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		<title>Projektwiki - ein Wiki mit Schülern für Schüler. - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-08-26T13:26:20Z</updated>
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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Roman:_Die_Welle</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Roman: Die Welle</title>
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				<updated>2020-06-03T16:58:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Liebe 8c,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für die aktuell besondere Situation habe ich mir folgendes überlegt:&lt;br /&gt;
* Ihr werdet zu dem Roman &amp;quot;Die Welle&amp;quot; ein '''Lerntagebuch''' führen, das aus allen Aufgaben besteht, die ihr hier auf dem Wiki auf dieser Seite finden werdet.&lt;br /&gt;
* Alle Aufgaben, die ihr hier findet, sind Teil eures Lerntagebuches und schickt ihr mir bitte gesammelt in Form '''einer PDF-Datei''' bis '''Donnerstag, dem 02.04.20, 13 Uhr''' per E-Mail zu&lt;br /&gt;
* Um eine PDF-Datei mit allen Aufgaben versenden zu können, müsst ihr alle Aufgaben in '''einem''' Textdokument bearbeiten. Wenn ihr mit allen Aufgaben fertig seid, speichert ihr dieses Dokument als PDF-Datei ab:&lt;br /&gt;
:* Gehe in deiner Textdatei auf &amp;quot;Datei&amp;quot; --&amp;gt; &amp;quot;Speichern unter&amp;quot;,&lt;br /&gt;
:* benenne die Datei folgendermaßen: Lerntagebuch_DieWelle_DeinName und wähle den Speicherort aus!&lt;br /&gt;
:* Klicke unten bei &amp;quot;Dateiformat&amp;quot; '''PDF''' an und klicke dann auf &amp;quot;speichern&amp;quot; bzw. &amp;quot;exportieren&amp;quot;!&lt;br /&gt;
* Sollte es Probleme oder Unverständlichkeiten geben, könnt ihr euch gerne per Email bei mir melden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben 18.03. und 19.03.2020 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Lehrertyp Ben Ross''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Finde passende Adjektive, die Ben Ross' und sein Verhalten näher beschreiben. Auf den folgenden Seiten wirst du fündig: 10-12, 15, 24, 37-40. Gib die entsprechenden Textstellen an!&lt;br /&gt;
# Du bekommst bereits in den ersten vier Kapiteln einen Eindruck von Ben Ross' Unterricht. Mit welchen Adjektiven würdest du seinen Unterricht beschreiben? Nenne Textbelege!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Figurenkonstellationen (Kapitel 1-4)''' &lt;br /&gt;
* Wie stehen die Figuren in der Lektüre von Kapitel 1 bis 4 zueinander?&lt;br /&gt;
* Macht ihre Beziehung zueinander durch die Anordnung der Figuren (auf z.B. kleinen Kärtchen) deutlich. Je näher ihr bestimmte Karten (Figuren) zueinander platziert, desto enger ist das Verhältnis zwischen diesen Figuren. Pfeile, Symbole oder Farben könnt ihr zusätzlich verwenden, um für Klarheit und Übersichtlichkeit zu sorgen. &lt;br /&gt;
* Ihr könnt entscheiden, ob ihr diese Aufgabe analog oder digital bearbeitet!&lt;br /&gt;
:* analog: Karten mit den Figuren erstellen, auf ein Blatt kleben und die Figurenkonstellation mit Pfeilen, Symbolen oder Farben deutlich machen!&lt;br /&gt;
:* digital: Beispielsweise durch eine Collage; hier wird eurer Kreativität keine Grenze gesetzt. Arbeitet auch hier mit Pfeilen, Symbolen und Farben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Figuren sollen in der Figurenkonstellation berücksichtigt werden: &lt;br /&gt;
* Laurie Saunders&lt;br /&gt;
* David Collins&lt;br /&gt;
* Mrs Saunders&lt;br /&gt;
* Mr Saunders&lt;br /&gt;
* Amy Smith&lt;br /&gt;
* Ben Ross&lt;br /&gt;
* Christi Ross&lt;br /&gt;
* Robert Billings&lt;br /&gt;
* Brian&lt;br /&gt;
* Eric&lt;br /&gt;
* Brad&lt;br /&gt;
* Direktor Owen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Langzeitaufgaben bis Donnerstag, 02.04.20 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lest bitte die gesamte Lektüre bis Donnerstag, 02.04.2020, sodass ihr die Aufgaben &amp;quot;Die Romanfiguren und ihre Experten&amp;quot; und &amp;quot;Kapitelüberschriften&amp;quot; (siehe unten) ebenfalls bis Donnerstag, 02.04.2020 erledigt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Romanfiguren und ihre Experten''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Schülerinnen und Schüler haben den Auftrag, sich im Laufe der Lektüre mit ein oder zwei Figuren des Romans zu befassen, Informationen in der Lektüre über diese zu sammeln (Alter, Aussehen, Lebensumstände, Hobbys, Charaktereigenschaften, Fähigkeiten, Verhalten usw.) sowie deren Entwicklung während des gesamten Handlungsverlaufs zu dokumentieren! Erstellt ein übersichtliches Merkblatt zu eurer / euren Figur(en)!&lt;br /&gt;
Hier sieht ihr, wer welche Figur(en) übernimmt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ben Ross: 1, 2, 4-11, 14-17 --&amp;gt; Ben, Timo, Nico&lt;br /&gt;
* Christi Ross und Mr Owens: 4, 7, 10, 15, 16 --&amp;gt; Sascha, Theresa&lt;br /&gt;
* Laurie Saunders: 1, 2 , 3, 5, 7, 8, 9, 11-17 --&amp;gt; Luis, Daniela, Luca&lt;br /&gt;
* David Collins: 1, 2 , 3, 5, 6, 8, 12, 14-17 --&amp;gt; Alex, Meike, Tamara&lt;br /&gt;
* Amy Smith: 1, 2 , 3, 5, 8, 14, 17 --&amp;gt; Endrit, Anna, Lena&lt;br /&gt;
* Brian: 3, 5, 6, 8, 14, 15, 17  --&amp;gt; Fiona, Emilie&lt;br /&gt;
* Robert Billings: 2, 3, 5, 6, 8, 11, 14 --&amp;gt; Leonard, Ina, &lt;br /&gt;
* Brad und Eric: 1, 2, 5, 6, 8, 13, 14 --&amp;gt; Maxi, Andreas&lt;br /&gt;
* Carl Block und Alex Cooper: 3, 9, 12, 13 --&amp;gt; Maik, Patrick&lt;br /&gt;
* Mrs und Mr Saunders: 7, 9, 12 --&amp;gt; Tabea, Xenia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kapitelüberschriften''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Autor Morton Rhue hat den Kapiteln keine Überschriften gegeben. Erstelle eine Tabelle mit den folgenden Spalten:&lt;br /&gt;
:* Kapitel&lt;br /&gt;
:* Überschrift&lt;br /&gt;
:* Inhalt&lt;br /&gt;
* Finde für jedes Kapitel eine passende Überschrift und notiere in der rechten Spalte stichwortartig, worum es darin jeweils geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Donnerstag, 04.06.20 == &lt;br /&gt;
Analysiere einen Auszug aus dem Roman die Welle, indem du&lt;br /&gt;
* das Kapitel 7 (Seite 67 bis 73) erneut liest und diese Textstelle in den Gesamtkontext einordnest:&lt;br /&gt;
:* Was passiert in dieser Textstelle?&lt;br /&gt;
:* Was passiert davor? • Was passiert danach?&lt;br /&gt;
:* Welche Bedeutung hat diese Textstelle für den Gesamtroman?&lt;br /&gt;
* fünf verschiedene Farben auswählst und eine Farbe einer Figur zuordnest (Figuren = Laurie, Mrs Saunders, Mr Saunders, Christy Ross, Ben Ross),&lt;br /&gt;
* die Meinung einer jeden Figur über das Experiment &amp;quot;Die Welle&amp;quot; (Figuren = Laurie, Mrs Saunders, Mr Saunders, Christy Ross, Ben Ross) in jeweils einer Farbe markierst, und&lt;br /&gt;
* abschließend analysierst, wie die entsprechenden fünf Figuren zu dem Experiment &amp;quot;Die Welle&amp;quot; stehen!&lt;br /&gt;
* Nimm dir die Checkliste zur Hilfe! Analysiere die Form, den Inhalt und die Sprache!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Textauszug – Analyse: Kapitel 7'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ wurde 1981 von Morthon Rhue veröffentlicht und thematisiert die Kraft einer Gruppendynamik und deren Folgen. Der Roman handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der mit einem Experiment seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus zeigt, welches später jedoch eskaliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schüler der Geschichtsklasse von Ben Ross, fragen sich nach einem Film über das Thema „Nationalsozialismus“, ob eine Bewegung wie die Nazis wieder entstehen könne. Da Ben Ross keine Antwort auf diese Frage findet, führt er ein Experiment durch indem er bestimmte Verhaltensregeln einführt und die Schüler „Die Welle“ immer mehr verbreiten. Im Laufe des Experiments stellen sich jedoch Schwierigkeiten dar, welche Ben Ross nur mit der Beendung des Experimentes lösen muss, bevor noch schlimmeres passiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Roman „Die Welle“ wird gezeigt, dass Menschen immer noch manipuliert werden können und dies selber nicht bemerken. Außerdem wird deutlich, dass zu seiner eigenen Meinung stehen und diese vertreten sollte, selbst wenn andere anderer Meinung sind. Wenn man sich einer Gruppe anschließt sollte man trotz möglichem Gruppenzwang andere Meinungen und Entscheidungen akzeptieren und respektieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Textauszug erzählt Laurie ihren Eltern von der Welle. Mrs Saunders zweifelt an der Welle, während Mr Saunders gut findet, dass die Kinder mehr zu einer Gemeinschaft werden. Ben Ross beschäftigt sich mit Experiment, während Christy Ross auch eine Art von Zweifel zeigt und ihn versucht zu warnen. Vor dem Textauszug bringt Ben Ross seinen Schülern die zweite Verhaltensregel „Macht durch Gemeinschaft“ bei. Die Schüler lernen den Gruß und sind völlig mitgerissen. Später überlegen David und Eric „Die Welle“ auch auf das Football Team zu übertragen. Nach dem Textauszug gehen David und Laurie gemeinsam zur Schule. David erzählt Laurie von seine Idee, während Laurie mit David über dem Zweifel ihrer Mutter redet. Ben Ross bringt den Schülern die letzte Verhaltensregel „Macht durch Handeln“ bei und verteilt ihnen Karten, welche ihnen sagt ob der jeweilige Schüler ein Helfer ist. Die Textstelle selbst ist von Bedeutung, da die ersten Zweifel an der Welle auftauchen. Von hier an beginnt Laurie an dem Experiment zu Zweifeln und steht mehr zu ihrer noch entwickelten Meinung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman wird in der Er-Sie Erzählform erzählt. Es ist ein auktorialer Erzähler, da er Einblick auf Gedanken und Gefühle jeder Person hat. Die erzählte Zeit ist länger als die Erzählzeit, welches bedeutet, dass es sich um eine Zeitraffung handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Laurie anfängt von der Welle zu erzählen, scheint sie begeistert, indem sie die Welle mit den Adjektiven „unglaublich“ (S. 68 Z. 10) und mitreißend (vgl. S. 68 Z. 12) beschreibt. Sie meint sie „wurde einfach mitgerissen [und] wollte einfach, dass es gut funktioniert“ (S.68 Z. 12f.), wodurch man erkennt, dass sie wie manipuliert ist. Deutlicher wird diese Aussage, wenn sie von einer bestimmten „gemeinsame[n] Kraft“ (S. 68 Z. 14) redet. Man bemerkt, dass ihre Mutter an der Welle zweifelt wenn sie meint, dass es ihr alles so militärisch vorkomme (vgl. S. 68 Z. 16f.). Aber Laurie widerspricht ihrer Meinung und versucht sie von der Welle zu überzeugen. Mr Saunders schließt sich Laurie an und ist froh, dass den Kindern beigebracht wird, „überhaupt noch auf irgendetwas zu achten“ (S. 68 Z. 24). Die Begeisterung von Laurie widerspiegelt sich auch wenn sie sagt, dass jetzt auch die Schwachen dazugehören würden (vgl. S. 68 Z. 15f.). Der Zweifel der Mutter wird jedoch größer. Dies wird deutlich wenn die negative Überlegung, dass sie Geschichte lernen sollten erwähnt (vgl. S. 69 Z. 1f.). Sie haben Laurie „zu einem selbstständigen Menschen erzogen“ (S. 69 Z. 25), welches dann dem Experiment widerspricht. Aber Laurie streitet es ein weiteres Mal ab und findet Gegenargumente wie, dass sie selber gemeint hat, dass Laurie zu unhabhängig sei. Der Vater stimmt Laurie zu und sagt man solle keine große Sache draus machen (vgl. S.70 Z. 12). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Ben Ross ebenfalls von der Welle überzeugt ist, erkennt man, wenn er nicht ans Kochen denkt und chinesische Fertiggerichte mitbringt (vgl. S.71 Z.15ff.). Er ist von er Welle ganz mitgerissen, da ihn „diese Klasse zu sehr beschäftigt“ (S. 71 Z. 22f.). Das wird auch deutlich wenn er selber „auch völlig gefesselt [ist]“ (S.73 Z.11f.). Außerdem scheint er die Welle nicht wirklich Ernst zunehmen, wenn er die Schüler als jetzt erst „menschliche Wesen“ (S. 72 Z. 5) bezeichnet. Das macht außerdem deutlich, dass Ben Ross von einer drastischen Veränderung durch das Experiment ausgeht. Seine Frau Christy Ross ist jedoch auch nicht ganz überzeugt von der Welle. Sie meint die Schüler müssten nicht mehr selber denken, wenn Ben alles vorbereitet und Entscheidungen trifft (vgl. S.72 Z.21f.). Trotzdem scheint Ben überzeugt zu sein, die Welle bekäme eine faszinierende Angelegenheit (vgl. S.73 Z. 5f.). Christy versucht in zu warnen wenn sie ironisch sagt er werde vielleicht selber zum Versuchskaninchen (vgl. S. 73 Z.13ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laurie drückt sich bei der Diskussion mit ihren Eltern ziemlich sachlich aus und nennt viele Argumente für die Welle. Das verdeutlicht nochmal, dass sie die Welle sehr gut findet und ihre Mutter unbedingt davon überzeugen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Textauszug macht deutlich, dass es immer Menschen gibt die von deinen oder anderen Handlungen nicht überzeugt sind. Manche Leute warnen dich oder halten dich davon ab etwas zu tun oder fortzuführen. Außerdem zeigt diese Stelle im Roman, dass man schnell manipuliert werden kann oder nur noch das positive an einer Sache zusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man also sagen, das Laurie und Ben wie manipuliert sind. Sie fühlen sich gut ein Teil der Welle zu sein und sehen nicht mehr das schlechte daran. Lauries Mutter zweifelt jedoch an der Welle und versucht Laurie davon abzuhalten, sich noch stärker zur Welle zuwenden. Mr Saunders scheint jedoch weder manipuliert noch schlechter Ansicht gegenüber der Welle zu sein. Er findet viele Sachen an der Welle gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ von Morthon Rhue aus dem Jahr 1981 thematisiert faschistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft.                            	       Der Roman spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert und später einsehen muss, dass er das Experiment abbrechen muss.&lt;br /&gt;
In diesem Roman geht es um Schülerinnen und Schüler, die sich im Geschichtsunterricht die Frage stellen, ob eine Gruppe wie die Nazis wieder existieren könnten. Der Geschichtslehrer Ben Ross führt daraufhin ein Experiment durch, um herauszufinden, ob eine Diktatur heutzutage noch möglich sei. Das Experiment „Die Welle“ begeistert neben dem Lehrer auch sehr viele Schülerinnen und Schüler und wächst zu einer ungeahnten Größe heran. Zunächst macht es den Anschein, als würde das Experiment funktionieren, jedoch gerät „Die Welle“ schnell außer Kontrolle. Schließlich merken die Schüler in einer Versammlung, dass sie das Experiment beenden müssen. Der Roman zeigt, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und dass Faschismus immer noch entstehen kann. Außerdem verdeutlicht der Roman, dass man sich nicht jeder Bewegung anschließen sollte, nur weil es viele andere tun. Zudem sollte man stehts seine eigene Meinung haben und sich nicht von Gruppenzwang beeinflussen lassen.&lt;br /&gt;
In der Textstelle reden zum einen Familie Saunders am Essens Tisch miteinander. Sie reden zuerst über Golf. Nach einiger Zeit wird es für Laurie zu langweilig und sie reden über die Welle. Zum anderen reden in der Textstelle Mr. Ross und Mrs. Ross miteinander über die Welle und das weitere Vorgehen von Ben. Vor der Textstelle ging es um das Football Team der Schule. David hat mit Eric zusammen probiert, die Welle auch in das Football Team zu bringen. Er wollte damit bewirken, dass das Football Team einen stärkeren Zusammenhalt und Teamgeist hat, um mehr Spiele zu gewinnen. Nach der Textstelle ist der nächste Morgen. David holt Laurie von ihrem Haus ab und geht mir ihr in die Schule. Auf dem Weg zur Schule haben sie miteinander über die Welle und das Football Team geredet. David erzählte, dass er mit Brian und Eric die Welle in das Football Team übertragen haben und Laurie erzählte von ihrem Streit mit ihrer Mutter am Vortag. Durch die Textstelle wird klar, was die einzelnen Personen am Anfang über die Welle denken. Mrs. Saunders ist direkt davon überzeugt, dass die Welle nichts Gutes für ihre Tochter ist. Das sehen Mr Saunders und Laurie aber am Anfang anders. Sie sagen, dass die Welle etwas Gutes sei, und sie sich keine sorgen darüber machen soll. Im weiteren Verlauf merken Laurie und ihr Vater aber auch, dass die Welle nichts Gutes ist. Christy Ross ist direkt nicht ganz von der Welle überzeugt. Sie sagt dies nicht klar, aber sie denkt es. Ben Ross dagegen ist komplett von der Welle überzeugt. Aus seiner Sicht haben sich die Schüler/innen stark verbessert und er will die Welle weiter durchziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden werde ich Analysieren, wie die fünf Personen zu der Welle stehen. Laurie Saunders findet die Welle am Anfang des Romanes gut. Dies wird sichtbar, als sie mit ihren Eltern am Tisch sitzt und sich mit ihnen unterhält. Sie sagt nur gutes wie „es war einfach unglaublich“ (S. 68 Z. 10) oder „dann würdest du merken, was da für ein positives Gefühl entsteht“ (S. 68 Z. 20f) über die Welle. Ihre Mutter ist in dem Roman aber anderer Meinung. Sie ist ganz klar gegen die Welle (vgl. S. 68 Z. 16). Sie ist sehr misstrauisch und denkt, dass Lauries Lehrer mit der Welle „seine Schüler […] manipuliert“ (S. 70 Z. 13f). Egal, welche positive Aspekte Laurie über die Welle nennt, werden von ihr direkt misstrauisch angesehen. Ihr Mann hingegen denkt positiv über die Welle. Er ist für dass, „was die Kinder dazu bringt, heutzutage überhaupt noch auf irgendetwas zu achten“ (S. 68 Z. 23f). Dies trifft auf die Welle zu. Durch die Welle achten die Kinder auf die Regeln und Grundsätze. Außerdem glaubt er, dass es „gar nicht schlecht [ist], wenn Laurie lernt, wie man gemeinsam arbeitet“ (S. 69 Z. 6f). Er wiederspricht sogar seiner Frau und sagt, dass sie es ein bisschen zu ernst nimmt. Christy Ross findet die Welle auch nicht besonders gut. Sie denkt, dass die Schüler/innen angst davor haben, im Unterricht nicht Vorbereitet zu sein (vgl. S. 72 Z. 11f). Sie sagte einen Scherz, aber hoffte, dass ihr Mann es als Warnung verstünde. Dies zeigt, dass sie nicht von der Welle überzeugt ist und sogar hofft, dass ihr Mann damit aufhört. 					     			      Ben Ross ist der Führer der Welle und steht natürlich gut zu seinem Experiment. Er denkt, dass seine Schüler „sich gebessert [haben]“ (S. 72 Z. 14). Aus seiner Sicht „sieht es ganz so aus, als fänden sie plötzlich Spaß daran, auf den Unterricht vorbereitet zu sein“ (S. 72 Z. 9f). 			        Im Folgenden gehe ich noch einmal auf die Form und die Sprache ein. Die Erzählform ist die Er-/Sie -Form. Dies wird in Textstellen wie „erzählte Laurie Saunders“ (S. 67 Z. 1) klar. Es wird nicht aus der ich-Perspektive erzählt. In dem Roman gibt es einen Auktorialen Erzähler. Der Erzähler erzählt aus der Auktorialen Sicht. Das merkt man z.B. daran, dass der Erzähler Gefühle wie „sterbenslangweilig“ (S. 67 Z. 17) verwendet. Der Erzähler weiß z.B. auch, was Christy denkt (vgl. S. 73 Z. 15f). In dem Roman wird ein Hypotaktischer Satzbau verwendet. Es gibt Hauptsätze mit Nebensätzen. Daher ist es ein Hypotaktischer Satzbau. Der Roman wurde in Umgangssprache geschrieben. Es gibt keine gehobene Sprache in dem Roman.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Textstelle verdeutlicht, dass man die Vor- und Nachteile eines Aspektes betrachten sollte. Laurie geht nur auf die Positiven Aspekte ein und denkt nicht darüber nach, was Nachteile sein könnten. Laurie und ihr Vater sind positiv von der Welle überzeugt. Sie sagen, dass die Welle etwas Gutes ist. Genauso findet das auch Ben Ross. Er ist der Führer der Welle und ist positiv auf die Welle eingestellt. Mrs. Saunders und Christy Ross sehen die Welle als etwas Schlechtes. Christy Ross ist ein wenig negativ auf die Welle eingestellt. Mrs. Saunders hingegen sieht nur schlechtes in der Welle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsch Woche 7&lt;br /&gt;
Aufgabe 1:&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ von Morthon Rhue aus dem Jahr 1981 thematisiert faschistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft.                                       Der Roman spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert und später einsehen muss, dass er das Experiment beenden muss.                                                                                                                                                                       &lt;br /&gt;
Der Roman verdeutlicht, dass man die Meinungen anderer Personen respektieren sollte. Außerdem zeigt der Roman, dass man sein eigenes Handeln hinterfragen sollte. Zudem sollte man immer seine eigene Meinung haben und sich nicht vom Gruppenzwang beeinflussen lassen. &lt;br /&gt;
Ben Ross hat vor dem Textauszug in einer Geschichtsstunde mit dem Experiment begonnen und die Schüler auch eingeweiht. Nach diesem Textauszug berichtet Laurie David, dass ihre Mutter sie gewarnt hat, allerdings möchte David nicht glauben, dass die Welle etwas Schlechtes hat. &lt;br /&gt;
Dass Lauries Eltern sie warnen, ist im Laufe der Geschichte relativ wichtig, da das Experiment schief geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun werde ich, indem ich die Textstelle in den Gesamtkontext einordne, diese Textstelle analysieren.&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt, erzählt Laurie in dieser Textstelle von dem Experiment „die Welle“. Sie erläutert zum Beispiel den Gruß und die Grundsätze der Welle (vgl. S.68 Z.10 ff.). Außerdem erklärte Laurie, dass alle Schüler wie mit Magie mitgerissen wurden (vgl. S.68 Z.12 ff.). Ihrer Mutter gefällt das Experiment seit Beginn nicht. Ihr kommt alles sehr „militaristisch“ (S.68 Z.17) vor. Dann versucht Laurie ihre Mutter umzustimmen und behauptet, dass die Welle gut ist, da sogar Robert Billings dazu gehört (vgl. S.68 Z.28 f.). Lauries Vater sieht das Thema gelassen und meint, dass seine Frau alles zu ernst nimmt (vgl. S.69 Z.26 ff.). Letztendlich setzt sich ihre Mutter ein, dass sie aufpasst, während ihr Vater sich nicht vorstellen kann, dass Ben Ross den Schülern schaden will (vgl. S.70 Z.10 ff.). Zusätzlich geht es in der Textstelle um ein Gespräch zwischen Ben und seiner Frau Christy. Eigentlich sollte Ben am Abend für die Beiden kochen, dieser beschäftigt sich aber mit seinem Experiment (vgl. S.71 Z.23 ff.). Ben meint, dass die Schüler viel mehr arbeiten als zuvor. Dann versucht Bens Frau ihn mit einem Scherz zu warnen, damit er es nicht übertreibt (vgl. S.73 Z.13 ff.) Also ist Christy ähnlich wie Lauries Mutter gegen die Welle. &lt;br /&gt;
Das Experiment wurde vor der Textstelle gestartet und man merkt sofort das hohe Interesse der Schüle, da dieses Mal nicht die Schüler zu spät kommen, sondern Ben Ross (vgl. S.57 Z.2 ff.). &lt;br /&gt;
Er brachte den Schülern Sätze, wie zum Beispiel „Macht durch Disziplin“ (S.59 Z.5) bei. Anschließend sagte er, dass die Schüler aufstehen und die Sätze wiederholen sollen (vgl. S.59 Z.8 ff.). Danach warten David und Eric auf ihren Trainingsbeginn. Die beiden reden über die Welle und David will die Welle mit ins Footballteam bringen. &lt;br /&gt;
Nach der Textstelle gehen Laurie und David gemeinsam zur Schule und sie erzählt von ihrem Gespräch. David find das „[v]errückt“ (S.76 Z.15), da er nicht glaubt, dass es etwas Schlechtes an der Welle geben könnte. Die Textstelle ist wichtig, da Lauries Mutter sie auf die negativen Seiten der Welle aufmerksam macht. Letztendlich profitiert Laurie daran, da sie der Welle nicht beitritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Roman „Die Welle“ wird gezeigt, dass man die Meinungen anderer respektieren muss. Und das haben die Teilnehmer der Welle nicht getan und dadurch haben sich manche unwohl gefühlt. Außerdem wird gezeigt, dass man sein Handeln hinterfragen sollte. Denn schließlich wurde dadurch die Welle aufgelöst, denn David hat irgendwann bemerkt, dass sein Handeln keinen Sinn macht und dann mit Laurie und Ben Ross das Experiment beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 2:&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ von Morthon Rhue aus dem Jahr 1981 thematisiert faschistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft.                                       Der Roman spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert und später einsehen muss, dass er das Experiment beenden muss.                                                                                                                                                                       &lt;br /&gt;
Der Roman verdeutlicht, dass man die Meinungen anderer Personen respektieren sollte. Außerdem zeigt der Roman, dass man sein eigenes Handeln hinterfragen sollte. Zudem sollte man immer seine eigene Meinung haben und sich nicht vom Gruppenzwang beeinflussen lassen. &lt;br /&gt;
Ben Ross hat vor dem Textauszug in einer Geschichtsstunde mit dem Experiment begonnen und die Schüler auch eingeweiht. Nach diesem Textauszug berichtet Laurie David, dass ihre Mutter sie gewarnt hat, allerdings möchte David nicht glauben, dass die Welle etwas Schlechtes hat. &lt;br /&gt;
Dass Lauries Eltern sie warnen, ist im Laufe der Geschichte relativ wichtig, da das Experiment schief geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman ist in der Er-/Sie-Perspektive geschrieben und das Erzählverhalten ist neutral. Die Sprache ist eher Alltagssprache. &lt;br /&gt;
Nun werde ich die Meinung von unterschiedlichen Figuren gegenüber der Welle analysieren. Ich beginne mit Laurie Saunders, der Hauptfigur. Diese steht der Welle neutral gegenüber. Sie versucht zwar ihre Mutter von der Welle zu überzeugen (vgl. S.70 Z.16 ff.), allerdings tritt sie der Welle nicht bei und ist eine der beiden Schüler, die nicht an dem Experiment teilnehmen (vgl. S.59 Z.12). Letztendlich kann man sagen, dass Laurie durch ihre Mutter eher negativ als positiv der Welle gegenübersteht. Lauries Mutter, Mrs Saunders, hält seit Beginn an nichts von dem Experiment und hält es für sehr „militaristisch“ (S.68 Z.17). Mrs Saunders ist also komplett gegen die Welle und ihre Sichtweise wird am Ende bestätigt. &lt;br /&gt;
Über Mr Saunders kann man sagen, dass er nur will, dass Laurie glücklich ist (vgl. S.68 Z.22) und versucht auch seine Frau umzustimmen (vgl. S.69 Z.26 ff.). Er ist also glücklich, wenn Laurie glücklich ist und da zu dem Zeitpunkt Laurie sich noch für die Welle eingesetzt hat, ist er ebenfalls für die Welle. Jetzt folgt Bens Ehefrau Christy Ross. Bens Frau stellt das Ganze auch in Frage und denkt, dass die Schüler Angst haben nicht gut genug auf den Unterricht vorbereitet zu sein (vgl. S.72 Z.11 f.). Zudem hat sich auch ein wenig Angst vor der Welle, da sie Ben fragt wie weit der das Experiment noch bringen möchte (vgl. S.73 Z.3 f.). Außerdem versucht sie Ben mit einem Scherz zu warnen und sagt, dass er bei seinem eigenen Experiment selbst zum „Versuchskaninchen“ (S.73 Z.15) wurde. &lt;br /&gt;
Zum Schluss kümmere ich mich um den Gründer der Welle, Ben Ross. Dieser sieht alles an der Welle als gut und meint, dass Schüler wie Robert Billings zu „menschlichen Wesen“ (S.72 Z.5) werden. Das zeigt, dass auch Robert von der Welle profitiert. Zusätzlich merkt Ben, dass die Schüler viel konzentrierter und besser mitarbeiten (vgl. S.72. Z.7 ff.). Ben ist überzeugt, dass die Welle „eine ganz faszinierende Angelegenheit“ (S.73 Z.7) wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Roman „Die Welle“ wird gezeigt, dass man die Meinungen anderer respektieren muss. Und das haben die Teilnehmer der Welle nicht getan und dadurch haben sich manche unwohl gefühlt. Außerdem wird gezeigt, dass man sein Handeln hinterfragen sollte. Denn schließlich wurde dadurch die Welle aufgelöst, denn David hat irgendwann bemerkt, dass sein Handeln keinen Sinn macht und dann mit Laurie und Ben Ross das Experiment beendet.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Nr.1)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ von Morthon Rhue aus dem Jahr 1981 thematisiert faschistisches Handeln im alltäglichen Leben und dessen Auswirkungen.&lt;br /&gt;
Der Roman handelt von einem Geschichtslehrer namens Ben Ross, der mit seiner Klasse ein Experiment, namens „Die Welle“ beginnt, welches den Schülerinnen und Schülern zeigen soll, wie der Nationalsozialismus entstanden ist, welches außerdem anfangs gut zu funktionieren scheint, später aber zu eskalieren droht.&lt;br /&gt;
In diesem Roman geht es um einen Geschichtslehrer, der mit seiner Klasse einen Film über den Nationalsozialismus guckt. Nach dem Film haben die Schülerinnen und Schüler sehr viele Fragen, ihr Lehrer nicht beantworten kann. Die Klasse fragt sich, wie eine solche Gruppe, wie der der Nationalsozialisten entstehen konnte. Um das zu testen, startet Ben Ross ein Experiment mit seiner Klasse, welches anfangs ziemlich gut zu laufen scheint, doch später droht es zu eskalieren und Ben Ross muss dieses Experiment beenden.&lt;br /&gt;
Dieser Roman verdeutlicht, dass selbst heutzutage die Menschen sehr beeinflussbar sind und das ein solches faschistisches Denken heute noch entstehen kann.&lt;br /&gt;
Außerdem zeigt der Roman, dass man skeptisch sein sollte und nicht einfach alles mitmachen sollte. Es ist gut, nicht nur die positiven Dinge sehen, sondern auch die negativen.&lt;br /&gt;
Zudem zeigt der Roman, dass man, auch wenn viele Personen etwas machen, nicht das gleiche machen muss, wie sie, da es passieren kann, dass man dann zu solch einer Gruppe dazugehört.&lt;br /&gt;
Vor diesem Romanauszug lernt die Klasse den Gruß, das Symbol und einen weiteren Grundsatz der „Welle“ kennen. Nach dieser Stunde sind die Schüler aus der Footballmannschaft so begeistert davon, sodass sie ihren Teammitgliedern davon erzählen.&lt;br /&gt;
Nach diesem Romanauszug zeigt Ben Ross der Klasse noch einen Grundsatz. Außerdem bekommen sie Karten, welche zeigen, dass sie zu der „Welle“ gehören.&lt;br /&gt;
Dieser Romanauszug ist ziemlich wichtig für den Roman, da er die Meinungen mancher Personen zum Anfang der Welle zeigt. Es wird deutlich, wer schon am Anfang gegen die Welle ist. Die Schülerinnen und Schüler sind sehr von diesem Experiment begeistert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählform in diesem Romanauszug ist die Er-/Sie-Form und das Erzählverhalten ist auktorial. Die Erzählform und das Erzählverhalten erkennt man daran, dass die Namen der Figuren und auch Personalpronomen wie „er“ (S.67, Z.11) benutzt werden. Außerdem werden Informationen, welche man nicht einfach so wüsste und Gedanken beschrieben, was wiederum deutlich macht, dass es ein auktorialer Erzähler ist.&lt;br /&gt;
In diesem Ausschnitt gibt es sowohl keine Rückblenden, als auch keine Vorausdeutungen. In dem Auszug werden keine vergangenen Ereignisse wiederholt und es gibt keine Zeitsprünge.&lt;br /&gt;
Dieser Auszug ist ziemlich wichtig für den Roman, da dort gezeigt wird, wie manche Figuren zum Anfang der Welle stehen. Außerdem kann man zwischen diesen Figuren auch deren Beziehungen zueinander erkennen.&lt;br /&gt;
Laurie beispielsweise mag ihre Mutter und findet, sie sei „die klügste und aufmerksamste Frau“ (S.67, Z.20 f.) die sie kennt und sie findet sie sei „sehr lustig, solange alles gut ging“ (S.67, Z.25). Außerdem stecke sie „voller Ideen, und man [könne] stundenlang mit ihr reden“ (S.67, Z.26 f.). Doch Laurie hat nicht nur positives an ihrer Mutter auszusetzen. Sie findet ihre Mutter hat zu viele Sorgen (vgl. S.67, Z.19), was Laurie nicht wirklich gut findet. Außerdem könne man nichts vor „ihr verbergen“ (S.68, Z.1).&lt;br /&gt;
Ihren Vater hingegen findet sie manchmal langweilig. Deutlich wird dies dadurch, dass ihr Vater sterbenslangweilige Golfberichte (vgl. S.67, Z.17) erzählt.&lt;br /&gt;
Laurie selber ist allerdings sehr leicht manipulierbar, was dadurch deutlich wird, dass sie nur positive Dinge über die Welle sagt (vgl. S.68, Z.10) und ihre Mutter davon überzeugen möchte, dass die Welle eine gute Sache ist (vgl. S.69, Z.18).&lt;br /&gt;
Doch in dem Textauszug kann man nicht nur Beziehungen zwischen den drei Figuren und Charaktereigenschaften von diesen erkennen, sondern von Christy Ross und Ben Ross.&lt;br /&gt;
Christy ist eher skeptisch und weiß nicht so recht, ob dass was ihr Mann macht, eine gute Idee ist. Dies erkennt man daran, dass sie denkt, dass Ben Ross vielleicht selber „zu einem Versuchskaninchen in [seinem] eigenen Experiment“ (S.73, Z.14 f.) wird. Auch wenn sie ihren Mann liebt, findet sie nicht gut, was er macht.&lt;br /&gt;
Ben Ross hingegen findet das Experiment gut und er versteht nicht, was seine Frau daran schlimm findet. Dies erkennt man daran, dass er nur positive Dinge über seine Schülerinnen und Schüler erzählt, wie, dass sie sich besser benehmen (vgl. S.68, Z.14 f.). Ben Ross liebt zwar auch seine Frau, aber er geht nicht auf die Aussagen von ihr ein und ignoriert diese.&lt;br /&gt;
In diesem Textauszug ist die Sprache aller Figuren Alltagssprache, da keine gehobenen Wörter benutzt werden. Außerdem sind die so gut wie alle Sätze der Figuren hypotaktische Sätze, da es eher längere Sätze sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Romanauszug verdeutlicht, dass Menschen selbst heutzutage noch leicht manipulierbar sind und andere von ihrer Meinung überzeugen wollen, wie beispielsweise Laurie, die ihre eigene Mutter von der Welle überzeugen möchte.&lt;br /&gt;
Außerdem zeigt der Textauszug, dass man Dinge erst einmal etwas skeptisch betrachten sollte und nicht einfach den anderen folgen oder glauben sollte, wie beispielsweise Lauries Mutter, die das Experiment skeptisch betrachtet und sich zudem nicht sicher ist, ob dieses Experiment eine so gute Idee ist.&lt;br /&gt;
Zudem zeigt dieser Romanauszug, dass es wichtig ist, seine eigene Meinung zu haben und nicht einfach Masse mitzugehen. Wenn man mit der Masse geht kann es immer passieren, dass man schlimme Dinge macht, die man sonst nicht machen würde, zum Beispiel durch Gruppenzwang.&lt;br /&gt;
Insgesamt zeigt dieser Textauszug, dass Laurie sehr gut zu ihren Eltern steht, aber doch nicht nur positive Dinge an ihren Eltern auszusetzen hat. Sie selber ist aber leicht manipulierbar und versucht andere von ihrer Meinung zu überzeugen. Bei Ben Ross und Christy Ross ist es dasselbe. Sie lieben sich, aber trotzdem machen sie beide Sachen, die sie gegenseitig nicht gut finden. Ben findet die Welle gut, Christy nicht. Christy ist eher skeptisch und Ben hingegen manipuliert sich selber und versucht Christy von der „Welle“ zu überzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nr.2)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ von Morthon Rhue aus dem Jahr 1981 thematisiert faschistisches Handeln im alltäglichen Leben.&lt;br /&gt;
Der Roman handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der mit seiner Klasse ein Experiment beginnt, welches zeigen soll, wie der Nationalsozialismus entstanden ist, doch dieses Experiment beginnt zu eskalieren.&lt;br /&gt;
In diesem Roman geht es um einen Lehrer, der mit seinen Schülerinnen und Schülern einen Film über den Nationalsozialismus guckt. Nach dem Film haben die Schülerinnen und Schüler sehr viele Fragen, welche Ben Ross nicht wirklich beantworten kann, eine Frage ist, ob es eine Gruppe wie die Nazis nochmal geben könnte. Um diese Frage zu beantworten, startet der Lehrer Ben Ross ein Experiment, welches anfangs gut zu funktionieren scheint, doch später gerät es außer Kontrolle und Ben Ross muss das Experiment beenden.&lt;br /&gt;
Dieser Roman verdeutlicht, dass Menschen sehr leicht zu manipulieren sind und eine solche Gruppe, wie der der Nazis heute noch entstehen kann.&lt;br /&gt;
Außerdem zeigt der Roman, dass man vorher nachdenken sollte, bevor man bei etwas mitmacht, da sonst nicht gute Dinge passieren können.&lt;br /&gt;
Zudem zeigt der Roman, dass man nicht mit der Mehrheit mitgehen sollte. Man sollte sich seine eigene Meinung bilden und nicht den anderen hinterherlaufen.&lt;br /&gt;
Vor diesem Romanauszug bekommen die Schülerinnen und Schüler einen neuen Grundsatze und den Gruß der „Welle“ beigebracht. Die Jungs aus der Footballmannschaft sind so begeistert davon, dass sie den anderen davon erzählen.&lt;br /&gt;
Nach diesem Romanauszug lernen die Schülerinnen und Schüler einen weiteren Grundsatz. Außerdem bekommen sie Karten, welche zeigen, dass sie Mitglieder der „Welle“ sind. Sie sind sehr von der Welle begeistert, vor allem, da jeder dazu gehört.&lt;br /&gt;
Dieser Romanauszug ist ziemlich wichtig für den Roman, da er die Meinungen mancher Personen zum Anfang der Welle zeigt. Es wird deutlich, wer schon am Anfang gegen die Welle ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählform in diesem Auszug ist die Er-/Sie-Form, außerdem ist das Erzählverhalten auktorial. Diese beiden Aspekte erkennt man daran, dass die Namen der Figuren und Personalpronomen wie „sie“ (S.67, Z.9) benutzt werden. Außerdem werden Hintergrundinformationen und Gedanken beschrieben, wodurch deutlich wird, dass es ein auktorialer Erzähler ist.&lt;br /&gt;
In diesem Ausschnitt gibt es keine Rückblenden und keine Vorausdeutungen. Es werden keine vergangenen Ereignisse wiederholt und es gibt keine Zeitsprünge.&lt;br /&gt;
In diesem Auszug wird deutlich, wie manche Figuren am Anfang zu dem Experiment stehen. Die Schülerin Laurie Saunders ist sehr überzeugt von der Welle. Sie ist für die Welle und sagt nur positive und sie findet dieses Experiment „einfach unglaublich“ (S.68, Z.10). Zudem hat sie bei diesem Experiment ein „positives Gefühl“ (S.68, Z.21), was verdeutlicht, das Laurie die Welle gut findet.&lt;br /&gt;
Mrs Saunders sieht das allerdings anders. Sie ist eher skeptisch und weiß nicht so recht, ob dieses Experiment eine gute Idee ist, ihr „gefällt [das] nicht“ (S.68, Z.16). Sie denkt, dass Ben Ross die Schüler „derart manipuliert“ (S.70, Z.14), was sie nicht gut findet.&lt;br /&gt;
Ihr Mann, Mr Saunders hingegen findet das anders. Er denkt, dass es gut für die Kinder sei und dass es gut ist, dass sie lernen, „wie man gemeinsam arbeitet“ (S.69, Z.7). Außerdem ist er überzeugt davon, dass Ben Ross „wissen wird, was er tut“ (S.70, Z.11).&lt;br /&gt;
Christy Ross, die Frau von Ben Ross, ist ebenfalls nicht wirklich überzeugt von dem Experiment. Sie ist sich nicht sicher, ob dieses Experiment eine so gute Idee ist. Sie findet, dass ihr Mann so über seine Klasse redet, als wären sie besser als alle anderen (vgl. S.73, Z.1 f.). Außerdem denkt sie, dass Ben Ross „zu einem Versuchskaninchen“ (S.73, Z.14) in seinem eigenen Experiment wird.&lt;br /&gt;
Ben Ross hingegen ist der überzeugt von dem Experiment. Er findet, dass sich die Schüler „in menschliche Wesen“ (S.72, Z.5) verwandeln und dass sie sich jetzt besser benehmen (vgl. S.72, Z.14 f.). Er ist sehr überzeugt davon, dass dieses Experiment eine gute Idee ist und findet, dass es „eine ganz faszinierende Angelegenheit“ (S.73, Z.6) werden kann.&lt;br /&gt;
Die Sprache der ganzen Figuren in dem Textauszug ist Alltagssprache, da keine gehobenen Wörter benutzt werden. Außerdem sind die meisten Sätze der Figuren hypotaktische Sätze, da es eher lange Sätze sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Textauszug verdeutlicht, dass Menschen leicht manipulierbar sind und andere von ihrer Meinung überzeugen wollen, wie zum Beispiel Laurie, die ihre Mutter von ihrer Meinung zur Welle überzeugen möchte.&lt;br /&gt;
Außerdem zeigt der Textauszug, dass man Dinge etwas skeptisch betrachten sollte und nicht blind anderen Leuten folgen oder glauben sollte, wie zum Beispiel die Mutter von Laurie, die das Experiment skeptisch betrachtet und sich nicht sicher ist, ob es eine gute Idee ist.&lt;br /&gt;
Zudem zeigt dieser Textauszug, dass man seine eigene Meinung haben sollte und nicht mit der Masse mitgehen sollte, da es passieren kann, dass man keine guten Dinge macht.&lt;br /&gt;
Insgesamt wird gezeigt, dass Laurie Saunders, Mr Saunders und Ben Ross selbst dieses Experiment gut finden. Sie sind überzeugt davon und finden es gut, dieses Experiment weiterzuführen. Mrs Saunders und Christy Ross hingegen sehen das Experiment skeptisch und finden nicht, dass dieses Experiment weitergeführt werden sollte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Dialektische_Er%C3%B6rterung/Ergebnis</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Dialektische Erörterung/Ergebnis</title>
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				<updated>2020-02-27T15:30:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Luis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung „Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan wird diskutiert, ob digitale Klassenarbeiten die Zukunft an Schulen sind. Ich selbst bin in einer Tabletklasse und habe somit auch schonmal eine Klassenarbeit digital geschrieben. Daher kann ich einiges über dieses Thema berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde erstmal auf die Argumente gegen digitale Klassenarbeiten eingehen. Ich finde digitale Klassenarbeiten nicht sinnvoll, da man sich immer darauf verlassen muss, dass die Tablets funktionieren. Bei meinem Freund, der auf einer anderen Schule in einer Tabletklasse ist, kam es vor, dass sein Tablet am Tag der Klassenarbeit nicht angegangen ist und er somit nicht mitschreiben konnte. Außerdem gibt es Fächer, in denen es umständlicher ist, digital zu schreiben als analog. Beispielsweise in Mathe, denn in unserem Formelblatt, mussten wir alles mit dem Formel-Editor eingeben und das war ziemlich zeitaufwändig und wenn man es ins Heft schreibt, geht es vermutlich schneller. Dazu kommt noch, dass man sich nach der 9.Klasse wieder auf den analogen Unterricht und damit auch auf analoge Klassenarbeiten umgewöhnen muss. Denn mein Cousin ist in der EF und musste letztens einen Aufsatz über 5 Seiten schreiben und war vorher auch in einer Tabletklasse, daher war es für ihn ungewohnt, so viel im Heft zu schreiben. Nun gehe ich auf die Argumente ein, die für digitale Klassenarbeiten sprechen. Digitale Klassenarbeiten sind sinnvoll, weil man Texte schneller schreiben kann, da es mit dem Tippen um einiges beschleunigt wird. Beispielsweise habe ich in der 6.Klasse viel länger gebraucht um eine Geschichte oder ähnliches zu schreiben, als jetzt mit den Tablets. Ein weiteres Argument ist, dass man ordentlicher schreiben kann und es nicht vorkommt, dass ein Lehrer zum Beispiel die Handschrift nicht lesen kann. Denn bei einem Freund aus meiner Klasse kam es früher öfters vor, dass er undeutlich geschrieben hat und damit manche Punkte verloren hat, weil der Lehrer es nicht lesen konnte. Außerdem kann man Texte schneller überarbeiten, wenn man im Nachhinein noch einen Fehler entdeckt. Ich habe in der letzten Deutscharbeit am Ende noch einen Fehler in der Einleitung entdeckt, aber konnte es mit dem Tablet in kurzer Zeit überarbeiten und musste nicht wie im Heft mit Sternchen oder ähnlichem arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll und sollten auch in vielen Schulen eingeführt werden. Denn für mich ist der Punkt, dass man Texte schneller überarbeiten, der Stärkste. Und klar kann es vorkommen, dass das Tablet nicht funktioniert, aber es gibt immer noch Leihgeräte an den Schulen, die die Lehrer an die Schüler geben könnnen. Also liebe Schulleitungen, führen sie digitale Klassenarbeiten an ihrer Schule ein.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In letzter Zeit wird in Deutschland, auch an der Clara-Fey-Schule in Schleiden überlegt, ob sie mehr digitale Klassenarbeiten einführen sollen. Ich selbst bin in einer Klasse, in der digitale Klassenarbeiten geschrieben werden. Deswegen möchte ich gerne Vorteile aber auch Nachteile von digitalen Klassenarbeiten nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes möchte ich auf die Argumente gegen digitale Klassenarbeiten eingehen. Digitale Klassenarbeiten sind eher kritisch zu betrachten, da durch Öffnen anderer Dokumente während der Arbeit abgeguckt werden kann. Als ich selber mal eine digitale Klassenarbeit geschrieben habe, ist es schon einmal passiert, dass Klassenkameraden andere Dateien geöffnet haben, um abzugucken.&lt;br /&gt;
Außerdem könnten während der Arbeit Probleme mit dem Tablet auftreten, was zur Folge hat, dass man die Dinge, welche man schon geschrieben hat, neu schreiben muss und somit Zeit verloren geht. Dies ist einem guten Freund von mir auch einmal passiert, da während der Arbeit sich sein Tablet ausgeschaltet hat und er es nicht mehr anschalten konnte, da sein Akku leer war.&lt;br /&gt;
Zudem kann man viele Dinge schneller mit der Hand schreiben, als mit dem Tablet, was wiederum weniger Zeit kostet. Als meine Schwester eine digitale Klassenarbeit im Fach Mathe geschrieben hatte, meinte sie, dass es länger gedauert hat, die einzelnen Formeln mit dem Tablet immer wieder aufzuschreiben, als wenn sie die Formeln mit der Hand geschrieben hatte.&lt;br /&gt;
Nun werde ich auf die Argumente für eine digitale Klassenarbeiten eingehen. Digitale Klassenarbeiten sind sehr sinnvoll und eine gute Idee, da Lehrer nach einer Arbeit beim Korrigieren nicht die Handschrift des Schülers entziffern müssen und somit besser korrigieren können. In meiner Klasse gab es einmal den Fall, bei dem wir eine Arbeit Analog geschrieben haben und der Lehrer Probleme beim Korrigieren hatte, da er manche Handschriften nicht lesen konnte.&lt;br /&gt;
Zudem können Texte während der Arbeit schneller verbessert werden können, was weniger Zeit in Anspruch nimmt. Diese Erfahrung habe ich selber gemacht, als ich während einer Arbeit in Deutsch Fehler in meinem Text gefunden habe und diesen schnell verbessern konnte.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument wäre, dass Lehrer die Fehler in Texten besser veranschaulichen können, durch Markierungen oder Kommentare in der Datei. Als wir mal einen Text in Englisch zurückbekommen haben, konnte der Lehrer meine Fehler besser durch Kommentare in der Datei erklären, wodurch ich Diese besser verstanden habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt finde ich, dass digitale Klassenarbeiten eine sehr gute und sinnvolle Idee ist, da Dinge schneller verbessert werden können, wodurch man mehr Zeit hat für andere Dinge. Natürlich besteht die Gefahr, dass während der Arbeit der Akku des Tablets leer geht, jedoch könnte man vor der Arbeit überprüfen, ob man genügend Akku hat, damit Dieser nicht während der Arbeit leer geht. Ich finde, man könnte eine Testphase einführen, in denen man in verschiedenen Fächern digitale Klassenarbeiten testet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Dialektische_Er%C3%B6rterung/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Dialektische Erörterung/hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Dialektische_Er%C3%B6rterung/hier"/>
				<updated>2020-02-19T11:17:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Alex */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ben ==&lt;br /&gt;
'''Tabletklassen – gut oder schlecht?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird in Deutschland immer mehr über Tabletklassen gesprochen. Auch die Clara-Fey-Schule in Schleiden überlegt sich die fünfte Tabletklasse einzuführen. Ich selber bin auch in einer Tabletklasse und somit habe mich somit viel mit dem Thema befasst. Pro und kontra Argumente werden im folgendem aufgezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst einmal werde ich Argumente gegen Tabletklassen mit Beispielen nennen.&lt;br /&gt;
Ein Argument ist, dass man seine Daten, wie Texte oder sonstiges verlieren kann. Denn hin und wieder gibt es technische Problem mit den Geräten vorkommt und dadurch können auch Daten verloren gehen, wie es bei mehreren Personen in meiner Klasse passiert ist. Zudem kann es zu verherrende Internet Störungen kommen. Bei Problemen mit dem Internet wird der Unterricht in einer Tabletklasse sehr stark beeinträchtigt. Die Lehrperson muss dann den Unterricht improvisieren, was den Unterricht verzögert. Teilweise kam es bei meinem Bruder der vor zwei Jahren selbst in einer Tabletklasse war in der Woche zwei drei bis viermal vor, dass es bis zu 15 Minuten lang nicht mit dem Unterricht weitergehen konnte. Ein weiteres Argument ist, dass der Akku von den Tablets leer gehen kann. Man merkt dies am besten, wenn man neun Stunden lang Schule hat. Bei einem guten Freund geht der Akku fast immer aus, wenn wir lang haben, bzw. auch manchmal, wenn wir nur sechs Stunden haben, wenn wir sehr viel mit den Tablets arbeiten, oder man mal vergisst das Tablet voll aufzuladen. &lt;br /&gt;
Nun werde ich Argumente für eine Tabletklasse mit einem Bespiele erläutern. &lt;br /&gt;
Zum ersten kann man viel besser und einfacher arbeiten. Indem man Texte schnell öffnet und was hinzufügt oder was entfernt. Zudem hat man viel mehr Möglichkeiten und Methoden, wie z.B. eine Power Point Präsentation usw. Unsere Parallelklasse, die analog arbeitet muss ständig Texte komplett neu schreiben und wir als Tabletklasse können Texte mit Word, oder Libre Office viel einfacher bearbeiten. Ein weiteres Argument ist, dass man viel besser und einfacher Gruppenarbeiten machen kann. Man kann z.B. über ein ZumPad arbeiten. Außerdem kann ganz einfach Daten austauchen und auch Rückmeldungen dazu geben. Daten können mit einem USB-Stick oder per E-Mail übergeben ausgetauscht. Wenn ich in einer Gruppe arbeiten wir entweder alle zusammen an einem Text, oder jeder macht etwas und man tauschen unsere Daten aus. Als letztes sind Schüler viel motivierter in die Schule zu gehen und mit Tablets zu Arbeiten. Laut einer Studie wollen Kinder lieber mit digitalen Medien und dem Internet Arbeiten und dadurch motivierter sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist schon richtig, dass man Daten verlieren kann. Dem lässt sich jedoch entgegenhalten, dass man mit einem Regelmäßigen Backup auf einen Stick oder interne Festplatten Datenverlust um gehen kann. Zudem kann man auch eine Cloud wie z.B. Google Drive und OneDrive einrichten, die ein Backup regalmäßig automatisch macht. Meine Meinung zu diesem Thema ist, dass Tabletklassen sinnvoll sind. Schüler sind motivierter, sie können verschiedener und einfacher Arbeiten. Zudem gibt es noch viele weitere positive Aspekte nennen. Also ist der Unterricht in Tabletklassen meiner Meinung nach wünsche ich mit, dass es in Deutschland geben viele weitere Tabletklassen geben wird, bzw. das viele Schulen Tabletklassen zumindest man ausprobieren z.B. in einer Testphase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Einleitung sehr gut, da du geschrieben hast, warum du schreibst und worum es geht. Außerdem hast du ein gutes Beispiel für ein aktuelles Beispiel benutzt. Du hast alles Wichtige in deiner Einleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Hauptteil ist auch gut. Du hast viele wichtigen Dinge genannt und hast, wie ich finde, die Argumente richtig nach ihrer stärke sortiert. Du hast sehr gute Argumente genutzt und auch passende und gute Beispiele benutzt, um deine Argumente zu stützen. Deine Überleitungen sind auch gut. Allerdings hättest du bei deiner Gegenthese schreiben können, dass du eine Tabletklasse auch kritisch zu betrachten findest und bei deiner These, dass du eine Tabletklasse gut findest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Schluss ist meiner Meinung nach auch sehr gut. Ich finde, dass du die Gegenargumente sehr gut entkräftet hast und auch gute Argumente für eine Tabletklasse genannt hast. Allerdings hättest du die Argumente für eine Tabletklasse vielleicht etwas erläutern können. Du hast alles Wichtige genannt, wie auch zum Beispiel einen Wunsch von dir für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal solltest du auf deine Rechtschreibung achten, da du manche Fehler machst, da du zum Beispiel &amp;quot;austauchen&amp;quot; anstatt &amp;quot;austauschen&amp;quot; geschrieben hast. Dies sind aber nur kleine Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt finde ich deine Dialektische Erörterung sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit wird an der Clara-Fey Schule in Schleiden diskutiert, ob eine weitere Tabletklasse sinnvoll ist. Da ich selber Mitglied, einer solchen Tabletklasse bin habe ich mich mit diesem Thema auseinandergesetzt. Es gibt Pro- so wie Kontra Argumente, mit diesen werde ich mich nun etwas genauer beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dabei werde ich zunächst auf die Argumente eingehen, die dagegen sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines dieser Argumente ist zum Beispiel, dass es sogar passieren kann, dass mehrere und im schlimmsten Fall sogar alle Daten verloren gehen.  Wenn das Tablet mal abstürzt oder kaputt geht, kann es passieren das Daten verloren gehen, wenn man kein Backup hat. Dies ist schon vielen Schülern aus meiner Klasse passiert. Bei dialogen Klassen, hat man nicht alle Dinge zusammen und die Wahrscheinlichkeit etwas zu verlieren, ist somit geringer. Außerdem kann man sich durch Tablets sehr schnell ablenken lassen. Einige Schüler laden sich Spiele herunter, um diese dann spielen zu können wenn der Lehrer nicht aufpasst. Durch so etwas fallen viele Leistungen der Schüler herunter. Ein weiteres Argument ist, dass am Anfang des Unterrichts des Öfteren etwas Zeit verloren geht um sich zu organisieren bzw. die Tablets und den Beamer einzuschalten/neu zu starten. Viele Klassen haben schon die Erfahrung damit gemacht, dass der Beamer nicht funktionierte und man somit warten musste, bis er neu gestartet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der digitale Unterricht hat aber nicht nur negative Aspekte. Daher werde ich nun auf die Dinge eingehen, die dafür sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterricht kann durch die Tablets viel kreativer gestaltet werden und ist für die meisten Schüler entspannter. Im Unterricht können verschiedene Hilfsmittel wie zum Beispiel das Padlet genutzt werden, wodurch man mehr Spaß am Unterricht hat. Da man lange Texte nicht mehr mit der Hand abschreiben muss, sind die Schüler nicht so gestresst. Ein weiteres Argument ist, dass Hausaufgaben nicht mehr so oft vergessen oder nicht verstanden werden. Auf Plattformen wie dem Wiki, können die Lehrer, die Aufgabe hochladen, denn dies ist vor allem bei erkrankten Schülern praktisch. Bei Fragen kann man sich vor allem ganz einfach per Email an einen Lehrer wenden. Eine Studie beweist, dass 70% der Tabletklassen in ganz Deutschland ihre Hausaufgaben weniger vergessen, als analoge Klasse. Außerdem kann man mit den Tablets viel einfacher Texte verbessern und vergleichen. In Texten kann man Dinge einfach ersetzen oder an andere Stellen verschieben. In einem Heft wäre dies nicht so einfach möglich.  Das ZumPad ist auch ein sehr gutes Hilfsmittel, denn mehrere Personen können gleichzeitig einen eingefügten Text einsehen und bearbeiten, dies erspart sehr viel Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man sieht gibt es eine negative, so wie eine positive Seite. Natürlich stimmt es, dass Tablets einen ablenken können, doch man sollte auch bedenken, dass über die Hälfte der Schüler trotzdem noch arrangierter sind, da der Unterricht ihnen viel mehr Spaß macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich persönlich finde Tabletklassen sehr sinnvoll, man sammelt viele Erfahrungen die man später auch bei einigen Berufen gut gebrauchen kann. Da ich selbst in einer Tabletklasse bin, kenne ich verschiedene Meinungen. Jedoch gibt es deutlich mehr positive Aspekte.&lt;br /&gt;
Ich würde mir wünschen das fürs erste eine weitere Tabletklasse eingeführt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung:''' Soll es weiterhin Tabletklassen an unserer Schule geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Clara-Fey-Schule überlegt momentan, ob sie die fünfte Tabletklasse einführen sollen. Diese Frage stellen sich auch andere Schulen und ich stelle jetzt Argumente für und gegen eine Tabletklasse vor. Ich selber bin auch Teil einer Tabletklasse und kann dadurch sehr viel über das Thema erzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal möchte ich ein paar Kontra Argumente aufzählen und dann mit Beispielen widerlegen. Denn manchmal kommt es dazu, dass technische Sachen nicht funktionieren, wie das Internet, einige Apps oder der Akku ist leer. Bei uns kommt es beispielsweise öfters vor, dass das Internet nicht funktioniert und man dann nicht mit diesem arbeiten kann. Ein weiterer Nachteil an einer Tabletklasse ist, dass man sehr leicht abgelenkt wird. Denn ein Freund von einer anderen Schule, der auch in einer Tabletklasse ist, hat mir erzählt, dass sie manchmal wenn ihnen langweilig ist, auf ihren Tablets spielen, und das ist ja eigentlich nicht Sinn der Sache. Außerdem kann es sein, dass man analoge Sachen verlernt wie zum Beispiel das normale Schreiben. Denn ich kenne jemanden der in der ersten Tabletklasse an unserer Schule war, und dieser hat mir erzählt, dass es nach der Tabletklasse viel schwerer war, wieder analog zu arbeiten. &lt;br /&gt;
Aber natürlich gibt es auch Dinge die für eine Tabletklasse sprechen. Wie das schnelle Arbeiten im Unterricht. Denn man kann Texte viel schneller verbessern, als im Heft. Ich habe dort natürlich als Mitglied einer Tabletklasse schon viele Eindrücke sammeln können, und finde, dass man damit den Unterricht sehr beschleunigen kann und es natürlich auch weniger Arbeit für einen Schüler ist. Außerdem wird der Schulranzen leichter, denn man hat viele Bücher digital und muss auch kaum Hefte mitnehmen. Ich habe nämlich einen Bekannten in der 6.Klasse und der erzählt mir immer, wie schwer er  immer zu tragen hat. Was auch ein großer Vorteil der Tabletklassen ist, ist dass Schüler motivierter und mit mehr Spaß in die Schule kommen. Dies bestätigte auch eine Studie von der ich letztens gehört habe. Diese besagte, dass knapp 70% der Schüler die Teil einer Tabletklasse sind, motivierter zur Schule kommen, als vorher. Zuletzt möchte ich das für mich stärkste Pro Argument nennen, und zwar ist das das Lernen für den späteren Beruf. Denn wir hatten letztens ein Tagespraktikum und dort habe ich auch nur Leute gesehen, die mit dem Computer gearbeitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selber bin für weitere Tabletklassen an der CFS, nicht nur, weil ich selber Teil einer Tabletklasse bin, sondern auch, da die Argumente dafür für mich stärker sind, als die Argumente dagegen. Denn auch wenn es manchmal zu Internetausfällen kommen kann, kann man Sachen auch noch normal in einer Präsentation oder in einem Dokument machen kann, da man dafür kein Internet braucht. Also liebe CFS-Schulleitung, bitte auch in den nächsten Jahren Tabletklassen an unserer Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Patrick an Luis: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Dialektische Erörterung sehr gut.&lt;br /&gt;
Deine Einleitung finde ich gut du hast alles in deiner Einleitung drinnen und dem Leser die Interesse geweckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast dir auch viele Gedanken um deine Argumente gemacht die ich sehr gut und auch abwechslungsreich finde. Also den Hauptteil finde ich auch sehr gelungen und kreativ gemacht (Argument &amp;amp; Beispiel).&lt;br /&gt;
Du hast auch alles im Hauptteil befolgt wie man die Argumente ordnet etc. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dein Schlussteil auch gut, weil du deine Meinung sagst und vor allem einen Appell an die Schule leitest und dazu kommt, dass du nochmal Argumente entkräftest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna (Gruppenarbeit mit Emilie, Xenia)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule gibt es Tabletklassen. Ist das denn wirklich gut? Für digitalen Unterricht braucht man Internet, zwar kann man auch ohne dies arbeiten z.B. kann man Dokumente anlegen, jedoch gibt es mit Internet mehr Möglichkeiten. Geräte müssen von der Schule zur Verfügung gestellt werden oder von den Eltern für das Kind bezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabletklassen haben gute sowie auch schlechte Aspekte. Im folgenen werden Aspekte besprochen, die gegen den digitalen Unterricht sprechen. Der Unterricht kann teilweise enorm ausgebremst werden. Häufig kann es zu Internet-, Ton- oder Akkuproblemen kommen. Schüler und Lehrer können nicht mehr auf das Internet zugreifen, somit müssen sie entweder versuchen das Problem zu beheben oder eine Alternative anwenden. Dies beansprucht viel Zeit. So auch bei Akkuproblemen bei den Geräten. Schüler sowie Lehrer vergessen ihr Gerät zu laden oder können es nicht. In unserer Tabletklasse kommt es auch zu diesen Problemen und das bremst den Unterricht deutlich aus. (Jedoch kommt es sehr seltern zu solchen Problemen und wenn es dazu kommen sollte, gibt es Lösungen wie zum Beispiel ein Ladegerät, welches in der Schule vorhanden ist. Und bei den Programmen kann ein einfacher Neustart aushelfen. Das Internet kann von der Schule gestärkt werden)&lt;br /&gt;
Lehrer und Lehrerinnen benutzen Präsentationen und teilweise komplexe Programme und deren Funktionen um den Schülerinnen und Schülern z.B. etwas zu zeigen oder beizubringen. Alles geht schneller und einfacher. Der digitale Unterricht gibt ein weit schnelleres Tempo vor als der analoge. Schüler bekommen dadurch höhere Belastungen alles nachzuvollziehen und mitzukommen. Lehrer die auf den digitalen Unterricht und verschiedene Programme geschult sind können das alles schneller als viele Schüler. In Mathe benutzen wir einen Formeleditor um Formeln in ein Dokument einzutragen. Dies ist teilweise komplex und man braucht am Anfang Zeit um alles zu verstehen und es sinnvoll anwenden zukönnen. Manche kommen nicht immer schnell mit wenn die Lehrerin verschiedene Formeln einträgt. (Klar stimmt es, dass manche Programme komplex sein können oder Präsentationen ein schnelleres Tempo vorgeben, jedoch gibt es immer die Möglichkeit, den Lehrer zubitten etwas langsamer zu sein oder ihn zuffragen.) Viele sind der Meinung, man verlernt das Schreiben und Zeichnen. Schüler arbeiten nur mit Geräten. Sie können verlernen wie man schreibt und zeichnet. Leute können analog nicht mehr so schnell schreiben odernicht mehr prezise Zeichnen. &lt;br /&gt;
Jedoch gibt es auch mehrere Aspekte die dafür sprechen. Z.B., dass die Schüler schnelle Internetrecherchen durchführen können, dies ist sehr praktisch da die Schüler dann lernen Probleme alleine zu lösen bzw. fragen selber beantworten zu können und nicht immer den Lehrer fragen müssen. Dies fördert die Schüler, da sie lernen nicht abhängig zu sein und Versuchen probleme selber zu lösen, ohne der hilfe anderer. Außerdem können die Lehrer das Übungsmaterial schnell an die Schüler schicken entweder über Mail oder noch einfacher ist es über unsere Schul-Cloud, dort müssen die Lehrer nur das Material hochladen und die Schüler können sich dies ganz einfach runterziehen. Dies Verhindert viel probleme, denn bei dem Analogen Unterricht kann mal der Drucker leer sein oder man vergisst das Material, so ist es nicht in dem Digitalen Unterricht. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, das es keine schweren Bücher mehr gibt, die die Schüler mit sich schleppen müssen. Das Arbeitsmaterial der Schüler ist auf dem Tablet, dadurch haben die Schüler weniger probleme die kiloweisen Bücher und Hefte mit sich zu schleppen, was sehr gut für den Rücken ist. Denn es gibt auch Schüler mit Einschrenkungen und da sind die Schweren Bücher keine Option.&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man digitale Medien nutzt, sind Schüler automatisch begeisterter und motivierter im Unterricht, da man sich Sachen besser merken kann, wenn man diese durch Spaß erlernt. Wir selber sind auch eine Tabletklasse und wenn man den Unterricht mit Hilfe von Lernvideos, Präsentationen oder zum Besipiel Lernblättern gestaltet, haben die Schüler direkt mehr Motivation und Freude am Unterricht.&lt;br /&gt;
Zudem ist der Umgang mit den digitalen Medien auch wichtig für das spätere Berufsleben. Heutzutage ist es wichtig sich mit digitalen Medien auszukennen und diese zu verstehen, denn fast in jedem Beruf taucht die Arbeit mit Computern immer häufiger auf. So kann man dann zum Beispiel mit einer PowerPoint Präsentation (PPP) am Arbeitsplatz umgehen, oder wissen wie man mit Problemen des Computers umzugehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind also zu dem Entschluss gekommen, dass Tabletklassen sinvoll sind, da auch wenn es manchmal zu Problemen kommen kann die Schüler trotzdem viel motivierter sind und auch eigene Projekte erstellen können, was meiner Meinung nach sehr viel Spaß macht diese zu drehen und nachher vorzustellen. Zudem ist es für das späterer Berufsleben sehr hilfreich, wenn man sich früher einmal mit den digitalen Medien beschäftigt hat, da man dann weiß wie man mit Programmen und Problemen umgehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
Aktuell wird in Deutschland immer mehr über neue Tabletklassen und Nutzungen von Digitalen Medien im Unterricht gesprochen. Da ich selber auch in einer Tabletklasse bin habe ich mich  deshalb sehr für dieses Thema interessiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Eltern und Kritiker stehen der Einführung von Tablets in den Schulen skeptisch gegenüber. Ihr  Hauptargument ist meistens, dass die Kinder durch Werbeanzeigen oder Spiele abgelenkt werden können, dies führt dazu das sie wichtigen Unterrichtsstoff verpassen. Da ich auch in einer Tabletklasse bin habe ich dies auch schon öfters selbst erlebt, bunte Werbeanzeigen oder Spiele leiten oft dazu sich abzulenken und nicht mehr aktiv am Unterricht teilzunehmen. &lt;br /&gt;
Als weiteres Gegenargument wären die Kosten und Qualitäten der Tablets. Die Eltern müssen das Tablet für ihre Kinder selbst kaufen, jedoch ist dies teuer und nicht jede Familie kann sich das leisten. Außerdem gibt es verschiedene arten von Tablets, was die Qualität betrifft. Die Klasse meiner Freundin sollte auch zur Tabletklasse werden, jedoch war nicht jeder bereit das Geld zu bezahlen und haben daraufhin die Klasse gewechselt. Die die in der Tabletklasse geblieben sind hatten jedoch nicht alle die selben Tablets und daher Qualitätsunterschiede, was die Leistung der Tablets betrifft. Der letzte Punkt wären Internetprobleme. Es kann durchaus vorkommen, dass das Internet vor allem wenn vierundzwanzig Schüler gleichzeitig darauf zugreifen  überlastet wird. Das führt dazu, dass der Lehrer den Unterricht nicht fortführen kann, oder improvisieren muss. Meine Mutter ist Lehrerin in einer Tabletklasse, und musste schon oft wegen Internet Ausfall improvisieren, was zu verlorener Unterrichtszeit führte.&lt;br /&gt;
Jedoch gibt es nicht nur Nachteile in Sachen Tabletklassen ein Vorteil wäre zum Beispiel ein leichterer Schulranzen. Wenn die Schüler die Tablets haben, haben sie alles Digital und müssen daher keine schweren Bücher oder Hefte mehr mit schleppen sondern nur noch ihr Tablet.&lt;br /&gt;
Ich persönlich habe diese Erfahrung auch schon gemacht, es ist viel angenehmer und besser für den Rücken wenn man nur sein Tablet im Ranzen hat.&lt;br /&gt;
Jedoch ist der leichtere Ranzen nicht das einzige Argument das für eine Tabletklasse spricht, auch die Motivation und der Spaß steigt durch die Nutzung der Tablets. Studien beweisen das die Kinder mit elektronischen Geräten eine viel größere Motivation haben, die die Lernleistung rapide steigen lässt. Der letzte und wichtigste Aspekt ist, dass man den Umgang mit Computern und Digitalen Medien für den späteren Beruf brauchen wird. Wenn man in einer Tabletklasse ist lernt man den Umgang mit Computern und hat dadurch später einen riesigen vor teil. Mein Bruder war in einer Tabletklasse und hat jetzt in seinem Beruf einen Riesen Vorteil gegenüber den anderen was Computer und Digitale Medien angeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund aller Argumente finde ich es sinnvoll mehr Tabletklassen in Deutschland einzuführen. Ich kann verstehen, dass die Eltern Angst haben, dass die Kinder durch Reklame oder Spiele abgelenkt werden, jedoch lernen die Kinder nach der Zeit, dass die Ablenkung nur Nachteile mit sich bringt, wodurch sie mehr Eigenverantwortung übernehmen.&lt;br /&gt;
== Tabea ==&lt;br /&gt;
Zurzeit wird viel diskutiert, ob Tabletklassen sinnvoll sind oder nicht. Ich möchte zu diesem Thema gerne Stellung nehmen, da ich bereits Erfahrungen mit dem Tablet habe und selbst ein Teil einer Tabletklasse bin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabletklassen haben viele Nachteile wie zum Beispiel Internetprobleme, die zu Folgen haben, dass der Unterricht des öfteren unterbrochen oder verlangsamt wird. Die Probleme könnte man jedoch mit einem Internetverstärker lösen oder zumindest vermindern. Bei uns in der Klasse hatten wir auch schon mal das eine oder andere Internetproblem, aber es hat sich relativ schnell gelöst und wenn nicht hat man es auf den Stick gezogen und schnell weitergegeben. In einer Tabletklasse gibt es auch schon mal ein Problem mit dem Tablet, dass es kaputt ist oder der Akku leer ist. Dadurch hat man aber nicht wirklich einen direkten Nachteil, da man entweder mit der Hand weiterschreiben kann oder man bekommt ein Leihgerät. Zur Not kann man auch immer noch mit der Nachbarin oder  dem Nachbarn weiter arbeiten. Als mein Tablet ein Problem hatte, habe ich auch einfach ein Leihgerät bekommen wo mit ich die Zeit arbeiten konnte, wo bei meinem das Problem behoben wurde. Teilweise lässt man sich mal von anderen Dingen, wie Spiele, Webseiten oder sonstiges ablenken. Jedoch liegt dies im eigenen Interesse der Schüler, wenn sie nicht aufpassen sondern spielen ist das ihre Schuld. Außerdem kann man die Spielseiten für das Internet sperren lassen, damit die Schüler nicht mehr auf diese zugreifen kann. So ist das zum Beispiel bei uns, die Medien AG hat jegliche Spielseiten gesperrt. &lt;br /&gt;
Eine Tabletklasse hat aber auch viele Vorteile zum Beispiel kann man dinge einfach durch einen Mail Verteiler weiterreichen, sodass es alle erhalten an die du es schicken möchtest. Unser Lehrer hat auch so einen Mail Verteiler, es geht einfach schneller als wenn man jedem ein Blatt austeilen muss. Außerdem ist es sehr Praktisch für dein späteres Leben, wenn du zum Beispiel in einem Büro arbeitest kann es Vorteilhaft sein, dass du in einer Tabletklasse warst, da du Erfahrungen hast und anderen helfen könntest, wenn sie Probleme haben. Außerdem kannst du Dinge schneller korrigieren und musst nicht den Text ganz abschreiben. Es geht einfach viel schneller. Du kannst auch einfach Dinge kopieren und sie ändern wie du willst. Es gibt keine Schwierigkeiten, dass jemand die Schrift von dir nicht lesen kann, da du alles was du geschrieben hast einfach ausdrucken kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin für eine Tabletklasse, da man die Internetprobleme einfach lösen kann mit einem Verstärker. Oder wenn man Probleme mit seinen Tablet hat kann man sich auch bestimmt ein Leihgerät holen. Außerdem bietet dir es Vorteile für dein späteres Leben wenn man so etwas lernen möchte. &lt;br /&gt;
Ich schlage vor, dass man eine Probezeit für Tabletklassen ausprobiert und um die Probleme zu lösen könnte man an jeder Schule eine bestimmte Anzahl an Leihgeräten zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Emilie'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Einleitung sehr gut, da du sagst worum es geht und warum du darüber schreibst. Bei deinem Bespiel jedoch mit dem Stick würde ich den Satz umschreiben, d.h. dass du z.B. sagst: …  und wenn es nicht funktioniert, dann kann man sich die Dateien die man braucht per Stick weitergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde dir empfehlen mehr Überleitungen zu nutzen wie: Ein weiterer Aspekt, Zudem usw… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Argumenten würde ich auch das: zum Beispiel weglassen, da es für ein Argument nicht passend ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab und zu schleichen sich bei dir noch grammatische Fehler ein , darauf solltest du achten. Ich würde zum Beispiel aus dem ,,du“ ein ,,man“ machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deinen Schluss finde ich sehr gut, da du nochmal ein paar Argumente genannt hast und deine Meinung genannt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dialektische Erörterung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob Tabletklassen sinnvoll sind fragt sich auch das Clara-fey-Gymnasium in Schleiden sie überlegen , ob alle Klassen Tabletklassen werden sollten. Ich hin selbst in einer Tabletklasse und kenne somit die pro- und kontra Aspekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals werde ich Argumente gegen eine Tabletklasse nennen. Ein Problem einer Tabletklasse ist, dass manchmal etwas nicht funktioniert. Oft ist es der Fall, dass das WLAN oder das Tablet nicht richtig funktioniert. Bei uns in der Klasse kommt das auch öfters vor weswegen es schon oft Verzögerungen im Unterricht gab. Ein weiteres Problem ist das wenn man sein Tablet vergisst oder vergisst es zu laden hat man al seine Unterlagen nicht und könnte dadurch nicht richtig am Unterricht teilnehmen. Mir selbst ist das schon passiert und es ist auch sehr stressig für den Schüler da er sich alles besorgen muss und vielleicht nicht ein mal was zum notieren dabei hat. Nicht jeder denk immer an alles und so hatten wir auch das Problem das man nicht wöchentliche back ups gemacht hat und so vielleicht alle seine Daten verloren hat. Dies ist ein starkes Problem, weil man sich vielleicht die Daten von jemand anderem holen kann aber persönliche Daten oder seine eigenen Präsentationen verliert man.&lt;br /&gt;
Jetzt werde ich Argument die für eine Tabletklasse sprechen nennen und sie noch ein mal erläutern. Ein Vorteil ist, dass es viel leichter ist sich kreativ auszulassen Präsentationen sind einfach für die Schüler bringen aber genau so viel wie ein Plakat. Eine Studie aus Aachen zeigt, dass 68% Prozent der Menschen es leichter uns besser finden Vorträge mit dem Tablet zu machen. Außerdem ist es ein großer Vorteil das man Texte versenden und bearbeiten kann Vorträge können im vor raus einfach an den Lehrer geschickt werden die Verständigung ist leichter und Texte müssen nicht direkt neu geschrieben werden oder mit Sternchen weitergeführt. Das ist mir oft beim Analogen Arbeiten passiert, dass ich einen Text so oft korrigieren musste, dass er danach fast unlesbar war. Gruppenarbeiten sind immer etwas schönes und mit dem Tablet noch viel einfacher. Wenn jemand krank ist und nicht raus darf kann er trotzdem mit seinen Gruppenmitgliedern kommunizieren und an Recherche arbeiten teilnehmen. Ich finde das ist sehr praktisch und ich habe das auch schon oft selbst anwenden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder können schnell von dem Tablet abgelenkt werden können aber der Lehrer kann einfach sagen, dass die Kinder ihr Tablet zuklappen sollen wenn sie nicht arbeiten oder das wenn jemand erwischt wird er eine Strafarbeit bekommt. Das senkt das Risiko, dass Kinder Abgelenkt werden. Trotz vieler Gegenargumente bin ich der Meinung, dass Tabletklassen im Unterricht sehr gut sind und es sehr wichtig für das weitere Berufsleben ist. Den Kindern macht es Spaß. Darum bin ich für noch eine weitere Tabletklasse und ich wünsche mir, dass noch viele mehr in Deutschland eingeführt werden.&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
Weiterhin Tabletklassen? - Dialektische Erörterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Klasse wird zurzeit diskutiert, ob es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben sollte. Ich gehöre selber zu einer Tabletklasse und habe mich daher mit dem Thema befasst. Nun werde ich auf Pro- und Kontraargumente für, bzw. gegen, eine Tabletklasse eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei gehe ich zunächst auf die Argumente ein, die dagegensprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen Tabletklassen ist, dass passieren kann, dass man viele, oder alle, Daten auf dem Tablet verliert. Schon von vielen Freunden aus meiner Klasse habe ich mitbekommen, dass ihnen das Tablet mal unerwartet kaputt gegangen ist. Die meisten von ihnen hatten kein Backup, sodass sie all ihre Daten verloren haben. Zudem läuft die Gefahr darauf, durch die Tablets abgelenkt zu werden. Spiele oder andere Beschäftigungen, die nichts mit dem Unterricht zutun haben, führen zu einer großen Ablenkung. Ein Freund von mir, welcher auch in einer Tabletklasse ist, beobachtet oft, wie sich die Schüler ein Spiel runterladen und es jedes Mal spielen, wenn der Lehrer es nicht sieht. Dadurch bekommen Schüler nichts vom Unterricht mit und hören nicht mehr dem Lehrer zu. Ein weiteres Kontraargument ist, dass man durch Probleme des Internets nicht auf seine digitalen Bücher zugreifen könnte und wenn man seine analogen Bücher nicht mithat, kann man nicht vernünftig im Unterricht mit machen. In meiner Klasse gibt es sehr oft Internetprobleme, wodurch solche Probleme oft entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gehe ich auf Argumente ein, die dafür sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für Tabletklassen ist, dass man dadurch viel leichter Texte verbessern und bearbeiten kann. Auch durch das Kopieren und das Einfügen hat man viele Möglichkeiten, um einen Text schnell zu verbessern. Letztens haben wir auch zusammen am Beamer den Text eines Schülers kontrolliert. Dieser hatte einige Fehler, welcher er jedoch schnell verbessern konnte und nicht, wie im Heft, erstmal wegradieren musste. Zudem konnte er einen Teil kopieren und wo anders einfügen, wenn er an der falschen Stelle war. Ein weiteres Proargument wäre, dass man durch die Tablets viel leichter in Gruppen zusammenarbeiten kann. Oft arbeiten wir mit einem ZumPad, indem alle Schüler etwas reinschreiben können, sodass es auch jeder sieht. Dadurch verläuft die Arbeit viel schneller und ist auch besser, da man in Gruppen arbeiten kann. Zudem ist sehr wichtig zu nennen, dass die Schüler, durch die Tablets, viel mehr Spaß am Unterricht haben und motivierter sind. Öfters muss man eigene kleine Filme in Gruppen drehen. Dies macht vielen Schülern viel Spaß. Zudem sind die Tablets für sie was Neues, sodass sie auch motivierter und aktiver im Unterricht sind. Vor kurzem wurde eine Umfrage an der Schule gemacht, in der die Schüler und Lehrer von Tabletklassen gefragt wurden, ob den Schülern der Unterricht so mehr Spaß machen würde. Die Mehrheit stimmte dem zu und auch viele Lehrer fügten hinzu, dass die Schüler viel aktiver mitarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zwar nachvollziehbar, wenn viele sagen, dass, beispielweise, das Verlieren von Dateien sehr riskant ist, jedoch kann man dieses Problem umgehen, indem man seine Dateien jeden Monat, oder alle zwei Wochen, auf einem Stick speichert. Zudem kann es sein, dass es zum Problem kommen könnte, wenn das Internet nicht geht und man nicht auf seine Bücher zugreifen kann, jedoch hat man trotzdem noch analoge Bücher, die man in der Klasse in einem Schrank lassen könnte, sodass man immer Zugriff auf sie hat. Meiner Meinung nach sind Tabletklassen, trotz den ganzen Kontraargumenten, eine sehr hilfreiche und abwechslungsreiche Methode, den Unterricht zu führen. Daher würde ich es sehr gut finden, wenn unsere und auch andere Schulen weiterhin Tabletklassen führen. Vielleicht könnte man immer zuerst eine Testphase einlegen, in der man beobachtet, ob es sinnvoll wäre oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung - Tabletklasse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird an der Clara-Fey-Schule in Schleiden überlegt, ob sie eine fünfte Tabletklasse einführen soll. Ich bin selber ein Mitglied einer Tabletklasse und habe mich mit dem Thema auseinandergesetzt und möchte Pro und Kontra Argumente für und gegen eine weitere Tabletklasse nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal möchte ich mehrere Argumente gegen eine weitere Tabletklasse mit Beispielen erläutern. Ich bin der Meinung, dass eine Tabletklasse kritisch zu betrachten ist.&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen eine weitere Tabletklasse ist, dass es passieren kann, dass man durch technische Probleme, seine ganzen Daten auf dem Tablet verlieren kann, was sehr fatal sein kann. Meinem alten Freund ist es schon einmal passiert, dass sein Tablet Probleme hatte, wodurch er alle seine Daten verloren hat.&lt;br /&gt;
Zudem kann es jedes Mal Internetprobleme geben kann. Dies schränkt den Unterricht sehr stark ein. Bei einem Freund, welcher auch in einer Tabletklasse ist, gibt es des öfteren Internetprobleme, wodurch der Unterricht improvisiert werden muss, was einige Zeit dauert.&lt;br /&gt;
Außerdem kann es sein, dass die Akkus der Tablets nicht geladen oder ausreichend geladen sind, sodass sie im Unterricht einfach ausgehen, wodurch man nicht weiterarbeiten kann. Bei meiner Schwester in der Klasse ist es öfters passiert, dass ein Tablet durch leeren Akku im Unterricht ausgegangen ist, wodurch die Person nicht weiterarbeiten konnte.&lt;br /&gt;
Jetzt werde ich Argumente für eine weitere Tabletklasse nennen, welche ich durch Beispiele erläuter. Meiner Meinung nach, ist eine Tabletklasse eine gute Idee.&lt;br /&gt;
Ein Argument für eine weitere Tabletklasse ist, dass die Arbeit im Unterricht einfacher ist, da man beispielsweise Texte schneller verbessern kann. Als wir bei einem Mitschüler einmal Fehler in seinem Text gefunden haben, konnte er diese schnell durch Kopieren und Einfügen verbessern.&lt;br /&gt;
Außerdem ist es einfacher, in Gruppen zusammenzuarbeiten, da der Austausch von Daten sehr schnell und einfach geht. Dies ist eine große Hilfe für Gruppenarbeit, wodurch man sich nicht ständig treffen muss. Wenn wir in Gruppen zusammenarbeiten, konnten wir unsere Informationen immer schnell durch eine E-Mail oder einen USB-Stick austauschen.&lt;br /&gt;
Zudem sind ein Großteil der Schüler im Unterricht mit Tablets motivierter und beteiligen sich mehr, da sie lieber mit Tablets arbeiten, als ohne. Laut einer Studie sind 382 von 400 Schüler, die befragt wurden, motivierter im Unterricht, da sie mit Tablets arbeiten, wodurch sie mehr im Unterricht mitmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt beispielsweise, dass Daten durch technische Probleme verloren gehen können, jedoch kann man dies durch ein regelmäßiges Backup auf zum Beispiel einen USB-Stick umgehen kann. Meine Meinung zu diesem Thema ist, dass eine Tabletklasse eine sinnvolle und gute Idee ist, da der Großteil der Schüler motivierter ist, wodurch der Unterricht besser ist. Außerdem ist das Arbeiten in Gruppen mit dem Tablet eine einfachere Weise als ohne. Es gibt noch deutlich mehr positive Aspekte für eine Tabletklasse. Insgesamt macht der Unterricht mit Tablets mehr Spaß und ist interessanter, als ohne Tablets.&lt;br /&gt;
Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass mehr Tabletklasse in Schulen eingeführt werden. Diese könnte man durch Testphasen auch erst testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Ben an Alex:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in deiner Einleitung genannt worum es geht und warum du schriebst. Ich finde du hast auch ein gutes Beispiel genannt. In deiner These am Anfang des Hauptteils hast du nicht konkret deine Meinung geäußert. An sich hast du zu der Gegenthese gute Argumente genannt und gut mit Beispielen verknüpft. Dann hast du gut in deine zweite These übergeleitet. In deiner These hast du wieder nicht konkret deine Meinung geäußert. Doch auch dort hast du sehr gut geschrieben und seht gute Argumente + Beispiele genannt. Im Schlussteil hast du ein Gegenargument gut entkräftet, deine Meinung genannt und alles nochmal Zusammengefasst. Alles im Allem ist dir dein Text schon sehr gut gelungen. Du hast sehr gut formuliert und gute Argumente und Beispiel für beiden Seiten gennant. Was du noch hinzufügen könntest/müsstest wäre eigentlich nur eine Richtige These, in der du deine Meinung nennst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia (Gruppenarbeit mit Emilie, Anna)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule gibt es Tabletklassen. Ist das denn wirklich gut? Für digitalen Unterricht braucht man Internet, zwar kann man auch ohne dies arbeiten z.B. kann man Dokumente anlegen, jedoch gibt es mit Internet mehr Möglichkeiten. Geräte müssen von der Schule zur Verfügung gestellt werden oder von den Eltern für das Kind bezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabletklassen haben gute sowie auch schlechte Aspekte. Im folgenen werden Aspekte besprochen, die gegen den digitalen Unterricht sprechen. Der Unterricht kann teilweise enorm ausgebremst werden. Häufig kann es zu Internet-, Ton- oder Akkuproblemen kommen. Schüler und Lehrer können nicht mehr auf das Internet zugreifen, somit müssen sie entweder versuchen das Problem zu beheben oder eine Alternative anwenden. Dies beansprucht viel Zeit. So auch bei Akkuproblemen bei den Geräten. Schüler sowie Lehrer vergessen ihr Gerät zu laden oder können es nicht. In unserer Tabletklasse kommt es auch zu diesen Problemen und das bremst den Unterricht deutlich aus. (Jedoch kommt es sehr seltern zu solchen Problemen und wenn es dazu kommen sollte, gibt es Lösungen wie zum Beispiel ein Ladegerät, welches in der Schule vorhanden ist. Und bei den Programmen kann ein einfacher Neustart aushelfen. Das Internet kann von der Schule gestärkt werden)&lt;br /&gt;
Lehrer und Lehrerinnen benutzen Präsentationen und teilweise komplexe Programme und deren Funktionen um den Schülerinnen und Schülern z.B. etwas zu zeigen oder beizubringen. Alles geht schneller und einfacher. Der digitale Unterricht gibt ein weit schnelleres Tempo vor als der analoge. Schüler bekommen dadurch höhere Belastungen alles nachzuvollziehen und mitzukommen. Lehrer die auf den digitalen Unterricht und verschiedene Programme geschult sind können das alles schneller als viele Schüler. In Mathe benutzen wir einen Formeleditor um Formeln in ein Dokument einzutragen. Dies ist teilweise komplex und man braucht am Anfang Zeit um alles zu verstehen und es sinnvoll anwenden zukönnen. Manche kommen nicht immer schnell mit wenn die Lehrerin verschiedene Formeln einträgt. (Klar stimmt es, dass manche Programme komplex sein können oder Präsentationen ein schnelleres Tempo vorgeben, jedoch gibt es immer die Möglichkeit, den Lehrer zubitten etwas langsamer zu sein oder ihn zuffragen.) Viele sind der Meinung, man verlernt das Schreiben und Zeichnen. Schüler arbeiten nur mit Geräten. Sie können verlernen wie man schreibt und zeichnet. Leute können analog nicht mehr so schnell schreiben odernicht mehr prezise Zeichnen. &lt;br /&gt;
Jedoch gibt es auch mehrere Aspekte die dafür sprechen. Z.B., dass die Schüler schnelle Internetrecherchen durchführen können, dies ist sehr praktisch da die Schüler dann lernen Probleme alleine zu lösen bzw. fragen selber beantworten zu können und nicht immer den Lehrer fragen müssen. Dies fördert die Schüler, da sie lernen nicht abhängig zu sein und Versuchen probleme selber zu lösen, ohne der hilfe anderer. Außerdem können die Lehrer das Übungsmaterial schnell an die Schüler schicken entweder über Mail oder noch einfacher ist es über unsere Schul-Cloud, dort müssen die Lehrer nur das Material hochladen und die Schüler können sich dies ganz einfach runterziehen. Dies Verhindert viel probleme, denn bei dem Analogen Unterricht kann mal der Drucker leer sein oder man vergisst das Material, so ist es nicht in dem Digitalen Unterricht. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, das es keine schweren Bücher mehr gibt, die die Schüler mit sich schleppen müssen. Das Arbeitsmaterial der Schüler ist auf dem Tablet, dadurch haben die Schüler weniger probleme die kiloweisen Bücher und Hefte mit sich zu schleppen, was sehr gut für den Rücken ist. Denn es gibt auch Schüler mit Einschrenkungen und da sind die Schweren Bücher keine Option.&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man digitale Medien nutzt, sind Schüler automatisch begeisterter und motivierter im Unterricht, da man sich Sachen besser merken kann, wenn man diese durch Spaß erlernt. Wir selber sind auch eine Tabletklasse und wenn man den Unterricht mit Hilfe von Lernvideos, Präsentationen oder zum Besipiel Lernblättern gestaltet, haben die Schüler direkt mehr Motivation und Freude am Unterricht.&lt;br /&gt;
Zudem ist der Umgang mit den digitalen Medien auch wichtig für das spätere Berufsleben. Heutzutage ist es wichtig sich mit digitalen Medien auszukennen und diese zu verstehen, denn fast in jedem Beruf taucht die Arbeit mit Computern immer häufiger auf. So kann man dann zum Beispiel mit einer PowerPoint Präsentation (PPP) am Arbeitsplatz umgehen, oder wissen wie man mit Problemen des Computers umzugehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind also zu dem Entschluss gekommen, dass Tabletklassen sinvoll sind, da auch wenn es manchmal zu Problemen kommen kann die Schüler trotzdem viel motivierter sind und auch eigene Projekte erstellen können, was meiner Meinung nach sehr viel Spaß macht diese zu drehen und nachher vorzustellen. Zudem ist es für das späterer Berufsleben sehr hilfreich, wenn man sich früher einmal mit den digitalen Medien beschäftigt hat, da man dann weiß wie man mit Programmen und Problemen umgehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theresa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Clara-Fey-Gymnasium überlegt noch eine Tabletklasse einzuführen. Ist das denn wirklich sinnvoll? Die Schüler würden dann im Unterricht mit ihren eigenen Tablet arbeiten. Ich werde zu beiden Seiten Argumente nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele positive aber auch negative Aspekte. Erstmal kommen jetzt die Aspekte, die gegen eine Tabletklasse sprechen. Wenn mal das Wlan/ Internet nicht funktioniert kann nicht wirklich gearbeitet werden und es geht Unterrichtszeit verloren. In den jetzigen Tabletklassen ist dieses schon oft passiert und somit ist sehr viel wichtige Unterrichtszeit verloren. Es kann passieren, dass die Schüler oder auch Lehrer ihr Tablet nicht geladen haben oder verschiedene Daten verloren gehen. Wenn der Akku leer ist kann auch nicht mehr vernünftig weiterarbeiten, da man nicht mehr auf die bereits erledigten Aufgaben zugreifen kann. Wenn die Daten verloren gehen und man die vorher nicht gesichert hat ist alles weg und man kann nicht mehr drauf zugreifen. In einer bereits vorhandenen Tabletklasse ist dies schon passiert und es waren alle Daten weg. Der Schüler musste sich alles von anderen holen und hatte aber nicht mehr seine eigenen Lösungen zu den Aufgaben. Im Unterricht werden die Schüler auch durch die bunten Farben auf den Bildschirmen abgelenkt. Das führt dazu, dass die Schüler im Unterricht nicht mehr zuhören und lieber auf ihre Tablets gucken. Somit kriegt man nicht mit was die Aufgabe ist oder was noch getan werden muss. Es ist schon oft aufgetreten das Schüler von den bunten Farben oder Bildern total abgelenkt waren und deswegen auch nicht wussten was Hausaufgabe war.  Es gibt aber auch viele positive Aspekte für eine Tabletklasse. Es wird ganz viel Papier gespart, da man alles auf das Tablet schreibt. Somit müssen nicht mehr so viele Bäume abgeholzt werden. Das ist besser für die Umwelt. Wenn zum Beispiel alle auf Tablets arbeiten würden gäb es nicht mehr so viele abgeholzte Bäume und der Klimawandel wäre auch nicht mehr ganz so stark. In einem Jahr als es noch keine Tabletklassen gab wurden durchschnittlich 4.000.000 Blätter verwendet, seit es die Tabletklassen gibt werden an der Schule nur noch 800.000 Blätter verwendet. Das ist deutlich weniger. Durch die Tablets kann man Gruppenarbeit viel leichter machen, da es verschiedene Webseiten gibt, bei denen man gleichzeitig und zusammen arbeiten. Somit ist es auch viel leichter in der Klasse zusammen zuarbeiten. Man kann zum Beispiel, mit einem ZumPad arbeiten. Wir arbeiten oft mit ZumPads und dann ist man einfach viel schneller fertig mit einer Gruppenarbeit, da alle gleichzeitig arbeiten können. Und das wichtigste man lernt schon mit den digitalen Medien umzugehen und kann das schon für das spätere Berufsleben. Ein Junge war früher auch in einer Tabletklasse und konnte dann in seinem Berufsleben schon viel schneller vernünftig arbeiten, da er schon genau wusste wie er mit allem umgehen musste, also Internet und digitale Medien und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass Tabletklassen sinnvoll sind, da der Unterricht viel abwechslungsreicher ist und die Schüler viel kreativer arbeiten können. Das geschieht durch verschiedenen Programme. Es sollte also am Clara-Fey-Gymnasium in Schleiden weiterhin Tabletklassen eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
 Soll es weiterhin Tablet Klassen geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich für eine Tablett klasse entschieden weil es auch viele Vorteile für die Zukunft oder in der Arbeit. &lt;br /&gt;
Dabei werde ich erst auf die die Gegenargumente eingehen. Durch die Tablett könnte man während dem Unterricht abgelenkt werden zum Beispiel man sieht gerade was cooles auf dem Bildschirm und man will wissen was das ist also schaut man lieber nach was das ist anstatt dem Unterricht zu folgen. Ein weiteres Argument ist wenn man sein Tablett vergisst dann vergisst man alles zum Beispiel letztens hat meine Freundin ihr Tablett vergessen da hatte sie gar nichts dabei und sie konnte nichts mitmachen. Außerdem gibt es einen höhere Belastung für einen da der Unterricht schneller geht zum Beispiel meine Schwester ist in einer Tablett Klasse und sie lernt meistens immer mehr wie ich in einer Stunde.&lt;br /&gt;
Jetzt werde ich auf auf die Argumente für eine Tablett Klasse eingehen. Man hat mehr Arbeitsmaterial zu Verfügung zum Beispiel Internet Seiten. Außerdem verhindert es schweres schleppen von Büchern und Heften da man alles auf dem Tablett hat zum Beispiel bevor meine Schwerester in einer Tablett Klasse war hat sie sich immer beschwert das der Schulranzen zu schwer ist aber jetzt beschwert sie sich nicht mehr. Ein weiteres Argument das es einen Vorteil für das spätere Berufsleben ist zum Beispiel meine Mutter muss für ihren Beruf am Computer sitzen und muss vieles nachschauen weil sie nicht weiß wie es geht. &lt;br /&gt;
Also meiner Meinung nach sollte man mehr Tablett Klassen geben da sie auch hilfreich sind. Obwohl man abgelenkt sein könnte aber es ist ja auch jedem selber überlassen ob man dem Unterricht aufpasst oder lieber was anderes machen will und dann nachher nicht weiß wie es geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan wird an der Clara-Fey-Schule überlegt, ob es sinnvoll wäre weitere Tabletklassen einzuführen. Schülerinnen und Schüler würden dann im Unterricht mit Tablets arbeiten. Ich habe mich mit diesem Thema auseinandergesetzt und werde  Gegenargumente, sowie auch Argumente, die dafür sprechen nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst werde ich auf die Gegenargumente eingehen. Ein Argument gegen die Tabletklasse wäre zum Beispiel, dass öfters Technische Probleme, wie zum Beispiel Datenverlust auftreten könnten. Wenn ein Tablet abstürzt und dabei alle Daten verloren gehen, hat man keine eigenen Dokumente mehr auf seinem Tablet und muss sich alles wichtige nochmal von jemand anderen schicken lassen. Bei einem Freund von mir ist das Tablet auch schon mal abgestürzt, wodurch er zum Beispiel Präsentationen oder Übungen für eine Klassenarbeit verloren hat. Ein weiteres Argument gegen eine Tabletklasse wäre, dass die Ablenkung im Unterricht durch ein Tablet viel höher ist, als wenn man normal arbeitet. Es besteht zum Beispiel die Chance darauf, Spiele auf seinem Tablet zu spielen, oder durch Werbung abgelenkt zu werden, wodurch man im Unterricht nicht mehr so gut aufpasst und dies sich auf die Leistung des jeweiligen Schülers auswirkt. Mein Cousin ist auch in einer Tabletklasse und er berichtete mir, dass er auch schon mal im Unterricht gespielt hat, wodurch er nicht aufgepasst hat und in der nächsten Klassenarbeit eine schlechtere Note wie sonst geschrieben hat. Außerdem könnte es auch Internetprobleme geben, sodass sich der Lehrer oder die Schüler nicht mehr mit dem Internet verbinden können. Dann muss oft Improvisiert werden, was den Unterricht stark ausbremst, da es etwas dauert, bis man eine Lösung für das Problem gefunden hat. Bei uns in der Klasse kommt es auch manchmal zu Internetproblemen, wodurch der Unterricht unterbrochen wird und Zeit verloren geht, in der nach einer Lösung gesucht wird. Allerdings gibt es auch viele Aspekte, die für eine Tabletklasse sprechen, auf die ich nun eingehen werde. Ein Argument wäre zum Beispiel, dass man Texte schneller verbessern kann, da man einfach weitere Dinge in den Text einfügen oder entfernen kann. So kann man seine Texte auch besser überarbeiten wenn man Fehler gemacht hat. Bei uns in der Klasse war es einmal so, dass wir uns die Hausaufgaben eines Mitschülers angeguckt haben. Dank des Tablets konnte er dann alle Fehler im Text schnell und einfach korrigieren. Außerdem ist das Wissen von Technischen Geräten, wie Computern oder Tablets in vielen Fällen für den späteren Beruf sehr hilfreich und wichtig. Im Beruf kann man dann sein Wissen aus der Schule anwenden und muss nicht alles ganz neu lernen. Mein Cousin war auch mal als er noch in der Schule war in einer Tabletklasse. Vieles was er dort gelernt hat, kann er heute in seinem Beruf anwenden und musste nicht alles ganz neu lernen. Ein weiteres Argument für eine Tabletklasse wäre, dass ein Großteil der Schülerinnen und Schüler viel motivierter in den Unterricht kommen und es ihnen Spaß macht zu lernen, da es auf dem Tablet viel mehr Möglichkeiten gibt, Aufgaben oder Gruppenarbeiten kreativ zu gestalten. Dadurch passen sie im Unterricht besser auf. Eine Studie beweist, dass die Schüler einer Tabletklasse im Unterricht viel aufmerksamer sind als in anderen Klassen, wodurch sich ebenfalls die Noten der Schüler aus einer Tabletklasse im Durchschnitt verbessert haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt zwar, dass Daten verloren gehen können, wenn das Tablet abstürzt, jedoch kann man seine Dokumente zusätzlich auf einem USB-Stick oder einer Festplatte speichern, sodass nicht viel verloren gehen kann. Meiner Meinung nach sind Tabletklassen sinnvoll, da viele Dinge schneller und einfacher gelöst werden können Außerdem gibt es noch viele weitere Aspekte, die für eine Tabletklasse sprechen.&lt;br /&gt;
Ich würde mir für die Zukunft wünschen, dass Tabletklassen auch an anderen Schulen eingeführt oder durch Testphasen ausprobiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tamara==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung zum Thema: Sind Tabletklassen sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurzeit wird an der Clara-Fey-Schule in Schleiden eine weiter Tabletklasse einzuführen. Ich habe mich mit dem Thema auseinandergesetzt, da ich selbst in einer Tabletklasse bin und dadurch selbst Erfahrungen sammeln konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst gehe ich auf die negativen Aspekte einer Tabletklasse ein. Denn eine Auswirkung einer Tabletklasse ist, dass öfters Probleme mit dem Tablet oder auch mit dem Internet auftreten können. Dies verursacht das Ausbremsen des Unterrichts und somit Unterrichtszeit verloren geht. Ich selber hatte schon Probleme mit meinem Tablet, sodass ich es in der entsprechenden Firma einschicken musste. Dadurch können auch Daten verloren gehen, die zu einer Einschränkung im Unterricht führen. Aber auch wenn Schülerinnen und Schüler ihr Tablet vergessen haben, oder vergessen aufzuladen. Es ist in meiner Klasse schon oft vorgekommen, dass es über Nacht nicht geladen hat und man es für diesen Tag nicht brauchen konnte. Oder man es im Unterricht nicht nutzen konnte, da es automatisch Updates heruntergeladen hat. Dadurch hat man fast keine Unterrichtsmaterialien für diesen Tag und es führt auch zu Einschränkungen. Bei einem Analogem Unterricht muss man sich nicht auf das Tablet oder WLAN verlassen, da es immer funktioniert. So geht auch keine Unterrichtszeit verloren. Ein weiteres Gegenargument wäre, dass es sehr leicht zu einer Ablenkung führen kann. Schülerinnen und Schüler sind nämlich oft dazu verleitet, sich mit dem Tablet beispielsweise durch Spiele ablenken zu lassen. Dies kann negative Auswirkungen auf den Unterricht haben und schadet so. Bei mir in der Klasse lassen sich viele durch Werbeanzeigen oder auch auf die Verlockung über E-Mail oder sonstige Plattformen zu kommunizieren, ablenken, sodass sie sich nicht mehr auf den Unterricht konzentrieren können und sich nicht mehr am Unterricht beteiligen.&lt;br /&gt;
Im folgenden werde ich auf die positiven Aspekte eingehen. Denn eine Tabletklasse kann zu mehr Spaß im Unterricht führen und dadurch den Unterricht unterstützen. Dadurch dass man mehr Möglichkeiten hat, etwas kreatives, wie Präsentationen, zu gestalten, beteiligen sich Schülerinnen und Schüler mehr am Unterricht. Bei einer Freundin in der Tabletklasse, lernen sie viele Seiten kennen, die die Möglichkeit anbieten, kreativ zu sein und dies schließlich fördern. Außerdem ist der Unterricht mit Tablets effektiver und schneller, da man so lernt im Internet zu recherchieren und dabei auf seriöse Quellen zu achten. Was im Endeffekt hilfreich ist, da man auch im Alltag, oft auf das Internet zurückgreift, als auf ein Buch, welches man zudem nicht immer dabei hat. Bei mir in der Klasse haben wir auch gelernt, erst Quellen zu prüfen, bevor man sich Informationen beschafft und die Texte umzuformulieren und in Stichpunkten zu verfassen. Es hilft also in Alltagssituationen, als auch im Unterricht. Dadurch können Tablets auch sinnvoll in den Unterricht integriert werden. Ein weiterer Aspekt für eine Tabletklasse wäre, das heutzutage Soziale Medien in späteren Berufen eine wichtige Rolle spielt und es dadurch Sinn macht den Umgang schon in der Schule zu lernen. Mein Bruder musste es sich für seinen Beruf selber beibringen und so viel extra Arbeit investieren. Außerdem ist es für ihn eine höhere Belastung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich können Internet oder sonstige Probleme auftreten. Jedoch können Lehrerinnen und Lehrer immer noch auf eine Analoge Variante, wie Tafel zurückgreifen, wodurch der Unterricht nicht viel ausgebremst wird. &lt;br /&gt;
Daher wäre ich für eine Tabletklasse und dafür eine neue Tabletklasse am Clara-Fey einzuführen. Denn es sehr hilfreich für spätere Berufe sein kann und den Unterricht durch die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten positiv auf Schülerrinnen und Schüler auswirken kann. Mein Wunsch wäre, dass sich mehrere mit diesem Thema auseinander setzen und vielleicht auch diese Meinung mit Anderen teilen. Sie können mir auch gerne eine E-Mail an Luisa@web.de mit ihrer Meinung schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dialektische Erörterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind Tabletklassen wirklich so gut?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Clara-Fey-Schule überlegt momentan noch eine weitere Tabletklasse einzuführen. So geht es auch vielen anderen Schulen. Ich bin Mitglied einer solchen Klassen, und habe mich mit dem Thema auseinander gesetzt. Somit kenne ich viele Vor- und Nachteile einer Tabletklasse und werde sie im folgenden erläutern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals werde ich Argumente nennen, die gegen eine Tabletklasse sprechen. Ein Problem einer Tabletklasse wäre, dass manchmal etwas nicht funktioniert. Oftmals ist es der Fall, dass das WLAN, das Tablet oder verschiedene Programme nicht richtig funktioniert. Dann wird der Unterricht ausgebremst, da die Kinder und der Lehrer nicht arbeiten können. Dies ist schon öfters passiert, und wir konnten im Unterricht nicht weiter machen und mussten entweder analog weiterarbeiten oder konnten gar nichts machen. Zudem kann man auch mal vergessen das Tablet zu laden, sodass man im Unterricht nicht mitarbeiten kann. Ein weiteres Argument wäre, dass die Kinder sich zu viel ablenken, und dadurch nicht richtig aufpassen. Die Kinder können ganz einfach im Unterricht Spiele spielen, oder sich anderweitig mit dem Tablet ablenken. Da die Lehrer denken, dass die Kinder Arbeiten oder sich etwas aufschreiben, kann er es gar nicht richtig mitbekommen. Dies passiert oft in einer Tabletklasse, dass sich manche Kinder ablenken oder sogar Spiele auf dem Tablet spielen, und einfach nicht aufpassen. Dadurch verstehen sie den Unterrichtsstoff nicht und bekommen schlechte Mitarbeitsnoten. Dies wirkt sich äußerst negativ auf die Kinder aus. &lt;br /&gt;
Ein weiteres Gegenargument wäre, dass die Kinder alle Daten verlieren können, wenn das Tablet einmal ausfällt. Wenn das Gerät nicht mehr funktioniert, können alle Daten verlorengehen, wenn man sie nicht anderweitig gespeichert hat. Dies ist schon mal einem Klassenkameraden passiert, wodurch er alle seine auf dem Gerät gespeicherten Daten verloren hat. &lt;br /&gt;
Jetzt werde ich Argument die für eine Tabletklasse sprechen nennen, die dann nochmal durch ein Beispiel erläutert werden. Ein Argument für eine Tabletklasse ist, dass man sehr viele verschiedene Möglichkeiten hat, den Unterricht zu gestalten. Zum Beispiel kann man ganz einfach Präsentationen vorberieten, und sie dann nachher auch vorstellen. Man kann auch andere Tools und Programme nutzen um zum Beispiel etwas zu Präsentieren, oder etwas zu recherchieren. Wir benutzen viele Programme im Unterricht, wie zum Beispiel das Wiki, ZumPad oder auch Coggle. So kann der Unterricht verschieden gestaltet werden, wodurch der Unterricht auch Interessanter für die Kinder wird. Es mach mehr Spaß, auf dem Tablet zu arbeiten, als etwas auf ein Arbeitsblatt oder ein Heft zu schreiben. Laut einer Studie, lernen Kinder die Spaß am Unterricht haben schneller, mehr und besser, als die die keinen Spaß am Unterricht haben und nicht gerne zur Schule gehen. Mit dem Tablet ist das anders. Ich zum Beispiel freue mich auf eine Gruppenarbeit mit dem Tablet. Ein weiteres Argument für eine Tabletklasse wäre, dass man auch für den Späteren Beruf lernt. In der Zukunft werden sehr viele Berufe ausschließlich mit dem Computer oder einem Laptop arbeiten, worauf man sich jetzt auch schon vorbereiten kann. Man lernt wie man mit einem Computer umgeht und wie man ihn richtig benutzt. Man lernt auch das schnelle Tippen auf einer Tastatur, wo man schneller schreiben kann als mit der Hand. Nach der neunten Klasse bekommt mach auch ein Zertifikat, dass man dann bei seinem späteren Beruf vor reichen kann. Ich und viele andere Klassenkameraden und Klassenkameradinnen haben gelernt wie man richtig mit einem Computer umgeht. Diese Vorerfahrung wird uns im späteren Beruf sehr viel bringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt, dass Kinder schnell von dem Tablet abgelenkt werden können aber der Lehrer kann sagen, dass die Kinder ihr Tablet zuklappen sollen wenn sie nicht arbeiten. Das senkt das Risiko, dass Kinder Abgelenkt werden. &lt;br /&gt;
Trotz vieler Gegenargumente bin ich der Meinung, dass Tabletklassen im Unterricht sehr gut sind, und den Kindern weiterhelfen. Man kann verschiedene Projekte machen, die den Kindern Spaß machen und für den Späteren Beruf lernen, wie man mit einem Computer umgeht. Darum bin ich für noch eine weitere Tabletklasse und ich wünsche mir, dass noch viele mehr in Deutschland eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback an Leonard:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einleitung ist dir bereits gut gelungen. Allerdings fehlen dir im Hauptteil ein paar Beispiele zu deinen Argumenten. Dies wirkt sich nicht gut aus auf die Wirkung des Arguments, welches den Leser beeinflussen soll. Im Schluss hast du deine Meinung noch einmal gut zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
Dialektische Erörterung: Tabletklassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Clara-Fey- Gymnasium überlegt, ob die Tabletklassen weitergeführt werden sollen. &lt;br /&gt;
Ich bin selbst Teil einer Tabletklasse und habe mich jetzt eine Weile mit dem Thema befasst und möchte euch nun Pro und Kontra Argumente aufzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst möchte ich ein paar Argumente gegen die Weiterführung der Tabletklassen nennen und erklären. &lt;br /&gt;
Ein Argument gegen eine Tabletklasse ist, dass es passieren kann das der Akku der Tablets nicht ausreicht und diese sich im Unterricht herunterfahren. Dadurch kann man dann nicht weiterarbeiten. Ich habe selber schon oft die Erfahrung gemacht, dass mein Tablet oder das Tablet eines Freundes im Unterricht ausgegangen ist und wir nicht richtig weiterarbeiten konnten. &lt;br /&gt;
Zudem kann es durch welche Probleme auch immer zum Datenverlust kommen, wenn das Tablet beispielsweise technische Probleme hat. Mein Bruder hatte damals mal technische Probleme und hat durch diese fast alle Daten die auf dem Tablet waren verloren. &lt;br /&gt;
Argument gegen eine Tabletklasse ist, dass es zu Internetproblemen kommen kann. Durch diese Internetprobleme muss der Unterricht dann improvisiert werden und das kann auch seine Zeit dauern. Ich bin wie gesagt selbst Teil einer Tabletklasse und habe schon öfter Erfahrung gemacht wie viel Zeit vergehen kann, wenn das Internet ausfällt. &lt;br /&gt;
Nun werde ich Argumente für eine Tabletklasse mit Beispielen erläutern. &lt;br /&gt;
Ein Argument für eine Tabletklasse ist, dass die Arbeit im Unterricht viel praktischer und schneller ist, da man durch die Tablets zum Beispiel Texte viel schneller und einfacherer verbessen kann. Wenn man beispielsweise an dem Anfang von seinem Text einen Fehler findet, kann man diesen schnell und einfach beheben. &lt;br /&gt;
Dazu kommt die vereinfachte Gruppenarbeit, diese ist durch den schnellen Datenaustausch. Dadurch muss man sich nicht immer treffen und deshalb ist die Gruppenarbeit einfacherer. In Gruppenarbeiten konnten wir unsere Daten beispielsweise per E-Mail, USB-Stick oder ZumPad schnell und einfach austauschen. Ein weiteres Argument ist, dass so gut wie alle Schüler im Unterricht mit Tablets motivierter sind. In meiner Klasse beispielweise sind eigentlich alle sehr zufrieden mit den Tablets und eine Studie hat gezeigt, dass von 1000 Schüler 979 Schüler auch sehr zufrieden mit dem Unterricht mit Tablets sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Daten verloren gehen können stimmt zwar, dies kann man allerdings durch regelmäßige Backups auf einem USB-Stick, einer internen Festplatte oder einem zweiten Gerät umgehen. &lt;br /&gt;
Ich finde, dass eine Tabletklasse sehr sinnvoll ist, da der Unterricht besser ist, weil die Schüler motivierter sind. Zudem gibt es noch mehr positive Aspekte wie zum Beispiel, dass man besser in Gruppenarbeiten kann und so weiter. Im Großem und Ganzem macht der Unterricht mit Tablets sehr viel Spaß und vor allem mehr als ohne Tablets. Ich würde mich freuen wenn weitere Testphasen gemacht werden und dann weiter Tabletklasse eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Nico'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dein Text ist dir insgesamt gut gelungen. Erstmal zu der Einleitung. Du hast dort zwar genannt, was Anlass der Erörterung ist, allerdings nicht das Interesse des Lesers mit einem aktuellen Beispiel erweckt. Im Hauptteil hast du gute Pro- und Kontra-Argumente genannt + Beispiele. Du hast zudem auch gute Überleitungen gewählt, allerdings hast du, denke ich, die Reihenfolge (stark zu schwach) bei den Gegenargumenten nicht eingehalten. Zudem hast du keine Gegenthese oder These. Dein Schluss ist dir meiner Meinung nach sehr gelungen. Er hat alles beinhaltet, was er beinhalten sollte. Ich habe allerdings einige Rechtschreib- und Grammatikfehler erkannt, aber auch nicht all zu viele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
In den letzten Monaten und Jahren wird in allen Schulen Deutschland diskutiert, ob man Tablettklassen einsetzt. Bei uns an der Schule werden schon seit vier Jahren Tabletklassen eingesetzt. Ich selbst bin in einer von diesen, denn ich bin von ihr überzeugt, da es eigentlich nur Vorteile gibt und wenige Nachteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele behaupten, dass die Schüler durch die Tablett abgelenkt werden. Allerdings wird die Versuchung mit der Zeit nicht größer, sondern im Gegenteil. Am Anfang der Tablettklasse wurde ich öfters abgelenkt. Nun zeige ich aber kein Interesse mehr, durch das Tablett abgelenkt zu werden Man hat kein Interesse mehr, sich durch das Tablett ablenken zu lassen. Zudem wird als Argument gegen Tabletts im Unterricht genannt, dass der Unterricht durch Probleme mit den Tabletts ausgebremst wird. Wir haben aber immer die Alternative bei Tablett Problemen auf Fühler und Heft zurückzugreifen. Bei uns gab es schon öfters Probleme mit dem Tablett. Da waren Fühler und Heft immer bereit zu helfen. Zudem werden Internetprobleme genannt, die durch Datenaustausch oder eine zu hohe Belastung zu Stande kommen. Allerdings lässt sich gegen dieses Argument sagen, dass  man zum teilweise auch schnelleren Weg greifen könnte und einfach einen USB-Stick herumgeben würde. So könnte man das benötigte Dokument schneller und sicherer Herumgeben. Bei uns wird so etwas regelmäßig benutzt und es belastet auch nicht unser Internet.&lt;br /&gt;
Ich bin allerdings der Meinung, dass Tablett zur Bereicherung des Unterrichts genutzt werden können. Da könnte man durch mehr Möglichkeiten den Unterricht für die Schüler spannender gestalten. So sind sie motivierter und Arbeiten mehr mit. Ich selbst sehe, dass ich seit der Tablettklasse mehr Spaß am Unterricht habe und mich mehr daran beteilige.&lt;br /&gt;
Ebenfalls bewirkt die Nutzung von Tabletts im Unterricht, dass man weniger Bücher und Hefte schleppen muss. Mir fällt auf, dass mein Ranzen regelmäßiger leichter ist und das fällt nicht nur mir auf, sondern auch meinen Mitschülern. Wenn man Tabletts in den Unterricht einbringt, bekommt der jeweilige Schüler digitale Kompetenzen, welche im zukünftigem Beruf essenziell werden können. Somit bekommt man auch eine bessere Perspektive auf seinen Traumberuf. Ich habe viele in der Verwandtschaft, die davon schon profitiert haben, aber auch einige Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass die Vorteile doch stark überwiegen und man sollte auch zukünftig weiter Tabletts in den Unterricht mit einbringen. Ich bin der Meinung, dass Tablett gut für den Unterricht sein können. Das habe ich auch schon erfahren und ich möchte weiter in einer solchen Tablettklasse sein. Vielleicht könnte man eventuell eine Testzeit für solche Tablettklassen einführen, um dann selber für sich zu entscheiden, ob sie gut oder schlecht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback an Timo:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Dialektische Erörterung ist dir gut gelungen. Allerdings musst du auf deine Rechtschreibung und deine Zeichensetzung achten. In der Einleitung schreibst du, dass „alle Schulen Deutschland“ diskutieren, was aber nicht unbedingt der Fall ist. Du hast alle Gegenargumente schon im Hauptteil entkräftet, was man nicht machen sollte. Im Schlussteil könntest du ein Argument entkräften. Am Anfang hast du keine These, und du fängst direkt mit dem Thema an. Deine Überleitungen sind dir nicht so gut gelungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Clara-Fey-Schule überlegt momentan, ob sie die fünfte Tabletklasse einführen sollen. Diese Frage stellen sich auch andere Schulen und ich stelle jetzt Argumente für und gegen eine Tabletklasse vor. Ich selber bin auch Teil einer Tabletklasse und kann dadurch sehr viel über das Thema erzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal möchte ich mehrere Argumente gegen eine weitere Tabletklasse mit Beispielen erläutern. Ein Argument gegen eine weitere Tabletklasse ist, dass es passieren kann, dass man durch technische Probleme, seine ganzen Daten auf dem Tablet verlieren kann, was sehr fatal sein kann. Meinem alten Freund ist es schon einmal passiert, dass sein Tablet Probleme hatte, wodurch er alle seine Daten verloren hat. Zudem kann es jedes Mal Internetprobleme geben kann. Dies schränkt den Unterricht sehr stark ein. Bei einem Freund, welcher auch in einer Tabletklasse ist, gibt es des öfteren Internetprobleme, wodurch der Unterricht improvisiert werden muss, was einige Zeit dauert. Außerdem kann es sein, dass die Akkus der Tablets nicht geladen oder ausreichend geladen sind, sodass sie im Unterricht einfach ausgehen, wodurch man nicht weiterarbeiten kann. Bei meinem Bruder in der Klasse ist es öfters passiert, dass ein Tablet durch leeren Akku im Unterricht ausgegangen ist, wodurch die Person nicht weiterarbeiten konnte.Nun werde ich Argumente für eine Tabletklasse mit Beispielen erläutern. Ein Argument für eine Tabletklasse ist, dass die Arbeit im Unterricht viel praktischer und schneller ist, da man durch die Tablets zum Beispiel Texte viel schneller und einfacherer verbessen kann. Wenn man beispielsweise an dem Anfang von seinem Text einen Fehler findet, kann man diesen schnell und einfach beheben. Dazu kommt die vereinfachte Gruppenarbeit, diese ist durch den schnellen Datenaustausch. Dadurch muss man sich nicht immer treffen und deshalb ist die Gruppenarbeit einfacherer. In Gruppenarbeiten konnten wir unsere Daten beispielsweise per E-Mail, USB-Stick oder ZumPad schnell und einfach austauschen. Ein weiteres Argument ist, dass so gut wie alle Schüler im Unterricht mit Tablets motivierter sind. In meiner Klasse beispielweise sind eigentlich alle sehr zufrieden mit den Tablets und eine Studie hat gezeigt, dass von 1000 Schüler 979 Schüler auch sehr zufrieden mit dem Unterricht mit Tablets sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt, dass Kinder schnell von dem Tablet abgelenkt werden können aber der Lehrer kann sagen, dass die Kinder ihr Tablet zuklappen sollen wenn sie nicht arbeiten. Das senkt das Risiko, dass Kinder Abgelenkt werden. Trotz vieler Gegenargumente bin ich der Meinung, dass Tabletklassen im Unterricht sehr gut sind, und den Kindern weiterhelfen. Man kann verschiedene Projekte machen, die den Kindern Spaß machen und für den Späteren Beruf lernen, wie man mit einem Computer umgeht. Darum bin ich für noch eine weitere Tabletklasse und ich wünsche mir, dass noch viele mehr in Deutschland eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luis für Patrick:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung finde ich gut, da du auf den Anlass deiner Erörterung eingegangen bist und auch, auf die Aktualität des Themas, dass sich mehrere Schulen über eine Tabletklasse Gedanken machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Hauptteil hast du zwar genug Argumente und Beispiele, jedoch fehlt die These und die Gegenthese. Aber du hast einen guten Übergang zwischen Einleitung und Hauptteil und den Pro- und Kontraargumenten gefunden. Bei deinen Argumenten hättest du jedoch auch vielleicht andere überlegen können, da alle Argumente mit technischen Problemen zu tun haben. Dein Hauptteil ist dennoch okay. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deinen Schlussteil finde ich gut, da du alles drin hast. Denn du wägst ein Argument ab, begründest deine Meinung und äußerst einen Wunsch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine dialektische Erörterung ist dir alles in allem gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung: Sind Tabletklassen sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird an der Clara-Fey-Schule darüber nachgedacht, ob eine Weiterführung von Tabletklassen sinnvoll wäre. Ich habe mich mit diesem Thema sehr befasst und bin zudem auch in einer Tabletklasse, weshalb ich nun Argumente für und gegen eine Tabletklasse nennen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes möchte ich auf die dagegensprechenden Argumente eingehen. Ein Argument ist z.B. der Datenverlust am Tablet. Das Tablet kann hinfallen, mit Wasser in Kontakt kommen oder auf eine andere Art und Weise kaputt gehen und anschließend sind die ganzen bisher angelegten Daten gelöscht. Dies ist auch schonmal in der Klasse geschehen, weshalb sich der Schüler dann z.B. nicht richtig auf die nächsten Klassenarbeiten vorbereiten konnte, was zu einer schlechteren Note geführt hat. Das zweite Argument handelt von den kleineren technischen Problemen. Natürlich gibt es sie und es kann Mal z.B. passieren, dass der Akku leer ist, das Tablet abstürzt, das WLAN nicht funktioniert und so weiter. Ich hatte in der Klasse beispielsweise auch schon derartige Probleme. Sie stören natürlich den Unterricht und verhindern auch manchmal die Mitarbeit eines Schülers, was nicht sonderlich positiv ist. Ein weiteres Argument ist die Ablenkung. Natürlich besteht die Gefahr durch die Geräte und das Internet oder Spiele oder Ähnliches, dass man abgelenkt wird und dadurch den Unterrichtsstoff nicht richtig wahrnimmt bzw. sich nicht richtig beteiligt. Dies ist auch schon einige Male einem Freund passiert, was dazu geführt hat, dass man Aufgaben wiederholen musste und man nicht richtig aufgepasst hat oder Ähnliches, weshalb er dann schlechtere Noten bekommen hat. Trotz diesen Negativpunkten, gibt es auch viele positive Sachen an einer Tabletklasse, wovon ich nun drei Stück aufzählen werde. Das erste dafürsprechende Argument wäre, dass man durch die Tablets meist schneller und effektiver arbeiten kann. In dem Fach Deutsch, wo man hauptsächlich mit Texten arbeitet, ist die Textverarbeitung beispielsweise viel schneller als ohne Tablet. Ein weiteres Argument ist, dass die Arbeit an dem Tablet mehr Spaß macht, was dazu führt, dass man motivierter in die Schule kommt. Durch die Steigerung der Motivation sind einige Schüler aus der Klasse auch automatisch besser geworden, was dann auch zu besseren Noten geführt hat. Das letzte Argument wäre, dass die Erfahrung, die man mit den Tablets sammelt, sich positiv auf das spätere Berufsleben auswirken, da die Technik bereits heute schon in sehr vielen Berufen fast nicht mehr wegzudenken ist. Ein paar ältere Bekannt, die bereits arbeiten, hätten gerne die Erfahrung mit dem Internet und dem Arbeiten an den Tablets in der Schule gehabt, da sie auch denken, dass der Einstieg in das Berufsleben dadurch einfacher gewesen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt schon, dass ein Datenverlust auf dem Tablet möglich ist, allerdings kann man sich alle Daten auf einen USB-Stick, auf eine andere Festplatte oder Ähnliches ziehen und somit wären die Daten gesichert. Meiner Meinung nach macht der Unterricht mit Tablets mehr Spaß und ist interessanter, als ohne Tablets, und ist für den Beruf später zudem auch noch wichtig. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass es weiterhin Tabletklassen an der Clara-Fey-Schule gibt und man dies vielleicht auch an anderen Schulen ausprobiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luca:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass dein Text dir im Großem und Ganzem gut gelungen ist. In deiner Einleitung hättest du zusätzlich noch ein aktuelles Beispiel sollen. Zudem fehlt nach der Überleitung in den Hauptteil die Gegenthese. Es ist gut, dass du drei Gegenargumente, drei Argumente und zu jedem Argument ein Beispiel hast, allerdings hättest du bei den Gegenargumenten die Sortierung bzw. Reihenfolge beachten müssen. Dazu hast du im Hauptteil nach der Überleitung zu den Proargumenten wieder keine These. Im Schluss hast du ein Gegenargument entkräften und das ist sehr gut. Durch deine Meinung und einen Wunsch ist dein Schluss auch vollständig. Zudem sind die einzelnen Teile durch Absätze grafisch dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tabletklassen - Gut oder Schlecht?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan wird an der Clara-Fey-Schule überlegt, ob eine weitere Tabletklasse eingeführt werden soll. Ich bin selber Mitglied einer Tabletklasse und habe mich mit diesem Thema auseinandergesetzt. Ich möchte ihnen nun die Pro und Kontra Argumente nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal möchte ich die Argumente gegen eine Tabletklasse mit Beispielen nennen. Zum ersten kann es einen Datenverlust geben, bei dem alle Daten verloren gehen können. Bei einem Mädchen aus meiner Klasse ist das Tablet auf den Boden gefallen und kaputt gegangen, wodurch es einen großen Datenverlust gab. Zudem kann es Internetprobleme geben. Dies hat fatale Folgen, da die Lehrer oft im Unterricht mit dem Internet arbeiten. Mal Googelt man was oder geht auf eine Internetseite. Dies funktioniert ohne Internet nicht, wodurch die Lehrperson Improvisieren muss. &lt;br /&gt;
Früher hatten wir mehrere Tage lang schwaches, oder sogar gar kein Internet. Dann musste unser Lehrer oft Improvisieren oder wir mussten Sachen Analog schreiben. Ein weiteres Problem der Tabletklassen ist, der Akku der Tablets. Die Schüler müssen immer gut aufpassen, das sie den Akku ihres Tablets immer voll laden. Wenn man 9 Stunden hat, kommt es öfters vor, dass der Akku nicht bis zu Ende des Unterrichtes stand hält. Dann können die Schüler nicht richtig am Unterricht mitarbeiten, oder müssen dies in Partnerarbeit machen. Der Akku eines Mitschülers wird wenn wir neun Stunden habe oft leer. Dann muss er mit seinem Sitznachbarn zusammenarbeiten oder kann nicht richtig mitarbeiten. Nun werde ich Argumente und Beispiele für eine Tabletklasse erläutern. &lt;br /&gt;
Mit Tablets kann man schneller und einfacher Arbeiten. Man kann ein Dokument schnell öffnen und es bearbeiten. Man kann seine Fehler verbessern. Zudem hat man mehr Möglichkeiten und Methoden. Man kann zum Beispiel auch Power Point Präsentationen, ThingLinks oder Umfragen machen. In der Parallelklasse müssen sie immer Texte neu schreiben, wenn sie sie verbessern. Sie können auch nicht ihrer Kreativität freien lauf lassen. Zum Beispiel können sie nicht einfach eine Power Point Präsentation machen, wenn sie es wollen. Ein weiteres Argument ist die Gruppenarbeit. Man kann sich zum Beispiel viel leichter von Zuhause absprechen und kann sich die Sachen Aufteilen und dann auf einem ZumPad zusammentragen. Dafür müssen sich die Schüler, die nicht in einer Tabletklasse sind extra Treffen. Außerdem kann man sich bei einer Gruppenarbeit leichter austauschen, indem man sich gegenseitig Text per E-Mail schickt oder per USB-Stick gibt. &lt;br /&gt;
Schüler aus der Parallelklasse müssen bei einer Gruppenarbeit alles abschreiben und können nicht einfach etwas per USB-Stick dem Gruppenmitglied geben. Als letztes sind die Schüler viel Motivierter. Laut einer Studie haben Schüler mehr Spaß am Unterricht und können sich sie Sachen, sie sie im Unterricht lernen viel besser Merken. Ich kann dies nur bezeugen. Es macht viel mehr Spaß im Unterricht mit Tablets und der Digitalen Welt zu Arbeiten, als nur normal mit Heften und der Tafel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist richtig, dass man Daten verlieren kann, aber wir haben von Anfang an gelernt, immer nach zwei Wochen einen Backup auf einem USB-Stick zu machen. Man kann auch automatisch einen Backup mit einer Cloud machen. Dann können keine Daten, oder nur wenige verloren gehen. Meine Meinung zu diesem Thema ist, dass die Schüler viel mehr Spaß am lernen haben und es einfacher oft einfacher bei zum Beispiel einer Gruppenarbeit ist. Man kann Texte einfach verändern und verbessern. Man kann noch viele weitere gute Aspekt nennen. Ich wünsche mir, dass es in Deutschland mehr Tabletklassen geben wird. Die Schulen können auch einfach mal mit einer Klasse eine Testphase machen um es auszuprobieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Dialektische_Er%C3%B6rterung/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Dialektische Erörterung/hier</title>
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				<updated>2020-02-19T11:16:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Alex */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ben ==&lt;br /&gt;
'''Tabletklassen – gut oder schlecht?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird in Deutschland immer mehr über Tabletklassen gesprochen. Auch die Clara-Fey-Schule in Schleiden überlegt sich die fünfte Tabletklasse einzuführen. Ich selber bin auch in einer Tabletklasse und somit habe mich somit viel mit dem Thema befasst. Pro und kontra Argumente werden im folgendem aufgezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst einmal werde ich Argumente gegen Tabletklassen mit Beispielen nennen.&lt;br /&gt;
Ein Argument ist, dass man seine Daten, wie Texte oder sonstiges verlieren kann. Denn hin und wieder gibt es technische Problem mit den Geräten vorkommt und dadurch können auch Daten verloren gehen, wie es bei mehreren Personen in meiner Klasse passiert ist. Zudem kann es zu verherrende Internet Störungen kommen. Bei Problemen mit dem Internet wird der Unterricht in einer Tabletklasse sehr stark beeinträchtigt. Die Lehrperson muss dann den Unterricht improvisieren, was den Unterricht verzögert. Teilweise kam es bei meinem Bruder der vor zwei Jahren selbst in einer Tabletklasse war in der Woche zwei drei bis viermal vor, dass es bis zu 15 Minuten lang nicht mit dem Unterricht weitergehen konnte. Ein weiteres Argument ist, dass der Akku von den Tablets leer gehen kann. Man merkt dies am besten, wenn man neun Stunden lang Schule hat. Bei einem guten Freund geht der Akku fast immer aus, wenn wir lang haben, bzw. auch manchmal, wenn wir nur sechs Stunden haben, wenn wir sehr viel mit den Tablets arbeiten, oder man mal vergisst das Tablet voll aufzuladen. &lt;br /&gt;
Nun werde ich Argumente für eine Tabletklasse mit einem Bespiele erläutern. &lt;br /&gt;
Zum ersten kann man viel besser und einfacher arbeiten. Indem man Texte schnell öffnet und was hinzufügt oder was entfernt. Zudem hat man viel mehr Möglichkeiten und Methoden, wie z.B. eine Power Point Präsentation usw. Unsere Parallelklasse, die analog arbeitet muss ständig Texte komplett neu schreiben und wir als Tabletklasse können Texte mit Word, oder Libre Office viel einfacher bearbeiten. Ein weiteres Argument ist, dass man viel besser und einfacher Gruppenarbeiten machen kann. Man kann z.B. über ein ZumPad arbeiten. Außerdem kann ganz einfach Daten austauchen und auch Rückmeldungen dazu geben. Daten können mit einem USB-Stick oder per E-Mail übergeben ausgetauscht. Wenn ich in einer Gruppe arbeiten wir entweder alle zusammen an einem Text, oder jeder macht etwas und man tauschen unsere Daten aus. Als letztes sind Schüler viel motivierter in die Schule zu gehen und mit Tablets zu Arbeiten. Laut einer Studie wollen Kinder lieber mit digitalen Medien und dem Internet Arbeiten und dadurch motivierter sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist schon richtig, dass man Daten verlieren kann. Dem lässt sich jedoch entgegenhalten, dass man mit einem Regelmäßigen Backup auf einen Stick oder interne Festplatten Datenverlust um gehen kann. Zudem kann man auch eine Cloud wie z.B. Google Drive und OneDrive einrichten, die ein Backup regalmäßig automatisch macht. Meine Meinung zu diesem Thema ist, dass Tabletklassen sinnvoll sind. Schüler sind motivierter, sie können verschiedener und einfacher Arbeiten. Zudem gibt es noch viele weitere positive Aspekte nennen. Also ist der Unterricht in Tabletklassen meiner Meinung nach wünsche ich mit, dass es in Deutschland geben viele weitere Tabletklassen geben wird, bzw. das viele Schulen Tabletklassen zumindest man ausprobieren z.B. in einer Testphase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Einleitung sehr gut, da du geschrieben hast, warum du schreibst und worum es geht. Außerdem hast du ein gutes Beispiel für ein aktuelles Beispiel benutzt. Du hast alles Wichtige in deiner Einleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Hauptteil ist auch gut. Du hast viele wichtigen Dinge genannt und hast, wie ich finde, die Argumente richtig nach ihrer stärke sortiert. Du hast sehr gute Argumente genutzt und auch passende und gute Beispiele benutzt, um deine Argumente zu stützen. Deine Überleitungen sind auch gut. Allerdings hättest du bei deiner Gegenthese schreiben können, dass du eine Tabletklasse auch kritisch zu betrachten findest und bei deiner These, dass du eine Tabletklasse gut findest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Schluss ist meiner Meinung nach auch sehr gut. Ich finde, dass du die Gegenargumente sehr gut entkräftet hast und auch gute Argumente für eine Tabletklasse genannt hast. Allerdings hättest du die Argumente für eine Tabletklasse vielleicht etwas erläutern können. Du hast alles Wichtige genannt, wie auch zum Beispiel einen Wunsch von dir für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal solltest du auf deine Rechtschreibung achten, da du manche Fehler machst, da du zum Beispiel &amp;quot;austauchen&amp;quot; anstatt &amp;quot;austauschen&amp;quot; geschrieben hast. Dies sind aber nur kleine Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt finde ich deine Dialektische Erörterung sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit wird an der Clara-Fey Schule in Schleiden diskutiert, ob eine weitere Tabletklasse sinnvoll ist. Da ich selber Mitglied, einer solchen Tabletklasse bin habe ich mich mit diesem Thema auseinandergesetzt. Es gibt Pro- so wie Kontra Argumente, mit diesen werde ich mich nun etwas genauer beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dabei werde ich zunächst auf die Argumente eingehen, die dagegen sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines dieser Argumente ist zum Beispiel, dass es sogar passieren kann, dass mehrere und im schlimmsten Fall sogar alle Daten verloren gehen.  Wenn das Tablet mal abstürzt oder kaputt geht, kann es passieren das Daten verloren gehen, wenn man kein Backup hat. Dies ist schon vielen Schülern aus meiner Klasse passiert. Bei dialogen Klassen, hat man nicht alle Dinge zusammen und die Wahrscheinlichkeit etwas zu verlieren, ist somit geringer. Außerdem kann man sich durch Tablets sehr schnell ablenken lassen. Einige Schüler laden sich Spiele herunter, um diese dann spielen zu können wenn der Lehrer nicht aufpasst. Durch so etwas fallen viele Leistungen der Schüler herunter. Ein weiteres Argument ist, dass am Anfang des Unterrichts des Öfteren etwas Zeit verloren geht um sich zu organisieren bzw. die Tablets und den Beamer einzuschalten/neu zu starten. Viele Klassen haben schon die Erfahrung damit gemacht, dass der Beamer nicht funktionierte und man somit warten musste, bis er neu gestartet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der digitale Unterricht hat aber nicht nur negative Aspekte. Daher werde ich nun auf die Dinge eingehen, die dafür sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterricht kann durch die Tablets viel kreativer gestaltet werden und ist für die meisten Schüler entspannter. Im Unterricht können verschiedene Hilfsmittel wie zum Beispiel das Padlet genutzt werden, wodurch man mehr Spaß am Unterricht hat. Da man lange Texte nicht mehr mit der Hand abschreiben muss, sind die Schüler nicht so gestresst. Ein weiteres Argument ist, dass Hausaufgaben nicht mehr so oft vergessen oder nicht verstanden werden. Auf Plattformen wie dem Wiki, können die Lehrer, die Aufgabe hochladen, denn dies ist vor allem bei erkrankten Schülern praktisch. Bei Fragen kann man sich vor allem ganz einfach per Email an einen Lehrer wenden. Eine Studie beweist, dass 70% der Tabletklassen in ganz Deutschland ihre Hausaufgaben weniger vergessen, als analoge Klasse. Außerdem kann man mit den Tablets viel einfacher Texte verbessern und vergleichen. In Texten kann man Dinge einfach ersetzen oder an andere Stellen verschieben. In einem Heft wäre dies nicht so einfach möglich.  Das ZumPad ist auch ein sehr gutes Hilfsmittel, denn mehrere Personen können gleichzeitig einen eingefügten Text einsehen und bearbeiten, dies erspart sehr viel Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man sieht gibt es eine negative, so wie eine positive Seite. Natürlich stimmt es, dass Tablets einen ablenken können, doch man sollte auch bedenken, dass über die Hälfte der Schüler trotzdem noch arrangierter sind, da der Unterricht ihnen viel mehr Spaß macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich persönlich finde Tabletklassen sehr sinnvoll, man sammelt viele Erfahrungen die man später auch bei einigen Berufen gut gebrauchen kann. Da ich selbst in einer Tabletklasse bin, kenne ich verschiedene Meinungen. Jedoch gibt es deutlich mehr positive Aspekte.&lt;br /&gt;
Ich würde mir wünschen das fürs erste eine weitere Tabletklasse eingeführt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung:''' Soll es weiterhin Tabletklassen an unserer Schule geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Clara-Fey-Schule überlegt momentan, ob sie die fünfte Tabletklasse einführen sollen. Diese Frage stellen sich auch andere Schulen und ich stelle jetzt Argumente für und gegen eine Tabletklasse vor. Ich selber bin auch Teil einer Tabletklasse und kann dadurch sehr viel über das Thema erzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal möchte ich ein paar Kontra Argumente aufzählen und dann mit Beispielen widerlegen. Denn manchmal kommt es dazu, dass technische Sachen nicht funktionieren, wie das Internet, einige Apps oder der Akku ist leer. Bei uns kommt es beispielsweise öfters vor, dass das Internet nicht funktioniert und man dann nicht mit diesem arbeiten kann. Ein weiterer Nachteil an einer Tabletklasse ist, dass man sehr leicht abgelenkt wird. Denn ein Freund von einer anderen Schule, der auch in einer Tabletklasse ist, hat mir erzählt, dass sie manchmal wenn ihnen langweilig ist, auf ihren Tablets spielen, und das ist ja eigentlich nicht Sinn der Sache. Außerdem kann es sein, dass man analoge Sachen verlernt wie zum Beispiel das normale Schreiben. Denn ich kenne jemanden der in der ersten Tabletklasse an unserer Schule war, und dieser hat mir erzählt, dass es nach der Tabletklasse viel schwerer war, wieder analog zu arbeiten. &lt;br /&gt;
Aber natürlich gibt es auch Dinge die für eine Tabletklasse sprechen. Wie das schnelle Arbeiten im Unterricht. Denn man kann Texte viel schneller verbessern, als im Heft. Ich habe dort natürlich als Mitglied einer Tabletklasse schon viele Eindrücke sammeln können, und finde, dass man damit den Unterricht sehr beschleunigen kann und es natürlich auch weniger Arbeit für einen Schüler ist. Außerdem wird der Schulranzen leichter, denn man hat viele Bücher digital und muss auch kaum Hefte mitnehmen. Ich habe nämlich einen Bekannten in der 6.Klasse und der erzählt mir immer, wie schwer er  immer zu tragen hat. Was auch ein großer Vorteil der Tabletklassen ist, ist dass Schüler motivierter und mit mehr Spaß in die Schule kommen. Dies bestätigte auch eine Studie von der ich letztens gehört habe. Diese besagte, dass knapp 70% der Schüler die Teil einer Tabletklasse sind, motivierter zur Schule kommen, als vorher. Zuletzt möchte ich das für mich stärkste Pro Argument nennen, und zwar ist das das Lernen für den späteren Beruf. Denn wir hatten letztens ein Tagespraktikum und dort habe ich auch nur Leute gesehen, die mit dem Computer gearbeitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selber bin für weitere Tabletklassen an der CFS, nicht nur, weil ich selber Teil einer Tabletklasse bin, sondern auch, da die Argumente dafür für mich stärker sind, als die Argumente dagegen. Denn auch wenn es manchmal zu Internetausfällen kommen kann, kann man Sachen auch noch normal in einer Präsentation oder in einem Dokument machen kann, da man dafür kein Internet braucht. Also liebe CFS-Schulleitung, bitte auch in den nächsten Jahren Tabletklassen an unserer Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Patrick an Luis: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Dialektische Erörterung sehr gut.&lt;br /&gt;
Deine Einleitung finde ich gut du hast alles in deiner Einleitung drinnen und dem Leser die Interesse geweckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast dir auch viele Gedanken um deine Argumente gemacht die ich sehr gut und auch abwechslungsreich finde. Also den Hauptteil finde ich auch sehr gelungen und kreativ gemacht (Argument &amp;amp; Beispiel).&lt;br /&gt;
Du hast auch alles im Hauptteil befolgt wie man die Argumente ordnet etc. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dein Schlussteil auch gut, weil du deine Meinung sagst und vor allem einen Appell an die Schule leitest und dazu kommt, dass du nochmal Argumente entkräftest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna (Gruppenarbeit mit Emilie, Xenia)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule gibt es Tabletklassen. Ist das denn wirklich gut? Für digitalen Unterricht braucht man Internet, zwar kann man auch ohne dies arbeiten z.B. kann man Dokumente anlegen, jedoch gibt es mit Internet mehr Möglichkeiten. Geräte müssen von der Schule zur Verfügung gestellt werden oder von den Eltern für das Kind bezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabletklassen haben gute sowie auch schlechte Aspekte. Im folgenen werden Aspekte besprochen, die gegen den digitalen Unterricht sprechen. Der Unterricht kann teilweise enorm ausgebremst werden. Häufig kann es zu Internet-, Ton- oder Akkuproblemen kommen. Schüler und Lehrer können nicht mehr auf das Internet zugreifen, somit müssen sie entweder versuchen das Problem zu beheben oder eine Alternative anwenden. Dies beansprucht viel Zeit. So auch bei Akkuproblemen bei den Geräten. Schüler sowie Lehrer vergessen ihr Gerät zu laden oder können es nicht. In unserer Tabletklasse kommt es auch zu diesen Problemen und das bremst den Unterricht deutlich aus. (Jedoch kommt es sehr seltern zu solchen Problemen und wenn es dazu kommen sollte, gibt es Lösungen wie zum Beispiel ein Ladegerät, welches in der Schule vorhanden ist. Und bei den Programmen kann ein einfacher Neustart aushelfen. Das Internet kann von der Schule gestärkt werden)&lt;br /&gt;
Lehrer und Lehrerinnen benutzen Präsentationen und teilweise komplexe Programme und deren Funktionen um den Schülerinnen und Schülern z.B. etwas zu zeigen oder beizubringen. Alles geht schneller und einfacher. Der digitale Unterricht gibt ein weit schnelleres Tempo vor als der analoge. Schüler bekommen dadurch höhere Belastungen alles nachzuvollziehen und mitzukommen. Lehrer die auf den digitalen Unterricht und verschiedene Programme geschult sind können das alles schneller als viele Schüler. In Mathe benutzen wir einen Formeleditor um Formeln in ein Dokument einzutragen. Dies ist teilweise komplex und man braucht am Anfang Zeit um alles zu verstehen und es sinnvoll anwenden zukönnen. Manche kommen nicht immer schnell mit wenn die Lehrerin verschiedene Formeln einträgt. (Klar stimmt es, dass manche Programme komplex sein können oder Präsentationen ein schnelleres Tempo vorgeben, jedoch gibt es immer die Möglichkeit, den Lehrer zubitten etwas langsamer zu sein oder ihn zuffragen.) Viele sind der Meinung, man verlernt das Schreiben und Zeichnen. Schüler arbeiten nur mit Geräten. Sie können verlernen wie man schreibt und zeichnet. Leute können analog nicht mehr so schnell schreiben odernicht mehr prezise Zeichnen. &lt;br /&gt;
Jedoch gibt es auch mehrere Aspekte die dafür sprechen. Z.B., dass die Schüler schnelle Internetrecherchen durchführen können, dies ist sehr praktisch da die Schüler dann lernen Probleme alleine zu lösen bzw. fragen selber beantworten zu können und nicht immer den Lehrer fragen müssen. Dies fördert die Schüler, da sie lernen nicht abhängig zu sein und Versuchen probleme selber zu lösen, ohne der hilfe anderer. Außerdem können die Lehrer das Übungsmaterial schnell an die Schüler schicken entweder über Mail oder noch einfacher ist es über unsere Schul-Cloud, dort müssen die Lehrer nur das Material hochladen und die Schüler können sich dies ganz einfach runterziehen. Dies Verhindert viel probleme, denn bei dem Analogen Unterricht kann mal der Drucker leer sein oder man vergisst das Material, so ist es nicht in dem Digitalen Unterricht. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, das es keine schweren Bücher mehr gibt, die die Schüler mit sich schleppen müssen. Das Arbeitsmaterial der Schüler ist auf dem Tablet, dadurch haben die Schüler weniger probleme die kiloweisen Bücher und Hefte mit sich zu schleppen, was sehr gut für den Rücken ist. Denn es gibt auch Schüler mit Einschrenkungen und da sind die Schweren Bücher keine Option.&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man digitale Medien nutzt, sind Schüler automatisch begeisterter und motivierter im Unterricht, da man sich Sachen besser merken kann, wenn man diese durch Spaß erlernt. Wir selber sind auch eine Tabletklasse und wenn man den Unterricht mit Hilfe von Lernvideos, Präsentationen oder zum Besipiel Lernblättern gestaltet, haben die Schüler direkt mehr Motivation und Freude am Unterricht.&lt;br /&gt;
Zudem ist der Umgang mit den digitalen Medien auch wichtig für das spätere Berufsleben. Heutzutage ist es wichtig sich mit digitalen Medien auszukennen und diese zu verstehen, denn fast in jedem Beruf taucht die Arbeit mit Computern immer häufiger auf. So kann man dann zum Beispiel mit einer PowerPoint Präsentation (PPP) am Arbeitsplatz umgehen, oder wissen wie man mit Problemen des Computers umzugehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind also zu dem Entschluss gekommen, dass Tabletklassen sinvoll sind, da auch wenn es manchmal zu Problemen kommen kann die Schüler trotzdem viel motivierter sind und auch eigene Projekte erstellen können, was meiner Meinung nach sehr viel Spaß macht diese zu drehen und nachher vorzustellen. Zudem ist es für das späterer Berufsleben sehr hilfreich, wenn man sich früher einmal mit den digitalen Medien beschäftigt hat, da man dann weiß wie man mit Programmen und Problemen umgehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
Aktuell wird in Deutschland immer mehr über neue Tabletklassen und Nutzungen von Digitalen Medien im Unterricht gesprochen. Da ich selber auch in einer Tabletklasse bin habe ich mich  deshalb sehr für dieses Thema interessiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Eltern und Kritiker stehen der Einführung von Tablets in den Schulen skeptisch gegenüber. Ihr  Hauptargument ist meistens, dass die Kinder durch Werbeanzeigen oder Spiele abgelenkt werden können, dies führt dazu das sie wichtigen Unterrichtsstoff verpassen. Da ich auch in einer Tabletklasse bin habe ich dies auch schon öfters selbst erlebt, bunte Werbeanzeigen oder Spiele leiten oft dazu sich abzulenken und nicht mehr aktiv am Unterricht teilzunehmen. &lt;br /&gt;
Als weiteres Gegenargument wären die Kosten und Qualitäten der Tablets. Die Eltern müssen das Tablet für ihre Kinder selbst kaufen, jedoch ist dies teuer und nicht jede Familie kann sich das leisten. Außerdem gibt es verschiedene arten von Tablets, was die Qualität betrifft. Die Klasse meiner Freundin sollte auch zur Tabletklasse werden, jedoch war nicht jeder bereit das Geld zu bezahlen und haben daraufhin die Klasse gewechselt. Die die in der Tabletklasse geblieben sind hatten jedoch nicht alle die selben Tablets und daher Qualitätsunterschiede, was die Leistung der Tablets betrifft. Der letzte Punkt wären Internetprobleme. Es kann durchaus vorkommen, dass das Internet vor allem wenn vierundzwanzig Schüler gleichzeitig darauf zugreifen  überlastet wird. Das führt dazu, dass der Lehrer den Unterricht nicht fortführen kann, oder improvisieren muss. Meine Mutter ist Lehrerin in einer Tabletklasse, und musste schon oft wegen Internet Ausfall improvisieren, was zu verlorener Unterrichtszeit führte.&lt;br /&gt;
Jedoch gibt es nicht nur Nachteile in Sachen Tabletklassen ein Vorteil wäre zum Beispiel ein leichterer Schulranzen. Wenn die Schüler die Tablets haben, haben sie alles Digital und müssen daher keine schweren Bücher oder Hefte mehr mit schleppen sondern nur noch ihr Tablet.&lt;br /&gt;
Ich persönlich habe diese Erfahrung auch schon gemacht, es ist viel angenehmer und besser für den Rücken wenn man nur sein Tablet im Ranzen hat.&lt;br /&gt;
Jedoch ist der leichtere Ranzen nicht das einzige Argument das für eine Tabletklasse spricht, auch die Motivation und der Spaß steigt durch die Nutzung der Tablets. Studien beweisen das die Kinder mit elektronischen Geräten eine viel größere Motivation haben, die die Lernleistung rapide steigen lässt. Der letzte und wichtigste Aspekt ist, dass man den Umgang mit Computern und Digitalen Medien für den späteren Beruf brauchen wird. Wenn man in einer Tabletklasse ist lernt man den Umgang mit Computern und hat dadurch später einen riesigen vor teil. Mein Bruder war in einer Tabletklasse und hat jetzt in seinem Beruf einen Riesen Vorteil gegenüber den anderen was Computer und Digitale Medien angeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund aller Argumente finde ich es sinnvoll mehr Tabletklassen in Deutschland einzuführen. Ich kann verstehen, dass die Eltern Angst haben, dass die Kinder durch Reklame oder Spiele abgelenkt werden, jedoch lernen die Kinder nach der Zeit, dass die Ablenkung nur Nachteile mit sich bringt, wodurch sie mehr Eigenverantwortung übernehmen.&lt;br /&gt;
== Tabea ==&lt;br /&gt;
Zurzeit wird viel diskutiert, ob Tabletklassen sinnvoll sind oder nicht. Ich möchte zu diesem Thema gerne Stellung nehmen, da ich bereits Erfahrungen mit dem Tablet habe und selbst ein Teil einer Tabletklasse bin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabletklassen haben viele Nachteile wie zum Beispiel Internetprobleme, die zu Folgen haben, dass der Unterricht des öfteren unterbrochen oder verlangsamt wird. Die Probleme könnte man jedoch mit einem Internetverstärker lösen oder zumindest vermindern. Bei uns in der Klasse hatten wir auch schon mal das eine oder andere Internetproblem, aber es hat sich relativ schnell gelöst und wenn nicht hat man es auf den Stick gezogen und schnell weitergegeben. In einer Tabletklasse gibt es auch schon mal ein Problem mit dem Tablet, dass es kaputt ist oder der Akku leer ist. Dadurch hat man aber nicht wirklich einen direkten Nachteil, da man entweder mit der Hand weiterschreiben kann oder man bekommt ein Leihgerät. Zur Not kann man auch immer noch mit der Nachbarin oder  dem Nachbarn weiter arbeiten. Als mein Tablet ein Problem hatte, habe ich auch einfach ein Leihgerät bekommen wo mit ich die Zeit arbeiten konnte, wo bei meinem das Problem behoben wurde. Teilweise lässt man sich mal von anderen Dingen, wie Spiele, Webseiten oder sonstiges ablenken. Jedoch liegt dies im eigenen Interesse der Schüler, wenn sie nicht aufpassen sondern spielen ist das ihre Schuld. Außerdem kann man die Spielseiten für das Internet sperren lassen, damit die Schüler nicht mehr auf diese zugreifen kann. So ist das zum Beispiel bei uns, die Medien AG hat jegliche Spielseiten gesperrt. &lt;br /&gt;
Eine Tabletklasse hat aber auch viele Vorteile zum Beispiel kann man dinge einfach durch einen Mail Verteiler weiterreichen, sodass es alle erhalten an die du es schicken möchtest. Unser Lehrer hat auch so einen Mail Verteiler, es geht einfach schneller als wenn man jedem ein Blatt austeilen muss. Außerdem ist es sehr Praktisch für dein späteres Leben, wenn du zum Beispiel in einem Büro arbeitest kann es Vorteilhaft sein, dass du in einer Tabletklasse warst, da du Erfahrungen hast und anderen helfen könntest, wenn sie Probleme haben. Außerdem kannst du Dinge schneller korrigieren und musst nicht den Text ganz abschreiben. Es geht einfach viel schneller. Du kannst auch einfach Dinge kopieren und sie ändern wie du willst. Es gibt keine Schwierigkeiten, dass jemand die Schrift von dir nicht lesen kann, da du alles was du geschrieben hast einfach ausdrucken kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin für eine Tabletklasse, da man die Internetprobleme einfach lösen kann mit einem Verstärker. Oder wenn man Probleme mit seinen Tablet hat kann man sich auch bestimmt ein Leihgerät holen. Außerdem bietet dir es Vorteile für dein späteres Leben wenn man so etwas lernen möchte. &lt;br /&gt;
Ich schlage vor, dass man eine Probezeit für Tabletklassen ausprobiert und um die Probleme zu lösen könnte man an jeder Schule eine bestimmte Anzahl an Leihgeräten zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Emilie'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Einleitung sehr gut, da du sagst worum es geht und warum du darüber schreibst. Bei deinem Bespiel jedoch mit dem Stick würde ich den Satz umschreiben, d.h. dass du z.B. sagst: …  und wenn es nicht funktioniert, dann kann man sich die Dateien die man braucht per Stick weitergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde dir empfehlen mehr Überleitungen zu nutzen wie: Ein weiterer Aspekt, Zudem usw… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Argumenten würde ich auch das: zum Beispiel weglassen, da es für ein Argument nicht passend ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab und zu schleichen sich bei dir noch grammatische Fehler ein , darauf solltest du achten. Ich würde zum Beispiel aus dem ,,du“ ein ,,man“ machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deinen Schluss finde ich sehr gut, da du nochmal ein paar Argumente genannt hast und deine Meinung genannt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dialektische Erörterung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob Tabletklassen sinnvoll sind fragt sich auch das Clara-fey-Gymnasium in Schleiden sie überlegen , ob alle Klassen Tabletklassen werden sollten. Ich hin selbst in einer Tabletklasse und kenne somit die pro- und kontra Aspekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals werde ich Argumente gegen eine Tabletklasse nennen. Ein Problem einer Tabletklasse ist, dass manchmal etwas nicht funktioniert. Oft ist es der Fall, dass das WLAN oder das Tablet nicht richtig funktioniert. Bei uns in der Klasse kommt das auch öfters vor weswegen es schon oft Verzögerungen im Unterricht gab. Ein weiteres Problem ist das wenn man sein Tablet vergisst oder vergisst es zu laden hat man al seine Unterlagen nicht und könnte dadurch nicht richtig am Unterricht teilnehmen. Mir selbst ist das schon passiert und es ist auch sehr stressig für den Schüler da er sich alles besorgen muss und vielleicht nicht ein mal was zum notieren dabei hat. Nicht jeder denk immer an alles und so hatten wir auch das Problem das man nicht wöchentliche back ups gemacht hat und so vielleicht alle seine Daten verloren hat. Dies ist ein starkes Problem, weil man sich vielleicht die Daten von jemand anderem holen kann aber persönliche Daten oder seine eigenen Präsentationen verliert man.&lt;br /&gt;
Jetzt werde ich Argument die für eine Tabletklasse sprechen nennen und sie noch ein mal erläutern. Ein Vorteil ist, dass es viel leichter ist sich kreativ auszulassen Präsentationen sind einfach für die Schüler bringen aber genau so viel wie ein Plakat. Eine Studie aus Aachen zeigt, dass 68% Prozent der Menschen es leichter uns besser finden Vorträge mit dem Tablet zu machen. Außerdem ist es ein großer Vorteil das man Texte versenden und bearbeiten kann Vorträge können im vor raus einfach an den Lehrer geschickt werden die Verständigung ist leichter und Texte müssen nicht direkt neu geschrieben werden oder mit Sternchen weitergeführt. Das ist mir oft beim Analogen Arbeiten passiert, dass ich einen Text so oft korrigieren musste, dass er danach fast unlesbar war. Gruppenarbeiten sind immer etwas schönes und mit dem Tablet noch viel einfacher. Wenn jemand krank ist und nicht raus darf kann er trotzdem mit seinen Gruppenmitgliedern kommunizieren und an Recherche arbeiten teilnehmen. Ich finde das ist sehr praktisch und ich habe das auch schon oft selbst anwenden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder können schnell von dem Tablet abgelenkt werden können aber der Lehrer kann einfach sagen, dass die Kinder ihr Tablet zuklappen sollen wenn sie nicht arbeiten oder das wenn jemand erwischt wird er eine Strafarbeit bekommt. Das senkt das Risiko, dass Kinder Abgelenkt werden. Trotz vieler Gegenargumente bin ich der Meinung, dass Tabletklassen im Unterricht sehr gut sind und es sehr wichtig für das weitere Berufsleben ist. Den Kindern macht es Spaß. Darum bin ich für noch eine weitere Tabletklasse und ich wünsche mir, dass noch viele mehr in Deutschland eingeführt werden.&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
Weiterhin Tabletklassen? - Dialektische Erörterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Klasse wird zurzeit diskutiert, ob es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben sollte. Ich gehöre selber zu einer Tabletklasse und habe mich daher mit dem Thema befasst. Nun werde ich auf Pro- und Kontraargumente für, bzw. gegen, eine Tabletklasse eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei gehe ich zunächst auf die Argumente ein, die dagegensprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen Tabletklassen ist, dass passieren kann, dass man viele, oder alle, Daten auf dem Tablet verliert. Schon von vielen Freunden aus meiner Klasse habe ich mitbekommen, dass ihnen das Tablet mal unerwartet kaputt gegangen ist. Die meisten von ihnen hatten kein Backup, sodass sie all ihre Daten verloren haben. Zudem läuft die Gefahr darauf, durch die Tablets abgelenkt zu werden. Spiele oder andere Beschäftigungen, die nichts mit dem Unterricht zutun haben, führen zu einer großen Ablenkung. Ein Freund von mir, welcher auch in einer Tabletklasse ist, beobachtet oft, wie sich die Schüler ein Spiel runterladen und es jedes Mal spielen, wenn der Lehrer es nicht sieht. Dadurch bekommen Schüler nichts vom Unterricht mit und hören nicht mehr dem Lehrer zu. Ein weiteres Kontraargument ist, dass man durch Probleme des Internets nicht auf seine digitalen Bücher zugreifen könnte und wenn man seine analogen Bücher nicht mithat, kann man nicht vernünftig im Unterricht mit machen. In meiner Klasse gibt es sehr oft Internetprobleme, wodurch solche Probleme oft entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gehe ich auf Argumente ein, die dafür sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für Tabletklassen ist, dass man dadurch viel leichter Texte verbessern und bearbeiten kann. Auch durch das Kopieren und das Einfügen hat man viele Möglichkeiten, um einen Text schnell zu verbessern. Letztens haben wir auch zusammen am Beamer den Text eines Schülers kontrolliert. Dieser hatte einige Fehler, welcher er jedoch schnell verbessern konnte und nicht, wie im Heft, erstmal wegradieren musste. Zudem konnte er einen Teil kopieren und wo anders einfügen, wenn er an der falschen Stelle war. Ein weiteres Proargument wäre, dass man durch die Tablets viel leichter in Gruppen zusammenarbeiten kann. Oft arbeiten wir mit einem ZumPad, indem alle Schüler etwas reinschreiben können, sodass es auch jeder sieht. Dadurch verläuft die Arbeit viel schneller und ist auch besser, da man in Gruppen arbeiten kann. Zudem ist sehr wichtig zu nennen, dass die Schüler, durch die Tablets, viel mehr Spaß am Unterricht haben und motivierter sind. Öfters muss man eigene kleine Filme in Gruppen drehen. Dies macht vielen Schülern viel Spaß. Zudem sind die Tablets für sie was Neues, sodass sie auch motivierter und aktiver im Unterricht sind. Vor kurzem wurde eine Umfrage an der Schule gemacht, in der die Schüler und Lehrer von Tabletklassen gefragt wurden, ob den Schülern der Unterricht so mehr Spaß machen würde. Die Mehrheit stimmte dem zu und auch viele Lehrer fügten hinzu, dass die Schüler viel aktiver mitarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zwar nachvollziehbar, wenn viele sagen, dass, beispielweise, das Verlieren von Dateien sehr riskant ist, jedoch kann man dieses Problem umgehen, indem man seine Dateien jeden Monat, oder alle zwei Wochen, auf einem Stick speichert. Zudem kann es sein, dass es zum Problem kommen könnte, wenn das Internet nicht geht und man nicht auf seine Bücher zugreifen kann, jedoch hat man trotzdem noch analoge Bücher, die man in der Klasse in einem Schrank lassen könnte, sodass man immer Zugriff auf sie hat. Meiner Meinung nach sind Tabletklassen, trotz den ganzen Kontraargumenten, eine sehr hilfreiche und abwechslungsreiche Methode, den Unterricht zu führen. Daher würde ich es sehr gut finden, wenn unsere und auch andere Schulen weiterhin Tabletklassen führen. Vielleicht könnte man immer zuerst eine Testphase einlegen, in der man beobachtet, ob es sinnvoll wäre oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung - Tabletklasse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird an der Clara-Fey-Schule in Schleiden überlegt, ob sie eine fünfte Tabletklasse einführen soll. Ich bin selber ein Mitglied einer Tabletklasse und habe mich mit dem Thema auseinandergesetzt und möchte Pro und Kontra Argumente für und gegen eine weitere Tabletklasse nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal möchte ich mehrere Argumente gegen eine weitere Tabletklasse mit Beispielen erläutern. Ich bin der Meinung, eine Tabletklasse ist kritisch zu betrachten.&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen eine weitere Tabletklasse ist, dass es passieren kann, dass man durch technische Probleme, seine ganzen Daten auf dem Tablet verlieren kann, was sehr fatal sein kann. Meinem alten Freund ist es schon einmal passiert, dass sein Tablet Probleme hatte, wodurch er alle seine Daten verloren hat.&lt;br /&gt;
Zudem kann es jedes Mal Internetprobleme geben kann. Dies schränkt den Unterricht sehr stark ein. Bei einem Freund, welcher auch in einer Tabletklasse ist, gibt es des öfteren Internetprobleme, wodurch der Unterricht improvisiert werden muss, was einige Zeit dauert.&lt;br /&gt;
Außerdem kann es sein, dass die Akkus der Tablets nicht geladen oder ausreichend geladen sind, sodass sie im Unterricht einfach ausgehen, wodurch man nicht weiterarbeiten kann. Bei meiner Schwester in der Klasse ist es öfters passiert, dass ein Tablet durch leeren Akku im Unterricht ausgegangen ist, wodurch die Person nicht weiterarbeiten konnte.&lt;br /&gt;
Jetzt werde ich Argumente für eine weitere Tabletklasse nennen, welche ich durch Beispiele erläuter. Meiner Meinung nach, ist eine Tabletklasse eine gute Idee.&lt;br /&gt;
Ein Argument für eine weitere Tabletklasse ist, dass die Arbeit im Unterricht einfacher ist, da man beispielsweise Texte schneller verbessern kann. Als wir bei einem Mitschüler einmal Fehler in seinem Text gefunden haben, konnte er diese schnell durch Kopieren und Einfügen verbessern.&lt;br /&gt;
Außerdem ist es einfacher, in Gruppen zusammenzuarbeiten, da der Austausch von Daten sehr schnell und einfach geht. Dies ist eine große Hilfe für Gruppenarbeit, wodurch man sich nicht ständig treffen muss. Wenn wir in Gruppen zusammenarbeiten, konnten wir unsere Informationen immer schnell durch eine E-Mail oder einen USB-Stick austauschen.&lt;br /&gt;
Zudem sind ein Großteil der Schüler im Unterricht mit Tablets motivierter und beteiligen sich mehr, da sie lieber mit Tablets arbeiten, als ohne. Laut einer Studie sind 382 von 400 Schüler, die befragt wurden, motivierter im Unterricht, da sie mit Tablets arbeiten, wodurch sie mehr im Unterricht mitmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt beispielsweise, dass Daten durch technische Probleme verloren gehen können, jedoch kann man dies durch ein regelmäßiges Backup auf zum Beispiel einen USB-Stick umgehen kann. Meine Meinung zu diesem Thema ist, dass eine Tabletklasse eine sinnvolle und gute Idee ist, da der Großteil der Schüler motivierter ist, wodurch der Unterricht besser ist. Außerdem ist das Arbeiten in Gruppen mit dem Tablet eine einfachere Weise als ohne. Es gibt noch deutlich mehr positive Aspekte für eine Tabletklasse. Insgesamt macht der Unterricht mit Tablets mehr Spaß und ist interessanter, als ohne Tablets.&lt;br /&gt;
Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass mehr Tabletklasse in Schulen eingeführt werden. Diese könnte man durch Testphasen auch erst testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Ben an Alex:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in deiner Einleitung genannt worum es geht und warum du schriebst. Ich finde du hast auch ein gutes Beispiel genannt. In deiner These am Anfang des Hauptteils hast du nicht konkret deine Meinung geäußert. An sich hast du zu der Gegenthese gute Argumente genannt und gut mit Beispielen verknüpft. Dann hast du gut in deine zweite These übergeleitet. In deiner These hast du wieder nicht konkret deine Meinung geäußert. Doch auch dort hast du sehr gut geschrieben und seht gute Argumente + Beispiele genannt. Im Schlussteil hast du ein Gegenargument gut entkräftet, deine Meinung genannt und alles nochmal Zusammengefasst. Alles im Allem ist dir dein Text schon sehr gut gelungen. Du hast sehr gut formuliert und gute Argumente und Beispiel für beiden Seiten gennant. Was du noch hinzufügen könntest/müsstest wäre eigentlich nur eine Richtige These, in der du deine Meinung nennst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia (Gruppenarbeit mit Emilie, Anna)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule gibt es Tabletklassen. Ist das denn wirklich gut? Für digitalen Unterricht braucht man Internet, zwar kann man auch ohne dies arbeiten z.B. kann man Dokumente anlegen, jedoch gibt es mit Internet mehr Möglichkeiten. Geräte müssen von der Schule zur Verfügung gestellt werden oder von den Eltern für das Kind bezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabletklassen haben gute sowie auch schlechte Aspekte. Im folgenen werden Aspekte besprochen, die gegen den digitalen Unterricht sprechen. Der Unterricht kann teilweise enorm ausgebremst werden. Häufig kann es zu Internet-, Ton- oder Akkuproblemen kommen. Schüler und Lehrer können nicht mehr auf das Internet zugreifen, somit müssen sie entweder versuchen das Problem zu beheben oder eine Alternative anwenden. Dies beansprucht viel Zeit. So auch bei Akkuproblemen bei den Geräten. Schüler sowie Lehrer vergessen ihr Gerät zu laden oder können es nicht. In unserer Tabletklasse kommt es auch zu diesen Problemen und das bremst den Unterricht deutlich aus. (Jedoch kommt es sehr seltern zu solchen Problemen und wenn es dazu kommen sollte, gibt es Lösungen wie zum Beispiel ein Ladegerät, welches in der Schule vorhanden ist. Und bei den Programmen kann ein einfacher Neustart aushelfen. Das Internet kann von der Schule gestärkt werden)&lt;br /&gt;
Lehrer und Lehrerinnen benutzen Präsentationen und teilweise komplexe Programme und deren Funktionen um den Schülerinnen und Schülern z.B. etwas zu zeigen oder beizubringen. Alles geht schneller und einfacher. Der digitale Unterricht gibt ein weit schnelleres Tempo vor als der analoge. Schüler bekommen dadurch höhere Belastungen alles nachzuvollziehen und mitzukommen. Lehrer die auf den digitalen Unterricht und verschiedene Programme geschult sind können das alles schneller als viele Schüler. In Mathe benutzen wir einen Formeleditor um Formeln in ein Dokument einzutragen. Dies ist teilweise komplex und man braucht am Anfang Zeit um alles zu verstehen und es sinnvoll anwenden zukönnen. Manche kommen nicht immer schnell mit wenn die Lehrerin verschiedene Formeln einträgt. (Klar stimmt es, dass manche Programme komplex sein können oder Präsentationen ein schnelleres Tempo vorgeben, jedoch gibt es immer die Möglichkeit, den Lehrer zubitten etwas langsamer zu sein oder ihn zuffragen.) Viele sind der Meinung, man verlernt das Schreiben und Zeichnen. Schüler arbeiten nur mit Geräten. Sie können verlernen wie man schreibt und zeichnet. Leute können analog nicht mehr so schnell schreiben odernicht mehr prezise Zeichnen. &lt;br /&gt;
Jedoch gibt es auch mehrere Aspekte die dafür sprechen. Z.B., dass die Schüler schnelle Internetrecherchen durchführen können, dies ist sehr praktisch da die Schüler dann lernen Probleme alleine zu lösen bzw. fragen selber beantworten zu können und nicht immer den Lehrer fragen müssen. Dies fördert die Schüler, da sie lernen nicht abhängig zu sein und Versuchen probleme selber zu lösen, ohne der hilfe anderer. Außerdem können die Lehrer das Übungsmaterial schnell an die Schüler schicken entweder über Mail oder noch einfacher ist es über unsere Schul-Cloud, dort müssen die Lehrer nur das Material hochladen und die Schüler können sich dies ganz einfach runterziehen. Dies Verhindert viel probleme, denn bei dem Analogen Unterricht kann mal der Drucker leer sein oder man vergisst das Material, so ist es nicht in dem Digitalen Unterricht. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, das es keine schweren Bücher mehr gibt, die die Schüler mit sich schleppen müssen. Das Arbeitsmaterial der Schüler ist auf dem Tablet, dadurch haben die Schüler weniger probleme die kiloweisen Bücher und Hefte mit sich zu schleppen, was sehr gut für den Rücken ist. Denn es gibt auch Schüler mit Einschrenkungen und da sind die Schweren Bücher keine Option.&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man digitale Medien nutzt, sind Schüler automatisch begeisterter und motivierter im Unterricht, da man sich Sachen besser merken kann, wenn man diese durch Spaß erlernt. Wir selber sind auch eine Tabletklasse und wenn man den Unterricht mit Hilfe von Lernvideos, Präsentationen oder zum Besipiel Lernblättern gestaltet, haben die Schüler direkt mehr Motivation und Freude am Unterricht.&lt;br /&gt;
Zudem ist der Umgang mit den digitalen Medien auch wichtig für das spätere Berufsleben. Heutzutage ist es wichtig sich mit digitalen Medien auszukennen und diese zu verstehen, denn fast in jedem Beruf taucht die Arbeit mit Computern immer häufiger auf. So kann man dann zum Beispiel mit einer PowerPoint Präsentation (PPP) am Arbeitsplatz umgehen, oder wissen wie man mit Problemen des Computers umzugehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind also zu dem Entschluss gekommen, dass Tabletklassen sinvoll sind, da auch wenn es manchmal zu Problemen kommen kann die Schüler trotzdem viel motivierter sind und auch eigene Projekte erstellen können, was meiner Meinung nach sehr viel Spaß macht diese zu drehen und nachher vorzustellen. Zudem ist es für das späterer Berufsleben sehr hilfreich, wenn man sich früher einmal mit den digitalen Medien beschäftigt hat, da man dann weiß wie man mit Programmen und Problemen umgehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theresa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Clara-Fey-Gymnasium überlegt noch eine Tabletklasse einzuführen. Ist das denn wirklich sinnvoll? Die Schüler würden dann im Unterricht mit ihren eigenen Tablet arbeiten. Ich werde zu beiden Seiten Argumente nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele positive aber auch negative Aspekte. Erstmal kommen jetzt die Aspekte, die gegen eine Tabletklasse sprechen. Wenn mal das Wlan/ Internet nicht funktioniert kann nicht wirklich gearbeitet werden und es geht Unterrichtszeit verloren. In den jetzigen Tabletklassen ist dieses schon oft passiert und somit ist sehr viel wichtige Unterrichtszeit verloren. Es kann passieren, dass die Schüler oder auch Lehrer ihr Tablet nicht geladen haben oder verschiedene Daten verloren gehen. Wenn der Akku leer ist kann auch nicht mehr vernünftig weiterarbeiten, da man nicht mehr auf die bereits erledigten Aufgaben zugreifen kann. Wenn die Daten verloren gehen und man die vorher nicht gesichert hat ist alles weg und man kann nicht mehr drauf zugreifen. In einer bereits vorhandenen Tabletklasse ist dies schon passiert und es waren alle Daten weg. Der Schüler musste sich alles von anderen holen und hatte aber nicht mehr seine eigenen Lösungen zu den Aufgaben. Im Unterricht werden die Schüler auch durch die bunten Farben auf den Bildschirmen abgelenkt. Das führt dazu, dass die Schüler im Unterricht nicht mehr zuhören und lieber auf ihre Tablets gucken. Somit kriegt man nicht mit was die Aufgabe ist oder was noch getan werden muss. Es ist schon oft aufgetreten das Schüler von den bunten Farben oder Bildern total abgelenkt waren und deswegen auch nicht wussten was Hausaufgabe war.  Es gibt aber auch viele positive Aspekte für eine Tabletklasse. Es wird ganz viel Papier gespart, da man alles auf das Tablet schreibt. Somit müssen nicht mehr so viele Bäume abgeholzt werden. Das ist besser für die Umwelt. Wenn zum Beispiel alle auf Tablets arbeiten würden gäb es nicht mehr so viele abgeholzte Bäume und der Klimawandel wäre auch nicht mehr ganz so stark. In einem Jahr als es noch keine Tabletklassen gab wurden durchschnittlich 4.000.000 Blätter verwendet, seit es die Tabletklassen gibt werden an der Schule nur noch 800.000 Blätter verwendet. Das ist deutlich weniger. Durch die Tablets kann man Gruppenarbeit viel leichter machen, da es verschiedene Webseiten gibt, bei denen man gleichzeitig und zusammen arbeiten. Somit ist es auch viel leichter in der Klasse zusammen zuarbeiten. Man kann zum Beispiel, mit einem ZumPad arbeiten. Wir arbeiten oft mit ZumPads und dann ist man einfach viel schneller fertig mit einer Gruppenarbeit, da alle gleichzeitig arbeiten können. Und das wichtigste man lernt schon mit den digitalen Medien umzugehen und kann das schon für das spätere Berufsleben. Ein Junge war früher auch in einer Tabletklasse und konnte dann in seinem Berufsleben schon viel schneller vernünftig arbeiten, da er schon genau wusste wie er mit allem umgehen musste, also Internet und digitale Medien und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass Tabletklassen sinnvoll sind, da der Unterricht viel abwechslungsreicher ist und die Schüler viel kreativer arbeiten können. Das geschieht durch verschiedenen Programme. Es sollte also am Clara-Fey-Gymnasium in Schleiden weiterhin Tabletklassen eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
 Soll es weiterhin Tablet Klassen geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich für eine Tablett klasse entschieden weil es auch viele Vorteile für die Zukunft oder in der Arbeit. &lt;br /&gt;
Dabei werde ich erst auf die die Gegenargumente eingehen. Durch die Tablett könnte man während dem Unterricht abgelenkt werden zum Beispiel man sieht gerade was cooles auf dem Bildschirm und man will wissen was das ist also schaut man lieber nach was das ist anstatt dem Unterricht zu folgen. Ein weiteres Argument ist wenn man sein Tablett vergisst dann vergisst man alles zum Beispiel letztens hat meine Freundin ihr Tablett vergessen da hatte sie gar nichts dabei und sie konnte nichts mitmachen. Außerdem gibt es einen höhere Belastung für einen da der Unterricht schneller geht zum Beispiel meine Schwester ist in einer Tablett Klasse und sie lernt meistens immer mehr wie ich in einer Stunde.&lt;br /&gt;
Jetzt werde ich auf auf die Argumente für eine Tablett Klasse eingehen. Man hat mehr Arbeitsmaterial zu Verfügung zum Beispiel Internet Seiten. Außerdem verhindert es schweres schleppen von Büchern und Heften da man alles auf dem Tablett hat zum Beispiel bevor meine Schwerester in einer Tablett Klasse war hat sie sich immer beschwert das der Schulranzen zu schwer ist aber jetzt beschwert sie sich nicht mehr. Ein weiteres Argument das es einen Vorteil für das spätere Berufsleben ist zum Beispiel meine Mutter muss für ihren Beruf am Computer sitzen und muss vieles nachschauen weil sie nicht weiß wie es geht. &lt;br /&gt;
Also meiner Meinung nach sollte man mehr Tablett Klassen geben da sie auch hilfreich sind. Obwohl man abgelenkt sein könnte aber es ist ja auch jedem selber überlassen ob man dem Unterricht aufpasst oder lieber was anderes machen will und dann nachher nicht weiß wie es geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan wird an der Clara-Fey-Schule überlegt, ob es sinnvoll wäre weitere Tabletklassen einzuführen. Schülerinnen und Schüler würden dann im Unterricht mit Tablets arbeiten. Ich habe mich mit diesem Thema auseinandergesetzt und werde  Gegenargumente, sowie auch Argumente, die dafür sprechen nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst werde ich auf die Gegenargumente eingehen. Ein Argument gegen die Tabletklasse wäre zum Beispiel, dass öfters Technische Probleme, wie zum Beispiel Datenverlust auftreten könnten. Wenn ein Tablet abstürzt und dabei alle Daten verloren gehen, hat man keine eigenen Dokumente mehr auf seinem Tablet und muss sich alles wichtige nochmal von jemand anderen schicken lassen. Bei einem Freund von mir ist das Tablet auch schon mal abgestürzt, wodurch er zum Beispiel Präsentationen oder Übungen für eine Klassenarbeit verloren hat. Ein weiteres Argument gegen eine Tabletklasse wäre, dass die Ablenkung im Unterricht durch ein Tablet viel höher ist, als wenn man normal arbeitet. Es besteht zum Beispiel die Chance darauf, Spiele auf seinem Tablet zu spielen, oder durch Werbung abgelenkt zu werden, wodurch man im Unterricht nicht mehr so gut aufpasst und dies sich auf die Leistung des jeweiligen Schülers auswirkt. Mein Cousin ist auch in einer Tabletklasse und er berichtete mir, dass er auch schon mal im Unterricht gespielt hat, wodurch er nicht aufgepasst hat und in der nächsten Klassenarbeit eine schlechtere Note wie sonst geschrieben hat. Außerdem könnte es auch Internetprobleme geben, sodass sich der Lehrer oder die Schüler nicht mehr mit dem Internet verbinden können. Dann muss oft Improvisiert werden, was den Unterricht stark ausbremst, da es etwas dauert, bis man eine Lösung für das Problem gefunden hat. Bei uns in der Klasse kommt es auch manchmal zu Internetproblemen, wodurch der Unterricht unterbrochen wird und Zeit verloren geht, in der nach einer Lösung gesucht wird. Allerdings gibt es auch viele Aspekte, die für eine Tabletklasse sprechen, auf die ich nun eingehen werde. Ein Argument wäre zum Beispiel, dass man Texte schneller verbessern kann, da man einfach weitere Dinge in den Text einfügen oder entfernen kann. So kann man seine Texte auch besser überarbeiten wenn man Fehler gemacht hat. Bei uns in der Klasse war es einmal so, dass wir uns die Hausaufgaben eines Mitschülers angeguckt haben. Dank des Tablets konnte er dann alle Fehler im Text schnell und einfach korrigieren. Außerdem ist das Wissen von Technischen Geräten, wie Computern oder Tablets in vielen Fällen für den späteren Beruf sehr hilfreich und wichtig. Im Beruf kann man dann sein Wissen aus der Schule anwenden und muss nicht alles ganz neu lernen. Mein Cousin war auch mal als er noch in der Schule war in einer Tabletklasse. Vieles was er dort gelernt hat, kann er heute in seinem Beruf anwenden und musste nicht alles ganz neu lernen. Ein weiteres Argument für eine Tabletklasse wäre, dass ein Großteil der Schülerinnen und Schüler viel motivierter in den Unterricht kommen und es ihnen Spaß macht zu lernen, da es auf dem Tablet viel mehr Möglichkeiten gibt, Aufgaben oder Gruppenarbeiten kreativ zu gestalten. Dadurch passen sie im Unterricht besser auf. Eine Studie beweist, dass die Schüler einer Tabletklasse im Unterricht viel aufmerksamer sind als in anderen Klassen, wodurch sich ebenfalls die Noten der Schüler aus einer Tabletklasse im Durchschnitt verbessert haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt zwar, dass Daten verloren gehen können, wenn das Tablet abstürzt, jedoch kann man seine Dokumente zusätzlich auf einem USB-Stick oder einer Festplatte speichern, sodass nicht viel verloren gehen kann. Meiner Meinung nach sind Tabletklassen sinnvoll, da viele Dinge schneller und einfacher gelöst werden können Außerdem gibt es noch viele weitere Aspekte, die für eine Tabletklasse sprechen.&lt;br /&gt;
Ich würde mir für die Zukunft wünschen, dass Tabletklassen auch an anderen Schulen eingeführt oder durch Testphasen ausprobiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tamara==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung zum Thema: Sind Tabletklassen sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurzeit wird an der Clara-Fey-Schule in Schleiden eine weiter Tabletklasse einzuführen. Ich habe mich mit dem Thema auseinandergesetzt, da ich selbst in einer Tabletklasse bin und dadurch selbst Erfahrungen sammeln konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst gehe ich auf die negativen Aspekte einer Tabletklasse ein. Denn eine Auswirkung einer Tabletklasse ist, dass öfters Probleme mit dem Tablet oder auch mit dem Internet auftreten können. Dies verursacht das Ausbremsen des Unterrichts und somit Unterrichtszeit verloren geht. Ich selber hatte schon Probleme mit meinem Tablet, sodass ich es in der entsprechenden Firma einschicken musste. Dadurch können auch Daten verloren gehen, die zu einer Einschränkung im Unterricht führen. Aber auch wenn Schülerinnen und Schüler ihr Tablet vergessen haben, oder vergessen aufzuladen. Es ist in meiner Klasse schon oft vorgekommen, dass es über Nacht nicht geladen hat und man es für diesen Tag nicht brauchen konnte. Oder man es im Unterricht nicht nutzen konnte, da es automatisch Updates heruntergeladen hat. Dadurch hat man fast keine Unterrichtsmaterialien für diesen Tag und es führt auch zu Einschränkungen. Bei einem Analogem Unterricht muss man sich nicht auf das Tablet oder WLAN verlassen, da es immer funktioniert. So geht auch keine Unterrichtszeit verloren. Ein weiteres Gegenargument wäre, dass es sehr leicht zu einer Ablenkung führen kann. Schülerinnen und Schüler sind nämlich oft dazu verleitet, sich mit dem Tablet beispielsweise durch Spiele ablenken zu lassen. Dies kann negative Auswirkungen auf den Unterricht haben und schadet so. Bei mir in der Klasse lassen sich viele durch Werbeanzeigen oder auch auf die Verlockung über E-Mail oder sonstige Plattformen zu kommunizieren, ablenken, sodass sie sich nicht mehr auf den Unterricht konzentrieren können und sich nicht mehr am Unterricht beteiligen.&lt;br /&gt;
Im folgenden werde ich auf die positiven Aspekte eingehen. Denn eine Tabletklasse kann zu mehr Spaß im Unterricht führen und dadurch den Unterricht unterstützen. Dadurch dass man mehr Möglichkeiten hat, etwas kreatives, wie Präsentationen, zu gestalten, beteiligen sich Schülerinnen und Schüler mehr am Unterricht. Bei einer Freundin in der Tabletklasse, lernen sie viele Seiten kennen, die die Möglichkeit anbieten, kreativ zu sein und dies schließlich fördern. Außerdem ist der Unterricht mit Tablets effektiver und schneller, da man so lernt im Internet zu recherchieren und dabei auf seriöse Quellen zu achten. Was im Endeffekt hilfreich ist, da man auch im Alltag, oft auf das Internet zurückgreift, als auf ein Buch, welches man zudem nicht immer dabei hat. Bei mir in der Klasse haben wir auch gelernt, erst Quellen zu prüfen, bevor man sich Informationen beschafft und die Texte umzuformulieren und in Stichpunkten zu verfassen. Es hilft also in Alltagssituationen, als auch im Unterricht. Dadurch können Tablets auch sinnvoll in den Unterricht integriert werden. Ein weiterer Aspekt für eine Tabletklasse wäre, das heutzutage Soziale Medien in späteren Berufen eine wichtige Rolle spielt und es dadurch Sinn macht den Umgang schon in der Schule zu lernen. Mein Bruder musste es sich für seinen Beruf selber beibringen und so viel extra Arbeit investieren. Außerdem ist es für ihn eine höhere Belastung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich können Internet oder sonstige Probleme auftreten. Jedoch können Lehrerinnen und Lehrer immer noch auf eine Analoge Variante, wie Tafel zurückgreifen, wodurch der Unterricht nicht viel ausgebremst wird. &lt;br /&gt;
Daher wäre ich für eine Tabletklasse und dafür eine neue Tabletklasse am Clara-Fey einzuführen. Denn es sehr hilfreich für spätere Berufe sein kann und den Unterricht durch die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten positiv auf Schülerrinnen und Schüler auswirken kann. Mein Wunsch wäre, dass sich mehrere mit diesem Thema auseinander setzen und vielleicht auch diese Meinung mit Anderen teilen. Sie können mir auch gerne eine E-Mail an Luisa@web.de mit ihrer Meinung schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dialektische Erörterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind Tabletklassen wirklich so gut?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Clara-Fey-Schule überlegt momentan noch eine weitere Tabletklasse einzuführen. So geht es auch vielen anderen Schulen. Ich bin Mitglied einer solchen Klassen, und habe mich mit dem Thema auseinander gesetzt. Somit kenne ich viele Vor- und Nachteile einer Tabletklasse und werde sie im folgenden erläutern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals werde ich Argumente nennen, die gegen eine Tabletklasse sprechen. Ein Problem einer Tabletklasse wäre, dass manchmal etwas nicht funktioniert. Oftmals ist es der Fall, dass das WLAN, das Tablet oder verschiedene Programme nicht richtig funktioniert. Dann wird der Unterricht ausgebremst, da die Kinder und der Lehrer nicht arbeiten können. Dies ist schon öfters passiert, und wir konnten im Unterricht nicht weiter machen und mussten entweder analog weiterarbeiten oder konnten gar nichts machen. Zudem kann man auch mal vergessen das Tablet zu laden, sodass man im Unterricht nicht mitarbeiten kann. Ein weiteres Argument wäre, dass die Kinder sich zu viel ablenken, und dadurch nicht richtig aufpassen. Die Kinder können ganz einfach im Unterricht Spiele spielen, oder sich anderweitig mit dem Tablet ablenken. Da die Lehrer denken, dass die Kinder Arbeiten oder sich etwas aufschreiben, kann er es gar nicht richtig mitbekommen. Dies passiert oft in einer Tabletklasse, dass sich manche Kinder ablenken oder sogar Spiele auf dem Tablet spielen, und einfach nicht aufpassen. Dadurch verstehen sie den Unterrichtsstoff nicht und bekommen schlechte Mitarbeitsnoten. Dies wirkt sich äußerst negativ auf die Kinder aus. &lt;br /&gt;
Ein weiteres Gegenargument wäre, dass die Kinder alle Daten verlieren können, wenn das Tablet einmal ausfällt. Wenn das Gerät nicht mehr funktioniert, können alle Daten verlorengehen, wenn man sie nicht anderweitig gespeichert hat. Dies ist schon mal einem Klassenkameraden passiert, wodurch er alle seine auf dem Gerät gespeicherten Daten verloren hat. &lt;br /&gt;
Jetzt werde ich Argument die für eine Tabletklasse sprechen nennen, die dann nochmal durch ein Beispiel erläutert werden. Ein Argument für eine Tabletklasse ist, dass man sehr viele verschiedene Möglichkeiten hat, den Unterricht zu gestalten. Zum Beispiel kann man ganz einfach Präsentationen vorberieten, und sie dann nachher auch vorstellen. Man kann auch andere Tools und Programme nutzen um zum Beispiel etwas zu Präsentieren, oder etwas zu recherchieren. Wir benutzen viele Programme im Unterricht, wie zum Beispiel das Wiki, ZumPad oder auch Coggle. So kann der Unterricht verschieden gestaltet werden, wodurch der Unterricht auch Interessanter für die Kinder wird. Es mach mehr Spaß, auf dem Tablet zu arbeiten, als etwas auf ein Arbeitsblatt oder ein Heft zu schreiben. Laut einer Studie, lernen Kinder die Spaß am Unterricht haben schneller, mehr und besser, als die die keinen Spaß am Unterricht haben und nicht gerne zur Schule gehen. Mit dem Tablet ist das anders. Ich zum Beispiel freue mich auf eine Gruppenarbeit mit dem Tablet. Ein weiteres Argument für eine Tabletklasse wäre, dass man auch für den Späteren Beruf lernt. In der Zukunft werden sehr viele Berufe ausschließlich mit dem Computer oder einem Laptop arbeiten, worauf man sich jetzt auch schon vorbereiten kann. Man lernt wie man mit einem Computer umgeht und wie man ihn richtig benutzt. Man lernt auch das schnelle Tippen auf einer Tastatur, wo man schneller schreiben kann als mit der Hand. Nach der neunten Klasse bekommt mach auch ein Zertifikat, dass man dann bei seinem späteren Beruf vor reichen kann. Ich und viele andere Klassenkameraden und Klassenkameradinnen haben gelernt wie man richtig mit einem Computer umgeht. Diese Vorerfahrung wird uns im späteren Beruf sehr viel bringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt, dass Kinder schnell von dem Tablet abgelenkt werden können aber der Lehrer kann sagen, dass die Kinder ihr Tablet zuklappen sollen wenn sie nicht arbeiten. Das senkt das Risiko, dass Kinder Abgelenkt werden. &lt;br /&gt;
Trotz vieler Gegenargumente bin ich der Meinung, dass Tabletklassen im Unterricht sehr gut sind, und den Kindern weiterhelfen. Man kann verschiedene Projekte machen, die den Kindern Spaß machen und für den Späteren Beruf lernen, wie man mit einem Computer umgeht. Darum bin ich für noch eine weitere Tabletklasse und ich wünsche mir, dass noch viele mehr in Deutschland eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback an Leonard:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einleitung ist dir bereits gut gelungen. Allerdings fehlen dir im Hauptteil ein paar Beispiele zu deinen Argumenten. Dies wirkt sich nicht gut aus auf die Wirkung des Arguments, welches den Leser beeinflussen soll. Im Schluss hast du deine Meinung noch einmal gut zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
Dialektische Erörterung: Tabletklassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Clara-Fey- Gymnasium überlegt, ob die Tabletklassen weitergeführt werden sollen. &lt;br /&gt;
Ich bin selbst Teil einer Tabletklasse und habe mich jetzt eine Weile mit dem Thema befasst und möchte euch nun Pro und Kontra Argumente aufzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst möchte ich ein paar Argumente gegen die Weiterführung der Tabletklassen nennen und erklären. &lt;br /&gt;
Ein Argument gegen eine Tabletklasse ist, dass es passieren kann das der Akku der Tablets nicht ausreicht und diese sich im Unterricht herunterfahren. Dadurch kann man dann nicht weiterarbeiten. Ich habe selber schon oft die Erfahrung gemacht, dass mein Tablet oder das Tablet eines Freundes im Unterricht ausgegangen ist und wir nicht richtig weiterarbeiten konnten. &lt;br /&gt;
Zudem kann es durch welche Probleme auch immer zum Datenverlust kommen, wenn das Tablet beispielsweise technische Probleme hat. Mein Bruder hatte damals mal technische Probleme und hat durch diese fast alle Daten die auf dem Tablet waren verloren. &lt;br /&gt;
Argument gegen eine Tabletklasse ist, dass es zu Internetproblemen kommen kann. Durch diese Internetprobleme muss der Unterricht dann improvisiert werden und das kann auch seine Zeit dauern. Ich bin wie gesagt selbst Teil einer Tabletklasse und habe schon öfter Erfahrung gemacht wie viel Zeit vergehen kann, wenn das Internet ausfällt. &lt;br /&gt;
Nun werde ich Argumente für eine Tabletklasse mit Beispielen erläutern. &lt;br /&gt;
Ein Argument für eine Tabletklasse ist, dass die Arbeit im Unterricht viel praktischer und schneller ist, da man durch die Tablets zum Beispiel Texte viel schneller und einfacherer verbessen kann. Wenn man beispielsweise an dem Anfang von seinem Text einen Fehler findet, kann man diesen schnell und einfach beheben. &lt;br /&gt;
Dazu kommt die vereinfachte Gruppenarbeit, diese ist durch den schnellen Datenaustausch. Dadurch muss man sich nicht immer treffen und deshalb ist die Gruppenarbeit einfacherer. In Gruppenarbeiten konnten wir unsere Daten beispielsweise per E-Mail, USB-Stick oder ZumPad schnell und einfach austauschen. Ein weiteres Argument ist, dass so gut wie alle Schüler im Unterricht mit Tablets motivierter sind. In meiner Klasse beispielweise sind eigentlich alle sehr zufrieden mit den Tablets und eine Studie hat gezeigt, dass von 1000 Schüler 979 Schüler auch sehr zufrieden mit dem Unterricht mit Tablets sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Daten verloren gehen können stimmt zwar, dies kann man allerdings durch regelmäßige Backups auf einem USB-Stick, einer internen Festplatte oder einem zweiten Gerät umgehen. &lt;br /&gt;
Ich finde, dass eine Tabletklasse sehr sinnvoll ist, da der Unterricht besser ist, weil die Schüler motivierter sind. Zudem gibt es noch mehr positive Aspekte wie zum Beispiel, dass man besser in Gruppenarbeiten kann und so weiter. Im Großem und Ganzem macht der Unterricht mit Tablets sehr viel Spaß und vor allem mehr als ohne Tablets. Ich würde mich freuen wenn weitere Testphasen gemacht werden und dann weiter Tabletklasse eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Nico'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dein Text ist dir insgesamt gut gelungen. Erstmal zu der Einleitung. Du hast dort zwar genannt, was Anlass der Erörterung ist, allerdings nicht das Interesse des Lesers mit einem aktuellen Beispiel erweckt. Im Hauptteil hast du gute Pro- und Kontra-Argumente genannt + Beispiele. Du hast zudem auch gute Überleitungen gewählt, allerdings hast du, denke ich, die Reihenfolge (stark zu schwach) bei den Gegenargumenten nicht eingehalten. Zudem hast du keine Gegenthese oder These. Dein Schluss ist dir meiner Meinung nach sehr gelungen. Er hat alles beinhaltet, was er beinhalten sollte. Ich habe allerdings einige Rechtschreib- und Grammatikfehler erkannt, aber auch nicht all zu viele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
In den letzten Monaten und Jahren wird in allen Schulen Deutschland diskutiert, ob man Tablettklassen einsetzt. Bei uns an der Schule werden schon seit vier Jahren Tabletklassen eingesetzt. Ich selbst bin in einer von diesen, denn ich bin von ihr überzeugt, da es eigentlich nur Vorteile gibt und wenige Nachteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele behaupten, dass die Schüler durch die Tablett abgelenkt werden. Allerdings wird die Versuchung mit der Zeit nicht größer, sondern im Gegenteil. Am Anfang der Tablettklasse wurde ich öfters abgelenkt. Nun zeige ich aber kein Interesse mehr, durch das Tablett abgelenkt zu werden Man hat kein Interesse mehr, sich durch das Tablett ablenken zu lassen. Zudem wird als Argument gegen Tabletts im Unterricht genannt, dass der Unterricht durch Probleme mit den Tabletts ausgebremst wird. Wir haben aber immer die Alternative bei Tablett Problemen auf Fühler und Heft zurückzugreifen. Bei uns gab es schon öfters Probleme mit dem Tablett. Da waren Fühler und Heft immer bereit zu helfen. Zudem werden Internetprobleme genannt, die durch Datenaustausch oder eine zu hohe Belastung zu Stande kommen. Allerdings lässt sich gegen dieses Argument sagen, dass  man zum teilweise auch schnelleren Weg greifen könnte und einfach einen USB-Stick herumgeben würde. So könnte man das benötigte Dokument schneller und sicherer Herumgeben. Bei uns wird so etwas regelmäßig benutzt und es belastet auch nicht unser Internet.&lt;br /&gt;
Ich bin allerdings der Meinung, dass Tablett zur Bereicherung des Unterrichts genutzt werden können. Da könnte man durch mehr Möglichkeiten den Unterricht für die Schüler spannender gestalten. So sind sie motivierter und Arbeiten mehr mit. Ich selbst sehe, dass ich seit der Tablettklasse mehr Spaß am Unterricht habe und mich mehr daran beteilige.&lt;br /&gt;
Ebenfalls bewirkt die Nutzung von Tabletts im Unterricht, dass man weniger Bücher und Hefte schleppen muss. Mir fällt auf, dass mein Ranzen regelmäßiger leichter ist und das fällt nicht nur mir auf, sondern auch meinen Mitschülern. Wenn man Tabletts in den Unterricht einbringt, bekommt der jeweilige Schüler digitale Kompetenzen, welche im zukünftigem Beruf essenziell werden können. Somit bekommt man auch eine bessere Perspektive auf seinen Traumberuf. Ich habe viele in der Verwandtschaft, die davon schon profitiert haben, aber auch einige Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass die Vorteile doch stark überwiegen und man sollte auch zukünftig weiter Tabletts in den Unterricht mit einbringen. Ich bin der Meinung, dass Tablett gut für den Unterricht sein können. Das habe ich auch schon erfahren und ich möchte weiter in einer solchen Tablettklasse sein. Vielleicht könnte man eventuell eine Testzeit für solche Tablettklassen einführen, um dann selber für sich zu entscheiden, ob sie gut oder schlecht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback an Timo:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Dialektische Erörterung ist dir gut gelungen. Allerdings musst du auf deine Rechtschreibung und deine Zeichensetzung achten. In der Einleitung schreibst du, dass „alle Schulen Deutschland“ diskutieren, was aber nicht unbedingt der Fall ist. Du hast alle Gegenargumente schon im Hauptteil entkräftet, was man nicht machen sollte. Im Schlussteil könntest du ein Argument entkräften. Am Anfang hast du keine These, und du fängst direkt mit dem Thema an. Deine Überleitungen sind dir nicht so gut gelungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Clara-Fey-Schule überlegt momentan, ob sie die fünfte Tabletklasse einführen sollen. Diese Frage stellen sich auch andere Schulen und ich stelle jetzt Argumente für und gegen eine Tabletklasse vor. Ich selber bin auch Teil einer Tabletklasse und kann dadurch sehr viel über das Thema erzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal möchte ich mehrere Argumente gegen eine weitere Tabletklasse mit Beispielen erläutern. Ein Argument gegen eine weitere Tabletklasse ist, dass es passieren kann, dass man durch technische Probleme, seine ganzen Daten auf dem Tablet verlieren kann, was sehr fatal sein kann. Meinem alten Freund ist es schon einmal passiert, dass sein Tablet Probleme hatte, wodurch er alle seine Daten verloren hat. Zudem kann es jedes Mal Internetprobleme geben kann. Dies schränkt den Unterricht sehr stark ein. Bei einem Freund, welcher auch in einer Tabletklasse ist, gibt es des öfteren Internetprobleme, wodurch der Unterricht improvisiert werden muss, was einige Zeit dauert. Außerdem kann es sein, dass die Akkus der Tablets nicht geladen oder ausreichend geladen sind, sodass sie im Unterricht einfach ausgehen, wodurch man nicht weiterarbeiten kann. Bei meinem Bruder in der Klasse ist es öfters passiert, dass ein Tablet durch leeren Akku im Unterricht ausgegangen ist, wodurch die Person nicht weiterarbeiten konnte.Nun werde ich Argumente für eine Tabletklasse mit Beispielen erläutern. Ein Argument für eine Tabletklasse ist, dass die Arbeit im Unterricht viel praktischer und schneller ist, da man durch die Tablets zum Beispiel Texte viel schneller und einfacherer verbessen kann. Wenn man beispielsweise an dem Anfang von seinem Text einen Fehler findet, kann man diesen schnell und einfach beheben. Dazu kommt die vereinfachte Gruppenarbeit, diese ist durch den schnellen Datenaustausch. Dadurch muss man sich nicht immer treffen und deshalb ist die Gruppenarbeit einfacherer. In Gruppenarbeiten konnten wir unsere Daten beispielsweise per E-Mail, USB-Stick oder ZumPad schnell und einfach austauschen. Ein weiteres Argument ist, dass so gut wie alle Schüler im Unterricht mit Tablets motivierter sind. In meiner Klasse beispielweise sind eigentlich alle sehr zufrieden mit den Tablets und eine Studie hat gezeigt, dass von 1000 Schüler 979 Schüler auch sehr zufrieden mit dem Unterricht mit Tablets sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt, dass Kinder schnell von dem Tablet abgelenkt werden können aber der Lehrer kann sagen, dass die Kinder ihr Tablet zuklappen sollen wenn sie nicht arbeiten. Das senkt das Risiko, dass Kinder Abgelenkt werden. Trotz vieler Gegenargumente bin ich der Meinung, dass Tabletklassen im Unterricht sehr gut sind, und den Kindern weiterhelfen. Man kann verschiedene Projekte machen, die den Kindern Spaß machen und für den Späteren Beruf lernen, wie man mit einem Computer umgeht. Darum bin ich für noch eine weitere Tabletklasse und ich wünsche mir, dass noch viele mehr in Deutschland eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luis für Patrick:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung finde ich gut, da du auf den Anlass deiner Erörterung eingegangen bist und auch, auf die Aktualität des Themas, dass sich mehrere Schulen über eine Tabletklasse Gedanken machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Hauptteil hast du zwar genug Argumente und Beispiele, jedoch fehlt die These und die Gegenthese. Aber du hast einen guten Übergang zwischen Einleitung und Hauptteil und den Pro- und Kontraargumenten gefunden. Bei deinen Argumenten hättest du jedoch auch vielleicht andere überlegen können, da alle Argumente mit technischen Problemen zu tun haben. Dein Hauptteil ist dennoch okay. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deinen Schlussteil finde ich gut, da du alles drin hast. Denn du wägst ein Argument ab, begründest deine Meinung und äußerst einen Wunsch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine dialektische Erörterung ist dir alles in allem gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung: Sind Tabletklassen sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird an der Clara-Fey-Schule darüber nachgedacht, ob eine Weiterführung von Tabletklassen sinnvoll wäre. Ich habe mich mit diesem Thema sehr befasst und bin zudem auch in einer Tabletklasse, weshalb ich nun Argumente für und gegen eine Tabletklasse nennen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes möchte ich auf die dagegensprechenden Argumente eingehen. Ein Argument ist z.B. der Datenverlust am Tablet. Das Tablet kann hinfallen, mit Wasser in Kontakt kommen oder auf eine andere Art und Weise kaputt gehen und anschließend sind die ganzen bisher angelegten Daten gelöscht. Dies ist auch schonmal in der Klasse geschehen, weshalb sich der Schüler dann z.B. nicht richtig auf die nächsten Klassenarbeiten vorbereiten konnte, was zu einer schlechteren Note geführt hat. Das zweite Argument handelt von den kleineren technischen Problemen. Natürlich gibt es sie und es kann Mal z.B. passieren, dass der Akku leer ist, das Tablet abstürzt, das WLAN nicht funktioniert und so weiter. Ich hatte in der Klasse beispielsweise auch schon derartige Probleme. Sie stören natürlich den Unterricht und verhindern auch manchmal die Mitarbeit eines Schülers, was nicht sonderlich positiv ist. Ein weiteres Argument ist die Ablenkung. Natürlich besteht die Gefahr durch die Geräte und das Internet oder Spiele oder Ähnliches, dass man abgelenkt wird und dadurch den Unterrichtsstoff nicht richtig wahrnimmt bzw. sich nicht richtig beteiligt. Dies ist auch schon einige Male einem Freund passiert, was dazu geführt hat, dass man Aufgaben wiederholen musste und man nicht richtig aufgepasst hat oder Ähnliches, weshalb er dann schlechtere Noten bekommen hat. Trotz diesen Negativpunkten, gibt es auch viele positive Sachen an einer Tabletklasse, wovon ich nun drei Stück aufzählen werde. Das erste dafürsprechende Argument wäre, dass man durch die Tablets meist schneller und effektiver arbeiten kann. In dem Fach Deutsch, wo man hauptsächlich mit Texten arbeitet, ist die Textverarbeitung beispielsweise viel schneller als ohne Tablet. Ein weiteres Argument ist, dass die Arbeit an dem Tablet mehr Spaß macht, was dazu führt, dass man motivierter in die Schule kommt. Durch die Steigerung der Motivation sind einige Schüler aus der Klasse auch automatisch besser geworden, was dann auch zu besseren Noten geführt hat. Das letzte Argument wäre, dass die Erfahrung, die man mit den Tablets sammelt, sich positiv auf das spätere Berufsleben auswirken, da die Technik bereits heute schon in sehr vielen Berufen fast nicht mehr wegzudenken ist. Ein paar ältere Bekannt, die bereits arbeiten, hätten gerne die Erfahrung mit dem Internet und dem Arbeiten an den Tablets in der Schule gehabt, da sie auch denken, dass der Einstieg in das Berufsleben dadurch einfacher gewesen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt schon, dass ein Datenverlust auf dem Tablet möglich ist, allerdings kann man sich alle Daten auf einen USB-Stick, auf eine andere Festplatte oder Ähnliches ziehen und somit wären die Daten gesichert. Meiner Meinung nach macht der Unterricht mit Tablets mehr Spaß und ist interessanter, als ohne Tablets, und ist für den Beruf später zudem auch noch wichtig. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass es weiterhin Tabletklassen an der Clara-Fey-Schule gibt und man dies vielleicht auch an anderen Schulen ausprobiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luca:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass dein Text dir im Großem und Ganzem gut gelungen ist. In deiner Einleitung hättest du zusätzlich noch ein aktuelles Beispiel sollen. Zudem fehlt nach der Überleitung in den Hauptteil die Gegenthese. Es ist gut, dass du drei Gegenargumente, drei Argumente und zu jedem Argument ein Beispiel hast, allerdings hättest du bei den Gegenargumenten die Sortierung bzw. Reihenfolge beachten müssen. Dazu hast du im Hauptteil nach der Überleitung zu den Proargumenten wieder keine These. Im Schluss hast du ein Gegenargument entkräften und das ist sehr gut. Durch deine Meinung und einen Wunsch ist dein Schluss auch vollständig. Zudem sind die einzelnen Teile durch Absätze grafisch dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tabletklassen - Gut oder Schlecht?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan wird an der Clara-Fey-Schule überlegt, ob eine weitere Tabletklasse eingeführt werden soll. Ich bin selber Mitglied einer Tabletklasse und habe mich mit diesem Thema auseinandergesetzt. Ich möchte ihnen nun die Pro und Kontra Argumente nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal möchte ich die Argumente gegen eine Tabletklasse mit Beispielen nennen. Zum ersten kann es einen Datenverlust geben, bei dem alle Daten verloren gehen können. Bei einem Mädchen aus meiner Klasse ist das Tablet auf den Boden gefallen und kaputt gegangen, wodurch es einen großen Datenverlust gab. Zudem kann es Internetprobleme geben. Dies hat fatale Folgen, da die Lehrer oft im Unterricht mit dem Internet arbeiten. Mal Googelt man was oder geht auf eine Internetseite. Dies funktioniert ohne Internet nicht, wodurch die Lehrperson Improvisieren muss. &lt;br /&gt;
Früher hatten wir mehrere Tage lang schwaches, oder sogar gar kein Internet. Dann musste unser Lehrer oft Improvisieren oder wir mussten Sachen Analog schreiben. Ein weiteres Problem der Tabletklassen ist, der Akku der Tablets. Die Schüler müssen immer gut aufpassen, das sie den Akku ihres Tablets immer voll laden. Wenn man 9 Stunden hat, kommt es öfters vor, dass der Akku nicht bis zu Ende des Unterrichtes stand hält. Dann können die Schüler nicht richtig am Unterricht mitarbeiten, oder müssen dies in Partnerarbeit machen. Der Akku eines Mitschülers wird wenn wir neun Stunden habe oft leer. Dann muss er mit seinem Sitznachbarn zusammenarbeiten oder kann nicht richtig mitarbeiten. Nun werde ich Argumente und Beispiele für eine Tabletklasse erläutern. &lt;br /&gt;
Mit Tablets kann man schneller und einfacher Arbeiten. Man kann ein Dokument schnell öffnen und es bearbeiten. Man kann seine Fehler verbessern. Zudem hat man mehr Möglichkeiten und Methoden. Man kann zum Beispiel auch Power Point Präsentationen, ThingLinks oder Umfragen machen. In der Parallelklasse müssen sie immer Texte neu schreiben, wenn sie sie verbessern. Sie können auch nicht ihrer Kreativität freien lauf lassen. Zum Beispiel können sie nicht einfach eine Power Point Präsentation machen, wenn sie es wollen. Ein weiteres Argument ist die Gruppenarbeit. Man kann sich zum Beispiel viel leichter von Zuhause absprechen und kann sich die Sachen Aufteilen und dann auf einem ZumPad zusammentragen. Dafür müssen sich die Schüler, die nicht in einer Tabletklasse sind extra Treffen. Außerdem kann man sich bei einer Gruppenarbeit leichter austauschen, indem man sich gegenseitig Text per E-Mail schickt oder per USB-Stick gibt. &lt;br /&gt;
Schüler aus der Parallelklasse müssen bei einer Gruppenarbeit alles abschreiben und können nicht einfach etwas per USB-Stick dem Gruppenmitglied geben. Als letztes sind die Schüler viel Motivierter. Laut einer Studie haben Schüler mehr Spaß am Unterricht und können sich sie Sachen, sie sie im Unterricht lernen viel besser Merken. Ich kann dies nur bezeugen. Es macht viel mehr Spaß im Unterricht mit Tablets und der Digitalen Welt zu Arbeiten, als nur normal mit Heften und der Tafel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist richtig, dass man Daten verlieren kann, aber wir haben von Anfang an gelernt, immer nach zwei Wochen einen Backup auf einem USB-Stick zu machen. Man kann auch automatisch einen Backup mit einer Cloud machen. Dann können keine Daten, oder nur wenige verloren gehen. Meine Meinung zu diesem Thema ist, dass die Schüler viel mehr Spaß am lernen haben und es einfacher oft einfacher bei zum Beispiel einer Gruppenarbeit ist. Man kann Texte einfach verändern und verbessern. Man kann noch viele weitere gute Aspekt nennen. Ich wünsche mir, dass es in Deutschland mehr Tabletklassen geben wird. Die Schulen können auch einfach mal mit einer Klasse eine Testphase machen um es auszuprobieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Dialektische_Er%C3%B6rterung/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Dialektische Erörterung/hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Dialektische_Er%C3%B6rterung/hier"/>
				<updated>2020-02-19T11:14:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Ben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ben ==&lt;br /&gt;
'''Tabletklassen – gut oder schlecht?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird in Deutschland immer mehr über Tabletklassen gesprochen. Auch die Clara-Fey-Schule in Schleiden überlegt sich die fünfte Tabletklasse einzuführen. Ich selber bin auch in einer Tabletklasse und somit habe mich somit viel mit dem Thema befasst. Pro und kontra Argumente werden im folgendem aufgezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst einmal werde ich Argumente gegen Tabletklassen mit Beispielen nennen.&lt;br /&gt;
Ein Argument ist, dass man seine Daten, wie Texte oder sonstiges verlieren kann. Denn hin und wieder gibt es technische Problem mit den Geräten vorkommt und dadurch können auch Daten verloren gehen, wie es bei mehreren Personen in meiner Klasse passiert ist. Zudem kann es zu verherrende Internet Störungen kommen. Bei Problemen mit dem Internet wird der Unterricht in einer Tabletklasse sehr stark beeinträchtigt. Die Lehrperson muss dann den Unterricht improvisieren, was den Unterricht verzögert. Teilweise kam es bei meinem Bruder der vor zwei Jahren selbst in einer Tabletklasse war in der Woche zwei drei bis viermal vor, dass es bis zu 15 Minuten lang nicht mit dem Unterricht weitergehen konnte. Ein weiteres Argument ist, dass der Akku von den Tablets leer gehen kann. Man merkt dies am besten, wenn man neun Stunden lang Schule hat. Bei einem guten Freund geht der Akku fast immer aus, wenn wir lang haben, bzw. auch manchmal, wenn wir nur sechs Stunden haben, wenn wir sehr viel mit den Tablets arbeiten, oder man mal vergisst das Tablet voll aufzuladen. &lt;br /&gt;
Nun werde ich Argumente für eine Tabletklasse mit einem Bespiele erläutern. &lt;br /&gt;
Zum ersten kann man viel besser und einfacher arbeiten. Indem man Texte schnell öffnet und was hinzufügt oder was entfernt. Zudem hat man viel mehr Möglichkeiten und Methoden, wie z.B. eine Power Point Präsentation usw. Unsere Parallelklasse, die analog arbeitet muss ständig Texte komplett neu schreiben und wir als Tabletklasse können Texte mit Word, oder Libre Office viel einfacher bearbeiten. Ein weiteres Argument ist, dass man viel besser und einfacher Gruppenarbeiten machen kann. Man kann z.B. über ein ZumPad arbeiten. Außerdem kann ganz einfach Daten austauchen und auch Rückmeldungen dazu geben. Daten können mit einem USB-Stick oder per E-Mail übergeben ausgetauscht. Wenn ich in einer Gruppe arbeiten wir entweder alle zusammen an einem Text, oder jeder macht etwas und man tauschen unsere Daten aus. Als letztes sind Schüler viel motivierter in die Schule zu gehen und mit Tablets zu Arbeiten. Laut einer Studie wollen Kinder lieber mit digitalen Medien und dem Internet Arbeiten und dadurch motivierter sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist schon richtig, dass man Daten verlieren kann. Dem lässt sich jedoch entgegenhalten, dass man mit einem Regelmäßigen Backup auf einen Stick oder interne Festplatten Datenverlust um gehen kann. Zudem kann man auch eine Cloud wie z.B. Google Drive und OneDrive einrichten, die ein Backup regalmäßig automatisch macht. Meine Meinung zu diesem Thema ist, dass Tabletklassen sinnvoll sind. Schüler sind motivierter, sie können verschiedener und einfacher Arbeiten. Zudem gibt es noch viele weitere positive Aspekte nennen. Also ist der Unterricht in Tabletklassen meiner Meinung nach wünsche ich mit, dass es in Deutschland geben viele weitere Tabletklassen geben wird, bzw. das viele Schulen Tabletklassen zumindest man ausprobieren z.B. in einer Testphase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Einleitung sehr gut, da du geschrieben hast, warum du schreibst und worum es geht. Außerdem hast du ein gutes Beispiel für ein aktuelles Beispiel benutzt. Du hast alles Wichtige in deiner Einleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Hauptteil ist auch gut. Du hast viele wichtigen Dinge genannt und hast, wie ich finde, die Argumente richtig nach ihrer stärke sortiert. Du hast sehr gute Argumente genutzt und auch passende und gute Beispiele benutzt, um deine Argumente zu stützen. Deine Überleitungen sind auch gut. Allerdings hättest du bei deiner Gegenthese schreiben können, dass du eine Tabletklasse auch kritisch zu betrachten findest und bei deiner These, dass du eine Tabletklasse gut findest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Schluss ist meiner Meinung nach auch sehr gut. Ich finde, dass du die Gegenargumente sehr gut entkräftet hast und auch gute Argumente für eine Tabletklasse genannt hast. Allerdings hättest du die Argumente für eine Tabletklasse vielleicht etwas erläutern können. Du hast alles Wichtige genannt, wie auch zum Beispiel einen Wunsch von dir für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal solltest du auf deine Rechtschreibung achten, da du manche Fehler machst, da du zum Beispiel &amp;quot;austauchen&amp;quot; anstatt &amp;quot;austauschen&amp;quot; geschrieben hast. Dies sind aber nur kleine Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt finde ich deine Dialektische Erörterung sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit wird an der Clara-Fey Schule in Schleiden diskutiert, ob eine weitere Tabletklasse sinnvoll ist. Da ich selber Mitglied, einer solchen Tabletklasse bin habe ich mich mit diesem Thema auseinandergesetzt. Es gibt Pro- so wie Kontra Argumente, mit diesen werde ich mich nun etwas genauer beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dabei werde ich zunächst auf die Argumente eingehen, die dagegen sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines dieser Argumente ist zum Beispiel, dass es sogar passieren kann, dass mehrere und im schlimmsten Fall sogar alle Daten verloren gehen.  Wenn das Tablet mal abstürzt oder kaputt geht, kann es passieren das Daten verloren gehen, wenn man kein Backup hat. Dies ist schon vielen Schülern aus meiner Klasse passiert. Bei dialogen Klassen, hat man nicht alle Dinge zusammen und die Wahrscheinlichkeit etwas zu verlieren, ist somit geringer. Außerdem kann man sich durch Tablets sehr schnell ablenken lassen. Einige Schüler laden sich Spiele herunter, um diese dann spielen zu können wenn der Lehrer nicht aufpasst. Durch so etwas fallen viele Leistungen der Schüler herunter. Ein weiteres Argument ist, dass am Anfang des Unterrichts des Öfteren etwas Zeit verloren geht um sich zu organisieren bzw. die Tablets und den Beamer einzuschalten/neu zu starten. Viele Klassen haben schon die Erfahrung damit gemacht, dass der Beamer nicht funktionierte und man somit warten musste, bis er neu gestartet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der digitale Unterricht hat aber nicht nur negative Aspekte. Daher werde ich nun auf die Dinge eingehen, die dafür sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterricht kann durch die Tablets viel kreativer gestaltet werden und ist für die meisten Schüler entspannter. Im Unterricht können verschiedene Hilfsmittel wie zum Beispiel das Padlet genutzt werden, wodurch man mehr Spaß am Unterricht hat. Da man lange Texte nicht mehr mit der Hand abschreiben muss, sind die Schüler nicht so gestresst. Ein weiteres Argument ist, dass Hausaufgaben nicht mehr so oft vergessen oder nicht verstanden werden. Auf Plattformen wie dem Wiki, können die Lehrer, die Aufgabe hochladen, denn dies ist vor allem bei erkrankten Schülern praktisch. Bei Fragen kann man sich vor allem ganz einfach per Email an einen Lehrer wenden. Eine Studie beweist, dass 70% der Tabletklassen in ganz Deutschland ihre Hausaufgaben weniger vergessen, als analoge Klasse. Außerdem kann man mit den Tablets viel einfacher Texte verbessern und vergleichen. In Texten kann man Dinge einfach ersetzen oder an andere Stellen verschieben. In einem Heft wäre dies nicht so einfach möglich.  Das ZumPad ist auch ein sehr gutes Hilfsmittel, denn mehrere Personen können gleichzeitig einen eingefügten Text einsehen und bearbeiten, dies erspart sehr viel Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man sieht gibt es eine negative, so wie eine positive Seite. Natürlich stimmt es, dass Tablets einen ablenken können, doch man sollte auch bedenken, dass über die Hälfte der Schüler trotzdem noch arrangierter sind, da der Unterricht ihnen viel mehr Spaß macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich persönlich finde Tabletklassen sehr sinnvoll, man sammelt viele Erfahrungen die man später auch bei einigen Berufen gut gebrauchen kann. Da ich selbst in einer Tabletklasse bin, kenne ich verschiedene Meinungen. Jedoch gibt es deutlich mehr positive Aspekte.&lt;br /&gt;
Ich würde mir wünschen das fürs erste eine weitere Tabletklasse eingeführt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung:''' Soll es weiterhin Tabletklassen an unserer Schule geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Clara-Fey-Schule überlegt momentan, ob sie die fünfte Tabletklasse einführen sollen. Diese Frage stellen sich auch andere Schulen und ich stelle jetzt Argumente für und gegen eine Tabletklasse vor. Ich selber bin auch Teil einer Tabletklasse und kann dadurch sehr viel über das Thema erzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal möchte ich ein paar Kontra Argumente aufzählen und dann mit Beispielen widerlegen. Denn manchmal kommt es dazu, dass technische Sachen nicht funktionieren, wie das Internet, einige Apps oder der Akku ist leer. Bei uns kommt es beispielsweise öfters vor, dass das Internet nicht funktioniert und man dann nicht mit diesem arbeiten kann. Ein weiterer Nachteil an einer Tabletklasse ist, dass man sehr leicht abgelenkt wird. Denn ein Freund von einer anderen Schule, der auch in einer Tabletklasse ist, hat mir erzählt, dass sie manchmal wenn ihnen langweilig ist, auf ihren Tablets spielen, und das ist ja eigentlich nicht Sinn der Sache. Außerdem kann es sein, dass man analoge Sachen verlernt wie zum Beispiel das normale Schreiben. Denn ich kenne jemanden der in der ersten Tabletklasse an unserer Schule war, und dieser hat mir erzählt, dass es nach der Tabletklasse viel schwerer war, wieder analog zu arbeiten. &lt;br /&gt;
Aber natürlich gibt es auch Dinge die für eine Tabletklasse sprechen. Wie das schnelle Arbeiten im Unterricht. Denn man kann Texte viel schneller verbessern, als im Heft. Ich habe dort natürlich als Mitglied einer Tabletklasse schon viele Eindrücke sammeln können, und finde, dass man damit den Unterricht sehr beschleunigen kann und es natürlich auch weniger Arbeit für einen Schüler ist. Außerdem wird der Schulranzen leichter, denn man hat viele Bücher digital und muss auch kaum Hefte mitnehmen. Ich habe nämlich einen Bekannten in der 6.Klasse und der erzählt mir immer, wie schwer er  immer zu tragen hat. Was auch ein großer Vorteil der Tabletklassen ist, ist dass Schüler motivierter und mit mehr Spaß in die Schule kommen. Dies bestätigte auch eine Studie von der ich letztens gehört habe. Diese besagte, dass knapp 70% der Schüler die Teil einer Tabletklasse sind, motivierter zur Schule kommen, als vorher. Zuletzt möchte ich das für mich stärkste Pro Argument nennen, und zwar ist das das Lernen für den späteren Beruf. Denn wir hatten letztens ein Tagespraktikum und dort habe ich auch nur Leute gesehen, die mit dem Computer gearbeitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selber bin für weitere Tabletklassen an der CFS, nicht nur, weil ich selber Teil einer Tabletklasse bin, sondern auch, da die Argumente dafür für mich stärker sind, als die Argumente dagegen. Denn auch wenn es manchmal zu Internetausfällen kommen kann, kann man Sachen auch noch normal in einer Präsentation oder in einem Dokument machen kann, da man dafür kein Internet braucht. Also liebe CFS-Schulleitung, bitte auch in den nächsten Jahren Tabletklassen an unserer Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Patrick an Luis: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Dialektische Erörterung sehr gut.&lt;br /&gt;
Deine Einleitung finde ich gut du hast alles in deiner Einleitung drinnen und dem Leser die Interesse geweckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast dir auch viele Gedanken um deine Argumente gemacht die ich sehr gut und auch abwechslungsreich finde. Also den Hauptteil finde ich auch sehr gelungen und kreativ gemacht (Argument &amp;amp; Beispiel).&lt;br /&gt;
Du hast auch alles im Hauptteil befolgt wie man die Argumente ordnet etc. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dein Schlussteil auch gut, weil du deine Meinung sagst und vor allem einen Appell an die Schule leitest und dazu kommt, dass du nochmal Argumente entkräftest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna (Gruppenarbeit mit Emilie, Xenia)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule gibt es Tabletklassen. Ist das denn wirklich gut? Für digitalen Unterricht braucht man Internet, zwar kann man auch ohne dies arbeiten z.B. kann man Dokumente anlegen, jedoch gibt es mit Internet mehr Möglichkeiten. Geräte müssen von der Schule zur Verfügung gestellt werden oder von den Eltern für das Kind bezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabletklassen haben gute sowie auch schlechte Aspekte. Im folgenen werden Aspekte besprochen, die gegen den digitalen Unterricht sprechen. Der Unterricht kann teilweise enorm ausgebremst werden. Häufig kann es zu Internet-, Ton- oder Akkuproblemen kommen. Schüler und Lehrer können nicht mehr auf das Internet zugreifen, somit müssen sie entweder versuchen das Problem zu beheben oder eine Alternative anwenden. Dies beansprucht viel Zeit. So auch bei Akkuproblemen bei den Geräten. Schüler sowie Lehrer vergessen ihr Gerät zu laden oder können es nicht. In unserer Tabletklasse kommt es auch zu diesen Problemen und das bremst den Unterricht deutlich aus. (Jedoch kommt es sehr seltern zu solchen Problemen und wenn es dazu kommen sollte, gibt es Lösungen wie zum Beispiel ein Ladegerät, welches in der Schule vorhanden ist. Und bei den Programmen kann ein einfacher Neustart aushelfen. Das Internet kann von der Schule gestärkt werden)&lt;br /&gt;
Lehrer und Lehrerinnen benutzen Präsentationen und teilweise komplexe Programme und deren Funktionen um den Schülerinnen und Schülern z.B. etwas zu zeigen oder beizubringen. Alles geht schneller und einfacher. Der digitale Unterricht gibt ein weit schnelleres Tempo vor als der analoge. Schüler bekommen dadurch höhere Belastungen alles nachzuvollziehen und mitzukommen. Lehrer die auf den digitalen Unterricht und verschiedene Programme geschult sind können das alles schneller als viele Schüler. In Mathe benutzen wir einen Formeleditor um Formeln in ein Dokument einzutragen. Dies ist teilweise komplex und man braucht am Anfang Zeit um alles zu verstehen und es sinnvoll anwenden zukönnen. Manche kommen nicht immer schnell mit wenn die Lehrerin verschiedene Formeln einträgt. (Klar stimmt es, dass manche Programme komplex sein können oder Präsentationen ein schnelleres Tempo vorgeben, jedoch gibt es immer die Möglichkeit, den Lehrer zubitten etwas langsamer zu sein oder ihn zuffragen.) Viele sind der Meinung, man verlernt das Schreiben und Zeichnen. Schüler arbeiten nur mit Geräten. Sie können verlernen wie man schreibt und zeichnet. Leute können analog nicht mehr so schnell schreiben odernicht mehr prezise Zeichnen. &lt;br /&gt;
Jedoch gibt es auch mehrere Aspekte die dafür sprechen. Z.B., dass die Schüler schnelle Internetrecherchen durchführen können, dies ist sehr praktisch da die Schüler dann lernen Probleme alleine zu lösen bzw. fragen selber beantworten zu können und nicht immer den Lehrer fragen müssen. Dies fördert die Schüler, da sie lernen nicht abhängig zu sein und Versuchen probleme selber zu lösen, ohne der hilfe anderer. Außerdem können die Lehrer das Übungsmaterial schnell an die Schüler schicken entweder über Mail oder noch einfacher ist es über unsere Schul-Cloud, dort müssen die Lehrer nur das Material hochladen und die Schüler können sich dies ganz einfach runterziehen. Dies Verhindert viel probleme, denn bei dem Analogen Unterricht kann mal der Drucker leer sein oder man vergisst das Material, so ist es nicht in dem Digitalen Unterricht. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, das es keine schweren Bücher mehr gibt, die die Schüler mit sich schleppen müssen. Das Arbeitsmaterial der Schüler ist auf dem Tablet, dadurch haben die Schüler weniger probleme die kiloweisen Bücher und Hefte mit sich zu schleppen, was sehr gut für den Rücken ist. Denn es gibt auch Schüler mit Einschrenkungen und da sind die Schweren Bücher keine Option.&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man digitale Medien nutzt, sind Schüler automatisch begeisterter und motivierter im Unterricht, da man sich Sachen besser merken kann, wenn man diese durch Spaß erlernt. Wir selber sind auch eine Tabletklasse und wenn man den Unterricht mit Hilfe von Lernvideos, Präsentationen oder zum Besipiel Lernblättern gestaltet, haben die Schüler direkt mehr Motivation und Freude am Unterricht.&lt;br /&gt;
Zudem ist der Umgang mit den digitalen Medien auch wichtig für das spätere Berufsleben. Heutzutage ist es wichtig sich mit digitalen Medien auszukennen und diese zu verstehen, denn fast in jedem Beruf taucht die Arbeit mit Computern immer häufiger auf. So kann man dann zum Beispiel mit einer PowerPoint Präsentation (PPP) am Arbeitsplatz umgehen, oder wissen wie man mit Problemen des Computers umzugehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind also zu dem Entschluss gekommen, dass Tabletklassen sinvoll sind, da auch wenn es manchmal zu Problemen kommen kann die Schüler trotzdem viel motivierter sind und auch eigene Projekte erstellen können, was meiner Meinung nach sehr viel Spaß macht diese zu drehen und nachher vorzustellen. Zudem ist es für das späterer Berufsleben sehr hilfreich, wenn man sich früher einmal mit den digitalen Medien beschäftigt hat, da man dann weiß wie man mit Programmen und Problemen umgehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
Aktuell wird in Deutschland immer mehr über neue Tabletklassen und Nutzungen von Digitalen Medien im Unterricht gesprochen. Da ich selber auch in einer Tabletklasse bin habe ich mich  deshalb sehr für dieses Thema interessiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Eltern und Kritiker stehen der Einführung von Tablets in den Schulen skeptisch gegenüber. Ihr  Hauptargument ist meistens, dass die Kinder durch Werbeanzeigen oder Spiele abgelenkt werden können, dies führt dazu das sie wichtigen Unterrichtsstoff verpassen. Da ich auch in einer Tabletklasse bin habe ich dies auch schon öfters selbst erlebt, bunte Werbeanzeigen oder Spiele leiten oft dazu sich abzulenken und nicht mehr aktiv am Unterricht teilzunehmen. &lt;br /&gt;
Als weiteres Gegenargument wären die Kosten und Qualitäten der Tablets. Die Eltern müssen das Tablet für ihre Kinder selbst kaufen, jedoch ist dies teuer und nicht jede Familie kann sich das leisten. Außerdem gibt es verschiedene arten von Tablets, was die Qualität betrifft. Die Klasse meiner Freundin sollte auch zur Tabletklasse werden, jedoch war nicht jeder bereit das Geld zu bezahlen und haben daraufhin die Klasse gewechselt. Die die in der Tabletklasse geblieben sind hatten jedoch nicht alle die selben Tablets und daher Qualitätsunterschiede, was die Leistung der Tablets betrifft. Der letzte Punkt wären Internetprobleme. Es kann durchaus vorkommen, dass das Internet vor allem wenn vierundzwanzig Schüler gleichzeitig darauf zugreifen  überlastet wird. Das führt dazu, dass der Lehrer den Unterricht nicht fortführen kann, oder improvisieren muss. Meine Mutter ist Lehrerin in einer Tabletklasse, und musste schon oft wegen Internet Ausfall improvisieren, was zu verlorener Unterrichtszeit führte.&lt;br /&gt;
Jedoch gibt es nicht nur Nachteile in Sachen Tabletklassen ein Vorteil wäre zum Beispiel ein leichterer Schulranzen. Wenn die Schüler die Tablets haben, haben sie alles Digital und müssen daher keine schweren Bücher oder Hefte mehr mit schleppen sondern nur noch ihr Tablet.&lt;br /&gt;
Ich persönlich habe diese Erfahrung auch schon gemacht, es ist viel angenehmer und besser für den Rücken wenn man nur sein Tablet im Ranzen hat.&lt;br /&gt;
Jedoch ist der leichtere Ranzen nicht das einzige Argument das für eine Tabletklasse spricht, auch die Motivation und der Spaß steigt durch die Nutzung der Tablets. Studien beweisen das die Kinder mit elektronischen Geräten eine viel größere Motivation haben, die die Lernleistung rapide steigen lässt. Der letzte und wichtigste Aspekt ist, dass man den Umgang mit Computern und Digitalen Medien für den späteren Beruf brauchen wird. Wenn man in einer Tabletklasse ist lernt man den Umgang mit Computern und hat dadurch später einen riesigen vor teil. Mein Bruder war in einer Tabletklasse und hat jetzt in seinem Beruf einen Riesen Vorteil gegenüber den anderen was Computer und Digitale Medien angeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund aller Argumente finde ich es sinnvoll mehr Tabletklassen in Deutschland einzuführen. Ich kann verstehen, dass die Eltern Angst haben, dass die Kinder durch Reklame oder Spiele abgelenkt werden, jedoch lernen die Kinder nach der Zeit, dass die Ablenkung nur Nachteile mit sich bringt, wodurch sie mehr Eigenverantwortung übernehmen.&lt;br /&gt;
== Tabea ==&lt;br /&gt;
Zurzeit wird viel diskutiert, ob Tabletklassen sinnvoll sind oder nicht. Ich möchte zu diesem Thema gerne Stellung nehmen, da ich bereits Erfahrungen mit dem Tablet habe und selbst ein Teil einer Tabletklasse bin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabletklassen haben viele Nachteile wie zum Beispiel Internetprobleme, die zu Folgen haben, dass der Unterricht des öfteren unterbrochen oder verlangsamt wird. Die Probleme könnte man jedoch mit einem Internetverstärker lösen oder zumindest vermindern. Bei uns in der Klasse hatten wir auch schon mal das eine oder andere Internetproblem, aber es hat sich relativ schnell gelöst und wenn nicht hat man es auf den Stick gezogen und schnell weitergegeben. In einer Tabletklasse gibt es auch schon mal ein Problem mit dem Tablet, dass es kaputt ist oder der Akku leer ist. Dadurch hat man aber nicht wirklich einen direkten Nachteil, da man entweder mit der Hand weiterschreiben kann oder man bekommt ein Leihgerät. Zur Not kann man auch immer noch mit der Nachbarin oder  dem Nachbarn weiter arbeiten. Als mein Tablet ein Problem hatte, habe ich auch einfach ein Leihgerät bekommen wo mit ich die Zeit arbeiten konnte, wo bei meinem das Problem behoben wurde. Teilweise lässt man sich mal von anderen Dingen, wie Spiele, Webseiten oder sonstiges ablenken. Jedoch liegt dies im eigenen Interesse der Schüler, wenn sie nicht aufpassen sondern spielen ist das ihre Schuld. Außerdem kann man die Spielseiten für das Internet sperren lassen, damit die Schüler nicht mehr auf diese zugreifen kann. So ist das zum Beispiel bei uns, die Medien AG hat jegliche Spielseiten gesperrt. &lt;br /&gt;
Eine Tabletklasse hat aber auch viele Vorteile zum Beispiel kann man dinge einfach durch einen Mail Verteiler weiterreichen, sodass es alle erhalten an die du es schicken möchtest. Unser Lehrer hat auch so einen Mail Verteiler, es geht einfach schneller als wenn man jedem ein Blatt austeilen muss. Außerdem ist es sehr Praktisch für dein späteres Leben, wenn du zum Beispiel in einem Büro arbeitest kann es Vorteilhaft sein, dass du in einer Tabletklasse warst, da du Erfahrungen hast und anderen helfen könntest, wenn sie Probleme haben. Außerdem kannst du Dinge schneller korrigieren und musst nicht den Text ganz abschreiben. Es geht einfach viel schneller. Du kannst auch einfach Dinge kopieren und sie ändern wie du willst. Es gibt keine Schwierigkeiten, dass jemand die Schrift von dir nicht lesen kann, da du alles was du geschrieben hast einfach ausdrucken kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin für eine Tabletklasse, da man die Internetprobleme einfach lösen kann mit einem Verstärker. Oder wenn man Probleme mit seinen Tablet hat kann man sich auch bestimmt ein Leihgerät holen. Außerdem bietet dir es Vorteile für dein späteres Leben wenn man so etwas lernen möchte. &lt;br /&gt;
Ich schlage vor, dass man eine Probezeit für Tabletklassen ausprobiert und um die Probleme zu lösen könnte man an jeder Schule eine bestimmte Anzahl an Leihgeräten zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Emilie'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Einleitung sehr gut, da du sagst worum es geht und warum du darüber schreibst. Bei deinem Bespiel jedoch mit dem Stick würde ich den Satz umschreiben, d.h. dass du z.B. sagst: …  und wenn es nicht funktioniert, dann kann man sich die Dateien die man braucht per Stick weitergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde dir empfehlen mehr Überleitungen zu nutzen wie: Ein weiterer Aspekt, Zudem usw… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Argumenten würde ich auch das: zum Beispiel weglassen, da es für ein Argument nicht passend ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab und zu schleichen sich bei dir noch grammatische Fehler ein , darauf solltest du achten. Ich würde zum Beispiel aus dem ,,du“ ein ,,man“ machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deinen Schluss finde ich sehr gut, da du nochmal ein paar Argumente genannt hast und deine Meinung genannt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dialektische Erörterung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob Tabletklassen sinnvoll sind fragt sich auch das Clara-fey-Gymnasium in Schleiden sie überlegen , ob alle Klassen Tabletklassen werden sollten. Ich hin selbst in einer Tabletklasse und kenne somit die pro- und kontra Aspekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals werde ich Argumente gegen eine Tabletklasse nennen. Ein Problem einer Tabletklasse ist, dass manchmal etwas nicht funktioniert. Oft ist es der Fall, dass das WLAN oder das Tablet nicht richtig funktioniert. Bei uns in der Klasse kommt das auch öfters vor weswegen es schon oft Verzögerungen im Unterricht gab. Ein weiteres Problem ist das wenn man sein Tablet vergisst oder vergisst es zu laden hat man al seine Unterlagen nicht und könnte dadurch nicht richtig am Unterricht teilnehmen. Mir selbst ist das schon passiert und es ist auch sehr stressig für den Schüler da er sich alles besorgen muss und vielleicht nicht ein mal was zum notieren dabei hat. Nicht jeder denk immer an alles und so hatten wir auch das Problem das man nicht wöchentliche back ups gemacht hat und so vielleicht alle seine Daten verloren hat. Dies ist ein starkes Problem, weil man sich vielleicht die Daten von jemand anderem holen kann aber persönliche Daten oder seine eigenen Präsentationen verliert man.&lt;br /&gt;
Jetzt werde ich Argument die für eine Tabletklasse sprechen nennen und sie noch ein mal erläutern. Ein Vorteil ist, dass es viel leichter ist sich kreativ auszulassen Präsentationen sind einfach für die Schüler bringen aber genau so viel wie ein Plakat. Eine Studie aus Aachen zeigt, dass 68% Prozent der Menschen es leichter uns besser finden Vorträge mit dem Tablet zu machen. Außerdem ist es ein großer Vorteil das man Texte versenden und bearbeiten kann Vorträge können im vor raus einfach an den Lehrer geschickt werden die Verständigung ist leichter und Texte müssen nicht direkt neu geschrieben werden oder mit Sternchen weitergeführt. Das ist mir oft beim Analogen Arbeiten passiert, dass ich einen Text so oft korrigieren musste, dass er danach fast unlesbar war. Gruppenarbeiten sind immer etwas schönes und mit dem Tablet noch viel einfacher. Wenn jemand krank ist und nicht raus darf kann er trotzdem mit seinen Gruppenmitgliedern kommunizieren und an Recherche arbeiten teilnehmen. Ich finde das ist sehr praktisch und ich habe das auch schon oft selbst anwenden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder können schnell von dem Tablet abgelenkt werden können aber der Lehrer kann einfach sagen, dass die Kinder ihr Tablet zuklappen sollen wenn sie nicht arbeiten oder das wenn jemand erwischt wird er eine Strafarbeit bekommt. Das senkt das Risiko, dass Kinder Abgelenkt werden. Trotz vieler Gegenargumente bin ich der Meinung, dass Tabletklassen im Unterricht sehr gut sind und es sehr wichtig für das weitere Berufsleben ist. Den Kindern macht es Spaß. Darum bin ich für noch eine weitere Tabletklasse und ich wünsche mir, dass noch viele mehr in Deutschland eingeführt werden.&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
Weiterhin Tabletklassen? - Dialektische Erörterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Klasse wird zurzeit diskutiert, ob es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben sollte. Ich gehöre selber zu einer Tabletklasse und habe mich daher mit dem Thema befasst. Nun werde ich auf Pro- und Kontraargumente für, bzw. gegen, eine Tabletklasse eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei gehe ich zunächst auf die Argumente ein, die dagegensprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen Tabletklassen ist, dass passieren kann, dass man viele, oder alle, Daten auf dem Tablet verliert. Schon von vielen Freunden aus meiner Klasse habe ich mitbekommen, dass ihnen das Tablet mal unerwartet kaputt gegangen ist. Die meisten von ihnen hatten kein Backup, sodass sie all ihre Daten verloren haben. Zudem läuft die Gefahr darauf, durch die Tablets abgelenkt zu werden. Spiele oder andere Beschäftigungen, die nichts mit dem Unterricht zutun haben, führen zu einer großen Ablenkung. Ein Freund von mir, welcher auch in einer Tabletklasse ist, beobachtet oft, wie sich die Schüler ein Spiel runterladen und es jedes Mal spielen, wenn der Lehrer es nicht sieht. Dadurch bekommen Schüler nichts vom Unterricht mit und hören nicht mehr dem Lehrer zu. Ein weiteres Kontraargument ist, dass man durch Probleme des Internets nicht auf seine digitalen Bücher zugreifen könnte und wenn man seine analogen Bücher nicht mithat, kann man nicht vernünftig im Unterricht mit machen. In meiner Klasse gibt es sehr oft Internetprobleme, wodurch solche Probleme oft entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gehe ich auf Argumente ein, die dafür sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für Tabletklassen ist, dass man dadurch viel leichter Texte verbessern und bearbeiten kann. Auch durch das Kopieren und das Einfügen hat man viele Möglichkeiten, um einen Text schnell zu verbessern. Letztens haben wir auch zusammen am Beamer den Text eines Schülers kontrolliert. Dieser hatte einige Fehler, welcher er jedoch schnell verbessern konnte und nicht, wie im Heft, erstmal wegradieren musste. Zudem konnte er einen Teil kopieren und wo anders einfügen, wenn er an der falschen Stelle war. Ein weiteres Proargument wäre, dass man durch die Tablets viel leichter in Gruppen zusammenarbeiten kann. Oft arbeiten wir mit einem ZumPad, indem alle Schüler etwas reinschreiben können, sodass es auch jeder sieht. Dadurch verläuft die Arbeit viel schneller und ist auch besser, da man in Gruppen arbeiten kann. Zudem ist sehr wichtig zu nennen, dass die Schüler, durch die Tablets, viel mehr Spaß am Unterricht haben und motivierter sind. Öfters muss man eigene kleine Filme in Gruppen drehen. Dies macht vielen Schülern viel Spaß. Zudem sind die Tablets für sie was Neues, sodass sie auch motivierter und aktiver im Unterricht sind. Vor kurzem wurde eine Umfrage an der Schule gemacht, in der die Schüler und Lehrer von Tabletklassen gefragt wurden, ob den Schülern der Unterricht so mehr Spaß machen würde. Die Mehrheit stimmte dem zu und auch viele Lehrer fügten hinzu, dass die Schüler viel aktiver mitarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zwar nachvollziehbar, wenn viele sagen, dass, beispielweise, das Verlieren von Dateien sehr riskant ist, jedoch kann man dieses Problem umgehen, indem man seine Dateien jeden Monat, oder alle zwei Wochen, auf einem Stick speichert. Zudem kann es sein, dass es zum Problem kommen könnte, wenn das Internet nicht geht und man nicht auf seine Bücher zugreifen kann, jedoch hat man trotzdem noch analoge Bücher, die man in der Klasse in einem Schrank lassen könnte, sodass man immer Zugriff auf sie hat. Meiner Meinung nach sind Tabletklassen, trotz den ganzen Kontraargumenten, eine sehr hilfreiche und abwechslungsreiche Methode, den Unterricht zu führen. Daher würde ich es sehr gut finden, wenn unsere und auch andere Schulen weiterhin Tabletklassen führen. Vielleicht könnte man immer zuerst eine Testphase einlegen, in der man beobachtet, ob es sinnvoll wäre oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung - Tabletklasse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird an der Clara-Fey-Schule in Schleiden überlegt, ob sie eine fünfte Tabletklasse einführen soll. Ich bin selber ein Mitglied einer Tabletklasse und habe mich mit dem Thema auseinandergesetzt und möchte Pro und Kontra Argumente für und gegen eine weitere Tabletklasse nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal möchte ich mehrere Argumente gegen eine weitere Tabletklasse mit Beispielen erläutern.&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen eine weitere Tabletklasse ist, dass es passieren kann, dass man durch technische Probleme, seine ganzen Daten auf dem Tablet verlieren kann, was sehr fatal sein kann. Meinem alten Freund ist es schon einmal passiert, dass sein Tablet Probleme hatte, wodurch er alle seine Daten verloren hat.&lt;br /&gt;
Zudem kann es jedes Mal Internetprobleme geben kann. Dies schränkt den Unterricht sehr stark ein. Bei einem Freund, welcher auch in einer Tabletklasse ist, gibt es des öfteren Internetprobleme, wodurch der Unterricht improvisiert werden muss, was einige Zeit dauert.&lt;br /&gt;
Außerdem kann es sein, dass die Akkus der Tablets nicht geladen oder ausreichend geladen sind, sodass sie im Unterricht einfach ausgehen, wodurch man nicht weiterarbeiten kann. Bei meiner Schwester in der Klasse ist es öfters passiert, dass ein Tablet durch leeren Akku im Unterricht ausgegangen ist, wodurch die Person nicht weiterarbeiten konnte.&lt;br /&gt;
Jetzt werde ich Argumente für eine weitere Tabletklasse nennen, welche ich durch Beispiele erläuter.&lt;br /&gt;
Ein Argument für eine weitere Tabletklasse ist, dass die Arbeit im Unterricht einfacher ist, da man beispielsweise Texte schneller verbessern kann. Als wir bei einem Mitschüler einmal Fehler in seinem Text gefunden haben, konnte er diese schnell durch Kopieren und Einfügen verbessern.&lt;br /&gt;
Außerdem ist es einfacher, in Gruppen zusammenzuarbeiten, da der Austausch von Daten sehr schnell und einfach geht. Dies ist eine große Hilfe für Gruppenarbeit, wodurch man sich nicht ständig treffen muss. Wenn wir in Gruppen zusammenarbeiten, konnten wir unsere Informationen immer schnell durch eine E-Mail oder einen USB-Stick austauschen.&lt;br /&gt;
Zudem sind ein Großteil der Schüler im Unterricht mit Tablets motivierter und beteiligen sich mehr, da sie lieber mit Tablets arbeiten, als ohne. Laut einer Studie sind 382 von 400 Schüler, die befragt wurden, motivierter im Unterricht, da sie mit Tablets arbeiten, wodurch sie mehr im Unterricht mitmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt beispielsweise, dass Daten durch technische Probleme verloren gehen können, jedoch kann man dies durch ein regelmäßiges Backup auf zum Beispiel einen USB-Stick umgehen kann. Meine Meinung zu diesem Thema ist, dass eine Tabletklasse eine sinnvolle und gute Idee ist, da der Großteil der Schüler motivierter ist, wodurch der Unterricht besser ist. Außerdem ist das Arbeiten in Gruppen mit dem Tablet eine einfachere Weise als ohne. Es gibt noch deutlich mehr positive Aspekte für eine Tabletklasse. Insgesamt macht der Unterricht mit Tablets mehr Spaß und ist interessanter, als ohne Tablets.&lt;br /&gt;
Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass mehr Tabletklasse in Schulen eingeführt werden. Diese könnte man durch Testphasen auch erst testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Ben an Alex:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in deiner Einleitung genannt worum es geht und warum du schriebst. Ich finde du hast auch ein gutes Beispiel genannt. In deiner These am Anfang des Hauptteils hast du nicht konkret deine Meinung geäußert. An sich hast du zu der Gegenthese gute Argumente genannt und gut mit Beispielen verknüpft. Dann hast du gut in deine zweite These übergeleitet. In deiner These hast du wieder nicht konkret deine Meinung geäußert. Doch auch dort hast du sehr gut geschrieben und seht gute Argumente + Beispiele genannt. Im Schlussteil hast du ein Gegenargument gut entkräftet, deine Meinung genannt und alles nochmal Zusammengefasst. Alles im Allem ist dir dein Text schon sehr gut gelungen. Du hast sehr gut formuliert und gute Argumente und Beispiel für beiden Seiten gennant. Was du noch hinzufügen könntest/müsstest wäre eigentlich nur eine Richtige These, in der du deine Meinung nennst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia (Gruppenarbeit mit Emilie, Anna)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule gibt es Tabletklassen. Ist das denn wirklich gut? Für digitalen Unterricht braucht man Internet, zwar kann man auch ohne dies arbeiten z.B. kann man Dokumente anlegen, jedoch gibt es mit Internet mehr Möglichkeiten. Geräte müssen von der Schule zur Verfügung gestellt werden oder von den Eltern für das Kind bezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabletklassen haben gute sowie auch schlechte Aspekte. Im folgenen werden Aspekte besprochen, die gegen den digitalen Unterricht sprechen. Der Unterricht kann teilweise enorm ausgebremst werden. Häufig kann es zu Internet-, Ton- oder Akkuproblemen kommen. Schüler und Lehrer können nicht mehr auf das Internet zugreifen, somit müssen sie entweder versuchen das Problem zu beheben oder eine Alternative anwenden. Dies beansprucht viel Zeit. So auch bei Akkuproblemen bei den Geräten. Schüler sowie Lehrer vergessen ihr Gerät zu laden oder können es nicht. In unserer Tabletklasse kommt es auch zu diesen Problemen und das bremst den Unterricht deutlich aus. (Jedoch kommt es sehr seltern zu solchen Problemen und wenn es dazu kommen sollte, gibt es Lösungen wie zum Beispiel ein Ladegerät, welches in der Schule vorhanden ist. Und bei den Programmen kann ein einfacher Neustart aushelfen. Das Internet kann von der Schule gestärkt werden)&lt;br /&gt;
Lehrer und Lehrerinnen benutzen Präsentationen und teilweise komplexe Programme und deren Funktionen um den Schülerinnen und Schülern z.B. etwas zu zeigen oder beizubringen. Alles geht schneller und einfacher. Der digitale Unterricht gibt ein weit schnelleres Tempo vor als der analoge. Schüler bekommen dadurch höhere Belastungen alles nachzuvollziehen und mitzukommen. Lehrer die auf den digitalen Unterricht und verschiedene Programme geschult sind können das alles schneller als viele Schüler. In Mathe benutzen wir einen Formeleditor um Formeln in ein Dokument einzutragen. Dies ist teilweise komplex und man braucht am Anfang Zeit um alles zu verstehen und es sinnvoll anwenden zukönnen. Manche kommen nicht immer schnell mit wenn die Lehrerin verschiedene Formeln einträgt. (Klar stimmt es, dass manche Programme komplex sein können oder Präsentationen ein schnelleres Tempo vorgeben, jedoch gibt es immer die Möglichkeit, den Lehrer zubitten etwas langsamer zu sein oder ihn zuffragen.) Viele sind der Meinung, man verlernt das Schreiben und Zeichnen. Schüler arbeiten nur mit Geräten. Sie können verlernen wie man schreibt und zeichnet. Leute können analog nicht mehr so schnell schreiben odernicht mehr prezise Zeichnen. &lt;br /&gt;
Jedoch gibt es auch mehrere Aspekte die dafür sprechen. Z.B., dass die Schüler schnelle Internetrecherchen durchführen können, dies ist sehr praktisch da die Schüler dann lernen Probleme alleine zu lösen bzw. fragen selber beantworten zu können und nicht immer den Lehrer fragen müssen. Dies fördert die Schüler, da sie lernen nicht abhängig zu sein und Versuchen probleme selber zu lösen, ohne der hilfe anderer. Außerdem können die Lehrer das Übungsmaterial schnell an die Schüler schicken entweder über Mail oder noch einfacher ist es über unsere Schul-Cloud, dort müssen die Lehrer nur das Material hochladen und die Schüler können sich dies ganz einfach runterziehen. Dies Verhindert viel probleme, denn bei dem Analogen Unterricht kann mal der Drucker leer sein oder man vergisst das Material, so ist es nicht in dem Digitalen Unterricht. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, das es keine schweren Bücher mehr gibt, die die Schüler mit sich schleppen müssen. Das Arbeitsmaterial der Schüler ist auf dem Tablet, dadurch haben die Schüler weniger probleme die kiloweisen Bücher und Hefte mit sich zu schleppen, was sehr gut für den Rücken ist. Denn es gibt auch Schüler mit Einschrenkungen und da sind die Schweren Bücher keine Option.&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man digitale Medien nutzt, sind Schüler automatisch begeisterter und motivierter im Unterricht, da man sich Sachen besser merken kann, wenn man diese durch Spaß erlernt. Wir selber sind auch eine Tabletklasse und wenn man den Unterricht mit Hilfe von Lernvideos, Präsentationen oder zum Besipiel Lernblättern gestaltet, haben die Schüler direkt mehr Motivation und Freude am Unterricht.&lt;br /&gt;
Zudem ist der Umgang mit den digitalen Medien auch wichtig für das spätere Berufsleben. Heutzutage ist es wichtig sich mit digitalen Medien auszukennen und diese zu verstehen, denn fast in jedem Beruf taucht die Arbeit mit Computern immer häufiger auf. So kann man dann zum Beispiel mit einer PowerPoint Präsentation (PPP) am Arbeitsplatz umgehen, oder wissen wie man mit Problemen des Computers umzugehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind also zu dem Entschluss gekommen, dass Tabletklassen sinvoll sind, da auch wenn es manchmal zu Problemen kommen kann die Schüler trotzdem viel motivierter sind und auch eigene Projekte erstellen können, was meiner Meinung nach sehr viel Spaß macht diese zu drehen und nachher vorzustellen. Zudem ist es für das späterer Berufsleben sehr hilfreich, wenn man sich früher einmal mit den digitalen Medien beschäftigt hat, da man dann weiß wie man mit Programmen und Problemen umgehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theresa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Clara-Fey-Gymnasium überlegt noch eine Tabletklasse einzuführen. Ist das denn wirklich sinnvoll? Die Schüler würden dann im Unterricht mit ihren eigenen Tablet arbeiten. Ich werde zu beiden Seiten Argumente nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele positive aber auch negative Aspekte. Erstmal kommen jetzt die Aspekte, die gegen eine Tabletklasse sprechen. Wenn mal das Wlan/ Internet nicht funktioniert kann nicht wirklich gearbeitet werden und es geht Unterrichtszeit verloren. In den jetzigen Tabletklassen ist dieses schon oft passiert und somit ist sehr viel wichtige Unterrichtszeit verloren. Es kann passieren, dass die Schüler oder auch Lehrer ihr Tablet nicht geladen haben oder verschiedene Daten verloren gehen. Wenn der Akku leer ist kann auch nicht mehr vernünftig weiterarbeiten, da man nicht mehr auf die bereits erledigten Aufgaben zugreifen kann. Wenn die Daten verloren gehen und man die vorher nicht gesichert hat ist alles weg und man kann nicht mehr drauf zugreifen. In einer bereits vorhandenen Tabletklasse ist dies schon passiert und es waren alle Daten weg. Der Schüler musste sich alles von anderen holen und hatte aber nicht mehr seine eigenen Lösungen zu den Aufgaben. Im Unterricht werden die Schüler auch durch die bunten Farben auf den Bildschirmen abgelenkt. Das führt dazu, dass die Schüler im Unterricht nicht mehr zuhören und lieber auf ihre Tablets gucken. Somit kriegt man nicht mit was die Aufgabe ist oder was noch getan werden muss. Es ist schon oft aufgetreten das Schüler von den bunten Farben oder Bildern total abgelenkt waren und deswegen auch nicht wussten was Hausaufgabe war.  Es gibt aber auch viele positive Aspekte für eine Tabletklasse. Es wird ganz viel Papier gespart, da man alles auf das Tablet schreibt. Somit müssen nicht mehr so viele Bäume abgeholzt werden. Das ist besser für die Umwelt. Wenn zum Beispiel alle auf Tablets arbeiten würden gäb es nicht mehr so viele abgeholzte Bäume und der Klimawandel wäre auch nicht mehr ganz so stark. In einem Jahr als es noch keine Tabletklassen gab wurden durchschnittlich 4.000.000 Blätter verwendet, seit es die Tabletklassen gibt werden an der Schule nur noch 800.000 Blätter verwendet. Das ist deutlich weniger. Durch die Tablets kann man Gruppenarbeit viel leichter machen, da es verschiedene Webseiten gibt, bei denen man gleichzeitig und zusammen arbeiten. Somit ist es auch viel leichter in der Klasse zusammen zuarbeiten. Man kann zum Beispiel, mit einem ZumPad arbeiten. Wir arbeiten oft mit ZumPads und dann ist man einfach viel schneller fertig mit einer Gruppenarbeit, da alle gleichzeitig arbeiten können. Und das wichtigste man lernt schon mit den digitalen Medien umzugehen und kann das schon für das spätere Berufsleben. Ein Junge war früher auch in einer Tabletklasse und konnte dann in seinem Berufsleben schon viel schneller vernünftig arbeiten, da er schon genau wusste wie er mit allem umgehen musste, also Internet und digitale Medien und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass Tabletklassen sinnvoll sind, da der Unterricht viel abwechslungsreicher ist und die Schüler viel kreativer arbeiten können. Das geschieht durch verschiedenen Programme. Es sollte also am Clara-Fey-Gymnasium in Schleiden weiterhin Tabletklassen eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
 Soll es weiterhin Tablet Klassen geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich für eine Tablett klasse entschieden weil es auch viele Vorteile für die Zukunft oder in der Arbeit. &lt;br /&gt;
Dabei werde ich erst auf die die Gegenargumente eingehen. Durch die Tablett könnte man während dem Unterricht abgelenkt werden zum Beispiel man sieht gerade was cooles auf dem Bildschirm und man will wissen was das ist also schaut man lieber nach was das ist anstatt dem Unterricht zu folgen. Ein weiteres Argument ist wenn man sein Tablett vergisst dann vergisst man alles zum Beispiel letztens hat meine Freundin ihr Tablett vergessen da hatte sie gar nichts dabei und sie konnte nichts mitmachen. Außerdem gibt es einen höhere Belastung für einen da der Unterricht schneller geht zum Beispiel meine Schwester ist in einer Tablett Klasse und sie lernt meistens immer mehr wie ich in einer Stunde.&lt;br /&gt;
Jetzt werde ich auf auf die Argumente für eine Tablett Klasse eingehen. Man hat mehr Arbeitsmaterial zu Verfügung zum Beispiel Internet Seiten. Außerdem verhindert es schweres schleppen von Büchern und Heften da man alles auf dem Tablett hat zum Beispiel bevor meine Schwerester in einer Tablett Klasse war hat sie sich immer beschwert das der Schulranzen zu schwer ist aber jetzt beschwert sie sich nicht mehr. Ein weiteres Argument das es einen Vorteil für das spätere Berufsleben ist zum Beispiel meine Mutter muss für ihren Beruf am Computer sitzen und muss vieles nachschauen weil sie nicht weiß wie es geht. &lt;br /&gt;
Also meiner Meinung nach sollte man mehr Tablett Klassen geben da sie auch hilfreich sind. Obwohl man abgelenkt sein könnte aber es ist ja auch jedem selber überlassen ob man dem Unterricht aufpasst oder lieber was anderes machen will und dann nachher nicht weiß wie es geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan wird an der Clara-Fey-Schule überlegt, ob es sinnvoll wäre weitere Tabletklassen einzuführen. Schülerinnen und Schüler würden dann im Unterricht mit Tablets arbeiten. Ich habe mich mit diesem Thema auseinandergesetzt und werde  Gegenargumente, sowie auch Argumente, die dafür sprechen nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst werde ich auf die Gegenargumente eingehen. Ein Argument gegen die Tabletklasse wäre zum Beispiel, dass öfters Technische Probleme, wie zum Beispiel Datenverlust auftreten könnten. Wenn ein Tablet abstürzt und dabei alle Daten verloren gehen, hat man keine eigenen Dokumente mehr auf seinem Tablet und muss sich alles wichtige nochmal von jemand anderen schicken lassen. Bei einem Freund von mir ist das Tablet auch schon mal abgestürzt, wodurch er zum Beispiel Präsentationen oder Übungen für eine Klassenarbeit verloren hat. Ein weiteres Argument gegen eine Tabletklasse wäre, dass die Ablenkung im Unterricht durch ein Tablet viel höher ist, als wenn man normal arbeitet. Es besteht zum Beispiel die Chance darauf, Spiele auf seinem Tablet zu spielen, oder durch Werbung abgelenkt zu werden, wodurch man im Unterricht nicht mehr so gut aufpasst und dies sich auf die Leistung des jeweiligen Schülers auswirkt. Mein Cousin ist auch in einer Tabletklasse und er berichtete mir, dass er auch schon mal im Unterricht gespielt hat, wodurch er nicht aufgepasst hat und in der nächsten Klassenarbeit eine schlechtere Note wie sonst geschrieben hat. Außerdem könnte es auch Internetprobleme geben, sodass sich der Lehrer oder die Schüler nicht mehr mit dem Internet verbinden können. Dann muss oft Improvisiert werden, was den Unterricht stark ausbremst, da es etwas dauert, bis man eine Lösung für das Problem gefunden hat. Bei uns in der Klasse kommt es auch manchmal zu Internetproblemen, wodurch der Unterricht unterbrochen wird und Zeit verloren geht, in der nach einer Lösung gesucht wird. Allerdings gibt es auch viele Aspekte, die für eine Tabletklasse sprechen, auf die ich nun eingehen werde. Ein Argument wäre zum Beispiel, dass man Texte schneller verbessern kann, da man einfach weitere Dinge in den Text einfügen oder entfernen kann. So kann man seine Texte auch besser überarbeiten wenn man Fehler gemacht hat. Bei uns in der Klasse war es einmal so, dass wir uns die Hausaufgaben eines Mitschülers angeguckt haben. Dank des Tablets konnte er dann alle Fehler im Text schnell und einfach korrigieren. Außerdem ist das Wissen von Technischen Geräten, wie Computern oder Tablets in vielen Fällen für den späteren Beruf sehr hilfreich und wichtig. Im Beruf kann man dann sein Wissen aus der Schule anwenden und muss nicht alles ganz neu lernen. Mein Cousin war auch mal als er noch in der Schule war in einer Tabletklasse. Vieles was er dort gelernt hat, kann er heute in seinem Beruf anwenden und musste nicht alles ganz neu lernen. Ein weiteres Argument für eine Tabletklasse wäre, dass ein Großteil der Schülerinnen und Schüler viel motivierter in den Unterricht kommen und es ihnen Spaß macht zu lernen, da es auf dem Tablet viel mehr Möglichkeiten gibt, Aufgaben oder Gruppenarbeiten kreativ zu gestalten. Dadurch passen sie im Unterricht besser auf. Eine Studie beweist, dass die Schüler einer Tabletklasse im Unterricht viel aufmerksamer sind als in anderen Klassen, wodurch sich ebenfalls die Noten der Schüler aus einer Tabletklasse im Durchschnitt verbessert haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt zwar, dass Daten verloren gehen können, wenn das Tablet abstürzt, jedoch kann man seine Dokumente zusätzlich auf einem USB-Stick oder einer Festplatte speichern, sodass nicht viel verloren gehen kann. Meiner Meinung nach sind Tabletklassen sinnvoll, da viele Dinge schneller und einfacher gelöst werden können Außerdem gibt es noch viele weitere Aspekte, die für eine Tabletklasse sprechen.&lt;br /&gt;
Ich würde mir für die Zukunft wünschen, dass Tabletklassen auch an anderen Schulen eingeführt oder durch Testphasen ausprobiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tamara==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung zum Thema: Sind Tabletklassen sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurzeit wird an der Clara-Fey-Schule in Schleiden eine weiter Tabletklasse einzuführen. Ich habe mich mit dem Thema auseinandergesetzt, da ich selbst in einer Tabletklasse bin und dadurch selbst Erfahrungen sammeln konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst gehe ich auf die negativen Aspekte einer Tabletklasse ein. Denn eine Auswirkung einer Tabletklasse ist, dass öfters Probleme mit dem Tablet oder auch mit dem Internet auftreten können. Dies verursacht das Ausbremsen des Unterrichts und somit Unterrichtszeit verloren geht. Ich selber hatte schon Probleme mit meinem Tablet, sodass ich es in der entsprechenden Firma einschicken musste. Dadurch können auch Daten verloren gehen, die zu einer Einschränkung im Unterricht führen. Aber auch wenn Schülerinnen und Schüler ihr Tablet vergessen haben, oder vergessen aufzuladen. Es ist in meiner Klasse schon oft vorgekommen, dass es über Nacht nicht geladen hat und man es für diesen Tag nicht brauchen konnte. Oder man es im Unterricht nicht nutzen konnte, da es automatisch Updates heruntergeladen hat. Dadurch hat man fast keine Unterrichtsmaterialien für diesen Tag und es führt auch zu Einschränkungen. Bei einem Analogem Unterricht muss man sich nicht auf das Tablet oder WLAN verlassen, da es immer funktioniert. So geht auch keine Unterrichtszeit verloren. Ein weiteres Gegenargument wäre, dass es sehr leicht zu einer Ablenkung führen kann. Schülerinnen und Schüler sind nämlich oft dazu verleitet, sich mit dem Tablet beispielsweise durch Spiele ablenken zu lassen. Dies kann negative Auswirkungen auf den Unterricht haben und schadet so. Bei mir in der Klasse lassen sich viele durch Werbeanzeigen oder auch auf die Verlockung über E-Mail oder sonstige Plattformen zu kommunizieren, ablenken, sodass sie sich nicht mehr auf den Unterricht konzentrieren können und sich nicht mehr am Unterricht beteiligen.&lt;br /&gt;
Im folgenden werde ich auf die positiven Aspekte eingehen. Denn eine Tabletklasse kann zu mehr Spaß im Unterricht führen und dadurch den Unterricht unterstützen. Dadurch dass man mehr Möglichkeiten hat, etwas kreatives, wie Präsentationen, zu gestalten, beteiligen sich Schülerinnen und Schüler mehr am Unterricht. Bei einer Freundin in der Tabletklasse, lernen sie viele Seiten kennen, die die Möglichkeit anbieten, kreativ zu sein und dies schließlich fördern. Außerdem ist der Unterricht mit Tablets effektiver und schneller, da man so lernt im Internet zu recherchieren und dabei auf seriöse Quellen zu achten. Was im Endeffekt hilfreich ist, da man auch im Alltag, oft auf das Internet zurückgreift, als auf ein Buch, welches man zudem nicht immer dabei hat. Bei mir in der Klasse haben wir auch gelernt, erst Quellen zu prüfen, bevor man sich Informationen beschafft und die Texte umzuformulieren und in Stichpunkten zu verfassen. Es hilft also in Alltagssituationen, als auch im Unterricht. Dadurch können Tablets auch sinnvoll in den Unterricht integriert werden. Ein weiterer Aspekt für eine Tabletklasse wäre, das heutzutage Soziale Medien in späteren Berufen eine wichtige Rolle spielt und es dadurch Sinn macht den Umgang schon in der Schule zu lernen. Mein Bruder musste es sich für seinen Beruf selber beibringen und so viel extra Arbeit investieren. Außerdem ist es für ihn eine höhere Belastung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich können Internet oder sonstige Probleme auftreten. Jedoch können Lehrerinnen und Lehrer immer noch auf eine Analoge Variante, wie Tafel zurückgreifen, wodurch der Unterricht nicht viel ausgebremst wird. &lt;br /&gt;
Daher wäre ich für eine Tabletklasse und dafür eine neue Tabletklasse am Clara-Fey einzuführen. Denn es sehr hilfreich für spätere Berufe sein kann und den Unterricht durch die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten positiv auf Schülerrinnen und Schüler auswirken kann. Mein Wunsch wäre, dass sich mehrere mit diesem Thema auseinander setzen und vielleicht auch diese Meinung mit Anderen teilen. Sie können mir auch gerne eine E-Mail an Luisa@web.de mit ihrer Meinung schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dialektische Erörterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind Tabletklassen wirklich so gut?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Clara-Fey-Schule überlegt momentan noch eine weitere Tabletklasse einzuführen. So geht es auch vielen anderen Schulen. Ich bin Mitglied einer solchen Klassen, und habe mich mit dem Thema auseinander gesetzt. Somit kenne ich viele Vor- und Nachteile einer Tabletklasse und werde sie im folgenden erläutern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals werde ich Argumente nennen, die gegen eine Tabletklasse sprechen. Ein Problem einer Tabletklasse wäre, dass manchmal etwas nicht funktioniert. Oftmals ist es der Fall, dass das WLAN, das Tablet oder verschiedene Programme nicht richtig funktioniert. Dann wird der Unterricht ausgebremst, da die Kinder und der Lehrer nicht arbeiten können. Dies ist schon öfters passiert, und wir konnten im Unterricht nicht weiter machen und mussten entweder analog weiterarbeiten oder konnten gar nichts machen. Zudem kann man auch mal vergessen das Tablet zu laden, sodass man im Unterricht nicht mitarbeiten kann. Ein weiteres Argument wäre, dass die Kinder sich zu viel ablenken, und dadurch nicht richtig aufpassen. Die Kinder können ganz einfach im Unterricht Spiele spielen, oder sich anderweitig mit dem Tablet ablenken. Da die Lehrer denken, dass die Kinder Arbeiten oder sich etwas aufschreiben, kann er es gar nicht richtig mitbekommen. Dies passiert oft in einer Tabletklasse, dass sich manche Kinder ablenken oder sogar Spiele auf dem Tablet spielen, und einfach nicht aufpassen. Dadurch verstehen sie den Unterrichtsstoff nicht und bekommen schlechte Mitarbeitsnoten. Dies wirkt sich äußerst negativ auf die Kinder aus. &lt;br /&gt;
Ein weiteres Gegenargument wäre, dass die Kinder alle Daten verlieren können, wenn das Tablet einmal ausfällt. Wenn das Gerät nicht mehr funktioniert, können alle Daten verlorengehen, wenn man sie nicht anderweitig gespeichert hat. Dies ist schon mal einem Klassenkameraden passiert, wodurch er alle seine auf dem Gerät gespeicherten Daten verloren hat. &lt;br /&gt;
Jetzt werde ich Argument die für eine Tabletklasse sprechen nennen, die dann nochmal durch ein Beispiel erläutert werden. Ein Argument für eine Tabletklasse ist, dass man sehr viele verschiedene Möglichkeiten hat, den Unterricht zu gestalten. Zum Beispiel kann man ganz einfach Präsentationen vorberieten, und sie dann nachher auch vorstellen. Man kann auch andere Tools und Programme nutzen um zum Beispiel etwas zu Präsentieren, oder etwas zu recherchieren. Wir benutzen viele Programme im Unterricht, wie zum Beispiel das Wiki, ZumPad oder auch Coggle. So kann der Unterricht verschieden gestaltet werden, wodurch der Unterricht auch Interessanter für die Kinder wird. Es mach mehr Spaß, auf dem Tablet zu arbeiten, als etwas auf ein Arbeitsblatt oder ein Heft zu schreiben. Laut einer Studie, lernen Kinder die Spaß am Unterricht haben schneller, mehr und besser, als die die keinen Spaß am Unterricht haben und nicht gerne zur Schule gehen. Mit dem Tablet ist das anders. Ich zum Beispiel freue mich auf eine Gruppenarbeit mit dem Tablet. Ein weiteres Argument für eine Tabletklasse wäre, dass man auch für den Späteren Beruf lernt. In der Zukunft werden sehr viele Berufe ausschließlich mit dem Computer oder einem Laptop arbeiten, worauf man sich jetzt auch schon vorbereiten kann. Man lernt wie man mit einem Computer umgeht und wie man ihn richtig benutzt. Man lernt auch das schnelle Tippen auf einer Tastatur, wo man schneller schreiben kann als mit der Hand. Nach der neunten Klasse bekommt mach auch ein Zertifikat, dass man dann bei seinem späteren Beruf vor reichen kann. Ich und viele andere Klassenkameraden und Klassenkameradinnen haben gelernt wie man richtig mit einem Computer umgeht. Diese Vorerfahrung wird uns im späteren Beruf sehr viel bringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt, dass Kinder schnell von dem Tablet abgelenkt werden können aber der Lehrer kann sagen, dass die Kinder ihr Tablet zuklappen sollen wenn sie nicht arbeiten. Das senkt das Risiko, dass Kinder Abgelenkt werden. &lt;br /&gt;
Trotz vieler Gegenargumente bin ich der Meinung, dass Tabletklassen im Unterricht sehr gut sind, und den Kindern weiterhelfen. Man kann verschiedene Projekte machen, die den Kindern Spaß machen und für den Späteren Beruf lernen, wie man mit einem Computer umgeht. Darum bin ich für noch eine weitere Tabletklasse und ich wünsche mir, dass noch viele mehr in Deutschland eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback an Leonard:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einleitung ist dir bereits gut gelungen. Allerdings fehlen dir im Hauptteil ein paar Beispiele zu deinen Argumenten. Dies wirkt sich nicht gut aus auf die Wirkung des Arguments, welches den Leser beeinflussen soll. Im Schluss hast du deine Meinung noch einmal gut zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
Dialektische Erörterung: Tabletklassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Clara-Fey- Gymnasium überlegt, ob die Tabletklassen weitergeführt werden sollen. &lt;br /&gt;
Ich bin selbst Teil einer Tabletklasse und habe mich jetzt eine Weile mit dem Thema befasst und möchte euch nun Pro und Kontra Argumente aufzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst möchte ich ein paar Argumente gegen die Weiterführung der Tabletklassen nennen und erklären. &lt;br /&gt;
Ein Argument gegen eine Tabletklasse ist, dass es passieren kann das der Akku der Tablets nicht ausreicht und diese sich im Unterricht herunterfahren. Dadurch kann man dann nicht weiterarbeiten. Ich habe selber schon oft die Erfahrung gemacht, dass mein Tablet oder das Tablet eines Freundes im Unterricht ausgegangen ist und wir nicht richtig weiterarbeiten konnten. &lt;br /&gt;
Zudem kann es durch welche Probleme auch immer zum Datenverlust kommen, wenn das Tablet beispielsweise technische Probleme hat. Mein Bruder hatte damals mal technische Probleme und hat durch diese fast alle Daten die auf dem Tablet waren verloren. &lt;br /&gt;
Argument gegen eine Tabletklasse ist, dass es zu Internetproblemen kommen kann. Durch diese Internetprobleme muss der Unterricht dann improvisiert werden und das kann auch seine Zeit dauern. Ich bin wie gesagt selbst Teil einer Tabletklasse und habe schon öfter Erfahrung gemacht wie viel Zeit vergehen kann, wenn das Internet ausfällt. &lt;br /&gt;
Nun werde ich Argumente für eine Tabletklasse mit Beispielen erläutern. &lt;br /&gt;
Ein Argument für eine Tabletklasse ist, dass die Arbeit im Unterricht viel praktischer und schneller ist, da man durch die Tablets zum Beispiel Texte viel schneller und einfacherer verbessen kann. Wenn man beispielsweise an dem Anfang von seinem Text einen Fehler findet, kann man diesen schnell und einfach beheben. &lt;br /&gt;
Dazu kommt die vereinfachte Gruppenarbeit, diese ist durch den schnellen Datenaustausch. Dadurch muss man sich nicht immer treffen und deshalb ist die Gruppenarbeit einfacherer. In Gruppenarbeiten konnten wir unsere Daten beispielsweise per E-Mail, USB-Stick oder ZumPad schnell und einfach austauschen. Ein weiteres Argument ist, dass so gut wie alle Schüler im Unterricht mit Tablets motivierter sind. In meiner Klasse beispielweise sind eigentlich alle sehr zufrieden mit den Tablets und eine Studie hat gezeigt, dass von 1000 Schüler 979 Schüler auch sehr zufrieden mit dem Unterricht mit Tablets sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Daten verloren gehen können stimmt zwar, dies kann man allerdings durch regelmäßige Backups auf einem USB-Stick, einer internen Festplatte oder einem zweiten Gerät umgehen. &lt;br /&gt;
Ich finde, dass eine Tabletklasse sehr sinnvoll ist, da der Unterricht besser ist, weil die Schüler motivierter sind. Zudem gibt es noch mehr positive Aspekte wie zum Beispiel, dass man besser in Gruppenarbeiten kann und so weiter. Im Großem und Ganzem macht der Unterricht mit Tablets sehr viel Spaß und vor allem mehr als ohne Tablets. Ich würde mich freuen wenn weitere Testphasen gemacht werden und dann weiter Tabletklasse eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Nico'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dein Text ist dir insgesamt gut gelungen. Erstmal zu der Einleitung. Du hast dort zwar genannt, was Anlass der Erörterung ist, allerdings nicht das Interesse des Lesers mit einem aktuellen Beispiel erweckt. Im Hauptteil hast du gute Pro- und Kontra-Argumente genannt + Beispiele. Du hast zudem auch gute Überleitungen gewählt, allerdings hast du, denke ich, die Reihenfolge (stark zu schwach) bei den Gegenargumenten nicht eingehalten. Zudem hast du keine Gegenthese oder These. Dein Schluss ist dir meiner Meinung nach sehr gelungen. Er hat alles beinhaltet, was er beinhalten sollte. Ich habe allerdings einige Rechtschreib- und Grammatikfehler erkannt, aber auch nicht all zu viele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
In den letzten Monaten und Jahren wird in allen Schulen Deutschland diskutiert, ob man Tablettklassen einsetzt. Bei uns an der Schule werden schon seit vier Jahren Tabletklassen eingesetzt. Ich selbst bin in einer von diesen, denn ich bin von ihr überzeugt, da es eigentlich nur Vorteile gibt und wenige Nachteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele behaupten, dass die Schüler durch die Tablett abgelenkt werden. Allerdings wird die Versuchung mit der Zeit nicht größer, sondern im Gegenteil. Am Anfang der Tablettklasse wurde ich öfters abgelenkt. Nun zeige ich aber kein Interesse mehr, durch das Tablett abgelenkt zu werden Man hat kein Interesse mehr, sich durch das Tablett ablenken zu lassen. Zudem wird als Argument gegen Tabletts im Unterricht genannt, dass der Unterricht durch Probleme mit den Tabletts ausgebremst wird. Wir haben aber immer die Alternative bei Tablett Problemen auf Fühler und Heft zurückzugreifen. Bei uns gab es schon öfters Probleme mit dem Tablett. Da waren Fühler und Heft immer bereit zu helfen. Zudem werden Internetprobleme genannt, die durch Datenaustausch oder eine zu hohe Belastung zu Stande kommen. Allerdings lässt sich gegen dieses Argument sagen, dass  man zum teilweise auch schnelleren Weg greifen könnte und einfach einen USB-Stick herumgeben würde. So könnte man das benötigte Dokument schneller und sicherer Herumgeben. Bei uns wird so etwas regelmäßig benutzt und es belastet auch nicht unser Internet.&lt;br /&gt;
Ich bin allerdings der Meinung, dass Tablett zur Bereicherung des Unterrichts genutzt werden können. Da könnte man durch mehr Möglichkeiten den Unterricht für die Schüler spannender gestalten. So sind sie motivierter und Arbeiten mehr mit. Ich selbst sehe, dass ich seit der Tablettklasse mehr Spaß am Unterricht habe und mich mehr daran beteilige.&lt;br /&gt;
Ebenfalls bewirkt die Nutzung von Tabletts im Unterricht, dass man weniger Bücher und Hefte schleppen muss. Mir fällt auf, dass mein Ranzen regelmäßiger leichter ist und das fällt nicht nur mir auf, sondern auch meinen Mitschülern. Wenn man Tabletts in den Unterricht einbringt, bekommt der jeweilige Schüler digitale Kompetenzen, welche im zukünftigem Beruf essenziell werden können. Somit bekommt man auch eine bessere Perspektive auf seinen Traumberuf. Ich habe viele in der Verwandtschaft, die davon schon profitiert haben, aber auch einige Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass die Vorteile doch stark überwiegen und man sollte auch zukünftig weiter Tabletts in den Unterricht mit einbringen. Ich bin der Meinung, dass Tablett gut für den Unterricht sein können. Das habe ich auch schon erfahren und ich möchte weiter in einer solchen Tablettklasse sein. Vielleicht könnte man eventuell eine Testzeit für solche Tablettklassen einführen, um dann selber für sich zu entscheiden, ob sie gut oder schlecht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback an Timo:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Dialektische Erörterung ist dir gut gelungen. Allerdings musst du auf deine Rechtschreibung und deine Zeichensetzung achten. In der Einleitung schreibst du, dass „alle Schulen Deutschland“ diskutieren, was aber nicht unbedingt der Fall ist. Du hast alle Gegenargumente schon im Hauptteil entkräftet, was man nicht machen sollte. Im Schlussteil könntest du ein Argument entkräften. Am Anfang hast du keine These, und du fängst direkt mit dem Thema an. Deine Überleitungen sind dir nicht so gut gelungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Clara-Fey-Schule überlegt momentan, ob sie die fünfte Tabletklasse einführen sollen. Diese Frage stellen sich auch andere Schulen und ich stelle jetzt Argumente für und gegen eine Tabletklasse vor. Ich selber bin auch Teil einer Tabletklasse und kann dadurch sehr viel über das Thema erzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal möchte ich mehrere Argumente gegen eine weitere Tabletklasse mit Beispielen erläutern. Ein Argument gegen eine weitere Tabletklasse ist, dass es passieren kann, dass man durch technische Probleme, seine ganzen Daten auf dem Tablet verlieren kann, was sehr fatal sein kann. Meinem alten Freund ist es schon einmal passiert, dass sein Tablet Probleme hatte, wodurch er alle seine Daten verloren hat. Zudem kann es jedes Mal Internetprobleme geben kann. Dies schränkt den Unterricht sehr stark ein. Bei einem Freund, welcher auch in einer Tabletklasse ist, gibt es des öfteren Internetprobleme, wodurch der Unterricht improvisiert werden muss, was einige Zeit dauert. Außerdem kann es sein, dass die Akkus der Tablets nicht geladen oder ausreichend geladen sind, sodass sie im Unterricht einfach ausgehen, wodurch man nicht weiterarbeiten kann. Bei meinem Bruder in der Klasse ist es öfters passiert, dass ein Tablet durch leeren Akku im Unterricht ausgegangen ist, wodurch die Person nicht weiterarbeiten konnte.Nun werde ich Argumente für eine Tabletklasse mit Beispielen erläutern. Ein Argument für eine Tabletklasse ist, dass die Arbeit im Unterricht viel praktischer und schneller ist, da man durch die Tablets zum Beispiel Texte viel schneller und einfacherer verbessen kann. Wenn man beispielsweise an dem Anfang von seinem Text einen Fehler findet, kann man diesen schnell und einfach beheben. Dazu kommt die vereinfachte Gruppenarbeit, diese ist durch den schnellen Datenaustausch. Dadurch muss man sich nicht immer treffen und deshalb ist die Gruppenarbeit einfacherer. In Gruppenarbeiten konnten wir unsere Daten beispielsweise per E-Mail, USB-Stick oder ZumPad schnell und einfach austauschen. Ein weiteres Argument ist, dass so gut wie alle Schüler im Unterricht mit Tablets motivierter sind. In meiner Klasse beispielweise sind eigentlich alle sehr zufrieden mit den Tablets und eine Studie hat gezeigt, dass von 1000 Schüler 979 Schüler auch sehr zufrieden mit dem Unterricht mit Tablets sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt, dass Kinder schnell von dem Tablet abgelenkt werden können aber der Lehrer kann sagen, dass die Kinder ihr Tablet zuklappen sollen wenn sie nicht arbeiten. Das senkt das Risiko, dass Kinder Abgelenkt werden. Trotz vieler Gegenargumente bin ich der Meinung, dass Tabletklassen im Unterricht sehr gut sind, und den Kindern weiterhelfen. Man kann verschiedene Projekte machen, die den Kindern Spaß machen und für den Späteren Beruf lernen, wie man mit einem Computer umgeht. Darum bin ich für noch eine weitere Tabletklasse und ich wünsche mir, dass noch viele mehr in Deutschland eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luis für Patrick:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung finde ich gut, da du auf den Anlass deiner Erörterung eingegangen bist und auch, auf die Aktualität des Themas, dass sich mehrere Schulen über eine Tabletklasse Gedanken machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Hauptteil hast du zwar genug Argumente und Beispiele, jedoch fehlt die These und die Gegenthese. Aber du hast einen guten Übergang zwischen Einleitung und Hauptteil und den Pro- und Kontraargumenten gefunden. Bei deinen Argumenten hättest du jedoch auch vielleicht andere überlegen können, da alle Argumente mit technischen Problemen zu tun haben. Dein Hauptteil ist dennoch okay. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deinen Schlussteil finde ich gut, da du alles drin hast. Denn du wägst ein Argument ab, begründest deine Meinung und äußerst einen Wunsch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine dialektische Erörterung ist dir alles in allem gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung: Sind Tabletklassen sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird an der Clara-Fey-Schule darüber nachgedacht, ob eine Weiterführung von Tabletklassen sinnvoll wäre. Ich habe mich mit diesem Thema sehr befasst und bin zudem auch in einer Tabletklasse, weshalb ich nun Argumente für und gegen eine Tabletklasse nennen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes möchte ich auf die dagegensprechenden Argumente eingehen. Ein Argument ist z.B. der Datenverlust am Tablet. Das Tablet kann hinfallen, mit Wasser in Kontakt kommen oder auf eine andere Art und Weise kaputt gehen und anschließend sind die ganzen bisher angelegten Daten gelöscht. Dies ist auch schonmal in der Klasse geschehen, weshalb sich der Schüler dann z.B. nicht richtig auf die nächsten Klassenarbeiten vorbereiten konnte, was zu einer schlechteren Note geführt hat. Das zweite Argument handelt von den kleineren technischen Problemen. Natürlich gibt es sie und es kann Mal z.B. passieren, dass der Akku leer ist, das Tablet abstürzt, das WLAN nicht funktioniert und so weiter. Ich hatte in der Klasse beispielsweise auch schon derartige Probleme. Sie stören natürlich den Unterricht und verhindern auch manchmal die Mitarbeit eines Schülers, was nicht sonderlich positiv ist. Ein weiteres Argument ist die Ablenkung. Natürlich besteht die Gefahr durch die Geräte und das Internet oder Spiele oder Ähnliches, dass man abgelenkt wird und dadurch den Unterrichtsstoff nicht richtig wahrnimmt bzw. sich nicht richtig beteiligt. Dies ist auch schon einige Male einem Freund passiert, was dazu geführt hat, dass man Aufgaben wiederholen musste und man nicht richtig aufgepasst hat oder Ähnliches, weshalb er dann schlechtere Noten bekommen hat. Trotz diesen Negativpunkten, gibt es auch viele positive Sachen an einer Tabletklasse, wovon ich nun drei Stück aufzählen werde. Das erste dafürsprechende Argument wäre, dass man durch die Tablets meist schneller und effektiver arbeiten kann. In dem Fach Deutsch, wo man hauptsächlich mit Texten arbeitet, ist die Textverarbeitung beispielsweise viel schneller als ohne Tablet. Ein weiteres Argument ist, dass die Arbeit an dem Tablet mehr Spaß macht, was dazu führt, dass man motivierter in die Schule kommt. Durch die Steigerung der Motivation sind einige Schüler aus der Klasse auch automatisch besser geworden, was dann auch zu besseren Noten geführt hat. Das letzte Argument wäre, dass die Erfahrung, die man mit den Tablets sammelt, sich positiv auf das spätere Berufsleben auswirken, da die Technik bereits heute schon in sehr vielen Berufen fast nicht mehr wegzudenken ist. Ein paar ältere Bekannt, die bereits arbeiten, hätten gerne die Erfahrung mit dem Internet und dem Arbeiten an den Tablets in der Schule gehabt, da sie auch denken, dass der Einstieg in das Berufsleben dadurch einfacher gewesen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt schon, dass ein Datenverlust auf dem Tablet möglich ist, allerdings kann man sich alle Daten auf einen USB-Stick, auf eine andere Festplatte oder Ähnliches ziehen und somit wären die Daten gesichert. Meiner Meinung nach macht der Unterricht mit Tablets mehr Spaß und ist interessanter, als ohne Tablets, und ist für den Beruf später zudem auch noch wichtig. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass es weiterhin Tabletklassen an der Clara-Fey-Schule gibt und man dies vielleicht auch an anderen Schulen ausprobiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luca:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass dein Text dir im Großem und Ganzem gut gelungen ist. In deiner Einleitung hättest du zusätzlich noch ein aktuelles Beispiel sollen. Zudem fehlt nach der Überleitung in den Hauptteil die Gegenthese. Es ist gut, dass du drei Gegenargumente, drei Argumente und zu jedem Argument ein Beispiel hast, allerdings hättest du bei den Gegenargumenten die Sortierung bzw. Reihenfolge beachten müssen. Dazu hast du im Hauptteil nach der Überleitung zu den Proargumenten wieder keine These. Im Schluss hast du ein Gegenargument entkräften und das ist sehr gut. Durch deine Meinung und einen Wunsch ist dein Schluss auch vollständig. Zudem sind die einzelnen Teile durch Absätze grafisch dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tabletklassen - Gut oder Schlecht?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan wird an der Clara-Fey-Schule überlegt, ob eine weitere Tabletklasse eingeführt werden soll. Ich bin selber Mitglied einer Tabletklasse und habe mich mit diesem Thema auseinandergesetzt. Ich möchte ihnen nun die Pro und Kontra Argumente nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal möchte ich die Argumente gegen eine Tabletklasse mit Beispielen nennen. Zum ersten kann es einen Datenverlust geben, bei dem alle Daten verloren gehen können. Bei einem Mädchen aus meiner Klasse ist das Tablet auf den Boden gefallen und kaputt gegangen, wodurch es einen großen Datenverlust gab. Zudem kann es Internetprobleme geben. Dies hat fatale Folgen, da die Lehrer oft im Unterricht mit dem Internet arbeiten. Mal Googelt man was oder geht auf eine Internetseite. Dies funktioniert ohne Internet nicht, wodurch die Lehrperson Improvisieren muss. &lt;br /&gt;
Früher hatten wir mehrere Tage lang schwaches, oder sogar gar kein Internet. Dann musste unser Lehrer oft Improvisieren oder wir mussten Sachen Analog schreiben. Ein weiteres Problem der Tabletklassen ist, der Akku der Tablets. Die Schüler müssen immer gut aufpassen, das sie den Akku ihres Tablets immer voll laden. Wenn man 9 Stunden hat, kommt es öfters vor, dass der Akku nicht bis zu Ende des Unterrichtes stand hält. Dann können die Schüler nicht richtig am Unterricht mitarbeiten, oder müssen dies in Partnerarbeit machen. Der Akku eines Mitschülers wird wenn wir neun Stunden habe oft leer. Dann muss er mit seinem Sitznachbarn zusammenarbeiten oder kann nicht richtig mitarbeiten. Nun werde ich Argumente und Beispiele für eine Tabletklasse erläutern. &lt;br /&gt;
Mit Tablets kann man schneller und einfacher Arbeiten. Man kann ein Dokument schnell öffnen und es bearbeiten. Man kann seine Fehler verbessern. Zudem hat man mehr Möglichkeiten und Methoden. Man kann zum Beispiel auch Power Point Präsentationen, ThingLinks oder Umfragen machen. In der Parallelklasse müssen sie immer Texte neu schreiben, wenn sie sie verbessern. Sie können auch nicht ihrer Kreativität freien lauf lassen. Zum Beispiel können sie nicht einfach eine Power Point Präsentation machen, wenn sie es wollen. Ein weiteres Argument ist die Gruppenarbeit. Man kann sich zum Beispiel viel leichter von Zuhause absprechen und kann sich die Sachen Aufteilen und dann auf einem ZumPad zusammentragen. Dafür müssen sich die Schüler, die nicht in einer Tabletklasse sind extra Treffen. Außerdem kann man sich bei einer Gruppenarbeit leichter austauschen, indem man sich gegenseitig Text per E-Mail schickt oder per USB-Stick gibt. &lt;br /&gt;
Schüler aus der Parallelklasse müssen bei einer Gruppenarbeit alles abschreiben und können nicht einfach etwas per USB-Stick dem Gruppenmitglied geben. Als letztes sind die Schüler viel Motivierter. Laut einer Studie haben Schüler mehr Spaß am Unterricht und können sich sie Sachen, sie sie im Unterricht lernen viel besser Merken. Ich kann dies nur bezeugen. Es macht viel mehr Spaß im Unterricht mit Tablets und der Digitalen Welt zu Arbeiten, als nur normal mit Heften und der Tafel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist richtig, dass man Daten verlieren kann, aber wir haben von Anfang an gelernt, immer nach zwei Wochen einen Backup auf einem USB-Stick zu machen. Man kann auch automatisch einen Backup mit einer Cloud machen. Dann können keine Daten, oder nur wenige verloren gehen. Meine Meinung zu diesem Thema ist, dass die Schüler viel mehr Spaß am lernen haben und es einfacher oft einfacher bei zum Beispiel einer Gruppenarbeit ist. Man kann Texte einfach verändern und verbessern. Man kann noch viele weitere gute Aspekt nennen. Ich wünsche mir, dass es in Deutschland mehr Tabletklassen geben wird. Die Schulen können auch einfach mal mit einer Klasse eine Testphase machen um es auszuprobieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Dialektische_Er%C3%B6rterung/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Dialektische Erörterung/hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Dialektische_Er%C3%B6rterung/hier"/>
				<updated>2020-02-19T08:10:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Ben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ben ==&lt;br /&gt;
'''Tabletklassen – gut oder schlecht?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird in Deutschland immer mehr über Tabletklassen gesprochen. Auch die Clara-Fey-Schule in Schleiden überlegt sich die fünfte Tabletklasse einzuführen. Ich selber bin auch in einer Tabletklasse und somit habe mich somit viel mit dem Thema befasst. Pro und kontra Argumente werden im folgendem aufgezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst einmal werde ich Argumente gegen Tabletklassen mit Beispielen nennen.&lt;br /&gt;
Ein Argument ist, dass man seine Daten, wie Texte oder sonstiges verlieren kann. Denn hin und wieder gibt es technische Problem mit den Geräten vorkommt und dadurch können auch Daten verloren gehen, wie es bei mehreren Personen in meiner Klasse passiert ist. Zudem kann es zu verherrende Internet Störungen kommen. Bei Problemen mit dem Internet wird der Unterricht in einer Tabletklasse sehr stark beeinträchtigt. Die Lehrperson muss dann den Unterricht improvisieren, was den Unterricht verzögert. Teilweise kam es bei meinem Bruder der vor zwei Jahren selbst in einer Tabletklasse war in der Woche zwei drei bis viermal vor, dass es bis zu 15 Minuten lang nicht mit dem Unterricht weitergehen konnte. Ein weiteres Argument ist, dass der Akku von den Tablets leer gehen kann. Man merkt dies am besten, wenn man neun Stunden lang Schule hat. Bei einem guten Freund geht der Akku fast immer aus, wenn wir lang haben, bzw. auch manchmal, wenn wir nur sechs Stunden haben, wenn wir sehr viel mit den Tablets arbeiten, oder man mal vergisst das Tablet voll aufzuladen. &lt;br /&gt;
Nun werde ich Argumente für eine Tabletklasse mit einem Bespiele erläutern. &lt;br /&gt;
Zum ersten kann man viel besser und einfacher arbeiten. Indem man Texte schnell öffnet und was hinzufügt oder was entfernt. Zudem hat man viel mehr Möglichkeiten und Methoden, wie z.B. eine Power Point Präsentation usw. Unsere Parallelklasse, die analog arbeitet muss ständig Texte komplett neu schreiben und wir als Tabletklasse können Texte mit Word, oder Libre Office viel einfacher bearbeiten. Ein weiteres Argument ist, dass man viel besser und einfacher Gruppenarbeiten machen kann. Man kann z.B. über ein ZumPad arbeiten. Außerdem kann ganz einfach Daten austauchen und auch Rückmeldungen dazu geben. Daten können mit einem USB-Stick oder per E-Mail übergeben ausgetauscht. Wenn ich in einer Gruppe arbeiten wir entweder alle zusammen an einem Text, oder jeder macht etwas und man tauschen unsere Daten aus. Als letztes sind Schüler viel motivierter in die Schule zu gehen und mit Tablets zu Arbeiten. Laut einer Studie wollen Kinder lieber mit digitalen Medien und dem Internet Arbeiten und dadurch motivierter sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist schon richtig, dass man Daten verlieren kann. Dem lässt sich jedoch entgegenhalten, dass man mit einem Regelmäßigen Backup auf einen Stick oder interne Festplatten Datenverlust um gehen kann. Zudem kann man auch eine Cloud wie z.B. Google Drive und OneDrive einrichten, die ein Backup regalmäßig automatisch macht. Meine Meinung zu diesem Thema ist, dass Tabletklassen sinnvoll sind. Schüler sind motivierter, sie können verschiedener und einfacher Arbeiten. Zudem gibt es noch viele weitere positive Aspekte nennen. Also ist der Unterricht in Tabletklassen meiner Meinung nach wünsche ich mit, dass es in Deutschland geben viele weitere Tabletklassen geben wird, bzw. das viele Schulen Tabletklassen zumindest man ausprobieren z.B. in einer Testphase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Einleitung sehr gut, da du geschrieben hast, warum du schreibst und worum es geht. Außerdem hast du ein gutes Beispiel für ein aktuelles Beispiel benutzt. Du hast alles Wichtige in deiner Einleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Hauptteil ist auch gut. Du hast viele wichtigen Dinge genannt und hast, wie ich finde, die Argumente richtig nach ihrer stärke sortiert. Du hast sehr gute Argumente genutzt und auch passende und gute Beispiele benutzt, um deine Argumente zu stützen. Deine Überleitungen sind auch gut. Allerdings hättest du bei deiner Gegenthese schreiben können, dass du eine Tabletklasse auch kritisch zu betrachten findest und bei deiner These, dass du eine Tabletklasse gut findest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Schluss ist meiner Meinung nach auch sehr gut. Ich finde, dass du die Gegenargumente sehr gut entkräftet hast und auch gute Argumente für eine Tabletklasse genannt hast. Allerdings hättest du die Argumente für eine Tabletklasse vielleicht etwas erläutern können. Du hast alles Wichtige genannt, wie auch zum Beispiel einen Wunsch von dir für die Zukunft.&lt;br /&gt;
Manchmal solltest du auf deine Rechtschreibung achten, da du manche Fehler machst, da du zum Beispiel &amp;quot;austauchen&amp;quot; anstatt &amp;quot;austauschen&amp;quot; geschrieben hast. Dies sind aber nur kleine Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt finde ich deine Dialektische Erörterung sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit wird an der Clara-Fey Schule in Schleiden diskutiert, ob eine weitere Tabletklasse sinnvoll ist. Da ich selber Mitglied, einer solchen Tabletklasse bin habe ich mich mit diesem Thema auseinandergesetzt. Es gibt Pro- so wie Kontra Argumente, mit diesen werde ich mich nun etwas genauer beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dabei werde ich zunächst auf die Argumente eingehen, die dagegen sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines dieser Argumente ist zum Beispiel, dass es sogar passieren kann, dass mehrere und im schlimmsten Fall sogar alle Daten verloren gehen.  Wenn das Tablet mal abstürzt oder kaputt geht, kann es passieren das Daten verloren gehen, wenn man kein Backup hat. Dies ist schon vielen Schülern aus meiner Klasse passiert. Bei dialogen Klassen, hat man nicht alle Dinge zusammen und die Wahrscheinlichkeit etwas zu verlieren, ist somit geringer. Außerdem kann man sich durch Tablets sehr schnell ablenken lassen. Einige Schüler laden sich Spiele herunter, um diese dann spielen zu können wenn der Lehrer nicht aufpasst. Durch so etwas fallen viele Leistungen der Schüler herunter. Ein weiteres Argument ist, dass am Anfang des Unterrichts des Öfteren etwas Zeit verloren geht um sich zu organisieren bzw. die Tablets und den Beamer einzuschalten/neu zu starten. Viele Klassen haben schon die Erfahrung damit gemacht, dass der Beamer nicht funktionierte und man somit warten musste, bis er neu gestartet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der digitale Unterricht hat aber nicht nur negative Aspekte. Daher werde ich nun auf die Dinge eingehen, die dafür sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterricht kann durch die Tablets viel kreativer gestaltet werden und ist für die meisten Schüler entspannter. Im Unterricht können verschiedene Hilfsmittel wie zum Beispiel das Padlet genutzt werden, wodurch man mehr Spaß am Unterricht hat. Da man lange Texte nicht mehr mit der Hand abschreiben muss, sind die Schüler nicht so gestresst. Ein weiteres Argument ist, dass Hausaufgaben nicht mehr so oft vergessen oder nicht verstanden werden. Auf Plattformen wie dem Wiki, können die Lehrer, die Aufgabe hochladen, denn dies ist vor allem bei erkrankten Schülern praktisch. Bei Fragen kann man sich vor allem ganz einfach per Email an einen Lehrer wenden. Eine Studie beweist, dass 70% der Tabletklassen in ganz Deutschland ihre Hausaufgaben weniger vergessen, als analoge Klasse. Außerdem kann man mit den Tablets viel einfacher Texte verbessern und vergleichen. In Texten kann man Dinge einfach ersetzen oder an andere Stellen verschieben. In einem Heft wäre dies nicht so einfach möglich.  Das ZumPad ist auch ein sehr gutes Hilfsmittel, denn mehrere Personen können gleichzeitig einen eingefügten Text einsehen und bearbeiten, dies erspart sehr viel Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man sieht gibt es eine negative, so wie eine positive Seite. Natürlich stimmt es, dass Tablets einen ablenken können, doch man sollte auch bedenken, dass über die Hälfte der Schüler trotzdem noch arrangierter sind, da der Unterricht ihnen viel mehr Spaß macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich persönlich finde Tabletklassen sehr sinnvoll, man sammelt viele Erfahrungen die man später auch bei einigen Berufen gut gebrauchen kann. Da ich selbst in einer Tabletklasse bin, kenne ich verschiedene Meinungen. Jedoch gibt es deutlich mehr positive Aspekte.&lt;br /&gt;
Ich würde mir wünschen das fürs erste eine weitere Tabletklasse eingeführt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung:''' Soll es weiterhin Tabletklassen an unserer Schule geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Clara-Fey-Schule überlegt momentan, ob sie die fünfte Tabletklasse einführen sollen. Diese Frage stellen sich auch andere Schulen und ich stelle jetzt Argumente für und gegen eine Tabletklasse vor. Ich selber bin auch Teil einer Tabletklasse und kann dadurch sehr viel über das Thema erzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal möchte ich ein paar Kontra Argumente aufzählen und dann mit Beispielen widerlegen. Denn manchmal kommt es dazu, dass technische Sachen nicht funktionieren, wie das Internet, einige Apps oder der Akku ist leer. Bei uns kommt es beispielsweise öfters vor, dass das Internet nicht funktioniert und man dann nicht mit diesem arbeiten kann. Ein weiterer Nachteil an einer Tabletklasse ist, dass man sehr leicht abgelenkt wird. Denn ein Freund von einer anderen Schule, der auch in einer Tabletklasse ist, hat mir erzählt, dass sie manchmal wenn ihnen langweilig ist, auf ihren Tablets spielen, und das ist ja eigentlich nicht Sinn der Sache. Außerdem kann es sein, dass man analoge Sachen verlernt wie zum Beispiel das normale Schreiben. Denn ich kenne jemanden der in der ersten Tabletklasse an unserer Schule war, und dieser hat mir erzählt, dass es nach der Tabletklasse viel schwerer war, wieder analog zu arbeiten. &lt;br /&gt;
Aber natürlich gibt es auch Dinge die für eine Tabletklasse sprechen. Wie das schnelle Arbeiten im Unterricht. Denn man kann Texte viel schneller verbessern, als im Heft. Ich habe dort natürlich als Mitglied einer Tabletklasse schon viele Eindrücke sammeln können, und finde, dass man damit den Unterricht sehr beschleunigen kann und es natürlich auch weniger Arbeit für einen Schüler ist. Außerdem wird der Schulranzen leichter, denn man hat viele Bücher digital und muss auch kaum Hefte mitnehmen. Ich habe nämlich einen Bekannten in der 6.Klasse und der erzählt mir immer, wie schwer er  immer zu tragen hat. Was auch ein großer Vorteil der Tabletklassen ist, ist dass Schüler motivierter und mit mehr Spaß in die Schule kommen. Dies bestätigte auch eine Studie von der ich letztens gehört habe. Diese besagte, dass knapp 70% der Schüler die Teil einer Tabletklasse sind, motivierter zur Schule kommen, als vorher. Zuletzt möchte ich das für mich stärkste Pro Argument nennen, und zwar ist das das Lernen für den späteren Beruf. Denn wir hatten letztens ein Tagespraktikum und dort habe ich auch nur Leute gesehen, die mit dem Computer gearbeitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selber bin für weitere Tabletklassen an der CFS, nicht nur, weil ich selber Teil einer Tabletklasse bin, sondern auch, da die Argumente dafür für mich stärker sind, als die Argumente dagegen. Denn auch wenn es manchmal zu Internetausfällen kommen kann, kann man Sachen auch noch normal in einer Präsentation oder in einem Dokument machen kann, da man dafür kein Internet braucht. Also liebe CFS-Schulleitung, bitte auch in den nächsten Jahren Tabletklassen an unserer Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna (Gruppenarbeit mit Emilie, Xenia)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule gibt es Tabletklassen. Ist das denn wirklich gut? Für digitalen Unterricht braucht man Internet, zwar kann man auch ohne dies arbeiten z.B. kann man Dokumente anlegen, jedoch gibt es mit Internet mehr Möglichkeiten. Geräte müssen von der Schule zur Verfügung gestellt werden oder von den Eltern für das Kind bezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabletklassen haben gute sowie auch schlechte Aspekte. Im folgenen werden Aspekte besprochen, die gegen den digitalen Unterricht sprechen. Der Unterricht kann teilweise enorm ausgebremst werden. Häufig kann es zu Internet-, Ton- oder Akkuproblemen kommen. Schüler und Lehrer können nicht mehr auf das Internet zugreifen, somit müssen sie entweder versuchen das Problem zu beheben oder eine Alternative anwenden. Dies beansprucht viel Zeit. So auch bei Akkuproblemen bei den Geräten. Schüler sowie Lehrer vergessen ihr Gerät zu laden oder können es nicht. In unserer Tabletklasse kommt es auch zu diesen Problemen und das bremst den Unterricht deutlich aus. (Jedoch kommt es sehr seltern zu solchen Problemen und wenn es dazu kommen sollte, gibt es Lösungen wie zum Beispiel ein Ladegerät, welches in der Schule vorhanden ist. Und bei den Programmen kann ein einfacher Neustart aushelfen. Das Internet kann von der Schule gestärkt werden)&lt;br /&gt;
Lehrer und Lehrerinnen benutzen Präsentationen und teilweise komplexe Programme und deren Funktionen um den Schülerinnen und Schülern z.B. etwas zu zeigen oder beizubringen. Alles geht schneller und einfacher. Der digitale Unterricht gibt ein weit schnelleres Tempo vor als der analoge. Schüler bekommen dadurch höhere Belastungen alles nachzuvollziehen und mitzukommen. Lehrer die auf den digitalen Unterricht und verschiedene Programme geschult sind können das alles schneller als viele Schüler. In Mathe benutzen wir einen Formeleditor um Formeln in ein Dokument einzutragen. Dies ist teilweise komplex und man braucht am Anfang Zeit um alles zu verstehen und es sinnvoll anwenden zukönnen. Manche kommen nicht immer schnell mit wenn die Lehrerin verschiedene Formeln einträgt. (Klar stimmt es, dass manche Programme komplex sein können oder Präsentationen ein schnelleres Tempo vorgeben, jedoch gibt es immer die Möglichkeit, den Lehrer zubitten etwas langsamer zu sein oder ihn zuffragen.) Viele sind der Meinung, man verlernt das Schreiben und Zeichnen. Schüler arbeiten nur mit Geräten. Sie können verlernen wie man schreibt und zeichnet. Leute können analog nicht mehr so schnell schreiben odernicht mehr prezise Zeichnen. &lt;br /&gt;
Jedoch gibt es auch mehrere Aspekte die dafür sprechen. Z.B., dass die Schüler schnelle Internetrecherchen durchführen können, dies ist sehr praktisch da die Schüler dann lernen Probleme alleine zu lösen bzw. fragen selber beantworten zu können und nicht immer den Lehrer fragen müssen. Dies fördert die Schüler, da sie lernen nicht abhängig zu sein und Versuchen probleme selber zu lösen, ohne der hilfe anderer. Außerdem können die Lehrer das Übungsmaterial schnell an die Schüler schicken entweder über Mail oder noch einfacher ist es über unsere Schul-Cloud, dort müssen die Lehrer nur das Material hochladen und die Schüler können sich dies ganz einfach runterziehen. Dies Verhindert viel probleme, denn bei dem Analogen Unterricht kann mal der Drucker leer sein oder man vergisst das Material, so ist es nicht in dem Digitalen Unterricht. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, das es keine schweren Bücher mehr gibt, die die Schüler mit sich schleppen müssen. Das Arbeitsmaterial der Schüler ist auf dem Tablet, dadurch haben die Schüler weniger probleme die kiloweisen Bücher und Hefte mit sich zu schleppen, was sehr gut für den Rücken ist. Denn es gibt auch Schüler mit Einschrenkungen und da sind die Schweren Bücher keine Option.&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man digitale Medien nutzt, sind Schüler automatisch begeisterter und motivierter im Unterricht, da man sich Sachen besser merken kann, wenn man diese durch Spaß erlernt. Wir selber sind auch eine Tabletklasse und wenn man den Unterricht mit Hilfe von Lernvideos, Präsentationen oder zum Besipiel Lernblättern gestaltet, haben die Schüler direkt mehr Motivation und Freude am Unterricht.&lt;br /&gt;
Zudem ist der Umgang mit den digitalen Medien auch wichtig für das spätere Berufsleben. Heutzutage ist es wichtig sich mit digitalen Medien auszukennen und diese zu verstehen, denn fast in jedem Beruf taucht die Arbeit mit Computern immer häufiger auf. So kann man dann zum Beispiel mit einer PowerPoint Präsentation (PPP) am Arbeitsplatz umgehen, oder wissen wie man mit Problemen des Computers umzugehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind also zu dem Entschluss gekommen, dass Tabletklassen sinvoll sind, da auch wenn es manchmal zu Problemen kommen kann die Schüler trotzdem viel motivierter sind und auch eigene Projekte erstellen können, was meiner Meinung nach sehr viel Spaß macht diese zu drehen und nachher vorzustellen. Zudem ist es für das späterer Berufsleben sehr hilfreich, wenn man sich früher einmal mit den digitalen Medien beschäftigt hat, da man dann weiß wie man mit Programmen und Problemen umgehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
Aktuell wird in Deutschland immer mehr über neue Tabletklassen und Nutzungen von Digitalen Medien im Unterricht gesprochen. Da ich selber auch in einer Tabletklasse bin habe ich mich  deshalb sehr für dieses Thema interessiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Eltern und Kritiker stehen der Einführung von Tablets in den Schulen skeptisch gegenüber. Ihr  Hauptargument ist meistens, dass die Kinder durch Werbeanzeigen oder Spiele abgelenkt werden können, dies führt dazu das sie wichtigen Unterrichtsstoff verpassen. Da ich auch in einer Tabletklasse bin habe ich dies auch schon öfters selbst erlebt, bunte Werbeanzeigen oder Spiele leiten oft dazu sich abzulenken und nicht mehr aktiv am Unterricht teilzunehmen. &lt;br /&gt;
Als weiteres Gegenargument wären die Kosten und Qualitäten der Tablets. Die Eltern müssen das Tablet für ihre Kinder selbst kaufen, jedoch ist dies teuer und nicht jede Familie kann sich das leisten. Außerdem gibt es verschiedene arten von Tablets, was die Qualität betrifft. Die Klasse meiner Freundin sollte auch zur Tabletklasse werden, jedoch war nicht jeder bereit das Geld zu bezahlen und haben daraufhin die Klasse gewechselt. Die die in der Tabletklasse geblieben sind hatten jedoch nicht alle die selben Tablets und daher Qualitätsunterschiede, was die Leistung der Tablets betrifft. Der letzte Punkt wären Internetprobleme. Es kann durchaus vorkommen, dass das Internet vor allem wenn vierundzwanzig Schüler gleichzeitig darauf zugreifen  überlastet wird. Das führt dazu, dass der Lehrer den Unterricht nicht fortführen kann, oder improvisieren muss. Meine Mutter ist Lehrerin in einer Tabletklasse, und musste schon oft wegen Internet Ausfall improvisieren, was zu verlorener Unterrichtszeit führte.&lt;br /&gt;
Jedoch gibt es nicht nur Nachteile in Sachen Tabletklassen ein Vorteil wäre zum Beispiel ein leichterer Schulranzen. Wenn die Schüler die Tablets haben, haben sie alles Digital und müssen daher keine schweren Bücher oder Hefte mehr mit schleppen sondern nur noch ihr Tablet.&lt;br /&gt;
Ich persönlich habe diese Erfahrung auch schon gemacht, es ist viel angenehmer und besser für den Rücken wenn man nur sein Tablet im Ranzen hat.&lt;br /&gt;
Jedoch ist der leichtere Ranzen nicht das einzige Argument das für eine Tabletklasse spricht, auch die Motivation und der Spaß steigt durch die Nutzung der Tablets. Studien beweisen das die Kinder mit elektronischen Geräten eine viel größere Motivation haben, die die Lernleistung rapide steigen lässt. Der letzte und wichtigste Aspekt ist, dass man den Umgang mit Computern und Digitalen Medien für den späteren Beruf brauchen wird. Wenn man in einer Tabletklasse ist lernt man den Umgang mit Computern und hat dadurch später einen riesigen vor teil. Mein Bruder war in einer Tabletklasse und hat jetzt in seinem Beruf einen Riesen Vorteil gegenüber den anderen was Computer und Digitale Medien angeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund aller Argumente finde ich es sinnvoll mehr Tabletklassen in Deutschland einzuführen. Ich kann verstehen, dass die Eltern Angst haben, dass die Kinder durch Reklame oder Spiele abgelenkt werden, jedoch lernen die Kinder nach der Zeit, dass die Ablenkung nur Nachteile mit sich bringt, wodurch sie mehr Eigenverantwortung übernehmen.&lt;br /&gt;
== Tabea ==&lt;br /&gt;
Zurzeit wird viel diskutiert, ob Tabletklassen sinnvoll sind oder nicht. Ich möchte zu diesem Thema gerne Stellung nehmen, da ich bereits Erfahrungen mit dem Tablet habe und selbst ein Teil einer Tabletklasse bin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabletklassen haben viele Nachteile wie zum Beispiel Internetprobleme, die zu Folgen haben, dass der Unterricht des öfteren unterbrochen oder verlangsamt wird. Die Probleme könnte man jedoch mit einem Internetverstärker lösen oder zumindest vermindern. Bei uns in der Klasse hatten wir auch schon mal das eine oder andere Internetproblem, aber es hat sich relativ schnell gelöst und wenn nicht hat man es auf den Stick gezogen und schnell weitergegeben. In einer Tabletklasse gibt es auch schon mal ein Problem mit dem Tablet, dass es kaputt ist oder der Akku leer ist. Dadurch hat man aber nicht wirklich einen direkten Nachteil, da man entweder mit der Hand weiterschreiben kann oder man bekommt ein Leihgerät. Zur Not kann man auch immer noch mit der Nachbarin oder  dem Nachbarn weiter arbeiten. Als mein Tablet ein Problem hatte, habe ich auch einfach ein Leihgerät bekommen wo mit ich die Zeit arbeiten konnte, wo bei meinem das Problem behoben wurde. Teilweise lässt man sich mal von anderen Dingen, wie Spiele, Webseiten oder sonstiges ablenken. Jedoch liegt dies im eigenen Interesse der Schüler, wenn sie nicht aufpassen sondern spielen ist das ihre Schuld. Außerdem kann man die Spielseiten für das Internet sperren lassen, damit die Schüler nicht mehr auf diese zugreifen kann. So ist das zum Beispiel bei uns, die Medien AG hat jegliche Spielseiten gesperrt. &lt;br /&gt;
Eine Tabletklasse hat aber auch viele Vorteile zum Beispiel kann man dinge einfach durch einen Mail Verteiler weiterreichen, sodass es alle erhalten an die du es schicken möchtest. Unser Lehrer hat auch so einen Mail Verteiler, es geht einfach schneller als wenn man jedem ein Blatt austeilen muss. Außerdem ist es sehr Praktisch für dein späteres Leben, wenn du zum Beispiel in einem Büro arbeitest kann es Vorteilhaft sein, dass du in einer Tabletklasse warst, da du Erfahrungen hast und anderen helfen könntest, wenn sie Probleme haben. Außerdem kannst du Dinge schneller korrigieren und musst nicht den Text ganz abschreiben. Es geht einfach viel schneller. Du kannst auch einfach Dinge kopieren und sie ändern wie du willst. Es gibt keine Schwierigkeiten, dass jemand die Schrift von dir nicht lesen kann, da du alles was du geschrieben hast einfach ausdrucken kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin für eine Tabletklasse, da man die Internetprobleme einfach lösen kann mit einem Verstärker. Oder wenn man Probleme mit seinen Tablet hat kann man sich auch bestimmt ein Leihgerät holen. Außerdem bietet dir es Vorteile für dein späteres Leben wenn man so etwas lernen möchte. &lt;br /&gt;
Ich schlage vor, dass man eine Probezeit für Tabletklassen ausprobiert und um die Probleme zu lösen könnte man an jeder Schule eine bestimmte Anzahl an Leihgeräten zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Emilie'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Einleitung sehr gut, da du sagst worum es geht und warum du darüber schreibst. Bei deinem Bespiel jedoch mit dem Stick würde ich den Satz umschreiben, d.h. dass du z.B. sagst: …  und wenn es nicht funktioniert, dann kann man sich die Dateien die man braucht per Stick weitergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde dir empfehlen mehr Überleitungen zu nutzen wie: Ein weiterer Aspekt, Zudem usw… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Argumenten würde ich auch das: zum Beispiel weglassen, da es für ein Argument nicht passend ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab und zu schleichen sich bei dir noch grammatische Fehler ein , darauf solltest du achten. Ich würde zum Beispiel aus dem ,,du“ ein ,,man“ machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deinen Schluss finde ich sehr gut, da du nochmal ein paar Argumente genannt hast und deine Meinung genannt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dialektische Erörterung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob Tabletklassen sinnvoll sind fragt sich auch das Clara-fey-Gymnasium in Schleiden sie überlegen , ob alle Klassen Tabletklassen werden sollten. Ich hin selbst in einer Tabletklasse und kenne somit die pro- und kontra Aspekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals werde ich Argumente gegen eine Tabletklasse nennen. Ein Problem einer Tabletklasse ist, dass manchmal etwas nicht funktioniert. Oft ist es der Fall, dass das WLAN oder das Tablet nicht richtig funktioniert. Bei uns in der Klasse kommt das auch öfters vor weswegen es schon oft Verzögerungen im Unterricht gab. Ein weiteres Problem ist das wenn man sein Tablet vergisst oder vergisst es zu laden hat man al seine Unterlagen nicht und könnte dadurch nicht richtig am Unterricht teilnehmen. Mir selbst ist das schon passiert und es ist auch sehr stressig für den Schüler da er sich alles besorgen muss und vielleicht nicht ein mal was zum notieren dabei hat. Nicht jeder denk immer an alles und so hatten wir auch das Problem das man nicht wöchentliche back ups gemacht hat und so vielleicht alle seine Daten verloren hat. Dies ist ein starkes Problem, weil man sich vielleicht die Daten von jemand anderem holen kann aber persönliche Daten oder seine eigenen Präsentationen verliert man.&lt;br /&gt;
Jetzt werde ich Argument die für eine Tabletklasse sprechen nennen und sie noch ein mal erläutern. Ein Vorteil ist, dass es viel leichter ist sich kreativ auszulassen Präsentationen sind einfach für die Schüler bringen aber genau so viel wie ein Plakat. Eine Studie aus Aachen zeigt, dass 68% Prozent der Menschen es leichter uns besser finden Vorträge mit dem Tablet zu machen. Außerdem ist es ein großer Vorteil das man Texte versenden und bearbeiten kann Vorträge können im vor raus einfach an den Lehrer geschickt werden die Verständigung ist leichter und Texte müssen nicht direkt neu geschrieben werden oder mit Sternchen weitergeführt. Das ist mir oft beim Analogen Arbeiten passiert, dass ich einen Text so oft korrigieren musste, dass er danach fast unlesbar war. Gruppenarbeiten sind immer etwas schönes und mit dem Tablet noch viel einfacher. Wenn jemand krank ist und nicht raus darf kann er trotzdem mit seinen Gruppenmitgliedern kommunizieren und an Recherche arbeiten teilnehmen. Ich finde das ist sehr praktisch und ich habe das auch schon oft selbst anwenden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder können schnell von dem Tablet abgelenkt werden können aber der Lehrer kann einfach sagen, dass die Kinder ihr Tablet zuklappen sollen wenn sie nicht arbeiten oder das wenn jemand erwischt wird er eine Strafarbeit bekommt. Das senkt das Risiko, dass Kinder Abgelenkt werden. Trotz vieler Gegenargumente bin ich der Meinung, dass Tabletklassen im Unterricht sehr gut sind und es sehr wichtig für das weitere Berufsleben ist. Den Kindern macht es Spaß. Darum bin ich für noch eine weitere Tabletklasse und ich wünsche mir, dass noch viele mehr in Deutschland eingeführt werden.&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
Weiterhin Tabletklassen? - Dialektische Erörterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Klasse wird zurzeit diskutiert, ob es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben sollte. Ich gehöre selber zu einer Tabletklasse und habe mich daher mit dem Thema befasst. Nun werde ich auf Pro- und Kontraargumente für, bzw. gegen, eine Tabletklasse eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei gehe ich zunächst auf die Argumente ein, die dagegensprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen Tabletklassen ist, dass passieren kann, dass man viele, oder alle, Daten auf dem Tablet verliert. Schon von vielen Freunden aus meiner Klasse habe ich mitbekommen, dass ihnen das Tablet mal unerwartet kaputt gegangen ist. Die meisten von ihnen hatten kein Backup, sodass sie all ihre Daten verloren haben. Zudem läuft die Gefahr darauf, durch die Tablets abgelenkt zu werden. Spiele oder andere Beschäftigungen, die nichts mit dem Unterricht zutun haben, führen zu einer großen Ablenkung. Ein Freund von mir, welcher auch in einer Tabletklasse ist, beobachtet oft, wie sich die Schüler ein Spiel runterladen und es jedes Mal spielen, wenn der Lehrer es nicht sieht. Dadurch bekommen Schüler nichts vom Unterricht mit und hören nicht mehr dem Lehrer zu. Ein weiteres Kontraargument ist, dass man durch Probleme des Internets nicht auf seine digitalen Bücher zugreifen könnte und wenn man seine analogen Bücher nicht mithat, kann man nicht vernünftig im Unterricht mit machen. In meiner Klasse gibt es sehr oft Internetprobleme, wodurch solche Probleme oft entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gehe ich auf Argumente ein, die dafür sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für Tabletklassen ist, dass man dadurch viel leichter Texte verbessern und bearbeiten kann. Auch durch das Kopieren und das Einfügen hat man viele Möglichkeiten, um einen Text schnell zu verbessern. Letztens haben wir auch zusammen am Beamer den Text eines Schülers kontrolliert. Dieser hatte einige Fehler, welcher er jedoch schnell verbessern konnte und nicht, wie im Heft, erstmal wegradieren musste. Zudem konnte er einen Teil kopieren und wo anders einfügen, wenn er an der falschen Stelle war. Ein weiteres Proargument wäre, dass man durch die Tablets viel leichter in Gruppen zusammenarbeiten kann. Oft arbeiten wir mit einem ZumPad, indem alle Schüler etwas reinschreiben können, sodass es auch jeder sieht. Dadurch verläuft die Arbeit viel schneller und ist auch besser, da man in Gruppen arbeiten kann. Zudem ist sehr wichtig zu nennen, dass die Schüler, durch die Tablets, viel mehr Spaß am Unterricht haben und motivierter sind. Öfters muss man eigene kleine Filme in Gruppen drehen. Dies macht vielen Schülern viel Spaß. Zudem sind die Tablets für sie was Neues, sodass sie auch motivierter und aktiver im Unterricht sind. Vor kurzem wurde eine Umfrage an der Schule gemacht, in der die Schüler und Lehrer von Tabletklassen gefragt wurden, ob den Schülern der Unterricht so mehr Spaß machen würde. Die Mehrheit stimmte dem zu und auch viele Lehrer fügten hinzu, dass die Schüler viel aktiver mitarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zwar nachvollziehbar, wenn viele sagen, dass, beispielweise, das Verlieren von Dateien sehr riskant ist, jedoch kann man dieses Problem umgehen, indem man seine Dateien jeden Monat, oder alle zwei Wochen, auf einem Stick speichert. Zudem kann es sein, dass es zum Problem kommen könnte, wenn das Internet nicht geht und man nicht auf seine Bücher zugreifen kann, jedoch hat man trotzdem noch analoge Bücher, die man in der Klasse in einem Schrank lassen könnte, sodass man immer Zugriff auf sie hat. Meiner Meinung nach sind Tabletklassen, trotz den ganzen Kontraargumenten, eine sehr hilfreiche und abwechslungsreiche Methode, den Unterricht zu führen. Daher würde ich es sehr gut finden, wenn unsere und auch andere Schulen weiterhin Tabletklassen führen. Vielleicht könnte man immer zuerst eine Testphase einlegen, in der man beobachtet, ob es sinnvoll wäre oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung - Tabletklasse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird an der Clara-Fey-Schule in Schleiden überlegt, ob sie eine fünfte Tabletklasse einführen soll. Ich bin selber ein Mitglied einer Tabletklasse und habe mich mit dem Thema auseinandergesetzt und möchte Pro und Kontra Argumente für und gegen eine weitere Tabletklasse nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal möchte ich mehrere Argumente gegen eine weitere Tabletklasse mit Beispielen erläutern.&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen eine weitere Tabletklasse ist, dass es passieren kann, dass man durch technische Probleme, seine ganzen Daten auf dem Tablet verlieren kann, was sehr fatal sein kann. Meinem alten Freund ist es schon einmal passiert, dass sein Tablet Probleme hatte, wodurch er alle seine Daten verloren hat.&lt;br /&gt;
Zudem kann es jedes Mal Internetprobleme geben kann. Dies schränkt den Unterricht sehr stark ein. Bei einem Freund, welcher auch in einer Tabletklasse ist, gibt es des öfteren Internetprobleme, wodurch der Unterricht improvisiert werden muss, was einige Zeit dauert.&lt;br /&gt;
Außerdem kann es sein, dass die Akkus der Tablets nicht geladen oder ausreichend geladen sind, sodass sie im Unterricht einfach ausgehen, wodurch man nicht weiterarbeiten kann. Bei meiner Schwester in der Klasse ist es öfters passiert, dass ein Tablet durch leeren Akku im Unterricht ausgegangen ist, wodurch die Person nicht weiterarbeiten konnte.&lt;br /&gt;
Jetzt werde ich Argumente für eine weitere Tabletklasse nennen, welche ich durch Beispiele erläuter.&lt;br /&gt;
Ein Argument für eine weitere Tabletklasse ist, dass die Arbeit im Unterricht einfacher ist, da man beispielsweise Texte schneller verbessern kann. Als wir bei einem Mitschüler einmal Fehler in seinem Text gefunden haben, konnte er diese schnell durch Kopieren und Einfügen verbessern.&lt;br /&gt;
Außerdem ist es einfacher, in Gruppen zusammenzuarbeiten, da der Austausch von Daten sehr schnell und einfach geht. Dies ist eine große Hilfe für Gruppenarbeit, wodurch man sich nicht ständig treffen muss. Wenn wir in Gruppen zusammenarbeiten, konnten wir unsere Informationen immer schnell durch eine E-Mail oder einen USB-Stick austauschen.&lt;br /&gt;
Zudem sind ein Großteil der Schüler im Unterricht mit Tablets motivierter und beteiligen sich mehr, da sie lieber mit Tablets arbeiten, als ohne. Laut einer Studie sind 382 von 400 Schüler, die befragt wurden, motivierter im Unterricht, da sie mit Tablets arbeiten, wodurch sie mehr im Unterricht mitmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt beispielsweise, dass Daten durch technische Probleme verloren gehen können, jedoch kann man dies durch ein regelmäßiges Backup auf zum Beispiel einen USB-Stick umgehen kann. Meine Meinung zu diesem Thema ist, dass eine Tabletklasse eine sinnvolle und gute Idee ist, da der Großteil der Schüler motivierter ist, wodurch der Unterricht besser ist. Außerdem ist das Arbeiten in Gruppen mit dem Tablet eine einfachere Weise als ohne. Es gibt noch deutlich mehr positive Aspekte für eine Tabletklasse. Insgesamt macht der Unterricht mit Tablets mehr Spaß und ist interessanter, als ohne Tablets.&lt;br /&gt;
Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass mehr Tabletklasse in Schulen eingeführt werden. Diese könnte man durch Testphasen auch erst testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Ben an Alex:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in deiner Einleitung genannt worum es geht und warum du schriebst. Ich finde du hast auch ein gutes Beispiel genannt. In deiner These am Anfang des Hauptteils hast du nicht konkret deine Meinung geäußert. An sich hast du zu der Gegenthese gute Argumente genannt und gut mit Beispielen verknüpft. Dann hast du gut in deine zweite These übergeleitet. In deiner These hast du wieder nicht konkret deine Meinung geäußert. Doch auch dort hast du sehr gut geschrieben und seht gute Argumente + Beispiele genannt. Im Schlussteil hast du ein Gegenargument gut entkräftet, deine Meinung genannt und alles nochmal Zusammengefasst. Alles im Allem ist dir dein Text schon sehr gut gelungen. Du hast sehr gut formuliert und gute Argumente und Beispiel für beiden Seiten gennant. Was du noch hinzufügen könntest/müsstest wäre eigentlich nur eine Richtige These, in der du deine Meinung nennst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia (Gruppenarbeit mit Emilie, Anna)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule gibt es Tabletklassen. Ist das denn wirklich gut? Für digitalen Unterricht braucht man Internet, zwar kann man auch ohne dies arbeiten z.B. kann man Dokumente anlegen, jedoch gibt es mit Internet mehr Möglichkeiten. Geräte müssen von der Schule zur Verfügung gestellt werden oder von den Eltern für das Kind bezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabletklassen haben gute sowie auch schlechte Aspekte. Im folgenen werden Aspekte besprochen, die gegen den digitalen Unterricht sprechen. Der Unterricht kann teilweise enorm ausgebremst werden. Häufig kann es zu Internet-, Ton- oder Akkuproblemen kommen. Schüler und Lehrer können nicht mehr auf das Internet zugreifen, somit müssen sie entweder versuchen das Problem zu beheben oder eine Alternative anwenden. Dies beansprucht viel Zeit. So auch bei Akkuproblemen bei den Geräten. Schüler sowie Lehrer vergessen ihr Gerät zu laden oder können es nicht. In unserer Tabletklasse kommt es auch zu diesen Problemen und das bremst den Unterricht deutlich aus. (Jedoch kommt es sehr seltern zu solchen Problemen und wenn es dazu kommen sollte, gibt es Lösungen wie zum Beispiel ein Ladegerät, welches in der Schule vorhanden ist. Und bei den Programmen kann ein einfacher Neustart aushelfen. Das Internet kann von der Schule gestärkt werden)&lt;br /&gt;
Lehrer und Lehrerinnen benutzen Präsentationen und teilweise komplexe Programme und deren Funktionen um den Schülerinnen und Schülern z.B. etwas zu zeigen oder beizubringen. Alles geht schneller und einfacher. Der digitale Unterricht gibt ein weit schnelleres Tempo vor als der analoge. Schüler bekommen dadurch höhere Belastungen alles nachzuvollziehen und mitzukommen. Lehrer die auf den digitalen Unterricht und verschiedene Programme geschult sind können das alles schneller als viele Schüler. In Mathe benutzen wir einen Formeleditor um Formeln in ein Dokument einzutragen. Dies ist teilweise komplex und man braucht am Anfang Zeit um alles zu verstehen und es sinnvoll anwenden zukönnen. Manche kommen nicht immer schnell mit wenn die Lehrerin verschiedene Formeln einträgt. (Klar stimmt es, dass manche Programme komplex sein können oder Präsentationen ein schnelleres Tempo vorgeben, jedoch gibt es immer die Möglichkeit, den Lehrer zubitten etwas langsamer zu sein oder ihn zuffragen.) Viele sind der Meinung, man verlernt das Schreiben und Zeichnen. Schüler arbeiten nur mit Geräten. Sie können verlernen wie man schreibt und zeichnet. Leute können analog nicht mehr so schnell schreiben odernicht mehr prezise Zeichnen. &lt;br /&gt;
Jedoch gibt es auch mehrere Aspekte die dafür sprechen. Z.B., dass die Schüler schnelle Internetrecherchen durchführen können, dies ist sehr praktisch da die Schüler dann lernen Probleme alleine zu lösen bzw. fragen selber beantworten zu können und nicht immer den Lehrer fragen müssen. Dies fördert die Schüler, da sie lernen nicht abhängig zu sein und Versuchen probleme selber zu lösen, ohne der hilfe anderer. Außerdem können die Lehrer das Übungsmaterial schnell an die Schüler schicken entweder über Mail oder noch einfacher ist es über unsere Schul-Cloud, dort müssen die Lehrer nur das Material hochladen und die Schüler können sich dies ganz einfach runterziehen. Dies Verhindert viel probleme, denn bei dem Analogen Unterricht kann mal der Drucker leer sein oder man vergisst das Material, so ist es nicht in dem Digitalen Unterricht. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, das es keine schweren Bücher mehr gibt, die die Schüler mit sich schleppen müssen. Das Arbeitsmaterial der Schüler ist auf dem Tablet, dadurch haben die Schüler weniger probleme die kiloweisen Bücher und Hefte mit sich zu schleppen, was sehr gut für den Rücken ist. Denn es gibt auch Schüler mit Einschrenkungen und da sind die Schweren Bücher keine Option.&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man digitale Medien nutzt, sind Schüler automatisch begeisterter und motivierter im Unterricht, da man sich Sachen besser merken kann, wenn man diese durch Spaß erlernt. Wir selber sind auch eine Tabletklasse und wenn man den Unterricht mit Hilfe von Lernvideos, Präsentationen oder zum Besipiel Lernblättern gestaltet, haben die Schüler direkt mehr Motivation und Freude am Unterricht.&lt;br /&gt;
Zudem ist der Umgang mit den digitalen Medien auch wichtig für das spätere Berufsleben. Heutzutage ist es wichtig sich mit digitalen Medien auszukennen und diese zu verstehen, denn fast in jedem Beruf taucht die Arbeit mit Computern immer häufiger auf. So kann man dann zum Beispiel mit einer PowerPoint Präsentation (PPP) am Arbeitsplatz umgehen, oder wissen wie man mit Problemen des Computers umzugehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind also zu dem Entschluss gekommen, dass Tabletklassen sinvoll sind, da auch wenn es manchmal zu Problemen kommen kann die Schüler trotzdem viel motivierter sind und auch eigene Projekte erstellen können, was meiner Meinung nach sehr viel Spaß macht diese zu drehen und nachher vorzustellen. Zudem ist es für das späterer Berufsleben sehr hilfreich, wenn man sich früher einmal mit den digitalen Medien beschäftigt hat, da man dann weiß wie man mit Programmen und Problemen umgehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theresa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Clara-Fey-Gymnasium überlegt noch eine Tabletklasse einzuführen. Ist das denn wirklich sinnvoll? Die Schüler würden dann im Unterricht mit ihren eigenen Tablet arbeiten. Ich werde zu beiden Seiten Argumente nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele positive aber auch negative Aspekte. Erstmal kommen jetzt die Aspekte, die gegen eine Tabletklasse sprechen. Wenn mal das Wlan/ Internet nicht funktioniert kann nicht wirklich gearbeitet werden und es geht Unterrichtszeit verloren. In den jetzigen Tabletklassen ist dieses schon oft passiert und somit ist sehr viel wichtige Unterrichtszeit verloren. Es kann passieren, dass die Schüler oder auch Lehrer ihr Tablet nicht geladen haben oder verschiedene Daten verloren gehen. Wenn der Akku leer ist kann auch nicht mehr vernünftig weiterarbeiten, da man nicht mehr auf die bereits erledigten Aufgaben zugreifen kann. Wenn die Daten verloren gehen und man die vorher nicht gesichert hat ist alles weg und man kann nicht mehr drauf zugreifen. In einer bereits vorhandenen Tabletklasse ist dies schon passiert und es waren alle Daten weg. Der Schüler musste sich alles von anderen holen und hatte aber nicht mehr seine eigenen Lösungen zu den Aufgaben. Im Unterricht werden die Schüler auch durch die bunten Farben auf den Bildschirmen abgelenkt. Das führt dazu, dass die Schüler im Unterricht nicht mehr zuhören und lieber auf ihre Tablets gucken. Somit kriegt man nicht mit was die Aufgabe ist oder was noch getan werden muss. Es ist schon oft aufgetreten das Schüler von den bunten Farben oder Bildern total abgelenkt waren und deswegen auch nicht wussten was Hausaufgabe war.  Es gibt aber auch viele positive Aspekte für eine Tabletklasse. Es wird ganz viel Papier gespart, da man alles auf das Tablet schreibt. Somit müssen nicht mehr so viele Bäume abgeholzt werden. Das ist besser für die Umwelt. Wenn zum Beispiel alle auf Tablets arbeiten würden gäb es nicht mehr so viele abgeholzte Bäume und der Klimawandel wäre auch nicht mehr ganz so stark. In einem Jahr als es noch keine Tabletklassen gab wurden durchschnittlich 4.000.000 Blätter verwendet, seit es die Tabletklassen gibt werden an der Schule nur noch 800.000 Blätter verwendet. Das ist deutlich weniger. Durch die Tablets kann man Gruppenarbeit viel leichter machen, da es verschiedene Webseiten gibt, bei denen man gleichzeitig und zusammen arbeiten. Somit ist es auch viel leichter in der Klasse zusammen zuarbeiten. Man kann zum Beispiel, mit einem ZumPad arbeiten. Wir arbeiten oft mit ZumPads und dann ist man einfach viel schneller fertig mit einer Gruppenarbeit, da alle gleichzeitig arbeiten können. Und das wichtigste man lernt schon mit den digitalen Medien umzugehen und kann das schon für das spätere Berufsleben. Ein Junge war früher auch in einer Tabletklasse und konnte dann in seinem Berufsleben schon viel schneller vernünftig arbeiten, da er schon genau wusste wie er mit allem umgehen musste, also Internet und digitale Medien und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass Tabletklassen sinnvoll sind, da der Unterricht viel abwechslungsreicher ist und die Schüler viel kreativer arbeiten können. Das geschieht durch verschiedenen Programme. Es sollte also am Clara-Fey-Gymnasium in Schleiden weiterhin Tabletklassen eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
 Soll es weiterhin Tablet Klassen geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich für eine Tablett klasse entschieden weil es auch viele Vorteile für die Zukunft oder in der Arbeit. &lt;br /&gt;
Dabei werde ich erst auf die die Gegenargumente eingehen. Durch die Tablett könnte man während dem Unterricht abgelenkt werden zum Beispiel man sieht gerade was cooles auf dem Bildschirm und man will wissen was das ist also schaut man lieber nach was das ist anstatt dem Unterricht zu folgen. Ein weiteres Argument ist wenn man sein Tablett vergisst dann vergisst man alles zum Beispiel letztens hat meine Freundin ihr Tablett vergessen da hatte sie gar nichts dabei und sie konnte nichts mitmachen. Außerdem gibt es einen höhere Belastung für einen da der Unterricht schneller geht zum Beispiel meine Schwester ist in einer Tablett Klasse und sie lernt meistens immer mehr wie ich in einer Stunde.&lt;br /&gt;
Jetzt werde ich auf auf die Argumente für eine Tablett Klasse eingehen. Man hat mehr Arbeitsmaterial zu Verfügung zum Beispiel Internet Seiten. Außerdem verhindert es schweres schleppen von Büchern und Heften da man alles auf dem Tablett hat zum Beispiel bevor meine Schwerester in einer Tablett Klasse war hat sie sich immer beschwert das der Schulranzen zu schwer ist aber jetzt beschwert sie sich nicht mehr. Ein weiteres Argument das es einen Vorteil für das spätere Berufsleben ist zum Beispiel meine Mutter muss für ihren Beruf am Computer sitzen und muss vieles nachschauen weil sie nicht weiß wie es geht. &lt;br /&gt;
Also meiner Meinung nach sollte man mehr Tablett Klassen geben da sie auch hilfreich sind. Obwohl man abgelenkt sein könnte aber es ist ja auch jedem selber überlassen ob man dem Unterricht aufpasst oder lieber was anderes machen will und dann nachher nicht weiß wie es geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan wird an der Clara-Fey-Schule überlegt, ob es sinnvoll wäre weitere Tabletklassen einzuführen. Schülerinnen und Schüler würden dann im Unterricht mit Tablets arbeiten. Ich habe mich mit diesem Thema auseinandergesetzt und werde  Gegenargumente, sowie auch Argumente, die dafür sprechen nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst werde ich auf die Gegenargumente eingehen. Ein Argument gegen die Tabletklasse wäre zum Beispiel, dass öfters Technische Probleme, wie zum Beispiel Datenverlust auftreten könnten. Wenn ein Tablet abstürzt und dabei alle Daten verloren gehen, hat man keine eigenen Dokumente mehr auf seinem Tablet und muss sich alles wichtige nochmal von jemand anderen schicken lassen. Bei einem Freund von mir ist das Tablet auch schon mal abgestürzt, wodurch er zum Beispiel Präsentationen oder Übungen für eine Klassenarbeit verloren hat. Ein weiteres Argument gegen eine Tabletklasse wäre, dass die Ablenkung im Unterricht durch ein Tablet viel höher ist, als wenn man normal arbeitet. Es besteht zum Beispiel die Chance darauf, Spiele auf seinem Tablet zu spielen, oder durch Werbung abgelenkt zu werden, wodurch man im Unterricht nicht mehr so gut aufpasst und dies sich auf die Leistung des jeweiligen Schülers auswirkt. Mein Cousin ist auch in einer Tabletklasse und er berichtete mir, dass er auch schon mal im Unterricht gespielt hat, wodurch er nicht aufgepasst hat und in der nächsten Klassenarbeit eine schlechtere Note wie sonst geschrieben hat. Außerdem könnte es auch Internetprobleme geben, sodass sich der Lehrer oder die Schüler nicht mehr mit dem Internet verbinden können. Dann muss oft Improvisiert werden, was den Unterricht stark ausbremst, da es etwas dauert, bis man eine Lösung für das Problem gefunden hat. Bei uns in der Klasse kommt es auch manchmal zu Internetproblemen, wodurch der Unterricht unterbrochen wird und Zeit verloren geht, in der nach einer Lösung gesucht wird. Allerdings gibt es auch viele Aspekte, die für eine Tabletklasse sprechen, auf die ich nun eingehen werde. Ein Argument wäre zum Beispiel, dass man Texte schneller verbessern kann, da man einfach weitere Dinge in den Text einfügen oder entfernen kann. So kann man seine Texte auch besser überarbeiten wenn man Fehler gemacht hat. Bei uns in der Klasse war es einmal so, dass wir uns die Hausaufgaben eines Mitschülers angeguckt haben. Dank des Tablets konnte er dann alle Fehler im Text schnell und einfach korrigieren. Außerdem ist das Wissen von Technischen Geräten, wie Computern oder Tablets in vielen Fällen für den späteren Beruf sehr hilfreich und wichtig. Im Beruf kann man dann sein Wissen aus der Schule anwenden und muss nicht alles ganz neu lernen. Mein Cousin war auch mal als er noch in der Schule war in einer Tabletklasse. Vieles was er dort gelernt hat, kann er heute in seinem Beruf anwenden und musste nicht alles ganz neu lernen. Ein weiteres Argument für eine Tabletklasse wäre, dass ein Großteil der Schülerinnen und Schüler viel motivierter in den Unterricht kommen und es ihnen Spaß macht zu lernen, da es auf dem Tablet viel mehr Möglichkeiten gibt, Aufgaben oder Gruppenarbeiten kreativ zu gestalten. Dadurch passen sie im Unterricht besser auf. Eine Studie beweist, dass die Schüler einer Tabletklasse im Unterricht viel aufmerksamer sind als in anderen Klassen, wodurch sich ebenfalls die Noten der Schüler aus einer Tabletklasse im Durchschnitt verbessert haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt zwar, dass Daten verloren gehen können, wenn das Tablet abstürzt, jedoch kann man seine Dokumente zusätzlich auf einem USB-Stick oder einer Festplatte speichern, sodass nicht viel verloren gehen kann. Meiner Meinung nach sind Tabletklassen sinnvoll, da viele Dinge schneller und einfacher gelöst werden können Außerdem gibt es noch viele weitere Aspekte, die für eine Tabletklasse sprechen.&lt;br /&gt;
Ich würde mir für die Zukunft wünschen, dass Tabletklassen auch an anderen Schulen eingeführt oder durch Testphasen ausprobiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tamara==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung zum Thema: Sind Tabletklassen sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurzeit wird an der Clara-Fey-Schule in Schleiden eine weiter Tabletklasse einzuführen. Ich habe mich mit dem Thema auseinandergesetzt, da ich selbst in einer Tabletklasse bin und dadurch selbst Erfahrungen sammeln konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst gehe ich auf die negativen Aspekte einer Tabletklasse ein. Denn eine Auswirkung einer Tabletklasse ist, dass öfters Probleme mit dem Tablet oder auch mit dem Internet auftreten können. Dies verursacht das Ausbremsen des Unterrichts und somit Unterrichtszeit verloren geht. Ich selber hatte schon Probleme mit meinem Tablet, sodass ich es in der entsprechenden Firma einschicken musste. Dadurch können auch Daten verloren gehen, die zu einer Einschränkung im Unterricht führen. Aber auch wenn Schülerinnen und Schüler ihr Tablet vergessen haben, oder vergessen aufzuladen. Es ist in meiner Klasse schon oft vorgekommen, dass es über Nacht nicht geladen hat und man es für diesen Tag nicht brauchen konnte. Oder man es im Unterricht nicht nutzen konnte, da es automatisch Updates heruntergeladen hat. Dadurch hat man fast keine Unterrichtsmaterialien für diesen Tag und es führt auch zu Einschränkungen. Bei einem Analogem Unterricht muss man sich nicht auf das Tablet oder WLAN verlassen, da es immer funktioniert. So geht auch keine Unterrichtszeit verloren. Ein weiteres Gegenargument wäre, dass es sehr leicht zu einer Ablenkung führen kann. Schülerinnen und Schüler sind nämlich oft dazu verleitet, sich mit dem Tablet beispielsweise durch Spiele ablenken zu lassen. Dies kann negative Auswirkungen auf den Unterricht haben und schadet so. Bei mir in der Klasse lassen sich viele durch Werbeanzeigen oder auch auf die Verlockung über E-Mail oder sonstige Plattformen zu kommunizieren, ablenken, sodass sie sich nicht mehr auf den Unterricht konzentrieren können und sich nicht mehr am Unterricht beteiligen.&lt;br /&gt;
Im folgenden werde ich auf die positiven Aspekte eingehen. Denn eine Tabletklasse kann zu mehr Spaß im Unterricht führen und dadurch den Unterricht unterstützen. Dadurch dass man mehr Möglichkeiten hat, etwas kreatives, wie Präsentationen, zu gestalten, beteiligen sich Schülerinnen und Schüler mehr am Unterricht. Bei einer Freundin in der Tabletklasse, lernen sie viele Seiten kennen, die die Möglichkeit anbieten, kreativ zu sein und dies schließlich fördern. Außerdem ist der Unterricht mit Tablets effektiver und schneller, da man so lernt im Internet zu recherchieren und dabei auf seriöse Quellen zu achten. Was im Endeffekt hilfreich ist, da man auch im Alltag, oft auf das Internet zurückgreift, als auf ein Buch, welches man zudem nicht immer dabei hat. Bei mir in der Klasse haben wir auch gelernt, erst Quellen zu prüfen, bevor man sich Informationen beschafft und die Texte umzuformulieren und in Stichpunkten zu verfassen. Es hilft also in Alltagssituationen, als auch im Unterricht. Dadurch können Tablets auch sinnvoll in den Unterricht integriert werden. Ein weiterer Aspekt für eine Tabletklasse wäre, das heutzutage Soziale Medien in späteren Berufen eine wichtige Rolle spielt und es dadurch Sinn macht den Umgang schon in der Schule zu lernen. Mein Bruder musste es sich für seinen Beruf selber beibringen und so viel extra Arbeit investieren. Außerdem ist es für ihn eine höhere Belastung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich können Internet oder sonstige Probleme auftreten. Jedoch können Lehrerinnen und Lehrer immer noch auf eine Analoge Variante, wie Tafel zurückgreifen, wodurch der Unterricht nicht viel ausgebremst wird. &lt;br /&gt;
Daher wäre ich für eine Tabletklasse und dafür eine neue Tabletklasse am Clara-Fey einzuführen. Denn es sehr hilfreich für spätere Berufe sein kann und den Unterricht durch die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten positiv auf Schülerrinnen und Schüler auswirken kann. Mein Wunsch wäre, dass sich mehrere mit diesem Thema auseinander setzen und vielleicht auch diese Meinung mit Anderen teilen. Sie können mir auch gerne eine E-Mail an Luisa@web.de mit ihrer Meinung schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dialektische Erörterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind Tabletklassen wirklich so gut?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Clara-Fey-Schule überlegt momentan noch eine weitere Tabletklasse einzuführen. So geht es auch vielen anderen Schulen. Ich bin Mitglied einer solchen Klassen, und habe mich mit dem Thema auseinander gesetzt. Somit kenne ich viele Vor- und Nachteile einer Tabletklasse und werde sie im folgenden erläutern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals werde ich Argumente nennen, die gegen eine Tabletklasse sprechen. Ein Problem einer Tabletklasse wäre, dass manchmal etwas nicht funktioniert. Oftmals ist es der Fall, dass das WLAN, das Tablet oder verschiedene Programme nicht richtig funktioniert. Dann wird der Unterricht ausgebremst, da die Kinder und der Lehrer nicht arbeiten können. Dies ist schon öfters passiert, und wir konnten im Unterricht nicht weiter machen und mussten entweder analog weiterarbeiten oder konnten gar nichts machen. Zudem kann man auch mal vergessen das Tablet zu laden, sodass man im Unterricht nicht mitarbeiten kann. Ein weiteres Argument wäre, dass die Kinder sich zu viel ablenken, und dadurch nicht richtig aufpassen. Die Kinder können ganz einfach im Unterricht Spiele spielen, oder sich anderweitig mit dem Tablet ablenken. Da die Lehrer denken, dass die Kinder Arbeiten oder sich etwas aufschreiben, kann er es gar nicht richtig mitbekommen. Dies passiert oft in einer Tabletklasse, dass sich manche Kinder ablenken oder sogar Spiele auf dem Tablet spielen, und einfach nicht aufpassen. Dadurch verstehen sie den Unterrichtsstoff nicht und bekommen schlechte Mitarbeitsnoten. Dies wirkt sich äußerst negativ auf die Kinder aus. &lt;br /&gt;
Ein weiteres Gegenargument wäre, dass die Kinder alle Daten verlieren können, wenn das Tablet einmal ausfällt. Wenn das Gerät nicht mehr funktioniert, können alle Daten verlorengehen, wenn man sie nicht anderweitig gespeichert hat. Dies ist schon mal einem Klassenkameraden passiert, wodurch er alle seine auf dem Gerät gespeicherten Daten verloren hat. &lt;br /&gt;
Jetzt werde ich Argument die für eine Tabletklasse sprechen nennen, die dann nochmal durch ein Beispiel erläutert werden. Ein Argument für eine Tabletklasse ist, dass man sehr viele verschiedene Möglichkeiten hat, den Unterricht zu gestalten. Zum Beispiel kann man ganz einfach Präsentationen vorberieten, und sie dann nachher auch vorstellen. Man kann auch andere Tools und Programme nutzen um zum Beispiel etwas zu Präsentieren, oder etwas zu recherchieren. Wir benutzen viele Programme im Unterricht, wie zum Beispiel das Wiki, ZumPad oder auch Coggle. So kann der Unterricht verschieden gestaltet werden, wodurch der Unterricht auch Interessanter für die Kinder wird. Es mach mehr Spaß, auf dem Tablet zu arbeiten, als etwas auf ein Arbeitsblatt oder ein Heft zu schreiben. Laut einer Studie, lernen Kinder die Spaß am Unterricht haben schneller, mehr und besser, als die die keinen Spaß am Unterricht haben und nicht gerne zur Schule gehen. Mit dem Tablet ist das anders. Ich zum Beispiel freue mich auf eine Gruppenarbeit mit dem Tablet. Ein weiteres Argument für eine Tabletklasse wäre, dass man auch für den Späteren Beruf lernt. In der Zukunft werden sehr viele Berufe ausschließlich mit dem Computer oder einem Laptop arbeiten, worauf man sich jetzt auch schon vorbereiten kann. Man lernt wie man mit einem Computer umgeht und wie man ihn richtig benutzt. Man lernt auch das schnelle Tippen auf einer Tastatur, wo man schneller schreiben kann als mit der Hand. Nach der neunten Klasse bekommt mach auch ein Zertifikat, dass man dann bei seinem späteren Beruf vor reichen kann. Ich und viele andere Klassenkameraden und Klassenkameradinnen haben gelernt wie man richtig mit einem Computer umgeht. Diese Vorerfahrung wird uns im späteren Beruf sehr viel bringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt, dass Kinder schnell von dem Tablet abgelenkt werden können aber der Lehrer kann sagen, dass die Kinder ihr Tablet zuklappen sollen wenn sie nicht arbeiten. Das senkt das Risiko, dass Kinder Abgelenkt werden. &lt;br /&gt;
Trotz vieler Gegenargumente bin ich der Meinung, dass Tabletklassen im Unterricht sehr gut sind, und den Kindern weiterhelfen. Man kann verschiedene Projekte machen, die den Kindern Spaß machen und für den Späteren Beruf lernen, wie man mit einem Computer umgeht. Darum bin ich für noch eine weitere Tabletklasse und ich wünsche mir, dass noch viele mehr in Deutschland eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback an Leonard:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einleitung ist dir bereits gut gelungen. Allerdings fehlen dir im Hauptteil ein paar Beispiele zu deinen Argumenten. Dies wirkt sich nicht gut aus auf die Wirkung des Arguments, welches den Leser beeinflussen soll. Im Schluss hast du deine Meinung noch einmal gut zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
Dialektische Erörterung: Tabletklassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Clara-Fey- Gymnasium überlegt, ob die Tabletklassen weitergeführt werden sollen. &lt;br /&gt;
Ich bin selbst Teil einer Tabletklasse und habe mich jetzt eine Weile mit dem Thema befasst und möchte euch nun Pro und Kontra Argumente aufzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst möchte ich ein paar Argumente gegen die Weiterführung der Tabletklassen nennen und erklären. &lt;br /&gt;
Ein Argument gegen eine Tabletklasse ist, dass es passieren kann das der Akku der Tablets nicht ausreicht und diese sich im Unterricht herunterfahren. Dadurch kann man dann nicht weiterarbeiten. Ich habe selber schon oft die Erfahrung gemacht, dass mein Tablet oder das Tablet eines Freundes im Unterricht ausgegangen ist und wir nicht richtig weiterarbeiten konnten. &lt;br /&gt;
Zudem kann es durch welche Probleme auch immer zum Datenverlust kommen, wenn das Tablet beispielsweise technische Probleme hat. Mein Bruder hatte damals mal technische Probleme und hat durch diese fast alle Daten die auf dem Tablet waren verloren. &lt;br /&gt;
Argument gegen eine Tabletklasse ist, dass es zu Internetproblemen kommen kann. Durch diese Internetprobleme muss der Unterricht dann improvisiert werden und das kann auch seine Zeit dauern. Ich bin wie gesagt selbst Teil einer Tabletklasse und habe schon öfter Erfahrung gemacht wie viel Zeit vergehen kann, wenn das Internet ausfällt. &lt;br /&gt;
Nun werde ich Argumente für eine Tabletklasse mit Beispielen erläutern. &lt;br /&gt;
Ein Argument für eine Tabletklasse ist, dass die Arbeit im Unterricht viel praktischer und schneller ist, da man durch die Tablets zum Beispiel Texte viel schneller und einfacherer verbessen kann. Wenn man beispielsweise an dem Anfang von seinem Text einen Fehler findet, kann man diesen schnell und einfach beheben. &lt;br /&gt;
Dazu kommt die vereinfachte Gruppenarbeit, diese ist durch den schnellen Datenaustausch. Dadurch muss man sich nicht immer treffen und deshalb ist die Gruppenarbeit einfacherer. In Gruppenarbeiten konnten wir unsere Daten beispielsweise per E-Mail, USB-Stick oder ZumPad schnell und einfach austauschen. Ein weiteres Argument ist, dass so gut wie alle Schüler im Unterricht mit Tablets motivierter sind. In meiner Klasse beispielweise sind eigentlich alle sehr zufrieden mit den Tablets und eine Studie hat gezeigt, dass von 1000 Schüler 979 Schüler auch sehr zufrieden mit dem Unterricht mit Tablets sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Daten verloren gehen können stimmt zwar, dies kann man allerdings durch regelmäßige Backups auf einem USB-Stick, einer internen Festplatte oder einem zweiten Gerät umgehen. &lt;br /&gt;
Ich finde, dass eine Tabletklasse sehr sinnvoll ist, da der Unterricht besser ist, weil die Schüler motivierter sind. Zudem gibt es noch mehr positive Aspekte wie zum Beispiel, dass man besser in Gruppenarbeiten kann und so weiter. Im Großem und Ganzem macht der Unterricht mit Tablets sehr viel Spaß und vor allem mehr als ohne Tablets. Ich würde mich freuen wenn weitere Testphasen gemacht werden und dann weiter Tabletklasse eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Nico'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dein Text ist dir insgesamt gut gelungen. Erstmal zu der Einleitung. Du hast dort zwar genannt, was Anlass der Erörterung ist, allerdings nicht das Interesse des Lesers mit einem aktuellen Beispiel erweckt. Im Hauptteil hast du gute Pro- und Kontra-Argumente genannt + Beispiele. Du hast zudem auch gute Überleitungen gewählt, allerdings hast du, denke ich, die Reihenfolge (stark zu schwach) bei den Gegenargumenten nicht eingehalten. Zudem hast du keine Gegenthese oder These. Dein Schluss ist dir meiner Meinung nach sehr gelungen. Er hat alles beinhaltet, was er beinhalten sollte. Ich habe allerdings einige Rechtschreib- und Grammatikfehler erkannt, aber auch nicht all zu viele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
In den letzten Monaten und Jahren wird in allen Schulen Deutschland diskutiert, ob man Tablettklassen einsetzt. Bei uns an der Schule werden schon seit vier Jahren Tabletklassen eingesetzt. Ich selbst bin in einer von diesen, denn ich bin von ihr überzeugt, da es eigentlich nur Vorteile gibt und wenige Nachteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele behaupten, dass die Schüler durch die Tablett abgelenkt werden. Allerdings wird die Versuchung mit der Zeit nicht größer, sondern im Gegenteil. Am Anfang der Tablettklasse wurde ich öfters abgelenkt. Nun zeige ich aber kein Interesse mehr, durch das Tablett abgelenkt zu werden Man hat kein Interesse mehr, sich durch das Tablett ablenken zu lassen. Zudem wird als Argument gegen Tabletts im Unterricht genannt, dass der Unterricht durch Probleme mit den Tabletts ausgebremst wird. Wir haben aber immer die Alternative bei Tablett Problemen auf Fühler und Heft zurückzugreifen. Bei uns gab es schon öfters Probleme mit dem Tablett. Da waren Fühler und Heft immer bereit zu helfen. Zudem werden Internetprobleme genannt, die durch Datenaustausch oder eine zu hohe Belastung zu Stande kommen. Allerdings lässt sich gegen dieses Argument sagen, dass  man zum teilweise auch schnelleren Weg greifen könnte und einfach einen USB-Stick herumgeben würde. So könnte man das benötigte Dokument schneller und sicherer Herumgeben. Bei uns wird so etwas regelmäßig benutzt und es belastet auch nicht unser Internet.&lt;br /&gt;
Ich bin allerdings der Meinung, dass Tablett zur Bereicherung des Unterrichts genutzt werden können. Da könnte man durch mehr Möglichkeiten den Unterricht für die Schüler spannender gestalten. So sind sie motivierter und Arbeiten mehr mit. Ich selbst sehe, dass ich seit der Tablettklasse mehr Spaß am Unterricht habe und mich mehr daran beteilige.&lt;br /&gt;
Ebenfalls bewirkt die Nutzung von Tabletts im Unterricht, dass man weniger Bücher und Hefte schleppen muss. Mir fällt auf, dass mein Ranzen regelmäßiger leichter ist und das fällt nicht nur mir auf, sondern auch meinen Mitschülern. Wenn man Tabletts in den Unterricht einbringt, bekommt der jeweilige Schüler digitale Kompetenzen, welche im zukünftigem Beruf essenziell werden können. Somit bekommt man auch eine bessere Perspektive auf seinen Traumberuf. Ich habe viele in der Verwandtschaft, die davon schon profitiert haben, aber auch einige Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass die Vorteile doch stark überwiegen und man sollte auch zukünftig weiter Tabletts in den Unterricht mit einbringen. Ich bin der Meinung, dass Tablett gut für den Unterricht sein können. Das habe ich auch schon erfahren und ich möchte weiter in einer solchen Tablettklasse sein. Vielleicht könnte man eventuell eine Testzeit für solche Tablettklassen einführen, um dann selber für sich zu entscheiden, ob sie gut oder schlecht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Clara-Fey-Schule überlegt momentan, ob sie die fünfte Tabletklasse einführen sollen. Diese Frage stellen sich auch andere Schulen und ich stelle jetzt Argumente für und gegen eine Tabletklasse vor. Ich selber bin auch Teil einer Tabletklasse und kann dadurch sehr viel über das Thema erzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal möchte ich mehrere Argumente gegen eine weitere Tabletklasse mit Beispielen erläutern. Ein Argument gegen eine weitere Tabletklasse ist, dass es passieren kann, dass man durch technische Probleme, seine ganzen Daten auf dem Tablet verlieren kann, was sehr fatal sein kann. Meinem alten Freund ist es schon einmal passiert, dass sein Tablet Probleme hatte, wodurch er alle seine Daten verloren hat. Zudem kann es jedes Mal Internetprobleme geben kann. Dies schränkt den Unterricht sehr stark ein. Bei einem Freund, welcher auch in einer Tabletklasse ist, gibt es des öfteren Internetprobleme, wodurch der Unterricht improvisiert werden muss, was einige Zeit dauert. Außerdem kann es sein, dass die Akkus der Tablets nicht geladen oder ausreichend geladen sind, sodass sie im Unterricht einfach ausgehen, wodurch man nicht weiterarbeiten kann. Bei meinem Bruder in der Klasse ist es öfters passiert, dass ein Tablet durch leeren Akku im Unterricht ausgegangen ist, wodurch die Person nicht weiterarbeiten konnte.Nun werde ich Argumente für eine Tabletklasse mit Beispielen erläutern. Ein Argument für eine Tabletklasse ist, dass die Arbeit im Unterricht viel praktischer und schneller ist, da man durch die Tablets zum Beispiel Texte viel schneller und einfacherer verbessen kann. Wenn man beispielsweise an dem Anfang von seinem Text einen Fehler findet, kann man diesen schnell und einfach beheben. Dazu kommt die vereinfachte Gruppenarbeit, diese ist durch den schnellen Datenaustausch. Dadurch muss man sich nicht immer treffen und deshalb ist die Gruppenarbeit einfacherer. In Gruppenarbeiten konnten wir unsere Daten beispielsweise per E-Mail, USB-Stick oder ZumPad schnell und einfach austauschen. Ein weiteres Argument ist, dass so gut wie alle Schüler im Unterricht mit Tablets motivierter sind. In meiner Klasse beispielweise sind eigentlich alle sehr zufrieden mit den Tablets und eine Studie hat gezeigt, dass von 1000 Schüler 979 Schüler auch sehr zufrieden mit dem Unterricht mit Tablets sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt, dass Kinder schnell von dem Tablet abgelenkt werden können aber der Lehrer kann sagen, dass die Kinder ihr Tablet zuklappen sollen wenn sie nicht arbeiten. Das senkt das Risiko, dass Kinder Abgelenkt werden. Trotz vieler Gegenargumente bin ich der Meinung, dass Tabletklassen im Unterricht sehr gut sind, und den Kindern weiterhelfen. Man kann verschiedene Projekte machen, die den Kindern Spaß machen und für den Späteren Beruf lernen, wie man mit einem Computer umgeht. Darum bin ich für noch eine weitere Tabletklasse und ich wünsche mir, dass noch viele mehr in Deutschland eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luis für Patrick:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung finde ich gut, da du auf den Anlass deiner Erörterung eingegangen bist und auch, auf die Aktualität des Themas, dass sich mehrere Schulen über eine Tabletklasse Gedanken machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Hauptteil hast du zwar genug Argumente und Beispiele, jedoch fehlt die These und die Gegenthese. Aber du hast einen guten Übergang zwischen Einleitung und Hauptteil und den Pro- und Kontraargumenten gefunden. Bei deinen Argumenten hättest du jedoch auch vielleicht andere überlegen können, da alle Argumente mit technischen Problemen zu tun haben. Dein Hauptteil ist dennoch okay. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deinen Schlussteil finde ich gut, da du alles drin hast. Denn du wägst ein Argument ab, begründest deine Meinung und äußerst einen Wunsch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine dialektische Erörterung ist dir alles in allem gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung: Sind Tabletklassen sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird an der Clara-Fey-Schule darüber nachgedacht, ob eine Weiterführung von Tabletklassen sinnvoll wäre. Ich habe mich mit diesem Thema sehr befasst und bin zudem auch in einer Tabletklasse, weshalb ich nun Argumente für und gegen eine Tabletklasse nennen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes möchte ich auf die dagegensprechenden Argumente eingehen. Ein Argument ist z.B. der Datenverlust am Tablet. Das Tablet kann hinfallen, mit Wasser in Kontakt kommen oder auf eine andere Art und Weise kaputt gehen und anschließend sind die ganzen bisher angelegten Daten gelöscht. Dies ist auch schonmal in der Klasse geschehen, weshalb sich der Schüler dann z.B. nicht richtig auf die nächsten Klassenarbeiten vorbereiten konnte, was zu einer schlechteren Note geführt hat. Das zweite Argument handelt von den kleineren technischen Problemen. Natürlich gibt es sie und es kann Mal z.B. passieren, dass der Akku leer ist, das Tablet abstürzt, das WLAN nicht funktioniert und so weiter. Ich hatte in der Klasse beispielsweise auch schon derartige Probleme. Sie stören natürlich den Unterricht und verhindern auch manchmal die Mitarbeit eines Schülers, was nicht sonderlich positiv ist. Ein weiteres Argument ist die Ablenkung. Natürlich besteht die Gefahr durch die Geräte und das Internet oder Spiele oder Ähnliches, dass man abgelenkt wird und dadurch den Unterrichtsstoff nicht richtig wahrnimmt bzw. sich nicht richtig beteiligt. Dies ist auch schon einige Male einem Freund passiert, was dazu geführt hat, dass man Aufgaben wiederholen musste und man nicht richtig aufgepasst hat oder Ähnliches, weshalb er dann schlechtere Noten bekommen hat. Trotz diesen Negativpunkten, gibt es auch viele positive Sachen an einer Tabletklasse, wovon ich nun drei Stück aufzählen werde. Das erste dafürsprechende Argument wäre, dass man durch die Tablets meist schneller und effektiver arbeiten kann. In dem Fach Deutsch, wo man hauptsächlich mit Texten arbeitet, ist die Textverarbeitung beispielsweise viel schneller als ohne Tablet. Ein weiteres Argument ist, dass die Arbeit an dem Tablet mehr Spaß macht, was dazu führt, dass man motivierter in die Schule kommt. Durch die Steigerung der Motivation sind einige Schüler aus der Klasse auch automatisch besser geworden, was dann auch zu besseren Noten geführt hat. Das letzte Argument wäre, dass die Erfahrung, die man mit den Tablets sammelt, sich positiv auf das spätere Berufsleben auswirken, da die Technik bereits heute schon in sehr vielen Berufen fast nicht mehr wegzudenken ist. Ein paar ältere Bekannt, die bereits arbeiten, hätten gerne die Erfahrung mit dem Internet und dem Arbeiten an den Tablets in der Schule gehabt, da sie auch denken, dass der Einstieg in das Berufsleben dadurch einfacher gewesen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt schon, dass ein Datenverlust auf dem Tablet möglich ist, allerdings kann man sich alle Daten auf einen USB-Stick, auf eine andere Festplatte oder Ähnliches ziehen und somit wären die Daten gesichert. Meiner Meinung nach macht der Unterricht mit Tablets mehr Spaß und ist interessanter, als ohne Tablets, und ist für den Beruf später zudem auch noch wichtig. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass es weiterhin Tabletklassen an der Clara-Fey-Schule gibt und man dies vielleicht auch an anderen Schulen ausprobiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luca:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass dein Text dir im Großem und Ganzem gut gelungen ist. In deiner Einleitung hättest du zusätzlich noch ein aktuelles Beispiel sollen. Zudem fehlt nach der Überleitung in den Hauptteil die Gegenthese. Es ist gut, dass du drei Gegenargumente, drei Argumente und zu jedem Argument ein Beispiel hast, allerdings hättest du bei den Gegenargumenten die Sortierung bzw. Reihenfolge beachten müssen. Dazu hast du im Hauptteil nach der Überleitung zu den Proargumenten wieder keine These. Im Schluss hast du ein Gegenargument entkräften und das ist sehr gut. Durch deine Meinung und einen Wunsch ist dein Schluss auch vollständig. Zudem sind die einzelnen Teile durch Absätze grafisch dargestellt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Dialektische_Er%C3%B6rterung/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Dialektische Erörterung/hier</title>
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				<updated>2020-02-19T08:10:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Ben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ben ==&lt;br /&gt;
'''Tabletklassen – gut oder schlecht?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird in Deutschland immer mehr über Tabletklassen gesprochen. Auch die Clara-Fey-Schule in Schleiden überlegt sich die fünfte Tabletklasse einzuführen. Ich selber bin auch in einer Tabletklasse und somit habe mich somit viel mit dem Thema befasst. Pro und kontra Argumente werden im folgendem aufgezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst einmal werde ich Argumente gegen Tabletklassen mit Beispielen nennen.&lt;br /&gt;
Ein Argument ist, dass man seine Daten, wie Texte oder sonstiges verlieren kann. Denn hin und wieder gibt es technische Problem mit den Geräten vorkommt und dadurch können auch Daten verloren gehen, wie es bei mehreren Personen in meiner Klasse passiert ist. Zudem kann es zu verherrende Internet Störungen kommen. Bei Problemen mit dem Internet wird der Unterricht in einer Tabletklasse sehr stark beeinträchtigt. Die Lehrperson muss dann den Unterricht improvisieren, was den Unterricht verzögert. Teilweise kam es bei meinem Bruder der vor zwei Jahren selbst in einer Tabletklasse war in der Woche zwei drei bis viermal vor, dass es bis zu 15 Minuten lang nicht mit dem Unterricht weitergehen konnte. Ein weiteres Argument ist, dass der Akku von den Tablets leer gehen kann. Man merkt dies am besten, wenn man neun Stunden lang Schule hat. Bei einem guten Freund geht der Akku fast immer aus, wenn wir lang haben, bzw. auch manchmal, wenn wir nur sechs Stunden haben, wenn wir sehr viel mit den Tablets arbeiten, oder man mal vergisst das Tablet voll aufzuladen. &lt;br /&gt;
Nun werde ich Argumente für eine Tabletklasse mit einem Bespiele erläutern. &lt;br /&gt;
Zum ersten kann man viel besser und einfacher arbeiten. Indem man Texte schnell öffnet und was hinzufügt oder was entfernt. Zudem hat man viel mehr Möglichkeiten und Methoden, wie z.B. eine Power Point Präsentation usw. Unsere Parallelklasse, die analog arbeitet muss ständig Texte komplett neu schreiben und wir als Tabletklasse können Texte mit Word, oder Libre Office viel einfacher bearbeiten. Ein weiteres Argument ist, dass man viel besser und einfacher Gruppenarbeiten machen kann. Man kann z.B. über ein ZumPad arbeiten. Außerdem kann ganz einfach Daten austauchen und auch Rückmeldungen dazu geben. Daten können mit einem USB-Stick oder per E-Mail übergeben ausgetauscht. Wenn ich in einer Gruppe arbeiten wir entweder alle zusammen an einem Text, oder jeder macht etwas und man tauschen unsere Daten aus. Als letztes sind Schüler viel motivierter in die Schule zu gehen und mit Tablets zu Arbeiten. Laut einer Studie wollen Kinder lieber mit digitalen Medien und dem Internet Arbeiten und dadurch motivierter sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist schon richtig, dass man Daten verlieren kann. Dem lässt sich jedoch entgegenhalten, dass man mit einem Regelmäßigen Backup auf einen Stick oder interne Festplatten Datenverlust um gehen kann. Zudem kann man auch eine Cloud wie z.B. Google Drive und OneDrive einrichten, die ein Backup regalmäßig automatisch macht. Meine Meinung zu diesem Thema ist, dass Tabletklassen sinnvoll sind. Schüler sind motivierter, sie können verschiedener und einfacher Arbeiten. Zudem gibt es noch viele weitere positive Aspekte nennen. Also ist der Unterricht in Tabletklassen meiner Meinung nach wünsche ich mit, dass es in Deutschland geben viele weitere Tabletklassen geben wird, bzw. das viele Schulen Tabletklassen zumindest man ausprobieren z.B. in einer Testphase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Einleitung sehr gut, da du geschrieben hast, warum du schreibst und worum es geht. Außerdem hast du ein gutes Beispiel für ein aktuelles Beispiel benutzt. Du hast alles Wichtige in deiner Einleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Hauptteil ist auch gut. Du hast viele wichtigen Dinge genannt und hast, wie ich finde, die Argumente richtig nach ihrer stärke sortiert. Du hast sehr gute Argumente genutzt und auch passende und gute Beispiele benutzt, um deine Argumente zu stützen. Deine Überleitungen sind auch gut. Allerdings hättest du bei deiner Gegenthese schreiben können, dass du eine Tabletklasse auch kritisch zu betrachten findest und bei deiner These, dass du eine Tabletklasse gut findest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Schluss ist meiner Meinung nach auch sehr gut. Ich finde, dass du die Gegenargumente sehr gut entkräftet hast und auch gute Argumente für eine Tabletklasse genannt hast. Allerdings hättest du die Argumente für eine Tabletklasse vielleicht etwas erläutern können. Du hast alles Wichtige genannt, wie auch zum Beispiel einen Wunsch von dir für die Zukunft.&lt;br /&gt;
Manchmal solltest du auf deine Rechtschreibung achten, da du manche Fehler machst, da du zum Beispiel &amp;quot;austauchen&amp;quot; anstatt &amp;quot;austauschen&amp;quot; geschrieben hast. Dies sind aber nur kleine Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt finde ich deine Dialektische Erörterung sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit wird an der Clara-Fey Schule in Schleiden diskutiert, ob eine weitere Tabletklasse sinnvoll ist. Da ich selber Mitglied, einer solchen Tabletklasse bin habe ich mich mit diesem Thema auseinandergesetzt. Es gibt Pro- so wie Kontra Argumente, mit diesen werde ich mich nun etwas genauer beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dabei werde ich zunächst auf die Argumente eingehen, die dagegen sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines dieser Argumente ist zum Beispiel, dass es sogar passieren kann, dass mehrere und im schlimmsten Fall sogar alle Daten verloren gehen.  Wenn das Tablet mal abstürzt oder kaputt geht, kann es passieren das Daten verloren gehen, wenn man kein Backup hat. Dies ist schon vielen Schülern aus meiner Klasse passiert. Bei dialogen Klassen, hat man nicht alle Dinge zusammen und die Wahrscheinlichkeit etwas zu verlieren, ist somit geringer. Außerdem kann man sich durch Tablets sehr schnell ablenken lassen. Einige Schüler laden sich Spiele herunter, um diese dann spielen zu können wenn der Lehrer nicht aufpasst. Durch so etwas fallen viele Leistungen der Schüler herunter. Ein weiteres Argument ist, dass am Anfang des Unterrichts des Öfteren etwas Zeit verloren geht um sich zu organisieren bzw. die Tablets und den Beamer einzuschalten/neu zu starten. Viele Klassen haben schon die Erfahrung damit gemacht, dass der Beamer nicht funktionierte und man somit warten musste, bis er neu gestartet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der digitale Unterricht hat aber nicht nur negative Aspekte. Daher werde ich nun auf die Dinge eingehen, die dafür sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterricht kann durch die Tablets viel kreativer gestaltet werden und ist für die meisten Schüler entspannter. Im Unterricht können verschiedene Hilfsmittel wie zum Beispiel das Padlet genutzt werden, wodurch man mehr Spaß am Unterricht hat. Da man lange Texte nicht mehr mit der Hand abschreiben muss, sind die Schüler nicht so gestresst. Ein weiteres Argument ist, dass Hausaufgaben nicht mehr so oft vergessen oder nicht verstanden werden. Auf Plattformen wie dem Wiki, können die Lehrer, die Aufgabe hochladen, denn dies ist vor allem bei erkrankten Schülern praktisch. Bei Fragen kann man sich vor allem ganz einfach per Email an einen Lehrer wenden. Eine Studie beweist, dass 70% der Tabletklassen in ganz Deutschland ihre Hausaufgaben weniger vergessen, als analoge Klasse. Außerdem kann man mit den Tablets viel einfacher Texte verbessern und vergleichen. In Texten kann man Dinge einfach ersetzen oder an andere Stellen verschieben. In einem Heft wäre dies nicht so einfach möglich.  Das ZumPad ist auch ein sehr gutes Hilfsmittel, denn mehrere Personen können gleichzeitig einen eingefügten Text einsehen und bearbeiten, dies erspart sehr viel Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man sieht gibt es eine negative, so wie eine positive Seite. Natürlich stimmt es, dass Tablets einen ablenken können, doch man sollte auch bedenken, dass über die Hälfte der Schüler trotzdem noch arrangierter sind, da der Unterricht ihnen viel mehr Spaß macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich persönlich finde Tabletklassen sehr sinnvoll, man sammelt viele Erfahrungen die man später auch bei einigen Berufen gut gebrauchen kann. Da ich selbst in einer Tabletklasse bin, kenne ich verschiedene Meinungen. Jedoch gibt es deutlich mehr positive Aspekte.&lt;br /&gt;
Ich würde mir wünschen das fürs erste eine weitere Tabletklasse eingeführt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung:''' Soll es weiterhin Tabletklassen an unserer Schule geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Clara-Fey-Schule überlegt momentan, ob sie die fünfte Tabletklasse einführen sollen. Diese Frage stellen sich auch andere Schulen und ich stelle jetzt Argumente für und gegen eine Tabletklasse vor. Ich selber bin auch Teil einer Tabletklasse und kann dadurch sehr viel über das Thema erzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal möchte ich ein paar Kontra Argumente aufzählen und dann mit Beispielen widerlegen. Denn manchmal kommt es dazu, dass technische Sachen nicht funktionieren, wie das Internet, einige Apps oder der Akku ist leer. Bei uns kommt es beispielsweise öfters vor, dass das Internet nicht funktioniert und man dann nicht mit diesem arbeiten kann. Ein weiterer Nachteil an einer Tabletklasse ist, dass man sehr leicht abgelenkt wird. Denn ein Freund von einer anderen Schule, der auch in einer Tabletklasse ist, hat mir erzählt, dass sie manchmal wenn ihnen langweilig ist, auf ihren Tablets spielen, und das ist ja eigentlich nicht Sinn der Sache. Außerdem kann es sein, dass man analoge Sachen verlernt wie zum Beispiel das normale Schreiben. Denn ich kenne jemanden der in der ersten Tabletklasse an unserer Schule war, und dieser hat mir erzählt, dass es nach der Tabletklasse viel schwerer war, wieder analog zu arbeiten. &lt;br /&gt;
Aber natürlich gibt es auch Dinge die für eine Tabletklasse sprechen. Wie das schnelle Arbeiten im Unterricht. Denn man kann Texte viel schneller verbessern, als im Heft. Ich habe dort natürlich als Mitglied einer Tabletklasse schon viele Eindrücke sammeln können, und finde, dass man damit den Unterricht sehr beschleunigen kann und es natürlich auch weniger Arbeit für einen Schüler ist. Außerdem wird der Schulranzen leichter, denn man hat viele Bücher digital und muss auch kaum Hefte mitnehmen. Ich habe nämlich einen Bekannten in der 6.Klasse und der erzählt mir immer, wie schwer er  immer zu tragen hat. Was auch ein großer Vorteil der Tabletklassen ist, ist dass Schüler motivierter und mit mehr Spaß in die Schule kommen. Dies bestätigte auch eine Studie von der ich letztens gehört habe. Diese besagte, dass knapp 70% der Schüler die Teil einer Tabletklasse sind, motivierter zur Schule kommen, als vorher. Zuletzt möchte ich das für mich stärkste Pro Argument nennen, und zwar ist das das Lernen für den späteren Beruf. Denn wir hatten letztens ein Tagespraktikum und dort habe ich auch nur Leute gesehen, die mit dem Computer gearbeitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selber bin für weitere Tabletklassen an der CFS, nicht nur, weil ich selber Teil einer Tabletklasse bin, sondern auch, da die Argumente dafür für mich stärker sind, als die Argumente dagegen. Denn auch wenn es manchmal zu Internetausfällen kommen kann, kann man Sachen auch noch normal in einer Präsentation oder in einem Dokument machen kann, da man dafür kein Internet braucht. Also liebe CFS-Schulleitung, bitte auch in den nächsten Jahren Tabletklassen an unserer Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna (Gruppenarbeit mit Emilie, Xenia)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule gibt es Tabletklassen. Ist das denn wirklich gut? Für digitalen Unterricht braucht man Internet, zwar kann man auch ohne dies arbeiten z.B. kann man Dokumente anlegen, jedoch gibt es mit Internet mehr Möglichkeiten. Geräte müssen von der Schule zur Verfügung gestellt werden oder von den Eltern für das Kind bezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabletklassen haben gute sowie auch schlechte Aspekte. Im folgenen werden Aspekte besprochen, die gegen den digitalen Unterricht sprechen. Der Unterricht kann teilweise enorm ausgebremst werden. Häufig kann es zu Internet-, Ton- oder Akkuproblemen kommen. Schüler und Lehrer können nicht mehr auf das Internet zugreifen, somit müssen sie entweder versuchen das Problem zu beheben oder eine Alternative anwenden. Dies beansprucht viel Zeit. So auch bei Akkuproblemen bei den Geräten. Schüler sowie Lehrer vergessen ihr Gerät zu laden oder können es nicht. In unserer Tabletklasse kommt es auch zu diesen Problemen und das bremst den Unterricht deutlich aus. (Jedoch kommt es sehr seltern zu solchen Problemen und wenn es dazu kommen sollte, gibt es Lösungen wie zum Beispiel ein Ladegerät, welches in der Schule vorhanden ist. Und bei den Programmen kann ein einfacher Neustart aushelfen. Das Internet kann von der Schule gestärkt werden)&lt;br /&gt;
Lehrer und Lehrerinnen benutzen Präsentationen und teilweise komplexe Programme und deren Funktionen um den Schülerinnen und Schülern z.B. etwas zu zeigen oder beizubringen. Alles geht schneller und einfacher. Der digitale Unterricht gibt ein weit schnelleres Tempo vor als der analoge. Schüler bekommen dadurch höhere Belastungen alles nachzuvollziehen und mitzukommen. Lehrer die auf den digitalen Unterricht und verschiedene Programme geschult sind können das alles schneller als viele Schüler. In Mathe benutzen wir einen Formeleditor um Formeln in ein Dokument einzutragen. Dies ist teilweise komplex und man braucht am Anfang Zeit um alles zu verstehen und es sinnvoll anwenden zukönnen. Manche kommen nicht immer schnell mit wenn die Lehrerin verschiedene Formeln einträgt. (Klar stimmt es, dass manche Programme komplex sein können oder Präsentationen ein schnelleres Tempo vorgeben, jedoch gibt es immer die Möglichkeit, den Lehrer zubitten etwas langsamer zu sein oder ihn zuffragen.) Viele sind der Meinung, man verlernt das Schreiben und Zeichnen. Schüler arbeiten nur mit Geräten. Sie können verlernen wie man schreibt und zeichnet. Leute können analog nicht mehr so schnell schreiben odernicht mehr prezise Zeichnen. &lt;br /&gt;
Jedoch gibt es auch mehrere Aspekte die dafür sprechen. Z.B., dass die Schüler schnelle Internetrecherchen durchführen können, dies ist sehr praktisch da die Schüler dann lernen Probleme alleine zu lösen bzw. fragen selber beantworten zu können und nicht immer den Lehrer fragen müssen. Dies fördert die Schüler, da sie lernen nicht abhängig zu sein und Versuchen probleme selber zu lösen, ohne der hilfe anderer. Außerdem können die Lehrer das Übungsmaterial schnell an die Schüler schicken entweder über Mail oder noch einfacher ist es über unsere Schul-Cloud, dort müssen die Lehrer nur das Material hochladen und die Schüler können sich dies ganz einfach runterziehen. Dies Verhindert viel probleme, denn bei dem Analogen Unterricht kann mal der Drucker leer sein oder man vergisst das Material, so ist es nicht in dem Digitalen Unterricht. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, das es keine schweren Bücher mehr gibt, die die Schüler mit sich schleppen müssen. Das Arbeitsmaterial der Schüler ist auf dem Tablet, dadurch haben die Schüler weniger probleme die kiloweisen Bücher und Hefte mit sich zu schleppen, was sehr gut für den Rücken ist. Denn es gibt auch Schüler mit Einschrenkungen und da sind die Schweren Bücher keine Option.&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man digitale Medien nutzt, sind Schüler automatisch begeisterter und motivierter im Unterricht, da man sich Sachen besser merken kann, wenn man diese durch Spaß erlernt. Wir selber sind auch eine Tabletklasse und wenn man den Unterricht mit Hilfe von Lernvideos, Präsentationen oder zum Besipiel Lernblättern gestaltet, haben die Schüler direkt mehr Motivation und Freude am Unterricht.&lt;br /&gt;
Zudem ist der Umgang mit den digitalen Medien auch wichtig für das spätere Berufsleben. Heutzutage ist es wichtig sich mit digitalen Medien auszukennen und diese zu verstehen, denn fast in jedem Beruf taucht die Arbeit mit Computern immer häufiger auf. So kann man dann zum Beispiel mit einer PowerPoint Präsentation (PPP) am Arbeitsplatz umgehen, oder wissen wie man mit Problemen des Computers umzugehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind also zu dem Entschluss gekommen, dass Tabletklassen sinvoll sind, da auch wenn es manchmal zu Problemen kommen kann die Schüler trotzdem viel motivierter sind und auch eigene Projekte erstellen können, was meiner Meinung nach sehr viel Spaß macht diese zu drehen und nachher vorzustellen. Zudem ist es für das späterer Berufsleben sehr hilfreich, wenn man sich früher einmal mit den digitalen Medien beschäftigt hat, da man dann weiß wie man mit Programmen und Problemen umgehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
Aktuell wird in Deutschland immer mehr über neue Tabletklassen und Nutzungen von Digitalen Medien im Unterricht gesprochen. Da ich selber auch in einer Tabletklasse bin habe ich mich  deshalb sehr für dieses Thema interessiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Eltern und Kritiker stehen der Einführung von Tablets in den Schulen skeptisch gegenüber. Ihr  Hauptargument ist meistens, dass die Kinder durch Werbeanzeigen oder Spiele abgelenkt werden können, dies führt dazu das sie wichtigen Unterrichtsstoff verpassen. Da ich auch in einer Tabletklasse bin habe ich dies auch schon öfters selbst erlebt, bunte Werbeanzeigen oder Spiele leiten oft dazu sich abzulenken und nicht mehr aktiv am Unterricht teilzunehmen. &lt;br /&gt;
Als weiteres Gegenargument wären die Kosten und Qualitäten der Tablets. Die Eltern müssen das Tablet für ihre Kinder selbst kaufen, jedoch ist dies teuer und nicht jede Familie kann sich das leisten. Außerdem gibt es verschiedene arten von Tablets, was die Qualität betrifft. Die Klasse meiner Freundin sollte auch zur Tabletklasse werden, jedoch war nicht jeder bereit das Geld zu bezahlen und haben daraufhin die Klasse gewechselt. Die die in der Tabletklasse geblieben sind hatten jedoch nicht alle die selben Tablets und daher Qualitätsunterschiede, was die Leistung der Tablets betrifft. Der letzte Punkt wären Internetprobleme. Es kann durchaus vorkommen, dass das Internet vor allem wenn vierundzwanzig Schüler gleichzeitig darauf zugreifen  überlastet wird. Das führt dazu, dass der Lehrer den Unterricht nicht fortführen kann, oder improvisieren muss. Meine Mutter ist Lehrerin in einer Tabletklasse, und musste schon oft wegen Internet Ausfall improvisieren, was zu verlorener Unterrichtszeit führte.&lt;br /&gt;
Jedoch gibt es nicht nur Nachteile in Sachen Tabletklassen ein Vorteil wäre zum Beispiel ein leichterer Schulranzen. Wenn die Schüler die Tablets haben, haben sie alles Digital und müssen daher keine schweren Bücher oder Hefte mehr mit schleppen sondern nur noch ihr Tablet.&lt;br /&gt;
Ich persönlich habe diese Erfahrung auch schon gemacht, es ist viel angenehmer und besser für den Rücken wenn man nur sein Tablet im Ranzen hat.&lt;br /&gt;
Jedoch ist der leichtere Ranzen nicht das einzige Argument das für eine Tabletklasse spricht, auch die Motivation und der Spaß steigt durch die Nutzung der Tablets. Studien beweisen das die Kinder mit elektronischen Geräten eine viel größere Motivation haben, die die Lernleistung rapide steigen lässt. Der letzte und wichtigste Aspekt ist, dass man den Umgang mit Computern und Digitalen Medien für den späteren Beruf brauchen wird. Wenn man in einer Tabletklasse ist lernt man den Umgang mit Computern und hat dadurch später einen riesigen vor teil. Mein Bruder war in einer Tabletklasse und hat jetzt in seinem Beruf einen Riesen Vorteil gegenüber den anderen was Computer und Digitale Medien angeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund aller Argumente finde ich es sinnvoll mehr Tabletklassen in Deutschland einzuführen. Ich kann verstehen, dass die Eltern Angst haben, dass die Kinder durch Reklame oder Spiele abgelenkt werden, jedoch lernen die Kinder nach der Zeit, dass die Ablenkung nur Nachteile mit sich bringt, wodurch sie mehr Eigenverantwortung übernehmen.&lt;br /&gt;
== Tabea ==&lt;br /&gt;
Zurzeit wird viel diskutiert, ob Tabletklassen sinnvoll sind oder nicht. Ich möchte zu diesem Thema gerne Stellung nehmen, da ich bereits Erfahrungen mit dem Tablet habe und selbst ein Teil einer Tabletklasse bin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabletklassen haben viele Nachteile wie zum Beispiel Internetprobleme, die zu Folgen haben, dass der Unterricht des öfteren unterbrochen oder verlangsamt wird. Die Probleme könnte man jedoch mit einem Internetverstärker lösen oder zumindest vermindern. Bei uns in der Klasse hatten wir auch schon mal das eine oder andere Internetproblem, aber es hat sich relativ schnell gelöst und wenn nicht hat man es auf den Stick gezogen und schnell weitergegeben. In einer Tabletklasse gibt es auch schon mal ein Problem mit dem Tablet, dass es kaputt ist oder der Akku leer ist. Dadurch hat man aber nicht wirklich einen direkten Nachteil, da man entweder mit der Hand weiterschreiben kann oder man bekommt ein Leihgerät. Zur Not kann man auch immer noch mit der Nachbarin oder  dem Nachbarn weiter arbeiten. Als mein Tablet ein Problem hatte, habe ich auch einfach ein Leihgerät bekommen wo mit ich die Zeit arbeiten konnte, wo bei meinem das Problem behoben wurde. Teilweise lässt man sich mal von anderen Dingen, wie Spiele, Webseiten oder sonstiges ablenken. Jedoch liegt dies im eigenen Interesse der Schüler, wenn sie nicht aufpassen sondern spielen ist das ihre Schuld. Außerdem kann man die Spielseiten für das Internet sperren lassen, damit die Schüler nicht mehr auf diese zugreifen kann. So ist das zum Beispiel bei uns, die Medien AG hat jegliche Spielseiten gesperrt. &lt;br /&gt;
Eine Tabletklasse hat aber auch viele Vorteile zum Beispiel kann man dinge einfach durch einen Mail Verteiler weiterreichen, sodass es alle erhalten an die du es schicken möchtest. Unser Lehrer hat auch so einen Mail Verteiler, es geht einfach schneller als wenn man jedem ein Blatt austeilen muss. Außerdem ist es sehr Praktisch für dein späteres Leben, wenn du zum Beispiel in einem Büro arbeitest kann es Vorteilhaft sein, dass du in einer Tabletklasse warst, da du Erfahrungen hast und anderen helfen könntest, wenn sie Probleme haben. Außerdem kannst du Dinge schneller korrigieren und musst nicht den Text ganz abschreiben. Es geht einfach viel schneller. Du kannst auch einfach Dinge kopieren und sie ändern wie du willst. Es gibt keine Schwierigkeiten, dass jemand die Schrift von dir nicht lesen kann, da du alles was du geschrieben hast einfach ausdrucken kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin für eine Tabletklasse, da man die Internetprobleme einfach lösen kann mit einem Verstärker. Oder wenn man Probleme mit seinen Tablet hat kann man sich auch bestimmt ein Leihgerät holen. Außerdem bietet dir es Vorteile für dein späteres Leben wenn man so etwas lernen möchte. &lt;br /&gt;
Ich schlage vor, dass man eine Probezeit für Tabletklassen ausprobiert und um die Probleme zu lösen könnte man an jeder Schule eine bestimmte Anzahl an Leihgeräten zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Emilie'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Einleitung sehr gut, da du sagst worum es geht und warum du darüber schreibst. Bei deinem Bespiel jedoch mit dem Stick würde ich den Satz umschreiben, d.h. dass du z.B. sagst: …  und wenn es nicht funktioniert, dann kann man sich die Dateien die man braucht per Stick weitergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde dir empfehlen mehr Überleitungen zu nutzen wie: Ein weiterer Aspekt, Zudem usw… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Argumenten würde ich auch das: zum Beispiel weglassen, da es für ein Argument nicht passend ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab und zu schleichen sich bei dir noch grammatische Fehler ein , darauf solltest du achten. Ich würde zum Beispiel aus dem ,,du“ ein ,,man“ machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deinen Schluss finde ich sehr gut, da du nochmal ein paar Argumente genannt hast und deine Meinung genannt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dialektische Erörterung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob Tabletklassen sinnvoll sind fragt sich auch das Clara-fey-Gymnasium in Schleiden sie überlegen , ob alle Klassen Tabletklassen werden sollten. Ich hin selbst in einer Tabletklasse und kenne somit die pro- und kontra Aspekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals werde ich Argumente gegen eine Tabletklasse nennen. Ein Problem einer Tabletklasse ist, dass manchmal etwas nicht funktioniert. Oft ist es der Fall, dass das WLAN oder das Tablet nicht richtig funktioniert. Bei uns in der Klasse kommt das auch öfters vor weswegen es schon oft Verzögerungen im Unterricht gab. Ein weiteres Problem ist das wenn man sein Tablet vergisst oder vergisst es zu laden hat man al seine Unterlagen nicht und könnte dadurch nicht richtig am Unterricht teilnehmen. Mir selbst ist das schon passiert und es ist auch sehr stressig für den Schüler da er sich alles besorgen muss und vielleicht nicht ein mal was zum notieren dabei hat. Nicht jeder denk immer an alles und so hatten wir auch das Problem das man nicht wöchentliche back ups gemacht hat und so vielleicht alle seine Daten verloren hat. Dies ist ein starkes Problem, weil man sich vielleicht die Daten von jemand anderem holen kann aber persönliche Daten oder seine eigenen Präsentationen verliert man.&lt;br /&gt;
Jetzt werde ich Argument die für eine Tabletklasse sprechen nennen und sie noch ein mal erläutern. Ein Vorteil ist, dass es viel leichter ist sich kreativ auszulassen Präsentationen sind einfach für die Schüler bringen aber genau so viel wie ein Plakat. Eine Studie aus Aachen zeigt, dass 68% Prozent der Menschen es leichter uns besser finden Vorträge mit dem Tablet zu machen. Außerdem ist es ein großer Vorteil das man Texte versenden und bearbeiten kann Vorträge können im vor raus einfach an den Lehrer geschickt werden die Verständigung ist leichter und Texte müssen nicht direkt neu geschrieben werden oder mit Sternchen weitergeführt. Das ist mir oft beim Analogen Arbeiten passiert, dass ich einen Text so oft korrigieren musste, dass er danach fast unlesbar war. Gruppenarbeiten sind immer etwas schönes und mit dem Tablet noch viel einfacher. Wenn jemand krank ist und nicht raus darf kann er trotzdem mit seinen Gruppenmitgliedern kommunizieren und an Recherche arbeiten teilnehmen. Ich finde das ist sehr praktisch und ich habe das auch schon oft selbst anwenden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder können schnell von dem Tablet abgelenkt werden können aber der Lehrer kann einfach sagen, dass die Kinder ihr Tablet zuklappen sollen wenn sie nicht arbeiten oder das wenn jemand erwischt wird er eine Strafarbeit bekommt. Das senkt das Risiko, dass Kinder Abgelenkt werden. Trotz vieler Gegenargumente bin ich der Meinung, dass Tabletklassen im Unterricht sehr gut sind und es sehr wichtig für das weitere Berufsleben ist. Den Kindern macht es Spaß. Darum bin ich für noch eine weitere Tabletklasse und ich wünsche mir, dass noch viele mehr in Deutschland eingeführt werden.&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
Weiterhin Tabletklassen? - Dialektische Erörterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Klasse wird zurzeit diskutiert, ob es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben sollte. Ich gehöre selber zu einer Tabletklasse und habe mich daher mit dem Thema befasst. Nun werde ich auf Pro- und Kontraargumente für, bzw. gegen, eine Tabletklasse eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei gehe ich zunächst auf die Argumente ein, die dagegensprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen Tabletklassen ist, dass passieren kann, dass man viele, oder alle, Daten auf dem Tablet verliert. Schon von vielen Freunden aus meiner Klasse habe ich mitbekommen, dass ihnen das Tablet mal unerwartet kaputt gegangen ist. Die meisten von ihnen hatten kein Backup, sodass sie all ihre Daten verloren haben. Zudem läuft die Gefahr darauf, durch die Tablets abgelenkt zu werden. Spiele oder andere Beschäftigungen, die nichts mit dem Unterricht zutun haben, führen zu einer großen Ablenkung. Ein Freund von mir, welcher auch in einer Tabletklasse ist, beobachtet oft, wie sich die Schüler ein Spiel runterladen und es jedes Mal spielen, wenn der Lehrer es nicht sieht. Dadurch bekommen Schüler nichts vom Unterricht mit und hören nicht mehr dem Lehrer zu. Ein weiteres Kontraargument ist, dass man durch Probleme des Internets nicht auf seine digitalen Bücher zugreifen könnte und wenn man seine analogen Bücher nicht mithat, kann man nicht vernünftig im Unterricht mit machen. In meiner Klasse gibt es sehr oft Internetprobleme, wodurch solche Probleme oft entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gehe ich auf Argumente ein, die dafür sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für Tabletklassen ist, dass man dadurch viel leichter Texte verbessern und bearbeiten kann. Auch durch das Kopieren und das Einfügen hat man viele Möglichkeiten, um einen Text schnell zu verbessern. Letztens haben wir auch zusammen am Beamer den Text eines Schülers kontrolliert. Dieser hatte einige Fehler, welcher er jedoch schnell verbessern konnte und nicht, wie im Heft, erstmal wegradieren musste. Zudem konnte er einen Teil kopieren und wo anders einfügen, wenn er an der falschen Stelle war. Ein weiteres Proargument wäre, dass man durch die Tablets viel leichter in Gruppen zusammenarbeiten kann. Oft arbeiten wir mit einem ZumPad, indem alle Schüler etwas reinschreiben können, sodass es auch jeder sieht. Dadurch verläuft die Arbeit viel schneller und ist auch besser, da man in Gruppen arbeiten kann. Zudem ist sehr wichtig zu nennen, dass die Schüler, durch die Tablets, viel mehr Spaß am Unterricht haben und motivierter sind. Öfters muss man eigene kleine Filme in Gruppen drehen. Dies macht vielen Schülern viel Spaß. Zudem sind die Tablets für sie was Neues, sodass sie auch motivierter und aktiver im Unterricht sind. Vor kurzem wurde eine Umfrage an der Schule gemacht, in der die Schüler und Lehrer von Tabletklassen gefragt wurden, ob den Schülern der Unterricht so mehr Spaß machen würde. Die Mehrheit stimmte dem zu und auch viele Lehrer fügten hinzu, dass die Schüler viel aktiver mitarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zwar nachvollziehbar, wenn viele sagen, dass, beispielweise, das Verlieren von Dateien sehr riskant ist, jedoch kann man dieses Problem umgehen, indem man seine Dateien jeden Monat, oder alle zwei Wochen, auf einem Stick speichert. Zudem kann es sein, dass es zum Problem kommen könnte, wenn das Internet nicht geht und man nicht auf seine Bücher zugreifen kann, jedoch hat man trotzdem noch analoge Bücher, die man in der Klasse in einem Schrank lassen könnte, sodass man immer Zugriff auf sie hat. Meiner Meinung nach sind Tabletklassen, trotz den ganzen Kontraargumenten, eine sehr hilfreiche und abwechslungsreiche Methode, den Unterricht zu führen. Daher würde ich es sehr gut finden, wenn unsere und auch andere Schulen weiterhin Tabletklassen führen. Vielleicht könnte man immer zuerst eine Testphase einlegen, in der man beobachtet, ob es sinnvoll wäre oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung - Tabletklasse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird an der Clara-Fey-Schule in Schleiden überlegt, ob sie eine fünfte Tabletklasse einführen soll. Ich bin selber ein Mitglied einer Tabletklasse und habe mich mit dem Thema auseinandergesetzt und möchte Pro und Kontra Argumente für und gegen eine weitere Tabletklasse nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal möchte ich mehrere Argumente gegen eine weitere Tabletklasse mit Beispielen erläutern.&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen eine weitere Tabletklasse ist, dass es passieren kann, dass man durch technische Probleme, seine ganzen Daten auf dem Tablet verlieren kann, was sehr fatal sein kann. Meinem alten Freund ist es schon einmal passiert, dass sein Tablet Probleme hatte, wodurch er alle seine Daten verloren hat.&lt;br /&gt;
Zudem kann es jedes Mal Internetprobleme geben kann. Dies schränkt den Unterricht sehr stark ein. Bei einem Freund, welcher auch in einer Tabletklasse ist, gibt es des öfteren Internetprobleme, wodurch der Unterricht improvisiert werden muss, was einige Zeit dauert.&lt;br /&gt;
Außerdem kann es sein, dass die Akkus der Tablets nicht geladen oder ausreichend geladen sind, sodass sie im Unterricht einfach ausgehen, wodurch man nicht weiterarbeiten kann. Bei meiner Schwester in der Klasse ist es öfters passiert, dass ein Tablet durch leeren Akku im Unterricht ausgegangen ist, wodurch die Person nicht weiterarbeiten konnte.&lt;br /&gt;
Jetzt werde ich Argumente für eine weitere Tabletklasse nennen, welche ich durch Beispiele erläuter.&lt;br /&gt;
Ein Argument für eine weitere Tabletklasse ist, dass die Arbeit im Unterricht einfacher ist, da man beispielsweise Texte schneller verbessern kann. Als wir bei einem Mitschüler einmal Fehler in seinem Text gefunden haben, konnte er diese schnell durch Kopieren und Einfügen verbessern.&lt;br /&gt;
Außerdem ist es einfacher, in Gruppen zusammenzuarbeiten, da der Austausch von Daten sehr schnell und einfach geht. Dies ist eine große Hilfe für Gruppenarbeit, wodurch man sich nicht ständig treffen muss. Wenn wir in Gruppen zusammenarbeiten, konnten wir unsere Informationen immer schnell durch eine E-Mail oder einen USB-Stick austauschen.&lt;br /&gt;
Zudem sind ein Großteil der Schüler im Unterricht mit Tablets motivierter und beteiligen sich mehr, da sie lieber mit Tablets arbeiten, als ohne. Laut einer Studie sind 382 von 400 Schüler, die befragt wurden, motivierter im Unterricht, da sie mit Tablets arbeiten, wodurch sie mehr im Unterricht mitmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt beispielsweise, dass Daten durch technische Probleme verloren gehen können, jedoch kann man dies durch ein regelmäßiges Backup auf zum Beispiel einen USB-Stick umgehen kann. Meine Meinung zu diesem Thema ist, dass eine Tabletklasse eine sinnvolle und gute Idee ist, da der Großteil der Schüler motivierter ist, wodurch der Unterricht besser ist. Außerdem ist das Arbeiten in Gruppen mit dem Tablet eine einfachere Weise als ohne. Es gibt noch deutlich mehr positive Aspekte für eine Tabletklasse. Insgesamt macht der Unterricht mit Tablets mehr Spaß und ist interessanter, als ohne Tablets.&lt;br /&gt;
Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass mehr Tabletklasse in Schulen eingeführt werden. Diese könnte man durch Testphasen auch erst testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Ben an Alex:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in deiner Einleitung genannt worum es geht und warum du schriebst. Ich finde du hast auch ein gutes Beispiel genannt. In deiner These am Anfang des Hauptteils hast du nicht konkret deine Meinung geäußert. An sich hast du zu der Gegenthese gute Argumente genannt und gut mit Beispielen verknüpft. Dann hast du gut in deine zweite These übergeleitet. In deiner These hast du wieder nicht konkret deine Meinung geäußert. Doch auch dort hast du sehr gut geschrieben und seht gute Argumente + Beispiele genannt. Im Schlussteil hast du ein Gegenargument gut entkräftet, deine Meinung genannt und alles nochmal Zusammengefasst. Alles im Allem ist dir dein Text schon sehr gut gelungen. Du hast sehr gut formuliert und gute Argumente und Beispiel für beiden Seiten gennant. Was du noch hinzufügen könntest/müsstest wäre eigentlich nur eine Richtige These, in der du deine Meinung nennst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia (Gruppenarbeit mit Emilie, Anna)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule gibt es Tabletklassen. Ist das denn wirklich gut? Für digitalen Unterricht braucht man Internet, zwar kann man auch ohne dies arbeiten z.B. kann man Dokumente anlegen, jedoch gibt es mit Internet mehr Möglichkeiten. Geräte müssen von der Schule zur Verfügung gestellt werden oder von den Eltern für das Kind bezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabletklassen haben gute sowie auch schlechte Aspekte. Im folgenen werden Aspekte besprochen, die gegen den digitalen Unterricht sprechen. Der Unterricht kann teilweise enorm ausgebremst werden. Häufig kann es zu Internet-, Ton- oder Akkuproblemen kommen. Schüler und Lehrer können nicht mehr auf das Internet zugreifen, somit müssen sie entweder versuchen das Problem zu beheben oder eine Alternative anwenden. Dies beansprucht viel Zeit. So auch bei Akkuproblemen bei den Geräten. Schüler sowie Lehrer vergessen ihr Gerät zu laden oder können es nicht. In unserer Tabletklasse kommt es auch zu diesen Problemen und das bremst den Unterricht deutlich aus. (Jedoch kommt es sehr seltern zu solchen Problemen und wenn es dazu kommen sollte, gibt es Lösungen wie zum Beispiel ein Ladegerät, welches in der Schule vorhanden ist. Und bei den Programmen kann ein einfacher Neustart aushelfen. Das Internet kann von der Schule gestärkt werden)&lt;br /&gt;
Lehrer und Lehrerinnen benutzen Präsentationen und teilweise komplexe Programme und deren Funktionen um den Schülerinnen und Schülern z.B. etwas zu zeigen oder beizubringen. Alles geht schneller und einfacher. Der digitale Unterricht gibt ein weit schnelleres Tempo vor als der analoge. Schüler bekommen dadurch höhere Belastungen alles nachzuvollziehen und mitzukommen. Lehrer die auf den digitalen Unterricht und verschiedene Programme geschult sind können das alles schneller als viele Schüler. In Mathe benutzen wir einen Formeleditor um Formeln in ein Dokument einzutragen. Dies ist teilweise komplex und man braucht am Anfang Zeit um alles zu verstehen und es sinnvoll anwenden zukönnen. Manche kommen nicht immer schnell mit wenn die Lehrerin verschiedene Formeln einträgt. (Klar stimmt es, dass manche Programme komplex sein können oder Präsentationen ein schnelleres Tempo vorgeben, jedoch gibt es immer die Möglichkeit, den Lehrer zubitten etwas langsamer zu sein oder ihn zuffragen.) Viele sind der Meinung, man verlernt das Schreiben und Zeichnen. Schüler arbeiten nur mit Geräten. Sie können verlernen wie man schreibt und zeichnet. Leute können analog nicht mehr so schnell schreiben odernicht mehr prezise Zeichnen. &lt;br /&gt;
Jedoch gibt es auch mehrere Aspekte die dafür sprechen. Z.B., dass die Schüler schnelle Internetrecherchen durchführen können, dies ist sehr praktisch da die Schüler dann lernen Probleme alleine zu lösen bzw. fragen selber beantworten zu können und nicht immer den Lehrer fragen müssen. Dies fördert die Schüler, da sie lernen nicht abhängig zu sein und Versuchen probleme selber zu lösen, ohne der hilfe anderer. Außerdem können die Lehrer das Übungsmaterial schnell an die Schüler schicken entweder über Mail oder noch einfacher ist es über unsere Schul-Cloud, dort müssen die Lehrer nur das Material hochladen und die Schüler können sich dies ganz einfach runterziehen. Dies Verhindert viel probleme, denn bei dem Analogen Unterricht kann mal der Drucker leer sein oder man vergisst das Material, so ist es nicht in dem Digitalen Unterricht. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, das es keine schweren Bücher mehr gibt, die die Schüler mit sich schleppen müssen. Das Arbeitsmaterial der Schüler ist auf dem Tablet, dadurch haben die Schüler weniger probleme die kiloweisen Bücher und Hefte mit sich zu schleppen, was sehr gut für den Rücken ist. Denn es gibt auch Schüler mit Einschrenkungen und da sind die Schweren Bücher keine Option.&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man digitale Medien nutzt, sind Schüler automatisch begeisterter und motivierter im Unterricht, da man sich Sachen besser merken kann, wenn man diese durch Spaß erlernt. Wir selber sind auch eine Tabletklasse und wenn man den Unterricht mit Hilfe von Lernvideos, Präsentationen oder zum Besipiel Lernblättern gestaltet, haben die Schüler direkt mehr Motivation und Freude am Unterricht.&lt;br /&gt;
Zudem ist der Umgang mit den digitalen Medien auch wichtig für das spätere Berufsleben. Heutzutage ist es wichtig sich mit digitalen Medien auszukennen und diese zu verstehen, denn fast in jedem Beruf taucht die Arbeit mit Computern immer häufiger auf. So kann man dann zum Beispiel mit einer PowerPoint Präsentation (PPP) am Arbeitsplatz umgehen, oder wissen wie man mit Problemen des Computers umzugehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind also zu dem Entschluss gekommen, dass Tabletklassen sinvoll sind, da auch wenn es manchmal zu Problemen kommen kann die Schüler trotzdem viel motivierter sind und auch eigene Projekte erstellen können, was meiner Meinung nach sehr viel Spaß macht diese zu drehen und nachher vorzustellen. Zudem ist es für das späterer Berufsleben sehr hilfreich, wenn man sich früher einmal mit den digitalen Medien beschäftigt hat, da man dann weiß wie man mit Programmen und Problemen umgehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theresa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Clara-Fey-Gymnasium überlegt noch eine Tabletklasse einzuführen. Ist das denn wirklich sinnvoll? Die Schüler würden dann im Unterricht mit ihren eigenen Tablet arbeiten. Ich werde zu beiden Seiten Argumente nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele positive aber auch negative Aspekte. Erstmal kommen jetzt die Aspekte, die gegen eine Tabletklasse sprechen. Wenn mal das Wlan/ Internet nicht funktioniert kann nicht wirklich gearbeitet werden und es geht Unterrichtszeit verloren. In den jetzigen Tabletklassen ist dieses schon oft passiert und somit ist sehr viel wichtige Unterrichtszeit verloren. Es kann passieren, dass die Schüler oder auch Lehrer ihr Tablet nicht geladen haben oder verschiedene Daten verloren gehen. Wenn der Akku leer ist kann auch nicht mehr vernünftig weiterarbeiten, da man nicht mehr auf die bereits erledigten Aufgaben zugreifen kann. Wenn die Daten verloren gehen und man die vorher nicht gesichert hat ist alles weg und man kann nicht mehr drauf zugreifen. In einer bereits vorhandenen Tabletklasse ist dies schon passiert und es waren alle Daten weg. Der Schüler musste sich alles von anderen holen und hatte aber nicht mehr seine eigenen Lösungen zu den Aufgaben. Im Unterricht werden die Schüler auch durch die bunten Farben auf den Bildschirmen abgelenkt. Das führt dazu, dass die Schüler im Unterricht nicht mehr zuhören und lieber auf ihre Tablets gucken. Somit kriegt man nicht mit was die Aufgabe ist oder was noch getan werden muss. Es ist schon oft aufgetreten das Schüler von den bunten Farben oder Bildern total abgelenkt waren und deswegen auch nicht wussten was Hausaufgabe war.  Es gibt aber auch viele positive Aspekte für eine Tabletklasse. Es wird ganz viel Papier gespart, da man alles auf das Tablet schreibt. Somit müssen nicht mehr so viele Bäume abgeholzt werden. Das ist besser für die Umwelt. Wenn zum Beispiel alle auf Tablets arbeiten würden gäb es nicht mehr so viele abgeholzte Bäume und der Klimawandel wäre auch nicht mehr ganz so stark. In einem Jahr als es noch keine Tabletklassen gab wurden durchschnittlich 4.000.000 Blätter verwendet, seit es die Tabletklassen gibt werden an der Schule nur noch 800.000 Blätter verwendet. Das ist deutlich weniger. Durch die Tablets kann man Gruppenarbeit viel leichter machen, da es verschiedene Webseiten gibt, bei denen man gleichzeitig und zusammen arbeiten. Somit ist es auch viel leichter in der Klasse zusammen zuarbeiten. Man kann zum Beispiel, mit einem ZumPad arbeiten. Wir arbeiten oft mit ZumPads und dann ist man einfach viel schneller fertig mit einer Gruppenarbeit, da alle gleichzeitig arbeiten können. Und das wichtigste man lernt schon mit den digitalen Medien umzugehen und kann das schon für das spätere Berufsleben. Ein Junge war früher auch in einer Tabletklasse und konnte dann in seinem Berufsleben schon viel schneller vernünftig arbeiten, da er schon genau wusste wie er mit allem umgehen musste, also Internet und digitale Medien und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass Tabletklassen sinnvoll sind, da der Unterricht viel abwechslungsreicher ist und die Schüler viel kreativer arbeiten können. Das geschieht durch verschiedenen Programme. Es sollte also am Clara-Fey-Gymnasium in Schleiden weiterhin Tabletklassen eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
 Soll es weiterhin Tablet Klassen geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich für eine Tablett klasse entschieden weil es auch viele Vorteile für die Zukunft oder in der Arbeit. &lt;br /&gt;
Dabei werde ich erst auf die die Gegenargumente eingehen. Durch die Tablett könnte man während dem Unterricht abgelenkt werden zum Beispiel man sieht gerade was cooles auf dem Bildschirm und man will wissen was das ist also schaut man lieber nach was das ist anstatt dem Unterricht zu folgen. Ein weiteres Argument ist wenn man sein Tablett vergisst dann vergisst man alles zum Beispiel letztens hat meine Freundin ihr Tablett vergessen da hatte sie gar nichts dabei und sie konnte nichts mitmachen. Außerdem gibt es einen höhere Belastung für einen da der Unterricht schneller geht zum Beispiel meine Schwester ist in einer Tablett Klasse und sie lernt meistens immer mehr wie ich in einer Stunde.&lt;br /&gt;
Jetzt werde ich auf auf die Argumente für eine Tablett Klasse eingehen. Man hat mehr Arbeitsmaterial zu Verfügung zum Beispiel Internet Seiten. Außerdem verhindert es schweres schleppen von Büchern und Heften da man alles auf dem Tablett hat zum Beispiel bevor meine Schwerester in einer Tablett Klasse war hat sie sich immer beschwert das der Schulranzen zu schwer ist aber jetzt beschwert sie sich nicht mehr. Ein weiteres Argument das es einen Vorteil für das spätere Berufsleben ist zum Beispiel meine Mutter muss für ihren Beruf am Computer sitzen und muss vieles nachschauen weil sie nicht weiß wie es geht. &lt;br /&gt;
Also meiner Meinung nach sollte man mehr Tablett Klassen geben da sie auch hilfreich sind. Obwohl man abgelenkt sein könnte aber es ist ja auch jedem selber überlassen ob man dem Unterricht aufpasst oder lieber was anderes machen will und dann nachher nicht weiß wie es geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan wird an der Clara-Fey-Schule überlegt, ob es sinnvoll wäre weitere Tabletklassen einzuführen. Schülerinnen und Schüler würden dann im Unterricht mit Tablets arbeiten. Ich habe mich mit diesem Thema auseinandergesetzt und werde  Gegenargumente, sowie auch Argumente, die dafür sprechen nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst werde ich auf die Gegenargumente eingehen. Ein Argument gegen die Tabletklasse wäre zum Beispiel, dass öfters Technische Probleme, wie zum Beispiel Datenverlust auftreten könnten. Wenn ein Tablet abstürzt und dabei alle Daten verloren gehen, hat man keine eigenen Dokumente mehr auf seinem Tablet und muss sich alles wichtige nochmal von jemand anderen schicken lassen. Bei einem Freund von mir ist das Tablet auch schon mal abgestürzt, wodurch er zum Beispiel Präsentationen oder Übungen für eine Klassenarbeit verloren hat. Ein weiteres Argument gegen eine Tabletklasse wäre, dass die Ablenkung im Unterricht durch ein Tablet viel höher ist, als wenn man normal arbeitet. Es besteht zum Beispiel die Chance darauf, Spiele auf seinem Tablet zu spielen, oder durch Werbung abgelenkt zu werden, wodurch man im Unterricht nicht mehr so gut aufpasst und dies sich auf die Leistung des jeweiligen Schülers auswirkt. Mein Cousin ist auch in einer Tabletklasse und er berichtete mir, dass er auch schon mal im Unterricht gespielt hat, wodurch er nicht aufgepasst hat und in der nächsten Klassenarbeit eine schlechtere Note wie sonst geschrieben hat. Außerdem könnte es auch Internetprobleme geben, sodass sich der Lehrer oder die Schüler nicht mehr mit dem Internet verbinden können. Dann muss oft Improvisiert werden, was den Unterricht stark ausbremst, da es etwas dauert, bis man eine Lösung für das Problem gefunden hat. Bei uns in der Klasse kommt es auch manchmal zu Internetproblemen, wodurch der Unterricht unterbrochen wird und Zeit verloren geht, in der nach einer Lösung gesucht wird. Allerdings gibt es auch viele Aspekte, die für eine Tabletklasse sprechen, auf die ich nun eingehen werde. Ein Argument wäre zum Beispiel, dass man Texte schneller verbessern kann, da man einfach weitere Dinge in den Text einfügen oder entfernen kann. So kann man seine Texte auch besser überarbeiten wenn man Fehler gemacht hat. Bei uns in der Klasse war es einmal so, dass wir uns die Hausaufgaben eines Mitschülers angeguckt haben. Dank des Tablets konnte er dann alle Fehler im Text schnell und einfach korrigieren. Außerdem ist das Wissen von Technischen Geräten, wie Computern oder Tablets in vielen Fällen für den späteren Beruf sehr hilfreich und wichtig. Im Beruf kann man dann sein Wissen aus der Schule anwenden und muss nicht alles ganz neu lernen. Mein Cousin war auch mal als er noch in der Schule war in einer Tabletklasse. Vieles was er dort gelernt hat, kann er heute in seinem Beruf anwenden und musste nicht alles ganz neu lernen. Ein weiteres Argument für eine Tabletklasse wäre, dass ein Großteil der Schülerinnen und Schüler viel motivierter in den Unterricht kommen und es ihnen Spaß macht zu lernen, da es auf dem Tablet viel mehr Möglichkeiten gibt, Aufgaben oder Gruppenarbeiten kreativ zu gestalten. Dadurch passen sie im Unterricht besser auf. Eine Studie beweist, dass die Schüler einer Tabletklasse im Unterricht viel aufmerksamer sind als in anderen Klassen, wodurch sich ebenfalls die Noten der Schüler aus einer Tabletklasse im Durchschnitt verbessert haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt zwar, dass Daten verloren gehen können, wenn das Tablet abstürzt, jedoch kann man seine Dokumente zusätzlich auf einem USB-Stick oder einer Festplatte speichern, sodass nicht viel verloren gehen kann. Meiner Meinung nach sind Tabletklassen sinnvoll, da viele Dinge schneller und einfacher gelöst werden können Außerdem gibt es noch viele weitere Aspekte, die für eine Tabletklasse sprechen.&lt;br /&gt;
Ich würde mir für die Zukunft wünschen, dass Tabletklassen auch an anderen Schulen eingeführt oder durch Testphasen ausprobiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tamara==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung zum Thema: Sind Tabletklassen sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurzeit wird an der Clara-Fey-Schule in Schleiden eine weiter Tabletklasse einzuführen. Ich habe mich mit dem Thema auseinandergesetzt, da ich selbst in einer Tabletklasse bin und dadurch selbst Erfahrungen sammeln konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst gehe ich auf die negativen Aspekte einer Tabletklasse ein. Denn eine Auswirkung einer Tabletklasse ist, dass öfters Probleme mit dem Tablet oder auch mit dem Internet auftreten können. Dies verursacht das Ausbremsen des Unterrichts und somit Unterrichtszeit verloren geht. Ich selber hatte schon Probleme mit meinem Tablet, sodass ich es in der entsprechenden Firma einschicken musste. Dadurch können auch Daten verloren gehen, die zu einer Einschränkung im Unterricht führen. Aber auch wenn Schülerinnen und Schüler ihr Tablet vergessen haben, oder vergessen aufzuladen. Es ist in meiner Klasse schon oft vorgekommen, dass es über Nacht nicht geladen hat und man es für diesen Tag nicht brauchen konnte. Oder man es im Unterricht nicht nutzen konnte, da es automatisch Updates heruntergeladen hat. Dadurch hat man fast keine Unterrichtsmaterialien für diesen Tag und es führt auch zu Einschränkungen. Bei einem Analogem Unterricht muss man sich nicht auf das Tablet oder WLAN verlassen, da es immer funktioniert. So geht auch keine Unterrichtszeit verloren. Ein weiteres Gegenargument wäre, dass es sehr leicht zu einer Ablenkung führen kann. Schülerinnen und Schüler sind nämlich oft dazu verleitet, sich mit dem Tablet beispielsweise durch Spiele ablenken zu lassen. Dies kann negative Auswirkungen auf den Unterricht haben und schadet so. Bei mir in der Klasse lassen sich viele durch Werbeanzeigen oder auch auf die Verlockung über E-Mail oder sonstige Plattformen zu kommunizieren, ablenken, sodass sie sich nicht mehr auf den Unterricht konzentrieren können und sich nicht mehr am Unterricht beteiligen.&lt;br /&gt;
Im folgenden werde ich auf die positiven Aspekte eingehen. Denn eine Tabletklasse kann zu mehr Spaß im Unterricht führen und dadurch den Unterricht unterstützen. Dadurch dass man mehr Möglichkeiten hat, etwas kreatives, wie Präsentationen, zu gestalten, beteiligen sich Schülerinnen und Schüler mehr am Unterricht. Bei einer Freundin in der Tabletklasse, lernen sie viele Seiten kennen, die die Möglichkeit anbieten, kreativ zu sein und dies schließlich fördern. Außerdem ist der Unterricht mit Tablets effektiver und schneller, da man so lernt im Internet zu recherchieren und dabei auf seriöse Quellen zu achten. Was im Endeffekt hilfreich ist, da man auch im Alltag, oft auf das Internet zurückgreift, als auf ein Buch, welches man zudem nicht immer dabei hat. Bei mir in der Klasse haben wir auch gelernt, erst Quellen zu prüfen, bevor man sich Informationen beschafft und die Texte umzuformulieren und in Stichpunkten zu verfassen. Es hilft also in Alltagssituationen, als auch im Unterricht. Dadurch können Tablets auch sinnvoll in den Unterricht integriert werden. Ein weiterer Aspekt für eine Tabletklasse wäre, das heutzutage Soziale Medien in späteren Berufen eine wichtige Rolle spielt und es dadurch Sinn macht den Umgang schon in der Schule zu lernen. Mein Bruder musste es sich für seinen Beruf selber beibringen und so viel extra Arbeit investieren. Außerdem ist es für ihn eine höhere Belastung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich können Internet oder sonstige Probleme auftreten. Jedoch können Lehrerinnen und Lehrer immer noch auf eine Analoge Variante, wie Tafel zurückgreifen, wodurch der Unterricht nicht viel ausgebremst wird. &lt;br /&gt;
Daher wäre ich für eine Tabletklasse und dafür eine neue Tabletklasse am Clara-Fey einzuführen. Denn es sehr hilfreich für spätere Berufe sein kann und den Unterricht durch die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten positiv auf Schülerrinnen und Schüler auswirken kann. Mein Wunsch wäre, dass sich mehrere mit diesem Thema auseinander setzen und vielleicht auch diese Meinung mit Anderen teilen. Sie können mir auch gerne eine E-Mail an Luisa@web.de mit ihrer Meinung schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dialektische Erörterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind Tabletklassen wirklich so gut?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Clara-Fey-Schule überlegt momentan noch eine weitere Tabletklasse einzuführen. So geht es auch vielen anderen Schulen. Ich bin Mitglied einer solchen Klassen, und habe mich mit dem Thema auseinander gesetzt. Somit kenne ich viele Vor- und Nachteile einer Tabletklasse und werde sie im folgenden erläutern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals werde ich Argumente nennen, die gegen eine Tabletklasse sprechen. Ein Problem einer Tabletklasse wäre, dass manchmal etwas nicht funktioniert. Oftmals ist es der Fall, dass das WLAN, das Tablet oder verschiedene Programme nicht richtig funktioniert. Dann wird der Unterricht ausgebremst, da die Kinder und der Lehrer nicht arbeiten können. Dies ist schon öfters passiert, und wir konnten im Unterricht nicht weiter machen und mussten entweder analog weiterarbeiten oder konnten gar nichts machen. Zudem kann man auch mal vergessen das Tablet zu laden, sodass man im Unterricht nicht mitarbeiten kann. Ein weiteres Argument wäre, dass die Kinder sich zu viel ablenken, und dadurch nicht richtig aufpassen. Die Kinder können ganz einfach im Unterricht Spiele spielen, oder sich anderweitig mit dem Tablet ablenken. Da die Lehrer denken, dass die Kinder Arbeiten oder sich etwas aufschreiben, kann er es gar nicht richtig mitbekommen. Dies passiert oft in einer Tabletklasse, dass sich manche Kinder ablenken oder sogar Spiele auf dem Tablet spielen, und einfach nicht aufpassen. Dadurch verstehen sie den Unterrichtsstoff nicht und bekommen schlechte Mitarbeitsnoten. Dies wirkt sich äußerst negativ auf die Kinder aus. &lt;br /&gt;
Ein weiteres Gegenargument wäre, dass die Kinder alle Daten verlieren können, wenn das Tablet einmal ausfällt. Wenn das Gerät nicht mehr funktioniert, können alle Daten verlorengehen, wenn man sie nicht anderweitig gespeichert hat. Dies ist schon mal einem Klassenkameraden passiert, wodurch er alle seine auf dem Gerät gespeicherten Daten verloren hat. &lt;br /&gt;
Jetzt werde ich Argument die für eine Tabletklasse sprechen nennen, die dann nochmal durch ein Beispiel erläutert werden. Ein Argument für eine Tabletklasse ist, dass man sehr viele verschiedene Möglichkeiten hat, den Unterricht zu gestalten. Zum Beispiel kann man ganz einfach Präsentationen vorberieten, und sie dann nachher auch vorstellen. Man kann auch andere Tools und Programme nutzen um zum Beispiel etwas zu Präsentieren, oder etwas zu recherchieren. Wir benutzen viele Programme im Unterricht, wie zum Beispiel das Wiki, ZumPad oder auch Coggle. So kann der Unterricht verschieden gestaltet werden, wodurch der Unterricht auch Interessanter für die Kinder wird. Es mach mehr Spaß, auf dem Tablet zu arbeiten, als etwas auf ein Arbeitsblatt oder ein Heft zu schreiben. Laut einer Studie, lernen Kinder die Spaß am Unterricht haben schneller, mehr und besser, als die die keinen Spaß am Unterricht haben und nicht gerne zur Schule gehen. Mit dem Tablet ist das anders. Ich zum Beispiel freue mich auf eine Gruppenarbeit mit dem Tablet. Ein weiteres Argument für eine Tabletklasse wäre, dass man auch für den Späteren Beruf lernt. In der Zukunft werden sehr viele Berufe ausschließlich mit dem Computer oder einem Laptop arbeiten, worauf man sich jetzt auch schon vorbereiten kann. Man lernt wie man mit einem Computer umgeht und wie man ihn richtig benutzt. Man lernt auch das schnelle Tippen auf einer Tastatur, wo man schneller schreiben kann als mit der Hand. Nach der neunten Klasse bekommt mach auch ein Zertifikat, dass man dann bei seinem späteren Beruf vor reichen kann. Ich und viele andere Klassenkameraden und Klassenkameradinnen haben gelernt wie man richtig mit einem Computer umgeht. Diese Vorerfahrung wird uns im späteren Beruf sehr viel bringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt, dass Kinder schnell von dem Tablet abgelenkt werden können aber der Lehrer kann sagen, dass die Kinder ihr Tablet zuklappen sollen wenn sie nicht arbeiten. Das senkt das Risiko, dass Kinder Abgelenkt werden. &lt;br /&gt;
Trotz vieler Gegenargumente bin ich der Meinung, dass Tabletklassen im Unterricht sehr gut sind, und den Kindern weiterhelfen. Man kann verschiedene Projekte machen, die den Kindern Spaß machen und für den Späteren Beruf lernen, wie man mit einem Computer umgeht. Darum bin ich für noch eine weitere Tabletklasse und ich wünsche mir, dass noch viele mehr in Deutschland eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback an Leonard:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einleitung ist dir bereits gut gelungen. Allerdings fehlen dir im Hauptteil ein paar Beispiele zu deinen Argumenten. Dies wirkt sich nicht gut aus auf die Wirkung des Arguments, welches den Leser beeinflussen soll. Im Schluss hast du deine Meinung noch einmal gut zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
Dialektische Erörterung: Tabletklassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Clara-Fey- Gymnasium überlegt, ob die Tabletklassen weitergeführt werden sollen. &lt;br /&gt;
Ich bin selbst Teil einer Tabletklasse und habe mich jetzt eine Weile mit dem Thema befasst und möchte euch nun Pro und Kontra Argumente aufzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst möchte ich ein paar Argumente gegen die Weiterführung der Tabletklassen nennen und erklären. &lt;br /&gt;
Ein Argument gegen eine Tabletklasse ist, dass es passieren kann das der Akku der Tablets nicht ausreicht und diese sich im Unterricht herunterfahren. Dadurch kann man dann nicht weiterarbeiten. Ich habe selber schon oft die Erfahrung gemacht, dass mein Tablet oder das Tablet eines Freundes im Unterricht ausgegangen ist und wir nicht richtig weiterarbeiten konnten. &lt;br /&gt;
Zudem kann es durch welche Probleme auch immer zum Datenverlust kommen, wenn das Tablet beispielsweise technische Probleme hat. Mein Bruder hatte damals mal technische Probleme und hat durch diese fast alle Daten die auf dem Tablet waren verloren. &lt;br /&gt;
Argument gegen eine Tabletklasse ist, dass es zu Internetproblemen kommen kann. Durch diese Internetprobleme muss der Unterricht dann improvisiert werden und das kann auch seine Zeit dauern. Ich bin wie gesagt selbst Teil einer Tabletklasse und habe schon öfter Erfahrung gemacht wie viel Zeit vergehen kann, wenn das Internet ausfällt. &lt;br /&gt;
Nun werde ich Argumente für eine Tabletklasse mit Beispielen erläutern. &lt;br /&gt;
Ein Argument für eine Tabletklasse ist, dass die Arbeit im Unterricht viel praktischer und schneller ist, da man durch die Tablets zum Beispiel Texte viel schneller und einfacherer verbessen kann. Wenn man beispielsweise an dem Anfang von seinem Text einen Fehler findet, kann man diesen schnell und einfach beheben. &lt;br /&gt;
Dazu kommt die vereinfachte Gruppenarbeit, diese ist durch den schnellen Datenaustausch. Dadurch muss man sich nicht immer treffen und deshalb ist die Gruppenarbeit einfacherer. In Gruppenarbeiten konnten wir unsere Daten beispielsweise per E-Mail, USB-Stick oder ZumPad schnell und einfach austauschen. Ein weiteres Argument ist, dass so gut wie alle Schüler im Unterricht mit Tablets motivierter sind. In meiner Klasse beispielweise sind eigentlich alle sehr zufrieden mit den Tablets und eine Studie hat gezeigt, dass von 1000 Schüler 979 Schüler auch sehr zufrieden mit dem Unterricht mit Tablets sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Daten verloren gehen können stimmt zwar, dies kann man allerdings durch regelmäßige Backups auf einem USB-Stick, einer internen Festplatte oder einem zweiten Gerät umgehen. &lt;br /&gt;
Ich finde, dass eine Tabletklasse sehr sinnvoll ist, da der Unterricht besser ist, weil die Schüler motivierter sind. Zudem gibt es noch mehr positive Aspekte wie zum Beispiel, dass man besser in Gruppenarbeiten kann und so weiter. Im Großem und Ganzem macht der Unterricht mit Tablets sehr viel Spaß und vor allem mehr als ohne Tablets. Ich würde mich freuen wenn weitere Testphasen gemacht werden und dann weiter Tabletklasse eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Nico'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dein Text ist dir insgesamt gut gelungen. Erstmal zu der Einleitung. Du hast dort zwar genannt, was Anlass der Erörterung ist, allerdings nicht das Interesse des Lesers mit einem aktuellen Beispiel erweckt. Im Hauptteil hast du gute Pro- und Kontra-Argumente genannt + Beispiele. Du hast zudem auch gute Überleitungen gewählt, allerdings hast du, denke ich, die Reihenfolge (stark zu schwach) bei den Gegenargumenten nicht eingehalten. Zudem hast du keine Gegenthese oder These. Dein Schluss ist dir meiner Meinung nach sehr gelungen. Er hat alles beinhaltet, was er beinhalten sollte. Ich habe allerdings einige Rechtschreib- und Grammatikfehler erkannt, aber auch nicht all zu viele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
In den letzten Monaten und Jahren wird in allen Schulen Deutschland diskutiert, ob man Tablettklassen einsetzt. Bei uns an der Schule werden schon seit vier Jahren Tabletklassen eingesetzt. Ich selbst bin in einer von diesen, denn ich bin von ihr überzeugt, da es eigentlich nur Vorteile gibt und wenige Nachteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele behaupten, dass die Schüler durch die Tablett abgelenkt werden. Allerdings wird die Versuchung mit der Zeit nicht größer, sondern im Gegenteil. Am Anfang der Tablettklasse wurde ich öfters abgelenkt. Nun zeige ich aber kein Interesse mehr, durch das Tablett abgelenkt zu werden Man hat kein Interesse mehr, sich durch das Tablett ablenken zu lassen. Zudem wird als Argument gegen Tabletts im Unterricht genannt, dass der Unterricht durch Probleme mit den Tabletts ausgebremst wird. Wir haben aber immer die Alternative bei Tablett Problemen auf Fühler und Heft zurückzugreifen. Bei uns gab es schon öfters Probleme mit dem Tablett. Da waren Fühler und Heft immer bereit zu helfen. Zudem werden Internetprobleme genannt, die durch Datenaustausch oder eine zu hohe Belastung zu Stande kommen. Allerdings lässt sich gegen dieses Argument sagen, dass  man zum teilweise auch schnelleren Weg greifen könnte und einfach einen USB-Stick herumgeben würde. So könnte man das benötigte Dokument schneller und sicherer Herumgeben. Bei uns wird so etwas regelmäßig benutzt und es belastet auch nicht unser Internet.&lt;br /&gt;
Ich bin allerdings der Meinung, dass Tablett zur Bereicherung des Unterrichts genutzt werden können. Da könnte man durch mehr Möglichkeiten den Unterricht für die Schüler spannender gestalten. So sind sie motivierter und Arbeiten mehr mit. Ich selbst sehe, dass ich seit der Tablettklasse mehr Spaß am Unterricht habe und mich mehr daran beteilige.&lt;br /&gt;
Ebenfalls bewirkt die Nutzung von Tabletts im Unterricht, dass man weniger Bücher und Hefte schleppen muss. Mir fällt auf, dass mein Ranzen regelmäßiger leichter ist und das fällt nicht nur mir auf, sondern auch meinen Mitschülern. Wenn man Tabletts in den Unterricht einbringt, bekommt der jeweilige Schüler digitale Kompetenzen, welche im zukünftigem Beruf essenziell werden können. Somit bekommt man auch eine bessere Perspektive auf seinen Traumberuf. Ich habe viele in der Verwandtschaft, die davon schon profitiert haben, aber auch einige Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass die Vorteile doch stark überwiegen und man sollte auch zukünftig weiter Tabletts in den Unterricht mit einbringen. Ich bin der Meinung, dass Tablett gut für den Unterricht sein können. Das habe ich auch schon erfahren und ich möchte weiter in einer solchen Tablettklasse sein. Vielleicht könnte man eventuell eine Testzeit für solche Tablettklassen einführen, um dann selber für sich zu entscheiden, ob sie gut oder schlecht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Clara-Fey-Schule überlegt momentan, ob sie die fünfte Tabletklasse einführen sollen. Diese Frage stellen sich auch andere Schulen und ich stelle jetzt Argumente für und gegen eine Tabletklasse vor. Ich selber bin auch Teil einer Tabletklasse und kann dadurch sehr viel über das Thema erzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal möchte ich mehrere Argumente gegen eine weitere Tabletklasse mit Beispielen erläutern. Ein Argument gegen eine weitere Tabletklasse ist, dass es passieren kann, dass man durch technische Probleme, seine ganzen Daten auf dem Tablet verlieren kann, was sehr fatal sein kann. Meinem alten Freund ist es schon einmal passiert, dass sein Tablet Probleme hatte, wodurch er alle seine Daten verloren hat. Zudem kann es jedes Mal Internetprobleme geben kann. Dies schränkt den Unterricht sehr stark ein. Bei einem Freund, welcher auch in einer Tabletklasse ist, gibt es des öfteren Internetprobleme, wodurch der Unterricht improvisiert werden muss, was einige Zeit dauert. Außerdem kann es sein, dass die Akkus der Tablets nicht geladen oder ausreichend geladen sind, sodass sie im Unterricht einfach ausgehen, wodurch man nicht weiterarbeiten kann. Bei meinem Bruder in der Klasse ist es öfters passiert, dass ein Tablet durch leeren Akku im Unterricht ausgegangen ist, wodurch die Person nicht weiterarbeiten konnte.Nun werde ich Argumente für eine Tabletklasse mit Beispielen erläutern. Ein Argument für eine Tabletklasse ist, dass die Arbeit im Unterricht viel praktischer und schneller ist, da man durch die Tablets zum Beispiel Texte viel schneller und einfacherer verbessen kann. Wenn man beispielsweise an dem Anfang von seinem Text einen Fehler findet, kann man diesen schnell und einfach beheben. Dazu kommt die vereinfachte Gruppenarbeit, diese ist durch den schnellen Datenaustausch. Dadurch muss man sich nicht immer treffen und deshalb ist die Gruppenarbeit einfacherer. In Gruppenarbeiten konnten wir unsere Daten beispielsweise per E-Mail, USB-Stick oder ZumPad schnell und einfach austauschen. Ein weiteres Argument ist, dass so gut wie alle Schüler im Unterricht mit Tablets motivierter sind. In meiner Klasse beispielweise sind eigentlich alle sehr zufrieden mit den Tablets und eine Studie hat gezeigt, dass von 1000 Schüler 979 Schüler auch sehr zufrieden mit dem Unterricht mit Tablets sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt, dass Kinder schnell von dem Tablet abgelenkt werden können aber der Lehrer kann sagen, dass die Kinder ihr Tablet zuklappen sollen wenn sie nicht arbeiten. Das senkt das Risiko, dass Kinder Abgelenkt werden. Trotz vieler Gegenargumente bin ich der Meinung, dass Tabletklassen im Unterricht sehr gut sind, und den Kindern weiterhelfen. Man kann verschiedene Projekte machen, die den Kindern Spaß machen und für den Späteren Beruf lernen, wie man mit einem Computer umgeht. Darum bin ich für noch eine weitere Tabletklasse und ich wünsche mir, dass noch viele mehr in Deutschland eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luis für Patrick:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung finde ich gut, da du auf den Anlass deiner Erörterung eingegangen bist und auch, auf die Aktualität des Themas, dass sich mehrere Schulen über eine Tabletklasse Gedanken machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Hauptteil hast du zwar genug Argumente und Beispiele, jedoch fehlt die These und die Gegenthese. Aber du hast einen guten Übergang zwischen Einleitung und Hauptteil und den Pro- und Kontraargumenten gefunden. Bei deinen Argumenten hättest du jedoch auch vielleicht andere überlegen können, da alle Argumente mit technischen Problemen zu tun haben. Dein Hauptteil ist dennoch okay. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deinen Schlussteil finde ich gut, da du alles drin hast. Denn du wägst ein Argument ab, begründest deine Meinung und äußerst einen Wunsch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine dialektische Erörterung ist dir alles in allem gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung: Sind Tabletklassen sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird an der Clara-Fey-Schule darüber nachgedacht, ob eine Weiterführung von Tabletklassen sinnvoll wäre. Ich habe mich mit diesem Thema sehr befasst und bin zudem auch in einer Tabletklasse, weshalb ich nun Argumente für und gegen eine Tabletklasse nennen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes möchte ich auf die dagegensprechenden Argumente eingehen. Ein Argument ist z.B. der Datenverlust am Tablet. Das Tablet kann hinfallen, mit Wasser in Kontakt kommen oder auf eine andere Art und Weise kaputt gehen und anschließend sind die ganzen bisher angelegten Daten gelöscht. Dies ist auch schonmal in der Klasse geschehen, weshalb sich der Schüler dann z.B. nicht richtig auf die nächsten Klassenarbeiten vorbereiten konnte, was zu einer schlechteren Note geführt hat. Das zweite Argument handelt von den kleineren technischen Problemen. Natürlich gibt es sie und es kann Mal z.B. passieren, dass der Akku leer ist, das Tablet abstürzt, das WLAN nicht funktioniert und so weiter. Ich hatte in der Klasse beispielsweise auch schon derartige Probleme. Sie stören natürlich den Unterricht und verhindern auch manchmal die Mitarbeit eines Schülers, was nicht sonderlich positiv ist. Ein weiteres Argument ist die Ablenkung. Natürlich besteht die Gefahr durch die Geräte und das Internet oder Spiele oder Ähnliches, dass man abgelenkt wird und dadurch den Unterrichtsstoff nicht richtig wahrnimmt bzw. sich nicht richtig beteiligt. Dies ist auch schon einige Male einem Freund passiert, was dazu geführt hat, dass man Aufgaben wiederholen musste und man nicht richtig aufgepasst hat oder Ähnliches, weshalb er dann schlechtere Noten bekommen hat. Trotz diesen Negativpunkten, gibt es auch viele positive Sachen an einer Tabletklasse, wovon ich nun drei Stück aufzählen werde. Das erste dafürsprechende Argument wäre, dass man durch die Tablets meist schneller und effektiver arbeiten kann. In dem Fach Deutsch, wo man hauptsächlich mit Texten arbeitet, ist die Textverarbeitung beispielsweise viel schneller als ohne Tablet. Ein weiteres Argument ist, dass die Arbeit an dem Tablet mehr Spaß macht, was dazu führt, dass man motivierter in die Schule kommt. Durch die Steigerung der Motivation sind einige Schüler aus der Klasse auch automatisch besser geworden, was dann auch zu besseren Noten geführt hat. Das letzte Argument wäre, dass die Erfahrung, die man mit den Tablets sammelt, sich positiv auf das spätere Berufsleben auswirken, da die Technik bereits heute schon in sehr vielen Berufen fast nicht mehr wegzudenken ist. Ein paar ältere Bekannt, die bereits arbeiten, hätten gerne die Erfahrung mit dem Internet und dem Arbeiten an den Tablets in der Schule gehabt, da sie auch denken, dass der Einstieg in das Berufsleben dadurch einfacher gewesen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt schon, dass ein Datenverlust auf dem Tablet möglich ist, allerdings kann man sich alle Daten auf einen USB-Stick, auf eine andere Festplatte oder Ähnliches ziehen und somit wären die Daten gesichert. Meiner Meinung nach macht der Unterricht mit Tablets mehr Spaß und ist interessanter, als ohne Tablets, und ist für den Beruf später zudem auch noch wichtig. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass es weiterhin Tabletklassen an der Clara-Fey-Schule gibt und man dies vielleicht auch an anderen Schulen ausprobiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luca:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass dein Text dir im Großem und Ganzem gut gelungen ist. In deiner Einleitung hättest du zusätzlich noch ein aktuelles Beispiel sollen. Zudem fehlt nach der Überleitung in den Hauptteil die Gegenthese. Es ist gut, dass du drei Gegenargumente, drei Argumente und zu jedem Argument ein Beispiel hast, allerdings hättest du bei den Gegenargumenten die Sortierung bzw. Reihenfolge beachten müssen. Dazu hast du im Hauptteil nach der Überleitung zu den Proargumenten wieder keine These. Im Schluss hast du ein Gegenargument entkräften und das ist sehr gut. Durch deine Meinung und einen Wunsch ist dein Schluss auch vollständig. Zudem sind die einzelnen Teile durch Absätze grafisch dargestellt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Dialektische_Er%C3%B6rterung/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Dialektische Erörterung/hier</title>
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				<updated>2020-02-19T08:09:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Ben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ben ==&lt;br /&gt;
'''Tabletklassen – gut oder schlecht?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird in Deutschland immer mehr über Tabletklassen gesprochen. Auch die Clara-Fey-Schule in Schleiden überlegt sich die fünfte Tabletklasse einzuführen. Ich selber bin auch in einer Tabletklasse und somit habe mich somit viel mit dem Thema befasst. Pro und kontra Argumente werden im folgendem aufgezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst einmal werde ich Argumente gegen Tabletklassen mit Beispielen nennen.&lt;br /&gt;
Ein Argument ist, dass man seine Daten, wie Texte oder sonstiges verlieren kann. Denn hin und wieder gibt es technische Problem mit den Geräten vorkommt und dadurch können auch Daten verloren gehen, wie es bei mehreren Personen in meiner Klasse passiert ist. Zudem kann es zu verherrende Internet Störungen kommen. Bei Problemen mit dem Internet wird der Unterricht in einer Tabletklasse sehr stark beeinträchtigt. Die Lehrperson muss dann den Unterricht improvisieren, was den Unterricht verzögert. Teilweise kam es bei meinem Bruder der vor zwei Jahren selbst in einer Tabletklasse war in der Woche zwei drei bis viermal vor, dass es bis zu 15 Minuten lang nicht mit dem Unterricht weitergehen konnte. Ein weiteres Argument ist, dass der Akku von den Tablets leer gehen kann. Man merkt dies am besten, wenn man neun Stunden lang Schule hat. Bei einem guten Freund geht der Akku fast immer aus, wenn wir lang haben, bzw. auch manchmal, wenn wir nur sechs Stunden haben, wenn wir sehr viel mit den Tablets arbeiten, oder man mal vergisst das Tablet voll aufzuladen. &lt;br /&gt;
Nun werde ich Argumente für eine Tabletklasse mit einem Bespiele erläutern. &lt;br /&gt;
Zum ersten kann man viel besser und einfacher arbeiten. Indem man Texte schnell öffnet und was hinzufügt oder was entfernt. Zudem hat man viel mehr Möglichkeiten und Methoden, wie z.B. eine Power Point Präsentation usw. Unsere Parallelklasse, die analog arbeitet muss ständig Texte komplett neu schreiben und wir als Tabletklasse können Texte mit Word, oder Libre Office viel einfacher bearbeiten. Ein weiteres Argument ist, dass man viel besser und einfacher Gruppenarbeiten machen kann. Man kann z.B. über ein ZumPad arbeiten. Außerdem kann ganz einfach Daten austauchen und auch Rückmeldungen dazu geben. Daten können mit einem USB-Stick oder per E-Mail übergeben ausgetauscht. Wenn ich in einer Gruppe arbeiten wir entweder alle zusammen an einem Text, oder jeder macht etwas und man tauschen unsere Daten aus. Als letztes sind Schüler viel motivierter in die Schule zu gehen und mit Tablets zu Arbeiten. Laut einer Studie wollen Kinder lieber mit digitalen Medien und dem Internet Arbeiten und dadurch motivierter sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist schon richtig, dass man Daten verlieren kann. Dem lässt sich jedoch entgegenhalten, dass man mit einem Regelmäßigen Backup auf einen Stick oder interne Festplatten Datenverlust um gehen kann. Zudem kann man auch eine Cloud wie z.B. Google Drive und OneDrive einrichten, die ein Backup regalmäßig automatisch macht. Meine Meinung zu diesem Thema ist, dass Tabletklassen sinnvoll sind. Schüler sind motivierter, sie können verschiedener und einfacher Arbeiten. Zudem gibt es noch viele weitere positive Aspekte nennen. Also ist der Unterricht in Tabletklassen meiner Meinung nach wünsche ich mit, dass es in Deutschland geben viele weitere Tabletklassen geben wird, bzw. das viele Schulen Tabletklassen zumindest man ausprobieren z.B. in einer Testphase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback für Ben:'''&lt;br /&gt;
Ich finde deine Einleitung sehr gut, da du geschrieben hast, warum du schreibst und worum es geht. Außerdem hast du ein gutes Beispiel für ein aktuelles Beispiel benutzt. Du hast alles Wichtige in deiner Einleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Hauptteil ist auch gut. Du hast viele wichtigen Dinge genannt und hast, wie ich finde, die Argumente richtig nach ihrer stärke sortiert. Du hast sehr gute Argumente genutzt und auch passende und gute Beispiele benutzt, um deine Argumente zu stützen. Deine Überleitungen sind auch gut. Allerdings hättest du bei deiner Gegenthese schreiben können, dass du eine Tabletklasse auch kritisch zu betrachten findest und bei deiner These, dass du eine Tabletklasse gut findest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Schluss ist meiner Meinung nach auch sehr gut. Ich finde, dass du die Gegenargumente sehr gut entkräftet hast und auch gute Argumente für eine Tabletklasse genannt hast. Allerdings hättest du die Argumente für eine Tabletklasse vielleicht etwas erläutern können. Du hast alles Wichtige genannt, wie auch zum Beispiel einen Wunsch von dir für die Zukunft.&lt;br /&gt;
Manchmal solltest du auf deine Rechtschreibung achten, da du manche Fehler machst, da du zum Beispiel &amp;quot;austauchen&amp;quot; anstatt &amp;quot;austauschen&amp;quot; geschrieben hast. Dies sind aber nur kleine Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt finde ich deine Dialektische Erörterung sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit wird an der Clara-Fey Schule in Schleiden diskutiert, ob eine weitere Tabletklasse sinnvoll ist. Da ich selber Mitglied, einer solchen Tabletklasse bin habe ich mich mit diesem Thema auseinandergesetzt. Es gibt Pro- so wie Kontra Argumente, mit diesen werde ich mich nun etwas genauer beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dabei werde ich zunächst auf die Argumente eingehen, die dagegen sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines dieser Argumente ist zum Beispiel, dass es sogar passieren kann, dass mehrere und im schlimmsten Fall sogar alle Daten verloren gehen.  Wenn das Tablet mal abstürzt oder kaputt geht, kann es passieren das Daten verloren gehen, wenn man kein Backup hat. Dies ist schon vielen Schülern aus meiner Klasse passiert. Bei dialogen Klassen, hat man nicht alle Dinge zusammen und die Wahrscheinlichkeit etwas zu verlieren, ist somit geringer. Außerdem kann man sich durch Tablets sehr schnell ablenken lassen. Einige Schüler laden sich Spiele herunter, um diese dann spielen zu können wenn der Lehrer nicht aufpasst. Durch so etwas fallen viele Leistungen der Schüler herunter. Ein weiteres Argument ist, dass am Anfang des Unterrichts des Öfteren etwas Zeit verloren geht um sich zu organisieren bzw. die Tablets und den Beamer einzuschalten/neu zu starten. Viele Klassen haben schon die Erfahrung damit gemacht, dass der Beamer nicht funktionierte und man somit warten musste, bis er neu gestartet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der digitale Unterricht hat aber nicht nur negative Aspekte. Daher werde ich nun auf die Dinge eingehen, die dafür sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterricht kann durch die Tablets viel kreativer gestaltet werden und ist für die meisten Schüler entspannter. Im Unterricht können verschiedene Hilfsmittel wie zum Beispiel das Padlet genutzt werden, wodurch man mehr Spaß am Unterricht hat. Da man lange Texte nicht mehr mit der Hand abschreiben muss, sind die Schüler nicht so gestresst. Ein weiteres Argument ist, dass Hausaufgaben nicht mehr so oft vergessen oder nicht verstanden werden. Auf Plattformen wie dem Wiki, können die Lehrer, die Aufgabe hochladen, denn dies ist vor allem bei erkrankten Schülern praktisch. Bei Fragen kann man sich vor allem ganz einfach per Email an einen Lehrer wenden. Eine Studie beweist, dass 70% der Tabletklassen in ganz Deutschland ihre Hausaufgaben weniger vergessen, als analoge Klasse. Außerdem kann man mit den Tablets viel einfacher Texte verbessern und vergleichen. In Texten kann man Dinge einfach ersetzen oder an andere Stellen verschieben. In einem Heft wäre dies nicht so einfach möglich.  Das ZumPad ist auch ein sehr gutes Hilfsmittel, denn mehrere Personen können gleichzeitig einen eingefügten Text einsehen und bearbeiten, dies erspart sehr viel Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man sieht gibt es eine negative, so wie eine positive Seite. Natürlich stimmt es, dass Tablets einen ablenken können, doch man sollte auch bedenken, dass über die Hälfte der Schüler trotzdem noch arrangierter sind, da der Unterricht ihnen viel mehr Spaß macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich persönlich finde Tabletklassen sehr sinnvoll, man sammelt viele Erfahrungen die man später auch bei einigen Berufen gut gebrauchen kann. Da ich selbst in einer Tabletklasse bin, kenne ich verschiedene Meinungen. Jedoch gibt es deutlich mehr positive Aspekte.&lt;br /&gt;
Ich würde mir wünschen das fürs erste eine weitere Tabletklasse eingeführt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung:''' Soll es weiterhin Tabletklassen an unserer Schule geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Clara-Fey-Schule überlegt momentan, ob sie die fünfte Tabletklasse einführen sollen. Diese Frage stellen sich auch andere Schulen und ich stelle jetzt Argumente für und gegen eine Tabletklasse vor. Ich selber bin auch Teil einer Tabletklasse und kann dadurch sehr viel über das Thema erzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal möchte ich ein paar Kontra Argumente aufzählen und dann mit Beispielen widerlegen. Denn manchmal kommt es dazu, dass technische Sachen nicht funktionieren, wie das Internet, einige Apps oder der Akku ist leer. Bei uns kommt es beispielsweise öfters vor, dass das Internet nicht funktioniert und man dann nicht mit diesem arbeiten kann. Ein weiterer Nachteil an einer Tabletklasse ist, dass man sehr leicht abgelenkt wird. Denn ein Freund von einer anderen Schule, der auch in einer Tabletklasse ist, hat mir erzählt, dass sie manchmal wenn ihnen langweilig ist, auf ihren Tablets spielen, und das ist ja eigentlich nicht Sinn der Sache. Außerdem kann es sein, dass man analoge Sachen verlernt wie zum Beispiel das normale Schreiben. Denn ich kenne jemanden der in der ersten Tabletklasse an unserer Schule war, und dieser hat mir erzählt, dass es nach der Tabletklasse viel schwerer war, wieder analog zu arbeiten. &lt;br /&gt;
Aber natürlich gibt es auch Dinge die für eine Tabletklasse sprechen. Wie das schnelle Arbeiten im Unterricht. Denn man kann Texte viel schneller verbessern, als im Heft. Ich habe dort natürlich als Mitglied einer Tabletklasse schon viele Eindrücke sammeln können, und finde, dass man damit den Unterricht sehr beschleunigen kann und es natürlich auch weniger Arbeit für einen Schüler ist. Außerdem wird der Schulranzen leichter, denn man hat viele Bücher digital und muss auch kaum Hefte mitnehmen. Ich habe nämlich einen Bekannten in der 6.Klasse und der erzählt mir immer, wie schwer er  immer zu tragen hat. Was auch ein großer Vorteil der Tabletklassen ist, ist dass Schüler motivierter und mit mehr Spaß in die Schule kommen. Dies bestätigte auch eine Studie von der ich letztens gehört habe. Diese besagte, dass knapp 70% der Schüler die Teil einer Tabletklasse sind, motivierter zur Schule kommen, als vorher. Zuletzt möchte ich das für mich stärkste Pro Argument nennen, und zwar ist das das Lernen für den späteren Beruf. Denn wir hatten letztens ein Tagespraktikum und dort habe ich auch nur Leute gesehen, die mit dem Computer gearbeitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selber bin für weitere Tabletklassen an der CFS, nicht nur, weil ich selber Teil einer Tabletklasse bin, sondern auch, da die Argumente dafür für mich stärker sind, als die Argumente dagegen. Denn auch wenn es manchmal zu Internetausfällen kommen kann, kann man Sachen auch noch normal in einer Präsentation oder in einem Dokument machen kann, da man dafür kein Internet braucht. Also liebe CFS-Schulleitung, bitte auch in den nächsten Jahren Tabletklassen an unserer Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna (Gruppenarbeit mit Emilie, Xenia)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule gibt es Tabletklassen. Ist das denn wirklich gut? Für digitalen Unterricht braucht man Internet, zwar kann man auch ohne dies arbeiten z.B. kann man Dokumente anlegen, jedoch gibt es mit Internet mehr Möglichkeiten. Geräte müssen von der Schule zur Verfügung gestellt werden oder von den Eltern für das Kind bezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabletklassen haben gute sowie auch schlechte Aspekte. Im folgenen werden Aspekte besprochen, die gegen den digitalen Unterricht sprechen. Der Unterricht kann teilweise enorm ausgebremst werden. Häufig kann es zu Internet-, Ton- oder Akkuproblemen kommen. Schüler und Lehrer können nicht mehr auf das Internet zugreifen, somit müssen sie entweder versuchen das Problem zu beheben oder eine Alternative anwenden. Dies beansprucht viel Zeit. So auch bei Akkuproblemen bei den Geräten. Schüler sowie Lehrer vergessen ihr Gerät zu laden oder können es nicht. In unserer Tabletklasse kommt es auch zu diesen Problemen und das bremst den Unterricht deutlich aus. (Jedoch kommt es sehr seltern zu solchen Problemen und wenn es dazu kommen sollte, gibt es Lösungen wie zum Beispiel ein Ladegerät, welches in der Schule vorhanden ist. Und bei den Programmen kann ein einfacher Neustart aushelfen. Das Internet kann von der Schule gestärkt werden)&lt;br /&gt;
Lehrer und Lehrerinnen benutzen Präsentationen und teilweise komplexe Programme und deren Funktionen um den Schülerinnen und Schülern z.B. etwas zu zeigen oder beizubringen. Alles geht schneller und einfacher. Der digitale Unterricht gibt ein weit schnelleres Tempo vor als der analoge. Schüler bekommen dadurch höhere Belastungen alles nachzuvollziehen und mitzukommen. Lehrer die auf den digitalen Unterricht und verschiedene Programme geschult sind können das alles schneller als viele Schüler. In Mathe benutzen wir einen Formeleditor um Formeln in ein Dokument einzutragen. Dies ist teilweise komplex und man braucht am Anfang Zeit um alles zu verstehen und es sinnvoll anwenden zukönnen. Manche kommen nicht immer schnell mit wenn die Lehrerin verschiedene Formeln einträgt. (Klar stimmt es, dass manche Programme komplex sein können oder Präsentationen ein schnelleres Tempo vorgeben, jedoch gibt es immer die Möglichkeit, den Lehrer zubitten etwas langsamer zu sein oder ihn zuffragen.) Viele sind der Meinung, man verlernt das Schreiben und Zeichnen. Schüler arbeiten nur mit Geräten. Sie können verlernen wie man schreibt und zeichnet. Leute können analog nicht mehr so schnell schreiben odernicht mehr prezise Zeichnen. &lt;br /&gt;
Jedoch gibt es auch mehrere Aspekte die dafür sprechen. Z.B., dass die Schüler schnelle Internetrecherchen durchführen können, dies ist sehr praktisch da die Schüler dann lernen Probleme alleine zu lösen bzw. fragen selber beantworten zu können und nicht immer den Lehrer fragen müssen. Dies fördert die Schüler, da sie lernen nicht abhängig zu sein und Versuchen probleme selber zu lösen, ohne der hilfe anderer. Außerdem können die Lehrer das Übungsmaterial schnell an die Schüler schicken entweder über Mail oder noch einfacher ist es über unsere Schul-Cloud, dort müssen die Lehrer nur das Material hochladen und die Schüler können sich dies ganz einfach runterziehen. Dies Verhindert viel probleme, denn bei dem Analogen Unterricht kann mal der Drucker leer sein oder man vergisst das Material, so ist es nicht in dem Digitalen Unterricht. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, das es keine schweren Bücher mehr gibt, die die Schüler mit sich schleppen müssen. Das Arbeitsmaterial der Schüler ist auf dem Tablet, dadurch haben die Schüler weniger probleme die kiloweisen Bücher und Hefte mit sich zu schleppen, was sehr gut für den Rücken ist. Denn es gibt auch Schüler mit Einschrenkungen und da sind die Schweren Bücher keine Option.&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man digitale Medien nutzt, sind Schüler automatisch begeisterter und motivierter im Unterricht, da man sich Sachen besser merken kann, wenn man diese durch Spaß erlernt. Wir selber sind auch eine Tabletklasse und wenn man den Unterricht mit Hilfe von Lernvideos, Präsentationen oder zum Besipiel Lernblättern gestaltet, haben die Schüler direkt mehr Motivation und Freude am Unterricht.&lt;br /&gt;
Zudem ist der Umgang mit den digitalen Medien auch wichtig für das spätere Berufsleben. Heutzutage ist es wichtig sich mit digitalen Medien auszukennen und diese zu verstehen, denn fast in jedem Beruf taucht die Arbeit mit Computern immer häufiger auf. So kann man dann zum Beispiel mit einer PowerPoint Präsentation (PPP) am Arbeitsplatz umgehen, oder wissen wie man mit Problemen des Computers umzugehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind also zu dem Entschluss gekommen, dass Tabletklassen sinvoll sind, da auch wenn es manchmal zu Problemen kommen kann die Schüler trotzdem viel motivierter sind und auch eigene Projekte erstellen können, was meiner Meinung nach sehr viel Spaß macht diese zu drehen und nachher vorzustellen. Zudem ist es für das späterer Berufsleben sehr hilfreich, wenn man sich früher einmal mit den digitalen Medien beschäftigt hat, da man dann weiß wie man mit Programmen und Problemen umgehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
Aktuell wird in Deutschland immer mehr über neue Tabletklassen und Nutzungen von Digitalen Medien im Unterricht gesprochen. Da ich selber auch in einer Tabletklasse bin habe ich mich  deshalb sehr für dieses Thema interessiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Eltern und Kritiker stehen der Einführung von Tablets in den Schulen skeptisch gegenüber. Ihr  Hauptargument ist meistens, dass die Kinder durch Werbeanzeigen oder Spiele abgelenkt werden können, dies führt dazu das sie wichtigen Unterrichtsstoff verpassen. Da ich auch in einer Tabletklasse bin habe ich dies auch schon öfters selbst erlebt, bunte Werbeanzeigen oder Spiele leiten oft dazu sich abzulenken und nicht mehr aktiv am Unterricht teilzunehmen. &lt;br /&gt;
Als weiteres Gegenargument wären die Kosten und Qualitäten der Tablets. Die Eltern müssen das Tablet für ihre Kinder selbst kaufen, jedoch ist dies teuer und nicht jede Familie kann sich das leisten. Außerdem gibt es verschiedene arten von Tablets, was die Qualität betrifft. Die Klasse meiner Freundin sollte auch zur Tabletklasse werden, jedoch war nicht jeder bereit das Geld zu bezahlen und haben daraufhin die Klasse gewechselt. Die die in der Tabletklasse geblieben sind hatten jedoch nicht alle die selben Tablets und daher Qualitätsunterschiede, was die Leistung der Tablets betrifft. Der letzte Punkt wären Internetprobleme. Es kann durchaus vorkommen, dass das Internet vor allem wenn vierundzwanzig Schüler gleichzeitig darauf zugreifen  überlastet wird. Das führt dazu, dass der Lehrer den Unterricht nicht fortführen kann, oder improvisieren muss. Meine Mutter ist Lehrerin in einer Tabletklasse, und musste schon oft wegen Internet Ausfall improvisieren, was zu verlorener Unterrichtszeit führte.&lt;br /&gt;
Jedoch gibt es nicht nur Nachteile in Sachen Tabletklassen ein Vorteil wäre zum Beispiel ein leichterer Schulranzen. Wenn die Schüler die Tablets haben, haben sie alles Digital und müssen daher keine schweren Bücher oder Hefte mehr mit schleppen sondern nur noch ihr Tablet.&lt;br /&gt;
Ich persönlich habe diese Erfahrung auch schon gemacht, es ist viel angenehmer und besser für den Rücken wenn man nur sein Tablet im Ranzen hat.&lt;br /&gt;
Jedoch ist der leichtere Ranzen nicht das einzige Argument das für eine Tabletklasse spricht, auch die Motivation und der Spaß steigt durch die Nutzung der Tablets. Studien beweisen das die Kinder mit elektronischen Geräten eine viel größere Motivation haben, die die Lernleistung rapide steigen lässt. Der letzte und wichtigste Aspekt ist, dass man den Umgang mit Computern und Digitalen Medien für den späteren Beruf brauchen wird. Wenn man in einer Tabletklasse ist lernt man den Umgang mit Computern und hat dadurch später einen riesigen vor teil. Mein Bruder war in einer Tabletklasse und hat jetzt in seinem Beruf einen Riesen Vorteil gegenüber den anderen was Computer und Digitale Medien angeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund aller Argumente finde ich es sinnvoll mehr Tabletklassen in Deutschland einzuführen. Ich kann verstehen, dass die Eltern Angst haben, dass die Kinder durch Reklame oder Spiele abgelenkt werden, jedoch lernen die Kinder nach der Zeit, dass die Ablenkung nur Nachteile mit sich bringt, wodurch sie mehr Eigenverantwortung übernehmen.&lt;br /&gt;
== Tabea ==&lt;br /&gt;
Zurzeit wird viel diskutiert, ob Tabletklassen sinnvoll sind oder nicht. Ich möchte zu diesem Thema gerne Stellung nehmen, da ich bereits Erfahrungen mit dem Tablet habe und selbst ein Teil einer Tabletklasse bin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabletklassen haben viele Nachteile wie zum Beispiel Internetprobleme, die zu Folgen haben, dass der Unterricht des öfteren unterbrochen oder verlangsamt wird. Die Probleme könnte man jedoch mit einem Internetverstärker lösen oder zumindest vermindern. Bei uns in der Klasse hatten wir auch schon mal das eine oder andere Internetproblem, aber es hat sich relativ schnell gelöst und wenn nicht hat man es auf den Stick gezogen und schnell weitergegeben. In einer Tabletklasse gibt es auch schon mal ein Problem mit dem Tablet, dass es kaputt ist oder der Akku leer ist. Dadurch hat man aber nicht wirklich einen direkten Nachteil, da man entweder mit der Hand weiterschreiben kann oder man bekommt ein Leihgerät. Zur Not kann man auch immer noch mit der Nachbarin oder  dem Nachbarn weiter arbeiten. Als mein Tablet ein Problem hatte, habe ich auch einfach ein Leihgerät bekommen wo mit ich die Zeit arbeiten konnte, wo bei meinem das Problem behoben wurde. Teilweise lässt man sich mal von anderen Dingen, wie Spiele, Webseiten oder sonstiges ablenken. Jedoch liegt dies im eigenen Interesse der Schüler, wenn sie nicht aufpassen sondern spielen ist das ihre Schuld. Außerdem kann man die Spielseiten für das Internet sperren lassen, damit die Schüler nicht mehr auf diese zugreifen kann. So ist das zum Beispiel bei uns, die Medien AG hat jegliche Spielseiten gesperrt. &lt;br /&gt;
Eine Tabletklasse hat aber auch viele Vorteile zum Beispiel kann man dinge einfach durch einen Mail Verteiler weiterreichen, sodass es alle erhalten an die du es schicken möchtest. Unser Lehrer hat auch so einen Mail Verteiler, es geht einfach schneller als wenn man jedem ein Blatt austeilen muss. Außerdem ist es sehr Praktisch für dein späteres Leben, wenn du zum Beispiel in einem Büro arbeitest kann es Vorteilhaft sein, dass du in einer Tabletklasse warst, da du Erfahrungen hast und anderen helfen könntest, wenn sie Probleme haben. Außerdem kannst du Dinge schneller korrigieren und musst nicht den Text ganz abschreiben. Es geht einfach viel schneller. Du kannst auch einfach Dinge kopieren und sie ändern wie du willst. Es gibt keine Schwierigkeiten, dass jemand die Schrift von dir nicht lesen kann, da du alles was du geschrieben hast einfach ausdrucken kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin für eine Tabletklasse, da man die Internetprobleme einfach lösen kann mit einem Verstärker. Oder wenn man Probleme mit seinen Tablet hat kann man sich auch bestimmt ein Leihgerät holen. Außerdem bietet dir es Vorteile für dein späteres Leben wenn man so etwas lernen möchte. &lt;br /&gt;
Ich schlage vor, dass man eine Probezeit für Tabletklassen ausprobiert und um die Probleme zu lösen könnte man an jeder Schule eine bestimmte Anzahl an Leihgeräten zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Emilie'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Einleitung sehr gut, da du sagst worum es geht und warum du darüber schreibst. Bei deinem Bespiel jedoch mit dem Stick würde ich den Satz umschreiben, d.h. dass du z.B. sagst: …  und wenn es nicht funktioniert, dann kann man sich die Dateien die man braucht per Stick weitergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde dir empfehlen mehr Überleitungen zu nutzen wie: Ein weiterer Aspekt, Zudem usw… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Argumenten würde ich auch das: zum Beispiel weglassen, da es für ein Argument nicht passend ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab und zu schleichen sich bei dir noch grammatische Fehler ein , darauf solltest du achten. Ich würde zum Beispiel aus dem ,,du“ ein ,,man“ machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deinen Schluss finde ich sehr gut, da du nochmal ein paar Argumente genannt hast und deine Meinung genannt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dialektische Erörterung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob Tabletklassen sinnvoll sind fragt sich auch das Clara-fey-Gymnasium in Schleiden sie überlegen , ob alle Klassen Tabletklassen werden sollten. Ich hin selbst in einer Tabletklasse und kenne somit die pro- und kontra Aspekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals werde ich Argumente gegen eine Tabletklasse nennen. Ein Problem einer Tabletklasse ist, dass manchmal etwas nicht funktioniert. Oft ist es der Fall, dass das WLAN oder das Tablet nicht richtig funktioniert. Bei uns in der Klasse kommt das auch öfters vor weswegen es schon oft Verzögerungen im Unterricht gab. Ein weiteres Problem ist das wenn man sein Tablet vergisst oder vergisst es zu laden hat man al seine Unterlagen nicht und könnte dadurch nicht richtig am Unterricht teilnehmen. Mir selbst ist das schon passiert und es ist auch sehr stressig für den Schüler da er sich alles besorgen muss und vielleicht nicht ein mal was zum notieren dabei hat. Nicht jeder denk immer an alles und so hatten wir auch das Problem das man nicht wöchentliche back ups gemacht hat und so vielleicht alle seine Daten verloren hat. Dies ist ein starkes Problem, weil man sich vielleicht die Daten von jemand anderem holen kann aber persönliche Daten oder seine eigenen Präsentationen verliert man.&lt;br /&gt;
Jetzt werde ich Argument die für eine Tabletklasse sprechen nennen und sie noch ein mal erläutern. Ein Vorteil ist, dass es viel leichter ist sich kreativ auszulassen Präsentationen sind einfach für die Schüler bringen aber genau so viel wie ein Plakat. Eine Studie aus Aachen zeigt, dass 68% Prozent der Menschen es leichter uns besser finden Vorträge mit dem Tablet zu machen. Außerdem ist es ein großer Vorteil das man Texte versenden und bearbeiten kann Vorträge können im vor raus einfach an den Lehrer geschickt werden die Verständigung ist leichter und Texte müssen nicht direkt neu geschrieben werden oder mit Sternchen weitergeführt. Das ist mir oft beim Analogen Arbeiten passiert, dass ich einen Text so oft korrigieren musste, dass er danach fast unlesbar war. Gruppenarbeiten sind immer etwas schönes und mit dem Tablet noch viel einfacher. Wenn jemand krank ist und nicht raus darf kann er trotzdem mit seinen Gruppenmitgliedern kommunizieren und an Recherche arbeiten teilnehmen. Ich finde das ist sehr praktisch und ich habe das auch schon oft selbst anwenden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder können schnell von dem Tablet abgelenkt werden können aber der Lehrer kann einfach sagen, dass die Kinder ihr Tablet zuklappen sollen wenn sie nicht arbeiten oder das wenn jemand erwischt wird er eine Strafarbeit bekommt. Das senkt das Risiko, dass Kinder Abgelenkt werden. Trotz vieler Gegenargumente bin ich der Meinung, dass Tabletklassen im Unterricht sehr gut sind und es sehr wichtig für das weitere Berufsleben ist. Den Kindern macht es Spaß. Darum bin ich für noch eine weitere Tabletklasse und ich wünsche mir, dass noch viele mehr in Deutschland eingeführt werden.&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
Weiterhin Tabletklassen? - Dialektische Erörterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Klasse wird zurzeit diskutiert, ob es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben sollte. Ich gehöre selber zu einer Tabletklasse und habe mich daher mit dem Thema befasst. Nun werde ich auf Pro- und Kontraargumente für, bzw. gegen, eine Tabletklasse eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei gehe ich zunächst auf die Argumente ein, die dagegensprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen Tabletklassen ist, dass passieren kann, dass man viele, oder alle, Daten auf dem Tablet verliert. Schon von vielen Freunden aus meiner Klasse habe ich mitbekommen, dass ihnen das Tablet mal unerwartet kaputt gegangen ist. Die meisten von ihnen hatten kein Backup, sodass sie all ihre Daten verloren haben. Zudem läuft die Gefahr darauf, durch die Tablets abgelenkt zu werden. Spiele oder andere Beschäftigungen, die nichts mit dem Unterricht zutun haben, führen zu einer großen Ablenkung. Ein Freund von mir, welcher auch in einer Tabletklasse ist, beobachtet oft, wie sich die Schüler ein Spiel runterladen und es jedes Mal spielen, wenn der Lehrer es nicht sieht. Dadurch bekommen Schüler nichts vom Unterricht mit und hören nicht mehr dem Lehrer zu. Ein weiteres Kontraargument ist, dass man durch Probleme des Internets nicht auf seine digitalen Bücher zugreifen könnte und wenn man seine analogen Bücher nicht mithat, kann man nicht vernünftig im Unterricht mit machen. In meiner Klasse gibt es sehr oft Internetprobleme, wodurch solche Probleme oft entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gehe ich auf Argumente ein, die dafür sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für Tabletklassen ist, dass man dadurch viel leichter Texte verbessern und bearbeiten kann. Auch durch das Kopieren und das Einfügen hat man viele Möglichkeiten, um einen Text schnell zu verbessern. Letztens haben wir auch zusammen am Beamer den Text eines Schülers kontrolliert. Dieser hatte einige Fehler, welcher er jedoch schnell verbessern konnte und nicht, wie im Heft, erstmal wegradieren musste. Zudem konnte er einen Teil kopieren und wo anders einfügen, wenn er an der falschen Stelle war. Ein weiteres Proargument wäre, dass man durch die Tablets viel leichter in Gruppen zusammenarbeiten kann. Oft arbeiten wir mit einem ZumPad, indem alle Schüler etwas reinschreiben können, sodass es auch jeder sieht. Dadurch verläuft die Arbeit viel schneller und ist auch besser, da man in Gruppen arbeiten kann. Zudem ist sehr wichtig zu nennen, dass die Schüler, durch die Tablets, viel mehr Spaß am Unterricht haben und motivierter sind. Öfters muss man eigene kleine Filme in Gruppen drehen. Dies macht vielen Schülern viel Spaß. Zudem sind die Tablets für sie was Neues, sodass sie auch motivierter und aktiver im Unterricht sind. Vor kurzem wurde eine Umfrage an der Schule gemacht, in der die Schüler und Lehrer von Tabletklassen gefragt wurden, ob den Schülern der Unterricht so mehr Spaß machen würde. Die Mehrheit stimmte dem zu und auch viele Lehrer fügten hinzu, dass die Schüler viel aktiver mitarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zwar nachvollziehbar, wenn viele sagen, dass, beispielweise, das Verlieren von Dateien sehr riskant ist, jedoch kann man dieses Problem umgehen, indem man seine Dateien jeden Monat, oder alle zwei Wochen, auf einem Stick speichert. Zudem kann es sein, dass es zum Problem kommen könnte, wenn das Internet nicht geht und man nicht auf seine Bücher zugreifen kann, jedoch hat man trotzdem noch analoge Bücher, die man in der Klasse in einem Schrank lassen könnte, sodass man immer Zugriff auf sie hat. Meiner Meinung nach sind Tabletklassen, trotz den ganzen Kontraargumenten, eine sehr hilfreiche und abwechslungsreiche Methode, den Unterricht zu führen. Daher würde ich es sehr gut finden, wenn unsere und auch andere Schulen weiterhin Tabletklassen führen. Vielleicht könnte man immer zuerst eine Testphase einlegen, in der man beobachtet, ob es sinnvoll wäre oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung - Tabletklasse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird an der Clara-Fey-Schule in Schleiden überlegt, ob sie eine fünfte Tabletklasse einführen soll. Ich bin selber ein Mitglied einer Tabletklasse und habe mich mit dem Thema auseinandergesetzt und möchte Pro und Kontra Argumente für und gegen eine weitere Tabletklasse nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal möchte ich mehrere Argumente gegen eine weitere Tabletklasse mit Beispielen erläutern.&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen eine weitere Tabletklasse ist, dass es passieren kann, dass man durch technische Probleme, seine ganzen Daten auf dem Tablet verlieren kann, was sehr fatal sein kann. Meinem alten Freund ist es schon einmal passiert, dass sein Tablet Probleme hatte, wodurch er alle seine Daten verloren hat.&lt;br /&gt;
Zudem kann es jedes Mal Internetprobleme geben kann. Dies schränkt den Unterricht sehr stark ein. Bei einem Freund, welcher auch in einer Tabletklasse ist, gibt es des öfteren Internetprobleme, wodurch der Unterricht improvisiert werden muss, was einige Zeit dauert.&lt;br /&gt;
Außerdem kann es sein, dass die Akkus der Tablets nicht geladen oder ausreichend geladen sind, sodass sie im Unterricht einfach ausgehen, wodurch man nicht weiterarbeiten kann. Bei meiner Schwester in der Klasse ist es öfters passiert, dass ein Tablet durch leeren Akku im Unterricht ausgegangen ist, wodurch die Person nicht weiterarbeiten konnte.&lt;br /&gt;
Jetzt werde ich Argumente für eine weitere Tabletklasse nennen, welche ich durch Beispiele erläuter.&lt;br /&gt;
Ein Argument für eine weitere Tabletklasse ist, dass die Arbeit im Unterricht einfacher ist, da man beispielsweise Texte schneller verbessern kann. Als wir bei einem Mitschüler einmal Fehler in seinem Text gefunden haben, konnte er diese schnell durch Kopieren und Einfügen verbessern.&lt;br /&gt;
Außerdem ist es einfacher, in Gruppen zusammenzuarbeiten, da der Austausch von Daten sehr schnell und einfach geht. Dies ist eine große Hilfe für Gruppenarbeit, wodurch man sich nicht ständig treffen muss. Wenn wir in Gruppen zusammenarbeiten, konnten wir unsere Informationen immer schnell durch eine E-Mail oder einen USB-Stick austauschen.&lt;br /&gt;
Zudem sind ein Großteil der Schüler im Unterricht mit Tablets motivierter und beteiligen sich mehr, da sie lieber mit Tablets arbeiten, als ohne. Laut einer Studie sind 382 von 400 Schüler, die befragt wurden, motivierter im Unterricht, da sie mit Tablets arbeiten, wodurch sie mehr im Unterricht mitmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt beispielsweise, dass Daten durch technische Probleme verloren gehen können, jedoch kann man dies durch ein regelmäßiges Backup auf zum Beispiel einen USB-Stick umgehen kann. Meine Meinung zu diesem Thema ist, dass eine Tabletklasse eine sinnvolle und gute Idee ist, da der Großteil der Schüler motivierter ist, wodurch der Unterricht besser ist. Außerdem ist das Arbeiten in Gruppen mit dem Tablet eine einfachere Weise als ohne. Es gibt noch deutlich mehr positive Aspekte für eine Tabletklasse. Insgesamt macht der Unterricht mit Tablets mehr Spaß und ist interessanter, als ohne Tablets.&lt;br /&gt;
Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass mehr Tabletklasse in Schulen eingeführt werden. Diese könnte man durch Testphasen auch erst testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Ben an Alex:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in deiner Einleitung genannt worum es geht und warum du schriebst. Ich finde du hast auch ein gutes Beispiel genannt. In deiner These am Anfang des Hauptteils hast du nicht konkret deine Meinung geäußert. An sich hast du zu der Gegenthese gute Argumente genannt und gut mit Beispielen verknüpft. Dann hast du gut in deine zweite These übergeleitet. In deiner These hast du wieder nicht konkret deine Meinung geäußert. Doch auch dort hast du sehr gut geschrieben und seht gute Argumente + Beispiele genannt. Im Schlussteil hast du ein Gegenargument gut entkräftet, deine Meinung genannt und alles nochmal Zusammengefasst. Alles im Allem ist dir dein Text schon sehr gut gelungen. Du hast sehr gut formuliert und gute Argumente und Beispiel für beiden Seiten gennant. Was du noch hinzufügen könntest/müsstest wäre eigentlich nur eine Richtige These, in der du deine Meinung nennst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia (Gruppenarbeit mit Emilie, Anna)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule gibt es Tabletklassen. Ist das denn wirklich gut? Für digitalen Unterricht braucht man Internet, zwar kann man auch ohne dies arbeiten z.B. kann man Dokumente anlegen, jedoch gibt es mit Internet mehr Möglichkeiten. Geräte müssen von der Schule zur Verfügung gestellt werden oder von den Eltern für das Kind bezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabletklassen haben gute sowie auch schlechte Aspekte. Im folgenen werden Aspekte besprochen, die gegen den digitalen Unterricht sprechen. Der Unterricht kann teilweise enorm ausgebremst werden. Häufig kann es zu Internet-, Ton- oder Akkuproblemen kommen. Schüler und Lehrer können nicht mehr auf das Internet zugreifen, somit müssen sie entweder versuchen das Problem zu beheben oder eine Alternative anwenden. Dies beansprucht viel Zeit. So auch bei Akkuproblemen bei den Geräten. Schüler sowie Lehrer vergessen ihr Gerät zu laden oder können es nicht. In unserer Tabletklasse kommt es auch zu diesen Problemen und das bremst den Unterricht deutlich aus. (Jedoch kommt es sehr seltern zu solchen Problemen und wenn es dazu kommen sollte, gibt es Lösungen wie zum Beispiel ein Ladegerät, welches in der Schule vorhanden ist. Und bei den Programmen kann ein einfacher Neustart aushelfen. Das Internet kann von der Schule gestärkt werden)&lt;br /&gt;
Lehrer und Lehrerinnen benutzen Präsentationen und teilweise komplexe Programme und deren Funktionen um den Schülerinnen und Schülern z.B. etwas zu zeigen oder beizubringen. Alles geht schneller und einfacher. Der digitale Unterricht gibt ein weit schnelleres Tempo vor als der analoge. Schüler bekommen dadurch höhere Belastungen alles nachzuvollziehen und mitzukommen. Lehrer die auf den digitalen Unterricht und verschiedene Programme geschult sind können das alles schneller als viele Schüler. In Mathe benutzen wir einen Formeleditor um Formeln in ein Dokument einzutragen. Dies ist teilweise komplex und man braucht am Anfang Zeit um alles zu verstehen und es sinnvoll anwenden zukönnen. Manche kommen nicht immer schnell mit wenn die Lehrerin verschiedene Formeln einträgt. (Klar stimmt es, dass manche Programme komplex sein können oder Präsentationen ein schnelleres Tempo vorgeben, jedoch gibt es immer die Möglichkeit, den Lehrer zubitten etwas langsamer zu sein oder ihn zuffragen.) Viele sind der Meinung, man verlernt das Schreiben und Zeichnen. Schüler arbeiten nur mit Geräten. Sie können verlernen wie man schreibt und zeichnet. Leute können analog nicht mehr so schnell schreiben odernicht mehr prezise Zeichnen. &lt;br /&gt;
Jedoch gibt es auch mehrere Aspekte die dafür sprechen. Z.B., dass die Schüler schnelle Internetrecherchen durchführen können, dies ist sehr praktisch da die Schüler dann lernen Probleme alleine zu lösen bzw. fragen selber beantworten zu können und nicht immer den Lehrer fragen müssen. Dies fördert die Schüler, da sie lernen nicht abhängig zu sein und Versuchen probleme selber zu lösen, ohne der hilfe anderer. Außerdem können die Lehrer das Übungsmaterial schnell an die Schüler schicken entweder über Mail oder noch einfacher ist es über unsere Schul-Cloud, dort müssen die Lehrer nur das Material hochladen und die Schüler können sich dies ganz einfach runterziehen. Dies Verhindert viel probleme, denn bei dem Analogen Unterricht kann mal der Drucker leer sein oder man vergisst das Material, so ist es nicht in dem Digitalen Unterricht. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, das es keine schweren Bücher mehr gibt, die die Schüler mit sich schleppen müssen. Das Arbeitsmaterial der Schüler ist auf dem Tablet, dadurch haben die Schüler weniger probleme die kiloweisen Bücher und Hefte mit sich zu schleppen, was sehr gut für den Rücken ist. Denn es gibt auch Schüler mit Einschrenkungen und da sind die Schweren Bücher keine Option.&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man digitale Medien nutzt, sind Schüler automatisch begeisterter und motivierter im Unterricht, da man sich Sachen besser merken kann, wenn man diese durch Spaß erlernt. Wir selber sind auch eine Tabletklasse und wenn man den Unterricht mit Hilfe von Lernvideos, Präsentationen oder zum Besipiel Lernblättern gestaltet, haben die Schüler direkt mehr Motivation und Freude am Unterricht.&lt;br /&gt;
Zudem ist der Umgang mit den digitalen Medien auch wichtig für das spätere Berufsleben. Heutzutage ist es wichtig sich mit digitalen Medien auszukennen und diese zu verstehen, denn fast in jedem Beruf taucht die Arbeit mit Computern immer häufiger auf. So kann man dann zum Beispiel mit einer PowerPoint Präsentation (PPP) am Arbeitsplatz umgehen, oder wissen wie man mit Problemen des Computers umzugehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind also zu dem Entschluss gekommen, dass Tabletklassen sinvoll sind, da auch wenn es manchmal zu Problemen kommen kann die Schüler trotzdem viel motivierter sind und auch eigene Projekte erstellen können, was meiner Meinung nach sehr viel Spaß macht diese zu drehen und nachher vorzustellen. Zudem ist es für das späterer Berufsleben sehr hilfreich, wenn man sich früher einmal mit den digitalen Medien beschäftigt hat, da man dann weiß wie man mit Programmen und Problemen umgehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theresa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Clara-Fey-Gymnasium überlegt noch eine Tabletklasse einzuführen. Ist das denn wirklich sinnvoll? Die Schüler würden dann im Unterricht mit ihren eigenen Tablet arbeiten. Ich werde zu beiden Seiten Argumente nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele positive aber auch negative Aspekte. Erstmal kommen jetzt die Aspekte, die gegen eine Tabletklasse sprechen. Wenn mal das Wlan/ Internet nicht funktioniert kann nicht wirklich gearbeitet werden und es geht Unterrichtszeit verloren. In den jetzigen Tabletklassen ist dieses schon oft passiert und somit ist sehr viel wichtige Unterrichtszeit verloren. Es kann passieren, dass die Schüler oder auch Lehrer ihr Tablet nicht geladen haben oder verschiedene Daten verloren gehen. Wenn der Akku leer ist kann auch nicht mehr vernünftig weiterarbeiten, da man nicht mehr auf die bereits erledigten Aufgaben zugreifen kann. Wenn die Daten verloren gehen und man die vorher nicht gesichert hat ist alles weg und man kann nicht mehr drauf zugreifen. In einer bereits vorhandenen Tabletklasse ist dies schon passiert und es waren alle Daten weg. Der Schüler musste sich alles von anderen holen und hatte aber nicht mehr seine eigenen Lösungen zu den Aufgaben. Im Unterricht werden die Schüler auch durch die bunten Farben auf den Bildschirmen abgelenkt. Das führt dazu, dass die Schüler im Unterricht nicht mehr zuhören und lieber auf ihre Tablets gucken. Somit kriegt man nicht mit was die Aufgabe ist oder was noch getan werden muss. Es ist schon oft aufgetreten das Schüler von den bunten Farben oder Bildern total abgelenkt waren und deswegen auch nicht wussten was Hausaufgabe war.  Es gibt aber auch viele positive Aspekte für eine Tabletklasse. Es wird ganz viel Papier gespart, da man alles auf das Tablet schreibt. Somit müssen nicht mehr so viele Bäume abgeholzt werden. Das ist besser für die Umwelt. Wenn zum Beispiel alle auf Tablets arbeiten würden gäb es nicht mehr so viele abgeholzte Bäume und der Klimawandel wäre auch nicht mehr ganz so stark. In einem Jahr als es noch keine Tabletklassen gab wurden durchschnittlich 4.000.000 Blätter verwendet, seit es die Tabletklassen gibt werden an der Schule nur noch 800.000 Blätter verwendet. Das ist deutlich weniger. Durch die Tablets kann man Gruppenarbeit viel leichter machen, da es verschiedene Webseiten gibt, bei denen man gleichzeitig und zusammen arbeiten. Somit ist es auch viel leichter in der Klasse zusammen zuarbeiten. Man kann zum Beispiel, mit einem ZumPad arbeiten. Wir arbeiten oft mit ZumPads und dann ist man einfach viel schneller fertig mit einer Gruppenarbeit, da alle gleichzeitig arbeiten können. Und das wichtigste man lernt schon mit den digitalen Medien umzugehen und kann das schon für das spätere Berufsleben. Ein Junge war früher auch in einer Tabletklasse und konnte dann in seinem Berufsleben schon viel schneller vernünftig arbeiten, da er schon genau wusste wie er mit allem umgehen musste, also Internet und digitale Medien und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass Tabletklassen sinnvoll sind, da der Unterricht viel abwechslungsreicher ist und die Schüler viel kreativer arbeiten können. Das geschieht durch verschiedenen Programme. Es sollte also am Clara-Fey-Gymnasium in Schleiden weiterhin Tabletklassen eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
 Soll es weiterhin Tablet Klassen geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich für eine Tablett klasse entschieden weil es auch viele Vorteile für die Zukunft oder in der Arbeit. &lt;br /&gt;
Dabei werde ich erst auf die die Gegenargumente eingehen. Durch die Tablett könnte man während dem Unterricht abgelenkt werden zum Beispiel man sieht gerade was cooles auf dem Bildschirm und man will wissen was das ist also schaut man lieber nach was das ist anstatt dem Unterricht zu folgen. Ein weiteres Argument ist wenn man sein Tablett vergisst dann vergisst man alles zum Beispiel letztens hat meine Freundin ihr Tablett vergessen da hatte sie gar nichts dabei und sie konnte nichts mitmachen. Außerdem gibt es einen höhere Belastung für einen da der Unterricht schneller geht zum Beispiel meine Schwester ist in einer Tablett Klasse und sie lernt meistens immer mehr wie ich in einer Stunde.&lt;br /&gt;
Jetzt werde ich auf auf die Argumente für eine Tablett Klasse eingehen. Man hat mehr Arbeitsmaterial zu Verfügung zum Beispiel Internet Seiten. Außerdem verhindert es schweres schleppen von Büchern und Heften da man alles auf dem Tablett hat zum Beispiel bevor meine Schwerester in einer Tablett Klasse war hat sie sich immer beschwert das der Schulranzen zu schwer ist aber jetzt beschwert sie sich nicht mehr. Ein weiteres Argument das es einen Vorteil für das spätere Berufsleben ist zum Beispiel meine Mutter muss für ihren Beruf am Computer sitzen und muss vieles nachschauen weil sie nicht weiß wie es geht. &lt;br /&gt;
Also meiner Meinung nach sollte man mehr Tablett Klassen geben da sie auch hilfreich sind. Obwohl man abgelenkt sein könnte aber es ist ja auch jedem selber überlassen ob man dem Unterricht aufpasst oder lieber was anderes machen will und dann nachher nicht weiß wie es geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan wird an der Clara-Fey-Schule überlegt, ob es sinnvoll wäre weitere Tabletklassen einzuführen. Schülerinnen und Schüler würden dann im Unterricht mit Tablets arbeiten. Ich habe mich mit diesem Thema auseinandergesetzt und werde  Gegenargumente, sowie auch Argumente, die dafür sprechen nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst werde ich auf die Gegenargumente eingehen. Ein Argument gegen die Tabletklasse wäre zum Beispiel, dass öfters Technische Probleme, wie zum Beispiel Datenverlust auftreten könnten. Wenn ein Tablet abstürzt und dabei alle Daten verloren gehen, hat man keine eigenen Dokumente mehr auf seinem Tablet und muss sich alles wichtige nochmal von jemand anderen schicken lassen. Bei einem Freund von mir ist das Tablet auch schon mal abgestürzt, wodurch er zum Beispiel Präsentationen oder Übungen für eine Klassenarbeit verloren hat. Ein weiteres Argument gegen eine Tabletklasse wäre, dass die Ablenkung im Unterricht durch ein Tablet viel höher ist, als wenn man normal arbeitet. Es besteht zum Beispiel die Chance darauf, Spiele auf seinem Tablet zu spielen, oder durch Werbung abgelenkt zu werden, wodurch man im Unterricht nicht mehr so gut aufpasst und dies sich auf die Leistung des jeweiligen Schülers auswirkt. Mein Cousin ist auch in einer Tabletklasse und er berichtete mir, dass er auch schon mal im Unterricht gespielt hat, wodurch er nicht aufgepasst hat und in der nächsten Klassenarbeit eine schlechtere Note wie sonst geschrieben hat. Außerdem könnte es auch Internetprobleme geben, sodass sich der Lehrer oder die Schüler nicht mehr mit dem Internet verbinden können. Dann muss oft Improvisiert werden, was den Unterricht stark ausbremst, da es etwas dauert, bis man eine Lösung für das Problem gefunden hat. Bei uns in der Klasse kommt es auch manchmal zu Internetproblemen, wodurch der Unterricht unterbrochen wird und Zeit verloren geht, in der nach einer Lösung gesucht wird. Allerdings gibt es auch viele Aspekte, die für eine Tabletklasse sprechen, auf die ich nun eingehen werde. Ein Argument wäre zum Beispiel, dass man Texte schneller verbessern kann, da man einfach weitere Dinge in den Text einfügen oder entfernen kann. So kann man seine Texte auch besser überarbeiten wenn man Fehler gemacht hat. Bei uns in der Klasse war es einmal so, dass wir uns die Hausaufgaben eines Mitschülers angeguckt haben. Dank des Tablets konnte er dann alle Fehler im Text schnell und einfach korrigieren. Außerdem ist das Wissen von Technischen Geräten, wie Computern oder Tablets in vielen Fällen für den späteren Beruf sehr hilfreich und wichtig. Im Beruf kann man dann sein Wissen aus der Schule anwenden und muss nicht alles ganz neu lernen. Mein Cousin war auch mal als er noch in der Schule war in einer Tabletklasse. Vieles was er dort gelernt hat, kann er heute in seinem Beruf anwenden und musste nicht alles ganz neu lernen. Ein weiteres Argument für eine Tabletklasse wäre, dass ein Großteil der Schülerinnen und Schüler viel motivierter in den Unterricht kommen und es ihnen Spaß macht zu lernen, da es auf dem Tablet viel mehr Möglichkeiten gibt, Aufgaben oder Gruppenarbeiten kreativ zu gestalten. Dadurch passen sie im Unterricht besser auf. Eine Studie beweist, dass die Schüler einer Tabletklasse im Unterricht viel aufmerksamer sind als in anderen Klassen, wodurch sich ebenfalls die Noten der Schüler aus einer Tabletklasse im Durchschnitt verbessert haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt zwar, dass Daten verloren gehen können, wenn das Tablet abstürzt, jedoch kann man seine Dokumente zusätzlich auf einem USB-Stick oder einer Festplatte speichern, sodass nicht viel verloren gehen kann. Meiner Meinung nach sind Tabletklassen sinnvoll, da viele Dinge schneller und einfacher gelöst werden können Außerdem gibt es noch viele weitere Aspekte, die für eine Tabletklasse sprechen.&lt;br /&gt;
Ich würde mir für die Zukunft wünschen, dass Tabletklassen auch an anderen Schulen eingeführt oder durch Testphasen ausprobiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tamara==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung zum Thema: Sind Tabletklassen sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurzeit wird an der Clara-Fey-Schule in Schleiden eine weiter Tabletklasse einzuführen. Ich habe mich mit dem Thema auseinandergesetzt, da ich selbst in einer Tabletklasse bin und dadurch selbst Erfahrungen sammeln konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst gehe ich auf die negativen Aspekte einer Tabletklasse ein. Denn eine Auswirkung einer Tabletklasse ist, dass öfters Probleme mit dem Tablet oder auch mit dem Internet auftreten können. Dies verursacht das Ausbremsen des Unterrichts und somit Unterrichtszeit verloren geht. Ich selber hatte schon Probleme mit meinem Tablet, sodass ich es in der entsprechenden Firma einschicken musste. Dadurch können auch Daten verloren gehen, die zu einer Einschränkung im Unterricht führen. Aber auch wenn Schülerinnen und Schüler ihr Tablet vergessen haben, oder vergessen aufzuladen. Es ist in meiner Klasse schon oft vorgekommen, dass es über Nacht nicht geladen hat und man es für diesen Tag nicht brauchen konnte. Oder man es im Unterricht nicht nutzen konnte, da es automatisch Updates heruntergeladen hat. Dadurch hat man fast keine Unterrichtsmaterialien für diesen Tag und es führt auch zu Einschränkungen. Bei einem Analogem Unterricht muss man sich nicht auf das Tablet oder WLAN verlassen, da es immer funktioniert. So geht auch keine Unterrichtszeit verloren. Ein weiteres Gegenargument wäre, dass es sehr leicht zu einer Ablenkung führen kann. Schülerinnen und Schüler sind nämlich oft dazu verleitet, sich mit dem Tablet beispielsweise durch Spiele ablenken zu lassen. Dies kann negative Auswirkungen auf den Unterricht haben und schadet so. Bei mir in der Klasse lassen sich viele durch Werbeanzeigen oder auch auf die Verlockung über E-Mail oder sonstige Plattformen zu kommunizieren, ablenken, sodass sie sich nicht mehr auf den Unterricht konzentrieren können und sich nicht mehr am Unterricht beteiligen.&lt;br /&gt;
Im folgenden werde ich auf die positiven Aspekte eingehen. Denn eine Tabletklasse kann zu mehr Spaß im Unterricht führen und dadurch den Unterricht unterstützen. Dadurch dass man mehr Möglichkeiten hat, etwas kreatives, wie Präsentationen, zu gestalten, beteiligen sich Schülerinnen und Schüler mehr am Unterricht. Bei einer Freundin in der Tabletklasse, lernen sie viele Seiten kennen, die die Möglichkeit anbieten, kreativ zu sein und dies schließlich fördern. Außerdem ist der Unterricht mit Tablets effektiver und schneller, da man so lernt im Internet zu recherchieren und dabei auf seriöse Quellen zu achten. Was im Endeffekt hilfreich ist, da man auch im Alltag, oft auf das Internet zurückgreift, als auf ein Buch, welches man zudem nicht immer dabei hat. Bei mir in der Klasse haben wir auch gelernt, erst Quellen zu prüfen, bevor man sich Informationen beschafft und die Texte umzuformulieren und in Stichpunkten zu verfassen. Es hilft also in Alltagssituationen, als auch im Unterricht. Dadurch können Tablets auch sinnvoll in den Unterricht integriert werden. Ein weiterer Aspekt für eine Tabletklasse wäre, das heutzutage Soziale Medien in späteren Berufen eine wichtige Rolle spielt und es dadurch Sinn macht den Umgang schon in der Schule zu lernen. Mein Bruder musste es sich für seinen Beruf selber beibringen und so viel extra Arbeit investieren. Außerdem ist es für ihn eine höhere Belastung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich können Internet oder sonstige Probleme auftreten. Jedoch können Lehrerinnen und Lehrer immer noch auf eine Analoge Variante, wie Tafel zurückgreifen, wodurch der Unterricht nicht viel ausgebremst wird. &lt;br /&gt;
Daher wäre ich für eine Tabletklasse und dafür eine neue Tabletklasse am Clara-Fey einzuführen. Denn es sehr hilfreich für spätere Berufe sein kann und den Unterricht durch die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten positiv auf Schülerrinnen und Schüler auswirken kann. Mein Wunsch wäre, dass sich mehrere mit diesem Thema auseinander setzen und vielleicht auch diese Meinung mit Anderen teilen. Sie können mir auch gerne eine E-Mail an Luisa@web.de mit ihrer Meinung schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dialektische Erörterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind Tabletklassen wirklich so gut?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Clara-Fey-Schule überlegt momentan noch eine weitere Tabletklasse einzuführen. So geht es auch vielen anderen Schulen. Ich bin Mitglied einer solchen Klassen, und habe mich mit dem Thema auseinander gesetzt. Somit kenne ich viele Vor- und Nachteile einer Tabletklasse und werde sie im folgenden erläutern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals werde ich Argumente nennen, die gegen eine Tabletklasse sprechen. Ein Problem einer Tabletklasse wäre, dass manchmal etwas nicht funktioniert. Oftmals ist es der Fall, dass das WLAN, das Tablet oder verschiedene Programme nicht richtig funktioniert. Dann wird der Unterricht ausgebremst, da die Kinder und der Lehrer nicht arbeiten können. Dies ist schon öfters passiert, und wir konnten im Unterricht nicht weiter machen und mussten entweder analog weiterarbeiten oder konnten gar nichts machen. Zudem kann man auch mal vergessen das Tablet zu laden, sodass man im Unterricht nicht mitarbeiten kann. Ein weiteres Argument wäre, dass die Kinder sich zu viel ablenken, und dadurch nicht richtig aufpassen. Die Kinder können ganz einfach im Unterricht Spiele spielen, oder sich anderweitig mit dem Tablet ablenken. Da die Lehrer denken, dass die Kinder Arbeiten oder sich etwas aufschreiben, kann er es gar nicht richtig mitbekommen. Dies passiert oft in einer Tabletklasse, dass sich manche Kinder ablenken oder sogar Spiele auf dem Tablet spielen, und einfach nicht aufpassen. Dadurch verstehen sie den Unterrichtsstoff nicht und bekommen schlechte Mitarbeitsnoten. Dies wirkt sich äußerst negativ auf die Kinder aus. &lt;br /&gt;
Ein weiteres Gegenargument wäre, dass die Kinder alle Daten verlieren können, wenn das Tablet einmal ausfällt. Wenn das Gerät nicht mehr funktioniert, können alle Daten verlorengehen, wenn man sie nicht anderweitig gespeichert hat. Dies ist schon mal einem Klassenkameraden passiert, wodurch er alle seine auf dem Gerät gespeicherten Daten verloren hat. &lt;br /&gt;
Jetzt werde ich Argument die für eine Tabletklasse sprechen nennen, die dann nochmal durch ein Beispiel erläutert werden. Ein Argument für eine Tabletklasse ist, dass man sehr viele verschiedene Möglichkeiten hat, den Unterricht zu gestalten. Zum Beispiel kann man ganz einfach Präsentationen vorberieten, und sie dann nachher auch vorstellen. Man kann auch andere Tools und Programme nutzen um zum Beispiel etwas zu Präsentieren, oder etwas zu recherchieren. Wir benutzen viele Programme im Unterricht, wie zum Beispiel das Wiki, ZumPad oder auch Coggle. So kann der Unterricht verschieden gestaltet werden, wodurch der Unterricht auch Interessanter für die Kinder wird. Es mach mehr Spaß, auf dem Tablet zu arbeiten, als etwas auf ein Arbeitsblatt oder ein Heft zu schreiben. Laut einer Studie, lernen Kinder die Spaß am Unterricht haben schneller, mehr und besser, als die die keinen Spaß am Unterricht haben und nicht gerne zur Schule gehen. Mit dem Tablet ist das anders. Ich zum Beispiel freue mich auf eine Gruppenarbeit mit dem Tablet. Ein weiteres Argument für eine Tabletklasse wäre, dass man auch für den Späteren Beruf lernt. In der Zukunft werden sehr viele Berufe ausschließlich mit dem Computer oder einem Laptop arbeiten, worauf man sich jetzt auch schon vorbereiten kann. Man lernt wie man mit einem Computer umgeht und wie man ihn richtig benutzt. Man lernt auch das schnelle Tippen auf einer Tastatur, wo man schneller schreiben kann als mit der Hand. Nach der neunten Klasse bekommt mach auch ein Zertifikat, dass man dann bei seinem späteren Beruf vor reichen kann. Ich und viele andere Klassenkameraden und Klassenkameradinnen haben gelernt wie man richtig mit einem Computer umgeht. Diese Vorerfahrung wird uns im späteren Beruf sehr viel bringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt, dass Kinder schnell von dem Tablet abgelenkt werden können aber der Lehrer kann sagen, dass die Kinder ihr Tablet zuklappen sollen wenn sie nicht arbeiten. Das senkt das Risiko, dass Kinder Abgelenkt werden. &lt;br /&gt;
Trotz vieler Gegenargumente bin ich der Meinung, dass Tabletklassen im Unterricht sehr gut sind, und den Kindern weiterhelfen. Man kann verschiedene Projekte machen, die den Kindern Spaß machen und für den Späteren Beruf lernen, wie man mit einem Computer umgeht. Darum bin ich für noch eine weitere Tabletklasse und ich wünsche mir, dass noch viele mehr in Deutschland eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback an Leonard:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einleitung ist dir bereits gut gelungen. Allerdings fehlen dir im Hauptteil ein paar Beispiele zu deinen Argumenten. Dies wirkt sich nicht gut aus auf die Wirkung des Arguments, welches den Leser beeinflussen soll. Im Schluss hast du deine Meinung noch einmal gut zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
Dialektische Erörterung: Tabletklassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Clara-Fey- Gymnasium überlegt, ob die Tabletklassen weitergeführt werden sollen. &lt;br /&gt;
Ich bin selbst Teil einer Tabletklasse und habe mich jetzt eine Weile mit dem Thema befasst und möchte euch nun Pro und Kontra Argumente aufzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst möchte ich ein paar Argumente gegen die Weiterführung der Tabletklassen nennen und erklären. &lt;br /&gt;
Ein Argument gegen eine Tabletklasse ist, dass es passieren kann das der Akku der Tablets nicht ausreicht und diese sich im Unterricht herunterfahren. Dadurch kann man dann nicht weiterarbeiten. Ich habe selber schon oft die Erfahrung gemacht, dass mein Tablet oder das Tablet eines Freundes im Unterricht ausgegangen ist und wir nicht richtig weiterarbeiten konnten. &lt;br /&gt;
Zudem kann es durch welche Probleme auch immer zum Datenverlust kommen, wenn das Tablet beispielsweise technische Probleme hat. Mein Bruder hatte damals mal technische Probleme und hat durch diese fast alle Daten die auf dem Tablet waren verloren. &lt;br /&gt;
Argument gegen eine Tabletklasse ist, dass es zu Internetproblemen kommen kann. Durch diese Internetprobleme muss der Unterricht dann improvisiert werden und das kann auch seine Zeit dauern. Ich bin wie gesagt selbst Teil einer Tabletklasse und habe schon öfter Erfahrung gemacht wie viel Zeit vergehen kann, wenn das Internet ausfällt. &lt;br /&gt;
Nun werde ich Argumente für eine Tabletklasse mit Beispielen erläutern. &lt;br /&gt;
Ein Argument für eine Tabletklasse ist, dass die Arbeit im Unterricht viel praktischer und schneller ist, da man durch die Tablets zum Beispiel Texte viel schneller und einfacherer verbessen kann. Wenn man beispielsweise an dem Anfang von seinem Text einen Fehler findet, kann man diesen schnell und einfach beheben. &lt;br /&gt;
Dazu kommt die vereinfachte Gruppenarbeit, diese ist durch den schnellen Datenaustausch. Dadurch muss man sich nicht immer treffen und deshalb ist die Gruppenarbeit einfacherer. In Gruppenarbeiten konnten wir unsere Daten beispielsweise per E-Mail, USB-Stick oder ZumPad schnell und einfach austauschen. Ein weiteres Argument ist, dass so gut wie alle Schüler im Unterricht mit Tablets motivierter sind. In meiner Klasse beispielweise sind eigentlich alle sehr zufrieden mit den Tablets und eine Studie hat gezeigt, dass von 1000 Schüler 979 Schüler auch sehr zufrieden mit dem Unterricht mit Tablets sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Daten verloren gehen können stimmt zwar, dies kann man allerdings durch regelmäßige Backups auf einem USB-Stick, einer internen Festplatte oder einem zweiten Gerät umgehen. &lt;br /&gt;
Ich finde, dass eine Tabletklasse sehr sinnvoll ist, da der Unterricht besser ist, weil die Schüler motivierter sind. Zudem gibt es noch mehr positive Aspekte wie zum Beispiel, dass man besser in Gruppenarbeiten kann und so weiter. Im Großem und Ganzem macht der Unterricht mit Tablets sehr viel Spaß und vor allem mehr als ohne Tablets. Ich würde mich freuen wenn weitere Testphasen gemacht werden und dann weiter Tabletklasse eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Nico'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dein Text ist dir insgesamt gut gelungen. Erstmal zu der Einleitung. Du hast dort zwar genannt, was Anlass der Erörterung ist, allerdings nicht das Interesse des Lesers mit einem aktuellen Beispiel erweckt. Im Hauptteil hast du gute Pro- und Kontra-Argumente genannt + Beispiele. Du hast zudem auch gute Überleitungen gewählt, allerdings hast du, denke ich, die Reihenfolge (stark zu schwach) bei den Gegenargumenten nicht eingehalten. Zudem hast du keine Gegenthese oder These. Dein Schluss ist dir meiner Meinung nach sehr gelungen. Er hat alles beinhaltet, was er beinhalten sollte. Ich habe allerdings einige Rechtschreib- und Grammatikfehler erkannt, aber auch nicht all zu viele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
In den letzten Monaten und Jahren wird in allen Schulen Deutschland diskutiert, ob man Tablettklassen einsetzt. Bei uns an der Schule werden schon seit vier Jahren Tabletklassen eingesetzt. Ich selbst bin in einer von diesen, denn ich bin von ihr überzeugt, da es eigentlich nur Vorteile gibt und wenige Nachteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele behaupten, dass die Schüler durch die Tablett abgelenkt werden. Allerdings wird die Versuchung mit der Zeit nicht größer, sondern im Gegenteil. Am Anfang der Tablettklasse wurde ich öfters abgelenkt. Nun zeige ich aber kein Interesse mehr, durch das Tablett abgelenkt zu werden Man hat kein Interesse mehr, sich durch das Tablett ablenken zu lassen. Zudem wird als Argument gegen Tabletts im Unterricht genannt, dass der Unterricht durch Probleme mit den Tabletts ausgebremst wird. Wir haben aber immer die Alternative bei Tablett Problemen auf Fühler und Heft zurückzugreifen. Bei uns gab es schon öfters Probleme mit dem Tablett. Da waren Fühler und Heft immer bereit zu helfen. Zudem werden Internetprobleme genannt, die durch Datenaustausch oder eine zu hohe Belastung zu Stande kommen. Allerdings lässt sich gegen dieses Argument sagen, dass  man zum teilweise auch schnelleren Weg greifen könnte und einfach einen USB-Stick herumgeben würde. So könnte man das benötigte Dokument schneller und sicherer Herumgeben. Bei uns wird so etwas regelmäßig benutzt und es belastet auch nicht unser Internet.&lt;br /&gt;
Ich bin allerdings der Meinung, dass Tablett zur Bereicherung des Unterrichts genutzt werden können. Da könnte man durch mehr Möglichkeiten den Unterricht für die Schüler spannender gestalten. So sind sie motivierter und Arbeiten mehr mit. Ich selbst sehe, dass ich seit der Tablettklasse mehr Spaß am Unterricht habe und mich mehr daran beteilige.&lt;br /&gt;
Ebenfalls bewirkt die Nutzung von Tabletts im Unterricht, dass man weniger Bücher und Hefte schleppen muss. Mir fällt auf, dass mein Ranzen regelmäßiger leichter ist und das fällt nicht nur mir auf, sondern auch meinen Mitschülern. Wenn man Tabletts in den Unterricht einbringt, bekommt der jeweilige Schüler digitale Kompetenzen, welche im zukünftigem Beruf essenziell werden können. Somit bekommt man auch eine bessere Perspektive auf seinen Traumberuf. Ich habe viele in der Verwandtschaft, die davon schon profitiert haben, aber auch einige Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass die Vorteile doch stark überwiegen und man sollte auch zukünftig weiter Tabletts in den Unterricht mit einbringen. Ich bin der Meinung, dass Tablett gut für den Unterricht sein können. Das habe ich auch schon erfahren und ich möchte weiter in einer solchen Tablettklasse sein. Vielleicht könnte man eventuell eine Testzeit für solche Tablettklassen einführen, um dann selber für sich zu entscheiden, ob sie gut oder schlecht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Clara-Fey-Schule überlegt momentan, ob sie die fünfte Tabletklasse einführen sollen. Diese Frage stellen sich auch andere Schulen und ich stelle jetzt Argumente für und gegen eine Tabletklasse vor. Ich selber bin auch Teil einer Tabletklasse und kann dadurch sehr viel über das Thema erzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal möchte ich mehrere Argumente gegen eine weitere Tabletklasse mit Beispielen erläutern. Ein Argument gegen eine weitere Tabletklasse ist, dass es passieren kann, dass man durch technische Probleme, seine ganzen Daten auf dem Tablet verlieren kann, was sehr fatal sein kann. Meinem alten Freund ist es schon einmal passiert, dass sein Tablet Probleme hatte, wodurch er alle seine Daten verloren hat. Zudem kann es jedes Mal Internetprobleme geben kann. Dies schränkt den Unterricht sehr stark ein. Bei einem Freund, welcher auch in einer Tabletklasse ist, gibt es des öfteren Internetprobleme, wodurch der Unterricht improvisiert werden muss, was einige Zeit dauert. Außerdem kann es sein, dass die Akkus der Tablets nicht geladen oder ausreichend geladen sind, sodass sie im Unterricht einfach ausgehen, wodurch man nicht weiterarbeiten kann. Bei meinem Bruder in der Klasse ist es öfters passiert, dass ein Tablet durch leeren Akku im Unterricht ausgegangen ist, wodurch die Person nicht weiterarbeiten konnte.Nun werde ich Argumente für eine Tabletklasse mit Beispielen erläutern. Ein Argument für eine Tabletklasse ist, dass die Arbeit im Unterricht viel praktischer und schneller ist, da man durch die Tablets zum Beispiel Texte viel schneller und einfacherer verbessen kann. Wenn man beispielsweise an dem Anfang von seinem Text einen Fehler findet, kann man diesen schnell und einfach beheben. Dazu kommt die vereinfachte Gruppenarbeit, diese ist durch den schnellen Datenaustausch. Dadurch muss man sich nicht immer treffen und deshalb ist die Gruppenarbeit einfacherer. In Gruppenarbeiten konnten wir unsere Daten beispielsweise per E-Mail, USB-Stick oder ZumPad schnell und einfach austauschen. Ein weiteres Argument ist, dass so gut wie alle Schüler im Unterricht mit Tablets motivierter sind. In meiner Klasse beispielweise sind eigentlich alle sehr zufrieden mit den Tablets und eine Studie hat gezeigt, dass von 1000 Schüler 979 Schüler auch sehr zufrieden mit dem Unterricht mit Tablets sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt, dass Kinder schnell von dem Tablet abgelenkt werden können aber der Lehrer kann sagen, dass die Kinder ihr Tablet zuklappen sollen wenn sie nicht arbeiten. Das senkt das Risiko, dass Kinder Abgelenkt werden. Trotz vieler Gegenargumente bin ich der Meinung, dass Tabletklassen im Unterricht sehr gut sind, und den Kindern weiterhelfen. Man kann verschiedene Projekte machen, die den Kindern Spaß machen und für den Späteren Beruf lernen, wie man mit einem Computer umgeht. Darum bin ich für noch eine weitere Tabletklasse und ich wünsche mir, dass noch viele mehr in Deutschland eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung: Sind Tabletklassen sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird an der Clara-Fey-Schule darüber nachgedacht, ob eine Weiterführung von Tabletklassen sinnvoll wäre. Ich habe mich mit diesem Thema sehr befasst und bin zudem auch in einer Tabletklasse, weshalb ich nun Argumente für und gegen eine Tabletklasse nennen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes möchte ich auf die dagegensprechenden Argumente eingehen. Ein Argument ist z.B. der Datenverlust am Tablet. Das Tablet kann hinfallen, mit Wasser in Kontakt kommen oder auf eine andere Art und Weise kaputt gehen und anschließend sind die ganzen bisher angelegten Daten gelöscht. Dies ist auch schonmal in der Klasse geschehen, weshalb sich der Schüler dann z.B. nicht richtig auf die nächsten Klassenarbeiten vorbereiten konnte, was zu einer schlechteren Note geführt hat. Das zweite Argument handelt von den kleineren technischen Problemen. Natürlich gibt es sie und es kann Mal z.B. passieren, dass der Akku leer ist, das Tablet abstürzt, das WLAN nicht funktioniert und so weiter. Ich hatte in der Klasse beispielsweise auch schon derartige Probleme. Sie stören natürlich den Unterricht und verhindern auch manchmal die Mitarbeit eines Schülers, was nicht sonderlich positiv ist. Ein weiteres Argument ist die Ablenkung. Natürlich besteht die Gefahr durch die Geräte und das Internet oder Spiele oder Ähnliches, dass man abgelenkt wird und dadurch den Unterrichtsstoff nicht richtig wahrnimmt bzw. sich nicht richtig beteiligt. Dies ist auch schon einige Male einem Freund passiert, was dazu geführt hat, dass man Aufgaben wiederholen musste und man nicht richtig aufgepasst hat oder Ähnliches, weshalb er dann schlechtere Noten bekommen hat. Trotz diesen Negativpunkten, gibt es auch viele positive Sachen an einer Tabletklasse, wovon ich nun drei Stück aufzählen werde. Das erste dafürsprechende Argument wäre, dass man durch die Tablets meist schneller und effektiver arbeiten kann. In dem Fach Deutsch, wo man hauptsächlich mit Texten arbeitet, ist die Textverarbeitung beispielsweise viel schneller als ohne Tablet. Ein weiteres Argument ist, dass die Arbeit an dem Tablet mehr Spaß macht, was dazu führt, dass man motivierter in die Schule kommt. Durch die Steigerung der Motivation sind einige Schüler aus der Klasse auch automatisch besser geworden, was dann auch zu besseren Noten geführt hat. Das letzte Argument wäre, dass die Erfahrung, die man mit den Tablets sammelt, sich positiv auf das spätere Berufsleben auswirken, da die Technik bereits heute schon in sehr vielen Berufen fast nicht mehr wegzudenken ist. Ein paar ältere Bekannt, die bereits arbeiten, hätten gerne die Erfahrung mit dem Internet und dem Arbeiten an den Tablets in der Schule gehabt, da sie auch denken, dass der Einstieg in das Berufsleben dadurch einfacher gewesen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt schon, dass ein Datenverlust auf dem Tablet möglich ist, allerdings kann man sich alle Daten auf einen USB-Stick, auf eine andere Festplatte oder Ähnliches ziehen und somit wären die Daten gesichert. Meiner Meinung nach macht der Unterricht mit Tablets mehr Spaß und ist interessanter, als ohne Tablets, und ist für den Beruf später zudem auch noch wichtig. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass es weiterhin Tabletklassen an der Clara-Fey-Schule gibt und man dies vielleicht auch an anderen Schulen ausprobiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luca:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass dein Text dir im Großem und Ganzem gut gelungen ist. In deiner Einleitung hättest du zusätzlich noch ein aktuelles Beispiel sollen. Zudem fehlt nach der Überleitung in den Hauptteil die Gegenthese. Es ist gut, dass du drei Gegenargumente, drei Argumente und zu jedem Argument ein Beispiel hast, allerdings hättest du bei den Gegenargumenten die Sortierung bzw. Reihenfolge beachten müssen. Dazu hast du im Hauptteil nach der Überleitung zu den Proargumenten wieder keine These. Im Schluss hast du ein Gegenargument entkräften und das ist sehr gut. Durch deine Meinung und einen Wunsch ist dein Schluss auch vollständig. Zudem sind die einzelnen Teile durch Absätze grafisch dargestellt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Dialektische_Er%C3%B6rterung/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Dialektische Erörterung/hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Dialektische_Er%C3%B6rterung/hier"/>
				<updated>2020-02-13T16:06:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Anna (Gruppenarbeit mit Emilie, Xenia) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Anna (Gruppenarbeit mit Emilie, Xenia)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule gibt es Tabletklassen. Ist das denn wirklich gut? Für digitalen Unterricht braucht man Internet, zwar kann man auch ohne dies arbeiten z.B. kann man Dokumente anlegen, jedoch gibt es mit Internet mehr Möglichkeiten. Geräte müssen von der Schule zur Verfügung gestellt werden oder von den Eltern für das Kind bezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabletklassen haben gute sowie auch schlechte Aspekte. Im folgenen werden Aspekte besprochen, die gegen den digitalen Unterricht sprechen. Der Unterricht kann teilweise enorm ausgebremst werden. Häufig kann es zu Internet-, Ton- oder Akkuproblemen kommen. Schüler und Lehrer können nicht mehr auf das Internet zugreifen, somit müssen sie entweder versuchen das Problem zu beheben oder eine Alternative anwenden. Dies beansprucht viel Zeit. So auch bei Akkuproblemen bei den Geräten. Schüler sowie Lehrer vergessen ihr Gerät zu laden oder können es nicht. In unserer Tabletklasse kommt es auch zu diesen Problemen und das bremst den Unterricht deutlich aus. (Jedoch kommt es sehr seltern zu solchen Problemen und wenn es dazu kommen sollte, gibt es Lösungen wie zum Beispiel ein Ladegerät, welches in der Schule vorhanden ist. Und bei den Programmen kann ein einfacher Neustart aushelfen. Das Internet kann von der Schule gestärkt werden)&lt;br /&gt;
Lehrer und Lehrerinnen benutzen Präsentationen und teilweise komplexe Programme und deren Funktionen um den Schülerinnen und Schülern z.B. etwas zu zeigen oder beizubringen. Alles geht schneller und einfacher. Der digitale Unterricht gibt ein weit schnelleres Tempo vor als der analoge. Schüler bekommen dadurch höhere Belastungen alles nachzuvollziehen und mitzukommen. Lehrer die auf den digitalen Unterricht und verschiedene Programme geschult sind können das alles schneller als viele Schüler. In Mathe benutzen wir einen Formeleditor um Formeln in ein Dokument einzutragen. Dies ist teilweise komplex und man braucht am Anfang Zeit um alles zu verstehen und es sinnvoll anwenden zukönnen. Manche kommen nicht immer schnell mit wenn die Lehrerin verschiedene Formeln einträgt. (Klar stimmt es, dass manche Programme komplex sein können oder Präsentationen ein schnelleres Tempo vorgeben, jedoch gibt es immer die Möglichkeit, den Lehrer zubitten etwas langsamer zu sein oder ihn zuffragen.) Viele sind der Meinung, man verlernt das Schreiben und Zeichnen. Schüler arbeiten nur mit Geräten. Sie können verlernen wie man schreibt und zeichnet. Leute können analog nicht mehr so schnell schreiben odernicht mehr prezise Zeichnen. &lt;br /&gt;
Jedoch gibt es auch mehrere Aspekte die dafür sprechen. Z.B., dass die Schüler schnelle Internetrecherchen durchführen können, dies ist sehr praktisch da die Schüler dann lernen Probleme alleine zu lösen bzw. fragen selber beantworten zu können und nicht immer den Lehrer fragen müssen. Dies fördert die Schüler, da sie lernen nicht abhängig zu sein und Versuchen probleme selber zu lösen, ohne der hilfe anderer. Außerdem können die Lehrer das Übungsmaterial schnell an die Schüler schicken entweder über Mail oder noch einfacher ist es über unsere Schul-Cloud, dort müssen die Lehrer nur das Material hochladen und die Schüler können sich dies ganz einfach runterziehen. Dies Verhindert viel probleme, denn bei dem Analogen Unterricht kann mal der Drucker leer sein oder man vergisst das Material, so ist es nicht in dem Digitalen Unterricht. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, das es keine schweren Bücher mehr gibt, die die Schüler mit sich schleppen müssen. Das Arbeitsmaterial der Schüler ist auf dem Tablet, dadurch haben die Schüler weniger probleme die kiloweisen Bücher und Hefte mit sich zu schleppen, was sehr gut für den Rücken ist. Denn es gibt auch Schüler mit Einschrenkungen und da sind die Schweren Bücher keine Option.&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man digitale Medien nutzt, sind Schüler automatisch begeisterter und motivierter im Unterricht, da man sich Sachen besser merken kann, wenn man diese durch Spaß erlernt. Wir selber sind auch eine Tabletklasse und wenn man den Unterricht mit Hilfe von Lernvideos, Präsentationen oder zum Besipiel Lernblättern gestaltet, haben die Schüler direkt mehr Motivation und Freude am Unterricht.&lt;br /&gt;
Zudem ist der Umgang mit den digitalen Medien auch wichtig für das spätere Berufsleben. Heutzutage ist es wichtig sich mit digitalen Medien auszukennen und diese zu verstehen, denn fast in jedem Beruf taucht die Arbeit mit Computern immer häufiger auf. So kann man dann zum Beispiel mit einer PowerPoint Präsentation (PPP) am Arbeitsplatz umgehen, oder wissen wie man mit Problemen des Computers umzugehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind also zu dem Entschluss gekommen, dass Tabletklassen sinvoll sind, da auch wenn es manchmal zu Problemen kommen kann die Schüler trotzdem viel motivierter sind und auch eigene Projekte erstellen können, was meiner Meinung nach sehr viel Spaß macht diese zu drehen und nachher vorzustellen. Zudem ist es für das späterer Berufsleben sehr hilfreich, wenn man sich früher einmal mit den digitalen Medien beschäftigt hat, da man dann weiß wie man mit Programmen und Problemen umgehen kann. &lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung - Tabletklasse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird an der Clara-Fey-Schule in Schleiden überlegt, ob sie eine fünfte Tabletklasse einführen soll. Ich bin selber ein Mitglied einer Tabletklasse und habe mich mit dem Thema auseinandergesetzt und möchte Pro und Kontra Argumente für und gegen eine weitere Tabletklasse nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal möchte ich mehrere Argumente gegen eine weitere Tabletklasse mit Beispielen erläutern.&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen eine weitere Tabletklasse ist, dass es passieren kann, dass man durch technische Probleme, seine ganzen Daten auf dem Tablet verlieren kann, was sehr fatal sein kann. Meinem alten Freund ist es schon einmal passiert, dass sein Tablet Probleme hatte, wodurch er alle seine Daten verloren hat.&lt;br /&gt;
Zudem kann es jedes Mal Internetprobleme geben kann. Dies schränkt den Unterricht sehr stark ein. Bei einem Freund, welcher auch in einer Tabletklasse ist, gibt es des öfteren Internetprobleme, wodurch der Unterricht improvisiert werden muss, was einige Zeit dauert.&lt;br /&gt;
Außerdem kann es sein, dass die Akkus der Tablets nicht geladen oder ausreichend geladen sind, sodass sie im Unterricht einfach ausgehen, wodurch man nicht weiterarbeiten kann. Bei meiner Schwester in der Klasse ist es öfters passiert, dass ein Tablet durch leeren Akku im Unterricht ausgegangen ist, wodurch die Person nicht weiterarbeiten konnte.&lt;br /&gt;
Jetzt werde ich Argumente für eine weitere Tabletklasse nennen, welche ich durch Beispiele erläuter.&lt;br /&gt;
Ein Argument für eine weitere Tabletklasse ist, dass die Arbeit im Unterricht einfacher ist, da man beispielsweise Texte schneller verbessern kann. Als wir bei einem Mitschüler einmal Fehler in seinem Text gefunden haben, konnte er diese schnell durch Kopieren und Einfügen verbessern.&lt;br /&gt;
Außerdem ist es einfacher, in Gruppen zusammenzuarbeiten, da der Austausch von Daten sehr schnell und einfach geht. Dies ist eine große Hilfe für Gruppenarbeit, wodurch man sich nicht ständig treffen muss. Wenn wir in Gruppen zusammenarbeiten, konnten wir unsere Informationen immer schnell durch eine E-Mail oder einen USB-Stick austauschen.&lt;br /&gt;
Zudem sind ein Großteil der Schüler im Unterricht mit Tablets motivierter und beteiligen sich mehr, da sie lieber mit Tablets arbeiten, als ohne. Laut einer Studie sind 382 von 400 Schüler, die befragt wurden, motivierter im Unterricht, da sie mit Tablets arbeiten, wodurch sie mehr im Unterricht mitmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt beispielsweise, dass Daten durch technische Probleme verloren gehen können, jedoch kann man dies durch ein regelmäßiges Backup auf zum Beispiel einen USB-Stick umgehen kann. Meine Meinung zu diesem Thema ist, dass eine Tabletklasse eine sinnvolle und gute Idee ist, da der Großteil der Schüler motivierter ist, wodurch der Unterricht besser ist. Außerdem ist das Arbeiten in Gruppen mit dem Tablet eine einfachere Weise als ohne. Es gibt noch deutlich mehr positive Aspekte für eine Tabletklasse. Insgesamt macht der Unterricht mit Tablets mehr Spaß und ist interessanter, als ohne Tablets.&lt;br /&gt;
Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass mehr Tabletklasse in Schulen eingeführt werden. Diese könnte man durch Testphasen auch erst testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia (Gruppenarbeit mit Emilie, Anna)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule gibt es Tabletklassen. Ist das denn wirklich gut? Für digitalen Unterricht braucht man Internet, zwar kann man auch ohne dies arbeiten z.B. kann man Dokumente anlegen, jedoch gibt es mit Internet mehr Möglichkeiten. Geräte müssen von der Schule zur Verfügung gestellt werden oder von den Eltern für das Kind bezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabletklassen haben gute sowie auch schlechte Aspekte. Im folgenen werden Aspekte besprochen, die gegen den digitalen Unterricht sprechen. Der Unterricht kann teilweise enorm ausgebremst werden. Häufig kann es zu Internet-, Ton- oder Akkuproblemen kommen. Schüler und Lehrer können nicht mehr auf das Internet zugreifen, somit müssen sie entweder versuchen das Problem zu beheben oder eine Alternative anwenden. Dies beansprucht viel Zeit. So auch bei Akkuproblemen bei den Geräten. Schüler sowie Lehrer vergessen ihr Gerät zu laden oder können es nicht. In unserer Tabletklasse kommt es auch zu diesen Problemen und das bremst den Unterricht deutlich aus. (Jedoch kommt es sehr seltern zu solchen Problemen und wenn es dazu kommen sollte, gibt es Lösungen wie zum Beispiel ein Ladegerät, welches in der Schule vorhanden ist. Und bei den Programmen kann ein einfacher Neustart aushelfen. Das Internet kann von der Schule gestärkt werden)&lt;br /&gt;
Lehrer und Lehrerinnen benutzen Präsentationen und teilweise komplexe Programme und deren Funktionen um den Schülerinnen und Schülern z.B. etwas zu zeigen oder beizubringen. Alles geht schneller und einfacher. Der digitale Unterricht gibt ein weit schnelleres Tempo vor als der analoge. Schüler bekommen dadurch höhere Belastungen alles nachzuvollziehen und mitzukommen. Lehrer die auf den digitalen Unterricht und verschiedene Programme geschult sind können das alles schneller als viele Schüler. In Mathe benutzen wir einen Formeleditor um Formeln in ein Dokument einzutragen. Dies ist teilweise komplex und man braucht am Anfang Zeit um alles zu verstehen und es sinnvoll anwenden zukönnen. Manche kommen nicht immer schnell mit wenn die Lehrerin verschiedene Formeln einträgt. (Klar stimmt es, dass manche Programme komplex sein können oder Präsentationen ein schnelleres Tempo vorgeben, jedoch gibt es immer die Möglichkeit, den Lehrer zubitten etwas langsamer zu sein oder ihn zuffragen.) Viele sind der Meinung, man verlernt das Schreiben und Zeichnen. Schüler arbeiten nur mit Geräten. Sie können verlernen wie man schreibt und zeichnet. Leute können analog nicht mehr so schnell schreiben odernicht mehr prezise Zeichnen. &lt;br /&gt;
Jedoch gibt es auch mehrere Aspekte die dafür sprechen. Z.B., dass die Schüler schnelle Internetrecherchen durchführen können, dies ist sehr praktisch da die Schüler dann lernen Probleme alleine zu lösen bzw. fragen selber beantworten zu können und nicht immer den Lehrer fragen müssen. Dies fördert die Schüler, da sie lernen nicht abhängig zu sein und Versuchen probleme selber zu lösen, ohne der hilfe anderer. Außerdem können die Lehrer das Übungsmaterial schnell an die Schüler schicken entweder über Mail oder noch einfacher ist es über unsere Schul-Cloud, dort müssen die Lehrer nur das Material hochladen und die Schüler können sich dies ganz einfach runterziehen. Dies Verhindert viel probleme, denn bei dem Analogen Unterricht kann mal der Drucker leer sein oder man vergisst das Material, so ist es nicht in dem Digitalen Unterricht. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, das es keine schweren Bücher mehr gibt, die die Schüler mit sich schleppen müssen. Das Arbeitsmaterial der Schüler ist auf dem Tablet, dadurch haben die Schüler weniger probleme die kiloweisen Bücher und Hefte mit sich zu schleppen, was sehr gut für den Rücken ist. Denn es gibt auch Schüler mit Einschrenkungen und da sind die Schweren Bücher keine Option.&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man digitale Medien nutzt, sind Schüler automatisch begeisterter und motivierter im Unterricht, da man sich Sachen besser merken kann, wenn man diese durch Spaß erlernt. Wir selber sind auch eine Tabletklasse und wenn man den Unterricht mit Hilfe von Lernvideos, Präsentationen oder zum Besipiel Lernblättern gestaltet, haben die Schüler direkt mehr Motivation und Freude am Unterricht.&lt;br /&gt;
Zudem ist der Umgang mit den digitalen Medien auch wichtig für das spätere Berufsleben. Heutzutage ist es wichtig sich mit digitalen Medien auszukennen und diese zu verstehen, denn fast in jedem Beruf taucht die Arbeit mit Computern immer häufiger auf. So kann man dann zum Beispiel mit einer PowerPoint Präsentation (PPP) am Arbeitsplatz umgehen, oder wissen wie man mit Problemen des Computers umzugehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind also zu dem Entschluss gekommen, dass Tabletklassen sinvoll sind, da auch wenn es manchmal zu Problemen kommen kann die Schüler trotzdem viel motivierter sind und auch eigene Projekte erstellen können, was meiner Meinung nach sehr viel Spaß macht diese zu drehen und nachher vorzustellen. Zudem ist es für das späterer Berufsleben sehr hilfreich, wenn man sich früher einmal mit den digitalen Medien beschäftigt hat, da man dann weiß wie man mit Programmen und Problemen umgehen kann. &lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Englisch/Unit_2/pp._44f.</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Englisch/Unit 2/pp. 44f.</title>
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				<updated>2019-12-18T13:17:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[https://www.youtube.com/watch?v=5w05lZ1HCJI African American Timeline - For a young audience]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''African American Q&amp;amp;A'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) ''Why was 1865 an important year?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The North won the Civil war and the slavery ended.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) ''Who or what was Jim Crow?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jim Crow was a system that whites in the South designed to keep African Americans down. For example black people couldn't vote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) ''Who was Ruby Bridges?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
She was the first black child who went to a public whites only school.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) ''Why were the early 1960s a turning point?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
There were big demonstrations and these were followed by new laws on civil rights after 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5) ''Do black and white people have the same opportunities today? Give examples.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yes, because everyone can go to the same school, everyone can have the same job and there are the same rules for everyone.&lt;br /&gt;
But it's more likely you get born in a poor family as a black kid.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Englisch/Unit_2/pp._44f.</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Englisch/Unit 2/pp. 44f.</title>
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				<updated>2019-12-18T13:16:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[https://www.youtube.com/watch?v=5w05lZ1HCJI African American Timeline - For a young audience]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''African American Q&amp;amp;A'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) ''Why was 1865 an important year?''&lt;br /&gt;
The North won the Civil war and the slavery ended.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) ''Who or what was Jim Crow?''&lt;br /&gt;
Jim Crow was a system that whites in the South designed to keep African Americans down. For example black people couldn't vote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) ''Who was Ruby Bridges?''&lt;br /&gt;
She was the first black child who went to a public whites only school.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) ''Why were the early 1960s a turning point?''&lt;br /&gt;
There were big demonstrations and these were followed by new laws on civil rights after 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5) ''Do black and white people have the same opportunities today? Give examples.''&lt;br /&gt;
Yes, because everyone can go to the same school, everyone can have the same job and there are the same rules for everyone.&lt;br /&gt;
But it's more likely you get born in a poor family as a black kid.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Kurzgeschichten/Analyse</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Kurzgeschichten/Analyse</title>
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				<updated>2019-12-18T06:51:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zu der Kurzgeschichte: Im Spiegel''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Im Spiegel“, die 1984 Margret Steenfatt veröffentlicht wurde handelt von Unsicherheit der Jugendlichen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Achim hat Streit mit seinen Eltern, da diese sagen, er könne nichts und aus ihm würde nichts werden. Achim starrt an die Zimmerdecke und sieht nichts. Er schaltet Musik an und setzt sich vor den großen Spiegel seines Zimmers. Er betrachtet sein knochiges, blasses Ebenbild und geht zum Fenster. Er schaut heraus und sieht wie immer nur Straßen, Häuser usw. Er geht wieder sehr nah an den Spiegel und nahm kurz darauf Farbe aus einem Holzkasten. Mit schwarzer, weißer und blauer Farbe malt er sich im Spiegel nach. Er rückt zur Seite und erschreckt sich vor sich selber. Er holt aus und schlägt gegen den Spiegel, sodass dieser zersplittert und seine ganze Hand anfängt zu bluten. Nachdem er seine Wunden ableckt, kleidet er sich und geht raus, Freunde treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte will uns zeigen, dass man öfters auf seine Eltern hören soll, da man so unter anderem Streit vermeiden kann. Achim hört nicht auf seine Eltern und kommt dadurch in den Streit mit seinen Eltern. Außerdem sollte man nicht sehr unsicher mit sich selbst sein, da man sich sonst selbst verletzten könnte. Achim ist so unzufrieden dass er sein Ebenbild im Spiegel schlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte besitzt einen unmittelbaren Einstieg, sodass keine Vorgeschichte erzählt wird. Dies ist typisch für eine Kurzgeschichte. Die Klimax „Du kannst nichts […] du machst nicht, aus dir wird nichts“ (Z. 1) zeigt den Streit der Eltern und die Figurenrede aus der Perspektive der Eltern.  Die Wiederholung „Nichts. Nichts. Nichts.“ (Z. 1) verdeutlicht die Meinung der Eltern gegenüber Achim. Die Klimax und die Wiederholung verdeutlichen also beide den Streit zwischen Achim und den Eltern und lassen Achim schlecht dastehen. Manche Handlungselemente werden ausgelassen. Das erkennt man daran, dass am Anfang,  zwischen diesen zwei aufeinanderfolgenden Sätzen „Nichts. Nichts. Nichts.“ (Z. 1) und „Was war das für ein NICHTS, […] der Streit mit den Eltern ausgelassen wird. Die Ellipsen „Fünf nach Eins“ (Z. 5) und „Weiß. Nichts.“ (Z. 6) beschreiben die Situation genauer und geben dem Leser somit eine bessere Vorstellung der Atmosphäre und der Gefühle von Achim. Auch das verdeutlichen die Paradoxa „Ein unbeschriebenes Blatt, eine tonlose Melodie, ein ungesagtes Wort, ungelebtes Leben“ (Z. 6f.). Außerdem beschreiben sie das weiße Nichts, das Achim an seiner Zimmerdecke sieht. Das zeigt jedoch auch, dass Achim verloren ist. Das Zentrum ist ein eher sehr alltägliches Geschehen, da Achim in seinem Zimmer ist. Die Personen werden, wie typisch in einer Kurzgeschichte, skizzenhaft dargestellt. Dies wird deutlich wenn Achim als „lang, knochig, graue Augen im blassen Gesicht, hellbraune Haare [und] glanzlos“ (Z. 11f.)  beschrieben wird. Die Aufzählungen „Straßen, Häuser, Läden, Autos [und] Passanten“ (Z. 14) und „Wangen, Augen, Stirn und Schläfen“ (Z. 17) verdeutlichen die lakonische Sprache, in der die Geschichte geschrieben ist. Die lakonische Sprache ist wenig ausgeschmückt aber trotzdem treffend. Die Antithese „Schwarz und Weiß“ (Z. 26) zeigt die innere Zerrissenheit von Achim und verdeutlicht die Aussage von Achim als er „nichts als Glanz und Kälte“ (Z. 18) fühlt. Der Spiegel (Z. 29) ist das Leitmotiv dieser Kurzgeschichte und spiegelt die Unsicherheit von Achim wieder. Er ist unzufrieden mit sich selbst, weshalb er sich erschreckt als sein farbloses Gesicht neben seiner Spiegelmaske auftaucht (vgl. Z. 29f.). Seine Wut bzw. Trauer deswegen, lässt er abklingen in dem er weit ausholt und in den Spiegel schlägt, sodass „seine Hand anfing zu bluten“ (Z. 33f.). Diese Kurzgeschichte hat wie alle anderen ebenfalls einen Wendepunkt, wenn Achim sein Zeug zusammen sucht und sich ankleidet um sich mit seinen Leuten zutreffen. Dies zeigt auch das offene Ende, da nicht mehr erwähnt wird wie es dann weitergeht. Die Geschichte wird in der Er/Sie-Form geschrieben und ist personal. Das wird deutlich wenn er glaubt das Glas zwischen sich und seinem Spiegelbild durchdringen zu können (vgl. Z. 15f.). Es ist ein parataktischer Satzbau da es hauptsächlich aus kurzen Sätzen und meist Hauptsätzen besteht. Die Kurzgeschichte ist chronologisch aufgebaut und besitzt einen kurzen Handlungszeitraum von ca. 30min-1 Stunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann also zusammenfassen, dass man öfters auf seine Eltern hören soll und nicht sehr unsicher mit sich selbst sein, da man sich sonst selbst verletzten könnte. Die Kurzgeschichte besitzt viele Stilmittel die die Situation verdeutlichen und somit klarer für den Leser machen. Man kann Achims Zerrissen- und Unsicherheit erkennen. Außerdem wird am Anfang der Streit mit den Eltern kurz erwähnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema Selbstunzufrieden- und Unsicherheit betrifft auch heute noch viele Menschen und somit verdeutlicht die Kurzgeschichte das Problem dieses Themas und kann den Menschen einiges mitgeben.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Analyse der Kurzgeschichte „Im Spiegel“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Im Spiegel“ die 1984 von Margret Steenfatt veröffentlicht worden ist, handelt von einem Jungen, der Streit mit seinen Eltern hat und sich vor seinen Spiegel stellt und sein Gesicht mit Farben in den Spiegel malt. Diesen Spiegel zerschlägt er.&lt;br /&gt;
Das Thema dieser Kurzgeschichte ist Unzufriedenheit mit sich selber.&lt;br /&gt;
Die Eltern des Jungens namens Achim sagen ihm, er könne nichts, er mache nichts und aus ihm werde nichts. Achim versteht das nicht.&lt;br /&gt;
Er macht sich seine Musik an und steht auf.&lt;br /&gt;
Er geht zum Spiegel und sieht sein Gesicht. Er ist unzufrieden und holt weiße, schwarze und blaue Farbe heraus und fängt an zu malen.&lt;br /&gt;
Als er mit seinem Bild auf dem Spiegel fertig ist, geht er zur Seite und sieht sein normales Gesicht. Als er sein Gesicht sieht, schlägt er gegen den Spiegel. Das Blut läuft ihm über den Arm, welches er dann ableckt.&lt;br /&gt;
Achim zieht sich an und möchte sich mit seinen Freunden treffen.&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man sich verändern kann, wenn man nicht zufrieden mit sich selber ist. Achim zerschlägt den Spiegel und will sich mit seinen Freunden treffen.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man sich nicht für sein Aussehen oder anderes schämen muss, wodurch man eine mangelnde Kommunikation hat. Achim hat eine mangelnde Kommunikation, da er unzufrieden mit sich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprache der Kurzgeschichte ist eher eine Alltagssprache, da keine alten oder gehobenen Wörter benutzt werden.&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es viele parataktische Sätze, wie zum Beispiel „[f]ünf nach eins. Wieder mal zu spät“ (Z.5). Dies unterstreicht außerdem den Fakt, dass die Sprache eine Alltagssprache ist.&lt;br /&gt;
Zudem ist die Kurzgeschichte ein Erzählbericht, da zum Teil auch Figurenrede vorhanden ist, welche man am Anfang erkennen kann, da dort die Eltern mit Achim reden (vgl. Z.1).&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte ist typisch, da es sich um einen&lt;br /&gt;
unmittelbaren Einstieg handelt. Man ist direkt in der Geschichte drin, da keine Informationen über zum Beispiel Personen genannt wird (vgl. Z.1).&lt;br /&gt;
Es gibt fehlende Handlungselemente, da keine weiteren Details zum Streit von Achim mit seinen Eltern erzählt wird.&lt;br /&gt;
In dieser Kurzgeschichte wird lakonische Sprache verwendet, was man durch „Weiß. Nichts“ (Z.5) erkennen kann. Diese zwei Wörter weisen auf eine lakonische Sprache hin.&lt;br /&gt;
Der Zeitraum dieser Kurzgeschichte ist relativ kurz, da es nicht lange dauert, etwas an den Spiegel zu malen. Außerdem wird es nicht zum Beispiel Nacht.&lt;br /&gt;
Die ganze Kurzgeschichte ist chronologisch verfasst, was man daran erkennt, dass es keine Rückblenden gibt.&lt;br /&gt;
Außerdem ist das Geschehen ein eher alltägliches Geschehen, da es jedem passieren kann, dass man sich im Spiegel anschaut und sich nicht zufrieden fühlt.&lt;br /&gt;
Zudem ist das Erzählverhalten in dieser Kurzgeschichte personal, da nur aus dem Blickwinkel einer Figur geschrieben wird, was man an „fragte sich Achim“ (Z.3) erkennen kann. Da sich Achim selber etwas fragt, geht es um ihn und nicht um eine andere Figur.&lt;br /&gt;
Außerdem wird ist der Erzähler ein Er-/Sie-Erzähler, da Wörter wie „er“ und der Name „Achim“ sehr oft fallen.&lt;br /&gt;
Die Figuren werden skizzenhaft Dargestellt, da nur gesagt wird, dass Achim „lang, knochig, graue Augen im blassen Gesicht, hellbraune Haare“ (Z.11 f.) hat und „glanzlos“ (Z.12) ist. Er wird nicht genau beschrieben.&lt;br /&gt;
Das Leitmotiv ist der Spiegel, welcher in der ganzen Kurzgeschichte sehr oft vorkommt. Er steht für die Unzufriedenheit mit sich selber. Ohne diesen Spiegel, hätte sich Achim nicht selber anschauen können und sehen können, wie er aussieht.&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt ist, dass Achim den Spiegel zerschlagen hat, als er sich selber nochmal sah und ihm das Blut über die Arme gelaufen ist (vgl. Z.31-35).&lt;br /&gt;
Außerdem ist das Ende der Kurzgeschichte ein offenes Ende, da man nicht weiß, ob sich Achim wirklich ändert.&lt;br /&gt;
Achim wird durch verschiedene Taten beschrieben.&lt;br /&gt;
Zum Beispiel ist Achim unmotiviert und trostlos, da er weiß, dass er „[w]ieder mal zu spät“ (Z.5) ist. Durch das Wort „[w]ieder“ (Z.5) wird dies nochmal deutlicher.&lt;br /&gt;
Außerdem unterstreicht das Paradoxon „unbeschriebenes Blattpapier, eine tonlose Melodie, ein ungesagtes Wort, ungelebtes Leben“ (Z.6 f.) die mangelnde Kommunikation mit jeglichen Menschen.&lt;br /&gt;
Achim ist unzufrieden mit sich und bemalt deswegen seinen Spiegel. Die Antithese „Schwarz und Weiß“ (Z.26) verdeutlicht, wie Achim ist und wie er gerne sein würde.&lt;br /&gt;
Dass Achim seinen Spiegel zerschlagen hat, als er sich selbst gesehen hat (vgl. Z.31-35), kann man als einen „Befreiungsschlag“ deuten, was eine Metapher dafür ist, dass er sich durch diesen Schlag von seinem vorherigen „Ich“ löst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Gesellschaft kann es schon mal sein, dass man sich unzufrieden fühlt. Dies kann daran liegen, dass andere einen aufgrund des Aussehens beleidigen.&lt;br /&gt;
Wenn man unzufrieden ist, kann man etwas an sich ändern.&lt;br /&gt;
Außerdem sollte man sich nicht schämen und eine gute Kommunikation mit anderen Menschen pflegen.&lt;br /&gt;
Achim ist unzufrieden mit sich, aber hat den Spiegel zerschlagen und sich somit von seinem vorherigen „Ich“ gelöst.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Kurzgeschichten/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Kurzgeschichten/hier</title>
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				<updated>2019-12-05T18:45:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Alex */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Maik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte besitzt einen untypischen einstieg ( Z. 1-4 ). Normal für eine Kurzgeschichte ist der Unmittelbare Einstieg aber hier wird noch etwas ausgeschmückt und eine kleine Vorgeschichte erzählt.	Der Handlungszeitraum ist typisch kurzgehalten. In dieser Kurzgeschichte ist der Handlungszeitraum circa 30 Minuten. Die Kurzgeschichte berichtet über ein alltägliches Thema, was für Kurzgeschichte typisch ist, und es könnte jedem anderen Menschen genauso passieren. Die Kurzgeschichte besitzt ein offenes Ende ( Z. 42 ). Die Kurzgeschichte ist von Anfang bis Ende Chronologisch geordnet ( Z. 1-42 ). Die Kurzgeschichte hat einen Wendepunkt wo die Frau bemerkt, dass sie im unrecht war und es ihre Schuld war, da sie ihren Platz vertauscht hat ( Z.39 f ). Die Figuren werden Skizzenhaft dargestellt zum Beispiel wo gesagt wird, dass der farbige ein Kräftiger junger Mann sei ( Z. 29 ). Auch typisch für eine Kurzgeschichte ist, dass die Geschichte überwiegend aus dem Blickwinkel einer Figur dargestellt wird, in dieser Geschichte ist das Grete Hehmke ( Z. 1-42). Die Kurzgeschichte ist in Lakonischer Sprache geschrieben und deswegen nicht ausgeschmückt und einfach gehalten ( vgl. Z. 23 ). Das Leitmotiv der Geschichte ist Frau Hehmke (vgl. Z 1 ff. ) und das Restaurant ( vgl. Z. 10ff. )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback für Maik:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast soweit alle Merkmale einer Kurzgeschichte bearbeitet. Den Aspekt mit dem offenen Ende hättest du allerdings besser am Ende genannt und nicht einfach mittendrin. Zudem ist das Leitmotiv der Kurzgeschichte nicht Frau Hehmke oder das Restaurant sondern die Handtasche von Frau Hehmke. Diese Handtasche steht in dieser Kurzgeschichte nämlich für die Vorurteile und dies hättest du noch zusätzlich erwähnen können. Zudem hättest du noch etwas mehr zu dem Thema der Kurzgeschichte also Vorurteilen schreiben können. Dein Text ist zudem allgemein ziemlich knappgehalten, allerdings sind die Zitate korrekt und die allgemeine Rechtschreibung auch. Ich hätte an deiner Stelle auch nicht fast immer einen Satz gleich angefangen. &lt;br /&gt;
Im Großem und Ganzem ist dein Text gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine schöne Beziehung von Henning Venske'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ gibt es eine untypische Einleitung in der die Situation kurz beschrieben wird und keinen unmittelbaren Einstieg gibt (Z. 1-4). &lt;br /&gt;
Der Zeitraum ist ungefähr 2 Stunden lang (Z.1-42). Zudem ist die Situation alltäglich bzw. jedem könnte in diese Situation kommen, dass man sich an den Falschen Tisch setzt, siehe in Zeile 1 bis 42. Außerdem wird die Kurzgeschichte Chronologisch dargestellt, da der Text in der richtigen Reihenfolge geschrieben ist (Z.1-42). Teilweise werden Handlungselemente ausgespart und es geht sofort mit der Kurzgeschichte weiter (vgl. Z. 6 f.). Die Kurzgesichte wird aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke erzählt, dies erkennt man an dem Personalpronomen „sie“ oder weil ihr Name oft erwähnt wird. Die Figuren werden auch nicht Skizzenhaft dargestellt, da nicht viele Merkmale der Figuren genannt worden sind, ihr Mann war ja nun tot, aber sie hat trotzdem Lust weiter zu Leben (Z. 5; 28). Die Tasche der Frau ist das Leitmotiv in der Kurzgeschichte, diese steht für die Vorurteile der Freu gegenüber dem Dunkelheutigen Mann (vgl. Z. 11; 39 f.). Es wird außerdem eine lakonische Sprache mit dem Stilmittel Ellipse verwendet (vgl. Z. 11 f.).&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt ist als Gret Hehmke merkt, dass sie an dem Falschen Platz sitz, da sie ihre Tasche an einem anderem Platz wiederfindet. Zudem ist das Ende der Geschichte ein offenes Ende, dies zeigt keine Folgen der Geschichte, also was noch weiter passiert (Z. 41 f.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, die von Henning Venske verfasst wurde, gibt es keine typische Einleitung einer Kurzgeschichte, da in der Einleitung viel über das Leben der Frau berichtet wird. (Siehe Z.1-5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird in einen eher kurzen Zeitraum, ungefähr zwei Stunden, erzählt. Im Zentrum des Geschehens ist ein alltägliches Geschehen. Manche Handlungselemente der Geschichte werden eingespart. Die Geschichte wird aus dem Blickwinkel der Frau, Grete Hehmke, erzählt. Das Ende der Kurzgeschichte ist offen, da man am Ende nicht erfährt, ob sich die Frau entschuldigt oder über ihr schlechtes Verhalten nachdenkt. Die Geschichte wird chronologisch erzählt. In der Kurzgeschichte gibt es ebenfalls einen Wendepunkt, der dort liegt, wo die Frau merkt, dass nicht der farbige Mann auf den falschen Platz sitzt, sondern die Frau selber auf dem falschen Platz sitzt.&lt;br /&gt;
Die Figuren der Kurzgeschichte werden nur Skizzenhaft dargestellt, weil sie nicht genau beschrieben werden. Die Erzählform der Geschichte ist personal, weil man nur die Gedanken und Gefühle der Frau sehen kann. In der Kurzgeschichte wird eine lakonische Sprache verwendet. Die Geschichte besitzt auch ein Leitmotiv. Als Leitmotiv wird hier die Handtasche der alten Frau verwendet. Sie steht für Vorurteile gegenüber Fremden. Vorurteile kann man ihm Text, vor allem gegen Ende, gut erkennen. Zum Beispiel sagt Grete Hehmke über den schwarzen Mann vor ihr aus, dass er „danke schön“ (Z.36) sagen könne. Außerdem beschuldigt sie ihn als einen Dieb, da sie denkt, er habe ihr die Handtasche gestohlen. Dies kann man an ihrer Aussage „Auf, auf! Haltet den Dieb!“ (Z.38) erkennen. Nachdem sie aber darauf bemerkte, dass sie am falschen Tisch sah und der dunkel farbige Mann nicht am falschen Tisch saß, sagte sie, weil der Mann sie hat mitessen lassen „Es gibt auch anständige Neger“ (Z.40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau hätte sich bei dem Mann entschuldigen sollen, da sie am falschen Tisch saß und sie von dem Essen des Mannes aß und nicht anders herum. Außerdem sollte sie solche Vorurteile gegenüber Fremden Menschen ablegen, weil sie nur die Menschen direkt abstempelt als schlechte Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse zur Geschichte „Eine Schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ gibt es keinen unmittelbaren Einstig, weil der Name und die Herkunft genannt wird (vgl. Z.1ff). Das Thema ist Vorurteile gegnüber Fremden, das erkennt man da die Frau den Dunkelhäutigen beschuldigte ihre Handtasche geklaut zu haben.&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ist ein eher alltägliches geschehen da sich jeder ausversehen an einen falschen Tisch setzten könnte , und wird in einem relativ kurzem Handlungszeitraum erzählt. Sie hat ein Personales Erzählverhalten, und verwendet häufig die lakonische Sprache wie zum Beispiel „Aufstehen, hingehen, holen.“(vgl. Z.21ff). Wie fast alle anderen Kurzgeschichten hat auch diese einen Wendepunkt, der ist dort wo ein Dunkelhäutiger plötzlich an dem Tisch der Frau sitzt (vgl. Z.23ff). Die Handtasche ist in der Kurzgeschichte das Leitmotiv, weil ohne die Handtasche der Leser nicht bemerken könne das die Frau am falschem Tisch gesessen hat und nicht der Mann. Die Geschichte hat eine Chronologische Erzählweise, jedoch wurden manche Handlungselemente ausgespart, wie zum Beispiel als Greta Hehmke von jetzt auf gleich mit dem Autobus in die Kreisstadt fuhr (vgl. Z.5ff).&lt;br /&gt;
Da wir nicht wissen ob die Frau noch bemerken wird das sie am falschen Tisch saß und nicht der Dunkelhäutige Mann, hat diese Geschichte ein offenes Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Handlungszeitraum der Kurzgeschichte ist relativ kurz es dauert nur ca. 1 Stunde(Vgl. Z.1 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ hat einen untypischen einstieg, denn es wird zuerst von Grete Hehmke erzählt (Vgl. Z.1 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein offenes ende, da man nicht weiß ob sie sich noch bei dem Neger entschuldigt oder sich an ihren Tisch setzt und ihr essen weiter isst oder ob sie gar versteht, dass sie nicht mit dem Neger geteilt hat sondern das sie sich an den Tisch von dem Neger gesetzt hat (Vgl. Z. 39 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein eher alltägliches Geschehen, da es von einem Einkauf in einem Möbel-Laden Handelt, und sie sich nachher etwas zu essen holt.(Vgl. Z.10 ff.)&lt;br /&gt;
Es wurde ausgespart, was zwischen dem Gedanken sich Ablenken zu lassen und in den Laden zu fahren passiert ist.(Vgl. Z.6 f.)&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt der Kurzgeschichte, war als die Frau ihre Tasche an einem anderen Stuhl hängen sah, heißt das sie von dem Essen des Negers gegessen hat und nicht umgekehrt.(Vgl. Z.29 ff.) &lt;br /&gt;
Die Figuren wurden nur Skizzenhaft beschrieben, indem die Frau als Witwe (Vgl. Z.5) beschrieben wurde und der Mann als großer und Kräftiger Neger (Vgl.23).&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte wurde aus dem Blickwinkel der Frau erzählt.(Vgl. Z. 25)&lt;br /&gt;
Es wurde lakonische Sprache verwendet, soviel wie ausgeschmückte Sprache.(Vgl. Z.21 f.)  &lt;br /&gt;
Das Leitmotiv dieser Kurzgeschichte, ist die Handtasche der Frau, da sie durch die Tasche Vorurteile gegenüber des Negers hat.(Vgl. Z.37)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
'''Merkmale „Eine schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einleitung von dem Text „Eine schöne Beziehung“ ist eher ungewöhnlich, da es kein unmittelbarer Einstieg ist. Es wird zuerst eine Art Vorgeschichte zu der Figur Grete Hehmke erzählt (vgl. Z. 1ff.). Auch hier wird etwas ausgespart. Das erkennt man, wenn erzählt wird das grete Hehmke weiß das es mehr als nur einen Edeka Laden gibt und sie danach sofort in die Kleinstadt fährt (vgl. Z. 6f.). Die Kurzgeschichte bezitzt ein eher alltägliches Zentrum. Man hat Hunger, geht in ein Restaurant und verwechselt den Tisch (vgl. Z.9-22). Der Text wird in einer lakonischen Sprache geschrieben (vgl. Z. 21f.) und die Figuren werden skizzenhaft beschrieben (vgl. Z. 23). Dies wird klar, wenn erzählt wird, dass Grete Hehmke Lust zu Leben hat (vgl. Z. 5).  Die Ellipse „Seele essen Angst auf“ (Z. 33) zeigt das Grete Hehmke ihre Vorurteile vergisst. Außerdem besitzt der Text Vorurteile, welche zusätzlich durch das Leitmotiv „Handtasche“ (Z. 11) dargestellt werden. Wenn Grete Hehmke „Na, danke schön hätte er wenigstens sagen können“ (Z. 36) erwähnt, erkennt man das sie nicht weiß, dass sie vom falschen Teller gegessen hat. Die Geschichte hat einen Wendepunkt, wenn Grete Hehmke ihre Tasche und das Essen am Nachbartisch sieht. Der Text besitzt ein offenes Ende, da z.B. nicht erwähnt wird was die Frau jetzt macht oder ob sie das Missverständis verstanden hat. Die Kurzgeschichte ist aus dem Blickwinkel vo Grethe Hehmke verfasst und in der personalen Erzählform geschrieben. Es ist ein kurzer Handlungszeitraum von 1-2 Stunden und chronologisch verfasst.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da viele Dinge über die Figur genannt werden, wie zum Beispiel, dass ihr Mann gestorben ist (vgl. Z.5). Es ist also eine Einleitung.&lt;br /&gt;
Es wird nur aus dem Blickwinkel einer Figur, also von Grete Hehmke geschrieben, das erkennt man daran, dass ihr Name und das Wort „sie“ oft vorkommt. Dass bedeutet, dass das Erzählverhalten personal ist.&lt;br /&gt;
Der Handlungsverlauf ist über einen kurzen Zeitraum, was man daran erkennen kann, dass die Figur nur einkaufen und essen geht. Es gibt keine Stelle, an der es zum Beispiel Nacht wird.&lt;br /&gt;
Die ganze Kurzgeschichte ist chronologisch aufgebaut, was man daran erkennt, dass das Ende zum Beispiel nicht am Anfang ist. Alles ist zeitlich in der richtigen Reihenfolge.&lt;br /&gt;
In dieser Kurzgeschichte gibt es Handlungselemente die fehlen, da gesagt wird, dass sie weiß wo der Edeka-Laden ist (vgl. Z.6) und dann direkt gesagt wird, dass sie mit „dem Autobus in die Kreisstadt“ (Z.7) fährt.&lt;br /&gt;
Es ist außerdem ein alltägliches Geschehen, da es jedem passieren kann, dass man in einem Restaurant essen geht und seinen Platz vertauscht (vgl. Z.11-42).&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist lakonische Sprache vorhanden, was man an der Ellipse „[a]ufstehen, hingehen, holen“ (Z.21 f.) sieht.&lt;br /&gt;
Die Figuren in dieser Kurzgeschichte werden skizzenhaft dargestellt, da zum Beispiel nur gesagt wird, dass „Grete Hehmkes Lust zu leben“ (Z.5) noch nicht erschöpft ist, oder dass sie mindestens 50 Jahre alt ist (vgl. Z.2). Es wird zum Beispiel nicht gesagt, wie sie aussieht.&lt;br /&gt;
Das Leitmotiv in dieser Kurzgeschichte ist das Nomen „Handtasche“. Dieses Nomen kommt in der ganzen Kurzgeschichte vor und steht für die Vorurteile der Frau.&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt der Kurzgeschichte ist, dass Grete Hehmke merkt, dass ihre Handtasche noch da ist und nicht geklaut wurde (vgl. Z.39 f.).&lt;br /&gt;
Zudem gibt es in dieser Kurzgeschichte ein offenes Ende, da man nicht weiß, ob sie bemerkt, dass sie am falschen Tisch sitzt, oder dass sie von dem Teller des Mannes gegessen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Daniela''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde du hast einen sehr schönen Text geschrieben. Du hast wenige Rechtschreiben Fehler und ich habe auch keine Kommafehler gefunden. Ich finde du hast zu jedem Merkmal etwas passendes und verständliches gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtschreibfehler/ hört sich komisch an&lt;br /&gt;
(Z.4) dies erkennt man...&lt;br /&gt;
(Z.5) was sich besser anhört Vorschlag -&amp;gt; daran, dass ihr Name und das Wort ,,sie&amp;quot; oft vorkommen&lt;br /&gt;
(Z.5f) , dass das Erzählverhalten personal ist.&lt;br /&gt;
(Z.10f) erkennt, dass es zeitlich in der richtigen Reihenfolge erzählt ist.&lt;br /&gt;
(Z.17) also wenn du sagst das sie skizzenhaft beschrieben wurde erkennt man das nicht nur daran das sie ihre Lust am Leben noch nicht erschöpft ist sondern in indirekten Beschreibungen, dass sie zum Beispiel schon über 50 sein muss. Beispiel wenn im Text gesagt wird … Er hatte vor zwei Wochen einen Termin beim Arzt der sagte er sei 1,90 groß und 90 Kilo schwer hast du eher eine skizzenhafte Vorstellung der Person als wenn du nur gesagt bekommst er ist ein Lebensfreudiger Mensch der gerne lacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkmale der Kurzgeschichte: Eine schöne Beziehung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da dieser nicht unmittelbar ist und eine Einleitung vorhanden ist (vgl. Z. 1-5). Dazu wird der Name von der Frau genannt und es sind ein paar Informationen zu der Frau vorhanden (vgl. Z.1-5), allerdings ist es nur eine skizzenhafte Darstellung der Frau, da nicht beschrieben wird wie diese aussieht. Die Kurzgeschichte handelt auch noch in einem kurzen Zeitraum und das Geschehen ist zudem auch eher alltäglich, weil theoretisch jedem sowas passieren könnte. Zudem werden an manchen Stellen auch Handlungselemente ausgelassen, wie z.B. als sie plötzlich mit dem Autobus in die Kreisstadt gefahren ist (vgl. Z. 6f.). In dieser Kurzgeschichte ist ihre Handtasche das Leitmotiv und steht für die Vorurteile (vgl. Z. 11 &amp;amp; 36). Diese Kurzgeschichte hat zudem auch ein personales Erzählverhalten, dadurch ist alles aus dem Blickwinkel der Frau (vgl. Z.1). Dazu wird lakonische Sprache verwendet (vgl. Z. 21f.). Der Wendepunkt ist als sie merkt, dass dies gar nicht ihr Tisch war, an diesem sie mit dem Dunkelhäutigem gegessen hat (vgl. Z.39ff.). Im gesamten Text sieht man, dass es sich um eine chronologische Erzählweise handelt. &lt;br /&gt;
Zudem hat diese Kurzgeschichte auch ein offenes Ende, da unklar ist ob die Frau ihren Fehler bemerkt oder nicht bzw. allgemein was danach passiert (vgl. Z. 41f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Beziehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske gibt es keinen Unmittelbaren Einstieg. Im Einstieg wird erzählt, wo die Frau geboren und aufgewachsen ist (vgl. z. 1). Der Leser erfährt auch andere Informationen über Grete Hehmke, wie ihren Namen (vgl. z. 1). &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat einen relativ kurzen Handlungszeitraum. Diese Kurzgeschichte ist ein alltägliches Geschehen. Es kann jedem passieren, dass man den Tisch verwechselt. In der Kurzgeschichte sind manche Handlungselemente ausgespart worden (vgl. z. 7 f.). &lt;br /&gt;
Die Geschichte hat eine Chronologische Erzählweise. Die Figuren der Kurzgeschichte sind nur Skizzenhaft dargestellt. Man kennt den Namen der Frau, wo sie geboren und aufgewachsen ist und dass sie eine Witwe ist (vgl. z. 1 ff.). In der Geschichte gibt es Personales Erzählverhalten. Man erfährt nur etwas über Grete Hehmke, und nicht über den dunkelhäutigen Mann. &lt;br /&gt;
„Aufstehen, hingehen, holen“ (z. 21 f.) ist ein Beispiel für die Lakonische Sprache in der Kurzgeschichte. Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche, da Frau Hehmke ohne die Handtasche nicht gedacht hätte, dass der Dunkelhäutige Mann ihre Tasche geklaut hat (vgl. z. 37 ff.). Der Wendepunkt der Geschichte ist, dass sie sich geirrt hat. Sie ist an den falschen Tisch gegangen. &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein Offenes Ende. Am Ende wird nicht gesagt, was Grete Hehmke danach macht oder denkt (vgl. z. 42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Theresa'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in deiner Analyse zur Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ fast wichtigen Merkmale einer Kurzgeschichte genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast viele Zitate. Du hast gesagt, dass es ein Leitmotiv gibt nämlich die Handtasche, dass die Kurzgeschichte in der lakonischen Sprache geschrieben ist, dass die Geschichte aus dem Blickwinkel von Greta Hehmke geschrieben ist, dass die Figuren nur Skizzenhaft dargestellt werden, dass es einen Wendepunkt gibt, dass es in der Kurzgeschichte eine chronologische Erzählweise gibt, dass es ein eher alltägliches Geschehen ist, dass die Geschichte ein offenes Ende hat, dass es keinen Unmittelbaren einstieg gibt und das es ein relativ kurzer Handlungszeitraum ist. Du hättest aber noch schreiben können, dass manche Handlungselemente ausgespart werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ist deine Zusammenfassung der Merkmale im Text gut. Du hast alles wichtige drin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du solltest aufpassen das wenn du ein Zitat schreibst das du am ende immer das Z. von der Zeilenangabe groß schreibst. &lt;br /&gt;
Du hast ein paar Rechtschreibfehler aber ansonsten alles perfekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da eine Einleitung vorhanden ist (vgl. Z. 1-5). Zudem wird der Name der Frau genannt und einige Information zu der Frau (vgl. Z. 1-5), aber es ist trotzdem nur eine skizzenhafte Darstellung der Person, da sie z.B. nicht vom Aussehen beschrieben wird. Es werden außerdem Handlungselemente ausgespart, wie z.B. als sie plötzlich in die Kreisstadt gefahren ist (vgl. Z. 6 f.). Der Text wird aus der Sicht der Frau erzählt, also ist es ein personales Erzählverhalten (vgl. Z. 21 ff.). Es wird zudem die lakonische Sprache verwendet (vgl. Z. 21 f.). Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche von Grete Hehmke (vgl. Z. 37). Man sieht am gesamten Text, dass es sich bei der Kurzgeschichte um eine chronologische Erzählweise handelt. Außerdem beinhaltet sie einen Wendepunkt, da der dunkelhäutige Mann nicht am falschen Tisch saß, sondern die Frau (vgl. Z. 39 ff.). Die Kurzgeschichte handelt in einem kurzen Zeitraum und das Gesehen dabei ist eher alltäglich, da es jedem Mal passieren kann, dass er den Tisch verwechselt. Der Text hat ein offenes Ende, da man nicht weiß, ob die Frau ihren Fehler einsieht und ob sie nochmal mit dem dunkelhäutigen Mann redet o.Ä. (vgl. 41 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine schöne Beziehung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte ,,Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske, ist untypsich für eine Kurzgeschichte, da die Vorgeschichte beschrieben wird. Dies kann man erkennen, da der Leser erfährt, dass Grete Hehmke eine Witwe ist. (vgl. Z.5). Außerdem zeigt das Nomen ,,nordfriesische Dorf“ (Z.1), dass die Frau nicht skizzenhaft, wie es für eine Kurzgeschichte typisch ist beschrieben wird. Mit dem Satz: ,,Mit dem Autobus in die Kreisstadt“ (Z. 7), kann man erkennen, dass Handlungselemente weggelassen werden. Das heißt es gibt einen Sprung und alles was dazwischen passiert wird weggelassen. Weiterhin sagt das Nomen ,,Handtasche“ (Z. 11), aus, dass die Frau Vorurteile gegenüber Fremden hat, da sie denkt der Schwarze habe diese gestohlen. Typisch für eine Kurzgeschichte ist, dass die Sprache lakonisch ist. Dies kann man an der Ellipse: ,,Aufstehen, hingehen, holen“ (Z. 21f.), erkennen. Die Kurzgeschichte ist auch chronologisch, also alles in der passenden Reihenfolge und ist ein Alltagsgeschehen, das heißt es könnte jedem passieren. Zudem ist die Handlung über einen kurzen Handlungszeitraum und hat den Blickwinkel einer Person, nämlich den von Grete. Das kann man daran erkennen, dass in dem Text Gedanken von ihr beschrieben werden (vgl. Z. 9f). Gretes Vorurteile werden durch den Satz:,, Na danke schön hätte er ja wenigstens sagen können (Z. 26), beschrieben, welche zeigen, dass sie nicht darüber nachdenkt, dass sie vielleicht einen Fehler gemacht haben könnte, sondern sie davon ausgeht das der Schwarze ihr Essen isst. Das typische offende Ende wird so beschrieben, sodass man nicht weiß, ob die Frau ihren Feher einsieht oder sich bei dem Mann entschuldigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eine schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte ,,eine schöne Beziehung“ von Henning Venske um 1983, ist ein sehr untypischer Anfang, es ist kein unmittelbarer Einstieg da von ihrer Vergangenheit, ihrem Liebesleben und Wohnort erzählt wird. (vgl. Z. 1 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein offenes Ende, es wird nicht gesagt ob sie ihren Fehler bemerkt oder sich noch bei dem Fremden bedankt. (Z. 42) Es ist ein kurzer Handlungszeitraum von ca. 2h. Es ist eine chronologische Erzählweise. Es wird zeitlich in der richtige Reihenfolge erzählt. Der Wendepunkt (Z. 27) ist eine schlagartige Veränderung der Stimmung. Von Grete Hehmke habe  wir eine skizzenhafte Vorstellung, da erzählt wird das sie mindesten 50 ist, sie ein froher, lebendiger und munterer Mensch ist. (vgl. Z. 2 ff.)&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird aus dem Blickwinkel von Grete erzählt. (Bsp. Z. 26) Es wir in lakonischer-und Alltagssprache erzählt. Ellipsen (Z. 13 f.) unterstützen den wenig ausgeschmückten Text. Die Handtasche ist das Leitmotiv. Ohne sie gab es den Wendepunkt das sie denkt ihre Tasche wurde gestohlen und das Vorurteil das der Dunkelhäutige sie geklaut hat nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast wichtige Merkmale der Kurzgeschichte genannt, wie z.B. dass die Kurzgeschichte ein offenes Ende hat, oder was der Wendepunkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hättest die fehlenden Handlungselemente aufschreiben sollen, da diese auch ein Merkmal einer Kurzgeschichte sind.&lt;br /&gt;
Du solltest zu jedem Merkmal eine Erklärung des Merkmals oder ein Beispiel mit Zeilenangabe dazuschreiben, damit man dieses Merkmal besser erkennt und versteht.&lt;br /&gt;
Außerdem solltest du z.B. als du geschrieben hast, dass die Ellipsen den Text unterstützen (Z.5) ein Beispiel dazu schreiben.&lt;br /&gt;
Du solltest außerdem auf deine Zeichensetzung und Rechtschreibung achten. Du hast an manchen stellen ein Komma vergessen, wie z.B. bei „Ohne sie gab es den Wendepunkt das sie denkt ihre Tasche wurde gestohlen und das Vorurteil das der Dunkelhäutige sie geklaut hat nicht“ (Z.6). Der Satz müsste so geschrieben werden „Ohne sie gab es den Wendepunkt, dass sie denkt ihre Tasche wurde gestohlen und das Vorurteil, dass der Dunkelhäutige sie geklaut hat nicht“.&lt;br /&gt;
Bei „Der Wendepunkt (Z. 27)“ (Z.3) müsstest du „(vgl. Z.27)“ schreiben, da du nicht zitiert hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist deine Analyse der Merkmale ganz gut, bis auf die Fehler, die du verbessern solltest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da sie nicht unmittelbar ist und relativ viele Informationen gesagt werden. Die Frau wird skizzenhaft dargestellt. Zum Beispiel wird ihr Geburtsort, ihr Alter und das Dorf, indem sie aufgewachsen ist, gesagt (V. Z.1f.). Zudem ,,[war] [i]hr Mann […] ja nun tot.“ (Z.5). Dies ist eine weitere Information, die preisgegeben wird und zur einer Einleitung einer Kurzgeschichte passend ist. Jedoch sind in dieser Kurzgeschichte viele Informationen zu der Figur, die wiederrum nicht unbedingt dazugehören müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Handlungszeitraum ist auch nicht groß, wie es sich auch zu einer Kurzgeschichte gehört. Dies erkennt man zum Beispiel daran, als sie sagt, sie hätte hunger und würde ein Restaurant suchen (V. Z.9f.) Im Restaurant hörte die Geschichte auch auf. Daran kann man den kleinen Handlungszeitraum dieser Kurzgeschichte erkennen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es ist auch ein eher alltägliches Geschehen. Das kann man auch belegen an zum Beispiel „einen Edeka-Laden“ (Z.6)  oder auch an  „diesem Kaufhaus“ (Z.27), da es in dem Fall zwei Läden sind, die es auch im realen Leben gibt. Anhand des ganzen Textes kann man das alltägliche Geschehen erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass manche Handlungselemente ausgespart werden, sieht man bei den Sätzen „Aber Grete Hehmkes Lust zu leben war noch nicht erschöpft. Es gab mehr als nur den einen Edeka-Laden, dass wusste sie genau.“ (Z.5f.). Dort kann man erkennen, dass zwischen den zwei Sätzen ein Handlungselement ausgespart wurde, da es einen direkten Zeitsprung dort gibt. Dazwischen weiß man nicht, was passierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ist chronologisch gehalten, weil es bei dem unmittelbaren Einstieg anfängt und am offenen Ende aufhört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Wendepunkt dieser Kurzgeschichte kann man auch erschließen. Das kann man erkennen, als Grete Hehmke bemerkte, dass ihre Handtasche weg war und sie dachte, dass der Neger sie geklaut hat und ihn als Dieb beschuldigte. Später stellte sie heraus, dass sie falsch lag und sie sich lediglich an einen falschen Tisch gesetzt hat, da ihre Handtasche, sowohl ihr Essen an einem anderen lagen (V Z.35ff.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte wird überwiegen aus dem Blickwinkel der Frau erzählt. Das kann man am ganzen Text erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch lakonische Sprache wird hierbei verwendet. Das kann man bei den Sätzen „Nein, so was Schönes aber auch! Hunger! Restaurant? Da!“ (Z.9f.) oder auch bei ,,Auf, auf! Hinterher! Haltet den Dieb!“ (Z.38) sehen. Die Sätze gehören auch zum Stilmittel Ellipse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es auch ein offenes Ende, da man nicht weiß, was nach dem Vorfall passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maxi ==&lt;br /&gt;
Zusammenführung der Merkmale von&lt;br /&gt;
„Eine schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kurzgeschichte hat keinen Typischen einstieg, da viel von ihrem vorherigen Leben erzählt wird, z.B. wo sie geboren und aufgewachsen ist. Der Handlungszeitraum ist relativ kurz gehalten da sich diese Geschichte in einem Zeitraum von ca. 1,5 bis 2,5 h passiert. Es ist ein eher alltägliches Geschehen, da ein Restaurants Besuch etwas ist was jeder mal macht (Z.9f.). Manche Handlungselemente werden auch ausgelassen z.b. es werden am anfange mehrere Details ausgelassen wie Es gab mehr als nur den einen Edeka Laden. Mit dem Autobus in die stadt- … (Z.6f.). Es ist eine Chronologische Erzählweise, da keine Sprünge gemacht werden, sondern die Geschichte chronologisch erzählt wird. Ein Wendepunkt ist erhalten er ist in „Eine schöne Beziehung“ die Situation wo Grete merkt das sie am falschen Tisch saß und nicht der Dunkelhäutige (vgl. Z.39ff.). Skizzenhafte Darstellung ist in dieser Kurzgeschichte auch vorhanden, da man von dem Mann nur weiß das er Dunkelhäutig und Jung ist (Z.29). Und von der Frau das sie Grete Hehmke heißt (Z.1), das sie Lebensfroh ist (vgl. Z.5), das sie Witwe ist (Z.5) und das sie Angst (Z.33) und vor urteile(vgl. Z.40) gegenüber Dunkelhäutige hat. Die Kurzgeschichte wird aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke erzählt, dies merkt man an Schlagwörtern wie Grete Hehmke (Z. 15), Ihr (Z.5) und sie (Z.6). Eine schöne Beziehung wurde in der lakonischen Sprache geschrieben z.b.(Z. 33). Das Leitmotiv dieser Geschichte ist die Handtasche da diese für die vor urteile steht, da ohne sie Grete gar nicht gedacht hätte das er ein Dieb wäre (vgl.Z.38 f.). Das ende der Geschichte ist ein offenes Ende da man nicht weiß ob Grete ihr essen noch aufisst (Z. 40ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kurzgeschichte &amp;quot;Eine schöne Beziehung&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anfang der Geschichte „Eine schöne Beziehung“ ist ein untypischer Einstig in eine Kurzgeschichte, da es keinen unmittelbaren Einstieg sondern eine richtige Einleitung gibt.&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte erzählt über eine Frau dessen Mann gestorben ist. Das sie die Lust am leben noch nicht verloren hat wird in „ Aber Grete Hehmkes Lust am leben war noch nicht erschöpft.“ (Z.5) deutlich. Man merkt in „Sie stutzt, setzt sich.“ (Z.23) und in „Na, danke schön hätte er ja wenigstens sagen können.“ (Z.26), dass sie Dunkelhäutige Menschen nicht besonders mag und zuerst ans negative denkt. Außerdem wird in „Auf, auf! Hinterher! Haltet den Dieb!“ (Z.28) deutlich, dass Grete Hehmkes schnell Vorurteile gegenüber Fremden entwickelt, weil sie denkt, dass der Dunkelhäutige ihre Tasche gestohlen hat. Die Geschichte erzählt über ein Alltägliches vorkommen, da sie mit dem Autobus in die Kreisstadt fährt (vgl. Z.7). Der Handlungszeitraum der Kurzgeschichte ist wie in der Regel ziemlich kurz und geht nur während der Zeit wo sie in die Stadt fährt und anschließend in einem Restaurant essen geht. In der Kurzgeschichte wird eine lakonische Sprache verwendet was zum Beispiel auch in „Aufstehen,  hingehen, holen“ (Z.21f.) oder „Ein freier Tisch, Handtasche über die Stuhllehne hängen, Mantel an den Haken, in Blickrichtung. Hinsetzen, Erleichterung.“ (Z.11f.) deutlich wird. Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche. In der Kurzgeschichte gibt es einen Wendepunkt, da die Frau später bemerkt, dass ihre Handtasche und ihr Essen am Nebentisch steht. Das es ein offenes Ende in der Kurzgeschichte gibt, merkt man daran, dass der Leser nicht weiß ob die Frau verstanden hat, dass es ihr Fehler war und nicht der von dem Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theresa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine schöne Beziehung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske  hat keinen Unmittelbaren Einstieg., das ist eher untypisch für eine Kurzgeschichte. In der Einleitung erfährt man direkt das Greta Hehmke die handelnde Figur  in einem nordfriesischen Dorf lebt und verwitwet ist. (vgl. Z. 1 ff.)&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist ein relativ kurzer Handlungszeitraum und es wurde im personalen Erzzählverhalten geschrieben. &lt;br /&gt;
In der Geschichte werden manche Handlungselemente ausgespart. Das kann man daran erkennen da man nicht weiß was sie vielleicht dazwischen noch getan hat. (vgl. Z. 5 ff.).&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist ein e eher Alltägliches Geschehen passiert, da „[m]it dem Autobus in die Kreisstadt – das war schon ein Erlebnis! (Z. 7) viele Leute jeden Tag mit dem Autobus in die Stadt fahren müssen außerdem wenn man in einem Restaurant ist sucht man sich immer einen freien Tisch und hängt seine Jacke an den Hacken. (vgl. Z. 11 f.) &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ist aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke geschrieben, da man ihre Gefühle und Gedanken mitgeteilt bekommt aber man erfährt auch was sie sieht (vgl.  Z. 8/Z. 36).&lt;br /&gt;
Man hat eine skizzenhafte Darstellung von Grete und weiß, dass sie eine ältere Dame ist. (vgl. Z. 8 f.)&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist eine Chronologische Erzählweise angewendet, das merkt man daran, dass sie sich  im Restaurant erst in die Schlange stellt, dann ein Tablett holt und bestehlt und  am Ende zur Kasse geht und noch bezahlt. (vgl. Z. 15 ff.)&lt;br /&gt;
Es ist eine lakonische Sprache in der Kurzgeschichte verwendet wurden, das merkt man an „[a]ufstehen, hingehen, holen“ (Z. 21 f.), da es an dieser Stehle die Sprache nicht ausgeschmückt ist. &lt;br /&gt;
Grete Hehmke hat in der Kurzgeschichte Vorurteile gegenüber fremden und dunkelhäutigen Leuten, da sie stutzt weil auf ihrem Platz ein Neger sitzt und von ihrem Teller ist. (vgl. Z. 23)&lt;br /&gt;
Außerdem findet sie das er wenigsten Danke sagen könnte bevor er gegangen ist. (vgl. Z. 36)&lt;br /&gt;
Sie zweifelt deswegen noch an der Umgangsform der Schwarzen. (vgl. Z. 36 f.) &lt;br /&gt;
Sie vertraut dem Neger nicht weil „[i]hre Handtasche ist weg“ (Z. 37).  „ Sie hing über der Lehne des Stuhls, auf dem dieser Neger saß. Auf, auf! Hinterher!  Haltet den Dieb.“ (Z. 37 f.) Sie denkt der Neger hätte die Handtasche mitgenommen. &lt;br /&gt;
In der Geschichte ist dann ein Wendepunkt. Diesen merk man daran, dass Grete dem Neger hinterherlaufen möchte und dabei an die Lehne des Nachbartisches stößt und dort ihre Handtasche an der Stuhllehne hängt. (vgl.  Z. 37 ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
'''Merkmale, „Eine schöne Beziehung“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, welche 1983 von Henning Venske veröffentlicht wurde, beinhaltet einen eher untypischen Einstieg, da zu Beginn eher viel zu Grete Hehmke erzählt wird. Es wird zum Beispiel genannt, wo sie wohnt und wo sie aufgewachsen war '''''(Z. 1)'''''.&lt;br /&gt;
Ein typisches Merkmal ist, dass Handlungselemente ausgespart werden '''''(Z. 6 f.)'''''.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Merkmal ist, dass sich die Kurzgeschichte in einem kurzen Handlungszeitraum abspielt. Zudem handelt es sich um ein alltägliches Geschehen, da es jedem mal passieren könnte, dass man sich in einem Restaurant an einen falschen Tisch setzt.&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird chronologisch verfasst, da es keine Rückblenden gibt. &lt;br /&gt;
Zudem wird alles aus dem Blickwinkel einer Figur, der Frau, dargestellt. Dies sieht man daran, dass oft ihr Name genannt wird '''''(Z. 15)''''' und oft Wörter wie „sie“ vorkommen '''''(Z. 20)'''''.&lt;br /&gt;
Außerdem wird eine Alltagssprache und eine lakonische Sprache verwendet '''''(„Aufstehen, hingehen, holen“ Z. 22 f.)'''''. &lt;br /&gt;
Die Figuren sind nur skizzenhaft dargestellt und nicht näher beschrieben. Man weiß nur, dass der Mann dunkelhäutig '''''(„Neger“ Z. 23)''''', jung und kräftig ist '''''(Z.29)'''''. &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte beinhaltet außerdem einen Wendepunkt '''''(Z. 39 ff.)''''', welcher auch ein typisches Merkmal ist. Hier ist der Wendepunkt, dass Grete merkt, dass sie von dem Mann gegessen hat und nicht er von ihr. &lt;br /&gt;
Dies hat sie durch ihre Handtasche, welches das Leitmotiv in dieser Kurzgeschichte ist, bemerkt, da sie gegen den Stuhl hinter ihr stößt, an dem ihre Handtasche hängt und somit sieht, dass ihr Tablett mit dem Essen auf dem Tisch hinter ihr war.&lt;br /&gt;
Das Leitmotiv steht für die Vorurteile die Grete hatte, da die Handtasche am Ende der Beweis ist, dass diese nicht stimmen.&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ will damit also ausdrücken, dass man auch nie Vorurteile gegenüber Fremden haben sollte, da man diese nicht kennt und somit auch nicht weiß, wie sie sind.&lt;br /&gt;
Das Ende in dieser Kurzgeschichte ist offen, da nicht geschrieben wird, ob die Frau nun überhaupt verstanden hat, dass sie im Unrecht war und sie am falschen Tisch saß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ gibt es keinen unmittelbaren Einstieg es  wurde erst etwas von ihrem leben erzählt(vgl.Z.1.ff). Der Handlungszeitraum ist nicht lang er liegt ca. bei 2h. Die Kurzgeschichte ist eine alltägliche Situation. Im Zentrum der Kurgeschichte steht die Frau die ihre Handtasche die auch das Leitmotiv ist schon abgehangen hat und sich zu essen holt als sie sich hinsetzt merkt sie das sie kein Besteck hat und steht nochmal auf und holt sich das Besteck dann sieht sie das ein schwarzer Mann auf ihrem Platzt sitzt. Sie bekommt Vorurteil gegenüber dem schwarzen Mann. Am ende glaubt sie sogar er hätte ihre Handtasche gestohlen. Das enden der Kurzgeschichte ist offen, dass heißt man weiß nicht wie es weiter geht und was nachdem passiert das sie bemerkt oder ob sie es überhaupt bemerkt das an dem anderen Tisch noch ihre Sachen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein Offenes Ende, da man nicht weiß, was Grete noch denkt oder tut. (vgl. Z. 42)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurgeschichte „eine schöne Beziehung“, die von Henning Venske verfasst wurde&lt;br /&gt;
hat anders als üblich keinen unmittelbaren Einstieg. Außerdem ist der Handlungszeitraum nur kurz, da es auch ein alltägliches Geschehen darstellt. Grete Hehmke vertauscht die Plätze und denkt er sitze falsch. Die Figuren werden Skizzenhaft dargestellt, sodass man weiß das Grete Hehmke Witwe ist und noch Lust zu leben hat (vgl. Z.5). Man kennt die Gedanken von ihr, weil die Kurzgeschichte aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke erzählt wird. Es gibt also einen personalen Erzähler. So gibt es nachher eine typische Wende, denn der Leser weiß nachher, dass nicht der farbige falsch saß, sondern Grete Hehmke. Es gibt eine Chronologische Erzählweise, sodass der Leser den Ablauf kennt. Manche Handlungselemente werden jedoch ausgespart, sowie eine ausgeschmückte Sprache. Es wird also eine lakonische Sprache verwendet, da der Fokus auf dem Geschehen im Restaurant liegt, wo die Handtasche das Leitmotiv ist. Grete Hehmke denkt nämlich, dass der farbige ihre Tasche geklaut hat, ohne vorher darüber nachzudenken, ob sie vielleicht die Tasche verlegt hat (vgl. Z.37 f.). Wie sie aber nachher feststellt hat er die Tasche nicht geklaut, da die Handtasche auf dem Stuhl gegenüber hing (vgl. Z.39 f.). Der Leser weiß jedoch nicht, ob Grete Hehmke bemerkt dass sie am falschen Tisch saß, da es ein offenes Ende gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da viel über das Leben der Frau erzählt wird (vergl. Z.1 ff.). Beispielsweise wo sie geboren und aufgewachsen ist, was eigentlich nicht in einer Kurzgeschichte vorkommt (vergl. Z.1). Normal geht es direkt mit der Kurzgeschichte los und es geht nicht um die Vorgeschichte von Figuren oder anderen Dingen. Was jedoch für eine Kurzgeschichte üblich ist, ist der relativ kurze Handlungszeitraum, der in der in der Kurzgeschichte vorhanden ist, da die Frau nur ins Kaufhaus fährt und dann dort etwas isst, was vielleicht maximal 2 Stunden gedauert hätte.  In der Kurzgeschichte geht es um ein eher alltägliches Geschehen, da sie in ein Kaufhaus fährt und dort etwas essen möchte (vergl. Z.9 f.). Eine andere Üblichkeit für eine Kurzgeschichte ist, dass manche Handlungselemente ausgespart werden, dies ist auch hier vorhanden, denn hier kommt nach der nicht unmittelbaren Einleitung direkt, dass Grete Hehmke in die Kreisstadt fährt (vergl. Z.6 f.). In dieser Geschichte gibt es auch eine chronologische Erzählweise, das heißt, dass nichts einfach darein geworfen wurde, sondern der Aufbau der Kurzgeschichte Sinn ergibt. Eines der wichtigsten Merkmale einer Kurzgeschichte ist der Wendepunkt. Diesen gibt es auch hier, indem Grete Hehmke ihre Tasche am Tisch hinter ihr findet (vergl. Z.39 f.) Außerdem gibt es eine skizzenhafte Darstellung der Figuren, denn man erfährt ein bisschen über sie, doch keine näheren Details (vergl. Z.29). Man weiß über den Mann nämlich nur, dass er jung, kräftig und dunkelhäutig ist. Über die Frau weiß man, dass sie Grete Hehmke heißt und eine Witwe ist. Die Geschichte wird wie üblich aus dem Blickwinkel einer Person dargestellt, dies ist in dem Fall die Sicht von Grete Hehmke (vergl. Z. 25). Ein anderer wichtiger Punkt für eine Kurzgeschichte ist die lakonische Sprache, diese  wird auch in der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ verwendet (vergl. Z.21 f.). Das Leitmotiv in der Geschichte ist die Handtasche von Grete Hehmke, da sie ohne die Handtasche nicht gewusst hätte, dass der Mann kein Dieb war (vergl. Z.39 f.). Außerdem gibt es in fast jeder Kurzgeschichte ein offenes Ende, auch in der von Henning Venske, denn es wird nicht mehr aufgeklärt, ob die Frau bemerkt, dass sie den Fehler gemacht hatte und am falschen Tisch saß (vergl. Z. 42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, die von Henning Venske geschrieben wurde, hat einen untypisch Einstieg, da es eine Einleitung gibt. (vgl. Z.1 ff.)&lt;br /&gt;
Beispielsweise stehen dort Informationen, dass Grete Hehmke in einem nordfriesischen Dorf lebt, wo sie auch geboren und aufgewachsen ist. Es ist ein Relativ kurzer Handlungszeitraum, da die Geschichte in ein bis zwei Stunden abläuft. Es ist eine Alltägliche Situation, da es jedem passieren kann, dass man in einem Restaurant essen geht, und man dort seinen Platz vertauscht (Z.10 ff.). Zudem ist die Kurzgeschichte in lakonischer Sprache geschrieben. Dies kann man sehr gut an dem Satz „Aufstehen, hingehen, holen“ (Z. 21 f.) erkennen. Die Kurzgeschichte lässt manche Handlungselemente wie zum Beispiel in Zeile 5 folgend aus. Dies ist typisch für eine Kurzgeschichte. Im ganzen ist die Kurzgeschichte in einer Chronologischen Erzählweise aufgebaut. Zudem werden die Figuren nur Skizzenhaft dargestellt, und nicht richtig beschrieben. Beispielsweise wird nur gesagt, „Auf ihrem platzt sitzt ein Neger und isst von ihrem Teller“ (Z.23). Auch sehr Typisch für eine Kurzgeschichte ist, dass die Geschichte nur aus einem Blickwinkel einer Figur dargestellt wird. Dies ist hier der Fall, da man nur den Blickwinkel von Grete Hehmke hat. Außerdem hat die Kurzgeschichte einen Wendepunkt. Der ist bei der Situation, wo Grete Hehmke ihr Tasche und ihr Essen an einem anderem Tisch findet (vgl. Z.39 ff.).  Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche von Grete Hehmke, da wenn Grete Hehmke ihre Handtasche nicht entdeckt hätte, wäre sie in dem glauben gewesen, dass der Dunkelhäutige Mann ihre Tasche geklaut und er an ihrem Tisch von ihrem Essen gegessen hätte (Z. 39 ff.). Die Kurzgeschichte hat ein offenes ende, da man nicht weiß, ob Grete Hehmke auffällt, dass sie am falschen Tisch gesessen hat und nicht der dunkelhäutige Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkmale ,,Eine schöne Beziehung‘‘ von Henning Venske&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg in der Kurzgeschichte ,,Eine schöne Beziehung‘‘ von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, weil viel über das Leben der Frau erzählt wird (vergl. Z.1ff). Auch zum Beispiel wo sie aufgewachsen und geboren ist (vergl. Z.1). Aber in der Kurzgeschichte gibt es auch die typische kurze Handlungszeit. Außerdem hat die Kurzgeschichte eine typische Chronologische Reihenfolge die bei Kurzgeschichten üblich sind. Die Kurzgeschichte wird aus einem Blickwinkel geschrieben nämlich aus dem von Grete Hemke (vergl. Z.24f). Die Geschichte weist auch im Zentrum eher ein alltägliches Geschehen vor wie man es von Kurzgeschichten kennt. In der Kurzgeschichte wird ebenfalls auch Alltägliche Handlungselemente Ausgespart (vergl. Z.5). In der Kurzgeschichte gibt es auch eine Skizzenhafte Darstellung (vergl. Z.29) wo ein Dunkelhäutiger als junger Neger beschrieben wird oder wie Grete Hemke als Witwe beschrieben wird (vergl. Z.5). Es ist auch lakonische Sprache in der Geschichte vorhanden (vergl. Z.21f). In der Kurzgeschichte gibt es auch eine Ellipse (vergl. Z. 21f). Das Leitmotiv in der Geschichte ist die Handtasche (vergl. Z.40), weil ohne Tasche wäre der Frau nicht aufgefallen, dass sie sich an den falschen Tisch gesetzt hat und auch nicht das der Mann sie nicht geklaut hat. Die Frau Grete Hemke hat auch Vorurteile gegen dunkelhäutige was man sehr stark merkt (vergl. Z.40). &lt;br /&gt;
In dieser Kurzgeschichte gibt es auch ein normales offenes Ende (vergl. Z.40ff) was nochmal deutlich wird da es nicht aufgeklärt wird ob die Frau es gemerkt hat, dass sie am falschem Tisch sitzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Kurzgeschichten/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Kurzgeschichten/hier</title>
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				<updated>2019-12-05T18:44:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Alex */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Maik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte besitzt einen untypischen einstieg ( Z. 1-4 ). Normal für eine Kurzgeschichte ist der Unmittelbare Einstieg aber hier wird noch etwas ausgeschmückt und eine kleine Vorgeschichte erzählt.	Der Handlungszeitraum ist typisch kurzgehalten. In dieser Kurzgeschichte ist der Handlungszeitraum circa 30 Minuten. Die Kurzgeschichte berichtet über ein alltägliches Thema, was für Kurzgeschichte typisch ist, und es könnte jedem anderen Menschen genauso passieren. Die Kurzgeschichte besitzt ein offenes Ende ( Z. 42 ). Die Kurzgeschichte ist von Anfang bis Ende Chronologisch geordnet ( Z. 1-42 ). Die Kurzgeschichte hat einen Wendepunkt wo die Frau bemerkt, dass sie im unrecht war und es ihre Schuld war, da sie ihren Platz vertauscht hat ( Z.39 f ). Die Figuren werden Skizzenhaft dargestellt zum Beispiel wo gesagt wird, dass der farbige ein Kräftiger junger Mann sei ( Z. 29 ). Auch typisch für eine Kurzgeschichte ist, dass die Geschichte überwiegend aus dem Blickwinkel einer Figur dargestellt wird, in dieser Geschichte ist das Grete Hehmke ( Z. 1-42). Die Kurzgeschichte ist in Lakonischer Sprache geschrieben und deswegen nicht ausgeschmückt und einfach gehalten ( vgl. Z. 23 ). Das Leitmotiv der Geschichte ist Frau Hehmke (vgl. Z 1 ff. ) und das Restaurant ( vgl. Z. 10ff. )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback für Maik:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast soweit alle Merkmale einer Kurzgeschichte bearbeitet. Den Aspekt mit dem offenen Ende hättest du allerdings besser am Ende genannt und nicht einfach mittendrin. Zudem ist das Leitmotiv der Kurzgeschichte nicht Frau Hehmke oder das Restaurant sondern die Handtasche von Frau Hehmke. Diese Handtasche steht in dieser Kurzgeschichte nämlich für die Vorurteile und dies hättest du noch zusätzlich erwähnen können. Zudem hättest du noch etwas mehr zu dem Thema der Kurzgeschichte also Vorurteilen schreiben können. Dein Text ist zudem allgemein ziemlich knappgehalten, allerdings sind die Zitate korrekt und die allgemeine Rechtschreibung auch. Ich hätte an deiner Stelle auch nicht fast immer einen Satz gleich angefangen. &lt;br /&gt;
Im Großem und Ganzem ist dein Text gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine schöne Beziehung von Henning Venske'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ gibt es eine untypische Einleitung in der die Situation kurz beschrieben wird und keinen unmittelbaren Einstieg gibt (Z. 1-4). &lt;br /&gt;
Der Zeitraum ist ungefähr 2 Stunden lang (Z.1-42). Zudem ist die Situation alltäglich bzw. jedem könnte in diese Situation kommen, dass man sich an den Falschen Tisch setzt, siehe in Zeile 1 bis 42. Außerdem wird die Kurzgeschichte Chronologisch dargestellt, da der Text in der richtigen Reihenfolge geschrieben ist (Z.1-42). Teilweise werden Handlungselemente ausgespart und es geht sofort mit der Kurzgeschichte weiter (vgl. Z. 6 f.). Die Kurzgesichte wird aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke erzählt, dies erkennt man an dem Personalpronomen „sie“ oder weil ihr Name oft erwähnt wird. Die Figuren werden auch nicht Skizzenhaft dargestellt, da nicht viele Merkmale der Figuren genannt worden sind, ihr Mann war ja nun tot, aber sie hat trotzdem Lust weiter zu Leben (Z. 5; 28). Die Tasche der Frau ist das Leitmotiv in der Kurzgeschichte, diese steht für die Vorurteile der Freu gegenüber dem Dunkelheutigen Mann (vgl. Z. 11; 39 f.). Es wird außerdem eine lakonische Sprache mit dem Stilmittel Ellipse verwendet (vgl. Z. 11 f.).&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt ist als Gret Hehmke merkt, dass sie an dem Falschen Platz sitz, da sie ihre Tasche an einem anderem Platz wiederfindet. Zudem ist das Ende der Geschichte ein offenes Ende, dies zeigt keine Folgen der Geschichte, also was noch weiter passiert (Z. 41 f.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, die von Henning Venske verfasst wurde, gibt es keine typische Einleitung einer Kurzgeschichte, da in der Einleitung viel über das Leben der Frau berichtet wird. (Siehe Z.1-5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird in einen eher kurzen Zeitraum, ungefähr zwei Stunden, erzählt. Im Zentrum des Geschehens ist ein alltägliches Geschehen. Manche Handlungselemente der Geschichte werden eingespart. Die Geschichte wird aus dem Blickwinkel der Frau, Grete Hehmke, erzählt. Das Ende der Kurzgeschichte ist offen, da man am Ende nicht erfährt, ob sich die Frau entschuldigt oder über ihr schlechtes Verhalten nachdenkt. Die Geschichte wird chronologisch erzählt. In der Kurzgeschichte gibt es ebenfalls einen Wendepunkt, der dort liegt, wo die Frau merkt, dass nicht der farbige Mann auf den falschen Platz sitzt, sondern die Frau selber auf dem falschen Platz sitzt.&lt;br /&gt;
Die Figuren der Kurzgeschichte werden nur Skizzenhaft dargestellt, weil sie nicht genau beschrieben werden. Die Erzählform der Geschichte ist personal, weil man nur die Gedanken und Gefühle der Frau sehen kann. In der Kurzgeschichte wird eine lakonische Sprache verwendet. Die Geschichte besitzt auch ein Leitmotiv. Als Leitmotiv wird hier die Handtasche der alten Frau verwendet. Sie steht für Vorurteile gegenüber Fremden. Vorurteile kann man ihm Text, vor allem gegen Ende, gut erkennen. Zum Beispiel sagt Grete Hehmke über den schwarzen Mann vor ihr aus, dass er „danke schön“ (Z.36) sagen könne. Außerdem beschuldigt sie ihn als einen Dieb, da sie denkt, er habe ihr die Handtasche gestohlen. Dies kann man an ihrer Aussage „Auf, auf! Haltet den Dieb!“ (Z.38) erkennen. Nachdem sie aber darauf bemerkte, dass sie am falschen Tisch sah und der dunkel farbige Mann nicht am falschen Tisch saß, sagte sie, weil der Mann sie hat mitessen lassen „Es gibt auch anständige Neger“ (Z.40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau hätte sich bei dem Mann entschuldigen sollen, da sie am falschen Tisch saß und sie von dem Essen des Mannes aß und nicht anders herum. Außerdem sollte sie solche Vorurteile gegenüber Fremden Menschen ablegen, weil sie nur die Menschen direkt abstempelt als schlechte Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse zur Geschichte „Eine Schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ gibt es keinen unmittelbaren Einstig, weil der Name und die Herkunft genannt wird (vgl. Z.1ff). Das Thema ist Vorurteile gegnüber Fremden, das erkennt man da die Frau den Dunkelhäutigen beschuldigte ihre Handtasche geklaut zu haben.&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ist ein eher alltägliches geschehen da sich jeder ausversehen an einen falschen Tisch setzten könnte , und wird in einem relativ kurzem Handlungszeitraum erzählt. Sie hat ein Personales Erzählverhalten, und verwendet häufig die lakonische Sprache wie zum Beispiel „Aufstehen, hingehen, holen.“(vgl. Z.21ff). Wie fast alle anderen Kurzgeschichten hat auch diese einen Wendepunkt, der ist dort wo ein Dunkelhäutiger plötzlich an dem Tisch der Frau sitzt (vgl. Z.23ff). Die Handtasche ist in der Kurzgeschichte das Leitmotiv, weil ohne die Handtasche der Leser nicht bemerken könne das die Frau am falschem Tisch gesessen hat und nicht der Mann. Die Geschichte hat eine Chronologische Erzählweise, jedoch wurden manche Handlungselemente ausgespart, wie zum Beispiel als Greta Hehmke von jetzt auf gleich mit dem Autobus in die Kreisstadt fuhr (vgl. Z.5ff).&lt;br /&gt;
Da wir nicht wissen ob die Frau noch bemerken wird das sie am falschen Tisch saß und nicht der Dunkelhäutige Mann, hat diese Geschichte ein offenes Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Handlungszeitraum der Kurzgeschichte ist relativ kurz es dauert nur ca. 1 Stunde(Vgl. Z.1 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ hat einen untypischen einstieg, denn es wird zuerst von Grete Hehmke erzählt (Vgl. Z.1 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein offenes ende, da man nicht weiß ob sie sich noch bei dem Neger entschuldigt oder sich an ihren Tisch setzt und ihr essen weiter isst oder ob sie gar versteht, dass sie nicht mit dem Neger geteilt hat sondern das sie sich an den Tisch von dem Neger gesetzt hat (Vgl. Z. 39 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein eher alltägliches Geschehen, da es von einem Einkauf in einem Möbel-Laden Handelt, und sie sich nachher etwas zu essen holt.(Vgl. Z.10 ff.)&lt;br /&gt;
Es wurde ausgespart, was zwischen dem Gedanken sich Ablenken zu lassen und in den Laden zu fahren passiert ist.(Vgl. Z.6 f.)&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt der Kurzgeschichte, war als die Frau ihre Tasche an einem anderen Stuhl hängen sah, heißt das sie von dem Essen des Negers gegessen hat und nicht umgekehrt.(Vgl. Z.29 ff.) &lt;br /&gt;
Die Figuren wurden nur Skizzenhaft beschrieben, indem die Frau als Witwe (Vgl. Z.5) beschrieben wurde und der Mann als großer und Kräftiger Neger (Vgl.23).&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte wurde aus dem Blickwinkel der Frau erzählt.(Vgl. Z. 25)&lt;br /&gt;
Es wurde lakonische Sprache verwendet, soviel wie ausgeschmückte Sprache.(Vgl. Z.21 f.)  &lt;br /&gt;
Das Leitmotiv dieser Kurzgeschichte, ist die Handtasche der Frau, da sie durch die Tasche Vorurteile gegenüber des Negers hat.(Vgl. Z.37)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
'''Merkmale „Eine schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einleitung von dem Text „Eine schöne Beziehung“ ist eher ungewöhnlich, da es kein unmittelbarer Einstieg ist. Es wird zuerst eine Art Vorgeschichte zu der Figur Grete Hehmke erzählt (vgl. Z. 1ff.). Auch hier wird etwas ausgespart. Das erkennt man, wenn erzählt wird das grete Hehmke weiß das es mehr als nur einen Edeka Laden gibt und sie danach sofort in die Kleinstadt fährt (vgl. Z. 6f.). Die Kurzgeschichte bezitzt ein eher alltägliches Zentrum. Man hat Hunger, geht in ein Restaurant und verwechselt den Tisch (vgl. Z.9-22). Der Text wird in einer lakonischen Sprache geschrieben (vgl. Z. 21f.) und die Figuren werden skizzenhaft beschrieben (vgl. Z. 23). Dies wird klar, wenn erzählt wird, dass Grete Hehmke Lust zu Leben hat (vgl. Z. 5).  Die Ellipse „Seele essen Angst auf“ (Z. 33) zeigt das Grete Hehmke ihre Vorurteile vergisst. Außerdem besitzt der Text Vorurteile, welche zusätzlich durch das Leitmotiv „Handtasche“ (Z. 11) dargestellt werden. Wenn Grete Hehmke „Na, danke schön hätte er wenigstens sagen können“ (Z. 36) erwähnt, erkennt man das sie nicht weiß, dass sie vom falschen Teller gegessen hat. Die Geschichte hat einen Wendepunkt, wenn Grete Hehmke ihre Tasche und das Essen am Nachbartisch sieht. Der Text besitzt ein offenes Ende, da z.B. nicht erwähnt wird was die Frau jetzt macht oder ob sie das Missverständis verstanden hat. Die Kurzgeschichte ist aus dem Blickwinkel vo Grethe Hehmke verfasst und in der personalen Erzählform geschrieben. Es ist ein kurzer Handlungszeitraum von 1-2 Stunden und chronologisch verfasst.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da viele Dinge über die Figur genannt werden, wie zum Beispiel, dass ihr Mann gestorben ist (vgl. Z.5). Es ist also eine Einleitung.&lt;br /&gt;
Es wird nur aus dem Blickwinkel einer Figur, also von Grete Hehmke geschrieben, das erkennt man daran, dass ihr Name und das Wort „sie“ oft vorkommt. Dass bedeutet, dass das Erzählverhalten personal ist.&lt;br /&gt;
Der Handlungsverlauf ist über einen kurzen Zeitraum, was man daran erkennen kann, dass die Figur nur einkaufen und essen geht. Es gibt keine Stelle, an der es zum Beispiel Nacht wird.&lt;br /&gt;
Die ganze Kurzgeschichte ist chronologisch aufgebaut, was man daran erkennt, dass das Ende z.B. nicht am Anfang ist. Alles ist zeitlich in der richtigen Reihenfolge.&lt;br /&gt;
In dieser Kurzgeschichte gibt es Handlungselemente die fehlen, da gesagt wird, dass sie weiß wo der Edeka-Laden ist (vgl. Z.6) und dann direkt gesagt wird, dass sie mit „dem Autobus in die Kreisstadt“ (Z.7) fährt.&lt;br /&gt;
Es ist außerdem ein alltägliches Geschehen, da es jedem passieren kann, dass man in einem Restaurant essen geht und seinen Platz vertauscht (vgl. Z.11-42).&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist lakonische Sprache vorhanden, was man an der Ellipse „[a]ufstehen, hingehen, holen“ (Z.21 f.) sieht.&lt;br /&gt;
Die Figuren in dieser Kurzgeschichte werden skizzenhaft dargestellt, da zum Beispiel nur gesagt wird, dass „Grete Hehmkes Lust zu leben“ (Z.5) noch nicht erschöpft ist, oder dass sie mindestens 50 Jahre alt ist (vgl. Z.2). Es wird zum Beispiel nicht gesagt, wie sie aussieht.&lt;br /&gt;
Das Leitmotiv in dieser Kurzgeschichte ist das Nomen „Handtasche“. Dieses Nomen kommt in der ganzen Kurzgeschichte vor und steht für die Vorurteile der Frau.&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt der Kurzgeschichte ist, dass Grete Hehmke merkt, dass ihre Handtasche noch da ist und nicht geklaut wurde (vgl. Z.39 f.).&lt;br /&gt;
Zudem gibt es in dieser Kurzgeschichte ein offenes Ende, da man nicht weiß, ob sie bemerkt, dass sie am falschen Tisch sitzt, oder dass sie von dem Teller des Mannes gegessen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Daniela''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde du hast einen sehr schönen Text geschrieben. Du hast wenige Rechtschreiben Fehler und ich habe auch keine Kommafehler gefunden. Ich finde du hast zu jedem Merkmal etwas passendes und verständliches gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtschreibfehler/ hört sich komisch an&lt;br /&gt;
(Z.4) dies erkennt man...&lt;br /&gt;
(Z.5) was sich besser anhört Vorschlag -&amp;gt; daran, dass ihr Name und das Wort ,,sie&amp;quot; oft vorkommen&lt;br /&gt;
(Z.5f) , dass das Erzählverhalten personal ist.&lt;br /&gt;
(Z.10f) erkennt, dass es zeitlich in der richtigen Reihenfolge erzählt ist.&lt;br /&gt;
(Z.17) also wenn du sagst das sie skizzenhaft beschrieben wurde erkennt man das nicht nur daran das sie ihre Lust am Leben noch nicht erschöpft ist sondern in indirekten Beschreibungen, dass sie zum Beispiel schon über 50 sein muss. Beispiel wenn im Text gesagt wird … Er hatte vor zwei Wochen einen Termin beim Arzt der sagte er sei 1,90 groß und 90 Kilo schwer hast du eher eine skizzenhafte Vorstellung der Person als wenn du nur gesagt bekommst er ist ein Lebensfreudiger Mensch der gerne lacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkmale der Kurzgeschichte: Eine schöne Beziehung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da dieser nicht unmittelbar ist und eine Einleitung vorhanden ist (vgl. Z. 1-5). Dazu wird der Name von der Frau genannt und es sind ein paar Informationen zu der Frau vorhanden (vgl. Z.1-5), allerdings ist es nur eine skizzenhafte Darstellung der Frau, da nicht beschrieben wird wie diese aussieht. Die Kurzgeschichte handelt auch noch in einem kurzen Zeitraum und das Geschehen ist zudem auch eher alltäglich, weil theoretisch jedem sowas passieren könnte. Zudem werden an manchen Stellen auch Handlungselemente ausgelassen, wie z.B. als sie plötzlich mit dem Autobus in die Kreisstadt gefahren ist (vgl. Z. 6f.). In dieser Kurzgeschichte ist ihre Handtasche das Leitmotiv und steht für die Vorurteile (vgl. Z. 11 &amp;amp; 36). Diese Kurzgeschichte hat zudem auch ein personales Erzählverhalten, dadurch ist alles aus dem Blickwinkel der Frau (vgl. Z.1). Dazu wird lakonische Sprache verwendet (vgl. Z. 21f.). Der Wendepunkt ist als sie merkt, dass dies gar nicht ihr Tisch war, an diesem sie mit dem Dunkelhäutigem gegessen hat (vgl. Z.39ff.). Im gesamten Text sieht man, dass es sich um eine chronologische Erzählweise handelt. &lt;br /&gt;
Zudem hat diese Kurzgeschichte auch ein offenes Ende, da unklar ist ob die Frau ihren Fehler bemerkt oder nicht bzw. allgemein was danach passiert (vgl. Z. 41f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Beziehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske gibt es keinen Unmittelbaren Einstieg. Im Einstieg wird erzählt, wo die Frau geboren und aufgewachsen ist (vgl. z. 1). Der Leser erfährt auch andere Informationen über Grete Hehmke, wie ihren Namen (vgl. z. 1). &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat einen relativ kurzen Handlungszeitraum. Diese Kurzgeschichte ist ein alltägliches Geschehen. Es kann jedem passieren, dass man den Tisch verwechselt. In der Kurzgeschichte sind manche Handlungselemente ausgespart worden (vgl. z. 7 f.). &lt;br /&gt;
Die Geschichte hat eine Chronologische Erzählweise. Die Figuren der Kurzgeschichte sind nur Skizzenhaft dargestellt. Man kennt den Namen der Frau, wo sie geboren und aufgewachsen ist und dass sie eine Witwe ist (vgl. z. 1 ff.). In der Geschichte gibt es Personales Erzählverhalten. Man erfährt nur etwas über Grete Hehmke, und nicht über den dunkelhäutigen Mann. &lt;br /&gt;
„Aufstehen, hingehen, holen“ (z. 21 f.) ist ein Beispiel für die Lakonische Sprache in der Kurzgeschichte. Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche, da Frau Hehmke ohne die Handtasche nicht gedacht hätte, dass der Dunkelhäutige Mann ihre Tasche geklaut hat (vgl. z. 37 ff.). Der Wendepunkt der Geschichte ist, dass sie sich geirrt hat. Sie ist an den falschen Tisch gegangen. &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein Offenes Ende. Am Ende wird nicht gesagt, was Grete Hehmke danach macht oder denkt (vgl. z. 42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Theresa'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in deiner Analyse zur Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ fast wichtigen Merkmale einer Kurzgeschichte genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast viele Zitate. Du hast gesagt, dass es ein Leitmotiv gibt nämlich die Handtasche, dass die Kurzgeschichte in der lakonischen Sprache geschrieben ist, dass die Geschichte aus dem Blickwinkel von Greta Hehmke geschrieben ist, dass die Figuren nur Skizzenhaft dargestellt werden, dass es einen Wendepunkt gibt, dass es in der Kurzgeschichte eine chronologische Erzählweise gibt, dass es ein eher alltägliches Geschehen ist, dass die Geschichte ein offenes Ende hat, dass es keinen Unmittelbaren einstieg gibt und das es ein relativ kurzer Handlungszeitraum ist. Du hättest aber noch schreiben können, dass manche Handlungselemente ausgespart werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ist deine Zusammenfassung der Merkmale im Text gut. Du hast alles wichtige drin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du solltest aufpassen das wenn du ein Zitat schreibst das du am ende immer das Z. von der Zeilenangabe groß schreibst. &lt;br /&gt;
Du hast ein paar Rechtschreibfehler aber ansonsten alles perfekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da eine Einleitung vorhanden ist (vgl. Z. 1-5). Zudem wird der Name der Frau genannt und einige Information zu der Frau (vgl. Z. 1-5), aber es ist trotzdem nur eine skizzenhafte Darstellung der Person, da sie z.B. nicht vom Aussehen beschrieben wird. Es werden außerdem Handlungselemente ausgespart, wie z.B. als sie plötzlich in die Kreisstadt gefahren ist (vgl. Z. 6 f.). Der Text wird aus der Sicht der Frau erzählt, also ist es ein personales Erzählverhalten (vgl. Z. 21 ff.). Es wird zudem die lakonische Sprache verwendet (vgl. Z. 21 f.). Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche von Grete Hehmke (vgl. Z. 37). Man sieht am gesamten Text, dass es sich bei der Kurzgeschichte um eine chronologische Erzählweise handelt. Außerdem beinhaltet sie einen Wendepunkt, da der dunkelhäutige Mann nicht am falschen Tisch saß, sondern die Frau (vgl. Z. 39 ff.). Die Kurzgeschichte handelt in einem kurzen Zeitraum und das Gesehen dabei ist eher alltäglich, da es jedem Mal passieren kann, dass er den Tisch verwechselt. Der Text hat ein offenes Ende, da man nicht weiß, ob die Frau ihren Fehler einsieht und ob sie nochmal mit dem dunkelhäutigen Mann redet o.Ä. (vgl. 41 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine schöne Beziehung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte ,,Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske, ist untypsich für eine Kurzgeschichte, da die Vorgeschichte beschrieben wird. Dies kann man erkennen, da der Leser erfährt, dass Grete Hehmke eine Witwe ist. (vgl. Z.5). Außerdem zeigt das Nomen ,,nordfriesische Dorf“ (Z.1), dass die Frau nicht skizzenhaft, wie es für eine Kurzgeschichte typisch ist beschrieben wird. Mit dem Satz: ,,Mit dem Autobus in die Kreisstadt“ (Z. 7), kann man erkennen, dass Handlungselemente weggelassen werden. Das heißt es gibt einen Sprung und alles was dazwischen passiert wird weggelassen. Weiterhin sagt das Nomen ,,Handtasche“ (Z. 11), aus, dass die Frau Vorurteile gegenüber Fremden hat, da sie denkt der Schwarze habe diese gestohlen. Typisch für eine Kurzgeschichte ist, dass die Sprache lakonisch ist. Dies kann man an der Ellipse: ,,Aufstehen, hingehen, holen“ (Z. 21f.), erkennen. Die Kurzgeschichte ist auch chronologisch, also alles in der passenden Reihenfolge und ist ein Alltagsgeschehen, das heißt es könnte jedem passieren. Zudem ist die Handlung über einen kurzen Handlungszeitraum und hat den Blickwinkel einer Person, nämlich den von Grete. Das kann man daran erkennen, dass in dem Text Gedanken von ihr beschrieben werden (vgl. Z. 9f). Gretes Vorurteile werden durch den Satz:,, Na danke schön hätte er ja wenigstens sagen können (Z. 26), beschrieben, welche zeigen, dass sie nicht darüber nachdenkt, dass sie vielleicht einen Fehler gemacht haben könnte, sondern sie davon ausgeht das der Schwarze ihr Essen isst. Das typische offende Ende wird so beschrieben, sodass man nicht weiß, ob die Frau ihren Feher einsieht oder sich bei dem Mann entschuldigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eine schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte ,,eine schöne Beziehung“ von Henning Venske um 1983, ist ein sehr untypischer Anfang, es ist kein unmittelbarer Einstieg da von ihrer Vergangenheit, ihrem Liebesleben und Wohnort erzählt wird. (vgl. Z. 1 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein offenes Ende, es wird nicht gesagt ob sie ihren Fehler bemerkt oder sich noch bei dem Fremden bedankt. (Z. 42) Es ist ein kurzer Handlungszeitraum von ca. 2h. Es ist eine chronologische Erzählweise. Es wird zeitlich in der richtige Reihenfolge erzählt. Der Wendepunkt (Z. 27) ist eine schlagartige Veränderung der Stimmung. Von Grete Hehmke habe  wir eine skizzenhafte Vorstellung, da erzählt wird das sie mindesten 50 ist, sie ein froher, lebendiger und munterer Mensch ist. (vgl. Z. 2 ff.)&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird aus dem Blickwinkel von Grete erzählt. (Bsp. Z. 26) Es wir in lakonischer-und Alltagssprache erzählt. Ellipsen (Z. 13 f.) unterstützen den wenig ausgeschmückten Text. Die Handtasche ist das Leitmotiv. Ohne sie gab es den Wendepunkt das sie denkt ihre Tasche wurde gestohlen und das Vorurteil das der Dunkelhäutige sie geklaut hat nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast wichtige Merkmale der Kurzgeschichte genannt, wie z.B. dass die Kurzgeschichte ein offenes Ende hat, oder was der Wendepunkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hättest die fehlenden Handlungselemente aufschreiben sollen, da diese auch ein Merkmal einer Kurzgeschichte sind.&lt;br /&gt;
Du solltest zu jedem Merkmal eine Erklärung des Merkmals oder ein Beispiel mit Zeilenangabe dazuschreiben, damit man dieses Merkmal besser erkennt und versteht.&lt;br /&gt;
Außerdem solltest du z.B. als du geschrieben hast, dass die Ellipsen den Text unterstützen (Z.5) ein Beispiel dazu schreiben.&lt;br /&gt;
Du solltest außerdem auf deine Zeichensetzung und Rechtschreibung achten. Du hast an manchen stellen ein Komma vergessen, wie z.B. bei „Ohne sie gab es den Wendepunkt das sie denkt ihre Tasche wurde gestohlen und das Vorurteil das der Dunkelhäutige sie geklaut hat nicht“ (Z.6). Der Satz müsste so geschrieben werden „Ohne sie gab es den Wendepunkt, dass sie denkt ihre Tasche wurde gestohlen und das Vorurteil, dass der Dunkelhäutige sie geklaut hat nicht“.&lt;br /&gt;
Bei „Der Wendepunkt (Z. 27)“ (Z.3) müsstest du „(vgl. Z.27)“ schreiben, da du nicht zitiert hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist deine Analyse der Merkmale ganz gut, bis auf die Fehler, die du verbessern solltest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da sie nicht unmittelbar ist und relativ viele Informationen gesagt werden. Die Frau wird skizzenhaft dargestellt. Zum Beispiel wird ihr Geburtsort, ihr Alter und das Dorf, indem sie aufgewachsen ist, gesagt (V. Z.1f.). Zudem ,,[war] [i]hr Mann […] ja nun tot.“ (Z.5). Dies ist eine weitere Information, die preisgegeben wird und zur einer Einleitung einer Kurzgeschichte passend ist. Jedoch sind in dieser Kurzgeschichte viele Informationen zu der Figur, die wiederrum nicht unbedingt dazugehören müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Handlungszeitraum ist auch nicht groß, wie es sich auch zu einer Kurzgeschichte gehört. Dies erkennt man zum Beispiel daran, als sie sagt, sie hätte hunger und würde ein Restaurant suchen (V. Z.9f.) Im Restaurant hörte die Geschichte auch auf. Daran kann man den kleinen Handlungszeitraum dieser Kurzgeschichte erkennen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es ist auch ein eher alltägliches Geschehen. Das kann man auch belegen an zum Beispiel „einen Edeka-Laden“ (Z.6)  oder auch an  „diesem Kaufhaus“ (Z.27), da es in dem Fall zwei Läden sind, die es auch im realen Leben gibt. Anhand des ganzen Textes kann man das alltägliche Geschehen erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass manche Handlungselemente ausgespart werden, sieht man bei den Sätzen „Aber Grete Hehmkes Lust zu leben war noch nicht erschöpft. Es gab mehr als nur den einen Edeka-Laden, dass wusste sie genau.“ (Z.5f.). Dort kann man erkennen, dass zwischen den zwei Sätzen ein Handlungselement ausgespart wurde, da es einen direkten Zeitsprung dort gibt. Dazwischen weiß man nicht, was passierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ist chronologisch gehalten, weil es bei dem unmittelbaren Einstieg anfängt und am offenen Ende aufhört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Wendepunkt dieser Kurzgeschichte kann man auch erschließen. Das kann man erkennen, als Grete Hehmke bemerkte, dass ihre Handtasche weg war und sie dachte, dass der Neger sie geklaut hat und ihn als Dieb beschuldigte. Später stellte sie heraus, dass sie falsch lag und sie sich lediglich an einen falschen Tisch gesetzt hat, da ihre Handtasche, sowohl ihr Essen an einem anderen lagen (V Z.35ff.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte wird überwiegen aus dem Blickwinkel der Frau erzählt. Das kann man am ganzen Text erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch lakonische Sprache wird hierbei verwendet. Das kann man bei den Sätzen „Nein, so was Schönes aber auch! Hunger! Restaurant? Da!“ (Z.9f.) oder auch bei ,,Auf, auf! Hinterher! Haltet den Dieb!“ (Z.38) sehen. Die Sätze gehören auch zum Stilmittel Ellipse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es auch ein offenes Ende, da man nicht weiß, was nach dem Vorfall passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maxi ==&lt;br /&gt;
Zusammenführung der Merkmale von&lt;br /&gt;
„Eine schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kurzgeschichte hat keinen Typischen einstieg, da viel von ihrem vorherigen Leben erzählt wird, z.B. wo sie geboren und aufgewachsen ist. Der Handlungszeitraum ist relativ kurz gehalten da sich diese Geschichte in einem Zeitraum von ca. 1,5 bis 2,5 h passiert. Es ist ein eher alltägliches Geschehen, da ein Restaurants Besuch etwas ist was jeder mal macht (Z.9f.). Manche Handlungselemente werden auch ausgelassen z.b. es werden am anfange mehrere Details ausgelassen wie Es gab mehr als nur den einen Edeka Laden. Mit dem Autobus in die stadt- … (Z.6f.). Es ist eine Chronologische Erzählweise, da keine Sprünge gemacht werden, sondern die Geschichte chronologisch erzählt wird. Ein Wendepunkt ist erhalten er ist in „Eine schöne Beziehung“ die Situation wo Grete merkt das sie am falschen Tisch saß und nicht der Dunkelhäutige (vgl. Z.39ff.). Skizzenhafte Darstellung ist in dieser Kurzgeschichte auch vorhanden, da man von dem Mann nur weiß das er Dunkelhäutig und Jung ist (Z.29). Und von der Frau das sie Grete Hehmke heißt (Z.1), das sie Lebensfroh ist (vgl. Z.5), das sie Witwe ist (Z.5) und das sie Angst (Z.33) und vor urteile(vgl. Z.40) gegenüber Dunkelhäutige hat. Die Kurzgeschichte wird aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke erzählt, dies merkt man an Schlagwörtern wie Grete Hehmke (Z. 15), Ihr (Z.5) und sie (Z.6). Eine schöne Beziehung wurde in der lakonischen Sprache geschrieben z.b.(Z. 33). Das Leitmotiv dieser Geschichte ist die Handtasche da diese für die vor urteile steht, da ohne sie Grete gar nicht gedacht hätte das er ein Dieb wäre (vgl.Z.38 f.). Das ende der Geschichte ist ein offenes Ende da man nicht weiß ob Grete ihr essen noch aufisst (Z. 40ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kurzgeschichte &amp;quot;Eine schöne Beziehung&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anfang der Geschichte „Eine schöne Beziehung“ ist ein untypischer Einstig in eine Kurzgeschichte, da es keinen unmittelbaren Einstieg sondern eine richtige Einleitung gibt.&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte erzählt über eine Frau dessen Mann gestorben ist. Das sie die Lust am leben noch nicht verloren hat wird in „ Aber Grete Hehmkes Lust am leben war noch nicht erschöpft.“ (Z.5) deutlich. Man merkt in „Sie stutzt, setzt sich.“ (Z.23) und in „Na, danke schön hätte er ja wenigstens sagen können.“ (Z.26), dass sie Dunkelhäutige Menschen nicht besonders mag und zuerst ans negative denkt. Außerdem wird in „Auf, auf! Hinterher! Haltet den Dieb!“ (Z.28) deutlich, dass Grete Hehmkes schnell Vorurteile gegenüber Fremden entwickelt, weil sie denkt, dass der Dunkelhäutige ihre Tasche gestohlen hat. Die Geschichte erzählt über ein Alltägliches vorkommen, da sie mit dem Autobus in die Kreisstadt fährt (vgl. Z.7). Der Handlungszeitraum der Kurzgeschichte ist wie in der Regel ziemlich kurz und geht nur während der Zeit wo sie in die Stadt fährt und anschließend in einem Restaurant essen geht. In der Kurzgeschichte wird eine lakonische Sprache verwendet was zum Beispiel auch in „Aufstehen,  hingehen, holen“ (Z.21f.) oder „Ein freier Tisch, Handtasche über die Stuhllehne hängen, Mantel an den Haken, in Blickrichtung. Hinsetzen, Erleichterung.“ (Z.11f.) deutlich wird. Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche. In der Kurzgeschichte gibt es einen Wendepunkt, da die Frau später bemerkt, dass ihre Handtasche und ihr Essen am Nebentisch steht. Das es ein offenes Ende in der Kurzgeschichte gibt, merkt man daran, dass der Leser nicht weiß ob die Frau verstanden hat, dass es ihr Fehler war und nicht der von dem Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theresa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine schöne Beziehung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske  hat keinen Unmittelbaren Einstieg., das ist eher untypisch für eine Kurzgeschichte. In der Einleitung erfährt man direkt das Greta Hehmke die handelnde Figur  in einem nordfriesischen Dorf lebt und verwitwet ist. (vgl. Z. 1 ff.)&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist ein relativ kurzer Handlungszeitraum und es wurde im personalen Erzzählverhalten geschrieben. &lt;br /&gt;
In der Geschichte werden manche Handlungselemente ausgespart. Das kann man daran erkennen da man nicht weiß was sie vielleicht dazwischen noch getan hat. (vgl. Z. 5 ff.).&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist ein e eher Alltägliches Geschehen passiert, da „[m]it dem Autobus in die Kreisstadt – das war schon ein Erlebnis! (Z. 7) viele Leute jeden Tag mit dem Autobus in die Stadt fahren müssen außerdem wenn man in einem Restaurant ist sucht man sich immer einen freien Tisch und hängt seine Jacke an den Hacken. (vgl. Z. 11 f.) &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ist aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke geschrieben, da man ihre Gefühle und Gedanken mitgeteilt bekommt aber man erfährt auch was sie sieht (vgl.  Z. 8/Z. 36).&lt;br /&gt;
Man hat eine skizzenhafte Darstellung von Grete und weiß, dass sie eine ältere Dame ist. (vgl. Z. 8 f.)&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist eine Chronologische Erzählweise angewendet, das merkt man daran, dass sie sich  im Restaurant erst in die Schlange stellt, dann ein Tablett holt und bestehlt und  am Ende zur Kasse geht und noch bezahlt. (vgl. Z. 15 ff.)&lt;br /&gt;
Es ist eine lakonische Sprache in der Kurzgeschichte verwendet wurden, das merkt man an „[a]ufstehen, hingehen, holen“ (Z. 21 f.), da es an dieser Stehle die Sprache nicht ausgeschmückt ist. &lt;br /&gt;
Grete Hehmke hat in der Kurzgeschichte Vorurteile gegenüber fremden und dunkelhäutigen Leuten, da sie stutzt weil auf ihrem Platz ein Neger sitzt und von ihrem Teller ist. (vgl. Z. 23)&lt;br /&gt;
Außerdem findet sie das er wenigsten Danke sagen könnte bevor er gegangen ist. (vgl. Z. 36)&lt;br /&gt;
Sie zweifelt deswegen noch an der Umgangsform der Schwarzen. (vgl. Z. 36 f.) &lt;br /&gt;
Sie vertraut dem Neger nicht weil „[i]hre Handtasche ist weg“ (Z. 37).  „ Sie hing über der Lehne des Stuhls, auf dem dieser Neger saß. Auf, auf! Hinterher!  Haltet den Dieb.“ (Z. 37 f.) Sie denkt der Neger hätte die Handtasche mitgenommen. &lt;br /&gt;
In der Geschichte ist dann ein Wendepunkt. Diesen merk man daran, dass Grete dem Neger hinterherlaufen möchte und dabei an die Lehne des Nachbartisches stößt und dort ihre Handtasche an der Stuhllehne hängt. (vgl.  Z. 37 ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
'''Merkmale, „Eine schöne Beziehung“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, welche 1983 von Henning Venske veröffentlicht wurde, beinhaltet einen eher untypischen Einstieg, da zu Beginn eher viel zu Grete Hehmke erzählt wird. Es wird zum Beispiel genannt, wo sie wohnt und wo sie aufgewachsen war '''''(Z. 1)'''''.&lt;br /&gt;
Ein typisches Merkmal ist, dass Handlungselemente ausgespart werden '''''(Z. 6 f.)'''''.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Merkmal ist, dass sich die Kurzgeschichte in einem kurzen Handlungszeitraum abspielt. Zudem handelt es sich um ein alltägliches Geschehen, da es jedem mal passieren könnte, dass man sich in einem Restaurant an einen falschen Tisch setzt.&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird chronologisch verfasst, da es keine Rückblenden gibt. &lt;br /&gt;
Zudem wird alles aus dem Blickwinkel einer Figur, der Frau, dargestellt. Dies sieht man daran, dass oft ihr Name genannt wird '''''(Z. 15)''''' und oft Wörter wie „sie“ vorkommen '''''(Z. 20)'''''.&lt;br /&gt;
Außerdem wird eine Alltagssprache und eine lakonische Sprache verwendet '''''(„Aufstehen, hingehen, holen“ Z. 22 f.)'''''. &lt;br /&gt;
Die Figuren sind nur skizzenhaft dargestellt und nicht näher beschrieben. Man weiß nur, dass der Mann dunkelhäutig '''''(„Neger“ Z. 23)''''', jung und kräftig ist '''''(Z.29)'''''. &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte beinhaltet außerdem einen Wendepunkt '''''(Z. 39 ff.)''''', welcher auch ein typisches Merkmal ist. Hier ist der Wendepunkt, dass Grete merkt, dass sie von dem Mann gegessen hat und nicht er von ihr. &lt;br /&gt;
Dies hat sie durch ihre Handtasche, welches das Leitmotiv in dieser Kurzgeschichte ist, bemerkt, da sie gegen den Stuhl hinter ihr stößt, an dem ihre Handtasche hängt und somit sieht, dass ihr Tablett mit dem Essen auf dem Tisch hinter ihr war.&lt;br /&gt;
Das Leitmotiv steht für die Vorurteile die Grete hatte, da die Handtasche am Ende der Beweis ist, dass diese nicht stimmen.&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ will damit also ausdrücken, dass man auch nie Vorurteile gegenüber Fremden haben sollte, da man diese nicht kennt und somit auch nicht weiß, wie sie sind.&lt;br /&gt;
Das Ende in dieser Kurzgeschichte ist offen, da nicht geschrieben wird, ob die Frau nun überhaupt verstanden hat, dass sie im Unrecht war und sie am falschen Tisch saß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ gibt es keinen unmittelbaren Einstieg es  wurde erst etwas von ihrem leben erzählt(vgl.Z.1.ff). Der Handlungszeitraum ist nicht lang er liegt ca. bei 2h. Die Kurzgeschichte ist eine alltägliche Situation. Im Zentrum der Kurgeschichte steht die Frau die ihre Handtasche die auch das Leitmotiv ist schon abgehangen hat und sich zu essen holt als sie sich hinsetzt merkt sie das sie kein Besteck hat und steht nochmal auf und holt sich das Besteck dann sieht sie das ein schwarzer Mann auf ihrem Platzt sitzt. Sie bekommt Vorurteil gegenüber dem schwarzen Mann. Am ende glaubt sie sogar er hätte ihre Handtasche gestohlen. Das enden der Kurzgeschichte ist offen, dass heißt man weiß nicht wie es weiter geht und was nachdem passiert das sie bemerkt oder ob sie es überhaupt bemerkt das an dem anderen Tisch noch ihre Sachen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein Offenes Ende, da man nicht weiß, was Grete noch denkt oder tut. (vgl. Z. 42)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurgeschichte „eine schöne Beziehung“, die von Henning Venske verfasst wurde&lt;br /&gt;
hat anders als üblich keinen unmittelbaren Einstieg. Außerdem ist der Handlungszeitraum nur kurz, da es auch ein alltägliches Geschehen darstellt. Grete Hehmke vertauscht die Plätze und denkt er sitze falsch. Die Figuren werden Skizzenhaft dargestellt, sodass man weiß das Grete Hehmke Witwe ist und noch Lust zu leben hat (vgl. Z.5). Man kennt die Gedanken von ihr, weil die Kurzgeschichte aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke erzählt wird. Es gibt also einen personalen Erzähler. So gibt es nachher eine typische Wende, denn der Leser weiß nachher, dass nicht der farbige falsch saß, sondern Grete Hehmke. Es gibt eine Chronologische Erzählweise, sodass der Leser den Ablauf kennt. Manche Handlungselemente werden jedoch ausgespart, sowie eine ausgeschmückte Sprache. Es wird also eine lakonische Sprache verwendet, da der Fokus auf dem Geschehen im Restaurant liegt, wo die Handtasche das Leitmotiv ist. Grete Hehmke denkt nämlich, dass der farbige ihre Tasche geklaut hat, ohne vorher darüber nachzudenken, ob sie vielleicht die Tasche verlegt hat (vgl. Z.37 f.). Wie sie aber nachher feststellt hat er die Tasche nicht geklaut, da die Handtasche auf dem Stuhl gegenüber hing (vgl. Z.39 f.). Der Leser weiß jedoch nicht, ob Grete Hehmke bemerkt dass sie am falschen Tisch saß, da es ein offenes Ende gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da viel über das Leben der Frau erzählt wird (vergl. Z.1 ff.). Beispielsweise wo sie geboren und aufgewachsen ist, was eigentlich nicht in einer Kurzgeschichte vorkommt (vergl. Z.1). Normal geht es direkt mit der Kurzgeschichte los und es geht nicht um die Vorgeschichte von Figuren oder anderen Dingen. Was jedoch für eine Kurzgeschichte üblich ist, ist der relativ kurze Handlungszeitraum, der in der in der Kurzgeschichte vorhanden ist, da die Frau nur ins Kaufhaus fährt und dann dort etwas isst, was vielleicht maximal 2 Stunden gedauert hätte.  In der Kurzgeschichte geht es um ein eher alltägliches Geschehen, da sie in ein Kaufhaus fährt und dort etwas essen möchte (vergl. Z.9 f.). Eine andere Üblichkeit für eine Kurzgeschichte ist, dass manche Handlungselemente ausgespart werden, dies ist auch hier vorhanden, denn hier kommt nach der nicht unmittelbaren Einleitung direkt, dass Grete Hehmke in die Kreisstadt fährt (vergl. Z.6 f.). In dieser Geschichte gibt es auch eine chronologische Erzählweise, das heißt, dass nichts einfach darein geworfen wurde, sondern der Aufbau der Kurzgeschichte Sinn ergibt. Eines der wichtigsten Merkmale einer Kurzgeschichte ist der Wendepunkt. Diesen gibt es auch hier, indem Grete Hehmke ihre Tasche am Tisch hinter ihr findet (vergl. Z.39 f.) Außerdem gibt es eine skizzenhafte Darstellung der Figuren, denn man erfährt ein bisschen über sie, doch keine näheren Details (vergl. Z.29). Man weiß über den Mann nämlich nur, dass er jung, kräftig und dunkelhäutig ist. Über die Frau weiß man, dass sie Grete Hehmke heißt und eine Witwe ist. Die Geschichte wird wie üblich aus dem Blickwinkel einer Person dargestellt, dies ist in dem Fall die Sicht von Grete Hehmke (vergl. Z. 25). Ein anderer wichtiger Punkt für eine Kurzgeschichte ist die lakonische Sprache, diese  wird auch in der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ verwendet (vergl. Z.21 f.). Das Leitmotiv in der Geschichte ist die Handtasche von Grete Hehmke, da sie ohne die Handtasche nicht gewusst hätte, dass der Mann kein Dieb war (vergl. Z.39 f.). Außerdem gibt es in fast jeder Kurzgeschichte ein offenes Ende, auch in der von Henning Venske, denn es wird nicht mehr aufgeklärt, ob die Frau bemerkt, dass sie den Fehler gemacht hatte und am falschen Tisch saß (vergl. Z. 42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, die von Henning Venske geschrieben wurde, hat einen untypisch Einstieg, da es eine Einleitung gibt. (vgl. Z.1 ff.)&lt;br /&gt;
Beispielsweise stehen dort Informationen, dass Grete Hehmke in einem nordfriesischen Dorf lebt, wo sie auch geboren und aufgewachsen ist. Es ist ein Relativ kurzer Handlungszeitraum, da die Geschichte in ein bis zwei Stunden abläuft. Es ist eine Alltägliche Situation, da es jedem passieren kann, dass man in einem Restaurant essen geht, und man dort seinen Platz vertauscht (Z.10 ff.). Zudem ist die Kurzgeschichte in lakonischer Sprache geschrieben. Dies kann man sehr gut an dem Satz „Aufstehen, hingehen, holen“ (Z. 21 f.) erkennen. Die Kurzgeschichte lässt manche Handlungselemente wie zum Beispiel in Zeile 5 folgend aus. Dies ist typisch für eine Kurzgeschichte. Im ganzen ist die Kurzgeschichte in einer Chronologischen Erzählweise aufgebaut. Zudem werden die Figuren nur Skizzenhaft dargestellt, und nicht richtig beschrieben. Beispielsweise wird nur gesagt, „Auf ihrem platzt sitzt ein Neger und isst von ihrem Teller“ (Z.23). Auch sehr Typisch für eine Kurzgeschichte ist, dass die Geschichte nur aus einem Blickwinkel einer Figur dargestellt wird. Dies ist hier der Fall, da man nur den Blickwinkel von Grete Hehmke hat. Außerdem hat die Kurzgeschichte einen Wendepunkt. Der ist bei der Situation, wo Grete Hehmke ihr Tasche und ihr Essen an einem anderem Tisch findet (vgl. Z.39 ff.).  Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche von Grete Hehmke, da wenn Grete Hehmke ihre Handtasche nicht entdeckt hätte, wäre sie in dem glauben gewesen, dass der Dunkelhäutige Mann ihre Tasche geklaut und er an ihrem Tisch von ihrem Essen gegessen hätte (Z. 39 ff.). Die Kurzgeschichte hat ein offenes ende, da man nicht weiß, ob Grete Hehmke auffällt, dass sie am falschen Tisch gesessen hat und nicht der dunkelhäutige Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkmale ,,Eine schöne Beziehung‘‘ von Henning Venske&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg in der Kurzgeschichte ,,Eine schöne Beziehung‘‘ von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, weil viel über das Leben der Frau erzählt wird (vergl. Z.1ff). Auch zum Beispiel wo sie aufgewachsen und geboren ist (vergl. Z.1). Aber in der Kurzgeschichte gibt es auch die typische kurze Handlungszeit. Außerdem hat die Kurzgeschichte eine typische Chronologische Reihenfolge die bei Kurzgeschichten üblich sind. Die Kurzgeschichte wird aus einem Blickwinkel geschrieben nämlich aus dem von Grete Hemke (vergl. Z.24f). Die Geschichte weist auch im Zentrum eher ein alltägliches Geschehen vor wie man es von Kurzgeschichten kennt. In der Kurzgeschichte wird ebenfalls auch Alltägliche Handlungselemente Ausgespart (vergl. Z.5). In der Kurzgeschichte gibt es auch eine Skizzenhafte Darstellung (vergl. Z.29) wo ein Dunkelhäutiger als junger Neger beschrieben wird oder wie Grete Hemke als Witwe beschrieben wird (vergl. Z.5). Es ist auch lakonische Sprache in der Geschichte vorhanden (vergl. Z.21f). In der Kurzgeschichte gibt es auch eine Ellipse (vergl. Z. 21f). Das Leitmotiv in der Geschichte ist die Handtasche (vergl. Z.40), weil ohne Tasche wäre der Frau nicht aufgefallen, dass sie sich an den falschen Tisch gesetzt hat und auch nicht das der Mann sie nicht geklaut hat. Die Frau Grete Hemke hat auch Vorurteile gegen dunkelhäutige was man sehr stark merkt (vergl. Z.40). &lt;br /&gt;
In dieser Kurzgeschichte gibt es auch ein normales offenes Ende (vergl. Z.40ff) was nochmal deutlich wird da es nicht aufgeklärt wird ob die Frau es gemerkt hat, dass sie am falschem Tisch sitzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Kurzgeschichten/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Kurzgeschichten/hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Kurzgeschichten/hier"/>
				<updated>2019-12-05T18:43:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Alex */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Maik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte besitzt einen untypischen einstieg ( Z. 1-4 ). Normal für eine Kurzgeschichte ist der Unmittelbare Einstieg aber hier wird noch etwas ausgeschmückt und eine kleine Vorgeschichte erzählt.	Der Handlungszeitraum ist typisch kurzgehalten. In dieser Kurzgeschichte ist der Handlungszeitraum circa 30 Minuten. Die Kurzgeschichte berichtet über ein alltägliches Thema, was für Kurzgeschichte typisch ist, und es könnte jedem anderen Menschen genauso passieren. Die Kurzgeschichte besitzt ein offenes Ende ( Z. 42 ). Die Kurzgeschichte ist von Anfang bis Ende Chronologisch geordnet ( Z. 1-42 ). Die Kurzgeschichte hat einen Wendepunkt wo die Frau bemerkt, dass sie im unrecht war und es ihre Schuld war, da sie ihren Platz vertauscht hat ( Z.39 f ). Die Figuren werden Skizzenhaft dargestellt zum Beispiel wo gesagt wird, dass der farbige ein Kräftiger junger Mann sei ( Z. 29 ). Auch typisch für eine Kurzgeschichte ist, dass die Geschichte überwiegend aus dem Blickwinkel einer Figur dargestellt wird, in dieser Geschichte ist das Grete Hehmke ( Z. 1-42). Die Kurzgeschichte ist in Lakonischer Sprache geschrieben und deswegen nicht ausgeschmückt und einfach gehalten ( vgl. Z. 23 ). Das Leitmotiv der Geschichte ist Frau Hehmke (vgl. Z 1 ff. ) und das Restaurant ( vgl. Z. 10ff. )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback für Maik:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast soweit alle Merkmale einer Kurzgeschichte bearbeitet. Den Aspekt mit dem offenen Ende hättest du allerdings besser am Ende genannt und nicht einfach mittendrin. Zudem ist das Leitmotiv der Kurzgeschichte nicht Frau Hehmke oder das Restaurant sondern die Handtasche von Frau Hehmke. Diese Handtasche steht in dieser Kurzgeschichte nämlich für die Vorurteile und dies hättest du noch zusätzlich erwähnen können. Zudem hättest du noch etwas mehr zu dem Thema der Kurzgeschichte also Vorurteilen schreiben können. Dein Text ist zudem allgemein ziemlich knappgehalten, allerdings sind die Zitate korrekt und die allgemeine Rechtschreibung auch. Ich hätte an deiner Stelle auch nicht fast immer einen Satz gleich angefangen. &lt;br /&gt;
Im Großem und Ganzem ist dein Text gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine schöne Beziehung von Henning Venske'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ gibt es eine untypische Einleitung in der die Situation kurz beschrieben wird und keinen unmittelbaren Einstieg gibt (Z. 1-4). &lt;br /&gt;
Der Zeitraum ist ungefähr 2 Stunden lang (Z.1-42). Zudem ist die Situation alltäglich bzw. jedem könnte in diese Situation kommen, dass man sich an den Falschen Tisch setzt, siehe in Zeile 1 bis 42. Außerdem wird die Kurzgeschichte Chronologisch dargestellt, da der Text in der richtigen Reihenfolge geschrieben ist (Z.1-42). Teilweise werden Handlungselemente ausgespart und es geht sofort mit der Kurzgeschichte weiter (vgl. Z. 6 f.). Die Kurzgesichte wird aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke erzählt, dies erkennt man an dem Personalpronomen „sie“ oder weil ihr Name oft erwähnt wird. Die Figuren werden auch nicht Skizzenhaft dargestellt, da nicht viele Merkmale der Figuren genannt worden sind, ihr Mann war ja nun tot, aber sie hat trotzdem Lust weiter zu Leben (Z. 5; 28). Die Tasche der Frau ist das Leitmotiv in der Kurzgeschichte, diese steht für die Vorurteile der Freu gegenüber dem Dunkelheutigen Mann (vgl. Z. 11; 39 f.). Es wird außerdem eine lakonische Sprache mit dem Stilmittel Ellipse verwendet (vgl. Z. 11 f.).&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt ist als Gret Hehmke merkt, dass sie an dem Falschen Platz sitz, da sie ihre Tasche an einem anderem Platz wiederfindet. Zudem ist das Ende der Geschichte ein offenes Ende, dies zeigt keine Folgen der Geschichte, also was noch weiter passiert (Z. 41 f.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, die von Henning Venske verfasst wurde, gibt es keine typische Einleitung einer Kurzgeschichte, da in der Einleitung viel über das Leben der Frau berichtet wird. (Siehe Z.1-5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird in einen eher kurzen Zeitraum, ungefähr zwei Stunden, erzählt. Im Zentrum des Geschehens ist ein alltägliches Geschehen. Manche Handlungselemente der Geschichte werden eingespart. Die Geschichte wird aus dem Blickwinkel der Frau, Grete Hehmke, erzählt. Das Ende der Kurzgeschichte ist offen, da man am Ende nicht erfährt, ob sich die Frau entschuldigt oder über ihr schlechtes Verhalten nachdenkt. Die Geschichte wird chronologisch erzählt. In der Kurzgeschichte gibt es ebenfalls einen Wendepunkt, der dort liegt, wo die Frau merkt, dass nicht der farbige Mann auf den falschen Platz sitzt, sondern die Frau selber auf dem falschen Platz sitzt.&lt;br /&gt;
Die Figuren der Kurzgeschichte werden nur Skizzenhaft dargestellt, weil sie nicht genau beschrieben werden. Die Erzählform der Geschichte ist personal, weil man nur die Gedanken und Gefühle der Frau sehen kann. In der Kurzgeschichte wird eine lakonische Sprache verwendet. Die Geschichte besitzt auch ein Leitmotiv. Als Leitmotiv wird hier die Handtasche der alten Frau verwendet. Sie steht für Vorurteile gegenüber Fremden. Vorurteile kann man ihm Text, vor allem gegen Ende, gut erkennen. Zum Beispiel sagt Grete Hehmke über den schwarzen Mann vor ihr aus, dass er „danke schön“ (Z.36) sagen könne. Außerdem beschuldigt sie ihn als einen Dieb, da sie denkt, er habe ihr die Handtasche gestohlen. Dies kann man an ihrer Aussage „Auf, auf! Haltet den Dieb!“ (Z.38) erkennen. Nachdem sie aber darauf bemerkte, dass sie am falschen Tisch sah und der dunkel farbige Mann nicht am falschen Tisch saß, sagte sie, weil der Mann sie hat mitessen lassen „Es gibt auch anständige Neger“ (Z.40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau hätte sich bei dem Mann entschuldigen sollen, da sie am falschen Tisch saß und sie von dem Essen des Mannes aß und nicht anders herum. Außerdem sollte sie solche Vorurteile gegenüber Fremden Menschen ablegen, weil sie nur die Menschen direkt abstempelt als schlechte Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse zur Geschichte „Eine Schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ gibt es keinen unmittelbaren Einstig, weil der Name und die Herkunft genannt wird (vgl. Z.1ff). Das Thema ist Vorurteile gegnüber Fremden, das erkennt man da die Frau den Dunkelhäutigen beschuldigte ihre Handtasche geklaut zu haben.&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ist ein eher alltägliches geschehen da sich jeder ausversehen an einen falschen Tisch setzten könnte , und wird in einem relativ kurzem Handlungszeitraum erzählt. Sie hat ein Personales Erzählverhalten, und verwendet häufig die lakonische Sprache wie zum Beispiel „Aufstehen, hingehen, holen.“(vgl. Z.21ff). Wie fast alle anderen Kurzgeschichten hat auch diese einen Wendepunkt, der ist dort wo ein Dunkelhäutiger plötzlich an dem Tisch der Frau sitzt (vgl. Z.23ff). Die Handtasche ist in der Kurzgeschichte das Leitmotiv, weil ohne die Handtasche der Leser nicht bemerken könne das die Frau am falschem Tisch gesessen hat und nicht der Mann. Die Geschichte hat eine Chronologische Erzählweise, jedoch wurden manche Handlungselemente ausgespart, wie zum Beispiel als Greta Hehmke von jetzt auf gleich mit dem Autobus in die Kreisstadt fuhr (vgl. Z.5ff).&lt;br /&gt;
Da wir nicht wissen ob die Frau noch bemerken wird das sie am falschen Tisch saß und nicht der Dunkelhäutige Mann, hat diese Geschichte ein offenes Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Handlungszeitraum der Kurzgeschichte ist relativ kurz es dauert nur ca. 1 Stunde(Vgl. Z.1 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ hat einen untypischen einstieg, denn es wird zuerst von Grete Hehmke erzählt (Vgl. Z.1 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein offenes ende, da man nicht weiß ob sie sich noch bei dem Neger entschuldigt oder sich an ihren Tisch setzt und ihr essen weiter isst oder ob sie gar versteht, dass sie nicht mit dem Neger geteilt hat sondern das sie sich an den Tisch von dem Neger gesetzt hat (Vgl. Z. 39 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein eher alltägliches Geschehen, da es von einem Einkauf in einem Möbel-Laden Handelt, und sie sich nachher etwas zu essen holt.(Vgl. Z.10 ff.)&lt;br /&gt;
Es wurde ausgespart, was zwischen dem Gedanken sich Ablenken zu lassen und in den Laden zu fahren passiert ist.(Vgl. Z.6 f.)&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt der Kurzgeschichte, war als die Frau ihre Tasche an einem anderen Stuhl hängen sah, heißt das sie von dem Essen des Negers gegessen hat und nicht umgekehrt.(Vgl. Z.29 ff.) &lt;br /&gt;
Die Figuren wurden nur Skizzenhaft beschrieben, indem die Frau als Witwe (Vgl. Z.5) beschrieben wurde und der Mann als großer und Kräftiger Neger (Vgl.23).&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte wurde aus dem Blickwinkel der Frau erzählt.(Vgl. Z. 25)&lt;br /&gt;
Es wurde lakonische Sprache verwendet, soviel wie ausgeschmückte Sprache.(Vgl. Z.21 f.)  &lt;br /&gt;
Das Leitmotiv dieser Kurzgeschichte, ist die Handtasche der Frau, da sie durch die Tasche Vorurteile gegenüber des Negers hat.(Vgl. Z.37)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
'''Merkmale „Eine schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einleitung von dem Text „Eine schöne Beziehung“ ist eher ungewöhnlich, da es kein unmittelbarer Einstieg ist. Es wird zuerst eine Art Vorgeschichte zu der Figur Grete Hehmke erzählt (vgl. Z. 1ff.). Auch hier wird etwas ausgespart. Das erkennt man, wenn erzählt wird das grete Hehmke weiß das es mehr als nur einen Edeka Laden gibt und sie danach sofort in die Kleinstadt fährt (vgl. Z. 6f.). Die Kurzgeschichte bezitzt ein eher alltägliches Zentrum. Man hat Hunger, geht in ein Restaurant und verwechselt den Tisch (vgl. Z.9-22). Der Text wird in einer lakonischen Sprache geschrieben (vgl. Z. 21f.) und die Figuren werden skizzenhaft beschrieben (vgl. Z. 23). Dies wird klar, wenn erzählt wird, dass Grete Hehmke Lust zu Leben hat (vgl. Z. 5).  Die Ellipse „Seele essen Angst auf“ (Z. 33) zeigt das Grete Hehmke ihre Vorurteile vergisst. Außerdem besitzt der Text Vorurteile, welche zusätzlich durch das Leitmotiv „Handtasche“ (Z. 11) dargestellt werden. Wenn Grete Hehmke „Na, danke schön hätte er wenigstens sagen können“ (Z. 36) erwähnt, erkennt man das sie nicht weiß, dass sie vom falschen Teller gegessen hat. Die Geschichte hat einen Wendepunkt, wenn Grete Hehmke ihre Tasche und das Essen am Nachbartisch sieht. Der Text besitzt ein offenes Ende, da z.B. nicht erwähnt wird was die Frau jetzt macht oder ob sie das Missverständis verstanden hat. Die Kurzgeschichte ist aus dem Blickwinkel vo Grethe Hehmke verfasst und in der personalen Erzählform geschrieben. Es ist ein kurzer Handlungszeitraum von 1-2 Stunden und chronologisch verfasst.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da viele Dinge über die Figur genannt werden, wie zum Beispiel, dass ihr Mann gestorben ist (vgl. Z.5). Es ist also eine Einleitung.&lt;br /&gt;
Es wird nur aus dem Blickwinkel einer Figur, also von Grete Hehmke geschrieben, das erkennt man daran, dass ihr Name und das Wort „sie“ oft vorkommt. Dass bedeutet, dass das Erzählverhalten personal ist.&lt;br /&gt;
Der Handlungsverlauf ist über einen kurzen Zeitraum, was man daran erkennen kann, dass die Figur nur einkaufen und essen geht. Es gibt keine Stelle, an der es Nacht wird.&lt;br /&gt;
Die ganze Kurzgeschichte ist chronologisch aufgebaut, was man daran erkennt, dass das Ende z.B. nicht am Anfang ist. Alles ist zeitlich in der richtigen Reihenfolge.&lt;br /&gt;
In dieser Kurzgeschichte gibt es Handlungselemente die fehlen, da gesagt wird, dass sie weiß wo der Edeka-Laden ist (vgl. Z.6) und dann direkt gesagt wird, dass sie mit „dem Autobus in die Kreisstadt“ (Z.7) fährt.&lt;br /&gt;
Es ist außerdem ein alltägliches Geschehen, da es jedem passieren kann, dass man in einem Restaurant essen geht und seinen Platz vertauscht (vgl. Z.11-42).&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist lakonische Sprache vorhanden, was man an der Ellipse „[a]ufstehen, hingehen, holen“ (Z.21 f.) sieht.&lt;br /&gt;
Die Figuren in dieser Kurzgeschichte werden skizzenhaft dargestellt, da zum Beispiel nur gesagt wird, dass „Grete Hehmkes Lust zu leben“ (Z.5) noch nicht erschöpft ist, oder dass sie mindestens 50 Jahre alt ist (vgl. Z.2). Es wird zum Beispiel nicht gesagt, wie sie aussieht.&lt;br /&gt;
Das Leitmotiv in dieser Kurzgeschichte ist das Nomen „Handtasche“. Dieses Nomen kommt in der ganzen Kurzgeschichte vor und steht für die Vorurteile der Frau.&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt der Kurzgeschichte ist, dass Grete Hehmke merkt, dass ihre Handtasche noch da ist und nicht geklaut wurde (vgl. Z.39 f.).&lt;br /&gt;
Zudem gibt es in dieser Kurzgeschichte ein offenes Ende, da man nicht weiß, ob sie bemerkt, dass sie am falschen Tisch sitzt, oder dass sie von dem Teller des Mannes gegessen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Daniela''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde du hast einen sehr schönen Text geschrieben. Du hast wenige Rechtschreiben Fehler und ich habe auch keine Kommafehler gefunden. Ich finde du hast zu jedem Merkmal etwas passendes und verständliches gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtschreibfehler/ hört sich komisch an&lt;br /&gt;
(Z.4) dies erkennt man...&lt;br /&gt;
(Z.5) was sich besser anhört Vorschlag -&amp;gt; daran, dass ihr Name und das Wort ,,sie&amp;quot; oft vorkommen&lt;br /&gt;
(Z.5f) , dass das Erzählverhalten personal ist.&lt;br /&gt;
(Z.10f) erkennt, dass es zeitlich in der richtigen Reihenfolge erzählt ist.&lt;br /&gt;
(Z.17) also wenn du sagst das sie skizzenhaft beschrieben wurde erkennt man das nicht nur daran das sie ihre Lust am Leben noch nicht erschöpft ist sondern in indirekten Beschreibungen, dass sie zum Beispiel schon über 50 sein muss. Beispiel wenn im Text gesagt wird … Er hatte vor zwei Wochen einen Termin beim Arzt der sagte er sei 1,90 groß und 90 Kilo schwer hast du eher eine skizzenhafte Vorstellung der Person als wenn du nur gesagt bekommst er ist ein Lebensfreudiger Mensch der gerne lacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkmale der Kurzgeschichte: Eine schöne Beziehung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da dieser nicht unmittelbar ist und eine Einleitung vorhanden ist (vgl. Z. 1-5). Dazu wird der Name von der Frau genannt und es sind ein paar Informationen zu der Frau vorhanden (vgl. Z.1-5), allerdings ist es nur eine skizzenhafte Darstellung der Frau, da nicht beschrieben wird wie diese aussieht. Die Kurzgeschichte handelt auch noch in einem kurzen Zeitraum und das Geschehen ist zudem auch eher alltäglich, weil theoretisch jedem sowas passieren könnte. Zudem werden an manchen Stellen auch Handlungselemente ausgelassen, wie z.B. als sie plötzlich mit dem Autobus in die Kreisstadt gefahren ist (vgl. Z. 6f.). In dieser Kurzgeschichte ist ihre Handtasche das Leitmotiv und steht für die Vorurteile (vgl. Z. 11 &amp;amp; 36). Diese Kurzgeschichte hat zudem auch ein personales Erzählverhalten, dadurch ist alles aus dem Blickwinkel der Frau (vgl. Z.1). Dazu wird lakonische Sprache verwendet (vgl. Z. 21f.). Der Wendepunkt ist als sie merkt, dass dies gar nicht ihr Tisch war, an diesem sie mit dem Dunkelhäutigem gegessen hat (vgl. Z.39ff.). Im gesamten Text sieht man, dass es sich um eine chronologische Erzählweise handelt. &lt;br /&gt;
Zudem hat diese Kurzgeschichte auch ein offenes Ende, da unklar ist ob die Frau ihren Fehler bemerkt oder nicht bzw. allgemein was danach passiert (vgl. Z. 41f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Beziehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske gibt es keinen Unmittelbaren Einstieg. Im Einstieg wird erzählt, wo die Frau geboren und aufgewachsen ist (vgl. z. 1). Der Leser erfährt auch andere Informationen über Grete Hehmke, wie ihren Namen (vgl. z. 1). &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat einen relativ kurzen Handlungszeitraum. Diese Kurzgeschichte ist ein alltägliches Geschehen. Es kann jedem passieren, dass man den Tisch verwechselt. In der Kurzgeschichte sind manche Handlungselemente ausgespart worden (vgl. z. 7 f.). &lt;br /&gt;
Die Geschichte hat eine Chronologische Erzählweise. Die Figuren der Kurzgeschichte sind nur Skizzenhaft dargestellt. Man kennt den Namen der Frau, wo sie geboren und aufgewachsen ist und dass sie eine Witwe ist (vgl. z. 1 ff.). In der Geschichte gibt es Personales Erzählverhalten. Man erfährt nur etwas über Grete Hehmke, und nicht über den dunkelhäutigen Mann. &lt;br /&gt;
„Aufstehen, hingehen, holen“ (z. 21 f.) ist ein Beispiel für die Lakonische Sprache in der Kurzgeschichte. Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche, da Frau Hehmke ohne die Handtasche nicht gedacht hätte, dass der Dunkelhäutige Mann ihre Tasche geklaut hat (vgl. z. 37 ff.). Der Wendepunkt der Geschichte ist, dass sie sich geirrt hat. Sie ist an den falschen Tisch gegangen. &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein Offenes Ende. Am Ende wird nicht gesagt, was Grete Hehmke danach macht oder denkt (vgl. z. 42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Theresa'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in deiner Analyse zur Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ fast wichtigen Merkmale einer Kurzgeschichte genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast viele Zitate. Du hast gesagt, dass es ein Leitmotiv gibt nämlich die Handtasche, dass die Kurzgeschichte in der lakonischen Sprache geschrieben ist, dass die Geschichte aus dem Blickwinkel von Greta Hehmke geschrieben ist, dass die Figuren nur Skizzenhaft dargestellt werden, dass es einen Wendepunkt gibt, dass es in der Kurzgeschichte eine chronologische Erzählweise gibt, dass es ein eher alltägliches Geschehen ist, dass die Geschichte ein offenes Ende hat, dass es keinen Unmittelbaren einstieg gibt und das es ein relativ kurzer Handlungszeitraum ist. Du hättest aber noch schreiben können, dass manche Handlungselemente ausgespart werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ist deine Zusammenfassung der Merkmale im Text gut. Du hast alles wichtige drin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du solltest aufpassen das wenn du ein Zitat schreibst das du am ende immer das Z. von der Zeilenangabe groß schreibst. &lt;br /&gt;
Du hast ein paar Rechtschreibfehler aber ansonsten alles perfekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da eine Einleitung vorhanden ist (vgl. Z. 1-5). Zudem wird der Name der Frau genannt und einige Information zu der Frau (vgl. Z. 1-5), aber es ist trotzdem nur eine skizzenhafte Darstellung der Person, da sie z.B. nicht vom Aussehen beschrieben wird. Es werden außerdem Handlungselemente ausgespart, wie z.B. als sie plötzlich in die Kreisstadt gefahren ist (vgl. Z. 6 f.). Der Text wird aus der Sicht der Frau erzählt, also ist es ein personales Erzählverhalten (vgl. Z. 21 ff.). Es wird zudem die lakonische Sprache verwendet (vgl. Z. 21 f.). Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche von Grete Hehmke (vgl. Z. 37). Man sieht am gesamten Text, dass es sich bei der Kurzgeschichte um eine chronologische Erzählweise handelt. Außerdem beinhaltet sie einen Wendepunkt, da der dunkelhäutige Mann nicht am falschen Tisch saß, sondern die Frau (vgl. Z. 39 ff.). Die Kurzgeschichte handelt in einem kurzen Zeitraum und das Gesehen dabei ist eher alltäglich, da es jedem Mal passieren kann, dass er den Tisch verwechselt. Der Text hat ein offenes Ende, da man nicht weiß, ob die Frau ihren Fehler einsieht und ob sie nochmal mit dem dunkelhäutigen Mann redet o.Ä. (vgl. 41 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine schöne Beziehung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte ,,Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske, ist untypsich für eine Kurzgeschichte, da die Vorgeschichte beschrieben wird. Dies kann man erkennen, da der Leser erfährt, dass Grete Hehmke eine Witwe ist. (vgl. Z.5). Außerdem zeigt das Nomen ,,nordfriesische Dorf“ (Z.1), dass die Frau nicht skizzenhaft, wie es für eine Kurzgeschichte typisch ist beschrieben wird. Mit dem Satz: ,,Mit dem Autobus in die Kreisstadt“ (Z. 7), kann man erkennen, dass Handlungselemente weggelassen werden. Das heißt es gibt einen Sprung und alles was dazwischen passiert wird weggelassen. Weiterhin sagt das Nomen ,,Handtasche“ (Z. 11), aus, dass die Frau Vorurteile gegenüber Fremden hat, da sie denkt der Schwarze habe diese gestohlen. Typisch für eine Kurzgeschichte ist, dass die Sprache lakonisch ist. Dies kann man an der Ellipse: ,,Aufstehen, hingehen, holen“ (Z. 21f.), erkennen. Die Kurzgeschichte ist auch chronologisch, also alles in der passenden Reihenfolge und ist ein Alltagsgeschehen, das heißt es könnte jedem passieren. Zudem ist die Handlung über einen kurzen Handlungszeitraum und hat den Blickwinkel einer Person, nämlich den von Grete. Das kann man daran erkennen, dass in dem Text Gedanken von ihr beschrieben werden (vgl. Z. 9f). Gretes Vorurteile werden durch den Satz:,, Na danke schön hätte er ja wenigstens sagen können (Z. 26), beschrieben, welche zeigen, dass sie nicht darüber nachdenkt, dass sie vielleicht einen Fehler gemacht haben könnte, sondern sie davon ausgeht das der Schwarze ihr Essen isst. Das typische offende Ende wird so beschrieben, sodass man nicht weiß, ob die Frau ihren Feher einsieht oder sich bei dem Mann entschuldigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eine schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte ,,eine schöne Beziehung“ von Henning Venske um 1983, ist ein sehr untypischer Anfang, es ist kein unmittelbarer Einstieg da von ihrer Vergangenheit, ihrem Liebesleben und Wohnort erzählt wird. (vgl. Z. 1 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein offenes Ende, es wird nicht gesagt ob sie ihren Fehler bemerkt oder sich noch bei dem Fremden bedankt. (Z. 42) Es ist ein kurzer Handlungszeitraum von ca. 2h. Es ist eine chronologische Erzählweise. Es wird zeitlich in der richtige Reihenfolge erzählt. Der Wendepunkt (Z. 27) ist eine schlagartige Veränderung der Stimmung. Von Grete Hehmke habe  wir eine skizzenhafte Vorstellung, da erzählt wird das sie mindesten 50 ist, sie ein froher, lebendiger und munterer Mensch ist. (vgl. Z. 2 ff.)&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird aus dem Blickwinkel von Grete erzählt. (Bsp. Z. 26) Es wir in lakonischer-und Alltagssprache erzählt. Ellipsen (Z. 13 f.) unterstützen den wenig ausgeschmückten Text. Die Handtasche ist das Leitmotiv. Ohne sie gab es den Wendepunkt das sie denkt ihre Tasche wurde gestohlen und das Vorurteil das der Dunkelhäutige sie geklaut hat nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast wichtige Merkmale der Kurzgeschichte genannt, wie z.B. dass die Kurzgeschichte ein offenes Ende hat, oder was der Wendepunkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hättest die fehlenden Handlungselemente aufschreiben sollen, da diese auch ein Merkmal einer Kurzgeschichte sind.&lt;br /&gt;
Du solltest zu jedem Merkmal eine Erklärung des Merkmals oder ein Beispiel mit Zeilenangabe dazuschreiben, damit man dieses Merkmal besser erkennt und versteht.&lt;br /&gt;
Außerdem solltest du z.B. als du geschrieben hast, dass die Ellipsen den Text unterstützen (Z.5) ein Beispiel dazu schreiben.&lt;br /&gt;
Du solltest außerdem auf deine Zeichensetzung und Rechtschreibung achten. Du hast an manchen stellen ein Komma vergessen, wie z.B. bei „Ohne sie gab es den Wendepunkt das sie denkt ihre Tasche wurde gestohlen und das Vorurteil das der Dunkelhäutige sie geklaut hat nicht“ (Z.6). Der Satz müsste so geschrieben werden „Ohne sie gab es den Wendepunkt, dass sie denkt ihre Tasche wurde gestohlen und das Vorurteil, dass der Dunkelhäutige sie geklaut hat nicht“.&lt;br /&gt;
Bei „Der Wendepunkt (Z. 27)“ (Z.3) müsstest du „(vgl. Z.27)“ schreiben, da du nicht zitiert hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist deine Analyse der Merkmale ganz gut, bis auf die Fehler, die du verbessern solltest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da sie nicht unmittelbar ist und relativ viele Informationen gesagt werden. Die Frau wird skizzenhaft dargestellt. Zum Beispiel wird ihr Geburtsort, ihr Alter und das Dorf, indem sie aufgewachsen ist, gesagt (V. Z.1f.). Zudem ,,[war] [i]hr Mann […] ja nun tot.“ (Z.5). Dies ist eine weitere Information, die preisgegeben wird und zur einer Einleitung einer Kurzgeschichte passend ist. Jedoch sind in dieser Kurzgeschichte viele Informationen zu der Figur, die wiederrum nicht unbedingt dazugehören müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Handlungszeitraum ist auch nicht groß, wie es sich auch zu einer Kurzgeschichte gehört. Dies erkennt man zum Beispiel daran, als sie sagt, sie hätte hunger und würde ein Restaurant suchen (V. Z.9f.) Im Restaurant hörte die Geschichte auch auf. Daran kann man den kleinen Handlungszeitraum dieser Kurzgeschichte erkennen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es ist auch ein eher alltägliches Geschehen. Das kann man auch belegen an zum Beispiel „einen Edeka-Laden“ (Z.6)  oder auch an  „diesem Kaufhaus“ (Z.27), da es in dem Fall zwei Läden sind, die es auch im realen Leben gibt. Anhand des ganzen Textes kann man das alltägliche Geschehen erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass manche Handlungselemente ausgespart werden, sieht man bei den Sätzen „Aber Grete Hehmkes Lust zu leben war noch nicht erschöpft. Es gab mehr als nur den einen Edeka-Laden, dass wusste sie genau.“ (Z.5f.). Dort kann man erkennen, dass zwischen den zwei Sätzen ein Handlungselement ausgespart wurde, da es einen direkten Zeitsprung dort gibt. Dazwischen weiß man nicht, was passierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ist chronologisch gehalten, weil es bei dem unmittelbaren Einstieg anfängt und am offenen Ende aufhört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Wendepunkt dieser Kurzgeschichte kann man auch erschließen. Das kann man erkennen, als Grete Hehmke bemerkte, dass ihre Handtasche weg war und sie dachte, dass der Neger sie geklaut hat und ihn als Dieb beschuldigte. Später stellte sie heraus, dass sie falsch lag und sie sich lediglich an einen falschen Tisch gesetzt hat, da ihre Handtasche, sowohl ihr Essen an einem anderen lagen (V Z.35ff.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte wird überwiegen aus dem Blickwinkel der Frau erzählt. Das kann man am ganzen Text erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch lakonische Sprache wird hierbei verwendet. Das kann man bei den Sätzen „Nein, so was Schönes aber auch! Hunger! Restaurant? Da!“ (Z.9f.) oder auch bei ,,Auf, auf! Hinterher! Haltet den Dieb!“ (Z.38) sehen. Die Sätze gehören auch zum Stilmittel Ellipse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es auch ein offenes Ende, da man nicht weiß, was nach dem Vorfall passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maxi ==&lt;br /&gt;
Zusammenführung der Merkmale von&lt;br /&gt;
„Eine schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kurzgeschichte hat keinen Typischen einstieg, da viel von ihrem vorherigen Leben erzählt wird, z.B. wo sie geboren und aufgewachsen ist. Der Handlungszeitraum ist relativ kurz gehalten da sich diese Geschichte in einem Zeitraum von ca. 1,5 bis 2,5 h passiert. Es ist ein eher alltägliches Geschehen, da ein Restaurants Besuch etwas ist was jeder mal macht (Z.9f.). Manche Handlungselemente werden auch ausgelassen z.b. es werden am anfange mehrere Details ausgelassen wie Es gab mehr als nur den einen Edeka Laden. Mit dem Autobus in die stadt- … (Z.6f.). Es ist eine Chronologische Erzählweise, da keine Sprünge gemacht werden, sondern die Geschichte chronologisch erzählt wird. Ein Wendepunkt ist erhalten er ist in „Eine schöne Beziehung“ die Situation wo Grete merkt das sie am falschen Tisch saß und nicht der Dunkelhäutige (vgl. Z.39ff.). Skizzenhafte Darstellung ist in dieser Kurzgeschichte auch vorhanden, da man von dem Mann nur weiß das er Dunkelhäutig und Jung ist (Z.29). Und von der Frau das sie Grete Hehmke heißt (Z.1), das sie Lebensfroh ist (vgl. Z.5), das sie Witwe ist (Z.5) und das sie Angst (Z.33) und vor urteile(vgl. Z.40) gegenüber Dunkelhäutige hat. Die Kurzgeschichte wird aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke erzählt, dies merkt man an Schlagwörtern wie Grete Hehmke (Z. 15), Ihr (Z.5) und sie (Z.6). Eine schöne Beziehung wurde in der lakonischen Sprache geschrieben z.b.(Z. 33). Das Leitmotiv dieser Geschichte ist die Handtasche da diese für die vor urteile steht, da ohne sie Grete gar nicht gedacht hätte das er ein Dieb wäre (vgl.Z.38 f.). Das ende der Geschichte ist ein offenes Ende da man nicht weiß ob Grete ihr essen noch aufisst (Z. 40ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kurzgeschichte &amp;quot;Eine schöne Beziehung&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anfang der Geschichte „Eine schöne Beziehung“ ist ein untypischer Einstig in eine Kurzgeschichte, da es keinen unmittelbaren Einstieg sondern eine richtige Einleitung gibt.&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte erzählt über eine Frau dessen Mann gestorben ist. Das sie die Lust am leben noch nicht verloren hat wird in „ Aber Grete Hehmkes Lust am leben war noch nicht erschöpft.“ (Z.5) deutlich. Man merkt in „Sie stutzt, setzt sich.“ (Z.23) und in „Na, danke schön hätte er ja wenigstens sagen können.“ (Z.26), dass sie Dunkelhäutige Menschen nicht besonders mag und zuerst ans negative denkt. Außerdem wird in „Auf, auf! Hinterher! Haltet den Dieb!“ (Z.28) deutlich, dass Grete Hehmkes schnell Vorurteile gegenüber Fremden entwickelt, weil sie denkt, dass der Dunkelhäutige ihre Tasche gestohlen hat. Die Geschichte erzählt über ein Alltägliches vorkommen, da sie mit dem Autobus in die Kreisstadt fährt (vgl. Z.7). Der Handlungszeitraum der Kurzgeschichte ist wie in der Regel ziemlich kurz und geht nur während der Zeit wo sie in die Stadt fährt und anschließend in einem Restaurant essen geht. In der Kurzgeschichte wird eine lakonische Sprache verwendet was zum Beispiel auch in „Aufstehen,  hingehen, holen“ (Z.21f.) oder „Ein freier Tisch, Handtasche über die Stuhllehne hängen, Mantel an den Haken, in Blickrichtung. Hinsetzen, Erleichterung.“ (Z.11f.) deutlich wird. Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche. In der Kurzgeschichte gibt es einen Wendepunkt, da die Frau später bemerkt, dass ihre Handtasche und ihr Essen am Nebentisch steht. Das es ein offenes Ende in der Kurzgeschichte gibt, merkt man daran, dass der Leser nicht weiß ob die Frau verstanden hat, dass es ihr Fehler war und nicht der von dem Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theresa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine schöne Beziehung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske  hat keinen Unmittelbaren Einstieg., das ist eher untypisch für eine Kurzgeschichte. In der Einleitung erfährt man direkt das Greta Hehmke die handelnde Figur  in einem nordfriesischen Dorf lebt und verwitwet ist. (vgl. Z. 1 ff.)&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist ein relativ kurzer Handlungszeitraum und es wurde im personalen Erzzählverhalten geschrieben. &lt;br /&gt;
In der Geschichte werden manche Handlungselemente ausgespart. Das kann man daran erkennen da man nicht weiß was sie vielleicht dazwischen noch getan hat. (vgl. Z. 5 ff.).&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist ein e eher Alltägliches Geschehen passiert, da „[m]it dem Autobus in die Kreisstadt – das war schon ein Erlebnis! (Z. 7) viele Leute jeden Tag mit dem Autobus in die Stadt fahren müssen außerdem wenn man in einem Restaurant ist sucht man sich immer einen freien Tisch und hängt seine Jacke an den Hacken. (vgl. Z. 11 f.) &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ist aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke geschrieben, da man ihre Gefühle und Gedanken mitgeteilt bekommt aber man erfährt auch was sie sieht (vgl.  Z. 8/Z. 36).&lt;br /&gt;
Man hat eine skizzenhafte Darstellung von Grete und weiß, dass sie eine ältere Dame ist. (vgl. Z. 8 f.)&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist eine Chronologische Erzählweise angewendet, das merkt man daran, dass sie sich  im Restaurant erst in die Schlange stellt, dann ein Tablett holt und bestehlt und  am Ende zur Kasse geht und noch bezahlt. (vgl. Z. 15 ff.)&lt;br /&gt;
Es ist eine lakonische Sprache in der Kurzgeschichte verwendet wurden, das merkt man an „[a]ufstehen, hingehen, holen“ (Z. 21 f.), da es an dieser Stehle die Sprache nicht ausgeschmückt ist. &lt;br /&gt;
Grete Hehmke hat in der Kurzgeschichte Vorurteile gegenüber fremden und dunkelhäutigen Leuten, da sie stutzt weil auf ihrem Platz ein Neger sitzt und von ihrem Teller ist. (vgl. Z. 23)&lt;br /&gt;
Außerdem findet sie das er wenigsten Danke sagen könnte bevor er gegangen ist. (vgl. Z. 36)&lt;br /&gt;
Sie zweifelt deswegen noch an der Umgangsform der Schwarzen. (vgl. Z. 36 f.) &lt;br /&gt;
Sie vertraut dem Neger nicht weil „[i]hre Handtasche ist weg“ (Z. 37).  „ Sie hing über der Lehne des Stuhls, auf dem dieser Neger saß. Auf, auf! Hinterher!  Haltet den Dieb.“ (Z. 37 f.) Sie denkt der Neger hätte die Handtasche mitgenommen. &lt;br /&gt;
In der Geschichte ist dann ein Wendepunkt. Diesen merk man daran, dass Grete dem Neger hinterherlaufen möchte und dabei an die Lehne des Nachbartisches stößt und dort ihre Handtasche an der Stuhllehne hängt. (vgl.  Z. 37 ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
'''Merkmale, „Eine schöne Beziehung“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, welche 1983 von Henning Venske veröffentlicht wurde, beinhaltet einen eher untypischen Einstieg, da zu Beginn eher viel zu Grete Hehmke erzählt wird. Es wird zum Beispiel genannt, wo sie wohnt und wo sie aufgewachsen war '''''(Z. 1)'''''.&lt;br /&gt;
Ein typisches Merkmal ist, dass Handlungselemente ausgespart werden '''''(Z. 6 f.)'''''.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Merkmal ist, dass sich die Kurzgeschichte in einem kurzen Handlungszeitraum abspielt. Zudem handelt es sich um ein alltägliches Geschehen, da es jedem mal passieren könnte, dass man sich in einem Restaurant an einen falschen Tisch setzt.&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird chronologisch verfasst, da es keine Rückblenden gibt. &lt;br /&gt;
Zudem wird alles aus dem Blickwinkel einer Figur, der Frau, dargestellt. Dies sieht man daran, dass oft ihr Name genannt wird '''''(Z. 15)''''' und oft Wörter wie „sie“ vorkommen '''''(Z. 20)'''''.&lt;br /&gt;
Außerdem wird eine Alltagssprache und eine lakonische Sprache verwendet '''''(„Aufstehen, hingehen, holen“ Z. 22 f.)'''''. &lt;br /&gt;
Die Figuren sind nur skizzenhaft dargestellt und nicht näher beschrieben. Man weiß nur, dass der Mann dunkelhäutig '''''(„Neger“ Z. 23)''''', jung und kräftig ist '''''(Z.29)'''''. &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte beinhaltet außerdem einen Wendepunkt '''''(Z. 39 ff.)''''', welcher auch ein typisches Merkmal ist. Hier ist der Wendepunkt, dass Grete merkt, dass sie von dem Mann gegessen hat und nicht er von ihr. &lt;br /&gt;
Dies hat sie durch ihre Handtasche, welches das Leitmotiv in dieser Kurzgeschichte ist, bemerkt, da sie gegen den Stuhl hinter ihr stößt, an dem ihre Handtasche hängt und somit sieht, dass ihr Tablett mit dem Essen auf dem Tisch hinter ihr war.&lt;br /&gt;
Das Leitmotiv steht für die Vorurteile die Grete hatte, da die Handtasche am Ende der Beweis ist, dass diese nicht stimmen.&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ will damit also ausdrücken, dass man auch nie Vorurteile gegenüber Fremden haben sollte, da man diese nicht kennt und somit auch nicht weiß, wie sie sind.&lt;br /&gt;
Das Ende in dieser Kurzgeschichte ist offen, da nicht geschrieben wird, ob die Frau nun überhaupt verstanden hat, dass sie im Unrecht war und sie am falschen Tisch saß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ gibt es keinen unmittelbaren Einstieg es  wurde erst etwas von ihrem leben erzählt(vgl.Z.1.ff). Der Handlungszeitraum ist nicht lang er liegt ca. bei 2h. Die Kurzgeschichte ist eine alltägliche Situation. Im Zentrum der Kurgeschichte steht die Frau die ihre Handtasche die auch das Leitmotiv ist schon abgehangen hat und sich zu essen holt als sie sich hinsetzt merkt sie das sie kein Besteck hat und steht nochmal auf und holt sich das Besteck dann sieht sie das ein schwarzer Mann auf ihrem Platzt sitzt. Sie bekommt Vorurteil gegenüber dem schwarzen Mann. Am ende glaubt sie sogar er hätte ihre Handtasche gestohlen. Das enden der Kurzgeschichte ist offen, dass heißt man weiß nicht wie es weiter geht und was nachdem passiert das sie bemerkt oder ob sie es überhaupt bemerkt das an dem anderen Tisch noch ihre Sachen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein Offenes Ende, da man nicht weiß, was Grete noch denkt oder tut. (vgl. Z. 42)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurgeschichte „eine schöne Beziehung“, die von Henning Venske verfasst wurde&lt;br /&gt;
hat anders als üblich keinen unmittelbaren Einstieg. Außerdem ist der Handlungszeitraum nur kurz, da es auch ein alltägliches Geschehen darstellt. Grete Hehmke vertauscht die Plätze und denkt er sitze falsch. Die Figuren werden Skizzenhaft dargestellt, sodass man weiß das Grete Hehmke Witwe ist und noch Lust zu leben hat (vgl. Z.5). Man kennt die Gedanken von ihr, weil die Kurzgeschichte aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke erzählt wird. Es gibt also einen personalen Erzähler. So gibt es nachher eine typische Wende, denn der Leser weiß nachher, dass nicht der farbige falsch saß, sondern Grete Hehmke. Es gibt eine Chronologische Erzählweise, sodass der Leser den Ablauf kennt. Manche Handlungselemente werden jedoch ausgespart, sowie eine ausgeschmückte Sprache. Es wird also eine lakonische Sprache verwendet, da der Fokus auf dem Geschehen im Restaurant liegt, wo die Handtasche das Leitmotiv ist. Grete Hehmke denkt nämlich, dass der farbige ihre Tasche geklaut hat, ohne vorher darüber nachzudenken, ob sie vielleicht die Tasche verlegt hat (vgl. Z.37 f.). Wie sie aber nachher feststellt hat er die Tasche nicht geklaut, da die Handtasche auf dem Stuhl gegenüber hing (vgl. Z.39 f.). Der Leser weiß jedoch nicht, ob Grete Hehmke bemerkt dass sie am falschen Tisch saß, da es ein offenes Ende gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da viel über das Leben der Frau erzählt wird (vergl. Z.1 ff.). Beispielsweise wo sie geboren und aufgewachsen ist, was eigentlich nicht in einer Kurzgeschichte vorkommt (vergl. Z.1). Normal geht es direkt mit der Kurzgeschichte los und es geht nicht um die Vorgeschichte von Figuren oder anderen Dingen. Was jedoch für eine Kurzgeschichte üblich ist, ist der relativ kurze Handlungszeitraum, der in der in der Kurzgeschichte vorhanden ist, da die Frau nur ins Kaufhaus fährt und dann dort etwas isst, was vielleicht maximal 2 Stunden gedauert hätte.  In der Kurzgeschichte geht es um ein eher alltägliches Geschehen, da sie in ein Kaufhaus fährt und dort etwas essen möchte (vergl. Z.9 f.). Eine andere Üblichkeit für eine Kurzgeschichte ist, dass manche Handlungselemente ausgespart werden, dies ist auch hier vorhanden, denn hier kommt nach der nicht unmittelbaren Einleitung direkt, dass Grete Hehmke in die Kreisstadt fährt (vergl. Z.6 f.). In dieser Geschichte gibt es auch eine chronologische Erzählweise, das heißt, dass nichts einfach darein geworfen wurde, sondern der Aufbau der Kurzgeschichte Sinn ergibt. Eines der wichtigsten Merkmale einer Kurzgeschichte ist der Wendepunkt. Diesen gibt es auch hier, indem Grete Hehmke ihre Tasche am Tisch hinter ihr findet (vergl. Z.39 f.) Außerdem gibt es eine skizzenhafte Darstellung der Figuren, denn man erfährt ein bisschen über sie, doch keine näheren Details (vergl. Z.29). Man weiß über den Mann nämlich nur, dass er jung, kräftig und dunkelhäutig ist. Über die Frau weiß man, dass sie Grete Hehmke heißt und eine Witwe ist. Die Geschichte wird wie üblich aus dem Blickwinkel einer Person dargestellt, dies ist in dem Fall die Sicht von Grete Hehmke (vergl. Z. 25). Ein anderer wichtiger Punkt für eine Kurzgeschichte ist die lakonische Sprache, diese  wird auch in der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ verwendet (vergl. Z.21 f.). Das Leitmotiv in der Geschichte ist die Handtasche von Grete Hehmke, da sie ohne die Handtasche nicht gewusst hätte, dass der Mann kein Dieb war (vergl. Z.39 f.). Außerdem gibt es in fast jeder Kurzgeschichte ein offenes Ende, auch in der von Henning Venske, denn es wird nicht mehr aufgeklärt, ob die Frau bemerkt, dass sie den Fehler gemacht hatte und am falschen Tisch saß (vergl. Z. 42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, die von Henning Venske geschrieben wurde, hat einen untypisch Einstieg, da es eine Einleitung gibt. (vgl. Z.1 ff.)&lt;br /&gt;
Beispielsweise stehen dort Informationen, dass Grete Hehmke in einem nordfriesischen Dorf lebt, wo sie auch geboren und aufgewachsen ist. Es ist ein Relativ kurzer Handlungszeitraum, da die Geschichte in ein bis zwei Stunden abläuft. Es ist eine Alltägliche Situation, da es jedem passieren kann, dass man in einem Restaurant essen geht, und man dort seinen Platz vertauscht (Z.10 ff.). Zudem ist die Kurzgeschichte in lakonischer Sprache geschrieben. Dies kann man sehr gut an dem Satz „Aufstehen, hingehen, holen“ (Z. 21 f.) erkennen. Die Kurzgeschichte lässt manche Handlungselemente wie zum Beispiel in Zeile 5 folgend aus. Dies ist typisch für eine Kurzgeschichte. Im ganzen ist die Kurzgeschichte in einer Chronologischen Erzählweise aufgebaut. Zudem werden die Figuren nur Skizzenhaft dargestellt, und nicht richtig beschrieben. Beispielsweise wird nur gesagt, „Auf ihrem platzt sitzt ein Neger und isst von ihrem Teller“ (Z.23). Auch sehr Typisch für eine Kurzgeschichte ist, dass die Geschichte nur aus einem Blickwinkel einer Figur dargestellt wird. Dies ist hier der Fall, da man nur den Blickwinkel von Grete Hehmke hat. Außerdem hat die Kurzgeschichte einen Wendepunkt. Der ist bei der Situation, wo Grete Hehmke ihr Tasche und ihr Essen an einem anderem Tisch findet (vgl. Z.39 ff.).  Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche von Grete Hehmke, da wenn Grete Hehmke ihre Handtasche nicht entdeckt hätte, wäre sie in dem glauben gewesen, dass der Dunkelhäutige Mann ihre Tasche geklaut und er an ihrem Tisch von ihrem Essen gegessen hätte (Z. 39 ff.). Die Kurzgeschichte hat ein offenes ende, da man nicht weiß, ob Grete Hehmke auffällt, dass sie am falschen Tisch gesessen hat und nicht der dunkelhäutige Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkmale ,,Eine schöne Beziehung‘‘ von Henning Venske&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg in der Kurzgeschichte ,,Eine schöne Beziehung‘‘ von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, weil viel über das Leben der Frau erzählt wird (vergl. Z.1ff). Auch zum Beispiel wo sie aufgewachsen und geboren ist (vergl. Z.1). Aber in der Kurzgeschichte gibt es auch die typische kurze Handlungszeit. Außerdem hat die Kurzgeschichte eine typische Chronologische Reihenfolge die bei Kurzgeschichten üblich sind. Die Kurzgeschichte wird aus einem Blickwinkel geschrieben nämlich aus dem von Grete Hemke (vergl. Z.24f). Die Geschichte weist auch im Zentrum eher ein alltägliches Geschehen vor wie man es von Kurzgeschichten kennt. In der Kurzgeschichte wird ebenfalls auch Alltägliche Handlungselemente Ausgespart (vergl. Z.5). In der Kurzgeschichte gibt es auch eine Skizzenhafte Darstellung (vergl. Z.29) wo ein Dunkelhäutiger als junger Neger beschrieben wird oder wie Grete Hemke als Witwe beschrieben wird (vergl. Z.5). Es ist auch lakonische Sprache in der Geschichte vorhanden (vergl. Z.21f). In der Kurzgeschichte gibt es auch eine Ellipse (vergl. Z. 21f). Das Leitmotiv in der Geschichte ist die Handtasche (vergl. Z.40), weil ohne Tasche wäre der Frau nicht aufgefallen, dass sie sich an den falschen Tisch gesetzt hat und auch nicht das der Mann sie nicht geklaut hat. Die Frau Grete Hemke hat auch Vorurteile gegen dunkelhäutige was man sehr stark merkt (vergl. Z.40). &lt;br /&gt;
In dieser Kurzgeschichte gibt es auch ein normales offenes Ende (vergl. Z.40ff) was nochmal deutlich wird da es nicht aufgeklärt wird ob die Frau es gemerkt hat, dass sie am falschem Tisch sitzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Kurzgeschichten/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Kurzgeschichten/hier</title>
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				<updated>2019-12-05T18:32:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Alex */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Maik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte besitzt einen untypischen einstieg ( Z. 1-4 ). Normal für eine Kurzgeschichte ist der Unmittelbare Einstieg aber hier wird noch etwas ausgeschmückt und eine kleine Vorgeschichte erzählt.	Der Handlungszeitraum ist typisch kurzgehalten. In dieser Kurzgeschichte ist der Handlungszeitraum circa 30 Minuten. Die Kurzgeschichte berichtet über ein alltägliches Thema, was für Kurzgeschichte typisch ist, und es könnte jedem anderen Menschen genauso passieren. Die Kurzgeschichte besitzt ein offenes Ende ( Z. 42 ). Die Kurzgeschichte ist von Anfang bis Ende Chronologisch geordnet ( Z. 1-42 ). Die Kurzgeschichte hat einen Wendepunkt wo die Frau bemerkt, dass sie im unrecht war und es ihre Schuld war, da sie ihren Platz vertauscht hat ( Z.39 f ). Die Figuren werden Skizzenhaft dargestellt zum Beispiel wo gesagt wird, dass der farbige ein Kräftiger junger Mann sei ( Z. 29 ). Auch typisch für eine Kurzgeschichte ist, dass die Geschichte überwiegend aus dem Blickwinkel einer Figur dargestellt wird, in dieser Geschichte ist das Grete Hehmke ( Z. 1-42). Die Kurzgeschichte ist in Lakonischer Sprache geschrieben und deswegen nicht ausgeschmückt und einfach gehalten ( vgl. Z. 23 ). Das Leitmotiv der Geschichte ist Frau Hehmke (vgl. Z 1 ff. ) und das Restaurant ( vgl. Z. 10ff. )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback für Maik:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast soweit alle Merkmale einer Kurzgeschichte bearbeitet. Den Aspekt mit dem offenen Ende hättest du allerdings besser am Ende genannt und nicht einfach mittendrin. Zudem ist das Leitmotiv der Kurzgeschichte nicht Frau Hehmke oder das Restaurant sondern die Handtasche von Frau Hehmke. Diese Handtasche steht in dieser Kurzgeschichte nämlich für die Vorurteile und dies hättest du noch zusätzlich erwähnen können. Zudem hättest du noch etwas mehr zu dem Thema der Kurzgeschichte also Vorurteilen schreiben können. Dein Text ist zudem allgemein ziemlich knappgehalten, allerdings sind die Zitate korrekt und die allgemeine Rechtschreibung auch. Ich hätte an deiner Stelle auch nicht fast immer einen Satz gleich angefangen. &lt;br /&gt;
Im Großem und Ganzem ist dein Text gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine schöne Beziehung von Henning Venske'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ gibt es eine untypische Einleitung in der die Situation kurz beschrieben wird und keinen unmittelbaren Einstieg gibt (Z. 1-4). &lt;br /&gt;
Der Zeitraum ist ungefähr 2 Stunden lang (Z.1-42). Zudem ist die Situation alltäglich bzw. jedem könnte in diese Situation kommen, dass man sich an den Falschen Tisch setzt, siehe in Zeile 1 bis 42. Außerdem wird die Kurzgeschichte Chronologisch dargestellt, da der Text in der richtigen Reihenfolge geschrieben ist (Z.1-42). Teilweise werden Handlungselemente ausgespart und es geht sofort mit der Kurzgeschichte weiter (vgl. Z. 6 f.). Die Kurzgesichte wird aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke erzählt, dies erkennt man an dem Personalpronomen „sie“ oder weil ihr Name oft erwähnt wird. Die Figuren werden auch nicht Skizzenhaft dargestellt, da nicht viele Merkmale der Figuren genannt worden sind, ihr Mann war ja nun tot, aber sie hat trotzdem Lust weiter zu Leben (Z. 5; 28). Die Tasche der Frau ist das Leitmotiv in der Kurzgeschichte, diese steht für die Vorurteile der Freu gegenüber dem Dunkelheutigen Mann (vgl. Z. 11; 39 f.). Es wird außerdem eine lakonische Sprache mit dem Stilmittel Ellipse verwendet (vgl. Z. 11 f.).&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt ist als Gret Hehmke merkt, dass sie an dem Falschen Platz sitz, da sie ihre Tasche an einem anderem Platz wiederfindet. Zudem ist das Ende der Geschichte ein offenes Ende, dies zeigt keine Folgen der Geschichte, also was noch weiter passiert (Z. 41 f.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, die von Henning Venske verfasst wurde, gibt es keine typische Einleitung einer Kurzgeschichte, da in der Einleitung viel über das Leben der Frau berichtet wird. (Siehe Z.1-5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird in einen eher kurzen Zeitraum, ungefähr zwei Stunden, erzählt. Im Zentrum des Geschehens ist ein alltägliches Geschehen. Manche Handlungselemente der Geschichte werden eingespart. Die Geschichte wird aus dem Blickwinkel der Frau, Grete Hehmke, erzählt. Das Ende der Kurzgeschichte ist offen, da man am Ende nicht erfährt, ob sich die Frau entschuldigt oder über ihr schlechtes Verhalten nachdenkt. Die Geschichte wird chronologisch erzählt. In der Kurzgeschichte gibt es ebenfalls einen Wendepunkt, der dort liegt, wo die Frau merkt, dass nicht der farbige Mann auf den falschen Platz sitzt, sondern die Frau selber auf dem falschen Platz sitzt.&lt;br /&gt;
Die Figuren der Kurzgeschichte werden nur Skizzenhaft dargestellt, weil sie nicht genau beschrieben werden. Die Erzählform der Geschichte ist personal, weil man nur die Gedanken und Gefühle der Frau sehen kann. In der Kurzgeschichte wird eine lakonische Sprache verwendet. Die Geschichte besitzt auch ein Leitmotiv. Als Leitmotiv wird hier die Handtasche der alten Frau verwendet. Sie steht für Vorurteile gegenüber Fremden. Vorurteile kann man ihm Text, vor allem gegen Ende, gut erkennen. Zum Beispiel sagt Grete Hehmke über den schwarzen Mann vor ihr aus, dass er „danke schön“ (Z.36) sagen könne. Außerdem beschuldigt sie ihn als einen Dieb, da sie denkt, er habe ihr die Handtasche gestohlen. Dies kann man an ihrer Aussage „Auf, auf! Haltet den Dieb!“ (Z.38) erkennen. Nachdem sie aber darauf bemerkte, dass sie am falschen Tisch sah und der dunkel farbige Mann nicht am falschen Tisch saß, sagte sie, weil der Mann sie hat mitessen lassen „Es gibt auch anständige Neger“ (Z.40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau hätte sich bei dem Mann entschuldigen sollen, da sie am falschen Tisch saß und sie von dem Essen des Mannes aß und nicht anders herum. Außerdem sollte sie solche Vorurteile gegenüber Fremden Menschen ablegen, weil sie nur die Menschen direkt abstempelt als schlechte Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse zur Geschichte „Eine Schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ gibt es keinen unmittelbaren Einstig, weil der Name und die Herkunft genannt wird (vgl. Z.1ff). Das Thema ist Vorurteile gegnüber Fremden, das erkennt man da die Frau den Dunkelhäutigen beschuldigte ihre Handtasche geklaut zu haben.&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ist ein eher alltägliches geschehen da sich jeder ausversehen an einen falschen Tisch setzten könnte , und wird in einem relativ kurzem Handlungszeitraum erzählt. Sie hat ein Personales Erzählverhalten, und verwendet häufig die lakonische Sprache wie zum Beispiel „Aufstehen, hingehen, holen.“(vgl. Z.21ff). Wie fast alle anderen Kurzgeschichten hat auch diese einen Wendepunkt, der ist dort wo ein Dunkelhäutiger plötzlich an dem Tisch der Frau sitzt (vgl. Z.23ff). Die Handtasche ist in der Kurzgeschichte das Leitmotiv, weil ohne die Handtasche der Leser nicht bemerken könne das die Frau am falschem Tisch gesessen hat und nicht der Mann. Die Geschichte hat eine Chronologische Erzählweise, jedoch wurden manche Handlungselemente ausgespart, wie zum Beispiel als Greta Hehmke von jetzt auf gleich mit dem Autobus in die Kreisstadt fuhr (vgl. Z.5ff).&lt;br /&gt;
Da wir nicht wissen ob die Frau noch bemerken wird das sie am falschen Tisch saß und nicht der Dunkelhäutige Mann, hat diese Geschichte ein offenes Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Handlungszeitraum der Kurzgeschichte ist relativ kurz es dauert nur ca. 1 Stunde(Vgl. Z.1 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ hat einen untypischen einstieg, denn es wird zuerst von Grete Hehmke erzählt (Vgl. Z.1 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein offenes ende, da man nicht weiß ob sie sich noch bei dem Neger entschuldigt oder sich an ihren Tisch setzt und ihr essen weiter isst oder ob sie gar versteht, dass sie nicht mit dem Neger geteilt hat sondern das sie sich an den Tisch von dem Neger gesetzt hat (Vgl. Z. 39 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein eher alltägliches Geschehen, da es von einem Einkauf in einem Möbel-Laden Handelt, und sie sich nachher etwas zu essen holt.(Vgl. Z.10 ff.)&lt;br /&gt;
Es wurde ausgespart, was zwischen dem Gedanken sich Ablenken zu lassen und in den Laden zu fahren passiert ist.(Vgl. Z.6 f.)&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt der Kurzgeschichte, war als die Frau ihre Tasche an einem anderen Stuhl hängen sah, heißt das sie von dem Essen des Negers gegessen hat und nicht umgekehrt.(Vgl. Z.29 ff.) &lt;br /&gt;
Die Figuren wurden nur Skizzenhaft beschrieben, indem die Frau als Witwe (Vgl. Z.5) beschrieben wurde und der Mann als großer und Kräftiger Neger (Vgl.23).&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte wurde aus dem Blickwinkel der Frau erzählt.(Vgl. Z. 25)&lt;br /&gt;
Es wurde lakonische Sprache verwendet, soviel wie ausgeschmückte Sprache.(Vgl. Z.21 f.)  &lt;br /&gt;
Das Leitmotiv dieser Kurzgeschichte, ist die Handtasche der Frau, da sie durch die Tasche Vorurteile gegenüber des Negers hat.(Vgl. Z.37)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
'''Merkmale „Eine schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einleitung von dem Text „Eine schöne Beziehung“ ist eher ungewöhnlich, da es kein unmittelbarer Einstieg ist. Es wird zuerst eine Art Vorgeschichte zu der Figur Grete Hehmke erzählt (vgl. Z. 1ff.). Auch hier wird etwas ausgespart. Das erkennt man, wenn erzählt wird das grete Hehmke weiß das es mehr als nur einen Edeka Laden gibt und sie danach sofort in die Kleinstadt fährt (vgl. Z. 6f.). Die Kurzgeschichte bezitzt ein eher alltägliches Zentrum. Man hat Hunger, geht in ein Restaurant und verwechselt den Tisch (vgl. Z.9-22). Der Text wird in einer lakonischen Sprache geschrieben (vgl. Z. 21f.) und die Figuren werden skizzenhaft beschrieben (vgl. Z. 23). Dies wird klar, wenn erzählt wird, dass Grete Hehmke Lust zu Leben hat (vgl. Z. 5).  Die Ellipse „Seele essen Angst auf“ (Z. 33) zeigt das Grete Hehmke ihre Vorurteile vergisst. Außerdem besitzt der Text Vorurteile, welche zusätzlich durch das Leitmotiv „Handtasche“ (Z. 11) dargestellt werden. Wenn Grete Hehmke „Na, danke schön hätte er wenigstens sagen können“ (Z. 36) erwähnt, erkennt man das sie nicht weiß, dass sie vom falschen Teller gegessen hat. Die Geschichte hat einen Wendepunkt, wenn Grete Hehmke ihre Tasche und das Essen am Nachbartisch sieht. Der Text besitzt ein offenes Ende, da z.B. nicht erwähnt wird was die Frau jetzt macht oder ob sie das Missverständis verstanden hat. Die Kurzgeschichte ist aus dem Blickwinkel vo Grethe Hehmke verfasst und in der personalen Erzählform geschrieben. Es ist ein kurzer Handlungszeitraum von 1-2 Stunden und chronologisch verfasst.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da viele Dinge über die Figur genannt werden, wie zum Beispiel, dass ihr Mann gestorben ist (vgl. Z.5). Es ist also eine Einleitung.&lt;br /&gt;
Es wird nur aus dem Blickwinkel einer Figur, also von Grete Hehmke geschrieben, die erkennt man zum Beispiel daran, dass ihr Name sehr oft vorkommt, oder das Wort „sie“ oft vorkommt. Dass bedeutet, dass das Erzählverhalten personal ist.&lt;br /&gt;
Der Handlungsverlauf ist über einen kurzen Zeitraum, was man daran erkennen kann, dass die Figur nur einkaufen und essen geht. Es gibt keine Stelle, an der es Nacht wird.&lt;br /&gt;
Die ganze Kurzgeschichte ist chronologisch aufgebaut, was man daran erkennt, dass der Anfang am Anfang ist und das Ende am Ende.&lt;br /&gt;
In dieser Kurzgeschichte gibt es Handlungselemente die fehlen, da gesagt wird, dass sie weiß wo der Edeka-Laden ist (vgl. Z.6) und dann direkt gesagt wird, dass sie mit „dem Autobus in die Kreisstadt“ (Z.7) fährt.&lt;br /&gt;
Es ist außerdem ein alltägliches Geschehen, da es jedem passieren kann, dass man in einem Restaurant essen geht und seinen Platz vertauscht (vgl. Z.11-42).&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist lakonische Sprache vorhanden, was man an der Ellipse „[a]ufstehen, hingehen, holen“ (Z.21 f.) sieht.&lt;br /&gt;
Die Figuren in dieser Kurzgeschichte werden skizzenhaft Dargestellt, da zum Beispiel nur gesagt wird, dass „Grete Hehmkes Lust zu leben“ (Z.5) noch nicht erschöpft ist. Es wird zum Beispiel nicht gesagt, wie sie aussieht.&lt;br /&gt;
Das Leitmotiv in dieser Kurzgeschichte ist das Nomen „Handtasche“. Dieses Nomen kommt in der ganzen Kurzgeschichte vor und steht für die Vorurteile der Frau.&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt der Kurzgeschichte ist, dass Grete Hehmke merkt, dass ihre Handtasche noch da ist und nicht geklaut wurde (vgl. Z.39 f.).&lt;br /&gt;
Zudem gibt es in dieser Kurzgeschichte ein offenes Ende, da man nicht weiß, ob sie bemerkt, dass sie am falschen Tisch sitzt, oder dass sie von dem Teller des Mannes gegessen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Daniela''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde du hast einen sehr schönen Text geschrieben. Du hast wenige Rechtschreiben Fehler und ich habe auch keine Kommafehler gefunden. Ich finde du hast zu jedem Merkmal etwas passendes und verständliches gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtschreibfehler/ hört sich komisch an&lt;br /&gt;
(Z.4) dies erkennt man...&lt;br /&gt;
(Z.5) was sich besser anhört Vorschlag -&amp;gt; daran, dass ihr Name und das Wort ,,sie&amp;quot; oft vorkommen&lt;br /&gt;
(Z.5f) , dass das Erzählverhalten personal ist.&lt;br /&gt;
(Z.10f) erkennt, dass es zeitlich in der richtigen Reihenfolge erzählt ist.&lt;br /&gt;
(Z.17) also wenn du sagst das sie skizzenhaft beschrieben wurde erkennt man das nicht nur daran das sie ihre Lust am Leben noch nicht erschöpft ist sondern in indirekten Beschreibungen, dass sie zum Beispiel schon über 50 sein muss. Beispiel wenn im Text gesagt wird … Er hatte vor zwei Wochen einen Termin beim Arzt der sagte er sei 1,90 groß und 90 Kilo schwer hast du eher eine skizzenhafte Vorstellung der Person als wenn du nur gesagt bekommst er ist ein Lebensfreudiger Mensch der gerne lacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkmale der Kurzgeschichte: Eine schöne Beziehung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da dieser nicht unmittelbar ist und eine Einleitung vorhanden ist (vgl. Z. 1-5). Dazu wird der Name von der Frau genannt und es sind ein paar Informationen zu der Frau vorhanden (vgl. Z.1-5), allerdings ist es nur eine skizzenhafte Darstellung der Frau, da nicht beschrieben wird wie diese aussieht. Die Kurzgeschichte handelt auch noch in einem kurzen Zeitraum und das Geschehen ist zudem auch eher alltäglich, weil theoretisch jedem sowas passieren könnte. Zudem werden an manchen Stellen auch Handlungselemente ausgelassen, wie z.B. als sie plötzlich mit dem Autobus in die Kreisstadt gefahren ist (vgl. Z. 6f.). In dieser Kurzgeschichte ist ihre Handtasche das Leitmotiv und steht für die Vorurteile (vgl. Z. 11 &amp;amp; 36). Diese Kurzgeschichte hat zudem auch ein personales Erzählverhalten, dadurch ist alles aus dem Blickwinkel der Frau (vgl. Z.1). Dazu wird lakonische Sprache verwendet (vgl. Z. 21f.). Der Wendepunkt ist als sie merkt, dass dies gar nicht ihr Tisch war, an diesem sie mit dem Dunkelhäutigem gegessen hat (vgl. Z.39ff.). Im gesamten Text sieht man, dass es sich um eine chronologische Erzählweise handelt. &lt;br /&gt;
Zudem hat diese Kurzgeschichte auch ein offenes Ende, da unklar ist ob die Frau ihren Fehler bemerkt oder nicht bzw. allgemein was danach passiert (vgl. Z. 41f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Beziehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske gibt es keinen Unmittelbaren Einstieg. Im Einstieg wird erzählt, wo die Frau geboren und aufgewachsen ist (vgl. z. 1). Der Leser erfährt auch andere Informationen über Grete Hehmke, wie ihren Namen (vgl. z. 1). &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat einen relativ kurzen Handlungszeitraum. Diese Kurzgeschichte ist ein alltägliches Geschehen. Es kann jedem passieren, dass man den Tisch verwechselt. In der Kurzgeschichte sind manche Handlungselemente ausgespart worden (vgl. z. 7 f.). &lt;br /&gt;
Die Geschichte hat eine Chronologische Erzählweise. Die Figuren der Kurzgeschichte sind nur Skizzenhaft dargestellt. Man kennt den Namen der Frau, wo sie geboren und aufgewachsen ist und dass sie eine Witwe ist (vgl. z. 1 ff.). In der Geschichte gibt es Personales Erzählverhalten. Man erfährt nur etwas über Grete Hehmke, und nicht über den dunkelhäutigen Mann. &lt;br /&gt;
„Aufstehen, hingehen, holen“ (z. 21 f.) ist ein Beispiel für die Lakonische Sprache in der Kurzgeschichte. Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche, da Frau Hehmke ohne die Handtasche nicht gedacht hätte, dass der Dunkelhäutige Mann ihre Tasche geklaut hat (vgl. z. 37 ff.). Der Wendepunkt der Geschichte ist, dass sie sich geirrt hat. Sie ist an den falschen Tisch gegangen. &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein Offenes Ende. Am Ende wird nicht gesagt, was Grete Hehmke danach macht oder denkt (vgl. z. 42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Theresa'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in deiner Analyse zur Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ fast wichtigen Merkmale einer Kurzgeschichte genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast viele Zitate. Du hast gesagt, dass es ein Leitmotiv gibt nämlich die Handtasche, dass die Kurzgeschichte in der lakonischen Sprache geschrieben ist, dass die Geschichte aus dem Blickwinkel von Greta Hehmke geschrieben ist, dass die Figuren nur Skizzenhaft dargestellt werden, dass es einen Wendepunkt gibt, dass es in der Kurzgeschichte eine chronologische Erzählweise gibt, dass es ein eher alltägliches Geschehen ist, dass die Geschichte ein offenes Ende hat, dass es keinen Unmittelbaren einstieg gibt und das es ein relativ kurzer Handlungszeitraum ist. Du hättest aber noch schreiben können, dass manche Handlungselemente ausgespart werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ist deine Zusammenfassung der Merkmale im Text gut. Du hast alles wichtige drin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du solltest aufpassen das wenn du ein Zitat schreibst das du am ende immer das Z. von der Zeilenangabe groß schreibst. &lt;br /&gt;
Du hast ein paar Rechtschreibfehler aber ansonsten alles perfekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da eine Einleitung vorhanden ist (vgl. Z. 1-5). Zudem wird der Name der Frau genannt und einige Information zu der Frau (vgl. Z. 1-5), aber es ist trotzdem nur eine skizzenhafte Darstellung der Person, da sie z.B. nicht vom Aussehen beschrieben wird. Es werden außerdem Handlungselemente ausgespart, wie z.B. als sie plötzlich in die Kreisstadt gefahren ist (vgl. Z. 6 f.). Der Text wird aus der Sicht der Frau erzählt, also ist es ein personales Erzählverhalten (vgl. Z. 21 ff.). Es wird zudem die lakonische Sprache verwendet (vgl. Z. 21 f.). Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche von Grete Hehmke (vgl. Z. 37). Man sieht am gesamten Text, dass es sich bei der Kurzgeschichte um eine chronologische Erzählweise handelt. Außerdem beinhaltet sie einen Wendepunkt, da der dunkelhäutige Mann nicht am falschen Tisch saß, sondern die Frau (vgl. Z. 39 ff.). Die Kurzgeschichte handelt in einem kurzen Zeitraum und das Gesehen dabei ist eher alltäglich, da es jedem Mal passieren kann, dass er den Tisch verwechselt. Der Text hat ein offenes Ende, da man nicht weiß, ob die Frau ihren Fehler einsieht und ob sie nochmal mit dem dunkelhäutigen Mann redet o.Ä. (vgl. 41 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine schöne Beziehung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte ,,Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske, ist untypsich für eine Kurzgeschichte, da die Vorgeschichte beschrieben wird. Dies kann man erkennen, da der Leser erfährt, dass Grete Hehmke eine Witwe ist. (vgl. Z.5). Außerdem zeigt das Nomen ,,nordfriesische Dorf“ (Z.1), dass die Frau nicht skizzenhaft, wie es für eine Kurzgeschichte typisch ist beschrieben wird. Mit dem Satz: ,,Mit dem Autobus in die Kreisstadt“ (Z. 7), kann man erkennen, dass Handlungselemente weggelassen werden. Das heißt es gibt einen Sprung und alles was dazwischen passiert wird weggelassen. Weiterhin sagt das Nomen ,,Handtasche“ (Z. 11), aus, dass die Frau Vorurteile gegenüber Fremden hat, da sie denkt der Schwarze habe diese gestohlen. Typisch für eine Kurzgeschichte ist, dass die Sprache lakonisch ist. Dies kann man an der Ellipse: ,,Aufstehen, hingehen, holen“ (Z. 21f.), erkennen. Die Kurzgeschichte ist auch chronologisch, also alles in der passenden Reihenfolge und ist ein Alltagsgeschehen, das heißt es könnte jedem passieren. Zudem ist die Handlung über einen kurzen Handlungszeitraum und hat den Blickwinkel einer Person, nämlich den von Grete. Das kann man daran erkennen, dass in dem Text Gedanken von ihr beschrieben werden (vgl. Z. 9f). Gretes Vorurteile werden durch den Satz:,, Na danke schön hätte er ja wenigstens sagen können (Z. 26), beschrieben, welche zeigen, dass sie nicht darüber nachdenkt, dass sie vielleicht einen Fehler gemacht haben könnte, sondern sie davon ausgeht das der Schwarze ihr Essen isst. Das typische offende Ende wird so beschrieben, sodass man nicht weiß, ob die Frau ihren Feher einsieht oder sich bei dem Mann entschuldigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eine schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte ,,eine schöne Beziehung“ von Henning Venske um 1983, ist ein sehr untypischer Anfang, es ist kein unmittelbarer Einstieg da von ihrer Vergangenheit, ihrem Liebesleben und Wohnort erzählt wird. (vgl. Z. 1 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein offenes Ende, es wird nicht gesagt ob sie ihren Fehler bemerkt oder sich noch bei dem Fremden bedankt. (Z. 42) Es ist ein kurzer Handlungszeitraum von ca. 2h. Es ist eine chronologische Erzählweise. Es wird zeitlich in der richtige Reihenfolge erzählt. Der Wendepunkt (Z. 27) ist eine schlagartige Veränderung der Stimmung. Von Grete Hehmke habe  wir eine skizzenhafte Vorstellung, da erzählt wird das sie mindesten 50 ist, sie ein froher, lebendiger und munterer Mensch ist. (vgl. Z. 2 ff.)&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird aus dem Blickwinkel von Grete erzählt. (Bsp. Z. 26) Es wir in lakonischer-und Alltagssprache erzählt. Ellipsen (Z. 13 f.) unterstützen den wenig ausgeschmückten Text. Die Handtasche ist das Leitmotiv. Ohne sie gab es den Wendepunkt das sie denkt ihre Tasche wurde gestohlen und das Vorurteil das der Dunkelhäutige sie geklaut hat nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast wichtige Merkmale der Kurzgeschichte genannt, wie z.B. dass die Kurzgeschichte ein offenes Ende hat, oder was der Wendepunkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hättest die fehlenden Handlungselemente aufschreiben sollen, da diese auch ein Merkmal einer Kurzgeschichte sind.&lt;br /&gt;
Du solltest zu jedem Merkmal eine Erklärung des Merkmals oder ein Beispiel mit Zeilenangabe dazuschreiben, damit man dieses Merkmal besser erkennt und versteht.&lt;br /&gt;
Außerdem solltest du z.B. als du geschrieben hast, dass die Ellipsen den Text unterstützen (Z.5) ein Beispiel dazu schreiben.&lt;br /&gt;
Du solltest außerdem auf deine Zeichensetzung und Rechtschreibung achten. Du hast an manchen stellen ein Komma vergessen, wie z.B. bei „Ohne sie gab es den Wendepunkt das sie denkt ihre Tasche wurde gestohlen und das Vorurteil das der Dunkelhäutige sie geklaut hat nicht“ (Z.6). Der Satz müsste so geschrieben werden „Ohne sie gab es den Wendepunkt, dass sie denkt ihre Tasche wurde gestohlen und das Vorurteil, dass der Dunkelhäutige sie geklaut hat nicht“.&lt;br /&gt;
Bei „Der Wendepunkt (Z. 27)“ (Z.3) müsstest du „(vgl. Z.27)“ schreiben, da du nicht zitiert hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist deine Analyse der Merkmale ganz gut, bis auf die Fehler, die du verbessern solltest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da sie nicht unmittelbar ist und relativ viele Informationen gesagt werden. Die Frau wird skizzenhaft dargestellt. Zum Beispiel wird ihr Geburtsort, ihr Alter und das Dorf, indem sie aufgewachsen ist, gesagt (V. Z.1f.). Zudem ,,[war] [i]hr Mann […] ja nun tot.“ (Z.5). Dies ist eine weitere Information, die preisgegeben wird und zur einer Einleitung einer Kurzgeschichte passend ist. Jedoch sind in dieser Kurzgeschichte viele Informationen zu der Figur, die wiederrum nicht unbedingt dazugehören müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Handlungszeitraum ist auch nicht groß, wie es sich auch zu einer Kurzgeschichte gehört. Dies erkennt man zum Beispiel daran, als sie sagt, sie hätte hunger und würde ein Restaurant suchen (V. Z.9f.) Im Restaurant hörte die Geschichte auch auf. Daran kann man den kleinen Handlungszeitraum dieser Kurzgeschichte erkennen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es ist auch ein eher alltägliches Geschehen. Das kann man auch belegen an zum Beispiel „einen Edeka-Laden“ (Z.6)  oder auch an  „diesem Kaufhaus“ (Z.27), da es in dem Fall zwei Läden sind, die es auch im realen Leben gibt. Anhand des ganzen Textes kann man das alltägliche Geschehen erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass manche Handlungselemente ausgespart werden, sieht man bei den Sätzen „Aber Grete Hehmkes Lust zu leben war noch nicht erschöpft. Es gab mehr als nur den einen Edeka-Laden, dass wusste sie genau.“ (Z.5f.). Dort kann man erkennen, dass zwischen den zwei Sätzen ein Handlungselement ausgespart wurde, da es einen direkten Zeitsprung dort gibt. Dazwischen weiß man nicht, was passierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ist chronologisch gehalten, weil es bei dem unmittelbaren Einstieg anfängt und am offenen Ende aufhört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Wendepunkt dieser Kurzgeschichte kann man auch erschließen. Das kann man erkennen, als Grete Hehmke bemerkte, dass ihre Handtasche weg war und sie dachte, dass der Neger sie geklaut hat und ihn als Dieb beschuldigte. Später stellte sie heraus, dass sie falsch lag und sie sich lediglich an einen falschen Tisch gesetzt hat, da ihre Handtasche, sowohl ihr Essen an einem anderen lagen (V Z.35ff.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte wird überwiegen aus dem Blickwinkel der Frau erzählt. Das kann man am ganzen Text erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch lakonische Sprache wird hierbei verwendet. Das kann man bei den Sätzen „Nein, so was Schönes aber auch! Hunger! Restaurant? Da!“ (Z.9f.) oder auch bei ,,Auf, auf! Hinterher! Haltet den Dieb!“ (Z.38) sehen. Die Sätze gehören auch zum Stilmittel Ellipse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es auch ein offenes Ende, da man nicht weiß, was nach dem Vorfall passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maxi ==&lt;br /&gt;
Zusammenführung der Merkmale von&lt;br /&gt;
„Eine schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kurzgeschichte hat keinen Typischen einstieg, da viel von ihrem vorherigen Leben erzählt wird, z.B. wo sie geboren und aufgewachsen ist. Der Handlungszeitraum ist relativ kurz gehalten da sich diese Geschichte in einem Zeitraum von ca. 1,5 bis 2,5 h passiert. Es ist ein eher alltägliches Geschehen, da ein Restaurants Besuch etwas ist was jeder mal macht (Z.9f.). Manche Handlungselemente werden auch ausgelassen z.b. es werden am anfange mehrere Details ausgelassen wie Es gab mehr als nur den einen Edeka Laden. Mit dem Autobus in die stadt- … (Z.6f.). Es ist eine Chronologische Erzählweise, da keine Sprünge gemacht werden, sondern die Geschichte chronologisch erzählt wird. Ein Wendepunkt ist erhalten er ist in „Eine schöne Beziehung“ die Situation wo Grete merkt das sie am falschen Tisch saß und nicht der Dunkelhäutige (vgl. Z.39ff.). Skizzenhafte Darstellung ist in dieser Kurzgeschichte auch vorhanden, da man von dem Mann nur weiß das er Dunkelhäutig und Jung ist (Z.29). Und von der Frau das sie Grete Hehmke heißt (Z.1), das sie Lebensfroh ist (vgl. Z.5), das sie Witwe ist (Z.5) und das sie Angst (Z.33) und vor urteile(vgl. Z.40) gegenüber Dunkelhäutige hat. Die Kurzgeschichte wird aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke erzählt, dies merkt man an Schlagwörtern wie Grete Hehmke (Z. 15), Ihr (Z.5) und sie (Z.6). Eine schöne Beziehung wurde in der lakonischen Sprache geschrieben z.b.(Z. 33). Das Leitmotiv dieser Geschichte ist die Handtasche da diese für die vor urteile steht, da ohne sie Grete gar nicht gedacht hätte das er ein Dieb wäre (vgl.Z.38 f.). Das ende der Geschichte ist ein offenes Ende da man nicht weiß ob Grete ihr essen noch aufisst (Z. 40ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kurzgeschichte &amp;quot;Eine schöne Beziehung&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anfang der Geschichte „Eine schöne Beziehung“ ist ein untypischer Einstig in eine Kurzgeschichte, da es keinen unmittelbaren Einstieg sondern eine richtige Einleitung gibt.&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte erzählt über eine Frau dessen Mann gestorben ist. Das sie die Lust am leben noch nicht verloren hat wird in „ Aber Grete Hehmkes Lust am leben war noch nicht erschöpft.“ (Z.5) deutlich. Man merkt in „Sie stutzt, setzt sich.“ (Z.23) und in „Na, danke schön hätte er ja wenigstens sagen können.“ (Z.26), dass sie Dunkelhäutige Menschen nicht besonders mag und zuerst ans negative denkt. Außerdem wird in „Auf, auf! Hinterher! Haltet den Dieb!“ (Z.28) deutlich, dass Grete Hehmkes schnell Vorurteile gegenüber Fremden entwickelt, weil sie denkt, dass der Dunkelhäutige ihre Tasche gestohlen hat. Die Geschichte erzählt über ein Alltägliches vorkommen, da sie mit dem Autobus in die Kreisstadt fährt (vgl. Z.7). Der Handlungszeitraum der Kurzgeschichte ist wie in der Regel ziemlich kurz und geht nur während der Zeit wo sie in die Stadt fährt und anschließend in einem Restaurant essen geht. In der Kurzgeschichte wird eine lakonische Sprache verwendet was zum Beispiel auch in „Aufstehen,  hingehen, holen“ (Z.21f.) oder „Ein freier Tisch, Handtasche über die Stuhllehne hängen, Mantel an den Haken, in Blickrichtung. Hinsetzen, Erleichterung.“ (Z.11f.) deutlich wird. Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche. In der Kurzgeschichte gibt es einen Wendepunkt, da die Frau später bemerkt, dass ihre Handtasche und ihr Essen am Nebentisch steht. Das es ein offenes Ende in der Kurzgeschichte gibt, merkt man daran, dass der Leser nicht weiß ob die Frau verstanden hat, dass es ihr Fehler war und nicht der von dem Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theresa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine schöne Beziehung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske  hat keinen Unmittelbaren Einstieg., das ist eher untypisch für eine Kurzgeschichte. In der Einleitung erfährt man direkt das Greta Hehmke die handelnde Figur  in einem nordfriesischen Dorf lebt und verwitwet ist. (vgl. Z. 1 ff.)&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist ein relativ kurzer Handlungszeitraum und es wurde im personalen Erzzählverhalten geschrieben. &lt;br /&gt;
In der Geschichte werden manche Handlungselemente ausgespart. Das kann man daran erkennen da man nicht weiß was sie vielleicht dazwischen noch getan hat. (vgl. Z. 5 ff.).&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist ein e eher Alltägliches Geschehen passiert, da „[m]it dem Autobus in die Kreisstadt – das war schon ein Erlebnis! (Z. 7) viele Leute jeden Tag mit dem Autobus in die Stadt fahren müssen außerdem wenn man in einem Restaurant ist sucht man sich immer einen freien Tisch und hängt seine Jacke an den Hacken. (vgl. Z. 11 f.) &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ist aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke geschrieben, da man ihre Gefühle und Gedanken mitgeteilt bekommt aber man erfährt auch was sie sieht (vgl.  Z. 8/Z. 36).&lt;br /&gt;
Man hat eine skizzenhafte Darstellung von Grete und weiß, dass sie eine ältere Dame ist. (vgl. Z. 8 f.)&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist eine Chronologische Erzählweise angewendet, das merkt man daran, dass sie sich  im Restaurant erst in die Schlange stellt, dann ein Tablett holt und bestehlt und  am Ende zur Kasse geht und noch bezahlt. (vgl. Z. 15 ff.)&lt;br /&gt;
Es ist eine lakonische Sprache in der Kurzgeschichte verwendet wurden, das merkt man an „[a]ufstehen, hingehen, holen“ (Z. 21 f.), da es an dieser Stehle die Sprache nicht ausgeschmückt ist. &lt;br /&gt;
Grete Hehmke hat in der Kurzgeschichte Vorurteile gegenüber fremden und dunkelhäutigen Leuten, da sie stutzt weil auf ihrem Platz ein Neger sitzt und von ihrem Teller ist. (vgl. Z. 23)&lt;br /&gt;
Außerdem findet sie das er wenigsten Danke sagen könnte bevor er gegangen ist. (vgl. Z. 36)&lt;br /&gt;
Sie zweifelt deswegen noch an der Umgangsform der Schwarzen. (vgl. Z. 36 f.) &lt;br /&gt;
Sie vertraut dem Neger nicht weil „[i]hre Handtasche ist weg“ (Z. 37).  „ Sie hing über der Lehne des Stuhls, auf dem dieser Neger saß. Auf, auf! Hinterher!  Haltet den Dieb.“ (Z. 37 f.) Sie denkt der Neger hätte die Handtasche mitgenommen. &lt;br /&gt;
In der Geschichte ist dann ein Wendepunkt. Diesen merk man daran, dass Grete dem Neger hinterherlaufen möchte und dabei an die Lehne des Nachbartisches stößt und dort ihre Handtasche an der Stuhllehne hängt. (vgl.  Z. 37 ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
'''Merkmale, „Eine schöne Beziehung“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, welche 1983 von Henning Venske veröffentlicht wurde, beinhaltet einen eher untypischen Einstieg, da zu Beginn eher viel zu Grete Hehmke erzählt wird. Es wird zum Beispiel genannt, wo sie wohnt und wo sie aufgewachsen war '''''(Z. 1)'''''.&lt;br /&gt;
Ein typisches Merkmal ist, dass Handlungselemente ausgespart werden '''''(Z. 6 f.)'''''.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Merkmal ist, dass sich die Kurzgeschichte in einem kurzen Handlungszeitraum abspielt. Zudem handelt es sich um ein alltägliches Geschehen, da es jedem mal passieren könnte, dass man sich in einem Restaurant an einen falschen Tisch setzt.&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird chronologisch verfasst, da es keine Rückblenden gibt. &lt;br /&gt;
Zudem wird alles aus dem Blickwinkel einer Figur, der Frau, dargestellt. Dies sieht man daran, dass oft ihr Name genannt wird '''''(Z. 15)''''' und oft Wörter wie „sie“ vorkommen '''''(Z. 20)'''''.&lt;br /&gt;
Außerdem wird eine Alltagssprache und eine lakonische Sprache verwendet '''''(„Aufstehen, hingehen, holen“ Z. 22 f.)'''''. &lt;br /&gt;
Die Figuren sind nur skizzenhaft dargestellt und nicht näher beschrieben. Man weiß nur, dass der Mann dunkelhäutig '''''(„Neger“ Z. 23)''''', jung und kräftig ist '''''(Z.29)'''''. &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte beinhaltet außerdem einen Wendepunkt '''''(Z. 39 ff.)''''', welcher auch ein typisches Merkmal ist. Hier ist der Wendepunkt, dass Grete merkt, dass sie von dem Mann gegessen hat und nicht er von ihr. &lt;br /&gt;
Dies hat sie durch ihre Handtasche, welches das Leitmotiv in dieser Kurzgeschichte ist, bemerkt, da sie gegen den Stuhl hinter ihr stößt, an dem ihre Handtasche hängt und somit sieht, dass ihr Tablett mit dem Essen auf dem Tisch hinter ihr war.&lt;br /&gt;
Das Leitmotiv steht für die Vorurteile die Grete hatte, da die Handtasche am Ende der Beweis ist, dass diese nicht stimmen.&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ will damit also ausdrücken, dass man auch nie Vorurteile gegenüber Fremden haben sollte, da man diese nicht kennt und somit auch nicht weiß, wie sie sind.&lt;br /&gt;
Das Ende in dieser Kurzgeschichte ist offen, da nicht geschrieben wird, ob die Frau nun überhaupt verstanden hat, dass sie im Unrecht war und sie am falschen Tisch saß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ gibt es keinen unmittelbaren Einstieg es  wurde erst etwas von ihrem leben erzählt(vgl.Z.1.ff). Der Handlungszeitraum ist nicht lang er liegt ca. bei 2h. Die Kurzgeschichte ist eine alltägliche Situation. Im Zentrum der Kurgeschichte steht die Frau die ihre Handtasche die auch das Leitmotiv ist schon abgehangen hat und sich zu essen holt als sie sich hinsetzt merkt sie das sie kein Besteck hat und steht nochmal auf und holt sich das Besteck dann sieht sie das ein schwarzer Mann auf ihrem Platzt sitzt. Sie bekommt Vorurteil gegenüber dem schwarzen Mann. Am ende glaubt sie sogar er hätte ihre Handtasche gestohlen. Das enden der Kurzgeschichte ist offen, dass heißt man weiß nicht wie es weiter geht und was nachdem passiert das sie bemerkt oder ob sie es überhaupt bemerkt das an dem anderen Tisch noch ihre Sachen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein Offenes Ende, da man nicht weiß, was Grete noch denkt oder tut. (vgl. Z. 42)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurgeschichte „eine schöne Beziehung“, die von Henning Venske verfasst wurde&lt;br /&gt;
hat anders als üblich keinen unmittelbaren Einstieg. Außerdem ist der Handlungszeitraum nur kurz, da es auch ein alltägliches Geschehen darstellt. Grete Hehmke vertauscht die Plätze und denkt er sitze falsch. Die Figuren werden Skizzenhaft dargestellt, sodass man weiß das Grete Hehmke Witwe ist und noch Lust zu leben hat (vgl. Z.5). Man kennt die Gedanken von ihr, weil die Kurzgeschichte aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke erzählt wird. Es gibt also einen personalen Erzähler. So gibt es nachher eine typische Wende, denn der Leser weiß nachher, dass nicht der farbige falsch saß, sondern Grete Hehmke. Es gibt eine Chronologische Erzählweise, sodass der Leser den Ablauf kennt. Manche Handlungselemente werden jedoch ausgespart, sowie eine ausgeschmückte Sprache. Es wird also eine lakonische Sprache verwendet, da der Fokus auf dem Geschehen im Restaurant liegt, wo die Handtasche das Leitmotiv ist. Grete Hehmke denkt nämlich, dass der farbige ihre Tasche geklaut hat, ohne vorher darüber nachzudenken, ob sie vielleicht die Tasche verlegt hat (vgl. Z.37 f.). Wie sie aber nachher feststellt hat er die Tasche nicht geklaut, da die Handtasche auf dem Stuhl gegenüber hing (vgl. Z.39 f.). Der Leser weiß jedoch nicht, ob Grete Hehmke bemerkt dass sie am falschen Tisch saß, da es ein offenes Ende gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da viel über das Leben der Frau erzählt wird (vergl. Z.1 ff.). Beispielsweise wo sie geboren und aufgewachsen ist, was eigentlich nicht in einer Kurzgeschichte vorkommt (vergl. Z.1). Normal geht es direkt mit der Kurzgeschichte los und es geht nicht um die Vorgeschichte von Figuren oder anderen Dingen. Was jedoch für eine Kurzgeschichte üblich ist, ist der relativ kurze Handlungszeitraum, der in der in der Kurzgeschichte vorhanden ist, da die Frau nur ins Kaufhaus fährt und dann dort etwas isst, was vielleicht maximal 2 Stunden gedauert hätte.  In der Kurzgeschichte geht es um ein eher alltägliches Geschehen, da sie in ein Kaufhaus fährt und dort etwas essen möchte (vergl. Z.9 f.). Eine andere Üblichkeit für eine Kurzgeschichte ist, dass manche Handlungselemente ausgespart werden, dies ist auch hier vorhanden, denn hier kommt nach der nicht unmittelbaren Einleitung direkt, dass Grete Hehmke in die Kreisstadt fährt (vergl. Z.6 f.). In dieser Geschichte gibt es auch eine chronologische Erzählweise, das heißt, dass nichts einfach darein geworfen wurde, sondern der Aufbau der Kurzgeschichte Sinn ergibt. Eines der wichtigsten Merkmale einer Kurzgeschichte ist der Wendepunkt. Diesen gibt es auch hier, indem Grete Hehmke ihre Tasche am Tisch hinter ihr findet (vergl. Z.39 f.) Außerdem gibt es eine skizzenhafte Darstellung der Figuren, denn man erfährt ein bisschen über sie, doch keine näheren Details (vergl. Z.29). Man weiß über den Mann nämlich nur, dass er jung, kräftig und dunkelhäutig ist. Über die Frau weiß man, dass sie Grete Hehmke heißt und eine Witwe ist. Die Geschichte wird wie üblich aus dem Blickwinkel einer Person dargestellt, dies ist in dem Fall die Sicht von Grete Hehmke (vergl. Z. 25). Ein anderer wichtiger Punkt für eine Kurzgeschichte ist die lakonische Sprache, diese  wird auch in der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ verwendet (vergl. Z.21 f.). Das Leitmotiv in der Geschichte ist die Handtasche von Grete Hehmke, da sie ohne die Handtasche nicht gewusst hätte, dass der Mann kein Dieb war (vergl. Z.39 f.). Außerdem gibt es in fast jeder Kurzgeschichte ein offenes Ende, auch in der von Henning Venske, denn es wird nicht mehr aufgeklärt, ob die Frau bemerkt, dass sie den Fehler gemacht hatte und am falschen Tisch saß (vergl. Z. 42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, die von Henning Venske geschrieben wurde, hat einen untypisch Einstieg, da es eine Einleitung gibt. (vgl. Z.1 ff.)&lt;br /&gt;
Beispielsweise stehen dort Informationen, dass Grete Hehmke in einem nordfriesischen Dorf lebt, wo sie auch geboren und aufgewachsen ist. Es ist ein Relativ kurzer Handlungszeitraum, da die Geschichte in ein bis zwei Stunden abläuft. Es ist eine Alltägliche Situation, da es jedem passieren kann, dass man in einem Restaurant essen geht, und man dort seinen Platz vertauscht (Z.10 ff.). Zudem ist die Kurzgeschichte in lakonischer Sprache geschrieben. Dies kann man sehr gut an dem Satz „Aufstehen, hingehen, holen“ (Z. 21 f.) erkennen. Die Kurzgeschichte lässt manche Handlungselemente wie zum Beispiel in Zeile 5 folgend aus. Dies ist typisch für eine Kurzgeschichte. Im ganzen ist die Kurzgeschichte in einer Chronologischen Erzählweise aufgebaut. Zudem werden die Figuren nur Skizzenhaft dargestellt, und nicht richtig beschrieben. Beispielsweise wird nur gesagt, „Auf ihrem platzt sitzt ein Neger und isst von ihrem Teller“ (Z.23). Auch sehr Typisch für eine Kurzgeschichte ist, dass die Geschichte nur aus einem Blickwinkel einer Figur dargestellt wird. Dies ist hier der Fall, da man nur den Blickwinkel von Grete Hehmke hat. Außerdem hat die Kurzgeschichte einen Wendepunkt. Der ist bei der Situation, wo Grete Hehmke ihr Tasche und ihr Essen an einem anderem Tisch findet (vgl. Z.39 ff.).  Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche von Grete Hehmke, da wenn Grete Hehmke ihre Handtasche nicht entdeckt hätte, wäre sie in dem glauben gewesen, dass der Dunkelhäutige Mann ihre Tasche geklaut und er an ihrem Tisch von ihrem Essen gegessen hätte (Z. 39 ff.). Die Kurzgeschichte hat ein offenes ende, da man nicht weiß, ob Grete Hehmke auffällt, dass sie am falschen Tisch gesessen hat und nicht der dunkelhäutige Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkmale ,,Eine schöne Beziehung‘‘ von Henning Venske&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg in der Kurzgeschichte ,,Eine schöne Beziehung‘‘ von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, weil viel über das Leben der Frau erzählt wird (vergl. Z.1ff). Auch zum Beispiel wo sie aufgewachsen und geboren ist (vergl. Z.1). Aber in der Kurzgeschichte gibt es auch die typische kurze Handlungszeit. Außerdem hat die Kurzgeschichte eine typische Chronologische Reihenfolge die bei Kurzgeschichten üblich sind. Die Kurzgeschichte wird aus einem Blickwinkel geschrieben nämlich aus dem von Grete Hemke (vergl. Z.24f). Die Geschichte weist auch im Zentrum eher ein alltägliches Geschehen vor wie man es von Kurzgeschichten kennt. In der Kurzgeschichte wird ebenfalls auch Alltägliche Handlungselemente Ausgespart (vergl. Z.5). In der Kurzgeschichte gibt es auch eine Skizzenhafte Darstellung (vergl. Z.29) wo ein Dunkelhäutiger als junger Neger beschrieben wird oder wie Grete Hemke als Witwe beschrieben wird (vergl. Z.5). Es ist auch lakonische Sprache in der Geschichte vorhanden (vergl. Z.21f). In der Kurzgeschichte gibt es auch eine Ellipse (vergl. Z. 21f). Das Leitmotiv in der Geschichte ist die Handtasche (vergl. Z.40), weil ohne Tasche wäre der Frau nicht aufgefallen, dass sie sich an den falschen Tisch gesetzt hat und auch nicht das der Mann sie nicht geklaut hat. Die Frau Grete Hemke hat auch Vorurteile gegen dunkelhäutige was man sehr stark merkt (vergl. Z.40). &lt;br /&gt;
In dieser Kurzgeschichte gibt es auch ein normales offenes Ende (vergl. Z.40ff) was nochmal deutlich wird da es nicht aufgeklärt wird ob die Frau es gemerkt hat, dass sie am falschem Tisch sitzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Kurzgeschichten/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Kurzgeschichten/hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Kurzgeschichten/hier"/>
				<updated>2019-12-05T18:32:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Alex */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Maik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte besitzt einen untypischen einstieg ( Z. 1-4 ). Normal für eine Kurzgeschichte ist der Unmittelbare Einstieg aber hier wird noch etwas ausgeschmückt und eine kleine Vorgeschichte erzählt.	Der Handlungszeitraum ist typisch kurzgehalten. In dieser Kurzgeschichte ist der Handlungszeitraum circa 30 Minuten. Die Kurzgeschichte berichtet über ein alltägliches Thema, was für Kurzgeschichte typisch ist, und es könnte jedem anderen Menschen genauso passieren. Die Kurzgeschichte besitzt ein offenes Ende ( Z. 42 ). Die Kurzgeschichte ist von Anfang bis Ende Chronologisch geordnet ( Z. 1-42 ). Die Kurzgeschichte hat einen Wendepunkt wo die Frau bemerkt, dass sie im unrecht war und es ihre Schuld war, da sie ihren Platz vertauscht hat ( Z.39 f ). Die Figuren werden Skizzenhaft dargestellt zum Beispiel wo gesagt wird, dass der farbige ein Kräftiger junger Mann sei ( Z. 29 ). Auch typisch für eine Kurzgeschichte ist, dass die Geschichte überwiegend aus dem Blickwinkel einer Figur dargestellt wird, in dieser Geschichte ist das Grete Hehmke ( Z. 1-42). Die Kurzgeschichte ist in Lakonischer Sprache geschrieben und deswegen nicht ausgeschmückt und einfach gehalten ( vgl. Z. 23 ). Das Leitmotiv der Geschichte ist Frau Hehmke (vgl. Z 1 ff. ) und das Restaurant ( vgl. Z. 10ff. )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback für Maik:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast soweit alle Merkmale einer Kurzgeschichte bearbeitet. Den Aspekt mit dem offenen Ende hättest du allerdings besser am Ende genannt und nicht einfach mittendrin. Zudem ist das Leitmotiv der Kurzgeschichte nicht Frau Hehmke oder das Restaurant sondern die Handtasche von Frau Hehmke. Diese Handtasche steht in dieser Kurzgeschichte nämlich für die Vorurteile und dies hättest du noch zusätzlich erwähnen können. Zudem hättest du noch etwas mehr zu dem Thema der Kurzgeschichte also Vorurteilen schreiben können. Dein Text ist zudem allgemein ziemlich knappgehalten, allerdings sind die Zitate korrekt und die allgemeine Rechtschreibung auch. Ich hätte an deiner Stelle auch nicht fast immer einen Satz gleich angefangen. &lt;br /&gt;
Im Großem und Ganzem ist dein Text gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine schöne Beziehung von Henning Venske'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ gibt es eine untypische Einleitung in der die Situation kurz beschrieben wird und keinen unmittelbaren Einstieg gibt (Z. 1-4). &lt;br /&gt;
Der Zeitraum ist ungefähr 2 Stunden lang (Z.1-42). Zudem ist die Situation alltäglich bzw. jedem könnte in diese Situation kommen, dass man sich an den Falschen Tisch setzt, siehe in Zeile 1 bis 42. Außerdem wird die Kurzgeschichte Chronologisch dargestellt, da der Text in der richtigen Reihenfolge geschrieben ist (Z.1-42). Teilweise werden Handlungselemente ausgespart und es geht sofort mit der Kurzgeschichte weiter (vgl. Z. 6 f.). Die Kurzgesichte wird aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke erzählt, dies erkennt man an dem Personalpronomen „sie“ oder weil ihr Name oft erwähnt wird. Die Figuren werden auch nicht Skizzenhaft dargestellt, da nicht viele Merkmale der Figuren genannt worden sind, ihr Mann war ja nun tot, aber sie hat trotzdem Lust weiter zu Leben (Z. 5; 28). Die Tasche der Frau ist das Leitmotiv in der Kurzgeschichte, diese steht für die Vorurteile der Freu gegenüber dem Dunkelheutigen Mann (vgl. Z. 11; 39 f.). Es wird außerdem eine lakonische Sprache mit dem Stilmittel Ellipse verwendet (vgl. Z. 11 f.).&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt ist als Gret Hehmke merkt, dass sie an dem Falschen Platz sitz, da sie ihre Tasche an einem anderem Platz wiederfindet. Zudem ist das Ende der Geschichte ein offenes Ende, dies zeigt keine Folgen der Geschichte, also was noch weiter passiert (Z. 41 f.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, die von Henning Venske verfasst wurde, gibt es keine typische Einleitung einer Kurzgeschichte, da in der Einleitung viel über das Leben der Frau berichtet wird. (Siehe Z.1-5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird in einen eher kurzen Zeitraum, ungefähr zwei Stunden, erzählt. Im Zentrum des Geschehens ist ein alltägliches Geschehen. Manche Handlungselemente der Geschichte werden eingespart. Die Geschichte wird aus dem Blickwinkel der Frau, Grete Hehmke, erzählt. Das Ende der Kurzgeschichte ist offen, da man am Ende nicht erfährt, ob sich die Frau entschuldigt oder über ihr schlechtes Verhalten nachdenkt. Die Geschichte wird chronologisch erzählt. In der Kurzgeschichte gibt es ebenfalls einen Wendepunkt, der dort liegt, wo die Frau merkt, dass nicht der farbige Mann auf den falschen Platz sitzt, sondern die Frau selber auf dem falschen Platz sitzt.&lt;br /&gt;
Die Figuren der Kurzgeschichte werden nur Skizzenhaft dargestellt, weil sie nicht genau beschrieben werden. Die Erzählform der Geschichte ist personal, weil man nur die Gedanken und Gefühle der Frau sehen kann. In der Kurzgeschichte wird eine lakonische Sprache verwendet. Die Geschichte besitzt auch ein Leitmotiv. Als Leitmotiv wird hier die Handtasche der alten Frau verwendet. Sie steht für Vorurteile gegenüber Fremden. Vorurteile kann man ihm Text, vor allem gegen Ende, gut erkennen. Zum Beispiel sagt Grete Hehmke über den schwarzen Mann vor ihr aus, dass er „danke schön“ (Z.36) sagen könne. Außerdem beschuldigt sie ihn als einen Dieb, da sie denkt, er habe ihr die Handtasche gestohlen. Dies kann man an ihrer Aussage „Auf, auf! Haltet den Dieb!“ (Z.38) erkennen. Nachdem sie aber darauf bemerkte, dass sie am falschen Tisch sah und der dunkel farbige Mann nicht am falschen Tisch saß, sagte sie, weil der Mann sie hat mitessen lassen „Es gibt auch anständige Neger“ (Z.40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau hätte sich bei dem Mann entschuldigen sollen, da sie am falschen Tisch saß und sie von dem Essen des Mannes aß und nicht anders herum. Außerdem sollte sie solche Vorurteile gegenüber Fremden Menschen ablegen, weil sie nur die Menschen direkt abstempelt als schlechte Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse zur Geschichte „Eine Schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ gibt es keinen unmittelbaren Einstig, weil der Name und die Herkunft genannt wird (vgl. Z.1ff). Das Thema ist Vorurteile gegnüber Fremden, das erkennt man da die Frau den Dunkelhäutigen beschuldigte ihre Handtasche geklaut zu haben.&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ist ein eher alltägliches geschehen da sich jeder ausversehen an einen falschen Tisch setzten könnte , und wird in einem relativ kurzem Handlungszeitraum erzählt. Sie hat ein Personales Erzählverhalten, und verwendet häufig die lakonische Sprache wie zum Beispiel „Aufstehen, hingehen, holen.“(vgl. Z.21ff). Wie fast alle anderen Kurzgeschichten hat auch diese einen Wendepunkt, der ist dort wo ein Dunkelhäutiger plötzlich an dem Tisch der Frau sitzt (vgl. Z.23ff). Die Handtasche ist in der Kurzgeschichte das Leitmotiv, weil ohne die Handtasche der Leser nicht bemerken könne das die Frau am falschem Tisch gesessen hat und nicht der Mann. Die Geschichte hat eine Chronologische Erzählweise, jedoch wurden manche Handlungselemente ausgespart, wie zum Beispiel als Greta Hehmke von jetzt auf gleich mit dem Autobus in die Kreisstadt fuhr (vgl. Z.5ff).&lt;br /&gt;
Da wir nicht wissen ob die Frau noch bemerken wird das sie am falschen Tisch saß und nicht der Dunkelhäutige Mann, hat diese Geschichte ein offenes Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Handlungszeitraum der Kurzgeschichte ist relativ kurz es dauert nur ca. 1 Stunde(Vgl. Z.1 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ hat einen untypischen einstieg, denn es wird zuerst von Grete Hehmke erzählt (Vgl. Z.1 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein offenes ende, da man nicht weiß ob sie sich noch bei dem Neger entschuldigt oder sich an ihren Tisch setzt und ihr essen weiter isst oder ob sie gar versteht, dass sie nicht mit dem Neger geteilt hat sondern das sie sich an den Tisch von dem Neger gesetzt hat (Vgl. Z. 39 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein eher alltägliches Geschehen, da es von einem Einkauf in einem Möbel-Laden Handelt, und sie sich nachher etwas zu essen holt.(Vgl. Z.10 ff.)&lt;br /&gt;
Es wurde ausgespart, was zwischen dem Gedanken sich Ablenken zu lassen und in den Laden zu fahren passiert ist.(Vgl. Z.6 f.)&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt der Kurzgeschichte, war als die Frau ihre Tasche an einem anderen Stuhl hängen sah, heißt das sie von dem Essen des Negers gegessen hat und nicht umgekehrt.(Vgl. Z.29 ff.) &lt;br /&gt;
Die Figuren wurden nur Skizzenhaft beschrieben, indem die Frau als Witwe (Vgl. Z.5) beschrieben wurde und der Mann als großer und Kräftiger Neger (Vgl.23).&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte wurde aus dem Blickwinkel der Frau erzählt.(Vgl. Z. 25)&lt;br /&gt;
Es wurde lakonische Sprache verwendet, soviel wie ausgeschmückte Sprache.(Vgl. Z.21 f.)  &lt;br /&gt;
Das Leitmotiv dieser Kurzgeschichte, ist die Handtasche der Frau, da sie durch die Tasche Vorurteile gegenüber des Negers hat.(Vgl. Z.37)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
'''Merkmale „Eine schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einleitung von dem Text „Eine schöne Beziehung“ ist eher ungewöhnlich, da es kein unmittelbarer Einstieg ist. Es wird zuerst eine Art Vorgeschichte zu der Figur Grete Hehmke erzählt (vgl. Z. 1ff.). Auch hier wird etwas ausgespart. Das erkennt man, wenn erzählt wird das grete Hehmke weiß das es mehr als nur einen Edeka Laden gibt und sie danach sofort in die Kleinstadt fährt (vgl. Z. 6f.). Die Kurzgeschichte bezitzt ein eher alltägliches Zentrum. Man hat Hunger, geht in ein Restaurant und verwechselt den Tisch (vgl. Z.9-22). Der Text wird in einer lakonischen Sprache geschrieben (vgl. Z. 21f.) und die Figuren werden skizzenhaft beschrieben (vgl. Z. 23). Dies wird klar, wenn erzählt wird, dass Grete Hehmke Lust zu Leben hat (vgl. Z. 5).  Die Ellipse „Seele essen Angst auf“ (Z. 33) zeigt das Grete Hehmke ihre Vorurteile vergisst. Außerdem besitzt der Text Vorurteile, welche zusätzlich durch das Leitmotiv „Handtasche“ (Z. 11) dargestellt werden. Wenn Grete Hehmke „Na, danke schön hätte er wenigstens sagen können“ (Z. 36) erwähnt, erkennt man das sie nicht weiß, dass sie vom falschen Teller gegessen hat. Die Geschichte hat einen Wendepunkt, wenn Grete Hehmke ihre Tasche und das Essen am Nachbartisch sieht. Der Text besitzt ein offenes Ende, da z.B. nicht erwähnt wird was die Frau jetzt macht oder ob sie das Missverständis verstanden hat. Die Kurzgeschichte ist aus dem Blickwinkel vo Grethe Hehmke verfasst und in der personalen Erzählform geschrieben. Es ist ein kurzer Handlungszeitraum von 1-2 Stunden und chronologisch verfasst.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da viele Dinge über die Figur genannt werden, wie zum Beispiel, dass ihr Mann gestorben ist (vgl. Z.5). Es ist also eine Einleitung.&lt;br /&gt;
Es wird nur aus dem Blickwinkel einer Figur, also von Grete Hehmke geschrieben, die erkennt man zum Beispiel daran, dass ihr Name sehr oft vorkommt, oder das Wort „sie“ oft vorkommt. Dass bedeutet, dass das Erzählverhalten personal ist.&lt;br /&gt;
Der Handlungsverlauf ist über einen kurzen Zeitraum, was man daran erkennen kann, dass die Figur nur einkaufen und essen geht. Es gibt keine Stelle, an der es Nacht wird.&lt;br /&gt;
Die ganze Kurzgeschichte ist chronologisch aufgebaut, was man daran erkennt, dass der Anfang am Anfang ist und das Ende am Ende.&lt;br /&gt;
In dieser Kurzgeschichte gibt es Handlungselemente die fehlen, da gesagt wird, dass sie weiß wo der Edeka-Laden ist (vgl. Z.6) und dann direkt gesagt wird, dass sie mit „dem Autobus in die Kreisstadt“ (Z.7) fährt.&lt;br /&gt;
Es ist außerdem ein alltägliches Geschehen, da es jedem passieren kann, dass man in einem Restaurant essen geht und seinen Platz vertauscht (vgl. Z.11-42).&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist lakonische Sprache vorhanden, was man an der Ellipse „[a]ufstehen, hingehen, holen“ (Z.21 f.) sieht.&lt;br /&gt;
Die Figuren in dieser Kurzgeschichte werden skizzenhaft Dargestellt, da zum Beispiel nur gesagt wird, dass „Grete Hehmkes Lust zu leben“ (Z.5) noch nicht erschöpft ist. Es wird zum Beispiel nicht gesagt, wie sie aussieht.&lt;br /&gt;
Das Leitmotiv in dieser Kurzgeschichte ist das Nomen „Handtasche“. Dieses Nomen kommt in der ganzen Kurzgeschichte vor und steht für die Vorurteile der Frau.&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt der Kurzgeschichte ist, dass Grete Hehmke merkt, dass ihre Handtasche noch da ist und nicht geklaut wurde (vgl. Z.39 f.).&lt;br /&gt;
Zudem gibt es in dieser Kurzgeschichte ein offenes Ende, da man nicht weiß, ob sie bemerkt, dass sie am falschen Tisch sitzt, oder dass sie von dem Teller des Mannes gegessen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback Daniela &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde du hast einen sehr schönen Text geschrieben. Du hast wenige Rechtschreiben Fehler und ich habe auch keine Kommafehler gefunden. Ich finde du hast zu jedem Merkmal etwas passendes und verständliches gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtschreibfehler/ hört sich komisch an&lt;br /&gt;
(Z.4) dies erkennt man...&lt;br /&gt;
(Z.5) was sich besser anhört Vorschlag -&amp;gt; daran, dass ihr Name und das Wort ,,sie&amp;quot; oft vorkommen&lt;br /&gt;
(Z.5f) , dass das Erzählverhalten personal ist.&lt;br /&gt;
(Z.10f) erkennt, dass es zeitlich in der richtigen Reihenfolge erzählt ist.&lt;br /&gt;
(Z.17) also wenn du sagst das sie skizzenhaft beschrieben wurde erkennt man das nicht nur daran das sie ihre Lust am Leben noch nicht erschöpft ist sondern in indirekten Beschreibungen, dass sie zum Beispiel schon über 50 sein muss. Beispiel wenn im Text gesagt wird … Er hatte vor zwei Wochen einen Termin beim Arzt der sagte er sei 1,90 groß und 90 Kilo schwer hast du eher eine skizzenhafte Vorstellung der Person als wenn du nur gesagt bekommst er ist ein Lebensfreudiger Mensch der gerne lacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkmale der Kurzgeschichte: Eine schöne Beziehung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da dieser nicht unmittelbar ist und eine Einleitung vorhanden ist (vgl. Z. 1-5). Dazu wird der Name von der Frau genannt und es sind ein paar Informationen zu der Frau vorhanden (vgl. Z.1-5), allerdings ist es nur eine skizzenhafte Darstellung der Frau, da nicht beschrieben wird wie diese aussieht. Die Kurzgeschichte handelt auch noch in einem kurzen Zeitraum und das Geschehen ist zudem auch eher alltäglich, weil theoretisch jedem sowas passieren könnte. Zudem werden an manchen Stellen auch Handlungselemente ausgelassen, wie z.B. als sie plötzlich mit dem Autobus in die Kreisstadt gefahren ist (vgl. Z. 6f.). In dieser Kurzgeschichte ist ihre Handtasche das Leitmotiv und steht für die Vorurteile (vgl. Z. 11 &amp;amp; 36). Diese Kurzgeschichte hat zudem auch ein personales Erzählverhalten, dadurch ist alles aus dem Blickwinkel der Frau (vgl. Z.1). Dazu wird lakonische Sprache verwendet (vgl. Z. 21f.). Der Wendepunkt ist als sie merkt, dass dies gar nicht ihr Tisch war, an diesem sie mit dem Dunkelhäutigem gegessen hat (vgl. Z.39ff.). Im gesamten Text sieht man, dass es sich um eine chronologische Erzählweise handelt. &lt;br /&gt;
Zudem hat diese Kurzgeschichte auch ein offenes Ende, da unklar ist ob die Frau ihren Fehler bemerkt oder nicht bzw. allgemein was danach passiert (vgl. Z. 41f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Beziehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske gibt es keinen Unmittelbaren Einstieg. Im Einstieg wird erzählt, wo die Frau geboren und aufgewachsen ist (vgl. z. 1). Der Leser erfährt auch andere Informationen über Grete Hehmke, wie ihren Namen (vgl. z. 1). &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat einen relativ kurzen Handlungszeitraum. Diese Kurzgeschichte ist ein alltägliches Geschehen. Es kann jedem passieren, dass man den Tisch verwechselt. In der Kurzgeschichte sind manche Handlungselemente ausgespart worden (vgl. z. 7 f.). &lt;br /&gt;
Die Geschichte hat eine Chronologische Erzählweise. Die Figuren der Kurzgeschichte sind nur Skizzenhaft dargestellt. Man kennt den Namen der Frau, wo sie geboren und aufgewachsen ist und dass sie eine Witwe ist (vgl. z. 1 ff.). In der Geschichte gibt es Personales Erzählverhalten. Man erfährt nur etwas über Grete Hehmke, und nicht über den dunkelhäutigen Mann. &lt;br /&gt;
„Aufstehen, hingehen, holen“ (z. 21 f.) ist ein Beispiel für die Lakonische Sprache in der Kurzgeschichte. Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche, da Frau Hehmke ohne die Handtasche nicht gedacht hätte, dass der Dunkelhäutige Mann ihre Tasche geklaut hat (vgl. z. 37 ff.). Der Wendepunkt der Geschichte ist, dass sie sich geirrt hat. Sie ist an den falschen Tisch gegangen. &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein Offenes Ende. Am Ende wird nicht gesagt, was Grete Hehmke danach macht oder denkt (vgl. z. 42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Theresa'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in deiner Analyse zur Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ fast wichtigen Merkmale einer Kurzgeschichte genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast viele Zitate. Du hast gesagt, dass es ein Leitmotiv gibt nämlich die Handtasche, dass die Kurzgeschichte in der lakonischen Sprache geschrieben ist, dass die Geschichte aus dem Blickwinkel von Greta Hehmke geschrieben ist, dass die Figuren nur Skizzenhaft dargestellt werden, dass es einen Wendepunkt gibt, dass es in der Kurzgeschichte eine chronologische Erzählweise gibt, dass es ein eher alltägliches Geschehen ist, dass die Geschichte ein offenes Ende hat, dass es keinen Unmittelbaren einstieg gibt und das es ein relativ kurzer Handlungszeitraum ist. Du hättest aber noch schreiben können, dass manche Handlungselemente ausgespart werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ist deine Zusammenfassung der Merkmale im Text gut. Du hast alles wichtige drin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du solltest aufpassen das wenn du ein Zitat schreibst das du am ende immer das Z. von der Zeilenangabe groß schreibst. &lt;br /&gt;
Du hast ein paar Rechtschreibfehler aber ansonsten alles perfekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da eine Einleitung vorhanden ist (vgl. Z. 1-5). Zudem wird der Name der Frau genannt und einige Information zu der Frau (vgl. Z. 1-5), aber es ist trotzdem nur eine skizzenhafte Darstellung der Person, da sie z.B. nicht vom Aussehen beschrieben wird. Es werden außerdem Handlungselemente ausgespart, wie z.B. als sie plötzlich in die Kreisstadt gefahren ist (vgl. Z. 6 f.). Der Text wird aus der Sicht der Frau erzählt, also ist es ein personales Erzählverhalten (vgl. Z. 21 ff.). Es wird zudem die lakonische Sprache verwendet (vgl. Z. 21 f.). Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche von Grete Hehmke (vgl. Z. 37). Man sieht am gesamten Text, dass es sich bei der Kurzgeschichte um eine chronologische Erzählweise handelt. Außerdem beinhaltet sie einen Wendepunkt, da der dunkelhäutige Mann nicht am falschen Tisch saß, sondern die Frau (vgl. Z. 39 ff.). Die Kurzgeschichte handelt in einem kurzen Zeitraum und das Gesehen dabei ist eher alltäglich, da es jedem Mal passieren kann, dass er den Tisch verwechselt. Der Text hat ein offenes Ende, da man nicht weiß, ob die Frau ihren Fehler einsieht und ob sie nochmal mit dem dunkelhäutigen Mann redet o.Ä. (vgl. 41 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine schöne Beziehung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte ,,Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske, ist untypsich für eine Kurzgeschichte, da die Vorgeschichte beschrieben wird. Dies kann man erkennen, da der Leser erfährt, dass Grete Hehmke eine Witwe ist. (vgl. Z.5). Außerdem zeigt das Nomen ,,nordfriesische Dorf“ (Z.1), dass die Frau nicht skizzenhaft, wie es für eine Kurzgeschichte typisch ist beschrieben wird. Mit dem Satz: ,,Mit dem Autobus in die Kreisstadt“ (Z. 7), kann man erkennen, dass Handlungselemente weggelassen werden. Das heißt es gibt einen Sprung und alles was dazwischen passiert wird weggelassen. Weiterhin sagt das Nomen ,,Handtasche“ (Z. 11), aus, dass die Frau Vorurteile gegenüber Fremden hat, da sie denkt der Schwarze habe diese gestohlen. Typisch für eine Kurzgeschichte ist, dass die Sprache lakonisch ist. Dies kann man an der Ellipse: ,,Aufstehen, hingehen, holen“ (Z. 21f.), erkennen. Die Kurzgeschichte ist auch chronologisch, also alles in der passenden Reihenfolge und ist ein Alltagsgeschehen, das heißt es könnte jedem passieren. Zudem ist die Handlung über einen kurzen Handlungszeitraum und hat den Blickwinkel einer Person, nämlich den von Grete. Das kann man daran erkennen, dass in dem Text Gedanken von ihr beschrieben werden (vgl. Z. 9f). Gretes Vorurteile werden durch den Satz:,, Na danke schön hätte er ja wenigstens sagen können (Z. 26), beschrieben, welche zeigen, dass sie nicht darüber nachdenkt, dass sie vielleicht einen Fehler gemacht haben könnte, sondern sie davon ausgeht das der Schwarze ihr Essen isst. Das typische offende Ende wird so beschrieben, sodass man nicht weiß, ob die Frau ihren Feher einsieht oder sich bei dem Mann entschuldigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eine schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte ,,eine schöne Beziehung“ von Henning Venske um 1983, ist ein sehr untypischer Anfang, es ist kein unmittelbarer Einstieg da von ihrer Vergangenheit, ihrem Liebesleben und Wohnort erzählt wird. (vgl. Z. 1 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein offenes Ende, es wird nicht gesagt ob sie ihren Fehler bemerkt oder sich noch bei dem Fremden bedankt. (Z. 42) Es ist ein kurzer Handlungszeitraum von ca. 2h. Es ist eine chronologische Erzählweise. Es wird zeitlich in der richtige Reihenfolge erzählt. Der Wendepunkt (Z. 27) ist eine schlagartige Veränderung der Stimmung. Von Grete Hehmke habe  wir eine skizzenhafte Vorstellung, da erzählt wird das sie mindesten 50 ist, sie ein froher, lebendiger und munterer Mensch ist. (vgl. Z. 2 ff.)&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird aus dem Blickwinkel von Grete erzählt. (Bsp. Z. 26) Es wir in lakonischer-und Alltagssprache erzählt. Ellipsen (Z. 13 f.) unterstützen den wenig ausgeschmückten Text. Die Handtasche ist das Leitmotiv. Ohne sie gab es den Wendepunkt das sie denkt ihre Tasche wurde gestohlen und das Vorurteil das der Dunkelhäutige sie geklaut hat nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast wichtige Merkmale der Kurzgeschichte genannt, wie z.B. dass die Kurzgeschichte ein offenes Ende hat, oder was der Wendepunkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hättest die fehlenden Handlungselemente aufschreiben sollen, da diese auch ein Merkmal einer Kurzgeschichte sind.&lt;br /&gt;
Du solltest zu jedem Merkmal eine Erklärung des Merkmals oder ein Beispiel mit Zeilenangabe dazuschreiben, damit man dieses Merkmal besser erkennt und versteht.&lt;br /&gt;
Außerdem solltest du z.B. als du geschrieben hast, dass die Ellipsen den Text unterstützen (Z.5) ein Beispiel dazu schreiben.&lt;br /&gt;
Du solltest außerdem auf deine Zeichensetzung und Rechtschreibung achten. Du hast an manchen stellen ein Komma vergessen, wie z.B. bei „Ohne sie gab es den Wendepunkt das sie denkt ihre Tasche wurde gestohlen und das Vorurteil das der Dunkelhäutige sie geklaut hat nicht“ (Z.6). Der Satz müsste so geschrieben werden „Ohne sie gab es den Wendepunkt, dass sie denkt ihre Tasche wurde gestohlen und das Vorurteil, dass der Dunkelhäutige sie geklaut hat nicht“.&lt;br /&gt;
Bei „Der Wendepunkt (Z. 27)“ (Z.3) müsstest du „(vgl. Z.27)“ schreiben, da du nicht zitiert hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist deine Analyse der Merkmale ganz gut, bis auf die Fehler, die du verbessern solltest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da sie nicht unmittelbar ist und relativ viele Informationen gesagt werden. Die Frau wird skizzenhaft dargestellt. Zum Beispiel wird ihr Geburtsort, ihr Alter und das Dorf, indem sie aufgewachsen ist, gesagt (V. Z.1f.). Zudem ,,[war] [i]hr Mann […] ja nun tot.“ (Z.5). Dies ist eine weitere Information, die preisgegeben wird und zur einer Einleitung einer Kurzgeschichte passend ist. Jedoch sind in dieser Kurzgeschichte viele Informationen zu der Figur, die wiederrum nicht unbedingt dazugehören müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Handlungszeitraum ist auch nicht groß, wie es sich auch zu einer Kurzgeschichte gehört. Dies erkennt man zum Beispiel daran, als sie sagt, sie hätte hunger und würde ein Restaurant suchen (V. Z.9f.) Im Restaurant hörte die Geschichte auch auf. Daran kann man den kleinen Handlungszeitraum dieser Kurzgeschichte erkennen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es ist auch ein eher alltägliches Geschehen. Das kann man auch belegen an zum Beispiel „einen Edeka-Laden“ (Z.6)  oder auch an  „diesem Kaufhaus“ (Z.27), da es in dem Fall zwei Läden sind, die es auch im realen Leben gibt. Anhand des ganzen Textes kann man das alltägliche Geschehen erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass manche Handlungselemente ausgespart werden, sieht man bei den Sätzen „Aber Grete Hehmkes Lust zu leben war noch nicht erschöpft. Es gab mehr als nur den einen Edeka-Laden, dass wusste sie genau.“ (Z.5f.). Dort kann man erkennen, dass zwischen den zwei Sätzen ein Handlungselement ausgespart wurde, da es einen direkten Zeitsprung dort gibt. Dazwischen weiß man nicht, was passierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ist chronologisch gehalten, weil es bei dem unmittelbaren Einstieg anfängt und am offenen Ende aufhört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Wendepunkt dieser Kurzgeschichte kann man auch erschließen. Das kann man erkennen, als Grete Hehmke bemerkte, dass ihre Handtasche weg war und sie dachte, dass der Neger sie geklaut hat und ihn als Dieb beschuldigte. Später stellte sie heraus, dass sie falsch lag und sie sich lediglich an einen falschen Tisch gesetzt hat, da ihre Handtasche, sowohl ihr Essen an einem anderen lagen (V Z.35ff.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte wird überwiegen aus dem Blickwinkel der Frau erzählt. Das kann man am ganzen Text erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch lakonische Sprache wird hierbei verwendet. Das kann man bei den Sätzen „Nein, so was Schönes aber auch! Hunger! Restaurant? Da!“ (Z.9f.) oder auch bei ,,Auf, auf! Hinterher! Haltet den Dieb!“ (Z.38) sehen. Die Sätze gehören auch zum Stilmittel Ellipse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es auch ein offenes Ende, da man nicht weiß, was nach dem Vorfall passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maxi ==&lt;br /&gt;
Zusammenführung der Merkmale von&lt;br /&gt;
„Eine schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kurzgeschichte hat keinen Typischen einstieg, da viel von ihrem vorherigen Leben erzählt wird, z.B. wo sie geboren und aufgewachsen ist. Der Handlungszeitraum ist relativ kurz gehalten da sich diese Geschichte in einem Zeitraum von ca. 1,5 bis 2,5 h passiert. Es ist ein eher alltägliches Geschehen, da ein Restaurants Besuch etwas ist was jeder mal macht (Z.9f.). Manche Handlungselemente werden auch ausgelassen z.b. es werden am anfange mehrere Details ausgelassen wie Es gab mehr als nur den einen Edeka Laden. Mit dem Autobus in die stadt- … (Z.6f.). Es ist eine Chronologische Erzählweise, da keine Sprünge gemacht werden, sondern die Geschichte chronologisch erzählt wird. Ein Wendepunkt ist erhalten er ist in „Eine schöne Beziehung“ die Situation wo Grete merkt das sie am falschen Tisch saß und nicht der Dunkelhäutige (vgl. Z.39ff.). Skizzenhafte Darstellung ist in dieser Kurzgeschichte auch vorhanden, da man von dem Mann nur weiß das er Dunkelhäutig und Jung ist (Z.29). Und von der Frau das sie Grete Hehmke heißt (Z.1), das sie Lebensfroh ist (vgl. Z.5), das sie Witwe ist (Z.5) und das sie Angst (Z.33) und vor urteile(vgl. Z.40) gegenüber Dunkelhäutige hat. Die Kurzgeschichte wird aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke erzählt, dies merkt man an Schlagwörtern wie Grete Hehmke (Z. 15), Ihr (Z.5) und sie (Z.6). Eine schöne Beziehung wurde in der lakonischen Sprache geschrieben z.b.(Z. 33). Das Leitmotiv dieser Geschichte ist die Handtasche da diese für die vor urteile steht, da ohne sie Grete gar nicht gedacht hätte das er ein Dieb wäre (vgl.Z.38 f.). Das ende der Geschichte ist ein offenes Ende da man nicht weiß ob Grete ihr essen noch aufisst (Z. 40ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kurzgeschichte &amp;quot;Eine schöne Beziehung&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anfang der Geschichte „Eine schöne Beziehung“ ist ein untypischer Einstig in eine Kurzgeschichte, da es keinen unmittelbaren Einstieg sondern eine richtige Einleitung gibt.&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte erzählt über eine Frau dessen Mann gestorben ist. Das sie die Lust am leben noch nicht verloren hat wird in „ Aber Grete Hehmkes Lust am leben war noch nicht erschöpft.“ (Z.5) deutlich. Man merkt in „Sie stutzt, setzt sich.“ (Z.23) und in „Na, danke schön hätte er ja wenigstens sagen können.“ (Z.26), dass sie Dunkelhäutige Menschen nicht besonders mag und zuerst ans negative denkt. Außerdem wird in „Auf, auf! Hinterher! Haltet den Dieb!“ (Z.28) deutlich, dass Grete Hehmkes schnell Vorurteile gegenüber Fremden entwickelt, weil sie denkt, dass der Dunkelhäutige ihre Tasche gestohlen hat. Die Geschichte erzählt über ein Alltägliches vorkommen, da sie mit dem Autobus in die Kreisstadt fährt (vgl. Z.7). Der Handlungszeitraum der Kurzgeschichte ist wie in der Regel ziemlich kurz und geht nur während der Zeit wo sie in die Stadt fährt und anschließend in einem Restaurant essen geht. In der Kurzgeschichte wird eine lakonische Sprache verwendet was zum Beispiel auch in „Aufstehen,  hingehen, holen“ (Z.21f.) oder „Ein freier Tisch, Handtasche über die Stuhllehne hängen, Mantel an den Haken, in Blickrichtung. Hinsetzen, Erleichterung.“ (Z.11f.) deutlich wird. Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche. In der Kurzgeschichte gibt es einen Wendepunkt, da die Frau später bemerkt, dass ihre Handtasche und ihr Essen am Nebentisch steht. Das es ein offenes Ende in der Kurzgeschichte gibt, merkt man daran, dass der Leser nicht weiß ob die Frau verstanden hat, dass es ihr Fehler war und nicht der von dem Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theresa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine schöne Beziehung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske  hat keinen Unmittelbaren Einstieg., das ist eher untypisch für eine Kurzgeschichte. In der Einleitung erfährt man direkt das Greta Hehmke die handelnde Figur  in einem nordfriesischen Dorf lebt und verwitwet ist. (vgl. Z. 1 ff.)&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist ein relativ kurzer Handlungszeitraum und es wurde im personalen Erzzählverhalten geschrieben. &lt;br /&gt;
In der Geschichte werden manche Handlungselemente ausgespart. Das kann man daran erkennen da man nicht weiß was sie vielleicht dazwischen noch getan hat. (vgl. Z. 5 ff.).&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist ein e eher Alltägliches Geschehen passiert, da „[m]it dem Autobus in die Kreisstadt – das war schon ein Erlebnis! (Z. 7) viele Leute jeden Tag mit dem Autobus in die Stadt fahren müssen außerdem wenn man in einem Restaurant ist sucht man sich immer einen freien Tisch und hängt seine Jacke an den Hacken. (vgl. Z. 11 f.) &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ist aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke geschrieben, da man ihre Gefühle und Gedanken mitgeteilt bekommt aber man erfährt auch was sie sieht (vgl.  Z. 8/Z. 36).&lt;br /&gt;
Man hat eine skizzenhafte Darstellung von Grete und weiß, dass sie eine ältere Dame ist. (vgl. Z. 8 f.)&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist eine Chronologische Erzählweise angewendet, das merkt man daran, dass sie sich  im Restaurant erst in die Schlange stellt, dann ein Tablett holt und bestehlt und  am Ende zur Kasse geht und noch bezahlt. (vgl. Z. 15 ff.)&lt;br /&gt;
Es ist eine lakonische Sprache in der Kurzgeschichte verwendet wurden, das merkt man an „[a]ufstehen, hingehen, holen“ (Z. 21 f.), da es an dieser Stehle die Sprache nicht ausgeschmückt ist. &lt;br /&gt;
Grete Hehmke hat in der Kurzgeschichte Vorurteile gegenüber fremden und dunkelhäutigen Leuten, da sie stutzt weil auf ihrem Platz ein Neger sitzt und von ihrem Teller ist. (vgl. Z. 23)&lt;br /&gt;
Außerdem findet sie das er wenigsten Danke sagen könnte bevor er gegangen ist. (vgl. Z. 36)&lt;br /&gt;
Sie zweifelt deswegen noch an der Umgangsform der Schwarzen. (vgl. Z. 36 f.) &lt;br /&gt;
Sie vertraut dem Neger nicht weil „[i]hre Handtasche ist weg“ (Z. 37).  „ Sie hing über der Lehne des Stuhls, auf dem dieser Neger saß. Auf, auf! Hinterher!  Haltet den Dieb.“ (Z. 37 f.) Sie denkt der Neger hätte die Handtasche mitgenommen. &lt;br /&gt;
In der Geschichte ist dann ein Wendepunkt. Diesen merk man daran, dass Grete dem Neger hinterherlaufen möchte und dabei an die Lehne des Nachbartisches stößt und dort ihre Handtasche an der Stuhllehne hängt. (vgl.  Z. 37 ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
'''Merkmale, „Eine schöne Beziehung“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, welche 1983 von Henning Venske veröffentlicht wurde, beinhaltet einen eher untypischen Einstieg, da zu Beginn eher viel zu Grete Hehmke erzählt wird. Es wird zum Beispiel genannt, wo sie wohnt und wo sie aufgewachsen war '''''(Z. 1)'''''.&lt;br /&gt;
Ein typisches Merkmal ist, dass Handlungselemente ausgespart werden '''''(Z. 6 f.)'''''.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Merkmal ist, dass sich die Kurzgeschichte in einem kurzen Handlungszeitraum abspielt. Zudem handelt es sich um ein alltägliches Geschehen, da es jedem mal passieren könnte, dass man sich in einem Restaurant an einen falschen Tisch setzt.&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird chronologisch verfasst, da es keine Rückblenden gibt. &lt;br /&gt;
Zudem wird alles aus dem Blickwinkel einer Figur, der Frau, dargestellt. Dies sieht man daran, dass oft ihr Name genannt wird '''''(Z. 15)''''' und oft Wörter wie „sie“ vorkommen '''''(Z. 20)'''''.&lt;br /&gt;
Außerdem wird eine Alltagssprache und eine lakonische Sprache verwendet '''''(„Aufstehen, hingehen, holen“ Z. 22 f.)'''''. &lt;br /&gt;
Die Figuren sind nur skizzenhaft dargestellt und nicht näher beschrieben. Man weiß nur, dass der Mann dunkelhäutig '''''(„Neger“ Z. 23)''''', jung und kräftig ist '''''(Z.29)'''''. &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte beinhaltet außerdem einen Wendepunkt '''''(Z. 39 ff.)''''', welcher auch ein typisches Merkmal ist. Hier ist der Wendepunkt, dass Grete merkt, dass sie von dem Mann gegessen hat und nicht er von ihr. &lt;br /&gt;
Dies hat sie durch ihre Handtasche, welches das Leitmotiv in dieser Kurzgeschichte ist, bemerkt, da sie gegen den Stuhl hinter ihr stößt, an dem ihre Handtasche hängt und somit sieht, dass ihr Tablett mit dem Essen auf dem Tisch hinter ihr war.&lt;br /&gt;
Das Leitmotiv steht für die Vorurteile die Grete hatte, da die Handtasche am Ende der Beweis ist, dass diese nicht stimmen.&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ will damit also ausdrücken, dass man auch nie Vorurteile gegenüber Fremden haben sollte, da man diese nicht kennt und somit auch nicht weiß, wie sie sind.&lt;br /&gt;
Das Ende in dieser Kurzgeschichte ist offen, da nicht geschrieben wird, ob die Frau nun überhaupt verstanden hat, dass sie im Unrecht war und sie am falschen Tisch saß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ gibt es keinen unmittelbaren Einstieg es  wurde erst etwas von ihrem leben erzählt(vgl.Z.1.ff). Der Handlungszeitraum ist nicht lang er liegt ca. bei 2h. Die Kurzgeschichte ist eine alltägliche Situation. Im Zentrum der Kurgeschichte steht die Frau die ihre Handtasche die auch das Leitmotiv ist schon abgehangen hat und sich zu essen holt als sie sich hinsetzt merkt sie das sie kein Besteck hat und steht nochmal auf und holt sich das Besteck dann sieht sie das ein schwarzer Mann auf ihrem Platzt sitzt. Sie bekommt Vorurteil gegenüber dem schwarzen Mann. Am ende glaubt sie sogar er hätte ihre Handtasche gestohlen. Das enden der Kurzgeschichte ist offen, dass heißt man weiß nicht wie es weiter geht und was nachdem passiert das sie bemerkt oder ob sie es überhaupt bemerkt das an dem anderen Tisch noch ihre Sachen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein Offenes Ende, da man nicht weiß, was Grete noch denkt oder tut. (vgl. Z. 42)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurgeschichte „eine schöne Beziehung“, die von Henning Venske verfasst wurde&lt;br /&gt;
hat anders als üblich keinen unmittelbaren Einstieg. Außerdem ist der Handlungszeitraum nur kurz, da es auch ein alltägliches Geschehen darstellt. Grete Hehmke vertauscht die Plätze und denkt er sitze falsch. Die Figuren werden Skizzenhaft dargestellt, sodass man weiß das Grete Hehmke Witwe ist und noch Lust zu leben hat (vgl. Z.5). Man kennt die Gedanken von ihr, weil die Kurzgeschichte aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke erzählt wird. Es gibt also einen personalen Erzähler. So gibt es nachher eine typische Wende, denn der Leser weiß nachher, dass nicht der farbige falsch saß, sondern Grete Hehmke. Es gibt eine Chronologische Erzählweise, sodass der Leser den Ablauf kennt. Manche Handlungselemente werden jedoch ausgespart, sowie eine ausgeschmückte Sprache. Es wird also eine lakonische Sprache verwendet, da der Fokus auf dem Geschehen im Restaurant liegt, wo die Handtasche das Leitmotiv ist. Grete Hehmke denkt nämlich, dass der farbige ihre Tasche geklaut hat, ohne vorher darüber nachzudenken, ob sie vielleicht die Tasche verlegt hat (vgl. Z.37 f.). Wie sie aber nachher feststellt hat er die Tasche nicht geklaut, da die Handtasche auf dem Stuhl gegenüber hing (vgl. Z.39 f.). Der Leser weiß jedoch nicht, ob Grete Hehmke bemerkt dass sie am falschen Tisch saß, da es ein offenes Ende gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da viel über das Leben der Frau erzählt wird (vergl. Z.1 ff.). Beispielsweise wo sie geboren und aufgewachsen ist, was eigentlich nicht in einer Kurzgeschichte vorkommt (vergl. Z.1). Normal geht es direkt mit der Kurzgeschichte los und es geht nicht um die Vorgeschichte von Figuren oder anderen Dingen. Was jedoch für eine Kurzgeschichte üblich ist, ist der relativ kurze Handlungszeitraum, der in der in der Kurzgeschichte vorhanden ist, da die Frau nur ins Kaufhaus fährt und dann dort etwas isst, was vielleicht maximal 2 Stunden gedauert hätte.  In der Kurzgeschichte geht es um ein eher alltägliches Geschehen, da sie in ein Kaufhaus fährt und dort etwas essen möchte (vergl. Z.9 f.). Eine andere Üblichkeit für eine Kurzgeschichte ist, dass manche Handlungselemente ausgespart werden, dies ist auch hier vorhanden, denn hier kommt nach der nicht unmittelbaren Einleitung direkt, dass Grete Hehmke in die Kreisstadt fährt (vergl. Z.6 f.). In dieser Geschichte gibt es auch eine chronologische Erzählweise, das heißt, dass nichts einfach darein geworfen wurde, sondern der Aufbau der Kurzgeschichte Sinn ergibt. Eines der wichtigsten Merkmale einer Kurzgeschichte ist der Wendepunkt. Diesen gibt es auch hier, indem Grete Hehmke ihre Tasche am Tisch hinter ihr findet (vergl. Z.39 f.) Außerdem gibt es eine skizzenhafte Darstellung der Figuren, denn man erfährt ein bisschen über sie, doch keine näheren Details (vergl. Z.29). Man weiß über den Mann nämlich nur, dass er jung, kräftig und dunkelhäutig ist. Über die Frau weiß man, dass sie Grete Hehmke heißt und eine Witwe ist. Die Geschichte wird wie üblich aus dem Blickwinkel einer Person dargestellt, dies ist in dem Fall die Sicht von Grete Hehmke (vergl. Z. 25). Ein anderer wichtiger Punkt für eine Kurzgeschichte ist die lakonische Sprache, diese  wird auch in der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ verwendet (vergl. Z.21 f.). Das Leitmotiv in der Geschichte ist die Handtasche von Grete Hehmke, da sie ohne die Handtasche nicht gewusst hätte, dass der Mann kein Dieb war (vergl. Z.39 f.). Außerdem gibt es in fast jeder Kurzgeschichte ein offenes Ende, auch in der von Henning Venske, denn es wird nicht mehr aufgeklärt, ob die Frau bemerkt, dass sie den Fehler gemacht hatte und am falschen Tisch saß (vergl. Z. 42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, die von Henning Venske geschrieben wurde, hat einen untypisch Einstieg, da es eine Einleitung gibt. (vgl. Z.1 ff.)&lt;br /&gt;
Beispielsweise stehen dort Informationen, dass Grete Hehmke in einem nordfriesischen Dorf lebt, wo sie auch geboren und aufgewachsen ist. Es ist ein Relativ kurzer Handlungszeitraum, da die Geschichte in ein bis zwei Stunden abläuft. Es ist eine Alltägliche Situation, da es jedem passieren kann, dass man in einem Restaurant essen geht, und man dort seinen Platz vertauscht (Z.10 ff.). Zudem ist die Kurzgeschichte in lakonischer Sprache geschrieben. Dies kann man sehr gut an dem Satz „Aufstehen, hingehen, holen“ (Z. 21 f.) erkennen. Die Kurzgeschichte lässt manche Handlungselemente wie zum Beispiel in Zeile 5 folgend aus. Dies ist typisch für eine Kurzgeschichte. Im ganzen ist die Kurzgeschichte in einer Chronologischen Erzählweise aufgebaut. Zudem werden die Figuren nur Skizzenhaft dargestellt, und nicht richtig beschrieben. Beispielsweise wird nur gesagt, „Auf ihrem platzt sitzt ein Neger und isst von ihrem Teller“ (Z.23). Auch sehr Typisch für eine Kurzgeschichte ist, dass die Geschichte nur aus einem Blickwinkel einer Figur dargestellt wird. Dies ist hier der Fall, da man nur den Blickwinkel von Grete Hehmke hat. Außerdem hat die Kurzgeschichte einen Wendepunkt. Der ist bei der Situation, wo Grete Hehmke ihr Tasche und ihr Essen an einem anderem Tisch findet (vgl. Z.39 ff.).  Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche von Grete Hehmke, da wenn Grete Hehmke ihre Handtasche nicht entdeckt hätte, wäre sie in dem glauben gewesen, dass der Dunkelhäutige Mann ihre Tasche geklaut und er an ihrem Tisch von ihrem Essen gegessen hätte (Z. 39 ff.). Die Kurzgeschichte hat ein offenes ende, da man nicht weiß, ob Grete Hehmke auffällt, dass sie am falschen Tisch gesessen hat und nicht der dunkelhäutige Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkmale ,,Eine schöne Beziehung‘‘ von Henning Venske&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg in der Kurzgeschichte ,,Eine schöne Beziehung‘‘ von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, weil viel über das Leben der Frau erzählt wird (vergl. Z.1ff). Auch zum Beispiel wo sie aufgewachsen und geboren ist (vergl. Z.1). Aber in der Kurzgeschichte gibt es auch die typische kurze Handlungszeit. Außerdem hat die Kurzgeschichte eine typische Chronologische Reihenfolge die bei Kurzgeschichten üblich sind. Die Kurzgeschichte wird aus einem Blickwinkel geschrieben nämlich aus dem von Grete Hemke (vergl. Z.24f). Die Geschichte weist auch im Zentrum eher ein alltägliches Geschehen vor wie man es von Kurzgeschichten kennt. In der Kurzgeschichte wird ebenfalls auch Alltägliche Handlungselemente Ausgespart (vergl. Z.5). In der Kurzgeschichte gibt es auch eine Skizzenhafte Darstellung (vergl. Z.29) wo ein Dunkelhäutiger als junger Neger beschrieben wird oder wie Grete Hemke als Witwe beschrieben wird (vergl. Z.5). Es ist auch lakonische Sprache in der Geschichte vorhanden (vergl. Z.21f). In der Kurzgeschichte gibt es auch eine Ellipse (vergl. Z. 21f). Das Leitmotiv in der Geschichte ist die Handtasche (vergl. Z.40), weil ohne Tasche wäre der Frau nicht aufgefallen, dass sie sich an den falschen Tisch gesetzt hat und auch nicht das der Mann sie nicht geklaut hat. Die Frau Grete Hemke hat auch Vorurteile gegen dunkelhäutige was man sehr stark merkt (vergl. Z.40). &lt;br /&gt;
In dieser Kurzgeschichte gibt es auch ein normales offenes Ende (vergl. Z.40ff) was nochmal deutlich wird da es nicht aufgeklärt wird ob die Frau es gemerkt hat, dass sie am falschem Tisch sitzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Kurzgeschichten/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Kurzgeschichten/hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Kurzgeschichten/hier"/>
				<updated>2019-12-05T15:04:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Daniela */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Maik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte besitzt einen untypischen einstieg ( Z. 1-4 ). Normal für eine Kurzgeschichte ist der Unmittelbare Einstieg aber hier wird noch etwas ausgeschmückt und eine kleine Vorgeschichte erzählt.	Der Handlungszeitraum ist typisch kurzgehalten. In dieser Kurzgeschichte ist der Handlungszeitraum circa 30 Minuten. Die Kurzgeschichte berichtet über ein alltägliches Thema, was für Kurzgeschichte typisch ist, und es könnte jedem anderen Menschen genauso passieren. Die Kurzgeschichte besitzt ein offenes Ende ( Z. 42 ). Die Kurzgeschichte ist von Anfang bis Ende Chronologisch geordnet ( Z. 1-42 ). Die Kurzgeschichte hat einen Wendepunkt wo die Frau bemerkt, dass sie im unrecht war und es ihre Schuld war, da sie ihren Platz vertauscht hat ( Z.39 f ). Die Figuren werden Skizzenhaft dargestellt zum Beispiel wo gesagt wird, dass der farbige ein Kräftiger junger Mann sei ( Z. 29 ). Auch typisch für eine Kurzgeschichte ist, dass die Geschichte überwiegend aus dem Blickwinkel einer Figur dargestellt wird, in dieser Geschichte ist das Grete Hehmke ( Z. 1-42). Die Kurzgeschichte ist in Lakonischer Sprache geschrieben und deswegen nicht ausgeschmückt und einfach gehalten ( vgl. Z. 23 ). Das Leitmotiv der Geschichte ist Frau Hehmke (vgl. Z 1 ff. ) und das Restaurant ( vgl. Z. 10ff. )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback für Maik:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast soweit alle Merkmale einer Kurzgeschichte bearbeitet. Den Aspekt mit dem offenen Ende hättest du allerdings besser am Ende genannt und nicht einfach mittendrin. Zudem ist das Leitmotiv der Kurzgeschichte nicht Frau Hehmke oder das Restaurant sondern die Handtasche von Frau Hehmke. Diese Handtasche steht in dieser Kurzgeschichte nämlich für die Vorurteile und dies hättest du noch zusätzlich erwähnen können. Zudem hättest du noch etwas mehr zu dem Thema der Kurzgeschichte also Vorurteilen schreiben können. Dein Text ist zudem allgemein ziemlich knappgehalten, allerdings sind die Zitate korrekt und die allgemeine Rechtschreibung auch. Ich hätte an deiner Stelle auch nicht fast immer einen Satz gleich angefangen. &lt;br /&gt;
Im Großem und Ganzem ist dein Text gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine schöne Beziehung von Henning Venske'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ gibt es eine untypische Einleitung in der die Situation kurz beschrieben wird und keinen unmittelbaren Einstieg gibt (Z. 1-4). &lt;br /&gt;
Der Zeitraum ist ungefähr 2 Stunden lang (Z.1-42). Zudem ist die Situation alltäglich bzw. jedem könnte in diese Situation kommen, dass man sich an den Falschen Tisch setzt, siehe in Zeile 1 bis 42. Außerdem wird die Kurzgeschichte Chronologisch dargestellt, da der Text in der richtigen Reihenfolge geschrieben ist (Z.1-42). Teilweise werden Handlungselemente ausgespart und es geht sofort mit der Kurzgeschichte weiter (vgl. Z. 6 f.). Die Kurzgesichte wird aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke erzählt, dies erkennt man an dem Personalpronomen „sie“ oder weil ihr Name oft erwähnt wird. Die Figuren werden auch nicht Skizzenhaft dargestellt, da nicht viele Merkmale der Figuren genannt worden sind, ihr Mann war ja nun tot, aber sie hat trotzdem Lust weiter zu Leben (Z. 5; 28). Die Tasche der Frau ist das Leitmotiv in der Kurzgeschichte, diese steht für die Vorurteile der Freu gegenüber dem Dunkelheutigen Mann (vgl. Z. 11; 39 f.). Es wird außerdem eine lakonische Sprache mit dem Stilmittel Ellipse verwendet (vgl. Z. 11 f.).&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt ist als Gret Hehmke merkt, dass sie an dem Falschen Platz sitz, da sie ihre Tasche an einem anderem Platz wiederfindet. Zudem ist das Ende der Geschichte ein offenes Ende, dies zeigt keine Folgen der Geschichte, also was noch weiter passiert (Z. 41 f.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, die von Henning Venske verfasst wurde, gibt es keine typische Einleitung einer Kurzgeschichte, da in der Einleitung viel über das Leben der Frau berichtet wird. (Siehe Z.1-5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird in einen eher kurzen Zeitraum, ungefähr zwei Stunden, erzählt. Im Zentrum des Geschehens ist ein alltägliches Geschehen. Manche Handlungselemente der Geschichte werden eingespart. Die Geschichte wird aus dem Blickwinkel der Frau, Grete Hehmke, erzählt. Das Ende der Kurzgeschichte ist offen, da man am Ende nicht erfährt, ob sich die Frau entschuldigt oder über ihr schlechtes Verhalten nachdenkt. Die Geschichte wird chronologisch erzählt. In der Kurzgeschichte gibt es ebenfalls einen Wendepunkt, der dort liegt, wo die Frau merkt, dass nicht der farbige Mann auf den falschen Platz sitzt, sondern die Frau selber auf dem falschen Platz sitzt.&lt;br /&gt;
Die Figuren der Kurzgeschichte werden nur Skizzenhaft dargestellt, weil sie nicht genau beschrieben werden. Die Erzählform der Geschichte ist personal, weil man nur die Gedanken und Gefühle der Frau sehen kann. In der Kurzgeschichte wird eine lakonische Sprache verwendet. Die Geschichte besitzt auch ein Leitmotiv. Als Leitmotiv wird hier die Handtasche der alten Frau verwendet. Sie steht für Vorurteile gegenüber Fremden. Vorurteile kann man ihm Text, vor allem gegen Ende, gut erkennen. Zum Beispiel sagt Grete Hehmke über den schwarzen Mann vor ihr aus, dass er „danke schön“ (Z.36) sagen könne. Außerdem beschuldigt sie ihn als einen Dieb, da sie denkt, er habe ihr die Handtasche gestohlen. Dies kann man an ihrer Aussage „Auf, auf! Haltet den Dieb!“ (Z.38) erkennen. Nachdem sie aber darauf bemerkte, dass sie am falschen Tisch sah und der dunkel farbige Mann nicht am falschen Tisch saß, sagte sie, weil der Mann sie hat mitessen lassen „Es gibt auch anständige Neger“ (Z.40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau hätte sich bei dem Mann entschuldigen sollen, da sie am falschen Tisch saß und sie von dem Essen des Mannes aß und nicht anders herum. Außerdem sollte sie solche Vorurteile gegenüber Fremden Menschen ablegen, weil sie nur die Menschen direkt abstempelt als schlechte Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse zur Geschichte „Eine Schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ gibt es keinen unmittelbaren Einstig, weil der Name und die Herkunft genannt wird (vgl. Z.1ff). Das Thema ist Vorurteile gegnüber Fremden, das erkennt man da die Frau den Dunkelhäutigen beschuldigte ihre Handtasche geklaut zu haben.&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ist ein eher alltägliches geschehen da sich jeder ausversehen an einen falschen Tisch setzten könnte , und wird in einem relativ kurzem Handlungszeitraum erzählt. Sie hat ein Personales Erzählverhalten, und verwendet häufig die lakonische Sprache wie zum Beispiel „Aufstehen, hingehen, holen.“(vgl. Z.21ff). Wie fast alle anderen Kurzgeschichten hat auch diese einen Wendepunkt, der ist dort wo ein Dunkelhäutiger plötzlich an dem Tisch der Frau sitzt (vgl. Z.23ff). Die Handtasche ist in der Kurzgeschichte das Leitmotiv, weil ohne die Handtasche der Leser nicht bemerken könne das die Frau am falschem Tisch gesessen hat und nicht der Mann. Die Geschichte hat eine Chronologische Erzählweise, jedoch wurden manche Handlungselemente ausgespart, wie zum Beispiel als Greta Hehmke von jetzt auf gleich mit dem Autobus in die Kreisstadt fuhr (vgl. Z.5ff).&lt;br /&gt;
Da wir nicht wissen ob die Frau noch bemerken wird das sie am falschen Tisch saß und nicht der Dunkelhäutige Mann, hat diese Geschichte ein offenes Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Handlungszeitraum der Kurzgeschichte ist relativ kurz es dauert nur ca. 1 Stunde(Vgl. Z.1 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ hat einen untypischen einstieg, denn es wird zuerst von Grete Hehmke erzählt (Vgl. Z.1 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein offenes ende, da man nicht weiß ob sie sich noch bei dem Neger entschuldigt oder sich an ihren Tisch setzt und ihr essen weiter isst oder ob sie gar versteht, dass sie nicht mit dem Neger geteilt hat sondern das sie sich an den Tisch von dem Neger gesetzt hat (Vgl. Z. 39 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein eher alltägliches Geschehen, da es von einem Einkauf in einem Möbel-Laden Handelt, und sie sich nachher etwas zu essen holt.(Vgl. Z.10 ff.)&lt;br /&gt;
Es wurde ausgespart, was zwischen dem Gedanken sich Ablenken zu lassen und in den Laden zu fahren passiert ist.(Vgl. Z.6 f.)&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt der Kurzgeschichte, war als die Frau ihre Tasche an einem anderen Stuhl hängen sah, heißt das sie von dem Essen des Negers gegessen hat und nicht umgekehrt.(Vgl. Z.29 ff.) &lt;br /&gt;
Die Figuren wurden nur Skizzenhaft beschrieben, indem die Frau als Witwe (Vgl. Z.5) beschrieben wurde und der Mann als großer und Kräftiger Neger (Vgl.23).&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte wurde aus dem Blickwinkel der Frau erzählt.(Vgl. Z. 25)&lt;br /&gt;
Es wurde lakonische Sprache verwendet, soviel wie ausgeschmückte Sprache.(Vgl. Z.21 f.)  &lt;br /&gt;
Das Leitmotiv dieser Kurzgeschichte, ist die Handtasche der Frau, da sie durch die Tasche Vorurteile gegenüber des Negers hat.(Vgl. Z.37)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
'''Merkmale „Eine schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einleitung von dem Text „Eine schöne Beziehung“ ist eher ungewöhnlich, da es kein unmittelbarer Einstieg ist. Es wird zuerst eine Art Vorgeschichte zu der Figur Grete Hehmke erzählt (vgl. Z. 1ff.). Auch hier wird etwas ausgespart. Das erkennt man, wenn erzählt wird das grete Hehmke weiß das es mehr als nur einen Edeka Laden gibt und sie danach sofort in die Kleinstadt fährt (vgl. Z. 6f.). Die Kurzgeschichte bezitzt ein eher alltägliches Zentrum. Man hat Hunger, geht in ein Restaurant und verwechselt den Tisch (vgl. Z.9-22). Der Text wird in einer lakonischen Sprache geschrieben (vgl. Z. 21f.) und die Figuren werden skizzenhaft beschrieben (vgl. Z. 23). Dies wird klar, wenn erzählt wird, dass Grete Hehmke Lust zu Leben hat (vgl. Z. 5).  Die Ellipse „Seele essen Angst auf“ (Z. 33) zeigt das Grete Hehmke ihre Vorurteile vergisst. Außerdem besitzt der Text Vorurteile, welche zusätzlich durch das Leitmotiv „Handtasche“ (Z. 11) dargestellt werden. Wenn Grete Hehmke „Na, danke schön hätte er wenigstens sagen können“ (Z. 36) erwähnt, erkennt man das sie nicht weiß, dass sie vom falschen Teller gegessen hat. Die Geschichte hat einen Wendepunkt, wenn Grete Hehmke ihre Tasche und das Essen am Nachbartisch sieht. Der Text besitzt ein offenes Ende, da z.B. nicht erwähnt wird was die Frau jetzt macht oder ob sie das Missverständis verstanden hat. Die Kurzgeschichte ist aus dem Blickwinkel vo Grethe Hehmke verfasst und in der personalen Erzählform geschrieben. Es ist ein kurzer Handlungszeitraum von 1-2 Stunden und chronologisch verfasst.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da viele Dinge über die Figur genannt werden, wie zum Beispiel, dass ihr Mann gestorben ist (vgl. Z.5). Es ist also eine Einleitung.&lt;br /&gt;
Es wird nur aus dem Blickwinkel einer Figur, also von Grete Hehmke geschrieben, die erkennt man zum Beispiel daran, dass ihr Name sehr oft vorkommt, oder das Wort „sie“ oft vorkommt. Dass bedeutet, dass das Erzählverhalten ist personal.&lt;br /&gt;
Der Handlungsverlauf ist über einen kurzen Zeitraum, was man daran erkennen kann, dass die Figur nur einkaufen und essen geht. Es gibt keine Stelle, an der es Nacht wird.&lt;br /&gt;
Die ganze Kurzgeschichte ist chronologisch aufgebaut, was man daran erkennt, dass der Anfang am Anfang ist und das Ende am Ende.&lt;br /&gt;
In dieser Kurzgeschichte gibt es Handlungselemente die fehlen, da gesagt wird, dass sie weiß wo der Edeka-Laden ist (vgl. Z.6) und dann direkt gesagt wird, dass sie mit „dem Autobus in die Kreisstadt“ (Z.7) fährt.&lt;br /&gt;
Es ist außerdem ein alltägliches Geschehen, da es jedem passieren kann, dass man in einem Restaurant essen geht und seinen Platz vertauscht (vgl. Z.11-42).&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist lakonische Sprache vorhanden, was man an der Ellipse „[a]ufstehen, hingehen, holen“ (Z.21 f.) sieht.&lt;br /&gt;
Die Figuren in dieser Kurzgeschichte werden skizzenhaft Dargestellt, da zum Beispiel nur gesagt wird, dass „Grete Hehmkes Lust zu leben“ (Z.5) noch nicht erschöpft ist. Es wird zum Beispiel nicht gesagt, wie sie aussieht.&lt;br /&gt;
Das Leitmotiv in dieser Kurzgeschichte ist das Nomen „Handtasche“. Dieses Nomen kommt in der ganzen Kurzgeschichte vor und steht für die Vorurteile der Frau.&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt der Kurzgeschichte ist, dass Grete Hehmke merkt, dass ihre Handtasche noch da ist und nicht geklaut wurde (vgl. Z.39 f.).&lt;br /&gt;
Zudem gibt es in dieser Kurzgeschichte ein offenes Ende, da man nicht weiß, ob sie bemerkt, dass sie am falschen Tisch sitzt, oder dass sie von dem Teller des Mannes gegessen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkmale der Kurzgeschichte: Eine schöne Beziehung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da dieser nicht unmittelbar ist und eine Einleitung vorhanden ist (vgl. Z. 1-5). Dazu wird der Name von der Frau genannt und es sind ein paar Informationen zu der Frau vorhanden (vgl. Z.1-5), allerdings ist es nur eine skizzenhafte Darstellung der Frau, da nicht beschrieben wird wie diese aussieht. Die Kurzgeschichte handelt auch noch in einem kurzen Zeitraum und das Geschehen ist zudem auch eher alltäglich, weil theoretisch jedem sowas passieren könnte. Zudem werden an manchen Stellen auch Handlungselemente ausgelassen, wie z.B. als sie plötzlich mit dem Autobus in die Kreisstadt gefahren ist (vgl. Z. 6f.). In dieser Kurzgeschichte ist ihre Handtasche das Leitmotiv und steht für die Vorurteile (vgl. Z. 11 &amp;amp; 36). Diese Kurzgeschichte hat zudem auch ein personales Erzählverhalten, dadurch ist alles aus dem Blickwinkel der Frau (vgl. Z.1). Dazu wird lakonische Sprache verwendet (vgl. Z. 21f.). Der Wendepunkt ist als sie merkt, dass dies gar nicht ihr Tisch war, an diesem sie mit dem Dunkelhäutigem gegessen hat (vgl. Z.39ff.). Im gesamten Text sieht man, dass es sich um eine chronologische Erzählweise handelt. &lt;br /&gt;
Zudem hat diese Kurzgeschichte auch ein offenes Ende, da unklar ist ob die Frau ihren Fehler bemerkt oder nicht bzw. allgemein was danach passiert (vgl. Z. 41f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Beziehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske gibt es keinen Unmittelbaren Einstieg. Im Einstieg wird erzählt, wo die Frau geboren und aufgewachsen ist (vgl. z. 1). Der Leser erfährt auch andere Informationen über Grete Hehmke, wie ihren Namen (vgl. z. 1). &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat einen relativ kurzen Handlungszeitraum. Diese Kurzgeschichte ist ein alltägliches Geschehen. Es kann jedem passieren, dass man den Tisch verwechselt. In der Kurzgeschichte sind manche Handlungselemente ausgespart worden (vgl. z. 7 f.). &lt;br /&gt;
Die Geschichte hat eine Chronologische Erzählweise. Die Figuren der Kurzgeschichte sind nur Skizzenhaft dargestellt. Man kennt den Namen der Frau, wo sie geboren und aufgewachsen ist und dass sie eine Witwe ist (vgl. z. 1 ff.). In der Geschichte gibt es Personales Erzählverhalten. Man erfährt nur etwas über Grete Hehmke, und nicht über den dunkelhäutigen Mann. &lt;br /&gt;
„Aufstehen, hingehen, holen“ (z. 21 f.) ist ein Beispiel für die Lakonische Sprache in der Kurzgeschichte. Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche, da Frau Hehmke ohne die Handtasche nicht gedacht hätte, dass der Dunkelhäutige Mann ihre Tasche geklaut hat (vgl. z. 37 ff.). Der Wendepunkt der Geschichte ist, dass sie sich geirrt hat. Sie ist an den falschen Tisch gegangen. &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein Offenes Ende. Am Ende wird nicht gesagt, was Grete Hehmke danach macht oder denkt (vgl. z. 42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da eine Einleitung vorhanden ist (vgl. Z. 1-5). Zudem wird der Name der Frau genannt und einige Information zu der Frau (vgl. Z. 1-5), aber es ist trotzdem nur eine skizzenhafte Darstellung der Person, da sie z.B. nicht vom Aussehen beschrieben wird. Es werden außerdem Handlungselemente ausgespart, wie z.B. als sie plötzlich in die Kreisstadt gefahren ist (vgl. Z. 6 f.). Der Text wird aus der Sicht der Frau erzählt, also ist es ein personales Erzählverhalten (vgl. Z. 21 ff.). Es wird zudem die lakonische Sprache verwendet (vgl. Z. 21 f.). Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche von Grete Hehmke (vgl. Z. 37). Man sieht am gesamten Text, dass es sich bei der Kurzgeschichte um eine chronologische Erzählweise handelt. Außerdem beinhaltet sie einen Wendepunkt, da der dunkelhäutige Mann nicht am falschen Tisch saß, sondern die Frau (vgl. Z. 39 ff.). Die Kurzgeschichte handelt in einem kurzen Zeitraum und das Gesehen dabei ist eher alltäglich, da es jedem Mal passieren kann, dass er den Tisch verwechselt. Der Text hat ein offenes Ende, da man nicht weiß, ob die Frau ihren Fehler einsieht und ob sie nochmal mit dem dunkelhäutigen Mann redet o.Ä. (vgl. 41 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine schöne Beziehung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte ,,Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske, ist untypsich für eine Kurzgeschichte, da die Vorgeschichte beschrieben wird. Dies kann man erkennen, da der Leser erfährt, dass Grete Hehmke eine Witwe ist. (vgl. Z.5). Außerdem zeigt das Nomen ,,nordfriesische Dorf“ (Z.1), dass die Frau nicht skizzenhaft, wie es für eine Kurzgeschichte typisch ist beschrieben wird. Mit dem Satz: ,,Mit dem Autobus in die Kreisstadt“ (Z. 7), kann man erkennen, dass Handlungselemente weggelassen werden. Das heißt es gibt einen Sprung und alles was dazwischen passiert wird weggelassen. Weiterhin sagt das Nomen ,,Handtasche“ (Z. 11), aus, dass die Frau Vorurteile gegenüber Fremden hat, da sie denkt der Schwarze habe diese gestohlen. Typisch für eine Kurzgeschichte ist, dass die Sprache lakonisch ist. Dies kann man an der Ellipse: ,,Aufstehen, hingehen, holen“ (Z. 21f.), erkennen. Die Kurzgeschichte ist auch chronologisch, also alles in der passenden Reihenfolge und ist ein Alltagsgeschehen, das heißt es könnte jedem passieren. Zudem ist die Handlung über einen kurzen Handlungszeitraum und hat den Blickwinkel einer Person, nämlich den von Grete. Das kann man daran erkennen, dass in dem Text Gedanken von ihr beschrieben werden (vgl. Z. 9f). Gretes Vorurteile werden durch den Satz:,, Na danke schön hätte er ja wenigstens sagen können (Z. 26), beschrieben, welche zeigen, dass sie nicht darüber nachdenkt, dass sie vielleicht einen Fehler gemacht haben könnte, sondern sie davon ausgeht das der Schwarze ihr Essen isst. Das typische offende Ende wird so beschrieben, sodass man nicht weiß, ob die Frau ihren Feher einsieht oder sich bei dem Mann entschuldigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eine schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte ,,eine schöne Beziehung“ von Henning Venske um 1983, ist ein sehr untypischer Anfang, es ist kein unmittelbarer Einstieg da von ihrer Vergangenheit, ihrem Liebesleben und Wohnort erzählt wird. (vgl. Z. 1 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein offenes Ende, es wird nicht gesagt ob sie ihren Fehler bemerkt oder sich noch bei dem Fremden bedankt. (Z. 42) Es ist ein kurzer Handlungszeitraum von ca. 2h. Es ist eine chronologische Erzählweise. Es wird zeitlich in der richtige Reihenfolge erzählt. Der Wendepunkt (Z. 27) ist eine schlagartige Veränderung der Stimmung. Von Grete Hehmke habe  wir eine skizzenhafte Vorstellung, da erzählt wird das sie mindesten 50 ist, sie ein froher, lebendiger und munterer Mensch ist. (vgl. Z. 2 ff.)&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird aus dem Blickwinkel von Grete erzählt. (Bsp. Z. 26) Es wir in lakonischer-und Alltagssprache erzählt. Ellipsen (Z. 13 f.) unterstützen den wenig ausgeschmückten Text. Die Handtasche ist das Leitmotiv. Ohne sie gab es den Wendepunkt das sie denkt ihre Tasche wurde gestohlen und das Vorurteil das der Dunkelhäutige sie geklaut hat nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast wichtige Merkmale der Kurzgeschichte genannt, wie z.B. dass die Kurzgeschichte ein offenes Ende hat, oder was der Wendepunkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hättest die fehlenden Handlungselemente aufschreiben sollen, da diese auch ein Merkmal einer Kurzgeschichte sind.&lt;br /&gt;
Du solltest zu jedem Merkmal eine Erklärung des Merkmals oder ein Beispiel mit Zeilenangabe dazuschreiben, damit man dieses Merkmal besser erkennt und versteht.&lt;br /&gt;
Außerdem solltest du z.B. als du geschrieben hast, dass die Ellipsen den Text unterstützen (Z.5) ein Beispiel dazu schreiben.&lt;br /&gt;
Du solltest außerdem auf deine Zeichensetzung und Rechtschreibung achten. Du hast an manchen stellen ein Komma vergessen, wie z.B. bei „Ohne sie gab es den Wendepunkt das sie denkt ihre Tasche wurde gestohlen und das Vorurteil das der Dunkelhäutige sie geklaut hat nicht“ (Z.6). Der Satz müsste so geschrieben werden „Ohne sie gab es den Wendepunkt, dass sie denkt ihre Tasche wurde gestohlen und das Vorurteil, dass der Dunkelhäutige sie geklaut hat nicht“.&lt;br /&gt;
Bei „Der Wendepunkt (Z. 27)“ (Z.3) müsstest du „(vgl. Z.27)“ schreiben, da du nicht zitiert hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist deine Analyse der Merkmale ganz gut, bis auf die Fehler, die du verbessern solltest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da sie nicht unmittelbar ist und relativ viele Informationen gesagt werden. Die Frau wird skizzenhaft dargestellt. Zum Beispiel wird ihr Geburtsort, ihr Alter und das Dorf, indem sie aufgewachsen ist, gesagt (V. Z.1f.). Zudem ,,[war] [i]hr Mann […] ja nun tot.“ (Z.5). Dies ist eine weitere Information, die preisgegeben wird und zur einer Einleitung einer Kurzgeschichte passend ist. Jedoch sind in dieser Kurzgeschichte viele Informationen zu der Figur, die wiederrum nicht unbedingt dazugehören müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Handlungszeitraum ist auch nicht groß, wie es sich auch zu einer Kurzgeschichte gehört. Dies erkennt man zum Beispiel daran, als sie sagt, sie hätte hunger und würde ein Restaurant suchen (V. Z.9f.) Im Restaurant hörte die Geschichte auch auf. Daran kann man den kleinen Handlungszeitraum dieser Kurzgeschichte erkennen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es ist auch ein eher alltägliches Geschehen. Das kann man auch belegen an zum Beispiel „einen Edeka-Laden“ (Z.6)  oder auch an  „diesem Kaufhaus“ (Z.27), da es in dem Fall zwei Läden sind, die es auch im realen Leben gibt. Anhand des ganzen Textes kann man das alltägliche Geschehen erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass manche Handlungselemente ausgespart werden, sieht man bei den Sätzen „Aber Grete Hehmkes Lust zu leben war noch nicht erschöpft. Es gab mehr als nur den einen Edeka-Laden, dass wusste sie genau.“ (Z.5f.). Dort kann man erkennen, dass zwischen den zwei Sätzen ein Handlungselement ausgespart wurde, da es einen direkten Zeitsprung dort gibt. Dazwischen weiß man nicht, was passierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ist chronologisch gehalten, weil es bei dem unmittelbaren Einstieg anfängt und am offenen Ende aufhört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Wendepunkt dieser Kurzgeschichte kann man auch erschließen. Das kann man erkennen, als Grete Hehmke bemerkte, dass ihre Handtasche weg war und sie dachte, dass der Neger sie geklaut hat und ihn als Dieb beschuldigte. Später stellte sie heraus, dass sie falsch lag und sie sich lediglich an einen falschen Tisch gesetzt hat, da ihre Handtasche, sowohl ihr Essen an einem anderen lagen (V Z.35ff.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte wird überwiegen aus dem Blickwinkel der Frau erzählt. Das kann man am ganzen Text erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch lakonische Sprache wird hierbei verwendet. Das kann man bei den Sätzen „Nein, so was Schönes aber auch! Hunger! Restaurant? Da!“ (Z.9f.) oder auch bei ,,Auf, auf! Hinterher! Haltet den Dieb!“ (Z.38) sehen. Die Sätze gehören auch zum Stilmittel Ellipse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es auch ein offenes Ende, da man nicht weiß, was nach dem Vorfall passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maxi ==&lt;br /&gt;
Zusammenführung der Merkmale von&lt;br /&gt;
„Eine schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kurzgeschichte hat keinen Typischen einstieg, da viel von ihrem vorherigen Leben erzählt wird, z.B. wo sie geboren und aufgewachsen ist. Der Handlungszeitraum ist relativ kurz gehalten da sich diese Geschichte in einem Zeitraum von ca. 1,5 bis 2,5 h passiert. Es ist ein eher alltägliches Geschehen, da ein Restaurants Besuch etwas ist was jeder mal macht (Z.9f.). Manche Handlungselemente werden auch ausgelassen z.b. es werden am anfange mehrere Details ausgelassen wie Es gab mehr als nur den einen Edeka Laden. Mit dem Autobus in die stadt- … (Z.6f.). Es ist eine Chronologische Erzählweise, da keine Sprünge gemacht werden, sondern die Geschichte chronologisch erzählt wird. Ein Wendepunkt ist erhalten er ist in „Eine schöne Beziehung“ die Situation wo Grete merkt das sie am falschen Tisch saß und nicht der Dunkelhäutige (vgl. Z.39ff.). Skizzenhafte Darstellung ist in dieser Kurzgeschichte auch vorhanden, da man von dem Mann nur weiß das er Dunkelhäutig und Jung ist (Z.29). Und von der Frau das sie Grete Hehmke heißt (Z.1), das sie Lebensfroh ist (vgl. Z.5), das sie Witwe ist (Z.5) und das sie Angst (Z.33) und vor urteile(vgl. Z.40) gegenüber Dunkelhäutige hat. Die Kurzgeschichte wird aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke erzählt, dies merkt man an Schlagwörtern wie Grete Hehmke (Z. 15), Ihr (Z.5) und sie (Z.6). Eine schöne Beziehung wurde in der lakonischen Sprache geschrieben z.b.(Z. 33). Das Leitmotiv dieser Geschichte ist die Handtasche da diese für die vor urteile steht, da ohne sie Grete gar nicht gedacht hätte das er ein Dieb wäre (vgl.Z.38 f.). Das ende der Geschichte ist ein offenes Ende da man nicht weiß ob Grete ihr essen noch aufisst (Z. 40ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kurzgeschichte &amp;quot;Eine schöne Beziehung&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anfang der Geschichte „Eine schöne Beziehung“ ist ein untypischer Einstig in eine Kurzgeschichte, da es keinen unmittelbaren Einstieg sondern eine richtige Einleitung gibt.&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte erzählt über eine Frau dessen Mann gestorben ist. Das sie die Lust am leben noch nicht verloren hat wird in „ Aber Grete Hehmkes Lust am leben war noch nicht erschöpft.“ (Z.5) deutlich. Man merkt in „Sie stutzt, setzt sich.“ (Z.23) und in „Na, danke schön hätte er ja wenigstens sagen können.“ (Z.26), dass sie Dunkelhäutige Menschen nicht besonders mag und zuerst ans negative denkt. Außerdem wird in „Auf, auf! Hinterher! Haltet den Dieb!“ (Z.28) deutlich, dass Grete Hehmkes schnell Vorurteile gegenüber Fremden entwickelt, weil sie denkt, dass der Dunkelhäutige ihre Tasche gestohlen hat. Die Geschichte erzählt über ein Alltägliches vorkommen, da sie mit dem Autobus in die Kreisstadt fährt (vgl. Z.7). Der Handlungszeitraum der Kurzgeschichte ist wie in der Regel ziemlich kurz und geht nur während der Zeit wo sie in die Stadt fährt und anschließend in einem Restaurant essen geht. In der Kurzgeschichte wird eine lakonische Sprache verwendet was zum Beispiel auch in „Aufstehen,  hingehen, holen“ (Z.21f.) oder „Ein freier Tisch, Handtasche über die Stuhllehne hängen, Mantel an den Haken, in Blickrichtung. Hinsetzen, Erleichterung.“ (Z.11f.) deutlich wird. Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche. In der Kurzgeschichte gibt es einen Wendepunkt, da die Frau später bemerkt, dass ihre Handtasche und ihr Essen am Nebentisch steht. Das es ein offenes Ende in der Kurzgeschichte gibt, merkt man daran, dass der Leser nicht weiß ob die Frau verstanden hat, dass es ihr Fehler war und nicht der von dem Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theresa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine schöne Beziehung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske  hat keinen Unmittelbaren Einstieg., das ist eher untypisch für eine Kurzgeschichte. In der Einleitung erfährt man direkt das Greta Hehmke die handelnde Figur  in einem nordfriesischen Dorf lebt und verwitwet ist. (vgl. Z. 1 ff.)&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist ein relativ kurzer Handlungszeitraum und es wurde im personalen Erzzählverhalten geschrieben. &lt;br /&gt;
In der Geschichte werden manche Handlungselemente ausgespart. Das kann man daran erkennen da man nicht weiß was sie vielleicht dazwischen noch getan hat. (vgl. Z. 5 ff.).&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist ein e eher Alltägliches Geschehen passiert, da „[m]it dem Autobus in die Kreisstadt – das war schon ein Erlebnis! (Z. 7) viele Leute jeden Tag mit dem Autobus in die Stadt fahren müssen außerdem wenn man in einem Restaurant ist sucht man sich immer einen freien Tisch und hängt seine Jacke an den Hacken. (vgl. Z. 11 f.) &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ist aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke geschrieben, da man ihre Gefühle und Gedanken mitgeteilt bekommt aber man erfährt auch was sie sieht (vgl.  Z. 8/Z. 36).&lt;br /&gt;
Man hat eine skizzenhafte Darstellung von Grete und weiß, dass sie eine ältere Dame ist. (vgl. Z. 8 f.)&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist eine Chronologische Erzählweise angewendet, das merkt man daran, dass sie sich  im Restaurant erst in die Schlange stellt, dann ein Tablett holt und bestehlt und  am Ende zur Kasse geht und noch bezahlt. (vgl. Z. 15 ff.)&lt;br /&gt;
Es ist eine lakonische Sprache in der Kurzgeschichte verwendet wurden, das merkt man an „[a]ufstehen, hingehen, holen“ (Z. 21 f.), da es an dieser Stehle die Sprache nicht ausgeschmückt ist. &lt;br /&gt;
Grete Hehmke hat in der Kurzgeschichte Vorurteile gegenüber fremden und dunkelhäutigen Leuten, da sie stutzt weil auf ihrem Platz ein Neger sitzt und von ihrem Teller ist. (vgl. Z. 23)&lt;br /&gt;
Außerdem findet sie das er wenigsten Danke sagen könnte bevor er gegangen ist. (vgl. Z. 36)&lt;br /&gt;
Sie zweifelt deswegen noch an der Umgangsform der Schwarzen. (vgl. Z. 36 f.) &lt;br /&gt;
Sie vertraut dem Neger nicht weil „[i]hre Handtasche ist weg“ (Z. 37).  „ Sie hing über der Lehne des Stuhls, auf dem dieser Neger saß. Auf, auf! Hinterher!  Haltet den Dieb.“ (Z. 37 f.) Sie denkt der Neger hätte die Handtasche mitgenommen. &lt;br /&gt;
In der Geschichte ist dann ein Wendepunkt. Diesen merk man daran, dass Grete dem Neger hinterherlaufen möchte und dabei an die Lehne des Nachbartisches stößt und dort ihre Handtasche an der Stuhllehne hängt. (vgl.  Z. 37 ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
'''Merkmale, „Eine schöne Beziehung“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, welche 1983 von Henning Venske veröffentlicht wurde, beinhaltet einen eher untypischen Einstieg, da zu Beginn eher viel zu Grete Hehmke erzählt wird. Es wird zum Beispiel genannt, wo sie wohnt und wo sie aufgewachsen war '''''(Z. 1)'''''.&lt;br /&gt;
Ein typisches Merkmal ist, dass Handlungselemente ausgespart werden '''''(Z. 6 f.)'''''.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Merkmal ist, dass sich die Kurzgeschichte in einem kurzen Handlungszeitraum abspielt. Zudem handelt es sich um ein alltägliches Geschehen, da es jedem mal passieren könnte, dass man sich in einem Restaurant an einen falschen Tisch setzt.&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird chronologisch verfasst, da es keine Rückblenden gibt. &lt;br /&gt;
Zudem wird alles aus dem Blickwinkel einer Figur, der Frau, dargestellt. Dies sieht man daran, dass oft ihr Name genannt wird '''''(Z. 15)''''' und oft Wörter wie „sie“ vorkommen '''''(Z. 20)'''''.&lt;br /&gt;
Außerdem wird eine Alltagssprache und eine lakonische Sprache verwendet '''''(„Aufstehen, hingehen, holen“ Z. 22 f.)'''''. &lt;br /&gt;
Die Figuren sind nur skizzenhaft dargestellt und nicht näher beschrieben. Man weiß nur, dass der Mann dunkelhäutig '''''(„Neger“ Z. 23)''''', jung und kräftig ist '''''(Z.29)'''''. &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte beinhaltet außerdem einen Wendepunkt '''''(Z. 39 ff.)''''', welcher auch ein typisches Merkmal ist. Hier ist der Wendepunkt, dass Grete merkt, dass sie von dem Mann gegessen hat und nicht er von ihr. &lt;br /&gt;
Dies hat sie durch ihre Handtasche, welches das Leitmotiv in dieser Kurzgeschichte ist, bemerkt, da sie gegen den Stuhl hinter ihr stößt, an dem ihre Handtasche hängt und somit sieht, dass ihr Tablett mit dem Essen auf dem Tisch hinter ihr war.&lt;br /&gt;
Das Leitmotiv steht für die Vorurteile die Grete hatte, da die Handtasche am Ende der Beweis ist, dass diese nicht stimmen.&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ will damit also ausdrücken, dass man auch nie Vorurteile gegenüber Fremden haben sollte, da man diese nicht kennt und somit auch nicht weiß, wie sie sind.&lt;br /&gt;
Das Ende in dieser Kurzgeschichte ist offen, da nicht geschrieben wird, ob die Frau nun überhaupt verstanden hat, dass sie im Unrecht war und sie am falschen Tisch saß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ gibt es keinen unmittelbaren Einstieg es  wurde erst etwas von ihrem leben erzählt(vgl.Z.1.ff). Der Handlungszeitraum ist nicht lang er liegt ca. bei 2h. Die Kurzgeschichte ist eine alltägliche Situation. Im Zentrum der Kurgeschichte steht die Frau die ihre Handtasche die auch das Leitmotiv ist schon abgehangen hat und sich zu essen holt als sie sich hinsetzt merkt sie das sie kein Besteck hat und steht nochmal auf und holt sich das Besteck dann sieht sie das ein schwarzer Mann auf ihrem Platzt sitzt. Sie bekommt Vorurteil gegenüber dem schwarzen Mann. Am ende glaubt sie sogar er hätte ihre Handtasche gestohlen. Das enden der Kurzgeschichte ist offen, dass heißt man weiß nicht wie es weiter geht und was nachdem passiert das sie bemerkt oder ob sie es überhaupt bemerkt das an dem anderen Tisch noch ihre Sachen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein Offenes Ende, da man nicht weiß, was Grete noch denkt oder tut. (vgl. Z. 42)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurgeschichte „eine schöne Beziehung“, die von Henning Venske verfasst wurde&lt;br /&gt;
hat anders als üblich keinen unmittelbaren Einstieg. Außerdem ist der Handlungszeitraum nur kurz, da es auch ein alltägliches Geschehen darstellt. Grete Hehmke vertauscht die Plätze und denkt er sitze falsch. Die Figuren werden Skizzenhaft dargestellt, sodass man weiß das Grete Hehmke Witwe ist und noch Lust zu leben hat (vgl. Z.5). Man kennt die Gedanken von ihr, weil die Kurzgeschichte aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke erzählt wird. Es gibt also einen personalen Erzähler. So gibt es nachher eine typische Wende, denn der Leser weiß nachher, dass nicht der farbige falsch saß, sondern Grete Hehmke. Es gibt eine Chronologische Erzählweise, sodass der Leser den Ablauf kennt. Manche Handlungselemente werden jedoch ausgespart, sowie eine ausgeschmückte Sprache. Es wird also eine lakonische Sprache verwendet, da der Fokus auf dem Geschehen im Restaurant liegt, wo die Handtasche das Leitmotiv ist. Grete Hehmke denkt nämlich, dass der farbige ihre Tasche geklaut hat, ohne vorher darüber nachzudenken, ob sie vielleicht die Tasche verlegt hat (vgl. Z.37 f.). Wie sie aber nachher feststellt hat er die Tasche nicht geklaut, da die Handtasche auf dem Stuhl gegenüber hing (vgl. Z.39 f.). Der Leser weiß jedoch nicht, ob Grete Hehmke bemerkt dass sie am falschen Tisch saß, da es ein offenes Ende gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da viel über das Leben der Frau erzählt wird (vergl. Z.1 ff.). Beispielsweise wo sie geboren und aufgewachsen ist, was eigentlich nicht in einer Kurzgeschichte vorkommt (vergl. Z.1). Normal geht es direkt mit der Kurzgeschichte los und es geht nicht um die Vorgeschichte von Figuren oder anderen Dingen. Was jedoch für eine Kurzgeschichte üblich ist, ist der relativ kurze Handlungszeitraum, der in der in der Kurzgeschichte vorhanden ist, da die Frau nur ins Kaufhaus fährt und dann dort etwas isst, was vielleicht maximal 2 Stunden gedauert hätte.  In der Kurzgeschichte geht es um ein eher alltägliches Geschehen, da sie in ein Kaufhaus fährt und dort etwas essen möchte (vergl. Z.9 f.). Eine andere Üblichkeit für eine Kurzgeschichte ist, dass manche Handlungselemente ausgespart werden, dies ist auch hier vorhanden, denn hier kommt nach der nicht unmittelbaren Einleitung direkt, dass Grete Hehmke in die Kreisstadt fährt (vergl. Z.6 f.). In dieser Geschichte gibt es auch eine chronologische Erzählweise, das heißt, dass nichts einfach darein geworfen wurde, sondern der Aufbau der Kurzgeschichte Sinn ergibt. Eines der wichtigsten Merkmale einer Kurzgeschichte ist der Wendepunkt. Diesen gibt es auch hier, indem Grete Hehmke ihre Tasche am Tisch hinter ihr findet (vergl. Z.39 f.) Außerdem gibt es eine skizzenhafte Darstellung der Figuren, denn man erfährt ein bisschen über sie, doch keine näheren Details (vergl. Z.29). Man weiß über den Mann nämlich nur, dass er jung, kräftig und dunkelhäutig ist. Über die Frau weiß man, dass sie Grete Hehmke heißt und eine Witwe ist. Die Geschichte wird wie üblich aus dem Blickwinkel einer Person dargestellt, dies ist in dem Fall die Sicht von Grete Hehmke (vergl. Z. 25). Ein anderer wichtiger Punkt für eine Kurzgeschichte ist die lakonische Sprache, diese  wird auch in der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ verwendet (vergl. Z.21 f.). Das Leitmotiv in der Geschichte ist die Handtasche von Grete Hehmke, da sie ohne die Handtasche nicht gewusst hätte, dass der Mann kein Dieb war (vergl. Z.39 f.). Außerdem gibt es in fast jeder Kurzgeschichte ein offenes Ende, auch in der von Henning Venske, denn es wird nicht mehr aufgeklärt, ob die Frau bemerkt, dass sie den Fehler gemacht hatte und am falschen Tisch saß (vergl. Z. 42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, die von Henning Venske geschrieben wurde, hat einen untypisch Einstieg, da es eine Einleitung gibt. (vgl. Z.1 ff.)&lt;br /&gt;
Beispielsweise stehen dort Informationen, dass Grete Hehmke in einem nordfriesischen Dorf lebt, wo sie auch geboren und aufgewachsen ist. Es ist ein Relativ kurzer Handlungszeitraum, da die Geschichte in ein bis zwei Stunden abläuft. Es ist eine Alltägliche Situation, da es jedem passieren kann, dass man in einem Restaurant essen geht, und man dort seinen Platz vertauscht (Z.10 ff.). Zudem ist die Kurzgeschichte in lakonischer Sprache geschrieben. Dies kann man sehr gut an dem Satz „Aufstehen, hingehen, holen“ (Z. 21 f.) erkennen. Die Kurzgeschichte lässt manche Handlungselemente wie zum Beispiel in Zeile 5 folgend aus. Dies ist typisch für eine Kurzgeschichte. Im ganzen ist die Kurzgeschichte in einer Chronologischen Erzählweise aufgebaut. Zudem werden die Figuren nur Skizzenhaft dargestellt, und nicht richtig beschrieben. Beispielsweise wird nur gesagt, „Auf ihrem platzt sitzt ein Neger und isst von ihrem Teller“ (Z.23). Auch sehr Typisch für eine Kurzgeschichte ist, dass die Geschichte nur aus einem Blickwinkel einer Figur dargestellt wird. Dies ist hier der Fall, da man nur den Blickwinkel von Grete Hehmke hat. Außerdem hat die Kurzgeschichte einen Wendepunkt. Der ist bei der Situation, wo Grete Hehmke ihr Tasche und ihr Essen an einem anderem Tisch findet (vgl. Z.39 ff.).  Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche von Grete Hehmke, da wenn Grete Hehmke ihre Handtasche nicht entdeckt hätte, wäre sie in dem glauben gewesen, dass der Dunkelhäutige Mann ihre Tasche geklaut und er an ihrem Tisch von ihrem Essen gegessen hätte (Z. 39 ff.). Die Kurzgeschichte hat ein offenes ende, da man nicht weiß, ob Grete Hehmke auffällt, dass sie am falschen Tisch gesessen hat und nicht der dunkelhäutige Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkmale ,,Eine schöne Beziehung‘‘ von Henning Venske&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg in der Kurzgeschichte ,,Eine schöne Beziehung‘‘ von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, weil viel über das Leben der Frau erzählt wird (vergl. Z.1ff). Auch zum Beispiel wo sie aufgewachsen und geboren ist (vergl. Z.1). Aber in der Kurzgeschichte gibt es auch die typische kurze Handlungszeit. Außerdem hat die Kurzgeschichte eine typische Chronologische Reihenfolge die bei Kurzgeschichten üblich sind. Die Kurzgeschichte wird aus einem Blickwinkel geschrieben nämlich aus dem von Grete Hemke (vergl. Z.24f). Die Geschichte weist auch im Zentrum eher ein alltägliches Geschehen vor wie man es von Kurzgeschichten kennt. In der Kurzgeschichte wird ebenfalls auch Alltägliche Handlungselemente Ausgespart (vergl. Z.5). In der Kurzgeschichte gibt es auch eine Skizzenhafte Darstellung (vergl. Z.29) wo ein Dunkelhäutiger als junger Neger beschrieben wird oder wie Grete Hemke als Witwe beschrieben wird (vergl. Z.5). Es ist auch lakonische Sprache in der Geschichte vorhanden (vergl. Z.21f). In der Kurzgeschichte gibt es auch eine Ellipse (vergl. Z. 21f). Das Leitmotiv in der Geschichte ist die Handtasche (vergl. Z.40), weil ohne Tasche wäre der Frau nicht aufgefallen, dass sie sich an den falschen Tisch gesetzt hat und auch nicht das der Mann sie nicht geklaut hat. Die Frau Grete Hemke hat auch Vorurteile gegen dunkelhäutige was man sehr stark merkt (vergl. Z.40). &lt;br /&gt;
In dieser Kurzgeschichte gibt es auch ein normales offenes Ende (vergl. Z.40ff) was nochmal deutlich wird da es nicht aufgeklärt wird ob die Frau es gemerkt hat, dass sie am falschem Tisch sitzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Kurzgeschichten/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Kurzgeschichten/hier</title>
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				<updated>2019-12-05T15:02:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Daniela */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Maik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte besitzt einen untypischen einstieg ( Z. 1-4 ). Normal für eine Kurzgeschichte ist der Unmittelbare Einstieg aber hier wird noch etwas ausgeschmückt und eine kleine Vorgeschichte erzählt.	Der Handlungszeitraum ist typisch kurzgehalten. In dieser Kurzgeschichte ist der Handlungszeitraum circa 30 Minuten. Die Kurzgeschichte berichtet über ein alltägliches Thema, was für Kurzgeschichte typisch ist, und es könnte jedem anderen Menschen genauso passieren. Die Kurzgeschichte besitzt ein offenes Ende ( Z. 42 ). Die Kurzgeschichte ist von Anfang bis Ende Chronologisch geordnet ( Z. 1-42 ). Die Kurzgeschichte hat einen Wendepunkt wo die Frau bemerkt, dass sie im unrecht war und es ihre Schuld war, da sie ihren Platz vertauscht hat ( Z.39 f ). Die Figuren werden Skizzenhaft dargestellt zum Beispiel wo gesagt wird, dass der farbige ein Kräftiger junger Mann sei ( Z. 29 ). Auch typisch für eine Kurzgeschichte ist, dass die Geschichte überwiegend aus dem Blickwinkel einer Figur dargestellt wird, in dieser Geschichte ist das Grete Hehmke ( Z. 1-42). Die Kurzgeschichte ist in Lakonischer Sprache geschrieben und deswegen nicht ausgeschmückt und einfach gehalten ( vgl. Z. 23 ). Das Leitmotiv der Geschichte ist Frau Hehmke (vgl. Z 1 ff. ) und das Restaurant ( vgl. Z. 10ff. )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback für Maik:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast soweit alle Merkmale einer Kurzgeschichte bearbeitet. Den Aspekt mit dem offenen Ende hättest du allerdings besser am Ende genannt und nicht einfach mittendrin. Zudem ist das Leitmotiv der Kurzgeschichte nicht Frau Hehmke oder das Restaurant sondern die Handtasche von Frau Hehmke. Diese Handtasche steht in dieser Kurzgeschichte nämlich für die Vorurteile und dies hättest du noch zusätzlich erwähnen können. Zudem hättest du noch etwas mehr zu dem Thema der Kurzgeschichte also Vorurteilen schreiben können. Dein Text ist zudem allgemein ziemlich knappgehalten, allerdings sind die Zitate korrekt und die allgemeine Rechtschreibung auch. Ich hätte an deiner Stelle auch nicht fast immer einen Satz gleich angefangen. &lt;br /&gt;
Im Großem und Ganzem ist dein Text gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine schöne Beziehung von Henning Venske'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ gibt es eine untypische Einleitung in der die Situation kurz beschrieben wird und keinen unmittelbaren Einstieg gibt (Z. 1-4). &lt;br /&gt;
Der Zeitraum ist ungefähr 2 Stunden lang (Z.1-42). Zudem ist die Situation alltäglich bzw. jedem könnte in diese Situation kommen, dass man sich an den Falschen Tisch setzt, siehe in Zeile 1 bis 42. Außerdem wird die Kurzgeschichte Chronologisch dargestellt, da der Text in der richtigen Reihenfolge geschrieben ist (Z.1-42). Teilweise werden Handlungselemente ausgespart und es geht sofort mit der Kurzgeschichte weiter (vgl. Z. 6 f.). Die Kurzgesichte wird aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke erzählt, dies erkennt man an dem Personalpronomen „sie“ oder weil ihr Name oft erwähnt wird. Die Figuren werden auch nicht Skizzenhaft dargestellt, da nicht viele Merkmale der Figuren genannt worden sind, ihr Mann war ja nun tot, aber sie hat trotzdem Lust weiter zu Leben (Z. 5; 28). Die Tasche der Frau ist das Leitmotiv in der Kurzgeschichte, diese steht für die Vorurteile der Freu gegenüber dem Dunkelheutigen Mann (vgl. Z. 11; 39 f.). Es wird außerdem eine lakonische Sprache mit dem Stilmittel Ellipse verwendet (vgl. Z. 11 f.).&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt ist als Gret Hehmke merkt, dass sie an dem Falschen Platz sitz, da sie ihre Tasche an einem anderem Platz wiederfindet. Zudem ist das Ende der Geschichte ein offenes Ende, dies zeigt keine Folgen der Geschichte, also was noch weiter passiert (Z. 41 f.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, die von Henning Venske verfasst wurde, gibt es keine typische Einleitung einer Kurzgeschichte, da in der Einleitung viel über das Leben der Frau berichtet wird. (Siehe Z.1-5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird in einen eher kurzen Zeitraum, ungefähr zwei Stunden, erzählt. Im Zentrum des Geschehens ist ein alltägliches Geschehen. Manche Handlungselemente der Geschichte werden eingespart. Die Geschichte wird aus dem Blickwinkel der Frau, Grete Hehmke, erzählt. Das Ende der Kurzgeschichte ist offen, da man am Ende nicht erfährt, ob sich die Frau entschuldigt oder über ihr schlechtes Verhalten nachdenkt. Die Geschichte wird chronologisch erzählt. In der Kurzgeschichte gibt es ebenfalls einen Wendepunkt, der dort liegt, wo die Frau merkt, dass nicht der farbige Mann auf den falschen Platz sitzt, sondern die Frau selber auf dem falschen Platz sitzt.&lt;br /&gt;
Die Figuren der Kurzgeschichte werden nur Skizzenhaft dargestellt, weil sie nicht genau beschrieben werden. Die Erzählform der Geschichte ist personal, weil man nur die Gedanken und Gefühle der Frau sehen kann. In der Kurzgeschichte wird eine lakonische Sprache verwendet. Die Geschichte besitzt auch ein Leitmotiv. Als Leitmotiv wird hier die Handtasche der alten Frau verwendet. Sie steht für Vorurteile gegenüber Fremden. Vorurteile kann man ihm Text, vor allem gegen Ende, gut erkennen. Zum Beispiel sagt Grete Hehmke über den schwarzen Mann vor ihr aus, dass er „danke schön“ (Z.36) sagen könne. Außerdem beschuldigt sie ihn als einen Dieb, da sie denkt, er habe ihr die Handtasche gestohlen. Dies kann man an ihrer Aussage „Auf, auf! Haltet den Dieb!“ (Z.38) erkennen. Nachdem sie aber darauf bemerkte, dass sie am falschen Tisch sah und der dunkel farbige Mann nicht am falschen Tisch saß, sagte sie, weil der Mann sie hat mitessen lassen „Es gibt auch anständige Neger“ (Z.40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau hätte sich bei dem Mann entschuldigen sollen, da sie am falschen Tisch saß und sie von dem Essen des Mannes aß und nicht anders herum. Außerdem sollte sie solche Vorurteile gegenüber Fremden Menschen ablegen, weil sie nur die Menschen direkt abstempelt als schlechte Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse zur Geschichte „Eine Schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ gibt es keinen unmittelbaren Einstig, weil der Name und die Herkunft genannt wird (vgl. Z.1ff). Das Thema ist Vorurteile gegnüber Fremden, das erkennt man da die Frau den Dunkelhäutigen beschuldigte ihre Handtasche geklaut zu haben.&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ist ein eher alltägliches geschehen da sich jeder ausversehen an einen falschen Tisch setzten könnte , und wird in einem relativ kurzem Handlungszeitraum erzählt. Sie hat ein Personales Erzählverhalten, und verwendet häufig die lakonische Sprache wie zum Beispiel „Aufstehen, hingehen, holen.“(vgl. Z.21ff). Wie fast alle anderen Kurzgeschichten hat auch diese einen Wendepunkt, der ist dort wo ein Dunkelhäutiger plötzlich an dem Tisch der Frau sitzt (vgl. Z.23ff). Die Handtasche ist in der Kurzgeschichte das Leitmotiv, weil ohne die Handtasche der Leser nicht bemerken könne das die Frau am falschem Tisch gesessen hat und nicht der Mann. Die Geschichte hat eine Chronologische Erzählweise, jedoch wurden manche Handlungselemente ausgespart, wie zum Beispiel als Greta Hehmke von jetzt auf gleich mit dem Autobus in die Kreisstadt fuhr (vgl. Z.5ff).&lt;br /&gt;
Da wir nicht wissen ob die Frau noch bemerken wird das sie am falschen Tisch saß und nicht der Dunkelhäutige Mann, hat diese Geschichte ein offenes Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Handlungszeitraum der Kurzgeschichte ist relativ kurz es dauert nur ca. 1 Stunde(Vgl. Z.1 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ hat einen untypischen einstieg, denn es wird zuerst von Grete Hehmke erzählt (Vgl. Z.1 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein offenes ende, da man nicht weiß ob sie sich noch bei dem Neger entschuldigt oder sich an ihren Tisch setzt und ihr essen weiter isst oder ob sie gar versteht, dass sie nicht mit dem Neger geteilt hat sondern das sie sich an den Tisch von dem Neger gesetzt hat (Vgl. Z. 39 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein eher alltägliches Geschehen, da es von einem Einkauf in einem Möbel-Laden Handelt, und sie sich nachher etwas zu essen holt.(Vgl. Z.10 ff.)&lt;br /&gt;
Es wurde ausgespart, was zwischen dem Gedanken sich Ablenken zu lassen und in den Laden zu fahren passiert ist.(Vgl. Z.6 f.)&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt der Kurzgeschichte, war als die Frau ihre Tasche an einem anderen Stuhl hängen sah, heißt das sie von dem Essen des Negers gegessen hat und nicht umgekehrt.(Vgl. Z.29 ff.) &lt;br /&gt;
Die Figuren wurden nur Skizzenhaft beschrieben, indem die Frau als Witwe (Vgl. Z.5) beschrieben wurde und der Mann als großer und Kräftiger Neger (Vgl.23).&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte wurde aus dem Blickwinkel der Frau erzählt.(Vgl. Z. 25)&lt;br /&gt;
Es wurde lakonische Sprache verwendet, soviel wie ausgeschmückte Sprache.(Vgl. Z.21 f.)  &lt;br /&gt;
Das Leitmotiv dieser Kurzgeschichte, ist die Handtasche der Frau, da sie durch die Tasche Vorurteile gegenüber des Negers hat.(Vgl. Z.37)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
'''Merkmale „Eine schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einleitung von dem Text „Eine schöne Beziehung“ ist eher ungewöhnlich, da es kein unmittelbarer Einstieg ist. Es wird zuerst eine Art Vorgeschichte zu der Figur Grete Hehmke erzählt (vgl. Z. 1ff.). Auch hier wird etwas ausgespart. Das erkennt man, wenn erzählt wird das grete Hehmke weiß das es mehr als nur einen Edeka Laden gibt und sie danach sofort in die Kleinstadt fährt (vgl. Z. 6f.). Die Kurzgeschichte bezitzt ein eher alltägliches Zentrum. Man hat Hunger, geht in ein Restaurant und verwechselt den Tisch (vgl. Z.9-22). Der Text wird in einer lakonischen Sprache geschrieben (vgl. Z. 21f.) und die Figuren werden skizzenhaft beschrieben (vgl. Z. 23). Dies wird klar, wenn erzählt wird, dass Grete Hehmke Lust zu Leben hat (vgl. Z. 5).  Die Ellipse „Seele essen Angst auf“ (Z. 33) zeigt das Grete Hehmke ihre Vorurteile vergisst. Außerdem besitzt der Text Vorurteile, welche zusätzlich durch das Leitmotiv „Handtasche“ (Z. 11) dargestellt werden. Wenn Grete Hehmke „Na, danke schön hätte er wenigstens sagen können“ (Z. 36) erwähnt, erkennt man das sie nicht weiß, dass sie vom falschen Teller gegessen hat. Die Geschichte hat einen Wendepunkt, wenn Grete Hehmke ihre Tasche und das Essen am Nachbartisch sieht. Der Text besitzt ein offenes Ende, da z.B. nicht erwähnt wird was die Frau jetzt macht oder ob sie das Missverständis verstanden hat. Die Kurzgeschichte ist aus dem Blickwinkel vo Grethe Hehmke verfasst und in der personalen Erzählform geschrieben. Es ist ein kurzer Handlungszeitraum von 1-2 Stunden und chronologisch verfasst.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da viele Dinge über die Figur genannt werden, wie zum Beispiel, dass ihr Mann gestorben ist (vgl. Z.5). Es ist also eine Einleitung.&lt;br /&gt;
Es wird nur aus dem Blickwinkel einer Figur, also von Grete Hehmke geschrieben, die erkennt man zum Beispiel daran, dass ihr Name sehr oft vorkommt, oder das Wort „sie“ oft vorkommt. Dass bedeutet, dass das Erzählverhalten ist personal.&lt;br /&gt;
Der Handlungsverlauf ist über einen kurzen Zeitraum, was man daran erkennen kann, dass die Figur nur einkaufen und essen geht. Es gibt keine Stelle, an der es Nacht wird.&lt;br /&gt;
Die ganze Kurzgeschichte ist chronologisch aufgebaut, was man daran erkennt, dass der Anfang am Anfang ist und das Ende am Ende.&lt;br /&gt;
In dieser Kurzgeschichte gibt es Handlungselemente die fehlen, da gesagt wird, dass sie weiß wo der Edeka-Laden ist (vgl. Z.6) und dann direkt gesagt wird, dass sie mit „dem Autobus in die Kreisstadt“ (Z.7) fährt.&lt;br /&gt;
Es ist außerdem ein alltägliches Geschehen, da es jedem passieren kann, dass man in einem Restaurant essen geht und seinen Platz vertauscht (vgl. Z.11-42).&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist lakonische Sprache vorhanden, was man an der Ellipse „[a]ufstehen, hingehen, holen“ (Z.21 f.) sieht.&lt;br /&gt;
Die Figuren in dieser Kurzgeschichte werden skizzenhaft Dargestellt, da zum Beispiel nur gesagt wird, dass „Grete Hehmkes Lust zu leben“ (Z.5) noch nicht erschöpft ist. Es wird zum Beispiel nicht gesagt, wie sie aussieht.&lt;br /&gt;
Das Leitmotiv in dieser Kurzgeschichte ist das Nomen „Handtasche“. Dieses Nomen kommt in der ganzen Kurzgeschichte vor und steht für die Vorurteile der Frau.&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt der Kurzgeschichte ist, dass Grete Hehmke merkt, dass ihre Handtasche noch da ist und nicht geklaut wurde (vgl. Z.39 f.).&lt;br /&gt;
Zudem gibt es in dieser Kurzgeschichte ein offenes Ende, da man nicht weiß, ob sie bemerkt, dass sie am falschen Tisch sitzt, oder dass sie von dem Teller des Mannes gegessen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkmale der Kurzgeschichte: Eine schöne Beziehung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da dieser nicht unmittelbar ist und eine Einleitung vorhanden ist (vgl. Z. 1-5). Dazu wird der Name von der Frau genannt und es sind ein paar Informationen zu der Frau vorhanden (vgl. Z.1-5), allerdings ist es nur eine skizzenhafte Darstellung der Frau, da nicht beschrieben wird wie diese aussieht. Die Kurzgeschichte handelt auch noch in einem kurzen Zeitraum und das Geschehen ist zudem auch eher alltäglich, weil theoretisch jedem sowas passieren könnte. Zudem werden an manchen Stellen auch Handlungselemente ausgelassen, wie z.B. als sie plötzlich mit dem Autobus in die Kreisstadt gefahren ist (vgl. Z. 6f.). In dieser Kurzgeschichte ist ihre Handtasche das Leitmotiv und steht für die Vorurteile (vgl. Z. 11 &amp;amp; 36). Diese Kurzgeschichte hat zudem auch ein personales Erzählverhalten, dadurch ist alles aus dem Blickwinkel der Frau (vgl. Z.1). Dazu wird lakonische Sprache verwendet (vgl. Z. 21f.). Der Wendepunkt ist als sie merkt, dass dies gar nicht ihr Tisch war, an diesem sie mit dem Dunkelhäutigem gegessen hat (vgl. Z.39ff.). Im gesamten Text sieht man, dass es sich um eine chronologische Erzählweise handelt. &lt;br /&gt;
Zudem hat diese Kurzgeschichte auch ein offenes Ende, da unklar ist ob die Frau ihren Fehler bemerkt oder nicht bzw. allgemein was danach passiert (vgl. Z. 41f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Beziehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske gibt es keinen Unmittelbaren Einstieg. Im Einstieg wird erzählt, wo die Frau geboren und aufgewachsen ist (vgl. z. 1). Der Leser erfährt auch andere Informationen über Grete Hehmke, wie ihren Namen (vgl. z. 1). &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat einen relativ kurzen Handlungszeitraum. Diese Kurzgeschichte ist ein alltägliches Geschehen. Es kann jedem passieren, dass man den Tisch verwechselt. In der Kurzgeschichte sind manche Handlungselemente ausgespart worden (vgl. z. 7 f.). &lt;br /&gt;
Die Geschichte hat eine Chronologische Erzählweise. Die Figuren der Kurzgeschichte sind nur Skizzenhaft dargestellt. Man kennt den Namen der Frau, wo sie geboren und aufgewachsen ist und dass sie eine Witwe ist (vgl. z. 1 ff.). In der Geschichte gibt es Personales Erzählverhalten. Man erfährt nur etwas über Grete Hehmke, und nicht über den dunkelhäutigen Mann. &lt;br /&gt;
„Aufstehen, hingehen, holen“ (z. 21 f.) ist ein Beispiel für die Lakonische Sprache in der Kurzgeschichte. Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche, da Frau Hehmke ohne die Handtasche nicht gedacht hätte, dass der Dunkelhäutige Mann ihre Tasche geklaut hat (vgl. z. 37 ff.). Der Wendepunkt der Geschichte ist, dass sie sich geirrt hat. Sie ist an den falschen Tisch gegangen. &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein Offenes Ende. Am Ende wird nicht gesagt, was Grete Hehmke danach macht oder denkt (vgl. z. 42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da eine Einleitung vorhanden ist (vgl. Z. 1-5). Zudem wird der Name der Frau genannt und einige Information zu der Frau (vgl. Z. 1-5), aber es ist trotzdem nur eine skizzenhafte Darstellung der Person, da sie z.B. nicht vom Aussehen beschrieben wird. Es werden außerdem Handlungselemente ausgespart, wie z.B. als sie plötzlich in die Kreisstadt gefahren ist (vgl. Z. 6 f.). Der Text wird aus der Sicht der Frau erzählt, also ist es ein personales Erzählverhalten (vgl. Z. 21 ff.). Es wird zudem die lakonische Sprache verwendet (vgl. Z. 21 f.). Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche von Grete Hehmke (vgl. Z. 37). Man sieht am gesamten Text, dass es sich bei der Kurzgeschichte um eine chronologische Erzählweise handelt. Außerdem beinhaltet sie einen Wendepunkt, da der dunkelhäutige Mann nicht am falschen Tisch saß, sondern die Frau (vgl. Z. 39 ff.). Die Kurzgeschichte handelt in einem kurzen Zeitraum und das Gesehen dabei ist eher alltäglich, da es jedem Mal passieren kann, dass er den Tisch verwechselt. Der Text hat ein offenes Ende, da man nicht weiß, ob die Frau ihren Fehler einsieht und ob sie nochmal mit dem dunkelhäutigen Mann redet o.Ä. (vgl. 41 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine schöne Beziehung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte ,,Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske, ist untypsich für eine Kurzgeschichte, da die Vorgeschichte beschrieben wird. Dies kann man erkennen, da der Leser erfährt, dass Grete Hehmke eine Witwe ist. (vgl. Z.5). Außerdem zeigt das Nomen ,,nordfriesische Dorf“ (Z.1), dass die Frau nicht skizzenhaft, wie es für eine Kurzgeschichte typisch ist beschrieben wird. Mit dem Satz: ,,Mit dem Autobus in die Kreisstadt“ (Z. 7), kann man erkennen, dass Handlungselemente weggelassen werden. Das heißt es gibt einen Sprung und alles was dazwischen passiert wird weggelassen. Weiterhin sagt das Nomen ,,Handtasche“ (Z. 11), aus, dass die Frau Vorurteile gegenüber Fremden hat, da sie denkt der Schwarze habe diese gestohlen. Typisch für eine Kurzgeschichte ist, dass die Sprache lakonisch ist. Dies kann man an der Ellipse: ,,Aufstehen, hingehen, holen“ (Z. 21f.), erkennen. Die Kurzgeschichte ist auch chronologisch, also alles in der passenden Reihenfolge und ist ein Alltagsgeschehen, das heißt es könnte jedem passieren. Zudem ist die Handlung über einen kurzen Handlungszeitraum und hat den Blickwinkel einer Person, nämlich den von Grete. Das kann man daran erkennen, dass in dem Text Gedanken von ihr beschrieben werden (vgl. Z. 9f). Gretes Vorurteile werden durch den Satz:,, Na danke schön hätte er ja wenigstens sagen können (Z. 26), beschrieben, welche zeigen, dass sie nicht darüber nachdenkt, dass sie vielleicht einen Fehler gemacht haben könnte, sondern sie davon ausgeht das der Schwarze ihr Essen isst. Das typische offende Ende wird so beschrieben, sodass man nicht weiß, ob die Frau ihren Feher einsieht oder sich bei dem Mann entschuldigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eine schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte ,,eine schöne Beziehung“ von Henning Venske um 1983, ist ein sehr untypischer Anfang, es ist kein unmittelbarer Einstieg da von ihrer Vergangenheit, ihrem Liebesleben und Wohnort erzählt wird. (vgl. Z. 1 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein offenes Ende, es wird nicht gesagt ob sie ihren Fehler bemerkt oder sich noch bei dem Fremden bedankt. (Z. 42) Es ist ein kurzer Handlungszeitraum von ca. 2h. Es ist eine chronologische Erzählweise. Es wird zeitlich in der richtige Reihenfolge erzählt. Der Wendepunkt (Z. 27) ist eine schlagartige Veränderung der Stimmung. Von Grete Hehmke habe  wir eine skizzenhafte Vorstellung, da erzählt wird das sie mindesten 50 ist, sie ein froher, lebendiger und munterer Mensch ist. (vgl. Z. 2 ff.)&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird aus dem Blickwinkel von Grete erzählt. (Bsp. Z. 26) Es wir in lakonischer-und Alltagssprache erzählt. Ellipsen (Z. 13 f.) unterstützen den wenig ausgeschmückten Text. Die Handtasche ist das Leitmotiv. Ohne sie gab es den Wendepunkt das sie denkt ihre Tasche wurde gestohlen und das Vorurteil das der Dunkelhäutige sie geklaut hat nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast wichtige Merkmale der Kurzgeschichte genannt, wie z.B. dass die Kurzgeschichte ein offenes Ende hat, oder dass sie chronologisch aufgebaut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hättest die fehlenden Handlungselemente aufschreiben sollen, da diese auch ein Merkmal einer Kurzgeschichte sind.&lt;br /&gt;
Du solltest zu jedem Merkmal eine Erklärung des Merkmals oder ein Beispiel mit Zeilenangabe dazuschreiben, damit man dieses Merkmal besser erkennt und versteht.&lt;br /&gt;
Außerdem solltest du z.B. als du geschrieben hast, dass die Ellipsen den Text unterstützen (Z.5) ein Beispiel dazu schreiben.&lt;br /&gt;
Du solltest außerdem auf deine Zeichensetzung und Rechtschreibung achten. Du hast an manchen stellen ein Komma vergessen, wie z.B. bei „Ohne sie gab es den Wendepunkt das sie denkt ihre Tasche wurde gestohlen und das Vorurteil das der Dunkelhäutige sie geklaut hat nicht“ (Z.6). Der Satz müsste so geschrieben werden „Ohne sie gab es den Wendepunkt, dass sie denkt ihre Tasche wurde gestohlen und das Vorurteil, dass der Dunkelhäutige sie geklaut hat nicht“.&lt;br /&gt;
Bei „Der Wendepunkt (Z. 27)“ (Z.3) müsstest du „(vgl. Z.27)“ schreiben, da du nicht zitiert hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist deine Analyse der Merkmale ganz gut, bis auf die Fehler, die du verbessern solltest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da sie nicht unmittelbar ist und relativ viele Informationen gesagt werden. Die Frau wird skizzenhaft dargestellt. Zum Beispiel wird ihr Geburtsort, ihr Alter und das Dorf, indem sie aufgewachsen ist, gesagt (V. Z.1f.). Zudem ,,[war] [i]hr Mann […] ja nun tot.“ (Z.5). Dies ist eine weitere Information, die preisgegeben wird und zur einer Einleitung einer Kurzgeschichte passend ist. Jedoch sind in dieser Kurzgeschichte viele Informationen zu der Figur, die wiederrum nicht unbedingt dazugehören müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Handlungszeitraum ist auch nicht groß, wie es sich auch zu einer Kurzgeschichte gehört. Dies erkennt man zum Beispiel daran, als sie sagt, sie hätte hunger und würde ein Restaurant suchen (V. Z.9f.) Im Restaurant hörte die Geschichte auch auf. Daran kann man den kleinen Handlungszeitraum dieser Kurzgeschichte erkennen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es ist auch ein eher alltägliches Geschehen. Das kann man auch belegen an zum Beispiel „einen Edeka-Laden“ (Z.6)  oder auch an  „diesem Kaufhaus“ (Z.27), da es in dem Fall zwei Läden sind, die es auch im realen Leben gibt. Anhand des ganzen Textes kann man das alltägliche Geschehen erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass manche Handlungselemente ausgespart werden, sieht man bei den Sätzen „Aber Grete Hehmkes Lust zu leben war noch nicht erschöpft. Es gab mehr als nur den einen Edeka-Laden, dass wusste sie genau.“ (Z.5f.). Dort kann man erkennen, dass zwischen den zwei Sätzen ein Handlungselement ausgespart wurde, da es einen direkten Zeitsprung dort gibt. Dazwischen weiß man nicht, was passierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ist chronologisch gehalten, weil es bei dem unmittelbaren Einstieg anfängt und am offenen Ende aufhört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Wendepunkt dieser Kurzgeschichte kann man auch erschließen. Das kann man erkennen, als Grete Hehmke bemerkte, dass ihre Handtasche weg war und sie dachte, dass der Neger sie geklaut hat und ihn als Dieb beschuldigte. Später stellte sie heraus, dass sie falsch lag und sie sich lediglich an einen falschen Tisch gesetzt hat, da ihre Handtasche, sowohl ihr Essen an einem anderen lagen (V Z.35ff.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte wird überwiegen aus dem Blickwinkel der Frau erzählt. Das kann man am ganzen Text erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch lakonische Sprache wird hierbei verwendet. Das kann man bei den Sätzen „Nein, so was Schönes aber auch! Hunger! Restaurant? Da!“ (Z.9f.) oder auch bei ,,Auf, auf! Hinterher! Haltet den Dieb!“ (Z.38) sehen. Die Sätze gehören auch zum Stilmittel Ellipse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es auch ein offenes Ende, da man nicht weiß, was nach dem Vorfall passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maxi ==&lt;br /&gt;
Zusammenführung der Merkmale von&lt;br /&gt;
„Eine schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kurzgeschichte hat keinen Typischen einstieg, da viel von ihrem vorherigen Leben erzählt wird, z.B. wo sie geboren und aufgewachsen ist. Der Handlungszeitraum ist relativ kurz gehalten da sich diese Geschichte in einem Zeitraum von ca. 1,5 bis 2,5 h passiert. Es ist ein eher alltägliches Geschehen, da ein Restaurants Besuch etwas ist was jeder mal macht (Z.9f.). Manche Handlungselemente werden auch ausgelassen z.b. es werden am anfange mehrere Details ausgelassen wie Es gab mehr als nur den einen Edeka Laden. Mit dem Autobus in die stadt- … (Z.6f.). Es ist eine Chronologische Erzählweise, da keine Sprünge gemacht werden, sondern die Geschichte chronologisch erzählt wird. Ein Wendepunkt ist erhalten er ist in „Eine schöne Beziehung“ die Situation wo Grete merkt das sie am falschen Tisch saß und nicht der Dunkelhäutige (vgl. Z.39ff.). Skizzenhafte Darstellung ist in dieser Kurzgeschichte auch vorhanden, da man von dem Mann nur weiß das er Dunkelhäutig und Jung ist (Z.29). Und von der Frau das sie Grete Hehmke heißt (Z.1), das sie Lebensfroh ist (vgl. Z.5), das sie Witwe ist (Z.5) und das sie Angst (Z.33) und vor urteile(vgl. Z.40) gegenüber Dunkelhäutige hat. Die Kurzgeschichte wird aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke erzählt, dies merkt man an Schlagwörtern wie Grete Hehmke (Z. 15), Ihr (Z.5) und sie (Z.6). Eine schöne Beziehung wurde in der lakonischen Sprache geschrieben z.b.(Z. 33). Das Leitmotiv dieser Geschichte ist die Handtasche da diese für die vor urteile steht, da ohne sie Grete gar nicht gedacht hätte das er ein Dieb wäre (vgl.Z.38 f.). Das ende der Geschichte ist ein offenes Ende da man nicht weiß ob Grete ihr essen noch aufisst (Z. 40ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kurzgeschichte &amp;quot;Eine schöne Beziehung&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anfang der Geschichte „Eine schöne Beziehung“ ist ein untypischer Einstig in eine Kurzgeschichte, da es keinen unmittelbaren Einstieg sondern eine richtige Einleitung gibt.&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte erzählt über eine Frau dessen Mann gestorben ist. Das sie die Lust am leben noch nicht verloren hat wird in „ Aber Grete Hehmkes Lust am leben war noch nicht erschöpft.“ (Z.5) deutlich. Man merkt in „Sie stutzt, setzt sich.“ (Z.23) und in „Na, danke schön hätte er ja wenigstens sagen können.“ (Z.26), dass sie Dunkelhäutige Menschen nicht besonders mag und zuerst ans negative denkt. Außerdem wird in „Auf, auf! Hinterher! Haltet den Dieb!“ (Z.28) deutlich, dass Grete Hehmkes schnell Vorurteile gegenüber Fremden entwickelt, weil sie denkt, dass der Dunkelhäutige ihre Tasche gestohlen hat. Die Geschichte erzählt über ein Alltägliches vorkommen, da sie mit dem Autobus in die Kreisstadt fährt (vgl. Z.7). Der Handlungszeitraum der Kurzgeschichte ist wie in der Regel ziemlich kurz und geht nur während der Zeit wo sie in die Stadt fährt und anschließend in einem Restaurant essen geht. In der Kurzgeschichte wird eine lakonische Sprache verwendet was zum Beispiel auch in „Aufstehen,  hingehen, holen“ (Z.21f.) oder „Ein freier Tisch, Handtasche über die Stuhllehne hängen, Mantel an den Haken, in Blickrichtung. Hinsetzen, Erleichterung.“ (Z.11f.) deutlich wird. Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche. In der Kurzgeschichte gibt es einen Wendepunkt, da die Frau später bemerkt, dass ihre Handtasche und ihr Essen am Nebentisch steht. Das es ein offenes Ende in der Kurzgeschichte gibt, merkt man daran, dass der Leser nicht weiß ob die Frau verstanden hat, dass es ihr Fehler war und nicht der von dem Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theresa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine schöne Beziehung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske  hat keinen Unmittelbaren Einstieg., das ist eher untypisch für eine Kurzgeschichte. In der Einleitung erfährt man direkt das Greta Hehmke die handelnde Figur  in einem nordfriesischen Dorf lebt und verwitwet ist. (vgl. Z. 1 ff.)&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist ein relativ kurzer Handlungszeitraum und es wurde im personalen Erzzählverhalten geschrieben. &lt;br /&gt;
In der Geschichte werden manche Handlungselemente ausgespart. Das kann man daran erkennen da man nicht weiß was sie vielleicht dazwischen noch getan hat. (vgl. Z. 5 ff.).&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist ein e eher Alltägliches Geschehen passiert, da „[m]it dem Autobus in die Kreisstadt – das war schon ein Erlebnis! (Z. 7) viele Leute jeden Tag mit dem Autobus in die Stadt fahren müssen außerdem wenn man in einem Restaurant ist sucht man sich immer einen freien Tisch und hängt seine Jacke an den Hacken. (vgl. Z. 11 f.) &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ist aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke geschrieben, da man ihre Gefühle und Gedanken mitgeteilt bekommt aber man erfährt auch was sie sieht (vgl.  Z. 8/Z. 36).&lt;br /&gt;
Man hat eine skizzenhafte Darstellung von Grete und weiß, dass sie eine ältere Dame ist. (vgl. Z. 8 f.)&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist eine Chronologische Erzählweise angewendet, das merkt man daran, dass sie sich  im Restaurant erst in die Schlange stellt, dann ein Tablett holt und bestehlt und  am Ende zur Kasse geht und noch bezahlt. (vgl. Z. 15 ff.)&lt;br /&gt;
Es ist eine lakonische Sprache in der Kurzgeschichte verwendet wurden, das merkt man an „[a]ufstehen, hingehen, holen“ (Z. 21 f.), da es an dieser Stehle die Sprache nicht ausgeschmückt ist. &lt;br /&gt;
Grete Hehmke hat in der Kurzgeschichte Vorurteile gegenüber fremden und dunkelhäutigen Leuten, da sie stutzt weil auf ihrem Platz ein Neger sitzt und von ihrem Teller ist. (vgl. Z. 23)&lt;br /&gt;
Außerdem findet sie das er wenigsten Danke sagen könnte bevor er gegangen ist. (vgl. Z. 36)&lt;br /&gt;
Sie zweifelt deswegen noch an der Umgangsform der Schwarzen. (vgl. Z. 36 f.) &lt;br /&gt;
Sie vertraut dem Neger nicht weil „[i]hre Handtasche ist weg“ (Z. 37).  „ Sie hing über der Lehne des Stuhls, auf dem dieser Neger saß. Auf, auf! Hinterher!  Haltet den Dieb.“ (Z. 37 f.) Sie denkt der Neger hätte die Handtasche mitgenommen. &lt;br /&gt;
In der Geschichte ist dann ein Wendepunkt. Diesen merk man daran, dass Grete dem Neger hinterherlaufen möchte und dabei an die Lehne des Nachbartisches stößt und dort ihre Handtasche an der Stuhllehne hängt. (vgl.  Z. 37 ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
'''Merkmale, „Eine schöne Beziehung“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, welche 1983 von Henning Venske veröffentlicht wurde, beinhaltet einen eher untypischen Einstieg, da zu Beginn eher viel zu Grete Hehmke erzählt wird. Es wird zum Beispiel genannt, wo sie wohnt und wo sie aufgewachsen war '''''(Z. 1)'''''.&lt;br /&gt;
Ein typisches Merkmal ist, dass Handlungselemente ausgespart werden '''''(Z. 6 f.)'''''.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Merkmal ist, dass sich die Kurzgeschichte in einem kurzen Handlungszeitraum abspielt. Zudem handelt es sich um ein alltägliches Geschehen, da es jedem mal passieren könnte, dass man sich in einem Restaurant an einen falschen Tisch setzt.&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird chronologisch verfasst, da es keine Rückblenden gibt. &lt;br /&gt;
Zudem wird alles aus dem Blickwinkel einer Figur, der Frau, dargestellt. Dies sieht man daran, dass oft ihr Name genannt wird '''''(Z. 15)''''' und oft Wörter wie „sie“ vorkommen '''''(Z. 20)'''''.&lt;br /&gt;
Außerdem wird eine Alltagssprache und eine lakonische Sprache verwendet '''''(„Aufstehen, hingehen, holen“ Z. 22 f.)'''''. &lt;br /&gt;
Die Figuren sind nur skizzenhaft dargestellt und nicht näher beschrieben. Man weiß nur, dass der Mann dunkelhäutig '''''(„Neger“ Z. 23)''''', jung und kräftig ist '''''(Z.29)'''''. &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte beinhaltet außerdem einen Wendepunkt '''''(Z. 39 ff.)''''', welcher auch ein typisches Merkmal ist. Hier ist der Wendepunkt, dass Grete merkt, dass sie von dem Mann gegessen hat und nicht er von ihr. &lt;br /&gt;
Dies hat sie durch ihre Handtasche, welches das Leitmotiv in dieser Kurzgeschichte ist, bemerkt, da sie gegen den Stuhl hinter ihr stößt, an dem ihre Handtasche hängt und somit sieht, dass ihr Tablett mit dem Essen auf dem Tisch hinter ihr war.&lt;br /&gt;
Das Leitmotiv steht für die Vorurteile die Grete hatte, da die Handtasche am Ende der Beweis ist, dass diese nicht stimmen.&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ will damit also ausdrücken, dass man auch nie Vorurteile gegenüber Fremden haben sollte, da man diese nicht kennt und somit auch nicht weiß, wie sie sind.&lt;br /&gt;
Das Ende in dieser Kurzgeschichte ist offen, da nicht geschrieben wird, ob die Frau nun überhaupt verstanden hat, dass sie im Unrecht war und sie am falschen Tisch saß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ gibt es keinen unmittelbaren Einstieg es  wurde erst etwas von ihrem leben erzählt(vgl.Z.1.ff). Der Handlungszeitraum ist nicht lang er liegt ca. bei 2h. Die Kurzgeschichte ist eine alltägliche Situation. Im Zentrum der Kurgeschichte steht die Frau die ihre Handtasche die auch das Leitmotiv ist schon abgehangen hat und sich zu essen holt als sie sich hinsetzt merkt sie das sie kein Besteck hat und steht nochmal auf und holt sich das Besteck dann sieht sie das ein schwarzer Mann auf ihrem Platzt sitzt. Sie bekommt Vorurteil gegenüber dem schwarzen Mann. Am ende glaubt sie sogar er hätte ihre Handtasche gestohlen. Das enden der Kurzgeschichte ist offen, dass heißt man weiß nicht wie es weiter geht und was nachdem passiert das sie bemerkt oder ob sie es überhaupt bemerkt das an dem anderen Tisch noch ihre Sachen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein Offenes Ende, da man nicht weiß, was Grete noch denkt oder tut. (vgl. Z. 42)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurgeschichte „eine schöne Beziehung“, die von Henning Venske verfasst wurde&lt;br /&gt;
hat anders als üblich keinen unmittelbaren Einstieg. Außerdem ist der Handlungszeitraum nur kurz, da es auch ein alltägliches Geschehen darstellt. Grete Hehmke vertauscht die Plätze und denkt er sitze falsch. Die Figuren werden Skizzenhaft dargestellt, sodass man weiß das Grete Hehmke Witwe ist und noch Lust zu leben hat (vgl. Z.5). Man kennt die Gedanken von ihr, weil die Kurzgeschichte aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke erzählt wird. Es gibt also einen personalen Erzähler. So gibt es nachher eine typische Wende, denn der Leser weiß nachher, dass nicht der farbige falsch saß, sondern Grete Hehmke. Es gibt eine Chronologische Erzählweise, sodass der Leser den Ablauf kennt. Manche Handlungselemente werden jedoch ausgespart, sowie eine ausgeschmückte Sprache. Es wird also eine lakonische Sprache verwendet, da der Fokus auf dem Geschehen im Restaurant liegt, wo die Handtasche das Leitmotiv ist. Grete Hehmke denkt nämlich, dass der farbige ihre Tasche geklaut hat, ohne vorher darüber nachzudenken, ob sie vielleicht die Tasche verlegt hat (vgl. Z.37 f.). Wie sie aber nachher feststellt hat er die Tasche nicht geklaut, da die Handtasche auf dem Stuhl gegenüber hing (vgl. Z.39 f.). Der Leser weiß jedoch nicht, ob Grete Hehmke bemerkt dass sie am falschen Tisch saß, da es ein offenes Ende gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da viel über das Leben der Frau erzählt wird (vergl. Z.1 ff.). Beispielsweise wo sie geboren und aufgewachsen ist, was eigentlich nicht in einer Kurzgeschichte vorkommt (vergl. Z.1). Normal geht es direkt mit der Kurzgeschichte los und es geht nicht um die Vorgeschichte von Figuren oder anderen Dingen. Was jedoch für eine Kurzgeschichte üblich ist, ist der relativ kurze Handlungszeitraum, der in der in der Kurzgeschichte vorhanden ist, da die Frau nur ins Kaufhaus fährt und dann dort etwas isst, was vielleicht maximal 2 Stunden gedauert hätte.  In der Kurzgeschichte geht es um ein eher alltägliches Geschehen, da sie in ein Kaufhaus fährt und dort etwas essen möchte (vergl. Z.9 f.). Eine andere Üblichkeit für eine Kurzgeschichte ist, dass manche Handlungselemente ausgespart werden, dies ist auch hier vorhanden, denn hier kommt nach der nicht unmittelbaren Einleitung direkt, dass Grete Hehmke in die Kreisstadt fährt (vergl. Z.6 f.). In dieser Geschichte gibt es auch eine chronologische Erzählweise, das heißt, dass nichts einfach darein geworfen wurde, sondern der Aufbau der Kurzgeschichte Sinn ergibt. Eines der wichtigsten Merkmale einer Kurzgeschichte ist der Wendepunkt. Diesen gibt es auch hier, indem Grete Hehmke ihre Tasche am Tisch hinter ihr findet (vergl. Z.39 f.) Außerdem gibt es eine skizzenhafte Darstellung der Figuren, denn man erfährt ein bisschen über sie, doch keine näheren Details (vergl. Z.29). Man weiß über den Mann nämlich nur, dass er jung, kräftig und dunkelhäutig ist. Über die Frau weiß man, dass sie Grete Hehmke heißt und eine Witwe ist. Die Geschichte wird wie üblich aus dem Blickwinkel einer Person dargestellt, dies ist in dem Fall die Sicht von Grete Hehmke (vergl. Z. 25). Ein anderer wichtiger Punkt für eine Kurzgeschichte ist die lakonische Sprache, diese  wird auch in der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ verwendet (vergl. Z.21 f.). Das Leitmotiv in der Geschichte ist die Handtasche von Grete Hehmke, da sie ohne die Handtasche nicht gewusst hätte, dass der Mann kein Dieb war (vergl. Z.39 f.). Außerdem gibt es in fast jeder Kurzgeschichte ein offenes Ende, auch in der von Henning Venske, denn es wird nicht mehr aufgeklärt, ob die Frau bemerkt, dass sie den Fehler gemacht hatte und am falschen Tisch saß (vergl. Z. 42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, die von Henning Venske geschrieben wurde, hat einen untypisch Einstieg, da es eine Einleitung gibt. (vgl. Z.1 ff.)&lt;br /&gt;
Beispielsweise stehen dort Informationen, dass Grete Hehmke in einem nordfriesischen Dorf lebt, wo sie auch geboren und aufgewachsen ist. Es ist ein Relativ kurzer Handlungszeitraum, da die Geschichte in ein bis zwei Stunden abläuft. Es ist eine Alltägliche Situation, da es jedem passieren kann, dass man in einem Restaurant essen geht, und man dort seinen Platz vertauscht (Z.10 ff.). Zudem ist die Kurzgeschichte in lakonischer Sprache geschrieben. Dies kann man sehr gut an dem Satz „Aufstehen, hingehen, holen“ (Z. 21 f.) erkennen. Die Kurzgeschichte lässt manche Handlungselemente wie zum Beispiel in Zeile 5 folgend aus. Dies ist typisch für eine Kurzgeschichte. Im ganzen ist die Kurzgeschichte in einer Chronologischen Erzählweise aufgebaut. Zudem werden die Figuren nur Skizzenhaft dargestellt, und nicht richtig beschrieben. Beispielsweise wird nur gesagt, „Auf ihrem platzt sitzt ein Neger und isst von ihrem Teller“ (Z.23). Auch sehr Typisch für eine Kurzgeschichte ist, dass die Geschichte nur aus einem Blickwinkel einer Figur dargestellt wird. Dies ist hier der Fall, da man nur den Blickwinkel von Grete Hehmke hat. Außerdem hat die Kurzgeschichte einen Wendepunkt. Der ist bei der Situation, wo Grete Hehmke ihr Tasche und ihr Essen an einem anderem Tisch findet (vgl. Z.39 ff.).  Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche von Grete Hehmke, da wenn Grete Hehmke ihre Handtasche nicht entdeckt hätte, wäre sie in dem glauben gewesen, dass der Dunkelhäutige Mann ihre Tasche geklaut und er an ihrem Tisch von ihrem Essen gegessen hätte (Z. 39 ff.). Die Kurzgeschichte hat ein offenes ende, da man nicht weiß, ob Grete Hehmke auffällt, dass sie am falschen Tisch gesessen hat und nicht der dunkelhäutige Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkmale ,,Eine schöne Beziehung‘‘ von Henning Venske&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg in der Kurzgeschichte ,,Eine schöne Beziehung‘‘ von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, weil viel über das Leben der Frau erzählt wird (vergl. Z.1ff). Auch zum Beispiel wo sie aufgewachsen und geboren ist (vergl. Z.1). Aber in der Kurzgeschichte gibt es auch die typische kurze Handlungszeit. Außerdem hat die Kurzgeschichte eine typische Chronologische Reihenfolge die bei Kurzgeschichten üblich sind. Die Kurzgeschichte wird aus einem Blickwinkel geschrieben nämlich aus dem von Grete Hemke (vergl. Z.24f). Die Geschichte weist auch im Zentrum eher ein alltägliches Geschehen vor wie man es von Kurzgeschichten kennt. In der Kurzgeschichte wird ebenfalls auch Alltägliche Handlungselemente Ausgespart (vergl. Z.5). In der Kurzgeschichte gibt es auch eine Skizzenhafte Darstellung (vergl. Z.29) wo ein Dunkelhäutiger als junger Neger beschrieben wird oder wie Grete Hemke als Witwe beschrieben wird (vergl. Z.5). Es ist auch lakonische Sprache in der Geschichte vorhanden (vergl. Z.21f). In der Kurzgeschichte gibt es auch eine Ellipse (vergl. Z. 21f). Das Leitmotiv in der Geschichte ist die Handtasche (vergl. Z.40), weil ohne Tasche wäre der Frau nicht aufgefallen, dass sie sich an den falschen Tisch gesetzt hat und auch nicht das der Mann sie nicht geklaut hat. Die Frau Grete Hemke hat auch Vorurteile gegen dunkelhäutige was man sehr stark merkt (vergl. Z.40). &lt;br /&gt;
In dieser Kurzgeschichte gibt es auch ein normales offenes Ende (vergl. Z.40ff) was nochmal deutlich wird da es nicht aufgeklärt wird ob die Frau es gemerkt hat, dass sie am falschem Tisch sitzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Kurzgeschichten/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Kurzgeschichten/hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Kurzgeschichten/hier"/>
				<updated>2019-12-05T07:56:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Alex */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Maik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte besitzt einen untypischen einstieg ( Z. 1-4 ). Normal für eine Kurzgeschichte ist der Unmittelbare Einstieg aber hier wird noch etwas ausgeschmückt und eine kleine Vorgeschichte erzählt.	Der Handlungszeitraum ist typisch kurzgehalten. In dieser Kurzgeschichte ist der Handlungszeitraum circa 30 Minuten. Die Kurzgeschichte berichtet über ein alltägliches Thema, was für Kurzgeschichte typisch ist, und es könnte jedem anderen Menschen genauso passieren. Die Kurzgeschichte besitzt ein offenes Ende ( Z. 42 ). Die Kurzgeschichte ist von Anfang bis Ende Chronologisch geordnet ( Z. 1-42 ). Die Kurzgeschichte hat einen Wendepunkt wo die Frau bemerkt, dass sie im unrecht war und es ihre Schuld war, da sie ihren Platz vertauscht hat ( Z.39 f ). Die Figuren werden Skizzenhaft dargestellt zum Beispiel wo gesagt wird, dass der farbige ein Kräftiger junger Mann sei ( Z. 29 ). Auch typisch für eine Kurzgeschichte ist, dass die Geschichte überwiegend aus dem Blickwinkel einer Figur dargestellt wird, in dieser Geschichte ist das Grete Hehmke ( Z. 1-42). Die Kurzgeschichte ist in Lakonischer Sprache geschrieben und deswegen nicht ausgeschmückt und einfach gehalten ( vgl. Z. 23 ). Das Leitmotiv der Geschichte ist Frau Hehmke (vgl. Z 1 ff. ) und das Restaurant ( vgl. Z. 10ff. ) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine schöne Beziehung von Henning Venske'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ gibt es eine untypische Einleitung in der die Situation kurz beschrieben wird und keinen unmittelbaren Einstieg gibt (Z. 1-4). &lt;br /&gt;
Der Zeitraum ist ungefähr 2 Stunden lang (Z.1-42). Zudem ist die Situation alltäglich bzw. jedem könnte in diese Situation kommen, dass man sich an den Falschen Tisch setzt, siehe in Zeile 1 bis 42. Außerdem wird die Kurzgeschichte Chronologisch dargestellt, da der Text in der richtigen Reihenfolge geschrieben ist (Z.1-42). Teilweise werden Handlungselemente ausgespart und es geht sofort mit der Kurzgeschichte weiter (vgl. Z. 6 f.). Die Kurzgesichte wird aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke erzählt, dies erkennt man an dem Personalpronomen „sie“ oder weil ihr Name oft erwähnt wird. Die Figuren werden auch nicht Skizzenhaft dargestellt, da nicht viele Merkmale der Figuren genannt worden sind, ihr Mann war ja nun tot, aber sie hat trotzdem Lust weiter zu Leben (Z. 5; 28). Die Tasche der Frau ist das Leitmotiv in der Kurzgeschichte, diese steht für die Vorurteile der Freu gegenüber dem Dunkelheutigen Mann (vgl. Z. 11; 39 f.). Es wird außerdem eine lakonische Sprache mit dem Stilmittel Ellipse verwendet (vgl. Z. 11 f.).&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt ist als Gret Hehmke merkt, dass sie an dem Falschen Platz sitz, da sie ihre Tasche an einem anderem Platz wiederfindet. Zudem ist das Ende der Geschichte ein offenes Ende, dies zeigt keine Folgen der Geschichte, also was noch weiter passiert (Z. 41 f.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, die von Henning Venske verfasst wurde, gibt es keine typische Einleitung einer Kurzgeschichte, da in der Einleitung viel über das Leben der Frau berichtet wird. (Siehe Z.1-5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird in einen eher kurzen Zeitraum, ungefähr zwei Stunden, erzählt. Im Zentrum des Geschehens ist ein alltägliches Geschehen. Manche Handlungselemente der Geschichte werden eingespart. Die Geschichte wird aus dem Blickwinkel der Frau, Grete Hehmke, erzählt. Das Ende der Kurzgeschichte ist offen, da man am Ende nicht erfährt, ob sich die Frau entschuldigt oder über ihr schlechtes Verhalten nachdenkt. Die Geschichte wird chronologisch erzählt. In der Kurzgeschichte gibt es ebenfalls einen Wendepunkt, der dort liegt, wo die Frau merkt, dass nicht der farbige Mann auf den falschen Platz sitzt, sondern die Frau selber auf dem falschen Platz sitzt.&lt;br /&gt;
Die Figuren der Kurzgeschichte werden nur Skizzenhaft dargestellt, weil sie nicht genau beschrieben werden. Die Erzählform der Geschichte ist personal, weil man nur die Gedanken und Gefühle der Frau sehen kann. In der Kurzgeschichte wird eine lakonische Sprache verwendet. Die Geschichte besitzt auch ein Leitmotiv. Als Leitmotiv wird hier die Handtasche der alten Frau verwendet. Sie steht für Vorurteile gegenüber Fremden. Vorurteile kann man ihm Text, vor allem gegen Ende, gut erkennen. Zum Beispiel sagt Grete Hehmke über den schwarzen Mann vor ihr aus, dass er „danke schön“ (Z.36) sagen könne. Außerdem beschuldigt sie ihn als einen Dieb, da sie denkt, er habe ihr die Handtasche gestohlen. Dies kann man an ihrer Aussage „Auf, auf! Haltet den Dieb!“ (Z.38) erkennen. Nachdem sie aber darauf bemerkte, dass sie am falschen Tisch sah und der dunkel farbige Mann nicht am falschen Tisch saß, sagte sie, weil der Mann sie hat mitessen lassen „Es gibt auch anständige Neger“ (Z.40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau hätte sich bei dem Mann entschuldigen sollen, da sie am falschen Tisch saß und sie von dem Essen des Mannes aß und nicht anders herum. Außerdem sollte sie solche Vorurteile gegenüber Fremden Menschen ablegen, weil sie nur die Menschen direkt abstempelt als schlechte Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse zur Geschichte „Eine Schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ gibt es keinen unmittelbaren Einstig, weil der Name und die Herkunft genannt wird (vgl. Z.1ff). Das Thema ist Vorurteile gegnüber Fremden, das erkennt man da die Frau den Dunkelhäutigen beschuldigte ihre Handtasche geklaut zu haben.&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ist ein eher alltägliches geschehen da sich jeder ausversehen an einen falschen Tisch setzten könnte , und wird in einem relativ kurzem Handlungszeitraum erzählt. Sie hat ein Personales Erzählverhalten, und verwendet häufig die lakonische Sprache wie zum Beispiel „Aufstehen, hingehen, holen.“(vgl. Z.21ff). Wie fast alle anderen Kurzgeschichten hat auch diese einen Wendepunkt, der ist dort wo ein Dunkelhäutiger plötzlich an dem Tisch der Frau sitzt (vgl. Z.23ff). Die Handtasche ist in der Kurzgeschichte das Leitmotiv, weil ohne die Handtasche der Leser nicht bemerken könne das die Frau am falschem Tisch gesessen hat und nicht der Mann. Die Geschichte hat eine Chronologische Erzählweise, jedoch wurden manche Handlungselemente ausgespart, wie zum Beispiel als Greta Hehmke von jetzt auf gleich mit dem Autobus in die Kreisstadt fuhr (vgl. Z.5ff).&lt;br /&gt;
Da wir nicht wissen ob die Frau noch bemerken wird das sie am falschen Tisch saß und nicht der Dunkelhäutige Mann, hat diese Geschichte ein offenes Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Handlungszeitraum der Kurzgeschichte ist relativ kurz es dauert nur ca. 1 Stunde(Vgl. Z.1 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ hat einen untypischen einstieg, denn es wird zuerst von Grete Hehmke erzählt (Vgl. Z.1 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein offenes ende, da man nicht weiß ob sie sich noch bei dem Neger entschuldigt oder sich an ihren Tisch setzt und ihr essen weiter isst oder ob sie gar versteht, dass sie nicht mit dem Neger geteilt hat sondern das sie sich an den Tisch von dem Neger gesetzt hat (Vgl. Z. 39 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein eher alltägliches Geschehen, da es von einem Einkauf in einem Möbel-Laden Handelt, und sie sich nachher etwas zu essen holt.(Vgl. Z.10 ff.)&lt;br /&gt;
Es wurde ausgespart, was zwischen dem Gedanken sich Ablenken zu lassen und in den Laden zu fahren passiert ist.(Vgl. Z.6 f.)&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt der Kurzgeschichte, war als die Frau ihre Tasche an einem anderen Stuhl hängen sah, heißt das sie von dem Essen des Negers gegessen hat und nicht umgekehrt.(Vgl. Z.29 ff.) &lt;br /&gt;
Die Figuren wurden nur Skizzenhaft beschrieben, indem die Frau als Witwe (Vgl. Z.5) beschrieben wurde und der Mann als großer und Kräftiger Neger (Vgl.23).&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte wurde aus dem Blickwinkel der Frau erzählt.(Vgl. Z. 25)&lt;br /&gt;
Es wurde lakonische Sprache verwendet, soviel wie ausgeschmückte Sprache.(Vgl. Z.21 f.)  &lt;br /&gt;
Das Leitmotiv dieser Kurzgeschichte, ist die Handtasche der Frau, da sie durch die Tasche Vorurteile gegenüber des Negers hat.(Vgl. Z.37)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
'''Merkmale „Eine schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einleitung von dem Text „Eine schöne Beziehung“ ist eher ungewöhnlich, da es kein unmittelbarer Einstieg ist. Es wird zuerst eine Art Vorgeschichte zu der Figur Grete Hehmke erzählt (vgl. Z. 1ff.). Auch hier wird etwas ausgespart. Das erkennt man, wenn erzählt wird das grete Hehmke weiß das es mehr als nur einen Edeka Laden gibt und sie danach sofort in die Kleinstadt fährt (vgl. Z. 6f.). Die Kurzgeschichte bezitzt ein eher alltägliches Zentrum. Man hat Hunger, geht in ein Restaurant und verwechselt den Tisch (vgl. Z.9-22). Der Text wird in einer lakonischen Sprache geschrieben (vgl. Z. 21f.) und die Figuren werden skizzenhaft beschrieben (vgl. Z. 23). Dies wird klar, wenn erzählt wird, dass Grete Hehmke Lust zu Leben hat (vgl. Z. 5).  Die Ellipse „Seele essen Angst auf“ (Z. 33) zeigt das Grete Hehmke ihre Vorurteile vergisst. Außerdem besitzt der Text Vorurteile, welche zusätzlich durch das Leitmotiv „Handtasche“ (Z. 11) dargestellt werden. Wenn Grete Hehmke „Na, danke schön hätte er wenigstens sagen können“ (Z. 36) erwähnt, erkennt man das sie nicht weiß, dass sie vom falschen Teller gegessen hat. Die Geschichte hat einen Wendepunkt, wenn Grete Hehmke ihre Tasche und das Essen am Nachbartisch sieht. Der Text besitzt ein offenes Ende, da z.B. nicht erwähnt wird was die Frau jetzt macht oder ob sie das Missverständis verstanden hat. Die Kurzgeschichte ist aus dem Blickwinkel vo Grethe Hehmke verfasst und in der personalen Erzählform geschrieben. Es ist ein kurzer Handlungszeitraum von 1-2 Stunden und chronologisch verfasst.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da viele Dinge über die Figur genannt werden, wie zum Beispiel, dass ihr Mann gestorben ist (vgl. Z.5). Es ist also eine Einleitung.&lt;br /&gt;
Es wird nur aus dem Blickwinkel einer Figur, also von Grete Hehmke geschrieben, die erkennt man zum Beispiel daran, dass ihr Name sehr oft vorkommt, oder das Wort „sie“ oft vorkommt. Dass bedeutet, dass das Erzählverhalten ist personal.&lt;br /&gt;
Der Handlungsverlauf ist über einen kurzen Zeitraum, was man daran erkennen kann, dass die Figur nur einkaufen und essen geht. Es gibt keine Stelle, an der es Nacht wird.&lt;br /&gt;
Die ganze Kurzgeschichte ist chronologisch aufgebaut, was man daran erkennt, dass der Anfang am Anfang ist und das Ende am Ende.&lt;br /&gt;
In dieser Kurzgeschichte gibt es Handlungselemente die fehlen, da gesagt wird, dass sie weiß wo der Edeka-Laden ist (vgl. Z.6) und dann direkt gesagt wird, dass sie mit „dem Autobus in die Kreisstadt“ (Z.7) fährt.&lt;br /&gt;
Es ist außerdem ein alltägliches Geschehen, da es jedem passieren kann, dass man in einem Restaurant essen geht und seinen Platz vertauscht (vgl. Z.11-42).&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist lakonische Sprache vorhanden, was man an der Ellipse „[a]ufstehen, hingehen, holen“ (Z.21 f.) sieht.&lt;br /&gt;
Die Figuren in dieser Kurzgeschichte werden skizzenhaft Dargestellt, da zum Beispiel nur gesagt wird, dass „Grete Hehmkes Lust zu leben“ (Z.5) noch nicht erschöpft ist. Es wird zum Beispiel nicht gesagt, wie sie aussieht.&lt;br /&gt;
Das Leitmotiv in dieser Kurzgeschichte ist das Nomen „Handtasche“. Dieses Nomen kommt in der ganzen Kurzgeschichte vor und steht für die Vorurteile der Frau.&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt der Kurzgeschichte ist, dass Grete Hehmke merkt, dass ihre Handtasche noch da ist und nicht geklaut wurde (vgl. Z.39 f.).&lt;br /&gt;
Zudem gibt es in dieser Kurzgeschichte ein offenes Ende, da man nicht weiß, ob sie bemerkt, dass sie am falschen Tisch sitzt, oder dass sie von dem Teller des Mannes gegessen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkmale der Kurzgeschichte: Eine schöne Beziehung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da dieser nicht unmittelbar ist und eine Einleitung vorhanden ist (vgl. Z. 1-5). Dazu wird der Name von der Frau genannt und es sind ein paar Informationen zu der Frau vorhanden (vgl. Z.1-5), allerdings ist es nur eine skizzenhafte Darstellung der Frau, da nicht beschrieben wird wie diese aussieht. Die Kurzgeschichte handelt auch noch in einem kurzen Zeitraum und das Geschehen ist zudem auch ehr alltäglich, weil theoretisch jedem sowas passieren könnte. Zudem werden an manchen Stellen auch Handlungselemente ausgelassen, wie z.B. als sie plötzlich mit dem Autobus nach Kreisstadt gefahren ist (vgl. Z. 6f.). In dieser Kurzgeschichte ist ihre Handtasche das Leitmotiv und steht für die Vorurteile (vgl. Z. 11 &amp;amp; 36). Diese Kurzgeschichte hat zudem auch ein personales Erzählverhalten, dadurch ist alles aus dem Blickwinkel der Frau (vgl. Z.1). Dazu wird lakonische Sprache verwendet (vgl. Z. 21f.). Der Wendepunkt ist als sie merkt, dass dies gar nicht ihr Tisch war, an diesem sie mit dem Dunkelhäutigem gegessen hat (vgl. Z.39ff.). Im gesamten Text sieht man, dass es sich um eine chronologische Erzählweise handelt. &lt;br /&gt;
Zudem hat diese Kurzgeschichte auch ein offenes Ende, da unklar ist ob die Frau ihren Fehler bemerkt oder nicht bzw. allgemein was danach passiert (vgl. Z. 41f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Beziehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske gibt es keinen Unmittelbaren Einstieg. Im Einstieg wird erzählt, wo die Frau geboren und aufgewachsen ist (vgl. z. 1). Der Leser erfährt auch andere Informationen über Grete Hehmke, wie ihren Namen (vgl. z. 1). &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat einen relativ kurzen Handlungszeitraum. Diese Kurzgeschichte ist ein alltägliches Geschehen. Es kann jedem passieren, dass man den Tisch verwechselt. In der Kurzgeschichte sind manche Handlungselemente ausgespart worden (vgl. z. 7 f.). &lt;br /&gt;
Die Geschichte hat eine Chronologische Erzählweise. Die Figuren der Kurzgeschichte sind nur Skizzenhaft dargestellt. Man kennt den Namen der Frau, wo sie geboren und aufgewachsen ist und dass sie eine Witwe ist (vgl. z. 1 ff.). In der Geschichte gibt es Personales Erzählverhalten. Man erfährt nur etwas über Grete Hehmke, und nicht über den dunkelhäutigen Mann. &lt;br /&gt;
„Aufstehen, hingehen, holen“ (z. 21 f.) ist ein Beispiel für die Lakonische Sprache in der Kurzgeschichte. Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche, da Frau Hehmke ohne die Handtasche nicht gedacht hätte, dass der Dunkelhäutige Mann ihre Tasche geklaut hat (vgl. z. 37 ff.). Der Wendepunkt der Geschichte ist, dass sie sich geirrt hat. Sie ist an den falschen Tisch gegangen. &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein Offenes Ende. Am Ende wird nicht gesagt, was Grete Hehmke danach macht oder denkt (vgl. z. 42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da eine Einleitung vorhanden ist (vgl. Z. 1-5). Zudem wird der Name der Frau genannt und einige Information zu der Frau (vgl. Z. 1-5), aber es ist trotzdem nur eine skizzenhafte Darstellung der Person, da sie z.B. nicht vom Aussehen beschrieben wird. Es werden außerdem Handlungselemente ausgespart, wie z.B. als sie plötzlich in die Kreisstadt gefahren ist (vgl. Z. 6 f.). Der Text wird aus der Sicht der Frau erzählt, also ist es ein personales Erzählverhalten (vgl. Z. 21 ff.). Es wird zudem die lakonische Sprache verwendet (vgl. Z. 21 f.). Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche von Grete Hehmke (vgl. Z. 37). Man sieht am gesamten Text, dass es sich bei der Kurzgeschichte um eine chronologische Erzählweise handelt. Außerdem beinhaltet sie einen Wendepunkt, da der dunkelhäutige Mann nicht am falschen Tisch saß, sondern die Frau (vgl. Z. 39 ff.). Die Kurzgeschichte handelt in einem kurzen Zeitraum und das Gesehen dabei ist eher alltäglich, da es jedem Mal passieren kann, dass er den Tisch verwechselt. Der Text hat ein offenes Ende, da man nicht weiß, ob die Frau ihren Fehler einsieht und ob sie nochmal mit dem dunkelhäutigen Mann redet o.Ä. (vgl. 41 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine schöne Beziehung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte ,,Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske, ist untypsich für eine Kurzgeschichte, da die Vorgeschichte beschrieben wird. Dies kann man erkennen, da der Leser erfährt, dass Grete Hehmke eine Witwe ist. (vgl. Z.5). Außerdem zeigt das Nomen ,,nordfriesische Dorf“ (Z.1), dass die Frau nicht skizzenhaft, wie es für eine Kurzgeschichte typisch ist beschrieben wird. Mit dem Satz: ,,Mit dem Autobus in die Kreisstadt“ (Z. 7), kann man erkennen, dass Handlungselemente weggelassen werden. Das heißt es gibt einen Sprung und alles was dazwischen passiert wird weggelassen. Weiterhin sagt das Nomen ,,Handtasche“ (Z. 11), aus, dass die Frau Vorurteile gegenüber Fremden hat, da sie denkt der Schwarze habe diese gestohlen. Typisch für eine Kurzgeschichte ist, dass die Sprache lakonisch ist. Dies kann man an der Ellipse: ,,Aufstehen, hingehen, holen“ (Z. 21f.), erkennen. Die Kurzgeschichte ist auch chronologisch, also alles in der passenden Reihenfolge und ist ein Alltagsgeschehen, das heißt es könnte jedem passieren. Zudem ist die Handlung über einen kurzen Handlungszeitraum und hat den Blickwinkel einer Person, nämlich den von Grete. Das kann man daran erkennen, dass in dem Text Gedanken von ihr beschrieben werden (vgl. Z. 9f). Gretes Vorurteile werden durch den Satz:,, Na danke schön hätte er ja wenigstens sagen können (Z. 26), beschrieben, welche zeigen, dass sie nicht darüber nachdenkt, dass sie vielleicht einen Fehler gemacht haben könnte, sondern sie davon ausgeht das der Schwarze ihr Essen isst. Das typische offende Ende wird so beschrieben, sodass man nicht weiß, ob die Frau ihren Feher einsieht oder sich bei dem Mann entschuldigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eine schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte ,,eine schöne Beziehung“ von Henning Venske um 1983, ist ein sehr untypischer Anfang, es ist kein unmittelbarer Einstieg da von ihrer Vergangenheit, ihrem Liebesleben und Wohnort erzählt wird. (vgl. Z. 1 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein offenes Ende, es wird nicht gesagt ob sie ihren Fehler bemerkt oder sich noch bei dem Fremden bedankt. (Z. 42) Es ist ein kurzer Handlungszeitraum von ca. 2h. Es ist eine chronologische Erzählweise. Es wird zeitlich in der richtige Reihenfolge erzählt. Der Wendepunkt (Z. 27) ist eine schlagartige Veränderung der Stimmung. Von Grete Hehmke habe  wir eine skizzenhafte Vorstellung, da erzählt wird das sie mindesten 50 ist, sie ein froher, lebendiger und munterer Mensch ist. (vgl. Z. 2 ff.)&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird aus dem Blickwinkel von Grete erzählt. (Bsp. Z. 26) Es wir in lakonischer-und Alltagssprache erzählt. Ellipsen (Z. 13 f.) unterstützen den wenig ausgeschmückten Text. Die Handtasche ist das Leitmotiv. Ohne sie gab es den Wendepunkt das sie denkt ihre Tasche wurde gestohlen und das Vorurteil das der Dunkelhäutige sie geklaut hat nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da sie nicht unmittelbar ist und relativ viele Informationen gesagt werden. Die Frau wird skizzenhaft dargestellt. Zum Beispiel wird ihr Geburtsort, ihr Alter und das Dorf, indem sie aufgewachsen ist, gesagt (V. Z.1f.). Zudem ,,[war] [i]hr Mann […] ja nun tot.“ (Z.5). Dies ist eine weitere Information, die preisgegeben wird und zur einer Einleitung einer Kurzgeschichte passend ist. Jedoch sind in dieser Kurzgeschichte viele Informationen zu der Figur, die wiederrum nicht unbedingt dazugehören müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Handlungszeitraum ist auch nicht groß, wie es sich auch zu einer Kurzgeschichte gehört. Dies erkennt man zum Beispiel daran, als sie sagt, sie hätte hunger und würde ein Restaurant suchen (V. Z.9f.) Im Restaurant hörte die Geschichte auch auf. Daran kann man den kleinen Handlungszeitraum dieser Kurzgeschichte erkennen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es ist auch ein eher alltägliches Geschehen. Das kann man auch belegen an zum Beispiel „einen Edeka-Laden“ (Z.6)  oder auch an  „diesem Kaufhaus“ (Z.27), da es in dem Fall zwei Läden sind, die es auch im realen Leben gibt. Anhand des ganzen Textes kann man das alltägliche Geschehen erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass manche Handlungselemente ausgespart werden, sieht man bei den Sätzen „Aber Grete Hehmkes Lust zu leben war noch nicht erschöpft. Es gab mehr als nur den einen Edeka-Laden, dass wusste sie genau.“ (Z.5f.). Dort kann man erkennen, dass zwischen den zwei Sätzen ein Handlungselement ausgespart wurde, da es einen direkten Zeitsprung dort gibt. Dazwischen weiß man nicht, was passierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ist chronologisch gehalten, weil es bei dem unmittelbaren Einstieg anfängt und am offenen Ende aufhört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Wendepunkt dieser Kurzgeschichte kann man auch erschließen. Das kann man erkennen, als Grete Hehmke bemerkte, dass ihre Handtasche weg war und sie dachte, dass der Neger sie geklaut hat und ihn als Dieb beschuldigte. Später stellte sie heraus, dass sie falsch lag und sie sich lediglich an einen falschen Tisch gesetzt hat, da ihre Handtasche, sowohl ihr Essen an einem anderen lagen (V Z.35ff.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte wird überwiegen aus dem Blickwinkel der Frau erzählt. Das kann man am ganzen Text erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch lakonische Sprache wird hierbei verwendet. Das kann man bei den Sätzen „Nein, so was Schönes aber auch! Hunger! Restaurant? Da!“ (Z.9f.) oder auch bei ,,Auf, auf! Hinterher! Haltet den Dieb!“ (Z.38) sehen. Die Sätze gehören auch zum Stilmittel Ellipse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es auch ein offenes Ende, da man nicht weiß, was nach dem Vorfall passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maxi ==&lt;br /&gt;
Zusammenführung der Merkmale von&lt;br /&gt;
„Eine schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kurzgeschichte hat keinen Typischen einstieg, da viel von ihrem vorherigen Leben erzählt wird, z.B. wo sie geboren und aufgewachsen ist. Der Handlungszeitraum ist relativ kurz gehalten da sich diese Geschichte in einem Zeitraum von ca. 1,5 bis 2,5 h passiert. Es ist ein eher alltägliches Geschehen, da ein Restaurants Besuch etwas ist was jeder mal macht (Z.9f.). Manche Handlungselemente werden auch ausgelassen z.b. es werden am anfange mehrere Details ausgelassen wie Es gab mehr als nur den einen Edeka Laden. Mit dem Autobus in die stadt- … (Z.6f.). Es ist eine Chronologische Erzählweise, da keine Sprünge gemacht werden, sondern die Geschichte chronologisch erzählt wird. Ein Wendepunkt ist erhalten er ist in „Eine schöne Beziehung“ die Situation wo Grete merkt das sie am falschen Tisch saß und nicht der Dunkelhäutige (vgl. Z.39ff.). Skizzenhafte Darstellung ist in dieser Kurzgeschichte auch vorhanden, da man von dem Mann nur weiß das er Dunkelhäutig und Jung ist (Z.29). Und von der Frau das sie Grete Hehmke heißt (Z.1), das sie Lebensfroh ist (vgl. Z.5), das sie Witwe ist (Z.5) und das sie Angst (Z.33) und vor urteile(vgl. Z.40) gegenüber Dunkelhäutige hat. Die Kurzgeschichte wird aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke erzählt, dies merkt man an Schlagwörtern wie Grete Hehmke (Z. 15), Ihr (Z.5) und sie (Z.6). Eine schöne Beziehung wurde in der lakonischen Sprache geschrieben z.b.(Z. 33). Das Leitmotiv dieser Geschichte ist die Handtasche da diese für die vor urteile steht, da ohne sie Grete gar nicht gedacht hätte das er ein Dieb wäre (vgl.Z.38 f.). Das ende der Geschichte ist ein offenes Ende da man nicht weiß ob Grete ihr essen noch aufisst (Z. 40ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kurzgeschichte &amp;quot;Eine schöne Beziehung&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anfang der Geschichte „Eine schöne Beziehung“ ist ein untypischer Einstig in eine Kurzgeschichte, da es keinen unmittelbaren Einstieg sondern eine richtige Einleitung gibt.&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte erzählt über eine Frau dessen Mann gestorben ist. Das sie die Lust am leben noch nicht verloren hat wird in „ Aber Grete Hehmkes Lust am leben war noch nicht erschöpft.“ (Z.5) deutlich. Man merkt in „Sie stutzt, setzt sich.“ (Z.23) und in „Na, danke schön hätte er ja wenigstens sagen können.“ (Z.26), dass sie Dunkelhäutige Menschen nicht besonders mag und zuerst ans negative denkt. Außerdem wird in „Auf, auf! Hinterher! Haltet den Dieb!“ (Z.28) deutlich, dass Grete Hehmkes schnell Vorurteile gegenüber Fremden entwickelt, weil sie denkt, dass der Dunkelhäutige ihre Tasche gestohlen hat. Die Geschichte erzählt über ein Alltägliches vorkommen, da sie mit dem Autobus in die Kreisstadt fährt (vgl. Z.7). Der Handlungszeitraum der Kurzgeschichte ist wie in der Regel ziemlich kurz und geht nur während der Zeit wo sie in die Stadt fährt und anschließend in einem Restaurant essen geht. In der Kurzgeschichte wird eine lakonische Sprache verwendet was zum Beispiel auch in „Aufstehen,  hingehen, holen“ (Z.21f.) oder „Ein freier Tisch, Handtasche über die Stuhllehne hängen, Mantel an den Haken, in Blickrichtung. Hinsetzen, Erleichterung.“ (Z.11f.) deutlich wird. Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche. In der Kurzgeschichte gibt es einen Wendepunkt, da die Frau später bemerkt, dass ihre Handtasche und ihr Essen am Nebentisch steht. Das es ein offenes Ende in der Kurzgeschichte gibt, merkt man daran, dass der Leser nicht weiß ob die Frau verstanden hat, dass es ihr Fehler war und nicht der von dem Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theresa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine schöne Beziehung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske  hat keinen Unmittelbaren Einstieg., das ist eher untypisch für eine Kurzgeschichte. In der Einleitung erfährt man direkt das Greta Hehmke die handelnde Figur  in einem nordfriesischen Dorf lebt und verwitwet ist. (vgl. Z. 1 ff.)&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist ein relativ kurzer Handlungszeitraum und es wurde im personalen Erzzählverhalten geschrieben. &lt;br /&gt;
In der Geschichte werden manche Handlungselemente ausgespart. Das kann man daran erkennen da man nicht weiß was sie vielleicht dazwischen noch getan hat. (vgl. Z. 5 ff.).&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist ein e eher Alltägliches Geschehen passiert, da „[m]it dem Autobus in die Kreisstadt – das war schon ein Erlebnis! (Z. 7) viele Leute jeden Tag mit dem Autobus in die Stadt fahren müssen außerdem wenn man in einem Restaurant ist sucht man sich immer einen freien Tisch und hängt seine Jacke an den Hacken. (vgl. Z. 11 f.) &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ist aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke geschrieben, da man ihre Gefühle und Gedanken mitgeteilt bekommt aber man erfährt auch was sie sieht (vgl.  Z. 8/Z. 36).&lt;br /&gt;
Man hat eine skizzenhafte Darstellung von Grete und weiß, dass sie eine ältere Dame ist. (vgl. Z. 8 f.)&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist eine Chronologische Erzählweise angewendet, das merkt man daran, dass sie sich  im Restaurant erst in die Schlange stellt, dann ein Tablett holt und bestehlt und  am Ende zur Kasse geht und noch bezahlt. (vgl. Z. 15 ff.)&lt;br /&gt;
Es ist eine lakonische Sprache in der Kurzgeschichte verwendet wurden, das merkt man an „[a]ufstehen, hingehen, holen“ (Z. 21 f.), da es an dieser Stehle die Sprache nicht ausgeschmückt ist. &lt;br /&gt;
Grete Hehmke hat in der Kurzgeschichte Vorurteile gegenüber fremden und dunkelhäutigen Leuten, da sie stutzt weil auf ihrem Platz ein Neger sitzt und von ihrem Teller ist. (vgl. Z. 23)&lt;br /&gt;
Außerdem findet sie das er wenigsten Danke sagen könnte bevor er gegangen ist. (vgl. Z. 36)&lt;br /&gt;
Sie zweifelt deswegen noch an der Umgangsform der Schwarzen. (vgl. Z. 36 f.) &lt;br /&gt;
Sie vertraut dem Neger nicht weil „[i]hre Handtasche ist weg“ (Z. 37).  „ Sie hing über der Lehne des Stuhls, auf dem dieser Neger saß. Auf, auf! Hinterher!  Haltet den Dieb.“ (Z. 37 f.) Sie denkt der Neger hätte die Handtasche mitgenommen. &lt;br /&gt;
In der Geschichte ist dann ein Wendepunkt. Diesen merk man daran, dass Grete dem Neger hinterherlaufen möchte und dabei an die Lehne des Nachbartisches stößt und dort ihre Handtasche an der Stuhllehne hängt. (vgl.  Z. 37 ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
'''Merkmale, „Eine schöne Beziehung“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, welche 1983 von Henning Venske veröffentlicht wurde, beinhaltet einen eher untypischen Einstieg, da zu Beginn eher viel zu Grete Hehmke erzählt wird. Es wird zum Beispiel genannt, wo sie wohnt und wo sie aufgewachsen war '''''(Z. 1)'''''.&lt;br /&gt;
Ein typisches Merkmal ist, dass Handlungselemente ausgespart werden '''''(Z. 6 f.)'''''.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Merkmal ist, dass sich die Kurzgeschichte in einem kurzen Handlungszeitraum abspielt. Zudem handelt es sich um ein alltägliches Geschehen, da es jedem mal passieren könnte, dass man sich in einem Restaurant an einen falschen Tisch setzt.&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird chronologisch verfasst, da es keine Rückblenden gibt. &lt;br /&gt;
Zudem wird alles aus dem Blickwinkel einer Figur, der Frau, dargestellt. Dies sieht man daran, dass oft ihr Name genannt wird '''''(Z. 15)''''' und oft Wörter wie „sie“ vorkommen '''''(Z. 20)'''''.&lt;br /&gt;
Außerdem wird eine Alltagssprache und eine lakonische Sprache verwendet '''''(„Aufstehen, hingehen, holen“ Z. 22 f.)'''''. &lt;br /&gt;
Die Figuren sind nur skizzenhaft dargestellt und nicht näher beschrieben. Man weiß nur, dass der Mann dunkelhäutig '''''(„Neger“ Z. 23)''''', jung und kräftig ist '''''(Z.29)'''''. &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte beinhaltet außerdem einen Wendepunkt '''''(Z. 39 ff.)''''', welcher auch ein typisches Merkmal ist. Hier ist der Wendepunkt, dass Grete merkt, dass sie von dem Mann gegessen hat und nicht er von ihr. &lt;br /&gt;
Dies hat sie durch ihre Handtasche, welches das Leitmotiv in dieser Kurzgeschichte ist, bemerkt, da sie gegen den Stuhl hinter ihr stößt, an dem ihre Handtasche hängt und somit sieht, dass ihr Tablett mit dem Essen auf dem Tisch hinter ihr war.&lt;br /&gt;
Das Leitmotiv steht für die Vorurteile die Grete hatte, da die Handtasche am Ende der Beweis ist, dass diese nicht stimmen.&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ will damit also ausdrücken, dass man auch nie Vorurteile gegenüber Fremden haben sollte, da man diese nicht kennt und somit auch nicht weiß, wie sie sind.&lt;br /&gt;
Das Ende in dieser Kurzgeschichte ist offen, da nicht geschrieben wird, ob die Frau nun überhaupt verstanden hat, dass sie im Unrecht war und sie am falschen Tisch saß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ gibt es keinen unmittelbaren Einstieg es  wurde erst etwas von ihrem leben erzählt(vgl.Z.1.ff). Der Handlungszeitraum ist nicht lang er liegt ca. bei 2h. Die Kurzgeschichte ist eine alltägliche Situation. Im Zentrum der Kurgeschichte steht die Frau die ihre Handtasche die auch das Leitmotiv ist schon abgehangen hat und sich zu essen holt als sie sich hinsetzt merkt sie das sie kein Besteck hat und steht nochmal auf und holt sich das Besteck dann sieht sie das ein schwarzer Mann auf ihrem Platzt sitzt. Sie bekommt Vorurteil gegenüber dem schwarzen Mann. Am ende glaubt sie sogar er hätte ihre Handtasche gestohlen. Das enden der Kurzgeschichte ist offen, dass heißt man weiß nicht wie es weiter geht und was nachdem passiert das sie bemerkt oder ob sie es überhaupt bemerkt das an dem anderen Tisch noch ihre Sachen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein Offenes Ende, da man nicht weiß, was Grete noch denkt oder tut. (vgl. Z. 42)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurgeschichte „eine schöne Beziehung“, die von Henning Venske verfasst wurde&lt;br /&gt;
hat anders als üblich keinen unmittelbaren Einstieg. Außerdem ist der Handlungszeitraum nur kurz, da es auch ein alltägliches Geschehen darstellt. Grete Hehmke vertauscht die Plätze und denkt er sitze falsch. Die Figuren werden Skizzenhaft dargestellt, sodass man weiß das Grete Hehmke Witwe ist und noch Lust zu leben hat (vgl. Z.5). Man kennt die Gedanken von ihr, weil die Kurzgeschichte aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke erzählt wird. Es gibt also einen personalen Erzähler. So gibt es nachher eine typische Wende, denn der Leser weiß nachher, dass nicht der farbige falsch saß, sondern Grete Hehmke. Es gibt eine Chronologische Erzählweise, sodass der Leser den Ablauf kennt. Manche Handlungselemente werden jedoch ausgespart, sowie eine ausgeschmückte Sprache. Es wird also eine lakonische Sprache verwendet, da der Fokus auf dem Geschehen im Restaurant liegt, wo die Handtasche das Leitmotiv ist. Grete Hehmke denkt nämlich, dass der farbige ihre Tasche geklaut hat, ohne vorher darüber nachzudenken, ob sie vielleicht die Tasche verlegt hat (vgl. Z.37 f.). Wie sie aber nachher feststellt hat er die Tasche nicht geklaut, da die Handtasche auf dem Stuhl gegenüber hing (vgl. Z.39 f.). Der Leser weiß jedoch nicht, ob Grete Hehmke bemerkt dass sie am falschen Tisch saß, da es ein offenes Ende gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da viel über das Leben der Frau erzählt wird (vergl. Z.1 ff.). Beispielsweise wo sie geboren und aufgewachsen ist, was eigentlich nicht in einer Kurzgeschichte vorkommt (vergl. Z.1). Normal geht es direkt mit der Kurzgeschichte los und es geht nicht um die Vorgeschichte von Figuren oder anderen Dingen. Was jedoch für eine Kurzgeschichte üblich ist, ist der relativ kurze Handlungszeitraum, der in der in der Kurzgeschichte vorhanden ist, da die Frau nur ins Kaufhaus fährt und dann dort etwas isst, was vielleicht maximal 2 Stunden gedauert hätte.  In der Kurzgeschichte geht es um ein eher alltägliches Geschehen, da sie in ein Kaufhaus fährt und dort etwas essen möchte (vergl. Z.9 f.). Eine andere Üblichkeit für eine Kurzgeschichte ist, dass manche Handlungselemente ausgespart werden, dies ist auch hier vorhanden, denn hier kommt nach der nicht unmittelbaren Einleitung direkt, dass Grete Hehmke in die Kreisstadt fährt (vergl. Z.6 f.). In dieser Geschichte gibt es auch eine chronologische Erzählweise, das heißt, dass nichts einfach darein geworfen wurde, sondern der Aufbau der Kurzgeschichte Sinn ergibt. Eines der wichtigsten Merkmale einer Kurzgeschichte ist der Wendepunkt. Diesen gibt es auch hier, indem Grete Hehmke ihre Tasche am Tisch hinter ihr findet (vergl. Z.39 f.) Außerdem gibt es eine skizzenhafte Darstellung der Figuren, denn man erfährt ein bisschen über sie, doch keine näheren Details (vergl. Z.29). Man weiß über den Mann nämlich nur, dass er jung, kräftig und dunkelhäutig ist. Über die Frau weiß man, dass sie Grete Hehmke heißt und eine Witwe ist. Die Geschichte wird wie üblich aus dem Blickwinkel einer Person dargestellt, dies ist in dem Fall die Sicht von Grete Hehmke (vergl. Z. 25). Ein anderer wichtiger Punkt für eine Kurzgeschichte ist die lakonische Sprache, diese  wird auch in der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ verwendet (vergl. Z.21 f.). Das Leitmotiv in der Geschichte ist die Handtasche von Grete Hehmke, da sie ohne die Handtasche nicht gewusst hätte, dass der Mann kein Dieb war (vergl. Z.39 f.). Außerdem gibt es in fast jeder Kurzgeschichte ein offenes Ende, auch in der von Henning Venske, denn es wird nicht mehr aufgeklärt, ob die Frau bemerkt, dass sie den Fehler gemacht hatte und am falschen Tisch saß (vergl. Z. 42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, die von Henning Venske geschrieben wurde, hat einen untypisch Einstieg, da es eine Einleitung gibt. (vgl. Z.1 ff.)&lt;br /&gt;
Beispielsweise stehen dort Informationen, dass Grete Hehmke in einem nordfriesischen Dorf lebt, wo sie auch geboren und aufgewachsen ist. Es ist ein Relativ kurzer Handlungszeitraum, da die Geschichte in ein bis zwei Stunden abläuft. Es ist eine Alltägliche Situation, da es jedem passieren kann, dass man in einem Restaurant essen geht, und man dort seinen Platz vertauscht (Z.10 ff.). Zudem ist die Kurzgeschichte in lakonischer Sprache geschrieben. Dies kann man sehr gut an dem Satz „Aufstehen, hingehen, holen“ (Z. 21 f.) erkennen. Die Kurzgeschichte lässt manche Handlungselemente wie zum Beispiel in Zeile 5 folgend aus. Dies ist typisch für eine Kurzgeschichte. Im ganzen ist die Kurzgeschichte in einer Chronologischen Erzählweise aufgebaut. Zudem werden die Figuren nur Skizzenhaft dargestellt, und nicht richtig beschrieben. Beispielsweise wird nur gesagt, „Auf ihrem platzt sitzt ein Neger und isst von ihrem Teller“ (Z.23). Auch sehr Typisch für eine Kurzgeschichte ist, dass die Geschichte nur aus einem Blickwinkel einer Figur dargestellt wird. Dies ist hier der Fall, da man nur den Blickwinkel von Grete Hehmke hat. Außerdem hat die Kurzgeschichte einen Wendepunkt. Der ist bei der Situation, wo Grete Hehmke ihr Tasche und ihr Essen an einem anderem Tisch findet (vgl. Z.39 ff.).  Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche von Grete Hehmke, da wenn Grete Hehmke ihre Handtasche nicht entdeckt hätte, wäre sie in dem glauben gewesen, dass der Dunkelhäutige Mann ihre Tasche geklaut und er an ihrem Tisch von ihrem Essen gegessen hätte (Z. 39 ff.). Die Kurzgeschichte hat ein offenes ende, da man nicht weiß, ob Grete Hehmke auffällt, dass sie am falschen Tisch gesessen hat und nicht der dunkelhäutige Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkmale ,,Eine schöne Beziehung‘‘ von Henning Venske&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg in der Kurzgeschichte ,,Eine schöne Beziehung‘‘ von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, weil viel über das Leben der Frau erzählt wird (vergl. Z.1ff). Auch zum Beispiel wo sie aufgewachsen und geboren ist (vergl. Z.1). Aber in der Kurzgeschichte gibt es auch die typische kurze Handlungszeit. Außerdem hat die Kurzgeschichte eine typische Chronologische Reihenfolge die bei Kurzgeschichten üblich sind. Die Kurzgeschichte wird aus einem Blickwinkel geschrieben nämlich aus dem von Grete Hemke (vergl. Z.24f). Die Geschichte weist auch im Zentrum eher ein alltägliches Geschehen vor wie man es von Kurzgeschichten kennt. In der Kurzgeschichte wird ebenfalls auch Alltägliche Handlungselemente Ausgespart (vergl. Z.5). In der Kurzgeschichte gibt es auch eine Skizzenhafte Darstellung (vergl. Z.29) wo ein Dunkelhäutiger als junger Neger beschrieben wird oder wie Grete Hemke als Witwe beschrieben wird (vergl. Z.5). Es ist auch lakonische Sprache in der Geschichte vorhanden (vergl. Z.21f). In der Kurzgeschichte gibt es auch eine Ellipse (vergl. Z. 21f). Das Leitmotiv in der Geschichte ist die Handtasche (vergl. Z.40), weil ohne Tasche wäre der Frau nicht aufgefallen, dass sie sich an den falschen Tisch gesetzt hat und auch nicht das der Mann sie nicht geklaut hat. Die Frau Grete Hemke hat auch Vorurteile gegen dunkelhäutige was man sehr stark merkt (vergl. Z.40). &lt;br /&gt;
In dieser Kurzgeschichte gibt es auch ein normales offenes Ende (vergl. Z.40ff).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Kurzgeschichten/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Kurzgeschichten/hier</title>
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				<updated>2019-12-05T07:30:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Alex */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, die von Henning Venske verfasst wurde, gibt es keine typische Einleitung einer Kurzgeschichte, da in der Einleitung viel über das Leben der Frau berichtet wird. (Siehe Z.1-5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird in einen eher kurzen Zeitraum, ungefähr zwei Stunden, erzählt. Im Zentrum des Geschehens ist ein alltägliches Geschehen. Manche Handlungselemente der Geschichte werden eingespart. Die Geschichte wird aus dem Blickwinkel der Frau, Grete Hehmke, erzählt. Das Ende der Kurzgeschichte ist offen, da man am Ende nicht erfährt, ob sich die Frau entschuldigt oder über ihr schlechtes Verhalten nachdenkt. Die Geschichte wird chronologisch erzählt. In der Kurzgeschichte gibt es ebenfalls einen Wendepunkt, der dort liegt, wo die Frau merkt, dass nicht der farbige Mann auf den falschen Platz sitzt, sondern die Frau selber auf dem falschen Platz sitzt.&lt;br /&gt;
Die Figuren der Kurzgeschichte werden nur Skizzenhaft dargestellt, weil sie nicht genau beschrieben werden. Die Erzählform der Geschichte ist personal, weil man nur die Gedanken und Gefühle der Frau sehen kann. In der Kurzgeschichte wird eine lakonische Sprache verwendet. Die Geschichte besitzt auch ein Leitmotiv. Als Leitmotiv wird hier die Handtasche der alten Frau verwendet. Sie steht für Vorurteile gegenüber Fremden. Vorurteile kann man ihm Text, vor allem gegen Ende, gut erkennen. Zum Beispiel sagt Grete Hehmke über den schwarzen Mann vor ihr aus, dass er „danke schön“ (Z.36) sagen könne. Außerdem beschuldigt sie ihn als einen Dieb, da sie denkt, er habe ihr die Handtasche gestohlen. Dies kann man an ihrer Aussage „Auf, auf! Haltet den Dieb!“ (Z.38) erkennen. Nachdem sie aber darauf bemerkte, dass sie am falschen Tisch sah und der dunkel farbige Mann nicht am falschen Tisch saß, sagte sie, weil der Mann sie hat mitessen lassen „Es gibt auch anständige Neger“ (Z.40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau hätte sich bei dem Mann entschuldigen sollen, da sie am falschen Tisch saß und sie von dem Essen des Mannes aß und nicht anders herum. Außerdem sollte sie solche Vorurteile gegenüber Fremden Menschen ablegen, weil sie nur die Menschen direkt abstempelt als schlechte Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Handlungszeitraum der Kurzgeschichte ist relativ kurz es dauert nur ca. 1 Stunde(Vgl. Z.1 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ hat einen untypischen einstieg, denn es wird zuerst von Grete Hehmke erzählt (Vgl. Z.1 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein offenes ende, da man nicht weiß ob sie sich noch bei dem Neger entschuldigt oder sich an ihren Tisch setzt und ihr essen weiter isst oder ob sie gar versteht, dass sie nicht mit dem Neger geteilt hat sondern das sie sich an den Tisch von dem Neger gesetzt hat (Vgl. Z. 39 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein eher alltägliches Geschehen, da es von einem Einkauf in einem Möbel-Laden Handelt, und sie sich nachher etwas zu essen holt.(Vgl. Z.10 ff.)&lt;br /&gt;
Es wurde ausgespart, was zwischen dem Gedanken sich Ablenken zu lassen und in den Laden zu fahren passiert ist.(Vgl. Z.6 f.)&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt der Kurzgeschichte, war als die Frau ihre Tasche an einem anderen Stuhl hängen sah, heißt das sie von dem Essen des Negers gegessen hat und nicht umgekehrt.(Vgl. Z.29 ff.) &lt;br /&gt;
Die Figuren wurden nur Skizzenhaft beschrieben, indem die Frau als Witwe (Vgl. Z.5) beschrieben wurde und der Mann als großer und Kräftiger Neger (Vgl.23).&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte wurde aus dem Blickwinkel der Frau erzählt.(Vgl. Z. 25)&lt;br /&gt;
Es wurde lakonische Sprache verwendet, soviel wie ausgeschmückte Sprache.(Vgl. Z.21 f.)  &lt;br /&gt;
Das Leitmotiv dieser Kurzgeschichte, ist die Handtasche der Frau, da sie durch die Tasche Vorurteile gegenüber des Negers hat.(Vgl. Z.37)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
'''Merkmale „Eine schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einleitung von dem Text „Eine schöne Beziehung“ ist eher ungewöhnlich, da es kein unmittelbarer Einstieg ist. Es wird zuerst eine Art Vorgeschichte zu der Figur Grete Hehmke erzählt (vgl. Z. 1ff.). Auch hier wird etwas ausgespart. Das erkennt man, wenn erzählt wird das grete Hehmke weiß das es mehr als nur einen Edeka Laden gibt und sie danach sofort in die Kleinstadt fährt (vgl. Z. 6f.). Die Kurzgeschichte bezitzt ein eher alltägliches Zentrum. Man hat Hunger, geht in ein Restaurant und verwechselt den Tisch (vgl. Z.9-22). Der Text wird in einer lakonischen Sprache geschrieben (vgl. Z. 21f.) und die Figuren werden skizzenhaft beschrieben (vgl. Z. 23). Dies wird klar, wenn erzählt wird, dass Grete Hehmke Lust zu Leben hat (vgl. Z. 5).  Die Ellipse „Seele essen Angst auf“ (Z. 33) zeigt das Grete Hehmke ihre Vorurteile vergisst. Außerdem besitzt der Text Vorurteile, welche zusätzlich durch das Leitmotiv „Handtasche“ (Z. 11) dargestellt werden. Wenn Grete Hehmke „Na, danke schön hätte er wenigstens sagen können“ (Z. 36) erwähnt, erkennt man das sie nicht weiß, dass sie vom falschen Teller gegessen hat. Die Geschichte hat einen Wendepunkt, wenn Grete Hehmke ihre Tasche und das Essen am Nachbartisch sieht. Der Text besitzt ein offenes Ende, da z.B. nicht erwähnt wird was die Frau jetzt macht oder ob sie das Missverständis verstanden hat. Die Kurzgeschichte ist aus dem Blickwinkel vo Grethe Hehmke verfasst und in der personalen Erzählform geschrieben. Es ist ein kurzer Handlungszeitraum von 1-2 Stunden und chronologisch verfasst.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da viele Dinge über die Figur genannt werden, wie zum Beispiel, dass ihr Mann gestorben ist (vgl. Z.5). Es ist also eine Einleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nur aus dem Blickwinkel einer Figur, also von Grete Hehmke geschrieben, die erkennt man zum Beispiel daran, dass ihr Name sehr oft vorkommt, oder das Wort „sie“ oft vorkommt. Dass bedeutet, dass das Erzählverhalten ist personal.&lt;br /&gt;
Der Handlungsverlauf ist über einen kurzen Zeitraum, was man daran erkennen kann, dass die Figur nur einkaufen und essen geht. Es gibt keine Stelle, an der es Nacht wird.&lt;br /&gt;
Die ganze Kurzgeschichte ist chronologisch aufgebaut, was man daran erkennt, dass der Anfang am Anfang ist und das Ende am Ende.&lt;br /&gt;
In dieser Kurzgeschichte gibt es Handlungselemente die fehlen, da gesagt wird, dass sie weiß wo der Edeka-Laden ist (vgl. Z.6) und dann direkt gesagt wird, dass sie mit „dem Autobus in die Kreisstadt“ (Z.7) fährt.&lt;br /&gt;
Es ist außerdem ein alltägliches Geschehen, da es jedem passieren kann, dass man in einem Restaurant essen geht und seinen Platz vertauscht (vgl. Z.11-42).&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist lakonische Sprache vorhanden, was man an der Ellipse „[a]ufstehen, hingehen, holen“ (Z.21 f.) sieht.&lt;br /&gt;
Die Figuren in dieser Kurzgeschichte werden skizzenhaft Dargestellt, da zum Beispiel nur gesagt wird, dass „Grete Hehmkes Lust zu leben“ (Z.5) noch nicht erschöpft ist. Es wird zum Beispiel nicht gesagt, wie sie aussieht.&lt;br /&gt;
Das Leitmotiv in dieser Kurzgeschichte ist das Nomen „Handtasche“. Dieses Nomen kommt in der ganzen Kurzgeschichte vor und steht für die Vorurteile der Frau.&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt der Kurzgeschichte ist, dass Grete Hehmke merkt, dass ihre Handtasche noch da ist und nicht geklaut wurde (vgl. Z.39 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es in dieser Kurzgeschichte ein offenes Ende, da man nicht weiß, ob sie bemerkt, dass sie am falschen Tisch sitzt, oder dass sie von dem Teller des Mannes gegessen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkmale der Kurzgeschichte: Eine schöne Beziehung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da dieser nicht unmittelbar ist und eine Einleitung vorhanden ist (vgl. Z. 1-5). Dazu wird der Name von der Frau genannt und es sind ein paar Informationen zu der Frau vorhanden (vgl. Z.1-5), allerdings ist es nur eine skizzenhafte Darstellung der Frau, da nicht beschrieben wird wie diese aussieht. Die Kurzgeschichte handelt auch noch in einem kurzen Zeitraum und das Geschehen ist zudem auch ehr alltäglich, weil theoretisch jedem sowas passieren könnte. Zudem werden an manchen Stellen auch Handlungselemente ausgelassen, wie z.B. als sie plötzlich mit dem Autobus nach Kreisstadt gefahren ist (vgl. Z. 6f.). In dieser Kurzgeschichte ist ihre Handtasche das Leitmotiv und steht für die Vorurteile (vgl. Z. 11 &amp;amp; 36). Diese Kurzgeschichte hat zudem auch ein personales Erzählverhalten, dadurch ist alles aus dem Blickwinkel der Frau (vgl. Z.1). Dazu wird lakonische Sprache verwendet (vgl. Z. 21f.). Der Wendepunkt ist als sie merkt, dass dies gar nicht ihr Tisch war, an diesem sie mit dem Dunkelhäutigem gegessen hat (vgl. Z.39ff.). Im gesamten Text sieht man, dass es sich um eine chronologische Erzählweise handelt. &lt;br /&gt;
Zudem hat diese Kurzgeschichte auch ein offenes Ende, da unklar ist ob die Frau ihren Fehler bemerkt oder nicht bzw. allgemein was danach passiert (vgl. Z. 41f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Beziehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske gibt es keinen Unmittelbaren Einstieg. Im Einstieg wird erzählt, wo die Frau geboren und aufgewachsen ist (vgl. z. 1). Der Leser erfährt auch andere Informationen über Grete Hehmke, wie ihren Namen (vgl. z. 1). &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat einen relativ kurzen Handlungszeitraum. Diese Kurzgeschichte ist ein alltägliches Geschehen. Es kann jedem passieren, dass man den Tisch verwechselt. In der Kurzgeschichte sind manche Handlungselemente ausgespart worden (vgl. z. 7 f.). &lt;br /&gt;
Die Geschichte hat eine Chronologische Erzählweise. Die Figuren der Kurzgeschichte sind nur Skizzenhaft dargestellt. Man kennt den Namen der Frau, wo sie geboren und aufgewachsen ist und dass sie eine Witwe ist (vgl. z. 1 ff.). In der Geschichte gibt es Personales Erzählverhalten. Man erfährt nur etwas über Grete Hehmke, und nicht über den dunkelhäutigen Mann. &lt;br /&gt;
„Aufstehen, hingehen, holen“ (z. 21 f.) ist ein Beispiel für die lakonische Sprache in der Kurzgeschichte. Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche, da Frau Hehmke ohne die Handtasche keine nicht gedacht hätte, dass der Dunkelhäutige Mann ihre Tasche geklaut hat (vgl. z. 37 ff.). Der Wendepunkt der Geschichte ist, dass sie sich geirrt hat. Sie ist an den falschen Tisch gegangen. &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein Offenes Ende. Am Ende wird nicht gesagt, was Grete Hehmke danach macht oder denkt (vgl. z. 42).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Kurzgeschichten/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Kurzgeschichten/hier</title>
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				<updated>2019-12-05T07:29:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Alex */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, die von Henning Venske verfasst wurde, gibt es keine typische Einleitung einer Kurzgeschichte, da in der Einleitung viel über das Leben der Frau berichtet wird. (Siehe Z.1-5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird in einen eher kurzen Zeitraum, ungefähr zwei Stunden, erzählt. Im Zentrum des Geschehens ist ein alltägliches Geschehen. Manche Handlungselemente der Geschichte werden eingespart. Die Geschichte wird aus dem Blickwinkel der Frau, Grete Hehmke, erzählt. Das Ende der Kurzgeschichte ist offen, da man am Ende nicht erfährt, ob sich die Frau entschuldigt oder über ihr schlechtes Verhalten nachdenkt. Die Geschichte wird chronologisch erzählt. In der Kurzgeschichte gibt es ebenfalls einen Wendepunkt, der dort liegt, wo die Frau merkt, dass nicht der farbige Mann auf den falschen Platz sitzt, sondern die Frau selber auf dem falschen Platz sitzt.&lt;br /&gt;
Die Figuren der Kurzgeschichte werden nur Skizzenhaft dargestellt, weil sie nicht genau beschrieben werden. Die Erzählform der Geschichte ist personal, weil man nur die Gedanken und Gefühle der Frau sehen kann. In der Kurzgeschichte wird eine lakonische Sprache verwendet. Die Geschichte besitzt auch ein Leitmotiv. Als Leitmotiv wird hier die Handtasche der alten Frau verwendet. Sie steht für Vorurteile gegenüber Fremden. Vorurteile kann man ihm Text, vor allem gegen Ende, gut erkennen. Zum Beispiel sagt Grete Hehmke über den schwarzen Mann vor ihr aus, dass er „danke schön“ (Z.36) sagen könne. Außerdem beschuldigt sie ihn als einen Dieb, da sie denkt, er habe ihr die Handtasche gestohlen. Dies kann man an ihrer Aussage „Auf, auf! Haltet den Dieb!“ (Z.38) erkennen. Nachdem sie aber darauf bemerkte, dass sie am falschen Tisch sah und der dunkel farbige Mann nicht am falschen Tisch saß, sagte sie, weil der Mann sie hat mitessen lassen „Es gibt auch anständige Neger“ (Z.40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau hätte sich bei dem Mann entschuldigen sollen, da sie am falschen Tisch saß und sie von dem Essen des Mannes aß und nicht anders herum. Außerdem sollte sie solche Vorurteile gegenüber Fremden Menschen ablegen, weil sie nur die Menschen direkt abstempelt als schlechte Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Handlungszeitraum der Kurzgeschichte ist relativ kurz es dauert nur ca. 1 Stunde(Vgl. Z.1 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ hat einen untypischen einstieg, denn es wird zuerst von Grete Hehmke erzählt (Vgl. Z.1 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein offenes ende, da man nicht weiß ob sie sich noch bei dem Neger entschuldigt oder sich an ihren Tisch setzt und ihr essen weiter isst oder ob sie gar versteht, dass sie nicht mit dem Neger geteilt hat sondern das sie sich an den Tisch von dem Neger gesetzt hat (Vgl. Z. 39 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein eher alltägliches Geschehen, da es von einem Einkauf in einem Möbel-Laden Handelt, und sie sich nachher etwas zu essen holt.(Vgl. Z.10 ff.)&lt;br /&gt;
Es wurde ausgespart, was zwischen dem Gedanken sich Ablenken zu lassen und in den Laden zu fahren passiert ist.(Vgl. Z.6 f.)&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt der Kurzgeschichte, war als die Frau ihre Tasche an einem anderen Stuhl hängen sah, heißt das sie von dem Essen des Negers gegessen hat und nicht umgekehrt.(Vgl. Z.29 ff.) &lt;br /&gt;
Die Figuren wurden nur Skizzenhaft beschrieben, indem die Frau als Witwe (Vgl. Z.5) beschrieben wurde und der Mann als großer und Kräftiger Neger (Vgl.23).&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte wurde aus dem Blickwinkel der Frau erzählt.(Vgl. Z. 25)&lt;br /&gt;
Es wurde lakonische Sprache verwendet, soviel wie ausgeschmückte Sprache.(Vgl. Z.21 f.)  &lt;br /&gt;
Das Leitmotiv dieser Kurzgeschichte, ist die Handtasche der Frau, da sie durch die Tasche Vorurteile gegenüber des Negers hat.(Vgl. Z.37)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
'''Merkmale „Eine schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einleitung von dem Text „Eine schöne Beziehung“ ist eher ungewöhnlich, da es kein unmittelbarer Einstieg ist. Es wird zuerst eine Art Vorgeschichte zu der Figur Grete Hehmke erzählt (vgl. Z. 1ff.). Auch hier wird etwas ausgespart. Das erkennt man, wenn erzählt wird das grete Hehmke weiß das es mehr als nur einen Edeka Laden gibt und sie danach sofort in die Kleinstadt fährt (vgl. Z. 6f.). Die Kurzgeschichte bezitzt ein eher alltägliches Zentrum. Man hat Hunger, geht in ein Restaurant und verwechselt den Tisch (vgl. Z.9-22). Der Text wird in einer lakonischen Sprache geschrieben (vgl. Z. 21f.) und die Figuren werden skizzenhaft beschrieben (vgl. Z. 23). Dies wird klar, wenn erzählt wird, dass Grete Hehmke Lust zu Leben hat (vgl. Z. 5).  Die Ellipse „Seele essen Angst auf“ (Z. 33) zeigt das Grete Hehmke ihre Vorurteile vergisst. Außerdem besitzt der Text Vorurteile, welche zusätzlich durch das Leitmotiv „Handtasche“ (Z. 11) dargestellt werden. Wenn Grete Hehmke „Na, danke schön hätte er wenigstens sagen können“ (Z. 36) erwähnt, erkennt man das sie nicht weiß, dass sie vom falschen Teller gegessen hat. Die Geschichte hat einen Wendepunkt, wenn Grete Hehmke ihre Tasche und das Essen am Nachbartisch sieht. Der Text besitzt ein offenes Ende, da z.B. nicht erwähnt wird was die Frau jetzt macht oder ob sie das Missverständis verstanden hat. Die Kurzgeschichte ist aus dem Blickwinkel vo Grethe Hehmke verfasst und in der personalen Erzählform geschrieben. Es ist ein kurzer Handlungszeitraum von 1-2 Stunden und chronologisch verfasst.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''„Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da viele Dinge über die Figur genannt werden, wie zum Beispiel, dass ihr Mann gestorben ist (vgl. Z.5). Es ist also eine Einleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nur aus dem Blickwinkel einer Figur, also von Grete Hehmke geschrieben, die erkennt man zum Beispiel daran, dass ihr Name sehr oft vorkommt, oder das Wort „sie“ oft vorkommt. Dass bedeutet, dass das Erzählverhalten ist personal.&lt;br /&gt;
Der Handlungsverlauf ist über einen kurzen Zeitraum, was man daran erkennen kann, dass die Figur nur einkaufen und essen geht. Es gibt keine Stelle, an der es Nacht wird.&lt;br /&gt;
Die ganze Kurzgeschichte ist chronologisch aufgebaut, was man daran erkennt, dass der Anfang am Anfang ist und das Ende am Ende.&lt;br /&gt;
In dieser Kurzgeschichte gibt es Handlungselemente die fehlen, da gesagt wird, dass sie weiß wo der Edeka-Laden ist (vgl. Z.6) und dann direkt gesagt wird, dass sie mit „dem Autobus in die Kreisstadt“ (Z.7) fährt.&lt;br /&gt;
Es ist außerdem ein alltägliches Geschehen, da es jedem passieren kann, dass man in einem Restaurant essen geht und seinen Platz vertauscht (vgl. Z.11-42).&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist lakonische Sprache vorhanden, was man an der Ellipse „[a]ufstehen, hingehen, holen“ (Z.21 f.) sieht.&lt;br /&gt;
Die Figuren in dieser Kurzgeschichte werden skizzenhaft Dargestellt, da zum Beispiel nur gesagt wird, dass „Grete Hehmkes Lust zu leben“ (Z.5) noch nicht erschöpft ist. Es wird zum Beispiel nicht gesagt, wie sie aussieht.&lt;br /&gt;
Das Leitmotiv in dieser Kurzgeschichte ist das Nomen „Handtasche“. Dieses Nomen kommt in der ganzen Kurzgeschichte vor und steht für die Vorurteile der Frau.&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt der Kurzgeschichte ist, dass Grete Hehmke merkt, dass ihre Handtasche noch da ist und nicht geklaut wurde (vgl. Z.39 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es in dieser Kurzgeschichte ein offenes Ende, da man nicht weiß, ob sie bemerkt, dass sie am falschen Tisch sitzt, oder dass sie von dem Teller des Mannes gegessen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkmale der Kurzgeschichte: Eine schöne Beziehung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da dieser nicht unmittelbar ist und eine Einleitung vorhanden ist (vgl. Z. 1-5). Dazu wird der Name von der Frau genannt und es sind ein paar Informationen zu der Frau vorhanden (vgl. Z.1-5), allerdings ist es nur eine skizzenhafte Darstellung der Frau, da nicht beschrieben wird wie diese aussieht. Die Kurzgeschichte handelt auch noch in einem kurzen Zeitraum und das Geschehen ist zudem auch ehr alltäglich, weil theoretisch jedem sowas passieren könnte. Zudem werden an manchen Stellen auch Handlungselemente ausgelassen, wie z.B. als sie plötzlich mit dem Autobus nach Kreisstadt gefahren ist (vgl. Z. 6f.). In dieser Kurzgeschichte ist ihre Handtasche das Leitmotiv und steht für die Vorurteile (vgl. Z. 11 &amp;amp; 36). Diese Kurzgeschichte hat zudem auch ein personales Erzählverhalten, dadurch ist alles aus dem Blickwinkel der Frau (vgl. Z.1). Dazu wird lakonische Sprache verwendet (vgl. Z. 21f.). Der Wendepunkt ist als sie merkt, dass dies gar nicht ihr Tisch war, an diesem sie mit dem Dunkelhäutigem gegessen hat (vgl. Z.39ff.). Im gesamten Text sieht man, dass es sich um eine chronologische Erzählweise handelt. &lt;br /&gt;
Zudem hat diese Kurzgeschichte auch ein offenes Ende, da unklar ist ob die Frau ihren Fehler bemerkt oder nicht bzw. allgemein was danach passiert (vgl. Z. 41f.).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Kurzgeschichten/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Kurzgeschichten/hier</title>
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				<updated>2019-12-05T07:28:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, die von Henning Venske verfasst wurde, gibt es keine typische Einleitung einer Kurzgeschichte, da in der Einleitung viel über das Leben der Frau berichtet wird. (Siehe Z.1-5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird in einen eher kurzen Zeitraum, ungefähr zwei Stunden, erzählt. Im Zentrum des Geschehens ist ein alltägliches Geschehen. Manche Handlungselemente der Geschichte werden eingespart. Die Geschichte wird aus dem Blickwinkel der Frau, Grete Hehmke, erzählt. Das Ende der Kurzgeschichte ist offen, da man am Ende nicht erfährt, ob sich die Frau entschuldigt oder über ihr schlechtes Verhalten nachdenkt. Die Geschichte wird chronologisch erzählt. In der Kurzgeschichte gibt es ebenfalls einen Wendepunkt, der dort liegt, wo die Frau merkt, dass nicht der farbige Mann auf den falschen Platz sitzt, sondern die Frau selber auf dem falschen Platz sitzt.&lt;br /&gt;
Die Figuren der Kurzgeschichte werden nur Skizzenhaft dargestellt, weil sie nicht genau beschrieben werden. Die Erzählform der Geschichte ist personal, weil man nur die Gedanken und Gefühle der Frau sehen kann. In der Kurzgeschichte wird eine lakonische Sprache verwendet. Die Geschichte besitzt auch ein Leitmotiv. Als Leitmotiv wird hier die Handtasche der alten Frau verwendet. Sie steht für Vorurteile gegenüber Fremden. Vorurteile kann man ihm Text, vor allem gegen Ende, gut erkennen. Zum Beispiel sagt Grete Hehmke über den schwarzen Mann vor ihr aus, dass er „danke schön“ (Z.36) sagen könne. Außerdem beschuldigt sie ihn als einen Dieb, da sie denkt, er habe ihr die Handtasche gestohlen. Dies kann man an ihrer Aussage „Auf, auf! Haltet den Dieb!“ (Z.38) erkennen. Nachdem sie aber darauf bemerkte, dass sie am falschen Tisch sah und der dunkel farbige Mann nicht am falschen Tisch saß, sagte sie, weil der Mann sie hat mitessen lassen „Es gibt auch anständige Neger“ (Z.40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau hätte sich bei dem Mann entschuldigen sollen, da sie am falschen Tisch saß und sie von dem Essen des Mannes aß und nicht anders herum. Außerdem sollte sie solche Vorurteile gegenüber Fremden Menschen ablegen, weil sie nur die Menschen direkt abstempelt als schlechte Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
'''Merkmale „Eine schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einleitung von dem Text „Eine schöne Beziehung“ ist eher ungewöhnlich, da es kein unmittelbarer Einstieg ist. Es wird zuerst eine Art Vorgeschichte zu der Figur Grete Hehmke erzählt (vgl. Z. 1ff.). Auch hier wird etwas ausgespart. Das erkennt man, wenn erzählt wird das grete Hehmke weiß das es mehr als nur einen Edeka Laden gibt und sie danach sofort in die Kleinstadt fährt (vgl. Z. 6f.). Die Kurzgeschichte bezitzt ein eher alltägliches Zentrum. Man hat Hunger, geht in ein Restaurant und verwechselt den Tisch (vgl. Z.9-22). Der Text wird in einer lakonischen Sprache geschrieben (vgl. Z. 21f.) und die Figuren werden skizzenhaft beschrieben (vgl. Z. 23). Dies wird klar, wenn erzählt wird, dass Grete Hehmke Lust zu Leben hat (vgl. Z. 5).  Die Ellipse „Seele essen Angst auf“ (Z. 33) zeigt das Grete Hehmke ihre Vorurteile vergisst. Außerdem besitzt der Text Vorurteile, welche zusätzlich durch das Leitmotiv „Handtasche“ (Z. 11) dargestellt werden. Wenn Grete Hehmke „Na, danke schön hätte er wenigstens sagen können“ (Z. 36) erwähnt, erkennt man das sie nicht weiß, dass sie vom falschen Teller gegessen hat. Die Geschichte hat einen Wendepunkt, wenn Grete Hehmke ihre Tasche und das Essen am Nachbartisch sieht. Der Text besitzt ein offenes Ende, da z.B. nicht erwähnt wird was die Frau jetzt macht oder ob sie das Missverständis verstanden hat. Die Kurzgeschichte ist aus dem Blickwinkel vo Grethe Hehmke verfasst und in der personalen Erzählform geschrieben. Es ist ein kurzer Handlungszeitraum von 1-2 Stunden und chronologisch verfasst.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''„Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da viele Dinge über die Figur genannt werden, wie zum Beispiel, dass ihr Mann gestorben ist (vgl. Z.5). Es ist also eine Einleitung.&lt;br /&gt;
Es wird nur aus dem Blickwinkel einer Figur, also von Grete Hehmke geschrieben, die erkennt man zum Beispiel daran, dass ihr Name sehr oft vorkommt, oder das Wort „sie“ oft vorkommt. Dass bedeutet, dass das Erzählverhalten ist personal.&lt;br /&gt;
Der Handlungsverlauf ist über einen kurzen Zeitraum, was man daran erkennen kann, dass die Figur nur einkaufen und essen geht. Es gibt keine Stelle, an der es Nacht wird.&lt;br /&gt;
Die ganze Kurzgeschichte ist chronologisch aufgebaut, was man daran erkennt, dass der Anfang am Anfang ist und das Ende am Ende.&lt;br /&gt;
In dieser Kurzgeschichte gibt es Handlungselemente die fehlen, da gesagt wird, dass sie weiß wo der Edeka-Laden ist (vgl. Z.6) und dann direkt gesagt wird, dass sie mit „dem Autobus in die Kreisstadt“ (Z.7) fährt.&lt;br /&gt;
Es ist außerdem ein alltägliches Geschehen, da es jedem passieren kann, dass man in einem Restaurant essen geht und seinen Platz vertauscht (vgl. Z.11-42).&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist lakonische Sprache vorhanden, was man an der Ellipse „[a]ufstehen, hingehen, holen“ (Z.21 f.) sieht.&lt;br /&gt;
Die Figuren in dieser Kurzgeschichte werden skizzenhaft Dargestellt, da zum Beispiel nur gesagt wird, dass „Grete Hehmkes Lust zu leben“ (Z.5) noch nicht erschöpft ist. Es wird zum Beispiel nicht gesagt, wie sie aussieht.&lt;br /&gt;
Das Leitmotiv in dieser Kurzgeschichte ist das Nomen „Handtasche“. Dieses Nomen kommt in der ganzen Kurzgeschichte vor und steht für die Vorurteile der Frau.&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt der Kurzgeschichte ist, dass Grete Hehmke merkt, dass ihre Handtasche noch da ist und nicht geklaut wurde (vgl. Z.39 f.).&lt;br /&gt;
Zudem gibt es in dieser Kurzgeschichte ein offenes Ende, da man nicht weiß, ob sie bemerkt, dass sie am falschen Tisch sitzt, oder dass sie von dem Teller des Mannes gegessen hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Medien/Zeitungstexte_verstehen_und_gestalten/Berichtigung_der_Klassenarbeit</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Medien/Zeitungstexte verstehen und gestalten/Berichtigung der Klassenarbeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Medien/Zeitungstexte_verstehen_und_gestalten/Berichtigung_der_Klassenarbeit"/>
				<updated>2019-11-28T07:46:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Alex */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ein schwerer Brand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Glück im Unglück'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, den 24.09.19 um 23:36 Uhr musste die Berufsfeuerwehr Bremen zu einem großen Einsatz vordringen. Eine Wohnung, einer dreiköpfigen Familie im 3. Stock in der Lossumer Straße 9 im Stadtteil Osterholz brannte. Der Brand wurde von einem Zeugen gemeldet und von einem Sachverständiger untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berufsfeuerwehr Bremen erlebte immer wieder schwere Einsätze, so auch am 24.09.19. Ein Fußgänger (Simon T.) war gerade auf dem Heimweg, als er sah, wie Rauch und Flammen aus einer Wohnung aufstiegen. Er verständigte sofort die Feuerwehr. Diese traf 12 Minuten später mit zwei Einsatztruppen ein. Als sie ankamen, hatte sich das Feuer schon in der ganzen Wohnung ausgebreitet. Aus diesem Grund mussten sie mit schwerem Atemschutz und zwei C-Rohren vordringen, um den Brand bekämpfen zu können. Um 0:42 Uhr war ihr Einsatz dann beendet. Der Mieter Martin W. lebte zusammen mit seiner Frau Klara W. und ihrer gemeinsamen Tochter Sophie W. im dritten Stock. Die Familie konnte über das Treppenhaus ins Freie geführt werden. Trotzdem wurden sie zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht. Die dreijährige Tochter Sophie, bekam zur Sicherheit eine Sauerstoffmaske. Sachverständiger Michael S. geht davon aus, dass eine Herdplatte nicht ausgeschaltet wurde, wodurch es dann zum Brand kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mieter Martin W. und seine Familie standen ziemlich unter Schock, doch sie sind froh, dass kein ernsthafter Personenschaden vorliegt.&lt;br /&gt;
Die Feuerwehr rät noch einmal dazu, sehr achtsam mit Elektrogeräten zu sein, damit es in nächster Zeit zu weniger solcher Einsätze kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theresa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Küchenbrand in Wohnung im Ortsteil Osterholz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glück im Unglück in dieser Nacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, den 24.09.2019 um 23.36 Uhr war ein Küchenbrand in der Lossumer Straße 9 im Ortsteil Osterholz in Bremen. Martin W. und seine Frau Klara W. waren mit ihrer kleinen Tochter Sophie noch in der Wohnung und schliefen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 23.36 Uhr ging der Anruf für den Küchenbrand in der Wohnung bei der Feuerwehr ein. 12 Minuten später waren die Feuerwehrleute mit zwei Einsatztrupps schon an der Einsatzstelle angekommen. Das Feuer hatte sich schon durch die gnaze Wohnung ausgebreitet. Die Feuerwehrleute konnten den Brandherd nur mit Atemschutz und 2 C-Rohren bekämpfen. Martin W., der Mieter der Wohnung erzählte, dass er mitten in der Nacht aufgewacht war und Gerüche wahrgenommen hatte. Er ging in die Küche  und diese stand schon in Flammen. Da hatte er schon die ersten eintreffenden Löschfahrzeuge gehört. Simon T. hatte erzählt, dass er so gegen halb zwölf auf dem Heimweg vom Theater war, als er Rauch und Flammen aus einer Wohnung im dritten Stock in der Lossumer Straße 9 bemerkte. Er nahm sein Handy und informierte die Berufsfeuerwehr Bremen. Diese traf auch wenige Minuten später schon am Einsatzort ein.  Im Krankenhaus waren dann alle drei zur Beobachtung in einem Familienzimmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwehrmann Christoph G. erzählte noch, dass der Mieter Martin W. unter Schock stand. Die Familie musste von den Einsatzkräften durch das Treppenhaus nach draußen geführt werden. Sophie, das kleine Mädchen bekam dafür eine Sauerstoffmaske aufgesetzt. Um 0.42 Uhr war dann der Einsatz beendet. Sachverständiger Michael S. hatte sicher herausgefunden, dass die Herdplatte nicht ausgeschaltet wurde und diese somit den Brand verursacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schaden vom Küchenbrand in der Wohnung wird auf mindestens 25.000 € geschätzt. Allerdings wurden zum Glück keine ernsthaften Personenschäden festgestellt. &lt;br /&gt;
Die Familie T. Hatte den Schock überstanden und alle waren froh, dass nichts schlimmeres passiert ist. Die Familie hatte sich vollständig wieder erholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Brand im Stadtteil Osterholz!''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Infos zum Brand. Wie geht es der Familie?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24.09.2019 um circa 23:30 Uhr wurde die Feierwehr aufgrund eines Brandes eine Wohnung in Bremen im Stadtteil Osterholz in der Lossumer Straße 9 im dritten Stock. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Wohnung brannte ab, nur weil ein Herd angelassen wurde. Klara W. wohl hatte vergessen den Herd auszumachen. Martin W. wachte auf, da der Brand ihn geweckt hatte. Die Feuerwehr wurde schon um 23:36 von als Simon T. als er von einem Theater nach Hause ging alarmiert, als er die Wohnung qualmen sah. Schließlich trafen die zwei Truppen von Brandmeister Walter F. um 23:48 Uhr ein, um das Feuer löschen. Die Flammen hatten sich aber schon in der ganzen Wohnung ausgebreitet und die Feuerwehr musste den Brand löschen. Einsatzleiter Walter F. beschreibt, dass sie mit schwerem Atemschutz und 2 C-Rohen die Brandquelle (Herd) bekämpfen. Klare W. sagte, dass sie besonders Angst um ihre klein Sophie hatte und sie dann noch eine Atemmaske über ihr Gesicht gestülpt wurde. Um 0.42 war der Einsatz der Feuerwehr zu Ende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schaden der Wohnung ist auf 25.000 Euro geschätzt worden. Doch die Familie blieb unverletzt war aber geschockt. Sie mussten aber doch zur Überprüfung ins Krankenhaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wohnungsbrand in Bremen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Familie in Gefahr''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, den 24.09.2019 gegen halb zwölf traf die Berufsfeuerwehr Bremen in der Lossumer Straße 9 im Stadtteil Osterholz in einer Wohnung im 3. Stock ein, um eine dreiköpfige Familie von einem Wohnungsbrand zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autofahrer Simon T. bemerkte auf seinem Heimweg Rauch und Flammen, die aus dem dritten Stock einer Wohnung im Stadtteil Osterholz zu kommen schienen und kontaktierte direkt die Berufsfeuerwehr Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin W. erzählte, er habe mitten in der Nacht einen seltsamen Geruch aus der Küche wahrgenommen, Flammen entdeckt und seine Familie aufgeweckt. Er hatte bereits ein Löschfahrzeug gehört, daher rief er nicht die Feuerwehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anruf kam um 23.36 Uhr bei der Feuerwehr an, weswegen sie mit zwei Einsatztrupps 12 Minuten später eintrafen. Die Feuerwehr konnte nur mit schwerem Atemschutz und 2 C-Rohren die Familie über das Treppenhaus ins Freie führen. Nachdem sich das Feuer bereits in der ganzen Wohnung ausgebreitet hatte, versuchten sie alles, um das Feuer zu löschen und die Familie zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feuerwehr musste ihnen eine Atemmaske aufziehen, bevor sie ins Krankenhaus zur Beobachtung geschickt wurden. Gegen 0.42 Uhr war der Einsatz beendet.&lt;br /&gt;
Sachverständiger Michael S. war sich sicher, dass eine Herdplatte nicht ausgeschaltet wurde und somit den Brand verursachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde der Schaden auf mindestens 25.000 Euro geschätzt, jedoch war kein ernsthafter Personenschaden zu erkennen. Der Brand in der Wohnung einer dreiköpfigen Familie wurde durch eine nicht ausgeschaltete Herdplatte verursacht und von der Berufsfeuerwehr Bremen gelöscht. Die Familie wurde befreit und zur Beobachtung ins Krankenhaus geschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wohnungsbrand in Bremen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ein teures Missgeschick'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, den 24.09.2019 um 23:36 Uhr kam es zu einem Wohnungsbrand in der Lossumer Straße 9, 3.Stock, im Bremer Stadtteil Osterholz. Ein schlimmer Tag für Martin W., Klara W. und ihre Tochter Sophie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin W. wachte mitten in der Nacht auf, da er einen Geruch bemerkte. Es kam aus der Küche. Er weckte seine Frau und seine Tochter und wollte die Feuerwehr verständigen, jedoch trafen zu dieser Zeit schon die ersten Löschfahrzeuge ein, erzählte er. Simon T. war im Theater und als er auf dem Heimweg war, sah er den dritten Stock der Lossumer Straße 9 schon in Brand stehen, so sagte er. Er alarmierte sofort die Berufsfeuerwehr. Dieser Anruf erreichte den Brandmeister Walter F. um 23:36 Uhr. Kurz darauf rückten sie mit zwei Einsatztrupps an der Unglücksstelle an, erklärte der Einsatzleiter. Zu dem Zeitpunkt hat sich das Feuer schon in der ganzen Wohnung ausgebreitet, sodass die Feuerwehrleute nur den brennenden Herd nur mit schwerem Atemschutz und 2 C-Rohren bekämpfen konnten. Klara W., Martins Frau, erzählte uns, dass sie solche Angst hatte und sich die meisten Sorgen um ihre dreijährige Tochter Sophie machte. Feuerwehrmann Christoph G. sagte, dass der Einsatz um 0:42 Uhr beendet war, da das Feuer gelöscht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachverständiger Michael S. ist sich sicher, dass der Brand durch eine nicht ausgeschaltete Herdplatte kam. Der Sachschaden wird auf mindestens 25.000€ geschätzt. Die Familie stand natürlich total unter Schock, die Feuerwehr musste sie nach draußen führen, erklärte Christoph G.. Alle kamen gemeinsam im Krankenhaus in ein Familienzimmer und dort gab es zumindest die glückliche Diagnose, dass es keinen ernsthaften Personenschaden zu vermelden gab.&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
Wohnungsbrand im Stadtteil Osterholz &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Feuerwehr zur Stelle &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, dem 24.09.2019 um 23.36 Uhr erreichte die Berufsfeuerwehr Bremen ein Notruf von Simon T. Der dritte Stock einer Wohnung in der Lossumer Straße 9, in der eine dreiköpfige Familie wohnt, im Stadtteil Osterholz brannte. Es wurde ein Sachverständiger hinzugerufen. &lt;br /&gt;
Simon T. berichtete, dass er gegen halb zwölf auf dem Heimweg vom Theater Rauch und sogar Flammen aus dem dritten Stock einer Wohnung in der Lossumer Straße 9 sah. Er rief sofort die Feuerwehr, diese erhielt den Notruf nach Berichten des Einsatzleiters um 23.36 Uhr. Der Wohnungsbesitzer und Vater Martin W. erzählte, dass er mitten in der Nacht von einem komischen Geruch aus der Küche geweckt worden war. Anschließend ging er in die Küche und bemerkte, dass diese schon in Flammen stand.  Die Mutter von Sophie Klara W. meinte, dass Sophie nachdem sie geweckt worden war fürchterlich geweint hatte. Dann traf auch schon die Feuerwehr ein. Dem Kleinkind setzen wir eine Sauerstoffmaske auf und dann wurde die Familie über das Treppenhaus ins Freie, berichtete er. Später wurde die Familie dann zur Beobachtung, in ein Krankhaus gebracht. Der Einsatzleiter Walter F. (Brandmeister) erklärte uns, dass sie den Brandherd nur mit 2 C-Rohren und schwerem Atemschutz bekämpfen konnten. Gegen 0.42 Uhr war der Einsatz der Feuerwehr dann beendet. Die Ursache für den Brand war, dass eine Herdplatte in der Küche nicht ausgeschaltet war und der Brand so verursacht wurde, berichtete der Sachverständiger Michael S.  &lt;br /&gt;
Dann hieß es für die Familie sich erstmal vom Schock zu erholen und wieder zu Kräften zu kommen.&lt;br /&gt;
Danach musste geklärt werden, ob die Versicherung zahlt.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Ein Brand in Osterholz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Keine Verletzten, aber ein großer Schaden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, den 24.09.2019, wurde die Berufsfeuerwehr Bremen um 23.36 Uhr wegen eines Brands im dritten Stock einer Wohnung einer Familie in der Lossumer Straße 9 in Osterholz gerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Nacht wachte Martin K., der Mieter der Wohnung, auf und bemerkte, dass die Küche in seiner Wohnung brannte. Die Berufsfeuerwehr Bremen traf 12 Minuten nach dem Anruf eines Passanten, der gerade auf dem Weg nach Hause war und Rauch und Flammen aus der Wohnung sah, mit zwei Einsatztruppen an der Unglücksstelle ein. Da das Feuer schon in der ganzen Wohnung ausgebreitet war, mussten die Einsatztruppen mit Atemschutz und zwei C-Rohren in die Wohnung gehen, um den Brand zu löschen.&lt;br /&gt;
Einer der Feuerwehrmänner berichtete, dass die Einsatztruppen die Mieter bis ins Freie führten. Zudem setzten die Feuerwehrmänner dem Kleinkind eine Sauerstoffmaske auf. Die Familie wurde dann in ein Krankenhaus zur Beobachtung geliefert.&lt;br /&gt;
Ein Sachverständiger war sich sicher, dass eine Herdplatte in der Küche nicht ausgeschaltet war, wodurch der Brand entstanden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Brand gab es keine Verletzten, aber die Mieter standen unter Schock. Der Schaden des Brandes war sehr groß und wurde auf 25.000 Euro geschätzt. Fast die ganze Wohnung ist durch diesen Brand abgebrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Brand im Stadtteil Osterholz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos zum Brand: Wie geht’s der Familie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, dem 24.09.2019, traf bei der Berufsfeuerwehr Bremen, um 23:36 Uhr, ein Notruf von Simon T. ein. Er meldete ein Feuer in der Lossumer Straße 9, welches aus einer Wohnung im dritten Stock kam, wo eine dreiköpfige Familie gewohnt hat und dazu rief man den Sachverständigen dann auch dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feuerwehr brauchte nicht lange und war zwölf Minuten nach dem Anruf vor Ort. Sie kamen mit zwei Einsatztrupps zur Unglücksstelle. Laut Einsatzleiter Walter F. war das Feuer, als sie antrafen, schon in der ganzen Wohnung ausgebreitet. Allerdings war noch eine Familie im Gebäude. Die Feuerwehr konnte sie aber über das Treppenhaus ins Freie befreien, wobei die Tochter eine Sauerstoffmaske erhielt. Das Feuer, welches durch einen Brand am Herd erzeugt wurde, bekämpfte man mit Atemschutzmasken und 2 C-Rohre. Laut der Aussage vom Familienvater, wachte er mitten in der Nacht auf und ging in die Küche, weil von dort ein seltsamer Geruch kam, da die Küche bereits in Flammen stand. Nach der Rettung wurde die Familie ins Krankenhaus zur Untersuchung untergebracht, da sie sehr geschockt waren. Sachverständiger Michael S. berichtete uns, dass die nicht ausgeschaltete Herdplatte den Brand verursachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schaden lag Schätzungsweise bei 25.000€, allerdings gab es keinen ernsthaften Personenschaden. Die Mieter der Wohnung waren allerdings stark unter Schock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Brand in Familienwohnung'''&lt;br /&gt;
Ein schreckliches Erlebnis für Vater, Mutter und Tochter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Nacht um 23:36 Uhr brach am 24.09.2019 in der Wohnung von einer Frau, einem Mann und ihrer Tochter im Bremer Stadtteil Osterholz in der Lossumer Straße 9 aus. Simon T. sah dies glücklicher Weise und verständigte rechtzeitig die Berufsfeuerwehr Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Mann der Wohnung das Feuer bemerkte weckte er schnell seine Frau sowie seine drei jährige Tochter Sophie. Als er die Feuerwehr verständigen wollte, trafen die Löschfahrzeuge jedoch schon ein, da Simon T. schon zuvor auf seinem Heimweg Rauch und teilweise Flammen aus der Wohnung sah. Darauf hin verständigte er die Berufsfeuerwehr Bremen. Der Einsatzleiter Walter F. berichtete, dass sie der Anruf um 23:36 Uhr erreichte. 12 Minuten später trafen sie dann mit 2 Einsatztrupps an der Unglücksstelle ein. Da sich das Feuer zu dieser Zeit schon in der ganzen Wohnung ausgebreitet hatte, konnten sie es nur mit schwerem Atemschutz und 2 C-Rollen bekämpfen. Die Frau der Wohnung berichtete uns, dass ihre kleine Tochter fest am schlafen gewesen sei, als ihr Mann sie wegen dem Feuer weckte. Aber auch die kleine Sophie bekam eine Atemmaske, damit sie gut aus der Wohnung befreit werden konnte. Dann mussten die Mieter der Wohnung, die immer noch unter Schock standen über das Treppenhaus ins Freie geführt werden. Um 0:42 Uhr war der Einsatz dann beendet. Die Mieter der Wohnung wurden zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht, da sie noch unter Schock standen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachverständiger Michael S. berichtete, sie sind sich sicher, dass eine Herdplatte in der Küche nicht ausgeschaltet war und somit den Brand verursachte. Die Schäden in der Wohnung wurden auf mindestens 25.00€ geschätzt, da bei dem Brand sehr viel zu Schaden kam. Erfreuliche Nachrichten jedoch waren, dass kein ernsthafter Personenschaden vorliegt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Medien/Zeitungstexte_verstehen_und_gestalten/Berichtigung_der_Klassenarbeit</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Medien/Zeitungstexte verstehen und gestalten/Berichtigung der Klassenarbeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Medien/Zeitungstexte_verstehen_und_gestalten/Berichtigung_der_Klassenarbeit"/>
				<updated>2019-11-28T07:45:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Alex */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ein schwerer Brand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Glück im Unglück'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, den 24.09.19 um 23:36 Uhr musste die Berufsfeuerwehr Bremen zu einem großen Einsatz vordringen. Eine Wohnung, einer dreiköpfigen Familie im 3. Stock in der Lossumer Straße 9 im Stadtteil Osterholz brannte. Der Brand wurde von einem Zeugen gemeldet und von einem Sachverständiger untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berufsfeuerwehr Bremen erlebte immer wieder schwere Einsätze, so auch am 24.09.19. Ein Fußgänger (Simon T.) war gerade auf dem Heimweg, als er sah, wie Rauch und Flammen aus einer Wohnung aufstiegen. Er verständigte sofort die Feuerwehr. Diese traf 12 Minuten später mit zwei Einsatztruppen ein. Als sie ankamen, hatte sich das Feuer schon in der ganzen Wohnung ausgebreitet. Aus diesem Grund mussten sie mit schwerem Atemschutz und zwei C-Rohren vordringen, um den Brand bekämpfen zu können. Um 0:42 Uhr war ihr Einsatz dann beendet. Der Mieter Martin W. lebte zusammen mit seiner Frau Klara W. und ihrer gemeinsamen Tochter Sophie W. im dritten Stock. Die Familie konnte über das Treppenhaus ins Freie geführt werden. Trotzdem wurden sie zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht. Die dreijährige Tochter Sophie, bekam zur Sicherheit eine Sauerstoffmaske. Sachverständiger Michael S. geht davon aus, dass eine Herdplatte nicht ausgeschaltet wurde, wodurch es dann zum Brand kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mieter Martin W. und seine Familie standen ziemlich unter Schock, doch sie sind froh, dass kein ernsthafter Personenschaden vorliegt.&lt;br /&gt;
Die Feuerwehr rät noch einmal dazu, sehr achtsam mit Elektrogeräten zu sein, damit es in nächster Zeit zu weniger solcher Einsätze kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theresa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Küchenbrand in Wohnung im Ortsteil Osterholz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glück im Unglück in dieser Nacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, den 24.09.2019 um 23.36 Uhr war ein Küchenbrand in der Lossumer Straße 9 im Ortsteil Osterholz in Bremen. Martin W. und seine Frau Klara W. waren mit ihrer kleinen Tochter Sophie noch in der Wohnung und schliefen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 23.36 Uhr ging der Anruf für den Küchenbrand in der Wohnung bei der Feuerwehr ein. 12 Minuten später waren die Feuerwehrleute mit zwei Einsatztrupps schon an der Einsatzstelle angekommen. Das Feuer hatte sich schon durch die gnaze Wohnung ausgebreitet. Die Feuerwehrleute konnten den Brandherd nur mit Atemschutz und 2 C-Rohren bekämpfen. Martin W., der Mieter der Wohnung erzählte, dass er mitten in der Nacht aufgewacht war und Gerüche wahrgenommen hatte. Er ging in die Küche  und diese stand schon in Flammen. Da hatte er schon die ersten eintreffenden Löschfahrzeuge gehört. Simon T. hatte erzählt, dass er so gegen halb zwölf auf dem Heimweg vom Theater war, als er Rauch und Flammen aus einer Wohnung im dritten Stock in der Lossumer Straße 9 bemerkte. Er nahm sein Handy und informierte die Berufsfeuerwehr Bremen. Diese traf auch wenige Minuten später schon am Einsatzort ein.  Im Krankenhaus waren dann alle drei zur Beobachtung in einem Familienzimmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwehrmann Christoph G. erzählte noch, dass der Mieter Martin W. unter Schock stand. Die Familie musste von den Einsatzkräften durch das Treppenhaus nach draußen geführt werden. Sophie, das kleine Mädchen bekam dafür eine Sauerstoffmaske aufgesetzt. Um 0.42 Uhr war dann der Einsatz beendet. Sachverständiger Michael S. hatte sicher herausgefunden, dass die Herdplatte nicht ausgeschaltet wurde und diese somit den Brand verursacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schaden vom Küchenbrand in der Wohnung wird auf mindestens 25.000 € geschätzt. Allerdings wurden zum Glück keine ernsthaften Personenschäden festgestellt. &lt;br /&gt;
Die Familie T. Hatte den Schock überstanden und alle waren froh, dass nichts schlimmeres passiert ist. Die Familie hatte sich vollständig wieder erholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Brand im Stadtteil Osterholz!''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Infos zum Brand. Wie geht es der Familie?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24.09.2019 um circa 23:30 Uhr wurde die Feierwehr aufgrund eines Brandes eine Wohnung in Bremen im Stadtteil Osterholz in der Lossumer Straße 9 im dritten Stock. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Wohnung brannte ab, nur weil ein Herd angelassen wurde. Klara W. wohl hatte vergessen den Herd auszumachen. Martin W. wachte auf, da der Brand ihn geweckt hatte. Die Feuerwehr wurde schon um 23:36 von als Simon T. als er von einem Theater nach Hause ging alarmiert, als er die Wohnung qualmen sah. Schließlich trafen die zwei Truppen von Brandmeister Walter F. um 23:48 Uhr ein, um das Feuer löschen. Die Flammen hatten sich aber schon in der ganzen Wohnung ausgebreitet und die Feuerwehr musste den Brand löschen. Einsatzleiter Walter F. beschreibt, dass sie mit schwerem Atemschutz und 2 C-Rohen die Brandquelle (Herd) bekämpfen. Klare W. sagte, dass sie besonders Angst um ihre klein Sophie hatte und sie dann noch eine Atemmaske über ihr Gesicht gestülpt wurde. Um 0.42 war der Einsatz der Feuerwehr zu Ende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schaden der Wohnung ist auf 25.000 Euro geschätzt worden. Doch die Familie blieb unverletzt war aber geschockt. Sie mussten aber doch zur Überprüfung ins Krankenhaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wohnungsbrand in Bremen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Familie in Gefahr''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, den 24.09.2019 gegen halb zwölf traf die Berufsfeuerwehr Bremen in der Lossumer Straße 9 im Stadtteil Osterholz in einer Wohnung im 3. Stock ein, um eine dreiköpfige Familie von einem Wohnungsbrand zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autofahrer Simon T. bemerkte auf seinem Heimweg Rauch und Flammen, die aus dem dritten Stock einer Wohnung im Stadtteil Osterholz zu kommen schienen und kontaktierte direkt die Berufsfeuerwehr Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin W. erzählte, er habe mitten in der Nacht einen seltsamen Geruch aus der Küche wahrgenommen, Flammen entdeckt und seine Familie aufgeweckt. Er hatte bereits ein Löschfahrzeug gehört, daher rief er nicht die Feuerwehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anruf kam um 23.36 Uhr bei der Feuerwehr an, weswegen sie mit zwei Einsatztrupps 12 Minuten später eintrafen. Die Feuerwehr konnte nur mit schwerem Atemschutz und 2 C-Rohren die Familie über das Treppenhaus ins Freie führen. Nachdem sich das Feuer bereits in der ganzen Wohnung ausgebreitet hatte, versuchten sie alles, um das Feuer zu löschen und die Familie zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feuerwehr musste ihnen eine Atemmaske aufziehen, bevor sie ins Krankenhaus zur Beobachtung geschickt wurden. Gegen 0.42 Uhr war der Einsatz beendet.&lt;br /&gt;
Sachverständiger Michael S. war sich sicher, dass eine Herdplatte nicht ausgeschaltet wurde und somit den Brand verursachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde der Schaden auf mindestens 25.000 Euro geschätzt, jedoch war kein ernsthafter Personenschaden zu erkennen. Der Brand in der Wohnung einer dreiköpfigen Familie wurde durch eine nicht ausgeschaltete Herdplatte verursacht und von der Berufsfeuerwehr Bremen gelöscht. Die Familie wurde befreit und zur Beobachtung ins Krankenhaus geschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wohnungsbrand in Bremen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ein teures Missgeschick'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, den 24.09.2019 um 23:36 Uhr kam es zu einem Wohnungsbrand in der Lossumer Straße 9, 3.Stock, im Bremer Stadtteil Osterholz. Ein schlimmer Tag für Martin W., Klara W. und ihre Tochter Sophie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin W. wachte mitten in der Nacht auf, da er einen Geruch bemerkte. Es kam aus der Küche. Er weckte seine Frau und seine Tochter und wollte die Feuerwehr verständigen, jedoch trafen zu dieser Zeit schon die ersten Löschfahrzeuge ein, erzählte er. Simon T. war im Theater und als er auf dem Heimweg war, sah er den dritten Stock der Lossumer Straße 9 schon in Brand stehen, so sagte er. Er alarmierte sofort die Berufsfeuerwehr. Dieser Anruf erreichte den Brandmeister Walter F. um 23:36 Uhr. Kurz darauf rückten sie mit zwei Einsatztrupps an der Unglücksstelle an, erklärte der Einsatzleiter. Zu dem Zeitpunkt hat sich das Feuer schon in der ganzen Wohnung ausgebreitet, sodass die Feuerwehrleute nur den brennenden Herd nur mit schwerem Atemschutz und 2 C-Rohren bekämpfen konnten. Klara W., Martins Frau, erzählte uns, dass sie solche Angst hatte und sich die meisten Sorgen um ihre dreijährige Tochter Sophie machte. Feuerwehrmann Christoph G. sagte, dass der Einsatz um 0:42 Uhr beendet war, da das Feuer gelöscht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachverständiger Michael S. ist sich sicher, dass der Brand durch eine nicht ausgeschaltete Herdplatte kam. Der Sachschaden wird auf mindestens 25.000€ geschätzt. Die Familie stand natürlich total unter Schock, die Feuerwehr musste sie nach draußen führen, erklärte Christoph G.. Alle kamen gemeinsam im Krankenhaus in ein Familienzimmer und dort gab es zumindest die glückliche Diagnose, dass es keinen ernsthaften Personenschaden zu vermelden gab.&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
Wohnungsbrand im Stadtteil Osterholz &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Feuerwehr zur Stelle &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, dem 24.09.2019 um 23.36 Uhr erreichte die Berufsfeuerwehr Bremen ein Notruf von Simon T. Der dritte Stock einer Wohnung in der Lossumer Straße 9, in der eine dreiköpfige Familie wohnt, im Stadtteil Osterholz brannte. Es wurde ein Sachverständiger hinzugerufen. &lt;br /&gt;
Simon T. berichtete, dass er gegen halb zwölf auf dem Heimweg vom Theater Rauch und sogar Flammen aus dem dritten Stock einer Wohnung in der Lossumer Straße 9 sah. Er rief sofort die Feuerwehr, diese erhielt den Notruf nach Berichten des Einsatzleiters um 23.36 Uhr. Der Wohnungsbesitzer und Vater Martin W. erzählte, dass er mitten in der Nacht von einem komischen Geruch aus der Küche geweckt worden war. Anschließend ging er in die Küche und bemerkte, dass diese schon in Flammen stand.  Die Mutter von Sophie Klara W. meinte, dass Sophie nachdem sie geweckt worden war fürchterlich geweint hatte. Dann traf auch schon die Feuerwehr ein. Dem Kleinkind setzen wir eine Sauerstoffmaske auf und dann wurde die Familie über das Treppenhaus ins Freie, berichtete er. Später wurde die Familie dann zur Beobachtung, in ein Krankhaus gebracht. Der Einsatzleiter Walter F. (Brandmeister) erklärte uns, dass sie den Brandherd nur mit 2 C-Rohren und schwerem Atemschutz bekämpfen konnten. Gegen 0.42 Uhr war der Einsatz der Feuerwehr dann beendet. Die Ursache für den Brand war, dass eine Herdplatte in der Küche nicht ausgeschaltet war und der Brand so verursacht wurde, berichtete der Sachverständiger Michael S.  &lt;br /&gt;
Dann hieß es für die Familie sich erstmal vom Schock zu erholen und wieder zu Kräften zu kommen.&lt;br /&gt;
Danach musste geklärt werden, ob die Versicherung zahlt.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Ein Brand in Osterholz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Keine Verletzten, aber ein großer Schaden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, den 24.09.2019, wurde die Berufsfeuerwehr Bremen um 23.36 Uhr wegen eines Brands im dritten Stock einer Wohnung einer Familie in der Lossumer Straße 9 in Osterholz gerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Nacht wachte Martin K., der Mieter der Wohnung, auf und bemerkte, dass die Küche in seiner Wohnung brannte. Die Berufsfeuerwehr Bremen traf 12 Minuten nach dem Anruf eines Passanten, der gerade auf dem Weg nach Hause war und Rauch und Flammen aus der Wohnung sah, mit zwei Einsatztruppen an der Unglücksstelle ein. Da das Feuer schon in der ganzen Wohnung ausgebreitet war, mussten die Einsatztruppen mit Atemschutz und zwei C-Rohren in die Wohnung gehen, um den Brand zu löschen.&lt;br /&gt;
Einer der Feuerwehrmänner berichtete, dass die Einsatztruppen die Mieter bis ins Freie führten. Zudem setzten die Feuerwehrmänner dem Kleinkind eine Sauerstoffmaske auf. Die Familie wurde dann in ein Krankenhaus zur Beobachtung geliefert.&lt;br /&gt;
Ein Sachverständiger war sich sicher, dass eine Herdplatte in der Küche nicht ausgeschaltet war, wodurch der Brand entstanden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Brand gab es keine Verletzten, aber die Mieter standen unter Schock. Der Schaden des Brandes war sehr groß und wurde auf 25.000 Euro geschätzt. Fast die ganze Wohnung ist durch diesen Brand abgebrannt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Medien/Zeitungstexte_verstehen_und_gestalten/Berichtigung_der_Klassenarbeit</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Medien/Zeitungstexte verstehen und gestalten/Berichtigung der Klassenarbeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Medien/Zeitungstexte_verstehen_und_gestalten/Berichtigung_der_Klassenarbeit"/>
				<updated>2019-11-28T07:44:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ein schwerer Brand'''&lt;br /&gt;
'''Glück im Unglück'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, den 24.09.19 um 23:36 Uhr musste die Berufsfeuerwehr Bremen zu einem großen Einsatz vordringen. Eine Wohnung, einer dreiköpfigen Familie im 3. Stock in der Lossumer Straße 9 im Stadtteil Osterholz brannte. Der Brand wurde von einem Zeugen gemeldet und von einem Sachverständiger untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berufsfeuerwehr Bremen erlebte immer wieder schwere Einsätze, so auch am 24.09.19. Ein Fußgänger (Simon T.) war gerade auf dem Heimweg, als er sah, wie Rauch und Flammen aus einer Wohnung aufstiegen. Er verständigte sofort die Feuerwehr. Diese traf 12 Minuten später mit zwei Einsatztruppen ein. Als sie ankamen, hatte sich das Feuer schon in der ganzen Wohnung ausgebreitet. Aus diesem Grund mussten sie mit schwerem Atemschutz und zwei C-Rohren vordringen, um den Brand bekämpfen zu können. Um 0:42 Uhr war ihr Einsatz dann beendet. Der Mieter Martin W. lebte zusammen mit seiner Frau Klara W. und ihrer gemeinsamen Tochter Sophie W. im dritten Stock. Die Familie konnte über das Treppenhaus ins Freie geführt werden. Trotzdem wurden sie zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht. Die dreijährige Tochter Sophie, bekam zur Sicherheit eine Sauerstoffmaske. Sachverständiger Michael S. geht davon aus, dass eine Herdplatte nicht ausgeschaltet wurde, wodurch es dann zum Brand kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mieter Martin W. und seine Familie standen ziemlich unter Schock, doch sie sind froh, dass kein ernsthafter Personenschaden vorliegt.&lt;br /&gt;
Die Feuerwehr rät noch einmal dazu, sehr achtsam mit Elektrogeräten zu sein, damit es in nächster Zeit zu weniger solcher Einsätze kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theresa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Küchenbrand in Wohnung im Ortsteil Osterholz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glück im Unglück in dieser Nacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, den 24.09.2019 um 23.36 Uhr war ein Küchenbrand in der Lossumer Straße 9 im Ortsteil Osterholz in Bremen. Martin W. und seine Frau Klara W. waren mit ihrer kleinen Tochter Sophie noch in der Wohnung und schliefen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 23.36 Uhr ging der Anruf für den Küchenbrand in der Wohnung bei der Feuerwehr ein. 12 Minuten später waren die Feuerwehrleute mit zwei Einsatztrupps schon an der Einsatzstelle angekommen. Das Feuer hatte sich schon durch die gnaze Wohnung ausgebreitet. Die Feuerwehrleute konnten den Brandherd nur mit Atemschutz und 2 C-Rohren bekämpfen. Martin W., der Mieter der Wohnung erzählte, dass er mitten in der Nacht aufgewacht war und Gerüche wahrgenommen hatte. Er ging in die Küche  und diese stand schon in Flammen. Da hatte er schon die ersten eintreffenden Löschfahrzeuge gehört. Simon T. hatte erzählt, dass er so gegen halb zwölf auf dem Heimweg vom Theater war, als er Rauch und Flammen aus einer Wohnung im dritten Stock in der Lossumer Straße 9 bemerkte. Er nahm sein Handy und informierte die Berufsfeuerwehr Bremen. Diese traf auch wenige Minuten später schon am Einsatzort ein.  Im Krankenhaus waren dann alle drei zur Beobachtung in einem Familienzimmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwehrmann Christoph G. erzählte noch, dass der Mieter Martin W. unter Schock stand. Die Familie musste von den Einsatzkräften durch das Treppenhaus nach draußen geführt werden. Sophie, das kleine Mädchen bekam dafür eine Sauerstoffmaske aufgesetzt. Um 0.42 Uhr war dann der Einsatz beendet. Sachverständiger Michael S. hatte sicher herausgefunden, dass die Herdplatte nicht ausgeschaltet wurde und diese somit den Brand verursacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schaden vom Küchenbrand in der Wohnung wird auf mindestens 25.000 € geschätzt. Allerdings wurden zum Glück keine ernsthaften Personenschäden festgestellt. &lt;br /&gt;
Die Familie T. Hatte den Schock überstanden und alle waren froh, dass nichts schlimmeres passiert ist. Die Familie hatte sich vollständig wieder erholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Brand im Stadtteil Osterholz!''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Infos zum Brand. Wie geht es der Familie?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24.09.2019 um circa 23:30 Uhr wurde die Feierwehr aufgrund eines Brandes eine Wohnung in Bremen im Stadtteil Osterholz in der Lossumer Straße 9 im dritten Stock. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Wohnung brannte ab, nur weil ein Herd angelassen wurde. Klara W. wohl hatte vergessen den Herd auszumachen. Martin W. wachte auf, da der Brand ihn geweckt hatte. Die Feuerwehr wurde schon um 23:36 von als Simon T. als er von einem Theater nach Hause ging alarmiert, als er die Wohnung qualmen sah. Schließlich trafen die zwei Truppen von Brandmeister Walter F. um 23:48 Uhr ein, um das Feuer löschen. Die Flammen hatten sich aber schon in der ganzen Wohnung ausgebreitet und die Feuerwehr musste den Brand löschen. Einsatzleiter Walter F. beschreibt, dass sie mit schwerem Atemschutz und 2 C-Rohen die Brandquelle (Herd) bekämpfen. Klare W. sagte, dass sie besonders Angst um ihre klein Sophie hatte und sie dann noch eine Atemmaske über ihr Gesicht gestülpt wurde. Um 0.42 war der Einsatz der Feuerwehr zu Ende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schaden der Wohnung ist auf 25.000 Euro geschätzt worden. Doch die Familie blieb unverletzt war aber geschockt. Sie mussten aber doch zur Überprüfung ins Krankenhaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wohnungsbrand in Bremen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Familie in Gefahr''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, den 24.09.2019 gegen halb zwölf traf die Berufsfeuerwehr Bremen in der Lossumer Straße 9 im Stadtteil Osterholz in einer Wohnung im 3. Stock ein, um eine dreiköpfige Familie von einem Wohnungsbrand zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autofahrer Simon T. bemerkte auf seinem Heimweg Rauch und Flammen, die aus dem dritten Stock einer Wohnung im Stadtteil Osterholz zu kommen schienen und kontaktierte direkt die Berufsfeuerwehr Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin W. erzählte, er habe mitten in der Nacht einen seltsamen Geruch aus der Küche wahrgenommen, Flammen entdeckt und seine Familie aufgeweckt. Er hatte bereits ein Löschfahrzeug gehört, daher rief er nicht die Feuerwehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anruf kam um 23.36 Uhr bei der Feuerwehr an, weswegen sie mit zwei Einsatztrupps 12 Minuten später eintrafen. Die Feuerwehr konnte nur mit schwerem Atemschutz und 2 C-Rohren die Familie über das Treppenhaus ins Freie führen. Nachdem sich das Feuer bereits in der ganzen Wohnung ausgebreitet hatte, versuchten sie alles, um das Feuer zu löschen und die Familie zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feuerwehr musste ihnen eine Atemmaske aufziehen, bevor sie ins Krankenhaus zur Beobachtung geschickt wurden. Gegen 0.42 Uhr war der Einsatz beendet.&lt;br /&gt;
Sachverständiger Michael S. war sich sicher, dass eine Herdplatte nicht ausgeschaltet wurde und somit den Brand verursachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde der Schaden auf mindestens 25.000 Euro geschätzt, jedoch war kein ernsthafter Personenschaden zu erkennen. Der Brand in der Wohnung einer dreiköpfigen Familie wurde durch eine nicht ausgeschaltete Herdplatte verursacht und von der Berufsfeuerwehr Bremen gelöscht. Die Familie wurde befreit und zur Beobachtung ins Krankenhaus geschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wohnungsbrand in Bremen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ein teures Missgeschick'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, den 24.09.2019 um 23:36 Uhr kam es zu einem Wohnungsbrand in der Lossumer Straße 9, 3.Stock, im Bremer Stadtteil Osterholz. Ein schlimmer Tag für Martin W., Klara W. und ihre Tochter Sophie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin W. wachte mitten in der Nacht auf, da er einen Geruch bemerkte. Es kam aus der Küche. Er weckte seine Frau und seine Tochter und wollte die Feuerwehr verständigen, jedoch trafen zu dieser Zeit schon die ersten Löschfahrzeuge ein, erzählte er. Simon T. war im Theater und als er auf dem Heimweg war, sah er den dritten Stock der Lossumer Straße 9 schon in Brand stehen, so sagte er. Er alarmierte sofort die Berufsfeuerwehr. Dieser Anruf erreichte den Brandmeister Walter F. um 23:36 Uhr. Kurz darauf rückten sie mit zwei Einsatztrupps an der Unglücksstelle an, erklärte der Einsatzleiter. Zu dem Zeitpunkt hat sich das Feuer schon in der ganzen Wohnung ausgebreitet, sodass die Feuerwehrleute nur den brennenden Herd nur mit schwerem Atemschutz und 2 C-Rohren bekämpfen konnten. Klara W., Martins Frau, erzählte uns, dass sie solche Angst hatte und sich die meisten Sorgen um ihre dreijährige Tochter Sophie machte. Feuerwehrmann Christoph G. sagte, dass der Einsatz um 0:42 Uhr beendet war, da das Feuer gelöscht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachverständiger Michael S. ist sich sicher, dass der Brand durch eine nicht ausgeschaltete Herdplatte kam. Der Sachschaden wird auf mindestens 25.000€ geschätzt. Die Familie stand natürlich total unter Schock, die Feuerwehr musste sie nach draußen führen, erklärte Christoph G.. Alle kamen gemeinsam im Krankenhaus in ein Familienzimmer und dort gab es zumindest die glückliche Diagnose, dass es keinen ernsthaften Personenschaden zu vermelden gab.&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
Wohnungsbrand im Stadtteil Osterholz &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Feuerwehr zur Stelle &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, dem 24.09.2019 um 23.36 Uhr erreichte die Berufsfeuerwehr Bremen ein Notruf von Simon T. Der dritte Stock einer Wohnung in der Lossumer Straße 9, in der eine dreiköpfige Familie wohnt, im Stadtteil Osterholz brannte. Es wurde ein Sachverständiger hinzugerufen. &lt;br /&gt;
Simon T. berichtete, dass er gegen halb zwölf auf dem Heimweg vom Theater Rauch und sogar Flammen aus dem dritten Stock einer Wohnung in der Lossumer Straße 9 sah. Er rief sofort die Feuerwehr, diese erhielt den Notruf nach Berichten des Einsatzleiters um 23.36 Uhr. Der Wohnungsbesitzer und Vater Martin W. erzählte, dass er mitten in der Nacht von einem komischen Geruch aus der Küche geweckt worden war. Anschließend ging er in die Küche und bemerkte, dass diese schon in Flammen stand.  Die Mutter von Sophie Klara W. meinte, dass Sophie nachdem sie geweckt worden war fürchterlich geweint hatte. Dann traf auch schon die Feuerwehr ein. Dem Kleinkind setzen wir eine Sauerstoffmaske auf und dann wurde die Familie über das Treppenhaus ins Freie, berichtete er. Später wurde die Familie dann zur Beobachtung, in ein Krankhaus gebracht. Der Einsatzleiter Walter F. (Brandmeister) erklärte uns, dass sie den Brandherd nur mit 2 C-Rohren und schwerem Atemschutz bekämpfen konnten. Gegen 0.42 Uhr war der Einsatz der Feuerwehr dann beendet. Die Ursache für den Brand war, dass eine Herdplatte in der Küche nicht ausgeschaltet war und der Brand so verursacht wurde, berichtete der Sachverständiger Michael S.  &lt;br /&gt;
Dann hieß es für die Familie sich erstmal vom Schock zu erholen und wieder zu Kräften zu kommen.&lt;br /&gt;
Danach musste geklärt werden, ob die Versicherung zahlt.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
Ein Brand in Osterholz&lt;br /&gt;
Keine Verletzten, aber ein großer Schaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, den 24.09.2019, wurde die Berufsfeuerwehr Bremen um 23.36 Uhr wegen eines Brands im dritten Stock einer Wohnung einer Familie in der Lossumer Straße 9 in Osterholz gerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Nacht wachte Martin K., der Mieter der Wohnung, auf und bemerkte, dass die Küche in seiner Wohnung brannte. Die Berufsfeuerwehr Bremen traf 12 Minuten nach dem Anruf eines Passanten, der gerade auf dem Weg nach Hause war und Rauch und Flammen aus der Wohnung sah, mit zwei Einsatztruppen an der Unglücksstelle ein. Da das Feuer schon in der ganzen Wohnung ausgebreitet war, mussten die Einsatztruppen mit Atemschutz und zwei C-Rohren in die Wohnung gehen, um den Brand zu löschen.&lt;br /&gt;
Einer der Feuerwehrmänner berichtete, dass die Einsatztruppen die Mieter bis ins Freie führten. Zudem setzten die Feuerwehrmänner dem Kleinkind eine Sauerstoffmaske auf. Die Familie wurde dann in ein Krankenhaus zur Beobachtung geliefert.&lt;br /&gt;
Ein Sachverständiger war sich sicher, dass eine Herdplatte in der Küche nicht ausgeschaltet war, wodurch der Brand entstanden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Brand gab es keine Verletzten, aber die Mieter standen unter Schock. Der Schaden des Brandes war sehr groß und wurde auf 25.000 Euro geschätzt. Fast die ganze Wohnung ist durch diesen Brand abgebrannt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Medien/Zeitungstexte_verstehen_und_gestalten/Reportage_hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Medien/Zeitungstexte verstehen und gestalten/Reportage hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Medien/Zeitungstexte_verstehen_und_gestalten/Reportage_hier"/>
				<updated>2019-10-02T12:57:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Theresa */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Anna ==&lt;br /&gt;
'''Neues Nachkommen im Kölner Zoo'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.03.2017: „Wehen! Marlar hat Wehen!“, ruft Pflegerin Stephanie. Spannung liegt in der Luft. Ein neues Nachkommen für die Elephas Maximus Elefanten des Kölner Zoos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom entfernten Betrachten vermuten die Pfleger, dass das Kalb ungünstig liegt. Viele Pfleger stehen um das Gehege und betrachteten Elefanten Kuh Marlar wie sie von der Herde getrennt wird um mit ihr Übungen zumachen. Marlar ähnelt wohl schwer ihrer Mutter, die am 30. März 2006 genauso Marlar gebar wie Marlar jetzt ihren Bullen. Hoffentlich bleibt das auch das einzige was ihr gleich wie ihrer Mutter passiert. Schließlich will ja keiner der Besucher aber auch der Pfleger, dass Marlar wegen gesundheitlichen Gründen stirbt. Fünf Minuten später: Schwermütig steht Marlar mehrmals auf und legt sich wieder hin. Das soll ihr helfen, aber wird sie es schaffen? Nervöse Tierpfleger glauben an die lebhafte Marlar. Selbst wenn es Nacht ist werden sie nicht müde. Nach zwei Stunden Aufregung: „Sie ist da!“. Moma erblickt heute am 20.03.2017 zum ersten mal die Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflegerin Stephanie meint, Moma sei 100 kg schwer und genauso neugierig wie ihre Mutter. Dies kann man bezeugen, da Moma sofort am liebsten alles erkunden will. Doch zuerst wird sie stolz zu der Herde gebracht. Sie nimmt Moma zufrieden auf und kümmert sich um sie wie eine große Familie es tun würde. Moma hat eine rötliche Körperbehaarung, auch genau wie Marlar. Die Pfleger sind glücklich und sprechen die ganze Zeit von der Geburt. Sie ist aber auch sehr emotional und vor allem spannend gewesen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
'''Reportage zum Schulhund''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CFS Schleiden. Schulhund Lana läuft mit einem Lehrer freitags morgens durch die Schule. Es noch sehr laut vor dem Unterricht, aber der Lana ist dies gewöhnt. Sie wollen zum Unterricht in die Klasse 8c. Die Kinder freuen sich schon auf den Unterrischt  mit dem Schulhund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schulhund soll die Schüler motivieren, aber nicht immer funktioniert das, da mansche Schüler wegen dem Schulhund abgelenkt sind. Sobald der Hund ins Klasssenzimmer kommt ist die Klasse total leise. „Wie wollen den Hund nicht zu laut sein“, sagten die Schüler und sind ruhig. Ein Hund in der Schule ist ein tolles lern mittel, da man sich auf den Hund freut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der Stunde. Die Schule ist vorbei und die Schüler rennen aus den Klassen auf den Schulhof. Die Hündin darf natürlich auch nach draußen, aber nur mit der Leine. Mansche Schüler haben nämlich auch Angst oder eine Allergie vor Hunden. Zu diesen bestimmten Schülern/innen darf Lana nicht zu nah kommen. Die Schulhündin darf aus diesem Grund leider auch nicht in alle Klassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Stunde. Der Lehrer mit dem Schulhund erzählt mir, dass ein Schulhund viel im Unterricht hilft bzw. den Unterricht positiv beeinflusst. Zum Beispiel ist erzählt er: „Die Atmosphäre viel besser und ruhiger, wenn ein Hund im Raum ist. Zudem darf Lana aber auch nicht immer weiter in den Unterricht, weil es sonst zu stressig werden könnte.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittags Nach der Schule. Die Meisten Schüler haben nun Wochenende. Lana geht auch mit ihrem Herrschen nach Hause, denn sie lebt nicht in der Schule. Sie ist eigentlich ein Hund wie jeder andere nur das sie Tagsüber mit in die Schule geht. &lt;br /&gt;
Lana kommt in ganz Kollegium und bei dem Schüler sehr gut an. „Ich freue mich einen Schulhund zu haben“, sagt Herr Schuster stolz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ein Schulhund ja oder nein?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Diskussion im Lehrerzimmer Schulhund ja oder Nein, diese Diskussion wird in Schleiden an der Clara-Fey Schule seit einigen Wochen geführt. Doch damit sind sie nicht die einzigen, viele Schulen Diskutieren über eine Anschaffung eines Schulhundes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schulen hoffen darauf mit Hilfe des Schulhundes ein besseres Klassenklima, mehr Verantwortung der Kinder und Lernleistungen zu schaffen. Laut dem Schuldirektor der Schule Schleiden Helmut Schuster, machen sich viele Eltern Gedanken ob der Schulhund nicht zu gefährlich sei, sie haben Angst das er beißen die Kinder Allergien bekommen könnten oder sich in Schule unwohl fühlen. Laut Experten muss der Schulhund jedoch vorher eine lange Ausbildung machen bevor er für die Schule zugelassen ist, sobald es jedoch zu schlimmeren Allergien oder anderen Komplikationen kommt muss der Schulhund die Klasse sofort verlassen. Ein Lehrer würde den Hund täglich von zuhause zu Schule mitbringen das wäre ein Vorteil das ein Lehrer mit dem Hund sehr Vertraut ist. Doch warum  haben viele Schulen immer noch Zweifel?&lt;br /&gt;
Helmut Schuster sagt:,, Es gibt viele Sachen die man vorher abklären wie die kosten,  man kann nicht von heute auf morgen einfach einen Hund in die Schule nehmen schließlich muss man ja erst mal einen Lehrer finden der mit dem Hund verantwortungsvoll umgeht.“ &lt;br /&gt;
Nicht nur die Lehrer und Schüler hätten dank des Schulhundes einen angenehmeren Schultag. &lt;br /&gt;
Der Hund ist ein sehr Menschen Orientiertes Wesen und hat normalerweise gerne Menschen in seiner nähe, die meisten Hunde würden sich in einer Schule sehr wohl und sicher fühlen. &lt;br /&gt;
Von 2000-2007 ist die Anzahl der eingesetzen Schulhund in  Deutschland drastisch gestiegen, und wer weiß vielleicht hat die Clara-Fey Schule in Schleiden ja auch irgendwann einen Vierbeiner in der Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine Elefantenkuh im Kölner Zoo'''&lt;br /&gt;
Der Kölner Zoo hat nach Sanierungsarbeiten endlich wieder geöffnet. Wir zeigen unterschiedliche Tiere und ihre Geschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich sieht man wieder Tiere und hört vor Freude schreiende Kinder. Ich befinde mich gerade im Kölner Zoo, der nach Sanierungsarbeiten endlich wieder geöffnet ist. Nun sollen viele neue Tiere vorgestellt werden, um mal hinter die Kulissen des Kölner Zoos zu blicken. Wir erzählen heute die unglaubliche Geschichte von der Elefantenkuh Marlar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marlar, übersetzt die Blume oder auch Blüte, ist eine junge Elefantenkuh, die 2006 im Kölner Zoo zur Welt gekommen ist. Sie sollte erst ohne Pfleger in der Gruppe geboren werden, jedoch wird vermutet, dass das Kalb ungünstig lag. Also hat man sie doch herausgezogen und mit ihr Übungen gemacht, dies hat anscheinend geholfen, denn um 8:15 Uhr ist Marlar dann zur Welt gekommen. Sie ist ein neugieriges, lebhaftes, aber auch ein sehr selbstständiges Tier. Zum Glück, konnte sie sich nach der notwendigen Handaufzucht gut in die Herde integrieren. Sie ist gut erkennbar durch ihre rötliche Körperbehaarung, ihren langen Schwanz, durch ihre Ohren die an den Ohrenrändern aufgerollt sind und an den Spitzen nach Außen geknickt sind. Ihre Eltern sind mittlerweile leider schon verstorben. Ganz besonders traurig, ist die Geschichte ihrer Mutter, die wegen gesundheitlicher Probleme eingeschläfert werden musste. Eine Statistik von Georgia J. Mason hat auch bewiesen, dass die Elefanten die im Zoo leben, deutlich kürzer leben als leben als die, die in einem National Park leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber zur Freude aller Tierliebhaber, hat in der Nacht vom 19. auf den 20.03.2017 der Elefantenbulle Moma das Licht der Welt erblickt. Der Leiter des Kölner Zoos sagte: „Das Moma jetzt auf die Welt gekommen ist ein großer Erfolg für uns, da sich jetzt immer mehr Leute für sie interessieren. Aber natürlich freut es mich auch für Marlar, denn nun hat sie endlich ein neues Familienmitglied.“ Moma, der gesunde Bulle, ist inmitten des Gruppenverbands geboren worden. Die erfahrenen Tanten und die Herdenmitglieder helfen Marlar natürlich auch beim Aufziehen von Moma. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kölner Zoo. Seit heute hat der Kölner Zoo nach der Sanierung wieder auf. Es befinden sich viele Menschen im Zoo. Der Zoo hat vor allem ein neues Elefantenhaus, es ist viel größer als das Alte Elefantenhaus. In dem Elefantenhaus lebt auch die Elefantenkuh Marlar mit ihrem Sohn Moma, Moma ist vom 19. auf den 20.03.2017 geboren. Wir haben einmal den Tierpfleger Peter gefragt wie es denn Marlar und Moma geht. Der Tierpfleger: „ Marlar hat sich gut erholt und Moma wurde gut in die Elefantenherde aufgenommen.“&lt;br /&gt;
Außerdem hat Peter uns noch erzählt das sich die Tanten auch gut um den kleinen Moma kümmern. Also wenn sie mal im Zoo sind sollten sie unbedingt mal das neue Elefantenhaus besichtigen gehen und auch Moma. Im Moment ist er noch klein, und kugelt lustig während dem spielen rum, da es auch viele neue Spielsachen gibt auch für die Großen, z.B. haben sie Löcher in den Wänden, wo etwas zu knabbern drin ist. Um daran zukommen müssen sie den Rüssel reinstecken und dann können sie es her raus holen. Heute sind aber auch viele Menschen im Elefantenhaus sie wollen alle den kleinen Moma sehen, man sieht überall nur blitze von den Kameras. Also wen sie mal in Köln sind müssen sie unbedingt in den Kölner Zoo gehen. Ich kann es ihnen nur empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02.10.19 Reportage Schulhund: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulhund im Klassenzimmer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen braven Schulhund, der im Klassenzimmer seinen Job macht. Das gehört bald vielleicht zum Unterricht an der Clara-Fey-Schule dazu. Die Idee, das so manches an der ändern wird. Der Schulleiter der Clara-fey-Schule möchte einen Schulhund anschaffen. Doch ist das eine gute Idee? Ein Schulhund ist nicht ganz billig. Die Kosten für die Ausbildung belaufen sich auf rund 1600€. Nicht gerade ein Schnäppchen. Einen Schulhund anzuschaffen, kann man nicht einfach so, man muss viel darüber nachdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler sind sich nicht ganz einig, ob Schulhunde pädagogisch sinnvoll sind. Schließlich können Hunde die Schülerinnen und Schüler ablenken. „So etwas müssen die Schülerinnen und Schüler lernen, sich nicht auf den Schulhund zu konzentrieren, sondern acht auf den Schulhund zu geben“ , so berichtet der Schulleiter Helmut Schuster. Das Klassenklima soll sich durch den Schulhund auf Schüler positiv auswirken. Es ist doch klasse, das man etwas neues ausprobieren möchte. Es solle aber Erstmal eine Testphase geben, um dann feststellen zu können, ob es sich eher positiv oder negativ auf Schülerinnen und Schüler auswirke, sagt Helmut Schuster. Die Schulleitung ist in Planung. Das bedeutet neben dem Alltag, Planungen beziehungsweise Ideen aufzuschreiben, Hektik. „ Für so eine Anschaffung, steckt viel Planung drin. Es ist momentan noch nicht sicher, um so schwerer ist es aber eine Planung so zu gestalten, dass sie umgesetzt werden könnte. Jetzt müssen wir Vor -und Nachteile besprechen“, antwortet Helmut Schuster zur Frage, ob es schwierig ist. Dies kann man wohl bejahen. Es kommt aber im Endeffekt drauf an, ob es sich für die Klassen lohnen wird. Da sei er aber guter Dinge, deshalb befasse er sich auch intensiv mit so einem Thema, sagt er. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allergien können ausgelöst werden, trotz wenigen Kontakt, da der Hund nicht ständig in den Klassen ist. Der Schulhund kann somit dann nicht in die Klasse kommen. Der Hund kommt aber Erstmal nur in ausgewählte Klassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reportage: Schulhund &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleiden. Plötzlich klingelt es in der Clara-Fey-Schule. Schulhund Wolf ist nach den ersten beiden Stunden in der 8c mit seinem Herrchen Herr Müller auf dem Weg ins Lehrerzimmer. Auf den Weg ins Lehrerzimmer habe ich mich persönlich am meisten gefreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Schüler kommen und wollen Wolf streicheln. Dafür ist allerdings wenig Zeit, Wolf muss noch essen und sich ein wenig ausruhen bevor es ihn die nächste Stunde geht. Im Lehrerzimmer erzählt mir der Schulleiter :„ Studien haben gezeigt, dass in Deutschland immer mehr Schulhunde eingesetzt werden und das auch gute Gründe haben würde.“ Herr Müller erzählt mir, dass die Schulhunde den Schülern mehr Selbstvertrauen, Verantwortungsbewusstsein und noch vieles mehr geben. 9:25: die dritte Unterrichtsstunde beginnt. Die Kinder der 5a freuen sich den Schulhund streicheln zu dürfen. Obwohl Wolf dabei ist arbeiten alle Kinder wie gewohnt mit, berichtet Herr Müller. Die 5a hat jetzt eine weitere Stunde mit Herr Müller, Wolf allerdings hat jetzt erstmal Pause und darf sich ein wenig im Lehrerzimmer ausruhen. Nach der vierten Stunde ist die erste große Pause. In der kommt Wolf mit nachdraußen. „Natürlich darf er immer wenn er will nach draußen und sich auch Ausruhen“, erzählt mir der Schulleiter. Draußen auf dem Schulhof macht Wolf erstmal sein großes Geschäft, dieses wird natürlich direkt von Herr Müller entsorgt. Jetzt die fünfte und sechste Stunde wieder in der 8c. Die Schüler arbeiten konzentriert, aber haben auch Spaß mit Wolf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der sechsten Stunde endet der Schultag für Herr Müller und Wolf. Manche Schüler haben jetzt noch Nachtmittagsunterricht, aber Herr Müller und Wolf haben jetzt erstmal frei. Irgendwelche Zwischenfälle hat es nicht gegeben. Die Lehrer und ich sind uns einig: ein Schulhund ist eine gute Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulhund – Pädagogisch Sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleiden. An der Clara-Fey-Schule hört und sieht man nun einen Hund im Unterricht laufen. Wir haben eine Nachricht vor ein paar Tagen von der Clara-Fey-Schule in Schleiden bekommen. Der Schulleiter Helmut Schuster ist sich darüber bewusst, das es auch zu Problemen kommen könnte. Es gibt allerdings im Moment erst einmal eine Testphase um zu schauen wie es mit dem Schulhund und den Kindern funktioniert, berichtet er uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es dazu kommen sollte, dass die Test Phase beendet ist soll erst einmal überlegt werden, ob sich die Aufmerksamkeit der Schüler in der Zeit wo der Schulhund den Unterricht begleitet hat, verbessert oder verschlechtert hat. &lt;br /&gt;
Seit der Schulhund auf der Schule ist, konzentrieren sich die Kinder besser auf den Unterricht, es macht ihnen wieder mehr Spaß in die Schule zu kommen und sie trauen sich auch öfters aufzuzeigen. &lt;br /&gt;
Der Hund darf allerdings nicht bellen und keine Beisansätze haben, da dies die Schüler beunruhigen kann, oder sogar Schüler verletzt werden könnten. Dies sei aber nicht der Fall, versicherte uns Helmut Schuster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allergie oder ständige Angst im Unterricht. Die Lehrer der Clara-Fey-Schule sind sich im klaren darüber, das der Schulhund nicht mit in alle Klassen mitkommen kann, da es auch Kinder gibt, die große Angst vor dem Hund haben und sich daher nicht mehr richtig auf den Unterricht konzentrieren können. Aber auch in Klassen, mit Kindern, die eine Allergie haben, kann der Schulhund nicht mitgenommen werden. Herr Schuster sagte uns, dass es allerdings kein Problem sei, wenn der Schulhund nicht mit in alle Klassen kommen würde. Im allgemeinen würde sich der Schulhund gut auf das Klassenklima und die Stimmung der einzelnen Schüler auswirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Reportage Elafantenkuh marlar'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elefantenkuh Marlar, gebar im Kölner Zoo in der Nacht vom 19. auf den 20.03.2019 ihren Bullen Moma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wird mit ihrer tollen roten Körperbehaarung, hier im Kölner Zoo präsentiert. Ihre einzigartigen Ohren die an den Ohrrändern aufgerollt sind und zu der spitze nach außen geknickt sind, sind ein weiteres Markenzeichen der Art Elphas maximus. Ihr Name bedeutet so viel wie Blume oder Blüte. Die Elefantenkuh wird aufgrund einer umfassenden Sanierung im Kölner Zoo sehr stark präsentiert, da ihre Herkunft und Kultur jetzt stärker zur Geltung kommen. „Hier im Kölner Zoo gebar sie in der Nacht vom 19. auf den 20.03.2017 ihren Bullen Moma der auf ca. 100kg geschätzt wurde.“ Ihr roter Bart ist sehr weich. Außerdem hat sie einen sehr langen Schwanz, was mir persönlich ziemlich schnell aufgefallen ist. Die Elefantenkuh ist sehr neugierig und Lebhaft das habe ich Persönlich nach ein paar Minuten beobachten auch gemerkt. „Marlar selbst wurde am 30.03.2006 geboren. Ihre Mutter Khaing Lwin Htoo wurde am 13.12.2006 wegen gesundheitlichen gründen eingeschläfert, heißt das Marlar schon in jungen Jahren ihre Mutter verlor.“ Deshalb ist sie mit Handzucht aufgewachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem merk ich wie Marlar sich in die Herde Integriert hat. Doch jetzt hat Marlar die Aufgabe ihren Bullen groß zu ziehen. Sehr wichtig auch für mich ist, dass Moma und Marlar von der Herde akzeptiert werden, Moma konnte schon am Tag der Geburt mit seiner Mutter Raus zu der Herde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Reportage zum Schulhund'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleiden. Eine Schulhündin namens Luna begleitet die Klasse 8c im Unterricht und ich darf das heute Mal beobachten. Gleich beginnt die Pause, denn es ist 9 Uhr an dem Montagmorgen. Die Kinder der Klasse wirken sehr fröhlich und motiviert gegenüber mir. Es wird sich zudem auch sehr viel im Unterricht beteiligt. Einige Kinder sind allerdings manchmal durch die Schulhündin abgelenkt, obwohl sie nur rumliegt. Ich denke, dass es so aber auch besser ist. Würde sie durch die Klasse laufen, wäre bestimmt die ganze Klasse abgelenkt. Luna sieht für mich sehr friedlich und entspannt aus. Ob das den ganzen Tag auch so bleibt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist 9:15 Uhr, Pause für die Schüler. Obwohl viele Kinder &amp;amp; Jugendliche laut sind und auch viele durch die Schule laufen bleibt Luna ruhig. Sie hat keine aggressiven Ansätze oder unruhigen Phasen gezeigt. Es wirkt eher so, dass sie sich wohl fühlt. Die Schulhündin muss trotzdem immer unter Aufsicht von einem Lehrer sein. In der Pause dürfen die Schüler die Hündin sogar streicheln. Nach der Pause erzählt mir der Schulleiter, warum sie einen Schulhund eingeführt haben. „Studien zeigen, dass es immer mehr Schulhunde gibt“, erklärt er mir, „und das hat auch seine guten Gründe. Ein Hund bewirkt viele positive psychologische Wirkungen. Eine Wirkung wäre z.B., dass ein Schulhund einen Ermutigungseffekt auf die Schüler hat.“ Ich frag ihn: „Was gibt es denn noch für positive Wirkungen? Und hat das Ganze auch seine Nachteile?“ Er erzählt mir: „Viele Schüler sind durch einen Schuldhund begeisterter und sind dadurch dann auch lieber in der Schule. Zudem ist die Atmosphäre dann auch viel entspannter, ruhiger und freundlicher. Außerdem ebnet er einen guten Weg zur Frustrationstoleranz und Kritikfähigkeit, da er Vertrauen aufbaut und den Schülern Sicherheit vermittelt. Natürlich gibt es auch Nachteile, wie z.B. eine Phobie oder eine Allergie. Dies regeln wir dann aber so, dass in die Klasse dann kein Schulhund kommt.“ Ich bedanke mich und begebe mich wieder zurück in die Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schultag neigt sich dem Ende. Mein Fazit ist, dass ein Schulhund insgesamt eine gute Idee ist, da Luna z.B. sehr positiv auf die Klasse gewirkt hat und sich, denke ich, dadurch im Vergleich auch mehr am Unterricht beteiligt haben. Zudem ist sie sehr gut ausgebildet, weshalb man keine Angst vor ihr haben muss und die Schüler wirken durch den Schuldhund auch fröhlicher.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Reportage zur Elefantenkuh Marlar'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein atemberaubendes Ereignis im Kölner Zoo. Die Elefantenkuh Marlar wurde am 30. März 2006 geboren. Alle Personen vor Ort sind erstaunt und schauen interessiert und gespannt auf das Junge. Die Mutter und andere Elefanten stehen um das Junge herum. „Ein sehr spezielles und tolles Tier. Eigentlich sollte die Geburt ohne unser Eingreifen stattfinden, aber wir mussten vor der Geburt mit der Mutter Übungen machen, da das Kalb ungünstig lag.“ sagt einer der Tierpfleger vor Ort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marlar zeichnet sich besonders durch ihre rötliche Körperbehaarung aus. Sie ist außerdem sehr neugierig, lebhaftes und selbstständiges Tier, was man auch sieht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ihre Mutter ist leider eingeschläfert worden, damit wir Qualen vermeiden können.“ sagt ein anderer Tierpfleger. Es hat der Mutter nur geholfen.&lt;br /&gt;
„Marlars Vater ist leider auch schon gestorben.“ sagt er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses spannende Tier hat sogar in der Nacht vom 19. auf den 20.03.2017 ein Junges geboren, welches Moma genannt wurde. Eine Tierpflegerin sagt, dass der Bulle auf ca. 100kg geschätzt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zukunft werden Marlar und Moma jetzt von den erfahrenen Tanten unterstützt. Diese Unterstützung können die beiden gebrauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist bestimmt sehr interessant, die Entwicklung von Moma anzuschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Theresa für Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast alle W-Fragen direkt am Anfang beantwortet (Wer? Wann? Wo? Was?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in deinem Hauptteil weitere W-Fragen beantwortet (Wie? Warum?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast einen Schlussteil in dem du die Folgen beschreibst (Welche Folgen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man deine Reportage liest, hat man das Gefühl live dabei zu sein. Durch deine Reportage bekommt man ein Gefühl der Atmosphäre die bei der Geburt geherrscht hat. Außerdem hast du in deiner Reportage die Schilderung der Wahrnehmung von den Pflegern und Pflegerinnen verwendet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Du hast Zitate der Personen vor Ort benutzt und somit die Reportage anschaulicher gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Reportage enthält ein paar ausdrucksstarke Verben und Adjektive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast im Präsens geschrieben und manchmal auch im Präsens (bei der Vorzeitigkeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Reportage hat Inhaltlich persönliche Eindrücke und Gedanken bzw. Gefühle des Reporters vor Ort. Außerdem hat deine Reportage auch sachliche Informationen wie die W-Fragen in der Einleitung, im Hauptteil und im Schluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Reportage sehr gut, da du alle Kriterien der Checkliste beachtet hast und weil deine Reportage nicht zu lang und nicht zu kurz ist. 😊👍🏻&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theresa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Reportage zur Elefantenkuh Marlar'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich ist der Kölner Zoo wieder eröffnet. Heute haben wir einen Reporter bei der Elefantenkuh Marlar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sich alles genau anschaut. Er erzählt uns sehr viel über Marlar.  Er erfahren von einem Tierpfleger, dass die Elefantenkuh Marlar am 30.03.2006 bei uns im Kölner Zoo geboren ist. Unser Reporter sagt: „Die Elefantenkuh Marlar ist sehr aktiv und ist ein neugieriges und lebhaftes Tier. Ein Tierpfleger hat mir verraten, dass sie Marlar noch mit der Hand aufziehen, da es bei ihr notwendig ist. Dennoch ist sie bei den anderen ‘Herzlich Willkommen‘. Außerdem habe ich erzählt bekommen, dass Marlar ein besonderer Elefant ist, da sie eine eher rötliche Körperbehaarung hat und einen Bart hat. Außerdem hat sie einen langen Schwanz und besondere Ohren die an den Ohrrändern aufgerollt sind. An den Spitzen sind ihre Ohren nach außen geknickt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben einen genaueren Blick auf die Infotafel geworfen und haben herausgefunden, dass Marlar auch Blume oder Blüte bedeutet. Außerdem wissen wir das Marlar eindeutig ein Mädchen ist. Sie stammt von der Mutter Htoo und dem Vater Radza. Leider sind beide schon verstorben. Marlar‘s Mutter musste wegen gesundheitlichen Gründen leider am 13.Dezember 2006 eingeschläfert werden. „Ein asiatischer Elefant kann bis zu 42 Jahre alt werden und ein afrikanischer Elefant kann sogar bis zu 56 Jahre alt werden“, verriet uns eine nette Tierpflegerin vor Ort. Eine Tierpflegerin erzählt uns genaueres über die Geburt von Marlar. Sie berichtet: „ Am 30.März.2006 merkten wir, dass Khaing Lwin Htoo die ersten Wehen hat. Wir alle haben versucht die Geburt ohne die Hilfe der Pfleger durch zu führen. Nach kurzer Zeit hatten einige die Vermutung, dass unser neue Elefantenkuh nicht richtig liegt. Deswegen haben wir die Mutter von der Herde getrennt und haben mit ihr Übungen gemacht. Wir haben alle der Mutter beigebracht dass sie sich auf ein Kommando hinlegt und dann wieder aufsteht. Das hat auch funktioniert und schließlich um 8:15 Uhr hat unsere neue Elefantenkuh die Welt erblickt. Alle Pfleger haben sich entschieden den Neuling Marlar zu nennen.“ Zum Glück ist die Geburt reibungslos abgelaufen und jetzt gibt es im Kölner Zoo eine Elefantenkuh Namens Marlar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dabei ist es nicht geblieben, denn Marlar hat in der Nacht vom 19. auf den 20.03.2017 einen gesunden Bullen zur Welt gebracht. Wir haben einen Tierpfleger genauer dazu befragt. Er erzählt unserem Reporter vor Ort, dass Marlar den Bullen inmitten des Gruppenverband zur Welt gebracht hat. Der Bulle hat an der Geburt 100 Kilogramm gewogen. Direkt am Tag der Geburt war Marlar schon wieder mit ihrem Kind draußen auf der Außenanlage zu sehen und wird seit dem von erfahrenden Elefantentanten unterstützt. Nach der Geburt haben sich alle Pfleger darauf geeinigt, dass der neue Elefantenbulle Moma heißen solle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute leben alle Elefanten glücklich zusammen im Kölner Zoo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist gut, dass du viele Adjektive benutzt hast und auch wörtliche Rede. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem hast du die richtige Zeitform verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast die wichtigsten W-Fragen am Anfang beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast viele Informationen in deinen Text geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch hättest du mehr über die Stimmung, Atmosphäre und Gefühle schreiben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem finde ich, dass du keinen szenischen Einstieg hast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du solltest deinen Text nochmal durchlesen, um Fehler zu finden oder fehlende Wörter zu ergänzen, z.B. bei „Er erfahren...“ hast du das „hat“ vergessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem finde ich, dass du deine Anordnung hättest ändern können, z.B. dass im Hauptteil zuerst Informationen über Marlar und ihre Geburt kommen, danach Informationen von der Geburt von Moma und am Ende Informationen, wie lange die verschiedenen Elefanten leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Ende ist ganz gut, aber du hättest noch schreiben können, was in Zukunft passieren wird, z.B. dass die beiden Tiere von ihren Tanten unterstützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist deine Reportage gut gelungen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Medien/Zeitungstexte_verstehen_und_gestalten/Reportage_hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Medien/Zeitungstexte verstehen und gestalten/Reportage hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Medien/Zeitungstexte_verstehen_und_gestalten/Reportage_hier"/>
				<updated>2019-10-02T12:55:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Theresa */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Anna ==&lt;br /&gt;
'''Neues Nachkommen im Kölner Zoo'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.03.2017: „Wehen! Marlar hat Wehen!“, ruft Pflegerin Stephanie. Spannung liegt in der Luft. Ein neues Nachkommen für die Elephas Maximus Elefanten des Kölner Zoos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom entfernten Betrachten vermuten die Pfleger, dass das Kalb ungünstig liegt. Viele Pfleger stehen um das Gehege und betrachteten Elefanten Kuh Marlar wie sie von der Herde getrennt wird um mit ihr Übungen zumachen. Marlar ähnelt wohl schwer ihrer Mutter, die am 30. März 2006 genauso Marlar gebar wie Marlar jetzt ihren Bullen. Hoffentlich bleibt das auch das einzige was ihr gleich wie ihrer Mutter passiert. Schließlich will ja keiner der Besucher aber auch der Pfleger, dass Marlar wegen gesundheitlichen Gründen stirbt. Fünf Minuten später: Schwermütig steht Marlar mehrmals auf und legt sich wieder hin. Das soll ihr helfen, aber wird sie es schaffen? Nervöse Tierpfleger glauben an die lebhafte Marlar. Selbst wenn es Nacht ist werden sie nicht müde. Nach zwei Stunden Aufregung: „Sie ist da!“. Moma erblickt heute am 20.03.2017 zum ersten mal die Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflegerin Stephanie meint, Moma sei 100 kg schwer und genauso neugierig wie ihre Mutter. Dies kann man bezeugen, da Moma sofort am liebsten alles erkunden will. Doch zuerst wird sie stolz zu der Herde gebracht. Sie nimmt Moma zufrieden auf und kümmert sich um sie wie eine große Familie es tun würde. Moma hat eine rötliche Körperbehaarung, auch genau wie Marlar. Die Pfleger sind glücklich und sprechen die ganze Zeit von der Geburt. Sie ist aber auch sehr emotional und vor allem spannend gewesen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
'''Reportage zum Schulhund''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CFS Schleiden. Schulhund Lana läuft mit einem Lehrer freitags morgens durch die Schule. Es noch sehr laut vor dem Unterricht, aber der Lana ist dies gewöhnt. Sie wollen zum Unterricht in die Klasse 8c. Die Kinder freuen sich schon auf den Unterrischt  mit dem Schulhund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schulhund soll die Schüler motivieren, aber nicht immer funktioniert das, da mansche Schüler wegen dem Schulhund abgelenkt sind. Sobald der Hund ins Klasssenzimmer kommt ist die Klasse total leise. „Wie wollen den Hund nicht zu laut sein“, sagten die Schüler und sind ruhig. Ein Hund in der Schule ist ein tolles lern mittel, da man sich auf den Hund freut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der Stunde. Die Schule ist vorbei und die Schüler rennen aus den Klassen auf den Schulhof. Die Hündin darf natürlich auch nach draußen, aber nur mit der Leine. Mansche Schüler haben nämlich auch Angst oder eine Allergie vor Hunden. Zu diesen bestimmten Schülern/innen darf Lana nicht zu nah kommen. Die Schulhündin darf aus diesem Grund leider auch nicht in alle Klassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Stunde. Der Lehrer mit dem Schulhund erzählt mir, dass ein Schulhund viel im Unterricht hilft bzw. den Unterricht positiv beeinflusst. Zum Beispiel ist erzählt er: „Die Atmosphäre viel besser und ruhiger, wenn ein Hund im Raum ist. Zudem darf Lana aber auch nicht immer weiter in den Unterricht, weil es sonst zu stressig werden könnte.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittags Nach der Schule. Die Meisten Schüler haben nun Wochenende. Lana geht auch mit ihrem Herrschen nach Hause, denn sie lebt nicht in der Schule. Sie ist eigentlich ein Hund wie jeder andere nur das sie Tagsüber mit in die Schule geht. &lt;br /&gt;
Lana kommt in ganz Kollegium und bei dem Schüler sehr gut an. „Ich freue mich einen Schulhund zu haben“, sagt Herr Schuster stolz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ein Schulhund ja oder nein?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Diskussion im Lehrerzimmer Schulhund ja oder Nein, diese Diskussion wird in Schleiden an der Clara-Fey Schule seit einigen Wochen geführt. Doch damit sind sie nicht die einzigen, viele Schulen Diskutieren über eine Anschaffung eines Schulhundes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schulen hoffen darauf mit Hilfe des Schulhundes ein besseres Klassenklima, mehr Verantwortung der Kinder und Lernleistungen zu schaffen. Laut dem Schuldirektor der Schule Schleiden Helmut Schuster, machen sich viele Eltern Gedanken ob der Schulhund nicht zu gefährlich sei, sie haben Angst das er beißen die Kinder Allergien bekommen könnten oder sich in Schule unwohl fühlen. Laut Experten muss der Schulhund jedoch vorher eine lange Ausbildung machen bevor er für die Schule zugelassen ist, sobald es jedoch zu schlimmeren Allergien oder anderen Komplikationen kommt muss der Schulhund die Klasse sofort verlassen. Ein Lehrer würde den Hund täglich von zuhause zu Schule mitbringen das wäre ein Vorteil das ein Lehrer mit dem Hund sehr Vertraut ist. Doch warum  haben viele Schulen immer noch Zweifel?&lt;br /&gt;
Helmut Schuster sagt:,, Es gibt viele Sachen die man vorher abklären wie die kosten,  man kann nicht von heute auf morgen einfach einen Hund in die Schule nehmen schließlich muss man ja erst mal einen Lehrer finden der mit dem Hund verantwortungsvoll umgeht.“ &lt;br /&gt;
Nicht nur die Lehrer und Schüler hätten dank des Schulhundes einen angenehmeren Schultag. &lt;br /&gt;
Der Hund ist ein sehr Menschen Orientiertes Wesen und hat normalerweise gerne Menschen in seiner nähe, die meisten Hunde würden sich in einer Schule sehr wohl und sicher fühlen. &lt;br /&gt;
Von 2000-2007 ist die Anzahl der eingesetzen Schulhund in  Deutschland drastisch gestiegen, und wer weiß vielleicht hat die Clara-Fey Schule in Schleiden ja auch irgendwann einen Vierbeiner in der Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine Elefantenkuh im Kölner Zoo'''&lt;br /&gt;
Der Kölner Zoo hat nach Sanierungsarbeiten endlich wieder geöffnet. Wir zeigen unterschiedliche Tiere und ihre Geschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich sieht man wieder Tiere und hört vor Freude schreiende Kinder. Ich befinde mich gerade im Kölner Zoo, der nach Sanierungsarbeiten endlich wieder geöffnet ist. Nun sollen viele neue Tiere vorgestellt werden, um mal hinter die Kulissen des Kölner Zoos zu blicken. Wir erzählen heute die unglaubliche Geschichte von der Elefantenkuh Marlar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marlar, übersetzt die Blume oder auch Blüte, ist eine junge Elefantenkuh, die 2006 im Kölner Zoo zur Welt gekommen ist. Sie sollte erst ohne Pfleger in der Gruppe geboren werden, jedoch wird vermutet, dass das Kalb ungünstig lag. Also hat man sie doch herausgezogen und mit ihr Übungen gemacht, dies hat anscheinend geholfen, denn um 8:15 Uhr ist Marlar dann zur Welt gekommen. Sie ist ein neugieriges, lebhaftes, aber auch ein sehr selbstständiges Tier. Zum Glück, konnte sie sich nach der notwendigen Handaufzucht gut in die Herde integrieren. Sie ist gut erkennbar durch ihre rötliche Körperbehaarung, ihren langen Schwanz, durch ihre Ohren die an den Ohrenrändern aufgerollt sind und an den Spitzen nach Außen geknickt sind. Ihre Eltern sind mittlerweile leider schon verstorben. Ganz besonders traurig, ist die Geschichte ihrer Mutter, die wegen gesundheitlicher Probleme eingeschläfert werden musste. Eine Statistik von Georgia J. Mason hat auch bewiesen, dass die Elefanten die im Zoo leben, deutlich kürzer leben als leben als die, die in einem National Park leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber zur Freude aller Tierliebhaber, hat in der Nacht vom 19. auf den 20.03.2017 der Elefantenbulle Moma das Licht der Welt erblickt. Der Leiter des Kölner Zoos sagte: „Das Moma jetzt auf die Welt gekommen ist ein großer Erfolg für uns, da sich jetzt immer mehr Leute für sie interessieren. Aber natürlich freut es mich auch für Marlar, denn nun hat sie endlich ein neues Familienmitglied.“ Moma, der gesunde Bulle, ist inmitten des Gruppenverbands geboren worden. Die erfahrenen Tanten und die Herdenmitglieder helfen Marlar natürlich auch beim Aufziehen von Moma. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kölner Zoo. Seit heute hat der Kölner Zoo nach der Sanierung wieder auf. Es befinden sich viele Menschen im Zoo. Der Zoo hat vor allem ein neues Elefantenhaus, es ist viel größer als das Alte Elefantenhaus. In dem Elefantenhaus lebt auch die Elefantenkuh Marlar mit ihrem Sohn Moma, Moma ist vom 19. auf den 20.03.2017 geboren. Wir haben einmal den Tierpfleger Peter gefragt wie es denn Marlar und Moma geht. Der Tierpfleger: „ Marlar hat sich gut erholt und Moma wurde gut in die Elefantenherde aufgenommen.“&lt;br /&gt;
Außerdem hat Peter uns noch erzählt das sich die Tanten auch gut um den kleinen Moma kümmern. Also wenn sie mal im Zoo sind sollten sie unbedingt mal das neue Elefantenhaus besichtigen gehen und auch Moma. Im Moment ist er noch klein, und kugelt lustig während dem spielen rum, da es auch viele neue Spielsachen gibt auch für die Großen, z.B. haben sie Löcher in den Wänden, wo etwas zu knabbern drin ist. Um daran zukommen müssen sie den Rüssel reinstecken und dann können sie es her raus holen. Heute sind aber auch viele Menschen im Elefantenhaus sie wollen alle den kleinen Moma sehen, man sieht überall nur blitze von den Kameras. Also wen sie mal in Köln sind müssen sie unbedingt in den Kölner Zoo gehen. Ich kann es ihnen nur empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02.10.19 Reportage Schulhund: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulhund im Klassenzimmer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen braven Schulhund, der im Klassenzimmer seinen Job macht. Das gehört bald vielleicht zum Unterricht an der Clara-Fey-Schule dazu. Die Idee, das so manches an der ändern wird. Der Schulleiter der Clara-fey-Schule möchte einen Schulhund anschaffen. Doch ist das eine gute Idee? Ein Schulhund ist nicht ganz billig. Die Kosten für die Ausbildung belaufen sich auf rund 1600€. Nicht gerade ein Schnäppchen. Einen Schulhund anzuschaffen, kann man nicht einfach so, man muss viel darüber nachdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler sind sich nicht ganz einig, ob Schulhunde pädagogisch sinnvoll sind. Schließlich können Hunde die Schülerinnen und Schüler ablenken. „So etwas müssen die Schülerinnen und Schüler lernen, sich nicht auf den Schulhund zu konzentrieren, sondern acht auf den Schulhund zu geben“ , so berichtet der Schulleiter Helmut Schuster. Das Klassenklima soll sich durch den Schulhund auf Schüler positiv auswirken. Es ist doch klasse, das man etwas neues ausprobieren möchte. Es solle aber Erstmal eine Testphase geben, um dann feststellen zu können, ob es sich eher positiv oder negativ auf Schülerinnen und Schüler auswirke, sagt Helmut Schuster. Die Schulleitung ist in Planung. Das bedeutet neben dem Alltag, Planungen beziehungsweise Ideen aufzuschreiben, Hektik. „ Für so eine Anschaffung, steckt viel Planung drin. Es ist momentan noch nicht sicher, um so schwerer ist es aber eine Planung so zu gestalten, dass sie umgesetzt werden könnte. Jetzt müssen wir Vor -und Nachteile besprechen“, antwortet Helmut Schuster zur Frage, ob es schwierig ist. Dies kann man wohl bejahen. Es kommt aber im Endeffekt drauf an, ob es sich für die Klassen lohnen wird. Da sei er aber guter Dinge, deshalb befasse er sich auch intensiv mit so einem Thema, sagt er. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allergien können ausgelöst werden, trotz wenigen Kontakt, da der Hund nicht ständig in den Klassen ist. Der Schulhund kann somit dann nicht in die Klasse kommen. Der Hund kommt aber Erstmal nur in ausgewählte Klassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reportage: Schulhund &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleiden. Plötzlich klingelt es in der Clara-Fey-Schule. Schulhund Wolf ist nach den ersten beiden Stunden in der 8c mit seinem Herrchen Herr Müller auf dem Weg ins Lehrerzimmer. Auf den Weg ins Lehrerzimmer habe ich mich persönlich am meisten gefreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Schüler kommen und wollen Wolf streicheln. Dafür ist allerdings wenig Zeit, Wolf muss noch essen und sich ein wenig ausruhen bevor es ihn die nächste Stunde geht. Im Lehrerzimmer erzählt mir der Schulleiter :„ Studien haben gezeigt, dass in Deutschland immer mehr Schulhunde eingesetzt werden und das auch gute Gründe haben würde.“ Herr Müller erzählt mir, dass die Schulhunde den Schülern mehr Selbstvertrauen, Verantwortungsbewusstsein und noch vieles mehr geben. 9:25: die dritte Unterrichtsstunde beginnt. Die Kinder der 5a freuen sich den Schulhund streicheln zu dürfen. Obwohl Wolf dabei ist arbeiten alle Kinder wie gewohnt mit, berichtet Herr Müller. Die 5a hat jetzt eine weitere Stunde mit Herr Müller, Wolf allerdings hat jetzt erstmal Pause und darf sich ein wenig im Lehrerzimmer ausruhen. Nach der vierten Stunde ist die erste große Pause. In der kommt Wolf mit nachdraußen. „Natürlich darf er immer wenn er will nach draußen und sich auch Ausruhen“, erzählt mir der Schulleiter. Draußen auf dem Schulhof macht Wolf erstmal sein großes Geschäft, dieses wird natürlich direkt von Herr Müller entsorgt. Jetzt die fünfte und sechste Stunde wieder in der 8c. Die Schüler arbeiten konzentriert, aber haben auch Spaß mit Wolf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der sechsten Stunde endet der Schultag für Herr Müller und Wolf. Manche Schüler haben jetzt noch Nachtmittagsunterricht, aber Herr Müller und Wolf haben jetzt erstmal frei. Irgendwelche Zwischenfälle hat es nicht gegeben. Die Lehrer und ich sind uns einig: ein Schulhund ist eine gute Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulhund – Pädagogisch Sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleiden. An der Clara-Fey-Schule hört und sieht man nun einen Hund im Unterricht laufen. Wir haben eine Nachricht vor ein paar Tagen von der Clara-Fey-Schule in Schleiden bekommen. Der Schulleiter Helmut Schuster ist sich darüber bewusst, das es auch zu Problemen kommen könnte. Es gibt allerdings im Moment erst einmal eine Testphase um zu schauen wie es mit dem Schulhund und den Kindern funktioniert, berichtet er uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es dazu kommen sollte, dass die Test Phase beendet ist soll erst einmal überlegt werden, ob sich die Aufmerksamkeit der Schüler in der Zeit wo der Schulhund den Unterricht begleitet hat, verbessert oder verschlechtert hat. &lt;br /&gt;
Seit der Schulhund auf der Schule ist, konzentrieren sich die Kinder besser auf den Unterricht, es macht ihnen wieder mehr Spaß in die Schule zu kommen und sie trauen sich auch öfters aufzuzeigen. &lt;br /&gt;
Der Hund darf allerdings nicht bellen und keine Beisansätze haben, da dies die Schüler beunruhigen kann, oder sogar Schüler verletzt werden könnten. Dies sei aber nicht der Fall, versicherte uns Helmut Schuster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allergie oder ständige Angst im Unterricht. Die Lehrer der Clara-Fey-Schule sind sich im klaren darüber, das der Schulhund nicht mit in alle Klassen mitkommen kann, da es auch Kinder gibt, die große Angst vor dem Hund haben und sich daher nicht mehr richtig auf den Unterricht konzentrieren können. Aber auch in Klassen, mit Kindern, die eine Allergie haben, kann der Schulhund nicht mitgenommen werden. Herr Schuster sagte uns, dass es allerdings kein Problem sei, wenn der Schulhund nicht mit in alle Klassen kommen würde. Im allgemeinen würde sich der Schulhund gut auf das Klassenklima und die Stimmung der einzelnen Schüler auswirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Reportage Elafantenkuh marlar'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elefantenkuh Marlar, gebar im Kölner Zoo in der Nacht vom 19. auf den 20.03.2019 ihren Bullen Moma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wird mit ihrer tollen roten Körperbehaarung, hier im Kölner Zoo präsentiert. Ihre einzigartigen Ohren die an den Ohrrändern aufgerollt sind und zu der spitze nach außen geknickt sind, sind ein weiteres Markenzeichen der Art Elphas maximus. Ihr Name bedeutet so viel wie Blume oder Blüte. Die Elefantenkuh wird aufgrund einer umfassenden Sanierung im Kölner Zoo sehr stark präsentiert, da ihre Herkunft und Kultur jetzt stärker zur Geltung kommen. „Hier im Kölner Zoo gebar sie in der Nacht vom 19. auf den 20.03.2017 ihren Bullen Moma der auf ca. 100kg geschätzt wurde.“ Ihr roter Bart ist sehr weich. Außerdem hat sie einen sehr langen Schwanz, was mir persönlich ziemlich schnell aufgefallen ist. Die Elefantenkuh ist sehr neugierig und Lebhaft das habe ich Persönlich nach ein paar Minuten beobachten auch gemerkt. „Marlar selbst wurde am 30.03.2006 geboren. Ihre Mutter Khaing Lwin Htoo wurde am 13.12.2006 wegen gesundheitlichen gründen eingeschläfert, heißt das Marlar schon in jungen Jahren ihre Mutter verlor.“ Deshalb ist sie mit Handzucht aufgewachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem merk ich wie Marlar sich in die Herde Integriert hat. Doch jetzt hat Marlar die Aufgabe ihren Bullen groß zu ziehen. Sehr wichtig auch für mich ist, dass Moma und Marlar von der Herde akzeptiert werden, Moma konnte schon am Tag der Geburt mit seiner Mutter Raus zu der Herde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Reportage zum Schulhund'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleiden. Eine Schulhündin namens Luna begleitet die Klasse 8c im Unterricht und ich darf das heute Mal beobachten. Gleich beginnt die Pause, denn es ist 9 Uhr an dem Montagmorgen. Die Kinder der Klasse wirken sehr fröhlich und motiviert gegenüber mir. Es wird sich zudem auch sehr viel im Unterricht beteiligt. Einige Kinder sind allerdings manchmal durch die Schulhündin abgelenkt, obwohl sie nur rumliegt. Ich denke, dass es so aber auch besser ist. Würde sie durch die Klasse laufen, wäre bestimmt die ganze Klasse abgelenkt. Luna sieht für mich sehr friedlich und entspannt aus. Ob das den ganzen Tag auch so bleibt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist 9:15 Uhr, Pause für die Schüler. Obwohl viele Kinder &amp;amp; Jugendliche laut sind und auch viele durch die Schule laufen bleibt Luna ruhig. Sie hat keine aggressiven Ansätze oder unruhigen Phasen gezeigt. Es wirkt eher so, dass sie sich wohl fühlt. Die Schulhündin muss trotzdem immer unter Aufsicht von einem Lehrer sein. In der Pause dürfen die Schüler die Hündin sogar streicheln. Nach der Pause erzählt mir der Schulleiter, warum sie einen Schulhund eingeführt haben. „Studien zeigen, dass es immer mehr Schulhunde gibt“, erklärt er mir, „und das hat auch seine guten Gründe. Ein Hund bewirkt viele positive psychologische Wirkungen. Eine Wirkung wäre z.B., dass ein Schulhund einen Ermutigungseffekt auf die Schüler hat.“ Ich frag ihn: „Was gibt es denn noch für positive Wirkungen? Und hat das Ganze auch seine Nachteile?“ Er erzählt mir: „Viele Schüler sind durch einen Schuldhund begeisterter und sind dadurch dann auch lieber in der Schule. Zudem ist die Atmosphäre dann auch viel entspannter, ruhiger und freundlicher. Außerdem ebnet er einen guten Weg zur Frustrationstoleranz und Kritikfähigkeit, da er Vertrauen aufbaut und den Schülern Sicherheit vermittelt. Natürlich gibt es auch Nachteile, wie z.B. eine Phobie oder eine Allergie. Dies regeln wir dann aber so, dass in die Klasse dann kein Schulhund kommt.“ Ich bedanke mich und begebe mich wieder zurück in die Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schultag neigt sich dem Ende. Mein Fazit ist, dass ein Schulhund insgesamt eine gute Idee ist, da Luna z.B. sehr positiv auf die Klasse gewirkt hat und sich, denke ich, dadurch im Vergleich auch mehr am Unterricht beteiligt haben. Zudem ist sie sehr gut ausgebildet, weshalb man keine Angst vor ihr haben muss und die Schüler wirken durch den Schuldhund auch fröhlicher.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Reportage zur Elefantenkuh Marlar'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein atemberaubendes Ereignis im Kölner Zoo. Die Elefantenkuh Marlar wurde am 30. März 2006 geboren. Alle Personen vor Ort sind erstaunt und schauen interessiert und gespannt auf das Junge. Die Mutter und andere Elefanten stehen um das Junge herum. „Ein sehr spezielles und tolles Tier. Eigentlich sollte die Geburt ohne unser Eingreifen stattfinden, aber wir mussten vor der Geburt mit der Mutter Übungen machen, da das Kalb ungünstig lag.“ sagt einer der Tierpfleger vor Ort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marlar zeichnet sich besonders durch ihre rötliche Körperbehaarung aus. Sie ist außerdem sehr neugierig, lebhaftes und selbstständiges Tier, was man auch sieht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ihre Mutter ist leider eingeschläfert worden, damit wir Qualen vermeiden können.“ sagt ein anderer Tierpfleger. Es hat der Mutter nur geholfen.&lt;br /&gt;
„Marlars Vater ist leider auch schon gestorben.“ sagt er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses spannende Tier hat sogar in der Nacht vom 19. auf den 20.03.2017 ein Junges geboren, welches Moma genannt wurde. Eine Tierpflegerin sagt, dass der Bulle auf ca. 100kg geschätzt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zukunft werden Marlar und Moma jetzt von den erfahrenen Tanten unterstützt. Diese Unterstützung können die beiden gebrauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist bestimmt sehr interessant, die Entwicklung von Moma anzuschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Theresa für Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast alle W-Fragen direkt am Anfang beantwortet (Wer? Wann? Wo? Was?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in deinem Hauptteil weitere W-Fragen beantwortet (Wie? Warum?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast einen Schlussteil in dem du die Folgen beschreibst (Welche Folgen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man deine Reportage liest, hat man das Gefühl live dabei zu sein. Durch deine Reportage bekommt man ein Gefühl der Atmosphäre die bei der Geburt geherrscht hat. Außerdem hast du in deiner Reportage die Schilderung der Wahrnehmung von den Pflegern und Pflegerinnen verwendet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Du hast Zitate der Personen vor Ort benutzt und somit die Reportage anschaulicher gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Reportage enthält ein paar ausdrucksstarke Verben und Adjektive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast im Präsens geschrieben und manchmal auch im Präsens (bei der Vorzeitigkeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Reportage hat Inhaltlich persönliche Eindrücke und Gedanken bzw. Gefühle des Reporters vor Ort. Außerdem hat deine Reportage auch sachliche Informationen wie die W-Fragen in der Einleitung, im Hauptteil und im Schluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Reportage sehr gut, da du alle Kriterien der Checkliste beachtet hast und weil deine Reportage nicht zu lang und nicht zu kurz ist. 😊👍🏻&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theresa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Reportage zur Elefantenkuh Marlar'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich ist der Kölner Zoo wieder eröffnet. Heute haben wir einen Reporter bei der Elefantenkuh Marlar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sich alles genau anschaut. Er erzählt uns sehr viel über Marlar.  Er erfahren von einem Tierpfleger, dass die Elefantenkuh Marlar am 30.03.2006 bei uns im Kölner Zoo geboren ist. Unser Reporter sagt: „Die Elefantenkuh Marlar ist sehr aktiv und ist ein neugieriges und lebhaftes Tier. Ein Tierpfleger hat mir verraten, dass sie Marlar noch mit der Hand aufziehen, da es bei ihr notwendig ist. Dennoch ist sie bei den anderen ‘Herzlich Willkommen‘. Außerdem habe ich erzählt bekommen, dass Marlar ein besonderer Elefant ist, da sie eine eher rötliche Körperbehaarung hat und einen Bart hat. Außerdem hat sie einen langen Schwanz und besondere Ohren die an den Ohrrändern aufgerollt sind. An den Spitzen sind ihre Ohren nach außen geknickt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben einen genaueren Blick auf die Infotafel geworfen und haben herausgefunden, dass Marlar auch Blume oder Blüte bedeutet. Außerdem wissen wir das Marlar eindeutig ein Mädchen ist. Sie stammt von der Mutter Htoo und dem Vater Radza. Leider sind beide schon verstorben. Marlar‘s Mutter musste wegen gesundheitlichen Gründen leider am 13.Dezember 2006 eingeschläfert werden. „Ein asiatischer Elefant kann bis zu 42 Jahre alt werden und ein afrikanischer Elefant kann sogar bis zu 56 Jahre alt werden“, verriet uns eine nette Tierpflegerin vor Ort. Eine Tierpflegerin erzählt uns genaueres über die Geburt von Marlar. Sie berichtet: „ Am 30.März.2006 merkten wir, dass Khaing Lwin Htoo die ersten Wehen hat. Wir alle haben versucht die Geburt ohne die Hilfe der Pfleger durch zu führen. Nach kurzer Zeit hatten einige die Vermutung, dass unser neue Elefantenkuh nicht richtig liegt. Deswegen haben wir die Mutter von der Herde getrennt und haben mit ihr Übungen gemacht. Wir haben alle der Mutter beigebracht dass sie sich auf ein Kommando hinlegt und dann wieder aufsteht. Das hat auch funktioniert und schließlich um 8:15 Uhr hat unsere neue Elefantenkuh die Welt erblickt. Alle Pfleger haben sich entschieden den Neuling Marlar zu nennen.“ Zum Glück ist die Geburt reibungslos abgelaufen und jetzt gibt es im Kölner Zoo eine Elefantenkuh Namens Marlar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dabei ist es nicht geblieben, denn Marlar hat in der Nacht vom 19. auf den 20.03.2017 einen gesunden Bullen zur Welt gebracht. Wir haben einen Tierpfleger genauer dazu befragt. Er erzählt unserem Reporter vor Ort, dass Marlar den Bullen inmitten des Gruppenverband zur Welt gebracht hat. Der Bulle hat an der Geburt 100 Kilogramm gewogen. Direkt am Tag der Geburt war Marlar schon wieder mit ihrem Kind draußen auf der Außenanlage zu sehen und wird seit dem von erfahrenden Elefantentanten unterstützt. Nach der Geburt haben sich alle Pfleger darauf geeinigt, dass der neue Elefantenbulle Moma heißen solle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute leben alle Elefanten glücklich zusammen im Kölner Zoo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist gut, dass du viele Adjektive benutzt hast und auch wörtliche Rede. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem hast du die richtige Zeitform verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast die wichtigsten W-Fragen am Anfang beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast viele Informationen in deinen Text geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch hättest du mehr über die Stimmung und Atmosphäre schreiben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem finde ich, dass du keinen szenischen Einstieg hast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du solltest deinen Text nochmal durchlesen, um Fehler zu finden oder fehlende Wörter zu ergänzen, z.B. bei „Er erfahren...“ hast du das „hat“ vergessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem finde ich, dass du deine Anordnung hättest ändern können, z.B. dass im Hauptteil zuerst Informationen über Marlar und ihre Geburt kommen, danach Informationen von der Geburt von Moma und am Ende Informationen, wie lange die verschiedenen Elefanten leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Ende ist ganz gut, aber du hättest noch schreiben können, was in Zukunft passieren wird, z.B. dass die beiden Tiere von ihren Tanten unterstützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist deine Reportage gut gelungen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Medien/Zeitungstexte_verstehen_und_gestalten/Reportage_hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Medien/Zeitungstexte verstehen und gestalten/Reportage hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Medien/Zeitungstexte_verstehen_und_gestalten/Reportage_hier"/>
				<updated>2019-10-02T12:54:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Theresa */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Anna ==&lt;br /&gt;
'''Neues Nachkommen im Kölner Zoo'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.03.2017: „Wehen! Marlar hat Wehen!“, ruft Pflegerin Stephanie. Spannung liegt in der Luft. Ein neues Nachkommen für die Elephas Maximus Elefanten des Kölner Zoos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom entfernten Betrachten vermuten die Pfleger, dass das Kalb ungünstig liegt. Viele Pfleger stehen um das Gehege und betrachteten Elefanten Kuh Marlar wie sie von der Herde getrennt wird um mit ihr Übungen zumachen. Marlar ähnelt wohl schwer ihrer Mutter, die am 30. März 2006 genauso Marlar gebar wie Marlar jetzt ihren Bullen. Hoffentlich bleibt das auch das einzige was ihr gleich wie ihrer Mutter passiert. Schließlich will ja keiner der Besucher aber auch der Pfleger, dass Marlar wegen gesundheitlichen Gründen stirbt. Fünf Minuten später: Schwermütig steht Marlar mehrmals auf und legt sich wieder hin. Das soll ihr helfen, aber wird sie es schaffen? Nervöse Tierpfleger glauben an die lebhafte Marlar. Selbst wenn es Nacht ist werden sie nicht müde. Nach zwei Stunden Aufregung: „Sie ist da!“. Moma erblickt heute am 20.03.2017 zum ersten mal die Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflegerin Stephanie meint, Moma sei 100 kg schwer und genauso neugierig wie ihre Mutter. Dies kann man bezeugen, da Moma sofort am liebsten alles erkunden will. Doch zuerst wird sie stolz zu der Herde gebracht. Sie nimmt Moma zufrieden auf und kümmert sich um sie wie eine große Familie es tun würde. Moma hat eine rötliche Körperbehaarung, auch genau wie Marlar. Die Pfleger sind glücklich und sprechen die ganze Zeit von der Geburt. Sie ist aber auch sehr emotional und vor allem spannend gewesen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
'''Reportage zum Schulhund''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CFS Schleiden. Schulhund Lana läuft mit einem Lehrer freitags morgens durch die Schule. Es noch sehr laut vor dem Unterricht, aber der Lana ist dies gewöhnt. Sie wollen zum Unterricht in die Klasse 8c. Die Kinder freuen sich schon auf den Unterrischt  mit dem Schulhund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schulhund soll die Schüler motivieren, aber nicht immer funktioniert das, da mansche Schüler wegen dem Schulhund abgelenkt sind. Sobald der Hund ins Klasssenzimmer kommt ist die Klasse total leise. „Wie wollen den Hund nicht zu laut sein“, sagten die Schüler und sind ruhig. Ein Hund in der Schule ist ein tolles lern mittel, da man sich auf den Hund freut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der Stunde. Die Schule ist vorbei und die Schüler rennen aus den Klassen auf den Schulhof. Die Hündin darf natürlich auch nach draußen, aber nur mit der Leine. Mansche Schüler haben nämlich auch Angst oder eine Allergie vor Hunden. Zu diesen bestimmten Schülern/innen darf Lana nicht zu nah kommen. Die Schulhündin darf aus diesem Grund leider auch nicht in alle Klassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Stunde. Der Lehrer mit dem Schulhund erzählt mir, dass ein Schulhund viel im Unterricht hilft bzw. den Unterricht positiv beeinflusst. Zum Beispiel ist erzählt er: „Die Atmosphäre viel besser und ruhiger, wenn ein Hund im Raum ist. Zudem darf Lana aber auch nicht immer weiter in den Unterricht, weil es sonst zu stressig werden könnte.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittags Nach der Schule. Die Meisten Schüler haben nun Wochenende. Lana geht auch mit ihrem Herrschen nach Hause, denn sie lebt nicht in der Schule. Sie ist eigentlich ein Hund wie jeder andere nur das sie Tagsüber mit in die Schule geht. &lt;br /&gt;
Lana kommt in ganz Kollegium und bei dem Schüler sehr gut an. „Ich freue mich einen Schulhund zu haben“, sagt Herr Schuster stolz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ein Schulhund ja oder nein?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Diskussion im Lehrerzimmer Schulhund ja oder Nein, diese Diskussion wird in Schleiden an der Clara-Fey Schule seit einigen Wochen geführt. Doch damit sind sie nicht die einzigen, viele Schulen Diskutieren über eine Anschaffung eines Schulhundes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schulen hoffen darauf mit Hilfe des Schulhundes ein besseres Klassenklima, mehr Verantwortung der Kinder und Lernleistungen zu schaffen. Laut dem Schuldirektor der Schule Schleiden Helmut Schuster, machen sich viele Eltern Gedanken ob der Schulhund nicht zu gefährlich sei, sie haben Angst das er beißen die Kinder Allergien bekommen könnten oder sich in Schule unwohl fühlen. Laut Experten muss der Schulhund jedoch vorher eine lange Ausbildung machen bevor er für die Schule zugelassen ist, sobald es jedoch zu schlimmeren Allergien oder anderen Komplikationen kommt muss der Schulhund die Klasse sofort verlassen. Ein Lehrer würde den Hund täglich von zuhause zu Schule mitbringen das wäre ein Vorteil das ein Lehrer mit dem Hund sehr Vertraut ist. Doch warum  haben viele Schulen immer noch Zweifel?&lt;br /&gt;
Helmut Schuster sagt:,, Es gibt viele Sachen die man vorher abklären wie die kosten,  man kann nicht von heute auf morgen einfach einen Hund in die Schule nehmen schließlich muss man ja erst mal einen Lehrer finden der mit dem Hund verantwortungsvoll umgeht.“ &lt;br /&gt;
Nicht nur die Lehrer und Schüler hätten dank des Schulhundes einen angenehmeren Schultag. &lt;br /&gt;
Der Hund ist ein sehr Menschen Orientiertes Wesen und hat normalerweise gerne Menschen in seiner nähe, die meisten Hunde würden sich in einer Schule sehr wohl und sicher fühlen. &lt;br /&gt;
Von 2000-2007 ist die Anzahl der eingesetzen Schulhund in  Deutschland drastisch gestiegen, und wer weiß vielleicht hat die Clara-Fey Schule in Schleiden ja auch irgendwann einen Vierbeiner in der Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine Elefantenkuh im Kölner Zoo'''&lt;br /&gt;
Der Kölner Zoo hat nach Sanierungsarbeiten endlich wieder geöffnet. Wir zeigen unterschiedliche Tiere und ihre Geschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich sieht man wieder Tiere und hört vor Freude schreiende Kinder. Ich befinde mich gerade im Kölner Zoo, der nach Sanierungsarbeiten endlich wieder geöffnet ist. Nun sollen viele neue Tiere vorgestellt werden, um mal hinter die Kulissen des Kölner Zoos zu blicken. Wir erzählen heute die unglaubliche Geschichte von der Elefantenkuh Marlar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marlar, übersetzt die Blume oder auch Blüte, ist eine junge Elefantenkuh, die 2006 im Kölner Zoo zur Welt gekommen ist. Sie sollte erst ohne Pfleger in der Gruppe geboren werden, jedoch wird vermutet, dass das Kalb ungünstig lag. Also hat man sie doch herausgezogen und mit ihr Übungen gemacht, dies hat anscheinend geholfen, denn um 8:15 Uhr ist Marlar dann zur Welt gekommen. Sie ist ein neugieriges, lebhaftes, aber auch ein sehr selbstständiges Tier. Zum Glück, konnte sie sich nach der notwendigen Handaufzucht gut in die Herde integrieren. Sie ist gut erkennbar durch ihre rötliche Körperbehaarung, ihren langen Schwanz, durch ihre Ohren die an den Ohrenrändern aufgerollt sind und an den Spitzen nach Außen geknickt sind. Ihre Eltern sind mittlerweile leider schon verstorben. Ganz besonders traurig, ist die Geschichte ihrer Mutter, die wegen gesundheitlicher Probleme eingeschläfert werden musste. Eine Statistik von Georgia J. Mason hat auch bewiesen, dass die Elefanten die im Zoo leben, deutlich kürzer leben als leben als die, die in einem National Park leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber zur Freude aller Tierliebhaber, hat in der Nacht vom 19. auf den 20.03.2017 der Elefantenbulle Moma das Licht der Welt erblickt. Der Leiter des Kölner Zoos sagte: „Das Moma jetzt auf die Welt gekommen ist ein großer Erfolg für uns, da sich jetzt immer mehr Leute für sie interessieren. Aber natürlich freut es mich auch für Marlar, denn nun hat sie endlich ein neues Familienmitglied.“ Moma, der gesunde Bulle, ist inmitten des Gruppenverbands geboren worden. Die erfahrenen Tanten und die Herdenmitglieder helfen Marlar natürlich auch beim Aufziehen von Moma. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kölner Zoo. Seit heute hat der Kölner Zoo nach der Sanierung wieder auf. Es befinden sich viele Menschen im Zoo. Der Zoo hat vor allem ein neues Elefantenhaus, es ist viel größer als das Alte Elefantenhaus. In dem Elefantenhaus lebt auch die Elefantenkuh Marlar mit ihrem Sohn Moma, Moma ist vom 19. auf den 20.03.2017 geboren. Wir haben einmal den Tierpfleger Peter gefragt wie es denn Marlar und Moma geht. Der Tierpfleger: „ Marlar hat sich gut erholt und Moma wurde gut in die Elefantenherde aufgenommen.“&lt;br /&gt;
Außerdem hat Peter uns noch erzählt das sich die Tanten auch gut um den kleinen Moma kümmern. Also wenn sie mal im Zoo sind sollten sie unbedingt mal das neue Elefantenhaus besichtigen gehen und auch Moma. Im Moment ist er noch klein, und kugelt lustig während dem spielen rum, da es auch viele neue Spielsachen gibt auch für die Großen, z.B. haben sie Löcher in den Wänden, wo etwas zu knabbern drin ist. Um daran zukommen müssen sie den Rüssel reinstecken und dann können sie es her raus holen. Heute sind aber auch viele Menschen im Elefantenhaus sie wollen alle den kleinen Moma sehen, man sieht überall nur blitze von den Kameras. Also wen sie mal in Köln sind müssen sie unbedingt in den Kölner Zoo gehen. Ich kann es ihnen nur empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02.10.19 Reportage Schulhund: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulhund im Klassenzimmer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen braven Schulhund, der im Klassenzimmer seinen Job macht. Das gehört bald vielleicht zum Unterricht an der Clara-Fey-Schule dazu. Die Idee, das so manches an der ändern wird. Der Schulleiter der Clara-fey-Schule möchte einen Schulhund anschaffen. Doch ist das eine gute Idee? Ein Schulhund ist nicht ganz billig. Die Kosten für die Ausbildung belaufen sich auf rund 1600€. Nicht gerade ein Schnäppchen. Einen Schulhund anzuschaffen, kann man nicht einfach so, man muss viel darüber nachdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler sind sich nicht ganz einig, ob Schulhunde pädagogisch sinnvoll sind. Schließlich können Hunde die Schülerinnen und Schüler ablenken. „So etwas müssen die Schülerinnen und Schüler lernen, sich nicht auf den Schulhund zu konzentrieren, sondern acht auf den Schulhund zu geben“ , so berichtet der Schulleiter Helmut Schuster. Das Klassenklima soll sich durch den Schulhund auf Schüler positiv auswirken. Es ist doch klasse, das man etwas neues ausprobieren möchte. Es solle aber Erstmal eine Testphase geben, um dann feststellen zu können, ob es sich eher positiv oder negativ auf Schülerinnen und Schüler auswirke, sagt Helmut Schuster. Die Schulleitung ist in Planung. Das bedeutet neben dem Alltag, Planungen beziehungsweise Ideen aufzuschreiben, Hektik. „ Für so eine Anschaffung, steckt viel Planung drin. Es ist momentan noch nicht sicher, um so schwerer ist es aber eine Planung so zu gestalten, dass sie umgesetzt werden könnte. Jetzt müssen wir Vor -und Nachteile besprechen“, antwortet Helmut Schuster zur Frage, ob es schwierig ist. Dies kann man wohl bejahen. Es kommt aber im Endeffekt drauf an, ob es sich für die Klassen lohnen wird. Da sei er aber guter Dinge, deshalb befasse er sich auch intensiv mit so einem Thema, sagt er. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allergien können ausgelöst werden, trotz wenigen Kontakt, da der Hund nicht ständig in den Klassen ist. Der Schulhund kann somit dann nicht in die Klasse kommen. Der Hund kommt aber Erstmal nur in ausgewählte Klassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reportage: Schulhund &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleiden. Plötzlich klingelt es in der Clara-Fey-Schule. Schulhund Wolf ist nach den ersten beiden Stunden in der 8c mit seinem Herrchen Herr Müller auf dem Weg ins Lehrerzimmer. Auf den Weg ins Lehrerzimmer habe ich mich persönlich am meisten gefreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Schüler kommen und wollen Wolf streicheln. Dafür ist allerdings wenig Zeit, Wolf muss noch essen und sich ein wenig ausruhen bevor es ihn die nächste Stunde geht. Im Lehrerzimmer erzählt mir der Schulleiter :„ Studien haben gezeigt, dass in Deutschland immer mehr Schulhunde eingesetzt werden und das auch gute Gründe haben würde.“ Herr Müller erzählt mir, dass die Schulhunde den Schülern mehr Selbstvertrauen, Verantwortungsbewusstsein und noch vieles mehr geben. 9:25: die dritte Unterrichtsstunde beginnt. Die Kinder der 5a freuen sich den Schulhund streicheln zu dürfen. Obwohl Wolf dabei ist arbeiten alle Kinder wie gewohnt mit, berichtet Herr Müller. Die 5a hat jetzt eine weitere Stunde mit Herr Müller, Wolf allerdings hat jetzt erstmal Pause und darf sich ein wenig im Lehrerzimmer ausruhen. Nach der vierten Stunde ist die erste große Pause. In der kommt Wolf mit nachdraußen. „Natürlich darf er immer wenn er will nach draußen und sich auch Ausruhen“, erzählt mir der Schulleiter. Draußen auf dem Schulhof macht Wolf erstmal sein großes Geschäft, dieses wird natürlich direkt von Herr Müller entsorgt. Jetzt die fünfte und sechste Stunde wieder in der 8c. Die Schüler arbeiten konzentriert, aber haben auch Spaß mit Wolf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der sechsten Stunde endet der Schultag für Herr Müller und Wolf. Manche Schüler haben jetzt noch Nachtmittagsunterricht, aber Herr Müller und Wolf haben jetzt erstmal frei. Irgendwelche Zwischenfälle hat es nicht gegeben. Die Lehrer und ich sind uns einig: ein Schulhund ist eine gute Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulhund – Pädagogisch Sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleiden. An der Clara-Fey-Schule hört und sieht man nun einen Hund im Unterricht laufen. Wir haben eine Nachricht vor ein paar Tagen von der Clara-Fey-Schule in Schleiden bekommen. Der Schulleiter Helmut Schuster ist sich darüber bewusst, das es auch zu Problemen kommen könnte. Es gibt allerdings im Moment erst einmal eine Testphase um zu schauen wie es mit dem Schulhund und den Kindern funktioniert, berichtet er uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es dazu kommen sollte, dass die Test Phase beendet ist soll erst einmal überlegt werden, ob sich die Aufmerksamkeit der Schüler in der Zeit wo der Schulhund den Unterricht begleitet hat, verbessert oder verschlechtert hat. &lt;br /&gt;
Seit der Schulhund auf der Schule ist, konzentrieren sich die Kinder besser auf den Unterricht, es macht ihnen wieder mehr Spaß in die Schule zu kommen und sie trauen sich auch öfters aufzuzeigen. &lt;br /&gt;
Der Hund darf allerdings nicht bellen und keine Beisansätze haben, da dies die Schüler beunruhigen kann, oder sogar Schüler verletzt werden könnten. Dies sei aber nicht der Fall, versicherte uns Helmut Schuster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allergie oder ständige Angst im Unterricht. Die Lehrer der Clara-Fey-Schule sind sich im klaren darüber, das der Schulhund nicht mit in alle Klassen mitkommen kann, da es auch Kinder gibt, die große Angst vor dem Hund haben und sich daher nicht mehr richtig auf den Unterricht konzentrieren können. Aber auch in Klassen, mit Kindern, die eine Allergie haben, kann der Schulhund nicht mitgenommen werden. Herr Schuster sagte uns, dass es allerdings kein Problem sei, wenn der Schulhund nicht mit in alle Klassen kommen würde. Im allgemeinen würde sich der Schulhund gut auf das Klassenklima und die Stimmung der einzelnen Schüler auswirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Reportage Elafantenkuh marlar'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elefantenkuh Marlar, gebar im Kölner Zoo in der Nacht vom 19. auf den 20.03.2019 ihren Bullen Moma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wird mit ihrer tollen roten Körperbehaarung, hier im Kölner Zoo präsentiert. Ihre einzigartigen Ohren die an den Ohrrändern aufgerollt sind und zu der spitze nach außen geknickt sind, sind ein weiteres Markenzeichen der Art Elphas maximus. Ihr Name bedeutet so viel wie Blume oder Blüte. Die Elefantenkuh wird aufgrund einer umfassenden Sanierung im Kölner Zoo sehr stark präsentiert, da ihre Herkunft und Kultur jetzt stärker zur Geltung kommen. „Hier im Kölner Zoo gebar sie in der Nacht vom 19. auf den 20.03.2017 ihren Bullen Moma der auf ca. 100kg geschätzt wurde.“ Ihr roter Bart ist sehr weich. Außerdem hat sie einen sehr langen Schwanz, was mir persönlich ziemlich schnell aufgefallen ist. Die Elefantenkuh ist sehr neugierig und Lebhaft das habe ich Persönlich nach ein paar Minuten beobachten auch gemerkt. „Marlar selbst wurde am 30.03.2006 geboren. Ihre Mutter Khaing Lwin Htoo wurde am 13.12.2006 wegen gesundheitlichen gründen eingeschläfert, heißt das Marlar schon in jungen Jahren ihre Mutter verlor.“ Deshalb ist sie mit Handzucht aufgewachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem merk ich wie Marlar sich in die Herde Integriert hat. Doch jetzt hat Marlar die Aufgabe ihren Bullen groß zu ziehen. Sehr wichtig auch für mich ist, dass Moma und Marlar von der Herde akzeptiert werden, Moma konnte schon am Tag der Geburt mit seiner Mutter Raus zu der Herde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Reportage zum Schulhund'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleiden. Eine Schulhündin namens Luna begleitet die Klasse 8c im Unterricht und ich darf das heute Mal beobachten. Gleich beginnt die Pause, denn es ist 9 Uhr an dem Montagmorgen. Die Kinder der Klasse wirken sehr fröhlich und motiviert gegenüber mir. Es wird sich zudem auch sehr viel im Unterricht beteiligt. Einige Kinder sind allerdings manchmal durch die Schulhündin abgelenkt, obwohl sie nur rumliegt. Ich denke, dass es so aber auch besser ist. Würde sie durch die Klasse laufen, wäre bestimmt die ganze Klasse abgelenkt. Luna sieht für mich sehr friedlich und entspannt aus. Ob das den ganzen Tag auch so bleibt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist 9:15 Uhr, Pause für die Schüler. Obwohl viele Kinder &amp;amp; Jugendliche laut sind und auch viele durch die Schule laufen bleibt Luna ruhig. Sie hat keine aggressiven Ansätze oder unruhigen Phasen gezeigt. Es wirkt eher so, dass sie sich wohl fühlt. Die Schulhündin muss trotzdem immer unter Aufsicht von einem Lehrer sein. In der Pause dürfen die Schüler die Hündin sogar streicheln. Nach der Pause erzählt mir der Schulleiter, warum sie einen Schulhund eingeführt haben. „Studien zeigen, dass es immer mehr Schulhunde gibt“, erklärt er mir, „und das hat auch seine guten Gründe. Ein Hund bewirkt viele positive psychologische Wirkungen. Eine Wirkung wäre z.B., dass ein Schulhund einen Ermutigungseffekt auf die Schüler hat.“ Ich frag ihn: „Was gibt es denn noch für positive Wirkungen? Und hat das Ganze auch seine Nachteile?“ Er erzählt mir: „Viele Schüler sind durch einen Schuldhund begeisterter und sind dadurch dann auch lieber in der Schule. Zudem ist die Atmosphäre dann auch viel entspannter, ruhiger und freundlicher. Außerdem ebnet er einen guten Weg zur Frustrationstoleranz und Kritikfähigkeit, da er Vertrauen aufbaut und den Schülern Sicherheit vermittelt. Natürlich gibt es auch Nachteile, wie z.B. eine Phobie oder eine Allergie. Dies regeln wir dann aber so, dass in die Klasse dann kein Schulhund kommt.“ Ich bedanke mich und begebe mich wieder zurück in die Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schultag neigt sich dem Ende. Mein Fazit ist, dass ein Schulhund insgesamt eine gute Idee ist, da Luna z.B. sehr positiv auf die Klasse gewirkt hat und sich, denke ich, dadurch im Vergleich auch mehr am Unterricht beteiligt haben. Zudem ist sie sehr gut ausgebildet, weshalb man keine Angst vor ihr haben muss und die Schüler wirken durch den Schuldhund auch fröhlicher.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Reportage zur Elefantenkuh Marlar'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein atemberaubendes Ereignis im Kölner Zoo. Die Elefantenkuh Marlar wurde am 30. März 2006 geboren. Alle Personen vor Ort sind erstaunt und schauen interessiert und gespannt auf das Junge. Die Mutter und andere Elefanten stehen um das Junge herum. „Ein sehr spezielles und tolles Tier. Eigentlich sollte die Geburt ohne unser Eingreifen stattfinden, aber wir mussten vor der Geburt mit der Mutter Übungen machen, da das Kalb ungünstig lag.“ sagt einer der Tierpfleger vor Ort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marlar zeichnet sich besonders durch ihre rötliche Körperbehaarung aus. Sie ist außerdem sehr neugierig, lebhaftes und selbstständiges Tier, was man auch sieht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ihre Mutter ist leider eingeschläfert worden, damit wir Qualen vermeiden können.“ sagt ein anderer Tierpfleger. Es hat der Mutter nur geholfen.&lt;br /&gt;
„Marlars Vater ist leider auch schon gestorben.“ sagt er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses spannende Tier hat sogar in der Nacht vom 19. auf den 20.03.2017 ein Junges geboren, welches Moma genannt wurde. Eine Tierpflegerin sagt, dass der Bulle auf ca. 100kg geschätzt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zukunft werden Marlar und Moma jetzt von den erfahrenen Tanten unterstützt. Diese Unterstützung können die beiden gebrauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist bestimmt sehr interessant, die Entwicklung von Moma anzuschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Theresa für Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast alle W-Fragen direkt am Anfang beantwortet (Wer? Wann? Wo? Was?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in deinem Hauptteil weitere W-Fragen beantwortet (Wie? Warum?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast einen Schlussteil in dem du die Folgen beschreibst (Welche Folgen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man deine Reportage liest, hat man das Gefühl live dabei zu sein. Durch deine Reportage bekommt man ein Gefühl der Atmosphäre die bei der Geburt geherrscht hat. Außerdem hast du in deiner Reportage die Schilderung der Wahrnehmung von den Pflegern und Pflegerinnen verwendet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Du hast Zitate der Personen vor Ort benutzt und somit die Reportage anschaulicher gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Reportage enthält ein paar ausdrucksstarke Verben und Adjektive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast im Präsens geschrieben und manchmal auch im Präsens (bei der Vorzeitigkeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Reportage hat Inhaltlich persönliche Eindrücke und Gedanken bzw. Gefühle des Reporters vor Ort. Außerdem hat deine Reportage auch sachliche Informationen wie die W-Fragen in der Einleitung, im Hauptteil und im Schluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Reportage sehr gut, da du alle Kriterien der Checkliste beachtet hast und weil deine Reportage nicht zu lang und nicht zu kurz ist. 😊👍🏻&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theresa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Reportage zur Elefantenkuh Marlar'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich ist der Kölner Zoo wieder eröffnet. Heute haben wir einen Reporter bei der Elefantenkuh Marlar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sich alles genau anschaut. Er erzählt uns sehr viel über Marlar.  Er erfahren von einem Tierpfleger, dass die Elefantenkuh Marlar am 30.03.2006 bei uns im Kölner Zoo geboren ist. Unser Reporter sagt: „Die Elefantenkuh Marlar ist sehr aktiv und ist ein neugieriges und lebhaftes Tier. Ein Tierpfleger hat mir verraten, dass sie Marlar noch mit der Hand aufziehen, da es bei ihr notwendig ist. Dennoch ist sie bei den anderen ‘Herzlich Willkommen‘. Außerdem habe ich erzählt bekommen, dass Marlar ein besonderer Elefant ist, da sie eine eher rötliche Körperbehaarung hat und einen Bart hat. Außerdem hat sie einen langen Schwanz und besondere Ohren die an den Ohrrändern aufgerollt sind. An den Spitzen sind ihre Ohren nach außen geknickt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben einen genaueren Blick auf die Infotafel geworfen und haben herausgefunden, dass Marlar auch Blume oder Blüte bedeutet. Außerdem wissen wir das Marlar eindeutig ein Mädchen ist. Sie stammt von der Mutter Htoo und dem Vater Radza. Leider sind beide schon verstorben. Marlar‘s Mutter musste wegen gesundheitlichen Gründen leider am 13.Dezember 2006 eingeschläfert werden. „Ein asiatischer Elefant kann bis zu 42 Jahre alt werden und ein afrikanischer Elefant kann sogar bis zu 56 Jahre alt werden“, verriet uns eine nette Tierpflegerin vor Ort. Eine Tierpflegerin erzählt uns genaueres über die Geburt von Marlar. Sie berichtet: „ Am 30.März.2006 merkten wir, dass Khaing Lwin Htoo die ersten Wehen hat. Wir alle haben versucht die Geburt ohne die Hilfe der Pfleger durch zu führen. Nach kurzer Zeit hatten einige die Vermutung, dass unser neue Elefantenkuh nicht richtig liegt. Deswegen haben wir die Mutter von der Herde getrennt und haben mit ihr Übungen gemacht. Wir haben alle der Mutter beigebracht dass sie sich auf ein Kommando hinlegt und dann wieder aufsteht. Das hat auch funktioniert und schließlich um 8:15 Uhr hat unsere neue Elefantenkuh die Welt erblickt. Alle Pfleger haben sich entschieden den Neuling Marlar zu nennen.“ Zum Glück ist die Geburt reibungslos abgelaufen und jetzt gibt es im Kölner Zoo eine Elefantenkuh Namens Marlar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dabei ist es nicht geblieben, denn Marlar hat in der Nacht vom 19. auf den 20.03.2017 einen gesunden Bullen zur Welt gebracht. Wir haben einen Tierpfleger genauer dazu befragt. Er erzählt unserem Reporter vor Ort, dass Marlar den Bullen inmitten des Gruppenverband zur Welt gebracht hat. Der Bulle hat an der Geburt 100 Kilogramm gewogen. Direkt am Tag der Geburt war Marlar schon wieder mit ihrem Kind draußen auf der Außenanlage zu sehen und wird seit dem von erfahrenden Elefantentanten unterstützt. Nach der Geburt haben sich alle Pfleger darauf geeinigt, dass der neue Elefantenbulle Moma heißen solle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute leben alle Elefanten glücklich zusammen im Kölner Zoo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist gut, dass du viele Adjektive benutzt hast und auch wörtliche Rede. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast die wichtigsten W-Fragen am Anfang beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast viele Informationen in deinen Text geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch hättest du mehr über die Stimmung und Atmosphäre schreiben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem finde ich, dass du keinen szenischen Einstieg hast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du solltest deinen Text nochmal durchlesen, um Fehler zu finden oder fehlende Wörter zu ergänzen, z.B. bei „Er erfahren...“ hast du das „hat“ vergessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem finde ich, dass du deine Anordnung hättest ändern können, z.B. dass im Hauptteil zuerst Informationen über Marlar und ihre Geburt kommen, danach Informationen von der Geburt von Moma und am Ende Informationen, wie lange die verschiedenen Elefanten leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Ende ist ganz gut, aber du hättest noch schreiben können, was in Zukunft passieren wird, z.B. dass die beiden Tiere von ihren Tanten unterstützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist deine Reportage gut gelungen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Medien/Zeitungstexte_verstehen_und_gestalten/Reportage_hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Medien/Zeitungstexte verstehen und gestalten/Reportage hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Medien/Zeitungstexte_verstehen_und_gestalten/Reportage_hier"/>
				<updated>2019-10-02T12:22:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Anna ==&lt;br /&gt;
'''Neues Nachkommen im Kölner Zoo'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.03.2017: „Wehen! Marlar hat Wehen!“, ruft Pflegerin Stephanie. Spannung liegt in der Luft. Ein neues Nachkommen für die Elephas Maximus Elefanten des Kölner Zoos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom entfernten Betrachten vermuten die Pfleger, dass das Kalb ungünstig liegt. Viele Pfleger stehen um das Gehege und betrachteten Elefanten Kuh Marlar wie sie von der Herde getrennt wird um mit ihr Übungen zumachen. Marlar ähnelt wohl schwer ihrer Mutter, die am 30. März 2006 genauso Marlar gebar wie Marlar jetzt ihren Bullen. Hoffentlich bleibt das auch das einzige was ihr gleich wie ihrer Mutter passiert. Schließlich will ja keiner der Besucher aber auch der Pfleger, dass Marlar wegen gesundheitlichen Gründen stirbt. Fünf Minuten später: Schwermütig steht Marlar mehrmals auf und legt sich wieder hin. Das soll ihr helfen, aber wird sie es schaffen? Nervöse Tierpfleger glauben an die lebhafte Marlar. Selbst wenn es Nacht ist werden sie nicht müde. Nach zwei Stunden Aufregung: „Sie ist da!“. Moma erblickt heute am 20.03.2017 zum ersten mal die Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflegerin Stephanie meint, Moma sei 100 kg schwer und genauso neugierig wie ihre Mutter. Dies kann man bezeugen, da Moma sofort am liebsten alles erkunden will. Doch zuerst wird sie stolz zu der Herde gebracht. Sie nimmt Moma zufrieden auf und kümmert sich um sie wie eine große Familie es tun würde. Moma hat eine rötliche Körperbehaarung, auch genau wie Marlar. Die Pfleger sind glücklich und sprechen die ganze Zeit von der Geburt. Sie ist aber auch sehr emotional und vor allem spannend gewesen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
'''Reportage zum Schulhund''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CFS Schleiden. Schulhund Lana läuft mit einem Lehrer freitags morgens durch die Schule. Es noch sehr laut vor dem Unterricht, aber der Lana ist dies gewöhnt. Sie wollen zum Unterricht in die Klasse 8c. Die Kinder freuen sich schon auf den Unterrischt  mit dem Schulhund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schulhund soll die Schüler motivieren, aber nicht immer funktioniert das, da mansche Schüler wegen dem Schulhund abgelenkt sind. Sobald der Hund ins Klasssenzimmer kommt ist die Klasse total leise. „Wie wollen den Hund nicht zu laut sein“, sagten die Schüler und sind ruhig. Ein Hund in der Schule ist ein tolles lern mittel, da man sich auf den Hund freut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der Stunde. Die Schule ist vorbei und die Schüler rennen aus den Klassen auf den Schulhof. Die Hündin darf natürlich auch nach draußen, aber nur mit der Leine. Mansche Schüler haben nämlich auch Angst oder eine Allergie vor Hunden. Zu diesen bestimmten Schülern/innen darf Lana nicht zu nah kommen. Die Schulhündin darf aus diesem Grund leider auch nicht in alle Klassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Stunde. Der Lehrer mit dem Schulhund erzählt mir, dass ein Schulhund viel im Unterricht hilft bzw. den Unterricht positiv beeinflusst. Zum Beispiel ist erzählt er: „Die Atmosphäre viel besser und ruhiger, wenn ein Hund im Raum ist. Zudem darf Lana aber auch nicht immer weiter in den Unterricht, weil es sonst zu stressig werden könnte.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittags Nach der Schule. Die Meisten Schüler haben nun Wochenende. Lana geht auch mit ihrem Herrschen nach Hause, denn sie lebt nicht in der Schule. Sie ist eigentlich ein Hund wie jeder andere nur das sie Tagsüber mit in die Schule geht. &lt;br /&gt;
Lana kommt in ganz Kollegium und bei dem Schüler sehr gut an. „Ich freue mich einen Schulhund zu haben“, sagt Herr Schuster stolz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ein Schulhund ja oder nein?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Diskussion im Lehrerzimmer Schulhund ja oder Nein, diese Diskussion wird in Schleiden an der Clara-Fey Schule seit einigen Wochen geführt. Doch damit sind sie nicht die einzigen, viele Schulen Diskutieren über eine Anschaffung eines Schulhundes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schulen hoffen darauf mit Hilfe des Schulhundes ein besseres Klassenklima, mehr Verantwortung der Kinder und Lernleistungen zu schaffen. Laut dem Schuldirektor der Schule Schleiden Helmut Schuster, machen sich viele Eltern Gedanken ob der Schulhund nicht zu gefährlich sei, sie haben Angst das er beißen die Kinder Allergien bekommen könnten oder sich in Schule unwohl fühlen. Laut Experten muss der Schulhund jedoch vorher eine lange Ausbildung machen bevor er für die Schule zugelassen ist, sobald es jedoch zu schlimmeren Allergien oder anderen Komplikationen kommt muss der Schulhund die Klasse sofort verlassen. Ein Lehrer würde den Hund täglich von zuhause zu Schule mitbringen das wäre ein Vorteil das ein Lehrer mit dem Hund sehr Vertraut ist. Doch warum  haben viele Schulen immer noch Zweifel?&lt;br /&gt;
Helmut Schuster sagt:,, Es gibt viele Sachen die man vorher abklären wie die kosten,  man kann nicht von heute auf morgen einfach einen Hund in die Schule nehmen schließlich muss man ja erst mal einen Lehrer finden der mit dem Hund verantwortungsvoll umgeht.“ &lt;br /&gt;
Nicht nur die Lehrer und Schüler hätten dank des Schulhundes einen angenehmeren Schultag. &lt;br /&gt;
Der Hund ist ein sehr Menschen Orientiertes Wesen und hat normalerweise gerne Menschen in seiner nähe, die meisten Hunde würden sich in einer Schule sehr wohl und sicher fühlen. &lt;br /&gt;
Von 2000-2007 ist die Anzahl der eingesetzen Schulhund in  Deutschland drastisch gestiegen, und wer weiß vielleicht hat die Clara-Fey Schule in Schleiden ja auch irgendwann einen Vierbeiner in der Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine Elefantenkuh im Kölner Zoo'''&lt;br /&gt;
Der Kölner Zoo hat nach Sanierungsarbeiten endlich wieder geöffnet. Wir zeigen unterschiedliche Tiere und ihre Geschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich sieht man wieder Tiere und hört vor Freude schreiende Kinder. Ich befinde mich gerade im Kölner Zoo, der nach Sanierungsarbeiten endlich wieder geöffnet ist. Nun sollen viele neue Tiere vorgestellt werden, um mal hinter die Kulissen des Kölner Zoos zu blicken. Wir erzählen heute die unglaubliche Geschichte von der Elefantenkuh Marlar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marlar, übersetzt die Blume oder auch Blüte, ist eine junge Elefantenkuh, die 2006 im Kölner Zoo zur Welt gekommen ist. Sie sollte erst ohne Pfleger in der Gruppe geboren werden, jedoch wird vermutet, dass das Kalb ungünstig lag. Also hat man sie doch herausgezogen und mit ihr Übungen gemacht, dies hat anscheinend geholfen, denn um 8:15 Uhr ist Marlar dann zur Welt gekommen. Sie ist ein neugieriges, lebhaftes, aber auch ein sehr selbstständiges Tier. Zum Glück, konnte sie sich nach der notwendigen Handaufzucht gut in die Herde integrieren. Sie ist gut erkennbar durch ihre rötliche Körperbehaarung, ihren langen Schwanz, durch ihre Ohren die an den Ohrenrändern aufgerollt sind und an den Spitzen nach Außen geknickt sind. Ihre Eltern sind mittlerweile leider schon verstorben. Ganz besonders traurig, ist die Geschichte ihrer Mutter, die wegen gesundheitlicher Probleme eingeschläfert werden musste. Eine Statistik von Georgia J. Mason hat auch bewiesen, dass die Elefanten die im Zoo leben, deutlich kürzer leben als leben als die, die in einem National Park leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber zur Freude aller Tierliebhaber, hat in der Nacht vom 19. auf den 20.03.2017 der Elefantenbulle Moma das Licht der Welt erblickt. Der Leiter des Kölner Zoos sagte: „Das Moma jetzt auf die Welt gekommen ist ein großer Erfolg für uns, da sich jetzt immer mehr Leute für sie interessieren. Aber natürlich freut es mich auch für Marlar, denn nun hat sie endlich ein neues Familienmitglied.“ Moma, der gesunde Bulle, ist inmitten des Gruppenverbands geboren worden. Die erfahrenen Tanten und die Herdenmitglieder helfen Marlar natürlich auch beim Aufziehen von Moma. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kölner Zoo. Seit heute hat der Kölner Zoo nach der Sanierung wieder auf. Es befinden sich viele Menschen im Zoo. Der Zoo hat vor allem ein neues Elefantenhaus, es ist viel größer als das Alte Elefantenhaus. In dem Elefantenhaus lebt auch die Elefantenkuh Marlar mit ihrem Sohn Moma, Moma ist vom 19. auf den 20.03.2017 geboren. Wir haben einmal den Tierpfleger Peter gefragt wie es denn Marlar und Moma geht. Der Tierpfleger: „ Marlar hat sich gut erholt und Moma wurde gut in die Elefantenherde aufgenommen.“&lt;br /&gt;
Außerdem hat Peter uns noch erzählt das sich die Tanten auch gut um den kleinen Moma kümmern. Also wenn sie mal im Zoo sind sollten sie unbedingt mal das neue Elefantenhaus besichtigen gehen und auch Moma. Im Moment ist er noch klein, und kugelt lustig während dem spielen rum, da es auch viele neue Spielsachen gibt auch für die Großen, z.B. haben sie Löcher in den Wänden, wo etwas zu knabbern drin ist. Um daran zukommen müssen sie den Rüssel reinstecken und dann können sie es her raus holen. Heute sind aber auch viele Menschen im Elefantenhaus sie wollen alle den kleinen Moma sehen, man sieht überall nur blitze von den Kameras. Also wen sie mal in Köln sind müssen sie unbedingt in den Kölner Zoo gehen. Ich kann es ihnen nur empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02.10.19 Reportage Schulhund: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulhund im Klassenzimmer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen braven Schulhund, der im Klassenzimmer seinen Job macht. Das gehört bald vielleicht zum Unterricht an der Clara-Fey-Schule dazu. Die Idee, das so manches an der ändern wird. Der Schulleiter der Clara-fey-Schule möchte einen Schulhund anschaffen. Doch ist das eine gute Idee? Ein Schulhund ist nicht ganz billig. Die Kosten für die Ausbildung belaufen sich auf rund 1600€. Nicht gerade ein Schnäppchen. Einen Schulhund anzuschaffen, kann man nicht einfach so, man muss viel darüber nachdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler sind sich nicht ganz einig, ob Schulhunde pädagogisch sinnvoll sind. Schließlich können Hunde die Schülerinnen und Schüler ablenken. „So etwas müssen die Schülerinnen und Schüler lernen, sich nicht auf den Schulhund zu konzentrieren, sondern acht auf den Schulhund zu geben“ , so berichtet der Schulleiter Helmut Schuster. Das Klassenklima soll sich durch den Schulhund auf Schüler positiv auswirken. Es ist doch klasse, das man etwas neues ausprobieren möchte. Es solle aber Erstmal eine Testphase geben, um dann feststellen zu können, ob es sich eher positiv oder negativ auf Schülerinnen und Schüler auswirke, sagt Helmut Schuster. Die Schulleitung ist in Planung. Das bedeutet neben dem Alltag, Planungen beziehungsweise Ideen aufzuschreiben, Hektik. „ Für so eine Anschaffung, steckt viel Planung drin. Es ist momentan noch nicht sicher, um so schwerer ist es aber eine Planung so zu gestalten, dass sie umgesetzt werden könnte. Jetzt müssen wir Vor -und Nachteile besprechen“, antwortet Helmut Schuster zur Frage, ob es schwierig ist. Dies kann man wohl bejahen. Es kommt aber im Endeffekt drauf an, ob es sich für die Klassen lohnen wird. Da sei er aber guter Dinge, deshalb befasse er sich auch intensiv mit so einem Thema, sagt er. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allergien können ausgelöst werden, trotz wenigen Kontakt, da der Hund nicht ständig in den Klassen ist. Der Schulhund kann somit dann nicht in die Klasse kommen. Der Hund kommt aber Erstmal nur in ausgewählte Klassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reportage: Schulhund &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleiden. Plötzlich klingelt es in der Clara-Fey-Schule. Schulhund Wolf ist nach den ersten beiden Stunden in der 8c mit seinem Herrchen Herr Müller auf dem Weg ins Lehrerzimmer. Auf den Weg ins Lehrerzimmer habe ich mich persönlich am meisten gefreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Schüler kommen und wollen Wolf streicheln. Dafür ist allerdings wenig Zeit, Wolf muss noch essen und sich ein wenig ausruhen bevor es ihn die nächste Stunde geht. Im Lehrerzimmer erzählt mir der Schulleiter :„ Studien haben gezeigt, dass in Deutschland immer mehr Schulhunde eingesetzt werden und das auch gute Gründe haben würde.“ Herr Müller erzählt mir, dass die Schulhunde den Schülern mehr Selbstvertrauen, Verantwortungsbewusstsein und noch vieles mehr geben. 9:25: die dritte Unterrichtsstunde beginnt. Die Kinder der 5a freuen sich den Schulhund streicheln zu dürfen. Obwohl Wolf dabei ist arbeiten alle Kinder wie gewohnt mit, berichtet Herr Müller. Die 5a hat jetzt eine weitere Stunde mit Herr Müller, Wolf allerdings hat jetzt erstmal Pause und darf sich ein wenig im Lehrerzimmer ausruhen. Nach der vierten Stunde ist die erste große Pause. In der kommt Wolf mit nachdraußen. „Natürlich darf er immer wenn er will nach draußen und sich auch Ausruhen“, erzählt mir der Schulleiter. Draußen auf dem Schulhof macht Wolf erstmal sein großes Geschäft, dieses wird natürlich direkt von Herr Müller entsorgt. Jetzt die fünfte und sechste Stunde wieder in der 8c. Die Schüler arbeiten konzentriert, aber haben auch Spaß mit Wolf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der sechsten Stunde endet der Schultag für Herr Müller und Wolf. Manche Schüler haben jetzt noch Nachtmittagsunterricht, aber Herr Müller und Wolf haben jetzt erstmal frei. Irgendwelche Zwischenfälle hat es nicht gegeben. Die Lehrer und ich sind uns einig: ein Schulhund ist eine gute Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulhund – Pädagogisch Sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleiden. An der Clara-Fey-Schule hört und sieht man nun einen Hund im Unterricht laufen. Wir haben eine Nachricht vor ein paar Tagen von der Clara-Fey-Schule in Schleiden bekommen. Der Schulleiter Helmut Schuster ist sich darüber bewusst, das es auch zu Problemen kommen könnte. Es gibt allerdings im Moment erst einmal eine Testphase um zu schauen wie es mit dem Schulhund und den Kindern funktioniert, berichtet er uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es dazu kommen sollte, dass die Test Phase beendet ist soll erst einmal überlegt werden, ob sich die Aufmerksamkeit der Schüler in der Zeit wo der Schulhund den Unterricht begleitet hat, verbessert oder verschlechtert hat. &lt;br /&gt;
Seit der Schulhund auf der Schule ist, konzentrieren sich die Kinder besser auf den Unterricht, es macht ihnen wieder mehr Spaß in die Schule zu kommen und sie trauen sich auch öfters aufzuzeigen. &lt;br /&gt;
Der Hund darf allerdings nicht bellen und keine Beisansätze haben, da dies die Schüler beunruhigen kann, oder sogar Schüler verletzt werden könnten. Dies sei aber nicht der Fall, versicherte uns Helmut Schuster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allergie oder ständige Angst im Unterricht. Die Lehrer der Clara-Fey-Schule sind sich im klaren darüber, das der Schulhund nicht mit in alle Klassen mitkommen kann, da es auch Kinder gibt, die große Angst vor dem Hund haben und sich daher nicht mehr richtig auf den Unterricht konzentrieren können. Aber auch in Klassen, mit Kindern, die eine Allergie haben, kann der Schulhund nicht mitgenommen werden. Herr Schuster sagte uns, dass es allerdings kein Problem sei, wenn der Schulhund nicht mit in alle Klassen kommen würde. Im allgemeinen würde sich der Schulhund gut auf das Klassenklima und die Stimmung der einzelnen Schüler auswirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Reportage Elafantenkuh marlar'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elefantenkuh Marlar, gebar im Kölner Zoo in der Nacht vom 19. auf den 20.03.2019 ihren Bullen Moma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wird mit ihrer tollen roten Körperbehaarung, hier im Kölner Zoo präsentiert. Ihre einzigartigen Ohren die an den Ohrrändern aufgerollt sind und zu der spitze nach außen geknickt sind, sind ein weiteres Markenzeichen der Art Elphas maximus. Ihr Name bedeutet so viel wie Blume oder Blüte. Die Elefantenkuh wird aufgrund einer umfassenden Sanierung im Kölner Zoo sehr stark präsentiert, da ihre Herkunft und Kultur jetzt stärker zur Geltung kommen. „Hier im Kölner Zoo gebar sie in der Nacht vom 19. auf den 20.03.2017 ihren Bullen Moma der auf ca. 100kg geschätzt wurde.“ Ihr roter Bart ist sehr weich. Außerdem hat sie einen sehr langen Schwanz, was mir persönlich ziemlich schnell aufgefallen ist. Die Elefantenkuh ist sehr neugierig und Lebhaft das habe ich Persönlich nach ein paar Minuten beobachten auch gemerkt. „Marlar selbst wurde am 30.03.2006 geboren. Ihre Mutter Khaing Lwin Htoo wurde am 13.12.2006 wegen gesundheitlichen gründen eingeschläfert, heißt das Marlar schon in jungen Jahren ihre Mutter verlor.“ Deshalb ist sie mit Handzucht aufgewachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem merk ich wie Marlar sich in die Herde Integriert hat. Doch jetzt hat Marlar die Aufgabe ihren Bullen groß zu ziehen. Sehr wichtig auch für mich ist, dass Moma und Marlar von der Herde akzeptiert werden, Moma konnte schon am Tag der Geburt mit seiner Mutter Raus zu der Herde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Reportage zum Schulhund'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleiden. Eine Schulhündin namens Luna begleitet die Klasse 8c im Unterricht und ich darf das heute Mal beobachten. Gleich beginnt die Pause, denn es ist 9 Uhr an dem Montagmorgen. Die Kinder der Klasse wirken sehr fröhlich und motiviert gegenüber mir. Es wird sich zudem auch sehr viel im Unterricht beteiligt. Einige Kinder sind allerdings manchmal durch die Schulhündin abgelenkt, obwohl sie nur rumliegt. Ich denke, dass es so aber auch besser ist. Würde sie durch die Klasse laufen, wäre bestimmt die ganze Klasse abgelenkt. Luna sieht für mich sehr friedlich und entspannt aus. Ob das den ganzen Tag auch so bleibt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist 9:15 Uhr, Pause für die Schüler. Obwohl viele Kinder &amp;amp; Jugendliche laut sind und auch viele durch die Schule laufen bleibt Luna ruhig. Sie hat keine aggressiven Ansätze oder unruhigen Phasen gezeigt. Es wirkt eher so, dass sie sich wohl fühlt. Die Schulhündin muss trotzdem immer unter Aufsicht von einem Lehrer sein. In der Pause dürfen die Schüler die Hündin sogar streicheln. Nach der Pause erzählt mir der Schulleiter, warum sie einen Schulhund eingeführt haben. „Studien zeigen, dass es immer mehr Schulhunde gibt“, erklärt er mir, „und das hat auch seine guten Gründe. Ein Hund bewirkt viele positive psychologische Wirkungen. Eine Wirkung wäre z.B., dass ein Schulhund einen Ermutigungseffekt auf die Schüler hat.“ Ich frag ihn: „Was gibt es denn noch für positive Wirkungen? Und hat das Ganze auch seine Nachteile?“ Er erzählt mir: „Viele Schüler sind durch einen Schuldhund begeisterter und sind dadurch dann auch lieber in der Schule. Zudem ist die Atmosphäre dann auch viel entspannter, ruhiger und freundlicher. Außerdem ebnet er einen guten Weg zur Frustrationstoleranz und Kritikfähigkeit, da er Vertrauen aufbaut und den Schülern Sicherheit vermittelt. Natürlich gibt es auch Nachteile, wie z.B. eine Phobie oder eine Allergie. Dies regeln wir dann aber so, dass in die Klasse dann kein Schulhund kommt.“ Ich bedanke mich und begebe mich wieder zurück in die Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schultag neigt sich dem Ende. Mein Fazit ist, dass ein Schulhund insgesamt eine gute Idee ist, da Luna z.B. sehr positiv auf die Klasse gewirkt hat und sich, denke ich, dadurch im Vergleich auch mehr am Unterricht beteiligt haben. Zudem ist sie sehr gut ausgebildet, weshalb man keine Angst vor ihr haben muss und die Schüler wirken durch den Schuldhund auch fröhlicher.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Reportage zur Elefantenkuh Marlar'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein atemberaubendes Ereignis im Kölner Zoo. Die Elefantenkuh Marlar wurde am 30. März 2006 geboren. Alle Personen vor Ort sind erstaunt und schauen interessiert und gespannt auf das Junge. Die Mutter und andere Elefanten stehen um das Junge herum. „Ein sehr spezielles und tolles Tier. Eigentlich sollte die Geburt ohne unser Eingreifen stattfinden, aber wir mussten vor der Geburt mit der Mutter Übungen machen, da das Kalb ungünstig lag.“ sagt einer der Tierpfleger vor Ort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marlar zeichnet sich besonders durch ihre rötliche Körperbehaarung aus. Sie ist außerdem sehr neugierig, lebhaftes und selbstständiges Tier, was man auch sieht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ihre Mutter ist leider eingeschläfert worden, damit wir Qualen vermeiden können.“ sagt ein anderer Tierpfleger. Es hat der Mutter nur geholfen.&lt;br /&gt;
„Marlars Vater ist leider auch schon gestorben.“ sagt er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses spannende Tier hat sogar in der Nacht vom 19. auf den 20.03.2017 ein Junges geboren, welches Moma genannt wurde. Eine Tierpflegerin sagt, dass der Bulle auf ca. 100kg geschätzt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zukunft werden Marlar und Moma jetzt von den erfahrenen Tanten unterstützt. Diese Unterstützung können die beiden gebrauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist bestimmt sehr interessant, die Entwicklung von Moma anzuschauen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Klimawandel</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Klimawandel</title>
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				<updated>2019-05-23T16:45:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Gruppe 1: Patrick/Endrit/Nico/Luca */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Gruppe 1: Patrick/Endrit/Nico/Luca ==&lt;br /&gt;
'''Klimawandel (Endrit/S. 100)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Niederschläge haben zugenommen, Sommermonate sind trockener geworden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Klima hat sich seit Millionen von Jahren immer wieder geändert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Artikel von Wissenschaftlern haben alle eines gemeinsam → berichten, dass es wärmer geworden ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ ein Faktor, der unser Klima bestimmt → Zusammensetzung der Atmosphäre &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sonnenstrahlen können fast ungehindert durch die Atmosphäre auf die Oberfläche der Erde gelangen → werden überwiegend in Wärme umgewandelt und vom Boden absorbiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Teil der Wärme wird zurückgestrahlt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Gase wie z.B. Kohlenstoffdioxid verhindern aber, dass Wärmestrahlung wieder vollständig in den Weltraum entweicht → bewirken damit zusätzliche Erwärmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Wissenschaftler vergleichen Vorgänge mit einem Treibhaus → bezeichnen zusätzliche Erwärmung daher als natürlichen Treibhauseffekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ dafür verantwortliche Gase → Treibhausgase&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Konzentrationen der verschiedenen Treibhausgase in der Atmosphäre sind in den letzten 150 Jahren stark angestiegen → dieser Anstieg hat zur Erwärmung der Atmosphäre beigetragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Aktivitäten des Menschen haben Treibhausgase freigesetzt → deshalb spricht man vom anthropogenen Treibhauseffekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Feedback von Alex:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, deine Informationen sind nicht zu lang und auch nicht zu kurz. Ich finde auch gut, dass du in Stichpunkten geschrieben hast. Du hast viele Informationen genannt und auch Pfeile gesetzt. Ich finde, du hast eine gute Ordnung und nichts ist durcheinander. Zudem ist es gut, dass du die Seite angegeben hast, damit man vielleicht noch einmal nachlesen kann. Außerdem hast du keine unwichtigen Informationen geschrieben. Insgesamt sind deine Informationen sehr übersichtlich und sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nachhaltige Entwicklung (Luca/S.109)''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- soll die Lebenschancen der heutigen Generation verbessern → ohne Einschränkung zukünftiger Generationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 wurde in der Rio-Deklaration von den Vereinten Nationen das Recht auf nachhaltige Entwicklung verankert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die „Agenda 21“ glieder sich in 40 Kapitel → die wichtigsten Aufgaben aller gesellschaftlichen Kräfte behandelt&lt;br /&gt;
→ Armutsbekämpfung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Gesundheitsfürsorge &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ nachhaltige Siedlungsentwicklung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Veränderung von Konsumgewohnheiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ zukunftssicher Arbeitsplätze &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Umweltbildung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ ökologische orientierte Wirtschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ soziale Gerechtigkeit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Klimaschutz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Energieeinsparung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Schutz der Naturressourcen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Abfallvermeidung und -beseitigung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Global denken – lokal handeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Feedback von Timo: ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde gut, dass du eine Quelle genannt hast, auf die du dich bezogen hast und somit deine Angaben wieder legt hast. Ebenfalls finde ich gut, dass du Stichpunktartig geschrieben hat. Durch die Pfeile, die du gesetzt hast ist dein Text übersichtlicher. Allerdings sind für mich ein paar Stichpunkte nicht ganz ordentlich gesetzt und manche ergeben auch keinen richtigen Sinn. Sonst ist dir dein Text gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 2: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 3: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klimawandel Seite 100'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Klimawandel ist, wenn sich das Wetter immer ändert und somit auch die Temperatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niederschläge im Winter werden immer mehr, dafür haben wir im Sommer fast gar keinen Niederschlag mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird diskutiert ob es die Menschen schult sind. Wissenschaftler wollen herausfinden wie in früheren Zeiten das Klima und das Wetter war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima wird durch die Atmosphäre Zusammengesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonnenstrahlen werden von der Erde absorbiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil der Erde wird dann wieder zurück gestrahlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treibhausgase sind in der Atmosphäre in den letzten 150 Jahren angestiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 4: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 5: ==&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
'''Wir müssen handeln!'''''' (Ina)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 6: Alex, Ben und Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klimawandel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- gibt dadurch neue Hitze Rekorde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ 2003 in Deutschland über 40°C über mehre Wochen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sonnenstahlen können fast ungehindert auf die Erde kommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ nicht mehr so gut zurück &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Gase wie z.B Kohlenstoffdioxid verhindern das&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Erde erwärmt sich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ zusätzliche Erwärmung wird als natürlichen Treibhauseffekt bezeichnet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ verantwortlich dafür: Treibhausgase &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Treibhausgase in der Atmosphäre in den letzten 150 Jahren stark gestiegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mensch ist auch dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ anthropogenen Treibhauseffekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ unsere Aktivitäten setzen auch Treibhausgase aus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biologie B.S 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Timo''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir müssen helfen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wir müssen wegen extremen Ereignissen wie Hitzewellen, Wirbelstürme und Überflutungen handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Landwirte müssen Sorten und Anbaumethoden aus, die den geänderten Bedingungen angepasst sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Wissenschaftler arbeiten an Methoden, die bessere Bewässerung möglich machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ mehr Deiche und Schutzmauern müssen gebaut werden, um vor Überschwemmungen zu schützen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ gefährdete Tier und Pflanzenarten müssen in anderen Gebieten neu angesiedelt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Klimaschonende Alternativen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Energiebedarf wird erfüllt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ nur so viel Kohlenstoffdioxid wird freigegeben, wie die Pflanzen es wieder aufnehmen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Mithilfe von verschiedenen Solartechniken kann Sonnenenergie genutzt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Windenergieanlagen wandeln Bewegungsenergie des Windes in elektrische Energie um&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wir müssen aber auch unser Verhalten prüfen und gegebenenfalls ändern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In Deutschland wird pro Jahr so viel Energie benutzt wie 6 Millionen Waggons Steinkohle liefern können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ wir verbrauchen im Durchschnitt immer mehr Energie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- müssen Stelle finden, wo wir besonders viel Kohlenstoffdioxid freisetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ findet in „Kohlenstoffdioxid-Bilanz“ statt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biologie B.S.104&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Timo''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;'''''Nachhaltige Entwicklung'''''&amp;lt;/u&amp;gt; ''(S.109)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- soll die Lebenschancen der heutigen Generation verbessern, ohne die Chancen zukünftiger Generationen einzuschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Leitidee Nachhaltigkeit:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Holz wird gefällt, aber Menge des Holzes wächst in dem Zeitraum nicht nach&lt;br /&gt;
--&amp;gt; den Wald wird es langfristig nicht geben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Entwicklung zukunftsfähig:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- gegenwärtige Generation muss die Bedürfnisse befriedigen, ohne die Fähigkeit der zukünftigen Generation zu gefährden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Rio-Deklaration:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vereinten Nationen trafen sich 1992 in Rio de Janeiro&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Konferenz für Umwelt und Entwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In den 27 Grundsätzen wurde global das Recht auf nachhaltige Entwicklung verankert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lokale Agenda 21:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wurde auf der Konferenz entwickelt&lt;br /&gt;
--&amp;gt; gliedert sich in 40 Kapiteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- darin werden die wichtigsten Aufgaben aller gesellschaftlichen Kräfte behandelt&lt;br /&gt;
--&amp;gt; z.B. Energieeinsparung, Klimaschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Global denken - lokal handeln&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- örtliche Bevölkerung wird informiert, wie sie zu lokal zu weltweiten nachhaltigen Entwicklung beitragen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Arbeitsgruppen werden zu Agenda-relevanten Themen gebildet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Arbeitsergebnisse werden den kommunalen politischen Gremien zur Umsetzung vorgelegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Von Alex''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Feedback von Luca:'' &lt;br /&gt;
Ich finde gut, dass du die Seite in einzelne Abschnitte eingeteilt hast. Du hättest vielleicht noch die Seite ergänzen können. &lt;br /&gt;
Zudem gefällt mir, dass du in Stichpunkten geschrieben hast. Dadurch, dass du die Unterthemen unterstrichen hast wirkt dein Text übersichtlicher. Im Großem und Ganzem ist dir deine Arbeit sehr gut gelungen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Klimawandel</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Klimawandel</title>
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				<updated>2019-05-23T16:44:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Gruppe 1: Patrick/Endrit/Nico/Luca */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Gruppe 1: Patrick/Endrit/Nico/Luca ==&lt;br /&gt;
'''Klimawandel (Endrit/S. 100)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Niederschläge haben zugenommen, Sommermonate sind trockener geworden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Klima hat sich seit Millionen von Jahren immer wieder geändert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Artikel von Wissenschaftlern haben alle eines gemeinsam → berichten, dass es wärmer geworden ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ ein Faktor, der unser Klima bestimmt → Zusammensetzung der Atmosphäre &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sonnenstrahlen können fast ungehindert durch die Atmosphäre auf die Oberfläche der Erde gelangen → werden überwiegend in Wärme umgewandelt und vom Boden absorbiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Teil der Wärme wird zurückgestrahlt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Gase wie z.B. Kohlenstoffdioxid verhindern aber, dass Wärmestrahlung wieder vollständig in den Weltraum entweicht → bewirken damit zusätzliche Erwärmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Wissenschaftler vergleichen Vorgänge mit einem Treibhaus → bezeichnen zusätzliche Erwärmung daher als natürlichen Treibhauseffekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ dafür verantwortliche Gase → Treibhausgase&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Konzentrationen der verschiedenen Treibhausgase in der Atmosphäre sind in den letzten 150 Jahren stark angestiegen → dieser Anstieg hat zur Erwärmung der Atmosphäre beigetragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Aktivitäten des Menschen haben Treibhausgase freigesetzt → deshalb spricht man vom anthropogenen Treibhauseffekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, deine Informationen sind nicht zu lang und auch nicht zu kurz. Ich finde auch gut, dass du in Stichpunkten geschrieben hast. Du hast viele Informationen genannt und auch Pfeile gesetzt. Ich finde, du hast eine gute Ordnung und nichts ist durcheinander. Zudem ist es gut, dass du die Seite angegeben hast, damit man vielleicht noch einmal nachlesen kann. Außerdem hast du keine unwichtigen Informationen geschrieben. Insgesamt sind deine Informationen sehr übersichtlich und sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nachhaltige Entwicklung (Luca/S.109)''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- soll die Lebenschancen der heutigen Generation verbessern → ohne Einschränkung zukünftiger Generationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 wurde in der Rio-Deklaration von den Vereinten Nationen das Recht auf nachhaltige Entwicklung verankert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die „Agenda 21“ glieder sich in 40 Kapitel → die wichtigsten Aufgaben aller gesellschaftlichen Kräfte behandelt&lt;br /&gt;
→ Armutsbekämpfung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Gesundheitsfürsorge &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ nachhaltige Siedlungsentwicklung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Veränderung von Konsumgewohnheiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ zukunftssicher Arbeitsplätze &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Umweltbildung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ ökologische orientierte Wirtschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ soziale Gerechtigkeit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Klimaschutz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Energieeinsparung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Schutz der Naturressourcen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Abfallvermeidung und -beseitigung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Global denken – lokal handeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Feedback von Timo: ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde gut, dass du eine Quelle genannt hast, auf die du dich bezogen hast und somit deine Angaben wieder legt hast. Ebenfalls finde ich gut, dass du Stichpunktartig geschrieben hat. Durch die Pfeile, die du gesetzt hast ist dein Text übersichtlicher. Allerdings sind für mich ein paar Stichpunkte nicht ganz ordentlich gesetzt und manche ergeben auch keinen richtigen Sinn. Sonst ist dir dein Text gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 2: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 3: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klimawandel Seite 100'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Klimawandel ist, wenn sich das Wetter immer ändert und somit auch die Temperatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niederschläge im Winter werden immer mehr, dafür haben wir im Sommer fast gar keinen Niederschlag mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird diskutiert ob es die Menschen schult sind. Wissenschaftler wollen herausfinden wie in früheren Zeiten das Klima und das Wetter war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima wird durch die Atmosphäre Zusammengesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonnenstrahlen werden von der Erde absorbiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil der Erde wird dann wieder zurück gestrahlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treibhausgase sind in der Atmosphäre in den letzten 150 Jahren angestiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 4: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 5: ==&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
'''Wir müssen handeln!'''''' (Ina)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 6: Alex, Ben und Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klimawandel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- gibt dadurch neue Hitze Rekorde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ 2003 in Deutschland über 40°C über mehre Wochen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sonnenstahlen können fast ungehindert auf die Erde kommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ nicht mehr so gut zurück &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Gase wie z.B Kohlenstoffdioxid verhindern das&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Erde erwärmt sich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ zusätzliche Erwärmung wird als natürlichen Treibhauseffekt bezeichnet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ verantwortlich dafür: Treibhausgase &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Treibhausgase in der Atmosphäre in den letzten 150 Jahren stark gestiegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mensch ist auch dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ anthropogenen Treibhauseffekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ unsere Aktivitäten setzen auch Treibhausgase aus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biologie B.S 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Timo''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir müssen helfen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wir müssen wegen extremen Ereignissen wie Hitzewellen, Wirbelstürme und Überflutungen handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Landwirte müssen Sorten und Anbaumethoden aus, die den geänderten Bedingungen angepasst sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Wissenschaftler arbeiten an Methoden, die bessere Bewässerung möglich machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ mehr Deiche und Schutzmauern müssen gebaut werden, um vor Überschwemmungen zu schützen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ gefährdete Tier und Pflanzenarten müssen in anderen Gebieten neu angesiedelt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Klimaschonende Alternativen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Energiebedarf wird erfüllt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ nur so viel Kohlenstoffdioxid wird freigegeben, wie die Pflanzen es wieder aufnehmen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Mithilfe von verschiedenen Solartechniken kann Sonnenenergie genutzt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Windenergieanlagen wandeln Bewegungsenergie des Windes in elektrische Energie um&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wir müssen aber auch unser Verhalten prüfen und gegebenenfalls ändern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In Deutschland wird pro Jahr so viel Energie benutzt wie 6 Millionen Waggons Steinkohle liefern können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ wir verbrauchen im Durchschnitt immer mehr Energie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- müssen Stelle finden, wo wir besonders viel Kohlenstoffdioxid freisetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ findet in „Kohlenstoffdioxid-Bilanz“ statt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biologie B.S.104&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Timo''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;'''''Nachhaltige Entwicklung'''''&amp;lt;/u&amp;gt; ''(S.109)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- soll die Lebenschancen der heutigen Generation verbessern, ohne die Chancen zukünftiger Generationen einzuschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Leitidee Nachhaltigkeit:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Holz wird gefällt, aber Menge des Holzes wächst in dem Zeitraum nicht nach&lt;br /&gt;
--&amp;gt; den Wald wird es langfristig nicht geben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Entwicklung zukunftsfähig:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- gegenwärtige Generation muss die Bedürfnisse befriedigen, ohne die Fähigkeit der zukünftigen Generation zu gefährden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Rio-Deklaration:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vereinten Nationen trafen sich 1992 in Rio de Janeiro&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Konferenz für Umwelt und Entwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In den 27 Grundsätzen wurde global das Recht auf nachhaltige Entwicklung verankert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lokale Agenda 21:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wurde auf der Konferenz entwickelt&lt;br /&gt;
--&amp;gt; gliedert sich in 40 Kapiteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- darin werden die wichtigsten Aufgaben aller gesellschaftlichen Kräfte behandelt&lt;br /&gt;
--&amp;gt; z.B. Energieeinsparung, Klimaschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Global denken - lokal handeln&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- örtliche Bevölkerung wird informiert, wie sie zu lokal zu weltweiten nachhaltigen Entwicklung beitragen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Arbeitsgruppen werden zu Agenda-relevanten Themen gebildet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Arbeitsergebnisse werden den kommunalen politischen Gremien zur Umsetzung vorgelegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Von Alex''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Feedback von Luca:'' &lt;br /&gt;
Ich finde gut, dass du die Seite in einzelne Abschnitte eingeteilt hast. Du hättest vielleicht noch die Seite ergänzen können. &lt;br /&gt;
Zudem gefällt mir, dass du in Stichpunkten geschrieben hast. Dadurch, dass du die Unterthemen unterstrichen hast wirkt dein Text übersichtlicher. Im Großem und Ganzem ist dir deine Arbeit sehr gut gelungen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Klimawandel</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Klimawandel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Klimawandel"/>
				<updated>2019-05-23T16:43:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Gruppe 1: Patrick/Endrit/Nico/Luca */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Gruppe 1: Patrick/Endrit/Nico/Luca ==&lt;br /&gt;
'''Klimawandel (Endrit/S. 100)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Niederschläge haben zugenommen, Sommermonate sind trockener geworden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Klima hat sich seit Millionen von Jahren immer wieder geändert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Artikel von Wissenschaftlern haben alle eines gemeinsam → berichten, dass es wärmer geworden ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ ein Faktor, der unser Klima bestimmt → Zusammensetzung der Atmosphäre &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sonnenstrahlen können fast ungehindert durch die Atmosphäre auf die Oberfläche der Erde gelangen → werden überwiegend in Wärme umgewandelt und vom Boden absorbiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Teil der Wärme wird zurückgestrahlt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Gase wie z.B. Kohlenstoffdioxid verhindern aber, dass Wärmestrahlung wieder vollständig in den Weltraum entweicht → bewirken damit zusätzliche Erwärmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Wissenschaftler vergleichen Vorgänge mit einem Treibhaus → bezeichnen zusätzliche Erwärmung daher als natürlichen Treibhauseffekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ dafür verantwortliche Gase → Treibhausgase&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Konzentrationen der verschiedenen Treibhausgase in der Atmosphäre sind in den letzten 150 Jahren stark angestiegen → dieser Anstieg hat zur Erwärmung der Atmosphäre beigetragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Aktivitäten des Menschen haben Treibhausgase freigesetzt → deshalb spricht man vom anthropogenen Treibhauseffekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, deine Informationen sind nicht zu lang und auch nicht zu kurz. Du hast viele Informationen genannt und auch Pfeile gesetzt. Ich finde, du hast eine gute Ordnung und nichts ist durcheinander. Zudem ist es gut, dass du die Seite angegeben hast, damit man vielleicht noch einmal nachlesen kann. Außerdem hast du keine unwichtigen Informationen geschrieben. Insgesamt sind deine Informationen sehr übersichtlich und sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nachhaltige Entwicklung (Luca/S.109)''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- soll die Lebenschancen der heutigen Generation verbessern → ohne Einschränkung zukünftiger Generationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 wurde in der Rio-Deklaration von den Vereinten Nationen das Recht auf nachhaltige Entwicklung verankert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die „Agenda 21“ glieder sich in 40 Kapitel → die wichtigsten Aufgaben aller gesellschaftlichen Kräfte behandelt&lt;br /&gt;
→ Armutsbekämpfung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Gesundheitsfürsorge &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ nachhaltige Siedlungsentwicklung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Veränderung von Konsumgewohnheiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ zukunftssicher Arbeitsplätze &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Umweltbildung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ ökologische orientierte Wirtschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ soziale Gerechtigkeit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Klimaschutz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Energieeinsparung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Schutz der Naturressourcen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Abfallvermeidung und -beseitigung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Global denken – lokal handeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Feedback von Timo: ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde gut, dass du eine Quelle genannt hast, auf die du dich bezogen hast und somit deine Angaben wieder legt hast. Ebenfalls finde ich gut, dass du Stichpunktartig geschrieben hat. Durch die Pfeile, die du gesetzt hast ist dein Text übersichtlicher. Allerdings sind für mich ein paar Stichpunkte nicht ganz ordentlich gesetzt und manche ergeben auch keinen richtigen Sinn. Sonst ist dir dein Text gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 2: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 3: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klimawandel Seite 100'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Klimawandel ist, wenn sich das Wetter immer ändert und somit auch die Temperatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niederschläge im Winter werden immer mehr, dafür haben wir im Sommer fast gar keinen Niederschlag mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird diskutiert ob es die Menschen schult sind. Wissenschaftler wollen herausfinden wie in früheren Zeiten das Klima und das Wetter war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima wird durch die Atmosphäre Zusammengesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonnenstrahlen werden von der Erde absorbiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil der Erde wird dann wieder zurück gestrahlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treibhausgase sind in der Atmosphäre in den letzten 150 Jahren angestiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 4: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 5: ==&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
'''Wir müssen handeln!'''''' (Ina)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 6: Alex, Ben und Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klimawandel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- gibt dadurch neue Hitze Rekorde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ 2003 in Deutschland über 40°C über mehre Wochen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sonnenstahlen können fast ungehindert auf die Erde kommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ nicht mehr so gut zurück &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Gase wie z.B Kohlenstoffdioxid verhindern das&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Erde erwärmt sich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ zusätzliche Erwärmung wird als natürlichen Treibhauseffekt bezeichnet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ verantwortlich dafür: Treibhausgase &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Treibhausgase in der Atmosphäre in den letzten 150 Jahren stark gestiegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mensch ist auch dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ anthropogenen Treibhauseffekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ unsere Aktivitäten setzen auch Treibhausgase aus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biologie B.S 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Timo''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir müssen helfen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wir müssen wegen extremen Ereignissen wie Hitzewellen, Wirbelstürme und Überflutungen handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Landwirte müssen Sorten und Anbaumethoden aus, die den geänderten Bedingungen angepasst sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Wissenschaftler arbeiten an Methoden, die bessere Bewässerung möglich machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ mehr Deiche und Schutzmauern müssen gebaut werden, um vor Überschwemmungen zu schützen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ gefährdete Tier und Pflanzenarten müssen in anderen Gebieten neu angesiedelt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Klimaschonende Alternativen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Energiebedarf wird erfüllt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ nur so viel Kohlenstoffdioxid wird freigegeben, wie die Pflanzen es wieder aufnehmen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Mithilfe von verschiedenen Solartechniken kann Sonnenenergie genutzt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Windenergieanlagen wandeln Bewegungsenergie des Windes in elektrische Energie um&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wir müssen aber auch unser Verhalten prüfen und gegebenenfalls ändern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In Deutschland wird pro Jahr so viel Energie benutzt wie 6 Millionen Waggons Steinkohle liefern können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ wir verbrauchen im Durchschnitt immer mehr Energie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- müssen Stelle finden, wo wir besonders viel Kohlenstoffdioxid freisetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ findet in „Kohlenstoffdioxid-Bilanz“ statt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biologie B.S.104&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Timo''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;'''''Nachhaltige Entwicklung'''''&amp;lt;/u&amp;gt; ''(S.109)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- soll die Lebenschancen der heutigen Generation verbessern, ohne die Chancen zukünftiger Generationen einzuschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Leitidee Nachhaltigkeit:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Holz wird gefällt, aber Menge des Holzes wächst in dem Zeitraum nicht nach&lt;br /&gt;
--&amp;gt; den Wald wird es langfristig nicht geben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Entwicklung zukunftsfähig:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- gegenwärtige Generation muss die Bedürfnisse befriedigen, ohne die Fähigkeit der zukünftigen Generation zu gefährden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Rio-Deklaration:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vereinten Nationen trafen sich 1992 in Rio de Janeiro&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Konferenz für Umwelt und Entwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In den 27 Grundsätzen wurde global das Recht auf nachhaltige Entwicklung verankert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lokale Agenda 21:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wurde auf der Konferenz entwickelt&lt;br /&gt;
--&amp;gt; gliedert sich in 40 Kapiteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- darin werden die wichtigsten Aufgaben aller gesellschaftlichen Kräfte behandelt&lt;br /&gt;
--&amp;gt; z.B. Energieeinsparung, Klimaschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Global denken - lokal handeln&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- örtliche Bevölkerung wird informiert, wie sie zu lokal zu weltweiten nachhaltigen Entwicklung beitragen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Arbeitsgruppen werden zu Agenda-relevanten Themen gebildet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Arbeitsergebnisse werden den kommunalen politischen Gremien zur Umsetzung vorgelegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Von Alex''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Feedback von Luca:'' &lt;br /&gt;
Ich finde gut, dass du die Seite in einzelne Abschnitte eingeteilt hast. Du hättest vielleicht noch die Seite ergänzen können. &lt;br /&gt;
Zudem gefällt mir, dass du in Stichpunkten geschrieben hast. Dadurch, dass du die Unterthemen unterstrichen hast wirkt dein Text übersichtlicher. Im Großem und Ganzem ist dir deine Arbeit sehr gut gelungen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Klimawandel</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Klimawandel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Klimawandel"/>
				<updated>2019-05-23T12:26:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Gruppe 6: Alex, Ben und Timo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Gruppe 1: Patrick/Endrit/Nico/Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nachhaltige Entwicklung (Luca/S.109)''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- soll die Lebenschancen der heutigen Generation verbessern → ohne Einschränkung zukünftiger Generationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 wurde in der Rio-Deklaration von den Vereinten Nationen das Recht auf nachhaltige Entwicklung verankert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die „Agenda 21“ glieder sich in 40 Kapitel → die wichtigsten Aufgaben aller gesellschaftlichen Kräfte behandelt&lt;br /&gt;
→ Armutsbekämpfung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Gesundheitsfürsorge &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ nachhaltige Siedlungsentwicklung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Veränderung von Konsumgewohnheiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ zukunftssicher Arbeitsplätze &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Umweltbildung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ ökologische orientierte Wirtschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ soziale Gerechtigkeit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Klimaschutz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Energieeinsparung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Schutz der Naturressourcen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Abfallvermeidung und -beseitigung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Global denken – lokal handeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Feedback von Timo: ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde gut, dass du eine Quelle genannt hast, auf die du dich bezogen hast und somit deine Angaben wieder legt hast. Ebenfalls finde ich gut, dass du Stichpunktartig geschrieben hat. Durch die Pfeile, die du gesetzt hast ist dein Text übersichtlicher. Allerdings sind für mich ein paar Stichpunkte nicht ganz ordentlich gesetzt und manche ergeben auch keinen richtigen Sinn. Sonst ist dir dein Text gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 2: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 3: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 4: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 5: ==&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
'''Wir müssen handeln!'''''' (Ina)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 6: Alex, Ben und Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klimawandel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- gibt dadurch neue Hitze Rekorde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ 2003 in Deutschland über 40°C über mehre Wochen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sonnenstahlen können fast ungehindert auf die Erde kommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ nicht mehr so gut zurück &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Gase wie z.B Kohlenstoffdioxid verhindern das&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Erde erwärmt sich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ zusätzliche Erwärmung wird als natürlichen Treibhauseffekt bezeichnet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ verantwortlich dafür: Treibhausgase &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Treibhausgase in der Atmosphäre in den letzten 150 Jahren stark gestiegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mensch ist auch dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ anthropogenen Treibhauseffekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ unsere Aktivitäten setzen auch Treibhausgase aus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biologie B.S 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Timo''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir müssen helfen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wir müssen wegen extremen Ereignissen wie Hitzewellen, Wirbelstürme und Überflutungen handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Landwirte müssen Sorten und Anbaumethoden aus, die den geänderten Bedingungen angepasst sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Wissenschaftler arbeiten an Methoden, die bessere Bewässerung möglich machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ mehr Deiche und Schutzmauern müssen gebaut werden, um vor Überschwemmungen zu schützen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ gefährdete Tier und Pflanzenarten müssen in anderen Gebieten neu angesiedelt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Klimaschonende Alternativen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Energiebedarf wird erfüllt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ nur so viel Kohlenstoffdioxid wird freigegeben, wie die Pflanzen es wieder aufnehmen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Mithilfe von verschiedenen Solartechniken kann Sonnenenergie genutzt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Windenergieanlagen wandeln Bewegungsenergie des Windes in elektrische Energie um&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wir müssen aber auch unser Verhalten prüfen und gegebenenfalls ändern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In Deutschland wird pro Jahr so viel Energie benutzt wie 6 Millionen Waggons Steinkohle liefern können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ wir verbrauchen im Durchschnitt immer mehr Energie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- müssen Stelle finden, wo wir besonders viel Kohlenstoffdioxid freisetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ findet in „Kohlenstoffdioxid-Bilanz“ statt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biologie B.S.104&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Timo''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;'''''Nachhaltige Entwicklung'''''&amp;lt;/u&amp;gt; ''(S.109)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- soll die Lebenschancen der heutigen Generation verbessern, ohne die Chancen zukünftiger Generationen einzuschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Leitidee Nachhaltigkeit:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Holz wird gefällt, aber Menge des Holzes wächst in dem Zeitraum nicht nach&lt;br /&gt;
--&amp;gt; den Wald wird es langfristig nicht geben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Entwicklung zukunftsfähig:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- gegenwärtige Generation muss die Bedürfnisse befriedigen, ohne die Fähigkeit der zukünftigen Generation zu gefährden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Rio-Deklaration:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vereinten Nationen trafen sich 1992 in Rio de Janeiro&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Konferenz für Umwelt und Entwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In den 27 Grundsätzen wurde global das Recht auf nachhaltige Entwicklung verankert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lokale Agenda 21:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wurde auf der Konferenz entwickelt&lt;br /&gt;
--&amp;gt; gliedert sich in 40 Kapiteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- darin werden die wichtigsten Aufgaben aller gesellschaftlichen Kräfte behandelt&lt;br /&gt;
--&amp;gt; z.B. Energieeinsparung, Klimaschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Global denken - lokal handeln&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- örtliche Bevölkerung wird informiert, wie sie zu lokal zu weltweiten nachhaltigen Entwicklung beitragen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Arbeitsgruppen werden zu Agenda-relevanten Themen gebildet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Arbeitsergebnisse werden den kommunalen politischen Gremien zur Umsetzung vorgelegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Von Alex''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback an Alex:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Klimawandel</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Klimawandel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Klimawandel"/>
				<updated>2019-05-23T12:21:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Gruppe 6: Alex, Ben und Timo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Gruppe 1: Patrick/Endrit/Nico/Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nachhaltige Entwicklung (Luca/S.109)''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- soll die Lebenschancen der heutigen Generation verbessern → ohne Einschränkung zukünftiger Generationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 wurde in der Rio-Deklaration von den Vereinten Nationen das Recht auf nachhaltige Entwicklung verankert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die „Agenda 21“ glieder sich in 40 Kapitel → die wichtigsten Aufgaben aller gesellschaftlichen Kräfte behandelt&lt;br /&gt;
→ Armutsbekämpfung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Gesundheitsfürsorge &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ nachhaltige Siedlungsentwicklung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Veränderung von Konsumgewohnheiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ zukunftssicher Arbeitsplätze &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Umweltbildung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ ökologische orientierte Wirtschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ soziale Gerechtigkeit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Klimaschutz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Energieeinsparung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Schutz der Naturressourcen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Abfallvermeidung und -beseitigung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Global denken – lokal handeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Feedback von Timo: ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde gut, dass du eine Quelle genannt hast, auf die du dich bezogen hast und somit deine Angaben wieder legt hast. Ebenfalls finde ich gut, dass du Stichpunktartig geschrieben hat. Durch die Pfeile, die du gesetzt hast ist dein Text übersichtlicher. Allerdings sind für mich ein paar Stichpunkte nicht ganz ordentlich gesetzt und manche ergeben auch keinen richtigen Sinn. Sonst ist dir dein Text gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 2: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 3: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 4: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 5: ==&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
'''Wir müssen handeln!'''''' (Ina)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 6: Alex, Ben und Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klimawandel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- gibt dadurch neue Hitze Rekorde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ 2003 in Deutschland über 40°C über mehre Wochen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sonnenstahlen können fast ungehindert auf die Erde kommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ nicht mehr so gut zurück &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Gase wie z.B Kohlenstoffdioxid verhindern das&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Erde erwärmt sich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ zusätzliche Erwärmung wird als natürlichen Treibhauseffekt bezeichnet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ verantwortlich dafür: Treibhausgase &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Treibhausgase in der Atmosphäre in den letzten 150 Jahren stark gestiegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mensch ist auch dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ anthropogenen Treibhauseffekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ unsere Aktivitäten setzen auch Treibhausgase aus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biologie B.S 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Timo''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir müssen helfen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wir müssen wegen extremen Ereignissen wie Hitzewellen, Wirbelstürme und Überflutungen handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Landwirte müssen Sorten und Anbaumethoden aus, die den geänderten Bedingungen angepasst sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Wissenschaftler arbeiten an Methoden, die bessere Bewässerung möglich machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ mehr Deiche und Schutzmauern müssen gebaut werden, um vor Überschwemmungen zu schützen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ gefährdete Tier und Pflanzenarten müssen in anderen Gebieten neu angesiedelt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Klimaschonende Alternativen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Energiebedarf wird erfüllt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ nur so viel Kohlenstoffdioxid wird freigegeben, wie die Pflanzen es wieder aufnehmen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Mithilfe von verschiedenen Solartechniken kann Sonnenenergie genutzt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Windenergieanlagen wandeln Bewegungsenergie des Windes in elektrische Energie um&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wir müssen aber auch unser Verhalten prüfen und gegebenenfalls ändern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In Deutschland wird pro Jahr so viel Energie benutzt wie 6 Millionen Waggons Steinkohle liefern können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ wir verbrauchen im Durchschnitt immer mehr Energie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- müssen Stelle finden, wo wir besonders viel Kohlenstoffdioxid freisetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ findet in „Kohlenstoffdioxid-Bilanz“ statt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biologie B.S.104&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Timo''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;'''''Nachhaltige Entwicklung'''''&amp;lt;/u&amp;gt; ''(S.109)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- soll die Lebenschancen der heutigen Generation verbessern, ohne die Chancen zukünftiger Generationen einzuschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Leitidee Nachhaltigkeit:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Holz wird gefällt, aber Menge des Holzes wächst in dem Zeitraum nicht nach&lt;br /&gt;
--&amp;gt; den Wald wird es langfristig nicht geben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Entwicklung zukunftsfähig:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- gegenwärtige Generation muss die Bedürfnisse befriedigen, ohne die Fähigkeit der zukünftigen Generation zu gefährden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Rio-Deklaration:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vereinten Nationen trafen sich 1992 in Rio de Janeiro&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Konferenz für Umwelt und Entwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In den 27 Grundsätzen wurde global das Recht auf nachhaltige Entwicklung verankert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lokale Agenda 21:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wurde auf der Konferenz entwickelt&lt;br /&gt;
--&amp;gt; gliedert sich in 40 Kapiteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- darin werden die wichtigsten Aufgaben aller gesellschaftlichen Kräfte behandelt&lt;br /&gt;
--&amp;gt; z.B. Energieeinsparung, Klimaschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Global denken - lokal handeln&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- örtliche Bevölkerung wird informiert, wie sie zu lokal zu weltweiten nachhaltigen Entwicklung beitragen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Arbeitsgruppen werden zu Agenda-relevanten Themen gebildet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Arbeitsergebnisse den kommunalen politischen Gremien zur Umsetzung vorgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Von Alex''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Klimawandel</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Klimawandel</title>
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				<updated>2019-05-23T12:19:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Gruppe 6: Alex, Ben und Timo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Gruppe 1: Patrick/Endrit/Nico/Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nachhaltige Entwicklung (Luca/S.109)''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- soll die Lebenschancen der heutigen Generation verbessern → ohne Einschränkung zukünftiger Generationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 wurde in der Rio-Deklaration von den Vereinten Nationen das Recht auf nachhaltige Entwicklung verankert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die „Agenda 21“ glieder sich in 40 Kapitel → die wichtigsten Aufgaben aller gesellschaftlichen Kräfte behandelt&lt;br /&gt;
→ Armutsbekämpfung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Gesundheitsfürsorge &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ nachhaltige Siedlungsentwicklung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Veränderung von Konsumgewohnheiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ zukunftssicher Arbeitsplätze &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Umweltbildung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ ökologische orientierte Wirtschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ soziale Gerechtigkeit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Klimaschutz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Energieeinsparung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Schutz der Naturressourcen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Abfallvermeidung und -beseitigung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Global denken – lokal handeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Feedback von Timo: ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde gut, dass du eine Quelle genannt hast, auf die du dich bezogen hast und somit deine Angaben wieder legt hast. Ebenfalls finde ich gut, dass du Stichpunktartig geschrieben hat. Durch die Pfeile, die du gesetzt hast ist dein Text übersichtlicher. Allerdings sind für mich ein paar Stichpunkte nicht ganz ordentlich gesetzt und manche ergeben auch keinen richtigen Sinn. Sonst ist dir dein Text gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 2: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 3: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 4: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 5: ==&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
'''Wir müssen handeln!'''''' (Ina)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 6: Alex, Ben und Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klimawandel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- gibt dadurch neue Hitze Rekorde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ 2003 in Deutschland über 40°C über mehre Wochen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sonnenstahlen können fast ungehindert auf die Erde kommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ nicht mehr so gut zurück &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Gase wie z.B Kohlenstoffdioxid verhindern das&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Erde erwärmt sich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ zusätzliche Erwärmung wird als natürlichen Treibhauseffekt bezeichnet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ verantwortlich dafür: Treibhausgase &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Treibhausgase in der Atmosphäre in den letzten 150 Jahren stark gestiegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mensch ist auch dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ anthropogenen Treibhauseffekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ unsere Aktivitäten setzen auch Treibhausgase aus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biologie B.S 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Timo''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir müssen helfen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wir müssen wegen extremen Ereignissen wie Hitzewellen, Wirbelstürme und Überflutungen handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Landwirte müssen Sorten und Anbaumethoden aus, die den geänderten Bedingungen angepasst sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Wissenschaftler arbeiten an Methoden, die bessere Bewässerung möglich machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ mehr Deiche und Schutzmauern müssen gebaut werden, um vor Überschwemmungen zu schützen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ gefährdete Tier und Pflanzenarten müssen in anderen Gebieten neu angesiedelt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Klimaschonende Alternativen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Energiebedarf wird erfüllt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ nur so viel Kohlenstoffdioxid wird freigegeben, wie die Pflanzen es wieder aufnehmen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Mithilfe von verschiedenen Solartechniken kann Sonnenenergie genutzt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Windenergieanlagen wandeln Bewegungsenergie des Windes in elektrische Energie um&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wir müssen aber auch unser Verhalten prüfen und gegebenenfalls ändern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In Deutschland wird pro Jahr so viel Energie benutzt wie 6 Millionen Waggons Steinkohle liefern können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ wir verbrauchen im Durchschnitt immer mehr Energie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- müssen Stelle finden, wo wir besonders viel Kohlenstoffdioxid freisetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ findet in „Kohlenstoffdioxid-Bilanz“ statt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biologie B.S.104&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Timo''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;'''''Nachhaltige Entwicklung'''''&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- soll die Lebenschancen der heutigen Generation verbessern, ohne die Chancen zukünftiger Generationen einzuschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Leitidee Nachhaltigkeit:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Holz wird gefällt, aber Menge des Holzes wächst in dem Zeitraum nicht nach&lt;br /&gt;
--&amp;gt; den Wald wird es langfristig nicht geben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Entwicklung zukunftsfähig:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- gegenwärtige Generation muss die Bedürfnisse befriedigen, ohne die Fähigkeit der zukünftigen Generation zu gefährden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Rio-Deklaration:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vereinten Nationen trafen sich 1992 in Rio de Janeiro&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Konferenz für Umwelt und Entwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In den 27 Grundsätzen wurde global das Recht auf nachhaltige Entwicklung verankert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lokale Agenda 21:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wurde auf der Konferenz entwickelt&lt;br /&gt;
--&amp;gt; gliedert sich in 40 Kapiteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- darin werden die wichtigsten Aufgaben aller gesellschaftlichen Kräfte behandelt&lt;br /&gt;
--&amp;gt; z.B. Energieeinsparung, Klimaschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Global denken - lokal handeln&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- örtliche Bevölkerung wird informiert, wie sie zu lokal zu weltweiten nachhaltigen Entwicklung beitragen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Arbeitsgruppen werden zu Agenda-relevanten Themen gebildet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Arbeitsergebnisse den kommunalen politischen Gremien zur Umsetzung vorgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Von Alex''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Der_Wald_im_Wandel</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Der Wald im Wandel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Der_Wald_im_Wandel"/>
				<updated>2019-05-15T13:07:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frühling:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Knospen → Blätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ grün wegen den Chlorophyll &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Chlorophyll ist an der Fotosynthese beteiligt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Traubenzucker → Energie wird durch Zellatmung wieder freigegeben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Mitochondrien werden zur Zellatmung verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Versorgung mit Wasser erfolgt über Leitungsbahnen und Spaltöffnungen an der Blattunterseite &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Winter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Boden gefriert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Wasserzufuhr des Baumes kommt zum erliegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Blätter werden vom Baum abgeworfen (Laubbäume)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Fotosynthese nicht mehr möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Baum geht den Winter über in einen „Ruhezustand“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- beginn des Frühlings werden durch das Austreiben neuer Blätter die Stoffwechselprozesse wieder aktiviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herbst:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wichtige Reservestoffe werden aus den Blättern in andere Gewebe verlagert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Schutz vor der Kälte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Abbau des Chlorophylls&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Färbung der Blätter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Orangefarbene Substanzen kommen zur Geltung, die sonst von dem Chlorophyll (grün) überdeckt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ neue rote Farbstoffe werden gebildet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nadelwald:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- sind immergrün&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ werfen ihre Nadeln bei keiner Jahreszeit ab&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Findet immer Nadelfall und Neubildung statt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ können auch im Winter Fotosynthese betreiben (wenn es die Lichtverhältnisse erlauben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ durch seinen Bau gut gegen Trockenheit geschützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ übersteht auch Wintermonate ohne Schaden zu nehmen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Licht – ein entscheidener Umweltfaktor:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beleuchtungsstärke = Lichtmenge, die auf bestimmte Fläche fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ im Verlauf des Jahres unterschiedlich (am Waldboden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Verhältnisse im Vor-und Frühling ermöglichen austrieb der Frühblüher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ wird durch unterirdische Speicherorgane ermöglicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Farnpflanzen benötigen nur wenig Beleuchtungsstärke (kann deshalb auch im Sommer an schattigen und feuchten Standorten vorkommen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jahreszeiten für Tiere:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vögel ziehen Junge in Frühling und Sommer groß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ mehrere Strategien, um den Winter zu überstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Teil der Vögel zieht in den Süden (wärmere Regionen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ anderer Teil hat sich an Umgebung (Bedingungen) im Winter angepasst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- findet man auch bei vielen anderen Waldtieren (jahreszeitliche Rhythmentisierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fazit:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wald verändert sich im Laufe des Jahres immer wieder, durch viele verschiedene Faktoren, die jede Jahreszeit anders sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Wald verändert sich im Jahresverlauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''S.57 Nr.5:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Abbildung 2 kann man den Niederschlag und die Temperatur im Verlauf des Jahres sehen. Der Niederschlagswert ist im Juni am höchsten, der Temperaturwert ist jedoch im Juli am höchsten. Am auffälligsten verändern sich die Blätter im Laubwald. Im Frühling bilden sich dann aus den Knospen die Laubblätter, die ihre Farbe vom Chlorophyll und von den Chloroplasten haben. Wesentlich an der Fotosynthese beteiligt, ist das Chlorophyll. In den Mitochondrien läuft die Zellatmung ab. Wo dann die im Traubenzucker gespeicherte Energie wieder freigesetzt wird und für den Stoffwechsel der Zelle zur Verfügung steht. Die Wasserversorgung erfolgt über die Leitungsbahnen. Der Blattwurf ist ein Schutz vor dem Austrocknen im Winter bei den Laubbäumen. Dadurch, dass die Fähigkeit der Fotosynthese und der Zellatmung verloren geht, ist der Baum im Winter im Ruhezustand. Erst im Frühjahr werden dann alle Stoffwechselprozesse wieder aktiviert. Bevor die Laubbäume ihre Blätter abwerfen, werden wichtige Reservestoffe in andere Gewebe verlagert, damit sie nicht verloren gehen. In dieser Phase werden dann neue rote Farbstoffe gebildet. Beim Nadelbaum findet das ganze Jahr Nadelfall statt. Nadelbäume können trotz Winter Fotosynthese betreiben. Er kann außerdem die Wintermonate überstehen ohne Schaden zu nehmen. Die Beleuchtungsstärke ist im Verlaufe des Jahres am Waldboden unterschiedlich. Die Verhältnisse im gesamten Frühling ermöglichen einen Austrieb der Frühblüher. Dies, ist durch unterirdische Speicherorgane möglich. Den Farnpflanzen reicht eine geringere Beleuchtungsstärke. Die Aufzucht der jungen Vögel, finden im Frühling und Sommer statt. Manche der Vögel ziehen in der Überwinterung in warme Regionen, wobei andere sich den winterlichen Bedingungen anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theresa==&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Der Wandel des Waldes im Sommer, Herbst, Winter und Frühling'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jahreszeitenklima:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen Wandel in den abiotischen Faktoren die den Wald beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Laubfall als Schutz gegen Austrocknung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laubwandel betrifft die Blätter. Im Frühling bilden sich aus den Knospen langsam Blätter, die Farbe ist dank des Chlorophyll in den Chloroplasten. Die Versorgung mit Wasser wird durch die Leitungsbahnen durchgeführt. Sie wird durch die Spaltöffnungen an der Blattunterseite reguliert. Ein Schutz vor dem Austrocknen im Winter ist der Blattabwurf. Im Winter macht der Baum eine Winterruhe. Im Frühling werden dann wieder alle Stoffwechselprozesse aktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Herbstfärbung des Laubes:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor sie ihre Blätter abwerfen, speichern sie die wichtigsten Stoffe. In dieser Phase werden neue rote Farbstoffe produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der immergrüne Nadelwald:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nadelbäume sind fast immer grün. Sie werfen ihre Nadeln immer  zu unterschiedlichen Zeiten ab. Sie werfen das ganze Jahr  ihre Blätter ab. Ein Nadelbaum kann den Winter ohne Schäden überstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Licht – ein entscheidender Umweltfaktor:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Licht, was auf eine Stelle des Baumes und auf den Waldboden fällt, ist rund um das Jahr anders. Die Verhältnisse ermöglichen einen Austrieb der Frühblüher. Im Sommer findet man im Schatten in der Krautschicht Farnpflanzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jahreszeiten sind auch für Tiere wichtig:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögel ziehen ihre Kleinen im Frühling und im Sommer auf. Manche Arten fliegen in wärmere Regionen und andere passen sich den Bedingungen an.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Veränderungen des Waldes im Jahresverlauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahresverlauf verändert sich das Klima des Waldes. Dieses gehört zu den abiotischen Faktoren. Das Klima steigt, aber sinkt auch wieder. Außerdem bilden sich im Frühling aus Knospen die Laubblätter, die Farbe bekommen sie vom Chlorophyll der Chloroplasten. Zudem beginnt im Herbst der Laubfall als Schutz gegen Austrocknung. Dies ist der auffälligste Wandel. Wenn es im Winter zum Gefrieren kommt, käme der Wassernachschub für die Laubblätter zum Erliegen. Durch diesen Schutz, verliert der Baum die Fähigkeit für Fotosynthese, der Baum legt einen Ruhestand ein. Wenn die Blätter im Frühjahr wieder wachsen, bekommt er wieder diese Funktion. Außerdem baut der Baum sein Chlorophyll ab, wodurch die Blätter die Farbe verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nadelbäume werfen ihre Nadeln nicht ab, dadurch können sie auch im Winter Fotosynthese betreiben. Trotzdem müssen es die Lichtverhältnisse erlauben. Sie sind auch von Trockenheit gefährdet, aber das Nadelblatt ist durch seinen Bau sehr gut an diese Bedingungen angepasst.&lt;br /&gt;
Die Lichtmenge verändert sich im Jahresverlauf auch. Die Verhältnisse im Vorfrühling und Frühling ermöglichen den Austrieb der Frühblüher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Tieren gibt es unterschiedliche Strategien zur Überwinterung. Es gibt auch Vogelarten, die in wärmere und manche haben sich an die kältere Temperatur angepasst. &lt;br /&gt;
Die jahreszeitliche Rhythmisierung der Lebensvorgänge gibt es bei vielen Waldtieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Bienen</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Bienen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Bienen"/>
				<updated>2019-05-02T17:04:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* 7. Die Aufgaben eines Imkers */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Vorbereitung auf den Besuch des Imkers'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informiert euch über ein Themengebiet und fasst die wichtigsten Aussagen hier zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der Bienenstaat&lt;br /&gt;
# Der Jahreslauf der Bienen&lt;br /&gt;
# Bienen - bedeutende Bestäuber&lt;br /&gt;
# Die Varroamilbe - der Killer im Bienenstock&lt;br /&gt;
# Bienensterben - ein weltweites Phänomen&lt;br /&gt;
# Bienenprodukte&lt;br /&gt;
# Aufgaben eines Imkers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Jahreslauf der Bienen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''1. Vorbereitungs- und Ruhephase:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im August ist der Beginn des Bienenjahrs → Winterbienen schlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ziehen sich in ihren Bienenstock zurück → arbeiten weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Nicht alle Altbienen werden von Jungbienen ersetzt → Volk wird kleiner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Weniger Bienen fliegen Pollen und Nektar suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wärmen sich durch Schütteln oder Flügelschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''2. Phase der Arbeitsbienen:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Königin trotz Winter mit der Eiablage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Immer mehr Bienen fliegen nach draußen → besorgen Wasser für die Eier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im März wird es lebendiger im Bienenstock → durch Weidenkätzchen viel Pollen (an sonnigen Tagen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Volk benötigt mehr Pollen und Nektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Generationswechsel findet statt → Winterbienen werden von Jungbienen ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bienenvolk ist voll entwickelt → 80% der Waben sind belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alte Königin schwärmt mit einem Teil des Volkes aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''3. Hochzeitsflug und Phase der Drohnenschlacht''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Höhepunkt der Entwicklung des Bienenvolkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Königin legt weniger Eier → Brutnest wird kleiner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Hochzeitflug der Königin und der Drohen → die Drohnen begatten die Königin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Drohnenschlacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Überflüssige Drohnen werden aus dem Stock geworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bienen auf Wohnungssuche – Ein Bienenschwarm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bienenschwarm ist ein faszinierendes Ereignis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- mehrere Tausend Bienen verlassen mit der König das alte Volk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- machen sich auf die Suche nach einer neuen Behausung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Schwärmen für die Bienen eine Form der Vermehrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Imker fängt den Schwarm ein → setzt ihn einen neuen Bau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- verschiedene Faktoren tragen dazu bei, dass ein Bienenvolk schwärmt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- junge Königin schwärmt weniger als alte Königin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- auch das Alter des Wabenbaus beeinflusst das Schwärmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- alte und dunkle Waben lösen eher den Schwarmtrieb aus als frischer, heller Wabenbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kommen einige dieser Faktoren zusammen, beginnt das Bienenvolk damit, spezielle Brutzellen zu errichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Brutzellen → sogenannte Weiselzellen, in denen junge Königinnen heranwachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- am sechzehnten Tag nach Eiablage ist Entwicklung der Bienenkönigin beendet → sie kann&lt;br /&gt;
schlüpfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- eine Woche vorher kann es zum Auszug des Bienenschwarms kommen → alte Bienenkönigin verlässt mit Hälfte der Bienen und Futtervorrat den Stock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von dort aus begeben sich Kundschafter auf Suche nach neuer „Wohnung“ und erforschen geeignete Hohlräume der Umgebung →  hohler Baum, leerer Bienenkasten, Schornstein oder Hohlraum eines Rollladenkastens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bienenschwarm an sich harmlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wehren sich, wenn sie sich angegriffen fühlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von Bienen fernhalten, nicht stören, nicht nach ihnen schlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- nicht versuchen Bienenschwarm umzusiedeln oder zu töten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Sprache der Bienen''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Können sich gut orientieren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Merkt sich präzise die Lage des Futterplatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Geben die verschiedenen Information über die Futterquelle weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Lage der Futterquelle geben sie über Tanzsprache weiter → wird im dunkeln Stock auf den hängenden Waben aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''→ Der Rundtanz''&lt;br /&gt;
- Entfernung von dem Bienenstock beträgt weniger als 100 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dabei läuft die Biene in engen Kreisen abwechselnd links und rechts herum → andere Bienen folgen ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''→ Der Schwänzeltanz'' &lt;br /&gt;
- Je weiter die Futterquelle entfernt ist, umso langsamer tanzt die Biene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Varroamilbe - der Killer im Bienenstock'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''1. Kein Problem für die asiatischen Bienen aber für die europäischen'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die asiatischen Bienen erkennen die Varroamilbe und können sie dadurch bekämpfen, somit kann die Milbe sich nicht weiter entwickeln.&lt;br /&gt;
Die europäischen Bienen können die Varroamilbe jedoch nicht erkennen und daher auch nicht bekämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''2. Lebenszyklus'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwachsenen Varroa-Weibchen sind meist zwischen den Bauchschuppen der erwachsenen Bienen zu finden. Dort saugen sie ihr Blut.&lt;br /&gt;
Am liebsten sind die Varroa – Weibchen auf Bienen, durch die sie direkt zu der Brut kommen (Bienen die mit der Brutpflege beschäftigt sind).&lt;br /&gt;
Sie dringen kurz vor der Verdecklung in die Brutzellen ein und laufen erstmals ganz an das Ende. 60 bis 70 Stunden nachdem die Brutzelle geschlossen wurde, wird das erste Ei des Varroa – Weibchen gelegt. Jede 30 Stunden folgt ein weiteres. Insgesamt sind es dann 5 bis 6 Eier.&lt;br /&gt;
Das erste Ei ist männlich (unbefruchtet), der Rest ist weiblich (befruchtet).&lt;br /&gt;
Wenn die weiblichen Milben geschlüpft sind, werden sie noch in der verdeckelten Brutzelle vom Männchen begattet. Die erwachsenen, begatteten Tochtermilben verlassen zusammen mit ihrer Mutter die Brutzelle sobald die Biene sie herausgenagt hat.&lt;br /&gt;
Die Mutter lässt sich danach zusammen mit ihrer Tochter von den Bienen zu den Brutzellen tragen. Dieser Kreislauf wiederholt sich jedes mal aufs neue.&lt;br /&gt;
Das Männchen stirbt immer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''3. Viele Völker brechen zusammen'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die Anzahl der Milben innerhalb eines Monats immer verdoppeln kann, werden aus wenigen Milben im Januar mehrere Tausend im Juni. Somit sind im Spätsommer und Herbst immer sehr viele Milben im Bienenstock. Oft sind viele junge Bienen von den Milben befallen. Durch die Milben sind die Bienen schwächer. Viele junge Bienen sterben schnell ab. Somit brechen viele Völker zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Themengebiet 5 – Bienensterben ein weltweites Phänomen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Erscheinung steckt hinter der Abkürzung „CCD“?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter der Abkürzung steckt das Phänomen des Massensterben der Bienen, das „Colony Collapse Disorder“. So bezeichnen die Wissenschaftler das Massensterben der Bienen.&lt;br /&gt;
''Timo''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Welche Ursache, vermuten Wissenschaftler, haben dazu geführt?&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bienen sterben durch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parasiten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
neue Pflanzenschutzmittel,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zerstörte Lebensräume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und den Klimawandel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus. Ein Parasit ist die Varroamilbe sie ist der gefährlichste Parasit für die Biene, doch die Varroamilbe wurde nicht bei jedem verendeten Volk gefunden. Dadurch das die neuen Pflanzenschutzmittel ein erhöhtes Komplexität haben ist das viel gefährlicher für die Biene. Aber auch durch Schädlinge ( Pilze, Viren oder Milben) sterben immer mehr Völker denn durch die globalisierten Handelsweg werden immer mehr Schädlinge eingeschleppt. Aber auch ein groß teil liegt Verantwortung liegt auch dem Imker, dass er sein Volk richtig einwintert und auch fachgerechten Methoden Schädlinge beseitigt.&lt;br /&gt;
''Fiona''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''6.Bienenprodukte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wie entsteht Honig?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bienenhonig wird von den Völkern der Bienen mithilfe von dem Nektar der Blüten und dem Honigtau von Blättern der Bäume hergestellt. Der Honig, den die Bienen dann wieder mit zum Bienenstock bringen, wird ihnen dann von weiteren Arbeiterinnen abgenommen, wobei aber etwas Wasser verdunstet. Nun wird der Honig sorgfältig in den Waben gelagert, wodurch aber auch hier etwas Wasser verdunstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://www.suedtirolerspezialitaeten.com/de/produkte/honig/wissenswertes.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Honig, Blütenpollen, Propolis, Gelee Royal getrocknet, Gelee Royal Plus Kapseln, Gelee Royal pur, Honig Lutscher, Honig Propolis Bonbons, Honig-Gummibärchen, Honig-Lakritze, Honig-Waffeln, Honigbonbons, Honigbonbons Spezial mit Sahne und  Honigwein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7. Die Aufgaben eines Imkers ==&lt;br /&gt;
'''Wie leben die Bienen heute?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Auf vielen Honiggläsern sind Strohkörbe abgebildet&lt;br /&gt;
--&amp;gt; dahin fliegen die Bienen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zeit der geflochtenen Körbe ist vorbei&lt;br /&gt;
--&amp;gt; heute wird eine Bienenwohnung (Beute) benutzt (aus Holz o. Kunststoff)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Bienenwohnung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Besteht aus mehreren eckigen Kästen (Zargen)&lt;br /&gt;
--&amp;gt; können übereinander gestapelt werden (so kann der Wohnraum erweitert o. verkleinert werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es sollte vergrößert werden, da es im Sommer oft 50.000 Bienen sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Jede Beute besitzt einen Boden mit Einflugloch&lt;br /&gt;
--&amp;gt; vor diesem ist ein Anflugbrettchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Über dem Einflugbereich gibt es ein o. zwei Magazine für die Brut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Oben werden im Frühjahr u. Sommer zusätzliche Kästen für Honig aufgesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zwischen Brut- und Honigräumen befindet sich ein Absperrgitter&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Gitterabstand so bemessen, dass nur die Arbeiterinnen durch kommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Königin legt Eier nur in die unteren Räume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Oben schließt ein Deckel das ganze ab&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In die einzelnen Beuten werden Rähmchen mit Mittelwänden eingehängt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Imker gibt die Mittelwände aus Wachs vor&lt;br /&gt;
--&amp;gt; stellt damit sicher, dass die Bienen gleichmäßig ihre Waben bauen (dies spart bei den Bienen Arbeitsenergie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die vorgegebene Größe der Wabenzellen vermindert den Bau von Drohnenzellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Im Sommer, nachdem der Honig geschleudert ist, nimmt der Imker die Zargen für den Honigraum ab (verkleinert damit den Raum).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis und Andreas ,,bedeutende Bestäuber&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bienen – bedeutende Bestäuber(1)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von rund 3.000 heimischen Nutz- und Wildpflanzen hängen 80% von der Bestäubung der Honigbienen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ dadurch profitieren auch Obst und Gemüse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch die Bienen, werden viele Qualitätsmerkmale der Früchte gesteigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Deutschland beziffert Wert der Bestäubung mit 2 Milliarden Euro jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ europaweit 14 Milliarden Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ weltweit 70 Milliarden US-Dollar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dadurch sind die Honigbienen auf dem dritten Platz der wichtigsten Nutztiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bei der Bestäubungsleistung verschiedener Kulturpflanzen (Apfel, Birne…), ist der Ertrag mit Bienen immer 100% und ohne Bienen deutlich weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bienen – bedeutende Bestäuber(2)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bienen sind die wichtigsten Bestäuber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Bestäubung hat Auswirkung auf das Aussehen von Früchten usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ denn werden z.B. Erdbeeren anders bestäubt, sehen sie auch anders aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Diese fehlentwickelten Früchte kann man jedoch nicht im Supermarkt finden, weil die Kunden diese nicht kaufen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ein Zitat von Albert Einstein lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wenn die Bienen verschwinden, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen mehr.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Das soll uns zeigen, dass Menschen ohne die Natur gar nicht existieren würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bienen – bedeutende Bestäuber(3)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Warum hungern Honigbienen mitten im Sommer?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es wird viel Raps angebaut, der aber nur Mitte Mai bis Anfang Juni blüht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Nach der Zeit entfällt die Fläche als Nahrung für die Bienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es wird viel Mais angebaut, jedoch ist Mais keine Trachtpflanze und liefert nur wenig Pollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Grünflächen sind für Honigbienen wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bauern mähen diese Grünflächen, bevor die meisten Blüten blühen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dort gibt es auch keine Nahrung für die Bienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In Obstplantage gibt es Weißklee, der eine Trachtpflanze ist, jedoch mähen die meisten Landwirte diesen ab, wodurch die Bienen auch dort nichts mehr im Sommer haben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Bienen</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Bienen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Bienen"/>
				<updated>2019-05-02T17:02:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Vorbereitung auf den Besuch des Imkers'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informiert euch über ein Themengebiet und fasst die wichtigsten Aussagen hier zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der Bienenstaat&lt;br /&gt;
# Der Jahreslauf der Bienen&lt;br /&gt;
# Bienen - bedeutende Bestäuber&lt;br /&gt;
# Die Varroamilbe - der Killer im Bienenstock&lt;br /&gt;
# Bienensterben - ein weltweites Phänomen&lt;br /&gt;
# Bienenprodukte&lt;br /&gt;
# Aufgaben eines Imkers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Jahreslauf der Bienen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''1. Vorbereitungs- und Ruhephase:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im August ist der Beginn des Bienenjahrs → Winterbienen schlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ziehen sich in ihren Bienenstock zurück → arbeiten weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Nicht alle Altbienen werden von Jungbienen ersetzt → Volk wird kleiner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Weniger Bienen fliegen Pollen und Nektar suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wärmen sich durch Schütteln oder Flügelschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''2. Phase der Arbeitsbienen:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Königin trotz Winter mit der Eiablage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Immer mehr Bienen fliegen nach draußen → besorgen Wasser für die Eier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im März wird es lebendiger im Bienenstock → durch Weidenkätzchen viel Pollen (an sonnigen Tagen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Volk benötigt mehr Pollen und Nektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Generationswechsel findet statt → Winterbienen werden von Jungbienen ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bienenvolk ist voll entwickelt → 80% der Waben sind belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alte Königin schwärmt mit einem Teil des Volkes aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''3. Hochzeitsflug und Phase der Drohnenschlacht''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Höhepunkt der Entwicklung des Bienenvolkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Königin legt weniger Eier → Brutnest wird kleiner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Hochzeitflug der Königin und der Drohen → die Drohnen begatten die Königin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Drohnenschlacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Überflüssige Drohnen werden aus dem Stock geworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bienen auf Wohnungssuche – Ein Bienenschwarm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bienenschwarm ist ein faszinierendes Ereignis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- mehrere Tausend Bienen verlassen mit der König das alte Volk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- machen sich auf die Suche nach einer neuen Behausung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Schwärmen für die Bienen eine Form der Vermehrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Imker fängt den Schwarm ein → setzt ihn einen neuen Bau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- verschiedene Faktoren tragen dazu bei, dass ein Bienenvolk schwärmt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- junge Königin schwärmt weniger als alte Königin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- auch das Alter des Wabenbaus beeinflusst das Schwärmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- alte und dunkle Waben lösen eher den Schwarmtrieb aus als frischer, heller Wabenbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- kommen einige dieser Faktoren zusammen, beginnt das Bienenvolk damit, spezielle Brutzellen zu errichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Brutzellen → sogenannte Weiselzellen, in denen junge Königinnen heranwachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- am sechzehnten Tag nach Eiablage ist Entwicklung der Bienenkönigin beendet → sie kann&lt;br /&gt;
schlüpfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- eine Woche vorher kann es zum Auszug des Bienenschwarms kommen → alte Bienenkönigin verlässt mit Hälfte der Bienen und Futtervorrat den Stock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von dort aus begeben sich Kundschafter auf Suche nach neuer „Wohnung“ und erforschen geeignete Hohlräume der Umgebung →  hohler Baum, leerer Bienenkasten, Schornstein oder Hohlraum eines Rollladenkastens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bienenschwarm an sich harmlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wehren sich, wenn sie sich angegriffen fühlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von Bienen fernhalten, nicht stören, nicht nach ihnen schlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- nicht versuchen Bienenschwarm umzusiedeln oder zu töten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Sprache der Bienen''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Können sich gut orientieren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Merkt sich präzise die Lage des Futterplatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Geben die verschiedenen Information über die Futterquelle weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Lage der Futterquelle geben sie über Tanzsprache weiter → wird im dunkeln Stock auf den hängenden Waben aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''→ Der Rundtanz''&lt;br /&gt;
- Entfernung von dem Bienenstock beträgt weniger als 100 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dabei läuft die Biene in engen Kreisen abwechselnd links und rechts herum → andere Bienen folgen ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''→ Der Schwänzeltanz'' &lt;br /&gt;
- Je weiter die Futterquelle entfernt ist, umso langsamer tanzt die Biene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Varroamilbe - der Killer im Bienenstock'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''1. Kein Problem für die asiatischen Bienen aber für die europäischen'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die asiatischen Bienen erkennen die Varroamilbe und können sie dadurch bekämpfen, somit kann die Milbe sich nicht weiter entwickeln.&lt;br /&gt;
Die europäischen Bienen können die Varroamilbe jedoch nicht erkennen und daher auch nicht bekämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''2. Lebenszyklus'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwachsenen Varroa-Weibchen sind meist zwischen den Bauchschuppen der erwachsenen Bienen zu finden. Dort saugen sie ihr Blut.&lt;br /&gt;
Am liebsten sind die Varroa – Weibchen auf Bienen, durch die sie direkt zu der Brut kommen (Bienen die mit der Brutpflege beschäftigt sind).&lt;br /&gt;
Sie dringen kurz vor der Verdecklung in die Brutzellen ein und laufen erstmals ganz an das Ende. 60 bis 70 Stunden nachdem die Brutzelle geschlossen wurde, wird das erste Ei des Varroa – Weibchen gelegt. Jede 30 Stunden folgt ein weiteres. Insgesamt sind es dann 5 bis 6 Eier.&lt;br /&gt;
Das erste Ei ist männlich (unbefruchtet), der Rest ist weiblich (befruchtet).&lt;br /&gt;
Wenn die weiblichen Milben geschlüpft sind, werden sie noch in der verdeckelten Brutzelle vom Männchen begattet. Die erwachsenen, begatteten Tochtermilben verlassen zusammen mit ihrer Mutter die Brutzelle sobald die Biene sie herausgenagt hat.&lt;br /&gt;
Die Mutter lässt sich danach zusammen mit ihrer Tochter von den Bienen zu den Brutzellen tragen. Dieser Kreislauf wiederholt sich jedes mal aufs neue.&lt;br /&gt;
Das Männchen stirbt immer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''3. Viele Völker brechen zusammen'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich die Anzahl der Milben innerhalb eines Monats immer verdoppeln kann, werden aus wenigen Milben im Januar mehrere Tausend im Juni. Somit sind im Spätsommer und Herbst immer sehr viele Milben im Bienenstock. Oft sind viele junge Bienen von den Milben befallen. Durch die Milben sind die Bienen schwächer. Viele junge Bienen sterben schnell ab. Somit brechen viele Völker zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Themengebiet 5 – Bienensterben ein weltweites Phänomen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Erscheinung steckt hinter der Abkürzung „CCD“?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter der Abkürzung steckt das Phänomen des Massensterben der Bienen, das „Colony Collapse Disorder“. So bezeichnen die Wissenschaftler das Massensterben der Bienen.&lt;br /&gt;
''Timo''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Welche Ursache, vermuten Wissenschaftler, haben dazu geführt?&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bienen sterben durch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parasiten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
neue Pflanzenschutzmittel,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zerstörte Lebensräume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und den Klimawandel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus. Ein Parasit ist die Varroamilbe sie ist der gefährlichste Parasit für die Biene, doch die Varroamilbe wurde nicht bei jedem verendeten Volk gefunden. Dadurch das die neuen Pflanzenschutzmittel ein erhöhtes Komplexität haben ist das viel gefährlicher für die Biene. Aber auch durch Schädlinge ( Pilze, Viren oder Milben) sterben immer mehr Völker denn durch die globalisierten Handelsweg werden immer mehr Schädlinge eingeschleppt. Aber auch ein groß teil liegt Verantwortung liegt auch dem Imker, dass er sein Volk richtig einwintert und auch fachgerechten Methoden Schädlinge beseitigt.&lt;br /&gt;
''Fiona''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''6.Bienenprodukte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wie entsteht Honig?&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bienenhonig wird von den Völkern der Bienen mithilfe von dem Nektar der Blüten und dem Honigtau von Blättern der Bäume hergestellt. Der Honig, den die Bienen dann wieder mit zum Bienenstock bringen, wird ihnen dann von weiteren Arbeiterinnen abgenommen, wobei aber etwas Wasser verdunstet. Nun wird der Honig sorgfältig in den Waben gelagert, wodurch aber auch hier etwas Wasser verdunstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: https://www.suedtirolerspezialitaeten.com/de/produkte/honig/wissenswertes.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Honig, Blütenpollen, Propolis, Gelee Royal getrocknet, Gelee Royal Plus Kapseln, Gelee Royal pur, Honig Lutscher, Honig Propolis Bonbons, Honig-Gummibärchen, Honig-Lakritze, Honig-Waffeln, Honigbonbons, Honigbonbons Spezial mit Sahne und  Honigwein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7. Die Aufgaben eines Imkers ==&lt;br /&gt;
'''Wie leben die Bienen heute?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Auf vielen Honiggläsern sind Strohkörbe abgebildet&lt;br /&gt;
--&amp;gt; dahin fliegen die Bienen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zeit der geflochtenen Körbe ist vorbei&lt;br /&gt;
--&amp;gt; heute wird eine Bienenwohnung (Beute) benutzt (aus Holz o. Kunststoff)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Bienenwohnung:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Besteht aus mehreren eckigen Kästen (Zargen)&lt;br /&gt;
--&amp;gt; können übereinander gestapelt werden (so kann der Wohnraum erweitert o. verkleinert werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es sollte vergrößert werden, da es im Sommer oft 50.000 Bienen sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Jede Beute besitzt einen Boden mit Einflugloch&lt;br /&gt;
--&amp;gt; vor diesem ist ein Anflugbrettchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Über dem Einflugbereich gibt es ein o. zwei Magazine für die Brut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Oben werden im Frühjahr u. Sommer zusätzliche Kästen für Honig aufgesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zwischen Brut- und Honigräumen befindet sich ein Absperrgitter&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Gitterabstand so bemessen, dass nur die Arbeiterinnen durch kommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Königin legt Eier nur in die unteren Räume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Oben schließt ein Deckel das ganze ab&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In die einzelnen Beuten werden Rähmchen mit Mittelwänden eingehängt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Imker gibt die Mittelwände aus Wachs vor&lt;br /&gt;
--&amp;gt; stellt damit sicher, dass die Bienen gleichmäßig ihre Waben bauen (dies spart bei den Bienen Arbeitsenergie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die vorgegebene Größe der Wabenzellen vermindert den Bau von Drohnenzellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Im Sommer, nachdem der Honig geschleudert ist, nimmt der Imker die Zargen für Honigraum ab (verkleinert damit den Raum).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
== Luis und Andreas ,,bedeutende Bestäuber&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bienen – bedeutende Bestäuber(1)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von rund 3.000 heimischen Nutz- und Wildpflanzen hängen 80% von der Bestäubung der Honigbienen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ dadurch profitieren auch Obst und Gemüse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch die Bienen, werden viele Qualitätsmerkmale der Früchte gesteigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Deutschland beziffert Wert der Bestäubung mit 2 Milliarden Euro jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ europaweit 14 Milliarden Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ weltweit 70 Milliarden US-Dollar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dadurch sind die Honigbienen auf dem dritten Platz der wichtigsten Nutztiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bei der Bestäubungsleistung verschiedener Kulturpflanzen (Apfel, Birne…), ist der Ertrag mit Bienen immer 100% und ohne Bienen deutlich weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bienen – bedeutende Bestäuber(2)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bienen sind die wichtigsten Bestäuber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Bestäubung hat Auswirkung auf das Aussehen von Früchten usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ denn werden z.B. Erdbeeren anders bestäubt, sehen sie auch anders aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Diese fehlentwickelten Früchte kann man jedoch nicht im Supermarkt finden, weil die Kunden diese nicht kaufen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ein Zitat von Albert Einstein lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wenn die Bienen verschwinden, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen mehr.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Das soll uns zeigen, dass Menschen ohne die Natur gar nicht existieren würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bienen – bedeutende Bestäuber(3)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Warum hungern Honigbienen mitten im Sommer?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es wird viel Raps angebaut, der aber nur Mitte Mai bis Anfang Juni blüht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Nach der Zeit entfällt die Fläche als Nahrung für die Bienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es wird viel Mais angebaut, jedoch ist Mais keine Trachtpflanze und liefert nur wenig Pollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Grünflächen sind für Honigbienen wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bauern mähen diese Grünflächen, bevor die meisten Blüten blühen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dort gibt es auch keine Nahrung für die Bienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In Obstplantage gibt es Weißklee, der eine Trachtpflanze ist, jedoch mähen die meisten Landwirte diesen ab, wodurch die Bienen auch dort nichts mehr im Sommer haben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/5._UE:_Balladen_analysieren/Ergebnisse</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/5. UE: Balladen analysieren/Ergebnisse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/5._UE:_Balladen_analysieren/Ergebnisse"/>
				<updated>2019-04-30T08:22:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Alex */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erlkönig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Erlkönig“ ist von Johann Wolfgang von Goethe im Jahre 1782 veröffentlicht worden, sie thematisiert Krankheiten und deren Folgen.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Vater und einen Sohn. Der Sohn meint er würde den Erlkönig sehen und er denkt der Erlkönig spricht mit ihm doch am ende stirbt der Sohn.&lt;br /&gt;
In der Ballade geht es um einen Vater dessen Sohn denke er sehe den Erlkönig, doch der Vater redet ihm ein das es nicht der Erlkönig sei. Dann meint der Sohn der Erlkönig redet mit ihm und er sehe die Töchter des Erlkönigs doch der Vater meint schon wieder das es er nicht sei. Schließlich meint der Sohn das der Erlkönig ihn mit Gewalt mitnehmen möchte. Doch als der Vater den Hof erreicht ist der Sohn tot.&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, man sollte seinem Kind zuhören und auch ernst nehmen, da es in der Ballade ein Zeichen dafür ist das es dem Sohn nicht gut geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade hat acht Strophen jede Strophe hat vier Verse dadurch kann der Leser es auch besser verstehen. Die Ballade ist in einem Paarreim geschrieben dadurch kann man den Zusammenhalt von Vater und Sohn gut erkennen. Durch die Wörtliche Rede in der Ballade wirkt die Ballade lebendiger und Hautnah. Durch den personalen Erzähler weiß man was passiert da der personale Erzähler sich in die jeweiligen Person rein versetzen kann aber nicht gleichzeitig.Durch den Er-/ Sie Erzähler ist man beim ganzen geschehen dabei und weiß auch genau was passiert.&lt;br /&gt;
In der Ballade ist der Sohn Krank das merkt man daran das der Sohn „[d]en Erlkönig mit Kron und Schweif[...]“ ( V.7) sieht und der Vater aber nur„ ein[en] Nebelstreif “ (V. 8) sieht. Daran merkt man das der Sohn halluziniert und es ihm nicht mehr gut geht. Durch die Anapher „ [m]eine Töchter,sollen dich warten schön [,] [...] [m]eine Töchter führen den nächtlichen Reihn“ ( V.19. f) zeigt, das der Sohn in einer Traumwelt ist und es ihm nicht mehr gut geht. Die retorische Frage „[s]iehst, Vater, du den Erlkönig nicht ?“ (V. 6) zeigt nochmal in welcher Situation der Sohn steckt doch der Vater nimmt ihn nicht richtig ernst, durch den Satz „[m]ein Sohn, es ist ein Nebelstreif“ (V.8) kann man erkennen das der Vater nicht mal auf die Idee kommt hin zu fragen wie er den a uf die Idee kommt das da der Erlkönig steht. Dadurch das der Sohn dann meint“ jetzt faßt er mich an“ (V.27) kann man erkennen es schlimmer wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade verdeutlicht das wir Menschen jedem zuhören sollten da es nachher schlimm enden könnte. Man sollte aber auch auf Halluzinationen eingehen da es etwas schlimmeres sein könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
09.04.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse zur Ballade Erlkönig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Erlkönig“, welche 1782 von Johann Wolfgang von Goethe veröffentlicht worden ist, thematisiert die Folgen von Krankheiten. Inhaltlich geht es um einen einen Vater und um seinen Sohn, welche reiten waren. Der Sohn sieht andauern Dinge, welche der Vater jedoch nicht sieht und schließlich stirbt der Sohn.&lt;br /&gt;
In der Ballade gehen ein Vater und ein Junge reiten. Der Junge sieht komische Dinge, die der Vater aber nicht sieht. Der Junge sieht den Erlkönig öfters spricht der Erlkönig mit dem Jungen. Der Junge sagt seinem Vater auch, dass der Erlkönig mit ihm spricht, doch der Vater glaubt seinem Sohn nicht und sagt, dass das was er sieht nur ein Nebelstreif oder der Wind sei. Daraufhin sieht der Junge immer weiter den Erlkönig, doch schließlich stirbt er.&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man es Ernst nehmen sollte, wenn ein Kind Probleme und Angst und das auch, wenn diese komisch klingen. Das kann oft schlechte Folgen haben.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man nicht auf komische Wesen hören sollte und man sie ignorieren soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Erlkönig“ besteht aus 8 Strophen. Jede Strophe hat je genau 4 Verse. Dies deutet auf die vorherige Einheit von dem Vater und dem Jungen hin, da es beide gerade Zahlen sind, welche durch 2 teilbar sind und somit Junge und Vater widerspiegeln, welche auch zu zweit sind.&lt;br /&gt;
Das Reimschema besteht aus einem Paarreim. Außer bei der 5. Strophe, denn da reimt sich der 1. und der 2. Vers nicht. Das zeigt vielleicht, dass es dem Kind schlechter geht.&lt;br /&gt;
Das Erzählverhalten ist personal.&lt;br /&gt;
Die Erzählform ist ein Er-Erzähler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass der Vater den Jungen warm hält (vgl. V. 5), zeigt, dass es dem Jungen schlecht geht und alleine vielleicht nicht vorankommen kann. Er braucht die Hilfe seines Vaters um vorankzukommen.&lt;br /&gt;
Der Junge ist verzweifelt und das erkennt man daran, dass er den Vater fragt, ob er nicht auch hört, was der Erlkönig sagt (vgl. V. 14 f.).&lt;br /&gt;
Die Alliteration „[g]ar schöne Spiele spiel ich mit dir“ (V. 11), verdeutlicht, dass der Erlkönig den Jungen überreden will, mit ihm zu kommen. Er lässt nicht locker und versucht immer weiter das Kind zu überreden.&lt;br /&gt;
Die Ellipse „geh mit mir“ (V. 10), zeigt, dass der Erlkönig unbedingt will, dass das Kind mit ihm geht.&lt;br /&gt;
Dass das Kind an dem Erlkönig leidet, sieht man daran, dass der Erlkönig dem Kind ,,ein Leids getan“ (V. 29) getan hat. Der Erlkönig zwingt das Kind durchgehen, mit ihm zu kommen. Das Kind hat Angst und leidet darunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte anderen zuhören, wenn sie Probleme haben. Man sollte ihnen bei ihren Probleme helfen. Zudem sollte man nicht auf komische Wesen hören. Man sollte sie ignorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Erlkönig“ wurde von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1782 verfasst und thematisiert Krankheiten und deren Folgen.&lt;br /&gt;
Die Ballade handelt von einem Vater und Sohn, die in der Nacht reiten. Der Sohn hat Angst, weil er den Erlkönig sieht, der Vater jedoch nicht, denn der Sohn halluziniert.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Sohn, der mit dem Vater durch Nacht und Wind reitet und einen Erlkönig sieht. Der Vater jedoch nicht. Der Sohn weißt ihn darauf hin, denn er behauptet der Erlkönig sagt, er solle mit ihm gehen, denn er spiele schöne Spiele mit ihm. Der Vater aber sagt, er solle ruhig bleiben, es sei nur der Wind. Der Erlkönig macht dem Sohn Angebote und Versprechungen, er droht dem Sohn sogar mit Gewalt. Als sie den Hof erreicht haben, ist das Kind tot.&lt;br /&gt;
Die Ballade verdeutlicht, dass man zuhören sollte und schließlich versuchen sollte zu helfen. Der Vater hat dem Sohn nicht richtig zugehört, daher wusste er nicht, dass der Sohn leidet und krank ist.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man manche Sachen versuchen sollte ausblenden. Der Sohn hat den Erlkönig nicht ausgeblendet, sondern ist immer mehr drauf eingegangen. Dadurch hat er Angst bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade hat 8 Strophen mit jeweils 4 Versen. Dies deutet auf die enge Verbundenheit von Vater und Sohn hin. Außerdem ist das Reimschema ein Paarreim. Der Paarreim verdeutlicht auch die Einheit und Verbundenheit der Figuren. Da der Vater das Kind in seinen Händen hält und in der Not des Kindes geschwind und mühsam zum Hof reitet. Durch den personalen Erzähler, werden die Gefühle des Vaters deutlich. Er macht sich Sorgen und gibt sich Mühe, schnell den Hof zu erreichen. Dies wird bekannt, durch den personalen Erzähler. Allerdings gibt es nur 2 Strophen, wo der Erzähler spricht, da die anderen 6 Strophen aus direkter Rede bestehen. Dies bewirkt, dass der Leser denkt, er sei selbst in der Geschichte. Durch dieses Gefühl, weckt man die Aufmerksamkeit des Lesers, da es spannender ist. Außerdem wird in der Ballade die er/sie- Erzählform benutzt, welches einen besseren Überblick verschafft. Da der Erzähler nur am Anfang und am Ende erzählt, verschafft es eine gute Einleitung beziehungsweise ein passenden Schluss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anapher „[e]r“ (V. 3), zeigt, dass der Vater den Sohn während dem Reiten in seinen Armen hält. Der Vater beschützt den Sohn, dies zeigt auch die Nähe und Verbundenheit der beiden. Außerdem merkt man, dass der Vater auf den Sohn aufpasst und sich sorgt, da er den Sohn fragt „was birgst du so bang dein Gesicht“ (V. 5). Da der Sohn auf den Erlkönig fokussiert ist, merkt der Vater das. Dass der Erlkönig beziehungsweise die Halluzination des Sohns, ihn verlocken will, zeigt die Alliteration „schöne Spiele“ (V. 10). Der Erlkönig macht dem Sohn viele Angebote und Versprechungen, dadurch wird der Sohn wachsam, der Vater allerdings nicht, da er dem Sohn nicht zuhört. Durch die Rhetorische Frage „[w]illst, feiner Knabe, du mit mir gehen?2 (V. 17), werden die Angebote und die lobenden Worte des Erlkönig auch deutlich. Dies zeigt aber auch, den Willen des Erlkönig, da er auf diese Frage keine Antwort vom Sohn erwarten, sondern ihn zwingen möchte mitzukommen. Der Vater aber kennt die Gefühle des Sohnes nicht. Er sagt nur er solle ruhig bleiben und findet Ausreden, was der Sohn sieht und hört (vgl. V. 15f.). Außerdem wird klar, dass der Sohn denkt es ist real. Dies erkennt man daran, wenn der Sohn zum Vater sagt, dass der Erlkönig ihn „[an]faßt“ (V. 27) und er ihm „Leids getan“ (V. 28) hat. Der Sohn hat wegen seiner Einbildung Angst, doch der Vater geht nicht drauf ein und merkt dies nicht. Erst später bemerkt der Vater, dass es seinem Sohn schlechter geht. Deswegen „reitet“ (V. 29) er „geschwind“ (V. 29). Durch den personalen Erzähler, kennt man die Gefühle des Vaters. Unter anderem auch, dass der Vater es „grauset‘s“ (V. 29), als er die Not des Kindes bemerkt und schnell reitet. Trotz Bemühung des Vaters,  ist das Kind in seinen Armen gestorben, als sie den Hof erreicht haben (vgl V. 30 ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade verdeutlicht, dass man nur unter Vorstellungen und Einbildungen leiden kann. Der Sohn leidet wegen seiner Krankheit. Die Krankheit bewirkt aber auch, dass er halluziniert und deswegen Angst bekommt. Zudem wird verdeutlicht, dass man richtig zuhören und es nicht ignorieren sollte. Da der Vater nicht richtig zugehört hat, wusste er nicht, dass der Sohn halluziniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ballade Erlkönig analysieren'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Erlkönig“ ist von Johann von Goethe im Jahr 1783 veröffentlich worden. Die Ballade thematisiert Krankheiten und deren Folgen. Inhaltlich geht es um einen Vater und einen Sohn die reiten, doch der Sohn sieht andauernd Dinge die der Vater nicht sieht. Schließlich stirbt der Sohn. In der Ballade geht es um einen Vater und einen Sohn, die reiten sind. Doch der Sohn sieht oft Dinge die niemand anders sieht. Er sagt es dann seinen Vater, doch der Vater hat recht und klärt seinen Sohn auf. Der Sohn redet immer von einem „Erlkönig“, der den Sohn mit zu sich nach Hause komm, der Sohn möchte mit und fragt also einen Vater. Der Sohn redet viele komisch Dinge. Die Ballade zeigt, dass man nicht auf Fremde beziehungsweise auf nicht vorhandene Wesen hören soll. Zudem soll man auf sein Kind achten, wenn es ihm nicht so gut geht. Das der Vater dem Kind hilft, als es ihm nicht gut geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade hat acht Strophen, die immer vier Verse haben. Dies zeigt eine Regelmäßigkeit die immer in gleichen Abständen hervorgerufen wird. Zudem besteht die Ballade aus einem Paarreim (aa;bb). Das verdeutlicht erneut die Regelmäßigkeit, doch auch die Verbundenheit zwischen den Personen. Außerdem wird die Ballade mit einem personalen Erzähler geschrieben. Da der Erzähler die Person Gefühle des Vaters kennt und so kann man die Person besser verstehen und wahrnehmen. Die Erzählform ist ein Er/Sie Erzähler, doch es wird in der Ballade viel Wörtliche Rede. Dies bewirkt, dass man sich näher an der Situation ist. Die Anapher „[m]eine Töchter“ (V.17 f.), zeigt die Wichtigkeit der Personen in der Ballade. Es ist wichtig, dass die Personen deutlich dargestellt werden. Zudem zeigt die Alliteration „bunte Blumen“ die Schönheit bei dem Erlkönig und seiner Familie. So will der Erlkönig, den Jungen die Schönheit seinem Zuhause zeigen. Außerdem drückt die Ellipse „geh´ mit mir“ aus, dass der Erlkönig den jungen unbedingt mit zu sich nehmen möchte. So versucht der König den jungen zu überzeugen, obwohl der Erlkönig garnicht existiert. Die rhetorische Frage drückt aus „[w]illst, feiner Knabe, du mit mir geh´n?“, dass der Erlkönig den Jungen unbedingt mitnehmen möchte. Der König akzeptiert kein nein und will den Sohn des Mannes einfach überreden und ein ja als Antwort hören will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich möchte uns die Ballade zeigen, dass man auf sein Kind achten soll und wenn es seinem Kind nicht gut geht, dass man es versucht dem Kind zu helfen, oder einen Arzt aufsucht. Zudem sollte man einem Kind helfen, wenn es verwirrt ist, oder es ihm eben nicht gut geht. Außerdem sollte man nicht auf Fremde beziehungsweise nicht vorhandene Wesen/Personen hören soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Der Erlkönig“ die von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1782 geschrieben  worden ist, thematisiert Halluzinationen und deren schlechte Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen Vater und seinen Sohn die durch die Nacht reiten, bis der Sohn anfängt zu Halluzinieren, und schließlich stirbt.                                                                                                                                Ein Vater reitet mit seinem Sohn durch die Nacht, schließlich bekam der Junge angst da er Halluziniert und den Erlkönig sieht, der will das der Junge mit ihm geht als er dies nicht tat sagt der Erlkönig das er ihn nun mit Gewalt holen würde. Der Junge hat Angst und spricht mit seinem Vater der weiß das es ihm nicht gut geht und beruhigt ihn derweil versucht schnell zum Hof zu kommen. Doch dann liegt der Junge Tot in den armen seines Vaters.                                                                                                        Eine Intension ist das man solche Sätze von seinem Kind ernst nehmen sollte da das Kind in solchen Fällen auch mal schwer Krank sein könnte, dies zeigt die Ballade auch wenn man nicht genau weiß ob das Kind krank ist. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, das man wie der Sohn es getan hat mit dem Vater darüber sprechen sollte, wenn man irgend etwas eigenartig findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ballade „ Der Erlkönig“ von Johann Wolfgang von Goethe, besteht aus 8 Strophen mit jeweils vier Versen. Das Reimschema ist meistens ein Paarreim doch nicht immer, manchmal kommt auch ein Kreuzreim vor, das zeigt das sich der Vater und der Sohn sich langsam trennen und Unruhe aufkommt. Da die Ballade in der Er/Sie-Form geschrieben wird, bewirkt das man einen besseren Überblick über das Geschehen hat, außerdem kann man sich besser in die Situation hineinversetzten und manche Sachen besser versteht. Der personale Erzähler bewirkt das man nicht genau wissen kann ob der Junge Krank war.Die Anapher „Meine Töchter sollen dich erwarten schon/[M}eine Töchter führen den nächtlichen Reihn, (V.18f) zeigt die Unruhe und den Zeitdruck den der Sohn hat. Die Anapher „(e)r hat den Knaben wohl in dem Arm/(e)r faßt ihn sicher, er hält ihn warm.(V.3f) Zeigt . Das der Vater weiß das es seinem Kind nicht gut geht und er ihn deshalb warm hält. Die Alliteration „ Er hält in Armen das ächzende Kind/(e)reicht den Hof mit mühe und Not.“(V.31f)  Zeigt das der Vater wusste das sein Sohn nicht mehr lange zu leben hat und beeilt sich deshalb schnell um Hilfe zu holen. Die rhetorische Frage „Willst, feiner Knabe, du mit mir geh‘n?“(V.17)spiegelt die Unruhe und angst in dem Kind wieder. Der Satz „In seinen Armen das Kind war tot.“(V.32) Zeigt die trauer des Vater und die Erlösung des Sohnes. Die Alliteration „Manch bunte Blumen sind an dem Strand/Meine Mutter hat man gülden Gewand“(V11f) zeigt das der Erlkönig den Jungen täuschen will (Weil er von bunten Blumen und güldenen Gewändern spricht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade zeigt also das man mit seinen Eltern über alles reden sollte,, weil es sonst schnell gefährlich werden kann. Außerdem sollte man als Elternteil seinen Kindern zuhören und nicht sofort irgend einen Einwand finden. Der Vater hat sich viel mühe gegeben um sein Kind lebend am Hof Abzusetzen um ihm dann zu helfen doch leider war es zu spät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse: Erlkönig                                                                                                          11.4.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade ,,Der Erlkönig‘‘ die von Johann Wolfgang von Goethe im Jahre 1728 veröffentlicht worden ist, thematisiert die Täuschungen und das Vertrauen. Inhaltlich geht es um einen Vater und einen Sohn, die zusammen reiten, bis der Sohn andauernd merkwürdige und nicht reale Dinge gesehen hat, die der Vater aber jedoch nicht gesehen hat und es ihm deshalb nicht geglaubt hat. Schließlich ist das Kind gestorben.&lt;br /&gt;
In der Ballade geht es um einen Vater und einen Sohn, die zusammen reiten. Doch der Sohn des Vaters sieht öfters komische Dinge in seinem Umfeld, die aber kein anderer Mensch sieht. Er spricht seinen Vater oft auf dem Weg mit dem ,,Erlkönig‘‘ an. Der sogenannte ,,Erlkönig‘‘ lädt den Jungen zu sich nach Hause und fragt deshalb seinen Vater. Das Kind hat viele komische Sachen gesagt und ist dann anschließend in den Armen seines Vaters gestorben.&lt;br /&gt;
Die Ballade zeigt also, dass man nicht auf Fremden oder komische Wesen die nicht existieren hören sollte und ihnen am Besten aus dem Weg gehen gehen sollte. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man jemanden vertrauen sollte, da der Vater nicht viel unternommen hat um ihm das Leben zur retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade hat acht Strophen mit immer jeweils vier Versen. Die gerade Zahlen spiegeln den Vater und den Sohn wieder, da man es durch zwei teilen kann und sie auch zu zweit sind. &lt;br /&gt;
Zudem hat die Ballade einen Paarreim (aa;bb), welches zeigt, dass es Regelmäßig ist und es eine engere Verbundenheit zwischen Vater und Sohn gibt.&lt;br /&gt;
Da die Ballade durch den personalen Erzähler geschrieben worden ist, kann man sich besser in die Rolle des Vater versetzen und man kann die Gefühle erkennen.&lt;br /&gt;
Außerdem ist die Erzählform ein Er/Sie Erzähler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass der Vater ,,ihn [gemeint ist der Sohn] warm [hält]‘‘ (V.4), zeigt, dass der Sohn in Schwierigkeiten ist und der Vater ,,[ihn] in dem Arm[en] [hält]‘‘ (V.3).  Der Junge ist in Verzweiflung und das erkennt man daran, dass er den Vater fragt, ob er den Erlkönig höre (vgl. V.13). Dies verdeutlicht in diesem Fall, dass etwas mit dem Jungen nicht stimmt und es ihm nicht gut geht. Die Alliteration ,,bunte Blumen‘‘ (V.11), zeigt, dass der Junge Halluzinationen hat und merkwürdige Gestalten sieht, die in ansprechen. Auch wird durch die Ellipse ,,geh‘ mit mir‘‘ (V.7) gezeigt, dass der Erlkönig den Jungen mitnehmen will und versucht ihn zu überzeugen, obwohl er nicht existiert, Dadurch werden wieder die Halluzination des Jungen gezeigt. Außerdem wird durch die Anapher ,,[m]eine Töchter‘‘ (V.17 f.) gezeigt, dass der Erlkönig, welcher eigentlich nicht existiert, den Jungen unterdrückt und ihn mitnehmen will. Dadurch wird die Überzeugung den Jungen mitzunehmen nochmal gezeigt. Die rhetrotische Frage ,,[w]illst, feiner Knabe, du mit mir geh‘n?“  (V.17), zeigt, dass der König den Jungen mitnehmen möchte und kein kein nein akzeptiert. Daher überredet er ihn weiterhin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich zeigt uns die Ballade also, dass man auf sein Kind aufpassen sollte und man sich um ihn kümmern sollte, wenn es ihm schlecht geht. Zudem sollte man sich nicht auf fremde oder nicht vorhanden Wesen hören und sich auf ihre Befehle einlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse der Ballade „Der Erlkönig“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Der Erlkönig“, die von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1782 veröffentlicht worden ist, thematisiert die Auswirkungen einer Krankheit.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um ein Kind, welches denkt, es sehe den Erlkönig, welcher dieses Kind anfasst. Der Vater sieht diesen Erlkönig nicht, woraufhin das Kind zum Schluss stirbt.&lt;br /&gt;
In der Ballade geht es um ein Kind, welches denkt, es sehe den Erlkönig. Das Kind erzählt dem Vater, der Erlkönig rede mit ihm, doch sein Vater sagt, es würde sich alles einbilden. Am Ende sagt das Kind, es würde von dem Erlkönig angefasst werden. Daraufhin reitet der Vater mit seinem Kind weg zum Hof, woraufhin das Kind stirbt.&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man auf sein eigenes Kind achten sollte, wenn es Dinge sieht, die nicht da sind. &lt;br /&gt;
Zudem zeigt Ballade, dass man seine Kinder vor Menschen schützen sollte, die sie anfassen. Der Vater reitet mit seinem Kind weg, nachdem es gesagt hat, der Erlkönig würde es anfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ballade hat acht Strophen. Diese Strophen haben vier Verse, durch die der Leser eine gute und zusammenhängende Struktur erkennen kann. Das Reimschema ist ein Paarreim. Dies verdeutlicht das Zusammensein von Vater und Sohn. Die fünfte Strophe hat kein richtiges Reimschema, wodurch das Auftreten des Erlkönig verdeutlicht wird. Das Erzählverhalten in dieser Ballade ist personal, da der Erzähler die Gefühle und Gedanken des Vaters kennt. Durch dieses Erzählverhalten kann sich der Leser besser in die Person hineinversetzen und vielleicht eine Sympathie mit dieser Person aufbauen. Zudem ist die Erzählform in dieser Ballade meist der Ich-Erzähler. Manchmal ist es der Er-/Sie-Erzähler. Durch den Ich-Erzähler kann sich der Leser besser in die Situationen hineinversetzen, dies passiert auch, da es in den Strophen meist wörtliche Rede gibt. Außerdem wird die Ballade durch den Er-/Sie-Erzähler abgerundet. Durch diesen Erzähler wird der Anfang und das Ende klar gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprache in dieser Ballade ist eher gehoben und alt. Durch den Satz „[m]ein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht?“ (V.5) wird  dies verdeutlicht. Außerdem wird das Wort „Leids“ (V.28) nicht mehr viel benutzt wird, dies verdeutlicht die gehobene und alte Sprache in dieser Ballade. Durch die Anapher „[e]r hat den Knaben wohl in dem Arm, [e]r fa[ss]t ihn sicher, er hält ihn warm“ (V.3 f.) wird die Verbundenheit zwischen Vater und Sohn verdeutlicht. Der Vater wärmt den Sohn und ist für ihn da. Zudem wird durch die Ellipse „geh' mit mir!“ (V.9) gezeigt, dass der Erlkönig will, dass das Kind mit ihm geht. Der Erlkönig will es unbedingt und fragt das Kind nicht. Außerdem wird auch durch die rhetorische Frage „[w]illst, feiner Knabe, du mit mir geh'n?“ (V.17) klar, dass der Erlkönig will, dass das Kind mit ihm geht. Er will keine Antwort auf die Frage, da der Erlkönig es will. Durch die Alliterationen „schöne Spiele spiel“ (V.10) und „bunte Blumen“ (V.11) wird versucht, eine gute und sichere Stimmung zu übermitteln. Der Erlkönig versucht das Kind zu überzeugen, dass es mit ihm geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade zeigt, dass man auf sein Kind achten sollte, wenn es Sachen sieht, die nicht existieren oder wenn es von Menschen angefasst wird. Zudem sollte man einen Arzt aufsuchen, wenn das Kind nicht existierende Sachen sieht. Man sollte gut auf sein Kind aufpassen, auch wenn der Ort an dem sich das Kind befindet, einem selber sicher vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade ,,Erlkönig“, wurde von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1782 veröffentlicht und thematisert die kindlichen Ängste und deren Auswirkung. Inhaltlich geht es um einen Vater der mit seinem Sohn spät durch eine stürmige Nacht reitet, woraufhin sich der Sohn einen Erlkönig vorstellt, weil er an erhöhter Körpertemyenn der Sohn ist tot. Ein Mann reitet mit seinem Sohn spät durch eine kalte, stürmische Nacht, da der Sohn an Fieber leidet. Als sie im Wald reiten, schreckt der Sohn auf, denn er stellt sich vor, dass ein Erlkönig vor ihm steht und mit ihm redet. Alles im Wald wirkt grau und dunkel. Plötzlich stellt er sich vor, dass der Erlkönig ihn schlagen würde, da reitet der Vater mit seinem Sohn weiter auf ein Hof zu, als es zu spät ist und der Sohn tot ist. &lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man sich in nichts hineinsteigern sollte, wenn man sich nicht sicher ist, ob es wirklich stimmt, denn sonst macht man sich nur unnötige Sorgen und Ängste. Dies kann  man daran erkennen, dass der Sohn sich einen Erlkönig vorstellt und somit sich zusätslich zu seinem Fieber auch noch Angst macht. &lt;br /&gt;
Weiterhin wird deutlich, dass, wenn sich jemand in etwas hineinsteigert, man Hilfe holen sollte anstatt alles abzustreiten. Dies kann man daran erkennen, dass der Vater dem Sohn sagt, das alles erfunden und ausgedacht ist, doch dies hilft dem Sohn nicht, sondern verwirrt ihn nur noch mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die Ballade ,,Erlkönig“ 8 Strophen mit jeweils 4 Versen hat, wirkt auf den Leser geordnet und strukturiert, denn durch die geraden Zahlen wirkt die Ballade wie ein ganzes und eine Gliederung. Dass die Sprache der Ballade dem Entstehungsjahr entspricht, also dass die Sprache etwas veraltet ist, macht, dass die Ballade etwas edeler und feiner klingt. Zudem wirkt der Paarreim der Ballade wie ein Zusammenhängender Text und macht, dass sich alles besser verstehen und lesen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Metapher ,,Erlkönig“ (V.7) verdeutlicht die Angst des Sohnes, indem er sich vorstellt, dass ein Nebelstreif mit ihm sprechen und ihn angreifen würde. Da es im Wald dunkel bzw. grau ist und der Sohn Fieber hat, stellt sich der Sohn einen Erlkönig vor, obwohl man nicht weiß wo der Sohn den Begriff ,,Erlkönig“ aufgegriffen hat. Außerdem zeigt die Alliteration ,,[s]chöne Spiele spiel ich mit dir“ (V.10), dass der Sohn sich vorstellt, dass der Erlkönig ihn mit diesem Satz anlocken und so mitnehmen möchte. Dass der Erlkönig den Sohn des Mannes mit seinen feinen Töchtern beeindrucken möchte, zeigt, dass der Erlkönig bzw. der Nebelstreif den Sohn so überzeugen möchte mit ihm mitzukommen. Weiterhin wird durch die Ellipse ,,[g]eh‘ mit mir“ (V. 9), deutlich, dass der Erlkönig in dem Sohn etwas besonderes sieht und will, dass er mitkommt. Der Erlkönig möchte, dass der Sohn des Mannes mitkommt und bei ihm lebt bzw. bleibt, da er wahrscheinlich etwas in ihm sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade zeigt also, dass man sich in nicht in etwas hineinsteigern sollte, sondern sich erst sicher sein sollte, ob das was man sieht auch wirklich existiert, denn sonst kann es zu unnötigen Sorgen und Ängsten kommen. Außerdem sollte man nicht, wenn jemand Ängste wegen der Dunkelheit oder anderen Dingen hat, der Person sagen, dass alles nur ausgedacht ist, sondern die Person beruhigen und wieder zum klaren Gedanken bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
'''Erlkönig''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Der Erlkönig“, die von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1782 geschrieben worden ist, thematisiert die Auswirkung einer Krankheit.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um ein Kind, das denkt es sehe den Erlkönig. Der Vater allerdings sieht den Erlkönig nicht. In der Balle geht es um ein Vater der mit seinem Kind auf einem Pferd durch die Nacht reitet. Der kranke Sohn bildet sich durch seine Krankheit den Erlkönig ein. Der Vater macht sich keine Gedanken und sagt, er würde sich alles einbilden. Dann sagt das Kind, es würde von dem Erlkönig angefasst werden. Daraufhin reitet der Vater schnell zum Hof. Bei der Ankunft ist das Kind tot. Ein Intentionsaspekt ist, dass man wenn dein Kind ein Problem hat oder Dinge sieht die nicht da sind, man ihm helfen sollte. Zudem zeigt die Ballade, dass man seine Kinder vor bösen Menschen schützen sollte, die sie anfassen oder mitnehmen wollen. Der Vater reitet mit seinem Kind zum Hof, nachdem es gesagt hat, der Erlkönig würde das Kind anfassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ballade hat acht Strophen. Jede Strophe hat genau vier Verse, durch die der Leser einen strukturierten und zusammenhängenden Text erkennen kann. Das Reimschema ist der Paarreim. Dies verdeutlicht, das Zusammensein von Vater und Sohn. In der fünften Strophe löst sich der Paarreim auf, dadurch wird es nochmal spannender und der Leser wird aufmerksamer. Das Erzählverhalten dieser Ballade ist personal, da man nur die Gedanken und Gefühle des Vaters kennt. Durch dieses Erzählverhalten kann sich der Leser besser in den Vater hineinversetzen und ihn vielleicht auch sympathischer finden. Zudem ist die Erzählform in dieser Ballade meistens ein Ich-Erzähler. Manchmal allerdings ein Er/Sie-Erzähler. Dadurch kann man sich durch den Ich-Erzähler besser in die Situation hineinversetzen. Außerdem wird die Ballade durch den Er/Sie-Erzähler abgerundet, da so der Anfang und das Ende klar wird. &lt;br /&gt;
Die Sprache in dieser Ballade ist eher gehoben, also eine altere Sprache. Durch den Satz „mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht?“ (V.5) wird dies verdeutlicht. Dazu wird das Wort „gülden“ (V.12) nicht mehr oft benutzt, dies verdeutlicht die gehobene und ältere Sprache in der Ballade. Die Alliteration „schöne Spiele spiel“ (V.10) und „bunte Blumen“ (V.11) wird versucht eine sichere und gute Stimmung übermittelt. Dadurch möchte der Erlkönig dem Kind das Gefühl geben, dass es ohne Bedenken mit ihm gehen kann, weil es angeblich sicher ist. Durch die rhetorische Frage „[w]illst, feiner Knabe, du mit mir geh‘n?“ (V.17) wird klar, dass der Erlkönig das Kind auf jeden Fall mitnehmen will und kein nein akzeptiert. Er will also, keine für ihn „falsche“ Antwort auf die Frage. Dazu wird durch die Anapher „[m]eine Töchter […] [m]eine Töchter“ (V.18 f.) die Aufmerksamkeit des Lesers neu erregt. Zudem wird durch die Ellipse „geh‘ mit mir!“ erneut verdeutlicht, dass der Erlkönig das Kind auf jeden Fall mitnehmen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade zeigt, dass man auf sein Kind aufpassen sollte, wenn es Sachen sieht, die nicht existieren oder wenn es von Menschen angefasst wird. In dem Fall sollte man auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Man sollte gut auf sein Kind achten, auch wenn der Ort an dem sich das Kind befindet, einem selber sicher vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;'''Analyse zu „Der Erlkönig“ von Johann Wolfgang von Goethe'''&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Der Erlkönig“ wurde von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1782 veröffentlicht und thematisiert die Folgen einer Krankheit. Inhaltlich geht es um einen Vater und seinen Sohn, dem Sohn geht es nicht gut, und sieht deshalb Sachen die der Vater nicht sehen kann. Der Vater sagt dem Sohn, dass er sich das nur einbildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vater und sein Sohn reiten Nachts, daraufhin geht es dem Sohn nicht gut und der Vater nimmt ihn in den Arm. Der Sohn sagt zu dem Vater, dass er den Erlkönig sieht, doch der Vater sieht nichts. Sein Sohn sagt was er sieht, wie zum Beispiel den Schweif des Erlkönigs, doch der Vater sieht dies nicht und sagt zu dem Sohn, dass es ein Nebelschweif sei. Der Erlkönig sagt zu dem Jungen, dass wenn er mit ihm geht, dass er dann ein schönes Leben haben wird und mit den Töchtern des Erlkönigs Tanzen und Singen kann. Zu Schluss hat der Erlkönig den Sohn mit Gewalt mitgenommen und der Sohn ist darauf hin in den Armen des Vaters gestorben. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man anderen Personen zuhören sollte, denn der Vater hat dies nicht getan und dadurch weiß er auch nicht dass der Sohn diese Sachen sieht, weil es ihm nicht gut geht. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass der man es anderen Leuten sagen sollte, vielleicht ist es dann leichter aus der Situation zu kommen, der Sohn hat es seinem Vater gesagt und dadurch wusste der Vater dass es ihm nicht gut geht aber der Vater hat dem Sohn nicht genau zugehört sonst hätte der Vater gewusst, dass der Sohn diese dinge sieht, weil es ihm nicht gut geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ballade „Der Erlkönig“ von Johann Wolfgang von Goethe sind insgesamt 8 Strophen und in jeder Strophe stehen 4 Verse. In fast jeder Strophe ist ein Paarreim, außer in der 5. Strophe, Vers 17. und 18. dort ist kein Reim dies zeigt dass dort etwas besonderes passiert, der Erlkönig möchte den Sohn mit zu sich nehmen. Die Ballade ist in der personalen Er – Erzähl Form geschrieben, dadurch kann man keine direkte Vorstellung zu den Gefühlen Personen haben, aber es dient dazu dass man die Perspektiven beider Personen sieht. Die Regelmäßigkeit der Anzahl der Verse zeigt, das es gleichmäßig ist und kein Streit vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anapher „Meine Töchter sollen dich warten schön; Meine Töchter führen den nächtlichen Rhein“ (V.18f.), bewirkt, dass der Leser einen zweiten blick auf die Stelle wirft, daran merkt man, dass etwas spannendes passieren könnte. Die Rhetorische frage „[s]iehst, Vater, du den Erlkönig nicht“(V.6), zeigt dass es dem Sohn nicht gut geht oder, dass er dinge sieht die der Vater nicht sehen kann, denn der Vater behauptet „es [sei] ein Nebelstreif“(V.8). Der Erlkönig möchte den Sohn mit zu sich nehmen und wenn der Sohn nicht freiwillig mit kommt, „so brauch[t] [der Erlkönig] Gewalt“(V.26) und nimmt ihn mit. Dass der Erlkönig „[ihm(gemeint ist der Sohn)] Leids getan“ (V.28) hat, zeigt dass der Erlkönig den Sohn mit Gewalt mit nimmt, weil der Sohn nicht willig mitgekommen ist. Die Ellipse „geh‘ mit mir“ (V.9), bewirkt dass es bewegend wird, dass heißt, dass der Sohn den Vater verlassen soll und mit dem Erlkönig gehen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade zeigt also, dass der Sohn keine Wahl hat, ob er mit dem Erlkönig geht oder nicht, denn er nimmt ihn mit Gewalt mit. Dass es dem Sohn nicht gut geht zeigt sich auch, weil er den Erlkönig sieht, und der Vater nicht. Der Erlkönig versucht es zuerst mit Schmeicheleien, wie zum Beispiel, dass seine Töchter mit ihm tanzen werden , doch der Sohn möchte nicht mitkommen, deshalb zwingt der Erlkönig in mit Gewalt und zu Schluss stirbt der Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse der Ballade „Der Erlkönig“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Der Erlkönig“, ist von Johann Wolfgang von Goethe, im Jahr 1782 verfasst worden, sie thematisiert eine Krankheit mit Halluzinationen und deren schlechte Auswirkungen. In der Ballade geht es um einen Jungen, der mit seinem Vater auf Pferden unterwegs ist, der Junge sieht eine Gestalt, den Erlkönig. Jedoch kann der Vater den Erlkönig nicht sehen, als es dem Vater zu gruselig wird, reitet er mit seinem Sohn im Arm Nachhause, jedoch stirbt das Kind im Arm des Vaters.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen, der mit seinem Vater auf Pferden durch die Nacht reitet. Der Junge denkt, er würde eine Gestalt sehen, den Erlkönig. Der Vater sagt, dass er ihn nicht sehen könne. Als der Junge denkt, der Erlkönig würde mit ihm sprechen, sagt der Vater das er den Erlkönig auch nicht hören könne. Es wird dem Vater immer gruseliger, somit macht er sich mit seinem Sohn im Arm auf den Rückweg. Jedoch ist es zu spät, der Sohn stirbt im Arm des Vater.&lt;br /&gt;
Die Ballade verdeutlicht, dass man jemanden ernst nehmen sollte, wenn derjenige etwas sagt. Denn wenn der Vater auf seinen Sohn gehört hätte, wäre so etwas wahrscheinlich nicht passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Der Erlkönig“ hat 8 Strophen. Dadurch, dass die Ballade 8 Strophen hat, zeigt sich die Einheit, des Jungens und seines Vaters. Jede dieser Strophen hat 4 Verse. Durch die gerade Anzahl von Versen, zeigt sich der Zusammenhalt der Familie. Das Reimschema dieser Ballade, ist der Paarreim. Dieser bewirkt, das Gefühl einer engen Verbundenheit. Das Erzählverhalten der Ballade, ist das personale Erzählverhalten. Durch den personalen Erzähler, kennt man die Gefühle, Gedanken und Ängste besser. Die Erzählform, ist der Er/Sie – Erzähler. Dadurch, kann man sich als Leser besser in die Personen hineinversetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ellipse „geh‘ mit mir“ (V. 9), zeigt, dass der Erlkönig versucht den Jungen in seinen Bann zu reißen. Das dieser Satz eine Ellipse ist, erkennt man daran, dass das Subjekt ausgelassen wurde. Die Alliteration „bunte Blumen“ (V. 11), zeigt, dass die Atmosphäre in der Ballade eigentlich ziemlich gut ist. Die Alliteration erkennt man daran, dass dort zwei Wörter die gleich klingen aufeinander folgen. Die Anapher „[m]eine Töchter“ (V. 18 f.), zeigt, dass der Erlkönig nur darauf wartet, dass der Junge mit ihm kommt und sich mit seiner Familie trifft. Die rhetorische Frage „[w]illst, feiner Knabe, du mit mir geh‘n?“ (V. 17), zeigt, dass der Erlkönig wirklich möchte, dass der Junge mitkommt. Das dies eine rhetorische Frage ist, zeigt sich dadurch, dass der Junge es sich nicht aussuchen darf, ob er mit zum Erlkönig kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade verdeutlicht also, dass man es Ernst nehmen sollte, wenn jemand etwas sagt oder wenn er krank ist. Denn wäre der Vater mit dem Sohn zu Hause geblieben, hätte es wahrscheinlich kein so tragisches Ende gegeben. Weiterhin zeigt sich, dass Halluzinationen auch zu echten Begebenheiten führen können. Denn der Erlkönig wollte den Jungen mitnehmen und der Junge ist kurz darauf gestorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zu der Ballade &amp;quot;Der Erlkönig&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Der Erlkönig“ die von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1782 geschrieben wurde, thematisiert die Folgen einer Krankheit.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es in der Ballade darum, dass ein Kind sehr krank ist und daher Sachen sieht, die es gar nicht gibt. Am Ende ist das Kind tot.&lt;br /&gt;
In der Ballade reitet in der Nacht ein Vater mit seinem Sohn und hält ihn fest in seinem Arm, damit er schön warm bleibt. Der Junge ist sehr krank und sieht daher Dinge, die es in der Wirklichkeit gar nicht gibt. Der Vater versucht ihm zu erklären, dass er sich all das nur vorstellt. Doch als der Vater mit seinem Sohn den Hof erreicht, liegt sein Kind tot in seinen Armen. &lt;br /&gt;
Ein Intentionaspekt ist, dass man sich gut um sein Kind kümmern muss. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man seinem Kind immer zuhören sollte und ihm auch glauben sollte, da es sonst schlimme Folgen haben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Der Erlkönig“ hat 8 Strophen, dies gliedert die Ballade besser. Die Strophen haben immer 4 Verse. Somit wird auch das Reimschema sehr gut deutlich. Das Reimschema ist ein Paarreim (aa, bb), was die Gefühle der Personen besser verdeutlicht und gut darstellt, was die Personen in der Ballade fühlen und denken. Außerdem verwendet man den Paarreim, wenn man die Verbundenheit der Personen besser zeigen möchte und für den  Leser deutlich machen möchte. Durch den Paarreim fällt es dem Leser leichter, sich den Text der Ballade besser merken zu können. An einer Stelle wird allerdings der Paarreim unterbrochen. Dies zeigt eine gewisse Zerrissenheit der Verse. Die Erzählform  der Ballade ist der Personale Erzähler, denn er hat einen Überblick über eine Person und kennt das Gefühl dieser Person. Das Erzählverhalten ist ein Er/Sie Erzähler. Somit wird dem Leser deutlich gemacht, dass der Erzähler zwei Personen erzählt.  Manche Strophen der Ballade bestehen allerdings auch ganz aus der Direkten Rede. Dies bewirkt auf den Leser das Gefühl hautnah dabei zu sein. Außerdem fühlt es sich dank der Direkten Rede für den Leser lebendig an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stelle „[e]r hat den Knaben wohl in dem Arm, / [e]r fasst ihn sicher, er hält ihn warm.“ (V. 3 f.) wird die Anapher beschrieben. Die Anapher ist, wenn an dem Anfang von zwei aufeinander folgenden Sätzen das gleiche Wort steht. Eine weitere Anapher ist in „[m]eine Töchter sollen dich warten schön; / [m]eine Töchter führen den nächtlichen Reihn“ (V. 18 f.) Man benutzt die Anapher um Sätze hervorzuheben und das der Leser einen zweiten Blick auf den Text wirft. In „schöne Spiele spiel“ (V. 10) wird die Alliteration beschrieben. Bei der Alliteration stehen aufeinanderfolgende Wörter im Gleichklang.  Das heißt, dass zwei Wörter mit dem gleichen Buchstaben beginnen. Durch die Alliteration kann man sich die Wörter des Textes besser merken und sie werden hervorgehoben.  Mit „bunte Blumen“ (V. 11) wird die Alliteration dargestellt und gezeigt, dass es dort wo der Erlkönig mit dem Jungen hingehen will sehr schön sein soll. Mit der Frage „[w]illst, feiner Knabe, du mit mir geh‘n? (V. 17) wird die Rhetorische Frage beschrieben. Dies ist eine Frage, auf die keine Antwort erwartet wird. Man nennt sie auch Scheinfrage. Man nutzt die Rhetorische Frage um den Leser zum nachdenken zu bringen. In der Stelle „geh‘ mit mir“! (V. 9) wird eine Ellipse dargestellt. Das ist eine Auslassung von grammatikalisch notwendigen Satzteilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade verdeutlicht, dass man sich immer gut um seine Kinder kümmern sollte.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Intentionaspekt ist, dass man seinem Kind gut zuhören sollte und auch darauf eingehen sollte, da es sonst schwere Folgen haben könnte, wie in der Ballade als das Kind gestorben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse zu der Ballade „der Erlkönig“ - Deutsch                                                             09.04.2019+30.04.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ballade „Der Erlkönig“, welche von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1782 verfasst wurde, handelt von einem kranken Kind.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einem kranken Kind, welches am Ende der Ballade starb. &lt;br /&gt;
Ein Vater will mit seinem Sohn nach Hause reiten, allerdings sieht der Junge aufgrund seiner Krankheit immer wieder den Erlkönig, welcher versuchte, ihn mitzunehmen. Der Erlkönig drohte dem kleinen Jungen damit, wenn er nicht mit ihm mitkomme, dass er ihn mit Gewalt mitnehme. Als der Junge dem Vater sagte, dass der Erlkönig ihn anfasse, reitet der Vater schnell zum Hof, allerdings war der kleine kranke Junge, als sie am Hof angekommen waren, schon tot. &lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man seinen Sohn ernst nehmen sollte, wenn es ihm z.B nicht gut geht, weil sie Ignoranz hier dazu führt, dass die Folgen schlimmer werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „der Erlkönig“ hat hat acht Strophen und in diesen immer vier Verse. Das Reimschema der Ballade ist ein Paarreim (aabb), allerdings besteht in Strophe fünf eine Ausnahme, nämlich ist dort ein Unreinerreim (aabb), dies verdeutlicht die Unsicherheit des Vaters. Der Erzähler ist in dieser Ballade ist ein Er/Sie-Erzähler. Das Erählverhalten ist personal, dies bewirkt, dass sich der Leser besser in die Person hineinversetzen kann. Die Figuren in der Ballade führen einen Dialog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Frage des Vaters an den Sohn „Mein Sohn, was bringst du so bang dein Gesicht?“ (V.5) wird deutlich, dass der Vater bemerkt hat, dass es dem Jungen nicht gut geht. Die Alliterationen „schöne Spiele spiel [...]“ (V.10) und „bunte Blumen [...]“ (V.11), bewirkt, dass der Leser sich die Wörter viel besser merken kann. Die Anapher „Er […] Er [...]“ (V.3f), sowie „Meine Töchter […] Meine Töchter […]“ (V.15f) lässt die Aufmerksamkeit des Lesers auf den Satz richten. Die Personifikation „Es scheinen die altern Weiden […] grau“ (V.24), gibt dem Leser das Gefühl, dass die die Weiden lebendig sind. Die Wiederholung „Mein Vater, mein Vater“ (V.27), zeigt, dass die Aussage des Sohns zum Vater wichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt am Vater, dass der Junge am Ende der Ballade gestorben ist, denn der Vater nahm die Aussagen des Sohnes nicht Ernst, denn er dachte, dass der Junge sich die Sache ausdachte, erst am Ende der Ballade nahm der Vater seinen Sohn ernst und er erkannte, dass die Vorstellungen des Junges an seiner Krankheit lagen und diese ihn bedrohten. Also gilt, dass man seinem Sohn oder Tochter vertrauen sollte, denn wenn man, wie hier, dem Sohn nicht zuhört, dann kann Ignoranz schlimme Folgen mit sich bringen, wie hier der Tod des Sohnes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theresa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erlkönig - Analyse zur Atmosphäre in der Ballade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Der Erlkönig“ die um das Jahr 1782 von Johann Wolfgang von Goethe veröffentlicht wurde, thematisiert Halluzinationen von kranken Kindern und ihre Nebenwirkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen, dem es nicht so gut geht und der sich einbildet, dass dort an einem Baum ein Erlkönig steht und ihm verspricht, dass der Erlkönig Spiele mit ihm spielt, dass er Blumen am Strand hat und dass die Mutter des Erlkönigs ein goldenes Gewand trägt. Der Vater kann den Erlkönig nicht sehen und ist sehr besorgt um seinen Sohn, da dieser Halluzinationen hat. Der Vater reitet schneller um nach Hause zu kommen, doch dort kommt er mit Mühe und Not an und sein Sohn ist leider verstorben. &lt;br /&gt;
Ein Intensionsaspekt ist, dass der Vater dem Sohn mehr Aufmerksamkeit hätte schenken sollen, dann hätte der Vater auch gemerkt, dass es dem Jungen sehr schlecht geht und dass er mit dem Tode kämpfen muss. Dann hätte der Vater vielleicht reagieren können und hätte etwas unternehmen können, um den Jungen zu retten. Ein weiterer Intensionsaspekt wäre, dass der Vater den Jungen vielleicht genau hätte zeigen können, dass er das sich nur einbildet und dass das Halluzinationen sind, und nicht einfach den Jungen weiter reden lässt. Denn wenn der Vater das vielleicht gezeigt hätte, könnte der Junge das vielleicht nachvollziehen und würde damit aufhören, und so wäre der Junge eher am Ende nicht gestorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ballade „Der Erlkönig“ von Johann Wolfgang von Goethe gibt es 8 Strophen mit je 4 Versen. Insgesamt gibt es 32 Verse. Das ist eine gerade Zahl und somit wird das abgerundete Geschehen dargestellt. Damit ist gemeint, dass dort gezeigt wird, wie die Spannung des Ereignisses steigt und am Ende dann plötzlich zum Tod führt. Das soll aber auch zeigen, dass der Vater und der Sohn zusammen eine Einheit sind und zusammenhalten egal was kommt. Das Reimschema ist hier ein Paarreim, also aabb. Das zeigt, dass Vater und Sohn zusammen gehören und der Erlkönig und seine Versprechen, aber zwischen Vater und Sohn und dem Erlkönig und seinen Versprechen ist ein großer Unterschied und sie unterscheiden sich gewaltig. Der Erzähler berichtet im „Erlkönig“, dass was er sieht und mitbekommen kann. Er erzählt personal. Das soll den Lesern die Ballade lebendiger und hautnah darstellen. Der Erzähler erzählt hier direkt aus der Sicht von sich. In einer Strophe ist nur der 3 und 4 Vers im Reimschema des Paarreims. Das liegt daran, dass in der Strophe die unterschiedliche Sicht des Jungens und des Erlkönigs dargestellt wird. Das sieht man daran, dass der Erlkönig unbedingt möchte, dass der Junge mitkommt, da zuhause seine Töchter warten und dem Jungen etwas vortanzen wollen. Doch der Junge ist anderer Meinung und hält zu seinem Vater der sagt, dass er sich das alles nur einbildet und geht nicht mit dem Erlkönig mit. Der Erlkönig wird sauer und das kann man daran erkennen, da sich nicht die ganze Strophe reimt und somit die unterschiedlichen Meinungen dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schluss wird klar, das Vater und Sohn eine engere Bindung haben anstatt Erlkönig und Sohn. Außerdem kann man erkennen das es sehr gefährlich sein kann wenn man krank ist und Fieber hat. Das sieht man daran das der Junge am ende sogar an dem Fieber stirbt. Man sieht, das es dem Jungen nicht gut geht und das er fantasiert. Der Vater kann den Erlkönig nicht sehen und ist sehr besorgt um seinen Sohn und will nur das beste für ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Patrick=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Balladen Analyse ,,Der Erlkönig&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ballade Analyse ,,Der Erlkönig“ die von Johann Wolfgang von Goethe, die er im Jahr 1782 verfasst worden ist, sie thematisiert Krankheiten und ihre Folgen.  Inhaltlich geht es  In der Ballade geht es um ein junges Kind was einen Ausritt mit seinem Vater gemacht hatte, das Kind halluzinierte und sah Geister in Gestalt eines Erlkönigs. Das Kind sprach mit dem Vater aber der Vater sah nichts, das Kind ging es immer schlechter der Vater sagte das sie nach Hause reiten würden aber bevor sie an ihrem Haus angekommen waren war das Kind tot. Das Kind was denkt einen Erlkönig zusehen, und der Erlkönig sprach zu dem Kind, aber als das Kind anfängt komische Sachen den Vater zu fragen entschloss er sich nach Hause mit dem Kind nach Hause zu reiten aber dann war es schon zu spät für das Kind und es war tot.&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist das man andere Menschen wahrnehmen soll weil sonst könne auch schlimme Unfälle passieren. &lt;br /&gt;
Ein weiterer Intentionsaspekt ist das man andere Menschen respektieren sollte auch wenn sie was komisches erzählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade ,,Der Erlkönig“ hat 8 Strophen und immer jeweils 4 Verse, da zeigt sich der Zusammenhalt der beiden und das noch einmal verdeutlicht wird an Hand der Geraden Zahlen die wie eine Einheit Aufgebaut sind.&lt;br /&gt;
Das Reimschema ist ein Paarreim und zeigt wie nahe sich Vater und Sohn Die Erzählform ist Personaler Erzähler, was bewirkt, dass man alle Gefühle viel näher miterlebt und auch besser verstehen kann. &lt;br /&gt;
Die Erzählform ist Er/Sie Erzähler das wiederum bewirkt das man sich viel besser in die Lage des Erzählers hineinversetzten kann zum Beispiel seine Gefühle wie Glück oder Leid. Es gibt in der Ballade nur 2 Strophen wo der Erzähler was aus seiner Perspektive erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anapher ,,[e]r“ (V.3f) zeigt, dass der der Vater er den Sohn in den Armen hält und es warm und sicher bei dem Vater ist.&lt;br /&gt;
Die Sprache in der Fabel ist er fein was deutlich wird durch ,,[m]ein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht?“ (V.5) verdeutlicht die gehobene und alte Sprachweise der Ballade.&lt;br /&gt;
Durch die Ellipse ,,geh´ mit mir“(V.9) zeigt sich, dass der Erlkönig gerne möchte das das Kind zu ihm kommt. Was es auch nachher macht weil er sozusagen der Tod und das Kind ist nachher Tod.&lt;br /&gt;
Die Rhetorische Frage ,,[w]illst, feiner Knabe, du mit mir geh`n?“(V.17)zeigt sich, dass Erlkönig den Knaben verlocken möchte mit ihm zu gehen, aber der Erlkönig keine Antwort auf seine Frage erwartet.&lt;br /&gt;
In der Alliteration ,,schöne Spiele spiel ich mit dir“(V.10) zeigt, dass er ihn aufmuntern möchte und vielleicht von seinen Gedanken vom Erlkönig ablenken möchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also zusammengefasst zeigt die Ballade, dass man sein Kind hüten sollte und nicht unvorsichtig mit Lebewesen umgeht. Und man sollte Menschen trauen und nicht immer das Gegenteil sagen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/5._UE:_Balladen_analysieren/Ergebnisse</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/5. UE: Balladen analysieren/Ergebnisse</title>
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				<updated>2019-04-12T10:45:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Alex */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== fiona ==&lt;br /&gt;
Erlkönig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Erlkönig“ ist von Johann Wolfgang von Goethe im Jahre 1782 geschrieben worden, sie thematisiert Krankheiten und deren Folgen.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Vater und einen Sohn. Der Sohn meint er würde den Erlkönig sehen und er denkt der Erlkönig spricht mit ihm doch am ende stirbt der Sohn.&lt;br /&gt;
In der Ballade geht es um einen Vater dessen Sohn denke er sehe den Erlkönig, doch der Vater redet ihm ein das es nicht der Erlkönig sei. Dann meint der Sohn der Erlkönig redet mit ihm und er sehe die Töchter des Erlkönigs doch der Vater meint schon wieder das es er nicht sei. Schließlich meint der Sohn das der Erlkönig ihm mit Gewalt mitnehmen möchte. Doch als der Vater den Hof erreicht ist der Sohn tot.&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist man sollte seinem Kind zuhören und auch ernst nehmen, da es in der Ballade ein Zeichen dafür ist das es dem Sohn nicht gut geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade hat acht Strophen jede Strophe hat vier Verse. Die Ballade ist in einem Paarreim geschrieben dadurch kann man den Zusammenhalt von Vater und Sohn gut erkennen. Durch die Wörtliche Rede in der Ballade wirkt die Ballade lebendiger und Hautnah. Durch den personalen Erzähler weiß man was passiert da der personale Erzähler sich in die jeweiligen Person rein versetzen kann aber nicht gleichzeitig.Durch den Er-/ Sie Erzähler kann man sich eher für eine Seite entscheiden.&lt;br /&gt;
In der Ballade ist der Sohn Krank das merkt man das der Sohn „[d]en Erlkönig mit Kron und Schweif[...]“ ( V.7) sieht und der Vater aber „ ein[en] Nebelstreif “ (V. 8). Daran merkt man das der Sohn halluziniert und es ihm nicht mehr gut geht. Durch die Anapher „ [m]eine Töchter,sollen dich warten schön [,] [...] [m]eine Töchter führen den nächtlichen Reihn“ ( V.19. f) zeigt, das der Sohn in einer Traumwelt ist. Die retorische Frage „[s]iehst, Vater, du den Erlkönig nicht ?“ (V. 6) zeigt nochmal in welcher Situation der Sohn steckt doch der Vater nimmt hin nicht richtig ernst, durch den Satz „[m]ein Sohn, es ist ein Nebelstreif“ (V.8) kann man er kennen das der Vater nicht mal auf die Idee kommt hin zu fragen wie er den Auf die Idee kommt das da der Erlkönig steht. Dadurch das der Sohn dann meint“ jetzt faßt er mich an“ (V.27) kann man erkennen es schlimmer wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade verdeutlicht das wir Menschen jedem zuhören sollten da es nachher schlimm enden könnte. Man sollte aber auch auf Halluzinationen eingehen da es etwas schlimmeres sein könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Der Erlkönig“ die von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1782 geschrieben  worden ist, thematisiert Halluzinationen und deren schlechte Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen Vater und seinen Sohn die durch die Nacht reiten, bis der Sohn anfängt zu Halluzinieren, und schließlich stirbt.                                                                                                                                Ein Vater reitet mit seinem Sohn durch die Nacht, schließlich bekam der Junge angst da er Halluziniert und den Erlkönig sieht, der will das der Junge mit ihm geht als er dies nicht tat sagt der Erlkönig das er ihn nun mit Gewalt holen würde. Der Junge hat Angst und spricht mit seinem Vater doch er glaubte ihm nicht und sagte das er etwas anderes sehen würde. Doch dann liegt der Junge Tot in den armen seines Vaters.                                                                                                        Eine Intension ist das man solche Sätze von seinem Kind ernst nehmen sollte da das Kind in solchen Fällen auch mal schwer Krank sein könnte, dies zeigt die Ballade auch wenn man nicht genau weiß ob das Kind krank ist. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, das man wie der Sohn es getan hat mit dem Vater darüber sprechen sollte, wenn man irgend etwas eigenartig findet.&lt;br /&gt;
In der Ballade „ Der Erlkönig“ von Johann Wolfgang von Goethe, besteht aus 8 Strophen. Dies verdeutlicht die Frühere Einheit der Figuren. Eine Strophe besteht aus vier Versen, kommt ein beruhigendes Gefühl auf. Das Reimschema ist meistens ein Paarreim doch nicht immer manchmal kommt auch ein Kreuzreim vor, das bewirkt das der Erzähler langsam unsicher wird und merkt das etwas nicht stimmt, außerdem zeigt das, dass der Sohn und der Vater sich langsam trennen. Da die Ballade in der Er/Sie-Form geschrieben wird, bewirkt das man einen besseren Überblick über das Geschehen hat, außerdem kann man sich besser in die Situation hineinversetzten kann und manche Sachen besser versteht. Der personale Erzähler bewirkt das der Leser erst nicht wissen kann das der Erlkönig gar nicht da ist.&lt;br /&gt;
Die Anapher „Meine Töchter sollen dich erwarten schon/[M}eine Töchter führen den nächtlichen Reihn, (V.18f) zeigt die Unruhe und den Zeitdruck den der Sohn hat. Die Anapher „(e)r hat den Knaben wohl in dem Arm/(e)r faßt ihn sicher, er hält ihn warm.(V.3f) Zeigt das der Vater seinen Sohn warm hält. Die Atmosphäre ist lieblich da der Vater seinen Sohn in den armen warm hält. Die Alliteration „ Er hält in Armen das ächzende Kind/(e)reicht den Hof mit mühe und Not.“(V.31f)  Zeigt das der Vater sich große sorgen um seinen Sohn macht, und daher schnell versucht ihn heil wegzubringen. Die rhetorische Frage „Willst, feiner Knabe, du mit mir geh‘n?“(V.17)spiegelt die Unruhe und angst in dem Kind wieder. Der Satz „In seinen Armen das Kind war tot.“(V.32) Zeigt die trauer des Vater und die Erlösung des Sohnes&lt;br /&gt;
Die Ballade zeigt also das man mit seinen Eltern über alles reden sollte,, weil es sonst schnell gefährlich werden kann. Außerdem sollte man als Elternteil seinen Kindern zuhören und nicht sofort irgendeinen Einwand finden.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse der Ballade „Der Erlkönig“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Der Erlkönig“, die von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1782 geschrieben worden ist, thematisiert die Auswirkungen einer Krankheit.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um ein Kind, welches denkt, es sehe den Erlkönig, welcher dieses Kind anfasst. Der Vater sieht diesen Erlkönig nicht, woraufhin das Kind zum Schluss stirbt.&lt;br /&gt;
In der Ballade geht es um ein Kind, welches denkt, es sehe den Erlkönig. Das Kind erzählt dem Vater, der Erlkönig rede mit ihm, doch sein Vater sagt, es würde sich alles einbilden. Am Ende sagt das Kind, es würde von dem Erlkönig angefasst werden. Daraufhin reitet der Vater mit seinem Kind weg zum Hof, woraufhin das Kind stirbt.&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man auf sein eigenes Kind achten sollte, wenn es Dinge sieht, die nicht da sind. &lt;br /&gt;
Zudem zeigt Ballade, dass man seine Kinder vor Menschen schützen sollte, die sie anfassen. Der Vater reitet mit seinem Kind weg, nachdem es gesagt hat, der Erlkönig würde es anfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ballade hat acht Strophen. Diese Strophen haben vier Verse, durch die der Leser eine gute und zusammenhängende Struktur erkennen kann. Das Reimschema ist ein Paarreim. Dies verdeutlicht das Zusammensein von Vater und Sohn. Die fünfte Strophe hat kein richtiges Reimschema, wodurch das Auftreten des Erlkönig verdeutlicht wird. Das Erzählverhalten in dieser Ballade ist personal, da der Erzähler die Gefühle und Gedanken des Vaters kennt. Durch dieses Erzählverhalten kann sich der Leser besser in die Person hineinversetzen und vielleicht eine Sympathie mit dieser Person aufbauen. Zudem ist die Erzählform in dieser Ballade meist der Ich-Erzähler. Manchmal ist es der Er-/Sie-Erzähler. Durch den Ich-Erzähler kann sich der Leser besser in die Situationen hineinversetzen, dies passiert auch, da es in den Strophen meist wörtliche Rede gibt. Außerdem wird die Ballade durch den Er-/Sie-Erzähler abgerundet. Durch diesen Erzähler wird der Anfang und das Ende klar gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprache in dieser Ballade ist eher gehoben und alt. Durch den Satz „[m]ein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht?“ (V.5) wird  dies verdeutlicht. Außerdem wird das Wort „Leids“ (V.28) nicht mehr viel benutzt wird, dies verdeutlicht die gehobene und alte Sprache in dieser Ballade. Durch die Anapher „[e]r hat den Knaben wohl in dem Arm, [e]r fa[ss]t ihn sicher, er hält ihn warm“ (V.3 f.) wird die Verbundenheit zwischen Vater und Sohn verdeutlicht. Der Vater wärmt den Sohn und ist für ihn da. Zudem wird durch die Ellipse „geh' mit mir!“ (V.9) gezeigt, dass der Erlkönig will, dass das Kind mit ihm geht. Der Erlkönig will es unbedingt und fragt das Kind nicht. Außerdem wird auch durch die rhetorische Frage „[w]illst, feiner Knabe, du mit mir geh'n?“ (V.17) klar, dass der Erlkönig will, dass das Kind mit ihm geht. Er will keine Antwort auf die Frage, da der Erlkönig es will. Durch die Alliterationen „schöne Spiele spiel“ (V.10) und „bunte Blumen“ (V.11) wird versucht, eine gute und sichere Stimmung zu übermitteln. Der Erlkönig versucht das Kind zu überzeugen, dass es mit ihm geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade zeigt, dass man auf sein Kind achten sollte, wenn es Sachen sieht, die nicht existieren oder wenn es von Menschen angefasst wird. Zudem sollte man einen Arzt aufsuchen, wenn das Kind nicht existierende Sachen sieht. Man sollte gut auf sein Kind aufpassen, auch wenn der Ort an dem sich das Kind befindet, einem selber sicher vorkommt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/5._UE:_Balladen_analysieren/Ergebnisse</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/5. UE: Balladen analysieren/Ergebnisse</title>
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				<updated>2019-04-12T10:44:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fiona ==&lt;br /&gt;
Erlkönig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Erlkönig“ ist von Johann Wolfgang von Goethe im Jahre 1782 geschrieben worden, sie thematisiert Krankheiten und deren Folgen.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Vater und einen Sohn. Der Sohn meint er würde den Erlkönig sehen und er denkt der Erlkönig spricht mit ihm doch am ende stirbt der Sohn.&lt;br /&gt;
In der Ballade geht es um einen Vater dessen Sohn denke er sehe den Erlkönig, doch der Vater redet ihm ein das es nicht der Erlkönig sei. Dann meint der Sohn der Erlkönig redet mit ihm und er sehe die Töchter des Erlkönigs doch der Vater meint schon wieder das es er nicht sei. Schließlich meint der Sohn das der Erlkönig ihm mit Gewalt mitnehmen möchte. Doch als der Vater den Hof erreicht ist der Sohn tot.&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist man sollte seinem Kind zuhören und auch ernst nehmen, da es in der Ballade ein Zeichen dafür ist das es dem Sohn nicht gut geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade hat acht Strophen jede Strophe hat vier Verse. Die Ballade ist in einem Paarreim geschrieben dadurch kann man den Zusammenhalt von Vater und Sohn gut erkennen. Durch die Wörtliche Rede in der Ballade wirkt die Ballade lebendiger und Hautnah. Durch den personalen Erzähler weiß man was passiert da der personale Erzähler sich in die jeweiligen Person rein versetzen kann aber nicht gleichzeitig.Durch den Er-/ Sie Erzähler kann man sich eher für eine Seite entscheiden.&lt;br /&gt;
In der Ballade ist der Sohn Krank das merkt man das der Sohn „[d]en Erlkönig mit Kron und Schweif[...]“ ( V.7) sieht und der Vater aber „ ein[en] Nebelstreif “ (V. 8). Daran merkt man das der Sohn halluziniert und es ihm nicht mehr gut geht. Durch die Anapher „ [m]eine Töchter,sollen dich warten schön [,] [...] [m]eine Töchter führen den nächtlichen Reihn“ ( V.19. f) zeigt, das der Sohn in einer Traumwelt ist. Die retorische Frage „[s]iehst, Vater, du den Erlkönig nicht ?“ (V. 6) zeigt nochmal in welcher Situation der Sohn steckt doch der Vater nimmt hin nicht richtig ernst, durch den Satz „[m]ein Sohn, es ist ein Nebelstreif“ (V.8) kann man er kennen das der Vater nicht mal auf die Idee kommt hin zu fragen wie er den Auf die Idee kommt das da der Erlkönig steht. Dadurch das der Sohn dann meint“ jetzt faßt er mich an“ (V.27) kann man erkennen es schlimmer wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade verdeutlicht das wir Menschen jedem zuhören sollten da es nachher schlimm enden könnte. Man sollte aber auch auf Halluzinationen eingehen da es etwas schlimmeres sein könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Der Erlkönig“ die von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1782 geschrieben  worden ist, thematisiert Halluzinationen und deren schlechte Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen Vater und seinen Sohn die durch die Nacht reiten, bis der Sohn anfängt zu Halluzinieren, und schließlich stirbt.                                                                                                                                Ein Vater reitet mit seinem Sohn durch die Nacht, schließlich bekam der Junge angst da er Halluziniert und den Erlkönig sieht, der will das der Junge mit ihm geht als er dies nicht tat sagt der Erlkönig das er ihn nun mit Gewalt holen würde. Der Junge hat Angst und spricht mit seinem Vater doch er glaubte ihm nicht und sagte das er etwas anderes sehen würde. Doch dann liegt der Junge Tot in den armen seines Vaters.                                                                                                        Eine Intension ist das man solche Sätze von seinem Kind ernst nehmen sollte da das Kind in solchen Fällen auch mal schwer Krank sein könnte, dies zeigt die Ballade auch wenn man nicht genau weiß ob das Kind krank ist. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, das man wie der Sohn es getan hat mit dem Vater darüber sprechen sollte, wenn man irgend etwas eigenartig findet.&lt;br /&gt;
In der Ballade „ Der Erlkönig“ von Johann Wolfgang von Goethe, besteht aus 8 Strophen. Dies verdeutlicht die Frühere Einheit der Figuren. Eine Strophe besteht aus vier Versen, kommt ein beruhigendes Gefühl auf. Das Reimschema ist meistens ein Paarreim doch nicht immer manchmal kommt auch ein Kreuzreim vor, das bewirkt das der Erzähler langsam unsicher wird und merkt das etwas nicht stimmt, außerdem zeigt das, dass der Sohn und der Vater sich langsam trennen. Da die Ballade in der Er/Sie-Form geschrieben wird, bewirkt das man einen besseren Überblick über das Geschehen hat, außerdem kann man sich besser in die Situation hineinversetzten kann und manche Sachen besser versteht. Der personale Erzähler bewirkt das der Leser erst nicht wissen kann das der Erlkönig gar nicht da ist.&lt;br /&gt;
Die Anapher „Meine Töchter sollen dich erwarten schon/[M}eine Töchter führen den nächtlichen Reihn, (V.18f) zeigt die Unruhe und den Zeitdruck den der Sohn hat. Die Anapher „(e)r hat den Knaben wohl in dem Arm/(e)r faßt ihn sicher, er hält ihn warm.(V.3f) Zeigt das der Vater seinen Sohn warm hält. Die Atmosphäre ist lieblich da der Vater seinen Sohn in den armen warm hält. Die Alliteration „ Er hält in Armen das ächzende Kind/(e)reicht den Hof mit mühe und Not.“(V.31f)  Zeigt das der Vater sich große sorgen um seinen Sohn macht, und daher schnell versucht ihn heil wegzubringen. Die rhetorische Frage „Willst, feiner Knabe, du mit mir geh‘n?“(V.17)spiegelt die Unruhe und angst in dem Kind wieder. Der Satz „In seinen Armen das Kind war tot.“(V.32) Zeigt die trauer des Vater und die Erlösung des Sohnes&lt;br /&gt;
Die Ballade zeigt also das man mit seinen Eltern über alles reden sollte,, weil es sonst schnell gefährlich werden kann. Außerdem sollte man als Elternteil seinen Kindern zuhören und nicht sofort irgendeinen Einwand finden.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse der Ballade „Der Erlkönig“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Der Erlkönig“, die von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1782 geschrieben worden ist, thematisiert die Auswirkungen einer Krankheit.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um ein Kind, welches denkt, es sehe den Erlkönig, welcher dieses Kind anfasst. Der Vater sieht diesen Erlkönig nicht, woraufhin das Kind zum Schluss stirbt.&lt;br /&gt;
In der Ballade geht es um ein Kind, welches denkt, es sehe den Erlkönig. Das Kind erzählt dem Vater, der Erlkönig rede mit ihm, doch sein Vater sagt, es würde sich alles einbilden. Am Ende sagt das Kind, es würde von dem Erlkönig angefasst werden. Daraufhin reitet der Vater mit seinem Kind weg zum Hof, woraufhin das Kind stirbt.&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man auf sein eigenes Kind achten sollte, wenn es Dinge sieht, die nicht da sind. &lt;br /&gt;
Zudem zeigt Ballade, dass man seine Kinder vor Menschen schützen sollte, die sie anfassen. Der Vater reitet mit seinem Kind weg, nachdem es gesagt hat, der Erlkönig würde es anfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ballade hat acht Strophen. Diese Strophen haben vier Verse, durch die der Leser eine gute und zusammenhängende Struktur erkennen kann. Das Reimschema ist ein Paarreim. Dies verdeutlicht das Zusammensein von Vater und Sohn. Die fünfte Strophe hat kein richtiges Reimschema, wodurch das Auftreten des Erlkönig verdeutlicht wird. Das Erzählverhalten in dieser Ballade ist personal, da der Erzähler die Gefühle und Gedanken des Vaters kennt. Durch dieses Erzählverhalten kann sich der Leser besser in die Person hineinversetzen und vielleicht eine Sympathie mit dieser Person aufbauen. Zudem ist die Erzählform in dieser Ballade meist der Ich-Erzähler. Manchmal ist es der Er-/Sie-Erzähler. Durch den Ich-Erzähler kann sich der Leser besser in die Situationen hineinversetzen, dies passiert auch, da es in den Strophen meist wörtliche Rede gibt. Außerdem wird die Ballade durch den Er-/Sie-Erzähler abgerundet. Durch diesen Erzähler wird der Anfang und das Ende klar gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprache in dieser Ballade ist eher gehoben und alt. Durch den Satz „[m]ein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht?“ (V.5) wird  dies verdeutlicht. Außerdem wird das Wort „Leids“ (V.28) nicht mehr viel benutzt wird, dies verdeutlicht die gehobene und alte Sprache in dieser Ballade. Durch die Anapher „[e]r hat den Knaben wohl in dem Arm, [e]r fa[ss]t ihn sicher, er hält ihn warm“ (V.3 f.) wird die Verbundenheit zwischen Vater und Sohn verdeutlicht. Der Vater wärmt den Sohn und ist für ihn da. Zudem wird durch die Ellipse „geh' mit mir!“ gezeigt, dass der Erlkönig will, dass das Kind mit ihm geht. Der Erlkönig will es unbedingt und fragt das Kind nicht. Außerdem wird auch durch die rhetorische Frage „[w]illst, feiner Knabe, du mit mir geh'n?“ (V.17) klar, dass der Erlkönig will, dass das Kind mit ihm geht. Er will keine Antwort auf die Frage, da der Erlkönig es will. Durch die Alliterationen „schöne Spiele spiel“ (V.10) und „bunte Blumen“ (V.11) wird versucht, eine gute und sichere Stimmung zu übermitteln. Der Erlkönig versucht das Kind zu überzeugen, dass es mit ihm geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade zeigt, dass man auf sein Kind achten sollte, wenn es Sachen sieht, die nicht existieren oder wenn es von Menschen angefasst wird. Zudem sollte man einen Arzt aufsuchen, wenn das Kind nicht existierende Sachen sieht. Man sollte gut auf sein Kind aufpassen, auch wenn der Ort an dem sich das Kind befindet, einem selber sicher vorkommt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/5._UE:_Balladen_analysieren/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/5. UE: Balladen analysieren/hier</title>
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				<updated>2019-04-05T17:24:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Alex */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analysen Hauptteil zu der Ballade: &amp;quot;Auf anderen Wegen&amp;quot; von Andreas Burani'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zweifel an der Liebe des Paares wird deutlich, indem der Sänger sich fragt „[w]o […] die Liebe geblieben“ (V. 5) ist. Dies ist eine rhetorische Frage und verdeutlicht die Sicherheit des Sängers. Außerdem werden durch eine Antithese die verschiedenen Meinungen des Paares klar (vgl. V. 6). Ein weiteres Beispiel dafür ist, dass der Sänger erzählt, dass „[er] […] dafür [und] [sie] dagegen“ (V. 9) ist. Dass „[sein] Herz […] schneller als [ihres]“ (V. 11) schlägt, zeigt, dass der Sänger sie immer noch liebt, er jedoch unsicher ist. Dank dieser Personifikation kann man sich vorstellen, wie sich der Sänger fühlt. Der Sänger ist sehr unsicher, welches klar wird, wenn er erwähnt, dass „[sie] heller allein leuchten [und]  es vielleicht so sein muss“ (V. 17 f.). Dass er „[sie] frei [[g]ibt]“ (V. 40), zeigt, dass er sie loslassen kann. Trotzdem fällt es ihm nicht einfach, weil er „[sie] lieben wird“ (V. 41).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse der Ballade: Auf anderen Wegen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Auf anderen Wegen“, die von Andreas Burani 2014 veröffentlicht worden ist, thematisiert  vergängliche Liebe. &lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um zwei Partner, die sich auseinander Leben und ihre Liebe vergeht.&lt;br /&gt;
Die Ballade handelt von einem Liebespaar. Der Mann merkt, dass sie sich immer weiter auseinander leben und sie sich immer mehr unterscheiden. Daraufhin müssen die beiden zur Kenntnis nehmen, dass Liebe endlich und vergänglich ist, obwohl das oft sehr schmerzhaft ist. &lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass Liebe vergänglich ist und man sie nicht erzwingen kann. &lt;br /&gt;
Dies erkennt man daran, dass die Beiden sich mehr und mehr unterscheiden und auseinanderleben. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man die Vergänglichkeit und Endlichkeit der Liebe akzeptieren muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf anderen Wegen hat 16 Strophen und in jeder Strophe sind vier bis neun Verse.&lt;br /&gt;
Die 16 Strophen drücken aus, dass der Text abgerundet und vollständig ist, zudem wir der damalige Zusammenhalt und die Verbundenheit zwischen den Personen deutlich.  Die verschiedene Länge der Verse zeigt die Zerrissenheit bzw. den Streit des Erzählers. Der Streitgrund ist, dass sie keine gemeinsame Zukunft mehr sehen. Das Reimschema der Ballade ist der Paarreim. Dieser zeigt die ehemalig enge Verbundenheit zwischen den beiden Personen. Zum anderen passt das Reimschema „Paarreim“ auch sehr gut zum Thema Liebe, weil die Liebe meistens aus zwei Leuten besteht. Das Erzählverhalten ist personal, dadurch findet man die Person sympathischer, da man die Ängste und Gefühle der Person kennt. Dadurch kann man sich besser in die Person hineinversetzen. In dieser Ballade ist die Erzählform ein Ich-Erzähler, das hat zum Vorteil, dass sich der Leser besser in das Geschehen hineinversetzen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antithese „[i]ch fühl mich jung und du dich alt“ (V.8), zeigt die Unterschiede der beiden Personen. Sie haben beide andere Gefühle und anderes Denken, wodurch die Beziehung nicht mehr funktioniert. Dass das Herz von dem Mann „schneller schlägt“ (V.13) als das, des Partners spiegelt das Auseinanderleben der Partner wieder. Zudem ist das eine Personifikation, weil ein Herz nicht schlagen kann. Durch die Frage „vielleicht muss es so sein“ (V.16) wird deutlich, dass der   Mann die Trennung akzeptiert und zur Kenntnis nimmt, obwohl das sehr schwer fällt. Zudem ist es eine rhetorische Frage, da er keine Antwort auf diese Frage erwartet. An der Aussage „Ich werd‘ dich lieben“ (V.40) stellt man fest, dass wenn er einmal jemanden geliebt hat, man ihn immer irgendwie lieben bzw. im Herzen tragen wird. Die rhetorische Frage „Wo ist die Liebe geblieben“ verdeutlicht, dass er nicht mehr weiß wie es weiter gehen soll. Dass dies eine rhetorische Frage ist merkt man erneut daran, dass keine Antwort erwartet wird. Daran wird erneut klär, dass die Liebe der beiden vergangen ist. Die Metapher „wir leuchten heller allein“ (V.15) verdeutlicht, dass das ehemalige Paar vermutlich besser alleine zurecht kommt und es zusammen zu Problemen führen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade verdeutlicht also, dass man auch die Unterschiede zwischen sich und seinem Partner suchen sollte. Man sollte darüber nachdenken ob man überhaupt zusammenpasst bzw. die Beziehung noch funktioniert. Falls man zu viele Unterschiede feststellt und sich auseinanderlebt, sollte man dies akzeptieren. Trotzdem ist es okay, wenn du nach einer Trennung weiterhin Gefühle für die andere Person hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
'''Vollständige Analyse zu der Ballade: „Auf anderen Wegen“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Auf anderen Wegen“, die von Andreas Bourani 2014 veröffentlicht worden ist, thematisiert Probleme in einer Beziehung. In der Ballade geht es um zwei Personen die sich lieben, aber nach einer Zeit sehr unterschiedlich sind. Inhaltlich geht es um eine Beziehung von zwei Personen. Sie lieben sich, aber haben immer mehr Meinungsverschiedenheiten. Zudem sind die beiden Menschen verschiedener. Sie sind fast immer das Gegenteil vom anderem. Sie gehen dann aber getrennte Wege. Die Ballade zeigt, dass man sich trennen soll wenn man zu verschieden ist. Die Personen trennen sich schließlich auch, da sie zu verschieden sind. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man auf die Wahrheit guckt und die Augen auf macht. Als die beiden Personen sich trennen, weil es das beste ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Auf anderen Wegen“ hat 16 Strophen, dies drückt aus, dass diese Ballade abgerundet und vollständig ist. Doch die Strophen haben 3-5 Verse pro Strophe, allerdings ist die 5. Strophe eine Ausnahme mit 11 Versen dieses beschreibt die Zerrissenheit und den Streit der Personen. Zudem ist das Reimschema der Ballade ist ein Paarreim (aa;bb(b)). Dies Bewirkt die enge Verbundenheit zwischen den Figuren. Die Ballade ist in der Erzählform ein Ich-Erzähler geschrieben worden, dies wirkt aus, dass der Leser sich besser hineinversetzen oder besser drüber nachdenken kann und das Erzählverhalten ist ein personaler Erzähler. Das bewirkt, dass man sich besser in der Situation hineinversetzen kann und die Sicht des Erzählers besser wahrnehmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V.7), zeigt, die Einsamkeit des Erzählers. Er sucht die liebe zwischen den Personen. Zudem zeigt die Antithese „[i]ch fühl' mich jung und du dich alt“ (V. 8), die Verschiedenheiten in der Beziehung. Sie sind beide sehr verschieden, a sie sich in verschiedene Richtungen Verändert haben. Außerdem zeigt die Personifikation „[m]ein Herz schlägt schlägt schneller als deins“, drückt weiterhin aus, dass die beiden Personen mehrere Unterschiede haben. Die Unterschiede der vorliegenden Personen sind so stark, dass sie sich schließlich trennen. Durch die rhetorische Frage „vielleicht muss es so sein“ (V.16) wird gedeutet, dass der Erzähler nachdenkt. So überlegt er sich ob seine Entscheidung richtig ist. Die Metapher „[w]ir leuchten heller allein“ (V. 15), zeigt das sie alleine besser mit einander zurechtkommen. Sie ergänzen sich nicht mehr gut wie am Anfang. Zudem zeigt die Ellipse „sind ein fest gefahrenes Ritual“ (V. 22), dass die beiden Personen immer das gleich machen. Die Personen haben keine Abwechslung mehr und machen immer das gleiche. Aber das der Erzähler die andere Person lieben wird (vgl. V.40), zeigt das dem Erzähler die Entscheidung nicht leichtfällt und er die andere Person in Gedanken behält. Die Person ist dem Erzähler wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich zeigt die Ballade von Andreas Bourani, dass man sich trennen soll wenn man zu verschieden ist. Die Personen haben sich einfach zu sehr verändert, und so sind sie zu verschieden und passen nicht mehr zueinander. Doch der Erzähler liebt und wird die anderen Personen lieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V. 7), zeigt, dass die Figuren sich auseinandergelebt haben. Der Erzähler bemerkt zu viele Unterschiede und sieht keine glückliche Zukunft mehr. Dass der Erzähler im Alltag, sich nicht mehr glücklich fühlt beziehungsweise keine Abwechslung mehr sieht, zeigt, wenn der Erzähler, den Alltag, als „ein festgefahrenes Ritual“ (V. 22) bezeichnet. Der Erzähler sieht nichts mehr besonders, im Zusammenleben und findet mehr Aspekte, sich zu trennen, als es nochmal zu versuchen. Der Erzähler beschreibt außerdem, dies sie nicht mehr weiterkommen und immer nur „weiter im Kreis“ (V. 25) fahren. Die Figur fühlt sich nicht mehr frei und will was neues ausprobieren, um wieder Abwechslung im Leben zu bekommen. Dies geht aber nicht mit der anderen Person, deshalb beschreibt der Erzähler die Situation, dass sie „auf anderen Wegen“ (V. 12) gehen. Dies verdeutlicht, dies sie zu zweit nicht mehr klar kommen und der Erzähler, sich von der anderen Person trennen möchte und seinen eigenen Weg gehen möchte. Die Antithese „[i]ch bin dafür, du dagegen“ (V. 11), verdeutlicht die Verschiedenheit der Personen. Der Erzähler fühlt nicht mehr die Verbundenheit zwischen ihnen, die sie mal gehabt haben. Die Figur, hält trotzdem diesen Schritt, des Zusammenlebens der andern Person, wichtig, da diese immer ein Teil des Erzählers bleibt und eine neue Erfahrung (vgl. V. 40f.). Außerdem findet der Erzähler, dass sie nicht mehr zusammen passen, da sie „heller allein“ (V. 15) leuchten. Dies deutet daraufhin, das sie sich gegenseitig runter ziehen und alleine besser klar kommen, statt zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gefühlslage vom Erzähler zur Ballade „Auf anderen Wegen“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V. 7), zeigt das die beiden in der Ballade sich immer mehr auseinanderleben. Durch diese Frage überlegen sie, wo die Liebe geblieben sei. Dadurch das sie „ein festgefahrenes Ritual“ (V. 22) sind, kann man erkennen das es keine Abwechslung mehr in ihrer Beziehung gibt. Dieses Problem ist eines von denen wodurch ihre Beziehung scheitert. Die Antithese „[i]ch fühl‘ mich jung und du dich alt“ (V. 8), zeigt, die Verschiedenheiten in der Beziehung der beiden Figuren in der Ballade. Was das andere Problem in der Beziehung ist. Dadurch das der Erzähler die Figur immer „lieben“ (V. 39) wird, wird verdeutlicht, dass er sie trotzdem lieben wird, auch wenn es keine Zukunft für die beiden gibt. Dadurch das sie „auf anderen Wegen“ (V.12) gehen, zeigt sich, dass sie lieber getrennte Wege gehen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Analyse zur Ballade „Auf anderen Wegen“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Auf anderen Wegen“, die von Andreas Bourani im Jahr 2014 veröffentlicht worden ist, thematisiert Einsamkeit nach einer Trennung.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Mann und eine Frau, die sich getrennt haben. Der Mann trauert der Frau nicht lange hinterher, aber redet darüber, dass sie verschieden sind, aber trotzdem zusammenpassen, er gibt die Frau frei.&lt;br /&gt;
In der Ballade geht es um einen Mann, der einer Frau hinterher trauert, da sie sich getrennt haben. Er sagt, sie wolle gehen, aber er lieber springen. Er zählt Unterschiede auf. Später sagt er, sie seien ein festgefahrenes Ritual. Er meint damit, dass sie trotzdem zusammenpassen. Danach sagt er, sie scheinen heller allein und dass es besser so sein sollte, dass sie getrennt bleiben. Er gibt sie frei, liebt sie aber weiterhin.&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man bei einer Trennung nicht aufhören muss, die Person zu lieben. Der Mann liebt sie weiterhin, auch nach der Trennung.&lt;br /&gt;
Zudem zeigt die Ballade, dass man einer Person nicht lange nachtrauern muss und sie besser frei geben soll. Der Mann gibt die Frau nach der Trennung frei und trauert nicht lange hinterher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Ballade gibt es 16 Strophen. Dies bewirkt, dass der Leser eine gute Gliederung bemerkt, außerdem rundet die Anzahl der Strophen den Text ab. Zudem zeigt diese Anzahl den damaligen Zusammenhalt und die damalige Verbundenheit der beiden Personen. Diese Strophen haben ein bis neun Verse. Meist sind es vier Verse. Dies zeigt die Zerrissenheit beziehungsweise den Streit der beiden Personen. Der Streit ist, dass sie sich nicht mehr lieben und nicht mehr zusammen sein können. In dieser Ballade ist das Reimschema ein Paarreim. Der Paarreim bringt in dieser Ballade eine passende Stimmung rüber, da es um ein Paar geht. Der Paarreim gibt auch eine enge Verbundenheit zu den Figuren. Das Erzählverhalten ist personal, da nur die Sicht einer Person genannt wird. Dies hat die Wirkung, dass man sich in diese eine Person besser hineinversetzen kann. Zudem lernt man die Gefühle und Ängste kennen, womit man eine Sympathie mit der Figur aufbauen könnte. Außerdem ist die Erzählform in dieser Ballade der Ich-Erzähler, da der Erzähler aus seiner Sicht die Geschehnisse berichtet. Dies führt dazu, dass sich der Leser besser in den Erzähler hineinversetzen kann. Das trifft auch bei dem personalen Erzählverhalten zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V.7), verdeutlicht die Einsamkeit des Mannes. Er fragt sich, wo die Liebe zwischen den beiden Personen sei. Die Antithese „[i]ch fühl' mich jung und du dich alt“ (V.8), zeigt die Unterschiede der beiden Personen. Sie haben beide andere Gefühle, wodurch die Beziehung nicht funktioniert. Dass das Herz des Mannes schneller schlägt (vgl. V.13), als das der Frau, verdeutlicht weiterhin die Unterschiede der beiden Personen. Es zeigt auch, dass der Mann mehr Gefühle für die Frau hat, als die Frau für ihn. Zudem ist dies eine Personifikation, da ein Herz nicht schlagen kann. Die Metapher „[w]ir leuchten heller allein“ (V.15), zeigt, dass das Paar vermutlich besser getrennt leben sollte. Es ist besser, wenn sie nicht mehr zusammen sind und ihren eigenen Weg gehen, dies vielleicht mit einem anderen Partner. Durch die rhetorische Frage „vielleicht muss es so sein“ (V.16) wird gezeigt, dass der Mann denkt, es wäre besser, wenn sie getrennt leben. Es ist besser für beide Personen. Dass der Mann die Frau noch weiter lieben wird (vgl. V.40), zeigt, dass der Mann weiterhin Gefühle für die Frau hat. Er wird sie nicht vergessen, sondern immer in Gedanken behalten. Dies wird außerdem verdeutlicht in der Ellipse „[g]eb' dich frei“ (V.42). Es zeigt, dass er die Frau loslässt und sich von ihr trennt. Trotzdem bleibt sie weiterhin wichtig für ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade verdeutlicht also, dass man auch die Unterschiede zwischen sich und seinem Partner suchen sollte. Man sollte darüber nachdenken, ob man überhaupt miteinander auskommen kann und ob die Beziehung funktionieren kann. Außerdem muss man dem Partner nach einer Trennung nicht langer hinterher trauern, sondern die Trennung lieber akzeptieren. Trotzdem muss man nach einer Trennung nicht aufhören, den Partner zu lieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;u&amp;gt;Analyse zu Andreas Bourani, Auf anderen Wegen&amp;lt;/u&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade ,,Auf anderen Wegen‘‘, die von Andreas Bourani 2014 veröffentlicht worden ist, thematisiert die unglückliche Liebe.&lt;br /&gt;
Inhaltlich handelt es sich um ein Pärchen, welches sich auseinander lebt und die Liebe vergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ballade geht es um ein Liebespaar. Der Mann bemerkt, dass er und seine Partnerin sich immer weiter auseinander leben und sie sich immer mehr unterscheiden. So erkennen die beiden, dass die Liebe vergänglich ist, auch wenn das oft sehr schmerzhaft ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man die  Liebe nicht erzwingen kann und sie vergänglich ist. Das sieht man daran, dass sich das Liebespaar mehr und mehr unterscheidet und schließlich auseinanderlebt.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man sich trennen sollte, wenn man viele Unterschiede in der Beziehung hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „auf anderen Wegen“ von Andreas Bourani besteht aus 16 Strophen. Dies bewirkt auf den Leser, dass man das Gefühl hat es entsteht eine Einheit, da 16 eine gerade Zahl ist und somit auch durch 2 teilbar ist und die Liebe meist auch aus zwei Personen besteht. Die Einheit spiegelt die damalige Liebe und den damaligen Zusammenhalt der beiden Figuren wieder.&lt;br /&gt;
Jede Strophe hat je 1-9 Verse. Meist sind es 3 oder 4 Verse. Dies deutet auf das ungute Gefühl des Erzählers hin und deutet auch auf den Streit in der Beziehung der beiden. Sie lieben sich nicht mehr und leben sich immer mehr auseinander.&lt;br /&gt;
Das Reimschema besteht aus einem Paarreim und dies bewirkt eine enge Verbundenheit zwischen den Figuren. Außerdem passt der Paarreim gut zu dem Thema „Liebe“, da es in der Ballade auch darum geht.&lt;br /&gt;
Das Erzählverhalen ist personal. Dies bewirkt auf den Leser, dass man besser die Gefühle und die Ängste einer Figur erkennt und sie somit auch besser mitfühlen kann.&lt;br /&gt;
Die Erzählform ist ein Ich-Erzähler. Dies führt zu einem besserem Hineinversetzen des Lesers in die Situation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V. 7), zeigt die Verzweiflung des Erzählers, weil er seine Partnerin vielleicht immer noch liebt.&lt;br /&gt;
Die Antithese „[i]ch fühl‘ mich jung und du dich alt“ (V. 8), deutet auf die Unterschiede der beiden Personen in der Beziehung hin, da sie beide eine andere Denkweise, andere Gefühle und zudem auch andere Meinungen haben. Wegen den Unterschieden funktioniert die Beziehung nicht mehr.&lt;br /&gt;
Die Metapher „[w]ir leuchten heller allein“ (v. 15), deutet ebenfalls daraufhin, dass das Paar nicht zusammen passt und alleine besser klar kommt.&lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage „vielleicht muss es so sein“ (V. 16) verdeutlicht ebenfalls die Unterschiede in der Beziehung.&lt;br /&gt;
Die Personifikation „[m]ein Herz schlägt schneller als deins“ (V. 13), zeigt, dass der Erzähler mehr Gefühle für seine Partnerin hat, als sie für ihn. Er liebt sie vielleicht immer noch, aber weiß trotzdem, dass die Beziehung nicht mehr funktioniert.&lt;br /&gt;
Dass es nicht genug Abwechslung in der Beziehung des Paares gibt, wird deutlich, weil das Paar immer „weiter im Kreis“ (V. 25) fährt. Dies ist vielleicht auch ein Grund für die Trennung der Beiden.&lt;br /&gt;
Die Herzen der beiden schlagen „nicht mehr wie eins“ (V. 32) und das verdeutlicht, dass die Beziehung nicht mehr funktionieren kann. Jemand der Beiden liebt den anderen vielleicht nicht mehr.&lt;br /&gt;
Die Ellipse „[s]ind ein festgefahrenes Ritual“ (V. 22) verdeutlicht, dass es nicht genug Abwechslung in der Beziehung gibt. Zudem deutet das  ausgelassene Personalpronomen „Wir“ darauf hin, dass das Paar nicht zusammen gehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich zeigt die Ballade, dass man die Liebe nicht erzwingen sollte. Das Paar in dieser Ballade, hat gemerkt, dass es unterschiedliche Meinungen hat. Beide fühlen anders und haben eine andere Denkweise. Wenn man merkt, dass die Beziehung nicht läuft, sollte man sich trennen, auch wenn es schmerzhaft ist und es schwer fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage „wo ist die liebe geblieben“ (V.7) zeigt, die Verzweiflung und die Unsicherheit, die, die Person hat. Die Antithese „[i]ch bin dafür du dagegen“ (V.11) zeigt das die Person noch verliebt ist doch merkt das es so nicht weitergehen kann das sie nicht das selbe empfindet wie er. Die Elipse „wir sind ein festgefahrenes Ritual“(V.22)  zeigt das sie früher unzertrennlich waren, und sich so immer mehr an einander gewöhnt haben. Der Erzähler beschreibt „ [w]ir müssen uns bewegen“ (V.8) das die Person noch an die Liebe glaubt und sie versuchen will zu retten. Der Erzähler fühlt die liebe nicht mehr (vgl.V.15) und zweifelt an der Beziehung, außerdem merkt er das sie nicht mehr das gleiche fühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zu der Ballade &amp;quot;Auf anderen Wegen&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ballade wird in der Stelle „[d]u willst gehen, ich lieber springen“ (V. 3) die Antithese beschrieben. Dies ist ein Gegenteil.  Die Antithese wird in der Ballade zum Beispiel auch in der Stelle „[i]ch fühl mich jung und du dich alt“ (V. 8) und in „[i]ch bin dafür, du dagegen“ (V. 11) beschrieben.  Mit der Antithese werden die vielen Unterschiede und  Meinungsverschiedenheiten der beiden Personen  in der Ballade da gestellt.  Die Rhetorische Frage „Wo ist die Liebe geblieben“ (V. 7) verdeutlicht, dass der Mann nicht weiß wie es in Zukunft weiter gehen soll und er sich fragt, was passiert ist. Eine Rhetorische Frage erkennt man daran, dass keine Antwort erwartet wird. Dies nennt man auch Scheinfrage.&lt;br /&gt;
In der Personifikation „[m]ein Herz schlägt schneller als deins“ (V. 13) wird klar, dass ihre Herzen nicht mehr gleich schlagen und sie nicht mehr zusammen kommen können. Die Personifikation beschreibt Sachen die in Wirklichkeit nicht sein können, dadurch kann man sich Dinge besser vorstellen wie in dem Text das schlagende Herz (vgl. V. 13).   In dem Enjambement „Wir müssen atmen, wieder wachsen / bis die alten Schalen platzen“ (V. 26,27) wird deutlich, dass sich die beiden Personen neu orientieren müssen und ganz neu anfangen müssen. Ein Enjambement ist, wenn ein Satz durch ein Versende unterbrochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gefühlsanalyse zu &amp;quot;Auf anderen Wegen&amp;quot; von Andreas Bourani''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V. 7), zeigt, dass sich zwei Personen immer mehr auseinander leben und sich nicht mehr lieben.&lt;br /&gt;
Die beiden Personen können sich keine Zukunft miteinander vorstellen.&lt;br /&gt;
Zudem zeigt die Antithese „[d]u schlägst Wurzeln, ich muss fliegen“ (V. 5), dass sie sehr unterschiedlich sind und nicht zueinander passen. Dem Erzähler wird klar dass sie alleine besser zurecht kommen und sich zu zweit nur runter ziehen (vgl. V. 15). Sie passen einfach nicht mehr zusammen. Die Beziehung ist sehr unglücklich. &lt;br /&gt;
Da die Herzen beider nicht mehr so wie einmal schlagen (vgl. V. 13f.), zeigt, dass sie einmal glücklich zusammen waren und ihre Herzen zusammen geschlagen haben. Dies ist außerdem eine Personifikation, weil die Herzen der Menschen nicht schlagen können. Dass er „[sie] frei [gibt]“ (V. 39), zeigt, dass er sie loslässt und seine Wege alleine weiter geht. Es ist gut, denn zusammen würden sie sich gegenseitig hindern und sie könnten sich nicht richtig entfalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theresa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Auf anderen Wegen“ wurde von Andreas Bourani im Jahr 2014 veröffentlicht und thematisiert ein Paar was sich auseinander gelebt hat, die sich geliebt haben. Die Ballade handelt von einem Liebespaar was zusammen nicht mehr glücklich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um zwei Leute die sich geliebt haben und die sich nach vielen Jahren immer mehr auseinander gelebt haben. Darin schlagen ihre Herzen nicht mehr zusammen sondern jedes einzeln in einem anderen Takt schlägt. Außerdem möchte die eine Person noch mit der anderen zusammen sein doch diese möchte dies nicht mehr. Außerdem macht und hat das Liebespaar immer totale Gegensätze. &lt;br /&gt;
Schließlich wird in der Lied deutlich das das Liebespaar nicht einer Meinung ist.&lt;br /&gt;
Ein Intensionsaspekt wäre, das wenn man sich in einer Beziehung sehr oft streitet, das man sich dann vielleicht eher trennen sollte anstatt sich noch mehr zu streiten. Ein weiterer Intensionsaspekt wäre, das wenn man unglücklich ist und mit wem anderen Glücklich ist man sich von der Person trennt mit der man nicht mehr glücklich ist und sie frei gibt damit sie mit wem anderen glücklich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ballade „Auf anderen Wegen“ von Andreas Bourani gibt es 16 Strophen. Durch die 16 Strophen kann man alles besser gliedern. Da es 16 Strophen sind soll es darstellen das es genauso eine Einheit ist so wie die Personen in der Ballade einmal waren. Die Personen haben sich auseinander gelebt und wollen jetzt andere Wege gehen.  In der Ballade haben die Strophen nicht immer gleich viele Verse. Die Varianz der Verse in den Strophen soll die Zerrissenheit bzw. den Streit darstellen. Das soll auf den Leser wirken, das der Erzähler an dieser Stelle sehr traurig über diesen Streit war und angst vor den Konsequenzen des Streites hat.&lt;br /&gt;
Der Aspekt wenn der Text aus Paarreim besteht kann man sich den Text besser merken. Hier gibt es aber nicht den Paarreim so wie immer also aabbcc sondern aabbb.  Er verdeutlicht auch das diese Verse die sich aufeinander reimen zusammen gehören, da es die enge Verbundenheit zwischen den Figuren bewirken soll. Außerdem soll es zeigen, das alles was die zwei Personen gemacht haben immer alles miteinander gemacht haben. Sie haben jetzt aber keine gemeinsame Zukunft mehr und leben sich immer mehr auseinander. Das kann man im Schlussteil der Ballade deutlich erkennen.&lt;br /&gt;
Der Aspekt wenn der Text mit dem Ich-Erzähler geschrieben ist kann der Leser sich besser in den Erzähler rein versetzen und alles miterleben.&lt;br /&gt;
Durch den Ich-Erzähler spürt man das verhalten der Person besser.&lt;br /&gt;
Das Verhalten des personalen Erzähler macht den Erzähler den Leser sympathischer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ballade „Auf anderen Wegen“ von Andreas Bourani werden die Gefühle des Erzählers dem Leser deutlich gemacht. Durch die rhetorische Frage „vielleicht muss es so sein“ (V.16) wird deutlich das eine Person des Liebespaars sich fragt ob es wirklich nötig ist sich zu trennen, da die Person es vielleicht nicht so ganz möchte. Außerdem zeigt die rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V.7) das die Person die das denkt die Liebe zur anderen Person vermisst und das die Person auch die Gemeinsamkeit und den Umgang einer Beziehung vermisst. &lt;br /&gt;
Durch die Antithese „[d]u willst gehen, ich lieber springen“ (V.3) werden die Unterschiede des Paares dargestellt und gezeigt das sie was anderes für einander fühlen und anders Leben und denken. Daran kann man das auseinander Leben der beiden Menschen deutlich spüren und erkennen.&lt;br /&gt;
Durch die Personifikation „[m]ein Herz schlägt schneller als deins sie schlagen nicht mehr wie eins“ (V.31 f.) wird deutlich das die Personen aus de Ballade einen anderen weg nehmen müssen da sie ganz unterschiedlich sind und nicht zusammen passen und somit die Liebe nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich verdeutlicht die Ballade, das Liebe nicht immer glücklich endet da nicht alle Personen für einander erschaffen sind und nicht alle gut zusammen passen. Wenn man nicht mehr gut zusammen passt sollte man sich voneinander lösen und die Person mit wem anders glücklich werden lassen. Außerdem verdeutlicht die Ballade,das wenn zwei Personen immer andere Meinungen haben und was anderes für einander fühlen es besser wäre andere Wege zu gehen. Schließlich will uns die Ballade mitteilen das wenn zwei Leute nicht mehr zusammen passen man sich voneinander lösen sollten und lieber andere Wege gehen. Man sollte wenn man sich getrennt hat nicht der Person die ganze Zeit hinterher laufen, man sollte lieber loslassen und versuchen mit wem anders glücklich zu werden und seinen eigenen Weg gehen und ein neues Leben mit anderen Leuten anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gefühlsanalyse zu ,,Auf anderen Wegen'' von Andreas Bourani'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V. 7), zeigt, dass der Erzähler nicht entschlossen ist, ob sie sich immer noch lieben oder nicht und sie nicht verlieren will, obwohl sie ihn schon verlassen hat. Auch die Antithese „[i]ch fühl‘ mich jung und du dich alt“ (V. 8), zeigt in diesem Falle die Unterschiede zu einander und das sie verschieden sind. Aus diesem Grund haben sie sich getrennt. Zudem zeigt die rhetorische Frage „vielleicht muss es so sein“ (V.16), dass es lieber doch schlau gewesen ist, dass sie sich getrennt haben und nicht mehr zusammen sind, weil es zwischen ihnen nicht mehr geklappt hat. Durch das Verb ,,lieben&amp;quot;(V.39) wird gezeigt, dass der Mann immer noch Gefühle für die Frau hat und sie immer noch liebt. Obwohl er weiß, dass es nicht es zwischen ihnen nicht klappt, ist er trotzdem an ihr gebunden. Auch die Aussage ,,Ich werd' dich lieben&amp;quot; (Z.40), deutet darauf hin, dass er sie noch liebt und sie immer in den Geanken haben wird. Sie haben sich getrennt. Obwohl er weiß, dass es das Richtige war, wird er sie weiter lieben. Die Herzen der beiden „schlagen nicht mehr wie eins“ (V. 32). Dies verdeutlicht, dass die Beziehung nicht mehr funktionieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;'''Gefühlslage des Erzählers der Ballade „Auf anderen Wegen“ von Andreas Bourani  '''&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V. 7), verdeutlicht den Streit der beiden Figuren.&lt;br /&gt;
Mit dieser Frage, fragen sie sich, wo die Liebe geblieben sei. Sie sind „ein festgefahrenes Ritual&amp;quot; (V. 22), dies zeigt, dass es nicht Abwechslungsreich genug in ihrer Beziehung ist.&lt;br /&gt;
Dies ist ein Grund des Scheiterns ihrer Beziehung. Die Antithese „[i]ch bin dafür, du dagegen“ (V. 11), beschreibt die Verschiedenheiten in ihrer Beziehung, die sie haben.&lt;br /&gt;
Und damit auch ein weiteres Problem des Scheiterns der Beziehung ist.&lt;br /&gt;
Dass er sie immer „lieben“ (V. 39) wird, zeigt die damalige starke liebe der beiden Figuren.&lt;br /&gt;
Dass sie „auf anderen Wegen“(V. 12) gehen, widerspiegelt den Streit der beiden Figuren und dass sie in der nächsten Zeit keinen Kontakt mehr haben möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zu auf anderen Wegen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade ,,Auf anderen Wegen“ wurde von Andreas Burani im Jahr 2014 veröffentlicht und thematisiert unglückliche Liebe. Inhaltlich geht es um zwei Liebende, welche eine unglückliche Beziehung führen, da die beiden unterschiedliche Dinge wollen.&lt;br /&gt;
Ein Mann erzählt über seine Freundin. Er sagt, dass nach einer Zeit deren Liebesbeziehung immer mehr scheitere, worüber der Mann sehr traurig und unglücklich sei, wohingegen die Freundin nichts mehr für den Mann fühlt. Sie haben unterschiedliche Interessen. Als er dann merkt, dass das so keinen Sinn mehr habe, weiß er, dass er sich von ihr abwenden muss, obwohl er sie immer lieben wird.&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man keine Liebe vortäuschen sollte, da man sonst einer Person falsche Hoffnungen macht und sie somit verletzt.&lt;br /&gt;
Außerdem sollte man, wenn man eine Person nicht mehr liebt, die Beziehung beenden, da es sonst zu einer unglücklichen Liebe kommt.&lt;br /&gt;
Als letztes sollte man nicht, wenn jemand dich nicht mehr liebt, an ihm oder ihr hängenbleiben, sondern man sollte die Meinung des anderen akzeptieren und es dabei belassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas‘ Buranis Ballade ,,Auf anderen Wegen“, beinhaltet 12 Strophen mit jeweils 1-9 Versen. Diese 12 Strophen wirken wie eine ganze Einheit und bringt eine Gliederung für den Leser ein. Das Reimschema der Ballade ist ein Paarreim, was eine enge Vebundenheit zeigt, da die zwei noch immer in einer Beziehung sind. Doch der Streit des Paares wird durch die Zerissenheit der Verse an den Leser übermittelt, da es in der 4. Strophe ein unregelmäßiges Reimschmea gibt. Außerdem beinhaltet die Ballade einen Ich-Erzähler, was ein besseres Hineinversetzen des Lesers in eine bestimmte Person ermöglicht, weil man in der Ballade die Gefühle und Gedanken des Mannes kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage ,,[w]o ist die Liebe geblieben“ (V. 7), zeigt die Unterschiede des Paares. Das Paar hat unterschiedliche Meinungen und Gefühle, weshalb die Beziehung nicht mehr funktioniert. Die Metapher ,,[w]ir leuchten heller allein“ (V.15f.), zeigt, dass das Paar, wenn es sich trennt, mehr Erfolg hat und so glücklicher ist. Dass das Herz des Erzählers schneller ,,schlägt“ (V. 13), als das der anderen Figur, zeigt dass die andere Figur den Erzähler nicht liebt, der Erzähler aber dennoch Gefühle für die Figur hat. Die Personifikation zeigt, dass der Erzähler noch Gefühle für die Figur hat, aber er weiß, dass er die Beziehung beenden muss, da sonst keiner mehr glücklich wäre, denn zum lieben braucht man immer zwei Personen. Die Antithese ,,[i]ch bin dafür, du dagegen“ (V.11), verdeutlicht den Streit der beiden Personen. Beide merken, dass beide nicht mehr auf einer Wellenlänge sind und so alles scheitert. Außerdem zeigt die Ellipse ,,Geb‘ dich frei“ (V. 40), dass der Erzähler die andere Figur loslassen will und muss. Der Erzähler merkt, dass die Beziehung immer mehr scheitert, also sieht er ein, dass er die Beziehung beenden muss. Dass der Erzähler die Figur immer ,,lieben“ (V. 39), wird bringt zum Ausdruck, dass er seine Gefühle für sie nicht abstellen kann, obwohl sie keine weitere Zukunft haben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade verdeutlicht, dass man eine unglückliche Beziehung immer beenden sollte, da es sonst beide Personen runterzieht. Dies kann man daran erkennen, dass der Erzähler merkt, dass seit längerem Unterschiede und Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Paar herrscht. Außerdem zeigt die Ballade, dass nicht jede Beziehung gut endet und man, wenn eine Person die andere nicht mehr liebt, die Meinung der Person anderen akzeptieren soll. Deswegen sollte man auch keine Liebe vortäuschen, da es sonst Menschen verletzt und verärgert, das heißt man sollte sich immer, auch wenn es schwer fällt voneinander trennen, auch wenn es dann keine gemeinsame Zukunft mehr gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht um ein Liebes paar das das sich nicht mehr einig ist das sieht man hier dran „ du willst &lt;br /&gt;
gehen, ich lieber springen“ ( S.2 V.1). Die Antithese „ Ich bin dafür, du dagegen“ zeigt nochmal die Unstimmigkeiten des Paares. Außerdem liebt er sie noch doch er weiß das er sie gehen lassen muss das erkennt man hier dran „ Ich geb‘ dich frei. Ich werd dich lieben“ ( S.9 V.1.f)&lt;br /&gt;
Die Retorische Frage „Wo ist die Liebe geblieben“ (S.2 V.5) zeigt ,dass die beiden nicht mehr wissen wo es noch mit ihrer Beziehung hin gehen soll. Doch er sieht auch ein das es vielleicht so sein soll das wird hier nochmal deutlich „vielleicht muss es so sein“ ( S.13 V.4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Erzähler sich jung fühlt, seine Freundin aber alt (vgl. V .8), stellt die Ungleichheit der Personen da. Die Personen sind verschieden und der Erzähler merkt dies. Die Personifikation „Mein Herz schlägt schneller als deins“ (V. 13) deutet darauf hin das die Herten der Personen nicht mehr wie eins schlagen. Durch die Personifikation kann man sich besser vorstellen wie sich der Sänger fühlt. Sie schlugen aber früher wie eins (vgl. V. 14). Die Rhetorische Frage „vielleicht muss es so sein“ (V. 16), zeigt, dass der Erzähler merkt und begreift, dass sie nicht mehr zusammenpassen. Sie haben auch keine Zukunft mehr, was er dabei auch merkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
'''Analyse zu Ballade Auf andern Wegen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paar zweifelt an der Beziehung, dies wird durch die rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V. 9) klar. Es zeigt das der Sänger unsicher ist und nicht weiß ob es noch Sinn ergibt diese Beziehung zu halten da er glaubt, dass es vielleicht so sein muss (vgl. V. 39). Die zwei Personen haben verschiedene Meinungen, dies wird deutlich als der Erzähler mit „[i]ch fühl mich jung und du dich alt“ (V. 8) eine Antithese erzählt. Durch die Antithese „[i]ch bin dafür, du dagegen“ (V. 13) wird eine Meinungsverschiedenheit deutlich. Sie haben nicht mehr die selben Meinungen und streiten sich darüber .In „[m]ein Herz schlägt schneller als deins“ (V. 13) wird deutlich das sie nicht mehr mit einander auskommen. Sie Fühlen sich nicht mehr wie ein Verbundenes Paar. Dadurch dass der Erzähler erzählt, dass sie „auf anderen Wegen“ (V. 12) gehen zeigt, dass die zwei Personen an einander vorbeilaufen und sich nicht mehr auf einer Ebene treffen. Sie finden die Entscheidung sich zu trennen besser da beide so glücklicher Leben können und auch neues Glück finden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maxim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefühlsanalyse zur Ballade „Auf anderen Wegen“ &lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V.7), verdeutlicht die Einsamkeit. Die Antithese „[i]ch fühl' mich jung und du dich alt“ (V.8), zeigt die Unterschiede.  Die beiden haben Unterschiedliche Gefühle. Deswegen kann die Beziehung nicht funktionieren. Das Herz von dem Mann schlägt schneller (vgl. V.13) als das, der Frau, verdeutlicht weiterhin die Unterschiede. Es zeigt auch, das der Mann empfindet mehr  als die Frau, als die Frau für ihn. Durch die rhetorische Frage „vielleicht muss es so sein“ (V.16) wird gezeigt, dass der Mann begreift, das es besser wäre, wenn sie getrennt leben. Der Mann wird die Frau noch weiter lieben (vgl. V.40),zeigt, dass der Mann weiterhin Gefühle für die Frau hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maxi ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V. 7), zeigt, dass der Erzähler an der Liebe verzweifelt ist, und nicht weiß ob es so weiter geht. Also überlegt er ob eine Trennung nicht besser wäre. In der Antithese „[i]ch fühl‘ mich jung und du dich alt“ (V. 8), wird klar was für Unterschiede zwischen dem Erzähler, und der Frau stehen. Die  rhetorische Frage „vielleicht muss es so sein“ (V.21), verdeutlicht, dass der Erzähler zweifelt an der Liebe. Hier wird wie bei der erste rhetorischen frage überlegt ob eine Trennung nicht besser wäre.Das ihre herzen nicht mehr „schlagen […] wie eins“ (V. 15), wird klar, das sie sich schon längst ausgelebt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gefühlsanalyse zur Ballade „Auf anderen Wegen“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V. 7), veranschaulicht die nicht mehr vorhandene Liebe des Mannes. Das bedeutet, dass der Mann die Frau nicht mehr liebt und sich das deshalb fragt. Die Antithese „[i]ch fühl‘ mich jung und du dich alt“ (V. 8), verdeutlicht die gegensätzlichen Gefühle, die der Mann sieht. Der Mann findet also, dass Sie nicht mehr gemeinsame Gefühle, sondern gegensätzliche haben, was bewirkt, dass sie nicht mehr miteinander leben können. Die Personifikation, dass das Herz des Mannes ,,schneller“ (V. 13) schlägt, als das, der Frau, verdeutlicht auch noch die Unterschiede der beiden. Zudem zeigt es auch, dass der Mann mehr Gefühle, als die Frau, hat. Durch die rhetorische Frage „vielleicht muss es so sein“ (V. 16) wird gezeigt, dass der Mann denkt, es wäre besser, wenn sie getrennt leben und sich dadurch dann auch freier fühlen. Es wäre besser für beide Personen, denkt der Mann. Dass der Mann die Frau noch weiter lieben wird (vgl. V. 40), zeigt, dass der Mann weiterhin Gefühle für die Frau hat. Er wird sie nicht vergessen, sondern immer in Gedanken behalten, deshalb ist sie auch sehr wichtig für ihn. Die Metapher „[w]ir leuchten heller allein“ (V. 15), verdeutlich außerdem auch, dass sie alleine besser dran wären. Die Ellipse „[s]ind ein festgefahrenes Ritual“ zeigt auch nochmal, dass es nun kein „wir“ mehr gibt. Zu der Sprache kann man sagen, dass es umgangssprachlich geschrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Balladen Analyse ,,Auf anderen Wegen&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antithese „[i]ch fühl mich jung und du dich alt“ (V.8), zeigt die unterschiedlichen Charakter. Sie haben beide andere Gefühle und andere Gedanken, wodurch die Beziehung Zerbricht und kaputt geht. Dass das Herz von dem Mann „schneller schlägt“ (V.13) als das, des Partners spiegelt das sie nicht mehr zusammen gehören. Zudem ist das eine Personifikation, weil ein Herz nicht schlagen kann. Durch die Frage „vielleicht muss es so sein“ (Z.16) wird deutlich, dass der Mann die Trennung akzeptiert und zur Kenntnis nimmt, obwohl ihm das wahrscheinlich sehr schwer ist. Zudem ist es eine rhetorische Frage, da er keine Antwort auf diese Frage erwartet. An der Aussage „Ich werd‘ dich lieben“ (Z.40) stellt man fest, dass wenn er einmal jemanden geliebt hat, man ihn immer irgendwie lieben bzw. im Herzen tragen wird. Die rhetorische Frage „Wo ist die Liebe geblieben“ verdeutlicht, dass er nicht mehr weiß wie es weiter gehen soll. Dass dies eine rhetorische Frage ist merkt man erneut daran, dass keine Antwort erwartet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V.7) zeigt, dass die Figuren sich auseinandergelebt haben. Die Antithese „[i]ch fühl mich jung und du dich alt“ (V.8), verdeutlicht die Unterschiede der beiden Personen. Sie haben beide andere Gefühle und anderes Denken, wodurch die Beziehung nicht mehr funktioniert. Die Antithese „[i]ch bin dafür, du dagegen“ (V.11) zeigt, die Verschiedenheiten der Personen. Die Rhetorische Frage „vielleicht muss es so sein“ (V. 16), verdeutlicht, dass der Erzähler merkt und begreift, dass sie nicht mehr zusammenpassen. Sie haben keine Zukunft mehr, was man dabei auch merkt. Die Ellipse „[i]ch geb dich frei“ (V.39) verdeutlicht, dass er seine Wege ab sofort alleine geht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Hausaufgabe</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Hausaufgabe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Hausaufgabe"/>
				<updated>2019-04-04T06:44:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Hausaufgabe für den 14.03.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S. 46 A2: Erstellt eine Mind-Map mit Coggle zum Thema &amp;quot;Angepasstheit der Tiere an den Lebensraum Wald&amp;quot; mit folgenden Bereichen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Körperbau&lt;br /&gt;
* Lebensbereich&lt;br /&gt;
* Nahrung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ladet hier eure Ergebnisse hoch.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
https://coggle.it/diagram/XIFto1aBBGSrxZfc/t/tiere-des-waldes-sind-an-ihren-lebensraum-angepasst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
https://coggle.it/diagram/XIEzOzZvjCs07Wss/t/angepasstheit-der-tiere-an-den-lebensraum-wald&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
https://coggle.it/diagram/XIEeeTZvjFVj6ubx/t/tiere-des-waldes-sind-an-ihren-lebensraum-angepasst&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/5._UE:_Balladen_analysieren/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/5. UE: Balladen analysieren/hier</title>
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				<updated>2019-04-02T12:21:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antithese „[i]ch fühl mich jung und du dich alt“ (V.8), zeigt die Unterschiede der beiden Personen. Sie haben beide andere Gefühle und anderes Denken, wodurch die Beziehung nicht mehr funktioniert. Dass das Herz von dem Mann „schneller schlägt“ (V.13) als das, des Partners spiegelt das Auseinanderleben der Partner wieder. Zudem ist das eine Personifikation, weil ein Herz nicht schlagen kann. Durch die Frage „vielleicht muss es so sein“ (Z.16) wird deutlich, dass der   Mann die Trennung akzeptiert und zur Kenntnis nimmt, obwohl das sehr schwer fällt. Zudem ist es eine rhetorische Frage, da er keine Antwort auf diese Frage erwartet. An der Aussage „Ich werd‘ dich lieben“ (Z.40) stellt man fest, dass wenn er einmal jemanden geliebt hat, man ihn immer irgendwie lieben bzw. im Herzen tragen wird. Die rhetorische Frage „Wo ist die Liebe geblieben“ verdeutlicht, dass er nicht mehr weiß wie es weiter gehen soll. Dass dies eine rhetorische Frage ist merkt man erneut daran, dass keine Antwort erwartet wird.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Gefühlsanalyse zur Ballade „Auf anderen Wegen“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V.7), verdeutlicht die Einsamkeit des Mannes. Er fragt sich, wo die Liebe zwischen den beiden Personen sei.&lt;br /&gt;
Die Antithese „[i]ch fühl' mich jung und du dich alt“ (V.8), zeigt die Unterschiede der beiden Personen. Sie haben beide andere Gefühle, wodurch die Beziehung nicht funktioniert. Dass das Herz des Mannes schneller schlägt (vgl. V.13) als das, der Frau, verdeutlicht weiterhin die Unterschiede der beiden Personen. Es zeigt auch, dass der Mann mehr Gefühle für die Frau hat, als die Frau für ihn. Zudem ist dies eine Personifikation, da ein Herz nicht schlagen kann. Durch die rhetorische Frage „vielleicht muss es so sein“ (V.16) wird gezeigt, dass der Mann denkt, es wäre besser, wenn sie getrennt leben. Es ist besser für beide Personen. Dass der Mann die Frau noch weiter lieben wird (vgl. V.40), zeigt, dass der Mann weiterhin Gefühle für die Frau hat. Er wird sie nicht vergessen, sondern immer in Gedanken behalten. Sie ist wichtig für ihn.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Politik/Demokratie_in_Deutschland/Die_Parteien/CDU/CSU/Innere_Sicherheit</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Politik/Demokratie in Deutschland/Die Parteien/CDU/CSU/Innere Sicherheit</title>
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				<updated>2019-03-28T10:51:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: Die Seite wurde neu angelegt: „== Welche Ziele verfolgt die Partei hinsichtlich des Bereiches '''innere Sicherheit'''? ==  - Durch das &amp;quot;Musterpolizeigesetz&amp;quot; (für alle Bundesländer), sollen…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Welche Ziele verfolgt die Partei hinsichtlich des Bereiches '''innere Sicherheit'''? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch das &amp;quot;Musterpolizeigesetz&amp;quot; (für alle Bundesländer), sollen Länderpolizeien besser vernetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In besonderen Gefährdungslagen soll auch die Bundeswehr zum Einsatz kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch 15.000 weitere Polizisten soll die Polizeipräsenz im öffentlichen Raum erhöht werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch den Einsatz intelligenter Videotechnik, können die Behörden leichter Zugriff auf vorhandene Datenbanken bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es sollen ausländische Straftäter schneller abgeschoben werden und mehr Personenkontrollen, ohne dass ein richtiger Verdacht besteht, eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der Informationsaustausch zwischen den Sicherheitsbehörden der EU soll besser werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die CDU bzw. CSU hebt bei der Terrorabwehr die Rolle des BND hervor, diese sei erforderlich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Politik/Demokratie_in_Deutschland/Die_Parteien/CDU/CSU</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Politik/Demokratie in Deutschland/Die Parteien/CDU/CSU</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Politik/Demokratie_in_Deutschland/Die_Parteien/CDU/CSU"/>
				<updated>2019-03-14T13:11:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: Die Seite wurde neu angelegt: „*Bildung  *Familienpolitik  *Umwelt  *Innere Sicherheit  *Migration &amp;amp; Flüchtlinge|Migration…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*[[Bildung|Bildung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Familienpolitik|Familienpolitik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Umwelt|Umwelt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Innere Sicherheit|Innere Sicherheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Migration &amp;amp; Flüchtlinge|Migration &amp;amp; Flüchtlinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/4._UE:_Fabeln_analysieren/12.02.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/4. UE: Fabeln analysieren/12.02.2019/hier</title>
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				<updated>2019-02-15T13:20:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Alex */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zu: &amp;quot;Grille und Ameise&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Babrius Fabel „Grille und Ameise“ wurde an einem unbekannten Datum veröffentlicht und thematisiert die menschliche Faulheit und deren Auswirkungen. Inhaltlich geht es um eine hungernde Grille, welche im Sommer keine Nahrung gesammelt hat und stattdessen sang. Eine Ameise zeigt jedoch kein Mitleid und hilft der Grille nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ameise schleppt Körner aus ihrem Loch, welche sie zuvor gesammelt hat. Eine Grille bittet die Ameise, ihr Nahrung abzugeben, damit sie nicht verhungert. Die Ameise fragt die Grille, wie sie den Sommer verbracht hätte. Die Grille gibt zur Antwort, dass nicht nicht müßig gewesen ist und stattdessen singt. Die Ameise lacht und sagt, im Sommer singe sie und nun solle sie tanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass menschliche Faulheit zum Scheitern führt, da die Grille zuvor kein Essen gesammelt hat und jetzt hungert. Außerdem zeigt die Fabel, dass man sich nicht auf andere verlassen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Ameise als fleißig (vgl. Z. 1) dargestellt. Dies wird deutlich, indem die Ameise zuvor Körner sammelt, damit sie im Winter nicht hungert (vgl. Z. 1). Außerdem ist die Ameise nicht hilfsbereit (vgl. Z.4f.). Die Grille ist „nicht müßig“ (Z.3) ist wird deutlich indem sie sagt „die ganze Zeit sang ich“ (Z. 3f.). Dass die Grille die Ameise bittet, „ihr etwas Nahrung abzugeben“ (Z. 2), zeigt die Hungersnot der Grille. Das Verb „singt“ (Z.4), verdeutlicht die Sorglosigkeit der Grille. Als die Grille ihre Sorglosigkeit verrät, „[d]a lachte jene“ (Z. 4). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Grille durch ihre Faulheit scheitert, da sie jetzt hungert. Die Ameise hat jedoch Erfolg, da sie im Sommer Körner gesammelt hat und jetzt nicht hungert. Jedoch ist die Ameise nicht gerade hilfsbereit. Trotzdem sollte man Faulheit vermeiden und sich nicht auf andere verlassen, da man dadurch schlimme Folgen haben könnte. Und die Moral ist, Faulheit bringt im Sommer nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analog!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;'''Analyse zu - „Grille und Ameise“'''&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Babrius Fabel „Grille und Ameise“  wurde an einem unbekannten Datum Veröffentlicht und thematisiert die Menschliche  Faulheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel handelt von einer Ameise, die den ganzen Sommer lang Vorräte für den Winter sammelt und um eine Grille die den ganzen Sommer über nur gesungen hat und die Ameise im Winter darum bittet ihr etwas von ihren Vorräten abzugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ameise schleppt Körner aus ihrem Loch, die sie vorher gesammelt hat. Eine Grille bittet die Ameise ihr etwas von der Nahrung abzugeben, da sie den ganzen Sommer lang nur gesungen hat. Doch die Ameise hat keinen Mitleid mit ihr und lacht und sagt zu der Grille, im Sommer singst du und im Winter sollst du tanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass die Faulheit oft zu Bestrafungen führen können. Weiterhin zeigt sich, dass der leichtsinnige einfach so in den Tag hinein lebt ohne sich Gedanken über die Zukunft zu machen. Und ein weiteres Intentionsaspekt ist, dass der Fleiß der Ameise sich lohnt und gut ausgezahlt wird, denn so kann die Ameise im Winter problemlos überleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Ameise als Fleißig (vgl. Z. 1f. ) dargestellt, dies wird deutlich, da die Ameise zuvor Körner sammelt, damit sie im Winter nicht hungern muss(vgl. Z. 1). Zudem ist die Ameise nicht hilfsbereit (vgl. Z. 4f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Grille als „müßig“ (Z. 3) und sorglos (vgl. Z. 7) dargestellt. &lt;br /&gt;
Die Sorglosigkeit der Grille wird deutlich durch dass Verb „singen“ (Z. 4). &lt;br /&gt;
Das Wort „müßig“ (Z. 4) signalisiert die Faulheit der Grille . Dass die Grille die Ameise bittet „ihr etwas Nahrung abzugeben“ (Z. 2f.), zeigt die Not der Grille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Grille an ihrem verhalten scheitert, weil sie nicht an die Zukunft gedacht hat, dass sie im Winter das Essen braucht um überleben zu können. Daher sollte die Grille anstatt zu singen Vorräte sammeln. Jedoch ist die Ameise nicht hilfsbereit der Grille gegenüber aber dafür wird die Faulheit der Grille bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Emilie:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Fabel- Analyse gut, aber ich hätte als erstes in deinem Kernsatz noch das überraschende Ergebnis genannt, also z.B. das die ameise der grille nicht helfen will.  &lt;br /&gt;
Dann würde ich den Satz:,, im Sommer singst du … , verändern indem du daraus einen dass- Satz machst.  Deine Intentionsaspekte finde ich dir gut gelungen.  Bei der Charakterisierung, müsstes du noch bei einem Satz die Wortart bestimmen, aber sansonsten ist dir deine Fabe- Analyse she gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zur Fabel Grille und Ameise'''                                                                                                                         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise“ wurde von Babrius an einem unbekannten Erscheinungsjahr verfasst und thematisiert die Faulheit andere und ihre Auswirkungen. In der Fabel geht es um eine Ameise, die fleißig im Sommer Nahrung gesammelt hat und eine Grille, die die Ameise fragen muss, weil sie nichts gesammelt hat und keine Nahrung mehr hat.&lt;br /&gt;
In der Fabel geht es um eine Ameise, die im Sommer fleißig gewesen ist und um eine Grille, die im Sommer nur gesungen hat. Schließlich bittet die Grille halb verhungert die Ameise um Hilfe. Daraufhin fragt die Ameise, wie sie den Sommer verbracht habe? Die Grille antwortet, Sie sei nicht müßig gewesen. Die Ameise lacht darüber, verschließt ihr Korn und sagt, Nun im Winter jetzt tanze.&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass Faulheit schlechte Auswirkung haben kann, dass sieht man daran, wenn die Grille keine Nahrung hat, weil sie nichts gesammelt hat. Ein weiter Intentionsaspekt ist, dass man sich über keinen lustig machen soll, da die Ameise die Grille auslacht, als diese um Hilfe bittet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Ameise als „fleißig“ (Z. 2f.) bezeichnet. Außerdem ist die Ameise hartnäckig, da „sie ihr Korn wegschl[ießt]“ (Z. 5f.) und der Grille nichts abgeben möchte. Ebenso wird die Ameise als egoistisch bezeichnet, da sie der Grille keine Chance zum überleben bietet, sondern sie nur auslacht (vgl. Z. 4ff).&lt;br /&gt;
Zudem wird die Grille als „faul“ (Z.4 f.) bezeichnet, da sie im Sommer „die ganze Zeit [gesungen hat]“ (Z. 5). Darüber hinaus gibt die Grille zu, dass sie „nicht müßig“ (Z. 4f.) gewesen ist.&lt;br /&gt;
Die Grille wird in der Fable auch als „halb verhungert“ (Z. 3) beschrieben, da sie keine Nahrung mehr hat und auch wenig Nahrung zu sich genommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Grille im Winter dafür leidet, dass sie im Sommer faul gewesen ist.&lt;br /&gt;
Die Menschen sollten daher die Sachen ernst nehmen und die Konsequenzen kennen beziehungsweise sich darüber Gedanken machen. Die Ameise ist fleißig im Sommer gewesen und hat keine Probleme im Winter zu wenig Nahrung zu haben. Faulheit kann zum Verderben führern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tabea ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse Grille und Ameise'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise“ wurde von Babrius zu einem unbekannten Zeitpunkt veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Thematisiert Faulheit und deren schlechte Auswirkung.&lt;br /&gt;
Die Fabel handelt von einer Grille, die im Winter kein zu Essen hat, da sie gen ganzen Sommer gesungen hat. Die Grille trifft eine Ameise und bettelt, dass die Ameise ihr etwas abgeben kann. Die Ameise will ihr nichts abgeben und lacht die Grille aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel geht es um eine Grille und um eine Ameise. Die Ameise hat ihre Nahrung im Sommer gesammelt, um sie im Winter zu verzehren. Da kommt eine Grille vorbei und fleht die Ameise an, ihr doch bitte etwas von ihrer Nahrung abzugeben. Die Ameise hat die Grille gefragt, was sie denn den ganzen Sommer gemacht hat. Die Grille hat gesagt, dass sie den ganzen Sommer über gesungen hat. Da lacht die Ameise und sagt, dass sie nun tanzen kann.&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass man mehr Arbeiten soll, denn dann wird man dafür belohnt und hat zu Essen und muss nicht verhungern. Man soll aber auch nicht so egoistisch sein denn sonst könnte man der Person schaden zufügen, wenn die Ameise der Grille nichts abgibt könnte sie verhungern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grille ist unverschämt, dies wird klar in „halb verhungert bat sie (die Ameise) um Hilfe, ihr etwas von ihrer Nahrung abzugeben“ (Z.4f). Die Grille war außerdem nicht „müßig, [sondern sang] die ganze Zeit (Z.6). Sie ist faul, denn sie hat im Sommer keine Nahrung gesammelt (vgl. Z.6). &lt;br /&gt;
Die Ameise ist “fleißig“ (vgl. Z.1), da sie den ganzen Sommer ihr zu Essen hart erarbeitet hat. Die Ameise will der Grille nichts abgeben (vgl. Z.5ff) Sie ist auch egoistisch, als sie sagt „[i]m Sommer sangst du? Nun, im Winter jetzt tanze!“ (Z.8). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin zeigt die Fabel, dass die Grille an ihrer Faulheit scheitert. Die Menschen sollten nicht so faul sein, denn sie werden für ihre gute Arbeit belohnt. Das verhalten der Ameise ist nicht so gut, da sie sich über die Grille lustig macht und sie bloß stellt. Man sollte keinen ärgern, da man die Person die es betrifft verletzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zu der Fabel &amp;quot;Grille und Ameise&amp;quot;''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise“ die von Babrius verfasst wurde und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist thematisiert das alleinige versorgen über sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um eine Ameise, die im Sommer fleißig war und eine Grille die nicht fleißig war und keine Nahrung für den Winter gesammelt hat. &lt;br /&gt;
Die Ameise gibt der Grille nichts ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht die Eitelkeit der Grille, da sie auf ihre Stimme stolz ist und den ganzen Sommer singt. Ein Intentionsaspekt ist, das man immer für sich selber sorgen sollte. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, das man wenn man nicht selber fleißig ist, später große Probleme bekommt. &lt;br /&gt;
Somit wird dem Leser die Redewendung „Im Sommer sangst du? Nun im Winter jetzt tanze!“ vor Augen geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ameise wird in der Fabel als fleißig bezeichnet, da sie im Winter „schleppt aus ihrem Loch […] die Körner, die sie eingesammelt [hat] im Sommer (Z.1f). Die Ameise ist aber auch schlau, weil sie der Grille vorwirft, „Im Sommer sangst du? Nun im Winter jetzt tanze!“ (Z.8) und gibt der Grille nichts von ihrer Nahrung ab.&lt;br /&gt;
Die Grille wird in der Fabel als faul bezeichnet (vgl. Z.6). Das Adjektiv „müßig“ signalisiert die Faulheit der Grille. Sie hat keine Nahrung weil sie die ganze Zeit singt [gemeint ist die Grille] (vgl. Z.6). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, das man immer für sich selber sorgen sollte, damit man nicht irgendwann ohne Nahrung zum überleben und halb am verhungern, da steht und ganz hilflos ist.&lt;br /&gt;
Das Verhalten der Grille ist nicht in Ordnung, da sie nicht andere an betteln sollte sondern selber für sich sorgen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fabel Analyse: Grille und Ameise'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise“ ist an einem unbekannten Zeitpunkt von Babrius veröffentlich worden. Die Fabel Thematisiert, die Faulheit und ihre Folgen. Inhaltlich Geht es um eine Grille und eine Ameise, die Ameise sammelt den Sommer über essen für den Winter, doch die Grille singt nur und hat im Winter nichts zu essen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel geht es um, eine Grille die im statt im Sommer Vorräte für den Winter sucht nur singt und faul ist.  Außerdem handelt es um eine Ameise die im Sommer essen im Winter sammelt und sich nicht ausruht. Im Winter zeigt sich, dann das die Grille nichts zu essen hat und die Ameise nach Hilfe fragt. Die Ameise bleibt aber stur und gibt der Grille nichts zu essen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass man nicht betteln soll, wenn man selber nicht tut und Möglichkeiten dazu hat etwas zu tun. Als die Grille die Ameise nach Nahrung fragt, weil sie selber faul war. Außerdem soll man, aber auch nicht egoistisch sein und anderen etwas abgeben. Wie die Ameise stur bleibt und ihre Vorräte alleine isst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Grille als faul dargestellt, weil sie die ganze Zeit singt (vgl. Z. 4). Zudem zeigt das die Gille, dass in Not ist, weil sie die Ameise bittet „ihr etwas Nahrung abzugeben“ (Z. 2). Das Verb „singen“ (Z. 4), drückt aus das die grille, nicht sammelt, sondern sich anders beschäftigt.&lt;br /&gt;
Die Ameise wird als „müßig“ (Z. 5) dargestellt, weil sie die Körner „eingesammelt [hat] im Sommer “ (Z. 1 f.). Als die Grille ihre Sorglosigkeit verrät „lacht […] jene [gemeint ist die Ameise]“ (Z. 8) und zeigt, dass sich die Ameise über die Grille lustig macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Faulheit von der Grille scheitert, da sie nicht gearbeitet hat. Außerdem hat die Grille auch nichts von der Ameise bekommen. Also sollten Menschen Faulheit besser vermeiden. Das verhalten der Ameise ist auch nicht gut, weil sie egoistisch ist. Faulheit wird bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maxi ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grille und Ameise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel „Grille und Ameise“ deren Erscheinungsdatum unbekannt ist wurde von Babrius verfasst, thematiesiert, faulheit mit schlechten nachfolgen. Inhaltlich geht es um eine Grille die den Ganzen Sommer gesunggen hatte und eine Ameise die fleißig war. Im Winter war die Grille dan halb verhungert, und die Ameise hatte genug vorrat.&lt;br /&gt;
Eine Grille die im sommer nur gesungen hat geht im Winter zu einer ameise und fragt nach etwas zuessen. Die Ameise gibt ihr nichts ab und sagt nur das sie im Wintwer tanzen solle.&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist das, die faulheit später schlechte nachfolgen bringt. Hätte die Grille nicht den ganzen Sommer gesungen hätte sie jetzt noch Futter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das die Grille den ganzen Sommer gesungen hat(vgl. Z.8) deutet darauf hin das die Grille nicht organniesiert ist.&lt;br /&gt;
Das die Grille ,, nicht müßig&amp;quot;(Z.6) war, zeigt das die Grille Faul ist.&lt;br /&gt;
Dadurch das die Ameise sich über die Grille Lustig macht (vgl. Z.7 f.) deutet daraufhin das, die Ameise nicht nett ist.&lt;br /&gt;
Das die Ameise körner aus ihrem Loch holt (vgl. Z.1 f.) zeigt das sie fleißig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel macht  deutlich das die Ameise fleißig und die grille faul war. Die Fabel soll den Menschen zeigen wenn man fleißig ist dann hat man später Vorteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
'''Analyse zur Fabel ,,Grille und Ameise‘‘'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel ,,Grille und Ameise‘‘, welche an einem unbekanntem Zeitpunkt von Babrius veröffentlicht worden ist, thematisiert die Faulheit und deren Folgen. Inhaltlich geht es um eine Grille, welche eine Ameise um Nahrung bittet, weil sie im Sommer nur gesungen hat und faul gewesen ist. Die Ameise hilft der Grille jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ameise schleppt Körner aus ihrem Loch, die sie im Sommer eingesammelt hat. Die Grille ist den ganzen Somme faul gewesen und hat nur gesungen. Da sie keine Nahrung hat, fragt sie die Ameise, ob sie der Grille etwas abgeben könne. Die Ameise bleibt will der Grille nichts geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass man für die Zukunft vorsorgen sollte und nicht betteln sollte, wenn man die Möglichkeit hat, selber was zu tun. Außerdem zeigt die Fabel, dass man nicht so egoistisch sein soll und anderen helfen sollte, wenn sie Probleme haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adjektiv ,,müßig‘‘ (Z. 7) signalisiert die Faulheit der Grille. Zudem wird es deutlich, dass die Grille in Not ist, da sie die Ameise bittet ,,ihr etwas Nahrung abzugeben‘‘ (Z. 5). Als die Grille ihre Sorglosigkeit verrät, ,,lacht[…] jene [gemeint ist die Ameise]‘‘ (Z. 8) und das zeigt, dass sich die Ameise über die Grille lustig macht.&lt;br /&gt;
Dass die Ameise fleißig gewesen ist, wird deutlich, weil sie ihre Nahrung ,,eingesammelt [hat] im Sommer‘‘ (Z. 3). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass man nicht so egoistisch, wie die Ameise, sein sollte. Man sollte anderen helfen und das auch wenn sie Fehler gemacht haben, denn Fehler sind normal und gehören zum Leben dazu. Trotzdem sollte die Grille nicht so faul sein, denn das kann schwere Folgen haben. Faulheit wird bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theresa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zu der Fabel „Grille und Ameise“'''    		                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Babrius Fabel „Grille und Ameise“, deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert, dass man sich immer um sich selbst kümmern sollte und sich nicht auf andere verlassen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um eine Ameise, die im Winter ihre Körner aus ihrem Loch schleppt als eine Grille die halbverhungert ist sie um Hilfe bittet. Die Ameise gibt der Grille aber keine Körner, da diese im Sommer nur getanzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, das wen man nicht fleißig ist man auch schon mal Probleme hat und sich deshalb nicht auf andere Verlassen sollte und lieber für sich selber sorgen. Außerdem verdeutlicht sie, dass wenn man lieber eine andere Sache macht das wenn es zu spät ist es auch nichts mehr bringt sich dann auf die suche zu machen um den Winter zu überleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Ameise als schlau dargestellt, da sie „[i]m Winter schleppt aus ihrem Loch […] die Körner, die sie eingesammelt im Sommer“(Z.1 f.) um zu überleben.&lt;br /&gt;
Außerdem wird die Ameise als fleißig bezeichnet, da sie im Sommer Körner gesammelt hat um sie im Winter zu essen (vgl. Z.1 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ameise ist aber auch ein bisschen hinterlistig, da sie als die Grille ihr ihre Sorglosigkeit verrät „ lacht[...]“(Z.4) diese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Grille als dumm dargestellt, da sie lieber andere Sachen macht als Nahrung zu suchen. Das Verb „singen“ (Z.4) zeigt die Sorglosigkeit von der Grille. Außerdem gibt die Grille zu, dass sie im Sommer nicht fleißig gewesen war, sondern die ganze Zeit gesungen hat (vgl. Z.3 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Grille in ihrem verhalten scheitert, weil sie nicht für Nötig gehalten hat sich Nahrung für den Winter zu sammeln. Die Menschen sollten daraus lernen, dass man besser in guten Zeiten für schlechte Zeiten mit sorgen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verhalten der Ameise ist nicht in Ordnung, da wir alle zusammenhalten sollten und uns in guten wie in schlechten Zeiten Sachen gegenseitig leihen und geben sollen, da wir eigentlich alle zusammen gehören und auf uns achten sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise“ die von Babrius zu einem unbekannten Zeitpunkt verfasst worden ist, thematisiert Faulheit und deren schlechten Folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um eine Ameise die im Sommer Nahrung für den Winter sammelt und um eine faule Grille, die keine Nahrung im Sommer sammelt und so im Winter die Ameise anflehen muss ihr etwas Nahrung abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabelt handelt von einer Ameise, welche die im Sommer gesammelte Nahrung aus dem Loch schleppte. Einige Zeit Später kam eine Grille, die sie bat ihr doch etwas Nahrung abzugeben. Die Ameise fragte, was sie den ganzen Sommer über getan habe. Die Grille beichtete der Ameise ihre Fehler und hoffte auf Nahrung, welche sie nicht bekam, weil sie durch das singen im Sommer keine  eigene Nahrung im Winter hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlich, dass Faulheit keine guten Folgen hat diese auch bestraft wird, denn die Grille bekommt keine Nahrung von der Ameise, weil sie im Sommer zu faul war und so wird sie im Winter bestraft. Dies wird auch durch das Sprichwort ,,ohne Fleiß kein Preis&amp;quot; verdeutlicht. Die Fabel verdeutlicht zudem auch, dass der Faule immer der Verlierer sein wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Grille als ,,halb verhungert&amp;quot; (Z.2) dargestellt, dar sie keine Nahrung im Sommer gesammelt hat und sie dadurch die Ameise um Hilfe bitten muss. Das Verb „s(i)ng(en)“ (Z.4) deutet darauf, dass die Grille im Sommer zu faul war. Zudem deutet das Verb „s(i)ng(en)“&lt;br /&gt;
auf die Sorglosigkeit der Grille hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem verdeutlicht die Fabel, dass die Ameise schlau und nachhaltig (vgl. Z.2f) ist, weil sie die Grille bestraft für ihr faules verhalten. Die Ameise wird auch als fleißig dargestellt (vgl. Z.1f), dar sie die im Sommer gesammelten Körner im Winter aus ihrem Loch holt. Zudem wird sie als egoistich (vgl. Z.4f) dargestellt, weil sie nicht mit der Grille, welche in großer Not ist, teilen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht also, dass die Grille wegen ihrer Gedankenlosen Faulheit bestraft wird.&lt;br /&gt;
Des weiteren zeigt diese, dass die Ameise egoistich ist, dar sie lieber die Grille verhungern lässt, als zu teilen. Das alles führt zu dem Schluss: Faulheit wird bestraft.&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse'''                                                       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel ,,Grille und Ameise‘‘, die von Barbius zu einem unbekannten Datum veröffentlicht worden ist, thematisiert die Faulheit und deren Folgen. Inhaltlich geht es um eine Grille und eine Ameise. Die Grille hat im Sommer nicht für den Winter vorgesorgt und bittet deshalb die Ameise um Hilfe. Doch er bekommt sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel geht es um eine Grille und eine Ameise. Die Ameise schleppt aus ihrem Loch Körner, die sie im Sommer eingesammelt hat. Die Grille, die halb verhungert, bittet sie um Hilfe und fragt ob sie ihr etwas Nahrung abgeben könne, da die Grille im Sommer nicht müßig gewesen ist und gesungen hat. Die Ameise lacht und sagt, er habe im Sommer gesungen und jetzt solle er im Winter tanzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass man für die Zukunft vorsorgen sollte. Daraufhin wird klar, dass man nicht überheblich sein sollte und Ärmeren auch etwas abgeben könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Grille als ,,müßig‘‘ (Z.4) bezeichnet. Das wird klar, als die Grille die Ameise bittet ,,ihr etwas Nahrung abzugeben‘‘ (Z.2), da sie im Sommer nicht vorgesorgt hat. Zudem gibt die Grille zu, dass sie im Sommer nicht fleißig gewesen ist ,,denn die ganze Zeit sang [sie]‘‘ (Z.4). &lt;br /&gt;
Das Verb ,,singen‘‘(Z.4) deutet auf die Sorglosigkeit der Grille hin.&lt;br /&gt;
Als die Grille der Ameise ihre Sorglosigkeit verrät, ,,[d]a lachte jene‘‘(Z.4). Das zeigt also, dass die Ameise sich über die Grille lustig macht. Die Tatsache, dass die Ameise ihre Vorräte ,,die sie eingesammelt [hat] im Sommer‘‘ (Z.1 f.), im Winter hervorhebt, zeigt außerdem wie fleißig sie ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Grille an seiner Faulheit gescheitert, da er nicht vorgesorgt hat für den Winter. Daher sollte man eine Faulheit besser vermeiden. Auch das Verhalten der Ameise ist nicht in Ordnung, da sie geizig ist und sich über die Grille lustig macht. Doch in dieser Fabel wird die Grille bestraft wegen seinem Verhalten. Faulheit wird bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grille und Ameise'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise“, die von Babrius zu einem unbekanntem Zeitpunkt veröffentlicht worden ist, thematisiert Faulheit und deren schlechte Auswirkungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um eine Ameise die sich im Sommer auf den Winter vorbereitet hat, aber es geht auch um eine Grille die sich nicht auf den Winter vorbereitet hat und die Ameise um Hilfe bittet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel handelt von einer Ameise im Winter Körner die sie im Somme gesammelt  hat aus ihrem Loch schleppt. Später kommt eine Grille vorbei und fragt die Ameise, ob sie nicht etwas zu essen bekommen könne. Daraufhin fragt die Ameise, was sie im Sommer gemacht habe. &lt;br /&gt;
Nachdem gibt die Grille zu, sie sei nicht müßig gewesen und sie habe die ganze Zeit gesungen. &lt;br /&gt;
Die Ameise schließt ihr Korn weg. Dann schlägt sie vor, sie könne jetzt Tanzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass die Faulheit bei Menschen zu großen Probleme führen kann.&lt;br /&gt;
Da die Grille durch ihre Faulheit im Winter keine Nahrung mehr hat.&lt;br /&gt;
Zudem wird dem Leser die Redewendung „Ohne Fleiß keinen Preis“ vor Augen geführt. &lt;br /&gt;
Weiterhin zeigt sich, dass der Faule immer der Verlierer sein wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Grille als faul (vgl. Z. 4f.) bezeichnet. &lt;br /&gt;
Das die Grille „halb verhungert“ (Z. 3.) ist zeigt ihre große Not. &lt;br /&gt;
Dazu deutet das Verb „singen“ (Z. 5) auf die Sorglosigkeit der Grille hin. Zudem verdeutlicht die Fabel, dass die Ameise schlau und nachhaltig (vgl. Z. 2f.) ist. &lt;br /&gt;
Das die Ameise auch Schadenfroh ist, wird in „[i]m Sommer s[i]ngst du? Nun, im Winter jetzt tanze!“ (Z. 6) verdeutlicht. Zudem wird deutlich das die Ameise sich sicher sein will und deshalb bei der Gans nachfragt (vgl. Z.4). Dazu wird die Ameise als „müßig“ (Z. 5) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, das die Grille an ihrer extremen Faulheit scheitert, da die Grille keine Nahrung hat. Die Menschen sollten daher extreme Faulheit vermeiden. Das Handeln der Ameise jedoch auch nicht richtig, da sie sich über die Grille lustig macht und ihr nicht hilft. &lt;br /&gt;
Trotzdem wird in dieser Fabel das Fehlverhalten der Grille bestraft.&lt;br /&gt;
Übertriebene Faulheit führt zu großer Not.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zur Fabel „Grille und Ameise“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise“, die von Babrius an einem unbekannten Zeitpunkt verfasst worden ist, thematisiert Faulheit. Inhaltlich geht es um, eine Grille die im Sommer nur gesungen hat und jetzt im Winter eine Ameise um Essen bittet, doch diese gibt ihr nichts ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ameise kriecht aus ihrem Loch und schleppt dort Körner heraus, die sie im Sommer gesammelt hat. Da kommt eine hungrige Grille und fragt, ob die Ameise ihr etwas von ihren Körnern abgeben könne, weil sie den ganzen Sommer nur gesungen habe.  Doch die Ameise lacht und sagt, dass sie nun im Winter tanzen solle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt der Fabel ist, dass man hart arbeiten muss um sich etwas zu verdienen, und nicht im Sommer nur zu singen und dann im Winter andere fragen ob sie ihr etwas abgeben kann, wie die Grille es tut. Weiterhin zeigt sich, dass man wenn man hart arbeitet auch belohnt wird, wie die Ameise, denn diese hat keine Hungersnot im Gegensatz zur Grille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das die Ameise, die Körner „eingesammelt im Sommer“ (Z. 3), zeigt, dass sie viel gearbeitet hat um jetzt im Winter viel Essen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das die Ameise „ihr Korn weg[schließt]“(Z. 8), verdeutlicht, dass die Ameise der Grille nichts abgeben möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das die Ameise sagt, dass die Grille „im Winter jetzt tanze[n]“(Z. 9) solle, zeigt, dass die Ameise, die Grille nicht ernst nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das die Grille „nicht müßig“ (Z. 7) im Sommer gewesen ist, zeigt, dass sie sich mehr mit dem Singen beschäftigt hat, als mit dem Sammeln von Körnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das die Grille „halb verhungert“ (Z. 4), zeigt, dass sie nichts zu essen mehr hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verb „singen“ (Z. 7), zeigt, dass die Grille mehr ihr Hobby bevorzugt hat, als für ihre Zukunft zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Fabel ist also, „erst die Arbeit, dann das Vergnügen“, denn hätte die Grille früh genug im Sommer für Essen gesorgt, hätte sie den Rest des Sommers immer noch singen können. &lt;br /&gt;
Außerdem verdeutlicht die Fabel, dass wenn man viel dafür tut, wie die Ameise, man auch im Winter keine Probleme haben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel ,,Grille und Ameise‘‘ wurde von Babrius zu einem unbekannten Zeitpunkt verfasst und thematisiert menschliche Faulheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um eine Grille die eine Ameise um Hilfe bittet, da diese, anders als sie, im Sommer fleißig war und Nahrung gesammelt hat.  Die Ameise verspottet sie aber und lässt sie weiter hungern.&lt;br /&gt;
Im Winter fragt eine hungernde Grille, eine Ameise die im Sommer fleißig gewesen war und Körner gesammelt hat um etwas Nahrung zum Leben.  Die Ameise fragt aber wie sie den Sommer verbracht hat und erfährt dadurch, dass die Grille faul war und die ganze Zeit über nur gesungen hat. &lt;br /&gt;
Lachend schießt die Ameise ihr Korn weg und verspottet die Grille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man nicht faul rumsitzen sollte wenn man wichtige Dinge erledigen kann, da man ansonsten Probleme bekommt. Dies wird dadurch deutlich, dass die Grille im Sommer nicht fleißig war und dadurch im Winter hungern muss.&lt;br /&gt;
Außerdem wird deutlich, dass man sich nicht immer auf andere verlassen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grille wird in der Fabel als faul (vgl. Z. 7) dargestellt. &lt;br /&gt;
Dass die Grille die Ameise bittet ,,ihr etwas Nahrung abzugeben‘‘ (Z. 2), zeigt die Not der Grille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verb ,,müßig‘‘ (Z. 4) signalisiert die Faulheit der Grille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grille gibt zu, dass sie im Sommer nicht fleißig gewesen ist, sondern die ganze Zeit gesungen hat.&lt;br /&gt;
Als die Grille der Ameise ihre Sorglosigkeit verrät, ,,[d]a lachte jene‘‘ (Z. 4)&lt;br /&gt;
Dass die Ameise die Körner ,,aus ihrem Loch‘‘ (Z. 1) schleppt, deutet daraufhin, dass sie diese im Sommer gesammelt und in ihren Bau gebracht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Grille vor allem an ihrer Faulheit scheitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen sollten also nicht faul herumsitzen sondern fleißig sein, da durch Faulheit nur Probleme ausgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grille und Ameise                    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel ,,Grille und Ameise“, wurde an einem unbekannten Zeitpunkt von Babrius veröffentlicht die menschliche Faulheit und deren schlechten Folgen. Inhaltlich geht es um eine Grille, die zu einer Ameise geht, um nach Essen zu fragen, da sie im Sommer nicht wie alle anderen Tiere Essen gesammelt hat, sondern die ganze Zeit gesungen hat, doch die Ameise geht nicht darauf ein und sagt stattdessen zu der Grille, dass sie dann ja im Winter tanzen könne.&lt;br /&gt;
Eine Ameise schleppt aus einem Loch ihre im Sommer gesammelten Körner zu sich nach Hause, um dort einen Wintervorrat zu haben, als eine Grille vorbeikommt und sie um etwas Nahrung bittet, da sie im Sommer nicht fleißig, wie die anderen Tiere Essen gesammelt hat, sondern die ganze Zeit gesungen hat. Deshalb bittet sie die Ameise nun aus Not um Essen, doch die Ameise lacht nur, schließt ihre Körner weg und sagt zu der Grille, dass sie jetzt im Winter tanzen solle.&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt, dass die menschliche Faulheit einem oft zum Verhängnis werden kann, da die Grille im Sommer zwar gesungen hat, doch dafür jetzt im Winter nichts als Wintervorrat hat. Außerdem zeigt sich, dass man sich nicht auf andere verlassen sollte, sondern auch mal selbst etwas tun sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel ,,Grille und Ameise“, wird die Grille als faul ( vgl. Z. 3f.) bezeichnet, da sie im Sommer, nicht wie alle anderen Tiere fleißig Nahrung für den Winter gesammelt hat, sondern die Zeit mit Singen verbracht hat. Außerdem zeigt die Fabel, dass die Grille sich auf andere Tiere verlässt ( Z. 2) und hofft, dass die anderen Tiere ihr etwas abgeben und ihr helfen. Als letztes wird deutlich, dass die Grille zugibt, dass sie im Sommer    &lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Ameise als ,,fleißig“, ( vgl. Z.1) bezeichnet, da sie im Sommer sehr viele Körner gesammelt hat und sie jetzt für den Winter hervorholt. Zudem zeigt die Fabel, dass die Ameise nicht sehr hilfsbereit ( vgl. Z. 4f.) ist, da sie der Grille keine Nahrung abgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass man sich nicht auf andere verlassen sollte, sondern selbst mal etwas für seine Bedürfnisse tun sollte, da die Grille jetzt durch ihre Faulheit hungern muss. Als Moral sollte man sich merken, dass die Faulheit bei vielen Angelegenheiten nichts bringt, sondern einem eher zum Verhängnis wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grille und Ameise'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel ,,Grille und Ameise“, die von Babrius geschrieben und an einem unbekannten Datum veröffentlicht worden ist, thematisiert die Faulheit und deren Folgen. Inhaltlich geht es um eine Ameise und eine Grille. Die Grille hat im Sommer aber nicht für den Winter vorgesorgt und deshalb die Ameise um Hilfe gebittet, die sie allerdings nicht bekommt.&lt;br /&gt;
In der Fabel geht es um eine Grille und eine Ameise. Die Grille ist im Sommer faul gewesen, nun ist allerdings Winter und sie hat kein Essen. Sie hungert stark und sucht nach Hilfe. Sie fragt eine Ameise, die für den Winter vorgesorgt hat, nach Essen. Die Ameise fragt sie, was sie im Sommer gemacht hätte und erfährt, dass sie faul gewesen ist. Sie sagt am Ende nur, im Sommer hätte sie gesungen? Dann solle sie nun tanzen!&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass man für die Zukunft vorsorgen sollte und deshalb arbeiten gehen sollte, weil man es ansonsten später schwer haben wird. Zudem wird klar, dass man nicht betteln sollte, wenn man die Möglichkeit hat, selber zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Grille als ,,müßig“ (Z. 4) bezeichnet. Das verdeutlicht die Faulheit der Grille. Dass die Grille die Ameise bittet, ,,ihr etwas Nahrung abzugeben“ (Z. 2), zeigt die Not der Grille. Zudem gibt die Grille zu, dass sie im Sommer nicht fleißig gewesen ist, ,,denn die ganze Zeit sang [sie]“ (Z. 4). Zudem deutet das Verb ,,singen“ (Z. 4) auf die Sorglosigkeit der Grille hin. Als die Grille dann der Ameise ihre Sorglosigkeit verrät, ,,[d]a lacht[…] jene [gemeint ist die Ameise]“ (Z. 4), was dazu hindeutet, dass die Ameise sich über ihn lustig macht. Die Tatsache, dass die Ameise ihre Vorräte, ,,die sie eingesammelt [hat] im Sommer“ (Z. 1 f.), im Winter hervorhebt, zeigt außerdem, wie fleißig diese ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Grille, wegen ihrer Faulheit nicht vorsorgt und deshalb dann auch hungert. Die Menschen sollten daher übertriebene Faulheit vermeiden und in die Zukunft planen. Das Verhalten der Grille ist nicht in Ordnung. Sie hätte im Sommer Essen anschaffen können, doch stattdessen bettelt sie nun. Faulheit wird bestraft.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zu der Fabel „Grille und Ameise&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise&amp;quot; die von Babrius verfasst worden ist und deren Veröffentlichungsdatum unbekannt ist, thematisiert Faulheit und ihre schlechten Folgen.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um eine Ameise die im Sommer ihre Körner gesammelt hat und jetzt aus ihrem Loch herausholt. Eine Grille kommt und fragt, ob sie Körner haben dürfe, woraufhin die Ameise die Grille fragt, was sie im Sommer gemacht habe und die Grille antwortet sie habe nicht gearbeitet.&lt;br /&gt;
Eine Ameise hat ein paar Körner im Sommer gesammelt und sie in ihr Loch gelegt. &lt;br /&gt;
Im Winter holt sie diese raus.&lt;br /&gt;
Später kommt eine Grille, die fragt, ob sie ein paar Körner haben dürfe. Die Ameise fragt die Grille daraufhin, was sie im Sommer gemacht habe. Sie antwortet, dass sie nicht gearbeitet habe und die ganze Zeit sang. Die Ameise lacht, schließt ihre Körner weg und sagt, die Ameise solle tanzen.&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass Faulheit Konsequenzen haben kann. Die Grille ist faul gewesen und bekommt deswegen keine Körner.&lt;br /&gt;
Zudem verdeutlicht die Fabel, dass man lieber selber arbeiten sollte, da man nicht immer Sachen ohne Arbeit bekommt. Die Grille hat nicht gearbeitet, wodurch sie keine Nahrung hat und die Ameise für Nahrung fragen muss.&lt;br /&gt;
Schließlich wird gezeigt, dass die Faulheit bestraft wird und der Arbeitende gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grille wird in der Fabel als „halb verhungert&amp;quot; (Z.2) dargestellt, was verdeutlicht wird, indem die Grille faul (vgl. Z.4) gewesen ist.&lt;br /&gt;
Zudem ist die Grille ,,nicht müßig&amp;quot; (Z.3 f.) das deutlich wird, indem sie ,,die ganze Zeit&amp;quot; (Z.4) gesungen hat. Die Hilflosigkeit der Grille wird deutlich, indem sie die Ameise ,,um Hilfe&amp;quot; (Z.2) bittet.&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Ameise als fleißig (vgl. Z.1 f.) dargestellt, da sie im Sommer ihre Körner gesammelt hat (vgl. Z.1 f.). Dass die Ameise die Grille nicht ernst nimmt wird deutlich, da sie nur lacht (vgl. Z.4). Dass die Ameise sich auch sicher gehen will wird&lt;br /&gt;
deutlich, da sie die Grille fragt, was sie im Sommer gemacht habe (vgl. Z.3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Grille durch ihre Faulheit scheitert, da sie keine Nahrung hat und auch keine Nahrung bekommt. Der Faule verliert also und wird bestraft. Der Arbeitende gewinnt und wird mit der Nahrung belohnt. Daher sollte man für seine Sachen selber arbeiten, um seine Belohnungen zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;u&amp;gt;Feedback für Alex von Andreas:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/u&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Analyse sehr gut, weil du alle wichtigen Sachen&lt;br /&gt;
genannt hast. &lt;br /&gt;
Du hast im Hauptteil sehr viele Zitate verwendet, was ich auch sehr gut finde. Du hast indirekte und direkte Zitate und Charakterisierungen verwendet.&lt;br /&gt;
In der Einleitung hättest du weniger Beispiele verwenden können und in den Schluss packen können.&lt;br /&gt;
Alles in allem ist deine Fabelanalyse sehr gut geworden.&lt;br /&gt;
😃🎂&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise“ die von Babrius an einem unbekanntem Datum veröffentlicht wurde, thematisiert Faulheit und deren schlechten Auswirkungen.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um eine Grille, die im Winter zu einer Ameise geht, und sie um etwas essen bittet, weil sie im Sommer nichts zu Essen gesammelt hat.&lt;br /&gt;
Im Winter schleppt eine Ameise Körner aus ihrem Loch, die sie im Sommer eingesammelt hat. Eine halb verhungerte Grille bittet sie um Essen, da sie im Sommer nur gesungen hat, und nichts zu essen gesammelt hat. Die Ameise lacht, und sagt, die Grille solle tanzen.&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass Faulheit schlechte Auswirkungen haben kann und oft Nachteile mit sich bringt.&lt;br /&gt;
Außerdem zeigt sich, dass man für seine Sachen arbeiten solle, und nicht etwas einfach so bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Grille als faul bezeichnet (vgl. Z. 6), da sie nicht gearbeitet hat sondern nur gesungen hat.&lt;br /&gt;
Das Verb „verhungert“ (Z. 3) zeigt, dass die Grille nichts zu essen hat.&lt;br /&gt;
Das die Grille „um Hilfe“ (Z. 3) bittet deutet darauf hin, dass die Grille ein Problem hat. Dass die Ameise „Körner“ (Z. 2) aus ihrem Loch schleppt, zeigt dass die Ameise im Sommer fleißig gewesen ist.&lt;br /&gt;
Das Zitat „[d]a lachte jene [gemeint ist die Ameise]“ (Z. 7) verdeutlicht, dass die Ameise die Grille auslacht weil sie nichts zu essen hat.&lt;br /&gt;
Die Ameise ist egoistisch, da sie der Grille nichts abgeben möchte (vgl. Z. 7f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass Faulheit einem zum scheitern bringt. Die Grille war im Sommer faul, und hat im Winter nichts zu essen. Das verhalten der Ameise ist nicht in Ordnung, da sie sich über die Grille lustig macht. Faulheit führ also zum scheitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
'''Analyse zu „Grille und Ameise&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise“ die von Babrius an einem unbekannten Zeitpunkt veröffentlicht wurde, thematisiert Faulheit und ihre schlechten Auswirkungen.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um eine Ameise, die im Sommer fleißig ist und viel Nahrung für den Winter sammelt, und um eine Grille die im Sommer singt und Faul ist. &lt;br /&gt;
Die Fabel handelt von einer Ameise die im Sommer sehr fleißig ist und viel Nahrung für den Winter sammelt. Als die Ameise im Winter ihre Nahrung aus dem Loch holt, um sie zu essen, kommt eine halb verhungerte Grille und bittet um etwas essen. Die Ameise fragt, was sie den ganzen Sommer gemacht habe. Die Grille antwortet, dass die im Sommer nur gesungen, und sich nicht auf den Winter vorbereitet habe. Die Ameise lacht und sagt das die Ameise tanzen soll.&lt;br /&gt;
Die Fabel Verdeutlicht, dass Faulheit schlechte Auswirkungen mit sich bringt. Das sieht man daran, dass die Grille am Verhungern ist und nach essen bittet.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man für etwas arbeiten sollte, und nicht faul sein sollte. &lt;br /&gt;
Das sieht man daran, dass die Grille im Sommer nur gesungen hat und keine Nahrung gesammelt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Grille als faul (vgl. Z.6) bezeichnet, da sie die Zeit nur mit „singen“ (Z.6) verbracht hat. Das Verb „verhungern“ (Z.3) zeigt, dass die Grille schon lange nichts gegessen hat. &lt;br /&gt;
In der Fabel wird gezeigt, dass die Grille gefallen am singen hat (vgl. Z.6). Weil die Grille um „Hilfe“ (Z.3) bittet, sagt uns dass sie nicht mehr lange überleben wird. &lt;br /&gt;
Das die Ameise im Sommer Körner eingesammelt hat (vgl. Z.2) zeigt, dass sie im Sommer sehr fleißig war. Das Verb „lachen“ (Z.7) zeigt, dass die Ameise sich über die Grille lustig macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Grille an ihrer Faulheit scheitert, weil sie keine Nahrung hat und Verhungert. Menschen sollten also nicht Faul sein, und ihr Leben nicht nur mit einer Sache verbringen. Das verhalten der Ameise ist nicht in Ordnung, weil man seine Nahrung mit anderen teilen sollte, wenn sie nichts zu essen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fabel Analyse: Grille und Ameise &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise“ ist von Babrius verfasst. Das Entstehungsdatum ist unbekannt.die Fabel thematisiert die Faulheit und deren Auswirkung.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um eine Ameise und eine Grille. Im Sommer sammelt die Ameise fleißig Körner für den Winter, doch die Grille singt den ganzen Sommer nur und hat im Winter nichts zu Essen und muss jetzt mit den Konsenssequenzen rechnen.&lt;br /&gt;
In der Fabel geht es eine fleißige Ameise und eine faule Grille. Die Ameise hat den ganzen Sommer über Körner für den Winter gesammelt doch die Grille hat anstatt Körner zu sammeln lieber hat lieber gesungen. Als es dann Winter war stand die Grille halb verhungert zu der Ameise und fragte ob sie etwas ab bekommen kann. Doch die Ameise Gab ihr nichts sondern meint sie solle tanzen. &lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht man auch mal was tun sollte da die Grille nichts gemacht hat sondern nur singt und jetzt verhungern muss. Deshalb sollten wir uns ein Beispiel an der Ameise nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ameise ist sehr fleißig da sie Körner „die sie ein gesammelt im Sommer“ (Z.3) hat. Alls die Grille sagt, das sie nicht müßig war (vgl. Z. 7)  wird deutlich das die Ameise gearbeitet hat. Es wird auch nochmal deutlich, da sie im Sommer Körner  gesammelt hat und diese in ihren Bau schleppt (vgl. Z.3). Die Ameise ist aber ein bisschen weil sie „Da lachte jene, während sie ihr Korn wegschloss“ (Z.8). Außerdem macht sich die Ameise hier über die Grille lustig „Im Sommer sangst du? Nun, im Winter jetzt tanze!“( Z.9). &lt;br /&gt;
Die Grille wird als faul dargestellt da sie, die ganze Zeit singt (vgl. Z.7).   Der Satz „Die Grille, halb verhungert, bat sie um Hilfe“ (Z.4) verdeutlicht nochmal das sie faul ist und den ganzen Sommer nichts getan hat und jetzt hungern muss. In dem Satz „Ich war nicht müßig, denn die ganze Zeit sang ich“ (Z.7) zeigt das sie nichts getan hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht das man nicht so viel anderen Sachen machen sollte sonder erst die wichtigsten Dinge und dann nach wenn man fertig ist kann man machen was man will. Man sollte sich dennoch nicht über andere lustig machen den das ist gemein.&lt;br /&gt;
Wer erst was tut der kann danach andere Dinge machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse zur Fabel ,,Grille und Ameise‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel ,,Grille und Ameise‘‘ die von Boris an einem unbestimmten Zeitpunkt verfasst worden ist. Die Fabel thematisiert Faulheit. Inhaltlich geht es um eine Ameise, die den Sommer Nahrung viel Nahrung für den Winter gesucht hat. Und um eine Grille die den Sommer über nur getanzt hat, aber die jetzt Nahrung braucht aber nicht bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ameise kriecht aus ihrem Loch und schleppt Körner die sie im Sommer eingesammelt hat. Und eine hungrige Grille die den Sommer über gesungen hat, aber die jetzt keine Nahrung hat.&lt;br /&gt;
Sie fragt die Ameise aber diese will ihr nichts abgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass man hart arbeiten muss um etwas zu erreichen, aber auch nicht jedem alles zu verweigern nur weil man einen anderen Fehler gemacht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das die Ameise, die Körner ,,eingesammelt im Sommer‘‘(Z. 3). Verdeutlicht das sie viel arbeitet um nachher genug essen hat.&lt;br /&gt;
Das die Grille ,,nicht müßig“(Z. 7) im Sommer ist zeigt, dass sie keine Nahrung im Winter hat.&lt;br /&gt;
Das Verb ,,singen“(Z. 7) zeigt das die Grille im Hobbys hat die sie nachgeht.&lt;br /&gt;
Die Grille ,,halb verhungert“(Z. 4) zeigt, dass sie sehr hungrig sein muss.&lt;br /&gt;
Die Grille hat sie um Hilfe gefragt(vgl. Z.4) verdeutlicht wie nötig die Grille es hat. &lt;br /&gt;
Das die Ameise ,,ihr Korn weg[schließt] (Z.7)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Fabel ist ,,Erst die Arbeit dann das vergnügen“ das sieht man denn die Ameise hat im Sommer gearbeitet und hat jetzt genug Nahrung. Und die Grille hat nicht gearbeitet und hat jetzt keine Nahrung.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/4._UE:_Fabeln_analysieren/12.02.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/4. UE: Fabeln analysieren/12.02.2019/hier</title>
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				<updated>2019-02-15T13:18:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Alex */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zu: &amp;quot;Grille und Ameise&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Babrius Fabel „Grille und Ameise“ wurde an einem unbekannten Datum veröffentlicht und thematisiert die menschliche Faulheit und deren Auswirkungen. Inhaltlich geht es um eine hungernde Grille, welche im Sommer keine Nahrung gesammelt hat und stattdessen sang. Eine Ameise zeigt jedoch kein Mitleid und hilft der Grille nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ameise schleppt Körner aus ihrem Loch, welche sie zuvor gesammelt hat. Eine Grille bittet die Ameise, ihr Nahrung abzugeben, damit sie nicht verhungert. Die Ameise fragt die Grille, wie sie den Sommer verbracht hätte. Die Grille gibt zur Antwort, dass nicht nicht müßig gewesen ist und stattdessen singt. Die Ameise lacht und sagt, im Sommer singe sie und nun solle sie tanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass menschliche Faulheit zum Scheitern führt, da die Grille zuvor kein Essen gesammelt hat und jetzt hungert. Außerdem zeigt die Fabel, dass man sich nicht auf andere verlassen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Ameise als fleißig (vgl. Z. 1) dargestellt. Dies wird deutlich, indem die Ameise zuvor Körner sammelt, damit sie im Winter nicht hungert (vgl. Z. 1). Außerdem ist die Ameise nicht hilfsbereit (vgl. Z.4f.). Die Grille ist „nicht müßig“ (Z.3) ist wird deutlich indem sie sagt „die ganze Zeit sang ich“ (Z. 3f.). Dass die Grille die Ameise bittet, „ihr etwas Nahrung abzugeben“ (Z. 2), zeigt die Hungersnot der Grille. Das Verb „singt“ (Z.4), verdeutlicht die Sorglosigkeit der Grille. Als die Grille ihre Sorglosigkeit verrät, „[d]a lachte jene“ (Z. 4). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Grille durch ihre Faulheit scheitert, da sie jetzt hungert. Die Ameise hat jedoch Erfolg, da sie im Sommer Körner gesammelt hat und jetzt nicht hungert. Jedoch ist die Ameise nicht gerade hilfsbereit. Trotzdem sollte man Faulheit vermeiden und sich nicht auf andere verlassen, da man dadurch schlimme Folgen haben könnte. Und die Moral ist, Faulheit bringt im Sommer nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analog!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;'''Analyse zu - „Grille und Ameise“'''&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Babrius Fabel „Grille und Ameise“  wurde an einem unbekannten Datum Veröffentlicht und thematisiert die Menschliche  Faulheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel handelt von einer Ameise, die den ganzen Sommer lang Vorräte für den Winter sammelt und um eine Grille die den ganzen Sommer über nur gesungen hat und die Ameise im Winter darum bittet ihr etwas von ihren Vorräten abzugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ameise schleppt Körner aus ihrem Loch, die sie vorher gesammelt hat. Eine Grille bittet die Ameise ihr etwas von der Nahrung abzugeben, da sie den ganzen Sommer lang nur gesungen hat. Doch die Ameise hat keinen Mitleid mit ihr und lacht und sagt zu der Grille, im Sommer singst du und im Winter sollst du tanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass die Faulheit oft zu Bestrafungen führen können. Weiterhin zeigt sich, dass der leichtsinnige einfach so in den Tag hinein lebt ohne sich Gedanken über die Zukunft zu machen. Und ein weiteres Intentionsaspekt ist, dass der Fleiß der Ameise sich lohnt und gut ausgezahlt wird, denn so kann die Ameise im Winter problemlos überleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Ameise als Fleißig (vgl. Z. 1f. ) dargestellt, dies wird deutlich, da die Ameise zuvor Körner sammelt, damit sie im Winter nicht hungern muss(vgl. Z. 1). Zudem ist die Ameise nicht hilfsbereit (vgl. Z. 4f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Grille als „müßig“ (Z. 3) und sorglos (vgl. Z. 7) dargestellt. &lt;br /&gt;
Die Sorglosigkeit der Grille wird deutlich durch dass Verb „singen“ (Z. 4). &lt;br /&gt;
Das Wort „müßig“ (Z. 4) signalisiert die Faulheit der Grille . Dass die Grille die Ameise bittet „ihr etwas Nahrung abzugeben“ (Z. 2f.), zeigt die Not der Grille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Grille an ihrem verhalten scheitert, weil sie nicht an die Zukunft gedacht hat, dass sie im Winter das Essen braucht um überleben zu können. Daher sollte die Grille anstatt zu singen Vorräte sammeln. Jedoch ist die Ameise nicht hilfsbereit der Grille gegenüber aber dafür wird die Faulheit der Grille bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Emilie:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Fabel- Analyse gut, aber ich hätte als erstes in deinem Kernsatz noch das überraschende Ergebnis genannt, also z.B. das die ameise der grille nicht helfen will.  &lt;br /&gt;
Dann würde ich den Satz:,, im Sommer singst du … , verändern indem du daraus einen dass- Satz machst.  Deine Intentionsaspekte finde ich dir gut gelungen.  Bei der Charakterisierung, müsstes du noch bei einem Satz die Wortart bestimmen, aber sansonsten ist dir deine Fabe- Analyse she gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zur Fabel Grille und Ameise'''                                                                                                                         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise“ wurde von Babrius an einem unbekannten Erscheinungsjahr verfasst und thematisiert die Faulheit andere und ihre Auswirkungen. In der Fabel geht es um eine Ameise, die fleißig im Sommer Nahrung gesammelt hat und eine Grille, die die Ameise fragen muss, weil sie nichts gesammelt hat und keine Nahrung mehr hat.&lt;br /&gt;
In der Fabel geht es um eine Ameise, die im Sommer fleißig gewesen ist und um eine Grille, die im Sommer nur gesungen hat. Schließlich bittet die Grille halb verhungert die Ameise um Hilfe. Daraufhin fragt die Ameise, wie sie den Sommer verbracht habe? Die Grille antwortet, Sie sei nicht müßig gewesen. Die Ameise lacht darüber, verschließt ihr Korn und sagt, Nun im Winter jetzt tanze.&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass Faulheit schlechte Auswirkung haben kann, dass sieht man daran, wenn die Grille keine Nahrung hat, weil sie nichts gesammelt hat. Ein weiter Intentionsaspekt ist, dass man sich über keinen lustig machen soll, da die Ameise die Grille auslacht, als diese um Hilfe bittet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Ameise als „fleißig“ (Z. 2f.) bezeichnet. Außerdem ist die Ameise hartnäckig, da „sie ihr Korn wegschl[ießt]“ (Z. 5f.) und der Grille nichts abgeben möchte. Ebenso wird die Ameise als egoistisch bezeichnet, da sie der Grille keine Chance zum überleben bietet, sondern sie nur auslacht (vgl. Z. 4ff).&lt;br /&gt;
Zudem wird die Grille als „faul“ (Z.4 f.) bezeichnet, da sie im Sommer „die ganze Zeit [gesungen hat]“ (Z. 5). Darüber hinaus gibt die Grille zu, dass sie „nicht müßig“ (Z. 4f.) gewesen ist.&lt;br /&gt;
Die Grille wird in der Fable auch als „halb verhungert“ (Z. 3) beschrieben, da sie keine Nahrung mehr hat und auch wenig Nahrung zu sich genommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Grille im Winter dafür leidet, dass sie im Sommer faul gewesen ist.&lt;br /&gt;
Die Menschen sollten daher die Sachen ernst nehmen und die Konsequenzen kennen beziehungsweise sich darüber Gedanken machen. Die Ameise ist fleißig im Sommer gewesen und hat keine Probleme im Winter zu wenig Nahrung zu haben. Faulheit kann zum Verderben führern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tabea ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse Grille und Ameise'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise“ wurde von Babrius zu einem unbekannten Zeitpunkt veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Thematisiert Faulheit und deren schlechte Auswirkung.&lt;br /&gt;
Die Fabel handelt von einer Grille, die im Winter kein zu Essen hat, da sie gen ganzen Sommer gesungen hat. Die Grille trifft eine Ameise und bettelt, dass die Ameise ihr etwas abgeben kann. Die Ameise will ihr nichts abgeben und lacht die Grille aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel geht es um eine Grille und um eine Ameise. Die Ameise hat ihre Nahrung im Sommer gesammelt, um sie im Winter zu verzehren. Da kommt eine Grille vorbei und fleht die Ameise an, ihr doch bitte etwas von ihrer Nahrung abzugeben. Die Ameise hat die Grille gefragt, was sie denn den ganzen Sommer gemacht hat. Die Grille hat gesagt, dass sie den ganzen Sommer über gesungen hat. Da lacht die Ameise und sagt, dass sie nun tanzen kann.&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass man mehr Arbeiten soll, denn dann wird man dafür belohnt und hat zu Essen und muss nicht verhungern. Man soll aber auch nicht so egoistisch sein denn sonst könnte man der Person schaden zufügen, wenn die Ameise der Grille nichts abgibt könnte sie verhungern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grille ist unverschämt, dies wird klar in „halb verhungert bat sie (die Ameise) um Hilfe, ihr etwas von ihrer Nahrung abzugeben“ (Z.4f). Die Grille war außerdem nicht „müßig, [sondern sang] die ganze Zeit (Z.6). Sie ist faul, denn sie hat im Sommer keine Nahrung gesammelt (vgl. Z.6). &lt;br /&gt;
Die Ameise ist “fleißig“ (vgl. Z.1), da sie den ganzen Sommer ihr zu Essen hart erarbeitet hat. Die Ameise will der Grille nichts abgeben (vgl. Z.5ff) Sie ist auch egoistisch, als sie sagt „[i]m Sommer sangst du? Nun, im Winter jetzt tanze!“ (Z.8). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin zeigt die Fabel, dass die Grille an ihrer Faulheit scheitert. Die Menschen sollten nicht so faul sein, denn sie werden für ihre gute Arbeit belohnt. Das verhalten der Ameise ist nicht so gut, da sie sich über die Grille lustig macht und sie bloß stellt. Man sollte keinen ärgern, da man die Person die es betrifft verletzen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zu der Fabel &amp;quot;Grille und Ameise&amp;quot;''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise“ die von Babrius verfasst wurde und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist thematisiert das alleinige versorgen über sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um eine Ameise, die im Sommer fleißig war und eine Grille die nicht fleißig war und keine Nahrung für den Winter gesammelt hat. &lt;br /&gt;
Die Ameise gibt der Grille nichts ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht die Eitelkeit der Grille, da sie auf ihre Stimme stolz ist und den ganzen Sommer singt. Ein Intentionsaspekt ist, das man immer für sich selber sorgen sollte. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, das man wenn man nicht selber fleißig ist, später große Probleme bekommt. &lt;br /&gt;
Somit wird dem Leser die Redewendung „Im Sommer sangst du? Nun im Winter jetzt tanze!“ vor Augen geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ameise wird in der Fabel als fleißig bezeichnet, da sie im Winter „schleppt aus ihrem Loch […] die Körner, die sie eingesammelt [hat] im Sommer (Z.1f). Die Ameise ist aber auch schlau, weil sie der Grille vorwirft, „Im Sommer sangst du? Nun im Winter jetzt tanze!“ (Z.8) und gibt der Grille nichts von ihrer Nahrung ab.&lt;br /&gt;
Die Grille wird in der Fabel als faul bezeichnet (vgl. Z.6). Das Adjektiv „müßig“ signalisiert die Faulheit der Grille. Sie hat keine Nahrung weil sie die ganze Zeit singt [gemeint ist die Grille] (vgl. Z.6). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, das man immer für sich selber sorgen sollte, damit man nicht irgendwann ohne Nahrung zum überleben und halb am verhungern, da steht und ganz hilflos ist.&lt;br /&gt;
Das Verhalten der Grille ist nicht in Ordnung, da sie nicht andere an betteln sollte sondern selber für sich sorgen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fabel Analyse: Grille und Ameise'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise“ ist an einem unbekannten Zeitpunkt von Babrius veröffentlich worden. Die Fabel Thematisiert, die Faulheit und ihre Folgen. Inhaltlich Geht es um eine Grille und eine Ameise, die Ameise sammelt den Sommer über essen für den Winter, doch die Grille singt nur und hat im Winter nichts zu essen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel geht es um, eine Grille die im statt im Sommer Vorräte für den Winter sucht nur singt und faul ist.  Außerdem handelt es um eine Ameise die im Sommer essen im Winter sammelt und sich nicht ausruht. Im Winter zeigt sich, dann das die Grille nichts zu essen hat und die Ameise nach Hilfe fragt. Die Ameise bleibt aber stur und gibt der Grille nichts zu essen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass man nicht betteln soll, wenn man selber nicht tut und Möglichkeiten dazu hat etwas zu tun. Als die Grille die Ameise nach Nahrung fragt, weil sie selber faul war. Außerdem soll man, aber auch nicht egoistisch sein und anderen etwas abgeben. Wie die Ameise stur bleibt und ihre Vorräte alleine isst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Grille als faul dargestellt, weil sie die ganze Zeit singt (vgl. Z. 4). Zudem zeigt das die Gille, dass in Not ist, weil sie die Ameise bittet „ihr etwas Nahrung abzugeben“ (Z. 2). Das Verb „singen“ (Z. 4), drückt aus das die grille, nicht sammelt, sondern sich anders beschäftigt.&lt;br /&gt;
Die Ameise wird als „müßig“ (Z. 5) dargestellt, weil sie die Körner „eingesammelt [hat] im Sommer “ (Z. 1 f.). Als die Grille ihre Sorglosigkeit verrät „lacht […] jene [gemeint ist die Ameise]“ (Z. 8) und zeigt, dass sich die Ameise über die Grille lustig macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Faulheit von der Grille scheitert, da sie nicht gearbeitet hat. Außerdem hat die Grille auch nichts von der Ameise bekommen. Also sollten Menschen Faulheit besser vermeiden. Das verhalten der Ameise ist auch nicht gut, weil sie egoistisch ist. Faulheit wird bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maxi ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grille und Ameise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel „Grille und Ameise“ deren Erscheinungsdatum unbekannt ist wurde von Babrius verfasst, thematiesiert, faulheit mit schlechten nachfolgen. Inhaltlich geht es um eine Grille die den Ganzen Sommer gesunggen hatte und eine Ameise die fleißig war. Im Winter war die Grille dan halb verhungert, und die Ameise hatte genug vorrat.&lt;br /&gt;
Eine Grille die im sommer nur gesungen hat geht im Winter zu einer ameise und fragt nach etwas zuessen. Die Ameise gibt ihr nichts ab und sagt nur das sie im Wintwer tanzen solle.&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist das, die faulheit später schlechte nachfolgen bringt. Hätte die Grille nicht den ganzen Sommer gesungen hätte sie jetzt noch Futter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das die Grille den ganzen Sommer gesungen hat(vgl. Z.8) deutet darauf hin das die Grille nicht organniesiert ist.&lt;br /&gt;
Das die Grille ,, nicht müßig&amp;quot;(Z.6) war, zeigt das die Grille Faul ist.&lt;br /&gt;
Dadurch das die Ameise sich über die Grille Lustig macht (vgl. Z.7 f.) deutet daraufhin das, die Ameise nicht nett ist.&lt;br /&gt;
Das die Ameise körner aus ihrem Loch holt (vgl. Z.1 f.) zeigt das sie fleißig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel macht  deutlich das die Ameise fleißig und die grille faul war. Die Fabel soll den Menschen zeigen wenn man fleißig ist dann hat man später Vorteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
'''Analyse zur Fabel ,,Grille und Ameise‘‘'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel ,,Grille und Ameise‘‘, welche an einem unbekanntem Zeitpunkt von Babrius veröffentlicht worden ist, thematisiert die Faulheit und deren Folgen. Inhaltlich geht es um eine Grille, welche eine Ameise um Nahrung bittet, weil sie im Sommer nur gesungen hat und faul gewesen ist. Die Ameise hilft der Grille jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ameise schleppt Körner aus ihrem Loch, die sie im Sommer eingesammelt hat. Die Grille ist den ganzen Somme faul gewesen und hat nur gesungen. Da sie keine Nahrung hat, fragt sie die Ameise, ob sie der Grille etwas abgeben könne. Die Ameise bleibt will der Grille nichts geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass man für die Zukunft vorsorgen sollte und nicht betteln sollte, wenn man die Möglichkeit hat, selber was zu tun. Außerdem zeigt die Fabel, dass man nicht so egoistisch sein soll und anderen helfen sollte, wenn sie Probleme haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adjektiv ,,müßig‘‘ (Z. 7) signalisiert die Faulheit der Grille. Zudem wird es deutlich, dass die Grille in Not ist, da sie die Ameise bittet ,,ihr etwas Nahrung abzugeben‘‘ (Z. 5). Als die Grille ihre Sorglosigkeit verrät, ,,lacht[…] jene [gemeint ist die Ameise]‘‘ (Z. 8) und das zeigt, dass sich die Ameise über die Grille lustig macht.&lt;br /&gt;
Dass die Ameise fleißig gewesen ist, wird deutlich, weil sie ihre Nahrung ,,eingesammelt [hat] im Sommer‘‘ (Z. 3). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass man nicht so egoistisch, wie die Ameise, sein sollte. Man sollte anderen helfen und das auch wenn sie Fehler gemacht haben, denn Fehler sind normal und gehören zum Leben dazu. Trotzdem sollte die Grille nicht so faul sein, denn das kann schwere Folgen haben. Faulheit wird bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theresa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zu der Fabel „Grille und Ameise“'''    		                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Babrius Fabel „Grille und Ameise“, deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert, dass man sich immer um sich selbst kümmern sollte und sich nicht auf andere verlassen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um eine Ameise, die im Winter ihre Körner aus ihrem Loch schleppt als eine Grille die halbverhungert ist sie um Hilfe bittet. Die Ameise gibt der Grille aber keine Körner, da diese im Sommer nur getanzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, das wen man nicht fleißig ist man auch schon mal Probleme hat und sich deshalb nicht auf andere Verlassen sollte und lieber für sich selber sorgen. Außerdem verdeutlicht sie, dass wenn man lieber eine andere Sache macht das wenn es zu spät ist es auch nichts mehr bringt sich dann auf die suche zu machen um den Winter zu überleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Ameise als schlau dargestellt, da sie „[i]m Winter schleppt aus ihrem Loch […] die Körner, die sie eingesammelt im Sommer“(Z.1 f.) um zu überleben.&lt;br /&gt;
Außerdem wird die Ameise als fleißig bezeichnet, da sie im Sommer Körner gesammelt hat um sie im Winter zu essen (vgl. Z.1 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ameise ist aber auch ein bisschen hinterlistig, da sie als die Grille ihr ihre Sorglosigkeit verrät „ lacht[...]“(Z.4) diese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Grille als dumm dargestellt, da sie lieber andere Sachen macht als Nahrung zu suchen. Das Verb „singen“ (Z.4) zeigt die Sorglosigkeit von der Grille. Außerdem gibt die Grille zu, dass sie im Sommer nicht fleißig gewesen war, sondern die ganze Zeit gesungen hat (vgl. Z.3 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Grille in ihrem verhalten scheitert, weil sie nicht für Nötig gehalten hat sich Nahrung für den Winter zu sammeln. Die Menschen sollten daraus lernen, dass man besser in guten Zeiten für schlechte Zeiten mit sorgen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verhalten der Ameise ist nicht in Ordnung, da wir alle zusammenhalten sollten und uns in guten wie in schlechten Zeiten Sachen gegenseitig leihen und geben sollen, da wir eigentlich alle zusammen gehören und auf uns achten sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise“ die von Babrius zu einem unbekannten Zeitpunkt verfasst worden ist, thematisiert Faulheit und deren schlechten Folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um eine Ameise die im Sommer Nahrung für den Winter sammelt und um eine faule Grille, die keine Nahrung im Sommer sammelt und so im Winter die Ameise anflehen muss ihr etwas Nahrung abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabelt handelt von einer Ameise, welche die im Sommer gesammelte Nahrung aus dem Loch schleppte. Einige Zeit Später kam eine Grille, die sie bat ihr doch etwas Nahrung abzugeben. Die Ameise fragte, was sie den ganzen Sommer über getan habe. Die Grille beichtete der Ameise ihre Fehler und hoffte auf Nahrung, welche sie nicht bekam, weil sie durch das singen im Sommer keine  eigene Nahrung im Winter hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlich, dass Faulheit keine guten Folgen hat diese auch bestraft wird, denn die Grille bekommt keine Nahrung von der Ameise, weil sie im Sommer zu faul war und so wird sie im Winter bestraft. Dies wird auch durch das Sprichwort ,,ohne Fleiß kein Preis&amp;quot; verdeutlicht. Die Fabel verdeutlicht zudem auch, dass der Faule immer der Verlierer sein wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Grille als ,,halb verhungert&amp;quot; (Z.2) dargestellt, dar sie keine Nahrung im Sommer gesammelt hat und sie dadurch die Ameise um Hilfe bitten muss. Das Verb „s(i)ng(en)“ (Z.4) deutet darauf, dass die Grille im Sommer zu faul war. Zudem deutet das Verb „s(i)ng(en)“&lt;br /&gt;
auf die Sorglosigkeit der Grille hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem verdeutlicht die Fabel, dass die Ameise schlau und nachhaltig (vgl. Z.2f) ist, weil sie die Grille bestraft für ihr faules verhalten. Die Ameise wird auch als fleißig dargestellt (vgl. Z.1f), dar sie die im Sommer gesammelten Körner im Winter aus ihrem Loch holt. Zudem wird sie als egoistich (vgl. Z.4f) dargestellt, weil sie nicht mit der Grille, welche in großer Not ist, teilen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht also, dass die Grille wegen ihrer Gedankenlosen Faulheit bestraft wird.&lt;br /&gt;
Des weiteren zeigt diese, dass die Ameise egoistich ist, dar sie lieber die Grille verhungern lässt, als zu teilen. Das alles führt zu dem Schluss: Faulheit wird bestraft.&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse'''                                                       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel ,,Grille und Ameise‘‘, die von Barbius zu einem unbekannten Datum veröffentlicht worden ist, thematisiert die Faulheit und deren Folgen. Inhaltlich geht es um eine Grille und eine Ameise. Die Grille hat im Sommer nicht für den Winter vorgesorgt und bittet deshalb die Ameise um Hilfe. Doch er bekommt sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel geht es um eine Grille und eine Ameise. Die Ameise schleppt aus ihrem Loch Körner, die sie im Sommer eingesammelt hat. Die Grille, die halb verhungert, bittet sie um Hilfe und fragt ob sie ihr etwas Nahrung abgeben könne, da die Grille im Sommer nicht müßig gewesen ist und gesungen hat. Die Ameise lacht und sagt, er habe im Sommer gesungen und jetzt solle er im Winter tanzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass man für die Zukunft vorsorgen sollte. Daraufhin wird klar, dass man nicht überheblich sein sollte und Ärmeren auch etwas abgeben könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Grille als ,,müßig‘‘ (Z.4) bezeichnet. Das wird klar, als die Grille die Ameise bittet ,,ihr etwas Nahrung abzugeben‘‘ (Z.2), da sie im Sommer nicht vorgesorgt hat. Zudem gibt die Grille zu, dass sie im Sommer nicht fleißig gewesen ist ,,denn die ganze Zeit sang [sie]‘‘ (Z.4). &lt;br /&gt;
Das Verb ,,singen‘‘(Z.4) deutet auf die Sorglosigkeit der Grille hin.&lt;br /&gt;
Als die Grille der Ameise ihre Sorglosigkeit verrät, ,,[d]a lachte jene‘‘(Z.4). Das zeigt also, dass die Ameise sich über die Grille lustig macht. Die Tatsache, dass die Ameise ihre Vorräte ,,die sie eingesammelt [hat] im Sommer‘‘ (Z.1 f.), im Winter hervorhebt, zeigt außerdem wie fleißig sie ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Grille an seiner Faulheit gescheitert, da er nicht vorgesorgt hat für den Winter. Daher sollte man eine Faulheit besser vermeiden. Auch das Verhalten der Ameise ist nicht in Ordnung, da sie geizig ist und sich über die Grille lustig macht. Doch in dieser Fabel wird die Grille bestraft wegen seinem Verhalten. Faulheit wird bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grille und Ameise'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise“, die von Babrius zu einem unbekanntem Zeitpunkt veröffentlicht worden ist, thematisiert Faulheit und deren schlechte Auswirkungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um eine Ameise die sich im Sommer auf den Winter vorbereitet hat, aber es geht auch um eine Grille die sich nicht auf den Winter vorbereitet hat und die Ameise um Hilfe bittet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel handelt von einer Ameise im Winter Körner die sie im Somme gesammelt  hat aus ihrem Loch schleppt. Später kommt eine Grille vorbei und fragt die Ameise, ob sie nicht etwas zu essen bekommen könne. Daraufhin fragt die Ameise, was sie im Sommer gemacht habe. &lt;br /&gt;
Nachdem gibt die Grille zu, sie sei nicht müßig gewesen und sie habe die ganze Zeit gesungen. &lt;br /&gt;
Die Ameise schließt ihr Korn weg. Dann schlägt sie vor, sie könne jetzt Tanzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass die Faulheit bei Menschen zu großen Probleme führen kann.&lt;br /&gt;
Da die Grille durch ihre Faulheit im Winter keine Nahrung mehr hat.&lt;br /&gt;
Zudem wird dem Leser die Redewendung „Ohne Fleiß keinen Preis“ vor Augen geführt. &lt;br /&gt;
Weiterhin zeigt sich, dass der Faule immer der Verlierer sein wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Grille als faul (vgl. Z. 4f.) bezeichnet. &lt;br /&gt;
Das die Grille „halb verhungert“ (Z. 3.) ist zeigt ihre große Not. &lt;br /&gt;
Dazu deutet das Verb „singen“ (Z. 5) auf die Sorglosigkeit der Grille hin. Zudem verdeutlicht die Fabel, dass die Ameise schlau und nachhaltig (vgl. Z. 2f.) ist. &lt;br /&gt;
Das die Ameise auch Schadenfroh ist, wird in „[i]m Sommer s[i]ngst du? Nun, im Winter jetzt tanze!“ (Z. 6) verdeutlicht. Zudem wird deutlich das die Ameise sich sicher sein will und deshalb bei der Gans nachfragt (vgl. Z.4). Dazu wird die Ameise als „müßig“ (Z. 5) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, das die Grille an ihrer extremen Faulheit scheitert, da die Grille keine Nahrung hat. Die Menschen sollten daher extreme Faulheit vermeiden. Das Handeln der Ameise jedoch auch nicht richtig, da sie sich über die Grille lustig macht und ihr nicht hilft. &lt;br /&gt;
Trotzdem wird in dieser Fabel das Fehlverhalten der Grille bestraft.&lt;br /&gt;
Übertriebene Faulheit führt zu großer Not.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zur Fabel „Grille und Ameise“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise“, die von Babrius an einem unbekannten Zeitpunkt verfasst worden ist, thematisiert Faulheit. Inhaltlich geht es um, eine Grille die im Sommer nur gesungen hat und jetzt im Winter eine Ameise um Essen bittet, doch diese gibt ihr nichts ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ameise kriecht aus ihrem Loch und schleppt dort Körner heraus, die sie im Sommer gesammelt hat. Da kommt eine hungrige Grille und fragt, ob die Ameise ihr etwas von ihren Körnern abgeben könne, weil sie den ganzen Sommer nur gesungen habe.  Doch die Ameise lacht und sagt, dass sie nun im Winter tanzen solle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt der Fabel ist, dass man hart arbeiten muss um sich etwas zu verdienen, und nicht im Sommer nur zu singen und dann im Winter andere fragen ob sie ihr etwas abgeben kann, wie die Grille es tut. Weiterhin zeigt sich, dass man wenn man hart arbeitet auch belohnt wird, wie die Ameise, denn diese hat keine Hungersnot im Gegensatz zur Grille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das die Ameise, die Körner „eingesammelt im Sommer“ (Z. 3), zeigt, dass sie viel gearbeitet hat um jetzt im Winter viel Essen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das die Ameise „ihr Korn weg[schließt]“(Z. 8), verdeutlicht, dass die Ameise der Grille nichts abgeben möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das die Ameise sagt, dass die Grille „im Winter jetzt tanze[n]“(Z. 9) solle, zeigt, dass die Ameise, die Grille nicht ernst nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das die Grille „nicht müßig“ (Z. 7) im Sommer gewesen ist, zeigt, dass sie sich mehr mit dem Singen beschäftigt hat, als mit dem Sammeln von Körnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das die Grille „halb verhungert“ (Z. 4), zeigt, dass sie nichts zu essen mehr hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verb „singen“ (Z. 7), zeigt, dass die Grille mehr ihr Hobby bevorzugt hat, als für ihre Zukunft zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Fabel ist also, „erst die Arbeit, dann das Vergnügen“, denn hätte die Grille früh genug im Sommer für Essen gesorgt, hätte sie den Rest des Sommers immer noch singen können. &lt;br /&gt;
Außerdem verdeutlicht die Fabel, dass wenn man viel dafür tut, wie die Ameise, man auch im Winter keine Probleme haben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel ,,Grille und Ameise‘‘ wurde von Babrius zu einem unbekannten Zeitpunkt verfasst und thematisiert menschliche Faulheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um eine Grille die eine Ameise um Hilfe bittet, da diese, anders als sie, im Sommer fleißig war und Nahrung gesammelt hat.  Die Ameise verspottet sie aber und lässt sie weiter hungern.&lt;br /&gt;
Im Winter fragt eine hungernde Grille, eine Ameise die im Sommer fleißig gewesen war und Körner gesammelt hat um etwas Nahrung zum Leben.  Die Ameise fragt aber wie sie den Sommer verbracht hat und erfährt dadurch, dass die Grille faul war und die ganze Zeit über nur gesungen hat. &lt;br /&gt;
Lachend schießt die Ameise ihr Korn weg und verspottet die Grille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man nicht faul rumsitzen sollte wenn man wichtige Dinge erledigen kann, da man ansonsten Probleme bekommt. Dies wird dadurch deutlich, dass die Grille im Sommer nicht fleißig war und dadurch im Winter hungern muss.&lt;br /&gt;
Außerdem wird deutlich, dass man sich nicht immer auf andere verlassen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grille wird in der Fabel als faul (vgl. Z. 7) dargestellt. &lt;br /&gt;
Dass die Grille die Ameise bittet ,,ihr etwas Nahrung abzugeben‘‘ (Z. 2), zeigt die Not der Grille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verb ,,müßig‘‘ (Z. 4) signalisiert die Faulheit der Grille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grille gibt zu, dass sie im Sommer nicht fleißig gewesen ist, sondern die ganze Zeit gesungen hat.&lt;br /&gt;
Als die Grille der Ameise ihre Sorglosigkeit verrät, ,,[d]a lachte jene‘‘ (Z. 4)&lt;br /&gt;
Dass die Ameise die Körner ,,aus ihrem Loch‘‘ (Z. 1) schleppt, deutet daraufhin, dass sie diese im Sommer gesammelt und in ihren Bau gebracht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Grille vor allem an ihrer Faulheit scheitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen sollten also nicht faul herumsitzen sondern fleißig sein, da durch Faulheit nur Probleme ausgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grille und Ameise                    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel ,,Grille und Ameise“, wurde an einem unbekannten Zeitpunkt von Babrius veröffentlicht die menschliche Faulheit und deren schlechten Folgen. Inhaltlich geht es um eine Grille, die zu einer Ameise geht, um nach Essen zu fragen, da sie im Sommer nicht wie alle anderen Tiere Essen gesammelt hat, sondern die ganze Zeit gesungen hat, doch die Ameise geht nicht darauf ein und sagt stattdessen zu der Grille, dass sie dann ja im Winter tanzen könne.&lt;br /&gt;
Eine Ameise schleppt aus einem Loch ihre im Sommer gesammelten Körner zu sich nach Hause, um dort einen Wintervorrat zu haben, als eine Grille vorbeikommt und sie um etwas Nahrung bittet, da sie im Sommer nicht fleißig, wie die anderen Tiere Essen gesammelt hat, sondern die ganze Zeit gesungen hat. Deshalb bittet sie die Ameise nun aus Not um Essen, doch die Ameise lacht nur, schließt ihre Körner weg und sagt zu der Grille, dass sie jetzt im Winter tanzen solle.&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt, dass die menschliche Faulheit einem oft zum Verhängnis werden kann, da die Grille im Sommer zwar gesungen hat, doch dafür jetzt im Winter nichts als Wintervorrat hat. Außerdem zeigt sich, dass man sich nicht auf andere verlassen sollte, sondern auch mal selbst etwas tun sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel ,,Grille und Ameise“, wird die Grille als faul ( vgl. Z. 3f.) bezeichnet, da sie im Sommer, nicht wie alle anderen Tiere fleißig Nahrung für den Winter gesammelt hat, sondern die Zeit mit Singen verbracht hat. Außerdem zeigt die Fabel, dass die Grille sich auf andere Tiere verlässt ( Z. 2) und hofft, dass die anderen Tiere ihr etwas abgeben und ihr helfen. Als letztes wird deutlich, dass die Grille zugibt, dass sie im Sommer    &lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Ameise als ,,fleißig“, ( vgl. Z.1) bezeichnet, da sie im Sommer sehr viele Körner gesammelt hat und sie jetzt für den Winter hervorholt. Zudem zeigt die Fabel, dass die Ameise nicht sehr hilfsbereit ( vgl. Z. 4f.) ist, da sie der Grille keine Nahrung abgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass man sich nicht auf andere verlassen sollte, sondern selbst mal etwas für seine Bedürfnisse tun sollte, da die Grille jetzt durch ihre Faulheit hungern muss. Als Moral sollte man sich merken, dass die Faulheit bei vielen Angelegenheiten nichts bringt, sondern einem eher zum Verhängnis wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grille und Ameise'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel ,,Grille und Ameise“, die von Babrius geschrieben und an einem unbekannten Datum veröffentlicht worden ist, thematisiert die Faulheit und deren Folgen. Inhaltlich geht es um eine Ameise und eine Grille. Die Grille hat im Sommer aber nicht für den Winter vorgesorgt und deshalb die Ameise um Hilfe gebittet, die sie allerdings nicht bekommt.&lt;br /&gt;
In der Fabel geht es um eine Grille und eine Ameise. Die Grille ist im Sommer faul gewesen, nun ist allerdings Winter und sie hat kein Essen. Sie hungert stark und sucht nach Hilfe. Sie fragt eine Ameise, die für den Winter vorgesorgt hat, nach Essen. Die Ameise fragt sie, was sie im Sommer gemacht hätte und erfährt, dass sie faul gewesen ist. Sie sagt am Ende nur, im Sommer hätte sie gesungen? Dann solle sie nun tanzen!&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass man für die Zukunft vorsorgen sollte und deshalb arbeiten gehen sollte, weil man es ansonsten später schwer haben wird. Zudem wird klar, dass man nicht betteln sollte, wenn man die Möglichkeit hat, selber zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Grille als ,,müßig“ (Z. 4) bezeichnet. Das verdeutlicht die Faulheit der Grille. Dass die Grille die Ameise bittet, ,,ihr etwas Nahrung abzugeben“ (Z. 2), zeigt die Not der Grille. Zudem gibt die Grille zu, dass sie im Sommer nicht fleißig gewesen ist, ,,denn die ganze Zeit sang [sie]“ (Z. 4). Zudem deutet das Verb ,,singen“ (Z. 4) auf die Sorglosigkeit der Grille hin. Als die Grille dann der Ameise ihre Sorglosigkeit verrät, ,,[d]a lacht[…] jene [gemeint ist die Ameise]“ (Z. 4), was dazu hindeutet, dass die Ameise sich über ihn lustig macht. Die Tatsache, dass die Ameise ihre Vorräte, ,,die sie eingesammelt [hat] im Sommer“ (Z. 1 f.), im Winter hervorhebt, zeigt außerdem, wie fleißig diese ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Grille, wegen ihrer Faulheit nicht vorsorgt und deshalb dann auch hungert. Die Menschen sollten daher übertriebene Faulheit vermeiden und in die Zukunft planen. Das Verhalten der Grille ist nicht in Ordnung. Sie hätte im Sommer Essen anschaffen können, doch stattdessen bettelt sie nun. Faulheit wird bestraft.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zu der Fabel „Grille und Ameise&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise&amp;quot; die von Babrius verfasst worden ist und deren Veröffentlichungsdatum unbekannt ist, thematisiert Faulheit und ihre schlechten Folgen.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um eine Ameise die im Sommer ihre Körner gesammelt hat und jetzt aus ihrem Loch herausholt. Eine Grille kommt und fragt, ob sie Körner haben dürfe, woraufhin die Ameise die Grille fragt, was sie im Sommer gemacht habe und die Grille antwortet sie habe nicht gearbeitet.&lt;br /&gt;
Eine Ameise hat ein paar Körner im Sommer gesammelt und sie in ihr Loch gelegt. &lt;br /&gt;
Im Winter holt sie diese raus.&lt;br /&gt;
Später kommt eine Grille, die fragt, ob sie ein paar Körner haben dürfe. Die Ameise fragt die Grille daraufhin, was sie im Sommer gemacht habe. Sie antwortet, dass sie nicht gearbeitet habe und die ganze Zeit sang. Die Ameise lacht, schließt ihre Körner weg und sagt, die Ameise solle tanzen.&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass Faulheit Konsequenzen haben kann. Die Grille ist faul gewesen und bekommt deswegen keine Körner.&lt;br /&gt;
Zudem verdeutlicht die Fabel, dass man lieber selber arbeiten sollte, da man nicht immer Sachen ohne Arbeit bekommt. Die Grille hat nicht gearbeitet, wodurch sie keine Nahrung hat und die Ameise für Nahrung fragen muss.&lt;br /&gt;
Schließlich wird gezeigt, dass die Faulheit bestraft wird und der Arbeitende gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grille wird in der Fabel als „halb verhungert&amp;quot; (Z.2) dargestellt, was verdeutlicht wird, indem die Grille faul (vgl. Z.4) gewesen ist.&lt;br /&gt;
Zudem ist die Grille ,,nicht müßig&amp;quot; (Z.3 f.) das deutlich wird, indem sie ,,die ganze Zeit&amp;quot; (Z.4) gesungen hat. Die Hilflosigkeit der Grille wird deutlich, indem sie die Ameise ,,um Hilfe&amp;quot; (Z.2) bittet.&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Ameise als fleißig (vgl. Z.1 f.) dargestellt, da sie im Sommer ihre Körner gesammelt hat (vgl. Z.1 f.). Dass die Ameise die Grille nicht ernst nimmt wird deutlich, da sie nur lacht (vgl. Z.4). Dass die Ameise sich auch sicher gehen will wird&lt;br /&gt;
deutlich, da sie die Grille fragt, was sie im Sommer gemacht habe (vgl. Z.3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Grille durch ihre Faulheit scheitert, da sie keine Nahrung hat und auch keine Nahrung bekommt. Der Faule verliert also und wird bestraft. Der Arbeitende gewinnt und wird mit der Nahrung belohnt. Daher sollte man für seine Sachen selber arbeiten, um seine Belohnungen zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise“ die von Babrius an einem unbekanntem Datum veröffentlicht wurde, thematisiert Faulheit und deren schlechten Auswirkungen.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um eine Grille, die im Winter zu einer Ameise geht, und sie um etwas essen bittet, weil sie im Sommer nichts zu Essen gesammelt hat.&lt;br /&gt;
Im Winter schleppt eine Ameise Körner aus ihrem Loch, die sie im Sommer eingesammelt hat. Eine halb verhungerte Grille bittet sie um Essen, da sie im Sommer nur gesungen hat, und nichts zu essen gesammelt hat. Die Ameise lacht, und sagt, die Grille solle tanzen.&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass Faulheit schlechte Auswirkungen haben kann und oft Nachteile mit sich bringt.&lt;br /&gt;
Außerdem zeigt sich, dass man für seine Sachen arbeiten solle, und nicht etwas einfach so bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Grille als faul bezeichnet (vgl. Z. 6), da sie nicht gearbeitet hat sondern nur gesungen hat.&lt;br /&gt;
Das Verb „verhungert“ (Z. 3) zeigt, dass die Grille nichts zu essen hat.&lt;br /&gt;
Das die Grille „um Hilfe“ (Z. 3) bittet deutet darauf hin, dass die Grille ein Problem hat. Dass die Ameise „Körner“ (Z. 2) aus ihrem Loch schleppt, zeigt dass die Ameise im Sommer fleißig gewesen ist.&lt;br /&gt;
Das Zitat „[d]a lachte jene [gemeint ist die Ameise]“ (Z. 7) verdeutlicht, dass die Ameise die Grille auslacht weil sie nichts zu essen hat.&lt;br /&gt;
Die Ameise ist egoistisch, da sie der Grille nichts abgeben möchte (vgl. Z. 7f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass Faulheit einem zum scheitern bringt. Die Grille war im Sommer faul, und hat im Winter nichts zu essen. Das verhalten der Ameise ist nicht in Ordnung, da sie sich über die Grille lustig macht. Faulheit führ also zum scheitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
'''Analyse zu „Grille und Ameise&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise“ die von Babrius an einem unbekannten Zeitpunkt veröffentlicht wurde, thematisiert Faulheit und ihre schlechten Auswirkungen.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um eine Ameise, die im Sommer fleißig ist und viel Nahrung für den Winter sammelt, und um eine Grille die im Sommer singt und Faul ist. &lt;br /&gt;
Die Fabel handelt von einer Ameise die im Sommer sehr fleißig ist und viel Nahrung für den Winter sammelt. Als die Ameise im Winter ihre Nahrung aus dem Loch holt, um sie zu essen, kommt eine halb verhungerte Grille und bittet um etwas essen. Die Ameise fragt, was sie den ganzen Sommer gemacht habe. Die Grille antwortet, dass die im Sommer nur gesungen, und sich nicht auf den Winter vorbereitet habe. Die Ameise lacht und sagt das die Ameise tanzen soll.&lt;br /&gt;
Die Fabel Verdeutlicht, dass Faulheit schlechte Auswirkungen mit sich bringt. Das sieht man daran, dass die Grille am Verhungern ist und nach essen bittet.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man für etwas arbeiten sollte, und nicht faul sein sollte. &lt;br /&gt;
Das sieht man daran, dass die Grille im Sommer nur gesungen hat und keine Nahrung gesammelt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Grille als faul (vgl. Z.6) bezeichnet, da sie die Zeit nur mit „singen“ (Z.6) verbracht hat. Das Verb „verhungern“ (Z.3) zeigt, dass die Grille schon lange nichts gegessen hat. &lt;br /&gt;
In der Fabel wird gezeigt, dass die Grille gefallen am singen hat (vgl. Z.6). Weil die Grille um „Hilfe“ (Z.3) bittet, sagt uns dass sie nicht mehr lange überleben wird. &lt;br /&gt;
Das die Ameise im Sommer Körner eingesammelt hat (vgl. Z.2) zeigt, dass sie im Sommer sehr fleißig war. Das Verb „lachen“ (Z.7) zeigt, dass die Ameise sich über die Grille lustig macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Grille an ihrer Faulheit scheitert, weil sie keine Nahrung hat und Verhungert. Menschen sollten also nicht Faul sein, und ihr Leben nicht nur mit einer Sache verbringen. Das verhalten der Ameise ist nicht in Ordnung, weil man seine Nahrung mit anderen teilen sollte, wenn sie nichts zu essen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fabel Analyse: Grille und Ameise &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise“ ist von Babrius verfasst. Das Entstehungsdatum ist unbekannt.die Fabel thematisiert die Faulheit und deren Auswirkung.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um eine Ameise und eine Grille. Im Sommer sammelt die Ameise fleißig Körner für den Winter, doch die Grille singt den ganzen Sommer nur und hat im Winter nichts zu Essen und muss jetzt mit den Konsenssequenzen rechnen.&lt;br /&gt;
In der Fabel geht es eine fleißige Ameise und eine faule Grille. Die Ameise hat den ganzen Sommer über Körner für den Winter gesammelt doch die Grille hat anstatt Körner zu sammeln lieber hat lieber gesungen. Als es dann Winter war stand die Grille halb verhungert zu der Ameise und fragte ob sie etwas ab bekommen kann. Doch die Ameise Gab ihr nichts sondern meint sie solle tanzen. &lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht man auch mal was tun sollte da die Grille nichts gemacht hat sondern nur singt und jetzt verhungern muss. Deshalb sollten wir uns ein Beispiel an der Ameise nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ameise ist sehr fleißig da sie Körner „die sie ein gesammelt im Sommer“ (Z.3) hat. Alls die Grille sagt, das sie nicht müßig war (vgl. Z. 7)  wird deutlich das die Ameise gearbeitet hat. Es wird auch nochmal deutlich, da sie im Sommer Körner  gesammelt hat und diese in ihren Bau schleppt (vgl. Z.3). Die Ameise ist aber ein bisschen weil sie „Da lachte jene, während sie ihr Korn wegschloss“ (Z.8). Außerdem macht sich die Ameise hier über die Grille lustig „Im Sommer sangst du? Nun, im Winter jetzt tanze!“( Z.9). &lt;br /&gt;
Die Grille wird als faul dargestellt da sie, die ganze Zeit singt (vgl. Z.7).   Der Satz „Die Grille, halb verhungert, bat sie um Hilfe“ (Z.4) verdeutlicht nochmal das sie faul ist und den ganzen Sommer nichts getan hat und jetzt hungern muss. In dem Satz „Ich war nicht müßig, denn die ganze Zeit sang ich“ (Z.7) zeigt das sie nichts getan hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht das man nicht so viel anderen Sachen machen sollte sonder erst die wichtigsten Dinge und dann nach wenn man fertig ist kann man machen was man will. Man sollte sich dennoch nicht über andere lustig machen den das ist gemein.&lt;br /&gt;
Wer erst was tut der kann danach andere Dinge machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse zur Fabel ,,Grille und Ameise‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel ,,Grille und Ameise‘‘ die von Boris an einem unbestimmten Zeitpunkt verfasst worden ist. Die Fabel thematisiert Faulheit. Inhaltlich geht es um eine Ameise, die den Sommer Nahrung viel Nahrung für den Winter gesucht hat. Und um eine Grille die den Sommer über nur getanzt hat, aber die jetzt Nahrung braucht aber nicht bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ameise kriecht aus ihrem Loch und schleppt Körner die sie im Sommer eingesammelt hat. Und eine hungrige Grille die den Sommer über gesungen hat, aber die jetzt keine Nahrung hat.&lt;br /&gt;
Sie fragt die Ameise aber diese will ihr nichts abgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass man hart arbeiten muss um etwas zu erreichen, aber auch nicht jedem alles zu verweigern nur weil man einen anderen Fehler gemacht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das die Ameise, die Körner ,,eingesammelt im Sommer‘‘(Z. 3). Verdeutlicht das sie viel arbeitet um nachher genug essen hat.&lt;br /&gt;
Das die Grille ,,nicht müßig“(Z. 7) im Sommer ist zeigt, dass sie keine Nahrung im Winter hat.&lt;br /&gt;
Das Verb ,,singen“(Z. 7) zeigt das die Grille im Hobbys hat die sie nachgeht.&lt;br /&gt;
Die Grille ,,halb verhungert“(Z. 4) zeigt, dass sie sehr hungrig sein muss.&lt;br /&gt;
Die Grille hat sie um Hilfe gefragt(vgl. Z.4) verdeutlicht wie nötig die Grille es hat. &lt;br /&gt;
Das die Ameise ,,ihr Korn weg[schließt] (Z.7)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Fabel ist ,,Erst die Arbeit dann das vergnügen“ das sieht man denn die Ameise hat im Sommer gearbeitet und hat jetzt genug Nahrung. Und die Grille hat nicht gearbeitet und hat jetzt keine Nahrung.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/4._UE:_Fabeln_analysieren/12.02.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/4. UE: Fabeln analysieren/12.02.2019/hier</title>
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				<updated>2019-02-12T13:36:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zu: &amp;quot;Grille und Ameise&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Babrius Fabel „Grille und Ameise“ wurde an einem unbekannten Datum veröffentlicht und thematisiert die menschliche Faulheit und deren Auswirkungen. Inhaltlich geht es um eine hungernde Grille, welche im Sommer keine Nahrung gesammelt hat und stattdessen sang. Eine Ameise zeigt jedoch kein Mitleid und hilft der Grille nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ameise schleppt Körner aus ihrem Loch, welche sie zuvor gesammelt hat. Eine Grille bittet die Ameise, ihr Nahrung abzugeben, damit sie nicht verhungert. Die Ameise fragt die Grille, wie sie den Sommer verbracht hätte. Die Grille gibt zur Antwort, dass nicht nicht müßig gewesen ist und stattdessen singt. Die Ameise lacht und sagt, im Sommer singe sie und nun solle sie tanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass menschliche Faulheit zum Scheitern führt, da die Grille zuvor kein Essen gesammelt hat und jetzt hungert. Außerdem zeigt die Fabel, dass man sich nicht auf andere verlassen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Ameise als fleißig (vgl. Z. 1) dargestellt. Dies wird deutlich, indem die Ameise zuvor Körner sammelt, damit sie im Winter nicht hungert (vgl. Z. 1). Außerdem ist die Ameise nicht hilfsbereit (vgl. Z.4f.). Die Grille ist „nicht müßig“ (Z.3) ist wird deutlich indem sie sagt „die ganze Zeit sang ich“ (Z. 3f.). Dass die Grille die Ameise bittet, „ihr etwas Nahrung abzugeben“ (Z. 2), zeigt die Hungersnot der Grille. Das Verb „singt“ (Z.4), verdeutlicht die Sorglosigkeit der Grille. Als die Grille ihre Sorglosigkeit verrät, „[d]a lachte jene“ (Z. 4). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Grille durch ihre Faulheit scheitert, da sie jetzt hungert. Die Ameise hat jedoch Erfolg, da sie im Sommer Körner gesammelt hat und jetzt nicht hungert. Jedoch ist die Ameise nicht gerade hilfsbereit. Trotzdem sollte man Faulheit vermeiden und sich nicht auf andere verlassen, da man dadurch schlimme Folgen haben könnte. Und die Moral ist, Faulheit bringt im Sommer nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zu der Fabel &amp;quot;Grille und Ameise&amp;quot;''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise“ die von Babrius verfasst wurde und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist thematisiert das alleinige versorgen über sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um eine Ameise, die im Sommer fleißig war und eine Grille die nicht fleißig war und keine Nahrung für den Winter gesammelt hat. &lt;br /&gt;
Die Ameise gibt der Grille nichts ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht die Eitelkeit der Grille, da sie auf ihre Stimme stolz ist und den ganzen Sommer singt. Ein Intentionsaspekt ist, das man immer für sich selber sorgen sollte. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, das man wenn man nicht selber fleißig ist, später große Probleme bekommt. &lt;br /&gt;
Somit wird dem Leser die Redewendung „Im Sommer sangst du? Nun im Winter jetzt tanze!“ vor Augen geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ameise wird in der Fabel als fleißig bezeichnet, da sie im Winter „schleppt aus ihrem Loch […] die Körner, die sie eingesammelt [hat] im Sommer (Z.1f). Die Ameise ist aber auch schlau, weil sie der Grille vorwirft, „Im Sommer sangst du? Nun im Winter jetzt tanze!“ (Z.8) und gibt der Grille nichts von ihrer Nahrung ab.&lt;br /&gt;
Die Grille wird in der Fabel als faul bezeichnet (vgl. Z.6). Das Adjektiv „müßig“ signalisiert die Faulheit der Grille. Sie hat keine Nahrung weil sie die ganze Zeit singt [gemeint ist die Grille] (vgl. Z.6). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, das man immer für sich selber sorgen sollte, damit man nicht irgendwann ohne Nahrung zum überleben und halb am verhungern, da steht und ganz hilflos ist.&lt;br /&gt;
Das Verhalten der Grille ist nicht in Ordnung, da sie nicht andere an betteln sollte sondern selber für sich sorgen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fabel Analyse: Grille und Ameise'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise“ ist an einem unbekannten Zeitpunkt von Babrius veröffentlich worden. Die Fabel Thematisiert, die Faulheit und ihre Folgen. Inhaltlich Geht es um eine Grille und eine Ameise, die Ameise sammelt den Sommer über essen für den Winter, doch die Grille singt nur und hat im Winter nichts zu essen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel geht es um, eine Grille die im statt im Sommer Vorräte für den Winter sucht nur singt und faul ist.  Außerdem handelt es um eine Ameise die im Sommer essen im Winter sammelt und sich nicht ausruht. Im Winter zeigt sich, dann das die Grille nichts zu essen hat und die Ameise nach Hilfe fragt. Die Ameise bleibt aber stur und gibt der Grille nichts zu essen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass man nicht betteln soll, wenn man selber nicht tut und Möglichkeiten dazu hat etwas zu tun. Als die Grille die Ameise nach Nahrung fragt, weil sie selber faul war. Außerdem soll man, aber auch nicht egoistisch sein und anderen etwas abgeben. Wie die Ameise stur bleibt und ihre Vorräte alleine isst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Grille als faul dargestellt, weil sie die ganze Zeit singt (vgl. Z. 4). Zudem zeigt das die Gille, dass in Not ist, weil sie die Ameise bittet „ihr etwas Nahrung abzugeben“ (Z. 2). Das Verb „singen“ (Z. 4), drückt aus das die grille, nicht sammelt, sondern sich anders beschäftigt.&lt;br /&gt;
Die Ameise wird als „müßig“ (Z. 5) dargestellt, weil sie die Körner „eingesammelt [hat] im Sommer “ (Z. 1 f.). Als die Grille ihre Sorglosigkeit verrät „lacht […] jene [gemeint ist die Ameise]“ (Z. 8) und zeigt, dass sich die Ameise über die Grille lustig macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Faulheit von der Grille scheitert, da sie nicht gearbeitet hat. Außerdem hat die Grille auch nichts von der Ameise bekommen. Also sollten Menschen Faulheit besser vermeiden. Das verhalten der Ameise ist auch nicht gut, weil sie egoistisch ist. Faulheit wird bestraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theresa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zu der Fabel „Grille und Ameise“'''    		                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Babrius Fabel „Grille und Ameise“, deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert, dass man sich immer um sich selbst kümmern sollte und sich nicht auf andere verlassen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um eine Ameise, die im Winter ihre Körner aus ihrem Loch schleppt als eine Grille die halbverhungert ist sie um Hilfe bittet. Die Ameise gibt der Grille aber keine Körner, da diese im Sommer nur getanzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, das wen man nicht fleißig ist man auch schon mal Probleme hat und sich deshalb nicht auf andere Verlassen sollte und lieber für sich selber sorgen. Außerdem verdeutlicht sie, dass wenn man lieber eine andere Sache macht das wenn es zu spät ist es auch nichts mehr bringt sich dann auf die suche zu machen um den Winter zu überleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Ameise als schlau dargestellt, da sie „[i]m Winter schleppt aus ihrem Loch […] die Körner, die sie eingesammelt im Sommer“(Z.1 f.) um zu überleben.&lt;br /&gt;
Außerdem wird die Ameise als fleißig bezeichnet, da sie im Sommer Körner gesammelt hat um sie im Winter zu essen (vgl. Z.1 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ameise ist aber auch ein bisschen hinterlistig, da sie als die Grille ihr ihre Sorglosigkeit verrät „ lacht[...]“(Z.4) diese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Grille als dumm dargestellt, da sie lieber andere Sachen macht als Nahrung zu suchen. Das Verb „singen“ (Z.4) zeigt die Sorglosigkeit von der Grille. Außerdem gibt die Grille zu, dass sie im Sommer nicht fleißig gewesen war, sondern die ganze Zeit gesungen hat (vgl. Z.3 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Grille in ihrem verhalten scheitert, weil sie nicht für Nötig gehalten hat sich Nahrung für den Winter zu sammeln. Die Menschen sollten daraus lernen, dass man besser in guten Zeiten für schlechte Zeiten mit sorgen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verhalten der Ameise ist nicht in Ordnung, da wir alle zusammenhalten sollten und uns in guten wie in schlechten Zeiten Sachen gegenseitig leihen und geben sollen, da wir eigentlich alle zusammen gehören und auf uns achten sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise“ die von Babrius zu einem unbekannten Zeitpunkt verfasst worden ist, thematisiert Faulheit und deren schlechten Folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um eine Ameise die im Sommer Nahrung für den Winter sammelt und um eine faule Grille, die keine Nahrung im Sommer sammelt und so im Winter die Ameise anflehen muss ihr etwas Nahrung abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabelt handelt von einer Ameise, welche die im Sommer gesammelte Nahrung aus dem Loch schleppte. Einige Zeit Später kam eine Grille, die sie bat ihr doch etwas Nahrung abzugeben. Die Ameise fragte, was sie den ganzen Sommer über getan habe. Die Grille beichtete der Ameise ihre Fehler und hoffte auf Nahrung, welche sie nicht bekam, weil sie durch das singen im Sommer keine  eigene Nahrung im Winter hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlich, dass Faulheit keine guten Folgen hat diese auch bestraft wird, denn die Grille bekommt keine Nahrung von der Ameise, weil sie im Sommer zu faul war und so wird sie im Winter bestraft. Dies wird auch durch das Sprichwort ,,ohne Fleiß kein Preis&amp;quot; verdeutlicht. Die Fabel verdeutlicht zudem auch, dass der Faule immer der Verlierer sein wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Grille als ,,halb verhungert&amp;quot; (Z.2) dargestellt, dar sie keine Nahrung im Sommer gesammelt hat und sie dadurch die Ameise um Hilfe bitten muss. Das Verb „s(i)ng(en)“ (Z.4) deutet darauf, dass die Grille im Sommer zu faul war. Zudem deutet das Verb „s(i)ng(en)“&lt;br /&gt;
auf die Sorglosigkeit der Grille hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem verdeutlicht die Fabel, dass die Ameise schlau und nachhaltig (vgl. Z.2f) ist, weil sie die Grille bestraft für ihr faules verhalten. Die Ameise wird auch als fleißig dargestellt (vgl. Z.1f), dar sie die im Sommer gesammelten Körner im Winter aus ihrem Loch holt. Zudem wird sie als egoistich (vgl. Z.4f) dargestellt, weil sie nicht mit der Grille, welche in großer Not ist, teilen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht also, dass die Grille wegen ihrer Gedankenlosen Faulheit bestraft wird.&lt;br /&gt;
Des weiteren zeigt diese, dass die Ameise egoistich ist, dar sie lieber die Grille verhungern lässt, als zu teilen. Das alles führt zu dem Schluss: Faulheit wird bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grille und Ameise'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise“, die von Babrius zu einem unbekanntem Zeitpunkt veröffentlicht worden ist, thematisiert Faulheit und deren schlechte Auswirkungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um eine Ameise die sich im Sommer auf den Winter vorbereitet hat, aber es geht auch um eine Grille die sich nicht auf den Winter vorbereitet hat und die Ameise um Hilfe bittet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel handelt von einer Ameise im Winter Körner die sie im Somme gesammelt  hat aus ihrem Loch schleppt. Später kommt eine Grille vorbei und fragt die Ameise, ob sie nicht etwas zu essen bekommen könne. Daraufhin fragt die Ameise, was sie im Sommer gemacht habe. &lt;br /&gt;
Nachdem gibt die Grille zu, sie sei nicht müßig gewesen und sie habe die ganze Zeit gesungen. &lt;br /&gt;
Die Ameise schließt ihr Korn weg. Dann schlägt sie vor, sie könne jetzt Tanzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass die Faulheit bei Menschen zu großen Probleme führen kann.&lt;br /&gt;
Da die Grille durch ihre Faulheit im Winter keine Nahrung mehr hat.&lt;br /&gt;
Zudem wird dem Leser die Redewendung „Ohne Fleiß keinen Preis“ vor Augen geführt. &lt;br /&gt;
Weiterhin zeigt sich, dass der Faule immer der Verlierer sein wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Grille als faul (vgl. Z. 4f.) bezeichnet. &lt;br /&gt;
Das die Grille „halb verhungert“ (Z. 3.) ist zeigt ihre große Not. &lt;br /&gt;
Dazu deutet das Verb „singen“ (Z. 5) auf die Sorglosigkeit der Grille hin. Zudem verdeutlicht die Fabel, dass die Ameise schlau und nachhaltig (vgl. Z. 2f.) ist. &lt;br /&gt;
Das die Ameise auch Schadenfroh ist, wird in „[i]m Sommer s[i]ngst du? Nun, im Winter jetzt tanze!“ (Z. 6) verdeutlicht. Zudem wird deutlich das die Ameise sich sicher sein will und deshalb bei der Gans nachfragt (vgl. Z.4). Dazu wird die Ameise als „müßig“ (Z. 5) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, das die Grille an ihrer extremen Faulheit scheitert, da die Grille keine Nahrung hat. Die Menschen sollten daher extreme Faulheit vermeiden. Das Handeln der Ameise jedoch auch nicht richtig, da sie sich über die Grille lustig macht und ihr nicht hilft. &lt;br /&gt;
Trotzdem wird in dieser Fabel das Fehlverhalten der Grille bestraft.&lt;br /&gt;
Übertriebene Faulheit führt zu großer Not.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel ,,Grille und Ameise‘‘ wurde von Babrius zu einem unbekannten Zeitpunkt verfasst und thematisiert menschliche Faulheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um eine Grille die eine Ameise um Hilfe bittet, da diese, anders als sie, im Sommer fleißig war und Nahrung gesammelt hat.  Die Ameise verspottet sie aber und lässt sie weiter hungern.&lt;br /&gt;
Im Winter fragt eine hungernde Grille, eine Ameise die im Sommer fleißig gewesen war und Körner gesammelt hat um etwas Nahrung zum Leben.  Die Ameise fragt aber wie sie den Sommer verbracht hat und erfährt dadurch, dass die Grille faul war und die ganze Zeit über nur gesungen hat. &lt;br /&gt;
Lachend schießt die Ameise ihr Korn weg und verspottet die Grille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man nicht faul rumsitzen sollte wenn man wichtige Dinge erledigen kann, da man ansonsten Probleme bekommt. Dies wird dadurch deutlich, dass die Grille im Sommer nicht fleißig war und dadurch im Winter hungern muss.&lt;br /&gt;
Außerdem wird deutlich, dass man sich nicht immer auf andere verlassen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grille wird in der Fabel als faul (vgl. Z. 7) dargestellt. &lt;br /&gt;
Dass die Grille die Ameise bittet ,,ihr etwas Nahrung abzugeben‘‘ (Z. 2), zeigt die Not der Grille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verb ,,müßig‘‘ (Z. 4) signalisiert die Faulheit der Grille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grille gibt zu, dass sie im Sommer nicht fleißig gewesen ist, sondern die ganze Zeit gesungen hat.&lt;br /&gt;
Als die Grille der Ameise ihre Sorglosigkeit verrät, ,,[d]a lachte jene‘‘ (Z. 4)&lt;br /&gt;
Dass die Ameise die Körner ,,aus ihrem Loch‘‘ (Z. 1) schleppt, deutet daraufhin, dass sie diese im Sommer gesammelt und in ihren Bau gebracht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Grille vor allem an ihrer Faulheit scheitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen sollten also nicht faul herumsitzen sondern fleißig sein, da durch Faulheit nur Probleme ausgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grille und Ameise                    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel ,,Grille und Ameise“, wurde an einem unbekannten Zeitpunkt von Babrius veröffentlicht die menschliche Faulheit und deren schlechten Folgen. Inhaltlich geht es um eine Grille, die zu einer Ameise geht, um nach Essen zu fragen, da sie im Sommer nicht wie alle anderen Tiere Essen gesammelt hat, sondern die ganze Zeit gesungen hat, doch die Ameise geht nicht darauf ein und sagt stattdessen zu der Grille, dass sie dann ja im Winter tanzen könne.&lt;br /&gt;
Eine Ameise schleppt aus einem Loch ihre im Sommer gesammelten Körner zu sich nach Hause, um dort einen Wintervorrat zu haben, als eine Grille vorbeikommt und sie um etwas Nahrung bittet, da sie im Sommer nicht fleißig, wie die anderen Tiere Essen gesammelt hat, sondern die ganze Zeit gesungen hat. Deshalb bittet sie die Ameise nun aus Not um Essen, doch die Ameise lacht nur, schließt ihre Körner weg und sagt zu der Grille, dass sie jetzt im Winter tanzen solle.&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt, dass die menschliche Faulheit einem oft zum Verhängnis werden kann, da die Grille im Sommer zwar gesungen hat, doch dafür jetzt im Winter nichts als Wintervorrat hat. Außerdem zeigt sich, dass man sich nicht auf andere verlassen sollte, sondern auch mal selbst etwas tun sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel ,,Grille und Ameise“, wird die Grille als faul ( vgl. Z. 3f.) bezeichnet, da sie im Sommer, nicht wie alle anderen Tiere fleißig Nahrung für den Winter gesammelt hat, sondern die Zeit mit Singen verbracht hat. Außerdem zeigt die Fabel, dass die Grille sich auf andere Tiere verlässt ( Z. 2) und hofft, dass die anderen Tiere ihr etwas abgeben und ihr helfen. Als letztes wird deutlich, dass die Grille zugibt, dass sie im Sommer    &lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Ameise als ,,fleißig“, ( vgl. Z.1) bezeichnet, da sie im Sommer sehr viele Körner gesammelt hat und sie jetzt für den Winter hervorholt. Zudem zeigt die Fabel, dass die Ameise nicht sehr hilfsbereit ( vgl. Z. 4f.) ist, da sie der Grille keine Nahrung abgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass man sich nicht auf andere verlassen sollte, sondern selbst mal etwas für seine Bedürfnisse tun sollte, da die Grille jetzt durch ihre Faulheit hungern muss. Als Moral sollte man sich merken, dass die Faulheit bei vielen Angelegenheiten nichts bringt, sondern einem eher zum Verhängnis wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grille und Ameise'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel ,,Grille und Ameise“, die von Babrius geschrieben und an einem unbekannten Datum veröffentlicht worden ist, thematisiert die Faulheit und deren Folgen. Inhaltlich geht es um eine Ameise und eine Grille. Die Grille hat im Sommer aber nicht für den Winter vorgesorgt und deshalb die Ameise um Hilfe gebittet, die sie allerdings nicht bekommt.&lt;br /&gt;
In der Fabel geht es um eine Grille und eine Ameise. Die Grille ist im Sommer faul gewesen, nun ist allerdings Winter und sie hat kein Essen. Sie hungert stark und sucht nach Hilfe. Sie fragt eine Ameise, die für den Winter vorgesorgt hat, nach Essen. Die Ameise fragt sie, was sie im Sommer gemacht hätte und erfährt, dass sie faul gewesen ist. Sie sagt am Ende nur, im Sommer hätte sie gesungen? Dann solle sie nun tanzen!&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass man für die Zukunft vorsorgen sollte und deshalb arbeiten gehen sollte, weil man es ansonsten später schwer haben wird. Zudem wird klar, dass man nicht betteln sollte, wenn man die Möglichkeit hat, selber zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Grille als ,,müßig“ (Z. 4) bezeichnet. Das verdeutlicht die Faulheit der Grille. Dass die Grille die Ameise bittet, ,,ihr etwas Nahrung abzugeben“ (Z. 2), zeigt die Not der Grille. Zudem gibt die Grille zu, dass sie im Sommer nicht fleißig gewesen ist, ,,denn die ganze Zeit sang [sie]“ (Z. 4). Zudem deutet das Verb ,,singen“ (Z. 4) auf die Sorglosigkeit der Grille hin. Als die Grille dann der Ameise ihre Sorglosigkeit verrät, ,,[d]a lacht[…] jene [gemeint ist die Ameise]“ (Z. 4), was dazu hindeutet, dass die Ameise sich über ihn lustig macht. Die Tatsache, dass die Ameise ihre Vorräte, ,,die sie eingesammelt [hat] im Sommer“ (Z. 1 f.), im Winter hervorhebt, zeigt außerdem, wie fleißig diese ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Grille, wegen ihrer Faulheit nicht vorsorgt und deshalb dann auch hungert. Die Menschen sollten daher übertriebene Faulheit vermeiden und in die Zukunft planen. Das Verhalten der Grille ist nicht in Ordnung. Sie hätte im Sommer Essen anschaffen können, doch stattdessen bettelt sie nun. Faulheit wird bestraft.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zu der Fabel „Grille und Ameise&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise&amp;quot; die von Babrius verfasst worden ist und deren Veröffentlichungsdatum unbekannt ist, thematisiert Faulheit und ihre schlechten Folgen.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um eine Ameise die im Sommer ihre Körner gesammelt hat und jetzt aus ihrem Loch herausholt. Eine Grille kommt und fragt, ob sie Körner haben dürfe, woraufhin die Ameise die Grille fragt, was sie im Sommer gemacht habe und die Grille antwortet sie habe nicht gearbeitet.&lt;br /&gt;
Eine Ameise hat ein paar Körner im Sommer gesammelt und sie in ihr Loch gelegt. &lt;br /&gt;
Im Winter holt sie diese raus.&lt;br /&gt;
Später kommt eine Grille, die fragt, ob sie ein paar Körner haben dürfe. Die Ameise fragt die Grille daraufhin, was sie im Sommer gemacht habe. Sie antwortet, dass sie nicht gearbeitet habe und die ganze Zeit sang. Die Ameise lacht, schließt ihre Körner weg und sagt, die Ameise solle tanzen.&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass Faulheit Konsequenzen haben kann. Die Grille ist faul gewesen und bekommt deswegen keine Körner.&lt;br /&gt;
Zudem verdeutlicht die Fabel, dass man lieber selber arbeiten sollte, da man nicht immer Sachen ohne Arbeit bekommt. Die Grille hat nicht gearbeitet, wodurch sie keine Nahrung hat und die Ameise für Nahrung fragen muss.&lt;br /&gt;
Schließlich wird gezeigt, dass die Faulheit bestraft wird und der Arbeitende gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grille wird in der Fabel als „halb verhungert&amp;quot; (Z.2) dargestellt, was verdeutlicht wird, indem die Grille faul (vgl. Z.4) gewesen ist.&lt;br /&gt;
Zudem ist die Grille ,,nicht müßig&amp;quot; (Z.3 f.) das deutlich wird, indem sie ,,die ganze Zeit&amp;quot; (Z.4) gesungen hat. Die Hilflosigkeit der Grille wird deutlich, indem sie die Ameise ,,um Hilfe&amp;quot; (Z.2) bittet.&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Ameise als fleißig (vgl. Z.1 f.) dargestellt, da sie im Sommer ihre Körner gesammelt hat (vgl. Z.1 f.). Dass die Ameise die Grille nicht ernst nimmt wird deutlich, da sie nur lacht (vgl. Z.4). Dass die Ameise sich auch sicher gehen will wird&lt;br /&gt;
deutlich, da sie die Grille fragt, was sie im Sommer gemacht habe (vgl. Z.3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Grille durch ihre Faulheit scheitert, da sie keine Nahrung hat und auch keine Nahrung bekommt. Der Faule verliert also und wird bestraft. Der Arbeitende gewinnt und wird mit der Nahrung belohnt. Daher sollte man für seine Sachen selber arbeiten, um seine Belohnungen zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Feedback für Alex von Meike:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das du deine Fabel Analyse schon sehr gut geschrieben hast.&lt;br /&gt;
Außerdem hast du die Länge der Analyse gut beachtet und hast die Texte nicht zu kurz geschrieben aber auch nicht zu lang. &lt;br /&gt;
Es ist sehr gut das du in deiner Analyse auch die richtige Zeitform eingehalten hast.👍🏻&lt;br /&gt;
Du hättest vielleicht noch schreiben können was dem Leser vor Augen geführt wird. Aber allgemein ist deine Analyse sehr gut.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/4._UE:_Fabeln_analysieren/31.01.2019/vollst%C3%A4ndige_Analyse</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/4. UE: Fabeln analysieren/31.01.2019/vollständige Analyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/4._UE:_Fabeln_analysieren/31.01.2019/vollst%C3%A4ndige_Analyse"/>
				<updated>2019-02-05T13:37:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Al-CFS-Mü: /* Alex */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Maxi ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus von Äsop  verfasst  ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen Raben der vor Eitelkeit sein Stück käse fallen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rabe flog mit einem Großen Stück Käse zu seinem Nest. Ein Fuchs kam dann zu ihm, und lobte ihn. Er sagte: ,, Wie schön das ich dich treffe, wie schön er nur singen könne?´´. Der Rabe fängt dann an zu singen und lässt dabei sein Käse fallen. Der Fuchs holte ihn sich und rannte weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentsiontsaspekt ist das man nicht zu eitel sein sollte. Hätte der Rabe nicht gesungen dann hätte er sein Stück käse noch,Schließlich wird deutlich, dass man bei allzu großer Schmeichelei hellhörig werden sollte, ob hinter diesen Äußerungen nicht handfeste (negative) Absichten bzw. Interessen des Schmeichlers stehen könnten. . Ein weiterer  Intentsiontsaspekt ist das die menschliche hinterlistigkeit oft zu nichts gutem führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das der Fuchs „auf leisen Sohlen“ (Z. 4) zum Baum geht, zeigt das der Fuchs einen Hinterhalt plant.&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „listig“ (Z. 3), deutet darauf hin, dass der Fuchs den Raben schmeicheln will, um das Stück Käse zu bekommen&lt;br /&gt;
Das der Rabe ,, einen Käse gestohlen“ hat (Z.1), zeigt dass er Frech ist.&lt;br /&gt;
Das dem Raben die „ Worte außerordentlich“ (Z.10) gefallen, deutet darauf hin das es &lt;br /&gt;
dem Raben gefällt gelobt zu werden.&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „ einfältigen“(Z.9) zeigt das der Rabe nicht so Schlau ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel deutet darauf hin, das man nicht zu eitel sein sollte. Hätte der Rabe nicht gesungen dann hätte er sein Stück käse noch,Schließlich wird deutlich, dass man bei allzu großer Schmeichelei hellhörig werden sollte, ob hinter diesen Äußerungen nicht handfeste (negative) Absichten bzw. Interessen des Schmeichlers stehen könnten. .&lt;br /&gt;
Weiter deutet sie daraufhin,  das die menschliche Hinterlistigkeit oft zu nichts gutem führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tabea ==&lt;br /&gt;
Äsops Fabel ,, der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen.&lt;br /&gt;
Es geht um einen Raben ,der einen Käse geklaut hat, und ein Fuchs der den Raben ausgetrickst hat, indem der Rabe singen sollte. Dem Raben war das Stück Käse aus dem Schnabel gefallen, als er angefangen hatte zu singen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rabe hatte ein Stück Käse geklaut, und war damit auf den Baum geflogen als ein Fuchs auf ihn aufmerksam geworden war. Der Fuchs hat kurz nachgedacht und war zum Baum gegangen. Er hatte zum Raben gesagt, dass er so wunderschön sei, und er ihn gerne singen hören würde. Der Rabe ließ sich auf den Fuchs ein und hat angefangen zu singen, dabei war ihm das Käsestück aus dem Schnabel gefallen. Der Fuchs hatte sich das Stück geschnappt und war geflohen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich wird deutlich, dass man nicht immer auf jeden hören sollte, da man angelogen werden könnte. Weiterhin zeigt sich, dass Man keinem versuchen sollte etwas zu stehlen, sondern höflich fragen, ob man sich das Stück teilen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuchs wird als „listig“ (Z.3) und schmeichelnd dargestellt, weil er versucht sich durch Lügen sich bei dem Raben einzuschmeicheln. Sein schmeichelndes verhalten wird deutlich indem er sagt „ohne Zweifel bist du auch der Beste Sänger unter den Vögeln“ (Z.7). Er versucht den Raben zum Singen zu bekommen um mit dem Stück Käse zu verschwinden, und es zu verzehren.&lt;br /&gt;
Der Rabe wird in der Fabel als „stolz“ (Z.10) dargestellt, das wird klar in „Stolz schwellte sich seine Vogelbrust“ (Z.10 f).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt uns, dass der Rabe dumm und eitel war. Wenn er nicht so eitel und dumm gewesen wäre, hätte er sein Stück Käse noch gehabt. Seine Eitelkeit und Dummheit haben ihn zu gedankenlosem Handeln verführt. Die Menschen sollten daher ihre Eitelkeit vermeiden. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse schreiben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen Raben, der ein Käsestück geklaut hat bis ihn ein Fuchs ausgetrickst hat und sich den Käse geschnappt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rabe hat ein Käsestück geklaut und ist auf dem höchsten Baum des Waldes geflogen um das Käsestück zu essen bis ein Fuchs gekommen ist. Der Fuchs macht ihm Komplimente und meint, er sei der beste Sänger unter den Vögeln. Dabei weiß der Rabe aber nicht, dass das nur ein Trick vom Fuchs ist um sich das Käsestück wegzunehmen. So schwellt der Rabe seine Vogelbrust und öffnet sein riesigen Schnabel um mit dem Singen zu beginnen. Dabei fällt ihm das Käsestück zu Boden und bevor er etwas macht, klaut der Fuchs ihm das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man nicht einen Fremden sofort vertraut und ihm alles glauben sollte, da der Fuchs ihn nur ausgetrickst hat, um das Käsestück zu klauen. Daraufhin wir klar, dass man nicht lügen sollte, da der Fuchs den Raben auch angelogen hat, um ihn auszutricksen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird gesagt, dass der Fuchs sich ,, auf leisen Sohlen anschleicht&amp;quot;( Z. 3f.). Dies zeigt, dass er bereits einen Plan gegenüber dem Raben hat. &lt;br /&gt;
Außerdem zeigt das Adjektiv ,, listig“ ( Z. 3) die Hinterhältigkeit des Fuchses. &lt;br /&gt;
Zudem „hat […] der Fuchs die Speise geschnappt und [ist] schnell damit verschwunden“ (Z. 13 f.). Das zeigt, dass der Fuchs schlau ist, da er den Käse am Ende bekommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „genüsslich“ (Z. 2), zeigt, dass der Rabe den Käse alleine essen will. &lt;br /&gt;
Dass der Rabe den „Käse gestohlen“ (Z. 1) hat, zeigt, dass der Rabe Hunger hat. &lt;br /&gt;
Dazu wird deutlich, dass der Rabe als ,,eifrig‘‘ (Z.11) bezeichnet wird, da er aufgeregt und hektisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass der Rabe vor allem an seinem eitlen Verhalten scheitert, weil es ihn zu gedankenlosem Handeln verführt. Die Menschen sollten daher eine übertriebene Eitelkeit besser vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vollständige Analyse:Der Rabe und der Fuchs'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen Listigen Fuchs und einen Raben. Der Rabe hat ein Stück Käse geklaut und der Fuchs will dieses durch Schmeichelei bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein listiger Fuchs möchte ein geklautes Stück Käse von einem Raben haben, der sich auf dem höchsten Baum im Wald Sicherheit bringt, der Fuchs macht dem Raben mehrere Komplimente, dass der Rabe gut singen könne. Als der Rabe anfängt zu singen, fällt das Stück Käse herunter und der Fuchs läuft mit dem Käse davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabeln von Äsop will uns sagen, dass man nicht so naiv sein soll aber auch nicht hinterlistig sein soll. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man nicht klauen soll. Man sollte auch nicht loben obwohl man es gar nicht ernst meint. Weiterhin zeigt sich, dass der Dumme und Einfältige am Ende der Verlierer sein wird und seine Dummheit letztlich bestraft wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „listig“ (Z.3), zeigt, dass der Fuchs hinterhältig ist. Zudem schleicht der Fuchs „auf leisen Sohlen“ (Z.3 f.), dies zeigt das der Fuchs hinterlistig dargestellt wird. Außerdem „hat […] der Fuchs die Speise geschnappt und [ist] schnell damit verschwunden“ (Z. 13 f.), dies zeigt, dass der Fuchs schlau ist, da er den Käse am Ende bekommen hat. &lt;br /&gt;
Das Adjektiv „genüsslich“ (Z. 2), zeigt, dass der Rabe seinen Käse alleine und in Ruhe verzerren möchten will. Das der Rabe den „Käse gestohlen“ (Z. 1) hat, zeigt, dass der Rabe in Hungersnot ist. Außerdem „hat […] der Fuchs die Speise geschnappt und [ist] schnell damit verschwunden“ (Z. 13 f.) zeigt, dass der Rabe naiv ist, weil der Fuchs den Käse am Ende hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel von Äsop will uns also sagen, dass der Rabe sich viel zu leicht von den Schmeicheleien des Fuchses verläuten lässt. Also sollten die Menschen nicht so naiv auf Komplimente reagieren. Außerdem hat der Fuchs den Raben angelogen, aber er meint es garnicht so. Deshalb  sollten die Menschen auch nicht lügen beziehungsweise nicht was nettes für seinen eigenen Vorteil sagen, obwohl man es garnicht so meint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen Raben, welcher einen Käse stehlt, auf einen Baum fliegt, um den Käse zu essen, bis dann ein listiger Fuchs kommt, ihn austrickst und den Käse klaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rabe klaut einen Käse und fliegt damit auf den höchsten Baum des Waldes, um den Käse genüsslich zu verspeisen. Als er die Speise verzehren will, kommt ein listiger Fuchs auf leisen Sohlen an den Baum heran und macht dem Raben mit freundlicher Stimme Komplimente. Dem einfältigen Raben gefallen diese Worte. Er öffnet eifrig den Schnabel, um mit dem Singen zu beginnen. Dabei fällt ihm der Käse zu Boden. Der Fuchs schnappt den Käse und verschwindet ganz schnell damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass die menschliche Eitelkeit oftmals zu Leichtsinn verführt und letztlich erhebliche Nachteile mit sich bringt. Zudem wird die Redewendung ,,Hochmut kommt vor dem Fall‘‘ vor Augen geführt, da auch in dieser Fabel Selbstüberschätzung und Arroganz zum Fall beziehungsweise zum Scheitern führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „listig“(Z.3), zeigt, dass der Fuchs listig ist. Außerdem „hat […] der Fuchs die Speise geschnappt und [ist] […] schnell damit verschwunden“ (Z. 13 f.) und das stellt dar, dass der Fuchs schlau ist, da er den Käse am Ende bekommen hat. Zudem schleicht der Fuchs „auf leisen Sohlen“ (Z.3 f.) und dies zeigt, dass der Fuchs hinterhältig ist. Dass der Rabe den „Käse gestohlen“ (Z. 1) hat, zeigt, dass er Hungersnot hat und den Käse braucht. Das Adjektiv ,,einfältig‘‘ (Z. 9) zeigt, dass der Rabe nicht so schlau ist, da er sich vom Fuchs austricksen lässt. Außerdem ,,[mag] [e]r es sehr, wenn er anderen gef[ällt]‘‘ (Z. 10) und daran wird die Eitelkeit des Raben deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass der Rabe vor allem an seinem eitlen Verhalten scheitert, weil es ihn zu gedankenlosem Handeln verführt. Die Menschen sollten daher eine übertriebene Eitelkeit besser vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse – Der Fuchs und der Rabe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen auf einem Baum sitzenden Raben der ein Stück Käse gestohlen hat und es verzehren möchte. Er wird von einem Fuchs durch Schmeicheleien gestört und möchte als Dank singen, dabei fällt ihm der Käse aus dem Schnabel und der Fuchs schnappt ihn sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rabe hat ein Stück Käse gestohlen, damit fliegt er auf einen Baum. Er möchte das Käse Stück verzehren als ein Fuchs kommt. Der Fuchs ruft listig zu dem Raben hinauf, dass er der schönste Vogel des Waldes sei und unter anderem auch am besten singen könne. Dies sagt er aber nur um an das Stück Käse zu kommen. Der Rabe mochte es aber sehr wenn er jemandem gefällt und möchte als Dank für den Fuchs singen. Als er den Schnabel aufmacht und anfangen möchte zu singen fällt ihm der Käse hinaus, der Fuchs schnappt ihn sich und rennt weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass man sich von Schmeicheleien nicht blenden lassen sollte. Dies erkennt man daran, dass der Fuchs den Raben nur schmeichelt um an das Stück Käse zu erhalten.&lt;br /&gt;
Außerdem zeigt sich, dass der Dumme und Einfältige am Ende der Verlierer sein wird und seine Dummheit letztlich bestraft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuchs wird in der vorliegend Fabel als ,,listig&amp;quot;(Z. 3) dargestellt. &lt;br /&gt;
Sein hinterhältiges und listiges Verhalten, wird daran deutlich, da er ,,auf leisen Sohlen‘‘ (Z. 3f.), zu dem Raben schleicht. &lt;br /&gt;
Als er sich &amp;quot;den Käse schnappt&amp;quot; (Z.14) und schnell &amp;quot;verschwindet&amp;quot; (Z.14), wird die Schlauheit des Fuchses deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem verdeutlicht die Fabel, dass der Rabe diebisch ist, da er den Käse stiehlt (vgl. Z. 1).&lt;br /&gt;
Der Rabe wird als ,,einfältig“ (Z. 9) bezeichnet, da er auf den Fuchs hereinfällt und ,,eifrig seinen Schnabel öffnet“ (Z.11). &lt;br /&gt;
Dass er  ,,es sehr mag wenn er anderen gefällt“ (Z.10) bringt seine Eitelkeit zum Vorschein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass der Rabe vor allem an seiner Eitelkeit scheitert und er den Schmeicheleien des Fuchses glaubt, was ihn zu gedankenlosen Handel verführt.&lt;br /&gt;
Die Menschen sollten also nicht auf Schmeicheleien hereinfallen sollte und starke Eitelkeit meiden, da uns diese oftmals scheitern lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“ wurde im 6. Jh. v. Chr. geschrieben und thematisiert die menschliche Eitelkeit und ihre schlechten Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen auf einem Baum sitzenden Raben, der ein Stück Käse gestohlen hat und um einen Fuchs, der den Raben austrickst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rabe stiehlt ein Stück Käse und setzt sich auf einen Baum um in Ruhe zu essen. Als ein listiger Fuchs kommt, ihm Komplimente macht und ihn auffordert zu singen. Der Rabe ist so entzückt und fängt an zu singen. Der Käse fällt ihm aus dem Schnabel und der Fuchs fängt ihn und verschwindet ganz schnell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass Schmeichelei einen oft täuscht, da der Rabe auf den Streich des Fuchs reinfällt und er dadurch seinen Käse verliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuchs ist sehr „listig“ (Z.3), was dadurch deutlich wird, dass der Fuchs „auf leisen Sohlen“ (Z. 3 f.) zum Raben kommt. Er ist sehr hinterlistig, da er „mit freundlicher Stimme ruft“ (Z.5), obwohl er vorher „listig“ (Z.3) herbei gekommen ist. Außerdem sieht man dies daran, dass er sich den Käse „schnappt“ (Z. 14) und „ganz schnell damit verschwindet“ (Z.14).  Diese Verben zeigen nämlich auch, dass er fies und böse ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rabe frisst sehr gerne, da er den Käse „genüsslich“ (Z.2) verspeist. Er ist ziemlich „einfältig“ und „[…] mag es sehr, wenn er anderen gefällt“ (Z.10). Dies zeigt sich, da er nachdem er Komplimente bekommt, „stolz“ (Z.10) und „eifrig“ (Z.11) anfängt zu singen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt daher, dass der Rabe vor allem durch sein eitles Verhalten scheitert, weil es ihn zu gedankenlosem Handeln verführt. Die Menschen sollten daher eine übertriebene Eitelkeit besser vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse Fabel: Der Fuchs und der Rabe&lt;br /&gt;
Die Fabel „Der Fuchs und der Rabe“ wurde im 6.Jahrhundert vor Christus von Äsop verfasst, sie thematisiert Eitelkeit und deren schlechten Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen Raben der ein Stück Käse klaut und dann vom Fuchs hinterlistig geschmeichelt wird, dieser schnappt sich dann das Käsestück und verschwindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rabe klaut ein Stück Käse und fliegt damit auf den höchsten Baum das Waldes. Dann kommt ein Fuchs und schmeichelt ihn. Er sagt, der Rabe sei der beste Sänger unter den Vögeln. Der Rabe fängt an zu singen und aus Versehen fällt ihm der Käse herunter und der Fuchs nimmt es und läuft davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass die menschliche Eitelkeit oftmals zu Leichtsinn verführt und letztlich erhebliche Nachteile mit sich bringt. &lt;br /&gt;
Weiterhin zeigt sich, dass der Dumme und Einfältige am Ende der Verlierer sein wird und seine Dummheit letztlich bestraft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „listig“ (Z. 3), deutet darauf hin, dass der Fuchs den Raben schmeicheln will, um das Stück Käse zu bekommen.&lt;br /&gt;
Das der Fuchs „auf leisen Sohlen“ (Z. 4) zum Baum geht, zeigt das der Fuchs einen Hinterhalt plant.&lt;br /&gt;
Das der Fuchs sagt, dass der Rabe der „beste Sänger unter den Vögeln“(Z. 7f.) ist, zeigt das Schmeicheln vom Fuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das der Rabe den „Käse gestohlen“ (Z. 1) hat, zeigt, dass er Hungersnot hat und den Käse benötigt.&lt;br /&gt;
Das er „auf den höchsten Baum“ (Z. 1) geflogen ist, zeigt, dass der Rabe seinen Käse mit niemandem teilen möchte.&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „einfältig“ (Z. 9) verdeutlicht, dass der Rabe auf die Spielchen vom Fuchs hereinfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt, dass der Rabe durch sein naives Verhalten am Ende den kürzeren zieht, daher sollte man darauf achten, dass man sich nicht von irgendwelchen Fremden verleiten lassen sollte.&lt;br /&gt;
Außerdem zeigt die Fabel, dass der Rabe für sein vorheriges Fehlverhalten bestraft wird, deswegen, sollte man nichts stehlen oder klauen, denn sonst kriegt man es irgendwann zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert die menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen. Der Rabe hat sich den Käse gestohlen und der Fuchs will ihn mit einer List reinlegen und den Käse bekommen. Der Rabe fällt darauf  rein und lässt den Käse beim singen los, und der Rabe läuft weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rabe stiehlt den Käse und fliegt auf den höchsten Baum. Der Fuchs kommt vorbei und sieht das der Rabe den Käse hat, er überlegt, wie er den Käse bekomme. Er überlegt, er sage ihm wie toll er singen könne und er wolle in singen hören. Der Rabe ist so eitel dass  er sich darauf einlässt und anfängt zu singen. Als er den Käse fallen lässt, schnappt der Fuchs ihn sich und läuft weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt wäre dass man sich nicht zu schnell überreden lassen sollte, der Rabe lässt sich überreden zu singen und verliert so seinen Käse. Ein weiterer Intentionsaspekt wäre dass man durch die menschliche Eitelkeit blind wir der Rabe ist blind weil er von dem Fuchs geschmeichelt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adjektiv ,,listig‘‘ (Z. 3) zeigt die Hinterhältigkeit des Fuchses.&lt;br /&gt;
Das der Fuchs ,,auf leisen Sohlen‘‘ (Z. 3) läuft zeigt das der Fuchs dem Raben ein List stellen will. &lt;br /&gt;
Mit ,,der beste Sänger‘‘ (Z.6) schmeichelt der Fuchs der Raben. &lt;br /&gt;
Die Eitelkeit wird in „Er m[ag] es sehr, wenn er anderen ge[fällt]“ (Z. 10) gezeigt.&lt;br /&gt;
In„ gestohlen“ (Z. 1) wird klar das der Rabe nichts zu essen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt das man sich nicht zu schnell auf etwas einlassen sollte.&lt;br /&gt;
der Rabe lässt sich schmeicheln und verliert so wegen seinem Eitel den Käse.&lt;br /&gt;
Man sollte außerdem etwas tiefgründiger denken wenn, der Rabe denkt nicht darüber nach und lässt deswegen den Käse fallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zur Fabel der Fuchs und der Rabe'''				        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen. &lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es darum, dass ein Rabe ein Stück Käse stiehlt und dann ein Fuchs kommt der dem Raben Komplimente macht und sich dann das Käsestück klaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rabe der ein Käsestück geklaut hat, fliegt auf einen Baum, um es zu essen. Aber dann kommt ein Fuchs der dem Raben Komplimente macht, dass er sehr gut singen könne und fragt ihn ob er ihm vorsingen könne. Als der Rabe dies macht fällt ihm das Käsestück hin und der Fuchs schnappt es sich und klaut es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass die menschliche Eitelkeit oftmals zu Leichtsinn verführt und letztlich erhebliche Nachteile mit sich bringt. &lt;br /&gt;
Weiterhin zeigt sich, dass der Fuchs nicht so gierig sein sollte und sich selbst seine Sachen besorgen sollte. Zudem wird vor Augen geführt, dass nicht nur immer wenn man nett erscheint auch wirklich nett ist. &lt;br /&gt;
Schließlich wird deutlich das man sich nicht so einfach überreden lassen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakterisierung zum Fuchs:&lt;br /&gt;
Es ist ein Fuchs auf leisen Sohlen und er ist „listig“ (Z.3). Er rief mit „freundlicher Stimme“ (Z.5), obwohl er gar nicht so nett ist und macht dem Raben Komplimente. &lt;br /&gt;
Dann „[schnappt] der Fuchs die Speise […] „(Z.12 f.) und das zeigt das er auch noch hinterhältig ist und dem Raben etwas vor macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakterisierung zum Rabe:&lt;br /&gt;
Es ist ein Rabe, der sich „einen Käse stiehlt“ (Z.1). Er ist sehr einfältig und lässt sich schnell von dem Fuchs schmeicheln und überreden zu singen, denn ihm gefielen diese schönen Komplimente. &lt;br /&gt;
Das Adjektiv „[s]tolz“ (Z.10) zeigt das er die Worte des Fuchses ernst meint und beginnt zu singen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt, dass der Rabe über sein eitles Verhalten etwas verliert, weil er sich zu schnell schmeicheln gelassen hat. Das zeigt, dass man seine Eitelkeit besser nicht übertreiben sollte.&lt;br /&gt;
Es wird den Leuten vor Augen geführt, dass man an seinem eitlen Verhalten scheitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel ,, Der Fuchs und der Rabe“, die von Äsop um 6. Jh. v. Chr. veröffentlicht worden ist, thematisiert die Eitelkeit und deren schlechten Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen eitelen Raben, der ein Stück Käse gestohlen hat und von einem hinterhältigem Fuchs glaubt, dass er ein sehr guter Sänger sei, weil der Fuchs den Raben bittet einmal zu singen und der Rabe durch seine Eitelkeit das Stück Käse fallen lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rabe stehlt ein Stück Käse und fliegt damit auf einen hohen Baum, wo er den Käse dann verzehren will, als ein hinterhältiger Fuchs mit einem fiesen Plan auf leisen Sohlen vorbei kommt und den Raben fragt, ob er bitte einmal für ihn singen könne. Daurch dass der Rabe sehr eitel ist und ihm die Komplimente sehr gefallen, fängt er an zu singen, wobei ihm dann das Käsestück runterfällt und genau vor dem Fuchs landet, welcher sich nun dadrüber freut, dass sein Plan funktioniert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man keine fremden Komplimente annehmen sollte, wenn man selber nicht weiß, ob dahinter nicht eine Absicht steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuchs: Dass der Fuchs sich ,, auf leisen Sohlen anschleicht&amp;quot;( Z. 3f.) zeigt dass er bereits einen Plan gegenüber dem Raben hat. Das Adjektiv ,, listig“ ( Z. 3) zeigt die Hinterhältigkeit des Fuchses. Dass der Fuchs den Raben ,, mit feundlicher Stimme ruft&amp;quot;( Z. 5) zeigt, dass er den Raben nur hintergeht. Dass der Fuchs sich ,, das Käsestück ganz schnell schnappt und dann schnell versch[windet]&amp;quot; ( Z. 13f.) ziegt seine Unersättlichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rabe: Dass der Rabe einen ,, Käse gestohlen [hat]“ ( Z. 1) zeigt sein schlechtes Benehmen und Verhalten gegenüber anderen Tieren. Ihm ,, gefallen diese Worte außerordentlich“( Z. 9f.) was zeigt, dass er sehr einfältig ist. Er mochte es sehr, wenn ,, er anderen gefiel“ ( Z. 10) was seine Selbstliebe deutet. Das Adjektiv ,, öffnen“ ( Z. 11) bringt seine Naivität zum Ausdruck. Das Verb ,, fallen“ ( Z. 12) zeigt, dass der Plan vom Fuchs funktioniert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Analyse verdeutlicht, dass der Fuchs den Raben nur ausnutzt um das Stück Käse zu bekommen und dafür sogar die Eitelkeit des Raben ausnutzt und dem Raben auch noch falsche Lügen auftischt.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse der Fabel &amp;quot;Der Fuchs und der Rabe&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel &amp;quot;Der Fuchs und der Rabe&amp;quot; die von Äsop geschrieben worden ist und im 6. Jh v. Chr. veröffentlicht worden ist, thematisiert Eitelkeit und ihre Auswirkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Raben der Käse gestohlen hat und ihn essen will. Später kommt ein Fuchs und dieser sagt, dass der Rabe so gut singen kann und das er für den Fuchs singen soll, was der Rabe auch macht, wobei ihm der Käse aus dem Schnabel fällt und der Fuchs mit dem Käse wegrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ein Rabe einen Käse gestohlen hat, will er diesen auf einem Baum essen. &lt;br /&gt;
Später kommt ein Fuchs vorbei. Dieser sagt, der Rabe sei so schön und er so gut singen könne. Der Rabe ist geschmeichelt. Der Fuchs sagt, er wolle den Gesang von dem Raben hören. Dieser findet es toll, dass er jemandem gefällt.&lt;br /&gt;
Als der Rabe anfängt zu singen, fällt ihm der Käse aus dem Schnabel.&lt;br /&gt;
Der Fuchs nimmt den Käse und verschwindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass Eitelkeit zu Problemen führen kann. Der Rabe ist so geschmeichelt, dass er den Käse fallengelassen hat.&lt;br /&gt;
Weiterhin zeigt sich, dass man nicht so schnell Fremden vertrauen sollte, da es immer ein Problem geben kann. Der Fuchs will den Raben unbedingt singen hören, was dieser auch macht, wobei er seinen Käse verliert.&lt;br /&gt;
Schließlich wird verdeutlicht, dass der Dumme verliert und seine Dummheit bestraft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass der Fuchs in dieser Fabel schlau (vgl. Z.3) ist, sieht man dadurch, dass der Fuchs eine List erfindet um den Raben zu beklauen und reinzulegen. &lt;br /&gt;
Dies zeigt auch der Fuchs &amp;quot;listig&amp;quot; (Z.3) ist, was man erkennt, da der Fuchs &amp;quot;auf leisen Sohlen&amp;quot; (Z.3 f.) an den Baum heranschleicht. Das der Fuchs &amp;quot;mit freundlicher Stimme&amp;quot; (Z.5)  zu dem Raben ruft, zeigt, dass er diesem nur schmeicheln will, dies kann man auch erkennen, da der Fuchs sagt, der Rabe sei ein &amp;quot;wunderschöner Rabe [...]&amp;quot; (Z.6) und er sei &amp;quot;der beste Sänger unter den Vögeln!&amp;quot; (Z.7 f.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird verdeutlicht, dass der Rabe ein Dieb ist, da er einen Käse geklaut hat (vgl. Z.1).&lt;br /&gt;
Zudem wird der Rabe als &amp;quot;einfältig&amp;quot; (Z.9) bezeichnet, was man dadurch erkennt, dass er sich geschmeichelt fühlt und für den Raben singt.&lt;br /&gt;
Das er sehr Eitel ist erkennt man dadurch, dass &amp;quot;er [gerne] anderen ge[fällt]&amp;quot; (Z.10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt zeigt die Fabel, dass der Rabe durch seine Eitelkeit verliert, da er sich auf den Fuchs einlässt. &lt;br /&gt;
Zudem zeigt die Fabel, dass das Verhalten des Fuchses schlecht ist. Trotzdem wurde der Fuchs für seine Eitelkeit bestraft.&lt;br /&gt;
Schließlich sollte man nicht zu eitel sein und aufpassen, da Eitelkeit zu Problemen führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theresa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen. Ein Rabe sitzt auf einem Baum mit einem Käsestück was der Fuchs haben möchte. Der Fuchs lobt den Raben und holt sich das Käsestück und läuft damit schnell in den Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es darum das ein Fuchs bei einem Raben ein Stück Käse sieht und es haben möchte. Er ist so hinterhältig und lobt den Raben bis der ihm zeigen will was er kann. Das Käsestück fällt vom Baum und der Fuchs läuft schnell in den Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass die menschliche Eitelkeit oftmals zu Leichtsinn verführt und letztlich erhebliche Nachteile mit sich bringt. &lt;br /&gt;
Weiterhin zeigt sich das der Fuchs alles machen würde um das Stück Käse zu bekommen. Zudem wird vor Augen geführt, dass auch wenn eine Person noch so nett zu einem scheint, dass sie böse sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich wird deutlich, dass man niemals auf andere Leute hören sollte die man nicht richtig kennt und wo man nicht weiß ob die Person die Wahrheit sagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuchs ist „listig“ (Z. 3) und kommt „auf leisen Sohlen“ (Z. 3). Der Fuchs „dachte kurz nach und rief mit freundlicher Stimme“(Z. 4 f.). Er macht den Raben Komplimente und verschwand dann ganz schnell. Der Fuchs ist hier sehr Hinterhältig dargestellt, da er dem Raben den Käse klaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rabe wird hier sehr dumm dargestellt, da er nicht merk das der Fuchs sich nur einschmeichelt. Er merk nicht, dass der „Fuchs auf leisen Sohlen an den Baum heran“ (Z. 3) kommt.  Ihm „fiel aber der Käse zu Boden“(Z. 11) und er merkt nicht, dass „noch bevor im Wald das Krächzen [von ihm] zu vernehmen war, [hat] der Fuchs die Speise geschnappt und [ist] ganz schnell damit verschwunden“ (Z. 11 ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass der Rabe vor allem an seinem eitlen Verhalten scheitert, weil es ihn zu gedankenlosem Handeln verführt. Die Menschen sollten daher eine übertriebene Eitelkeit besser vermeiden.&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fuchs und Rabe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Der Fuchs und der Rabe“ die von Äsop 6 Jh. v. Chr. veröffentlicht worden ist thematisiert Eitelkeit und ihre Auswirkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Raben der Käse gestohlen hat und ihn essen will. Später kommt ein Fuchs und dieser sagt, dass der Rabe so gut singen kann und das er für den Fuchs singen soll, was der Rabe macht, wobei ihm der Käse aus dem Schnabel fällt und der Fuchs mit dem Käse wegrennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ein Rabe einen Käse gestohlen hat, will er diesen auf einem Baum essen. &lt;br /&gt;
Später kommt ein Fuchs vorbei. Dieser sagt, der Rabe sei so schöne und der Rabe könne so schön singen. Der Fuchs sagt, er wolle den Gesang von dem Raben hören. Dieser findet es toll, dass er jemandem gefällt.&lt;br /&gt;
Als der Rabe anfängt zu singen, fällt ihm  der Käse aus dem Schnabel.&lt;br /&gt;
Der Fuchs verschwindet mit dem Käse um Mund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass die menschliche Eitelkeit oftmals zu Leichtsinn verführt und letztlich erhebliche Nachteile mit sich bringt. Zudem wird dem Leser hierbei die Redewendung „Hochmut kommt vor dem Fall“ vor Augen geführt, da auch in dieser Fabel Selbstüberschätzung und Arroganz zum Fall beziehungsweise Scheitern führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Fabel wird der Fuchs als „listig“ (Z. 3) bezeichnet, was man erkennt, da da Fuchs&lt;br /&gt;
„auf leisen Sohlen“ (Z. 3f.) an den Baum heranschleicht.&lt;br /&gt;
Das der Fuchs „mit freundlicher Stimme“ (Z. 5) zu dem Raben ruft, zeigt, dass er diesen nur schmeicheln will.&lt;br /&gt;
Dies kann man auch erkennen, da der Fuchs sagt, der Rabe sei ein „wunderschöner Rabe [...]“ (Z. 6) und er sei „der bester Sänger unter den Vögeln!“ (Z.7f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem verdeutlicht die Fabel, dass der Rabe diebisch ist, da er den Käse stiehlt  (vgl. Z. 1).&lt;br /&gt;
Die Fabel bezeichnet den Raben als „einfältig“ (Z. 9), dass ist ein Zeichen dafür, dass der Rabe keine Bedenken hat. &lt;br /&gt;
Seine Eitelkeit wird in „Er m[ag] es sehr, wenn er anderen ge[fällt]“ (Z. 10) verdeutlicht, dazu wird auch deutlich, dass der Rabe selbstverliebt ist. &lt;br /&gt;
Dass der Rabe auch als „eifrig“ (Z. 11) bezeichnet wird, zeigt, dass er hektisch, aufgedreht und aufgeregt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass der Rabe vor allem an seiner Eitelkeit scheitert, weil es ihn zu gedankenlosem Handeln verführt. Die Menschen sollten daher eine übertriebene Eitelkeit besser vermeiden. Allerdings ist das Verhalten des Fuchs auch nicht richtig. &lt;br /&gt;
Trotzdem wird in dieser Fabel das Fehlverhalten des Raben bestraft.&lt;br /&gt;
Übertrieben Eitelkeit führt zum Verderben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Analyse zu „Der Fuchs und der Rabe“'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen Fuchs und einen Raben der ein Stück Käse gestohlen hat um es genüsslich zu essen. &lt;br /&gt;
Der Fuchs schmeichelt dem Raben, worauf der Rabe das Stück Käse fallen lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rabe hat ein Stück Käse gestohlen um es genüsslich zu essen und setzt sich auf einen Baum.&lt;br /&gt;
Ein Fuchs beobachtet ihn und will den Käse haben. &lt;br /&gt;
Der Fuchs sagt zum Raben, er sei der schönste Vogel, hätte den schönsten Gesang und fragte ob er einmal seinen Gesang hören dürfe.&lt;br /&gt;
Der Rabe fängt an zu singen und lässt das Stück Käse fallen. &lt;br /&gt;
Der Fuchs schnappt sich den Käse und läuft weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man nicht Eitel sein sollte und niemandem Fremdem Vertrauen sollte. &lt;br /&gt;
Das kann man daran erkennen, da der Rabe Eitel ist und sein Essen fallen lässt. &lt;br /&gt;
Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man nicht auf Fremde hören sollte, auch wenn sie dir Schmeicheln. Das kann man daran erkennen, da der Fuchs dem Raben schmeichelt, und der Rabe auf ihn hört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird der Fuchs als „listig“ (Z. 3) bezeichnet. Das der Fuchs ein Schmeichler ist, kommt dadurch zum Ausdruck wenn der Fuchs „mit freundlicher Stimme zu dem Raben hinauf [ruft]: Oh du guter, wunderschöner Rabe! “ (Z. 4f.). &lt;br /&gt;
Dass der Fuchs schlau ist, zeigt dass sein Plan aufgegangen ist, dem Raben das Essen wegzunehmen, denn der Fuchs ist „ganz schnell damit [gemeint ist die Speise vom Raben] verschwunden“ (Z. 11).Das der Rabe den „Käse gestohlen“ (Z.1) hat, zeigt, das er sehr hungrig ist. Das er „auf den höchsten Baum“ (Z.1) geflogen ist, zeigt, dass der Rabe den Käse für sich alleine haben möchte. &lt;br /&gt;
Der Rabe wird als „einfältig“ (Z. 9) bezeichnet, da er sich von dem Fuchs geschmeichelt fühlt und anfängt führ ihn zu singen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Der Fuchs und der Rabe“ zeigt also, dass der Rabe an seiner Eitelkeit scheitert, und etwas tut, was ihm schadet. Die Menschen also, sollen nicht Eitel sein, weil es ihnen nur schadet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Analyse zu „Der Fuchs und der Rabe“'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Der Fuchs und der Rabe“ die im 6 Jahrhundert vor Christus von Äsop verfasst wurde thematisiert menschliche Eitelkeit und deren Auswirkungen. &lt;br /&gt;
Ein Rabe klaut ein Stück Käse, und fliegt auf einen Baum. &lt;br /&gt;
Ein Fuchs kommt vorbei und schmeichelt den Raben, der Rabe fängt an zu singen und der  Käse fällt runter, der Fuchs schnappt den Käse und läuft weg. &lt;br /&gt;
Ein Rabe klaut ein Stück Käse und landet auf einem Baum um den Käse zu verzehren. &lt;br /&gt;
Dann kommt ein Fuchs vorbei und sagt dem Raben, er sei der schönste und der am besten singende Vogel des Waldes, und der Rabe solle ihm etwas vorsingen. &lt;br /&gt;
Beim Singen fällt der Käse runter, der Fuchs schnappt den Käse, und läuft mit dem Käse weg.&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man nicht so eitel sein soll und seinem Feind glauben soll. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, man sollte nicht so hinterlistig sein und  jemandem etwas Klauen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird der Fuchs als „listig“ (Z. 3) bezeichnet. Er ist auch ein Schmeichler. Das der Fuchs ein Schmeichler ist, kommt dadurch zum Ausdruck wenn der Fuchs „mit freundlicher Stimme zu dem Raben hinauf ruft „Oh du guter, wunderschöner Rabe!“ (Z. 4f.). &lt;br /&gt;
Dass der Fuchs schlau ist, zeigt dass sein Plan aufgegangen ist, dem Raben das Essen wegzunehmen, denn der Fuchs ist „ganz schnell damit verschwunden“ (Z. 11).&lt;br /&gt;
Dass der Fuchs „auf leisen Sohlen“ zu dem Baum geht, zeigt dass er einen Hinterhalt plant.&lt;br /&gt;
Der Rabe ist gemein. Das kommt dadurch zum Ausdruck, dass er „einen Käse gestohlen [hat]“ (Z. 1).&lt;br /&gt;
Das Zitat „Dem einfältigen Raben gefielen diese Worte auserordentlich“ (Z. 9f.), zeigt das der Rabe leicht zu schmeichel ist. &lt;br /&gt;
Der Rabe ist dumm, weil ihm „[d]abei der Käse zu Boden [fällt]“ (Z. 12).&lt;br /&gt;
Das der Rabe ein Stück Käse klaut, macht deutlich dass er hunger hat (vgl. Z. 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass der Rabe vor allem an seinem eitlen Verhalten scheitert, weil es ihn zu gedankenlosem Handeln verführt. Die Menschen sollten daher eine übertriebene Eitelkeit besser vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen. &lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Fuchs und einen Raben. Der Rabe hat einen Käse gestohlen und ist auf den höchsten Baum des Waldes geflogen.  Dann kam ein Fuchs und macht dem Raben Komplimente, der Rabe fühlt sich geschmeichelt und fängt an zu singen und ließ dabei den käse fallen, den jetzt der Fuchs hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rabe hat eine Käse gestohlen, und fliegt danach auf den höchsten Baum des Waldes. Da kommt ein Fuchs, der den Käse auch haben will doch er kommt nicht auf den Baum hinauf. Also überlegt er wie er den Käse bekommen kann. Schließlich macht er dem Raben Komplimente und sagt ihm das er gut singen könne und er ihn gerne mal singen hören würde. Der Rabe fällt drauf ein und macht den Mund auf um zu singen, dabei fällt ihm der Käse hin und schließlich hat der Fuchs ihn in seinem Maul und läuft weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intensionsaspekt ist: Das man nicht klauen sollte weil man es sonst zurück bekommt, außerdem sollte man wenn man jemanden Lobt es auch ernst meinen. Man sollte aber auch nicht so naive sein und das machen was ein anderer einem Sagt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „listig“ (Z.3), zeigt, dass der Fuchs hinterhältig ist. Zudem schleicht der Fuchs „auf leisen Sohlen“ (Z.3 f.). Dies zeigt dass der Fuchs hinterlistig dargestellt wird. Außerdem „hat […] der Fuchs die Speise geschnappt und [ist] schnell damit verschwunden“ (Z. 13 f.). Das zeigt, dass der Fuchs schlau ist, da er den Raben ausgetrickst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „genüsslich“ (Z. 2), zeigt, Dass der Rabe den Käse nicht teilen will. Das der Rabe den „Käse gestohlen“ (Z. 1) hat, zeigt das der Rabe nichts zu essen hat. Außerdem „hat […] der Fuchs die Speise geschnappt und ist ganz schnell damit verschwunden“ (Z. 13 f.) zeigt, dass der Rabe naiv ist, weil der Fuchs am ende glücklich mit dem Käse verschwunden ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt das der naivere verliert und der klügere gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fabel Analyse'''                                                                                                                                                               &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die von Äsop im 6. Jahrhundert v. Chr. verfasst wurden ist, thematisiert die menschliche Eitelkeit und ihre schlechten Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen Raben, der mit einem Stück geklautem Käse im Schnabel auf den höchsten Baum geflogen ist  und vom listigen Fuchs Komplimente hört, weil der Fuchs seinen wunderschönen Gesang hören möchte, der Rabe glaubt das und macht den Schnabel auf, wodurch das Käsestück runter fällt, der Fuchs dies nimmt und wegläuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rabe klaut ein Käsestück und fliegt auf den höchsten Baum, um es dann zu verspeisen. Kurze Zeit später kommt ein listiger Fuchs, sieht das Käsestück beim Raben, denkt kurz nach und ruft mit einer freundlichen Stimme zum Raben, er sei ein wunderschöner Rabe und der beste Sänger unter den Vögel. Der Rabe wird nicht misstrauisch, weil ihm die Komplimente gefallen . Der Rabe will seine Singkünste dem Fuchs zeigen und öffnet den Schnabel, wodurch das Käsestück runter fällt. Der Plan vom listigen Fuchs ist aufgegangen, er nimmt das Käsestück und läuft schnell weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt der Fabel ist, dass man nicht anderen Leuten einfach so glauben soll, das sieht man daran das der Rabe sich von dem Fuchs mit seinen Komplimente beeinflussen lässt, obwohl der Fuchs lügt, aber der Rabe glaubt es, weil er so selbstverliebt ist. Dadurch verliert er dann das Käsestück. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, das man erst überlegen soll, bevor man was macht, da der Rabe ohne zu zweifeln den Schnabel zum Singen aufgemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vorliegenden Fabel wird der Fuchs als „listig“ (Z. 3) bezeichnet und als Schmeichler dargestellt. Dass der Fuchs ein Schmeichler ist, kommt dadurch zum Ausdruck als der Fuchs „mit freundlicher Stimme zu dem Raben hinauf“ (Z. 5) ruft, dass er ein „wunderschöner Rabe“ (Z. 6) sei. &lt;br /&gt;
Außerdem wird deutlich, dass der Fuchs schlau ist. Dies zeigt, dass sein Plan aufgegangen ist, dem Raben das Essen wegzunehmen, denn der Fuchs ist „ganz schnell damit [gemeint ist die Speise vom Raben] verschwunden“ (Z. 14).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird der Rabe als „einfältig“ (Z. 7) bezeichnet ebenso als dumm. Dies wird dadurch deutlich, wenn der Rabe „eifrig den Schnabel [öffnet], um mit dem Singen zu beginnen“ ( Z. 9f.). Ohne vorher darüber nachzudenken, dass er ein Stück Käse im Mund hat. Der Rabe lässt sich aber vor allem leicht mit Komplimenten beeinflussen, deutlich wird das, wenn der Fuchs sagt „ ,[o]hne Zweifel bist du auch der beste Sänger unter den Vögeln!´“ und der Rabe dies glaubt, ohne misstrauisch zu sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass es manchmal gut ist nachdenklicher und misstrauischer zu sein, denn ansonsten könnte es schlimmer Folgen haben. Die Menschen sollten also besser aufpassen und manchmal Dinge hinterfragen statt direkt zu handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
'''''Analyse zu der Fabel „der Rabe und der Fuchs“'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, wurde im 6. Jahrhundert vor Christus von Äsop geschrieben sie thematisiert die Eitelkeit der Menschen und deren schlechte Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen Raben der auf einem Baum sitzt und einen gestohlenes Stück Käse verspeisen möchte und um einen Fuchs, der den Raben austrickst um den Käse zu bekommen. &lt;br /&gt;
Ein Rabe sitzt auf einem Baum um sein gestohlenes Stück Käse zu verspeisen. Als ein listiger Fuchs kam und ihm Komplimente macht, dass er gut singen könne und bittet den Raben für ihn zu singen. Als der Rabe seinen Schnabel öffnete um zu singen fiel ihm das Stück Käse aus dem Schnabel und der Fuchs fing es auf und verschwand mit dem Käse.&lt;br /&gt;
Die Fabel bringt zum Ausdruck, dass Schmeicheleien oft zu Verwirrungen führen können und auch Nachteile haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuchs, in der Fabel wird der Fuchs als „listig“ (Z. 3) bzw. hinterhältig und schlau bezeichnet. Dies wird deutlich indem er „auf leisen Sohlen“ (Z. 3 f.) zum Raben geht. Und seine Schlauheit wird deutlich, weil der Fuchs „mit freundlicher stimme“ (Z. 5) dem Raben Schmeichelt.&lt;br /&gt;
Der Rabe, seine Einfältigkeit wird ausgedrückt da dem „Raben [...] diese Worte außerordentlich [gefielen]“ (Z. 9 f.). Der Rabe hat einen „Käse gestohlen“ (Z. 1) dies bringt sein schlechtes benehmen zum Ausdruck. Seine Dummheit wird ausgedrückt als der Rabe „schon [...] eifrig den Schnabel [öffnete]“ (Z. 11) und sein Käse Stück aus seinem Schnabel fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass der Fuchs die Eitelkeit des Raben nutzt und anlügt um an das Stück Käse zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel „der Fuchs und der Rabe“ geschrieben von Äsop und um das 6. Jahrhundert entstanden ist, geht es um Eitelkeit und ihre schlechten Auswirkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel geht es um einen Raben, der sich ein Stück Käse geholt hat und dieses verspeisen will. Allerdings konnte ein Fuchs im dieses entlocken, weil er ihn durch schmeicheln zum singen gebracht hat, daraufhin fiel ihm das Stück Käse aus den Schnabel und der Fuchs verschwand schnell mit den Stück Käse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt wäre, dass man einer Person die einem zu viel schmeichelt nicht vertrauen sollte, weil diese oft nur neidisch ist auch Dinge die einem gehören und diese will er für sich.&lt;br /&gt;
Der letzte Intentionsaspekt wäre, dass man nicht stellen soll, denn nachdem der Rabe den Käse gestohlen hat, verliert er diesen direkt wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuchs wird als „listig“(Z.3) bezeichnet, weil er sich „auf leisen Sohlen“ (Z.3f) zum Baum heranschleicht.&lt;br /&gt;
Dass der Fuchs „mit freundlicher Stimme“(Z.5) zu dem Raben sagt, dass er der beste Sänger unter den Vögeln sei, zeigt, dass er dem Raben schmeicheln möchte.&lt;br /&gt;
Dass Adjektiv „genüsslich“ (Z.2) zeigt, dass er das Verspeisen des Käses kaum erwarten kann.&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „einfältig“ (Z.9) zeigt, dass ihm die Worte des Fuchses gefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eitelkeit des Raben verführt ihn zu gedankenlosem Handeln, welches seine Niederlage besiedelt. Das zeigt, dass die Menschen daher übertriebene Eitelkeit unterlassen sollten.&lt;br /&gt;
== Maxim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel von Äsop „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, es Thematisiert um einen Raben der sich von einem Fuchs käse gestohlen hat, der Fuchs hat es gesehen und hat in aus getrickst und schnappte das Käsestück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rabe hat ein Käsestück geklaut und ist auf dem höchsten Baum des Waldes geflogen um das Käsestück zu essen, bis der Fuchs gekommen ist. Der Fuchs macht ihm Komplimente und meint, er sei der beste Sänger unter den Vögeln. Dabei weiß der Rabe aber nicht, dass der Fuchs nur das Käsestück haben will. So schwellt der Rabe seine Vogelbrust und öffnet sein Schnabel um mit dem Singen zu beginnen. Dabei fällt ihm das Käsestück hin und bevor er etwas macht, schnappte der Fuchs das Käsestück und läuft weg.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man nicht einen Fremden sofort vertraut und ihm alles glauben sollte, da der Fuchs ihn nur ausgetrickst hat, um das Käsestück zu klauen. Daraufhin wir klar, dass man nicht lügen sollte, da der Fuchs auch den Raben auch angelogen hat, um ihn auszutricksen. &lt;br /&gt;
In der Fabel wird gesagt, dass der Fuchs sich ,, auf leisen Sohlen anschleicht&amp;quot;( Z. 3f.). Dies zeigt, dass er bereits einen Plan gegenüber dem Raben hat. Außerdem zeigt das Adjektiv ,, listig“ ( Z. 3) die Hinterhältigkeit des Fuchses. Zudem „hat […] der Fuchs die Speise geschnappt und [ist] schnell damit verschwunden“ (Z. 13 f.). Das zeigt, dass der Fuchs schlau ist, da er den Käse am Ende bekommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „genüsslich“ (Z. 2), zeigt, dass der Rabe den Käse alleine essen will. Dass der Rabe den „Käse gestohlen“ (Z. 1) hat, zeigt, dass der Rabe Hunger hat. Dazu wird deutlich, dass der Rabe als ,,eifrig‘‘ (Z.11) bezeichnet wird, da er aufgeregt und hektisch ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass der Rabe vor allem an seinem eitlen Verhalten scheitert, weil es ihn zu gedankenlosem Handeln verführt. Die Menschen sollten daher eine übertriebene Eitelkeit besser vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zu ,,Der Rabe und der Fuchs“ '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen Fuchs der einen Raben dazu bringt sein Käse fallen zu lassen und isst es daraufhin auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fuchs sieht einen Raben mit einem Stück Käse auf einem Baum sitzen. Er schleicht sich an ihn ran und versucht mit Hilfe einer List das Stück Käse zu bekommen Er sagt, er hätte eine schöne Stimme und schmeichelt mit vielem mehr. Daraufhin lässt er nach einiger Zeit sein Käse ausversehen beim Singen fallen. Der Fuchs holt sich dann das Stück Käse und verschwindet damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass die menschliche Eitelkeit oftmals zu Leichtsinn verführt und letztlich erhebliche Nachteile mit sich bringt. Zudem wird dem Leser hierbei die Redewendung „Hochmut kommt vor dem Fall“ vor Augen geführt, da auch in dieser Fabel Selbstüberschätzung und Arroganz zum Fall bzw. Scheitern führen. Schließlich wird außerdem deutlich, dass man Fremden nicht vertrauen sollte bzw. etwas hinterfragen sollte, wenn es sich komisch anhört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuchs wird in der vorliegenden Fabel als „listig“ (Z. 3) und hinterhältig dargestellt. Sein hinterhältiges Verhalten kommt zum Ausdruck, wenn er „auf leisen Sohlen“ (Z. 3) an den Baum heranschleicht. Zudem wird auch deutlich, dass der Fuchs nachdenkt und schlau ist, denn er ,,[denkt] kurz nach und [ruft] [dann] mit freundlicher Stimme“ (Z. 5). Zuletzt wird auch deutlich, dass er den Raben schmeichelt bzw. der Fuchs lügt um sein Ziel zu erreichen, wie als er ,, ,Oh du guter, wunderschöner Rabe!‘ “ (Z. 6) oder ,, ,Glück für mich, dich schönsten Vogel des Waldes ansehen zu dürfen!‘ “ (Z. 6 f.) sagt. Er betitelt ihn außerdem als ,,beste[n] Sänger“ (Z. 7 f.) und er meint er könnte ,,nur einmal [so einen] hübschen Gesang hören“ (Z. 8 f.).&lt;br /&gt;
Der Rabe wird als &amp;quot;einfältig&amp;quot; (Z.9) bezeichnet, was man dadurch erkennt, dass er sich geschmeichelt fühlt und für den Fuchs singt oder man erkennt es daran, dass er ,,eifrig seinen Schnabel öffnet“ (Z.11). Dass er sehr Eitel ist erkennt man dadurch, dass &amp;quot;er [gerne] anderen ge[fällt]&amp;quot; (Z.10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man erkennt an der Fabel, dass der Rabe das Stück Käse durch sein eitles Verhalten verliert, da es ihn zu gedankenlosem Denken bzw. Handeln führt. Daraus lernt man, dass Menschen nicht eitel sein sollten und nicht alles glauben sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
Fuchs und Rabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen. Im Inhalt geht es um einen auf einem Baum sitzenden Raben der ein Stück Käse gestohlen hat und es verzehren möchte. Er wird von einem Fuchs durch Schmeicheleien gestört und möchte als Dank singen, dabei fällt ihm der Käse aus dem Schnabel und der Fuchs schnappt ihn sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein stehlt ein Stück Käse und fliegt weg auf einen Baum. Aber dann kam ein Fuchs der den Raben schmeichelte und sagte ihm wie schön er doch singen könne. Gerade fing der Rabe an sein Schnabel zu öffnen um zu singen fiel der Käse zum listigen Fuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt, dass man sich nicht immer schmeicheln lassen sollte. Aber das man auch nicht immer darauf rein fallen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuchs wird in der Fabel als ,,listig‘‘ (Z.3) bezeichnet und er kommt ,,auf leisen Sohlen‘‘ (Z.3f) was das listige wieder deutlich an ihm macht. Und er ruft ,,mit freundlicher stimme‘‘ (Z.5) was, dass schmeicheln bzw. das schlaue an ihm aus macht. Denn als er sich ,,den Käse schnappt‘‘ (Z.14)&lt;br /&gt;
und schnell ,,verschwindet‘‘ (Z.14) macht klar wie flink und schlau der Fuchs war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rabe wird als ,,einfältig“ (Z. 9) bezeichnet. Seine Einfältigkeit erkennt man als der Rabe auf den Fuchs hineinfällt und ,,eifrig seinen Schnabel öffnet“ (Z.11). Dass er ,,es sehr mag wenn er anderen gefällt“ (Z.10) bringt seine Eitelkeit und seine selbst verliebtheit zum Vorschein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuchs und der Rabe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „der Fuchs und der Rabe“, ist von Äsop im 6 Jahrhundert v.Chr verfasst. Die Fabel thematisiert die menschliche Eitelkeit und deren schlechten                                       Auswirkungen.  &lt;br /&gt;
Die Geschichte geht es um einen Raben der ein Käsestück geklaut damit setzt er sich auf  einen Baum. Dann kommt ein listiger Fuchs vorbei und meint der Rabe sei der schönste Vogel und er könne so gut singen. Dann will der Rabe für den Fuchs singen und ihm fällt dabei der Käse aus dem Schnabel. Der Fuchs fängt den Käse auf und haut ab.&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass die menschliche Eitelkeit oftmals zu Leichtsinn verführt und letztlich erhebliche Nachteile mit sich bringt. &lt;br /&gt;
Weiterhin zeigt der Text, dass es auch gemein ein ist anderen das Essen anderer weg zu nehmen.Wie es der Fuchs hier tut. Da der Rabe den Käse für sich geholt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „listig“ (Z.3) beschreibt schon das der Fuchs etwas im Schilde führt da er schon „auf leisen Sohlen“ (Z.3 f.) sich an den Baum schleicht. Bei diesem Satz „Oh du guter, wunderschöner Rabe!“ (Z.6) kann man schon ahnen das der Rabe was anderes will oder hier wird es nochmal deutlich „ein Glück für mich, dich schönsten Vogel des Waldes ansehen zu dürfen!“ (Z.6 f.)&lt;br /&gt;
Der Rabe ist sehr eingebildet und glaubt was der Fuchs sagt das wird hier nochmal deutlich „einfältigen Raben gefielen diese Worte außerordentlich“ (Z.9 f.). Hier wird es nochmal deutlich wie selbstverliebt er ist „Er mochte es sehr, wenn er anderen gefiel“ (Z.10). An dem Nomen „Krächzen“ (Z.13) konnte man schon erkennen das, das mit dem schönen Gesang nichts ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt, das der Rabe scheitert weil er so Eitel ist und der Fuchs gewinnt weil er die Eitelkeit von dem Raben ausnutzt. Deshalb sollte man nicht so werden wie der Rabe.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Al-CFS-Mü</name></author>	</entry>

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