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		<title>Projektwiki - ein Wiki mit Schülern für Schüler. - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-08-26T15:45:33Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Roman:_Die_Welle</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Roman: Die Welle</title>
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				<updated>2020-06-04T10:29:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Theresa */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Liebe 8c,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für die aktuell besondere Situation habe ich mir folgendes überlegt:&lt;br /&gt;
* Ihr werdet zu dem Roman &amp;quot;Die Welle&amp;quot; ein '''Lerntagebuch''' führen, das aus allen Aufgaben besteht, die ihr hier auf dem Wiki auf dieser Seite finden werdet.&lt;br /&gt;
* Alle Aufgaben, die ihr hier findet, sind Teil eures Lerntagebuches und schickt ihr mir bitte gesammelt in Form '''einer PDF-Datei''' bis '''Donnerstag, dem 02.04.20, 13 Uhr''' per E-Mail zu&lt;br /&gt;
* Um eine PDF-Datei mit allen Aufgaben versenden zu können, müsst ihr alle Aufgaben in '''einem''' Textdokument bearbeiten. Wenn ihr mit allen Aufgaben fertig seid, speichert ihr dieses Dokument als PDF-Datei ab:&lt;br /&gt;
:* Gehe in deiner Textdatei auf &amp;quot;Datei&amp;quot; --&amp;gt; &amp;quot;Speichern unter&amp;quot;,&lt;br /&gt;
:* benenne die Datei folgendermaßen: Lerntagebuch_DieWelle_DeinName und wähle den Speicherort aus!&lt;br /&gt;
:* Klicke unten bei &amp;quot;Dateiformat&amp;quot; '''PDF''' an und klicke dann auf &amp;quot;speichern&amp;quot; bzw. &amp;quot;exportieren&amp;quot;!&lt;br /&gt;
* Sollte es Probleme oder Unverständlichkeiten geben, könnt ihr euch gerne per Email bei mir melden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben 18.03. und 19.03.2020 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Lehrertyp Ben Ross''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Finde passende Adjektive, die Ben Ross' und sein Verhalten näher beschreiben. Auf den folgenden Seiten wirst du fündig: 10-12, 15, 24, 37-40. Gib die entsprechenden Textstellen an!&lt;br /&gt;
# Du bekommst bereits in den ersten vier Kapiteln einen Eindruck von Ben Ross' Unterricht. Mit welchen Adjektiven würdest du seinen Unterricht beschreiben? Nenne Textbelege!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Figurenkonstellationen (Kapitel 1-4)''' &lt;br /&gt;
* Wie stehen die Figuren in der Lektüre von Kapitel 1 bis 4 zueinander?&lt;br /&gt;
* Macht ihre Beziehung zueinander durch die Anordnung der Figuren (auf z.B. kleinen Kärtchen) deutlich. Je näher ihr bestimmte Karten (Figuren) zueinander platziert, desto enger ist das Verhältnis zwischen diesen Figuren. Pfeile, Symbole oder Farben könnt ihr zusätzlich verwenden, um für Klarheit und Übersichtlichkeit zu sorgen. &lt;br /&gt;
* Ihr könnt entscheiden, ob ihr diese Aufgabe analog oder digital bearbeitet!&lt;br /&gt;
:* analog: Karten mit den Figuren erstellen, auf ein Blatt kleben und die Figurenkonstellation mit Pfeilen, Symbolen oder Farben deutlich machen!&lt;br /&gt;
:* digital: Beispielsweise durch eine Collage; hier wird eurer Kreativität keine Grenze gesetzt. Arbeitet auch hier mit Pfeilen, Symbolen und Farben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Figuren sollen in der Figurenkonstellation berücksichtigt werden: &lt;br /&gt;
* Laurie Saunders&lt;br /&gt;
* David Collins&lt;br /&gt;
* Mrs Saunders&lt;br /&gt;
* Mr Saunders&lt;br /&gt;
* Amy Smith&lt;br /&gt;
* Ben Ross&lt;br /&gt;
* Christi Ross&lt;br /&gt;
* Robert Billings&lt;br /&gt;
* Brian&lt;br /&gt;
* Eric&lt;br /&gt;
* Brad&lt;br /&gt;
* Direktor Owen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Langzeitaufgaben bis Donnerstag, 02.04.20 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lest bitte die gesamte Lektüre bis Donnerstag, 02.04.2020, sodass ihr die Aufgaben &amp;quot;Die Romanfiguren und ihre Experten&amp;quot; und &amp;quot;Kapitelüberschriften&amp;quot; (siehe unten) ebenfalls bis Donnerstag, 02.04.2020 erledigt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Romanfiguren und ihre Experten''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Schülerinnen und Schüler haben den Auftrag, sich im Laufe der Lektüre mit ein oder zwei Figuren des Romans zu befassen, Informationen in der Lektüre über diese zu sammeln (Alter, Aussehen, Lebensumstände, Hobbys, Charaktereigenschaften, Fähigkeiten, Verhalten usw.) sowie deren Entwicklung während des gesamten Handlungsverlaufs zu dokumentieren! Erstellt ein übersichtliches Merkblatt zu eurer / euren Figur(en)!&lt;br /&gt;
Hier sieht ihr, wer welche Figur(en) übernimmt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ben Ross: 1, 2, 4-11, 14-17 --&amp;gt; Ben, Timo, Nico&lt;br /&gt;
* Christi Ross und Mr Owens: 4, 7, 10, 15, 16 --&amp;gt; Sascha, Theresa&lt;br /&gt;
* Laurie Saunders: 1, 2 , 3, 5, 7, 8, 9, 11-17 --&amp;gt; Luis, Daniela, Luca&lt;br /&gt;
* David Collins: 1, 2 , 3, 5, 6, 8, 12, 14-17 --&amp;gt; Alex, Meike, Tamara&lt;br /&gt;
* Amy Smith: 1, 2 , 3, 5, 8, 14, 17 --&amp;gt; Endrit, Anna, Lena&lt;br /&gt;
* Brian: 3, 5, 6, 8, 14, 15, 17  --&amp;gt; Fiona, Emilie&lt;br /&gt;
* Robert Billings: 2, 3, 5, 6, 8, 11, 14 --&amp;gt; Leonard, Ina, &lt;br /&gt;
* Brad und Eric: 1, 2, 5, 6, 8, 13, 14 --&amp;gt; Maxi, Andreas&lt;br /&gt;
* Carl Block und Alex Cooper: 3, 9, 12, 13 --&amp;gt; Maik, Patrick&lt;br /&gt;
* Mrs und Mr Saunders: 7, 9, 12 --&amp;gt; Tabea, Xenia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kapitelüberschriften''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Autor Morton Rhue hat den Kapiteln keine Überschriften gegeben. Erstelle eine Tabelle mit den folgenden Spalten:&lt;br /&gt;
:* Kapitel&lt;br /&gt;
:* Überschrift&lt;br /&gt;
:* Inhalt&lt;br /&gt;
* Finde für jedes Kapitel eine passende Überschrift und notiere in der rechten Spalte stichwortartig, worum es darin jeweils geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Donnerstag, 04.06.20 == &lt;br /&gt;
Analysiere einen Auszug aus dem Roman die Welle, indem du&lt;br /&gt;
* das Kapitel 7 (Seite 67 bis 73) erneut liest und diese Textstelle in den Gesamtkontext einordnest:&lt;br /&gt;
:* Was passiert in dieser Textstelle?&lt;br /&gt;
:* Was passiert davor? • Was passiert danach?&lt;br /&gt;
:* Welche Bedeutung hat diese Textstelle für den Gesamtroman?&lt;br /&gt;
* fünf verschiedene Farben auswählst und eine Farbe einer Figur zuordnest (Figuren = Laurie, Mrs Saunders, Mr Saunders, Christy Ross, Ben Ross),&lt;br /&gt;
* die Meinung einer jeden Figur über das Experiment &amp;quot;Die Welle&amp;quot; (Figuren = Laurie, Mrs Saunders, Mr Saunders, Christy Ross, Ben Ross) in jeweils einer Farbe markierst, und&lt;br /&gt;
* abschließend analysierst, wie die entsprechenden fünf Figuren zu dem Experiment &amp;quot;Die Welle&amp;quot; stehen!&lt;br /&gt;
* Nimm dir die Checkliste zur Hilfe! Analysiere die Form, den Inhalt und die Sprache!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Textauszug – Analyse: Kapitel 7'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ wurde 1981 von Morthon Rhue veröffentlicht und thematisiert die Kraft einer Gruppendynamik und deren Folgen. Der Roman handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der mit einem Experiment seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus zeigt, welches später jedoch eskaliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schüler der Geschichtsklasse von Ben Ross, fragen sich nach einem Film über das Thema „Nationalsozialismus“, ob eine Bewegung wie die Nazis wieder entstehen könne. Da Ben Ross keine Antwort auf diese Frage findet, führt er ein Experiment durch indem er bestimmte Verhaltensregeln einführt und die Schüler „Die Welle“ immer mehr verbreiten. Im Laufe des Experiments stellen sich jedoch Schwierigkeiten dar, welche Ben Ross nur mit der Beendung des Experimentes lösen muss, bevor noch schlimmeres passiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Roman „Die Welle“ wird gezeigt, dass Menschen immer noch manipuliert werden können und dies selber nicht bemerken. Außerdem wird deutlich, dass zu seiner eigenen Meinung stehen und diese vertreten sollte, selbst wenn andere anderer Meinung sind. Wenn man sich einer Gruppe anschließt sollte man trotz möglichem Gruppenzwang andere Meinungen und Entscheidungen akzeptieren und respektieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Textauszug erzählt Laurie ihren Eltern von der Welle. Mrs Saunders zweifelt an der Welle, während Mr Saunders gut findet, dass die Kinder mehr zu einer Gemeinschaft werden. Ben Ross beschäftigt sich mit Experiment, während Christy Ross auch eine Art von Zweifel zeigt und ihn versucht zu warnen. Vor dem Textauszug bringt Ben Ross seinen Schülern die zweite Verhaltensregel „Macht durch Gemeinschaft“ bei. Die Schüler lernen den Gruß und sind völlig mitgerissen. Später überlegen David und Eric „Die Welle“ auch auf das Football Team zu übertragen. Nach dem Textauszug gehen David und Laurie gemeinsam zur Schule. David erzählt Laurie von seine Idee, während Laurie mit David über dem Zweifel ihrer Mutter redet. Ben Ross bringt den Schülern die letzte Verhaltensregel „Macht durch Handeln“ bei und verteilt ihnen Karten, welche ihnen sagt ob der jeweilige Schüler ein Helfer ist. Die Textstelle selbst ist von Bedeutung, da die ersten Zweifel an der Welle auftauchen. Von hier an beginnt Laurie an dem Experiment zu Zweifeln und steht mehr zu ihrer noch entwickelten Meinung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman wird in der Er-Sie Erzählform erzählt. Es ist ein auktorialer Erzähler, da er Einblick auf Gedanken und Gefühle jeder Person hat. Die erzählte Zeit ist länger als die Erzählzeit, welches bedeutet, dass es sich um eine Zeitraffung handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Laurie anfängt von der Welle zu erzählen, scheint sie begeistert, indem sie die Welle mit den Adjektiven „unglaublich“ (S. 68 Z. 10) und mitreißend (vgl. S. 68 Z. 12) beschreibt. Sie meint sie „wurde einfach mitgerissen [und] wollte einfach, dass es gut funktioniert“ (S.68 Z. 12f.), wodurch man erkennt, dass sie wie manipuliert ist. Deutlicher wird diese Aussage, wenn sie von einer bestimmten „gemeinsame[n] Kraft“ (S. 68 Z. 14) redet. Man bemerkt, dass ihre Mutter an der Welle zweifelt wenn sie meint, dass es ihr alles so militärisch vorkomme (vgl. S. 68 Z. 16f.). Aber Laurie widerspricht ihrer Meinung und versucht sie von der Welle zu überzeugen. Mr Saunders schließt sich Laurie an und ist froh, dass den Kindern beigebracht wird, „überhaupt noch auf irgendetwas zu achten“ (S. 68 Z. 24). Die Begeisterung von Laurie widerspiegelt sich auch wenn sie sagt, dass jetzt auch die Schwachen dazugehören würden (vgl. S. 68 Z. 15f.). Der Zweifel der Mutter wird jedoch größer. Dies wird deutlich wenn die negative Überlegung, dass sie Geschichte lernen sollten erwähnt (vgl. S. 69 Z. 1f.). Sie haben Laurie „zu einem selbstständigen Menschen erzogen“ (S. 69 Z. 25), welches dann dem Experiment widerspricht. Aber Laurie streitet es ein weiteres Mal ab und findet Gegenargumente wie, dass sie selber gemeint hat, dass Laurie zu unhabhängig sei. Der Vater stimmt Laurie zu und sagt man solle keine große Sache draus machen (vgl. S.70 Z. 12). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Ben Ross ebenfalls von der Welle überzeugt ist, erkennt man, wenn er nicht ans Kochen denkt und chinesische Fertiggerichte mitbringt (vgl. S.71 Z.15ff.). Er ist von er Welle ganz mitgerissen, da ihn „diese Klasse zu sehr beschäftigt“ (S. 71 Z. 22f.). Das wird auch deutlich wenn er selber „auch völlig gefesselt [ist]“ (S.73 Z.11f.). Außerdem scheint er die Welle nicht wirklich Ernst zunehmen, wenn er die Schüler als jetzt erst „menschliche Wesen“ (S. 72 Z. 5) bezeichnet. Das macht außerdem deutlich, dass Ben Ross von einer drastischen Veränderung durch das Experiment ausgeht. Seine Frau Christy Ross ist jedoch auch nicht ganz überzeugt von der Welle. Sie meint die Schüler müssten nicht mehr selber denken, wenn Ben alles vorbereitet und Entscheidungen trifft (vgl. S.72 Z.21f.). Trotzdem scheint Ben überzeugt zu sein, die Welle bekäme eine faszinierende Angelegenheit (vgl. S.73 Z. 5f.). Christy versucht in zu warnen wenn sie ironisch sagt er werde vielleicht selber zum Versuchskaninchen (vgl. S. 73 Z.13ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laurie drückt sich bei der Diskussion mit ihren Eltern ziemlich sachlich aus und nennt viele Argumente für die Welle. Das verdeutlicht nochmal, dass sie die Welle sehr gut findet und ihre Mutter unbedingt davon überzeugen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Textauszug macht deutlich, dass es immer Menschen gibt die von deinen oder anderen Handlungen nicht überzeugt sind. Manche Leute warnen dich oder halten dich davon ab etwas zu tun oder fortzuführen. Außerdem zeigt diese Stelle im Roman, dass man schnell manipuliert werden kann oder nur noch das positive an einer Sache zusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man also sagen, das Laurie und Ben wie manipuliert sind. Sie fühlen sich gut ein Teil der Welle zu sein und sehen nicht mehr das schlechte daran. Lauries Mutter zweifelt jedoch an der Welle und versucht Laurie davon abzuhalten, sich noch stärker zur Welle zuwenden. Mr Saunders scheint jedoch weder manipuliert noch schlechter Ansicht gegenüber der Welle zu sein. Er findet viele Sachen an der Welle gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman, ,,die Welle“, welcher im Jahre 1981 veröffentlicht wurde, wurde vom Autor Morton Rhue geschrieben, und thematisiert den Geschichtslehrer Ben Ross der den Schülern anhand eines Experiments die Entstehung des Nationalsozialismus näher bringen will. &lt;br /&gt;
In diesem Roman geht es um Schülerinnen und Schüler, die sich im Geschichtsunterricht die Frage stellen, ob eine Gruppe wie die Nazis wieder existieren könnten. Der Geschichtslehrer Ben Ross führt daraufhin ein Experiment durch, um herauszufinden, ob eine Diktatur heutzutage noch möglich sei. Das Experiment „Die Welle“ begeistert neben dem Lehrer auch sehr viele Schülerinnen und Schüler und wächst zu einer ungeahnten Größe heran. Zunächst macht es den Anschein, als würde das Experiment funktionieren, jedoch gerät „Die Welle“ schnell außer Kontrolle. Schließlich merken die Schüler in einer Versammlung, dass sie das Experiment beenden müssen. &lt;br /&gt;
Die Welle zeigt also wie einfach es ist, Menschen zu manipulieren und für eine Idee zu begeistern, so war e s auch bei der Welle. Es wird auch klar, wie nur ein Mensch  den Anderen seine Ideen einflößen kann. Die Welle hat sich mit der Zeit immer mehr verbreitet und wurde immer beliebter wodurch sie mehr Teilnehmer hatte. Der Autor verdeutlicht auch, dass vor allem Menschen mit mangelnder Selbstsicherheit und ohne genaues Ziel, wie Robert Billings, finden sich in einer solchen Organisation wieder, da sie endlich einen Grund haben zu Gruppe dazu zugehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman ist in einer Er-Sie-Erzählform geschrieben, und hat einen auktorialen Erzähler, dies erkennt man, weil man als Leser zugriff zu den Gedanken aber auch Meinungen der verschiedenen Figuren hat. In Kapitel sieben ist die Zeitspanne ca. zwei bis drei Stunden lang und ist eher in einer Alltagssprache geschrieben.&lt;br /&gt;
Das nicht alle direkt begeistert von der Welle sind, merkt man direkt am Anfang von der Textstelle. Lauries Mutter war von Anfang an skeptisch und ihr gefiel die Idee mit der Welle nicht ,,Das gefällt mir nicht, Laurie. Es kommt mir so militärisch vor“ (S.68 Z.15ff). Jedoch ist sie auch froh, dass die Kinder dadurch lernen auf etwas zu achten. ,,Um die Wahrheit zu sagen: Ich bin für alles, was die Kinder dazu bring, heutzutage überhaupt noch auf irgendwas zu achten. (S.86 Z.22ff) Jedoch kommen ihr direkt wieder Zweifel als Laurie erzählt, dass sogar der Außenseiter Robert Billings ein Teil der Gruppe ist. ,, Aber eigentlich solltet ihr doch Geschichte lernen und nicht, wie man Teil einer Gruppe wird.“ (S.69 Z.1ff) Mrs Sauners bleibt ernst und will Laurie erklären das nicht alles was beliebt ist auch gut ist. „Du darfst nur nicht vergessen dass das beliebte durchaus nicht immer das Richtige sein muss.“ (S.70 Z.3ff). Mrs Saunders steigert sich immer weiter in das Thema rein, da sie denkt dass Laurie und ihr Mann das Thema zu locker nehmen „Und glaubst du nicht, dass es gefährlich ist, wenn ein Lehrer seine Schüler derart Manipuliert?“ (S.70 Z.13ff) &lt;br /&gt;
Laurie hingegen ist Feuer und Flamme, und findet die Welle gut ,, Damit hat es nämlich wirklich nichts zu tun. Ehrlich, du müsstest nur einmal dabei sein, dann würdest du merken, was da für ein Positives Gefühl entsteht.“ (S.68 Z.19ff)&lt;br /&gt;
Außerdem findet sie es positiv das die Außenseiter wie Robert Billings auch mal eine Chance bekommen sich der Klasse richtig anzuschließen. ,, Selbst die Schwachen sind dabei. Du kennst doch Robert Billings, den Versager der Klasse? Selbst er ist jetzt ein Teil der Gruppe. Keiner hat sich seit zwei Tagen mit ihm angelegt. Und das ist doch schon etwas Positives oder?“(S. 68 Z.25ff) Ein weiterer Punkt woran man merkt das Laurie hinter der Welle steht ist auf (S.69 Z.19ff) ,,Mr.Ross hat einfach eine Möglichkeit gefunden, alle einzubeziehen. Und schließlich machen wir ja immer noch unsere Hausaufgaben.Wir haben die Geschichte ja nicht einfach vergessen.“&lt;br /&gt;
Genau so begeistert von der Welle wie Laurie ist ihr Vater Mr. Saunders der die Welle als Vorbereitung für das spätere Berufsleben sieht ,, unser Land wurde schließlich von Menschen aufgebaut, die Teil einer Gruppe waren, von den Pilgervätern. Ich glaube, es ist gar nicht schlecht, wenn Laurie lernt, wie man gemeinsam arbeitet.“ (S.69 Z.4ff).  Außerdem findet er, dass seine Frau das alles viel zu ernst nimmt. „ Meinst du nicht auch, dass du dass du das ein wenig zu ernst nimmst? Ein bisschen Gemeinschaftsgeist kann den Kindern doch bestimmt nicht schaden.“ (S.69 Z.26ff) Er vertraut Lauries Lehrer und macht sich keine Sorgen über das Experiment. ,, Ich bin überzeugt, dass Lauries Geschichtslehrer schon wissen wird, was er tut, und ich verstehe nicht, warum man daraus so eine große Sache machen sollte.“ (S.70 Z.10ff)&lt;br /&gt;
Ben Ross, der Anführer und Gründer der Welle war in das Projekt versunken und voller Vorfreude es fortzuführen ,, Tut mit leid Christy, aber mich beschäftigt diese Klasse zu sehr. Und ich muss mich so gründlich darauf vorbereiten, dass ich keine Zeit zum Kochen hatte.“ (S.71 Z.23ff): Außerdem mochte er das die Schüler sich plötzlich mal mit etwas Schulischem Zuhause beschäftigen. ,, Nein, ich glaube wirklich, sie haben sich gebessert. Auf jeden Fall benehmen sie sie sich besser“. (S.72 Z.12ff)&lt;br /&gt;
Während ihr Mann immer mehr im Experiment versinkt, versucht Christy Ross ihn zu warnen. ,, Vielleicht wirst du zu einem Versuchskaninchen in deinem eigenen Experiment.“ (S.73 Z.13ff)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Textstelle sieht man zum ersten mal die geteilten Meinungen über die Welle. Es werden Seiten deutlich die negative wie auch Positive Sachen an der Welle zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback an Ina von Xenia'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Analyse ist gut, jedoch solltest du ein wenig auf deine Rechtschreibung achten, es sind aber eher Flüchtigkeitsfehler. Ansonsten finde ich diene Einleitung sehr gut, sie ist Umfassend und knapp. Außerdem hättest du in dem Schlussteil der Einleitung Lauries plötzliche Wendung zur Welle nennen können, denn das ist ein wichtiges Ereignis in dem Roman. Ich finde gut, dass du manche Begriffe wie zu Beispiel auktorialer Erzähler weiter Beschrieben hast und Beispiele genannt hast. Im Hauptteil solltest du die Zitate besser in die Sätze einbeziehen und ändern. Du hast keinen richtigen Schlussteil, dir fehlt die Intention und dein Fazit. Ansonsten hast du schon eine gute Analyse geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ von Morthon Rhue aus dem Jahr 1981 thematisiert faschistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft.                            	       Der Roman spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert und später einsehen muss, dass er das Experiment abbrechen muss.&lt;br /&gt;
In diesem Roman geht es um Schülerinnen und Schüler, die sich im Geschichtsunterricht die Frage stellen, ob eine Gruppe wie die Nazis wieder existieren könnten. Der Geschichtslehrer Ben Ross führt daraufhin ein Experiment durch, um herauszufinden, ob eine Diktatur heutzutage noch möglich sei. Das Experiment „Die Welle“ begeistert neben dem Lehrer auch sehr viele Schülerinnen und Schüler und wächst zu einer ungeahnten Größe heran. Zunächst macht es den Anschein, als würde das Experiment funktionieren, jedoch gerät „Die Welle“ schnell außer Kontrolle. Schließlich merken die Schüler in einer Versammlung, dass sie das Experiment beenden müssen. Der Roman zeigt, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und dass Faschismus immer noch entstehen kann. Außerdem verdeutlicht der Roman, dass man sich nicht jeder Bewegung anschließen sollte, nur weil es viele andere tun. Zudem sollte man stehts seine eigene Meinung haben und sich nicht von Gruppenzwang beeinflussen lassen.&lt;br /&gt;
In der Textstelle reden zum einen Familie Saunders am Essens Tisch miteinander. Sie reden zuerst über Golf. Nach einiger Zeit wird es für Laurie zu langweilig und sie reden über die Welle. Zum anderen reden in der Textstelle Mr. Ross und Mrs. Ross miteinander über die Welle und das weitere Vorgehen von Ben. Vor der Textstelle ging es um das Football Team der Schule. David hat mit Eric zusammen probiert, die Welle auch in das Football Team zu bringen. Er wollte damit bewirken, dass das Football Team einen stärkeren Zusammenhalt und Teamgeist hat, um mehr Spiele zu gewinnen. Nach der Textstelle ist der nächste Morgen. David holt Laurie von ihrem Haus ab und geht mir ihr in die Schule. Auf dem Weg zur Schule haben sie miteinander über die Welle und das Football Team geredet. David erzählte, dass er mit Brian und Eric die Welle in das Football Team übertragen haben und Laurie erzählte von ihrem Streit mit ihrer Mutter am Vortag. Durch die Textstelle wird klar, was die einzelnen Personen am Anfang über die Welle denken. Mrs. Saunders ist direkt davon überzeugt, dass die Welle nichts Gutes für ihre Tochter ist. Das sehen Mr Saunders und Laurie aber am Anfang anders. Sie sagen, dass die Welle etwas Gutes sei, und sie sich keine sorgen darüber machen soll. Im weiteren Verlauf merken Laurie und ihr Vater aber auch, dass die Welle nichts Gutes ist. Christy Ross ist direkt nicht ganz von der Welle überzeugt. Sie sagt dies nicht klar, aber sie denkt es. Ben Ross dagegen ist komplett von der Welle überzeugt. Aus seiner Sicht haben sich die Schüler/innen stark verbessert und er will die Welle weiter durchziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden werde ich Analysieren, wie die fünf Personen zu der Welle stehen. Laurie Saunders findet die Welle am Anfang des Romanes gut. Dies wird sichtbar, als sie mit ihren Eltern am Tisch sitzt und sich mit ihnen unterhält. Sie sagt nur gutes wie „es war einfach unglaublich“ (S. 68 Z. 10) oder „dann würdest du merken, was da für ein positives Gefühl entsteht“ (S. 68 Z. 20f) über die Welle. Ihre Mutter ist in dem Roman aber anderer Meinung. Sie ist ganz klar gegen die Welle (vgl. S. 68 Z. 16). Sie ist sehr misstrauisch und denkt, dass Lauries Lehrer mit der Welle „seine Schüler […] manipuliert“ (S. 70 Z. 13f). Egal, welche positive Aspekte Laurie über die Welle nennt, werden von ihr direkt misstrauisch angesehen. Ihr Mann hingegen denkt positiv über die Welle. Er ist für dass, „was die Kinder dazu bringt, heutzutage überhaupt noch auf irgendetwas zu achten“ (S. 68 Z. 23f). Dies trifft auf die Welle zu. Durch die Welle achten die Kinder auf die Regeln und Grundsätze. Außerdem glaubt er, dass es „gar nicht schlecht [ist], wenn Laurie lernt, wie man gemeinsam arbeitet“ (S. 69 Z. 6f). Er wiederspricht sogar seiner Frau und sagt, dass sie es ein bisschen zu ernst nimmt. Christy Ross findet die Welle auch nicht besonders gut. Sie denkt, dass die Schüler/innen angst davor haben, im Unterricht nicht Vorbereitet zu sein (vgl. S. 72 Z. 11f). Sie sagte einen Scherz, aber hoffte, dass ihr Mann es als Warnung verstünde. Dies zeigt, dass sie nicht von der Welle überzeugt ist und sogar hofft, dass ihr Mann damit aufhört. 					     			      Ben Ross ist der Führer der Welle und steht natürlich gut zu seinem Experiment. Er denkt, dass seine Schüler „sich gebessert [haben]“ (S. 72 Z. 14). Aus seiner Sicht „sieht es ganz so aus, als fänden sie plötzlich Spaß daran, auf den Unterricht vorbereitet zu sein“ (S. 72 Z. 9f). 			        Im Folgenden gehe ich noch einmal auf die Form und die Sprache ein. Die Erzählform ist die Er-/Sie -Form. Dies wird in Textstellen wie „erzählte Laurie Saunders“ (S. 67 Z. 1) klar. Es wird nicht aus der ich-Perspektive erzählt. In dem Roman gibt es einen Auktorialen Erzähler. Der Erzähler erzählt aus der Auktorialen Sicht. Das merkt man z.B. daran, dass der Erzähler Gefühle wie „sterbenslangweilig“ (S. 67 Z. 17) verwendet. Der Erzähler weiß z.B. auch, was Christy denkt (vgl. S. 73 Z. 15f). In dem Roman wird ein Hypotaktischer Satzbau verwendet. Es gibt Hauptsätze mit Nebensätzen. Daher ist es ein Hypotaktischer Satzbau. Der Roman wurde in Umgangssprache geschrieben. Es gibt keine gehobene Sprache in dem Roman.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Textstelle verdeutlicht, dass man die Vor- und Nachteile eines Aspektes betrachten sollte. Laurie geht nur auf die Positiven Aspekte ein und denkt nicht darüber nach, was Nachteile sein könnten. Laurie und ihr Vater sind positiv von der Welle überzeugt. Sie sagen, dass die Welle etwas Gutes ist. Genauso findet das auch Ben Ross. Er ist der Führer der Welle und ist positiv auf die Welle eingestellt. Mrs. Saunders und Christy Ross sehen die Welle als etwas Schlechtes. Christy Ross ist ein wenig negativ auf die Welle eingestellt. Mrs. Saunders hingegen sieht nur schlechtes in der Welle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Meike'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Einleitung, hast du einen guten Themasatz geschrieben, wo alle Kriterien vorhanden sind. Du hast auch eine gute Inhaltsangabe geschrieben, sowie aussagekräftige Intentionsaspekte genannt. Außerdem hast du beschrieben, was vor und nach der Textstelle geschehen ist. Es ist gut, dass du den Hauptteil so eingeleitet hast, dass der Leser weiß, was analysiert wird. Es ist auch gut, dass du am Ende des Hauptteils erläuterst woran man das Erzählverhalten und die Erzählform im Text erkennen kann, sodass es für den Leser einfacher ist alles nachzuvollziehen. &lt;br /&gt;
In deinem Schlussteil hast du die wichtigsten Ergebnisse deiner Analyse nochmal gut zusammengefasst. Du hättest im Schlussteil vielleicht noch ein oder zwei Intentionsaspekte mehr schreiben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
'''''Analyse „Die Welle“ (S. 67 – 73)'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ von Morthon Rhue aus dem Jahr 1981 thematisiert faschistisches Handeln im alltäglichen Leben.&lt;br /&gt;
Der Roman spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert und später einsehen muss, dass er das Experiment abbrechen muss.&lt;br /&gt;
In einer Unterrichtsstunde zum Thema „Nationalsozialismus“ fragen die Schüler ihren Lehrer Ben Ross, wie es überhaupt zu solchen gewalttätigen Entwicklungen kommen konnte. Da Ross die Fragen der Schüler nicht zufriedenstellend beantworten kann, entwickelt er ein Projekt. Er führt bestimmte Verhaltensregeln ein und stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Schnell beginnt das Experiment aus dem Ruder zu laufen und es kommt sogar zu Gewalthandlungen gegenüber einem jüdischen Mitschüler. Ross beendet daraufhin das Experiment in einer Vollversammlung und zeigt den Schülern auf, dass auch sie sich der Anziehung des Faschismus nicht entziehen konnten.&lt;br /&gt;
In dem Roman „Die Welle“ wird verdeutlicht, dass man zu seinen Entscheidungen und zu seiner Meinung stehen und diese vertreten soll.&lt;br /&gt;
Zudem zeigt der Roman, dass man Vor- und Nachteile eines Aspekts auf jeden Fall betrachten sollte. Außerdem sollte man sein Handeln immer hinterfragen und darüber nachdenken, was man macht und es nicht zu weit treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Textauszug von Seite 67 bis 73 geht es darum, dass Laurie ihren Eltern Zuhause von dem Geschichtsunterricht mit Ben Ross erzählt, wobei die Mutter an der Welle Zweifel hat. Außerdem reden auch Christy und Ben Ross über die Welle. Ben Ross ist, wie Laurie, zwar fasziniert, doch auch wie Mrs Saunders zweifelt Christy Ross an der Welle. Vor dem Textauszug geht es darum, dass die Schüler in der Klasse etwas Neues zur Welle lernen. Sie lernen den Gruß. Zudem streiten sich die Jungs im Umkleideraum und es kommt dazu, dass David und Eric allen anderen von der Welle erzählen. Kurz nach dem Textauszug gehen Laurie und David zusammen zur Schule und reden über die Welle. Sie erzählt ihm das, was ihre Mutter gesagt hat und beide diskutieren, da David denkt, dass Laurie jetzt auch an der Welle zweifelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich in dem Textauszug um einen hypotaktischen Satzbau. Sätze wie „Sie sah genau, dass ihre Mutter sich ebenfalls langweilte“ (S. 68, Z. 6f.) verdeutlichen dies. Zudem wird der Textauszug von einem auktorialen Er-/ Sie-Erzähler erzählt. Personalpronomen wie „er“ (S. 67, Z. 13) oder „sie“ (S. 67, Z. 13) verdeutlichen die Er-/ Sie-Form. Man erkennt, dass es ein auktorialer Erzähler ist, da der Erzähler auch weiß, dass David abends oft kommt, um mit Laurie zu lernen (vgl. S. 70, Z. 24 f.). Die Handlung in dem Textauszug erstreckt sich über einen Zeitraum von etwa einem Tag, wobei es eine Laufzeit von sieben Seiten hat. Da die Erzählzeit länger ist als die erzählte Zeit, handelt es sich hierbei um eine Zeitdehnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Textauszug hat man die Meinung über die Welle, die Laurie, Mr Saunders, Mrs Saunders, Christy und Ben Ross zu dem Zeitpunkt haben, auf einem Überblick.&lt;br /&gt;
Laurie Saunders findet, dass es „einfach unglaublich“ (S. 68, Z. 10). Sie findet es gut, dass alle gegrüßt und die Grundsätze wiederholt haben (vgl. S. 68, Z. 10 f.). Sie betont zudem, dass man „gar nichts dagegen tun“ (S. 68, Z. 12) kann und man einfach mitgerissen wird (vgl. S. 68, Z. 12). Sie sagt zudem, dass man nur will, dass es gut funktioniert (vgl.  S. 68, Z. 12 f.) und man „eine gemeinsame Kraft entwickelt[…]“ (S. 68, Z. 13 f.). Laurie will damit verdeutlichen, dass die Welle was Gutes ist und man wie eine Mannschaft zusammen versucht alles richtig zu machen. Trotzdem merkt man, dass die Welle Laurie mitgerissen hat. Laurie findet aber, dass ein „positives Gefühl entsteht“ (S. 68, Z. 21). Sie nimmt zudem Robert Billings als Beispiel für das Argument, dass auch Schwache oder Außenseiter dabei sind, da dieser nun auch mit zur Gruppe gehört (vgl. S. 68, Z. 25 ff.). &lt;br /&gt;
Mrs Saunders „gefällt […] [die Welle] nicht] (S. 68, Z. 16). Ihr kommt es „militaristisch“ (S. 68, Z. 17) vor. Sie denkt, dass die Schüler mit Ben Ross Geschichte lernen sollten und nicht, wie man Teil einer Gruppe wird (vgl. S. 69, Z. 1 ff.). &lt;br /&gt;
Auch wenn Mr Saunders eingreift und findet, dass es ihnen etwas Zusammenarbeit und Gemeinschaft nicht schaden könne (vgl. S. 69, Z. 28 f.) und als Vergleich seine Fabrik nimmt, in der es Auseinandersetzungen und viel Besserwisserei (vgl. S. 69, Z. 9 f.) gibt, ändert Mrs Saunders ihre Meinung nicht. Zwar ist sie nicht gegen Zusammenarbeit (vgl. S. 69, Z. 12), doch trotzdem findet sie, man sollte die Möglichkeit haben, „auf seine eigene Art zu arbeiten“ (S. 69, Z. 14). Man erkennt, dass Mrs Saunders auch Angst um ihre Tochter hat. Sie will nur das Beste für sie und findet, dass die Welle nicht was Gutes für Laurie ist (vgl. S. 69, Z. 24). Sie hat ihre Tochter als einen „selbstständigen Menschen erzogen“ (S. 69, Z. 25) und findet es gefährlich, wenn ein Lehrer seine Schüler manipuliert (vgl. S. 70, Z. 13 f.).&lt;br /&gt;
Laurie diskutiert mit ihrer Mutter und sagt, dass Ben Ross sie nicht manipuliere (vgl. S. 70, Z. 15) und es „gut für die Klasse“ (S. 70, Z. 17) ist. Der Leser merkt, dass die Welle Laurie wichtig ist, da sie immer weiter diskutiert und versucht gegen die Aussagen und Vermutungen ihrer Mutter zu argumentieren.&lt;br /&gt;
Der Vater von Laurie findet es auch nicht schlimm, Er ist „für alles, was die Kinder dazu bringt, heutzutage […] noch auf irgendetwas zu achten“ (S. 68, Z. 23 f.) und findet es nicht schlecht, wenn seine Tochter lernt, wie man gemeinsam arbeitet (vgl. S. 69, Z. 6 f.). Außerdem findet er, dass seine Frau alles „ein wenig zu ernst“ (S. 69, Z. 27) nimmt. Er ist überzeugt davon, dass Ben ross weiß, was er tut (vgl. S. 70, Z. 10). Dies verdeutlicht nochmal, dass er alles nicht so schlimm findet und dem Geschichtslehrer vertraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ben Ross und Christy Ross fangen auch an „am Abend“ (S. 71. Z. 18) über die Welle zu reden. Ben Ross meint, dass sich die Schüler „allmählich in menschliche Wesen“ (S. 72, Z. 5) verwandeln. Damit will er sagen, dass sie sich verbessern und besser benehmen (vgl. S. 72, Z. 13 f.). Ben betont positiv, dass die Schüler einen mehr mögen, wenn man alle Entscheidungen trifft (vgl. S. 72, Z. 18 ff.). Seine Frau empfindet dies nicht als positiv. Sie sagt, dass es nur daran liegt, da die Schüler dadurch „weniger Arbeit“ (S. 72, Z. 21) haben. Sie meint, die Schüler müssen dadurch „nicht mehr […] denken“ (S. 72, Z. 22). Ben versinkt in Gedanken und Christy denkt auch über die Welle nach (vgl. S. 72, Z. 27 ff.). Sie stört etwas am „Tonfall, mit dem ihr Mann über seine Klasse [spricht]“ (S. 72 f., Z. 29 f.). Sie meint damit, dass Ben Ross so tut, als wären seine Schüler besser als andere (vgl. S. 73, Z. 1 f.). Ben findet trotzdem, dass es eine „faszinierende Angelegenheit“ (S. 73, Z. 6) werden kann. Trotz dessen erzählt er, dass ihn die Sache selbst ganz fesselt und es auch irgendwie ansteckend ist (vgl. S. 73, Z. 11 f.). Christy befürchtet, dass ihr Mann das „Versuchskaninchen in [seinem] eigenen Experiment“ (S. 73, Z. 13 ff.) ist. Dass sie hofft, dass ihr Mann das als Warnung verstünde (vgl. S. 73, Z. 15 f.), verdeutlicht nochmal ihre Angst.&lt;br /&gt;
Der Leser erkennt, dass Christy die Welle nicht als eine gute Sache empfindet. Sie macht sich Sorgen um ihren Mann, aber hat auch Angst, dass ihr Mann die Sache zu weit treibt. Ben findet es sehr gut, in was für eine positive Richtung sich seine Schüler verändert haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt will der Roman nochmal verdeutlichen, dass man sein Handeln hinterfragen sollte. Man sollte Sachen nie zu weit treiben. Genau das sind die Sorgen von Christy, da sie Angst hat, da ihr Mann den Versuch zu weit treibt.&lt;br /&gt;
Auch, dass man die Vor- und Nachteile der Welle betrachtet ist wichtig. Zwar haben sich die Schüler bis jetzt positiv entwickelt, doch trotzdem kann es sich noch in eine andere Richtung entwickeln.&lt;br /&gt;
Anhand der Analyse erkennt man deutlich, wie die Figuren zu der Welle stehen. Auch wenn Laurie die Welle faszinierend findet und ihr Vater auch nichts dagegen hat, zweifelt die Mutter sehr an der Welle. Eines der Gründe ist die Manipulation, wovor sie Angst hat. Ben Ross findet die Entwicklung und das Verhalten der Schüler sehr gut, wobei man auch erkennt, dass seine Frau, wie die Mutter von Laurie, an der Welle zweifelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsch Woche 7&lt;br /&gt;
Aufgabe 1:&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ von Morthon Rhue aus dem Jahr 1981 thematisiert faschistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft.                                       Der Roman spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert und später einsehen muss, dass er das Experiment beenden muss.                                                                                                                                                                       &lt;br /&gt;
Der Roman verdeutlicht, dass man die Meinungen anderer Personen respektieren sollte. Außerdem zeigt der Roman, dass man sein eigenes Handeln hinterfragen sollte. Zudem sollte man immer seine eigene Meinung haben und sich nicht vom Gruppenzwang beeinflussen lassen. &lt;br /&gt;
Ben Ross hat vor dem Textauszug in einer Geschichtsstunde mit dem Experiment begonnen und die Schüler auch eingeweiht. Nach diesem Textauszug berichtet Laurie David, dass ihre Mutter sie gewarnt hat, allerdings möchte David nicht glauben, dass die Welle etwas Schlechtes hat. &lt;br /&gt;
Dass Lauries Eltern sie warnen, ist im Laufe der Geschichte relativ wichtig, da das Experiment schief geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun werde ich, indem ich die Textstelle in den Gesamtkontext einordne, diese Textstelle analysieren.&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt, erzählt Laurie in dieser Textstelle von dem Experiment „die Welle“. Sie erläutert zum Beispiel den Gruß und die Grundsätze der Welle (vgl. S.68 Z.10 ff.). Außerdem erklärte Laurie, dass alle Schüler wie mit Magie mitgerissen wurden (vgl. S.68 Z.12 ff.). Ihrer Mutter gefällt das Experiment seit Beginn nicht. Ihr kommt alles sehr „militaristisch“ (S.68 Z.17) vor. Dann versucht Laurie ihre Mutter umzustimmen und behauptet, dass die Welle gut ist, da sogar Robert Billings dazu gehört (vgl. S.68 Z.28 f.). Lauries Vater sieht das Thema gelassen und meint, dass seine Frau alles zu ernst nimmt (vgl. S.69 Z.26 ff.). Letztendlich setzt sich ihre Mutter ein, dass sie aufpasst, während ihr Vater sich nicht vorstellen kann, dass Ben Ross den Schülern schaden will (vgl. S.70 Z.10 ff.). Zusätzlich geht es in der Textstelle um ein Gespräch zwischen Ben und seiner Frau Christy. Eigentlich sollte Ben am Abend für die Beiden kochen, dieser beschäftigt sich aber mit seinem Experiment (vgl. S.71 Z.23 ff.). Ben meint, dass die Schüler viel mehr arbeiten als zuvor. Dann versucht Bens Frau ihn mit einem Scherz zu warnen, damit er es nicht übertreibt (vgl. S.73 Z.13 ff.) Also ist Christy ähnlich wie Lauries Mutter gegen die Welle. &lt;br /&gt;
Das Experiment wurde vor der Textstelle gestartet und man merkt sofort das hohe Interesse der Schüle, da dieses Mal nicht die Schüler zu spät kommen, sondern Ben Ross (vgl. S.57 Z.2 ff.). &lt;br /&gt;
Er brachte den Schülern Sätze, wie zum Beispiel „Macht durch Disziplin“ (S.59 Z.5) bei. Anschließend sagte er, dass die Schüler aufstehen und die Sätze wiederholen sollen (vgl. S.59 Z.8 ff.). Danach warten David und Eric auf ihren Trainingsbeginn. Die beiden reden über die Welle und David will die Welle mit ins Footballteam bringen. &lt;br /&gt;
Nach der Textstelle gehen Laurie und David gemeinsam zur Schule und sie erzählt von ihrem Gespräch. David find das „[v]errückt“ (S.76 Z.15), da er nicht glaubt, dass es etwas Schlechtes an der Welle geben könnte. Die Textstelle ist wichtig, da Lauries Mutter sie auf die negativen Seiten der Welle aufmerksam macht. Letztendlich profitiert Laurie daran, da sie der Welle nicht beitritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Roman „Die Welle“ wird gezeigt, dass man die Meinungen anderer respektieren muss. Und das haben die Teilnehmer der Welle nicht getan und dadurch haben sich manche unwohl gefühlt. Außerdem wird gezeigt, dass man sein Handeln hinterfragen sollte. Denn schließlich wurde dadurch die Welle aufgelöst, denn David hat irgendwann bemerkt, dass sein Handeln keinen Sinn macht und dann mit Laurie und Ben Ross das Experiment beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 2:&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ von Morthon Rhue aus dem Jahr 1981 thematisiert faschistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft.                                       Der Roman spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert und später einsehen muss, dass er das Experiment beenden muss.                                                                                                                                                                       &lt;br /&gt;
Der Roman verdeutlicht, dass man die Meinungen anderer Personen respektieren sollte. Außerdem zeigt der Roman, dass man sein eigenes Handeln hinterfragen sollte. Zudem sollte man immer seine eigene Meinung haben und sich nicht vom Gruppenzwang beeinflussen lassen. &lt;br /&gt;
Ben Ross hat vor dem Textauszug in einer Geschichtsstunde mit dem Experiment begonnen und die Schüler auch eingeweiht. Nach diesem Textauszug berichtet Laurie David, dass ihre Mutter sie gewarnt hat, allerdings möchte David nicht glauben, dass die Welle etwas Schlechtes hat. &lt;br /&gt;
Dass Lauries Eltern sie warnen, ist im Laufe der Geschichte relativ wichtig, da das Experiment schief geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman ist in der Er-/Sie-Perspektive geschrieben und das Erzählverhalten ist neutral. Die Sprache ist eher Alltagssprache. &lt;br /&gt;
Nun werde ich die Meinung von unterschiedlichen Figuren gegenüber der Welle analysieren. Ich beginne mit Laurie Saunders, der Hauptfigur. Diese steht der Welle neutral gegenüber. Sie versucht zwar ihre Mutter von der Welle zu überzeugen (vgl. S.70 Z.16 ff.), allerdings tritt sie der Welle nicht bei und ist eine der beiden Schüler, die nicht an dem Experiment teilnehmen (vgl. S.59 Z.12). Letztendlich kann man sagen, dass Laurie durch ihre Mutter eher negativ als positiv der Welle gegenübersteht. Lauries Mutter, Mrs Saunders, hält seit Beginn an nichts von dem Experiment und hält es für sehr „militaristisch“ (S.68 Z.17). Mrs Saunders ist also komplett gegen die Welle und ihre Sichtweise wird am Ende bestätigt. &lt;br /&gt;
Über Mr Saunders kann man sagen, dass er nur will, dass Laurie glücklich ist (vgl. S.68 Z.22) und versucht auch seine Frau umzustimmen (vgl. S.69 Z.26 ff.). Er ist also glücklich, wenn Laurie glücklich ist und da zu dem Zeitpunkt Laurie sich noch für die Welle eingesetzt hat, ist er ebenfalls für die Welle. Jetzt folgt Bens Ehefrau Christy Ross. Bens Frau stellt das Ganze auch in Frage und denkt, dass die Schüler Angst haben nicht gut genug auf den Unterricht vorbereitet zu sein (vgl. S.72 Z.11 f.). Zudem hat sich auch ein wenig Angst vor der Welle, da sie Ben fragt wie weit der das Experiment noch bringen möchte (vgl. S.73 Z.3 f.). Außerdem versucht sie Ben mit einem Scherz zu warnen und sagt, dass er bei seinem eigenen Experiment selbst zum „Versuchskaninchen“ (S.73 Z.15) wurde. &lt;br /&gt;
Zum Schluss kümmere ich mich um den Gründer der Welle, Ben Ross. Dieser sieht alles an der Welle als gut und meint, dass Schüler wie Robert Billings zu „menschlichen Wesen“ (S.72 Z.5) werden. Das zeigt, dass auch Robert von der Welle profitiert. Zusätzlich merkt Ben, dass die Schüler viel konzentrierter und besser mitarbeiten (vgl. S.72. Z.7 ff.). Ben ist überzeugt, dass die Welle „eine ganz faszinierende Angelegenheit“ (S.73 Z.7) wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Roman „Die Welle“ wird gezeigt, dass man die Meinungen anderer respektieren muss. Und das haben die Teilnehmer der Welle nicht getan und dadurch haben sich manche unwohl gefühlt. Außerdem wird gezeigt, dass man sein Handeln hinterfragen sollte. Denn schließlich wurde dadurch die Welle aufgelöst, denn David hat irgendwann bemerkt, dass sein Handeln keinen Sinn macht und dann mit Laurie und Ben Ross das Experiment beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback für Luca von Theresa''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast eine sehr lange und ausführliche Analyse geschrieben. In deiner Einleitung nennst du die Art des Textes, den Titel, den Namen des Autors, das Erscheinungsjahr und das Thema des Romans. Alles ist sehr ausführlich. Außerdem hast du eine sehr gute und kurze Inhaltsangabe geschrieben. Dort erfährt man alles wichtige, was man wissen sollte. Manche deine Intensionsaspekte werden nicht direkt ganz deutlich, aber dennoch sind sie vorhanden. &lt;br /&gt;
Du hast genau erklärt, was vor dieser Textstelle passiert ist und auch was nach der Textstelle passiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Hauptteil gehst du sehr genau auf das Verhalten der Personen ein. Außerdem hast du die Handlung des Auszugs genannt.&lt;br /&gt;
Die bist nicht so ganz auf die Sprachlichen Besonderheiten eingegangen. Du solltest vielleicht dort noch einmal gucken, ob du etwas ergänzen kannst. Du könntest vielleicht noch ein bisschen auf die Wortwahl bzw. den Satzbau der einzelnen Personen eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Schlussteil nennst du die Intensionsaspekte. Diese werden dieses mal auch sehr deutlich und sind auch hilfreich.&lt;br /&gt;
In deinem Schlussteil habe ich aber nicht so ganz ein Fazit gefunden. Vielleicht könntest du da noch ein oder zwei Sätze ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Analyse ist sehr übersichtlich, da du die Absätze sehr gut eingebaut hast.&lt;br /&gt;
Du hast gute Satzverknüpfungen und Formulierungen verwendet. Außerdem hast du die Inhaltsangabe mit deinen eigenen Worten geschrieben und nicht Sätze aus dem Buch verwendet.&lt;br /&gt;
Deine ganze Analyse ist nicht sprachlich Ausgeschmückt, was somit sehr schön zum Lesen ist. Du schreibst die ganze Zeit in der richtigen Zeitform also im Präsen.&lt;br /&gt;
Deine Rechtschreibung und Zeichensetzung ist auch eigentlich sehr gut.&lt;br /&gt;
Alles zusammen hast du eine sehr gute Analyse geschrieben. 👍🏻&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Nr.1)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ von Morthon Rhue aus dem Jahr 1981 thematisiert faschistisches Handeln im alltäglichen Leben und dessen Auswirkungen.&lt;br /&gt;
Der Roman handelt von einem Geschichtslehrer namens Ben Ross, der mit seiner Klasse ein Experiment, namens „Die Welle“ beginnt, welches den Schülerinnen und Schülern zeigen soll, wie der Nationalsozialismus entstanden ist, welches außerdem anfangs gut zu funktionieren scheint, später aber zu eskalieren droht.&lt;br /&gt;
In diesem Roman geht es um einen Geschichtslehrer, der mit seiner Klasse einen Film über den Nationalsozialismus guckt. Nach dem Film haben die Schülerinnen und Schüler sehr viele Fragen, ihr Lehrer nicht beantworten kann. Die Klasse fragt sich, wie eine solche Gruppe, wie der der Nationalsozialisten entstehen konnte. Um das zu testen, startet Ben Ross ein Experiment mit seiner Klasse, welches anfangs ziemlich gut zu laufen scheint, doch später droht es zu eskalieren und Ben Ross muss dieses Experiment beenden.&lt;br /&gt;
Dieser Roman verdeutlicht, dass selbst heutzutage die Menschen sehr beeinflussbar sind und das ein solches faschistisches Denken heute noch entstehen kann.&lt;br /&gt;
Außerdem zeigt der Roman, dass man skeptisch sein sollte und nicht einfach alles mitmachen sollte. Es ist gut, nicht nur die positiven Dinge sehen, sondern auch die negativen.&lt;br /&gt;
Zudem zeigt der Roman, dass man, auch wenn viele Personen etwas machen, nicht das gleiche machen muss, wie sie, da es passieren kann, dass man dann zu solch einer Gruppe dazugehört.&lt;br /&gt;
Vor diesem Romanauszug lernt die Klasse den Gruß, das Symbol und einen weiteren Grundsatz der „Welle“ kennen. Nach dieser Stunde sind die Schüler aus der Footballmannschaft so begeistert davon, sodass sie ihren Teammitgliedern davon erzählen.&lt;br /&gt;
Nach diesem Romanauszug zeigt Ben Ross der Klasse noch einen Grundsatz. Außerdem bekommen sie Karten, welche zeigen, dass sie zu der „Welle“ gehören.&lt;br /&gt;
Dieser Romanauszug ist ziemlich wichtig für den Roman, da er die Meinungen mancher Personen zum Anfang der Welle zeigt. Es wird deutlich, wer schon am Anfang gegen die Welle ist. Die Schülerinnen und Schüler sind sehr von diesem Experiment begeistert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählform in diesem Romanauszug ist die Er-/Sie-Form und das Erzählverhalten ist auktorial. Die Erzählform und das Erzählverhalten erkennt man daran, dass die Namen der Figuren und auch Personalpronomen wie „er“ (S.67, Z.11) benutzt werden. Außerdem werden Informationen, welche man nicht einfach so wüsste und Gedanken beschrieben, was wiederum deutlich macht, dass es ein auktorialer Erzähler ist.&lt;br /&gt;
In diesem Ausschnitt gibt es sowohl keine Rückblenden, als auch keine Vorausdeutungen. In dem Auszug werden keine vergangenen Ereignisse wiederholt und es gibt keine Zeitsprünge.&lt;br /&gt;
Dieser Auszug ist ziemlich wichtig für den Roman, da dort gezeigt wird, wie manche Figuren zum Anfang der Welle stehen. Außerdem kann man zwischen diesen Figuren auch deren Beziehungen zueinander erkennen.&lt;br /&gt;
Laurie beispielsweise mag ihre Mutter und findet, sie sei „die klügste und aufmerksamste Frau“ (S.67, Z.20 f.) die sie kennt und sie findet sie sei „sehr lustig, solange alles gut ging“ (S.67, Z.25). Außerdem stecke sie „voller Ideen, und man [könne] stundenlang mit ihr reden“ (S.67, Z.26 f.). Doch Laurie hat nicht nur positives an ihrer Mutter auszusetzen. Sie findet ihre Mutter hat zu viele Sorgen (vgl. S.67, Z.19), was Laurie nicht wirklich gut findet. Außerdem könne man nichts vor „ihr verbergen“ (S.68, Z.1).&lt;br /&gt;
Ihren Vater hingegen findet sie manchmal langweilig. Deutlich wird dies dadurch, dass ihr Vater sterbenslangweilige Golfberichte (vgl. S.67, Z.17) erzählt.&lt;br /&gt;
Laurie selber ist allerdings sehr leicht manipulierbar, was dadurch deutlich wird, dass sie nur positive Dinge über die Welle sagt (vgl. S.68, Z.10) und ihre Mutter davon überzeugen möchte, dass die Welle eine gute Sache ist (vgl. S.69, Z.18).&lt;br /&gt;
Doch in dem Textauszug kann man nicht nur Beziehungen zwischen den drei Figuren und Charaktereigenschaften von diesen erkennen, sondern von Christy Ross und Ben Ross.&lt;br /&gt;
Christy ist eher skeptisch und weiß nicht so recht, ob dass was ihr Mann macht, eine gute Idee ist. Dies erkennt man daran, dass sie denkt, dass Ben Ross vielleicht selber „zu einem Versuchskaninchen in [seinem] eigenen Experiment“ (S.73, Z.14 f.) wird. Auch wenn sie ihren Mann liebt, findet sie nicht gut, was er macht.&lt;br /&gt;
Ben Ross hingegen findet das Experiment gut und er versteht nicht, was seine Frau daran schlimm findet. Dies erkennt man daran, dass er nur positive Dinge über seine Schülerinnen und Schüler erzählt, wie, dass sie sich besser benehmen (vgl. S.68, Z.14 f.). Ben Ross liebt zwar auch seine Frau, aber er geht nicht auf die Aussagen von ihr ein und ignoriert diese.&lt;br /&gt;
In diesem Textauszug ist die Sprache aller Figuren Alltagssprache, da keine gehobenen Wörter benutzt werden. Außerdem sind die so gut wie alle Sätze der Figuren hypotaktische Sätze, da es eher längere Sätze sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Romanauszug verdeutlicht, dass Menschen selbst heutzutage noch leicht manipulierbar sind und andere von ihrer Meinung überzeugen wollen, wie beispielsweise Laurie, die ihre eigene Mutter von der Welle überzeugen möchte.&lt;br /&gt;
Außerdem zeigt der Textauszug, dass man Dinge erst einmal etwas skeptisch betrachten sollte und nicht einfach den anderen folgen oder glauben sollte, wie beispielsweise Lauries Mutter, die das Experiment skeptisch betrachtet und sich zudem nicht sicher ist, ob dieses Experiment eine so gute Idee ist.&lt;br /&gt;
Zudem zeigt dieser Romanauszug, dass es wichtig ist, seine eigene Meinung zu haben und nicht einfach Masse mitzugehen. Wenn man mit der Masse geht kann es immer passieren, dass man schlimme Dinge macht, die man sonst nicht machen würde, zum Beispiel durch Gruppenzwang.&lt;br /&gt;
Insgesamt zeigt dieser Textauszug, dass Laurie sehr gut zu ihren Eltern steht, aber doch nicht nur positive Dinge an ihren Eltern auszusetzen hat. Sie selber ist aber leicht manipulierbar und versucht andere von ihrer Meinung zu überzeugen. Bei Ben Ross und Christy Ross ist es dasselbe. Sie lieben sich, aber trotzdem machen sie beide Sachen, die sie gegenseitig nicht gut finden. Ben findet die Welle gut, Christy nicht. Christy ist eher skeptisch und Ben hingegen manipuliert sich selber und versucht Christy von der „Welle“ zu überzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nr.2)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ von Morthon Rhue aus dem Jahr 1981 thematisiert faschistisches Handeln im alltäglichen Leben.&lt;br /&gt;
Der Roman handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der mit seiner Klasse ein Experiment beginnt, welches zeigen soll, wie der Nationalsozialismus entstanden ist, doch dieses Experiment beginnt zu eskalieren.&lt;br /&gt;
In diesem Roman geht es um einen Lehrer, der mit seinen Schülerinnen und Schülern einen Film über den Nationalsozialismus guckt. Nach dem Film haben die Schülerinnen und Schüler sehr viele Fragen, welche Ben Ross nicht wirklich beantworten kann, eine Frage ist, ob es eine Gruppe wie die Nazis nochmal geben könnte. Um diese Frage zu beantworten, startet der Lehrer Ben Ross ein Experiment, welches anfangs gut zu funktionieren scheint, doch später gerät es außer Kontrolle und Ben Ross muss das Experiment beenden.&lt;br /&gt;
Dieser Roman verdeutlicht, dass Menschen sehr leicht zu manipulieren sind und eine solche Gruppe, wie der der Nazis heute noch entstehen kann.&lt;br /&gt;
Außerdem zeigt der Roman, dass man vorher nachdenken sollte, bevor man bei etwas mitmacht, da sonst nicht gute Dinge passieren können.&lt;br /&gt;
Zudem zeigt der Roman, dass man nicht mit der Mehrheit mitgehen sollte. Man sollte sich seine eigene Meinung bilden und nicht den anderen hinterherlaufen.&lt;br /&gt;
Vor diesem Romanauszug bekommen die Schülerinnen und Schüler einen neuen Grundsatze und den Gruß der „Welle“ beigebracht. Die Jungs aus der Footballmannschaft sind so begeistert davon, dass sie den anderen davon erzählen.&lt;br /&gt;
Nach diesem Romanauszug lernen die Schülerinnen und Schüler einen weiteren Grundsatz. Außerdem bekommen sie Karten, welche zeigen, dass sie Mitglieder der „Welle“ sind. Sie sind sehr von der Welle begeistert, vor allem, da jeder dazu gehört.&lt;br /&gt;
Dieser Romanauszug ist ziemlich wichtig für den Roman, da er die Meinungen mancher Personen zum Anfang der Welle zeigt. Es wird deutlich, wer schon am Anfang gegen die Welle ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählform in diesem Auszug ist die Er-/Sie-Form, außerdem ist das Erzählverhalten auktorial. Diese beiden Aspekte erkennt man daran, dass die Namen der Figuren und Personalpronomen wie „sie“ (S.67, Z.9) benutzt werden. Außerdem werden Hintergrundinformationen und Gedanken beschrieben, wodurch deutlich wird, dass es ein auktorialer Erzähler ist.&lt;br /&gt;
In diesem Ausschnitt gibt es keine Rückblenden und keine Vorausdeutungen. Es werden keine vergangenen Ereignisse wiederholt und es gibt keine Zeitsprünge.&lt;br /&gt;
In diesem Auszug wird deutlich, wie manche Figuren am Anfang zu dem Experiment stehen. Die Schülerin Laurie Saunders ist sehr überzeugt von der Welle. Sie ist für die Welle und sagt nur positive und sie findet dieses Experiment „einfach unglaublich“ (S.68, Z.10). Zudem hat sie bei diesem Experiment ein „positives Gefühl“ (S.68, Z.21), was verdeutlicht, das Laurie die Welle gut findet.&lt;br /&gt;
Mrs Saunders sieht das allerdings anders. Sie ist eher skeptisch und weiß nicht so recht, ob dieses Experiment eine gute Idee ist, ihr „gefällt [das] nicht“ (S.68, Z.16). Sie denkt, dass Ben Ross die Schüler „derart manipuliert“ (S.70, Z.14), was sie nicht gut findet.&lt;br /&gt;
Ihr Mann, Mr Saunders hingegen findet das anders. Er denkt, dass es gut für die Kinder sei und dass es gut ist, dass sie lernen, „wie man gemeinsam arbeitet“ (S.69, Z.7). Außerdem ist er überzeugt davon, dass Ben Ross „wissen wird, was er tut“ (S.70, Z.11).&lt;br /&gt;
Christy Ross, die Frau von Ben Ross, ist ebenfalls nicht wirklich überzeugt von dem Experiment. Sie ist sich nicht sicher, ob dieses Experiment eine so gute Idee ist. Sie findet, dass ihr Mann so über seine Klasse redet, als wären sie besser als alle anderen (vgl. S.73, Z.1 f.). Außerdem denkt sie, dass Ben Ross „zu einem Versuchskaninchen“ (S.73, Z.14) in seinem eigenen Experiment wird.&lt;br /&gt;
Ben Ross hingegen ist der überzeugt von dem Experiment. Er findet, dass sich die Schüler „in menschliche Wesen“ (S.72, Z.5) verwandeln und dass sie sich jetzt besser benehmen (vgl. S.72, Z.14 f.). Er ist sehr überzeugt davon, dass dieses Experiment eine gute Idee ist und findet, dass es „eine ganz faszinierende Angelegenheit“ (S.73, Z.6) werden kann.&lt;br /&gt;
Die Sprache der ganzen Figuren in dem Textauszug ist Alltagssprache, da keine gehobenen Wörter benutzt werden. Außerdem sind die meisten Sätze der Figuren hypotaktische Sätze, da es eher lange Sätze sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Textauszug verdeutlicht, dass Menschen leicht manipulierbar sind und andere von ihrer Meinung überzeugen wollen, wie zum Beispiel Laurie, die ihre Mutter von ihrer Meinung zur Welle überzeugen möchte.&lt;br /&gt;
Außerdem zeigt der Textauszug, dass man Dinge etwas skeptisch betrachten sollte und nicht blind anderen Leuten folgen oder glauben sollte, wie zum Beispiel die Mutter von Laurie, die das Experiment skeptisch betrachtet und sich nicht sicher ist, ob es eine gute Idee ist.&lt;br /&gt;
Zudem zeigt dieser Textauszug, dass man seine eigene Meinung haben sollte und nicht mit der Masse mitgehen sollte, da es passieren kann, dass man keine guten Dinge macht.&lt;br /&gt;
Insgesamt wird gezeigt, dass Laurie Saunders, Mr Saunders und Ben Ross selbst dieses Experiment gut finden. Sie sind überzeugt davon und finden es gut, dieses Experiment weiterzuführen. Mrs Saunders und Christy Ross hingegen sehen das Experiment skeptisch und finden nicht, dass dieses Experiment weitergeführt werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ von Morthon Rhue aus dem Jahr 1981 thematisiert faschistisches Handeln im alltäglichen Leben. &lt;br /&gt;
Der Roman spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an der Gordon Highschool und handelt von den Schülern des Geschichtslehrer Ben Ross der mit ihnen ein Experiment zu der Entstehung des Nationalsozialismus durchführt. Später muss er einsehen, dass er das Experiment abbrechen muss. &lt;br /&gt;
In diesem Roman geht es um Schülerinnen und Schüler, die sich im Geschichtsunterricht die Frage stellen, ob eine Gruppe wie die Nazis wieder existieren könnte. Um herauszufinden ob eine solche Diktatur heutzutage noch möglich ist, führt der Geschichtslehrer Ben Ross ein Experiment durch. Dieses Experiment namens „Die Welle“ begeistert nicht nur den Geschichtslehrer sondern auch sehr viele Schülerinnen und Schüler. Zunächst sieht es so aus, als würde die Welle ein riesiger Erfolg werden, da sie zu einer ungeahnten Größe heranwächst. Jedoch gerät „Die Welle“ schnell außer Kontrolle. Bei einer Versammlung merken die Schülerinnen und Schüler dann selbst, dass „Die Welle“ beendet werden muss.  &lt;br /&gt;
Der Roman verdeutlicht, dass Faschismus auch heute noch entstehen kann, da Menschen manipuliert werden können. Zudem zeigt der Roman, dass man seinen eigenes Handeln hinterfragen sollte. Weiterhin zeigt sich, dass man die Meinung anderer Menschen respektieren sollte und nicht versuchen sollte, ihre Meinung zu ändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Laurie anfangs von der Welle überzeugt ist wird in „[e]s war einfach unglaublich“ (S.68 Z.10) und „[a]lle haben gegrüßt und die Grundsätze wiederholt. Man konnte gar nichts dagegen tun. Man wurde einfach mitgerissen, wollte einfach, dass es gut funktionierte. Und man spürte, wie sich allmählich eine gemeinsame Kraft entwickelte“ (S.68 Z.10ff.). Der erste Eindruck der Mutter zu der Welle ist „[d]as gefällt mir nicht, Laurie. Es kommt mir so militaristisch vor“ (S.68 Z.16f.). Dadurch wird gezeigt, dass Mrs Saunders nicht von der Welle überzeugt ist. Laurie ist zuversichtlich gegenüber der Welle, da sie sagt, dass sogar die Schwachen wie Robert Billings, der Versager der Klasse ein Teil der Gruppe ist (vgl. S.68 Z.25ff.). Als der Vater anfängt sich zu beteiligen „[…] glaub[t] [er], es ist gar nicht schlecht, wenn Laurie lernt, wie man gemeinsam arbeitet“ (S.69 Z.6f.). Dadurch bekommt man einen ersten Eindruck davon, was der Vater von der Welle hält und merkt, dass der Vater bisher keine Probleme, sondern eher Vorteile in der Welle sieht. Lauries Mutter ist jedoch immer noch der Meinung, dass die Welle nicht gut ist, da sie sagt, dass jeder die Möglichkeit haben muss auf seinen eigene Art arbeiten zu können (vgl. S.69 Z.13f.) Indem Laurie „[i]ch glaube wirklich, du siehst das ganz falsch“ (S.69 Z.18) sagt, wird klar, dass sie und ihre Mutter ganz anderer Meinung über die Welle sind. Lauries Vater ist „[…] […] überzeugt, dass Lauries Geschichtslehrer schon wissen wird, was er tut, und [er] versteh[t] nicht, warum man daraus eine große Sache machen sollte (S.70 Z.10ff.). Aber auch den Geschichtslehrer Ben Ross beschäftigt die Situation sehr, was man merkt, als er „[t]ut mir Leid, Christy, aber mich beschäftigt diese Klasse zu sehr. Und ich muss mich so gründlich darauf vorbereiten, dass ich keine Zeit zum Kochen hatte“ (S.71 Z.23ff.) zu seiner Frau sagt. Er ist der Meinung „[d]ie meisten verwandeln sich allmählich in menschliche Wesen“ (S.72 Z.4f.).  Ben Ross ist der Meinung es sähe so aus, als fänden die Schülerinnen und Schüler plötzlich Spaß daran, auf den Unterricht vorbereitet zu sein (vgl. S.72 Z.9f.). Seine Frau bemerkt daraufhin „[o]oder sie haben plötzlich Angst davor, nicht vorbereitet zu sein“ (S.72 Z.11f.). Dadurch wird dem Leser klar, dass Christy Ross, die Frau des Geschichtslehrers Ben Ross, nicht wirklich von der Welle überzeugt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Romanauszug zeigt, wie unterschiedlich die Menschen sein können und das jeder seine eigene Meinung hat, wie es auch in dem Romanauszug mit Laurie, die für die Welle ist, ihrem Vater, der ebenfalls nichts gegen die Welle hat und Lauries Mutter, die gegen die Welle ist gezeigt wird. Außerdem sollte man die Meinung anderer Menschen akzeptieren, wie Laurie es letztendlich auch nachdem sie mit ihrer Mutter diskutiert hat und das Gespräch beendet hat getan hat. Ein weiterer Aspekt wäre, dass man zusammenhalten sollte und das die Eltern, ihre Kinder beschützen sollten. In der Stelle des Romans, versucht Lauries Mutter nur Laurie davor zu beschützen von der Welle mitgerissen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsch Woche 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ von Morthon Rhue dem Jahr 1981 thematisiert faschistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft.  Der Roman spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert und später einsehen muss, dass er das Experiment abbrechen muss.&lt;br /&gt;
In diesem Roman geht es um Schülerinnen und Schüler, die sich im Geschichtsunterricht die Frage stellen, ob eine Gruppe wie die Nazis wieder existieren könnten. Der Geschichtslehrer Ben Ross führt daraufhin ein Experiment durch, um herauszufinden, ob eine Diktatur heutzutage noch möglich sei. Das Experiment „Die Welle“ begeistert neben dem Lehrer auch sehr viele Schülerinnen und Schüler und wächst zu einer ungeahnten Größe heran. Zunächst macht es den Anschein, als würde das Experiment funktionieren, jedoch gerät „Die Welle“ schnell außer Kontrolle. Schließlich merken die Schüler in einer Versammlung, dass sie das Experiment beenden müssen. &lt;br /&gt;
Der Roman zeigt dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und dass Faschismus immer noch entstehen kann. Eine weitere Intention lautet, dass man sein Handeln hinterfragen sollte. &lt;br /&gt;
In der Textstelle (S.67-73) unterhalten sich Laurie und ihre Eltern beim Abendessen über Golf und den Unterricht von Mr. Ross. Bei diesem Gespräch ist Lauries Mutter erschrocken von dem was Laurie erzählt. Ihr Vater findet das alles aber gut, uns ist auf Lauries Seite. Im zweiten teil der Textstelle geht es um Ben Ross und Christy Ross. Ben Ross ist in der Küche und ist in Gedanken nur bei seinem Experiment. Er informierte sich und bereitete sich auf den Unterricht vor. Als seine Frau Christy Ross nach Hause kommt, unterhalten sie sich über das Experiment und dem was Ben Ross vor hat. Vor der Textstelle geht es um den Unterricht mit Ben Ross, und was sie in dem Unterricht machen. Nach der Textstelle geht es um den nächsten Tag, genauer um den Unterricht mit Ben Ross. Er führt das Experiment weiter durch, und führt immer mehr Regeln für das Experiment ein. Die Textstelle ist wichtig für den Roman, da dort die Eltern von Laurie genauer in den Roman eingebunden werden. In der Textstelle kommen das erste mal Äußerungen gegen das Experiment von Ben Ross vor. Die Mutter von Laurie ist gegen die Welle und findet etwas komisch daran. Zudem stört Christy Ross auch etwas an dem Experiment, denn ihr Mann bevorzugt die Klasse mehr als andere. Dieses Experiment schien sich schon direkt am Anfang in eine falsche Richtung zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden werde ich genauer auf die verschiedenen Personen, und ihren Meinungen zu dem Experiment „Die Welle“ eingehen. Laurie, das Mädchen was eine Hauptrolle in dem Roman spielt, ist in der Textstelle für die Welle. Sie findet, dass dabei ein „positives Gefühl“ (S. 68 Z. 20) entsteht, was zu einer Gemeinschaft führt, wo alle gleichberechtigt sind. Alle aus der Klasse wurden mitgezogen und die Schwächeren sind auch Mitglieder. Das Laurie stets überzeugt von der Welle und ihrem Geschichtslehrer ist, wird klar, indem sie abstreitet, das der Lehrer etwas schlechtes vor hat, und ihn sogar befürwortet (vgl. S.70 Z. 15ff.). Lauries Mutter ist nicht wirklich von der Welle überzeugt, und sieht nur negative dinge in dem Experiment von Lauries Geschichtslehrer. Sie will ihr Kind schützen und sagt, dass es nicht gut für Laurie wäre (vgl. S.69 Z. 24f.). Zudem erwähnt sie in dem Gespräch, dass der Geschichtslehrer Mr. Ross die Kinder manipulieren will. Insgesamt findet sie die Welle nicht gut und sogar gefährlich. Ihr Mann Mr. Saunders sieht die Welle ganz anders. Er findet alles gut, was die Kinder dazu bringt, auf den Unterricht zu achten (vgl. S. 68 Z. 23f.). Zudem ist er „überzeugt“ (S.70 Z.10) davon, dass Lauries Lehrer weiß, was er tut.&lt;br /&gt;
Ben Ross, der Geschichtslehrer von Laurie, ist der, der das Experiment ins Leben gerufen hat. Er beschäftigt sich sehr mit der Klasse, und will sich gründlich auf den Unterricht vorbereiten (vgl. S. 71 Z. 23ff.). Er findet, dass das Experiment bewirkt, dass die Schüler sich mehr am Unterricht beteiligen, und ihre Hausaufgaben gründlich machen (vgl. S. 72 Z.6ff.). Er findet, dass sich alle „gebessert“ (S.72 Z.13) haben, und sich das Experiment positiv auf die Schüler auswirkt. Das Experiment ist sogar so interessant und ansteckend, dass er selbst völlig gefesselt ist (vgl. S.73 Z.11f.). Seine Frau Christy hingegen ist nicht ganz von dem Experiment überzeugt. Sie findet alles etwas komisch. Besonders aber stört sie, dass ihr Mann „besser“ (S.73. Z. 2) sprach, und die anderen Vernachlässigt. In dem Roman sind hauptsächlich Hypotaktische Sätze vorzufinden. Die Sätze sind ausgeschmückt und bestehen aus Haupt und Nebensätzen. Die Sprache in dem gesamten Roman ist Alltagssprache. Der Erzähler ist der Er/Sie Erzähler und das Erzählverhalten ist Auktorial. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Textauszug zeigt uns, dass man sein handeln immer hinterfragen muss, und sich auch die Meinungen anderer Personen anhören sollte. Man sollte versuchen auch das Negative zu sehen und nicht nur das Positive. Außerdem sollte man sich seine eigene Meinung bilden, und nicht dem folgen, was andere sagen. In dem Textauszug werden verschiedene Meinungen und sichten wiedergegeben, das uns zeigt, dass dinge verschieden gesehen werden können. Mrs. Saunders ist schon am Anfang des Experimentes skeptisch, was sich am ende auch bewahrheitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback Andreas'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass du einen guten Anfang geschrieben hast. Du hast alles, was in eine Einleitung hineingehört geschrieben. Jedoch finde ich deine Inhaltsangabe etwas zu lang. Du hattest sie etwas kürzen können. Außerdem hast du an manchen Stellen die falsche Zeit benutzt. Du hast z.B. geschrieben: „er informierte sich und bereitete sich auf den Unterricht vor“. Dort muss man Präsens benutzen. Im Hauptteil hast du die Meinung von allen eingebaut. Du hast richtig Zitiert und indirekte und direkte Zitate verwendet. Zudem hast du auch die sprachlichen Besonderheiten eingebaut. Im Schluss hast du auch die Intention und die wichtigsten Analyse Ergebnisse genannt. Insgesamt finde ich deine Analyse gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Deutsch_Analysenaufgabe_Sascha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welle&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ von Morthon Rhue aus dem Jahr 1981 thematisiert faschistische Bewgung zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Der Roman spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert und später einsehen muss, dass er das Experiment abbrechen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Unterrichtsstunde zum Thema „Nationalsozialismus“ fragen die Schüler ihren Lehrer Ben Ross, wie es überhaupt zu solchen gewalttätigen Entwicklungen kommen konnte. Da Ross die Fragen der Schüler nicht zufriedenstellend beantworten kann, entwickelt er ein Projekt. Er führt bestimmte Verhaltensregeln ein und stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Schnell beginnt das Experiment aus dem Ruder zu laufen und es kommt sogar zu Gewalthandlungen gegenüber einem jüdischen Mitschüler. Ross beendet daraufhin das Experiment in einer Vollversammlung und zeigt den Schülern auf, dass auch sie sich der Anziehung des Faschismus nicht entziehen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman zeigt, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und dass Faschismus immer noch entstehen kann. Zudem wird anhand des Romans verdeutlicht, dass man zu seinen Entscheidungen bzw. zu seiner Meinung stehen und diese auch vertreten sollte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Roman, bei den Seiten 67 bis 73 geht es um Laurie, die ihren Eltern von der Geschichtsstunde erzählt mit Ben Ross, welcher der Geschichtslehrer von Laurie und den Mitschülern/Mitschülerinnen ist. Die Mutter hat jedoch etwas Zweifel an der Welle. Auch Ben Ross und seine Frau, Christi Ross unterhalten sich über das Projekt, wobei Ben fasziniert und Christi auch am zweifeln ist. Bei der Vorgeschichte oder vor dem Textauszug geht es darum, dass mitten in der Geschichtsstunde die Schüler/innen mehr über die Welle erfahren und den neuen Gruß dieser Gruppe lernen. Nach dem Textauszug unterhalten sich Laurie und David über die Welle. Sie erzählt ihm das, was ihre Mutter gesagt hat und beide diskutieren, da David denkt, dass Laurie jetzt auch an der Welle zweifelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Textauszug wird von einem auktorialen Er-/ Sie-Erzähler erzählt. Man erkennt auch, dass es sich um einen auktorialer Erzähler handelt. Die Handlung in dem Textauszug erstreckt sich über einen Zeitraum von etwa einem Tag, wobei es eine Laufzeit von sieben Seiten hat. Da die Erzählzeit länger ist als die erzählte Zeit, handelt es sich hierbei um eine Zeitdehnung. Es handelt sich in dem Textauszug um einen hypotaktischen Satzbau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laurie Saunders findet es „unglaublich“ (S. 68, Z. 10), dass alle gegrüßt werden und sie die Grundsätze wiederholen (vgl. S. 68, Z. 10 f.). Laurie sagt auch zudem, dass man gar nichts tun kann dagegen kann und man einfach mitgerissen wird (vgl. S. 68, Z. 12). Sie findet auch, dass ein „positives Gefühl entsteht“ (S. 68, Z. 21), da zum Beispiel Robert Billings als Außenseiter teil der Gruppe ist und nicht ausgegrenzt ist (vgl. S. 68, Z. 25 ff.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mrs Saunders findet die Welle nicht gut. Ihr kommt es „militaristisch“ (S. 68, Z. 17) vor. Sie denkt, dass die Schüler mit Ben Ross Geschichte lernen sollten und nicht, wie man Teil einer Gruppe wird (vgl. S. 69, Z. 1 ff.).  Mrs Saunders hat zwar nichts gegen einer Zusammenarbeit (vgl. S. 69, Z. 12), trotzdem findet sie aber, man sollte die Möglichkeit haben, „auf seine eigene Art zu arbeiten“ (S. 69, Z. 14). Man erkennt, dass Mrs Saunders auch Angst um ihre Tochter hat. Sie will nur das Beste für sie und findet, dass die Welle nicht was Gutes für Laurie ist (vgl. S. 69, Z. 24). Sie hat ihre Tochter als einen „selbstständigen Menschen erzogen“ (S. 69, Z. 25) und findet es gefährlich, wenn ein Lehrer seine Schüler manipuliert (vgl. S. 70, Z. 13 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vater von Laurie findet die Welle nicht schlimm. Er ist „für alles, was die Kinder dazu bringt, heutzutage […] noch auf irgendetwas zu achten“ (S. 68, Z. 23 f.) und findet es nicht schlecht, wenn seine Tochter lernt, wie man gemeinsam arbeitet (vgl. S. 69, Z. 6 f.). Außerdem findet er, dass seine Frau alles „ein wenig zu ernst“ (S. 69, Z. 27) nimmt. Er ist überzeugt davon, dass Ben ross weiß, was er tut (vgl. S. 70, Z. 10). Dies verdeutlicht nochmal, dass er alles nicht so schlimm findet und dem Geschichtslehrer vertraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ben Ross meint, dass sich die Schüler „allmählich in menschliche Wesen“ (S. 72, Z. 5) verwandeln. Er will mit dieser Aussage verdeutlichen, dass sie sich benehmen und zudem sich verbessern (vgl. S. 72, Z. 13 f.). Ben betont positiv, dass die Schüler einen mehr mögen, wenn man alle Entscheidungen trifft (vgl. S. 72, Z. 18 ff.). Ben findet trotzdem, dass es eine „faszinierende Angelegenheit“ (S. 73, Z. 6) werden kann. Trotz dessen erzählt er, dass ihn die Sache selbst ganz fesselt und es auch irgendwie ansteckend ist (vgl. S. 73, Z. 11 f.). &lt;br /&gt;
Seine Frau Christi Ross ist über die Welle weniger überzeugt. Sie meint, die Schüler müssen dadurch „nicht mehr […] denken“ (S. 72, Z. 22). Christy befürchtet, dass ihr Mann das „Versuchskaninchen in [seinem] eigenen Experiment“ (S. 73, Z. 13 ff.) ist. Sie hofft auch, dass ihr Mann das als Warnung verstünde (vgl. S. 73, Z. 15 f.), weil sie selber schon Angst hat und dem endlich ein Ende setzen will.&lt;br /&gt;
Man erkennt, dass Christi Ross die Welle nicht gut findet, sie macht sich auch Sorgen um ihr Mann, was auch ihre Angst verdeutlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt verdeutlicht der Roman, dass man sich nicht jeder Bewegung anschließen sollte, nur weil es viele andere tun. Zudem sollte man stehts seine eigene Meinung haben und sich nicht von Gruppenzwang beeinflussen lassen. Man sollte zudem nicht übertreiben, denn genau das sind die Sorgen von Christy, da sie Angst hat, da ihr Mann den Versuch zu weit treibt. Man erkennt auch, wie die Figuren zu der Welle stehen und wie ihre Meinung dazu ist. Auch wenn zum Beispiel Laurie die Welle sehr gut findet und ihr Vater auch nichts dagegen hat, gibt es Ausnahmen, da die Mutter zweifelt, da sie denkt es könnte Manipulation sein. Ben Ross findet die Entwicklung und das Verhalten der Schüler/innen sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ von Morthon Rhue aus dem Jahr 1981 thematisiert faschistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. &lt;br /&gt;
Der Roman spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert. &lt;br /&gt;
In einer Geschichtsstunde bespricht Ben Ross mit seinen Schülern das Thema des  Nationalsozialismus. Er versucht ihnen das Verhalten der Menschen von damals zu erklären, doch er kann die Fragen seiner Schüler, wie es dazu kommen konnte und weshalb so viele Menschen einem Mann gefolgt sind, nicht genau beantworten. Ihm kommt die Idee ein Experiment durchzuführen, welches den Schülern die Situation im dritten Reich besser verdeutlichen soll. Die Schüler lernen eine Gemeinschaft zu sein und halten sich an neue Verhaltensregeln. Diese Gemeinschaft wird „Die Welle“ genannt. Mit der Zeit nimmt das Experiment jedoch überhand, da es sogar zu gewalttätigen Übergriffen kommt. Ben Ross muss das Experiment in einer Versammlung beenden. In dieser Versammlung wird den Schülern deutlich gemacht, dass sie selbst Teil einer faschistischen Bewegung waren. &lt;br /&gt;
Der Roman zeigt, dass auch heute noch Faschismus entstehen kann, und dass man sein Handeln hinterfragen sollte. Außerdem wird verdeutlicht, dass man sich nicht jeder Bewegung anschließen sollte, nur weil es viele andere tun. Zudem sollte man stets eine eigene Meinung haben und sich nicht vom Gruppenzwang beeinflussen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kapitel 7 erzählt Laurie Saunders ihren Eltern von dem Geschichtsunterricht von Ben Ross. Ihre Mutter zeigt sich sehr kritisch, da sie immer darauf geachtet habe, ihre Tochter selbstständig zu erziehen. Laurie hat jedoch genauso wie Ben keine Bedenken. Dieser spricht am Abend mit seiner Frau darüber, wie sehr sich seine Schüler durch das Experiment verändert bzw. verbessert haben. Sie bereiten sich auf den Unterricht vor und es scheint so, als hätten sie Spaß an der ganzen Sache. Ben möchte das Experiment weiterführen. Im Vorhinein wurde Ben sehr überrascht, da seine Schüler Disziplin zeigten. Er hat ihnen daraufhin den Gruß „Die Welle“ beigebracht. David ist begeistert und möchte „Die Welle“ in seiner Mannschaft einführen. Nach diesem Romanauszug geht Laurie gemeinsam mit David zur Schule und fängt eine Diskussion über „Die Welle“ an. Sie fängt an das Experiment zu hinterfragen. In der daraufhin folgenden Geschichtsstunde verteilt Ben Ross Mitgliedskarten und bringt den Schülern bei zu Handeln. Das Kapitel 7 hat eine große Bedeutung für den Gesamtroman, da Laurie beispielsweise durch die Worte ihrer Mutter anfängt sich Gedanken zu machen und nicht mehr hundertprozentig hinter der Welle steht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Textauszug wurde mit einem auktorialen Er/Sie Erzähler geschrieben. Das auktoriale Erzählverhalten wird zum Beispiel deutlich, da Christy glaubt, Ben „wolle ihr helfen“ (S. 72 Z. 27), er jedoch „nur in Gedanken versunken in der Küche auf und ab“ (S.72 Z.27 f.) ging. Der Erzähler weiß, was Christy denkt und was in Ben vor sich geht. Durch den auktorialen Erzähler kann der Leser sich besser in das Geschehen einfinden und versteht die Ereignisse leichter. Durch Personalpronomen wie „Er“ und „Sie“ ist der Er/Sie Erzähler deutlich zu erkennen. Ein Beispiel dafür ist, dass „er auf dem Heimweg ein paar chinesische Fertiggerichte“ (S. 71 Z. 17 f.) einkauft. Die Sätze wurden mit einem hypotaktischen Satzbau verfasst, was durch Sätze wie „Ich bin überzeugt, dass Lauries Geschichtslehrer schon wissen wird, was er tut, und ich verstehe nicht, warum man daraus eine große Sache machen sollte“ (S. 70 Z. 10 ff.) deutlich gemacht wird. Es sind keine Zeitsprünge enthalten, da die Handlungen nacheinander stattfinden. Die Handlungen erstrecken sich etwa über zwei Stunden bzw. einen Teil des Abends. Der Leser braucht jedoch nicht so lange, um diesen Textauszug zu lesen. Dadurch ist die Erzählzeit kürzer als die erzählte Zeit. Es liegt eine Zeitraffung vor. Der Textauszug wurde in Umgangssprache geschrieben. Dies kommt dadurch, dass der Roman ein Jugendbuch ist. Durch die Umgangssprache wirkt der Roman interessanter für den Leser und lässt das Geschehen nicht veraltet dastehen. &lt;br /&gt;
In diesem Textauszug sind die verschiedenen Meinungen zu der Welle von Laurie, Mrs. Saunders, Mr. Saunders, Christy Ross und Ben Ross deutlich zu erkennen. &lt;br /&gt;
Laurie findet die Welle „einfach unglaublich“ (S. 68 Z. 10) und erzählt, dass man „einfach mitgerissen“ (S. 68 Z. 12) wird. Außerdem erwähnt sie, dass einfach alle wollten, dass es „gut funktioniert“ (S. 68 Z. 13). Dies weist darauf hin, dass die Klasse zusammengehalten hat und ein gemeinsames Ziel hatte. Laurie hat „ein positives Gefühl“ (S. 68 Z. 21)  und ist begeistert davon, dass selbst Robert Billings ein Teil der Gruppe ist (vgl. S. 68 Z. 26 ff.) und nicht ausgeschlossen wird wie früher. Dies bedeutet, dass durch die Welle selbst die Schwachen zum Teil einer Gruppe werden. Sie findet außerdem, dass „Mr. Ross […] einfach eine Möglichkeit gefunden [hat], alle einzubeziehen.“ (S. 69 Z. 19 f.). In ihren Augen ist „die Geschichte ja nicht einfach vergessen“ (S. 69 Z. 21 f.). Ihr Vertrauen zu Mr. Ross erkennt man daran, dass sie ihn als einer ihrer besten Lehrer bezeichnet (vgl. S. 70 Z. 16) und seine Gestaltung der Geschichtsstunden als „gut für die Klasse“ (S. 70 Z. 17) ansieht. Sie hat zu diesem Zeitpunkt noch keine Zweifel an der Welle. &lt;br /&gt;
Anders als Laurie, hat Mrs. Saunders große Zweifel an der Welle. Sie findet kein Gefallen (vgl. S. 68 Z. 16) an dem, was ihre Tochter Laurie von der Welle erzählt. Ihr kommt es „militaristisch“ (S. 68 Z. 17) vor. Sie findet, dass ihre Tochter „Geschichte lernen [soll] und nicht, wie man Teil einer Gruppe wird“ (S. 69 Z. 1 f.). Die Zusammenarbeit sieht sie zwar nicht als schlecht an (vgl. S. 69 Z. 12), jedoch findet sie, dass  „jeder […] die Möglichkeit haben [sollte], auf seine eigene Art zu arbeiten“ (S. 69 Z. 13 f.). Da sie ihre Tochter „zu einem selbstständigen Menschen erzogen“ (S. 69 Z. 25) hat, sieht sie das Experiment nicht als gut für Laurie (vgl. S. 69 Z. 23 f.) an. Ihrer Meinung nach manipuliert Ben Ross seine Schüler (vgl. S. 70 Z. 13 f.). Trotz der Diskussion mit ihrer Tochter und den beruhigenden Worten ihres Mannes, dass Mr. Ross „schon wissen wird, was er tut“ (S. 70 Z. 11) bleibt sie ihrer Meinung treu und bleibt skeptisch. &lt;br /&gt;
Anders als Mrs. Saunders, vertritt Mr. Saunders die Meinung seiner Tochter und findet, dass es eine gute Idee sei. Er ist für die Welle, da er „für Alles [ist], was die Kinder dazu bringt, heutzutage […] auf irgendetwas zu achten“ (S. 68 Z. 23 f.). Dadurch unterstützt er seine Tochter und „stimmt ihr zu“ (S. 68 Z. 22). Er findet es „nicht schlecht, wenn Laurie lernt, wie man gemeinsam arbeitet“ (S. 69 Z. 6 f.). Durch Zusammenarbeit kommt man besser voran und hat nicht so viele Probleme. Als Beispiel dafür nimmt er seine Arbeit in der Fabrik, die Produktionsrückstände hat. Er glaubt, dass dies nicht passiert wäre, wenn es „ein bisschen mehr Kooperation gäbe“ (S. 69 Z. 8 f.). Obwohl Laurie „zu einem selbstständigen Menschen erzogen“ (S. 69 Z. 25) wurde, versucht Mr. Saunders seiner Frau klar zu machen, dass „[e]in bisschen Gemeinschaftsgeist […] nicht schade[t]“(S. 69 Z. 27 f.). Er findet, dass seine Frau sich zu sehr in eine Sache hineinsteigert und das Experiment zu ernst nimmt (vgl. S. 69 Z. 27). Seiner Meinung nach wird „Lauries Geschichtslehrer schon wissen […], was er tut“ (S. 70 Z. 11). Dies deutet außerdem darauf hin, dass Mr. Saunders Ben Ross vertraut. &lt;br /&gt;
Als Christy Ross am Abend mit ihrem Mann über die Welle spricht, fängt sie an das Experiment zu hinterfragen. Durch die Erzählungen von Ben, dass die Schüler sich „auf den Unterricht vorbereiten“ (S. 72 Z. 10) denkt sie, dass die Schüler „plötzlich Angst davor [haben], nicht vorbereitet zu sein“ (S. 72 Z. 11 f.). Denn vor der Welle war es den Schülern egal, ob sie beispielsweise ihre Hausaufgaben gemacht haben oder nicht. Da ihr Mann meint, dass man mehr von den Schülern gemocht wird, wenn man Entscheidungen für sie trifft (vgl. S. 72 Z. 18 ff.), möchte sie ihm klarmachen, dass dies auch daran liegen könnte, dass die Schüler weniger arbeiten müssen (vgl. S. 72 Z. 21). Es „stört sie“ (S. 72 Z. 29), in welchem Tonfall Ben Ross über seine Klasse spricht. Sie hofft, dass er ihre Worte „als Warnung“ (S. 73 Z. 16) versteht und nicht „zu einem Versuchskaninchen, in [s]einem eigenen Experiment“ (S. 73 Z. 14 f.) wird. Durch das Nomen „Warnung“ (S. 73 Z. 16), wird deutlich, dass Christy Ross in Sorge ist. Sie ist nicht begeistert von der Welle und hofft, dass ihr Mann nicht zu weit geht. &lt;br /&gt;
Ben Ross ist jedoch begeistert von der Welle. Er findet, dass sich die meisten seiner Schüler „allmählich in menschliche Wesen“ (S. 72 Z. 5) verwandeln. Er glaubt, dass seine Klasse Spaß daran findet, vorbereitet zu sein (vgl. S. 72 Z. 9 f.) und findet die Bedenken seiner Frau, dass die Schüler auch Angst haben könnten (vgl. S. 72 Z. 11 f.) schwachsinnig. In seinen Augen haben sich die Schüler „gebessert“ (S. 72 Z. 14). Ihn beschäftigt die Angelegenheit so sehr, dass er sogar keine Zeit zum Kochen (vgl. S.71 Z. 23 ff.) findet. Er möchte sich „gründlich vorbereiten“ (S. 71 Z. 24 f.). Daran merkt man, dass ihm die Welle sehr wichtig ist. Er weiß nicht wie lange er das Experiment fortführen will, jedoch glaubt er, dass es noch „eine ganz faszinierende Angelegenheit werden“ (S. 73 Z. 6) kann. Ben Ross findet die Welle „ansteckend“ (S. 73 Z. 12) und gibt zu, selbst „völlig gefesselt“ (S. 73 Z. 12) zu sein. Er sieht keine Gefahr in der Welle und ist positiv überrascht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Textauszug will verdeutlichen, dass man sich nicht zu schnell von einer Sache mitreißen lassen sollte, denn genau dies machen Ben Ross und Laurie. Ben Ross ist gefesselt und denkt nicht über weitere Folgen nach. Außerdem sollte man Dinge bzw. Angelegenheiten nicht nur von der positiven Seite betrachten. Laurie sieht nur die Dinge, die sich durch die Welle verbessert haben. Ihre Mutter denkt jedoch nach und fragt sich, ob die Welle wirklich so eine gute Idee ist. &lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt, fallen zwar noch keine negativen Dinge auf, jedoch sollte man nicht vergessen, dass sich dies noch verändern kann. &lt;br /&gt;
Je mehr Vertrauen ein Schüler zu seinem Lehrer aufbaut, desto mehr Einfluss wird dieser auf das Leben des Schülers haben. Dies erkennt man gut in diesem Textauszug, da Laurie ihrem Lehrer sehr vertraut und sich somit vorerst von seinem Experiment, der Welle mitreißen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse – „Die Welle“ (Kap. 7, S. 63 bis 73)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ von Morthon Rhue aus dem Jahr 1981 thematisiert faschistisches Handeln im alltäglichen Leben. Der Roman spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer High-School und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert und später einsehen muss, dass er das Experiment abbrechen muss. In einer Unterrichtsstunde zum Thema „Nationalsozialismus“ fragen die Schüler ihren Lehrer Ben Ross, wie es überhaupt zu solchen gewalttätigen Entwicklungen kommen konnte. Da Ross die Fragen der Schüler nicht zufriedenstellend beantworten kann, entwickelt er ein Projekt. Er führt bestimmte Verhaltensregeln ein und stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Schnell beginnt das Experiment aus dem Ruder zu laufen und es kommt sogar zu Gewalthandlungen gegenüber einem jüdischen Mitschüler. Ross beendet daraufhin das Experiment in einer Vollversammlung und zeigt den Schülern auf, dass auch sie sich der Anziehung des Faschismus nicht entziehen konnten. In dem Roman „Die Welle“ wird verdeutlicht, dass man zu seinen Entscheidungen und zu seiner Meinung stehen und diese vertreten soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Textauszug von S. 67 – 73 handelt hauptsächlich davon, dass Laurie ihren Eltern von der Welle erzählt und Ben Ross seiner Frau Christy Ross. Lauries Mutter ist sich sehr unschlüssig bezüglich der Welle ebenso wie Christy Ross. Ben Ross und Laurie sind im Gegensatz sehr begeistert davon, weshalb sie die Kritik nicht verstehen. Bevor dies passierte, hat der Geschichtskurs beziehungsweise die Welle einen Gruß eingeführt und außerdem haben David und Eric die Welle in der Football Mannschaft verbreitet. Nach diesem Textauszug besprechen sich David und Laurie über die Welle und das Gespräch mit den Eltern von Laurie und David denkt, dass auch Laurie Zweifel daran hat, da die Mutter diese auch besitzt. Bei diesen Textauszug handelt es sich außerdem um einen hypotaktischen Satzbau, was zum Beispiel unteranderem durch den Satz „[s]ie sah genau, dass ihre Mutter sich ebenfalls langweilte“ (S. 68, Z. 6f.) klar wird. Der Textauszug wird zudem von einem auktorialen Er.-/Sie-Erzähler und eher in Alltagssprache erzählt. Die Er-/Sie-Form wird durch Personalpronomen wie „sie“ (S. 68, Z. 5) verdeutlicht. Die Handlung in dem Textauszug erstreckt sich über einen Zeitraum von etwa einem Tag, was allerdings innerhalb von sieben Seiten beschrieben wird, weshalb dadurch erschließbar ist, dass die Erzählzeit länger ist als die erzählte Zeit und es sich aus diesem Grund um eine Zeitdehnung handelt. Ich werde nun auf die Meinung der Figuren aus dem Textauszug zur Welle eingehen.  Ich beginne mit Laurie. Sie steht vorerst zur Welle, allerdings entwickelt sich ihre Meinung zu einer neutralen Meinung gegenüber der Welle. Sie versucht anfangs ihre Mutter zu überzeugen (vgl. S. 70, Z. 16ff.), trotz dessen trat sie der Welle nicht bei, genauso wie Brad (vgl. S. 59, Z. 12f.). Es wird also erkennbar, dass die Meinung ihrer Mutter sie interessiert. Lauries Saunders ist im Gegensatz zu den anderen von Anfang an nicht von der Idee dieses Experimentes begeistert. Sie hält dies für sehr „militaristisch“ (S. 68, Z. 17) und verdeutlicht ihrer Familie ihre Meinung. Sie hat außerdem den Hintergedanken, dass Ben Ross die Schüler manipulieren möchte (vgl. S. 70, Z. 15) und macht sich Sorgen um ihre Tochter. Zusammengefasst sieht Lauries Mutter das Experiment mit der Welle sehr negativ. Lauries Vater ist da anders. Er sieht, wie begeistert Laurie darüber spricht (vgl. S. 68, Z. 10-14) und wie „unglaublich“ (S. 68, Z. 10) das alles wäre. Dadurch, dass Laurie so glücklich ist, ist er auch eher für die Welle, weshalb er auch versucht die Welle nicht so ernst zu nehmen und seine Frau etwa zu überzeugen (vgl. S. 69, Z. 26 ff.). Als nächste gehe ich auf Christy Ross ein. Sie ist ebenfalls nicht ganz von der Welle überzeugt und hinterfragt es indem sie zum Beispiel denkt, dass die Schüler Angst haben könnten, wenn sie Mal nicht auf den Unterricht vorbereitet sind (vgl. S. 72, Z. 11f.). Zudem ist sie besorgt darüber, wie weit es ihr Mann noch treiben möchte, was verdeutlicht, dass sie Angst vor der Welle besitzt (vgl. S. 73, Z. 3f.). Christy möchte ihren Mann natürlich nicht bei seiner Arbeit stören, weshalb sie ihm durch einen Scherz, wo sie sagt, dass er durch sein Experiment selbst zum „Versuchskaninchen“ (S. 73, Z. 15) wurde, eine indirekte Warnung sendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tamara==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ von Morthon Rhue aus dem Jahr 1981 thematisiert Gruppenzwang und deren Folgen.  Der Roman spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert und später einsehen muss, dass er das Experiment abbrechen muss.&lt;br /&gt;
In diesem Roman geht es um Schülerinnen und Schüler, die sich im Geschichtsunterricht die Frage stellen, ob eine Gruppe wie die Nazis wieder existieren könnten. Der Geschichtslehrer Ben Ross führt daraufhin ein Experiment durch, um herauszufinden, ob eine Diktatur heutzutage noch möglich sei. Das Experiment „Die Welle“ begeistert neben dem Lehrer auch sehr viele Schülerinnen und Schüler und wächst zu einer ungeahnten Größe heran. Zunächst macht es den Anschein, als würde das Experiment funktionieren, jedoch gerät „Die Welle“ schnell außer Kontrolle. Schließlich merken die Schüler in einer Versammlung, dass sie das Experiment beenden müssen. &lt;br /&gt;
Der Roman zeigt, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und dass Faschismus immer noch entstehen kann. Außerdem verdeutlicht der Roman, dass man zu seinen Entscheidungen bzw. zu seiner Meinung stehen und diese auch vertreten sollte. Ein weiterer Intentionsaspekt wäre, dass man sein Handeln hinterfragen sollte. &lt;br /&gt;
In Kapitel sieben erzählt Laurie ihren Eltern über das Experiment „Die Welle“. Es entsteht eine Diskussion, da die Familie Saunders nicht der gleichen Meinung sind. Außerdem geht es in der Textstelle um Christy und Ben Ross, die ebenfalls geteilter Meinung sind. Vor dem Textauszug hat der Geschichtskurs von Ben Ross die zweite ungewöhnliche Stunde. Denn alle Schüler befolgen die neu aufgestellten Regeln, was Ben überrascht. Außerdem teilen sie die Grundsätze dem Football Team mit, in der Hoffnung, dass sie zu einer Gemeinschaft werden. Nach dem Textauszug reden Laurie und David unter anderem auch über „Die Welle“ und über die Bemerkungen von Mrs. Saunders. Laurie stimmt ihrer Mutter nicht zu, verneint ihre Aussagen jedoch auch nicht. Im Geschichtskurs verteilt Ben Mitgliedskarten und gibt zugleich die Aufpasser bekannt, die falsches Benehmen melden sollen. Die Textstelle hat eine sehr große Bedeutung im Roman. Denn durch Mrs. Saunders fängt Laurie an sich über „Die Welle“ mehr Gedanken zu machen, was dazu führt die Welle aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und auch nie negativen Seiten zu erkennen. Zwar hält Laurie anfangs die Bemerkungen zur „Welle“ von Mrs. Saunders übertrieben, doch diese sind nachher für ihre Überzeugung, die Welle müsse gestoppt werden, verantwortlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Roman teilen viele verschiedene Figuren verschiedene Meinungen. Aber auch Gedanken sind für Leserinnen und Leser zugänglich, da es sich um einen auktorialen Erzähler handelt. Deswegen wird auch eine Er-Sie-Erzählform verwendet. In dieser Textstelle handelt es sich um Diskussionen, die maximal drei Stunden dauern. Zudem ist der Text eher in Alltagssprache verfasst. Ben Ross, der Gründer des Experiments, ist „völlig gefesselt“ (S.73 Z.12) von der „Welle“. Er ist überzeugt, dass es „eine ganz faszinierende Angelegenheit werden“ (S.73 Z.6) kann. Er möchte einen kreativen Unterricht für Schülerinnen und Schüler gestalten und ihnen mit dem Experiment beweisen, wie schnell sich eine Bewegung wie „Die Welle“ ausbreiten kann. Deswegen bereitet er viel für den Unterricht vor und investiert somit auch viel Zeit darin. Er teilt teilweise seine Gedanken mit seiner Frau, Christy Ross. Sie ist nicht überzeugt vom Experiment und betrachtet „Die Welle“ kritisch. Sie findet, dass es „nicht dieselben Kinder sein“ (S.72 Z.16 f.) können. Denn Ben Ross behauptet, dass sie sich besser benehmen würden (vgl. S.72 Z.14 f.). Dass sie das Experiment anzweifelt erkennt man auch daran, wenn sie sagt die Schülerinnen und Schüler „haben plötzlich Angst davor, nicht vorbereitet zu sein“ (S.72 Z.11 f.). Diese Meinung teilt auch Mrs. Saunders, als Laurie ihr von der „Welle“ erzählt. Schon von Anfang an gefällt ihr das Experiment nicht und findet, dass es sich „militaristisch“ (S.68 Z.17) anhört. Sie findet, dass Laurie und die anderen Schülerinnen und Schüler eigentlich „Geschichte lernen [sollten] und nicht, wie man Teil einer Gruppe wird“ (S.69 Z.1 f.). Sie sieht „Die Welle“ also auch kritisch und zweifelt, ob es positive Auswirkungen geben wird. Sie steht dazu, dass jeder selbst und auf seine eigene Art handeln sollte beziehungsweise zumindest die Möglichkeit hat dies zu tun. Deswegen hat sie und Mr. Saunders Laurie auch „zu einem selbständigen Mensch erzogen“ (S. 69 Z.24f.). Zudem findet sie, dass Ben Ross den Geschichtskurs manipuliert und es so negative beziehungsweise gefährliche Auswirkungen geben kann (vgl. S.70 Z.13f.). Mr. Saunders stimmt seiner Frau allerdings nicht zu. Er sieht „Die Welle“ als etwas positives, was den „Gemeinschaftsgeist“ (S.69 Z.28) fördert und Kinder dazu verleitet „überhaupt noch auf irgendetwas zu achten“ (S.68 Z.22 f.). Insgesamt sieht er also das Experiment gelassen und findet, dass seine Frau „das ein wenig zu ernst“ (S. 69 Z.27) nimmt. Außerdem findet er, dass es „gar nicht schlecht [ist], wenn Laurie lernt, wie man gemeinsam arbeitet“ (S.69 Z.6 f.). Nach seiner Sicht ist „Die Welle“ also etwas, was sich positiv auf die Kinder auswirken wird und keinesfalls schaden kann. Im Gegensatz zu Mrs. Saunders hat er keine Bedenken und vertraut auf den Geschichtslehrer, weil er „schon wissen wird, was er tut“ (S.70 Z.10 f.). Dieser Ansicht ist auch Laurie. Sie ist total begeistert vom Experiment und deren positiven Auswirkungen. Sie empfindet das Experiment als aufregend und spannend. Von ihren Stunden mit Ben Ross erzählt sie nur gutes und ist begeistert davon. Dass sie so über das Experiment denkt, erkennt man auch an dem Adjektiv„unglaublich“ (S.68 Z.10). Laurie findet es also auch gut wenn alle mitmachen und sich „eine gemeinsame Kraft“ (S.68 Z.14) entwickelt. Sie ist dadurch viel motivierter und interessierter. Laurie ist davon überzeugt, dass „Die Welle“ „gut für die Klasse“ (S.70 Z.17) ist, weil alle eine Gemeinschaft sind. Deswegen ist sie Ben auch dankbar, weil er „einfach eine Möglichkeit gefunden [hat], alle einzubeziehen“ (S.69 Z.19 f.). Laurie kann die Argumente der Mutter nicht nachvollziehen, da sie nie an einer Stunde teilgenommen hat und deshalb nicht weiß, wie es die Klasse positiv verändert (vgl. S.68 Z.20 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Textstelle vertreten also viele Personen geteilte Meinungen. Doch die Argumentationen der Gegenseiten leiten Laurie dazu mehr über „Die Welle“ nachzudenken, was ihr späteres handeln beeinflusst. In diesen Diskussionen werden aber auch schon das Selbsthandeln angesprochen, was wichtig ist um sich eine eigene Meinung bilden zu können Außerdem verdeutlicht es, dass man als Individuen handeln sollte und so Gruppenzwang zu vermeiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst wird durch den Roman verdeutlich, dass man sein Handeln oder das Handeln anderer hinterfragen sollte. Christy Ross hatte zudem die Angst davor, dass die Sache zu weit getrieben wird, was auch nochmal klar macht, dass man Sachen nicht zu weit treiben sollte. Aus solch einem Grund wird außerdem nochmal deutlich, dass man nicht nur auf Vorteile achten sollte, sondern auf Vor- und Nachteile. Natürlich haben sich die Schüler größtenteils bis jetzt positiv entwickelt, doch trotz den bisherigen positiven Aspekten an der Welle, sollte man die daraus folgenden beziehungsweise kommenden Nachteile nicht vernachlässigen. Durch die Analyse wird deutlich, wie einige Figuren zur Welle stehen. Trotz dessen, dass Laurie und ihr Vater nichts gegen die Welle haben, hat Lauries Mutter Sorgen. Dies ist vergleichbar mit Ben und Christy Ross. Ben Ross findet die Welle äußerst positiv wohingegen Christy Ross Zweifel daran findet, wie Lauries Mutter, aufgrund der Manipulation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Xenia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ wurde im Jahr 1984 von Morton Rhue veröffentlicht und thematisiert Faschismus an einer High School. Der Roman Handelt von einem Lehrer und seinem Geschichtskurs auf der Gordon High School. Der Kreative Lehrer Ben Ross möchte das Thema Faschismus seinen Schülern gerne mit einem Projekt erklären und gründet die Welle. Es ist ein Projekt des Geschichtskurses, jedoch läuft es nicht so wie erhofft. Der Roman verdeutlicht, dass Menschen ganz leicht manipuliert werden können, denn die Schüler merken nicht, dass es schon lange keine positive Auswirkungen hat. Außerdem sollte man Meinungen akzeptieren, wie zum Beispiel von den Schüler, die kein Mitglied der Welle sein wollten und aufgrund dessen verprügelt wurden. In der Textstelle erzählt Laurie ihren Eltern von der Welle und ihre Eltern reagieren unterschiedlich, ihr Vater findet die Welle gut und unterstützt seine Tochter bei der Welle. Jedoch ist  ihre Mutter von der Welle gar nicht überzeugt und möchte nicht, dass Laurie ein Mitglied der Welle ist. Sie denkt, dass Ben Ross seinen Schülern eine Gehirnwäsche verpassen möchte. Vor der Textstelle haben Brian und David die Footballmannschaft davon überzeugt, ebenfalls Mitglieder der Welle zu werden. Nach der Textstelle entschied Laurie sich um und war auch gegen die Welle, sie versucht David umzustimmen, jedoch interessiert ihn Lauries Meinung nicht und sie kann ihn nicht umstimmen. Die Textstelle ist bedeutend, weil Laurie begriffen hat, dass die Welle nicht gut ist und versucht ihre Freunde umzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman ist in der Er/Sie-Erzählform geschrieben, und hat einen Personalen Erzähler. Die Handlung dauert circa 1 Monat an. Laurie Saunders ist eine Schülerin im Geschichtskurs und auch Mitglied der Welle, anfangs war sie noch begeistert von der Welle, jedoch erzählte sie „ihren Eltern [beim Abendessen] vom Geschichtsunterricht der letzten beiden Tage“(S.67 Z.1ff.) und ihre Mutter ist nicht damit einverstanden, dass ihre Tochter ein Mitglied der Welle ist, denn „es kommt [ihr] so militaristisch vor“(S.68 Z.16f.). Also überlegt sie den ganzen Abend über die Aussage ihrer Mutter nach und merkt, wie die Welle aus dem Ruder läuft. Laurie ist mit dem Football Spieler David Collins zusammen, der ein Stolzes Mitglied der Welle ist, sie kann ihn auch nicht davon überzeugen, dass die Welle nicht gut ist. Ihre Beste Freundin ist Amy Smith die sie Ebenfalls nicht davon überzeugen kann, dass die Welle nichts gutes bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mrs Saunders ist die Mutter von Laurie und ist „politisch so gut informiert, dass hoffnungsvolle Politiker oft zu ihr kamen uns sie um ihren Rat fragten“(S.67 Z.22ff.). Außerdem ist sie „sehr lustig“(S.67 Z.25), „steckt[...] voller Ideen, und man [kann] stundenlang mit ihr reden“(S.67 Z.26). Außerdem ist sie gegen die Welle und findet es nicht gut, „wenn ein Lehrer seine Schüler derart manipuliert“(S.70 Z.13f.). &lt;br /&gt;
Ihr Ehemann und damit auch Lauries Vater Mr Saunders, ist begeistert vom Golfen, er erzählt gerne davon, was ihm „auf dem Golfplatz [gelingt]“(S.67 Z.7). Außerdem kann er sich „auf dem Golfplatz […] am besten von allen Belastungen und Enttäuschungen seiner Arbeit befreien“(S.67 Z.11f.). Er steht positiv zu der Welle, denn er ist „für alles, was die Kinder dazu bringt, heutzutage überhaupt noch auf irgendetwas zu achten“(S.68 Z.23f.). Außerdem findet er es gut, dass „Laurie lernt, wie man gemeinsam arbeitet“(S.69 Z.7). &lt;br /&gt;
Nun kommen wir zu dem wichtigsten Mitglied der Welle, Ben Ross, der Gründer der Welle. Ben und seine Frau Christy sind beides Lehrer an der Gordon High School. Ben Ross ist sehr Kreativ und Einfallsreich, was den Unterricht mit seinem Geschichtskurs angeht. Er und Christy teilen sich den Haushalt(vgl. S.71 Z.8ff.), er sollte Kochen, jedoch „war er […] viel zu sehr mit seinen Gedanken beschäftigt, um auch nur an Kochen zu denken“(S.71 Z.15ff.). Er ist kaum noch ansprechbar, weil ihn seine „[...] Klasse zu sehr [beschäftigt]“(S.71 Z.79f.). Seine Frau  Trotzdem glaubt er fest daran, dass die Welle „eine ganz faszinierende Angelegenheit werden [kann]“(S.73 Z.5f.) und niemand mehr ausgeschlossen wird. &lt;br /&gt;
Jedoch kann er Christys Meinung nicht ändern. Christy nimmt die ganze Sache mit der Welle nicht so ernst, dass kann man an dem Vergleich „Dr. Frankenstein“(S.72 Z.1f.) und „deine Monster“(S.72 Z.2) erkennen, da sie ihren Mann Ben Ross mit Frankenstein vergleicht und seine Schüler mit Monstern vergleicht. Außerdem stört es sie, wie er über seine Schüler redet, „als wären [sie] jetzt besser als alle anderen in der Schule“(S.73 Z.1f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention lautet, dass man sich nicht wie ein Mitläufer verhalten soll, denn er bringt dich nicht weiter und du weißt nicht was du selber willst weil du nur darauf achtest wie es den anderen in der Gruppe geht. Auch wenn man meint freiwillig Mitglied zu sein, sollte man sich den Vor- und Nachteilen bewusst sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Ina'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung ist dir gut gelungen, du hast fast alle Punkte auf deiner Checkliste beachtet. Es fehlt dir jedoch der Punkt wo du dem Leser klar machst warum die Textstelle die du Analysieren solltest so von Bedeutung ist. Ein weiterer Verbesserungsvorschlag sind die Intentionen, du könntest ein bisschen mehr auf die Intention eingehen und ein führendes Beispiel nennen. Jedoch fand ich deine Einleitung insgesamt sehr gut. &lt;br /&gt;
Im Hauptteil würde ich nicht so stark auf die Charaktereigenschaften eingehen, sondern eher was die Figuren mit der Welle zu tun haben, beziehungsweise was sie davon halten. Ein weiterer Punkt wären die Übergänge, du könntest die Sätze mehr miteinander verbinden. Jedoch fand ich es gut das du so viele Zitate mit eingebaut hast, und auf jede Person die in dem Kapitel vorkam eingegangen bist. Deine Intension beziehungsweise dein Abschlusssatz finde ich sehr gut, du hast eine gute Lehre und ein gutes Schlusswort gefunden, das einzige was ich verbessern würde wäre das du nochmal kurz darauf eingehst das nicht alle sofort von der Welle begeistert waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theresa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse Die Welle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ von Morthon Rhue aus dem Jahr 1981 thematisiert faschistische Bewegung zur aktuellen Zeit und deren Auswirkung auf die Gesellschaft. &lt;br /&gt;
In dem Roman geht es um Schüler, die sich im Geschichtsunterricht die Frage stellen, ob eine Gruppe wie die Nazis wieder existieren könnten. Der Geschichtslehrer Ben Ross führt daraufhin ein Experiment durch, um herauszufinden, ob eine Diktatur heutzutage noch möglich sei. Das Experiment „Die Welle“ begeistert neben dem Lehrer auch sehr viele Schülerinnen und Schüler und wächst zu einer ungeahnten Größe heran. Zunächst macht es den Anschein, als würde das Experiment funktionieren, jedoch gerät „Die Welle“ schnell außer Kontrolle. Schließlich merken die Schüler in einer Versammlung, dass sie das Experiment beenden müssen. &lt;br /&gt;
Der Roman zeigt, dass auch heute noch Menschen immer noch manipuliert werden können und das dadurch auch noch Faschismus heute entstehen kann. &lt;br /&gt;
Außerdem zeigt der Roman, dass man die Meinung anderer Respektieren sollte und niemanden zu etwas überreden soll. Und man sollte zu seiner Entscheidung bzw. zu seiner Meinung stehen sollte und sie auch vertreten sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählform im Kapitel 7 ist die Ich-Form. Das Erzählverhalten ist in diesem Kapitel in der Personalen Form. &lt;br /&gt;
Der Satzbau ist eher Hypotaxe. Der Roman ist eher Umgangssprachlich geschrieben.&lt;br /&gt;
Durch die Rhetorische Frage: „Du kennst doch Robert Billings, den Versager der Klasse? (S.68, Z.26f.) wird deutlich, dass die Welle wirklich funktioniert, da jetzt der Versager der Klasse auch zur Klasse dazu gehört.&lt;br /&gt;
Laurie findet das Experiment „einfach unglaublich“ (S.68, Z.10) wird deutlich, dass Laurie ziemlich begeistert von dem Experiment ist. &lt;br /&gt;
Mrs Saunders findet das Experiment nicht gut, da sie findet, dass es sehr militärisch ist (vgl. S.68, Z.16f.). &lt;br /&gt;
Der Vater von Laurie findet das Experiment eigentlich gut. Mr Saunders ist „für alles, was die Kinder dazu bringt, heutzutage überhaupt noch auf irgendetwas zu achten“ (S.68, Z.23f.).&lt;br /&gt;
Christy Ross geht mit dem Experiment ein bisschen spöttisch um, dies wird deutlich, da sie ihren Mann fragt, ob er ein Versuchskaninchen in seinem eigenen Experiment ist (vgl. S.73, Z.13ff.).&lt;br /&gt;
Ben Ross ist sehr von dem Experiment überzeugt, da er findet, dass „[d]ie meisten verwandeln sich allmählich in menschliche Wesen“(S.72, Z.4f.). Somit werden die Menschen vernünftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Intensionsaspekt in diesem Kapitel ist, dass man die Meinung der anderen Mitmenschen respektieren sollte und niemanden zu etwas überredet. &lt;br /&gt;
Laurie, Mr Saunders und Ben Ross sind von dem Experiment überzeugt. &lt;br /&gt;
Das Experiment scheint im Sinne der Figuren sehr gut zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roman: Die Welle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ , die von Morton Rhue die 1981 veröffentlicht wurden ist, thematisiert Manipulation an größeren Gruppen.&lt;br /&gt;
In dem Roman geht es um einen Lehrer der seine Schüler stark manipuliert. Die Welle ist am Anfang noch klein und alle sind noch begeistert davon. Doch die ersten zweifel kommen schon nach kurzer Zeit auf. Doch die Welle wächst immer weiter und wird größer. Bald beschweren sich die Eltern und der Direktor der es am Anfang noch okay fand musste Ben sagen das er das stoppen muss. Also stoppt Ben das Experiment bald.&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist das man sich nicht vom Schein trügen lassen sollte, am Anfang ist das ja noch schon das alle zusammen gehören und eine Gruppe sind doch das noch ein großes ausmaß nimmt. Ein weiteres Intentionaspekt ist s man sich mehrmals überlegen sollte was man in einer Gruppe macht und was man lieber sein lassen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laurie steht in der Text stelle noch sehr gut zu der Welle. Das merk man daran das sie ihren Eltern erzählt das „ [e]s […] einfach unglaublich [war]“ (S.68) während des Unterrichtes bei Ben Ross. Man merkt es auch daran das sie die Welle vor ihrer Mutter verteidigt sie sagte nämlich zu ihrer Mutter „ das sie immer alles gleich von der schlechten Seite sehe“(vgl., S.68). Sie sieht es auch positiv da  „[s]elbst die Schwachen […] dabei [sind]“ (S.68). Mrs. Saunders sieht es eher kritisch da sie findet das sie „ eigentlich eher Geschichte  lernen sollten und nicht lernen , wie man ein Teil einer Gruppe wird“ (vgl., S.69). Außerdem mein sie das „ [e]s [..] sich […] nicht so an [hört], als wäre es gut für[…] Laurie“ (S.69). Mr. Saunders sieht das anders er meint das „ [e]in bisschen Gemeinschaft kann den Kindern doch bestimmt nicht schaden“ (S.69). Außerdem meint er, dass „ er überzeugt ist, dass Lauries Geschichtslehrer schon weiß was er tut“ (vgl., S.70). Ben Ross ist sehr über zeugt von seinem Projekt da er auch Verbesserungen an den Schülern feststellen kann, er meint  zum Beispiel das seine Schüler „ sich allmählich in Menschliche Wesen verwandeln“ (vgl., S.72).  Außerdem glaubt er, dass die Schüler „plötzlich Spaß daran finden sich auf den Unterricht vorzubereiten“ (vgl., S.72). Christy Ross hat eher ihre zweifel an dem Experiment, sie meint „[d]as können nicht dieselben Kinder sein, die […] [sie] im Musikuntersicht habe“ (S.72). Außerdem  will sie Ben auch warnen in dem sie sagt „ [v]ielleicht wirst du zu einem Versuchskaninchen in deinem eigenen Experiment“  Sie hat aber auch Angst, dass „ die Schüler Angst davor haben nicht mehr vorbereitet zu sein“ (vgl., S.72). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte immer daran denken wenn man in einer Gruppe ist was man selber noch möchte und sich nicht von den Regeln der Gruppe verleiten zu lassen. Man sollte sich auch nicht von dem Schein verleiten lassen dass alle gleich sind und alle zu einer Gruppe gehören.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Politik/Aufgaben/Projekt_bis_zu_den_Osterferien/Themenkatalog_der_Gruppen</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Politik/Aufgaben/Projekt bis zu den Osterferien/Themenkatalog der Gruppen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Politik/Aufgaben/Projekt_bis_zu_den_Osterferien/Themenkatalog_der_Gruppen"/>
				<updated>2020-04-01T07:39:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*Gruppe 1: Le-CFS-Hu, Fi-CFS-La zum Thema ''Umweltveränderung durch das Coronavirus''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gruppe 2: Lu-CFS-Fe, Be-CFS-Ne &amp;amp; Lu-CFS-Me zum Thema ''Bürgerkrieg in Syrien''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gruppe 3: Al-CFS-Mü, En-CFS-Du &amp;amp; Sa-CFS-Ga zum Thema ''Veränderungen durch das Coronavirus''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gruppe 4: In-CFS-Sc &amp;amp; Th-CFS-Ge zum Thema ''Veränderungen und Einschränkungen durch das Coronavirus''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gruppe 5: An-CFS-Sc &amp;amp; Le-CFS-Sc zum Thema ''Wirtschaftliche Folgen durch das Coronavirus''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gruppe 6: Ta-CFS-Pu &amp;amp; Me-CFS-Vo zum Thema ''Waldbrände in Australien''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gruppe 7: Ti-CFS-Sc zum Thema ''Maßnahmen gegen das Coronavirus''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gruppe 8: Da-CFS-Ra zum Thema ''Corona in Italien''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Dialektische_Er%C3%B6rterung/Ergebnis</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Dialektische Erörterung/Ergebnis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Dialektische_Er%C3%B6rterung/Ergebnis"/>
				<updated>2020-03-02T18:27:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Leonard */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung zu dem Thema: Sind Tabletklassen sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft hört man Diskussionen ob digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind oder nicht. Auch in meiner Tabletklasse wird darüber häufig diskutiert, weswegen ich mich genauer mit dem Thema befasst habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst nenne ich Argumente für digitale Klassenarbeiten. Diese sind sinnvoll, da man Texte schneller überarbeiten und verändern kann. Wenn man in Deutsch zum Beispiel eine Analyse verfasst kann man einen falschen Aufbau und Fehler schneller korrigieren wie analog. Dies spart sehr viel Zeit ein. Als wir analog Märchen geschrieben haben und man etwas wichtiges vergessen hat, hat es lange gebraucht, um dieses zu bearbeiten. Außerdem kann man zum Beispiel die Texte viel übersichtlicher und lesbar gestalten, indem man Überschriften dick und bunt macht oder die Schriftart lesbar macht. Dadurch wird also verhindert, dass Lehrerinnen und Lehrer die Texte nicht lesen können. Mein Cousin schreibt in Klassenarbeiten unordentlich und unübersichtlich, wodurch die Lehrer den Text nicht lesen konnte und er diesen noch einmal ordentlich verfassen musste. Ein weiteres Argument, das für digitale Klassenarbeiten spricht ist, dass man die Klassenarbeiten zuhause zu jeder Zeit ein weiteres mal aufrufen kann und diese somit anschauen kann. Meine letzte digitale Analyse in Deutsch konnte ich zuhause aufrufen und meinem Bruder zeigen. &lt;br /&gt;
Als nächstes nenne ich die Gegenargumente. Digitale Klassenarbeiten sind nicht sinnvoll, da man in diesen Klassenarbeiten nicht so schnell arbeiten kann. In Mathe muss man viel mit Formeln, Diagrammen und anderen Funktionen arbeiten. Diese kann man jedoch viel schneller analog ausfüllen, erstellen oder notieren. Digital müsste man in einem Schreibprogramm Formeln aufwendig einfügen, welches sehr viel Zeit beansprucht. In unserer Klasse benutzen wir im Mathematik Unterricht diese Methode um Formeln einzufügen und viele kommen dabei nicht mit. In der Klassenarbeit würde es also sehr viel Zeit beanspruchen. Ein weiteres Gegenargument wäre, dass Schülerinnen und Schüler Checklisten oder Dokumente mit Vorlagen auf dem Gerät haben und somit spähen könnten. Meine Cousine ist auch in einer Tabletklasse und sie erzählt viel darüber, wie einfach es wäre, in der Klassenarbeit andere Dokumente zu öffnen und somit zu spähen. Außerdem können viele verschiedene Probleme auftreten. Probleme mit dem Internet können zum Beispiel zu Verzögerungen bei der Übertragung der Klassenarbeiten führen oder Probleme mit dem Gerät beziehungsweise des Programms bei einzelnen Schülern, zu kompletten Ausfällen der Klassenarbeit. Ein Mädchen meiner Klasse musste in einer Deutscharbeit durch einen Absturz des Gerätes komplett auf die Klassenarbeit verzichten und diese nachschreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte man digitale Klassenarbeiten unterlassen. Probleme können zu enormen Verzögerungen oder Ausfällen führen. Dies beansprucht viel Zeit. Jedoch könnte man in Deutsch zum Beispiel Texte in Arbeiten digital schreiben. Ich wünsche mir jedoch, dass weiterhin Alternativen oder Lösungen für dies gesucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung „Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Aktuelles Thema an der Clara-Fey-Schule ist, ob digitale Klassenarbeiten wirklich sinnvoll sind. Es gibt immer mehr Tabletklassen, doch an machen Schule stellt sich die Frage, ob digitale Klassenarbeiten denn überhaupt sinnvoll sind. Ich selber bin in einer Tabletklasse und habe auch selber schon digitale Klassenarbeiten geschrieben, deshalb werde ich ihnen jetzt ein paar Pro-und Kontra Argumente nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fange mit den Argumenten für digitale Klassenarbeiten an. Durch das schreiben der Klassenarbeiten auf dem Tablet, wird viel zeit gespart. Da man bei Rechtschreibfehlern nicht mehr lange braucht um diese zu korrigieren dafür reicht ein klick bei dem Tablet aus. Das habe ich selber auch feststellen können, da man bei den Klassenarbeiten immer etwas aufgeregt ist und dadurch passieren schnell einfache Fehler die einem aber viel zeit kosten können. Ein weiteres Argument, ist die Darstellung der Klassenarbeiten. Mit dem Tablet hat man viele verschiedene Möglichkeiten sein Dokument zu gestalten, wie zum Beispiel mit Überschriften oder den vielen verschiedenen Schriftarten. Meine jüngere Schwester zum Beispiel ist nicht in einer Tabletklasse und schreibt ihre Klassenarbeiten daher analog, es sieht nicht sehr übersichtlich und ordentlich aus. Außerdem gehen die digitalen Arbeiten nicht so schnell verloren wie die Analogen, da sie auf dem Tablet gespeichert sind. Dies bring viele Vorteile mit sich. Meine Cousine ist auf einer anderen Schule und sie hängen ein wenig mit dem Thema hinterher, da ich die Klassenarbeit schon geschrieben habe aber noch nicht zurück bekommen habe, konnte ich ihr meine gespeicherte Klassenarbeit geben und sie hat das Thema besser verstehen können. Jedoch gibt es nicht nur positive Seiten einer Tabletklasse. Wie zum Beispiel das spicken während der Klassenarbeiten, wenn man an dem Tablet sitzt, können die Lehrer von vorne nicht sehen was die Schüler an den Tablets machen. Sie können ganz einfach ohne erwischt zu werden einfach Dokumente oder Checklisten öffnen. Eine Klassenkameradin hat eine Deutscharbeit nachgeschrieben und gesagt, dass sie ganz einfach eine Checkliste öffnen konnte, niemand hat es gemerkt. Was nicht fair ist, da sich die anderen Schüler mehr mühe geben und nicht Schummeln. Dazu kommt auch noch, dass man in so gut wie allem Fächern schneller Analog ist als mit dem Tablet. Man ist nur in dem Fach Deutsch schneller mit dem Tablet, wenn man eine Mathe Arbeit mit dem Tablet schreiben würde, würde man nur hinterher hängen und sehr viel zeit verlieren. Die ganzen Formeln und Rechnungen die man eingeben muss dauern circa 5 mal so lange an, als wenn man es Schriftlich kurz in das Heft schreiben würde. Es ist nicht nur in dem Fach Mathe unpraktisch. In manchen Fächern wie Chemie, Erdkunde oder Humanbiologie, muss man sehr wahrscheinlich etwas zeichnen oder bildlich darstellen, was mit dem Tablet nicht so leicht möglich wäre. Klar wäre es dann ordentlicher aber dies ist alles nur unnötiger Zeitverlust. Zum Beispiel im Mathe Unterricht, da führen wir ein Digitales Regelheft, wo wir alle möglichen Formeln eintragen, da kommen ¼ der Klasse nicht hinterher also müssen sie sich die Unterlagen schicken lassen. Was auch ein weiterer Nachteil Digitaler Klassenarbeiten wäre. Nach der geschriebenen Klassenarbeit muss, die auch noch bei dem Lehrer ankommen. Dabei können auch große Probleme aufkommen, die Zeitaufwendig und manchmal auch Nerven kostend sind. Es funktioniert nicht immer, dann müssen alternativen gesucht werden. Eine Klassenkameradin von mit hat ihre Deutscharbeit mit uns geschrieben, aber als sie die Klassenarbeit geschlossen hat und nicht gespeichert hat, war ihre gesamt Klassenarbeit weg und sie musste die komplette Arbeit noch einmal schreiben. Außerdem bin ich auch in einer Tabletklasse und es ist noch nie problemlos verlaufen es muss immer mit einem Stick oder sonstiges geholfen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sind Digitale Klassenarbeiten nicht sinnvoll und sollten nicht in weiteren Fächern bis auf Deutsch geschrieben werden. Es ist unvorteilhaft und sehr Zeitaufwendig. Es frisst nötige zeit die Schüler für eine Klassenarbeit benötigen. Außerdem vernachlässigt man dadurch ja auch nicht das Tablet, da man im Unterricht ja noch genug mit dem Tablet Arbeitet. Ich hoffe das es an unserer Schule so bleibt wie bisher. Denn es klappt sehr gut und es gibt keine Nachteile. Ich hoffe das die Tablet-Schulen sich das mit den Digitalen Klassenarbeit gut überlegen, bevor sie es einführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
'''Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurzeit wird in Deutschland viel Diskutiert, ob man Digitale Klassenabreiten schrieben soll. Auch die Clara-Fey-Schule in Scheiden überlegt mehrere Digitale Klassenarbeiten zu schreiben. Ich selber bin in einer Tabletklasse und schreibe auch im Fach Deutsch Digitale Klassenarbeiten. Somit werde ich einige Pro und Kontra Argumente geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass Digitale Klassenarbeiten nicht sinnvoll, da man vom Tablet abhängig ist. Das heißt wenn es ein Problem mit dem Gerät gibt z.B. Akku leer kann man die Arbeit nicht mitschreiben, muss nachschrieben oder alleine analog schreiben. Bei meinem Bruder der auch in einer Tableklasse war, konnte regalmäßig jemand nicht digital mitschrieben. Ein weiteres Argument ist, dass man viel einfacher andere Dokumente öffnen kann und somit verschiedene Sachen nachgucken kann. Bei mir in der Klasse kommt es hin und wieder vor, dass Dokumente also Spicker geöffnet und benutzt werden. Zum letzten ist es eine Starke Umstellung Digital bzw. Analog zuschrieben. Nach der neunten Klasse muss man wieder analog schrieben, was natürlich eine große Umstellung ist. Bei einem bekannten war es genauso er hat mehrere Jahre lang Digitale Klassenarbeiten geschrieben, plötzlich war es nicht mehr in einer Tabletklasse und kam zuerst nicht mir den Analogen Klassenarbeiten zurecht. &lt;br /&gt;
Im folgendem werde ich einige Argumente und passende Beispiele für Tabletklassen erläutern. Ich finde Digitale Klassenarbeiten sehr gut, da man ein viel besseres und Ausführliches Feedback von der Lehrperson bekommen kann. Man kann bei den Schreibprogrammen Kommentare einfügen und der Lehrer kann an bestimmten stellen dazu schreiben was gut oder schlecht ist. In unseren Deutscharbeiten bekommen wir viel dazu geschrieben und können gucken woran wir noch arbeiten müssen und was noch nicht so gut war. Außerdem kann man mit dem Tablet viel schneller schreiben. Nach kurzer Zeit in einer Tableklasse kann man um einiges schneller Schreiben als mit der Hand, was auch in Arbeiten sehr hilfreich ist. Meine freunde haben früher bei Analogen Klassenarbeiten nie alles so gut geschafft. Nun in der Tabletklasse mit Digitalen Klassenabreiten schaffen sie alle Aufgaben gut zu bearbeiten, manchmal haben sie sogar noch Zeit über. Das wichtigste Argument ist, dass man den geschrieben Text in der Arbeit viel einfacher bearbeiten kann. Absätze, Wörter usw. können ohne Probleme hinzugefügt werden, was im Heft nicht so gut funktioniert. In analogen Klassenabreiten habe ich oft einen Absatz und verschiedene Wörter vergessen, diese musste ich Analog immer daneben schreiben. In einer Tabletklasse geht dies viel einfacher man kann z.B. einmal auf Enter drücken und alles ist ordentlich eine Zeile weiter unten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll und sollten auch weiterhin in vielen Schulen eingeführt werden. Denn ist so, dass man Texte schneller überarbeiten und schrieben kann. Es gibt auch noch viele weiter Argumente die entscheiden sind. Ich bin auch der Meinung, dass es vorkommen kann, dass das Tablet nicht funktioniert, aber es gibt immer noch Leihgeräte an den Schulen, die die Lehrer an die Schüler geben können. Die Klappt eigentlich auch immer noch vor der Arbeit. Also Wünsche ich mit für alle Schulen aber besonderes für die Clara-Fey-Schule in Schleiden das in Zukunft viel digitale Klassenabreiten geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
Dialektische Erörterung – „Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Clara-Fey-Schule in Schleiden wird zurzeit diskutiert, ob man, trotz den Tabletklassen, auch digitale Klassenarbeiten weiterhin sinnvoll wären. Da ich selbst in einer Tabletklasse bin, habe ich mich mit dem Thema befasst und werde nun Pro- und Kontraargumente aufzählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werde ich zunächst auf Kontraargumente eingehen und Beispiele dazu nennen. Ich finde, dass man digitale Klassenarbeiten kritisch betrachten sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument ist, dass es sehr leicht für die Schüler ist, während der Klassenarbeit zu fuschen. Ich habe schon mehrere Klassenarbeiten in dem Fach „Deutsch“ geschrieben und habe des Öfteren mitbekommen, wie Schüler Dokumente geöffnet haben, welche ihnen geholfen haben. Oft waren in den Dateien Checklisten zu dem jeweiligen Thema der Klassenarbeit. Viele Schüler haben auch im Internet nach dem Thema recherchiert und somit vielleicht auch Lösungen gefunden. Ein weiteres Argument ist, dass es schwer ist, eine digitale Klassenarbeit in Fächern, wie „Mathematik“ zu schreiben. Da man oft mit Formeln arbeitet, beziehungsweise auch Brüche, oder Ähnliches, aufschreibt, ist es schwer diese in ein Tablet zu schreiben und nimmt auch oft viel Zeit in Kauf. Mein älterer Bruder hat schon mehrmals ein digitale Klassenarbeit in dem Fach „Mathematik“ geschrieben. Er erzählte mir, dass es ihm und auch den anderen Schülern sehr schwer fiel, Brüche und Formeln in das Tablet zu schreiben. Zudem hatte er schwere Probleme mit der Zeit. Das letzte Kontraargument ist, dass es vielen schwer fällt schnell zu arbeiten. Ich hatte anfangs sehr oft Probleme damit, schnell mit der Tastatur umzugehen. Dadurch bin ich oft auch nicht mit der Arbeit fertig geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun werde ich auf Proargumente eingehen. Meiner Meinung nach sind digitale Klassenarbeiten eine sehr gute Idee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument ist, dass man viele Blätter spart. Laut einer Studie in Nürnberg wurden letztes Jahr mehrere Tausende Bäume in Deutschland nur durch digitale Klassenarbeiten gerettet. Ein weiteres Argument ist, dass man in solchen Klassenarbeiten viel leichter Fehler korrigieren kann und Sachen leichter bearbeiten kann. Als ich damals noch analog Klassenarbeiten geschrieben habe, war es oft schwerer Texte zu bearbeiten. Durch Tintenkiller und Tipp-Ex ist auch oft ein Chaos entstanden. In digitalen Klassenarbeiten kann ich viel leichter Texte bearbeiten, da ich, zum Beispiel, Sachen löschen und auch irgendwo anders einfügen kann. Das letzte Proargument, welches ich nennen werde, ist, dass die Klassenarbeit, im Gegensatz zu einer analogen Klassenarbeit, deutlich ordentlicher ist. Viele Lehrer hatten früher auf meiner Schule Probleme damit, die Handschrift der Schüler zu erkennen und lesen zu können. Dadurch hat man auch oft Punkte abgezogen bekommen. Durch die digitalen Klassenarbeiten gibt es dadurch kein Problem, da die Lehrer alles lesen können. Zudem kriegen Schüler auch keine Punkte mehr abgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sind Tabletklassen sehr sinnvoll. Es stimmt zwar, dass man leichter fuschen könnte, jedoch könnte man dieses Problem umgehen, wenn man das WLAN ausschaltet oder der Lehrer alle zehn Minuten einen Rundgang macht und alles kontrolliert. Außerdem könnte man die Tablets vor der Arbeit in den Flugmodus setzen, um das Problem mit dem Internet zu umgehen. Ich würde mir wünschen, dass die Schulen eine Testphase einlegen und dann gucken, ob es sinnvoll ist oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
'''sind Digitale Klassenarbeiten sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland gibt es immer mehr Schulen die im Unterricht mit Tablets und Digitalen Medien Arbeiten. Jedoch werden die Tablets jetzt nicht nur noch für den regulieren Unterricht genutzt sondern auch für die Klassenarbeiten. Ich selber bin auch in einer Tabletklasse und schreibe auch manche Klassenarbeiten auf dem Tablet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn ich selber in in einer Tabletklasse bin, bin ich gegen Digitale Klassenarbeiten,  da man von den Digitalen Geräten abhängig ist. Das Tablet kann während der Arbeit Abstürzen oder zu anderen Technischen Problemen führen. Ich habe dies leider auch schon selber erlebt ich wollte meine Arbeit gerade abgeben als mein Tablet abstürzte und alles weg war, das führt dazu das ich nichts abgeben konnte und eine sechs hatte. Das ist jedoch nicht das einzige Problem wenn man Klassenarbeiten auf den Tablets schreibt, ein weiterer Punkt wäre das Fuschen. Es ist auf dem Tablet kein Problem einen vorgeschriebenen Spickzettel oder eine Notiz aufzurufen ohne das der Lehrer dies merkt. Eine Studie beweist das die Schüler öfters mit Tablets spicken da die Gefahr niedriger ist erwischt zu werden, mein Bruder schreibt seine Arbeiten auch auf dem Tablet und er fuscht bei jeder dritten Arbeit. Der letzte Punkt wäre die Angewohnheit mit den Tablets zu schreiben. Alle Tabletklassen werden nur bis zur neunten Klasse geführt ab der Oberstufe wird wieder Analog gearbeitet. Bei den Tablets kann man sich rechtschreib--fehler verbessern lassen oder sogar Absätze setzen wenn man möchte. Das ist bei einem Heft nicht der Fall. Meine Tante ist Lehrerin und sieht das die Schüler für ihre Arbeiten in der Schule viel Länger brauchen und es meist total zugeklatscht aussieht.&lt;br /&gt;
Jedoch gibt es nicht nur Nachteile was Digitale Arbeiten angeht ich finde zum Beispiel sehr gut, dass man ein ausführliche Feedbacks vom Lehrer bekommen kann. Der Lehrer kan in deine Dokument neben die Zeilen schreiben, außerdem kann er eine Notiz die so lang sein kann wie man will machen. Ich erkenne das an meiner Freundin sie kann sachen viel besser nachvollziehen wenn der Lehrer ihr ihre Fehler direkt neben den Text schreibt und nicht unter den Text wo man nie genau weiß welche stelle der Lehrer meint. Ein weiteres Argument für Digitale Klassenarbeiten ist die Optik. Es ist viel leichter Tabellen mit einem Tablet zu machen wie Analog, Analog kostet das viel zu viel zeit. Dasselbe ist mit den Absätzen wenn man die bei einem Analogen Text vergisst kann man die nicht mehr nachmachen. Meine Schwester ist auch in einer Tabletklasse und es erleichtert einem viel mehr Arbeit und Stress. Der letze Punkt wäre das es für den Lehrer einfacher zu korrigieren ist. Bei einer Analogen Klassenarbeit kann der Lehrer nicht einfach im Heft Markieren wo zum Beispiel die Einleitung ist, bei einer Digitalen Klassenarbeit einfacher er kann markieren wo er will und es Danach ohne Probleme wieder weg machen. Meine Mutter ist Tabletklassenlehrerin und hat dies schon oft gemacht und es hilft ihre beim Korrigieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Pro und Kontra Argumente bin ich für Digitale Klassenarbeiten, jedoch sollte man die Klassenarbeiten nur in Fächern auf dem Tablet schreiben wo man einen Text schreibt. In Mathe würde ich eher auf die analoge Form zugreifen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt momentan in Deutschland immer mehr Klassenarbeiten, die digital mit dem Tablet geschrieben werden. Auch auf der Clara-Fey-Schule in Schleiden wird überlegt, mehr digitale Klassenarbeiten zu schreiben. Da ich selbst auf die Schule gehe und schon solche Klassenarbeiten geschrieben habe, möchte ich jetzt auf die Vorteile und Nachteile eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst werde ich die Nachteile aufzählen. Meiner Ansicht nach sind solche Klassenarbeiten nicht sinnvoll.&lt;br /&gt;
Das erste Argument dagegen ist, dass man mitten in den Klassenarbeiten viel einfacher spicken kann als in analogen Klassenarbeiten. Ich selber habe schon öfters mitbekommen, dass andere Schüler mitten in den Klassenarbeiten andere Dokumente, Bilder oder Notizen offen hatten, um weiterzukommen. Zum Beispiel für das Fach Deutsch, wurden schon Notizen oder Bilder geöffnet, die man im Tablet versteckt hat und wenn der Lehrer mal rumgegangen ist, mussten sie einfach die Datei schnell schließen, damit die Lehrer nichts mitbekommen. Ein weiteres Kontraargument ist, dass man technische Probleme haben kann. Es könnte passieren, dass man falsch abspeichert, man die Datei im Nachhinein nicht mehr findet oder dass das Akku leer ist. Wenn man Pech hat, muss man die Arbeit, obwohl man schon angefangen hat, neu schreiben, wodurch sehr viel Zeit verloren geht. Bei uns in der Klasse hatte mal jemand auch so ein ähnliches Problem und als die Zeit schon fast vorbei war, war die Datei gelöscht. Zudem ist es sicherlich für viele schwer mit der Tastatur umzugehen. Man hat schon sehr früh angefangen, handschriftlich etwas aufzuschreiben und es ist schwer, auf die Tastatur zu wechseln, da man sich umgewöhnen muss. Leute aus der Parallelklasse hatten schon oft Zeitdruck, weil sie sich nicht mit der Tastatur zurecht finden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt werde ich auf die Vorteile einer digitalen Klassenarbeit eingehen. Digitale Klassenarbeiten sind meiner Meinung nach sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
Ein Argument dafür ist, dass man in solchen Klassenarbeiten viel leichter Fehler korrigieren kann und Sachen leichter bearbeiten kann. Falls der Lehrer zum Beispiel die Schrift eines Schülers oder andersrum bei der Berichtigung nicht lesen kann, könnte es zu Problemen und Unverständlichkeiten führen, wodurch sich die Note in der Arbeit verschlechtern könnte. In einer digitalen Klassenarbeit kann es dazu nicht führen. Das zweite Argument dafür ist, dass man unglaublich viel Papier/Hefte spart. Laut einer Universität in Berlin, überleben so, mehr Bäume. Das letzte Proargument ist, dass man effektiver und leichter arbeiten kann. Falls man zum Beispiel Fehler im Text hat, muss man sie nicht mehr ausradieren oder sie mit dem Tintenkiller wegmachen, denn man kann alles einfach eintippen, ohne dass etwas unübersichtlich wird oder das irgendwelche Spuren noch zu finden sind. Ich habe zum Beispiel das Problem, dass wenn ich analog eine Arbeit schreibe und Fehler finde, obwohl sie schon mit dem Tintenkiller geschrieben worden sind, es nur dreckiger wird, wenn man es daneben oder ganz klein schreibt und es ganz leicht unübersichtlich wird. Zudem hat man die Möglichkeit auf dem Tablet, eine Rechtschreibkorrektur als Hilfe zu benutzen, wodurch sich die Note vielleicht ein wenig verbessern könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach, finde ich digitale Klassenarbeiten eine sehr gute Idee, da man insgesamt einfach schneller und effektiver ist. Es könnte durchaus der Fall sein, dass der Akku leer geht oder andere technische Probleme passieren, dennoch kann man als Alternativmöglichkeit auf Blätter schreiben oder zum Beispiel das Tablet der Lehrer benutzen. Falls es gar nicht möglich ist, kann man auch einfach diejenigen an einem anderen Tag nachschreiben lassen. Ich finde, man könnte solche Klassenarbeiten mal öfters ausprobieren oder mal zumindest eine Probenklassenarbeit mit dem Tablet erstellen und es mal austesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena ==&lt;br /&gt;
'''Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Clara-Fey Schule in Schleiden wird momentan diskutiert, ob digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind. Da ich selbst in einer Tabletklasse bin und oft gefragt werde, wie ich zu diesem Thema stehe, habe ich mich etwas genauer damit beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich auf die Dinge eingehen, die dagegen sprechen. Digitalen Klassenarbeiten sollte man kritisch gegenüber stehen.&lt;br /&gt;
Gegen digitale Klassenarbeiten spricht, dass die Datei sehr schnell verloren gehen kann, da man nicht immer daran erinnert wird sie abzuspeichern und dies dadurch oft vergisst. Es kann immer passieren, dass das Tablet abstürzt. Eine nicht gespeicherte Datei geht dadurch verloren und kann in dem meisten Fällen nicht wieder hergestellt werden. Mir selbst ist dies auch schon passiert. In einer Klassenarbeit stürzte plötzlich mein Tablet ab, wodurch die ganze Arbeit weg war, da ich sie nicht gespeichert hatte. Ein weiteres Argument dagegen ist, dass man in der Klassenarbeit unbemerkt Dateien öffnen kann, mit denen man sich im Unterricht vorbereitet hatte. Es ist sogar möglich bei Fragen im Internet nachzuschauen, wenn in einer Nebenklasse das WLAN eingeschaltet ist. Eine Freundin von mir hatte einmal vergessen sich auf eine Deutscharbeit vorzubereiten. Zu ihrem Glück konnte sie aber verschiedene Dateien öffnen und sich somit weiterhelfen. Dies ist jedoch nicht gestattet.&lt;br /&gt;
Zu guter Letzt kommt dazu, dass digitale Klassenarbeiten in manchen Fächern aufwendiger sind als analoge. Aus diesem Grund geht viel mehr Zeit in Anspruch. Eine Mathelehrerin unserer Schule hat letztens ausprobiert, wie schnell man beispielsweise Formeln in einem Dokument einfügen kann. Da man immer wieder eine neue Formel auswählen muss, ist dies sehr aufwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitale Klassenarbeiten haben jedoch nicht nur negative Aspekte. Im Folgenden werde ich daher die positiven Aspekte näher erläutern. Digitale Klassenarbeiten sind eine sehr gute und nützliche Idee. Beginnen wir damit, dass wenn man in Klassenarbeiten auf das Tablet schreibt, einiges an Blättern gespart wird. Eine Studie der Fachhochschule Berlin hat ergeben, dass dies sehr gut für die Umwelt ist. Ergänzend dazu, erklärte ein Umweltaktivist, der unsere Klasse vor geringer Zeit besuchte, dass eine Unmenge an Bäumen abgeholzt werden muss, damit wir mit Arbeitsblättern arbeiten können. Außerdem kommt hinzu, dass es viel ordentlicher ist, auf das Tablet zu schreiben. Viele Mitschüler haben keine ordentliche Handschrift und bekamen dadurch öfters Punkte in Klassenarbeiten abgezogen, wenn der Lehrer etwas nicht lesen konnte. Durch digitale Schriften kann dies nicht mehr passieren. Besonders wichtig erscheint mir jedoch, dass man Fehler viel schneller verbessern kann. Anders als in Heften kann man Dinge einfach löschen und danach ausbessern, oder sogar verschieben, und dies spart sehr viel Zeit. Meine Schwester ist in einer analogen Klasse und hat z. B. öfters vergessen, bestimmte Dinge in Texte einzubauen. Am Ende konnte sie diese nicht mehr an die richtige Stelle einfügen und musste eine Lösung finden. Dies kostete sie sehr viel Zeit, die sie hätte gut gebrauchen können. Ich selbst kann durch das Tablet sehr schnell und einfach vergessene Dinge einfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass digitale Klassenarbeiten eine sehr sinnvolle Sache sind. Natürlich besteht die Gefahr, dass es in bestimmten Fächern aufwendiger ist und somit länger dauern könnte. Man sollte jedoch beachten, dass die Schüler die Möglichkeit haben, im Unterricht gemeinsam mit dem Lehrer eine Lösung zu finden. Meiner Einschätzung nach sollten die Schüler selbstständig genug sein, um dies zu regeln. Dadurch kann entschieden werden, in welchen Fächern es sich lohnt die Klassenarbeit mit dem Tablet zu schreiben und in welchen nicht. Ich würde mir daher wünschen, dass weiterhin digitale Klassenarbeiten in bestimmten Fächern eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung „Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan wird diskutiert, ob digitale Klassenarbeiten die Zukunft an Schulen sind. Ich selbst bin in einer Tabletklasse und habe somit auch schonmal eine Klassenarbeit digital geschrieben. Daher kann ich einiges über dieses Thema berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde erstmal auf die Argumente gegen digitale Klassenarbeiten eingehen. Ich finde digitale Klassenarbeiten nicht sinnvoll, da man sich immer darauf verlassen muss, dass die Tablets funktionieren. Bei meinem Freund, der auf einer anderen Schule in einer Tabletklasse ist, kam es vor, dass sein Tablet am Tag der Klassenarbeit nicht angegangen ist und er somit nicht mitschreiben konnte. Außerdem gibt es Fächer, in denen es umständlicher ist, digital zu schreiben als analog. Beispielsweise in Mathe, denn in unserem Formelblatt, mussten wir alles mit dem Formel-Editor eingeben und das war ziemlich zeitaufwändig und wenn man es ins Heft schreibt, geht es vermutlich schneller. Dazu kommt noch, dass man sich nach der 9.Klasse wieder auf den analogen Unterricht und damit auch auf analoge Klassenarbeiten umgewöhnen muss. Denn mein Cousin ist in der EF und musste letztens einen Aufsatz über 5 Seiten schreiben und war vorher auch in einer Tabletklasse, daher war es für ihn ungewohnt, so viel im Heft zu schreiben. Nun gehe ich auf die Argumente ein, die für digitale Klassenarbeiten sprechen. Digitale Klassenarbeiten sind sinnvoll, weil man Texte schneller schreiben kann, da es mit dem Tippen um einiges beschleunigt wird. Beispielsweise habe ich in der 6.Klasse viel länger gebraucht um eine Geschichte oder ähnliches zu schreiben, als jetzt mit den Tablets. Ein weiteres Argument ist, dass man ordentlicher schreiben kann und es nicht vorkommt, dass ein Lehrer zum Beispiel die Handschrift nicht lesen kann. Denn bei einem Freund aus meiner Klasse kam es früher öfters vor, dass er undeutlich geschrieben hat und damit manche Punkte verloren hat, weil der Lehrer es nicht lesen konnte. Außerdem kann man Texte schneller überarbeiten, wenn man im Nachhinein noch einen Fehler entdeckt. Ich habe in der letzten Deutscharbeit am Ende noch einen Fehler in der Einleitung entdeckt, aber konnte es mit dem Tablet in kurzer Zeit überarbeiten und musste nicht wie im Heft mit Sternchen oder ähnlichem arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll und sollten auch in vielen Schulen eingeführt werden. Denn für mich ist der Punkt, dass man Texte schneller überarbeiten, der Stärkste. Und klar kann es vorkommen, dass das Tablet nicht funktioniert, aber es gibt immer noch Leihgeräte an den Schulen, die die Lehrer an die Schüler geben könnnen. Also liebe Schulleitungen, führen sie digitale Klassenarbeiten an ihrer Schule ein.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In letzter Zeit wird in Deutschland, auch an der Clara-Fey-Schule in Schleiden überlegt, ob sie mehr digitale Klassenarbeiten einführen sollen. Ich selbst bin in einer Klasse, in der digitale Klassenarbeiten geschrieben werden. Deswegen möchte ich gerne Vorteile aber auch Nachteile von digitalen Klassenarbeiten nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes möchte ich auf die Argumente gegen digitale Klassenarbeiten eingehen. Digitale Klassenarbeiten sind eher kritisch zu betrachten, da durch Öffnen anderer Dokumente während der Arbeit abgeguckt werden kann. Als ich selber mal eine digitale Klassenarbeit geschrieben habe, ist es schon einmal passiert, dass Klassenkameraden andere Dateien geöffnet haben, um abzugucken.&lt;br /&gt;
Außerdem könnten während der Arbeit Probleme mit dem Tablet auftreten, was zur Folge hat, dass man die Dinge, welche man schon geschrieben hat, neu schreiben muss und somit Zeit verloren geht. Dies ist einem guten Freund von mir auch einmal passiert, da während der Arbeit sich sein Tablet ausgeschaltet hat und er es nicht mehr anschalten konnte, da sein Akku leer war.&lt;br /&gt;
Zudem kann man viele Dinge schneller mit der Hand schreiben, als mit dem Tablet, was wiederum weniger Zeit kostet. Als meine Schwester eine digitale Klassenarbeit im Fach Mathe geschrieben hatte, meinte sie, dass es länger gedauert hat, die einzelnen Formeln mit dem Tablet immer wieder aufzuschreiben, als wenn sie die Formeln mit der Hand geschrieben hatte.&lt;br /&gt;
Nun werde ich auf die Argumente für eine digitale Klassenarbeiten eingehen. Digitale Klassenarbeiten sind sehr sinnvoll und eine gute Idee, da Lehrer nach einer Arbeit beim Korrigieren nicht die Handschrift des Schülers entziffern müssen und somit besser korrigieren können. In meiner Klasse gab es einmal den Fall, bei dem wir eine Arbeit Analog geschrieben haben und der Lehrer Probleme beim Korrigieren hatte, da er manche Handschriften nicht lesen konnte.&lt;br /&gt;
Zudem können Texte während der Arbeit schneller verbessert werden können, was weniger Zeit in Anspruch nimmt. Diese Erfahrung habe ich selber gemacht, als ich während einer Arbeit in Deutsch Fehler in meinem Text gefunden habe und diesen schnell verbessern konnte.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument wäre, dass Lehrer die Fehler in Texten besser veranschaulichen können, durch Markierungen oder Kommentare in der Datei. Als wir mal einen Text in Englisch zurückbekommen haben, konnte der Lehrer meine Fehler besser durch Kommentare in der Datei erklären, wodurch ich Diese besser verstanden habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt finde ich, dass digitale Klassenarbeiten eine sehr gute und sinnvolle Idee ist, da Dinge schneller verbessert werden können, wodurch man mehr Zeit hat für andere Dinge. Natürlich besteht die Gefahr, dass während der Arbeit der Akku des Tablets leer geht, jedoch könnte man vor der Arbeit überprüfen, ob man genügend Akku hat, damit Dieser nicht während der Arbeit leer geht. Ich finde, man könnte eine Testphase einführen, in denen man in verschiedenen Fächern digitale Klassenarbeiten testet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theresa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Clara-Fey Schule in Schleiden wird überlegt ob die Tabletklassen die Klassenarbeiten digital schreiben sollen. Das ich selbst in einer Tabletklasse bin, werde ich oft gefragt ob ich das gut finde. Ich habe mich mit dem Thema mal genauer befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele positive aber auch negative Argumente. Ersteinmal kommen jetzt die positiven Argumente. Meiner Meinung nach sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll. Ein Argument wäre, dass wenn man etwas schreibt, der/die Lehrer/in alles lesen kann, da die Arbeit in Computerschrift geschrieben ist. Meine Freundin hat eine nicht so schöne Handschrift und geht in eine analoge Klasse, ihre Lehrerin kann ihre Schrift nicht lesen und zieht ihr deswegen in den Klassenarbeiten immer Punkte ab, somit hat sie viel schlechtere Noten. Selbst wenn man Tabletklassen nicht gut findet ist es schon richtig, dass man Texte viel schneller und einfacher verbessern oder bearbeiten kann. Meine Nachbarin geht in eine Tabletklasse und hat mal in einer Klassenarbeit die Einleitung mitten in den Hauptteil geschrieben. Sie hat dann einfach die Einleitung verschoben und es ist keinem aufgefallen. Wenn man in eine analoge Klassenarbeit schreibt und einem so etwas passiert muss man entweder alles wegmachen oder mit Pfeilen arbeiten, aber dann ist es nicht mehr ganz ordentlich. Außerdem wenn man die Arbeit digital schreibt, spart man Tinte und Papier und schadet so auch nicht der Umwelt. Wir haben sonst immer 2 Blätter für eine Klassenarbeit bekommen, wenn jeder zwei Blätter bekam waren es in unserer Klasse schon 48 Blätter und das nur in einer Arbeit. Man kann sehr viele Blätter sparen, wenn man eine Klassenarbeit digital schreibt und schadet somit auch nicht der Umwelt. &lt;br /&gt;
Jetzt komme ich zu den negativen Argumenten. Meiner Meinung nach sind digitale Klassenarbeiten nicht besonders sinnvoll. In manchen Fächer ist es sehr aufwändig mit den Tablets die Klassenarbeit zu schreiben, da manche Schüler nicht so gut mit der Tastatur zurecht kommen oder  allgemein es zu schwer ist die jeweilige Sache auf dem Tablet zu erledigen. Mein Cousin war auch in einer Tabletklasse und kam nicht so richtig mit der Tastatur mit. Er musste die Matheklassenarbeit auf dem Tablet schreiben. Er hat in der Zeit die sie bekommen haben nur eine Aufgabe geschafft und somit eine schlechte Note bekommen. Außerdem kann es passieren, dass wenn man die Klassenarbeit schreibt und vergisst zu speichern, dass alles weg ist und man von vorne anfangen muss. Dann hat man nicht mehr genug Zeit und ist unter Zeitdruck. Meine Freundin hat in der Klassenarbeit immer wieder gespeichert, aber plötzlich hat sich ihr Tablet aufgehangen und alles war weg. Sie musste die Klassenarbeit nochmal neu schreiben. Sie hatte dann so eine Panik, dass die Datei nochmal verschwindet, dass sie immer nach einem Satz gespeichert hat und somit abgelenkt war, weil sie die ganze Zeit darüber nachgedacht hat ob es nochmal passiert oder nicht. Es besteht die Gefahr, dass die Schüler in der Klassenarbeit einfach ein Dokument öffnen oder im Internet googeln, somit können sie ganz leicht fuschen. In einer Klassenarbeit steckt unsere Lehrerin immer das Wlan aus, aber dadurch, dass es an unserer Schule noch mehr Tabletklassen gibt ist immer ein Wlan Router eingesteckt und man kann ganz leicht googeln. Ein Freund wusste nicht mehr wie er weiter machen sollte und hat dann einfach das Internet und die bereits aufgeschriebenen Sachen befragt und hat somit eine eins in der Arbeit bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sind digitale Klassenarbeiten nicht ganz sinnvoll und sollte nicht mehr unbedingt weiter fortgeführt werden. Klar kann der/die Lehrer/in alles gut lesen, aber das Risiko, dass in der Arbeit gefuscht wird ist einfach zu groß. Ich würde Vorschlagen das man den Unterricht vielleicht digital macht und die Klassenarbeiten analog schreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''„Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan wird an der Clara-Fey-Schule überlegt, ob es sinnvoll wäre, &lt;br /&gt;
Klassenarbeiten digital zu schreiben. Schülerinnen und Schüler würden dann ihre Klassenarbeiten auf ihrem Tablet schreiben. Ich habe mich mit diesem Thema auseinandergesetzt und werde Gegenargumente, sowie auch Argumente für digitale Klassenarbeiten auflisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst werde ich auf die Gegenargumente eingehen. Digitale Klassenarbeiten sind nicht sinnvoll, da es vorkommen könnte, dass das Tablet während der Klassenarbeit abstürzt oder wegen dem Akku ausgeht, wodurch das Dokument verloren gehen könnte und man die Arbeit ein anderes mal nachschreiben muss oder von Anfang an analog mitschreiben muss, was in  machen Fällen länger dauern oder Nachteile haben könnte. Das Tablet meiner Freundin ist auch schon mal während einer Klassenarbeit abgestürzt, wodurch ihr Dokument verloren gegangen ist und sie ein anderes mal nachschreiben musste. Ein weiteres Argument gegen digitale Klassenarbeiten wäre, dass es auf einem Tablet oder Computer viel leichter ist zu spicken, wodurch man nicht mehr alles lernt und vieles nicht versteht. Das könnte sich dann im Unterricht bemerkbar machen und auf die sonstige Mitarbeitsnote auswirken. Mein Cousin ist in einer Tabletklasse und schreibt neuerdings alle Klassenarbeiten auf seinem Tablet. Er berichtete mir, dass er bereits mehrmals in Klassenarbeiten geschummelt hat, wodurch er zwar eine gute Note hatte, aber es dann im Unterricht nicht mehr verstanden hat. Außerdem, nimmt es in manchen Fächern wie zum Beispiel in Mathe viel mehr Zeit in Anspruch, als wenn die Klassenarbeiten analog geschrieben würden, da man zum Beispiel Formeln extra einfügen müsste, die man im Heft einfach schreiben kann. Meine Schwester musste die Formeln und Rechnungen in Mathe auch schon mal auf ihr Tablet schreiben, was jedoch viel länger gedauert hat, da man die verschiedenen Formeln oder Rechenzeichen erst suchen musste. Dadurch haben sie viel Unterrichtszeit verloren. Allerdings gibt es auch viele Argumente, die dafür sprechen. Ich finde digitale Klassenarbeiten sinnvoll, da Lehrerinnen oder Lehrer die Klassenarbeiten viel einfacher und auch ausführlicher zum Beispiel durch das Einfügen von Kommentaren korrigieren können, was es auch den Schülerinnen und Schülern leichter macht, die Klassenarbeiten zu berichtigen. Die Lehrerin meiner Cousine berichtigt alle Klassenarbeiten, indem sie Kommentare einfügt und dort schreibt was falsch gemacht wurde. Dadurch kann meine Cousine ihre Klassenarbeiten viel besser berichtigen und wird auch schneller fertig, da sie genau weiß, was sie falsch gemacht hat. Ein weiteres Argument für digitale Klassenarbeiten wäre, dass man schon nach kurzer Zeit in einer Tabletklasse auf dem Tablet schneller als analog schreiben kann, wodurch man in den Klassenarbeiten nicht so gestresst sein muss, rechtzeitig fertig zu werden und nachher nochmal in Ruhe drüber zu schauen, ob man keine Fehler gemacht hat. Seitdem ich in einer Tabletklasse bin, habe ich am Ende einer Klassenarbeit viel mehr Zeit noch mal in ruhe über alles drüber zu schauen, wodurch mir oft noch einige Fehler auffallen, die ich noch verbessern kann. Außerdem kann man seinen Text in einer Klassenarbeit viel einfacher bearbeiten, indem man zum Beispiel Wörter oder Absätze einfach hinzufügt oder entfernt. Wenn man in einem normalen Heft schreibt, kann man jedoch nicht einfach Absätze oder Wörter einfügen. Mein Bruder hat früher in seinen Klassenarbeiten sehr oft vergessen Absätze zu machen. Jetzt wo er in einer Tabletklasse ist und seine Klassenarbeiten digital schreibt, passiert ihm das nicht mehr, da er die Absätze einfach noch am Ende einfügen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach, sind digitale Klassenarbeiten sehr sinnvoll. Es ist schon richtig, dass die Tablets während der Klassenarbeit aufgrund des Akkus ausgehen könnten. Dem lässt sich jedoch entgegenhalten, dass man vor der Klassenarbeit darauf achten sollte, dass das Tablet noch genug Akku hat und es sonst auch noch aufladen könnte. Für die Zukunft würde ich mir sehr wünschen, das mehr digitale Klassenarbeiten eingeführt werden, da es einfach viel schneller geht, Texte zu schreiben oder zu überarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird an der Clara-Fey-Schule über digitale Klassenarbeiten diskutiert. Auch in meiner Klasse wird überlegt, ob es sinnvoll ist oder nicht. Als Tabletklasse haben wir einmal, als Probe, eine Klassenarbeit Digital geschrieben. Aus diesem Grund habe ich mich mit dem Thema näher befasst und möchte auf die positiven als auch auf die negativen Aspekte eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Schulen wurden schon digitale Klassenarbeiten eingeführt. Jedoch wurde auch überlegt dies wieder durch analoge Klassenarbeiten zu ersetzten. Ein Grund dafür ist, dass Lehrerinnen und Lehrer, beim Schreiben einer Arbeit, nicht gut kontrollieren können, ob Schülerinnen und Schüler spicken. Dadurch werden sie oft dazu verleitet. Denn dadurch, dass man alle Unterrichtsmaterialien auf den Tablets hat, haben viele Klassenkameradinnen und Klassenkameraden die Möglichkeit genutzt und dem Lehrer ist es nicht aufgefallen. Ein weiteres Argument gegen Digitale Klassenarbeiten ist, dass gerade am Anfang nicht alle schnell tippen können und dadurch einen wesentlichen Nachteil im Gegensatz zu anderen haben. Denn dadurch braucht man viel länger als bei einer analogen Klassenarbeit und hat so weniger Zeit. Ich selbst habe damit Erfahrungen gemacht. Für mich war das alles Neu und habe durch das Tippen viel Zeit verloren. Zudem ist es in manchen Fächern nicht sinnvoll, da es zu Zeit intensiv ist. Meine Freundin hat schon in vielen Fächern digitale Klassenarbeiten geschrieben und meinte, dass in Fächern wie Mathe, Physik oder Biologie es viel zu Zeit intensiv ist, da man fürs Zeichen oder um Formeln einzutippen auf Tablets viel länger braucht als Analog. Es ist nämlich für alle Schülerinnen und Schüler wünschenswert mehr Zeit für Arbeiten zu haben. &lt;br /&gt;
Im folgenden werde ich auf Argumente für digitale Klassenarbeiten näher eingehen. Denn viele sind&lt;br /&gt;
der Meinung, dass Lehrerinnen und Lehrer Klassenarbeiten besser korrigieren können. Denn häufig geht es Lehrern so, dass sie die Handschrift von Schülerinnen und Schülern nicht lesen können und auch manches falsch deuten, was negativen Einfluss auf die Note haben kann. Mir hat es beispielsweise sehr geholfen, da ich keine schöne Handschrift habe und Lehrerinnen und Lehrer viele Buchstaben als groß deuten. Dadurch habe ich bei Rechtschreibung einen Nachteil und erreiche dort weniger Punkte. Auch eine Studie beweist, dass viele angeblichen Fehler durch die Handschrift verursacht wird. Es können zwar auch Tippfehler beziehungsweise Flüchtigkeitsfehler passieren, jedoch werden diese rot unterstrichen, sodass man diese bemerkt und korrigieren kann.  Ein weiteres Argument wäre, dass man die Klassenarbeit nachher besser korrigieren kann, da man selbst in das korrigierte Dokument reinschreiben kann und sprachliche Fehler, als auch fehlende beziehungsweise überschüssige Wörter berichtigen kann. Bei mir in der Klasse ist das so, dass wir bei analogen Klassenarbeiten immer nur die sprachlichen Fehler berichtigen und bei Fehlern, wie zum Beispiel ein falsches Argument im Text nicht berichtigen. Doch als wir die Probeklassenarbeit geschrieben haben, konnten wir viel besser die Texte, durchs Löschen von Wörtern oder auch Sätzen, durch passendere ersetzten. Schließlich hatte man einen sehr guten und übersichtlichen Text ohne Fehler. Aber nicht nur das spricht für digitale Klassenarbeiten. Denn Schülerinnen und Schüler haben, während sie eine digitale Klassenarbeit schreiben, einen wesentlichen Vorteil, im Gegensatz zu denen, die analoge Klassenarbeiten schreiben. Durch eine digitale Klassenarbeit können sie nämlich den Text viel übersichtlicher gestalten, aber vor allem, wenn sie fertig sind, Wörter viel leichter ersetzten, einfügen, oder löschen. Statt im Text Sachen am Rand oder am Ende zu ergänzen, so wie ich es sonst immer mache, kann man es hier ganz einfach einfügen. So entsteht keine Unübersichtlichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach würde ich digitale Klassenarbeiten fördern. Denn sie verhelfen zu Übersichtlichkeit und bessere Korrektur in, als auch nach der Klassenarbeit. Zudem ist es sowohl für Schülerinnen und Schülern, als auch für Lehrerinnen und Lehrer effektiver. Natürlich können Schülerinnen und Schüler am Anfang noch nicht so schnell tippen. Aber es dauert nicht lange, dies zu lernen. Bei mir in der Schule werden auch noch zusätzliche Stunden angeboten, wo man lernt schneller zu schreiben. Aber auch verschiedene Seiten im Internet. Doch durchs viele Schreiben im Unterricht, dürfte das für Klassenarbeiten kein Problem mehr darstellen. &lt;br /&gt;
Aus all diesen Gründen, auf die ich näher eingegangen bin, bin ich also für eine Tabletklasse und würde es für gut halten, in Schulen digitale Klassenarbeiten einzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Tabletklassen schreiben ihre Klassenarbeiten am Tablet. Die Tabletklassen der Clara-Fey-Schule schreiben schon viele Klassenarbeiten wie zum Beispiel in dem Fach Deutsch Digital. Ich bin Mitglied einer der Tabletklassen am Clara-Fey-Gymnasium, und wir schreiben viele Klassenarbeiten digital. Deswegen habe ich mich schon mit dem Thema auseinander gesetzt und kenne viele Vor- und Nachteile einer digitalen Klassenarbeit und werde sie im folgenden erläutern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals werde ich Argumente und Beispiele nennen, die gegen digitale Klassenarbeiten sprechen. &lt;br /&gt;
Ein Problem einer Digitalen Klassenarbeit ist, dass das Tablet oder ein Programm mitten in der Klassenarbeit abstürzen kann und dann alles was man geschrieben hat weg ist. Dann müsste man die Klassenarbeit wieder neu schreiben. Dies ist schon einmal einer Klassenkameradin passiert. Mitten in der Deutschklassenarbeit ist ihr Tablet abgestürzt, sodass ihr Dokument und somit auch ihr Text weg war. Ein weiteres Argument gegen digitale Klassenarbeiten wäre, dass man nicht in jedem Fach digitale Klassenarbeiten einsetzen kann, da man zum Beispiel in dem Fach Mathe viel langsamer mit dem Tablet ist als mit der Hand. Dies würde die Kinder dann sehr einschränken, und sie bräuchten mehr Zeit. Ein weiterer Punkt gegen digitale Klassenarbeiten wäre, dass man sich nicht mehr auf die Oberstufe vorbereiten kann, da man in der Oberstufe Klausuren schreiben muss, die über mehrere Seiten gehen. Es ist schon eine gute Übung, wenn man schon in der Unter- und Mittelstufe lernen kann, wie es ist, einen Text der über mehrere Seiten geht zu schreiben. Viele Kinder die in der Oberstufe sind, und vorher in einer Tabletklasse waren und dort digitale Klassenarbeiten geschrieben haben, haben ein Problem mit dem schreiben von langen Texten. Dort haben sie z.B. Beschwerden in der Hand. Im folgenden werde ich auf die Argumente eingehen, die für digitale Klassenarbeiten sprechen. Digitale Klassenarbeiten sind sehr sinnvoll, da der Lehrer beim Korrigieren einer Klassenarbeit keine Probleme beim lesen der Klassenarbeit hätte. Er kann jede Klassenarbeit ohne Probleme lesen, sodass er auch schneller beim Korrigieren ist. Als wir noch keine Tabletklasse waren, und noch keine digitalen Klassenarbeiten geschrieben haben, konnte der Lehrer manchmal den Text meines Freundes nicht lesen. Dadurch hat mein Freund bei der Darstellungsleistung viele Punkte verloren, wodurch seine ganze Klassenarbeit eine schlechtere Note bekommen hat. Ein weiterer Punkt für digitale Klassenarbeiten wäre, dass man mit einem Tablet schneller schreiben kann als mit der Hand. Dadurch hat man am Ende der Klassenarbeit mehr Zeit sich nochmal alles durchzulesen und etwas zu bearbeiten. Laut einer Studie sind ca. 76 %  der Kinder in einer Tabletklasse mit der Tastatur schneller als mit der Hand. Dies ist auch in unserer Klasse so, wodurch auch viel weniger Schülerinnen und Schüler von dem Zeitdruck gestresst werden. Ein weiteres Argument das für digitale Klassenarbeiten spricht, ist dass man in seiner Arbeit sehr gut Fehler verbessern oder sogar ganze Textabschnitte beliebig verschieben und verbessern kann. Als wir noch keine digitalen Klassenarbeiten geschrieben haben, musste man immer alles mit dem Tintenkiller oder mit dem Tippex verbessern, wodurch der Text sehr unübersichtlich geworden ist. Wenn man dann mit dem Tintenkiller etwas falsch geschrieben hat musste man es durchstreichen, und unter seinem Text nochmal neu schreiben. Dies wurde dann bei mehreren Fehlern sehr unübersichtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde digitale Klassenarbeiten eine sehr gute Sache, da man zum Beispiel schneller Schreiben kann oder man seinen Text beliebig verschieben und verändern kann. Auch wenn das Tablet mitten in der Klassenarbeit abstürzen kann, muss nicht alles verloren gehen, wenn man es vorher richtig speichert. Zudem sagt der Lehrer zwischendurch das man mal speichern sollte, wodurch das Risiko das das Dokument ganz verlorengeht, geringer wird. Ich würde mir wünschen, dass Schulen die schon Tabletklassen haben auch mal digitale Klassenarbeiten ausprobieren oder eine Testphase einführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan wird in den Zeitungen und in den digitalen Medien da die Anzahl an Tabletklassen steigt diskutiert ob digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind oder eher nicht sinnvoll sind. Da ich selber in einer Tabletklasse bin wollte ich mich auch mal mit dem Thema befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei werde ich als erstes auf die Gegenargumente eingehen. Digitale Klassenarbeiten sind nicht sinnvoll, weil das Tablet während der Arbeit abstürzen könnt und man dann die Arbeit nachschreiben müsste. Meiner Freundin ist dies letztens passiert mitten in der Arbeit. Sie hat sich so geärgert das sie sich super gut Vorbereitet hat und jetzt nochmal alles wiederholen muss. Ein weiteres Argument ist das es nicht in allen Fächern sinnvoll ist auf dem Tablet die Arbeit zu schreiben zum Beispiel in Mathe ist es einfacher im Heft wie auf dem Tablet da man in Mathe Formen oder andere Sachen zeichnen muss oder es auch länger dauern würde wenn man dann eine Formel tippen muss. Wir machen momentan ein Regelheft in Mathe und wenn wir dort dann eine Formel eintippen müssen dauert immer sehr lange oder wenn wir dann eine Form einfügen müssen sind die oft zu ungenau. Außerdem kann man besser in der Arbeit schummeln könnte. Man könnte nämlich einfach schnell ein weiteres Dokument aufmachen. Letztens haben ich gesehen wie einer aus meiner Klasse in der Arbeit auf seinem Tablet noch ein Dokument aufgemacht hat.&lt;br /&gt;
Jetzt komme ich zu den Argumenten für digitale Klassenarbeiten. Digitale Klassenarbeiten sind sinnvoll, weil man den Text besser lesen kann. Wenn man zum Beispiel eine nicht so schöne Schrift hat und der Lehrer manche Sachen nicht lesen kann. Kann er die Schrift jetzt auf dem Tablet besser lesen. Jemand aus meiner hat in deutsch früher immer Fehler angestrichen bekommen weil der Lehrer seine Schrift nicht richtig lesen konnte. Jetzt wo wir in der Tabletklasse sind hat er nicht mehr so viele Fehler da der Lehrer jetzt die Schrift lesen kann. Ein weiteres Argument ist das man die Texte besser bearbeiten kann. Mann kann einfach Zeilen einfügen oder entfernen. In einem Text habe ich einen ganzen Teil vergessen doch ich konnte den Teil einfach einfügen. Und dann konnte ich auch noch ganz einfach wieder Teile entfernen. Außerdem können die Lehrer die Arbeiten besser Berichtigen sie können Kommentar einfügen oder andere Dinge tun. Und die Schüler können die Arbeit auch einfacher berichtigen. Früher in den Arbeiten musste ich den ganzen Text nochmal abschreiben und dann dabei Verbesserern jetzt kann ich  ich den Text einfach kopieren und dann nur die Stelle im Text Berichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin für digitale Klassenarbeiten da man auch viele Vorteile hat wie zum Beispiel einfachere Berichtigungen. Ich würde mir wünschen das mehr Tabletklassen digitale Klassenarbeiten schreiben  wenn man auch die Möglichkeit dazu hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird an der Clara-Fey-Schule diskutiert, ob digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind oder nicht. Ich bin selber in einer Tabletklasse und habe mich deswegen mit diesem Thema beschäftigt und kenne die Vor und Nachteile der digitalen Klassenarbeiten und werde diese nun erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst möchte ich die Argumente gegen digitale Klassenarbeiten nennen. Ein Argument gegen digitale Klassenarbeiten ist, dass die Schülerinnen und Schüler leicht am Tablet etwas abschreiben könnten. Sie könnten ein Dokument öffnen und dort die Lösungen parat haben. Vor allem ist es in Fächern wie Englisch oder Französisch so, dass man oft Vokabeln nicht weiß, und sie dann auf dem Tablet nachschauen könnte. Ein Freund von hat mir gesagt, dass in seiner Klasse bei der digitalen Englischarbeit andere Mitschüler Dokumente geöffnet haben um dort die Lösungen oder Vokabeln nachzuschauen. Ein weiteres Argument ist, dass digitale Klassenarbeiten in manchen Fächern nicht sinnvoll sind. Bei einer Mathe Arbeit, macht es keinen Sinn eine digitale Klassenarbeit zu schreiben. Ich habe selber die Erfahrung gemacht, dass es oft viel zu lange dauert Formeln einzugeben, anstatt sie mit der Hand zu schreiben. Außerdem könnte es bei digitalen Klassenarbeiten dazu kommen, dass das Tablet abstürzt und der ganze Text weg ist. Bei einem Mädchen aus meiner Klasse ist bei der Deutscharbeit das Tablet abgestürzt, und ihre Klassenarbeit war weg. Nun werde ich die Argumente für eine digitale Klassenarbeit nennen. Wenn man eine digitale Klassenarbeit schreibt, kann der Lehrer alles lesen, was der Schüler schreibt. Als wir zum Beispiel noch eine Analoge Klasse waren, konnte unser Deutschlehrer die Schrift von einem Freund von mir nicht erkennen. Der Lehrer hat manche Buchstaben als andere gesehen, und mein Freund hat Punktabzug bei der Rechtschreibung bekommen, wodurch er eine schlechtere Note bekommen hat. Außerdem kann man mit der Tastatur schneller schreiben, als mit der Hand. Dies ist ein großer Vorteil, da man dann am Ende der Klassenarbeit noch mehr Zeit hat, seinen Text zu bearbeiten. Eine Studie hat ergeben, dass 80% der Schüler schneller auf der Tastatur schreiben, als mit der Hand. &lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument für die digitalen Klassenarbeiten ist, ist dass die Schüler immer ihren Text bearbeiten oder ändern können, wenn sie einen Fehler finden. Man kann auch einfach einen Teil des Textes kopieren und an einer anderen Stelle einfügen. Dann muss man nicht immer direkt alles neu schreiben und es spart viel Zeit. Ich habe in den Klassenarbeiten schon oft einfach etwas geändert. Ich habe auch schon oft einen Teil kopiert und an einer anderen Stelle eingefügt, da ich gemerkt habe, dass es besser an diese stelle gepasst hat. Dann musste ich den Text nicht neu schreiben, wie ich es schon manchmal bei analogen Arbeiten getan habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind. Man kann den Text zum Beispiel einfach bearbeiten und ändern, und muss nicht wie bei Analogen Klassenarbeiten etwas neu schreiben, was viel Zeit in der Klassenarbeit in Anspruch nehmen würde. Natürlich besteht die Gefahr, dass die Schülerinnen und Schüler ein Dokument öffnen und dies abschreiben könnten, aber wenn der Lehrer oder die Lehrerin wehrend der Klassenarbeit durch den Raum geht und aufpasst, dass die Schüler nicht Spicken, ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass die Schüler ein anderes Dokument öffnen, da sie dann Angst haben erwischt zu werden. Mein Vorschlag wehre es, dass man es mal in Fächern, wo digitale Klassenarbeiten Sinn machen, wie in Deutsch ausprobieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Dialektische_Er%C3%B6rterung/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Dialektische Erörterung/hier</title>
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				<updated>2020-02-26T22:23:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Fiona */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ben ==&lt;br /&gt;
'''Tabletklassen – gut oder schlecht?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird in Deutschland immer mehr über Tabletklassen gesprochen. Auch die Clara-Fey-Schule in Schleiden überlegt sich die fünfte Tabletklasse einzuführen. Ich selber bin auch in einer Tabletklasse und somit habe mich somit viel mit dem Thema befasst. Pro und kontra Argumente werden im folgendem aufgezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst einmal werde ich Argumente gegen Tabletklassen mit Beispielen nennen. Ich bin der Meinung, dass Tabletklassen für die Schule nicht sind sinnvoll sind, da ein Argument ist, dass man seine Daten, wie Texte oder sonstiges verlieren kann. Denn hin und wieder gibt es technische Problem mit den Geräten vorkommt und dadurch können auch Daten verloren gehen, wie es bei mehreren Personen in meiner Klasse passiert ist. Zudem kann es zu verherrende Internet Störungen kommen. Bei Problemen mit dem Internet wird der Unterricht in einer Tabletklasse sehr stark beeinträchtigt. Die Lehrperson muss dann den Unterricht improvisieren, was den Unterricht verzögert. Teilweise kam es bei meinem Bruder der vor zwei Jahren selbst in einer Tabletklasse war in der Woche zwei drei bis viermal vor, dass es bis zu 15 Minuten lang nicht mit dem Unterricht weitergehen konnte. Ein weiteres Argument ist, dass der Akku von den Tablets leer gehen kann. Man merkt dies am besten, wenn man neun Stunden lang Schule hat. Bei einem guten Freund geht der Akku fast immer aus, wenn wir lang haben, bzw. auch manchmal, wenn wir nur sechs Stunden haben, wenn wir sehr viel mit den Tablets arbeiten, oder man mal vergisst das Tablet voll aufzuladen. &lt;br /&gt;
Nun werde ich Argumente für eine Tabletklasse mit einem Bespiele erläutern. Ich persönlich muss sagen, dass Tabletkassen gut sind, weil man kann viel besser und einfacher arbeiten. Indem man Texte schnell öffnet und was hinzufügt oder was entfernt. Zudem hat man viel mehr Möglichkeiten und Methoden, wie z.B. eine Power Point Präsentation usw. Unsere Parallelklasse, die analog arbeitet muss ständig Texte komplett neu schreiben und wir als Tabletklasse können Texte mit Word, oder Libre Office viel einfacher bearbeiten. Ein weiteres Argument ist, dass man viel besser und einfacher Gruppenarbeiten machen kann. Man kann z.B. über ein ZumPad arbeiten. Außerdem kann ganz einfach Daten austauchen und auch Rückmeldungen dazu geben. Daten können mit einem USB-Stick oder per E-Mail übergeben ausgetauscht. Wenn ich in einer Gruppe arbeiten wir entweder alle zusammen an einem Text, oder jeder macht etwas und man tauschen unsere Daten aus. Als letztes sind Schüler viel motivierter in die Schule zu gehen und mit Tablets zu Arbeiten. Laut einer Studie wollen Kinder lieber mit digitalen Medien und dem Internet Arbeiten und dadurch motivierter sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es ist schon richtig, dass man Daten verlieren kann. Dem lässt sich jedoch entgegenhalten, dass man mit einem Regelmäßigen Backup auf einen Stick oder interne Festplatten Datenverlust um gehen kann. Zudem kann man auch eine Cloud wie z.B. Google Drive und OneDrive einrichten, die ein Backup regalmäßig automatisch macht. Meine Meinung zu diesem Thema ist, dass Tabletklassen sinnvoll sind. Schüler sind motivierter sind, da Kinder laut einer Studie viel mehr Spaß an digitalen Medien haben. Zudem können sie verschiedener und einfacher Arbeiten, z.B. mit einer Power Point Präsentation. Außerdem gibt es noch viele weitere positive Aspekte, wie beispielsweise einen leichter Schulranzen. Also ist der Unterricht in Tabletklassen meiner Meinung nach wünsche ich mit, dass es in Deutschland geben viele weitere Tabletklassen geben wird, bzw. das viele Schulen Tabletklassen zumindest man ausprobieren z.B. in einer Testphase. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Einleitung sehr gut, da du geschrieben hast, warum du schreibst und worum es geht. Außerdem hast du ein gutes Beispiel für ein aktuelles Beispiel benutzt. Du hast alles Wichtige in deiner Einleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Hauptteil ist auch gut. Du hast viele wichtigen Dinge genannt und hast, wie ich finde, die Argumente richtig nach ihrer stärke sortiert. Du hast sehr gute Argumente genutzt und auch passende und gute Beispiele benutzt, um deine Argumente zu stützen. Deine Überleitungen sind auch gut. Allerdings hättest du bei deiner Gegenthese schreiben können, dass du eine Tabletklasse auch kritisch zu betrachten findest und bei deiner These, dass du eine Tabletklasse gut findest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Schluss ist meiner Meinung nach auch sehr gut. Ich finde, dass du die Gegenargumente sehr gut entkräftet hast und auch gute Argumente für eine Tabletklasse genannt hast. Allerdings hättest du die Argumente für eine Tabletklasse vielleicht etwas erläutern können. Du hast alles Wichtige genannt, wie auch zum Beispiel einen Wunsch von dir für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal solltest du auf deine Rechtschreibung achten, da du manche Fehler machst, da du zum Beispiel &amp;quot;austauchen&amp;quot; anstatt &amp;quot;austauschen&amp;quot; geschrieben hast. Dies sind aber nur kleine Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt finde ich deine Dialektische Erörterung sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit wird an der Clara-Fey Schule in Schleiden diskutiert, ob eine weitere Tabletklasse sinnvoll ist. Da ich selber Mitglied, einer solchen Tabletklasse bin habe ich mich mit diesem Thema auseinandergesetzt. Es gibt Pro- so wie Kontra Argumente, mit diesen werde ich mich nun etwas genauer beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dabei werde ich zunächst auf die Argumente eingehen, die dagegen sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines dieser Argumente ist zum Beispiel, dass es sogar passieren kann, dass mehrere und im schlimmsten Fall sogar alle Daten verloren gehen.  Wenn das Tablet mal abstürzt oder kaputt geht, kann es passieren das Daten verloren gehen, wenn man kein Backup hat. Dies ist schon vielen Schülern aus meiner Klasse passiert. Bei dialogen Klassen, hat man nicht alle Dinge zusammen und die Wahrscheinlichkeit etwas zu verlieren, ist somit geringer. Außerdem kann man sich durch Tablets sehr schnell ablenken lassen. Einige Schüler laden sich Spiele herunter, um diese dann spielen zu können wenn der Lehrer nicht aufpasst. Durch so etwas fallen viele Leistungen der Schüler herunter. Ein weiteres Argument ist, dass am Anfang des Unterrichts des Öfteren etwas Zeit verloren geht um sich zu organisieren bzw. die Tablets und den Beamer einzuschalten/neu zu starten. Viele Klassen haben schon die Erfahrung damit gemacht, dass der Beamer nicht funktionierte und man somit warten musste, bis er neu gestartet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der digitale Unterricht hat aber nicht nur negative Aspekte. Daher werde ich nun auf die Dinge eingehen, die dafür sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterricht kann durch die Tablets viel kreativer gestaltet werden und ist für die meisten Schüler entspannter. Im Unterricht können verschiedene Hilfsmittel wie zum Beispiel das Padlet genutzt werden, wodurch man mehr Spaß am Unterricht hat. Da man lange Texte nicht mehr mit der Hand abschreiben muss, sind die Schüler nicht so gestresst. Ein weiteres Argument ist, dass Hausaufgaben nicht mehr so oft vergessen oder nicht verstanden werden. Auf Plattformen wie dem Wiki, können die Lehrer, die Aufgabe hochladen, denn dies ist vor allem bei erkrankten Schülern praktisch. Bei Fragen kann man sich vor allem ganz einfach per Email an einen Lehrer wenden. Eine Studie beweist, dass 70% der Tabletklassen in ganz Deutschland ihre Hausaufgaben weniger vergessen, als analoge Klasse. Außerdem kann man mit den Tablets viel einfacher Texte verbessern und vergleichen. In Texten kann man Dinge einfach ersetzen oder an andere Stellen verschieben. In einem Heft wäre dies nicht so einfach möglich.  Das ZumPad ist auch ein sehr gutes Hilfsmittel, denn mehrere Personen können gleichzeitig einen eingefügten Text einsehen und bearbeiten, dies erspart sehr viel Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man sieht gibt es eine negative, so wie eine positive Seite. Natürlich stimmt es, dass Tablets einen ablenken können, doch man sollte auch bedenken, dass über die Hälfte der Schüler trotzdem noch arrangierter sind, da der Unterricht ihnen viel mehr Spaß macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich persönlich finde Tabletklassen sehr sinnvoll, man sammelt viele Erfahrungen die man später auch bei einigen Berufen gut gebrauchen kann. Da ich selbst in einer Tabletklasse bin, kenne ich verschiedene Meinungen. Jedoch gibt es deutlich mehr positive Aspekte.&lt;br /&gt;
Ich würde mir wünschen das fürs erste eine weitere Tabletklasse eingeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Endrit an Lena:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine dialektische Erörterung ist dir für das erste Mal sehr gut gelungen. In der Einleitung hast du genannt, worum es geht und warum du schreibst. Zudem hast du ein aktuelles Beispiel genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du auch alles drinnen, außer eine Gegenthese und deine These. Diese müsstest du noch hinzufügen. Drei Kontra- und drei Proargumente mit Beispiel hast du auch genannt. Die Beispiele sind zwar gut, doch vielleicht hättest du sie an manchen Stellen etwas ausführlicher schreiben können. Deine Überleitungen sind auch immer sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schluss hast du auch alles Wichtige genannt. Du hast ein Gegenargument entkräftigt, bist zu einem Fazit gekommen und hast noch einmal deine Meinung genannt. Einen Wunsch für die Zukunft hast du auch im Schluss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Text ist dir also wirklich sehr gut gelungen. Außer den Sachen, die ich schon genannt habe, könntest du vielleicht noch etwas auf die Rechtschreibung und Grammatik achten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung:''' Soll es weiterhin Tabletklassen an unserer Schule geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Clara-Fey-Schule überlegt momentan, ob sie die fünfte Tabletklasse einführen sollen. Diese Frage stellen sich auch andere Schulen und ich stelle jetzt Argumente für und gegen eine Tabletklasse vor. Ich selber bin auch Teil einer Tabletklasse und kann dadurch sehr viel über das Thema erzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal möchte ich ein paar Kontra Argumente aufzählen und dann mit Beispielen widerlegen. Denn manchmal kommt es dazu, dass technische Sachen nicht funktionieren, wie das Internet, einige Apps oder der Akku ist leer. Bei uns kommt es beispielsweise öfters vor, dass das Internet nicht funktioniert und man dann nicht mit diesem arbeiten kann. Ein weiterer Nachteil an einer Tabletklasse ist, dass man sehr leicht abgelenkt wird. Denn ein Freund von einer anderen Schule, der auch in einer Tabletklasse ist, hat mir erzählt, dass sie manchmal wenn ihnen langweilig ist, auf ihren Tablets spielen, und das ist ja eigentlich nicht Sinn der Sache. Außerdem kann es sein, dass man analoge Sachen verlernt wie zum Beispiel das normale Schreiben. Denn ich kenne jemanden der in der ersten Tabletklasse an unserer Schule war, und dieser hat mir erzählt, dass es nach der Tabletklasse viel schwerer war, wieder analog zu arbeiten. &lt;br /&gt;
Aber natürlich gibt es auch Dinge die für eine Tabletklasse sprechen. Wie das schnelle Arbeiten im Unterricht. Denn man kann Texte viel schneller verbessern, als im Heft. Ich habe dort natürlich als Mitglied einer Tabletklasse schon viele Eindrücke sammeln können, und finde, dass man damit den Unterricht sehr beschleunigen kann und es natürlich auch weniger Arbeit für einen Schüler ist. Außerdem wird der Schulranzen leichter, denn man hat viele Bücher digital und muss auch kaum Hefte mitnehmen. Ich habe nämlich einen Bekannten in der 6.Klasse und der erzählt mir immer, wie schwer er  immer zu tragen hat. Was auch ein großer Vorteil der Tabletklassen ist, ist dass Schüler motivierter und mit mehr Spaß in die Schule kommen. Dies bestätigte auch eine Studie von der ich letztens gehört habe. Diese besagte, dass knapp 70% der Schüler die Teil einer Tabletklasse sind, motivierter zur Schule kommen, als vorher. Zuletzt möchte ich das für mich stärkste Pro Argument nennen, und zwar ist das das Lernen für den späteren Beruf. Denn wir hatten letztens ein Tagespraktikum und dort habe ich auch nur Leute gesehen, die mit dem Computer gearbeitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selber bin für weitere Tabletklassen an der CFS, nicht nur, weil ich selber Teil einer Tabletklasse bin, sondern auch, da die Argumente dafür für mich stärker sind, als die Argumente dagegen. Denn auch wenn es manchmal zu Internetausfällen kommen kann, kann man Sachen auch noch normal in einer Präsentation oder in einem Dokument machen kann, da man dafür kein Internet braucht. Also liebe CFS-Schulleitung, bitte auch in den nächsten Jahren Tabletklassen an unserer Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Patrick an Luis: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Dialektische Erörterung sehr gut.&lt;br /&gt;
Deine Einleitung finde ich gut du hast alles in deiner Einleitung drinnen und dem Leser die Interesse geweckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast dir auch viele Gedanken um deine Argumente gemacht die ich sehr gut und auch abwechslungsreich finde. Also den Hauptteil finde ich auch sehr gelungen und kreativ gemacht (Argument &amp;amp; Beispiel).&lt;br /&gt;
Du hast auch alles im Hauptteil befolgt wie man die Argumente ordnet etc. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dein Schlussteil auch gut, weil du deine Meinung sagst und vor allem einen Appell an die Schule leitest und dazu kommt, dass du nochmal Argumente entkräftest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna (Gruppenarbeit mit Emilie, Xenia)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule gibt es Tabletklassen. Ist das denn wirklich gut? Für digitalen Unterricht braucht man Internet, zwar kann man auch ohne dies arbeiten z.B. kann man Dokumente anlegen, jedoch gibt es mit Internet mehr Möglichkeiten. Geräte müssen von der Schule zur Verfügung gestellt werden oder von den Eltern für das Kind bezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabletklassen haben gute sowie auch schlechte Aspekte. Im folgenen werden Aspekte besprochen, die gegen den digitalen Unterricht sprechen. Der Unterricht kann teilweise enorm ausgebremst werden. Häufig kann es zu Internet-, Ton- oder Akkuproblemen kommen. Schüler und Lehrer können nicht mehr auf das Internet zugreifen, somit müssen sie entweder versuchen das Problem zu beheben oder eine Alternative anwenden. Dies beansprucht viel Zeit. So auch bei Akkuproblemen bei den Geräten. Schüler sowie Lehrer vergessen ihr Gerät zu laden oder können es nicht. In unserer Tabletklasse kommt es auch zu diesen Problemen und das bremst den Unterricht deutlich aus. (Jedoch kommt es sehr seltern zu solchen Problemen und wenn es dazu kommen sollte, gibt es Lösungen wie zum Beispiel ein Ladegerät, welches in der Schule vorhanden ist. Und bei den Programmen kann ein einfacher Neustart aushelfen. Das Internet kann von der Schule gestärkt werden)&lt;br /&gt;
Lehrer und Lehrerinnen benutzen Präsentationen und teilweise komplexe Programme und deren Funktionen um den Schülerinnen und Schülern z.B. etwas zu zeigen oder beizubringen. Alles geht schneller und einfacher. Der digitale Unterricht gibt ein weit schnelleres Tempo vor als der analoge. Schüler bekommen dadurch höhere Belastungen alles nachzuvollziehen und mitzukommen. Lehrer die auf den digitalen Unterricht und verschiedene Programme geschult sind können das alles schneller als viele Schüler. In Mathe benutzen wir einen Formeleditor um Formeln in ein Dokument einzutragen. Dies ist teilweise komplex und man braucht am Anfang Zeit um alles zu verstehen und es sinnvoll anwenden zukönnen. Manche kommen nicht immer schnell mit wenn die Lehrerin verschiedene Formeln einträgt. (Klar stimmt es, dass manche Programme komplex sein können oder Präsentationen ein schnelleres Tempo vorgeben, jedoch gibt es immer die Möglichkeit, den Lehrer zubitten etwas langsamer zu sein oder ihn zuffragen.) Viele sind der Meinung, man verlernt das Schreiben und Zeichnen. Schüler arbeiten nur mit Geräten. Sie können verlernen wie man schreibt und zeichnet. Leute können analog nicht mehr so schnell schreiben odernicht mehr prezise Zeichnen. &lt;br /&gt;
Jedoch gibt es auch mehrere Aspekte die dafür sprechen. Z.B., dass die Schüler schnelle Internetrecherchen durchführen können, dies ist sehr praktisch da die Schüler dann lernen Probleme alleine zu lösen bzw. fragen selber beantworten zu können und nicht immer den Lehrer fragen müssen. Dies fördert die Schüler, da sie lernen nicht abhängig zu sein und Versuchen probleme selber zu lösen, ohne der hilfe anderer. Außerdem können die Lehrer das Übungsmaterial schnell an die Schüler schicken entweder über Mail oder noch einfacher ist es über unsere Schul-Cloud, dort müssen die Lehrer nur das Material hochladen und die Schüler können sich dies ganz einfach runterziehen. Dies Verhindert viel probleme, denn bei dem Analogen Unterricht kann mal der Drucker leer sein oder man vergisst das Material, so ist es nicht in dem Digitalen Unterricht. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, das es keine schweren Bücher mehr gibt, die die Schüler mit sich schleppen müssen. Das Arbeitsmaterial der Schüler ist auf dem Tablet, dadurch haben die Schüler weniger probleme die kiloweisen Bücher und Hefte mit sich zu schleppen, was sehr gut für den Rücken ist. Denn es gibt auch Schüler mit Einschrenkungen und da sind die Schweren Bücher keine Option.&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man digitale Medien nutzt, sind Schüler automatisch begeisterter und motivierter im Unterricht, da man sich Sachen besser merken kann, wenn man diese durch Spaß erlernt. Wir selber sind auch eine Tabletklasse und wenn man den Unterricht mit Hilfe von Lernvideos, Präsentationen oder zum Besipiel Lernblättern gestaltet, haben die Schüler direkt mehr Motivation und Freude am Unterricht.&lt;br /&gt;
Zudem ist der Umgang mit den digitalen Medien auch wichtig für das spätere Berufsleben. Heutzutage ist es wichtig sich mit digitalen Medien auszukennen und diese zu verstehen, denn fast in jedem Beruf taucht die Arbeit mit Computern immer häufiger auf. So kann man dann zum Beispiel mit einer PowerPoint Präsentation (PPP) am Arbeitsplatz umgehen, oder wissen wie man mit Problemen des Computers umzugehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind also zu dem Entschluss gekommen, dass Tabletklassen sinvoll sind, da auch wenn es manchmal zu Problemen kommen kann die Schüler trotzdem viel motivierter sind und auch eigene Projekte erstellen können, was meiner Meinung nach sehr viel Spaß macht diese zu drehen und nachher vorzustellen. Zudem ist es für das späterer Berufsleben sehr hilfreich, wenn man sich früher einmal mit den digitalen Medien beschäftigt hat, da man dann weiß wie man mit Programmen und Problemen umgehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
Aktuell wird in Deutschland immer mehr über neue Tabletklassen und Nutzungen von Digitalen Medien im Unterricht gesprochen. Da ich selber auch in einer Tabletklasse bin habe ich mich  deshalb sehr für dieses Thema interessiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Eltern und Kritiker stehen der Einführung von Tablets in den Schulen skeptisch gegenüber. Ihr  Hauptargument ist meistens, dass die Kinder durch Werbeanzeigen oder Spiele abgelenkt werden können, dies führt dazu das sie wichtigen Unterrichtsstoff verpassen. Da ich auch in einer Tabletklasse bin habe ich dies auch schon öfters selbst erlebt, bunte Werbeanzeigen oder Spiele leiten oft dazu sich abzulenken und nicht mehr aktiv am Unterricht teilzunehmen. &lt;br /&gt;
Als weiteres Gegenargument wären die Kosten und Qualitäten der Tablets. Die Eltern müssen das Tablet für ihre Kinder selbst kaufen, jedoch ist dies teuer und nicht jede Familie kann sich das leisten. Außerdem gibt es verschiedene arten von Tablets, was die Qualität betrifft. Die Klasse meiner Freundin sollte auch zur Tabletklasse werden, jedoch war nicht jeder bereit das Geld zu bezahlen und haben daraufhin die Klasse gewechselt. Die die in der Tabletklasse geblieben sind hatten jedoch nicht alle die selben Tablets und daher Qualitätsunterschiede, was die Leistung der Tablets betrifft. Der letzte Punkt wären Internetprobleme. Es kann durchaus vorkommen, dass das Internet vor allem wenn vierundzwanzig Schüler gleichzeitig darauf zugreifen  überlastet wird. Das führt dazu, dass der Lehrer den Unterricht nicht fortführen kann, oder improvisieren muss. Meine Mutter ist Lehrerin in einer Tabletklasse, und musste schon oft wegen Internet Ausfall improvisieren, was zu verlorener Unterrichtszeit führte.&lt;br /&gt;
Jedoch gibt es nicht nur Nachteile in Sachen Tabletklassen ein Vorteil wäre zum Beispiel ein leichterer Schulranzen. Wenn die Schüler die Tablets haben, haben sie alles Digital und müssen daher keine schweren Bücher oder Hefte mehr mit schleppen sondern nur noch ihr Tablet.&lt;br /&gt;
Ich persönlich habe diese Erfahrung auch schon gemacht, es ist viel angenehmer und besser für den Rücken wenn man nur sein Tablet im Ranzen hat.&lt;br /&gt;
Jedoch ist der leichtere Ranzen nicht das einzige Argument das für eine Tabletklasse spricht, auch die Motivation und der Spaß steigt durch die Nutzung der Tablets. Studien beweisen das die Kinder mit elektronischen Geräten eine viel größere Motivation haben, die die Lernleistung rapide steigen lässt. Der letzte und wichtigste Aspekt ist, dass man den Umgang mit Computern und Digitalen Medien für den späteren Beruf brauchen wird. Wenn man in einer Tabletklasse ist lernt man den Umgang mit Computern und hat dadurch später einen riesigen vor teil. Mein Bruder war in einer Tabletklasse und hat jetzt in seinem Beruf einen Riesen Vorteil gegenüber den anderen was Computer und Digitale Medien angeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund aller Argumente finde ich es sinnvoll mehr Tabletklassen in Deutschland einzuführen. Ich kann verstehen, dass die Eltern Angst haben, dass die Kinder durch Reklame oder Spiele abgelenkt werden, jedoch lernen die Kinder nach der Zeit, dass die Ablenkung nur Nachteile mit sich bringt, wodurch sie mehr Eigenverantwortung übernehmen.&lt;br /&gt;
== Tabea ==&lt;br /&gt;
Zurzeit wird viel diskutiert, ob Tabletklassen sinnvoll sind oder nicht. Ich möchte zu diesem Thema gerne Stellung nehmen, da ich bereits Erfahrungen mit dem Tablet habe und selbst ein Teil einer Tabletklasse bin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabletklassen haben viele Nachteile. Ein Argument gegen die Tabletklasse sind Internetprobleme, die zu Folgen haben, dass der Unterricht des öfteren unterbrochen oder verlangsamt wird. Die Probleme könnte man jedoch mit einem Internetverstärker lösen oder zumindest vermindern. Bei uns in der Klasse hatten wir auch schon mal das eine oder andere Internetproblem, aber es hat sich relativ schnell gelöst und wenn nicht, kann man es auch auf den Stick ziehen und weiterreichen. In einer Tabletklasse gibt es auch schon mal ein Problem mit dem Tablet, dass es kaputt ist oder der Akku leer ist. Dadurch hat man aber nicht wirklich einen direkten Nachteil, da man entweder mit der Hand weiterschreiben kann oder man bekommt ein Leihgerät. Zur Not kann man auch immer noch mit der Nachbarin oder dem Nachbarn weiter arbeiten. Als mein Tablet ein Problem hatte, habe ich auch einfach ein Leihgerät bekommen wo mit ich die Zeit arbeiten konnte, wo bei meinem das Problem behoben wurde. Ein weiteres Argument gegen eine Tabletklasse ist, dass man sich ab und zu mal von anderen Dingen ablenken lässt, wie Spiele, Webseiten oder sonstiges. Jedoch liegt dies im eigenen Interesse der Schüler, wenn sie nicht aufpassen sondern spielen ist das ihre Schuld. Außerdem kann man die Spielseiten für das Internet sperren lassen, damit die Schüler nicht mehr auf diese zugreifen kann. So ist das zum Beispiel bei uns, die Medien AG hat jegliche Spielseiten gesperrt. &lt;br /&gt;
Eine Tabletklasse hat aber auch viele Vorteile zum Beispiel kann man dinge einfach durch einen Mail Verteiler weiterreichen, sodass es alle erhalten an die du es schicken möchtest. Unser Lehrer hat auch so einen Mail Verteiler, es geht einfach schneller als wenn man jedem ein Blatt austeilen muss. Ein weiteres pro Argument ist,dass es sehr Praktisch für das spätere Leben, wenn du zum Beispiel in einem Büro arbeitest kann es Vorteilhaft sein, dass du in einer Tabletklasse warst, da du Erfahrungen hast und anderen helfen könntest, wenn sie Probleme haben. Außerdem kannst du Dinge schneller korrigieren und musst nicht den Text ganz abschreiben. Es geht einfach viel schneller. Du kannst auch einfach Dinge kopieren und sie ändern wie du willst. Es gibt keine Schwierigkeiten, dass jemand die Schrift von dir nicht lesen kann, da du alles was du geschrieben hast einfach ausdrucken kannst. Noch ein weiteres Argument für eine Tabletklasse ist, dass man motivierter ist am Unterricht teil zu nehmen, man mehr Spaß hat und den Unterricht kreativer gestalten kann. Als ich in eine Tabletklasse gekommen bi war ich total motiviert, hatte mehr Spaß am Unterricht und habe gemerkt wie kreativ ein Unterricht sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin für eine Tabletklasse, da man die Internetprobleme einfach lösen kann mit einem Verstärker. Oder wenn man Probleme mit seinen Tablet hat kann man sich auch bestimmt ein Leihgerät holen. Außerdem bietet dir es Vorteile für dein späteres Leben wenn man so etwas lernen möchte. &lt;br /&gt;
Ich schlage vor, dass man eine Probezeit für Tabletklassen ausprobiert und um die Probleme zu lösen könnte man an jeder Schule eine bestimmte Anzahl an Leihgeräten zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Emilie'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Einleitung sehr gut, da du sagst worum es geht und warum du darüber schreibst. Bei deinem Bespiel jedoch mit dem Stick würde ich den Satz umschreiben, d.h. dass du z.B. sagst: …  und wenn es nicht funktioniert, dann kann man sich die Dateien die man braucht per Stick weitergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde dir empfehlen mehr Überleitungen zu nutzen wie: Ein weiterer Aspekt, Zudem usw… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Argumenten würde ich auch das: zum Beispiel weglassen, da es für ein Argument nicht passend ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab und zu schleichen sich bei dir noch grammatische Fehler ein , darauf solltest du achten. Ich würde zum Beispiel aus dem ,,du“ ein ,,man“ machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deinen Schluss finde ich sehr gut, da du nochmal ein paar Argumente genannt hast und deine Meinung genannt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dialektische Erörterung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind Tabletklassen sinnvoll fragt sich auch das Clara-fey-Gymnasium in Schleiden sie überlegen, ob alle Klassen Tabletklassen werden sollten. Ich bin selbst in einer Tabletklasse und kenne somit die pro- und kontra Aspekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin Für Tabletklassen doch erstmals werde ich Argumente gegen eine Tabletklasse und die Arbeit mit Tablets nennen. Ein Problem einer Tabletklasse ist, dass manchmal etwas nicht funktioniert. Oft ist es der Fall, dass das WLAN oder das Tablet nicht richtig funktioniert. Bei uns in der Klasse kommt das auch öfters vor weswegen es schon oft Verzögerungen im Unterricht gab. Ein weiteres Problem ist das wenn man sein Tablet vergisst oder vergisst es zu laden hat man al seine Unterlagen nicht und könnte dadurch nicht richtig am Unterricht teilnehmen. Mir selbst ist das schon passiert und es ist auch sehr stressig für den Schüler da er sich alles besorgen muss und vielleicht nicht ein mal was zum notieren dabei hat. Nicht jeder denk immer an alles und so hatten wir auch das Problem das man nicht wöchentliche back ups gemacht hat und so vielleicht alle seine Daten verloren hat. Dies ist ein starkes Problem, weil man sich vielleicht die Daten von jemand anderem holen kann aber persönliche Daten oder seine eigenen Präsentationen verliert man.&lt;br /&gt;
Jetzt werde ich Argument die für eine Tabletklasse sprechen nennen und noch ein mal erläutern warum ich für Tabletklassen bin. Ein Vorteil ist, dass es viel leichter ist sich kreativ auszulassen Präsentationen sind einfach für die Schüler bringen aber genau so viel wie ein Plakat. Eine Studie aus Aachen zeigt, dass 68% Prozent der Menschen es leichter uns besser finden Vorträge mit dem Tablet zu machen. Außerdem ist es ein großer Vorteil das man Texte versenden und bearbeiten kann Vorträge können im vor raus einfach an den Lehrer geschickt werden die Verständigung ist leichter und Texte müssen nicht direkt neu geschrieben werden oder mit Sternchen weitergeführt. Das ist mir oft beim Analogen Arbeiten passiert, dass ich einen Text so oft korrigieren musste, dass er danach fast unlesbar war. Gruppenarbeiten sind immer etwas schönes und mit dem Tablet noch viel einfacher. Wenn jemand krank ist und nicht raus darf kann er trotzdem mit seinen Gruppenmitgliedern kommunizieren und an Recherche arbeiten teilnehmen. Ich finde das ist sehr praktisch und ich habe das auch schon oft selbst anwenden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder können schnell von dem Tablet abgelenkt werden können aber der Lehrer kann einfach sagen, dass die Kinder ihr Tablet zuklappen sollen wenn sie nicht arbeiten oder das wenn jemand erwischt wird er eine Strafarbeit bekommt. Das senkt das Risiko, dass Kinder Abgelenkt werden. Trotz vieler Gegenargumente bin ich der Meinung, dass Tabletklassen im Unterricht sehr gut sind und es sehr wichtig für das weitere Berufsleben ist. Den Kindern macht es Spaß. Darum bin ich für noch eine weitere Tabletklasse und ich wünsche mir, dass noch viele mehr in Deutschland eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Ina für Daniela'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung: Ich finde deine Einleitung ganz ok, du hättest noch ein aktuelles Beispiel finden können (das interesse des Lesers erwecken). Ein weiterer Punkt wäre das man eine Einleitung nicht mit ,,Ob“ anfängt ( Aktuell überlegt die Clara-Fey-schule in Schleiden….). Was du noch verbessern könntest wäre der Punkt warum diese Dialektische Erörterung schreibst. (Da ich selber in einer Tabletklasse bin habe ich mich sehr für dieses Thema interessiert). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil: Im Hauptteil fehlt deine Gegenthese und deine Thesen, die deine Meinung vertritt.&lt;br /&gt;
Argumente mit Beispielen: Du kannst die Argument weiter ausbreiten, da du ja schon                                                                                                                                selber die Erfahrungen in einer Tabletklasse gemacht hast. Außerdem könntest du mehr auf deine Formulierungen achten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss: Den Schluss finde ich gut da du deine eigene Meinung nochmal deutlich gemacht hast, und einen Wunsch geäußert hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprache: Bei der Sprache hättest du dir etwas mehr mühe geben können, und bessere Überleitungen finden können. Außerdem schreibst du wie du sprichst .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
Weiterhin Tabletklassen? - Dialektische Erörterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Klasse wird zurzeit diskutiert, ob es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben sollte. Ich gehöre selber zu einer Tabletklasse und habe mich daher mit dem Thema befasst. Nun werde ich auf Pro- und Kontraargumente für, bzw. gegen, eine Tabletklasse eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei gehe ich zunächst auf die Argumente ein, die dagegensprechen. Ich finde, dass Tabletklassen keine gute Idee sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen Tabletklassen ist, dass passieren kann, dass man viele, oder alle, Daten auf dem Tablet verliert. Schon von vielen Freunden aus meiner Klasse habe ich mitbekommen, dass ihnen das Tablet mal unerwartet kaputt gegangen ist. Die meisten von ihnen hatten kein Backup, sodass sie all ihre Daten verloren haben. Zudem läuft die Gefahr darauf, durch die Tablets abgelenkt zu werden. Spiele oder andere Beschäftigungen, die nichts mit dem Unterricht zutun haben, führen zu einer großen Ablenkung. Ein Freund von mir, welcher auch in einer Tabletklasse ist, beobachtet oft, wie sich die Schüler ein Spiel runterladen und es jedes Mal spielen, wenn der Lehrer es nicht sieht. Dadurch bekommen Schüler nichts vom Unterricht mit und hören nicht mehr dem Lehrer zu. Ein weiteres Kontraargument ist, dass man durch Probleme des Internets nicht auf seine digitalen Bücher zugreifen könnte und wenn man seine analogen Bücher nicht mithat, kann man nicht vernünftig im Unterricht mit machen. In meiner Klasse gibt es sehr oft Internetprobleme, wodurch solche Probleme oft entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gehe ich auf Argumente ein, die dafür sind. Meiner Meinung nach sind Tabletklasse sehr sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für Tabletklassen ist, dass man dadurch viel leichter Texte verbessern und bearbeiten kann. Auch durch das Kopieren und das Einfügen hat man viele Möglichkeiten, um einen Text schnell zu verbessern. Letztens haben wir auch zusammen am Beamer den Text eines Schülers kontrolliert. Dieser hatte einige Fehler, welcher er jedoch schnell verbessern konnte und nicht, wie im Heft, erstmal wegradieren musste. Zudem konnte er einen Teil kopieren und wo anders einfügen, wenn er an der falschen Stelle war. Ein weiteres Proargument wäre, dass man durch die Tablets viel leichter in Gruppen zusammenarbeiten kann. Oft arbeiten wir mit einem ZumPad, indem alle Schüler etwas reinschreiben können, sodass es auch jeder sieht. Dadurch verläuft die Arbeit viel schneller und ist auch besser, da man in Gruppen arbeiten kann. Zudem ist sehr wichtig zu nennen, dass die Schüler, durch die Tablets, viel mehr Spaß am Unterricht haben und motivierter sind. Öfters muss man eigene kleine Filme in Gruppen drehen. Dies macht vielen Schülern viel Spaß. Zudem sind die Tablets für sie was Neues, sodass sie auch motivierter und aktiver im Unterricht sind. Vor kurzem wurde eine Umfrage an der Schule gemacht, in der die Schüler und Lehrer von Tabletklassen gefragt wurden, ob den Schülern der Unterricht so mehr Spaß machen würde. Die Mehrheit stimmte dem zu und auch viele Lehrer fügten hinzu, dass die Schüler viel aktiver mitarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zwar nachvollziehbar, wenn viele sagen, dass, beispielweise, das Verlieren von Dateien sehr riskant ist, jedoch kann man dieses Problem umgehen, indem man seine Dateien jeden Monat, oder alle zwei Wochen, auf einem Stick speichert. Zudem kann es sein, dass es zum Problem kommen könnte, wenn das Internet nicht geht und man nicht auf seine Bücher zugreifen kann, jedoch hat man trotzdem noch analoge Bücher, die man in der Klasse in einem Schrank lassen könnte, sodass man immer Zugriff auf sie hat. Meiner Meinung nach sind Tabletklassen, trotz den ganzen Kontraargumenten, eine sehr hilfreiche und abwechslungsreiche Methode, den Unterricht zu führen. Daher würde ich es sehr gut finden, wenn unsere und auch andere Schulen weiterhin Tabletklassen führen. Vielleicht könnte man immer zuerst eine Testphase einlegen, in der man beobachtet, ob es sinnvoll wäre oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback für Endrit von Theresa:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine dialektische Erörterung ist eigentlich alles wichtige drin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in deiner Einleitung alles drin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du die Gegenthese am Anfang vergessen. Du musst noch eine These gegen Tabletklassen schreiben. Du hast drei Kontraargumente genannt. Diese sind  auch von stark nach schwach sortiert. Du hast eine Überleitung zu deinen Proargumenten gemacht. Du hast auch drei Proargumente genannt. Zu allen Argumenten hast du außerdem noch ein passendes Beispiel genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Schluss ist deine eigene Meinung genannt und du hast auch einen Wunsch geäußert. Du hast auch ein Argument entkräftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem ist deine dialektische Erörterung ganz gut. Mach weiter so 😊😉👍🏻&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung - Tabletklasse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird an der Clara-Fey-Schule in Schleiden überlegt, ob sie eine fünfte Tabletklasse einführen soll. Ich bin selber ein Mitglied einer Tabletklasse und habe mich mit dem Thema auseinandergesetzt und möchte Pro und Kontra Argumente für und gegen eine weitere Tabletklasse nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal möchte ich mehrere Argumente gegen eine weitere Tabletklasse mit Beispielen erläutern. Ich bin der Meinung, dass eine Tabletklasse kritisch zu betrachten ist.&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen eine weitere Tabletklasse ist, dass es passieren kann, dass man durch technische Probleme, seine ganzen Daten auf dem Tablet verlieren kann, was sehr fatal sein kann. Meinem alten Freund ist es schon einmal passiert, dass sein Tablet Probleme hatte, wodurch er alle seine Daten verloren hat.&lt;br /&gt;
Zudem kann es jedes Mal Internetprobleme geben kann. Dies schränkt den Unterricht sehr stark ein. Bei einem Freund, welcher auch in einer Tabletklasse ist, gibt es des öfteren Internetprobleme, wodurch der Unterricht improvisiert werden muss, was einige Zeit dauert.&lt;br /&gt;
Außerdem kann es sein, dass die Akkus der Tablets nicht geladen oder ausreichend geladen sind, sodass sie im Unterricht einfach ausgehen, wodurch man nicht weiterarbeiten kann. Bei meiner Schwester in der Klasse ist es öfters passiert, dass ein Tablet durch leeren Akku im Unterricht ausgegangen ist, wodurch die Person nicht weiterarbeiten konnte.&lt;br /&gt;
Jetzt werde ich Argumente für eine weitere Tabletklasse nennen, welche ich durch Beispiele erläuter. Meiner Meinung nach, ist eine Tabletklasse eine gute Idee.&lt;br /&gt;
Ein Argument für eine weitere Tabletklasse ist, dass die Arbeit im Unterricht einfacher ist, da man beispielsweise Texte schneller verbessern kann. Als wir bei einem Mitschüler einmal Fehler in seinem Text gefunden haben, konnte er diese schnell durch Kopieren und Einfügen verbessern.&lt;br /&gt;
Außerdem ist es einfacher, in Gruppen zusammenzuarbeiten, da der Austausch von Daten sehr schnell und einfach geht. Dies ist eine große Hilfe für Gruppenarbeit, wodurch man sich nicht ständig treffen muss. Wenn wir in Gruppen zusammenarbeiten, konnten wir unsere Informationen immer schnell durch eine E-Mail oder einen USB-Stick austauschen.&lt;br /&gt;
Zudem sind ein Großteil der Schüler im Unterricht mit Tablets motivierter und beteiligen sich mehr, da sie lieber mit Tablets arbeiten, als ohne. Laut einer Studie sind 382 von 400 Schüler, die befragt wurden, motivierter im Unterricht, da sie mit Tablets arbeiten, wodurch sie mehr im Unterricht mitmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt beispielsweise, dass Daten durch technische Probleme verloren gehen können, jedoch kann man dies durch ein regelmäßiges Backup auf zum Beispiel einen USB-Stick umgehen kann. Meine Meinung zu diesem Thema ist, dass eine Tabletklasse eine sinnvolle und gute Idee ist, da der Großteil der Schüler motivierter ist, wodurch der Unterricht besser ist. Außerdem ist das Arbeiten in Gruppen mit dem Tablet eine einfachere Weise als ohne. Es gibt noch deutlich mehr positive Aspekte für eine Tabletklasse. Insgesamt macht der Unterricht mit Tablets mehr Spaß und ist interessanter, als ohne Tablets.&lt;br /&gt;
Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass mehr Tabletklasse in Schulen eingeführt werden. Diese könnte man durch Testphasen auch erst testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Ben an Alex:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in deiner Einleitung genannt worum es geht und warum du schriebst. Ich finde du hast auch ein gutes Beispiel genannt. In deiner These am Anfang des Hauptteils hast du nicht konkret deine Meinung geäußert. An sich hast du zu der Gegenthese gute Argumente genannt und gut mit Beispielen verknüpft. Dann hast du gut in deine zweite These übergeleitet. In deiner These hast du wieder nicht konkret deine Meinung geäußert. Doch auch dort hast du sehr gut geschrieben und seht gute Argumente + Beispiele genannt. Im Schlussteil hast du ein Gegenargument gut entkräftet, deine Meinung genannt und alles nochmal Zusammengefasst. Alles im Allem ist dir dein Text schon sehr gut gelungen. Du hast sehr gut formuliert und gute Argumente und Beispiel für beiden Seiten gennant. Was du noch hinzufügen könntest/müsstest wäre eigentlich nur eine Richtige These, in der du deine Meinung nennst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia (Gruppenarbeit mit Emilie, Anna)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule gibt es Tabletklassen. Ist das denn wirklich gut? Für digitalen Unterricht braucht man Internet, zwar kann man auch ohne dies arbeiten z.B. kann man Dokumente anlegen, jedoch gibt es mit Internet mehr Möglichkeiten. Geräte müssen von der Schule zur Verfügung gestellt werden oder von den Eltern für das Kind bezahlt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabletklassen haben gute sowie auch schlechte Aspekte. Im folgenden werden Aspekte besprochen, die gegen den digitalen Unterricht sprechen. Der Unterricht kann teilweise enorm ausgebremst werden. Häufig kann es zu Internet-, Ton- oder Akkuproblemen kommen. Schüler und Lehrer können nicht mehr auf das Internet zugreifen, somit müssen sie entweder versuchen das Problem zu beheben oder eine Alternative anwenden. Dies beansprucht viel Zeit. So auch bei Akkuproblemen bei den Geräten. Schüler sowie Lehrer vergessen ihr Gerät zu laden oder können es nicht. In unserer Tabletklasse kommt es auch zu diesen Problemen und das bremst den Unterricht deutlich aus. Ein weiteres Argument wäre, dass Lehrer und Lehrerinnen Präsentationen nutzen und teilweise komplexe Programme und deren Funktionen um den Schülerinnen und Schülern zum Beispiel etwas zu zeigen oder beizubringen. Alles geht schneller und einfacher. Der digitale Unterricht gibt ein weit schnelleres Tempo vor als der analoge. Schüler bekommen dadurch höhere Belastungen alles nachzuvollziehen und mitzukommen. Lehrer die auf den digitalen Unterricht und verschiedene Programme geschult sind können das alles schneller als viele Schüler. In Mathe benutzen wir einen Formeleditor um Formeln in ein Dokument einzutragen. Dies ist teilweise komplex und man braucht am Anfang Zeit um alles zu verstehen und es sinnvoll anwenden zu können. Manche kommen nicht immer schnell mit wenn die Lehrerin verschiedene Formeln einträgt. Viele sind der Meinung, man verlernt das Schreiben und Zeichnen. Schüler arbeiten nur mit Geräten. Sie können verlernen wie man schreibt und zeichnet. Leute können analog nicht mehr so schnell schreiben oder nicht mehr präzise Zeichnen. Jedoch gibt es auch mehrere Aspekte die dafür sprechen. Meiner Meinung nach ist eine Tabletklasse vorteilhaft. Wie zum Beispiel, dass die Schüler schnelle Internetrecherchen durchführen können, dies ist sehr praktisch, da die Schüler dann lernen Probleme alleine zu lösen bzw. Fragen selber beantworten zu können und nicht immer den Lehrer fragen müssen. Dies fördert die Schüler, da sie lernen nicht abhängig zu sein und Versuchen Probleme selber zu lösen, ohne die Hilfe anderer. Außerdem können die Lehrer das Übungsmaterial schnell an die Schüler schicken entweder über Mail oder noch einfacher ist es über unsere Schul-Cloud, dort müssen die Lehrer nur das Material hochladen und die Schüler können sich dies ganz einfach Runterziehen. Dies Verhindert viele Probleme, denn bei dem Analogen Unterricht kann mal der Drucker leer sein oder man vergisst das Material, so ist es nicht in dem Digitalen Unterricht. Eine Freundin von mir, sollte eine Klassenarbeit schrieben, jedoch war der Drucker leer. Dadurch wurde die Klassenarbeit verschoben, solche Probleme darf es eigentlich nicht geben. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, das es keine schweren Bücher mehr gibt, die die Schüler mit sich schleppen müssen. Das Arbeitsmaterial der Schüler ist auf dem Tablet, dadurch haben die Schüler weniger Probleme die Kilo weisen Bücher und Hefte mit sich zu schleppen, was besser für den Rücken ist. Denn es gibt auch Schüler mit Einschränkungen und da sind die Schweren Bücher keine Option. Dadurch, dass man digitale Medien nutzt, sind Schüler automatisch begeisterter und motivierter am Unterricht teilzunehmen, da man sich Sachen besser merken kann, wenn man diese durch Spaß erlernt. Wir selber sind auch eine Tabletklasse und wenn man den Unterricht mit Hilfe von Lernvideos, Präsentationen oder zum Beispiel Lernblättern gestaltet, haben die Schüler direkt mehr Motivation und Freude am Unterricht. Zudem ist der Umgang mit den digitalen Medien auch wichtig für das spätere Berufsleben. Heutzutage ist es wichtig sich mit digitalen Medien auszukennen und diese zu verstehen, denn fast in jedem Beruf taucht die Arbeit mit Computern immer häufiger auf. So kann man dann zum Beispiel mit einer PowerPoint Präsentation (PPP) am Arbeitsplatz umgehen, oder wissen wie man mit Problemen des Computers umzugehen hat. Dieses wissen hat mir selber bei einem Technischen Problem bei meinem Praktikum geholfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind also zu dem Entschluss gekommen, dass Tabletklassen sinnvoll sind, da auch wenn es manchmal zu Problemen kommen kann die Schüler trotzdem viel motivierter sind und auch eigene Projekte erstellen können, was meiner Meinung nach sehr viel Spaß macht diese zu drehen und nachher vorzustellen. Zudem ist es für das späterer Berufsleben sehr hilfreich, wenn man sich früher einmal mit den digitalen Medien beschäftigt hat, da man dann weiß wie man mit Programmen und Problemen umgehen kann. Ich hoffe, dass die Vorteile einer Tabletklasse ausreichen um andere Schulen auch noch unzustimmen, damit jeder Jugendliche die gleiche Chance für den zukünftigen Beruf hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback Für Xenia von Tamara'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deinen/euren Text eigentlich gut. Bei der Einleitung fehlt jedoch, dass ihr das Interesse des Lesers durch ein aktuelles Beispiel oder Sonstiges weckt. Außerdem gehören in die Einleitung keine Argumente oder Beispiele. Zudem muss man den Grund, wieso man sich damit auseinandergesetzt hat nennen. &lt;br /&gt;
Im Hauptteil habt ihr schon sehr gute Argumente genannt, jedoch fehlt bei manchen das Beispiel. Die Gegenthese und die These am Drehpunkt fehlen zudem auch, wo ihr in einem Satz eure Meinung dazu äußern könnt. Ihr solltet auch auf die Struktur achten, da keine Gegenargumente schon im ersten Teil kommen. &lt;br /&gt;
Im Schluss finde ich eure Gegenthese gut gelungen. Allerdings fehlt hier ein Wunsch Vorschlag oder Appell. &lt;br /&gt;
Allgemein müsst ihr auf eure Rechtschreibung achten. Teilweise waren auch viele Flüchtigkeitsfehler drin. Also am besten am Ende nochmal durchlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theresa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Clara-Fey-Gymnasium überlegt noch eine Tabletklasse einzuführen. Ist das denn wirklich sinnvoll? Die Schüler würden dann im Unterricht mit ihren eigenen Tablet arbeiten. Ich werde zu beiden Seiten Argumente nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele positive aber auch negative Aspekte. Erstmal kommen jetzt die Aspekte, die gegen eine Tabletklasse sprechen. Ich selber vertrete aber nicht die negative Seite. In den jetzigen Tabletklassen ist dieses schon oft passiert und somit ist sehr viel wichtige Unterrichtszeit verloren. Es kann passieren, dass die Schüler oder auch Lehrer ihr Tablet nicht geladen haben, man kein Wlan/ Internet hat oder verschiedene Daten verloren gehen. Wenn der Akku leer ist kann auch nicht mehr vernünftig weiterarbeiten, da man nicht mehr auf die bereits erledigten Aufgaben zugreifen kann dadurch kann auch sehr viel Unterrichtszeit verloren gehen. Wenn die Daten verloren gehen und man die vorher nicht gesichert hat ist alles weg und man kann nicht mehr drauf zugreifen. In einer bereits vorhandenen Tabletklasse ist dies schon passiert und es waren alle Daten weg. Der Schüler musste sich alles von anderen holen und hatte aber nicht mehr seine eigenen Lösungen zu den Aufgaben. Im Unterricht werden die Schüler auch durch die bunten Farben auf den Bildschirmen abgelenkt. Das führt dazu, dass die Schüler im Unterricht nicht mehr zuhören und lieber auf ihre Tablets gucken. Somit kriegt man nicht mit was die Aufgabe ist oder was noch getan werden muss. Es ist schon oft aufgetreten das Schüler von den bunten Farben oder Bildern total abgelenkt waren und deswegen auch nicht wussten was Hausaufgabe war. Es gibt aber auch viele positive Aspekte für eine Tabletklasse. Ich persönlich finde Tabletklassen auch sehr gut. Es wird ganz viel Papier gespart, da man alles auf das Tablet schreibt. Somit müssen nicht mehr so viele Bäume abgeholzt werden. Das ist besser für die Umwelt. Wenn zum Beispiel alle auf Tablets arbeiten würden gäb es nicht mehr so viele abgeholzte Bäume und der Klimawandel wäre auch nicht mehr ganz so stark. In einem Jahr als es noch keine Tabletklassen gab wurden durchschnittlich 4.000.000 Blätter verwendet, seit es die Tabletklassen gibt werden an der Schule nur noch 800.000 Blätter verwendet. Das ist deutlich weniger. Durch die Tablets kann man Gruppenarbeit viel leichter machen, da es verschiedene Webseiten gibt, bei denen man gleichzeitig und zusammen arbeiten. Somit ist es auch viel leichter in der Klasse zusammen zuarbeiten. Man kann zum Beispiel, mit einem ZumPad arbeiten. Wir arbeiten oft mit ZumPads und dann ist man einfach viel schneller fertig mit einer Gruppenarbeit, da alle gleichzeitig arbeiten können. Und das wichtigste man lernt schon mit den digitalen Medien umzugehen und kann das schon für das spätere Berufsleben. Ein Junge war früher auch in einer Tabletklasse und konnte dann in seinem Berufsleben schon viel schneller vernünftig arbeiten, da er schon genau wusste wie er mit allem umgehen musste, also Internet und digitale Medien und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass Tabletklassen sinnvoll sind, da der Unterricht viel abwechslungsreicher ist und die Schüler viel kreativer arbeiten können. Das geschieht durch verschiedenen Programme. Es sollte also am Clara-Fey-Gymnasium in Schleiden weiterhin Tabletklassen eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Lena'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine dialektische Erörterung ist dir fürs erste schon sehr gut gelungen. Am Anfang so wie zum Drehpunkt fehlt aber deine These. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Sätze könntest du ein wenig umstellen. Deine Beispiele sind schon sehr gut.&lt;br /&gt;
Ich würde aber noch mehr Verknüpfungswörter benutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Gegenargumenten hast du 4 genannt, wodurch sie ein wenig stärker wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du aber für Tabletklassen bist würde ich ein Argument weglassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Soll es weiterhin Tablet Klassen geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich für eine Tablett klasse entschieden weil es auch viele Vorteile für die Zukunft oder in der Arbeit. Außerdem bin ich selber in einer Tablettklasse und da imoment  &lt;br /&gt;
viel über dieses Thema diskutiert wird wollte ich mich auch mal damit befassen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dabei werde ich erst auf die die Gegenargumente eingehen. Durch die Tablett könnte man während dem Unterricht abgelenkt werden zum Beispiel man sieht gerade was cooles auf dem Bildschirm und man will wissen was das ist also schaut man lieber nach was das ist anstatt dem Unterricht zu folgen oder wenn einem langweilig ist das man irgendwas an seinem Tablett macht. Ein weiteres Argument ist wenn man sein Tablett vergisst dann vergisst man alles zum Beispiel letztens hat meine Freundin ihr Tablett vergessen da hatte sie gar nichts dabei und sie konnte nichts mitmachen, als wir nämlich ein digitales Regelheft in Mathe gemacht haben konnte sie nicht mit machen weil sie kein  Tablett hatte. Außerdem gibt es einen höhere Belastung für einen da der Unterricht schneller geht zum Beispiel meine Schwester ist in einer Tablett Klasse und sie lernt meistens immer mehr wie ich in einer Stunde. Jetzt werde ich auf auf die Argumente für eine Tablett Klasse eingehen. Man hat mehr Arbeitsmaterial zu Verfügung zum Beispiel Internet Seiten. Außerdem verhindert es schweres schleppen von Büchern und Heften da man alles auf dem Tablett hat zum Beispiel bevor meine Schwerester in einer Tablett Klasse war hat sie sich immer beschwert das der Schulranzen zu schwer ist aber jetzt beschwert sie sich nicht mehr. Ein weiteres Argument das es einen Vorteil für das spätere Berufsleben ist zum Beispiel meine Mutter muss für ihren Beruf am Computer sitzen und muss vieles nachschauen weil sie nicht weiß wie es geht. Und fragt auch immer mich und meine Schwester ob wir ihr helfen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also meiner Meinung nach sollte man mehr Tablett Klassen geben da sie auch hilfreich sind. Obwohl man abgelenkt sein könnte aber es ist ja auch jedem selber überlassen ob man dem Unterricht aufpasst oder lieber was anderes machen will und dann nachher nicht weiß wie es geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Meike an Fiona'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass dir deine dialektische Erörterung allgemein gut gelungen ist, allerdings hättest du noch eine Einleitung schreiben können, wo du das Interesse des Lesers weckst indem du ein aktuelles Beispiel nennst. Dein Hauptteil ist dir gut gelungen, da du gute Argumente mit passenden Beispielen gefunden hast. Außerdem ist es gut, dass du die Argumente von schwach zu stark und im zweiten Teil von stark nach schwach sortiert hast, allerdings fehlt dir bei dem ersten Argument gegen eine Tabletklasse ein Beispiel. In deinem Schlussteil hättest du noch schreiben können, was deine Wünsche für die Zukunft sind. Du solltest Einleitung, Hauptteil und Schlussteil durch Absätze unterteilen aber insgesamt ist dir deine Dialektische Erörterung zu Tabletklassen gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan wird an der Clara-Fey-Schule überlegt, ob es sinnvoll wäre weitere Tabletklassen einzuführen. Schülerinnen und Schüler würden dann im Unterricht mit Tablets arbeiten. Ich habe mich mit diesem Thema auseinandergesetzt und werde  Gegenargumente, sowie auch Argumente, die dafür sprechen nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst werde ich auf die Gegenargumente eingehen. Ein Argument gegen die Tabletklasse wäre zum Beispiel, dass öfters Technische Probleme, wie zum Beispiel Datenverlust auftreten könnten. Wenn ein Tablet abstürzt und dabei alle Daten verloren gehen, hat man keine eigenen Dokumente mehr auf seinem Tablet und muss sich alles wichtige nochmal von jemand anderen schicken lassen. Bei einem Freund von mir ist das Tablet auch schon mal abgestürzt, wodurch er zum Beispiel Präsentationen oder Übungen für eine Klassenarbeit verloren hat. Ein weiteres Argument gegen eine Tabletklasse wäre, dass die Ablenkung im Unterricht durch ein Tablet viel höher ist, als wenn man normal arbeitet. Es besteht zum Beispiel die Chance darauf, Spiele auf seinem Tablet zu spielen, oder durch Werbung abgelenkt zu werden, wodurch man im Unterricht nicht mehr so gut aufpasst und dies sich auf die Leistung des jeweiligen Schülers auswirkt. Mein Cousin ist auch in einer Tabletklasse und er berichtete mir, dass er auch schon mal im Unterricht gespielt hat, wodurch er nicht aufgepasst hat und in der nächsten Klassenarbeit eine schlechtere Note wie sonst geschrieben hat. Außerdem könnte es auch Internetprobleme geben, sodass sich der Lehrer oder die Schüler nicht mehr mit dem Internet verbinden können. Dann muss oft Improvisiert werden, was den Unterricht stark ausbremst, da es etwas dauert, bis man eine Lösung für das Problem gefunden hat. Bei uns in der Klasse kommt es auch manchmal zu Internetproblemen, wodurch der Unterricht unterbrochen wird und Zeit verloren geht, in der nach einer Lösung gesucht wird. Allerdings gibt es auch viele Aspekte, die für eine Tabletklasse sprechen, auf die ich nun eingehen werde. Ein Argument wäre zum Beispiel, dass man Texte schneller verbessern kann, da man einfach weitere Dinge in den Text einfügen oder entfernen kann. So kann man seine Texte auch besser überarbeiten wenn man Fehler gemacht hat. Bei uns in der Klasse war es einmal so, dass wir uns die Hausaufgaben eines Mitschülers angeguckt haben. Dank des Tablets konnte er dann alle Fehler im Text schnell und einfach korrigieren. Außerdem ist das Wissen von Technischen Geräten, wie Computern oder Tablets in vielen Fällen für den späteren Beruf sehr hilfreich und wichtig. Im Beruf kann man dann sein Wissen aus der Schule anwenden und muss nicht alles ganz neu lernen. Mein Cousin war auch mal als er noch in der Schule war in einer Tabletklasse. Vieles was er dort gelernt hat, kann er heute in seinem Beruf anwenden und musste nicht alles ganz neu lernen. Ein weiteres Argument für eine Tabletklasse wäre, dass ein Großteil der Schülerinnen und Schüler viel motivierter in den Unterricht kommen und es ihnen Spaß macht zu lernen, da es auf dem Tablet viel mehr Möglichkeiten gibt, Aufgaben oder Gruppenarbeiten kreativ zu gestalten. Dadurch passen sie im Unterricht besser auf. Eine Studie beweist, dass die Schüler einer Tabletklasse im Unterricht viel aufmerksamer sind als in anderen Klassen, wodurch sich ebenfalls die Noten der Schüler aus einer Tabletklasse im Durchschnitt verbessert haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt zwar, dass Daten verloren gehen können, wenn das Tablet abstürzt, jedoch kann man seine Dokumente zusätzlich auf einem USB-Stick oder einer Festplatte speichern, sodass nicht viel verloren gehen kann. Meiner Meinung nach sind Tabletklassen sinnvoll, da viele Dinge schneller und einfacher gelöst werden können Außerdem gibt es noch viele weitere Aspekte, die für eine Tabletklasse sprechen.&lt;br /&gt;
Ich würde mir für die Zukunft wünschen, dass Tabletklassen auch an anderen Schulen eingeführt oder durch Testphasen ausprobiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback an Meike:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine dialektische Erörterung gut. Im Anfang hättest du nur im Anfang fehlt dir die Gegenthese. Ich finde deine Argument auch sehr gut und sie sind auch richtig angeordnet.  Die Überleitungen hast auch sehr gut gemacht. Die Länge ist auch sehr gut. Ich finde es auch gut das du im Schluss die Wünsche für die Zukunft genannt hast. Die Einleitung ist sehr gut bis das du die Gegenthese vergessen hast du hast geschrieben warum und worum du schreibst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tamara==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung zum Thema: Sind Tabletklassen sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurzeit wird an der Clara-Fey-Schule in Schleiden überlegt, eine weiter Tabletklasse einzuführen. Ich habe mich mit dem Thema auseinandergesetzt, da ich in einer Tabletklasse bin und dadurch selbst Erfahrungen sammeln konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst gehe ich auf die negativen Aspekte einer Tabletklasse ein. Viele sind der Meinung, dass Tablets im Unterricht stören und nicht fördern. Denn eine Auswirkung einer Tabletklasse ist, dass öfters Probleme mit dem Tablet oder auch mit dem Internet auftreten können. Dies verursacht das Ausbremsen des Unterrichts, wodurch Unterrichtszeit verloren geht. Ich selber hatte schon Probleme mit meinem Tablet, sodass ich es in der entsprechenden Firma einschicken musste. Dies führt zu einer Einschränkung im Unterricht. Aber auch wenn Schülerinnen und Schüler ihr Tablet vergessen haben, oder vergessen aufzuladen. Es ist in meiner Klasse schon oft vorgekommen, dass es über Nacht nicht geladen hat und man es für diesen Tag nicht verwenden konnte. Oder man es im Unterricht nicht nutzen konnte, da es automatisch Updates heruntergeladen hat. Dadurch hat man fast keine Unterrichtsmaterialien für diesen Tag und es führt auch zu Einschränkungen. Bei einem Analogem Unterricht muss man sich nicht auf das Tablet oder WLAN verlassen, da es immer funktioniert. So geht auch keine Unterrichtszeit verloren. Ein weiteres Gegenargument wäre, dass es sehr leicht zu einer Ablenkung führen kann. Schülerinnen und Schüler sind nämlich oft dazu verleitet, sich mit dem Tablet beispielsweise durch Spiele ablenken zu lassen. Dies kann negative Auswirkungen auf den Unterricht haben und schadet dadurch. Bei mir in der Klasse lassen sich viele durch Werbeanzeigen oder auch auf die Verlockung über E-Mail oder sonstige Plattformen zu kommunizieren, ablenken, sodass sie sich nicht mehr auf den Unterricht konzentrieren können und sich nicht mehr am Unterricht beteiligen.&lt;br /&gt;
Im folgenden werde ich auf die positiven Aspekte eingehen. Ich finde es nämlich gut, wenn man den Umgang mit Tablets schon in Schulen lernt. Denn eine Tabletklasse kann zu mehr Spaß im Unterricht führen und dadurch den Unterricht unterstützen. Dadurch dass man mehr Möglichkeiten hat, etwas kreatives, wie Präsentationen, zu gestalten, beteiligen sich Schülerinnen und Schüler mehr am Unterricht. Bei einer Freundin in der Tabletklasse, lernen sie viele Seiten kennen, die die Möglichkeit anbieten, kreativ zu sein und dies schließlich fördern. Außerdem ist der Unterricht mit Tablets effektiver und schneller, da man so lernt im Internet zu recherchieren und dabei auf seriöse Quellen zu achten. Was im Endeffekt hilfreich ist, da man auch im Alltag, oft auf das Internet zurückgreift, als auf ein Buch, welches man zudem nicht immer dabei hat. Bei mir in der Klasse haben wir auch gelernt, erst Quellen zu prüfen, bevor man sich Informationen beschafft und die Texte umzuformulieren und in Stichpunkten zu verfassen. Es hilft also in Alltagssituationen, als auch im Unterricht. Dadurch können Tablets auch sinnvoll in den Unterricht integriert werden. Ein weiterer Aspekt für eine Tabletklasse wäre, das heutzutage Soziale Medien in späteren Berufen eine wichtige Rolle spielt und es dadurch Sinn macht den Umgang schon in der Schule zu lernen. Mein Bruder musste es sich für seinen Beruf selber beibringen und so viel extra Arbeit investieren. Außerdem ist es für ihn eine höhere Belastung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich können Internet oder sonstige Probleme auftreten. Jedoch können Lehrerinnen und Lehrer immer noch auf eine Analoge Variante, wie Tafel zurückgreifen, wodurch der Unterricht nicht viel ausgebremst wird. &lt;br /&gt;
Daher wäre ich für eine Tabletklasse und dafür eine neue Tabletklasse am Clara-Fey einzuführen. Denn es sehr hilfreich für spätere Berufe sein kann und den Unterricht durch die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten positiv auf Schülerrinnen und Schüler auswirken kann. Mein Wunsch wäre, dass sich mehrere mit diesem Thema auseinander setzen und vielleicht auch diese Meinung mit Anderen teilen. Sie können mir auch gerne eine E-Mail an Luisa@web.de mit ihrer Meinung schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dialektische Erörterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind Tabletklassen wirklich so gut?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Clara-Fey-Schule überlegt momentan noch eine weitere Tabletklasse einzuführen. So geht es auch vielen anderen Schulen. Ich bin Mitglied einer solchen Klassen, und habe mich mit dem Thema auseinander gesetzt. Somit kenne ich viele Vor- und Nachteile einer Tabletklasse und werde sie im folgenden erläutern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals werde ich Argumente nennen, die gegen eine Tabletklasse sprechen. Ein Problem einer Tabletklasse wäre, dass manchmal etwas nicht funktioniert. Oftmals ist es der Fall, dass das WLAN, das Tablet oder verschiedene Programme nicht richtig funktioniert. Dann wird der Unterricht ausgebremst, da die Kinder und der Lehrer nicht arbeiten können. Dies ist uns schon öfters passiert, und wir konnten im Unterricht nicht weiter machen und mussten entweder analog weiterarbeiten oder konnten gar nichts machen. Zudem kann man auch mal vergessen das Tablet zu laden, sodass man im Unterricht nicht mitarbeiten kann. Ein weiteres Argument wäre, dass die Kinder sich zu viel ablenken, und dadurch nicht richtig aufpassen. Die Kinder können ganz einfach im Unterricht Spiele spielen, oder sich anderweitig mit dem Tablet ablenken. Da die Lehrer denken, dass die Kinder Arbeiten oder sich etwas aufschreiben, kann er es gar nicht richtig mitbekommen. Dies passiert oft in einer Tabletklasse, dass sich manche Kinder ablenken oder sogar Spiele auf dem Tablet spielen, und einfach nicht aufpassen. Dadurch verstehen sie den Unterrichtsstoff nicht und bekommen schlechte Mitarbeitsnoten. Dies wirkt sich äußerst negativ auf die Kinder aus. Ich habe auch schonmal im Unterricht gespielt, wodurch ich eine schlechte Mitarbeitsnote bekommen habe. Ein weiteres Gegenargument wäre, dass die Kinder alle Daten verlieren können, wenn das Tablet einmal ausfällt. Wenn das Gerät nicht mehr funktioniert, können alle Daten verlorengehen, wenn man sie nicht anderweitig gespeichert hat. Dies ist schon mal einem Klassenkameraden passiert, wodurch er alle seine auf dem Gerät gespeicherten Daten verloren hat. &lt;br /&gt;
Jetzt werde ich Argument die für eine Tabletklasse sprechen nennen, die dann nochmal durch ein Beispiel erläutert werden. Ein Argument für eine Tabletklasse ist, dass man sehr viele verschiedene Möglichkeiten hat, den Unterricht zu gestalten. Zum Beispiel kann man ganz einfach Präsentationen vorberieten, und sie dann nachher auch vorstellen. Man kann auch andere Tools und Programme nutzen um zum Beispiel etwas zu Präsentieren, oder etwas zu recherchieren. Wir benutzen viele Programme im Unterricht, wie zum Beispiel das Wiki, ZumPad oder auch Coggle. So kann der Unterricht verschieden gestaltet werden, wodurch der Unterricht auch Interessanter für die Kinder wird. Es mach mehr Spaß, auf dem Tablet zu arbeiten, als etwas auf ein Arbeitsblatt oder ein Heft zu schreiben. Laut einer Studie, lernen Kinder die Spaß am Unterricht haben schneller, mehr und besser, als die die keinen Spaß am Unterricht haben und nicht gerne zur Schule gehen. Mit dem Tablet ist das anders. Ich zum Beispiel freue mich auf eine Gruppenarbeit mit dem Tablet. Ein weiteres Argument für eine Tabletklasse wäre, dass man auch für den Späteren Beruf lernt. In der Zukunft werden sehr viele Berufe ausschließlich mit dem Computer oder einem Laptop arbeiten, worauf man sich jetzt auch schon vorbereiten kann. Man lernt wie man mit einem Computer umgeht und wie man ihn richtig benutzt. Man lernt auch das schnelle Tippen auf einer Tastatur, wo man schneller schreiben kann als mit der Hand. Nach der neunten Klasse bekommt mach auch ein Zertifikat, dass man dann bei seinem späteren Beruf vor reichen kann. Ich und viele andere Klassenkameraden und Klassenkameradinnen haben gelernt wie man richtig mit einem Computer umgeht. Diese Vorerfahrung wird uns im späteren Beruf sehr viel bringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt, dass Kinder schnell von dem Tablet abgelenkt werden können aber der Lehrer kann sagen, dass die Kinder ihr Tablet zuklappen sollen wenn sie nicht arbeiten. Das senkt das Risiko, dass Kinder Abgelenkt werden. &lt;br /&gt;
Trotz vieler Gegenargumente bin ich der Meinung, dass Tabletklassen im Unterricht sehr gut sind, und den Kindern weiterhelfen. Man kann verschiedene Projekte machen, die den Kindern Spaß machen und für den Späteren Beruf lernen, wie man mit einem Computer umgeht. Darum bin ich für noch eine weitere Tabletklasse und ich wünsche mir, dass noch viele mehr in Deutschland eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback an Leonard:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einleitung ist dir bereits gut gelungen. Allerdings fehlen dir im Hauptteil ein paar Beispiele zu deinen Argumenten. Dies wirkt sich nicht gut aus auf die Wirkung des Arguments, welches den Leser beeinflussen soll. Im Schluss hast du deine Meinung noch einmal gut zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
Deutsch, Dialektische Erörterung: Tabletklassen                                                                            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurzeit wird in unserer Klasse diskutiert, ob es weiterhin Tabletklassen geben sollte oder nicht. Da ich selber in einer Tabletklasse bin und mich damit schon etwas auskenne, nenne ich jetzt Argumente dafür und dagegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst, werde ich die Argumente dagegen nennen. Ich bin der Meinung, dass Tabletklassen nicht gut sind.&lt;br /&gt;
Ein Argument dagegen ist, dass Tablets durch verschiedene Arten, Datenverluste haben kann. Sei es, dass das Tablet einfach nicht mehr geht, dass es hinfällt oder einen Wasserschaden hat. Bei sowas geht das Tablet kaputt und alle Daten, die auf dem Tablet drauf waren sind dann nicht mehr vorhanden. Denn in der Parallelklasse, die auch eine Tabletklasse sind, ist bei einem Jungen Wasser auf das Tablet gespritzt worden und es ging danach nicht mehr an. Er musste mehrere Wochen warten, bis er wieder ein neues Tablet hatte und musste zudem hohe Kosten bezahlen für das neue Tablet. Ein weiteres Argument dagegen ist, dass es zu unzähligen Problemen führen kann wie zum Beispiel der Akku, wenn das Tablet leer ist, dass das Wlan oft nicht funktioniert, dass der Beamer manchmal nicht klappt oder man das Tablet vergessen hat mitzunehmen. Durch solch Fälle wird der Unterricht automatisch eingeschränkt und man muss improvisieren, was viel Zeit in Anspruch nimmt, welche dann für den richtigen Unterricht verloren gehen. In unserer Klasse passiert sowas häufig und es führt einfach zu Problemen. Zudem können Tablets im Unterricht leicht für Ablenkung sorgen indem man auf dem Tablet spielt oder man mit etwas anderem beschäftigt ist, wie zum Beispiel das Ausnutzen von dem Internet. Ein Freund sitzt etwas hinten in der Klasse und hat schon öfters beobachtet, wie die vorderen Schüler/Schülerinnen im Unterricht etwas gespielt haben oder etwas anderes gemacht haben, was mit dem Unterricht nichts zu tun hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt gehe ich auf die Argumente ein, die für eine Tabletklasse sprechen. Ich finde Tablets im Unterricht sehr sinnvoll. &lt;br /&gt;
Das erste Proargument dafür ist, dass man unendlich viele Möglichkeiten hat, mit einem Tablet den Unterricht zu gestalten und man mit viel mehr Programme/Seiten sich auseinandersetzen kann. Seiten wie die Cfg-Cloud, das Wiki, das Padlet, Word, OneNote, Answergarden, Thinglink, usw. bieten sich für einen abwechslungsreichen und kreativeren Unterricht sehr gut an. Ein weiteres Argument ist, dass der Unterricht mit Tablets mehr Spaß macht und man dadurch motivierter ist. Eine Studie hat bewiesen, dass wenn man Spaß am Lernen hat, man auch besser in der Schule wird, wodurch sich auch die Noten in de Klassenarbeiten oder in Tests verbessern. Das letzte Argument ist, dass das Lernen mit dem Tablet wichtig sein wird, für den späteren Beruf. Heutzutage gibt es immer mehr Berufe, die mit Laptops, PCs oder Tablets arbeiten und daher ist es auch gut, sich damit zu befassen für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man sehen kann, gibt es verschiedene Pro- und Kontraargumente für das Einsetzen von Tablets in Schulklassen. Es kann durchaus sein, dass Daten nicht mehr da sind auf dem Tablet. Dennoch kann man Backups machen oder sich regelmäßig die Daten auf einen USB-Stick packen. Somit wäre gesichert. Meiner Meinung nach, ist der Unterricht mit dem Tablet sehr sinvoll und es macht mehr Spaß als der analoge Unterricht. Aus diesen Gründen die genannt worden sind, würde ich es besser finden, wenn es weiterhin Tabletklassen geben würde. Man könnte ja solch eine Klasse mal in anderen Schulen ausprobieren und gucken, wie die damit zurecht kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung: Tabletklassen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Clara-Fey- Gymnasium überlegt, ob die Tabletklassen weitergeführt werden sollen. &lt;br /&gt;
Ich bin selbst Teil einer Tabletklasse und habe mich jetzt eine Weile mit dem Thema befasst und möchte euch nun Pro und Kontra Argumente aufzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst möchte ich ein paar Argumente gegen die Weiterführung der Tabletklassen nennen und erklären. Ich bin gegen die Weiterführung von Tabletklassen. Ein Argument gegen eine Tabletklasse ist, dass es zu Internetproblemen kommen kann. Durch diese Internetprobleme muss der Unterricht dann improvisiert werden und das kann auch seine Zeit dauern. Ich bin wie gesagt selbst Teil einer Tabletklasse und habe schon öfter Erfahrung gemacht wie viel Zeit vergehen kann, wenn das Internet ausfällt. Zudem kann es durch welche Probleme auch immer zum Datenverlust kommen, wenn das Tablet beispielsweise technische Probleme hat. Mein Bruder hatte damals mal technische Probleme und hat durch diese fast alle Daten die auf dem Tablet waren verloren. &lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument gegen eine Tabletklasse ist, dass es passieren kann das der Akku der Tablets nicht ausreicht und diese sich im Unterricht herunterfahren. Dadurch kann man dann nicht weiterarbeiten. Ich habe selber schon oft die Erfahrung gemacht, dass mein Tablet oder das Tablet eines Freundes im Unterricht ausgegangen ist und wir nicht richtig weiterarbeiten konnten.&lt;br /&gt;
Nun werde ich Argumente für eine Tabletklasse mit Beispielen erläutern. &lt;br /&gt;
Ich bin für die Weiterführung von Tabletklassen. Ein Argument für eine Tabletklasse ist, dass die Arbeit im Unterricht viel praktischer und schneller ist, da man durch die Tablets zum Beispiel Texte viel schneller und einfacherer verbessen kann. Wenn man beispielsweise an dem Anfang von seinem Text einen Fehler findet, kann man diesen schnell und einfach beheben. &lt;br /&gt;
Dazu kommt die vereinfachte Gruppenarbeit, diese ist durch den schnellen Datenaustausch. Dadurch muss man sich nicht immer treffen und deshalb ist die Gruppenarbeit einfacherer. In Gruppenarbeiten konnten wir unsere Daten beispielsweise per E-Mail, USB-Stick oder ZumPad schnell und einfach austauschen. Ein weiteres Argument ist, dass so gut wie alle Schüler im Unterricht mit Tablets motivierter sind. In meiner Klasse beispielweise sind eigentlich alle sehr zufrieden mit den Tablets und eine Studie hat gezeigt, dass von 1000 Schüler 979 Schüler auch sehr zufrieden mit dem Unterricht mit Tablets sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Daten verloren gehen können stimmt zwar, dies kann man allerdings durch regelmäßige Backups auf einem USB-Stick, einer internen Festplatte oder einem zweiten Gerät umgehen. &lt;br /&gt;
Ich finde, dass eine Tabletklasse sehr sinnvoll ist, da der Unterricht besser ist, weil die Schüler motivierter sind. Zudem gibt es noch mehr positive Aspekte wie zum Beispiel, dass man besser in Gruppenarbeiten kann und so weiter. Im Großem und Ganzem macht der Unterricht mit Tablets sehr viel Spaß und vor allem mehr als ohne Tablets. Ich würde mich freuen wenn weitere Testphasen gemacht werden und dann weiter Tabletklasse eingeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Nico'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dein Text ist dir insgesamt gut gelungen. Erstmal zu der Einleitung. Du hast dort zwar genannt, was Anlass der Erörterung ist, allerdings nicht das Interesse des Lesers mit einem aktuellen Beispiel erweckt. Im Hauptteil hast du gute Pro- und Kontra-Argumente genannt + Beispiele. Du hast zudem auch gute Überleitungen gewählt, allerdings hast du, denke ich, die Reihenfolge (stark zu schwach) bei den Gegenargumenten nicht eingehalten. Zudem hast du keine Gegenthese oder These. Dein Schluss ist dir meiner Meinung nach sehr gelungen. Er hat alles beinhaltet, was er beinhalten sollte. Ich habe allerdings einige Rechtschreib- und Grammatikfehler erkannt, aber auch nicht all zu viele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
In den letzten Monaten und Jahren wird in allen Schulen Deutschland diskutiert, ob man Tablettklassen einsetzt. Bei uns an der Schule werden schon seit vier Jahren Tabletklassen eingesetzt. Ich selbst bin in einer von diesen, denn ich bin von ihr überzeugt, da es eigentlich nur Vorteile gibt und wenige Nachteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele behaupten, dass die Schüler durch die Tablett abgelenkt werden. Allerdings wird die Versuchung mit der Zeit nicht größer, sondern im Gegenteil. Am Anfang der Tablettklasse wurde ich öfters abgelenkt. Nun zeige ich aber kein Interesse mehr, durch das Tablett abgelenkt zu werden Man hat kein Interesse mehr, sich durch das Tablett ablenken zu lassen. Zudem wird als Argument gegen Tabletts im Unterricht genannt, dass der Unterricht durch Probleme mit den Tabletts ausgebremst wird. Wir haben aber immer die Alternative bei Tablett Problemen auf Fühler und Heft zurückzugreifen. Bei uns gab es schon öfters Probleme mit dem Tablett. Da waren Fühler und Heft immer bereit zu helfen. Zudem werden Internetprobleme genannt, die durch Datenaustausch oder eine zu hohe Belastung zu Stande kommen. Allerdings lässt sich gegen dieses Argument sagen, dass  man zum teilweise auch schnelleren Weg greifen könnte und einfach einen USB-Stick herumgeben würde. So könnte man das benötigte Dokument schneller und sicherer Herumgeben. Bei uns wird so etwas regelmäßig benutzt und es belastet auch nicht unser Internet.&lt;br /&gt;
Ich bin allerdings der Meinung, dass Tablett zur Bereicherung des Unterrichts genutzt werden können. Da könnte man durch mehr Möglichkeiten den Unterricht für die Schüler spannender gestalten. So sind sie motivierter und Arbeiten mehr mit. Ich selbst sehe, dass ich seit der Tablettklasse mehr Spaß am Unterricht habe und mich mehr daran beteilige.&lt;br /&gt;
Ebenfalls bewirkt die Nutzung von Tabletts im Unterricht, dass man weniger Bücher und Hefte schleppen muss. Mir fällt auf, dass mein Ranzen regelmäßiger leichter ist und das fällt nicht nur mir auf, sondern auch meinen Mitschülern. Wenn man Tabletts in den Unterricht einbringt, bekommt der jeweilige Schüler digitale Kompetenzen, welche im zukünftigem Beruf essenziell werden können. Somit bekommt man auch eine bessere Perspektive auf seinen Traumberuf. Ich habe viele in der Verwandtschaft, die davon schon profitiert haben, aber auch einige Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass die Vorteile doch stark überwiegen und man sollte auch zukünftig weiter Tabletts in den Unterricht mit einbringen. Ich bin der Meinung, dass Tablett gut für den Unterricht sein können. Das habe ich auch schon erfahren und ich möchte weiter in einer solchen Tablettklasse sein. Vielleicht könnte man eventuell eine Testzeit für solche Tablettklassen einführen, um dann selber für sich zu entscheiden, ob sie gut oder schlecht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback an Timo:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Dialektische Erörterung ist dir gut gelungen. Allerdings musst du auf deine Rechtschreibung und deine Zeichensetzung achten. In der Einleitung schreibst du, dass „alle Schulen Deutschland“ diskutieren, was aber nicht unbedingt der Fall ist. Du hast alle Gegenargumente schon im Hauptteil entkräftet, was man nicht machen sollte. Im Schlussteil könntest du ein Argument entkräften. Am Anfang hast du keine These, und du fängst direkt mit dem Thema an. Deine Überleitungen sind dir nicht so gut gelungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Clara-Fey-Schule überlegt momentan, ob sie die fünfte Tabletklasse einführen sollen. Diese Frage stellen sich auch andere Schulen und ich stelle jetzt Argumente für und gegen eine Tabletklasse vor. Ich selber bin auch Teil einer Tabletklasse und kann dadurch sehr viel über das Thema erzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal möchte ich mehrere Argumente gegen eine weitere Tabletklasse mit Beispielen erläutern. Ein Argument gegen eine weitere Tabletklasse ist, dass es passieren kann, dass man durch technische Probleme, seine ganzen Daten auf dem Tablet verlieren kann, was sehr fatal sein kann. Meinem alten Freund ist es schon einmal passiert, dass sein Tablet Probleme hatte, wodurch er alle seine Daten verloren hat. Zudem kann es jedes Mal Internetprobleme geben kann. Dies schränkt den Unterricht sehr stark ein. Bei einem Freund, welcher auch in einer Tabletklasse ist, gibt es des öfteren Internetprobleme, wodurch der Unterricht improvisiert werden muss, was einige Zeit dauert. Außerdem kann es sein, dass die Akkus der Tablets nicht geladen oder ausreichend geladen sind, sodass sie im Unterricht einfach ausgehen, wodurch man nicht weiterarbeiten kann. Bei meinem Bruder in der Klasse ist es öfters passiert, dass ein Tablet durch leeren Akku im Unterricht ausgegangen ist, wodurch die Person nicht weiterarbeiten konnte.Nun werde ich Argumente für eine Tabletklasse mit Beispielen erläutern. Ein Argument für eine Tabletklasse ist, dass die Arbeit im Unterricht viel praktischer und schneller ist, da man durch die Tablets zum Beispiel Texte viel schneller und einfacherer verbessen kann. Wenn man beispielsweise an dem Anfang von seinem Text einen Fehler findet, kann man diesen schnell und einfach beheben. Dazu kommt die vereinfachte Gruppenarbeit, diese ist durch den schnellen Datenaustausch. Dadurch muss man sich nicht immer treffen und deshalb ist die Gruppenarbeit einfacherer. In Gruppenarbeiten konnten wir unsere Daten beispielsweise per E-Mail, USB-Stick oder ZumPad schnell und einfach austauschen. Ein weiteres Argument ist, dass so gut wie alle Schüler im Unterricht mit Tablets motivierter sind. In meiner Klasse beispielweise sind eigentlich alle sehr zufrieden mit den Tablets und eine Studie hat gezeigt, dass von 1000 Schüler 979 Schüler auch sehr zufrieden mit dem Unterricht mit Tablets sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt, dass Kinder schnell von dem Tablet abgelenkt werden können aber der Lehrer kann sagen, dass die Kinder ihr Tablet zuklappen sollen wenn sie nicht arbeiten. Das senkt das Risiko, dass Kinder Abgelenkt werden. Trotz vieler Gegenargumente bin ich der Meinung, dass Tabletklassen im Unterricht sehr gut sind, und den Kindern weiterhelfen. Man kann verschiedene Projekte machen, die den Kindern Spaß machen und für den Späteren Beruf lernen, wie man mit einem Computer umgeht. Darum bin ich für noch eine weitere Tabletklasse und ich wünsche mir, dass noch viele mehr in Deutschland eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luis für Patrick:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung finde ich gut, da du auf den Anlass deiner Erörterung eingegangen bist und auch, auf die Aktualität des Themas, dass sich mehrere Schulen über eine Tabletklasse Gedanken machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Hauptteil hast du zwar genug Argumente und Beispiele, jedoch fehlt die These und die Gegenthese. Aber du hast einen guten Übergang zwischen Einleitung und Hauptteil und den Pro- und Kontraargumenten gefunden. Bei deinen Argumenten hättest du jedoch auch vielleicht andere überlegen können, da alle Argumente mit technischen Problemen zu tun haben. Dein Hauptteil ist dennoch okay. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deinen Schlussteil finde ich gut, da du alles drin hast. Denn du wägst ein Argument ab, begründest deine Meinung und äußerst einen Wunsch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine dialektische Erörterung ist dir alles in allem gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung: Sind Tabletklassen sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird an der Clara-Fey-Schule darüber nachgedacht, ob eine Weiterführung von Tabletklassen sinnvoll wäre. Ich habe mich mit diesem Thema sehr befasst und bin zudem auch in einer Tabletklasse, weshalb ich nun Argumente für und gegen eine Tabletklasse nennen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes möchte ich auf die dagegensprechenden Argumente eingehen. Ein Argument ist z.B. der Datenverlust am Tablet. Das Tablet kann hinfallen, mit Wasser in Kontakt kommen oder auf eine andere Art und Weise kaputt gehen und anschließend sind die ganzen bisher angelegten Daten gelöscht. Dies ist auch schonmal in der Klasse geschehen, weshalb sich der Schüler dann z.B. nicht richtig auf die nächsten Klassenarbeiten vorbereiten konnte, was zu einer schlechteren Note geführt hat. Das zweite Argument handelt von den kleineren technischen Problemen. Natürlich gibt es sie und es kann Mal z.B. passieren, dass der Akku leer ist, das Tablet abstürzt, das WLAN nicht funktioniert und so weiter. Ich hatte in der Klasse beispielsweise auch schon derartige Probleme. Sie stören natürlich den Unterricht und verhindern auch manchmal die Mitarbeit eines Schülers, was nicht sonderlich positiv ist. Ein weiteres Argument ist die Ablenkung. Natürlich besteht die Gefahr durch die Geräte und das Internet oder Spiele oder Ähnliches, dass man abgelenkt wird und dadurch den Unterrichtsstoff nicht richtig wahrnimmt bzw. sich nicht richtig beteiligt. Dies ist auch schon einige Male einem Freund passiert, was dazu geführt hat, dass man Aufgaben wiederholen musste und man nicht richtig aufgepasst hat oder Ähnliches, weshalb er dann schlechtere Noten bekommen hat. Trotz diesen Negativpunkten, gibt es auch viele positive Sachen an einer Tabletklasse, wovon ich nun drei Stück aufzählen werde. Das erste dafürsprechende Argument wäre, dass man durch die Tablets meist schneller und effektiver arbeiten kann. In dem Fach Deutsch, wo man hauptsächlich mit Texten arbeitet, ist die Textverarbeitung beispielsweise viel schneller als ohne Tablet. Ein weiteres Argument ist, dass die Arbeit an dem Tablet mehr Spaß macht, was dazu führt, dass man motivierter in die Schule kommt. Durch die Steigerung der Motivation sind einige Schüler aus der Klasse auch automatisch besser geworden, was dann auch zu besseren Noten geführt hat. Das letzte Argument wäre, dass die Erfahrung, die man mit den Tablets sammelt, sich positiv auf das spätere Berufsleben auswirken, da die Technik bereits heute schon in sehr vielen Berufen fast nicht mehr wegzudenken ist. Ein paar ältere Bekannt, die bereits arbeiten, hätten gerne die Erfahrung mit dem Internet und dem Arbeiten an den Tablets in der Schule gehabt, da sie auch denken, dass der Einstieg in das Berufsleben dadurch einfacher gewesen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt schon, dass ein Datenverlust auf dem Tablet möglich ist, allerdings kann man sich alle Daten auf einen USB-Stick, auf eine andere Festplatte oder Ähnliches ziehen und somit wären die Daten gesichert. Meiner Meinung nach macht der Unterricht mit Tablets mehr Spaß und ist interessanter, als ohne Tablets, und ist für den Beruf später zudem auch noch wichtig. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass es weiterhin Tabletklassen an der Clara-Fey-Schule gibt und man dies vielleicht auch an anderen Schulen ausprobiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luca:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass dein Text dir im Großem und Ganzem gut gelungen ist. In deiner Einleitung hättest du zusätzlich noch ein aktuelles Beispiel sollen. Zudem fehlt nach der Überleitung in den Hauptteil die Gegenthese. Es ist gut, dass du drei Gegenargumente, drei Argumente und zu jedem Argument ein Beispiel hast, allerdings hättest du bei den Gegenargumenten die Sortierung bzw. Reihenfolge beachten müssen. Dazu hast du im Hauptteil nach der Überleitung zu den Proargumenten wieder keine These. Im Schluss hast du ein Gegenargument entkräften und das ist sehr gut. Durch deine Meinung und einen Wunsch ist dein Schluss auch vollständig. Zudem sind die einzelnen Teile durch Absätze grafisch dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maximilian ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tablet Klassen Ja oder Nein ?!&lt;br /&gt;
Heute beschäftige ich mich damit ob Tablet Klassen sinnvoll sind. Es wird im Moment auf vielen Schulen in Deutschland überlegt, ob man sich Tablets anschafft. Da ich selber seit einigen Jahren Konsument der Tablet Klassen bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf vielen Schulen wird überlegt sich Tablet Klassen lohnen, auch so vor einigen Jahren auf unserer Schule. Auch aktuelle kommen viele Schüler aus der 6ten in die 7te in Tablet Klassen. Viele Eltern befürchten am Anfang dass die Kinder im Unterricht Spiele sich runterladen können und auch diese dann dort Spielen. Ich bekomme das selber auch immer häufiger im Unterricht mit das zum Beispiel in einer Präsentation von dem Lehrer man selber mit seinem Tablet abgelenkt ist, und nur die Hälfte von dem mitbekommt was der Lehrer zu einem sagt. Nach langer Diskussionen zwischen Eltern und Kindern über Ablenkung, kommt dann der Finanzielle Punkt ins Spiel. Die Tablets sind Teuer und können sich aktuell nicht geleistet werden. Da sehe Ich auch eine Gefahr durch da ich in dem Jahr wo ich Tablet Klasse wurde mir den teuren Sommerurlaub abschminken konnte. Auch in meiner Klasse gab es viele andere Eltern die Probleme hatten ihren Kindern ein Tablet zu kaufen. Manche bekamen dies auch zu Weihnachten. Bei dem Finanziellen Punkt müssen viele schon Nein zur Tablet Klasse sagen. Aber noch dazu kommt das in Klassenarbeiten mitten drin das Tablet ausgeht und dann alles weg ist. In der letzten Deutscharbeit ist bei einem Freund aus meiner Klasse mittendrin das Tablet ausgegangen. Mein freund war so gut wie Fertig nur dann war alles weg, und er musste eine Woche später nachschreiben. Aber es gibt auch viele Eltern und Kinder die die Tablet Klassen besser finden als die Analogen. Ich selber finde es besser im Unterricht mit Tablets zu arbeiten, da man viel mehr Spaß am Unterricht bekommt, da kleine digitale Projekte mehr spaß machen als Analoge. Mir und meinen Mitschülern macht es immer mehr spaß eine PPP zu machen als ein Plakat, da so einem eine größere Palette Funktionen geboten ist. Außerdem hat das auch aus Umwelt Sicht einen Vorteil da durch die Tablet Klassen nicht mehr so viel Papier verschwendet wird. Da es jetzt immer häufiger vorkommt das Arbeitsblätter digital bearbeitet werden, und dadurch nicht mehr für jeden gedruckt werden müssen, und wir dadurch in der Klasse schon viel Papier bzw. Bäume und Wasser eingespart haben. Außerdem lernt man viel in der Tablet Klasse über digitales arbeiten, und das umgehen in den Digitalen Medien. Dies kann einen im Alltag für die Sicherheit helfen aber viel wichtiger im Späteren Beruf kann man diese Kenntnisse gut gebrauchen. Ich bekomme das sehr oft mit bei meiner Schwester, die ist jetzt in der Uni und bekommt dort das mit den PPP nicht gut hin. Sie muss dann bei vielen Schritten ihre Freunde oder Lehrer nach Hilfe fragen, ich und meine Klasse können aber in der Schule schon Regelmäßig üben PPP zu machen und auch vorstellen.  werden viele weitere Jobs Digital, und ich und meine Freunde werden dort viel besser klar kommen als die die noch nie mit Tablets, oder Computern in Verbindung gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke die Schulen müssen sich überlegen ob sie vielleicht Tablets zur verfügen stellen, die man sich über der Tablet Klassen Zeit ausleihen kann, ansonsten finde ich Tablet Klassen sehr sinnvoll. Und zu der Ablenkung im Unterricht finde ich können die Lehrer das schnell rausfinden wenn wer etwas am Tablet macht was er nicht soll, und dies wird dann auch bestraft. Ich finde das jede Schule mindestens Tablets für eine Klasse an der Schule haben und dann die Schüler vor ihrer Tablet Klasse sich das zwei Wochen mal angucken und danach entscheiden was für sie sinnvoller ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback an Maximilian'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deinen Anfang gut. Im Hauptteil hast du am Anfang eine gute Überleitung. Du hast drei Argumente mit drei Beispielen für die Kontra Seite und drei Argumente mit Beispielen für die Pro Seite, welche du auch von Stark zu Schwach bzw. Schwach zu Stark sortiert hast. Du solltest die  Überleitung, welche zwischen den Kontra und den Pro Argumenten ist überarbeiten. Du könntest etwas schreiben wie: Im folgenden erläutere ich die Argumente die für eine Tabetklasse sprechen. Im Schluss hast du deine Meinung gut zusammengefasst und auch das Stärkste Gegenargument entkräftet. Du hast noch mehrere Rechtschreibfehler, welche du noch Korrigieren musst. Alles in allem ist deine Dialektische Erörterung gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tabletklassen - Gut oder Schlecht?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan wird an der Clara-Fey-Schule überlegt, ob eine weitere Tabletklasse eingeführt werden soll. Ich bin selber Mitglied einer Tabletklasse und habe mich mit diesem Thema auseinandergesetzt. Ich möchte ihnen nun die Pro und Kontra Argumente nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal möchte ich die Argumente gegen eine Tabletklasse mit Beispielen nennen. Zum ersten kann es einen Datenverlust geben, bei dem alle Daten verloren gehen können. Bei einem Mädchen aus meiner Klasse ist das Tablet auf den Boden gefallen und kaputt gegangen, wodurch es einen großen Datenverlust gab. Zudem kann es Internetprobleme geben. Dies hat fatale Folgen, da die Lehrer oft im Unterricht mit dem Internet arbeiten. Mal Googelt man was oder geht auf eine Internetseite. Dies funktioniert ohne Internet nicht, wodurch die Lehrperson Improvisieren muss. &lt;br /&gt;
Früher hatten wir mehrere Tage lang schwaches, oder sogar gar kein Internet. Dann musste unser Lehrer oft Improvisieren oder wir mussten Sachen Analog schreiben. Ein weiteres Problem der Tabletklassen ist, der Akku der Tablets. Die Schüler müssen immer gut aufpassen, das sie den Akku ihres Tablets immer voll laden. Wenn man 9 Stunden hat, kommt es öfters vor, dass der Akku nicht bis zu Ende des Unterrichtes stand hält. Dann können die Schüler nicht richtig am Unterricht mitarbeiten, oder müssen dies in Partnerarbeit machen. Der Akku eines Mitschülers wird wenn wir neun Stunden habe oft leer. Dann muss er mit seinem Sitznachbarn zusammenarbeiten oder kann nicht richtig mitarbeiten. Nun werde ich Argumente und Beispiele für eine Tabletklasse erläutern. &lt;br /&gt;
Mit Tablets kann man schneller und einfacher Arbeiten. Man kann ein Dokument schnell öffnen und es bearbeiten. Man kann seine Fehler verbessern. Zudem hat man mehr Möglichkeiten und Methoden. Man kann zum Beispiel auch Power Point Präsentationen, ThingLinks oder Umfragen machen. In der Parallelklasse müssen sie immer Texte neu schreiben, wenn sie sie verbessern. Sie können auch nicht ihrer Kreativität freien lauf lassen. Zum Beispiel können sie nicht einfach eine Power Point Präsentation machen, wenn sie es wollen. Ein weiteres Argument ist die Gruppenarbeit. Man kann sich zum Beispiel viel leichter von Zuhause absprechen und kann sich die Sachen Aufteilen und dann auf einem ZumPad zusammentragen. Dafür müssen sich die Schüler, die nicht in einer Tabletklasse sind extra Treffen. Außerdem kann man sich bei einer Gruppenarbeit leichter austauschen, indem man sich gegenseitig Text per E-Mail schickt oder per USB-Stick gibt. &lt;br /&gt;
Schüler aus der Parallelklasse müssen bei einer Gruppenarbeit alles abschreiben und können nicht einfach etwas per USB-Stick dem Gruppenmitglied geben. Als letztes sind die Schüler viel Motivierter. Laut einer Studie haben Schüler mehr Spaß am Unterricht und können sich sie Sachen, sie sie im Unterricht lernen viel besser Merken. Ich kann dies nur bezeugen. Es macht viel mehr Spaß im Unterricht mit Tablets und der Digitalen Welt zu Arbeiten, als nur normal mit Heften und der Tafel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist richtig, dass man Daten verlieren kann, aber wir haben von Anfang an gelernt, immer nach zwei Wochen einen Backup auf einem USB-Stick zu machen. Man kann auch automatisch einen Backup mit einer Cloud machen. Dann können keine Daten, oder nur wenige verloren gehen. Meine Meinung zu diesem Thema ist, dass die Schüler viel mehr Spaß am lernen haben und es einfacher oft einfacher bei zum Beispiel einer Gruppenarbeit ist. Man kann Texte einfach verändern und verbessern. Man kann noch viele weitere gute Aspekt nennen. Ich wünsche mir, dass es in Deutschland mehr Tabletklassen geben wird. Die Schulen können auch einfach mal mit einer Klasse eine Testphase machen um es auszuprobieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Dialektische_Er%C3%B6rterung/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Dialektische Erörterung/hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Dialektische_Er%C3%B6rterung/hier"/>
				<updated>2020-02-26T08:04:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Meike */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ben ==&lt;br /&gt;
'''Tabletklassen – gut oder schlecht?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird in Deutschland immer mehr über Tabletklassen gesprochen. Auch die Clara-Fey-Schule in Schleiden überlegt sich die fünfte Tabletklasse einzuführen. Ich selber bin auch in einer Tabletklasse und somit habe mich somit viel mit dem Thema befasst. Pro und kontra Argumente werden im folgendem aufgezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst einmal werde ich Argumente gegen Tabletklassen mit Beispielen nennen. Ich bin der Meinung, dass Tabletklassen für die Schule nicht sind sinnvoll sind, da ein Argument ist, dass man seine Daten, wie Texte oder sonstiges verlieren kann. Denn hin und wieder gibt es technische Problem mit den Geräten vorkommt und dadurch können auch Daten verloren gehen, wie es bei mehreren Personen in meiner Klasse passiert ist. Zudem kann es zu verherrende Internet Störungen kommen. Bei Problemen mit dem Internet wird der Unterricht in einer Tabletklasse sehr stark beeinträchtigt. Die Lehrperson muss dann den Unterricht improvisieren, was den Unterricht verzögert. Teilweise kam es bei meinem Bruder der vor zwei Jahren selbst in einer Tabletklasse war in der Woche zwei drei bis viermal vor, dass es bis zu 15 Minuten lang nicht mit dem Unterricht weitergehen konnte. Ein weiteres Argument ist, dass der Akku von den Tablets leer gehen kann. Man merkt dies am besten, wenn man neun Stunden lang Schule hat. Bei einem guten Freund geht der Akku fast immer aus, wenn wir lang haben, bzw. auch manchmal, wenn wir nur sechs Stunden haben, wenn wir sehr viel mit den Tablets arbeiten, oder man mal vergisst das Tablet voll aufzuladen. &lt;br /&gt;
Nun werde ich Argumente für eine Tabletklasse mit einem Bespiele erläutern. Ich persönlich muss sagen, dass Tabletkassen gut sind, weil man kann viel besser und einfacher arbeiten. Indem man Texte schnell öffnet und was hinzufügt oder was entfernt. Zudem hat man viel mehr Möglichkeiten und Methoden, wie z.B. eine Power Point Präsentation usw. Unsere Parallelklasse, die analog arbeitet muss ständig Texte komplett neu schreiben und wir als Tabletklasse können Texte mit Word, oder Libre Office viel einfacher bearbeiten. Ein weiteres Argument ist, dass man viel besser und einfacher Gruppenarbeiten machen kann. Man kann z.B. über ein ZumPad arbeiten. Außerdem kann ganz einfach Daten austauchen und auch Rückmeldungen dazu geben. Daten können mit einem USB-Stick oder per E-Mail übergeben ausgetauscht. Wenn ich in einer Gruppe arbeiten wir entweder alle zusammen an einem Text, oder jeder macht etwas und man tauschen unsere Daten aus. Als letztes sind Schüler viel motivierter in die Schule zu gehen und mit Tablets zu Arbeiten. Laut einer Studie wollen Kinder lieber mit digitalen Medien und dem Internet Arbeiten und dadurch motivierter sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es ist schon richtig, dass man Daten verlieren kann. Dem lässt sich jedoch entgegenhalten, dass man mit einem Regelmäßigen Backup auf einen Stick oder interne Festplatten Datenverlust um gehen kann. Zudem kann man auch eine Cloud wie z.B. Google Drive und OneDrive einrichten, die ein Backup regalmäßig automatisch macht. Meine Meinung zu diesem Thema ist, dass Tabletklassen sinnvoll sind. Schüler sind motivierter sind, da Kinder laut einer Studie viel mehr Spaß an digitalen Medien haben. Zudem können sie verschiedener und einfacher Arbeiten, z.B. mit einer Power Point Präsentation. Außerdem gibt es noch viele weitere positive Aspekte, wie beispielsweise einen leichter Schulranzen. Also ist der Unterricht in Tabletklassen meiner Meinung nach wünsche ich mit, dass es in Deutschland geben viele weitere Tabletklassen geben wird, bzw. das viele Schulen Tabletklassen zumindest man ausprobieren z.B. in einer Testphase. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Einleitung sehr gut, da du geschrieben hast, warum du schreibst und worum es geht. Außerdem hast du ein gutes Beispiel für ein aktuelles Beispiel benutzt. Du hast alles Wichtige in deiner Einleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Hauptteil ist auch gut. Du hast viele wichtigen Dinge genannt und hast, wie ich finde, die Argumente richtig nach ihrer stärke sortiert. Du hast sehr gute Argumente genutzt und auch passende und gute Beispiele benutzt, um deine Argumente zu stützen. Deine Überleitungen sind auch gut. Allerdings hättest du bei deiner Gegenthese schreiben können, dass du eine Tabletklasse auch kritisch zu betrachten findest und bei deiner These, dass du eine Tabletklasse gut findest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Schluss ist meiner Meinung nach auch sehr gut. Ich finde, dass du die Gegenargumente sehr gut entkräftet hast und auch gute Argumente für eine Tabletklasse genannt hast. Allerdings hättest du die Argumente für eine Tabletklasse vielleicht etwas erläutern können. Du hast alles Wichtige genannt, wie auch zum Beispiel einen Wunsch von dir für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal solltest du auf deine Rechtschreibung achten, da du manche Fehler machst, da du zum Beispiel &amp;quot;austauchen&amp;quot; anstatt &amp;quot;austauschen&amp;quot; geschrieben hast. Dies sind aber nur kleine Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt finde ich deine Dialektische Erörterung sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit wird an der Clara-Fey Schule in Schleiden diskutiert, ob eine weitere Tabletklasse sinnvoll ist. Da ich selber Mitglied, einer solchen Tabletklasse bin habe ich mich mit diesem Thema auseinandergesetzt. Es gibt Pro- so wie Kontra Argumente, mit diesen werde ich mich nun etwas genauer beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dabei werde ich zunächst auf die Argumente eingehen, die dagegen sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines dieser Argumente ist zum Beispiel, dass es sogar passieren kann, dass mehrere und im schlimmsten Fall sogar alle Daten verloren gehen.  Wenn das Tablet mal abstürzt oder kaputt geht, kann es passieren das Daten verloren gehen, wenn man kein Backup hat. Dies ist schon vielen Schülern aus meiner Klasse passiert. Bei dialogen Klassen, hat man nicht alle Dinge zusammen und die Wahrscheinlichkeit etwas zu verlieren, ist somit geringer. Außerdem kann man sich durch Tablets sehr schnell ablenken lassen. Einige Schüler laden sich Spiele herunter, um diese dann spielen zu können wenn der Lehrer nicht aufpasst. Durch so etwas fallen viele Leistungen der Schüler herunter. Ein weiteres Argument ist, dass am Anfang des Unterrichts des Öfteren etwas Zeit verloren geht um sich zu organisieren bzw. die Tablets und den Beamer einzuschalten/neu zu starten. Viele Klassen haben schon die Erfahrung damit gemacht, dass der Beamer nicht funktionierte und man somit warten musste, bis er neu gestartet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der digitale Unterricht hat aber nicht nur negative Aspekte. Daher werde ich nun auf die Dinge eingehen, die dafür sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterricht kann durch die Tablets viel kreativer gestaltet werden und ist für die meisten Schüler entspannter. Im Unterricht können verschiedene Hilfsmittel wie zum Beispiel das Padlet genutzt werden, wodurch man mehr Spaß am Unterricht hat. Da man lange Texte nicht mehr mit der Hand abschreiben muss, sind die Schüler nicht so gestresst. Ein weiteres Argument ist, dass Hausaufgaben nicht mehr so oft vergessen oder nicht verstanden werden. Auf Plattformen wie dem Wiki, können die Lehrer, die Aufgabe hochladen, denn dies ist vor allem bei erkrankten Schülern praktisch. Bei Fragen kann man sich vor allem ganz einfach per Email an einen Lehrer wenden. Eine Studie beweist, dass 70% der Tabletklassen in ganz Deutschland ihre Hausaufgaben weniger vergessen, als analoge Klasse. Außerdem kann man mit den Tablets viel einfacher Texte verbessern und vergleichen. In Texten kann man Dinge einfach ersetzen oder an andere Stellen verschieben. In einem Heft wäre dies nicht so einfach möglich.  Das ZumPad ist auch ein sehr gutes Hilfsmittel, denn mehrere Personen können gleichzeitig einen eingefügten Text einsehen und bearbeiten, dies erspart sehr viel Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man sieht gibt es eine negative, so wie eine positive Seite. Natürlich stimmt es, dass Tablets einen ablenken können, doch man sollte auch bedenken, dass über die Hälfte der Schüler trotzdem noch arrangierter sind, da der Unterricht ihnen viel mehr Spaß macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich persönlich finde Tabletklassen sehr sinnvoll, man sammelt viele Erfahrungen die man später auch bei einigen Berufen gut gebrauchen kann. Da ich selbst in einer Tabletklasse bin, kenne ich verschiedene Meinungen. Jedoch gibt es deutlich mehr positive Aspekte.&lt;br /&gt;
Ich würde mir wünschen das fürs erste eine weitere Tabletklasse eingeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Endrit an Lena:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine dialektische Erörterung ist dir für das erste Mal sehr gut gelungen. In der Einleitung hast du genannt, worum es geht und warum du schreibst. Zudem hast du ein aktuelles Beispiel genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du auch alles drinnen, außer eine Gegenthese und deine These. Diese müsstest du noch hinzufügen. Drei Kontra- und drei Proargumente mit Beispiel hast du auch genannt. Die Beispiele sind zwar gut, doch vielleicht hättest du sie an manchen Stellen etwas ausführlicher schreiben können. Deine Überleitungen sind auch immer sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schluss hast du auch alles Wichtige genannt. Du hast ein Gegenargument entkräftigt, bist zu einem Fazit gekommen und hast noch einmal deine Meinung genannt. Einen Wunsch für die Zukunft hast du auch im Schluss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Text ist dir also wirklich sehr gut gelungen. Außer den Sachen, die ich schon genannt habe, könntest du vielleicht noch etwas auf die Rechtschreibung und Grammatik achten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung:''' Soll es weiterhin Tabletklassen an unserer Schule geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Clara-Fey-Schule überlegt momentan, ob sie die fünfte Tabletklasse einführen sollen. Diese Frage stellen sich auch andere Schulen und ich stelle jetzt Argumente für und gegen eine Tabletklasse vor. Ich selber bin auch Teil einer Tabletklasse und kann dadurch sehr viel über das Thema erzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal möchte ich ein paar Kontra Argumente aufzählen und dann mit Beispielen widerlegen. Denn manchmal kommt es dazu, dass technische Sachen nicht funktionieren, wie das Internet, einige Apps oder der Akku ist leer. Bei uns kommt es beispielsweise öfters vor, dass das Internet nicht funktioniert und man dann nicht mit diesem arbeiten kann. Ein weiterer Nachteil an einer Tabletklasse ist, dass man sehr leicht abgelenkt wird. Denn ein Freund von einer anderen Schule, der auch in einer Tabletklasse ist, hat mir erzählt, dass sie manchmal wenn ihnen langweilig ist, auf ihren Tablets spielen, und das ist ja eigentlich nicht Sinn der Sache. Außerdem kann es sein, dass man analoge Sachen verlernt wie zum Beispiel das normale Schreiben. Denn ich kenne jemanden der in der ersten Tabletklasse an unserer Schule war, und dieser hat mir erzählt, dass es nach der Tabletklasse viel schwerer war, wieder analog zu arbeiten. &lt;br /&gt;
Aber natürlich gibt es auch Dinge die für eine Tabletklasse sprechen. Wie das schnelle Arbeiten im Unterricht. Denn man kann Texte viel schneller verbessern, als im Heft. Ich habe dort natürlich als Mitglied einer Tabletklasse schon viele Eindrücke sammeln können, und finde, dass man damit den Unterricht sehr beschleunigen kann und es natürlich auch weniger Arbeit für einen Schüler ist. Außerdem wird der Schulranzen leichter, denn man hat viele Bücher digital und muss auch kaum Hefte mitnehmen. Ich habe nämlich einen Bekannten in der 6.Klasse und der erzählt mir immer, wie schwer er  immer zu tragen hat. Was auch ein großer Vorteil der Tabletklassen ist, ist dass Schüler motivierter und mit mehr Spaß in die Schule kommen. Dies bestätigte auch eine Studie von der ich letztens gehört habe. Diese besagte, dass knapp 70% der Schüler die Teil einer Tabletklasse sind, motivierter zur Schule kommen, als vorher. Zuletzt möchte ich das für mich stärkste Pro Argument nennen, und zwar ist das das Lernen für den späteren Beruf. Denn wir hatten letztens ein Tagespraktikum und dort habe ich auch nur Leute gesehen, die mit dem Computer gearbeitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selber bin für weitere Tabletklassen an der CFS, nicht nur, weil ich selber Teil einer Tabletklasse bin, sondern auch, da die Argumente dafür für mich stärker sind, als die Argumente dagegen. Denn auch wenn es manchmal zu Internetausfällen kommen kann, kann man Sachen auch noch normal in einer Präsentation oder in einem Dokument machen kann, da man dafür kein Internet braucht. Also liebe CFS-Schulleitung, bitte auch in den nächsten Jahren Tabletklassen an unserer Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Patrick an Luis: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Dialektische Erörterung sehr gut.&lt;br /&gt;
Deine Einleitung finde ich gut du hast alles in deiner Einleitung drinnen und dem Leser die Interesse geweckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast dir auch viele Gedanken um deine Argumente gemacht die ich sehr gut und auch abwechslungsreich finde. Also den Hauptteil finde ich auch sehr gelungen und kreativ gemacht (Argument &amp;amp; Beispiel).&lt;br /&gt;
Du hast auch alles im Hauptteil befolgt wie man die Argumente ordnet etc. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dein Schlussteil auch gut, weil du deine Meinung sagst und vor allem einen Appell an die Schule leitest und dazu kommt, dass du nochmal Argumente entkräftest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna (Gruppenarbeit mit Emilie, Xenia)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule gibt es Tabletklassen. Ist das denn wirklich gut? Für digitalen Unterricht braucht man Internet, zwar kann man auch ohne dies arbeiten z.B. kann man Dokumente anlegen, jedoch gibt es mit Internet mehr Möglichkeiten. Geräte müssen von der Schule zur Verfügung gestellt werden oder von den Eltern für das Kind bezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabletklassen haben gute sowie auch schlechte Aspekte. Im folgenen werden Aspekte besprochen, die gegen den digitalen Unterricht sprechen. Der Unterricht kann teilweise enorm ausgebremst werden. Häufig kann es zu Internet-, Ton- oder Akkuproblemen kommen. Schüler und Lehrer können nicht mehr auf das Internet zugreifen, somit müssen sie entweder versuchen das Problem zu beheben oder eine Alternative anwenden. Dies beansprucht viel Zeit. So auch bei Akkuproblemen bei den Geräten. Schüler sowie Lehrer vergessen ihr Gerät zu laden oder können es nicht. In unserer Tabletklasse kommt es auch zu diesen Problemen und das bremst den Unterricht deutlich aus. (Jedoch kommt es sehr seltern zu solchen Problemen und wenn es dazu kommen sollte, gibt es Lösungen wie zum Beispiel ein Ladegerät, welches in der Schule vorhanden ist. Und bei den Programmen kann ein einfacher Neustart aushelfen. Das Internet kann von der Schule gestärkt werden)&lt;br /&gt;
Lehrer und Lehrerinnen benutzen Präsentationen und teilweise komplexe Programme und deren Funktionen um den Schülerinnen und Schülern z.B. etwas zu zeigen oder beizubringen. Alles geht schneller und einfacher. Der digitale Unterricht gibt ein weit schnelleres Tempo vor als der analoge. Schüler bekommen dadurch höhere Belastungen alles nachzuvollziehen und mitzukommen. Lehrer die auf den digitalen Unterricht und verschiedene Programme geschult sind können das alles schneller als viele Schüler. In Mathe benutzen wir einen Formeleditor um Formeln in ein Dokument einzutragen. Dies ist teilweise komplex und man braucht am Anfang Zeit um alles zu verstehen und es sinnvoll anwenden zukönnen. Manche kommen nicht immer schnell mit wenn die Lehrerin verschiedene Formeln einträgt. (Klar stimmt es, dass manche Programme komplex sein können oder Präsentationen ein schnelleres Tempo vorgeben, jedoch gibt es immer die Möglichkeit, den Lehrer zubitten etwas langsamer zu sein oder ihn zuffragen.) Viele sind der Meinung, man verlernt das Schreiben und Zeichnen. Schüler arbeiten nur mit Geräten. Sie können verlernen wie man schreibt und zeichnet. Leute können analog nicht mehr so schnell schreiben odernicht mehr prezise Zeichnen. &lt;br /&gt;
Jedoch gibt es auch mehrere Aspekte die dafür sprechen. Z.B., dass die Schüler schnelle Internetrecherchen durchführen können, dies ist sehr praktisch da die Schüler dann lernen Probleme alleine zu lösen bzw. fragen selber beantworten zu können und nicht immer den Lehrer fragen müssen. Dies fördert die Schüler, da sie lernen nicht abhängig zu sein und Versuchen probleme selber zu lösen, ohne der hilfe anderer. Außerdem können die Lehrer das Übungsmaterial schnell an die Schüler schicken entweder über Mail oder noch einfacher ist es über unsere Schul-Cloud, dort müssen die Lehrer nur das Material hochladen und die Schüler können sich dies ganz einfach runterziehen. Dies Verhindert viel probleme, denn bei dem Analogen Unterricht kann mal der Drucker leer sein oder man vergisst das Material, so ist es nicht in dem Digitalen Unterricht. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, das es keine schweren Bücher mehr gibt, die die Schüler mit sich schleppen müssen. Das Arbeitsmaterial der Schüler ist auf dem Tablet, dadurch haben die Schüler weniger probleme die kiloweisen Bücher und Hefte mit sich zu schleppen, was sehr gut für den Rücken ist. Denn es gibt auch Schüler mit Einschrenkungen und da sind die Schweren Bücher keine Option.&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man digitale Medien nutzt, sind Schüler automatisch begeisterter und motivierter im Unterricht, da man sich Sachen besser merken kann, wenn man diese durch Spaß erlernt. Wir selber sind auch eine Tabletklasse und wenn man den Unterricht mit Hilfe von Lernvideos, Präsentationen oder zum Besipiel Lernblättern gestaltet, haben die Schüler direkt mehr Motivation und Freude am Unterricht.&lt;br /&gt;
Zudem ist der Umgang mit den digitalen Medien auch wichtig für das spätere Berufsleben. Heutzutage ist es wichtig sich mit digitalen Medien auszukennen und diese zu verstehen, denn fast in jedem Beruf taucht die Arbeit mit Computern immer häufiger auf. So kann man dann zum Beispiel mit einer PowerPoint Präsentation (PPP) am Arbeitsplatz umgehen, oder wissen wie man mit Problemen des Computers umzugehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind also zu dem Entschluss gekommen, dass Tabletklassen sinvoll sind, da auch wenn es manchmal zu Problemen kommen kann die Schüler trotzdem viel motivierter sind und auch eigene Projekte erstellen können, was meiner Meinung nach sehr viel Spaß macht diese zu drehen und nachher vorzustellen. Zudem ist es für das späterer Berufsleben sehr hilfreich, wenn man sich früher einmal mit den digitalen Medien beschäftigt hat, da man dann weiß wie man mit Programmen und Problemen umgehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
Aktuell wird in Deutschland immer mehr über neue Tabletklassen und Nutzungen von Digitalen Medien im Unterricht gesprochen. Da ich selber auch in einer Tabletklasse bin habe ich mich  deshalb sehr für dieses Thema interessiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Eltern und Kritiker stehen der Einführung von Tablets in den Schulen skeptisch gegenüber. Ihr  Hauptargument ist meistens, dass die Kinder durch Werbeanzeigen oder Spiele abgelenkt werden können, dies führt dazu das sie wichtigen Unterrichtsstoff verpassen. Da ich auch in einer Tabletklasse bin habe ich dies auch schon öfters selbst erlebt, bunte Werbeanzeigen oder Spiele leiten oft dazu sich abzulenken und nicht mehr aktiv am Unterricht teilzunehmen. &lt;br /&gt;
Als weiteres Gegenargument wären die Kosten und Qualitäten der Tablets. Die Eltern müssen das Tablet für ihre Kinder selbst kaufen, jedoch ist dies teuer und nicht jede Familie kann sich das leisten. Außerdem gibt es verschiedene arten von Tablets, was die Qualität betrifft. Die Klasse meiner Freundin sollte auch zur Tabletklasse werden, jedoch war nicht jeder bereit das Geld zu bezahlen und haben daraufhin die Klasse gewechselt. Die die in der Tabletklasse geblieben sind hatten jedoch nicht alle die selben Tablets und daher Qualitätsunterschiede, was die Leistung der Tablets betrifft. Der letzte Punkt wären Internetprobleme. Es kann durchaus vorkommen, dass das Internet vor allem wenn vierundzwanzig Schüler gleichzeitig darauf zugreifen  überlastet wird. Das führt dazu, dass der Lehrer den Unterricht nicht fortführen kann, oder improvisieren muss. Meine Mutter ist Lehrerin in einer Tabletklasse, und musste schon oft wegen Internet Ausfall improvisieren, was zu verlorener Unterrichtszeit führte.&lt;br /&gt;
Jedoch gibt es nicht nur Nachteile in Sachen Tabletklassen ein Vorteil wäre zum Beispiel ein leichterer Schulranzen. Wenn die Schüler die Tablets haben, haben sie alles Digital und müssen daher keine schweren Bücher oder Hefte mehr mit schleppen sondern nur noch ihr Tablet.&lt;br /&gt;
Ich persönlich habe diese Erfahrung auch schon gemacht, es ist viel angenehmer und besser für den Rücken wenn man nur sein Tablet im Ranzen hat.&lt;br /&gt;
Jedoch ist der leichtere Ranzen nicht das einzige Argument das für eine Tabletklasse spricht, auch die Motivation und der Spaß steigt durch die Nutzung der Tablets. Studien beweisen das die Kinder mit elektronischen Geräten eine viel größere Motivation haben, die die Lernleistung rapide steigen lässt. Der letzte und wichtigste Aspekt ist, dass man den Umgang mit Computern und Digitalen Medien für den späteren Beruf brauchen wird. Wenn man in einer Tabletklasse ist lernt man den Umgang mit Computern und hat dadurch später einen riesigen vor teil. Mein Bruder war in einer Tabletklasse und hat jetzt in seinem Beruf einen Riesen Vorteil gegenüber den anderen was Computer und Digitale Medien angeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund aller Argumente finde ich es sinnvoll mehr Tabletklassen in Deutschland einzuführen. Ich kann verstehen, dass die Eltern Angst haben, dass die Kinder durch Reklame oder Spiele abgelenkt werden, jedoch lernen die Kinder nach der Zeit, dass die Ablenkung nur Nachteile mit sich bringt, wodurch sie mehr Eigenverantwortung übernehmen.&lt;br /&gt;
== Tabea ==&lt;br /&gt;
Zurzeit wird viel diskutiert, ob Tabletklassen sinnvoll sind oder nicht. Ich möchte zu diesem Thema gerne Stellung nehmen, da ich bereits Erfahrungen mit dem Tablet habe und selbst ein Teil einer Tabletklasse bin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabletklassen haben viele Nachteile wie zum Beispiel Internetprobleme, die zu Folgen haben, dass der Unterricht des öfteren unterbrochen oder verlangsamt wird. Die Probleme könnte man jedoch mit einem Internetverstärker lösen oder zumindest vermindern. Bei uns in der Klasse hatten wir auch schon mal das eine oder andere Internetproblem, aber es hat sich relativ schnell gelöst und wenn nicht hat man es auf den Stick gezogen und schnell weitergegeben. In einer Tabletklasse gibt es auch schon mal ein Problem mit dem Tablet, dass es kaputt ist oder der Akku leer ist. Dadurch hat man aber nicht wirklich einen direkten Nachteil, da man entweder mit der Hand weiterschreiben kann oder man bekommt ein Leihgerät. Zur Not kann man auch immer noch mit der Nachbarin oder  dem Nachbarn weiter arbeiten. Als mein Tablet ein Problem hatte, habe ich auch einfach ein Leihgerät bekommen wo mit ich die Zeit arbeiten konnte, wo bei meinem das Problem behoben wurde. Teilweise lässt man sich mal von anderen Dingen, wie Spiele, Webseiten oder sonstiges ablenken. Jedoch liegt dies im eigenen Interesse der Schüler, wenn sie nicht aufpassen sondern spielen ist das ihre Schuld. Außerdem kann man die Spielseiten für das Internet sperren lassen, damit die Schüler nicht mehr auf diese zugreifen kann. So ist das zum Beispiel bei uns, die Medien AG hat jegliche Spielseiten gesperrt. &lt;br /&gt;
Eine Tabletklasse hat aber auch viele Vorteile zum Beispiel kann man dinge einfach durch einen Mail Verteiler weiterreichen, sodass es alle erhalten an die du es schicken möchtest. Unser Lehrer hat auch so einen Mail Verteiler, es geht einfach schneller als wenn man jedem ein Blatt austeilen muss. Außerdem ist es sehr Praktisch für dein späteres Leben, wenn du zum Beispiel in einem Büro arbeitest kann es Vorteilhaft sein, dass du in einer Tabletklasse warst, da du Erfahrungen hast und anderen helfen könntest, wenn sie Probleme haben. Außerdem kannst du Dinge schneller korrigieren und musst nicht den Text ganz abschreiben. Es geht einfach viel schneller. Du kannst auch einfach Dinge kopieren und sie ändern wie du willst. Es gibt keine Schwierigkeiten, dass jemand die Schrift von dir nicht lesen kann, da du alles was du geschrieben hast einfach ausdrucken kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin für eine Tabletklasse, da man die Internetprobleme einfach lösen kann mit einem Verstärker. Oder wenn man Probleme mit seinen Tablet hat kann man sich auch bestimmt ein Leihgerät holen. Außerdem bietet dir es Vorteile für dein späteres Leben wenn man so etwas lernen möchte. &lt;br /&gt;
Ich schlage vor, dass man eine Probezeit für Tabletklassen ausprobiert und um die Probleme zu lösen könnte man an jeder Schule eine bestimmte Anzahl an Leihgeräten zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Emilie'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Einleitung sehr gut, da du sagst worum es geht und warum du darüber schreibst. Bei deinem Bespiel jedoch mit dem Stick würde ich den Satz umschreiben, d.h. dass du z.B. sagst: …  und wenn es nicht funktioniert, dann kann man sich die Dateien die man braucht per Stick weitergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde dir empfehlen mehr Überleitungen zu nutzen wie: Ein weiterer Aspekt, Zudem usw… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Argumenten würde ich auch das: zum Beispiel weglassen, da es für ein Argument nicht passend ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab und zu schleichen sich bei dir noch grammatische Fehler ein , darauf solltest du achten. Ich würde zum Beispiel aus dem ,,du“ ein ,,man“ machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deinen Schluss finde ich sehr gut, da du nochmal ein paar Argumente genannt hast und deine Meinung genannt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dialektische Erörterung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob Tabletklassen sinnvoll sind fragt sich auch das Clara-fey-Gymnasium in Schleiden sie überlegen , ob alle Klassen Tabletklassen werden sollten. Ich hin selbst in einer Tabletklasse und kenne somit die pro- und kontra Aspekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals werde ich Argumente gegen eine Tabletklasse nennen. Ein Problem einer Tabletklasse ist, dass manchmal etwas nicht funktioniert. Oft ist es der Fall, dass das WLAN oder das Tablet nicht richtig funktioniert. Bei uns in der Klasse kommt das auch öfters vor weswegen es schon oft Verzögerungen im Unterricht gab. Ein weiteres Problem ist das wenn man sein Tablet vergisst oder vergisst es zu laden hat man al seine Unterlagen nicht und könnte dadurch nicht richtig am Unterricht teilnehmen. Mir selbst ist das schon passiert und es ist auch sehr stressig für den Schüler da er sich alles besorgen muss und vielleicht nicht ein mal was zum notieren dabei hat. Nicht jeder denk immer an alles und so hatten wir auch das Problem das man nicht wöchentliche back ups gemacht hat und so vielleicht alle seine Daten verloren hat. Dies ist ein starkes Problem, weil man sich vielleicht die Daten von jemand anderem holen kann aber persönliche Daten oder seine eigenen Präsentationen verliert man.&lt;br /&gt;
Jetzt werde ich Argument die für eine Tabletklasse sprechen nennen und sie noch ein mal erläutern. Ein Vorteil ist, dass es viel leichter ist sich kreativ auszulassen Präsentationen sind einfach für die Schüler bringen aber genau so viel wie ein Plakat. Eine Studie aus Aachen zeigt, dass 68% Prozent der Menschen es leichter uns besser finden Vorträge mit dem Tablet zu machen. Außerdem ist es ein großer Vorteil das man Texte versenden und bearbeiten kann Vorträge können im vor raus einfach an den Lehrer geschickt werden die Verständigung ist leichter und Texte müssen nicht direkt neu geschrieben werden oder mit Sternchen weitergeführt. Das ist mir oft beim Analogen Arbeiten passiert, dass ich einen Text so oft korrigieren musste, dass er danach fast unlesbar war. Gruppenarbeiten sind immer etwas schönes und mit dem Tablet noch viel einfacher. Wenn jemand krank ist und nicht raus darf kann er trotzdem mit seinen Gruppenmitgliedern kommunizieren und an Recherche arbeiten teilnehmen. Ich finde das ist sehr praktisch und ich habe das auch schon oft selbst anwenden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder können schnell von dem Tablet abgelenkt werden können aber der Lehrer kann einfach sagen, dass die Kinder ihr Tablet zuklappen sollen wenn sie nicht arbeiten oder das wenn jemand erwischt wird er eine Strafarbeit bekommt. Das senkt das Risiko, dass Kinder Abgelenkt werden. Trotz vieler Gegenargumente bin ich der Meinung, dass Tabletklassen im Unterricht sehr gut sind und es sehr wichtig für das weitere Berufsleben ist. Den Kindern macht es Spaß. Darum bin ich für noch eine weitere Tabletklasse und ich wünsche mir, dass noch viele mehr in Deutschland eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Ina für Daniela'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung: Ich finde deine Einleitung ganz ok, du hättest noch ein aktuelles Beispiel finden können (das interesse des Lesers erwecken). Ein weiterer Punkt wäre das man eine Einleitung nicht mit ,,Ob“ anfängt ( Aktuell überlegt die Clara-Fey-schule in Schleiden….). Was du noch verbessern könntest wäre der Punkt warum diese Dialektische Erörterung schreibst. (Da ich selber in einer Tabletklasse bin habe ich mich sehr für dieses Thema interessiert). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil: Im Hauptteil fehlt deine Gegenthese und deine Thesen, die deine Meinung vertritt.&lt;br /&gt;
Argumente mit Beispielen: Du kannst die Argument weiter ausbreiten, da du ja schon                                                                                                                                selber die Erfahrungen in einer Tabletklasse gemacht hast. Außerdem könntest du mehr auf deine Formulierungen achten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss: Den Schluss finde ich gut da du deine eigene Meinung nochmal deutlich gemacht hast, und einen Wunsch geäußert hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprache: Bei der Sprache hättest du dir etwas mehr mühe geben können, und bessere Überleitungen finden können. Außerdem schreibst du wie du sprichst .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
Weiterhin Tabletklassen? - Dialektische Erörterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Klasse wird zurzeit diskutiert, ob es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben sollte. Ich gehöre selber zu einer Tabletklasse und habe mich daher mit dem Thema befasst. Nun werde ich auf Pro- und Kontraargumente für, bzw. gegen, eine Tabletklasse eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei gehe ich zunächst auf die Argumente ein, die dagegensprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen Tabletklassen ist, dass passieren kann, dass man viele, oder alle, Daten auf dem Tablet verliert. Schon von vielen Freunden aus meiner Klasse habe ich mitbekommen, dass ihnen das Tablet mal unerwartet kaputt gegangen ist. Die meisten von ihnen hatten kein Backup, sodass sie all ihre Daten verloren haben. Zudem läuft die Gefahr darauf, durch die Tablets abgelenkt zu werden. Spiele oder andere Beschäftigungen, die nichts mit dem Unterricht zutun haben, führen zu einer großen Ablenkung. Ein Freund von mir, welcher auch in einer Tabletklasse ist, beobachtet oft, wie sich die Schüler ein Spiel runterladen und es jedes Mal spielen, wenn der Lehrer es nicht sieht. Dadurch bekommen Schüler nichts vom Unterricht mit und hören nicht mehr dem Lehrer zu. Ein weiteres Kontraargument ist, dass man durch Probleme des Internets nicht auf seine digitalen Bücher zugreifen könnte und wenn man seine analogen Bücher nicht mithat, kann man nicht vernünftig im Unterricht mit machen. In meiner Klasse gibt es sehr oft Internetprobleme, wodurch solche Probleme oft entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gehe ich auf Argumente ein, die dafür sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument für Tabletklassen ist, dass man dadurch viel leichter Texte verbessern und bearbeiten kann. Auch durch das Kopieren und das Einfügen hat man viele Möglichkeiten, um einen Text schnell zu verbessern. Letztens haben wir auch zusammen am Beamer den Text eines Schülers kontrolliert. Dieser hatte einige Fehler, welcher er jedoch schnell verbessern konnte und nicht, wie im Heft, erstmal wegradieren musste. Zudem konnte er einen Teil kopieren und wo anders einfügen, wenn er an der falschen Stelle war. Ein weiteres Proargument wäre, dass man durch die Tablets viel leichter in Gruppen zusammenarbeiten kann. Oft arbeiten wir mit einem ZumPad, indem alle Schüler etwas reinschreiben können, sodass es auch jeder sieht. Dadurch verläuft die Arbeit viel schneller und ist auch besser, da man in Gruppen arbeiten kann. Zudem ist sehr wichtig zu nennen, dass die Schüler, durch die Tablets, viel mehr Spaß am Unterricht haben und motivierter sind. Öfters muss man eigene kleine Filme in Gruppen drehen. Dies macht vielen Schülern viel Spaß. Zudem sind die Tablets für sie was Neues, sodass sie auch motivierter und aktiver im Unterricht sind. Vor kurzem wurde eine Umfrage an der Schule gemacht, in der die Schüler und Lehrer von Tabletklassen gefragt wurden, ob den Schülern der Unterricht so mehr Spaß machen würde. Die Mehrheit stimmte dem zu und auch viele Lehrer fügten hinzu, dass die Schüler viel aktiver mitarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zwar nachvollziehbar, wenn viele sagen, dass, beispielweise, das Verlieren von Dateien sehr riskant ist, jedoch kann man dieses Problem umgehen, indem man seine Dateien jeden Monat, oder alle zwei Wochen, auf einem Stick speichert. Zudem kann es sein, dass es zum Problem kommen könnte, wenn das Internet nicht geht und man nicht auf seine Bücher zugreifen kann, jedoch hat man trotzdem noch analoge Bücher, die man in der Klasse in einem Schrank lassen könnte, sodass man immer Zugriff auf sie hat. Meiner Meinung nach sind Tabletklassen, trotz den ganzen Kontraargumenten, eine sehr hilfreiche und abwechslungsreiche Methode, den Unterricht zu führen. Daher würde ich es sehr gut finden, wenn unsere und auch andere Schulen weiterhin Tabletklassen führen. Vielleicht könnte man immer zuerst eine Testphase einlegen, in der man beobachtet, ob es sinnvoll wäre oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback für Endrit von Theresa:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine dialektische Erörterung ist eigentlich alles wichtige drin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in deiner Einleitung alles drin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du die Gegenthese am Anfang vergessen. Du musst noch eine These gegen Tabletklassen schreiben. Du hast drei Kontraargumente genannt. Diese sind  auch von stark nach schwach sortiert. Du hast eine Überleitung zu deinen Proargumenten gemacht. Du hast auch drei Proargumente genannt. Zu allen Argumenten hast du außerdem noch ein passendes Beispiel genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Schluss ist deine eigene Meinung genannt und du hast auch einen Wunsch geäußert. Du hast auch ein Argument entkräftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem ist deine dialektische Erörterung ganz gut. Mach weiter so 😊😉👍🏻&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung - Tabletklasse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird an der Clara-Fey-Schule in Schleiden überlegt, ob sie eine fünfte Tabletklasse einführen soll. Ich bin selber ein Mitglied einer Tabletklasse und habe mich mit dem Thema auseinandergesetzt und möchte Pro und Kontra Argumente für und gegen eine weitere Tabletklasse nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal möchte ich mehrere Argumente gegen eine weitere Tabletklasse mit Beispielen erläutern. Ich bin der Meinung, dass eine Tabletklasse kritisch zu betrachten ist.&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen eine weitere Tabletklasse ist, dass es passieren kann, dass man durch technische Probleme, seine ganzen Daten auf dem Tablet verlieren kann, was sehr fatal sein kann. Meinem alten Freund ist es schon einmal passiert, dass sein Tablet Probleme hatte, wodurch er alle seine Daten verloren hat.&lt;br /&gt;
Zudem kann es jedes Mal Internetprobleme geben kann. Dies schränkt den Unterricht sehr stark ein. Bei einem Freund, welcher auch in einer Tabletklasse ist, gibt es des öfteren Internetprobleme, wodurch der Unterricht improvisiert werden muss, was einige Zeit dauert.&lt;br /&gt;
Außerdem kann es sein, dass die Akkus der Tablets nicht geladen oder ausreichend geladen sind, sodass sie im Unterricht einfach ausgehen, wodurch man nicht weiterarbeiten kann. Bei meiner Schwester in der Klasse ist es öfters passiert, dass ein Tablet durch leeren Akku im Unterricht ausgegangen ist, wodurch die Person nicht weiterarbeiten konnte.&lt;br /&gt;
Jetzt werde ich Argumente für eine weitere Tabletklasse nennen, welche ich durch Beispiele erläuter. Meiner Meinung nach, ist eine Tabletklasse eine gute Idee.&lt;br /&gt;
Ein Argument für eine weitere Tabletklasse ist, dass die Arbeit im Unterricht einfacher ist, da man beispielsweise Texte schneller verbessern kann. Als wir bei einem Mitschüler einmal Fehler in seinem Text gefunden haben, konnte er diese schnell durch Kopieren und Einfügen verbessern.&lt;br /&gt;
Außerdem ist es einfacher, in Gruppen zusammenzuarbeiten, da der Austausch von Daten sehr schnell und einfach geht. Dies ist eine große Hilfe für Gruppenarbeit, wodurch man sich nicht ständig treffen muss. Wenn wir in Gruppen zusammenarbeiten, konnten wir unsere Informationen immer schnell durch eine E-Mail oder einen USB-Stick austauschen.&lt;br /&gt;
Zudem sind ein Großteil der Schüler im Unterricht mit Tablets motivierter und beteiligen sich mehr, da sie lieber mit Tablets arbeiten, als ohne. Laut einer Studie sind 382 von 400 Schüler, die befragt wurden, motivierter im Unterricht, da sie mit Tablets arbeiten, wodurch sie mehr im Unterricht mitmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt beispielsweise, dass Daten durch technische Probleme verloren gehen können, jedoch kann man dies durch ein regelmäßiges Backup auf zum Beispiel einen USB-Stick umgehen kann. Meine Meinung zu diesem Thema ist, dass eine Tabletklasse eine sinnvolle und gute Idee ist, da der Großteil der Schüler motivierter ist, wodurch der Unterricht besser ist. Außerdem ist das Arbeiten in Gruppen mit dem Tablet eine einfachere Weise als ohne. Es gibt noch deutlich mehr positive Aspekte für eine Tabletklasse. Insgesamt macht der Unterricht mit Tablets mehr Spaß und ist interessanter, als ohne Tablets.&lt;br /&gt;
Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass mehr Tabletklasse in Schulen eingeführt werden. Diese könnte man durch Testphasen auch erst testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Ben an Alex:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in deiner Einleitung genannt worum es geht und warum du schriebst. Ich finde du hast auch ein gutes Beispiel genannt. In deiner These am Anfang des Hauptteils hast du nicht konkret deine Meinung geäußert. An sich hast du zu der Gegenthese gute Argumente genannt und gut mit Beispielen verknüpft. Dann hast du gut in deine zweite These übergeleitet. In deiner These hast du wieder nicht konkret deine Meinung geäußert. Doch auch dort hast du sehr gut geschrieben und seht gute Argumente + Beispiele genannt. Im Schlussteil hast du ein Gegenargument gut entkräftet, deine Meinung genannt und alles nochmal Zusammengefasst. Alles im Allem ist dir dein Text schon sehr gut gelungen. Du hast sehr gut formuliert und gute Argumente und Beispiel für beiden Seiten gennant. Was du noch hinzufügen könntest/müsstest wäre eigentlich nur eine Richtige These, in der du deine Meinung nennst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia (Gruppenarbeit mit Emilie, Anna)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule gibt es Tabletklassen. Ist das denn wirklich gut? Für digitalen Unterricht braucht man Internet, zwar kann man auch ohne dies arbeiten z.B. kann man Dokumente anlegen, jedoch gibt es mit Internet mehr Möglichkeiten. Geräte müssen von der Schule zur Verfügung gestellt werden oder von den Eltern für das Kind bezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabletklassen haben gute sowie auch schlechte Aspekte. Im folgenen werden Aspekte besprochen, die gegen den digitalen Unterricht sprechen. Der Unterricht kann teilweise enorm ausgebremst werden. Häufig kann es zu Internet-, Ton- oder Akkuproblemen kommen. Schüler und Lehrer können nicht mehr auf das Internet zugreifen, somit müssen sie entweder versuchen das Problem zu beheben oder eine Alternative anwenden. Dies beansprucht viel Zeit. So auch bei Akkuproblemen bei den Geräten. Schüler sowie Lehrer vergessen ihr Gerät zu laden oder können es nicht. In unserer Tabletklasse kommt es auch zu diesen Problemen und das bremst den Unterricht deutlich aus. (Jedoch kommt es sehr seltern zu solchen Problemen und wenn es dazu kommen sollte, gibt es Lösungen wie zum Beispiel ein Ladegerät, welches in der Schule vorhanden ist. Und bei den Programmen kann ein einfacher Neustart aushelfen. Das Internet kann von der Schule gestärkt werden)&lt;br /&gt;
Lehrer und Lehrerinnen benutzen Präsentationen und teilweise komplexe Programme und deren Funktionen um den Schülerinnen und Schülern z.B. etwas zu zeigen oder beizubringen. Alles geht schneller und einfacher. Der digitale Unterricht gibt ein weit schnelleres Tempo vor als der analoge. Schüler bekommen dadurch höhere Belastungen alles nachzuvollziehen und mitzukommen. Lehrer die auf den digitalen Unterricht und verschiedene Programme geschult sind können das alles schneller als viele Schüler. In Mathe benutzen wir einen Formeleditor um Formeln in ein Dokument einzutragen. Dies ist teilweise komplex und man braucht am Anfang Zeit um alles zu verstehen und es sinnvoll anwenden zukönnen. Manche kommen nicht immer schnell mit wenn die Lehrerin verschiedene Formeln einträgt. (Klar stimmt es, dass manche Programme komplex sein können oder Präsentationen ein schnelleres Tempo vorgeben, jedoch gibt es immer die Möglichkeit, den Lehrer zubitten etwas langsamer zu sein oder ihn zuffragen.) Viele sind der Meinung, man verlernt das Schreiben und Zeichnen. Schüler arbeiten nur mit Geräten. Sie können verlernen wie man schreibt und zeichnet. Leute können analog nicht mehr so schnell schreiben odernicht mehr prezise Zeichnen. &lt;br /&gt;
Jedoch gibt es auch mehrere Aspekte die dafür sprechen. Z.B., dass die Schüler schnelle Internetrecherchen durchführen können, dies ist sehr praktisch da die Schüler dann lernen Probleme alleine zu lösen bzw. fragen selber beantworten zu können und nicht immer den Lehrer fragen müssen. Dies fördert die Schüler, da sie lernen nicht abhängig zu sein und Versuchen probleme selber zu lösen, ohne der hilfe anderer. Außerdem können die Lehrer das Übungsmaterial schnell an die Schüler schicken entweder über Mail oder noch einfacher ist es über unsere Schul-Cloud, dort müssen die Lehrer nur das Material hochladen und die Schüler können sich dies ganz einfach runterziehen. Dies Verhindert viel probleme, denn bei dem Analogen Unterricht kann mal der Drucker leer sein oder man vergisst das Material, so ist es nicht in dem Digitalen Unterricht. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, das es keine schweren Bücher mehr gibt, die die Schüler mit sich schleppen müssen. Das Arbeitsmaterial der Schüler ist auf dem Tablet, dadurch haben die Schüler weniger probleme die kiloweisen Bücher und Hefte mit sich zu schleppen, was sehr gut für den Rücken ist. Denn es gibt auch Schüler mit Einschrenkungen und da sind die Schweren Bücher keine Option.&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man digitale Medien nutzt, sind Schüler automatisch begeisterter und motivierter im Unterricht, da man sich Sachen besser merken kann, wenn man diese durch Spaß erlernt. Wir selber sind auch eine Tabletklasse und wenn man den Unterricht mit Hilfe von Lernvideos, Präsentationen oder zum Besipiel Lernblättern gestaltet, haben die Schüler direkt mehr Motivation und Freude am Unterricht.&lt;br /&gt;
Zudem ist der Umgang mit den digitalen Medien auch wichtig für das spätere Berufsleben. Heutzutage ist es wichtig sich mit digitalen Medien auszukennen und diese zu verstehen, denn fast in jedem Beruf taucht die Arbeit mit Computern immer häufiger auf. So kann man dann zum Beispiel mit einer PowerPoint Präsentation (PPP) am Arbeitsplatz umgehen, oder wissen wie man mit Problemen des Computers umzugehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind also zu dem Entschluss gekommen, dass Tabletklassen sinvoll sind, da auch wenn es manchmal zu Problemen kommen kann die Schüler trotzdem viel motivierter sind und auch eigene Projekte erstellen können, was meiner Meinung nach sehr viel Spaß macht diese zu drehen und nachher vorzustellen. Zudem ist es für das späterer Berufsleben sehr hilfreich, wenn man sich früher einmal mit den digitalen Medien beschäftigt hat, da man dann weiß wie man mit Programmen und Problemen umgehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback Für Xenia von Tamara'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deinen/euren Text eigentlich gut. Bei der Einleitung fehlt jedoch, dass ihr das Interesse des Lesers durch ein aktuelles Beispiel oder Sonstiges weckt. Außerdem gehören in die Einleitung keine Argumente oder Beispiele. Zudem muss man den Grund, wieso man sich damit auseinandergesetzt hat nennen. &lt;br /&gt;
Im Hauptteil habt ihr schon sehr gute Argumente genannt, jedoch fehlt bei manchen das Beispiel. Die Gegenthese und die These am Drehpunkt fehlen zudem auch, wo ihr in einem Satz eure Meinung dazu äußern könnt. Ihr solltet auch auf die Struktur achten, da keine Gegenargumente schon im ersten Teil kommen. &lt;br /&gt;
Im Schluss finde ich eure Gegenthese gut gelungen. Allerdings fehlt hier ein Wunsch Vorschlag oder Appell. &lt;br /&gt;
Allgemein müsst ihr auf eure Rechtschreibung achten. Teilweise waren auch viele Flüchtigkeitsfehler drin. Also am besten am Ende nochmal durchlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theresa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Clara-Fey-Gymnasium überlegt noch eine Tabletklasse einzuführen. Ist das denn wirklich sinnvoll? Die Schüler würden dann im Unterricht mit ihren eigenen Tablet arbeiten. Ich werde zu beiden Seiten Argumente nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele positive aber auch negative Aspekte. Erstmal kommen jetzt die Aspekte, die gegen eine Tabletklasse sprechen. Ich selber vertrete aber nicht die negative Seite. In den jetzigen Tabletklassen ist dieses schon oft passiert und somit ist sehr viel wichtige Unterrichtszeit verloren. Es kann passieren, dass die Schüler oder auch Lehrer ihr Tablet nicht geladen haben, man kein Wlan/ Internet hat oder verschiedene Daten verloren gehen. Wenn der Akku leer ist kann auch nicht mehr vernünftig weiterarbeiten, da man nicht mehr auf die bereits erledigten Aufgaben zugreifen kann dadurch kann auch sehr viel Unterrichtszeit verloren gehen. Wenn die Daten verloren gehen und man die vorher nicht gesichert hat ist alles weg und man kann nicht mehr drauf zugreifen. In einer bereits vorhandenen Tabletklasse ist dies schon passiert und es waren alle Daten weg. Der Schüler musste sich alles von anderen holen und hatte aber nicht mehr seine eigenen Lösungen zu den Aufgaben. Im Unterricht werden die Schüler auch durch die bunten Farben auf den Bildschirmen abgelenkt. Das führt dazu, dass die Schüler im Unterricht nicht mehr zuhören und lieber auf ihre Tablets gucken. Somit kriegt man nicht mit was die Aufgabe ist oder was noch getan werden muss. Es ist schon oft aufgetreten das Schüler von den bunten Farben oder Bildern total abgelenkt waren und deswegen auch nicht wussten was Hausaufgabe war. Es gibt aber auch viele positive Aspekte für eine Tabletklasse. Ich persönlich finde Tabletklassen auch sehr gut. Es wird ganz viel Papier gespart, da man alles auf das Tablet schreibt. Somit müssen nicht mehr so viele Bäume abgeholzt werden. Das ist besser für die Umwelt. Wenn zum Beispiel alle auf Tablets arbeiten würden gäb es nicht mehr so viele abgeholzte Bäume und der Klimawandel wäre auch nicht mehr ganz so stark. In einem Jahr als es noch keine Tabletklassen gab wurden durchschnittlich 4.000.000 Blätter verwendet, seit es die Tabletklassen gibt werden an der Schule nur noch 800.000 Blätter verwendet. Das ist deutlich weniger. Durch die Tablets kann man Gruppenarbeit viel leichter machen, da es verschiedene Webseiten gibt, bei denen man gleichzeitig und zusammen arbeiten. Somit ist es auch viel leichter in der Klasse zusammen zuarbeiten. Man kann zum Beispiel, mit einem ZumPad arbeiten. Wir arbeiten oft mit ZumPads und dann ist man einfach viel schneller fertig mit einer Gruppenarbeit, da alle gleichzeitig arbeiten können. Und das wichtigste man lernt schon mit den digitalen Medien umzugehen und kann das schon für das spätere Berufsleben. Ein Junge war früher auch in einer Tabletklasse und konnte dann in seinem Berufsleben schon viel schneller vernünftig arbeiten, da er schon genau wusste wie er mit allem umgehen musste, also Internet und digitale Medien und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass Tabletklassen sinnvoll sind, da der Unterricht viel abwechslungsreicher ist und die Schüler viel kreativer arbeiten können. Das geschieht durch verschiedenen Programme. Es sollte also am Clara-Fey-Gymnasium in Schleiden weiterhin Tabletklassen eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Lena'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine dialektische Erörterung ist dir fürs erste schon sehr gut gelungen. Am Anfang so wie zum Drehpunkt fehlt aber deine These. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Sätze könntest du ein wenig umstellen. Deine Beispiele sind schon sehr gut.&lt;br /&gt;
Ich würde aber noch mehr Verknüpfungswörter benutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Gegenargumenten hast du 4 genannt, wodurch sie ein wenig stärker wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du aber für Tabletklassen bist würde ich ein Argument weglassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
 Soll es weiterhin Tablet Klassen geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich für eine Tablett klasse entschieden weil es auch viele Vorteile für die Zukunft oder in der Arbeit. &lt;br /&gt;
Dabei werde ich erst auf die die Gegenargumente eingehen. Durch die Tablett könnte man während dem Unterricht abgelenkt werden zum Beispiel man sieht gerade was cooles auf dem Bildschirm und man will wissen was das ist also schaut man lieber nach was das ist anstatt dem Unterricht zu folgen. Ein weiteres Argument ist wenn man sein Tablett vergisst dann vergisst man alles zum Beispiel letztens hat meine Freundin ihr Tablett vergessen da hatte sie gar nichts dabei und sie konnte nichts mitmachen. Außerdem gibt es einen höhere Belastung für einen da der Unterricht schneller geht zum Beispiel meine Schwester ist in einer Tablett Klasse und sie lernt meistens immer mehr wie ich in einer Stunde.&lt;br /&gt;
Jetzt werde ich auf auf die Argumente für eine Tablett Klasse eingehen. Man hat mehr Arbeitsmaterial zu Verfügung zum Beispiel Internet Seiten. Außerdem verhindert es schweres schleppen von Büchern und Heften da man alles auf dem Tablett hat zum Beispiel bevor meine Schwerester in einer Tablett Klasse war hat sie sich immer beschwert das der Schulranzen zu schwer ist aber jetzt beschwert sie sich nicht mehr. Ein weiteres Argument das es einen Vorteil für das spätere Berufsleben ist zum Beispiel meine Mutter muss für ihren Beruf am Computer sitzen und muss vieles nachschauen weil sie nicht weiß wie es geht. &lt;br /&gt;
Also meiner Meinung nach sollte man mehr Tablett Klassen geben da sie auch hilfreich sind. Obwohl man abgelenkt sein könnte aber es ist ja auch jedem selber überlassen ob man dem Unterricht aufpasst oder lieber was anderes machen will und dann nachher nicht weiß wie es geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Meike an Fiona'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass dir deine dialektische Erörterung allgemein gut gelungen ist, allerdings hättest du noch eine Einleitung schreiben können, wo du das Interesse des Lesers weckst indem du ein aktuelles Beispiel nennst. Dein Hauptteil ist dir gut gelungen, da du gute Argumente mit passenden Beispielen gefunden hast. Außerdem ist es gut, dass du die Argumente von schwach zu stark und im zweiten Teil von stark nach schwach sortiert hast, allerdings fehlt dir bei dem ersten Argument gegen eine Tabletklasse ein Beispiel. In deinem Schlussteil hättest du noch schreiben können, was deine Wünsche für die Zukunft sind. Du solltest Einleitung, Hauptteil und Schlussteil durch Absätze unterteilen aber insgesamt ist dir deine Dialektische Erörterung zu Tabletklassen gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan wird an der Clara-Fey-Schule überlegt, ob es sinnvoll wäre weitere Tabletklassen einzuführen. Schülerinnen und Schüler würden dann im Unterricht mit Tablets arbeiten. Ich habe mich mit diesem Thema auseinandergesetzt und werde  Gegenargumente, sowie auch Argumente, die dafür sprechen nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst werde ich auf die Gegenargumente eingehen. Ein Argument gegen die Tabletklasse wäre zum Beispiel, dass öfters Technische Probleme, wie zum Beispiel Datenverlust auftreten könnten. Wenn ein Tablet abstürzt und dabei alle Daten verloren gehen, hat man keine eigenen Dokumente mehr auf seinem Tablet und muss sich alles wichtige nochmal von jemand anderen schicken lassen. Bei einem Freund von mir ist das Tablet auch schon mal abgestürzt, wodurch er zum Beispiel Präsentationen oder Übungen für eine Klassenarbeit verloren hat. Ein weiteres Argument gegen eine Tabletklasse wäre, dass die Ablenkung im Unterricht durch ein Tablet viel höher ist, als wenn man normal arbeitet. Es besteht zum Beispiel die Chance darauf, Spiele auf seinem Tablet zu spielen, oder durch Werbung abgelenkt zu werden, wodurch man im Unterricht nicht mehr so gut aufpasst und dies sich auf die Leistung des jeweiligen Schülers auswirkt. Mein Cousin ist auch in einer Tabletklasse und er berichtete mir, dass er auch schon mal im Unterricht gespielt hat, wodurch er nicht aufgepasst hat und in der nächsten Klassenarbeit eine schlechtere Note wie sonst geschrieben hat. Außerdem könnte es auch Internetprobleme geben, sodass sich der Lehrer oder die Schüler nicht mehr mit dem Internet verbinden können. Dann muss oft Improvisiert werden, was den Unterricht stark ausbremst, da es etwas dauert, bis man eine Lösung für das Problem gefunden hat. Bei uns in der Klasse kommt es auch manchmal zu Internetproblemen, wodurch der Unterricht unterbrochen wird und Zeit verloren geht, in der nach einer Lösung gesucht wird. Allerdings gibt es auch viele Aspekte, die für eine Tabletklasse sprechen, auf die ich nun eingehen werde. Ein Argument wäre zum Beispiel, dass man Texte schneller verbessern kann, da man einfach weitere Dinge in den Text einfügen oder entfernen kann. So kann man seine Texte auch besser überarbeiten wenn man Fehler gemacht hat. Bei uns in der Klasse war es einmal so, dass wir uns die Hausaufgaben eines Mitschülers angeguckt haben. Dank des Tablets konnte er dann alle Fehler im Text schnell und einfach korrigieren. Außerdem ist das Wissen von Technischen Geräten, wie Computern oder Tablets in vielen Fällen für den späteren Beruf sehr hilfreich und wichtig. Im Beruf kann man dann sein Wissen aus der Schule anwenden und muss nicht alles ganz neu lernen. Mein Cousin war auch mal als er noch in der Schule war in einer Tabletklasse. Vieles was er dort gelernt hat, kann er heute in seinem Beruf anwenden und musste nicht alles ganz neu lernen. Ein weiteres Argument für eine Tabletklasse wäre, dass ein Großteil der Schülerinnen und Schüler viel motivierter in den Unterricht kommen und es ihnen Spaß macht zu lernen, da es auf dem Tablet viel mehr Möglichkeiten gibt, Aufgaben oder Gruppenarbeiten kreativ zu gestalten. Dadurch passen sie im Unterricht besser auf. Eine Studie beweist, dass die Schüler einer Tabletklasse im Unterricht viel aufmerksamer sind als in anderen Klassen, wodurch sich ebenfalls die Noten der Schüler aus einer Tabletklasse im Durchschnitt verbessert haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt zwar, dass Daten verloren gehen können, wenn das Tablet abstürzt, jedoch kann man seine Dokumente zusätzlich auf einem USB-Stick oder einer Festplatte speichern, sodass nicht viel verloren gehen kann. Meiner Meinung nach sind Tabletklassen sinnvoll, da viele Dinge schneller und einfacher gelöst werden können Außerdem gibt es noch viele weitere Aspekte, die für eine Tabletklasse sprechen.&lt;br /&gt;
Ich würde mir für die Zukunft wünschen, dass Tabletklassen auch an anderen Schulen eingeführt oder durch Testphasen ausprobiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback an Meike:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine dialektische Erörterung gut. Im Anfang hättest du nur im Anfang fehlt dir die Gegenthese. Ich finde deine Argument auch sehr gut und sie sind auch richtig angeordnet.  Die Überleitungen hast auch sehr gut gemacht. Die Länge ist auch sehr gut. Ich finde es auch gut das du im Schluss die Wünsche für die Zukunft genannt hast. Die Einleitung ist sehr gut bis das du die Gegenthese vergessen hast du hast geschrieben warum und worum du schreibst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tamara==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung zum Thema: Sind Tabletklassen sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurzeit wird an der Clara-Fey-Schule in Schleiden eine weiter Tabletklasse einzuführen. Ich habe mich mit dem Thema auseinandergesetzt, da ich selbst in einer Tabletklasse bin und dadurch selbst Erfahrungen sammeln konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst gehe ich auf die negativen Aspekte einer Tabletklasse ein. Denn eine Auswirkung einer Tabletklasse ist, dass öfters Probleme mit dem Tablet oder auch mit dem Internet auftreten können. Dies verursacht das Ausbremsen des Unterrichts und somit Unterrichtszeit verloren geht. Ich selber hatte schon Probleme mit meinem Tablet, sodass ich es in der entsprechenden Firma einschicken musste. Dadurch können auch Daten verloren gehen, die zu einer Einschränkung im Unterricht führen. Aber auch wenn Schülerinnen und Schüler ihr Tablet vergessen haben, oder vergessen aufzuladen. Es ist in meiner Klasse schon oft vorgekommen, dass es über Nacht nicht geladen hat und man es für diesen Tag nicht brauchen konnte. Oder man es im Unterricht nicht nutzen konnte, da es automatisch Updates heruntergeladen hat. Dadurch hat man fast keine Unterrichtsmaterialien für diesen Tag und es führt auch zu Einschränkungen. Bei einem Analogem Unterricht muss man sich nicht auf das Tablet oder WLAN verlassen, da es immer funktioniert. So geht auch keine Unterrichtszeit verloren. Ein weiteres Gegenargument wäre, dass es sehr leicht zu einer Ablenkung führen kann. Schülerinnen und Schüler sind nämlich oft dazu verleitet, sich mit dem Tablet beispielsweise durch Spiele ablenken zu lassen. Dies kann negative Auswirkungen auf den Unterricht haben und schadet so. Bei mir in der Klasse lassen sich viele durch Werbeanzeigen oder auch auf die Verlockung über E-Mail oder sonstige Plattformen zu kommunizieren, ablenken, sodass sie sich nicht mehr auf den Unterricht konzentrieren können und sich nicht mehr am Unterricht beteiligen.&lt;br /&gt;
Im folgenden werde ich auf die positiven Aspekte eingehen. Denn eine Tabletklasse kann zu mehr Spaß im Unterricht führen und dadurch den Unterricht unterstützen. Dadurch dass man mehr Möglichkeiten hat, etwas kreatives, wie Präsentationen, zu gestalten, beteiligen sich Schülerinnen und Schüler mehr am Unterricht. Bei einer Freundin in der Tabletklasse, lernen sie viele Seiten kennen, die die Möglichkeit anbieten, kreativ zu sein und dies schließlich fördern. Außerdem ist der Unterricht mit Tablets effektiver und schneller, da man so lernt im Internet zu recherchieren und dabei auf seriöse Quellen zu achten. Was im Endeffekt hilfreich ist, da man auch im Alltag, oft auf das Internet zurückgreift, als auf ein Buch, welches man zudem nicht immer dabei hat. Bei mir in der Klasse haben wir auch gelernt, erst Quellen zu prüfen, bevor man sich Informationen beschafft und die Texte umzuformulieren und in Stichpunkten zu verfassen. Es hilft also in Alltagssituationen, als auch im Unterricht. Dadurch können Tablets auch sinnvoll in den Unterricht integriert werden. Ein weiterer Aspekt für eine Tabletklasse wäre, das heutzutage Soziale Medien in späteren Berufen eine wichtige Rolle spielt und es dadurch Sinn macht den Umgang schon in der Schule zu lernen. Mein Bruder musste es sich für seinen Beruf selber beibringen und so viel extra Arbeit investieren. Außerdem ist es für ihn eine höhere Belastung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich können Internet oder sonstige Probleme auftreten. Jedoch können Lehrerinnen und Lehrer immer noch auf eine Analoge Variante, wie Tafel zurückgreifen, wodurch der Unterricht nicht viel ausgebremst wird. &lt;br /&gt;
Daher wäre ich für eine Tabletklasse und dafür eine neue Tabletklasse am Clara-Fey einzuführen. Denn es sehr hilfreich für spätere Berufe sein kann und den Unterricht durch die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten positiv auf Schülerrinnen und Schüler auswirken kann. Mein Wunsch wäre, dass sich mehrere mit diesem Thema auseinander setzen und vielleicht auch diese Meinung mit Anderen teilen. Sie können mir auch gerne eine E-Mail an Luisa@web.de mit ihrer Meinung schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dialektische Erörterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind Tabletklassen wirklich so gut?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Clara-Fey-Schule überlegt momentan noch eine weitere Tabletklasse einzuführen. So geht es auch vielen anderen Schulen. Ich bin Mitglied einer solchen Klassen, und habe mich mit dem Thema auseinander gesetzt. Somit kenne ich viele Vor- und Nachteile einer Tabletklasse und werde sie im folgenden erläutern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals werde ich Argumente nennen, die gegen eine Tabletklasse sprechen. Ein Problem einer Tabletklasse wäre, dass manchmal etwas nicht funktioniert. Oftmals ist es der Fall, dass das WLAN, das Tablet oder verschiedene Programme nicht richtig funktioniert. Dann wird der Unterricht ausgebremst, da die Kinder und der Lehrer nicht arbeiten können. Dies ist uns schon öfters passiert, und wir konnten im Unterricht nicht weiter machen und mussten entweder analog weiterarbeiten oder konnten gar nichts machen. Zudem kann man auch mal vergessen das Tablet zu laden, sodass man im Unterricht nicht mitarbeiten kann. Ein weiteres Argument wäre, dass die Kinder sich zu viel ablenken, und dadurch nicht richtig aufpassen. Die Kinder können ganz einfach im Unterricht Spiele spielen, oder sich anderweitig mit dem Tablet ablenken. Da die Lehrer denken, dass die Kinder Arbeiten oder sich etwas aufschreiben, kann er es gar nicht richtig mitbekommen. Dies passiert oft in einer Tabletklasse, dass sich manche Kinder ablenken oder sogar Spiele auf dem Tablet spielen, und einfach nicht aufpassen. Dadurch verstehen sie den Unterrichtsstoff nicht und bekommen schlechte Mitarbeitsnoten. Dies wirkt sich äußerst negativ auf die Kinder aus. Ich habe auch schonmal im Unterricht gespielt, wodurch ich eine schlechte Mitarbeitsnote bekommen habe. Ein weiteres Gegenargument wäre, dass die Kinder alle Daten verlieren können, wenn das Tablet einmal ausfällt. Wenn das Gerät nicht mehr funktioniert, können alle Daten verlorengehen, wenn man sie nicht anderweitig gespeichert hat. Dies ist schon mal einem Klassenkameraden passiert, wodurch er alle seine auf dem Gerät gespeicherten Daten verloren hat. &lt;br /&gt;
Jetzt werde ich Argument die für eine Tabletklasse sprechen nennen, die dann nochmal durch ein Beispiel erläutert werden. Ein Argument für eine Tabletklasse ist, dass man sehr viele verschiedene Möglichkeiten hat, den Unterricht zu gestalten. Zum Beispiel kann man ganz einfach Präsentationen vorberieten, und sie dann nachher auch vorstellen. Man kann auch andere Tools und Programme nutzen um zum Beispiel etwas zu Präsentieren, oder etwas zu recherchieren. Wir benutzen viele Programme im Unterricht, wie zum Beispiel das Wiki, ZumPad oder auch Coggle. So kann der Unterricht verschieden gestaltet werden, wodurch der Unterricht auch Interessanter für die Kinder wird. Es mach mehr Spaß, auf dem Tablet zu arbeiten, als etwas auf ein Arbeitsblatt oder ein Heft zu schreiben. Laut einer Studie, lernen Kinder die Spaß am Unterricht haben schneller, mehr und besser, als die die keinen Spaß am Unterricht haben und nicht gerne zur Schule gehen. Mit dem Tablet ist das anders. Ich zum Beispiel freue mich auf eine Gruppenarbeit mit dem Tablet. Ein weiteres Argument für eine Tabletklasse wäre, dass man auch für den Späteren Beruf lernt. In der Zukunft werden sehr viele Berufe ausschließlich mit dem Computer oder einem Laptop arbeiten, worauf man sich jetzt auch schon vorbereiten kann. Man lernt wie man mit einem Computer umgeht und wie man ihn richtig benutzt. Man lernt auch das schnelle Tippen auf einer Tastatur, wo man schneller schreiben kann als mit der Hand. Nach der neunten Klasse bekommt mach auch ein Zertifikat, dass man dann bei seinem späteren Beruf vor reichen kann. Ich und viele andere Klassenkameraden und Klassenkameradinnen haben gelernt wie man richtig mit einem Computer umgeht. Diese Vorerfahrung wird uns im späteren Beruf sehr viel bringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt, dass Kinder schnell von dem Tablet abgelenkt werden können aber der Lehrer kann sagen, dass die Kinder ihr Tablet zuklappen sollen wenn sie nicht arbeiten. Das senkt das Risiko, dass Kinder Abgelenkt werden. &lt;br /&gt;
Trotz vieler Gegenargumente bin ich der Meinung, dass Tabletklassen im Unterricht sehr gut sind, und den Kindern weiterhelfen. Man kann verschiedene Projekte machen, die den Kindern Spaß machen und für den Späteren Beruf lernen, wie man mit einem Computer umgeht. Darum bin ich für noch eine weitere Tabletklasse und ich wünsche mir, dass noch viele mehr in Deutschland eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback an Leonard:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einleitung ist dir bereits gut gelungen. Allerdings fehlen dir im Hauptteil ein paar Beispiele zu deinen Argumenten. Dies wirkt sich nicht gut aus auf die Wirkung des Arguments, welches den Leser beeinflussen soll. Im Schluss hast du deine Meinung noch einmal gut zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
Dialektische Erörterung: Tabletklassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Clara-Fey- Gymnasium überlegt, ob die Tabletklassen weitergeführt werden sollen. &lt;br /&gt;
Ich bin selbst Teil einer Tabletklasse und habe mich jetzt eine Weile mit dem Thema befasst und möchte euch nun Pro und Kontra Argumente aufzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst möchte ich ein paar Argumente gegen die Weiterführung der Tabletklassen nennen und erklären. &lt;br /&gt;
Ein Argument gegen eine Tabletklasse ist, dass es passieren kann das der Akku der Tablets nicht ausreicht und diese sich im Unterricht herunterfahren. Dadurch kann man dann nicht weiterarbeiten. Ich habe selber schon oft die Erfahrung gemacht, dass mein Tablet oder das Tablet eines Freundes im Unterricht ausgegangen ist und wir nicht richtig weiterarbeiten konnten. &lt;br /&gt;
Zudem kann es durch welche Probleme auch immer zum Datenverlust kommen, wenn das Tablet beispielsweise technische Probleme hat. Mein Bruder hatte damals mal technische Probleme und hat durch diese fast alle Daten die auf dem Tablet waren verloren. &lt;br /&gt;
Argument gegen eine Tabletklasse ist, dass es zu Internetproblemen kommen kann. Durch diese Internetprobleme muss der Unterricht dann improvisiert werden und das kann auch seine Zeit dauern. Ich bin wie gesagt selbst Teil einer Tabletklasse und habe schon öfter Erfahrung gemacht wie viel Zeit vergehen kann, wenn das Internet ausfällt. &lt;br /&gt;
Nun werde ich Argumente für eine Tabletklasse mit Beispielen erläutern. &lt;br /&gt;
Ein Argument für eine Tabletklasse ist, dass die Arbeit im Unterricht viel praktischer und schneller ist, da man durch die Tablets zum Beispiel Texte viel schneller und einfacherer verbessen kann. Wenn man beispielsweise an dem Anfang von seinem Text einen Fehler findet, kann man diesen schnell und einfach beheben. &lt;br /&gt;
Dazu kommt die vereinfachte Gruppenarbeit, diese ist durch den schnellen Datenaustausch. Dadurch muss man sich nicht immer treffen und deshalb ist die Gruppenarbeit einfacherer. In Gruppenarbeiten konnten wir unsere Daten beispielsweise per E-Mail, USB-Stick oder ZumPad schnell und einfach austauschen. Ein weiteres Argument ist, dass so gut wie alle Schüler im Unterricht mit Tablets motivierter sind. In meiner Klasse beispielweise sind eigentlich alle sehr zufrieden mit den Tablets und eine Studie hat gezeigt, dass von 1000 Schüler 979 Schüler auch sehr zufrieden mit dem Unterricht mit Tablets sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass Daten verloren gehen können stimmt zwar, dies kann man allerdings durch regelmäßige Backups auf einem USB-Stick, einer internen Festplatte oder einem zweiten Gerät umgehen. &lt;br /&gt;
Ich finde, dass eine Tabletklasse sehr sinnvoll ist, da der Unterricht besser ist, weil die Schüler motivierter sind. Zudem gibt es noch mehr positive Aspekte wie zum Beispiel, dass man besser in Gruppenarbeiten kann und so weiter. Im Großem und Ganzem macht der Unterricht mit Tablets sehr viel Spaß und vor allem mehr als ohne Tablets. Ich würde mich freuen wenn weitere Testphasen gemacht werden und dann weiter Tabletklasse eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Nico'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dein Text ist dir insgesamt gut gelungen. Erstmal zu der Einleitung. Du hast dort zwar genannt, was Anlass der Erörterung ist, allerdings nicht das Interesse des Lesers mit einem aktuellen Beispiel erweckt. Im Hauptteil hast du gute Pro- und Kontra-Argumente genannt + Beispiele. Du hast zudem auch gute Überleitungen gewählt, allerdings hast du, denke ich, die Reihenfolge (stark zu schwach) bei den Gegenargumenten nicht eingehalten. Zudem hast du keine Gegenthese oder These. Dein Schluss ist dir meiner Meinung nach sehr gelungen. Er hat alles beinhaltet, was er beinhalten sollte. Ich habe allerdings einige Rechtschreib- und Grammatikfehler erkannt, aber auch nicht all zu viele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
In den letzten Monaten und Jahren wird in allen Schulen Deutschland diskutiert, ob man Tablettklassen einsetzt. Bei uns an der Schule werden schon seit vier Jahren Tabletklassen eingesetzt. Ich selbst bin in einer von diesen, denn ich bin von ihr überzeugt, da es eigentlich nur Vorteile gibt und wenige Nachteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele behaupten, dass die Schüler durch die Tablett abgelenkt werden. Allerdings wird die Versuchung mit der Zeit nicht größer, sondern im Gegenteil. Am Anfang der Tablettklasse wurde ich öfters abgelenkt. Nun zeige ich aber kein Interesse mehr, durch das Tablett abgelenkt zu werden Man hat kein Interesse mehr, sich durch das Tablett ablenken zu lassen. Zudem wird als Argument gegen Tabletts im Unterricht genannt, dass der Unterricht durch Probleme mit den Tabletts ausgebremst wird. Wir haben aber immer die Alternative bei Tablett Problemen auf Fühler und Heft zurückzugreifen. Bei uns gab es schon öfters Probleme mit dem Tablett. Da waren Fühler und Heft immer bereit zu helfen. Zudem werden Internetprobleme genannt, die durch Datenaustausch oder eine zu hohe Belastung zu Stande kommen. Allerdings lässt sich gegen dieses Argument sagen, dass  man zum teilweise auch schnelleren Weg greifen könnte und einfach einen USB-Stick herumgeben würde. So könnte man das benötigte Dokument schneller und sicherer Herumgeben. Bei uns wird so etwas regelmäßig benutzt und es belastet auch nicht unser Internet.&lt;br /&gt;
Ich bin allerdings der Meinung, dass Tablett zur Bereicherung des Unterrichts genutzt werden können. Da könnte man durch mehr Möglichkeiten den Unterricht für die Schüler spannender gestalten. So sind sie motivierter und Arbeiten mehr mit. Ich selbst sehe, dass ich seit der Tablettklasse mehr Spaß am Unterricht habe und mich mehr daran beteilige.&lt;br /&gt;
Ebenfalls bewirkt die Nutzung von Tabletts im Unterricht, dass man weniger Bücher und Hefte schleppen muss. Mir fällt auf, dass mein Ranzen regelmäßiger leichter ist und das fällt nicht nur mir auf, sondern auch meinen Mitschülern. Wenn man Tabletts in den Unterricht einbringt, bekommt der jeweilige Schüler digitale Kompetenzen, welche im zukünftigem Beruf essenziell werden können. Somit bekommt man auch eine bessere Perspektive auf seinen Traumberuf. Ich habe viele in der Verwandtschaft, die davon schon profitiert haben, aber auch einige Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass die Vorteile doch stark überwiegen und man sollte auch zukünftig weiter Tabletts in den Unterricht mit einbringen. Ich bin der Meinung, dass Tablett gut für den Unterricht sein können. Das habe ich auch schon erfahren und ich möchte weiter in einer solchen Tablettklasse sein. Vielleicht könnte man eventuell eine Testzeit für solche Tablettklassen einführen, um dann selber für sich zu entscheiden, ob sie gut oder schlecht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback an Timo:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Dialektische Erörterung ist dir gut gelungen. Allerdings musst du auf deine Rechtschreibung und deine Zeichensetzung achten. In der Einleitung schreibst du, dass „alle Schulen Deutschland“ diskutieren, was aber nicht unbedingt der Fall ist. Du hast alle Gegenargumente schon im Hauptteil entkräftet, was man nicht machen sollte. Im Schlussteil könntest du ein Argument entkräften. Am Anfang hast du keine These, und du fängst direkt mit dem Thema an. Deine Überleitungen sind dir nicht so gut gelungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Clara-Fey-Schule überlegt momentan, ob sie die fünfte Tabletklasse einführen sollen. Diese Frage stellen sich auch andere Schulen und ich stelle jetzt Argumente für und gegen eine Tabletklasse vor. Ich selber bin auch Teil einer Tabletklasse und kann dadurch sehr viel über das Thema erzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal möchte ich mehrere Argumente gegen eine weitere Tabletklasse mit Beispielen erläutern. Ein Argument gegen eine weitere Tabletklasse ist, dass es passieren kann, dass man durch technische Probleme, seine ganzen Daten auf dem Tablet verlieren kann, was sehr fatal sein kann. Meinem alten Freund ist es schon einmal passiert, dass sein Tablet Probleme hatte, wodurch er alle seine Daten verloren hat. Zudem kann es jedes Mal Internetprobleme geben kann. Dies schränkt den Unterricht sehr stark ein. Bei einem Freund, welcher auch in einer Tabletklasse ist, gibt es des öfteren Internetprobleme, wodurch der Unterricht improvisiert werden muss, was einige Zeit dauert. Außerdem kann es sein, dass die Akkus der Tablets nicht geladen oder ausreichend geladen sind, sodass sie im Unterricht einfach ausgehen, wodurch man nicht weiterarbeiten kann. Bei meinem Bruder in der Klasse ist es öfters passiert, dass ein Tablet durch leeren Akku im Unterricht ausgegangen ist, wodurch die Person nicht weiterarbeiten konnte.Nun werde ich Argumente für eine Tabletklasse mit Beispielen erläutern. Ein Argument für eine Tabletklasse ist, dass die Arbeit im Unterricht viel praktischer und schneller ist, da man durch die Tablets zum Beispiel Texte viel schneller und einfacherer verbessen kann. Wenn man beispielsweise an dem Anfang von seinem Text einen Fehler findet, kann man diesen schnell und einfach beheben. Dazu kommt die vereinfachte Gruppenarbeit, diese ist durch den schnellen Datenaustausch. Dadurch muss man sich nicht immer treffen und deshalb ist die Gruppenarbeit einfacherer. In Gruppenarbeiten konnten wir unsere Daten beispielsweise per E-Mail, USB-Stick oder ZumPad schnell und einfach austauschen. Ein weiteres Argument ist, dass so gut wie alle Schüler im Unterricht mit Tablets motivierter sind. In meiner Klasse beispielweise sind eigentlich alle sehr zufrieden mit den Tablets und eine Studie hat gezeigt, dass von 1000 Schüler 979 Schüler auch sehr zufrieden mit dem Unterricht mit Tablets sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt, dass Kinder schnell von dem Tablet abgelenkt werden können aber der Lehrer kann sagen, dass die Kinder ihr Tablet zuklappen sollen wenn sie nicht arbeiten. Das senkt das Risiko, dass Kinder Abgelenkt werden. Trotz vieler Gegenargumente bin ich der Meinung, dass Tabletklassen im Unterricht sehr gut sind, und den Kindern weiterhelfen. Man kann verschiedene Projekte machen, die den Kindern Spaß machen und für den Späteren Beruf lernen, wie man mit einem Computer umgeht. Darum bin ich für noch eine weitere Tabletklasse und ich wünsche mir, dass noch viele mehr in Deutschland eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luis für Patrick:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung finde ich gut, da du auf den Anlass deiner Erörterung eingegangen bist und auch, auf die Aktualität des Themas, dass sich mehrere Schulen über eine Tabletklasse Gedanken machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Hauptteil hast du zwar genug Argumente und Beispiele, jedoch fehlt die These und die Gegenthese. Aber du hast einen guten Übergang zwischen Einleitung und Hauptteil und den Pro- und Kontraargumenten gefunden. Bei deinen Argumenten hättest du jedoch auch vielleicht andere überlegen können, da alle Argumente mit technischen Problemen zu tun haben. Dein Hauptteil ist dennoch okay. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deinen Schlussteil finde ich gut, da du alles drin hast. Denn du wägst ein Argument ab, begründest deine Meinung und äußerst einen Wunsch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine dialektische Erörterung ist dir alles in allem gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung: Sind Tabletklassen sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird an der Clara-Fey-Schule darüber nachgedacht, ob eine Weiterführung von Tabletklassen sinnvoll wäre. Ich habe mich mit diesem Thema sehr befasst und bin zudem auch in einer Tabletklasse, weshalb ich nun Argumente für und gegen eine Tabletklasse nennen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes möchte ich auf die dagegensprechenden Argumente eingehen. Ein Argument ist z.B. der Datenverlust am Tablet. Das Tablet kann hinfallen, mit Wasser in Kontakt kommen oder auf eine andere Art und Weise kaputt gehen und anschließend sind die ganzen bisher angelegten Daten gelöscht. Dies ist auch schonmal in der Klasse geschehen, weshalb sich der Schüler dann z.B. nicht richtig auf die nächsten Klassenarbeiten vorbereiten konnte, was zu einer schlechteren Note geführt hat. Das zweite Argument handelt von den kleineren technischen Problemen. Natürlich gibt es sie und es kann Mal z.B. passieren, dass der Akku leer ist, das Tablet abstürzt, das WLAN nicht funktioniert und so weiter. Ich hatte in der Klasse beispielsweise auch schon derartige Probleme. Sie stören natürlich den Unterricht und verhindern auch manchmal die Mitarbeit eines Schülers, was nicht sonderlich positiv ist. Ein weiteres Argument ist die Ablenkung. Natürlich besteht die Gefahr durch die Geräte und das Internet oder Spiele oder Ähnliches, dass man abgelenkt wird und dadurch den Unterrichtsstoff nicht richtig wahrnimmt bzw. sich nicht richtig beteiligt. Dies ist auch schon einige Male einem Freund passiert, was dazu geführt hat, dass man Aufgaben wiederholen musste und man nicht richtig aufgepasst hat oder Ähnliches, weshalb er dann schlechtere Noten bekommen hat. Trotz diesen Negativpunkten, gibt es auch viele positive Sachen an einer Tabletklasse, wovon ich nun drei Stück aufzählen werde. Das erste dafürsprechende Argument wäre, dass man durch die Tablets meist schneller und effektiver arbeiten kann. In dem Fach Deutsch, wo man hauptsächlich mit Texten arbeitet, ist die Textverarbeitung beispielsweise viel schneller als ohne Tablet. Ein weiteres Argument ist, dass die Arbeit an dem Tablet mehr Spaß macht, was dazu führt, dass man motivierter in die Schule kommt. Durch die Steigerung der Motivation sind einige Schüler aus der Klasse auch automatisch besser geworden, was dann auch zu besseren Noten geführt hat. Das letzte Argument wäre, dass die Erfahrung, die man mit den Tablets sammelt, sich positiv auf das spätere Berufsleben auswirken, da die Technik bereits heute schon in sehr vielen Berufen fast nicht mehr wegzudenken ist. Ein paar ältere Bekannt, die bereits arbeiten, hätten gerne die Erfahrung mit dem Internet und dem Arbeiten an den Tablets in der Schule gehabt, da sie auch denken, dass der Einstieg in das Berufsleben dadurch einfacher gewesen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt schon, dass ein Datenverlust auf dem Tablet möglich ist, allerdings kann man sich alle Daten auf einen USB-Stick, auf eine andere Festplatte oder Ähnliches ziehen und somit wären die Daten gesichert. Meiner Meinung nach macht der Unterricht mit Tablets mehr Spaß und ist interessanter, als ohne Tablets, und ist für den Beruf später zudem auch noch wichtig. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass es weiterhin Tabletklassen an der Clara-Fey-Schule gibt und man dies vielleicht auch an anderen Schulen ausprobiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luca:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass dein Text dir im Großem und Ganzem gut gelungen ist. In deiner Einleitung hättest du zusätzlich noch ein aktuelles Beispiel sollen. Zudem fehlt nach der Überleitung in den Hauptteil die Gegenthese. Es ist gut, dass du drei Gegenargumente, drei Argumente und zu jedem Argument ein Beispiel hast, allerdings hättest du bei den Gegenargumenten die Sortierung bzw. Reihenfolge beachten müssen. Dazu hast du im Hauptteil nach der Überleitung zu den Proargumenten wieder keine These. Im Schluss hast du ein Gegenargument entkräften und das ist sehr gut. Durch deine Meinung und einen Wunsch ist dein Schluss auch vollständig. Zudem sind die einzelnen Teile durch Absätze grafisch dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maximilian ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tablet Klassen Ja oder Nein ?!&lt;br /&gt;
Heute beschäftige ich mich damit ob Tablet Klassen sinnvoll sind. Es wird im Moment auf vielen Schulen in Deutschland überlegt, ob man sich Tablets anschafft. Da ich selber seit einigen Jahren Konsument der Tablet Klassen bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf vielen Schulen wird überlegt sich Tablet Klassen lohnen, auch so vor einigen Jahren auf unserer Schule. Auch aktuelle kommen viele Schüler aus der 6ten in die 7te in Tablet Klassen. Viele Eltern befürchten am Anfang dass die Kinder im Unterricht Spiele sich runterladen können und auch diese dann dort Spielen. Ich bekomme das selber auch immer häufiger im Unterricht mit das zum Beispiel in einer Präsentation von dem Lehrer man selber mit seinem Tablet abgelenkt ist, und nur die Hälfte von dem mitbekommt was der Lehrer zu einem sagt. Nach langer Diskussionen zwischen Eltern und Kindern über Ablenkung, kommt dann der Finanzielle Punkt ins Spiel. Die Tablets sind Teuer und können sich aktuell nicht geleistet werden. Da sehe Ich auch eine Gefahr durch da ich in dem Jahr wo ich Tablet Klasse wurde mir den teuren Sommerurlaub abschminken konnte. Auch in meiner Klasse gab es viele andere Eltern die Probleme hatten ihren Kindern ein Tablet zu kaufen. Manche bekamen dies auch zu Weihnachten. Bei dem Finanziellen Punkt müssen viele schon Nein zur Tablet Klasse sagen. Aber noch dazu kommt das in Klassenarbeiten mitten drin das Tablet ausgeht und dann alles weg ist. In der letzten Deutscharbeit ist bei einem Freund aus meiner Klasse mittendrin das Tablet ausgegangen. Mein freund war so gut wie Fertig nur dann war alles weg, und er musste eine Woche später nachschreiben. Aber es gibt auch viele Eltern und Kinder die die Tablet Klassen besser finden als die Analogen. Ich selber finde es besser im Unterricht mit Tablets zu arbeiten, da man viel mehr Spaß am Unterricht bekommt, da kleine digitale Projekte mehr spaß machen als Analoge. Mir und meinen Mitschülern macht es immer mehr spaß eine PPP zu machen als ein Plakat, da so einem eine größere Palette Funktionen geboten ist. Außerdem hat das auch aus Umwelt Sicht einen Vorteil da durch die Tablet Klassen nicht mehr so viel Papier verschwendet wird. Da es jetzt immer häufiger vorkommt das Arbeitsblätter digital bearbeitet werden, und dadurch nicht mehr für jeden gedruckt werden müssen, und wir dadurch in der Klasse schon viel Papier bzw. Bäume und Wasser eingespart haben. Außerdem lernt man viel in der Tablet Klasse über digitales arbeiten, und das umgehen in den Digitalen Medien. Dies kann einen im Alltag für die Sicherheit helfen aber viel wichtiger im Späteren Beruf kann man diese Kenntnisse gut gebrauchen. Ich bekomme das sehr oft mit bei meiner Schwester, die ist jetzt in der Uni und bekommt dort das mit den PPP nicht gut hin. Sie muss dann bei vielen Schritten ihre Freunde oder Lehrer nach Hilfe fragen, ich und meine Klasse können aber in der Schule schon Regelmäßig üben PPP zu machen und auch vorstellen.  werden viele weitere Jobs Digital, und ich und meine Freunde werden dort viel besser klar kommen als die die noch nie mit Tablets, oder Computern in Verbindung gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke die Schulen müssen sich überlegen ob sie vielleicht Tablets zur verfügen stellen, die man sich über der Tablet Klassen Zeit ausleihen kann, ansonsten finde ich Tablet Klassen sehr sinnvoll. Und zu der Ablenkung im Unterricht finde ich können die Lehrer das schnell rausfinden wenn wer etwas am Tablet macht was er nicht soll, und dies wird dann auch bestraft. Ich finde das jede Schule mindestens Tablets für eine Klasse an der Schule haben und dann die Schüler vor ihrer Tablet Klasse sich das zwei Wochen mal angucken und danach entscheiden was für sie sinnvoller ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tabletklassen - Gut oder Schlecht?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan wird an der Clara-Fey-Schule überlegt, ob eine weitere Tabletklasse eingeführt werden soll. Ich bin selber Mitglied einer Tabletklasse und habe mich mit diesem Thema auseinandergesetzt. Ich möchte ihnen nun die Pro und Kontra Argumente nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal möchte ich die Argumente gegen eine Tabletklasse mit Beispielen nennen. Zum ersten kann es einen Datenverlust geben, bei dem alle Daten verloren gehen können. Bei einem Mädchen aus meiner Klasse ist das Tablet auf den Boden gefallen und kaputt gegangen, wodurch es einen großen Datenverlust gab. Zudem kann es Internetprobleme geben. Dies hat fatale Folgen, da die Lehrer oft im Unterricht mit dem Internet arbeiten. Mal Googelt man was oder geht auf eine Internetseite. Dies funktioniert ohne Internet nicht, wodurch die Lehrperson Improvisieren muss. &lt;br /&gt;
Früher hatten wir mehrere Tage lang schwaches, oder sogar gar kein Internet. Dann musste unser Lehrer oft Improvisieren oder wir mussten Sachen Analog schreiben. Ein weiteres Problem der Tabletklassen ist, der Akku der Tablets. Die Schüler müssen immer gut aufpassen, das sie den Akku ihres Tablets immer voll laden. Wenn man 9 Stunden hat, kommt es öfters vor, dass der Akku nicht bis zu Ende des Unterrichtes stand hält. Dann können die Schüler nicht richtig am Unterricht mitarbeiten, oder müssen dies in Partnerarbeit machen. Der Akku eines Mitschülers wird wenn wir neun Stunden habe oft leer. Dann muss er mit seinem Sitznachbarn zusammenarbeiten oder kann nicht richtig mitarbeiten. Nun werde ich Argumente und Beispiele für eine Tabletklasse erläutern. &lt;br /&gt;
Mit Tablets kann man schneller und einfacher Arbeiten. Man kann ein Dokument schnell öffnen und es bearbeiten. Man kann seine Fehler verbessern. Zudem hat man mehr Möglichkeiten und Methoden. Man kann zum Beispiel auch Power Point Präsentationen, ThingLinks oder Umfragen machen. In der Parallelklasse müssen sie immer Texte neu schreiben, wenn sie sie verbessern. Sie können auch nicht ihrer Kreativität freien lauf lassen. Zum Beispiel können sie nicht einfach eine Power Point Präsentation machen, wenn sie es wollen. Ein weiteres Argument ist die Gruppenarbeit. Man kann sich zum Beispiel viel leichter von Zuhause absprechen und kann sich die Sachen Aufteilen und dann auf einem ZumPad zusammentragen. Dafür müssen sich die Schüler, die nicht in einer Tabletklasse sind extra Treffen. Außerdem kann man sich bei einer Gruppenarbeit leichter austauschen, indem man sich gegenseitig Text per E-Mail schickt oder per USB-Stick gibt. &lt;br /&gt;
Schüler aus der Parallelklasse müssen bei einer Gruppenarbeit alles abschreiben und können nicht einfach etwas per USB-Stick dem Gruppenmitglied geben. Als letztes sind die Schüler viel Motivierter. Laut einer Studie haben Schüler mehr Spaß am Unterricht und können sich sie Sachen, sie sie im Unterricht lernen viel besser Merken. Ich kann dies nur bezeugen. Es macht viel mehr Spaß im Unterricht mit Tablets und der Digitalen Welt zu Arbeiten, als nur normal mit Heften und der Tafel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist richtig, dass man Daten verlieren kann, aber wir haben von Anfang an gelernt, immer nach zwei Wochen einen Backup auf einem USB-Stick zu machen. Man kann auch automatisch einen Backup mit einer Cloud machen. Dann können keine Daten, oder nur wenige verloren gehen. Meine Meinung zu diesem Thema ist, dass die Schüler viel mehr Spaß am lernen haben und es einfacher oft einfacher bei zum Beispiel einer Gruppenarbeit ist. Man kann Texte einfach verändern und verbessern. Man kann noch viele weitere gute Aspekt nennen. Ich wünsche mir, dass es in Deutschland mehr Tabletklassen geben wird. Die Schulen können auch einfach mal mit einer Klasse eine Testphase machen um es auszuprobieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Dialektische_Er%C3%B6rterung/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Dialektische Erörterung/hier</title>
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				<updated>2020-02-15T12:34:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Theresa */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Anna (Gruppenarbeit mit Emilie, Xenia)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule gibt es Tabletklassen. Ist das denn wirklich gut? Für digitalen Unterricht braucht man Internet, zwar kann man auch ohne dies arbeiten z.B. kann man Dokumente anlegen, jedoch gibt es mit Internet mehr Möglichkeiten. Geräte müssen von der Schule zur Verfügung gestellt werden oder von den Eltern für das Kind bezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabletklassen haben gute sowie auch schlechte Aspekte. Im folgenen werden Aspekte besprochen, die gegen den digitalen Unterricht sprechen. Der Unterricht kann teilweise enorm ausgebremst werden. Häufig kann es zu Internet-, Ton- oder Akkuproblemen kommen. Schüler und Lehrer können nicht mehr auf das Internet zugreifen, somit müssen sie entweder versuchen das Problem zu beheben oder eine Alternative anwenden. Dies beansprucht viel Zeit. So auch bei Akkuproblemen bei den Geräten. Schüler sowie Lehrer vergessen ihr Gerät zu laden oder können es nicht. In unserer Tabletklasse kommt es auch zu diesen Problemen und das bremst den Unterricht deutlich aus. (Jedoch kommt es sehr seltern zu solchen Problemen und wenn es dazu kommen sollte, gibt es Lösungen wie zum Beispiel ein Ladegerät, welches in der Schule vorhanden ist. Und bei den Programmen kann ein einfacher Neustart aushelfen. Das Internet kann von der Schule gestärkt werden)&lt;br /&gt;
Lehrer und Lehrerinnen benutzen Präsentationen und teilweise komplexe Programme und deren Funktionen um den Schülerinnen und Schülern z.B. etwas zu zeigen oder beizubringen. Alles geht schneller und einfacher. Der digitale Unterricht gibt ein weit schnelleres Tempo vor als der analoge. Schüler bekommen dadurch höhere Belastungen alles nachzuvollziehen und mitzukommen. Lehrer die auf den digitalen Unterricht und verschiedene Programme geschult sind können das alles schneller als viele Schüler. In Mathe benutzen wir einen Formeleditor um Formeln in ein Dokument einzutragen. Dies ist teilweise komplex und man braucht am Anfang Zeit um alles zu verstehen und es sinnvoll anwenden zukönnen. Manche kommen nicht immer schnell mit wenn die Lehrerin verschiedene Formeln einträgt. (Klar stimmt es, dass manche Programme komplex sein können oder Präsentationen ein schnelleres Tempo vorgeben, jedoch gibt es immer die Möglichkeit, den Lehrer zubitten etwas langsamer zu sein oder ihn zuffragen.) Viele sind der Meinung, man verlernt das Schreiben und Zeichnen. Schüler arbeiten nur mit Geräten. Sie können verlernen wie man schreibt und zeichnet. Leute können analog nicht mehr so schnell schreiben odernicht mehr prezise Zeichnen. &lt;br /&gt;
Jedoch gibt es auch mehrere Aspekte die dafür sprechen. Z.B., dass die Schüler schnelle Internetrecherchen durchführen können, dies ist sehr praktisch da die Schüler dann lernen Probleme alleine zu lösen bzw. fragen selber beantworten zu können und nicht immer den Lehrer fragen müssen. Dies fördert die Schüler, da sie lernen nicht abhängig zu sein und Versuchen probleme selber zu lösen, ohne der hilfe anderer. Außerdem können die Lehrer das Übungsmaterial schnell an die Schüler schicken entweder über Mail oder noch einfacher ist es über unsere Schul-Cloud, dort müssen die Lehrer nur das Material hochladen und die Schüler können sich dies ganz einfach runterziehen. Dies Verhindert viel probleme, denn bei dem Analogen Unterricht kann mal der Drucker leer sein oder man vergisst das Material, so ist es nicht in dem Digitalen Unterricht. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, das es keine schweren Bücher mehr gibt, die die Schüler mit sich schleppen müssen. Das Arbeitsmaterial der Schüler ist auf dem Tablet, dadurch haben die Schüler weniger probleme die kiloweisen Bücher und Hefte mit sich zu schleppen, was sehr gut für den Rücken ist. Denn es gibt auch Schüler mit Einschrenkungen und da sind die Schweren Bücher keine Option.&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man digitale Medien nutzt, sind Schüler automatisch begeisterter und motivierter im Unterricht, da man sich Sachen besser merken kann, wenn man diese durch Spaß erlernt. Wir selber sind auch eine Tabletklasse und wenn man den Unterricht mit Hilfe von Lernvideos, Präsentationen oder zum Besipiel Lernblättern gestaltet, haben die Schüler direkt mehr Motivation und Freude am Unterricht.&lt;br /&gt;
Zudem ist der Umgang mit den digitalen Medien auch wichtig für das spätere Berufsleben. Heutzutage ist es wichtig sich mit digitalen Medien auszukennen und diese zu verstehen, denn fast in jedem Beruf taucht die Arbeit mit Computern immer häufiger auf. So kann man dann zum Beispiel mit einer PowerPoint Präsentation (PPP) am Arbeitsplatz umgehen, oder wissen wie man mit Problemen des Computers umzugehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind also zu dem Entschluss gekommen, dass Tabletklassen sinvoll sind, da auch wenn es manchmal zu Problemen kommen kann die Schüler trotzdem viel motivierter sind und auch eigene Projekte erstellen können, was meiner Meinung nach sehr viel Spaß macht diese zu drehen und nachher vorzustellen. Zudem ist es für das späterer Berufsleben sehr hilfreich, wenn man sich früher einmal mit den digitalen Medien beschäftigt hat, da man dann weiß wie man mit Programmen und Problemen umgehen kann. &lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung - Tabletklasse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird an der Clara-Fey-Schule in Schleiden überlegt, ob sie eine fünfte Tabletklasse einführen soll. Ich bin selber ein Mitglied einer Tabletklasse und habe mich mit dem Thema auseinandergesetzt und möchte Pro und Kontra Argumente für und gegen eine weitere Tabletklasse nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal möchte ich mehrere Argumente gegen eine weitere Tabletklasse mit Beispielen erläutern.&lt;br /&gt;
Ein Argument gegen eine weitere Tabletklasse ist, dass es passieren kann, dass man durch technische Probleme, seine ganzen Daten auf dem Tablet verlieren kann, was sehr fatal sein kann. Meinem alten Freund ist es schon einmal passiert, dass sein Tablet Probleme hatte, wodurch er alle seine Daten verloren hat.&lt;br /&gt;
Zudem kann es jedes Mal Internetprobleme geben kann. Dies schränkt den Unterricht sehr stark ein. Bei einem Freund, welcher auch in einer Tabletklasse ist, gibt es des öfteren Internetprobleme, wodurch der Unterricht improvisiert werden muss, was einige Zeit dauert.&lt;br /&gt;
Außerdem kann es sein, dass die Akkus der Tablets nicht geladen oder ausreichend geladen sind, sodass sie im Unterricht einfach ausgehen, wodurch man nicht weiterarbeiten kann. Bei meiner Schwester in der Klasse ist es öfters passiert, dass ein Tablet durch leeren Akku im Unterricht ausgegangen ist, wodurch die Person nicht weiterarbeiten konnte.&lt;br /&gt;
Jetzt werde ich Argumente für eine weitere Tabletklasse nennen, welche ich durch Beispiele erläuter.&lt;br /&gt;
Ein Argument für eine weitere Tabletklasse ist, dass die Arbeit im Unterricht einfacher ist, da man beispielsweise Texte schneller verbessern kann. Als wir bei einem Mitschüler einmal Fehler in seinem Text gefunden haben, konnte er diese schnell durch Kopieren und Einfügen verbessern.&lt;br /&gt;
Außerdem ist es einfacher, in Gruppen zusammenzuarbeiten, da der Austausch von Daten sehr schnell und einfach geht. Dies ist eine große Hilfe für Gruppenarbeit, wodurch man sich nicht ständig treffen muss. Wenn wir in Gruppen zusammenarbeiten, konnten wir unsere Informationen immer schnell durch eine E-Mail oder einen USB-Stick austauschen.&lt;br /&gt;
Zudem sind ein Großteil der Schüler im Unterricht mit Tablets motivierter und beteiligen sich mehr, da sie lieber mit Tablets arbeiten, als ohne. Laut einer Studie sind 382 von 400 Schüler, die befragt wurden, motivierter im Unterricht, da sie mit Tablets arbeiten, wodurch sie mehr im Unterricht mitmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt beispielsweise, dass Daten durch technische Probleme verloren gehen können, jedoch kann man dies durch ein regelmäßiges Backup auf zum Beispiel einen USB-Stick umgehen kann. Meine Meinung zu diesem Thema ist, dass eine Tabletklasse eine sinnvolle und gute Idee ist, da der Großteil der Schüler motivierter ist, wodurch der Unterricht besser ist. Außerdem ist das Arbeiten in Gruppen mit dem Tablet eine einfachere Weise als ohne. Es gibt noch deutlich mehr positive Aspekte für eine Tabletklasse. Insgesamt macht der Unterricht mit Tablets mehr Spaß und ist interessanter, als ohne Tablets.&lt;br /&gt;
Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass mehr Tabletklasse in Schulen eingeführt werden. Diese könnte man durch Testphasen auch erst testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia (Gruppenarbeit mit Emilie, Anna)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule gibt es Tabletklassen. Ist das denn wirklich gut? Für digitalen Unterricht braucht man Internet, zwar kann man auch ohne dies arbeiten z.B. kann man Dokumente anlegen, jedoch gibt es mit Internet mehr Möglichkeiten. Geräte müssen von der Schule zur Verfügung gestellt werden oder von den Eltern für das Kind bezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabletklassen haben gute sowie auch schlechte Aspekte. Im folgenen werden Aspekte besprochen, die gegen den digitalen Unterricht sprechen. Der Unterricht kann teilweise enorm ausgebremst werden. Häufig kann es zu Internet-, Ton- oder Akkuproblemen kommen. Schüler und Lehrer können nicht mehr auf das Internet zugreifen, somit müssen sie entweder versuchen das Problem zu beheben oder eine Alternative anwenden. Dies beansprucht viel Zeit. So auch bei Akkuproblemen bei den Geräten. Schüler sowie Lehrer vergessen ihr Gerät zu laden oder können es nicht. In unserer Tabletklasse kommt es auch zu diesen Problemen und das bremst den Unterricht deutlich aus. (Jedoch kommt es sehr seltern zu solchen Problemen und wenn es dazu kommen sollte, gibt es Lösungen wie zum Beispiel ein Ladegerät, welches in der Schule vorhanden ist. Und bei den Programmen kann ein einfacher Neustart aushelfen. Das Internet kann von der Schule gestärkt werden)&lt;br /&gt;
Lehrer und Lehrerinnen benutzen Präsentationen und teilweise komplexe Programme und deren Funktionen um den Schülerinnen und Schülern z.B. etwas zu zeigen oder beizubringen. Alles geht schneller und einfacher. Der digitale Unterricht gibt ein weit schnelleres Tempo vor als der analoge. Schüler bekommen dadurch höhere Belastungen alles nachzuvollziehen und mitzukommen. Lehrer die auf den digitalen Unterricht und verschiedene Programme geschult sind können das alles schneller als viele Schüler. In Mathe benutzen wir einen Formeleditor um Formeln in ein Dokument einzutragen. Dies ist teilweise komplex und man braucht am Anfang Zeit um alles zu verstehen und es sinnvoll anwenden zukönnen. Manche kommen nicht immer schnell mit wenn die Lehrerin verschiedene Formeln einträgt. (Klar stimmt es, dass manche Programme komplex sein können oder Präsentationen ein schnelleres Tempo vorgeben, jedoch gibt es immer die Möglichkeit, den Lehrer zubitten etwas langsamer zu sein oder ihn zuffragen.) Viele sind der Meinung, man verlernt das Schreiben und Zeichnen. Schüler arbeiten nur mit Geräten. Sie können verlernen wie man schreibt und zeichnet. Leute können analog nicht mehr so schnell schreiben odernicht mehr prezise Zeichnen. &lt;br /&gt;
Jedoch gibt es auch mehrere Aspekte die dafür sprechen. Z.B., dass die Schüler schnelle Internetrecherchen durchführen können, dies ist sehr praktisch da die Schüler dann lernen Probleme alleine zu lösen bzw. fragen selber beantworten zu können und nicht immer den Lehrer fragen müssen. Dies fördert die Schüler, da sie lernen nicht abhängig zu sein und Versuchen probleme selber zu lösen, ohne der hilfe anderer. Außerdem können die Lehrer das Übungsmaterial schnell an die Schüler schicken entweder über Mail oder noch einfacher ist es über unsere Schul-Cloud, dort müssen die Lehrer nur das Material hochladen und die Schüler können sich dies ganz einfach runterziehen. Dies Verhindert viel probleme, denn bei dem Analogen Unterricht kann mal der Drucker leer sein oder man vergisst das Material, so ist es nicht in dem Digitalen Unterricht. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, das es keine schweren Bücher mehr gibt, die die Schüler mit sich schleppen müssen. Das Arbeitsmaterial der Schüler ist auf dem Tablet, dadurch haben die Schüler weniger probleme die kiloweisen Bücher und Hefte mit sich zu schleppen, was sehr gut für den Rücken ist. Denn es gibt auch Schüler mit Einschrenkungen und da sind die Schweren Bücher keine Option.&lt;br /&gt;
Dadurch, dass man digitale Medien nutzt, sind Schüler automatisch begeisterter und motivierter im Unterricht, da man sich Sachen besser merken kann, wenn man diese durch Spaß erlernt. Wir selber sind auch eine Tabletklasse und wenn man den Unterricht mit Hilfe von Lernvideos, Präsentationen oder zum Besipiel Lernblättern gestaltet, haben die Schüler direkt mehr Motivation und Freude am Unterricht.&lt;br /&gt;
Zudem ist der Umgang mit den digitalen Medien auch wichtig für das spätere Berufsleben. Heutzutage ist es wichtig sich mit digitalen Medien auszukennen und diese zu verstehen, denn fast in jedem Beruf taucht die Arbeit mit Computern immer häufiger auf. So kann man dann zum Beispiel mit einer PowerPoint Präsentation (PPP) am Arbeitsplatz umgehen, oder wissen wie man mit Problemen des Computers umzugehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind also zu dem Entschluss gekommen, dass Tabletklassen sinvoll sind, da auch wenn es manchmal zu Problemen kommen kann die Schüler trotzdem viel motivierter sind und auch eigene Projekte erstellen können, was meiner Meinung nach sehr viel Spaß macht diese zu drehen und nachher vorzustellen. Zudem ist es für das späterer Berufsleben sehr hilfreich, wenn man sich früher einmal mit den digitalen Medien beschäftigt hat, da man dann weiß wie man mit Programmen und Problemen umgehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theresa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Soll es an unserer Schule weiterhin Tabletklassen geben?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Clara-Fey-Gymnasium überlegt noch eine Tabletklasse einzuführen. Ist das denn wirklich sinnvoll? Die Schüler würden dann im Unterricht mit ihren eigenen Tablet arbeiten. Ich werde zu beiden Seiten Argumente nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele positive aber auch negative Aspekte. Erstmal kommen jetzt die Aspekte, die gegen eine Tabletklasse sprechen. Wenn mal das Wlan/ Internet nicht funktioniert kann nicht wirklich gearbeitet werden und es geht Unterrichtszeit verloren. In den jetzigen Tabletklassen ist dieses schon oft passiert und somit ist sehr viel wichtige Unterrichtszeit verloren. Es kann passieren, dass die Schüler oder auch Lehrer ihr Tablet nicht geladen haben oder verschiedene Daten verloren gehen. Wenn der Akku leer ist kann auch nicht mehr vernünftig weiterarbeiten, da man nicht mehr auf die bereits erledigten Aufgaben zugreifen kann. Wenn die Daten verloren gehen und man die vorher nicht gesichert hat ist alles weg und man kann nicht mehr drauf zugreifen. In einer bereits vorhandenen Tabletklasse ist dies schon passiert und es waren alle Daten weg. Der Schüler musste sich alles von anderen holen und hatte aber nicht mehr seine eigenen Lösungen zu den Aufgaben. Im Unterricht werden die Schüler auch durch die bunten Farben auf den Bildschirmen abgelenkt. Das führt dazu, dass die Schüler im Unterricht nicht mehr zuhören und lieber auf ihre Tablets gucken. Somit kriegt man nicht mit was die Aufgabe ist oder was noch getan werden muss. Es ist schon oft aufgetreten das Schüler von den bunten Farben oder Bildern total abgelenkt waren und deswegen auch nicht wussten was Hausaufgabe war.  Es gibt aber auch viele positive Aspekte für eine Tabletklasse. Es wird ganz viel Papier gespart, da man alles auf das Tablet schreibt. Somit müssen nicht mehr so viele Bäume abgeholzt werden. Das ist besser für die Umwelt. Wenn zum Beispiel alle auf Tablets arbeiten würden gäb es nicht mehr so viele abgeholzte Bäume und der Klimawandel wäre auch nicht mehr ganz so stark. In einem Jahr als es noch keine Tabletklassen gab wurden durchschnittlich 4.000.000 Blätter verwendet, seit es die Tabletklassen gibt werden an der Schule nur noch 800.000 Blätter verwendet. Das ist deutlich weniger. Durch die Tablets kann man Gruppenarbeit viel leichter machen, da es verschiedene Webseiten gibt, bei denen man gleichzeitig und zusammen arbeiten. Somit ist es auch viel leichter in der Klasse zusammen zuarbeiten. Man kann zum Beispiel, mit einem ZumPad arbeiten. Wir arbeiten oft mit ZumPads und dann ist man einfach viel schneller fertig mit einer Gruppenarbeit, da alle gleichzeitig arbeiten können. Und das wichtigste man lernt schon mit den digitalen Medien umzugehen und kann das schon für das spätere Berufsleben. Ein Junge war früher auch in einer Tabletklasse und konnte dann in seinem Berufsleben schon viel schneller vernünftig arbeiten, da er schon genau wusste wie er mit allem umgehen musste, also Internet und digitale Medien und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass Tabletklassen sinnvoll sind, da der Unterricht viel abwechslungsreicher ist und die Schüler viel kreativer arbeiten können. Das geschieht durch verschiedenen Programme. Es sollte also am Clara-Fey-Gymnasium in Schleiden weiterhin Tabletklassen eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
 Soll es weiterhin Tablet Klassen geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich für eine Tablett klasse entschieden weil es auch viele Vorteile für die Zukunft oder in der Arbeit. &lt;br /&gt;
Dabei werde ich erst auf die die Gegenargumente eingehen. Durch die Tablett könnte man während dem Unterricht abgelenkt werden zum Beispiel man sieht gerade was cooles auf dem Bildschirm und man will wissen was das ist also schaut man lieber nach was das ist anstatt dem Unterricht zu folgen. Ein weiteres Argument ist wenn man sein Tablett vergisst dann vergisst man alles zum Beispiel letztens hat meine Freundin ihr Tablett vergessen da hatte sie gar nichts dabei und sie konnte nichts mitmachen. Außerdem gibt es einen höhere Belastung für einen da der Unterricht schneller geht zum Beispiel meine Schwester ist in einer Tablett Klasse und sie lernt meistens immer mehr wie ich in einer Stunde.&lt;br /&gt;
Jetzt werde ich auf auf die Argumente für eine Tablett Klasse eingehen. Man hat mehr Arbeitsmaterial zu Verfügung zum Beispiel Internet Seiten. Außerdem verhindert es schweres schleppen von Büchern und Heften da man alles auf dem Tablett hat zum Beispiel bevor meine Schwerester in einer Tablett Klasse war hat sie sich immer beschwert das der Schulranzen zu schwer ist aber jetzt beschwert sie sich nicht mehr. Ein weiteres Argument das es einen Vorteil für das spätere Berufsleben ist zum Beispiel meine Mutter muss für ihren Beruf am Computer sitzen und muss vieles nachschauen weil sie nicht weiß wie es geht. &lt;br /&gt;
Also meiner Meinung nach sollte man mehr Tablett Klassen geben da sie auch hilfreich sind. Obwohl man abgelenkt sein könnte aber es ist ja auch jedem selber überlassen ob man dem Unterricht aufpasst oder lieber was anderes machen will und dann nachher nicht weiß wie es geht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Kurzgeschichten/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Kurzgeschichten/hier</title>
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				<updated>2019-12-07T08:07:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Fiona */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Maik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte besitzt einen untypischen einstieg ( Z. 1-4 ). Normal für eine Kurzgeschichte ist der Unmittelbare Einstieg aber hier wird noch etwas ausgeschmückt und eine kleine Vorgeschichte erzählt.	Der Handlungszeitraum ist typisch kurzgehalten. In dieser Kurzgeschichte ist der Handlungszeitraum circa 30 Minuten. Die Kurzgeschichte berichtet über ein alltägliches Thema, was für Kurzgeschichte typisch ist, und es könnte jedem anderen Menschen genauso passieren. Die Kurzgeschichte besitzt ein offenes Ende ( Z. 42 ). Die Kurzgeschichte ist von Anfang bis Ende Chronologisch geordnet ( Z. 1-42 ). Die Kurzgeschichte hat einen Wendepunkt wo die Frau bemerkt, dass sie im unrecht war und es ihre Schuld war, da sie ihren Platz vertauscht hat ( Z.39 f ). Die Figuren werden Skizzenhaft dargestellt zum Beispiel wo gesagt wird, dass der farbige ein Kräftiger junger Mann sei ( Z. 29 ). Auch typisch für eine Kurzgeschichte ist, dass die Geschichte überwiegend aus dem Blickwinkel einer Figur dargestellt wird, in dieser Geschichte ist das Grete Hehmke ( Z. 1-42). Die Kurzgeschichte ist in Lakonischer Sprache geschrieben und deswegen nicht ausgeschmückt und einfach gehalten ( vgl. Z. 23 ). Das Leitmotiv der Geschichte ist Frau Hehmke (vgl. Z 1 ff. ) und das Restaurant ( vgl. Z. 10ff. )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback für Maik:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast soweit alle Merkmale einer Kurzgeschichte bearbeitet. Den Aspekt mit dem offenen Ende hättest du allerdings besser am Ende genannt und nicht einfach mittendrin. Zudem ist das Leitmotiv der Kurzgeschichte nicht Frau Hehmke oder das Restaurant sondern die Handtasche von Frau Hehmke. Diese Handtasche steht in dieser Kurzgeschichte nämlich für die Vorurteile und dies hättest du noch zusätzlich erwähnen können. Zudem hättest du noch etwas mehr zu dem Thema der Kurzgeschichte also Vorurteilen schreiben können. Dein Text ist zudem allgemein ziemlich knappgehalten, allerdings sind die Zitate korrekt und die allgemeine Rechtschreibung auch. Ich hätte an deiner Stelle auch nicht fast immer einen Satz gleich angefangen. &lt;br /&gt;
Im Großem und Ganzem ist dein Text gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine schöne Beziehung von Henning Venske'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ gibt es eine untypische Einleitung in der die Situation kurz beschrieben wird und keinen unmittelbaren Einstieg gibt (Z. 1-4). &lt;br /&gt;
Der Zeitraum ist ungefähr 2 Stunden lang (Z.1-42). Zudem ist die Situation alltäglich bzw. jedem könnte in diese Situation kommen, dass man sich an den Falschen Tisch setzt, siehe in Zeile 1 bis 42. Außerdem wird die Kurzgeschichte Chronologisch dargestellt, da der Text in der richtigen Reihenfolge geschrieben ist (Z.1-42). Teilweise werden Handlungselemente ausgespart und es geht sofort mit der Kurzgeschichte weiter (vgl. Z. 6 f.). Die Kurzgesichte wird aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke erzählt, dies erkennt man an dem Personalpronomen „sie“ oder weil ihr Name oft erwähnt wird. Die Figuren werden auch nicht Skizzenhaft dargestellt, da nicht viele Merkmale der Figuren genannt worden sind, ihr Mann war ja nun tot, aber sie hat trotzdem Lust weiter zu Leben (Z. 5; 28). Die Tasche der Frau ist das Leitmotiv in der Kurzgeschichte, diese steht für die Vorurteile der Freu gegenüber dem Dunkelheutigen Mann (vgl. Z. 11; 39 f.). Es wird außerdem eine lakonische Sprache mit dem Stilmittel Ellipse verwendet (vgl. Z. 11 f.).&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt ist als Gret Hehmke merkt, dass sie an dem Falschen Platz sitz, da sie ihre Tasche an einem anderem Platz wiederfindet. Zudem ist das Ende der Geschichte ein offenes Ende, dies zeigt keine Folgen der Geschichte, also was noch weiter passiert (Z. 41 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Ina an Ben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Auflistung der Merkmale zur Kurzgeschichte gut. Meine Verbesserungsvorschläge währen das du vielleicht manches mehr Ausformulierst und zu manchen Merkmalen passende Beispiele hinschreiben könntest, dann wäre es auch ein bisschen mehr Text. Was ich dir noch empfehlen würde wäre ein bisschen mehr auf deine Grammatik zu achten und verschiedene Textstellen nochmal am ende durchzulesen. Wie man die Zeilenangabe richtig hinschreibt solltest du dir am besten auch nochmal in Ruhe angucken.&lt;br /&gt;
Ich finde es gut das du verschiedene Satzanfänge benutzt hast, und das du Sachen wie das Stilmittel Ellipse mit eingebunden hast.&lt;br /&gt;
Insgesamt finde ich deine Auflistung zur Kurzgeschichte sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, die von Henning Venske verfasst wurde, gibt es keine typische Einleitung einer Kurzgeschichte, da in der Einleitung viel über das Leben der Frau berichtet wird. (Siehe Z.1-5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird in einen eher kurzen Zeitraum, ungefähr zwei Stunden, erzählt. Im Zentrum des Geschehens ist ein alltägliches Geschehen. Manche Handlungselemente der Geschichte werden eingespart. Die Geschichte wird aus dem Blickwinkel der Frau, Grete Hehmke, erzählt. Das Ende der Kurzgeschichte ist offen, da man am Ende nicht erfährt, ob sich die Frau entschuldigt oder über ihr schlechtes Verhalten nachdenkt. Die Geschichte wird chronologisch erzählt. In der Kurzgeschichte gibt es ebenfalls einen Wendepunkt, der dort liegt, wo die Frau merkt, dass nicht der farbige Mann auf den falschen Platz sitzt, sondern die Frau selber auf dem falschen Platz sitzt.&lt;br /&gt;
Die Figuren der Kurzgeschichte werden nur Skizzenhaft dargestellt, weil sie nicht genau beschrieben werden. Die Erzählform der Geschichte ist personal, weil man nur die Gedanken und Gefühle der Frau sehen kann. In der Kurzgeschichte wird eine lakonische Sprache verwendet. Die Geschichte besitzt auch ein Leitmotiv. Als Leitmotiv wird hier die Handtasche der alten Frau verwendet. Sie steht für Vorurteile gegenüber Fremden. Vorurteile kann man ihm Text, vor allem gegen Ende, gut erkennen. Zum Beispiel sagt Grete Hehmke über den schwarzen Mann vor ihr aus, dass er „danke schön“ (Z.36) sagen könne. Außerdem beschuldigt sie ihn als einen Dieb, da sie denkt, er habe ihr die Handtasche gestohlen. Dies kann man an ihrer Aussage „Auf, auf! Haltet den Dieb!“ (Z.38) erkennen. Nachdem sie aber darauf bemerkte, dass sie am falschen Tisch sah und der dunkel farbige Mann nicht am falschen Tisch saß, sagte sie, weil der Mann sie hat mitessen lassen „Es gibt auch anständige Neger“ (Z.40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau hätte sich bei dem Mann entschuldigen sollen, da sie am falschen Tisch saß und sie von dem Essen des Mannes aß und nicht anders herum. Außerdem sollte sie solche Vorurteile gegenüber Fremden Menschen ablegen, weil sie nur die Menschen direkt abstempelt als schlechte Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse zur Geschichte „Eine Schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ gibt es keinen unmittelbaren Einstig, weil der Name und die Herkunft genannt wird (vgl. Z.1ff). Das Thema ist Vorurteile gegnüber Fremden, das erkennt man da die Frau den Dunkelhäutigen beschuldigte ihre Handtasche geklaut zu haben.&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ist ein eher alltägliches geschehen da sich jeder ausversehen an einen falschen Tisch setzten könnte , und wird in einem relativ kurzem Handlungszeitraum erzählt. Sie hat ein Personales Erzählverhalten, und verwendet häufig die lakonische Sprache wie zum Beispiel „Aufstehen, hingehen, holen.“(vgl. Z.21ff). Wie fast alle anderen Kurzgeschichten hat auch diese einen Wendepunkt, der ist dort wo ein Dunkelhäutiger plötzlich an dem Tisch der Frau sitzt (vgl. Z.23ff). Die Handtasche ist in der Kurzgeschichte das Leitmotiv, weil ohne die Handtasche der Leser nicht bemerken könne das die Frau am falschem Tisch gesessen hat und nicht der Mann. Die Geschichte hat eine Chronologische Erzählweise, jedoch wurden manche Handlungselemente ausgespart, wie zum Beispiel als Greta Hehmke von jetzt auf gleich mit dem Autobus in die Kreisstadt fuhr (vgl. Z.5ff).&lt;br /&gt;
Da wir nicht wissen ob die Frau noch bemerken wird das sie am falschen Tisch saß und nicht der Dunkelhäutige Mann, hat diese Geschichte ein offenes Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Handlungszeitraum der Kurzgeschichte ist relativ kurz es dauert nur ca. 1 Stunde(Vgl. Z.1 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ hat einen untypischen einstieg, denn es wird zuerst von Grete Hehmke erzählt (Vgl. Z.1 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein offenes ende, da man nicht weiß ob sie sich noch bei dem Neger entschuldigt oder sich an ihren Tisch setzt und ihr essen weiter isst oder ob sie gar versteht, dass sie nicht mit dem Neger geteilt hat sondern das sie sich an den Tisch von dem Neger gesetzt hat (Vgl. Z. 39 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein eher alltägliches Geschehen, da es von einem Einkauf in einem Möbel-Laden Handelt, und sie sich nachher etwas zu essen holt.(Vgl. Z.10 ff.)&lt;br /&gt;
Es wurde ausgespart, was zwischen dem Gedanken sich Ablenken zu lassen und in den Laden zu fahren passiert ist.(Vgl. Z.6 f.)&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt der Kurzgeschichte, war als die Frau ihre Tasche an einem anderen Stuhl hängen sah, heißt das sie von dem Essen des Negers gegessen hat und nicht umgekehrt.(Vgl. Z.29 ff.) &lt;br /&gt;
Die Figuren wurden nur Skizzenhaft beschrieben, indem die Frau als Witwe (Vgl. Z.5) beschrieben wurde und der Mann als großer und Kräftiger Neger (Vgl.23).&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte wurde aus dem Blickwinkel der Frau erzählt.(Vgl. Z. 25)&lt;br /&gt;
Es wurde lakonische Sprache verwendet, soviel wie ausgeschmückte Sprache.(Vgl. Z.21 f.)  &lt;br /&gt;
Das Leitmotiv dieser Kurzgeschichte, ist die Handtasche der Frau, da sie durch die Tasche Vorurteile gegenüber des Negers hat.(Vgl. Z.37)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
'''Merkmale „Eine schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einleitung von dem Text „Eine schöne Beziehung“ ist eher ungewöhnlich, da es kein unmittelbarer Einstieg ist. Es wird zuerst eine Art Vorgeschichte zu der Figur Grete Hehmke erzählt (vgl. Z. 1ff.). Auch hier wird etwas ausgespart. Das erkennt man, wenn erzählt wird das grete Hehmke weiß das es mehr als nur einen Edeka Laden gibt und sie danach sofort in die Kleinstadt fährt (vgl. Z. 6f.). Die Kurzgeschichte bezitzt ein eher alltägliches Zentrum. Man hat Hunger, geht in ein Restaurant und verwechselt den Tisch (vgl. Z.9-22). Der Text wird in einer lakonischen Sprache geschrieben (vgl. Z. 21f.) und die Figuren werden skizzenhaft beschrieben (vgl. Z. 23). Dies wird klar, wenn erzählt wird, dass Grete Hehmke Lust zu Leben hat (vgl. Z. 5).  Die Ellipse „Seele essen Angst auf“ (Z. 33) zeigt das Grete Hehmke ihre Vorurteile vergisst. Außerdem besitzt der Text Vorurteile, welche zusätzlich durch das Leitmotiv „Handtasche“ (Z. 11) dargestellt werden. Wenn Grete Hehmke „Na, danke schön hätte er wenigstens sagen können“ (Z. 36) erwähnt, erkennt man das sie nicht weiß, dass sie vom falschen Teller gegessen hat. Die Geschichte hat einen Wendepunkt, wenn Grete Hehmke ihre Tasche und das Essen am Nachbartisch sieht. Der Text besitzt ein offenes Ende, da z.B. nicht erwähnt wird was die Frau jetzt macht oder ob sie das Missverständis verstanden hat. Die Kurzgeschichte ist aus dem Blickwinkel vo Grethe Hehmke verfasst und in der personalen Erzählform geschrieben. Es ist ein kurzer Handlungszeitraum von 1-2 Stunden und chronologisch verfasst.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da viele Dinge über die Figur genannt werden, wie zum Beispiel, dass ihr Mann gestorben ist (vgl. Z.5). Es ist also eine Einleitung.&lt;br /&gt;
Es wird nur aus dem Blickwinkel einer Figur, also von Grete Hehmke geschrieben, das erkennt man daran, dass ihr Name und das Wort „sie“ oft vorkommt. Dass bedeutet, dass das Erzählverhalten personal ist.&lt;br /&gt;
Der Handlungsverlauf ist über einen kurzen Zeitraum, was man daran erkennen kann, dass die Figur nur einkaufen und essen geht. Es gibt keine Stelle, an der es zum Beispiel Nacht wird.&lt;br /&gt;
Die ganze Kurzgeschichte ist chronologisch aufgebaut, was man daran erkennt, dass das Ende zum Beispiel nicht am Anfang ist. Alles ist zeitlich in der richtigen Reihenfolge.&lt;br /&gt;
In dieser Kurzgeschichte gibt es Handlungselemente die fehlen, da gesagt wird, dass sie weiß wo der Edeka-Laden ist (vgl. Z.6) und dann direkt gesagt wird, dass sie mit „dem Autobus in die Kreisstadt“ (Z.7) fährt.&lt;br /&gt;
Es ist außerdem ein alltägliches Geschehen, da es jedem passieren kann, dass man in einem Restaurant essen geht und seinen Platz vertauscht (vgl. Z.11-42).&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist lakonische Sprache vorhanden, was man an der Ellipse „[a]ufstehen, hingehen, holen“ (Z.21 f.) sieht.&lt;br /&gt;
Die Figuren in dieser Kurzgeschichte werden skizzenhaft dargestellt, da zum Beispiel nur gesagt wird, dass „Grete Hehmkes Lust zu leben“ (Z.5) noch nicht erschöpft ist, oder dass sie mindestens 50 Jahre alt ist (vgl. Z.2). Es wird zum Beispiel nicht gesagt, wie sie aussieht.&lt;br /&gt;
Das Leitmotiv in dieser Kurzgeschichte ist das Nomen „Handtasche“. Dieses Nomen kommt in der ganzen Kurzgeschichte vor und steht für die Vorurteile der Frau.&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt der Kurzgeschichte ist, dass Grete Hehmke merkt, dass ihre Handtasche noch da ist und nicht geklaut wurde (vgl. Z.39 f.).&lt;br /&gt;
Zudem gibt es in dieser Kurzgeschichte ein offenes Ende, da man nicht weiß, ob sie bemerkt, dass sie am falschen Tisch sitzt, oder dass sie von dem Teller des Mannes gegessen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Daniela''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde du hast einen sehr schönen Text geschrieben. Du hast wenige Rechtschreiben Fehler und ich habe auch keine Kommafehler gefunden. Ich finde du hast zu jedem Merkmal etwas passendes und verständliches gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtschreibfehler/ hört sich komisch an&lt;br /&gt;
(Z.4) dies erkennt man...&lt;br /&gt;
(Z.5) was sich besser anhört Vorschlag -&amp;gt; daran, dass ihr Name und das Wort ,,sie&amp;quot; oft vorkommen&lt;br /&gt;
(Z.5f) , dass das Erzählverhalten personal ist.&lt;br /&gt;
(Z.10f) erkennt, dass es zeitlich in der richtigen Reihenfolge erzählt ist.&lt;br /&gt;
(Z.17) also wenn du sagst das sie skizzenhaft beschrieben wurde erkennt man das nicht nur daran das sie ihre Lust am Leben noch nicht erschöpft ist sondern in indirekten Beschreibungen, dass sie zum Beispiel schon über 50 sein muss. Beispiel wenn im Text gesagt wird … Er hatte vor zwei Wochen einen Termin beim Arzt der sagte er sei 1,90 groß und 90 Kilo schwer hast du eher eine skizzenhafte Vorstellung der Person als wenn du nur gesagt bekommst er ist ein Lebensfreudiger Mensch der gerne lacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkmale der Kurzgeschichte: Eine schöne Beziehung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da dieser nicht unmittelbar ist und eine Einleitung vorhanden ist (vgl. Z. 1-5). Dazu wird der Name von der Frau genannt und es sind ein paar Informationen zu der Frau vorhanden (vgl. Z.1-5), allerdings ist es nur eine skizzenhafte Darstellung der Frau, da nicht beschrieben wird wie diese aussieht. Die Kurzgeschichte handelt auch noch in einem kurzen Zeitraum und das Geschehen ist zudem auch eher alltäglich, weil theoretisch jedem sowas passieren könnte. Zudem werden an manchen Stellen auch Handlungselemente ausgelassen, wie z.B. als sie plötzlich mit dem Autobus in die Kreisstadt gefahren ist (vgl. Z. 6f.). In dieser Kurzgeschichte ist ihre Handtasche das Leitmotiv und steht für die Vorurteile (vgl. Z. 11 &amp;amp; 36). Diese Kurzgeschichte hat zudem auch ein personales Erzählverhalten, dadurch ist alles aus dem Blickwinkel der Frau (vgl. Z.1). Dazu wird lakonische Sprache verwendet (vgl. Z. 21f.). Der Wendepunkt ist als sie merkt, dass dies gar nicht ihr Tisch war, an diesem sie mit dem Dunkelhäutigem gegessen hat (vgl. Z.39ff.). Im gesamten Text sieht man, dass es sich um eine chronologische Erzählweise handelt. &lt;br /&gt;
Zudem hat diese Kurzgeschichte auch ein offenes Ende, da unklar ist ob die Frau ihren Fehler bemerkt oder nicht bzw. allgemein was danach passiert (vgl. Z. 41f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Beziehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske gibt es keinen Unmittelbaren Einstieg. Im Einstieg wird erzählt, wo die Frau geboren und aufgewachsen ist (vgl. z. 1). Der Leser erfährt auch andere Informationen über Grete Hehmke, wie ihren Namen (vgl. z. 1). &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat einen relativ kurzen Handlungszeitraum. Diese Kurzgeschichte ist ein alltägliches Geschehen. Es kann jedem passieren, dass man den Tisch verwechselt. In der Kurzgeschichte sind manche Handlungselemente ausgespart worden (vgl. z. 7 f.). &lt;br /&gt;
Die Geschichte hat eine Chronologische Erzählweise. Die Figuren der Kurzgeschichte sind nur Skizzenhaft dargestellt. Man kennt den Namen der Frau, wo sie geboren und aufgewachsen ist und dass sie eine Witwe ist (vgl. z. 1 ff.). In der Geschichte gibt es Personales Erzählverhalten. Man erfährt nur etwas über Grete Hehmke, und nicht über den dunkelhäutigen Mann. &lt;br /&gt;
„Aufstehen, hingehen, holen“ (z. 21 f.) ist ein Beispiel für die Lakonische Sprache in der Kurzgeschichte. Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche, da Frau Hehmke ohne die Handtasche nicht gedacht hätte, dass der Dunkelhäutige Mann ihre Tasche geklaut hat (vgl. z. 37 ff.). Der Wendepunkt der Geschichte ist, dass sie sich geirrt hat. Sie ist an den falschen Tisch gegangen. &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein Offenes Ende. Am Ende wird nicht gesagt, was Grete Hehmke danach macht oder denkt (vgl. z. 42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Theresa'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in deiner Analyse zur Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ fast wichtigen Merkmale einer Kurzgeschichte genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast viele Zitate. Du hast gesagt, dass es ein Leitmotiv gibt nämlich die Handtasche, dass die Kurzgeschichte in der lakonischen Sprache geschrieben ist, dass die Geschichte aus dem Blickwinkel von Greta Hehmke geschrieben ist, dass die Figuren nur Skizzenhaft dargestellt werden, dass es einen Wendepunkt gibt, dass es in der Kurzgeschichte eine chronologische Erzählweise gibt, dass es ein eher alltägliches Geschehen ist, dass die Geschichte ein offenes Ende hat, dass es keinen Unmittelbaren einstieg gibt und das es ein relativ kurzer Handlungszeitraum ist. Du hättest aber noch schreiben können, dass manche Handlungselemente ausgespart werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ist deine Zusammenfassung der Merkmale im Text gut. Du hast alles wichtige drin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du solltest aufpassen das wenn du ein Zitat schreibst das du am ende immer das Z. von der Zeilenangabe groß schreibst. &lt;br /&gt;
Du hast ein paar Rechtschreibfehler aber ansonsten alles perfekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da eine Einleitung vorhanden ist (vgl. Z. 1-5). Zudem wird der Name der Frau genannt und einige Information zu der Frau (vgl. Z. 1-5), aber es ist trotzdem nur eine skizzenhafte Darstellung der Person, da sie z.B. nicht vom Aussehen beschrieben wird. Es werden außerdem Handlungselemente ausgespart, wie z.B. als sie plötzlich in die Kreisstadt gefahren ist (vgl. Z. 6 f.). Der Text wird aus der Sicht der Frau erzählt, also ist es ein personales Erzählverhalten (vgl. Z. 21 ff.). Es wird zudem die lakonische Sprache verwendet (vgl. Z. 21 f.). Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche von Grete Hehmke (vgl. Z. 37). Man sieht am gesamten Text, dass es sich bei der Kurzgeschichte um eine chronologische Erzählweise handelt. Außerdem beinhaltet sie einen Wendepunkt, da der dunkelhäutige Mann nicht am falschen Tisch saß, sondern die Frau (vgl. Z. 39 ff.). Die Kurzgeschichte handelt in einem kurzen Zeitraum und das Gesehen dabei ist eher alltäglich, da es jedem Mal passieren kann, dass er den Tisch verwechselt. Der Text hat ein offenes Ende, da man nicht weiß, ob die Frau ihren Fehler einsieht und ob sie nochmal mit dem dunkelhäutigen Mann redet o.Ä. (vgl. 41 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine schöne Beziehung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte ,,Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske, ist untypsich für eine Kurzgeschichte, da die Vorgeschichte beschrieben wird. Dies kann man erkennen, da der Leser erfährt, dass Grete Hehmke eine Witwe ist. (vgl. Z.5). Außerdem zeigt das Nomen ,,nordfriesische Dorf“ (Z.1), dass die Frau nicht skizzenhaft, wie es für eine Kurzgeschichte typisch ist beschrieben wird. Mit dem Satz: ,,Mit dem Autobus in die Kreisstadt“ (Z. 7), kann man erkennen, dass Handlungselemente weggelassen werden. Das heißt es gibt einen Sprung und alles was dazwischen passiert wird weggelassen. Weiterhin sagt das Nomen ,,Handtasche“ (Z. 11), aus, dass die Frau Vorurteile gegenüber Fremden hat, da sie denkt der Schwarze habe diese gestohlen. Typisch für eine Kurzgeschichte ist, dass die Sprache lakonisch ist. Dies kann man an der Ellipse: ,,Aufstehen, hingehen, holen“ (Z. 21f.), erkennen. Die Kurzgeschichte ist auch chronologisch, also alles in der passenden Reihenfolge und ist ein Alltagsgeschehen, das heißt es könnte jedem passieren. Zudem ist die Handlung über einen kurzen Handlungszeitraum und hat den Blickwinkel einer Person, nämlich den von Grete. Das kann man daran erkennen, dass in dem Text Gedanken von ihr beschrieben werden (vgl. Z. 9f). Gretes Vorurteile werden durch den Satz:,, Na danke schön hätte er ja wenigstens sagen können (Z. 26), beschrieben, welche zeigen, dass sie nicht darüber nachdenkt, dass sie vielleicht einen Fehler gemacht haben könnte, sondern sie davon ausgeht das der Schwarze ihr Essen isst. Das typische offende Ende wird so beschrieben, sodass man nicht weiß, ob die Frau ihren Feher einsieht oder sich bei dem Mann entschuldigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eine schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte ,,eine schöne Beziehung“ von Henning Venske um 1983, ist ein sehr untypischer Anfang, es ist kein unmittelbarer Einstieg da von ihrer Vergangenheit, ihrem Liebesleben und Wohnort erzählt wird. (vgl. Z. 1 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein offenes Ende, es wird nicht gesagt ob sie ihren Fehler bemerkt oder sich noch bei dem Fremden bedankt. (Z. 42) Es ist ein kurzer Handlungszeitraum von ca. 2h. Es ist eine chronologische Erzählweise. Es wird zeitlich in der richtige Reihenfolge erzählt. Der Wendepunkt (Z. 27) ist eine schlagartige Veränderung der Stimmung. Von Grete Hehmke habe  wir eine skizzenhafte Vorstellung, da erzählt wird das sie mindesten 50 ist, sie ein froher, lebendiger und munterer Mensch ist. (vgl. Z. 2 ff.)&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird aus dem Blickwinkel von Grete erzählt. (Bsp. Z. 26) Es wir in lakonischer-und Alltagssprache erzählt. Ellipsen (Z. 13 f.) unterstützen den wenig ausgeschmückten Text. Die Handtasche ist das Leitmotiv. Ohne sie gab es den Wendepunkt das sie denkt ihre Tasche wurde gestohlen und das Vorurteil das der Dunkelhäutige sie geklaut hat nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast wichtige Merkmale der Kurzgeschichte genannt, wie z.B. dass die Kurzgeschichte ein offenes Ende hat, oder was der Wendepunkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hättest die fehlenden Handlungselemente aufschreiben sollen, da diese auch ein Merkmal einer Kurzgeschichte sind.&lt;br /&gt;
Du solltest zu jedem Merkmal eine Erklärung des Merkmals oder ein Beispiel mit Zeilenangabe dazuschreiben, damit man dieses Merkmal besser erkennt und versteht.&lt;br /&gt;
Außerdem solltest du z.B. als du geschrieben hast, dass die Ellipsen den Text unterstützen (Z.5) ein Beispiel dazu schreiben.&lt;br /&gt;
Du solltest außerdem auf deine Zeichensetzung und Rechtschreibung achten. Du hast an manchen stellen ein Komma vergessen, wie z.B. bei „Ohne sie gab es den Wendepunkt das sie denkt ihre Tasche wurde gestohlen und das Vorurteil das der Dunkelhäutige sie geklaut hat nicht“ (Z.6). Der Satz müsste so geschrieben werden „Ohne sie gab es den Wendepunkt, dass sie denkt ihre Tasche wurde gestohlen und das Vorurteil, dass der Dunkelhäutige sie geklaut hat nicht“.&lt;br /&gt;
Bei „Der Wendepunkt (Z. 27)“ (Z.3) müsstest du „(vgl. Z.27)“ schreiben, da du nicht zitiert hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist deine Analyse der Merkmale ganz gut, bis auf die Fehler, die du verbessern solltest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da sie nicht unmittelbar ist und relativ viele Informationen gesagt werden. Die Frau wird skizzenhaft dargestellt. Zum Beispiel wird ihr Geburtsort, ihr Alter und das Dorf, indem sie aufgewachsen ist, gesagt (V. Z.1f.). Zudem ,,[war] [i]hr Mann […] ja nun tot.“ (Z.5). Dies ist eine weitere Information, die preisgegeben wird und zur einer Einleitung einer Kurzgeschichte passend ist. Jedoch sind in dieser Kurzgeschichte viele Informationen zu der Figur, die wiederrum nicht unbedingt dazugehören müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Handlungszeitraum ist auch nicht groß, wie es sich auch zu einer Kurzgeschichte gehört. Dies erkennt man zum Beispiel daran, als sie sagt, sie hätte hunger und würde ein Restaurant suchen (V. Z.9f.) Im Restaurant hörte die Geschichte auch auf. Daran kann man den kleinen Handlungszeitraum dieser Kurzgeschichte erkennen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es ist auch ein eher alltägliches Geschehen. Das kann man auch belegen an zum Beispiel „einen Edeka-Laden“ (Z.6)  oder auch an  „diesem Kaufhaus“ (Z.27), da es in dem Fall zwei Läden sind, die es auch im realen Leben gibt. Anhand des ganzen Textes kann man das alltägliche Geschehen erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass manche Handlungselemente ausgespart werden, sieht man bei den Sätzen „Aber Grete Hehmkes Lust zu leben war noch nicht erschöpft. Es gab mehr als nur den einen Edeka-Laden, dass wusste sie genau.“ (Z.5f.). Dort kann man erkennen, dass zwischen den zwei Sätzen ein Handlungselement ausgespart wurde, da es einen direkten Zeitsprung dort gibt. Dazwischen weiß man nicht, was passierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ist chronologisch gehalten, weil es bei dem unmittelbaren Einstieg anfängt und am offenen Ende aufhört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Wendepunkt dieser Kurzgeschichte kann man auch erschließen. Das kann man erkennen, als Grete Hehmke bemerkte, dass ihre Handtasche weg war und sie dachte, dass der Neger sie geklaut hat und ihn als Dieb beschuldigte. Später stellte sie heraus, dass sie falsch lag und sie sich lediglich an einen falschen Tisch gesetzt hat, da ihre Handtasche, sowohl ihr Essen an einem anderen lagen (V Z.35ff.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte wird überwiegen aus dem Blickwinkel der Frau erzählt. Das kann man am ganzen Text erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch lakonische Sprache wird hierbei verwendet. Das kann man bei den Sätzen „Nein, so was Schönes aber auch! Hunger! Restaurant? Da!“ (Z.9f.) oder auch bei ,,Auf, auf! Hinterher! Haltet den Dieb!“ (Z.38) sehen. Die Sätze gehören auch zum Stilmittel Ellipse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es auch ein offenes Ende, da man nicht weiß, was nach dem Vorfall passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maxi ==&lt;br /&gt;
Zusammenführung der Merkmale von&lt;br /&gt;
„Eine schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kurzgeschichte hat keinen Typischen einstieg, da viel von ihrem vorherigen Leben erzählt wird, z.B. wo sie geboren und aufgewachsen ist. Der Handlungszeitraum ist relativ kurz gehalten da sich diese Geschichte in einem Zeitraum von ca. 1,5 bis 2,5 h passiert. Es ist ein eher alltägliches Geschehen, da ein Restaurants Besuch etwas ist was jeder mal macht (Z.9f.). Manche Handlungselemente werden auch ausgelassen z.b. es werden am anfange mehrere Details ausgelassen wie Es gab mehr als nur den einen Edeka Laden. Mit dem Autobus in die stadt- … (Z.6f.). Es ist eine Chronologische Erzählweise, da keine Sprünge gemacht werden, sondern die Geschichte chronologisch erzählt wird. Ein Wendepunkt ist erhalten er ist in „Eine schöne Beziehung“ die Situation wo Grete merkt das sie am falschen Tisch saß und nicht der Dunkelhäutige (vgl. Z.39ff.). Skizzenhafte Darstellung ist in dieser Kurzgeschichte auch vorhanden, da man von dem Mann nur weiß das er Dunkelhäutig und Jung ist (Z.29). Und von der Frau das sie Grete Hehmke heißt (Z.1), das sie Lebensfroh ist (vgl. Z.5), das sie Witwe ist (Z.5) und das sie Angst (Z.33) und vor urteile(vgl. Z.40) gegenüber Dunkelhäutige hat. Die Kurzgeschichte wird aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke erzählt, dies merkt man an Schlagwörtern wie Grete Hehmke (Z. 15), Ihr (Z.5) und sie (Z.6). Eine schöne Beziehung wurde in der lakonischen Sprache geschrieben z.b.(Z. 33). Das Leitmotiv dieser Geschichte ist die Handtasche da diese für die vor urteile steht, da ohne sie Grete gar nicht gedacht hätte das er ein Dieb wäre (vgl.Z.38 f.). Das ende der Geschichte ist ein offenes Ende da man nicht weiß ob Grete ihr essen noch aufisst (Z. 40ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kurzgeschichte &amp;quot;Eine schöne Beziehung&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anfang der Geschichte „Eine schöne Beziehung“ ist ein untypischer Einstig in eine Kurzgeschichte, da es keinen unmittelbaren Einstieg sondern eine richtige Einleitung gibt.&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte erzählt über eine Frau dessen Mann gestorben ist. Das sie die Lust am leben noch nicht verloren hat wird in „ Aber Grete Hehmkes Lust am leben war noch nicht erschöpft.“ (Z.5) deutlich. Man merkt in „Sie stutzt, setzt sich.“ (Z.23) und in „Na, danke schön hätte er ja wenigstens sagen können.“ (Z.26), dass sie Dunkelhäutige Menschen nicht besonders mag und zuerst ans negative denkt. Außerdem wird in „Auf, auf! Hinterher! Haltet den Dieb!“ (Z.28) deutlich, dass Grete Hehmkes schnell Vorurteile gegenüber Fremden entwickelt, weil sie denkt, dass der Dunkelhäutige ihre Tasche gestohlen hat. Die Geschichte erzählt über ein Alltägliches vorkommen, da sie mit dem Autobus in die Kreisstadt fährt (vgl. Z.7). Der Handlungszeitraum der Kurzgeschichte ist wie in der Regel ziemlich kurz und geht nur während der Zeit wo sie in die Stadt fährt und anschließend in einem Restaurant essen geht. In der Kurzgeschichte wird eine lakonische Sprache verwendet was zum Beispiel auch in „Aufstehen,  hingehen, holen“ (Z.21f.) oder „Ein freier Tisch, Handtasche über die Stuhllehne hängen, Mantel an den Haken, in Blickrichtung. Hinsetzen, Erleichterung.“ (Z.11f.) deutlich wird. Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche. In der Kurzgeschichte gibt es einen Wendepunkt, da die Frau später bemerkt, dass ihre Handtasche und ihr Essen am Nebentisch steht. Das es ein offenes Ende in der Kurzgeschichte gibt, merkt man daran, dass der Leser nicht weiß ob die Frau verstanden hat, dass es ihr Fehler war und nicht der von dem Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theresa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine schöne Beziehung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske  hat keinen Unmittelbaren Einstieg., das ist eher untypisch für eine Kurzgeschichte. In der Einleitung erfährt man direkt das Greta Hehmke die handelnde Figur  in einem nordfriesischen Dorf lebt und verwitwet ist. (vgl. Z. 1 ff.)&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist ein relativ kurzer Handlungszeitraum und es wurde im personalen Erzzählverhalten geschrieben. &lt;br /&gt;
In der Geschichte werden manche Handlungselemente ausgespart. Das kann man daran erkennen da man nicht weiß was sie vielleicht dazwischen noch getan hat. (vgl. Z. 5 ff.).&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist ein e eher Alltägliches Geschehen passiert, da „[m]it dem Autobus in die Kreisstadt – das war schon ein Erlebnis! (Z. 7) viele Leute jeden Tag mit dem Autobus in die Stadt fahren müssen außerdem wenn man in einem Restaurant ist sucht man sich immer einen freien Tisch und hängt seine Jacke an den Hacken. (vgl. Z. 11 f.) &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ist aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke geschrieben, da man ihre Gefühle und Gedanken mitgeteilt bekommt aber man erfährt auch was sie sieht (vgl.  Z. 8/Z. 36).&lt;br /&gt;
Man hat eine skizzenhafte Darstellung von Grete und weiß, dass sie eine ältere Dame ist. (vgl. Z. 8 f.)&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist eine Chronologische Erzählweise angewendet, das merkt man daran, dass sie sich  im Restaurant erst in die Schlange stellt, dann ein Tablett holt und bestehlt und  am Ende zur Kasse geht und noch bezahlt. (vgl. Z. 15 ff.)&lt;br /&gt;
Es ist eine lakonische Sprache in der Kurzgeschichte verwendet wurden, das merkt man an „[a]ufstehen, hingehen, holen“ (Z. 21 f.), da es an dieser Stehle die Sprache nicht ausgeschmückt ist. &lt;br /&gt;
Grete Hehmke hat in der Kurzgeschichte Vorurteile gegenüber fremden und dunkelhäutigen Leuten, da sie stutzt weil auf ihrem Platz ein Neger sitzt und von ihrem Teller ist. (vgl. Z. 23)&lt;br /&gt;
Außerdem findet sie das er wenigsten Danke sagen könnte bevor er gegangen ist. (vgl. Z. 36)&lt;br /&gt;
Sie zweifelt deswegen noch an der Umgangsform der Schwarzen. (vgl. Z. 36 f.) &lt;br /&gt;
Sie vertraut dem Neger nicht weil „[i]hre Handtasche ist weg“ (Z. 37).  „ Sie hing über der Lehne des Stuhls, auf dem dieser Neger saß. Auf, auf! Hinterher!  Haltet den Dieb.“ (Z. 37 f.) Sie denkt der Neger hätte die Handtasche mitgenommen. &lt;br /&gt;
In der Geschichte ist dann ein Wendepunkt. Diesen merk man daran, dass Grete dem Neger hinterherlaufen möchte und dabei an die Lehne des Nachbartisches stößt und dort ihre Handtasche an der Stuhllehne hängt. (vgl.  Z. 37 ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
'''Merkmale, „Eine schöne Beziehung“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, welche 1983 von Henning Venske veröffentlicht wurde, beinhaltet einen eher untypischen Einstieg, da zu Beginn eher viel zu Grete Hehmke erzählt wird. Es wird zum Beispiel genannt, wo sie wohnt und wo sie aufgewachsen war '''''(Z. 1)'''''.&lt;br /&gt;
Ein typisches Merkmal ist, dass Handlungselemente ausgespart werden '''''(Z. 6 f.)'''''.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Merkmal ist, dass sich die Kurzgeschichte in einem kurzen Handlungszeitraum abspielt. Zudem handelt es sich um ein alltägliches Geschehen, da es jedem mal passieren könnte, dass man sich in einem Restaurant an einen falschen Tisch setzt.&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird chronologisch verfasst, da es keine Rückblenden gibt. &lt;br /&gt;
Zudem wird alles aus dem Blickwinkel einer Figur, der Frau, dargestellt. Dies sieht man daran, dass oft ihr Name genannt wird '''''(Z. 15)''''' und oft Wörter wie „sie“ vorkommen '''''(Z. 20)'''''.&lt;br /&gt;
Außerdem wird eine Alltagssprache und eine lakonische Sprache verwendet '''''(„Aufstehen, hingehen, holen“ Z. 22 f.)'''''. &lt;br /&gt;
Die Figuren sind nur skizzenhaft dargestellt und nicht näher beschrieben. Man weiß nur, dass der Mann dunkelhäutig '''''(„Neger“ Z. 23)''''', jung und kräftig ist '''''(Z.29)'''''. &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte beinhaltet außerdem einen Wendepunkt '''''(Z. 39 ff.)''''', welcher auch ein typisches Merkmal ist. Hier ist der Wendepunkt, dass Grete merkt, dass sie von dem Mann gegessen hat und nicht er von ihr. &lt;br /&gt;
Dies hat sie durch ihre Handtasche, welches das Leitmotiv in dieser Kurzgeschichte ist, bemerkt, da sie gegen den Stuhl hinter ihr stößt, an dem ihre Handtasche hängt und somit sieht, dass ihr Tablett mit dem Essen auf dem Tisch hinter ihr war.&lt;br /&gt;
Das Leitmotiv steht für die Vorurteile die Grete hatte, da die Handtasche am Ende der Beweis ist, dass diese nicht stimmen.&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ will damit also ausdrücken, dass man auch nie Vorurteile gegenüber Fremden haben sollte, da man diese nicht kennt und somit auch nicht weiß, wie sie sind.&lt;br /&gt;
Das Ende in dieser Kurzgeschichte ist offen, da nicht geschrieben wird, ob die Frau nun überhaupt verstanden hat, dass sie im Unrecht war und sie am falschen Tisch saß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ gibt es keinen unmittelbaren Einstieg es  wurde erst etwas von ihrem leben erzählt(vgl.Z.1.ff). Der Handlungszeitraum ist nicht lang er liegt ca. bei 2h. Die Kurzgeschichte ist eine alltägliche Situation. Im Zentrum der Kurgeschichte steht die Frau die ihre Handtasche die auch das Leitmotiv ist schon abgehangen hat und sich zu essen holt als sie sich hinsetzt merkt sie das sie kein Besteck hat und steht nochmal auf und holt sich das Besteck dann sieht sie das ein schwarzer Mann auf ihrem Platzt sitzt. Sie bekommt Vorurteil gegenüber dem schwarzen Mann. Am ende glaubt sie sogar er hätte ihre Handtasche gestohlen. Das enden der Kurzgeschichte ist offen, dass heißt man weiß nicht wie es weiter geht und was nachdem passiert das sie bemerkt oder ob sie es überhaupt bemerkt das an dem anderen Tisch noch ihre Sachen stehen.&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein Offenes Ende, da man nicht weiß, was Grete noch denkt oder tut. (vgl. Z. 42)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Nico:&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Text zu den Merkmalen der Kurzgeschichte hast du nicht alle Merkmale aufgelistet. Du hast z.B. die lakonische Sprache vergessen, dass die Figuren nur skizzenhaft dargestellt sind, dass aus dem Blickwinkel der Frau geschrieben wird usw. Außerdem hast du keine Zitate verwendet. Du könntest z.B. sagen, als du sagst, dass es keinen unmittelbaren Einstieg gibt, in welchen Zeilen die Einleitung steht. Zudem hättest du das Thema der Kurzgeschichte nicht benennen müssen. Du bist außerdem zu sehr auf die Handlung eingegangen ohne dabei ein Merkmal dabei zu benennen. Du solltest zudem auch auf deine Rechtschreibung und Grammatik achten, denn da hast du einige Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurgeschichte „eine schöne Beziehung“, die von Henning Venske verfasst wurde&lt;br /&gt;
hat anders als üblich keinen unmittelbaren Einstieg. Außerdem ist der Handlungszeitraum nur kurz, da es auch ein alltägliches Geschehen darstellt. Grete Hehmke vertauscht die Plätze und denkt er sitze falsch. Die Figuren werden Skizzenhaft dargestellt, sodass man weiß das Grete Hehmke Witwe ist und noch Lust zu leben hat (vgl. Z.5). Man kennt die Gedanken von ihr, weil die Kurzgeschichte aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke erzählt wird. Es gibt also einen personalen Erzähler. So gibt es nachher eine typische Wende, denn der Leser weiß nachher, dass nicht der farbige falsch saß, sondern Grete Hehmke. Es gibt eine Chronologische Erzählweise, sodass der Leser den Ablauf kennt. Manche Handlungselemente werden jedoch ausgespart, sowie eine ausgeschmückte Sprache. Es wird also eine lakonische Sprache verwendet, da der Fokus auf dem Geschehen im Restaurant liegt, wo die Handtasche das Leitmotiv ist. Grete Hehmke denkt nämlich, dass der farbige ihre Tasche geklaut hat, ohne vorher darüber nachzudenken, ob sie vielleicht die Tasche verlegt hat (vgl. Z.37 f.). Wie sie aber nachher feststellt hat er die Tasche nicht geklaut, da die Handtasche auf dem Stuhl gegenüber hing (vgl. Z.39 f.). Der Leser weiß jedoch nicht, ob Grete Hehmke bemerkt dass sie am falschen Tisch saß, da es ein offenes Ende gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da viel über das Leben der Frau erzählt wird (vergl. Z.1 ff.). Beispielsweise wo sie geboren und aufgewachsen ist, was eigentlich nicht in einer Kurzgeschichte vorkommt (vergl. Z.1). Normal geht es direkt mit der Kurzgeschichte los und es geht nicht um die Vorgeschichte von Figuren oder anderen Dingen. Was jedoch für eine Kurzgeschichte üblich ist, ist der relativ kurze Handlungszeitraum, der in der in der Kurzgeschichte vorhanden ist, da die Frau nur ins Kaufhaus fährt und dann dort etwas isst, was vielleicht maximal 2 Stunden gedauert hätte.  In der Kurzgeschichte geht es um ein eher alltägliches Geschehen, da sie in ein Kaufhaus fährt und dort etwas essen möchte (vergl. Z.9 f.). Eine andere Üblichkeit für eine Kurzgeschichte ist, dass manche Handlungselemente ausgespart werden, dies ist auch hier vorhanden, denn hier kommt nach der nicht unmittelbaren Einleitung direkt, dass Grete Hehmke in die Kreisstadt fährt (vergl. Z.6 f.). In dieser Geschichte gibt es auch eine chronologische Erzählweise, das heißt, dass nichts einfach darein geworfen wurde, sondern der Aufbau der Kurzgeschichte Sinn ergibt. Eines der wichtigsten Merkmale einer Kurzgeschichte ist der Wendepunkt. Diesen gibt es auch hier, indem Grete Hehmke ihre Tasche am Tisch hinter ihr findet (vergl. Z.39 f.) Außerdem gibt es eine skizzenhafte Darstellung der Figuren, denn man erfährt ein bisschen über sie, doch keine näheren Details (vergl. Z.29). Man weiß über den Mann nämlich nur, dass er jung, kräftig und dunkelhäutig ist. Über die Frau weiß man, dass sie Grete Hehmke heißt und eine Witwe ist. Die Geschichte wird wie üblich aus dem Blickwinkel einer Person dargestellt, dies ist in dem Fall die Sicht von Grete Hehmke (vergl. Z. 25). Ein anderer wichtiger Punkt für eine Kurzgeschichte ist die lakonische Sprache, diese  wird auch in der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ verwendet (vergl. Z.21 f.). Das Leitmotiv in der Geschichte ist die Handtasche von Grete Hehmke, da sie ohne die Handtasche nicht gewusst hätte, dass der Mann kein Dieb war (vergl. Z.39 f.). Außerdem gibt es in fast jeder Kurzgeschichte ein offenes Ende, auch in der von Henning Venske, denn es wird nicht mehr aufgeklärt, ob die Frau bemerkt, dass sie den Fehler gemacht hatte und am falschen Tisch saß (vergl. Z. 42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, die von Henning Venske geschrieben wurde, hat einen untypisch Einstieg, da es eine Einleitung gibt. (vgl. Z.1 ff.)&lt;br /&gt;
Beispielsweise stehen dort Informationen, dass Grete Hehmke in einem nordfriesischen Dorf lebt, wo sie auch geboren und aufgewachsen ist. Es ist ein Relativ kurzer Handlungszeitraum, da die Geschichte in ein bis zwei Stunden abläuft. Es ist eine Alltägliche Situation, da es jedem passieren kann, dass man in einem Restaurant essen geht, und man dort seinen Platz vertauscht (Z.10 ff.). Zudem ist die Kurzgeschichte in lakonischer Sprache geschrieben. Dies kann man sehr gut an dem Satz „Aufstehen, hingehen, holen“ (Z. 21 f.) erkennen. Die Kurzgeschichte lässt manche Handlungselemente wie zum Beispiel in Zeile 5 folgend aus. Dies ist typisch für eine Kurzgeschichte. Im ganzen ist die Kurzgeschichte in einer Chronologischen Erzählweise aufgebaut. Zudem werden die Figuren nur Skizzenhaft dargestellt, und nicht richtig beschrieben. Beispielsweise wird nur gesagt, „Auf ihrem platzt sitzt ein Neger und isst von ihrem Teller“ (Z.23). Auch sehr Typisch für eine Kurzgeschichte ist, dass die Geschichte nur aus einem Blickwinkel einer Figur dargestellt wird. Dies ist hier der Fall, da man nur den Blickwinkel von Grete Hehmke hat. Außerdem hat die Kurzgeschichte einen Wendepunkt. Der ist bei der Situation, wo Grete Hehmke ihr Tasche und ihr Essen an einem anderem Tisch findet (vgl. Z.39 ff.).  Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche von Grete Hehmke, da wenn Grete Hehmke ihre Handtasche nicht entdeckt hätte, wäre sie in dem glauben gewesen, dass der Dunkelhäutige Mann ihre Tasche geklaut und er an ihrem Tisch von ihrem Essen gegessen hätte (Z. 39 ff.). Die Kurzgeschichte hat ein offenes ende, da man nicht weiß, ob Grete Hehmke auffällt, dass sie am falschen Tisch gesessen hat und nicht der dunkelhäutige Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkmale ,,Eine schöne Beziehung‘‘ von Henning Venske&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg in der Kurzgeschichte ,,Eine schöne Beziehung‘‘ von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, weil viel über das Leben der Frau erzählt wird (vergl. Z.1ff). Auch zum Beispiel wo sie aufgewachsen und geboren ist (vergl. Z.1). Aber in der Kurzgeschichte gibt es auch die typische kurze Handlungszeit. Außerdem hat die Kurzgeschichte eine typische Chronologische Reihenfolge die bei Kurzgeschichten üblich sind. Die Kurzgeschichte wird aus einem Blickwinkel geschrieben nämlich aus dem von Grete Hemke (vergl. Z.24f). Die Geschichte weist auch im Zentrum eher ein alltägliches Geschehen vor wie man es von Kurzgeschichten kennt. In der Kurzgeschichte wird ebenfalls auch Alltägliche Handlungselemente Ausgespart (vergl. Z.5). In der Kurzgeschichte gibt es auch eine Skizzenhafte Darstellung (vergl. Z.29) wo ein Dunkelhäutiger als junger Neger beschrieben wird oder wie Grete Hemke als Witwe beschrieben wird (vergl. Z.5). Es ist auch lakonische Sprache in der Geschichte vorhanden (vergl. Z.21f). In der Kurzgeschichte gibt es auch eine Ellipse (vergl. Z. 21f). Das Leitmotiv in der Geschichte ist die Handtasche (vergl. Z.40), weil ohne Tasche wäre der Frau nicht aufgefallen, dass sie sich an den falschen Tisch gesetzt hat und auch nicht das der Mann sie nicht geklaut hat. Die Frau Grete Hemke hat auch Vorurteile gegen dunkelhäutige was man sehr stark merkt (vergl. Z.40). &lt;br /&gt;
In dieser Kurzgeschichte gibt es auch ein normales offenes Ende (vergl. Z.40ff) was nochmal deutlich wird da es nicht aufgeklärt wird ob die Frau es gemerkt hat, dass sie am falschem Tisch sitzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Kurzgeschichten/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Kurzgeschichten/hier</title>
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				<updated>2019-12-05T07:38:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Theresa */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“, die von Henning Venske verfasst wurde, gibt es keine typische Einleitung einer Kurzgeschichte, da in der Einleitung viel über das Leben der Frau berichtet wird. (Siehe Z.1-5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird in einen eher kurzen Zeitraum, ungefähr zwei Stunden, erzählt. Im Zentrum des Geschehens ist ein alltägliches Geschehen. Manche Handlungselemente der Geschichte werden eingespart. Die Geschichte wird aus dem Blickwinkel der Frau, Grete Hehmke, erzählt. Das Ende der Kurzgeschichte ist offen, da man am Ende nicht erfährt, ob sich die Frau entschuldigt oder über ihr schlechtes Verhalten nachdenkt. Die Geschichte wird chronologisch erzählt. In der Kurzgeschichte gibt es ebenfalls einen Wendepunkt, der dort liegt, wo die Frau merkt, dass nicht der farbige Mann auf den falschen Platz sitzt, sondern die Frau selber auf dem falschen Platz sitzt.&lt;br /&gt;
Die Figuren der Kurzgeschichte werden nur Skizzenhaft dargestellt, weil sie nicht genau beschrieben werden. Die Erzählform der Geschichte ist personal, weil man nur die Gedanken und Gefühle der Frau sehen kann. In der Kurzgeschichte wird eine lakonische Sprache verwendet. Die Geschichte besitzt auch ein Leitmotiv. Als Leitmotiv wird hier die Handtasche der alten Frau verwendet. Sie steht für Vorurteile gegenüber Fremden. Vorurteile kann man ihm Text, vor allem gegen Ende, gut erkennen. Zum Beispiel sagt Grete Hehmke über den schwarzen Mann vor ihr aus, dass er „danke schön“ (Z.36) sagen könne. Außerdem beschuldigt sie ihn als einen Dieb, da sie denkt, er habe ihr die Handtasche gestohlen. Dies kann man an ihrer Aussage „Auf, auf! Haltet den Dieb!“ (Z.38) erkennen. Nachdem sie aber darauf bemerkte, dass sie am falschen Tisch sah und der dunkel farbige Mann nicht am falschen Tisch saß, sagte sie, weil der Mann sie hat mitessen lassen „Es gibt auch anständige Neger“ (Z.40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau hätte sich bei dem Mann entschuldigen sollen, da sie am falschen Tisch saß und sie von dem Essen des Mannes aß und nicht anders herum. Außerdem sollte sie solche Vorurteile gegenüber Fremden Menschen ablegen, weil sie nur die Menschen direkt abstempelt als schlechte Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse zur Geschichte „Eine Schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ gibt es keinen unmittelbaren Einstig, weil der Name und die Herkunft genannt wird (vgl. Z.1ff).&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ist ein eher alltägliches geschehen, und wird in einem relativ kurzem Handlungszeitraum erzählt. Sie hat ein Personales Erzählverhalten, und verwendet häufig die lakonische Sprache (vgl. Z.21ff).Wie fast alle anderen Kurzgeschichten hat auch diese einen Wendepunkt, der ist dort wo ein Dunkelhäutiger plötzlich an dem Tisch der Frau sitzt (vgl. Z.23ff). Die Handtasche ist in der Kurzgeschichte das Leitmotiv, weil ohne die Handtasche der Leser nicht bemerken könne das die Frau am falschem Tisch gesessen hat und nicht der Mann. Die Geschichte hat eine Chronologische Erzählweise, jedoch wurden manche Handlungselemente ausgespart, wie zum Beispiel als Greta Hehmke von jetzt auf gleich mit dem Autobus in die Kreisstadt fuhr (vgl. Z.5ff).&lt;br /&gt;
Da wir nicht wissen ob die Frau noch bemerken wird das sie am falschen Tisch saß und nicht der Dunkelhäutige Mann, hat diese Geschichte ein offenes Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Handlungszeitraum der Kurzgeschichte ist relativ kurz es dauert nur ca. 1 Stunde(Vgl. Z.1 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ hat einen untypischen einstieg, denn es wird zuerst von Grete Hehmke erzählt (Vgl. Z.1 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein offenes ende, da man nicht weiß ob sie sich noch bei dem Neger entschuldigt oder sich an ihren Tisch setzt und ihr essen weiter isst oder ob sie gar versteht, dass sie nicht mit dem Neger geteilt hat sondern das sie sich an den Tisch von dem Neger gesetzt hat (Vgl. Z. 39 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein eher alltägliches Geschehen, da es von einem Einkauf in einem Möbel-Laden Handelt, und sie sich nachher etwas zu essen holt.(Vgl. Z.10 ff.)&lt;br /&gt;
Es wurde ausgespart, was zwischen dem Gedanken sich Ablenken zu lassen und in den Laden zu fahren passiert ist.(Vgl. Z.6 f.)&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt der Kurzgeschichte, war als die Frau ihre Tasche an einem anderen Stuhl hängen sah, heißt das sie von dem Essen des Negers gegessen hat und nicht umgekehrt.(Vgl. Z.29 ff.) &lt;br /&gt;
Die Figuren wurden nur Skizzenhaft beschrieben, indem die Frau als Witwe (Vgl. Z.5) beschrieben wurde und der Mann als großer und Kräftiger Neger (Vgl.23).&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte wurde aus dem Blickwinkel der Frau erzählt.(Vgl. Z. 25)&lt;br /&gt;
Es wurde lakonische Sprache verwendet, soviel wie ausgeschmückte Sprache.(Vgl. Z.21 f.)  &lt;br /&gt;
Das Leitmotiv dieser Kurzgeschichte, ist die Handtasche der Frau, da sie durch die Tasche Vorurteile gegenüber des Negers hat.(Vgl. Z.37)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
'''Merkmale „Eine schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einleitung von dem Text „Eine schöne Beziehung“ ist eher ungewöhnlich, da es kein unmittelbarer Einstieg ist. Es wird zuerst eine Art Vorgeschichte zu der Figur Grete Hehmke erzählt (vgl. Z. 1ff.). Auch hier wird etwas ausgespart. Das erkennt man, wenn erzählt wird das grete Hehmke weiß das es mehr als nur einen Edeka Laden gibt und sie danach sofort in die Kleinstadt fährt (vgl. Z. 6f.). Die Kurzgeschichte bezitzt ein eher alltägliches Zentrum. Man hat Hunger, geht in ein Restaurant und verwechselt den Tisch (vgl. Z.9-22). Der Text wird in einer lakonischen Sprache geschrieben (vgl. Z. 21f.) und die Figuren werden skizzenhaft beschrieben (vgl. Z. 23). Dies wird klar, wenn erzählt wird, dass Grete Hehmke Lust zu Leben hat (vgl. Z. 5).  Die Ellipse „Seele essen Angst auf“ (Z. 33) zeigt das Grete Hehmke ihre Vorurteile vergisst. Außerdem besitzt der Text Vorurteile, welche zusätzlich durch das Leitmotiv „Handtasche“ (Z. 11) dargestellt werden. Wenn Grete Hehmke „Na, danke schön hätte er wenigstens sagen können“ (Z. 36) erwähnt, erkennt man das sie nicht weiß, dass sie vom falschen Teller gegessen hat. Die Geschichte hat einen Wendepunkt, wenn Grete Hehmke ihre Tasche und das Essen am Nachbartisch sieht. Der Text besitzt ein offenes Ende, da z.B. nicht erwähnt wird was die Frau jetzt macht oder ob sie das Missverständis verstanden hat. Die Kurzgeschichte ist aus dem Blickwinkel vo Grethe Hehmke verfasst und in der personalen Erzählform geschrieben. Es ist ein kurzer Handlungszeitraum von 1-2 Stunden und chronologisch verfasst.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da viele Dinge über die Figur genannt werden, wie zum Beispiel, dass ihr Mann gestorben ist (vgl. Z.5). Es ist also eine Einleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nur aus dem Blickwinkel einer Figur, also von Grete Hehmke geschrieben, die erkennt man zum Beispiel daran, dass ihr Name sehr oft vorkommt, oder das Wort „sie“ oft vorkommt. Dass bedeutet, dass das Erzählverhalten ist personal.&lt;br /&gt;
Der Handlungsverlauf ist über einen kurzen Zeitraum, was man daran erkennen kann, dass die Figur nur einkaufen und essen geht. Es gibt keine Stelle, an der es Nacht wird.&lt;br /&gt;
Die ganze Kurzgeschichte ist chronologisch aufgebaut, was man daran erkennt, dass der Anfang am Anfang ist und das Ende am Ende.&lt;br /&gt;
In dieser Kurzgeschichte gibt es Handlungselemente die fehlen, da gesagt wird, dass sie weiß wo der Edeka-Laden ist (vgl. Z.6) und dann direkt gesagt wird, dass sie mit „dem Autobus in die Kreisstadt“ (Z.7) fährt.&lt;br /&gt;
Es ist außerdem ein alltägliches Geschehen, da es jedem passieren kann, dass man in einem Restaurant essen geht und seinen Platz vertauscht (vgl. Z.11-42).&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist lakonische Sprache vorhanden, was man an der Ellipse „[a]ufstehen, hingehen, holen“ (Z.21 f.) sieht.&lt;br /&gt;
Die Figuren in dieser Kurzgeschichte werden skizzenhaft Dargestellt, da zum Beispiel nur gesagt wird, dass „Grete Hehmkes Lust zu leben“ (Z.5) noch nicht erschöpft ist. Es wird zum Beispiel nicht gesagt, wie sie aussieht.&lt;br /&gt;
Das Leitmotiv in dieser Kurzgeschichte ist das Nomen „Handtasche“. Dieses Nomen kommt in der ganzen Kurzgeschichte vor und steht für die Vorurteile der Frau.&lt;br /&gt;
Der Wendepunkt der Kurzgeschichte ist, dass Grete Hehmke merkt, dass ihre Handtasche noch da ist und nicht geklaut wurde (vgl. Z.39 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es in dieser Kurzgeschichte ein offenes Ende, da man nicht weiß, ob sie bemerkt, dass sie am falschen Tisch sitzt, oder dass sie von dem Teller des Mannes gegessen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkmale der Kurzgeschichte: Eine schöne Beziehung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da dieser nicht unmittelbar ist und eine Einleitung vorhanden ist (vgl. Z. 1-5). Dazu wird der Name von der Frau genannt und es sind ein paar Informationen zu der Frau vorhanden (vgl. Z.1-5), allerdings ist es nur eine skizzenhafte Darstellung der Frau, da nicht beschrieben wird wie diese aussieht. Die Kurzgeschichte handelt auch noch in einem kurzen Zeitraum und das Geschehen ist zudem auch ehr alltäglich, weil theoretisch jedem sowas passieren könnte. Zudem werden an manchen Stellen auch Handlungselemente ausgelassen, wie z.B. als sie plötzlich mit dem Autobus nach Kreisstadt gefahren ist (vgl. Z. 6f.). In dieser Kurzgeschichte ist ihre Handtasche das Leitmotiv und steht für die Vorurteile (vgl. Z. 11 &amp;amp; 36). Diese Kurzgeschichte hat zudem auch ein personales Erzählverhalten, dadurch ist alles aus dem Blickwinkel der Frau (vgl. Z.1). Dazu wird lakonische Sprache verwendet (vgl. Z. 21f.). Der Wendepunkt ist als sie merkt, dass dies gar nicht ihr Tisch war, an diesem sie mit dem Dunkelhäutigem gegessen hat (vgl. Z.39ff.). Im gesamten Text sieht man, dass es sich um eine chronologische Erzählweise handelt. &lt;br /&gt;
Zudem hat diese Kurzgeschichte auch ein offenes Ende, da unklar ist ob die Frau ihren Fehler bemerkt oder nicht bzw. allgemein was danach passiert (vgl. Z. 41f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Beziehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske gibt es keinen Unmittelbaren Einstieg. Im Einstieg wird erzählt, wo die Frau geboren und aufgewachsen ist (vgl. z. 1). Der Leser erfährt auch andere Informationen über Grete Hehmke, wie ihren Namen (vgl. z. 1). &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat einen relativ kurzen Handlungszeitraum. Diese Kurzgeschichte ist ein alltägliches Geschehen. Es kann jedem passieren, dass man den Tisch verwechselt. In der Kurzgeschichte sind manche Handlungselemente ausgespart worden (vgl. z. 7 f.). &lt;br /&gt;
Die Geschichte hat eine Chronologische Erzählweise. Die Figuren der Kurzgeschichte sind nur Skizzenhaft dargestellt. Man kennt den Namen der Frau, wo sie geboren und aufgewachsen ist und dass sie eine Witwe ist (vgl. z. 1 ff.). In der Geschichte gibt es Personales Erzählverhalten. Man erfährt nur etwas über Grete Hehmke, und nicht über den dunkelhäutigen Mann. &lt;br /&gt;
„Aufstehen, hingehen, holen“ (z. 21 f.) ist ein Beispiel für die lakonische Sprache in der Kurzgeschichte. Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche, da Frau Hehmke ohne die Handtasche keine nicht gedacht hätte, dass der Dunkelhäutige Mann ihre Tasche geklaut hat (vgl. z. 37 ff.). Der Wendepunkt der Geschichte ist, dass sie sich geirrt hat. Sie ist an den falschen Tisch gegangen. &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein Offenes Ende. Am Ende wird nicht gesagt, was Grete Hehmke danach macht oder denkt (vgl. z. 42).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merkmale der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske ist untypisch für eine Kurzgeschichte, da eine Einleitung vorhanden ist (vgl. Z. 1-5). Zudem wird der Name der Frau genannt und einige Information zu der Frau (vgl. Z. 1-5), aber es ist trotzdem nur eine skizzenhafte Darstellung der Person, da sie z.B. nicht vom Aussehen beschrieben wird. Es werden außerdem Handlungselemente ausgespart, wie z.B. als sie plötzlich in die Kreisstadt gefahren ist (vgl. Z. 6 f.). Der Text wird aus der Sicht der Frau erzählt, also ist es ein personales Erzählverhalten (vgl. Z. 21 ff.). Es wird zudem die lakonische Sprache verwendet (vgl. Z. 21 f.). Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche von Grete Hehmke (vgl. Z. 37). Man sieht am gesamten Text, dass es sich bei der Kurzgeschichte um eine chronologische Erzählweise handelt. Außerdem beinhaltet sie einen Wendepunkt, da der dunkelhäutige Mann nicht am falschen Tisch saß, sondern die Frau (vgl. Z. 39 ff.). Die Kurzgeschichte handelt in einem kurzen Zeitraum und das Gesehen dabei ist eher alltäglich, da es jedem Mal passieren kann, dass er den Tisch verwechselt. Der Text hat ein offenes Ende, da man nicht weiß, ob die Frau ihren Fehler einsieht und ob sie nochmal mit dem dunkelhäutigen Mann redet o.Ä. (vgl. 41 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine schöne Beziehung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte ,,Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske, ist untypsich für eine Kurzgeschichte, da die Vorgeschichte beschrieben wird. Dies kann man erkennen, da der Leser erfährt, dass Grete Hehmke eine Witwe ist. (vgl. Z.5). Außerdem zeigt das Nomen ,,nordfriesische Dorf“ (Z.1), dass die Frau nicht skizzenhaft, wie es für eine Kurzgeschichte typisch ist beschrieben wird. Mit dem Satz: ,,Mit dem Autobus in die Kreisstadt“ (Z. 7), kann man erkennen, dass Handlungselemente weggelassen werden. Das heißt es gibt einen Sprung und alles was dazwischen passiert wird weggelassen. Weiterhin sagt das Nomen ,,Handtasche“ (Z. 11), aus, dass die Frau Vorurteile gegenüber Fremden hat, da sie denkt der Schwarze habe diese gestohlen. Typisch für eine Kurzgeschichte ist, dass die Sprache lakonisch ist. Dies kann man an der Ellipse: ,,Aufstehen, hingehen, holen“ (Z. 21f.), erkennen. Die Kurzgeschichte ist auch chronologisch, also alles in der passenden Reihenfolge und ist ein Alltagsgeschehen, das heißt es könnte jedem passieren. Zudem ist die Handlung über einen kurzen Handlungszeitraum und hat den Blickwinkel einer Person, nämlich den von Grete. Das kann man daran erkennen, dass in dem Text Gedanken von ihr beschrieben werden (vgl. Z. 9f). Gretes Vorurteile werden durch den Satz:,, Na danke schön hätte er ja wenigstens sagen können (Z. 26), beschrieben, welche zeigen, dass sie nicht darüber nachdenkt, dass sie vielleicht einen Fehler gemacht haben könnte, sondern sie davon ausgeht das der Schwarze ihr Essen isst. Das typische offende Ende wird so beschrieben, sodass man nicht weiß, ob die Frau ihren Feher einsieht oder sich bei dem Mann entschuldigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eine schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte ,,eine schöne Beziehung“ von Henning Venske um 1983, ist ein sehr untypischer Anfang, es ist kein unmittelbarer Einstieg da von ihrer Vergangenheit, ihrem Liebesleben und Wohnort erzählt wird. (vgl. Z. 1 ff.)&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein offenes Ende, es wird nicht gesagt ob sie ihren Fehler bemerkt oder sich noch bei dem Fremden bedankt. (Z. 42) Es ist ein kurzer Handlungszeitraum von ca. 2h. Es ist eine chronologische Erzählweise. Es wird zeitlich in der richtige Reihenfolge erzählt. Der Wendepunkt (Z. 27) ist eine schlagartige Veränderung der Stimmung. Von Grete Hehmke habe  wir eine skizzenhafte Vorstellung, da erzählt wird das sie mindesten 50 ist, sie ein froher, lebendiger und munterer Mensch ist. (vgl. Z. 2 ff.)&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird aus dem Blickwinkel von Grete erzählt. (Bsp. Z. 26) Es wir in lakonischer-und Alltagssprache erzählt. Ellipsen (Z. 13 f.) unterstützen den wenig ausgeschmückten Text. Die Handtasche ist das Leitmotiv. Ohne sie gab es den Wendepunkt das sie denkt ihre Tasche wurde gestohlen und das Vorurteil das der Dunkelhäutige sie geklaut hat nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maxi ==&lt;br /&gt;
Zusammenführung der Merkmale von&lt;br /&gt;
„Eine schöne Beziehung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kurzgeschichte hat keinen Typischen einstieg, da viel von ihrem vorherigen Leben erzählt wird, z.B. wo sie geboren und aufgewachsen ist. Der Handlungszeitraum ist relativ kurz gehalten da sich diese Geschichte in einem Zeitraum von ca. 1,5 bis 2,5 h passiert. Es ist ein eher alltägliches Geschehen, da ein Restaurants Besuch etwas ist was jeder mal macht (Z.9f.). Manche Handlungselemente werden auch ausgelassen z.b. es werden am anfange mehrere Details ausgelassen wie Es gab mehr als nur den einen Edeka Laden. Mit dem Autobus in die stadt- … (Z.6f.). Es ist eine Chronologische Erzählweise, da keine Sprünge gemacht werden, sondern die Geschichte chronologisch erzählt wird. Ein Wendepunkt ist erhalten er ist in „Eine schöne Beziehung“ die Situation wo Grete merkt das sie am falschen Tisch saß und nicht der Dunkelhäutige (vgl. Z.39ff.). Skizzenhafte Darstellung ist in dieser Kurzgeschichte auch vorhanden, da man von dem Mann nur weiß das er Dunkelhäutig und Jung ist (Z.29). Und von der Frau das sie Grete Hehmke heißt (Z.1), das sie Lebensfroh ist (vgl. Z.5), das sie Witwe ist (Z.5) und das sie Angst (Z.33) und vor urteile(vgl. Z.40) gegenüber Dunkelhäutige hat. Die Kurzgeschichte wird aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke erzählt, dies merkt man an Schlagwörtern wie Grete Hehmke (Z. 15), Ihr (Z.5) und sie (Z.6). Eine schöne Beziehung wurde in der lakonischen Sprache geschrieben z.b.(Z. 33). Das Leitmotiv dieser Geschichte ist die Handtasche da diese für die vor urteile steht, da ohne sie Grete gar nicht gedacht hätte das er ein Dieb wäre (vgl.Z.38 f.). Das ende der Geschichte ist ein offenes Ende da man nicht weiß ob Grete ihr essen noch aufisst (Z. 40ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kurzgeschichte &amp;quot;Eine schöne Beziehung&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anfang der Geschichte „Eine schöne Beziehung“ ist ein untypischer Einstig in eine Kurzgeschichte, da es keinen unmittelbaren Einstieg sondern eine richtige Einleitung gibt.&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte erzählt über eine Frau dessen Mann gestorben ist. Das sie die Lust am leben noch nicht verloren hat wird in „ Aber Grete Hehmkes Lust am leben war noch nicht erschöpft.“ (Z.5) deutlich. Man merkt in „Sie stutzt, setzt sich.“ (Z.23) und in „Na, danke schön hätte er ja wenigstens sagen können.“ (Z.26), dass sie Dunkelhäutige Menschen nicht besonders mag und zuerst ans negative denkt. Außerdem wird in „Auf, auf! Hinterher! Haltet den Dieb!“ (Z.28) deutlich, dass Grete Hehmkes schnell Vorurteile gegenüber Fremden entwickelt, weil sie denkt, dass der Dunkelhäutige ihre Tasche gestohlen hat. Die Geschichte erzählt über ein Alltägliches vorkommen, da sie mit dem Autobus in die Kreisstadt fährt (vgl. Z.7). Der Handlungszeitraum der Kurzgeschichte ist wie in der Regel ziemlich kurz und geht nur während der Zeit wo sie in die Stadt fährt und anschließend in einem Restaurant essen geht. In der Kurzgeschichte wird eine lakonische Sprache verwendet was zum Beispiel auch in „Aufstehen,  hingehen, holen“ (Z.21f.) oder „Ein freier Tisch, Handtasche über die Stuhllehne hängen, Mantel an den Haken, in Blickrichtung. Hinsetzen, Erleichterung.“ (Z.11f.) deutlich wird. Das Leitmotiv der Kurzgeschichte ist die Handtasche. In der Kurzgeschichte gibt es einen Wendepunkt, da die Frau später bemerkt, dass ihre Handtasche und ihr Essen am Nebentisch steht. Das es ein offenes Ende in der Kurzgeschichte gibt, merkt man daran, dass der Leser nicht weiß ob die Frau verstanden hat, dass es ihr Fehler war und nicht der von dem Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theresa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine schöne Beziehung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ von Henning Venske  hat keinen Unmittelbaren Einstieg., das ist eher untypisch für eine Kurzgeschichte. In der Einleitung erfährt man direkt das Greta Hehmke die handelnde Figur  in einem nordfriesischen Dorf lebt und verwitwet ist. (vgl. Z. 1 ff.)&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist ein relativ kurzer Handlungszeitraum und es wurde im personalen Erzzählverhalten geschrieben. &lt;br /&gt;
In der Geschichte werden manche Handlungselemente ausgespart. Das kann man daran erkennen da man nicht weiß was sie vielleicht dazwischen noch getan hat. (vgl. Z. 5 ff.).&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist ein e eher Alltägliches Geschehen passiert, da „[m]it dem Autobus in die Kreisstadt – das war schon ein Erlebnis! (Z. 7) viele Leute jeden Tag mit dem Autobus in die Stadt fahren müssen außerdem wenn man in einem Restaurant ist sucht man sich immer einen freien Tisch und hängt seine Jacke an den Hacken. (vgl. Z. 11 f.) &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ist aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke geschrieben, da man ihre Gefühle und Gedanken mitgeteilt bekommt aber man erfährt auch was sie sieht (vgl.  Z. 8/Z. 36).&lt;br /&gt;
Man hat eine skizzenhafte Darstellung von Grete und weiß, dass sie eine ältere Dame ist. (vgl. Z. 8 f.)&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte ist eine Chronologische Erzählweise angewendet, das merkt man daran, dass sie sich  im Restaurant erst in die Schlange stellt, dann ein Tablett holt und bestehlt und  am Ende zur Kasse geht und noch bezahlt. (vgl. Z. 15 ff.)&lt;br /&gt;
Es ist eine lakonische Sprache in der Kurzgeschichte verwendet wurden, das merkt man an „[a]ufstehen, hingehen, holen“ (Z. 21 f.), da es an dieser Stehle die Sprache nicht ausgeschmückt ist. &lt;br /&gt;
Grete Hehmke hat in der Kurzgeschichte Vorurteile gegenüber fremden und dunkelhäutigen Leuten, da sie stutzt weil auf ihrem Platz ein Neger sitzt und von ihrem Teller ist. (vgl. Z. 23)&lt;br /&gt;
Außerdem findet sie das er wenigsten Danke sagen könnte bevor er gegangen ist. (vgl. Z. 36)&lt;br /&gt;
Sie zweifelt deswegen noch an der Umgangsform der Schwarzen. (vgl. Z. 36 f.) &lt;br /&gt;
Sie vertraut dem Neger nicht weil „[i]hre Handtasche ist weg“ (Z. 37).  „ Sie hing über der Lehne des Stuhls, auf dem dieser Neger saß. Auf, auf! Hinterher!  Haltet den Dieb.“ (Z. 37 f.) Sie denkt der Neger hätte die Handtasche mitgenommen. &lt;br /&gt;
In der Geschichte ist dann ein Wendepunkt. Diesen merk man daran, dass Grete dem Neger hinterherlaufen möchte und dabei an die Lehne des Nachbartisches stößt und dort ihre Handtasche an der Stuhllehne hängt. (vgl.  Z. 37 ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Eine schöne Beziehung“ gibt es keinen unmittelbaren Einstieg es  wurde erst etwas von ihrem leben erzählt(vgl.Z.1.ff). Der Handlungszeitraum ist nicht lang er liegt ca. bei 2h. Die Kurzgeschichte ist eine alltägliche Situation. Im Zentrum der Kurgeschichte steht die Frau die ihre Handtasche die auch das Leitmotiv ist schon abgehangen hat und sich zu essen holt als sie sich hinsetzt merkt sie das sie kein Besteck hat und steht nochmal auf und holt sich das Besteck dann sieht sie das ein schwarzer Mann auf ihrem Platzt sitzt. Sie bekommt Vorurteil gegenüber dem schwarzen Mann. Am ende glaubt sie sogar er hätte ihre Handtasche gestohlen. Das enden der Kurzgeschichte ist offen, dass heißt man weiß nicht wie es weiter geht und was nachdem passiert das sie bemerkt oder ob sie es überhaupt bemerkt das an dem anderen Tisch noch ihre Sachen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat ein Offenes Ende, da man nicht weiß, was Grete noch denkt oder tut. (vgl. Z. 42)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurgeschichte „eine schöne Beziehung“, die von Henning Venske verfasst wurde&lt;br /&gt;
hat anders als üblich keinen unmittelbaren Einstieg. Außerdem ist der Handlungszeitraum nur kurz, da es auch ein alltägliches Geschehen darstellt. Grete Hehmke vertauscht die Plätze und denkt er sitze falsch. Die Figuren werden Skizzenhaft dargestellt, sodass man weiß das Grete Hehmke Witwe ist und noch Lust zu leben hat (vgl. Z.5). Man kennt die Gedanken von ihr, weil die Kurzgeschichte aus dem Blickwinkel von Grete Hehmke erzählt wird. Es gibt also einen personalen Erzähler. So gibt es nachher eine typische Wende, denn der Leser weiß nachher, dass nicht der farbige falsch saß, sondern Grete Hehmke. Es gibt eine Chronologische Erzählweise, sodass der Leser den Ablauf kennt. Manche Handlungselemente werden jedoch ausgespart, sowie eine ausgeschmückte Sprache. Es wird also eine lakonische Sprache verwendet, da der Fokus auf dem Geschehen im Restaurant liegt, wo die Handtasche das Leitmotiv ist. Grete Hehmke denkt nämlich, dass der farbige ihre Tasche geklaut hat, ohne vorher darüber nachzudenken, ob sie vielleicht die Tasche verlegt hat (vgl. Z.37 f.). Wie sie aber nachher feststellt hat er die Tasche nicht geklaut, da die Handtasche auf dem Stuhl gegenüber hing (vgl. Z.39 f.). Der Leser weiß jedoch nicht, ob Grete Hehmke bemerkt dass sie am falschen Tisch saß, da es ein offenes Ende gibt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Medien/Zeitungstexte_verstehen_und_gestalten/Berichtigung_der_Klassenarbeit</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Medien/Zeitungstexte verstehen und gestalten/Berichtigung der Klassenarbeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Medien/Zeitungstexte_verstehen_und_gestalten/Berichtigung_der_Klassenarbeit"/>
				<updated>2019-12-03T20:59:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Andreas */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ein schwerer Brand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Glück im Unglück'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, den 24.09.19 um 23:36 Uhr musste die Berufsfeuerwehr Bremen zu einem großen Einsatz vordringen. Eine Wohnung, einer dreiköpfigen Familie im 3. Stock in der Lossumer Straße 9 im Stadtteil Osterholz brannte. Der Brand wurde von einem Zeugen gemeldet und von einem Sachverständiger untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berufsfeuerwehr Bremen erlebte immer wieder schwere Einsätze, so auch am 24.09.19. Ein Fußgänger (Simon T.) war gerade auf dem Heimweg, als er sah, wie Rauch und Flammen aus einer Wohnung aufstiegen. Er verständigte sofort die Feuerwehr. Diese traf 12 Minuten später mit zwei Einsatztruppen ein. Als sie ankamen, hatte sich das Feuer schon in der ganzen Wohnung ausgebreitet. Aus diesem Grund mussten sie mit schwerem Atemschutz und zwei C-Rohren vordringen, um den Brand bekämpfen zu können. Um 0:42 Uhr war ihr Einsatz dann beendet. Der Mieter Martin W. lebte zusammen mit seiner Frau Klara W. und ihrer gemeinsamen Tochter Sophie W. im dritten Stock. Die Familie konnte über das Treppenhaus ins Freie geführt werden. Trotzdem wurden sie zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht. Die dreijährige Tochter Sophie, bekam zur Sicherheit eine Sauerstoffmaske. Sachverständiger Michael S. geht davon aus, dass eine Herdplatte nicht ausgeschaltet wurde, wodurch es dann zum Brand kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mieter Martin W. und seine Familie standen ziemlich unter Schock, doch sie sind froh, dass kein ernsthafter Personenschaden vorliegt.&lt;br /&gt;
Die Feuerwehr rät noch einmal dazu, sehr achtsam mit Elektrogeräten zu sein, damit es in nächster Zeit zu weniger solcher Einsätze kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
Großbrand in Wohnung&lt;br /&gt;
Große Aufregung um Mitternacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Stadtteil von Bremen, in Osterholz brannte Dienstag Nacht gegen halb zwölf der dritte Stock der Lossumer Str. 9. Um 23:48 erreichte die Feuerwehr die Unglücksstelle und die Beteiligten, Mieter, Augenzeugen und die Betroffene dreiköpfige Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner der Wohnung aus dem dritten Stock waren geschockt. So gegen halb zwölf bemerkten sie, dass ihre Wohnung in brenne. Ein Augenzeuge Simon T. hatte das Geschehen bemerkt und rief die Feuerwehr, die Martin W. Bemerkte, als er seine Frau und seine Tochter geweckt hatte. Die Mieter wurden durch das Treppenhaus evakuiert und dem Kleinkind wurde eine Sauerstoff Maske aufgesetzt. Es stellte sich heraus das der Brandt durch eine nicht ausgeschaltete Herdplatte entstand die abends noch für eine Tasse Milch benutzt wurde die kleine Sophie in den Schlaf begleitet hatte. Die Feuerwehr kämpfte mit der Herdplatte da sich das Feuer schnell ausgebreitet hatte und sie es nur mit Atemschutz und zwei C-Rohren schafften zu bekämpfen. Um 0:42 hatte der Einsatz ein Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wurde die Familie zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht. Es gab keine ernsthaften Körperverletzungen, und den Mietern geht es bis auf einen Schock gut. Der Feuerschaden wurde auf 25.000 Euro geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theresa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Küchenbrand in Wohnung im Ortsteil Osterholz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glück im Unglück in dieser Nacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, den 24.09.2019 um 23.36 Uhr war ein Küchenbrand in der Lossumer Straße 9 im Ortsteil Osterholz in Bremen. Martin W. und seine Frau Klara W. waren mit ihrer kleinen Tochter Sophie noch in der Wohnung und schliefen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 23.36 Uhr ging der Anruf für den Küchenbrand in der Wohnung bei der Feuerwehr ein. 12 Minuten später waren die Feuerwehrleute mit zwei Einsatztrupps schon an der Einsatzstelle angekommen. Das Feuer hatte sich schon durch die gnaze Wohnung ausgebreitet. Die Feuerwehrleute konnten den Brandherd nur mit Atemschutz und 2 C-Rohren bekämpfen. Martin W., der Mieter der Wohnung erzählte, dass er mitten in der Nacht aufgewacht war und Gerüche wahrgenommen hatte. Er ging in die Küche  und diese stand schon in Flammen. Da hatte er schon die ersten eintreffenden Löschfahrzeuge gehört. Simon T. hatte erzählt, dass er so gegen halb zwölf auf dem Heimweg vom Theater war, als er Rauch und Flammen aus einer Wohnung im dritten Stock in der Lossumer Straße 9 bemerkte. Er nahm sein Handy und informierte die Berufsfeuerwehr Bremen. Diese traf auch wenige Minuten später schon am Einsatzort ein.  Im Krankenhaus waren dann alle drei zur Beobachtung in einem Familienzimmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerwehrmann Christoph G. erzählte noch, dass der Mieter Martin W. unter Schock stand. Die Familie musste von den Einsatzkräften durch das Treppenhaus nach draußen geführt werden. Sophie, das kleine Mädchen bekam dafür eine Sauerstoffmaske aufgesetzt. Um 0.42 Uhr war dann der Einsatz beendet. Sachverständiger Michael S. hatte sicher herausgefunden, dass die Herdplatte nicht ausgeschaltet wurde und diese somit den Brand verursacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schaden vom Küchenbrand in der Wohnung wird auf mindestens 25.000 € geschätzt. Allerdings wurden zum Glück keine ernsthaften Personenschäden festgestellt. &lt;br /&gt;
Die Familie T. Hatte den Schock überstanden und alle waren froh, dass nichts schlimmeres passiert ist. Die Familie hatte sich vollständig wieder erholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tabea ==&lt;br /&gt;
'''Wohnungsbrand im Stadtteil Osterholz'''&lt;br /&gt;
'''Wohnung in Flammen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, dem 24.9.2019 hat eine Wohnung um 23:36 Uhr im Stadtteil Osterholz gebrannt. Ein Passant hat sofort die Feuerwehr angerufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simon T. kam in der Nacht vom 24.9. vom Theater nach Hause, als er gesehen hatte, dass es in einer Wohnung des Bremer Stadtteils Osterholz in der Lossumer Straße 9 im dritten Stock gebrannt hat. Er rief sofort die Feuerwehr an, die nach 12 Minuten eintraf .&lt;br /&gt;
Martin W. der Mann, der mit seiner Familie in dieser Wohnung gewohnt hatte hat uns erzählt, dass er in der Nacht von einem Rauchgeruch geweckt. Er ging in die Küche und sah, dass diese bereits in Flammen stand, als er gerade die Feuerwehr anrufen wollte, hatte er schon die Sirenen gehört. Er weckte sofort seine Frau und sein Kind.&lt;br /&gt;
Klara W. die Frau von Martin, berichtete, dass sie fest geschlafen hatte, als ihr Mann sie weckte. Sie stand total unter Schock, die Feuerwehr hatte ihrer Tochter eine Atemmaske übers Gesicht gestülpt. Sie wurden in ein Krankenhaus gebracht.&lt;br /&gt;
Walter F. der Einsatzleiter schilderte uns, dass die Wohnung bereits in Flammen gestanden hatte, als sie ankamen. Sie sind mit zwei Einsatztrupps in die Wohnung eingedrungen. Sie hatten wohl ein 2 C-Rohren und schweren Atemschutz benötigt, um den Brandherd zu bekämpfen.&lt;br /&gt;
Feuerwehrmann Christoph G. teilte uns mit, dass sie die Mieter der Wohnung über das Treppenhaus ins Freie geführt hatten. Dazu hatte er gesagt, dass der Einsatz für sie um 0:42 Uhr beendet war.&lt;br /&gt;
Der Sachverständiger Michael S. Stellte fast, die Brand Ursache musste ein nicht ausgeschalteter Herd sein. Er schätzte den Schaden der Wohnung auf mindestens 25.000 Euro. Zum Glück hatte er dazu gesagt, dass keine ernsthaften Personenschäden zu Stande kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brand verursachte in dieser Nacht einen Schaden von mindestens 25.000 Euro und das nur weil man vergessen hatte den Herd auszustellen. Die Familie hatte keine schweren Folgen davon getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Brand im Stadtteil Osterholz!''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Infos zum Brand. Wie geht es der Familie?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24.09.2019 um circa 23:30 Uhr wurde die Feierwehr aufgrund eines Brandes eine Wohnung in Bremen im Stadtteil Osterholz in der Lossumer Straße 9 im dritten Stock. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Wohnung brannte ab, nur weil ein Herd angelassen wurde. Klara W. wohl hatte vergessen den Herd auszumachen. Martin W. wachte auf, da der Brand ihn geweckt hatte. Die Feuerwehr wurde schon um 23:36 von als Simon T. als er von einem Theater nach Hause ging alarmiert, als er die Wohnung qualmen sah. Schließlich trafen die zwei Truppen von Brandmeister Walter F. um 23:48 Uhr ein, um das Feuer löschen. Die Flammen hatten sich aber schon in der ganzen Wohnung ausgebreitet und die Feuerwehr musste den Brand löschen. Einsatzleiter Walter F. beschreibt, dass sie mit schwerem Atemschutz und 2 C-Rohen die Brandquelle (Herd) bekämpfen. Klare W. sagte, dass sie besonders Angst um ihre klein Sophie hatte und sie dann noch eine Atemmaske über ihr Gesicht gestülpt wurde. Um 0.42 war der Einsatz der Feuerwehr zu Ende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schaden der Wohnung ist auf 25.000 Euro geschätzt worden. Doch die Familie blieb unverletzt war aber geschockt. Sie mussten aber doch zur Überprüfung ins Krankenhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wohnungsbrand in Bremen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Familie in Gefahr''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, den 24.09.2019 gegen halb zwölf traf die Berufsfeuerwehr Bremen in der Lossumer Straße 9 im Stadtteil Osterholz in einer Wohnung im 3. Stock ein, um eine dreiköpfige Familie von einem Wohnungsbrand zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autofahrer Simon T. bemerkte auf seinem Heimweg Rauch und Flammen, die aus dem dritten Stock einer Wohnung im Stadtteil Osterholz zu kommen schienen und kontaktierte direkt die Berufsfeuerwehr Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin W. erzählte, er habe mitten in der Nacht einen seltsamen Geruch aus der Küche wahrgenommen, Flammen entdeckt und seine Familie aufgeweckt. Er hatte bereits ein Löschfahrzeug gehört, daher rief er nicht die Feuerwehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anruf kam um 23.36 Uhr bei der Feuerwehr an, weswegen sie mit zwei Einsatztrupps 12 Minuten später eintrafen. Die Feuerwehr konnte nur mit schwerem Atemschutz und 2 C-Rohren die Familie über das Treppenhaus ins Freie führen. Nachdem sich das Feuer bereits in der ganzen Wohnung ausgebreitet hatte, versuchten sie alles, um das Feuer zu löschen und die Familie zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feuerwehr musste ihnen eine Atemmaske aufziehen, bevor sie ins Krankenhaus zur Beobachtung geschickt wurden. Gegen 0.42 Uhr war der Einsatz beendet.&lt;br /&gt;
Sachverständiger Michael S. war sich sicher, dass eine Herdplatte nicht ausgeschaltet wurde und somit den Brand verursachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde der Schaden auf mindestens 25.000 Euro geschätzt, jedoch war kein ernsthafter Personenschaden zu erkennen. Der Brand in der Wohnung einer dreiköpfigen Familie wurde durch eine nicht ausgeschaltete Herdplatte verursacht und von der Berufsfeuerwehr Bremen gelöscht. Die Familie wurde befreit und zur Beobachtung ins Krankenhaus geschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wohnungsbrand in Bremen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ein teures Missgeschick'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, den 24.09.2019 um 23:36 Uhr kam es zu einem Wohnungsbrand in der Lossumer Straße 9, 3.Stock, im Bremer Stadtteil Osterholz. Ein schlimmer Tag für Martin W., Klara W. und ihre Tochter Sophie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin W. wachte mitten in der Nacht auf, da er einen Geruch bemerkte. Es kam aus der Küche. Er weckte seine Frau und seine Tochter und wollte die Feuerwehr verständigen, jedoch trafen zu dieser Zeit schon die ersten Löschfahrzeuge ein, erzählte er. Simon T. war im Theater und als er auf dem Heimweg war, sah er den dritten Stock der Lossumer Straße 9 schon in Brand stehen, so sagte er. Er alarmierte sofort die Berufsfeuerwehr. Dieser Anruf erreichte den Brandmeister Walter F. um 23:36 Uhr. Kurz darauf rückten sie mit zwei Einsatztrupps an der Unglücksstelle an, erklärte der Einsatzleiter. Zu dem Zeitpunkt hat sich das Feuer schon in der ganzen Wohnung ausgebreitet, sodass die Feuerwehrleute nur den brennenden Herd nur mit schwerem Atemschutz und 2 C-Rohren bekämpfen konnten. Klara W., Martins Frau, erzählte uns, dass sie solche Angst hatte und sich die meisten Sorgen um ihre dreijährige Tochter Sophie machte. Feuerwehrmann Christoph G. sagte, dass der Einsatz um 0:42 Uhr beendet war, da das Feuer gelöscht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachverständiger Michael S. ist sich sicher, dass der Brand durch eine nicht ausgeschaltete Herdplatte kam. Der Sachschaden wird auf mindestens 25.000€ geschätzt. Die Familie stand natürlich total unter Schock, die Feuerwehr musste sie nach draußen führen, erklärte Christoph G.. Alle kamen gemeinsam im Krankenhaus in ein Familienzimmer und dort gab es zumindest die glückliche Diagnose, dass es keinen ernsthaften Personenschaden zu vermelden gab.&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
Wohnungsbrand im Stadtteil Osterholz &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Feuerwehr zur Stelle &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, dem 24.09.2019 um 23.36 Uhr erreichte die Berufsfeuerwehr Bremen ein Notruf von Simon T. Der dritte Stock einer Wohnung in der Lossumer Straße 9, in der eine dreiköpfige Familie wohnt, im Stadtteil Osterholz brannte. Es wurde ein Sachverständiger hinzugerufen. &lt;br /&gt;
Simon T. berichtete, dass er gegen halb zwölf auf dem Heimweg vom Theater Rauch und sogar Flammen aus dem dritten Stock einer Wohnung in der Lossumer Straße 9 sah. Er rief sofort die Feuerwehr, diese erhielt den Notruf nach Berichten des Einsatzleiters um 23.36 Uhr. Der Wohnungsbesitzer und Vater Martin W. erzählte, dass er mitten in der Nacht von einem komischen Geruch aus der Küche geweckt worden war. Anschließend ging er in die Küche und bemerkte, dass diese schon in Flammen stand.  Die Mutter von Sophie Klara W. meinte, dass Sophie nachdem sie geweckt worden war fürchterlich geweint hatte. Dann traf auch schon die Feuerwehr ein. Dem Kleinkind setzen wir eine Sauerstoffmaske auf und dann wurde die Familie über das Treppenhaus ins Freie, berichtete er. Später wurde die Familie dann zur Beobachtung, in ein Krankhaus gebracht. Der Einsatzleiter Walter F. (Brandmeister) erklärte uns, dass sie den Brandherd nur mit 2 C-Rohren und schwerem Atemschutz bekämpfen konnten. Gegen 0.42 Uhr war der Einsatz der Feuerwehr dann beendet. Die Ursache für den Brand war, dass eine Herdplatte in der Küche nicht ausgeschaltet war und der Brand so verursacht wurde, berichtete der Sachverständiger Michael S.  &lt;br /&gt;
Dann hieß es für die Familie sich erstmal vom Schock zu erholen und wieder zu Kräften zu kommen.&lt;br /&gt;
Danach musste geklärt werden, ob die Versicherung zahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wohnungsbrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohnungsbrand mitten in der Nacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Lossumer Straße 9 brannte es am Dienstag, dem 24.09.2019 in der Wohnung der dreiköpfigen Familie W. gegen 23:36 Uhr in der Küche im dritten Stock des Stadtteils Osterholz, Bremen. Feuerwehr mit Einsatztrupps eilten zur Hilfe. Der Brand wurde von einem Zeugen gemeldet und von einem Sachverständiger untersucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24.09.2019 stand die Küche der Familie W. in Brand. Laut dem Familienvater Martin, roch er aus der Küche mitten in der Nacht etwas Seltsames. Die Küche stand schon in Flammen. So weckte er nach eigenen Aussagen schnell seine Frau und seine dreijährige Tochter. Die Berufsfeuerwehr Bremen fuhr schon zum Ort des Geschehens und wurde gerufen von einem Außenstehenden, namens Simon T. , der die Sache erblickte. Rauch und Flammen sah man aus der Wohnung. Zusammen mit zwei Einsatztrupps und den Feuerwehrautos trafen sie 12 Minuten später ein. Das Feuer breitete sich in der ganzen Wohnung aus. Aus diesen Gründen mussten sie mit schwerem Atemschutz und zwei C-Rohren zum Brandherd, um das Feuer zu bekämpfen. Das Kleinkind weinte und bekam ebenfalls eine Atemmaske vom Vater. Die Mieter mussten übers Treppenhaus nach draußen geführt werden mit den Feuerwehrmännern. Ganze 66 Minuten dauerte der Einsatz bis sie das komplette Feuer schließlich löschten. Sachverständiger Michael S. meinte, er sei sich sicher, dass eine Herdplatte der Küche nicht ausgeschaltet war und deshalb der Brand entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wohnungsbrand sorgte für die meisten Personen Angst. Die Familie W. musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Sie kamen alle zur Beobachtung in ein Familienzimmer. Jedoch entstand kein Personenschaden. Der Schaden wurde auf 25.000 Euro geschätzt. Laut Berechnungen, schätze man den Schaden auf mindestens 25.000 Euro. Jedoch kamen keine Personen zu einem ernsten Schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Feuer um Mitternacht'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Feuerwehr rettet eine Familie''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dem 24.09.19 um Mitternacht bekam die Feuerwehrwache in Bremen von einem Passanten einen dringenden Notruf ein. In der Lossumer Straße 9 breitete sich ein Feuer in einer Wohnung im dritten Stock einer dreiköpfigen Familie aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag dem 24.09.19 um 23:36 rief ein Passant in der Lossumer Straße 9 die Feuerwehr an, um einen Brand in einem Mietshaus zu melden. &lt;br /&gt;
In der Wohnung waren zu der Zeit zwei Eltern mit ihrem drei Jährigen Kind. Die Familie hatte das Feuer erst nicht mitbekommen, ein Passant hat die Feuerwehr jedoch rechtzeitig informiert, die 12 Minuten später mit zwei Einsatztrupps eintrafen. Das Feuer hatte sich währenddessen schon ziemlich weit ausgebreitet.&lt;br /&gt;
Die Feuerwehrleute liefen mit Atemschutzmasken in das Haus hinein, um die Menschen zu retten. Nach ein paar Minuten kam die dreiköpfige Familie aus der brennenden Wohnung, die anschließend direkt mit ihrer kleinen Tochter ins Krankenhaus zur Beobachtung fuhren.&lt;br /&gt;
Die Feuerwehr löschte schließlich das Feuer. Der Einsatz wurde um 0:42 erfolgreich beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand wurde an diesem Tage verletzt.&lt;br /&gt;
Der Grund für das plötzliche Feuer in der Wohnung ist laut einem Sachverständiger, eine nicht ausgeschaltete Herdplatte, die einen Sachschaden von ca. 25.000€ verursachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Flammen aus dem 3. Stock'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wohnungsbrand mitten in der Nacht''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, den 24.09 brannte es im Stadtteil Osterholz in der Lossumer Straße 9 im 3. Stock bei einer dreiköpfigen Familie. Die Berufsfeuerwehr Bremen traf gegen 23.36 ein. Sachverständiger und Zeugen waren auch vor Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simon T. berichtete, dass er gerade auf dem Heimweg gewesen sei, als er die Flammen im dritten Stock sah, rief er sofort die Feuerwehr, die auch 12 Minuten später mit zwei Einsatzgruppen eintraf. Der Brand weitete sich aber aus, sodass die ganze Wohnung brannte. In dieser Wohnung wohnten unter anderem ein Kleinkind, das später zusätzlich eine Sauerstoffmaske bekam. Die Mieter der Wohnung, wurden von der Feuerwehr über das Treppenhaus nach draußen begleitet und zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht. In der Zwischenzeit versuchte die Feuerwehr den Brand zu löschen. Wie später der Einsatzleiter berichtete, sei das Feuer schon so ausgebreitet gewesen, dass sie erst den Brandherd mit schwerem Atemschutz und 2 C-Rohren in den Griff bekommen hätten. Nachdem die Löscharbeiten um 00:42 Uhr beendet waren, konnten Sachverständiger ermitteln, was die Ursache gewesen war. Schließlich sind sie sich sicher gewesen, dass es an einer Herdplatte in der Küche liege, die nicht ausgeschaltet wurde, wie Sachverständiger Michael S. feststellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schäden, die aufgetreten waren, werden auf mindestens 25.000 Euro geschätzt. Personen wurden aber nicht ernsthaft verletzt.&lt;br /&gt;
Trotz allem war es ein großer Schock für die Anwohner. Die Feuerwehr konnte aber auch den ausgebreiteten Brand löschen und alle Anwohner in Sicherheit beziehungsweise ins Krankenhaus bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
'''Aufgabe 2'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Großer Wohnungsbrand''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Familie steht unter Schock''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, den 24.09.2019, hatten Feuerwehrkräfte der Bremer Berufsfeuerwehr einen Einsatz in einer Wohnung im Stadtteil Osterholz in Bremen. Die Küche der Wohnung im dritten Stock brannte um circa 23.25 Uhr. Die Familie W. , welche Mieter der Wohnung ist, wachte mitten in der Nacht auf. Der Brand wurde von einem Zeugen gemeldet und von einem Sachverständiger untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wohnungsbrand geschah durch einen nicht ausgeschalteten Herd. Laut Martin W. , wachte er mitten in der Nacht auf und sah, dass die Küche in Flammen stand. Es war circa 23.30 Uhr und er weckte sofort seine Frau und seine dreijährige Tochter. Simon T. , ein Augenzeuge, der um die Uhrzeit auf dem Heimweg war, sah Rauch und Flammen aus einer Wohnung und rief sofort die Berufsfeuerwehr Bremen an. Einsatzleiter Walter F. berichtete, dass er 12 Minuten nach dem Anruf mit zwei Einsatztrupps an der Unglücksstelle eintraf.  Da sich das Feuer in der Zeit schon in der ganzen Wohnung ausbreitete, bekämpften sie den Brandherd mit schwerem Atemschutz und zwei C-Rohren.&lt;br /&gt;
Die Feuerwehrkräfte rettete die Familie über das Treppenhaus ins Freie. Dem Kleinkind setzten sie außerdem eine Sauerstoffmaske auf. Laut Klara W. , welche die Frau von Martin W. ist, wurden sie, ihr Mann und ihre Tochter zur Beobachtung in ein Familienzimmer im Krankenhaus gebracht. Den Einsatz beendeten die Einsatzkräfte, laut Feuerwehrmann Christoph G. , um 0.42 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schaden in der Wohnung schätzte der Sachverständiger auf mindestens 25.000€. Es gab keinen ernsthaften Personenschaden und die Familie erholte sich wieder vollständig.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Ein Brand in Osterholz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Keine Verletzten, aber ein großer Schaden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, den 24.09.2019, wurde die Berufsfeuerwehr Bremen um 23.36 Uhr wegen eines Brands im dritten Stock einer Wohnung einer Familie in der Lossumer Straße 9 in Osterholz gerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Nacht wachte Martin K., der Mieter der Wohnung, auf und bemerkte, dass die Küche in seiner Wohnung brannte. Die Berufsfeuerwehr Bremen traf 12 Minuten nach dem Anruf eines Passanten, der gerade auf dem Weg nach Hause war und Rauch und Flammen aus der Wohnung sah, mit zwei Einsatztruppen an der Unglücksstelle ein. Da das Feuer schon in der ganzen Wohnung ausgebreitet war, mussten die Einsatztruppen mit Atemschutz und zwei C-Rohren in die Wohnung gehen, um den Brand zu löschen.&lt;br /&gt;
Einer der Feuerwehrmänner berichtete, dass die Einsatztruppen die Mieter bis ins Freie führten. Zudem setzten die Feuerwehrmänner dem Kleinkind eine Sauerstoffmaske auf. Die Familie wurde dann in ein Krankenhaus zur Beobachtung geliefert.&lt;br /&gt;
Ein Sachverständiger war sich sicher, dass eine Herdplatte in der Küche nicht ausgeschaltet war, wodurch der Brand entstanden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Brand gab es keine Verletzten, aber die Mieter standen unter Schock. Der Schaden des Brandes war sehr groß und wurde auf 25.000 Euro geschätzt. Fast die ganze Wohnung ist durch diesen Brand abgebrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Brand im Stadtteil Osterholz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos zum Brand: Wie geht’s der Familie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, dem 24.09.2019, traf bei der Berufsfeuerwehr Bremen, um 23:36 Uhr, ein Notruf von Simon T. ein. Er meldete ein Feuer in der Lossumer Straße 9, welches aus einer Wohnung im dritten Stock kam, wo eine dreiköpfige Familie gewohnt hat und dazu rief man den Sachverständigen dann auch dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feuerwehr brauchte nicht lange und war zwölf Minuten nach dem Anruf vor Ort. Sie kamen mit zwei Einsatztrupps zur Unglücksstelle. Laut Einsatzleiter Walter F. war das Feuer, als sie antrafen, schon in der ganzen Wohnung ausgebreitet. Allerdings war noch eine Familie im Gebäude. Die Feuerwehr konnte sie aber über das Treppenhaus ins Freie befreien, wobei die Tochter eine Sauerstoffmaske erhielt. Das Feuer, welches durch einen Brand am Herd erzeugt wurde, bekämpfte man mit Atemschutzmasken und 2 C-Rohre. Laut der Aussage vom Familienvater, wachte er mitten in der Nacht auf und ging in die Küche, weil von dort ein seltsamer Geruch kam, da die Küche bereits in Flammen stand. Nach der Rettung wurde die Familie ins Krankenhaus zur Untersuchung untergebracht, da sie sehr geschockt waren. Sachverständiger Michael S. berichtete uns, dass die nicht ausgeschaltete Herdplatte den Brand verursachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schaden lag Schätzungsweise bei 25.000€, allerdings gab es keinen ernsthaften Personenschaden. Die Mieter der Wohnung waren allerdings stark unter Schock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wohnungsbrand in Bremen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Familie in Gefahr &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag dem 24.09.2019 um 23:36 Uhr, brannte eine Familienwohnung im 3. Stock in der Lossumer Straße 9 im Stadtteil Osterholz in Bremen. Betroffen war eine Familie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht zum 25.09.2019 fing eine Familienwohnung an zu brennen. Der Brand ging von einer offenbar nicht abgeschalteten Herdplatte aus, sagte der Sachverständige Michael S. Der Vater des dreijährigen Kindes wachte mitten in der Nacht auf weil er einen seltsamen Geruch aus der Küche wahrnahm. Ein Passant rief sofort die Berufsfeuerwehr Bremen an. Diese trafen dann mit zwei Einsatztrupps um 23:48 Uhr an der Brandstelle ein. Die Feuerwehrleute halfen der Familie ins freie, wobei dem Kleinkind eine Atemmaske angezogen wurde, erklärte der Feuerwehrmann Christoph G. Laut dem Einsatzleiter breitete sich das Feuer in der ganzen Wohnung aus, sodass die Feuerwehrleute den schweren Brandherd nur mit 2 C-Rohren und Atemmasken bekämpfen konnten. Besonders schlimm war dieser Vorfall für die Mutter Klara W, die sich sorgen um ihre Tochter machte. Die Familie wurde zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht. Um 0.42 Uhr wurde der Einsatz dann beendet. Die Schäden in der gesamten Wohnung wurden auf mindestens 25.000€ geschätzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Brand der Familienwohnung waren keine Personen zu Schaden gekommen. &lt;br /&gt;
Das Feuer wurde von einem Passanten bemerkt, der wiederum die Feuerwehr rief. &lt;br /&gt;
Das Feuer breitete sich in der ganzen Wohnung aus und konnte von der Feuerwehr gestoppt werden. Der Schaden bezieht sich auf 25.000 €. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Brand in Familienwohnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schreckliches Erlebnis für Vater, Mutter und Tochter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Nacht um 23:36 Uhr brach am 24.09.2019 in der Wohnung von einer Frau, einem Mann und ihrer Tochter im Bremer Stadtteil Osterholz in der Lossumer Straße 9 aus. Simon T. sah dies glücklicher Weise und verständigte rechtzeitig die Berufsfeuerwehr Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Mann der Wohnung das Feuer bemerkte weckte er schnell seine Frau sowie seine drei jährige Tochter Sophie. Als er die Feuerwehr verständigen wollte, trafen die Löschfahrzeuge jedoch schon ein, da Simon T. schon zuvor auf seinem Heimweg Rauch und teilweise Flammen aus der Wohnung sah. Darauf hin verständigte er die Berufsfeuerwehr Bremen. Der Einsatzleiter Walter F. berichtete, dass sie der Anruf um 23:36 Uhr erreichte. 12 Minuten später trafen sie dann mit 2 Einsatztrupps an der Unglücksstelle ein. Da sich das Feuer zu dieser Zeit schon in der ganzen Wohnung ausgebreitet hatte, konnten sie es nur mit schwerem Atemschutz und 2 C-Rollen bekämpfen. Die Frau der Wohnung berichtete uns, dass ihre kleine Tochter fest am schlafen gewesen sei, als ihr Mann sie wegen dem Feuer weckte. Aber auch die kleine Sophie bekam eine Atemmaske, damit sie gut aus der Wohnung befreit werden konnte. Dann mussten die Mieter der Wohnung, die immer noch unter Schock standen über das Treppenhaus ins Freie geführt werden. Um 0:42 Uhr war der Einsatz dann beendet. Die Mieter der Wohnung wurden zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht, da sie noch unter Schock standen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachverständiger Michael S. berichtete, sie sind sich sicher, dass eine Herdplatte in der Küche nicht ausgeschaltet war und somit den Brand verursachte. Die Schäden in der Wohnung wurden auf mindestens 25.00€ geschätzt, da bei dem Brand sehr viel zu Schaden kam. Erfreuliche Nachrichten jedoch waren, dass kein ernsthafter Personenschaden vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Patrick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohnungsbrand in Bremen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein teures Missgeschick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Stadtteil Osterholz war am 24.09.2019 ein Feuer in einer Familienwohnung ausgebrochen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24.09.2019 um 23:36 ist ein Feuer in einer Familienwohnung im dritten Stock ausgebrochen, weil eine Herdplatte nicht ausgemacht wurde.&lt;br /&gt;
Martin W. erzählte uns, dass er in der Nacht einen seltsamen Geruch  wahrgenommen hatte. Er sah in der Küche, nach wo bereits schon Feuer war. Er wurde unruhig und weckte seine Frau und Kind. Er wollte die Feuerwehr anrufen die war aber bereits schon da.&lt;br /&gt;
Simon T. ,der Anrufer teilt mit, dass er um halb zwölf von einem Theater auf dem Heimweg war. Er sah in der Lossumer Straße 9 Rauch und ihm wurde klar, dass es da brannte. Er rief sofort die Berufsfeuerwehr Bremen an die kurz darauf kamen.&lt;br /&gt;
Der Einsatzleiter der Feuerwehr sagte, dass der Anruf sie um 23:36Uhr eintraf. 12 Minuten später waren sie an der Unglücksstelle wo sich, dass Feuer schon durch die ganze Wohnung ausgebreitet hatte. Er sagt, dass sie den Brandherd nur mit schwerem Atemschutz und 2 C-Rohren bekämpfen konnten.&lt;br /&gt;
Die Frau von Martin W. sagt, dass sie ein schlechtes Gefühl hatte, vor allem um ihr kleines Kind was geweint hatte.&lt;br /&gt;
Die Familie musste über das Treppenhaus nach draußen geführt werden und um 0:42Uhr war der Einsatz für die Feuerwehrmänner beendet. &lt;br /&gt;
Der Sachverständiger in dem Fall sagt, dass die Herdplatte in der Küche nicht ausgeschaltet worden war. &lt;br /&gt;
Aber einen ernsthaften Personenschaden hat es nicht gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Familie W. kam zur Beobachtung  in ein Krankenhaus in ein Familienzimmer, wo alle zusammen den Schock verarbeiten können. Der schaden beträgt geschätzt 25.000 Euro.&lt;br /&gt;
Beim nächsten mal wird die Familie besser aufpassen den Herd, auszumachen damit so was nicht wieder passiert und damit sie nicht wieder so&lt;br /&gt;
ein Schock, bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wohnungsbrand in Bremen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Mieter unter Schock'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten Stock einer bremender Wohnung im Stadtteil Osterholz Lossumer Straße 9, ging am Dienstag, den 24.09.2019 um 23:36 Uhr von einem Passant ein Anruf bei der Feuerwehr ein. Wohnungsbrand war die Meldung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anruf ging in der Feuerwehrzentrale ein, es würde in einer Wohnung brennen, sagte ihnen ein Passant, der den Rauch und ein paar Flammen von außen beobachteten konnte. 12 Minuten später nach dem Anruf standen 2 Einsatztrupps in der Wohnung und versuchten den Brand zu löschen. Die Mieter der Wohnung standen völlig unter Schock, da in der Wohnung auch ein dreijähriges Mädchen war. Alle wurden dann voller Angst von den Feuerwehrleuten über das Treppenhaus ins Freie geführt und das kleine Mädchen bekam eine Sauerstoffmaske angelegt. Da sich aber das Feuer dann mittlerweile in der ganzen Wohnung ausgebreitet hatte, konnten die Einsatzkräfte den Brandherd nur mit schwerem Atemschutz und 2 C-Rohren bekämpfen. Als der Einsatz zu Ende war, wurde die Familie zur Sicherheit in ein Krankenhaus gebracht. Der Vater habe nämlich den Brand bemerkt, da er einen komischen Geruch wahr genommen hatte. Er ging also in die Küche, um nachzusehen, doch brannte schon alles. Sofort weckte er seine Frau und seine Tochter, doch er hörte schon die Löschfahrzeuge die von dem aufmerksamem Passant gerufen worden ist. Sachverständige denken, dass eine Herdplatte nicht ausgeschaltet worden war und dies dann den Brand verursachte. Personenschaden wurde allerdings vermieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schaden der Wohnung wurde auf 25.000€ geschätzt. Nun soll die Familie erstmal eine Zeit zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ein Brand herrscht im dritten Stock'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Familie konnte gerettet werden''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, den 24.09.19 brannte es um 23.36 Uhr im Stadtteil Osterholz in der Lossumer Straße 9 im dritten Stock. Es war die Wohnung einer dreiköpfigen Familie in Bremen. Die Feuerwehr wurde von einem Passanten alarmiert, welche Schlimmeres verhindern konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Familienvater wachte wegen einem seltsamen Geruch auf. Als er dann in der Küche nachschaute, stand die Küche schon in Flammen. Er weckte seine Frau und seine dreijährige Tochter und hörte dann schon die ersten Feuerwehrautos eintreffen. &lt;br /&gt;
Der Passant Simon T. sagte, dass er die Feuerwehr mit seinem Handy gerufen hatte, da er das Feuer in der Wohnung bemerkte. Der Einsatzleiter Walter F. berichtete, er sei mit zwei Einsatztrupps an der Wohnung angekommen, als sie bereits komplett in Flammen stand. Die Wohnung wurde mit 2 C-Rohren gelöscht. Dem Kleinkind wurde eine Atemschutzmaske aufgesetzt und die Feuerwehr konnte mit der Familie durch das Treppenhaus fliehen. Um 0.42 Uhr wurde der Einsatz beendet. Die Familie wurde zur Beobachtung in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Sachverständige Michael S. sagte, das Feuer sei durch eine nicht ausgeschaltete Herdplatte entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Feuerwehr rechtzeitig gekommen war, gab es keine ernsthaften Verletzungen.  Der Schaden des Brandes wird mindestens auf 25.000 € geschätzt. Die Familie wurde in ein Krankenhaus gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feuer im Stadtteil Osterholz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Große Aufregung um Mitternacht&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, 24.09.2019, gab es einen Brand wo eine Familie in der Lossumer Straße 9 im dritten Stock im Stadtteil Osterholz in Bremen betroffen waren. So gegen 23.48 Uhr trafen auch schon die Feuerwehr ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Nacht wurde ein Mann aus seinem Schlaf gerissen, die Küche stand schon in Flammen so, erzählte es der Mann. Simon T.  gerade auf dem Heimweg und sah das Feuer rechtzeitig und konnte die Feuerwehr alarmieren. Die Feuer traf 12 min nach dem Anruf ein. Das Feuer konnte nur mit 2 C- Rohren und Atemschutz gelöscht werden. Die Feuerwehr Leute setzten als allererste der drei jährigen Tochter von Martin W. eine Atemschutzmaske auf. Um 0.42 war der Brand gelöscht. Der Brand wurde durch eine abgeblieben Herdplatte verursacht so vermutet man.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde niemand verletzt, nur die Familie stand unter Schock. Der Schaden liegt bei 25.000€ auch nicht so hoch.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Medien/Zeitungstexte_verstehen_und_gestalten/Reportage_hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Medien/Zeitungstexte verstehen und gestalten/Reportage hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Medien/Zeitungstexte_verstehen_und_gestalten/Reportage_hier"/>
				<updated>2019-10-07T15:57:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Ben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Aufgabe am Dienstag, 08.10.2019:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Analysiert kriterienorientiert die Reportage und sammelt eure Ergebnisse auf dem ZUM-Pad! Achtet auch auf Belege! Wenn es etwas zu verbessern gibt, gebt bitte konkrete Verbesserungsvorschläge an!&lt;br /&gt;
 Jede Gruppe hat ihr eigenes ZUM-Pad: [https://zumpad.zum.de/p/Gruppe1_081019 Gruppe 1], [https://zumpad.zum.de/p/Gruppe2_081019 Gruppe 2], [https://zumpad.zum.de/p/Gruppe3_081019 Gruppe 3], [https://zumpad.zum.de/p/Gruppe4_081019 Gruppe 4], [https://zumpad.zum.de/p/Gruppe5_081019 Gruppe 5], [https://zumpad.zum.de/p/Gruppe6_081019 Gruppe 6]&lt;br /&gt;
2. Einer aus eurer Gruppe trägt die Ergebnisse bitte in dieses [https://forms.gle/SvzycTh6VbDZZDkw6 Google-forms-Dokument] ein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tabea ==&lt;br /&gt;
Schulhund, ja oder nein?.&lt;br /&gt;
Die Clara-Fey-Schule in Schleiden überlegt sich einen Schulhund anzuschaffen, Sie wollen ihn im Unterricht einsetzen. Aber was soll das überhaupt bezwecken? Man setzt Hunde für vieles ein unter anderem auch als Therapie Hund, Für das Clara-Fey hat sich der Bereich Pädagogik geöffnet. Der Schulhund wird ein ganz normaler Familienhund sein das heißt er würde nicht in der Schule bleiben. &lt;br /&gt;
Als Schulhund würden die Hunde in Frage kommen die aufgrund ihres Wesens in die Schule passen würden. Der Hund bringt viele Vor- und Nachteile mit sich. Hunde haben einen Ermutigung Effekt was ihr Selbstvertrauen stärkt. Außerdem fördert er das Wohlbefinden der Schüler, sowie das Klassenklima, weswegen die Schüler dich Schule lieber besuchen. Die meisten Kinder sind vom Schulhund begeistert und der Rest sieht es eher neutral. Der Schulhund baut Vertrauen auf, liebt jedes Kind so wie es ist und strahlt positive Energie aus. &amp;quot;Bei dem freudigen Kontakt mit Tieren wird ein Hormon in den Blutkreislauf und das Gehirn freigesetzt&amp;quot; bewies ein Biologischer Erklärungsversuch. Außerdem Stellten sie fest, dass es den Verdauungsprozess verbessert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena ==&lt;br /&gt;
'''Reportage Marlar'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Kölner Zoo.'' Lautes röhren, eine Staubwolke wirbelt auf. Die Elefantenkuh Marlar tobt mit ihrer Herde durch das Gehege. Der Zoo Mitarbeiter Peter lacht: „Marlar ist sehr lebhaft und neugierig, genauso wie ihr kleiner Bulle Moma.“ Kaum waren seine Worte verklungen kam Moma auch schon angerannt. Peter wirft schnell eine Banane in das Gehege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Sanierungsarbeiten des Kölner Zoos scheint es so, als ob die Elefanten sich sehr wohl fühlen. Marlar lebt schon seit ihrer Geburt dort, ihre Mutter Khaing Lwin Htoo musste leider ein paar Monate nachdem Marlar zur Welt kam eingeschläfert werden, da sie mit gesundheitliche Probleme zu kämpfen hatte. „Marlar ist sehr in die Herde integriert, ihre Mutter  hat sich immer sehr gut um sie gekümmert, doch leider ging dies später nicht mehr. Aus diesem Grund musste sie von den Pflegern aufgezogen werden, diese haben aber auch bei der Geburt von Marlar geholfen, da sie ungünstig lag.“ Ein lautes Röhren durchbricht die Erzählung von Peter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint wohl so, als ob die Elefanten sehr glücklich sind, aber eine Statistik zeigt auch, dass Elefanten in einem Zoo ein kürzeres Leben haben als in einem Nationalpark. Die meisten Zoo Besucher meinen aber, dass es sich auf jeden Fall lohnt den Kölner Zoo zu besuchen, es sei immer ein schönes Erlebnis für die ganze Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
'''Neues Nachkommen im Kölner Zoo'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.03.2017: „Wehen! Marlar hat Wehen!“, ruft Pflegerin Stephanie. Spannung liegt in der Luft. Ein neues Nachkommen für die Elephas Maximus Elefanten des Kölner Zoos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom entfernten Betrachten vermuten die Pfleger, dass das Kalb ungünstig liegt. Viele Pfleger stehen um das Gehege und betrachteten Elefanten Kuh Marlar wie sie von der Herde getrennt wird um mit ihr Übungen zumachen. Marlar ähnelt wohl schwer ihrer Mutter, die am 30. März 2006 genauso Marlar gebar wie Marlar jetzt ihren Bullen. Hoffentlich bleibt das auch das einzige was ihr gleich wie ihrer Mutter passiert. Schließlich will ja keiner der Besucher aber auch der Pfleger, dass Marlar wegen gesundheitlichen Gründen stirbt. Fünf Minuten später: Schwermütig steht Marlar mehrmals auf und legt sich wieder hin. Das soll ihr helfen, aber wird sie es schaffen? Nervöse Tierpfleger glauben an die lebhafte Marlar. Selbst wenn es Nacht ist werden sie nicht müde. Nach zwei Stunden Aufregung: „Sie ist da!“. Moma erblickt heute am 20.03.2017 zum ersten mal die Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflegerin Stephanie meint, Moma sei 100 kg schwer und genauso neugierig wie ihre Mutter. Dies kann man bezeugen, da Moma sofort am liebsten alles erkunden will. Doch zuerst wird sie stolz zu der Herde gebracht. Sie nimmt Moma zufrieden auf und kümmert sich um sie wie eine große Familie es tun würde. Moma hat eine rötliche Körperbehaarung, auch genau wie Marlar. Die Pfleger sind glücklich und sprechen die ganze Zeit von der Geburt. Sie ist aber auch sehr emotional und vor allem spannend gewesen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Sascha:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dir ist deine Reportage gut gelungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Merkmale eine Reportage sind verfügbar. Du hast den die Reportage spannend angefangen und aufgebaut. So hat man das Gefühl man ist live dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ist die wörtliche Rede mit eingebaut, was auch gut ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist zudem nicht zu lang, aber auch nicht viel zu kurz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten hast du die Rechtschreibung und die Grammatik gut hinbekommen und mir sind keine Fehler in der Reportage aufgefallen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Du könntest vielleicht mehr Statistiken, Belege oder Vor- und Nachteile einbauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber im Ganzen finde ich deinen Text gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
'''Reportage zum Schulhund''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CFS Schleiden. Schulhund Lana läuft mit einem Lehrer freitags morgens durch die Schule. Es noch sehr laut vor dem Unterricht, aber der Lana ist dies gewöhnt. Sie wollen zum Unterricht in die Klasse 8c. Die Kinder freuen sich schon auf den Unterrischt  mit dem Schulhund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schulhund soll die Schüler motivieren, aber nicht immer funktioniert das, da mansche Schüler wegen dem Schulhund abgelenkt sind. Sobald der Hund ins Klasssenzimmer kommt ist die Klasse total leise. „Wie wollen den Hund nicht zu laut sein“, sagten die Schüler und sind ruhig. Ein Hund in der Schule ist ein tolles lern mittel, da man sich auf den Hund freut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der Stunde. Die Schule ist vorbei und die Schüler rennen aus den Klassen auf den Schulhof. Die Hündin darf natürlich auch nach draußen, aber nur mit der Leine. Mansche Schüler haben nämlich auch Angst oder eine Allergie vor Hunden. Zu diesen bestimmten Schülern/innen darf Lana nicht zu nah kommen. Die Schulhündin darf aus diesem Grund leider auch nicht in alle Klassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Stunde. Der Lehrer mit dem Schulhund erzählt mir, dass ein Schulhund viel im Unterricht hilft bzw. den Unterricht positiv beeinflusst. Zum Beispiel ist erzählt er: „Die Atmosphäre viel besser und ruhiger, wenn ein Hund im Raum ist. Zudem darf Lana aber auch nicht immer weiter in den Unterricht, weil es sonst zu stressig werden könnte.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittags Nach der Schule. Die Meisten Schüler haben nun Wochenende. Lana geht auch mit ihrem Herrschen nach Hause, denn sie lebt nicht in der Schule. Sie ist eigentlich ein Hund wie jeder andere nur das sie Tagsüber mit in die Schule geht. &lt;br /&gt;
Lana kommt in ganz Kollegium und bei dem Schüler sehr gut an. „Ich freue mich einen Schulhund zu haben“, sagt Herr Schuster stolz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Fiona an Ben:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in dem Ersten Teil die W-Fragen beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du solltest aber auf die Grammatik achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
man hatte das Gefühl live dabei gewesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem hast du Zitate von Schülern und Lehrern eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schluss war auch sehr gut, ich hätte nur das es nicht immer funktioniert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da die Schüler manchmal unruhig sind in den Schluss getan zu den Folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ein Schulhund ja oder nein?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Diskussion im Lehrerzimmer Schulhund ja oder Nein, diese Diskussion wird in Schleiden an der Clara-Fey Schule seit einigen Wochen geführt. Doch damit sind sie nicht die einzigen, viele Schulen Diskutieren über eine Anschaffung eines Schulhundes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schulen hoffen darauf mit Hilfe des Schulhundes ein besseres Klassenklima, mehr Verantwortung der Kinder und Lernleistungen zu schaffen. Laut dem Schuldirektor der Schule Schleiden Helmut Schuster, machen sich viele Eltern Gedanken ob der Schulhund nicht zu gefährlich sei, sie haben Angst das er beißen die Kinder Allergien bekommen könnten oder sich in Schule unwohl fühlen. Laut Experten muss der Schulhund jedoch vorher eine lange Ausbildung machen bevor er für die Schule zugelassen ist, sobald es jedoch zu schlimmeren Allergien oder anderen Komplikationen kommt muss der Schulhund die Klasse sofort verlassen. Ein Lehrer würde den Hund täglich von zuhause zu Schule mitbringen das wäre ein Vorteil das ein Lehrer mit dem Hund sehr Vertraut ist. Doch warum  haben viele Schulen immer noch Zweifel?&lt;br /&gt;
Helmut Schuster sagt:,, Es gibt viele Sachen die man vorher abklären wie die kosten,  man kann nicht von heute auf morgen einfach einen Hund in die Schule nehmen schließlich muss man ja erst mal einen Lehrer finden der mit dem Hund verantwortungsvoll umgeht.“ &lt;br /&gt;
Nicht nur die Lehrer und Schüler hätten dank des Schulhundes einen angenehmeren Schultag. &lt;br /&gt;
Der Hund ist ein sehr Menschen Orientiertes Wesen und hat normalerweise gerne Menschen in seiner nähe, die meisten Hunde würden sich in einer Schule sehr wohl und sicher fühlen. &lt;br /&gt;
Von 2000-2007 ist die Anzahl der eingesetzen Schulhund in  Deutschland drastisch gestiegen, und wer weiß vielleicht hat die Clara-Fey Schule in Schleiden ja auch irgendwann einen Vierbeiner in der Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
'''Schulhund, Reportage'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clara-Fey-Schule Schleiden. Lehrer-, Schüler- und Elternschaften überlegen, ob sie die tiergestützte Pädagogik in Form eines Schulhundes Einsatz finden lassen solle, da sich den Hunden zurzeit der Bereich der Pädagogik öffnet.&lt;br /&gt;
Was ist ein Schulhund eigentlich? Ein Schulhund lebt nicht in der Schule und ist normalerweise ein ganz normaler Familienhund. Er gelingt durch sein Herrchen oder Frauchen, welche einen pädagogischen Berufshintergrund haben, in den Schuldienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anwesenheit des Hundes wirkt sich positiv auf das Klassenklima, die Lernleistung, das Verantwortungsbewusstsein und auch allgemein auf die Einstellung zur Schule aus.&lt;br /&gt;
Durch den Hund herrscht zudem eine besondere Atmosphäre und ein besseres Klassenklima in der Klasse, wodurch die viele Kinder die Schule viel lieber besuchen. „Seitdem der Hund da ist, macht die Schule viel mehr Spaß und ich fühl mich viel wohler!“ Dies ist ein Zitat eines Schülers des Johannes-Sturmius-Gymnasiums in Schleiden, welche schon einen Schulhund besitzen.&lt;br /&gt;
An der Clara-Fey-Schule sind mehr als 90% der Schülerinnen und Schüler vom Schulhund begeistert und überzeugt, wobei der Rest überwiegend neutral eingestellt ist.&lt;br /&gt;
„Meine Mitschüler und ich wollen alle einen Schulhund. Hunde sind einfach toll und passen super in die Schule. Das haben meine Freunde auf anderen Schulen auch gesagt und ich selber bin auch davon überzeugt“, sagt eine Schülerin des CFS. Von Aussagen dieser Art gibt es unendliche auf der Clara-Fey-Schule. Aber warum auch nicht? Durch den Schulhund würden zum Beispiel im Unterricht viel mehr Schüler aktiver sein als davor, da der Hund auch das Selbstwertgefühl und das Selbstvertrauen der Schüler stärkt.&lt;br /&gt;
Außer Allergien und Ängsten der Schülerinnen und Schüler spricht nichts gegen einen Schulhund, jedoch ist Studien zufolge der Kontakt einzelner Schüler zum Hund zu kurz und zu gering um Allergien zu bewirken. Der Schulhund kann jedoch nicht in eine Klasse mit kommen, wenn eine Allergie große Auswirkungen auf ein Kind hat.&lt;br /&gt;
Der Schulhund muss aber einige Grundbedingungen erfüllen, da er regelmäßig in der Schule ist. Er darf keinerlei aggressiven Ausstrahlungen besitzen und muss gehorsam sein. Zudem muss er ruhig sein und darf nicht bellfreudig sein. Außerdem darf er nicht ängstlich und unsicher sein.&lt;br /&gt;
Das Ausbildungsangebot findet über einen Zeitraum von sechs Monaten an jeweils einem Wochenende im Monat statt. Die Kosten liegen insgesamt bei circa 1600€.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schulleiter des CFS wird sich in den nächsten zwei Monaten zusammen mit den Lehrern, Eltern und den Schülern entscheiden, ob er einen Schulhund in den Schuldienst einsetzt, doch die Chancen für einen Schulhund sehen sehr gut aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine Elefantenkuh im Kölner Zoo'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich sieht man wieder Tiere und hört vor Freude schreiende Kinder. Ich befinde mich gerade im Kölner Zoo, der nach Sanierungsarbeiten endlich wieder geöffnet ist. Nun sollen viele neue Tiere vorgestellt werden, um mal hinter die Kulissen des Kölner Zoos zu blicken. Wir erzählen heute die unglaubliche Geschichte von der Elefantenkuh Marlar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marlar, übersetzt die Blume oder auch Blüte, ist eine junge Elefantenkuh, die 2006 im Kölner Zoo zur Welt gekommen ist. Sie sollte erst ohne Pfleger in der Gruppe geboren werden, jedoch wird vermutet, dass das Kalb ungünstig lag. Also hat man sie doch herausgezogen und mit ihr Übungen gemacht, dies hat anscheinend geholfen, denn um 8:15 Uhr ist Marlar dann zur Welt gekommen. Sie ist ein neugieriges, lebhaftes, aber auch ein sehr selbstständiges Tier. Zum Glück, konnte sie sich nach der notwendigen Handaufzucht gut in die Herde integrieren. Sie ist gut erkennbar durch ihre rötliche Körperbehaarung, ihren langen Schwanz, durch ihre Ohren die an den Ohrenrändern aufgerollt sind und an den Spitzen nach Außen geknickt sind. Ihre Eltern sind mittlerweile leider schon verstorben. Ganz besonders traurig, ist die Geschichte ihrer Mutter, die wegen gesundheitlicher Probleme eingeschläfert werden musste. Eine Statistik von Georgia J. Mason hat auch bewiesen, dass die Elefanten die im Zoo leben, deutlich kürzer leben als leben als die, die in einem National Park leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber zur Freude aller Tierliebhaber, hat in der Nacht vom 19. auf den 20.03.2017 der Elefantenbulle Moma das Licht der Welt erblickt. Der Leiter des Kölner Zoos sagte: „Das Moma jetzt auf die Welt gekommen ist ein großer Erfolg für uns, da sich jetzt immer mehr Leute für sie interessieren. Aber natürlich freut es mich auch für Marlar, denn nun hat sie endlich ein neues Familienmitglied.“ Moma, der gesunde Bulle, ist inmitten des Gruppenverbands geboren worden. Die erfahrenen Tanten und die Herdenmitglieder helfen Marlar natürlich auch beim Aufziehen von Moma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kölner Zoo. Seit heute hat der Kölner Zoo nach der Sanierung wieder auf. Es befinden sich viele Menschen im Zoo. Der Zoo hat vor allem ein neues Elefantenhaus, es ist viel größer als das Alte Elefantenhaus. In dem Elefantenhaus lebt auch die Elefantenkuh Marlar mit ihrem Sohn Moma, Moma ist vom 19. auf den 20.03.2017 geboren. Wir haben einmal den Tierpfleger Peter gefragt wie es denn Marlar und Moma geht. Der Tierpfleger: „ Marlar hat sich gut erholt und Moma wurde gut in die Elefantenherde aufgenommen.“&lt;br /&gt;
Außerdem hat Peter uns noch erzählt das sich die Tanten auch gut um den kleinen Moma kümmern. Also wenn sie mal im Zoo sind sollten sie unbedingt mal das neue Elefantenhaus besichtigen gehen und auch Moma. Im Moment ist er noch klein, und kugelt lustig während dem spielen rum, da es auch viele neue Spielsachen gibt auch für die Großen, z.B. haben sie Löcher in den Wänden, wo etwas zu knabbern drin ist. Um daran zukommen müssen sie den Rüssel reinstecken und dann können sie es her raus holen. Heute sind aber auch viele Menschen im Elefantenhaus sie wollen alle den kleinen Moma sehen, man sieht überall nur blitze von den Kameras. Also wen sie mal in Köln sind müssen sie unbedingt in den Kölner Zoo gehen. Ich kann es ihnen nur empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Ben an Fiona:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deinen Text eigentlich gut. Du hast eigentlich alles eingebunden was in einer Reportage sein muss. Du könntest vielleicht noch ein bisschen mehr Wörtlich Rede verwenden. Zudem solltest du auf deine Wortwahl bzw. auf deine Formulierung achten. Deine Rechtschreibung ist ganz in Ordnung, alles im allem finde ich deinen Text gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02.10.19 Reportage Schulhund: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulhund im Klassenzimmer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen braven Schulhund, der im Klassenzimmer seinen Job macht. Das gehört bald vielleicht zum Unterricht an der Clara-Fey-Schule dazu. Die Idee, das so manches an der ändern wird. Der Schulleiter der Clara-fey-Schule möchte einen Schulhund anschaffen. Doch ist das eine gute Idee? Ein Schulhund ist nicht ganz billig. Die Kosten für die Ausbildung belaufen sich auf rund 1600€. Nicht gerade ein Schnäppchen. Einen Schulhund anzuschaffen, kann man nicht einfach so, man muss viel darüber nachdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftler sind sich nicht ganz einig, ob Schulhunde pädagogisch sinnvoll sind. Schließlich können Hunde die Schülerinnen und Schüler ablenken. „So etwas müssen die Schülerinnen und Schüler lernen, sich nicht auf den Schulhund zu konzentrieren, sondern acht auf den Schulhund zu geben“ , so berichtet der Schulleiter Helmut Schuster. Das Klassenklima soll sich durch den Schulhund auf Schüler positiv auswirken. Es ist doch klasse, das man etwas neues ausprobieren möchte. Es solle aber Erstmal eine Testphase geben, um dann feststellen zu können, ob es sich eher positiv oder negativ auf Schülerinnen und Schüler auswirke, sagt Helmut Schuster. Die Schulleitung ist in Planung. Das bedeutet neben dem Alltag, Planungen beziehungsweise Ideen aufzuschreiben, Hektik. „ Für so eine Anschaffung, steckt viel Planung drin. Es ist momentan noch nicht sicher, um so schwerer ist es aber eine Planung so zu gestalten, dass sie umgesetzt werden könnte. Jetzt müssen wir Vor -und Nachteile besprechen“, antwortet Helmut Schuster zur Frage, ob es schwierig ist. Dies kann man wohl bejahen. Es kommt aber im Endeffekt drauf an, ob es sich für die Klassen lohnen wird. Da sei er aber guter Dinge, deshalb befasse er sich auch intensiv mit so einem Thema, sagt er. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allergien können ausgelöst werden, trotz wenigen Kontakt, da der Hund nicht ständig in den Klassen ist. Der Schulhund kann somit dann nicht in die Klasse kommen. Der Hund kommt aber Erstmal nur in ausgewählte Klassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback für Tamara (von Luca):'''&lt;br /&gt;
In der Einleitung hast du die vier W-Fragen beantwortet, allerdings fehlt mir, dass du direkt in eine interessante Szene einführst. Zudem hast du auch die beiden W-Fragen im Hauptteil beantwortet und dies ist sehr gut. Die Folgen bei Allergien hast du im Schlussteil erläutert. Ich finde, dass du das Gefühl live dabei zu sein nicht richtig vermittelt hast, der Text wirkt ehr wie ein Bericht. Wiederum gut ist, dass du viele Zitate von Personen eingebaut hast. Ausdruckstarke Verben und Adjektive habe ich nicht wirklich gefunden. Dazu hast du deinen Text auch im Präsens geschrieben. Leider habe ich auch nicht wirklich persönliche Gedanken, Gefühle und Eindrücke gefunden, die W-Fragen hast du allerdings sachlich beantwortet. &lt;br /&gt;
Im Großem und Ganzem ist deine Reportage ok, allerdings erinnert sie mich ehr an einen Bericht, da sie sehr sachlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reportage: Schulhund &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleiden. Plötzlich klingelt es in der Clara-Fey-Schule. Schulhund Wolf ist nach den ersten beiden Stunden in der 8c mit seinem Herrchen Herr Müller auf dem Weg ins Lehrerzimmer. Auf den Weg ins Lehrerzimmer habe ich mich persönlich am meisten gefreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Schüler kommen und wollen Wolf streicheln. Dafür ist allerdings wenig Zeit, Wolf muss noch essen und sich ein wenig ausruhen bevor es ihn die nächste Stunde geht. Im Lehrerzimmer erzählt mir der Schulleiter :„ Studien haben gezeigt, dass in Deutschland immer mehr Schulhunde eingesetzt werden und das auch gute Gründe haben würde.“ Herr Müller erzählt mir, dass die Schulhunde den Schülern mehr Selbstvertrauen, Verantwortungsbewusstsein und noch vieles mehr geben. 9:25: die dritte Unterrichtsstunde beginnt. Die Kinder der 5a freuen sich den Schulhund streicheln zu dürfen. Obwohl Wolf dabei ist arbeiten alle Kinder wie gewohnt mit, berichtet Herr Müller. Die 5a hat jetzt eine weitere Stunde mit Herr Müller, Wolf allerdings hat jetzt erstmal Pause und darf sich ein wenig im Lehrerzimmer ausruhen. Nach der vierten Stunde ist die erste große Pause. In der kommt Wolf mit nachdraußen. „Natürlich darf er immer wenn er will nach draußen und sich auch Ausruhen“, erzählt mir der Schulleiter. Draußen auf dem Schulhof macht Wolf erstmal sein großes Geschäft, dieses wird natürlich direkt von Herr Müller entsorgt. „Der Unterricht wird durch den Schulhund keinesfalls negativ beeinträchtigt, nur positiv&amp;quot;, erzählt mir Frau Schmidt in der Pause. Jetzt die fünfte und sechste Stunde wieder in der 8c. Die Schüler arbeiten konzentriert, aber haben auch Spaß mit Wolf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der sechsten Stunde endet der Schultag für Herr Müller und Wolf. Manche Schüler haben jetzt noch Nachtmittagsunterricht, aber Herr Müller und Wolf haben jetzt erstmal frei. Irgendwelche Zwischenfälle hat es nicht gegeben. Die Lehrer und ich sind uns einig: ein Schulhund ist eine gute Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback für Luca (von Tamara):'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Reportage sehr gut, da sie einen szenischen Einstieg beinhaltet und in der Einleitung die W-Fragen beantwortet. Im Hauptteil hast du eigentlich Wie und Warum beantwortet, allerdings würde ich wie die Kinder mit dem Schulhund arbeiten mehr erläutern. &lt;br /&gt;
Bei deiner Reportage denkt man, dass man live dabei wäre, was ich sehr gut finde. Die Atmosphäre und Stimmung vor Ort wird deutlich. Außerdem hast du auch viele Schilderungen und Wahrnehmungen des Reportes sehr gut dargestellt. &lt;br /&gt;
Was mir allerdings fehlt sind Zitate, da du nur Wörtliche Rede verwendet hast. &lt;br /&gt;
Wiederum gut ist, dass du im Präsens und bei Vorzeitigkeit im Perfekt geschrieben hast. Du hast aber auch persönliche Eindrücke und Gedanken des Reportes gut dargestellt. &lt;br /&gt;
In deinem Schlussteil würde ich welche Folgen der Unterricht haben kann noch erläutern. Außerdem würde ich noch ein paar ausdrucksstarke Adjektive mit einbauen.&lt;br /&gt;
''Fazit:'' Ich finde deine Reportage ist dir sehr gut gelungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulhund – Pädagogisch Sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleiden. An der Clara-Fey-Schule hört und sieht man nun einen Hund im Unterricht laufen. Wir haben eine Nachricht vor ein paar Tagen von der Clara-Fey-Schule in Schleiden bekommen. Der Schulleiter Helmut Schuster ist sich darüber bewusst, das es auch zu Problemen kommen könnte. Es gibt allerdings im Moment erst einmal eine Testphase um zu schauen wie es mit dem Schulhund und den Kindern funktioniert, berichtet er uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es dazu kommen sollte, dass die Test Phase beendet ist soll erst einmal überlegt werden, ob sich die Aufmerksamkeit der Schüler in der Zeit wo der Schulhund den Unterricht begleitet hat, verbessert oder verschlechtert hat. &lt;br /&gt;
Seit der Schulhund auf der Schule ist, konzentrieren sich die Kinder besser auf den Unterricht, es macht ihnen wieder mehr Spaß in die Schule zu kommen und sie trauen sich auch öfters aufzuzeigen. &lt;br /&gt;
Der Hund darf allerdings nicht bellen und keine Beisansätze haben, da dies die Schüler beunruhigen kann, oder sogar Schüler verletzt werden könnten. Dies sei aber nicht der Fall, versicherte uns Helmut Schuster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allergie oder ständige Angst im Unterricht. Die Lehrer der Clara-Fey-Schule sind sich im klaren darüber, das der Schulhund nicht mit in alle Klassen mitkommen kann, da es auch Kinder gibt, die große Angst vor dem Hund haben und sich daher nicht mehr richtig auf den Unterricht konzentrieren können. Aber auch in Klassen, mit Kindern, die eine Allergie haben, kann der Schulhund nicht mitgenommen werden. Herr Schuster sagte uns, dass es allerdings kein Problem sei, wenn der Schulhund nicht mit in alle Klassen kommen würde. Im allgemeinen würde sich der Schulhund gut auf das Klassenklima und die Stimmung der einzelnen Schüler auswirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback für Meike von Leonard''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde gut, dass deine Reportage einen szenischen Einstig und die W-Fragen beinhaltet. Im Hauptteil hast du viele Informationen verwendet. Außerdem finde ich gut, dass du viel indirekte rede verwendet hast. Ich würde noch mehr Gefühle und Gedanken des Reporters verwenden. Leider hatte man nicht immer das Gefühl live dabei zu sein und manchmal wirkte es eher wie ein Bericht, da du eher Sachlich geschrieben hast. Ich finde deine Rechtschreibung und dass du im Präsens geschrieben hast gut. Im ganzen ist deine Reportage gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Reportage Elafantenkuh marlar'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elefantenkuh Marlar, gebar im Kölner Zoo in der Nacht vom 19. auf den 20.03.2019 ihren Bullen Moma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wird mit ihrer tollen roten Körperbehaarung, hier im Kölner Zoo präsentiert. Ihre einzigartigen Ohren die an den Ohrrändern aufgerollt sind und zu der spitze nach außen geknickt sind, sind ein weiteres Markenzeichen der Art Elphas maximus. Ihr Name bedeutet so viel wie Blume oder Blüte. Die Elefantenkuh wird aufgrund einer umfassenden Sanierung im Kölner Zoo sehr stark präsentiert, da ihre Herkunft und Kultur jetzt stärker zur Geltung kommen. „Hier im Kölner Zoo gebar sie in der Nacht vom 19. auf den 20.03.2017 ihren Bullen Moma der auf ca. 100kg geschätzt wurde.“ Ihr roter Bart ist sehr weich. Außerdem hat sie einen sehr langen Schwanz, was mir persönlich ziemlich schnell aufgefallen ist. Die Elefantenkuh ist sehr neugierig und Lebhaft das habe ich Persönlich nach ein paar Minuten beobachten auch gemerkt. „Marlar selbst wurde am 30.03.2006 geboren. Ihre Mutter Khaing Lwin Htoo wurde am 13.12.2006 wegen gesundheitlichen gründen eingeschläfert, heißt das Marlar schon in jungen Jahren ihre Mutter verlor.“ Deshalb ist sie mit Handzucht aufgewachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem merk ich wie Marlar sich in die Herde Integriert hat. Doch jetzt hat Marlar die Aufgabe ihren Bullen groß zu ziehen. Sehr wichtig auch für mich ist, dass Moma und Marlar von der Herde akzeptiert werden, Moma konnte schon am Tag der Geburt mit seiner Mutter Raus zu der Herde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Timo an Xenia:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass du keine spannende Einleitung verfasst hast. Der Hauptteil ist in Ordnung und vorhanden. Den Schluss hast du gut zusammengefasst und die Folgen auch beschrieben. Man hatte nicht immer das Gefühl live dabei zu sein. Gegen Ende der Reportage hat man dieses Gefühl schon eher gehabt. Zitate hattest du ausreichend drin sowie wörtlich Rede. Du hast durchgehend das Präsens verwendet und bei Vorzeitigkeit Perfekt. Das hat schon gut funktioniert. Du hast ebenfalls hier und da persönliche Eindrücke und Gedanken reingeschrieben. In großen und ganzen eine gute Reporte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Deutsch: Reportage über Marlar'''							'''02.10.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22:41 Uhr, 30 März 2006. Die Elefantenkuh Khaing Lwin Htoo gebärt heute ein Jungtier. Die Geburt soll innerhalb der Gruppe ohne Einwirkungen der Pfleger ablaufen. Aber Plötzlich scheinen Probleme aufzukommen. Die Elefantenkuh liegt nicht richtig:„Wenn die Elefantenkuh nicht richtig liegt bei der Geburt, können sich Mutter und Kalb schwer verletzen“ sagt der Tierpfleger von Khaing Lwin Htoo. Die Tierpfleger müssen sofort eingreifen, bevor es zu spät ist. Die Situation ist sehr angespannt. Ein Fehler und die Elefantenkuh und ihr Junges könnten sich schwer verletzen. Auf der Stelle nehmen sie die Elefantenkuh aus der Herde und unterstützen sie bei der Geburt, indem sie ihr auf Kommando beibringen, sich richtig hinzulegen und richtig aufzustehen. Die Übungen scheinen geklappt zu haben. Die Elefantenkuh kämpft die ganze Nacht und um 8:15 hat sie es geschafft. Khaing Lwin Htoo gebärt in der Herde ein gesundes und glückliches Jungtier. Die Mutter ist nach der Geburt sehr erschöpft. Wie es aussieht hat die schwierige Geburt schwere Folgen gehabt. Die Mutter von Marlar hat nach der Geburt gesundheitliche Probleme. Man entscheidet sich deshalb am 13. Dezember 2006 ihre Mutter einzuschläfern „um sie vor weiterem Leid zu befreien“ so der Tierpfleger von Khaing Lwin Htoo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Reportage zum Schulhund'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleiden. Eine Schulhündin namens Luna begleitet die Klasse 8c im Unterricht und ich darf das heute Mal beobachten. Gleich beginnt die Pause, denn es ist 9 Uhr an dem Montagmorgen. Die Kinder der Klasse wirken sehr fröhlich und motiviert gegenüber mir. Es wird sich zudem auch sehr viel im Unterricht beteiligt. Einige Kinder sind allerdings manchmal durch die Schulhündin abgelenkt, obwohl sie nur rumliegt. Ich denke, dass es so aber auch besser ist. Würde sie durch die Klasse laufen, wäre bestimmt die ganze Klasse abgelenkt. Luna sieht für mich sehr friedlich und entspannt aus. Ob das den ganzen Tag auch so bleibt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist 9:15 Uhr, Pause für die Schüler. Obwohl viele Kinder &amp;amp; Jugendliche laut sind und auch viele durch die Schule laufen bleibt Luna ruhig. Sie hat keine aggressiven Ansätze oder unruhigen Phasen gezeigt. Es wirkt eher so, dass sie sich wohl fühlt. Die Schulhündin muss trotzdem immer unter Aufsicht von einem Lehrer sein. In der Pause dürfen die Schüler die Hündin sogar streicheln. Nach der Pause erzählt mir der Schulleiter, warum sie einen Schulhund eingeführt haben. „Studien zeigen, dass es immer mehr Schulhunde gibt“, erklärt er mir, „und das hat auch seine guten Gründe. Ein Hund bewirkt viele positive psychologische Wirkungen. Eine Wirkung wäre z.B., dass ein Schulhund einen Ermutigungseffekt auf die Schüler hat.“ Ich frag ihn: „Was gibt es denn noch für positive Wirkungen? Und hat das Ganze auch seine Nachteile?“ Er erzählt mir: „Viele Schüler sind durch einen Schuldhund begeisterter und sind dadurch dann auch lieber in der Schule. Zudem ist die Atmosphäre dann auch viel entspannter, ruhiger und freundlicher. Außerdem ebnet er einen guten Weg zur Frustrationstoleranz und Kritikfähigkeit, da er Vertrauen aufbaut und den Schülern Sicherheit vermittelt. Natürlich gibt es auch Nachteile, wie z.B. eine Phobie oder eine Allergie. Dies regeln wir dann aber so, dass in die Klasse dann kein Schulhund kommt.“ Ich bedanke mich und begebe mich wieder zurück in die Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schultag neigt sich dem Ende. Mein Fazit ist, dass ein Schulhund insgesamt eine gute Idee ist, da Luna z.B. sehr positiv auf die Klasse gewirkt hat und sich, denke ich, dadurch im Vergleich auch mehr am Unterricht beteiligt haben. Zudem ist sie sehr gut ausgebildet, weshalb man keine Angst vor ihr haben muss und die Schüler wirken durch den Schuldhund auch fröhlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Ina an Nico:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deinen Text gut, du solltest etwas auf deine Formelierungen achten, Ich finde gut das du Absätze benutzt hast und am ende ein Fazit verfasst hast. Du hast auch die Wörtliche Rede gut verwendet, ich persönlich hätte an manchen stellen noch den Konjunktiv verwendet. Dein Inhalt war sehr gut, insgesamt war dein Text eigentlich sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Reportage zur Elefantenkuh Marlar'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein atemberaubendes Ereignis im Kölner Zoo. Die Elefantenkuh Marlar wurde am 30. März 2006 geboren. Alle Personen vor Ort sind erstaunt und schauen interessiert und gespannt auf das Junge. Die Mutter und andere Elefanten stehen um das Junge herum. „Ein sehr spezielles und tolles Tier. Eigentlich sollte die Geburt ohne unser Eingreifen stattfinden, aber wir mussten vor der Geburt mit der Mutter Übungen machen, da das Kalb ungünstig lag.“ sagt einer der Tierpfleger vor Ort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marlar zeichnet sich besonders durch ihre rötliche Körperbehaarung aus. Sie ist außerdem sehr neugierig, lebhaftes und selbstständiges Tier, was man auch sieht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ihre Mutter ist leider eingeschläfert worden, damit wir Qualen vermeiden können.“ sagt ein anderer Tierpfleger. Es hat der Mutter nur geholfen.&lt;br /&gt;
„Marlars Vater ist leider auch schon gestorben.“ sagt er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses spannende Tier hat sogar in der Nacht vom 19. auf den 20.03.2017 ein Junges geboren, welches Moma genannt wurde. Eine Tierpflegerin sagt, dass der Bulle auf ca. 100kg geschätzt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zukunft werden Marlar und Moma jetzt von den erfahrenen Tanten unterstützt. Diese Unterstützung können die beiden gebrauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist bestimmt sehr interessant, die Entwicklung von Moma anzuschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Theresa für Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast alle W-Fragen direkt am Anfang beantwortet (Wer? Wann? Wo? Was?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in deinem Hauptteil weitere W-Fragen beantwortet (Wie? Warum?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast einen Schlussteil in dem du die Folgen beschreibst (Welche Folgen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man deine Reportage liest, hat man das Gefühl live dabei zu sein. Durch deine Reportage bekommt man ein Gefühl der Atmosphäre die bei der Geburt geherrscht hat. Außerdem hast du in deiner Reportage die Schilderung der Wahrnehmung von den Pflegern und Pflegerinnen verwendet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Du hast Zitate der Personen vor Ort benutzt und somit die Reportage anschaulicher gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Reportage enthält ein paar ausdrucksstarke Verben und Adjektive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast im Präsens geschrieben und manchmal auch im Präsens (bei der Vorzeitigkeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Reportage hat Inhaltlich persönliche Eindrücke und Gedanken bzw. Gefühle des Reporters vor Ort. Außerdem hat deine Reportage auch sachliche Informationen wie die W-Fragen in der Einleitung, im Hauptteil und im Schluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Reportage sehr gut, da du alle Kriterien der Checkliste beachtet hast und weil deine Reportage nicht zu lang und nicht zu kurz ist. 😊👍🏻&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulhund'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind Schulhunde eine gute Hilfe oder doch sogar eine Bedrohung für die Schüler? &lt;br /&gt;
Die CFS Schleiden überlegt, ob die tiergeschützte Pädagogik Schulhunde einsetzen solle. In den letzten Jahren haben sich immer mehr Schulen einen Schulhund anlegen lassen, um Schülern in Klassen zu stärken. Man merkt, wie die Kinder begeistert sind. ,,Durch den Hund fühle ich mich sicherer und habe mehr Spaß an der Schule!“, antwortete ein befragter Schüler. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Idee dahinter ist, dass Schulhunde in Klassen den Kinder helfen sollen. Das heißt, dass ihr Selbstgefühl und Selbstvertrauen gestärkt wird, ihr Vertrauen wird gestärkt und die Sicherheit wird vermittelt. Zu diesem Anlass habe ich die CFS mal genauer untersucht und sie einmal besucht. Man muss sagen, dass hier die Schüler wirklich davon begeistert sind. Experten zu Folge, sind die Schulhunde eine gute Sache für die Schüler. Sie fördern das Wohlbefinden der Schüler und Schülerinnen, verringert den Frust, fördert Verdauung, Wachstum, Heilung, Erholung und reduziert den Stress. Jedoch gibt es auch Nachteile. Manche Kinder leiden unter Allergien oder haben Angst vor dem Hund. Wenn die Auswirkung des Hundes groß sind, darf der Hund nicht in die Klasse kommen. Eine weitere Schülerin sagte: ,,Ich gehöre zu denen, die eine Allergie verfügen. Deshalb ist bei uns in der Klasse nie einer.“ Doch die Anzahl der Kinder, die an Allergien oder Phobien leiden, ist zu gering. Zudem verfügen die Hunde eine Impfung und werden regelmäßig untersucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde im Großen und Ganzen, dass Schulhunde eine gute Idee und sie sollten öfters eingeführt werden. Sie bringen viele Vorteile. Es gibt auch Nachteile, wie zum Beispiel der Preis, denn die Ausbildung eines solchen Schulhundes liegt bei ca. 1600 Euro. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer weiß was der Schulhund noch mit sich bringt. Wird er weiterhin gelobt oder wird er doch langweilig für die Kinder und ist nicht zu gebrauchen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theresa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Reportage zur Elefantenkuh Marlar'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich ist der Kölner Zoo wieder eröffnet. Heute haben wir einen Reporter bei der Elefantenkuh Marlar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sich alles genau anschaut. Er erzählt uns sehr viel über Marlar.  Er erfahren von einem Tierpfleger, dass die Elefantenkuh Marlar am 30.03.2006 bei uns im Kölner Zoo geboren ist. Unser Reporter sagt: „Die Elefantenkuh Marlar ist sehr aktiv und ist ein neugieriges und lebhaftes Tier. Ein Tierpfleger hat mir verraten, dass sie Marlar noch mit der Hand aufziehen, da es bei ihr notwendig ist. Dennoch ist sie bei den anderen ‘Herzlich Willkommen‘. Außerdem habe ich erzählt bekommen, dass Marlar ein besonderer Elefant ist, da sie eine eher rötliche Körperbehaarung hat und einen Bart hat. Außerdem hat sie einen langen Schwanz und besondere Ohren die an den Ohrrändern aufgerollt sind. An den Spitzen sind ihre Ohren nach außen geknickt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben einen genaueren Blick auf die Infotafel geworfen und haben herausgefunden, dass Marlar auch Blume oder Blüte bedeutet. Außerdem wissen wir das Marlar eindeutig ein Mädchen ist. Sie stammt von der Mutter Htoo und dem Vater Radza. Leider sind beide schon verstorben. Marlar‘s Mutter musste wegen gesundheitlichen Gründen leider am 13.Dezember 2006 eingeschläfert werden. „Ein asiatischer Elefant kann bis zu 42 Jahre alt werden und ein afrikanischer Elefant kann sogar bis zu 56 Jahre alt werden“, verriet uns eine nette Tierpflegerin vor Ort. Eine Tierpflegerin erzählt uns genaueres über die Geburt von Marlar. Sie berichtet: „ Am 30.März.2006 merkten wir, dass Khaing Lwin Htoo die ersten Wehen hat. Wir alle haben versucht die Geburt ohne die Hilfe der Pfleger durch zu führen. Nach kurzer Zeit hatten einige die Vermutung, dass unser neue Elefantenkuh nicht richtig liegt. Deswegen haben wir die Mutter von der Herde getrennt und haben mit ihr Übungen gemacht. Wir haben alle der Mutter beigebracht dass sie sich auf ein Kommando hinlegt und dann wieder aufsteht. Das hat auch funktioniert und schließlich um 8:15 Uhr hat unsere neue Elefantenkuh die Welt erblickt. Alle Pfleger haben sich entschieden den Neuling Marlar zu nennen.“ Zum Glück ist die Geburt reibungslos abgelaufen und jetzt gibt es im Kölner Zoo eine Elefantenkuh Namens Marlar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dabei ist es nicht geblieben, denn Marlar hat in der Nacht vom 19. auf den 20.03.2017 einen gesunden Bullen zur Welt gebracht. Wir haben einen Tierpfleger genauer dazu befragt. Er erzählt unserem Reporter vor Ort, dass Marlar den Bullen inmitten des Gruppenverband zur Welt gebracht hat. Der Bulle hat an der Geburt 100 Kilogramm gewogen. Direkt am Tag der Geburt war Marlar schon wieder mit ihrem Kind draußen auf der Außenanlage zu sehen und wird seit dem von erfahrenden Elefantentanten unterstützt. Nach der Geburt haben sich alle Pfleger darauf geeinigt, dass der neue Elefantenbulle Moma heißen solle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute leben alle Elefanten glücklich zusammen im Kölner Zoo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist gut, dass du viele Adjektive benutzt hast und auch wörtliche Rede. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem hast du die richtige Zeitform verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast die wichtigsten W-Fragen am Anfang beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast viele Informationen in deinen Text geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch hättest du mehr über die Stimmung, Atmosphäre und Gefühle schreiben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem finde ich, dass du keinen szenischen Einstieg hast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du solltest deinen Text nochmal durchlesen, um Fehler zu finden oder fehlende Wörter zu ergänzen, z.B. bei „Er erfahren...“ hast du das „hat“ vergessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem finde ich, dass du deine Anordnung hättest ändern können, z.B. dass im Hauptteil zuerst Informationen über Marlar und ihre Geburt kommen, danach Informationen von der Geburt von Moma und am Ende Informationen, wie lange die verschiedenen Elefanten leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Ende ist ganz gut, aber du hättest noch schreiben können, was in Zukunft passieren wird, z.B. dass die beiden Tiere von ihren Tanten unterstützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist deine Reportage gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reportage zu der Elefantenkuh Marlar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht los! Der Tierpfleger von Marlar geht jetzt mit mir ins Elefantenhaus um Marlar und Moma zu füttern. Das ist eine spannende Angelegenheit. Die lebhafte Elefantenkuh und ihr Junges verschlingen das ganze Futter. Sie saugen Wasser mit ihrem Rüssel auf und spritzen es sich in ihr Maul. Das sieht lustig aus, aber man wird auch nass. Sie hat eine Rötliche Körperbehaarung und die Haut fühlt sich rau an. „In der Nacht vom 19 auf den 20.03.2017 gebar sie im Gruppenverband einen Bullen, der auf 100kg geschätzt wurde“, sagt ihr Pfleger. Der Bulle heißt Moma und ist schon hier auf der Anlage zu sehen. Es scheint so, dass Moma gut mit in die Herde aufgenommen wurde. Er verfolgt seine Mutter und macht alles was sie macht. Marlar selbst ist am 30.03.2006 geboren. „Ihre Mutter Khaing Lwin Htoo wurde aber leider am 13. Dezember 2006 wegen gesundheitlicher Probleme eingeschläfert um weitere Qualen zu vermeiden. Ihr Vater Radza ist leider auch schon tot. Dafür unterstützen die Tanten Marlar und Moma“, sagt mit der Leiter des Kölner Zoos. Elefanten leben in Zoos ca. 19 Jahre. In der freien Natur oder einem Nationalpark könnten Marlar und Moma aber bis zu 42 Jahre leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maxi ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reportage zum Schulhund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe ein komisches Gefühl im Bauch, ich bin hier am CFS wo ich meine Kindheit verbracht habe. Hier erkundigen werde ob sie sich einen Schulhund anschaffen.&lt;br /&gt;
Ich habe mich mit dem Schulleiter Helmut schuster Unterhalten der sagte: „Das die Einsätze von Hunden in den Letzten Jahren zunahm, und wir uns auch einen anschaffen wollen.“ Er sagte aber auch:“ Die Hunde würden nicht hier Leben sondern hätten ihr Herrschen oder Frauchen, wo sie Leben können. Sie kommen dann nur jeden Tag mit zur Arbeit und auch mit in die Klassen. Aber es werden natürlich nur Familienhunde eingeätzt, die sich Positiv auf die Lernleistung, auf das Klassenklima und das Verantwortungsbewusstsein auswirken sollen.“ Ich Halte das für eine Gute Idee, weil viele Kinder wahrscheinlich motiviert werden wenn sie einen Hund in der Klasse haben. Ich habe mich auch mal bei den Schülern erkundigt, ca. 90% sind positiv eingestellt zu dem Thema und der Rest ist Relativ Neutral. Ein Schüler Sagt Dass er sich freuen würde wenn ein Hund an die Schule kommt, weil er Hunde Liebt, aber selber keinen Haben darf. Der Schulleiter Sagt auch Dass manche Kinder die sich dem Hund gegenüber negativ verhalten, abgewiesen werden und so ihr verhalten ändern. Er teilt mir auch mit Dass in Klassen mit Kinder die eine Allergie haben kein Hund kommt. Wenn Kinder noch nie im Kontakt mit einem Hund war dann finden wir es großartig ihm die angst zu nehmen. Aber wenn ein Kind eine Phobie hat dann werden wir auch in dieser Klasse keinen Hund anschaffen. Mir wurde auch mitgeteilt dass der Hund nicht bellfreudig oder Aggressiv sein darf. Das finde ich persönlich gut, da  es im Unterricht stört wenn ein Hund die ganze zeit bellt. Die Lehrer die sich einen Hund. Es wird auch erwähnt, dass der Besitzer und der Hund eine extra Ausbildung machen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reportage zur Elefantenkuh Marlar &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln. Nach einer umfassenden Sanierung wurde der Kölner Zoo wiedereröffnet. Ab jetzt kommen wieder viele Besucher um die Tiere zu beobachten. Ganz besonders wurde das Elefantengehege renoviert. Dort lebt unter anderem auch die Elefantenkuh „Marlar“.&lt;br /&gt;
Marlar, übersetzt „Blume“ ist ein Elephas maximus. Sie wurde Am 30. März 2006 von der Elefantenkuh Khaing Lwin Htoo geboren. Da die Geburt nicht so verlief wie geplant, musste sie mit der Vermutung, dass das Kalb ungünstig lag von den anderen getrennt werden. Nach einigen Übungen, wo sie sich mehrmals auf Kommando hinlegen und wieder aufstehen musste, gebar sie Marlar. Der Zoodirektor sagt:„Wegen gesundheitlicher Probleme musste Marlars Mutter im Dezember 2006 eingeschläfert werden, um ihr jegliche Qualen zu ersparen“. Marlar ist ein sehr neugieriges, lebhaftes und selbständiges Tier. Man kann sie unter anderem durch ihre deutlich rötliche Körperbehaarung, ganz besonders an einem „Bart“ und ihren langen Schwanz erkennen. Auch wenn manche den Geruch des Elefantengeheges nicht ertragen können, finde ich es dennoch spannend die Elefantenherde zu beobachten. Laut eines Experten werden Asiatische Elefanten  in Zoos durchschnittlich 19 Jahre, und im Nationalpark 42 Jahre alt. Afrikanische Elefanten werden in Zoos durchschnittlich 17 Jahre, und im Nationalpark 56 Jahre alt. In der Nacht zum 20.03.2017 gebar Marlar einen gesunden, ca. auf 100 kg geschätzten Bullen namens Moma. Seit der Geburt an werden die beiden von den anderen Elefantenkühen unterstützt. Ich finde die Tiere sehr Interessant, und würde besonders Familien mit Kindern empfehlen einen Ausflug in den Kölner Zoo zu unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Meike'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist gut, das du ausdrucksstarke Verben und Adjektive verwendet hast. &lt;br /&gt;
Am Anfang hast du alle W-Fragen beantwortet und man hat beim Lesen das Gefühl live bei dem Geschehen dabei zu sein. Außerdem ist es gut, das die Reportage persönliche Eindrücke, wie Gedanken und Gefühle enthält und aus der Subjektives Sicht geschrieben ist. Es ist auch gut, dass du Wörtliche Rede verwendet hast und deine Reportage sofort mit einem szenischen Einstig beginnt. &lt;br /&gt;
Ich finde deine Reportage sehr gut👍&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8c_2019-2020/Deutsch/Medien/Zeitungstexte_verstehen_und_gestalten/Reportage_hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8c 2019-2020/Deutsch/Medien/Zeitungstexte verstehen und gestalten/Reportage hier</title>
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				<updated>2019-10-02T07:05:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Ina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Anna ==&lt;br /&gt;
'''Neues Nachkommen im Kölner Zoo'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.03.2017: „Wehen! Marlar hat Wehen!“, ruft Pflegerin Stephanie. Spannung liegt in der Luft. Ein neues Nachkommen für die Elephas Maximus Elefanten des Kölner Zoos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom entfernten Betrachten vermuten die Pfleger, dass das Kalb ungünstig liegt. Viele Pfleger stehen um das Gehege und betrachteten Elefanten Kuh Marlar wie sie von der Herde getrennt wird um mit ihr Übungen zumachen. Marlar ähnelt wohl schwer ihrer Mutter, die am 30. März 2006 genauso Marlar gebar wie Marlar jetzt ihren Bullen. Hoffentlich bleibt das auch das einzige was ihr gleich wie ihrer Mutter passiert. Schließlich will ja keiner der Besucher aber auch der Pfleger, dass Marlar wegen gesundheitlichen Gründen stirbt. Fünf Minuten später: Schwermütig steht Marlar mehrmals auf und legt sich wieder hin. Das soll ihr helfen, aber wird sie es schaffen? Nervöse Tierpfleger glauben an die lebhafte Marlar. Selbst wenn es Nacht ist werden sie nicht müde. Nach zwei Stunden Aufregung: „Sie ist da!“. Moma erblickt heute am 20.03.2017 zum ersten mal die Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflegerin Stephanie meint, Moma sei 100 kg schwer und genauso neugierig wie ihre Mutter. Dies kann man bezeugen, da Moma sofort am liebsten alles erkunden will. Doch zuerst wird sie stolz zu der Herde gebracht. Sie nimmt Moma zufrieden auf und kümmert sich um sie wie eine große Familie es tun würde. Moma hat eine rötliche Körperbehaarung, auch genau wie Marlar. Die Pfleger sind glücklich und sprechen die ganze Zeit von der Geburt. Sie ist aber auch sehr emotional und vor allem spannend gewesen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ein Schulhund ja oder nein?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Diskussion im Lehrerzimmer Schulhund ja oder Nein, diese Diskussion wird in Schleiden an der Clara-Fey Schule seit einigen Wochen geführt. Doch damit sind sie nicht die einzigen, viele Schulen Diskutieren über eine Anschaffung eines Schulhundes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schulen hoffen darauf mit Hilfe des Schulhundes ein besseres Klassenklima, mehr Verantwortung der Kinder und Lernleistungen zu schaffen. Laut dem Schuldirektor der Schule Schleiden Helmut Schuster, machen sich viele Eltern Gedanken ob der Schulhund nicht zu gefährlich sei, sie haben Angst das er beißen die Kinder Allergien bekommen könnten oder sich in Schule unwohl fühlen. Laut Experten muss der Schulhund jedoch vorher eine lange Ausbildung machen bevor er für die Schule zugelassen ist, sobald es jedoch zu schlimmeren Allergien oder anderen Komplikationen kommt muss der Schulhund die Klasse sofort verlassen. Ein Lehrer würde den Hund täglich von zuhause zu Schule mitbringen das wäre ein Vorteil das ein Lehrer mit dem Hund sehr Vertraut ist. Doch warum  haben viele Schulen immer noch Zweifel?&lt;br /&gt;
Helmut Schuster sagt:,, Es gibt viele Sachen die man vorher abklären wie die kosten,  man kann nicht von heute auf morgen einfach einen Hund in die Schule nehmen schließlich muss man ja erst mal einen Lehrer finden der mit dem Hund verantwortungsvoll umgeht.“ &lt;br /&gt;
Nicht nur die Lehrer und Schüler hätten dank des Schulhundes einen angenehmeren Schultag. &lt;br /&gt;
Der Hund ist ein sehr Menschen Orientiertes Wesen und hat normalerweise gerne Menschen in seiner nähe, die meisten Hunde würden sich in einer Schule sehr wohl und sicher fühlen. &lt;br /&gt;
Von 2000-2007 ist die Anzahl der eingesetzen Schulhund in  Deutschland drastisch gestiegen, und wer weiß vielleicht hat die Clara-Fey Schule in Schleiden ja auch irgendwann einen Vierbeiner in der Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kölner Zoo. Seit heute hat der Kölner Zoo nach der Sanierung wieder auf. Es befinden sich viele Menschen im Zoo. Der Zoo hat vor allem ein neues Elefantenhaus, es ist viel größer als das Alte Elefantenhaus. In dem Elefantenhaus lebt auch die Elefantenkuh Marlar mit ihrem Sohn Moma, Moma ist vom 19. auf den 20.03.2017 geboren. Wir haben einmal den Tierpfleger Peter gefragt wie es denn Marlar und Moma geht. Der Tierpfleger: „ Marlar hat sich gut erholt und Moma wurde gut in die Elefantenherde aufgenommen.“&lt;br /&gt;
Außerdem hat Peter uns noch erzählt das sich die Tanten auch gut um den kleinen Moma kümmern. Also wenn sie mal im Zoo sind sollten sie unbedingt mal das neue Elefantenhaus besichtigen gehen und auch Moma. Im Moment ist er noch klein, und kugelt lustig während dem spielen rum, da es auch viele neue Spielsachen gibt auch für die Großen, z.B. haben sie Löcher in den Wänden, wo etwas zu knabbern drin ist. Um daran zukommen müssen sie den Rüssel reinstecken und dann können sie es her raus holen. Heute sind aber auch viele Menschen im Elefantenhaus sie wollen alle den kleinen Moma sehen, man sieht überall nur blitze von den Kameras. Also wen sie mal in Köln sind müssen sie unbedingt in den Kölner Zoo gehen. Ich kann es ihnen nur empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reportage: Schulhund &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleiden. Plötzlich klingelt es in der Clara-Fey-Schule. Schulhund Wolf ist nach den ersten beiden Stunden in der 8c mit seinem Herrchen Herr Müller auf dem Weg ins Lehrerzimmer. Auf den Weg ins Lehrerzimmer habe ich mich persönlich am meisten gefreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Schüler kommen und wollen Wolf streicheln. Dafür ist allerdings wenig Zeit, Wolf muss noch essen und sich ein wenig ausruhen bevor es ihn die nächste Stunde geht. Im Lehrerzimmer erzählt mir der Schulleiter :„ Studien haben gezeigt, dass in Deutschland immer mehr Schulhunde eingesetzt werden und das auch gute Gründe haben würde.“ Herr Müller erzählt mir, dass die Schulhunde den Schülern mehr Selbstvertrauen, Verantwortungsbewusstsein und noch vieles mehr geben. 9:25: die dritte Unterrichtsstunde beginnt. Die Kinder der 5a freuen sich den Schulhund streicheln zu dürfen. Obwohl Wolf dabei ist arbeiten alle Kinder wie gewohnt mit, berichtet Herr Müller. Die 5a hat jetzt eine weitere Stunde mit Herr Müller, Wolf allerdings hat jetzt erstmal Pause und darf sich ein wenig im Lehrerzimmer ausruhen. Nach der vierten Stunde ist die erste große Pause. In der kommt Wolf mit nachdraußen. „Natürlich darf er immer wenn er will nach draußen und sich auch Ausruhen“, erzählt mir der Schulleiter. Draußen auf dem Schulhof macht Wolf erstmal sein großes Geschäft, dieses wird natürlich direkt von Herr Müller entsorgt. Jetzt die fünfte und sechste Stunde wieder in der 8c. Die Schüler arbeiten konzentriert, aber haben auch Spaß mit Wolf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der sechsten Stunde endet der Schultag für Herr Müller und Wolf. Manche Schüler haben jetzt noch Nachtmittagsunterricht, aber Herr Müller und Wolf haben jetzt erstmal frei. Irgendwelche Zwischenfälle hat es nicht gegeben. Die Lehrer und ich sind uns einig: ein Schulhund ist eine gute Sache.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Klimawandel</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Klimawandel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Klimawandel"/>
				<updated>2019-05-26T19:42:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Gruppe 5: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Gruppe 1: Patrick/Endrit/Nico/Luca ==&lt;br /&gt;
'''Klimawandel (Endrit/S. 100)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Niederschläge haben zugenommen, Sommermonate sind trockener geworden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Klima hat sich seit Millionen von Jahren immer wieder geändert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Artikel von Wissenschaftlern haben alle eines gemeinsam → berichten, dass es wärmer geworden ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ ein Faktor, der unser Klima bestimmt → Zusammensetzung der Atmosphäre &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sonnenstrahlen können fast ungehindert durch die Atmosphäre auf die Oberfläche der Erde gelangen → werden überwiegend in Wärme umgewandelt und vom Boden absorbiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Teil der Wärme wird zurückgestrahlt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Gase wie z.B. Kohlenstoffdioxid verhindern aber, dass Wärmestrahlung wieder vollständig in den Weltraum entweicht → bewirken damit zusätzliche Erwärmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Wissenschaftler vergleichen Vorgänge mit einem Treibhaus → bezeichnen zusätzliche Erwärmung daher als natürlichen Treibhauseffekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ dafür verantwortliche Gase → Treibhausgase&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Konzentrationen der verschiedenen Treibhausgase in der Atmosphäre sind in den letzten 150 Jahren stark angestiegen → dieser Anstieg hat zur Erwärmung der Atmosphäre beigetragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Aktivitäten des Menschen haben Treibhausgase freigesetzt → deshalb spricht man vom anthropogenen Treibhauseffekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Feedback von Alex:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, deine Informationen sind nicht zu lang und auch nicht zu kurz. Ich finde auch gut, dass du in Stichpunkten geschrieben hast. Du hast viele Informationen genannt und auch Pfeile gesetzt. Ich finde, du hast eine gute Ordnung und nichts ist durcheinander. Zudem ist es gut, dass du die Seite angegeben hast, damit man vielleicht noch einmal nachlesen kann. Außerdem hast du keine unwichtigen Informationen geschrieben. Insgesamt sind deine Informationen sehr übersichtlich und sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nachhaltige Entwicklung (Luca/S.109)''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- soll die Lebenschancen der heutigen Generation verbessern → ohne Einschränkung zukünftiger Generationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 wurde in der Rio-Deklaration von den Vereinten Nationen das Recht auf nachhaltige Entwicklung verankert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die „Agenda 21“ glieder sich in 40 Kapitel → die wichtigsten Aufgaben aller gesellschaftlichen Kräfte behandelt&lt;br /&gt;
→ Armutsbekämpfung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Gesundheitsfürsorge &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ nachhaltige Siedlungsentwicklung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Veränderung von Konsumgewohnheiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ zukunftssicher Arbeitsplätze &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Umweltbildung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ ökologische orientierte Wirtschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ soziale Gerechtigkeit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Klimaschutz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Energieeinsparung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Schutz der Naturressourcen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Abfallvermeidung und -beseitigung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Global denken – lokal handeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Feedback von Timo: ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde gut, dass du eine Quelle genannt hast, auf die du dich bezogen hast und somit deine Angaben wieder legt hast. Ebenfalls finde ich gut, dass du Stichpunktartig geschrieben hat. Durch die Pfeile, die du gesetzt hast ist dein Text übersichtlicher. Allerdings sind für mich ein paar Stichpunkte nicht ganz ordentlich gesetzt und manche ergeben auch keinen richtigen Sinn. Sonst ist dir dein Text gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 2: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 3: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klimawandel Seite 100'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Klimawandel ist, wenn sich das Wetter immer ändert und somit auch die Temperatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Niederschläge im Winter werden immer mehr, dafür haben wir im Sommer fast gar keinen Niederschlag mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird diskutiert ob es die Menschen schult sind. Wissenschaftler wollen herausfinden wie in früheren Zeiten das Klima und das Wetter war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima wird durch die Atmosphäre Zusammengesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonnenstrahlen werden von der Erde absorbiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil der Erde wird dann wieder zurück gestrahlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treibhausgase sind in der Atmosphäre in den letzten 150 Jahren angestiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Ben an ?:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deinen Text sehr gut, da du ordentlich und verständlich alles beschrieben. Du könntest vielleicht noch ein bisschen detaillierter schreiben. Aber alles im allem finde ich deinen Text zum Thema &amp;quot;Klimawandel&amp;quot; ziemlich gut und interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 4: Andreas/Luis/Maxi/Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klimawandel (Andreas/S.100)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Im Jahr 2003 gab es den Hitzerekord mit über 40° C. &lt;br /&gt;
*  Die Niederschläge haben im Winter zugenommen und die Sommermonate sind trockener geworden.&lt;br /&gt;
*  Es wird diskutiert, ob und wie viel der Mensch dafür verantwortlich ist. &lt;br /&gt;
*  Um dies herauszufinden, versuchen die Menschen, die Temperatur der vorherigen Jahren herauszufinden. &lt;br /&gt;
*  Das Klima hat sich sehr stark seit Millionen von Jahren geändert. &lt;br /&gt;
*  Alle Artikel berichten darüber, dass es immer Wärmer wird. &lt;br /&gt;
*  Ein Faktor des Klimawandels ist die Atmosphäre. -&amp;gt; Die Sonnenstrahlen können fast ungehindert durch die Atmosphäre.&lt;br /&gt;
*  Ein Teil der Wärme wird Absorbiert und ein teil zurückgestrahlt, aber Gase wie Kohlenstoffdioxid verhindern dies und sorgen für eine zusätzliche Erwärmung.&lt;br /&gt;
*  Wissenschaftler vergleichen den Vorgang mit einem Treibhaus.&lt;br /&gt;
*  Die Treibhausgase sind in den letzten 150 Jahren angestiegen.&lt;br /&gt;
*  Die Treibhausgase wurden durch Menschen freigesetzt → anthropogen Treibhauseffekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S.104 Wir müssen handeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• wir können helfen indem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Landwirte wählen andere Sorten und Anbaumethoden aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Wissenschaftler entwickeln neue Methoden für die Bewässerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Es müssen mehr Deiche und Schutzmauern gebaut werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Biologen versuchen die gefährdeten Arten in andere Gebiete zu siedeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Wir müssen aber auch vor allem verhindern, dass die Konzentration der Treibhausgase in der Atmosphäre weiter ansteigen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Außerdem sollte das Abholzen von Wäldern reduziert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Der Energiebedarf in 	Haushalten sollte reduziert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Beim Verbrennen von Biomasse wird nur soviel CO2 frei, wie vorher durch die Fotosynthese aufgenommen wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Durch Solartechniken, lässt sich die Sonnenenergie nutzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Windenergieanlagen wandeln Wind in elektrische Energie um&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Um das Klima schonen zu können, muss man wissen, an welchen Stellen besonders viel CO2 freigesetzt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nachhaltige Entwicklung (Leonard/S. 109)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Leitidee Nachhaltigkeit&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- soll die Lebenschancen der heutigen Generation verbessern und die der späteren Generation nicht einschränken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wird mehr Holz gefällt als im gleichen Zeitraum nachgepflanzt wird, wird es diesen Wald bald nicht mehr geben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Rio-Deklaration&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Vereinten Nationen trafen sich 1992 in Rio de Janeiro zu einer Konferenz für Umwelt und Entwicklung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Es wurde erstmals das recht auf nachhaltige Entwicklung verankert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lokale Agenda 21&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wurde auf der Konferenz in Rio entwickelt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- gliedert sich in 40 Kapitel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- darin werden die wichtigsten Aufgaben aller gesellschaftlichen Kräfte behandelt (z.B. Gesundheitsfürsorge, Klimaschutz oder ökologisch orientierte Wirtschaft&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;„Global denken – lokal handeln“&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- jede Stadt oder Gemeinde kann zu einer Nachhaltigen Entwicklung beitragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es wird die örtliche Bevölkerung informiert, Arbeitsgruppen gebildet und die Ergebnisse den kommunalen politischen Gremien zur Umsetzung vorgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 5: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klimawandel''' (Meike)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Forscher haben festgestellt, dass sich das Klima in Millionen von Jahren immer wieder verändert hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Die Zusammensetzung der Atmosphäre ist einer der Faktoren des Klimas &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Sonnenstrahlen können fast ungehindert durch die Atmosphäre gelangen und werden in Wärme umgewandelt und vom Boden absorbiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Ein Teil der Wärme wird zurückgestrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Einige Gase, wie zum Beispiel Kohlenstoffdioxid verhindern, dass die Wärmestrahlung wieder vollständig in den Weltraum entweicht und bewirken damit eine zusätzliche      Erwärmung. Ohne diesen Vorgang läge die Durchschnittstemperatur nicht bei 15°C sondern bei -18°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Wissenschaftler vergleichen diese Vorgänge mit einem Treibhaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Zusätzliche Erwärmung bezeichnet man als natürlichen Treibhauseffekt und die Gase als Treibhausgase. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• In den letzten 150 Jahren, ist die Konzentration der verschiedenen Treibhausgasen in der Atmosphäre gestiegen. Dieser Anstieg hat zur Erwärmung der Atmosphäre beigetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
'''Wir müssen handeln!'''''' (Ina)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Artensterben „Treibhaus Erde“''' (Fiona)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wen die Temperatur von 1,5°C bis 2,5°C ansteigen würde dann hätten 20-30% der Arten eine höheres Risiko Auszusterben wie die IPCC Wissenschaftler vermuten. Wen dies eintritt dann würden es nach 65 Million Jahren das größte Artensterben geben, dann würden ca. 18% der Arten Aussterben.  &lt;br /&gt;
Durch die steigende Temperatur wird das Wachstum der Pflanzen verringert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schwarzkiefer und Rotbuche'''   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzkiefer verträgt besser die Temperaturschwankungen wie die Rotbuche. Dadurch könnte es sein das die Schwarzkiefer die Rotbuche verdrängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ein Vorteil des Klimawandels&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Klimawandel könnten aber auch andere Arten einwandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tiere - Wanderung der Schmetterlinge&lt;br /&gt;
''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schottland wurden schon Rotbraune Ochsenaugen gesehen die eigentlich in Wärmeren Gebieten Leben. Durch den Klimawandel verbreiten sich die Schmetterlinge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wenn Ökosysteme aus den Fugen geraten&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karibus in Kanada sind gefährdet da wenn sie in Kanada ankommen um zu Kalben ist ein groß teil der Wiesen schon ausgetrocknet und sie finden kein essen mehr. Auch das Eis am Nordpol schmilzt dadurch können die Eisbären nicht mehr auf Meer um Robben zu Jagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppe 6: Alex, Ben und Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klimawandel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- gibt dadurch neue Hitze Rekorde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ 2003 in Deutschland über 40°C über mehre Wochen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Sonnenstahlen können fast ungehindert auf die Erde kommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ nicht mehr so gut zurück &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Gase wie z.B Kohlenstoffdioxid verhindern  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Erde erwärmt sich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ zusätzliche Erwärmung wird als natürlichen Treibhauseffekt bezeichnet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ verantwortlich dafür: Treibhausgase &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Treibhausgase in der Atmosphäre in den letzten 150 Jahren stark gestiegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mensch ist auch dafür verantwortlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ anthropogenen Treibhauseffekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ unsere Aktivitäten setzen auch Treibhausgase aus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deinen Text sehr übersichtlich, aufgrund der Stichpunkte. Außerdem finde ich, dass die Länge deines Textes sehr gut ist. Alles in allem finde ich deinen Text sehr gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biologie B.S 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Timo''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir müssen helfen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wir müssen wegen extremen Ereignissen wie Hitzewellen, Wirbelstürme und Überflutungen handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Landwirte müssen Sorten und Anbaumethoden aus, die den geänderten Bedingungen angepasst sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Wissenschaftler arbeiten an Methoden, die bessere Bewässerung möglich machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ mehr Deiche und Schutzmauern müssen gebaut werden, um vor Überschwemmungen zu schützen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ gefährdete Tier und Pflanzenarten müssen in anderen Gebieten neu angesiedelt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Klimaschonende Alternativen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Energiebedarf wird erfüllt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ nur so viel Kohlenstoffdioxid wird freigegeben, wie die Pflanzen es wieder aufnehmen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Mithilfe von verschiedenen Solartechniken kann Sonnenenergie genutzt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Windenergieanlagen wandeln Bewegungsenergie des Windes in elektrische Energie um&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wir müssen aber auch unser Verhalten prüfen und gegebenenfalls ändern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In Deutschland wird pro Jahr so viel Energie benutzt wie 6 Millionen Waggons Steinkohle liefern können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ wir verbrauchen im Durchschnitt immer mehr Energie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- müssen Stelle finden, wo wir besonders viel Kohlenstoffdioxid freisetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ findet in „Kohlenstoffdioxid-Bilanz“ statt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biologie B.S.104&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Timo''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;'''''Nachhaltige Entwicklung'''''&amp;lt;/u&amp;gt; ''(S.109)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- soll die Lebenschancen der heutigen Generation verbessern, ohne die Chancen zukünftiger Generationen einzuschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Leitidee Nachhaltigkeit:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Holz wird gefällt, aber Menge des Holzes wächst in dem Zeitraum nicht nach&lt;br /&gt;
--&amp;gt; den Wald wird es langfristig nicht geben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Entwicklung zukunftsfähig:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- gegenwärtige Generation muss die Bedürfnisse befriedigen, ohne die Fähigkeit der zukünftigen Generation zu gefährden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Rio-Deklaration:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vereinten Nationen trafen sich 1992 in Rio de Janeiro&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Konferenz für Umwelt und Entwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In den 27 Grundsätzen wurde global das Recht auf nachhaltige Entwicklung verankert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lokale Agenda 21:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wurde auf der Konferenz entwickelt&lt;br /&gt;
--&amp;gt; gliedert sich in 40 Kapiteln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- darin werden die wichtigsten Aufgaben aller gesellschaftlichen Kräfte behandelt&lt;br /&gt;
--&amp;gt; z.B. Energieeinsparung, Klimaschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Global denken - lokal handeln&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- örtliche Bevölkerung wird informiert, wie sie zu lokal zu weltweiten nachhaltigen Entwicklung beitragen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Arbeitsgruppen werden zu Agenda-relevanten Themen gebildet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Arbeitsergebnisse werden den kommunalen politischen Gremien zur Umsetzung vorgelegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Von Alex''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Feedback von Luca:'' &lt;br /&gt;
Ich finde gut, dass du die Seite in einzelne Abschnitte eingeteilt hast. Du hättest vielleicht noch die Seite ergänzen können. &lt;br /&gt;
Zudem gefällt mir, dass du in Stichpunkten geschrieben hast. Dadurch, dass du die Unterthemen unterstrichen hast wirkt dein Text übersichtlicher. Im Großem und Ganzem ist dir deine Arbeit sehr gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Artensterben im „Treibhaus Erde“ (Seite: 102)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Durchschnittstemperatur ist gestiegen&lt;br /&gt;
*Wenn sie weiter steigt streben mehre Millionen Lebewesen&lt;br /&gt;
*65 Millionen Tiere werden sterben &lt;br /&gt;
*Ganze Rassen werden uns Rassen &lt;br /&gt;
*Wenn die Konzentration von Co2 in der Atomatmosphäre steigt&lt;br /&gt;
mehre Wachstum  höher Temperatur &lt;br /&gt;
*Rotbuche und Schwarzkiefer in einem Ökosystem zusammenleben, verändert sich der Wachstumesverlauf (da nur die Schwarzkiefer höher Temperaturen aushalten kann)&lt;br /&gt;
*In Kanada bei den Eisbären, schmilzt das Eis immer weiter, so können sie nicht überleben, da sie beispielsweise keine Robben mehr jagen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Von Ben''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Theresa an Ben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Text zum Treibhaus Erde ist sehr verständlich und hat auch eigentlich alles Wichtige in sich. Wenn man den Text im Buch nicht gelesen hat kann man trotzdem mit deiner Erklärung fast alles verstehen. Ich finde deinen Text gut.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Der_Wald_im_Wandel</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Der Wald im Wandel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Der_Wald_im_Wandel"/>
				<updated>2019-05-21T14:35:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Luca */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frühling:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Knospen → Blätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ grün wegen den Chlorophyll &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Chlorophyll ist an der Fotosynthese beteiligt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Traubenzucker → Energie wird durch Zellatmung wieder freigegeben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Mitochondrien werden zur Zellatmung verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Versorgung mit Wasser erfolgt über Leitungsbahnen und Spaltöffnungen an der Blattunterseite &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Winter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Boden gefriert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Wasserzufuhr des Baumes kommt zum erliegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Blätter werden vom Baum abgeworfen (Laubbäume)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Fotosynthese nicht mehr möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Baum geht den Winter über in einen „Ruhezustand“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- beginn des Frühlings werden durch das Austreiben neuer Blätter die Stoffwechselprozesse wieder aktiviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herbst:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wichtige Reservestoffe werden aus den Blättern in andere Gewebe verlagert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Schutz vor der Kälte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Abbau des Chlorophylls&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Färbung der Blätter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Orangefarbene Substanzen kommen zur Geltung, die sonst von dem Chlorophyll (grün) überdeckt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ neue rote Farbstoffe werden gebildet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nadelwald:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- sind immergrün&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ werfen ihre Nadeln bei keiner Jahreszeit ab&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Findet immer Nadelfall und Neubildung statt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ können auch im Winter Fotosynthese betreiben (wenn es die Lichtverhältnisse erlauben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ durch seinen Bau gut gegen Trockenheit geschützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ übersteht auch Wintermonate ohne Schaden zu nehmen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Licht – ein entscheidener Umweltfaktor:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beleuchtungsstärke = Lichtmenge, die auf bestimmte Fläche fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ im Verlauf des Jahres unterschiedlich (am Waldboden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Verhältnisse im Vor-und Frühling ermöglichen austrieb der Frühblüher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ wird durch unterirdische Speicherorgane ermöglicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Farnpflanzen benötigen nur wenig Beleuchtungsstärke (kann deshalb auch im Sommer an schattigen und feuchten Standorten vorkommen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jahreszeiten für Tiere:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vögel ziehen Junge in Frühling und Sommer groß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ mehrere Strategien, um den Winter zu überstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Teil der Vögel zieht in den Süden (wärmere Regionen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ anderer Teil hat sich an Umgebung (Bedingungen) im Winter angepasst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- findet man auch bei vielen anderen Waldtieren (jahreszeitliche Rhythmentisierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fazit:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wald verändert sich im Laufe des Jahres immer wieder, durch viele verschiedene Faktoren, die jede Jahreszeit anders sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Wald im Wandel; S.57 Nr.5:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahresverlauf verändert sich das Klima des Waldes. Im Frühling bilden sich Knospen, aus denen werden, dann Blüten so werden im Sommer aus den Blüten wiederrum Kirschen. Zudem bilden sich auch wieder Blätter, die dafür sorgen, dass der Wald bzw. Laubbäume wieder Photosynthese betreiben können. Im Vorfrühling und Frühling ermöglichen die Abiotischen Umweltfaktoren einen Austrieb der Frühblüher, dies kann aber nur durch eigene Kraft und Speicherorgane der Frühblüher funktionieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Abb. 2 sieht man ein Niederschlag- und Temperaturdiagramm sehen. Dort sieht man die Temperatur und den Niederschlag im Verlauf eines Jahres sehen. Im Juni gibt es den höchsten Niederschlag und die höchste Temperatur gibt es im Juli. Das heißt, die Wachstumsbedingungen sind im 6. und 7. Monat im Jahr die besten. Doch die Lichteinstrahlung, die auf eine bestimmte Fläche fällt, ist im Laufe des Jahres am Waldboden stark unterschiedlich.&lt;br /&gt;
Im Sommer passiert im Baum nicht unbedingt soviel wie im Frühjahr oder Herbst, es ist alles grün und Obstbäume haben z.B. Früchte. Der Wald betreibt weiterhin Photosynthese und nachts wird nur noch Zellatmung betrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später im Herbst verliert der Großteil des Waldes seine Blätter, damit die Pflanzen im Winter nicht sterben, da sie sonst Zuwenig Kraft haben. Das Chlorophyll geht aus den Chloroplasten und sorgt dafür das die Blätter sich verfärben. Außerdem kann eine Pflanze ohne Blätter bzw. ohne Chloroplasten (die in den Blättern sind) keine Photosynthese betreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich ist der Wald Winter im Ruhezustand, damit er die kalten Monate übersteht. Die einzigen Pflanzen im Wald die grün sind, sind Nadelbäume. Nadelbäume können nämlich das ganze Jahr Photosynthese betreiben (solange die Lichtverhältnisse es zulassen) und sie verlieren nie bzw. wenn nicht alle auf einmal ihre Nadeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Wald verändert sich im Jahresverlauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''S.57 Nr.5:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Abbildung 2 kann man den Niederschlag und die Temperatur im Verlauf des Jahres sehen. Der Niederschlagswert ist im Juni am höchsten, der Temperaturwert ist jedoch im Juli am höchsten. Am auffälligsten verändern sich die Blätter im Laubwald. Im Frühling bilden sich dann aus den Knospen die Laubblätter, die ihre Farbe vom Chlorophyll und von den Chloroplasten haben. Wesentlich an der Fotosynthese beteiligt, ist das Chlorophyll. In den Mitochondrien läuft die Zellatmung ab. Wo dann die im Traubenzucker gespeicherte Energie wieder freigesetzt wird und für den Stoffwechsel der Zelle zur Verfügung steht. Die Wasserversorgung erfolgt über die Leitungsbahnen. Der Blattwurf ist ein Schutz vor dem Austrocknen im Winter bei den Laubbäumen. Dadurch, dass die Fähigkeit der Fotosynthese und der Zellatmung verloren geht, ist der Baum im Winter im Ruhezustand. Erst im Frühjahr werden dann alle Stoffwechselprozesse wieder aktiviert. Bevor die Laubbäume ihre Blätter abwerfen, werden wichtige Reservestoffe in andere Gewebe verlagert, damit sie nicht verloren gehen. In dieser Phase werden dann neue rote Farbstoffe gebildet. Beim Nadelbaum findet das ganze Jahr Nadelfall statt. Nadelbäume können trotz Winter Fotosynthese betreiben. Er kann außerdem die Wintermonate überstehen ohne Schaden zu nehmen. Die Beleuchtungsstärke ist im Verlaufe des Jahres am Waldboden unterschiedlich. Die Verhältnisse im gesamten Frühling ermöglichen einen Austrieb der Frühblüher. Dies, ist durch unterirdische Speicherorgane möglich. Den Farnpflanzen reicht eine geringere Beleuchtungsstärke. Die Aufzucht der jungen Vögel, finden im Frühling und Sommer statt. Manche der Vögel ziehen in der Überwinterung in warme Regionen, wobei andere sich den winterlichen Bedingungen anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theresa==&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Der Wandel des Waldes im Sommer, Herbst, Winter und Frühling'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jahreszeitenklima:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen Wandel in den abiotischen Faktoren die den Wald beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Laubfall als Schutz gegen Austrocknung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laubwandel betrifft die Blätter. Im Frühling bilden sich aus den Knospen langsam Blätter, die Farbe ist dank des Chlorophyll in den Chloroplasten. Die Versorgung mit Wasser wird durch die Leitungsbahnen durchgeführt. Sie wird durch die Spaltöffnungen an der Blattunterseite reguliert. Ein Schutz vor dem Austrocknen im Winter ist der Blattabwurf. Im Winter macht der Baum eine Winterruhe. Im Frühling werden dann wieder alle Stoffwechselprozesse aktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Herbstfärbung des Laubes:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor sie ihre Blätter abwerfen, speichern sie die wichtigsten Stoffe. In dieser Phase werden neue rote Farbstoffe produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der immergrüne Nadelwald:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nadelbäume sind fast immer grün. Sie werfen ihre Nadeln immer  zu unterschiedlichen Zeiten ab. Sie werfen das ganze Jahr  ihre Blätter ab. Ein Nadelbaum kann den Winter ohne Schäden überstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Licht – ein entscheidender Umweltfaktor:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Licht, was auf eine Stelle des Baumes und auf den Waldboden fällt, ist rund um das Jahr anders. Die Verhältnisse ermöglichen einen Austrieb der Frühblüher. Im Sommer findet man im Schatten in der Krautschicht Farnpflanzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jahreszeiten sind auch für Tiere wichtig:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vögel ziehen ihre Kleinen im Frühling und im Sommer auf. Manche Arten fliegen in wärmere Regionen und andere passen sich den Bedingungen an.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Veränderungen des Waldes im Jahresverlauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahresverlauf verändert sich das Klima des Waldes. Dieses gehört zu den abiotischen Faktoren. Das Klima steigt, aber sinkt auch wieder. Außerdem bilden sich im Frühling aus Knospen die Laubblätter, die Farbe bekommen sie vom Chlorophyll der Chloroplasten. Zudem beginnt im Herbst der Laubfall als Schutz gegen Austrocknung. Dies ist der auffälligste Wandel. Wenn es im Winter zum Gefrieren kommt, käme der Wassernachschub für die Laubblätter zum Erliegen. Durch diesen Schutz, verliert der Baum die Fähigkeit für Fotosynthese, der Baum legt einen Ruhestand ein. Wenn die Blätter im Frühjahr wieder wachsen, bekommt er wieder diese Funktion. Außerdem baut der Baum sein Chlorophyll ab, wodurch die Blätter die Farbe verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nadelbäume werfen ihre Nadeln nicht ab, dadurch können sie auch im Winter Fotosynthese betreiben. Trotzdem müssen es die Lichtverhältnisse erlauben. Sie sind auch von Trockenheit gefährdet, aber das Nadelblatt ist durch seinen Bau sehr gut an diese Bedingungen angepasst.&lt;br /&gt;
Die Lichtmenge verändert sich im Jahresverlauf auch. Die Verhältnisse im Vorfrühling und Frühling ermöglichen den Austrieb der Frühblüher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Tieren gibt es unterschiedliche Strategien zur Überwinterung. Es gibt auch Vogelarten, die in wärmere und manche haben sich an die kältere Temperatur angepasst. &lt;br /&gt;
Die jahreszeitliche Rhythmisierung der Lebensvorgänge gibt es bei vielen Waldtieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frühling:'''&lt;br /&gt;
Im Frühling bilden sich die Knospen der Laubblätter. Dem darin enthaltenem Chlorophyll in den Chloroplasten in den Blattzellen verdanken sie ihre Farbe. Das Chlorophyll ist sehr stark an der Fotosynthese beteiligt. In den Mitochondrien der pflanzlichen Zellen läuft die Zellatmung ab und mit den Leitungsbahnen gelingt die Versorgung des Wassers. Diese wird durch die Spaltöffnungen an der Blattunterseite reguliert. Das grüne Blatt ist also Sonnenkollektor, Kraftwerk und Wasserwerk der Pflanze. Außerdem beginnt im Frühling die Aufzucht der Vögel und das wachsen der Blumen und Sträucher findet statt. Das Licht ist hier mit am besten bzw. höchsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sommer:'''&lt;br /&gt;
Im Sommer sind die Vögel immer noch etwas mit der Aufzucht der jungen Vögel beschäftigt. Außerdem werden aus den, im Frühling entstandenen Knospen Blüten und Blätter der Bäume. Wenn man im Sommer an schattigen und feuchten Standorten vorbei geht, kann man dort Farnpflanzen entdecken. Im Gegensatz zu den Frühblühern brauchen die Farnen nur wenig Licht. Außerdem werden die Blumen oder andere Pflanzen  im Sommer von den Bienen bestäubt. Im Sommer ist das Licht am niedrigsten, aber die Temperaturen sind höher und die Tage länger, wodurch länger Fotosynthese betrieben werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herbst:'''&lt;br /&gt;
Bevor die Bäume im Herbst ihre Blätter abwerfen, verlagern sie wichtige Reservestoffe in anderen Geweben, damit sie nicht verloren gehen. Das der Baum sein Chlorophyll abbaut, führt zur Veränderung der Blattfarben. Dabei kommt eine orangefarbene Substanz zur Geltung, die sonst immer vom grünen Chlorophyll überdeckt wird. Im Herbst können sie durch das verlieren der Blätter auch keine Fotosynthese betreiben. Dennoch bietet der Laub Schutz und Lagermöglichkeiten für die Tiere. Das Licht ist hier sogar höher als im Sommer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Winter:'''&lt;br /&gt;
Im Winter hat kein Baum mehr Blätter, außer der Nadelbaum er verliert nicht zur einer bestimmten Zeit seine Nadeln, sondern verliert immer im Jahr seine Nadeln, produziert aber immer wieder neue. Deswegen können sie auch im Winter Fotosynthese betreiben. Für die meisten Tiere heißt es im Winter, dass sie den sogenannten Winterschlaf halten sollen. Dafür suchen sie sich geeignete Plätze und verbringen dort ihren Winter. Zu diesen Winterschläfern gehören zum Beispiel der Igel. Im Winter ist das Licht hier sogar mit am höchstem, aber die Temperaturen tiefer und die Tage kürzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wald verändert sich im Jahresverlauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Abb. 2 kann man ein Niederschlag- und Temperaturdiagramm sehen. Dort sieht man die Temperatur und den Niederschlag im verlauf eines Jahres sehen. Im Juni gibt es den höchsten Niederschlag und die höchste Temperatur gibt es im Juli. Die Blätter haben die meisten Veränderungen. Im Frühling bilden sich aus den Knospen die Blätter. In den Blättern ist Chlorophyll, welches wesentlich an der Fotosynthese beteiligt ist. In den Mitochondrien betreibt der Baum Zellatmung, wobei Traubenzucker der durch die Fotosynthese gebildet wird und dann zum Stoffwechsel zur Verfügung steht. Die Versorgung von Wasser erfolgt über Leitungsbahnen. Sie wechseln die Farbe, wenn es im Herbst kälter wird und fallen dann ab. Bevor sie abfallen nimmt der Baum Reservestoffe aus den Blättern. Da das Chlorophyll grün ist und der Baum die abbaut verlieren die Blätter ihre grüne Farbe. Wenn das Chlorophyll weggeht bildet der Baum neue rote Farbstoffe. Nadelbäume verlieren im Winter keine Nadeln. Sie können also immer Fotosynthese betreiben. Die Nadeln können auch Trockenheit aushalten. Die Lichtmenge die den Boden erreicht unterschiedlich. Im Frühling gibt es z.B. viel Sonne. Im Sommer gibt es im Wald auch Stellen an denen kaum Licht ankommt. Dort wachsen Farne und Moose. Vögel ziehen ihr Jungen im Frühling und im Sommer groß. Im Herbst fliegen manche Vögel aus dem Wald in den Süden, da sie nicht für Kälte angepasst sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahreslauf verändert sich das Klima des Waldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühling bilden sich aus Knospen Laubblätter. Die Farbe verdanken sie dem Chlorophyll der Chloroplasten in den Blattzellen. Die Versorgung mit Wasser erfolgt über Leitungsbahnen und wird durch die Spaltöffnungen an der Blattunterseite reguliert.&lt;br /&gt;
(Laubblatt → Sonnenkollektor, Kraftwerk und Wasserwerk der Pflanze)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter droht der Baum auszutrocknen, da die Wasserversorgung, durch die Blätter erfrieren könnte. Ein Schutz davor ist der Blattabwurf der Laubbäume. Der Baum überdauert den Winter in einem Ruhezustand. Alle Stoffwechselprozesse des Baumes, werden erst aktiviert, wenn im Frühjahr, die neuen Blätter austreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor im Herbst die Blätter abgeworfen werden, werden wichtige Reservestoffe aus den Blättern in andere Gewebe verlagert, damit diese im Baum nicht verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nadelbäume werfen ihre Nadeln nicht zu einer bestimmten Jahreszeit gleichzeitig ab. Sie können daher auch im Winter Fotosynthese betreiben, wenn es die Lichtverhältnisse erlauben. Das Nadelblatt ist jedoch durch seinen Bau besonders gut an trockene Bedingungen angepasst. Daher kann ein Nadelwald die Wintermonate überstehen, ohne Schaden zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beleuchtungsstärke, die auf eine bestimmte Fläche fällt, ist im Laufe des Jahres am Waldboden sehr unterschiedlich. Im Vorfrühling und Frühling ermöglichen die Verhältnisse einen Austrieb der Frühblüher. Das frühzeitige Austreiben und Blühen ist durch unterirdische Speicherorgane möglich.&lt;br /&gt;
Man trifft in den Sommermonaten in heimischen Wäldern an schattigen und feuchten Standorten in der Krautschicht häufig auf Farnpflanzen. Ihnen genügt (im Gegensatz zu den Frühblühern) eine sehr geringere Beleuchtungsstärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winter:&lt;br /&gt;
    • Blätterabwurf wenn der Boden gefriert→ zu wenig Wasser&lt;br /&gt;
    • Winter keine Fotosynthese&lt;br /&gt;
      → außer Nadelbäume (kommt auf die Lichtverhältnisse an)&lt;br /&gt;
    • Baum Ruhestand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbst:&lt;br /&gt;
    • Reservestoffe aus den Blätter gehen in Baumgewebe&lt;br /&gt;
    • Chlorophyll wird abgebaut, dadurch verfärben sie sich orange (sonst werden die orangen Substanzen vom Grün verdeckt)&lt;br /&gt;
    • Bildung roter Farbstoffe&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
Chlorophyll wird in den Chloroplasten im Blatt gebildet'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorfrühling/Frühling:&lt;br /&gt;
    • Frühblüher wachsen durch unterirdischen Speicherorgane&lt;br /&gt;
    • Knospen Bildung → später Blätter/ Blüten&lt;br /&gt;
    • Stoffwechselprozesse setzten ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommer:&lt;br /&gt;
    • trotz viel Sonne, kommen durch die größeren Pflanzen nicht an allen Stellen Licht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Xenia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;u&amp;gt;Frühling&amp;lt;/u&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühling blühen sie Knospen aus denen nachher Blätter werden. Die Grüne Farbe verdanken sie dem Chlorophyll in den Chloroplasten. Das Chlorophyll ist stark an der Fotosynthese beteiligt. In den pflanzlichen Zellen sind Mitochondrien enthalten, über sie läuft die Zellatmung ab. Bei der Zellatmung, wird Traubenzucker wieder freigesetzt. Die Versorgung mit Wasser erfolgt über die Leitungsbahnen, diese wird durch Spaltöffnungen der Blattunterseite reguliert. Zeigt, dass das Blatt viel bewirkt, es ist Sonnenkollektor, Wasserwerk und Kraftwerk der Pflanze. Zudem beginnt im Frühling vieles zu blühen, wie zum Beispiel Blumen unter anderem auch Vögel, das klappt im Frühling besonders gut, das Licht im Frühling am besten scheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;u&amp;gt;Sommer&amp;lt;/u&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer sind die Knospen fertig geblüht, aus ihnen werden nun Blüten und große saftige Grüne Blätter. Die Vögel sind im Sommer noch ein wenig mit der Aufzucht der jungen beschäftigt. Außerdem sind im Sommer auch schon Farne zu sehen, sie wachsen meistens an schattigen beziehungsweise feuchten Standorten, den sie brauchen nicht viel Licht zum blühen. Die Bienen spielen im Sommer eine ganz wichtige rolle, sie bestäuben die Blüten. Der Sommer ist ein großer Vorteil für die Fotosynthese, denn im Sommer sind die Tage länger, dadurch scheint auch länger die Sonne als im Winter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;u&amp;gt;Herbst&amp;lt;/u&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst wirft der Baum seine Blätter ab dadurch kann er auch keine Fotosynthese mehr betreiben, doch bevor er dies tut, speichert beziehungsweise verlegt er noch wichtige Reservestoffe im Gewebe. Ebenfalls ändert sich die Farbe der Blätter im Herbst zu einem Orange farbigen Ton, das liegt daran, dass der Baum das Chlorophyll abbaut. Trotzdem bietet der Baum noch platz für Käfer beziehungsweise Tiere im Herbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;'''Winter'''&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter verliert fast jeder Baum seine Blätter, alle außer der Nadelbaum. Er verliert das ganze Jahr über seine Nadeln und nicht so wie die Laubbäume im Winter. Erstaunlicherweise kann der Nadelbaum auch im Winter Fotosynthese betreiben. Die Tiere müssen sich schon genug Essens-Vorräte für ihren Winterschlaf an fressen. Dafür suchen sie sich geeignete Plätze und verbringen dort ihren Winter. Zu den Winterschläfern gehört unter anderem der Igel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Abbildung 2 wird ein Klimadiagramm dargestellt. Es zeigt, den Niederschlag und die Temperatur in den verschiedenen Monaten. Im Juni und im Juli sind die Temperaturen und die Niederschlags wert am höchsten. &lt;br /&gt;
Im Frühling steigen die Niederschlags werte und die Knospen und Blätter entwickeln sich aus den Nährstoffen die der Baum im Spätherbst aus den Blättern herausgezogen hat. Wenn die Blätter heran gewachsen sind, kann der Baum wieder Fotosynthese betreiben. Im Herbst sinken die werte wieder, und die Bäume ziehen wichtige Nährstoffe die im Chlorophyll vorhanden sind aus den Blättern und werfen ihre Blätter ab. Vorher färben sich die Blätter rot, braun oder orange da das Chlorophyll was die Blätter grün macht herausgezogen wird. Im Winter steigt der Niederschlags wert und die Temperatur sinkt. Der hohe Niederschlags wert sorgt bei einer tiefen Temperatur für Schnee der den Boden und die Wurzel der Pflanzen vor Kälte schützt. Da die Nadelbäume ihre Nadeln nicht abwerfen, können sie das ganze Jahr lang Fotosynthese betreiben. Da die Wasser zufuhr im Winter durch Frost unterbrochen wird muss der Baum auch im trockenen überleben können. Deshalb können Nadelbäume lange ohne Wasser überleben. Frühblüher blühen immer sehr früh, weil es später kaum möglich ist am Boden an Licht zu kommen da die Bäume Schatten auf die Erde werfen. Im Sommer wachsen deswegen meistens Farnpflanzen da sie nicht viel Licht benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''S. 57 Aufg. 2'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst verfärben sich die Blätter, wie man es in Abb. 1 sieht. Die Bäume merken es durch den abiotischen Faktor Temperatur, da es kälter wird. Sie fallen ab, da der Baum in den Ruhezustand wechselt und daher nicht genug Wasser hat, um die Blätter zu versorgen, da der Wassernachschub im Winter zum Erliegen kommt. Die Blätter würden dadurch dann welken und der Baum dann vertrocknen. Im Winter ist der Baum dann im Ruhezustand und betreibt noch leicht Zellatmung. Zudem hat er noch wichtige Reservestoffe aus den Blättern. Die Nadelbäume werfen ihre Nadeln nicht ab, dadurch können sie auch im Winter Fotosynthese betreiben. Trotzdem müssen es die Lichtverhältnisse erlauben. Sie sind auch von Trockenheit gefährdet, aber das Nadelblatt ist durch seinen Bau sehr gut an diese Bedingungen angepasst. Licht, ein wichtiger abiotischer Umweltfaktor, fällt auf bestimmte Flächen mit verschiedenen Mengen. Die Verhältnisse im Vorfrühling bzw. Frühling ermöglichen den Austrieb für Frühblüher, was durch unterirdische Speicherorgane möglich ist. Die Aufzucht der Jungen bei den Vögeln beginnt auch im Frühling. Die Vögel haben unterschiedliche Überwinterungsmethoden, die einen ziehen in wärmere Regionen, die anderen passen &lt;br /&gt;
sich an die Winterbedienungen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Vorfrühling/Frühling:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühling entstehen an den Bäumen Knospen, welche dann im Herbst zu Laubblättern werden.&lt;br /&gt;
Wegen der Beleuchtungsstärke ermöglichen die Verhältnisse im Vorfrühling und Frühling einen Austrieb der Frühblüher. Frühzeitiges Austreiben und Blühen ist durch unterirdische Speicherorgane möglich. Die Blätter sind aufgrund des Chlorophylls im Frühling ud im Sommer grün. &lt;br /&gt;
→ Es wird im Frühling wieder wärmer, es gibt mehr licht und daher stellt der Baum auch wieder die Fotosynthese ein. Außerdem werden die Tage wieder heller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Sommer:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer ist das Nadelblatt wegen dem Aufbau der Nadel gut an trockene Bedingungen angepasst und kann daher den Sommer ohne Probleme überstehen.&lt;br /&gt;
In Sommermonaten trifft man in heimischen Wäldern an schattigen und feuchten Standorten in der Krautschicht auf Farnpflanzen an. Diesen genügt eine geringe Beleuchtungsstärke.&lt;br /&gt;
→ Im Sommer gibt es sehr viel Licht und Sonne. Daher wird es auch wärmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Herbst:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor der Baum die Blätter im Herbst abwirft, werden wichtige Reservestoffe aus den Blättern gespeichert. Im Herbst wird auch das Chlorophyll in den Blätter abgebaut. Dadurch verfärben sich auch die Blätter. &lt;br /&gt;
→ Im Herbst gibt es nicht mehr soviel Sonne und die Temperatur sinkt langsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Winter:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blattabwurf ist im Winter ein Schutz vor dem austrocknen. Im Winter stellt der Baum die Fotosynthese ab und erst im Frühjahr, wenn die neuen Blätter kommen, stellt er die Fotosynthese wieder ein. Nadelbäume können im Winter Fotosynthese betreiben und überstehen den Winter ohne Schäden.&lt;br /&gt;
→ Im Winter gibt es wenig Licht, Sonne und es ist sehr kalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Wald verändert sich im Jahreslauf''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahresverlauf verändert sich das Klima des Waldes. Im Frühling bilden sich aus Knospen Laubblätter. Die Farbe verdanken sie dem Chlorophyll der Chloroplasten in den Blattzellen. Die Versorgung mit Wasser erfolgt über Leistungsbahnen und wird durch die Spaltöffnung an der Blattunterseite reguliert. (Laubblatt → Sonnenkollektor, Kraftwerk und Wasserwerk der Pflanze).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter droht der Baum auszutrocknen, da die Wasserversorgung durch die Blätter einfrieren könnten. Ein Schutz davor ist der Blattabwurf der Laubbäume. Der Baum überdauert den Winter in einen Ruhezustand. Alle Stoffwechselprozesse des Baumes, werden erst aktiviert, wenn im Frühjahr, die neuen Blätter austreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor im Herbst die Blätter abgeworfen werden, werden wichtige Reservestoffe aus den Blättern in andere Gewebe verlagert, damit diese im Baum nicht verloren gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nadelbäume werfen ihre Nadeln nicht zu einer bestimmten Jahreszeiten gleichzeitig ab. Sie können daher auch im Winter Fotosynthese betreiben, wenn es die Lichtverhältnisse erlauben. Das Nadelblatt ist jedoch durch seinen Bau besonders gut an trockene Bedingungen angepasst. Daher kann ein Nadelwald die Wintermonate überstehen, ohne Schaden zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beleuchtungsstärke, die auf eine bestimmte Fläche fällt, ist im Laufe des Jahres am Waldboden sehr unterschiedlich. Im Vorfrühling und Frühling ermöglichen die Verhältnisse einen Austrieb der Frühblüher. Das frühzeitige-Austreiben und Blühen ist durch unterirdische Speicherorgane möglich.&lt;br /&gt;
Man trifft in den Sommermonaten in heimischen Wäldern an schattigen und feuchten Standorten in der Krautschicht häufig auf Farnpflanzen. Ihnen genügt (im Gegensatz zu den Frühblühern) eine sehr geringere Beleuchtungsstärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bäume verändern sich. Damit sie sich verändern können spielen viele Faktoren eine wichtige rolle. Zum Beispiel Abiotische Faktoren wie Wind, Temperatur, Regen, Sonne. Und die Biotischen Faktoren wie Feinde, Artgenossen. Zum Beispiel Insekten die sich Tunnel in den Baum fressen und und dann wichtig Nahrungsquellen zerstören. Aber sie können auch den Baum beschützen in dem sie Fressfeinde stechen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Bienen</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Bienen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Bienen"/>
				<updated>2019-05-02T12:50:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Vorbereitung auf den Besuch des Imkers'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informiert euch über ein Themengebiet und fasst die wichtigsten Aussagen hier zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der Bienenstaat&lt;br /&gt;
# Der Jahreslauf der Bienen&lt;br /&gt;
# Bienen - bedeutende Bestäuber&lt;br /&gt;
# Die Varroamilbe - der Killer im Bienenstock&lt;br /&gt;
# Bienensterben - ein weltweites Phänomen&lt;br /&gt;
# Bienenprodukte&lt;br /&gt;
# Aufgaben eines Imkers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Themengebiet 5 – Bienensterben ein weltweites Phänomen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Erscheinung steckt hinter der Abkürzung „CCD“?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter der Abkürzung steckt das Phänomen des Massensterben der Bienen, das „Colony Collapse Disorder“. So bezeichnen die Wissenschaftler das Massensterben der Bienen.&lt;br /&gt;
''Timo''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Welche Ursache, vermuten Wissenschaftler, haben dazu geführt?&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bienen sterben durch,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parasiten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
neue Pflanzenschutzmittel,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zerstörte Lebensräume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und den Klimawandel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus. Ein Parasit ist die Varroamilbe sie ist der gefährlichste Parasit für die Biene, doch die Varroamilbe wurde nicht bei jedem verendeten Volk gefunden. Dadurch das die neuen Pflanzenschutzmittel ein erhöhtes Komplexität haben ist das viel gefährlicher für die Biene. Aber auch durch Schädlinge ( Pilze, Viren oder Milben) sterben immer mehr Völker denn durch die globalisierten Handelsweg werden immer mehr Schädlinge eingeschleppt. Aber auch ein groß teil liegt Verantwortung liegt auch dem Imker, dass er sein Volk richtig einwintert und auch fachgerechten Methoden Schädlinge beseitigt.&lt;br /&gt;
''Fiona''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''6.Bienenprodukte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Honig, Blütenpollen, Propolis, Gelee Royal getrocknet, Gelee Royal Plus Kapseln, Gelee Royal pur, Honig Lutscher, Honig Propolis Bonbons, Honig-Gummibärchen, Honig-Lakritze, Honig-Waffeln, Honigbonbons, Honigbonbons Spezial mit Sahne und  Honigwein&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/5._UE:_Balladen_analysieren/Ergebnisse</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/5. UE: Balladen analysieren/Ergebnisse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/5._UE:_Balladen_analysieren/Ergebnisse"/>
				<updated>2019-04-30T08:12:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* fiona */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erlkönig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Erlkönig“ ist von Johann Wolfgang von Goethe im Jahre 1782 veröffentlicht worden, sie thematisiert Krankheiten und deren Folgen.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Vater und einen Sohn. Der Sohn meint er würde den Erlkönig sehen und er denkt der Erlkönig spricht mit ihm doch am ende stirbt der Sohn.&lt;br /&gt;
In der Ballade geht es um einen Vater dessen Sohn denke er sehe den Erlkönig, doch der Vater redet ihm ein das es nicht der Erlkönig sei. Dann meint der Sohn der Erlkönig redet mit ihm und er sehe die Töchter des Erlkönigs doch der Vater meint schon wieder das es er nicht sei. Schließlich meint der Sohn das der Erlkönig ihn mit Gewalt mitnehmen möchte. Doch als der Vater den Hof erreicht ist der Sohn tot.&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, man sollte seinem Kind zuhören und auch ernst nehmen, da es in der Ballade ein Zeichen dafür ist das es dem Sohn nicht gut geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade hat acht Strophen jede Strophe hat vier Verse dadurch kann der Leser es auch besser verstehen. Die Ballade ist in einem Paarreim geschrieben dadurch kann man den Zusammenhalt von Vater und Sohn gut erkennen. Durch die Wörtliche Rede in der Ballade wirkt die Ballade lebendiger und Hautnah. Durch den personalen Erzähler weiß man was passiert da der personale Erzähler sich in die jeweiligen Person rein versetzen kann aber nicht gleichzeitig.Durch den Er-/ Sie Erzähler ist man beim ganzen geschehen dabei und weiß auch genau was passiert.&lt;br /&gt;
In der Ballade ist der Sohn Krank das merkt man daran das der Sohn „[d]en Erlkönig mit Kron und Schweif[...]“ ( V.7) sieht und der Vater aber nur„ ein[en] Nebelstreif “ (V. 8) sieht. Daran merkt man das der Sohn halluziniert und es ihm nicht mehr gut geht. Durch die Anapher „ [m]eine Töchter,sollen dich warten schön [,] [...] [m]eine Töchter führen den nächtlichen Reihn“ ( V.19. f) zeigt, das der Sohn in einer Traumwelt ist und es ihm nicht mehr gut geht. Die retorische Frage „[s]iehst, Vater, du den Erlkönig nicht ?“ (V. 6) zeigt nochmal in welcher Situation der Sohn steckt doch der Vater nimmt ihn nicht richtig ernst, durch den Satz „[m]ein Sohn, es ist ein Nebelstreif“ (V.8) kann man erkennen das der Vater nicht mal auf die Idee kommt hin zu fragen wie er den a uf die Idee kommt das da der Erlkönig steht. Dadurch das der Sohn dann meint“ jetzt faßt er mich an“ (V.27) kann man erkennen es schlimmer wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade verdeutlicht das wir Menschen jedem zuhören sollten da es nachher schlimm enden könnte. Man sollte aber auch auf Halluzinationen eingehen da es etwas schlimmeres sein könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
09.04.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse zur Ballade Erlkönig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Erlkönig“, welche 1782 von Johann Wolfgang von Goethe veröffentlicht worden ist, thematisiert die Folgen von Krankheiten. Inhaltlich geht es um einen einen Vater und um seinen Sohn, welche reiten waren. Der Sohn sieht andauern Dinge, welche der Vater jedoch nicht sieht und schließlich stirbt der Sohn.&lt;br /&gt;
In der Ballade gehen ein Vater und ein Junge reiten. Der Junge sieht komische Dinge, die der Vater aber nicht sieht. Der Junge sieht den Erlkönig öfters spricht der Erlkönig mit dem Jungen. Der Junge sagt seinem Vater auch, dass der Erlkönig mit ihm spricht, doch der Vater glaubt seinem Sohn nicht und sagt, dass das was er sieht nur ein Nebelstreif oder der Wind sei. Daraufhin sieht der Junge immer weiter den Erlkönig, doch schließlich stirbt er.&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man es Ernst nehmen sollte, wenn ein Kind Probleme und Angst und das auch, wenn diese komisch klingen. Das kann oft schlechte Folgen haben. In der Ballade stirbt das Kind schließlich, da der Vater die Probleme des Kindes nicht richtig Ernst nimmt.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man nicht auf komische Wesen hören sollte und man sie ignorieren soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Erlkönig“ besteht aus 8 Strophen. Jede Strophe hat je genau 4 Verse. Dies deutet auf die vorherige Einheit von dem Vater und dem Jungen hin, da es beide gerade Zahlen sind, welche durch 2 teilbar sind und somit Junge und Vater widerspiegeln, welche auch zu zweit sind.&lt;br /&gt;
Das Reimschema besteht aus einem Paarreim. Außer bei der 5. Strophe, denn da reimt sich der 1. und der 2. Vers nicht. Das zeigt vielleicht, dass es dem Kind schlechter geht.&lt;br /&gt;
Das Erzählverhalten ist personal.&lt;br /&gt;
Die Erzählform ist ein Er-Erzähler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass der Vater den Jungen warm hält (vgl. V. 5), zeigt, dass es dem Jungen schlecht geht und alleine vielleicht nicht vorankommen kann. Er braucht die Hilfe seines Vaters um vorankzukommen.&lt;br /&gt;
Der Junge ist verzweifelt und das erkennt man daran, dass er den Vater fragt, ob er nicht auch hört, was der Erlkönig sagt (vgl. V. 14 f.).&lt;br /&gt;
Die Alliteration „[g]ar schöne Spiele spiel ich mit dir“ (V. 11), verdeutlicht, dass der Erlkönig den Jungen überreden will, mit ihm zu kommen. Er lässt nicht locker und versucht immer weiter das Kind zu überreden.&lt;br /&gt;
Die Ellipse „geh mit mir“ (V. 10), zeigt, dass der Erlkönig unbedingt will, dass das Kind mit ihm geht.&lt;br /&gt;
Dass das Kind an dem Erlkönig leidet, sieht man daran, dass der Erlkönig dem Kind ,,ein Leids getan“ (V. 29) getan hat. Der Erlkönig zwingt das Kind durchgehen, mit ihm zu kommen. Das Kind hat Angst und leidet darunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte anderen zuhören, wenn sie Probleme haben. Man sollte ihnen bei ihren Probleme helfen. Zudem sollte man nicht auf komische Wesen hören. Man sollte sie ignorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Erlkönig“ wurde von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1782 verfasst und thematisiert Krankheiten und deren Folgen.&lt;br /&gt;
Die Ballade handelt von einem Vater und Sohn, die in der Nacht reiten. Der Sohn hat Angst, weil er den Erlkönig sieht, der Vater jedoch nicht, denn der Sohn halluziniert.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Sohn, der mit dem Vater durch Nacht und Wind reitet und einen Erlkönig sieht. Der Vater jedoch nicht. Der Sohn weißt ihn darauf hin, denn er behauptet der Erlkönig sagt, er solle mit ihm gehen, denn er spiele schöne Spiele mit ihm. Der Vater aber sagt, er solle ruhig bleiben, es sei nur der Wind. Der Erlkönig macht dem Sohn Angebote und Versprechungen, er droht dem Sohn sogar mit Gewalt. Als sie den Hof erreicht haben, ist das Kind tot.&lt;br /&gt;
Die Ballade verdeutlicht, dass man zuhören sollte und schließlich versuchen sollte zu helfen. Der Vater hat dem Sohn nicht richtig zugehört, daher wusste er nicht, dass der Sohn leidet und krank ist.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man manche Sachen versuchen sollte ausblenden. Der Sohn hat den Erlkönig nicht ausgeblendet, sondern ist immer mehr drauf eingegangen. Dadurch hat er Angst bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade hat 8 Strophen mit jeweils 4 Versen. Dies deutet auf die enge Verbundenheit von Vater und Sohn hin. Außerdem ist das Reimschema ein Paarreim. Der Paarreim verdeutlicht auch die Einheit und Verbundenheit der Figuren. Da der Vater das Kind in seinen Händen hält und in der Not des Kindes geschwind und mühsam zum Hof reitet. Durch den personalen Erzähler, werden die Gefühle des Vaters deutlich. Er macht sich Sorgen und gibt sich Mühe, schnell den Hof zu erreichen. Dies wird bekannt, durch den personalen Erzähler. Allerdings gibt es nur 2 Strophen, wo der Erzähler spricht, da die anderen 6 Strophen aus direkter Rede bestehen. Dies bewirkt, dass der Leser denkt, er sei selbst in der Geschichte. Durch dieses Gefühl, weckt man die Aufmerksamkeit des Lesers, da es spannender ist. Außerdem wird in der Ballade die er/sie- Erzählform benutzt, welches einen besseren Überblick verschafft. Da der Erzähler nur am Anfang und am Ende erzählt, verschafft es eine gute Einleitung beziehungsweise ein passenden Schluss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anapher „[e]r“ (V. 3), zeigt, dass der Vater den Sohn während dem Reiten in seinen Armen hält. Der Vater beschützt den Sohn, dies zeigt auch die Nähe und Verbundenheit der beiden. Außerdem merkt man, dass der Vater auf den Sohn aufpasst und sich sorgt, da er den Sohn fragt „was birgst du so bang dein Gesicht“ (V. 5). Da der Sohn auf den Erlkönig fokussiert ist, merkt der Vater das. Dass der Erlkönig beziehungsweise die Halluzination des Sohns, ihn verlocken will, zeigt die Alliteration „schöne Spiele“ (V. 10). Der Erlkönig macht dem Sohn viele Angebote und Versprechungen, dadurch wird der Sohn wachsam, der Vater allerdings nicht, da er dem Sohn nicht zuhört. Durch die Rhetorische Frage „[w]illst, feiner Knabe, du mit mir gehen?2 (V. 17), werden die Angebote und die lobenden Worte des Erlkönig auch deutlich. Dies zeigt aber auch, den Willen des Erlkönig, da er auf diese Frage keine Antwort vom Sohn erwarten, sondern ihn zwingen möchte mitzukommen. Der Vater aber kennt die Gefühle des Sohnes nicht. Er sagt nur er solle ruhig bleiben und findet Ausreden, was der Sohn sieht und hört (vgl. V. 15f.). Außerdem wird klar, dass der Sohn denkt es ist real. Dies erkennt man daran, wenn der Sohn zum Vater sagt, dass der Erlkönig ihn „[an]faßt“ (V. 27) und er ihm „Leids getan“ (V. 28) hat. Der Sohn hat wegen seiner Einbildung Angst, doch der Vater geht nicht drauf ein und merkt dies nicht. Erst später bemerkt der Vater, dass es seinem Sohn schlechter geht. Deswegen „reitet“ (V. 29) er „geschwind“ (V. 29). Durch den personalen Erzähler, kennt man die Gefühle des Vaters. Unter anderem auch, dass der Vater es „grauset‘s“ (V. 29), als er die Not des Kindes bemerkt und schnell reitet. Trotz Bemühung des Vaters,  ist das Kind in seinen Armen gestorben, als sie den Hof erreicht haben (vgl V. 30 ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade verdeutlicht, dass man nur unter Vorstellungen und Einbildungen leiden kann. Der Sohn leidet wegen seiner Krankheit. Die Krankheit bewirkt aber auch, dass er halluziniert und deswegen Angst bekommt. Zudem wird verdeutlicht, dass man richtig zuhören und es nicht ignorieren sollte. Da der Vater nicht richtig zugehört hat, wusste er nicht, dass der Sohn halluziniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ballade Erlkönig analysieren'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Erlkönig“ ist von Johann von Goethe im Jahr 1783 veröffentlich worden. Die Ballade thematisiert Krankheiten und deren Folgen. Inhaltlich geht es um einen Vater und einen Sohn die reiten, doch der Sohn sieht andauernd Dinge die der Vater nicht sieht. Schließlich stirbt der Sohn. In der Ballade geht es um einen Vater und einen Sohn, die reiten sind. Doch der Sohn sieht oft Dinge die niemand anders sieht. Er sagt es dann seinen Vater, doch der Vater hat recht und klärt seinen Sohn auf. Der Sohn redet immer von einem „Erlkönig“, der den Sohn mit zu sich nach Hause komm, der Sohn möchte mit und fragt also einen Vater. Der Sohn redet viele komisch Dinge. Die Ballade zeigt, dass man nicht auf Fremde beziehungsweise auf nicht vorhandene Wesen hören soll. Zudem soll man auf sein Kind achten, wenn es ihm nicht so gut geht. Das der Vater dem Kind hilft, als es ihm nicht gut geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade hat acht Strophen, die immer vier Verse haben. Dies zeigt eine Regelmäßigkeit die immer in gleichen Abständen hervorgerufen wird. Zudem besteht die Ballade aus einem Paarreim (aa;bb). Das verdeutlicht erneut die Regelmäßigkeit, doch auch die Verbundenheit zwischen den Personen. Außerdem wird die Ballade mit einem personalen Erzähler geschrieben. Da der Erzähler die Person Gefühle des Vaters kennt und so kann man die Person besser verstehen und wahrnehmen. Die Erzählform ist ein Er/Sie Erzähler, doch es wird in der Ballade viel Wörtliche Rede. Dies bewirkt, dass man sich näher an der Situation ist. Die Anapher „[m]eine Töchter“ (V.17 f.), zeigt die Wichtigkeit der Personen in der Ballade. Es ist wichtig, dass die Personen deutlich dargestellt werden. Zudem zeigt die Alliteration „bunte Blumen“ die Schönheit bei dem Erlkönig und seiner Familie. So will der Erlkönig, den Jungen die Schönheit seinem Zuhause zeigen. Außerdem drückt die Ellipse „geh´ mit mir“ aus, dass der Erlkönig den jungen unbedingt mit zu sich nehmen möchte. So versucht der König den jungen zu überzeugen, obwohl der Erlkönig garnicht existiert. Die rhetorische Frage drückt aus „[w]illst, feiner Knabe, du mit mir geh´n?“, dass der Erlkönig den Jungen unbedingt mitnehmen möchte. Der König akzeptiert kein nein und will den Sohn des Mannes einfach überreden und ein ja als Antwort hören will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich möchte uns die Ballade zeigen, dass man auf sein Kind achten soll und wenn es seinem Kind nicht gut geht, dass man es versucht dem Kind zu helfen, oder einen Arzt aufsucht. Zudem sollte man einem Kind helfen, wenn es verwirrt ist, oder es ihm eben nicht gut geht. Außerdem sollte man nicht auf Fremde beziehungsweise nicht vorhandene Wesen/Personen hören soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Der Erlkönig“ die von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1782 geschrieben  worden ist, thematisiert Halluzinationen und deren schlechte Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen Vater und seinen Sohn die durch die Nacht reiten, bis der Sohn anfängt zu Halluzinieren, und schließlich stirbt.                                                                                                                                Ein Vater reitet mit seinem Sohn durch die Nacht, schließlich bekam der Junge angst da er Halluziniert und den Erlkönig sieht, der will das der Junge mit ihm geht als er dies nicht tat sagt der Erlkönig das er ihn nun mit Gewalt holen würde. Der Junge hat Angst und spricht mit seinem Vater der weiß das es ihm nicht gut geht und beruhigt ihn derweil versucht schnell zum Hof zu kommen. Doch dann liegt der Junge Tot in den armen seines Vaters.                                                                                                        Eine Intension ist das man solche Sätze von seinem Kind ernst nehmen sollte da das Kind in solchen Fällen auch mal schwer Krank sein könnte, dies zeigt die Ballade auch wenn man nicht genau weiß ob das Kind krank ist. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, das man wie der Sohn es getan hat mit dem Vater darüber sprechen sollte, wenn man irgend etwas eigenartig findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ballade „ Der Erlkönig“ von Johann Wolfgang von Goethe, besteht aus 8 Strophen mit jeweils vier Versen. Das Reimschema ist meistens ein Paarreim doch nicht immer, manchmal kommt auch ein Kreuzreim vor, das zeigt das sich der Vater und der Sohn sich langsam trennen und Unruhe aufkommt. Da die Ballade in der Er/Sie-Form geschrieben wird, bewirkt das man einen besseren Überblick über das Geschehen hat, außerdem kann man sich besser in die Situation hineinversetzten und manche Sachen besser versteht. Der personale Erzähler bewirkt das man nicht genau wissen kann ob der Junge Krank war.Die Anapher „Meine Töchter sollen dich erwarten schon/[M}eine Töchter führen den nächtlichen Reihn, (V.18f) zeigt die Unruhe und den Zeitdruck den der Sohn hat. Die Anapher „(e)r hat den Knaben wohl in dem Arm/(e)r faßt ihn sicher, er hält ihn warm.(V.3f) Zeigt . Das der Vater weiß das es seinem Kind nicht gut geht und er ihn deshalb warm hält. Die Alliteration „ Er hält in Armen das ächzende Kind/(e)reicht den Hof mit mühe und Not.“(V.31f)  Zeigt das der Vater wusste das sein Sohn nicht mehr lange zu leben hat und beeilt sich deshalb schnell um Hilfe zu holen. Die rhetorische Frage „Willst, feiner Knabe, du mit mir geh‘n?“(V.17)spiegelt die Unruhe und angst in dem Kind wieder. Der Satz „In seinen Armen das Kind war tot.“(V.32) Zeigt die trauer des Vater und die Erlösung des Sohnes. Die Alliteration „Manch bunte Blumen sind an dem Strand/Meine Mutter hat man gülden Gewand“(V11f) zeigt das der Erlkönig den Jungen täuschen will (Weil er von bunten Blumen und güldenen Gewändern spricht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade zeigt also das man mit seinen Eltern über alles reden sollte,, weil es sonst schnell gefährlich werden kann. Außerdem sollte man als Elternteil seinen Kindern zuhören und nicht sofort irgend einen Einwand finden. Der Vater hat sich viel mühe gegeben um sein Kind lebend am Hof Abzusetzen um ihm dann zu helfen doch leider war es zu spät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse: Erlkönig                                                                                                          11.4.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade ,,Der Erlkönig‘‘ die von Johann Wolfgang von Goethe im Jahre 1728 veröffentlicht worden ist, thematisiert die Täuschungen und das Vertrauen. Inhaltlich geht es um einen Vater und einen Sohn, die zusammen reiten, bis der Sohn andauernd merkwürdige und nicht reale Dinge gesehen hat, die der Vater aber jedoch nicht gesehen hat und es ihm deshalb nicht geglaubt hat. Schließlich ist das Kind gestorben.&lt;br /&gt;
In der Ballade geht es um einen Vater und einen Sohn, die zusammen reiten. Doch der Sohn des Vaters sieht öfters komische Dinge in seinem Umfeld, die aber kein anderer Mensch sieht. Er spricht seinen Vater oft auf dem Weg mit dem ,,Erlkönig‘‘ an. Der sogenannte ,,Erlkönig‘‘ lädt den Jungen zu sich nach Hause und fragt deshalb seinen Vater. Das Kind hat viele komische Sachen gesagt und ist dann anschließend in den Armen seines Vaters gestorben.&lt;br /&gt;
Die Ballade zeigt also, dass man nicht auf Fremden oder komische Wesen die nicht existieren hören sollte und ihnen am Besten aus dem Weg gehen gehen sollte. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man jemanden vertrauen sollte, da der Vater nicht viel unternommen hat um ihm das Leben zur retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade hat acht Strophen mit immer jeweils vier Versen. Die gerade Zahlen spiegeln den Vater und den Sohn wieder, da man es durch zwei teilen kann und sie auch zu zweit sind. &lt;br /&gt;
Zudem hat die Ballade einen Paarreim (aa;bb), welches zeigt, dass es Regelmäßig ist und es eine engere Verbundenheit zwischen Vater und Sohn gibt.&lt;br /&gt;
Da die Ballade durch den personalen Erzähler geschrieben worden ist, kann man sich besser in die Rolle des Vater versetzen und man kann die Gefühle erkennen.&lt;br /&gt;
Außerdem ist die Erzählform ein Er/Sie Erzähler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass der Vater ,,ihn [gemeint ist der Sohn] warm [hält]‘‘ (V.4), zeigt, dass der Sohn in Schwierigkeiten ist und der Vater ,,[ihn] in dem Arm[en] [hält]‘‘ (V.3).  Der Junge ist in Verzweiflung und das erkennt man daran, dass er den Vater fragt, ob er den Erlkönig höre (vgl. V.13). Dies verdeutlicht in diesem Fall, dass etwas mit dem Jungen nicht stimmt und es ihm nicht gut geht. Die Alliteration ,,bunte Blumen‘‘ (V.11), zeigt, dass der Junge Halluzinationen hat und merkwürdige Gestalten sieht, die in ansprechen. Auch wird durch die Ellipse ,,geh‘ mit mir‘‘ (V.7) gezeigt, dass der Erlkönig den Jungen mitnehmen will und versucht ihn zu überzeugen, obwohl er nicht existiert, Dadurch werden wieder die Halluzination des Jungen gezeigt. Außerdem wird durch die Anapher ,,[m]eine Töchter‘‘ (V.17 f.) gezeigt, dass der Erlkönig, welcher eigentlich nicht existiert, den Jungen unterdrückt und ihn mitnehmen will. Dadurch wird die Überzeugung den Jungen mitzunehmen nochmal gezeigt. Die rhetrotische Frage ,,[w]illst, feiner Knabe, du mit mir geh‘n?“  (V.17), zeigt, dass der König den Jungen mitnehmen möchte und kein kein nein akzeptiert. Daher überredet er ihn weiterhin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich zeigt uns die Ballade also, dass man auf sein Kind aufpassen sollte und man sich um ihn kümmern sollte, wenn es ihm schlecht geht. Zudem sollte man sich nicht auf fremde oder nicht vorhanden Wesen hören und sich auf ihre Befehle einlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse der Ballade „Der Erlkönig“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Der Erlkönig“, die von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1782 geschrieben worden ist, thematisiert die Auswirkungen einer Krankheit.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um ein Kind, welches denkt, es sehe den Erlkönig, welcher dieses Kind anfasst. Der Vater sieht diesen Erlkönig nicht, woraufhin das Kind zum Schluss stirbt.&lt;br /&gt;
In der Ballade geht es um ein Kind, welches denkt, es sehe den Erlkönig. Das Kind erzählt dem Vater, der Erlkönig rede mit ihm, doch sein Vater sagt, es würde sich alles einbilden. Am Ende sagt das Kind, es würde von dem Erlkönig angefasst werden. Daraufhin reitet der Vater mit seinem Kind weg zum Hof, woraufhin das Kind stirbt.&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man auf sein eigenes Kind achten sollte, wenn es Dinge sieht, die nicht da sind. &lt;br /&gt;
Zudem zeigt Ballade, dass man seine Kinder vor Menschen schützen sollte, die sie anfassen. Der Vater reitet mit seinem Kind weg, nachdem es gesagt hat, der Erlkönig würde es anfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ballade hat acht Strophen. Diese Strophen haben vier Verse, durch die der Leser eine gute und zusammenhängende Struktur erkennen kann. Das Reimschema ist ein Paarreim. Dies verdeutlicht das Zusammensein von Vater und Sohn. Die fünfte Strophe hat kein richtiges Reimschema, wodurch das Auftreten des Erlkönig verdeutlicht wird. Das Erzählverhalten in dieser Ballade ist personal, da der Erzähler die Gefühle und Gedanken des Vaters kennt. Durch dieses Erzählverhalten kann sich der Leser besser in die Person hineinversetzen und vielleicht eine Sympathie mit dieser Person aufbauen. Zudem ist die Erzählform in dieser Ballade meist der Ich-Erzähler. Manchmal ist es der Er-/Sie-Erzähler. Durch den Ich-Erzähler kann sich der Leser besser in die Situationen hineinversetzen, dies passiert auch, da es in den Strophen meist wörtliche Rede gibt. Außerdem wird die Ballade durch den Er-/Sie-Erzähler abgerundet. Durch diesen Erzähler wird der Anfang und das Ende klar gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprache in dieser Ballade ist eher gehoben und alt. Durch den Satz „[m]ein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht?“ (V.5) wird  dies verdeutlicht. Außerdem wird das Wort „Leids“ (V.28) nicht mehr viel benutzt wird, dies verdeutlicht die gehobene und alte Sprache in dieser Ballade. Durch die Anapher „[e]r hat den Knaben wohl in dem Arm, [e]r fa[ss]t ihn sicher, er hält ihn warm“ (V.3 f.) wird die Verbundenheit zwischen Vater und Sohn verdeutlicht. Der Vater wärmt den Sohn und ist für ihn da. Zudem wird durch die Ellipse „geh' mit mir!“ (V.9) gezeigt, dass der Erlkönig will, dass das Kind mit ihm geht. Der Erlkönig will es unbedingt und fragt das Kind nicht. Außerdem wird auch durch die rhetorische Frage „[w]illst, feiner Knabe, du mit mir geh'n?“ (V.17) klar, dass der Erlkönig will, dass das Kind mit ihm geht. Er will keine Antwort auf die Frage, da der Erlkönig es will. Durch die Alliterationen „schöne Spiele spiel“ (V.10) und „bunte Blumen“ (V.11) wird versucht, eine gute und sichere Stimmung zu übermitteln. Der Erlkönig versucht das Kind zu überzeugen, dass es mit ihm geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade zeigt, dass man auf sein Kind achten sollte, wenn es Sachen sieht, die nicht existieren oder wenn es von Menschen angefasst wird. Zudem sollte man einen Arzt aufsuchen, wenn das Kind nicht existierende Sachen sieht. Man sollte gut auf sein Kind aufpassen, auch wenn der Ort an dem sich das Kind befindet, einem selber sicher vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade ,,Erlkönig“, wurde von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1782 veröffentlicht und thematisert die kindlichen Ängste und deren Auswirkung. Inhaltlich geht es um einen Vater der mit seinem Sohn spät durch eine stürmige Nacht reitet, woraufhin sich der Sohn einen Erlkönig vorstellt, weil er an erhöhter Körpertemyenn der Sohn ist tot. Ein Mann reitet mit seinem Sohn spät durch eine kalte, stürmische Nacht, da der Sohn an Fieber leidet. Als sie im Wald reiten, schreckt der Sohn auf, denn er stellt sich vor, dass ein Erlkönig vor ihm steht und mit ihm redet. Alles im Wald wirkt grau und dunkel. Plötzlich stellt er sich vor, dass der Erlkönig ihn schlagen würde, da reitet der Vater mit seinem Sohn weiter auf ein Hof zu, als es zu spät ist und der Sohn tot ist. &lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man sich in nichts hineinsteigern sollte, wenn man sich nicht sicher ist, ob es wirklich stimmt, denn sonst macht man sich nur unnötige Sorgen und Ängste. Dies kann  man daran erkennen, dass der Sohn sich einen Erlkönig vorstellt und somit sich zusätslich zu seinem Fieber auch noch Angst macht. &lt;br /&gt;
Weiterhin wird deutlich, dass, wenn sich jemand in etwas hineinsteigert, man Hilfe holen sollte anstatt alles abzustreiten. Dies kann man daran erkennen, dass der Vater dem Sohn sagt, das alles erfunden und ausgedacht ist, doch dies hilft dem Sohn nicht, sondern verwirrt ihn nur noch mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die Ballade ,,Erlkönig“ 8 Strophen mit jeweils 4 Versen hat, wirkt auf den Leser geordnet und strukturiert, denn durch die geraden Zahlen wirkt die Ballade wie ein ganzes und eine Gliederung. Dass die Sprache der Ballade dem Entstehungsjahr entspricht, also dass die Sprache etwas veraltet ist, macht, dass die Ballade etwas edeler und feiner klingt. Zudem wirkt der Paarreim der Ballade wie ein Zusammenhängender Text und macht, dass sich alles besser verstehen und lesen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Metapher ,,Erlkönig“ (V.7) verdeutlicht die Angst des Sohnes, indem er sich vorstellt, dass ein Nebelstreif mit ihm sprechen und ihn angreifen würde. Da es im Wald dunkel bzw. grau ist und der Sohn Fieber hat, stellt sich der Sohn einen Erlkönig vor, obwohl man nicht weiß wo der Sohn den Begriff ,,Erlkönig“ aufgegriffen hat. Außerdem zeigt die Alliteration ,,[s]chöne Spiele spiel ich mit dir“ (V.10), dass der Sohn sich vorstellt, dass der Erlkönig ihn mit diesem Satz anlocken und so mitnehmen möchte. Dass der Erlkönig den Sohn des Mannes mit seinen feinen Töchtern beeindrucken möchte, zeigt, dass der Erlkönig bzw. der Nebelstreif den Sohn so überzeugen möchte mit ihm mitzukommen. Weiterhin wird durch die Ellipse ,,[g]eh‘ mit mir“ (V. 9), deutlich, dass der Erlkönig in dem Sohn etwas besonderes sieht und will, dass er mitkommt. Der Erlkönig möchte, dass der Sohn des Mannes mitkommt und bei ihm lebt bzw. bleibt, da er wahrscheinlich etwas in ihm sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade zeigt also, dass man sich in nicht in etwas hineinsteigern sollte, sondern sich erst sicher sein sollte, ob das was man sieht auch wirklich existiert, denn sonst kann es zu unnötigen Sorgen und Ängsten kommen. Außerdem sollte man nicht, wenn jemand Ängste wegen der Dunkelheit oder anderen Dingen hat, der Person sagen, dass alles nur ausgedacht ist, sondern die Person beruhigen und wieder zum klaren Gedanken bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
'''Erlkönig''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Der Erlkönig“, die von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1782 geschrieben worden ist, thematisiert die Auswirkung einer Krankheit.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um ein Kind, das denkt es sehe den Erlkönig. Der Vater allerdings sieht den Erlkönig nicht. In der Balle geht es um ein Vater der mit seinem Kind auf einem Pferd durch die Nacht reitet. Der kranke Sohn bildet sich durch seine Krankheit den Erlkönig ein. Der Vater macht sich keine Gedanken und sagt, er würde sich alles einbilden. Dann sagt das Kind, es würde von dem Erlkönig angefasst werden. Daraufhin reitet der Vater schnell zum Hof. Bei der Ankunft ist das Kind tot. Ein Intentionsaspekt ist, dass man wenn dein Kind ein Problem hat oder Dinge sieht die nicht da sind, man ihm helfen sollte. Zudem zeigt die Ballade, dass man seine Kinder vor bösen Menschen schützen sollte, die sie anfassen oder mitnehmen wollen. Der Vater reitet mit seinem Kind zum Hof, nachdem es gesagt hat, der Erlkönig würde das Kind anfassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ballade hat acht Strophen. Jede Strophe hat genau vier Verse, durch die der Leser einen strukturierten und zusammenhängenden Text erkennen kann. Das Reimschema ist der Paarreim. Dies verdeutlicht, das Zusammensein von Vater und Sohn. In der fünften Strophe löst sich der Paarreim auf, dadurch wird es nochmal spannender und der Leser wird aufmerksamer. Das Erzählverhalten dieser Ballade ist personal, da man nur die Gedanken und Gefühle des Vaters kennt. Durch dieses Erzählverhalten kann sich der Leser besser in den Vater hineinversetzen und ihn vielleicht auch sympathischer finden. Zudem ist die Erzählform in dieser Ballade meistens ein Ich-Erzähler. Manchmal allerdings ein Er/Sie-Erzähler. Dadurch kann man sich durch den Ich-Erzähler besser in die Situation hineinversetzen. Außerdem wird die Ballade durch den Er/Sie-Erzähler abgerundet, da so der Anfang und das Ende klar wird. &lt;br /&gt;
Die Sprache in dieser Ballade ist eher gehoben, also eine altere Sprache. Durch den Satz „mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht?“ (V.5) wird dies verdeutlicht. Dazu wird das Wort „gülden“ (V.12) nicht mehr oft benutzt, dies verdeutlicht die gehobene und ältere Sprache in der Ballade. Die Alliteration „schöne Spiele spiel“ (V.10) und „bunte Blumen“ (V.11) wird versucht eine sichere und gute Stimmung übermittelt. Dadurch möchte der Erlkönig dem Kind das Gefühl geben, dass es ohne Bedenken mit ihm gehen kann, weil es angeblich sicher ist. Durch die rhetorische Frage „[w]illst, feiner Knabe, du mit mir geh‘n?“ (V.17) wird klar, dass der Erlkönig das Kind auf jeden Fall mitnehmen will und kein nein akzeptiert. Er will also, keine für ihn „falsche“ Antwort auf die Frage. Dazu wird durch die Anapher „[m]eine Töchter […] [m]eine Töchter“ (V.18 f.) die Aufmerksamkeit des Lesers neu erregt. Zudem wird durch die Ellipse „geh‘ mit mir!“ erneut verdeutlicht, dass der Erlkönig das Kind auf jeden Fall mitnehmen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade zeigt, dass man auf sein Kind aufpassen sollte, wenn es Sachen sieht, die nicht existieren oder wenn es von Menschen angefasst wird. In dem Fall sollte man auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Man sollte gut auf sein Kind achten, auch wenn der Ort an dem sich das Kind befindet, einem selber sicher vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;'''Analyse zu „Der Erlkönig“ von Johann Wolfgang von Goethe'''&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Der Erlkönig“ wurde von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1782 veröffentlicht und thematisiert die Folgen einer Krankheit. Inhaltlich geht es um einen Vater und seinen Sohn, dem Sohn geht es nicht gut, und sieht deshalb Sachen die der Vater nicht sehen kann. Der Vater sagt dem Sohn, dass er sich das nur einbildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vater und sein Sohn reiten Nachts, daraufhin geht es dem Sohn nicht gut und der Vater nimmt ihn in den Arm. Der Sohn sagt zu dem Vater, dass er den Erlkönig sieht, doch der Vater sieht nichts. Sein Sohn sagt was er sieht, wie zum Beispiel den Schweif des Erlkönigs, doch der Vater sieht dies nicht und sagt zu dem Sohn, dass es ein Nebelschweif sei. Der Erlkönig sagt zu dem Jungen, dass wenn er mit ihm geht, dass er dann ein schönes Leben haben wird und mit den Töchtern des Erlkönigs Tanzen und Singen kann. Zu Schluss hat der Erlkönig den Sohn mit Gewalt mitgenommen und der Sohn ist darauf hin in den Armen des Vaters gestorben. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man anderen Personen zuhören sollte, denn der Vater hat dies nicht getan und dadurch weiß er auch nicht dass der Sohn diese Sachen sieht, weil es ihm nicht gut geht. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass der man es anderen Leuten sagen sollte, vielleicht ist es dann leichter aus der Situation zu kommen, der Sohn hat es seinem Vater gesagt und dadurch wusste der Vater dass es ihm nicht gut geht aber der Vater hat dem Sohn nicht genau zugehört sonst hätte der Vater gewusst, dass der Sohn diese dinge sieht, weil es ihm nicht gut geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ballade „Der Erlkönig“ von Johann Wolfgang von Goethe sind insgesamt 8 Strophen und in jeder Strophe stehen 4 Verse. In fast jeder Strophe ist ein Paarreim, außer in der 5. Strophe, Vers 17. und 18. dort ist kein Reim dies zeigt dass dort etwas besonderes passiert, der Erlkönig möchte den Sohn mit zu sich nehmen. Die Ballade ist in der personalen Er – Erzähl Form geschrieben, dadurch kann man keine direkte Vorstellung zu den Gefühlen Personen haben, aber es dient dazu dass man die Perspektiven beider Personen sieht. Die Regelmäßigkeit der Anzahl der Verse zeigt, das es gleichmäßig ist und kein Streit vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anapher „Meine Töchter sollen dich warten schön; Meine Töchter führen den nächtlichen Rhein“ (V.18f.), bewirkt, dass der Leser einen zweiten blick auf die Stelle wirft, daran merkt man, dass etwas spannendes passieren könnte. Die Rhetorische frage „[s]iehst, Vater, du den Erlkönig nicht“(V.6), zeigt dass es dem Sohn nicht gut geht oder, dass er dinge sieht die der Vater nicht sehen kann, denn der Vater behauptet „es [sei] ein Nebelstreif“(V.8). Der Erlkönig möchte den Sohn mit zu sich nehmen und wenn der Sohn nicht freiwillig mit kommt, „so brauch[t] [der Erlkönig] Gewalt“(V.26) und nimmt ihn mit. Dass der Erlkönig „[ihm(gemeint ist der Sohn)] Leids getan“ (V.28) hat, zeigt dass der Erlkönig den Sohn mit Gewalt mit nimmt, weil der Sohn nicht willig mitgekommen ist. Die Ellipse „geh‘ mit mir“ (V.9), bewirkt dass es bewegend wird, dass heißt, dass der Sohn den Vater verlassen soll und mit dem Erlkönig gehen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade zeigt also, dass der Sohn keine Wahl hat, ob er mit dem Erlkönig geht oder nicht, denn er nimmt ihn mit Gewalt mit. Dass es dem Sohn nicht gut geht zeigt sich auch, weil er den Erlkönig sieht, und der Vater nicht. Der Erlkönig versucht es zuerst mit Schmeicheleien, wie zum Beispiel, dass seine Töchter mit ihm tanzen werden , doch der Sohn möchte nicht mitkommen, deshalb zwingt der Erlkönig in mit Gewalt und zu Schluss stirbt der Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse der Ballade „Der Erlkönig“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Der Erlkönig“, ist von Johann Wolfgang von Goethe, im Jahr 1782 verfasst worden, sie thematisiert eine Krankheit mit Halluzinationen und deren schlechte Auswirkungen. In der Ballade geht es um einen Jungen, der mit seinem Vater auf Pferden unterwegs ist, der Junge sieht eine Gestalt, den Erlkönig. Jedoch kann der Vater den Erlkönig nicht sehen, als es dem Vater zu gruselig wird, reitet er mit seinem Sohn im Arm Nachhause, jedoch stirbt das Kind im Arm des Vaters.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen, der mit seinem Vater auf Pferden durch die Nacht reitet. Der Junge denkt, er würde eine Gestalt sehen, den Erlkönig. Der Vater sagt, dass er ihn nicht sehen könne. Als der Junge denkt, der Erlkönig würde mit ihm sprechen, sagt der Vater das er den Erlkönig auch nicht hören könne. Es wird dem Vater immer gruseliger, somit macht er sich mit seinem Sohn im Arm auf den Rückweg. Jedoch ist es zu spät, der Sohn stirbt im Arm des Vater.&lt;br /&gt;
Die Ballade verdeutlicht, dass man jemanden ernst nehmen sollte, wenn derjenige etwas sagt. Denn wenn der Vater auf seinen Sohn gehört hätte, wäre so etwas wahrscheinlich nicht passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Der Erlkönig“ hat 8 Strophen. Dadurch, dass die Ballade 8 Strophen hat, zeigt sich die Einheit, des Jungens und seines Vaters. Jede dieser Strophen hat 4 Verse. Durch die gerade Anzahl von Versen, zeigt sich der Zusammenhalt der Familie. Das Reimschema dieser Ballade, ist der Paarreim. Dieser bewirkt, das Gefühl einer engen Verbundenheit. Das Erzählverhalten der Ballade, ist das personale Erzählverhalten. Durch den personalen Erzähler, kennt man die Gefühle, Gedanken und Ängste besser. Die Erzählform, ist der Er/Sie – Erzähler. Dadurch, kann man sich als Leser besser in die Personen hineinversetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ellipse „geh‘ mit mir“ (V. 9), zeigt, dass der Erlkönig versucht den Jungen in seinen Bann zu reißen. Das dieser Satz eine Ellipse ist, erkennt man daran, dass das Subjekt ausgelassen wurde. Die Alliteration „bunte Blumen“ (V. 11), zeigt, dass die Atmosphäre in der Ballade eigentlich ziemlich gut ist. Die Alliteration erkennt man daran, dass dort zwei Wörter die gleich klingen aufeinander folgen. Die Anapher „[m]eine Töchter“ (V. 18 f.), zeigt, dass der Erlkönig nur darauf wartet, dass der Junge mit ihm kommt und sich mit seiner Familie trifft. Die rhetorische Frage „[w]illst, feiner Knabe, du mit mir geh‘n?“ (V. 17), zeigt, dass der Erlkönig wirklich möchte, dass der Junge mitkommt. Das dies eine rhetorische Frage ist, zeigt sich dadurch, dass der Junge es sich nicht aussuchen darf, ob er mit zum Erlkönig kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade verdeutlicht also, dass man es Ernst nehmen sollte, wenn jemand etwas sagt oder wenn er krank ist. Denn wäre der Vater mit dem Sohn zu Hause geblieben, hätte es wahrscheinlich kein so tragisches Ende gegeben. Weiterhin zeigt sich, dass Halluzinationen auch zu echten Begebenheiten führen können. Denn der Erlkönig wollte den Jungen mitnehmen und der Junge ist kurz darauf gestorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zu der Ballade &amp;quot;Der Erlkönig&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Der Erlkönig“ die von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1782 geschrieben wurde, thematisiert die Folgen einer Krankheit.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es in der Ballade darum, dass ein Kind sehr krank ist und daher Sachen sieht, die es gar nicht gibt. Am Ende ist das Kind tot.&lt;br /&gt;
In der Ballade reitet in der Nacht ein Vater mit seinem Sohn und hält ihn fest in seinem Arm, damit er schön warm bleibt. Der Junge ist sehr krank und sieht daher Dinge, die es in der Wirklichkeit gar nicht gibt. Der Vater versucht ihm zu erklären, dass er sich all das nur vorstellt. Doch als der Vater mit seinem Sohn den Hof erreicht, liegt sein Kind tot in seinen Armen. &lt;br /&gt;
Ein Intentionaspekt ist, dass man sich gut um sein Kind kümmern muss. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man seinem Kind immer zuhören sollte und ihm auch glauben sollte, da es sonst schlimme Folgen haben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Der Erlkönig“ hat 8 Strophen, dies gliedert die Ballade besser. Die Strophen haben immer 4 Verse. Somit wird auch das Reimschema sehr gut deutlich. Das Reimschema ist ein Paarreim (aa, bb), was die Gefühle der Personen besser verdeutlicht und gut darstellt, was die Personen in der Ballade fühlen und denken. Außerdem verwendet man den Paarreim, wenn man die Verbundenheit der Personen besser zeigen möchte und für den  Leser deutlich machen möchte. Durch den Paarreim fällt es dem Leser leichter, sich den Text der Ballade besser merken zu können. An einer Stelle wird allerdings der Paarreim unterbrochen. Dies zeigt eine gewisse Zerrissenheit der Verse. Die Erzählform  der Ballade ist der Personale Erzähler, denn er hat einen Überblick über eine Person und kennt das Gefühl dieser Person. Das Erzählverhalten ist ein Er/Sie Erzähler. Somit wird dem Leser deutlich gemacht, dass der Erzähler zwei Personen erzählt.  Manche Strophen der Ballade bestehen allerdings auch ganz aus der Direkten Rede. Dies bewirkt auf den Leser das Gefühl hautnah dabei zu sein. Außerdem fühlt es sich dank der Direkten Rede für den Leser lebendig an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stelle „[e]r hat den Knaben wohl in dem Arm, / [e]r fasst ihn sicher, er hält ihn warm.“ (V. 3 f.) wird die Anapher beschrieben. Die Anapher ist, wenn an dem Anfang von zwei aufeinander folgenden Sätzen das gleiche Wort steht. Eine weitere Anapher ist in „[m]eine Töchter sollen dich warten schön; / [m]eine Töchter führen den nächtlichen Reihn“ (V. 18 f.) Man benutzt die Anapher um Sätze hervorzuheben und das der Leser einen zweiten Blick auf den Text wirft. In „schöne Spiele spiel“ (V. 10) wird die Alliteration beschrieben. Bei der Alliteration stehen aufeinanderfolgende Wörter im Gleichklang.  Das heißt, dass zwei Wörter mit dem gleichen Buchstaben beginnen. Durch die Alliteration kann man sich die Wörter des Textes besser merken und sie werden hervorgehoben.  Mit „bunte Blumen“ (V. 11) wird die Alliteration dargestellt und gezeigt, dass es dort wo der Erlkönig mit dem Jungen hingehen will sehr schön sein soll. Mit der Frage „[w]illst, feiner Knabe, du mit mir geh‘n? (V. 17) wird die Rhetorische Frage beschrieben. Dies ist eine Frage, auf die keine Antwort erwartet wird. Man nennt sie auch Scheinfrage. Man nutzt die Rhetorische Frage um den Leser zum nachdenken zu bringen. In der Stelle „geh‘ mit mir“! (V. 9) wird eine Ellipse dargestellt. Das ist eine Auslassung von grammatikalisch notwendigen Satzteilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade verdeutlicht, dass man sich immer gut um seine Kinder kümmern sollte.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Intentionaspekt ist, dass man seinem Kind gut zuhören sollte und auch darauf eingehen sollte, da es sonst schwere Folgen haben könnte, wie in der Ballade als das Kind gestorben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse zu der Ballade „der Erlkönig“ - Deutsch                                                             09.04.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ballade „Der Erlkönig“, welche von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1782 verfasst wurde, handelt von einem kranken Kind.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einem kranken Kind, welches am Ende der Ballade starb. &lt;br /&gt;
Ein Vater will mit seinem Sohn nach Hause reiten, allerdings sieht der Junge aufgrund seiner Krankheit immer wieder den Erlkönig, welcher versuchte, ihn mitzunehmen. Der Erlkönig drohte dem kleinen Jungen damit, wenn er nicht mit ihm mitkomme, dass er ihn mit Gewalt mitnehme. Als der Junge dem Vater sagte, dass der Erlkönig ihn anfasse, reitet der Vater schnell zum Hof, allerdings war der kleine kranke Junge, als sie am Hof angekommen waren, schon tot. &lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man seinen Sohn ernst nehmen sollte, wenn es ihm z.B nicht gut geht, weil sie Ignoranz hier dazu führt, dass die Folgen schlimmer werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „der Erlkönig“ hat hat acht Strophen und in diesen immer vier Verse. Das Reimschema der Ballade ist ein Paarreim (aabb), allerdings besteht in Strophe fünf eine Ausnahme, nämlich ist dort ein Unreinerreim (aabb), dies verdeutlicht die Unsicherheit des Vaters. Der Erzähler ist in dieser Ballade ist ein Er/Sie-Erzähler. Das Erählverhalten ist personal, dies bewirkt, dass sich der Leser besser in die Person hineinversetzen kann. Die Figuren in der Ballade führen einen Dialog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Frage des Vaters an den Sohn „Mein Sohn, was bringst du so bang dein Gesicht?“ (V.5) wird deutlich, dass der Vater bemerkt hat, dass es dem Jungen nicht gut geht. Die Alliterationen „schöne Spiele spiel [...]“ (V.10) und „bunte Blumen [...]“ (V.11), bewirkt, dass der Leser sich die Wörter viel besser merken kann. Die Anapher „Er […] Er [...]“ (V.3f), sowie „Meine Töchter […] Meine Töchter […]“ (V.15f) lässt die Aufmerksamkeit des Lesers auf den Satz richten. Die Personifikation „Es scheinen die altern Weiden […] grau“ (V.24), gibt dem Leser das Gefühl, dass die die Weiden lebendig sind. Die Wiederholung „Mein Vater, mein Vater“ (V.27), zeigt, dass die Aussage des Sohns zum Vater wichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt am Vater, dass der Junge am Ende der Ballade gestorben ist, denn der Vater nahm die Aussagen des Sohnes nicht Ernst, denn er dachte, dass der Junge sich die Sache ausdachte, erst am Ende der Ballade nahm der Vater seinen Sohn ernst und er erkannte, dass die Vorstellungen des Junges an seiner Krankheit lagen und diese ihn bedrohten. Also gilt, dass man seinem Sohn oder Tochter vertrauen sollte, denn wenn man, wie hier, dem Sohn nicht zuhört, dann kann Ignoranz schlimme Folgen mit sich bringen, wie hier der Tod des Sohnes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theresa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erlkönig - Analyse zur Atmosphäre in der Ballade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Der Erlkönig“ die um das Jahr 1782 von Johann Wolfgang von Goethe veröffentlicht wurde, thematisiert Halluzinationen von kranken Kindern und ihre Nebenwirkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen, dem es nicht so gut geht und der sich einbildet, dass dort an einem Baum ein Erlkönig steht und ihm verspricht, dass der Erlkönig Spiele mit ihm spielt, dass er Blumen am Strand hat und dass die Mutter des Erlkönigs ein goldenes Gewand trägt. Der Vater kann den Erlkönig nicht sehen und ist sehr besorgt um seinen Sohn, da dieser Halluzinationen hat. Der Vater reitet schneller um nach Hause zu kommen, doch dort kommt er mit Mühe und Not an und sein Sohn ist leider verstorben. &lt;br /&gt;
Ein Intensionsaspekt ist, dass der Vater dem Sohn mehr Aufmerksamkeit hätte schenken sollen, dann hätte der Vater auch gemerkt, dass es dem Jungen sehr schlecht geht und dass er mit dem Tode kämpfen muss. Dann hätte der Vater vielleicht reagieren können und hätte etwas unternehmen können, um den Jungen zu retten. Ein weiterer Intensionsaspekt wäre, dass der Vater den Jungen vielleicht genau hätte zeigen können, dass er das sich nur einbildet und dass das Halluzinationen sind, und nicht einfach den Jungen weiter reden lässt. Denn wenn der Vater das vielleicht gezeigt hätte, könnte der Junge das vielleicht nachvollziehen und würde damit aufhören, und so wäre der Junge eher am Ende nicht gestorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ballade „Der Erlkönig“ von Johann Wolfgang von Goethe gibt es 8 Strophen mit je 4 Versen. Insgesamt gibt es 32 Verse. Das ist eine gerade Zahl und somit wird das abgerundete Geschehen dargestellt. Damit ist gemeint, dass dort gezeigt wird, wie die Spannung des Ereignisses steigt und am Ende dann plötzlich zum Tod führt. Das soll aber auch zeigen, dass der Vater und der Sohn zusammen eine Einheit sind und zusammenhalten egal was kommt. Das Reimschema ist hier ein Paarreim, also aabb. Das zeigt, dass Vater und Sohn zusammen gehören und der Erlkönig und seine Versprechen, aber zwischen Vater und Sohn und dem Erlkönig und seinen Versprechen ist ein großer Unterschied und sie unterscheiden sich gewaltig. Der Erzähler berichtet im „Erlkönig“, dass was er sieht und mitbekommen kann. Er erzählt personal. Das soll den Lesern die Ballade lebendiger und hautnah darstellen. Der Erzähler erzählt hier direkt aus der Sicht von sich. In einer Strophe ist nur der 3 und 4 Vers im Reimschema des Paarreims. Das liegt daran, dass in der Strophe die unterschiedliche Sicht des Jungens und des Erlkönigs dargestellt wird. Das sieht man daran, dass der Erlkönig unbedingt möchte, dass der Junge mitkommt, da zuhause seine Töchter warten und dem Jungen etwas vortanzen wollen. Doch der Junge ist anderer Meinung und hält zu seinem Vater der sagt, dass er sich das alles nur einbildet und geht nicht mit dem Erlkönig mit. Der Erlkönig wird sauer und das kann man daran erkennen, da sich nicht die ganze Strophe reimt und somit die unterschiedlichen Meinungen dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schluss wird klar, das Vater und Sohn eine engere Bindung haben anstatt Erlkönig und Sohn. Außerdem kann man erkennen das es sehr gefährlich sein kann wenn man krank ist und Fieber hat. Das sieht man daran das der Junge am ende sogar an dem Fieber stirbt. Man sieht, das es dem Jungen nicht gut geht und das er fantasiert. Der Vater kann den Erlkönig nicht sehen und ist sehr besorgt um seinen Sohn und will nur das beste für ihn.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/5._UE:_Balladen_analysieren/Ergebnisse</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/5. UE: Balladen analysieren/Ergebnisse</title>
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				<updated>2019-04-12T10:43:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Fiona */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fiona ==&lt;br /&gt;
Erlkönig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Erlkönig“ ist von Johann Wolfgang von Goethe im Jahre 1782 geschrieben worden, sie thematisiert Krankheiten und deren Folgen.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Vater und einen Sohn. Der Sohn meint er würde den Erlkönig sehen und er denkt der Erlkönig spricht mit ihm doch am ende stirbt der Sohn.&lt;br /&gt;
In der Ballade geht es um einen Vater dessen Sohn denke er sehe den Erlkönig, doch der Vater redet ihm ein das es nicht der Erlkönig sei. Dann meint der Sohn der Erlkönig redet mit ihm und er sehe die Töchter des Erlkönigs doch der Vater meint schon wieder das es er nicht sei. Schließlich meint der Sohn das der Erlkönig ihm mit Gewalt mitnehmen möchte. Doch als der Vater den Hof erreicht ist der Sohn tot.&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist man sollte seinem Kind zuhören und auch ernst nehmen, da es in der Ballade ein Zeichen dafür ist das es dem Sohn nicht gut geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade hat acht Strophen jede Strophe hat vier Verse. Die Ballade ist in einem Paarreim geschrieben dadurch kann man den Zusammenhalt von Vater und Sohn gut erkennen. Durch die Wörtliche Rede in der Ballade wirkt die Ballade lebendiger und Hautnah. Durch den personalen Erzähler weiß man was passiert da der personale Erzähler sich in die jeweiligen Person rein versetzen kann aber nicht gleichzeitig.Durch den Er-/ Sie Erzähler kann man sich eher für eine Seite entscheiden.&lt;br /&gt;
In der Ballade ist der Sohn Krank das merkt man das der Sohn „[d]en Erlkönig mit Kron und Schweif[...]“ ( V.7) sieht und der Vater aber „ ein[en] Nebelstreif “ (V. 8). Daran merkt man das der Sohn halluziniert und es ihm nicht mehr gut geht. Durch die Anapher „ [m]eine Töchter,sollen dich warten schön [,] [...] [m]eine Töchter führen den nächtlichen Reihn“ ( V.19. f) zeigt, das der Sohn in einer Traumwelt ist. Die retorische Frage „[s]iehst, Vater, du den Erlkönig nicht ?“ (V. 6) zeigt nochmal in welcher Situation der Sohn steckt doch der Vater nimmt hin nicht richtig ernst, durch den Satz „[m]ein Sohn, es ist ein Nebelstreif“ (V.8) kann man er kennen das der Vater nicht mal auf die Idee kommt hin zu fragen wie er den Auf die Idee kommt das da der Erlkönig steht. Dadurch das der Sohn dann meint“ jetzt faßt er mich an“ (V.27) kann man erkennen es schlimmer wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade verdeutlicht das wir Menschen jedem zuhören sollten da es nachher schlimm enden könnte. Man sollte aber auch auf Halluzinationen eingehen da es etwas schlimmeres sein könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Der Erlkönig“ die von Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1782 geschrieben  worden ist, thematisiert Halluzinationen und deren schlechte Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen Vater und seinen Sohn die durch die Nacht reiten, bis der Sohn anfängt zu Halluzinieren, und schließlich stirbt.                                                                                                                                Ein Vater reitet mit seinem Sohn durch die Nacht, schließlich bekam der Junge angst da er Halluziniert und den Erlkönig sieht, der will das der Junge mit ihm geht als er dies nicht tat sagt der Erlkönig das er ihn nun mit Gewalt holen würde. Der Junge hat Angst und spricht mit seinem Vater doch er glaubte ihm nicht und sagte das er etwas anderes sehen würde. Doch dann liegt der Junge Tot in den armen seines Vaters.                                                                                                        Eine Intension ist das man solche Sätze von seinem Kind ernst nehmen sollte da das Kind in solchen Fällen auch mal schwer Krank sein könnte, dies zeigt die Ballade auch wenn man nicht genau weiß ob das Kind krank ist. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, das man wie der Sohn es getan hat mit dem Vater darüber sprechen sollte, wenn man irgend etwas eigenartig findet.&lt;br /&gt;
In der Ballade „ Der Erlkönig“ von Johann Wolfgang von Goethe, besteht aus 8 Strophen. Dies verdeutlicht die Frühere Einheit der Figuren. Eine Strophe besteht aus vier Versen, kommt ein beruhigendes Gefühl auf. Das Reimschema ist meistens ein Paarreim doch nicht immer manchmal kommt auch ein Kreuzreim vor, das bewirkt das der Erzähler langsam unsicher wird und merkt das etwas nicht stimmt, außerdem zeigt das, dass der Sohn und der Vater sich langsam trennen. Da die Ballade in der Er/Sie-Form geschrieben wird, bewirkt das man einen besseren Überblick über das Geschehen hat, außerdem kann man sich besser in die Situation hineinversetzten kann und manche Sachen besser versteht. Der personale Erzähler bewirkt das der Leser erst nicht wissen kann das der Erlkönig gar nicht da ist.&lt;br /&gt;
Die Anapher „Meine Töchter sollen dich erwarten schon/[M}eine Töchter führen den nächtlichen Reihn, (V.18f) zeigt die Unruhe und den Zeitdruck den der Sohn hat. Die Anapher „(e)r hat den Knaben wohl in dem Arm/(e)r faßt ihn sicher, er hält ihn warm.(V.3f) Zeigt das der Vater seinen Sohn warm hält. Die Atmosphäre ist lieblich da der Vater seinen Sohn in den armen warm hält. Die Alliteration „ Er hält in Armen das ächzende Kind/(e)reicht den Hof mit mühe und Not.“(V.31f)  Zeigt das der Vater sich große sorgen um seinen Sohn macht, und daher schnell versucht ihn heil wegzubringen. Die rhetorische Frage „Willst, feiner Knabe, du mit mir geh‘n?“(V.17)spiegelt die Unruhe und angst in dem Kind wieder. Der Satz „In seinen Armen das Kind war tot.“(V.32) Zeigt die trauer des Vater und die Erlösung des Sohnes&lt;br /&gt;
Die Ballade zeigt also das man mit seinen Eltern über alles reden sollte,, weil es sonst schnell gefährlich werden kann. Außerdem sollte man als Elternteil seinen Kindern zuhören und nicht sofort irgendeinen Einwand finden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/5._UE:_Balladen_analysieren/Ergebnisse</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/5. UE: Balladen analysieren/Ergebnisse</title>
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				<updated>2019-04-12T10:41:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: Die Seite wurde neu angelegt: „== Fiona == Erlkönig  Die Ballade „Erlkönig“ ist von Johann Wolfgang von Goethe im Jahre 1782 geschrieben worden, sie thematisiert Krankheiten und deren …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fiona ==&lt;br /&gt;
Erlkönig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Erlkönig“ ist von Johann Wolfgang von Goethe im Jahre 1782 geschrieben worden, sie thematisiert Krankheiten und deren Folgen.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Vater und einen Sohn. Der Sohn meint er würde den Erlkönig sehen und er denkt der Erlkönig spricht mit ihm doch am ende stirbt der Sohn.&lt;br /&gt;
In der Ballade geht es um einen Vater dessen Sohn denke er sehe den Erlkönig, doch der Vater redet ihm ein das es nicht der Erlkönig sei. Dann meint der Sohn der Erlkönig redet mit ihm und er sehe die Töchter des Erlkönigs doch der Vater meint schon wieder das es er nicht sei. Schließlich meint der Sohn das der Erlkönig ihm mit Gewalt mitnehmen möchte. Doch als der Vater den Hof erreicht ist der Sohn tot.&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist man sollte seinem Kind zuhören und auch ernst nehmen, da es in der Ballade ein Zeichen dafür ist das es dem Sohn nicht gut geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade hat acht Strophen jede Strophe hat vier Verse. Die Ballade ist in einem Paarreim geschrieben dadurch kann man den Zusammenhalt von Vater und Sohn gut erkennen. Durch die Wörtliche Rede in der Ballade wirkt die Ballade lebendiger und Hautnah. Durch den personalen Erzähler weiß man was passiert da der personale Erzähler sich in die jeweiligen Person rein versetzen kann aber nicht gleichzeitig.Durch den Er-/ Sie Erzähler kann man sich eher für eine Seite entscheiden.&lt;br /&gt;
In der Ballade ist der Sohn Krank das merkt man das der Sohn „[d]en Erlkönig mit Kron und Schweif[...]“ ( V.7) sieht und der Vater aber „ ein[en] Nebelstreif “ (V. 8). Daran merkt man das der Sohn halluziniert und es ihm nicht mehr gut geht. Durch die Anapher „ [m]eine Töchter,sollen dich warten schön [,] [...] [m]eine Töchter führen den nächtlichen Reihn“ ( V.19. f) zeigt, das der Sohn in einer Traumwelt ist. Die retorische Frage „[s]iehst, Vater, du den Erlkönig nicht ?“ (V. 6) zeigt nochmal in welcher Situation der Sohn steckt doch der Vater nimmt hin nicht richtig ernst, durch den Satz „[m]ein Sohn, es ist ein Nebelstreif“ (V.8) kann man er kennen das der Vater nicht mal auf die Idee kommt hin zu fragen wie er den Auf die Idee kommt das da der Erlkönig steht. Dadurch das der Sohn dann meint“ jetzt faßt er mich an“ (V.27) kann man erkennen es schlimmer wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade verdeutlicht das wir Menschen jedem zuhören sollten da es nachher schlimm enden könnte. Man sollte aber auch auf Halluzinationen eingehen da es etwas schlimmeres sein könnte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/5._UE:_Balladen_analysieren/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/5. UE: Balladen analysieren/hier</title>
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				<updated>2019-04-06T08:42:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Fiona */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analysen Hauptteil zu der Ballade: &amp;quot;Auf anderen Wegen&amp;quot; von Andreas Burani'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zweifel an der Liebe des Paares wird deutlich, indem der Sänger sich fragt „[w]o […] die Liebe geblieben“ (V. 5) ist. Dies ist eine rhetorische Frage und verdeutlicht die Sicherheit des Sängers. Außerdem werden durch eine Antithese die verschiedenen Meinungen des Paares klar (vgl. V. 6). Ein weiteres Beispiel dafür ist, dass der Sänger erzählt, dass „[er] […] dafür [und] [sie] dagegen“ (V. 9) ist. Dass „[sein] Herz […] schneller als [ihres]“ (V. 11) schlägt, zeigt, dass der Sänger sie immer noch liebt, er jedoch unsicher ist. Dank dieser Personifikation kann man sich vorstellen, wie sich der Sänger fühlt. Der Sänger ist sehr unsicher, welches klar wird, wenn er erwähnt, dass „[sie] heller allein leuchten [und]  es vielleicht so sein muss“ (V. 17 f.). Dass er „[sie] frei [[g]ibt]“ (V. 40), zeigt, dass er sie loslassen kann. Trotzdem fällt es ihm nicht einfach, weil er „[sie] lieben wird“ (V. 41).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse der Ballade: Auf anderen Wegen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Auf anderen Wegen“, die von Andreas Burani 2014 veröffentlicht worden ist, thematisiert  vergängliche Liebe. &lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um zwei Partner, die sich auseinander Leben und ihre Liebe vergeht.&lt;br /&gt;
Die Ballade handelt von einem Liebespaar. Der Mann merkt, dass sie sich immer weiter auseinander leben und sie sich immer mehr unterscheiden. Daraufhin müssen die beiden zur Kenntnis nehmen, dass Liebe endlich und vergänglich ist, obwohl das oft sehr schmerzhaft ist. &lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass Liebe vergänglich ist und man sie nicht erzwingen kann. &lt;br /&gt;
Dies erkennt man daran, dass die Beiden sich mehr und mehr unterscheiden und auseinanderleben. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man die Vergänglichkeit und Endlichkeit der Liebe akzeptieren muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf anderen Wegen hat 16 Strophen und in jeder Strophe sind vier bis neun Verse.&lt;br /&gt;
Die 16 Strophen drücken aus, dass der Text abgerundet und vollständig ist, zudem wir der damalige Zusammenhalt und die Verbundenheit zwischen den Personen deutlich.  Die verschiedene Länge der Verse zeigt die Zerrissenheit bzw. den Streit des Erzählers. Der Streitgrund ist, dass sie keine gemeinsame Zukunft mehr sehen. Das Reimschema der Ballade ist der Paarreim. Dieser zeigt die ehemalig enge Verbundenheit zwischen den beiden Personen. Zum anderen passt das Reimschema „Paarreim“ auch sehr gut zum Thema Liebe, weil die Liebe meistens aus zwei Leuten besteht. Das Erzählverhalten ist personal, dadurch findet man die Person sympathischer, da man die Ängste und Gefühle der Person kennt. Dadurch kann man sich besser in die Person hineinversetzen. In dieser Ballade ist die Erzählform ein Ich-Erzähler, das hat zum Vorteil, dass sich der Leser besser in das Geschehen hineinversetzen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antithese „[i]ch fühl mich jung und du dich alt“ (V.8), zeigt die Unterschiede der beiden Personen. Sie haben beide andere Gefühle und anderes Denken, wodurch die Beziehung nicht mehr funktioniert. Dass das Herz von dem Mann „schneller schlägt“ (V.13) als das, des Partners spiegelt das Auseinanderleben der Partner wieder. Zudem ist das eine Personifikation, weil ein Herz nicht schlagen kann. Durch die Frage „vielleicht muss es so sein“ (V.16) wird deutlich, dass der   Mann die Trennung akzeptiert und zur Kenntnis nimmt, obwohl das sehr schwer fällt. Zudem ist es eine rhetorische Frage, da er keine Antwort auf diese Frage erwartet. An der Aussage „Ich werd‘ dich lieben“ (V.40) stellt man fest, dass wenn er einmal jemanden geliebt hat, man ihn immer irgendwie lieben bzw. im Herzen tragen wird. Die rhetorische Frage „Wo ist die Liebe geblieben“ verdeutlicht, dass er nicht mehr weiß wie es weiter gehen soll. Dass dies eine rhetorische Frage ist merkt man erneut daran, dass keine Antwort erwartet wird. Daran wird erneut klär, dass die Liebe der beiden vergangen ist. Die Metapher „wir leuchten heller allein“ (V.15) verdeutlicht, dass das ehemalige Paar vermutlich besser alleine zurecht kommt und es zusammen zu Problemen führen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade verdeutlicht also, dass man auch die Unterschiede zwischen sich und seinem Partner suchen sollte. Man sollte darüber nachdenken ob man überhaupt zusammenpasst bzw. die Beziehung noch funktioniert. Falls man zu viele Unterschiede feststellt und sich auseinanderlebt, sollte man dies akzeptieren. Trotzdem ist es okay, wenn du nach einer Trennung weiterhin Gefühle für die andere Person hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
'''Vollständige Analyse zu der Ballade: „Auf anderen Wegen“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Auf anderen Wegen“, die von Andreas Bourani 2014 veröffentlicht worden ist, thematisiert Probleme in einer Beziehung. In der Ballade geht es um zwei Personen die sich lieben, aber nach einer Zeit sehr unterschiedlich sind. Inhaltlich geht es um eine Beziehung von zwei Personen. Sie lieben sich, aber haben immer mehr Meinungsverschiedenheiten. Zudem sind die beiden Menschen verschiedener. Sie sind fast immer das Gegenteil vom anderem. Sie gehen dann aber getrennte Wege. Die Ballade zeigt, dass man sich trennen soll wenn man zu verschieden ist. Die Personen trennen sich schließlich auch, da sie zu verschieden sind. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man auf die Wahrheit guckt und die Augen auf macht. Als die beiden Personen sich trennen, weil es das beste ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Auf anderen Wegen“ hat 16 Strophen, dies drückt aus, dass diese Ballade abgerundet und vollständig ist. Doch die Strophen haben 3-5 Verse pro Strophe, allerdings ist die 5. Strophe eine Ausnahme mit 11 Versen dieses beschreibt die Zerrissenheit und den Streit der Personen. Zudem ist das Reimschema der Ballade ist ein Paarreim (aa;bb(b)). Dies Bewirkt die enge Verbundenheit zwischen den Figuren. Die Ballade ist in der Erzählform ein Ich-Erzähler geschrieben worden, dies wirkt aus, dass der Leser sich besser hineinversetzen oder besser drüber nachdenken kann und das Erzählverhalten ist ein personaler Erzähler. Das bewirkt, dass man sich besser in der Situation hineinversetzen kann und die Sicht des Erzählers besser wahrnehmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V.7), zeigt, die Einsamkeit des Erzählers. Er sucht die liebe zwischen den Personen. Zudem zeigt die Antithese „[i]ch fühl' mich jung und du dich alt“ (V. 8), die Verschiedenheiten in der Beziehung. Sie sind beide sehr verschieden, a sie sich in verschiedene Richtungen Verändert haben. Außerdem zeigt die Personifikation „[m]ein Herz schlägt schlägt schneller als deins“, drückt weiterhin aus, dass die beiden Personen mehrere Unterschiede haben. Die Unterschiede der vorliegenden Personen sind so stark, dass sie sich schließlich trennen. Durch die rhetorische Frage „vielleicht muss es so sein“ (V.16) wird gedeutet, dass der Erzähler nachdenkt. So überlegt er sich ob seine Entscheidung richtig ist. Die Metapher „[w]ir leuchten heller allein“ (V. 15), zeigt das sie alleine besser mit einander zurechtkommen. Sie ergänzen sich nicht mehr gut wie am Anfang. Zudem zeigt die Ellipse „sind ein fest gefahrenes Ritual“ (V. 22), dass die beiden Personen immer das gleich machen. Die Personen haben keine Abwechslung mehr und machen immer das gleiche. Aber das der Erzähler die andere Person lieben wird (vgl. V.40), zeigt das dem Erzähler die Entscheidung nicht leichtfällt und er die andere Person in Gedanken behält. Die Person ist dem Erzähler wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich zeigt die Ballade von Andreas Bourani, dass man sich trennen soll wenn man zu verschieden ist. Die Personen haben sich einfach zu sehr verändert, und so sind sie zu verschieden und passen nicht mehr zueinander. Doch der Erzähler liebt und wird die anderen Personen lieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V. 7), zeigt, dass die Figuren sich auseinandergelebt haben. Der Erzähler bemerkt zu viele Unterschiede und sieht keine glückliche Zukunft mehr. Dass der Erzähler im Alltag, sich nicht mehr glücklich fühlt beziehungsweise keine Abwechslung mehr sieht, zeigt, wenn der Erzähler, den Alltag, als „ein festgefahrenes Ritual“ (V. 22) bezeichnet. Der Erzähler sieht nichts mehr besonders, im Zusammenleben und findet mehr Aspekte, sich zu trennen, als es nochmal zu versuchen. Der Erzähler beschreibt außerdem, dies sie nicht mehr weiterkommen und immer nur „weiter im Kreis“ (V. 25) fahren. Die Figur fühlt sich nicht mehr frei und will was neues ausprobieren, um wieder Abwechslung im Leben zu bekommen. Dies geht aber nicht mit der anderen Person, deshalb beschreibt der Erzähler die Situation, dass sie „auf anderen Wegen“ (V. 12) gehen. Dies verdeutlicht, dies sie zu zweit nicht mehr klar kommen und der Erzähler, sich von der anderen Person trennen möchte und seinen eigenen Weg gehen möchte. Die Antithese „[i]ch bin dafür, du dagegen“ (V. 11), verdeutlicht die Verschiedenheit der Personen. Der Erzähler fühlt nicht mehr die Verbundenheit zwischen ihnen, die sie mal gehabt haben. Die Figur, hält trotzdem diesen Schritt, des Zusammenlebens der andern Person, wichtig, da diese immer ein Teil des Erzählers bleibt und eine neue Erfahrung (vgl. V. 40f.). Außerdem findet der Erzähler, dass sie nicht mehr zusammen passen, da sie „heller allein“ (V. 15) leuchten. Dies deutet daraufhin, das sie sich gegenseitig runter ziehen und alleine besser klar kommen, statt zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gefühlslage vom Erzähler zur Ballade „Auf anderen Wegen“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V. 7), zeigt das die beiden in der Ballade sich immer mehr auseinanderleben. Durch diese Frage überlegen sie, wo die Liebe geblieben sei. Dadurch das sie „ein festgefahrenes Ritual“ (V. 22) sind, kann man erkennen das es keine Abwechslung mehr in ihrer Beziehung gibt. Dieses Problem ist eines von denen wodurch ihre Beziehung scheitert. Die Antithese „[i]ch fühl‘ mich jung und du dich alt“ (V. 8), zeigt, die Verschiedenheiten in der Beziehung der beiden Figuren in der Ballade. Was das andere Problem in der Beziehung ist. Dadurch das der Erzähler die Figur immer „lieben“ (V. 39) wird, wird verdeutlicht, dass er sie trotzdem lieben wird, auch wenn es keine Zukunft für die beiden gibt. Dadurch das sie „auf anderen Wegen“ (V.12) gehen, zeigt sich, dass sie lieber getrennte Wege gehen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Analyse zur Ballade „Auf anderen Wegen“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Auf anderen Wegen“, die von Andreas Bourani im Jahr 2014 veröffentlicht worden ist, thematisiert Einsamkeit nach einer Trennung.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Mann und eine Frau, die sich getrennt haben. Der Mann trauert der Frau nicht lange hinterher, aber redet darüber, dass sie verschieden sind, aber trotzdem zusammenpassen, er gibt die Frau frei.&lt;br /&gt;
In der Ballade geht es um einen Mann, der einer Frau hinterher trauert, da sie sich getrennt haben. Er sagt, sie wolle gehen, aber er lieber springen. Er zählt Unterschiede auf. Später sagt er, sie seien ein festgefahrenes Ritual. Er meint damit, dass sie trotzdem zusammenpassen. Danach sagt er, sie scheinen heller allein und dass es besser so sein sollte, dass sie getrennt bleiben. Er gibt sie frei, liebt sie aber weiterhin.&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man bei einer Trennung nicht aufhören muss, die Person zu lieben. Der Mann liebt sie weiterhin, auch nach der Trennung.&lt;br /&gt;
Zudem zeigt die Ballade, dass man einer Person nicht lange nachtrauern muss und sie besser frei geben soll. Der Mann gibt die Frau nach der Trennung frei und trauert nicht lange hinterher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Ballade gibt es 16 Strophen. Dies bewirkt, dass der Leser eine gute Gliederung bemerkt, außerdem rundet die Anzahl der Strophen den Text ab. Zudem zeigt diese Anzahl den damaligen Zusammenhalt und die damalige Verbundenheit der beiden Personen. Diese Strophen haben ein bis neun Verse. Meist sind es vier Verse. Dies zeigt die Zerrissenheit beziehungsweise den Streit der beiden Personen. Der Streit ist, dass sie sich nicht mehr lieben und nicht mehr zusammen sein können. In dieser Ballade ist das Reimschema ein Paarreim. Der Paarreim bringt in dieser Ballade eine passende Stimmung rüber, da es um ein Paar geht. Der Paarreim gibt auch eine enge Verbundenheit zu den Figuren. Das Erzählverhalten ist personal, da nur die Sicht einer Person genannt wird. Dies hat die Wirkung, dass man sich in diese eine Person besser hineinversetzen kann. Zudem lernt man die Gefühle und Ängste kennen, womit man eine Sympathie mit der Figur aufbauen könnte. Außerdem ist die Erzählform in dieser Ballade der Ich-Erzähler, da der Erzähler aus seiner Sicht die Geschehnisse berichtet. Dies führt dazu, dass sich der Leser besser in den Erzähler hineinversetzen kann. Das trifft auch bei dem personalen Erzählverhalten zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V.7), verdeutlicht die Einsamkeit des Mannes. Er fragt sich, wo die Liebe zwischen den beiden Personen sei. Die Antithese „[i]ch fühl' mich jung und du dich alt“ (V.8), zeigt die Unterschiede der beiden Personen. Sie haben beide andere Gefühle, wodurch die Beziehung nicht funktioniert. Dass das Herz des Mannes schneller schlägt (vgl. V.13), als das der Frau, verdeutlicht weiterhin die Unterschiede der beiden Personen. Es zeigt auch, dass der Mann mehr Gefühle für die Frau hat, als die Frau für ihn. Zudem ist dies eine Personifikation, da ein Herz nicht schlagen kann. Die Metapher „[w]ir leuchten heller allein“ (V.15), zeigt, dass das Paar vermutlich besser getrennt leben sollte. Es ist besser, wenn sie nicht mehr zusammen sind und ihren eigenen Weg gehen, dies vielleicht mit einem anderen Partner. Durch die rhetorische Frage „vielleicht muss es so sein“ (V.16) wird gezeigt, dass der Mann denkt, es wäre besser, wenn sie getrennt leben. Es ist besser für beide Personen. Dass der Mann die Frau noch weiter lieben wird (vgl. V.40), zeigt, dass der Mann weiterhin Gefühle für die Frau hat. Er wird sie nicht vergessen, sondern immer in Gedanken behalten. Dies wird außerdem verdeutlicht in der Ellipse „[g]eb' dich frei“ (V.42). Es zeigt, dass er die Frau loslässt und sich von ihr trennt. Trotzdem bleibt sie weiterhin wichtig für ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade verdeutlicht also, dass man auch die Unterschiede zwischen sich und seinem Partner suchen sollte. Man sollte darüber nachdenken, ob man überhaupt miteinander auskommen kann und ob die Beziehung funktionieren kann. Außerdem muss man dem Partner nach einer Trennung nicht langer hinterher trauern, sondern die Trennung lieber akzeptieren. Trotzdem muss man nach einer Trennung nicht aufhören, den Partner zu lieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;u&amp;gt;Analyse zu Andreas Bourani, Auf anderen Wegen&amp;lt;/u&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade ,,Auf anderen Wegen‘‘, die von Andreas Bourani 2014 veröffentlicht worden ist, thematisiert die unglückliche Liebe.&lt;br /&gt;
Inhaltlich handelt es sich um ein Pärchen, welches sich auseinander lebt und die Liebe vergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ballade geht es um ein Liebespaar. Der Mann bemerkt, dass er und seine Partnerin sich immer weiter auseinander leben und sie sich immer mehr unterscheiden. So erkennen die beiden, dass die Liebe vergänglich ist, auch wenn das oft sehr schmerzhaft ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man die  Liebe nicht erzwingen kann und sie vergänglich ist. Das sieht man daran, dass sich das Liebespaar mehr und mehr unterscheidet und schließlich auseinanderlebt.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man sich trennen sollte, wenn man viele Unterschiede in der Beziehung hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „auf anderen Wegen“ von Andreas Bourani besteht aus 16 Strophen. Dies bewirkt auf den Leser, dass man das Gefühl hat es entsteht eine Einheit, da 16 eine gerade Zahl ist und somit auch durch 2 teilbar ist und die Liebe meist auch aus zwei Personen besteht. Die Einheit spiegelt die damalige Liebe und den damaligen Zusammenhalt der beiden Figuren wieder.&lt;br /&gt;
Jede Strophe hat je 1-9 Verse. Meist sind es 3 oder 4 Verse. Dies deutet auf das ungute Gefühl des Erzählers hin und deutet auch auf den Streit in der Beziehung der beiden. Sie lieben sich nicht mehr und leben sich immer mehr auseinander.&lt;br /&gt;
Das Reimschema besteht aus einem Paarreim und dies bewirkt eine enge Verbundenheit zwischen den Figuren. Außerdem passt der Paarreim gut zu dem Thema „Liebe“, da es in der Ballade auch darum geht.&lt;br /&gt;
Das Erzählverhalen ist personal. Dies bewirkt auf den Leser, dass man besser die Gefühle und die Ängste einer Figur erkennt und sie somit auch besser mitfühlen kann.&lt;br /&gt;
Die Erzählform ist ein Ich-Erzähler. Dies führt zu einem besserem Hineinversetzen des Lesers in die Situation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V. 7), zeigt die Verzweiflung des Erzählers, weil er seine Partnerin vielleicht immer noch liebt.&lt;br /&gt;
Die Antithese „[i]ch fühl‘ mich jung und du dich alt“ (V. 8), deutet auf die Unterschiede der beiden Personen in der Beziehung hin, da sie beide eine andere Denkweise, andere Gefühle und zudem auch andere Meinungen haben. Wegen den Unterschieden funktioniert die Beziehung nicht mehr.&lt;br /&gt;
Die Metapher „[w]ir leuchten heller allein“ (v. 15), deutet ebenfalls daraufhin, dass das Paar nicht zusammen passt und alleine besser klar kommt.&lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage „vielleicht muss es so sein“ (V. 16) verdeutlicht ebenfalls die Unterschiede in der Beziehung.&lt;br /&gt;
Die Personifikation „[m]ein Herz schlägt schneller als deins“ (V. 13), zeigt, dass der Erzähler mehr Gefühle für seine Partnerin hat, als sie für ihn. Er liebt sie vielleicht immer noch, aber weiß trotzdem, dass die Beziehung nicht mehr funktioniert.&lt;br /&gt;
Dass es nicht genug Abwechslung in der Beziehung des Paares gibt, wird deutlich, weil das Paar immer „weiter im Kreis“ (V. 25) fährt. Dies ist vielleicht auch ein Grund für die Trennung der Beiden.&lt;br /&gt;
Die Herzen der beiden schlagen „nicht mehr wie eins“ (V. 32) und das verdeutlicht, dass die Beziehung nicht mehr funktionieren kann. Jemand der Beiden liebt den anderen vielleicht nicht mehr.&lt;br /&gt;
Die Ellipse „[s]ind ein festgefahrenes Ritual“ (V. 22) verdeutlicht, dass es nicht genug Abwechslung in der Beziehung gibt. Zudem deutet das  ausgelassene Personalpronomen „Wir“ darauf hin, dass das Paar nicht zusammen gehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich zeigt die Ballade, dass man die Liebe nicht erzwingen sollte. Das Paar in dieser Ballade, hat gemerkt, dass es unterschiedliche Meinungen hat. Beide fühlen anders und haben eine andere Denkweise. Wenn man merkt, dass die Beziehung nicht läuft, sollte man sich trennen, auch wenn es schmerzhaft ist und es schwer fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage „wo ist die liebe geblieben“ (V.7) zeigt, die Verzweiflung und die Unsicherheit, die, die Person hat. Die Antithese „[i]ch bin dafür du dagegen“ (V.11) zeigt das die Person noch verliebt ist doch merkt das es so nicht weitergehen kann das sie nicht das selbe empfindet wie er. Die Elipse „wir sind ein festgefahrenes Ritual“(V.22)  zeigt das sie früher unzertrennlich waren, und sich so immer mehr an einander gewöhnt haben. Der Erzähler beschreibt „ [w]ir müssen uns bewegen“ (V.8) das die Person noch an die Liebe glaubt und sie versuchen will zu retten. Der Erzähler fühlt die liebe nicht mehr (vgl.V.15) und zweifelt an der Beziehung, außerdem merkt er das sie nicht mehr das gleiche fühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zu der Ballade &amp;quot;Auf anderen Wegen&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ballade wird in der Stelle „[d]u willst gehen, ich lieber springen“ (V. 3) die Antithese beschrieben. Dies ist ein Gegenteil.  Die Antithese wird in der Ballade zum Beispiel auch in der Stelle „[i]ch fühl mich jung und du dich alt“ (V. 8) und in „[i]ch bin dafür, du dagegen“ (V. 11) beschrieben.  Mit der Antithese werden die vielen Unterschiede und  Meinungsverschiedenheiten der beiden Personen  in der Ballade da gestellt.  Die Rhetorische Frage „Wo ist die Liebe geblieben“ (V. 7) verdeutlicht, dass der Mann nicht weiß wie es in Zukunft weiter gehen soll und er sich fragt, was passiert ist. Eine Rhetorische Frage erkennt man daran, dass keine Antwort erwartet wird. Dies nennt man auch Scheinfrage.&lt;br /&gt;
In der Personifikation „[m]ein Herz schlägt schneller als deins“ (V. 13) wird klar, dass ihre Herzen nicht mehr gleich schlagen und sie nicht mehr zusammen kommen können. Die Personifikation beschreibt Sachen die in Wirklichkeit nicht sein können, dadurch kann man sich Dinge besser vorstellen wie in dem Text das schlagende Herz (vgl. V. 13).   In dem Enjambement „Wir müssen atmen, wieder wachsen / bis die alten Schalen platzen“ (V. 26,27) wird deutlich, dass sich die beiden Personen neu orientieren müssen und ganz neu anfangen müssen. Ein Enjambement ist, wenn ein Satz durch ein Versende unterbrochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gefühlsanalyse zu &amp;quot;Auf anderen Wegen&amp;quot; von Andreas Bourani''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V. 7), zeigt, dass sich zwei Personen immer mehr auseinander leben und sich nicht mehr lieben.&lt;br /&gt;
Die beiden Personen können sich keine Zukunft miteinander vorstellen.&lt;br /&gt;
Zudem zeigt die Antithese „[d]u schlägst Wurzeln, ich muss fliegen“ (V. 5), dass sie sehr unterschiedlich sind und nicht zueinander passen. Dem Erzähler wird klar dass sie alleine besser zurecht kommen und sich zu zweit nur runter ziehen (vgl. V. 15). Sie passen einfach nicht mehr zusammen. Die Beziehung ist sehr unglücklich. &lt;br /&gt;
Da die Herzen beider nicht mehr so wie einmal schlagen (vgl. V. 13f.), zeigt, dass sie einmal glücklich zusammen waren und ihre Herzen zusammen geschlagen haben. Dies ist außerdem eine Personifikation, weil die Herzen der Menschen nicht schlagen können. Dass er „[sie] frei [gibt]“ (V. 39), zeigt, dass er sie loslässt und seine Wege alleine weiter geht. Es ist gut, denn zusammen würden sie sich gegenseitig hindern und sie könnten sich nicht richtig entfalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theresa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Auf anderen Wegen“ wurde von Andreas Bourani im Jahr 2014 veröffentlicht und thematisiert ein Paar was sich auseinander gelebt hat, die sich geliebt haben. Die Ballade handelt von einem Liebespaar was zusammen nicht mehr glücklich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um zwei Leute die sich geliebt haben und die sich nach vielen Jahren immer mehr auseinander gelebt haben. Darin schlagen ihre Herzen nicht mehr zusammen sondern jedes einzeln in einem anderen Takt schlägt. Außerdem möchte die eine Person noch mit der anderen zusammen sein doch diese möchte dies nicht mehr. Außerdem macht und hat das Liebespaar immer totale Gegensätze. &lt;br /&gt;
Schließlich wird in der Lied deutlich das das Liebespaar nicht einer Meinung ist.&lt;br /&gt;
Ein Intensionsaspekt wäre, das wenn man sich in einer Beziehung sehr oft streitet, das man sich dann vielleicht eher trennen sollte anstatt sich noch mehr zu streiten. Ein weiterer Intensionsaspekt wäre, das wenn man unglücklich ist und mit wem anderen Glücklich ist man sich von der Person trennt mit der man nicht mehr glücklich ist und sie frei gibt damit sie mit wem anderen glücklich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ballade „Auf anderen Wegen“ von Andreas Bourani gibt es 16 Strophen. Durch die 16 Strophen kann man alles besser gliedern. Da es 16 Strophen sind soll es darstellen das es genauso eine Einheit ist so wie die Personen in der Ballade einmal waren. Die Personen haben sich auseinander gelebt und wollen jetzt andere Wege gehen.  In der Ballade haben die Strophen nicht immer gleich viele Verse. Die Varianz der Verse in den Strophen soll die Zerrissenheit bzw. den Streit darstellen. Das soll auf den Leser wirken, das der Erzähler an dieser Stelle sehr traurig über diesen Streit war und angst vor den Konsequenzen des Streites hat.&lt;br /&gt;
Der Aspekt wenn der Text aus Paarreim besteht kann man sich den Text besser merken. Hier gibt es aber nicht den Paarreim so wie immer also aabbcc sondern aabbb.  Er verdeutlicht auch das diese Verse die sich aufeinander reimen zusammen gehören, da es die enge Verbundenheit zwischen den Figuren bewirken soll. Außerdem soll es zeigen, das alles was die zwei Personen gemacht haben immer alles miteinander gemacht haben. Sie haben jetzt aber keine gemeinsame Zukunft mehr und leben sich immer mehr auseinander. Das kann man im Schlussteil der Ballade deutlich erkennen.&lt;br /&gt;
Der Aspekt wenn der Text mit dem Ich-Erzähler geschrieben ist kann der Leser sich besser in den Erzähler rein versetzen und alles miterleben.&lt;br /&gt;
Durch den Ich-Erzähler spürt man das verhalten der Person besser.&lt;br /&gt;
Das Verhalten des personalen Erzähler macht den Erzähler den Leser sympathischer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ballade „Auf anderen Wegen“ von Andreas Bourani werden die Gefühle des Erzählers dem Leser deutlich gemacht. Durch die rhetorische Frage „vielleicht muss es so sein“ (V.16) wird deutlich das eine Person des Liebespaars sich fragt ob es wirklich nötig ist sich zu trennen, da die Person es vielleicht nicht so ganz möchte. Außerdem zeigt die rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V.7) das die Person die das denkt die Liebe zur anderen Person vermisst und das die Person auch die Gemeinsamkeit und den Umgang einer Beziehung vermisst. &lt;br /&gt;
Durch die Antithese „[d]u willst gehen, ich lieber springen“ (V.3) werden die Unterschiede des Paares dargestellt und gezeigt das sie was anderes für einander fühlen und anders Leben und denken. Daran kann man das auseinander Leben der beiden Menschen deutlich spüren und erkennen.&lt;br /&gt;
Durch die Personifikation „[m]ein Herz schlägt schneller als deins sie schlagen nicht mehr wie eins“ (V.31 f.) wird deutlich das die Personen aus de Ballade einen anderen weg nehmen müssen da sie ganz unterschiedlich sind und nicht zusammen passen und somit die Liebe nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich verdeutlicht die Ballade, das Liebe nicht immer glücklich endet da nicht alle Personen für einander erschaffen sind und nicht alle gut zusammen passen. Wenn man nicht mehr gut zusammen passt sollte man sich voneinander lösen und die Person mit wem anders glücklich werden lassen. Außerdem verdeutlicht die Ballade,das wenn zwei Personen immer andere Meinungen haben und was anderes für einander fühlen es besser wäre andere Wege zu gehen. Schließlich will uns die Ballade mitteilen das wenn zwei Leute nicht mehr zusammen passen man sich voneinander lösen sollten und lieber andere Wege gehen. Man sollte wenn man sich getrennt hat nicht der Person die ganze Zeit hinterher laufen, man sollte lieber loslassen und versuchen mit wem anders glücklich zu werden und seinen eigenen Weg gehen und ein neues Leben mit anderen Leuten anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gefühlsanalyse zu ,,Auf anderen Wegen'' von Andreas Bourani'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V. 7), zeigt, dass der Erzähler nicht entschlossen ist, ob sie sich immer noch lieben oder nicht und sie nicht verlieren will, obwohl sie ihn schon verlassen hat. Auch die Antithese „[i]ch fühl‘ mich jung und du dich alt“ (V. 8), zeigt in diesem Falle die Unterschiede zu einander und das sie verschieden sind. Aus diesem Grund haben sie sich getrennt. Zudem zeigt die rhetorische Frage „vielleicht muss es so sein“ (V.16), dass es lieber doch schlau gewesen ist, dass sie sich getrennt haben und nicht mehr zusammen sind, weil es zwischen ihnen nicht mehr geklappt hat. Durch das Verb ,,lieben&amp;quot;(V.39) wird gezeigt, dass der Mann immer noch Gefühle für die Frau hat und sie immer noch liebt. Obwohl er weiß, dass es nicht es zwischen ihnen nicht klappt, ist er trotzdem an ihr gebunden. Auch die Aussage ,,Ich werd' dich lieben&amp;quot; (Z.40), deutet darauf hin, dass er sie noch liebt und sie immer in den Geanken haben wird. Sie haben sich getrennt. Obwohl er weiß, dass es das Richtige war, wird er sie weiter lieben. Die Herzen der beiden „schlagen nicht mehr wie eins“ (V. 32). Dies verdeutlicht, dass die Beziehung nicht mehr funktionieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;'''Analyse zu Andreas Bourani „Auf anderen Wegen“'''&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade „Auf anderen Wegen“, wurde von Andreas Bourani im Jahr 2014 veröffentlicht und thematisiert das Verlassen von anderen Personen.                                                                                           Inhaltlich geht es um ein Liebes Paar, dass sich gestritten hat und jetzt nicht mehr zusammen ist. Früher haben sie sich geliebt und haben sich alles erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frau und ein Mann haben sich geliebt und waren ein Liebes Pärchen. Sie haben alles zusammen gemacht und haben immer zusammengehalten. Doch dann haben sie sich gestritten und gehen sich aus dem Weg, er möchte wieder mit ihr Zusammen sein doch sie möchte dies nicht und verlässt ihn. Er vermisst sie und möchte sie zurück, doch dies klappt nicht. Trotzdem wird er sie immer noch lieben und für sie da sein. Sie machen alles im Gegenteil sei wenden sie gegenseitig ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass er sich keine Hoffnung mehr machen sollte, denn dadurch wird die Sehen sucht zu dem anderen nur noch schlimmer. Sie hat ihn verlassen und möchte auch nichts mehr von ihm. Ein weiteres Intentionsaspekt ist, dass ihr aus dem Weg gehen sollte, denn so wird nur noch alles schlimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ballade „Auf anderen Wegen“ von Andreas Bourani sind insgesamt 16 Strophen und in jeder Strophe stehen zwischen 1 und 9 Versen. In fast jeder Strophe ist ein Paarreim, dies bringt eine enge Verbundenheit zwischen den Figuren. Nur in der 5. Strophe ist ein Unregelmäßiges Reimschema, dies passt genau zu dem Streit der beiden Figuren. Die Ballade wird in der Personalen Ich – Erzähl form geschrieben und bewirkt eine bessere Bindung zu dem Leser. Die unterschiedlichen anzahlen der Verse in den Strophen zeigt den Streit der Figuren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V. 7), verdeutlicht den Streit der beiden Figuren. Mit dieser Frage, fragen sie sich, wo die Liebe geblieben sei, und haben keine gemeinsame Zukunft mehr. Die Antithese „[i]ch bin dafür, du dagegen“ (V. 11), beschreibt die Verschiedenheiten in ihrer Beziehung, durch diese Verschiedenheiten scheitert die Beziehung noch mehr. Dass sie ein „Teil von [ihm] geblieben“(V. 41)ist, zeig die damalige ewige liebe der beiden Figuren. Dass sie „auf anderen Wegen“(V. 12) gehen, widerspiegelt den Streit der beiden Figuren und dass sie in der nächsten Zeit keinen Kontakt mehr haben möchten. Dass sie „ein festgefahrenes Ritual&amp;quot; (V. 22) sind, zeigt, dass es nicht Abwechslungsreich genug in ihrer Beziehung ist, und dass sie sich nicht mehr Wohlfühlen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade zeigt also, dass das Paar an ihren Verschiedenheiten scheitert, weil sie sich dadurch auseinander leben und keinen Kontakt mehr zueinander haben. Ein weiteres Problem, des Scheiterns der Beziehung ist, dass sie sich nicht Wohl in ihrer Beziehung fühlen und sich gefangen fühlen, wenn sie zusammen sind. Jedoch wird er sie immer lieben und sie wird ein Teil von ihm bleiben, trotz des Streites.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zu auf anderen Wegen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade ,,Auf anderen Wegen“ wurde von Andreas Burani im Jahr 2014 veröffentlicht und thematisiert unglückliche Liebe. Inhaltlich geht es um zwei Liebende, welche eine unglückliche Beziehung führen, da die beiden unterschiedliche Dinge wollen.&lt;br /&gt;
Ein Mann erzählt über seine Freundin. Er sagt, dass nach einer Zeit deren Liebesbeziehung immer mehr scheitere, worüber der Mann sehr traurig und unglücklich sei, wohingegen die Freundin nichts mehr für den Mann fühlt. Sie haben unterschiedliche Interessen. Als er dann merkt, dass das so keinen Sinn mehr habe, weiß er, dass er sich von ihr abwenden muss, obwohl er sie immer lieben wird.&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man keine Liebe vortäuschen sollte, da man sonst einer Person falsche Hoffnungen macht und sie somit verletzt.&lt;br /&gt;
Außerdem sollte man, wenn man eine Person nicht mehr liebt, die Beziehung beenden, da es sonst zu einer unglücklichen Liebe kommt.&lt;br /&gt;
Als letztes sollte man nicht, wenn jemand dich nicht mehr liebt, an ihm oder ihr hängenbleiben, sondern man sollte die Meinung des anderen akzeptieren und es dabei belassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas‘ Buranis Ballade ,,Auf anderen Wegen“, beinhaltet 12 Strophen mit jeweils 1-9 Versen. Diese 12 Strophen wirken wie eine ganze Einheit und bringt eine Gliederung für den Leser ein. Das Reimschema der Ballade ist ein Paarreim, was eine enge Vebundenheit zeigt, da die zwei noch immer in einer Beziehung sind. Doch der Streit des Paares wird durch die Zerissenheit der Verse an den Leser übermittelt, da es in der 4. Strophe ein unregelmäßiges Reimschmea gibt. Außerdem beinhaltet die Ballade einen Ich-Erzähler, was ein besseres Hineinversetzen des Lesers in eine bestimmte Person ermöglicht, weil man in der Ballade die Gefühle und Gedanken des Mannes kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage ,,[w]o ist die Liebe geblieben“ (V. 7), zeigt die Unterschiede des Paares. Das Paar hat unterschiedliche Meinungen und Gefühle, weshalb die Beziehung nicht mehr funktioniert. Die Metapher ,,[w]ir leuchten heller allein“ (V.15f.), zeigt, dass das Paar, wenn es sich trennt, mehr Erfolg hat und so glücklicher ist. Dass das Herz des Erzählers schneller ,,schlägt“ (V. 13), als das der anderen Figur, zeigt dass die andere Figur den Erzähler nicht liebt, der Erzähler aber dennoch Gefühle für die Figur hat. Die Personifikation zeigt, dass der Erzähler noch Gefühle für die Figur hat, aber er weiß, dass er die Beziehung beenden muss, da sonst keiner mehr glücklich wäre, denn zum lieben braucht man immer zwei Personen. Die Antithese ,,[i]ch bin dafür, du dagegen“ (V.11), verdeutlicht den Streit der beiden Personen. Beide merken, dass beide nicht mehr auf einer Wellenlänge sind und so alles scheitert. Außerdem zeigt die Ellipse ,,Geb‘ dich frei“ (V. 40), dass der Erzähler die andere Figur loslassen will und muss. Der Erzähler merkt, dass die Beziehung immer mehr scheitert, also sieht er ein, dass er die Beziehung beenden muss. Dass der Erzähler die Figur immer ,,lieben“ (V. 39), wird bringt zum Ausdruck, dass er seine Gefühle für sie nicht abstellen kann, obwohl sie keine weitere Zukunft haben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade verdeutlicht, dass man eine unglückliche Beziehung immer beenden sollte, da es sonst beide Personen runterzieht. Dies kann man daran erkennen, dass der Erzähler merkt, dass seit längerem Unterschiede und Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Paar herrscht. Außerdem zeigt die Ballade, dass nicht jede Beziehung gut endet und man, wenn eine Person die andere nicht mehr liebt, die Meinung der Person anderen akzeptieren soll. Deswegen sollte man auch keine Liebe vortäuschen, da es sonst Menschen verletzt und verärgert, das heißt man sollte sich immer, auch wenn es schwer fällt voneinander trennen, auch wenn es dann keine gemeinsame Zukunft mehr gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Bourani: Auf anderen Wegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Song „Auf anderen Wegen“ wurde von Andreas Bourani 2014 veröffentlicht. Der Song thematisiert unglückliche Liebe. Inhaltlich geht es um zwei Menschen die sich nicht mehr einig sind und sich trennen. Doch er liebt sie noch, doch er weiß das er sie los lassen muss.&lt;br /&gt;
In dem Song geht es um zwei Menschen die sich geliebt haben doch jetzt nicht mehr einer Meinung sind. Außerdem geht es darum das beide mal was neues brauchen denn sie gehen auf anderen Wegen. Es geht auch darum das er sie los lassen muss weil es das beste für beide ist.&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist das es gut von ihm ist das er sie los lässt da sie eh beide nicht mehr auf einem Weg sind sondern auf zwei verschiedenen Wegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade von Andreas Bourani ist in 16 Strophe eingeteilt, das bewirkt auf den Leser, dass es eine Einheit ist. Jede Strophe hat meistens vier Verse manche sind auch weniger. Manche sind aber auch größer dies zeigt die Unstimmigkeiten von dem Paar. Die Ballade ist in einem Paarreim geschrieben dies bewirkt das es eine Verbundenheit zwischen den Personen gab. Die Ballade ist im Personalen Erzähler geschrieben wurden dadurch kann man die Gefühle des Sängers besser erkennen und findet ihn sympathischer. Durch den Ich- Erzähler kann der Leser sich besser in die Situation des Sängers hinein versetzen.&lt;br /&gt;
Es geht um ein Liebes paar das das sich nicht mehr einig ist das sieht man hier dran „ [d]u willst &lt;br /&gt;
gehen, ich lieber springen“ ( V.2). Die Antithese „ [i]ch bin dafür, du dagegen“ ( V.10) zeigt nochmal die Unstimmigkeiten des Paares. Außerdem liebt er sie noch doch er weiß das er sie gehen lassen muss das erkennt man hier dran „ Ich geb“dich frei. Ich werd dich lieben“ (V.38 f.)&lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V.6) zeigt ,dass die beiden nicht mehr wissen wo es noch mit ihrer Beziehung hin gehen soll. In der Ellipse „[s]ind ein festgefahrenes Ritual“ ( V.21 ) wurde das wir weggelassen dasl zeigt das es kein wir mehr gibt. Die Metapher „[w]ir leuchten heller allein“ zeigt, dass sie besser alleine klar kommen, anstatt zusammen . Doch er sieht auch ein das es vielleicht so sein soll das wird hier nochmal deutlich „vielleicht muss es so sein“ (V.37). Doch er weiß auch das sie „ ein Teil von [...] [ihm] geblieben“ (V.40) ist und er sie nie vergessen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ballade zeigt einen unglücklich Liebe die sich Auseinander lebt. Doch er liebt sie noch doch weiß das er sie gehen lassen muss. Außerdem verdeutlicht die Ballade das manche Dinge die im Leben passieren so passieren müssen. Außerdem muss es auch mal was Neues in einer Beziehung geben wie in der Ballade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Erzähler sich jung fühlt, seine Freundin aber alt (vgl. V .8), stellt die Ungleichheit der Personen da. Die Personen sind verschieden und der Erzähler merkt dies. Die Personifikation „Mein Herz schlägt schneller als deins“ (V. 13) deutet darauf hin das die Herten der Personen nicht mehr wie eins schlagen. Durch die Personifikation kann man sich besser vorstellen wie sich der Sänger fühlt. Sie schlugen aber früher wie eins (vgl. V. 14). Die Rhetorische Frage „vielleicht muss es so sein“ (V. 16), zeigt, dass der Erzähler merkt und begreift, dass sie nicht mehr zusammenpassen. Sie haben auch keine Zukunft mehr, was er dabei auch merkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
'''Analyse zu Ballade Auf andern Wegen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paar zweifelt an der Beziehung, dies wird durch die rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V. 9) klar. Es zeigt das der Sänger unsicher ist und nicht weiß ob es noch Sinn ergibt diese Beziehung zu halten da er glaubt, dass es vielleicht so sein muss (vgl. V. 39). Die zwei Personen haben verschiedene Meinungen, dies wird deutlich als der Erzähler mit „[i]ch fühl mich jung und du dich alt“ (V. 8) eine Antithese erzählt. Durch die Antithese „[i]ch bin dafür, du dagegen“ (V. 13) wird eine Meinungsverschiedenheit deutlich. Sie haben nicht mehr die selben Meinungen und streiten sich darüber .In „[m]ein Herz schlägt schneller als deins“ (V. 13) wird deutlich das sie nicht mehr mit einander auskommen. Sie Fühlen sich nicht mehr wie ein Verbundenes Paar. Dadurch dass der Erzähler erzählt, dass sie „auf anderen Wegen“ (V. 12) gehen zeigt, dass die zwei Personen an einander vorbeilaufen und sich nicht mehr auf einer Ebene treffen. Sie finden die Entscheidung sich zu trennen besser da beide so glücklicher Leben können und auch neues Glück finden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maxim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefühlsanalyse zur Ballade „Auf anderen Wegen“ &lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V.7), verdeutlicht die Einsamkeit. Die Antithese „[i]ch fühl' mich jung und du dich alt“ (V.8), zeigt die Unterschiede.  Die beiden haben Unterschiedliche Gefühle. Deswegen kann die Beziehung nicht funktionieren. Das Herz von dem Mann schlägt schneller (vgl. V.13) als das, der Frau, verdeutlicht weiterhin die Unterschiede. Es zeigt auch, das der Mann empfindet mehr  als die Frau, als die Frau für ihn. Durch die rhetorische Frage „vielleicht muss es so sein“ (V.16) wird gezeigt, dass der Mann begreift, das es besser wäre, wenn sie getrennt leben. Der Mann wird die Frau noch weiter lieben (vgl. V.40),zeigt, dass der Mann weiterhin Gefühle für die Frau hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maxi ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V. 7), zeigt, dass der Erzähler an der Liebe verzweifelt ist, und nicht weiß ob es so weiter geht. Also überlegt er ob eine Trennung nicht besser wäre. In der Antithese „[i]ch fühl‘ mich jung und du dich alt“ (V. 8), wird klar was für Unterschiede zwischen dem Erzähler, und der Frau stehen. Die  rhetorische Frage „vielleicht muss es so sein“ (V.21), verdeutlicht, dass der Erzähler zweifelt an der Liebe. Hier wird wie bei der erste rhetorischen frage überlegt ob eine Trennung nicht besser wäre.Das ihre herzen nicht mehr „schlagen […] wie eins“ (V. 15), wird klar, das sie sich schon längst ausgelebt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gefühlsanalyse zur Ballade „Auf anderen Wegen“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V. 7), veranschaulicht die nicht mehr vorhandene Liebe des Mannes. Das bedeutet, dass der Mann die Frau nicht mehr liebt und sich das deshalb fragt. Die Antithese „[i]ch fühl‘ mich jung und du dich alt“ (V. 8), verdeutlicht die gegensätzlichen Gefühle, die der Mann sieht. Der Mann findet also, dass Sie nicht mehr gemeinsame Gefühle, sondern gegensätzliche haben, was bewirkt, dass sie nicht mehr miteinander leben können. Die Personifikation, dass das Herz des Mannes ,,schneller“ (V. 13) schlägt, als das, der Frau, verdeutlicht auch noch die Unterschiede der beiden. Zudem zeigt es auch, dass der Mann mehr Gefühle, als die Frau, hat. Durch die rhetorische Frage „vielleicht muss es so sein“ (V. 16) wird gezeigt, dass der Mann denkt, es wäre besser, wenn sie getrennt leben und sich dadurch dann auch freier fühlen. Es wäre besser für beide Personen, denkt der Mann. Dass der Mann die Frau noch weiter lieben wird (vgl. V. 40), zeigt, dass der Mann weiterhin Gefühle für die Frau hat. Er wird sie nicht vergessen, sondern immer in Gedanken behalten, deshalb ist sie auch sehr wichtig für ihn. Die Metapher „[w]ir leuchten heller allein“ (V. 15), verdeutlich außerdem auch, dass sie alleine besser dran wären. Die Ellipse „[s]ind ein festgefahrenes Ritual“ zeigt auch nochmal, dass es nun kein „wir“ mehr gibt. Zu der Sprache kann man sagen, dass es umgangssprachlich geschrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Balladen Analyse ,,Auf anderen Wegen&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antithese „[i]ch fühl mich jung und du dich alt“ (V.8), zeigt die unterschiedlichen Charakter. Sie haben beide andere Gefühle und andere Gedanken, wodurch die Beziehung Zerbricht und kaputt geht. Dass das Herz von dem Mann „schneller schlägt“ (V.13) als das, des Partners spiegelt das sie nicht mehr zusammen gehören. Zudem ist das eine Personifikation, weil ein Herz nicht schlagen kann. Durch die Frage „vielleicht muss es so sein“ (Z.16) wird deutlich, dass der Mann die Trennung akzeptiert und zur Kenntnis nimmt, obwohl ihm das wahrscheinlich sehr schwer ist. Zudem ist es eine rhetorische Frage, da er keine Antwort auf diese Frage erwartet. An der Aussage „Ich werd‘ dich lieben“ (Z.40) stellt man fest, dass wenn er einmal jemanden geliebt hat, man ihn immer irgendwie lieben bzw. im Herzen tragen wird. Die rhetorische Frage „Wo ist die Liebe geblieben“ verdeutlicht, dass er nicht mehr weiß wie es weiter gehen soll. Dass dies eine rhetorische Frage ist merkt man erneut daran, dass keine Antwort erwartet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V.7) zeigt, dass die Figuren sich auseinandergelebt haben. Die Antithese „[i]ch fühl mich jung und du dich alt“ (V.8), verdeutlicht die Unterschiede der beiden Personen. Sie haben beide andere Gefühle und anderes Denken, wodurch die Beziehung nicht mehr funktioniert. Die Antithese „[i]ch bin dafür, du dagegen“ (V.11) zeigt, die Verschiedenheiten der Personen. Die Rhetorische Frage „vielleicht muss es so sein“ (V. 16), verdeutlicht, dass der Erzähler merkt und begreift, dass sie nicht mehr zusammenpassen. Sie haben keine Zukunft mehr, was man dabei auch merkt. Die Ellipse „[i]ch geb dich frei“ (V.39) verdeutlicht, dass er seine Wege ab sofort alleine geht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/5._UE:_Balladen_analysieren/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/5. UE: Balladen analysieren/hier</title>
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				<updated>2019-04-04T12:49:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Emilie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antithese „[i]ch fühl mich jung und du dich alt“ (V.8), zeigt die Unterschiede der beiden Personen. Sie haben beide andere Gefühle und anderes Denken, wodurch die Beziehung nicht mehr funktioniert. Dass das Herz von dem Mann „schneller schlägt“ (V.13) als das, des Partners spiegelt das Auseinanderleben der Partner wieder. Zudem ist das eine Personifikation, weil ein Herz nicht schlagen kann. Durch die Frage „vielleicht muss es so sein“ (Z.16) wird deutlich, dass der   Mann die Trennung akzeptiert und zur Kenntnis nimmt, obwohl das sehr schwer fällt. Zudem ist es eine rhetorische Frage, da er keine Antwort auf diese Frage erwartet. An der Aussage „Ich werd‘ dich lieben“ (Z.40) stellt man fest, dass wenn er einmal jemanden geliebt hat, man ihn immer irgendwie lieben bzw. im Herzen tragen wird. Die rhetorische Frage „Wo ist die Liebe geblieben“ verdeutlicht, dass er nicht mehr weiß wie es weiter gehen soll. Dass dies eine rhetorische Frage ist merkt man erneut daran, dass keine Antwort erwartet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
'''Gefühlsanalyse zu der Ballade: „Auf anderen Wegen“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V.7), zeigt, die Einsamkeit des Erzählers. Er sucht die liebe zwischen den Personen. Zudem zeigt die Antithese „[i]ch fühl' mich jung und du dich alt“ (V. 8), die Verschiedenheiten in der Beziehung. Sie sind beide sehr verschieden, a sie sich in verschiedene Richtungen Verändert haben. Außerdem zeigt die Personifikation „[m]ein Herz schlägt schlägt schneller als deins“, drückt weiterhin aus, dass die beiden Personen mehrere Unterschiede haben. Die Unterschiede der vorliegenden Personen sind so stark, dass sie sich schließlich trennen. Durch die rhetorische Frage „vielleicht muss es so sein“ (V.16) wird gedeutet, dass der Erzähler nachdenkt. So überlegt er sich ob seine Entscheidung richtig ist. Das dem der Erzähler die andere Person lieben wird (vgl. V.40), zeigt das dem Erzähler die Entscheidung nicht leichtfällt und er die andere Person in Gedanken behält. Die Person ist dem Erzähler wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V. 7), zeigt, dass die Figuren sich auseinandergelebt haben. Der Erzähler bemerkt zu viele Unterschiede und sieht keine glückliche Zukunft mehr. Dass der Erzähler im Alltag, sich nicht mehr glücklich fühlt beziehungsweise keine Abwechslung mehr sieht, zeigt, wenn der Erzähler, den Alltag, als „ein festgefahrenes Ritual“ (V. 22) bezeichnet. Der Erzähler sieht nichts mehr besonders, im Zusammenleben und findet mehr Aspekte, sich zu trennen, als es nochmal zu versuchen. Der Erzähler beschreibt außerdem, dies sie nicht mehr weiterkommen und immer nur „weiter im Kreis“ (V. 25) fahren. Die Figur fühlt sich nicht mehr frei und will was neues ausprobieren, um wieder Abwechslung im Leben zu bekommen. Dies geht aber nicht mit der anderen Person, deshalb beschreibt der Erzähler die Situation, dass sie „auf anderen Wegen“ (V. 12) gehen. Dies verdeutlicht, dies sie zu zweit nicht mehr klar kommen und der Erzähler, sich von der anderen Person trennen möchte und seinen eigenen Weg gehen möchte. Die Antithese „[i]ch bin dafür, du dagegen“ (V. 11), verdeutlicht die Verschiedenheit der Personen. Der Erzähler fühlt nicht mehr die Verbundenheit zwischen ihnen, die sie mal gehabt haben. Die Figur, hält trotzdem diesen Schritt, des Zusammenlebens der andern Person, wichtig, da diese immer ein Teil des Erzählers bleibt und eine neue Erfahrung (vgl. V. 40f.). Außerdem findet der Erzähler, dass sie nicht mehr zusammen passen, da sie „heller allein“ (V. 15) leuchten. Dies deutet daraufhin, das sie sich gegenseitig runter ziehen und alleine besser klar kommen, statt zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gefühlslage vom Erzähler zur Ballade „Auf anderen Wegen“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V. 7), zeigt das die beiden in der Ballade sich immer mehr auseinanderleben. Durch diese Frage überlegen sie, wo die Liebe geblieben sei. Dadurch das sie „ein festgefahrenes Ritual“ (V. 22) sind, kann man erkennen das es keine Abwechslung mehr in ihrer Beziehung gibt. Dieses Problem ist eines von denen wodurch ihre Beziehung scheitert. Die Antithese „[i]ch fühl‘ mich jung und du dich alt“ (V. 8), zeigt, die Verschiedenheiten in der Beziehung der beiden Figuren in der Ballade. Was das andere Problem in der Beziehung ist. Dadurch das der Erzähler die Figur immer „lieben“ (V. 39) wird, wird verdeutlicht, dass er sie trotzdem lieben wird, auch wenn es keine Zukunft für die beiden gibt. Dadurch das sie „auf anderen Wegen“ gehen, zeigt sich, dass sie lieber getrennte Wege gehen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''Gefühlsanalyse zur Ballade „Auf anderen Wegen“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V.7), verdeutlicht die Einsamkeit des Mannes. Er fragt sich, wo die Liebe zwischen den beiden Personen sei.&lt;br /&gt;
Die Antithese „[i]ch fühl' mich jung und du dich alt“ (V.8), zeigt die Unterschiede der beiden Personen. Sie haben beide andere Gefühle, wodurch die Beziehung nicht funktioniert. Dass das Herz des Mannes schneller schlägt (vgl. V.13) als das, der Frau, verdeutlicht weiterhin die Unterschiede der beiden Personen. Es zeigt auch, dass der Mann mehr Gefühle für die Frau hat, als die Frau für ihn. Zudem ist dies eine Personifikation, da ein Herz nicht schlagen kann. Durch die rhetorische Frage „vielleicht muss es so sein“ (V.16) wird gezeigt, dass der Mann denkt, es wäre besser, wenn sie getrennt leben. Es ist besser für beide Personen. Dass der Mann die Frau noch weiter lieben wird (vgl. V.40), zeigt, dass der Mann weiterhin Gefühle für die Frau hat. Er wird sie nicht vergessen, sondern immer in Gedanken behalten. Sie ist wichtig für ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
'''Gefühlsanalyse zur Ballade „Auf anderen Wegen“ von Andreas Bourani:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V. 7), zeigt die Verzweiflung des Erzählers, weil er seine Partnerin vielleicht immer noch liebt.&lt;br /&gt;
Die Antithese „[i]ch fühl‘ mich jung und du dich alt“ (V. 8), deutet auf die Unterschiede der beiden Personen in der Beziehung hin, da sie beide eine andere Denkweise haben, andere Gefühle haben und zudem auch andere Meinungen haben. Wegen den Unterschieden funktioniert die Beziehung nicht mehr.&lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage „vielleicht muss es so sein“ (V. 16) verdeutlicht ebenfalls die Unterschiede in der Beziehung.&lt;br /&gt;
Der Erzähler hat mehr Gefühle für seine Partnerin, als sie für ihn und das wird deutlich, weil sein Herz schneller schlägt als das von ihr (vgl. V. 13). Dies ist außerdem eine Personifikation und zeigt eben, dass er sie vielleicht immer noch liebt, aber trotzdem weiß, dass die Beziehung nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
Dass es nicht genug Abwechslung in der Beziehung des Paares gibt, wird deutlich, weil das Paar immer „weiter im Kreis“ (V. 25) fährt. Dies ist vielleicht auch ein Grund für die Trennung der Beiden.&lt;br /&gt;
Die Herzen der beiden „schlagen nicht mehr wie eins“ (V. 32) und das verdeutlicht, dass die Beziehung nicht mehr funktionieren kann. Jemand der Beiden liebt den anderen vielleicht nicht mehr. Dies ist zudem eine Personifikation, da ein Herz nicht schlagen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zu der Ballade &amp;quot;Auf anderen Wegen&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ballade wird in der Stelle „[d]u willst gehen, ich lieber springen“ (V. 3) die Antithese beschrieben. Dies ist ein Gegenteil.  Die Antithese wird in der Ballade zum Beispiel auch in der Stelle „[i]ch fühl mich jung und du dich alt“ (V. 8) und in „[i]ch bin dafür, du dagegen“ (V. 11) beschrieben.  Mit der Antithese werden die vielen Unterschiede und  Meinungsverschiedenheiten der beiden Personen  in der Ballade da gestellt.  Die Rhetorische Frage „Wo ist die Liebe geblieben“ (V. 7) verdeutlicht, dass der Mann nicht weiß wie es in Zukunft weiter gehen soll und er sich fragt, was passiert ist. Eine Rhetorische Frage erkennt man daran, dass keine Antwort erwartet wird. Dies nennt man auch Scheinfrage.&lt;br /&gt;
In der Personifikation „[m]ein Herz schlägt schneller als deins“ (V. 13) wird klar, dass ihre Herzen nicht mehr gleich schlagen und sie nicht mehr zusammen kommen können. Die Personifikation beschreibt Sachen die in Wirklichkeit nicht sein können, dadurch kann man sich Dinge besser vorstellen wie in dem Text das schlagende Herz (vgl. V. 13).   In dem Enjambement „Wir müssen atmen, wieder wachsen / bis die alten Schalen platzen“ (V. 26,27) wird deutlich, dass sich die beiden Personen neu orientieren müssen und ganz neu anfangen müssen. Ein Enjambement ist, wenn ein Satz durch ein Versende unterbrochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theresa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ballade „Auf anderen Wegen“ von Andreas Bourani werden die Gefühle des Erzählers dem Leser deutlich gemacht. Durch die Rhetorische Frage „vielleicht muss es so sein“ (Z.16) wird deutlich das eine Person des Liebespaars sich fragt ob es wirklich nötig ist sich zu trennen, da die Person es vielleicht nicht so ganz möchte. Außerdem zeigt die rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (Z.7) das die Person die das denkt die Liebe zur anderen Person vermisst und das die Person auch die Gemeinsamkeit und den Umgang einer Beziehung vermisst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Antithese „[d]u willst gehen, ich lieber springen“ (Z.3) werden die Unterschiede des Paares dargestellt und gezeigt das sie was anderes für einander fühlen und anders Leben und denken. Daran kann man das auseinander Leben der beiden Menschen deutlich spüren und erkennen.&lt;br /&gt;
Durch die Personifikation „[m]ein Herz schlägt schneller als deins sie schlagen nicht mehr wie eins“ (Z.31 f.) wird deutlich das die Personen aus de Ballade einen anderen weg nehmen müssen da sie ganz unterschiedlich sind und nicht zusammen passen und somit die Liebe nicht funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;'''Gefühlslage des Erzählers der Ballade „Auf anderen Wegen“ von Andreas Bourani  '''&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage „[w]o ist die Liebe geblieben“ (V. 7), verdeutlicht den Streit der beiden Figuren.&lt;br /&gt;
Mit dieser Frage, fragen sie sich, wo die Liebe geblieben sei. Sie sind „ein festgefahrenes Ritual&amp;quot; (V. 22), dies zeigt, dass es nicht Abwechslungsreich genug in ihrer Beziehung ist.&lt;br /&gt;
Dies ist ein Grund des Scheiterns ihrer Beziehung. Die Antithese „[i]ch bin dafür, du dagegen“ (V. 11), beschreibt die Verschiedenheiten in ihrer Beziehung, die sie haben.&lt;br /&gt;
Und damit auch ein weiteres Problem des Scheiterns der Beziehung ist.&lt;br /&gt;
Dass er sie immer „lieben“ (V. 39) wird, zeigt die damalige starke liebe der beiden Figuren.&lt;br /&gt;
Dass sie „auf anderen Wegen“(V. 12) gehen, widerspiegelt den Streit der beiden Figuren und dass sie in der nächsten Zeit keinen Kontakt mehr haben möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rhetorische Frage ,,[w]o ist die Liebe geblieben“ (V. 7), zeigt die Unterschiede des Paares. Das Paar hat unterschiedliche Meinungen und Gefühle, weshalb die Beziehung nicht mehr funktioniert. Das Enjambement ,,[w]ir leuchten heller allein“ (V.15f.), zeigt, dass das Paar, wenn es sich trennt, mehr Erfolg hat und so glücklicher ist. Dass das Herz des Mannes schneller ,,schlägt“ (V. 17), als das der Frau, zeigt dass die Frau den Mann nicht liebt, der Mann aber dennoch Gefühle für sie hat. Der Mann hat noch Gefühle für seine Freundin, aber er weiß, dass er die Beziehung beenden muss, da sonst keiner mehr glücklich wäre. Außerdem zeigt die Ellipse ,,Geb‘ dich frei“ (V. 42), dass der Mann die Frau loslassen muss. Der Mann merkt, dass die Beziehung immer mehr scheitert, also sieht er ein, dass er die Beziehung beenden muss. Dass der Mann die Frau immer ,,lieben“ (V. 39), wird bringt zum Ausdruck, dass er seine Gefühle für sie nicht abstellen kann, obwohl sie keine weitere Zukunft haben werden.&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht um ein Liebes paar das das sich nicht mehr einig ist das sieht man hier dran „ du willst &lt;br /&gt;
gehen, ich lieber springen“ ( S.2 V.1). Die Antithese „ Ich bin dafür, du dagegen“ zeigt nochmal die Unstimmigkeiten des Paares. Außerdem liebt er sie noch doch er weiß das er sie gehen lassen muss das erkennt man hier dran „ Ich geb‘ dich frei. Ich werd dich lieben“ ( S.9 V.1.f)&lt;br /&gt;
Die Retorische Frage „Wo ist die Liebe geblieben“ (S.2 V.5) zeigt ,dass die beiden nicht mehr wissen wo es noch mit ihrer Beziehung hin gehen soll. Doch er sieht auch ein das es vielleicht so sein soll das wird hier nochmal deutlich „vielleicht muss es so sein“ ( S.13 V.4).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/4._UE:_Fabeln_analysieren/12.02.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/4. UE: Fabeln analysieren/12.02.2019/hier</title>
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				<updated>2019-02-14T14:02:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Leonard */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zu: &amp;quot;Grille und Ameise&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Babrius Fabel „Grille und Ameise“ wurde an einem unbekannten Datum veröffentlicht und thematisiert die menschliche Faulheit und deren Auswirkungen. Inhaltlich geht es um eine hungernde Grille, welche im Sommer keine Nahrung gesammelt hat und stattdessen sang. Eine Ameise zeigt jedoch kein Mitleid und hilft der Grille nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ameise schleppt Körner aus ihrem Loch, welche sie zuvor gesammelt hat. Eine Grille bittet die Ameise, ihr Nahrung abzugeben, damit sie nicht verhungert. Die Ameise fragt die Grille, wie sie den Sommer verbracht hätte. Die Grille gibt zur Antwort, dass nicht nicht müßig gewesen ist und stattdessen singt. Die Ameise lacht und sagt, im Sommer singe sie und nun solle sie tanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass menschliche Faulheit zum Scheitern führt, da die Grille zuvor kein Essen gesammelt hat und jetzt hungert. Außerdem zeigt die Fabel, dass man sich nicht auf andere verlassen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Ameise als fleißig (vgl. Z. 1) dargestellt. Dies wird deutlich, indem die Ameise zuvor Körner sammelt, damit sie im Winter nicht hungert (vgl. Z. 1). Außerdem ist die Ameise nicht hilfsbereit (vgl. Z.4f.). Die Grille ist „nicht müßig“ (Z.3) ist wird deutlich indem sie sagt „die ganze Zeit sang ich“ (Z. 3f.). Dass die Grille die Ameise bittet, „ihr etwas Nahrung abzugeben“ (Z. 2), zeigt die Hungersnot der Grille. Das Verb „singt“ (Z.4), verdeutlicht die Sorglosigkeit der Grille. Als die Grille ihre Sorglosigkeit verrät, „[d]a lachte jene“ (Z. 4). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Grille durch ihre Faulheit scheitert, da sie jetzt hungert. Die Ameise hat jedoch Erfolg, da sie im Sommer Körner gesammelt hat und jetzt nicht hungert. Jedoch ist die Ameise nicht gerade hilfsbereit. Trotzdem sollte man Faulheit vermeiden und sich nicht auf andere verlassen, da man dadurch schlimme Folgen haben könnte. Und die Moral ist, Faulheit bringt im Sommer nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
'''Analyse zu - „Grille und Ameise“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Babrius Fabel „Grille und Ameise“  wurde an einem unbekannten Datum Veröffentlicht und thematisiert die Menschliche  Faulheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel handelt von einer Ameise, die den ganzen Sommer lang Vorräte für den Winter sammelt und um eine Grille die den ganzen Sommer über nur gesungen hat und die Ameise im Winter darum bittet ihr etwas von ihren Vorräten abzugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ameise schleppt Körner aus ihrem Loch, die sie vorher gesammelt hat. Eine Grille bittet die Ameise ihr etwas von der Nahrung abzugeben, da sie den ganzen Sommer lang nur gesungen hat. Doch die Ameise hat keinen Mitleid mit ihr und lacht und sagt zu der Grille, im Sommer singst du und im Winter sollst du tanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass die Faulheit oft zu Bestrafungen führen können. Weiterhin zeigt sich, dass der leichtsinnige einfach so in den Tag hinein lebt ohne sich Gedanken über die Zukunft zu machen. Und ein weiteres Intentionsaspekt ist, dass der Fleiß der Ameise sich lohnt und gut ausgezahlt wird, denn so kann die Ameise im Winter problemlos überleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Ameise als Fleißig (vgl. Z. 1f. ) dargestellt, dies wird deutlich, da die Ameise zuvor Körner sammelt, damit sie im Winter nicht hungern muss(vgl. Z. 1). Zudem ist die Ameise nicht hilfsbereit (vgl. Z. 4f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Grille als „müßig“ (Z. 3) und sorglos (vgl. Z. 7) dargestellt. &lt;br /&gt;
Die Sorglosigkeit der Grille wird deutlich durch dass Verb „singen“ (Z. 4). &lt;br /&gt;
Das Wort „müßig“ (Z. 4) signalisiert die Faulheit der Grille . Dass die Grille die Ameise bittet „ihr etwas Nahrung abzugeben“ (Z. 2f.), zeigt die Not der Grille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Grille an ihrem verhalten scheitert, weil sie nicht an die Zukunft gedacht hat, dass sie im Winter das Essen braucht um überleben zu können. Daher sollte die Grille anstatt zu singen Vorräte sammeln. Jedoch ist die Ameise nicht hilfsbereit der Grille gegenüber aber dafür wird die Faulheit der Grille bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zur Fabel Grille und Ameise'''                                                                                                                         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise“ wurde von Babrius an einem unbekannten Erscheinungsjahr verfasst und thematisiert die Faulheit andere und ihre Auswirkungen. In der Fabel geht es um eine Ameise, die fleißig im Sommer Nahrung gesammelt hat und eine Grille, die die Ameise fragen muss, weil sie nichts gesammelt hat und keine Nahrung mehr hat.&lt;br /&gt;
In der Fabel geht es um eine Ameise, die im Sommer fleißig gewesen ist und um eine Grille, die im Sommer nur gesungen hat. Schließlich bittet die Grille halb verhungert die Ameise um Hilfe. Daraufhin fragt die Ameise, wie sie den Sommer verbracht habe? Die Grille antwortet, Sie sei nicht müßig gewesen. Die Ameise lacht darüber, verschließt ihr Korn und sagt, Nun im Winter jetzt tanze.&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass Faulheit schlechte Auswirkung haben kann, dass sieht man daran, wenn die Grille keine Nahrung hat, weil sie nichts gesammelt hat. Ein weiter Intentionsaspekt ist, dass man sich über keinen lustig machen soll, da die Ameise die Grille auslacht, als diese um Hilfe bittet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Ameise als „fleißig“ (Z. 2f.) bezeichnet. Außerdem ist die Ameise hartnäckig, da „sie ihr Korn wegschl[ießt]“ (Z. 5f.) und der Grille nichts abgeben möchte. Ebenso wird die Ameise als egoistisch bezeichnet, da sie der Grille keine Chance zum überleben bietet, sondern sie nur auslacht (vgl. Z. 4ff).&lt;br /&gt;
Zudem wird die Grille als „faul“ (Z.4 f.) bezeichnet, da sie im Sommer „die ganze Zeit [gesungen hat]“ (Z. 5). Darüber hinaus gibt die Grille zu, dass sie „nicht müßig“ (Z. 4f.) gewesen ist.&lt;br /&gt;
Die Grille wird in der Fable auch als „halb verhungert“ (Z. 3) beschrieben, da sie keine Nahrung mehr hat und auch wenig Nahrung zu sich genommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Grille im Winter dafür leidet, dass sie im Sommer faul gewesen ist.&lt;br /&gt;
Die Menschen sollten daher die Sachen ernst nehmen und die Konsequenzen kennen beziehungsweise sich darüber Gedanken machen. Die Ameise ist fleißig im Sommer gewesen und hat keine Probleme im Winter zu wenig Nahrung zu haben. Faulheit kann zum Verderben führern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zu der Fabel &amp;quot;Grille und Ameise&amp;quot;''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise“ die von Babrius verfasst wurde und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist thematisiert das alleinige versorgen über sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um eine Ameise, die im Sommer fleißig war und eine Grille die nicht fleißig war und keine Nahrung für den Winter gesammelt hat. &lt;br /&gt;
Die Ameise gibt der Grille nichts ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht die Eitelkeit der Grille, da sie auf ihre Stimme stolz ist und den ganzen Sommer singt. Ein Intentionsaspekt ist, das man immer für sich selber sorgen sollte. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, das man wenn man nicht selber fleißig ist, später große Probleme bekommt. &lt;br /&gt;
Somit wird dem Leser die Redewendung „Im Sommer sangst du? Nun im Winter jetzt tanze!“ vor Augen geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ameise wird in der Fabel als fleißig bezeichnet, da sie im Winter „schleppt aus ihrem Loch […] die Körner, die sie eingesammelt [hat] im Sommer (Z.1f). Die Ameise ist aber auch schlau, weil sie der Grille vorwirft, „Im Sommer sangst du? Nun im Winter jetzt tanze!“ (Z.8) und gibt der Grille nichts von ihrer Nahrung ab.&lt;br /&gt;
Die Grille wird in der Fabel als faul bezeichnet (vgl. Z.6). Das Adjektiv „müßig“ signalisiert die Faulheit der Grille. Sie hat keine Nahrung weil sie die ganze Zeit singt [gemeint ist die Grille] (vgl. Z.6). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, das man immer für sich selber sorgen sollte, damit man nicht irgendwann ohne Nahrung zum überleben und halb am verhungern, da steht und ganz hilflos ist.&lt;br /&gt;
Das Verhalten der Grille ist nicht in Ordnung, da sie nicht andere an betteln sollte sondern selber für sich sorgen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fabel Analyse: Grille und Ameise'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise“ ist an einem unbekannten Zeitpunkt von Babrius veröffentlich worden. Die Fabel Thematisiert, die Faulheit und ihre Folgen. Inhaltlich Geht es um eine Grille und eine Ameise, die Ameise sammelt den Sommer über essen für den Winter, doch die Grille singt nur und hat im Winter nichts zu essen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel geht es um, eine Grille die im statt im Sommer Vorräte für den Winter sucht nur singt und faul ist.  Außerdem handelt es um eine Ameise die im Sommer essen im Winter sammelt und sich nicht ausruht. Im Winter zeigt sich, dann das die Grille nichts zu essen hat und die Ameise nach Hilfe fragt. Die Ameise bleibt aber stur und gibt der Grille nichts zu essen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass man nicht betteln soll, wenn man selber nicht tut und Möglichkeiten dazu hat etwas zu tun. Als die Grille die Ameise nach Nahrung fragt, weil sie selber faul war. Außerdem soll man, aber auch nicht egoistisch sein und anderen etwas abgeben. Wie die Ameise stur bleibt und ihre Vorräte alleine isst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Grille als faul dargestellt, weil sie die ganze Zeit singt (vgl. Z. 4). Zudem zeigt das die Gille, dass in Not ist, weil sie die Ameise bittet „ihr etwas Nahrung abzugeben“ (Z. 2). Das Verb „singen“ (Z. 4), drückt aus das die grille, nicht sammelt, sondern sich anders beschäftigt.&lt;br /&gt;
Die Ameise wird als „müßig“ (Z. 5) dargestellt, weil sie die Körner „eingesammelt [hat] im Sommer “ (Z. 1 f.). Als die Grille ihre Sorglosigkeit verrät „lacht […] jene [gemeint ist die Ameise]“ (Z. 8) und zeigt, dass sich die Ameise über die Grille lustig macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Faulheit von der Grille scheitert, da sie nicht gearbeitet hat. Außerdem hat die Grille auch nichts von der Ameise bekommen. Also sollten Menschen Faulheit besser vermeiden. Das verhalten der Ameise ist auch nicht gut, weil sie egoistisch ist. Faulheit wird bestraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theresa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zu der Fabel „Grille und Ameise“'''    		                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Babrius Fabel „Grille und Ameise“, deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert, dass man sich immer um sich selbst kümmern sollte und sich nicht auf andere verlassen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um eine Ameise, die im Winter ihre Körner aus ihrem Loch schleppt als eine Grille die halbverhungert ist sie um Hilfe bittet. Die Ameise gibt der Grille aber keine Körner, da diese im Sommer nur getanzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, das wen man nicht fleißig ist man auch schon mal Probleme hat und sich deshalb nicht auf andere Verlassen sollte und lieber für sich selber sorgen. Außerdem verdeutlicht sie, dass wenn man lieber eine andere Sache macht das wenn es zu spät ist es auch nichts mehr bringt sich dann auf die suche zu machen um den Winter zu überleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Ameise als schlau dargestellt, da sie „[i]m Winter schleppt aus ihrem Loch […] die Körner, die sie eingesammelt im Sommer“(Z.1 f.) um zu überleben.&lt;br /&gt;
Außerdem wird die Ameise als fleißig bezeichnet, da sie im Sommer Körner gesammelt hat um sie im Winter zu essen (vgl. Z.1 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ameise ist aber auch ein bisschen hinterlistig, da sie als die Grille ihr ihre Sorglosigkeit verrät „ lacht[...]“(Z.4) diese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Grille als dumm dargestellt, da sie lieber andere Sachen macht als Nahrung zu suchen. Das Verb „singen“ (Z.4) zeigt die Sorglosigkeit von der Grille. Außerdem gibt die Grille zu, dass sie im Sommer nicht fleißig gewesen war, sondern die ganze Zeit gesungen hat (vgl. Z.3 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Grille in ihrem verhalten scheitert, weil sie nicht für Nötig gehalten hat sich Nahrung für den Winter zu sammeln. Die Menschen sollten daraus lernen, dass man besser in guten Zeiten für schlechte Zeiten mit sorgen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verhalten der Ameise ist nicht in Ordnung, da wir alle zusammenhalten sollten und uns in guten wie in schlechten Zeiten Sachen gegenseitig leihen und geben sollen, da wir eigentlich alle zusammen gehören und auf uns achten sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise“ die von Babrius zu einem unbekannten Zeitpunkt verfasst worden ist, thematisiert Faulheit und deren schlechten Folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um eine Ameise die im Sommer Nahrung für den Winter sammelt und um eine faule Grille, die keine Nahrung im Sommer sammelt und so im Winter die Ameise anflehen muss ihr etwas Nahrung abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabelt handelt von einer Ameise, welche die im Sommer gesammelte Nahrung aus dem Loch schleppte. Einige Zeit Später kam eine Grille, die sie bat ihr doch etwas Nahrung abzugeben. Die Ameise fragte, was sie den ganzen Sommer über getan habe. Die Grille beichtete der Ameise ihre Fehler und hoffte auf Nahrung, welche sie nicht bekam, weil sie durch das singen im Sommer keine  eigene Nahrung im Winter hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlich, dass Faulheit keine guten Folgen hat diese auch bestraft wird, denn die Grille bekommt keine Nahrung von der Ameise, weil sie im Sommer zu faul war und so wird sie im Winter bestraft. Dies wird auch durch das Sprichwort ,,ohne Fleiß kein Preis&amp;quot; verdeutlicht. Die Fabel verdeutlicht zudem auch, dass der Faule immer der Verlierer sein wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Grille als ,,halb verhungert&amp;quot; (Z.2) dargestellt, dar sie keine Nahrung im Sommer gesammelt hat und sie dadurch die Ameise um Hilfe bitten muss. Das Verb „s(i)ng(en)“ (Z.4) deutet darauf, dass die Grille im Sommer zu faul war. Zudem deutet das Verb „s(i)ng(en)“&lt;br /&gt;
auf die Sorglosigkeit der Grille hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem verdeutlicht die Fabel, dass die Ameise schlau und nachhaltig (vgl. Z.2f) ist, weil sie die Grille bestraft für ihr faules verhalten. Die Ameise wird auch als fleißig dargestellt (vgl. Z.1f), dar sie die im Sommer gesammelten Körner im Winter aus ihrem Loch holt. Zudem wird sie als egoistich (vgl. Z.4f) dargestellt, weil sie nicht mit der Grille, welche in großer Not ist, teilen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht also, dass die Grille wegen ihrer Gedankenlosen Faulheit bestraft wird.&lt;br /&gt;
Des weiteren zeigt diese, dass die Ameise egoistich ist, dar sie lieber die Grille verhungern lässt, als zu teilen. Das alles führt zu dem Schluss: Faulheit wird bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grille und Ameise'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise“, die von Babrius zu einem unbekanntem Zeitpunkt veröffentlicht worden ist, thematisiert Faulheit und deren schlechte Auswirkungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um eine Ameise die sich im Sommer auf den Winter vorbereitet hat, aber es geht auch um eine Grille die sich nicht auf den Winter vorbereitet hat und die Ameise um Hilfe bittet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel handelt von einer Ameise im Winter Körner die sie im Somme gesammelt  hat aus ihrem Loch schleppt. Später kommt eine Grille vorbei und fragt die Ameise, ob sie nicht etwas zu essen bekommen könne. Daraufhin fragt die Ameise, was sie im Sommer gemacht habe. &lt;br /&gt;
Nachdem gibt die Grille zu, sie sei nicht müßig gewesen und sie habe die ganze Zeit gesungen. &lt;br /&gt;
Die Ameise schließt ihr Korn weg. Dann schlägt sie vor, sie könne jetzt Tanzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass die Faulheit bei Menschen zu großen Probleme führen kann.&lt;br /&gt;
Da die Grille durch ihre Faulheit im Winter keine Nahrung mehr hat.&lt;br /&gt;
Zudem wird dem Leser die Redewendung „Ohne Fleiß keinen Preis“ vor Augen geführt. &lt;br /&gt;
Weiterhin zeigt sich, dass der Faule immer der Verlierer sein wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Grille als faul (vgl. Z. 4f.) bezeichnet. &lt;br /&gt;
Das die Grille „halb verhungert“ (Z. 3.) ist zeigt ihre große Not. &lt;br /&gt;
Dazu deutet das Verb „singen“ (Z. 5) auf die Sorglosigkeit der Grille hin. Zudem verdeutlicht die Fabel, dass die Ameise schlau und nachhaltig (vgl. Z. 2f.) ist. &lt;br /&gt;
Das die Ameise auch Schadenfroh ist, wird in „[i]m Sommer s[i]ngst du? Nun, im Winter jetzt tanze!“ (Z. 6) verdeutlicht. Zudem wird deutlich das die Ameise sich sicher sein will und deshalb bei der Gans nachfragt (vgl. Z.4). Dazu wird die Ameise als „müßig“ (Z. 5) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, das die Grille an ihrer extremen Faulheit scheitert, da die Grille keine Nahrung hat. Die Menschen sollten daher extreme Faulheit vermeiden. Das Handeln der Ameise jedoch auch nicht richtig, da sie sich über die Grille lustig macht und ihr nicht hilft. &lt;br /&gt;
Trotzdem wird in dieser Fabel das Fehlverhalten der Grille bestraft.&lt;br /&gt;
Übertriebene Faulheit führt zu großer Not.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zur Fabel „Grille und Ameise“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise“, die von Babrius an einem unbekannten Zeitpunkt verfasst worden ist, thematisiert Faulheit. Inhaltlich geht es um, eine Grille die im Sommer nur gesungen hat und jetzt im Winter eine Ameise um Essen bittet, doch diese gibt ihr nichts ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ameise kriecht aus ihrem Loch und schleppt dort Körner heraus, die sie im Sommer gesammelt hat. Da kommt eine hungrige Grille und fragt, ob die Ameise ihr etwas von ihren Körnern abgeben könne, weil sie den ganzen Sommer nur gesungen habe.  Doch die Ameise lacht und sagt, dass sie nun im Winter tanzen solle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt der Fabel ist, dass man hart arbeiten muss um sich etwas zu verdienen, und nicht im Sommer nur zu singen und dann im Winter andere fragen ob sie ihr etwas abgeben kann, wie die Grille es tut. Weiterhin zeigt sich, dass man wenn man hart arbeitet auch belohnt wird, wie die Ameise, denn diese hat keine Hungersnot im Gegensatz zur Grille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das die Ameise, die Körner „eingesammelt im Sommer“ (Z. 3), zeigt, dass sie viel gearbeitet hat um jetzt im Winter viel Essen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das die Ameise „ihr Korn weg[schließt]“(Z. 8), verdeutlicht, dass die Ameise der Grille nichts abgeben möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das die Ameise sagt, dass die Grille „im Winter jetzt tanze[n]“(Z. 9) solle, zeigt, dass die Ameise, die Grille nicht ernst nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das die Grille „nicht müßig“ (Z. 7) im Sommer gewesen ist, zeigt, dass sie sich mehr mit dem Singen beschäftigt hat, als mit dem Sammeln von Körnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das die Grille „halb verhungert“ (Z. 4), zeigt, dass sie nichts zu essen mehr hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verb „singen“ (Z. 7), zeigt, dass die Grille mehr ihr Hobby bevorzugt hat, als für ihre Zukunft zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre der Fabel ist also, „erst die Arbeit, dann das Vergnügen“, denn hätte die Grille früh genug im Sommer für Essen gesorgt, hätte sie den Rest des Sommers immer noch singen können. &lt;br /&gt;
Außerdem verdeutlicht die Fabel, dass wenn man viel dafür tut, wie die Ameise, man auch im Winter keine Probleme haben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel ,,Grille und Ameise‘‘ wurde von Babrius zu einem unbekannten Zeitpunkt verfasst und thematisiert menschliche Faulheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um eine Grille die eine Ameise um Hilfe bittet, da diese, anders als sie, im Sommer fleißig war und Nahrung gesammelt hat.  Die Ameise verspottet sie aber und lässt sie weiter hungern.&lt;br /&gt;
Im Winter fragt eine hungernde Grille, eine Ameise die im Sommer fleißig gewesen war und Körner gesammelt hat um etwas Nahrung zum Leben.  Die Ameise fragt aber wie sie den Sommer verbracht hat und erfährt dadurch, dass die Grille faul war und die ganze Zeit über nur gesungen hat. &lt;br /&gt;
Lachend schießt die Ameise ihr Korn weg und verspottet die Grille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man nicht faul rumsitzen sollte wenn man wichtige Dinge erledigen kann, da man ansonsten Probleme bekommt. Dies wird dadurch deutlich, dass die Grille im Sommer nicht fleißig war und dadurch im Winter hungern muss.&lt;br /&gt;
Außerdem wird deutlich, dass man sich nicht immer auf andere verlassen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grille wird in der Fabel als faul (vgl. Z. 7) dargestellt. &lt;br /&gt;
Dass die Grille die Ameise bittet ,,ihr etwas Nahrung abzugeben‘‘ (Z. 2), zeigt die Not der Grille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verb ,,müßig‘‘ (Z. 4) signalisiert die Faulheit der Grille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grille gibt zu, dass sie im Sommer nicht fleißig gewesen ist, sondern die ganze Zeit gesungen hat.&lt;br /&gt;
Als die Grille der Ameise ihre Sorglosigkeit verrät, ,,[d]a lachte jene‘‘ (Z. 4)&lt;br /&gt;
Dass die Ameise die Körner ,,aus ihrem Loch‘‘ (Z. 1) schleppt, deutet daraufhin, dass sie diese im Sommer gesammelt und in ihren Bau gebracht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Grille vor allem an ihrer Faulheit scheitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen sollten also nicht faul herumsitzen sondern fleißig sein, da durch Faulheit nur Probleme ausgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grille und Ameise                    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel ,,Grille und Ameise“, wurde an einem unbekannten Zeitpunkt von Babrius veröffentlicht die menschliche Faulheit und deren schlechten Folgen. Inhaltlich geht es um eine Grille, die zu einer Ameise geht, um nach Essen zu fragen, da sie im Sommer nicht wie alle anderen Tiere Essen gesammelt hat, sondern die ganze Zeit gesungen hat, doch die Ameise geht nicht darauf ein und sagt stattdessen zu der Grille, dass sie dann ja im Winter tanzen könne.&lt;br /&gt;
Eine Ameise schleppt aus einem Loch ihre im Sommer gesammelten Körner zu sich nach Hause, um dort einen Wintervorrat zu haben, als eine Grille vorbeikommt und sie um etwas Nahrung bittet, da sie im Sommer nicht fleißig, wie die anderen Tiere Essen gesammelt hat, sondern die ganze Zeit gesungen hat. Deshalb bittet sie die Ameise nun aus Not um Essen, doch die Ameise lacht nur, schließt ihre Körner weg und sagt zu der Grille, dass sie jetzt im Winter tanzen solle.&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt, dass die menschliche Faulheit einem oft zum Verhängnis werden kann, da die Grille im Sommer zwar gesungen hat, doch dafür jetzt im Winter nichts als Wintervorrat hat. Außerdem zeigt sich, dass man sich nicht auf andere verlassen sollte, sondern auch mal selbst etwas tun sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel ,,Grille und Ameise“, wird die Grille als faul ( vgl. Z. 3f.) bezeichnet, da sie im Sommer, nicht wie alle anderen Tiere fleißig Nahrung für den Winter gesammelt hat, sondern die Zeit mit Singen verbracht hat. Außerdem zeigt die Fabel, dass die Grille sich auf andere Tiere verlässt ( Z. 2) und hofft, dass die anderen Tiere ihr etwas abgeben und ihr helfen. Als letztes wird deutlich, dass die Grille zugibt, dass sie im Sommer    &lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Ameise als ,,fleißig“, ( vgl. Z.1) bezeichnet, da sie im Sommer sehr viele Körner gesammelt hat und sie jetzt für den Winter hervorholt. Zudem zeigt die Fabel, dass die Ameise nicht sehr hilfsbereit ( vgl. Z. 4f.) ist, da sie der Grille keine Nahrung abgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass man sich nicht auf andere verlassen sollte, sondern selbst mal etwas für seine Bedürfnisse tun sollte, da die Grille jetzt durch ihre Faulheit hungern muss. Als Moral sollte man sich merken, dass die Faulheit bei vielen Angelegenheiten nichts bringt, sondern einem eher zum Verhängnis wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grille und Ameise'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel ,,Grille und Ameise“, die von Babrius geschrieben und an einem unbekannten Datum veröffentlicht worden ist, thematisiert die Faulheit und deren Folgen. Inhaltlich geht es um eine Ameise und eine Grille. Die Grille hat im Sommer aber nicht für den Winter vorgesorgt und deshalb die Ameise um Hilfe gebittet, die sie allerdings nicht bekommt.&lt;br /&gt;
In der Fabel geht es um eine Grille und eine Ameise. Die Grille ist im Sommer faul gewesen, nun ist allerdings Winter und sie hat kein Essen. Sie hungert stark und sucht nach Hilfe. Sie fragt eine Ameise, die für den Winter vorgesorgt hat, nach Essen. Die Ameise fragt sie, was sie im Sommer gemacht hätte und erfährt, dass sie faul gewesen ist. Sie sagt am Ende nur, im Sommer hätte sie gesungen? Dann solle sie nun tanzen!&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass man für die Zukunft vorsorgen sollte und deshalb arbeiten gehen sollte, weil man es ansonsten später schwer haben wird. Zudem wird klar, dass man nicht betteln sollte, wenn man die Möglichkeit hat, selber zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Grille als ,,müßig“ (Z. 4) bezeichnet. Das verdeutlicht die Faulheit der Grille. Dass die Grille die Ameise bittet, ,,ihr etwas Nahrung abzugeben“ (Z. 2), zeigt die Not der Grille. Zudem gibt die Grille zu, dass sie im Sommer nicht fleißig gewesen ist, ,,denn die ganze Zeit sang [sie]“ (Z. 4). Zudem deutet das Verb ,,singen“ (Z. 4) auf die Sorglosigkeit der Grille hin. Als die Grille dann der Ameise ihre Sorglosigkeit verrät, ,,[d]a lacht[…] jene [gemeint ist die Ameise]“ (Z. 4), was dazu hindeutet, dass die Ameise sich über ihn lustig macht. Die Tatsache, dass die Ameise ihre Vorräte, ,,die sie eingesammelt [hat] im Sommer“ (Z. 1 f.), im Winter hervorhebt, zeigt außerdem, wie fleißig diese ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Grille, wegen ihrer Faulheit nicht vorsorgt und deshalb dann auch hungert. Die Menschen sollten daher übertriebene Faulheit vermeiden und in die Zukunft planen. Das Verhalten der Grille ist nicht in Ordnung. Sie hätte im Sommer Essen anschaffen können, doch stattdessen bettelt sie nun. Faulheit wird bestraft.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zu der Fabel „Grille und Ameise&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise&amp;quot; die von Babrius verfasst worden ist und deren Veröffentlichungsdatum unbekannt ist, thematisiert Faulheit und ihre schlechten Folgen.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um eine Ameise die im Sommer ihre Körner gesammelt hat und jetzt aus ihrem Loch herausholt. Eine Grille kommt und fragt, ob sie Körner haben dürfe, woraufhin die Ameise die Grille fragt, was sie im Sommer gemacht habe und die Grille antwortet sie habe nicht gearbeitet.&lt;br /&gt;
Eine Ameise hat ein paar Körner im Sommer gesammelt und sie in ihr Loch gelegt. &lt;br /&gt;
Im Winter holt sie diese raus.&lt;br /&gt;
Später kommt eine Grille, die fragt, ob sie ein paar Körner haben dürfe. Die Ameise fragt die Grille daraufhin, was sie im Sommer gemacht habe. Sie antwortet, dass sie nicht gearbeitet habe und die ganze Zeit sang. Die Ameise lacht, schließt ihre Körner weg und sagt, die Ameise solle tanzen.&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass Faulheit Konsequenzen haben kann. Die Grille ist faul gewesen und bekommt deswegen keine Körner.&lt;br /&gt;
Zudem verdeutlicht die Fabel, dass man lieber selber arbeiten sollte, da man nicht immer Sachen ohne Arbeit bekommt. Die Grille hat nicht gearbeitet, wodurch sie keine Nahrung hat und die Ameise für Nahrung fragen muss.&lt;br /&gt;
Schließlich wird gezeigt, dass die Faulheit bestraft wird und der Arbeitende gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grille wird in der Fabel als „halb verhungert&amp;quot; (Z.2) dargestellt, was verdeutlicht wird, indem die Grille faul (vgl. Z.4) gewesen ist.&lt;br /&gt;
Zudem ist die Grille ,,nicht müßig&amp;quot; (Z.3 f.) das deutlich wird, indem sie ,,die ganze Zeit&amp;quot; (Z.4) gesungen hat. Die Hilflosigkeit der Grille wird deutlich, indem sie die Ameise ,,um Hilfe&amp;quot; (Z.2) bittet.&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Ameise als fleißig (vgl. Z.1 f.) dargestellt, da sie im Sommer ihre Körner gesammelt hat (vgl. Z.1 f.). Dass die Ameise die Grille nicht ernst nimmt wird deutlich, da sie nur lacht (vgl. Z.4). Dass die Ameise sich auch sicher gehen will wird&lt;br /&gt;
deutlich, da sie die Grille fragt, was sie im Sommer gemacht habe (vgl. Z.3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Grille durch ihre Faulheit scheitert, da sie keine Nahrung hat und auch keine Nahrung bekommt. Der Faule verliert also und wird bestraft. Der Arbeitende gewinnt und wird mit der Nahrung belohnt. Daher sollte man für seine Sachen selber arbeiten, um seine Belohnungen zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Feedback für Alex von Meike:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das du deine Fabel Analyse schon sehr gut geschrieben hast.&lt;br /&gt;
Außerdem hast du die Länge der Analyse gut beachtet und hast die Texte nicht zu kurz geschrieben aber auch nicht zu lang. &lt;br /&gt;
Es ist sehr gut das du in deiner Analyse auch die richtige Zeitform eingehalten hast.👍🏻&lt;br /&gt;
Du hättest vielleicht noch schreiben können was dem Leser vor Augen geführt wird. Aber allgemein ist deine Analyse sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise“ die von Babrius an einem unbekanntem Datum veröffentlicht wurde, thematisiert Faulheit und deren schlechten Auswirkungen.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um eine Grille, die im Winter zu einer Ameise geht, und sie um etwas essen bittet, weil sie im Sommer nichts zu Essen gesammelt hat.&lt;br /&gt;
Im Winter schleppt eine Ameise Körner aus ihrem Loch, die sie im Sommer eingesammelt hat. Eine halb verhungerte Grille bittet sie um Essen, da sie im Sommer nur gesungen hat, und nichts zu essen gesammelt hat. Die Ameise lacht, und sagt, die Grille solle tanzen.&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass Faulheit schlechte Auswirkungen haben kann und oft Nachteile mit sich bringt.&lt;br /&gt;
Außerdem zeigt sich, dass man für seine Sachen arbeiten solle, und nicht etwas einfach so bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Grille als faul bezeichnet (vgl. Z. 6), da sie nicht gearbeitet hat sondern nur gesungen hat.&lt;br /&gt;
Das Verb „verhungert“ (Z. 3) zeigt, dass die Grille nichts zu essen hat.&lt;br /&gt;
Das die Grille „um Hilfe“ (Z. 3) bittet deutet darauf hin, dass die Grille ein Problem hat. Dass die Ameise „Körner“ (Z. 2) aus ihrem Loch schleppt, zeigt dass die Ameise im Sommer fleißig gewesen ist.&lt;br /&gt;
Das Zitat „[d]a lachte jene [gemeint ist die Ameise]“ (Z. 7) verdeutlicht, dass die Ameise die Grille auslacht weil sie nichts zu essen hat.&lt;br /&gt;
Die Ameise ist egoistisch, da sie der Grille nichts abgeben möchte (vgl. Z. 7f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass Faulheit einem zum scheitern bringt. Die Grille war im Sommer faul, und hat im Winter nichts zu essen. Das verhalten der Ameise ist nicht in Ordnung, da sie sich über die Grille lustig macht. Faulheit führ also zum scheitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
'''Analyse zu „Grille und Ameise&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise“ die von Babrius an einem unbekannten Zeitpunkt veröffentlicht wurde, thematisiert Faulheit und ihre schlechten Auswirkungen.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um eine Ameise, die im Sommer fleißig ist und viel Nahrung für den Winter sammelt, und um eine Grille die im Sommer singt und Faul ist. &lt;br /&gt;
Die Fabel handelt von einer Ameise die im Sommer sehr fleißig ist und viel Nahrung für den Winter sammelt. Als die Ameise im Winter ihre Nahrung aus dem Loch holt, um sie zu essen, kommt eine halb verhungerte Grille und bittet um etwas essen. Die Ameise fragt, was sie den ganzen Sommer gemacht habe. Die Grille antwortet, dass die im Sommer nur gesungen, und sich nicht auf den Winter vorbereitet habe. Die Ameise lacht und sagt das die Ameise tanzen soll.&lt;br /&gt;
Die Fabel Verdeutlicht, dass Faulheit schlechte Auswirkungen mit sich bringt. Das sieht man daran, dass die Grille am Verhungern ist und nach essen bittet.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man für etwas arbeiten sollte, und nicht faul sein sollte. &lt;br /&gt;
Das sieht man daran, dass die Grille im Sommer nur gesungen hat und keine Nahrung gesammelt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird die Grille als faul (vgl. Z.6) bezeichnet, da sie die Zeit nur mit „singen“ (Z.6) verbracht hat. Das Verb „verhungern“ (Z.3) zeigt, dass die Grille schon lange nichts gegessen hat. &lt;br /&gt;
In der Fabel wird gezeigt, dass die Grille gefallen am singen hat (vgl. Z.6). Weil die Grille um „Hilfe“ (Z.3) bittet, sagt uns dass sie nicht mehr lange überleben wird. &lt;br /&gt;
Das die Ameise im Sommer Körner eingesammelt hat (vgl. Z.2) zeigt, dass sie im Sommer sehr fleißig war. Das Verb „lachen“ (Z.7) zeigt, dass die Ameise sich über die Grille lustig macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass die Grille an ihrer Faulheit scheitert, weil sie keine Nahrung hat und Verhungert. Menschen sollten also nicht Faul sein, und ihr Leben nicht nur mit einer Sache verbringen. Das verhalten der Ameise ist nicht in Ordnung, weil man seine Nahrung mit anderen teilen sollte, wenn sie nichts zu essen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fabel Analyse: Grille und Ameise &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Grille und Ameise“ ist von Babrius verfasst. Das Entstehungsdatum ist unbekannt.die Fabel thematisiert die Faulheit und deren Auswirkung.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um eine Ameise und eine Grille. Im Sommer sammelt die Ameise fleißig Körner für den Winter, doch die Grille singt den ganzen Sommer nur und hat im Winter nichts zu Essen und muss jetzt mit den Konsenssequenzen rechnen.&lt;br /&gt;
In der Fabel geht es eine fleißige Ameise und eine faule Grille. Die Ameise hat den ganzen Sommer über Körner für den Winter gesammelt doch die Grille hat anstatt Körner zu sammeln lieber hat lieber gesungen. Als es dann Winter war stand die Grille halb verhungert zu der Ameise und fragte ob sie etwas ab bekommen kann. Doch die Ameise Gab ihr nichts sondern meint sie solle tanzen. &lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht man auch mal was tun sollte da die Grille nichts gemacht hat sondern nur singt und jetzt verhungern muss. Deshalb sollten wir uns ein Beispiel an der Ameise nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ameise ist sehr fleißig da sie Körner „die sie ein gesammelt im Sommer“ (Z.3) hat. Alls die Grille sagt, das sie nicht müßig war (vgl. Z. 7)  wird deutlich das die Ameise gearbeitet hat. Es wird auch nochmal deutlich, da sie im Sommer Körner  gesammelt hat und diese in ihren Bau schleppt (vgl. Z.3). Die Ameise ist aber ein bisschen weil sie „Da lachte jene, während sie ihr Korn wegschloss“ (Z.8). Außerdem macht sich die Ameise hier über die Grille lustig „Im Sommer sangst du? Nun, im Winter jetzt tanze!“( Z.9). &lt;br /&gt;
Die Grille wird als faul dargestellt da sie, die ganze Zeit singt (vgl. Z.7).   Der Satz „Die Grille, halb verhungert, bat sie um Hilfe“ (Z.4) verdeutlicht nochmal das sie faul ist und den ganzen Sommer nichts getan hat und jetzt hungern muss. In dem Satz „Ich war nicht müßig, denn die ganze Zeit sang ich“ (Z.7) zeigt das sie nichts getan hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht das man nicht so viel anderen Sachen machen sollte sonder erst die wichtigsten Dinge und dann nach wenn man fertig ist kann man machen was man will. Man sollte sich dennoch nicht über andere lustig machen den das ist gemein.&lt;br /&gt;
Wer erst was tut der kann danach andere Dinge machen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/4._UE:_Fabeln_analysieren/31.01.2019/vollst%C3%A4ndige_Analyse</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/4. UE: Fabeln analysieren/31.01.2019/vollständige Analyse</title>
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				<updated>2019-02-06T14:37:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Fiona */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Maxi ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus von Äsop  verfasst  ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen Raben der vor Eitelkeit sein Stück käse fallen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rabe flog mit einem Großen Stück Käse zu seinem Nest. Ein Fuchs kam dann zu ihm, und lobte ihn. Er sagte: ,, Wie schön das ich dich treffe, wie schön er nur singen könne?´´. Der Rabe fängt dann an zu singen und lässt dabei sein Käse fallen. Der Fuchs holte ihn sich und rannte weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentsiontsaspekt ist das man nicht zu eitel sein sollte. Hätte der Rabe nicht gesungen dann hätte er sein Stück käse noch,Schließlich wird deutlich, dass man bei allzu großer Schmeichelei hellhörig werden sollte, ob hinter diesen Äußerungen nicht handfeste (negative) Absichten bzw. Interessen des Schmeichlers stehen könnten. . Ein weiterer  Intentsiontsaspekt ist das die menschliche hinterlistigkeit oft zu nichts gutem führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das der Fuchs „auf leisen Sohlen“ (Z. 4) zum Baum geht, zeigt das der Fuchs einen Hinterhalt plant.&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „listig“ (Z. 3), deutet darauf hin, dass der Fuchs den Raben schmeicheln will, um das Stück Käse zu bekommen&lt;br /&gt;
Das der Rabe ,, einen Käse gestohlen“ hat (Z.1), zeigt dass er Frech ist.&lt;br /&gt;
Das dem Raben die „ Worte außerordentlich“ (Z.10) gefallen, deutet darauf hin das es &lt;br /&gt;
dem Raben gefällt gelobt zu werden.&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „ einfältigen“(Z.9) zeigt das der Rabe nicht so Schlau ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel deutet darauf hin, das man nicht zu eitel sein sollte. Hätte der Rabe nicht gesungen dann hätte er sein Stück käse noch,Schließlich wird deutlich, dass man bei allzu großer Schmeichelei hellhörig werden sollte, ob hinter diesen Äußerungen nicht handfeste (negative) Absichten bzw. Interessen des Schmeichlers stehen könnten. .&lt;br /&gt;
Weiter deutet sie daraufhin,  das die menschliche Hinterlistigkeit oft zu nichts gutem führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tabea ==&lt;br /&gt;
Äsops Fabel ,, der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen.&lt;br /&gt;
Es geht um einen Raben ,der einen Käse geklaut hat, und ein Fuchs der den Raben ausgetrickst hat, indem der Rabe singen solle. Dem Raben war das Stück Käse aus dem Schnabel gefallen, als er angefangen hat zu singen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rabe hat ein Stück Käse geklaut, und war damit auf den Baum geflogen als ein Fuchs auf ihn aufmerksam geworden war. Der Fuchs hat kurz nachgedacht und war zum Baum gegangen. Er hatte zum Raben gesagt, dass er so wunderschön sei, und er ihn gerne singen hören würde. Der Rabe ließ sich auf den Fuchs ein und hat angefangen zu singen, dabei war ihm das Käsestück aus dem Schnabel gefallen. Der Fuchs hatte sich das Stück geschnappt und war geflohen.&lt;br /&gt;
Schließlich wird deutlich, dass man nicht immer auf jeden hören sollte, da man angelogen werden könnte. Weiterhin zeigt sich, dass Man keinem versuchen sollte etwas zu stehlen, sondern höflich fragen, ob man sich das Stück teilen könnte.&lt;br /&gt;
Der Fuchs wird als „listig“ (Z.3) und schmeichelnd dargestellt, weil er versucht sich durch Lügen sich bei dem Raben einzuschmeicheln. Sein schmeichelndes verhalten wird deutlich indem er sagt „ohne Zweifel bist du auch der Beste Sänger unter den Vögeln“ (Z.7).Außerdem wird er als schlau (vgl. Z.3) dargestellt, da er eine List erfindet, um den Raben hereinzulegen. Er versucht den Raben zum Singen zu bekommen um mit dem Stück Käse zu verschwinden, und es zu verzehren.&lt;br /&gt;
Der Rabe wird in der Fabel als &amp;quot;stolz“ (Z.10) dargestellt, das wird klar in „Stolz schwellte (…) sich seine Vogelbrust“ (Z.11).Er will anderen gefallen: &amp;quot;(S)chon öffnete er eifrig den Schnabel&amp;quot; (Z.11).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt uns, dass der Rabe dumm und eitel war. Wenn er nicht so eitel und dumm gewesen wäre, hätte er sein Stück Käse noch gehabt. Seine Eitelkeit und Dummheit haben ihn zu gedankenlosem Handeln verführt. Die Menschen sollten daher ihre Eitelkeit vermeiden. Das Verhalten des Fuchses ist nicht in Ordnung, weil er unehrlich ist. Der Rabe wurde wegen seiner Eitelkeit bestraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse schreiben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen Raben, der ein Käsestück geklaut hat bis ihn ein Fuchs ausgetrickst hat und sich den Käse geschnappt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rabe hat ein Käsestück geklaut und ist auf dem höchsten Baum des Waldes geflogen um das Käsestück zu essen bis ein Fuchs gekommen ist. Der Fuchs macht ihm Komplimente und meint, er sei der beste Sänger unter den Vögeln. Dabei weiß der Rabe aber nicht, dass das nur ein Trick vom Fuchs ist um sich das Käsestück wegzunehmen. So schwellt der Rabe seine Vogelbrust und öffnet sein riesigen Schnabel um mit dem Singen zu beginnen. Dabei fällt ihm das Käsestück zu Boden und bevor er etwas macht, klaut der Fuchs ihm das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man nicht einen Fremden sofort vertraut und ihm alles glauben sollte, da der Fuchs ihn nur ausgetrickst hat, um das Käsestück zu klauen. Daraufhin wir klar, dass man nicht lügen sollte, da der Fuchs den Raben auch angelogen hat, um ihn auszutricksen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird gesagt, dass der Fuchs sich ,, auf leisen Sohlen anschleicht&amp;quot;( Z. 3f.). Dies zeigt, dass er bereits einen Plan gegenüber dem Raben hat. &lt;br /&gt;
Außerdem zeigt das Adjektiv ,, listig“ ( Z. 3) die Hinterhältigkeit des Fuchses. &lt;br /&gt;
Zudem „hat […] der Fuchs die Speise geschnappt und [ist] schnell damit verschwunden“ (Z. 13 f.). Das zeigt, dass der Fuchs schlau ist, da er den Käse am Ende bekommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „genüsslich“ (Z. 2), zeigt, dass der Rabe den Käse alleine essen will. &lt;br /&gt;
Dass der Rabe den „Käse gestohlen“ (Z. 1) hat, zeigt, dass der Rabe Hunger hat. &lt;br /&gt;
Dazu wird deutlich, dass der Rabe als ,,eifrig‘‘ (Z.11) bezeichnet wird, da er aufgeregt und hektisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass der Rabe vor allem an seinem eitlen Verhalten scheitert, weil es ihn zu gedankenlosem Handeln verführt. Die Menschen sollten daher eine übertriebene Eitelkeit besser vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vollständige Analyse:Der Rabe und der Fuchs'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen Listigen Fuchs und einen Raben. Der Rabe hat ein Stück Käse geklaut und der Fuchs will dieses durch Schmeichelei bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein listiger Fuchs möchte ein geklautes Stück Käse von einem Raben haben, der sich auf dem höchsten Baum im Wald Sicherheit bringt, der Fuchs macht dem Raben mehrere Komplimente, dass der Rabe gut singen könne. Als der Rabe anfängt zu singen, fällt das Stück Käse herunter und der Fuchs läuft mit dem Käse davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabeln von Äsop will uns sagen, dass man nicht so naiv sein soll aber auch nicht hinterlistig sein soll. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man nicht klauen soll. Man sollte auch nicht loben obwohl man es gar nicht ernst meint. Weiterhin zeigt sich, dass der Dumme und Einfältige am Ende der Verlierer sein wird und seine Dummheit letztlich bestraft wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „listig“ (Z.3), zeigt, dass der Fuchs hinterhältig ist. Zudem schleicht der Fuchs „auf leisen Sohlen“ (Z.3 f.), dies zeigt das der Fuchs hinterlistig dargestellt wird. Außerdem „hat […] der Fuchs die Speise geschnappt und [ist] schnell damit verschwunden“ (Z. 13 f.), dies zeigt, dass der Fuchs schlau ist, da er den Käse am Ende bekommen hat. &lt;br /&gt;
Zudem verdeutlicht, dass der Rabe diebisch ist, da er den Käse stiehlt (vgl. Z. 1). Das Adjektiv „genüsslich“ (Z. 2), zeigt, dass der Rabe seinen Käse alleine und in Ruhe verzerren möchten will. Das der Rabe den „Käse gestohlen“ (Z. 1) hat, zeigt, dass der Rabe in Hungersnot ist. Außerdem „hat […] der Fuchs die Speise geschnappt und [ist] schnell damit verschwunden“ (Z. 13 f.) zeigt, dass der Rabe naiv ist, weil der Fuchs den Käse am Ende hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel von Äsop will uns also sagen, dass der Rabe sich viel zu leicht von den Schmeicheleien des Fuchses verläuten lässt. Also sollten die Menschen nicht so naiv auf Komplimente reagieren. Außerdem hat der Fuchs den Raben angelogen, aber er meint es garnicht so. Deshalb  sollten die Menschen auch nicht lügen beziehungsweise nicht was nettes für seinen eigenen Vorteil sagen, obwohl man es garnicht so meint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen Raben, welcher einen Käse stehlt, auf einen Baum fliegt, um den Käse zu essen, bis dann ein listiger Fuchs kommt, ihn austrickst und den Käse klaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rabe klaut einen Käse und fliegt damit auf den höchsten Baum des Waldes, um den Käse genüsslich zu verspeisen. Als er die Speise verzehren will, kommt ein listiger Fuchs auf leisen Sohlen an den Baum heran und macht dem Raben mit freundlicher Stimme Komplimente. Dem einfältigen Raben gefallen diese Worte. Er öffnet eifrig den Schnabel, um mit dem Singen zu beginnen. Dabei fällt ihm der Käse zu Boden. Der Fuchs schnappt den Käse und verschwindet ganz schnell damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass die menschliche Eitelkeit oftmals zu Leichtsinn verführt und letztlich erhebliche Nachteile mit sich bringt. Zudem wird die Redewendung ,,Hochmut kommt vor dem Fall‘‘ vor Augen geführt, da auch in dieser Fabel Selbstüberschätzung und Arroganz zum Fall beziehungsweise zum Scheitern führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „listig“(Z.3), zeigt, dass der Fuchs listig ist. Außerdem „hat […] der Fuchs die Speise geschnappt und [ist] […] schnell damit verschwunden“ (Z. 13 f.) und das stellt dar, dass der Fuchs schlau ist, da er den Käse am Ende bekommen hat. Zudem schleicht der Fuchs „auf leisen Sohlen“ (Z.3 f.) und dies zeigt, dass der Fuchs hinterhältig ist. Dass der Rabe den „Käse gestohlen“ (Z. 1) hat, zeigt, dass er Hungersnot hat und den Käse braucht. Das Adjektiv ,,einfältig‘‘ (Z. 9) zeigt, dass der Rabe nicht so schlau ist, da er sich vom Fuchs austricksen lässt. Außerdem ,,[mag] [e]r es sehr, wenn er anderen gef[ällt]‘‘ (Z. 10) und daran wird die Eitelkeit des Raben deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass der Rabe vor allem an seinem eitlen Verhalten scheitert, weil es ihn zu gedankenlosem Handeln verführt. Die Menschen sollten daher eine übertriebene Eitelkeit besser vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse – Der Fuchs und der Rabe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen auf einem Baum sitzenden Raben der ein Stück Käse gestohlen hat und es verzehren möchte. Er wird von einem Fuchs durch Schmeicheleien gestört und möchte als Dank singen, dabei fällt ihm der Käse aus dem Schnabel und der Fuchs schnappt ihn sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rabe hat ein Stück Käse gestohlen, damit fliegt er auf einen Baum. Er möchte das Käse Stück verzehren als ein Fuchs kommt. Der Fuchs ruft listig zu dem Raben hinauf, dass er der schönste Vogel des Waldes sei und unter anderem auch am besten singen könne. Dies sagt er aber nur um an das Stück Käse zu kommen. Der Rabe mochte es aber sehr wenn er jemandem gefällt und möchte als Dank für den Fuchs singen. Als er den Schnabel aufmacht und anfangen möchte zu singen fällt ihm der Käse hinaus, der Fuchs schnappt ihn sich und rennt weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass man sich von Schmeicheleien nicht blenden lassen sollte. Dies erkennt man daran, dass der Fuchs den Raben nur schmeichelt um an das Stück Käse zu erhalten.&lt;br /&gt;
Außerdem zeigt sich, dass der Dumme und Einfältige am Ende der Verlierer sein wird und seine Dummheit letztlich bestraft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuchs wird in der vorliegend Fabel als ,,listig&amp;quot;(Z. 3) dargestellt. &lt;br /&gt;
Sein hinterhältiges und listiges Verhalten, wird daran deutlich, da er ,,auf leisen Sohlen‘‘ (Z. 3f.), zu dem Raben schleicht. &lt;br /&gt;
Als er sich &amp;quot;den Käse schnappt&amp;quot; (Z.14) und schnell &amp;quot;verschwindet&amp;quot; (Z.14), wird die Schlauheit des Fuchses deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem verdeutlicht die Fabel, dass der Rabe diebisch ist, da er den Käse stiehlt (vgl. Z. 1).&lt;br /&gt;
Der Rabe wird als ,,einfältig“ (Z. 9) bezeichnet, da er auf den Fuchs hereinfällt und ,,eifrig seinen Schnabel öffnet“ (Z.11). &lt;br /&gt;
Dass er  ,,es sehr mag wenn er anderen gefällt“ (Z.10) bringt seine Eitelkeit zum Vorschein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass der Rabe vor allem an seiner Eitelkeit scheitert und er den Schmeicheleien des Fuchses glaubt, was ihn zu gedankenlosen Handel verführt.&lt;br /&gt;
Die Menschen sollten also nicht auf Schmeicheleien hereinfallen sollte und starke Eitelkeit meiden, da uns diese oftmals scheitern lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“ wurde im 6. Jh. v. Chr. geschrieben und thematisiert die menschliche Eitelkeit und ihre schlechten Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen auf einem Baum sitzenden Raben, der ein Stück Käse gestohlen hat und um einen Fuchs, der den Raben austrickst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rabe stiehlt ein Stück Käse und setzt sich auf einen Baum um in Ruhe zu essen. Als ein listiger Fuchs kommt, ihm Komplimente macht und ihn auffordert zu singen. Der Rabe ist so entzückt und fängt an zu singen. Der Käse fällt ihm aus dem Schnabel und der Fuchs fängt ihn und verschwindet ganz schnell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass Schmeichelei einen oft täuscht, da der Rabe auf den Streich des Fuchs reinfällt und er dadurch seinen Käse verliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuchs ist sehr „listig“ (Z.3), was dadurch deutlich wird, dass der Fuchs „auf leisen Sohlen“ (Z. 3 f.) zum Raben kommt. Er ist sehr hinterlistig, da er „mit freundlicher Stimme ruft“ (Z.5), obwohl er vorher „listig“ (Z.3) herbei gekommen ist. Außerdem sieht man dies daran, dass er sich den Käse „schnappt“ (Z. 14) und „ganz schnell damit verschwindet“ (Z.14).  Diese Verben zeigen nämlich auch, dass er fies und böse ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rabe frisst sehr gerne, da er den Käse „genüsslich“ (Z.2) verspeist. Er ist ziemlich „einfältig“ und „[…] mag es sehr, wenn er anderen gefällt“ (Z.10). Dies zeigt sich, da er nachdem er Komplimente bekommt, „stolz“ (Z.10) und „eifrig“ (Z.11) anfängt zu singen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt daher, dass der Rabe vor allem durch sein eitles Verhalten scheitert, weil es ihn zu gedankenlosem Handeln verführt. Die Menschen sollten daher eine übertriebene Eitelkeit besser vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse Fabel: Der Fuchs und der Rabe&lt;br /&gt;
Die Fabel „Der Fuchs und der Rabe“ wurde im 6.Jahrhundert vor Christus von Äsop verfasst, sie thematisiert Eitelkeit und deren schlechten Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen Raben der ein Stück Käse klaut und dann vom Fuchs hinterlistig geschmeichelt wird, dieser schnappt sich dann das Käsestück und verschwindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rabe klaut ein Stück Käse und fliegt damit auf den höchsten Baum das Waldes. Dann kommt ein Fuchs und schmeichelt ihn. Er sagt, der Rabe sei der beste Sänger unter den Vögeln. Der Rabe fängt an zu singen und aus Versehen fällt ihm der Käse herunter und der Fuchs nimmt es und läuft davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass die menschliche Eitelkeit oftmals zu Leichtsinn verführt und letztlich erhebliche Nachteile mit sich bringt. &lt;br /&gt;
Weiterhin zeigt sich, dass der Dumme und Einfältige am Ende der Verlierer sein wird und seine Dummheit letztlich bestraft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „listig“ (Z. 3), deutet darauf hin, dass der Fuchs den Raben schmeicheln will, um das Stück Käse zu bekommen.&lt;br /&gt;
Das der Fuchs „auf leisen Sohlen“ (Z. 4) zum Baum geht, zeigt das der Fuchs einen Hinterhalt plant.&lt;br /&gt;
Das der Fuchs sagt, dass der Rabe der „beste Sänger unter den Vögeln“(Z. 7f.) ist, zeigt das Schmeicheln vom Fuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das der Rabe den „Käse gestohlen“ (Z. 1) hat, zeigt, dass er Hungersnot hat und den Käse benötigt.&lt;br /&gt;
Das er „auf den höchsten Baum“ (Z. 1) geflogen ist, zeigt, dass der Rabe seinen Käse mit niemandem teilen möchte.&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „einfältig“ (Z. 9) verdeutlicht, dass der Rabe auf die Spielchen vom Fuchs hereinfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt, dass der Rabe durch sein naives Verhalten am Ende den kürzeren zieht, daher sollte man darauf achten, dass man sich nicht von irgendwelchen Fremden verleiten lassen sollte.&lt;br /&gt;
Außerdem zeigt die Fabel, dass der Rabe für sein vorheriges Fehlverhalten bestraft wird, deswegen, sollte man nichts stehlen oder klauen, denn sonst kriegt man es irgendwann zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert die menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen. Der Rabe hat sich den Käse gestohlen und der Fuchs will ihn mit einer List reinlegen und den Käse bekommen. Der Rabe fällt darauf  rein und lässt den Käse beim singen los, und der Rabe läuft weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rabe stiehlt den Käse und fliegt auf den höchsten Baum. Der Fuchs kommt vorbei und sieht das der Rabe den Käse hat, er überlegt, wie er den Käse bekomme. Er überlegt, er sage ihm wie toll er singen könne und er wolle in singen hören. Der Rabe ist so eitel dass  er sich darauf einlässt und anfängt zu singen. Als er den Käse fallen lässt, schnappt der Fuchs ihn sich und läuft weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt wäre dass man sich nicht zu schnell überreden lassen sollte, der Rabe lässt sich überreden zu singen und verliert so seinen Käse. Ein weiterer Intentionsaspekt wäre dass man durch die menschliche Eitelkeit blind wir der Rabe ist blind weil er von dem Fuchs geschmeichelt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adjektiv ,,listig‘‘ (Z. 3) zeigt die Hinterhältigkeit des Fuchses.&lt;br /&gt;
Das der Fuchs ,,auf leisen Sohlen‘‘ (Z. 3) läuft zeigt das der Fuchs dem Raben ein List stellen will. &lt;br /&gt;
Mit ,,der beste Sänger‘‘ (Z.6) schmeichelt der Fuchs der Raben. &lt;br /&gt;
Die Eitelkeit wird in „Er m[ag] es sehr, wenn er anderen ge[fällt]“ (Z. 10) gezeigt.&lt;br /&gt;
In„ gestohlen“ (Z. 1) wird klar das der Rabe nichts zu essen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt das man sich nicht zu schnell auf etwas einlassen sollte.&lt;br /&gt;
der Rabe lässt sich schmeicheln und verliert so wegen seinem Eitel den Käse.&lt;br /&gt;
Man sollte außerdem etwas tiefgründiger denken wenn, der Rabe denkt nicht darüber nach und lässt deswegen den Käse fallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zur Fabel der Fuchs und der Rabe'''				        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen. &lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es darum, dass ein Rabe ein Stück Käse stiehlt und dann ein Fuchs kommt der dem Raben Komplimente macht und sich dann das Käsestück klaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rabe der ein Käsestück geklaut hat, fliegt auf einen Baum, um es zu essen. Aber dann kommt ein Fuchs der dem Raben Komplimente macht, dass er sehr gut singen könne und fragt ihn ob er ihm vorsingen könne. Als der Rabe dies macht fällt ihm das Käsestück hin und der Fuchs schnappt es sich und klaut es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass die menschliche Eitelkeit oftmals zu Leichtsinn verführt und letztlich erhebliche Nachteile mit sich bringt. &lt;br /&gt;
Weiterhin zeigt sich, dass der Fuchs nicht so gierig sein sollte und sich selbst seine Sachen besorgen sollte. Zudem wird vor Augen geführt, dass nicht nur immer wenn man nett erscheint auch wirklich nett ist. &lt;br /&gt;
Schließlich wird deutlich das man sich nicht so einfach überreden lassen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakterisierung zum Fuchs:&lt;br /&gt;
Es ist ein Fuchs auf leisen Sohlen und er ist „listig“ (Z.3). Er rief mit „freundlicher Stimme“ (Z.5), obwohl er gar nicht so nett ist und macht dem Raben Komplimente. &lt;br /&gt;
Dann „[schnappt] der Fuchs die Speise […] „(Z.12 f.) und das zeigt das er auch noch hinterhältig ist und dem Raben etwas vor macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakterisierung zum Rabe:&lt;br /&gt;
Es ist ein Rabe, der sich „einen Käse stiehlt“ (Z.1). Er ist sehr einfältig und lässt sich schnell von dem Fuchs schmeicheln und überreden zu singen, denn ihm gefielen diese schönen Komplimente. &lt;br /&gt;
Das Adjektiv „[s]tolz“ (Z.10) zeigt das er die Worte des Fuchses ernst meint und beginnt zu singen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt, dass der Rabe über sein eitles Verhalten etwas verliert, weil er sich zu schnell schmeicheln gelassen hat. Das zeigt, dass man seine Eitelkeit besser nicht übertreiben sollte.&lt;br /&gt;
Es wird den Leuten vor Augen geführt, dass man an seinem eitlen Verhalten scheitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel ,, Der Fuchs und der Rabe“, die von Äsop um das 6. Jh. v. Chr. veröffentlicht worden ist, thematisiert die Eitelkeit und deren schlechten Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen eitelen Raben, der ein Stück Käse gestohlen hat, welches wiederum ein Fuchs am Ende durch eine List erhält.&lt;br /&gt;
Ein Rabe stiehlt ein Stück Käse und fliegt damit auf einen hohen Baum, wo er den Käse dann verzehren will, als ein hinterhältiger Fuchs mit einem fiesen Plan auf leisen Sohlen vorbei kommt und den Raben fragt, ob er bitte einmal für ihn singen könne. Daurch dass der Rabe sehr eitel ist und ihm die Komplimente sehr gefallen, fängt er an zu singen, wobei ihm dann das Käsestück runterfällt und genau vor dem Fuchs landet, welcher sich nun dadrüber freut, dass sein Plan funktioniert hat.&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt, dass man bei solch einer Schmeichlerei hellhörig werden sollte, wenn man selber nicht weiß, ob dahinter nicht eine bestimmte Absicht steckt. Außerdem zeigt die Fabel, dass am Ende der Dumme verlieren wird. Als letztes wird deutlich, dass die Menschliche Eitelkeit oft zum Leichtsinn verführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel schleicht sich der Fuchs,, auf leisen Sohlen [an]&amp;quot;( Z. 3f.) was zeigt, dass er bereits einen Plan gegenüber dem Raben hat. Das Adjektiv ,, listig“ ( Z. 3) zeigt die Hinterhältigkeit des Fuchses. In der Fabel wird der Fuchs als ,, schlau“ bezeichnet ( vgl. Z. 3), was man an seinem hinterhältigem Plan erkennen kann. Dass der Fuchs sich ,, das Käsestück ganz schnell schnappt und dann schnell versch[windet]&amp;quot; ( Z. 13f.) ziegt seine Unersättlichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass der Rabe ein ,,Stück Käse gestohlen [hat]“ ( Z. 1) zeigt sein schlechtes Benehmen und Verhalten gegenüber anderen Tieren. Ihm ,, gefallen diese Worte außerordentlich“( Z. 9f.) was zeigt, dass er sehr einfältig ist. Er mochte es sehr, wenn ,, er anderen gefiel“ ( Z. 10) was seine Selbstliebe deutet. Das Adjektiv ,, öffnen“ ( Z. 11) bringt die Naivität des Raben zum Ausdruck. Das Verb ,, fallen“ ( Z. 12) zeigt, dass der Plan des Fuchses funktioniert hat und der Rabe darauf hereingefallen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Analyse verdeutlicht also, dass der Fuchs den Raben nur ausnutzt um das Stück Käse zu bekommen und dafür sogar die Eitelkeit des Raben ausnutzt und dem Raben auch noch falsche Lügen auftischt. Außerdem wird auch deutlich, dass der Rabe an seinem eitelen Verhalten scheitert, weil er vorher nicht die Schmeichlereien des Fuchses überdacht hat und sofort handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse der Fabel &amp;quot;Der Fuchs und der Rabe&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel &amp;quot;Der Fuchs und der Rabe&amp;quot; die von Äsop geschrieben worden ist und im 6. Jh v. Chr. veröffentlicht worden ist, thematisiert Eitelkeit und ihre Auswirkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Raben der Käse gestohlen hat und ihn essen will. Später kommt ein Fuchs und dieser sagt, dass der Rabe so gut singen kann und das er für den Fuchs singen soll, was der Rabe auch macht, wobei ihm der Käse aus dem Schnabel fällt und der Fuchs mit dem Käse wegrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ein Rabe einen Käse gestohlen hat, will er diesen auf einem Baum essen. &lt;br /&gt;
Später kommt ein Fuchs vorbei. Dieser sagt, der Rabe sei so schön und er so gut singen könne. Der Rabe ist geschmeichelt. Der Fuchs sagt, er wolle den Gesang von dem Raben hören. Dieser findet es toll, dass er jemandem gefällt.&lt;br /&gt;
Als der Rabe anfängt zu singen, fällt ihm der Käse aus dem Schnabel.&lt;br /&gt;
Der Fuchs nimmt den Käse und verschwindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass Eitelkeit zu Problemen führen kann. Der Rabe ist so geschmeichelt, dass er den Käse fallengelassen hat.&lt;br /&gt;
Weiterhin zeigt sich, dass man nicht so schnell Fremden vertrauen sollte, da es immer ein Problem geben kann. Der Fuchs will den Raben unbedingt singen hören, was dieser auch macht, wobei er seinen Käse verliert.&lt;br /&gt;
Schließlich wird verdeutlicht, dass der Dumme verliert und seine Dummheit bestraft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass der Fuchs in dieser Fabel schlau (vgl. Z.3) ist, sieht man dadurch, dass der Fuchs eine List erfindet um den Raben zu beklauen und reinzulegen. &lt;br /&gt;
Dies zeigt auch der Fuchs &amp;quot;listig&amp;quot; (Z.3) ist, was man erkennt, da der Fuchs &amp;quot;auf leisen Sohlen&amp;quot; (Z.3 f.) an den Baum heranschleicht. Das der Fuchs &amp;quot;mit freundlicher Stimme&amp;quot; (Z.5)  zu dem Raben ruft, zeigt, dass er diesem nur schmeicheln will, dies kann man auch erkennen, da der Fuchs sagt, der Rabe sei ein &amp;quot;wunderschöner Rabe [...]&amp;quot; (Z.6) und er sei &amp;quot;der beste Sänger unter den Vögeln!&amp;quot; (Z.7 f.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird verdeutlicht, dass der Rabe ein Dieb ist, da er einen Käse geklaut hat (vgl. Z.1).&lt;br /&gt;
Zudem wird der Rabe als &amp;quot;einfältig&amp;quot; (Z.9) bezeichnet, was man dadurch erkennt, dass er sich geschmeichelt fühlt und für den Raben singt.&lt;br /&gt;
Das er sehr Eitel ist erkennt man dadurch, dass &amp;quot;er [gerne] anderen ge[fällt]&amp;quot; (Z.10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt zeigt die Fabel, dass der Rabe durch seine Eitelkeit verliert, da er sich auf den Fuchs einlässt. &lt;br /&gt;
Zudem zeigt die Fabel, dass das Verhalten des Fuchses schlecht ist. Trotzdem wurde der Fuchs für seine Eitelkeit bestraft.&lt;br /&gt;
Schließlich sollte man nicht zu eitel sein und aufpassen, da Eitelkeit zu Problemen führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theresa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen. Ein Rabe sitzt auf einem Baum mit einem Käsestück was der Fuchs haben möchte. Der Fuchs lobt den Raben und holt sich das Käsestück und läuft damit schnell in den Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es darum das ein Fuchs bei einem Raben ein Stück Käse sieht und es haben möchte. Er ist so hinterhältig und lobt den Raben bis der ihm zeigen will was er kann. Das Käsestück fällt vom Baum und der Fuchs läuft schnell in den Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass die menschliche Eitelkeit oftmals zu Leichtsinn verführt und letztlich erhebliche Nachteile mit sich bringt. &lt;br /&gt;
Weiterhin zeigt sich das der Fuchs alles machen würde um das Stück Käse zu bekommen. Zudem wird vor Augen geführt, dass auch wenn eine Person noch so nett zu einem scheint, dass sie böse sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich wird deutlich, dass man niemals auf andere Leute hören sollte die man nicht richtig kennt und wo man nicht weiß ob die Person die Wahrheit sagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuchs ist „listig“ (Z. 3) und kommt „auf leisen Sohlen“ (Z. 3). Der Fuchs „dachte kurz nach und rief mit freundlicher Stimme“(Z. 4 f.). Er macht den Raben Komplimente und verschwand dann ganz schnell. Der Fuchs ist hier sehr Hinterhältig dargestellt, da er dem Raben den Käse klaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rabe wird hier sehr dumm dargestellt, da er nicht merk das der Fuchs sich nur einschmeichelt. Er merk nicht, dass der „Fuchs auf leisen Sohlen an den Baum heran“ (Z. 3) kommt.  Ihm „fiel aber der Käse zu Boden“(Z. 11) und er merkt nicht, dass „noch bevor im Wald das Krächzen [von ihm] zu vernehmen war, [hat] der Fuchs die Speise geschnappt und [ist] ganz schnell damit verschwunden“ (Z. 11 ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass der Rabe vor allem an seinem eitlen Verhalten scheitert, weil es ihn zu gedankenlosem Handeln verführt. Die Menschen sollten daher eine übertriebene Eitelkeit besser vermeiden.&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fuchs und Rabe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Der Fuchs und der Rabe“ die von Äsop 6 Jh. v. Chr. veröffentlicht worden ist thematisiert Eitelkeit und ihre Auswirkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Raben der Käse gestohlen hat und ihn essen will. Später kommt ein Fuchs und dieser sagt, dass der Rabe so gut singen kann und das er für den Fuchs singen soll, was der Rabe macht, wobei ihm der Käse aus dem Schnabel fällt und der Fuchs mit dem Käse wegrennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ein Rabe einen Käse gestohlen hat, will er diesen auf einem Baum essen. &lt;br /&gt;
Später kommt ein Fuchs vorbei. Dieser sagt, der Rabe sei so schöne und der Rabe könne so schön singen. Der Fuchs sagt, er wolle den Gesang von dem Raben hören. Dieser findet es toll, dass er jemandem gefällt.&lt;br /&gt;
Als der Rabe anfängt zu singen, fällt ihm  der Käse aus dem Schnabel.&lt;br /&gt;
Der Fuchs verschwindet mit dem Käse um Mund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass die menschliche Eitelkeit oftmals zu Leichtsinn verführt und letztlich erhebliche Nachteile mit sich bringt. Zudem wird dem Leser hierbei die Redewendung „Hochmut kommt vor dem Fall“ vor Augen geführt, da auch in dieser Fabel Selbstüberschätzung und Arroganz zum Fall beziehungsweise Scheitern führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Fabel wird der Fuchs als „listig“ (Z. 3) bezeichnet, was man erkennt, da da Fuchs&lt;br /&gt;
„auf leisen Sohlen“ (Z. 3f.) an den Baum heranschleicht.&lt;br /&gt;
Das der Fuchs „mit freundlicher Stimme“ (Z. 5) zu dem Raben ruft, zeigt, dass er diesen nur schmeicheln will.&lt;br /&gt;
Dies kann man auch erkennen, da der Fuchs sagt, der Rabe sei ein „wunderschöner Rabe [...]“ (Z. 6) und er sei „der bester Sänger unter den Vögeln!“ (Z.7f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem verdeutlicht die Fabel, dass der Rabe diebisch ist, da er den Käse stiehlt  (vgl. Z. 1).&lt;br /&gt;
Die Fabel bezeichnet den Raben als „einfältig“ (Z. 9), dass ist ein Zeichen dafür, dass der Rabe keine Bedenken hat. &lt;br /&gt;
Seine Eitelkeit wird in „Er m[ag] es sehr, wenn er anderen ge[fällt]“ (Z. 10) verdeutlicht, dazu wird auch deutlich, dass der Rabe selbstverliebt ist. &lt;br /&gt;
Dass der Rabe auch als „eifrig“ (Z. 11) bezeichnet wird, zeigt, dass er hektisch, aufgedreht und aufgeregt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass der Rabe vor allem an seiner Eitelkeit scheitert, weil es ihn zu gedankenlosem Handeln verführt. Die Menschen sollten daher eine übertriebene Eitelkeit besser vermeiden. Allerdings ist das Verhalten des Fuchs auch nicht richtig. &lt;br /&gt;
Trotzdem wird in dieser Fabel das Fehlverhalten des Raben bestraft.&lt;br /&gt;
Übertrieben Eitelkeit führt zum Verderben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Analyse zu „Der Fuchs und der Rabe“'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen Fuchs und einen Raben der ein Stück Käse gestohlen hat um es genüsslich zu essen. &lt;br /&gt;
Der Fuchs schmeichelt dem Raben, worauf der Rabe das Stück Käse versehentlich fallen lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rabe hat ein Stück Käse gestohlen um es genüsslich zu essen und setzt sich auf einen Baum.&lt;br /&gt;
Ein Fuchs beobachtet ihn und will den Käse haben. &lt;br /&gt;
Der Fuchs sagt zum Raben, er sei der schönste Vogel, hätte den schönsten Gesang und fragte ob er einmal seinen Gesang hören dürfe.&lt;br /&gt;
Der Rabe fängt an zu singen und lässt das Stück Käse fallen. &lt;br /&gt;
Der Fuchs schnappt sich den Käse und läuft weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man nicht Eitel sein sollte und niemandem Fremdem Glauben sollte. &lt;br /&gt;
Das kann man daran erkennen, da der Rabe Eitel ist und sein Essen fallen lässt. &lt;br /&gt;
Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man nicht auf Fremde hören sollte, auch wenn sie dir Schmeicheln. Das kann man daran erkennen, da der Fuchs dem Raben schmeichelt, und der Rabe auf ihn hört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird der Fuchs als „listig“ (Z. 3) bezeichnet. Das der Fuchs ein Schmeichler ist, kommt dadurch zum Ausdruck wenn der Fuchs „mit freundlicher Stimme zu dem Raben hinauf [ruft]: Oh du guter, wunderschöner Rabe! “ (Z. 4f.). &lt;br /&gt;
Dass der Fuchs schlau ist, zeigt dass sein Plan aufgegangen ist, dem Raben das Essen wegzunehmen, denn der Fuchs ist „ganz schnell damit [gemeint ist die Speise vom Raben] verschwunden“ (Z. 11).Das der Rabe den „Käse gestohlen“ (Z.1) hat, zeigt, das er sehr hungrig ist. Das er „auf den höchsten Baum“ (Z.1) geflogen ist, zeigt, dass der Rabe den Käse für sich alleine haben möchte. &lt;br /&gt;
Der Rabe wird als „einfältig“ (Z. 9) bezeichnet, da er sich von dem Fuchs geschmeichelt fühlt und anfängt führ ihn zu singen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Der Fuchs und der Rabe“ zeigt also, dass der Rabe an seiner Eitelkeit scheitert, und etwas tut, was ihm schadet. Die Menschen also, sollen nicht Eitel sein, weil es ihnen nur schadet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Analyse zu „Der Fuchs und der Rabe“'''''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Fabel „Der Fuchs und der Rabe“ die im 6 Jahrhundert vor Christus von Äsop verfasst wurde thematisiert menschliche Eitelkeit und deren Auswirkungen. Ein Rabe klaut ein Stück Käse, und fliegt auf einen Baum. Ein Fuchs kommt vorbei und schmeichelt den Raben, der Rabe fängt an zu singen und der Käse fällt runter, der Fuchs schnappt den Käse und läuft weg. Ein Rabe klaut ein Stück Käse und landet auf einem Baum um den Käse zu verzehren. Dann kommt ein Fuchs vorbei und sagt dem Raben, er sei der schönste und der am besten singende Vogel des Waldes, und der Rabe solle ihm etwas vorsingen. Beim Singen fällt der Käse runter, der Fuchs schnappt den Käse, und läuft mit dem Käse weg. Die Fabeel verdeutlicht, dass die Eitelkeit oft Nachteile bringt. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, man sollte nicht so hinterlistig sein und jemandem etwas Klauen sollte, auch wenn man hunger hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird der Fuchs als „listig“ (Z. 3) bezeichnet. Er ist auch ein Schmeichler. Das der Fuchs ein Schmeichler ist, kommt dadurch zum Ausdruck wenn der Fuchs „mit freundlicher Stimme zu dem Raben hinauf ruft „Oh du guter, wunderschöner Rabe!“ (Z. 4f.). Dass der Fuchs schlau ist, zeigt dass sein Plan aufgegangen ist, dem Raben das Essen wegzunehmen, denn der Fuchs ist „ganz schnell damit verschwunden“ (Z. 11). Dass der Fuchs „auf leisen Sohlen“ zu dem Baum geht, zeigt dass er einen Hinterhalt plant. Der Rabe ist gemein. Das kommt dadurch zum Ausdruck, dass er „einen Käse gestohlen [hat]“ (Z. 1). Das Zitat „Dem einfältigen Raben gefielen diese Worte auserordentlich“ (Z. 9f.), zeigt das der Rabe leicht zu schmeichel ist. Der Rabe ist dumm, weil ihm „[d]abei der Käse zu Boden [fällt]“ (Z. 12). Das der Rabe ein Stück Käse klaut, macht deutlich dass er hunger hat (vgl. Z. 1). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass der Rabe vor allem an seinem eitlen Verhalten scheitert, weil es ihn zu gedankenlosem Handeln verführt. Die Menschen sollten daher eine übertriebene Eitelkeit besser vermeiden. Dass verhalten des Fuchses ist aber nicht in Ordnung, es ist unehrlich und gemein. Die Fabel zeigt auch, dass Eitelkeit schlecht ist. Die Eitelkeit ist schlecht und führt oft zum Verderben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen. &lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Fuchs und einen Raben. Der Rabe hat einen Käse gestohlen und ist auf den höchsten Baum des Waldes geflogen.  Dann kam ein Fuchs und macht dem Raben Komplimente, der Rabe fühlt sich geschmeichelt und fängt an zu singen und ließ dabei den käse fallen, den jetzt der Fuchs hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rabe hat eine Käse gestohlen, und fliegt danach auf den höchsten Baum des Waldes. Da kommt ein Fuchs, der den Käse auch haben will doch er kommt nicht auf den Baum hinauf. Also überlegt er wie er den Käse bekommen kann. Schließlich macht er dem Raben Komplimente und sagt ihm das er gut singen könne und er ihn gerne mal singen hören würde. Der Rabe fällt drauf ein und macht den Mund auf um zu singen, dabei fällt ihm der Käse hin und schließlich hat der Fuchs ihn in seinem Maul und läuft weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intensionsaspekt ist: Das man nicht klauen sollte weil man es sonst zurück bekommt, außerdem sollte man wenn man jemanden Lobt es auch ernst meinen. Man sollte aber auch nicht so naive sein und das machen was ein anderer einem Sagt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „listig“ (Z.3), zeigt, dass der Fuchs hinterhältig ist. Zudem schleicht der Fuchs „auf leisen Sohlen“ (Z.3 f.). Dies zeigt dass der Fuchs hinterlistig dargestellt wird. Außerdem „hat […] der Fuchs die Speise geschnappt und [ist] schnell damit verschwunden“ (Z. 13 f.). Das zeigt, dass der Fuchs schlau ist, da er den Raben ausgetrickst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „genüsslich“ (Z. 2), zeigt, Dass der Rabe den Käse nicht teilen will. Das der Rabe den „Käse gestohlen“ (Z. 1) hat, zeigt das der Rabe nichts zu essen hat. Außerdem „hat […] der Fuchs die Speise geschnappt und ist ganz schnell damit verschwunden“ (Z. 13 f.) zeigt, dass der Rabe naiv ist, weil der Fuchs am ende glücklich mit dem Käse verschwunden ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt das der naivere verliert und der klügere gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fabel Analyse'''                                                                                                                                                               &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die von Äsop im 6. Jahrhundert v. Chr. verfasst wurden ist, thematisiert die menschliche Eitelkeit und ihre schlechten Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen Raben, der mit einem Stück geklautem Käse im Schnabel auf den höchsten Baum geflogen ist  und vom listigen Fuchs Komplimente hört, weil der Fuchs seinen wunderschönen Gesang hören möchte, der Rabe glaubt das und macht den Schnabel auf, wodurch das Käsestück runter fällt, der Fuchs dies nimmt und wegläuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rabe klaut ein Käsestück und fliegt auf den höchsten Baum, um es dann zu verspeisen. Kurze Zeit später kommt ein listiger Fuchs, sieht das Käsestück beim Raben, denkt kurz nach und ruft mit einer freundlichen Stimme zum Raben, er sei ein wunderschöner Rabe und der beste Sänger unter den Vögel. Der Rabe wird nicht misstrauisch, weil ihm die Komplimente gefallen . Der Rabe will seine Singkünste dem Fuchs zeigen und öffnet den Schnabel, wodurch das Käsestück runter fällt. Der Plan vom listigen Fuchs ist aufgegangen, er nimmt das Käsestück und läuft schnell weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt der Fabel ist, dass man nicht anderen Leuten einfach so glauben soll, das sieht man daran das der Rabe sich von dem Fuchs mit seinen Komplimente beeinflussen lässt, obwohl der Fuchs lügt, aber der Rabe glaubt es, weil er so selbstverliebt ist. Dadurch verliert er dann das Käsestück. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, das man erst überlegen soll, bevor man was macht, da der Rabe ohne zu zweifeln den Schnabel zum Singen aufgemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vorliegenden Fabel wird der Fuchs als „listig“ (Z. 3) bezeichnet und als Schmeichler dargestellt. Dass der Fuchs ein Schmeichler ist, kommt dadurch zum Ausdruck als der Fuchs „mit freundlicher Stimme zu dem Raben hinauf“ (Z. 5) ruft, dass er ein „wunderschöner Rabe“ (Z. 6) sei. &lt;br /&gt;
Außerdem wird deutlich, dass der Fuchs schlau ist. Dies zeigt, dass sein Plan aufgegangen ist, dem Raben das Essen wegzunehmen, denn der Fuchs ist „ganz schnell damit [gemeint ist die Speise vom Raben] verschwunden“ (Z. 14).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird der Rabe als „einfältig“ (Z. 7) bezeichnet ebenso als dumm. Dies wird dadurch deutlich, wenn der Rabe „eifrig den Schnabel [öffnet], um mit dem Singen zu beginnen“ ( Z. 9f.). Ohne vorher darüber nachzudenken, dass er ein Stück Käse im Mund hat. Der Rabe lässt sich aber vor allem leicht mit Komplimenten beeinflussen, deutlich wird das, wenn der Fuchs sagt „ ,[o]hne Zweifel bist du auch der beste Sänger unter den Vögeln!´“ und der Rabe dies glaubt, ohne misstrauisch zu sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass es manchmal gut ist nachdenklicher und misstrauischer zu sein, denn ansonsten könnte es schlimmer Folgen haben. Die Menschen sollten also besser aufpassen und manchmal Dinge hinterfragen statt direkt zu handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
'''''Analyse zu der Fabel „der Rabe und der Fuchs“'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, wurde im 6. Jahrhundert vor Christus von Äsop geschrieben sie thematisiert die Eitelkeit der Menschen und deren schlechte Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen Raben der auf einem Baum sitzt und einen gestohlenes Stück Käse verspeisen möchte und um einen Fuchs, der den Raben austrickst um den Käse zu bekommen. &lt;br /&gt;
Ein Rabe sitzt auf einem Baum um sein gestohlenes Stück Käse zu verspeisen. Als ein listiger Fuchs kam und ihm Komplimente macht, dass er gut singen könne und bittet den Raben für ihn zu singen. Als der Rabe seinen Schnabel öffnete um zu singen fiel ihm das Stück Käse aus dem Schnabel und der Fuchs fing es auf und verschwand mit dem Käse.&lt;br /&gt;
Die Fabel bringt zum Ausdruck, dass Schmeicheleien oft zu Verwirrungen führen können und auch Nachteile haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuchs, in der Fabel wird der Fuchs als „listig“ (Z. 3) bzw. hinterhältig und schlau bezeichnet. Dies wird deutlich indem er „auf leisen Sohlen“ (Z. 3 f.) zum Raben geht. Und seine Schlauheit wird deutlich, weil der Fuchs „mit freundlicher stimme“ (Z. 5) dem Raben Schmeichelt.&lt;br /&gt;
Der Rabe, seine Einfältigkeit wird ausgedrückt da dem „Raben [...] diese Worte außerordentlich [gefielen]“ (Z. 9 f.). Der Rabe hat einen „Käse gestohlen“ (Z. 1) dies bringt sein schlechtes benehmen zum Ausdruck. Seine Dummheit wird ausgedrückt als der Rabe „schon [...] eifrig den Schnabel [öffnete]“ (Z. 11) und sein Käse Stück aus seinem Schnabel fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass der Fuchs die Eitelkeit des Raben nutzt und anlügt um an das Stück Käse zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel „der Fuchs und der Rabe“ geschrieben von Äsop und um das 6. Jahrhundert entstanden ist, geht es um Eitelkeit und ihre schlechten Auswirkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel geht es um einen Raben, der sich ein Stück Käse geholt hat und dieses verspeisen will. Allerdings konnte ein Fuchs im dieses entlocken, weil er ihn durch schmeicheln zum singen gebracht hat, daraufhin fiel ihm das Stück Käse aus den Schnabel und der Fuchs verschwand schnell mit den Stück Käse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt wäre, dass man einer Person die einem zu viel schmeichelt nicht vertrauen sollte, weil diese oft nur neidisch ist auch Dinge die einem gehören und diese will er für sich.&lt;br /&gt;
Der letzte Intentionsaspekt wäre, dass man nicht stellen soll, denn nachdem der Rabe den Käse gestohlen hat, verliert er diesen direkt wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuchs wird als „listig“(Z.3) bezeichnet, weil er sich „auf leisen Sohlen“ (Z.3f) zum Baum heranschleicht.&lt;br /&gt;
Dass der Fuchs „mit freundlicher Stimme“(Z.5) zu dem Raben sagt, dass er der beste Sänger unter den Vögeln sei, zeigt, dass er dem Raben schmeicheln möchte.&lt;br /&gt;
Dass Adjektiv „genüsslich“ (Z.2) zeigt, dass er das Verspeisen des Käses kaum erwarten kann.&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „einfältig“ (Z.9) zeigt, dass ihm die Worte des Fuchses gefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eitelkeit des Raben verführt ihn zu gedankenlosem Handeln, welches seine Niederlage besiedelt. Das zeigt, dass die Menschen daher übertriebene Eitelkeit unterlassen sollten.&lt;br /&gt;
== Maxim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel von Äsop „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, es Thematisiert um einen Raben der sich von einem Fuchs käse gestohlen hat, der Fuchs hat es gesehen und hat in aus getrickst und schnappte das Käsestück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rabe hat ein Käsestück geklaut und ist auf dem höchsten Baum des Waldes geflogen um das Käsestück zu essen, bis der Fuchs gekommen ist. Der Fuchs macht ihm Komplimente und meint, er sei der beste Sänger unter den Vögeln. Dabei weiß der Rabe aber nicht, dass der Fuchs nur das Käsestück haben will. So schwellt der Rabe seine Vogelbrust und öffnet sein Schnabel um mit dem Singen zu beginnen. Dabei fällt ihm das Käsestück hin und bevor er etwas macht, schnappte der Fuchs das Käsestück und läuft weg.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man nicht einen Fremden sofort vertraut und ihm alles glauben sollte, da der Fuchs ihn nur ausgetrickst hat, um das Käsestück zu klauen. Daraufhin wir klar, dass man nicht lügen sollte, da der Fuchs auch den Raben auch angelogen hat, um ihn auszutricksen. &lt;br /&gt;
In der Fabel wird gesagt, dass der Fuchs sich ,, auf leisen Sohlen anschleicht&amp;quot;( Z. 3f.). Dies zeigt, dass er bereits einen Plan gegenüber dem Raben hat. Außerdem zeigt das Adjektiv ,, listig“ ( Z. 3) die Hinterhältigkeit des Fuchses. Zudem „hat […] der Fuchs die Speise geschnappt und [ist] schnell damit verschwunden“ (Z. 13 f.). Das zeigt, dass der Fuchs schlau ist, da er den Käse am Ende bekommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „genüsslich“ (Z. 2), zeigt, dass der Rabe den Käse alleine essen will. Dass der Rabe den „Käse gestohlen“ (Z. 1) hat, zeigt, dass der Rabe Hunger hat. Dazu wird deutlich, dass der Rabe als ,,eifrig‘‘ (Z.11) bezeichnet wird, da er aufgeregt und hektisch ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass der Rabe vor allem an seinem eitlen Verhalten scheitert, weil es ihn zu gedankenlosem Handeln verführt. Die Menschen sollten daher eine übertriebene Eitelkeit besser vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zu ,,Der Rabe und der Fuchs“ '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen Fuchs der einen Raben dazu bringt sein Käse fallen zu lassen und isst es daraufhin auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fuchs sieht einen Raben mit einem Stück Käse auf einem Baum sitzen. Er schleicht sich an ihn ran und versucht mit Hilfe einer List das Stück Käse zu bekommen Er sagt, er hätte eine schöne Stimme und schmeichelt mit vielem mehr. Daraufhin lässt er nach einiger Zeit sein Käse ausversehen beim Singen fallen. Der Fuchs holt sich dann das Stück Käse und verschwindet damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass die menschliche Eitelkeit oftmals zu Leichtsinn verführt und letztlich erhebliche Nachteile mit sich bringt. Zudem wird dem Leser hierbei die Redewendung „Hochmut kommt vor dem Fall“ vor Augen geführt, da auch in dieser Fabel Selbstüberschätzung und Arroganz zum Fall bzw. Scheitern führen. Schließlich wird außerdem deutlich, dass man Fremden nicht vertrauen sollte bzw. etwas hinterfragen sollte, wenn es sich komisch anhört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuchs wird in der vorliegenden Fabel als „listig“ (Z. 3) und hinterhältig dargestellt. Sein hinterhältiges Verhalten kommt zum Ausdruck, wenn er „auf leisen Sohlen“ (Z. 3) an den Baum heranschleicht. Zudem wird auch deutlich, dass der Fuchs nachdenkt und schlau ist, denn er ,,[denkt] kurz nach und [ruft] [dann] mit freundlicher Stimme“ (Z. 5). Zuletzt wird auch deutlich, dass er den Raben schmeichelt bzw. der Fuchs lügt um sein Ziel zu erreichen, wie als er ,, ,Oh du guter, wunderschöner Rabe!‘ “ (Z. 6) oder ,, ,Glück für mich, dich schönsten Vogel des Waldes ansehen zu dürfen!‘ “ (Z. 6 f.) sagt. Er betitelt ihn außerdem als ,,beste[n] Sänger“ (Z. 7 f.) und er meint er könnte ,,nur einmal [so einen] hübschen Gesang hören“ (Z. 8 f.).&lt;br /&gt;
Der Rabe wird als &amp;quot;einfältig&amp;quot; (Z.9) bezeichnet, was man dadurch erkennt, dass er sich geschmeichelt fühlt und für den Fuchs singt oder man erkennt es daran, dass er ,,eifrig seinen Schnabel öffnet“ (Z.11). Dass er sehr Eitel ist erkennt man dadurch, dass &amp;quot;er [gerne] anderen ge[fällt]&amp;quot; (Z.10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man erkennt an der Fabel, dass der Rabe das Stück Käse durch sein eitles Verhalten verliert, da es ihn zu gedankenlosem Denken bzw. Handeln führt. Daraus lernt man, dass Menschen nicht eitel sein sollten und nicht alles glauben sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
Fuchs und Rabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen. Im Inhalt geht es um einen auf einem Baum sitzenden Raben der ein Stück Käse gestohlen hat und es verzehren möchte. Er wird von einem Fuchs durch Schmeicheleien gestört und möchte als Dank singen, dabei fällt ihm der Käse aus dem Schnabel und der Fuchs schnappt ihn sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein stehlt ein Stück Käse und fliegt weg auf einen Baum. Aber dann kam ein Fuchs der den Raben schmeichelte und sagte ihm wie schön er doch singen könne. Gerade fing der Rabe an sein Schnabel zu öffnen um zu singen fiel der Käse zum listigen Fuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt, dass man sich nicht immer schmeicheln lassen sollte. Aber das man auch nicht immer darauf rein fallen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuchs wird in der Fabel als ,,listig‘‘ (Z.3) bezeichnet und er kommt ,,auf leisen Sohlen‘‘ (Z.3f) was das listige wieder deutlich an ihm macht. Und er ruft ,,mit freundlicher stimme‘‘ (Z.5) was, dass schmeicheln bzw. das schlaue an ihm aus macht. Denn als er sich ,,den Käse schnappt‘‘ (Z.14)&lt;br /&gt;
und schnell ,,verschwindet‘‘ (Z.14) macht klar wie flink und schlau der Fuchs war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rabe wird als ,,einfältig“ (Z. 9) bezeichnet. Seine Einfältigkeit erkennt man als der Rabe auf den Fuchs hineinfällt und ,,eifrig seinen Schnabel öffnet“ (Z.11). Dass er ,,es sehr mag wenn er anderen gefällt“ (Z.10) bringt seine Eitelkeit und seine selbst verliebtheit zum Vorschein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
Der Fuchs und der Rabe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „der Fuchs und der Rabe“, ist von Äsop im 6 Jahrhundert v.Chr verfasst. Die Fabel thematisiert die menschliche Eitelkeit und deren schlechten                                       Auswirkungen.  &lt;br /&gt;
Die Geschichte geht es um einen Raben der ein Käsestück geklaut damit setzt er sich auf  einen Baum. Dann kommt ein listiger Fuchs vorbei und meint der Rabe sei der schönste Vogel und er könne so gut singen. Dann will der Rabe für den Fuchs singen und ihm fällt dabei der Käse aus dem Schnabel. Der Fuchs fängt den Käse auf und haut ab.&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass die menschliche Eitelkeit oftmals zu Leichtsinn verführt und letztlich erhebliche Nachteile mit sich bringt. &lt;br /&gt;
Weiterhin zeigt der Text, dass es auch gemein ein ist anderen das Essen anderer weg zu nehmen. Wie es der Fuchs hier tut. Da der Rabe den Käse für sich geholt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „listig“ (Z.3) beschreibt schon das der Fuchs etwas im Schilde führt da er schon „auf leisen Sohlen“ (Z.3 f.) sich an den Baum schleicht. Bei diesem Satz „Oh du guter, wunderschöner Rabe!“ (Z.6) kann man schon ahnen das der Rabe was anderes will oder hier wird es nochmal deutlich „ein Glück für mich, dich schönsten Vogel des Waldes ansehen zu dürfen!“ (Z.6 f.)&lt;br /&gt;
Der Rabe ist sehr eingebildet und glaubt was der Fuchs sagt das wird hier nochmal deutlich „einfältigen Raben gefielen diese Worte außerordentlich“ (Z.9 f.). Hier wird es nochmal deutlich wie selbstverliebt er ist „Er mochte es sehr, wenn er anderen gefiel“ (Z.10). An dem Nomen „Krächzen“ (Z.13) konnte man schon erkennen das, das mit dem schönen Gesang nichts ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt, das der Rabe scheitert weil er so Eitel ist und der Fuchs gewinnt weil er die Eitelkeit von dem Raben ausnutzt. Deshalb sollte man nicht so werden wie der Rabe. Außerdem ist das verhalten des Fuchses nicht richtig doch der Fuchs wird nicht bestraft sondern der Rabe wegen seinem Verhalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/4._UE:_Fabeln_analysieren/31.01.2019/vollst%C3%A4ndige_Analyse</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/4. UE: Fabeln analysieren/31.01.2019/vollständige Analyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/4._UE:_Fabeln_analysieren/31.01.2019/vollst%C3%A4ndige_Analyse"/>
				<updated>2019-02-05T08:16:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Patrick */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Maxi ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus von Äsop  verfasst  ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen Raben der vor Eitelkeit sein Stück käse fallen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rabe flog mit einem Großen Stück Käse zu seinem Nest. Ein Fuchs kam dann zu ihm, und lobte ihn. Er sagte: ,, Wie schön das ich dich treffe, wie schön er nur singen könne?´´. Der Rabe fängt dann an zu singen und lässt dabei sein Käse fallen. Der Fuchs holte ihn sich und rannte weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentsiontsaspekt ist das man nicht zu eitel sein sollte. Hätte der Rabe nicht gesungen dann hätte er sein Stück käse noch,Schließlich wird deutlich, dass man bei allzu großer Schmeichelei hellhörig werden sollte, ob hinter diesen Äußerungen nicht handfeste (negative) Absichten bzw. Interessen des Schmeichlers stehen könnten. . Ein weiterer  Intentsiontsaspekt ist das die menschliche hinterlistigkeit oft zu nichts gutem führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das der Fuchs „auf leisen Sohlen“ (Z. 4) zum Baum geht, zeigt das der Fuchs einen Hinterhalt plant.&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „listig“ (Z. 3), deutet darauf hin, dass der Fuchs den Raben schmeicheln will, um das Stück Käse zu bekommen&lt;br /&gt;
Das der Rabe ,, einen Käse gestohlen“ hat (Z.1), zeigt dass er Frech ist.&lt;br /&gt;
Das dem Raben die „ Worte außerordentlich“ (Z.10) gefallen, deutet darauf hin das es &lt;br /&gt;
dem Raben gefällt gelobt zu werden.&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „ einfältigen“(Z.9) zeigt das der Rabe nicht so Schlau ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel deutet darauf hin, das man nicht zu eitel sein sollte. Hätte der Rabe nicht gesungen dann hätte er sein Stück käse noch,Schließlich wird deutlich, dass man bei allzu großer Schmeichelei hellhörig werden sollte, ob hinter diesen Äußerungen nicht handfeste (negative) Absichten bzw. Interessen des Schmeichlers stehen könnten. .&lt;br /&gt;
Weiter deutet sie daraufhin,  das die menschliche Hinterlistigkeit oft zu nichts gutem führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tabea ==&lt;br /&gt;
Äsops Fabel ,, der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen.&lt;br /&gt;
Es geht um einen Raben ,der einen Käse geklaut hat, und ein Fuchs der den Raben ausgetrickst hat, indem der Rabe singen sollte. Dem Raben war das Stück Käse aus dem Schnabel gefallen, als er angefangen hatte zu singen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rabe hatte ein Stück Käse geklaut, und war damit auf den Baum geflogen als ein Fuchs auf ihn aufmerksam geworden war. Der Fuchs hat kurz nachgedacht und war zum Baum gegangen. Er hatte zum Raben gesagt, dass er so wunderschön sei, und er ihn gerne singen hören würde. Der Rabe ließ sich auf den Fuchs ein und hat angefangen zu singen, dabei war ihm das Käsestück aus dem Schnabel gefallen. Der Fuchs hatte sich das Stück geschnappt und war geflohen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich wird deutlich, dass man nicht immer auf jeden hören sollte, da man angelogen werden könnte. Weiterhin zeigt sich, dass Man keinem versuchen sollte etwas zu stehlen, sondern höflich fragen, ob man sich das Stück teilen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuchs wird als „listig“ (Z.3) und schmeichelnd dargestellt, weil er versucht sich durch Lügen sich bei dem Raben einzuschmeicheln. Sein schmeichelndes verhalten wird deutlich indem er sagt „ohne Zweifel bist du auch der Beste Sänger unter den Vögeln“ (Z.7). Er versucht den Raben zum Singen zu bekommen um mit dem Stück Käse zu verschwinden, und es zu verzehren.&lt;br /&gt;
Der Rabe wird in der Fabel als „stolz“ (Z.10) dargestellt, das wird klar in „Stolz schwellte sich seine Vogelbrust“ (Z.10 f).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt uns, dass der Rabe dumm und eitel war. Wenn er nicht so eitel und dumm gewesen wäre, hätte er sein Stück Käse noch gehabt. Seine Eitelkeit und Dummheit haben ihn zu gedankenlosem Handeln verführt. Die Menschen sollten daher ihre Eitelkeit vermeiden. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse schreiben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen Raben, der ein Käsestück geklaut hat bis ihn ein Fuchs ausgetrickst hat und sich den Käse geschnappt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rabe hat ein Käsestück geklaut und ist auf dem höchsten Baum des Waldes geflogen um das Käsestück zu essen bis ein Fuchs gekommen ist. Der Fuchs macht ihm Komplimente und meint, er sei der beste Sänger unter den Vögeln. Dabei weiß der Rabe aber nicht, dass das nur ein Trick vom Fuchs ist um sich das Käsestück wegzunehmen. So schwellt der Rabe seine Vogelbrust und öffnet sein riesigen Schnabel um mit dem Singen zu beginnen. Dabei fällt ihm das Käsestück zu Boden und bevor er etwas macht, klaut der Fuchs ihm das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man nicht einen Fremden sofort vertraut und ihm alles glauben sollte, da der Fuchs ihn nur ausgetrickst hat, um das Käsestück zu klauen. Daraufhin wir klar, dass man nicht lügen sollte, da der Fuchs auch den Raben auch angelogen hat, um ihn auszutricksen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuchs:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird gesagt, dass der Fuchs sich ,, auf leisen Sohlen anschleicht&amp;quot;( Z. 3f.). Dies zeigt, dass er bereits einen Plan gegenüber dem Raben hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem zeigt das Adjektiv ,, listig“ ( Z. 3) die Hinterhältigkeit des Fuchses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem „hat […] der Fuchs die Speise geschnappt und [ist] schnell damit verschwunden“ (Z. 13 f.). Das zeigt, dass der Fuchs schlau ist, da er den Käse am Ende bekommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „genüsslich“ (Z. 2), zeigt, dass der Rabe den Käse alleine essen will. &lt;br /&gt;
Dass der Rabe den „Käse gestohlen“ (Z. 1) hat, zeigt, dass der Rabe Hunger hat. &lt;br /&gt;
Dazu wird deutlich, dass der Rabe als ,,eifrig‘‘ (Z.11) bezeichnet wird, da er aufgeregt und hektisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass der Rabe vor allem an seinem eitlen Verhalten scheitert, weil es ihn zu gedankenlosem Handeln verführt. Die Menschen sollten daher eine übertriebene Eitelkeit besser vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vollständige Analyse:Der Rabe und der Fuchs'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen Listigen Fuchs und einen Raben. Der Rabe hat ein Stück Käse geklaut und der Fuchs will dieses durch Schmeichelei bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein listiger Fuchs möchte ein geklautes Stück Käse von einem Raben haben, der sich auf dem höchsten Baum im Wald Sicherheit bringt, der Fuchs macht dem Raben mehrere Komplimente, dass der Rabe gut singen könne. Als der Rabe anfängt zu singen, fällt das Stück Käse herunter und der Fuchs läuft mit dem Käse davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabeln von Äsop will uns sagen, dass man nicht so naiv sein soll aber auch nicht hinterlistig sein soll. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man nicht klauen soll. Man sollte auch nicht loben obwohl man es gar nicht ernst meint. Weiterhin zeigt sich, dass der Dumme und Einfältige am Ende der Verlierer sein wird und seine Dummheit letztlich bestraft wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „listig“ (Z.3), zeigt, dass der Fuchs hinterhältig ist. Zudem schleicht der Fuchs „auf leisen Sohlen“ (Z.3 f.), dies zeigt das der Fuchs hinterlistig dargestellt wird. Außerdem „hat […] der Fuchs die Speise geschnappt und [ist] schnell damit verschwunden“ (Z. 13 f.), dies zeigt, dass der Fuchs schlau ist, da er den Käse am Ende bekommen hat. &lt;br /&gt;
Das Adjektiv „genüsslich“ (Z. 2), zeigt, dass der Rabe seinen Käse alleine und in Ruhe verzerren möchten will. Das der Rabe den „Käse gestohlen“ (Z. 1) hat, zeigt, dass der Rabe in Hungersnot ist. Außerdem „hat […] der Fuchs die Speise geschnappt und [ist] schnell damit verschwunden“ (Z. 13 f.) zeigt, dass der Rabe naiv ist, weil der Fuchs den Käse am Ende hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel von Äsop will uns also sagen, dass der Rabe sich viel zu leicht von den Schmeicheleien des Fuchses verläuten lässt. Also sollten die Menschen nicht so naiv auf Komplimente reagieren. Außerdem hat der Fuchs den Raben angelogen, aber er meint es garnicht so. Deshalb  sollten die Menschen auch nicht lügen beziehungsweise nicht was nettes für seinen eigenen Vorteil sagen, obwohl man es garnicht so meint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen Raben, welcher einen Käse stehlt, auf einen Baum fliegt, um den Käse zu essen, bis dann ein listiger Fuchs kommt, ihn austrickst und den Käse klaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rabe klaut einen Käse und fliegt damit auf den höchsten Baum des Waldes, um den Käse genüsslich zu verspeisen. Als er die Speise verzehren will, kommt ein listiger Fuchs auf leisen Sohlen an den Baum heran und macht dem Raben mit freundlicher Stimme Komplimente. Dem einfältigen Raben gefallen diese Worte. Er öffnet eifrig den Schnabel, um mit dem Singen zu beginnen. Dabei fällt ihm der Käse zu Boden. Der Fuchs schnappt den Käse und verschwindet ganz schnell damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass die menschliche Eitelkeit oftmals zu Leichtsinn verführt und letztlich erhebliche Nachteile mit sich bringt. Zudem wird die Redewendung ,,Hochmut kommt vor dem Fall‘‘ vor Augen geführt, da auch in dieser Fabel Selbstüberschätzung und Arroganz zum Fall beziehungsweise zum Scheitern führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „listig“(Z.3), zeigt, dass der Fuchs listig ist. Außerdem „hat […] der Fuchs die Speise geschnappt und [ist] […] schnell damit verschwunden“ (Z. 13 f.) und das stellt dar, dass der Fuchs schlau ist, da er den Käse am Ende bekommen hat. Zudem schleicht der Fuchs „auf leisen Sohlen“ (Z.3 f.) und dies zeigt, dass der Fuchs hinterhältig ist. Dass der Rabe den „Käse gestohlen“ (Z. 1) hat, zeigt, dass er Hungersnot hat und den Käse braucht. Das Adjektiv ,,einfältig‘‘ (Z. 9) zeigt, dass der Rabe nicht so schlau ist, da er sich vom Fuchs austricksen lässt. Außerdem ,,[mag] [e]r es sehr, wenn er anderen gef[ällt]‘‘ (Z. 10) und daran wird die Eitelkeit des Raben deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass der Rabe vor allem an seinem eitlen Verhalten scheitert, weil es ihn zu gedankenlosem Handeln verführt. Die Menschen sollten daher eine übertriebene Eitelkeit besser vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse – Der Fuchs und der Rabe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen auf einem Baum sitzenden Raben der ein Stück Käse gestohlen hat und es verzehren möchte. Er wird von einem Fuchs durch Schmeicheleien gestört und möchte als Dank singen, dabei fällt ihm der Käse aus dem Schnabel und der Fuchs schnappt ihn sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rabe hat ein Stück Käse gestohlen, damit fliegt er auf einen Baum. Er möchte das Käse Stück verzehren als ein Fuchs kommt. Der Fuchs ruft listig zu dem Raben hinauf, dass er der schönste Vogel des Waldes sei und unter anderem auch am besten singen könne. Dies sagt er aber nur um an das Stück Käse zu kommen. Der Rabe mochte es aber sehr wenn er jemandem gefällt und möchte als Dank für den Fuchs singen. Als er den Schnabel aufmacht und anfangen möchte zu singen fällt ihm der Käse hinaus, der Fuchs schnappt ihn sich und rennt weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass man sich von Schmeicheleien nicht blenden lassen sollte. Dies erkennt man daran, dass der Fuchs den Raben nur schmeichelt um an das Stück Käse zu erhalten.&lt;br /&gt;
Außerdem zeigt sich, dass der Dumme und Einfältige am Ende der Verlierer sein wird und seine Dummheit letztlich bestraft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuchs wird in der vorliegend Fabel als ,,listig&amp;quot;(Z. 3) dargestellt. &lt;br /&gt;
Sein hinterhältiges und listiges Verhalten, wird daran deutlich, da er ,,auf leisen Sohlen‘‘ (Z. 3f.), zu dem Raben schleicht. Als er sich &amp;quot;den Käse schnappt&amp;quot; (Z.14) und schnell &amp;quot;verschwindet&amp;quot; (Z.14), wird die Schlauheit des Fuchses deutlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rabe wird als ,,einfältig“ (Z. 9) bezeichnet. &lt;br /&gt;
Seine Einfältigkeit erkennt man als er  auf den Fuchs hereinfällt und ,,eifrig seinen Schnabel öffnet“ (Z.11). &lt;br /&gt;
Dass er  ,,es sehr mag wenn er anderen gefällt“ (Z.10) bringt seine Eitelkeit zum Vorschein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Fabel wird deutlich, dass man nicht auf Schmeicheleien hereinfallen sollte und man starke Eitelkeit meiden sollte, da uns diese oftmals scheitern lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“ wurde im 6. Jh. v. Chr. geschrieben und thematisiert die menschliche Eitelkeit und ihre schlechten Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen auf einem Baum sitzenden Raben, der ein Stück Käse gestohlen hat und um einen Fuchs, der den Raben austrickst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rabe stiehlt ein Stück Käse und setzt sich auf einen Baum um in Ruhe zu essen. Als ein listiger Fuchs kommt, ihm Komplimente macht und ihn auffordert zu singen. Der Rabe ist so entzückt und fängt an zu singen. Der Käse fällt ihm aus dem Schnabel und der Fuchs fängt ihn und verschwindet ganz schnell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass Schmeichelei einen oft täuscht, da der Rabe auf den Streich des Fuchs reinfällt und er dadurch seinen Käse verliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuchs ist sehr „listig“ (Z.3), was dadurch deutlich wird, dass der Fuchs „auf leisen Sohlen“ (Z. 3 f.) zum Raben kommt. Er ist sehr hinterlistig, da er „mit freundlicher Stimme ruft“ (Z.5), obwohl er vorher „listig“ (Z.3) herbei gekommen ist. Außerdem sieht man dies daran, dass er sich den Käse „schnappt“ (Z. 14) und „ganz schnell damit verschwindet“ (Z.14).  Diese Verben zeigen nämlich auch, dass er fies und böse ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rabe frisst sehr gerne, da er den Käse „genüsslich“ (Z.2) verspeist. Er ist ziemlich „einfältig“ und „[…] mag es sehr, wenn er anderen gefällt“ (Z.10). Dies zeigt sich, da er nachdem er Komplimente bekommt, „stolz“ (Z.10) und „eifrig“ (Z.11) anfängt zu singen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt daher, dass der Rabe vor allem durch sein eitles Verhalten scheitert, weil es ihn zu gedankenlosem Handeln verführt. Die Menschen sollten daher eine übertriebene Eitelkeit besser vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert die menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen. Der Rabe hat sich den Käse gestohlen und der Fuchs will ihn mit einer List reinlegen und den Käse bekommen. Der Rabe fällt darauf  rein und lässt den Käse beim singen los, und der Rabe läuft weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rabe stiehlt den Käse und fliegt auf den höchsten Baum. Der Fuchs kommt vorbei und sieht das der Rabe den Käse hat, er überlegt, wie er den Käse bekomme. Er überlegt, er sage ihm wie toll er singen könne und er wolle in singen hören. Der Rabe ist so eitel dass  er sich darauf einlässt und anfängt zu singen. Als er den Käse fallen lässt, schnappt der Fuchs ihn sich und läuft weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt wäre dass man sich nicht zu schnell überreden lassen sollte, der Rabe lässt sich überreden zu singen und verliert so seinen Käse. Ein weiterer Intentionsaspekt wäre dass man durch die menschliche Eitelkeit blind wir der Rabe ist blind weil er von dem Fuchs geschmeichelt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adjektiv ,,listig‘‘ (Z. 3) zeigt die Hinterhältigkeit des Fuchses.&lt;br /&gt;
Das der Fuchs ,,auf leisen Sohlen‘‘ (Z. 3) läuft zeigt das der Fuchs dem Raben ein List stellen will. &lt;br /&gt;
Mit ,,der beste Sänger‘‘ (Z.6) schmeichelt der Fuchs der Raben. &lt;br /&gt;
Die Eitelkeit wird in „Er m[ag] es sehr, wenn er anderen ge[fällt]“ (Z. 10) gezeigt.&lt;br /&gt;
In„ gestohlen“ (Z. 1) wird klar das der Rabe nichts zu essen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt das man sich nicht zu schnell auf etwas einlassen sollte.&lt;br /&gt;
der Rabe lässt sich schmeicheln und verliert so wegen seinem Eitel den Käse.&lt;br /&gt;
Man sollte außerdem etwas tiefgründiger denken wenn, der Rabe denkt nicht darüber nach und lässt deswegen den Käse fallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zur Fabel der Fuchs und der Rabe'''				        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen. &lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es darum, dass ein Rabe ein Stück Käse stiehlt und dann ein Fuchs kommt der dem Raben Komplimente macht und sich dann das Käsestück klaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rabe der ein Käsestück geklaut hat, fliegt auf einen Baum, um es zu essen. Aber dann kommt ein Fuchs der dem Raben Komplimente macht, dass er sehr gut singen könne und fragt ihn ob er ihm vorsingen könne. Als der Rabe dies macht fällt ihm das Käsestück hin und der Fuchs schnappt es sich und klaut es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass die menschliche Eitelkeit oftmals zu Leichtsinn verführt und letztlich erhebliche Nachteile mit sich bringt. &lt;br /&gt;
Weiterhin zeigt sich, dass der Fuchs nicht so gierig sein sollte und sich selbst seine Sachen besorgen sollte. Zudem wird vor Augen geführt, dass nicht nur immer wenn man nett erscheint auch wirklich nett ist. &lt;br /&gt;
Schließlich wird deutlich das man sich nicht so einfach überreden lassen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakterisierung zum Fuchs:&lt;br /&gt;
Es ist ein Fuchs auf leisen Sohlen und er ist „listig“ (Z.3). Er rief mit „freundlicher Stimme“ (Z.5), obwohl er gar nicht so nett ist und macht dem Raben Komplimente. &lt;br /&gt;
Dann „[schnappt] der Fuchs die Speise […] „(Z.12 f.) und das zeigt das er auch noch hinterhältig ist und dem Raben etwas vor macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakterisierung zum Rabe:&lt;br /&gt;
Es ist ein Rabe, der sich „einen Käse stiehlt“ (Z.1). Er ist sehr einfältig und lässt sich schnell von dem Fuchs schmeicheln und überreden zu singen, denn ihm gefielen diese schönen Komplimente. &lt;br /&gt;
Das Adjektiv „[s]tolz“ (Z.10) zeigt das er die Worte des Fuchses ernst meint und beginnt zu singen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt, dass der Rabe über sein eitles Verhalten etwas verliert, weil er sich zu schnell schmeicheln gelassen hat. Das zeigt, dass man seine Eitelkeit besser nicht übertreiben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel ,, Der Fuchs und der Rabe“, die von Äsop um 6. Jh. v. Chr. veröffentlicht worden ist, thematisiert die Eitelkeit und deren schlechten Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen eitelen Raben, der ein Stück Käse gestohlen hat und von einem hinterhältigem Fuchs glaubt, dass er ein sehr guter Sänger sei, weil der Fuchs den Raben bittet einmal zu singen und der Rabe durch seine Eitelkeit das Stück Käse fallen lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rabe stehlt ein Stück Käse und fliegt damit auf einen hohen Baum, wo er den Käse dann verzehren will, als ein hinterhältiger Fuchs mit einem fiesen Plan auf leisen Sohlen vorbei kommt und den Raben fragt, ob er bitte einmal für ihn singen könne. Daurch dass der Rabe sehr eitel ist und ihm die Komplimente sehr gefallen, fängt er an zu singen, wobei ihm dann das Käsestück runterfällt und genau vor dem Fuchs landet, welcher sich nun dadrüber freut, dass sein Plan funktioniert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man keine fremden Komplimente annehmen sollte, wenn man selber nicht weiß, ob dahinter nicht eine Absicht steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuchs: Dass der Fuchs sich ,, auf leisen Sohlen anschleicht&amp;quot;( Z. 3f.) zeigt dass er bereits einen Plan gegenüber dem Raben hat. Das Adjektiv ,, listig“ ( Z. 3) zeigt die Hinterhältigkeit des Fuchses. Dass der Fuchs den Raben ,, mit feundlicher Stimme ruft&amp;quot;( Z. 5) zeigt, dass er den Raben nur hintergeht. Dass der Fuchs sich ,, das Käsestück ganz schnell schnappt und dann schnell versch[windet]&amp;quot; ( Z. 13f.) ziegt seine Unersättlichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rabe: Dass der Rabe einen ,, Käse gestohlen [hat]“ ( Z. 1) zeigt sein schlechtes Benehmen und Verhalten gegenüber anderen Tieren. Ihm ,, gefallen diese Worte außerordentlich“( Z. 9f.) was zeigt, dass er sehr einfältig ist. Er mochte es sehr, wenn ,, er anderen gefiel“ ( Z. 10) was seine Selbstliebe deutet. Das Adjektiv ,, öffnen“ ( Z. 11) bringt seine Naivität zum Ausdruck. Das Verb ,, fallen“ ( Z. 12) zeigt, dass der Plan vom Fuchs funktioniert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Analyse verdeutlicht, dass der Fuchs den Raben nur ausnutzt um das Stück Käse zu bekommen und dafür sogar die Eitelkeit des Raben ausnutzt und dem Raben auch noch falsche Lügen auftischt.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse der Fabel &amp;quot;Der Fuchs und der Rabe&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel &amp;quot;Der Fuchs und der Rabe&amp;quot; die von Äsop geschrieben worden ist und im 6. Jh v. Chr. veröffentlicht worden ist, thematisiert Eitelkeit und ihre Auswirkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Raben der Käse gestohlen hat und ihn essen will. Später kommt ein Fuchs und dieser sagt, dass der Rabe so gut singen kann und das er für den Fuchs singen soll, was der Rabe auch macht, wobei ihm der Käse aus dem Schnabel fällt und der Fuchs mit dem Käse wegrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ein Rabe einen Käse gestohlen hat, will er diesen auf einem Baum essen. &lt;br /&gt;
Später kommt ein Fuchs vorbei. Dieser sagt, der Rabe sei so schön und er so gut singen könne. Der Rabe ist geschmeichelt. Der Fuchs sagt, er wolle den Gesang von dem Raben hören. Dieser findet es toll, dass er jemandem gefällt.&lt;br /&gt;
Als der Rabe anfängt zu singen, fällt ihm der Käse aus dem Schnabel.&lt;br /&gt;
Der Fuchs nimmt den Käse und verschwindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass Eitelkeit zu Problemen führen kann. Der Rabe ist so geschmeichelt, dass er den Käse fallengelassen hat.&lt;br /&gt;
Weiterhin zeigt sich, dass man nicht so schnell Fremden vertrauen sollte, da es immer ein Problem geben kann. Der Fuchs will den Raben unbedingt singen hören, was dieser auch macht, wobei er seinen Käse verliert.&lt;br /&gt;
Schließlich wird verdeutlicht, dass der Dumme verliert und seine Dummheit bestraft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Fabel wird der Fuchs als &amp;quot;listig&amp;quot; (Z.3) bezeichnet, was man erkennt, da der Fuchs &amp;quot;auf leisen Sohlen&amp;quot; (Z.3 f.) an den Baum heranschleicht. Das der Fuchs &amp;quot;mit freundlicher Stimme&amp;quot; (Z.5)  zu dem Raben ruft, zeigt, dass er diesem nur schmeicheln will, dies kann man auch erkennen, da der Fuchs sagt, der Rabe sei ein &amp;quot;wunderschöner Rabe [...]&amp;quot; (Z.6) und er sei &amp;quot;der beste Sänger unter den Vögeln!&amp;quot; (Z.7 f.). &lt;br /&gt;
Der Rabe wird als &amp;quot;einfältig&amp;quot; (Z.9) bezeichnet, was man dadurch erkennt, dass er sich geschmeichelt fühlt und für den Raben singt.&lt;br /&gt;
Das er sehr Eitel ist erkennt man dadurch, dass &amp;quot;er [gerne] anderen ge[fällt]&amp;quot; (Z.10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt kann man erkennen, dass der Fuchs der klügere der beiden Tiere ist und der Rabe eher der dumme. Das kann man erkennen, da der Fuchs dem Raben schmeichelt und der Rabe darauf eingeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kann man zu den Intentionsaspekten sagen, dass man sich nicht so leicht schmeicheln lassen sollte, da es Konsequenzen geben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theresa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen. Ein Rabe sitzt auf einem Baum mit einem Käsestück was der Fuchs haben möchte. Der Fuchs lobt den Raben und holt sich das Käsestück und läuft damit schnell in den Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es darum das ein Fuchs bei einem Raben ein Stück Käse sieht und es haben möchte. Er ist so hinterhältig und lobt den Raben bis der ihm zeigen will was er kann. Das Käsestück fällt vom Baum und der Fuchs läuft schnell in den Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass die menschliche Eitelkeit oftmals zu Leichtsinn verführt und letztlich erhebliche Nachteile mit sich bringt. &lt;br /&gt;
Weiterhin zeigt sich das der Fuchs alles machen würde um das Stück Käse zu bekommen. Zudem wird vor Augen geführt, dass auch wenn eine Person noch so nett zu einem scheint, dass sie böse sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich wird deutlich, dass man niemals auf andere Leute hören sollte die man nicht richtig kennt und wo man nicht weiß ob die Person die Wahrheit sagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuchs ist „listig“ (Z. 3) und kommt „auf leisen Sohlen“ (Z. 3). Der Fuchs „dachte kurz nach und rief mit freundlicher Stimme“(Z. 4 f.). Er macht den Raben Komplimente und verschwand dann ganz schnell. Der Fuchs ist hier sehr Hinterhältig dargestellt, da er dem Raben den Käse klaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rabe wird hier sehr dumm dargestellt, da er nicht merk das der Fuchs sich nur einschmeichelt. Er merk nicht, dass der „Fuchs auf leisen Sohlen an den Baum heran“ (Z. 3) kommt.  Ihm „fiel aber der Käse zu Boden“(Z. 11) und er merkt nicht, dass „noch bevor im Wald das Krächzen [von ihm] zu vernehmen war, [hat] der Fuchs die Speise geschnappt und [ist] ganz schnell damit verschwunden“ (Z. 11 ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass der Rabe vor allem an seinem eitlen Verhalten scheitert, weil es ihn zu gedankenlosem Handeln verführt. Die Menschen sollten daher eine übertriebene Eitelkeit besser vermeiden.&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuchs und Rabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Der Fuchs und der Rabe“ die von Äsop 6 Jh. v. Chr. veröffentlicht worden ist thematisiert Eitelkeit und ihre Auswirkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Raben der Käse gestohlen hat und ihn essen will. Später kommt ein Fuchs und dieser sagt, dass der Rabe so gut singen kann und das er für den Fuchs singen soll, was der Rabe macht, wobei ihm der Käse aus dem Schnabel fällt und der Fuchs mit dem Käse wegrennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ein Rabe einen Käse gestohlen hat, will er diesen auf einem Baum essen. &lt;br /&gt;
Später kommt ein Fuchs vorbei. Dieser sagt, der Rabe sei so schöne und der Rabe könne so schön singen. Der Fuchs sagt, er wolle den Gesang von dem Raben hören. Dieser findet es toll, dass er jemandem gefällt.&lt;br /&gt;
Als der Rabe anfängt zu singen, fällt ihm  der Käse aus dem Schnabel.&lt;br /&gt;
Der Fuchs verschwindet mit dem Käse um Mund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass Eitelkeit zu Problemen führen kann.&lt;br /&gt;
Der Rabe war so geschmeichelt, dass er den Käse fallengelassen hat.&lt;br /&gt;
Weiterhin zeigt sie, dass man nicht so schnell Fremden vertrauen sollte, da es immer ein Problem geben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Fabel wird der Fuchs als „listig“ (Z. 3) bezeichnet, was man erkennt, da da Fuchs&lt;br /&gt;
„auf leisen Sohlen“ (Z. 3f.) an den Baum heranschleicht.&lt;br /&gt;
Das der Fuchs „mit freundlicher Stimme“ (Z. 5) zu dem Raben ruft, zeigt, dass er diesen nur schmeicheln will.&lt;br /&gt;
Dies kann man auch erkennen, da der Fuchs sagt, der Rabe sei ein „wunderschöner Rabe [...]“ (Z. 6) und er sei „der bester Sänger unter den Vögeln!“ (Z.7f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel bezeichnet den Raben als „einfältig“ (Z. 9), dass ist ein Zeichen dafür, dass der Rabe keine Bedenken hat. &lt;br /&gt;
Seine Eitelkeit wird in „Er m[ag] es sehr, wenn er anderen ge[fällt]“ (Z. 10) verdeutlicht, dazu wird auch deutlich, dass der Rabe selbstverliebt ist. &lt;br /&gt;
Dass der Rabe auch als „eifrig“ (Z. 11) bezeichnet wird, zeigt, dass er hektisch, aufgedreht und aufgeregt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass der Rabe vor allem an seiner Eitelkeit scheitert, weil es ihn zu gedankenlosem Handeln verführt. Die Menschen sollten daher eine übertriebene Eitelkeit besser vermeiden. Dazu vertraut der Rabe dem Fuchs zu schnell und so kommt es zu Problemen. &lt;br /&gt;
Durch die Listigkeit vom Fuchs gewinnt er schließlich den Konflikt, obwohl er gemein war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Analyse zu „Der Fuchs und der Rabe“'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen Fuchs und einen Raben der ein Stück Käse gestohlen hat um es genüsslich zu essen. &lt;br /&gt;
Der Fuchs schmeichelt dem Raben, worauf der Rabe das Stück Käse fallen lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rabe hat ein Stück Käse gestohlen um es genüsslich zu essen und setzt sich auf einen Baum.&lt;br /&gt;
Ein Fuchs beobachtet ihn und will den Käse haben. &lt;br /&gt;
Der Fuchs sagt zum Raben, er sei der schönste Vogel, hätte den schönsten Gesang und fragte ob er einmal seinen Gesang hören dürfe.&lt;br /&gt;
Der Rabe fängt an zu singen und lässt das Stück Käse fallen. &lt;br /&gt;
Der Fuchs schnappt sich den Käse und läuft weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man nicht Eitel sein sollte und niemandem Fremdem Vertrauen sollte. &lt;br /&gt;
Das kann man daran erkennen, da der Rabe Eitel ist und sein Essen fallen lässt. &lt;br /&gt;
Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man nicht auf Fremde hören sollte, auch wenn sie dir Schmeicheln. Das kann man daran erkennen, da der Fuchs dem Raben schmeichelt, und der Rabe auf ihn hört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird der Fuchs als „listig“ (Z. 3) bezeichnet. Das der Fuchs ein Schmeichler ist, kommt dadurch zum Ausdruck wenn der Fuchs „mit freundlicher Stimme zu dem Raben hinauf [ruft]: Oh du guter, wunderschöner Rabe! “ (Z. 4f.). &lt;br /&gt;
Dass der Fuchs schlau ist, zeigt dass sein Plan aufgegangen ist, dem Raben das Essen wegzunehmen, denn der Fuchs ist „ganz schnell damit [gemeint ist die Speise vom Raben] verschwunden“ (Z. 11).Das der Rabe den „Käse gestohlen“ (Z.1) hat, zeigt, das er sehr hungrig ist. Das er „auf den höchsten Baum“ (Z.1) geflogen ist, zeigt, dass der Rabe den Käse für sich alleine haben möchte. &lt;br /&gt;
Der Rabe wird als „einfältig“ (Z. 9) bezeichnet, da er sich von dem Fuchs geschmeichelt fühlt und anfängt führ ihn zu singen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Der Fuchs und der Rabe“ zeigt also, dass der Rabe an seiner Eitelkeit scheitert, und etwas tut, was ihm schadet. Die Menschen also, sollen nicht Eitel sein, weil es ihnen nur schadet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Analyse zu „Der Fuchs und der Rabe“'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Der Fuchs und der Rabe“ die im 6 Jahrhundert vor Christus von Äsop verfasst wurde thematisiert menschliche Eitelkeit und deren Auswirkungen. &lt;br /&gt;
Ein Rabe klaut ein Stück Käse, und fliegt auf einen Baum. &lt;br /&gt;
Ein Fuchs kommt vorbei und schmeichelt den Raben, der Rabe fängt an zu singen und der  Käse fällt runter, der Fuchs schnappt den Käse und läuft weg. &lt;br /&gt;
Ein Rabe klaut ein Stück Käse und landet auf einem Baum um den Käse zu verzehren. &lt;br /&gt;
Dann kommt ein Fuchs vorbei und sagt dem Raben, er sei der schönste und der am besten singende Vogel des Waldes, und der Rabe solle ihm etwas vorsingen. &lt;br /&gt;
Beim Singen fällt der Käse runter, der Fuchs schnappt den Käse, und läuft mit dem Käse weg.&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man nicht so eitel sein soll und seinem Feind glauben soll. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, man sollte nicht so hinterlistig sein und  jemandem etwas Klauen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird der Fuchs als „listig“ (Z. 3) bezeichnet. Er ist auch ein Schmeichler. Das der Fuchs ein Schmeichler ist, kommt dadurch zum Ausdruck wenn der Fuchs „mit freundlicher Stimme zu dem Raben hinauf ruft „Oh du guter, wunderschöner Rabe!“ (Z. 4f.). &lt;br /&gt;
Dass der Fuchs schlau ist, zeigt dass sein Plan aufgegangen ist, dem Raben das Essen wegzunehmen, denn der Fuchs ist „ganz schnell damit verschwunden“ (Z. 11).&lt;br /&gt;
Dass der Fuchs „auf leisen Sohlen“ zu dem Baum geht, zeigt dass er einen Hinterhalt plant.&lt;br /&gt;
Der Rabe ist gemein. Das kommt dadurch zum Ausdruck, dass er „einen Käse gestohlen [hat]“ (Z. 1).&lt;br /&gt;
Das Zitat „Dem einfältigen Raben gefielen diese Worte auserordentlich“ (Z. 9f.), zeigt das der Rabe leicht zu schmeichel ist. &lt;br /&gt;
Der Rabe ist dumm, weil ihm „[d]abei der Käse zu Boden [fällt]“ (Z. 12).&lt;br /&gt;
Das der Rabe ein Stück Käse klaut, macht deutlich dass er hunger hat (vgl. Z. 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass der Rabe vor allem an seinem eitlen Verhalten scheitert, weil es ihn zu gedankenlosem Handeln verführt. Die Menschen sollten daher eine übertriebene Eitelkeit besser vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen. &lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Fuchs und einen Raben. Der Rabe hat einen Käse gestohlen und ist auf den höchsten Baum des Waldes geflogen.  Dann kam ein Fuchs und macht dem Raben Komplimente, der Rabe fühlt sich geschmeichelt und fängt an zu singen und ließ dabei den käse fallen, den jetzt der Fuchs hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rabe hat eine Käse gestohlen, und fliegt danach auf den höchsten Baum des Waldes. Da kommt ein Fuchs, der den Käse auch haben will doch er kommt nicht auf den Baum hinauf. Also überlegt er wie er den Käse bekommen kann. Schließlich macht er dem Raben Komplimente und sagt ihm das er gut singen könne und er ihn gerne mal singen hören würde. Der Rabe fällt drauf ein und macht den Mund auf um zu singen, dabei fällt ihm der Käse hin und schließlich hat der Fuchs ihn in seinem Maul und läuft weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intensionsaspekt ist: Das man nicht klauen sollte weil man es sonst zurück bekommt, außerdem sollte man wenn man jemanden Lobt es auch ernst meinen. Man sollte aber auch nicht so naive sein und das machen was ein anderer einem Sagt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „listig“ (Z.3), zeigt, dass der Fuchs hinterhältig ist. Zudem schleicht der Fuchs „auf leisen Sohlen“ (Z.3 f.). Dies zeigt dass der Fuchs hinterlistig dargestellt wird. Außerdem „hat […] der Fuchs die Speise geschnappt und [ist] schnell damit verschwunden“ (Z. 13 f.). Das zeigt, dass der Fuchs schlau ist, da er den Raben ausgetrickst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „genüsslich“ (Z. 2), zeigt, Dass der Rabe den Käse nicht teilen will. Das der Rabe den „Käse gestohlen“ (Z. 1) hat, zeigt das der Rabe nichts zu essen hat. Außerdem „hat […] der Fuchs die Speise geschnappt und ist ganz schnell damit verschwunden“ (Z. 13 f.) zeigt, dass der Rabe naiv ist, weil der Fuchs am ende glücklich mit dem Käse verschwunden ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt das der naivere verliert und der klügere gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fabel Analyse'''                                                                                                                                                               &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die von Äsop im 6. Jahrhundert v. Chr. verfasst wurden ist, thematisiert die menschliche Eitelkeit und ihre schlechten Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen Raben, der mit einem Stück geklautem Käse im Schnabel auf den höchsten Baum geflogen ist  und vom listigen Fuchs Komplimente hört, weil der Fuchs seinen wunderschönen Gesang hören möchte, der Rabe glaubt das und macht den Schnabel auf, wodurch das Käsestück runter fällt, der Fuchs dies nimmt und wegläuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rabe klaut ein Käsestück und fliegt auf den höchsten Baum, um es dann zu verspeisen. Kurze Zeit später kommt ein listiger Fuchs, sieht das Käsestück beim Raben, denkt kurz nach und ruft mit einer freundlichen Stimme zum Raben, er sei ein wunderschöner Rabe und der beste Sänger unter den Vögel. Der Rabe wird nicht misstrauisch, weil ihm die Komplimente gefallen . Der Rabe will seine Singkünste dem Fuchs zeigen und öffnet den Schnabel, wodurch das Käsestück runter fällt. Der Plan vom listigen Fuchs ist aufgegangen, er nimmt das Käsestück und läuft schnell weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt der Fabel ist, dass man nicht anderen Leuten einfach so glauben soll, das sieht man daran das der Rabe sich von dem Fuchs mit seinen Komplimente beeinflussen lässt, obwohl der Fuchs lügt, aber der Rabe glaubt es, weil er so selbstverliebt ist. Dadurch verliert er dann das Käsestück. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, das man erst überlegen soll, bevor man was macht, da der Rabe ohne zu zweifeln den Schnabel zum Singen aufgemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der vorliegenden Fabel wird der Fuchs als „listig“ (Z. 3) bezeichnet und als Schmeichler dargestellt. Dass der Fuchs ein Schmeichler ist, kommt dadurch zum Ausdruck als der Fuchs „mit freundlicher Stimme zu dem Raben hinauf“ (Z. 5) ruft, dass er ein „wunderschöner Rabe“ (Z. 6) sei. &lt;br /&gt;
Außerdem wird deutlich, dass der Fuchs schlau ist. Dies zeigt, dass sein Plan aufgegangen ist, dem Raben das Essen wegzunehmen, denn der Fuchs ist „ganz schnell damit [gemeint ist die Speise vom Raben] verschwunden“ (Z. 14).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel wird der Rabe als „einfältig“ (Z. 7) bezeichnet ebenso als dumm. Dies wird dadurch deutlich, wenn der Rabe „eifrig den Schnabel [öffnet], um mit dem Singen zu beginnen“ ( Z. 9f.). Ohne vorher darüber nachzudenken, dass er ein Stück Käse im Mund hat. Der Rabe lässt sich aber vor allem leicht mit Komplimenten beeinflussen, deutlich wird das, wenn der Fuchs sagt „ ,[o]hne Zweifel bist du auch der beste Sänger unter den Vögeln!´“ und der Rabe dies glaubt, ohne misstrauisch zu sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass es manchmal gut ist nachdenklicher und misstrauischer zu sein, denn ansonsten könnte es schlimmer Folgen haben. Die Menschen sollten also besser aufpassen und manchmal Dinge hinterfragen statt direkt zu handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
'''''Analyse zu der Fabel „der Rabe und der Fuchs“'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, wurde im 6. Jahrhundert vor Christus von Äsop geschrieben sie thematisiert die Eitelkeit der Menschen und deren schlechte Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen Raben der auf einem Baum sitzt und einen gestohlenes Stück Käse verspeisen möchte und um einen Fuchs, der den Raben austrickst um den Käse zu bekommen. &lt;br /&gt;
Ein Rabe sitzt auf eine Baum um sein gestohlenes Stück Käse zu verspeisen. Als ein listiger Fuchs kam und ihm Komplimente macht, dass er gut singen könne und bittet den Raben für ihn zu singen. Als der Rabe seinen Schnabel öffnete um zu singen fiel ihm das Stück Käse aus dem Schnabel und der Fuchs fing es auf und verschwand mit dem Käse.&lt;br /&gt;
Die Fabel bringt zum Ausdruck, dass Schmeicheleien oft zu Verwirrungen führen können und auch Nachteile haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuchs, in der Fabel wird der Fuchs als „listig“ (Z. 3) bzw. hinterhältig und schlau bezeichnet. Dies wird deutlich indem er „auf leisen Sohlen“ (Z. 3 f.) zum Raben geht. Und seine Schlauheit wird deutlich, weil der Fuchs „mit freundlicher stimme“ (Z. 5) dem Raben Schmeichelt.&lt;br /&gt;
Der Rabe, seine Einfältigkeit wird ausgedrückt da dem „Raben [...] diese Worte außerordentlich [gefielen]“ (Z. 9 f.). Der Rabe hat einen „Käse gestohlen“ (Z. 1) dies bringt sein schlechtes benehmen zum Ausdruck. Seine Dummheit wird ausgedrückt als der Rabe „schon [...] eifrig den Schnabel [öffnete]“ (Z. 11) und sein Käse Stück aus seinem Schnabel fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass der Fuchs die Eitelkeit des Raben nutzt und anlügt um an das Stück Käse zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel „der Fuchs und der Rabe“ geschrieben von Äsop und um das 6. Jahrhundert entstanden ist, geht es um Eitelkeit und ihre schlechten Auswirkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fabel geht es um einen Raben, der sich ein Stück Käse geholt hat und dieses verspeisen will. Allerdings konnte ein Fuchs im dieses entlocken, weil er ihn durch schmeicheln zum singen gebracht hat, daraufhin fiel ihm das Stück Käse aus den Schnabel und der Fuchs verschwand schnell mit den Stück Käse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt wäre, dass man einer Person die einem zu viel schmeichelt nicht vertrauen sollte, weil diese oft nur neidisch ist auch Dinge die einem gehören und diese will er für sich.&lt;br /&gt;
Der letzte Intentionsaspekt wäre, dass man nicht stellen soll, denn nachdem der Rabe den Käse gestohlen hat, verliert er diesen direkt wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuchs wird als „listig“(Z.3) bezeichnet, weil er sich „auf leisen Sohlen“ (Z.3f) zum Baum heranschleicht.&lt;br /&gt;
Dass der Fuchs „mit freundlicher Stimme“(Z.5) zu dem Raben sagt, dass er der beste Sänger unter den Vögeln sei, zeigt, dass er dem Raben schmeicheln möchte.&lt;br /&gt;
Dass Adjektiv „genüsslich“ (Z.2) zeigt, dass er das Verspeisen des Käses kaum erwarten kann.&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „einfältig“ (Z.9) zeigt, dass ihm die Worte des Fuchses gefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eitelkeit des Raben verführt ihn zu gedankenlosem Handeln, welches seine Niederlage besiedelt. Das zeigt, dass die Menschen daher übertriebene Eitelkeit unterlassen sollten.&lt;br /&gt;
== Maxim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel von Äsop „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, es Thematisiert um einen Raben der sich von einem Fuchs käse gestohlen hat, der Fuchs hat es gesehen und hat in aus getrickst und schnappte das Käsestück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rabe hat ein Käsestück geklaut und ist auf dem höchsten Baum des Waldes geflogen um das Käsestück zu essen, bis der Fuchs gekommen ist. Der Fuchs macht ihm Komplimente und meint, er sei der beste Sänger unter den Vögeln. Dabei weiß der Rabe aber nicht, dass der Fuchs nur das Käsestück haben will. So schwellt der Rabe seine Vogelbrust und öffnet sein Schnabel um mit dem Singen zu beginnen. Dabei fällt ihm das Käsestück hin und bevor er etwas macht, schnappte der Fuchs das Käsestück und läuft weg.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man nicht einen Fremden sofort vertraut und ihm alles glauben sollte, da der Fuchs ihn nur ausgetrickst hat, um das Käsestück zu klauen. Daraufhin wir klar, dass man nicht lügen sollte, da der Fuchs auch den Raben auch angelogen hat, um ihn auszutricksen. &lt;br /&gt;
In der Fabel wird gesagt, dass der Fuchs sich ,, auf leisen Sohlen anschleicht&amp;quot;( Z. 3f.). Dies zeigt, dass er bereits einen Plan gegenüber dem Raben hat. Außerdem zeigt das Adjektiv ,, listig“ ( Z. 3) die Hinterhältigkeit des Fuchses. Zudem „hat […] der Fuchs die Speise geschnappt und [ist] schnell damit verschwunden“ (Z. 13 f.). Das zeigt, dass der Fuchs schlau ist, da er den Käse am Ende bekommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „genüsslich“ (Z. 2), zeigt, dass der Rabe den Käse alleine essen will. Dass der Rabe den „Käse gestohlen“ (Z. 1) hat, zeigt, dass der Rabe Hunger hat. Dazu wird deutlich, dass der Rabe als ,,eifrig‘‘ (Z.11) bezeichnet wird, da er aufgeregt und hektisch ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt also, dass der Rabe vor allem an seinem eitlen Verhalten scheitert, weil es ihn zu gedankenlosem Handeln verführt. Die Menschen sollten daher eine übertriebene Eitelkeit besser vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zu ,,Der Rabe und der Fuchs“ '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen. Inhaltlich geht es um einen Fuchs der einen Raben dazu bringt sein Käse fallen zu lassen und isst es daraufhin auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fuchs sieht einen Raben mit einem Stück Käse auf einem Baum sitzen. Er schleicht sich an ihn ran und versucht mit Hilfe einer List das Stück Käse zu bekommen Er sagt, er hätte eine schöne Stimme und schmeichelt mit vielem mehr. Daraufhin lässt er nach einiger Zeit sein Käse ausversehen beim Singen fallen. Der Fuchs holt sich dann das Stück Käse und verschwindet damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass die menschliche Eitelkeit oftmals zu Leichtsinn verführt und letztlich erhebliche Nachteile mit sich bringt. Zudem wird dem Leser hierbei die Redewendung „Hochmut kommt vor dem Fall“ vor Augen geführt, da auch in dieser Fabel Selbstüberschätzung und Arroganz zum Fall bzw. Scheitern führen. Schließlich wird außerdem deutlich, dass man Fremden nicht vertrauen sollte bzw. etwas hinterfragen sollte, wenn es sich komisch anhört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuchs wird in der vorliegenden Fabel als „listig“ (Z. 3) und hinterhältig dargestellt. Sein hinterhältiges Verhalten kommt zum Ausdruck, wenn er „auf leisen Sohlen“ (Z. 3) an den Baum heranschleicht. Zudem wird auch deutlich, dass der Fuchs nachdenkt und schlau ist, denn er ,,[denkt] kurz nach und [ruft] [dann] mit freundlicher Stimme“ (Z. 5). Zuletzt wird auch deutlich, dass er den Raben schmeichelt bzw. der Fuchs lügt um sein Ziel zu erreichen, wie als er ,, ,Oh du guter, wunderschöner Rabe!‘ “ (Z. 6) oder ,, ,Glück für mich, dich schönsten Vogel des Waldes ansehen zu dürfen!‘ “ (Z. 6 f.) sagt. Er betitelt ihn außerdem als ,,beste[n] Sänger“ (Z. 7 f.) und er meint er könnte ,,nur einmal [so einen] hübschen Gesang hören“ (Z. 8 f.).&lt;br /&gt;
Der Rabe wird als &amp;quot;einfältig&amp;quot; (Z.9) bezeichnet, was man dadurch erkennt, dass er sich geschmeichelt fühlt und für den Fuchs singt oder man erkennt es daran, dass er ,,eifrig seinen Schnabel öffnet“ (Z.11). Dass er sehr Eitel ist erkennt man dadurch, dass &amp;quot;er [gerne] anderen ge[fällt]&amp;quot; (Z.10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man erkennt an der Fabel, dass der Rabe das Stück Käse durch sein eitles Verhalten verliert, da es ihn zu gedankenlosem Denken bzw. Handeln führt. Daraus lernt man, dass Menschen nicht eitel sein sollten und nicht alles glauben sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
Fuchs und Rabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äsops Fabel „Der Fuchs und der Rabe“, die im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden ist, thematisiert menschliche Eitelkeit und deren schlechte Auswirkungen. Im Inhalt geht es um einen auf einem Baum sitzenden Raben der ein Stück Käse gestohlen hat und es verzehren möchte. Er wird von einem Fuchs durch Schmeicheleien gestört und möchte als Dank singen, dabei fällt ihm der Käse aus dem Schnabel und der Fuchs schnappt ihn sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein stehlt ein Stück Käse und fliegt weg auf einen Baum. Aber dann kam ein Fuchs der den Raben schmeichelte und sagte ihm wie schön er doch singen könne. Gerade fing der Rabe an sein Schnabel zu öffnen um zu singen fiel der Käse zum listigen Fuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt, dass man sich nicht immer schmeicheln lassen sollte. Aber das man auch nicht immer darauf rein fallen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuchs wird in der Fabel als ,,listig‘‘ (Z.3) bezeichnet und er kommt ,,auf leisen Sohlen‘‘ (Z.3f) was das listige wieder deutlich an ihm macht. Und er ruft ,,mit freundlicher stimme‘‘ (Z.5) was, dass schmeicheln bzw. das schlaue an ihm aus macht. Denn als er sich ,,den Käse schnappt‘‘ (Z.14)&lt;br /&gt;
und schnell ,,verschwindet‘‘ (Z.14) macht klar wie flink und schlau der Fuchs war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rabe wird als ,,einfältig“ (Z. 9) bezeichnet. Seine Einfältigkeit erkennt man als der Rabe auf den Fuchs hineinfällt und ,,eifrig seinen Schnabel öffnet“ (Z.11). Dass er ,,es sehr mag wenn er anderen gefällt“ (Z.10) bringt seine Eitelkeit und seine selbst verliebtheit zum Vorschein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuchs und der Rabe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel „der Fuchs und der Rabe“, ist von Äsop im 6 Jahrhundert v.Chr verfasst. Die Fabel thematisiert die menschliche Eitelkeit und deren schlechten                                       Auswirkungen.  &lt;br /&gt;
Die Geschichte geht es um einen Raben der ein Käsestück geklaut damit setzt er sich auf  einen Baum. Dann kommt ein listiger Fuchs vorbei und meint der Rabe sei der schönste Vogel und er könne so gut singen. Dann will der Rabe für den Fuchs singen und ihm fällt dabei der Käse aus dem Schnabel. Der Fuchs fängt den Käse auf und haut ab.&lt;br /&gt;
Die Fabel verdeutlicht, dass die menschliche Eitelkeit oftmals zu Leichtsinn verführt und letztlich erhebliche Nachteile mit sich bringt. &lt;br /&gt;
Weiterhin zeigt der Text, dass es auch gemein ein ist anderen das Essen anderer weg zu nehmen.Wie es der Fuchs hier tut. Da der Rabe den Käse für sich geholt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adjektiv „listig“ (Z.3) beschreibt schon das der Fuchs etwas im Schilde führt da er schon „auf leisen Sohlen“ (Z.3 f.) sich an den Baum schleicht. Bei diesem Satz „Oh du guter, wunderschöner Rabe!“ (Z.6) kann man schon ahnen das der Rabe was anderes will oder hier wird es nochmal deutlich „ein Glück für mich, dich schönsten Vogel des Waldes ansehen zu dürfen!“ (Z.6 f.)&lt;br /&gt;
Der Rabe ist sehr eingebildet und glaubt was der Fuchs sagt das wird hier nochmal deutlich „einfältigen Raben gefielen diese Worte außerordentlich“ (Z.9 f.). Hier wird es nochmal deutlich wie selbstverliebt er ist „Er mochte es sehr, wenn er anderen gefiel“ (Z.10). An dem Nomen „Krächzen“ (Z.13) konnte man schon erkennen das, das mit dem schönen Gesang nichts ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fabel zeigt, das der Rabe scheitert weil er so Eitel ist und der Fuchs gewinnt weil er die Eitelkeit von dem Raben ausnutzt. Deshalb sollte man nicht so werden wie der Rabe.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/3._UE:_Inhaltsangabe/hoch</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/3. UE: Inhaltsangabe/hoch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/3._UE:_Inhaltsangabe/hoch"/>
				<updated>2019-01-24T14:02:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Fiona */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Die Kreidestadt“, die von Gina Ruck-Pauquèt an einem unbekannten Datum veröffentlicht wurde, thematisiert eine Lüge.&lt;br /&gt;
Es geht um einen Jungen, der mit einem Mädchen eine Stadt aus Kreide malt und sie sich für den nächsten Tag verabreden, das Mädchen aber nicht kommt und ein anderer Junge sagt, das Mädchen mit anderen am Spielen sei. Daraufhin zerstört der Junge die Kreidestadt, und das Mädchen fängt an zu weinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Benze, der von allen bewundert wird, trifft sich mit Mandi, und Mandi fängt an, mit Kreide zu malen.   &lt;br /&gt;
Zuerst malen Benze und Mandi eine Stadt aus Kreide mit Häusern und allem was in eine Stadt hingehört. Am Abend müssen beide nach Hause, und sie verabreden sich, und wollen sich am nächsten Tag wieder treffen. Benze wartet, aber Mandi kommt nicht. Er will noch nicht alleine anfangen, weil es alleine keinen Spaß macht. Dann kommt ein Junge mit einem Fahrrad angefahren und sagt zu Benze, Mandi spiele mit anderen. Daraufhin wird Benze wütend und zerstört die Stadt, indem er auf die Kreidelinien spuckt, und die Linien dann mit seiner Schuhsohle wegwischt. Als er fast fertig ist, kommt Mandi, und fängt an zu weinen. Benze läuft weg und denkt an den Jungen mit dem Fahrrad, und wie man so lügen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man nicht jedem glauben soll, zum Beispiel dem Jungen auf dem Fahrrad, der sagt, dass Mandi mit anderen Kindern spiele. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass wenn man etwas falsch macht, nicht weglaufen soll, sondern alles mit demjenigen klärt. Benze läuft einfach weg, als er bemerkt hat, dass Mandi doch kommt, und anfängt zu weinen, weil er die Stadt zerstört hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kreidestadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Die Kreidestadt‘‘, die von Gina Ruck-Pauquèt zu einem unbekannten Veröffentlichungsdatum veröffentlicht worden ist, thematisiert Lügen und mangelndes Vertrauen. Inhaltlich geht es um einen Jungen, der sich von der Aussage eines anderen Jungen täuschen lässt und daher eine Kreidezeichnung, die er tags zuvor mit einem Mädchen erstellt hat, zerstört und dieses damit enttäuscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Benze hat schon damals ein Mädchen namens Mandi in der Ecke des großen Parkplatzes getroffen und sie haben angefangen eine Stadt nur aus Kreide zu malen. Zusammen malen sie die Stadt immer noch weiter. Benze fragt Mandi eines Tages, ob sie sich am nächsten Morgen wieder träfen. Mandi nickt. Als es morgen ist, ist Benze schon dort, wo sie sich verabredet haben. Doch Mandi ist nicht da. Benze könnte schon anfangen, aber alleine macht es ihm keinen Spaß. Er denkt, es sei vielleicht nicht so viel Zeit vergangen. Dann hört er ein Fahrrad quietschen. Ein Bursche bleibt neben ihm stehen und fragt Benze, ob er auf Mandi warte und fügt hinzu, dass sie heute nicht komme, da sie mit den anderen in der Seitenstraße spiele. Benze erwidert jedoch, dass er überhaupt nicht auf sie warte. Der Bursche springt auf sein Fahrrad und fährt weg. Benze wird sauer und zerstört die ganze Stadt mit seinen Kreppsohlen und spuckt mehrmals auf den Boden. Als Mandi kommt, fragt sie traurig, was er da mache. Doch Benze rennt weg, als sie anfängt zu weinen. Er denkt die ganze Zeit an den Burschen und fragt sich, wie es möglich sei, dass er so lügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung zeigt, dass man nicht einfach fremden Person glauben sollte, da Benze auch angelogen worden ist von einer fremden Person, die mit einem Fahrrad zu ihm gefahren ist. Ein weiterer Intensionsaspekt ist, dass man seine Freunde nicht im Stich lässt, wenn etwas passiert, da Benze weggerannt ist, als Mandi angefangen hat zu weinen. Darüber hinaus wird klar, dass man Freunden lieber vertrauen sollte, weil sie sich verabredet haben und Benze keine Geduld gehabt hat. Dann hat er sofort alles zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Berichtigung Inhaltsangabe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Die Kreidestadt&amp;quot; die von Gina Ruck-Pauquèt verfasst worden ist und deren Veröffentlichungsdatum unbekannt ist, thematisiert das Anlügen von Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Benze, der mit einer Freundin namens Mandi eine Stadt aus Kreide malt. Später spricht ihn ein Junge an, ob er auf Mandi warte und dass die sie bei den anderen Jungs sei, so wird Benze sauer und macht die ganze Stadt kaputt, indem er darauf spuckt, wonach Mandi kommt und weint, da die Stadt kaputt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Benze der von den anderen Kindern bewundert wird, spielt mit einer Freundin namens Mandi. Sie malen zusammen eine Stadt aus Kreide. Sie malen viele verschiedenen Sachen in ihre Stadt.&lt;br /&gt;
Später fragt Benze, ob Mandi morgen wiederkomme, sie nickt. &lt;br /&gt;
Am nächsten Tag ist Benze alleine. Er wartet auf Mandi, doch sie kommt nicht. Benze mag es nicht zu warten. Er malt Feuerleitern in verschiedenen Farben, um Mandi zu beeindrucken.&lt;br /&gt;
Später kommt ein Junge zu ihm. Er fragt Benze, ob er auf Mandi warte, da sie nicht komme. &lt;br /&gt;
Benze verneint dies aber.&lt;br /&gt;
Benze ist sauer, da er die ganze Zeit gewartet hat. Er macht die ganze Stadt kaputt, indem er auf die Stadt spuckt.&lt;br /&gt;
Als Mandi kommt, sieht sie, wie Benze alles kaputt macht. Sie fragt, was er da mache, doch er hört es nicht. Mandi ist traurig und fängt an zu weinen.&lt;br /&gt;
Benze rennt schnell weg. Er denkt an den Jungen und fragt sich, wie jemand so lügen könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man keine Fremden anlügen sollte, da sie es glauben könnten. Als der Junge Benze gesagt hat, dass Mandi nicht kommt, glaubt er dies und wird sauer.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man nicht alles glauben sollte, was man gesagt bekommt. Benze glaubt das, was ihm der Junge gesagt hat und zerstört daraufhin die Stadt, obwohl Mandi doch kommt.&lt;br /&gt;
Der letzte Intentionsaspekt ist, dass man lieber seinen Freunden vertrauen sollte, anstatt den Fremden. Mandi sagt, sie komme, aber der Junge sagt das Gegenteil. Benze glaubt aber dem Jungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Kreidestadt'''&lt;br /&gt;
Die Erzählung von Gina Ruck-Pauquet „Die Kreidestadt“ wurde zu einem unbekannten Datum veröffentlicht. Die Kurzgeschichte thematisiert, dass man fremden nicht immer glauben soll. Inhaltlich geht es um einen Jungen und ein Mädchen namens Benze und Mandi, die eine Kreidestadt malen. Sie malen einen Tag zusammen, aber am zweiten Tag an dem sie einen Zoo malen wollen, kommt Mandi nicht, weil sie woanders gespielt hat, wie der Fremde Junge behauptet. Deshalb ist Benze wütend und hat alles kaputt gemacht obwohl Mandi doch noch kommt. Mandi hat dann geweint und Benze läuft darauf weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird deutlich, dass die beiden eine Kreidestadt zu malen. Nach und nach malten die beiden immer mehr eine Stadt auf. Am Abend malt Benze sich ein Motorrad, Mandi sagt, er solle doch nicht so ein Krach machen sonst mache er die ganzen Tiere und Menschen wach. Also wollen sie einen Zoo bauen und sie verabreden sich am nächsten Tag wieder zum Malen. Benze ist am nächsten Tag pünktlich da, doch Mandi nicht. Er wartet und malt schonmal etwas bunt, weil er neue Farben gekauft hat. Doch nach einer Weile kommt einer, der für die Lagerhalle zuständig ist, wo Mandi und Benze gemalt haben. Er sagt, Mandi sei woanders spielen. Benze ist sehr wütend und traurig, er macht alles was sie malen kaputt. Als Mandy doch noch weinend ankommt, fragt sie, was mache er da. Benze reagiert nicht dann rennt er weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man nicht, was kaputt machen soll wenn man was zu zweit etwas macht. Als Benze die gemalte Stadt von den beiden zerstört, dann ist Madi sehr traurig. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man auch nicht immer sofort aufgeben soll. Als Benze die gemalte Stadt kaputt macht. Man soll auch nicht irgendetwas erzählen was garnicht stimmt. Wie der Junge, Benze erzählt das Mandi wo anderes spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichtigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ,,Die Kreidestadt“ wurde von Gina Ruck-Pauquèt zu einem unbekannten Zeitpunkt veröffentlicht und thematisiert das Glauben von Lügen. Inhaltlich geht es um Benze und Mandi, die zusammen eine Kreidestadt bauen und sich für den nächsten Tag verabreden, an dem Mandi aber nicht kommt, weshalb Benze einem anderen Jungen glaubt, dass Mandi mit anderen spiele. Als Mandi auftaucht und anfängt zu weinen, zerstört Benze gerade aus Wut die Kreidestadt, rennt aber dann davon, weil er erkennt, dass es eine Lüge ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benze und Mandi malen zusammen eine Kreidestadt, mit vielen Häusern und Geschäften. Als es nach langem Malen dunkel ist, gehen beide nach Hause, verabreden sich aber für den nächsten Tag. Als Mandi am nächsten Tag nicht kommt und Benze auf sie wartet, kommt ein Junge auf einem Fahhrad vorbei. Er sagt, dass Mandi mit anderen Kindern spiele und dass sie nicht komme. Benze glaubt die Geschichte, ist sauer und beginnt die Kreidestadt zu zertreten, indem er die sie zertritt und zerkratzt, als Mandi auftaucht, die deshalb anfängt zu weinen und schreit, dass er aufhören solle. Da sieht Benze Mandi und erkennt, dass es eine Lüge ist. Er rennt davon und ist sauer, dass er dem Jungen geglaubt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man nicht sofort Lügen anderer Menschen glauben sollte, wenn man sich selbst nicht sicher ist, ob die Geschichte wahr ist. Dies sieht man daran, dass Benze dem Jungen seine Behauptung glaubt und erst nachher bemerkt, dass es eine Lüge ist.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man nicht gleich voreilige Schlüsse ziehen soll, weil Benze nach der Geschichte von dem Jungen sauer ist und die Kreidestadt zertritt ohne vorher nachzudenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theresa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Die Kreidestadt“, die von Gina Ruck-Pauquèt verfasst worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist thematisiert, dass man nicht auf andere hören sollte denn diese können auch schon mal lügen. Inhaltlich geht es um zwei Kinder die sich auf einem Parkplatz treffen, um mit Kreide zu malen. Als sie sich am nächsten Tag wieder treffen wollen kommt Mandi nicht, aber es kommt ein Fahrradfahrer und berichtete, dass Mandi mit anderen Kindern spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Erzählung geht es darum, dass zwei Kinder, die Mandi und Benze heißen, auf einem Parkplatz zusammen eine Stadt aus Kreide malen. Benze ist ein Junge und malt sich ein Motorrad und tut so, als würde er damit durch die Gegend fahren und Mandi ist ein Mädchen und malt sich ein Schloss und tut so, als ob sie darin wohnt. Sie wollen noch einen Zoo malen, doch da ist es schon dunkel und sie müssen nach Hause. Sie wollen sich für den nächsten Tag wieder auf dem Parkplatz treffen, um den Zoo zu malen. Am nächsten Tag kommt Benze wieder zum Parkplatz und wartet auf Mandi, doch diese ist nicht gekommen. Benze geht deswegen in die Stadt um Ausschau nach Mandi zu halten. Er hat extra neue Kreide gekauft. Nach einer Stunde hat er Mandi immer noch nicht gefunden und geht wieder zum Parkplatz mit der Kreidestadt. Da denkt Benze, jetzt soll sie aber kommen. Aber Mandi kommt nicht. Plötzlich erscheint ein Junge auf einem Fahrrad und behauptet, Mandi werde nicht kommen, da sie in einer anderen Straße mit anderen Kindern spiele &lt;br /&gt;
Benze wird sauer und spuckt auf den Boden, um das Gemalte wegzuwischen. Da kommt Mandi um die Ecke und fragt, was er da mache. Doch Benze antwortet nicht. Da läuft Mandi weinend weg und Benze rennt ihr  hinter her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man nicht auf fremde Leute hören sollte, da diese auch lügen können. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man nicht etwas zerstören soll, was auch noch einer anderen Person gehört und woran man lange gearbeitet hat. Noch ein Intentionsaspekt ist, das man einen nicht beleidigen oder Witze darüber macht, nur  weil einer rote Haare (oder eine andere Haarfarbe/Hautfarbe) hat, denn auch die Personen können nett sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Die Kreidestadt“, deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, wurde von Gina Ruck-Pauquèt veröffentlicht und thematisiert voreilige Schlüsse wegen einer Lüge.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es darum, dass sich ein Junge namens Benze und ein Mädchen namens Mandi befreunden und immer viel Spaß haben und eine große Stadt mit Kreide malen.&lt;br /&gt;
Doch als jemand anderes zu Benze kommt und ihn anlügt, wird die Freundschaft von Mandi und ihm zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benze und Mandi malen in einer Ecke von einem Parkplatz mit Kreide eine große Stadt. Erst haben sie nur angefangen kleine Sachen zu malen und haben herumgealbert, aber nachher malen sie eine große Stadt mit Hochhäusern, einem Supermark, einem Schloss und noch viele andere Dinge, die es im echten Leben auch gibt.&lt;br /&gt;
An einem Tag wollen sie noch einen Zoo malen, aber da es Abend ist, müssen sie nach Hause. Benze fragt, ob sie morgen wieder käme und Mandi nickt.&lt;br /&gt;
Am Morgen steht Benze wieder an dem Parkplatz, aber Mandi ist nicht dort. Er will eigentlich schon mal den Zoo malen, aber alleine macht es ihm keinen Spaß, obwohl er sich neue Kreide gekauft hat. Ihm ist es schon langweilig geworden, aber als er ein Fahrrad quietschen hört bleibt der Bursche neben ihm stehen. Da fragt er, was er da mache, aber Benze sagt, dass er nichts tue. Der Bursche fragt, ob er auf Mandi warte und sagt dann, dass sie heute nicht komme, weil sie in der Steinstraße mit den anderen spiele und dann saust er wieder ab.&lt;br /&gt;
Benze ist sehr wütend und zerstört die ganze Stadt, die sie gemeinsam gemalt haben, indem er mit seinen Sohlen darüber reibt, spuckt oder über alles drüber trampelt. Als Mandi doch da ist, erstarrt er und sie fragt, was er da tue und fängt an zu weinen. Dann rennt er weg und denkt sich dabei, wie man nur so lügen könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man nicht unbedingt alles glauben sollte, was andere sagen, zum Beispiel wie Benze glaubt, was der Junge ihm gesagt hat. &lt;br /&gt;
Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man nicht lügen sollte, weil man dadurch sehr viel zerstören kann, zum Beispiel auch Freundschaften. Außerdem sollte man keine voreiligen Schlüsse ziehen, indem man alles zerstört, nur weil man sauer ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lena==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Die Kreidestadt“ wurde von Gina Ruck-Pauquèt zu einem unbekannten Zeitpunkt verfasst und thematisiert das Verbreiten von Lügen.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Benze, der sich mit seiner Freundin Mandi verabredet,  um weiter an einer Kreidestadt zu malen, doch ein anderer Junge erzählt ihm, dass Mandi nicht mehr kommt und mit anderen Kindern spielen würde. Aus Wut zerstört Benze die ganze Kreidestadt und bringt die später neben ihm stehende Mandi zum Weinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Benze der sich gut wehren kann, ist mit einem Mädchen namens Mandi befreundet. Beide albern miteinander herum als Mandi plötzlich anfängt mit Kreide Striche um ihn herum zu malen, sie meint es wäre ein Gefängnis. Seit dem gestalten sie eine ganze Stadt aus Kreide mit Sportplatz, Häusern, einem Park, einer Schokoladenfabrik, einem Supermarkt, einer Kirche, einem Zoo uvm. Mandi malt auch für sich ein Schloss während Benze ein Motorrad skizziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wollen noch einen Zoo malen, damit in ihrer Kreidestadt alles enthalten ist. Benze wartet auf Mandi, doch sie kommt nicht. Deswegen fängt er schon mal an, ein paar Tiere zu malen, als neben ihm ein Fahrrad zum Stehen und ein anderer Junge absteigt. Er sagt, Mandi käme nicht mehr, da sie mit anderen Kindern spielen würde, dann nimmt er sein Fahrrad und fährt weg.&lt;br /&gt;
Benze wird es ganz heiß und er fängt in seiner Wut an, die Kreidestadt zu zerstören.  Als Mandi plötzlich neben ihm steht und ihn fragt, was er dort machte erstarrt er. Da Mandi anfängt zu weinen, rennt er weg und fragt sich, wie es möglich ist, dass ihn der Junge mit dem Fahrrad angelogen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man nicht lügen sollte. Dies kann man daran erkennen, dass der Junge mit dem Fahrrad, Benze anlügt und dadurch verursacht, dass dieser sehr wütend wird und die Kreidestadt zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man nicht alles glauben sollte, was andere erzählen und sich erst selber vergewissern sollte, ob es stimmt oder nicht. Dies kann man daran erkennen, dass Benze dem Jungen mit dem Fahrrad glaubt, obwohl es nicht stimmt, was er sagt und Mandi dadurch zum Weinen bringt.&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichtigung:Inhaltsangabe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte, die von Gina Ruck-Pauquèt verfasst wurde und deren Datum der Erstveröffentlichung unbekannt ist, thematisiert eine lange Arbeit, die durch eine Lüge zerstört wird.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um Benze, der mit einem Mädchen namens Mandi eine Kreidestadt gemalt hat. &lt;br /&gt;
Am nächstem Morgen lässt sich Benze von einem Burschen täuschen, daraufhin zerstört er die Kreidestadt und enttäuscht somit auch Mandi. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benze wird von allen respektiert und hat es nicht nötig mit einem Mädchen zu &lt;br /&gt;
spielen. Trotzdem spielt er mit Mandi. Sie lernen sich auf dem großen Parkplatz kennen. Die beiden reden miteinander, als Mandi Kreidestriche um Benze zieht. &lt;br /&gt;
Dann sagt sie, Benze sei im Gefängnis. &lt;br /&gt;
Als Benze hinter Mandi her will, schreit sie, anhalten und sie sagt, sie sei auf einem Telefonmast. Nun malen Benze und Mandi mehrere verschiedenen Sachen, bis es dunkel ist. Sie malen ein Schloss, eine Fabrik und noch vieles mehr.&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen ist Mandi noch nicht da und Benze will ohne sie nicht weitermachen. Benze sucht Mandi und tritt vor Wut einen Stein in Mandis&lt;br /&gt;
Schloss. &lt;br /&gt;
Dann kommt ein Bursche mit einem Fahrrad, er sagt, Mandi komme heute nicht, da sie in der Steinstraße spiele. &lt;br /&gt;
Benze wird immer wütender und fängt an mit Spucke alles aus der Kreidestadt zu zerstören. Er wischt, stampft und spuckt immer weiter. &lt;br /&gt;
Benze will die ganze  Stadt zerstören,&lt;br /&gt;
Plötzlich steht Mandi neben ihm und fragt, was er da mache. &lt;br /&gt;
Doch  hört nichts. Mandi fängt an zu weinen und Benze rennt weg. &lt;br /&gt;
Beim Rennen denkt er nur an den Burschen und er fragt sich, wie man so lügen könne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte zeigt, dass man nicht jedem vertrauen soll.&lt;br /&gt;
Da Benze dem Burschen vertraut, zerstört Benze aus Wut seine eigene Kreidestadt. &lt;br /&gt;
Sie zeigt auch, dass man nicht so ungeduldig sein soll, weil Benze ungeduldig ist, wird er wütend und tritt Steine. Ein weitere Intentionsaspekt ist, dass es egal ist, mit wem man &lt;br /&gt;
spielt, solange man Spaß hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Die Kreidestadt“, die von Gina Ruck-Pauquèt zu einem unbekannten Veröffentlichungsdatum veröffentlicht worden ist, thematisiert, dass man nicht auf Fremde hören sollte. Inhaltich geht es um zwei Kinder, die eine Stadt mit Kreide gemalt haben, allerdings hat der Junge namens Benze, sie wieder zerstört, da das Mädchen, namens Mandi, zu spät gekommen ist und ein Fremder ihn noch angelogen hat, weshalb Mandi dann noch angefangen hat zu weinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Benze und ein Mädchen namens Mandi haben sich zufällig beim großen Parkplatz getroffen, albern dort jetzt rum und malen dort eine Stadt aus Kreide. Sie malen dort einen Sportplatz, Häuser, einen Park, eine Schokoladenfabrik, einen Supermarkt, eine Kirche, einen Zoo uvm. Mandi malt auch für sich selbst ein Schloss, während Benze ein Motorrad für sich skizziert. Als sie an einem Tag dann nach Hause müssen, da es dunkel ist, fragt Benze, ob sie sich dort morgen wieder träfen. Mandi nickt. Am nächsten Tag ist Benze pünktlich da, allerdings ist Mandi noch nicht da. Ein Fremder kommt und erzählt, Mandi sei in der Steinstraße und spiele mit ihren Freunden. Benze ist daraufhin wütend und zerstört die Stadt, dabei steht Mandi aber hinter ihm, fängt an zu weinen und Benze läuft daraufhin weg, als er feststellt, dass er angelogen worden ist und die Stadt ohne wirklichen Grund komplett zerstört hat.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man seinen Freunden vertrauen sollte. Benze und Mandi verabreden sich für den nächsten Tag, dann kommt allerdings ein Fremder, erzählt eine Lüge und Benze hat kein Vertrauen mehr. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man Streitereien klären sollte und sie nicht umgehen sollte. Benze läuft am Ende weg, als er merkt, dass Mandi hinter ihm steht und weint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                     '''Berichtigung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Die Kreidestadt“, von Gina Ruck – Pauquèt geschrieben. Das Entstehungsdatum ist unbekannt. Die Geschichte thematisiert, dass man nicht alles glauben soll, was jemand sagt.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um Benze, der Mandy auf der Straße trifft und malen dann gemeinsam eine Kreidestadt. Am nächsten Tag wollen sie sich wieder treffen. Am nächsten Tag wachtet Benze auf Mandy, doch statt Mandy kommt ein Bursche vorbei und sagt, Mandy spiele mit den anderen, doch plötzlich steht Mandy vor ihm und Mandy fängt an zu weinen und Benze realisiert das der Bursche in angelogen und läuft weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte die Kreidestadt handelt von Benze der von den anderen Kindern bewundert, weil er sich so durchsetzen kann. An einer Lagerhalle trifft er ein Mädchen namens Mandy. Sie verstehen sich gut, albern herum und malen eine Kreidestadt, mit einem Park, einer Fabrik, einem Supermarkt, einem Schießstand, einer Kirche, einem Kino, Hochhäusern, einem Krankenhaus und sogar für Mandy ein Schloss mit Teich. Benz malt auch noch ein Motorrad. Sie wollen auch noch einen Zoo malen, aber sie müssen heim. Sie verabreden sich für den nächsten Tag wieder. Am nächsten Tag wartet Benze auf Mandy, als ein Bursche auf einem Fahrrad vorbei kommt und erzählt Benze, dass Mandy mit den anderen spiele.&lt;br /&gt;
Darauf macht Benze die ganze Stadt kaputt. Als die Stadt kaputt ist, steht auf einmal Mandy neben ihm und fragt, was er denn da mache. Dann fing Mandy an zu weinen und Benze läuft weg und denkt, wieso dieser Bursche auf dem Fahrrad ihn nur so anlügen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man nicht auf alle hören soll, da der Bursche auf dem Fahrrad ihn angelogen hat. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man nicht vor allen Problemen wegrennen sollte, sondern sie klären sollte, da Mandy immer noch nicht weiß, wieso Benz die Stadt zerstört hat und weggelaufen ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/3._UE:_Inhaltsangabe/hoch</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/3. UE: Inhaltsangabe/hoch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/3._UE:_Inhaltsangabe/hoch"/>
				<updated>2019-01-24T14:01:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Nico */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Die Kreidestadt“, die von Gina Ruck-Pauquèt an einem unbekannten Datum veröffentlicht wurde, thematisiert eine Lüge.&lt;br /&gt;
Es geht um einen Jungen, der mit einem Mädchen eine Stadt aus Kreide malt und sie sich für den nächsten Tag verabreden, das Mädchen aber nicht kommt und ein anderer Junge sagt, das Mädchen mit anderen am Spielen sei. Daraufhin zerstört der Junge die Kreidestadt, und das Mädchen fängt an zu weinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Benze, der von allen bewundert wird, trifft sich mit Mandi, und Mandi fängt an, mit Kreide zu malen.   &lt;br /&gt;
Zuerst malen Benze und Mandi eine Stadt aus Kreide mit Häusern und allem was in eine Stadt hingehört. Am Abend müssen beide nach Hause, und sie verabreden sich, und wollen sich am nächsten Tag wieder treffen. Benze wartet, aber Mandi kommt nicht. Er will noch nicht alleine anfangen, weil es alleine keinen Spaß macht. Dann kommt ein Junge mit einem Fahrrad angefahren und sagt zu Benze, Mandi spiele mit anderen. Daraufhin wird Benze wütend und zerstört die Stadt, indem er auf die Kreidelinien spuckt, und die Linien dann mit seiner Schuhsohle wegwischt. Als er fast fertig ist, kommt Mandi, und fängt an zu weinen. Benze läuft weg und denkt an den Jungen mit dem Fahrrad, und wie man so lügen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man nicht jedem glauben soll, zum Beispiel dem Jungen auf dem Fahrrad, der sagt, dass Mandi mit anderen Kindern spiele. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass wenn man etwas falsch macht, nicht weglaufen soll, sondern alles mit demjenigen klärt. Benze läuft einfach weg, als er bemerkt hat, dass Mandi doch kommt, und anfängt zu weinen, weil er die Stadt zerstört hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kreidestadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Die Kreidestadt‘‘, die von Gina Ruck-Pauquèt zu einem unbekannten Veröffentlichungsdatum veröffentlicht worden ist, thematisiert Lügen und mangelndes Vertrauen. Inhaltlich geht es um einen Jungen, der sich von der Aussage eines anderen Jungen täuschen lässt und daher eine Kreidezeichnung, die er tags zuvor mit einem Mädchen erstellt hat, zerstört und dieses damit enttäuscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Benze hat schon damals ein Mädchen namens Mandi in der Ecke des großen Parkplatzes getroffen und sie haben angefangen eine Stadt nur aus Kreide zu malen. Zusammen malen sie die Stadt immer noch weiter. Benze fragt Mandi eines Tages, ob sie sich am nächsten Morgen wieder träfen. Mandi nickt. Als es morgen ist, ist Benze schon dort, wo sie sich verabredet haben. Doch Mandi ist nicht da. Benze könnte schon anfangen, aber alleine macht es ihm keinen Spaß. Er denkt, es sei vielleicht nicht so viel Zeit vergangen. Dann hört er ein Fahrrad quietschen. Ein Bursche bleibt neben ihm stehen und fragt Benze, ob er auf Mandi warte und fügt hinzu, dass sie heute nicht komme, da sie mit den anderen in der Seitenstraße spiele. Benze erwidert jedoch, dass er überhaupt nicht auf sie warte. Der Bursche springt auf sein Fahrrad und fährt weg. Benze wird sauer und zerstört die ganze Stadt mit seinen Kreppsohlen und spuckt mehrmals auf den Boden. Als Mandi kommt, fragt sie traurig, was er da mache. Doch Benze rennt weg, als sie anfängt zu weinen. Er denkt die ganze Zeit an den Burschen und fragt sich, wie es möglich sei, dass er so lügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung zeigt, dass man nicht einfach fremden Person glauben sollte, da Benze auch angelogen worden ist von einer fremden Person, die mit einem Fahrrad zu ihm gefahren ist. Ein weiterer Intensionsaspekt ist, dass man seine Freunde nicht im Stich lässt, wenn etwas passiert, da Benze weggerannt ist, als Mandi angefangen hat zu weinen. Darüber hinaus wird klar, dass man Freunden lieber vertrauen sollte, weil sie sich verabredet haben und Benze keine Geduld gehabt hat. Dann hat er sofort alles zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Berichtigung Inhaltsangabe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Die Kreidestadt&amp;quot; die von Gina Ruck-Pauquèt verfasst worden ist und deren Veröffentlichungsdatum unbekannt ist, thematisiert das Anlügen von Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Benze, der mit einer Freundin namens Mandi eine Stadt aus Kreide malt. Später spricht ihn ein Junge an, ob er auf Mandi warte und dass die sie bei den anderen Jungs sei, so wird Benze sauer und macht die ganze Stadt kaputt, indem er darauf spuckt, wonach Mandi kommt und weint, da die Stadt kaputt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Benze der von den anderen Kindern bewundert wird, spielt mit einer Freundin namens Mandi. Sie malen zusammen eine Stadt aus Kreide. Sie malen viele verschiedenen Sachen in ihre Stadt.&lt;br /&gt;
Später fragt Benze, ob Mandi morgen wiederkomme, sie nickt. &lt;br /&gt;
Am nächsten Tag ist Benze alleine. Er wartet auf Mandi, doch sie kommt nicht. Benze mag es nicht zu warten. Er malt Feuerleitern in verschiedenen Farben, um Mandi zu beeindrucken.&lt;br /&gt;
Später kommt ein Junge zu ihm. Er fragt Benze, ob er auf Mandi warte, da sie nicht komme. &lt;br /&gt;
Benze verneint dies aber.&lt;br /&gt;
Benze ist sauer, da er die ganze Zeit gewartet hat. Er macht die ganze Stadt kaputt, indem er auf die Stadt spuckt.&lt;br /&gt;
Als Mandi kommt, sieht sie, wie Benze alles kaputt macht. Sie fragt, was er da mache, doch er hört es nicht. Mandi ist traurig und fängt an zu weinen.&lt;br /&gt;
Benze rennt schnell weg. Er denkt an den Jungen und fragt sich, wie jemand so lügen könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man keine Fremden anlügen sollte, da sie es glauben könnten. Als der Junge Benze gesagt hat, dass Mandi nicht kommt, glaubt er dies und wird sauer.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man nicht alles glauben sollte, was man gesagt bekommt. Benze glaubt das, was ihm der Junge gesagt hat und zerstört daraufhin die Stadt, obwohl Mandi doch kommt.&lt;br /&gt;
Der letzte Intentionsaspekt ist, dass man lieber seinen Freunden vertrauen sollte, anstatt den Fremden. Mandi sagt, sie komme, aber der Junge sagt das Gegenteil. Benze glaubt aber dem Jungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Kreidestadt'''&lt;br /&gt;
Die Erzählung von Gina Ruck-Pauquet „Die Kreidestadt“ wurde zu einem unbekannten Datum veröffentlicht. Die Kurzgeschichte thematisiert, dass man fremden nicht immer glauben soll. Inhaltlich geht es um einen Jungen und ein Mädchen namens Benze und Mandi, die eine Kreidestadt malen. Sie malen einen Tag zusammen, aber am zweiten Tag an dem sie einen Zoo malen wollen, kommt Mandi nicht, weil sie woanders gespielt hat, wie der Fremde Junge behauptet. Deshalb ist Benze wütend und hat alles kaputt gemacht obwohl Mandi doch noch kommt. Mandi hat dann geweint und Benze läuft darauf weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird deutlich, dass die beiden eine Kreidestadt zu malen. Nach und nach malten die beiden immer mehr eine Stadt auf. Am Abend malt Benze sich ein Motorrad, Mandi sagt, er solle doch nicht so ein Krach machen sonst mache er die ganzen Tiere und Menschen wach. Also wollen sie einen Zoo bauen und sie verabreden sich am nächsten Tag wieder zum Malen. Benze ist am nächsten Tag pünktlich da, doch Mandi nicht. Er wartet und malt schonmal etwas bunt, weil er neue Farben gekauft hat. Doch nach einer Weile kommt einer, der für die Lagerhalle zuständig ist, wo Mandi und Benze gemalt haben. Er sagt, Mandi sei woanders spielen. Benze ist sehr wütend und traurig, er macht alles was sie malen kaputt. Als Mandy doch noch weinend ankommt, fragt sie, was mache er da. Benze reagiert nicht dann rennt er weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man nicht, was kaputt machen soll wenn man was zu zweit etwas macht. Als Benze die gemalte Stadt von den beiden zerstört, dann ist Madi sehr traurig. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man auch nicht immer sofort aufgeben soll. Als Benze die gemalte Stadt kaputt macht. Man soll auch nicht irgendetwas erzählen was garnicht stimmt. Wie der Junge, Benze erzählt das Mandi wo anderes spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichtigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ,,Die Kreidestadt“ wurde von Gina Ruck-Pauquèt zu einem unbekannten Zeitpunkt veröffentlicht und thematisiert das Glauben von Lügen. Inhaltlich geht es um Benze und Mandi, die zusammen eine Kreidestadt bauen und sich für den nächsten Tag verabreden, an dem Mandi aber nicht kommt, weshalb Benze einem anderen Jungen glaubt, dass Mandi mit anderen spiele. Als Mandi auftaucht und anfängt zu weinen, zerstört Benze gerade aus Wut die Kreidestadt, rennt aber dann davon, weil er erkennt, dass es eine Lüge ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benze und Mandi malen zusammen eine Kreidestadt, mit vielen Häusern und Geschäften. Als es nach langem Malen dunkel ist, gehen beide nach Hause, verabreden sich aber für den nächsten Tag. Als Mandi am nächsten Tag nicht kommt und Benze auf sie wartet, kommt ein Junge auf einem Fahhrad vorbei. Er sagt, dass Mandi mit anderen Kindern spiele und dass sie nicht komme. Benze glaubt die Geschichte, ist sauer und beginnt die Kreidestadt zu zertreten, indem er die sie zertritt und zerkratzt, als Mandi auftaucht, die deshalb anfängt zu weinen und schreit, dass er aufhören solle. Da sieht Benze Mandi und erkennt, dass es eine Lüge ist. Er rennt davon und ist sauer, dass er dem Jungen geglaubt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man nicht sofort Lügen anderer Menschen glauben sollte, wenn man sich selbst nicht sicher ist, ob die Geschichte wahr ist. Dies sieht man daran, dass Benze dem Jungen seine Behauptung glaubt und erst nachher bemerkt, dass es eine Lüge ist.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man nicht gleich voreilige Schlüsse ziehen soll, weil Benze nach der Geschichte von dem Jungen sauer ist und die Kreidestadt zertritt ohne vorher nachzudenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theresa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Die Kreidestadt“, die von Gina Ruck-Pauquèt verfasst worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist thematisiert, dass man nicht auf andere hören sollte denn diese können auch schon mal lügen. Inhaltlich geht es um zwei Kinder die sich auf einem Parkplatz treffen, um mit Kreide zu malen. Als sie sich am nächsten Tag wieder treffen wollen kommt Mandi nicht, aber es kommt ein Fahrradfahrer und berichtete, dass Mandi mit anderen Kindern spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Erzählung geht es darum, dass zwei Kinder, die Mandi und Benze heißen, auf einem Parkplatz zusammen eine Stadt aus Kreide malen. Benze ist ein Junge und malt sich ein Motorrad und tut so, als würde er damit durch die Gegend fahren und Mandi ist ein Mädchen und malt sich ein Schloss und tut so, als ob sie darin wohnt. Sie wollen noch einen Zoo malen, doch da ist es schon dunkel und sie müssen nach Hause. Sie wollen sich für den nächsten Tag wieder auf dem Parkplatz treffen, um den Zoo zu malen. Am nächsten Tag kommt Benze wieder zum Parkplatz und wartet auf Mandi, doch diese ist nicht gekommen. Benze geht deswegen in die Stadt um Ausschau nach Mandi zu halten. Er hat extra neue Kreide gekauft. Nach einer Stunde hat er Mandi immer noch nicht gefunden und geht wieder zum Parkplatz mit der Kreidestadt. Da denkt Benze, jetzt soll sie aber kommen. Aber Mandi kommt nicht. Plötzlich erscheint ein Junge auf einem Fahrrad und behauptet, Mandi werde nicht kommen, da sie in einer anderen Straße mit anderen Kindern spiele &lt;br /&gt;
Benze wird sauer und spuckt auf den Boden, um das Gemalte wegzuwischen. Da kommt Mandi um die Ecke und fragt, was er da mache. Doch Benze antwortet nicht. Da läuft Mandi weinend weg und Benze rennt ihr  hinter her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man nicht auf fremde Leute hören sollte, da diese auch lügen können. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man nicht etwas zerstören soll, was auch noch einer anderen Person gehört und woran man lange gearbeitet hat. Noch ein Intentionsaspekt ist, das man einen nicht beleidigen oder Witze darüber macht, nur  weil einer rote Haare (oder eine andere Haarfarbe/Hautfarbe) hat, denn auch die Personen können nett sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Die Kreidestadt“, deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, wurde von Gina Ruck-Pauquèt veröffentlicht und thematisiert voreilige Schlüsse wegen einer Lüge.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es darum, dass sich ein Junge namens Benze und ein Mädchen namens Mandi befreunden und immer viel Spaß haben und eine große Stadt mit Kreide malen.&lt;br /&gt;
Doch als jemand anderes zu Benze kommt und ihn anlügt, wird die Freundschaft von Mandi und ihm zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benze und Mandi malen in einer Ecke von einem Parkplatz mit Kreide eine große Stadt. Erst haben sie nur angefangen kleine Sachen zu malen und haben herumgealbert, aber nachher malen sie eine große Stadt mit Hochhäusern, einem Supermark, einem Schloss und noch viele andere Dinge, die es im echten Leben auch gibt.&lt;br /&gt;
An einem Tag wollen sie noch einen Zoo malen, aber da es Abend ist, müssen sie nach Hause. Benze fragt, ob sie morgen wieder käme und Mandi nickt.&lt;br /&gt;
Am Morgen steht Benze wieder an dem Parkplatz, aber Mandi ist nicht dort. Er will eigentlich schon mal den Zoo malen, aber alleine macht es ihm keinen Spaß, obwohl er sich neue Kreide gekauft hat. Ihm ist es schon langweilig geworden, aber als er ein Fahrrad quietschen hört bleibt der Bursche neben ihm stehen. Da fragt er, was er da mache, aber Benze sagt, dass er nichts tue. Der Bursche fragt, ob er auf Mandi warte und sagt dann, dass sie heute nicht komme, weil sie in der Steinstraße mit den anderen spiele und dann saust er wieder ab.&lt;br /&gt;
Benze ist sehr wütend und zerstört die ganze Stadt, die sie gemeinsam gemalt haben, indem er mit seinen Sohlen darüber reibt, spuckt oder über alles drüber trampelt. Als Mandi doch da ist, erstarrt er und sie fragt, was er da tue und fängt an zu weinen. Dann rennt er weg und denkt sich dabei, wie man nur so lügen könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man nicht unbedingt alles glauben sollte, was andere sagen, zum Beispiel wie Benze glaubt, was der Junge ihm gesagt hat. &lt;br /&gt;
Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man nicht lügen sollte, weil man dadurch sehr viel zerstören kann, zum Beispiel auch Freundschaften. Außerdem sollte man keine voreiligen Schlüsse ziehen, indem man alles zerstört, nur weil man sauer ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lena==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Die Kreidestadt“ wurde von Gina Ruck-Pauquèt zu einem unbekannten Zeitpunkt verfasst und thematisiert das Verbreiten von Lügen.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Benze, der sich mit seiner Freundin Mandi verabredet,  um weiter an einer Kreidestadt zu malen, doch ein anderer Junge erzählt ihm, dass Mandi nicht mehr kommt und mit anderen Kindern spielen würde. Aus Wut zerstört Benze die ganze Kreidestadt und bringt die später neben ihm stehende Mandi zum Weinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Benze der sich gut wehren kann, ist mit einem Mädchen namens Mandi befreundet. Beide albern miteinander herum als Mandi plötzlich anfängt mit Kreide Striche um ihn herum zu malen, sie meint es wäre ein Gefängnis. Seit dem gestalten sie eine ganze Stadt aus Kreide mit Sportplatz, Häusern, einem Park, einer Schokoladenfabrik, einem Supermarkt, einer Kirche, einem Zoo uvm. Mandi malt auch für sich ein Schloss während Benze ein Motorrad skizziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wollen noch einen Zoo malen, damit in ihrer Kreidestadt alles enthalten ist. Benze wartet auf Mandi, doch sie kommt nicht. Deswegen fängt er schon mal an, ein paar Tiere zu malen, als neben ihm ein Fahrrad zum Stehen und ein anderer Junge absteigt. Er sagt, Mandi käme nicht mehr, da sie mit anderen Kindern spielen würde, dann nimmt er sein Fahrrad und fährt weg.&lt;br /&gt;
Benze wird es ganz heiß und er fängt in seiner Wut an, die Kreidestadt zu zerstören.  Als Mandi plötzlich neben ihm steht und ihn fragt, was er dort machte erstarrt er. Da Mandi anfängt zu weinen, rennt er weg und fragt sich, wie es möglich ist, dass ihn der Junge mit dem Fahrrad angelogen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man nicht lügen sollte. Dies kann man daran erkennen, dass der Junge mit dem Fahrrad, Benze anlügt und dadurch verursacht, dass dieser sehr wütend wird und die Kreidestadt zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man nicht alles glauben sollte, was andere erzählen und sich erst selber vergewissern sollte, ob es stimmt oder nicht. Dies kann man daran erkennen, dass Benze dem Jungen mit dem Fahrrad glaubt, obwohl es nicht stimmt, was er sagt und Mandi dadurch zum Weinen bringt.&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichtigung:Inhaltsangabe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte, die von Gina Ruck-Pauquèt verfasst wurde und deren Datum der Erstveröffentlichung unbekannt ist, thematisiert eine lange Arbeit, die durch eine Lüge zerstört wird.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um Benze, der mit einem Mädchen namens Mandi eine Kreidestadt gemalt hat. &lt;br /&gt;
Am nächstem Morgen lässt sich Benze von einem Burschen täuschen, daraufhin zerstört er die Kreidestadt und enttäuscht somit auch Mandi. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benze wird von allen respektiert und hat es nicht nötig mit einem Mädchen zu &lt;br /&gt;
spielen. Trotzdem spielt er mit Mandi. Sie lernen sich auf dem großen Parkplatz kennen. Die beiden reden miteinander, als Mandi Kreidestriche um Benze zieht. &lt;br /&gt;
Dann sagt sie, Benze sei im Gefängnis. &lt;br /&gt;
Als Benze hinter Mandi her will, schreit sie, anhalten und sie sagt, sie sei auf einem Telefonmast. Nun malen Benze und Mandi mehrere verschiedenen Sachen, bis es dunkel ist. Sie malen ein Schloss, eine Fabrik und noch vieles mehr.&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen ist Mandi noch nicht da und Benze will ohne sie nicht weitermachen. Benze sucht Mandi und tritt vor Wut einen Stein in Mandis&lt;br /&gt;
Schloss. &lt;br /&gt;
Dann kommt ein Bursche mit einem Fahrrad, er sagt, Mandi komme heute nicht, da sie in der Steinstraße spiele. &lt;br /&gt;
Benze wird immer wütender und fängt an mit Spucke alles aus der Kreidestadt zu zerstören. Er wischt, stampft und spuckt immer weiter. &lt;br /&gt;
Benze will die ganze  Stadt zerstören,&lt;br /&gt;
Plötzlich steht Mandi neben ihm und fragt, was er da mache. &lt;br /&gt;
Doch  hört nichts. Mandi fängt an zu weinen und Benze rennt weg. &lt;br /&gt;
Beim Rennen denkt er nur an den Burschen und er fragt sich, wie man so lügen könne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte zeigt, dass man nicht jedem vertrauen soll.&lt;br /&gt;
Da Benze dem Burschen vertraut, zerstört Benze aus Wut seine eigene Kreidestadt. &lt;br /&gt;
Sie zeigt auch, dass man nicht so ungeduldig sein soll, weil Benze ungeduldig ist, wird er wütend und tritt Steine. Ein weitere Intentionsaspekt ist, dass es egal ist, mit wem man &lt;br /&gt;
spielt, solange man Spaß hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Die Kreidestadt“, die von Gina Ruck-Pauquèt zu einem unbekannten Veröffentlichungsdatum veröffentlicht worden ist, thematisiert, dass man nicht auf Fremde hören sollte. Inhaltich geht es um zwei Kinder, die eine Stadt mit Kreide gemalt haben, allerdings hat der Junge namens Benze, sie wieder zerstört, da das Mädchen, namens Mandi, zu spät gekommen ist und ein Fremder ihn noch angelogen hat, weshalb Mandi dann noch angefangen hat zu weinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Benze und ein Mädchen namens Mandi haben sich zufällig beim großen Parkplatz getroffen, albern dort jetzt rum und malen dort eine Stadt aus Kreide. Sie malen dort einen Sportplatz, Häuser, einen Park, eine Schokoladenfabrik, einen Supermarkt, eine Kirche, einen Zoo uvm. Mandi malt auch für sich selbst ein Schloss, während Benze ein Motorrad für sich skizziert. Als sie an einem Tag dann nach Hause müssen, da es dunkel ist, fragt Benze, ob sie sich dort morgen wieder träfen. Mandi nickt. Am nächsten Tag ist Benze pünktlich da, allerdings ist Mandi noch nicht da. Ein Fremder kommt und erzählt, Mandi sei in der Steinstraße und spiele mit ihren Freunden. Benze ist daraufhin wütend und zerstört die Stadt, dabei steht Mandi aber hinter ihm, fängt an zu weinen und Benze läuft daraufhin weg, als er feststellt, dass er angelogen worden ist und die Stadt ohne wirklichen Grund komplett zerstört hat.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man seinen Freunden vertrauen sollte. Benze und Mandi verabreden sich für den nächsten Tag, dann kommt allerdings ein Fremder, erzählt eine Lüge und Benze hat kein Vertrauen mehr. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man Streitereien klären sollte und sie nicht umgehen sollte. Benze läuft am Ende weg, als er merkt, dass Mandi hinter ihm steht und weint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                     '''Berichtigung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Die Kreidestadt“, von Gina Ruck – Pauquèt geschrieben. Das Entstehungsdatum ist unbekannt. Die Geschichte thematisiert, dass man nicht alles glauben soll, was jemand sagt.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um Benze, der Mandy auf der Straße trifft und malen dann gemeinsam eine Kreidestadt. Am nächsten Tag wollen sie sich wieder treffen. Am nächsten Tag wachtet Benze auf Mandy, doch statt Mandy kommt ein Bursche vorbei und sagt, Mandy spiele mit den anderen, doch plötzlich steht Mandy vor ihm und Mandy fängt an zu weinen und Benze realisiert das der Bursche in angelogen und läuft weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte die Kreidestadt handelt von Benze der von den anderen Kindern bewundert, weil er sich so durchsetzen kann. An einer Lagerhalle trifft er ein Mädchen namens Mandy. Sie verstehen sich gut, albern herum und malen eine Kreidestadt, mit einem Park, einer Fabrik, einem Supermarkt, einem Schießstand, einer Kirche, einem Kino, Hochhäusern, einem Krankenhaus und sogar für Mandy ein Schloss mit Teich. Benz malt auch noch ein Motorrad. Sie wollen auch noch einen Zoo malen, aber sie müssen heim. Sie verabreden sich für den nächsten Tag wieder. Am nächsten Tag wartet Benze auf Mandy, als ein Bursche auf einem Fahrrad vorbei kommt und erzählt Benze, dass Mandy mit den anderen spiele.&lt;br /&gt;
Darauf macht Benze die ganze Stadt kaputt. Als die Stadt kaputt ist, steht auf einmal Mandy neben ihm und fragt, was er denn da mache. Dann fing Mandy an zu weinen und Benze läuft weg und denkt, wieso dieser Bursche auf dem Fahrrad ihn nur so anlügen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man nicht auf alle hören soll, da der Bursche auf dem Fahrrad ihn angelogen hat. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man nicht vor allen Problemen wegrennen sollte, sondern sie klären sollte, da Mandy immer noch nicht weiß, wieso Benz die Stadt zerstört hat und weggelaufen ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Englisch/Unit_2/practice/14</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Englisch/Unit 2/practice/14</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Englisch/Unit_2/practice/14"/>
				<updated>2019-01-14T11:42:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Maxim */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Maxim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In my Free time I play some games on my Laptop.&lt;br /&gt;
I play sometimes GTA V and Paladins and I play often Fortnite and cs:go.&lt;br /&gt;
I play with online friends or with my normal Friends.&lt;br /&gt;
When I play with Friends it’s very Funny. We talk on Discord or on a voice chat, the voice chat is very buggy. I likes shooter games because there is very much action. I like cs:go because it’s a game where you get better when you play it often. That’s it with my free time activity.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feeback from Fiona to Maxim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
activity-&amp;gt; activities&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Free-&amp;gt; free&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I found your text good ,but you have write more. You have can say what you do in the game.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You have use more adjektives.You have can write too what you do other things in your free time.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/3._UE:_Inhaltsangabe/Ergebnisse</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/3. UE: Inhaltsangabe/Ergebnisse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/3._UE:_Inhaltsangabe/Ergebnisse"/>
				<updated>2019-01-10T07:57:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Fiona */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Tabea ==&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte wer im Glashaus spielt wurde von einem unbekannten Autoren zu einem unbekannten Zeitpunkt geschrieben, thematisiert dass vier Freunde seinen Freund zu etwas zwingen, was er nicht möchte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte handelt von vier Jungs die in dem Glashaus von ihrem Freund spielen. Boris wollte es anfangs nicht, doch wurde dann von seinen Freunden erpresst und spielte schließlich mit ihnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Sonntagnachmittag wollten die Freunde in der Gärtnerei von Boris seinen Eltern spielen. Alle stimmten freudig zu. Boris sagte, dass er nicht in der Gärtnerei spielen darf, da  etwas leicht zu Bruch gehen könnte. Boris seine Freunde überredeten ihn schließlich doch in der Gärtnerei zu spielen, er meinte dass seine seine Eltern nicht zuhause seien. Wenig später tobten sie gemeinsam in der Gärtnerei von Boris seinen Eltern, es gingen mehrere Blumentöpfe zu Bruch. Seine Freunde schoben sich gegenseitig in einer Schubkarre herum, und jagten Angelo. Dieser versuchte sie mit einem kräftigen Wasserstoß die beiden zu vertreiben, doch wenige zeit später verfolgten sie ihn erneut. Dann versuchte er sie mit einem Besen aufzuhalten, doch anstatt sie aufzuhalten zerschlug er eine Glasscheibe. Boris regte sich auf, dass er seine Freunde in dem Gartenhaus spielen ließ. Doch seine Freunde schoben die Schuld auf die anderen und versuchten sich herauszureden. Rüdiger sagte, dass Boris sagen könnte, dass er nichts wüsste oder die älteren Jungs ihn gezwungen hätten sie herein zulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man sich nicht erpressen lassen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Ina'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung: Die Einleitung ist gut du hast alles drin. Was ich ändern würde wäre das du statt&amp;quot; zu einem unbekannten Zeitpunkt geschrieben ,, könntest du veröffentlicht sagen da man ja nur wissen will wann sie zu kaufen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil: Der Hauptteil ist auch gut. Ich finde aber das du den Konjunktiv mit einbauen solltest den hast du nämlich als du einen Satz wiedergegeben hast nicht benutzt. Ansonsten ist der Hauptteil sehr gut. wodrauf du noch achten könntest Sätze etwas kürzer zusammen zufassen damit dein Inhaltsangabe nicht so lange wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss: Ja beim Schluss weißt du glaube ich selber das du noch einen Aspekt mehr einbauen hättest können. Der eine Aspekt ist gut, aber demnächst solltest du dir die Zeit besser einteilen damit den Schluss auch noch ganz schaffst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maximilian ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wer im Glashaus spielt ...“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Erzählung „Wer im Glashaus spielt..“ deren Erscheinungsdatum und Verfasser unbekannt ist thematisiert das mann keeinen Erpressen soll der nein sagt. Es handelt es um Fünf freunde denen Sonntagnachmittag langweilig ist, und die deswegen in das Gewächshaus von Boris seinem Vater gehen, dabei gingen ihnen mehrere Sachen kaputt. Boris Freunde sagen dann er soll die Schuld auf andere schieben, und so tun als wüsste er davon nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem langweiligen Sonntagnachmittag überlegen Boris und seine vier Freunde Thomas, Rüdiger, Klaus, Angelo was sie machen könnten. Sie wollten in das Gewächshaus von Boris Eltern, Boris hat erst nein Gesagt weil sie nicht mehr darein dürfen aber dann wurde er gezwungen dazu den Schlüssel zu holen. Er meinte seine Eltern wären eh nicht da, also holte er den Schlüssel und sie gingen in das Gewächshaus. Boris sagte sie sollten vorsichtig sein aber trotzdem gingen Blumentöpfe zu Bruch.Klaus schob Rüdiger mit hohen Tempo in der Schubkarre und Angelo wollte sie mit einem Besen weghalten, und holte aus dabei ging eine Scheibe kaputt. Sie sagten dann das Boris seine Eltern anlügen soll und sagen soll das,das die großen jungen aus der Straße waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentstionaspekt ist das man keinen Erpressen soll der nein Sagt, wie es die Freunde von Boris getan haben wo sie ihn dazu gezwungen haben den Schlüssel zu holen.Ein weitere Aspekt ist das man Versprechen einhalten soll, wenn der Vater zu Boris nein gesagt hat sollte man nicht einfach trotzdem in Gewächshaus gehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Feedback von Leonard''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde gut, dass du deine Inhaltsangabe in Einleitung, Hauptteil und Schluss unterteilt hast. &lt;br /&gt;
In der Einleitung ist alles vorhanden, was dort rein gehört. &lt;br /&gt;
Deine Erzählung ist lang genug und der Schluss ist dir auch gut gelungen. &lt;br /&gt;
An deiner Rechtschreibung und an deiner Zeichensetzung musst du noch etwas Arbeiten. &lt;br /&gt;
Im Hauptteil würde ich einige Informationen weglassen. &lt;br /&gt;
Ansonsten finde ich, dass dir deine Inhaltsangabe gut gelungen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte  ,,Wer im Glashaus spielt‘‘ ,hat ein unbekannter Autor an einem unbekannten Datum veröffentlicht. In der Kurzgeschichte wird thematisiert, das man Regeln nicht brechen sollte, Boris wird von seinen Freunden gezwungen etwas zu tun was er eigentlich nicht will, aber lässt er sich überreden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boris und seine vier Freunde Thomas, Klaus, Rüdiger und Angelo haben sich verabredet, als Thomas auf die Idee kommt in die Gärtner zu gehen, Rüdiger findet die Idee toll und schlägt eine Wasserschlacht vor. Boris ist aber dagegen, mein Vater sagt das ich nicht mehr heimlich dort spielen darf. Angelo ist das egal und zwingt Boris den Schlüssel zu holen, da sie sonst keine Freunde mehr sind. Boris lässt sich überreden und sagt ihnen, dass sein Vater eh noch bis Abends weg sei und seine Mutter bleibe den ganzen Nachmittag bei den Nachbarn, also geht er den Schlüssel holen. Die fünf Freunde toben und machen ihre Wasserschlacht, Boris sagt, dass sie vorsichtig seien sollen &lt;br /&gt;
aber trotzdem gehen Dinge zu Bruch. &lt;br /&gt;
Als auf Angelo jagt gemacht wird nimmt einen Besen und die Scheibe zerbricht durch den weit ausgeholte Schlag. Boris ist sauer aber kann es nicht fassen seine Freunde sagen ihm, er soll Lügen und sagen, dass er davon nichts weis oder er es nicht war doch fühlt er sich schlecht dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt wäre dass man sich nicht überreden lassen sollte &lt;br /&gt;
Boris lässt sich überreden die Schlüssel zu holen. Man sollte die Wahrheit sagen aber da die Freunde keinen Ärger haben wollen überlegen sie sich Ausreden aus, anstatt die Wahrheit zu sagen. Man sollte sich nicht erpressen lassen egal für welchen Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback an Daniela von Timo:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde gut, dass du im Konjunktiv schreibst, du schreibst das Wichtigste und schreibst den Titel der Geschichte.&lt;br /&gt;
Allerdings hast du viele Rechtschreibfehler und manche Sätze musst du umformulieren, da''r'' sie keinen Sinn ergeben.&lt;br /&gt;
Einiges hast du ausreichend beschrieben, allerdings musst du manches ausführlicher beschreiben.&lt;br /&gt;
Bei den Intentionaspekten musst du deine ''B''eiden Sätze besser einleiten, du hast nur einen der beiden gut eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe ,,Wer im Glashaus spielt...&amp;quot;''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ,,Wer im Glashaus spielt...‘‘ wurde von einem unbekannten Verfasser zu einem unbekannten Zeitpunkt veröffentlicht und thematisiert das Brechen von Regeln. Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Boris, der sich von seinen Freunden überreden lässt, heimlich in der Gärtnerei seiner Eltern  zu spielen. Dies hat zur Folge, dass eine Scheibe und viele andere Dinge kaputt gehen. Am Ende wird Boris von seinen Freunden ermutigt seine Eltern anzulügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Boris lässt sich von seinen vier Freunden die Angelo, Thomas, Rüdiger und Klaus heißen, an einem sehr heißen Tag überreden, heimlich in der Gärtnerei seiner Eltern zu spielen. Dort können sie eine prima Wasserschlacht veranstalten und sich ein wenig abkühlen. Zuerst verneint Boris, da sein Vater es ihm verboten hat, doch dann drohen seine Freunde ihm mit dem Ende ihrer Freundschaft. Daraufhin gibt Boris nach. Kurze Zeit später ist in der Gärtnerei eine wilde Wasserschlacht in Gange, vorsichtig sind sie dabei nicht denn schon nach wenigen Minuten gehen zunächst einige Blumentöpfe zu Bruch. Aus Übermut starten sie eine wilde Verfolgungsjagd und rennen mit den Schubkarren durch die engen Gänge. Plötzlich vernehmen sie ein lautes Klirren, Angelo hatte zu einem Besen gegriffen, zu weit nach hinten ausgeholt und eine Scheibe getroffen. Diese war nun in Tausende Stücke zerbrochen.  Angelo, Thomas, Rüdiger und Klaus fangen laut an zu diskutieren, was Boris seinen Eltern erzählen soll, doch Boris ist ganz still und ärgert sich über sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man andere nicht zu etwas überreden sollte wenn sie nein sagen, da dies meisten nicht gut endet. Dass kann man daran erkennen, dass Boris seine Freunde ihn überreden heimlich in der Gärtnerei seiner Eltern zu spielen, obwohl dieser es zunächst verneint. Aus Übermut geht am Ende auch noch eine Scheibe kaputt. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man am besten die Wahrheit sagen sollte und keine Ausreden suchen soll, da die Wahrheit am Ende meistens raus kommt. Dies kann man daran erkennen, dass die Freunde am Ende diskutieren was sie Boris seinen Eltern erzählen sollen doch Boris weiß das seine Eltern die Wahrheit herausfinden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Xenia an Lena:''' &lt;br /&gt;
Ich finde deine Inhaltsangabe sehr gut weil, &lt;br /&gt;
man alles verstanden hat und du hast alles was wichtige ist genannt, &lt;br /&gt;
im Hauptteil sowie in der Einleitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hättest vielleicht ein bisschen zusammengefasster schreiben können, &lt;br /&gt;
zum Beispiel hättest du überflüssige Wörter oder Sätze weglassen, oder anders formulieren können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am ende solltest du noch einmal nach über deinen Text schauen, weil du einige Flüchtigkeitsfehler hast. &lt;br /&gt;
Deine Intentionsaspekte sind gut aber du hättest sie noch ein bisschen kürzer zusammenfassen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonst ist dir deine Inhaltsangabe sehr gut gelungen.👍😀&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Wer im Glashaus spielt...“ deren Verfasser und Erscheinungsjahr unbekannt ist, thematisiert Zuverlässigkeit von Freunden.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um fünf Freunde, namens Boris, Thomas, Angelo, Rüdiger und Klaus, die eine Wasserschlacht im Gartenhaus von Boris veranstalten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf Freunde treffen sich am Sonntagnachmittag. Klaus schlägt Boris vor, sie würden eine Wasserschlacht in der Gärtnerei von Boris Eltern machen können.&lt;br /&gt;
Alle sind begeistert von der Idee, nur Boris nicht. Er lehnte ab. Boris meinte, sein Vater habe ihm so etwas verboten. Boris Freunde wollten aber unbedingt eine Wasserschlacht machen, deshalb überredeten sie ihn und erpressten ihn mit ihrer Freundschaft.&lt;br /&gt;
Schließlich klaut Boris den Schlüssel und die fünf Kinder gehen in das Gartenhaus.&lt;br /&gt;
Boris warnt die vier noch, doch die vier hörten nicht und mehrere Blumentöpfe vielen um.&lt;br /&gt;
Als Klaus und Rüdiger jagt auf Angelo gemacht haben, griff Angelo erst zum Wasserschlauch zum Verteidigen, als dies nichts half, griff er zu einem Besen, holte aus und trifft die Scheibe vom Gartenhaus, die Scheibe zerbricht. &lt;br /&gt;
Boris ist entsetzt. Dann entschloss Rüdiger sich rauszuhalten und sagte, er habe nichts damit zu tun.  Klaus hingegen will das Boris seinen Vater anlügt.&lt;br /&gt;
Denn Boris Freunde wollen auf keinen Fall Ärger bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intensionsaspekt der Kurzgeschichte ist, dass man sich nicht überreden lassen soll, sondern Standhaft bleiben, da Boris sich überreden lassen hat, seine Freunde in das Gartenhaus zu lassen und jetzt verzweifelt ist und ärgert sich über sich selbst. Ein weiterer Intensionsaspekte ist, dass man keinen überreden soll und ein nein akzeptieren sollte, da Thomas, Klaus, Rüdiger und Angelo wenn die Wahrheit raus kommt, auch ärger bekommen, weil sie Boris Entscheidung nicht akzeptiert haben. Ein andere Intentionsaspekt ist, dass man die Wahrheit sagen soll und keine Ausreden suchen sollte, da Boris sonst kein reines Gewissen bekommen wird und immer noch verzweifelt ist.&lt;br /&gt;
Der letzte Intensionsaspekt der Kurzgeschichte ist, dass man niemanden im Stich lassen sollte, da Rüdiger am Ende gesagt hat, das er nichts damit zu tun hat, obwohl alle daran beteiligt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Fiona an Tamara:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deinen Text an sich ganz gut. Doch ich finde das du in der Einleitung beim Inhaltlichen noch etwas mehr schreiben könntest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem hättest du etwas kürzere Sätze machen können da in einem Satz ziemlich viele Kommas sind. Ich finde im Hauptteil ist alles drin und er ist auch nicht zu lang oder zu kurz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast viele Intentionsaspekte genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe zu: Wer im Glashaus spielt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Wer im Glashaus spielt...“ wurde von einem unbekannten Verfasser an einem unbekannten Datum veröffentlicht und thematisiert den Umgang mit Freunden und Regeln.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um vier Freunde, die Boris zwingen eine Gärtnerei aufzuschließen, damit sie darin spielen können, wodurch am Ende ein Fenster kaputt geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boris und seine vier Freunde haben Langeweile, weswegen Klaus die Idee hat in der Gärtnerei von Boris Vater zu spielen. Boris zögert, es sei doch verboten und es könne schnell etwas zu Bruch gehen, doch die vier Freunde erpressen Boris und meinen, wenn er nicht aufmache, sei er ihr Freund gewesen. Boris öffnet den Freunden die Gärtnerei, damit sie darin spielen können. Sie toben immer weiter und jagen Angelo. Er will sie zunächst mit einem Wasserschlauch fernhalten, aber es hat nicht geklappt, wodurch er einen Besen nimmt, ausholt und eine Glasscheibe trifft. Boris ist sauer, jetzt gäbe es einen Riesenärger. Doch die Freunde reden sich raus und wollen, dass Boris sich einfach dumm stellt und Ausreden findet, aber Boris glaubt, dass es alles rauskomme. Er ist enttäuscht, von sich und seine besten Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Intentionsaspekte. Unter anderem sollte man niemanden erpressen, da Boris von seinen Freunden erpresst wird und es nicht gut endet. Man sollte außerdem immer ehrlich sein und keine Ausreden finden, da die Freunde von Boris meinen, er solle sich einfach dumm stellen aber Boris meint, das käme sowieso raus. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man nicht auf jeden hören soll und standhaft bleiben soll, da Boris sich einfach überreden lässt und jetzt nicht weiß was er tun soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Emilie an Anna &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dein Einleitungssatz ist gut, da du alles wichtige genannt hast. Dein Haupteil finde ich auch gut, denn dort hast du auch alles wchtige genannt, dennoch würde ich manche Sätze nochmal bearbeiten oder weglassen. Ich finde deine Intesionsaspekte sind dir auch gut gelungen, weil du auch Beispiele genannt hast, aber bei einem Intesionsaspekt hast du ein Beispiel genannt, welches nicht im Text stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe: &amp;quot;Wer im Glashaus spielt...&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Wer im Glashaus spielt“ die von einem unbekannten Autor verfasst zu einem unbekannten Zeitpunkt veröffentlich wurden ist. Thematisiert ist, dass man keine Regeln brechen soll und Standhaft bleiben soll. Inhaltlich geht es um einen Jungen, der Boris heißt, dessen Eltern ein Gewächshaus besitzen und die Freunde von Boris ihn überreden, das Gewächshaus aufzuschließen damit sie aus langweile an einem heißen Sommertag eine Wasserschlacht machen können. Am Ende geht dann etwas kaputt und Boris hat dann ein Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boris und seine Freunde wollen an einen heißen Sommertag eine Wasserschlacht machen. Seine Freunde die Angelo, Thomas, Klaus und Rüdiger heißen, haben die Idee die Wasserschlacht im Gewächshaus von Boris Eltern zu machen. Zuerst ist Boris dagegen, aber hat sich dann überreden lassen. Er denkt, seine Eltern seien sowieso nicht Zuhause also merken sie es nicht. Außerdem erpressen seine Freunde ihn ja auch sie sagen, Boris sei sonst ihr Freund gewesen. Also gehen sie in das Gewächshaus. Die Schlacht beginnt und das Wasser kommt von allen Seiten. Doch nach kurzer Zeit sind Scheiben und Blumentöpfe kaputt. Boris hat ein riesen Problem. Er weiß nicht was er tun soll. Seine Freunde sagen, dass er lügen soll oder sich eine Ausrede überlegen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man sich nicht überreden lassen soll, aber auch nicht erpressen soll. Wie Boris zuerst dagegen ist, aber seine Freunde erpressen ihn auch das sind sonst keine Freunde mehr sind. Außerdem soll man nicht lügen und keine ausreden suchen. Weitere Intentionsaspekte sind, dass man niemanden im Stich lassen soll. Als Boris ganz alleine das seinen Eltern erklären muss und die Freunde ihn nur sagen, dass er lügen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Endrit:'''&lt;br /&gt;
Dein Einleitungssatz, dein Kernsatz und dein Thema sind dir gut gelungen.&lt;br /&gt;
Du hast im Einleitungssatz alles genannt und in deinem Kernsatz steht auch alles Wichtige.&lt;br /&gt;
Das Thema wurde gut von dir formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Hauptteil ist dir auch recht gut gelungen. Du hast das Wichtigste zusammengefasst und die Gespräche in der indirekten wiedergegeben. Dabei hast du auch den Konjunktiv benutzt. Nur hast du manchmal im Präteritum geschrieben, obwohl du im Präsens beziehungsweise im Perfekt scheiben musst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schlussteil hast du ebenfalls gut formuliert. Du hast zwei Intentionsaspekte genannt und dazu jeweils ein Beispiel aus der Erzählung aufgeschrieben, doch ein Intentionsaspekt ist gleich, wie das Thema am Anfang der Inhaltsangabe und das geht nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deiner Inhaltsangabe sind noch manche Rechtschreibfehler und manche Grammatikfehler zu finden, doch trotzdem ist sie im Großen und Ganzen sehr gut.😉👍&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe zu ,,Wer im Glashaus spielt…‘‘'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Wer im Glashaus spielt…‘‘, die von einem unbekannten Verfasser geschrieben und zu einem unbekanntem Erscheinungsdatum veröffentlich worden ist, thematisiert, dass man keine Regeln brechen sollte. Außerdem sollte man niemandem im Stich lassen und keine Ausreden suchen. Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Boris, welcher mit seinen vier Freunden in der Gärtnerei seiner Eltern spielt, obwohl sein Vater es ihm verboten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boris und seine vier Freunde suchen an einem heißen Sonntagnachmittag eine Beschäftigung. Einer der vier Freunde namens Klaus schlägt vor in die Gärtnerei von Boris zu gehen. Ein weiterer Freund namens Rüdiger stimmt ihm zu und meint, sie könnten dort bei den vielen Wasseranschlüssen und Schläuchen eine prima Wasserschlacht machen. Boris lehnt ab und sagt, sein Vater hätte es ihm verboten, dort noch einmal heimlich mit anderen zu spielen, da viel zu leicht was zu Bruch gehen könne. Die vier Freunde zwingen ihn den Schlüssel zur Gärtnerei zu holen, weil Boris sonst nur der Freund gewesen sei. Boris hat keine Wahl und holt den Schlüssel. Kurze Zeit später tobt zwischen den Pflanzen eine Wasserschlacht. Zunächst gehen mehrere Blumentöpfe zu Bruch. Nun schiebt Klaus Rüdiger in der Schubkarre durch die engen Gänge des Gewächshauses und dann passiert es. Sie machen Jagd auf Angelo, welcher ebenfalls einer der vier Freunden ist, und zerbrechen dadurch eine Scheibe des Gewächshauses in tausend Stücke. Boris weiß nicht was er tun soll. Die vier Freunde zwingen ihn, sich dumm zu stellen und Ausreden zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung will uns sagen, dass man standhaft bleiben soll und sich nicht überreden lassen soll, da Boris sich von seinen Freunden überreden lassen hat und am Ende vieles zu Bruch gegangen ist. Außerdem soll man niemandem im Stich lassen und immer die Wahrheit sagen, da die vier Freunde sagen, Boris soll sich dumm stellen und Ausreden suchen. Die Freunde sollten die Wahrheit sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback an Endrit von Ben:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles im allem finde ich das dir deine Inhaltsangabe gut gelungen. Ich finde du hast schön formuliert und alles wichtig in deiner Inhaltsangabe aufgeschrieben. In deiner Einleitung ist alles wichtig drin und du hast auch ein Thema geschrieben was mir gut gefällt. In deinem Kernsatz hast du in einem Satz alles wichtige zusammengefasst👍. In deinem Hauptteil hast du sehr ausführlich geschrieben. Ich finde manchmal hast du ein paar unnötige Informationen geschrieben. Du kannst manches noch zusammenfassen damit dein Text nicht zu lang wird. Deine Intentionsaspekt gefallen mir sehr gut. Doch du kannst nicht den gleichen Intentionsaspekt verwenden den du schon in deinem Thema benutzt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe: Wer im Glashaus spielt…''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Wer im Glashaus spielt…“ ist an einem unbekannten Zeitpunkt von einem unbekannter Autor verfasst worden. Sie thematisiert, Erpressung durch Freundschaft. Inhaltlich geht es darum, dass Boris von seinen vier Freunden dazu erpresst wird, die Gärtnerei seines Vaters aufzuschließen um darin zu spielen, obwohl der Vater von Boris dieses das letzte mal verboten hatte, weil da schon etwas kaputt gegangen ist, was dann dieses mal auch passiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boris trifft sich mit seinen vier Freunden Thomas, Rüdiger, Klaus und Angelo am Sonntagnachmittag in seinem Garten zum spielen. Es ist sehr heiß und sie wollen sich abkühlen. Da hat Klaus die Idee, sie gehen einfach in die Gärtnerei von Boris‘ Vater, dort können sie mit dem Gartenschlauch auch eine tolle Wasserschlacht machen. Das ist letztes Mal aber schon ziemlich schief gegangen, deshalb ist Boris nicht von der Idee überzeugt und außerdem, hat Boris‘ Vater ihm ausdrücklich verboten, nochmal mit Freunden in der Gärtnerei zu Spielen. Doch Angelo lässt einfach nicht locker, er erpresst Boris damit die Freundschaft zu beenden. Boris hat keine andere Wahl, er holt den Schlüssel und schließt auf. Als Angelo sich nicht anders zu helfen weiß, während Klaus und Rüdiger hinter ihm mit der Schubkarre fahren, greift er den Besen und schlägt ihn gegen die Scheibe wodurch diese in tausende von Teilen zerspringt. Boris ist sauer auf sich selbst aber auch auf seine Freunde. Die Freunde sagen zu Boris, er solle sagen, dass die älteren Jungen aus der Nachbarschaft die Glashausscheibe kaputt gemacht haben oder das er nichts davon wisse. Boris weiß nicht was er machen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt aus dieser Geschichte ist, dass man niemanden der erpressen soll und vor allen Dingen niemals mit der Beendung der Freundschaft drohen, wie es Angelo getan hat. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man wenn man ein Verbot bekommt das auch einhalten sollte, denn sonst wird alles nur noch schlimmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Patrick:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Inhaltsangabe sehr gut, aber du hättest noch unnötige Sachen auslassen im Hauptteil. Du hast den Text auch nach den Punkten auf der Checkliste beachtet, deine Intensasionsaspekte finde ich gut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theresa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe „Wer im Glashaus spielt...“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			   &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte mit dem Namen „Wer im Glashaus spielt...“ deren Erscheinungsjahr und deren Autor unbekannt ist. Der Text thematisiert das wenn man etwas gemacht hat, dass man einen nicht im Stich lässt und für das was man getan hat gerade steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Text geht es darum, dass ein Junge verbot bekommen hat  im Gewächshaus zu spielen, weil wenn er dort mit seinen Freunden spielt immer etwas kaputt geht. Boris möchte nicht mit seinen Freunden im Gewächshaus spielen. Diese erpressen ihn damit das wenn er den Schlüssel nicht holt das sie nicht mehr befreundet sind. Somit überreden sie Boris so lange bis er denn Schlüssel holt. Boris hat jedoch dabei ein sehr ungutes Gefühl. Sie machen eine große Wasserschlacht zwischen den ganzen Pflanzen. Hin und wieder gehen dabei  Blumentöpfe zu Bruch. Als dann Klaus Rüdiger in der Schubkarre durch die Gänge schiebt und Angelo jagen und nass spritzen, nimmt Angelo einen Besen in die Hand um sich zu verteidigen, holt damit Schwung und da macht es hinter ihm ein klirrendes Geräusch. Die Glasscheibe des Gewächshauses ist kaputt gegangen. Rüdiger und Klaus sagen gleich das sie damit nichts zu tun haben und Boris meinte nur musste das um bedingt sein, das gibt mal wieder einen riesigen Ärger. Da wollten die Freunde von Boris das er einfach seinem Vater erzählt, dass ihn die großen Jungs aus der Nachbarschaft gezwungen haben ihm aufzuschließen. Boris weiß aber nicht was er machen soll. Seinen Vater an lügen ist keine so gute Idee, aber seine Freunde verlieren will er auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intensionsaspekt ist das auch wenn seine Freunde quengeln das er trotzdem Standhaft bleibt und weiter Nein sagt. Ein weiterer Intensionsaspekt ist das man Menschen nicht überreden wenn jemand nein sagt und dann auch nicht anfangen und erpressen. Außerdem muss man die Wahrheit sagen und keine Ausreden suchen und man sollte niemanden im Stich lassen weil wenn man etwas gemacht hat dann muss man dafür auch grade stehen und nicht einfach sagen das man nichts damit zu tun hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Meike für Theresa'''						         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deinen Text sehr gut.👍🏻 Es ist alles gut formuliert und Ausgedrückt. Dein Text könnte noch ein bisschen kürzer sein, aber eigentlich ist die Länge schon gut.&lt;br /&gt;
Außerdem hast du in der Einleitung auch noch das Thema der Erzählung genannt. Das war sehr gut!&lt;br /&gt;
Du hast drei gute und Intentionsaspekte genannt.&lt;br /&gt;
Deine Inhaltsangabe ist insgesamt sehr gut👍🏻😃&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe „Wer im Glashaus spielt...“''' &lt;br /&gt;
	         	  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Erzählung  „Wer im Glashaus spielt...“  sind  Autor und das Datum der Veröffentlichung unbekannt.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es darum, dass Boris und seine vier Freunde Langeweile haben und dann eine Wasserschlacht in einem Gewächshaus der Eltern von Boris machen, obwohl Boris dagegen ist, weil er weiß das er dies eigentlich gar nicht darf und trotzdem holt er den Schlüssel und sie machen die Wasserschlacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Freunde die Wasserschlacht im Gewächshaus machen, gehen sogar mehrere Blumentöpfe zu Bruch doch am ende passiert es, eine Scheibe des Gewächshauses zerbricht mit einem lautem klirren in tausend Stücke. Rüdiger meint, dass er nichts damit zu tun hat und überhaupt nichts gemacht hat. Nun stehen sie vor einem sehr großem Problem und wissen nicht was sie tun sollen, damit niemand ärger bekommt. &lt;br /&gt;
Sie versuchen Boris zu überreden, dass er sich dumm stellen soll, und seinen Eltern sagen soll, das er von nichts wüsste oder das die älteren Jungs aus der Nachbarschaft ihn gezwungen haben sie reinzulassen. Aber Boris meint, das sein Vater das eh nicht glaubt und macht sich große Vorwürfe, aber er ärgert sich auch über seine Freunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man standhaft bleiben soll und sich nicht überreden lassen darf. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, das man immer die Wahrheit sagen sollte und keine Ausreden suchen soll, denn man wird meist immer die Wahrheit herausfinden. Ein dritter Intentionsaspekt ist, das man aufhören sollte wenn jemand es nicht möchte und dann nicht weiter machen oder ihn sogar erpressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback für Meike von Theresa:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dir ist dein Text schon sehr gut gelungen. Du hast beschrieben, dass der Autor und das Erscheinungsjahr unbekannt ist. Du hast erwähnt, dass es sich in dem Text „Wer im Glashaus spielt...“ um eine Erzählung handelt. Du hast in deiner Einleitung auch einen Erzählkern zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du die wichtigen Handlungsschritte sehr gut zusammengefasst. Ich finde du hast die Zusammenfassung nicht zu lang und nicht zu kurz geschrieben.👍🏻 &lt;br /&gt;
Im Schluss hast du auch 3 Intensionsaspekte genannt. Das ist sogar einer mehr als wie die Pflicht war.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast manchmal noch kleine Rechtschreibfehler wie zum Beispiel „Machen“ da musst du das m klein schreiben. Manchmal hast du auch keine Kommas gesetzt oder nach dem Komma „das“ nur mit einem s geschrieben obwohl es mit zwei s geschrieben wird.&lt;br /&gt;
Hinter &amp;quot;erpressen&amp;quot;  hast du noch den Punkt vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überprüfe nur nochmal deine Rechtschreibung dann ist eigentlich alles sehr gut.👍🏻😉&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte ,,Wer im Glashaus spielt...“ dessen Entstehungsdatum und Verfasser unbekannt ist handelt um einen Jungen, der von seinen Freunden erpresst wird, um etwas verbotenes zu machen. Es geht etwas kaputt. Nun befürchtet Boris, dass er ärger bekomme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boris und seinen Freunden ist langweilig. Einer der fünf Freunde schlägt vor in das Gewächshaus von Boris Eltern zu gehen. Boris war erst dagegen, die Freunde konnten ihn aber überreden, zwar mit Drohungen, dass er, wenn er es nicht täte nicht länger zu den Freunden gehörte. Als sie im Gewächshaus waren, begann sofort eine Wasserschlacht. Die Jungen tobten ganz wild, doch als mehrere Blumentöpfe kaputt gingen, zerbrach auch eine Scheibe des Gewächshauses. Boris Freunde gaben ihm viele Vorschläge zu lügen. Doch Boris war verzweifelt und sagte nur, dass es auffallen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt wäre, dass man andere nicht erpressen sollte, vor allem, wenn er dein Freund ist. Wenn er es ablehnt, dann muss man es akzeptieren. Ein weiterer Intentionsaspekt wäre, dass man keine Regeln brechen sollte, denn dann gibt es erst recht Ärger. Der letzte Intentionsaspekt wäre, dass man auf Ermahnungen achten sollte, denn sonst könnte etwas kaputt gehen oder es könnte sich jemand verletzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Daniela &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einleitungssatz ist eigentlich alles drinnen nur hört sich dessen Entstehungsdatum hört sich ein bisschen komisch an, ich würde eher dessen veröffentlich Datum schreiben und auch ,,der von seinen Freunden erpresst wird, um etwas verbotenes zu machen'' hört sich ein wenig falsch anhört wegen dem um. Dein Hauptteil ist sehr knapp ich würde noch einbauen das Boris den Schlüssel holen muss und das seine Eltern  eh nicht da wären,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überarbeitung der Inhaltangabe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte ,,Wer im Glashaus spielt...“ hat ein unbekannter Autor zu einen unbekanntem Zeitpunkt veröffentlicht und verfasst. In der Kurzgeschichte ,,Wer im Glashaus spielt...“ geht es um einem Jungen, der von seinen Freunden erpresst wird, damit sie in der Gärtnerei toben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boris und seinen Freunden Thomas, Angelo, Rüdiger und Klaus ist langweilig, Thomas möchte in die Gärtnerei von Boris Eltern gehen. Boris hält das für eine schlechte Idee und lehnt diese sofort ab. Angelo erpresst ihn, indem er sage, dass sie, wenn Boris sie nicht in die Gärtnerei lasse, keine Freunde mehr sein sollen. Boris lässt sich überreden und die Jungs toben schon ganz wild in der Gärtnerei, obwohl Boris sie daraus hinwies vorsichtig zu sein. Trotz aller Ermahnungen gingen mehre Blumentöpfe zu Bruch, doch Angelo zerstörte auch noch eine Glasscheibe der Gärtnerei.&lt;br /&gt;
Dann war Boris sehr sauer, er war allerdings auch sehr verzweifelt und sagt, sie wären Idioten. Seine Freunde sagten, dass er einfach lügen solle und sich dumm stellen solle.&lt;br /&gt;
Boris lehnte ab und sagte, dass es auffliegen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intensionsaspekt wäre, dass man seine Freunde nicht erpressen soll, denn sonst mögen sie dich sehr schnell nicht mehr. Ein weiterer Intentionsaspekt wäre, dass man nicht lügen soll, sondern die Wahrheit sagen, denn wenn man die Wahrheit sagt wird man nicht so bestraft, als wenn man lügt.&lt;br /&gt;
Der letzte Intentionsaspekt wäre, dass man sich nicht überreden lassen darf, denn wenn man sich für eine Seite entschieden hat, soll man sich nicht für Blödsinn überreden lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte “wer im Glashaus spielt „ deren Autor und Erscheinungsdatum unbekannt ist thematisiert eine Erpressung unter Freunden.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Boris der von seinen Freunden gezwungen wurde in die Gärtnerei seines Vaters zu schleichen um dort zu spielen, doch am ende ging alles zu Bruch und seine Freunde ließen ihn im Stich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein junge namens Boris und seine Freunde, Angelo, Klaus, Thomas und Rüdiger haben am Sonntagnachmittag Langeweile, schließlich schlägt einer der Freunde vor in die Gärtnerei von Boris Vater zu gehen und eine Wasserschlacht mit den Schläuchen zu machen. Boris ist von dieser Idee nicht überzeugt, da es sein Vater ihm verboten hat, doch seine Freunde sagen er sei sonst nicht mehr ihr Freund. Boris denkt nach, seine Eltern sind nicht da, also ließ er nach und holt den Schlüssel. Wenig später ist im Glashaus totales Chaos. Viele Töpfe gehen zu Bruch doch das interessiert Thomas, Angelo, Klaus und Rüdiger nicht, sie machen einfach weiter. Schließlich Jagen Rüdiger und Klaus nach Angelo. Rüdiger und Klaus kommen mit einer Schubkarre angerast. Um sie aufzuhalten holt Angelo einen Besen und Schlug aus versehen eine Fensterscheibe ein. Boris ist sauer auf seine Freunde und ärgert sich auch über sich selber. Doch anstatt Boris zu unterstützen, meinen seine Freunde er solle einfach so tun als wenn er nichts davon wüsste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intensionsaspekt ist, das man besser standhaft bleiben soll und sich nicht von anderen überzeugen lassen soll, das hätte Boris nämlich einen Riesen ärger gespart.  Außerdem sollte man immer an die Konsiquenzen denken, das hätte Boris in dem Fall auch geholfen, er hätte wissen müssen das etwas kaputt gehen könne. Außerdem sollte man anderen auch nicht die schuld in die Schuhe schieben obwohl man es selber war, man sollte seine Fehler nämlich einsehen das gibt nämlich meistens weniger ärger und man kann sich ändern und aus den Fehlern lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Tabea:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Einleitungssatz hast du gut hinbekommen, aber Boris ist ja nicht wirklich in die Gärtnerei eingebrochen.&lt;br /&gt;
Beim Hauptteil könntest du schreiben einer seiner Freunde schlägt vor, dass sie in der Gärtnerei von Boris seinem Vater spielen könnten. Ansonsten ist dein Text wirklich gut und er ist auch nicht zu lang. Deine Intentionsaspekte sind gut aber schau noch einmal drüber, sie sind irgendwie ein bisschen komisch formuliert😊 Du hast immer das geschrieben aber an manchen stellen kam dass hin, die Stellen habe ich berichtigt. Deine Rechtschreibung ist gut. Und dein Text auch.👍&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wer im Glashaus spielt…&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte „Wer im Glashaus spielt...“, ist von einem unbekannten Person verfasst, deren Entstehungsdatum auch unbekannt ist .Die Geschichte thematisiert das man sich nicht erpressen lassen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um Jungs die ihren Freund erpressen dieser aber nicht Standhaft bleibt. Sie spielen dann im Glashaus und Töpfe gehen kaputt sowie eine Scheibe des Gewächshauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte handelt von fünf Freunden die an einem heißen Tag in einem Gewächshaus einen Wasserschlacht machen wollen. Doch Boris ist dagegen, da seinem Vater das Gewächshaus gehört und er es nicht riskieren will das was kaputt geht. Doch seine Freunde akzeptieren dies nicht. Also erpressen sie ihn, da Boris sonst der Freund von Thomas, Klaus, Rüdiger und Angelo gewesen sei. Dann holt Boris doch den Schlüssel und sie machen eine riesige Wasserschlacht im Gewächshaus. Doch einige Blumentöpfe gehen zu Bruch und als Klaus Rüdiger in einer Schubkarre herum schiebt und jagt auf Angelo machen holt Angelo mit einem Besen aus und zerschlägt die Glasscheibe. Boris war ziemlich sauer auf seine Freunde, den sie  meinen er solle sich vor seinem Vater dumm stellen oder sagen ein paar Teeneger hätten in erpresst und er soll sie rein lassen, da sie nicht zugeben wollen das sie es waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man immer die Wahrheit sagen sollte, da es vielleicht nachher zu  schlimmen folgen kommen könnte. Ein weiteres Intentionsaspekt ist man soll sich nicht von jemanden überreden lassen wen man nein sagt. Außerdem sollte man Standhaft bleiben wenn deine Freunde das nicht akzeptieren dann sind das auch keine richtigen Freunde.&lt;br /&gt;
Noch ein Intentionsaspekte wäre das seine Freunde ihn nicht im Stich lassen sollten, als die Glasscheibe kaputt geht. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Feedback von Tamara für Fiona:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deinen Inhalt eigentlich ganz gut👍&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einleitung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Einleitung gut&lt;br /&gt;
1. Du musst das wurde eintauschen→ Präteritum&lt;br /&gt;
2. … wurde von einem unbekannten Person verfasst, das Entstehungsdatum ist auch unbekannt&lt;br /&gt;
Du kannst vielleicht statt das: deren Entstehungsdatum unbekannt ist. Verwenden&lt;br /&gt;
von einem unbekannten Person?- Tippfehler &lt;br /&gt;
3. sollte ist Präteritum (musst du aber mal gucken manchmal kann man das nicht verwenden)&lt;br /&gt;
(gucke auch auf die Kommasetzung da gibt es nämlich in der Einleitung auch die ein oder andere Stelle)&lt;br /&gt;
4. Inhaltlich geht es um Jungs, dieser aber nicht Standhaft bleibt.&lt;br /&gt;
Entweder: inhaltlich geht es um Jungs/ fünf Freunde namens ...&lt;br /&gt;
Oder um einen Jungen, der aber nicht Standhaft bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde aber sagen, dass es mehr das Thema ist und es nicht den Inhalt betrifft &lt;br /&gt;
vielleicht überlege dir was die da veranstaltet haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hauptteil:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es mehrere Tempusfehler, Rechtschreibfehler bzw. Tippfehler und Zeichensetzungsfehler!&lt;br /&gt;
Ich würde manchmal vielleicht ein paar Setze umformulieren.&lt;br /&gt;
In der Inhaltsangabe würde ich nicht so viel also, doch… oder so schreiben. Das baut manchmal zu viel Spannung auf😉&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schluss'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier hast du auch Tempusfehler, Rechtschreibfehler bzw. Tippfehler und Zeichensetzungsfehler&lt;br /&gt;
gemacht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde anfangen mit: Ein Intentionsaspekt in der Kurzgeschichte ist, dass man… , da…&lt;br /&gt;
Du vergisst immer wo ich gerade Kommas eingesetzt habe, welche zu setzten!&lt;br /&gt;
Aber auch generell vor allem im Schlussteil auf die Zeichensetzung Acht zu geben.&lt;br /&gt;
Du musst vielleicht auch darauf achten, das du mehr die Geschichte in die „Lehre“ einbindest.&lt;br /&gt;
Dazu ist das „da“ da😋.&lt;br /&gt;
Aber du hast drei gute Intensionsaspekte😋👍&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe zu &amp;quot;Wer im Glashaus spielt...&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte &amp;quot;Wer im Glashaus spielt...&amp;quot;, deren Verfasser und Entstehungsdatum unbekannt ist, thematisiert Leichtsinnigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen, der mit seinen Freunden in der Gärtnerei seines Vaters spielt, dies aber ohne Erlaubnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas, Klaus, Rüdiger und Angelo wollen in die Gärtnerei von Boris und seiner Familie gehen. &lt;br /&gt;
Doch Boris sein Vater hat ihm strengstens verboten, dass er nochmal mit jemandem in der Gärtnerei spielt.&lt;br /&gt;
Boris seinen Freunden ist das egal. Sie versuchen ihn zu überreden und schaffen es auch. Sie sagen ihm, wenn er nicht den Schlüssel zum Glashaus hole, wäre er nicht mehr ihr Freund.&lt;br /&gt;
Später toben Boris und seine Freunde zwischen den Pflanzen. Boris sagt seinen Freunden, dass sie aufpassen sollen, doch sie hören es nicht.&lt;br /&gt;
Die Jungs wollen hinter Angelo her, dieser verteidigt sich mit einem Gartenschlauch, was nicht funktioniert. Er benutzt einen Besen, wirft ihn zu den Jungs und dieser fliegt in die Fensterscheibe des Glashauses.&lt;br /&gt;
Boris ist sauer, doch die Jungs sagen, er solle seinen Vater anlügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte zeigt, dass man nicht leichtsinnig durch das Leben laufen sollte, weil sonst unangenehme Dinge passieren können, weshalb die Glasscheibe zerbrochen ist.&lt;br /&gt;
Sie zeigt auch, dass man sich nichts einreden lassen soll, da die Jungs Boris eingeredet haben, dass er seinen Vater anlügen soll und dass er, wenn er den Schlüssel nicht hole, nicht mehr ihr Freund sei und Boris darauf eingegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luca:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Einleitungssatz ist alles notwendige und sogar das Thema enthalten.&lt;br /&gt;
Dein Kernsatz ist inhaltlich auch sehr gut und nicht zu lang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Hauptteil ist in der richtigen Zeit geschrieben. An manchen Stellen hättest du den Konjunktiv verwenden sollen z.B. Sie sagen ihm, …. &lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach hättest du am Ende vom Hauptteil einen Satz weglassen können.&lt;br /&gt;
Ansonsten ist der Hauptteil von der Länge gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Intentionsaspekte finde ich passend zu der Kurzerzählung gewählt und du hast zu jedem Intentionsaspekt ein passendes Beispiel aus dem Text geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachlich ist ansonsten auch alles richtig und allgemein finde ich deine Inhaltsangabe gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Wer im Glashaus spielt‘‘ die von einem Unbekannten Schreiber und auch ein unbekanntes Erscheinungsdatum hat, sie thematisiert Erpressung durch Freundschaft.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen der Boris heißt der wird von seinen vier Freunden Rüdiger, Thomas Angelo und Klaus gezwungen in die Gartenanlage von seinen Eltern zu gehen obwohl sein Vater ihm das ausdrücklich verboten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boris meinte zu seinen Freunden, dass sie aufpassen sollten, weil ihre Eltern sehr böse auf ihn sein wenn sie was kaputt machen. So holte er unfreiwillig die Schlüssel. Nachdem er aufgeschlossen hatte haben sie Wild gespielt und sie haben nicht auf ihn gehört, dass sie aufpassen sollen, als erstes gingen mehrere Blumentöpfe zu Bruch und zum Schluss hat Angelo mit einem Besen vom Gewächshaus eine Scheibe kaputt gemacht sie ist in Tausend Einzelteile geflogen. Als die Scheibe kaputt war meinten seine Freunde direkt das sie nichts gemacht haben, und meinten zu ihm das er seine Eltern nichts sagen sollten das er ja nichts sagen sollte. Er meinte aber das es sowieso raus kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intensasionsaspekt ist das im Stich lassen sollte also zu einem halten auch wenn es was Schwer ist. Der zweite Intensasionsaspekt ist das man niemanden erpressen sollte weil es nicht nett ist und Strafbar ist und man sich so keine Freunde macht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luis'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Einleitung hast du von den wichtigen Sachen nichts vergessen. Das einzige was du noch ergänzen solltest ist das Klaus auch noch ein Freund von Boris ist. Aber sonstt ist die Einleitung gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du viel wörtliche Rede eingebracht die du dann aber eigentlich als indirekte Rede mit Konjunktiv schreiben solltest und nicht wie du. Außerdem hast du die Zeitform Präsens (oder auch Perfekt) nicht immer befolgt. Inhaltlich ist dein Hauptteil richtig aber grammatikalisch solltest du ihn nochmal überarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schluss hast du zwei gute Intentionsaspekte. Aber dort hast du ein paar Rechtschreibfehler gemacht hast, dort solltest also auch noch mal darüber gucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem ist deine Inhaltsangabe ok.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer im Glashaus spielt…&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ,,Wer im Glashaus spielt… ‘‘, die von einem unbekannten Verfasser geschrieben worden ist und deren Erscheinungsdatum auch nicht bekannt ist, thematisiert, dass man nicht immer auf andere hören soll und sich nicht überreden lassen soll. Inhaltlich geht es um ein Junge namens Boris, der sich von seinen vier Freunden überreden lassen hat, ins Gewächshaus seiner Eltern zu gehen und dort eine Wasserschlacht zu veranstalten. Gegenstände sind jedoch zu Bruch gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boris und seine vier Freunde haben am Sonntag Langeweile, bis Klaus zu Boris meint, es sei doch eine gute Idee in die Gärtnerei von Boris und seine Eltern zu gehen. Rüdiger sagt, vor allem könne man dort eine prima Wasserschlacht machen. Doch Boris lehnt ab. Er erwidert, sein Vater habe es ihm Verboten heimlich dort mit Freunden zu spielen. Angelo jedoch sagt, er müsse den Schlüssel holen, sonst sei er ein Angsthase und sie würden die Freundschaft mit Boris beenden. So holt Boris den Schlüssel und sie veranstalten eine Wasserschlacht. Nach kurzer Zeit gehen schon Töpfe kaputt. Klaus und Rüdiger wollen Angelo jagen, jedoch will er sie mit einem Wasserstoß aufhalten. Dann zerstört er mit einem Besen eine Scheibe des Gewächhauses und es liegen mehrere Scherben auf dem Boden. Boris Freunde suchen Ausreden für ihn. Doch Boris wusste, dass seine Eltern es nicht glauben würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intensionsaspekt ist, dass man keinen erpressen oder zwingen sollte, etwas zu machen, da Boris Vater es ihm verboten hat im Glashaus zu spielen und er trotzdem gezwungen worden ist. Ein weiterer Intensionsaspekt ist, dass man standhaft bleiben soll und man keinen im Stich lässt, da Boris Freunde ihn im Stich gelassen haben, damit sie kein Ärger bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Nico'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass dir deine Einleitung sehr gelungen ist. Du hast alles drin, was drin sein muss. Zum Hauptteil kann man sagen, dass er im großen und ganzen gut war, allerdings musst ihn kürzer halten. Zudem hast du zu viel Spannung aufgebaut. Beim Schluss deiner Inhaltsangabe hast du zwei gute Intentionsaspekte genannt, allerdings solltest du zum zweiten Intentionsaspekt noch einen Bezug auf die Kurzgeschichte nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe „Wer im Glashaus spielt...“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Wer im Glashaus spielt...“ deren Verfasser und Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert eine Erpressung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um Thomas und seine vier Freunde, die einen Freund erpressen, weil sie ohne Erlaubnis im Gewächshaus spielen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas, Klaus, Rüdiger und Angelo wollen an einem heißem Sonntag im Glashaus von den Eltern von Boris spielen. Boris soll den Schlüssel von seinem Vater besorgen, aber der Vater hat verboten im Glashaus zu spielen. Den anderen ist das egal. Sie überreden und zwingen Boris das Glashaus zu öffnen. Dann toben sie im Glashaus herum und bringen viele Blumentöpfe zu Bruch. Boris ermahnt sie. Doch die anderen hören nichts. Klaus und Rüdiger machen in einer Schubkarre Jagd auf Angelo.&lt;br /&gt;
Nachdem er sich mit dem Wasserschlauch nicht verteidigen kann greift er zu einem Besen.&lt;br /&gt;
Dann holt er aus und eine Scheibe des Gewächshauses zerbricht in viele Stücke. &lt;br /&gt;
Boris ist wütend, Boris Freunden ist das egal. Die Freunde wollen das Boris seinen Vater anlügt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte zeigt, dass man sich nichts einreden lassen soll, wenn man selber dagegen ist, da Boris zwar den Schlüssel nicht nehmen möchte aber durch seine Freunde trotzdem den Schlüssel nimmt. Sie zeigt auch, dass man nicht leichtsinnig durchs das Leben laufe sollte, weil sonst unangenehme Dinge passieren können, weshalb die Glasscheibe des Glashauses zerbrochen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Andreas'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung ist gut und du hast auch ein gutes abstraktes Thema geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kernsatz ist dir auch gut gelungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptteil ist nicht zu kurz und auch nicht zu lang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast ein mal in Präteritum geschrieben und auch einmal groß anstatt klein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schluss hättest du noch ein Intentionsaspekt schreiben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Intentionsaspekt ist nicht so gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonst ist dir die Inhaltsangabe gut gelungen. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe - „Wer im Glashaus spielt…“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser und das Erscheinungsdatum der Kurzgeschichte: “Wer im Glashaus spielt ...“ ist unbekannt, thematisiert dass man niemanden im Stich lassen soll. Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Boris, der sich mit seinen Freunden in dem Gartenhäuschen seines Vaters treffen möchte doch der Vater möchte dass nicht sonst kann noch etwas Kaputt gehen. Doch seine Freunde lassen ihn im Stich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas und seine vier Freunde wollten sich in dem Glashaus von Boris Vater treffen, um dort eine Wasserschlacht zu machen, doch haben die Eltern es ihm verboten da sonst noch etwas zu Bruch gehen kann. Doch Boris Freunde konnten ihn überreden, weil sie haben ihm gesagt dass sie sonst mal Freunde wahren. Boris dachte sich Vati ist noch bis abends mit seinen Freunden Tennis Spielen. Ich könnte es also riskieren, und Mutti bleibt sowieso den ganzen Nachmittag im Garten der Nachbarin. Also holte er sich den Schlüssel und sie veranstalteten eine Wilde Wasserschlacht. Und schon gingen die ersten Blumentöpfe zu Bruch. Dann schob Klaus mit hohem Tempo Rüdiger in der Schubkarre mit Ziel auf Angelo, er versuchte sie mit Wasser aufzuhalten, doch dass klappte nicht, also nahm er den Besen zur Hilfe, er wollte einmal ausholen, und da passierte es. Hinter sich hörte er ein lauter Klirren, eine Scheibe zerbrach. Boris war sauer. Rüdiger versucht sich sofort raus zu reden, und Klaus  meint dass er sich einfach dumm stellen soll und sich irgend etwas ausdenken soll. Boris denkt dass kommt doch eh raus. Boris stand still dort und ärgerte sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist dass man keinen dazu Zwingen sollte wenn man etwas nicht möchte, ein weiteres Intentionsaspekt ist, dass man zu seinen Freunden halten sollte und sie nicht schlecht oder dumm darstellen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Lena:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich ist in deiner Inhaltsangabe Alles enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Einleitungs- bzw. Kernsatz enthält alle wichtigsten Angaben zum Text. In manchen Sätzen, wie zum Beispiel dem ersten, könntest du den Satzbau aber noch ein wenig ändern damit du eine bessere Struktur hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Hauptteil hast du die wichtigsten Handlungsschritte aufgezählt, dies ist dir schon gut gelungen da du vor allem die unwichtigen Dinge auslässt. &lt;br /&gt;
Wie oben im Einleitungssatz auch schon, könntest du an manchen Stellen wieder den Satzbau bzw. deine Ausdrucksweise mancher Wörter ändern.&lt;br /&gt;
Bei einem Satz bin ich mir nicht genau sicher ob du diesen in der indirekten Rede wiedergeben musst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei deinem Schluss gefällt mir wieder sehr gut das du zwei Intentionsaspekt genannt hast.&lt;br /&gt;
Du könntest aber noch ein Beispiel vom Text hinter jedem Intentionsaspekt nennen damit du nochmal ein paar wichtige Stellen des Textes wiedergibst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in einem ist dir deine Inhaltsangabe schon sehr gut gelungen, wenn du nochmal ein paar Sachen verbesserst wird sie sehr gut werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir gefällt auch noch gut das du durch die Absätze die verscheiden Teile sichtbar gemacht hast, dies verleiht deiner Inhaltsangabe noch mal mehr Struktur und eine bessere Anordnung.😊&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
Wer im Glashaus spielt…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ,, Wer im Glashaus spielt...“ die von einem unbekanntem Verfasser veröffentlicht worden ist und deren Erscheinungsdatum auch unbekannt ist, thematiersiert den schlechten Umgang mit Freunden. Inhaltlich geht es um vier Jungs, die ihren Freund Boris aus Langeweile dazu überreden wollen, in seinem Gartenhaus eine Wasserschlacht zu machen, wobei am Ende eine Fensterscheibe zerbricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas und seine vier Freunde haben Langweile, weshalb sie beschließen ihren Freund Boris dazu zu überreden in seiner Gärtnerei eine Wasserschlacht zu machen, doch Boris winkt ab. Schließlich überreden sie ihn doch noch, obwohl Boris Vater ihnen das verboten hat. Boris denkt, dass er es nicht merken würde, also riskiert er es und die Wasserschlacht startet. Es gehen viele Dinge zu Bruch, während Klaus und Rüdiger in einer Schubkarre Angelo jagen wollen. Als sich dieser mit einem Besen wehren will, holt er nach hinten aus und eine Scheibe zerbricht. Boris sagt, dass das einen Riesenärger gäbe. Die anderen wollen, dass Boris für sie lügt indem er sagt, die Jungs aus der Nachbarschaft seien es gewesen. Doch Boris ist der Meinung, dass sein Vater die Lüge herausfinde. Jetzt ärgert er sich über sich selbst und seine Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intensionsapekt ist, dass man seine Freunde nicht überreden oder erpressen soll. Dies sieht man daran, dass Thomas und seine vier Freunde Boris dazu überreden wollen in seiner Gärtnerei eine Wasserschlacht zu machen, obwohl Boris es nicht will und er am Ende sauer auf seine Freunde ist. Außerdem soll man keine Ausreden suchen und jemand anderes dafür verantwortlich machen. Das sieht man, weil Klaus zu Boris sagt, er solle seinem Vater sagen die Jungs aus der Nachbarschaft seien es gewesen. Ein letzter Intensionsapekt ist, dass man die Wahrheit sagen soll, denn dann ist es nicht so schlimm, als wenn man lügt, denn die vier Freunde wollen, dass Boris so tut als wüsste er von nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Anna:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emilie, deine Inhaltsangabe zu der Kurzgeschichte &amp;quot;Wer im Glashaus spielt...&amp;quot; ist dir gut gelungen, da du inhaltlich alles drinnen hast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einleitungssatz nennst du den Verfasser und das Verfassungsdatum. Du benennst außerdem kurz um was es geht und welche Art von Text die Geschichte ist.&lt;br /&gt;
Gut ist, dass du im Hauptteil über den Inhalt berichtest, jedoch ist der Hauptteil etwas zu lang geworden, verfasse ihn demnächst kürzer und lass unnötige Informationen weg.&lt;br /&gt;
Im Schlussteil nennst du drei gute Intentionsaspekte, jedoch solltest du nochmal über die Begründungen bzw. Beispiele nachdenken und etwas besser formulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist auch sehr gut, dass du auf die Zeitformen achtest und Absätze lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe „Wer im Glashaus spielt...“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Wer im Glashaus spielt...“, dessen Verfasser und Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert, dass man Regeln nicht brechen sollte. Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Boris und seinen Freunden, die in das Gewächshaus von Boris Eltern gehen wollen, um dort eine Wasserschlacht zu veranstalten, wobei auch Sachen kaputt gehen, was von den Eltern aber auch deshalb verboten worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem Jungen namens Boris und seinen vier Freunden ist an einem Sonntagnachmittag langweilig, weshalb Boris Freunde meinen, sie sollen in das Gewächshaus seiner Eltern gehen, was allerdings von den Eltern verboten worden ist. Boris wurde dazu auch erpresst, da Klaus meint, Boris müsse es machen, sonst wäre es das Ende der Freundschaft. Zuerst will Boris den Schlüssel nicht holen, aber nach diesem Satz holt er dann den Schlüssel. Nach einiger Zeit rumtoben im Gewächshaus, gehen die ersten Töpfe zu Bruch. Als Angelo dann gejagt wird, greift er zu einem Besen, holt weit aus und dabei trifft er eine Glasscheibe. Sie geht zu Bruch. Boris Freunde suchen Ausreden, die Boris zu seinen Eltern sagen solle, allerdings weiß Boris, dass sie die Lügen nicht glauben würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man andere nicht überreden oder sogar erpressen sollte, wenn man nein sagt, wie es Boris Freunden tun, als er am Anfang den Schlüssel nicht holen möchte. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass sie einfach die Wahrheit sagen sollte und keine Ausreden suchen sollte, wie es Boris Freude am Ende tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Sascha ✌'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast die wichtigsten Sachen in der Einleitung wie im Hauptteil erwähnt. Auch ist dein Schluss dir gut gelungen und die Intentionsaspekte waren auch ganz in Ordnung. &lt;br /&gt;
Der Hauptteil ist ganz gut. Trotzdem würde ich ihn etwas kürzer halten. &lt;br /&gt;
Ansonsten ist deine Rechtschreibung und deine Grammatik korrekt.&lt;br /&gt;
Ich finde, du hast eine gute Inhaltsangabe geschrieben c:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer im Glashaus spielt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Wer im Glashaus spielt …“ die von einem Unbekannten verfasst worden ist, und das Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert eine Erpressung. &lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um 4 Jungs die Boris erpressen, dass er den Schlüssel von seinem Vater klaut um in die Gärtnerei gehen, wobei einige Sachen zu Bruch gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem Sonntagnachmittag treffen sich Thomas, Angelo, Klaus und Rüdiger bei Boris und erpressen ihn, dass er den Schlüssel für die Gärtnerei von seinem Vater klauen soll. Dort machen sie eine Wasserschlacht, wobei mehrere Blumentöpfe zu Bruch gehen, obwohl Boris sagt, dass sie vorsichtig sein sollen. Danach fährt Klaus Rüdiger durch das Gewächshaus und machen jagen Angelo. Nachdem Angelo sich mit einem Wasserschlauch verteidigen will, es aber nicht klappt, nimmt er einen Besen, holt weit aus, und zerschlägt dabei eine Fensterscheibe. Boris regt sich auf, aber die anderen überlegen sich Ausreden die Boris zu seinem Vater sagen könne, weil sie kein Ärger bekommen wollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man auf Regeln hören sollte, z.B. dass sie nicht mehr in die Gärtnerei gehen dürfen. Ein Weiterer Intentionsaspekt ist, dass man seine Freunde nicht überreden soll dass sie etwas machen, z.B. dass Boris den Schlüssel von seinem Vater klauen soll. Man sollte sich auch nicht erpressen lassen, was Boris aber macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast die wichtigsten Dinge in der Einleitung sowie im Hauptteil genannt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Hauptteil hast du nicht zu lange aber auch nicht zu kurz geschrieben, was sehr gut ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast fast immer die richtige Zeit benutzt. An ein paar Stellen hast du eine falsche Zeit benutzt, nämlich das Präteritum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du solltest am besten noch auf deine Zeichensetzung achten, da du manchmal ein Komma vergessen hast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende hast du nach dem &amp;quot;Zum Beispiel&amp;quot; das D von &amp;quot;das&amp;quot; großgeschrieben, das solltest du ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du könntest vielleicht manche Sachen ein bisschen umformulieren, aber wie du es geschrieben hast ist es gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten hast du alles richtig geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, du hast insgesamt eine gute Inhaltsangabe geschrieben! :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe zu „Wer im Glashaus spielt...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „ Wer im Glashaus spielt...“, dessen Verfasser und Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert, dass man immer standhaft bleiben soll und sich nicht überreden lassen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um vier Freunde die einen Jungen namens Boris erpressen damit er für sie die Schlüssel zu der Gärtnerei seines Vaters holt, um dort eine Wasserschlacht zu machen, bei der einige Sachen kaputt gingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem Sonntagnachmittag ist Boris mit seinen Freunden unterwegs. Einer der Freunde Namens Thomas will seinen Freund Boris überreden, damit er die Schlüssel zu der Gärtnerei seines Vaters holt.  &lt;br /&gt;
Da Boris das nicht will, weil sein Vater es ihm verboten hat, erpressen seine Freunde ihn. &lt;br /&gt;
Weil Boris weiß, dass seine Eltern nicht zu Hause sind, geht er die Schlüssel hohlen. &lt;br /&gt;
Den Freunden war es egal, dass Boris gesagt hat, dass sie aufpassen sollen. Sie tobten durch die Beste sodass einige Blumentöpfe zu Bruch gingen. Dann ging eine Glasscheibe zu Bruch. Boris Freunde finden das nicht so schlimm, und sagen das er so tun sollte als wüsste er nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intensionsaspekt ist, dass man niemanden erpressen soll, da dies nicht gut endet.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Intensionsaspekt ist, dass man immer standhaft bleiben soll, auch wenn Personen dir Drohen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Maxi &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Inhaltsangabe sehr gut und auc von der Länge sehr Gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber im Schlussteil hättest du noch mal Bezug auf den Text nehmen können. Ansonsten hast du alle Teile einer Inhatsangebe benutzt. Du bist auch die ganze zeit in der Richtigen Zeit geblieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du musst auch noch den konjunktiv verwenden.&lt;br /&gt;
Deine Intensionsaspekte sind sehr gut, und dein Thema ist auch passend gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansich war es eine sehr schöne Inhaltsangabe mit allen wichtigen Dingen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/3._UE:_Inhaltsangabe/Ergebnisse</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/3. UE: Inhaltsangabe/Ergebnisse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/3._UE:_Inhaltsangabe/Ergebnisse"/>
				<updated>2019-01-08T14:21:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Tamara */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Tabea ==&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte wer im Glashaus spielt wurde von einem unbekannten Autoren zu einem unbekannten Zeitpunkt geschrieben, thematisiert dass vier Freunde seinen Freund zu etwas zwingen, was er nicht möchte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte handelt von vier Jungs die in dem Glashaus von ihrem Freund spielen. Boris wollte es anfangs nicht, doch wurde dann von seinen Freunden erpresst und spielte schließlich mit ihnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Sonntagnachmittag wollten die Freunde in der Gärtnerei von Boris seinen Eltern spielen. Alle stimmten freudig zu. Boris sagte, dass er nicht in der Gärtnerei spielen darf, da  etwas leicht zu Bruch gehen könnte. Boris seine Freunde überredeten ihn schließlich doch in der Gärtnerei zu spielen, er meinte dass seine seine Eltern nicht zuhause seien. Wenig später tobten sie gemeinsam in der Gärtnerei von Boris seinen Eltern, es gingen mehrere Blumentöpfe zu Bruch. Seine Freunde schoben sich gegenseitig in einer Schubkarre herum, und jagten Angelo. Dieser versuchte sie mit einem kräftigen Wasserstoß die beiden zu vertreiben, doch wenige zeit später verfolgten sie ihn erneut. Dann versuchte er sie mit einem Besen aufzuhalten, doch anstatt sie aufzuhalten zerschlug er eine Glasscheibe. Boris regte sich auf, dass er seine Freunde in dem Gartenhaus spielen ließ. Doch seine Freunde schoben die Schuld auf die anderen und versuchten sich herauszureden. Rüdiger sagte, dass Boris sagen könnte, dass er nichts wüsste oder die älteren Jungs ihn gezwungen hätten sie herein zulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man sich nicht erpressen lassen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maximilian ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wer im Glashaus spielt ...“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Erzählung „Wer im Glashaus spielt..“ deren Erscheinungsdatum und Verfasser unbekannt ist thematisiert das mann keeinen Erpressen soll der nein sagt. Es handelt es um Fünf freunde denen Sonntagnachmittag langweilig ist, und die deswegen in das Gewächshaus von Boris seinem Vater gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem langweiligen Sonntagnachmittag überlegen Boris und seine vier Freunde Thomas, Rüdiger, Klaus, Angelo was sie machen könnten. Sie wollten in das Gewächshaus von Boris Eltern, Boris hat erst nein Gesagt weil sie nicht mehr darein dürfen aber dann wurde er gezwungen dazu den Schlüssel zu holen. Er meinte seine Eltern wären eh nicht da, also holte er den Schlüssel und sie gingen in das Gewächshaus. Boris sagte sie sollten vorsichtig sein aber trotzdem gingen Blumentöpfe zu Bruch.Klaus schob Rüdiger mit hohen Tempo in der Schubkarre und Angelo wollte sie mit einem Besen weghalten, und holte aus dabei ging eine Scheibe kaputt. Sie sagten dann das Boris seine Eltern anlügen soll und sagen soll das,das die großen jungen aus der Straße waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentstionaspekt ist das man keinen Erpressen soll der nein Sagt, wie es die Freunde von Boris getan haben wo sie ihn dazu gezwungen haben den Schlüssel zu holen.Ein weitere Aspekt ist das man Versprechen einhalten soll, wenn der Vater zu Boris nein gesagt hat sollte man nicht einfach trotzdem in Gewächshaus gehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte  ,,Wer im Glashaus spielt‘‘ ,hat ein unbekannter Autor an einem unbekannten Datum veröffentlicht. In der Kurzgeschichte wird thematisiert, das man Regeln nicht brechen sollte Boris wird von seinen freunden gezwungen etwas zu tun was er eigentlich nicht will ,aber lässt er sich überreden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boris und seine vier Freunde Thomas, Klaus, Rüdiger und Angelo haben sich verabredet, als Thomas auf die Idee kommt in die Gärtner zu gehen, Rüdiger findet die Idee toll und schlägt eine Wasserschlacht vor. Boris ist aber dagegen, mein Vater sagt das ich nicht mehr heimlich dort spielen darf, weil viel zu schnell etwas zu Bruch geht. Angelo ist das egal und zwingt Boris den Schlüssel zu holen, da sie sonst keine Freunde mehr sind. Boris lässt sich überreden und sagt, sein Vater sei eh noch bis Abends weg und seine Mutter bleibe den ganzen Nachmittag bei den Nachbarn also geht den Schlüssel holen. Die fünf Freunde toben und machen ihre Wasserschlacht, Boris sagt, dass sie vorsichtig seien sollen &lt;br /&gt;
aber trotzdem gehen Dinge zu Bruch. &lt;br /&gt;
Als  auf Angelo jagt gemacht wird nimmt er einen Wasserstrahl um sie abzuhalten das hilf nicht und er nimmt einen Besen und die Scheibe zerbricht durch den weit ausgeholte Schlag. Boris ist sauer aber kann es nicht fassen seine Freunde sagen ihm er soll Lügen und sagen, dass er davon nichts weis oder er es nicht war doch fühlt er sich Schlecht dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt wäre dass man sich nicht überreden lassen sollte &lt;br /&gt;
Boris lässt sich überreden die Schlüssel zu holen. Man sollte die Wahrheit sagen soll da die Freunde keinen Ärger haben wollen überlegen sie sich Ausreden aus anstatt die Wahrheit zu sagen und dass man sich nicht erpressen lassen sollte, egal für welchen Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback an Daniela von Timo:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde gut, dass du im Konjunktiv schreibst, du schreibst das Wichtigste und schreibst den Titel der Geschichte.&lt;br /&gt;
Allerdings hast du viele Rechtschreibfehler und manche Sätze musst du umformulieren, dar sie keinen Sinn ergeben.&lt;br /&gt;
Einiges hast du ausreichend beschrieben, allerdings musst du manches ausführlicher beschreiben.&lt;br /&gt;
Bei den Intentionaspekten musst du deine Beiden Sätze besser einleiten, du hast nur einen der beiden gut eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe ,,Wer im Glashaus spielt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ,, Wer im Glashaus spielt‘‘ wurde von einem unbekannten Verfasser zu einem unbekannten Zeitpunkt veröffentlicht und thematisiert das Brechen von Regeln.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Boris, der sich von seinen Freunden überreden lässt, heimlich in der Gärtnerei seiner Eltern zu zu spielen. Dies hat zu Folge das eine Scheibe und viele andere Dinge kaputt gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Boris lässt sich von seinen vier Freunden die Angelo, Thomas, Rüdiger und Klaus heißen, an einem sehr heißen Tag überreden, heimlich in der Gärtnerei seiner Eltern zu spielen. Dort können sie eine prima Wasserschlacht veranstalten und sich ein wenig abkühlen. Zuerst verneint Boris da, sein Vater es ihm verboten hat doch dann drohen seine Freunde ihm mit dem Ende ihrer Freundschaft, daraufhin gibt Boris nach.&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später ist in der Gärtnerei eine wilde Wasserschlacht in Gange, vorsichtig sind sie dabei nicht denn schon nach wenigen Minuten gehen zunächst einige Blumentöpfe zu Bruch.&lt;br /&gt;
Aus Übermut starten sie eine wilde Verfolgungsjagd und rennen mit den Schubkarren durch die engen Gänge. Plötzlich vernehmen sie ein lautes Klirren, Angelo hatte zu einem Besen gegriffen, zu weit nach hinten ausgeholt und eine Scheibe getroffen. Diese war nun in Tausende Stücke zerbrochen. Die Freunde fingen laut an zu diskutieren, dass niemand Schuld ist doch Boris war in seinem Ärger und seiner Wut ganz still geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man andere nicht zu etwas überreden sollte wenn sie nein sagen, da  dies meisten nicht gut endet. Dass kann man daran erkennen, dass Boris seine Freunde ihn überreden heimlich in der Gärtnerei seiner Eltern zu spielen, obwohl dieser es zunächst verneint. Aus Übermut geht am Ende auch noch eine Scheibe kaputt.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man am besten die Wahrheit sagen sollte und keine Ausreden such soll, da die Wahrheit am Ende meistens raus kommt.  Dies kann man daran erkennen, dass die Freunde am Ende diskutieren was sie Boris seinen Eltern erzählen soll doch Boris weiß das seine Eltern die Wahrheit herausfinden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Wer im Glashaus spielt...“ deren Verfasser und Erscheinungsjahr unbekannt ist, thematisiert Zuverlässigkeit von Freunden.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um fünf Freunde, namens Boris, Thomas, Angelo, Rüdiger und Klaus, die eine Wasserschlacht im Gartenhaus von Boris veranstalten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf Freunde treffen sich am Sonntagnachmittag. Klaus schlägt Boris vor, sie würden eine Wasserschlacht in der Gärtnerei von Boris Eltern machen können.&lt;br /&gt;
Alle sind begeistert von der Idee, nur Boris nicht. Er lehnte ab. Boris meinte, sein Vater habe ihm so etwas verboten. Boris Freunde wollten aber unbedingt eine Wasserschlacht machen, deshalb überredeten sie ihn und erpressten ihn mit ihrer Freundschaft.&lt;br /&gt;
Schließlich klaut Boris den Schlüssel und die fünf Kinder gehen in das Gartenhaus.&lt;br /&gt;
Boris warnt die vier noch, doch die vier hörten nicht und mehrere Blumentöpfe vielen um.&lt;br /&gt;
Als Klaus und Rüdiger jagt auf Angelo gemacht haben, griff Angelo erst zum Wasserschlauch zum Verteidigen, als dies nichts half, griff er zu einem Besen, holte aus und trifft die Scheibe vom Gartenhaus, die Scheibe zerbricht. &lt;br /&gt;
Boris ist entsetzt. Dann entschloss Rüdiger sich rauszuhalten und sagte, er habe nichts damit zu tun.  Klaus hingegen will das Boris seinen Vater anlügt.&lt;br /&gt;
Denn Boris Freunde wollen auf keinen Fall Ärger bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intensionsaspekt der Kurzgeschichte ist, dass man sich nicht überreden lassen soll, sondern Standhaft bleiben, da Boris sich überreden lassen hat, seine Freunde in das Gartenhaus zu lassen und jetzt verzweifelt ist und ärgert sich über sich selbst. Ein weiterer Intensionsaspekte ist, dass man keinen überreden soll und ein nein akzeptieren sollte, da Thomas, Klaus, Rüdiger und Angelo wenn die Wahrheit raus kommt, auch ärger bekommen, weil sie Boris Entscheidung nicht akzeptiert haben. Ein andere Intentionsaspekt ist, dass man die Wahrheit sagen soll und keine Ausreden suchen sollte, da Boris sonst kein reines Gewissen bekommen wird und immer noch verzweifelt ist.&lt;br /&gt;
Der letzte Intensionsaspekt der Kurzgeschichte ist, dass man niemanden im Stich lassen sollte, da Rüdiger am Ende gesagt hat, das er nichts damit zu tun hat, obwohl alle daran beteiligt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Fiona an Tamara:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deinen Text an sich ganz gut. Doch ich finde das du in der Einleitung beim Inhaltlichen noch etwas mehr schreiben könntest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem hättest du etwas kürzere Sätze machen können da in einem Satz ziemlich viele Kommas sind. Ich finde im Hauptteil ist alles drin und er ist auch nicht zu lang oder zu kurz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast viele Intentionsaspekte genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe zu: Wer im Glashaus spielt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Wer im Glashaus spielt...“ wurde von einem unbekannten Verfasser an einem unbekannten Datum veröffentlicht und thematisiert den Umgang mit Freunden und Regeln.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um vier Freunde, die Boris zwingen eine Gärtenerei aufzuschließen, damit sie darin spielen können, wodurch am Ende ein Fenster kaputt geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boris und seine vier Freunde haben Langeweile, weswegen Klaus die Idee hat in der Gärtnerei von Boris Vater zu spielen. Boris zögert, es sei doch verboten und es könne schnell etwas zu Bruch gehen, doch die vier Freunde erpressen Boris und meinen, wenn er nicht den Schlüssel hole, sei er ihr Freund gewesen. Boris öffnet den Freunden also die Gärtnerei, damit sie darin spielen können. Sie toben immer weiter und jagen Angelo. Er will sie zunächst mit einem Wasserschlauch fernhalten, doch es hat nicht geklappt, wodurch er danach zu einem Besen Griff, ausholt und damit eine Fenster zerbricht. Boris ist sauer, jetzt gäbe es Riesenärger. Die Freunde reden sich raus und wollen, dass Boris sich einfach dumm stellt und Ausreden findet. Er ist jedoch enttäuscht, auf sich und seine besten Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Intentionsaspekte. Unter anderem sollte man niemanden erpressen, da Boris von seinen Freunden erpresst wird und es nicht gut endet. Man sollte außerdem immer ehrlich sein und keine Ausreden finden, da die Freunde von Boris meinen, er solle sich einfach dumm stellen aber Boris meint, das käme sowieso raus. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man nicht auf jeden hören soll und standhaft bleiben soll, da Boris sich einfach überreden lässt und jetzt nicht weiß was er tun soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe: &amp;quot;Wer im Glashaus spielt...&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Wer im Glashaus spielt“ die von einem unbekannten Autor verfasst zu einem unbekannten Zeitpunkt veröffentlich wurden ist. Thematisiert ist, dass man sich nicht einreden oder sich überreden lassen soll. Inhaltlich geht es um einen Jungen, der Boris heißt, dessen Eltern ein Gewächshaus besitzen und die Freunde von Boris ihn überreden, das Gewächshaus aufzuschließen damit sie aus langweile an einem heißen Sommertag eine Wasserschlacht machen können. Am Ende geht dann etwas kaputt und Boris hat dann ein Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boris und seine Freunde wollen an einen heißen Sommertag eine Wasserschlacht machen. Seine Freunde die Angelo, Thomas, Klaus und Rüdiger heißen, haben die Idee die Wasserschlacht im Gewächshaus von Boris Eltern zu machen. Zuerst war Boris dagegen hat sich dann überreden lassen. Er dachte seine Eltern seien sowieso nicht Zuhause also merken sie es nicht. Außerdem erpressen seine Freunde ihn ja auch sie sagen Boris sei sonst ihr Freund gewesen. Also gehen sie in das Gewächshaus, die Schlacht beginnt das Wasser kommt von allen Seiten. Doch so lustig war es nach kurzer Zeit nicht mehr, Scheiben und Blumentöpfe sind kaputt. Boris hat ein riesen Problem.  Es weiß nicht was er tun soll. Seine Freunde sagen das er lügen soll oder sich eine Ausrede überlegen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man sich nicht überreden lassen soll, aber auch nicht erpressen soll. Wie Boris zuerst dagegen ist, aber seine Freunde erpressen ihn auch das sind sonst keine Freunde mehr sind. Außerdem soll man nicht lügen und keine ausreden suchen. Weitere Intentionsaspekte sind, dass man niemanden im Stich lassen soll. Als Boris ganz alleine das seinen Eltern erklären muss und die Freunde ihn nur sagen, dass er lügen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe zu ,,Wer im Glashaus spielt…‘‘'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Wer im Glashaus spielt…‘‘, die von einem unbekannten Verfasser geschrieben und zu einem unbekanntem Erscheinungsdatum veröffentlich worden ist, thematisiert standhaft zu bleiben. Außerdem sollte man niemandem im Stich lassen und keine Ausreden suchen. Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Boris, welcher mit seinen vier Freunden in der Gärtnerei seiner Eltern spielt, obwohl sein Vater es ihm verboten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boris und seine vier Freunde suchen an einem heißen Sonntagnachmittag eine Beschäftigung. Einer der vier Freunde namens Klaus schlägt vor in die Gärtnerei von Boris zu gehen. Ein weiterer Freund namens Rüdiger stimmt ihm zu und meint, sie würden dort bei den vielen Wasseranschlüssen und Schläuchen eine prima Wasserschlacht machen können. Boris lehnt ab und sagt, sein Vater hätte es ihm verboten dort noch einmal heimlich mit anderen zu spielen, da viel zu leicht was zu Bruch gehen könne. Die vier Freunde zwingen ihn den Schlüssel zur Gärtnerei zu holen, weil Boris sonst nur der Freund gewesen sei. Boris überlegt und holt dann doch den Schlüssel. Kurze Zeit später tobt zwischen den Pflanzen eine Wasserschlacht. Zunächst gehen mehrere Blumentöpfe zu Bruch. Nun schiebt Klaus Rüdiger in der Schubkarre durch die engen Gänge des Gewächshauses und dann passierte es. Sie machen Jagd auf Angelo, welcher ebenfalls einer der vier Freunden ist, und dann zerbricht eine Scheibe des Gewächshauses in tausend Stücke. Boris ist sauer und weiß nicht was er tun soll. Die vier Freunde schlagen ihn vor, dass sich Boris dumm stellt und Ausreden sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung will uns sagen, dass man standhaft bleiben soll und sich nicht überreden lassen soll, da Boris sich von seinen Freunden überreden lassen hat und am Ende vieles zu Bruch gegangen ist. Außerdem soll man niemandem im Stich lassen und immer die Wahrheit sagen, da die vier Freunde sagen, Boris soll sich dumm stellen und Ausreden suchen. Die Freunde sollten die Wahrheit sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback an Endrit von Ben:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles im allem finde ich das dir deine Inhaltsangabe gut gelungen. Ich finde du hast schön formuliert und alles wichtig in deiner Inhaltsangabe aufgeschrieben. In deiner Einleitung ist alles wichtig drin und du hast auch ein Thema geschrieben was mir gut gefällt. In deinem Kernsatz hast du in einem Satz alles wichtige zusammengefasst👍. In deinem Hauptteil hast du sehr ausführlich geschrieben. Ich finde manchmal hast du ein paar unnötige Informationen geschrieben. Du kannst manches noch zusammenfassen damit dein Text nicht zu lang wird. Deine Intentionsaspekt gefallen mir sehr gut. Doch du kannst nicht den gleichen Intentionsaspekt verwenden den du schon in deinem Thema benutzt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe: Wer im Glashaus spielt…''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Wer im Glashaus spielt…“ wurde an einem unbekannten Zeitpunnkt von einem unbekannter Autor verfasst. Sie thematisiert, Erpressung durch Freundschaft. Inhaltlich geht es darum, dass Boris von seinen vier Freunden dazu erpresst wird, die Gärtnerei seines Vaters aufzuschließen um darin zu spielen, obwohl der Vater von Boris dieses das letzte mal verboten hatte, weil da schon etwas kaputt gegangen ist, was dann dieses mal auch passiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boris trifft sich mit seinen vier Freunden Thomas, Rüdiger, Klaus und Angelo am Sonntagnachmittag in seinem Garten zum spielen. Es ist sehr heiß und sie wollten sich abkühlen. Da hat Klaus die Idee, sie gehen einfach in die Gärtnerei von Boris‘ Vater, dort können sie mit dem Gartenschlauch auch eine tolle Wasserschlacht machen. Das ist letztes Mal aber schon ziemlich schief gegangen, deshalb ist Boris nicht von der Idee überzeugt und außerdem, hat Boris‘ Vater ihm ausdrücklich verboten, nochmal mit Freunden in der Gärtnerei zu spielen. Doch Angelo lässt einfach nicht locker, er erpresst Boris damit die Freundschaft zu beenden. Boris hat keine andere Wahl, er holt den Schlüssel, schließt auf und schon nimmt das Unglück seinen Lauf. Zuerst gehen Blumentöpfe kaputt, doch das ist harmlos im Gegensatz dazu, was jetzt passiert. Als Angelo sich nicht anders zu helfen weiß, während Klaus und Rüdiger hinter ihm mit der Schubkarre fahren, greift er den Besen und die Scheibe springt in tausende von Teilen auseinander. Boris ist sauer auf sich selbst aber auch auf seine Freunde. Die Freunde sagen zu Boris, dass er sagen solle das die älteren Junge aus der Nachbarschaft das waren oder das er so tun solle als wüsste er nichts. Boris weiß nicht was er machen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt aus dieser Geschichte ist, dass man niemanden der erpressen soll und vor allen Dingen niemals mit der Beendung der Freundschaft drohen. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man wenn man ein Verbot bekommt das auch einhalten sollte, denn sonst bekommt man noch eine höhere Strafe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theresa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe „Wer im Glashaus spielt...“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			   &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte mit dem Namen „Wer im Glashaus spielt...“ deren Erscheinungsjahr und deren Autor unbekannt ist. Der Text thematisiert das wenn man etwas gemacht hat, dass man einen nicht im Stich lässt und für das was man getan hat gerade steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Text geht es darum, dass ein Junge verbot bekommen hat  im Gewächshaus zu spielen, weil wenn er dort mit seinen Freunden spielt immer etwas kaputt geht. Boris möchte nicht nochmal ärger kriegen und möchte nicht mit seinen Freunden im Gewächshaus spielen. Diese erpressen damit das wenn er den Schlüssel nicht holt das sie nicht mehr befreundet sind somit überreden sie Boris so lange bis er denn Schlüssel holt und sie im Gewächshaus spielen können. Boris hat jedoch dabei ein sehr ungutes Gefühl. &lt;br /&gt;
Sie machen eine große Wasserschlacht zwischen den ganzen Pflanzen. Hin und wieder gehen dabei  Blumentöpfe zu Bruch. &lt;br /&gt;
Als dann Klaus Rüdiger in der Schubkarre durch die Gänge schiebt und Angelo jagen und nass spritzen, nimmt Angelo einen Besen in die Hand um sich zu verteidigen, holt damit Schwung und da macht es hinter ihm ein klirrendes Geräusch. Die Glasscheibe des Gewächshauses ist kaputt gegangen. Rüdiger und Klaus sagen gleich das sie damit nichts zu tun haben und Boris meinte nur musste das um bedingt sein das gibt mal wieder einen riesigen Ärger. &lt;br /&gt;
Da wollten die Freunde von Boris das er einfach seinem Vater erzählt, dass ihn die großen Jungs aus der Nachbarschaft gezwungen haben ihm aufzuschließen. Boris weiß aber nicht was er machen soll. Seinen Vater an lügen ist keine so gute Idee, aber seine Freunde verlieren will er auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intensionsaspekt ist das auch wenn seine Freunde quengeln das er trotzdem Standhaft bleibt und weiter Nein sagt. Ein weiterer Intensionsaspekt ist das man Menschen nicht überreden wenn jemand nein sagt und dann auch nicht anfangen und erpressen. Außerdem muss man die Wahrheit sagen und keine Ausreden suchen und man sollte niemanden im Stich lassen weil wenn man etwas gemacht hat dann muss man dafür auch grade stehen und nicht einfach sagen das man nichts damit zu tun hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Meike für Theresa'''						         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deinen Text sehr gut.👍🏻 Es ist alles gut formuliert und Ausgedrückt. Dein Text könnte noch ein bisschen kürzer sein, aber eigentlich ist die Länge schon gut.&lt;br /&gt;
Außerdem hast du in der Einleitung auch noch das Thema der Erzählung genannt. Das war sehr gut!&lt;br /&gt;
Du hast drei gute und Intentionsaspekte genannt.&lt;br /&gt;
Du hast in deinem Text einmal das Wort ,,ihn‘‘ vergessen und einmal das Wort ,,und‘‘. Das könntest du noch verbessern und ansonsten ist deine Inhaltsangabe sehr gut.👍🏻😃&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe „Wer im Glashaus spielt...“''' &lt;br /&gt;
	         	  &lt;br /&gt;
Von der Erzählung  „Wer im Glashaus spielt...“  sind  Autor und das Datum der Veröffentlichung unbekannt.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es darum, dass Boris und seine vier Freunde Langeweile haben und dann eine Wasserschlacht in einem Gewächshaus der Eltern von Boris machen, obwohl Boris dagegen ist, weil er weiß das er dies eigentlich gar nicht darf und trotzdem holt er den Schlüssel und sie Machen die Wasserschlacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Freunde die Wasserschlacht im Gewächshaus machen gingen sogar mehrere Blumentöpfe zu Bruch doch am ende passierte es, eine Scheibe des Gewächshauses zerbrach mit einem lautem klirren in tausend Stücke. Rüdiger meinte, das er nichts damit zu tun hat und überhaupt nichts gemacht hat. Nun stehen sie vor einem sehr großem Problem und wissen nicht was sie tun sollen, damit niemand ärger bekommt. &lt;br /&gt;
Sie versuchen Boris zu überreden, das er sich dumm stellen soll, und seinen Eltern sagen soll, das er von nichts wüsste oder das die älteren Jungs aus der Nachbarschaft ihn gezwungen haben sie reinzulassen. Aber Boris meint, das sein Vater das eh nicht glaubt und macht sich große Vorwürfe, aber er ärgert sich auch über seine Freunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man standhaft bleiben soll und sich nicht überreden lassen darf. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, das man immer die Wahrheit sagen sollte und keine Ausreden suchen soll, denn man wird meist immer die Wahrheit herausfinden. Ein dritter Intentionsaspekt ist, das man aufhören sollte wenn jemand es nicht möchte und dann nicht weiter machen oder ihn sogar erpressen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback für Meike von Theresa:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dir ist dein Text schon sehr gut gelungen. Du hast beschrieben, dass der Autor und das Erscheinungsjahr unbekannt ist. Du hast erwähnt, dass es sich in dem Text „Wer im Glashaus spielt...“ um eine Erzählung handelt. Du hast in deiner Einleitung auch einen Erzählkern zusammen gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du die wichtigen Handlungsschritte sehr gut zusammengefasst. Ich finde du hast die Zusammenfassung nicht zu lang und nicht zu kurz geschrieben.👍🏻 &lt;br /&gt;
Im Schluss hast du auch 3 Intensionsaspekte genannt. Das ist sogar einer mehr als wie die Pflicht war.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast manchmal noch kleine Rechtschreibfehler wie zum Beispiel „Machen“ da musst du das m klein schreiben. Manchmal hast du auch keine Kommas gesetzt oder nach dem Komma „das“ nur mit einem s geschrieben obwohl es mit zwei s geschrieben wird.&lt;br /&gt;
Hinter &amp;quot;erpressen&amp;quot;  hast du noch den Punkt vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überprüfe nur nochmal deine Rechtschreibung dann ist eigentlich alles sehr gut.👍🏻😉&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte ,,Wer im Glashaus spielt...“ dessen Entstehungsdatum und Verfasser unbekannt ist handelt um einen Jungen, der von seinen Freunden erpresst wird, um etwas verbotenes zu machen. Es geht etwas kaputt. Nun befürchtet Boris, dass er ärger bekomme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boris und seinen Freunden ist langweilig. Einer der fünf Freunde schlägt vor in das Gewächshaus von Boris Eltern zu gehen. Boris war erst dagegen, die Freunde konnten ihn aber überreden, zwar mit Drohungen, dass er, wenn er es nicht täte nicht länger zu den Freunden gehörte. Als sie im Gewächshaus waren, begann sofort eine Wasserschlacht. Die Jungen tobten ganz wild, doch als mehrere Blumentöpfe kaputt gingen, zerbrach auch eine Scheibe des Gewächshauses. Boris Freunde gaben ihm viele Vorschläge zu lügen. Doch Boris war verzweifelt und sagte nur, dass es auffallen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt wäre, dass man andere nicht erpressen sollte, vor allem, wenn er dein Freund ist. Wenn er es ablehnt, dann muss man es akzeptieren. Ein weiterer Intentionsaspekt wäre, dass man keine Regeln brechen sollte, denn dann gibt es erst recht Ärger. Der letzte Intentionsaspekt wäre, dass man auf Ermahnungen achten sollte, denn sonst könnte etwas kaputt gehen oder es könnte sich jemand verletzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte“wer im Glashaus spielt „ deren Autor und Erscheinungsdatum unbekannt ist thematisiert vertrauen unter Freunden.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Boris der von seinen Freunden gezwungen wurde in die Gärtnerei seines Vaters einzubrechen um dort zu spielen doch am ende ging alles zu Bruch und seine Freunde Thomas, Klaus Angelo und Rüdiger ließen ihn im Stich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Boris und seine Freunde Angelo, Klaus, Thomas und Rüdiger haben am Sonntagnachmittag Langeweile schließlich schlägt einer der Freunde vor in die Gärtnerei von Boris Vater zu gehen und eine Wasserschlacht mit den Schläuchen zu machen. Boris ist von dieser Idee nicht überzeugt, da sie das schonmal gemacht haben und Boris dann riesen ärger bekommen hat, doch seine Freunde sagen er sei sonst nicht mehr ihr Freund, Boris denkt nach, seine Eltern sind nicht da, also ließ Boris nach und holte den Schlüssel. Wenig später ist im Glashaus totales Chaos. Viele Töpfe gingen zu Bruch doch das interessiert Thomas, Angelo, Klaus und Rüdiger nicht, sie machen einfach weiter. Schließlich Jagen Boris und Klaus nach Angelo. Rüdiger und Klaus kommen mit einer Schubkarre angerast. Um sie aufzuhalten holt Angelo einen Besen und Schlug aus versehen eine Fensterscheibe ein. Boris wusste nicht was er tun sollte, er fragt seine Freunde. Die sagen das sie es nicht waren und schieben Boris die Schuld in die Schuhe und gehen. Was sollte er bloß machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intensionsaspekt ist, dass man besser standhaft bleiben soll und sich nicht von anderen überzeugen lassen soll, das hätte Boris einen Riesen ärger gespart. Außerdem sollte man immer an die Konsiquenzen denken, das hätte Boris in dem Fall auch geholfen er hätte wissen müssen dass etwas kaputt gehen könne. Ein weiterer Aspekt ist dass man niemanden erpressen sollte, da man selber auch nicht gerne erpresst wird. Außerdem sollte man anderen auch nicht die schuld in die Schuhe schieben obwohl man es selber war, man sollte seine Fehler einsehen dass gibt nämlich meistens weniger ärger und man kann sich ändern und aus den Fehlern lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Tabea:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Einleitungssatz hast du gut hinbekommen, aber Boris ist ja nicht wirklich in die Gärtnerei eingebrochen.&lt;br /&gt;
Beim Hauptteil könntest du schreiben einer seiner Freunde schlägt vor, dass sie in der Gärtnerei von Boris seinem Vater spielen könnten. Ansonsten ist dein Text wirklich gut und er ist auch nicht zu lang. Deine Intentionsaspekte sind gut aber schau noch einmal drüber, sie sind irgendwie ein bisschen komisch formuliert😊 Du hast immer das geschrieben aber an manchen stellen kam dass hin, die Stellen habe ich berichtigt. Deine Rechtschreibung ist gut. Und dein Text auch.👍&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer im Glashaus spielt…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte „Wer im Glashaus spielt...“, wurde von einem unbekannten Person verfasst, das Entstehungsdatum ist auch unbekannt .Die Geschichte thematisiert das man sich nicht erpressen lassen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um Jungs die ihren Freund erpressen dieser aber nicht Standhaft bleibt. Sie spielen dann im Glashaus und Töpfe gehen kaputt sowie eine Scheibe des Gewächshauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte handelt von fünf Freunden die an einem heißen Tag in einem Gewächshaus einen Wasserschlacht machen wollen. Doch Boris ist dagegen da seinem Vater das Gewächshaus gehört und er nicht riskieren will das was kaputt geht. Doch seine Freunde akzeptieren nicht das sie das nicht dürfen. Also erpressen sie ihn, da Boris sonst der Freund von Thomas, Klaus, Rüdiger und Angelo gewesen sei. Dann holte Boris doch den Schlüssel und sie machten eine riesige Wasserschlacht im Gewächshaus. Doch einige Blumentöpfe gingen zu Bruch und als Klaus Rüdiger in einer Schubkarre herum schob und jagt auf Angelo machten holte Angelo mit einem Besen aus und zerschlug die Glasscheibe. Boris war ziemlich sauer auf seine Freunde, den sie  meinte er solle sich vor seinem Vater dumm stellen oder sagen ein paar Teeneger hätten in erpresst und er sollte sie rein lassen und da sie nicht zugeben wollte das sie es waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text verdeutlicht das man immer die Wahrheit sagen sollte da es vielleicht nachher zu  schlimme folgen kommen könnte. Außerdem sollte man einen nicht überreden wen jemand  nein sagt und Standhaft bleiben wenn deine Freunde das nicht akzeptieren dann sind das auch keine richtigen Freunde.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Intentionsaspekte wäre das meine seine Freunde nicht im Stich lassen sollte.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe zu &amp;quot;Wer im Glashaus spielt...&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte &amp;quot;Wer im Glashaus spielt...&amp;quot;, deren Verfasser und Entstehungsdatum unbekannt ist, thematisiert Leichtsinnigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen, der mit seinen Freunden in der Gärtnerei seines Vaters spielt, dies aber ohne Erlaubnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas, Klaus, Rüdiger und Angelo wollen in die Gärtnerei von Boris und seiner Familie gehen. &lt;br /&gt;
Doch Boris sein Vater hat ihm strengstens verboten, dass er nochmal mit jemandem in der Gärtnerei spielt.&lt;br /&gt;
Boris seinen Freunden ist das egal. Sie versuchen ihn zu überreden und schaffen es auch. Sie sagen ihm, wenn er nicht den Schlüssel zum Glashaus holt, ist er nicht mehr ihr Freund.&lt;br /&gt;
Später toben Boris und seine Freunde zwischen den Pflanzen. Boris sagt seinen Freunden, dass sie aufpassen sollen, doch sie hören es nicht.&lt;br /&gt;
Die Jungs wollen hinter Angelo her, dieser verteidigt sich mit einem Gartenschlauch, was nicht funktioniert. Er benutzt einen Besen, wirft ihn zu den Jungs und dieser fliegt in die Fensterscheibe des Glashauses.&lt;br /&gt;
Boris ist sauer, doch die Jungs sagen, er solle seinen Vater anlügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte zeigt, dass man nicht leichtsinnig durch das Leben laufen sollte, weil sonst unangenehme Dinge passieren können, weshalb die Glasscheibe zerbrochen ist.&lt;br /&gt;
Sie zeigt auch, dass man sich nichts einreden lassen soll, da die Jungs Boris eingeredet haben, dass er seinen Vater anlügen soll und dass er, wenn er den Schlüssel nicht holt, nicht mehr ihr Freund ist und Boris darauf eingegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Wer im Glashaus spielt‘‘ die von einem Unbekannten Schreiber und auch ein unbekanntes Erscheinungsdatum hat, sie thematisiert Erpressung durch Freundschaft.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen der Boris heißt der wird von seinen vier Freunden Rüdiger, Thomas und Angelo gezwungen in die Gartenanlage von seinen Eltern zu gehen obwohl sein Vater ihm das ausdrücklich verboten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boris meinte zu seinen Freunden, dass sie aufpassen sollten, weil ihre Eltern sehr böse auf ihn sein wenn sie was kaputt machen. So holte er unfreiwillig die Schlüssel. Nachdem er aufgeschlossen hatte haben sie Wild gespielt und sie haben nicht auf ihn gehört, dass sie aufpassen sollen, als erstes gingen mehrere Blumentöpfe zu Bruch und zum Schluss hat Angelo mit einem Besen vom Gewächshaus eine Scheibe kaputt gemacht sie ist in Tausend Einzelteile geflogen. Als die Scheibe kaputt war meinten seine Freunde direkt das sie nichts gemacht haben, und meinten zu ihm das er seine Eltern nichts sagen sollten das er ja nichts sagen sollte. Er meinte aber das es sowieso raus kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intensasionsaspekt ist das im Stich lassen sollte also zu einem halten auch wenn es was Schwer ist. Der zweite Intensasionsaspekt ist das man niemanden erpressen sollte weil es nicht nett ist und Strafbar ist und man sich so keine Freunde macht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luis'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Einleitung hast du von den wichtigen Sachen nichts vergessen. Das einzige was du noch ergänzen solltest ist das Klaus auch noch ein Freund von Boris ist. Aber sonstt ist die Einleitung gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du viel wörtliche Rede eingebracht die du dann aber eigentlich als indirekte Rede mit Konjunktiv schreiben solltest und nicht wie du. Außerdem hast du die Zeitform Präsens (oder auch Perfekt) nicht immer befolgt. Inhaltlich ist dein Hauptteil richtig aber grammatikalisch solltest du ihn nochmal überarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schluss hast du zwei gute Intentionsaspekte. Aber dort hast du ein paar Rechtschreibfehler gemacht hast, dort solltest also auch noch mal darüber gucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem ist deine Inhaltsangabe ok.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer im Glashaus spielt… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ,,Wer im Glashaus spielt… ‘‘, die von einem unbekannten Verfasser geschrieben worden ist und deren Erscheinungsdatum auch nicht bekannt ist, thematisiert, dass man nicht immer auf andere hören soll und sich nicht überreden lassen soll. Inhaltlich geht es um ein Junge namens Boris, der sich von seinen vier Freunden überreden lassen hat, ins Gewächshaus seiner Eltern zu gehen und dort eine Wasserschlacht zu veranstalten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boris und seine vier Freunde haben am Sonntag Langeweile, bis Klaus zu Boris meint, es wäre doch eine gute in die Gärtnerei von Boris und seine Eltern zu gehen. Rüdiger sagt, vor allem könne man dort eine prima Wasserschlacht machen, bei den vielen Wasseranschlüssen und Schläuchen.&lt;br /&gt;
Außerdem sei es eine richtige Abkühlung. Doch Boris lehnt ab. Er erwidert, sein Vater habe es ihm Verboten heimlich dort mit Freunden zu spielen. Angelo jedoch sagt, er müsse den Schlüssel holen, sonst sei er ein Angsthase und sie würden die Freundschaft mit Boris beenden. So holt Boris den Schlüssel und sie veranstalten eine Wasserschlacht. Plötzlich gehen zunächst mehrere Blumentöpfe kaputt. Dann schiebt Klaus Rüdiger mit hoher Geschwindigkeit mit der Schubkarre durch die engen&lt;br /&gt;
Gänge des Gewächshauses. Sie wollen Angelo jagen. Er will sie mit einem Wasserstoß aufhalten. Als dies nicht geht, versucht er mit der Hilfe eines Besens etwas zu machen. Doch das geht nach hinten los. Eine Scheibe des Gewächshauses zerbricht in tausend Stücke. Boris ist einfach fassungslos. Er sagt, er bekomme ein Riesenärger. Rüdiger antwortet aber, er habe damit nichts zu tun. Klaus fügt hinzu, Boris solle sich einfach dumm stellen und er wisse davon nichts. Boris ist inzwischen still geworden. Er ärgert sich über sich selbst und seine Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man keinen erpressen oder zwingen sollte, etwas zu machen, da Boris Vater es ihm verboten hat im Glashaus zu spielen und er trotzdem gezwungen worden ist. &lt;br /&gt;
Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man standhaft bleiben soll und man keinen im Stich lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe „Wer im Glashaus spielt...“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Wer im Glashaus spielt...“ deren Verfasser und Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert, eine Lüge und eine Erpressung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um Thomas und seine vier Freunde, die einen Freund erpressen, weil sie ohne Erlaubnis im Gewächshaus spielen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas, Klaus, Rüdiger und Angelo wollen an einem heißem Sonntag im Glashaus von den Eltern von Boris spielen. Boris soll den Schüssel von seinem Vater besorgen, aber der Vater hat verboten im Glashaus zu spielen. Den anderen ist das egal. Sie überreden und zwingen Boris das Glashaus zu öffnen. Dann toben sie im Glashaus herum und bringen viele Blumentöpfe zu Bruch. Boris ermahnte sie. Doch die anderen hören nichts. Klaus und Rüdiger machen in einer Schubkarre Jagd auf Angelo.&lt;br /&gt;
Nachdem Angelo sich mit dem Wasserschlauch nicht verteidigen kann greift er zu einem Besen,&lt;br /&gt;
Dann holt er aus und eine Scheibe des Gewächshauses zerbricht in viele Stücke. &lt;br /&gt;
Boris ist wütend, Boris Freunden ist das egal. Die Freunde wollen das Boris seinen Vater anlügt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte zeigt, dass man sich nichts einreden lassen soll, wenn man selber dagegen ist, da Boris zwar den Schlüssel nicht nehmen möchte aber durch seine Freunde trotzdem den Schlüssel nimmt. Sie zeigt auch, dass man immer die Wahrheit sagen soll, weil sonst das Vertrauen brechen kann, da die Freunde wollen das Boris seinen Vater anlügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe - „Wer im Glashaus spielt…“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser und das Erscheinungsdatum der Kurzgeschichte: “Wer im Glashaus spielt ...“ ist unbekannt, thematisiert dass man niemanden im Stich lassen soll. Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Boris, der sich mit seinen Freunden in dem Gartenhäuschen seines Vaters treffen möchte doch der Vater möchte dass nicht sonst kann noch etwas Kaputt gehen. Doch seine Freunde lassen ihn im Stich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas und seine vier Freunde wollten sich in dem Glashaus von Boris Vater treffen, um dort eine Wasserschlacht zu machen, doch haben die Eltern es ihm verboten da sonst noch etwas zu Bruch gehen kann. Doch Boris Freunde konnten ihn überreden, weil sie haben ihm gesagt dass sie sonst mal Freunde wahren. Boris dachte sich Vati ist noch bis abends mit seinen Freunden Tennis Spielen. Ich könnte es also riskieren, und Mutti bleibt sowieso den ganzen Nachmittag im Garten der Nachbarin. Also holte er sich den Schlüssel und sie veranstalteten eine Wilde Wasserschlacht. Und schon gingen die ersten Blumentöpfe zu Bruch. Dann schob Klaus mit hohem Tempo Rüdiger in der Schubkarre mit Ziel auf Angelo, er versuchte sie mit Wasser aufzuhalten, doch dass klappte nicht, also nahm er den Besen zur Hilfe, er wollte einmal ausholen, und da passierte es. Hinter sich hörte er ein lauter Klirren, eine Scheibe zerbrach. Boris war sauer. Rüdiger versucht sich sofort raus zu reden, und Klaus  meint dass er sich einfach dumm stellen soll und sich irgend etwas ausdenken soll. Boris denkt dass kommt doch eh raus. Boris stand still dort und ärgerte sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist dass man keinen dazu Zwingen sollte wenn man etwas nicht möchte, ein weiteres Intentionsaspekt ist, dass man zu seinen Freunden halten sollte und sie nicht schlecht oder dumm darstellen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
Wer im Glashaus spielt…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ,, Wer im Glashaus spielt...“ die von einem unbekanntem Verfasser veröffentlicht worden ist und deren Erscheinungsdatum auch unbekannt ist, thematiersiert den schlechten Umgang mit Freunden.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um vier Jungs, die ihren Freund Boris aus Langeweile dazu überreden wollen, in seinem Gartenhaus eine Wasserschlacht zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas und seine vier Freunde haben am einem heißen Sommernachmittag Langweile, deshalb beschließen sie ihren Freund Boris dazu zu überreden in seine Gärtnerei eine Wasserschlacht zu machen, doch Boris winkt ab. Schließlich können die vier Freunde ihn doch noch dazu überreden, obwohl Boris Vater ihnen das verboten hat. Boris denkt, dass er es nicht merken würde, denn er sei bis abends bei seinen Freunden Tennis spielen. Also riskiert er es und die Wasserschlacht startet. Es gehen schon nach wenigen Minuten viele Blumentöpfe zu Bruch, als Klaus einer der vier Freunde Rüdiger in einer Schubkarre durch die engen Gänge des Gewächshauses schiebt. Da passiert es. Rüdiger will mit der Schubkarre gerade Jagd auf Angelo machen, als Angelo sich zuerst mit einem Wasserstoß aus dem Gartenschlauch wehren will, dies aber nicht klappt und er dann nach einem Besen greift, nach hinten aushohlt und ein lautes Klirren erscheint. Es ist eine Scheibe vom Gewächshaus die zu Bruch gegangen ist. Boris sagt zu seinen vier Freunden, dass das einen Riesenärger geben würde. Doch den anderen ist das egal und wollen, dass Boris für sie lügt indem er sagt, die die älteren Jungs aus der Nachbarschaft seien es gewesen. Doch Boris ist der Meinung, dass sein Vater die Lüge herausfindet. Jetzt ärgert er sich über sich selbst und seine Freunde. Was soll er bloß machen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intensionsapekt ist, dass man seine Freunde nicht überreden oder erpressen soll. Dies sieht man daran, dass Thomas und seine vier Freunde Boris dazu überreden wollen in seiner Gärtnerei eine Wasserschlacht zu machen, dazu drohen sie auch noch, dass er sonst nicht mehr ihr Freund wäre.&lt;br /&gt;
Außerdem soll man keine Ausreden suchen und jemand anderes dafür verantwortlich machen. Das sieht man, weil Klaus zu Boris sagt, er solle seinem Vater sagen die Jungs aus der Nachbarschaft seien es gewesen.&lt;br /&gt;
Ein letzter Intensionsapekt ist, dass man die Wahrheit sagen soll, denn dann ist es nicht so schlimm als wenn man lügt, denn die vier Freunde wollen, dass Boris so tut als wüsste er von nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe „Wer im Glashaus spielt...“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Wer im Glashaus spielt...“, dessen Verfasser und Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert, dass man nicht immer auf andere hören soll und standhaft bleiben soll. Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Boris und seinen Freunden, die in das Gewächshaus von Boris Eltern gehen wollen, um dort eine Wasserschlacht zu veranstalten, wobei auch Sachen kaputt gehen, was von den Eltern aber auch deshalb verboten worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem Jungen namens Boris und seinen vier Freunden ist an einem Sonntagnachmittag langweilig, weshalb Boris Freunde meinen, sie sollen in das Gewächshaus seiner Eltern gehen, was allerdings von den Eltern verboten worden ist. Boris wurde dazu auch leicht erpresst, da Klaus meint, Boris müsse es machen, sonst wäre es das Ende der Freundschaft. Zuerst will Boris den Schlüssel nicht, aber nach diesem Satz holt er dann den Schlüssel, da er denkt, seine Eltern es eh nicht merken würden. Nach einiger Zeit rumtoben im Gewächshaus, ist es passiert. Angelo greift zu einem Besen, holt weit aus und dabei trifft er eine Glasscheibe. Er geht zu Bruch. Boris Freunde suchen Ausreden, die Boris zu seinen Eltern sagen soll, allerdings weiß Boris, dass sie die Lügen nicht glauben würden. Boris ist sehr verärgert, da es fasch gewesen ist, den Schlüssel zu holen, allerdings ist er aber auch auf seine Freunde sauer, da sie die Glasscheibe beim Toben zerstört haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man andere nicht überreden oder sogar erpressen sollte, wenn man nein sagt, wie es Boris Freunden tun, als er am Anfang den Schlüssel nicht holen möchte. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass sie einfach die Wahrheit sagen sollten und keine Ausreden suchen sollten, wie es Boris Freude am Ende tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer im Glashaus spielt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Wer im Glashaus spielt“ die von einem Unbekannten verfasst worden ist, und das Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert den Umgang mit Regeln.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um 5 Jungs die mit dem Schlüssel von Boris Vater mit Boris in seine &lt;br /&gt;
Gärtnerei gehen und Spaß haben wollen, wobei mehrere Sachen kaputt gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem Sonntagnachmittag gehen die fünf Jungs Thomas, Boris, Angelo, Klaus und Rüdiger in die Gärtnerei von Boris Vater.&lt;br /&gt;
Dort machen sie eine Wasserschlacht, wobei mehrere Blumentöpfe zu Bruch gehen obwohl Boris sagte, dass sie vorsichtig seien sollten. Danach fährt Klaus Rüdiger durch das Gewächshaus und wollen jagt auf Angelo machen. Nachdem Angelo sich mit einem Wasserschlauch verteidigt, es aber nicht klappt, nimmt er einen Besen holt weit aus und zerschlägt dabei eine Fensterscheibe.&lt;br /&gt;
Boris regt sich dann auf aber die anderen überlegen sich Ausreden die Boris zu seinem Vater sagen könne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein  Intentionsaspekt ist, dass man auf Regeln hören sollte, z.B. Das sie nicht mehr in die Gärtnerei gehen dürfen. Ein Weiterer  Intentionsaspekt ist, dass man seine Freunde nicht überreden soll dass sie etwas machen, z.B. Das Boris den Schlüssel von seinem Vater klauen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast die wichtigsten in der Einleitung sowie im Hauptteil genannt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Hauptteil hast du nicht zu lange aber auch nicht zu kurz geschrieben, was sehr gut ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast fast immer die richtige Zeit benutzt. An ein paar Stellen hast du eine falsche Zeit benutzt, nämlich das Präteritum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du solltest am besten noch auf deine Zeichensetzung achten, da du manchmal ein Komma vergessen hast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende hast du nach dem &amp;quot;Zum Beispiel&amp;quot; das D von &amp;quot;das&amp;quot; großgeschrieben, das solltest du ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du könntest vielleicht manche Sachen ein bisschen umformulieren, aber wie du es geschrieben hast ist es gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten hast du alles richtig geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, du hast insgesamt eine gute Inhaltsangabe geschrieben! :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe zu „Wer im Glashaus spielt...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „ Wer im Glashaus spielt...“, dessen Verfasser und Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert, dass man immer standhaft bleiben soll und sich nicht überreden lassen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um vier Freunde die einen Jungen namens Boris erpressen damit er für sie die Schlüssel zu der Gärtnerei seines Vaters holt, um dort eine Wasserschlacht zu machen, bei der einige Sachen kaputt gingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem Sonntagnachmittag ist Boris mit seinen Freunden unterwegs. Einer der Freunde Namens Thomas will seinen Freund Boris überreden, damit er die Schlüssel zu der Gärtnerei seines Vaters holt.  &lt;br /&gt;
Da Boris das nicht will, weil sein Vater es ihm verboten hat, erpressen seine Freunde ihn. &lt;br /&gt;
Weil Boris weiß, dass seine Eltern nicht zu Hause sind, geht er die Schlüssel hohlen. &lt;br /&gt;
Den Freunden war es egal, dass Boris gesagt hat, dass sie aufpassen sollen. Sie tobten durch die Beste sodass einige Blumentöpfe zu Bruch gingen. Dann ging eine Glasscheibe zu Bruch. Boris Freunde finden das nicht so schlimm, und sagen das er so tun sollte als wüsste er nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intensionsaspekt ist, dass man niemanden erpressen soll, da sonst so ein Unfall nicht passiert wäre. &lt;br /&gt;
Ein weiterer Intensionsaspekt ist, dass man niemanden überreden soll, wenn er es nicht möchte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/3._UE:_Inhaltsangabe/Ergebnisse</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/3. UE: Inhaltsangabe/Ergebnisse</title>
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				<updated>2019-01-08T09:20:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Fiona */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ben ==&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe: &amp;quot;Wer im Glashaus spielt...&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Wer im Glashaus spielt“ die von einem unbekannten Autor verfasst zu einem unbekannten Zeitpunkt veröffentlich wurden ist. Thematisiert ist, dass man sich nichts einreden lassen soll und standhaft bleiben soll. Inhaltlich geht es um einen Jungen, der Boris heißt, dessen Eltern ein Gewächshaus besitzen und die Freunde von Boris ihn überreden, das Gewächshaus aufzuschließen damit sie aus langweile an einem heißen Sommertag eine Wasserschlacht machen können. Am Ende geht dann etwas kaputt und Boris hat dann ein Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boris und seine Freunde wollen an einen heißen Sommertag eine Wasserschlacht machen. Seine Freunde die Angelo, Thomas, Klaus und Rüdiger heißen, haben die Idee die Wasserschlacht im Gewächshaus von Boris Eltern zu machen. Zuerst war Boris dagegen hat sich dann überreden lassen. Er dachte seine Eltern seien sowieso nicht Zuhause also merken sie es nicht. Außerdem erpressen seine Freunde ihn ja auch sie sagen Boris sei sonst ihr Freund gewesen. Also gehen sie in das Gewächshaus, die Schlacht beginnt das Wasser kommt von allen Seiten. Doch so lustig war es nach kurzer Zeit nicht mehr, Scheiben und Blumentöpfe sind kaputt. Boris hat ein riesen Problem.  Es weiß nicht was er tun soll. Seine Freunde sagen das er lügen soll oder sich eine Ausrede überlegen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man sich nicht überreden lassen soll, aber auch nicht erpressen soll. Außerdem soll man nicht lügen und keine ausreden suchen. Weitere Intentionsaspekte sind, dass man Standhaft bleiben soll und niemanden im Stich lassen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe: Wer im Glashaus spielt…''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Wer im Glashaus spielt…“ wurde an einem unbekannten Zeitpunnkt von einem unbekannter Autor verfasst. Sie thematisiert, Erpressung durch Freundschaft. Inhaltlich geht es darum, dass Boris von seinen vier Freunden dazu erpresst wird, die Gärtnerei seines Vaters aufzuschließen um darin zu spielen, obwohl der Vater von Boris dieses das letzte mal verboten hatte, weil da schon etwas kaputt gegangen ist, was dann dieses mal auch passiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boris trifft sich mit seinen vier Freunden Thomas, Rüdiger, Klaus und Angelo am Sonntagnachmittag in seinem Garten zum spielen. Es ist sehr heiß und sie wollten sich abkühlen. Da hat Klaus die Idee, sie gehen einfach in die Gärtnerei von Boris‘ Vater, dort können sie mit dem Gartenschlauch auch eine tolle Wasserschlacht machen. Das ist letztes Mal aber schon ziemlich schief gegangen, deshalb ist Boris nicht von der Idee überzeugt und außerdem, hat Boris‘ Vater ihm ausdrücklich verboten, nochmal mit Freunden in der Gärtnerei zu spielen. Doch Angelo lässt einfach nicht locker, er erpresst Boris damit die Freundschaft zu beenden. Boris hat keine andere Wahl, er holt den Schlüssel, schließt auf und schon nimmt das Unglück seinen Lauf. Zuerst gehen Blumentöpfe kaputt, doch das ist harmlos im Gegensatz dazu, was jetzt passiert. Als Angelo sich nicht anders zu helfen weiß, während Klaus und Rüdiger hinter ihm mit der Schubkarre fahren, greift er den Besen und die Scheibe springt in tausende von Teilen auseinander. Boris ist sauer auf sich selbst aber auch auf seine Freunde. Die Freunde sagen zu Boris, dass er sagen solle das die älteren Junge aus der Nachbarschaft das waren oder das er so tun solle als wüsste er nichts. Boris weiß nicht was er machen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt aus dieser Geschichte ist, dass man niemanden der erpressen soll und vor allen Dingen niemals mit der Beendung der Freundschaft drohen. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man wenn man ein Verbot bekommt das auch einhalten sollte, denn sonst bekommt man noch eine höhere Strafe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theresa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe „Wer im Glashaus spielt...“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			   &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte mit dem Namen „Wer im Glashaus spielt...“ deren Erscheinungsjahr und deren Autor unbekannt ist. Der Text thematisiert das wenn man etwas gemacht hat, dass man einen nicht im Stich lässt und für das was man getan hat gerade steht.&lt;br /&gt;
Im Text geht es darum, dass ein Junge verbot bekommen hat  im Gewächshaus zu spielen, weil wenn er dort mit seinen Freunden spielt immer etwas kaputt geht. Boris möchte nicht nochmal ärger kriegen und möchte nicht mit seinen Freunden im Gewächshaus spielen. Diese erpressen damit das wenn er den Schlüssel nicht holt das sie nicht mehr befreundet sind somit überreden sie Boris so lange bis er denn Schlüssel holt und sie im Gewächshaus spielen können. Boris hat jedoch dabei ein sehr ungutes Gefühl. &lt;br /&gt;
Sie machen eine große Wasserschlacht zwischen den ganzen Pflanzen. Hin und wieder gehen dabei  Blumentöpfe zu Bruch. &lt;br /&gt;
Als dann Klaus Rüdiger in der Schubkarre durch die Gänge schiebt und Angelo jagen und nass spritzen, nimmt Angelo einen Besen in die Hand um sich zu verteidigen, holt damit Schwung und da macht es hinter ihm ein klirrendes Geräusch. Die Glasscheibe des Gewächshauses ist kaputt gegangen. Rüdiger und Klaus sagen gleich das sie damit nichts zu tun haben und Boris meinte nur musste das um bedingt sein das gibt mal wieder einen riesigen Ärger. &lt;br /&gt;
Da wollten die Freunde von Boris das er einfach seinem Vater erzählt, dass ihn die großen Jungs aus der Nachbarschaft gezwungen haben ihm aufzuschließen. Boris weiß aber nicht was er machen soll. Seinen Vater an lügen ist keine so gute Idee, aber seine Freunde verlieren will er auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intensionsaspekt ist das auch wenn seine Freunde quengeln das er trotzdem Standhaft bleibt und weiter Nein sagt. Ein weiterer Intensionsaspekt ist das man Menschen nicht überreden wenn jemand nein sagt und dann auch nicht anfangen und erpressen. Außerdem muss man die Wahrheit sagen und keine Ausreden suchen und man sollte niemanden im Stich lassen weil wenn man etwas gemacht hat dann muss man dafür auch grade stehen und nicht einfach sagen das man nichts damit zu tun hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe „Wer im Glashaus spielt...“''' &lt;br /&gt;
	         	  &lt;br /&gt;
Von der Erzählung  „Wer im Glashaus spielt...“  sind  Autor und das Datum der Veröffentlichung unbekannt.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es darum, dass Boris und seine vier Freunde Langeweile haben und dann eine Wasserschlacht in einem Gewächshaus der Eltern von Boris machen, obwohl Boris dagegen ist, weil er weiß das er dies eigentlich gar nicht darf und trotzdem holt er den Schlüssel und sie Machen die Wasserschlacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Freunde die Wasserschlacht im Gewächshaus machen gingen sogar mehrere Blumentöpfe zu Bruch doch am ende passierte es, eine Scheibe des Gewächshauses zerbrach mit einem lautem klirren in tausend Stücke. Rüdiger meinte, das er nichts damit zu tun hat und überhaupt nichts gemacht hat. Nun stehen sie vor einem sehr großem Problem und wissen nicht was sie tun sollen, damit niemand ärger bekommt. &lt;br /&gt;
Sie versuchen Boris zu überreden, das er sich dumm stellen soll, und seinen Eltern sagen soll, das er von nichts wüsste oder das die älteren Jungs aus der Nachbarschaft ihn gezwungen haben sie reinzulassen. Aber Boris meint, das sein Vater das eh nicht glaubt und macht sich große Vorwürfe, aber er ärgert sich auch über seine Freunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man standhaft bleiben soll und sich nicht überreden lassen darf. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, das man immer die Wahrheit sagen sollte und keine Ausreden suchen soll, denn man wird meist immer die Wahrheit herausfinden. Ein dritter Intentionsaspekt ist, das man aufhören sollte wenn jemand es nicht möchte und dann nicht weiter machen oder ihn sogar erpressen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte ,,Wer im Glashaus spielt...“ dessen Entstehungsdatum und Verfasser unbekannt ist handelt um einen Jungen, der von seinen Freunden erpresst wird, um etwas verbotenes zu machen. Es geht etwas kaputt. Nun befürchtet Boris, dass er ärger bekomme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boris und seinen Freunden ist langweilig. Einer der fünf Freunde schlägt vor in das Gewächshaus von Boris Eltern zu gehen. Boris war erst dagegen, die Freunde konnten ihn aber überreden, zwar mit Drohungen, dass er, wenn er es nicht täte nicht länger zu den Freunden gehörte. Als sie im Gewächshaus waren, begann sofort eine Wasserschlacht. Die Jungen tobten ganz wild, doch als mehrere Blumentöpfe kaputt gingen, zerbrach auch eine Scheibe des Gewächshauses. Boris Freunde gaben ihm viele Vorschläge zu lügen. Doch Boris war verzweifelt und sagte nur, dass es auffallen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt wäre, dass man andere nicht erpressen sollte, vor allem, wenn er dein Freund ist. Wenn er es ablehnt, dann muss man es akzeptieren. Ein weiterer Intentionsaspekt wäre, dass man keine Regeln brechen sollte, denn dann gibt es erst recht Ärger. Der letzte Intentionsaspekt wäre, dass man auf Ermahnungen achten sollte, denn sonst könnte etwas kaputt gehen oder es könnte sich jemand verletzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte“wer im Glashaus spielt „ deren Autor und Erscheinungsdatum unbekannt ist thematisiert vertrauen unter Freunden.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Boris der von seinen Freunden gezwungen wurde in die Gärtnerei seines Vaters einzubrechen um dort zu spielen doch am ende ging alles zu Bruch und seine Freunde Thomas, Klaus Angelo und Rüdiger ließen ihn im Stich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein junge namens Boris und seine Freunde Boris, Angelo, Klaus, Thomas und Rüdiger haben am Sonntagnachmittag Langeweile schließlich schlägt einer der Freunde vor in die Gärtnerei von Boris Vater zu gehen und eine Wasserschlacht mit den Schläuchen zu machen. Boris ist von dieser Idee nicht überzeugt doch seine Freunde sagen er sei sonst nicht mehr ihr Freund, Boris denkt nach, seine Eltern sind nicht da, also ließ Boris nach und holte den Schlüssel. Wenig später ist im Glashaus totales Chaos. Viele Töpfe gingen zu Bruch doch das interessiert Thomas, Angelo, Klaus und Rüdiger nicht, sie machen einfach weiter. Schließlich Jagen Boris und Klaus nach Angelo. Rüdiger und Klaus kommen mit einer Schubkarre angerast. Um sie aufzuhalten holt Angelo einen Besen und Schlug aus versehen eine Fensterscheibe ein. Boris wusste nicht was er tun sollte, er fragt seine Freunde. Die sagen das sie es nicht waren und schieben Boris die Schuld in die Schuhe und gehen. Was sollte er bloß machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intensionsaspekt ist, das man besser standhaft bleiben soll und sich nicht von anderen überzeugen lassen soll, das hätte Boris einen Riesen ärger gespart.  Außerdem sollte man immer an die Konsiquenzen denken, das hätte Boris in dem Fall auch geholfen er hätte wissen müssen das etwas kaputt gehen könne. Ein weiterer Aspekt ist das man niemanden erpressen sollte, da man selber auch nicht gerne erpresst wird. Außerdem sollte man anderen auch nicht die schuld in die Schuhe schieben obwohl man es selber war, man sollte seine Fehler nämlich einsehen das gibt nämlich meistens weniger ärger und man kann sich ändern und aus den Fehlern lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer im Glashaus spielt…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte „Wer im Glashaus spielt...“, wurde von einem unbekannten Person verfasst, das Entstehungsdatum ist auch unbekannt .Die Geschichte thematisiert das man sich nicht erpressen lassen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um Jungs die ihren Freund erpressen dieser aber nicht Standhaft bleibt. Sie spielen dann im Glashaus und Töpfe gehen kaputt sowie eine Scheibe des Gewächshauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte handelt von fünf Freunden die an einem heißen Tag in einem Gewächshaus einen Wasserschlacht machen wollen. Doch Boris ist dagegen da seinem Vater das Gewächshaus gehört und er nicht riskieren will das was kaputt geht. Doch seine Freunde akzeptieren nicht das sie das nicht dürfen. Also erpressen sie ihn, da Boris sonst der Freund von Thomas, Klaus, Rüdiger und Angelo gewesen sei. Dann holte Boris doch den Schlüssel und sie machten eine riesige Wasserschlacht im Gewächshaus. Doch einige Blumentöpfe gingen zu Bruch und als Klaus Rüdiger in einer Schubkarre herum schob und jagt auf Angelo machten holte Angelo mit einem Besen aus und zerschlug die Glasscheibe. Boris war ziemlich sauer auf seine Freunde, den sie  meinte er solle sich vor seinem Vater dumm stellen oder sagen ein paar Teeneger hätten in erpresst und er sollte sie rein lassen und da sie nicht zugeben wollte das sie es waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text verdeutlicht das man immer die Wahrheit sagen sollte da es vielleicht nachher zu  schlimmen folgen kommen könnte. Außerdem sollte man einen nicht überreden wen jemand  nein sagt und Standhaft bleiben wenn deine Freunde das nicht akzeptieren dann sind das auch keine richtigen Freunde.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Intentionsaspekte wäre das meine seine Freunde nicht im Stich lassen sollte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/3._UE:_Inhaltsangabe/Ergebnisse</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/3. UE: Inhaltsangabe/Ergebnisse</title>
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				<updated>2019-01-08T09:19:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Ina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ben ==&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe: &amp;quot;Wer im Glashaus spielt...&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Wer im Glashaus spielt“ die von einem unbekannten Autor verfasst zu einem unbekannten Zeitpunkt veröffentlich wurden ist. Thematisiert ist, dass man sich nichts einreden lassen soll und standhaft bleiben soll. Inhaltlich geht es um einen Jungen, der Boris heißt, dessen Eltern ein Gewächshaus besitzen und die Freunde von Boris ihn überreden, das Gewächshaus aufzuschließen damit sie aus langweile an einem heißen Sommertag eine Wasserschlacht machen können. Am Ende geht dann etwas kaputt und Boris hat dann ein Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boris und seine Freunde wollen an einen heißen Sommertag eine Wasserschlacht machen. Seine Freunde die Angelo, Thomas, Klaus und Rüdiger heißen, haben die Idee die Wasserschlacht im Gewächshaus von Boris Eltern zu machen. Zuerst war Boris dagegen hat sich dann überreden lassen. Er dachte seine Eltern seien sowieso nicht Zuhause also merken sie es nicht. Außerdem erpressen seine Freunde ihn ja auch sie sagen Boris sei sonst ihr Freund gewesen. Also gehen sie in das Gewächshaus, die Schlacht beginnt das Wasser kommt von allen Seiten. Doch so lustig war es nach kurzer Zeit nicht mehr, Scheiben und Blumentöpfe sind kaputt. Boris hat ein riesen Problem.  Es weiß nicht was er tun soll. Seine Freunde sagen das er lügen soll oder sich eine Ausrede überlegen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man sich nicht überreden lassen soll, aber auch nicht erpressen soll. Außerdem soll man nicht lügen und keine ausreden suchen. Weitere Intentionsaspekte sind, dass man Standhaft bleiben soll und niemanden im Stich lassen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe: Wer im Glashaus spielt…''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Wer im Glashaus spielt…“ wurde an einem unbekannten Zeitpunnkt von einem unbekannter Autor verfasst. Sie thematisiert, Erpressung durch Freundschaft. Inhaltlich geht es darum, dass Boris von seinen vier Freunden dazu erpresst wird, die Gärtnerei seines Vaters aufzuschließen um darin zu spielen, obwohl der Vater von Boris dieses das letzte mal verboten hatte, weil da schon etwas kaputt gegangen ist, was dann dieses mal auch passiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boris trifft sich mit seinen vier Freunden Thomas, Rüdiger, Klaus und Angelo am Sonntagnachmittag in seinem Garten zum spielen. Es ist sehr heiß und sie wollten sich abkühlen. Da hat Klaus die Idee, sie gehen einfach in die Gärtnerei von Boris‘ Vater, dort können sie mit dem Gartenschlauch auch eine tolle Wasserschlacht machen. Das ist letztes Mal aber schon ziemlich schief gegangen, deshalb ist Boris nicht von der Idee überzeugt und außerdem, hat Boris‘ Vater ihm ausdrücklich verboten, nochmal mit Freunden in der Gärtnerei zu spielen. Doch Angelo lässt einfach nicht locker, er erpresst Boris damit die Freundschaft zu beenden. Boris hat keine andere Wahl, er holt den Schlüssel, schließt auf und schon nimmt das Unglück seinen Lauf. Zuerst gehen Blumentöpfe kaputt, doch das ist harmlos im Gegensatz dazu, was jetzt passiert. Als Angelo sich nicht anders zu helfen weiß, während Klaus und Rüdiger hinter ihm mit der Schubkarre fahren, greift er den Besen und die Scheibe springt in tausende von Teilen auseinander. Boris ist sauer auf sich selbst aber auch auf seine Freunde. Die Freunde sagen zu Boris, dass er sagen solle das die älteren Junge aus der Nachbarschaft das waren oder das er so tun solle als wüsste er nichts. Boris weiß nicht was er machen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt aus dieser Geschichte ist, dass man niemanden der erpressen soll und vor allen Dingen niemals mit der Beendung der Freundschaft drohen. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man wenn man ein Verbot bekommt das auch einhalten sollte, denn sonst bekommt man noch eine höhere Strafe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theresa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe „Wer im Glashaus spielt...“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
			   &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte mit dem Namen „Wer im Glashaus spielt...“ deren Erscheinungsjahr und deren Autor unbekannt ist. Der Text thematisiert das wenn man etwas gemacht hat, dass man einen nicht im Stich lässt und für das was man getan hat gerade steht.&lt;br /&gt;
Im Text geht es darum, dass ein Junge verbot bekommen hat  im Gewächshaus zu spielen, weil wenn er dort mit seinen Freunden spielt immer etwas kaputt geht. Boris möchte nicht nochmal ärger kriegen und möchte nicht mit seinen Freunden im Gewächshaus spielen. Diese erpressen damit das wenn er den Schlüssel nicht holt das sie nicht mehr befreundet sind somit überreden sie Boris so lange bis er denn Schlüssel holt und sie im Gewächshaus spielen können. Boris hat jedoch dabei ein sehr ungutes Gefühl. &lt;br /&gt;
Sie machen eine große Wasserschlacht zwischen den ganzen Pflanzen. Hin und wieder gehen dabei  Blumentöpfe zu Bruch. &lt;br /&gt;
Als dann Klaus Rüdiger in der Schubkarre durch die Gänge schiebt und Angelo jagen und nass spritzen, nimmt Angelo einen Besen in die Hand um sich zu verteidigen, holt damit Schwung und da macht es hinter ihm ein klirrendes Geräusch. Die Glasscheibe des Gewächshauses ist kaputt gegangen. Rüdiger und Klaus sagen gleich das sie damit nichts zu tun haben und Boris meinte nur musste das um bedingt sein das gibt mal wieder einen riesigen Ärger. &lt;br /&gt;
Da wollten die Freunde von Boris das er einfach seinem Vater erzählt, dass ihn die großen Jungs aus der Nachbarschaft gezwungen haben ihm aufzuschließen. Boris weiß aber nicht was er machen soll. Seinen Vater an lügen ist keine so gute Idee, aber seine Freunde verlieren will er auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intensionsaspekt ist das auch wenn seine Freunde quengeln das er trotzdem Standhaft bleibt und weiter Nein sagt. Ein weiterer Intensionsaspekt ist das man Menschen nicht überreden wenn jemand nein sagt und dann auch nicht anfangen und erpressen. Außerdem muss man die Wahrheit sagen und keine Ausreden suchen und man sollte niemanden im Stich lassen weil wenn man etwas gemacht hat dann muss man dafür auch grade stehen und nicht einfach sagen das man nichts damit zu tun hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe „Wer im Glashaus spielt...“''' &lt;br /&gt;
	         	  &lt;br /&gt;
Von der Erzählung  „Wer im Glashaus spielt...“  sind  Autor und das Datum der Veröffentlichung unbekannt.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es darum, dass Boris und seine vier Freunde Langeweile haben und dann eine Wasserschlacht in einem Gewächshaus der Eltern von Boris machen, obwohl Boris dagegen ist, weil er weiß das er dies eigentlich gar nicht darf und trotzdem holt er den Schlüssel und sie Machen die Wasserschlacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Freunde die Wasserschlacht im Gewächshaus machen gingen sogar mehrere Blumentöpfe zu Bruch doch am ende passierte es, eine Scheibe des Gewächshauses zerbrach mit einem lautem klirren in tausend Stücke. Rüdiger meinte, das er nichts damit zu tun hat und überhaupt nichts gemacht hat. Nun stehen sie vor einem sehr großem Problem und wissen nicht was sie tun sollen, damit niemand ärger bekommt. &lt;br /&gt;
Sie versuchen Boris zu überreden, das er sich dumm stellen soll, und seinen Eltern sagen soll, das er von nichts wüsste oder das die älteren Jungs aus der Nachbarschaft ihn gezwungen haben sie reinzulassen. Aber Boris meint, das sein Vater das eh nicht glaubt und macht sich große Vorwürfe, aber er ärgert sich auch über seine Freunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man standhaft bleiben soll und sich nicht überreden lassen darf. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, das man immer die Wahrheit sagen sollte und keine Ausreden suchen soll, denn man wird meist immer die Wahrheit herausfinden. Ein dritter Intentionsaspekt ist, das man aufhören sollte wenn jemand es nicht möchte und dann nicht weiter machen oder ihn sogar erpressen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte ,,Wer im Glashaus spielt...“ dessen Entstehungsdatum und Verfasser unbekannt ist handelt um einen Jungen, der von seinen Freunden erpresst wird, um etwas verbotenes zu machen. Es geht etwas kaputt. Nun befürchtet Boris, dass er ärger bekomme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boris und seinen Freunden ist langweilig. Einer der fünf Freunde schlägt vor in das Gewächshaus von Boris Eltern zu gehen. Boris war erst dagegen, die Freunde konnten ihn aber überreden, zwar mit Drohungen, dass er, wenn er es nicht täte nicht länger zu den Freunden gehörte. Als sie im Gewächshaus waren, begann sofort eine Wasserschlacht. Die Jungen tobten ganz wild, doch als mehrere Blumentöpfe kaputt gingen, zerbrach auch eine Scheibe des Gewächshauses. Boris Freunde gaben ihm viele Vorschläge zu lügen. Doch Boris war verzweifelt und sagte nur, dass es auffallen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt wäre, dass man andere nicht erpressen sollte, vor allem, wenn er dein Freund ist. Wenn er es ablehnt, dann muss man es akzeptieren. Ein weiterer Intentionsaspekt wäre, dass man keine Regeln brechen sollte, denn dann gibt es erst recht Ärger. Der letzte Intentionsaspekt wäre, dass man auf Ermahnungen achten sollte, denn sonst könnte etwas kaputt gehen oder es könnte sich jemand verletzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte“wer im Glashaus spielt „ deren Autor und Erscheinungsdatum unbekannt ist thematisiert vertrauen unter Freunden.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Boris der von seinen Freunden gezwungen wurde in die Gärtnerei seines Vaters einzubrechen um dort zu spielen doch am ende ging alles zu Bruch und seine Freunde Thomas, Klaus Angelo und Rüdiger ließen ihn im Stich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein junge namens Boris und seine Freunde Boris, Angelo, Klaus, Thomas und Rüdiger haben am Sonntagnachmittag Langeweile schließlich schlägt einer der Freunde vor in die Gärtnerei von Boris Vater zu gehen und eine Wasserschlacht mit den Schläuchen zu machen. Boris ist von dieser Idee nicht überzeugt doch seine Freunde sagen er sei sonst nicht mehr ihr Freund, Boris denkt nach, seine Eltern sind nicht da, also ließ Boris nach und holte den Schlüssel. Wenig später ist im Glashaus totales Chaos. Viele Töpfe gingen zu Bruch doch das interessiert Thomas, Angelo, Klaus und Rüdiger nicht, sie machen einfach weiter. Schließlich Jagen Boris und Klaus nach Angelo. Rüdiger und Klaus kommen mit einer Schubkarre angerast. Um sie aufzuhalten holt Angelo einen Besen und Schlug aus versehen eine Fensterscheibe ein. Boris wusste nicht was er tun sollte, er fragt seine Freunde. Die sagen das sie es nicht waren und schieben Boris die Schuld in die Schuhe und gehen. Was sollte er bloß machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intensionsaspekt ist, das man besser standhaft bleiben soll und sich nicht von anderen überzeugen lassen soll, das hätte Boris einen Riesen ärger gespart.  Außerdem sollte man immer an die Konsiquenzen denken, das hätte Boris in dem Fall auch geholfen er hätte wissen müssen das etwas kaputt gehen könne. Ein weiterer Aspekt ist das man niemanden erpressen sollte, da man selber auch nicht gerne erpresst wird. Außerdem sollte man anderen auch nicht die schuld in die Schuhe schieben obwohl man es selber war, man sollte seine Fehler nämlich einsehen das gibt nämlich meistens weniger ärger und man kann sich ändern und aus den Fehlern lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer im Glashaus spielt…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte „Wer im Glashaus spielt...“, wurde von einem unbekannten Person verfasst, das Entstehungsdatum ist auch unbekannt .Die Geschichte thematisiert das nicht erpressen lassen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um Jungs die ihren Freund erpressen dieser aber nicht Standhaft bleibt. Sie spielen dann im Glashaus und Töpfe gehen kaputt sowie eine Scheibe des Gewächshauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte handelt von fünf Freunden die an einem heißen Tag in einem Gewächshaus einen Wasserschlacht machen wollen. Doch Boris ist dagegen da seinem Vater das Gewächshaus gehört und er nicht riskieren will das was kaputt geht. Doch seine Freunde akzeptieren nicht das sie das nicht dürfen. Also erpressen sie ihn, da Boris sonst der Freund von Thomas, Klaus, Rüdiger und Angelo gewesen sei. Dann holte Boris doch den Schlüssel und sie machten eine riesige Wasserschlacht im Gewächshaus. Doch einige Blumentöpfe gingen zu Bruch und als Klaus Rüdiger in einer Schubkarre herum schob und jagt auf Angelo machten holte Angelo mit einem Besen aus und zerschlug die Glasscheibe. Boris war ziemlich sauer auf seine Freunde, den sie  meinte er solle sich vor seinem Vater dumm stellen oder sagen ein paar Teeneger hätten in erpresst und er sollte sie rein lassen und da sie nicht zugeben wollte das sie es waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text verdeutlicht das man immer die Wahrheit sagen sollte da es vielleicht nachher zu  schlimmen folgen kommen könnte. Außerdem sollte man einen nicht überreden wen jemand  nein sagt und Standhaft bleiben wenn deine Freunde das nicht akzeptieren dann sind das auch keine richtigen Freunde.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Intentionsaspekte wäre das meine seine Freunde nicht im Stich lassen sollte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Englisch/Unit_2/practice/11</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Englisch/Unit 2/practice/11</title>
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				<updated>2019-01-07T13:38:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: Die Seite wurde neu angelegt: „== Fiona ==  When I go swimming  Every week Wednesday I go swimming and sometimes I swimming at Monday. I swimming from 6pm to 7:30pm in the match- group.  We …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
When I go swimming&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Every week Wednesday I go swimming and sometimes I swimming at Monday. I swimming from 6pm to 7:30pm in the match- group. &lt;br /&gt;
We do every week another stroke. It´s very nice but sometimes its very hard. We swim crawl, breast and swim dolphin. Dolphin is the heaviest stroke. I swim since I was five. Before the training we must do on the pool edge fitness. I found the fitness stupid. But it´s very funny. And found new friends. And before the Christmas holidays we play and we bring biscuits and more with and we have a Christmas &lt;br /&gt;
celebration it´s very nice before the summer holidays we play too ,but we haven´t biscuits.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/3._UE:_Inhaltsangabe/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/3. UE: Inhaltsangabe/hier</title>
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				<updated>2018-12-20T07:08:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Fiona */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
''Inhaltsangabe zu Spaghetti für zwei:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Spaghetti für zwei‘‘, die von Frederica de Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. Inhaltich geht es um einen Jungen namens Heinz, welcher einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz ist ein Schüler, welcher sich in einem Restaurant, gegenüber seiner Schule, eine Gemüsesuppe bestellt. Er stellt sie an einen Tisch ab und geht einen Löffel holen, da er ihn davor vergessen hat. Als er wieder zurück geht, ist ein Farbiger an seinem Tisch, welcher anscheinend Heinz Suppe isst. Heinz denkt, dass der Farbige ein armer Asylbewerber sei, welcher sich kein Essen leisten könne und nicht die deutsche Sprache spräche. Heinz setzt sich gegenüber den Farbigen und isst die Suppe mit ihm. Der Farbige steht auf und bestellt eine Spaghetti. Er geht zurück zum Tisch, an dem Heinz sitzt und stellt das Tablett mit der Spaghetti in die Mitte des Tisches. Heinz und der Farbige essen die Spaghetti zusammen. Als der Teller leer ist, wirft Heinz einen Blick auf den Nebentisch. Er sieht seine kalte Gemüsesuppe. Der Farbige lacht. Heinz lacht, trotz der peinlichen Situation, mit. Der Farbige sagt, er hieße Marcel und esse jeden Tag in diesem Restaurant. Sie schließen Freundschaft und verabreden sich zum Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte von Frederica de Cesco will uns sagen, dass man keine Vorurteile gegenüber Fremden haben soll und nicht nur nach dem Äußeren bewerten soll, da Marcel kein armer Asylbewerber ist, der sich kein Essen leisten kann, wie Heinz zunächst gedacht hat. Außerdem wird deutlich, dass nicht alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint, da Marcel gar nicht die Suppe von Heinz gegessen hat, wie dieser erstmal vermutet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Maxi==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,, Spaghetti für zwei“ die von F. De Cesco verfasst wurde und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen Peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz geht es ein Restaurant und bestellte sich eine Suppe. Er hat einen Löffel vergessen, also ging er noch mal zurück. Als Heinz wieder kam saß einfarbiger Junge an seinem Platz und aß die Suppe, Heinz aß mit ihm. Nach der Suppe stand der farbige Junge auf und ging Spaghetti holen, und brachte zwei Gabeln mit. Heinz und Marcel aßen die Spaghetti zusammen.Am Ende sah Heinz seine Suppe am Nachbartisch ganz alleine. Beide lachten. Danach verabredeten sich Marcel und Heinz um morgen noch mal essen zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte lehrt uns das man keine vor Urteile gegen Fremde machen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tabea ==&lt;br /&gt;
'''Spaghetti für zwei''' &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte Spaghetti für zwei von F. De Cesco wurde zu einem unbekannten Zeitpunkt veröffentlicht, thematisiert Vorurteile gegenüber fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz ist ein Junge der heute in das Selbstbedienungsrestaurant essen geht und eine Gemüsesuppe bestellt. Er bemerkt erst später dass sein Löffel fehlt, weshalb er seinen vorerst leeren Platz verlässt um den Löffel holen zu gehen, doch als er zurückkehrt schlürft ein Fremder an seiner Suppe. Heinz ist wütend, tut ihm aber nichts, weil er nicht als Rassist gelten möchte. Heinz isst mit dem Jungen die Suppe und ihm gehen viele Gedanken durch den Kopf. Heinz ärgert sich, dass der Junge sich nicht für das Teilen der Suppe bedankt. Der Fremde geht sich Spaghetti holen während Heinz vor Neugier auf ihn wartet. Dann wird auch dieser Teller Essen untereinander geteilt. Von diesem Teller Suppe werden beide gesättigt. Dann sieht Heinz sich um und bemerkt am leeren Nachbartisch, dass dort seine un angerührte Suppe steht. Heinz ist die Situation sehr peinlich, weshalb Heinz und Marcel anfangen zu lachen. Am nächsten Tag wollen sie sich erneut treffen, wobei die Rechnung diesmal auf ihn geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text sagt aus, dass man niemals zu früh über fremde urteilen sollte, vor allem nicht wegen ihres Aussehens. Der Text handelt von zwei Jungs die sich nicht beabsichtigt eine Suppe teilen. So entsteht  vielleicht eine Freundschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Daniela''':&lt;br /&gt;
Im Einleitungssatz würde ich einen flüssigen Text schreiben :Die Kurzgeschichte Spaghetti für zwei die F. De Cesco an einem unbekannten Zeitpunkt verfasst hat thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
Außerdem musst du noch ein bisschen darauf achten das du die richtige zeit verwendest. &lt;br /&gt;
Im Kernsatz sollten die wichtigsten Informationen sehen für eine Zusammenfassung für den Text, &lt;br /&gt;
also am besten nicht schreiben das er ein cooler Typ ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Wort kommt keine Leertaste und dann Komma, dass hast du noch nicht ganz richtig gemacht (das gilt auch bei Punkt.) Wort- Punkt/ Komma- Leertaste hab ich jetzt teilweise korrigiert solltest du aber nochmal machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich finde ich deinen Text sehr schön. &lt;br /&gt;
Deine Rechtschreibung ist gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einleitungssatz hast du alles was da rein gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast auch einen Kernsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil sind die wichtigsten teile vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Text ist verständlich geschrieben. &lt;br /&gt;
Ich finde in sehr gut.&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Maxi'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast eine sehr schöne Inhaltsangabe geschrieben, aber du könntest beim nächsten mal im Schlusssatz eine Begründung von dem Text als Benutzen.&lt;br /&gt;
Düst alle wichtigen Informationen und eine Einleitung, einen Kernsatz, einen Hauptteil und einen Schlussteil. Ich finde es ist eine sehr schöne Geschichte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Endrit zur Inhaltsangabe von Maxi:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitungssatz ist sehr gut gelungen. Du hast alle Vorgaben eingehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Kernsatz ist auch gut gelungen. Hier hast du ebenfalls alle Vorgaben eingehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Hauptteil ist gut. Du hättest vielleicht bisschen mehr von der Geschichte erzählen können, denn dein Hauptteil ist etwas kurz. Die Zeitform hast du auch nicht eingehalten. Du hast im Präteritum geschrieben, hättest aber im Präsens, bzw. Perfekt, schreiben müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Schluss ist auch gut, denn du hast zwei Intentionsaspekte genannt.&lt;br /&gt;
Also ist deine Inhaltsangabe im Großen und Ganzen ganz gut, doch trotzdem solltest du noch an deiner Rechtschreibung arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe: Spaghetti für 2'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spaghetti für zwei“, die von Federica de Cesco verfasst (Veröffentlicht) worden ist und deren Erscheinungsdatum ist unbekannt, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt ein Farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Schule wollte ein Junge der Heinz heißt etwas Essen gehen. In einem Restaurant hat er sich eine Suppe geholt. Er ging nochmal kurz einen Löffel holen und auf einmal sah er wie einer Dunkelheutiger Mann seine Suppe am Essen war. Heinz denkt der farbige Mann sei ein Asyl Bewerber der vielleicht kein Geld hätte. Er war wütend und beschimpfte und beleidigte den Mann, der Marcel hieß. Doch Anschließend ist Marcel Spaghetti für ihn und Heiz kaufen gegangen. Und die beiden haben sich die Spaghetti geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man Leute und vor allem keine Fremden Personen beschimpft. Wie Heinz Marcel, weil ohne Grund beleidigte. Außerdem wäre ein weiterer Intentionsaspekt, dass man nicht Vorurteile gegenüber fremden oder Ausländern hat. Heinz denkt Marcel sei ein blöder Ausländer der einfach seine Suppe gegessen hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Xenia:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast einen guten Einleitungssatz, indem du alles genannt hast und einen Abstraktes und Korrektes Thema genannt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Kernsatz gibt ein Überblick über deine Handlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Hauptteil hast du gut angefangen jedoch hast du vergessen dass Marcel nachher noch Spaghetti mit zwei Gabeln mitbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Intentionsaspekte sind gut und Übersichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe Spagetti für zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federica de Cesco veröfentlichte die Kurzgeschichte spagetti für zwei zu einem unbekanntem zeitpunkt. Es geht in der Kurzgeschichte um voerurteile gegenüber fremden.                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz, erlebte den peinlichsten Moment, weil er glaugbte ein farbiger Junge namens Marcel würde einfach so seine Suppe essen, befor er merkte dass er sich irrte und die beiden freundschaft schließten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz ging in das Restaurante da er etwas essen wollte, mit der gekauften gemüsesuppe hat er gemerkte er dass er seinen Löffel vergessen hatte. Er setzte sich zu der falschen Suppe zurück, die eigentlich Marcel gehörte, sie aßen zusammen und Heinz merkte erstmal nichts und beschuldigte marcel seine suppe zu klauen oder vermutete das es in seinem land normal sei zusammen zu essen. Zuerst dachte er der Junge wollte abhauen aber der farbige wollte nochmal essen kaufen gehen und Marcel merkte das er anscheinend doch nicht so arm sei wie er dachte. Sie essen beide zusammen die Spagetti da der farbige zwei Gabeln mitgenommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe Spagetti für zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federica de Cesco veröfentlichte die Kurzgeschichte Spagetti für zwei zu einem unbekanntem Zeitpunkt. Es geht in der Kurzgeschichte um voerurteile gegenüber fremden.                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz, erlebte den peinlichsten Moment, weil er glaugbte ein farbiger Junge namens Marcel würde einfach so seine Suppe essen, bevor er merkte dass er sich irrte und die beiden Freundschaft schließten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz geht in ein Selbstbedienungsrestaurant da er etwas essen wollte, er kauft sich eine Gemüsesuppe doch vergisst er den Löffel, er geht sich einen Löffel holen und wundert sich da ein farbiger Junge an seinem Platz sitzt und angeblich seine Suppe löffelt. Heinz findet das gar nicht toll und glaubt das er arm ist und sich kein Essen leisten kann. Er glaubt das er vielleicht ein Asylbewerber ist. Heinz setzt sich einfach vor den Jungen und sie essen die Suppe gemeinsam. Nachdem die beiden fertig sind steht der Junge auf und geht einen Teller Spagetti holen, Heinz denkt er will abhauen aber dann sieht er das sich der Junge anstellen geht. ,,Anscheinend seie er doch nicht so arm&amp;quot;, denkt sich Marcel. Da der farbige Junge zwei Löffel mitgenommen hat essen sie gemeinsam die Spagetti auf. Auf einmal merkt Marcel das seine Suppe am Nebentisch steht und der junge fängt nur an zu schmunzeln, dann lachen sie beide und Marcel hat gesagt das er morgen wieder komme und er dann bezahlen würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der text zeigt dass man fremde Leute nicht verurteilen soll und auch nicht nach dem Aussehen bewerten soll. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback in dem dritten Teil musst du nochmal schauen,du hast die Sätze verdreht und nicht sehr klar formuliert. Meiner Meinung nach ist es etwas zu kurz. Du hast die Wörter verdreht und erzälst etwas und hörst mitten drinn auf zu erzählen und fängst bei etwas anderem neu an. Du hast das wichtigste zwar geschrieben aber undeutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in einer Zeitform geschrieben und formulierst angemessen, sicher und präzise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe „Spaghetti für zwei“&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Spaghetti für zwei“ ist von F. De Cesco an einem unbekannten Erscheinungsjahr verfasst worden und thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz der sich immer sehr cool fühlt der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz geht ins Restaurant, holt sich eine Gemüsesuppe und vergisst den Löffel. Er holt sich seinen Löffel, kommt wieder und sieht wie Marcel an „seinem“ Tisch sitzt und „seine“ Suppe isst. Sie essen die Suppe und als sie aufgegessen hatten, hat Marcel auch noch Spaghetti für die beiden geholt. Als sie diese aufgegessen hatten, hat Heinz seine Suppe auf einem anderen Tisch entdeckt. Dann lachen Heinz und Marcel und werden zu Freunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist das man niemals Vorurteile gegen Fremde hat. Ein weiterer wäre das man keinen beleidigen sollte nur weil er aus einem anderen Land kommt oder anders aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback für Patrick von Timo:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast die Geschichte gut zusammengefasst, Autor, Erscheinungsdatum (was hier nicht vorhanden ist) hast du erwähnt. Allerdings hättest du noch schreiben können, dass er sich ,,cool“ fühlt.&lt;br /&gt;
Du hast fast keine Adjektive benutzt, dass hatte dazu beigetragen, dass der Text nicht zu lang wurde.&lt;br /&gt;
Du hast zwei Intentionsaspekte genannt, dass waren genug, man hätte anderer Seits noch einen weitern schreiben können, wie dass man erst richtig guckt bevor man handelt. Alles in allem hat du es gut hinbekommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe &amp;quot;Spaghetti für zwei&amp;quot;:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung &amp;quot;Spaghetti für zwei&amp;quot;, die von Federica de Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz geht nach der Schule in ein Restaurant. Er holt sich eine Suppe. Danach holt er sich einen Löffel, den er vorher vergessen hat.&lt;br /&gt;
Später sieht er einen Jungen an &amp;quot;seinem&amp;quot; Tisch. Er geht zu dem Jungen und beschimpft ihn. Er denkt, dass der Junge ein armer Asylbewerber sei, der nicht genügend Geld habe, sich eine eigene Suppe zu kaufen. Er denkt auch, dass es in seinem Land so üblich wäre, dass man einfach so das Essen von anderen essen würde.&lt;br /&gt;
Er teilt mit ihm die Suppe und danach auch Spaghetti. Sie schließen Freundschaft. Der Junge stellt sich Heinz vor. Er heißt Marcel.&lt;br /&gt;
Später merkt Heinz, dass er die Tische vertauscht hat. Es ist ihm peinlich. Marcel nimmt es aber mit Humor und verabredet sich erneut mit Heinz zum Essen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kurzgeschichte zeigt, dass man keine Vorurteile gegen Fremden haben sollte, da Marcel, nicht so wie Heinz gedacht hat, ein armer Junge wäre. Sie zeigt auch, dass es nicht immer so ist, wie es zuerst aussieht, da Marcel doch nicht die Suppe von Heinz gegessen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Ina für Alex'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was du gut gemacht hast:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das du eine sehr gute Inhaltsangabe geschrieben hast sie ist sehr ausführlich und Informationsreich. Was noch gut war das die Inhaltsangabe sehr flüssig geschrieben hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was du noch verbessern kannst: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du könntest bei dem Intentionsaspekt noch etwas ausführlicher und mehr schreiben. Was du noch besser machen kannst das du demnächst im Präsens schreibst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt war für die erste Inhaltsangabe eine sehr gute. Die Rechtschreibung und die Grammatik waren auch gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe „Spaghetti für zwei“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spaghetti für zwei“ die von F. De Cesco veröffentlicht worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Schule hat ein Jungen namens Heinz Hunger und geht in ein Restaurant. Heinz kauft sich eine Suppe aber vergisst einen Löffel mit zu nehmen. Als er wieder kommt, sieht er einen farbigen Jungen an „seinem“ Tisch. Heinz wundert sich und denkt, der farbige Junge sei ein armer Asylbewerber, der nichts zu essen habe. Heinz setzt sich zu ihm und isst die Suppe mit ihm. Dann steht der farbige Junge auf und holt sich noch einen Teller Spaghetti. Heinz setzt sich wieder und isst auch die Spaghetti, da sie dann ja quitt seien. Als beiden keinen Hunger mehr haben sieht Heinz eine kalte Suppe am Nebenplatz. Er schämt sich unendlich, der farbige Junge der Marcel heißt nimmt es mit Humor. Die beiden schließen Freundschaft und verabreden sich für den nächsten Tag zum Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte zeigt, dass man keine Vorurteile haben sollte, da Marcel weder ein Asylbewerber noch arm ist, wovon Heinz zuerst ausging.&lt;br /&gt;
Dazu wird deutlich, dass nicht immer alles so ist, wie es im erstem Moment aussieht, da Heinz die Suppe von Marcel gegessen hat und nicht umgekehrt.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus wird klar, dass man es durch Freundlichkeit und Kommunikation leichter im Leben hat und es zu guten Ergebnissen führt, da sie sich für den Tag zum Essen verabreden und sie Freunde werden könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Emilie:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde du hast einen guten Einleitungssatz und auch einen guten Kernsatz formuliert, da du alles wichtige benannt hast. Aber im Hauptteil solltest du ein paar Sätze umformulieren und auf die Zeit achten.  Im Schluss und auch im Haupteil musst du darauf achten, dass du nicht schreibst, dass Heinz Marcel beleidigt oder beschimpft hat, denn er hat das nur gedacht. Ansonsten ist dir deine Inhaltsangabe gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theresa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe „Spaghetti für zwei“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spagetti für zwei“, die von Federica de Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsjahr unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt. Anschließend holt Marcel noch eine Portion Spagetti für Beide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz hat nach der Schule Hunger und geht gegenüber ins Restaurant.  Dort sieht er als Tagesangebot eine Gemüsesuppe. Er denkt sich, lecker, die nehme ich und mein Geld reicht auch. Er stellt sich an, bekommt die Suppe, stellt sie auf einen Tisch und bemerkt, dass er seinen Löffel vergessen hat. Nachdem er den Löffel geholt hat, stellt er fest, dass an seinem Tisch ein schwarzer Junge sitzt und seine Suppe isst.  Er denkt sich, was dieser Asylbewerber aus Uagaduga hier in der Schweiz will und jetzt seine Suppe frisst. Nach kurzem Überlegen setzt er sich dazu und isst gemeinsam mit dem Schwarzen die Suppe. Dabei starrt er seinem Gegenüber in die Augen und wird zurück angestarrt. So verzehren sie schweigend die Suppe. Nachdem der Teller leer ist, stand der Asylbewerber auf, geht zur Theke und holte Spaghetti mit zwei Gabeln. Er bringt sie an den Tisch und Beide essen sie schweigend. Nachdem auch dieser Teller leer ist, denkt sich Heinz, ob der Junge auch reden kann. Plötzlich sehen die Zwei am Nachbartisch eine kalte Gemüsesuppe. Sie sehen sich an und mussten laut lachen. Nun stellt der Junge sich vor und fragt auch Heinz nach seinem Namen. Außerdem wollen sie am nächsten Tag wieder gemeinsam essen und Heinz will das Essen spendieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Intensionsaspekt ist dass wir keine Vorurteile gegen andere Menschen haben sollen.&lt;br /&gt;
Außerdem sagt er uns auch, dass wenn wir einen Ausländer sehen, nicht direkt denken sollen, dass er schlecht oder böse ist. Man sollte sich erst kennen lernen und erst danach eine Meinung über andere bilden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback für Theresa von Nico:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Einleitung der Inhaltsangabe ist dir sehr gelungen. Dein Hauptteil fand ich auch sehr gut, allerdings hättest du deine Inhaltsangabe an manchen Stellen kürzer wiedergeben können. Zudem hast du keine indirekte Rede verwendet, weshalb du das auch noch verbessern solltest. Im Schlussteil hast du zwei sehr gute Intentionsaspekte genannt. Du hast sprachlich richtig geschrieben und hast alle formalen Vorgaben einer Inhaltsangabe eingehalten. Zu der Zeitform kann man allerdings noch sagen, dass du am Anfang im Präsens bzw. im Perfekt geschrieben hast, was auch gut war, zum Ende dann aber mehr im Präteritum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Inhaltsangabe &amp;quot;Spaghetti für zwei&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Spaghetti für zwei“, die von Federica de Cesco veröffentlicht worden ist und das Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
Im Inhalt geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz hat nach der Schule Hunger und geht in ein Restaurant, wo er sich eine Gemüse Suppe holt. Er stellt seine Suppe schon auf den Tisch und weil er sich noch einen Löffel holen muss und als er zurück kommt sieht er einen farbigen Jungen der von seiner Gemüsesuppe isst und wird sofort sauer und beleidigt ihn. Dann essen sie zusammen die Suppe und danach auch noch Spaghetti. Als Heinz bemerkt, das seine Gemüsesuppe auf dem Nebentisch steht, ist es ihm sehr peinlich, doch dann schließen sie Freundschaft und machen aus, das sie sich für den nächsten Tag noch einmal im Restaurant treffen. Allerdings kauft Heinz dann die Spaghetti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, das man keine Vorurteile gegenüber Fremden machen sollte und ein anderer Intentionsaspekt ist, das man nicht nur weil jemand aus einem anderen Land kommt oder anders aussieht nicht nett ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Feedback von Lena:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde der Einleitungs- und Kernsatz ist dir schon sehr gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du die wichtigsten Aspekte genannt. Ich würde dir wohl raten manche Sätze umzuformulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intentationsaspekte sind dir sehr gut gelungen und durch die Absätze hat man einen sehr guten Überblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe „Spaghetti für zwei“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Spaghetti für zwei“ ist von F. De Cesco an einem unbekannten Erscheinungsjahr verfasst worden und thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz geht ins Restaurant, holt sich eine Gemüsesuppe und vergisst den Löffel. Er holt sich seinen Löffel, kommt wieder und sieht wie Marcel an „seinem“ Tisch sitzt und „seine“ Suppe isst. Sie essen die Suppe und als sie diese aufgegessen haben, hat Marcel noch das Tagesmenü, Spaghetti für die beiden geholt. Diese essen sie und danach, hat Heinz seine Suppe auf einem anderen Tisch entdeckt. Dann lachen Heinz und Marcel und werden zu Freunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist das man niemals Vorurteile gegen Fremde hat, wie Heinz gegen Marcel, da Heinz dachte, dass Marcel seine Suppe essen würde, was er aber gar nicht gemacht hat. Ein weiterer wäre das man keinen beleidigen sollte nur weil er aus einem anderen Land kommt oder anders aussieht. Wie es bei Marcel war, weil Heinz dachte er sei ein unsozialer Asylbewerber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Tamara:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Inhaltsangabe ganz gut, du hast eine Einleitung, einen Hauptteil und ein Schluss mit zwei Intentionsaspekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Hauptteil darfst du nur Perfekt bei Vorzeitigkeit oder Präsens verwenden.&lt;br /&gt;
Du hast im Perfekt, Plusquamperfekt, Futur I und im Präsens geschrieben, man muss aber Präsens verwenden, nur manchmal Perfekt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich finde ich es vielleicht ein bisschen zu kurz.&lt;br /&gt;
Ich würde am Anfang vielleicht schreiben: Ein Junge namens Heinz…&lt;br /&gt;
Außerdem würde ich über ein paar von Heinz Gedanken in den Text mit einbringen z.B. dass er ein armer Asylbewerber sei, oder so. ( Dabei wird dein Intensionsaspekt man soll keine Vorurteile gegenüber von Fremden haben deutlicher!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schlussteil hast du zwei Intensionsaspekte genannt. Die finde ich sehr gut👍👍👍&lt;br /&gt;
Nur Vielleicht ein bisschen besser formulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es deine erste Inhaltsangabe ist und ich die selben Fehler gemacht habe, finde ich deine aber schon gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spaghetti für zwei'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spaghetti für zwei“, die von F. De Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt das ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, das er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz geht in das Restaurant und bestellt eine „Italienische Gemüsesuppe“. Er vergisst aber den Löffel und geht sich einen holen. Als er wieder kommt sitzt jemand an seinem Tisch und isst seine Gemüsesuppe. Heinz setzt sich gegenüber und fängt an auch die Suppe zu essen und macht sich dabei einige Gedanken. Nachdem die Suppe aufgegessen worden ist, geht der Fremde wider zur Selbstbedienung und kauft sich eine Spaghetti und bringt zwei Gabeln mit. Er stellt das Tablett in die Mitte des Tisches und beginnt zu essen. Heinz nimmt sich die andere Gabel und isst auch die Spaghetti. Als die Spaghetti aufgegessen worden ist, sieht Heinz an einem Tisch eine kalte Gemüsesuppe stehen und merkt dass es seine ist. Dann fangen beide an zu lachen. Dann stellt  der Fremde sich vor und sie werden Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kurzgeschichte zeigt, das man keine Vorurteile gegen andere haben sollte, z.B. das Marcel nicht arm ist und die Deutsche Sprache nicht beherrscht. Ein weiterer Intentinonsaspekt ist, dass man keinen beleidigen soll, weil er oder sie anders aussieht oder aus einem anderen Land kommt. Marcel sieht anders aus, und deswegen sollte Heinz ihn nicht beleidigen, was er aber tut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;u&amp;gt;Feedback von Leonard:&amp;lt;/u&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde gut, dass deine Inhaltsangabe Einleitung, Hauptteil und Schluss hat. &lt;br /&gt;
Du hast meistens sprachlich richtig und in der richtigen Zeit geschrieben. &lt;br /&gt;
In deiner Inhaltsangabe ist alles vorhanden.&lt;br /&gt;
Zum Schluss könntest du den Text noch etwas zusammenfassen und im Hauptteil noch etwas mehr schreiben.&lt;br /&gt;
Ansonsten finde ich dass dir deine Inhaltsangabe gut gelungen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe zu:'''Spaghetti für zwei'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte „Spaghetti für zwei“ ist von Federica de Cesco geschrieben und veröffentlicht worden (Datum der Veröffentlichung ist unbekannt). Es handelt von zwei unterschiedlich farbigen Menschen und Vorurteilen gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz ist ein Schüler, der in einem Restaurant eine Suppe bestellt. Wegen eines vergessenen Löffels nimmt er sich einen neuen und sieht einen schwarzen Menschen, der ebenfalls eine Suppe isst. Heinz irrt sich und setzt sich entsetzt an den Tisch des anderen Mannes mit dem Gedanken, dass der Mann Heinz Suppe esse. Frustriert sitzt er da und überlegt einen Moment, doch isst mit Marcel zusammen die Suppe. Der Teller ist leer gewesen, als Marcel aufsteht und Spaghetti bestellt. Heinz wundert sich immer mehr, teilt sich jedoch auch die Spaghetti mit Marcel. Heinz schaute sich um und entdeckte einen leeren Tisch mit einer Suppe. Er hat sich geirrt. Heinz hat gedacht, Marcel hätte seine Suppe gegessen, wobei Marcel seine eigene Suppe mit Heinz geteilt hat. Heinz entschuldigt sich bei dem lachenden Marcel der gegenüber von ihm saß. Beide fangen an zu lachen, schließen Freundschaft und verabreden sich für das nächste mal im Restaurant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intentionsaspekte besagen, dass man niemals Fremde verurteilen sollte ohne selber nicht zu wissen was gerade passiert, da Heinz zuerst gedacht hat, dass Marcel seine Suppe esse, jedoch Heinz Marcels Suppe gegessen hat. Sie besagen außerdem noch, dass man einem nicht nach dem Aussehen beurteilen sollte, da Heinz Marcel als Schmarotzer sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Sascha, für Anna: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst ist dir deine Einleitung gut gelungen. Schön, knapp und alle wichtigen Sachen zur Einleitung waren drinnen. Den Kernsatz hast du auch dabei. Ich würde ihn aber länger halten. Wie auch in der Einleitung, hast du im Hauptteil alle wichtigen Informationen gut zusammengefasst. Dennoch könnte man auch ihn etwas länger und konkreter schreiben. Zudem ist dir der Schluss auch gut gelungen, da so gut wie alles dabei war. &lt;br /&gt;
Deine Grammatik und die Rechtschreibung sind alle verständlich und haben keine Fehler (glaube ich zumindest). Auch die Zeitformen waren korrekt. Leider hast du keine indirekte Reden verwendet und somit auch den Konjunktiv nicht benutzt. Zudem könntest du etwas präziser schreiben. Sonst schreibst du angemessen, sicher und man konnte alles verstehen. Du hast zudem auch die Vorgaben durchgehalten (Einleitung, Kernsatz,… ) . Ich würde nur etwas länger schreiben und den Konjunktiv verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe zu Spaghetti für zwei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Spaghetti für zwei‘‘, die von Frederica de Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. Inhaltich geht es um einen Jungen namens Heinz, welcher einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz ist ein Schüler, welcher sich in einem Restaurant, gegenüber seiner Schuler, eine Gemüsesuppe bestellt. Er stellt sie an einen Tisch ab und geht einen Löffel holen. Doch als er wieder zurück kommt, sieht er einen Farbigen an seinem Tisch, welcher anscheinend Heinz Suppe isst. Heinz denkt, dass der Farbige ein Armer sei, welcher sich kein Essen leisten könne und nicht die deutsche Sprache spräche. Heinz setzt sich gegenüber den Farbigen und isst die Suppe mit ihm. Der Farbige steht auf und bestellt eine Spaghetti. Er geht zurück zum Tisch, an dem Heinz sitzt und stellt das Tablett mit der Spaghetti in die Mitte des Tisches. Heinz und der Farbige essen die Spaghetti zusammen. Als der Teller leer ist, wirft Heinz einen Blick auf den Nebentisch. Er sieht seine kalte Gemüsesuppe. Der Farbige lacht. Heinz lacht, trotz der peinlichen Situation, mit. Der Farbige sagt, er hieße Marcel und esse jeden Tag in diesem Restaurant. So beschließen sie Freundschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte von Frederica de Cesco will uns sagen, dass man keine Vorurteile gegenüber Fremden haben soll, da Marcel weder arm noch ein ein Obdachloser ist. Auch sagt sie, dass man nicht nur nach dem Äußeren bewerten soll, da Marcel für Heinz ein Farbiger war, der sein Essen isst, ohne zu fragen. Außerdem soll man andere nicht einfach so beschimpfen, weil Heinz ihn als Asylbewerber in seinen Gedanken beschimpft, ohne zu wissen, dass er ein Deutscher ist und gut deutsch sprechen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Anna:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhaltsangabe ist dir gut gelungen, da du einen Einleitungssatz, Kernsatz, Hauptteil und Schluss genannt hast. Im Einleitungssatz hast du alles wichtige eingebaut und im Schluss einen Intentationsaspekt genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch solltest du Absätze verwenden, die der Inhaltsangabe mehr Überblick verleihen und du solltest den Schluss etwas ausführlicher erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe &amp;quot;Spaghetti für zwei&amp;quot;''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spaghetti für zwei“ die von Federica de Cesco verfasst (veröffentlicht) wurde und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen Namens Heinz, der einen Peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein Farbiger Junge namens Marcel würde einfach seine Suppe aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz geht nach der Schule in ein Restaurant. &lt;br /&gt;
Er holt sich eine Suppe und stellt sie an einen freien Tisch. Dann holt er nochmal kurz einen Löffel.&lt;br /&gt;
Als er wieder zu seinem Platz geht sieht er „an seinem Platz“ einen Farbigen Jungen der „seine Suppe“ isst. Heinz setzt sich gegenüber zu ihm und aß mit ihm.&lt;br /&gt;
Beim Essen machte er sich Gedanken wieso Marcel seine Suppe essen würde.&lt;br /&gt;
Als sie die Suppe aufgegessen haben, holt der Junge eine Portion Spaghetti. Er nimmt zwei Gabeln mit und setzt sich zu Heinz. &lt;br /&gt;
Dann essen sie zusammen Spaghetti. &lt;br /&gt;
Als beide satt sind entdeckt Heinz seine Suppe an einem anderen Tisch. &lt;br /&gt;
Beide fangen an zu lachen und werden Freunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man keine Vorurteile gegenüber Fremden machen sollte, da Marcel weder arm noch ein Schmarotzer ist wie Heinz zu nächst gedacht hat. &lt;br /&gt;
Ein weiterer  Intentionsaspekt wäre, dass man niemanden ohne Grund beleidigen sollte, da Marcel nichts falsches gemacht sondern Heinz sich an den falschen Tisch gesetzt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Andreas:&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast noch ein paar mal in Präteritum geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einleitungssatz, der Kernsatz und der Hauptteil waren aber gut.&lt;br /&gt;
Im Schluss solltest du noch schreiben, was der Text verdeutlicht.&lt;br /&gt;
Deine Intentionsaspekte sind dir aber gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du könntest auch noch etwas mehr Konjunktiv in der Indirekten Rede verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe - „Spaghetti für zwei“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spaghetti für zwei“, die von Federica de Cesco verfasst (veröffentlicht) worden ist und deren Erscheinungsjahr unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz geht in ein Restaurant, bestellt sich eine Suppe und legt sie auf einen Tisch. Dann bemerkte er, dass er keinen Löffel mitgebracht hatte. Als er zurück mit einem Löffel gekommen ist, sieht er einen Ausländer, der an seinem Tisch, seine Gemüsesuppe isst. Für Heinz sei so etwas unverschämt.&lt;br /&gt;
Heinz geht zum Platz gegenüber, schiebt den Teller in die Mitte und isst schweigend mit. Während dessen überlegte beziehungsweise denkt er nach, was er sagen sollte und was er von dem Ausländer denken sollte.&lt;br /&gt;
Als die beiden fertig geworden sind, holte der Ausländer eine Portion Spaghetti mit zwei Gabeln mit. Die beiden haben schweigen weiter gegessen.&lt;br /&gt;
Erst als sie fertig gegessen haben, sagt der Ausländer, er hieße Marcel.&lt;br /&gt;
Beide verabreden sich erneut für morgen im Restaurant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionaspekt ist in der Erzählung, dass man keine Vorurteile gegenüber Fremde haben sollte, wenn man sie nicht kennt, da Marcel weder arm ist, wie Heinz zunächst gedacht hatte, aufgrund seines Aussehen. Außerdem wird deutlich, dass man mit allen befreundet sein kann, auch mit Ausländern beziehungsweise farbige, da Heinz und Marcel unterschiedliche Personen sind, aber sie haben sich am Ende gut verstanden gehabt und haben sich zu einem erneuten Treffen vereinbart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luis'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einleitung ist wie wir sie im Unterricht besprochen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptteil ist sehr gut und auch in der richtigen Zeitform geschrieben.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intentionsaspekte im Schluss sind  gut, aber man hätte die einzelnen Aspekte auch noch anhand von Beispielen in dem Text zeigen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem ist die Inhaltsangabe gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe &amp;quot;Spaghetti für zwei&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Spaghetti für zwei“, die von F. De Cesco verfasst wurde und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. &lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz geht nach der Schule in ein Restaurant und bestellt sich eine Suppe, da er den Löffel vergessen hat geht er noch einmal zurück. Als er zurück kommt, sitzt ein Ausländer an seinem Tisch der anscheinend seine Suppe isst. Zuerst beschimpft er ihn leise und denkt das er ein armer Asylbewerber sei, doch dann essen beide schweigend die Suppe. Einige Zeit später steht der Ausländer auf und bestellt sich noch einen Teller Nudeln, diese essen die beiden auch gemeinsam. Später bemerkt Heinz das es gar nicht seine Suppe war und er den Tisch vertauscht hat. Heinz erfährt am Ende das der Ausländer Marcel heißt und schließt Freundschaft mit ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man nicht sofort Vorurteile gegen andere Menschen haben sollte nur weil sie eine andere Hautfarbe haben, da Marcel weder arm noch ein Asylbewerber ist. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man durch offene Kommunikation neue Freundschaften schließen kann, da Heinz und Marcel sich am Ende sehr gut verstehen und einer Freundschaft nichts im Wege steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback für Lena von Meike'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in deiner Inhaltsangabe alles beachtet, was man machen sollte und der Text ist gut und ausführlich geschrieben, außerdem hast du in deinem Einleitungssatz alle Punkte beachtet und gut dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du in deiner Inhaltsangabe zentrale Aspekte der Handlung genannt, das war sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast keine Indirekte Rede verwendet, aber ansonsten war dein Schlussteil sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe ,,Spaghetti für zwei&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Spaghetti für zwei‘‘, die von Frederica de Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. Inhaltich geht es um einen Jungen namens Heinz, welcher einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz geht zu einem Selbstbedienungsrestaurant, das gegenüber der Schule war, und isst dort eine Suppe. Er vergisst allerdings seinen Löffel und holt sich daraufhin dann einen. Als er wiederkam sieht er einen schwarzen Fremden, bei dem Heinz denkt, er esse aus seiner Suppe und was für ein Asylant er sei. Heinz setzt sich dann zu ihm und isst aus der Suppe mit. Er beschimpft ihn in seinen Gedanken dabei. Als die Suppe leer war holte der Schwarze noch ein Teller Spaghetti mit zwei Gabeln und sie teilen es sich wieder. Zum Schluss stellt sich allerdings heraus, dass Heinz nur den Tisch verwechselt hat. Beide lachen und verabreden sich für den nächsten Tag wieder dort, nur will diesmal Heinz das Essen bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt wäre, dass man keine Vorurteile gegenüber Fremden haben sollte, wie Heinz es hatte, als er sofort davon ausging, dass der Schwarze aus seinem Teller aß, da er so aussah, als ob er kein Geld hätte. Ein weiterer Intentionsaspekt wäre, dass man andere nicht beschimpfen sollte, nur weil sie eine andere Hauptfarbe haben oder aus sonstigen Gründen, wie Heinz es tat, als er den Schwarzen sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback an Nico von Theresa:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast eigentlich alles in deiner Inhaltsangabe drin was auch drin sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hättest vielleicht am Ende der Handlung noch schreiben können, dass sich Heinz und Marcel am nächsten Tag wieder dort treffen und dann Heinz das Essen bezahlen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem hättest du noch eine Indirekte Rede verwenden können. Aber sonst hast du alles sehr gut formuliert.👍🏻&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spaghetti für zwei'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,, Spaghetti für zwei“, die von Federica de Cesco veröffentlicht worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz ein Schüler bestellt in einem Restaurant eine Suppe. Weil er seinen Löffel vergessen hat, nimmt er sich einen. Als er zurück kommt sieht er einen schwarzen Menschen, der auch eine Suppe isst. Heinz denkt dass, der Fremde seine Suppe essen würde. Der Fremde heißt Marcel. Als der Teller leer ist, steht Marcel auf und bestellt Spaghetti. Heinz wundert sich. Er teilt sich dennoch die Spaghetti mit Marcel. Aber als Heinz sich umschaut sieht er einen anderen Tisch, wo ein Teller mit kalter Gemüsesuppe steht. Er erkennt, dass er sich geirrt hat und guckt Marcel der nun lacht beschämt an. Jetzt fangen beide an zu lachen und verabreden sich für ein weiteres Essen, doch dann würde Heinz bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Intensionsrede ist, dass man fremde Menschen nicht einfach so beurteilen soll, da Heinz zuerst glaubte, dass Marcel ein armer Ausländer sei. Außerdem sollte man nicht einfach das glauben, wie es zunächst scheint, da Heinz dachte Marcel würde seine Suppe einfach essen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesen Intensionsaspekten kann man sehen, dass wir uns nicht von dem Glauben über Fremde leiten sollten, sondern erst genau hinschauten sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luca:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Einleitungssatz nennst du alles notwendige und auch noch zusätzlich das Thema.&lt;br /&gt;
Dein Kernsatz gibt einen guten Überblick über die Handlung.&lt;br /&gt;
Auch in dem Hauptteil ist alles notwendige Vorhanden. &lt;br /&gt;
Sprachlich ist deine Inhaltsangabe gut.&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach formulierst du meistens präzise und sicher.&lt;br /&gt;
Die formalen Vorgaben der Inhaltsangabe sind immer Vorhanden, zwischen Kernsatz und Haupteil jedoch nicht (würde einen Absatz setzten).&lt;br /&gt;
Im Schlussteil hättest du vielleicht noch unterschiedliche Formulierungen wählen können und der Schlussteil hätte auch länger sein können.&lt;br /&gt;
Im Großem und Ganzem ist deine Inhaltsangabe gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spaghetti für zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De Cesco verfasst worden ist  und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen Namens Heinz der einen Peinlichen Moment erlebt, weil er glaubte ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz geht nach der Schule in ein Restaurant, dort kauft er sich eine Suppe, er geht zu seinem Tisch da bemerkt er das er den Löffel vergessen hat. Er geht ihn holen als er wieder kommt sieht er das ein fremder farbiger junge an seinem Tisch sitzt und seine Suppe ist. Er ist fassungslos und setzt sich aus Wut zu ihm und isst mit ihm von einem Teller. Als sie aufgegessen haben bemerkte Hainz das ein tisch hinter ihnen eine kalt alleingelassene Suppe steht, es war ihm peinlich doch der farbige nahm es mit humor, anschließend verabredeten sie sich wieder für den nächsten Tag.&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist das mit niemand anderen verurteilen soll bevor man ihn nicht kennt und auch wenn sie farbig sind sollte man sie erstmal richtig kennenlernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du solltest deine Rechtschreibung und Zeichensetzung verbessern, da du bei vielen Stellen die Nomen klein geschrieben hast, oder auch Punkte vergessen hast. Manchmal solltest du anstatt einem Komma, einen Punkt setzen. Bei deinem Text solltest du die Intentionsaspekte mit in den Fließtext einbauen. Du müsstest noch einen Intentionsaspekt hinzufügen, da es sonst nur einer wäre. Deine Absätze hast du gut und richtig gesetzt. Du solltest auch die Zeitform in deinem Text verbessern. In einer Inhaltsangabe schreibt man nicht im Präteritum, sondern im Präsens oder Perfekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt war deine Inhaltsangabe ganz okay und du hast alle wichtigen Dinge genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsch: Aufgabe Inhaltsangabe zu Spagetti für zwei                                                         13.12.2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitungssatz (mit Thema):&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,, Spaghetti für zwei “, die von F. De Cesco verfasst worden ist (veröffentlicht) deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden/ das Überwinden von Vorurteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitungssatz (ohne Thema): Die Erzählung „ Spaghetti für zwei “, die von F. De Cesco verfasst worden ist (veröffentlicht) deren Erseinungsdatum unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kernsatz (Inhalt):&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen mit dem Namen Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein Fremden mit dem Namen Marcel würde seine Suppe aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil: &lt;br /&gt;
In der Geschichte „Spagetti für zwei“ hat es sich um einen Jungen gehandelt Heinz, der sich ,,cool“ gefühlt hat.&lt;br /&gt;
Er geht in ein Restaurant, wo er sich eine Suppe bestellt hat, die er vertauscht hat, als er sich einen Löffel geholt hat.&lt;br /&gt;
Er hat sich an dem Tisch von ,,Marcel“ gesetzt, dessen Namen er erst Später erfuhren hat.&lt;br /&gt;
Er hat sich mit dem ,,Ausländer“ angefreundet, nachdem sie gemeinsam Suppe und Spagetti gegessen haben. Ihm ist erst nachdem sie gemeinsam gegessen haben aufgefallen, dass er sich mit dem Tisch vertan hat. Heinz und Marcel waren danach Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss:&lt;br /&gt;
- Keine Vorurteile gegen Fremde/Ausländer haben&lt;br /&gt;
- Immer richtig gucken (wegen dem Vertauschen der Tische)&lt;br /&gt;
- Fremde/Ausländer können auch nett sein (weil es Marcel nichts ausgemacht hat, dass Heinz sich mit ihm seine Suppe teilte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Patrick für Timo:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast nicht erwähnt das es Farbig ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptteil war gut du könntest aber noch ein paar mehr Informationen siehe Foto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schluss war nicht so gut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Ina für Timo'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An sich ist deine Inhaltsangabe gut, doch du hast sie in abschnitte aufgeteilt so wurde es zwar an der Tafel erklärt aber du solltest es in einem ganzen fließendem  Text verfassen. Doch Ansich hast du es glaube ich verstanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überarbeiteter Text:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(mit Thema) Die Erzählung ,, Spaghetti für zwei “, die von F. De Cesco verfasst worden ist (veröffentlicht) deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden/ das Überwinden von Vorurteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(ohne Thema) Die Erzählung „ Spaghetti für zwei “, die von F. De Cesco verfasst worden ist (veröffentlicht) deren Erscheinungsdatum unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen mit dem Namen Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein Fremden mit dem Namen Marcel würde seine Suppe aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte „Spagetti für zwei“ hat es sich um einen Jungen gehandelt Heinz, der sich ,,cool“ fühlt.&lt;br /&gt;
Er geht in ein Restaurant, wo er sich eine Suppe bestellt hat, die er vertauscht hat, als er sich einen Löffel geholt hat.&lt;br /&gt;
Er hat sich an dem Tisch von ,,Marcel“ gesetzt, dessen Namen er erst Später erfuhren hat.&lt;br /&gt;
Er hat sich mit dem ,,farbigen“ angefreundet, nachdem sie gemeinsam Suppe und Spagetti gegessen haben. Ihm ist erst nachdem sie gemeinsam gegessen haben aufgefallen, dass er sich mit dem Tisch vertan hat. Heinz und Marcel waren danach Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intentionsaspekte wären, dass man keine Fremden/Ausländer beleidigen sollen. Ein weiterer Intentionsaspekt wäre, dass Ausländer auch nett sein können und man könne sich anfreunden kann.&lt;br /&gt;
Außerdem könne man auch hinzufügen, dass man bevor man handelt richtig gucken soll (wegen der&lt;br /&gt;
Verwegslung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe - Spaghetti für zwei'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F. De Cesco hat die Erzählung ,,Spaghetti für zwei“ geschrieben, dass erscheinungs Datum der Erzählung ist unbekannt, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Jung namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz ging nach der Schule in ein Restaurant und bestellte sich eine Suppe plötzlich fiel ihm auf dass er seinen Löffel vergessen hat, deshalb ging er noch ein mal zurück. Als er wieder zurück kam, hat er auf einmal ein Ausländer an seinem Tisch sitzen gesehen. Heinz dachte er hat seine Suppe gegessen. Heinz war sauer und beschimpft den Ausländer, doch als er sich umgedreht hat sah er seine Suppe dort auf dem Tisch stehen, Heinz hatte schuld Gefühle, weil er den Ausländer unnötig beschimpft hat. Plötzlich ging der Ausländer weg, Heinz dachte er ist jetzt traurig weil er ihn beschimpft hat, doch dann holte er noch ein Tablett und bestellte sich noch Spaghetti, als er wieder kam hat er zwei Gabeln auf dem Tablett liegen gehabt. Heinz hat sich einen Löffel geholt und hat mit ihm gegessen. Als sie aufgegessen haben, nahm der Ausländer das Tablett und sagte zu Heinz Morgen können wir uns ja nochmal hier treffen. Der Ausländer heißt Marcel und schließt am Ende Freundschaft mit Heinz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist das man nicht sofort Vorurteile gegenüber andere Menschen machen sollte nur weil sie eine andere Hautfarbe haben, oder aus ein anderes Land kommen ein weiteres Intentionsaspekt ist das man andere Menschen nicht beleidigen sollte, sie könnten vielleicht noch deine Freunde werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Ben an Xenia'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deiner Einleitung ist gut, dass du alles Wichtige genannt hast und sogar ein Thema benannt hast. &lt;br /&gt;
Dein Text über deinen Inhalt ist dir gut gelungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles im Allem ist dir auch dein Hauptteil gut gelungen, doch lies dir nach dem schreiben nochmal deinen Text durch, da einige unnötige Fehler in deinem Text sind. Außerdem hättest du noch schreiben können das die beiden Jungs noch Spaghetti gegessen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine beiden Intentionsaspekte finde ich sehr schön und gut formuliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachlich schreibst du gut, doch achte auf die Zeit die du in deiner Inhaltsangabe benutzt (Präsens oder bei Vorzeitigkeit Perfekt). Außerdem war dein Text übersichtlich da er durch Absätze getrennt war. Deine Formulierungen finde ich auch gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitungssatz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spaghetti für zwei“ , die von F. De Cesco veröffentlicht worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt  ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden/ das Überwinden von vor urteile.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kernsatz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt:Es geht um einen Jungen namens Heinz ,der eine peinliche Moment erlebt , weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schlißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte handelt von Heinz, der sich eine Suppe holt und den Löffel vergisst. Als er sich einen Löffel holt und wieder kommt, sieht er, dass ein Farbiger  seine Suppe isst. Zuerst überlegt er, ob er ihn beschimpfen soll. Doch weil er nicht als Rassist da stehen will, beschließt er, schweigend mit ihm die Suppe zu essen. Als diese leer ist holt der Farbige eine Portion Spaghetti mit zwei Gabeln und teilt diese mit Heinz . Heinz merkt nachher, dass das gar nicht seine Suppe gewesen  ist. Ihm ist das furchtbar peinlich, doch der Farbige ist sehr nett und bietet ihm die Freundschaft an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text verdeutlicht das man keine Vorurteile gegenüber Fremden machen sollte. Da Marcel Heinz nachher ein halbe Portion Spagetti spendiert und das mit der Verwechslung  mit Humor sieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Frau Veithen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einleitungssatz sprachlich überarbeiten&lt;br /&gt;
* Thema fehlt (musst du nicht, gibt aber Extrapunkte).&lt;br /&gt;
* Vor einem Komma kein Leerzeichen&lt;br /&gt;
* Keine Stichpunkte wie &amp;quot;Inhalt&amp;quot; oder &amp;quot;Hauptteil&amp;quot; vor den Fließtext schreiben&lt;br /&gt;
* Nach einem Punkt ein Leerzeichen einfügen&lt;br /&gt;
* Achte im Hauptteil auf den Konjunktiv&lt;br /&gt;
* Vergleiche deinen Hauptteil mit dem Hauptteil des Erwartungshorizontes&lt;br /&gt;
* Der Schluss fehlt: 2-3 Intentionsaspekte + inhaltliche Begründung&lt;br /&gt;
* Sprachliche Fehler habe ich in deinem Text durch Zeichen markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maxim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe ,,Spaghetti für zwei&amp;quot; &lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Spaghetti für zwei‘‘, die von Frederica de Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltich geht es um einen Jungen namens Heinz, welcher einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz geht nach der Schule zu einem Selbstbedienungsrestaurant und isst dort eine Suppe. Er vergisst allerdings seinen Löffel und holt sich daraufhin dann einen Löffel. Als er wiederkam sieht er einen Farbigen Jungen, bei dem Heinz denkt, er esse aus seiner Suppe und Heinz isst daraufhin dann mit. Er beschimpft ihn in seinen Gedanken. Als die leere Suppe da standt holte der Farbige Junge noch ein Teller Spaghetti. Zum Schluss stellt sich allerdings heraus, dass Heinz nur sich mit dem Tisch verwechselt hat.  Der Farbige Junge namens Marcel wollte sich morgen mit Heinz nochmal treffen aber das Heinz die Suppe und die Spaghetti bezahlt. Beide lachen und am Schluss befreunden sie sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Interaktionspunkt wäre, dass man keine Vorurteile gegenüber Fremden haben sollte. Ein weiterer Interaktionspunkt wäre, dass man andere nicht beschimpfen sollte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/3._UE:_Inhaltsangabe/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/3. UE: Inhaltsangabe/hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/3._UE:_Inhaltsangabe/hier"/>
				<updated>2018-12-20T07:07:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Fiona */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
''Inhaltsangabe zu Spaghetti für zwei:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Spaghetti für zwei‘‘, die von Frederica de Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. Inhaltich geht es um einen Jungen namens Heinz, welcher einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz ist ein Schüler, welcher sich in einem Restaurant, gegenüber seiner Schule, eine Gemüsesuppe bestellt. Er stellt sie an einen Tisch ab und geht einen Löffel holen, da er ihn davor vergessen hat. Als er wieder zurück geht, ist ein Farbiger an seinem Tisch, welcher anscheinend Heinz Suppe isst. Heinz denkt, dass der Farbige ein armer Asylbewerber sei, welcher sich kein Essen leisten könne und nicht die deutsche Sprache spräche. Heinz setzt sich gegenüber den Farbigen und isst die Suppe mit ihm. Der Farbige steht auf und bestellt eine Spaghetti. Er geht zurück zum Tisch, an dem Heinz sitzt und stellt das Tablett mit der Spaghetti in die Mitte des Tisches. Heinz und der Farbige essen die Spaghetti zusammen. Als der Teller leer ist, wirft Heinz einen Blick auf den Nebentisch. Er sieht seine kalte Gemüsesuppe. Der Farbige lacht. Heinz lacht, trotz der peinlichen Situation, mit. Der Farbige sagt, er hieße Marcel und esse jeden Tag in diesem Restaurant. Sie schließen Freundschaft und verabreden sich zum Essen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte von Frederica de Cesco will uns sagen, dass man keine Vorurteile gegenüber Fremden haben soll und nicht nur nach dem Äußeren bewerten soll, da Marcel kein armer Asylbewerber ist, der sich kein Essen leisten kann, wie Heinz zunächst gedacht hat. Außerdem wird deutlich, dass nicht alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint, da Marcel gar nicht die Suppe von Heinz gegessen hat, wie dieser erstmal vermutet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Maxi==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,, Spaghetti für zwei“ die von F. De Cesco verfasst wurde und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen Peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz geht es ein Restaurant und bestellte sich eine Suppe. Er hat einen Löffel vergessen, also ging er noch mal zurück. Als Heinz wieder kam saß einfarbiger Junge an seinem Platz und aß die Suppe, Heinz aß mit ihm. Nach der Suppe stand der farbige Junge auf und ging Spaghetti holen, und brachte zwei Gabeln mit. Heinz und Marcel aßen die Spaghetti zusammen.Am Ende sah Heinz seine Suppe am Nachbartisch ganz alleine. Beide lachten. Danach verabredeten sich Marcel und Heinz um morgen noch mal essen zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte lehrt uns das man keine vor Urteile gegen Fremde machen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tabea ==&lt;br /&gt;
'''Spaghetti für zwei''' &lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte Spaghetti für zwei von F. De Cesco wurde zu einem unbekannten Zeitpunkt veröffentlicht, thematisiert Vorurteile gegenüber fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz ist ein Junge der heute in das Selbstbedienungsrestaurant essen geht und eine Gemüsesuppe bestellt. Er bemerkt erst später dass sein Löffel fehlt, weshalb er seinen vorerst leeren Platz verlässt um den Löffel holen zu gehen, doch als er zurückkehrt schlürft ein Fremder an seiner Suppe. Heinz ist wütend, tut ihm aber nichts, weil er nicht als Rassist gelten möchte. Heinz isst mit dem Jungen die Suppe und ihm gehen viele Gedanken durch den Kopf. Heinz ärgert sich, dass der Junge sich nicht für das Teilen der Suppe bedankt. Der Fremde geht sich Spaghetti holen während Heinz vor Neugier auf ihn wartet. Dann wird auch dieser Teller Essen untereinander geteilt. Von diesem Teller Suppe werden beide gesättigt. Dann sieht Heinz sich um und bemerkt am leeren Nachbartisch, dass dort seine un angerührte Suppe steht. Heinz ist die Situation sehr peinlich, weshalb Heinz und Marcel anfangen zu lachen. Am nächsten Tag wollen sie sich erneut treffen, wobei die Rechnung diesmal auf ihn geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text sagt aus, dass man niemals zu früh über fremde urteilen sollte, vor allem nicht wegen ihres Aussehens. Der Text handelt von zwei Jungs die sich nicht beabsichtigt eine Suppe teilen. So entsteht  vielleicht eine Freundschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Daniela''':&lt;br /&gt;
Im Einleitungssatz würde ich einen flüssigen Text schreiben :Die Kurzgeschichte Spaghetti für zwei die F. De Cesco an einem unbekannten Zeitpunkt verfasst hat thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
Außerdem musst du noch ein bisschen darauf achten das du die richtige zeit verwendest. &lt;br /&gt;
Im Kernsatz sollten die wichtigsten Informationen sehen für eine Zusammenfassung für den Text, &lt;br /&gt;
also am besten nicht schreiben das er ein cooler Typ ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Wort kommt keine Leertaste und dann Komma, dass hast du noch nicht ganz richtig gemacht (das gilt auch bei Punkt.) Wort- Punkt/ Komma- Leertaste hab ich jetzt teilweise korrigiert solltest du aber nochmal machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich finde ich deinen Text sehr schön. &lt;br /&gt;
Deine Rechtschreibung ist gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einleitungssatz hast du alles was da rein gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast auch einen Kernsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil sind die wichtigsten teile vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Text ist verständlich geschrieben. &lt;br /&gt;
Ich finde in sehr gut.&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Maxi'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast eine sehr schöne Inhaltsangabe geschrieben, aber du könntest beim nächsten mal im Schlusssatz eine Begründung von dem Text als Benutzen.&lt;br /&gt;
Düst alle wichtigen Informationen und eine Einleitung, einen Kernsatz, einen Hauptteil und einen Schlussteil. Ich finde es ist eine sehr schöne Geschichte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Endrit zur Inhaltsangabe von Maxi:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitungssatz ist sehr gut gelungen. Du hast alle Vorgaben eingehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Kernsatz ist auch gut gelungen. Hier hast du ebenfalls alle Vorgaben eingehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Hauptteil ist gut. Du hättest vielleicht bisschen mehr von der Geschichte erzählen können, denn dein Hauptteil ist etwas kurz. Die Zeitform hast du auch nicht eingehalten. Du hast im Präteritum geschrieben, hättest aber im Präsens, bzw. Perfekt, schreiben müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Schluss ist auch gut, denn du hast zwei Intentionsaspekte genannt.&lt;br /&gt;
Also ist deine Inhaltsangabe im Großen und Ganzen ganz gut, doch trotzdem solltest du noch an deiner Rechtschreibung arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe: Spaghetti für 2'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spaghetti für zwei“, die von Federica de Cesco verfasst (Veröffentlicht) worden ist und deren Erscheinungsdatum ist unbekannt, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt ein Farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Schule wollte ein Junge der Heinz heißt etwas Essen gehen. In einem Restaurant hat er sich eine Suppe geholt. Er ging nochmal kurz einen Löffel holen und auf einmal sah er wie einer Dunkelheutiger Mann seine Suppe am Essen war. Heinz denkt der farbige Mann sei ein Asyl Bewerber der vielleicht kein Geld hätte. Er war wütend und beschimpfte und beleidigte den Mann, der Marcel hieß. Doch Anschließend ist Marcel Spaghetti für ihn und Heiz kaufen gegangen. Und die beiden haben sich die Spaghetti geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man Leute und vor allem keine Fremden Personen beschimpft. Wie Heinz Marcel, weil ohne Grund beleidigte. Außerdem wäre ein weiterer Intentionsaspekt, dass man nicht Vorurteile gegenüber fremden oder Ausländern hat. Heinz denkt Marcel sei ein blöder Ausländer der einfach seine Suppe gegessen hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Xenia:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast einen guten Einleitungssatz, indem du alles genannt hast und einen Abstraktes und Korrektes Thema genannt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Kernsatz gibt ein Überblick über deine Handlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Hauptteil hast du gut angefangen jedoch hast du vergessen dass Marcel nachher noch Spaghetti mit zwei Gabeln mitbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Intentionsaspekte sind gut und Übersichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe Spagetti für zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federica de Cesco veröfentlichte die Kurzgeschichte spagetti für zwei zu einem unbekanntem zeitpunkt. Es geht in der Kurzgeschichte um voerurteile gegenüber fremden.                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz, erlebte den peinlichsten Moment, weil er glaugbte ein farbiger Junge namens Marcel würde einfach so seine Suppe essen, befor er merkte dass er sich irrte und die beiden freundschaft schließten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz ging in das Restaurante da er etwas essen wollte, mit der gekauften gemüsesuppe hat er gemerkte er dass er seinen Löffel vergessen hatte. Er setzte sich zu der falschen Suppe zurück, die eigentlich Marcel gehörte, sie aßen zusammen und Heinz merkte erstmal nichts und beschuldigte marcel seine suppe zu klauen oder vermutete das es in seinem land normal sei zusammen zu essen. Zuerst dachte er der Junge wollte abhauen aber der farbige wollte nochmal essen kaufen gehen und Marcel merkte das er anscheinend doch nicht so arm sei wie er dachte. Sie essen beide zusammen die Spagetti da der farbige zwei Gabeln mitgenommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe Spagetti für zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federica de Cesco veröfentlichte die Kurzgeschichte Spagetti für zwei zu einem unbekanntem Zeitpunkt. Es geht in der Kurzgeschichte um voerurteile gegenüber fremden.                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz, erlebte den peinlichsten Moment, weil er glaugbte ein farbiger Junge namens Marcel würde einfach so seine Suppe essen, bevor er merkte dass er sich irrte und die beiden Freundschaft schließten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz geht in ein Selbstbedienungsrestaurant da er etwas essen wollte, er kauft sich eine Gemüsesuppe doch vergisst er den Löffel, er geht sich einen Löffel holen und wundert sich da ein farbiger Junge an seinem Platz sitzt und angeblich seine Suppe löffelt. Heinz findet das gar nicht toll und glaubt das er arm ist und sich kein Essen leisten kann. Er glaubt das er vielleicht ein Asylbewerber ist. Heinz setzt sich einfach vor den Jungen und sie essen die Suppe gemeinsam. Nachdem die beiden fertig sind steht der Junge auf und geht einen Teller Spagetti holen, Heinz denkt er will abhauen aber dann sieht er das sich der Junge anstellen geht. ,,Anscheinend seie er doch nicht so arm&amp;quot;, denkt sich Marcel. Da der farbige Junge zwei Löffel mitgenommen hat essen sie gemeinsam die Spagetti auf. Auf einmal merkt Marcel das seine Suppe am Nebentisch steht und der junge fängt nur an zu schmunzeln, dann lachen sie beide und Marcel hat gesagt das er morgen wieder komme und er dann bezahlen würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der text zeigt dass man fremde Leute nicht verurteilen soll und auch nicht nach dem Aussehen bewerten soll. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback in dem dritten Teil musst du nochmal schauen,du hast die Sätze verdreht und nicht sehr klar formuliert. Meiner Meinung nach ist es etwas zu kurz. Du hast die Wörter verdreht und erzälst etwas und hörst mitten drinn auf zu erzählen und fängst bei etwas anderem neu an. Du hast das wichtigste zwar geschrieben aber undeutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in einer Zeitform geschrieben und formulierst angemessen, sicher und präzise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe „Spaghetti für zwei“&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Spaghetti für zwei“ ist von F. De Cesco an einem unbekannten Erscheinungsjahr verfasst worden und thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz der sich immer sehr cool fühlt der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz geht ins Restaurant, holt sich eine Gemüsesuppe und vergisst den Löffel. Er holt sich seinen Löffel, kommt wieder und sieht wie Marcel an „seinem“ Tisch sitzt und „seine“ Suppe isst. Sie essen die Suppe und als sie aufgegessen hatten, hat Marcel auch noch Spaghetti für die beiden geholt. Als sie diese aufgegessen hatten, hat Heinz seine Suppe auf einem anderen Tisch entdeckt. Dann lachen Heinz und Marcel und werden zu Freunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist das man niemals Vorurteile gegen Fremde hat. Ein weiterer wäre das man keinen beleidigen sollte nur weil er aus einem anderen Land kommt oder anders aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback für Patrick von Timo:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast die Geschichte gut zusammengefasst, Autor, Erscheinungsdatum (was hier nicht vorhanden ist) hast du erwähnt. Allerdings hättest du noch schreiben können, dass er sich ,,cool“ fühlt.&lt;br /&gt;
Du hast fast keine Adjektive benutzt, dass hatte dazu beigetragen, dass der Text nicht zu lang wurde.&lt;br /&gt;
Du hast zwei Intentionsaspekte genannt, dass waren genug, man hätte anderer Seits noch einen weitern schreiben können, wie dass man erst richtig guckt bevor man handelt. Alles in allem hat du es gut hinbekommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe &amp;quot;Spaghetti für zwei&amp;quot;:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung &amp;quot;Spaghetti für zwei&amp;quot;, die von Federica de Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz geht nach der Schule in ein Restaurant. Er holt sich eine Suppe. Danach holt er sich einen Löffel, den er vorher vergessen hat.&lt;br /&gt;
Später sieht er einen Jungen an &amp;quot;seinem&amp;quot; Tisch. Er geht zu dem Jungen und beschimpft ihn. Er denkt, dass der Junge ein armer Asylbewerber sei, der nicht genügend Geld habe, sich eine eigene Suppe zu kaufen. Er denkt auch, dass es in seinem Land so üblich wäre, dass man einfach so das Essen von anderen essen würde.&lt;br /&gt;
Er teilt mit ihm die Suppe und danach auch Spaghetti. Sie schließen Freundschaft. Der Junge stellt sich Heinz vor. Er heißt Marcel.&lt;br /&gt;
Später merkt Heinz, dass er die Tische vertauscht hat. Es ist ihm peinlich. Marcel nimmt es aber mit Humor und verabredet sich erneut mit Heinz zum Essen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kurzgeschichte zeigt, dass man keine Vorurteile gegen Fremden haben sollte, da Marcel, nicht so wie Heinz gedacht hat, ein armer Junge wäre. Sie zeigt auch, dass es nicht immer so ist, wie es zuerst aussieht, da Marcel doch nicht die Suppe von Heinz gegessen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Ina für Alex'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was du gut gemacht hast:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das du eine sehr gute Inhaltsangabe geschrieben hast sie ist sehr ausführlich und Informationsreich. Was noch gut war das die Inhaltsangabe sehr flüssig geschrieben hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was du noch verbessern kannst: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du könntest bei dem Intentionsaspekt noch etwas ausführlicher und mehr schreiben. Was du noch besser machen kannst das du demnächst im Präsens schreibst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt war für die erste Inhaltsangabe eine sehr gute. Die Rechtschreibung und die Grammatik waren auch gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe „Spaghetti für zwei“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spaghetti für zwei“ die von F. De Cesco veröffentlicht worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Schule hat ein Jungen namens Heinz Hunger und geht in ein Restaurant. Heinz kauft sich eine Suppe aber vergisst einen Löffel mit zu nehmen. Als er wieder kommt, sieht er einen farbigen Jungen an „seinem“ Tisch. Heinz wundert sich und denkt, der farbige Junge sei ein armer Asylbewerber, der nichts zu essen habe. Heinz setzt sich zu ihm und isst die Suppe mit ihm. Dann steht der farbige Junge auf und holt sich noch einen Teller Spaghetti. Heinz setzt sich wieder und isst auch die Spaghetti, da sie dann ja quitt seien. Als beiden keinen Hunger mehr haben sieht Heinz eine kalte Suppe am Nebenplatz. Er schämt sich unendlich, der farbige Junge der Marcel heißt nimmt es mit Humor. Die beiden schließen Freundschaft und verabreden sich für den nächsten Tag zum Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte zeigt, dass man keine Vorurteile haben sollte, da Marcel weder ein Asylbewerber noch arm ist, wovon Heinz zuerst ausging.&lt;br /&gt;
Dazu wird deutlich, dass nicht immer alles so ist, wie es im erstem Moment aussieht, da Heinz die Suppe von Marcel gegessen hat und nicht umgekehrt.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus wird klar, dass man es durch Freundlichkeit und Kommunikation leichter im Leben hat und es zu guten Ergebnissen führt, da sie sich für den Tag zum Essen verabreden und sie Freunde werden könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Emilie:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde du hast einen guten Einleitungssatz und auch einen guten Kernsatz formuliert, da du alles wichtige benannt hast. Aber im Hauptteil solltest du ein paar Sätze umformulieren und auf die Zeit achten.  Im Schluss und auch im Haupteil musst du darauf achten, dass du nicht schreibst, dass Heinz Marcel beleidigt oder beschimpft hat, denn er hat das nur gedacht. Ansonsten ist dir deine Inhaltsangabe gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theresa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe „Spaghetti für zwei“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spagetti für zwei“, die von Federica de Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsjahr unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt. Anschließend holt Marcel noch eine Portion Spagetti für Beide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz hat nach der Schule Hunger und geht gegenüber ins Restaurant.  Dort sieht er als Tagesangebot eine Gemüsesuppe. Er denkt sich, lecker, die nehme ich und mein Geld reicht auch. Er stellt sich an, bekommt die Suppe, stellt sie auf einen Tisch und bemerkt, dass er seinen Löffel vergessen hat. Nachdem er den Löffel geholt hat, stellt er fest, dass an seinem Tisch ein schwarzer Junge sitzt und seine Suppe isst.  Er denkt sich, was dieser Asylbewerber aus Uagaduga hier in der Schweiz will und jetzt seine Suppe frisst. Nach kurzem Überlegen setzt er sich dazu und isst gemeinsam mit dem Schwarzen die Suppe. Dabei starrt er seinem Gegenüber in die Augen und wird zurück angestarrt. So verzehren sie schweigend die Suppe. Nachdem der Teller leer ist, stand der Asylbewerber auf, geht zur Theke und holte Spaghetti mit zwei Gabeln. Er bringt sie an den Tisch und Beide essen sie schweigend. Nachdem auch dieser Teller leer ist, denkt sich Heinz, ob der Junge auch reden kann. Plötzlich sehen die Zwei am Nachbartisch eine kalte Gemüsesuppe. Sie sehen sich an und mussten laut lachen. Nun stellt der Junge sich vor und fragt auch Heinz nach seinem Namen. Außerdem wollen sie am nächsten Tag wieder gemeinsam essen und Heinz will das Essen spendieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Intensionsaspekt ist dass wir keine Vorurteile gegen andere Menschen haben sollen.&lt;br /&gt;
Außerdem sagt er uns auch, dass wenn wir einen Ausländer sehen, nicht direkt denken sollen, dass er schlecht oder böse ist. Man sollte sich erst kennen lernen und erst danach eine Meinung über andere bilden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback für Theresa von Nico:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Einleitung der Inhaltsangabe ist dir sehr gelungen. Dein Hauptteil fand ich auch sehr gut, allerdings hättest du deine Inhaltsangabe an manchen Stellen kürzer wiedergeben können. Zudem hast du keine indirekte Rede verwendet, weshalb du das auch noch verbessern solltest. Im Schlussteil hast du zwei sehr gute Intentionsaspekte genannt. Du hast sprachlich richtig geschrieben und hast alle formalen Vorgaben einer Inhaltsangabe eingehalten. Zu der Zeitform kann man allerdings noch sagen, dass du am Anfang im Präsens bzw. im Perfekt geschrieben hast, was auch gut war, zum Ende dann aber mehr im Präteritum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Inhaltsangabe &amp;quot;Spaghetti für zwei&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Spaghetti für zwei“, die von Federica de Cesco veröffentlicht worden ist und das Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
Im Inhalt geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz hat nach der Schule Hunger und geht in ein Restaurant, wo er sich eine Gemüse Suppe holt. Er stellt seine Suppe schon auf den Tisch und weil er sich noch einen Löffel holen muss und als er zurück kommt sieht er einen farbigen Jungen der von seiner Gemüsesuppe isst und wird sofort sauer und beleidigt ihn. Dann essen sie zusammen die Suppe und danach auch noch Spaghetti. Als Heinz bemerkt, das seine Gemüsesuppe auf dem Nebentisch steht, ist es ihm sehr peinlich, doch dann schließen sie Freundschaft und machen aus, das sie sich für den nächsten Tag noch einmal im Restaurant treffen. Allerdings kauft Heinz dann die Spaghetti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, das man keine Vorurteile gegenüber Fremden machen sollte und ein anderer Intentionsaspekt ist, das man nicht nur weil jemand aus einem anderen Land kommt oder anders aussieht nicht nett ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Feedback von Lena:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde der Einleitungs- und Kernsatz ist dir schon sehr gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du die wichtigsten Aspekte genannt. Ich würde dir wohl raten manche Sätze umzuformulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intentationsaspekte sind dir sehr gut gelungen und durch die Absätze hat man einen sehr guten Überblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe „Spaghetti für zwei“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Spaghetti für zwei“ ist von F. De Cesco an einem unbekannten Erscheinungsjahr verfasst worden und thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz geht ins Restaurant, holt sich eine Gemüsesuppe und vergisst den Löffel. Er holt sich seinen Löffel, kommt wieder und sieht wie Marcel an „seinem“ Tisch sitzt und „seine“ Suppe isst. Sie essen die Suppe und als sie diese aufgegessen haben, hat Marcel noch das Tagesmenü, Spaghetti für die beiden geholt. Diese essen sie und danach, hat Heinz seine Suppe auf einem anderen Tisch entdeckt. Dann lachen Heinz und Marcel und werden zu Freunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist das man niemals Vorurteile gegen Fremde hat, wie Heinz gegen Marcel, da Heinz dachte, dass Marcel seine Suppe essen würde, was er aber gar nicht gemacht hat. Ein weiterer wäre das man keinen beleidigen sollte nur weil er aus einem anderen Land kommt oder anders aussieht. Wie es bei Marcel war, weil Heinz dachte er sei ein unsozialer Asylbewerber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Tamara:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Inhaltsangabe ganz gut, du hast eine Einleitung, einen Hauptteil und ein Schluss mit zwei Intentionsaspekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Hauptteil darfst du nur Perfekt bei Vorzeitigkeit oder Präsens verwenden.&lt;br /&gt;
Du hast im Perfekt, Plusquamperfekt, Futur I und im Präsens geschrieben, man muss aber Präsens verwenden, nur manchmal Perfekt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich finde ich es vielleicht ein bisschen zu kurz.&lt;br /&gt;
Ich würde am Anfang vielleicht schreiben: Ein Junge namens Heinz…&lt;br /&gt;
Außerdem würde ich über ein paar von Heinz Gedanken in den Text mit einbringen z.B. dass er ein armer Asylbewerber sei, oder so. ( Dabei wird dein Intensionsaspekt man soll keine Vorurteile gegenüber von Fremden haben deutlicher!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schlussteil hast du zwei Intensionsaspekte genannt. Die finde ich sehr gut👍👍👍&lt;br /&gt;
Nur Vielleicht ein bisschen besser formulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es deine erste Inhaltsangabe ist und ich die selben Fehler gemacht habe, finde ich deine aber schon gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spaghetti für zwei'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spaghetti für zwei“, die von F. De Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt das ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, das er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz geht in das Restaurant und bestellt eine „Italienische Gemüsesuppe“. Er vergisst aber den Löffel und geht sich einen holen. Als er wieder kommt sitzt jemand an seinem Tisch und isst seine Gemüsesuppe. Heinz setzt sich gegenüber und fängt an auch die Suppe zu essen und macht sich dabei einige Gedanken. Nachdem die Suppe aufgegessen worden ist, geht der Fremde wider zur Selbstbedienung und kauft sich eine Spaghetti und bringt zwei Gabeln mit. Er stellt das Tablett in die Mitte des Tisches und beginnt zu essen. Heinz nimmt sich die andere Gabel und isst auch die Spaghetti. Als die Spaghetti aufgegessen worden ist, sieht Heinz an einem Tisch eine kalte Gemüsesuppe stehen und merkt dass es seine ist. Dann fangen beide an zu lachen. Dann stellt  der Fremde sich vor und sie werden Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kurzgeschichte zeigt, das man keine Vorurteile gegen andere haben sollte, z.B. das Marcel nicht arm ist und die Deutsche Sprache nicht beherrscht. Ein weiterer Intentinonsaspekt ist, dass man keinen beleidigen soll, weil er oder sie anders aussieht oder aus einem anderen Land kommt. Marcel sieht anders aus, und deswegen sollte Heinz ihn nicht beleidigen, was er aber tut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;u&amp;gt;Feedback von Leonard:&amp;lt;/u&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde gut, dass deine Inhaltsangabe Einleitung, Hauptteil und Schluss hat. &lt;br /&gt;
Du hast meistens sprachlich richtig und in der richtigen Zeit geschrieben. &lt;br /&gt;
In deiner Inhaltsangabe ist alles vorhanden.&lt;br /&gt;
Zum Schluss könntest du den Text noch etwas zusammenfassen und im Hauptteil noch etwas mehr schreiben.&lt;br /&gt;
Ansonsten finde ich dass dir deine Inhaltsangabe gut gelungen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe zu:'''Spaghetti für zwei'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte „Spaghetti für zwei“ ist von Federica de Cesco geschrieben und veröffentlicht worden (Datum der Veröffentlichung ist unbekannt). Es handelt von zwei unterschiedlich farbigen Menschen und Vorurteilen gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz ist ein Schüler, der in einem Restaurant eine Suppe bestellt. Wegen eines vergessenen Löffels nimmt er sich einen neuen und sieht einen schwarzen Menschen, der ebenfalls eine Suppe isst. Heinz irrt sich und setzt sich entsetzt an den Tisch des anderen Mannes mit dem Gedanken, dass der Mann Heinz Suppe esse. Frustriert sitzt er da und überlegt einen Moment, doch isst mit Marcel zusammen die Suppe. Der Teller ist leer gewesen, als Marcel aufsteht und Spaghetti bestellt. Heinz wundert sich immer mehr, teilt sich jedoch auch die Spaghetti mit Marcel. Heinz schaute sich um und entdeckte einen leeren Tisch mit einer Suppe. Er hat sich geirrt. Heinz hat gedacht, Marcel hätte seine Suppe gegessen, wobei Marcel seine eigene Suppe mit Heinz geteilt hat. Heinz entschuldigt sich bei dem lachenden Marcel der gegenüber von ihm saß. Beide fangen an zu lachen, schließen Freundschaft und verabreden sich für das nächste mal im Restaurant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intentionsaspekte besagen, dass man niemals Fremde verurteilen sollte ohne selber nicht zu wissen was gerade passiert, da Heinz zuerst gedacht hat, dass Marcel seine Suppe esse, jedoch Heinz Marcels Suppe gegessen hat. Sie besagen außerdem noch, dass man einem nicht nach dem Aussehen beurteilen sollte, da Heinz Marcel als Schmarotzer sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Sascha, für Anna: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst ist dir deine Einleitung gut gelungen. Schön, knapp und alle wichtigen Sachen zur Einleitung waren drinnen. Den Kernsatz hast du auch dabei. Ich würde ihn aber länger halten. Wie auch in der Einleitung, hast du im Hauptteil alle wichtigen Informationen gut zusammengefasst. Dennoch könnte man auch ihn etwas länger und konkreter schreiben. Zudem ist dir der Schluss auch gut gelungen, da so gut wie alles dabei war. &lt;br /&gt;
Deine Grammatik und die Rechtschreibung sind alle verständlich und haben keine Fehler (glaube ich zumindest). Auch die Zeitformen waren korrekt. Leider hast du keine indirekte Reden verwendet und somit auch den Konjunktiv nicht benutzt. Zudem könntest du etwas präziser schreiben. Sonst schreibst du angemessen, sicher und man konnte alles verstehen. Du hast zudem auch die Vorgaben durchgehalten (Einleitung, Kernsatz,… ) . Ich würde nur etwas länger schreiben und den Konjunktiv verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe zu Spaghetti für zwei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Spaghetti für zwei‘‘, die von Frederica de Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. Inhaltich geht es um einen Jungen namens Heinz, welcher einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz ist ein Schüler, welcher sich in einem Restaurant, gegenüber seiner Schuler, eine Gemüsesuppe bestellt. Er stellt sie an einen Tisch ab und geht einen Löffel holen. Doch als er wieder zurück kommt, sieht er einen Farbigen an seinem Tisch, welcher anscheinend Heinz Suppe isst. Heinz denkt, dass der Farbige ein Armer sei, welcher sich kein Essen leisten könne und nicht die deutsche Sprache spräche. Heinz setzt sich gegenüber den Farbigen und isst die Suppe mit ihm. Der Farbige steht auf und bestellt eine Spaghetti. Er geht zurück zum Tisch, an dem Heinz sitzt und stellt das Tablett mit der Spaghetti in die Mitte des Tisches. Heinz und der Farbige essen die Spaghetti zusammen. Als der Teller leer ist, wirft Heinz einen Blick auf den Nebentisch. Er sieht seine kalte Gemüsesuppe. Der Farbige lacht. Heinz lacht, trotz der peinlichen Situation, mit. Der Farbige sagt, er hieße Marcel und esse jeden Tag in diesem Restaurant. So beschließen sie Freundschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte von Frederica de Cesco will uns sagen, dass man keine Vorurteile gegenüber Fremden haben soll, da Marcel weder arm noch ein ein Obdachloser ist. Auch sagt sie, dass man nicht nur nach dem Äußeren bewerten soll, da Marcel für Heinz ein Farbiger war, der sein Essen isst, ohne zu fragen. Außerdem soll man andere nicht einfach so beschimpfen, weil Heinz ihn als Asylbewerber in seinen Gedanken beschimpft, ohne zu wissen, dass er ein Deutscher ist und gut deutsch sprechen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Anna:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhaltsangabe ist dir gut gelungen, da du einen Einleitungssatz, Kernsatz, Hauptteil und Schluss genannt hast. Im Einleitungssatz hast du alles wichtige eingebaut und im Schluss einen Intentationsaspekt genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch solltest du Absätze verwenden, die der Inhaltsangabe mehr Überblick verleihen und du solltest den Schluss etwas ausführlicher erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe &amp;quot;Spaghetti für zwei&amp;quot;''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spaghetti für zwei“ die von Federica de Cesco verfasst (veröffentlicht) wurde und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen Namens Heinz, der einen Peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein Farbiger Junge namens Marcel würde einfach seine Suppe aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz geht nach der Schule in ein Restaurant. &lt;br /&gt;
Er holt sich eine Suppe und stellt sie an einen freien Tisch. Dann holt er nochmal kurz einen Löffel.&lt;br /&gt;
Als er wieder zu seinem Platz geht sieht er „an seinem Platz“ einen Farbigen Jungen der „seine Suppe“ isst. Heinz setzt sich gegenüber zu ihm und aß mit ihm.&lt;br /&gt;
Beim Essen machte er sich Gedanken wieso Marcel seine Suppe essen würde.&lt;br /&gt;
Als sie die Suppe aufgegessen haben, holt der Junge eine Portion Spaghetti. Er nimmt zwei Gabeln mit und setzt sich zu Heinz. &lt;br /&gt;
Dann essen sie zusammen Spaghetti. &lt;br /&gt;
Als beide satt sind entdeckt Heinz seine Suppe an einem anderen Tisch. &lt;br /&gt;
Beide fangen an zu lachen und werden Freunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man keine Vorurteile gegenüber Fremden machen sollte, da Marcel weder arm noch ein Schmarotzer ist wie Heinz zu nächst gedacht hat. &lt;br /&gt;
Ein weiterer  Intentionsaspekt wäre, dass man niemanden ohne Grund beleidigen sollte, da Marcel nichts falsches gemacht sondern Heinz sich an den falschen Tisch gesetzt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Andreas:&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast noch ein paar mal in Präteritum geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einleitungssatz, der Kernsatz und der Hauptteil waren aber gut.&lt;br /&gt;
Im Schluss solltest du noch schreiben, was der Text verdeutlicht.&lt;br /&gt;
Deine Intentionsaspekte sind dir aber gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du könntest auch noch etwas mehr Konjunktiv in der Indirekten Rede verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe - „Spaghetti für zwei“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spaghetti für zwei“, die von Federica de Cesco verfasst (veröffentlicht) worden ist und deren Erscheinungsjahr unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz geht in ein Restaurant, bestellt sich eine Suppe und legt sie auf einen Tisch. Dann bemerkte er, dass er keinen Löffel mitgebracht hatte. Als er zurück mit einem Löffel gekommen ist, sieht er einen Ausländer, der an seinem Tisch, seine Gemüsesuppe isst. Für Heinz sei so etwas unverschämt.&lt;br /&gt;
Heinz geht zum Platz gegenüber, schiebt den Teller in die Mitte und isst schweigend mit. Während dessen überlegte beziehungsweise denkt er nach, was er sagen sollte und was er von dem Ausländer denken sollte.&lt;br /&gt;
Als die beiden fertig geworden sind, holte der Ausländer eine Portion Spaghetti mit zwei Gabeln mit. Die beiden haben schweigen weiter gegessen.&lt;br /&gt;
Erst als sie fertig gegessen haben, sagt der Ausländer, er hieße Marcel.&lt;br /&gt;
Beide verabreden sich erneut für morgen im Restaurant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionaspekt ist in der Erzählung, dass man keine Vorurteile gegenüber Fremde haben sollte, wenn man sie nicht kennt, da Marcel weder arm ist, wie Heinz zunächst gedacht hatte, aufgrund seines Aussehen. Außerdem wird deutlich, dass man mit allen befreundet sein kann, auch mit Ausländern beziehungsweise farbige, da Heinz und Marcel unterschiedliche Personen sind, aber sie haben sich am Ende gut verstanden gehabt und haben sich zu einem erneuten Treffen vereinbart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luis'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einleitung ist wie wir sie im Unterricht besprochen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptteil ist sehr gut und auch in der richtigen Zeitform geschrieben.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intentionsaspekte im Schluss sind  gut, aber man hätte die einzelnen Aspekte auch noch anhand von Beispielen in dem Text zeigen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem ist die Inhaltsangabe gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe &amp;quot;Spaghetti für zwei&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Spaghetti für zwei“, die von F. De Cesco verfasst wurde und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. &lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz geht nach der Schule in ein Restaurant und bestellt sich eine Suppe, da er den Löffel vergessen hat geht er noch einmal zurück. Als er zurück kommt, sitzt ein Ausländer an seinem Tisch der anscheinend seine Suppe isst. Zuerst beschimpft er ihn leise und denkt das er ein armer Asylbewerber sei, doch dann essen beide schweigend die Suppe. Einige Zeit später steht der Ausländer auf und bestellt sich noch einen Teller Nudeln, diese essen die beiden auch gemeinsam. Später bemerkt Heinz das es gar nicht seine Suppe war und er den Tisch vertauscht hat. Heinz erfährt am Ende das der Ausländer Marcel heißt und schließt Freundschaft mit ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man nicht sofort Vorurteile gegen andere Menschen haben sollte nur weil sie eine andere Hautfarbe haben, da Marcel weder arm noch ein Asylbewerber ist. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man durch offene Kommunikation neue Freundschaften schließen kann, da Heinz und Marcel sich am Ende sehr gut verstehen und einer Freundschaft nichts im Wege steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback für Lena von Meike'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in deiner Inhaltsangabe alles beachtet, was man machen sollte und der Text ist gut und ausführlich geschrieben, außerdem hast du in deinem Einleitungssatz alle Punkte beachtet und gut dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du in deiner Inhaltsangabe zentrale Aspekte der Handlung genannt, das war sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast keine Indirekte Rede verwendet, aber ansonsten war dein Schlussteil sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe ,,Spaghetti für zwei&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Spaghetti für zwei‘‘, die von Frederica de Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. Inhaltich geht es um einen Jungen namens Heinz, welcher einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz geht zu einem Selbstbedienungsrestaurant, das gegenüber der Schule war, und isst dort eine Suppe. Er vergisst allerdings seinen Löffel und holt sich daraufhin dann einen. Als er wiederkam sieht er einen schwarzen Fremden, bei dem Heinz denkt, er esse aus seiner Suppe und was für ein Asylant er sei. Heinz setzt sich dann zu ihm und isst aus der Suppe mit. Er beschimpft ihn in seinen Gedanken dabei. Als die Suppe leer war holte der Schwarze noch ein Teller Spaghetti mit zwei Gabeln und sie teilen es sich wieder. Zum Schluss stellt sich allerdings heraus, dass Heinz nur den Tisch verwechselt hat. Beide lachen und verabreden sich für den nächsten Tag wieder dort, nur will diesmal Heinz das Essen bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt wäre, dass man keine Vorurteile gegenüber Fremden haben sollte, wie Heinz es hatte, als er sofort davon ausging, dass der Schwarze aus seinem Teller aß, da er so aussah, als ob er kein Geld hätte. Ein weiterer Intentionsaspekt wäre, dass man andere nicht beschimpfen sollte, nur weil sie eine andere Hauptfarbe haben oder aus sonstigen Gründen, wie Heinz es tat, als er den Schwarzen sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback an Nico von Theresa:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast eigentlich alles in deiner Inhaltsangabe drin was auch drin sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hättest vielleicht am Ende der Handlung noch schreiben können, dass sich Heinz und Marcel am nächsten Tag wieder dort treffen und dann Heinz das Essen bezahlen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem hättest du noch eine Indirekte Rede verwenden können. Aber sonst hast du alles sehr gut formuliert.👍🏻&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spaghetti für zwei'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,, Spaghetti für zwei“, die von Federica de Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz ein Schüler bestellt in einem Restaurant eine Suppe. Weil er seinen Löffel vergessen hat, nimmt er sich einen. Als er zurück kommt sieht er einen schwarzen Menschen, der auch eine Suppe isst. Heinz denkt dass, der Fremde seine Suppe essen würde. Der Fremde heißt Marcel. Als der Teller leer ist, steht Marcel auf und bestellt Spaghetti. Heinz wundert sich. Er teilt sich dennoch die Spaghetti mit Marcel. Aber als Heinz sich umschaut sieht er einen anderen Tisch, wo ein Teller mit kalter Gemüsesuppe steht. Er erkennt, dass er sich geirrt hat und guckt Marcel der nun lacht beschämt an. Jetzt fangen beide an zu lachen und verabreden sich für ein weiteres Essen, doch dann würde Heinz bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Intensionsrede ist, dass man fremde Menschen nicht einfach so beurteilen soll, da Heinz zuerst glaubte, dass Marcel ein armer Ausländer sei. Außerdem sollte man nicht einfach das glauben, wie es zunächst scheint, da Heinz dachte Marcel würde seine Suppe einfach essen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesen Intensionsaspekten kann man sehen, dass wir uns nicht von dem Glauben über Fremde leiten sollten, sondern erst genau hinschauten sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luca:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Einleitungssatz nennst du alles notwendige und auch noch zusätzlich das Thema.&lt;br /&gt;
Dein Kernsatz gibt einen guten Überblick über die Handlung.&lt;br /&gt;
Auch in dem Hauptteil ist alles notwendige Vorhanden. &lt;br /&gt;
Sprachlich ist deine Inhaltsangabe gut.&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach formulierst du meistens präzise und sicher.&lt;br /&gt;
Die formalen Vorgaben der Inhaltsangabe sind immer Vorhanden, zwischen Kernsatz und Haupteil jedoch nicht (würde einen Absatz setzten).&lt;br /&gt;
Im Schlussteil hättest du vielleicht noch unterschiedliche Formulierungen wählen können und der Schlussteil hätte auch länger sein können.&lt;br /&gt;
Im Großem und Ganzem ist deine Inhaltsangabe gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spaghetti für zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De Cesco verfasst worden ist  und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen Namens Heinz der einen Peinlichen Moment erlebt, weil er glaubte ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz geht nach der Schule in ein Restaurant, dort kauft er sich eine Suppe, er geht zu seinem Tisch da bemerkt er das er den Löffel vergessen hat. Er geht ihn holen als er wieder kommt sieht er das ein fremder farbiger junge an seinem Tisch sitzt und seine Suppe ist. Er ist fassungslos und setzt sich aus Wut zu ihm und isst mit ihm von einem Teller. Als sie aufgegessen haben bemerkte Hainz das ein tisch hinter ihnen eine kalt alleingelassene Suppe steht, es war ihm peinlich doch der farbige nahm es mit humor, anschließend verabredeten sie sich wieder für den nächsten Tag.&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist das mit niemand anderen verurteilen soll bevor man ihn nicht kennt und auch wenn sie farbig sind sollte man sie erstmal richtig kennenlernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du solltest deine Rechtschreibung und Zeichensetzung verbessern, da du bei vielen Stellen die Nomen klein geschrieben hast, oder auch Punkte vergessen hast. Manchmal solltest du anstatt einem Komma, einen Punkt setzen. Bei deinem Text solltest du die Intentionsaspekte mit in den Fließtext einbauen. Du müsstest noch einen Intentionsaspekt hinzufügen, da es sonst nur einer wäre. Deine Absätze hast du gut und richtig gesetzt. Du solltest auch die Zeitform in deinem Text verbessern. In einer Inhaltsangabe schreibt man nicht im Präteritum, sondern im Präsens oder Perfekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt war deine Inhaltsangabe ganz okay und du hast alle wichtigen Dinge genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsch: Aufgabe Inhaltsangabe zu Spagetti für zwei                                                         13.12.2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitungssatz (mit Thema):&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,, Spaghetti für zwei “, die von F. De Cesco verfasst worden ist (veröffentlicht) deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden/ das Überwinden von Vorurteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitungssatz (ohne Thema): Die Erzählung „ Spaghetti für zwei “, die von F. De Cesco verfasst worden ist (veröffentlicht) deren Erseinungsdatum unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kernsatz (Inhalt):&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen mit dem Namen Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein Fremden mit dem Namen Marcel würde seine Suppe aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil: &lt;br /&gt;
In der Geschichte „Spagetti für zwei“ hat es sich um einen Jungen gehandelt Heinz, der sich ,,cool“ gefühlt hat.&lt;br /&gt;
Er geht in ein Restaurant, wo er sich eine Suppe bestellt hat, die er vertauscht hat, als er sich einen Löffel geholt hat.&lt;br /&gt;
Er hat sich an dem Tisch von ,,Marcel“ gesetzt, dessen Namen er erst Später erfuhren hat.&lt;br /&gt;
Er hat sich mit dem ,,Ausländer“ angefreundet, nachdem sie gemeinsam Suppe und Spagetti gegessen haben. Ihm ist erst nachdem sie gemeinsam gegessen haben aufgefallen, dass er sich mit dem Tisch vertan hat. Heinz und Marcel waren danach Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss:&lt;br /&gt;
- Keine Vorurteile gegen Fremde/Ausländer haben&lt;br /&gt;
- Immer richtig gucken (wegen dem Vertauschen der Tische)&lt;br /&gt;
- Fremde/Ausländer können auch nett sein (weil es Marcel nichts ausgemacht hat, dass Heinz sich mit ihm seine Suppe teilte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Patrick für Timo:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast nicht erwähnt das es Farbig ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptteil war gut du könntest aber noch ein paar mehr Informationen siehe Foto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schluss war nicht so gut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Ina für Timo'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An sich ist deine Inhaltsangabe gut, doch du hast sie in abschnitte aufgeteilt so wurde es zwar an der Tafel erklärt aber du solltest es in einem ganzen fließendem  Text verfassen. Doch Ansich hast du es glaube ich verstanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überarbeiteter Text:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(mit Thema) Die Erzählung ,, Spaghetti für zwei “, die von F. De Cesco verfasst worden ist (veröffentlicht) deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden/ das Überwinden von Vorurteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(ohne Thema) Die Erzählung „ Spaghetti für zwei “, die von F. De Cesco verfasst worden ist (veröffentlicht) deren Erscheinungsdatum unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen mit dem Namen Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein Fremden mit dem Namen Marcel würde seine Suppe aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte „Spagetti für zwei“ hat es sich um einen Jungen gehandelt Heinz, der sich ,,cool“ fühlt.&lt;br /&gt;
Er geht in ein Restaurant, wo er sich eine Suppe bestellt hat, die er vertauscht hat, als er sich einen Löffel geholt hat.&lt;br /&gt;
Er hat sich an dem Tisch von ,,Marcel“ gesetzt, dessen Namen er erst Später erfuhren hat.&lt;br /&gt;
Er hat sich mit dem ,,farbigen“ angefreundet, nachdem sie gemeinsam Suppe und Spagetti gegessen haben. Ihm ist erst nachdem sie gemeinsam gegessen haben aufgefallen, dass er sich mit dem Tisch vertan hat. Heinz und Marcel waren danach Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intentionsaspekte wären, dass man keine Fremden/Ausländer beleidigen sollen. Ein weiterer Intentionsaspekt wäre, dass Ausländer auch nett sein können und man könne sich anfreunden kann.&lt;br /&gt;
Außerdem könne man auch hinzufügen, dass man bevor man handelt richtig gucken soll (wegen der&lt;br /&gt;
Verwegslung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe - Spaghetti für zwei'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F. De Cesco hat die Erzählung ,,Spaghetti für zwei“ geschrieben, dass erscheinungs Datum der Erzählung ist unbekannt, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Jung namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz ging nach der Schule in ein Restaurant und bestellte sich eine Suppe plötzlich fiel ihm auf dass er seinen Löffel vergessen hat, deshalb ging er noch ein mal zurück. Als er wieder zurück kam, hat er auf einmal ein Ausländer an seinem Tisch sitzen gesehen. Heinz dachte er hat seine Suppe gegessen. Heinz war sauer und beschimpft den Ausländer, doch als er sich umgedreht hat sah er seine Suppe dort auf dem Tisch stehen, Heinz hatte schuld Gefühle, weil er den Ausländer unnötig beschimpft hat. Plötzlich ging der Ausländer weg, Heinz dachte er ist jetzt traurig weil er ihn beschimpft hat, doch dann holte er noch ein Tablett und bestellte sich noch Spaghetti, als er wieder kam hat er zwei Gabeln auf dem Tablett liegen gehabt. Heinz hat sich einen Löffel geholt und hat mit ihm gegessen. Als sie aufgegessen haben, nahm der Ausländer das Tablett und sagte zu Heinz Morgen können wir uns ja nochmal hier treffen. Der Ausländer heißt Marcel und schließt am Ende Freundschaft mit Heinz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist das man nicht sofort Vorurteile gegenüber andere Menschen machen sollte nur weil sie eine andere Hautfarbe haben, oder aus ein anderes Land kommen ein weiteres Intentionsaspekt ist das man andere Menschen nicht beleidigen sollte, sie könnten vielleicht noch deine Freunde werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Ben an Xenia'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deiner Einleitung ist gut, dass du alles Wichtige genannt hast und sogar ein Thema benannt hast. &lt;br /&gt;
Dein Text über deinen Inhalt ist dir gut gelungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles im Allem ist dir auch dein Hauptteil gut gelungen, doch lies dir nach dem schreiben nochmal deinen Text durch, da einige unnötige Fehler in deinem Text sind. Außerdem hättest du noch schreiben können das die beiden Jungs noch Spaghetti gegessen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine beiden Intentionsaspekte finde ich sehr schön und gut formuliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachlich schreibst du gut, doch achte auf die Zeit die du in deiner Inhaltsangabe benutzt (Präsens oder bei Vorzeitigkeit Perfekt). Außerdem war dein Text übersichtlich da er durch Absätze getrennt war. Deine Formulierungen finde ich auch gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitungssatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spaghetti für zwei“ , die von F. De Cesco veröffentlicht worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt  ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden/ das Überwinden von vor urteile.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kernsatz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt:Es geht um einen Jungen namens Heinz ,der eine peinliche Moment erlebt , weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schlißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte handelt von Heinz, der sich eine Suppe holt und den Löffel vergisst. Als er sich einen Löffel holt und wieder kommt, sieht er, dass ein Farbiger  seine Suppe isst. Zuerst überlegt er, ob er ihn beschimpfen soll. Doch weil er nicht als Rassist da stehen will, beschließt er, schweigend mit ihm die Suppe zu essen. Als diese leer ist holt der Farbige eine Portion Spaghetti mit zwei Gabeln und teilt diese mit Heinz . Heinz merkt nachher, dass das gar nicht seine Suppe gewesen  ist. Ihm ist das furchtbar peinlich, doch der Farbige ist sehr nett und bietet ihm die Freundschaft an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text verdeutlicht das man keine Vorurteile gegenüber Fremden machen sollte. Da Marcel Heinz nachher ein halbe Portion Spagetti spendiert und das mit der Verwechslung  mit Humor sieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Frau Veithen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einleitungssatz sprachlich überarbeiten&lt;br /&gt;
* Thema fehlt (musst du nicht, gibt aber Extrapunkte).&lt;br /&gt;
* Vor einem Komma kein Leerzeichen&lt;br /&gt;
* Keine Stichpunkte wie &amp;quot;Inhalt&amp;quot; oder &amp;quot;Hauptteil&amp;quot; vor den Fließtext schreiben&lt;br /&gt;
* Nach einem Punkt ein Leerzeichen einfügen&lt;br /&gt;
* Achte im Hauptteil auf den Konjunktiv&lt;br /&gt;
* Vergleiche deinen Hauptteil mit dem Hauptteil des Erwartungshorizontes&lt;br /&gt;
* Der Schluss fehlt: 2-3 Intentionsaspekte + inhaltliche Begründung&lt;br /&gt;
* Sprachliche Fehler habe ich in deinem Text durch Zeichen markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maxim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe ,,Spaghetti für zwei&amp;quot; &lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Spaghetti für zwei‘‘, die von Frederica de Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltich geht es um einen Jungen namens Heinz, welcher einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz geht nach der Schule zu einem Selbstbedienungsrestaurant und isst dort eine Suppe. Er vergisst allerdings seinen Löffel und holt sich daraufhin dann einen Löffel. Als er wiederkam sieht er einen Farbigen Jungen, bei dem Heinz denkt, er esse aus seiner Suppe und Heinz isst daraufhin dann mit. Er beschimpft ihn in seinen Gedanken. Als die leere Suppe da standt holte der Farbige Junge noch ein Teller Spaghetti. Zum Schluss stellt sich allerdings heraus, dass Heinz nur sich mit dem Tisch verwechselt hat.  Der Farbige Junge namens Marcel wollte sich morgen mit Heinz nochmal treffen aber das Heinz die Suppe und die Spaghetti bezahlt. Beide lachen und am Schluss befreunden sie sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Interaktionspunkt wäre, dass man keine Vorurteile gegenüber Fremden haben sollte. Ein weiterer Interaktionspunkt wäre, dass man andere nicht beschimpfen sollte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/3._UE:_Inhaltsangabe/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/3. UE: Inhaltsangabe/hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/3._UE:_Inhaltsangabe/hier"/>
				<updated>2018-12-19T15:23:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Fiona */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Endrit ==&lt;br /&gt;
''Inhaltsangabe zu Spaghetti für zwei:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Spaghetti für zwei‘‘, die von Frederica de Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. Inhaltich geht es um einen Jungen namens Heinz, welcher einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz ist ein Schüler, welcher sich in einem Restaurant, gegenüber seiner Schuler, eine Gemüsesuppe bestellt. Er stellt sie an einen Tisch ab und geht einen Löffel holen, da er ihn davor vergessen hat. Als er wieder zurück geht, ist ein Farbiger an seinem Tisch, welcher anscheinend Heinz Suppe isst. Heinz denkt, dass der Farbige ein armer Asylbewerber sei, welcher sich kein Essen leisten könne und nicht die deutsche Sprache spräche. Heinz setzt sich gegenüber den Farbigen und isst die Suppe mit ihm. Der Farbige steht auf und bestellt eine Spaghetti. Er geht zurück zum Tisch, an dem Heinz sitzt und stellt das Tablett mit der Spaghetti in die Mitte des Tisches. Heinz und der Farbige essen die Spaghetti zusammen. Als der Teller leer ist, wirft Heinz einen Blick auf den Nebentisch. Er sieht seine kalte Gemüsesuppe. Der Farbige lacht. Heinz lacht, trotz der peinlichen Situation, mit. Der Farbige sagt, er hieße Marcel und esse jeden Tag in diesem Restaurant. Sie schließen Freundschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte von Frederica de Cesco will uns sagen, dass man keine Vorurteile gegenüber Fremden haben soll und nicht nur nach dem Äußeren bewerten soll, da Marcel kein armer Asylbewerber ist, der sich kein Essen leisten kann, wie Heinz zunächst gedacht hat. Außerdem wird deutlich, dass nicht alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint, da Marcel gar nicht die Suppe von Heinz gegessen hat, wie dieser erstmal vermutet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback an Endrit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einleitungssatz hast du alles was da rein gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast auch einen Kernsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil sind die wichtigsten teile vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Text ist verständlich geschrieben. &lt;br /&gt;
Ich finde in sehr gut.&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Maxi'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast eine sehr schöne Inhaltsangabe geschrieben, aber du könntest beim nächsten mal im Schlusssatz eine Begründung von dem Text als Benutzen.&lt;br /&gt;
Düst alle wichtigen Informationen und eine Einleitung, einen Kernsatz, einen Hauptteil und einen Schlussteil. Ich finde es ist eine sehr schöne Geschichte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Endrit zur Inhaltsangabe von Maxi:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitungssatz ist sehr gut gelungen. Du hast alle Vorgaben eingehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Kernsatz ist auch gut gelungen. Hier hast du ebenfalls alle Vorgaben eingehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Hauptteil ist gut. Du hättest vielleicht bisschen mehr von der Geschichte erzählen können, denn dein Hauptteil ist etwas kurz. Die Zeitform hast du auch nicht eingehalten. Du hast im Präteritum geschrieben, hättest aber im Präsens, bzw. Perfekt, schreiben müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Schluss ist auch gut, denn du hast zwei Intentionsaspekte genannt.&lt;br /&gt;
Also ist deine Inhaltsangabe im Großen und Ganzen ganz gut, doch trotzdem solltest du noch an deiner Rechtschreibung arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe: Spaghetti für 2'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spaghetti für zwei“, die von Federica de Cesco verfasst (Veröffentlicht) worden ist und deren Erscheinungsdatum ist unbekannt, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt ein Farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Schule wollte ein Junge der Heinz heißt etwas Essen gehen. In einem Restaurant hat er sich eine Suppe geholt. Er ging nochmal kurz einen Löffel holen und auf einmal sah er wie einer Dunkelheutiger Mann seine Suppe am Essen war. Heinz denkt der farbige Mann sei ein Asyl Bewerber der vielleicht kein Geld hätte. Er war wütend und beschimpfte und beleidigte den Mann, der Marcel hieß. Doch Anschließend ist Marcel Spaghetti für ihn und Heiz kaufen gegangen. Und die beiden haben sich die Spaghetti geteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man Leute und vor allem keine Fremden Personen beschimpft. Wie Heinz Marcel, weil ohne Grund beleidigte. Außerdem wäre ein weiterer Intentionsaspekt, dass man nicht Vorurteile gegenüber fremden oder Ausländern hat. Heinz denkt Marcel sei ein blöder Ausländer der einfach seine Suppe gegessen hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Xenia:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast einen guten Einleitungssatz, indem du alles genannt hast und einen Abstraktes und Korrektes Thema genannt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Kernsatz gibt ein Überblick über deine Handlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Hauptteil hast du gut angefangen jedoch hast du vergessen dass Marcel nachher noch Spaghetti mit zwei Gabeln mitbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Intentionsaspekte sind gut und Übersichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe Spagetti für zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federica de Cesco veröfentlichte die Kurzgeschichte spagetti für zwei zu einem unbekanntem zeitpunkt. Es geht in der Kurzgeschichte um voerurteile gegenüber fremden.                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz, erlebte den peinlichsten Moment, weil er glaugbte ein farbiger Junge namens Marcel würde einfach so seine Suppe essen, befor er merkte dass er sich irrte und die beiden freundschaft schließten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz ging in das Restaurante da er etwas essen wollte, mit der gekauften gemüsesuppe hat er gemerkte er dass er seinen Löffel vergessen hatte. Er setzte sich zu der falschen Suppe zurück, die eigentlich Marcel gehörte, sie aßen zusammen und Heinz merkte erstmal nichts und beschuldigte marcel seine suppe zu klauen oder vermutete das es in seinem land normal sei zusammen zu essen. Zuerst dachte er der Junge wollte abhauen aber der farbige wollte nochmal essen kaufen gehen und Marcel merkte das er anscheinend doch nicht so arm sei wie er dachte. Sie essen beide zusammen die Spagetti da der farbige zwei Gabeln mitgenommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe Spagetti für zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federica de Cesco veröfentlichte die Kurzgeschichte Spagetti für zwei zu einem unbekanntem Zeitpunkt. Es geht in der Kurzgeschichte um voerurteile gegenüber fremden.                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz, erlebte den peinlichsten Moment, weil er glaugbte ein farbiger Junge namens Marcel würde einfach so seine Suppe essen, bevor er merkte dass er sich irrte und die beiden Freundschaft schließten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz geht in ein Selbstbedienungsrestaurant da er etwas essen wollte, er kauft sich eine Gemüsesuppe doch vergisst er den Löffel, er geht sich einen Löffel holen und wundert sich da ein farbiger Junge an seinem Platz sitzt und angeblich seine Suppe löffelt. Heinz findet das gar nicht toll und glaubt das er arm ist und sich kein Essen leisten kann. Er glaubt das er vielleicht ein Asylbewerber ist. Heinz setzt sich einfach vor den Jungen und sie essen die Suppe gemeinsam. Nachdem die beiden fertig sind steht der Junge auf und geht einen Teller Spagetti holen, Heinz denkt er will abhauen aber dann sieht er das sich der Junge anstellen geht. ,,Anscheinend ist er doch nicht so arm&amp;quot;, denkt sich Marcel...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der text zeigt dass man fremde leute nicht verurteilen soll und auch nicht nach dem Aussehen bewerten soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback in dem dritten Teil musst du nochmal schauen,du hast die Sätze verdreht und nicht sehr klar formuliert. Meiner Meinung nach ist es etwas zu kurz. Du hast die Wörter verdreht und erzälst etwas und hörst mitten drinn auf zu erzählen und fängst bei etwas anderem neu an. Du hast das wichtigste zwar geschrieben aber undeutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in einer Zeitform geschrieben und formulierst angemessen, sicher und präzise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe „Spaghetti für zwei“&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Spaghetti für zwei“ ist von F. De Cesco an einem unbekannten Erscheinungsjahr verfasst worden und thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz der sich immer sehr cool fühlt der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz geht ins Restaurant, holt sich eine Gemüsesuppe und vergisst den Löffel. Er holt sich seinen Löffel, kommt wieder und sieht wie Marcel an „seinem“ Tisch sitzt und „seine“ Suppe isst. Sie essen die Suppe und als sie aufgegessen hatten, hat Marcel auch noch Spaghetti für die beiden geholt. Als sie diese aufgegessen hatten, hat Heinz seine Suppe auf einem anderen Tisch entdeckt. Dann lachen Heinz und Marcel und werden zu Freunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist das man niemals Vorurteile gegen Fremde hat. Ein weiterer wäre das man keinen beleidigen sollte nur weil er aus einem anderen Land kommt oder anders aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback für Patrick von Timo:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast die Geschichte gut zusammengefasst, Autor, Erscheinungsdatum (was hier nicht vorhanden ist) hast du erwähnt. Allerdings hättest du noch schreiben können, dass er sich ,,cool“ fühlt.&lt;br /&gt;
Du hast fast keine Adjektive benutzt, dass hatte dazu beigetragen, dass der Text nicht zu lang wurde.&lt;br /&gt;
Du hast zwei Intentionsaspekte genannt, dass waren genug, man hätte anderer Seits noch einen weitern schreiben können, wie dass man erst richtig guckt bevor man handelt. Alles in allem hat du es gut hinbekommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe &amp;quot;Spaghetti für zwei&amp;quot;:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung &amp;quot;Spaghetti für zwei&amp;quot;, die von Federica de Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz geht nach der Schule in ein Restaurant. Er holt sich eine Suppe. Danach holt er sich einen Löffel, den er vorher vergessen hat.&lt;br /&gt;
Später sieht er einen Jungen an &amp;quot;seinem&amp;quot; Tisch. Er geht zu dem Jungen und beschimpft ihn. Er denkt, dass der Junge ein armer Asylbewerber sei, der nicht genügend Geld habe, sich eine eigene Suppe zu kaufen. Er denkt auch, dass es in seinem Land so üblich wäre, dass man einfach so das Essen von anderen essen würde.&lt;br /&gt;
Er teilt mit ihm die Suppe und danach auch Spaghetti. Sie schließen Freundschaft. Der Junge stellt sich Heinz vor. Er heißt Marcel.&lt;br /&gt;
Später merkt Heinz, dass er die Tische vertauscht hat. Es ist ihm peinlich. Marcel nimmt es aber mit Humor und verabredet sich erneut mit Heinz zum Essen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kurzgeschichte zeigt, dass man keine Vorurteile gegen Fremden haben sollte, da Marcel, nicht so wie Heinz gedacht hat, ein armer Junge wäre. Sie zeigt auch, dass es nicht immer so ist, wie es zuerst aussieht, da Marcel doch nicht die Suppe von Heinz gegessen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Ina für Alex'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was du gut gemacht hast:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das du eine sehr gute Inhaltsangabe geschrieben hast sie ist sehr ausführlich und Informationsreich. Was noch gut war das die Inhaltsangabe sehr flüssig geschrieben hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was du noch verbessern kannst: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du könntest bei dem Intentionsaspekt noch etwas ausführlicher und mehr schreiben. Was du noch besser machen kannst das du demnächst im Präsens schreibst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt war für die erste Inhaltsangabe eine sehr gute. Die Rechtschreibung und die Grammatik waren auch gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe „Spaghetti für zwei“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spaghetti für zwei“ die von F. De Cesco veröffentlicht worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Schule hat ein Jungen namens Heinz Hunger und geht in ein Restaurant. Heinz kauft sich eine Suppe aber vergisst einen Löffel mit zu nehmen. Als er wieder kommt, sieht er einen farbigen Jungen an „seinem“ Tisch. Heinz wundert sich und denkt, der farbige Junge sei ein armer Asylbewerber, der nichts zu essen habe. Heinz setzt sich zu ihm uns isst die Suppe mit ihm. Dann steht der farbige Junge auf und holt sich noch einen Teller Spaghetti. Heinz setzt sich wieder und isst auch die Spaghetti, da sie dann ja quitt seien. Als beiden keinen Hunger mehr haben sieht Heinz eine kalte Suppe am Nebenplatz. Er schämt sich unendlich, der farbige Junge der Marcel heißt nimmt es mit Humor. Die beiden schließen Freundschaft und verabreden sich für den nächsten Tag zum Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte zeigt, dass man keine Vorurteile haben sollte, da Marcel weder ein Asylbewerber noch arm ist, wovon Heinz zuerst ausging.&lt;br /&gt;
Dazu wird deutlich, dass nicht immer alles so ist, wie es im erstem Moment aussieht, da Heinz die Suppe von Marcel gegessen hat und nicht umgekehrt.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus wird klar, dass man es durch Freundlichkeit und Kommunikation leichter im Leben hat und es zu guten Ergebnissen führt, da sie sich für den Tag zum Essen verabreden und sie Freunde werden könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Emilie:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde du hast einen guten Einleitungssatz und auch einen guten Kernsatz formuliert, da du alles wichtige benannt hast. Aber im Hauptteil solltest du ein paar Sätze umformulieren und auf die Zeit achten.  Im Schluss und auch im Haupteil musst du darauf achten, dass du nicht schreibst, dass Heinz Marcel beleidigt oder beschimpft hat, denn er hat das nur gedacht. Ansonsten ist dir deine Inhaltsangabe gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theresa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe „Spaghetti für zwei“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spagetti für zwei“, die von Federica de Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsjahr unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt. Anschließend holt Marcel noch eine Portion Spagetti für Beide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz hat nach der Schule Hunger und geht gegenüber ins Restaurant.  Dort sieht er als Tagesangebot eine Gemüsesuppe. Er denkt sich, lecker, die nehme ich und mein Geld reicht auch. Er stellt sich an, bekommt die Suppe, stellt sie auf einen Tisch und bemerkt, dass er seinen Löffel vergessen hat. Nachdem er den Löffel geholt hat, stellt er fest, dass an seinem Tisch ein schwarzer Junge sitzt und seine Suppe isst.  Er denkt sich, was dieser Asylbewerber aus Uagaduga hier in der Schweiz will und jetzt seine Suppe frisst. Nach kurzem Überlegen setzt er sich dazu und isst gemeinsam mit dem Schwarzen die Suppe. Dabei starrt er seinem Gegenüber in die Augen und wird zurück angestarrt. So verzehren sie schweigend die Suppe. Nachdem der Teller leer ist, stand der Asylbewerber auf, geht zur Theke und holte Spaghetti mit zwei Gabeln. Er bringt sie an den Tisch und Beide essen sie schweigend. Nachdem auch dieser Teller leer ist, denkt sich Heinz, ob der Junge auch reden kann. Plötzlich sehen die Zwei am Nachbartisch eine kalte Gemüsesuppe. Sie sehen sich an und mussten laut lachen. Nun stellt der Junge sich vor und fragt auch Heinz nach seinem Namen. Außerdem wollen sie am nächsten Tag wieder gemeinsam essen und Heinz will das Essen spendieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Intensionsaspekt ist dass wir keine Vorurteile gegen andere Menschen haben sollen.&lt;br /&gt;
Außerdem sagt er uns auch, dass wenn wir einen Ausländer sehen, nicht direkt denken sollen, dass er schlecht oder böse ist. Man sollte sich erst kennen lernen und erst danach eine Meinung über andere bilden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback für Theresa von Nico:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Einleitung der Inhaltsangabe ist dir sehr gelungen. Dein Hauptteil fand ich auch sehr gut, allerdings hättest du deine Inhaltsangabe an manchen Stellen kürzer wiedergeben können. Zudem hast du keine indirekte Rede verwendet, weshalb du das auch noch verbessern solltest. Im Schlussteil hast du zwei sehr gute Intentionsaspekte genannt. Du hast sprachlich richtig geschrieben und hast alle formalen Vorgaben einer Inhaltsangabe eingehalten. Zu der Zeitform kann man allerdings noch sagen, dass du am Anfang im Präsens bzw. im Perfekt geschrieben hast, was auch gut war, zum Ende dann aber mehr im Präteritum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Inhaltsangabe &amp;quot;Spaghetti für zwei&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Spaghetti für zwei“, die von Federica de Cesco veröffentlicht worden ist und das Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
Im Inhalt geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz hat nach der Schule Hunger und geht in ein Restaurant, wo er sich eine Gemüse Suppe holt. Er stellt seine Suppe schon auf den Tisch und weil er sich noch einen Löffel holen muss und als er zurück kommt sieht er einen farbigen Jungen der von seiner Gemüsesuppe isst und wird sofort sauer und beleidigt ihn. Dann essen sie zusammen die Suppe und danach auch noch Spaghetti. Als Heinz bemerkt, das seine Gemüsesuppe auf dem Nebentisch steht, ist es ihm sehr peinlich, doch dann schließen sie Freundschaft und machen aus, das sie sich für den nächsten Tag noch einmal im Restaurant treffen. Allerdings kauft Heinz dann die Spaghetti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, das man keine Vorurteile gegenüber Fremden machen sollte und ein anderer Intentionsaspekt ist, das man nicht nur weil jemand aus einem anderen Land kommt oder anders aussieht nicht nett ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Feedback von Lena:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde der Einleitungs- und Kernsatz ist dir schon sehr gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du die wichtigsten Aspekte genannt. Ich würde dir wohl raten manche Sätze umzuformulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intentationsaspekte sind dir sehr gut gelungen und durch die Absätze hat man einen sehr guten Überblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe „Spaghetti für zwei“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Spaghetti für zwei“ ist von F. De Cesco an einem unbekannten Erscheinungsjahr verfasst worden und thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz geht ins Restaurant, holt sich eine Gemüsesuppe und vergisst den Löffel. Er holt sich seinen Löffel, kommt wieder und sieht wie Marcel an „seinem“ Tisch sitzt und „seine“ Suppe isst. Sie essen die Suppe und als sie diese aufgegessen haben, hat Marcel noch das Tagesmenü, Spaghetti für die beiden geholt. Diese essen sie und danach, hat Heinz seine Suppe auf einem anderen Tisch entdeckt. Dann lachen Heinz und Marcel und werden zu Freunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist das man niemals Vorurteile gegen Fremde hat, wie Heinz gegen Marcel, da Heinz dachte, dass Marcel seine Suppe essen würde, was er aber gar nicht gemacht hat. Ein weiterer wäre das man keinen beleidigen sollte nur weil er aus einem anderen Land kommt oder anders aussieht. Wie es bei Marcel war, weil Heinz dachte er sei ein unsozialer Asylbewerber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Tamara:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Inhaltsangabe ganz gut, du hast eine Einleitung, einen Hauptteil und ein Schluss mit zwei Intentionsaspekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Hauptteil darfst du nur Perfekt bei Vorzeitigkeit oder Präsens verwenden.&lt;br /&gt;
Du hast im Perfekt, Plusquamperfekt, Futur I und im Präsens geschrieben, man muss aber Präsens verwenden, nur manchmal Perfekt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich finde ich es vielleicht ein bisschen zu kurz.&lt;br /&gt;
Ich würde am Anfang vielleicht schreiben: Ein Junge namens Heinz…&lt;br /&gt;
Außerdem würde ich über ein paar von Heinz Gedanken in den Text mit einbringen z.B. dass er ein armer Asylbewerber sei, oder so. ( Dabei wird dein Intensionsaspekt man soll keine Vorurteile gegenüber von Fremden haben deutlicher!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schlussteil hast du zwei Intensionsaspekte genannt. Die finde ich sehr gut👍👍👍&lt;br /&gt;
Nur Vielleicht ein bisschen besser formulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es deine erste Inhaltsangabe ist und ich die selben Fehler gemacht habe, finde ich deine aber schon gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spaghetti für zwei'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spaghetti für zwei“, die von F. De Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt das ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, das er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz geht in das Restaurant und bestellt eine „Italienische Gemüsesuppe“. Er vergisst aber den Löffel und geht sich einen holen. Als er wieder kommt sitzt jemand an seinem Tisch und isst seine Gemüsesuppe. Heinz setzt sich gegenüber und fängt an auch die Suppe zu essen und macht sich dabei einige Gedanken. Nachdem die Suppe aufgegessen worden ist, geht der Fremde wider zur Selbstbedienung und kauft sich eine Spaghetti und bringt zwei Gabeln mit. Er stellt das Tablett in die Mitte des Tisches und beginnt zu essen. Heinz nimmt sich die andere Gabel und isst auch die Spaghetti. Als die Spaghetti aufgegessen worden ist, sieht Heinz an einem Tisch eine kalte Gemüsesuppe stehen und merkt dass es seine ist. Dann fangen beide an zu lachen. Dann stellt  der Fremde sich vor und sie werden Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kurzgeschichte zeigt, das man keine Vorurteile gegen andere haben sollte, z.B. das Marcel nicht arm ist und die Deutsche Sprache nicht beherrscht. Ein weiterer Intentinonsaspekt ist, dass man keinen beleidigen soll, weil er oder sie anders aussieht oder aus einem anderen Land kommt. Marcel sieht anders aus, und deswegen sollte Heinz ihn nicht beleidigen, was er aber tut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;u&amp;gt;Feedback von Leonard:&amp;lt;/u&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde gut, dass deine Inhaltsangabe Einleitung, Hauptteil und Schluss hat. &lt;br /&gt;
Du hast meistens sprachlich richtig und in der richtigen Zeit geschrieben. &lt;br /&gt;
In deiner Inhaltsangabe ist alles vorhanden.&lt;br /&gt;
Zum Schluss könntest du den Text noch etwas zusammenfassen und im Hauptteil noch etwas mehr schreiben.&lt;br /&gt;
Ansonsten finde ich dass dir deine Inhaltsangabe gut gelungen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe zu:'''Spaghetti für zwei'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte „Spaghetti für zwei“ ist von Federica de Cesco geschrieben und veröffentlicht worden (Datum der Veröffentlichung ist unbekannt). Es handelt von zwei unterschiedlich farbigen Menschen und Vorurteilen gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz ist ein Schüler, der in einem Restaurant eine Suppe bestellt. Wegen eines vergessenen Löffels nimmt er sich einen neuen und sieht einen schwarzen Menschen, der ebenfalls eine Suppe isst. Heinz irrt sich und setzt sich entsetzt an den Tisch des anderen Mannes mit dem Gedanken, dass der Mann Heinz Suppe esse. Frustriert sitzt er da und überlegt einen Moment, doch isst mit Marcel zusammen die Suppe. Der Teller ist leer gewesen, als Marcel aufsteht und Spaghetti bestellt. Heinz wundert sich immer mehr, teilt sich jedoch auch die Spaghetti mit Marcel. Heinz schaute sich um und entdeckte einen leeren Tisch mit einer Suppe. Er hat sich geirrt. Heinz hat gedacht, Marcel hätte seine Suppe gegessen, wobei Marcel seine eigene Suppe mit Heinz geteilt hat. Heinz entschuldigt sich bei dem lachenden Marcel der gegenüber von ihm saß. Beide fangen an zu lachen, schließen Freundschaft und verabreden sich für das nächste mal im Restaurant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intentionsaspekte besagen, dass man niemals Fremde verurteilen sollte ohne selber nicht zu wissen was gerade passiert, da Heinz zuerst gedacht hat, dass Marcel seine Suppe esse, jedoch Heinz Marcels Suppe gegessen hat. Sie besagen außerdem noch, dass man einem nicht nach dem Aussehen beurteilen sollte, da Heinz Marcel als Schmarotzer sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Sascha, für Anna: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst ist dir deine Einleitung gut gelungen. Schön, knapp und alle wichtigen Sachen zur Einleitung waren drinnen. Den Kernsatz hast du auch dabei. Ich würde ihn aber länger halten. Wie auch in der Einleitung, hast du im Hauptteil alle wichtigen Informationen gut zusammengefasst. Dennoch könnte man auch ihn etwas länger und konkreter schreiben. Zudem ist dir der Schluss auch gut gelungen, da so gut wie alles dabei war. &lt;br /&gt;
Deine Grammatik und die Rechtschreibung sind alle verständlich und haben keine Fehler (glaube ich zumindest). Auch die Zeitformen waren korrekt. Leider hast du keine indirekte Reden verwendet und somit auch den Konjunktiv nicht benutzt. Zudem könntest du etwas präziser schreiben. Sonst schreibst du angemessen, sicher und man konnte alles verstehen. Du hast zudem auch die Vorgaben durchgehalten (Einleitung, Kernsatz,… ) . Ich würde nur etwas länger schreiben und den Konjunktiv verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe zu Spaghetti für zwei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Spaghetti für zwei‘‘, die von Frederica de Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. Inhaltich geht es um einen Jungen namens Heinz, welcher einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz ist ein Schüler, welcher sich in einem Restaurant, gegenüber seiner Schuler, eine Gemüsesuppe bestellt. Er stellt sie an einen Tisch ab und geht einen Löffel holen. Doch als er wieder zurück kommt, sieht er einen Farbigen an seinem Tisch, welcher anscheinend Heinz Suppe isst. Heinz denkt, dass der Farbige ein Armer sei, welcher sich kein Essen leisten könne und nicht die deutsche Sprache spräche. Heinz setzt sich gegenüber den Farbigen und isst die Suppe mit ihm. Der Farbige steht auf und bestellt eine Spaghetti. Er geht zurück zum Tisch, an dem Heinz sitzt und stellt das Tablett mit der Spaghetti in die Mitte des Tisches. Heinz und der Farbige essen die Spaghetti zusammen. Als der Teller leer ist, wirft Heinz einen Blick auf den Nebentisch. Er sieht seine kalte Gemüsesuppe. Der Farbige lacht. Heinz lacht, trotz der peinlichen Situation, mit. Der Farbige sagt, er hieße Marcel und esse jeden Tag in diesem Restaurant. So beschließen sie Freundschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte von Frederica de Cesco will uns sagen, dass man keine Vorurteile gegenüber Fremden haben soll, da Marcel weder arm noch ein ein Obdachloser ist. Auch sagt sie, dass man nicht nur nach dem Äußeren bewerten soll, da Marcel für Heinz ein Farbiger war, der sein Essen isst, ohne zu fragen. Außerdem soll man andere nicht einfach so beschimpfen, weil Heinz ihn als Asylbewerber in seinen Gedanken beschimpft, ohne zu wissen, dass er ein Deutscher ist und gut deutsch sprechen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Anna:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhaltsangabe ist dir gut gelungen, da du einen Einleitungssatz, Kernsatz, Hauptteil und Schluss genannt hast. Im Einleitungssatz hast du alles wichtige eingebaut und im Schluss einen Intentationsaspekt genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch solltest du Absätze verwenden, die der Inhaltsangabe mehr Überblick verleihen und du solltest den Schluss etwas ausführlicher erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe &amp;quot;Spaghetti für zwei&amp;quot;''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spaghetti für zwei“ die von Federica de Cesco verfasst (veröffentlicht) wurde und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen Namens Heinz, der einen Peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein Farbiger Junge namens Marcel würde einfach seine Suppe aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz geht nach der Schule in ein Restaurant. &lt;br /&gt;
Er holt sich eine Suppe und stellt sie an einen freien Tisch. Dann holt er nochmal kurz einen Löffel.&lt;br /&gt;
Als er wieder zu seinem Platz geht sieht er „an seinem Platz“ einen Farbigen Jungen der „seine Suppe“ isst. Heinz setzt sich gegenüber zu ihm und aß mit ihm.&lt;br /&gt;
Beim Essen machte er sich Gedanken wieso Marcel seine Suppe essen würde.&lt;br /&gt;
Als sie die Suppe aufgegessen haben, holt der Junge eine Portion Spaghetti. Er nimmt zwei Gabeln mit und setzt sich zu Heinz. &lt;br /&gt;
Dann essen sie zusammen Spaghetti. &lt;br /&gt;
Als beide satt sind entdeckt Heinz seine Suppe an einem anderen Tisch. &lt;br /&gt;
Beide fangen an zu lachen und werden Freunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man keine Vorurteile gegenüber Fremden machen sollte, da Marcel weder arm noch ein Schmarotzer ist wie Heinz zu nächst gedacht hat. &lt;br /&gt;
Ein weiterer  Intentionsaspekt wäre, dass man niemanden ohne Grund beleidigen sollte, da Marcel nichts falsches gemacht sondern Heinz sich an den falschen Tisch gesetzt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Andreas:&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast noch ein paar mal in Präteritum geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einleitungssatz, der Kernsatz und der Hauptteil waren aber gut.&lt;br /&gt;
Im Schluss solltest du noch schreiben, was der Text verdeutlicht.&lt;br /&gt;
Deine Intentionsaspekte sind dir aber gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du könntest auch noch etwas mehr Konjunktiv in der Indirekten Rede verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe - „Spaghetti für zwei“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spaghetti für zwei“, die von Federica de Cesco verfasst (veröffentlicht) worden ist und deren Erscheinungsjahr unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz hat sich auf dem Weg zu einem Restaurant gemacht.&lt;br /&gt;
Er hat sich eine Gemüsesuppe gekauft, hat aber den Löffel vergessen gehabt.&lt;br /&gt;
Als Heinz wieder gekommen ist, hat er einen Ausländer namens Marcel an seinem Platz und an seiner Suppe gesehen. Für Heinz ist so etwas unverschämt. Er hat sich gegenüber an den Tisch gesessen und hat  mit dem Ausländer schweigend von der Gemüsesuppe gegessen. Während dessen hat Heinz überlegt beziehungsweise nachgedacht, was er sagen sollte und was er von dem Ausländer denken sollte.&lt;br /&gt;
Er hat gefunden, dass Marcel ein unsozialer Mensch ist und unverschämt.&lt;br /&gt;
Als sie fertig gegessen haben, ist Marcel Spaghetti kaufen gegangen. Er hat aber zwei Gabeln mitgebracht. Die beiden haben schweigend weiter gegessen. &lt;br /&gt;
Dann hat Marcel den leeren Tisch mit einer Suppe stehen gesehen und er hat bemerkt, dass das seiner ist. Als sie fertig waren sagte der Ausländer, er heiße Marcel und sei jeden Tag dort. Schließlich haben die beiden im Restaurant ein Treffen vereinbart und haben sich an befreundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man keine Vorurteile gegenüber Fremde haben kann, wenn man sie nicht kennt.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man mit jedem befreundet sein kann, auch mit Ausländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luis'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einleitung ist wie wir sie im Unterricht besprochen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptteil ist sehr gut und auch in der richtigen Zeitform geschrieben.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intentionsaspekte im Schluss sind  gut, aber man hätte die einzelnen Aspekte auch noch anhand von Beispielen in dem Text zeigen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem ist die Inhaltsangabe gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe &amp;quot;Spaghetti für zwei&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Spaghetti für zwei“, die von F. De Cesco verfasst wurde und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. &lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz geht nach der Schule in ein Restaurant und bestellt sich eine Suppe, da er den Löffel vergessen hat geht er noch einmal zurück. Als er zurück kommt, sitzt ein Ausländer an seinem Tisch der anscheinend seine Suppe isst. Zuerst beschimpft er ihn leise und denkt das er ein armer Asylbewerber sei, doch dann essen beide schweigend die Suppe. Einige Zeit später steht der Ausländer auf und bestellt sich noch einen Teller Nudeln, diese essen die beiden auch gemeinsam. Später bemerkt Heinz das es gar nicht seine Suppe war und er den Tisch vertauscht hat. Heinz erfährt am Ende das der Ausländer Marcel heißt und schließt Freundschaft mit ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man nicht sofort Vorurteile gegen andere Menschen haben sollte nur weil sie eine andere Hautfarbe haben, da Marcel weder arm noch ein Asylbewerber ist. Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man durch offene Kommunikation neue Freundschaften schließen kann, da Heinz und Marcel sich am Ende sehr gut verstehen und einer Freundschaft nichts im Wege steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback für Lena von Meike'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in deiner Inhaltsangabe alles beachtet, was man machen sollte und der Text ist gut und ausführlich geschrieben, außerdem hast du in deinem Einleitungssatz alle Punkte beachtet und gut dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du in deiner Inhaltsangabe zentrale Aspekte der Handlung genannt, das war sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast keine Indirekte Rede verwendet, aber ansonsten war dein Schlussteil sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe ,,Spaghetti für zwei&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Spaghetti für zwei‘‘, die von Frederica de Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. Inhaltich geht es um einen Jungen namens Heinz, welcher einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz geht zu einem Selbstbedienungsrestaurant, das gegenüber der Schule war, und isst dort eine Suppe. Er vergisst allerdings seinen Löffel und holt sich daraufhin dann einen. Als er wiederkam sieht er einen schwarzen Fremden, bei dem Heinz denkt, er esse aus seiner Suppe und Heinz isst daraufhin dann mit. Er beschimpft ihn in seinen Gedanken. Als die Suppe leer war holte der Schwarze noch ein Teller Spaghetti. Zum Schluss stellt sich allerdings heraus, dass Heinz den Tisch nur verwechselt hat. Beide lachen und befreunden sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt wäre, dass man keine Vorurteile gegenüber Fremden haben sollte. Ein weiterer Intentionsaspekt wäre, dass man andere nicht beschimpfen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback an Nico von Theresa:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast eigentlich alles in deiner Inhaltsangabe drin was auch drin sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hättest vielleicht am Ende der Handlung noch schreiben können, dass sich Heinz und Marcel am nächsten Tag wieder dort treffen und dann Heinz das Essen bezahlen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem hättest du noch eine Indirekte Rede verwenden können. Aber sonst hast du alles sehr gut formuliert.👍🏻&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spaghetti für zwei'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,, Spaghetti für zwei“, die von Federica de Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz ein Schüler bestellt in einem Restaurant eine Suppe. Weil er seinen Löffel vergessen hat, nimmt er sich einen. Als er zurück kommt sieht er einen schwarzen Menschen, der auch eine Suppe isst. Heinz denkt dass, der Fremde seine Suppe essen würde. Der Fremde heißt Marcel. Als der Teller leer ist, steht Marcel auf und bestellt Spaghetti. Heinz wundert sich. Er teilt sich dennoch die Spaghetti mit Marcel. Aber als Heinz sich umschaut sieht er einen anderen Tisch, wo ein Teller mit kalter Gemüsesuppe steht. Er erkennt, dass er sich geirrt hat und guckt Marcel der nun lacht beschämt an. Jetzt fangen beide an zu lachen und verabreden sich für ein weiteres Essen, doch dann würde Heinz bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Intensionsrede ist, dass man fremde Menschen nicht einfach so beurteilen soll, da Heinz zuerst glaubte, dass Marcel ein armer Ausländer sei. Außerdem sollte man nicht einfach das glauben, wie es zunächst scheint, da Heinz dachte Marcel würde seine Suppe einfach essen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesen Intensionsaspekten kann man sehen, dass wir uns nicht von dem Glauben über Fremde leiten sollten, sondern erst genau hinschauten sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luca:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Einleitungssatz nennst du alles notwendige und auch noch zusätzlich das Thema.&lt;br /&gt;
Dein Kernsatz gibt einen guten Überblick über die Handlung.&lt;br /&gt;
Auch in dem Hauptteil ist alles notwendige Vorhanden. &lt;br /&gt;
Sprachlich ist deine Inhaltsangabe gut.&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach formulierst du meistens präzise und sicher.&lt;br /&gt;
Die formalen Vorgaben der Inhaltsangabe sind immer Vorhanden, zwischen Kernsatz und Haupteil jedoch nicht (würde einen Absatz setzten).&lt;br /&gt;
Im Schlussteil hättest du vielleicht noch unterschiedliche Formulierungen wählen können und der Schlussteil hätte auch länger sein können.&lt;br /&gt;
Im Großem und Ganzem ist deine Inhaltsangabe gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spaghetti für zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung Spaghetti für zwei die von F. De Cesco verfasst worden ist  und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen Namens Heinz der einen Peinlichen Moment erlebt, weil er glaubte ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz ging nach der Schule in ein Restaurant, und holte sich eine Suppe, am Anfang hat er seinen Löffel vergessen er ging einen holen und sah einen Fremden schwarzen mann auf seinem Platz und er war seine Suppe am essen. Heinz aß schließlich aus wut und um ihn ein bisschen zu ärgern mit vom seinen teller. Am ende bemerkte er das es gar nicht sein teller war und er einfach von einem anderen Teller gegessen hatte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
intensionsaspekt: Man sollte keine vorurteile gegen jemanden haben wenn man die Person nicht kennt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du solltest deine Rechtschreibung und Zeichensetzung verbessern, da du bei vielen Stellen die Nomen klein geschrieben hast, oder auch Punkte vergessen hast. Manchmal solltest du anstatt einem Komma, einen Punkt setzen. Bei deinem Text solltest du die Intentionsaspekte mit in den Fließtext einbauen. Du müsstest noch einen Intentionsaspekt hinzufügen, da es sonst nur einer wäre. Deine Absätze hast du gut und richtig gesetzt. Du solltest auch die Zeitform in deinem Text verbessern. In einer Inhaltsangabe schreibt man nicht im Präteritum, sondern im Präsens oder Perfekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt war deine Inhaltsangabe ganz okay und du hast alle wichtigen Dinge genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsch: Aufgabe Inhaltsangabe zu Spagetti für zwei                                                         13.12.2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitungssatz (mit Thema):&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,, Spaghetti für zwei “, die von F. De Cesco verfasst worden ist (veröffentlicht) deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden/ das Überwinden von Vorurteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitungssatz (ohne Thema): Die Erzählung „ Spaghetti für zwei “, die von F. De Cesco verfasst worden ist (veröffentlicht) deren Erseinungsdatum unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kernsatz (Inhalt):&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen mit dem Namen Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein Fremden mit dem Namen Marcel würde seine Suppe aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil: &lt;br /&gt;
In der Geschichte „Spagetti für zwei“ hat es sich um einen Jungen gehandelt Heinz, der sich ,,cool“ gefühlt hat.&lt;br /&gt;
Er geht in ein Restaurant, wo er sich eine Suppe bestellt hat, die er vertauscht hat, als er sich einen Löffel geholt hat.&lt;br /&gt;
Er hat sich an dem Tisch von ,,Marcel“ gesetzt, dessen Namen er erst Später erfuhren hat.&lt;br /&gt;
Er hat sich mit dem ,,Ausländer“ angefreundet, nachdem sie gemeinsam Suppe und Spagetti gegessen haben. Ihm ist erst nachdem sie gemeinsam gegessen haben aufgefallen, dass er sich mit dem Tisch vertan hat. Heinz und Marcel waren danach Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss:&lt;br /&gt;
- Keine Vorurteile gegen Fremde/Ausländer haben&lt;br /&gt;
- Immer richtig gucken (wegen dem Vertauschen der Tische)&lt;br /&gt;
- Fremde/Ausländer können auch nett sein (weil es Marcel nichts ausgemacht hat, dass Heinz sich mit ihm seine Suppe teilte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Patrick für Timo:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast nicht erwähnt das es Farbig ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptteil war gut du könntest aber noch ein paar mehr Informationen siehe Foto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schluss war nicht so gut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Ina für Timo'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An sich ist deine Inhaltsangabe gut, doch du hast sie in abschnitte aufgeteilt so wurde es zwar an der Tafel erklärt aber du solltest es in einem ganzen fließendem  Text verfassen. Doch Ansich hast du es glaube ich verstanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überarbeiteter Text:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(mit Thema) Die Erzählung ,, Spaghetti für zwei “, die von F. De Cesco verfasst worden ist (veröffentlicht) deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden/ das Überwinden von Vorurteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(ohne Thema) Die Erzählung „ Spaghetti für zwei “, die von F. De Cesco verfasst worden ist (veröffentlicht) deren Erscheinungsdatum unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen mit dem Namen Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein Fremden mit dem Namen Marcel würde seine Suppe aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte „Spagetti für zwei“ hat es sich um einen Jungen gehandelt Heinz, der sich ,,cool“ fühlt.&lt;br /&gt;
Er geht in ein Restaurant, wo er sich eine Suppe bestellt hat, die er vertauscht hat, als er sich einen Löffel geholt hat.&lt;br /&gt;
Er hat sich an dem Tisch von ,,Marcel“ gesetzt, dessen Namen er erst Später erfuhren hat.&lt;br /&gt;
Er hat sich mit dem ,,farbigen“ angefreundet, nachdem sie gemeinsam Suppe und Spagetti gegessen haben. Ihm ist erst nachdem sie gemeinsam gegessen haben aufgefallen, dass er sich mit dem Tisch vertan hat. Heinz und Marcel waren danach Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intentionsaspekte wären, dass man keine Fremden/Ausländer beleidigen sollen. Ein weiterer Intentionsaspekt wäre, dass Ausländer auch nett sein können und man könne sich anfreunden kann.&lt;br /&gt;
Außerdem könne man auch hinzufügen, dass man bevor man handelt richtig gucken soll (wegen der&lt;br /&gt;
Verwegslung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe - Spaghetti für zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F. De Cesco hat die Erzählung ,,Spaghetti für zwei“ geschrieben, dass erscheinungs Datum der Erzählung ist unbekannt, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Jung namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz ging nach der Schule in ein Restaurant und bestellte sich eine Suppe plötzlich fiel ihm auf dass er seinen Löffel vergessen hat, deshalb ging er noch ein mal zurück. Als er wieder zurück am, saß auf einmal ein Ausländer an seinem Tisch, Heinz dachte er aß seine Suppe. Heinz war sauer und beschimpft den Ausländer, doch als er sich umdrehte sah er seine Suppe dort liegen. Der Ausländer heißt Marcel und schließt am Ende Freundschaft mit Heinz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist das man nicht sofort Vorurteile gegenüber andere Menschen machen sollte nur weil sie eine andere Hautfarbe haben, oder aus ein anderes Land kommen ein weiteres Intentionsaspekt ist das man andere Menschen nicht beleidigen sollte, sie könnten vielleicht noch deine Freunde werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Ben an Xenia'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deiner Einleitung ist gut, dass du alles Wichtige genannt hast und sogar ein Thema benannt hast. &lt;br /&gt;
Dein Text über deinen Inhalt ist dir gut gelungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles im Allem ist dir auch dein Hauptteil gut gelungen, doch lies dir nach dem schreiben nochmal deinen Text durch, da einige unnötige Fehler in deinem Text sind. Außerdem hättest du noch schreiben können das die beiden Jungs noch Spaghetti gegessen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine beiden Intentionsaspekte finde ich sehr schön und gut formuliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachlich schreibst du gut, doch achte auf die Zeit die du in deiner Inhaltsangabe benutzt (Präsens oder bei Vorzeitigkeit Perfekt). Außerdem war dein Text übersichtlich da er durch Absätze getrennt war. Deine Formulierungen finde ich auch gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitungssatz ( mit Thema):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spaghetti für zwei“ , die von F. De Cesco veröffentlicht worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt  ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden/ das Überwinden von vor urteile.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kernsatz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt:Es geht um einen Jungen namens Heinz ,der eine peinliche Moment erlebt , weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schlißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte handelt von Heinz, der sich eine Suppe holt und den Löffel vergisst. Als er sich einen Löffel holt und wieder kommt, sieht er, dass ein Farbiger  seine Suppe isst. Zuerst überlegt er, ob er ihn beschimpfen soll. Doch weil er nicht als Rassist da stehen will, beschließt er, schweigend mit ihm die Suppe zu essen. Als diese leer ist holt der Farbige eine Portion Spaghetti mit zwei Gabeln und teilt diese mit Heinz . Heinz merkt nachher, dass das gar nicht seine Suppe gewesen  ist. Ihm ist das furchtbar peinlich, doch der Farbige ist sehr nett und bietet ihm die Freundschaft an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text verdeutlicht das man keine Vorurteile gegenüber gegen Fremden machen sollte. Da Marcel Heinz nachher ein halbe Portion Spagetti spendiert und das mit der Verwechslung  mit Humor sieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Frau Veithen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einleitungssatz sprachlich überarbeiten&lt;br /&gt;
* Thema fehlt (musst du nicht, gibt aber Extrapunkte).&lt;br /&gt;
* Vor einem Komma kein Leerzeichen&lt;br /&gt;
* Keine Stichpunkte wie &amp;quot;Inhalt&amp;quot; oder &amp;quot;Hauptteil&amp;quot; vor den Fließtext schreiben&lt;br /&gt;
* Nach einem Punkt ein Leerzeichen einfügen&lt;br /&gt;
* Achte im Hauptteil auf den Konjunktiv&lt;br /&gt;
* Vergleiche deinen Hauptteil mit dem Hauptteil des Erwartungshorizontes&lt;br /&gt;
* Der Schluss fehlt: 2-3 Intentionsaspekte + inhaltliche Begründung&lt;br /&gt;
* Sprachliche Fehler habe ich in deinem Text durch Zeichen markiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/3._UE:_Inhaltsangabe/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/3. UE: Inhaltsangabe/hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/3._UE:_Inhaltsangabe/hier"/>
				<updated>2018-12-18T09:10:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Endrit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Endrit ==&lt;br /&gt;
''Inhaltsangabe zu Spaghetti für zwei:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Spaghetti für zwei‘‘, die von Frederica de Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.Inhaltich geht es um einen Jungen namens Heinz, welcher einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz ist ein Schüler, welcher sich in einem Restaurant, gegenüber seiner Schuler, eine Gemüsesuppe bestellt. Er stellt sie an einen Tisch ab und geht einen Löffel holen, da er ihn davor vergessen hat. Als er wieder zurück geht, ist ein Farbiger an seinem Tisch, welcher anscheinend Heinz Suppe isst. Heinz denkt, dass der Farbige ein Armer sei, welcher sich kein Essen leisten könne und nicht die deutsche Sprache spräche. Heinz setzt sich gegenüber den Farbigen und isst die Suppe mit ihm. Der Farbige steht auf und bestellt eine Spaghetti. Er geht zurück zum Tisch, an dem Heinz sitzt und stellt das Tablett mit der Spaghetti in die Mitte des Tisches. Heinz und der Farbige essen die Spaghetti zusammen. Als der Teller leer ist, wirft Heinz einen Blick auf den Nebentisch. Er sieht seine kalte Gemüsesuppe. Der Farbige lacht. Heinz lacht, trotz der peinlichen Situation, mit. Der Farbige sagt, er hieße Marcel und esse jeden Tag in diesem Restaurant. Sie schließen Freundschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte von Frederica de Cesco will uns sagen, dass man keine Vorurteile gegenüber Fremden haben soll und nicht nur nach dem Äußeren bewerten soll. Außerdem soll man andere nicht einfach so beschimpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback an Endrit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einleitungssatz hast du alles was da rein gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast auch einen Kernsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil sind die wichtigsten teile vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Text ist verständlich geschrieben. &lt;br /&gt;
Ich finde in sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe: Spaghetti für 2'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spaghetti für zwei“, die von Federica de Cesco verfasst (Veröffentlicht) worden ist und deren Erscheinungsdatum ist unbekannt, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt ein Farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Schule wollte ein Junge der Heinz heißt etwas Essen gehen. In einem Restaurant hat er sich eine Suppe geholt. Er ging nochmal kurz einen Löffel holen und auf einmal sah er wie einer Dunkelheutiger Mann seine Suppe am essen war. Er war wütend und beschimpfte und beleidigte den Mann, der Marcel hieß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man Leute und vor allem keine Fremden Personen beschimpft. Außerdem wäre ein weiterer Intentionsaspekt, dass man nicht Vorurteile gegenüber fremden oder Ausländern hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe „Spaghetti für zwei“&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Spaghetti für zwei“ ist von F. De Cesco an einem unbekannten Erscheinungsjahr verfasst worden und thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz geht ins Restaurant, holt sich eine Gemüsesuppe und vergisst den Löffel. Er holt sich seinen Löffel, kommt wieder und sieht wie Marcel an „seinem“ Tisch sitzt und „seine“ Suppe isst. Sie essen die Suppe und als sie aufgegessen hatten, hat Marcel auch noch Spaghetti für die beiden geholt. Als sie diese aufgegessen hatten, hat Heinz seine Suppe auf einem anderen Tisch entdeckt. Dann lachen Heinz und Marcel und werden zu Freunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist das man niemals Vorurteile gegen Fremde haben soll. Ein weiterer wäre das man keinen beleidigen sollte nur weil er aus einem anderen Land kommt oder anders aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback für Patrick von Timo:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast die Geschichte gut zusammengefasst, Autor, Erscheinungsdatum (was hier nicht vorhanden ist) hast du erwähnt. Allerdings hättest du noch schreiben können, dass er sich ,,cool“ fühlt.&lt;br /&gt;
Du hast fast keine Adjektive benutzt, dass hatte dazu beigetragen, dass der Text nicht zu lang wurde.&lt;br /&gt;
Du hast zwei Intentionsaspekte genannt, dass waren genug, man hätte anderer Seits noch einen weitern schreiben können, wie dass man erst richtig guckt bevor man handelt. Alles in allem hat du es gut hinbekommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe &amp;quot;Spaghetti für zwei&amp;quot;:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung &amp;quot;Spaghetti für zwei&amp;quot;, die von Federica de Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz ist nach der Schule in ein Restaurant gegangen. Er hat sich eine Suppe geholt.&lt;br /&gt;
Später hat er einen Jungen an &amp;quot;seinem&amp;quot; Tisch gesehen. Er ist zum Jungen und gegangen und hat ihn beschimpft.&lt;br /&gt;
Er hat mit ihm die Suppe und Spaghetti geteilt. Sie haben Freundschaft geschlossen.&lt;br /&gt;
Heinz hat gemerkt, dass er die Tische vertauscht hat. Es ist ihm peinlich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man keine Vorurteile gegen Fremden haben sollte. Ein weiterer ist, dass man keine Leute beschimpfen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe „Spaghetti für zwei“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spaghetti für zwei“ die von F. De Cesco veröffentlicht worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Schule hat ein Jungen namens Heinz Hunger gehabt und ist in ein Restaurant gegangen. Heinz hat sich eine Suppe geholt und ging nochmal kurz weg.&lt;br /&gt;
Als er wieder kam hat er einen farbigen Jungen an „seinem“ Tisch gesehen. Heinz ging zu dem farbigen Jungen, beleidigte und beschimpfte ihn einfach. Der andere Junge hat mit Heinz die Suppe und Spaghetti geteilt. Die beiden haben Freundschaft geschlossen. Heinz hat gemerkt, dass auf dem Tisch neben ihm seine Suppe stand. Das ist im unangenehm gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man niemanden einfach beleidigen sollte.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man keine Vorurteile gegen Fremde und Farbige haben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Emilie:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde du hast einen guten Einleitungssatz und auch einen guten Kernsatz formuliert, da du alles wichtige benannt hast. Aber im Hauptteil solltest du ein paar Sätze umformulieren und auf die Zeit achten.  Im Schluss und auch im Haupteil musst du darauf achten, dass du nicht schreibst, dass Heinz Marcel beleidigt oder beschimpft hat, denn er hat das nur gedacht. Ansonsten ist dir deine Inhaltsangabe gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theresa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe „Spaghetti für zwei“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spagetti für zwei“, die von Federica de Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsjahr unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt. Anschließend holt Marcel noch eine Portion Spagetti für Beide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz hat nach der Schule Hunger und geht gegenüber ins Restaurant.  Dort sieht er als Tagesangebot eine Gemüsesuppe. Er denkt sich, lecker, die nehme ich und mein Geld reicht auch. Er stellt sich an, bekommt die Suppe, stellt sie auf einen Tisch und bemerkt, dass er seinen Löffel vergessen hat. Nachdem er den Löffel geholt hat, stellt er fest, dass an seinem Tisch ein schwarzer Junge sitzt und seine Suppe isst.  Er denkt sich, was dieser Asylbewerber aus Uagaduga hier in der Schweiz will und jetzt seine Suppe frisst. Nach kurzem Überlegen setzt er sich dazu und isst gemeinsam mit dem Schwarzen die Suppe. Dabei starrt er seinem Gegenüber in die Augen und wird zurück angestarrt. So verzehren sie schweigend die Suppe. Nachdem der Teller leer war, stand der Asylbewerber auf, ging zur Theke und holte Spaghetti mit zwei Gabeln. Er brachte sie an den Tisch und Beide aßen sie schweigend. Nachdem auch dieser Teller leer war, dachte sich Heinz, ob der Junge auch reden kann. Plötzlich sahen die Zwei am Nachbartisch eine kalte Gemüsesuppe. Sie sahen sich an und mussten laut lachen. Nun stellte der Junge sich vor und fragte auch Heinz nach seinem Namen. Außerdem wollten sie am nächsten Tag wieder gemeinsam essen und Heinz wollte das Essen spendieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Intensionsaspekt ist dass wir keine Vorurteile gegen andere Menschen haben sollen.&lt;br /&gt;
Außerdem sagt er uns auch, dass wenn wir einen Ausländer sehen, nicht direkt denken sollen, dass er schlecht oder böse ist. Man sollte sich erst kennen lernen und erst danach eine Meinung über andere bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Inhaltsangabe &amp;quot;Spaghetti für zwei&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Spaghetti für zwei“, die von Federica de Cesco veröffentlicht worden ist und das Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
Im Inhalt geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz hat nach der Schule Hunger und geht in ein Restaurant, wo er sich eine Gemüse Suppe holt. Als er noch einen Löffel holen will stellt er die Suppe schon auf einen Tisch und als er zurück kommt sieht er einen farbigen Jungen der von seiner Gemüsesuppe isst und wird sofort sauer und beleidigt ihn. Dann essen sie zusammen die Suppe und danach auch noch Spaghetti. Als Heinz bemerkt, das seine Gemüsesuppe auf dem Nebentisch steht, ist es ihm sehr peinlich, doch dann schließen sie Freundschaft und machen aus, das sie sich für den nächsten Tag noch einmal im Restaurant treffen. Allerdings kauft Heinz dann die Spaghetti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, das man keine Vorurteile gegenüber Fremden machen sollte und ein anderer Intentionsaspekt ist, das man nicht nur weil jemand aus einem anderen Land kommt oder anders aussieht nicht nett ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe „Spaghetti für zwei“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Spaghetti für zwei“ ist von F. De Cesco an einem unbekannten Erscheinungsjahr verfasst worden und thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz geht ins Restaurant, holt sich eine Gemüsesuppe und vergisst den Löffel. Er holt sich seinen Löffel, kommt wieder und sieht wie Marcel an „seinem“ Tisch sitzt und „seine“ Suppe isst. Sie essen die Suppe und als sie aufgegessen hatten, hat Marcel auch noch Spaghetti für die beiden geholt. Als sie diese aufgegessen hatten, hat Heinz seine Suppe auf einem anderen Tisch entdeckt. Dann lachen Heinz und Marcel und werden zu Freunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist das man niemals Vorurteile gegen Fremde hat. Ein weiterer wäre das man keinen beleidigen sollte nur weil er aus einem anderen Land kommt oder anders aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Spaghetti für zwei''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spaghetti für zwei“, die von F. De Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt das ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, das er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft  schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz geht in das Restaurant und bestellt eine „Italienische Gemüsesuppe“. Er vergisst aber den Löffel und geht sich einen holen.&lt;br /&gt;
Als er wieder kommt sitzt jemand an seinem Tisch und isst seine Gemüsesuppe. Heinz setzt sich gegenüber und fängt an auch die Suppe zu essen und er macht sich dabei einige Gedanken. Nachdem die Suppe leer ist geht der Fremde wider zur Selbstbedienung und kauft sich Spaghetti und bringt zwei Gabeln mit. Er stellt das Tablett in die Mitte des Tisches und beginnt zu essen. Heinz nimmt sich eine Gabel und isst auch die Spaghetti. Als die Spaghetti aufgegessen worden ist, sieht Heinz an einem Tisch eine kalte einsame Gemüsesuppe stehen und merkt dass es seine ist.&lt;br /&gt;
Dann fangen beide an zu lachen und Heinz und der Fremde werden Freunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentinonsaspekt ist, das man keine Vorurteile gegen andere haben sollte.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Intentinonsaspekt ist, dass man keinen beleidigen soll, weil er oder sie anders aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe zu:'''Spaghetti für zwei'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte „Spaghetti für zwei“ ist von Federica de Cesco geschrieben und veröffentlicht worden (Datum der Veröffentlichung unbekannt). Es handelt von Vorurteilen gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz ist ein Schüler, der in einem Restaurant eine Suppe bestellt. Wegen eines vergessenen Löffels nimmt er sich einen neuen und sieht einen schwarzen Menschen, der ebenfalls eine Suppe isst. Heinz irrt sich und setzt sich entsetzt an den Tisch des anderen Mannes. Frustriert isst er mit Marcel zusammen die Suppe. Der Teller ist leer gewesen, als Marcel aufsteht und Spaghetti bestellt. Heinz wundert sich immer mehr, teilt sich jedoch die Spaghetti mit Marcel. Heinz schaute sich um und entdeckte einen leeren Tisch mit einer Suppe. Er hat sich geirrt und entschuldigt sich bei dem lachenden Mann der gegenüber von ihm saß. Beide fingen an zu lachen und verabredeten sich für das nächste mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intentionsaspekte besagen, dass man niemals Fremde verurteilen sollte ohne selber nicht zu wissen was gerade passiert. Sie besagen außerdem noch, dass man einem nicht nach dem Aussehen beurteilen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe zu Spaghetti für zwei:&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Spaghetti für zwei‘‘, die von Frederica de Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. Inhaltich geht es um einen Jungen namens Heinz, welcher einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
Heinz ist ein Schüler, welcher sich in einem Restaurant, gegenüber seiner Schuler, eine Gemüsesuppe bestellt. Er stellt sie an einen Tisch ab und geht einen Löffel holen. Doch als er wieder zurück kommt, sieht er einen Farbigen an seinem Tisch, welcher anscheinend Heinz Suppe isst. Heinz denkt, dass der Farbige ein Armer sei, welcher sich kein Essen leisten könne und nicht die deutsche Sprache spräche. Heinz setzt sich gegenüber den Farbigen und isst die Suppe mit ihm. Der Farbige steht auf und bestellt eine Spaghetti. Er geht zurück zum Tisch, an dem Heinz sitzt und stellt das Tablett mit der Spaghetti in die Mitte des Tisches. Heinz und der Farbige essen die Spaghetti zusammen. Als der Teller leer ist, wirft Heinz einen Blick auf den Nebentisch. Er sieht seine kalte Gemüsesuppe. Der Farbige lacht. Heinz lacht, trotz der peinlichen Situation, mit. Der Farbige sagt, er hieße Marcel und esse jeden Tag in diesem Restaurant. So beschließen sie Freundschaft.&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte von Frederica de Cesco will uns sagen, dass man keine Vorurteile gegenüber Fremden haben soll und nicht nur nach dem Äußeren bewerten soll. Außerdem soll man andere nicht einfach so beschimpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe &amp;quot;Spaghetti für zwei&amp;quot;''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spaghetti für zwei“ die von Federica de Cesco verfasst (veröffentlicht) wurde und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen Namens Heinz, der einen Peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein Farbiger Junge namens Marcel würde einfach seine Suppe aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz ist nach der Schule in ein Restaurant gegangen. &lt;br /&gt;
Er hat sich eine Suppe geholt und hat sie an einen freien Tisch gestellt. Dann ist er nochmal kurz einen Löffel hohlen gegangen. &lt;br /&gt;
Als er wieder zu seinem Platz gehen wollte sah er „an seinem Platz“ einen Farbigen Jungen der „seine Suppe“ isst. Heinz setzte sich gegenüber zu ihm und aß mit ihm. Als sie die Suppe aufgegessen hatten, holte der Junge namens Marcel eine Portion Spaghetti. Er nahm zwei Gabeln mit und setzte sich zu Heinz. &lt;br /&gt;
Dann aßen sie zusammen Spaghetti. &lt;br /&gt;
Als beide satt waren entdeckte Heinz seine Suppe an einem anderen Tisch. &lt;br /&gt;
Beide fingen an zu lachen und wurden Freunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man keine Vorurteile gegenüber Fremden machen sollte. &lt;br /&gt;
Ein weiterer  Intentionsaspekt wäre, dass man niemanden beleidigen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Andreas:&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast noch ein paar mal in Präteritum geschrieben.&lt;br /&gt;
Der Einleitungssatz, der Kernsatz und der Hauptteil waren aber gut.&lt;br /&gt;
Im Schluss solltest du noch schreiben, was der Text verdeutlicht.&lt;br /&gt;
Deine Intentionsaspekte sind dir aber gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe - „Spaghetti für zwei“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spaghetti für zwei“, die von Federica de Cesco verfasst (veröffentlicht) worden ist und deren Erscheinungsjahr unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz hat sich auf dem Weg zu einem Restaurant gemacht.&lt;br /&gt;
Er hat sich eine Gemüsesuppe gekauft, hat aber den Löffel vergessen gehabt.&lt;br /&gt;
Als Heinz wieder gekommen ist, hat er einen Ausländer namens Marcel an seinem Platz und an seiner Suppe gesehen. Für Heinz ist so etwas unverschämt. Er hat sich gegenüber an den Tisch gesessen und hat  mit dem Ausländer schweigend von der Gemüsesuppe gegessen. Während dessen hat Heinz überlegt beziehungsweise nachgedacht, was er sagen sollte und was er von dem Ausländer denken sollte.&lt;br /&gt;
Er hat gefunden, dass Marcel ein unsozialer Mensch ist und unverschämt.&lt;br /&gt;
Als sie fertig gegessen haben, ist Marcel Spaghetti kaufen gegangen. Er hat aber zwei Gabeln mitgebracht. Die beiden haben schweigend weiter gegessen. &lt;br /&gt;
Dann hat Marcel den leeren Tisch mit einer Suppe stehen gesehen und er hat bemerkt, dass das seiner ist. Als sie fertig waren sagte der Ausländer, er heiße Marcel und sei jeden Tag dort. Schließlich haben die beiden im Restaurant ein Treffen vereinbart und haben sich an befreundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man keine Vorurteile gegenüber Fremde haben kann, wenn man sie nicht kennt.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man mit jedem befreundet sein kann, auch mit Ausländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luis'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einleitung ist wie wir sie im Unterricht besprochen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptteil ist sehr gut und auch in der richtigen Zeitform geschrieben.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intentionsaspekte im Schluss sind  gut, aber man hätte die einzelnen Aspekte auch noch anhand von Beispielen in dem Text zeigen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem ist die Inhaltsangabe gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe &amp;quot;Spaghetti für zwei&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Spaghetti für zwei“, die von F. De Cesco verfasst wurde und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Jung namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz geht nach der Schule in ein Restaurant und bestellt sich eine Suppe da, er den Löffel vergessen hat geht er noch einmal zurück. Als er zurück kommt, sitzt ein Ausländer an seinem Tisch der anscheinend seine Suppe isst. Zuerst beschimpft er ihn doch dann essen beide schweigend die Suppe.&lt;br /&gt;
Einige Zeit später steht der Ausländer auf und bestellt sich noch einen Teller Nudeln, diese essen die beiden auch gemeinsam. Später bemerkt Heinz das es gar nicht seine Suppe war und er den Tisch vertauscht hat. Der Ausländer heißt Marcel und schließt am Ende Freundschaft mit Heinz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist das man nicht sofort Vorurteile gegen andere Menschen haben sollte nur weil sie eine andere Hautfarbe haben, ein weiterer Intentionsaspekt ist das man andere Menschen nicht beleidigen sollte, sie könnten vielleicht noch deine Freunde werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback für Lena von Meike'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in deiner Inhaltsangabe alles beachtet, was man machen sollte und der Text ist gut und ausführlich geschrieben, außerdem hast du in deinem Einleitungssatz alle Punkte beachtet und gut dargestellt. &lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du in deiner Inhaltsangabe zentrale Aspekte der Handlung genannt, das war sehr gut. &lt;br /&gt;
Du hast keine Indirekte Rede verwendet, aber ansonsten war dein Schlussteil sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe ,,Spaghetti für zwei&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Spaghetti für zwei‘‘, die von Frederica de Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. Inhaltich geht es um einen Jungen namens Heinz, welcher einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz geht zu einem Selbstbedienungsrestaurant, das gegenüber der Schule war, und isst dort eine Suppe. Er vergisst allerdings seinen Löffel und holt sich daraufhin dann einen. Als er wiederkam sieht er einen Schwarzen Fremden, bei dem Heinz denkt, er esse aus seiner Suppe und Heinz isst daraufhin dann mit. Er beschimpft ihn in seinen Gedanken. Als die Suppe leer war holte der Schwarze noch ein Teller Spaghetti. Zum Schluss stellt sich allerdings heraus, dass Heinz den Tisch nur verwechselt hat. Beide lachen und befreunden sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt wäre, dass man keine Vorurteile gegenüber Fremden haben sollte. Ein weiterer Intentionsaspekt wäre, dass man andere nicht beschimpfen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback an Nico von Theresa:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast eigentlich alles in deiner Inhaltsangabe drin was auch drin sein sollte. Du hättest vielleicht am Ende der Handlung noch schreiben können, dass sich Heinz und Marcel am nächsten Tag wieder dort treffen und dann Heinz das Essen bezahlen möchte. Außerdem hättest du noch eine Indirekte Rede verwenden können. Aber sonst hast du alles sehr gut formuliert.👍🏻&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spaghetti für zwei'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,, Spaghetti für zwei“, die von Federica de Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt. &lt;br /&gt;
Heinz ein Schüler bestellt in einem Restaurant eine Suppe. Weil er seinen Löffel vergessen hat, nimmt er sich einen. Als er zurück kommt sieht er einen schwarzen Menschen, der auch eine Suppe isst. Heinz denkt dass, der Fremde seine Suppe essen würde. Der Fremde heißt Marcel. Als der Teller leer ist, steht Marcel auf und bestellt Spaghetti. Heinz wundert sich. Er teilt sich dennoch die Spaghetti mit Marcel. Aber als Heinz sich umschaut sieht er einen anderen Tisch, wo ein Teller mit kalter Gemüsesuppe steht. Er erkennt, dass er sich geirrt hat und guckt Marcel der nun lacht beschämt an. Jetzt fangen beide an zu lachen und verabreden sich für ein weiteres Essen, doch dann würde Heinz bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte fremde Menschen nicht einfach so beurteilen wenn man sie nicht kennt. Man sollte keine direkten Vorurteile machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spaghetti für zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung Spaghetti für zwei die von F. De Cesco verfasst worden ist  und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen Namens Heinz der einen Peinlichen Moment erlebt, weil er glaubte ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz ging nach der Schule in ein Restaurant, und holte sich eine Suppe, am Anfang hat er seinen Löffel vergessen er ging einen holen und sah einen Fremden schwarzen mann auf seinem Platz und er war seine Suppe am essen. Heinz aß schließlich aus wut und um ihn ein bisschen zu ärgern mit vom seinen teller. Am ende bemerkte er das es gar nicht sein teller war und er einfach von einem anderen Teller gegessen hatte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
intensionsaspekt: Man sollte keine vorurteile gegen jemanden haben wenn man die Person nicht kennt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du solltest deine Rechtschreibung und Zeichensetzung verbessern, da du bei vielen Stellen die Nomen klein geschrieben hast, oder auch Punkte vergessen hast. Manchmal solltest du anstatt einem Komma, einen Punkt setzen. Bei deinem Text solltest du die Intentionsaspekte mit in den Fließtext einfügen. Du müsstest noch einen Intentionsaspekt hinzufügen, da es sonst nur einer wäre. Deine Absätze hast du gut und richtig gesetzt. Du solltest auch die Zeitform in deinem Text verbessern. In einer Inhaltsangabe schreibt man nicht im Präteritum, sondern im Präsens oder Perfekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt war deine Inhaltsangabe ganz okay und du hast alle wichtigen Dinge genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsch: Aufgabe Inhaltsangabe zu Spagetti für zwei                                                         13.12.2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitungssatz (mit Thema):&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,, Spaghetti für zwei “, die von F. De Cesco verfasst worden ist (veröffentlicht) deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden/ das Überwinden von Vorurteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitungssatz (ohne Thema): Die Erzählung „ Spaghetti für zwei “, die von F. De Cesco verfasst worden ist (veröffentlicht) deren Erseinungsdatum unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kernsatz (Inhalt):&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen mit dem Namen Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein Fremden mit dem Namen Marcel würde seine Suppe aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil: &lt;br /&gt;
In der Geschichte „Spagetti für zwei“ hat es sich um einen Jungen gehandelt Heinz, der sich ,,cool“ gefühlt hat.&lt;br /&gt;
Er geht in ein Restaurant, wo er sich eine Suppe bestellt hat, die er vertauscht hat, als er sich einen Löffel geholt hat.&lt;br /&gt;
Er hat sich an dem Tisch von ,,Marcel“ gesetzt, dessen Namen er erst Später erfuhren hat.&lt;br /&gt;
Er hat sich mit dem ,,Ausländer“ angefreundet, nachdem sie gemeinsam Suppe und Spagetti gegessen haben. Ihm ist erst nachdem sie gemeinsam gegessen haben aufgefallen, dass er sich mit dem Tisch vertan hat. Heinz und Marcel waren danach Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss:&lt;br /&gt;
- Keine Vorurteile gegen Fremde/Ausländer haben&lt;br /&gt;
- Immer richtig gucken (wegen dem Vertauschen der Tische)&lt;br /&gt;
- Fremde/Ausländer können auch nett sein (weil es Marcel nichts ausgemacht hat, dass Heinz sich mit ihm seine Suppe teilte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Ina für Timo'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An sich ist deine Inhaltsangabe gut, doch du hast sie in abschnitte aufgeteilt so wurde es zwar an der Tafel erklärt aber du solltest es in einem ganzen fließendem  Text verfassen. Doch Ansich hast du es glaube ich verstanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe - Spaghetti für zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F. De Cesco hat die Erzählung ,,Spaghetti für zwei“ geschrieben, dass erscheinungs Datum der Erzählung ist unbekannt, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Jung namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz ging nach der Schule in ein Restaurant und bestellte sich eine Suppe plötzlich fiel ihm auf dass er seinen Löffel vergessen hat, deshalb ging er noch ein mal zurück. Als er wieder zurück am, saß auf einmal ein Ausländer an seinem Tisch, Heinz dachte er aß seine Suppe. Heinz war sauer und beschimpft den Ausländer, doch als er sich umdrehte sah er seine Suppe dort liegen. Der Ausländer heißt Marcel und schließt am Ende Freundschaft mit Heinz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist das man nicht sofort Vorurteile gegenüber andere Menschen machen sollte nur weil sie eine andere Hautfarbe haben, oder aus ein anderes Land kommen ein weiteres Intentionsaspekt ist das man andere Menschen nicht beleidigen sollte, sie könnten vielleicht noch deine Freunde werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spaghetti für zwei“, wurde von F. De Cesco zu einem unbekannten Zeitpunkt verfasst (veröffentlicht) worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt:Es geht um einen Jungen namens Heinz ,der eine peinliche Moment erlebt , weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schlisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil:&lt;br /&gt;
Die Geschichte handelt von Heinz, der sich eine Suppe holt und den Löffel vergisst. Als er sich einen Löffel holt und wieder kommt, sieht er, dass ein Farbiger  seine Suppe isst. Zuerst überlegt er ob er ihn beschimpfen soll.Doch weil er nicht als Rassist da stehen will, beschließt er, schweigend mit ihm die Suppe zu essen. Als diese leer ist holt der Farbige eine Portion Spaghetti mit zwei Gabeln und teilt diese mit Heinz . Heinz merkt nachher, dass das gar nicht seine Suppe gewesen  ist. Ihm ist das furchtbar peinlich, doch der Farbige ist sehr nett und bietet ihm die Freundschaft an.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/3._UE:_Inhaltsangabe/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/3. UE: Inhaltsangabe/hier</title>
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				<updated>2018-12-18T08:50:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Xenia */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Endrit ==&lt;br /&gt;
''Inhaltsangabe zu Spaghetti für zwei:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Spaghetti für zwei‘‘, die von Frederica de Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.Inhaltich geht es um einen Jungen namens Heinz, welcher einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz ist ein Schüler, welcher sich in einem Restaurant, gegenüber seiner Schuler, eine Gemüsesuppe bestellt. Er stellt sie an einen Tisch ab und geht einen Löffel holen, da er ihn davor vergessen hat. Als er wieder zurück geht, ist ein Farbiger an seinem Tisch, welcher anscheinend Heinz Suppe isst. Heinz denkt, dass der Farbige ein Armer sei, welcher sich kein Essen leisten könne und nicht die deutsche Sprache spräche. Heinz setzt sich gegenüber den Farbigen und isst die Suppe mit ihm. Der Farbige steht auf und bestellt eine Spaghetti. Er geht zurück zum Tisch, an dem Heinz sitzt und stellt das Tablett mit der Spaghetti in die Mitte des Tisches. Heinz und der Farbige essen die Spaghetti zusammen. Als der Teller leer ist, wirft Heinz einen Blick auf den Nebentisch. Er sieht seine kalte Gemüsesuppe. Der Farbige lacht. Heinz lacht, trotz der peinlichen Situation, mit. Der Farbige sagt, er hieße Marcel und esse jeden Tag in diesem Restaurant. Sie schließen Freundschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte von Frederica de Cesco will uns sagen, dass man keine Vorurteile gegenüber Fremden haben soll und nicht nur nach dem Äußeren bewerten soll. Außerdem soll man andere nicht einfach so beschimpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe: Spaghetti für 2'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spaghetti für zwei“, die von Federica de Cesco verfasst (Veröffentlicht) worden ist und deren Erscheinungsdatum ist unbekannt, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt ein Farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Schule wollte ein Junge der Heinz heißt etwas Essen gehen. In einem Restaurant hat er sich eine Suppe geholt. Er ging nochmal kurz einen Löffel holen und auf einmal sah er wie einer Dunkelheutiger Mann seine Suppe am essen war. Er war wütend und beschimpfte und beleidigte den Mann, der Marcel hieß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man Leute und vor allem keine Fremden Personen beschimpft. Außerdem wäre ein weiterer Intentionsaspekt, dass man nicht Vorurteile gegenüber fremden oder Ausländern hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe „Spaghetti für zwei“&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Spaghetti für zwei“ ist von F. De Cesco an einem unbekannten Erscheinungsjahr verfasst worden und thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz geht ins Restaurant, holt sich eine Gemüsesuppe und vergisst den Löffel. Er holt sich seinen Löffel, kommt wieder und sieht wie Marcel an „seinem“ Tisch sitzt und „seine“ Suppe isst. Sie essen die Suppe und als sie aufgegessen hatten, hat Marcel auch noch Spaghetti für die beiden geholt. Als sie diese aufgegessen hatten, hat Heinz seine Suppe auf einem anderen Tisch entdeckt. Dann lachen Heinz und Marcel und werden zu Freunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist das man niemals Vorurteile gegen Fremde haben soll. Ein weiterer wäre das man keinen beleidigen sollte nur weil er aus einem anderen Land kommt oder anders aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe &amp;quot;Spaghetti für zwei&amp;quot;:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung &amp;quot;Spaghetti für zwei&amp;quot;, die von Federica de Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz ist nach der Schule in ein Restaurant gegangen. Er hat sich eine Suppe geholt.&lt;br /&gt;
Später hat er einen Jungen an &amp;quot;seinem&amp;quot; Tisch gesehen. Er ist zum Jungen und gegangen und hat ihn beschimpft.&lt;br /&gt;
Er hat mit ihm die Suppe und Spaghetti geteilt. Sie haben Freundschaft geschlossen.&lt;br /&gt;
Heinz hat gemerkt, dass er die Tische vertauscht hat. Es ist ihm peinlich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man keine Vorurteile gegen Fremden haben sollte. Ein weiterer ist, dass man keine Leute beschimpfen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe „Spaghetti für zwei“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spaghetti für zwei“ die von F. De Cesco veröffentlicht worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Schule hat ein Jungen namens Heinz Hunger gehabt und ist in ein Restaurant gegangen. Heinz hat sich eine Suppe geholt und ging nochmal kurz weg.&lt;br /&gt;
Als er wieder kam hat er einen farbigen Jungen an „seinem“ Tisch gesehen. Heinz ging zu dem farbigen Jungen, beleidigte und beschimpfte ihn einfach. Der andere Junge hat mit Heinz die Suppe und Spaghetti geteilt. Die beiden haben Freundschaft geschlossen. Heinz hat gemerkt, dass auf dem Tisch neben ihm seine Suppe stand. Das ist im unangenehm gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man niemanden einfach beleidigen sollte.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man keine Vorurteile gegen Fremde und Farbige haben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theresa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe „Spaghetti für zwei“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spagetti für zwei“, die von Federica de Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsjahr unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt. Anschließend holt Marcel noch eine Portion Spagetti für Beide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz hat nach der Schule Hunger und geht gegenüber ins Restaurant.  Dort sieht er als Tagesangebot eine Gemüsesuppe. Er denkt sich, lecker, die nehme ich und mein Geld reicht auch. Er stellt sich an, bekommt die Suppe, stellt sie auf einen Tisch und bemerkt, dass er seinen Löffel vergessen hat. Nachdem er den Löffel geholt hat, stellt er fest, dass an seinem Tisch ein schwarzer Junge sitzt und seine Suppe isst.  Er denkt sich, was dieser Asylbewerber aus Uagaduga hier in der Schweiz will und jetzt seine Suppe frisst. Nach kurzem Überlegen setzt er sich dazu und isst gemeinsam mit dem Schwarzen die Suppe. Dabei starrt er seinem Gegenüber in die Augen und wird zurück angestarrt. So verzehren sie schweigend die Suppe. Nachdem der Teller leer war, stand der Asylbewerber auf, ging zur Theke und holte Spaghetti mit zwei Gabeln. Er brachte sie an den Tisch und Beide aßen sie schweigend. Nachdem auch dieser Teller leer war, dachte sich Heinz, ob der Junge auch reden kann. Plötzlich sahen die Zwei am Nachbartisch eine kalte Gemüsesuppe. Sie sahen sich an und mussten laut lachen. Nun stellte der Junge sich vor und fragte auch Heinz nach seinem Namen. Außerdem wollten sie am nächsten Tag wieder gemeinsam essen und Heinz wollte das Essen spendieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Intensionsaspekt ist dass wir keine Vorurteile gegen andere Menschen haben sollen.&lt;br /&gt;
Außerdem sagt er uns auch, dass wenn wir einen Ausländer sehen, nicht direkt denken sollen, dass er schlecht oder böse ist. Man sollte sich erst kennen lernen und erst danach eine Meinung über andere bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Inhaltsangabe &amp;quot;Spaghetti für zwei&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Spaghetti für zwei“, die von Federica de Cesco veröffentlicht worden ist und das Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
Im Inhalt geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz hat nach der Schule Hunger und geht in ein Restaurant, wo er sich eine Gemüse Suppe holt. Als er noch einen Löffel holen will stellt er die Suppe schon auf einen Tisch und als er zurück kommt sieht er einen farbigen Jungen der von seiner Gemüsesuppe isst und wird sofort sauer und beleidigt ihn. Dann essen sie zusammen die Suppe und danach auch noch Spaghetti. Als Heinz bemerkt, das seine Gemüsesuppe auf dem Nebentisch steht, ist es ihm sehr peinlich, doch dann schließen sie Freundschaft und machen aus, das sie sich für den nächsten Tag noch einmal im Restaurant treffen. Allerdings kauft Heinz dann die Spaghetti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, das man keine Vorurteile gegenüber Fremden machen sollte und ein anderer Intentionsaspekt ist, das man nicht nur weil jemand aus einem anderen Land kommt oder anders aussieht nicht nett ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe „Spaghetti für zwei“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Spaghetti für zwei“ ist von F. De Cesco an einem unbekannten Erscheinungsjahr verfasst worden und thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz geht ins Restaurant, holt sich eine Gemüsesuppe und vergisst den Löffel. Er holt sich seinen Löffel, kommt wieder und sieht wie Marcel an „seinem“ Tisch sitzt und „seine“ Suppe isst. Sie essen die Suppe und als sie aufgegessen hatten, hat Marcel auch noch Spaghetti für die beiden geholt. Als sie diese aufgegessen hatten, hat Heinz seine Suppe auf einem anderen Tisch entdeckt. Dann lachen Heinz und Marcel und werden zu Freunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist das man niemals Vorurteile gegen Fremde hat. Ein weiterer wäre das man keinen beleidigen sollte nur weil er aus einem anderen Land kommt oder anders aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Spaghetti für zwei''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spaghetti für zwei“, die von F. De Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt das ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, das er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft  schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz geht in das Restaurant und bestellt eine „Italienische Gemüsesuppe“. Er vergisst aber den Löffel und geht sich einen holen.&lt;br /&gt;
Als er wieder kommt sitzt jemand an seinem Tisch und isst seine Gemüsesuppe. Heinz setzt sich gegenüber und fängt an auch die Suppe zu essen und er macht sich dabei einige Gedanken. Nachdem die Suppe leer ist geht der Fremde wider zur Selbstbedienung und kauft sich Spaghetti und bringt zwei Gabeln mit. Er stellt das Tablett in die Mitte des Tisches und beginnt zu essen. Heinz nimmt sich eine Gabel und isst auch die Spaghetti. Als die Spaghetti aufgegessen worden ist, sieht Heinz an einem Tisch eine kalte einsame Gemüsesuppe stehen und merkt dass es seine ist.&lt;br /&gt;
Dann fangen beide an zu lachen und Heinz und der Fremde werden Freunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentinonsaspekt ist, das man keine Vorurteile gegen andere haben sollte.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Intentinonsaspekt ist, dass man keinen beleidigen soll, weil er oder sie anders aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe zu:'''Spaghetti für zwei'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte „Spaghetti für zwei“ ist von Federica de Cesco geschrieben und veröffentlicht worden (Datum der Veröffentlichung unbekannt). Es handelt von Vorurteilen gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz ist ein Schüler, der in einem Restaurant eine Suppe bestellt. Wegen eines vergessenen Löffels nimmt er sich einen neuen und sieht einen schwarzen Menschen, der ebenfalls eine Suppe isst. Heinz irrt sich und setzt sich entsetzt an den Tisch des anderen Mannes. Frustriert isst er mit Marcel zusammen die Suppe. Der Teller ist leer gewesen, als Marcel aufsteht und Spaghetti bestellt. Heinz wundert sich immer mehr, teilt sich jedoch die Spaghetti mit Marcel. Heinz schaute sich um und entdeckte einen leeren Tisch mit einer Suppe. Er hat sich geirrt und entschuldigt sich bei dem lachenden Mann der gegenüber von ihm saß. Beide fingen an zu lachen und verabredeten sich für das nächste mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intentionsaspekte besagen, dass man niemals Fremde verurteilen sollte ohne selber nicht zu wissen was gerade passiert. Sie besagen außerdem noch, dass man einem nicht nach dem Aussehen beurteilen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe zu Spaghetti für zwei:&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Spaghetti für zwei‘‘, die von Frederica de Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. Inhaltich geht es um einen Jungen namens Heinz, welcher einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
Heinz ist ein Schüler, welcher sich in einem Restaurant, gegenüber seiner Schuler, eine Gemüsesuppe bestellt. Er stellt sie an einen Tisch ab und geht einen Löffel holen. Doch als er wieder zurück kommt, sieht er einen Farbigen an seinem Tisch, welcher anscheinend Heinz Suppe isst. Heinz denkt, dass der Farbige ein Armer sei, welcher sich kein Essen leisten könne und nicht die deutsche Sprache spräche. Heinz setzt sich gegenüber den Farbigen und isst die Suppe mit ihm. Der Farbige steht auf und bestellt eine Spaghetti. Er geht zurück zum Tisch, an dem Heinz sitzt und stellt das Tablett mit der Spaghetti in die Mitte des Tisches. Heinz und der Farbige essen die Spaghetti zusammen. Als der Teller leer ist, wirft Heinz einen Blick auf den Nebentisch. Er sieht seine kalte Gemüsesuppe. Der Farbige lacht. Heinz lacht, trotz der peinlichen Situation, mit. Der Farbige sagt, er hieße Marcel und esse jeden Tag in diesem Restaurant. So beschließen sie Freundschaft.&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte von Frederica de Cesco will uns sagen, dass man keine Vorurteile gegenüber Fremden haben soll und nicht nur nach dem Äußeren bewerten soll. Außerdem soll man andere nicht einfach so beschimpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe &amp;quot;Spaghetti für zwei&amp;quot;''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spaghetti für zwei“ die von Federica de Cesco verfasst (veröffentlicht) wurde und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen Namens Heinz, der einen Peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein Farbiger Junge namens Marcel würde einfach seine Suppe aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz ist nach der Schule in ein Restaurant gegangen. &lt;br /&gt;
Er hat sich eine Suppe geholt und hat sie an einen freien Tisch gestellt. Dann ist er nochmal kurz einen Löffel hohlen gegangen. &lt;br /&gt;
Als er wieder zu seinem Platz gehen wollte sah er „an seinem Platz“ einen Farbigen Jungen der „seine Suppe“ isst. Heinz setzte sich gegenüber zu ihm und aß mit ihm. Als sie die Suppe aufgegessen hatten, holte der Junge namens Marcel eine Portion Spaghetti. Er nahm zwei Gabeln mit und setzte sich zu Heinz. &lt;br /&gt;
Dann aßen sie zusammen Spaghetti. &lt;br /&gt;
Als beide satt waren entdeckte Heinz seine Suppe an einem anderen Tisch. &lt;br /&gt;
Beide fingen an zu lachen und wurden Freunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man keine Vorurteile gegenüber Fremden machen sollte. &lt;br /&gt;
Ein weiterer  Intentionsaspekt wäre, dass man niemanden beleidigen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe - „Spaghetti für zwei“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spaghetti für zwei“, die von Federica de Cesco verfasst (veröffentlicht) worden ist und deren Erscheinungsjahr unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz hat sich auf dem Weg zu einem Restaurant gemacht.&lt;br /&gt;
Er hat sich eine Gemüsesuppe gekauft, hat aber den Löffel vergessen gehabt.&lt;br /&gt;
Als Heinz wieder gekommen ist, hat er einen Ausländer namens Marcel an seinem Platz und an seiner Suppe gesehen. Für Heinz ist so etwas unverschämt. Er hat sich gegenüber an den Tisch gesessen und hat  mit dem Ausländer schweigend von der Gemüsesuppe gegessen. Während dessen hat Heinz überlegt beziehungsweise nachgedacht, was er sagen sollte und was er von dem Ausländer denken sollte.&lt;br /&gt;
Er hat gefunden, dass Marcel ein unsozialer Mensch ist und unverschämt.&lt;br /&gt;
Als sie fertig gegessen haben, ist Marcel Spaghetti kaufen gegangen. Er hat aber zwei Gabeln mitgebracht. Die beiden haben schweigend weiter gegessen. &lt;br /&gt;
Dann hat Marcel den leeren Tisch mit einer Suppe stehen gesehen und er hat bemerkt, dass das seiner ist. Als sie fertig waren sagte der Ausländer, er heiße Marcel und sei jeden Tag dort. Schließlich haben die beiden im Restaurant ein Treffen vereinbart und haben sich an befreundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man keine Vorurteile gegenüber Fremde haben kann, wenn man sie nicht kennt.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Intentionsaspekt ist, dass man mit jedem befreundet sein kann, auch mit Ausländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe &amp;quot;Spaghetti für zwei&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Spaghetti für zwei“, die von F. De Cesco verfasst wurde und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Jung namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz geht nach der Schule in ein Restaurant und bestellt sich eine Suppe da, er den Löffel vergessen hat geht er noch einmal zurück. Als er zurück kommt, sitzt ein Ausländer an seinem Tisch der anscheinend seine Suppe isst. Zuerst beschimpft er ihn doch dann essen beide schweigend die Suppe.&lt;br /&gt;
Einige Zeit später steht der Ausländer auf und bestellt sich noch einen Teller Nudeln, diese essen die beiden auch gemeinsam. Später bemerkt Heinz das es gar nicht seine Suppe war und er den Tisch vertauscht hat. Der Ausländer heißt Marcel und schließt am Ende Freundschaft mit Heinz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist das man nicht sofort Vorurteile gegen andere Menschen haben sollte nur weil sie eine andere Hautfarbe haben, ein weiterer Intentionsaspekt ist das man andere Menschen nicht beleidigen sollte, sie könnten vielleicht noch deine Freunde werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe ,,Spaghetti für zwei&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,,Spaghetti für zwei‘‘, die von Frederica de Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden. Inhaltich geht es um einen Jungen namens Heinz, welcher einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Junge namens Heinz geht zu einem Selbstbedienungsrestaurant, das gegenüber der Schule war, und isst dort eine Suppe. Er vergisst allerdings seinen Löffel und holt sich daraufhin dann einen. Als er wiederkam sieht er einen Schwarzen Fremden, bei dem Heinz denkt, er esse aus seiner Suppe und Heinz isst daraufhin dann mit. Er beschimpft ihn in seinen Gedanken. Als die Suppe leer war holte der Schwarze noch ein Teller Spaghetti. Zum Schluss stellt sich allerdings heraus, dass Heinz den Tisch nur verwechselt hat. Beide lachen und befreunden sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt wäre, dass man keine Vorurteile gegenüber Fremden haben sollte. Ein weiterer Intentionsaspekt wäre, dass man andere nicht beschimpfen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spaghetti für zwei'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,, Spaghetti für zwei“, die von Federica de Cesco verfasst worden ist und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt. &lt;br /&gt;
Heinz ein Schüler bestellt in einem Restaurant eine Suppe. Weil er seinen Löffel vergessen hat, nimmt er sich einen. Als er zurück kommt sieht er einen schwarzen Menschen, der auch eine Suppe isst. Heinz denkt dass, der Fremde seine Suppe essen würde. Der Fremde heißt Marcel. Als der Teller leer ist, steht Marcel auf und bestellt Spaghetti. Heinz wundert sich. Er teilt sich dennoch die Spaghetti mit Marcel. Aber als Heinz sich umschaut sieht er einen anderen Tisch, wo ein Teller mit kalter Gemüsesuppe steht. Er erkennt, dass er sich geirrt hat und guckt Marcel der nun lacht beschämt an. Jetzt fangen beide an zu lachen und verabreden sich für ein weiteres Essen, doch dann würde Heinz bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte fremde Menschen nicht einfach so beurteilen wenn man sie nicht kennt. Man sollte keine direkten Vorurteile machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spaghetti für zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung Spaghetti für zwei die von F. De Cesco verfasst worden ist  und deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen Namens Heinz der einen Peinlichen Moment erlebt, weil er glaubte ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz ging nach der Schule in ein Restaurant, und holte sich eine Suppe, am Anfang hat er seinen Löffel vergessen er ging einen holen und sah einen Fremden schwarzen mann auf seinem Platz und er war seine Suppe am essen. Heinz aß schließlich aus wut und um ihn ein bisschen zu ärgern mit vom seinen teller. Am ende bemerkte er das es gar nicht sein teller war und er einfach von einem anderen Teller gegessen hatte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
intensionsaspekt: Man sollte keine vorurteile gegen jemanden haben wenn man die Person nicht kennt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsch: Aufgabe Inhaltsangabe zu Spagetti für zwei                                                         13.12.2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitungssatz (mit Thema):&lt;br /&gt;
Die Erzählung ,, Spaghetti für zwei “, die von F. De Cesco verfasst worden ist (veröffentlicht) deren Erscheinungsdatum unbekannt ist, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden/ das Überwinden von Vorurteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitungssatz (ohne Thema): Die Erzählung „ Spaghetti für zwei “, die von F. De Cesco verfasst worden ist (veröffentlicht) deren Erseinungsdatum unbekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kernsatz (Inhalt):&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen mit dem Namen Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein Fremden mit dem Namen Marcel würde seine Suppe aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil: &lt;br /&gt;
In der Geschichte „Spagetti für zwei“ hat es sich um einen Jungen gehandelt Heinz, der sich ,,cool“ gefühlt hat.&lt;br /&gt;
Er geht in ein Restaurant, wo er sich eine Suppe bestellt hat, die er vertauscht hat, als er sich einen Löffel geholt hat.&lt;br /&gt;
Er hat sich an dem Tisch von ,,Marcel“ gesetzt, dessen Namen er erst Später erfuhren hat.&lt;br /&gt;
Er hat sich mit dem ,,Ausländer“ angefreundet, nachdem sie gemeinsam Suppe und Spagetti gegessen haben. Ihm ist erst nachdem sie gemeinsam gegessen haben aufgefallen, dass er sich mit dem Tisch vertan hat. Heinz und Marcel waren danach Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss:&lt;br /&gt;
- Keine Vorurteile gegen Fremde/Ausländer haben&lt;br /&gt;
- Immer richtig gucken (wegen dem Vertauschen der Tische)&lt;br /&gt;
- Fremde/Ausländer können auch nett sein (weil es Marcel nichts ausgemacht hat, dass Heinz sich mit ihm seine Suppe teilte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Ina für Timo'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An sich ist deine Inhaltsangabe gut, doch du hast sie in abschnitte aufgeteilt so wurde es zwar an der Tafel erklärt aber du solltest es in einem ganzen fließendem  Text verfassen. Doch Ansich hast du es glaube ich verstanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe - Spaghetti für zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F. De Cesco hat die Erzählung ,,Spaghetti für zwei“ geschrieben, dass erscheinungs Datum der Erzählung ist unbekannt, thematisiert Vorurteile gegenüber Fremden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich geht es um einen Jungen namens Heinz, der einen peinlichen Moment erlebt, weil er glaubt, ein farbiger Jung namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz ging nach der Schule in ein Restaurant und bestellte sich eine Suppe plötzlich fiel ihm auf dass er seinen Löffel vergessen hat, deshalb ging er noch ein mal zurück. Als er wieder zurück am, saß auf einmal ein Ausländer an seinem Tisch, Heinz dachte er aß seine Suppe. Heinz war sauer und beschimpft den Ausländer, doch als er sich umdrehte sah er seine Suppe dort liegen. Der Ausländer heißt Marcel und schließt am Ende Freundschaft mit Heinz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist das man nicht sofort Vorurteile gegenüber andere Menschen machen sollte nur weil sie eine andere Hautfarbe haben, oder aus ein anderes Land kommen ein weiteres Intentionsaspekt ist das man andere Menschen nicht beleidigen sollte, sie könnten vielleicht noch deine Freunde werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzählung „Spaghetti für zwei“, wurde von F. De Cesco zu einem unbekannten Zeitpunkt verfasst (veröffentlicht) worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt:Es geht um einen Jungen namens Heinz ,der eine peinliche Moment erlebt , weil er glaubt, ein farbiger Junge namens Marcel würde seine Suppe einfach aufessen, bevor er erkennt, dass er sich geirrt hat und mit Marcel Freundschaft schlisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil:&lt;br /&gt;
Die Geschichte handelt von Heinz, der sich eine Suppe holt und den Löffel vergisst. Als er sich einen Löffel holt und wieder kommt, sieht er, dass ein Farbiger  seine Suppe isst. Zuerst überlegt er ob er ihn beschimpfen soll.Doch weil er nicht als Rassist da stehen will, beschließt er, schweigend mit ihm die Suppe zu essen. Als diese leer ist holt der Farbige eine Portion Spaghetti mit zwei Gabeln und teilt diese mit Heinz . Heinz merkt nachher, dass das gar nicht seine Suppe gewesen  ist. Ihm ist das furchtbar peinlich, doch der Farbige ist sehr nett und bietet ihm die Freundschaft an.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Englisch/Unit_2/p.38/6</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Englisch/Unit 2/p.38/6</title>
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				<updated>2018-12-12T07:15:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Theresa */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Theresa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
My family and I walked last year in the autumn to Hamburg. We lived there in a hostel at Indian. That was very funny, because they had a wedding.&lt;br /&gt;
Than we drove with our car in the city. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In the city we visited the Miniature Wonderland that was very sweet because there was all thinks very small. &lt;br /&gt;
There was an airport with a take-off and landing strip of planes. These could even take off there. Then there was a harbour where AIDA also left.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In the evening we go on the Elbphilharmonie and watching the harbour in the darkness. That was very beautiful. There were many beautiful lights in the city in the darkness. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
At the next day we visited the Hamburger Dungeon. That was a horror show where you'd go through and sometimes drive. In addition one had to solve also already times tasks. It was very crazy.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In the afternoon we made a tour with the red bus. That was very interesting because we saw a lot of Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In the evening we met a friend and visited with him the Michel. That was very funny.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
On sunday we made a boat tour on the Elbe and through the Speicherstadt and the harbour. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The holidays were beautiful but much too short.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Fiona:'''&lt;br /&gt;
Does it have clear paragraphs? &lt;br /&gt;
What is the topic sentence in each paragraph? &lt;br /&gt;
Do you get information about the 5 Ws? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I found your Text good. You Have clear paragraphs and you have many Topic sentences. You have many Information about Hamburg.I found seven Topic sentences and paragraphs.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Englisch/Unit_2/p.38/11</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Englisch/Unit 2/p.38/11</title>
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				<updated>2018-12-10T15:41:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: Die Seite wurde neu angelegt: „== Fiona ==  My day in London   On the morning at 9pm. I went to the Big Ben. I went the stairs up on the top I stand before the big clock it was greet. After …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
My day in London &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
On the morning at 9pm. I went to the Big Ben. I went the stairs up on the top I stand before the big clock it was greet. After that I had lunch at restaurant. The eating were yummy. I had eat a Steak with potatoes and sauce. And I drink many glasses water. The weather was great it was sunny and warm so I sit outside and eat my Steak. After the lunch I went to the London bright. The London bright was very big and when a ship came the bright fold to. And I go on the other side of the Themes. It was nice. Afternoons I had a picnic at a park.I had eat and apple and a cake it was yummy. I drink a cola and I enjoy the moment. The are twitter and it was quiet. After the picnic went to the Tower of London and to the London Eye.The Tower of London was very interesting. At the London Eye I had a very nice view.&lt;br /&gt;
At the evening I go back to the hotel and it was a wonderful day.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Franz%C3%B6sisch/Unit%C3%A9_2/laa</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Französisch/Unité 2/laa</title>
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				<updated>2018-11-19T15:00:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: Die Seite wurde neu angelegt: „== Fiona == Mon Week-end  Vendredi j´ai trouvé a la l´école ensuit a la Martinszug a Berg. J´ai joué a Klarinette . A samedi j´ai fait gaffe a mon cousi…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fiona ==&lt;br /&gt;
Mon Week-end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vendredi j´ai trouvé a la l´école ensuit a la Martinszug a Berg. J´ai joué a Klarinette .&lt;br /&gt;
A samedi j´ai fait gaffe a mon cousin et mon cousine et le soir &lt;br /&gt;
a la aussi a la Martinszug a Bergbuir. Dimanche j´ai fait gaffe encore a mon cousin et mon cousine. Aprés - midi j´ai trouvé encore pur a l´école .Le soir a la encore a Martinszug a Bleibuir. C´est á la fin de week-end.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/VCFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Physik/Optik/Kurz-_und_Weitsichtigkeit/hier</id>
		<title>VCFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Physik/Optik/Kurz- und Weitsichtigkeit/hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/VCFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Physik/Optik/Kurz-_und_Weitsichtigkeit/hier"/>
				<updated>2018-11-19T09:05:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Meike und Theresa */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Nico &amp;amp; Endrit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufgaben'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Welche Veränderung am Augapfel liegt vor bei'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Kurzsichtigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Weitsichtigkeit ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das entspannte Auge  sieht unscharf, weil der Brennpunkt parallel einfallender Lichtstrahlen bei Weitsichtigkeit hinter der Netzhaut liegt und nicht auf der Netzhaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Wo entsteht das Bild? + Zeichnung!'''   &amp;gt; [[Datei:Skizze Auge ohne Korrektur (Weitsichtigkeit).png|thumb|Physik: Auge ohne Korrektur.]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
- Welches Problem ergibt sich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild entsteht hinter der Netzhaut, allerdings muss es auf der&lt;br /&gt;
Netzhaut entstehen.&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Was ist die Korrekturmaßnahme?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Brillen bzw. mit Sammellinsen die dazu führen, dass man das Bild auf der Netzhaut sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timo: Übersichtlich, gut erklärt, aber bei der einen Skizze aus meiner Sicht nicht ganz genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeichnung: korrigiere Bildentstehung/ Strahlengang!'''&lt;br /&gt;
&amp;gt; [[Datei:Skizze Auge mit Korrektur (Weitsichtigkeit) (2).png|thumb|Physik: Auge mit Korrektur.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luca und Ben:&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Wir finden eure Bilder sehr schön und euren Text finden wir auch okay, da er so ähnlich wie unser Text ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Ina''' : sehr übersichtlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis und Maxi ==&lt;br /&gt;
Kurzsichtigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Veränderung am Augapfel liegt vor bei Kurzsichtigkeit?&lt;br /&gt;
Ist der Augapfel zu lang, wird das wahrgenommene Bild nicht direkt auf sondern vor der Netzhaut abgebildet. Deshalb sehen Menschen mit Kurzsichtigkeit Sachen in der Ferne unscharf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo entsteht das Bild? &lt;br /&gt;
Das Bild entsteht vor der Netzhaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches Problem ergibt sich? &lt;br /&gt;
Das man Sachen in der Ferne unscharf sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist die Korrekturmaßnahme?&lt;br /&gt;
Die Kurzsichtigkeit lässt sich weder durch Medikamente noch durch Sehtraining aufhalten oder verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Bild: https://projektwiki.zum.de/wiki/Datei:Kurzsichtigkeit.png&lt;br /&gt;
normal sichtig: [[Datei:Normal sichtig.png|thumb|It is a Bild]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Patrick und Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr habt alle wichtigen Sachen genannt. Ihr hättet noch ein Bild von dem normalen Auge zeichnen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben und Luca ==&lt;br /&gt;
• Welche Veränderung am Augapfel liegt vor bei &lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
'''1.''' Kurzsichtigkeit &lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
'''2.''' Weitsichtigkeit ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
       &lt;br /&gt;
'''1.''' Wo entsteht das Bild? → Welches Problem ergibt sich?&lt;br /&gt;
• Man kann nicht so gut kurz gucken z.B. lesen.&lt;br /&gt;
• Hinter der Foeva (beim normalen Auge vor der Foeva).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2.''' Was ist die Korrekturmaßnahme?&lt;br /&gt;
• Man kann eine Brille mit einer Sammellinse benutzen oder seine Hornhaut lasern lassen.&lt;br /&gt;
       &lt;br /&gt;
'''3.''' Zeichnung korrigiert Bildentstehung/Strahlengang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitsichtigkeit :'''&lt;br /&gt;
https://projektwiki.zum.de/wiki/Datei:181105_Auge_%28Weitsichtig%29.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Normal :'''&lt;br /&gt;
https://projektwiki.zum.de/wiki/Datei:181105-Auge_Normal.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas:&lt;br /&gt;
Ich finde eure Zeichnung sehr gut und ihr habt auch alle fragen beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timo: Gut und vor allem: ,, Übersichtlich &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nxco &amp;amp; Endrxt''':&lt;br /&gt;
Wir finden alles sehr gut. Zudem ist euch die Zeichnung sehr gut gelungen. Man könnte euren Text allerdings mit Absätzen übersichtlicher gestalten. ;D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara und Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Veränderung am Augapfel liegt vor bei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Kurzsichtigkeit?&lt;br /&gt;
2) Weitsichtigkeit?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wo entsteht das Bild? +Zeichnung &lt;br /&gt;
↪Welches  Problem ergibt sich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Was ist die Korrekturmaßnahme?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zeichnung korrigierte Bildentstehung/ Strahlengang!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was ist die Korrekturmaßnahme?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Korrekturmaßnahme ist bei Kurzsichtigkeit man muss eine Brille/Kontaktlinsen tragen.&lt;br /&gt;
Die Frage ist Konkave (Zerstreuungslinse) Linsen oder&lt;br /&gt;
Konvexe (Sammellinse) ?&lt;br /&gt;
Bei Kurzsichtigkeit nimmt man die Konkave (Zerstreuungslinse),&lt;br /&gt;
Also ein Minusglas. Das Minusglas leitet sich von der dioptrischen Wirkung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wo entsteht das Bild?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei „normalen Augen“ entsteht das Bild auf der Netzhaut.&lt;br /&gt;
Bei Kurzsichtigkeit ist der Augapfel länger, deswegen entsteht das Bild vor der Netzhaut.Der Brennpunkt ist ein „negativer Brennpunkt“ und deshalb kann man nicht gut weit sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://projektwiki.zum.de/wiki/Datei:08.11_Das_Auge-Kurzsichtig.odt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina Tabea ==&lt;br /&gt;
Welche Veränderung am Augapfel liegt vor bei&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
1. Kurzsichtigkeit&lt;br /&gt;
2. Weitsichtigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wo entsteht das Bild?&lt;br /&gt;
Welches Bild Problem ergibt sich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Was ist die Korrekturmaßnahme?&lt;br /&gt;
- Zeichnung, korrigierte Bildentstehung /Strahlengang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitsichtigkeit     https://projektwiki.zum.de/wiki/Datei:Ina_und_Tabea_richtig.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo entsteht das Bild das Bild bei Weitsichtigkeit? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild bei der Weitsichtigkeit entsteht hinter der Netzhaut das heißt das die Menschen die Weitsichtig sehen Sachen die vor ihnen sind nicht so gut sehen wie die Sachen aus der Ferne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist die Korrekturmaßnahme?    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Weitsichtigkeit kann durch das Tragen einer Brille oder von Kontaktlinsen behoben werden. Bei Weitsichtigen werden sogenannte Sammellinsen mit einem positiven Brechwert verwendet. Eine weitere Möglichkeit wäre eine Operation. Eine Augenoperation ist keine Standardbehandlung, aber unter bestimmten Voraussetzungen für weitsichtige Personen geeignet, die keine Brille und Kontaktlinse tragen möchten oder können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luca und Ben :&lt;br /&gt;
''' &lt;br /&gt;
Die Skizze ist sehr gut gemalt aber unserer Ansicht nach unübersichtig.&lt;br /&gt;
Euren Text finden wir okay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Feedback von Anna &amp;amp; Emilie:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir finden euren Text gut, aber die Skizze ist ein bisschen unübersichtlich und nicht gut erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela und Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Veränderung am Augapfel liegt vor bei:&lt;br /&gt;
Gruppe 1) Kurzsichtigkeit?&lt;br /&gt;
Gruppe 2) Weitsichtigkeit?&lt;br /&gt;
1) Wo entsteht das Bild?+ Zeichnung &lt;br /&gt;
→ Welches Problem ergibt sich? &lt;br /&gt;
2) Was ist die Korrekturmaßnahme?&lt;br /&gt;
Zeichnung korrigierte Bildentstehung/ Strahlengang &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 2  (Weitsichtigkeit): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man Weitsichtigkeit ist entsteht das Bild hinter dem Augapfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem: &lt;br /&gt;
Entweder ist der Augapfel ist zu kurz oder die Linse ist nicht genug gekrümmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korrekturmaßname: &lt;br /&gt;
Die Konvexlinse bündelt die Lichtstrahlen früher. Das Bild entsteht genau auf der Netzhaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[https://projektwiki.zum.de/wiki/Datei:Aufbau_des_Auges.png|Kurzsichtigkeit Skizze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Emilie und Anna'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir finden den Text verständlich geschrieben, jedoch hat sich eure Skizze nicht öffnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena &amp;amp; Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kurzsichtigkeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Welche Veränderung am Augapfel liegt vor bei Kurzsichtigkeit und welches Problem gibt es?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der Augapfel ist länger, dadurch entsteht das Bild vor der Netzhaut und man kann weit entfernte Dinge nicht scharf sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Was ist die Korrekturmaßnahme?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Eine Brille oder Kontaktlinsen. Bei Kurzsichtigkeit verwendet man Minusglas also eine Konkave Linse (Zerstreuungslinse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://projektwiki.zum.de/wiki/Datei:Aufbau_des_Auges.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Patrick und Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr habt alle wichtigen Sachen genannt, aber ihr hättet noch ein Bild vom normalen Auge machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''feedback von Tamara'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde euren Text gut und das Bild auch, nur ihr hättet vielleicht noch ein Zeichnung zum Normalen Auge machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie &amp;amp; Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Welche Veränderung am Augapfel liegt vor bei: Weitsichtigkeit''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo entsteht das Bild?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild entsteht hinter der Netzhaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches Bild Problem ergibt sich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Bild hinter der Netzhaut entsteht, kann man z.B. nicht mehr so gut Bücher lesen, da diese nicht weit vom Auge entfernt sind. &lt;br /&gt;
Man kann also nah nicht so gut sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist die Korrekturmaßnahme?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man weitsichtig ist gibt es mehrere Möglichkeiten zum Beheben. Man kann wie viele eine Brille mit konvexen Linsen tragen. Jedoch kann man auch Kontaktlinsen tragen oder sich die Augen lasern lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild: [https://projektwiki.zum.de/wiki/Datei:Weitsichtigkeit_Auge.png Zeichnung+Strahlengang]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde ihr habt es gut gemacht, weil ihr alle Fragen beantwortet habt. Das Bild sieht auch gut aus.&lt;br /&gt;
(Ist das Bild selber gemacht?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas und Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://projektwiki.zum.de/wiki/Datei:Aufgabe_Weitsichtigkeit.odt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Leonard:''' Ich finde euer Ergebnis gut. Bei der Zeichnung würde ich noch eine Linse einzeichnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Emilie und Anna'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir finden den Inhalt gut, da ihr alle wichtigen Sachen genannt habt. Wir finden jedoch, dass die erste Skizze unverständlich ist und man den Unterschied nicht so gut erkennen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meike und Theresa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://projektwiki.zum.de/wiki/Datei:Meike_und_Theresa.odt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Fiona:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde eure Arbeit ganz gut ihr habt es kurz erklärt und nicht zu lang. Doch ich kann keinen großen unterschied zwischen denn Bildern erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alex und Patrick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''- Welche Veränderung am Augapfel liegt vor bei Kurzsichtigkeit?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Augapfel ist bei Kurzsichtigkeit länger als normal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''- Wo entsteht das Bild? + Zeichnung&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://projektwiki.zum.de/wiki/Datei:2.11.2018_Kurzsichtigkeit_Auge.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild entsteht vor der Netzhaut, da der Augapfel bei Weitsichtigkeit länger ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''--&amp;gt; Welches Problem ergibt sich?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Bild vor der Netzhaut entsteht, wird das Bild wenn es weiter weg ist verschwommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''- Was ist die Korrekturmaßnahme?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man bekommt eine Brille, die den Augapfel wieder anpasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''- Zeichnung: korrigierte Bildentstehung + Strahlengang&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://projektwiki.zum.de/wiki/Datei:5.11.2018_Kurzsichtigkeit_(Brille)_Auge.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Brille wird der Augapfel angepasst und dadurch entsteht das Bild an der Netzhaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luis und Maxi'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coole Bilder und die Antworten auf die vorher gestellten Fragen sind sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luca und Ben :'''&lt;br /&gt;
Eure Zeichnungen finden wir sehr gut da man den Strahlengang sehr gut erkennen kann.&lt;br /&gt;
Der Text ist auch übersichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Sascha:&lt;br /&gt;
Moin! Ich finde eure Zeichnungen sehr gut. Euer Text ist auch erste Sahne und es ist alles übersichtlich&lt;br /&gt;
Ich habe nichts auszusetzen und hab auch keine Fehler gefunden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/VCFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Physik/Optik/Kurz-_und_Weitsichtigkeit/hier</id>
		<title>VCFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Physik/Optik/Kurz- und Weitsichtigkeit/hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/VCFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Physik/Optik/Kurz-_und_Weitsichtigkeit/hier"/>
				<updated>2018-11-19T09:01:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Meike und Theresa */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Nico &amp;amp; Endrit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufgaben'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Welche Veränderung am Augapfel liegt vor bei'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Kurzsichtigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Weitsichtigkeit ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das entspannte Auge  sieht unscharf, weil der Brennpunkt parallel einfallender Lichtstrahlen bei Weitsichtigkeit hinter der Netzhaut liegt und nicht auf der Netzhaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Wo entsteht das Bild? + Zeichnung!'''   &amp;gt; [[Datei:Skizze Auge ohne Korrektur (Weitsichtigkeit).png|thumb|Physik: Auge ohne Korrektur.]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
- Welches Problem ergibt sich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild entsteht hinter der Netzhaut, allerdings muss es auf der&lt;br /&gt;
Netzhaut entstehen.&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Was ist die Korrekturmaßnahme?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Brillen bzw. mit Sammellinsen die dazu führen, dass man das Bild auf der Netzhaut sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeichnung: korrigiere Bildentstehung/ Strahlengang!'''&lt;br /&gt;
&amp;gt; [[Datei:Skizze Auge mit Korrektur (Weitsichtigkeit) (2).png|thumb|Physik: Auge mit Korrektur.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luca und Ben:&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Wir finden eure Bilder sehr schön und euren Text finden wir auch okay, da er so ähnlich wie unser Text ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Ina''' : sehr übersichtlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis und Maxi ==&lt;br /&gt;
Kurzsichtigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Veränderung am Augapfel liegt vor bei Kurzsichtigkeit?&lt;br /&gt;
Ist der Augapfel zu lang, wird das wahrgenommene Bild nicht direkt auf sondern vor der Netzhaut abgebildet. Deshalb sehen Menschen mit Kurzsichtigkeit Sachen in der Ferne unscharf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo entsteht das Bild? &lt;br /&gt;
Das Bild entsteht vor der Netzhaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches Problem ergibt sich? &lt;br /&gt;
Das man Sachen in der Ferne unscharf sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist die Korrekturmaßnahme?&lt;br /&gt;
Die Kurzsichtigkeit lässt sich weder durch Medikamente noch durch Sehtraining aufhalten oder verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Bild: https://projektwiki.zum.de/wiki/Datei:Kurzsichtigkeit.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Patrick und Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr habt alle wichtigen Sachen genannt. Ihr hättet noch ein Bild von dem normalen Auge zeichnen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben und Luca ==&lt;br /&gt;
• Welche Veränderung am Augapfel liegt vor bei &lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
'''1.''' Kurzsichtigkeit &lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
'''2.''' Weitsichtigkeit ?&lt;br /&gt;
       &lt;br /&gt;
'''1.''' Wo entsteht das Bild? → Welches Problem ergibt sich?&lt;br /&gt;
• Man kann nicht so gut kurz gucken z.B. lesen.&lt;br /&gt;
• Hinter der Foeva (beim normalen Auge vor der Foeva).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2.''' Was ist die Korrekturmaßnahme?&lt;br /&gt;
• Man kann eine Brille mit einer Sammellinse benutzen oder seine Hornhaut lasern lassen.&lt;br /&gt;
       &lt;br /&gt;
'''3.''' Zeichnung korrigiert Bildentstehung/Strahlengang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitsichtigkeit :'''&lt;br /&gt;
https://projektwiki.zum.de/wiki/Datei:181105_Auge_%28Weitsichtig%29.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Normal :'''&lt;br /&gt;
https://projektwiki.zum.de/wiki/Datei:181105-Auge_Normal.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas:&lt;br /&gt;
Ich finde eure Zeichnung sehr gut und ihr habt auch alle fragen beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nxco &amp;amp; Endrxt''':&lt;br /&gt;
Wir finden alles sehr gut. Zudem ist euch die Zeichnung sehr gut gelungen. Man könnte euren Text allerdings mit Absätzen übersichtlicher gestalten. ;D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara und Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Veränderung am Augapfel liegt vor bei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Kurzsichtigkeit?&lt;br /&gt;
2) Weitsichtigkeit?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wo entsteht das Bild? +Zeichnung &lt;br /&gt;
↪Welches  Problem ergibt sich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Was ist die Korrekturmaßnahme?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zeichnung korrigierte Bildentstehung/ Strahlengang!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was ist die Korrekturmaßnahme?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Korrekturmaßnahme ist bei Kurzsichtigkeit man muss eine Brille/Kontaktlinsen tragen.&lt;br /&gt;
Die Frage ist Konkave (Zerstreuungslinse) Linsen oder&lt;br /&gt;
Konvexe (Sammellinse) ?&lt;br /&gt;
Bei Kurzsichtigkeit nimmt man die Konkave (Zerstreuungslinse),&lt;br /&gt;
Also ein Minusglas. Das Minusglas leitet sich von der dioptrischen Wirkung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wo entsteht das Bild?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei „normalen Augen“ entsteht das Bild auf der Netzhaut.&lt;br /&gt;
Bei Kurzsichtigkeit ist der Augapfel länger, deswegen entsteht das Bild vor der Netzhaut.Der Brennpunkt ist ein „negativer Brennpunkt“ und deshalb kann man nicht gut weit sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://projektwiki.zum.de/wiki/Datei:08.11_Das_Auge-Kurzsichtig.odt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina Tabea ==&lt;br /&gt;
Welche Veränderung am Augapfel liegt vor bei&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
1. Kurzsichtigkeit&lt;br /&gt;
2. Weitsichtigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- wo entsteht das Bild?&lt;br /&gt;
Welches Bild Problem ergibt sich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Was ist die Korrekturmaßnahme?&lt;br /&gt;
- Zeichnung, korrigierte Bildentstehung /Strahlengang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitsichtigkeit     https://projektwiki.zum.de/wiki/Datei:Ina_und_Tabea_richtig.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo entsteht das Bild das Bild bei Weitsichtigkeit? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild bei der Weitsichtigkeit entsteht hinter der Netzhaut das heißt das die Menschen die Weitsichtig sehen Sachen die vor ihnen sind nicht so gut sehen wie die Sachen aus der Ferne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist die Korrekturmaßnahme?    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Weitsichtigkeit kann durch das Tragen einer Brille oder von Kontaktlinsen behoben werden. Bei Weitsichtigen werden sogenannte Sammellinsen mit einem positiven Brechwert verwendet. Eine weitere Möglichkeit wäre eine Operation. Eine Augenoperation ist keine Standardbehandlung, aber unter bestimmten Voraussetzungen für weitsichtige Personen geeignet, die keine Brille und Kontaktlinse tragen möchten oder können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luca und Ben :&lt;br /&gt;
''' &lt;br /&gt;
Die Skizze ist sehr gut gemalt aber unserer Ansicht nach unübersichtig.&lt;br /&gt;
Euren Text finden wir okay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela und Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Veränderung am Augapfel liegt vor bei:&lt;br /&gt;
Gruppe 1) Kurzsichtigkeit?&lt;br /&gt;
Gruppe 2) Weitsichtigkeit?&lt;br /&gt;
1) Wo entsteht das Bild?+ Zeichnung &lt;br /&gt;
→ Welches Problem ergibt sich? &lt;br /&gt;
2) Was ist die Korrekturmaßnahme?&lt;br /&gt;
Zeichnung korrigierte Bildentstehung/ Strahlengang &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 2  (Weitsichtigkeit): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man Weitsichtigkeit ist entsteht das Bild hinter dem Augapfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem: &lt;br /&gt;
Entweder ist der Augapfel ist zu kurz oder die Linse ist nicht genug gekrümmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korrekturmaßname: &lt;br /&gt;
Die Konvexlinse bündelt die Lichtstrahlen früher. Das Bild entsteht genau auf der Netzhaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[https://projektwiki.zum.de/wiki/Datei:Aufbau_des_Auges.png|Kurzsichtigkeit Skizze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Emilie und Anna'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir finden den Text verständlich geschrieben, jedoch hat sich eure Skizze nicht öffnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena &amp;amp; Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kurzsichtigkeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Welche Veränderung am Augapfel liegt vor bei Kurzsichtigkeit und welches Problem gibt es?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der Augapfel ist länger, dadurch entsteht das Bild vor der Netzhaut und man kann weit entfernte Dinge nicht scharf sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Was ist die Korrekturmaßnahme?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Eine Brille oder Kontaktlinsen. Bei Kurzsichtigkeit verwendet man Minusglas also eine Konkave Linse (Zerstreuungslinse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://projektwiki.zum.de/wiki/Datei:Aufbau_des_Auges.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Patrick und Alex:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr habt alle wichtigen Sachen genannt, aber ihr hättet noch ein Bild vom normalen Auge machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie &amp;amp; Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Welche Veränderung am Augapfel liegt vor bei: Weitsichtigkeit''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo entsteht das Bild?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild entsteht hinter der Netzhaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches Bild Problem ergibt sich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Bild hinter der Netzhaut entsteht, kann man z.B. nicht mehr so gut Bücher lesen, da diese nicht weit vom Auge entfernt sind. &lt;br /&gt;
Man kann also nah nicht so gut sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist die Korrekturmaßnahme?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man weitsichtig ist gibt es mehrere Möglichkeiten zum Beheben. Man kann wie viele eine Brille mit konvexen Linsen tragen. Jedoch kann man auch Kontaktlinsen tragen oder sich die Augen lasern lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild: [https://projektwiki.zum.de/wiki/Datei:Weitsichtigkeit_Auge.png Zeichnung+Strahlengang]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas und Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://projektwiki.zum.de/wiki/Datei:Aufgabe_Weitsichtigkeit.odt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Emilie und Anna'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir finden den Inhalt gut, da ihr alle wichtigen Sachen genannt habt. Wir finden jedoch, dass die erste Skizze unverständlich ist und man den Unterschied nicht so gut erkennen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meike und Theresa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://projektwiki.zum.de/wiki/Datei:Meike_und_Theresa.odt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Fiona:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde eure Arbeit ganz gut ihr habt es kurz erklärt und nicht zu lang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alex und Patrick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''- Welche Veränderung am Augapfel liegt vor bei Kurzsichtigkeit?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Augapfel ist bei Kurzsichtigkeit länger als normal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''- Wo entsteht das Bild? + Zeichnung&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://projektwiki.zum.de/wiki/Datei:2.11.2018_Kurzsichtigkeit_Auge.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild entsteht vor der Netzhaut, da der Augapfel bei Weitsichtigkeit länger ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''--&amp;gt; Welches Problem ergibt sich?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Bild vor der Netzhaut entsteht, wird das Bild wenn es weiter weg ist verschwommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''- Was ist die Korrekturmaßnahme?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man bekommt eine Brille, die den Augapfel wieder anpasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''- Zeichnung: korrigierte Bildentstehung + Strahlengang&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://projektwiki.zum.de/wiki/Datei:5.11.2018_Kurzsichtigkeit_(Brille)_Auge.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Brille wird der Augapfel angepasst und dadurch entsteht das Bild an der Netzhaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luis und Maxi'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coole Bilder und die Antworten auf die vorher gestellten Fragen sind sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luca und Ben :'''&lt;br /&gt;
Eure Zeichnungen finden wir sehr gut da man den Strahlengang sehr gut erkennen kann.&lt;br /&gt;
Der Text ist auch übersichtig.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/Datei:Zeichnung_des_normalen_und_des_kurzsichtigen_Augen.odt</id>
		<title>Datei:Zeichnung des normalen und des kurzsichtigen Augen.odt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/Datei:Zeichnung_des_normalen_und_des_kurzsichtigen_Augen.odt"/>
				<updated>2018-11-16T09:36:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: User created page with UploadWizard&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=={{int:filedesc}}==&lt;br /&gt;
{{Information&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Uploaded with UploadWizard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/Hier/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/Korrektur_der_Klassenarbeit_(Stellungnahme)</id>
		<title>Hier/CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/Korrektur der Klassenarbeit (Stellungnahme)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/Hier/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/Korrektur_der_Klassenarbeit_(Stellungnahme)"/>
				<updated>2018-11-08T17:06:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Timo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Maximilian ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''Ist das Lehrerraumprinzip sinnvoll?''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer  Schule wird Momentan überlegt , ob wir das Lehrerraumprinzip anschaffen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin  gegen das Lehrerraumprinzip, weil wenn man Plakate erstellt oder Urkunden gewinnt, dann kann man die nicht aufhängen. Bei uns war das mal so, dass in unserem Klassenraum ein Waschbecken repariert werden musste, und wir deswegen einen anderen Raum hatten. Als wir dann Plakate erstellt haben, aber diese nicht aufhängen konnten, weil wir keinen Klassenraum hatten. Aber  wenn wir dann gar keinen Klassenraum mehr hätten, könnten wir keine Plakate mehr aufhängen.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem ergäbe sich,  wenn der Lehrer Zwei Fächer wie Deutsch und Sport hätte, dann könnte man in dem Deutschraum kein Sport machen und in der Turnhalle nicht ordentlich Deutsch. Wir hatten einmal Sport, aber die Turnhalle von unserer Schule war kaputt, deswegen haben wir versucht im Klassenraum Sport zu machen, aber es hat nicht geklappt. Daher wäre es einfacher, wenn man nicht nur in einen Raum könnte, sondern in alle.&lt;br /&gt;
Und wenn wir einen Klassenraum haben, Können wir unter unserem Tisch, oder in einem Schrank die Bücher verstauen, und haben dann einen leichteren Ranzen. Eine Studie hat bewiesen dass ein Schüler zwei Kilogramm unter seinem Tisch hat, und wenn er diese im Ranzen hätte, würde er eher Rückenprobleme bekommen. &lt;br /&gt;
Jetzt könnte man sagen, dass die Lehrer sich in ihren Raum schon einmal vorbereiten können in der zeit, in die Schüler den Raum noch wechseln. Aber wenn die Lehrer den Raum wechseln, geht das viel schneller,weil   es viel weniger Lehrer als Schüler gibt. Wenn wir den Raum wechseln müssen, ist auf den Gängen immer Stau, weil alles voller Schülern ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher fände ich es besser, wenn wir auf unserer Schule beim Klassenraumprinzip bleiben, und es auch auf den anderen Schulen angeschafft wird. Also wer nach meiner Argumentation auch gegen das Lehrerraumprinzip ist, der soll am 20.11.18 zu uns in die Aula kommen und bei unserer Abstimmung teil nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ist das Lehrerraumprinzip sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Clara-Fey-Schule in Schleiden stellen sich zurzeit alle Schüler die Frage, ob das Lehrerraumprinzip sinnvoll ist. Ich habe mich mit diesem Thema auseinandergesetzt und bin zu diesem Ergebnis gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das Lehrerraumprinzip nicht sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Grund dafür ist, dass die Schülerinnen und Schüler keinen eigenen Raum mehr für sich hätten, welchen sie zum Beispiel gestalten können. Dies wäre sehr schade, da sie durch das Gestalten vielleicht wichtige Dinge eines Faches aufschreiben und dann an der Wand aufhängen könnten. Außerdem kann man auch große und bunte Plakate aufhängen, wodurch der Raum bunter und schöner aussehen würde. Meine große Schwester war damals auf einem Gymnasium, welches das Lehrerraumprinzip verwendete. Man konnte keinen Raum richtig &lt;br /&gt;
gestalten. Dadurch sahen die Räume sehr eintönig und langweilig aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Grund gegen das Lehrerraumprinzip ist, dass die Schülerinnen und Schüler in den kleinen Pausen keine Zeit zum Essen oder zum Trinken hätten, da sie die Räume wechseln müssten. Eine Studie besagt, dass die Schülerinnen und Schüler, welche an ihren Schulen das Lehrerraumprinzip verwenden, im Durchschnitt nur 11% von ihren kleinen Pausen zum Essen oder zum Trinken benutzen können, weil sie oft den Raum wechseln müssen und dann oft keine Zeit mehr dazu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es darf auf keinen Fall übersehen werden, dass es an fast jeder Schule körperlich behinderte Kinder im Rollstuhl oder auf Krücken gibt. Für diese Kinder wäre es wirklich sehr, sehr schwer, fast jede Stunde den Raum zu wechseln. Meine  Cousine lebt in einem ganz anderem Bundesland als ich. Ihre Schule benutzt das Lehrerraumprinzip. Sie erzählte mir, dass in der fünften Klasse ein Junge im Rollstuhl sei. Der Junge hat es wirklich sehr schwer, jedes Mal den Raum zu wechseln. Er hat sehr oft keine Kraft mehr in den Armen und von jemandem geschoben zu werden, geht auch nicht immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar gibt es an manchen Schulen Fahrstühle, welche die körperlich behinderten Schüler oder Schülerinnen auch benutzen könnten, aber die Mehrheit der Schulen haben keine Fahrstühle. Laut einer Studie aus Düsseldorf haben nur 14,3% aller Schulen Fahrstühle an ihrer Schule. Gründe dafür sind vielleicht der Preis. Ein Fahrstuhl ist sehr teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher bin ich gegen das Lehrerraumprinzip. Ich hoffe, dass alle Schulen das Lehrerraumprinzip abschaffen.&lt;br /&gt;
Also liebe Schulleitungen: Schaffen Sie das Lehrerraumprinzip bitte ab und tuen Sie ihren Schülerinnen und Schülern was Gutes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maxim ==&lt;br /&gt;
Aufgabe 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie hat bewiesen, dass 60 % der Schulen das Lehrerraumprinzip haben und die Schüler es gar nicht mögen. So habe ich mich mit dem Thema auseinander gesetzt und ich bin zum Entschluss gekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das es nicht so Sinnvoll wäre, weil es auch Schüler gibt, die neu auf der Schule sind und die dann nicht wissen, wo sie ihr Frühstück essen sollen. So ging es auch meinem Freund. Er hatte keine Zeit, um sein Frühstück zu essen, weil er seine Sachen einpacken musste, deswegen sehr viel Zeit  vergangen ist und dann musste er in den Klassenraum von seinem Lehrer gehen, danach hat er nur noch 2 Minuten zeit. Um sein Frühstück zu essen. Ein weiteres Argument wäre, dass die Schüler immer müder werden, weil sie meistens sechs Stunden haben, dann müssen sie manchmal vier mal die Räume wechseln. Es wäre gut für die Lehrer, weil sie sich besser auf den Unterricht vorbereiten können und alles sich zurecht legen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, dass es nicht in meiner Schule eingeführt wird, weil ich nicht so gut finde, dass die Klasse keinen eigenen Klassenraum hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
Sind Hausaufgaben sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Klassen der Schule in Schleiden wird diskutiert, ob Hausaufgaben sinnvoll sind oder nicht. Eine Statistik besagt, dass Schüler, die ihre Hausaufgaben schön und sauber machen, automatisch eine bessere Note bekommen. Ich fand dieses Thema interessant und wollte herausfinden, ob das wirklich stimmt. Ich kam zu folgendem Ergebnis.&lt;br /&gt;
Ich finde Hausaufgaben definitiv sinnvoll, weil man viel fitter wird und sich für die nächste Stunde viel besser vorbereitet. Mein Bruder hatte mal die Hausaufgaben für das nächste Thema in Mathematik nicht gemacht und hat dann das neue Thema auch nicht mehr verstanden. Später schrieben sie dazu eine Arbeit und er bekam eine Fünf.&lt;br /&gt;
Zudem sagen sagen viele Leute, das sie viele Hausaufgaben aufbekommen und somit nicht alles zeitlich schaffen, weil sie vielleicht Training haben oder was anderes erledigen müssen. Jedoch muss das nicht stimmen, da man die Hausaufgaben Tage zuvor machen kann und nicht alles am letzten Tag. Mein Nachbar hatte auch mal sehr viele Hausaufgaben aufbekommen, die bis zur nächsten Woche erledigt werden mussten. Doch er hat sie so früh wie möglich fertig gemacht, damit er auch noch Freizeit hat und nicht alles auf einmal an einem Tag machen muss.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument ist, dass man sich besser auf den folgenden Unterricht vorbereitet. Laut einer Studie werden dann Schüler konzentrierter im nächsten Unterricht und kommen besser hinter her.&lt;br /&gt;
Zudem werden Schüler oder Schülerinnen besser im schriftlichen besser. Viele haben das Problem, dass sie sehr wenig im Unterricht aufzeigen, weil sie vielleicht Angst haben oder das Thema nicht ganz verstehen. Ich selbst bin in manchen Fächern sehr still und komme auch manchmal nicht richtig mit, doch durch die Hausaufgaben habe ich im schriftlichen Teil sehr gut abgeschnitten und habe somit eine Zwei auf dem Zeugnis bekommen. &lt;br /&gt;
Daher finde ich Hausaufgaben sinnvoll und auch sehr wichtig. Mein Wunsch ist, dass sich alle Schülerinnen oder Schüler, sich etwas mehr bei den Hausaufgaben anstrengen und sich etwas mehr Mühe geben. Schreibt doch mal eure Meinung zu den Hausaufgaben! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben == &lt;br /&gt;
'''Korrigierte Klassenarbeit: Sind Hausaufgaben Sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schule besprechen wir gerade, ob Hausaufgaben sinnvoll sind oder nicht. Ich habe mich in der letzten Zeit genauer mit dem Thema beschäftigt. Eine Studie besagt, dass 90 Prozent der Schulen in Deutschland zu viele Hausaufgaben aufgeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gegen Hausaufgaben. Ein Grund dafür ist, dass man sich durch Hausaufgaben kann man sich den Inhalt falsch einprägen, weil wenn man die Hausaufgaben noch mal vor einer Klassenarbeit anschaut und wiederholt kann das für Fehler in der Klassenarbeit sorgen. Wenn man nämlich nicht beim Unterricht nicht aufgepasst hat oder was nicht gehört hat, sind die Aufgaben falsch. Meine Freundin hat zum Lernen von vor einer Klassenarbeit mit ihren Hausaufgaben gelernt, da sie nicht anderes an Inhalt, hatte und sie hat eine Vier minus geschrieben. Da waren ihre Eltern sehr wütend. &lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument ist, dass Schüler zu wenig Freizeit haben, weil viele Lehrer mehrere Seiten Hausaufgaben aufgeben. Mein Bruder musste letztes Jahr bis nach 21Uhr noch Mathematikaufgaben rechnen, weil er vorher noch Fußballtraining hatte. Er war morgens immer total müde.&lt;br /&gt;
Man könnte ja sagen, dass man nur so viele Hausaufgaben hat, weil man in der Schule nicht ordentlich mitarbeitet. Doch viele meiner Lehrer geben erst am Schluss noch viele Aufgaben, die man gar nicht mehr in der Stunde schaffen kann. Und diese dann Zuhause bearbeiten muss. ist, dass man sehr viel Inhalt Lernen muss. &lt;br /&gt;
Außerdem muss man mehre Fächer gleichzeitige Zuhause Lernen und außerdem kommen natürlich noch die Arbeiten und teste dazu. Mein Freund hat letztes Jahr ein ganz schlechtes Zeugnis hatte, weil er nicht genügend Zeit zum Lernen hatte da er Ganz viele Aufgaben zusätzlich den Arbeiten machen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folglich bin ich gegen Hausaufgaben, aus dem oben genannten Gründen, weil die Kinder einfach keine Freizeit mehr haben. Ich hoffe, dass es nie wieder Hausaufgaben gibt. Sei doch auch dagegen, vielleicht wird es bald schon keine Hausaufgaben mehr geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''1. Deutscharbeit (Argumentation)'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Berichtigung:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind Hausaufgaben sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule wird diskutiert, ob Hausaufgaben sinnvoll sind oder nicht. Deswegen habe ich mich mit dieser Frage auseinandergesetzt und bin zu einem guten Entschluss gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass Hausaufgaben sehr sinnvoll sind, da die Kinder mehr mit ihren Freunden machen. Ein Beispiel dafür ist, dass über 60% der Schüler durch ihre Hausaufgaben mehr mit ihren Freunden machen. Früher an meiner alten Schule war es so, dass ich sehr schüchtern war und mich noch nicht mit meinen Freunden treffen wollte. Als wir dann eine Gruppenarbeit aufbekommen hatten, mussten wir uns treffen. Danach war ich nicht mehr schüchtern und wollte mich öfter mit meinen Freunden treffen.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument für Hausaufgaben ist, dass viele Kinder aufgrund der Hausaufgaben viel besser lernen können. Eine Studie der Universität in Köln hat dies bewiesen. Als meine Schwester früher Schwierigkeiten mit Mathematik hatte, gab ihr der Lehrer Aufgaben für Zuhause. Sie verstand die Aufgaben sehr schnell, da sie ihre Eltern bei Problemen fragen konnte. Sie war schüchtern und hatte sich vorher nicht getraut, den Lehrer zu fragen.&lt;br /&gt;
Man könnte sagen, dass Kinder die Aufgaben falsch verstehen könnten und dann niemanden zum Fragen hätten. Dies stimmt aber nicht, da viele Kinder durch die Hausaufgaben sogar die Aufgaben in der Schule besser verstehen. Ich fragte mal meinen Freund und er sagte, dass er früher in Englisch wenig verstanden hatte. Als sie dann von dem Lehrer Hausaufgaben bekommen hatten, konnte er die Aufgaben in der Schule besser verstehen. Dadurch verbesserte er sich immer mehr und konnte sich von einer 4 auf eine 2 verbessern. Er war sehr glücklich darüber. Durch dieses Beispiel merkt man, dass viele Schüler durch Hausaufgaben bessere Noten bekommen können. Dies wäre sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folglich finde ich, dass Hausaufgaben sinnvoll sind. Man sollte sich aber eine eigene Meinung bilden. Trotzdem liebe Schulleitung, schaffen sie die Hausaufgaben besser nicht ab!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind Hausaufgaben sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Schüler auf der ganzen Welt sind nicht immer zufrieden mit den Hausaufgaben und erledigen sie teilweise gar nicht. Doch eine Studie besagt, dass mehr als 60 Prozent der Schüler sich besser konzentrieren können, wenn sie den Schulstoff als Hausaufgaben aufbekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin für Hausaufgaben und möchte folgende Argumente dazu nennen.&lt;br /&gt;
Ein Grund für die Hausaufgaben ist, dass der Lehrer die Hausaufgaben an die Schüler anpassen kann, sodass sie mehr Spaß daran haben. Mein kleiner Cousin ist letztens  in die vierte Klasse gekommen und erzählte mir, dass er von seiner Deutschlehrerin eine Hausaufgabe aufbekommen hat, in der er eine eigene Gruselgeschichte schreiben sollte. Er hat seine Geschichte spannend gestaltet und es hat ihm sehr viel Spaß gemacht. Dass die Hausaufgaben individuell gestaltet werden können, ist bei vielen Schülern beliebt.&lt;br /&gt;
Es ist sehr wichtig, dass die Schüler den Schulstoff nicht vergessen. Hausaufgaben können dabei helfen, da sich die Schüler mit dem Schulstoff des Schultages ein zweites Mal befassen sollen. Eine Studie besagt zwar, dass vielen Schülern bei den Hausaufgaben Fragen aufkommen, jedoch wird der Schulstoff durch die Hausaufgaben wiederholt. Daher stellt dies kein Problem dar, weil man Freunde oder auch Verwandte fragen kann. Eine Statistik zeigt, dass mehr als 55 Prozent der befragten Schüler ältere Geschwister haben, die ihnen die Fragen öfters richtig beantworten. Dass Schüler den Schulinhalt besser verstehen, ist für jeden Lehrer wünschenswert.&lt;br /&gt;
Eine weiteres Argument spricht für Hausaufgaben. Die Schüler können sich Zuhause viel besser konzentrieren, da sie zum Beispiel nicht von einer lauten Klasse umgeben sind und sie kein Mitschüler stören kann. Eine Freundin aus Leipzig erzählt mir immer, wie sie im Unterricht von ihren Mitschülern gestört wird und dadurch nie die Fragen schnell und richtig beantworten kann. Dass die Hausaufgaben Zuhause in Ruhe und meistens richtig gemacht werden, merken auch viele Lehrer und sind sehr erfreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schüler werden durch die Hausaufgaben schneller gefördert, da sie sich besser konzentrieren können, sich mit den Schulstoff besser und schneller verstehen und mehr Spaß daran haben. Mein Wunsch wäre daher also, dass die Lehrer Hausaufgaben aufgeben, aber trotzdem darauf achten, dass die Schüler nicht unter Druck gesetzt werden. Schauen Sie sich die Hausaufgaben Ihres Kindes, oder auch Geschwistern an und überzeugen Sie die Lehrer davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind Hausaufgaben sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein aktuelles Thema an der Clara-Fey-Schule in Schleiden ist die Frage, ob Hausaufgaben sinnvoll sind.&lt;br /&gt;
Da meine kleine Schwester auch dort ist und mich diese Frage schon seit langem beschäftigt, habe ich mich mit diesem Thema auseinandergesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dass, Hausaufgaben sinnvoll sind.&lt;br /&gt;
Ein Grund dafür ist, dass die Eltern den Kindern helfen können und dadurch ein besseres Verhältnis zu ihren Kindern kriegen.&lt;br /&gt;
Meine beste Freundin hat sich zum Beispiel früher nie mit ihrer Mutter verstanden.&lt;br /&gt;
Dadurch dass sie die Hausaufgaben oft gemeinsam gemacht haben, sind sie immer mehr zusammengewachsen.&lt;br /&gt;
Jetzt verstehen sie sich super und streiten kaum noch.&lt;br /&gt;
Dies wird auch bei vielen anderen der Fall sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt, dass die verschiedenen Sachen aus dem Unterricht nochmal wiederholt werden, dadurch können die Kinder sich die Sachen besser einprägen und sind in der Schule besser als zuvor.&lt;br /&gt;
Eine Studie besagt zum Beispiel, dass die Kinder, die ihre Hausaufgaben immer fleißig gemacht haben und somit den Unterrichtsinhalt wiederholt haben, besser in der Schule sind als diejenigen, die ihre Hausaufgabe öfters vergessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich kann man einwenden, dass die Schüler durch die Hausaufgaben oft bis abends beschäftigt sind und kaum noch Freizeit haben, weil sie oft sehr viele Hausaufgaben machen müssen und dadurch bis abends beschäftigt sind. &lt;br /&gt;
Man muss aber bedenken, dass die Kinder dadurch auf die Zukunft vorbereitet werden.&lt;br /&gt;
Im späteren Berufsleben hat man auch nicht mehr viel Freizeit, da man oft bis abends arbeiten muss und dann noch viele verschiedene Sachen zuhause zu erledigen hat.&lt;br /&gt;
Ein gutes Beispiel dafür ist die Grundschullehrerin meiner Cousine.&lt;br /&gt;
Viele Kinder haben sich immer beschwert, dass man durch die Hausaufgaben nicht mehr so viel mit Freunden machen kann, doch sie erklärte: ,,In eurem späteren Berufsleben habt ihr auch nicht mehr so viel Freizeit wie früher! Ich sitze zum Beispiel von morgens bis nachmittags hier bei euch und abends muss ich meistens noch Klassenarbeiten korrigieren, da bleibt keine Zeit um sich mit Freunden zu treffen. “ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher finde ich Hausaufgaben sehr sinnvoll und würde mir wünschen, dass viele andere dies genauso sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht habt ihr ja Lust am Freitag, dem 12.10.2018 zu dem Schnuppertag der Clara-Fey-Schule zu kommen, denn da wird noch mal ausführlich über dieses Thema gesprochen.&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten Hausaufgaben in den Schulen abgeschafft werden?&lt;br /&gt;
In unserer Schule wird überlegt, ob es keine Hausaufgaben mehr geben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich mit dem Thema auseinandergesetzt und bin dazu gekommen, dass ich Hausaufgaben gut finde, da nach einer Statistik die Kinder die Aufgaben besser verstehen, dass wenn sie Zuhause ein paar Aufgaben haben um nochmal zu üben. Wir haben letztens eine Arbeit geschrieben und sie ist sehr gut ausgefallen, weil wir noch Zuhause für die Arbeit geübt haben. Ein weiteres Argument ist, dass die Hausaufgaben laut einer Studie den Durchschnitt einer Klasse verbessern, da die Kinder Zuhause noch etwas zu tun haben und so nicht gleich alles vergessen. Meine Freundin und ihre Klasse haben es zwei Woche lang ausprobiert und zwei Tests geschrieben, in der ersten Woche mit Hausaufgaben und in der zweiten ohne und tatsächlich war der Durchschnitt um 0,9 besser. Viele Eltern meinen das die Kinder fast keine Freizeit mehr hätten durch die vielen Hausaufgaben aber ich meine, dass die Kinder nicht viel Zeit verschwenden da die Hausaufgaben meistens über einen längeren Zeitraum sind und die Kinder sich so alles gut einteilen können. Unsere Lehrer geben uns auch immer eine Woche Zeit, um die Hausaufgaben zu erledigen und wir sollen dem Lehrer sagen wenn wir schon zu viel aufhaben und das versteht er dann auch und gibt nur freiwillige Aufgaben auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher finde ich auf jeden Fall das Hausaufgaben sinnvoll sind und würde mir wünschen das unsere Schule die Hausaufgaben nicht abschafft, kommt und stimmt auf unserer Schulseite www.cfg.de gegen die Abschaffung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
'''Sollen Hausaufgaben abgeschafft werden?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An meiner Schule wird momentan abgestimmt, ob Hausaufgaben abgeschafft werden sollen. Ich habe mich mal durch Videos und Studien genauer mit dem Thema auseinander gesetzt und bin zu folgender Ansicht gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sind Hausaufgaben sinnvoll, da die Schülerinnen und Schüler sich sehr verbessern können, weil sie den Inhalt aus der letzten Unterrichtsstunde nochmal wiederholen. Mein Freund Karl beispielsweise hatte in der Grundschule, wo er nie Hausaufgaben machen musste, immer Probleme in Deutsch. Seit er auf dem Gymnasium meistens Hausaufgaben machen muss, kommt er in Deutsch besser klar.&lt;br /&gt;
Es ist für alle gut, wenn sich die Schülerinnen und Schüler durch ein bisschen mehr Arbeit verbessern können.&lt;br /&gt;
Man könnte sicher einwenden, dass Hausaufgaben viel Zeit für die Freizeitaktivitäten rauben. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass man nach den Hausaufgaben trotzdem noch genug Zeit für andere Dinge hat. &lt;br /&gt;
Wenn ich zum Beispiel am Montag Fußballtraining habe, ich aber noch Hausaufgaben machen muss, schaffe ich eigentlich immer beides ohne große Probleme.&lt;br /&gt;
Schlussfolgernd kann man dazu sagen, dass in den meisten Fällen die Hobbys nicht benachteiligt werden.&lt;br /&gt;
Außerdem kommen die Lehrer, Schülerinnen und Schüler schneller mit dem Inhalt voran, weil nicht der ganze Inhalt in der Schule gemacht werden muss.&lt;br /&gt;
Meine große Schwester beispielsweise kommt in Mathe durch Hausaufgaben viel schneller voran als die Parallelklasse. &lt;br /&gt;
Mein letztes Argument ist, dass die Schülerinnen und Schüler lernen zu planen, denn sie müssen planen, wann sie die Hausaufgaben machen, damit sie alle Hausaufgaben für die nächsten Unterrichtsstunden haben. Es ist durch eine Studie bewiesen, dass man durch Hausaufgaben das Planen verbessert.&lt;br /&gt;
Ich denke, gut planen zu können, ist wichtig für das später Privatleben, aber auch für das Berufsleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Stellungnahme bin ich weiterhin für Hausaufgaben.&lt;br /&gt;
Ich wünsche mir, dass Hausaufgaben weiterhin bestehen bleiben, also los, stimmt für die Hausaufgaben!&lt;br /&gt;
== Luis  ==&lt;br /&gt;
'''Sind Hausaufgaben sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird an vielen Schulen Deutschlands diskutiert, ob Hausaufgaben wirklich sinnvoll sind. Ich habe mich mit diesem Thema befasst und bin zu einem Endschluss gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde Hausaufgaben sinnvoll, da die Lehrer an vielen Tagen gar keine Hausaufgaben aufgeben und man so immer noch viel Freizeit hat. Beispielsweise haben wir in der letzten Woche nur an drei Tagen Hausaufgaben aufbekommen. Somit konnte man dann auch seinen Hobbys nachgehen und sich mit Freunden treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem kann man mit den Hausaufgaben auch kontrollieren, ob man das aktuelle Thema verstanden hat. Denn wenn man die Hausaufgaben in der Klasse kontrolliert, kann man sehen, ob man das Thema verstanden hat. Ein Freund von mir war sich vor seiner letzten Klassenarbeit in Mathematik nicht sicher, ob er verstanden hat was im Unterricht behandelt wird, doch als sie die Hausaufgaben verglichen haben und er fast alles richtig hatte wusste er, dass er dieses Thema verstanden hat und er konnte sich so sehr gut auf die Klassenarbeit vorbereiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument ist, dass die Hausaufgaben auch einen Lerneffekt haben und man sich  so auch gut auf die Klassenarbeit vorbereiten kann. Eine Studie besagt, das Kinder die ihre Hausaufgaben fast immer erledigen und auch gut machen, bessere Noten haben als die Kinder, die ihre Hausaufgaben oft vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherlich kann man sagen, dass die Hausaufgaben auch viel Freizeit wegnehmen, aber glauben Sie mir, die Hausaufgaben bringen die Schüler weiter, lernen dadurch mehr und kriegen auch bessere Noten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Aufgrund dieser Argumentation würde ich sagen, dass Hausaufgaben wirklich sinnvoll sind. Nehmen sie doch gerne an der Abstimmung am 28.10.18 an unserer Schule teil. Also los, stimmen Sie für die Hausaufgaben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theresa==&lt;br /&gt;
Argumentation – sollte es ein Lehrerraumprinzip geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unsere Schule wird im Moment diskutiert, ob es ein Lehrerraumprinzip geben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass dies keine gute Idee ist, da die Schüler immer den Raum wechseln müssen und das braucht Zeit. Bei meiner besten Freundin in der Schule gibt es dieses Prinzip &lt;br /&gt;
und da fängt der Unterricht immer zehn Minuten später an, weil noch nicht alle Schüler im Raum sind. Sie haben wieder gewechselt, sodass jetzt wieder jede Klasse seinen eigenen Raum hat und der Lehrer zu ihnen kommt. Es wäre zwar besser, wenn ein Lehrer einen eignen Raum hätte. Da er da viel mehr Material lagern könnte und die Schüler mit verschiedenen Materialien lernen könnten. Außerdem lernen die Kinder vielleicht auch mehr. In der Grundschule in meinem Dorf mussten die Kinder früher immer den Raum wechseln und zu dem Lehrer gehen, den sie gerade hatten. &lt;br /&gt;
Dadurch gingen zwar immer fünf Minuten verloren, aber die Kinder haben viel mehr gelernt, weil wenn zum Beispiel Lisa nicht versteht, wie das Arbeitsblatt geht, konnte der Lehrer ihr ein anderes Arbeitsblatt aus dem Raum holen und sie verstand es besser. So musste er nicht den Raum verlassen und es wurde auch nicht in der Klasse laut, da er alle Kinder noch im Auge hatte.&lt;br /&gt;
Aber es dauert auch länger bis alle Schüler im Raum sind, da nicht alle Schüler einer Klasse als ganze Klasse zum Raum gegangen sind, sondern in dreier bis vierer Gruppen und bis die dann alle da waren war die Stunde schon fast zu Ende. Zum Beispiel bei meinem Cousin war das Lehrerraumprinzip auch und seine Klasse kam immer zehn Minuten vor Ende in dem Raum des Lehrers an, sodass dieser nicht mehr viele Zeit hatte den Kindern was beizubringen. Als dann alle ins fünfte Schuljahr kamen, mussten alle auf die Realschule. Die haben sie so gerade bis zur zehnten Klasse geschafft. Als dies die alte Schule erfuhr, wurde das System sofort wieder abgeschafft. Danach die Schüler und Schülerinnen waren direkt wieder besser und manche konnten sogar auf ein Gymnasium gehen.&lt;br /&gt;
Außerdem stehen in jedem Raum die Stühle und Tisch anders, sodass der Lehrer, wenn er die Namen nicht kann, nie genau weiß wer, wer ist. Bei meiner Mutter gab es früher auch ein Lehrerraumprinzip und sie wurde immer vom Lehrer Sonja genannt und ihre beste Freundin Alexandra, weil er sie nie richtig auseinanderhalten konnte und ein weiteres Argument wäre, dass in jedem Raum unterschiedlich viele Tische und Stühle stehen und das dann eine Klasse mit 24 genau in den Raum passt und die Klasse mit zweiunddreißig nicht rein passt. Bei meiner Cousine im Kindergarten wurde jede Woche die Gruppe gewechselt, damit jeder mal in jeder Gruppe war. In ihrer Gruppe waren fünfzehn, in der blauen Gruppe waren achtzehn und in der grünen fünfundzwanzig. In jeder Gruppe waren aber nur für die Menge der Kinder, die dort zum Anfang drin waren  Stühle und Tische, also wenn dann die grüne Gruppe bei der blauen Gruppe im Raum war, konnten acht Kinder nicht sitzen. Nach einer Zeit wurde das wieder abgeschafft, weil sich zu viele Eltern beschwerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde mir wünschen, dass wenn es das Lehrerraumprinzip an unserer Schule gibt, man das für ein halbes Jahr ausprobiert und wenn es nicht funktioniert, wieder jede Klasse ihren eigenen Klassenraum bekommt und die Lehrer dann wieder zu jeder Klasse in den Raum kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meike==&lt;br /&gt;
Ich bin dafür, dass es keine Hausaufgaben mehr geben soll!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule wird momentan überlegt, ob es so wie an manchen anderen Schulen auch keine Hausaufgaben mehr geben darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass es gut wäre, keine Hausaufgaben mehr machen zu müssen, weil man sonst nicht mehr so viel Freizeit hat, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Ich habe eine Freundin, die zwei Jahre älter ist als ich und sie kann sich fast gar nicht mehr mit mir treffen, weil sie nur noch lernen oder Hausaufgaben machen muss.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument ist, das wenn man für Arbeiten lernen muss, auch noch Hausaufgaben machen muss und man dann eine schlechte Note schreiben könnte, weil man nicht genug Zeit zum lernen hatte. Mein großer Bruder hatte vor seiner letzten Mathearbeit sehr viele Hausaufgaben auf und konnte daher nicht genug für die Arbeit lernen und hatte somit eine Fünf geschrieben.&lt;br /&gt;
Noch ein Argument gegen Hausaufgaben ist, dass wenn man den ganzen Tag nur lernen und Hausaufgaben machen muss, sehr schnell Kopfschmerzen bekommen kann. Beispielsweise  meine große Schwester bekommt immer, wenn sie viele Hausaufgaben machen muss, starke Kopfschmerzen, sodass sie Tabletten nehmen muss, dass es ihr besser geht.&lt;br /&gt;
Ich fände es besser, wenn wir keine Hausaufgaben mehr aufbekämen, denn manchmal kann es sein, dass man sein Hobby ausfallen lassen muss, weil man für den nächsten Tag noch viele Hausaufgaben erledigen muss.&lt;br /&gt;
Viele Leute denken zwar, dass es trotzdem besser wäre, wenn man zuhause auch noch für die Schule arbeitet, aber schließlich kann man sich ja selbst einteilen, wie viel man lernen möchte, denn dann hat man viel mehr Zeit und man braucht nur das zu lernen, was man nochmal lernen möchte und nicht das, was man schon kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher bin ich zu dem Endschluss gekommen, dass es besser wäre, wenn es keine Hausaufgaben mehr geben würde, da man sonst schlechte Noten schreiben könnte, weil zu wenig Zeit zum lernen hat.&lt;br /&gt;
Ich würde mir für die Zukunft sehr wünschen, dass die Hausaufgaben abgeschafft werden, da es für viele sicherlich besser wäre.&lt;br /&gt;
In einer Woche gibt es an einer Schule, in der Nähe von Mechernich,  die auch keine Hausaufgaben stellt, einen Tag der offenen Tür, wo man den Schülern Fragen stellen kann und sich darüber informieren lässt, wie es ist, wenn man keine Hausaufgaben mehr machen muss und es sich selbst einteilen kann, wann und was man lernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leeonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind Hausaufgaben sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Kinder mögen keine Hausaufgaben und wollen sie abschaffen. Laut einer Umfrage sind 79% gegen Hausaufgaben. Ich habe mich mit diesem Thema auseinandergesetzt und bin zu folgendem Beschluss gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gegen Hausaufgaben, weil die Kinder, die viele Hausaufgaben aufbekommen, immer unmotivierter bei den Hausaufgaben sitzen und sie nicht machen wollen. Zum Beispiel wollen viele Kinder und ich ihre Hausaufgaben nicht machen und sind immer unmotiviert, wenn sie viele Hausaufgaben aufbekommen und haben keine Lust in die Schule zu gehen. Manche würden jetzt sagen, dass Hausaufgaben gut sind, weil die Kinder bessere Noten schreiben würden. Aber eigentlich ist es so, dass die Kinder nur besser werden können, wenn sie sich auch bei den Hausaufgaben konzentrieren und Spaß daran haben. Wenn die Kinder viele Hausaufgaben aufbekommen, macht es für sie keinen Spaß und sie werden nicht besser. Ein weiteres Argument wäre, dass die Kinder ihren Hobbys nicht folgen können und sich nicht viel bewegen würden. Laut einer Studie ist Bewegung sehr wichtig und es ist auch wichtig, dass sie ihren Hobbys nachgehen. Mein Freund zum Beispiel wohnt in Bayern und bekommt immer viele Hausaufgaben auf und musste deswegen aufhören, Fußball zu spielen. Es ist doch besser, dass die Kinder sich mehr bewegen und nicht nur an den Hausaufgaben sitzen. Hausaufgaben sorgen für Stress, weil die Kinder zum Beispiel am Abend nach einem Fußballspiel noch ihre Hausaufgaben machen müssen. Laut einer Umfrage sind viele Kinder immer gestresst, wenn sie ihre Hausaufgaben machen müssen. Deswegen sind Hausaufgaben nicht sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen bin ich gegen Hausaufgaben. Ich wünsche mir, dass an allen Schulen Hausaufgaben abgeschafft werden. Also bitte liebe Schulleitung, schaffen sie Hausaufgaben ab!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Berrichtigung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Sind Hausaufgaben sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Bruder beschwert sich immer, dass er jedes mal Hausaufgaben aufbekommt.&lt;br /&gt;
Er mag gar keine  Hausaufgaben.Ich habe mich gefragt, ob Hausaufgaben, denn wirklich so blöd sind.Sind Hausaufgaben sinnlos?&lt;br /&gt;
Ich habe über die Thematik nachgedacht und möchte mich gerne dazu äußern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach, sind Hausaufgaben nicht sinnlos.&lt;br /&gt;
Man kann die Unterrichtsinhalte in der Schule entspannter durchgehen, weil die Schülerinnen und Schüler manche Aufgaben zu Hause machen können und deshalb schneller vorankommen.&lt;br /&gt;
Bei meiner Schwester auf der Schule, haben sie einen Monat keine Hausaufgaben aufbekommen, um zu testen, ob es positiv ist oder negativ.&lt;br /&gt;
Sie haben festgestellt, dass es am Anfang für die Schüler entspannter war, aber wenn man es die ganze Zeit macht, dann ist es eher negativ, denn Lehrer haben bestimmte Themen, die auf dem Lehrplan stehen und die Lehrer durch nehmen müssen.&lt;br /&gt;
Das Problem war aber, das es im Unterricht unruhiger wurde, denn sie mussten sich wirklich beeilen den Lehrplan einzuhalten.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument ist, wenn die Schüler im Unterricht nicht fertig werden, weil sie zu viel gequatscht haben, können die Lehrer die restlichen Aufgaben, die nicht geschafft wurden, als Hausaufgabe aufgeben und dadurch können die Schüler auch lernen, dass sie im Unterricht mehr arbeiten sollen.&lt;br /&gt;
In meiner Klasse sprach eine Dreiergruppe durchgängig. Die Gruppe ist im Unterricht nicht mit den Aufgaben fertig geworden und deswegen hat die Lehrerin die Aufgaben als Hausaufgabe aufgegeben. Sie hatten so viel auf, dass sie es nicht mehr gemacht haben.&lt;br /&gt;
Schülerrinnen und Schüler aus meiner Klasse hatten weniger auf, weil die schon mit den meisten Aufgaben fertig waren.&lt;br /&gt;
Natürlich kann man sagen, dass es wenn es in jedem Fach Hausaufgaben aufgibt, dass es zu viel wird, aber die Hausaufgaben dauern meist nicht so lange und man bekommt auch nicht in jedem Fach Hausaufgaben auf.&lt;br /&gt;
Zudem kann man sich den Unterrichtstoff besser einprägen, weil Hausaufgaben nichts anderes sind, als Übungen zum Thema, womit man sich gerade in diesem Fach auseinandersetzt.&lt;br /&gt;
Eine Studie hat bewiesen, dass wenn man sich nach der Schule mit dem Unterrichtsstoff beschäftigt, ihn sich besser einprägen kann und dadurch generell in der Schule besser ist.&lt;br /&gt;
Es sollte nicht nur für Lehrer gut sein, sondern hilft auch den Schülern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerrinnen und Schüler können sich den Unterrichtsinhalt bei Hausaufgaben besser einprägen, wie eine Studie bewies, deshalb  bin ich der Meinung, das Hausaufgaben sinnvoll sind und auch weiterhin bleiben sollen. Mein Wunsch wäre, dass sich nicht immer alle direkt beschweren, sondern vielleicht mal darüber nachdenkt.&lt;br /&gt;
Formuliert doch auch mal eine Stellungnahme, ob ihr Hausaufgaben sinnvoll findet oder nicht, begründet dies. Ihr könnt mir eure Stellungnahme auch an meine Emailadresse schicken&lt;br /&gt;
unter (Leonie08.Köln@t-online.de).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsch Klasse 7c                                  1. Klassenarbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind Hausaufgaben sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich mit dem Thema „Sind Hausaufgaben sinnvoll?“ auseinandergesetzt, weil eine Studie bewiesen hat, dass Hausaufgaben schlecht für die Kinder sind. In Kanada z.B. gibt es an den Schulen keine Hausaufgaben mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde Hausaufgaben unnötig und schlecht.&lt;br /&gt;
Ein Argument dafür wäre, dass die Kinder bei den Hausaufgaben überfordert werden, weil sie die Hausaufgaben nicht verstehen oder die Lehrer/in die Hausaufgaben nicht gut genug erklärt.&lt;br /&gt;
Meine kleine Schwerster beispielsweise sagt manchmal, dass ihre Lehrerin die Hausaufgaben nicht erklärt, sondern einfach nur sagt, was zu tun ist und meine Schwester versteht dann häufig nicht, was sie tun soll und muss meinen Vater oder mich fragen, ob er oder ich ihr helfen kann.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument wäre, dass die Kinder manchmal keine Zeit haben, um die Hausaufgaben zu schaffen. &lt;br /&gt;
Ich selber habe zum Beispiel die Erfahrung gemacht, dass ich in Englisch, Mathe und Deutsch Hausaufgaben machen musste und es dann einfach nicht an einem Tag alles geschafft habe.&lt;br /&gt;
Das geht auch vielen anderen Mitschülern aus meiner Klasse so.&lt;br /&gt;
Das letzte Argument wäre, dass Kinder keine Freizeit mehr haben, weil sie so viele Hausaufgaben machen müssen.&lt;br /&gt;
Als ich an einem Montag zum Beispiel ein Fußballspiel hatte, musste ich Hausaufgaben machen und konnte nicht zum Spiel fahren.&lt;br /&gt;
Eine Studie besagt auch das selbe.&lt;br /&gt;
Manche würden jetzt aber sagen, dass die Kinder mehr lernen wenn sie Hausaufgaben machen müssen.Das stimmt aber nicht. Die Kinder sehen Hausaufgaben als eine Pflicht sie zu machen und machen sie einfach nur und lernen dabei nichts.&lt;br /&gt;
Eine Statistik zum Beispiel sagt, dass Kinder bei Hausaufgaben nichts lernen und sie so zu sagen unnötig machen.&lt;br /&gt;
Dass finden auch alle meine Mitschüler so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Argumente finde ich, dass Hausaufgaben nicht sinnvoll sind.&lt;br /&gt;
Mein Wunsch wäre also, dass die Schulen Hausaufgaben abschaffen sollten.&lt;br /&gt;
Also liebe Schulleitung der CFS, bitte schaffen Sie die Hausaufgaben ab!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein Lehrerraumprinzip sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontra:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule wird momentan überlegt, ob es zukünftig das Lehrerraumprinzip geben soll. Deshalb habe ich mich damit näher auseinandergesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass das Lehrerraumprinzip nicht eingeführt werden sollte, da man sich zum Beispiel nicht mehr merken könnte, wo der Klassenraum von bestimmten Lehrern ist oder wo man jetzt genau hin muss. Zudem wären dann auch die Gänge zu überfüllt. An unserer alten Schule wurde auch eine kurze Zeit das Lehrerraumprinzip eingeführt, aber mit wenig Erfolg, denn die Schüler wussten, nie welcher Raum von einem bestimmten Lehrer ist oder sie fanden den Raum einfach nicht. Somit kamen sie immer zu spät zum Unterricht. Mir ging es genauso.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument gegen das Lehrerraumprinzip ist, dass man dann keinen eigenen Klassenraum mehr hätte und somit man die Räume auch nicht mehr mit seinen eigenen Plakaten oder Urkunden etc. verschönern könnte. Das finde ich persönlich nicht so gut. An der Schule meiner Schwester war das auch so. Sie hatten das Prinzip auch einmal eingeführt, aber dadurch sah kein Raum mehr schön aus, da sie keine Plakate oder Bilder aufhängen durften.&lt;br /&gt;
Außerdem müssten die Schüler dann immer ihre Schulranzen mit zum nächtsen Raum von den Lehren schleppen. Und die Ranzen sind ja jetzt schon laut einer Studie zu schwer. &lt;br /&gt;
Andererseits würden die Schüler auch mal eine andere Sitzordnung haben und nicht immer gleich sitzen. Aber man wechselt ja auch manchmal von Fach zu Fach den Raum und somit sitzt man dann ja auch immer anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit bin ich der Meinung, dass das Lehrerraumprinzip nicht Teil unseres Schulalltags werden sollte. Aber testet es doch einmal selbst aus oder kommt einfach am 11.10.2018 zu uns und erhaltet alle Informationen darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichtigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Schulen und in verschiedenen Netzwerken wird in der letzten Zeit über eine Schuluniform diskutiert. Schließlich ist dieses Thema auch zu uns an die CFS gekommen. Ich habe mich mit diesem Thema beschäftigt und bin zu folgendem Entschluss gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin für eine Schuluniform an der CFS, weil die Kinder lernen, sich vernünftig anzuziehen. Zum Beispiel wurde an die Schule von meinem Bruder auch Uniformen eingeführt. Als sie noch keine hatten, ist er immer mit Jogginghose in die Schule gegangen doch als die Schuluniformen kamen, musste er diese anziehen. In seinem späteren Beruf hat er sich dann beim Vorstellungsgespräch auch vernünftig angezogen, und hat dafür ein großes Lob bekommen und später sogar den Job.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument ist, das man Werbung für die Schule macht, da es viele Leute sehen,  wenn  die Schüler draußen sind. Meine Cousine zum Beispiel hat auch Schuluniformen und hat sie auf dem Weg zum Bus natürlich schon an. Dann haben viele Leute das Logo auf der Schuluniform gesehen und ihre Kinder auch dort angemeldet. Die Schule hat das natürlich gefreut. &lt;br /&gt;
Aber für mich ist das wichtigste Argument , das die Kinder nicht mehr wegen ihrer Kleidung gemobbt werden, denn an vielen Schulen gibt es leider immer wieder Kinder die sich über andere Kinder, die keine Marken Kleidung haben, lustig machen. So ging es auch meiner Freundin, sie wurde immer von den anderen gehänselt, da sie keine teure Kleidung hat. Doch schließlich hat die Schule beschlossen, Schuluniformen anzuschaffen, damit nicht mehr so viele Kinder gemobbt werden. Und tatsächlich hat es funktioniert. Die Schuluniformen &lt;br /&gt;
waren da und niemand wurde mehr geärgert. Auch meine Freundin nicht mehr.&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es auch Eltern, die befürchten,das es den Mädchen im Winter zu kalt mit den Röcken wird, das stimmt aber nicht. Es gibt extra Winterstrumpfhosen, damit es den Schülern im Winter nicht zu kalt wird. Zum Beispiel hat meine Schwester auch so eine Strumpfhose und meinte, das die sogar noch wärmer als die Hosen, die sie sonst immer trägt, wären. Wenn es den Schülern dann immer noch zu kalt ist, können sie bestimmt mit dem Direktor sprechen und ihn fragen, ob sie im Winter Hosen anziehen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen bin ich für eine Schuluniform. Wenn man sich unsicher ist, könnte man mal eine Umfrage machen wer dafür und wer dagegen ist. Und wenn man strikt dagegen ist,  kann man ja mal, über Schul T-Shirts nachdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind Hausaufgaben sinnvoll? (Berichtigung)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan beschäftige ich mich mit der Frage ,,Sind Hausaufgaben sinnvoll?“ Eine aktuelle Studie zeigt nämlich, dass Schüler mit weniger Hausaufgaben, besser im Unterricht mitmachen, als Schüler, die Hausaufgaben aufbekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass es keine Hausaufgaben geben sollte. Man hätte sehr wenig Freizeit, weil man seine ganze Zeit mit den Hausaufgaben verbringen müsste. Ich muss die Treffen mit meinen Freunden zum Beispiel immer absagen, da ich zu wenig Zeit hab, weshalb mir das dann wiederrum ein schlechtes Gewissen gibt.&lt;br /&gt;
Die Lehrer werden außerdem unbeliebter, weil die Schüler die Lehrer durch die ganzen Hausaufgaben weniger mögen. Von meiner Freundin die Klasse mag einen Lehrer nicht, da er jeden Tag viele Hausaufgaben aufgibt, weshalb die Schüler unzufriedener sind.&lt;br /&gt;
Man könnte zwar sagen, dass man mit dem Unterrichtsinhalt schneller durch ist oder aber auch, dass man dadurch mehr lernen kann, allerdings hätte man genug Zeit, den Unterrichtsinhalt im Unterricht zu beenden und wenn man das getan hätte, verbliebe noch genug Zeit für Arbeiten, Tests etc., zuhause und auch etwas im Unterricht, zu lernen.&lt;br /&gt;
Die Schüler würden durch die ganzen Hausaufgaben auch schlechtere Noten schreiben, da sie dadurch viel gestresster sind. Eine aktuelle Statistik besagt, dass Schüler mit mehr Hausaufgaben, im Durchschnitt, schlechtere Noten haben, als Schüler, mit weniger Hausaufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser genannten Argumente bin ich gegen Hausaufgaben. Ich wünsche mir, dass in Zukunft weniger bis überhaupt keine Hausaufgaben aufgegeben werden und der Unterrichtsstoff im Unterricht gemacht wird. Gibt bitte weniger Hausaufgaben auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tabea == &lt;br /&gt;
Sollte es das Lehrerraumprinzip geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan wird an vielen Schulen diskutiert ob es das Lehrerraumprinzip geben soll,schließlich ist dieses Thema auch an unsere Schule gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dass wir das Lehrerraumprinzip nicht anschaffen sollten, weil man alle Bücher von sich immer dabei haben muss. Zum Beispiel meine Freundin ist in Köln an einer Schule und die haben das Lehrerraumprinzip und sie hat mir gesagt dass sie es nicht gut findet, weil die man die Bücher mitschleppen muss, und das ist anstrengend und sehr lästig. Und muss sie immer die Räume wechseln, das findet sie zu stressig. Zum Beispiel musste sie einmal durch das ganze Schulgebäude laufen. Und dadurch verliert man viel Unterrichts zeit. Außerdem drängeln die Schüler weil sie zu neuen Räumen müssen. Und dadurch dauert es noch länger bis sie zum Unterricht kommen. Meine Cousine hatte auch das Lehrerraumprinzip, aber das wurde wieder abgeschafft, da man viel von der Unterrichtszeit verliert.Sie fand das Lehrerraumprinzip nicht ganz unnötig, da sie viel Bewegung im Tag hatte und auch fit geworden ist und nicht den ganzen Tag über müde war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ich würde es vielleicht mal als Abwechslung ausprobieren. Für ein paar Monate aber mehr nicht. Ich erhoffe mir in Zukunft dass man es nicht weiterhin anschafft und auch an anderen Schulen bald abschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Xenia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korrigierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.  Sind Hausaufgaben sinnvoll?&lt;br /&gt;
2.  Pro:&lt;br /&gt;
- Die Schüler lernen nicht nur in der Schule, sondern&lt;br /&gt;
auch Zuhause &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Schüler werden selbstständiger&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
- Sie können sich besser auf Klassenarbeiten&lt;br /&gt;
vorbereiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es gibt Kinder in armen Ländern, die sich Hausaufgaben und Schule wünschen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontra:&lt;br /&gt;
- Die Schüler müssen nach einem anstrengenden&lt;br /&gt;
Schultag noch zuhause Hausaufgaben machen&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
-  Die Schüler könnten auch mal die Hausaufgaben &lt;br /&gt;
vergessen, dann bezieht sich das mit auf die Note &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wenn jemand Krank ist, kann er die Hausaufgaben&lt;br /&gt;
nicht  mit vergleichen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Pro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xenia Schwarz,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind Hausaufgaben sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Schulen wird darum gestritten, ob es weiterhin Hausaufgaben geben soll oder nicht. An unserer Schule wird dies ebenfalls überlegt, doch zu einer Entscheidung ist es bisher noch nicht gekommen, da die Lehrer sich noch nicht ganz einig sind, ob Schüler die Hausaufgaben öfter vergessen als die Jahre davor oder nicht. Ebenfalls ein Grund für die Abschaffung der Hausaufgaben ist ,dass wenn ein Schüler krank ist und die Lehrerin die Hausaufgaben in der nächsten Stunde mit der Klasse vergleichen möchte, können diejenigen, die krank waren, nicht mitmachen oder wissen nicht, worum es geht. Doch ich persönlich bin für Hausaufgaben, weil wenn die Lehrer die Hausaufgaben abschaffen, kann dies zu Problemen führen. Zum Beispiel wenn die Kinder zuhause nicht weiterhin von der Schule begleitet werden, können sie die Schule ganz schnell vernachlässigen. Das kann auch zu größeren Problemen führen. An der Schule meiner Cousine wurden die Hausaufgaben entfernt und sie hat sich in der Schule deutlich verschlechtert, da sie nicht mehr genug Material zum Lernen hatte für den Unterricht und für Klassenarbeiten.Ebenfalls wichtig ist, dass man dadurch auch selbstständiger ist zu lernen da, man in dem Moment nicht auf die Lehrer angewiesen ist. Meine kleinere Schwester hatte auf der Grundschule keine Hausaufgaben und als sie auf der weiterführenden Schule Hausaufgaben bekommen hat, wusste sie gar nicht,  wie man die machen muss und man musste ihr immer alles erklären, da sie nicht wusste, wozu welche Aufgabe gehört.Ein weiteres Argument ist, dass die Kinder sich gar nicht auf die Schule vorbereiten können, sprich für Klassenarbeiten oder generell auf den Unterricht. Meine Mutter hatte damals auch keine Hausaufgaben, darüber ist sie auch sehr traurig, da sie schlecht in der Schule war. Die Lehrerin sagte, dass eine Klassenarbeit ansteht, aber meine Mutter hatte keine Materialien zum Lernen, deshalb schrieb sie schlechte Noten.Hausaufgaben dürfen auf gar keinen Fall entfernt werden, an keiner Schule. Wir sollen eher dankbar sein dafür,  dass wir gebildet werden, dazu gehören auch Hausaufgaben. Es gibt Kinder in verschiedenen Ländern, die riskieren ihr Leben, um lernen zu können und Hausaufgaben zu haben. Zum Beispiel habe ich gestern, Fernsehen geguckt und eine Dokumentation gesehen, dass ein Mädchen jeden Tag ihr Leben riskiert, um zur Schule zu gehen. &lt;br /&gt;
Bitte schaffen sie keine Hausaufgaben ab!&lt;br /&gt;
Stimmen sie am 20.12.2018 in unserer Schule ab und entscheiden sie sich.&lt;br /&gt;
Ein Vorschlag von mir wäre, dass sie die Hausaufgaben weiterhin bestehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichtigung: 1.Klassenarbeit                                                                                              06.11.2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 1:&lt;br /&gt;
Durch Hausaufgaben kann der Lehrer den Kindern den Unterrichtsinhalt mit nach Hause geben, wenn man im Unterricht nicht damit fertig wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 3:&lt;br /&gt;
Sind Hausaufgaben sinnvoll: Pro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 4:&lt;br /&gt;
Sind Hausaufgaben sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Klasse wird diskutiert, ob Hausaufgaben sinnvoll sind.&lt;br /&gt;
Ich bin dafür, das Hausaufgaben weiterhin gegeben werden. Ein Argument dafür wäre, dass Hausaufgaben ein Thema schneller beenden können, weil die Unterrichtsinhalte für die Schüler erledigt wären.&lt;br /&gt;
Vor den Klassenarbeiten in Latein, gibt uns der Lehrer einige Hausaufgaben auf, sodass wir nach der Klassenarbeit das Thema zügig abschließen können. Dazu kommt, dass wenn ein Lehrer den Schülern Hausaufgaben auf gibt, so wird man schneller und besser in dem Thema des Faches und schreibt die Klassenarbeiten besser. Mein Cousin war letztens bei mir zu Besuch. Als wir unsere Hausaufgaben fertigstellen wollten, ärgerte er sich zwar über die vielen Hausaufgaben, allerdings war er für die Anzahl seiner Hausaufgaben, die er aufhatte schnell fertig. Er sagte mir, dass es normal sei, dass er so viele Hausaufgaben aufbekomme.&lt;br /&gt;
In der darauffolgenden Klassenarbeit schnitt er mit einer Eins ab, obwohl er das Thema anfangs nicht verstand, wie er es mir erklärt hatte. Die vielen Hausaufgaben sind zwar lästig, aber während einer Klassenarbeit dienen sie auch zur Übung und helfen auch sehr. Als ich in Deutsch Hausaufgaben auf bekam, konnte ich so besser für die Klassenarbeit lernen und schnitt auch gut ab. Was mich überraschte, dar ich nicht gut war anfangs im Thema.&lt;br /&gt;
Ich wünsche mir für die Zukunft, dass wir weiterhin Hausaufgaben aufbekommen, auf Grund dessen, weil es viele Vorteile mit sich bringt, für die Schüler und für die Lehrer. Also schafft die Hausaufgaben nicht ab. Sie werden sich noch als hilfreich erweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
Sind Hausaufgaben sinnvoll ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine kleine Schwester will nie Hausaufgaben machen ,da sie keine Lust hat.Sie  denkt auch ,die Hausaufgaben sind nicht sinnvoll  und man braucht sie gar nicht. Was am Ende zählt  ,sind die Noten der Arbeit und die mündliche Mitarbeit und nicht die Hausaufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ich bin der Meinung , dass Hausaufgaben sinnvoll sind , da man was zu tun hat und nicht den ganzen Tag gelangweilt ist . Zum Beispiel  kann eine Freundin nie wohin spielen fahren , da ihre Eltern arbeiten sind und sie nie wohin fahren können . Deshalb macht sie ihre Hausaufgaben und schon sind zwei Stunden der Zeit vorüber.&lt;br /&gt;
Außerdem machen Hausaufgaben Spaß. Zum Beispiel  wenn mich jemand fragt  sollen wir uns um vier treffen , denke ich erst mal , wie soll ich die zwei Stunden herumkriegen . Dann denke ich mir , , mach einfach schon deine Hausaufgaben. Wenn ich die dann gemacht habe , haben wir meistens schon vier Uhr . Dann bin ich immer ganz erstaunt , wie schnell die Zeit herum geht, da mir die Hausaufgaben Spaß gemacht haben.&lt;br /&gt;
Ich kann  auch verstehen, dass die Hausaufgaben manchmal lästig sind . Doch sie können auch beim Lernen  helfen  .  Zum Beispiel kam letztens mein Bruder nach Hause und meinte zu unserer Mutter, dass er das neue  Thema nicht richtig versteht. Dann hat er seine Hausaufgaben gemacht und kam runter  und meinte er habe es jetzt verstanden . Die Hausaufgaben haben ihm geholfen es  zu verstehen. Außerdem habe ich gestern in der Zeitung gelesen , dass die meisten Abiturienten , die das Abitur geschafft haben , immer ihre Hausaufgaben gemacht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb denke ich , dass Hausaufgaben sinnvoll sind .Also macht immer eure Hausaufgaben und ich hoffe , sie helfen euch weiter.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/Hier/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/Korrektur_der_Klassenarbeit_(Stellungnahme)</id>
		<title>Hier/CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/Korrektur der Klassenarbeit (Stellungnahme)</title>
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				<updated>2018-11-08T17:05:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Maximilian */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Maximilian ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''Ist das Lehrerraumprinzip sinnvoll?''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer  Schule wird Momentan überlegt , ob wir das Lehrerraumprinzip anschaffen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin  gegen das Lehrerraumprinzip, weil wenn man Plakate erstellt oder Urkunden gewinnt, dann kann man die nicht aufhängen. Bei uns war das mal so, dass in unserem Klassenraum ein Waschbecken repariert werden musste, und wir deswegen einen anderen Raum hatten. Als wir dann Plakate erstellt haben, aber diese nicht aufhängen konnten, weil wir keinen Klassenraum hatten. Aber  wenn wir dann gar keinen Klassenraum mehr hätten, könnten wir keine Plakate mehr aufhängen.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem ergäbe sich,  wenn der Lehrer Zwei Fächer wie Deutsch und Sport hätte, dann könnte man in dem Deutschraum kein Sport machen und in der Turnhalle nicht ordentlich Deutsch. Wir hatten einmal Sport, aber die Turnhalle von unserer Schule war kaputt, deswegen haben wir versucht im Klassenraum Sport zu machen, aber es hat nicht geklappt. Daher wäre es einfacher, wenn man nicht nur in einen Raum könnte, sondern in alle.&lt;br /&gt;
Und wenn wir einen Klassenraum haben, Können wir unter unserem Tisch, oder in einem Schrank die Bücher verstauen, und haben dann einen leichteren Ranzen. Eine Studie hat bewiesen dass ein Schüler zwei Kilogramm unter seinem Tisch hat, und wenn er diese im Ranzen hätte, würde er eher Rückenprobleme bekommen. &lt;br /&gt;
Jetzt könnte man sagen, dass die Lehrer sich in ihren Raum schon einmal vorbereiten können in der zeit, in die Schüler den Raum noch wechseln. Aber wenn die Lehrer den Raum wechseln, geht das viel schneller,weil   es viel weniger Lehrer als Schüler gibt. Wenn wir den Raum wechseln müssen, ist auf den Gängen immer Stau, weil alles voller Schülern ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher fände ich es besser, wenn wir auf unserer Schule beim Klassenraumprinzip bleiben, und es auch auf den anderen Schulen angeschafft wird. Also wer nach meiner Argumentation auch gegen das Lehrerraumprinzip ist, der soll am 20.11.18 zu uns in die Aula kommen und bei unserer Abstimmung teil nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ist das Lehrerraumprinzip sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Clara-Fey-Schule in Schleiden stellen sich zurzeit alle Schüler die Frage, ob das Lehrerraumprinzip sinnvoll ist. Ich habe mich mit diesem Thema auseinandergesetzt und bin zu diesem Ergebnis gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das Lehrerraumprinzip nicht sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Grund dafür ist, dass die Schülerinnen und Schüler keinen eigenen Raum mehr für sich hätten, welchen sie zum Beispiel gestalten können. Dies wäre sehr schade, da sie durch das Gestalten vielleicht wichtige Dinge eines Faches aufschreiben und dann an der Wand aufhängen könnten. Außerdem kann man auch große und bunte Plakate aufhängen, wodurch der Raum bunter und schöner aussehen würde. Meine große Schwester war damals auf einem Gymnasium, welches das Lehrerraumprinzip verwendete. Man konnte keinen Raum richtig &lt;br /&gt;
gestalten. Dadurch sahen die Räume sehr eintönig und langweilig aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Grund gegen das Lehrerraumprinzip ist, dass die Schülerinnen und Schüler in den kleinen Pausen keine Zeit zum Essen oder zum Trinken hätten, da sie die Räume wechseln müssten. Eine Studie besagt, dass die Schülerinnen und Schüler, welche an ihren Schulen das Lehrerraumprinzip verwenden, im Durchschnitt nur 11% von ihren kleinen Pausen zum Essen oder zum Trinken benutzen können, weil sie oft den Raum wechseln müssen und dann oft keine Zeit mehr dazu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es darf auf keinen Fall übersehen werden, dass es an fast jeder Schule körperlich behinderte Kinder im Rollstuhl oder auf Krücken gibt. Für diese Kinder wäre es wirklich sehr, sehr schwer, fast jede Stunde den Raum zu wechseln. Meine  Cousine lebt in einem ganz anderem Bundesland als ich. Ihre Schule benutzt das Lehrerraumprinzip. Sie erzählte mir, dass in der fünften Klasse ein Junge im Rollstuhl sei. Der Junge hat es wirklich sehr schwer, jedes Mal den Raum zu wechseln. Er hat sehr oft keine Kraft mehr in den Armen und von jemandem geschoben zu werden, geht auch nicht immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar gibt es an manchen Schulen Fahrstühle, welche die körperlich behinderten Schüler oder Schülerinnen auch benutzen könnten, aber die Mehrheit der Schulen haben keine Fahrstühle. Laut einer Studie aus Düsseldorf haben nur 14,3% aller Schulen Fahrstühle an ihrer Schule. Gründe dafür sind vielleicht der Preis. Ein Fahrstuhl ist sehr teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher bin ich gegen das Lehrerraumprinzip. Ich hoffe, dass alle Schulen das Lehrerraumprinzip abschaffen.&lt;br /&gt;
Also liebe Schulleitungen: Schaffen Sie das Lehrerraumprinzip bitte ab und tuen Sie ihren Schülerinnen und Schülern was Gutes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maxim ==&lt;br /&gt;
Aufgabe 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie hat bewiesen, dass 60 % der Schulen das Lehrerraumprinzip haben und die Schüler es gar nicht mögen. So habe ich mich mit dem Thema auseinander gesetzt und ich bin zum Entschluss gekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das es nicht so Sinnvoll wäre, weil es auch Schüler gibt, die neu auf der Schule sind und die dann nicht wissen, wo sie ihr Frühstück essen sollen. So ging es auch meinem Freund. Er hatte keine Zeit, um sein Frühstück zu essen, weil er seine Sachen einpacken musste, deswegen sehr viel Zeit  vergangen ist und dann musste er in den Klassenraum von seinem Lehrer gehen, danach hat er nur noch 2 Minuten zeit. Um sein Frühstück zu essen. Ein weiteres Argument wäre, dass die Schüler immer müder werden, weil sie meistens sechs Stunden haben, dann müssen sie manchmal vier mal die Räume wechseln. Es wäre gut für die Lehrer, weil sie sich besser auf den Unterricht vorbereiten können und alles sich zurecht legen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, dass es nicht in meiner Schule eingeführt wird, weil ich nicht so gut finde, dass die Klasse keinen eigenen Klassenraum hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
Sind Hausaufgaben sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Klassen der Schule in Schleiden wird diskutiert, ob Hausaufgaben sinnvoll sind oder nicht. Eine Statistik besagt, dass Schüler, die ihre Hausaufgaben schön und sauber machen, automatisch eine bessere Note bekommen. Ich fand dieses Thema interessant und wollte herausfinden, ob das wirklich stimmt. Ich kam zu folgendem Ergebnis.&lt;br /&gt;
Ich finde Hausaufgaben definitiv sinnvoll, weil man viel fitter wird und sich für die nächste Stunde viel besser vorbereitet. Mein Bruder hatte mal die Hausaufgaben für das nächste Thema in Mathematik nicht gemacht und hat dann das neue Thema auch nicht mehr verstanden. Später schrieben sie dazu eine Arbeit und er bekam eine Fünf.&lt;br /&gt;
Zudem sagen sagen viele Leute, das sie viele Hausaufgaben aufbekommen und somit nicht alles zeitlich schaffen, weil sie vielleicht Training haben oder was anderes erledigen müssen. Jedoch muss das nicht stimmen, da man die Hausaufgaben Tage zuvor machen kann und nicht alles am letzten Tag. Mein Nachbar hatte auch mal sehr viele Hausaufgaben aufbekommen, die bis zur nächsten Woche erledigt werden mussten. Doch er hat sie so früh wie möglich fertig gemacht, damit er auch noch Freizeit hat und nicht alles auf einmal an einem Tag machen muss.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument ist, dass man sich besser auf den folgenden Unterricht vorbereitet. Laut einer Studie werden dann Schüler konzentrierter im nächsten Unterricht und kommen besser hinter her.&lt;br /&gt;
Zudem werden Schüler oder Schülerinnen besser im schriftlichen besser. Viele haben das Problem, dass sie sehr wenig im Unterricht aufzeigen, weil sie vielleicht Angst haben oder das Thema nicht ganz verstehen. Ich selbst bin in manchen Fächern sehr still und komme auch manchmal nicht richtig mit, doch durch die Hausaufgaben habe ich im schriftlichen Teil sehr gut abgeschnitten und habe somit eine Zwei auf dem Zeugnis bekommen. &lt;br /&gt;
Daher finde ich Hausaufgaben sinnvoll und auch sehr wichtig. Mein Wunsch ist, dass sich alle Schülerinnen oder Schüler, sich etwas mehr bei den Hausaufgaben anstrengen und sich etwas mehr Mühe geben. Schreibt doch mal eure Meinung zu den Hausaufgaben! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben == &lt;br /&gt;
'''Korrigierte Klassenarbeit: Sind Hausaufgaben Sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schule besprechen wir gerade, ob Hausaufgaben sinnvoll sind oder nicht. Ich habe mich in der letzten Zeit genauer mit dem Thema beschäftigt. Eine Studie besagt, dass 90 Prozent der Schulen in Deutschland zu viele Hausaufgaben aufgeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gegen Hausaufgaben. Ein Grund dafür ist, dass man sich durch Hausaufgaben kann man sich den Inhalt falsch einprägen, weil wenn man die Hausaufgaben noch mal vor einer Klassenarbeit anschaut und wiederholt kann das für Fehler in der Klassenarbeit sorgen. Wenn man nämlich nicht beim Unterricht nicht aufgepasst hat oder was nicht gehört hat, sind die Aufgaben falsch. Meine Freundin hat zum Lernen von vor einer Klassenarbeit mit ihren Hausaufgaben gelernt, da sie nicht anderes an Inhalt, hatte und sie hat eine Vier minus geschrieben. Da waren ihre Eltern sehr wütend. &lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument ist, dass Schüler zu wenig Freizeit haben, weil viele Lehrer mehrere Seiten Hausaufgaben aufgeben. Mein Bruder musste letztes Jahr bis nach 21Uhr noch Mathematikaufgaben rechnen, weil er vorher noch Fußballtraining hatte. Er war morgens immer total müde.&lt;br /&gt;
Man könnte ja sagen, dass man nur so viele Hausaufgaben hat, weil man in der Schule nicht ordentlich mitarbeitet. Doch viele meiner Lehrer geben erst am Schluss noch viele Aufgaben, die man gar nicht mehr in der Stunde schaffen kann. Und diese dann Zuhause bearbeiten muss. ist, dass man sehr viel Inhalt Lernen muss. &lt;br /&gt;
Außerdem muss man mehre Fächer gleichzeitige Zuhause Lernen und außerdem kommen natürlich noch die Arbeiten und teste dazu. Mein Freund hat letztes Jahr ein ganz schlechtes Zeugnis hatte, weil er nicht genügend Zeit zum Lernen hatte da er Ganz viele Aufgaben zusätzlich den Arbeiten machen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folglich bin ich gegen Hausaufgaben, aus dem oben genannten Gründen, weil die Kinder einfach keine Freizeit mehr haben. Ich hoffe, dass es nie wieder Hausaufgaben gibt. Sei doch auch dagegen, vielleicht wird es bald schon keine Hausaufgaben mehr geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''1. Deutscharbeit (Argumentation)'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Berichtigung:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind Hausaufgaben sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule wird diskutiert, ob Hausaufgaben sinnvoll sind oder nicht. Deswegen habe ich mich mit dieser Frage auseinandergesetzt und bin zu einem guten Entschluss gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass Hausaufgaben sehr sinnvoll sind, da die Kinder mehr mit ihren Freunden machen. Ein Beispiel dafür ist, dass über 60% der Schüler durch ihre Hausaufgaben mehr mit ihren Freunden machen. Früher an meiner alten Schule war es so, dass ich sehr schüchtern war und mich noch nicht mit meinen Freunden treffen wollte. Als wir dann eine Gruppenarbeit aufbekommen hatten, mussten wir uns treffen. Danach war ich nicht mehr schüchtern und wollte mich öfter mit meinen Freunden treffen.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument für Hausaufgaben ist, dass viele Kinder aufgrund der Hausaufgaben viel besser lernen können. Eine Studie der Universität in Köln hat dies bewiesen. Als meine Schwester früher Schwierigkeiten mit Mathematik hatte, gab ihr der Lehrer Aufgaben für Zuhause. Sie verstand die Aufgaben sehr schnell, da sie ihre Eltern bei Problemen fragen konnte. Sie war schüchtern und hatte sich vorher nicht getraut, den Lehrer zu fragen.&lt;br /&gt;
Man könnte sagen, dass Kinder die Aufgaben falsch verstehen könnten und dann niemanden zum Fragen hätten. Dies stimmt aber nicht, da viele Kinder durch die Hausaufgaben sogar die Aufgaben in der Schule besser verstehen. Ich fragte mal meinen Freund und er sagte, dass er früher in Englisch wenig verstanden hatte. Als sie dann von dem Lehrer Hausaufgaben bekommen hatten, konnte er die Aufgaben in der Schule besser verstehen. Dadurch verbesserte er sich immer mehr und konnte sich von einer 4 auf eine 2 verbessern. Er war sehr glücklich darüber. Durch dieses Beispiel merkt man, dass viele Schüler durch Hausaufgaben bessere Noten bekommen können. Dies wäre sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folglich finde ich, dass Hausaufgaben sinnvoll sind. Man sollte sich aber eine eigene Meinung bilden. Trotzdem liebe Schulleitung, schaffen sie die Hausaufgaben besser nicht ab!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind Hausaufgaben sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Schüler auf der ganzen Welt sind nicht immer zufrieden mit den Hausaufgaben und erledigen sie teilweise gar nicht. Doch eine Studie besagt, dass mehr als 60 Prozent der Schüler sich besser konzentrieren können, wenn sie den Schulstoff als Hausaufgaben aufbekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin für Hausaufgaben und möchte folgende Argumente dazu nennen.&lt;br /&gt;
Ein Grund für die Hausaufgaben ist, dass der Lehrer die Hausaufgaben an die Schüler anpassen kann, sodass sie mehr Spaß daran haben. Mein kleiner Cousin ist letztens  in die vierte Klasse gekommen und erzählte mir, dass er von seiner Deutschlehrerin eine Hausaufgabe aufbekommen hat, in der er eine eigene Gruselgeschichte schreiben sollte. Er hat seine Geschichte spannend gestaltet und es hat ihm sehr viel Spaß gemacht. Dass die Hausaufgaben individuell gestaltet werden können, ist bei vielen Schülern beliebt.&lt;br /&gt;
Es ist sehr wichtig, dass die Schüler den Schulstoff nicht vergessen. Hausaufgaben können dabei helfen, da sich die Schüler mit dem Schulstoff des Schultages ein zweites Mal befassen sollen. Eine Studie besagt zwar, dass vielen Schülern bei den Hausaufgaben Fragen aufkommen, jedoch wird der Schulstoff durch die Hausaufgaben wiederholt. Daher stellt dies kein Problem dar, weil man Freunde oder auch Verwandte fragen kann. Eine Statistik zeigt, dass mehr als 55 Prozent der befragten Schüler ältere Geschwister haben, die ihnen die Fragen öfters richtig beantworten. Dass Schüler den Schulinhalt besser verstehen, ist für jeden Lehrer wünschenswert.&lt;br /&gt;
Eine weiteres Argument spricht für Hausaufgaben. Die Schüler können sich Zuhause viel besser konzentrieren, da sie zum Beispiel nicht von einer lauten Klasse umgeben sind und sie kein Mitschüler stören kann. Eine Freundin aus Leipzig erzählt mir immer, wie sie im Unterricht von ihren Mitschülern gestört wird und dadurch nie die Fragen schnell und richtig beantworten kann. Dass die Hausaufgaben Zuhause in Ruhe und meistens richtig gemacht werden, merken auch viele Lehrer und sind sehr erfreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schüler werden durch die Hausaufgaben schneller gefördert, da sie sich besser konzentrieren können, sich mit den Schulstoff besser und schneller verstehen und mehr Spaß daran haben. Mein Wunsch wäre daher also, dass die Lehrer Hausaufgaben aufgeben, aber trotzdem darauf achten, dass die Schüler nicht unter Druck gesetzt werden. Schauen Sie sich die Hausaufgaben Ihres Kindes, oder auch Geschwistern an und überzeugen Sie die Lehrer davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind Hausaufgaben sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein aktuelles Thema an der Clara-Fey-Schule in Schleiden ist die Frage, ob Hausaufgaben sinnvoll sind.&lt;br /&gt;
Da meine kleine Schwester auch dort ist und mich diese Frage schon seit langem beschäftigt, habe ich mich mit diesem Thema auseinandergesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dass, Hausaufgaben sinnvoll sind.&lt;br /&gt;
Ein Grund dafür ist, dass die Eltern den Kindern helfen können und dadurch ein besseres Verhältnis zu ihren Kindern kriegen.&lt;br /&gt;
Meine beste Freundin hat sich zum Beispiel früher nie mit ihrer Mutter verstanden.&lt;br /&gt;
Dadurch dass sie die Hausaufgaben oft gemeinsam gemacht haben, sind sie immer mehr zusammengewachsen.&lt;br /&gt;
Jetzt verstehen sie sich super und streiten kaum noch.&lt;br /&gt;
Dies wird auch bei vielen anderen der Fall sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt, dass die verschiedenen Sachen aus dem Unterricht nochmal wiederholt werden, dadurch können die Kinder sich die Sachen besser einprägen und sind in der Schule besser als zuvor.&lt;br /&gt;
Eine Studie besagt zum Beispiel, dass die Kinder, die ihre Hausaufgaben immer fleißig gemacht haben und somit den Unterrichtsinhalt wiederholt haben, besser in der Schule sind als diejenigen, die ihre Hausaufgabe öfters vergessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich kann man einwenden, dass die Schüler durch die Hausaufgaben oft bis abends beschäftigt sind und kaum noch Freizeit haben, weil sie oft sehr viele Hausaufgaben machen müssen und dadurch bis abends beschäftigt sind. &lt;br /&gt;
Man muss aber bedenken, dass die Kinder dadurch auf die Zukunft vorbereitet werden.&lt;br /&gt;
Im späteren Berufsleben hat man auch nicht mehr viel Freizeit, da man oft bis abends arbeiten muss und dann noch viele verschiedene Sachen zuhause zu erledigen hat.&lt;br /&gt;
Ein gutes Beispiel dafür ist die Grundschullehrerin meiner Cousine.&lt;br /&gt;
Viele Kinder haben sich immer beschwert, dass man durch die Hausaufgaben nicht mehr so viel mit Freunden machen kann, doch sie erklärte: ,,In eurem späteren Berufsleben habt ihr auch nicht mehr so viel Freizeit wie früher! Ich sitze zum Beispiel von morgens bis nachmittags hier bei euch und abends muss ich meistens noch Klassenarbeiten korrigieren, da bleibt keine Zeit um sich mit Freunden zu treffen. “ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher finde ich Hausaufgaben sehr sinnvoll und würde mir wünschen, dass viele andere dies genauso sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht habt ihr ja Lust am Freitag, dem 12.10.2018 zu dem Schnuppertag der Clara-Fey-Schule zu kommen, denn da wird noch mal ausführlich über dieses Thema gesprochen.&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten Hausaufgaben in den Schulen abgeschafft werden?&lt;br /&gt;
In unserer Schule wird überlegt, ob es keine Hausaufgaben mehr geben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich mit dem Thema auseinandergesetzt und bin dazu gekommen, dass ich Hausaufgaben gut finde, da nach einer Statistik die Kinder die Aufgaben besser verstehen, dass wenn sie Zuhause ein paar Aufgaben haben um nochmal zu üben. Wir haben letztens eine Arbeit geschrieben und sie ist sehr gut ausgefallen, weil wir noch Zuhause für die Arbeit geübt haben. Ein weiteres Argument ist, dass die Hausaufgaben laut einer Studie den Durchschnitt einer Klasse verbessern, da die Kinder Zuhause noch etwas zu tun haben und so nicht gleich alles vergessen. Meine Freundin und ihre Klasse haben es zwei Woche lang ausprobiert und zwei Tests geschrieben, in der ersten Woche mit Hausaufgaben und in der zweiten ohne und tatsächlich war der Durchschnitt um 0,9 besser. Viele Eltern meinen das die Kinder fast keine Freizeit mehr hätten durch die vielen Hausaufgaben aber ich meine, dass die Kinder nicht viel Zeit verschwenden da die Hausaufgaben meistens über einen längeren Zeitraum sind und die Kinder sich so alles gut einteilen können. Unsere Lehrer geben uns auch immer eine Woche Zeit, um die Hausaufgaben zu erledigen und wir sollen dem Lehrer sagen wenn wir schon zu viel aufhaben und das versteht er dann auch und gibt nur freiwillige Aufgaben auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher finde ich auf jeden Fall das Hausaufgaben sinnvoll sind und würde mir wünschen das unsere Schule die Hausaufgaben nicht abschafft, kommt und stimmt auf unserer Schulseite www.cfg.de gegen die Abschaffung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
'''Sollen Hausaufgaben abgeschafft werden?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An meiner Schule wird momentan abgestimmt, ob Hausaufgaben abgeschafft werden sollen. Ich habe mich mal durch Videos und Studien genauer mit dem Thema auseinander gesetzt und bin zu folgender Ansicht gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sind Hausaufgaben sinnvoll, da die Schülerinnen und Schüler sich sehr verbessern können, weil sie den Inhalt aus der letzten Unterrichtsstunde nochmal wiederholen. Mein Freund Karl beispielsweise hatte in der Grundschule, wo er nie Hausaufgaben machen musste, immer Probleme in Deutsch. Seit er auf dem Gymnasium meistens Hausaufgaben machen muss, kommt er in Deutsch besser klar.&lt;br /&gt;
Es ist für alle gut, wenn sich die Schülerinnen und Schüler durch ein bisschen mehr Arbeit verbessern können.&lt;br /&gt;
Man könnte sicher einwenden, dass Hausaufgaben viel Zeit für die Freizeitaktivitäten rauben. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass man nach den Hausaufgaben trotzdem noch genug Zeit für andere Dinge hat. &lt;br /&gt;
Wenn ich zum Beispiel am Montag Fußballtraining habe, ich aber noch Hausaufgaben machen muss, schaffe ich eigentlich immer beides ohne große Probleme.&lt;br /&gt;
Schlussfolgernd kann man dazu sagen, dass in den meisten Fällen die Hobbys nicht benachteiligt werden.&lt;br /&gt;
Außerdem kommen die Lehrer, Schülerinnen und Schüler schneller mit dem Inhalt voran, weil nicht der ganze Inhalt in der Schule gemacht werden muss.&lt;br /&gt;
Meine große Schwester beispielsweise kommt in Mathe durch Hausaufgaben viel schneller voran als die Parallelklasse. &lt;br /&gt;
Mein letztes Argument ist, dass die Schülerinnen und Schüler lernen zu planen, denn sie müssen planen, wann sie die Hausaufgaben machen, damit sie alle Hausaufgaben für die nächsten Unterrichtsstunden haben. Es ist durch eine Studie bewiesen, dass man durch Hausaufgaben das Planen verbessert.&lt;br /&gt;
Ich denke, gut planen zu können, ist wichtig für das später Privatleben, aber auch für das Berufsleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Stellungnahme bin ich weiterhin für Hausaufgaben.&lt;br /&gt;
Ich wünsche mir, dass Hausaufgaben weiterhin bestehen bleiben, also los, stimmt für die Hausaufgaben!&lt;br /&gt;
== Luis  ==&lt;br /&gt;
'''Sind Hausaufgaben sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird an vielen Schulen Deutschlands diskutiert, ob Hausaufgaben wirklich sinnvoll sind. Ich habe mich mit diesem Thema befasst und bin zu einem Endschluss gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde Hausaufgaben sinnvoll, da die Lehrer an vielen Tagen gar keine Hausaufgaben aufgeben und man so immer noch viel Freizeit hat. Beispielsweise haben wir in der letzten Woche nur an drei Tagen Hausaufgaben aufbekommen. Somit konnte man dann auch seinen Hobbys nachgehen und sich mit Freunden treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem kann man mit den Hausaufgaben auch kontrollieren, ob man das aktuelle Thema verstanden hat. Denn wenn man die Hausaufgaben in der Klasse kontrolliert, kann man sehen, ob man das Thema verstanden hat. Ein Freund von mir war sich vor seiner letzten Klassenarbeit in Mathematik nicht sicher, ob er verstanden hat was im Unterricht behandelt wird, doch als sie die Hausaufgaben verglichen haben und er fast alles richtig hatte wusste er, dass er dieses Thema verstanden hat und er konnte sich so sehr gut auf die Klassenarbeit vorbereiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument ist, dass die Hausaufgaben auch einen Lerneffekt haben und man sich  so auch gut auf die Klassenarbeit vorbereiten kann. Eine Studie besagt, das Kinder die ihre Hausaufgaben fast immer erledigen und auch gut machen, bessere Noten haben als die Kinder, die ihre Hausaufgaben oft vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherlich kann man sagen, dass die Hausaufgaben auch viel Freizeit wegnehmen, aber glauben Sie mir, die Hausaufgaben bringen die Schüler weiter, lernen dadurch mehr und kriegen auch bessere Noten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Aufgrund dieser Argumentation würde ich sagen, dass Hausaufgaben wirklich sinnvoll sind. Nehmen sie doch gerne an der Abstimmung am 28.10.18 an unserer Schule teil. Also los, stimmen Sie für die Hausaufgaben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theresa==&lt;br /&gt;
Argumentation – sollte es ein Lehrerraumprinzip geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unsere Schule wird im Moment diskutiert, ob es ein Lehrerraumprinzip geben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass dies keine gute Idee ist, da die Schüler immer den Raum wechseln müssen und das braucht Zeit. Bei meiner besten Freundin in der Schule gibt es dieses Prinzip &lt;br /&gt;
und da fängt der Unterricht immer zehn Minuten später an, weil noch nicht alle Schüler im Raum sind. Sie haben wieder gewechselt, sodass jetzt wieder jede Klasse seinen eigenen Raum hat und der Lehrer zu ihnen kommt. Es wäre zwar besser, wenn ein Lehrer einen eignen Raum hätte. Da er da viel mehr Material lagern könnte und die Schüler mit verschiedenen Materialien lernen könnten. Außerdem lernen die Kinder vielleicht auch mehr. In der Grundschule in meinem Dorf mussten die Kinder früher immer den Raum wechseln und zu dem Lehrer gehen, den sie gerade hatten. &lt;br /&gt;
Dadurch gingen zwar immer fünf Minuten verloren, aber die Kinder haben viel mehr gelernt, weil wenn zum Beispiel Lisa nicht versteht, wie das Arbeitsblatt geht, konnte der Lehrer ihr ein anderes Arbeitsblatt aus dem Raum holen und sie verstand es besser. So musste er nicht den Raum verlassen und es wurde auch nicht in der Klasse laut, da er alle Kinder noch im Auge hatte.&lt;br /&gt;
Aber es dauert auch länger bis alle Schüler im Raum sind, da nicht alle Schüler einer Klasse als ganze Klasse zum Raum gegangen sind, sondern in dreier bis vierer Gruppen und bis die dann alle da waren war die Stunde schon fast zu Ende. Zum Beispiel bei meinem Cousin war das Lehrerraumprinzip auch und seine Klasse kam immer zehn Minuten vor Ende in dem Raum des Lehrers an, sodass dieser nicht mehr viele Zeit hatte den Kindern was beizubringen. Als dann alle ins fünfte Schuljahr kamen, mussten alle auf die Realschule. Die haben sie so gerade bis zur zehnten Klasse geschafft. Als dies die alte Schule erfuhr, wurde das System sofort wieder abgeschafft. Danach die Schüler und Schülerinnen waren direkt wieder besser und manche konnten sogar auf ein Gymnasium gehen.&lt;br /&gt;
Außerdem stehen in jedem Raum die Stühle und Tisch anders, sodass der Lehrer, wenn er die Namen nicht kann, nie genau weiß wer, wer ist. Bei meiner Mutter gab es früher auch ein Lehrerraumprinzip und sie wurde immer vom Lehrer Sonja genannt und ihre beste Freundin Alexandra, weil er sie nie richtig auseinanderhalten konnte und ein weiteres Argument wäre, dass in jedem Raum unterschiedlich viele Tische und Stühle stehen und das dann eine Klasse mit 24 genau in den Raum passt und die Klasse mit zweiunddreißig nicht rein passt. Bei meiner Cousine im Kindergarten wurde jede Woche die Gruppe gewechselt, damit jeder mal in jeder Gruppe war. In ihrer Gruppe waren fünfzehn, in der blauen Gruppe waren achtzehn und in der grünen fünfundzwanzig. In jeder Gruppe waren aber nur für die Menge der Kinder, die dort zum Anfang drin waren  Stühle und Tische, also wenn dann die grüne Gruppe bei der blauen Gruppe im Raum war, konnten acht Kinder nicht sitzen. Nach einer Zeit wurde das wieder abgeschafft, weil sich zu viele Eltern beschwerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde mir wünschen, dass wenn es das Lehrerraumprinzip an unserer Schule gibt, man das für ein halbes Jahr ausprobiert und wenn es nicht funktioniert, wieder jede Klasse ihren eigenen Klassenraum bekommt und die Lehrer dann wieder zu jeder Klasse in den Raum kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meike==&lt;br /&gt;
Ich bin dafür, dass es keine Hausaufgaben mehr geben soll!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule wird momentan überlegt, ob es so wie an manchen anderen Schulen auch keine Hausaufgaben mehr geben darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass es gut wäre, keine Hausaufgaben mehr machen zu müssen, weil man sonst nicht mehr so viel Freizeit hat, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Ich habe eine Freundin, die zwei Jahre älter ist als ich und sie kann sich fast gar nicht mehr mit mir treffen, weil sie nur noch lernen oder Hausaufgaben machen muss.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument ist, das wenn man für Arbeiten lernen muss, auch noch Hausaufgaben machen muss und man dann eine schlechte Note schreiben könnte, weil man nicht genug Zeit zum lernen hatte. Mein großer Bruder hatte vor seiner letzten Mathearbeit sehr viele Hausaufgaben auf und konnte daher nicht genug für die Arbeit lernen und hatte somit eine Fünf geschrieben.&lt;br /&gt;
Noch ein Argument gegen Hausaufgaben ist, dass wenn man den ganzen Tag nur lernen und Hausaufgaben machen muss, sehr schnell Kopfschmerzen bekommen kann. Beispielsweise  meine große Schwester bekommt immer, wenn sie viele Hausaufgaben machen muss, starke Kopfschmerzen, sodass sie Tabletten nehmen muss, dass es ihr besser geht.&lt;br /&gt;
Ich fände es besser, wenn wir keine Hausaufgaben mehr aufbekämen, denn manchmal kann es sein, dass man sein Hobby ausfallen lassen muss, weil man für den nächsten Tag noch viele Hausaufgaben erledigen muss.&lt;br /&gt;
Viele Leute denken zwar, dass es trotzdem besser wäre, wenn man zuhause auch noch für die Schule arbeitet, aber schließlich kann man sich ja selbst einteilen, wie viel man lernen möchte, denn dann hat man viel mehr Zeit und man braucht nur das zu lernen, was man nochmal lernen möchte und nicht das, was man schon kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher bin ich zu dem Endschluss gekommen, dass es besser wäre, wenn es keine Hausaufgaben mehr geben würde, da man sonst schlechte Noten schreiben könnte, weil zu wenig Zeit zum lernen hat.&lt;br /&gt;
Ich würde mir für die Zukunft sehr wünschen, dass die Hausaufgaben abgeschafft werden, da es für viele sicherlich besser wäre.&lt;br /&gt;
In einer Woche gibt es an einer Schule, in der Nähe von Mechernich,  die auch keine Hausaufgaben stellt, einen Tag der offenen Tür, wo man den Schülern Fragen stellen kann und sich darüber informieren lässt, wie es ist, wenn man keine Hausaufgaben mehr machen muss und es sich selbst einteilen kann, wann und was man lernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leeonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind Hausaufgaben sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Kinder mögen keine Hausaufgaben und wollen sie abschaffen. Laut einer Umfrage sind 79% gegen Hausaufgaben. Ich habe mich mit diesem Thema auseinandergesetzt und bin zu folgendem Beschluss gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gegen Hausaufgaben, weil die Kinder, die viele Hausaufgaben aufbekommen, immer unmotivierter bei den Hausaufgaben sitzen und sie nicht machen wollen. Zum Beispiel wollen viele Kinder und ich ihre Hausaufgaben nicht machen und sind immer unmotiviert, wenn sie viele Hausaufgaben aufbekommen und haben keine Lust in die Schule zu gehen. Manche würden jetzt sagen, dass Hausaufgaben gut sind, weil die Kinder bessere Noten schreiben würden. Aber eigentlich ist es so, dass die Kinder nur besser werden können, wenn sie sich auch bei den Hausaufgaben konzentrieren und Spaß daran haben. Wenn die Kinder viele Hausaufgaben aufbekommen, macht es für sie keinen Spaß und sie werden nicht besser. Ein weiteres Argument wäre, dass die Kinder ihren Hobbys nicht folgen können und sich nicht viel bewegen würden. Laut einer Studie ist Bewegung sehr wichtig und es ist auch wichtig, dass sie ihren Hobbys nachgehen. Mein Freund zum Beispiel wohnt in Bayern und bekommt immer viele Hausaufgaben auf und musste deswegen aufhören, Fußball zu spielen. Es ist doch besser, dass die Kinder sich mehr bewegen und nicht nur an den Hausaufgaben sitzen. Hausaufgaben sorgen für Stress, weil die Kinder zum Beispiel am Abend nach einem Fußballspiel noch ihre Hausaufgaben machen müssen. Laut einer Umfrage sind viele Kinder immer gestresst, wenn sie ihre Hausaufgaben machen müssen. Deswegen sind Hausaufgaben nicht sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen bin ich gegen Hausaufgaben. Ich wünsche mir, dass an allen Schulen Hausaufgaben abgeschafft werden. Also bitte liebe Schulleitung, schaffen sie Hausaufgaben ab!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Berrichtigung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Sind Hausaufgaben sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Bruder beschwert sich immer, dass er jedes mal Hausaufgaben aufbekommt.&lt;br /&gt;
Er mag gar keine  Hausaufgaben.Ich habe mich gefragt, ob Hausaufgaben, denn wirklich so blöd sind.Sind Hausaufgaben sinnlos?&lt;br /&gt;
Ich habe über die Thematik nachgedacht und möchte mich gerne dazu äußern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach, sind Hausaufgaben nicht sinnlos.&lt;br /&gt;
Man kann die Unterrichtsinhalte in der Schule entspannter durchgehen, weil die Schülerinnen und Schüler manche Aufgaben zu Hause machen können und deshalb schneller vorankommen.&lt;br /&gt;
Bei meiner Schwester auf der Schule, haben sie einen Monat keine Hausaufgaben aufbekommen, um zu testen, ob es positiv ist oder negativ.&lt;br /&gt;
Sie haben festgestellt, dass es am Anfang für die Schüler entspannter war, aber wenn man es die ganze Zeit macht, dann ist es eher negativ, denn Lehrer haben bestimmte Themen, die auf dem Lehrplan stehen und die Lehrer durch nehmen müssen.&lt;br /&gt;
Das Problem war aber, das es im Unterricht unruhiger wurde, denn sie mussten sich wirklich beeilen den Lehrplan einzuhalten.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument ist, wenn die Schüler im Unterricht nicht fertig werden, weil sie zu viel gequatscht haben, können die Lehrer die restlichen Aufgaben, die nicht geschafft wurden, als Hausaufgabe aufgeben und dadurch können die Schüler auch lernen, dass sie im Unterricht mehr arbeiten sollen.&lt;br /&gt;
In meiner Klasse sprach eine Dreiergruppe durchgängig. Die Gruppe ist im Unterricht nicht mit den Aufgaben fertig geworden und deswegen hat die Lehrerin die Aufgaben als Hausaufgabe aufgegeben. Sie hatten so viel auf, dass sie es nicht mehr gemacht haben.&lt;br /&gt;
Schülerrinnen und Schüler aus meiner Klasse hatten weniger auf, weil die schon mit den meisten Aufgaben fertig waren.&lt;br /&gt;
Natürlich kann man sagen, dass es wenn es in jedem Fach Hausaufgaben aufgibt, dass es zu viel wird, aber die Hausaufgaben dauern meist nicht so lange und man bekommt auch nicht in jedem Fach Hausaufgaben auf.&lt;br /&gt;
Zudem kann man sich den Unterrichtstoff besser einprägen, weil Hausaufgaben nichts anderes sind, als Übungen zum Thema, womit man sich gerade in diesem Fach auseinandersetzt.&lt;br /&gt;
Eine Studie hat bewiesen, dass wenn man sich nach der Schule mit dem Unterrichtsstoff beschäftigt, ihn sich besser einprägen kann und dadurch generell in der Schule besser ist.&lt;br /&gt;
Es sollte nicht nur für Lehrer gut sein, sondern hilft auch den Schülern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerrinnen und Schüler können sich den Unterrichtsinhalt bei Hausaufgaben besser einprägen, wie eine Studie bewies, deshalb  bin ich der Meinung, das Hausaufgaben sinnvoll sind und auch weiterhin bleiben sollen. Mein Wunsch wäre, dass sich nicht immer alle direkt beschweren, sondern vielleicht mal darüber nachdenkt.&lt;br /&gt;
Formuliert doch auch mal eine Stellungnahme, ob ihr Hausaufgaben sinnvoll findet oder nicht, begründet dies. Ihr könnt mir eure Stellungnahme auch an meine Emailadresse schicken&lt;br /&gt;
unter (Leonie08.Köln@t-online.de).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsch Klasse 7c                                  1. Klassenarbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind Hausaufgaben sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich mit dem Thema „Sind Hausaufgaben sinnvoll?“ auseinandergesetzt, weil eine Studie bewiesen hat, dass Hausaufgaben schlecht für die Kinder sind. In Kanada z.B. gibt es an den Schulen keine Hausaufgaben mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde Hausaufgaben unnötig und schlecht.&lt;br /&gt;
Ein Argument dafür wäre, dass die Kinder bei den Hausaufgaben überfordert werden, weil sie die Hausaufgaben nicht verstehen oder die Lehrer/in die Hausaufgaben nicht gut genug erklärt.&lt;br /&gt;
Meine kleine Schwerster beispielsweise sagt manchmal, dass ihre Lehrerin die Hausaufgaben nicht erklärt, sondern einfach nur sagt, was zu tun ist und meine Schwester versteht dann häufig nicht, was sie tun soll und muss meinen Vater oder mich fragen, ob er oder ich ihr helfen kann.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument wäre, dass die Kinder manchmal keine Zeit haben, um die Hausaufgaben zu schaffen. &lt;br /&gt;
Ich selber habe zum Beispiel die Erfahrung gemacht, dass ich in Englisch, Mathe und Deutsch Hausaufgaben machen musste und es dann einfach nicht an einem Tag alles geschafft habe.&lt;br /&gt;
Das geht auch vielen anderen Mitschülern aus meiner Klasse so.&lt;br /&gt;
Das letzte Argument wäre, dass Kinder keine Freizeit mehr haben, weil sie so viele Hausaufgaben machen müssen.&lt;br /&gt;
Als ich an einem Montag zum Beispiel ein Fußballspiel hatte, musste ich Hausaufgaben machen und konnte nicht zum Spiel fahren.&lt;br /&gt;
Eine Studie besagt auch das selbe.&lt;br /&gt;
Manche würden jetzt aber sagen, dass die Kinder mehr lernen wenn sie Hausaufgaben machen müssen.Das stimmt aber nicht. Die Kinder sehen Hausaufgaben als eine Pflicht sie zu machen und machen sie einfach nur und lernen dabei nichts.&lt;br /&gt;
Eine Statistik zum Beispiel sagt, dass Kinder bei Hausaufgaben nichts lernen und sie so zu sagen unnötig machen.&lt;br /&gt;
Dass finden auch alle meine Mitschüler so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Argumente finde ich, dass Hausaufgaben nicht sinnvoll sind.&lt;br /&gt;
Mein Wunsch wäre also, dass die Schulen Hausaufgaben abschaffen sollten.&lt;br /&gt;
Also liebe Schulleitung der CFS, bitte schaffen Sie die Hausaufgaben ab!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein Lehrerraumprinzip sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontra:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule wird momentan überlegt, ob es zukünftig das Lehrerraumprinzip geben soll. Deshalb habe ich mich damit näher auseinandergesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass das Lehrerraumprinzip nicht eingeführt werden sollte, da man sich zum Beispiel nicht mehr merken könnte, wo der Klassenraum von bestimmten Lehrern ist oder wo man jetzt genau hin muss. Zudem wären dann auch die Gänge zu überfüllt. An unserer alten Schule wurde auch eine kurze Zeit das Lehrerraumprinzip eingeführt, aber mit wenig Erfolg, denn die Schüler wussten, nie welcher Raum von einem bestimmten Lehrer ist oder sie fanden den Raum einfach nicht. Somit kamen sie immer zu spät zum Unterricht. Mir ging es genauso.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument gegen das Lehrerraumprinzip ist, dass man dann keinen eigenen Klassenraum mehr hätte und somit man die Räume auch nicht mehr mit seinen eigenen Plakaten oder Urkunden etc. verschönern könnte. Das finde ich persönlich nicht so gut. An der Schule meiner Schwester war das auch so. Sie hatten das Prinzip auch einmal eingeführt, aber dadurch sah kein Raum mehr schön aus, da sie keine Plakate oder Bilder aufhängen durften.&lt;br /&gt;
Außerdem müssten die Schüler dann immer ihre Schulranzen mit zum nächtsen Raum von den Lehren schleppen. Und die Ranzen sind ja jetzt schon laut einer Studie zu schwer. &lt;br /&gt;
Andererseits würden die Schüler auch mal eine andere Sitzordnung haben und nicht immer gleich sitzen. Aber man wechselt ja auch manchmal von Fach zu Fach den Raum und somit sitzt man dann ja auch immer anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit bin ich der Meinung, dass das Lehrerraumprinzip nicht Teil unseres Schulalltags werden sollte. Aber testet es doch einmal selbst aus oder kommt einfach am 11.10.2018 zu uns und erhaltet alle Informationen darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichtigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Schulen und in verschiedenen Netzwerken wird in der letzten Zeit über eine Schuluniform diskutiert. Schließlich ist dieses Thema auch zu uns an die CFS gekommen. Ich habe mich mit diesem Thema beschäftigt und bin zu folgendem Entschluss gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin für eine Schuluniform an der CFS, weil die Kinder lernen, sich vernünftig anzuziehen. Zum Beispiel wurde an die Schule von meinem Bruder auch Uniformen eingeführt. Als sie noch keine hatten, ist er immer mit Jogginghose in die Schule gegangen doch als die Schuluniformen kamen, musste er diese anziehen. In seinem späteren Beruf hat er sich dann beim Vorstellungsgespräch auch vernünftig angezogen, und hat dafür ein großes Lob bekommen und später sogar den Job.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument ist, das man Werbung für die Schule macht, da es viele Leute sehen,  wenn  die Schüler draußen sind. Meine Cousine zum Beispiel hat auch Schuluniformen und hat sie auf dem Weg zum Bus natürlich schon an. Dann haben viele Leute das Logo auf der Schuluniform gesehen und ihre Kinder auch dort angemeldet. Die Schule hat das natürlich gefreut. &lt;br /&gt;
Aber für mich ist das wichtigste Argument , das die Kinder nicht mehr wegen ihrer Kleidung gemobbt werden, denn an vielen Schulen gibt es leider immer wieder Kinder die sich über andere Kinder, die keine Marken Kleidung haben, lustig machen. So ging es auch meiner Freundin, sie wurde immer von den anderen gehänselt, da sie keine teure Kleidung hat. Doch schließlich hat die Schule beschlossen, Schuluniformen anzuschaffen, damit nicht mehr so viele Kinder gemobbt werden. Und tatsächlich hat es funktioniert. Die Schuluniformen &lt;br /&gt;
waren da und niemand wurde mehr geärgert. Auch meine Freundin nicht mehr.&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es auch Eltern, die befürchten,das es den Mädchen im Winter zu kalt mit den Röcken wird, das stimmt aber nicht. Es gibt extra Winterstrumpfhosen, damit es den Schülern im Winter nicht zu kalt wird. Zum Beispiel hat meine Schwester auch so eine Strumpfhose und meinte, das die sogar noch wärmer als die Hosen, die sie sonst immer trägt, wären. Wenn es den Schülern dann immer noch zu kalt ist, können sie bestimmt mit dem Direktor sprechen und ihn fragen, ob sie im Winter Hosen anziehen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen bin ich für eine Schuluniform. Wenn man sich unsicher ist, könnte man mal eine Umfrage machen wer dafür und wer dagegen ist. Und wenn man strikt dagegen ist,  kann man ja mal, über Schul T-Shirts nachdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind Hausaufgaben sinnvoll? (Berichtigung)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan beschäftige ich mich mit der Frage ,,Sind Hausaufgaben sinnvoll?“ Eine aktuelle Studie zeigt nämlich, dass Schüler mit weniger Hausaufgaben, besser im Unterricht mitmachen, als Schüler, die Hausaufgaben aufbekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass es keine Hausaufgaben geben sollte. Man hätte sehr wenig Freizeit, weil man seine ganze Zeit mit den Hausaufgaben verbringen müsste. Ich muss die Treffen mit meinen Freunden zum Beispiel immer absagen, da ich zu wenig Zeit hab, weshalb mir das dann wiederrum ein schlechtes Gewissen gibt.&lt;br /&gt;
Die Lehrer werden außerdem unbeliebter, weil die Schüler die Lehrer durch die ganzen Hausaufgaben weniger mögen. Von meiner Freundin die Klasse mag einen Lehrer nicht, da er jeden Tag viele Hausaufgaben aufgibt, weshalb die Schüler unzufriedener sind.&lt;br /&gt;
Man könnte zwar sagen, dass man mit dem Unterrichtsinhalt schneller durch ist oder aber auch, dass man dadurch mehr lernen kann, allerdings hätte man genug Zeit, den Unterrichtsinhalt im Unterricht zu beenden und wenn man das getan hätte, verbliebe noch genug Zeit für Arbeiten, Tests etc., zuhause und auch etwas im Unterricht, zu lernen.&lt;br /&gt;
Die Schüler würden durch die ganzen Hausaufgaben auch schlechtere Noten schreiben, da sie dadurch viel gestresster sind. Eine aktuelle Statistik besagt, dass Schüler mit mehr Hausaufgaben, im Durchschnitt, schlechtere Noten haben, als Schüler, mit weniger Hausaufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser genannten Argumente bin ich gegen Hausaufgaben. Ich wünsche mir, dass in Zukunft weniger bis überhaupt keine Hausaufgaben aufgegeben werden und der Unterrichtsstoff im Unterricht gemacht wird. Gibt bitte weniger Hausaufgaben auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tabea == &lt;br /&gt;
Sollte es das Lehrerraumprinzip geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan wird an vielen Schulen diskutiert ob es das Lehrerraumprinzip geben soll,schließlich ist dieses Thema auch an unsere Schule gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde dass wir das Lehrerraumprinzip nicht anschaffen sollten, weil man alle Bücher von sich immer dabei haben muss. Zum Beispiel meine Freundin ist in Köln an einer Schule und die haben das Lehrerraumprinzip und sie hat mir gesagt dass sie es nicht gut findet, weil die man die Bücher mitschleppen muss, und das ist anstrengend und sehr lästig. Und muss sie immer die Räume wechseln, das findet sie zu stressig. Zum Beispiel musste sie einmal durch das ganze Schulgebäude laufen. Und dadurch verliert man viel Unterrichts zeit. Außerdem drängeln die Schüler weil sie zu neuen Räumen müssen. Und dadurch dauert es noch länger bis sie zum Unterricht kommen. Meine Cousine hatte auch das Lehrerraumprinzip, aber das wurde wieder abgeschafft, da man viel von der Unterrichtszeit verliert.Sie fand das Lehrerraumprinzip nicht ganz unnötig, da sie viel Bewegung im Tag hatte und auch fit geworden ist und nicht den ganzen Tag über müde war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ich würde es vielleicht mal als Abwechslung ausprobieren. Für ein paar Monate aber mehr nicht. Ich erhoffe mir in Zukunft dass man es nicht weiterhin anschafft und auch an anderen Schulen bald abschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Xenia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korrigierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.  Sind Hausaufgaben sinnvoll?&lt;br /&gt;
2.  Pro:&lt;br /&gt;
- Die Schüler lernen nicht nur in der Schule, sondern&lt;br /&gt;
auch Zuhause &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Schüler werden selbstständiger&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
- Sie können sich besser auf Klassenarbeiten&lt;br /&gt;
vorbereiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- es gibt Kinder in armen Ländern, die sich Hausaufgaben und Schule wünschen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontra:&lt;br /&gt;
- Die Schüler müssen nach einem anstrengenden&lt;br /&gt;
Schultag noch zuhause Hausaufgaben machen&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
-  Die Schüler könnten auch mal die Hausaufgaben &lt;br /&gt;
vergessen, dann bezieht sich das mit auf die Note &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wenn jemand Krank ist, kann er die Hausaufgaben&lt;br /&gt;
nicht  mit vergleichen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Pro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xenia Schwarz,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind Hausaufgaben sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Schulen wird darum gestritten, ob es weiterhin Hausaufgaben geben soll oder nicht. An unserer Schule wird dies ebenfalls überlegt, doch zu einer Entscheidung ist es bisher noch nicht gekommen, da die Lehrer sich noch nicht ganz einig sind, ob Schüler die Hausaufgaben öfter vergessen als die Jahre davor oder nicht. Ebenfalls ein Grund für die Abschaffung der Hausaufgaben ist ,dass wenn ein Schüler krank ist und die Lehrerin die Hausaufgaben in der nächsten Stunde mit der Klasse vergleichen möchte, können diejenigen, die krank waren, nicht mitmachen oder wissen nicht, worum es geht. Doch ich persönlich bin für Hausaufgaben, weil wenn die Lehrer die Hausaufgaben abschaffen, kann dies zu Problemen führen. Zum Beispiel wenn die Kinder zuhause nicht weiterhin von der Schule begleitet werden, können sie die Schule ganz schnell vernachlässigen. Das kann auch zu größeren Problemen führen. An der Schule meiner Cousine wurden die Hausaufgaben entfernt und sie hat sich in der Schule deutlich verschlechtert, da sie nicht mehr genug Material zum Lernen hatte für den Unterricht und für Klassenarbeiten.Ebenfalls wichtig ist, dass man dadurch auch selbstständiger ist zu lernen da, man in dem Moment nicht auf die Lehrer angewiesen ist. Meine kleinere Schwester hatte auf der Grundschule keine Hausaufgaben und als sie auf der weiterführenden Schule Hausaufgaben bekommen hat, wusste sie gar nicht,  wie man die machen muss und man musste ihr immer alles erklären, da sie nicht wusste, wozu welche Aufgabe gehört.Ein weiteres Argument ist, dass die Kinder sich gar nicht auf die Schule vorbereiten können, sprich für Klassenarbeiten oder generell auf den Unterricht. Meine Mutter hatte damals auch keine Hausaufgaben, darüber ist sie auch sehr traurig, da sie schlecht in der Schule war. Die Lehrerin sagte, dass eine Klassenarbeit ansteht, aber meine Mutter hatte keine Materialien zum Lernen, deshalb schrieb sie schlechte Noten.Hausaufgaben dürfen auf gar keinen Fall entfernt werden, an keiner Schule. Wir sollen eher dankbar sein dafür,  dass wir gebildet werden, dazu gehören auch Hausaufgaben. Es gibt Kinder in verschiedenen Ländern, die riskieren ihr Leben, um lernen zu können und Hausaufgaben zu haben. Zum Beispiel habe ich gestern, Fernsehen geguckt und eine Dokumentation gesehen, dass ein Mädchen jeden Tag ihr Leben riskiert, um zur Schule zu gehen. &lt;br /&gt;
Bitte schaffen sie keine Hausaufgaben ab!&lt;br /&gt;
Stimmen sie am 20.12.2018 in unserer Schule ab und entscheiden sie sich.&lt;br /&gt;
Ein Vorschlag von mir wäre, dass sie die Hausaufgaben weiterhin bestehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichtigung: 1.Klassenarbeit                                                                                              06.11.2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 1:&lt;br /&gt;
Durch Hausaufgaben kann der Lehrer den Kindern den Unterrichtsinhalt mit nach Hause geben, wenn man im Unterricht nicht damit fertig wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 3:&lt;br /&gt;
Sind Hausaufgaben sinnvoll: Pro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe 4:&lt;br /&gt;
Sind Hausaufgaben sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Klasse wird diskutiert, ob Hausaufgaben sinnvoll sind.&lt;br /&gt;
Ich bin dafür, das Hausaufgaben weiterhin gegeben werden. Ein Argument dafür wäre, dass Hausaufgaben ein Thema schneller beenden können, weil die Unterrichtsinhalte für die Schüler erledigt wären.&lt;br /&gt;
Vor den Klassenarbeiten in Latein, gibt uns der Lehrer einige Hausaufgaben auf, sodass wir nach der Klassenarbeit das Thema zügig abschließen können. Dazu kommt, dass wenn ein Lehrer den Schülern Hausaufgaben auf gibt, so wird man schneller und besser in dem Thema des Faches und schreibt die Klassenarbeiten besser. Mein Cousin war letztens bei mir zu Besuch. Als wir unsere Hausaufgaben fertigstellen wollten, ärgerte er sich zwar über die vielen Hausaufgaben, allerdings war er für die Anzahl seiner Hausaufgaben, die er aufhatte schnell fertig. Er sagte mir, dass es normal sei, dass er so viele Hausaufgaben aufbekomme.&lt;br /&gt;
In der darauffolgenden Klassenarbeit schnitt er mit einer Eins ab, obwohl er das Thema anfangs nicht verstand, wie er es mir erklärt hatte. Die vielen Hausaufgaben sind zwar lästig, aber während einer Klassenarbeit dienen sie auch zur Übung und helfen auch sehr. Als ich in Deutsch Hausaufgaben auf bekam, konnte ich so besser für die Klassenarbeit lernen und schnitt auch gut ab. Was mich überraschte, dar ich nicht gut war anfangs im Thema.&lt;br /&gt;
Ich wünsche mir für die Zukunft, dass wir weiterhin Hausaufgaben aufbekommen, auf Grund dessen, weil es viele Vorteile mit sich bringt, für die Schüler und für die Lehrer. Also schafft die Hausaufgaben nicht ab. Sie werden sich noch als hilfreich erweisen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Politik/Politik_im_Alltag</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Politik/Politik im Alltag</title>
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				<updated>2018-10-30T14:27:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Patrick */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(100-150 Wörter)''&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
Ben Nelles 7c Politik 05.10.18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politik in unserem Alltag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Peter ist letzte Woche nach Köln gezogen. Mit seiner Mutter hat er ein bisschen die Stadt erkundigen. Als sie für Hans-Peter in Saturn Kopfhörer kaufen waren, sind sie an einem Flüchtlingsheim vorbeigegangen. Am nächsten Tag war Hans-Peter auf einer Veranstaltung, wo es um Hambacher Forst ging. Das fand er sehr interessant, weil es gerade sowieso in der Deutschen Politik darum ging. Hans-Peter wollte an diesem Abend noch etwas Computer spielen, doch gerade als er ein neues Spiel kaufen wollte hat die Verkäuferin gefragt wie alt Hans-Peter ist, er wollt ein Spiel kaufen, dass ab 16 Jahren ist, doch er ist erst 15.  Deshalb konnte er das Spiel nicht kaufen. Dann ging er ebne TV gucken, es waren gerade Nachrichten dran das interessierte Hans-Peter sehr. Ein Thema war der Präsident Recep Tayyip Erdoğan in Köln war und das ohne irgendwelche Komplikationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
Wiki Politik Text schreiben (Politik im Alltag, 100-150 Wörter)                                            5.10.18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alltag von Axel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Axel wohnt in einem kleinem Dorf in der Nähe von Berlin. Als er heute wieder mit seinen Freunden am Computer Spiele ab 18 spielt, kommt seine Mutter in sein Zimmer und beschwert sich, dass er oft zu Hause hockt und mit seinen Freunden Spiele spielt die eigentlich nicht sein Alter entsprechen. &lt;br /&gt;
Deshalb bekommt er von seiner Mutter Ärger und bekommt Computer Verbot. Sie sagt Axel, dass er mal nach draußen gehen soll und sich mal etwas bewegt. So macht er es auch. Als er gelangweilt draußen spaziert, sah er ein Sportplatz und sah die 1. Nationalmannschaft in seinem Dorf spielen. Als er das Spiel genauer verfolgte, sah er das Fußball eigentlich Spaß macht und war direkt interessiert der D-Jugend zu betreten. Ein Plakat hängte direkt am Eingang des Sportplatzes, wo drauf stand, dass Kinder von 10-13 Jahren der D-Jugend beitreten konnten. Er machte sofort ein Foto davon auf seinem Handy. Auf dem Foto konnte man im Hintergrund noch ein kleines Mädchen mit einem Fahrrad sehen. Aber ihm war es egal, dass sie da drauf war. Als er nach Hause kam, erzählte er stolz seiner Mutter davon und sie war direkt begeistert. Doch als sie genauer auf das Foto blickten, sahen sie, dass sie für den Verein 15 Euro im Monat bezahlen müssen. Axels Mutter war glücklich, dass er ein neues Hobby gefunden hat. Andererseits fand sie es nicht so gut, dass sie dafür bezahlen müssen. Nach langem Überlegen beschloss sie, Axel anzumelden. So waren beide glücklich und Axel war nicht mehr süchtig nach Computer spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alltag von Hanna'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanna ist ein ganz normales Mädchen.&lt;br /&gt;
Isst Süßigkeiten, trinkt Cola und besucht die 3.Klasse.&lt;br /&gt;
Es ist Wochenende, ihre Eltern und sie gehen spazieren im National Park Gemünd.&lt;br /&gt;
Hanna findet auf dem Weg eine Zigarettenschachtel und hebt sie auf, sie fragt sich warum ein ekliges Bild drauf ist, weil eigentlich wollen die Firmen die Produkte verkaufen.Sie sagt es aber nicht laut.&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zurück, steht auf dem Spielplatz ein Schild, darauf steht „Alkohol verbot, Strafe 1000 Euro“,sie geht aber trotzdem einfach weiter.&lt;br /&gt;
Als sie zuhause angekommen ist guckt sie erstmals auf ihr Handy.&lt;br /&gt;
Sie will sich auf Facebook anmelden und muss jetzt die Datenschutzlinien akzeptieren, sie fragt aber erstmals ihren Vater, der sich die Regeln durchgelesen hat und verbietet Hanna Facebook.&lt;br /&gt;
Sie fragt ob sie wenigstens Whatsapp herunterladen darf, weil es alle aus Hannas Klasse haben, doch ihr Vater verbietet dies, da es erst ab 16 ist.Man darf es zwar schon unter 16 benutzen, aber die Eltern müssen einverstanden sein.&lt;br /&gt;
Hanna geht auf ihr Zimmer.&lt;br /&gt;
Sie hört mit, dass ihre Mutter sich tierisch aufregt, dass Hannas Opa in Belgien geblitzt wurde und deshalb zu einem Gerichtstermin.&lt;br /&gt;
Sie legt sich in ihr Bett und guckt Youtube und sagt leise: „Gut das ich solche Probleme nicht habe!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;'''Politik im Alltag'''&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ole lebt mit seiner  großen Schwester und mit seiner Mutter in einem Dorf in der Nähe von Köln. Oles Vater ist nach der Geburt von Ole abgehauen. Er bezahlt keinen Unterhalt mehr und hat keinen Kontakt mit Ole und seiner Familie. Oles Schwester studiert schon und wohnt nicht mehr bei Ole. Am Morgen geht Ole zur Schule. Er geht auf eine Realschule und ist in der achten Klasse. Auf dem Weg zur Bushaltestelle sieht er, wie zwei schwarz gekleidete Männer hinter ein Haus gehen. Er geht hinterher und beobachtet wie der Eine dem Anderen eine kleine Tüte in die Hand drückt. Ole weiß direkt: Das sind Drogen! Er macht ein Foto von der Übergabe und ruft die Polizei an. Die Polizei ist sehr schnell gekommen und nahm die Beiden mit. Oles Handy wurde von den Polizisten beschlagnahmt, um einen festen Beweis gegen die beiden Männer zu haben. Ole freut sich, etwas Gutes getan zu haben. Nachmittags fragt Ole voller Freude seine Mutter, ob er das neue Computerspiel haben darf. Seine ganzen Klassenkameraden haben es auch. Seine Mutter verbietet es ihm, da das Spiel erst ab 18 ist. Am Abend surft er mit seinem Handy im Internet und liest bisschen die Nachrichten. Er findet sie spannend und liest bis in die Nacht weiter. Irgendwann schläft er ein. &lt;br /&gt;
== Luca  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politik im Alltag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luca wohnt in einem kleinem Dorf in der Eifel.&lt;br /&gt;
Sein Vater Arbeitet als Anwalt und seine Mutter als Lehrerin.&lt;br /&gt;
Die Schule hat heute eine Konferenz und deshalb hat Lucas Vater gekocht.&lt;br /&gt;
Beim Mittagessen gucken sie fernsehen. Im Fernsehern läuft eine Dokumentation über Tiere die geschlachtet werden.&lt;br /&gt;
Das gefällt ihnen nicht. Nachdem Mittagessen muss Lucas Vater wieder zur Arbeit.&lt;br /&gt;
Später ist seine Mutter wieder da.&lt;br /&gt;
Luca will unbedingt das neue Call of Duty IIII.&lt;br /&gt;
Da das Spiel ab 18 ist wird es ihm verboten.&lt;br /&gt;
Er ist sauer und geht zu einem Freund aus dem Dorf. Auf dem Weg zu ihm sieht er wie ein Auto über rot fährt.&lt;br /&gt;
Als er nachher zurück kommt sieht er wie ein Mann sich Drogen spritz.&lt;br /&gt;
Kurz später kommt die Polizei und nimmt den Mann mit auf die Wache.&lt;br /&gt;
Am Abend guckt Luca Nachrichten und schläft dabei ein.&lt;br /&gt;
Als er sich für die Politik Stunde vorbereitet denkt er : Ich habe so wenig mit Politik zu tun.&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
'''''Politik im Alltag'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alex hat heute Politik. Sie reden über Klimaerwärmung und was es für Gegenmaßnahmen gibt. Sie reden auch über Tierschutz bei denen mache Tiere gefährdet sind. Als Alex nach Hause kommt redet er mit seinem Vater über diese Themen. Er fragt seinen Vater auch, ob er das Spiel &amp;quot;Counter Strike&amp;quot; haben darf. Sein Vater sagt nein, er sei zu jung. Alex ist sauer. Er geht ins sein Zimmer und macht seinen Computer an. Er spielt jetzt Minecraft mit seinen Freunden. Das darf er schon. Später ging er mit seinem Vater und seiner Mutter spazieren. Er sah ein Schild auf dem Stand: &amp;quot;Anlieger frei&amp;quot;. Als mit seinen Eltern wieder nach Hause kam, sah er zwei Jugendliche die Handys klauten. Ein Polizist sah es und rannte ihnen hinterher. Alex war sehr verwundert. Als er am Abend schlafen ging sagte er sich selber: &amp;quot;Zum Glück habe ich nicht viel mit Politik zu tun.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theresa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politik im Alltag					   05.10.2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lisa hat Ferien und ist sie mit ihrer Familie im Wald wandern. Da sieht sie ganz viel Müll auf dem Weg und denkt sich „Ist mir ja egal, mir gehört der Wald ja nicht und ich brauche ihn auch nicht.“&lt;br /&gt;
Doch da hat sie falsch gedacht.&lt;br /&gt;
Denn auch sie hat etwas mit Politik zu tun. Denn sie geht in die Schule und ihre Eltern bezahlen Steuern, aber sie guckt auch jeden Abend die Nachrichten.&lt;br /&gt;
Und außerdem hat sie in der Schule auch Politikunterricht. &lt;br /&gt;
Da kommen sie an eine Waldhütte und hinter der Waldhütte ist ein kleines Stück Wald mit einem Zaun abgetrennt, wo zwanzig große Wildschweine darin leben.&lt;br /&gt;
Lisa denkt sich: „Die haben aber sehr wenig Platz. Das ist aber Tierquälerei.“&lt;br /&gt;
Sie fragt sich, wer entschieden hat, was überhaupt Tierquälerei ist.&lt;br /&gt;
Sie läuft zu ihrer Mutter und fragt sie: „ Ob man die Tiere nicht freilassen soll?“&lt;br /&gt;
Zuhause ruft ihre Mutter im Rathaus an und meldet, dass die Wildschweine so gequält werden. Das Rathaus sagt, dass sie sich kümmern werden. Lisa freut sich darüber.&lt;br /&gt;
Am nächsten Wochenende geht Lisa mit ihrer Familie nochmal im Wald wandern. Sie kommen wieder zur Waldhütte und der Zaun ist weg. Alle freuen sich darüber und sind froh, dass sie im Rathaus angerufen haben. Sie sind stolz, dass sie den Wildschweinen helfen konnten. So hat Lisa entdeckt, dass Politik immer und überall im Leben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politik im Alltag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiara ist heute mit ihrer Mutter in einem Modegeschäft, wo sie sieht, dass an fast allen Sachen ein Schutz dran ist, damit man nichts klauen kann.&lt;br /&gt;
Etwas später bemerkt sie, dass jemand einfach so die Verpackung von etwas auf den Weg geschmissen hat. Sie findet es nicht gut, da so die Umwelt verschmutzt wird und dadurch auch Tiere sterben könnten. Etwas später gehen sie in ein Geschäft wo man Haustiere kaufen kann, denn sie möchte unbedingt ein Kaninchen haben.Sie beschäftigt sich sehr damit, wieso die Tiere nur so kleine Käfige haben und dass es doch Tierquälerei ist, wenn man Lebewesen einsperrt oder ihnen nicht genug Platz lässt.&lt;br /&gt;
Auf der Autofahrt nach Hause, sieht sie ein Schild, was sie noch nie gesehen hat und achtet ab dann auf jedes Schild was sie sieht. Außerdem hört sie während der Fahrt die Nachrichten die im Radio laufen.&lt;br /&gt;
Als sie zuhause angekommen sind, sagt ihre Mutter, dass sie ihren Schulranzen packen gehen soll, weil morgen wieder der erste Schultag&lt;br /&gt;
nach den Ferien ist. Als sie im Bett liegt denkt sie darüber nach, dass ihr heute sehr viel Politik begegnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Politik im Alltag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Freitag Mittag kommt Rubinia gestresst von der Schule.&lt;br /&gt;
Ihre Lehrerin hat ihr in der Schule das Handy weggenommen und in der Mathearbeit hat sie eine 5 geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie Zuhause ankommt hört sie ihre Eltern streiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Vater kriegt nicht mehr so viel Gehalt und ihre Mutter erwartet das nächste Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rubinia freut das ganz und gar nicht.&lt;br /&gt;
Jetzt wird sie nicht mehr im Mittelpunkt stehen so wie früher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Nachmittag fahren ihre Eltern mit ihr als Überraschung ein neues Computerspiel kaufen, &lt;br /&gt;
doch das Spiel was sie haben will ist erst ab 18 und das erlauben ihre Eltern ihr ganz sicher nicht, da sie erst 13 ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend möchte sie zusammen mit ihren Freundinnen ins Kino fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie möchten den Zug nehmen doch dann wird ihnen gesagt da die Züge streiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rubinia ruft ihre Mutter an und fragt ob sie kommen kann ums die Kinder zu fahren.&lt;br /&gt;
Ihre Mutter stimmt zu und fährt sofort los um die Freundinnen zu holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Fahrt werden sie von einem Auto überholt das viel zu schnell unterwegs ist.&lt;br /&gt;
An der nächsten Kreuzung sehen sie dass das Auto von der Polizei angehalten worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Kino angekommen überlegen sie welchen Film sie gucken wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle sind für einen Film der ab 16 ist.&lt;br /&gt;
An der Kasse wird ihnen dann erklärt dass sie den Film nicht gucken dürfen da sie zu jung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frustriert machen sie sich auf den Heimweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Rubinia Zuhause ankommt muss sie noch ihre Hausaufgaben machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie endlich fertig ist, kriegt sie ihr Abendbrot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei bemerkt sie das der Wochenspiegel neben ihr liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessiert fängt sie an zu lesen doch nach ein paar Minuten hat sie schon keine Lust mehr.&lt;br /&gt;
Es geht um den Hambacher Forst, Flüchtlinge, den Bürgermeister und verschiedene Gesetze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie überlegt dass das Alles ja schon irgendwas mit Politik zu tun hat und das interessiert sie ganz und gar nicht.&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Laura und Politik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lauras Wecker klingelt. Die Ferien sind zu Ende und die Schule beginnt.&lt;br /&gt;
Sie ist froh, dass sie heute ihre Freundinnen wieder sieht.&lt;br /&gt;
Laura fand ihre Mutter nicht, als sie runter in die Küche kam, da sie schon zur Arbeit gefahren war. Doch auf dem Tisch fand sie einen mit belegten Brötchen gefüllten Teller. Sie nahm den Teller und ging vor den Fernseher.&lt;br /&gt;
Laura sah sich die Nachrichten an, es ging um den Hambacher Forst, doch sie schaltete sofort um, weil sie sich nicht für Politik interessiert.&lt;br /&gt;
Später machte sie sich auf, damit sie mit dem Bus zur Schule fahren konnte. Es war sehr warm draußen. Im Bus setzte sich Laura neben Jenny, ihre Freundin. Sie fuhren ungefähr 20 Minuten bis zur Schule. Laura und Jenny warteten auf ihre Freundinnen und gingen danach zur Schule. In der Schule sahen sie zwei Lehrer, die nebeneinander standen und Kaffee tranken. Sie gingen in ihre Klasse und setzten sich hin. Plötzlich hörten sie eine Durchsage, dort wurde den Schülern mitgeteilt, dass sie heute Hitzefrei haben. Alle schrien herum und jubelten. Die Schüler drängelten sich aus den Türen und stürmten aus dem Ausgang. Gegenüber von der Schule standen zwei Autos. Diese waren beschädigt und die Polizei stand rundherum. Die meisten Schüler waren jedoch am Handy und riefen ihre Eltern an. Laura und Jenny setzten sich auf die Bank und redeten über die Polizei. Später wurden die beiden abgeholt. &lt;br /&gt;
Lauras Mutter erzählte, was sie heute erlebt hatte. Sie erzählte, dass sie  heute zwei Menschen beim Arbeitsamt helfen sollte. Später kamen sie zuhause an. Laura fragte ihre Mutter, ob Jenny bei ihr übernachten darf. Lauras Mutter sagte ja und machte ihnen Mittagessen. Abends lasen Laura und Jenny Bücher. Danach gingen sie glücklich und in Ruhe schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politik im Alltag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Serlina ist für vier tage mit ihrer Familie in Belgien. Sie übernachten die tage in einem Zelt.&lt;br /&gt;
Als sie angekommen sind, stand eine Frau auf der Wiese wo sie sonst immer das Zelt aufstellen, Serlinas Familie fährt jede Sommerferien ein mal nach Belgien.&lt;br /&gt;
Als wir die Frau angesprochen haben, hat uns erzählt das man ab jetzt bezahlen muss um auf der Wiese zu übernachten.&lt;br /&gt;
Man muss dafür zahlen wie viele Anhänger man dabei hat, wie viele Zelte, wie viele Autos und ob man abends ein Lagerfeuer machen möchte.&lt;br /&gt;
Serlinas Familie hat einen Anhänger, ein Zelt, ein Auto und möchten gerne ein Lagerfeuer machen.&lt;br /&gt;
Als Serlina danach mit ihrem Vater im Wald Stöcke für ihr Lagerfeuer sammeln wollte, wollte sie mit ihrem Klappmesser ein Ast vom Baum abschneiden.&lt;br /&gt;
Doch ihr Vater warnte sie noch schnell, und sagte das man die Äste nicht einfach so vom Baum abschneiden darf.&lt;br /&gt;
Serlina verstand dies zwar nicht und fragte ihren Vater, warum dies so sei.&lt;br /&gt;
Er sagte, das man dies bezahlen muss und auch nur in bestimmten abschnitten Äste absägen darf das sind die Regeln.&lt;br /&gt;
Danach haben sie ein Lagerfeuer gemacht.&lt;br /&gt;
Später hat sie sich in das Zelt gelegt und ist Schlafen gegangen.&lt;br /&gt;
Als sie morgens aufgewacht ist hörte sie, wie zwei Männer riefen bleiben sie stehen.&lt;br /&gt;
Als sie raus guckte lief ein man mit seiner Angel in der Hand und einem Sack voller Fischen, dann sagte ihre Mutter dass man einen Angelschein braucht und der Mann hatte keinen.&lt;br /&gt;
Als sie nach Hause kamen sagte Serlina zu ihren Eltern ein Glück das ich nicht solche Probleme habe…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politik in unserem Alltag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem Freitag Morgen wacht Gustav von seinem Wecker auf.&lt;br /&gt;
Beim Frühstück laufen im Fernseher die Nachrichten.&lt;br /&gt;
Als Gustav die Milch in seine Cornflakes Schüssel schüttet hört er gerade etwas vom Hambacher Forst. Er denkt das es im egal ist was dort passiert und hört nicht weiter hin. Als er dann mit dem Bus in die Schule fährt sieht er dass ein Auto sehr schnell über Rot fährt und fast einen Unfall baut. Hinter dem Auto fährt ein genauso schnelles Polizeiauto. Als er dann in der Schule ankommt hat er normalen Unterricht. In der sechsten Stunde kommt aber ein man vom Flüchtlings Lager und erzählt den Kindern etwas über die Flüchtlinge. Das Interessiert Gustav aber auch nicht. Am Abend geht Gustav mit seinen Freunden Max, Lucas und Paul in Kino. Sie wollen einen Film gucken der ab zwölf ist. Gustav ist der einzige der zwölf ist und seine Freunde sind erst elf. Dann überlegen die vier kurz und lügen den Kassierer an. Sie sagen das sie zwölf wären und der Kassierer lässt sie rein. Gustav denkt das es etwas blöd ist das sie gelogen haben aber dann ist es ihm wieder egal. Am Abend kommt Paul mit zu Gustav und übernachtet bei ihm. Sie spielen noch bis elf Uhr nachts ein Spiel das ab sechzehn ist und ihm seine Eltern erlauben.&lt;br /&gt;
Pauls Eltern erlauben ihm nur höchstens Spiele ab zwölf. Danach gehen sie beide schlafen. Kurz bevor Gustav einschläft denkt er das er doch viel mit Politik zu tun hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politik in unserem Alltag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem Dienstag Morgen wird Uwe von seinem Wecker geweckt. Er steht auf, zieht sich an und geht zu seinen Eltern Frühstücken. Seine Eltern unterhalten sich über Parteien, da die nächste Wahl ansteht. Als er danach mit dem Bus zur Schule fährt, kommt ihm ein Krankenwagen mit Martinshorn entgegen. Der Bus und die Autos bilden eine Rettungsgasse. In der Schule lernen sie etwas über Gesetze. Als er wieder nach Hause kommt, gibt es Mittagsessen und sein Vater kommt nach Hause. Er erzählt, dass er Heute befördert wurde und jetzt mehr Lohn bekommt. Am Nachmittag hat er Fußballtraining und fährt mit seiner Mutter mit dem Auto hin. Da sie zu spät los gefahren sind, fährt seine Mutter etwas schneller. Aber da passiert es, sie werden Geblitzt. Beim Fußballtraining schießt ein Freund den Ball über das Tor, und er landet in einer Fensterscheibe von einem Auto. Zum Glück ist der Junge Versichert und muss nichts Zahlen. Am Abend guckt er noch  Nachrichten und sieht etwas über den Klimawandel. Danach zeigen die Leute aus dem Fernsehen etwas über Politiker. Als er Schlafen geht denkt er: Zum Glück hab ich nicht viel mit Politik zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maxim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politik im Alltag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans ist zuhause und hat sich an seinem Computer gesetzt  &lt;br /&gt;
und guck sich neue spiel. Da entdecke er ein neues spiel, aber das ist ab 18 und seine Mutter erlaubt ihn das nicht weil er 14 ist. Er ging zu seiner Mutter und hat sie gefragt ob sie ihm das spiel kaufen kann. Sie sagte nein weil er noch nicht volljährig ist. Er hat sich 40 Euro von seiner Mutter geklaut und ging er zur Tankstelle da hat er sich einen Gutschein gekauft für 40 Euro.&lt;br /&gt;
Er hat denn Gutschein eingelöst und hat sich das Spiel gekauft. In den gleichen Moment kam seine Mutter rein und sagt was downloadest du dir da runter ?&lt;br /&gt;
Hans hat gesagt ein kostenloses spiel die Mutter hat gefragt was für ein spiel denn? Hans hat gesagt ein Ballerspiel und hat seiner Mutter erklärt das er sich das spiel gekauft hat das er wollte und sie nicht erlaubte.&lt;br /&gt;
Und sie hat ihn das verziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==      &lt;br /&gt;
Politik im Alltag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leas kam heute sehr Spät nachhause da sie noch mit ihren Freunden feiern war. Sie ist vor kurzem 18 geworden und durfte deshalb &lt;br /&gt;
feiern gehen. Sie war glücklich doch sie wusste das sie nicht jeden Tag feiern gehen darf. &lt;br /&gt;
Sie will Ärztin werden und braucht deshalb einen Abi Durchschnitt von 1,0.&lt;br /&gt;
Sie weiß nicht wie sie das alles schaffen soll da sie auch Leiterin von der Umwelt AG ist. &lt;br /&gt;
Sie geht zur ihrer Mutter und fragt sie was sie tun soll. Doch ihre Mutter weiß es auch nicht&lt;br /&gt;
sie erzählt ihr nur irgendwas von Datenschutz. Sie ist verzweifelt und geht an den Fernseher dort wird von den Wahlen in Brasilien berichtet.&lt;br /&gt;
Da fällt ihr was ein ihre Tante ist aus Brasilien und sorgt für die Umwelt, vielleicht will sie ja die Umwelt AG leiten! Sie geht sofort zu ihr und ihre &lt;br /&gt;
Tanta ist begeistert. Lea ist auch glücklich und kann sich jetzt voll und ganz auf ihre Schule konzentrieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politik im Alltag von Roxana&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Roxana umgezogen in eine fremde, neue Stadt. Sie sollten eigentlich in eine andere Stadt ziehen, die näher an ihrem alten zu Hause ist, aber der Bauherr meinte, dass das Amt das nicht erlaubt, weil der Untergrund nicht tragfähig ist. Deshalb ist sehr traurig, da sie nun in eine neue Stadt ziehen muss, wo sie noch nie war und auch keine Freunde hat.Während ihre Eltern das Haus einrichten, wollte sie die Umgebung erkunden. Dort war viel Land, aber auch viele Geschäfte. In einer Straße war sogar ein Kino. Sie fand die Idee gut, dort einen Film zu gucken und sich einfach vom stressigem Umzug zu erholen. Da erinnerte sie sich, dass gerade ein neuer Film ins Kino gekommen war, den sie unbedingt sehen wollte. Aber daraus wurde nichts, weil sie angeblich zu jung für den Film wäre. Der Film war nämlich ab 16 und sie war erst 14. Aber man darf das doch selbst entscheiden, denn es heißt ja ,, Freiwillige Selbst Kontrolle“. Na ja, dann entschied sie sich einfach mit ihrem Fahrrad die Gegend weiter zu erkunden, denn so geht es ja viel schneller. Da hier aber die Autos so schnell über die Straße fuhren, fuhr sie auf dem Bürgersteig. Das gefiel einer Frau aber gar nicht. Sie meinte das der Bürgersteig nur von Kindern bis zu 8 Jahren, als Fahrradweg genutzt werden darf. Stimmt das? Ach keine Ahnung diese Stadt ist dich sowieso blöd, dachte sich Roxana. Deshalb fuhr sie schnell nach Hause. Dort wartete ihre Mutter schon mit dem Mittagessen. Heute würden sie nämlich alleine essen, da ihr Vater zu seiner neuen Arbeit gegangen war. Während sie aßen lass Roxana in der Zeitung, das die CDU vor kurzem gewählt wurde. Zumindest das einzige was heute gut war. Bis jetzt, denn ihre Mutter sagte ihr, dass heute Abend um 19:00 Uhr eine Kirmes in ihrer Nähe wäre. Das fand Roxana eigentlich gut. Nur mit wem sollte sie hingehen? Ihre Mutter meinte aber, dass das doch dann eine super Gelegenheit wäre neue Freunde zu finden aber das sie leider nicht mitkommen könnte. Das fand Roxana gar nicht schlimm, denn wenn ihre vielleicht zukünftigen Freunde schon sehen müssten, dass sie mit ihrer Mutter dort wäre könnte sie sich ihre ,, neuen Freunde“ abschminken. Jedenfalls war es dann irgendwann 19:00 Uhr und sie ging zur Kirmes. Dort waren sehr viele, somit war die Chance sehr hoch, dass sie hier Personen in ihrem Alter fand. So war es dann auch, denn 3 Mädels sprachen sie an und wollten mit ihr Auto- scouter fahren. Somit kamen sie schnell ins Gespräch und Roxana erfuhr, dass der Vater eines der Mädchen beim Hambacher Forst arbeitet. Roxana fand das sehr gut, dass sich ihr Vater so engagierte. Sie hatten viel Spaß und dann mussten sie auch schon um 22:00 Uhr nach Hause, denn Kinder unter 16 dürfen nur bis bestimmte Uhrzeiten draußen bleiben meinte ein Mann. Deshalb beschlossen Roxana und die beiden Mädchen namens Lisa und Lara, zu Lisa zu gehen um dort zu übernachten. Roxana war dort so müde das sie direkt einschlief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Politik im Alltag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dietrich wohnt in der Nähe von Köln. Jeden Tag, nach der Schule, spielt er Computerspiele. Eigentlich darf er die aber nicht spielen, da er noch zu jung für die Spiele ist, die er spielt. Seine Mutter hat etwas dagegen, weil er süchtig danach ist. Sie schickt ihn einkaufen damit er eine andere Beschäftigung hat. Als er beim Einkaufszentrum angelangt ist, kaufte er kein Fleisch und Reis sondern einen Energy Drink. Im Anschluss merkte er, dass er noch 10€ übrig hatte. Er holte sich also noch eine Paysafecard. Als er zuhause ankam, sah er einen Porsche in seiner Straße. Er machte ein Foto, allerdings bemerkte er, als er vor seiner Haustür stand, dass auf dem Foto ein Mann zu sehen ist. Es interessierte ihn aber nicht und er schickte das Foto per WhatsApp zu seinen Freunden. Fünf Minuten später, als er im Haus war, fragte ihn seine Mutter, wo das Fleisch und der Reis sei. Dietrich log und sagte er hätte das Geld verloren. Später, im Bett, schaute sich Dietrich noch Nachrichten aus dem Internet an. Er sah das ein Porsche geklaut wurde, der genauso aussieht, wie der in der Straße. Er meldete es am nächsten Tag der Polizei und freute sich, etwas Gutes getan zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
Alltag von Luis mit Politik       5.10.18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist Samstagmorgen, Luis Radiowecker klingelt und es laufen gerade die Nachrichten. Es wird über den Besuch von Erdogan in Köln geredet. Als er ins Wohnzimmer geht, sitzt sein Vater noch da, das ist sonst nie so. Die Deutsche Bahn hat schon wieder Verspätung. Luis fragt, warum es heute eine Verspätung gibt. Der Vater sagt, dass es schon wieder Streik gibt. Als Luis Vater Brötchen holen fährt, sieht&lt;br /&gt;
wie ein Mann von der Polizei angehalten wird, weil es das 30er Tempo überschritten hat. Als er dann beim Bäcker angekommen war, wurden die Preise für die Brötchen schon wieder hochgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
              Der Alltag von Lucy &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem Samstag Morgen waren die Wahlen, in Lucy ihrem Dorf. In den Nachrichten wurde schon sehr viel berichtet und Lucy freute sich schon. Denn ihr Opa holt sie mit zu den Wahlen. Lucy freute sich schon sehr darauf, weil sie es sehr spannend im Fernseher aus sah. Also gingen sie los und in die Jugend Halle, wo man wählen konnte aber sie durfte noch nicht weil es ab 16 ist zu wählen, aber ihr Opa darf wählen und bald darf Lucy auch wählen wo sie sich drauf freut. Und sie will auch das sie Politikerin wird als Beruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fiona==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politik im Alltag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist der erste Schultag als ich in die Schule komme begrüßt uns unserer Klassen Lehrer dann müssen wir denn Klassensprecher und die Klassensprecherin Wählen .Dann war es noch ein schöner neuer erster Schultag .Als es dann nach hause ging sah ich den ganzen weg entlang Flaschen oder anderer Müll herum ich dachte mir nur dagegen muss einer mal was tun .Als ich dann zu hause war da bin ich mit meiner Mutter runter ins Bürgerhaus gegangen wir stimmten ab ob wir von dem gesammelten Geld einen neuen Spielplatz bauen sollten oder davon einen Ausflug machen sollten wir haben uns am ende für den Spielplatz entschieden da man davon länger hat. Den Rest des Tages war ich noch in meinem Zimmer am Abend habe ich noch Galileo geschaut und dort gab es eine abfrage ob die Menschen es gut finden ob es neue Regeln für YouTube geben sollte danach bin ich schlafen gegangen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Englisch/Unit_1/My_plan_for_London</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Englisch/Unit 1/My plan for London</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Englisch/Unit_1/My_plan_for_London"/>
				<updated>2018-10-03T07:49:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Luis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
p.14 n.3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
When I go to London,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I want to see the London Eye, because you can see lots of sights in London for ca. 30 minutes and the London Eye is 135m high. From the top of the Eye you can see around 40km on a clear day.&lt;br /&gt;
For example you can see Buckingham Palace, the Houses of Parliament, the shard and St Paul’s Cathedral. I want to see the Tower of London too. The Tower of London has been a palace, a prison and a zoo. The guards of the Tower will tell you many stories and legends from the past .The Tower is also home to the Crown Jewels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I don’t want to see the Natural History Museum, because I’m not interested in the history of our planet. And I don’t want  to see  Big Ben, because I don’t want to go all 334 stone steps. And I’m not interested to see it.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
I want to go to the London Eye and inside the big Ben because of the Londen Eye is a nice view I can see London and the sights around 40 km . I want to go inside the big Ben its very intristing when I see the Big Ben at inside and when I see the clock of the Big Ben .I dont want to go to the Tower of london because I thing its boring and Ithing the natural history museum is to boring.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HW p.14 no.3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I would like to go to London Eye, because it’s 135 meters high.&lt;br /&gt;
It’s higher than in Germany a big wheel. That’s a good chance!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I would like to visit Big Ben too, because I want to know the History of Big Ben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I wont like visit natural History Museum, because, I think it’s boring and a people who explains speak in English.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
And I don’t like visit the tower of London, because Big Ben and London Eye are better than Tower of London.&lt;br /&gt;
I can visit only two things in England.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
p. 14 nr. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
If I go to London,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I would like to go to Big Ben, because I want to see the old Big Ben from inside. And I think it’s interesting.&lt;br /&gt;
I would like to go to the Tower of London, because I love castles and maybe it’s interesting too.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I wouldn’t like to go to London Eye, because I hate big big wheels and it’s very high.&lt;br /&gt;
I wouldn’t like to go to Natural History Museum, because it is to boring for me and it’s to expensiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''page 14 nr. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Make plans'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
When I go to London for one day, I’d like to go to ''London Eye''. ''London Eye'' is very cool. From the top of the Eye you can see around 40 km on a clear day. London looks very beautiful from the top. You can see a lot of sights from there.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I would like to go inside ''Big Ben'' too. It’ s very beautiful inside it. From the top you will have a very beautiful view of London. &amp;lt;u&amp;gt;The tours&amp;lt;/u&amp;gt; are free. Very very cool.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I wouldn’t like to go to the ''Natural History Museum.'' For me it’s boring. Maybe it’s cool for people who are interested in the history of our planet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
To the ''Tower Of London'' I wouldn’t like to go too, because I don’t like castles and it’s very expensive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
''Homework page 14 n 3 26.09.18''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
If I go to London, I want to visit the London Eye and go inside the Big Ben. Because in the London Eye you have a beautiful view from London. And I want visit the Big Ben, because the Big Ben is very interesting and very old. &lt;br /&gt;
I don´t like to visit the Natural History Museum, because it´s for me very boring there.&lt;br /&gt;
I don´t like to visit the Tower of London too. Because I don´t like castles or history of London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Homework'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Your Plans'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.14 Nr.3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I would like to go to Big Ben, because I want to see the inside of the Big Ben. I think it's very cool there. I want to see how the clock works.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I would like to go to London Eye, because I want to see how high it is. I think it's beautiful, because you can see lots of sights.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I would not go to the museum, because it's very boring, I think. I think it's not very interesting too.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I would not go to the Tower of London, because I think it's boring there too.&lt;br /&gt;
It's expensive too.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homework p.14 nr.3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Your plans&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I want to go to the Natural History Museum, because I like the science and the history of our planet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
And I want to go to the London Eye, because I scarred me for the high but I like to overcome me and you can see a lot of sights.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I don´t want to go to the Tower of London, because I don´t like the history and Ravens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I don´t want to go to the Big Ben, because I don´t like the sound of the bell and I don´t like steps too.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Homework page 14 number 3'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Your plans'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In London I would like to go to London Eye because I love high wheels &lt;br /&gt;
and I think the view is incredible.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
At the London Eye I can also see the other sights.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I would also like to see the Tower Bridge because it is a very important bridge in London,&lt;br /&gt;
because she connects 2 different municipalities.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I don’t want to go to Big Ben because I didn’t like the times of the tours&lt;br /&gt;
and I think the guides are boring too.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I don’t want to go to natural history museum because &lt;br /&gt;
I didn’t like bones.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maxi ==&lt;br /&gt;
 '''Homework Text of London'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I want to go to Big Ben, because want it is very Interesting . And I want go to the London Eye because, I love big wheels . And you can see completed London. I don´t want go to the Tower of London because it is very expensive. And I don´t want to the Natural History Museum because it is boring.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theresa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Your plans&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I would like to go to the London Eye because I think it is exciting and a little bit funny.&lt;br /&gt;
I would like to go to the tower of London because I think the history and the palace are exciting and wonderful. And I will find out how the queen lives and what it looks like there. &lt;br /&gt;
I wouldn’t like to visit the Big Ben because there are 334 stone steps to the clock.&lt;br /&gt;
I wouldn‘t like to visit the museum of natural history because I didn‘t like dinosaur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
If I go to London...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I would go inside Big Ben because I think its interesting to see  everything inside the big clock. I would like to go too on the London Eye because its so high you can see everything from there&lt;br /&gt;
I think you can take famous pictures from London.I wont like to go to the History Museum because I wont to stay the hole day there .I didn’t want to go to The Tower of London because its not interesting for me and it will be boring.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Homework'''                                                                                     p.14 Nr.3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I would like to go to the London Eye, because I want to see the fantastic view.&lt;br /&gt;
I also would like to go to Big Ben, because I want to see the tower, the bell and the clock.&lt;br /&gt;
I wouldn't want to go to the Natural History Museum because I think it is boring and I don’t like history.&lt;br /&gt;
I wouldn't want go to the Tower of London because I think it is boring too and it is too expensive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
Englisch:&lt;br /&gt;
Buch S. 14 Nr. 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
If I could go to London I would like to visit the London Eye, because I think it’s very nice to have so a nice view from there and you also see this lots of sights. This is cool.&lt;br /&gt;
If I could visit an another sight too, I would like to visit the Tower of London, because I really want to have the copy of Elizabeth’s crown on my head. These lots of juwels are very nice.&lt;br /&gt;
But I wouldn’t like to visit the Big Ben, because for me it’s to boring to see just the clocks. &lt;br /&gt;
And I also wouldn’t like to go to the Natural History museum, because you just see there dead dinosaurs and animals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Your plans'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
If I could go to London, I would like to visit some sights, as London is a beautiful city.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I would visit London Eye. It‘s a big wheel and it‘s 135 metres high.&lt;br /&gt;
I like great views. From there you‘ll have a great view over sights like Tower of London or The Sharp. You can almost see the whole city. That‘s why I would go to London Eye.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Next I would visit Big Ben. Even if I don‘t really like so many steps, I‘d have an amazing view there. I would see the Big Ben at work! I think it would be so funny, because the ringing bell is very loud, isn‘t it? I‘d see the tall tower inside! Also… it‘s free entry!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
If I could visit London sights, I‘d not go to the Natural History Museum. I‘m not so intrested in science. I know it‘s very famous on the whole world, but it would be so boring for me. Maybe I‘d fall asleep! I simply need some action. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I also wouldn‘t like to go to the Tower of London. It costs 34 pounds. I think it‘s too expensive.  Also I don‘t really like raven and history. Okay, maybe I could wear Queen elizabeths‘ crone. &lt;br /&gt;
But for real. It‘s just a copy. I do not like copies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I want to visit the NATURAL HISTORY MUSEUM, because there is the Entry free. And it has open every day. I like it too, because there are lots of animals and I love animals.&lt;br /&gt;
There are big sculptures of very old dinosaurs, it’s interesting. &lt;br /&gt;
It is very good that it’s open every day from 10:00-17:50.&lt;br /&gt;
I like it so much!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I want to visit the LONDON EYE a lot, because the ride takes 30 minutes and you have lots of time to enjoy the sights. It is very good. When you drive with the London Eye you have lots of fun.&lt;br /&gt;
It’s 135m high. That is like 64 red telephone boxes on top of each other. It’s so crazy.&lt;br /&gt;
The best things are, that you can see from the top of the London Eye around 40 km on a clear day and 800 people can travel in the Eye at one time, as many as in 11 big red London buses.&lt;br /&gt;
It is very nice!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I don‘t want to visit the TOWER OF LONDON, because I don’t find it so interesting. It isn’t good, because it is closed on November to February on 16:30 o’clock.&lt;br /&gt;
I don’t like it so much, but it is ok.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I don’t want to visit the BIG BEN, because it isn’t so interesting and the Big Ben has lot of steps.&lt;br /&gt;
It is very stupid that the tours are only for people from the UK.&lt;br /&gt;
That wouldn’t be so nice for me.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Comment by Mr Meyer'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
content: Your text is really good, because your text has lots of information.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
language: There are some mistakes in your text. You should read it a second time.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                                                                    Homework 27.09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
London attractions&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I like InsideBigBen and The London Eye.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statement :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
InsideBigBen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I like Inside BigBen because it´s very interesting.&lt;br /&gt;
You can have a nice view over London.&lt;br /&gt;
And you learn things about the Big Ben. The Tour are free.&lt;br /&gt;
That´s really nice!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The London Eye: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I like The London Eye because you have lots of times to enjoy the sight.&lt;br /&gt;
On a clear day you can see 40 km of London.&lt;br /&gt;
And I like to ride a Big Wheel.&lt;br /&gt;
The Costs are really okay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sentence :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tower of London: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I don´t like the Tower of London because I don´t a fan about Legends and Stories.&lt;br /&gt;
And I don´t interesting to the Queen and her family.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natural History Museum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I don´t like the Natural History Museum because I saw very much Natural Museum and I don´t want to see a other Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
Homework p. 14 Nr.3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
If I go to London, I would like to visit the London Eye, because I like to see London from the top. I also like to see the Big Ben and the Elisabeth Tower because I have also a grade view from here and I like to watch how the Big Ben works! I don’t like to visit the museum of natural history because I think it’s boring. I also don’t like to visit the Tower of London because I think it’s boring too and it’s cost too much.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
I like the Tower of London, because you can see ravens and the Crown from the queen &lt;br /&gt;
and you can learn Over 900 years of history.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I like the London Eye because you have lots of time to enjoy the sights&lt;br /&gt;
and from the top of the Eye you can see around 40km on a clear day&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I don´t like Natural History useum because I learn the things at school and me &lt;br /&gt;
don´t interesting the history of our planet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I don´t like inside the BigBen because I can see the BigBen in Telé too and &lt;br /&gt;
I think there are very much people&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
'''Your plans'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
p. 14  nr. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I would like to go to the London Eye, because I want to see London. I would like to go there too, because I like big wheels. I would like to go to the Tower of London too, because I like castles and I think it's interesting.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I wouldn't like to go to the Natural History Museum, because it's boring for me. I wouldn't like to go inside the Big Ben too, because I think it's very loud there.&lt;br /&gt;
== Maxim ==&lt;br /&gt;
P.14 no.4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
If I go to London&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I would go to the London eye, because I want to see the outlook and I I think it is very cool to be in there.&lt;br /&gt;
I would go to the big ben, because I want to see how it looks like inside and I thinks there are tours or something like this .&lt;br /&gt;
I wouldn’t go to the tower of London, because I don’t castle’s and I think it’s boring.&lt;br /&gt;
I wouldn’t go to museums, because I don’t like museums and it’s very boring too.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/Di,_25.09.18/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/Di, 25.09.18/hier</title>
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				<updated>2018-10-02T12:33:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* = Fiona */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Tabea ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde einen Schulhund nicht sinnvoll,weil viele Kinder Allergien gegen Hunde Haare haben.&lt;br /&gt;
Oder auch weil die Putzfrauen mehr zu putzen haben,da die Hunde viele Haare verlieren.&lt;br /&gt;
Viele Kinder haben Angst vor Hunden,vielleicht weil sie gebissen worden sind oder weil ein Hund sich gefreut hat sie zu sehen und sie anspringt. Außerdem könnten die vielen Kinder ihn verschrecken und er könnte sich unsicher fühlen. Zum Beispiel mag mein Hund Menschen sehr gerne und er ist auch an Menschen gewöhnt aber wenn es dann zu viele Menschen werden bekommt er Panik und Angst. Außerdem könnten manche Kinder es unfair finden wenn sie keinen Hund in der Klasse hätten aber die anderen.Ich bleibe bei der Meinung das ein Schulhund eher weniger Sinn macht.Man könnte einen Schulhund vielleicht mal für ein Jahr anbringen um zu testen ob er viel Sinn macht oder eher weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback :  von Timo                                                                                                           02.10.2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabea : Meinung gehört nicht in den Anfang ! Außerdem werden zwei deiner drei Argumente nicht durch ein Beispiel gestärkt , dadurch ergibt das Argument keinen Sinn . Unteranderem könnte man das eine oder andere Argument + Beispiel dazu schreiben . Gegenargument fehlt auch und wenn du gegen einen Schulhund bist , schreib nicht das man es ,, ausprobieren &amp;quot; kann , dass stärk lediglich &lt;br /&gt;
die andere Seite und schwächt deine eigene .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte es in der Schule einen Schulhund geben ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Schulen Deutschlands diskutieren sie , ob sie sich einen Schulhund anschaffen sollen . &lt;br /&gt;
Zum Beispiel auch an unserer Schule . Allerdings bin ich gegen einen Schulhund an unserer Schule , weil wenn der Schulhund den Lehrer mit in den Unterricht begleitet , wird das viele Probleme machen , weil ein Kind könnte gegen Hunde allergisch sein . Zum Beispiel bin ich gegen &lt;br /&gt;
Hunde allergisch und zwei meiner Freunde auch . Zum anderen wäre das Tierquällerei , weil der Hund den ganzen Tag den Geschrei vieler Kinder ertragen muss . Mein Freund ist an einer Schule , wo sie einen Schulhund hatten und der Hund wurde abgeschafft , weil er nur gestresst war und im Unterricht hat er nur gebellt , das störte die Schüler sehr beim Lernen . Ein weiteres Argument wäre , &lt;br /&gt;
dass wenn der Hund im Herbst oder im Winter draußen wäre , das er nur die gesamte Schule verschmutzte . Dies war bei meinem Freund auch der Fall . Deshalb bin ich  gegen einen Schulhund , weil es zu viele Nachteile für das Tier , für die Schüler und für die Schule . Ich würde mir also für die Zukunft wünschen , das sich unsere Schule keinen Schulhund anschafft , weil es bestimmt nicht nur mich stören würde , sondern auch viele anderen Schüler . Deshalb schafft euch bloß keinen Schulhund an !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Tabea:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumentation Schulhund:&lt;br /&gt;
ich finde deine Argumentation eigentlich gut nur manch Argumente und Beispiele sind nicht so stark.Ich finde deine Reihenfolge wie du deine Argumente und Beispiele gesetzt hast gut.Du hast manche Wörter vergessen zu schreiben,daher musste ich an manchen Stellen etwas raten.Du könntest noch etwas an manchen Argumenten und Beispielen bearbeiten,aber trotzdem ist deine Argumentation ganz gut geworden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maxi ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Ist ein Schulhund Auf unserer Schule&lt;br /&gt;
 Sinnvoll ?&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
In unserer Schule wird im Moment Überlegt ob wir uns einen Schulhund anschaffen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich finde einen Schulhund Sinvoll weil sich die Schüler dann eher trauen vor ihm zu lesen. Eine Studie hat gesagt das sich 85% der Kinder er trauen vor einem Hund als vor anderen Kindern. Die Kinder können in den Pausen mit dem Hund spielen um sich zu beruhigen. Zum Beispiel Kinder die sich verletzt haben können dann mit ihm spielen und sich beruhigen. Die Kinder würden sich auch ruhiger verhalten weil sie auf den Hund Rücksicht nehmen. Dem Letzt haben wir einen Ausflug gemacht und waren richtig Laut, aber wo uns dann ein Hund entgegen Kommen ist waren wir ganz Leise . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde einen Schulhund sinvoll, überlegt euch doch auch mal was ihr davon haltet und nehmt am 14.10.18 an unserer Abstimmung in der Schule teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ‘‘‘Feedback von Luis an Maxi‘‘‘&lt;br /&gt;
Dein Text ist ganz gut, aber du hättest noch Absätze zwischen den verschieden Argumenten und Beispielen machen können. Du hättest auch noch deine Einleitung etwas spannender gestalten können. Deine Argumente sind eigentlich gut und die Beispiele sind auch in Ordnung. Dein Schluss ist gut und hat das drin was er beinhalten soll. Die Grammatik war okay aber du hattest noch ein paar Rechtschreibfehler. Außerdem hast du kein Gegenargument.&lt;br /&gt;
Aber alles in allem war es ganz gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein Schulhund sinnvoll ? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frage die sehr häufig in der Schule gestellt wird, ist ob ein Schulhund sinnvoll ist. &lt;br /&gt;
Eine Statistik hat bei einer Umfrage bewiesen, dass mehr als 70% aller Schüler gegen einen Schulhund wären. Ich fand dieses Thema interessant und hab mir meine eigene Meinung hierzu gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde es nicht gut, dass es einen Schulhund geben sollte. Ein Grund dafür ist, dass viele Schüler/Schülerinnen allergisch auf Hundefell reagieren. Meine Cousins haben sich früher schon lange mal ein Hund gewünscht und als sie endlich mal einen hatten, stellte sich heraus, dass sie sehr allergisch dagegen wirken und so mussten sie ihn auch zurückschicken. Ich selbst habe eine Allergie gegen Fell und weiß wie es ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument ist, dass man sich nicht richtig konzentrieren kann. Zwar sagen Leute, dass ein Schulhund die Kinder bestimmt motivieren würde am Unterricht besser mitzuarbeiten, doch in den meisten Fällen stören sie die Kinder einfach nur beim Arbeiten. Mein Freund musste mal für die Englischarbeit lernen. Doch er konnte sich nicht richtig konzentrieren, da sein Hund ihn zu sehr abgelenkt hat. Einige Wochen später hat er für seine Englischarbeit eine fünf bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem müssen die Hunde ein gutes Hundetraining regelmäßig durchführen, weil sie die Schüler anbellen oder sogar beißen können. Mein Nachbar hatte auch ein Schulhund in der Klasse, doch der Hund hat ihn stark gebissen. So musste er ins Krankenhaus. Zudem muss man ein Hundetraining auch bestimmt bezahlen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen bin ich eindeutig gegen einen Schulhund. Ich hoffe sehr, dass die meisten Schulen keinen Schulhund kaufen. Bildet doch eure Meinung dazu!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Ben an Sascha:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sascha, insgesamt finde ich deinen Text sehr gut. Doch du hättest noch ein Argument mehr schreiben können. Ich finde gut, dass du Signalwörter verwendet hast, doch du hättest noch ein paar mehr Signalwörter und Konjunktionen die ein Beispiel einleiten schreiben können. Ich finde dein Gegenargument auch ganz gut. Meiner Meinung nach hättest du deine Argumente nach der Stärke sortieren (unwichtig &amp;gt; wichtig). Deine Einleitung war gut und du hast auch sofort ein Beispiel genannt und du hast im Schlussteil auch ein Appell und ein Wunsch hingeschrieben das finde ich gut. Ich habe keine Grammatik oder Rechtschreibfehler gefunden. Außerdem du hast überzeugt statt überredet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
Ist eine Tablet klasse sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland gibt es rund 220 Tabletklassen und es werden immer mehr Tabletklassen in den Schulen eingeführt,die Frage,sind Tabletklassen sinnvoll ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung finde ich Tabletlassen sehr sinnvoll und praktisch, da man nicht so viel durcheinander hat , früher zum Beispiel hatte ich immer Probleme alles beisammen zuhalten und habe immer etwas vergessen, mit dem Tablet aber speichert man das Dokument ab und kann es nicht verlieren .Manche sagen das die Kinder durch das arbeiten mit Tablets noch mehr an digitalen Geräten hängen und man eigentlich versucht die Kinder da von weg zu kriegen aber da das Tablet nur für die Schulischen Sachen da ist solten die Kinder nicht mehr auf Seiten wie YouTube oder Instagram sein,außerdem kann man die Schuljahre mit dem Tablet auch begrenzen.Mit dem Tablet muss man nicht so viel tragen da die Bücher meistens nicht gebraucht werden da es sie auch online gibt ,z.B. Früher musste ich bis zu 6 Bücher täglich mitnehmen und hatte immer Rückenschmerzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher finde ich Tabletklassen sehr gut.&lt;br /&gt;
Ich würde mir wünschen das mehr Schulen Tabletklassen ausprobieren,&lt;br /&gt;
ihr könntet die Tabletklasse ja mal ausprobieren und mit 2-3 Klassen anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Leonard an Daniela &lt;br /&gt;
'''&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde gut dass du deinen Text gegliedert hast und Einleitung, Hauptteil &amp;amp; Schlusssatz geschrieben hast und das du ein Gegenargument geschrieben hast. Du könntest noch etwas an deiner Kommasetzung &amp;amp; an deiner Rechtschreibung arbeiten. Du könntest noch mehr Schlagwörter benutzen. Leider hast du nur Zwei Argumente geschrieben und Zahlen von eins – zwölf schreibt man aus. Manchmal hast du deine Kommas und deine Punkte an die Falsche Stelle gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Fiona =&lt;br /&gt;
Auf der Schule  meiner Schwester wurde jetzt ein Schulhund eingeführt und das soll&lt;br /&gt;
bei uns in den nächsten Tagen oder auch Wochen auch passieren. Ich habe mich jetzt mal schlau gemacht und bin zu diesem Entschluss gekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung das es nicht so sinnvoll wäre das wir einen Schulhund bekommen denn es könnte zu Streitigkeiten kommen wenn andere Klassen den Hund nicht im Unterricht bekommen da vielleicht einer eine Allergie hat oder Angst vor Hunden hat.In der Schule meiner Schwester konnte einen Klasse den Hund nicht bekommen da es ein Mädchen gab das eine Hundeallergie hatte und dies führte zu Streitigkeiten.&lt;br /&gt;
Ich kann ja verstehen das die Schulen sich einen Schulhund an schaffen weil es auch eine schöne Idee ist   ,aber da es außerdem  auch viel Stress für den Hund ist ,jeden Tag von Klasse zu Klasse zu wandern und ständig gestreichelt zu werden ,bei meiner Schwester wurde auch oft gesagt das der Hund heute nicht kommt weil es ihm nicht gut geht und  er erschöpft ist .&lt;br /&gt;
Da Hunde auch viel Auslauf brauchen ist es auch nicht schön den ganzen Tag im Klassenzimmer zu sitzen ist auch nicht gut für die Hunde ,weil ich habe von einer andern Schülerin gehört das der Hund bei ihnen meistens gelangweilt in einer Ecke rumliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher würde ich mir wünschen das wir doch keinen Schulhund bekommen da es für in zu streßig werden kann .&lt;br /&gt;
Unsere Lehrer könnten auch mal die Schule besuchen und sich das mal anschauen vor allem wie es dem Hund dabei geht  und dann können sie  immer noch entscheiden .&lt;br /&gt;
Wir haben am 8.10 bei uns in der Schule nochmal einen Abstimmung .Ihr könnt mir dann helfen. Ich hoffe ich konnte auch Überzeugen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Ta-CFS-Pü an Fiona&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein ist deine Argumentation gut, du hast deine Meinung im Hauptteil, du hast eine Einleitung.&lt;br /&gt;
Du hast leider kein Gegenargument und deine Beispiele passen nicht so gut zu deinen Argumenten.&lt;br /&gt;
Du hast ein Wunsch, bei dir fehlt aber noch dein Apell (z.B recherchiert doch auch mal im Internet und verfasst eure eigene Stellungnahme) und du musst deine Position im Schlussteil zusammenfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß beim Verbessern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achte demnächst auch auf Rechtschreibung und Kommasetzung &amp;lt;3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsch,Wiki Di, 25.09.2018 c)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ist ein Schulhund sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut einer Studie sind in NRW, im Durchschnitt ,7 von 10 Schulen gegen einen Schulhund.Ich finde dieses Thema interessant und wollte mich einmal drüber äußern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach ist ein Schulhund nicht sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Grund dafür ist, dass es für den Hund in der Schule sehr langweilig ist.Der Hund muss den ganzen in der Klasse sitzen.Zwar kann er in den Pausen mit den Schüler und Schülerinnen spielen und sich bewegen, aber dies ist im Winter zum Beispiel bei Regenpausen, welche oft auftreten, nicht möglich.Eine Austauschschülerin aus London erzählte mir, dass es früher in ihrer Schule einen Schulhund gab.Der Hund saß den ganzen Tag in der Klasse und hatte den ganzen Schultag nichts zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Grund gegen einen Schulhund ist, dass die Schüler und Schülerinnen Allergien haben können.Es gibt sehr viele Menschen,welche eine Allergie gegen Hunde oder allgemein gegen Tierfell haben.Mein bester Freund zum Beispiel reagiert allergisch gegen Tierfell.Er und ich gingen zu einem anderen Freund um Hausaufgaben zu machen.Der Freund, bei dem wir waren,hatte einen Hund.Der Hund kam oft in das Zimmer in welchem wir gearbeitet haben.Plötzlich wurde mein bester Freund rot im Gesicht und am Hals.Außerdem wurde sein Hals dicker.Er fing an sich zu jucken und kriegte dann sehr schlecht Luft.Er ging nach draußen an die frische Luft.Nach 10 Minuten ging es ihm wieder besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es darf nicht übersehen werden, dass ein Hund oft von den Schülern und Schülerinnen gestreichelt wird.Ein Hund ist oft sehr dreckig und könnte Krankheiten übermitteln.Dies ist in manchen Fällen sogar sehr gefährlich.Meine Cousine hatte einen Schulhund in der Schule.Eine Klassenkameradin von ihr hat den Schulhund in den Pausen immer gestreichelt und immer Zeit mit ihm verbracht.Eines Tages wurde ihr schwindelig und sie erbrach.Sie musste 2 Wochen zuhause bleiben, weil ihre Krankheit, welche sie vom Hund gekriegt hat,ansteckend war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sagen,dass ein Schulhund die Schüler und Schülerinnen motiviert und ihnen zum Beispiel als Zuhörer helfen könnte.Dies trifft aber nicht bei allen Kindern zu.Die Mehrheit wird durch den den Hund vom Unterricht abgelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen bin ich gegen einen Schuldhund.Ich hoffe, dass die Schulen sich keinen Schulhund anlegen.Machen sie sich doch mal selber eine Meinung dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Nico'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass dir deine Argumentation sehr gelungen ist. In deiner Einleitung war alles vorhanden, was vorhanden sein sollte. Ich finde deine Argumente im Hauptteil außerdem auch sehr gut. Zudem finde ich gut, dass du deine These formuliert hast. Du könntest zu deinen Beispielen noch eine Statistik einbauen. Ansonsten war auch dein Hauptteil sehr gut. Dein Schlussteil beinhaltet auch alles. Allerdings würde ich deinen Appell verbessern. Du könntest schreiben ,,Holt euch doch Mal einen Hund und versorgt ihn, dann seht ihr wie viel Arbeit er ist&amp;quot; o.ä. in der Richtung. In der Sprache hattest du auch fast alles. Du hättest zum Schluss noch Signalwörter einbauen können. Außerdem hattest du eins, zwei Rechtschreib- bzw. Grammatikfehler. Zudem musst du bei der grafischen Darstellung der Zeichensetzumg aufpassen. Du hast dort Mal ein Leerzeichen zu viel, Mal eins zu wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                     Argumentation gegen einen Schulhund                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            fertiggestellt am 01.10.18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Schule meiner Schwester, wurde ein Schulhund eingeführt.&lt;br /&gt;
Auf meiner Schule soll es demnächst auch einen Schulhund geben.&lt;br /&gt;
Meine Schwester und Ich haben unterschiedliche Meinungen, &lt;br /&gt;
deshalb habe ich mich mit dem Thema auseinander gesetzt und bin zu diesem Entschluss gekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach, ist ein Hund nicht sinnvoll,&lt;br /&gt;
denn es könnte zu Streitigkeiten führen, weil die andere Klasse mit einem Schulhund arbeiten darf und die andere nicht, da es zum Beispiel Kinder in der Klasse gibt die Allergisch auf Hunde reagieren.&lt;br /&gt;
Auf der Schule meiner Schwester hat die sieben a und sieben c einen Schulhund im Unterricht.&lt;br /&gt;
Die sieben b und d bekommen aber keinen, denn aus der b sind zwei Kinder auf Hundehaare allergisch.&lt;br /&gt;
Die Klasse sieben d, hat auch keinen bekommen, weil sie nur Lehrer haben die nicht mit einem Schulhund arbeiten bzw. keinen Hund haben.Viele Klassen die keinen Hund haben, haben sich beschwert, weil sie es unfair finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Schwester ist für einen Hund, weil sie Hunde mag und deshalb mehr multiviert im Unterricht ist.&lt;br /&gt;
Aber viele Schüler lenken sich durch den Hund zu sehr im Unterricht ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument wäre, dass man auch an die Hunde denken muss, denn Hunde benötigen Auslauf.&lt;br /&gt;
Meine Tante hat einen Hund, sie hat viel zu tun und schafft es meistens nie zweimal pro Tag spazieren zugehen.Experten sagen:&lt;br /&gt;
Die Aussage, &amp;quot;das kennt er ja aber auch gar nicht anders (als mit so wenig Bewegung)&amp;quot;, ist Unsinn! Nur weil ein Hund bisher NICHT viel Auslauf bekommen hat, heißt das noch lange nicht, dass er NICHT viel Auslauf braucht.&lt;br /&gt;
Weiteres hier unter https://www.hundeschule-a1.com/hundeerziehung/wie-viel-bewegung-hund&lt;br /&gt;
Es ist an vielen Schulen so, dass sie igendwelche Tiere bekommen, ohne richtig nachzudenken.&lt;br /&gt;
Bei den Hunden könnte das auch der Fall werden, die Lehrer die einen Hund haben bzw. bekommen,&lt;br /&gt;
haben nachher keine Zeit oder Lust für den Hund mehr.&lt;br /&gt;
An unserer Schule haben wir letztes Jahr  zwei Kaninchen bekommen.&lt;br /&gt;
Sie sind in einem „normalen Kaninchenstall“, doch wie hier ( https://www.youtube.com/watch?v=WvKTGlxIlOE ) dieses Video zeigt,brauchen Kaninchen mehr Auslauf als man meint.Dies könnte auch mit den Hunden passieren.Man unterschätzt es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, das Hund in der Schule nicht sinnvoll sind.&lt;br /&gt;
Mein Vorschlag wäre, das man sich mal überlegt ob es sinnvoll wäre,oder nicht.&lt;br /&gt;
Recherchiert doch mal im Internet und schaut ob ihr auch meiner Meinung seit oder nicht.&lt;br /&gt;
Schickt mir doch eure Meinung mit Begründung per Email(LeonieKöln8@t-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Ina für Tamara&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung: Die Einleitung war eigentlich ganz gut du hast direkt im ersten Satz deine Meinung klar gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil: Der Hauptteil, du hast sehr gute Argumente doch meiner Meinung nach stimmt die Reihenfolge nicht. Die Grammatik war auch gut nur bei der Rechtschreibung hast du leider ein paar Konzentrationsfehler gemacht, und so etwas ist ärgerlich. Du könntest dir den Text nachdem du ihn geschrieben hast ja noch ein paar mal durchlesen. Das mit den Internetseiten war meiner Meinung nach eine gute Idee! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussteil: Der Schlussteil war in Ordnung du hast einen Vorschlag gemacht. Du hast geschrieben Ich bin der Meinung das hört sich mehr nach Einleitung an du hättest zum Beispiel schreiben können Schließlich bin ich zu dem Endschluss gekommen… Oder Aus diesen gründen bin ich gegen einen Schulhund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein: Ich finde deine Text gut du hast niemanden dazu Verpflichtet jetzt deiner Meinung zu sein. du hast auch niemanden beleidigt der jetzt nicht deiner Meinung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
Ist ein Schulhund sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich in der letzten Zeit mit der Frage beschäftigt: „Ist ein Schulhund sinnvoll?“ Laut einer Studie, sind vier von fünf Schulen gegen einen Schulhund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass es keinen Schulhund geben sollte. Ein Grund dafür ist, dass ein Schulhund unhygienisch ist. Wenn es zum Beispiel in der Pause Draußen regnet ist der Hund nass ist und sich in der Schule ausschüttelt und alles dreckig und nass das, dies nicht schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist es für einen Hund nicht schön ist immer bei vielen Menschen ist oder dass zwischen&lt;br /&gt;
den Stunden sehr viel Lärm ertragen muss. Ein Tierarzt sagt das Schulhunde nach mehreren Jahren in der Schule schlechter hören und bis zu einem Jahr durch den Stress weniger Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte ja sagen, dass ein Schulhund zum Beispiel beim lesen besser zuhören kann. Dies trifft aber nur bei den wenigsten Kindern zu. Neun von zehn Schüler ist es egal ob ein Hund beim Vorlesen im Klassenraum sitzt oder eben nicht. &lt;br /&gt;
Ein weiters Argument ist, dass viele Kinder eine Allergie gegen Hundehaare haben. Fachärzte sagen, dass jeder dritte Mensch eine Hundehaar Allergie hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen bin ich gegen einen Schulhund. Ein Vorschlag von mir ist das man vielleicht eine Hundeschule macht. Überlege doch auch mal wofür du bist, ob du für oder gegen  einen Schulhund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                                                                                2.10.18&lt;br /&gt;
Feedback von Sascha:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ben, deine Stellungnahme ist dir ganz gut gelungen. Trotzdem habe ich einige Kritikpunkte aus deiner Argumentation gefunden. Zuallererst fand ich deine Einleitung sehr gut, dass du auch das Beispiel mit der Studie erwähnst. Deine These ist schon mal vorhanden. Du hast auch mindestens drei Argumente mit passenden Beispielen in deinem Text erwähnt und sie waren auch ganz gut. Was ich sehr gut fand ist, dass du ein Gegenargument gebracht hast. Dein Appell und dein Vorschlag sind auch im Text am Ende zu finden. Auch hast du deine Zusammenfassung nicht vergessen. Dein Text ist sehr übersichtlich und auch grafisch in drei Absätzen unterteilt. &lt;br /&gt;
Kommen wir zu deiner Sprache. &lt;br /&gt;
Du triffst auch passende Konjunktionen und Adverbien zwischen den Argumenten und Beispielen. Deine Sortierung der Argumente sind ganz ok. Man könnte es aber ein wenig besser machen. Deine Stellungnahme beinhaltet auch keine Bedrohungen oder Beleidigungen. Du hast eher überzeugt statt überredet. Auch deine Argumente sind klar und verständlich. Es mangelt bei dir nur bei der Grammatik und der Zeichensetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
27.09.18  Argumentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll es Tabletklassen geben soll oder nicht ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder wird an den verschiedensten Schulen diskutiert ob es Tabletklassen geben soll oder nicht schließlich ist dieses Thema auch zu uns an die Cfs. Ich habe mich mich diesem Thema beschäftigt und habe eine Meinung gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin für eine Tabletklasse da, die Kinder viel mehr Spaß am lernen haben und wenn sie Spaß haben passen sie auch mehr im Unterricht auf, Zum Beispiel mein Bruder ist auch in einer Tabletklasse, er hatte früher nie Spaß am Unterricht doch als er dann Tabletklasse wurde war alles anders er glücklich und hatte zum ersten mal Spaß am Unterricht. Da er Spaß im Unterricht hatte, hatte er auch bessere Noten.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument ist das man wenn man eine Tabelle zeichnen muss im Analogen Unterricht muss die Tabelle ins Heft gezeichnet werden, doch das Problem ist man weiß nie wie viel O&lt;br /&gt;
Platz man zum schreiben braucht. Doch wenn man Digitalen Unterricht macht muss man nur eine Taste drücken wenn man zu viel oder zu wenig Platz hat und nicht alles wieder ausradieren.Mich zum Beispiel stört so etwas sehr da man sich viel mühe macht und dann zu wenig Platz hat.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Punkt ist, das man die Hausaufgaben ins Wiki hochladen kann. Wiki ist eine Internetseite wo sich Schulen Anmelden können, dort könne dann die Schüler ihre Hausaufgaben hochladen. Meine Schwester ist zum Beispiel ein sehr Fauler Mensch und macht ihre Hausaufgaben kurz vor oder manchmal auch im Unterricht, und hat natürlich relativ viel falsch doch das würde sich mit dem Wiki ändern da die Lehrer sehen könne wer wann, was hochlädt. &lt;br /&gt;
Natürlich haben einige Eltern Angst das die Arbeiten der Kinder plötzlich wegen einem Absturz oder wegen einem anderem Technischen Problem das kann natürlich mal passieren aber die Kinder werden geschult damit so etwas nicht passiert.&lt;br /&gt;
Wegen diesen gründen finde ich eine Tabletklasse gut wenn man sich unsicher ist kann man es ja mal mit einer Klasse ausprobieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''''''Feedbeck an Ina von Fiona''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Argumentation eigentlich ganz gut nur du solltest drauf achten das du du nicht einen Buchstaben oder ein Wort zu viel  ist .&lt;br /&gt;
Und du hast keinen Apell.&lt;br /&gt;
 Ich finde deine Argument gut &lt;br /&gt;
du könntest auch vielleicht mal schreiben das du neulich einen Zeitungsbericht gelesen hast wo drin stand das den Lehrern  an der Schule aufgefallen ist das die Kinder viel besser mit machen oder so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Ist ein Schulhund sinnvoll?'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut einer Umfrage sind 60% aller Schulen in NRW gegen einen Schulhund. Deswegen habe ich mich mit der Frage: &amp;quot;Ist ein Schulhund sinnvoll?&amp;quot; auseinandergesetzt und bin zu diesem Entschluss gekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gegen einen Schulhund, da der Hund ein Training absolvieren müsste, damit er nicht irgendwelche Schüler anbellt oder sogar beißt. Das wäre teuer. Wir sind früher mit unserem Hund zu einem Hundetraining gegangen, da er viele Leute und auch uns angebellt hatte. Dies war sehr teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte sagen, dass ein Schulhund die Schüler motiviert im Unterricht mitzumachen. Aber ein Schulhund könnte die Schüler ablenken, sodass sie sich nur auf den Hund konzentrieren würden. Als mein alter Freund mal seine Hausaufgaben machen wollte und sein Hund zu ihm kam, war er abgelenkt und hatte die Hausaufgaben vergessen. Das hatte den Effekt, dass er die Hausaufgaben am nächsten Tag nicht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument gegen einen Schulhund ist, dass der Hund nicht genügend Platz hätte, sich zu bewegen, da die viele Schüler durch das Schulgebäude laufen. In meiner alten Schule, hatten wir einen Schulhund und da gab es oft Vorfälle, bei denen die Schüler fast auf den Hund getreten sind. Die Schüler könnten dadurch hinfallen und der Hund würde Verletzungen bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu könnten manche Kinder eine Allergie gegen den Hund haben. Es gab einen Fall bei meinem Freund, dass er eine Allergie gegen einen Schulhund hatte und deswegen abgeholt werden musste. Nach diesem Vorfall hatten sie keinen Schulhund mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher finde ich, dass ein Schulhund keine gute Idee ist und ich würde empfehlen, sich keinen Schulhund anzulegen. Also bitte stimmt gegen einen Schulhund!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luca'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde du hast sehr gut den Grund genannt der dich zum schreiben bewegt.&lt;br /&gt;
Dazu hast du auch die Interesse des Lesers bzw. meine geweckt.&lt;br /&gt;
Du hast im Hauptteil deine These sowie drei Argumente als auch drei Beispiel.&lt;br /&gt;
Dein gegen Argument finde ich auch sehr gut getroffen.&lt;br /&gt;
Die Einleitung, der Hauptteil und der Schlussteil hast du grafisch sehr gut getrennt. Im Schlussteil hättest du noch Signalwörter wählen können. Ansonsten ist der Schlussteil fast vollständig.&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach finde keine richtiges Appell im Schlussteil. &lt;br /&gt;
Sehr gut ist, dass du die Argumente nach der Wichtigkeit geordnet hast. &lt;br /&gt;
In deiner Argumentation hast du keinen beleidigt und die Argumente klar und deutlich formuliert, dass ist sehr gut. Die Sprache ist auch gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist es eine gute Stellungnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
'''Soll ein Schulhund angeschafft werden ?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule wird momentan überlegt ob ein Schulhund angeschafft werden soll oder nicht.&lt;br /&gt;
Ich habe mich mit vielen Studien und Videos befasst und bin zu folgender Ansicht gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte kein Schulhund angeschafft werden.&lt;br /&gt;
Ein Argument dafür ist, dass der Hund erst mal ein Training braucht bevor er mit so vielen Kindern&lt;br /&gt;
arbeiten kann. Mein Freund Mark ist beispielsweise gebissen worden, da der Hund kein richtiges Training hatte.&lt;br /&gt;
Durch diesen Vorfall musste der Hund leider ins Tierheim und dies ist sehr schade.&lt;br /&gt;
Hinzu kommt, dass die Schule im Winter noch dreckiger und nasser wird, da der Hund auch mal raus muss um sein Geschäft zu verrichten.&lt;br /&gt;
Meine Nachbarn haben im Winter zum Beispiel immer alles voller Schlamm und Wasser .&lt;br /&gt;
Wegen der Nässe durch den Hund hat sich eine Nachbarin den Arm gebrochen.&lt;br /&gt;
Sicherlich kann man einwenden, dass manche Kinder durch einen Hund besser lernen und lesen können. Dennoch habe ich erfahren, dass die Kinder meistens von dem Hund abgelenkt werden.&lt;br /&gt;
Mein Freund Mark hat in seiner Klasse beispielsweise bemerkt, dass fast alle Kinder die ganze Zeit mit dem Hund gespielt haben anstatt eine Argumentation zu schreiben.&lt;br /&gt;
Dies fand die Lehrerin gar nicht schön.&lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist manche Kinder dürfen nicht in die nähe des Hundes kommen, da sie leider unter einer Allergie leiden.&lt;br /&gt;
Meine Oma zum Beispiel leidet unter einer Allergie. Dadurch muss der Hund von meiner Tante dann immer in den Keller wen meine Oma meine Tante besucht.&lt;br /&gt;
Dies würde er der Schule noch schwieriger werden.&lt;br /&gt;
Dazu kann eine Allergie schwere Auswirkungen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin weiterhin gegen einen Schulhund.&lt;br /&gt;
Daher bitte ich gegen einen Schulhund zu stimmen. Also los stimmt gegen den Schulhund!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Feedback für Luca von Alex:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Argumentation sehr gut. Du hast verschiedene Argumente benutzt und mit passenden Beispielen gestützt. Dennoch hast du leider manchmal Fehler in deinen Sätzen bei denen du z.B. &amp;quot;den&amp;quot; anstatt &amp;quot;denn&amp;quot; geschrieben hast. Du hattest auch einen vernünftigen Schluss und eine vernünftige Einleitung. Ich finde es auch gut, dass du verschiedene Satzanfänge benutzt hast. Ich finde auch, dass du deine Argumente nach der Wichtigkeit sortiert hast, was sehr gut ist. Deine Sprache war auch gut. Du hattest keinen beleidigt, was auch sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt eine gute Stellungnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte es an der Clara-Fey-Schule einen Schulhund geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird überlegt ob es in naher Zukunft einen Schulhund an der CFS geben soll,der mit den Lehrern in den Unterricht geht und versucht den Kindern zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gegen einen Schulhund!Da manche Schüler davon abgelenkt sind und sich nicht konzentrieren können.Eine Studie besagt das mehr als 50% der Schüler die mit einem Schulhund arbeiten sich nicht konzentrieren können.Sicherlich kann man sagen das manche Kinder sich bei dem Schulhund sehr wohl konzentrieren können,aber mein Freund hat auch mit einem Schulhund gearbeitet und es war nicht erfolgreich und er war auch nicht begeistert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument ist,dass manche Kinder allergisch sind oder Angst haben.Beispielsweise hat meine Schwester Angst vor Hunden und einer meiner Freunde ist sehr allergisch.Und wenn einer oder mehrere aus der Klasse allergisch sind oder Angst haben,kann dass ja nicht funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem würde sich ein Hund in einer Schule bzw. in einer Klasse nicht wohlfühlen.Eine Statistik beweist,dass Hunde sich zu Hause am wohlsten und sichersten fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folglich würde ich sagen,dass ein Schulhund nicht an unserer Schule eingeführt werden soll.Also bitte,liebe Schulleitung schaffen sie keinen Schulhund an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Feedback von Maxi an Luis :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast eine Gute Einleitung womit du bei deinen Lesern auch Interesse  erwächst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Argumente könntest du noch ein bisschen besser ordnen. Aber ich finde alle deine Argumente sehr gut und auch Stark. Dein Gegenargument ist Gut um das eine Argument zu stützen aber ich hätte noch eins genommen wo du nicht vorher es schon beantwortest sondern danach erst das Argument dazu kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Schlussteil könntest du noch einen Wunsch einbauen oder einen Apell an die Leser der alle betrifft und nicht nur die Schulleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An sich Finde ich hast du eine gute Argumentation mit Starken Argumenten und gute Beispielen geschrieben. Du hast auch Statistiken und Studien eingebaut die deinen Text noch mal glaubhafter -rüberkommen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theresa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumentation - sollte es eine Tabletklasse geben ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule wird im Moment diskutiert, ob es eine Tabletklasse geben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass Tabletklassen an unserer Schule eigentlich sehr gut sind, da man sich über das Tablet absprechen kann und sich dafür nicht treffen muss.&lt;br /&gt;
Meine Freundin ist jetzt Tabletklasse und muss sich für Projekte nicht mehr treffen, da  sie immer alles über das Tablet machen können.&lt;br /&gt;
Außerdem muss die Mutter oder der Vater nicht mehr das Kind zu einem Projekt fahren. Ich finde auch, dass es wichtig ist, dass man weiß, wie man mit den Tablets arbeitet, da man es in vielen Berufen braucht. Meine Cousine ist  fertig mit studieren und hat jetzt einen Job, wo sie immer mit dem Computer arbeiten muss. Da sie es nicht konnte, musste sie in eine Schulung über fünf Tage. Das fand sie nicht so toll, da sie es in ihrem Urlaub machen musste und sich dafür nicht erholen konnte. Aber man hat, wenn man neun Stunden hat, starke Kopfschmerzen, weil man den ganzen Tag auf das Tablet guckt. Mein Cousin ist in einer Tabletklasse und er ist sehr empfindlich und er hat immer nach der Schule Kopfschmerzen.&lt;br /&gt;
Außerdem sind die Ranzen nicht mehr so schwer, weil man alle Schulbücher online hat,&lt;br /&gt;
das kann sehr gut sein, weil man keine Rückenschmerzen bekommt.&lt;br /&gt;
Bei meinem Bruder in der Klasse hat ein Junge immer so Rückenschmerzen gehabt, dass sein Rücken sogar schief war und er musste operiert werden. Heute ist er Tabletklasse und für seinen Rücken ist das viel besser.&lt;br /&gt;
Außerdem müssen die Eltern keine Hefte mehr kaufen, da die Kinder alles auf dem Tablet aufschreiben können. Das ist gut für die Umwelt und spart Geld.&lt;br /&gt;
Und wenn ein Heft bei den Hausaufgaben voll wird, packt man ein neues Heft ein und vergisst das alte, dann will der Lehrer nicht glauben das man die Hausaufgaben gemacht hat. Auf dem Tablet hat man immer alles dabei und wenn der Lehrer sagt, nehmt noch mal den Text von vor drei Wochen raus, kann man ihn noch mal raus holen. Wenn er im alten Heft ist, kann man ihn nicht zeigen und bekommt einen Strich.&lt;br /&gt;
Meine Freundin ist das so leider passiert und sie bekam vom Lehrer eine schlechte Note, außerdem musste sie den Text nochmal abschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde mir wünschen, dass man an unserer Schule eine Tabletklasse für ein Jahr  ausprobiert und wenn es nicht gut ist, analog weiter arbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback für Theresa von Meike:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in deiner Einleitung Anlass der Stellungnahme geschrieben und die Interesse des Lesers erweckt. Das hast du gut gemacht.&lt;br /&gt;
In deinem Hauptteil, hast du deine Meinung als erstes genannt und hast deine These mit guten Argumenten gestützt. &lt;br /&gt;
Du hast zu deinen Argumenten passende und gute Beispiele verwendet, die auch zu  deiner persönlichen Erfahrung passen.&lt;br /&gt;
Du hättest vielleicht noch ein gegen Argument in deinen Text schreiben können.&lt;br /&gt;
In deinem Schlussteil fasst du deine Position zusammen und schreibst einen Wunsch für in die Zukunft. Das war sehr gut. &lt;br /&gt;
Am ende hättest du einen Appell an den Leser formulieren können.&lt;br /&gt;
Noch etwas, was du sehr gut gemacht hast ist, das du die drei Teile durch Absätze deutlich gemacht hast. Du hast gute Konjunktionen verwendet.&lt;br /&gt;
Du hättest noch mehr Signalwörter in deinen Text schreiben können und im Schlussteil mit Signalwörtern arbeiten können. &lt;br /&gt;
Du hast deine Argumente gut aufgeschrieben, aber du musst sie noch besser nach der Wichtigkeit sortieren.&lt;br /&gt;
Du formulierst deine Argumente klar und deutlich, so das man sie gut verstehen kann.&lt;br /&gt;
Insgesamt hast du deine Argumentation sehr gut geschrieben.👍&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumentation zu einer Tabletklasse 							&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es gut eine Tabletklasse zu werden oder nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist momentan die Frage, ob Tabletklassen eingeführt werden.&lt;br /&gt;
Meine Meinung ist, dass es gut ist eine Tabletklasse zu sein, weil der Unterricht mit den Tablets viel mehr Spaß macht, als wie der normale Unterricht, wo man in Hefte schreiben muss.&lt;br /&gt;
Es ist gut Tabletklasse zu sein, weil man dann seine Hausaufgaben ganz einfach auf einer Leinwand zeigen kann, und die ganze Klasse es sehen kann. Bei meiner Freundin auf der Schule gibt es schon Tabletklassen und sie sagt immer, dass sie es sehr gut findet, dass die ganze Klasse die Hausaufgaben  von einer Person sehen kann, weil man sich dann auch besser korrigieren kann. &lt;br /&gt;
Noch ein Grund eine Tabletklasse einzuführen wäre, dass man über ein Programm, das Wiki heißt, seine Hausaufgaben hochladen kann und dann jemand anderes von Zuhause aus ein Feedback geben kann. Meine Cousine zum Beispiel benutzt auch dieses Programm und es ist sehr nützlich, weil man sich dann schon von Zuhause Verbessern kann.&lt;br /&gt;
Es wäre besser, weil man dann nicht mehr so viele Bücher im Schulranzen mit holen muss und es nicht mehr so schwer ist, weil es die meisten Bücher auch digital gibt und man dann auf dem Tablet gucken kann. Mein Bruder ist auch eine Tabletklasse und er hat fast jedes Buch auch auf seinem Tablet und hat daher fast gar keine Bücher mehr in seinem Schulranzen. Noch ein Grund wäre, dass man mit den Tablets viel besser lernen kann. Eine Studie beweist, dass die Kinder mit den Tablets besser arbeiten, weil sie beim lernen mehr Spaß haben. Viele Leute denken, dass es nicht so gut ist eine Tabletklasse zu sein, aber bald gibt es bei uns an der Schule einen Schnuppertag, wo Tablets vorgestellt werden. Dort kann man gerne kommen und sich beraten lassen.&lt;br /&gt;
Ich finde, dass es gut ist eine Tabletklasse zu sein und ich würde mir wünschen, dass es mehr Tabletklassen geben würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback für Meike von Theresa:&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in deinem Text den Anlass der Stellungnahme genannt.&lt;br /&gt;
Du hast meine Interesse geweckt und ich denke auch die der anderen Leser.&lt;br /&gt;
In deinem Hauptteil hast du die These genannt da du deine Meinung bzw. deine Behauptung genannt hast.&lt;br /&gt;
Du hast auch nach der These drei Argumente genannt mit dazu passenden Beispielen . Du hast leider kein Gegenargument genannt. Du hast deine Position am Ende ein bisschen zusammen gefasst aber du konntest das noch ein bisschen deutlicher machen.&lt;br /&gt;
Außerdem hast du einen Vorschlag bzw. einen Wunsch genannt&lt;br /&gt;
Deine Einleitung, dein Hauptteil und dein Schluss sind leider nicht durch Absätze deutlich gemacht worden. Wenn du das noch machst kann man deinen Text noch etwas besser und übersichtlicher erkennen.&lt;br /&gt;
Du hast nicht so oft treffende Verknüpfungswörter benutzt.&lt;br /&gt;
Aber du hast ein paar verschiedene Konjunktionen benutzt wie zum Beispiel weil.&lt;br /&gt;
Außerdem hast du nicht sehr viele Signalwörter benutzt. Du könntest noch zum Beispiel zum Ersten, zunächst oder ein weiteres Argument ist… einsetzten können.   &lt;br /&gt;
Du könntest deine Argumente noch ein bisschen mehr nach Wichtigkeit und Überzeugungskraft sortieren.&lt;br /&gt;
Du arbeitest im Schlussteil nicht so viel mit Signalwörtern. Du könntest noch zum Beispiel daher oder folglich benutzen damit dein Text noch schöner wird zum Lesen.&lt;br /&gt;
Du formulierst deinen Argumente klar, verständlich und überzeugend. Das finde ich sehr gut.&lt;br /&gt;
Du hast auch nicht überredet sondern nur versucht zu Überzeugen.&lt;br /&gt;
Deine Rechtschreibung ist meistens richtig.&lt;br /&gt;
Ich finde deinen Text sehr schön und du solltest weiterhin so machen bzw. schreiben.❤👍🏻&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumentation&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ist ein Schulhund auf der Clara-Fey-Schule Sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der CFS wird momentan überlegt ob es einen Schulhund geben soll. Damit die Kinder besser lesen oder lernen können, aber ich bin gegen einen Schulhund. Weil der Hund wird gestört, Experten sagen dass Erwachsene Hunde 17 bis 20 Stunden am Tag brauchen und Welpen, Kranke und Senioren Hunde brauchen Täglich 20 bis 22 Stunden Schlaf http://www.hundeerziehung-online.com/ruhebedurfnis-wie-viel-schlaf-braucht-der-hunde/ und wenn sie den nicht kriegen, dann sind sie Schlapp und nicht Ausgeschlafen. Ich hatte in der Grundschule auch einen Schulhund, und er lag fast die ganze Zeit in seinem Korb und hat geschlafen, wir konnten kaum etwas mit ihr machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument gegen einen Schulhund ist dass, wenn alle Schüler laut sind dann stört dies den Hund und er kann Schäden im Ohr kriegen und das ist nicht gut, besonders nicht für Hunde da sie empfindlichere Ohren haben als wir Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ebenfalls gegen den Hund spricht ist dass die Schüler nicht richtig im Unterricht mitmachen da sie andauernd nur auf den Hund gucken werden und dadurch im Unterricht nachlassen, was nicht gut ist da man in der Schule ist zum lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Kind eine starke Hundeallergie hat kann es auch gefährlich werden, in der Grundschule gab es einen Schüler, der eine Hundeallergie hatte deshalb war der Hund nicht in dieser Klasse aber als sie einmal Raumwechsel hatten waren dort noch ein paar Hundehaare und er hatte so ein Starke Hundeallergie, dass er abgeholt werden musste und ein paar tage nicht in die Schule kommen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mag Hunde sehr und würde selber auch gerne mit einem Schulhund den Unterricht verbringen, aber ich möchte nicht dass sich der Hund unwohl fühlt oder nicht ganz ausgeschlafen ist deshalb bin ich gegen einen Schulhund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimme mit ab und entscheide dich ob du für oder gegen einen Schulhund.&lt;br /&gt;
Ein kleiner Vorschlag von mir wäre, dass ihr euch gehen einen Schulhund entscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Lena&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt finde ich deine Argumentation gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir ist aber aufgefallen das deine Rechtschreibung und Zeichensetzung bei manchen Sätzen nicht so gut ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Meinung solltest du auch erst im Hauptteil formulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einleitung könnest du meiner Meinung nach etwas spannender gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Hauptteil finde ich gut dass du drei sehr gute Argumente mit einem passenden Beispiel hast, aber, mir fehlt noch ein Gegenargument.&lt;br /&gt;
Damit hättest du die Interesse des Lesers noch etwas mehr wecken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Schlussteil fasst du deine Meinung noch mal zusammen und formulierst einen Wunsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Appell an den Leser könntest du vielleicht noch so verändern, dass du erklärst wo man abstimmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut finde ich auch noch dass du die drei Teile durch Absätze deutlich gemacht hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ein paar Signalwörtern könntest du die verschiedenen Argumente und Beispiel noch miteinander verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sollte es einen Schulhund geben?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Filmes indem es einen Schulhund gab, habe ich mich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt. An der Martins Schule in Dortmund z.B. gibt es einen Schulhund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bind der Meinung, dass es keinen Schulhund geben sollte.&lt;br /&gt;
Zum Ersten haben manche Schüler/innen eine Allergie und könnten dann nicht richtig am Unterricht mitarbeiten.&lt;br /&gt;
Meine Cousine z.B. hat eine Hunde Allergie und kann nicht zu uns kommen weil wir einen Hund haben.&lt;br /&gt;
Manche würden jetzt sagen, das sich die Kinder durch den Hund beruhigen würden.&lt;br /&gt;
Dass stimmt aber nicht. Im Gegenteil, die Kinder lenken sich durch den Hund ab. &lt;br /&gt;
Eine Studie hat z.B. bewiesen, dass Kinder sich stark durch den Hund ablenken lassen und nicht richtig am Unterricht mitmachen.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument ist, dass es zu viel Stress für den Hund ist.&lt;br /&gt;
Auf meiner Geburtstagsparty z.B.  wollten alle meinen Hund Streicheln, dann war das aber zu viel Stress für meinen Hund und er ist weggelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mag Hunde und habe selber einen aber aufgrund meiner Beispiele und der Argumente z.B. das sich die Schüler/innen ablenken lassen, bin ich der Meinung, dass es keinen Schulhund geben sollte.&lt;br /&gt;
Mein Wunsch wäre, dass also keine Schule mehr Schulhunde einführen soll.&lt;br /&gt;
Wer gerne einen Hund haben möchte könnte z.B. den Nachbarn fragen ob man mit ihrem Hund spazieren gehen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Argumentation-Schulhund'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Schulen Deutschlands wird diskutiert, ob es einen Schulhund geben soll.&lt;br /&gt;
Auf meiner Schule wird auch darüber nachgedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde Schulhunde toll, daher möchte ich folgende Argumente für einen Schulhund nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ersten haben die Schüler viel mehr Lust auf den Unterricht. Sie können in den Pausen mit dem Hund kuscheln und spielen. Mein kleiner Bruder hat einen Schulhund in der Klasse. Seine Mitschüler und er spielen in den Pausen immer mit dem Hund. Sie toben mit ihm und können im Unterricht viel schneller herunterkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Schulhund, können sich die Schüler besser konzentrieren. Die Lautstärke in der Klasse sinkt. Eine Studie besagt, dass die Schüler mehr auf den Lehrer achten, da sie immer einen Hund bei sich haben, der meistens Ruhe braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist, dass die Schüler niemals alleine sind. Ein Schulhund kann die Schüler begleiten und sie aufmuntern, wenn sie traurig sind. Meine Cousine war immer alleine auf dem Schulhof. Doch vor zwei Wochen hat der Schulleiter beschlossen, dass drei Schulhunde mit in die Schule geholt werden, damit Schüler wie meine Cousine einen Begleiter haben, die sie aufmuntern und sie nie alleine lassen. Seitdem ist meine Cousine viel mutiger. Sie hat sich zusätzlich mit Lehrern zusammen gesetzt. Dort wurde beschlossen, dass sie den Schulhund als eigenen Begleiter bekommt und sie sich um ihn kümmern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche mir an meiner Schule auch einen Schulhund.&lt;br /&gt;
Dann muss niemand alleine sein. Schaut doch bei einem Tierheim vorbei und spielt mit den Hunden. Vielleicht bekommt ihr dann auch Lust auf einen Schulhund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Emilie für Anna:&lt;br /&gt;
Ich finde du hast eine sehr schöne Argumentation geschrieben, vorallem deine Einleitung ist sehr gut, da du alles genannt hast was in eine gute Einleitung hineingehört.&lt;br /&gt;
Was ich aber vielleicht verbessern würde das du den ersten Satz des Hauptteils vielleicht anders formulierst zum Beispiel mit Konjuktionen. Ich finde aber auch, dass du einen guten Schluss formulierst hast mit einem Appell und Wunsch. Sonst ist deine Argumentation sehr gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine Tabletklasse sinnvoll? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule wird überlegt, ob es zukünftig Tabletklassen an unserer Schule geben soll. Da hab ich mich genauer mit diesem Thema auseinandergesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass Tabletklassen sinnvoll sind, denn eine Studie besagt, das 45% der Schüler viel zu starke Rückenschmerzen haben, da die Bücher zu schwer sein. Das soll sich nun ändern, denn wenn man in einer Tabletklasse ist muss man nie mehr so viele Bücher schleppen, denn dann gäbe es die Bücher online. Das finde ich persönlich sehr gut, weil ich auch immer nach der Schule mit Rückenschmerzen zu kämpfen habe. Ein weiteres Argument für eine Tabletklasse ist das man den Umgang mit sozialen Medien kennenlernt und man lernt wie man damit umgeht. Als ich einmal in einer Tabletklasse zu Besuch war habe ich gesehen das alle Schüler mit sozialen Medien umgehen konnten. Denn man muss echt aufpassen was man ins Internet stellt denn es bleibt für immer sagten sie.&lt;br /&gt;
Außerdem lernt man so auch sehr viel über Tablets und Computer, dieses Wissen braucht man später sehr häufig im Berufsleben. Mein Vater zum Beispiel muss in seinem Job jeden Tag mit Computer arbeiten. Da er aber fast nichts über das alles wusste musste er einen teuren und zeitaufwendigen Kurs besuchen, aber ich zum Beispiel konnte ihm auch alles zeigen und er wusste dann alles. Somit fällt für mich die Entscheidung für eine Tabletklasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde mich freuen wenn unsere Klasse dieses auch mal ausprobieren könnte. Wenn du jetzt auch Interesse hast komm doch einfach am 8.10.2018 zu uns und teste es selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ist ein Schulhund sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' &lt;br /&gt;
Ein aktuelles Thema an der Clara – Fey - Schule in Schleiden ist immer noch die Frage, ob es einen Schulhund geben soll.&lt;br /&gt;
Eine Studie besagt das Schüler durch einen Schulhund besser in der Schule sind als vorher, daher habe ich mich mit diesem Thema auseinandergesetzt.&lt;br /&gt;
Ich persönlich bin für einen Schulhund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Grund dafür ist das die Kinder lernen Verantwortung zu übernehmen da, sie sich auch um den Hund kümmern müssen.&lt;br /&gt;
Meine kleine Schwester z.B  hat seid einem Jahr einen Schulhund in der Klasse und ist seid dem viel Verantwortungsbewusster geworden als zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherlich kann man einwenden dass ein oder sogar mehrere Kinder eine Allergie gegen Hunde haben könnte, doch auf dies, würde mit Sicherheit geachtet so das die Kinder nicht in Kontakt mit dem Hund kommen müssten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine beste Freundin hat zum Beispiel eine Allergie gegen Hunde und hat trotzdem einen Hund in ihrer Schule.&lt;br /&gt;
Es wird immer darauf geachtet das der Hund nicht in ihre Nähe kommt.&lt;br /&gt;
Somit kann nichts passieren und alle sind sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt, dass die Kinder leiser arbeiten, weil es nicht zu laut sein darf. Dadurch können sie sich besser konzentrieren und werden schneller fertig. Eine österreichische [https://www.tier.tv/hund/aufzucht-und-erziehung/schulhunde-streicheln-hilft-beim-pauken Studie]&lt;br /&gt;
beweist dies. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich persönlich würde mir einen Schulhund wünschen und finde das es eine sehr gute Idee ist.&lt;br /&gt;
Ihr könnt ja selber mal gucken kommen und euch eine Meinung holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Anna'''&lt;br /&gt;
Der Inhalt deiner Argumentation ist sehr gut. Leider sind deine Argumente sind nicht nach überzeugungskraft geordnet. Du solltest auf deine Rechtschreibung achten und deinen Leserappell deutlicher beschreiben, idndem du zum Beispiel sagst, wo der Schulhund ist oder wann man kommen kann.Du hast deine Meinung leider in die Einleitung geschrieben, obwohl diese in den Hauptteil muss.In deinem Schlussteil solltest du deine Meinung noch einmal kurz zusammenfassen. Im Schlussteil könntest du mit Signalwörtern arbeiten. Du hast deine Meinung mit drei Argumenten gestützt und dafür passende Beispiele gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maxim ==&lt;br /&gt;
Ist ein Schulhund sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe 2 Schulen gefragt ob ein Schulhund für sie sinnvoll wären die meisten um die 70% haben gesagt das es nicht so sinnvoll wäre, ich habe mich damit auseinander gesetzt und bin zum Entschluss gekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gegen einen Schulhund, weil ein Schulhund muss man mindestens 1-2 Jahre lang trainieren bis er keine Schüler beißt oder anbellt.Wir hatten früher mal einen in der Grundschule und ich fände es nicht so gut weil der Hund oft Rum gegangen ist das lenkt einen ab weil man will in streicheln oder man hat angst vor ihm.Ich habe mal eine schule gefragt die einen Schulhund haben wie sie das so finden, Die meisten haben gesagt das es sie nur noch ablenkt vom Unterricht da der Hund immer zu ihnen geht und Hunger hat.Andere haben auch gesagt das ein Schulhund gut ist weil es macht viel mehr spaß in der schule zuarbeiten da der Hund einem Mut gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das ein Schulhund nicht geeignet für eine schule ist da es zu mehren Konflikten handeln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
'''Ist ein Schulhund sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Resultaten von anderen Schulen, finden sie ein Schulhund eher sinnlos. Momentan beschäftigt mich deshalb die Frage ,,Ist ein Schulhund sinnvoll?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selber finde einen Schulhund sinnlos. Ein Grund dafür wäre, dass der Hund zu sehr bedrängt werden würde, da er immer gestreichelt werden würde. Wir hatten in der Grundschule einen Schulhund, der echt süß war, allerdings fühlte er sich von Tag zu Tag unwohler bei den ganzen Menschenmengen.&lt;br /&gt;
Zudem fände ich es auch nicht gut, da manche Schüler eine Allergie gegen Hunde bzw. Hundefell haben und dadurch würde man durch das ganze Geniese angesteckt werden. Laut einer aktuellen Studie hat jeder dritte eine Allergie gegen Hunde.&lt;br /&gt;
Man könnte zwar sagen, dass sich manche Schüler dadurch besser konzentrieren können, allerdings betrifft das eher die wenigsten und die meisten sind dadurch unkonzentrierter.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument wäre außerdem, dass die Klassenräume voller Fell wären. Mehr Fell bedeutet also mehr Schmutz, wodurch Schüler oder Putzfrauen mehr Arbeit hätten. Ich hab selber einen Hund und duch das ganze Fell putze ich stundenlang im Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folglich dieser genannten Gründe bin ich gegen einen Schulhund. Ich hoffe, dass es keinen Schulhund geben wird. Holt euch doch Mal einen Hund und dann seht ihr selber, wie viel Arbeit so ein Hund ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Endrit:&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Nico,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Stellungnahme ist sehr gut geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast den Anlass der Stellungnahme genannt und die Interesse des Lesers geweckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast im Hauptteil deine These formuliert und die These mit 3  Argumenten und drei Beispielen gestützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem hast du ein Gegenargument genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schlussteil wurde die Position zusammengefasst, ein Vorschlag und ein Wunsch geanannt und ein Appell formuliert. Dies hast du sehr gut gemacht Nico.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treffende Verknüpfungswörter hast du auch sehr gut benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast auch nach Wichtigkeit und Überzeugungskraft geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider hast du im Schlussteil nicht mit Signalwörtern gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür hast du klar, verständlich und überzeugend formuliert.Du hast auch überzeugt statt überredet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Rechtschreibung korrigiert sind eins bis zwei Fehler zu finden.Zeichensetzung, Grammatik, Ausdruck und Satzbau sind korrekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ist deine Stellungnahme im Großen und Ganzen sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön gemacht!&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
Endrit''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Ist ein Schulhund sinnvoll?&lt;br /&gt;
&amp;lt;/u&amp;gt;'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer Studie zufolge sind 55% gegen einen Schulhund. Ich habe mich mit dieser Frage auseinander gesetzt und bin zu folgendem Beschluss gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gegen einen Schulhund, weil bevor er in eine Schule kommen könnte, müsste er erst trainiert werden was sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Meine Tante zum Beispiel hat sich einen Hund angeschafft und bis der Hund ruhiger geworden war dauerte es fünf Monate. &lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument da gegen wäre das es sehr unhygienisch für die Kinder wäre wenn der Hund zum Beispiel im Regen draußen wäre. Bei meiner Tante ist es so, dass wenn sie im Regen mit ihrem Hund draußen ist, muss sie ihn danach erst waschen. Einmal hat sie vergessen ihn zu waschen und dann hat er das ganze Haus verschmutzt. &lt;br /&gt;
Noch ein Gegenargument wäre, das manche Kinder eine Allergie gegen Hunde haben und durch die herum liegenden Hundehaare allergisch reagieren könnten. Ich selber habe eine Pollenallergie und weis wie unangenehm es sein kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen bin ich gegen einen Schulhund. Ich wünsche mir das  keine weiteren Schulen einen Schulhund einführen. Falls trotzdem jemand einen Schulhund haben will, könnten sie den Hund nur an bestimmten Tagen und an bestimmte Orte lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback Daniela&lt;br /&gt;
Ich finde dein Text ist gut gebaut und du hast auch ein Gegenargument eingebaut ich würde vielleicht noch ein paar Konjunktionen und Bindewörter ein bauen und nicht ‘ein weiteres Gegenargument wäre‘ schreiben weil du ja nur ein Gegenargument hast aber sonst ist der Text gut.&lt;br /&gt;
Der Text bringt rüber das du gegen einen Schulhund bist und du das auch begründen kannst!✔&lt;br /&gt;
Deine Rechtschreibung und Grammatik sind sehr gut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind Schulhunde Sinnvoll? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Schulen wird derzeit Diskutiert ob es Schulhunde geben soll, wie an unserer Schule. &lt;br /&gt;
Wie aber schon eine Studie beweist das 60% gegen einen Schulhund sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gegen einen Schulhund weil es sind Wilde Tiere die Bewegung brauchen, und egal wie man sie erzieht sind es Tiere und wenn es manche gibt die ihn ärgern dann kann er Trotzdem beißen.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument wäre das manche Kinder auch eine Hunde Haar Allergie haben, sodass es unmöglich wäre in jeder Klasse ein Hund wäre.&lt;br /&gt;
Man könnte einwenden das es den Kindern viel Spaß macht, aber ich finde das der Hund viel zu viel ablenkt weil wenn er dich die ganze zeit anstarrt oder von dir gekrault werden möchte, auf Dauer kann das wirklich sehr anstrengend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich finde einen Hund an einer Schule fehl am Platz,deshalb wünsche ich mir sehr das an unsere oder an anderen Schulen keine Hunde eingeführt werden, was ich auch nur den Schulleitern sagen kann das es ein Fehler sei.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/Di,_25.09.18/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/Di, 25.09.18/hier</title>
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				<updated>2018-10-02T12:29:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Fiona */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Tabea ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde einen Schulhund nicht sinnvoll,weil viele Kinder Allergien gegen Hunde Haare haben.&lt;br /&gt;
Oder auch weil die Putzfrauen mehr zu putzen haben,da die Hunde viele Haare verlieren.&lt;br /&gt;
Viele Kinder haben Angst vor Hunden,vielleicht weil sie gebissen worden sind oder weil ein Hund sich gefreut hat sie zu sehen und sie anspringt. Außerdem könnten die vielen Kinder ihn verschrecken und er könnte sich unsicher fühlen. Zum Beispiel mag mein Hund Menschen sehr gerne und er ist auch an Menschen gewöhnt aber wenn es dann zu viele Menschen werden bekommt er Panik und Angst. Außerdem könnten manche Kinder es unfair finden wenn sie keinen Hund in der Klasse hätten aber die anderen.Ich bleibe bei der Meinung das ein Schulhund eher weniger Sinn macht.Man könnte einen Schulhund vielleicht mal für ein Jahr anbringen um zu testen ob er viel Sinn macht oder eher weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback :  von Timo                                                                                                           02.10.2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabea : Meinung gehört nicht in den Anfang ! Außerdem werden zwei deiner drei Argumente nicht durch ein Beispiel gestärkt , dadurch ergibt das Argument keinen Sinn . Unteranderem könnte man das eine oder andere Argument + Beispiel dazu schreiben . Gegenargument fehlt auch und wenn du gegen einen Schulhund bist , schreib nicht das man es ,, ausprobieren &amp;quot; kann , dass stärk lediglich &lt;br /&gt;
die andere Seite und schwächt deine eigene .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte es in der Schule einen Schulhund geben ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Schulen Deutschlands diskutieren sie , ob sie sich einen Schulhund anschaffen sollen . &lt;br /&gt;
Zum Beispiel auch an unserer Schule . Allerdings bin ich gegen einen Schulhund an unserer Schule , weil wenn der Schulhund den Lehrer mit in den Unterricht begleitet , wird das viele Probleme machen , weil ein Kind könnte gegen Hunde allergisch sein . Zum Beispiel bin ich gegen &lt;br /&gt;
Hunde allergisch und zwei meiner Freunde auch . Zum anderen wäre das Tierquällerei , weil der Hund den ganzen Tag den Geschrei vieler Kinder ertragen muss . Mein Freund ist an einer Schule , wo sie einen Schulhund hatten und der Hund wurde abgeschafft , weil er nur gestresst war und im Unterricht hat er nur gebellt , das störte die Schüler sehr beim Lernen . Ein weiteres Argument wäre , &lt;br /&gt;
dass wenn der Hund im Herbst oder im Winter draußen wäre , das er nur die gesamte Schule verschmutzte . Dies war bei meinem Freund auch der Fall . Deshalb bin ich  gegen einen Schulhund , weil es zu viele Nachteile für das Tier , für die Schüler und für die Schule . Ich würde mir also für die Zukunft wünschen , das sich unsere Schule keinen Schulhund anschafft , weil es bestimmt nicht nur mich stören würde , sondern auch viele anderen Schüler . Deshalb schafft euch bloß keinen Schulhund an !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Tabea:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumentation Schulhund:&lt;br /&gt;
ich finde deine Argumentation eigentlich gut nur manch Argumente und Beispiele sind nicht so stark.Ich finde deine Reihenfolge wie du deine Argumente und Beispiele gesetzt hast gut.Du hast manche Wörter vergessen zu schreiben,daher musste ich an manchen Stellen etwas raten.Du könntest noch etwas an manchen Argumenten und Beispielen bearbeiten,aber trotzdem ist deine Argumentation ganz gut geworden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maxi ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Ist ein Schulhund Auf unserer Schule&lt;br /&gt;
 Sinnvoll ?&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
In unserer Schule wird im Moment Überlegt ob wir uns einen Schulhund anschaffen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich finde einen Schulhund Sinvoll weil sich die Schüler dann eher trauen vor ihm zu lesen. Eine Studie hat gesagt das sich 85% der Kinder er trauen vor einem Hund als vor anderen Kindern. Die Kinder können in den Pausen mit dem Hund spielen um sich zu beruhigen. Zum Beispiel Kinder die sich verletzt haben können dann mit ihm spielen und sich beruhigen. Die Kinder würden sich auch ruhiger verhalten weil sie auf den Hund Rücksicht nehmen. Dem Letzt haben wir einen Ausflug gemacht und waren richtig Laut, aber wo uns dann ein Hund entgegen Kommen ist waren wir ganz Leise . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde einen Schulhund sinvoll, überlegt euch doch auch mal was ihr davon haltet und nehmt am 14.10.18 an unserer Abstimmung in der Schule teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ‘‘‘Feedback von Luis an Maxi‘‘‘&lt;br /&gt;
Dein Text ist ganz gut, aber du hättest noch Absätze zwischen den verschieden Argumenten und Beispielen machen können. Du hättest auch noch deine Einleitung etwas spannender gestalten können. Deine Argumente sind eigentlich gut und die Beispiele sind auch in Ordnung. Dein Schluss ist gut und hat das drin was er beinhalten soll. Die Grammatik war okay aber du hattest noch ein paar Rechtschreibfehler. Außerdem hast du kein Gegenargument.&lt;br /&gt;
Aber alles in allem war es ganz gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein Schulhund sinnvoll ? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frage die sehr häufig in der Schule gestellt wird, ist ob ein Schulhund sinnvoll ist. &lt;br /&gt;
Eine Statistik hat bei einer Umfrage bewiesen, dass mehr als 70% aller Schüler gegen einen Schulhund wären. Ich fand dieses Thema interessant und hab mir meine eigene Meinung hierzu gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde es nicht gut, dass es einen Schulhund geben sollte. Ein Grund dafür ist, dass viele Schüler/Schülerinnen allergisch auf Hundefell reagieren. Meine Cousins haben sich früher schon lange mal ein Hund gewünscht und als sie endlich mal einen hatten, stellte sich heraus, dass sie sehr allergisch dagegen wirken und so mussten sie ihn auch zurückschicken. Ich selbst habe eine Allergie gegen Fell und weiß wie es ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument ist, dass man sich nicht richtig konzentrieren kann. Zwar sagen Leute, dass ein Schulhund die Kinder bestimmt motivieren würde am Unterricht besser mitzuarbeiten, doch in den meisten Fällen stören sie die Kinder einfach nur beim Arbeiten. Mein Freund musste mal für die Englischarbeit lernen. Doch er konnte sich nicht richtig konzentrieren, da sein Hund ihn zu sehr abgelenkt hat. Einige Wochen später hat er für seine Englischarbeit eine fünf bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem müssen die Hunde ein gutes Hundetraining regelmäßig durchführen, weil sie die Schüler anbellen oder sogar beißen können. Mein Nachbar hatte auch ein Schulhund in der Klasse, doch der Hund hat ihn stark gebissen. So musste er ins Krankenhaus. Zudem muss man ein Hundetraining auch bestimmt bezahlen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen bin ich eindeutig gegen einen Schulhund. Ich hoffe sehr, dass die meisten Schulen keinen Schulhund kaufen. Bildet doch eure Meinung dazu!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Ben an Sascha:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sascha, insgesamt finde ich deinen Text sehr gut. Doch du hättest noch ein Argument mehr schreiben können. Ich finde gut, dass du Signalwörter verwendet hast, doch du hättest noch ein paar mehr Signalwörter und Konjunktionen die ein Beispiel einleiten schreiben können. Ich finde dein Gegenargument auch ganz gut. Meiner Meinung nach hättest du deine Argumente nach der Stärke sortieren (unwichtig &amp;gt; wichtig). Deine Einleitung war gut und du hast auch sofort ein Beispiel genannt und du hast im Schlussteil auch ein Appell und ein Wunsch hingeschrieben das finde ich gut. Ich habe keine Grammatik oder Rechtschreibfehler gefunden. Außerdem du hast überzeugt statt überredet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
Ist eine Tablet klasse sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland gibt es rund 220 Tabletklassen und es werden immer mehr Tabletklassen in den Schulen eingeführt,die Frage,sind Tabletklassen sinnvoll ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung finde ich Tabletlassen sehr sinnvoll und praktisch, da man nicht so viel durcheinander hat , früher zum Beispiel hatte ich immer Probleme alles beisammen zuhalten und habe immer etwas vergessen, mit dem Tablet aber speichert man das Dokument ab und kann es nicht verlieren .Manche sagen das die Kinder durch das arbeiten mit Tablets noch mehr an digitalen Geräten hängen und man eigentlich versucht die Kinder da von weg zu kriegen aber da das Tablet nur für die Schulischen Sachen da ist solten die Kinder nicht mehr auf Seiten wie YouTube oder Instagram sein,außerdem kann man die Schuljahre mit dem Tablet auch begrenzen.Mit dem Tablet muss man nicht so viel tragen da die Bücher meistens nicht gebraucht werden da es sie auch online gibt ,z.B. Früher musste ich bis zu 6 Bücher täglich mitnehmen und hatte immer Rückenschmerzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher finde ich Tabletklassen sehr gut.&lt;br /&gt;
Ich würde mir wünschen das mehr Schulen Tabletklassen ausprobieren,&lt;br /&gt;
ihr könntet die Tabletklasse ja mal ausprobieren und mit 2-3 Klassen anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Leonard an Daniela &lt;br /&gt;
'''&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde gut dass du deinen Text gegliedert hast und Einleitung, Hauptteil &amp;amp; Schlusssatz geschrieben hast und das du ein Gegenargument geschrieben hast. Du könntest noch etwas an deiner Kommasetzung &amp;amp; an deiner Rechtschreibung arbeiten. Du könntest noch mehr Schlagwörter benutzen. Leider hast du nur Zwei Argumente geschrieben und Zahlen von eins – zwölf schreibt man aus. Manchmal hast du deine Kommas und deine Punkte an die Falsche Stelle gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona =&lt;br /&gt;
Auf der Schule  meiner Schwester wurde jetzt ein Schulhund eingeführt und das soll&lt;br /&gt;
bei uns in den nächsten Tagen oder auch Wochen auch passieren. Ich habe mich jetzt mal schlau gemacht und bin zu diesem Entschluss gekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung das es nicht so sinnvoll wäre das wir einen Schulhund bekommen denn es könnte zu Streitigkeiten kommen wenn andere Klassen den Hund nicht im Unterricht bekommen da vielleicht einer eine Allergie hat oder Angst vor Hunden hat.In der Schule meiner Schwester konnte einen Klasse den Hund nicht bekommen da es ein Mädchen gab das eine Hundeallergie hatte und dies führte zu Streitigkeiten.&lt;br /&gt;
Ich kann ja verstehen das die Schulen sich einen Schulhund an schaffen weil es auch eine schöne Idee ist   ,aber da es außerdem  auch viel Stress für den Hund ist ,jeden Tag von Klasse zu Klasse zu wandern und ständig gestreichelt zu werden ,bei meiner Schwester wurde auch oft gesagt das der Hund heute nicht kommt weil es ihm nicht gut geht und  er erschöpft ist .&lt;br /&gt;
Da Hunde auch viel Auslauf brauchen ist es auch nicht schön den ganzen Tag im Klassenzimmer zu sitzen ist auch nicht gut für die Hunde ,weil ich habe von einer andern Schülerin gehört das der Hund bei ihnen meistens gelangweilt in einer Ecke rumliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher würde ich mir wünschen das wir doch keinen Schulhund bekommen da es für in zu streßig werden kann .&lt;br /&gt;
Unsere Lehrer könnten auch mal die Schule besuchen und sich das mal anschauen vor allem wie es dem Hund dabei geht  und dann können sie  immer noch entscheiden .&lt;br /&gt;
Wir haben am 8.10 bei uns in der Schule nochmal einen Abstimmung .Ihr könnt mir dann helfen. Ich hoffe ich konnte auch Überzeugen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Ta-CFS-Pü an Fiona&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein ist deine Argumentation gut, du hast deine Meinung im Hauptteil, du hast eine Einleitung.&lt;br /&gt;
Du hast leider kein Gegenargument und deine Beispiele passen nicht so gut zu deinen Argumenten.&lt;br /&gt;
Du hast ein Wunsch, bei dir fehlt aber noch dein Apell (z.B recherchiert doch auch mal im Internet und verfasst eure eigene Stellungnahme) und du musst deine Position im Schlussteil zusammenfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß beim Verbessern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achte demnächst auch auf Rechtschreibung und Kommasetzung &amp;lt;3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsch,Wiki Di, 25.09.2018 c)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ist ein Schulhund sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut einer Studie sind in NRW, im Durchschnitt ,7 von 10 Schulen gegen einen Schulhund.Ich finde dieses Thema interessant und wollte mich einmal drüber äußern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach ist ein Schulhund nicht sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Grund dafür ist, dass es für den Hund in der Schule sehr langweilig ist.Der Hund muss den ganzen in der Klasse sitzen.Zwar kann er in den Pausen mit den Schüler und Schülerinnen spielen und sich bewegen, aber dies ist im Winter zum Beispiel bei Regenpausen, welche oft auftreten, nicht möglich.Eine Austauschschülerin aus London erzählte mir, dass es früher in ihrer Schule einen Schulhund gab.Der Hund saß den ganzen Tag in der Klasse und hatte den ganzen Schultag nichts zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Grund gegen einen Schulhund ist, dass die Schüler und Schülerinnen Allergien haben können.Es gibt sehr viele Menschen,welche eine Allergie gegen Hunde oder allgemein gegen Tierfell haben.Mein bester Freund zum Beispiel reagiert allergisch gegen Tierfell.Er und ich gingen zu einem anderen Freund um Hausaufgaben zu machen.Der Freund, bei dem wir waren,hatte einen Hund.Der Hund kam oft in das Zimmer in welchem wir gearbeitet haben.Plötzlich wurde mein bester Freund rot im Gesicht und am Hals.Außerdem wurde sein Hals dicker.Er fing an sich zu jucken und kriegte dann sehr schlecht Luft.Er ging nach draußen an die frische Luft.Nach 10 Minuten ging es ihm wieder besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es darf nicht übersehen werden, dass ein Hund oft von den Schülern und Schülerinnen gestreichelt wird.Ein Hund ist oft sehr dreckig und könnte Krankheiten übermitteln.Dies ist in manchen Fällen sogar sehr gefährlich.Meine Cousine hatte einen Schulhund in der Schule.Eine Klassenkameradin von ihr hat den Schulhund in den Pausen immer gestreichelt und immer Zeit mit ihm verbracht.Eines Tages wurde ihr schwindelig und sie erbrach.Sie musste 2 Wochen zuhause bleiben, weil ihre Krankheit, welche sie vom Hund gekriegt hat,ansteckend war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sagen,dass ein Schulhund die Schüler und Schülerinnen motiviert und ihnen zum Beispiel als Zuhörer helfen könnte.Dies trifft aber nicht bei allen Kindern zu.Die Mehrheit wird durch den den Hund vom Unterricht abgelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen bin ich gegen einen Schuldhund.Ich hoffe, dass die Schulen sich keinen Schulhund anlegen.Machen sie sich doch mal selber eine Meinung dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Nico'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass dir deine Argumentation sehr gelungen ist. In deiner Einleitung war alles vorhanden, was vorhanden sein sollte. Ich finde deine Argumente im Hauptteil außerdem auch sehr gut. Zudem finde ich gut, dass du deine These formuliert hast. Du könntest zu deinen Beispielen noch eine Statistik einbauen. Ansonsten war auch dein Hauptteil sehr gut. Dein Schlussteil beinhaltet auch alles. Allerdings würde ich deinen Appell verbessern. Du könntest schreiben ,,Holt euch doch Mal einen Hund und versorgt ihn, dann seht ihr wie viel Arbeit er ist&amp;quot; o.ä. in der Richtung. In der Sprache hattest du auch fast alles. Du hättest zum Schluss noch Signalwörter einbauen können. Außerdem hattest du eins, zwei Rechtschreib- bzw. Grammatikfehler. Zudem musst du bei der grafischen Darstellung der Zeichensetzumg aufpassen. Du hast dort Mal ein Leerzeichen zu viel, Mal eins zu wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                     Argumentation gegen einen Schulhund                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            fertiggestellt am 01.10.18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Schule meiner Schwester, wurde ein Schulhund eingeführt.&lt;br /&gt;
Auf meiner Schule soll es demnächst auch einen Schulhund geben.&lt;br /&gt;
Meine Schwester und Ich haben unterschiedliche Meinungen, &lt;br /&gt;
deshalb habe ich mich mit dem Thema auseinander gesetzt und bin zu diesem Entschluss gekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach, ist ein Hund nicht sinnvoll,&lt;br /&gt;
denn es könnte zu Streitigkeiten führen, weil die andere Klasse mit einem Schulhund arbeiten darf und die andere nicht, da es zum Beispiel Kinder in der Klasse gibt die Allergisch auf Hunde reagieren.&lt;br /&gt;
Auf der Schule meiner Schwester hat die sieben a und sieben c einen Schulhund im Unterricht.&lt;br /&gt;
Die sieben b und d bekommen aber keinen, denn aus der b sind zwei Kinder auf Hundehaare allergisch.&lt;br /&gt;
Die Klasse sieben d, hat auch keinen bekommen, weil sie nur Lehrer haben die nicht mit einem Schulhund arbeiten bzw. keinen Hund haben.Viele Klassen die keinen Hund haben, haben sich beschwert, weil sie es unfair finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Schwester ist für einen Hund, weil sie Hunde mag und deshalb mehr multiviert im Unterricht ist.&lt;br /&gt;
Aber viele Schüler lenken sich durch den Hund zu sehr im Unterricht ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument wäre, dass man auch an die Hunde denken muss, denn Hunde benötigen Auslauf.&lt;br /&gt;
Meine Tante hat einen Hund, sie hat viel zu tun und schafft es meistens nie zweimal pro Tag spazieren zugehen.Experten sagen:&lt;br /&gt;
Die Aussage, &amp;quot;das kennt er ja aber auch gar nicht anders (als mit so wenig Bewegung)&amp;quot;, ist Unsinn! Nur weil ein Hund bisher NICHT viel Auslauf bekommen hat, heißt das noch lange nicht, dass er NICHT viel Auslauf braucht.&lt;br /&gt;
Weiteres hier unter https://www.hundeschule-a1.com/hundeerziehung/wie-viel-bewegung-hund&lt;br /&gt;
Es ist an vielen Schulen so, dass sie igendwelche Tiere bekommen, ohne richtig nachzudenken.&lt;br /&gt;
Bei den Hunden könnte das auch der Fall werden, die Lehrer die einen Hund haben bzw. bekommen,&lt;br /&gt;
haben nachher keine Zeit oder Lust für den Hund mehr.&lt;br /&gt;
An unserer Schule haben wir letztes Jahr  zwei Kaninchen bekommen.&lt;br /&gt;
Sie sind in einem „normalen Kaninchenstall“, doch wie hier ( https://www.youtube.com/watch?v=WvKTGlxIlOE ) dieses Video zeigt,brauchen Kaninchen mehr Auslauf als man meint.Dies könnte auch mit den Hunden passieren.Man unterschätzt es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, das Hund in der Schule nicht sinnvoll sind.&lt;br /&gt;
Mein Vorschlag wäre, das man sich mal überlegt ob es sinnvoll wäre,oder nicht.&lt;br /&gt;
Recherchiert doch mal im Internet und schaut ob ihr auch meiner Meinung seit oder nicht.&lt;br /&gt;
Schickt mir doch eure Meinung mit Begründung per Email(LeonieKöln8@t-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Ina für Tamara&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung: Die Einleitung war eigentlich ganz gut du hast direkt im ersten Satz deine Meinung klar gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil: Der Hauptteil, du hast sehr gute Argumente doch meiner Meinung nach stimmt die Reihenfolge nicht. Die Grammatik war auch gut nur bei der Rechtschreibung hast du leider ein paar Konzentrationsfehler gemacht, und so etwas ist ärgerlich. Du könntest dir den Text nachdem du ihn geschrieben hast ja noch ein paar mal durchlesen. Das mit den Internetseiten war meiner Meinung nach eine gute Idee! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussteil: Der Schlussteil war in Ordnung du hast einen Vorschlag gemacht. Du hast geschrieben Ich bin der Meinung das hört sich mehr nach Einleitung an du hättest zum Beispiel schreiben können Schließlich bin ich zu dem Endschluss gekommen… Oder Aus diesen gründen bin ich gegen einen Schulhund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein: Ich finde deine Text gut du hast niemanden dazu Verpflichtet jetzt deiner Meinung zu sein. du hast auch niemanden beleidigt der jetzt nicht deiner Meinung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
Ist ein Schulhund sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich in der letzten Zeit mit der Frage beschäftigt: „Ist ein Schulhund sinnvoll?“ Laut einer Studie, sind vier von fünf Schulen gegen einen Schulhund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass es keinen Schulhund geben sollte. Ein Grund dafür ist, dass ein Schulhund unhygienisch ist. Wenn es zum Beispiel in der Pause Draußen regnet ist der Hund nass ist und sich in der Schule ausschüttelt und alles dreckig und nass das, dies nicht schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist es für einen Hund nicht schön ist immer bei vielen Menschen ist oder dass zwischen&lt;br /&gt;
den Stunden sehr viel Lärm ertragen muss. Ein Tierarzt sagt das Schulhunde nach mehreren Jahren in der Schule schlechter hören und bis zu einem Jahr durch den Stress weniger Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte ja sagen, dass ein Schulhund zum Beispiel beim lesen besser zuhören kann. Dies trifft aber nur bei den wenigsten Kindern zu. Neun von zehn Schüler ist es egal ob ein Hund beim Vorlesen im Klassenraum sitzt oder eben nicht. &lt;br /&gt;
Ein weiters Argument ist, dass viele Kinder eine Allergie gegen Hundehaare haben. Fachärzte sagen, dass jeder dritte Mensch eine Hundehaar Allergie hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen bin ich gegen einen Schulhund. Ein Vorschlag von mir ist das man vielleicht eine Hundeschule macht. Überlege doch auch mal wofür du bist, ob du für oder gegen  einen Schulhund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                                                                                2.10.18&lt;br /&gt;
Feedback von Sascha:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ben, deine Stellungnahme ist dir ganz gut gelungen. Trotzdem habe ich einige Kritikpunkte aus deiner Argumentation gefunden. Zuallererst fand ich deine Einleitung sehr gut, dass du auch das Beispiel mit der Studie erwähnst. Deine These ist schon mal vorhanden. Du hast auch mindestens drei Argumente mit passenden Beispielen in deinem Text erwähnt und sie waren auch ganz gut. Was ich sehr gut fand ist, dass du ein Gegenargument gebracht hast. Dein Appell und dein Vorschlag sind auch im Text am Ende zu finden. Auch hast du deine Zusammenfassung nicht vergessen. Dein Text ist sehr übersichtlich und auch grafisch in drei Absätzen unterteilt. &lt;br /&gt;
Kommen wir zu deiner Sprache. &lt;br /&gt;
Du triffst auch passende Konjunktionen und Adverbien zwischen den Argumenten und Beispielen. Deine Sortierung der Argumente sind ganz ok. Man könnte es aber ein wenig besser machen. Deine Stellungnahme beinhaltet auch keine Bedrohungen oder Beleidigungen. Du hast eher überzeugt statt überredet. Auch deine Argumente sind klar und verständlich. Es mangelt bei dir nur bei der Grammatik und der Zeichensetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
27.09.18  Argumentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll es Tabletklassen geben soll oder nicht ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder wird an den verschiedensten Schulen diskutiert ob es Tabletklassen geben soll oder nicht schließlich ist dieses Thema auch zu uns an die Cfs. Ich habe mich mich diesem Thema beschäftigt und habe eine Meinung gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin für eine Tabletklasse da, die Kinder viel mehr Spaß am lernen haben und wenn sie Spaß haben passen sie auch mehr im Unterricht auf, Zum Beispiel mein Bruder ist auch in einer Tabletklasse, er hatte früher nie Spaß am Unterricht doch als er dann Tabletklasse wurde war alles anders er glücklich und hatte zum ersten mal Spaß am Unterricht. Da er Spaß im Unterricht hatte, hatte er auch bessere Noten.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument ist das man wenn man eine Tabelle zeichnen muss im Analogen Unterricht muss die Tabelle ins Heft gezeichnet werden, doch das Problem ist man weiß nie wie viel O&lt;br /&gt;
Platz man zum schreiben braucht. Doch wenn man Digitalen Unterricht macht muss man nur eine Taste drücken wenn man zu viel oder zu wenig Platz hat und nicht alles wieder ausradieren.Mich zum Beispiel stört so etwas sehr da man sich viel mühe macht und dann zu wenig Platz hat.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Punkt ist, das man die Hausaufgaben ins Wiki hochladen kann. Wiki ist eine Internetseite wo sich Schulen Anmelden können, dort könne dann die Schüler ihre Hausaufgaben hochladen. Meine Schwester ist zum Beispiel ein sehr Fauler Mensch und macht ihre Hausaufgaben kurz vor oder manchmal auch im Unterricht, und hat natürlich relativ viel falsch doch das würde sich mit dem Wiki ändern da die Lehrer sehen könne wer wann, was hochlädt. &lt;br /&gt;
Natürlich haben einige Eltern Angst das die Arbeiten der Kinder plötzlich wegen einem Absturz oder wegen einem anderem Technischen Problem das kann natürlich mal passieren aber die Kinder werden geschult damit so etwas nicht passiert.&lt;br /&gt;
Wegen diesen gründen finde ich eine Tabletklasse gut wenn man sich unsicher ist kann man es ja mal mit einer Klasse ausprobieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''''''Feedbeck an Ina von Fiona''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Argumentation eigentlich ganz gut nur du solltest drauf achten das du du nicht einen Buchstaben oder ein Wort zu viel  ist .&lt;br /&gt;
Und du hast keinen Apell.&lt;br /&gt;
 Ich finde deine Argument gut &lt;br /&gt;
du könntest auch vielleicht mal schreiben das du neulich einen Zeitungsbericht gelesen hast wo drin stand das den Lehrern  an der Schule aufgefallen ist das die Kinder viel besser mit machen oder so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Ist ein Schulhund sinnvoll?'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut einer Umfrage sind 60% aller Schulen in NRW gegen einen Schulhund. Deswegen habe ich mich mit der Frage: &amp;quot;Ist ein Schulhund sinnvoll?&amp;quot; auseinandergesetzt und bin zu diesem Entschluss gekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gegen einen Schulhund, da der Hund ein Training absolvieren müsste, damit er nicht irgendwelche Schüler anbellt oder sogar beißt. Das wäre teuer. Wir sind früher mit unserem Hund zu einem Hundetraining gegangen, da er viele Leute und auch uns angebellt hatte. Dies war sehr teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte sagen, dass ein Schulhund die Schüler motiviert im Unterricht mitzumachen. Aber ein Schulhund könnte die Schüler ablenken, sodass sie sich nur auf den Hund konzentrieren würden. Als mein alter Freund mal seine Hausaufgaben machen wollte und sein Hund zu ihm kam, war er abgelenkt und hatte die Hausaufgaben vergessen. Das hatte den Effekt, dass er die Hausaufgaben am nächsten Tag nicht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument gegen einen Schulhund ist, dass der Hund nicht genügend Platz hätte, sich zu bewegen, da die viele Schüler durch das Schulgebäude laufen. In meiner alten Schule, hatten wir einen Schulhund und da gab es oft Vorfälle, bei denen die Schüler fast auf den Hund getreten sind. Die Schüler könnten dadurch hinfallen und der Hund würde Verletzungen bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu könnten manche Kinder eine Allergie gegen den Hund haben. Es gab einen Fall bei meinem Freund, dass er eine Allergie gegen einen Schulhund hatte und deswegen abgeholt werden musste. Nach diesem Vorfall hatten sie keinen Schulhund mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher finde ich, dass ein Schulhund keine gute Idee ist und ich würde empfehlen, sich keinen Schulhund anzulegen. Also bitte stimmt gegen einen Schulhund!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luca'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde du hast sehr gut den Grund genannt der dich zum schreiben bewegt.&lt;br /&gt;
Dazu hast du auch die Interesse des Lesers bzw. meine geweckt.&lt;br /&gt;
Du hast im Hauptteil deine These sowie drei Argumente als auch drei Beispiel.&lt;br /&gt;
Dein gegen Argument finde ich auch sehr gut getroffen.&lt;br /&gt;
Die Einleitung, der Hauptteil und der Schlussteil hast du grafisch sehr gut getrennt. Im Schlussteil hättest du noch Signalwörter wählen können. Ansonsten ist der Schlussteil fast vollständig.&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach finde keine richtiges Appell im Schlussteil. &lt;br /&gt;
Sehr gut ist, dass du die Argumente nach der Wichtigkeit geordnet hast. &lt;br /&gt;
In deiner Argumentation hast du keinen beleidigt und die Argumente klar und deutlich formuliert, dass ist sehr gut. Die Sprache ist auch gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist es eine gute Stellungnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
'''Soll ein Schulhund angeschafft werden ?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule wird momentan überlegt ob ein Schulhund angeschafft werden soll oder nicht.&lt;br /&gt;
Ich habe mich mit vielen Studien und Videos befasst und bin zu folgender Ansicht gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte kein Schulhund angeschafft werden.&lt;br /&gt;
Ein Argument dafür ist, dass der Hund erst mal ein Training braucht bevor er mit so vielen Kindern&lt;br /&gt;
arbeiten kann. Mein Freund Mark ist beispielsweise gebissen worden, da der Hund kein richtiges Training hatte.&lt;br /&gt;
Durch diesen Vorfall musste der Hund leider ins Tierheim und dies ist sehr schade.&lt;br /&gt;
Hinzu kommt, dass die Schule im Winter noch dreckiger und nasser wird, da der Hund auch mal raus muss um sein Geschäft zu verrichten.&lt;br /&gt;
Meine Nachbarn haben im Winter zum Beispiel immer alles voller Schlamm und Wasser .&lt;br /&gt;
Wegen der Nässe durch den Hund hat sich eine Nachbarin den Arm gebrochen.&lt;br /&gt;
Sicherlich kann man einwenden, dass manche Kinder durch einen Hund besser lernen und lesen können. Dennoch habe ich erfahren, dass die Kinder meistens von dem Hund abgelenkt werden.&lt;br /&gt;
Mein Freund Mark hat in seiner Klasse beispielsweise bemerkt, dass fast alle Kinder die ganze Zeit mit dem Hund gespielt haben anstatt eine Argumentation zu schreiben.&lt;br /&gt;
Dies fand die Lehrerin gar nicht schön.&lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist manche Kinder dürfen nicht in die nähe des Hundes kommen, da sie leider unter einer Allergie leiden.&lt;br /&gt;
Meine Oma zum Beispiel leidet unter einer Allergie. Dadurch muss der Hund von meiner Tante dann immer in den Keller wen meine Oma meine Tante besucht.&lt;br /&gt;
Dies würde er der Schule noch schwieriger werden.&lt;br /&gt;
Dazu kann eine Allergie schwere Auswirkungen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin weiterhin gegen einen Schulhund.&lt;br /&gt;
Daher bitte ich gegen einen Schulhund zu stimmen. Also los stimmt gegen den Schulhund!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Feedback für Luca von Alex:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Argumentation sehr gut. Du hast verschiedene Argumente benutzt und mit passenden Beispielen gestützt. Dennoch hast du leider manchmal Fehler in deinen Sätzen bei denen du z.B. &amp;quot;den&amp;quot; anstatt &amp;quot;denn&amp;quot; geschrieben hast. Du hattest auch einen vernünftigen Schluss und eine vernünftige Einleitung. Ich finde es auch gut, dass du verschiedene Satzanfänge benutzt hast. Ich finde auch, dass du deine Argumente nach der Wichtigkeit sortiert hast, was sehr gut ist. Deine Sprache war auch gut. Du hattest keinen beleidigt, was auch sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt eine gute Stellungnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte es an der Clara-Fey-Schule einen Schulhund geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird überlegt ob es in naher Zukunft einen Schulhund an der CFS geben soll,der mit den Lehrern in den Unterricht geht und versucht den Kindern zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gegen einen Schulhund!Da manche Schüler davon abgelenkt sind und sich nicht konzentrieren können.Eine Studie besagt das mehr als 50% der Schüler die mit einem Schulhund arbeiten sich nicht konzentrieren können.Sicherlich kann man sagen das manche Kinder sich bei dem Schulhund sehr wohl konzentrieren können,aber mein Freund hat auch mit einem Schulhund gearbeitet und es war nicht erfolgreich und er war auch nicht begeistert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument ist,dass manche Kinder allergisch sind oder Angst haben.Beispielsweise hat meine Schwester Angst vor Hunden und einer meiner Freunde ist sehr allergisch.Und wenn einer oder mehrere aus der Klasse allergisch sind oder Angst haben,kann dass ja nicht funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem würde sich ein Hund in einer Schule bzw. in einer Klasse nicht wohlfühlen.Eine Statistik beweist,dass Hunde sich zu Hause am wohlsten und sichersten fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folglich würde ich sagen,dass ein Schulhund nicht an unserer Schule eingeführt werden soll.Also bitte,liebe Schulleitung schaffen sie keinen Schulhund an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Feedback von Maxi an Luis :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast eine Gute Einleitung womit du bei deinen Lesern auch Interesse  erwächst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Argumente könntest du noch ein bisschen besser ordnen. Aber ich finde alle deine Argumente sehr gut und auch Stark. Dein Gegenargument ist Gut um das eine Argument zu stützen aber ich hätte noch eins genommen wo du nicht vorher es schon beantwortest sondern danach erst das Argument dazu kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Schlussteil könntest du noch einen Wunsch einbauen oder einen Apell an die Leser der alle betrifft und nicht nur die Schulleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An sich Finde ich hast du eine gute Argumentation mit Starken Argumenten und gute Beispielen geschrieben. Du hast auch Statistiken und Studien eingebaut die deinen Text noch mal glaubhafter -rüberkommen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theresa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumentation - sollte es eine Tabletklasse geben ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule wird im Moment diskutiert, ob es eine Tabletklasse geben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass Tabletklassen an unserer Schule eigentlich sehr gut sind, da man sich über das Tablet absprechen kann und sich dafür nicht treffen muss.&lt;br /&gt;
Meine Freundin ist jetzt Tabletklasse und muss sich für Projekte nicht mehr treffen, da  sie immer alles über das Tablet machen können.&lt;br /&gt;
Außerdem muss die Mutter oder der Vater nicht mehr das Kind zu einem Projekt fahren. Ich finde auch, dass es wichtig ist, dass man weiß, wie man mit den Tablets arbeitet, da man es in vielen Berufen braucht. Meine Cousine ist  fertig mit studieren und hat jetzt einen Job, wo sie immer mit dem Computer arbeiten muss. Da sie es nicht konnte, musste sie in eine Schulung über fünf Tage. Das fand sie nicht so toll, da sie es in ihrem Urlaub machen musste und sich dafür nicht erholen konnte. Aber man hat, wenn man neun Stunden hat, starke Kopfschmerzen, weil man den ganzen Tag auf das Tablet guckt. Mein Cousin ist in einer Tabletklasse und er ist sehr empfindlich und er hat immer nach der Schule Kopfschmerzen.&lt;br /&gt;
Außerdem sind die Ranzen nicht mehr so schwer, weil man alle Schulbücher online hat,&lt;br /&gt;
das kann sehr gut sein, weil man keine Rückenschmerzen bekommt.&lt;br /&gt;
Bei meinem Bruder in der Klasse hat ein Junge immer so Rückenschmerzen gehabt, dass sein Rücken sogar schief war und er musste operiert werden. Heute ist er Tabletklasse und für seinen Rücken ist das viel besser.&lt;br /&gt;
Außerdem müssen die Eltern keine Hefte mehr kaufen, da die Kinder alles auf dem Tablet aufschreiben können. Das ist gut für die Umwelt und spart Geld.&lt;br /&gt;
Und wenn ein Heft bei den Hausaufgaben voll wird, packt man ein neues Heft ein und vergisst das alte, dann will der Lehrer nicht glauben das man die Hausaufgaben gemacht hat. Auf dem Tablet hat man immer alles dabei und wenn der Lehrer sagt, nehmt noch mal den Text von vor drei Wochen raus, kann man ihn noch mal raus holen. Wenn er im alten Heft ist, kann man ihn nicht zeigen und bekommt einen Strich.&lt;br /&gt;
Meine Freundin ist das so leider passiert und sie bekam vom Lehrer eine schlechte Note, außerdem musste sie den Text nochmal abschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde mir wünschen, dass man an unserer Schule eine Tabletklasse für ein Jahr  ausprobiert und wenn es nicht gut ist, analog weiter arbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback für Theresa von Meike:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in deiner Einleitung Anlass der Stellungnahme geschrieben und die Interesse des Lesers erweckt. Das hast du gut gemacht.&lt;br /&gt;
In deinem Hauptteil, hast du deine Meinung als erstes genannt und hast deine These mit guten Argumenten gestützt. &lt;br /&gt;
Du hast zu deinen Argumenten passende und gute Beispiele verwendet, die auch zu  deiner persönlichen Erfahrung passen.&lt;br /&gt;
Du hättest vielleicht noch ein gegen Argument in deinen Text schreiben können.&lt;br /&gt;
In deinem Schlussteil fasst du deine Position zusammen und schreibst einen Wunsch für in die Zukunft. Das war sehr gut. &lt;br /&gt;
Am ende hättest du einen Appell an den Leser formulieren können.&lt;br /&gt;
Noch etwas, was du sehr gut gemacht hast ist, das du die drei Teile durch Absätze deutlich gemacht hast. Du hast gute Konjunktionen verwendet.&lt;br /&gt;
Du hättest noch mehr Signalwörter in deinen Text schreiben können und im Schlussteil mit Signalwörtern arbeiten können. &lt;br /&gt;
Du hast deine Argumente gut aufgeschrieben, aber du musst sie noch besser nach der Wichtigkeit sortieren.&lt;br /&gt;
Du formulierst deine Argumente klar und deutlich, so das man sie gut verstehen kann.&lt;br /&gt;
Insgesamt hast du deine Argumentation sehr gut geschrieben.👍&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumentation zu einer Tabletklasse 							&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es gut eine Tabletklasse zu werden oder nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist momentan die Frage, ob Tabletklassen eingeführt werden.&lt;br /&gt;
Meine Meinung ist, dass es gut ist eine Tabletklasse zu sein, weil der Unterricht mit den Tablets viel mehr Spaß macht, als wie der normale Unterricht, wo man in Hefte schreiben muss.&lt;br /&gt;
Es ist gut Tabletklasse zu sein, weil man dann seine Hausaufgaben ganz einfach auf einer Leinwand zeigen kann, und die ganze Klasse es sehen kann. Bei meiner Freundin auf der Schule gibt es schon Tabletklassen und sie sagt immer, dass sie es sehr gut findet, dass die ganze Klasse die Hausaufgaben  von einer Person sehen kann, weil man sich dann auch besser korrigieren kann. &lt;br /&gt;
Noch ein Grund eine Tabletklasse einzuführen wäre, dass man über ein Programm, das Wiki heißt, seine Hausaufgaben hochladen kann und dann jemand anderes von Zuhause aus ein Feedback geben kann. Meine Cousine zum Beispiel benutzt auch dieses Programm und es ist sehr nützlich, weil man sich dann schon von Zuhause Verbessern kann.&lt;br /&gt;
Es wäre besser, weil man dann nicht mehr so viele Bücher im Schulranzen mit holen muss und es nicht mehr so schwer ist, weil es die meisten Bücher auch digital gibt und man dann auf dem Tablet gucken kann. Mein Bruder ist auch eine Tabletklasse und er hat fast jedes Buch auch auf seinem Tablet und hat daher fast gar keine Bücher mehr in seinem Schulranzen. Noch ein Grund wäre, dass man mit den Tablets viel besser lernen kann. Eine Studie beweist, dass die Kinder mit den Tablets besser arbeiten, weil sie beim lernen mehr Spaß haben. Viele Leute denken, dass es nicht so gut ist eine Tabletklasse zu sein, aber bald gibt es bei uns an der Schule einen Schnuppertag, wo Tablets vorgestellt werden. Dort kann man gerne kommen und sich beraten lassen.&lt;br /&gt;
Ich finde, dass es gut ist eine Tabletklasse zu sein und ich würde mir wünschen, dass es mehr Tabletklassen geben würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback für Meike von Theresa:&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in deinem Text den Anlass der Stellungnahme genannt.&lt;br /&gt;
Du hast meine Interesse geweckt und ich denke auch die der anderen Leser.&lt;br /&gt;
In deinem Hauptteil hast du die These genannt da du deine Meinung bzw. deine Behauptung genannt hast.&lt;br /&gt;
Du hast auch nach der These drei Argumente genannt mit dazu passenden Beispielen . Du hast leider kein Gegenargument genannt. Du hast deine Position am Ende ein bisschen zusammen gefasst aber du konntest das noch ein bisschen deutlicher machen.&lt;br /&gt;
Außerdem hast du einen Vorschlag bzw. einen Wunsch genannt&lt;br /&gt;
Deine Einleitung, dein Hauptteil und dein Schluss sind leider nicht durch Absätze deutlich gemacht worden. Wenn du das noch machst kann man deinen Text noch etwas besser und übersichtlicher erkennen.&lt;br /&gt;
Du hast nicht so oft treffende Verknüpfungswörter benutzt.&lt;br /&gt;
Aber du hast ein paar verschiedene Konjunktionen benutzt wie zum Beispiel weil.&lt;br /&gt;
Außerdem hast du nicht sehr viele Signalwörter benutzt. Du könntest noch zum Beispiel zum Ersten, zunächst oder ein weiteres Argument ist… einsetzten können.   &lt;br /&gt;
Du könntest deine Argumente noch ein bisschen mehr nach Wichtigkeit und Überzeugungskraft sortieren.&lt;br /&gt;
Du arbeitest im Schlussteil nicht so viel mit Signalwörtern. Du könntest noch zum Beispiel daher oder folglich benutzen damit dein Text noch schöner wird zum Lesen.&lt;br /&gt;
Du formulierst deinen Argumente klar, verständlich und überzeugend. Das finde ich sehr gut.&lt;br /&gt;
Du hast auch nicht überredet sondern nur versucht zu Überzeugen.&lt;br /&gt;
Deine Rechtschreibung ist meistens richtig.&lt;br /&gt;
Ich finde deinen Text sehr schön und du solltest weiterhin so machen bzw. schreiben.❤👍🏻&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumentation&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ist ein Schulhund auf der Clara-Fey-Schule Sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der CFS wird momentan überlegt ob es einen Schulhund geben soll. Damit die Kinder besser lesen oder lernen können, aber ich bin gegen einen Schulhund. Weil der Hund wird gestört, Experten sagen dass Erwachsene Hunde 17 bis 20 Stunden am Tag brauchen und Welpen, Kranke und Senioren Hunde brauchen Täglich 20 bis 22 Stunden Schlaf http://www.hundeerziehung-online.com/ruhebedurfnis-wie-viel-schlaf-braucht-der-hunde/ und wenn sie den nicht kriegen, dann sind sie Schlapp und nicht Ausgeschlafen. Ich hatte in der Grundschule auch einen Schulhund, und er lag fast die ganze Zeit in seinem Korb und hat geschlafen, wir konnten kaum etwas mit ihr machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument gegen einen Schulhund ist dass, wenn alle Schüler laut sind dann stört dies den Hund und er kann Schäden im Ohr kriegen und das ist nicht gut, besonders nicht für Hunde da sie empfindlichere Ohren haben als wir Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ebenfalls gegen den Hund spricht ist dass die Schüler nicht richtig im Unterricht mitmachen da sie andauernd nur auf den Hund gucken werden und dadurch im Unterricht nachlassen, was nicht gut ist da man in der Schule ist zum lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Kind eine starke Hundeallergie hat kann es auch gefährlich werden, in der Grundschule gab es einen Schüler, der eine Hundeallergie hatte deshalb war der Hund nicht in dieser Klasse aber als sie einmal Raumwechsel hatten waren dort noch ein paar Hundehaare und er hatte so ein Starke Hundeallergie, dass er abgeholt werden musste und ein paar tage nicht in die Schule kommen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mag Hunde sehr und würde selber auch gerne mit einem Schulhund den Unterricht verbringen, aber ich möchte nicht dass sich der Hund unwohl fühlt oder nicht ganz ausgeschlafen ist deshalb bin ich gegen einen Schulhund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimme mit ab und entscheide dich ob du für oder gegen einen Schulhund.&lt;br /&gt;
Ein kleiner Vorschlag von mir wäre, dass ihr euch gehen einen Schulhund entscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Lena&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt finde ich deine Argumentation gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir ist aber aufgefallen das deine Rechtschreibung und Zeichensetzung bei manchen Sätzen nicht so gut ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Meinung solltest du auch erst im Hauptteil formulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einleitung könnest du meiner Meinung nach etwas spannender gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Hauptteil finde ich gut dass du drei sehr gute Argumente mit einem passenden Beispiel hast, aber, mir fehlt noch ein Gegenargument.&lt;br /&gt;
Damit hättest du die Interesse des Lesers noch etwas mehr wecken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Schlussteil fasst du deine Meinung noch mal zusammen und formulierst einen Wunsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Appell an den Leser könntest du vielleicht noch so verändern, dass du erklärst wo man abstimmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut finde ich auch noch dass du die drei Teile durch Absätze deutlich gemacht hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ein paar Signalwörtern könntest du die verschiedenen Argumente und Beispiel noch miteinander verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sollte es einen Schulhund geben?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Filmes indem es einen Schulhund gab, habe ich mich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt. An der Martins Schule in Dortmund z.B. gibt es einen Schulhund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bind der Meinung, dass es keinen Schulhund geben sollte.&lt;br /&gt;
Zum Ersten haben manche Schüler/innen eine Allergie und könnten dann nicht richtig am Unterricht mitarbeiten.&lt;br /&gt;
Meine Cousine z.B. hat eine Hunde Allergie und kann nicht zu uns kommen weil wir einen Hund haben.&lt;br /&gt;
Manche würden jetzt sagen, das sich die Kinder durch den Hund beruhigen würden.&lt;br /&gt;
Dass stimmt aber nicht. Im Gegenteil, die Kinder lenken sich durch den Hund ab. &lt;br /&gt;
Eine Studie hat z.B. bewiesen, dass Kinder sich stark durch den Hund ablenken lassen und nicht richtig am Unterricht mitmachen.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument ist, dass es zu viel Stress für den Hund ist.&lt;br /&gt;
Auf meiner Geburtstagsparty z.B.  wollten alle meinen Hund Streicheln, dann war das aber zu viel Stress für meinen Hund und er ist weggelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mag Hunde und habe selber einen aber aufgrund meiner Beispiele und der Argumente z.B. das sich die Schüler/innen ablenken lassen, bin ich der Meinung, dass es keinen Schulhund geben sollte.&lt;br /&gt;
Mein Wunsch wäre, dass also keine Schule mehr Schulhunde einführen soll.&lt;br /&gt;
Wer gerne einen Hund haben möchte könnte z.B. den Nachbarn fragen ob man mit ihrem Hund spazieren gehen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Argumentation-Schulhund'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Schulen Deutschlands wird diskutiert, ob es einen Schulhund geben soll.&lt;br /&gt;
Auf meiner Schule wird auch darüber nachgedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde Schulhunde toll, daher möchte ich folgende Argumente für einen Schulhund nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ersten haben die Schüler viel mehr Lust auf den Unterricht. Sie können in den Pausen mit dem Hund kuscheln und spielen. Mein kleiner Bruder hat einen Schulhund in der Klasse. Seine Mitschüler und er spielen in den Pausen immer mit dem Hund. Sie toben mit ihm und können im Unterricht viel schneller herunterkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Schulhund, können sich die Schüler besser konzentrieren. Die Lautstärke in der Klasse sinkt. Eine Studie besagt, dass die Schüler mehr auf den Lehrer achten, da sie immer einen Hund bei sich haben, der meistens Ruhe braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist, dass die Schüler niemals alleine sind. Ein Schulhund kann die Schüler begleiten und sie aufmuntern, wenn sie traurig sind. Meine Cousine war immer alleine auf dem Schulhof. Doch vor zwei Wochen hat der Schulleiter beschlossen, dass drei Schulhunde mit in die Schule geholt werden, damit Schüler wie meine Cousine einen Begleiter haben, die sie aufmuntern und sie nie alleine lassen. Seitdem ist meine Cousine viel mutiger. Sie hat sich zusätzlich mit Lehrern zusammen gesetzt. Dort wurde beschlossen, dass sie den Schulhund als eigenen Begleiter bekommt und sie sich um ihn kümmern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche mir an meiner Schule auch einen Schulhund.&lt;br /&gt;
Dann muss niemand alleine sein. Schaut doch bei einem Tierheim vorbei und spielt mit den Hunden. Vielleicht bekommt ihr dann auch Lust auf einen Schulhund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Emilie für Anna:&lt;br /&gt;
Ich finde du hast eine sehr schöne Argumentation geschrieben, vorallem deine Einleitung ist sehr gut, da du alles genannt hast was in eine gute Einleitung hineingehört.&lt;br /&gt;
Was ich aber vielleicht verbessern würde das du den ersten Satz des Hauptteils vielleicht anders formulierst zum Beispiel mit Konjuktionen. Ich finde aber auch, dass du einen guten Schluss formulierst hast mit einem Appell und Wunsch. Sonst ist deine Argumentation sehr gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine Tabletklasse sinnvoll? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule wird überlegt, ob es zukünftig Tabletklassen an unserer Schule geben soll. Da hab ich mich genauer mit diesem Thema auseinandergesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass Tabletklassen sinnvoll sind, denn eine Studie besagt, das 45% der Schüler viel zu starke Rückenschmerzen haben, da die Bücher zu schwer sein. Das soll sich nun ändern, denn wenn man in einer Tabletklasse ist muss man nie mehr so viele Bücher schleppen, denn dann gäbe es die Bücher online. Das finde ich persönlich sehr gut, weil ich auch immer nach der Schule mit Rückenschmerzen zu kämpfen habe. Ein weiteres Argument für eine Tabletklasse ist das man den Umgang mit sozialen Medien kennenlernt und man lernt wie man damit umgeht. Als ich einmal in einer Tabletklasse zu Besuch war habe ich gesehen das alle Schüler mit sozialen Medien umgehen konnten. Denn man muss echt aufpassen was man ins Internet stellt denn es bleibt für immer sagten sie.&lt;br /&gt;
Außerdem lernt man so auch sehr viel über Tablets und Computer, dieses Wissen braucht man später sehr häufig im Berufsleben. Mein Vater zum Beispiel muss in seinem Job jeden Tag mit Computer arbeiten. Da er aber fast nichts über das alles wusste musste er einen teuren und zeitaufwendigen Kurs besuchen, aber ich zum Beispiel konnte ihm auch alles zeigen und er wusste dann alles. Somit fällt für mich die Entscheidung für eine Tabletklasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde mich freuen wenn unsere Klasse dieses auch mal ausprobieren könnte. Wenn du jetzt auch Interesse hast komm doch einfach am 8.10.2018 zu uns und teste es selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ist ein Schulhund sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' &lt;br /&gt;
Ein aktuelles Thema an der Clara – Fey - Schule in Schleiden ist immer noch die Frage, ob es einen Schulhund geben soll.&lt;br /&gt;
Eine Studie besagt das Schüler durch einen Schulhund besser in der Schule sind als vorher, daher habe ich mich mit diesem Thema auseinandergesetzt.&lt;br /&gt;
Ich persönlich bin für einen Schulhund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Grund dafür ist das die Kinder lernen Verantwortung zu übernehmen da, sie sich auch um den Hund kümmern müssen.&lt;br /&gt;
Meine kleine Schwester z.B  hat seid einem Jahr einen Schulhund in der Klasse und ist seid dem viel Verantwortungsbewusster geworden als zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherlich kann man einwenden dass ein oder sogar mehrere Kinder eine Allergie gegen Hunde haben könnte, doch auf dies, würde mit Sicherheit geachtet so das die Kinder nicht in Kontakt mit dem Hund kommen müssten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine beste Freundin hat zum Beispiel eine Allergie gegen Hunde und hat trotzdem einen Hund in ihrer Schule.&lt;br /&gt;
Es wird immer darauf geachtet das der Hund nicht in ihre Nähe kommt.&lt;br /&gt;
Somit kann nichts passieren und alle sind sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt, dass die Kinder leiser arbeiten, weil es nicht zu laut sein darf. Dadurch können sie sich besser konzentrieren und werden schneller fertig. Eine österreichische [https://www.tier.tv/hund/aufzucht-und-erziehung/schulhunde-streicheln-hilft-beim-pauken Studie]&lt;br /&gt;
beweist dies. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich persönlich würde mir einen Schulhund wünschen und finde das es eine sehr gute Idee ist.&lt;br /&gt;
Ihr könnt ja selber mal gucken kommen und euch eine Meinung holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Anna'''&lt;br /&gt;
Der Inhalt deiner Argumentation ist sehr gut. Leider sind deine Argumente sind nicht nach überzeugungskraft geordnet. Du solltest auf deine Rechtschreibung achten und deinen Leserappell deutlicher beschreiben, idndem du zum Beispiel sagst, wo der Schulhund ist oder wann man kommen kann.Du hast deine Meinung leider in die Einleitung geschrieben, obwohl diese in den Hauptteil muss.In deinem Schlussteil solltest du deine Meinung noch einmal kurz zusammenfassen. Im Schlussteil könntest du mit Signalwörtern arbeiten. Du hast deine Meinung mit drei Argumenten gestützt und dafür passende Beispiele gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maxim ==&lt;br /&gt;
Ist ein Schulhund sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe 2 Schulen gefragt ob ein Schulhund für sie sinnvoll wären die meisten um die 70% haben gesagt das es nicht so sinnvoll wäre, ich habe mich damit auseinander gesetzt und bin zum Entschluss gekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gegen einen Schulhund, weil ein Schulhund muss man mindestens 1-2 Jahre lang trainieren bis er keine Schüler beißt oder anbellt.Wir hatten früher mal einen in der Grundschule und ich fände es nicht so gut weil der Hund oft Rum gegangen ist das lenkt einen ab weil man will in streicheln oder man hat angst vor ihm.Ich habe mal eine schule gefragt die einen Schulhund haben wie sie das so finden, Die meisten haben gesagt das es sie nur noch ablenkt vom Unterricht da der Hund immer zu ihnen geht und Hunger hat.Andere haben auch gesagt das ein Schulhund gut ist weil es macht viel mehr spaß in der schule zuarbeiten da der Hund einem Mut gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das ein Schulhund nicht geeignet für eine schule ist da es zu mehren Konflikten handeln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
'''Ist ein Schulhund sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Resultaten von anderen Schulen, finden sie ein Schulhund eher sinnlos. Momentan beschäftigt mich deshalb die Frage ,,Ist ein Schulhund sinnvoll?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selber finde einen Schulhund sinnlos. Ein Grund dafür wäre, dass der Hund zu sehr bedrängt werden würde, da er immer gestreichelt werden würde. Wir hatten in der Grundschule einen Schulhund, der echt süß war, allerdings fühlte er sich von Tag zu Tag unwohler bei den ganzen Menschenmengen.&lt;br /&gt;
Zudem fände ich es auch nicht gut, da manche Schüler eine Allergie gegen Hunde bzw. Hundefell haben und dadurch würde man durch das ganze Geniese angesteckt werden. Laut einer aktuellen Studie hat jeder dritte eine Allergie gegen Hunde.&lt;br /&gt;
Man könnte zwar sagen, dass sich manche Schüler dadurch besser konzentrieren können, allerdings betrifft das eher die wenigsten und die meisten sind dadurch unkonzentrierter.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument wäre außerdem, dass die Klassenräume voller Fell wären. Mehr Fell bedeutet also mehr Schmutz, wodurch Schüler oder Putzfrauen mehr Arbeit hätten. Ich hab selber einen Hund und duch das ganze Fell putze ich stundenlang im Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folglich dieser genannten Gründe bin ich gegen einen Schulhund. Ich hoffe, dass es keinen Schulhund geben wird. Holt euch doch Mal einen Hund und dann seht ihr selber, wie viel Arbeit so ein Hund ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Endrit:&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Nico,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Stellungnahme ist sehr gut geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast den Anlass der Stellungnahme genannt und die Interesse des Lesers geweckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast im Hauptteil deine These formuliert und die These mit 3  Argumenten und drei Beispielen gestützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem hast du ein Gegenargument genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schlussteil wurde die Position zusammengefasst, ein Vorschlag und ein Wunsch geanannt und ein Appell formuliert. Dies hast du sehr gut gemacht Nico.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treffende Verknüpfungswörter hast du auch sehr gut benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast auch nach Wichtigkeit und Überzeugungskraft geordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider hast du im Schlussteil nicht mit Signalwörtern gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür hast du klar, verständlich und überzeugend formuliert.Du hast auch überzeugt statt überredet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Rechtschreibung korrigiert sind eins bis zwei Fehler zu finden.Zeichensetzung, Grammatik, Ausdruck und Satzbau sind korrekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ist deine Stellungnahme im Großen und Ganzen sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön gemacht!&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
Endrit''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Ist ein Schulhund sinnvoll?&lt;br /&gt;
&amp;lt;/u&amp;gt;'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer Studie zufolge sind 55% gegen einen Schulhund. Ich habe mich mit dieser Frage auseinander gesetzt und bin zu folgendem Beschluss gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gegen einen Schulhund, weil bevor er in eine Schule kommen könnte, müsste er erst trainiert werden was sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Meine Tante zum Beispiel hat sich einen Hund angeschafft und bis der Hund ruhiger geworden war dauerte es fünf Monate. &lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument da gegen wäre das es sehr unhygienisch für die Kinder wäre wenn der Hund zum Beispiel im Regen draußen wäre. Bei meiner Tante ist es so, dass wenn sie im Regen mit ihrem Hund draußen ist, muss sie ihn danach erst waschen. Einmal hat sie vergessen ihn zu waschen und dann hat er das ganze Haus verschmutzt. &lt;br /&gt;
Noch ein Gegenargument wäre, das manche Kinder eine Allergie gegen Hunde haben und durch die herum liegenden Hundehaare allergisch reagieren könnten. Ich selber habe eine Pollenallergie und weis wie unangenehm es sein kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen bin ich gegen einen Schulhund. Ich wünsche mir das  keine weiteren Schulen einen Schulhund einführen. Falls trotzdem jemand einen Schulhund haben will, könnten sie den Hund nur an bestimmten Tagen und an bestimmte Orte lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback Daniela&lt;br /&gt;
Ich finde dein Text ist gut gebaut und du hast auch ein Gegenargument eingebaut ich würde vielleicht noch ein paar Konjunktionen und Bindewörter ein bauen und nicht ‘ein weiteres Gegenargument wäre‘ schreiben weil du ja nur ein Gegenargument hast aber sonst ist der Text gut.&lt;br /&gt;
Der Text bringt rüber das du gegen einen Schulhund bist und du das auch begründen kannst!✔&lt;br /&gt;
Deine Rechtschreibung und Grammatik sind sehr gut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind Schulhunde Sinnvoll? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Schulen wird derzeit Diskutiert ob es Schulhunde geben soll, wie an unserer Schule. &lt;br /&gt;
Wie aber schon eine Studie beweist das 60% gegen einen Schulhund sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gegen einen Schulhund weil es sind Wilde Tiere die Bewegung brauchen, und egal wie man sie erzieht sind es Tiere und wenn es manche gibt die ihn ärgern dann kann er Trotzdem beißen.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument wäre das manche Kinder auch eine Hunde Haar Allergie haben, sodass es unmöglich wäre in jeder Klasse ein Hund wäre.&lt;br /&gt;
Man könnte einwenden das es den Kindern viel Spaß macht, aber ich finde das der Hund viel zu viel ablenkt weil wenn er dich die ganze zeit anstarrt oder von dir gekrault werden möchte, auf Dauer kann das wirklich sehr anstrengend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich finde einen Hund an einer Schule fehl am Platz,deshalb wünsche ich mir sehr das an unsere oder an anderen Schulen keine Hunde eingeführt werden, was ich auch nur den Schulleitern sagen kann das es ein Fehler sei.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/Di,_25.09.18/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/Di, 25.09.18/hier</title>
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				<updated>2018-10-02T08:43:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Ina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Tabea ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde einen Schulhund nicht sinnvoll,weil viele Kinder Allergien gegen Hunde Haare haben.&lt;br /&gt;
Oder auch weil die Putzfrauen mehr zu putzen haben,da die Hunde viele Haare verlieren.&lt;br /&gt;
Viele Kinder haben Angst vor Hunden,vielleicht weil sie gebissen worden sind oder weil ein Hund sich gefreut hat sie zu sehen und sie anspringt. Außerdem könnten die vielen Kinder ihn verschrecken und er könnte sich unsicher fühlen. Zum Beispiel mag mein Hund Menschen sehr gerne und er ist auch an Menschen gewöhnt aber wenn es dann zu viele Menschen werden bekommt er Panik und Angst. Außerdem könnten manche Kinder es unfair finden wenn sie keinen Hund in der Klasse hätten aber die anderen.Ich bleibe bei der Meinung das ein Schulhund eher weniger Sinn macht.Man könnte einen Schulhund vielleicht mal für ein Jahr anbringen um zu testen ob er viel Sinn macht oder eher weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback :  von Timo                                                                                                           02.10.2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabea : Meinung gehört nicht in den Anfang ! Außerdem werden zwei deiner drei Argumente nicht durch ein Beispiel gestärkt , dadurch ergibt das Argument keinen Sinn . Unteranderem könnte man das eine oder andere Argument + Beispiel dazu schreiben . Gegenargument fehlt auch und wenn du gegen einen Schulhund bist , schreib nicht das man es ,, ausprobieren &amp;quot; kann , dass stärk lediglich &lt;br /&gt;
die andere Seite und schwächt deine eigene .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte es in der Schule einen Schulhund geben ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Schulen Deutschlands diskutieren sie , ob sie sich einen Schulhund anschaffen sollen . &lt;br /&gt;
Zum Beispiel auch an unserer Schule . Allerdings bin ich gegen einen Schulhund an unserer Schule , weil wenn der Schulhund den Lehrer mit in den Unterricht begleitet , wird das viele Probleme machen , weil ein Kind könnte gegen Hunde allergisch sein . Zum Beispiel bin ich gegen &lt;br /&gt;
Hunde allergisch und zwei meiner Freunde auch . Zum anderen wäre das Tierquellerei , weil der Hund den ganzen Tag den Geschrei vieler Kinder ertragen . Mein Freund ist an einer Schule , wo sie einen Schulhund hatten und der Hund wurde abgeschafft , weil er nur gestresst war und im Unterricht hat er nur gebellt , das störte die Schüler sehr beim lernen . Ein weiteres Argument wäre , &lt;br /&gt;
dass wenn der Hund im Herbst oder im Winter draußen wäre , das er nur die gesamte Schule verschmutzte . Dies war bei meinem Freund auch der Fall . Deshalb bin ich  gegen einen Schulhund , weil es zu viele Nachteile für das Tier , für die Schüler und für die Schule . Ich würde mir also für die Zukunft wünschen , das sich unsere Schule keinen Schulhund anschafft , weil es bestimmt nicht nur mich stören würde , sondern auch viele anderen Schüler . Deshalb schafft euch bloß keinen Schulhund an ! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maxi ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Ist ein Schulhund Auf unserer Schule&lt;br /&gt;
 Sinnvoll ?&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
In unserer Schule wird im Moment Überlegt ob wir uns einen Schulhund anschaffen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich finde einen Schulhund Sinvoll weil sich die Schüler dann eher trauen vor ihm zu lesen. Eine Studie hat gesagt das sich 85% der Kinder er trauen vor einem Hund als vor anderen Kindern. Die Kinder können in den Pausen mit dem Hund spielen um sich zu beruhigen. Zum Beispiel Kinder die sich verletzt haben können dann mit ihm spielen und sich beruhigen. Die Kinder würden sich auch ruhiger verhalten weil sie auf den Hund Rücksicht nehmen. Dem Letzt haben wir einen Ausflug gemacht und waren richtig Laut, aber wo uns dann ein Hund entgegen Kommen ist waren wir ganz Leise . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde einen Schulhund sinvoll, überlegt euch doch auch mal was ihr davon haltet und nehmt am 14.10.18 an unserer Abstimmung in der Schule teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sascha ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein Schulhund sinnvoll ? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frage die sehr häufig in der Schule gestellt wird, ist ob ein Schulhund sinnvoll ist. &lt;br /&gt;
Eine Statistik hat bei einer Umfrage bewiesen, dass mehr als 70% aller Schüler gegen einen Schulhund wären. Ich fand dieses Thema interessant und hab mir meine eigene Meinung hierzu gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde es nicht gut, dass es einen Schulhund geben sollte. Ein Grund dafür ist, dass viele Schüler/Schülerinnen allergisch auf Hundefell reagieren. Meine Cousins haben sich früher schon lange mal ein Hund gewünscht und als sie endlich mal einen hatten, stellte sich heraus, dass sie sehr allergisch dagegen wirken und so mussten sie ihn auch zurückschicken. Ich selbst habe eine Allergie gegen Fell und weiß wie es ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument ist, dass man sich nicht richtig konzentrieren kann. Zwar sagen Leute, dass ein Schulhund die Kinder bestimmt motivieren würde am Unterricht besser mitzuarbeiten, doch in den meisten Fällen stören sie die Kinder einfach nur beim Arbeiten. Mein Freund musste mal für die Englischarbeit lernen. Doch er konnte sich nicht richtig konzentrieren, da sein Hund ihn zu sehr abgelenkt hat. Einige Wochen später hat er für seine Englischarbeit eine fünf bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem müssen die Hunde ein gutes Hundetraining regelmäßig durchführen, weil sie die Schüler anbellen oder sogar beißen können. Mein Nachbar hatte auch ein Schulhund in der Klasse, doch der Hund hat ihn stark gebissen. So musste er ins Krankenhaus. Zudem muss man ein Hundetraining auch bestimmt bezahlen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen bin ich eindeutig gegen einen Schulhund. Ich hoffe sehr, dass die meisten Schulen keinen Schulhund kaufen. Bildet doch eure Meinung dazu!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
Ist eine Tablet klasse sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland gibt es rund 220 Tabletklassen und es werden immer mehr Tabletklassen in den Schulen eingeführt,die Frage,sind Tabletklassen sinnvoll ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung finde ich Tabletlassen sehr sinnvoll und praktisch, da man nicht so viel durcheinander hat , früher zum Beispiel hatte ich immer Probleme alles beisammen zuhalten und habe immer etwas vergessen, mit dem Tablet aber speichert man das Dokument ab und kann es nicht verlieren .Manche sagen das die Kinder durch das arbeiten mit Tablets noch mehr an digitalen Geräten hängen und man eigentlich versucht die Kinder da von weg zu kriegen aber da das Tablet nur für die Schulischen Sachen da ist solten die Kinder nicht mehr auf Seiten wie YouTube oder Instagram sein,außerdem kann man die Schuljahre mit dem Tablet auch begrenzen.Mit dem Tablet muss man nicht so viel tragen da die Bücher meistens nicht gebraucht werden da es sie auch online gibt ,z.B. Früher musste ich bis zu 6 Bücher täglich mitnehmen und hatte immer Rückenschmerzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher finde ich Tabletklassen sehr gut.&lt;br /&gt;
Ich würde mir wünschen das mehr Schulen Tabletklassen ausprobieren,&lt;br /&gt;
ihr könntet die Tabletklasse ja mal ausprobieren und mit 2-3 Klassen anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Schule  meiner Schwester wurde jetzt ein Schulhund eingeführt und das soll&lt;br /&gt;
bei uns in den nächsten Tagen oder auch Wochen auch passieren. Ich habe mich jetzt mal schlau gemacht und bin zu diesem Entschluss gekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung das es nicht so sinnvoll wäre das wir einen Schulhund bekommen denn es könnte zu Streitigkeiten kommen wenn andere Klassen den Hund nicht im Unterricht bekommen da vielleicht einer eine Allergie hat oder Angst vor Hunden hat.In der Schule meiner Schwester konnte einen Klasse den Hund nicht bekommen da es ein Mädchen gab das eine Hundeallergie hatte und dies führte zu Streitigkeiten.&lt;br /&gt;
Ich kann ja verstehen das die Schulen sich einen Schulhund an schaffen weil es auch eine schöne Idee ist   ,aber da es außerdem  auch viel Stress für den Hund ist ,jeden Tag von Klasse zu Klasse zu wandern und ständig gestreichelt zu werden ,bei meiner Schwester wurde auch oft gesagt das der Hund heute nicht kommt weil es ihm nicht gut geht und  er erschöpft ist .&lt;br /&gt;
Da Hunde auch viel aus lauf brauchen ist es auch nicht schön den ganzen Tag im Klassenzimmer zu sitzen ist auch nicht gut für die Hunde ,weil ich habe von einer andern Schülerin gehört das der Hund bei ihnen meistens gelangweilt in einer Ecke rumliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher würde ich mir wünschen das wir doch keinen Schulhund bekommen da es für in zu streßig werden kann .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Ta-CFS-Pü an Fiona&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein ist deine Argumentation gut, du hast deine Meinung im Hauptteil, du hast eine Einleitung.&lt;br /&gt;
Du hast leider kein Gegenargument und deine Beispiele passen nicht so gut zu deinen Argumenten.&lt;br /&gt;
Du hast ein Wunsch, bei dir fehlt aber noch dein Apell (z.B recherchiert doch auch mal im Internet und verfasst eure eigene Stellungnahme) und du musst deine Position im Schlussteil zusammenfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß beim Verbessern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achte demnächst auch auf Rechtschreibung und Kommasetzung &amp;lt;3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsch,Wiki Di, 25.09.2018 c)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ist ein Schulhund sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut einer Studie sind in NRW, im Durchschnitt ,7 von 10 Schulen gegen einen Schulhund.Ich finde dieses Thema interessant und wollte mich einmal drüber äußern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach ist ein Schulhund nicht sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Grund dafür ist, dass es für den Hund in der Schule sehr langweilig ist.Der Hund muss den ganzen in der Klasse sitzen.Zwar kann er in den Pausen mit den Schüler und Schülerinnen spielen und sich bewegen, aber dies ist im Winter zum Beispiel bei Regenpausen, welche oft auftreten, nicht möglich.Eine Austauschschülerin aus London erzählte mir, dass es früher in ihrer Schule einen Schulhund gab.Der Hund saß den ganzen Tag in der Klasse und hatte den ganzen Schultag nichts zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Grund gegen einen Schulhund ist, dass die Schüler und Schülerinnen Allergien haben können.Es gibt sehr viele Menschen,welche eine Allergie gegen Hunde oder allgemein gegen Tierfell haben.Mein bester Freund zum Beispiel reagiert allergisch gegen Tierfell.Er und ich gingen zu einem anderen Freund um Hausaufgaben zu machen.Der Freund, bei dem wir waren,hatte einen Hund.Der Hund kam oft in das Zimmer in welchem wir gearbeitet haben.Plötzlich wurde mein bester Freund rot im Gesicht und am Hals.Außerdem wurde sein Hals dicker.Er fing an sich zu jucken und kriegte dann sehr schlecht Luft.Er ging nach draußen an die frische Luft.Nach 10 Minuten ging es ihm wieder besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es darf nicht übersehen werden, dass ein Hund oft von den Schülern und Schülerinnen gestreichelt wird.Ein Hund ist oft sehr dreckig und könnte Krankheiten übermitteln.Dies ist in manchen Fällen sogar sehr gefährlich.Meine Cousine hatte einen Schulhund in der Schule.Eine Klassenkameradin von ihr hat den Schulhund in den Pausen immer gestreichelt und immer Zeit mit ihm verbracht.Eines Tages wurde ihr schwindelig und sie erbrach.Sie musste 2 Wochen zuhause bleiben, weil ihre Krankheit, welche sie vom Hund gekriegt hat,ansteckend war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sagen,dass ein Schulhund die Schüler und Schülerinnen motiviert und ihnen zum Beispiel als Zuhörer helfen könnte.Dies trifft aber nicht bei allen Kindern zu.Die Mehrheit wird durch den den Hund vom Unterricht abgelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen bin ich gegen einen Schuldhund.Ich hoffe, dass die Schulen sich keinen Schulhund anlegen.Machen sie sich doch mal selber eine Meinung dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                     Argumentation gegen einen Schulhund                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            fertiggestellt am 01.10.18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Schule meiner Schwester, wurde ein Schulhund eingeführt.&lt;br /&gt;
Auf meiner Schule soll es demnächst auch einen Schulhund geben.&lt;br /&gt;
Meine Schwester und Ich haben unterschiedliche Meinungen, &lt;br /&gt;
deshalb habe ich mich mit dem Thema auseinander gesetzt und bin zu diesem Entschluss gekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach, ist ein Hund nicht sinnvoll,&lt;br /&gt;
denn es könnte zu Streitigkeiten führen, weil die andere Klasse mit einem Schulhund arbeiten darf und die andere nicht, da es zum Beispiel Kinder in der Klasse gibt die Allergisch auf Hunde reagieren.&lt;br /&gt;
Auf der Schule meiner Schwester hat die sieben a und sieben c einen Schulhund im Unterricht.&lt;br /&gt;
Die sieben b und d bekommen aber keinen, denn aus der b sind zwei Kinder auf Hundehaare allergisch.&lt;br /&gt;
Die Klasse sieben d, hat auch keinen bekommen, weil sie nur Lehrer haben die nicht mit einem Schulhund arbeiten bzw. keinen Hund haben.Viele Klassen die keinen Hund haben, haben sich beschwert, weil sie es unfair finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Schwester ist für einen Hund, weil sie Hunde mag und deshalb mehr multiviert im Unterricht ist.&lt;br /&gt;
Aber viele Schüler lenken sich durch den Hund zu sehr im Unterricht ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument wäre, dass man auch an die Hunde denken muss, denn Hunde benötigen Auslauf.&lt;br /&gt;
Meine Tante hat einen Hund, sie hat viel zu tun und schafft es meistens nie zweimal pro Tag spazieren zugehen.Experten sagen:&lt;br /&gt;
Die Aussage, &amp;quot;das kennt er ja aber auch gar nicht anders (als mit so wenig Bewegung)&amp;quot;, ist Unsinn! Nur weil ein Hund bisher NICHT viel Auslauf bekommen hat, heißt das noch lange nicht, dass er NICHT viel Auslauf braucht.&lt;br /&gt;
Weiteres hier unter https://www.hundeschule-a1.com/hundeerziehung/wie-viel-bewegung-hund&lt;br /&gt;
Es ist an vielen Schulen so, dass sie igendwelche Tiere bekommen, ohne richtig nachzudenken.&lt;br /&gt;
Bei den Hunden könnte das auch der Fall werden, die Lehrer die einen Hund haben bzw. bekommen,&lt;br /&gt;
haben nachher keine Zeit oder Lust für den Hund mehr.&lt;br /&gt;
An unserer Schule haben wir letztes Jahr  zwei Kaninchen bekommen.&lt;br /&gt;
Sie sind in einem „normalen Kaninchenstall“, doch wie hier ( https://www.youtube.com/watch?v=WvKTGlxIlOE ) dieses Video zeigt,brauchen Kaninchen mehr Auslauf als man meint.Dies könnte auch mit den Hunden passieren.Man unterschätzt es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, das Hund in der Schule nicht sinnvoll sind.&lt;br /&gt;
Mein Vorschlag wäre, das man sich mal überlegt ob es sinnvoll wäre,oder nicht.&lt;br /&gt;
Recherchiert doch mal im Internet und schaut ob ihr auch meiner Meinung seit oder nicht.&lt;br /&gt;
Schickt mir doch eure Meinung mit Begründung per Email(LeonieKöln8@t-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
Ist ein Schulhund sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich in der letzten Zeit mit der Frage beschäftigt: „Ist ein Schulhund sinnvoll?“ Laut einer Studie, sind vier von fünf Schulen gegen einen Schulhund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass es keinen Schulhund geben sollte. Ein Grund dafür ist, dass ein Schulhund unhygienisch ist. Wenn es zum Beispiel in der Pause Draußen regnet ist der Hund nass ist und sich in der Schule ausschüttelt und alles dreckig und nass das, dies nicht schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist es für einen Hund nicht schön ist immer bei vielen Menschen ist oder dass zwischen&lt;br /&gt;
den Stunden sehr viel Lärm ertragen muss. Ein Tierarzt sagt das Schulhunde nach mehreren Jahren in der Schule schlechter hören und bis zu einem Jahr durch den Stress weniger Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte ja sagen, dass ein Schulhund zum Beispiel beim lesen besser zuhören kann. Dies trifft aber nur bei den wenigsten Kindern zu. Neun von zehn Schüler ist es egal ob ein Hund beim Vorlesen im Klassenraum sitzt oder eben nicht. &lt;br /&gt;
Ein weiters Argument ist, dass viele Kinder eine Allergie gegen Hundehaare haben. Fachärzte sagen, dass jeder dritte Mensch eine Hundehaar Allergie hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen bin ich gegen einen Schulhund. Ein Vorschlag von mir ist das man vielleicht eine Hundeschule macht. Überlege doch auch mal wofür du bist, ob du für oder gegen  einen Schulhund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
27.09.18  Argumentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll es Tabletklassen geben soll oder nicht ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder wird an den verschiedensten Schulen diskutiert ob es Tabletklassen geben soll oder nicht schließlich ist dieses Thema auch zu uns an die Cfs. Ich habe mich mich diesem Thema beschäftigt und habe eine Meinung gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin für eine Tabletklasse da, die Kinder viel mehr Spaß am lernen haben und wenn sie Spaß haben passen sie auch mehr im Unterricht auf, Zum Beispiel mein Bruder ist auch in einer Tabletklasse, er hatte früher nie Spaß am Unterricht doch als er dann Tabletklasse wurde war alles anders er glücklich und hatte zum ersten mal Spaß am Unterricht. Da er Spaß im Unterricht hatte, hatte er auch bessere Noten.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument ist das man wenn man eine Tabelle zeichnen muss im Analogen Unterricht muss die Tabelle ins Heft gezeichnet werden, doch das Problem ist man weiß nie wie viel O&lt;br /&gt;
Platz man zum schreiben braucht. Doch wenn man Digitalen Unterricht macht muss man nur eine Taste drücken wenn man zu viel oder zu wenig Platz hat und nicht alles wieder ausradieren.Mich zum Beispiel stört so etwas sehr da man sich viel mühe macht und dann zu wenig Platz hat.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Punkt ist, das man die Hausaufgaben ins Wiki hochladen kann. Wiki ist eine Internetseite wo sich Schulen Anmelden können, dort könne dann die Schüler ihre Hausaufgaben hochladen. Meine Schwester ist zum Beispiel ein sehr Fauler Mensch und macht ihre Hausaufgaben kurz vor oder manchmal auch im Unterricht, und hat natürlich relativ viel falsch doch das würde sich mit dem Wiki ändern da die Lehrer sehen könne wer wann, was hochlädt. &lt;br /&gt;
Natürlich haben einige Eltern Angst das die Arbeiten der Kinder plötzlich wegen einem Absturz oder wegen einem anderem Technischen Problem das kann natürlich mal passieren aber die Kinder werden geschult damit so etwas nicht passiert.&lt;br /&gt;
Wegen diesen gründen finde ich eine Tabletklasse gut wenn man sich unsicher ist kann man es ja mal mit einer Klasse ausprobieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''''''Feedbeck an Ina von Fiona''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Argumentation eigentlich ganz gut nur du solltest drauf achten das du du nicht einen Buchstaben oder ein Wort zu viel  ist .&lt;br /&gt;
Und du hast keinen Apell.&lt;br /&gt;
 Ich finde deine Argument gut &lt;br /&gt;
du könntest auch vielleicht mal schreiben das du neulich einen Zeitungsbericht gelesen hast wo drin stand das den Lehrern  an der Schule aufgefallen ist das die Kinder viel besser mit machen oder so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Ist ein Schulhund sinnvoll?'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut einer Umfrage sind 60% aller Schulen in NRW gegen einen Schulhund. Deswegen habe ich mich mit der Frage: &amp;quot;Ist ein Schulhund sinnvoll?&amp;quot; auseinandergesetzt und bin zu diesem Entschluss gekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gegen einen Schulhund, da der Hund ein Training absolvieren müsste, damit er nicht irgendwelche Schüler anbellt oder sogar beißt. Das wäre teuer. Wir sind früher mit unserem Hund zu einem Hundetraining gegangen, da er viele Leute und auch uns angebellt hatte. Dies war sehr teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte sagen, dass ein Schulhund die Schüler motiviert im Unterricht mitzumachen. Aber ein Schulhund könnte die Schüler ablenken, sodass sie sich nur auf den Hund konzentrieren würden. Als mein alter Freund mal seine Hausaufgaben machen wollte und sein Hund zu ihm kam, war er abgelenkt und hatte die Hausaufgaben vergessen. Das hatte den Effekt, dass er die Hausaufgaben am nächsten Tag nicht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument gegen einen Schulhund ist, dass der Hund nicht genügend Platz hätte, sich zu bewegen, da die viele Schüler durch das Schulgebäude laufen. In meiner alten Schule, hatten wir einen Schulhund und da gab es oft Vorfälle, bei denen die Schüler fast auf den Hund getreten sind. Die Schüler könnten dadurch hinfallen und der Hund würde Verletzungen bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu könnten manche Kinder eine Allergie gegen den Hund haben. Es gab einen Fall bei meinem Freund, dass er eine Allergie gegen einen Schulhund hatte und deswegen abgeholt werden musste. Nach diesem Vorfall hatten sie keinen Schulhund mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher finde ich, dass ein Schulhund keine gute Idee ist und ich würde empfehlen, sich keinen Schulhund anzulegen. Also bitte stimmt gegen einen Schulhund!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luca'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde du hast sehr gut den Grund genannt der dich zum schreiben bewegt.&lt;br /&gt;
Dazu hast du auch die Interesse des Lesers bzw. meine geweckt.&lt;br /&gt;
Du hast im Hauptteil deine These sowie drei Argumente als auch drei Beispiel.&lt;br /&gt;
Dein gegen Argument finde ich auch sehr gut getroffen.&lt;br /&gt;
Die Einleitung, der Hauptteil und der Schlussteil hast du grafisch sehr gut getrennt. Im Schlussteil hättest du noch Signalwörter wählen können. Ansonsten ist der Schlussteil fast vollständig.&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach finde keine richtiges Appell im Schlussteil. &lt;br /&gt;
Sehr gut ist, dass du die Argumente nach der Wichtigkeit geordnet hast. &lt;br /&gt;
In deiner Argumentation hast du keinen beleidigt und die Argumente klar und deutlich formuliert, dass ist sehr gut. Die Sprache ist auch gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist es eine gute Stellungnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
'''Soll ein Schulhund angeschafft werden ?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule wird momentan überlegt ob ein Schulhund angeschafft werden soll oder nicht.&lt;br /&gt;
Ich habe mich mit vielen Studien und Videos befasst und bin zu folgender Ansicht gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte kein Schulhund angeschafft werden.&lt;br /&gt;
Ein Argument dafür ist, dass der Hund erst mal ein Training braucht bevor er mit so vielen Kindern&lt;br /&gt;
arbeiten kann. Mein Freund Mark ist beispielsweise gebissen worden, da der Hund kein richtiges Training hatte.&lt;br /&gt;
Durch diesen Vorfall musste der Hund leider ins Tierheim und dies ist sehr schade.&lt;br /&gt;
Hinzu kommt, dass die Schule im Winter noch dreckiger und nasser wird, da der Hund auch mal raus muss um sein Geschäft zu verrichten.&lt;br /&gt;
Meine Nachbarn haben im Winter zum Beispiel immer alles voller Schlamm und Wasser .&lt;br /&gt;
Wegen der Nässe durch den Hund hat sich eine Nachbarin den Arm gebrochen.&lt;br /&gt;
Sicherlich kann man einwenden, dass manche Kinder durch einen Hund besser lernen und lesen können. Dennoch habe ich erfahren, dass die Kinder meistens von dem Hund abgelenkt werden.&lt;br /&gt;
Mein Freund Mark hat in seiner Klasse beispielsweise bemerkt, dass fast alle Kinder die ganze Zeit mit dem Hund gespielt haben anstatt eine Argumentation zu schreiben.&lt;br /&gt;
Dies fand die Lehrerin gar nicht schön.&lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist manche Kinder dürfen nicht in die nähe des Hundes kommen, da sie leider unter einer Allergie leiden.&lt;br /&gt;
Meine Oma zum Beispiel leidet unter einer Allergie. Dadurch muss der Hund von meiner Tante dann immer in den Keller wen meine Oma meine Tante besucht.&lt;br /&gt;
Dies würde er der Schule noch schwieriger werden.&lt;br /&gt;
Dazu kann eine Allergie schwere Auswirkungen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin weiterhin gegen einen Schulhund.&lt;br /&gt;
Daher bitte ich gegen einen Schulhund zu stimmen. Also los stimmt gegen den Schulhund!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Feedback für Luca von Alex:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Argumentation sehr gut. Du hast verschiedene Argumente benutzt und mit passenden Beispielen gestützt. Dennoch hast du leider manchmal Fehler in deinen Sätzen bei denen du z.B. &amp;quot;den&amp;quot; anstatt &amp;quot;denn&amp;quot; geschrieben hast. Du hattest auch einen vernünftigen Schluss und eine vernünftige Einleitung. Ich finde es auch gut, dass du verschiedene Satzanfänge benutzt hast. Ich finde auch, dass du deine Argumente nach der Wichtigkeit sortiert hast, was sehr gut ist. Deine Sprache war auch gut. Du hattest keinen beleidigt, was auch sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt eine gute Stellungnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte es an der Clara-Fey-Schule einen Schulhund geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird überlegt ob es in naher Zukunft einen Schulhund an der CFS geben soll,der mit den Lehrern in den Unterricht geht und versucht den Kindern zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gegen einen Schulhund!Da manche Schüler davon abgelenkt sind und sich nicht konzentrieren können.Eine Studie besagt das mehr als 50% der Schüler die mit einem Schulhund arbeiten sich nicht konzentrieren können.Sicherlich kann man sagen das manche Kinder sich bei dem Schulhund sehr wohl konzentrieren können,aber mein Freund hat auch mit einem Schulhund gearbeitet und es war nicht erfolgreich und er war auch nicht begeistert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument ist,dass manche Kinder allergisch sind oder Angst haben.Beispielsweise hat meine Schwester Angst vor Hunden und einer meiner Freunde ist sehr allergisch.Und wenn einer oder mehrere aus der Klasse allergisch sind oder Angst haben,kann dass ja nicht funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem würde sich ein Hund in einer Schule bzw. in einer Klasse nicht wohlfühlen.Eine Statistik beweist,dass Hunde sich zu Hause am wohlsten und sichersten fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folglich würde ich sagen,dass ein Schulhund nicht an unserer Schule eingeführt werden soll.Also bitte,liebe Schulleitung schaffen sie keinen Schulhund an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theresa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumentation - sollte es eine Tabletklasse geben ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule wird im Moment diskutiert, ob es eine Tabletklasse geben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass Tabletklassen an unserer Schule eigentlich sehr gut sind, da man sich über das Tablet absprechen kann und sich dafür nicht treffen muss.&lt;br /&gt;
Meine Freundin ist jetzt Tabletklasse und muss sich für Projekte nicht mehr treffen, da  sie immer alles über das Tablet machen können.&lt;br /&gt;
Außerdem muss die Mutter oder der Vater nicht mehr das Kind zu einem Projekt fahren. Ich finde auch, dass es wichtig ist, dass man weiß, wie man mit den Tablets arbeitet, da man es in vielen Berufen braucht. Meine Cousine ist  fertig mit studieren und hat jetzt einen Job, wo sie immer mit dem Computer arbeiten muss. Da sie es nicht konnte, musste sie in eine Schulung über fünf Tage. Das fand sie nicht so toll, da sie es in ihrem Urlaub machen musste und sich dafür nicht erholen konnte. Aber man hat, wenn man neun Stunden hat, starke Kopfschmerzen, weil man den ganzen Tag auf das Tablet guckt. Mein Cousin ist in einer Tabletklasse und er ist sehr empfindlich und er hat immer nach der Schule Kopfschmerzen.&lt;br /&gt;
Außerdem sind die Ranzen nicht mehr so schwer, weil man alle Schulbücher online hat,&lt;br /&gt;
das kann sehr gut sein, weil man keine Rückenschmerzen bekommt.&lt;br /&gt;
Bei meinem Bruder in der Klasse hat ein Junge immer so Rückenschmerzen gehabt, dass sein Rücken sogar schief war und er musste operiert werden. Heute ist er Tabletklasse und für seinen Rücken ist das viel besser.&lt;br /&gt;
Außerdem müssen die Eltern keine Hefte mehr kaufen, da die Kinder alles auf dem Tablet aufschreiben können. Das ist gut für die Umwelt und spart Geld.&lt;br /&gt;
Und wenn ein Heft bei den Hausaufgaben voll wird, packt man ein neues Heft ein und vergisst das alte, dann will der Lehrer nicht glauben das man die Hausaufgaben gemacht hat. Auf dem Tablet hat man immer alles dabei und wenn der Lehrer sagt, nehmt noch mal den Text von vor drei Wochen raus, kann man ihn noch mal raus holen. Wenn er im alten Heft ist, kann man ihn nicht zeigen und bekommt einen Strich.&lt;br /&gt;
Meine Freundin ist das so leider passiert und sie bekam vom Lehrer eine schlechte Note, außerdem musste sie den Text nochmal abschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde mir wünschen, dass man an unserer Schule eine Tabletklasse für ein Jahr  ausprobiert und wenn es nicht gut ist, analog weiter arbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumentation zu einer Tabletklasse 							&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es gut eine Tabletklasse zu werden oder nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist momentan die Frage, ob Tabletklassen eingeführt werden.&lt;br /&gt;
Meine Meinung ist, dass es gut ist eine Tabletklasse zu sein, weil der Unterricht mit den Tablets viel mehr Spaß macht, als wie der normale Unterricht, wo man in Hefte schreiben muss.&lt;br /&gt;
Es ist gut Tabletklasse zu sein, weil man dann seine Hausaufgaben ganz einfach auf einer Leinwand zeigen kann, und die ganze Klasse es sehen kann. Bei meiner Freundin auf der Schule gibt es schon Tabletklassen und sie sagt immer, dass sie es sehr gut findet, dass die ganze Klasse die Hausaufgaben  von einer Person sehen kann, weil man sich dann auch besser korrigieren kann. &lt;br /&gt;
Noch ein Grund eine Tabletklasse einzuführen wäre, dass man über ein Programm, das Wiki heißt, seine Hausaufgaben hochladen kann und dann jemand anderes von Zuhause aus ein Feedback geben kann. Meine Cousine zum Beispiel benutzt auch dieses Programm und es ist sehr nützlich, weil man sich dann schon von Zuhause Verbessern kann.&lt;br /&gt;
Es wäre besser, weil man dann nicht mehr so viele Bücher im Schulranzen mit holen muss und es nicht mehr so schwer ist, weil es die meisten Bücher auch digital gibt und man dann auf dem Tablet gucken kann. Mein Bruder ist auch eine Tabletklasse und er hat fast jedes Buch auch auf seinem Tablet und hat daher fast gar keine Bücher mehr in seinem Schulranzen. Noch ein Grund wäre, dass man mit den Tablets viel besser lernen kann. Eine Studie beweist, dass die Kinder mit den Tablets besser arbeiten, weil sie beim lernen mehr Spaß haben. Viele Leute denken, dass es nicht so gut ist eine Tabletklasse zu sein, aber bald gibt es bei uns an der Schule einen Schnuppertag, wo Tablets vorgestellt werden. Dort kann man gerne kommen und sich beraten lassen.&lt;br /&gt;
Ich finde, dass es gut ist eine Tabletklasse zu sein und ich würde mir wünschen, dass es mehr Tabletklassen geben würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumentation&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ist ein Schulhund auf der Clara-Fey-Schule Sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der CFS wird momentan überlegt ob es einen Schulhund geben soll. Damit die Kinder besser lesen oder lernen können, aber ich bin gegen einen Schulhund. Weil der Hund wird gestört, Experten sagen dass Erwachsene Hunde 17 bis 20 Stunden am Tag brauchen und Welpen, Kranke und Senioren Hunde brauchen Täglich 20 bis 22 Stunden Schlaf http://www.hundeerziehung-online.com/ruhebedurfnis-wie-viel-schlaf-braucht-der-hunde/ und wenn sie den nicht kriegen, dann sind sie Schlapp und nicht Ausgeschlafen. Ich hatte in der Grundschule auch einen Schulhund, und er lag fast die ganze Zeit in seinem Korb und hat geschlafen, wir konnten kaum etwas mit ihr machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument gegen einen Schulhund ist dass, wenn alle Schüler laut sind dann stört dies den Hund und er kann Schäden im Ohr kriegen und das ist nicht gut, besonders nicht für Hunde da sie empfindlichere Ohren haben als wir Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ebenfalls gegen den Hund spricht ist dass die Schüler nicht richtig im Unterricht mitmachen da sie andauernd nur auf den Hund gucken werden und dadurch im Unterricht nachlassen, was nicht gut ist da man in der Schule ist zum lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Kind eine starke Hundeallergie hat kann es auch gefährlich werden, in der Grundschule gab es einen Schüler, der eine Hundeallergie hatte deshalb war der Hund nicht in dieser Klasse aber als sie einmal Raumwechsel hatten waren dort noch ein paar Hundehaare und er hatte so ein Starke Hundeallergie, dass er abgeholt werden musste und ein paar tage nicht in die Schule kommen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mag Hunde sehr und würde selber auch gerne mit einem Schulhund den Unterricht verbringen, aber ich möchte nicht dass sich der Hund unwohl fühlt oder nicht ganz ausgeschlafen ist deshalb bin ich gegen einen Schulhund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimme mit ab und entscheide dich ob du für oder gegen einen Schulhund.&lt;br /&gt;
Ein kleiner Vorschlag von mir wäre, dass ihr euch gehen einen Schulhund entscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sollte es einen Schulhund geben?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Filmes indem es einen Schulhund gab, habe ich mich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt. An der Martins Schule in Dortmund z.B. gibt es einen Schulhund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bind der Meinung, dass es keinen Schulhund geben sollte.&lt;br /&gt;
Zum Ersten haben manche Schüler/innen eine Allergie und könnten dann nicht richtig am Unterricht mitarbeiten.&lt;br /&gt;
Meine Cousine z.B. hat eine Hunde Allergie und kann nicht zu uns kommen weil wir einen Hund haben.&lt;br /&gt;
Manche würden jetzt sagen, das sich die Kinder durch den Hund beruhigen würden.&lt;br /&gt;
Dass stimmt aber nicht. Im Gegenteil, die Kinder lenken sich durch den Hund ab. &lt;br /&gt;
Eine Studie hat z.B. bewiesen, dass Kinder sich stark durch den Hund ablenken lassen und nicht richtig am Unterricht mitmachen.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument ist, dass es zu viel Stress für den Hund ist.&lt;br /&gt;
Auf meiner Geburtstagsparty z.B.  wollten alle meinen Hund Streicheln, dann war das aber zu viel Stress für meinen Hund und er ist weggelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mag Hunde und habe selber einen aber aufgrund meiner Beispiele und der Argumente z.B. das sich die Schüler/innen ablenken lassen, bin ich der Meinung, dass es keinen Schulhund geben sollte.&lt;br /&gt;
Mein Wunsch wäre, dass also keine Schule mehr Schulhunde einführen soll.&lt;br /&gt;
Wer gerne einen Hund haben möchte könnte z.B. den Nachbarn fragen ob man mit ihrem Hund spazieren gehen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Argumentation-Schulhund'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Schulen Deutschlands wird diskutiert, ob es einen Schulhund geben soll.&lt;br /&gt;
Auf meiner Schule wird auch darüber nachgedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde Schulhunde toll, daher möchte ich folgende Argumente für einen Schulhund nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schüler haben viel mehr Lust auf den Unterricht. Sie können in den Pausen mit dem Hund kuscheln und spielen. Mein kleiner Bruder hat einen Schulhund in der Klasse. Seine Mitschüler und er spielen in den Pausen immer mit dem Hund. Sie toben mit ihm und können im Unterricht viel schneller herunterkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Schulhund, können sich die Schüler besser konzentrieren. Die Lautstärke in der Klasse sinkt. Eine Studie besagt, dass die Schüler mehr auf den Lehrer achten, da sie immer einen Hund bei sich haben, der meistens Ruhe braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist, dass die Schüler niemals alleine sind. Ein Schulhund kann die Schüler begleiten und sie aufmuntern, wenn sie traurig sind. Meine Cousine war immer alleine auf dem Schulhof. Doch vor zwei Wochen hat der Schulleiter beschlossen, dass drei Schulhunde mit in die Schule geholt werden, damit Schüler wie meine Cousine einen Begleiter haben, die sie aufmuntern und sie nie alleine lassen. Seitdem ist meine Cousine viel mutiger. Sie hat sich zusätzlich mit Lehrern zusammen gesetzt. Dort wurde beschlossen, dass sie den Schulhund als eigenen Begleiter bekommt und sie sich um ihn kümmern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche mir an meiner Schule auch einen Schulhund.&lt;br /&gt;
Dann muss niemand alleine sein. Schaut doch bei einem Tierheim vorbei und spielt mit den Hunden. Vielleicht bekommt ihr dann auch Lust auf einen Schulhund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine Tabletklasse sinnvoll? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule wird überlegt, ob es zukünftig Tabletklassen an unserer Schule geben soll. Da hab ich mich genauer mit diesem Thema auseinandergesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass Tabletklassen sinnvoll sind, denn eine Studie besagt, das 45% der Schüler viel zu starke Rückenschmerzen haben, da die Bücher zu schwer sein. Das soll sich nun ändern, denn wenn man in einer Tabletklasse ist muss man nie mehr so viele Bücher schleppen, denn dann gäbe es die Bücher online. Das finde ich persönlich sehr gut, weil ich auch immer nach der Schule mit Rückenschmerzen zu kämpfen habe. Ein weiteres Argument für eine Tabletklasse ist das man den Umgang mit sozialen Medien kennenlernt und man lernt wie man damit umgeht. Als ich einmal in einer Tabletklasse zu Besuch war habe ich gesehen das alle Schüler mit sozialen Medien umgehen konnten. Denn man muss echt aufpassen was man ins Internet stellt denn es bleibt für immer sagten sie.&lt;br /&gt;
Außerdem lernt man so auch sehr viel über Tablets und Computer, dieses Wissen braucht man später sehr häufig im Berufsleben. Mein Vater zum Beispiel muss in seinem Job jeden Tag mit Computer arbeiten. Da er aber fast nichts über das alles wusste musste er einen teuren und zeitaufwendigen Kurs besuchen, aber ich zum Beispiel konnte ihm auch alles zeigen und er wusste dann alles. Somit fällt für mich die Entscheidung für eine Tabletklasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde mich freuen wenn unsere Klasse dieses auch mal ausprobieren könnte. Wenn du jetzt auch Interesse hast komm doch einfach am 8.10.2018 zu uns und teste es selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ist ein Schulhund sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' &lt;br /&gt;
Ein aktuelles Thema an der Clara – Fey - Schule in Schleiden ist immer noch die Frage, ob es einen Schulhund geben soll.&lt;br /&gt;
Eine Studie besagt das Schüler durch einen Schulhund besser in der Schule sind als vorher, daher habe ich mich mit diesem Thema auseinandergesetzt.&lt;br /&gt;
Ich persönlich bin für einen Schulhund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Grund dafür ist das die Kinder lernen Verantwortung zu übernehmen da, sie sich auch um den Hund kümmern müssen.&lt;br /&gt;
Meine kleine Schwester z.B  hat seid einem Jahr einen Schulhund in der Klasse und ist seid dem viel Verantwortungsbewusster geworden als zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherlich kann man einwenden dass ein oder sogar mehrere Kinder eine Allergie gegen Hunde haben könnte, doch auf dies, würde mit Sicherheit geachtet so das die Kinder nicht in Kontakt mit dem Hund kommen müssten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine beste Freundin hat zum Beispiel eine Allergie gegen Hunde und hat trotzdem einen Hund in ihrer Schule.&lt;br /&gt;
Es wird immer darauf geachtet das der Hund nicht in ihre Nähe kommt.&lt;br /&gt;
Somit kann nichts passieren und alle sind sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt, dass die Kinder leiser arbeiten, weil es nicht zu laut sein darf. Dadurch können sie sich besser konzentrieren und werden schneller fertig. Eine österreichische [https://www.tier.tv/hund/aufzucht-und-erziehung/schulhunde-streicheln-hilft-beim-pauken Studie]&lt;br /&gt;
beweist dies. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich persönlich würde mir einen Schulhund wünschen und finde das es eine sehr gute Idee ist.&lt;br /&gt;
Ihr könnt ja selber mal gucken kommen und euch eine Meinung holen.&lt;br /&gt;
== Maxim ==&lt;br /&gt;
Ist ein Schulhund sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe 2 Schulen gefragt ob ein Schulhund für sie sinnvoll wären die meisten um die 70% haben gesagt das es nicht so sinnvoll wäre, ich habe mich damit auseinander gesetzt und bin zum Entschluss gekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gegen einen Schulhund, weil ein Schulhund muss man mindestens 1-2 Jahre lang trainieren bis er keine Schüler beißt oder anbellt.Wir hatten früher mal einen in der Grundschule und ich fände es nicht so gut weil der Hund oft Rum gegangen ist das lenkt einen ab weil man will in streicheln oder man hat angst vor ihm.Ich habe mal eine schule gefragt die einen Schulhund haben wie sie das so finden, Die meisten haben gesagt das es sie nur noch ablenkt vom Unterricht da der Hund immer zu ihnen geht und Hunger hat.Andere haben auch gesagt das ein Schulhund gut ist weil es macht viel mehr spaß in der schule zuarbeiten da der Hund einem Mut gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das ein Schulhund nicht geeignet für eine schule ist da es zu mehren Konflikten handeln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
'''Ist ein Schulhund sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Resultaten von anderen Schulen, finden sie ein Schulhund eher sinnlos. Momentan beschäftigt mich deshalb die Frage ,,Ist ein Schulhund sinnvoll?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selber finde einen Schulhund sinnlos. Ein Grund dafür wäre, dass der Hund zu sehr bedrängt werden würde, da er immer gestreichelt werden würde. Wir hatten in der Grundschule einen Schulhund, der echt süß war, allerdings fühlte er sich von Tag zu Tag unwohler bei den ganzen Menschenmengen.&lt;br /&gt;
Zudem fände ich es auch nicht gut, da manche Schüler eine Allergie gegen Hunde bzw. Hundefell haben und dadurch würde man durch das ganze geniese angesteckt werden. Laut einer aktuellen Studie hat jeder dritte eine Allergie gegen Hunde.&lt;br /&gt;
Man könnte zwar sagen, dass sich manche Schüler dadurch besser konzentrieren können, allerdings betrifft das eher die wenigsten und die meisten sind dadurch unkonzentrierter.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument wäre außerdem, dass die Klassenräume voller Fell wären. Mehr Fell bedeutet also mehr Schmutz, wodurch Schüler oder Putzfrauen mehr Arbeit hätten. Ich hab selber einen Hund und duch das ganze Fell putze ich stundenlang im Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen genannten Gründen bin ich gegen einen Schulhund. Ich hoffe, dass es keinen Schulhund geben wird. Holt euch doch Mal einen Hund und dann seht ihr selber, wie viel Arbeit so ein Hund ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Ist ein Schulhund sinnvoll?&lt;br /&gt;
&amp;lt;/u&amp;gt;'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer Studie zufolge sind 55% gegen einen Schulhund. Ich habe mich mit dieser Frage auseinander gesetzt und bin zu folgendem Beschluss gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gegen einen Schulhund, weil bevor er in eine Schule kommen könnte, müsste er erst trainiert werden was sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Meine Tante zum Beispiel hat sich einen Hund angeschafft und bis der Hund ruhiger geworden war dauerte es fünf Monate. &lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument da gegen wäre das es sehr unhygienisch für die Kinder wäre wenn der Hund zum Beispiel im Regen draußen wäre. Bei meiner Tante ist es so, dass wenn sie im Regen mit ihrem Hund draußen ist, muss sie ihn danach erst waschen. Einmal hat sie vergessen ihn zu waschen und dann hat er das ganze Haus verschmutzt. &lt;br /&gt;
Noch ein Gegenargument wäre, das manche Kinder eine Allergie gegen Hunde haben und durch die herum liegenden Hundehaare allergisch reagieren könnten. Ich selber habe eine Pollenallergie und weis wie unangenehm es sein kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen bin ich gegen einen Schulhund. Ich wünsche mir das  keine weiteren Schulen einen Schulhund einführen. Falls trotzdem jemand einen Schulhund haben will, könnten sie den Hund nur an bestimmten Tagen und an bestimmte Orte lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback Daniela&lt;br /&gt;
Ich finde dein Text ist gut gebaut und du hast auch ein Gegenargument eingebaut ich würde vielleicht noch ein paar Konjunktionen und Bindewörter ein bauen und nicht ‘ein weiteres Gegenargument wäre‘ schreiben weil du ja nur ein Gegenargument hast aber sonst ist der Text gut.&lt;br /&gt;
Der Text bringt rüber das du gegen einen Schulhund bist und du das auch begründen kannst!✔&lt;br /&gt;
Deine Rechtschreibung und Grammatik sind sehr gut&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/Di,_25.09.18/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/Di, 25.09.18/hier</title>
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				<updated>2018-10-02T07:58:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Sascha */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Sascha ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein Schulhund sinnvoll ? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frage die sehr häufig in der Schule gestellt wird, ist ob ein Schulhund sinnvoll ist. &lt;br /&gt;
Eine Statistik hat bei einer Umfrage bewiesen, dass mehr als 70% aller Schüler gegen einen Schulhund wären. Ich fand dieses Thema interessant und hab mir meine eigene Meinung hierzu gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde es nicht gut, dass es einen Schulhund geben sollte. Ein Grund dafür ist, dass viele Schüler/Schülerinnen allergisch auf Hundefell reagieren. Meine Cousins haben sich früher schon lange mal ein Hund gewünscht und als sie endlich mal einen hatten, stellte sich heraus, dass sie sehr allergisch dagegen wirken und so mussten sie ihn auch zurückschicken. Ich selbst habe eine Allergie gegen Fell und weiß wie es ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument ist, dass man sich nicht richtig konzentrieren kann. Zwar sagen Leute, dass ein Schulhund die Kinder bestimmt motivieren würde am Unterricht besser mitzuarbeiten, doch in den meisten Fällen stören sie die Kinder einfach nur beim Arbeiten. Mein Freund musste mal für die Englischarbeit lernen. Doch er konnte sich nicht richtig konzentrieren, da sein Hund ihn zu sehr abgelenkt hat. Einige Wochen später hat er für seine Englischarbeit eine fünf bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem müssen die Hunde ein gutes Hundetraining regelmäßig durchführen, weil sie die Schüler anbellen oder sogar beißen können. Mein Nachbar hatte auch ein Schulhund in der Klasse, doch der Hund hat ihn stark gebissen. So musste er ins Krankenhaus. Zudem muss man ein Hundetraining auch bestimmt bezahlen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen finde bin ich eindeutig gegen einen Schulhund. Ich hoffe sehr, dass die meisten Schulen keinen Schulhund kaufen. Bildet doch eure Meinung dazu!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Schule  meiner Schwester wurde jetzt ein Schulhund eingeführt und das soll&lt;br /&gt;
bei uns in den nächsten Tagen oder auch Wochen auch passieren. Ich habe mich jetzt mal schlau gemacht und bin zu diesem Entschluss gekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung das es nicht so sinnvoll wäre das wir einen Schulhund bekommen denn es könnte zu Streitigkeiten kommen wenn andere Klassen den Hund nicht im Unterricht bekommen da vielleicht einer eine Allergie hat oder Angst vor Hunden hat.In der Schule meiner Schwester konnte einen Klasse den Hund nicht bekommen da es ein Mädchen gab das eine Hundeallergie hatte und dies führte zu Streitigkeiten.&lt;br /&gt;
Ich kann ja verstehen das die Schulen sich einen Schulhund an schaffen weil es auch eine schöne Idee ist   ,aber da es außerdem  auch viel Stress für den Hund ist ,jeden Tag von Klasse zu Klasse zu wandern und ständig gestreichelt zu werden ,bei meiner Schwester wurde auch oft gesagt das der Hund heute nicht kommt weil es ihm nicht gut geht und  er erschöpft ist .&lt;br /&gt;
Da Hunde auch viel aus lauf brauchen ist es auch nicht schön den ganzen Tag im Klassenzimmer zu sitzen ist auch nicht gut für die Hunde ,weil ich habe von einer andern Schülerin gehört das der Hund bei ihnen meistens gelangweilt in einer Ecke rumliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher würde ich mir wünschen das wir doch keinen Schulhund bekommen da es für in zu streßig werden kann .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsch,Wiki Di, 25.09.2018 c)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ist ein Schulhund sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut einer Studie sind in NRW, im Durchschnitt ,7 von 10 Schulen gegen einen Schulhund.Ich finde dieses Thema interessant und wollte mich einmal drüber äußern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach ist ein Schulhund nicht sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Grund dafür ist, dass es für den Hund in der Schule sehr langweilig ist.Der Hund muss den ganzen in der Klasse sitzen.Zwar kann er in den Pausen mit den Schüler und Schülerinnen spielen und sich bewegen, aber dies ist im Winter zum Beispiel bei Regenpausen, welche oft auftreten, nicht möglich.Eine Austauschschülerin aus London erzählte mir, dass es früher in ihrer Schule einen Schulhund gab.Der Hund saß den ganzen Tag in der Klasse und hatte den ganzen Schultag nichts zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Grund gegen einen Schulhund ist, dass die Schüler und Schülerinnen Allergien haben können.Es gibt sehr viele Menschen,welche eine Allergie gegen Hunde oder allgemein gegen Tierfell haben.Mein bester Freund zum Beispiel reagiert allergisch gegen Tierfell.Er und ich gingen zu einem anderen Freund um Hausaufgaben zu machen.Der Freund, bei dem wir waren,hatte einen Hund.Der Hund kam oft in das Zimmer in welchem wir gearbeitet haben.Plötzlich wurde mein bester Freund rot im Gesicht und am Hals.Außerdem wurde sein Hals dicker.Er fing an sich zu jucken und kriegte dann sehr schlecht Luft.Er ging nach draußen an die frische Luft.Nach 10 Minuten ging es ihm wieder besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es darf nicht übersehen werden, dass ein Hund oft von den Schülern und Schülerinnen gestreichelt wird.Ein Hund ist oft sehr dreckig und könnte Krankheiten übermitteln.Dies ist in manchen Fällen sogar sehr gefährlich.Meine Cousine hatte einen Schulhund in der Schule.Eine Klassenkameradin von ihr hat den Schulhund in den Pausen immer gestreichelt und immer Zeit mit ihm verbracht.Eines Tages wurde ihr schwindelig und sie erbrach.Sie musste 2 Wochen zuhause bleiben, weil ihre Krankheit, welche sie vom Hund gekriegt hat,ansteckend war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sagen,dass ein Schulhund die Schüler und Schülerinnen motiviert und ihnen zum Beispiel als Zuhörer helfen könnte.Dies trifft aber nicht bei allen Kindern zu.Die Mehrheit wird, durch den den Hund, vom Unterricht abgelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen bin ich gegen einen Schuldhund.Ich hoffe, dass die Schulen sich keinen Schulhund anlegen.Machen sie sich doch mal selber eine Meinung dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                     Argumentation gegen einen Schulhund                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            fertiggestellt am 01.10.18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Schule meiner Schwester, wurde ein Schulhund eingeführt.&lt;br /&gt;
Auf meiner Schule soll es demnächst auch einen Schulhund geben.&lt;br /&gt;
Meine Schwester und Ich haben unterschiedliche Meinungen, &lt;br /&gt;
deshalb habe ich mich mit dem Thema auseinander gesetzt und bin zu diesem Entschluss gekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach, ist ein Hund nicht sinnvoll,&lt;br /&gt;
denn es könnte zu Streitigkeiten führen, weil die andere Klasse mit einem Schulhund arbeiten darf und die andere nicht, da es zum Beispiel Kinder in der Klasse gibt die Allergisch auf Hunde reagieren.&lt;br /&gt;
Auf der Schule meiner Schwester hat die sieben a und sieben c einen Schulhund im Unterricht.&lt;br /&gt;
Die sieben b und d bekommen aber keinen, denn aus der b sind zwei Kinder auf Hundehaare allergisch.&lt;br /&gt;
Die Klasse sieben d, hat auch keinen bekommen, weil sie nur Lehrer haben die nicht mit einem Schulhund arbeiten bzw. keinen Hund haben.Viele Klassen die keinen Hund haben, haben sich beschwert, weil sie es unfair finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Schwester ist für einen Hund, weil sie Hunde mag und deshalb mehr multiviert im Unterricht ist.&lt;br /&gt;
Aber viele Schüler lenken sich durch den Hund zu sehr im Unterricht ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument wäre, dass man auch an die Hunde denken muss, denn Hunde benötigen Auslauf.&lt;br /&gt;
Meine Tante hat einen Hund, sie hat viel zu tun und schafft es meistens nie zweimal pro Tag spazieren zugehen.Experten sagen:&lt;br /&gt;
Die Aussage, &amp;quot;das kennt er ja aber auch gar nicht anders (als mit so wenig Bewegung)&amp;quot;, ist Unsinn! Nur weil ein Hund bisher NICHT viel Auslauf bekommen hat, heißt das noch lange nicht, dass er NICHT viel Auslauf braucht.&lt;br /&gt;
Weiteres hier unter https://www.hundeschule-a1.com/hundeerziehung/wie-viel-bewegung-hund&lt;br /&gt;
Es ist an vielen Schulen so, dass sie igendwelche Tiere bekommen, ohne richtig nachzudenken.&lt;br /&gt;
Bei den Hunden könnte das auch der Fall werden, die Lehrer die einen Hund haben bzw. bekommen,&lt;br /&gt;
haben nachher keine Zeit oder Lust für den Hund mehr.&lt;br /&gt;
An unserer Schule haben wir letztes Jahr  zwei Kaninchen bekommen.&lt;br /&gt;
Sie sind in einem „normalen Kaninchenstall“, doch wie hier ( https://www.youtube.com/watch?v=WvKTGlxIlOE ) dieses Video zeigt,brauchen Kaninchen mehr Auslauf als man meint.Dies könnte auch mit den Hunden passieren.Man unterschätzt es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, das Hund in der Schule nicht sinnvoll sind.&lt;br /&gt;
Mein Vorschlag wäre, das man sich mal überlegt ob es sinnvoll wäre,oder nicht.&lt;br /&gt;
Recherchiert doch mal im Internet und schaut ob ihr auch meiner Meinung seit oder nicht.&lt;br /&gt;
Schickt mir doch eure Meinung mit Begründung per Email(LeonieKöln8@t-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
Ist ein Schulhund sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich in der letzten Zeit mit der Frage beschäftigt: „Ist ein Schulhund sinnvoll?“ Laut einer Studie, sind vier von fünf Schulen gegen einen Schulhund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass es keinen Schulhund geben sollte. Ein Grund dafür ist, dass ein Schulhund unhygienisch ist. Wenn es zum Beispiel in der Pause Draußen regnet ist der Hund nass ist und sich in der Schule ausschüttelt und alles dreckig und nass das, dies nicht schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist es für einen Hund nicht schön ist immer bei vielen Menschen ist oder dass zwischen&lt;br /&gt;
den Stunden sehr viel Lärm ertragen muss. Ein Tierarzt sagt das Schulhunde nach mehreren Jahren in der Schule schlechter hören und bis zu einem Jahr durch den Stress weniger Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte ja sagen, dass ein Schulhund zum Beispiel beim lesen besser zuhören kann. Dies trifft aber nur bei den wenigsten Kindern zu. Neun von zehn Schüler ist es egal ob ein Hund beim Vorlesen im Klassenraum sitzt oder eben nicht. &lt;br /&gt;
Ein weiters Argument ist, dass viele Kinder eine Allergie gegen Hundehaare haben. Fachärzte sagen, dass jeder dritte Mensch eine Hundehaar Allergie hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen bin ich gegen einen Schulhund. Ein Vorschlag von mir ist das man vielleicht eine Hundeschule macht. Überlege doch auch mal wofür du bist, ob du für oder gegen  einen Schulhund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
27.09.18  Argumentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll es Tabletklassen geben soll oder nicht ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder wird an den verschiedensten Schulen diskutiert ob es Tabletklassen geben soll oder nicht schließlich ist dieses Thema auch zu uns an die Cfs. Ich habe mich mich diesem Thema beschäftigt und habe eine Meinung gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin für eine Tabletklasse da, die Kinder viel mehr Spaß am lernen haben und wenn sie Spaß haben passen sie auch mehr im Unterricht auf, Zum Beispiel mein Bruder ist auch in einer Tabletklasse, er hatte früher nie Spaß am Unterricht doch als er dann Tabletklasse wurde war alles anders er glücklich und hatte zum ersten mal Spaß am Unterricht. Da er Spaß im Unterricht hatte, hatte er auch bessere Noten.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument ist das man wenn man eine Tabelle zeichnen muss im Analogen Unterricht muss die Tabelle ins Heft gezeichnet werden, doch das Problem ist man weiß nie wie viel O&lt;br /&gt;
Platz man zum schreiben braucht. Doch wenn man Digitalen Unterricht macht muss man nur eine Taste drücken wenn man zu viel oder zu wenig Platz hat und nicht alles wieder ausradieren.Mich zum Beispiel stört so etwas sehr da man sich viel mühe macht und dann zu wenig Platz hat.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Punkt ist, das man die Hausaufgaben ins Wiki hochladen kann. Wiki ist eine Internetseite wo sich Schulen Anmelden können, dort könne dann die Schüler ihre Hausaufgaben hochladen. Meine Schwester ist zum Beispiel ein sehr Fauler Mensch und macht ihre Hausaufgaben kurz vor oder manchmal auch im Unterricht, und hat natürlich relativ viel falsch doch das würde sich mit dem Wiki ändern da die Lehrer sehen könne wer wann, was hochlädt. &lt;br /&gt;
Natürlich haben einige Eltern Angst das die Arbeiten der Kinder plötzlich wegen einem Absturz oder wegen einem anderem Technischen Problem das kann natürlich mal passieren aber die Kinder werden geschult damit so etwas nicht passiert.&lt;br /&gt;
Wegen diesen gründen finde ich eine Tabletklasse gut wenn man sich unsicher ist kann man es ja mal mit einer Klasse ausprobieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Ist ein Schulhund sinnvoll?'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut einer Umfrage sind 60% aller Schulen in NRW gegen einen Schulhund. Deswegen habe ich mich mit der Frage: &amp;quot;Ist ein Schulhund sinnvoll?&amp;quot; auseinandergesetzt und bin zu diesem Entschluss gekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gegen einen Schulhund, da der Hund ein Training absolvieren müsste, damit er nicht irgendwelche Schüler anbellt oder sogar beißt. Das wäre teuer. Wir sind früher mit unserem Hund zu einem Hundetraining gegangen, da er viele Leute und auch uns angebellt hatte. Dies war sehr teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte sagen, dass ein Schulhund die Schüler motiviert im Unterricht mitzumachen. Aber ein Schulhund könnte die Schüler ablenken, sodass sie sich nur auf den Hund konzentrieren würden. Als mein alter Freund mal seine Hausaufgaben machen wollte und sein Hund zu ihm kam, war er abgelenkt und hatte die Hausaufgaben vergessen. Das hatte den Effekt, dass er die Hausaufgaben am nächsten Tag nicht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument gegen einen Schulhund ist, dass der Hund nicht genügend Platz hätte, sich zu bewegen, da die viele Schüler durch das Schulgebäude laufen. In meiner alten Schule, hatten wir einen Schulhund und da gab es oft Vorfälle, bei denen die Schüler fast auf den Hund getreten sind. Die Schüler könnten dadurch hinfallen und der Hund würde Verletzungen bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu könnten manche Kinder eine Allergie gegen den Hund haben. Es gab einen Fall bei meinem Freund, dass er eine Allergie gegen einen Schulhund hatte und deswegen abgeholt werden musste. Nach diesem Vorfall hatten sie keinen Schulhund mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt finde ich, dass ein Schulhund keine gute Idee ist und ich würde empfehlen, sich keinen Schulhund anzulegen. Man sollte sich aber eine eigene Meinung über das Thema machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Soll ein Schulhund angeschafft werden ?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule wird momentan überlegt ob ein Schulhund angeschafft werden soll oder nicht.&lt;br /&gt;
Ich habe mich mit vielen Studien und Videos befasst und bin zu folgender Ansicht gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte kein Schulhund angeschafft werden.&lt;br /&gt;
Ein Argument dafür ist, dass der Hund erst mal ein Training braucht bevor er mit so vielen Kindern&lt;br /&gt;
arbeiten kann. Mein Freund Mark ist beispielsweise gebissen worden, da der Hund kein richtiges Training hatte.&lt;br /&gt;
Durch diesen Vorfall musste der Hund leider ins Tierheim und dies ist sehr schade.&lt;br /&gt;
Hinzu kommt, dass die Schule im Winter noch dreckiger und nasser wird, da der Hund auch mal raus muss um sein Geschäft zu verrichten.&lt;br /&gt;
Meine Nachbarn haben im Winter zum Beispiel immer alles voller Schlamm und Wasser .&lt;br /&gt;
Wegen der Nässe durch den Hund hat sich eine Nachbarin den Arm gebrochen.&lt;br /&gt;
Sicherlich kann man einwenden, dass manche Kinder durch einen Hund besser lernen und lesen können. Dennoch habe ich erfahren, dass die Kinder meistens von dem Hund abgelenkt werden.&lt;br /&gt;
Mein Freund Mark hat in seiner Klasse beispielsweise bemerkt, dass fast alle Kinder die ganze Zeit mit dem Hund gespielt haben anstatt eine Argumentation zu schreiben.&lt;br /&gt;
Dies fand die Lehrerin gar nicht schön.&lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist manche Kinder dürfen nicht in die nähe des Hundes kommen, da sie leider unter einer Allergie leiden.&lt;br /&gt;
Meine Oma zum Beispiel leidet unter einer Allergie. Dadurch muss der Hund von meiner Tante dann immer in den Keller wen meine Oma meine Tante besucht.&lt;br /&gt;
Dies würde er der Schule noch schwieriger werden.&lt;br /&gt;
Dazu kann eine Allergie schwere Auswirkungen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin weiterhin gegen einen Schulhund.&lt;br /&gt;
Daher bitte ich gegen einen Schulhund zu stimmen. Also los stimmt gegen den Schulhund!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte es an der Clara-Fey-Schule einen Schulhund geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird überlegt ob es in naher Zukunft einen Schulhund an der CFS geben soll,der mit den Lehrern in den Unterricht geht und versucht den Kindern zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gegen einen Schulhund!Da manche Schüler davon abgelenkt sind und sich nicht konzentrieren können.Eine Studie besagt das mehr als 50% der Schüler die mit einem Schulhund arbeiten sich nicht konzentrieren können.Sicherlich kann man sagen das manche Kinder sich bei dem Schulhund sehr wohl konzentrieren können,aber mein Freund hat auch mit einem Schulhund gearbeitet und es war nicht erfolgreich und er war auch nicht begeistert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument ist,dass manche Kinder allergisch sind oder Angst haben.Beispielsweise hat meine Schwester Angst vor Hunden und einer meiner Freunde ist sehr allergisch.Und wenn einer oder mehrere aus der Klasse allergisch sind oder Angst haben,kann dass ja nicht funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem würde sich ein Hund in einer Schule bzw. in einer Klasse nicht wohlfühlen.Eine Statistik beweist,dass Hunde sich zu Hause am wohlsten und sichersten fühlen.&lt;br /&gt;
Folglich würde ich sagen,dass ein Schulhund nicht an unserer Schule eingeführt werden soll.Also bitte,liebe Schulleitung schaffen sie keinen Schulhund an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theresa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumentation - sollte es eine Tabletklasse geben ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule wird im Moment diskutiert, ob es eine Tabletklasse geben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass Tabletklassen an unserer Schule eigentlich sehr gut sind, da man sich über das Tablet absprechen kann und sich dafür nicht treffen muss.&lt;br /&gt;
Meine Freundin ist jetzt Tabletklasse und muss sich für Projekte nicht mehr treffen, da  sie immer alles über das Tablet machen können.&lt;br /&gt;
Außerdem muss die Mutter oder der Vater nicht mehr das Kind zu einem Projekt fahren. Ich finde auch, dass es wichtig ist, dass man weiß, wie man mit den Tablets arbeitet, da man es in vielen Berufen braucht. Meine Cousine ist  fertig mit studieren und hat jetzt einen Job, wo sie immer mit dem Computer arbeiten muss. Da sie es nicht konnte, musste sie in eine Schulung über fünf Tage. Das fand sie nicht so toll, da sie es in ihrem Urlaub machen musste und sich dafür nicht erholen konnte. Aber man hat, wenn man neun Stunden hat, starke Kopfschmerzen, weil man den ganzen Tag auf das Tablet guckt. Mein Cousin ist in einer Tabletklasse und er ist sehr empfindlich und er hat immer nach der Schule Kopfschmerzen.&lt;br /&gt;
Außerdem sind die Ranzen nicht mehr so schwer, weil man alle Schulbücher online hat,&lt;br /&gt;
das kann sehr gut sein, weil man keine Rückenschmerzen bekommt.&lt;br /&gt;
Bei meinem Bruder in der Klasse hat ein Junge immer so Rückenschmerzen gehabt, dass sein Rücken sogar schief war und er musste operiert werden. Heute ist er Tabletklasse und für seinen Rücken ist das viel besser.&lt;br /&gt;
Außerdem müssen die Eltern keine Hefte mehr kaufen, da die Kinder alles auf dem Tablet aufschreiben können. Das ist gut für die Umwelt und spart Geld.&lt;br /&gt;
Und wenn ein Heft bei den Hausaufgaben voll wird, packt man ein neues Heft ein und vergisst das alte, dann will der Lehrer nicht glauben das man die Hausaufgaben gemacht hat. Auf dem Tablet hat man immer alles dabei und wenn der Lehrer sagt, nehmt noch mal den Text von vor drei Wochen raus, kann man ihn noch mal raus holen. Wenn er im alten Heft ist, kann man ihn nicht zeigen und bekommt einen Strich.&lt;br /&gt;
Meine Freundin ist das so leider passiert und sie bekam vom Lehrer eine schlechte Note, außerdem musste sie den Text nochmal abschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde mir wünschen, dass man an unserer Schule eine Tabletklasse für ein Jahr  ausprobiert und wenn es nicht gut ist, analog weiter arbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumentation zu einer Tabletklasse 							&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es gut eine Tabletklasse zu werden oder nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist momentan die Frage, ob Tabletklassen eingeführt werden.&lt;br /&gt;
Meine Meinung ist, dass es gut ist eine Tabletklasse zu sein, weil der Unterricht mit den Tablets viel mehr Spaß macht, als wie der normale Unterricht, wo man in Hefte schreiben muss.&lt;br /&gt;
Es ist gut Tabletklasse zu sein, weil man dann seine Hausaufgaben ganz einfach auf einer Leinwand zeigen kann, und die ganze Klasse es sehen kann. Bei meiner Freundin auf der Schule gibt es schon Tabletklassen und sie sagt immer, dass sie es sehr gut findet, dass die ganze Klasse die Hausaufgaben  von einer Person sehen kann, weil man sich dann auch besser korrigieren kann. &lt;br /&gt;
Noch ein Grund eine Tabletklasse einzuführen wäre, dass man über ein Programm, das Wiki heißt, seine Hausaufgaben hochladen kann und dann jemand anderes von Zuhause aus ein Feedback geben kann. Meine Cousine zum Beispiel benutzt auch dieses Programm und es ist sehr nützlich, weil man sich dann schon von Zuhause Verbessern kann.&lt;br /&gt;
Es wäre besser, weil man dann nicht mehr so viele Bücher im Schulranzen mit holen muss und es nicht mehr so schwer ist, weil es die meisten Bücher auch digital gibt und man dann auf dem Tablet gucken kann. Mein Bruder ist auch eine Tabletklasse und er hat fast jedes Buch auch auf seinem Tablet und hat daher fast gar keine Bücher mehr in seinem Schulranzen. Noch ein Grund wäre, dass man mit den Tablets viel besser lernen kann. Eine Studie beweist, dass die Kinder mit den Tablets besser arbeiten, weil sie beim lernen mehr Spaß haben. Viele Leute denken, dass es nicht so gut ist eine Tabletklasse zu sein, aber bald gibt es bei uns an der Schule einen Schnuppertag, wo Tablets vorgestellt werden. Dort kann man gerne kommen und sich beraten lassen.&lt;br /&gt;
Ich finde, dass es gut ist eine Tabletklasse zu sein und ich würde mir wünschen, dass es mehr Tabletklassen geben würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumentation&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ist ein Schulhund auf der Clara-Fey-Schule Sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der CFS wird momentan überlegt ob es einen Schulhund geben soll. Damit die Kinder besser lesen oder lernen können, aber ich bin gegen einen Schulhund. Weil der Hund wird gestört, Experten sagen dass Erwachsene Hunde 17 bis 20 Stunden am Tag brauchen und Welpen, Kranke und Senioren Hunde brauchen Täglich 20 bis 22 Stunden Schlaf http://www.hundeerziehung-online.com/ruhebedurfnis-wie-viel-schlaf-braucht-der-hunde/ und wenn sie den nicht kriegen, dann sind sie Schlapp und nicht Ausgeschlafen. Ich hatte in der Grundschule auch einen Schulhund, und er lag fast die ganze Zeit in seinem Korb und hat geschlafen, wir konnten kaum etwas mit ihr machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument gegen einen Schulhund ist dass, wenn alle Schüler laut sind dann stört dies den Hund und er kann Schäden im Ohr kriegen und das ist nicht gut, besonders nicht für Hunde da sie empfindlichere Ohren haben als wir Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ebenfalls gegen den Hund spricht ist dass die Schüler nicht richtig im Unterricht mitmachen da sie andauernd nur auf den Hund gucken werden und dadurch im Unterricht nachlassen, was nicht gut ist da man in der Schule ist zum lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Kind eine starke Hundeallergie hat kann es auch gefährlich werden, in der Grundschule gab es einen Schüler, der eine Hundeallergie hatte deshalb war der Hund nicht in dieser Klasse aber als sie einmal Raumwechsel hatten waren dort noch ein paar Hundehaare und er hatte so ein Starke Hundeallergie, dass er abgeholt werden musste und ein paar tage nicht in die Schule kommen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mag Hunde sehr und würde selber auch gerne mit einem Schulhund den Unterricht verbringen, aber ich möchte nicht dass sich der Hund unwohl fühlt oder nicht ganz ausgeschlafen ist deshalb bin ich gegen einen Schulhund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimme mit ab und entscheide dich ob du für oder gegen einen Schulhund.&lt;br /&gt;
Ein kleiner Vorschlag von mir wäre, dass ihr euch gehen einen Schulhund entscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sollte es einen Schulhund geben?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Filmes indem es einen Schulhund gab, habe ich mich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt. An der Martins Schule in Dortmund z.B. gibt es einen Schulhund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bind der Meinung, dass es keinen Schulhund geben sollte.&lt;br /&gt;
Zum Ersten haben manche Schüler/innen eine Allergie und könnten dann nicht richtig am Unterricht mitarbeiten.&lt;br /&gt;
Meine Cousine z.B. hat eine Hunde Allergie und kann nicht zu uns kommen weil wir einen Hund haben.&lt;br /&gt;
Manche würden jetzt sagen, das sich die Kinder durch den Hund beruhigen würden.&lt;br /&gt;
Dass stimmt aber nicht. Im Gegenteil, die Kinder lenken sich durch den Hund ab. &lt;br /&gt;
Eine Studie hat z.B. bewiesen, dass Kinder sich stark durch den Hund ablenken lassen und nicht richtig am Unterricht mitmachen.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument ist, dass es zu viel Stress für den Hund ist.&lt;br /&gt;
Auf meiner Geburtstagsparty z.B.  wollten alle meinen Hund Streicheln, dann war das aber zu viel Stress für meinen Hund und er ist weggelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mag Hunde und habe selber einen aber aufgrund meiner Beispiele und der Argumente z.B. das sich die Schüler/innen ablenken lassen, bin ich der Meinung, dass es keinen Schulhund geben sollte.&lt;br /&gt;
Mein Wunsch wäre, dass also keine Schule mehr Schulhunde einführen soll.&lt;br /&gt;
Wer gerne einen Hund haben möchte könnte z.B. den Nachbarn fragen ob man mit ihrem Hund spazieren gehen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Argumentation-Schulhund'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Schulen Deutschlands wird diskutiert, ob es einen Schulhund geben soll.&lt;br /&gt;
Auf meiner Schule wird auch darüber nachgedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde Schulhunde toll, daher möchte ich folgende Argumente für einen Schulhund nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schüler haben viel mehr Lust auf den Unterricht. Sie können in den Pausen mit dem Hund kuscheln und spielen. Mein kleiner Bruder hat einen Schulhund in der Klasse. Seine Mitschüler und er spielen in den Pausen immer mit dem Hund. Sie toben mit ihm und können im Unterricht viel schneller herunterkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Schulhund, können sich die Schüler besser konzentrieren. Die Lautstärke in der Klasse sinkt. Eine Studie besagt, dass die Schüler mehr auf den Lehrer achten, da sie immer einen Hund bei sich haben, der meistens Ruhe braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders wichtig ist, dass die Schüler niemals alleine sind. Ein Schulhund kann die Schüler begleiten und sie aufmuntern, wenn sie traurig sind. Meine Cousine war immer alleine auf dem Schulhof. Doch vor zwei Wochen hat der Schulleiter beschlossen, dass drei Schulhunde mit in die Schule geholt werden, damit Schüler wie meine Cousine einen Begleiter haben, die sie aufmuntern und sie nie alleine lassen. Seitdem ist meine Cousine viel mutiger. Sie hat sich zusätzlich mit Lehrern zusammen gesetzt. Dort wurde beschlossen, dass sie den Schulhund als eigenen Begleiter bekommt und sie sich um ihn kümmern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche mir an meiner Schule auch einen Schulhund… &lt;br /&gt;
Dann muss niemand alleine sein. Schaut doch bei einem Tierheim vorbei und spielt mit den Hunden. Vielleicht bekommt ihr dann auch Lust auf einen Schulhund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine Tabletklasse sinnvoll? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserer Schule wird überlegt, ob es zukünftig Tabletklassen an unserer Schule geben soll. Da hab ich mich genauer mit diesem Thema auseinandergesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass Tabletklassen sinnvoll sind, denn eine Studie besagt, das 45% der Schüler viel zu starke Rückenschmerzen haben, da die Bücher zu schwer sein. Das soll sich nun ändern, denn wenn man in einer Tabletklasse ist muss man nie mehr so viele Bücher schleppen, denn dann gäbe es die Bücher online. Das finde ich persönlich sehr gut, weil ich auch immer nach der Schule mit Rückenschmerzen zu kämpfen habe. Ein weiteres Argument für eine Tabletklasse ist das man den Umgang mit sozialen Medien kennenlernt und man lernt wie man damit umgeht. Als ich einmal in einer Tabletklasse zu Besuch war habe ich gesehen das alle Schüler mit sozialen Medien umgehen konnten. Denn man muss echt aufpassen was man ins Internet stellt denn es bleibt für immer sagten sie.&lt;br /&gt;
Außerdem lernt man so auch sehr viel über Tablets und Computer, dieses Wissen braucht man später sehr häufig im Berufsleben. Mein Vater zum Beispiel muss in seinem Job jeden Tag mit Computer arbeiten. Da er aber fast nichts über das alles wusste musste er einen teuren und zeitaufwendigen Kurs besuchen, aber ich zum Beispiel konnte ihm auch alles zeigen und er wusste dann alles. Somit fällt für mich die Entscheidung für eine Tabletklasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde mich freuen wenn unsere Klasse dieses auch mal ausprobieren könnte. Wenn du jetzt auch Interesse hast komm doch einfach am 8.10.2018 zu uns und teste es selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ist ein Schulhund sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' &lt;br /&gt;
Ein aktuelles Thema an der Clara – Fey - Schule in Schleiden ist immer noch die Frage, ob es einen Schulhund geben soll.&lt;br /&gt;
Eine Studie besagt das Schüler durch einen Schulhund besser in der Schule sind als vorher, daher habe ich mich mit diesem Thema auseinandergesetzt.&lt;br /&gt;
Ich persönlich bin für einen Schulhund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Grund dafür ist das die Kinder lernen Verantwortung zu übernehmen da, sie sich auch um den Hund kümmern müssen.&lt;br /&gt;
Meine kleine Schwester z.B  hat seid einem Jahr einen Schulhund in der Klasse und ist seid dem viel Verantwortungsbewusster geworden als zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherlich kann man einwenden dass ein oder sogar mehrere Kinder eine Allergie gegen Hunde haben könnte, doch auf dies, würde mit Sicherheit geachtet so das die Kinder nicht in Kontakt mit dem Hund kommen müssten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine beste Freundin hat zum Beispiel eine Allergie gegen Hunde und hat trotzdem einen Hund in ihrer Schule.&lt;br /&gt;
Es wird immer darauf geachtet das der Hund nicht in ihre Nähe kommt.&lt;br /&gt;
Somit kann nichts passieren und alle sind sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt, dass die Kinder leiser arbeiten, weil es nicht zu laut sein darf. Dadurch können sie sich besser konzentrieren und werden schneller fertig. Eine österreichische [https://www.tier.tv/hund/aufzucht-und-erziehung/schulhunde-streicheln-hilft-beim-pauken Studie]&lt;br /&gt;
beweist dies. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich persönlich würde mir einen Schulhund wünschen und finde das es eine sehr gute Idee ist.&lt;br /&gt;
Ihr könnt ja selber mal gucken kommen und euch eine Meinung holen.&lt;br /&gt;
== Maxim ==&lt;br /&gt;
Ist ein Schulhund sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe 2 Schulen gefragt ob ein Schulhund für sie sinnvoll wären die meisten um die 70% haben gesagt das es nicht so sinnvoll wäre, ich habe mich damit auseinander gesetzt und bin zum Entschluss gekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gegen einen Schulhund, weil ein Schulhund muss man mindestens 1-2 Jahre lang trainieren bis er keine Schüler beißt oder anbellt.Wir hatten früher mal einen in der Grundschule und ich fände es nicht so gut weil der Hund oft Rum gegangen ist das lenkt einen ab weil man will in streicheln oder man hat angst vor ihm.Ich habe mal eine schule gefragt die einen Schulhund haben wie sie das so finden, Die meisten haben gesagt das es sie nur noch ablenkt vom Unterricht da der Hund immer zu ihnen geht und Hunger hat.Andere haben auch gesagt das ein Schulhund gut ist weil es macht viel mehr spaß in der schule zuarbeiten da der Hund einem Mut gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das ein Schulhund nicht geeignet für eine schule ist da es zu mehren Konflikten handeln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
'''Ist ein Schulhund sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Resultaten von anderen Schulen, finden sie ein Schulhund eher sinnlos. Momentan beschäftigt mich deshalb die Frage ,,Ist ein Schulhund sinnvoll?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selber finde einen Schulhund sinnlos. Ein Grund dafür wäre, dass der Hund zu sehr bedrängt werden würde, da er immer gestreichelt werden würde. Wir hatten in der Grundschule einen Schulhund, der echt süß war, allerdings fühlte er sich von Tag zu Tag unwohler bei den ganzen Menschenmengen.&lt;br /&gt;
Zudem fände ich es auch nicht gut, da manche Schüler eine Allergie gegen Hunde bzw. Hundefell haben und dadurch würde man durch das ganze geniese angesteckt werden. Laut einer aktuellen Studie hat jeder dritte eine Allergie gegen Hunde.&lt;br /&gt;
Man könnte zwar sagen, dass sich manche Schüler dadurch besser konzentrieren können, allerdings betrifft das eher die wenigsten und die meisten sind dadurch unkonzentrierter.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument wäre außerdem, dass die Klassenräume voller Fell wären. Mehr Fell bedeutet also mehr Schmutz, wodurch Schüler oder Putzfrauen mehr Arbeit hätten. Ich hab selber einen Hund und duch das ganze Fell putze ich stundenlang im Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen genannten Gründen bin ich gegen einen Schulhund. Ich hoffe, dass es keinen Schulhund geben wird. Holt euch doch Mal einen Hund und dann seht ihr selber, wie viel Arbeit so ein Hund ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/Do,_13.09.18/auf_dieser_Seite</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/Do, 13.09.18/auf dieser Seite</title>
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				<updated>2018-09-19T12:24:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: /* Fiona */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Sascha ==&lt;br /&gt;
DEUTSCH                                                                                                                     14.9.18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind Tabletklassen sinnvoll ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich finde Tabletklassen definitiv sinnvoll da man nicht viele Bücher mitschleppen muss (da man sie ja digital hat) und danach Rückenschmerzen bekommt. Als wir zum Beispiel keine Tabletklasse waren, musste ich an manchen Tagen sehr viele Bücher mit in die Schule tragen und habe dann später Rückenschmerzen bekommen. Das traf auch anderen Schüler zu. Ein weiterer Punkt warum die Tabletklassen toll sind, ist das man sich bei Gruppenarbeiten nicht unbedingt treffen muss, sondern sich einfach gegenseitig Emails schicken kann. Im Deutschunterricht konnten wir uns zum Beispiel die Lösungen gegenseitig schicken ohne ein Treffen zu vereinbaren. Zudem finde ich die Tabletklassen sinnvoll, weil man oft seine Hausaufgaben auf dem Tablet hat und sie nicht vergessen werden können. Früher zum Beispiel hatten viele Schüler das Problem, dass ihre Hefte schon voll waren und dort die Hausaufgaben drinnen waren. Somit haben sie das Heft vergessen und das neue&lt;br /&gt;
Heft in die Schule gebracht. Oder man die Hefte einfach zuhause nicht mehr gefunden. Auf dem Tablet ist ja alles gespeichert und man kann sie problemlos anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sascha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ben an Sascha 18.09.18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sascha, ich finde an deiner Einleitung gut das du sofort sagst, auf welcher Seite du stehst. Du hättest aber noch ein Argument+Beispiel hinschreiben können.  &lt;br /&gt;
Du hast gute Argumente und passende Beispiele verwendet. Ich finde das du vielleicht noch ein Argument+ Beispiel schreiben können. Und achte nächsten Mal darauf das du die einzelnen Argumente mit einem Absatz trennst.  &lt;br /&gt;
Du kannst auch beim nächsten Mal auch noch mehr Verknüpfungswörter oder Signalwörter verwenden. Du hast teilweise die Argumente gut sortiert aber es geht noch ein bisschen besser. &lt;br /&gt;
Du hast im Schlussteil leider keine Signalwörter verwendet (daher…).&lt;br /&gt;
Dein Text war verständlich und klar, du hast überzeugt statt überredet. Und ich habe keine Rechtschreibfehler gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fiona ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für  eine Tablett Klasse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich bin für ein Tablett Klasse denn man braucht einen Computer/Tablett immer mehr im Alltag  dann hat man nämlich schon Erfahrung und braucht das nicht mehr zu lernen . Zum Beispiel meine Mutter braucht unsern Computer oft zu Hause .  Wenn mein Vater nicht da ist hat sie oft Probleme ihn zu bedienen und muss dann warten bis mein Vater abends wieder kommt.&lt;br /&gt;
Oder die Tablett Klasse ist auch noch gut, wenn man fragen hat kann man sofort dem Lehrer/in eine E-mail schicken und nach fragen.Zum Beispiel meine Freundin Lara wollte mal was wegen der Hausaufgaben nach fragen, weil sie sie  nicht verstanden hat. Und ihre Freunde halfen ihr nicht den sie meinten das sollte sie alleine versuchen  heraus zu finden hat es aber dann vergessen und vergaß dann die Hausaufgaben so kann man halt die Lehrer direkt fragen was Sache ist und hat dann auch eine Richtige Antwort.&lt;br /&gt;
Oder man hat auch meistens die Hausaufgaben auf dem Tablett denn dadurch  kann man sie nicht so schnell zuhause liegen lassen z.B.meine Schwester ist keine Tablett Klasse und sie hat so oft ihr Heft zuhause liegen gelassen und ich glaube das es nicht so oft vorkommt da s man das Tablett zuhause liegen lässt. Deshalb denke ich das eine Tablett Klasse sinnvoll  ist .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
''13.09.18 Deutsch'' '''Sind Tabletklassen sinnvoll oder nicht!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich find Tabletklasse sehr schön und eine gute Idee! Eine Schule hat ihr Tabletklassen befragt und alle Schüler in Tabletklassen haben total positiv geantwortet und reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Grund dafür ist das die Tabletklassen ein WIKI benutzen, das ist eine Plattform worauf die Schüler sich gegenseitig Feedback geben können, und die Lehrer können auch sehen können was die Schüler Zuhause gemacht haben. Ohne Tabletklassen sehen die Lehrer nicht immer, ob die Schüler im Unterricht mitkommen oder die Hausaufgeben gemacht haben. Zum Beispiel lernt man Verantwortung zu übernehmen seine Hausaufgaben rechtzeitig zu machen, und auch sein Tablet ordentlich zu haben. &lt;br /&gt;
Mit den Tablets kann man auch viel besser Texte verbessern und verändern. In der Grundschule hat es immer viel länger gedauert Texte oder auch Tabellen zu verbessern, weil man immer alles neuschreiben musste, oder wenn man was radieren musste war das Heft immer dreckig, wenn nicht dreckig konnte man es nicht mehr lesen.&lt;br /&gt;
Man könnte ja sagen das man das Tablet selber kaufen soll, aber man kann mehrere Jahre nutzen und sie auch privat und in der Freizeit gebrauchen. Zum Beispiel hat mein Bruder auch ein Tablet für die Schule und guckt auch oft darauf YouTube oder Filme.&lt;br /&gt;
Ein weiters Argument ist, dass der Schulranzen viel leichter wird, da es digitale Schulbücher gibt. In einer Studie hat es ergeben das neun von zehn Kindern nach der Schule Rückenschmerzen haben.&lt;br /&gt;
Ich finde Tabletklassen auch noch gut, weil man auf sein späteres Berufsleben vorbereit wird. Zum Beispiel fing mein Cousin dieses Jahr mit der Ausbildung als Zimmerman an und die Planung eines Dachstuhls bis zu, berechnen wurde alles mit Computer oder Tablet gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen finde ich gut das es Tabletklassen gibt und ich hoffe/wünsche auch wiedergeben wird! Teste Tabletklasseen doch auch mal oder Besuche doch mal eine!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theresa: &lt;br /&gt;
Ich finde deine lineare Argumentation gut. Du hast schon einige gute Beispiele genannt. Du könntest vielleicht deinen Vorschlag oder Wunsch nennen.Du könntest auch noch ein Appell nennen.&lt;br /&gt;
Ich würde dir denn Tipp geben das du Absetzte zwischen der Einleitung, dem Hauptteil und dem Schlussteil machst.Du könntest auch noch ein paar Signalwörter in deine Argumentation einfügen.Du formulierst  eigentlich sehr überzeugend.Dein Text ist nicht zu lang und nicht zu kurz. Du hast einen guten Anfang geschrieben so dass Interesse hat deinen Text zu lesen. Allgemein ist dein Text sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theresa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Argumentation - Sollte es einen Schulhund geben?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist die Frage, ob es an unserer Schule einen Schulhund geben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das nicht so gut, denn es könnte sein, dass ein Kind aus der Klasse eine Allergie hat. Bei meiner Schwester in der Klasse gab es einen Hund und da war ein Mädchen, das hatte eine Allergie und musste deswegen immer niesen. Außerdem muss der Hund regelmäßig ausgeführt werden. . Also muss man ihn daran gewöhnen, dass er nur in der Pause müssen darf. Da muss sich ja jemand kümmern und dies mit ihm üben. Bei meiner Freundin an der Schule machte der Hund immer in die Klasse, weil niemand richtig weiß, ob der Hund muss oder nicht. Ein Hund muss ja auch erzogen werden und braucht jemanden, der da zuständig ist, es kann ja nicht jeder am Tier herumkommandieren. Es gibt auch Kinder, die Angst haben vor Hunden. Der Nachbarshund weiß genau, wer Angst vor ihm hat und springt gerade an dieser Person ständig hoch, daher finde ich das wir Schüler dann nicht konzentriert arbeiten können. Wenn Hunde sich freuen, lecken sie auch gerne mal. Ich persönlich finde dies total ekelhaft und unhygienisch. Also muss man sich ja auch ständig die Hände waschen, ehe man sein Pausenbrot isst oder seine Stifte anfasst, damit da nicht Hunderotz dran ist. Es wäre zwar schön wenn unsere  Schule einen Schulhund hätte aber es gibt viel zu viele Sachen die da gegen sprechen. Je nach Hundeart ist er ja vielleicht auch so süß, dass alle Kinder nur gucken wollen, was der Hund gerade macht und ihn streicheln wollen.  Es kann ja auch sein, dass der Hund an einem Kind hochspringt, während es am Tisch sitzt und arbeitet. Dann erschreckt sich das Kind und der Hund erwartet, dass er gestreichelt wird. Dann kann man sich nicht mehr konzentrieren und weiß vielleicht auch nicht mehr, wo man dran war. Mich würde so was stören und ich mag auch nicht, wenn ein Hund plötzlich an mir hoch springt. Ich war mal auf einer Schulvorstellung und niemand hat der Lehrerin zugehört, weil alle den Hund streicheln wollten. An Regentagen stinken Hunde außerdem nach „nassem Hund“.  Das haben ich in der Ferienwohnung am Sofa gut riechen können. Außerdem denke ich, dass es für den Hund Quälerei ist, wenn er den ganzen Tag in der Schule ist, wo er immer im Klassenraum ist, wo es laut ist und er nie seine Ruhe zum Fressen und Schlafen hat. Bei mir ist gerade oft Cleo, der Hund von meinem Cousin Dennis in Ferien, und der Hund ist genervt, wenn er nicht ausreichend Zeit zum Fressen und Schlafen hat. Auch finde ich nicht, dass ein Hund in der Schule eine Hilfe ist, denn er kann ja weder etwas vorsagen oder sonst sich am Unterricht beteiligen und etwas helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, ein Hund gehört nicht in die Schule, sondern er soll ein gutes Zuhause bei einer lieben Familie haben. Am besten sogar in einer Familie mit Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theresa, Endrit an Theresa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Argumentation ganz gut.&lt;br /&gt;
Trotzdem habe ich noch einige Verbesserungsvorschläge.&lt;br /&gt;
Du hast in der Einleitung keinen Anlass zur Stellungsnahme genannt.&lt;br /&gt;
Dafür hast du aber den Hauptteil sehr gut formuliert.&lt;br /&gt;
Es wäre nur ein bisschen besser wenn du Gegenargumente nennst.&lt;br /&gt;
Der Schlussteil war auch sehr gut.Du hast deine Position gut zusammengefasst und&lt;br /&gt;
einen Wunsch geäußert.&lt;br /&gt;
Leider hast du die drei Argumente und Beispiele nicht durch Absätze deutlich gemacht.&lt;br /&gt;
Treffende Verknüpfungswörter hast du leider auch nicht oft genannt.&lt;br /&gt;
Die Argumente hast du auch nicht richtig nach Wichtigkeit und Überzeugungskraft&lt;br /&gt;
sortiert.&lt;br /&gt;
Im Schlussteil hast du auch nicht mit Signalwörtern gearbeitet.&lt;br /&gt;
Dafür hast du die Argumente klar und verständlich formuliert.&lt;br /&gt;
Rechtschreibung, Zeichensetzung, Grammatik und der Ausdruck waren auch sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fände es gut wenn du diese Punkte nächstes mal verbesserst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsch,13.09.2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabletklassen sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja,ich finde Tabletklassen sinnvoll und sind eine gute Idee.Ein Grund dafür ist,dass man in fast allen Fächern das Buch nicht mehr mit sich tragen muss,weil man viele Bücher digital auf dem Tablet hat.Dadurch ist der Schulranzen jetzt leichter.Viele Schüler haben damals über Rückenschmerzen geklagt,da ihr Ranzen zu schwer war.Außerdem kann man lange Texte auf dem Tablet jetzt leichter bearbeiten,falls man etwas falsch gemacht hat.Als die Schüler lange Texte in die Hefte schrieben und etwas falsch machten,mussten sie den ganzen Text wieder neu schreiben.Sie ärgerten sich und hatten dann automatisch keine Lust mehr auf den Rest des Unterrichtes.Bei den Lehrern und Lehrerinnen war es manchmal genau so.Sie schrieben lange Texte,machten Fehler und mussten den ganzen Text neu schreiben.Das ärgerte sie natürlich auch.Da man jetzt die Tablets hat,kann man Texte viel leichter bearbeiten.Zudem wäre ein weiterer Grund,dass die Tabletklassen jetzt eine Plattform namens ‘‘Wiki‘‘ benutzen.Auf dieser Plattform können die Schüler und Schülerinnen der Tabletklassen ihre Hausaufgaben hochladen.Die Lehrer und andere Schüler können die hochgeladenen Hausaufgaben sehen und können ein Feedback abgeben.Durch die Plattform lernen die Schüler,Hausaufgaben  pünktlich zu machen.Mein Bruder machte seine Hausaufgaben immer im Bus oder vor dem Schlafen gehen.Durch das ‘‘Wiki‘‘ macht er seine Hausaufgaben jetzt pünktlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endrit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Luca :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rechtschreibung usw. ist sehr gut.&lt;br /&gt;
Du hattest versuchen können am Anfang noch mehr das Interesse des Lesers zu wecken  und deinen Text in drei Absätze einteilen zu können. Du hast eine These formuliert sowie drei Argumente als auch drei Beispiele. Leider fehlt ein Gegenargument das in deinem Text entkräftet wird.&lt;br /&gt;
Dazu findet man leider keinen richtigen Schlussteil (dein Text endet nach dem letzten Beispiel einfach). Außerdem hast du sehr gut treffende Verknüpfungswörter verarbeitet.&lt;br /&gt;
Richtig geordnet sind deine Argumente nicht.&lt;br /&gt;
Signalwörter wurden auch im Schlussteil nicht verwendet (dieser nicht vorhanden ist).&lt;br /&gt;
In deiner Argumentation hast du niemanden gedroht, dass ist super.&lt;br /&gt;
Im großen und ganzem ist deine Argumentation gut aber trotzdem musst du sie noch ein wenig verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine Tabletklasse sinnvoll?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eine Studie von mehreren Studenten hat gezeigt, dass Kinder mit dem Tablet besser lehren können als Analog. Ich habe mich mit dieser Studie genauer auseinandergesetzt und bin zu der folgenden Ansicht gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach ist eine Tabletklasse sinvoll und kann in vielen Sachen helfen. Zum ersten kann man Texte viel einfacher und schneller verbessern, weil man nicht mehr den ganzen Text neu schreiben muss sondern genau die Stelle verbessern kann wo der Fehler war. In der Grundschule beispielsweise kostete, dass neu schreiben eines Textes immer sehr viel Zeit. &lt;br /&gt;
Durch das Tablet können wir, dass jetzt in wenigen Minuten erledigen.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument ist, dass man sich viel leichter mit dem Partner austauschen kann, weil man nicht zu dem Partner fahren muss. Dies wird durch Wiki und der CFG-Cloud möglich gemacht.&lt;br /&gt;
Beispielweise musste ich 15 Minuten nach Kall zu Maxim fahren um nur eine Aufgabe zu erledigen. Die Fahrerei war immer sehr Zeit aufwendig.&lt;br /&gt;
Gegen die Tabletts spricht, dass man keine Tafel mehr hat und so der Lehrer keine richtige Zeige Möglichkeit hat.&lt;br /&gt;
Dieses Gegenargument wird durch einen Beamer und eine Leinwand die dem Lehrer diese Möglichkeit gibt entkräftet.&lt;br /&gt;
Mein letztes Argument ist, dass man durch die Tablets auf sein Berufsleben vorbereitet wird, da man in den meisten Berufen Medienkompetenz erwartet wird.&lt;br /&gt;
Beispielsweise musste sich ein guter Freund von meinem Vater erst in PowerPoint einarbeiten bevor er eine Präsentation erstellen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst halte ich die Nutzung von Tablets in der Schule für sehr nützlich und Zeitgerecht.&lt;br /&gt;
Ich hoffe viele Schulen/Klassen schließen sich diesem Weg an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Nico an Luca:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luca,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass du in deiner Argumentation die Einleitung vergessen hast. Dazu gehört, dass du Interesse an den Lesern weckst und sich deine Stellungsnahme verdeutlicht. Ein Beispiel wäre dazu auch noch sehr passend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du nicht allzu starke aber auch nicht allzu schwache Argumente aufgeschrieben. Zudem wäre ein Gegenargument noch sinnvoll. Was du im Hauptteil gut gemacht hast ist, dass du deine These genannt hast. Die Beispiele waren auch gut, allerdings konntest du ein Beispiel durch &amp;quot;Laut einer Studie...&amp;quot; o.ä. starken Beispielen ersetzen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Schluss hattest du auch nicht. Zum Schluss gehört eine Zusammenfassung, ein Vorschlag oder Wunsch und einen Appell an den Leser. Was du noch verbessern solltest, wäre die grafische Darstellung mit Absätzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprache bei deiner Argumentation hast du gut erledigt. Du könntest aber noch eins, zwei mehr Signalwörter verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind Tabletklassen sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass Tabletklassen sinnvoll sind, weil sich manche Schüler wegen den schweren Ranzen beklagen und es mit den Tablets digitale Bücher gibt. An manchen Tagen ist mein Ranzen so schwer, dass ich schon starke Rückenschmerzen davon bekomme. Ein anderer Grund ist, dass es eine neue Art zu lernen ist und dadurch neue Motivation in den Unterricht bringt. Mein Freund geht auf eine andere Schule, wo die Idee bereits umgesetzt wurde, und als es noch keine Tablets gab, hatte er nur dreien auf dem Zeugnis, doch mit der neuen Motivation und der anderen Art zu lernen hat er nun zweien bis einsen. Zudem wäre ein weiterer Grund, dass es ein Wiki, eine Cloud und viel mehr gäbe, wo Schüler ihre (Haus-)Aufgaben hochladen könnten und man dadurch Feedback bekommen könnte oder bei einer gut erledigten Aufgabe können Lehrer es sehen, was aber im Unterricht ohne Tablets nicht immer funktioniert. Resultate anderer Schulen zeigen dies auch. Man kann Schülern besser einschätzen und dadurch auch faire Noten verteilen. Zudem wären Tabletklassen auch gut, da Leute, die einen gebrochenen Arm o.ä. haben, am Tablet besser arbeiten können. Viele Schüler haben sich den Arm schonmal gebrochen und dadurch waren sie beim Schreiben im Nachteil. Ein letzter Grund wäre noch, dass dadurch weniger Bäume gefällt werden. Die Wälder werden immer kleiner und dadurch gibt es immer weniger Bäume, die man allerdings zum Leben benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniela&lt;br /&gt;
Ich finde du hast den  Anfang schön geschrieben und hast deine Meinung rüber gebracht.&lt;br /&gt;
Ich würde noch ein paar Beispiele einbauen&lt;br /&gt;
und am Ende könntest du noch einen Vorschlag ein Appell oder einen Wunsch einbauen&lt;br /&gt;
Ich würde noch mehr Konjunktionen einbauen .&lt;br /&gt;
Du könntest am Ende nochmal deine Meinung klar stellen, und ein paar stärkere Argumente/Beispiele ans Ende setzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
'''Ist ein Schulhund sinnvoll ?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach gehören Hunde nicht mit in die Schule !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder im Unterricht könnten durch den Hund abgelenkt werden wenn er sich auch mal kratzen würde oder an ihren Sachen riecht, damit er so etwas nicht macht und brav bleibt selbst wenn viel um ihn herum sind  bräuchte er ein Hundetraining. Mich stört es auch wenn unser Hund zu mir kommt wenn ich grade arbeiten will er aber unbedingt spielen möchte. Die Kinder könnten Allergien gegen Hundehaare haben und wären sie abgelenkt wenn sie deswegen niesen müssten oder sie ein jucken in den Augen haben, ich selber kenne wie nervig es ist andauert juckende Augen zu haben und durchgehend niesen zu müssen  .Ein weiteres Argument ist das es auch  ziemlich viel Stress selbst für einen ausgebildeten Schulhund kann es mal zu viel werden es ist auch stressig für den Hund wenn er von allen Seiten gestreichelt werden würde und es für ihn sehr laut wäre und Hunde auch ihre Pause brauchen. Ein Hund braucht Bewegung und Abwechslung ,wenn Hunde dann beim rausgehen auch mal Spaß haben möchte könnte sie sich bei nassen und regnerischen Tagen auch sehr dreckig machen und würde den Dreck überall mit hin nehmen,&lt;br /&gt;
das nasse Fell vor allem riecht sehr unangenehm.&lt;br /&gt;
Letztens als ich vergessen habe unseren Hund nachdem ausgehen die Pfoten zu putzen war alles voller Matsch. Nicht alle Kinder mögen Hunde und manche haben sogar Angst ein Hund ist nichts für eine große Schule mit vielen Kindern daher bin ich gegen einen Schulhund! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du dich mal um ein Tier kümmern möchtest aber Zuhause keins darfs oder es nicht geht weil deine Eltern dagegen sind kannst du dich in der Nähe nach eine Tierheim umsehen die können deine Hilfe meist gut gebrauchen.Du kannst dich mit den Tieren beschäftigen ,mit ihnen spielen und auch Gassi gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Alex:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt war es ein ganz guter Text Daniela!&lt;br /&gt;
Deine Beispiele haben deine Argumente gut gestützt! Sie haben auch gut zu deinen Argumenten gepasst! Du könntest aber auch noch ein paar Gegenargumente einbauen, um deine Argumente zu entkräften.&lt;br /&gt;
Leider gab es bei dir keinen Anlass warum du diesen Text schreibst. Dieser ist jedoch wichtig um den Lesern zu zeigen, warum du den Text schreibst und worum es geht. Den Anlass solltest du an den Anfang hinzufügen.&lt;br /&gt;
Bei dir gab es auch wenig Absetze bzw. Satzzeichen. Z.B. beim Argument: „...auch sehr dreckig machen und würden den Dreck überall mit hinnehmen…“ ,hast du bei dem Beispiel kein Komma oder Punkt geschrieben und so kann man schlechter erkennen, dass das Beispiel angefangen hat.&lt;br /&gt;
Dazu hattest du auch kein Appell an die Leser. Diesen könntest du am Ende deines Textes hinzufügen. Allerdings gab es bei dir keinen richtigen Vorschlag. Du hattest nur geschrieben, dass es keinen Schulhund geben sollte für eine so große Schule. Also einen Vorschlag könntest du auch einbauen.&lt;br /&gt;
Bei deinem nächsten Text könntest du mehr Konjunktionen und Signalwörter benutzen.&lt;br /&gt;
Aber ich finde, dass du deine Argumente von schwacher zu stärker geordnet hast, das ist gut!&lt;br /&gt;
Dazu hattest du auch keine Drohungen, was sehr gut war!&lt;br /&gt;
Deine Grammatik und Zeichensetzung solltest du üben bzw. verbessern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alex ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Ist eine Tabletklasse sinnvoll?'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Schulen die Tabletklassen einführen. In unserer Klasse befassen wir uns im Deutschunterricht mit dem Thema: &amp;quot;Argumentation&amp;quot; und mit der Frage: „Ist eine Tabletklasse sinnvoll?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Meiner Meinung nach ist sie sinnvoll''', da man sich nicht mehr treffen muss für eine Partnerarbeit.In Musik konnten wir uns bei einer Gruppenaufgabe unsere Lösungen gegenseitig senden ohne uns zu treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, man kann viel besser mit den Lehrern und Lehrerinnen kommunizieren, da man Zuhause den Lehrern und Lehrerinnen eine E-Mail senden kann, wenn man fragen bezüglich einer Hausaufgabe hat. Früher als wir noch kein Tablet hatten und wir fragen zu Hausaufgaben hatten, konnten wir die Lehrer und Lehrerinnen erst in der nächsten &lt;br /&gt;
Stunde fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument für die Tabletklasse ist, dass wir durch eine Tabletklasse für die Zukunft vorbereitet werden, da man heutzutage bei vielen Arbeitsstellen mit einem Computer oder anderen Geräten arbeitet. Als wir den Tabletführerschein gemacht hatten, gab es auch Sachen die man noch nicht kannte bzw. sich noch nicht damit befasst hat. Das war sehr interressant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist die Führung des Tablets ordentlicher, da man bei einem oder mehreren Fehlern im Heft immer radieren muss. Als wir früher noch ein Heft führen mussten, konnte man viele Sachen manchmal nicht erkennen, dadurch dass so viel radiert wurde, denn wenn man oft radiert, wird es immer unordentlicher. Man kann alles besser erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt finde ich es auch viel interessanter mit dem Tablet zu arbeiten, da man sonst immer das Gleiche machen würde – also auf die gleiche Art. Zum Beispiel als wir früher Mathe gemacht hatten, hatten wir uns gefreut wenn wir mal mit unseren Handys arbeiten durften, da wir anders lernen konnten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Insgesamt fände ich es gut, wenn es noch mehr Schulen mit Tabletklassen gäbe.&lt;br /&gt;
Ich finde, dass man sich mal eine Tabletklasse angucken könnte und dabei seine eigene Meinung bilden würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lena:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Argumentation eigentlich ganz gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang hättest du vielleicht gucken können das du so gesagt eine kleine Einleitung formulierst wodurch die Interesse des Lesers stärker geweckt wird.&lt;br /&gt;
Deine Argumente und Beispiele hätten meiner Meinung nach etwas stärker sein können.&lt;br /&gt;
Ich finde zwischen den verschiedenen Argumenten hättest du eventuell auch einen kleinen Nebensatz formulieren können und die verschieden Teile hättest du durch Absätze trennen können.&lt;br /&gt;
Sonst finde ich deine Argumentation aber sehr gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine Tabletklasse sinvoll?Aktuell gibt es die Frage an unserer Schule ob eine Tabletklasse wirklich sinnvoll ist. Ich finde eine Tabletklasse sinnvoll! Da man einfach viel motivierter in den Unterricht geht. Zum Beispiel benutzt man als jetzt auch gerne die digitalen Medien als Kind und somit hat man dann mehr Lust in der Schule zu arbeiten.Den beiden vorherigen Klassen hat es ja auch sehr viel Spaß gemacht mit Tablets zu arbeiten,aber natürlich könnte es dann auch trotzdem irgendwie langweilig werden. Außerdem finde ich eine Tabletklasse gut,weil man so auf das Berufsleben mit den digitalen Medien vorbereitet wird. Zum Beispiel hat meine Cousine jetzt auch angefangen zu arbeiten und alle Kollegen haben Ipads bekommen um damit zu arbeiten.Damit machen sie jetzt alles mögliche was wir hier jetzt hoffentlich erklärt kriegen,aber es könnte auch Internetausfälle geben. Eine Tabletklasse ist ebenfalls gut dafür um Sachen schnell und ordentlich zu überarbeiten,denn man kann einfach die Datei öffnen und das ändern was falsch war. Zum Beispiel musste man im analogen Unterricht manchmal die ganze Aufgabe neu machen wenn man etwas falsch hatte.Aber jetzt hat die Möglichkeit etwas schnell zu ändern.Außerdem kann man es dann auch noch gut lesen aber manchmal kann man das im Heft nicht weil es so verschmiert ist,aber wenn man irgendwann nicht mehr schreibt könnte man es auch verlernen. . Durch diese Argumentation denke ich ist eine Tabletklasse wirklich sinvoll,auch mit den Gegenargumenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lena ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Argumentation – Ist eine Tabletklasse sinnvoll?&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein aktuelles Thema an der Clara-Fey-Schule in Schleiden ist immer noch die Frage ob eine Tabletklasse sinnvoll ist? Ich habe mich mal mit diesem Thema auseinander gesetzt und ein paar Schüler und Lehrer, die ein halbes Jahr lang ausprobiert haben im Unterricht mit Tablets zu arbeiten befragt, was sie davon halten.. &lt;br /&gt;
Ich persönlich bin nun der Meinung das eine Tabletklasse sehr sinnvoll ist!&lt;br /&gt;
Eine Schülerin hat mir erzählt das sie Tabletklassen sehr sinnvoll findet da, nicht immer nur ein paar Schüler ihre Hausaufgaben zeigen können sondern jeder sie hochladen kann. Dadurch kann sie sich jeder angucken was er will und wie viel er will. Früher konnten sie z.B in Deutsch wenn wir eine Geschichte geschrieben haben nicht alle vorlesen obwohl sie das gerne gemacht hätten. Jetzt kann jeder seine Geschichte hochladen und man kann so viel lesen wie man will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein Vorteil ist dass man nicht mehr so viel tragen muss weil es viele Bücher online gibt. Laut einer Studie kamen viele Schüler mit der Beschwerde Rückenschmerzen durch ihren schweren Ranzen zu haben nach Hause. Einer Umfrage zufolge hat sich dies nun geändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schüler haben auch viel mehr Spaß im Unterricht und sind effektiver, da die Zusammenarbeit mit den Tablets ihnen sehr viel Spaß macht! Ihr Klassenlehrer erzählt das die Schüler früher nicht so effektiv mitgearbeitet haben und man ihnen angemerkt hat das der Unterricht ihnen keinen Spaß gemacht. Heute freut er sich wenn die Schüler mit einem Lächeln im Gesicht ihre Tablets starten und voller Energie in den Tag starten! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächste Woche gibt es an der Clara-Fey-Schule einen Tag der offenen Tür, dann könnt ihr ja selber mal gucken können und euch eine eigene Meinung holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maxi:&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
   Ich finde deine Einleitung gut sie ist Kurz und es stehen aber trotzdem alle wichtigen Informationen drin. Im Hauptteil hast du deine Meinung nicht augedrückt. Und du hast keine Genargumente aber dafür hast du gute Argumente die sich auch nicht mit ihrer meinug wiederholen und auch Beispiele die aus deinem eigenen Leben und von Statistiken. Du hast im Schlussteil deine Position nicht nochmal zusammen gefasst und du hast keinen Appell an den Leser Formuliert. Aber du Hast die verschiedene Teile formuliert. Und du hast die Argumente aber auch klar und deutlich ausgedrückt. Und du hast im Schlussteil wenig Signalwörter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maxi ==&lt;br /&gt;
       '''Ist eine Tablletklasse sinnvoll oder nicht?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde eine Tabletkasse sinnvoll weil man muss mit den      Tablet´s nicht mehr So viele Bücher mit holen weil es die  jetzt auch online gibt. Vorher hatte ich immer starke Rückenschmerzen nach der Schule jetzt aber nicht mehr.&lt;br /&gt;
Und man wird im späteren Berufsleben die Tablett´s auch brauchen. Mein Vater zum Beispiel muss auf seiner Arbeit Jeden Tag mit dem Tablett Texte schreiben. Und wenn man was in Partnerarbeit bearbeite kann man sich anrufen und danach seine Ergebnisse per e-mail verschicken. Bei den letzten Biologie Hausaufgaben Zum Beispiel  mussten wir zwei Tabellen machen und dann haben ich und meinem Sitznachbar jeder seine Tabelle gemacht und danach einfach per e-mail zugeschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Meike&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Text ist gut geschrieben, du hättest vielleicht etwas mehr schreiben können.&lt;br /&gt;
Du hast einen guten Anfang geschrieben, sodass man Interesse hat deinen Text zu lesen.&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du gute Argumente mit passenden Beispielen, aber du könntest noch ein Gegen Argument schreiben. Du hast einen nicht so guten Schlussteil da du einfach nach deinem letzten Beispiel aufgehört hast zu schreiben. Du hast gute Verknüpfungen in deinen Text geschrieben. Im Schlussteil hättest du noch Signalwörter hin zufügen können. Allgemein hast du deine Argumentation sehr gut gestaltet und du hattest überzeugende Argumente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meike ==&lt;br /&gt;
Ist es gut einen Schulhund zu bekommen oder nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde es nicht gut einen Schulhund zu haben, da er sich zwischen den ganzen Kindern die in der Schule sind, bedroht fühlen könnte und das keine artgerechte Haltung wäre.&lt;br /&gt;
Schließlich beweist eine Studie, dass Hunde sehr viel Platz brauchen, unter anderem auch dort, wo sie spielen können und daher würde er sich in einer Schule nicht wohlfühlen und nur Angst haben, dass habe ich schon von vielen anderen gehört die auch einen Hund haben. Sie sagten immer das er ganz nervös wird, wenn viele Kinder bei ihm sind. Noch ein Grund keinen Schulhund anzuschaffen wäre, dass manche Kinder eine Allergie haben und immer wenn der Hund zum Beispiel im Klassenzimmer ist abgeholt werden müssen, weil sie anfangen zu niesen oder ihnen die Augen  jucken, das wäre nicht gut weil die Kinder dann viel von dem Unterricht verpassen. &lt;br /&gt;
Ich habe auch eine Freundin mit einer Hundeallergie und sobald sie in die Nähe eines Hundes kommt, muss sie abgeholt werden.Vielen Kindern würde der Unterricht mit einem Schulhund bestimmt Spaß machen, aber sie würden sich nicht mehr richtig auf den Unterricht konzentrieren &lt;br /&gt;
können, weil sie nur noch auf den Hund achten und nicht mehr auf den Lehrer oder der Lehrerin. Man sollte mehr darüber nachdenken ob es wirklich gut für den Hund, die Kinder und Die Lehrer ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung ist das es nicht gut ist einen Schulhund zu haben, und ich würde mir wünschen das  Hunde nur in Artgerechter Haltung leben würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anna:''' Ich finde deine Argumentation eigentlich ganz gut, da du deine Stellungnahme zu dem Schulhund konkret genannt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich hättest du noch die Interesse des Lesers wecken können, indem du in der Einleitung ein aktuelles Beispiel nennst.&lt;br /&gt;
Du könntest noch ein drittes Argument nennen, um deine Stellungnahme zu verstärken. &lt;br /&gt;
Leider fehlt in deiner Argumentation ein Schlussteil, wo du deine Position noch einmal zusammenfasst und einen Appell an den Leser schreibst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten wäre es, wenn du deine Argumente und Beispiele mit Konjunktionen und Adverbien einleitest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du solltest mehr Signalwörter nennen und deine Argumente und Beispiele überzeugend und deutlicher machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland werden immer mehr Tabletklassen eingeführt. Eine [http://www.tablet-in-der-schule.de/2018-01-02/muenchner-forscher-geben-wichtige-hinweise-wie-mit-computer-und-internet-erfolgreich-gelernt-werden-kann Studie]zeigt, &lt;br /&gt;
dass Schüler in digitalen Leistungstests besser abschneiden, als bei einem analog geführten Unterricht. &lt;br /&gt;
Ich habe mich mit diesem Thema genauer auseinander gesetzt und bin der Meinung, dass Tabletklassen sinnvoll sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vorteil ist, dass der Unterricht viel interessanter gestaltet wird. Die Schüler haben an digitalen Projekten viel mehr Spaß. In der sechsten Klasse haben wir eine Power-Point-Präsentation erstellt. Mir und einigen anderen Schülern hat das Projekt viel Spaß gemacht. Man kann bei einem analog geführten Unterricht Plakate gestalten. Dies macht viel Spaß, jedoch spricht eine Sache dagegen: Beim Produzieren von Filmprojekten oder Erklärvideos setzt man sich mit dem Thema mehr auseinander, als wie bei einem Plakat. Man dreht das Video mehrmals und später schneidet man das Material zu einem Film zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Grund wäre die Vorbereitung auf die Universität oder auf den Beruf. Man geht täglich mit digitalien Medien um. Dies fördert die Medienkompetenz. Personen die sich nie mit den Medien auseiander gesetzt haben, hätten z.B. ohne digitale Schule Probleme damit, auf der Universität oder im Beruf eine Präsentation zu erstellen, weil sie sich erst einarbeiten müssten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein Grund für die Tabletklassen wäre, dass man mit Plattformen, wie z.B. mit einem “Wiki“ arbeitet. Das Wiki ist eine Plattform für Schulen, die mit Tabletklassen arbeiten. Da Lehrer und Mitschüler online Feedback geben können, kann man seine Hausaufgaben auch von zuhause aus schon verbessern. Wenn man sich zum Beispiel eine Meinung von Lehrern oder Mitschülern vor der nächsten Stunde online einholen möchte, kann man das mit der Hilfe vom Wiki machen. Das kann man bei analog geführtem Unterricht jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher finde ich Tabletklassen sinnvoll und würde sie auch gerne weiterhin an den Schulen sehen. Schau dir am Besten selbst mal an wie eine Tabletklasse so funktioniert. Es ist sehr interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback an Anna von Maxim,&lt;br /&gt;
Anna, deine Argumente sind gut und deine Beispiele auch. Ich finde das du auch einen guten Text geschrieben, ein gutes Beispiel hast du leider nicht mit einem Argument kombiniert  sehr schade !&lt;br /&gt;
Du hast keine These und ich würde eine einbauen und du hast kein Schlussteil .&lt;br /&gt;
Sonst hast du es super gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maxim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      Tablett klasse sinnvoll ?                  Deutsch 13.09.2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das eine Tablett klasse sinnvoll wäre, weil man kann auch was anderes kennenlernen.&lt;br /&gt;
Ich habe gehört das so eine Tablett klasse sich mehr auf den Unterricht gefreut hat ,weil sie mit dem &lt;br /&gt;
Tablett arbeiten können. Die Tablett Klasse 7C hat sich gefreut als sie erfahren haben das sie Tablett&lt;br /&gt;
klasse werden. Sie haben jetzt in allen fächern was mit dem Tablett zu tun. Die Lehrer/innen haben&lt;br /&gt;
extra einen Kurs gemacht damit sie mit den Tabletts unterrichten können. Die Schüler haben am &lt;br /&gt;
ersten Tag mit einem Tablett Führerschein angefangen. Man nutzt die Tablett aber nicht immer wenn man &lt;br /&gt;
mit anderen Klassen z.B Religion, Französisch und Latein Unterrichtet da die anderen vielleicht keine Tablett &lt;br /&gt;
klasse sind. Die Studie hat bewiesen das eine Tablett klasse mehr Spaß an der schule haben als eine normale Klasse weil sie mal was anderes als nur mit dem Füller zu schreiben haben .&lt;br /&gt;
 Die Tablett Klasse 7C sie zufrieden mit den Tabletts und alle haben Spaß mal was anderes zu machen,&lt;br /&gt;
andere sagen das es nicht so sinnvoll ist weil die Schüler nur Unsinn machen mit den Tabletts, wenn die	&lt;br /&gt;
Schüler Unsinn mit dem Tablett machen dann wird es weggenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xenia: &lt;br /&gt;
Ich finde deine Argumentation sehr kurz und undeutlich, du solltest zum Beispiel auf deine Grammatik und Rechtschreibung achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast die Beispiele und die Argumente sehr kurz gefasst und die Beispielsätze nicht gut beschrieben. Als ich angefangen habe zu lesen hatte ich keine Interesse, da du keine guten Beispiele hast. Du hast keine These formuliert und dein Argumente haben nicht immer ein Beispiel dazu. Du hast  keinen Vorschlag oder Wunsch geäußert. Zusätzlich hast du keinen Appell formuliert. Es sind keine Signalwörter, wie zum Beispiel daher oder folglich vorhanden. Du hast keine unsachlichen Mittel sprachlicher Beeinflussung verwendet. Deine Zeichensetzung stimmt nicht überall und deine Ausdrücke sind nicht immer korrekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde eine Tabletklasse sinnvoll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin für eine Tabletklasse,&lt;br /&gt;
Weil ich finde es gut das die Kinder in dem Alter schon mit den Medien in Kontakt kommen da sie bald den Kontakt zu den Medien gebrauchen können zum Beispiel für Jobs,und das kann zu Problemen im Zukünftigen Leben führen,wenn man noch nicht vertraut mit den Medien ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Kinder den Unterricht mit den Tablets gestalten haben sie auch noch mehr Spaß am Unterricht teil zu nehmen als mit Heften,Büchern,Stiften,…&lt;br /&gt;
Da man zum Beispiel Videos zu verschiedenen Themen drehen kann,PowerPoint Präsentationen vor der ganzen klasse abspielen lassen/vortragen kann,Projekten wie das Baum-Projekt,…&lt;br /&gt;
Ich finde es sehr gut das wir das Baum-Projekt(Videotagebuch) starten.&lt;br /&gt;
Und Erfahrung sammeln können durch die Medien und Projekten.&lt;br /&gt;
Wenn man dieses Projekt (Baumbuch) auf einem Plakat vorstellen möchte,  wird es viel unübersichtlicher und unordentlicher. Aber wenn man dass alles auf einem Tablet macht ist es viel einfachere, ordentlicher und man hat mehr Spaß an verschiedenen Projekten zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Auch sehr wichtig ist dass die Jobs in letzter zeit sehr viel mit den Medien zu tun haben und man Dadurch früher oder später eh mit den Medien in Kontakt kommt. Ein weiterer Grund für Tabletklassen ist dass man andere Mitschüler besser korrigieren kann, zum Beispiel als ich mich für eine Klassenarbeit vorbereitet habe konnte mich keiner korrigieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Und die Ranzen sind leichter als sonst, meine Cousine hat einen schiefen rücken bekommen da sie zu schwere Bücher getragen hat und auf dem Tablet haben wir in manchen Fächern Digitale Bücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb soll es weiterhin Tabletklassen geben!&lt;br /&gt;
Wenn du dich auch für Tabletklassen Interessierst dann komm gerne mal bei uns schnuppern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas:&lt;br /&gt;
Du hast etwas zu wenig Interesse beim Leser geweckt.&lt;br /&gt;
Aber du hast auch ein Meinung und 3 Argumente geschrieben und das war &lt;br /&gt;
dann wieder gut. Die Beispiele waren auch ganz Ok. &lt;br /&gt;
Du hast aber kein Gegenargument geschrieben.&lt;br /&gt;
Deine Position hast du auch am ende nicht zusammengefasst,&lt;br /&gt;
aber du hattest einen Wunsch: Das es weiterhin Tabletklassen geben soll.&lt;br /&gt;
Du hast auch keine Absätze gemacht.&lt;br /&gt;
Die Konjunktionen haben auch gefehlt.&lt;br /&gt;
Du hast die Argumente nicht nach der Überzeugungskraft geordnet &lt;br /&gt;
Die Argumente die du Formuliert hast waren aber Überzeugend und verständlich.&lt;br /&gt;
Der Satzbauch war an manchen Stellen etwas falsch.&lt;br /&gt;
Alles in allem kann man noch einiges Verbessern aber so schlecht war es auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andreas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind Tablet Klassen sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde Tablet-Klassen sinnvoll weil es &lt;br /&gt;
für die Schüler/innen gut ist weil sie dann nicht ihre ganzen Bücher mitschleppen müssen,&lt;br /&gt;
z.B.  darf Mia keinen schweren Schulranzen tragen und kann dann die Bücher Digital abrufen.&lt;br /&gt;
Außerdem haben die Schüler mehr Spaß am Unterricht,&lt;br /&gt;
eine Studie hat  bewiesen, dass die Kinder mehr Spaß haben weil sie es toll finden Digital zu arbeiten und es auch etwas anderes ist am Tablet zu tippen als nur etwas abzuschreiben.&lt;br /&gt;
Mit dem Tablet ist es auch besser die Hausaufgaben zu vergleichen,&lt;br /&gt;
mein Freund z.B. ist in einer Tablet Klasse und kann sich zum Hausaufgaben vergleichen mit dem Beamer verbinden und dann können alle seine Hausaufgaben sehen.&lt;br /&gt;
Man kann auch im Digitalen Schülerbuch Kurznotizen machen oder etwas markieren,&lt;br /&gt;
z.B. Ich habe selbst die Erfahrung gemacht das wir im Deutschbuch etwas markiert haben und dann so in einem Text die Hausaufgaben machen konnten ohne den Text abschreiben zu müssen.&lt;br /&gt;
Deshalb finde ich Tablet-Klassen gut und sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ta-CFS-Pü:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
du brauchst eine Einleitung, die die Interesse des Lesers weckt.&lt;br /&gt;
Was du gut gemacht hast ist du hast drei Argumente mit Beispielen, du hast eine These, doch du solltest vielleicht deine Argumente mehr klar und deutlicher  formulieren und deine Beispiele überzeugender schreiben  und sie von unwichtiger zu wichtig, &lt;br /&gt;
damit du den Leser überzeugen kannst, brauchst du vielleicht auch Gegenargumente/Gegenargument, damit es Ausdruck stark wird.&lt;br /&gt;
Du benötigst aber auch eine Übersicht, indem du Argument+ Beispiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
freie Zeile und vielleicht noch Konjunktionen z.B  ein weiteres Argument wäre…/… oder sogar zwischen Sätze &lt;br /&gt;
Argument+Beispiel…&lt;br /&gt;
Du solltest aber auch ein Apell= Vorschlag einbauen dazu ein Wunsch und deine Position/Meinung zusammenfasst → hilfreich sind hier Signalwörter → daher, folglich, … =Schlussteil&lt;br /&gt;
Alles im allem war es gut, da es sich hier um das erste richtige Übung handelt.&lt;br /&gt;
Viel Erfolg beim Verbessern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''&amp;lt;u&amp;gt;Sind Tabletklassen sinnvoll ?&amp;lt;/u&amp;gt;''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich finde eine Tabletklasse sinnvoll weil wenn man zum Beispiel die Hausaufgaben vergleichen will kann jemand sich einfach mit dem Beamer verbinden und schon werden die Hausaufgaben an der Leim wand angezeigt. Z.B früher musste immer einer seine Hausaufgaben vorlesen und die anderen mussten genau zuhören. Als Tabletklasse kann man einfach auf der Leim wand mitlesen.&lt;br /&gt;
Außerdem finde ich es sinnvoll, weil es viel mehr Spaß macht auf ein Tablet zu schreiben als in ein Heft. Vor ein paar Monaten waren immer alle Kinder unmotiviert wenn wir z.B in Deutsch einen Text schreiben mussten. Eine Studie besagt dass Kinder die mit Tablets arbeiten viel motivierter und besser gelaunt in die Schule gehen. Es ist auch besser weil die Kinder vielleicht das Wissen mit dem Tablet in ihrem späteren Beruf gebrauchen können. Z.B als Informatiker oder als jemand der mit Medien arbeitet. In der Zukunft wird sehr wahrscheinlich alles mit dem Computer gemacht und dann ist es sinnvoll wenn die Kinder so früh es geht damit anfangen es zu Lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
 Tablet klasse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung das Tablett Klassen sinnvoll sind.Man lernt nur auf eine andere Weise.&lt;br /&gt;
Da man mit Tablets  Bücher downloaden kann, muss man nicht Bücher herum schleppen.&lt;br /&gt;
Meine Freundin Yvonne hat 5 unterschiedliche Fächer pro Tag , für jedes Fach muss sie ein Buch mitnehmen , jetzt haben sie  iPads (Tablets) bekommen und müssen die Bücher nicht mehr schleppen entweder haben sie sich es heruntergeladen oder eben Abfotografiert, weil das iPad ist ja so groß wie ein normales Schulbuch. &lt;br /&gt;
Sie ist sehr glücklich damit gewesen und die Schule hat wieder Spaß gemacht.&lt;br /&gt;
Es ist nicht immer einfach richtige Entscheidungen zu treffen, doch für meine Freundin war es die richtige &lt;br /&gt;
und damit ist sie glücklich.  &lt;br /&gt;
Ich mein außerdem kann man auch verschiedene Apps runter laden, die den Unterricht erleichtern, da die Hausaufgaben &lt;br /&gt;
von alle gesehen werden kann sowie von Mitschüler als auch Lehrer. Sie können Feedback geben und dies ist nicht nur für Schüler cool, nein dies auch unterstützt den Unterricht.&lt;br /&gt;
Meine Cousine ist Tablett klasse, sie traut sich nie aufzuzeigen, auch nicht für die Hausaufgaben.&lt;br /&gt;
Mit der App “Wiki“  müssen sie meistens ihre Hausaufgaben rein stellen, jeder kann es sehen  Lehrer  und Mitschüler.&lt;br /&gt;
Meine Cousine ist nicht so gut in der Schule, weil sie mündlich sich nicht traut aufzuzeigen. In den arbeiten jedoch schreibt sie immer Einsen und Zweien und die Hausaufgaben sind Inhaltlich auch immer super, das haben die Lehrer aber erst bemerkt als sie Tablet Klasse geworden ist und der Lehrer alle Hausaufgaben sehen konnte.&lt;br /&gt;
Der Notendurchschnitt hat sich auch gebessert, weil die Schüler wussten ob sie die Hausaufgaben falsch oder richtig gemacht haben.Bei normalen Klassen lesen dann drei/vier Kinder vor ,doch die anderen wissen immer noch nicht, wenn sie irgendeinen freien Text geschrieben haben, ob ihre Hausaufgabe richtig oder falsch war.&lt;br /&gt;
Meine Tante war auch hin und weg als sie das Zeugnis von dem ersten Tablet Jahr  meiner Cousine gesehen hat.&lt;br /&gt;
Sie konnte es danach nur weiter empfehlen.Sie musste auch zugeben das sie am Anfang ein bisschen misstrauisch war.&lt;br /&gt;
Ich kann ja verstehen wenn andere anfangs misstrauisch sind, aber wenn man es besser kennenlernt, wurden meinen Freunden klar, dass es kein Fehler war.&lt;br /&gt;
Weil wir jetzt auch mit Tablets arbeiten können wir uns schon auf das Studium mit lernen natürlich aber auch mit der Erfahrung mit dem Umgang mit Tablets vorbereiten.&lt;br /&gt;
Als mein Bruder  angefangen zu studieren wurde im Studium  auch schon digital gearbeitet.&lt;br /&gt;
Das Problem war das die Hälfte keine Erfahrung damit gemacht hatten und sie mussten dies in 7 Tagen lernen, sie waren natürlich nicht so gut wie diejenigen die den Umgang mit Tablets in der Schule gelernt haben.&lt;br /&gt;
Der Lehrer meinte das es wichtig sei den Umgang zu kennen, weil man will ja auch angenommen werden bei einer Bewerbung.Später als mein Bruder eine Bewerbung geschrieben hatte, musste er angeben das er auch digital arbeitet kann.Aber auch nicht jeder hat es geschafft einfach eine Stelle zubekommen, weil es ihnen an Wissen der digitalen Welt fehlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emilie: Ich finde du hast eine sehr schöne Argumentation geschrieben, deine Argumente und Beispiele waren sehr gut verständlich und überzeugend. Was ich aber noch gut finde, dass du die Argumente  vom unwichtigen zum wichtigen angeordnet hast.Was ich aber noch verbessern würde ist, dass du nach den Argumenten einen Absatz lässt damit man einen besseren Überblick hat und das du zwischendurch z.B. mehr Adverbien und Konjunktionen benutzt. Außerdem würde ich am Ende noch einen Wunsch/Vorschlag äußern. Sonst aber finde ich deine Argumentation sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emilie ==&lt;br /&gt;
Deutsch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IST EIN SCHULHUND AN DER CFS SINNVOLL?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontra:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde einen Schulhund an der CFS ist nicht sinnvoll denn…&lt;br /&gt;
wenn man den Hund zu mehreren Klassen zuteilen würde, gäbe es irgendwann ein Chaos, da niemand mehr wüsste mehr sich um den Hund zu kümmern hat z.B. wer jetzt  etwas mit dem Hund machen darf,wer ihn füttern soll usw.  Als ich gestern bei meiner Schwester war und ihr davon erzählt habe, hat sie mir erzählt, dass an ihrer Schule jetzt auch ein Schulhund dazu gekommen ist und es nur Streit gibt, weil der Hund nur zu zwei Klassen zugeteilt wurde und es nur Chaos gäbe da die Schüler  anscheinend nie wissen würden wer etwas mit dem Hund machen soll. Ich sehe das genau so, denn wenn einer auch z.B in der Klasse eine Hundehaarallergie hat, kann die Person nichts mit dem Hund machen, so wie die Freundin meiner Schwester, die hat nämlich eine starke Hundeallergie und deshalb kam der Hund  nicht in ihre Klasse. Das finde ich ziemlich schade. Und außerdem würde es viel zu viel kosten denn, der Hund braucht ja auch für den Tag Futter und er macht sehr viel Dreck z.B. Hundehaare. An der Schule meiner Schwester mussten auch sogar extra Putzdienste eingestellt werden um den Dreck zu entsorgen, zu fegen usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertung für Emelie von Ina                    Deutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein: Ich finde du hast eine sehr schöne Argumentation geschrieben, ich finde nur das du vielleicht etwas mehr hättest schreiben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung: Leider hast du keine Einleitung geschrieben. Du hättest zum Beispiel schreiben können wie auf die Idee gekommen bist über einen Hund in der Schule zu schreiben.Was gut war, war das du deine Meinung direkt im ersten Satz deutlich gemacht hast das fand ich gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil: Den Hauptteil fand ich auch gut! Du hast sehr gute Argumente und Beispiele auch die Reihenfolge stimmt. Das einzige was du ändern könntest wäre das du e&lt;br /&gt;
Schlussteil: Du hattest leider keinen Schlussteil du hast ein Beispiel geschrieben und dann einen Punkt gemacht beim nächstem mal solltest du einen Schlussteil schreiben du hättest einen Vorschlag oder einfach deine Position zusammenfassen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprache: Die Sprache war sehr gut du hast gar keine Rechtschreibfehler, du hast auch nicht immer das selbe geschrieben sondern immer versucht andere Wörter zu benutzen. Außerdem hast du niemanden gezwungen die Meinung zu haben sondern einfach nur deine Meinung vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Verbesserung:&lt;br /&gt;
Soll es einen Schulhund an der CFS geben?&lt;br /&gt;
In meiner Schule wird überlegt ob ein Schulhund dazu kommen soll oder nicht. Da bin ich auf die Idee gekommen darüber zu schreiben.&lt;br /&gt;
Ich finde einen Schulhund an der CFS ist nicht sinnvoll denn…&lt;br /&gt;
wenn man den Hund zu mehreren Klassen zuteilen würde, gäbe es irgendwann ein Chaos, da niemand mehr wüsste mehr sich um den Hund zu kümmern hat z.B. wer jetzt  etwas mit dem Hund machen darf,wer ihn füttern soll usw.  Als ich gestern bei meiner Schwester war und ihr davon erzählt habe, hat sie mir erzählt, dass an ihrer Schule jetzt auch ein Schulhund dazu gekommen ist und es nur Streit gibt, weil der Hund nur zu zwei Klassen zugeteilt wurde und es nur Chaos gäbe da die Schüler  anscheinend nie wissen würden wer etwas mit dem Hund machen soll. Ich sehe das genau so, denn wenn einer auch z.B in der Klasse eine Hundehaarallergie hat, kann die Person nichts mit dem Hund machen, so wie die Freundin meiner Schwester, die hat nämlich eine starke Hundeallergie und deshalb kam der Hund  nicht in ihre Klasse. Das finde ich ziemlich schade. Und außerdem würde es viel zu viel kosten denn, der Hund braucht ja auch für den Tag Futter und er macht sehr viel Dreck z.B. Hundehaare. An der Schule meiner Schwester mussten auch sogar extra Putzdienste eingestellt werden um den Dreck zu entsorgen, zu fegen usw. Ich hoffe es ändert sich nichts und alles bleibt so wie es ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Timo ==&lt;br /&gt;
== Ina == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Hausaufgaben&lt;br /&gt;
Soll es einen Schulhund in der Schule geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin für einen Hund in der Schule, da es manche Schüler gibt die sich nicht so gut konzentrieren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
können. Doch wenn ein Hund da ist, konzentrieren sich viele Schüler besser, denn wenn sie ihn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
angucken, bekommen sie bessere Laune und können sich dann auch besser konzentrieren z.B. hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
meine Mutter auch einen Schulhund in der Schule und sie sagt: „Ich weiß nicht wieso, aber die Schüler &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
können sich mit einem Hund besser konzentrieren, da sie ihm vertrauen und dann macht das den &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kindern Mut.&amp;quot;Er beruhigt sie!“ Ein weiterer Punkt ist, dass sie im Biologieunterricht eine &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorstellung haben, wenn sie das Thema Hund durchnehmen, da sie einen echten Hund zum &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschauen da haben. Zum Beispiel hatte mein Bruder  vor ein par Wochen das Thema Hund in &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biologie er hatte kaum etwas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verstanden. Dann sind wir zu meinem Onkel gefahren,  der einen Hund hat, mein Bruder hat sich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
den Hund genau angeguckt und dann alles verstanden. Für die Schüler wäre es etwas Neues einen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hund im Unterricht dabei zuhaben, doch sie lernen auch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
was dabei ohne es zu merken. Sie lernen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zum Beispiel Verantwortung zu tragen, da ein Hund ja auch Essen und Trinken braucht. Und sie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lernen auch, dass der Hund auch mal seine Ruhe braucht, da er ja ein Lebewesen und keine &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maschine ist.Doch es würde nicht nur uns Menschen helfen wenn ein Hund in der Schule wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Hund käme es auch zu Gute, weil es viele Hunde gibt die sich total freuen wenn sie Kinder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zum Spielen haben und sie nicht alleine Zuhause sind. Zum Beispiel meine Schwester ist Lehrerin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und hat einen Hund. Ihr Hund war unglücklich und hatte nicht so viel Spaß am Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem Tag ging es ihrem Hund schlecht und sie wollte ihn nicht allein zuhause lassen, also &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nahm sie ihn mit in die Schule. Der Hund  sah die Kinder und war richtig glücklich, genauso wie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Kinder. Aus diesen Gründen finde ich Hunde an einer Schule gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Einleitung gut nur du hast die Interesse ans lesen nicht so geweckt.&lt;br /&gt;
Ich finde deine Argumente gut aber du hast keine gegen Argumente und die dann entkräftet.&lt;br /&gt;
Und du hast kein Apell oder Wunsch für die Zukunft gesagt.&lt;br /&gt;
Aber insgesamt finde ich deine Argumentation gut und deine Rechtschreibung kann ich nicht bewerten weil ich selber nicht so gut drin bin.  (:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patrick==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin für die Tabletklassen weil alle Lehrer da etwas hoch Laden können und so keiner sagen kann das man nicht gesehen hat das welche Hausaufgaben sind , weil in meiner Grundschule haben viele immer gesagt das sie es nicht an der Tafel gesehen haben oder gesagt haben sodass sie damit dann auch durch gekommen sind.&lt;br /&gt;
Und es ist auch gut weil keiner seine Bücher vergessen kann, weil man sie auf seinem Tablet hat &lt;br /&gt;
in der 5 Fünften Klasse haben manche ihr Buch manchmal vergessen sodass man ein Strich bekommen hat. &lt;br /&gt;
Man hat auch mehr Möglichkeiten ,weil man jetzt Skypen kann oder so mit seinem Partner . Aber früher mussten wir uns für (Plakate,Größere zusammen Arbeiten) treffen sodass nicht immer jeder Zeit hatte zu einem zu fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Sascha zu Patrick:&lt;br /&gt;
Patrick, du hast eigentlich eine akzeptable Argumentation geführt. Deine Einleitung ist vorhanden und ist dir auch gut gelungen ! Du könntest aber es ein wenig mehr Interesse wecken für den Leser/innen. Trotzdem ist deine Einleitung schön geworden.&lt;br /&gt;
Die These deiner Argumentation ist auch vorhanden und ist auch ganz gut, deine Argumente sind auch ganz schön und sind dir auch gelungen. Beispiele sind auch drinnen, nur ich fand sie nicht so gut und manchmal auch nicht so verständlich. Leider sind keine Gegenargumente vorhanden.&lt;br /&gt;
Kommen wir zum Schlussteil.&lt;br /&gt;
Ein Schlussteil ist leider nicht im Text drinnen, daher kann ich es nicht kritisieren.&lt;br /&gt;
Leider sind auch keine Absätze drinnen.&lt;br /&gt;
Du hast Konjunktionen und Adverbien im Text verwendet, nur sie sind nicht abwechslungsreich, da du sehr oft das Wort ,,weil‘‘ benutzt hast.&lt;br /&gt;
Du hast auch mehr oder weniger ein Ranking zu den Argumenten gemacht und ich finde es auch gut.&lt;br /&gt;
Signalwörter wie z.B daher, folglich sind auch nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
Deine Argument sind klar und auch überzeugend. Aber sie sind manchmal nicht so verständlich.&lt;br /&gt;
Deine Stellungnahme beinhaltet keine unsachlichen oder beleidigende Worte. Das finde ich richtig gut.&lt;br /&gt;
 An sich finde ich deinen Text gut, nur es fehlen ein paar Punkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sascha&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7c_2018-2019/Deutsch/Do,_13.09.18/auf_dieser_Seite</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7c 2018-2019/Deutsch/Do, 13.09.18/auf dieser Seite</title>
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				<updated>2018-09-13T06:00:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Fi-CFS-La: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Fiona ==&lt;br /&gt;
== Ben ==&lt;br /&gt;
== Theresa ==&lt;br /&gt;
== Endrit ==&lt;br /&gt;
== Luca ==&lt;br /&gt;
== Nico ==&lt;br /&gt;
== Daniela ==&lt;br /&gt;
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== Luis ==&lt;br /&gt;
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== Maxi ==&lt;br /&gt;
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== Anna ==&lt;br /&gt;
== Maxim ==&lt;br /&gt;
== Xenia ==&lt;br /&gt;
== Andreas ==&lt;br /&gt;
== Leonard ==&lt;br /&gt;
== Ina ==&lt;br /&gt;
== Tamara ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Fi-CFS-La</name></author>	</entry>

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