<?xml version="1.0"?>
<?xml-stylesheet type="text/css" href="https://projektwiki.zum.de/skins/common/feed.css?303"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
		<id>https://projektwiki.zum.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=JCFS2018G</id>
		<title>Projektwiki - ein Wiki mit Schülern für Schüler. - Benutzerbeiträge [de]</title>
		<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://projektwiki.zum.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=JCFS2018G"/>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/JCFS2018G"/>
		<updated>2026-04-18T13:28:57Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
		<generator>MediaWiki 1.21.2</generator>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9d 2020-2021/Deutsch/1. Erörterung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung"/>
				<updated>2020-08-20T10:49:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: /* 12 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Erörterung des Brandtstädter-Textes'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher von Philipp '''Brandtsdtädter''' geschrieben und im Juni 2014 im Jugendmagazin „Fluter“ der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht wurde, thematisiert das umweltfreundliche und verantwortungsbewusste Reisen, den enorm - hohen CO2-Ausstoß von Flugzeugen im Vergleich zu anderen Verkehrsteilnehmern und die dadurch zur Folge entstehende Klimakatastrophe wie auch die Alternativen von umweltschädlichem Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel dieses Textes „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“ ''weist einen darauf hin, dass einige Reisende explizit umweltfreundlichere Reisen machen sollten und sich möglicherweise noch nicht dem bewusst sind, wie sehr sie mit unökologischen Reisen zur Beschädigung der Umwelt überhaupt beitragen. Der Titel zeigt zudem aber auch, dass der öffentliche Verkehr noch verbesserungs- und steigerungsfähig ist.'' Des Weiteren fällt in den ersten Sätzen auf, dass der Autor das Nomen „Hitliste“ (Z. 1) verwendet, um es den Teenies deutlich spannender und interessanter zu machen, denn der Text stammt wie bereits erwähnt aus dem Jugendmagazin „Fluter“. In den kommenden Sätzen legt der Autor besonders nahe, dass das Fliegen mit dem Flugzeug explizit die Umwelt am meisten beeinträchtige. Dies wird noch mehr mit einem Zitat von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt [https://www.myclimate.org/?L=1&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMImYuLwqqd6wIVWbvVCh3GrQFTEAAYASAAEgIODfD_BwE „myclimate“] hervorgehoben, in dem es um einen „Flug von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und seine Auswirkungen auf die Umwelt geht. In diesem Zitat heißt es unteranderem, dass solch ein Flug „Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3 f.) verursache, weshalb die CO2-Bilanz beim Fliegen „durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Hierbei sollte auch erwähnt werden, dass es sich dabei um Umgangssprache handelt, um den hohen CO2-Ausstoß beim Fliegen mit dem Flugzeug noch mehr zu betonen und hervorzuheben. Dadurch wird der Leser aber auch nochmal in eine Gesprächssituation verwickelt. Im Anschluss darauf wird der CO2-Ausstoß von Flugzeugen, mit dem von Autos, einer Molkerei und Brauerei verglichen, um nochmals den enormen CO2-Ausstoß bei Flugzeugen und insbesondere einen der Gründe für die Klimakatastrophe hervorzuheben und verdeutlichen. Dadurch, dass die CO2-Bilanz beim „Fliegen durch die Decke“ (Z. 10) schießt, sollte man genauso noch erwähnen, dass dies metaphorisch gesehen ist, um den expliziten Unterschied zwischen Flugzeug, Bahn, Auto und Molkerei und Brauerei deutlich zu machen. Dafür gibt es aber auch Alternativen und Ratschläge, wie es Johannes Reißland vom &amp;quot;forum anders reisen&amp;quot;(Z. 13) erklärt, der für den Verzicht von „Kurzstreckenflüge“ (Z. 12) spricht.  Gleichermaßen gebe es laut ihm auch noch explizit umweltfreundlichere Reisemöglichkeiten, wie beispielsweise '''&amp;quot;Die&amp;quot;''' „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f.). Auch die Tatsache, dass „[d]ie Busunternehmen […] zurzeit mit Sparpreisen um sich [werfen]“ (Z. 17 f.), bringt einerseits zum Ausdruck, dass es momentan ''etliche'' Sparpreise gibt. Andererseits handelt es sich auch hier wiederum nochmals um Umgangssprache, um es für den Leser explizit interessanter und spannender zu gestalten. Nicht zu vergessen ist, dass die Fernbusse eine gute und umweltfreundliche Alternative seien, da „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.). Allerdings müsse man für weitere Reisen dann doch das Flugzeug als öffentliches Verkehrsmittel verwenden und wenn man dann längere Streckenreisen, wie beispielsweise New York oder Peking zurücklasse, solle man dem enormen CO2-Ausstoß dann wieder mit einer längeren „Aufenthaltsdauer“ (Z. 22) (mind. 8 Tage) nachkommen. Dass „die Reiseunternehmen auf den Zug auf [springen]“ (Z. 29 f.), zeigt (metaphorisch gesehen), dass auch die Reiseunternehmen für nachhaltiges, umweltfreundliches Reisen sprechen, dies in jedem Wege fördern möchten und sich dafür einsetzen. Diese Aussage bringt wiederum aber auch zur Geltung, dass die Reiseunternehmen das bereitstellen bzw. anbieten, was vor allem die Kunden wollen. Genauso sollte man seinen Urlaub zu etwas Nachhaltigem gestalten, sodass man eventuell, wenn möglich das eigene Kochen in Angriff nimmt (vgl. Z. 36 f.), mit der positiven Auswirkung, dass weniger Nahrungsmittel weggeschmissen werden als in einem Hotel bei einem „riesige[n] Buffet“ (Z. 35). Am Ende dieses Textes stellt sich heraus, dass nur die eigene persönliche Meinung und Einstellung relevant sei. Es existieren ebenso noch einige rhetorische Fragen, welche zum einen die Aufmerksamkeit des Lesers anregen und zum anderen die Aussage nochmals verstärken und betonen. Das Substantiv „Trip“ (Z. 43) im letzten Satz dieses Textes ist ein englisches Wort, welches die jungen Menschen ansprechen soll, ihre Aufmerksamkeit anregt und es für diese nochmals deutlich spannender macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gegenüber diesem aktuellen Thema eine differenzierte Einstellung. Die Tatsache, dass ein Flugzeug explizit eine Menge CO2 ausstößt, sicher, allerdings gibt es auch etliche andere Ursachen für die momentan-bestehende Klimakatastrophe, so kann man unteranderem sowohl Kreuzfahrtschiffe als auch große Fabriken, Kraftwerke, die Energiewirtschaft, Abholzung von Wäldern, wie auch die Massentierhaltung hierbei anführen. Dies möchte ich mit ein paar Websites belegen: &lt;br /&gt;
[https://www.n-tv.de/wissen/Entwaldung-setzt-CO2-frei-article3818126.html ntv]&lt;br /&gt;
[https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/studie-deutsche-kraftwerke-gehoeren-zu-den-schmutzigsten-in-ganz-europa-1.2930237 Süddeutsche]. Genauso kann ich nicht allen rhetorischen Fragen im letzten Teil des Textes zustimmen, da man meiner persönlichen Meinung nach, einen Urlaub in den Vereinigten Staaten bucht, um die Kultur, Sprache, Besonderheiten etc. des anderen Landes kennenzulernen, und nicht am Pool zu liegen, um ein Buch zu lesen. Der zweiten, rhetorischen Frage kann ich mich genauso wenig anschließen, da meiner Meinung nach, ein Selfie zur Erinnerung an einen schönen Aufenthalt, Ort dient, und niemand in den Urlaub fährt, um ein Selfie zu machen. Letztendlich finde ich aber, dass man darauf achten sollte, so umweltfreundlich wie nur möglich zu verreisen. Man sollte sich auch gleichermaßen bewusst sein, was das Klima für die Menschen und Tiere bedeutet. So schaut man sich den Kontinent/ Land Australien an, welcher/s viele Brände, besonders in den Wäldern erlitt. [https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/australien-waldbrand-bilanz-bis-zu-80-prozent-des-lebensraums-verbrannt-a-c751a7c6-8c69-42ff-972b-02448959ff5e Spiegel]. Bei diesen Bränden ist der Großteil des Lebensraums von mindestens 70 diversen, einheimischen Tierarten zerstört worden, was zur Geltung bringt, dass wir einfach umweltbewusster handeln sollten. Des Weiteren sollte man für die etwas kürzeren Reisestrecken Bus oder Bahn nutzen. Man sollte sich ebenso bewusst machen, dass die Kapazität eines Flugzeuges höher ist als die eines Autos, so passen in ein Flugzeug bis zu 500 Menschen und in ein Auto bis zu 5 Menschen, womit man am Ende zu den gleichen CO2- Werten kommt. Ich bin aber von der Idee, einen Aufenthalt länger zu machen überzeugt, sodass im Endeffekt weniger CO2 ausgestoßen wird. Außerdem bin ich von der Idee, den Urlaub in einer privat geführten Pension zu buchen, überwältigt, da dort im Vergleich zu einer Hotelkette weniger Nahrung weggeschmissen wird. Es gibt etliche Menschen auf dieser Erde, die an Hunger leiden oder gar Länder, in denen Hungernot herrscht, wie beispielsweise Madagaskar, Jemen oder [https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/bangladesch-hunger-und-corona-100.html Bangladesch], was schon ein Grund dafür ist, das Essen nicht wegzuschmeißen. Gleichermaßen wird bei der Anfertigung und Lieferung der Nahrungsmittel sehr viel CO2 ausgestoßen, wenn man dieses dann wiederum wegschmeißt, war das ausgestoßene CO2 unnötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 15:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung beinhaltet alle wichtigen Punkte, und die beinhaltet so gut wie keinen einzigen Rechtschreibfehler. Ich finde nur, dass du das Thema des Textes kurzer hättest fassen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteils&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prositiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gut wie keine Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
Du hast Quellen zu Leuten oder Projekten verlinkt&lt;br /&gt;
Keine Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
Du hast richtig zitiert&lt;br /&gt;
Dein Text ist sehr gutgeschrieben, wenn auch in deiner Sprache&lt;br /&gt;
Das hast du Kathrin Dellantonio erwähnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Interpretation des Titels stimmt nicht, so denke ich, dass der Titel bedeutet, dass man noch Ökologischer Reisen kann.&lt;br /&gt;
Ich glaube nicht, dass das Wort „Hitliste“ die „Teenies“ zum Lesen des Textes anregt.&lt;br /&gt;
Die Umgangssprache stellt eine Metapher da.&lt;br /&gt;
In den ersten Zeilen nutzt du sehr oft das Wort „explizit“&lt;br /&gt;
Du musst nicht schreiben, dass das Wort „Trip“ ein Englisches Substantiv ist, und die „jungen Menschen“ ansprechen soll, denn du bist selber noch ein „junger Mensch“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prositiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Differenzierte Meinung&lt;br /&gt;
So weit ein/e Guter Schluss/ Eigene Meinung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht nicht darum, dass wen man in die USA fliegt um die Kultur kennen zu lernen nicht am Poll liegen sollte. Es geht darum, dass man nicht einen Urlaub buchen sollte und dann nichts Unternimmt in diesem Land. Auch bei der zweiten Rhetorischen Frage geht es nicht darum, dass man kein Selfie machen sollte, denn das man nicht dort hinreisen sollte um einfach nur ein Foto für Sozial Media machen sollte. Ich glaube du hast die Rhetorischen Fragen Falsch verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn in ein Flugzeug 500 Menschen hinein passen, was nicht stimmt, verbraucht es immer noch mehr als 100 Autos mit 5 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Der Artikel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Philipp Brandstädter wurde 2014 in dem BPB (Bundeszentrale für Politische Bildung) Magazin „Fluter“ veröffentlicht. In diesem Text wird das Klimabewusste Reisen thematisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Titel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wird deutlich, worum es in diesem Text handelt. Der Text kann in drei Abschnitte unterteilt werden. Im ersten Abschnitt wird klargestellt, wie sehr das Fliegen unserer Umwelt schadet. Dabei wird argumentiert, dass wenn man von Berlin „nach New York und zurück“ (Z. 2f) fliege, man 2,5 Tonnen CO² verbrauche. Die gleiche Menge werde auch bei „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6f) fahren produziert, wofür man ca. zwei Jahre brauchen würde. Philipp Brandstädter zitiert an dieser Stelle die Worte von Kathrin Dellantonio, von dem Klimaschutzprojekt „myclimate“. Dies gibt dieser Stelle mehr Glaubwürdigkeit, denn „myclimate“ ist ein großes Projekt mit Ansehen. Anhand von mehreren Beispielen, wie zum Beispiel die Käse - oder Bierherstellung werden die Argumente von Philipp Brandstädter sehr gut und sachlich belegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Abschnitt geht es dann um Alternativen für Flugzeuge, mit denen man klimafreundlicher Reisen kann und um Tipps, wie man, wenn man Fliegen muss, seinen Urlaub gestalten sollte, damit es sich auch lohnt, so viel CO² auszustoßen. So wird geschrieben, man könne „[a]uf Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12). Auch diese Aussage wird von einem Experten unterstützt. Johannes Reißland vom „forum anders Reisen“ sagt man könne in Deutschland „gut auf die Bahn“ (Z. 16) umsteigen. Ebenso weist er darauf hin, dass die Fernbusse „ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17f) erweitern würden und dass die Preise immer günstiger würden. Im Bus verbrauche ein Fahrgast sogar nur halb so viel Co² wie im Zug. Dies ist ein weiteres Argument, welches von Philipp Brandstädter gegen die Kurzstreckenflüge angeführt wird. Um auch mit dem Fliegen noch relativ klimafreundlich zu bleiben sei es wichtig, die Aufenthaltsdauer an die Kilometeranzahl anzupassen. „Ab 3800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben.“ (Z. 23f) so Reißland. Vielleicht reiche es auch einmal an ein Reiseziel zu fliegen und es dann auch ganz zu erkunden statt immer nur ein bisschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Abschnitt gibt es weitere Tipps für klimafreundlichen Urlaub. So böten viele Reiseunternehmen immer mehr „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30) an, welcher nicht nur andere Transportmittel oder besondere Fluggesellschaften beinhalte. Ebenso gäbe es einen Unterschied, ob man in einer „Hotelkette“ (Z. 33f) buche oder in einer privaten Pension. Im Hotel werde die Hälfte des Buffets im Müll landen, während man in einer Pension selbst kochen könne und dadurch die Menge an weggeschmissenem Essen deutlich verringern könne. Letztendlich helfe wohl „die persönliche Einstellung“ (Z. 38) am meisten, denn man müsse sich fragen, ob man wirklich ein Hotel mit Pool buchen müsse, um dort ein Buch zu lesen, oder ob man dies nicht auch in Deutschland tun könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte man einerseits die Kurzstreckenflüge vermeiden, denn durch die Flugzeuge wird sehr viel CO² ausgestoßen. Das CO² wiederum führt mit zum Klimawandel. Dieser macht sich besonderes am Nord- und Südpol bemerkbar, da das Eis dort immer weiter schmilzt. Ein weiteres Beispiel für den Klimawandel ist, dass es in den Sommern immer wärmer wird, wodurch gerade die Landwirtschaft sehr leidet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem werden durch die vielen Flüge weltweit Krankheiten viel schneller über den ganzen Planeten verteilt. Ein gutes Beispiel ist wohl das im Moment herrschende COVID 19 Virus, welches unter anderem durch Flugverkehr von China nach Deutschland und in andere Länder verteilt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits muss man jedoch zwischen Urlaub – und Geschäftsflügen oder Frachtflügen unterscheiden. Denn mittlerweile werden viele für uns lebenswichtige Produkte in anderen Ländern hergestellt. Damit können wir gar nicht mehr auf den Flugverkehr verzichten. Einige Produkte wie Handys, Masken und ähnliche Dinge werden in China oder anderen Ländern produziert. Diese Produkte müssen weltweit in die Geschäfte geliefert werden. Ebenso werden auch viele Lebensmittel wie Bananen, Avocados oder andere Früchte importiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend gesagt bin ich bin der Meinung, dass Kurzstreckenflüge vermieden werden sollten und dass man die Notwendigkeit der Urlaubsflügen gut überdenken sollte, um nachhaltig das Klima zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast richtig Zitiert und richtig Argumentiert vor allem hast du den Text richtig wieder gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe keine negative Kritik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr gute Textgebundene Erörterung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wurde von Phillipp Brandstädter verfasst, und im Juni 2014 im Jugendmagazin Fluter veröffentlicht. Der Text behandelt das Thema &amp;quot;Wie man verantwortungsvoller Reisen kann&amp;quot;.Im Text möchte man außerdem auf den starken CO2 Verbrauch und die darauffolgende Klimakatastrophe von Flugzeugen aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich in dem ersten Satz: „Ganz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: Das Reisen.“ (Z. 1 f.) wird auf die Tatsache aufmerksam gemacht, dass wir unsere Klimakatastrophe selbst zu verschulden haben. In den nächsten Zeilen wird der Verbrauch an CO2 von einem Flug von Berlin nach New York mit dem eines Autos, dass 16.000 Kilometer fährt verglichen. Sowohl bei dem Flug als auch bei der 16.000 Kilometer langen Fahrt werden 2,5 t an CO2 verbraucht (Z. 2-6). Ebenfalls die gleiche Menge wird bei einer Molkereifirma, wenn sie 250 kg Käse herstellt oder bei einer Brauerei, wenn sie 9.200 Liter Bier herstellen (Z. 7 ff.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Abschnitt des Textes heißt es „Die […] Erkenntnis ist ein entscheidender Schritt“ (Z. 10 f.). Dass heißt also, dass die Erkenntnis, wie viel CO2 in die Luft gepustet wird, wenn man unnötig fliegt sehr wichtig ist. Dann denkt man mehr darüber nach und kann bessere Entscheidungen treffen. Johannes Reißland von dem „forum anders reisen“, „einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ sieht vor allen Dingen die Kurzstrecken Flüge wie zum Beispiel ein Flug von Köln nach Berlin sehr kritisch. Er sagt, man solle möglichst auf solche Flüge verzichten (Z. 12-15.). In den folgenden Zeilen werden Alternativen für das Flugzeug genannt. Zum Beispiel die Bahn oder ein Fernbus wäre für einen kurzen Trip geeignet. Ein Fahrgast in so einem Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie der Zug. Aber was ist dann mit den Urlaubszielen, bei denen ich übers Wasser muss? Im Text wird widergelegt, dass man darüber nachdenken muss ob sich ein Flug nach Spanien lohnt, wenn man nur ein paar Tage dort verbringt. Zu dieser Aussage sagt Johannes Reißland: „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben. Vielleicht reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr stückweise“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Abschnitt zeigt, dass nicht nur das fliegen umweltschädlich ist, sondern auch ob man in einem Hotel übernachtet oder eine private Ferienwohnung hat, macht einen großen Unterschied. Denn bei so einem riesigen Buffet wird nachher sowieso die hälfte weggeschmissen. Wenn sie jedoch selbst etwas kochen bleibt meistens nicht viel übrig. Außerdem, wenn man mal nachdenkt, ist da kein großer Unterschied. Ob man jetzt an einem See in Italien oder an einem in Deutschland sitzt und badet ist doch nachher egal und umweltfreundlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vertrete die Meinung des Textes vollkommen. Es ist sehr wichtig darauf zu achten, was man mit dem Fliegen anrichten kann, denn zum Beispiel der Klimawandel, das schmelzen der Pole und die Erderwärmung haben hiermit zu tun. Ich selbst bin seid vielen Jahren nicht mehr geflogen. Und deshalb weiß ich, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, in Länder wie Italien, Österreich usw. zu reisen. Ich kenne auch Leute, die einfach nicht gerne, lange Auto fahren und deshalb aufs Flugzeug umsteigen. Ich weiß jetzt, dass ihnen gar nicht richtig bewusst ist, das sie dadurch die ganze Umwelt verpesten und ihr schaden. &lt;br /&gt;
Andererseits könne wir uns durchs fliegen selbst in Gefahr bringen, wie zum Beispiel in der Corona Zeit. Durch das Fliegen wurde der Virus in andere Länder geschleppt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der im Juni 2014 von Philipp '''Brandstädter''' geschrieben und im Fluter veröffentlich wurde, beschäftigt sich mit '''Ökologischem''' und '''Verantwortungsvollem''' Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeile 2 wird schon auf das unnötige Reisen hingewiesen, da „[ein] Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f) 2,5 Tonnen CO² produziert. Dies kann man damit vergleichen, dass von 2,5 Tonnen CO² „250 kg Käse“ (Z. 9) oder „9.200 Liter Bier“ (Z. 9 f) hergestellt werden könne. Dies kann auch auf ein Auto zurückgeführt werden, da „16.000 Kilometer“ (Z. 6) '''fahrt''' 2,5 Tonnen CO² verbrauchen. Diesbezüglich kann man auch „Kurzstreckenflüge [soweit es geht] verzichten“ (Z. 13). Dafür gibt es viele '''alternativen''', wie „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f), da „[d]ie Busunternehmen […] ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17 f) erweitern und „mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen. Der Nachteil daran ist nur, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen enden. (Z. 20) „Ob ein Flug angemessen ist, könne man an der Aufenthaltsdauer festmachen.“ (Z. 21 ff) '''f'''ür ungefähr „3.800 Kilometer sollte man mindestens acht Tage [einplanen]“ am '''Reise Ort''' zu bleiben (Z. 24 f) empfiehlt Johannes Reißland. Dazu kommt noch, ob man sich den Luxus nimmt und entspannt in einem Hotel isst, wo „die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36) oder ob man eine „Pension buch[t]“ (Z. 34) wo man ungefähr abstimmen kann wie viel man kochen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Text kann ich in sehr vielen Dingen zustimmen, da es heutzutage viele andere Möglichkeiten für das Fliegen gibt. Klar kann man einmal im Jahr Urlaub machen, der sich aber auch lohnen sollte. Trotz dessen würde ich nicht komplett auf den Urlaub verzichten oder auf das Fliegen, nur dies kann man auf jeden Fall reduzieren. Außerdem kann man eine Insel komplett besuchen statt jedes Jahr eine andere Ecke. Meiner Meinung reicht es auch aus 1 bis 2 Jahre nicht in den Urlaub zu fliegen, da man in Deutschland genügend Auswege findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 4:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast alle wichtigen Kriterien in deine Einleitung eingebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast korrekt zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die wichtigsten Hauptaussagen des Textes in deiner Erörterung genannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast viele Rechtschreib- und Kommafehler (z.B. hast du ein „t“ bei Brandtstädter vergessen und „ökologischem“ und „verantwortungsvollem“ großgeschrieben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast in deinem Schluss keine eigenen Argumente und Belege genannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast nicht geschrieben, wieso Philipp Brandtstädter Kathrin Dellantonio und Johannes Reißland interviewt hat &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Schreibe noch in deinen Schluss, wie du zu den genannten Alternativen (Bus und Bahn) und dazu, lieber in einer Pension, anstatt in einem Hotel Urlaub zu machen stehst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die Metapher &amp;quot;Da ist noch Luft nach oben&amp;quot; nicht erklärt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man gutem Gewissens verreisen kann“ von Philipp Brandstädter, der im Juni 2014 im „Fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert ökologisch richtiges Reisen, wobei es vor allem um das fliegen geht aber auch um umweltschonende Alternativen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist in drei Abschnitte unterteilt in dem ersten geht es hauptsächlich darum, wie viel CO2 Flugzeuge ausstoßen, denn „in der Hitliste der Gründe für die selbstverschuldete Klimakatastrophe“ (Z. 1 f.) ist „das Reisen“ (Z. 2). Außerdem solle der Flug von Berlin nach New York und zurück zweieinhalb Tonnen CO2 ausgestoßen behauptete Kathrin Dellantonio die bei der Schweitzer Stiftung myclimate tätig ist. Die gleiche menge CO2 solle ein Auto produzieren das 16000 km gefahren ist. In dem zweiten Abschnitt geht es um alternativen wie Bus oder Bahn, denn beim „Fliegen schießt die CO2-Bilanz durch die Decke“ (Z. 10). Man solle auf Kurzstreckenflüge so weit es geht verzichten, sagt Johannes Reißland vom „forum anders reisen“. Daneben könne man auf kurzen Strecken auf die Bahn oder den Bus umsteigen. Zusätzlich erweitern „Busunternehmen […] ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17 f.) und reduzieren ihre Preise. Obendrein „[verbraucht] [e]in Fahrgast im Bus nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Das Problem ist jedoch, das „spätestens an der Küste“ (Z. 20) „Straßen und Schienen“ (ebd.) enden. Aus diesem Grund kann man weite Strecken nur mit dem Flugzeug erreichen. Die Frage, wann ein Flug angemessen ist hängt von der Dauer des Aufenthaltes ab. Deshalb sagt Johannes Reißland das ein Flug sich ab 3800 km lohne und die Reisedauer mindestens acht Tag betragen solle. Deshalb stellt sich die Frage ob es auch reich „einmal nach Lanzarote zu fliegen“ (Z. 26 f.) damit man „die Insel komplett“ (Z. 26) erkunden kann, anstatt öfters dorthin zu fliegen und Lanzarote stückweise zu erkunden. Im dritten Abschnitt geht es um das ökologische Reisen, denn „die Nachfrage wächst“ (Z. 29). Aus diesem Grund bieten „auch die Reiseunternehmen auf den Zug“ (Z. 29 f.) sowie auf „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30). Aber alleine nicht mehr so oft zu fliegen und andere Verkehrsmittel reichen nicht. Man mache auch einen Unterschied ob man Urlaub in einer Hotelkette mache, wo die meiste Nahrung im Müll lande, sagt Johannes Reißland. Aber um der Umwelt wirklich zu helfen muss man wohl seine Einstellung ändern und sich fragen ob man unbedingt „in die Dominikanische Republik“ (Z. 39) fliegen muss „um am Pool ein Buch zu lesen“ (Z. 39 f.) oder ob man das „auch an einem See in Deutschland“ (Z. 40 f.) machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung das man nicht komplett auf das Fliegen verzichten sollte, denn es kommt auf die Entfernung an und auf die länge des Aufenthaltes. Ein großer Schritt wäre es wenn man auf Kurzstreckenflüge verzichtet und besser auf alternativen zurückgreife um die Umwelt nicht zu viel zu belasten. Denn wir helfen der Umwelt nicht indem wir unnötig CO2 produzieren und wir alle bemerken den Klimawandel mittlerweile. Ich bemerke den Klimawandel besonders an der Trockenheit in den letzten Jahren, denn die Temperatur steigt stark an. Im Winter schneit es bei uns kaum noch und wenn es schneit, dann nur sehr wenig. Vor einigen Jahren lag hier jedes Jahr viel mehr Schnee, wie meine Mutter sagte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertung von der 6: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du hast in der Einleitung alle wichtigen Aspekte beachtet (Autor/ Veröffentlichungsdatum/ Texttitel/ Thema) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du hast Brandtstädter falsch geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Das Thema ist zu lang, ich hätte alles was hinter dem Komma steht weggelassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Der Inhalt ist sehr passen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Du hast richtig Zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Die Formulierungen der Argumente und Beispiele sind sehr passend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Der Flug von Berlin nach New York verbraucht keine 2,5 Tonnen CO2 sondern der Flug hin und zurück (zudem hättest du diesen Teil zitieren müssen, da es genauso geschrieben ist wie im Text).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Bei dem Satz „Obendrein „‘[verbraucht] [e]in Fahrgast im Bus nur halb so“… hättest du das Wort „verbraucht“ einfach aus dem Zitat rauslassen können anstatt es in die Klammer zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	In dem Satz „Das Problem ist jedoch, das „‘spätestens an der Küste“ (Z. 20) „Straßen und Schienen“ (ebd.) enden“ hättest du die Zitate zusammenfassen können und einen eckige klammer für das fehlende Wort einsetzen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Meinung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Ich finde deiner Argumente gut und stimme diesen zu &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Deine Formulieren sind gut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Ich fand den Beleg durch deine Mutter sehr passend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du hast „zurückgreife“ geschrieben, hättest aber zurückgreift schreibe müssen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	In dem Satz „Denn wir helfen der Umwelt nicht indem wir unnötig CO2 produzieren und wir alle bemerken den Klimawandel mittlerweile“ hast du auf einmal den Klimawandel mit einbezogen, diesen hätte ich aber erst im nächsten Satz erwähnt um den Gedankensprung besser darzustellen und damit der Leser vom Verständnis besser mitkommt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, '''dieser''' von Philipp Brandtstädter verfasst und 2014 in „Fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert verantwortungsvolles Reisen und wie man den hohen CO2 Ausstoß von Flugzeugen vermindern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der größten Gründe für die Klimakatastrophe sei „das Reisen“ (Z. 2), erklärt Kathrin Dellantonio des Klimaschutzprojektes '''myclimate,''' einer Schweizer Stiftung, denn allein „'''[D]er''' Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“. Diese Unmengen an CO2 werden anschließend mit einer „Molkereifirma“ (Z. 8) und einer „Brauerei“ (ebd.) verglichen, um eine bessere Vorstellung in den Lesern hervorzurufen. Philipp Brandtstädter zitiert in seinem Text die Umweltschützerin Kathrin Dellantonio, um den Lesern Glaubwürdigkeit zu vermitteln und zu zeigen, dass er sich ernsthaft mit diesem Thema beschäftigt hat. Um den Ernst der Lage noch einmal hervorzuheben wird geschrieben, dass „die CO2-Bilanz durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Diese Umgangssprache soll besonders auf die jugendlichen Leser eine interesse- und aufmerksamkeitserregende Wirkung haben. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erklärt Johannes Reißland vom „forum anders reisen“. Als Reisealternative für Kurzurlaube werden hier die Bahn und der Fernbus erwähnt. Beide Verkehrsmittel stoßen deutlich weniger CO2 als Flugzeuge aus und seien für kurze Strecken sehr viel umweltfreundlicher. Besonders die Fernbusse, seien für ihren nachhaltigen Tourismus bekannt, denn „ein Fahrgast im Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Außerdem werfen die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18), sodass sich auch ärmere Familien eine Busfahrt leisten können. Jedoch bleiben einem bei weiteren Reisen nicht viele Verkehrsmittel übrig, sodass man doch das Flugzeug nehmen müsse. „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.), um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Auch wird erwähnt, dass man besser in eine Pension als in ein Hotel reisen solle, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. Letztendlich hilft wohl doch nur „die persönliche Einstellung“ (Z. 38). Dies soll die Leser zum Nachdenken bringen und dazu, ihre Einstellung zum Fliegen in den Urlaub eventuell noch einmal zu überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass wir Menschen definitiv das Fliegen reduzieren sollten, denn die Menge an CO2 die allein bei einem Flug von Berlin nach New York und zurück ausgestoßen wird, ist sehr viel. Ein Beispiel dazu ist, dass es durch den CO2 Ausstoß immer wärmer wird, was vielerlei Auswirkungen hat. Beispielsweise schmelzen bereits die Nordpole und das Wetter wird auch in kälteren Gebieten jährlich immer wärmer. Jedoch muss auch beachtet werden, dass in ein Auto nicht so viele Menschen wie in ein Flugzeug reinpassen und wenn jeder der Fluggäste ständig mit dem Auto in den Urlaub fahren würde, man relativ schnell auf eine ebenfalls sehr große Menge an CO2 kommen würde. Auch die Alternative, statt mit dem Flugzeug, mit dem Bus oder der Bahn in den Urlaub zu fahren, finde ich eine gute Lösung, um den CO2 Ausstoß zu verringern. Ebenfalls entspricht es meiner Meinung, dass man ab einer gewissen Kilometeranzahl länger im Urlaub bleiben und eventuell nur einmal etwas länger als mehrmals einen kurzen Urlaub am selben Ort machen sollte. Ich selbst kenne eine Familie, die jährlich an denselben Ort fliegt, dies ist meines Beachtens sehr umweltschädlich und ebenso unnötig. Des Weiteren finde ich die Idee, den Urlaub lieber in einer Pension, anstatt in einem Hotel zu verbringen sehr gut, um das Wegschmeißen von Essen zu verringern, denn ein Drittel des Essens, welchen den Gästen in Restaurants serviert und am Büffet bereitgestellt wird, landet im Müll. Jedoch sollte man auch im eigenen Haus oder in einer Pension darauf achten, nicht zu viel Essen wegzuschmeißen, denn jährlich landen pro Haushalt ganze 6,7 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 16:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positiv:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Einleitung: Du hast alle Kriterien beachtet und ein sehr gutes Thema ausgewählt, dass zum Text passt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Hauptteil: Du hast richtig zitiert, Keine Rechtschreibfehler, Inhaltlich richtig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Schluss: ich finde es gut, dass du recherchiert hast (z. B. bei Müll), Deine Eigene Meinung ist sehr gut ausformuliert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Negativ:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ich hätte in der Einleitung statt dieser von… (der von…) geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	myclimate musst du zitieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 23 ==&lt;br /&gt;
Der vorliegende Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Phillip '''Brandstätter''', der im Juni 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, berichtet vor allem über den massiven Co² Ausstoß von einem Flugzeug und dessen Folgen für das Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Text kann in drei Abschnitte unterteilt werden.&lt;br /&gt;
Direkt im ersten Abschnitt werden Gründe erwähnt, die für die Klimakatastrophe mit verantwortlich sind. Der Autor erörtert die Schuldfrage an der Klimakatastrophe. Für ihn steht das Reisen mit dem Flugzeug an oberster Stelle. Dies wird durch die Benutzung des Worts „Hitliste“ (Z. 1) verstärkt. Des Weiteren unterstützt er seine Behauptung durch die Aussage von Kathrin Dellantonio (vgl. Z. 3 f.), diese arbeitet bei einer Schweizer Stiftung am Klimaschutzprojekt. Sie verdeutlicht anhand von anderen Beispielen, wie Autofahren, Käseherstellung und Bierbrauen wie viel CO² in die Luft ausgestoßen wird, wenn ein Flugzeug nach New York fliegt und wieder zurück (vgl. Z. 5- 9) Anhand dieser Beispiele können sich alle Leser den Massenausstoß  von CO² bedingt durch eine Flugreise besser vorstellen.&lt;br /&gt;
Der zweite Abschnitt beginnt mit einer Metapher „schießt die CO² Bilanz durch die Decke“ (Z. 10), hierdurch weist der Autor erneut auf die große CO² Emission beim Fliegen hin. Des Weiteren zitiert '''Brandstätter''' Johannes Reißland vom Forum anders Reisen, „[A]uf Kurzstrecken […] Flüge zu verzichten“ (Z. 12). Im weiteren Verlauf des zweiten Abschnitt bezieht sich der Autor auf die Alternativen die Johannes Reißland aufzählt (vgl. 15- 18). Gerade die Benutzung von Busfahrten die im Vergleich zum Zug nochmal deutlich weniger '''Co2''' ausstoßen. Doch leider sind diese Alternativen nur begrenzt denn „an der Küste enden Straßen und Schienen“ (Z. 20). Im letzten Teil des zweiten Abschnitts bezieht der Autor sich auf seine zweite Überschrift „Wie man guten Gewissens vereisen kann“ und zitiert die Empfehlung des Herrn Reißland „Ab 3800 km Strecke sollte man mindestens 8 Tage an seinem Ziel bleiben“.&lt;br /&gt;
Im dritten Abschnitt wird deutlich, dass bereits ein Umdenken in der Gesellschaft stattgefunden hat „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.). Des Weiteren hebt der Autor den Unterschied,  zwischen Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Ferien Wohnung, hervor. Denn nicht nur organisierte Umwelthilfe ist im Urlaub ausschlaggebend, sondern auch die persönliche Einstellung zum Urlaub „ob sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z.35- 37). Der Artikel endet mit zwei rhetorischen Fragen (vgl. Z. 38- 42), die helfen sollen die eigene persönliche Einstellung zum Fliegen und zum Urlaub zu überdenken und somit die Klimakatastrophe und deren Folgen zu minimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Einstellung gegenüber dem Text von Phillip Brandstätter ist differenziert. Einerseits bin ich der Meinung, dass die CO² Emission beim Fliegen zu hoch ist und dadurch die Klimaveränderungen unaufhaltsam verschlimmert werden. Tagtäglich hört man in den Nachrichten das die Pole schmelzen und die Tiere die dort leben vom Aussterben bedroht sind, dies passiert durch den Klimawandel. Einer der Gründe dafür ist, das wir Menschen für kurze Strecken ein Flugzeug nehmen was enorm viel CO² verbraucht. Das hat die Auswirkung, dass selbst ich den Klimawandel in den Sommerferien merke denn sogar bei uns in der Eifel erreichen wir in der Sonne einen Temperatur '''Wert ,''' der über 40°C liegt ,den gab es so vor 30 Jahren noch nicht.&lt;br /&gt;
Im übrigen sollte man nicht vergessen, dass das tägliche Fliegen vieler Menschen weltweit dazu führt das Viren, Bakterien und Krankheiten weltweit übertragen werden. Denn in den letzten Jahren gab es  zunehmend Ausbrüche von Krankheiten, die von außerhalb eingeschleppt wurden, zum Beispiel die Vogelgrippe im Jahr 2010 und  Schweinegrippe 2009.Ein aktuelles Beispiel dafür '''ist, ,''' die  Verbreitung des Virus Sars Cov 2 seit Dezember 2020 mit pandemischen Ausmaßen.&lt;br /&gt;
Andererseits ist es aber auch in der heutigen globalisierten Welt wichtig, dass man Zeit nah von einem zum anderen Ort fliegen kann, der sehr weit entfernt ist.&lt;br /&gt;
Auf der ganzen Welt hört man von Katastrophen, die das Land nicht alleine in den Griff bekommt. Demzufolge ist es notwendig schnellstens Hilfe aus anderen Ländern einzufliegen. Ein Beispiel dazu wäre der Ebola Ausbruch im Jahre 2014 und 2015. Dieses Land brauchte auf vielen Ebenen, wie z.B.  medizinisch, wirtschaftlich und infrastrukturelle Unterstützung.&lt;br /&gt;
Die Reduzierung des Flugverkehrs würde zu Arbeitsplatzt Verlust  und zu Einschränkungen im Im - und Export führen. In den letzten Jahren ist die Produktion von vielen Gütern ins Ausland verlegt worden, da dort die Produktions kosten deutlich geringer ist als in Europa. Durch die Verhängung des Lockdowns war der Import dieser Güter stark beeinträchtigt. Ein Beispiel hierfür war das Fehlen von Schutzkleidung, vor allem Mund und Nasenschutz in Kliniken und Pflegeheimen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund meiner differenzierten Einstellung zum  Text bin ich der Meinung das der Flugverkehr zwar notwendig ist aber jeder einzelne '''verantwortlich''' überlegen soll, ob die von ihm gebuchte Flugreise gerade jetzt notwendig wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positiv:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deiner Einleitung sind alle wichtigen Kriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du kaum Rechtschreibfehler und sehr wichtige Sachen zitiert und hervorgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast immer korrekt zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut den Text analysiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Eigene Meinung zum Text hast du gut hervorgebracht, du hast die Argumente ausgewertet und dazu noch passende Belege gefunden, sowie Beispiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr schöne Wortwahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beispiele sehr gut auf dich und dein Umfeld bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Negativ:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem, schöner wäre vom.&lt;br /&gt;
Kein Thema geschrieben, es geht nicht darum was berichtet wird, sondern um das Thema.&lt;br /&gt;
Fluter in der Einleitung muss zitiert werden.&lt;br /&gt;
Bei Meinung in der vorletzten Reihe muss ein Komma, dadurch schreibt man das mit Doppel s. &lt;br /&gt;
Auch nach ist ein Komma in der vorletzten Reihe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 11 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im Juni 2014 geschrieben und vom '''fluter''' (&amp;quot;Fluter&amp;quot;) veröffentlicht wurde, thematisiert das bewusste Reisen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Vermeidung des Fliegens. '''Dieses Thema ist vor allem wichtig, da immer mehr Menschen auf die bequeme Art, mit dem Flugzeug, reisen.''' (Nicht so wichtig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument von Philipp Brandstädter ist, dass man lieber in private Pensionen gehen sollte, anstatt sich in riesige Hotelketten niederzulassen. '''Bei diesem Argument stimme ich ihm voll zu, da man so den Einwohnern etwas zurückgibt.''' (Keine eigene Meinung) Weiterhin erlebt man so vieles mehr. So war es z.B. bei unserem Thailand Urlaub. Wir hatten einen supernetten Hausgeber, der uns die ganze Insel gezeigt hat und traditionelles Essen gemacht hat und noch vieles mehr. Dafür finde ich ein anderes Argument umso schlechter: Im Hotel landet die Hälfte des Büfetts im Müll, deshalb ist es besser selbst zu kochen. (Vgl Z. 35. Ff) Dabei ist meine Meinung, dass die Hotels auch das Buffet machen, wenn es keiner will. Weiterhin fährt man in den Urlaub, um zu entspannen und keine wirklichen Pflichten mehr zu haben. Außerdem kann man dann auch mal die Landesspezialitäten probieren. Zu Guter Letzt ist wohl das Wichtigste, um naturbewusst zu reisen, so gut wie es geht, auf Flüge zu verzichten. Dazu finde ich, hat Kathrin Dellantonio ein großartiges Beispiel angeführt: „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zwei und halb tonnen Co² […] die gleiche Menge produzieren wir wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren […] wenn eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier.“ (Z.2.ff) Allerdings muss man dazu sagen, dass man natürlich nicht überall mit dem Auto hinfahren kann. Das Verhältnis zwischen `wieweit fliege ich? `, `wie lange bleibe ich? ` und ´wie wichtig ist es mir? ´ muss einfach nur stimmen. Natürlich sind das auch alles tolle Erlebnisse mal nach New York oder Neuseeland zu fliegen. Dies sollte nach meiner Meinung jeder mal getan haben. Natürlich muss man auch nicht jedes Jahr weit wegfahren oder fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist es zu versuchen, so bewusst wie möglich zu Reisen, den Schwerpunkt auf das was man dort erleben kann zu setzen und so eine Reise zu machen, die man nicht alle Tage erleben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftliches Feedback von 22: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung ist ganz gut. Du hast den Autor, das Veröffentlichungsdatum und das Thema genannt. Dennoch musst du den Fluter zitieren. Den letzten Satz kann man weglassen, den dies ist nicht das Thema des Textes sondern eine Behauptung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bei diesem Argument stimme ich ihm voll zu, da man so den Einwohnern etwas zurückgibt.&amp;quot; Du darfst deine Meinung im Hauptteil nicht mit einbauen und das man den Einwohnern etwas zurückgibt stimmt nicht so ganz, denn die Einwohner haben genug essen, aber es wird durch das viele gekochte essen sehr viel CO² verbraucht, obwohl  das meiste weggeworfen wird. &lt;br /&gt;
&amp;quot;So war es z.B. bei unserem Thailand Urlaub. Wir hatten einen supernetten Hausgeber, der uns die ganze Insel gezeigt hat und traditionelles Essen gemacht hat und noch vieles mehr&amp;quot;, ich finde dieses Begründung sehr gut, da du dies selbst erlebt hast und es dadurch glaubwürdiger klingt. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Im Hotel landet die Hälfte des Büfetts im Müll, deshalb ist es besser selbst zu kochen.&amp;quot;, sehr gutes Argument Vorallendingen mit deiner vorherigen Begründung. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Dies sollte nach meiner Meinung jeder mal getan haben.&amp;quot;, Du hast wieder deine eigene Meinung mit reingebracht. Du hast einige Rechtschreibfehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deinen Schluss gut, aber du hast keine Argumente verwendet, mit denen du deine Meinung nochmal verstärken könntest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens '''Reisen''' kann“, welcher von '''Phillipp''' Brandtstädter verfasst und im Jahre 2014 im Juni von der Zeitschrift '''Fluter''' veröffentlicht wurde, '''der Sachtext''' thematisiert das ökologische Reisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Flug von Berlin nach New York und zurück '''verbraucht''' 2,5 Tonnen CO2. Dies '''ist''' mit 16.000 km Auto fahren vergleichbar. Außerdem '''sollte''' man kurz Flüge vermeiden. In Deutschland '''kann''' man stattdessen gut Züge und Fernbusse verwenden. Ein '''Buspasergier verbraucht''' nur halb so viel wie einer im Zug. Auch die Reise unternehmen '''bieten''' viel '''fältige''' Transport Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich '''sehe''' bin der Meinung, dass '''die Klimakatastrophe wirklich selbstverschuldet ist''' und das 2,5 Tonnen CO2 viel ist um von Berlin nach New York zu kommen da dies ja einer Strecke von 16.000 km mit dem Auto ist und der durchschnitt '''von''' an strecke die ein Deutscher im Jahr fährt 11,733km ist.  Doch ich bin der Meinung das '''Geschäftliche''' Flüge von einer anderen Seite gesehen werden sollten, da Bewerbungsgespräche usw. über Zoommeetings abgehalten werden können. Jedoch sind in '''Manchen''' Jobs Flüge notwendig. Doch im Land kann man mit Zug oder Bus fahren sowohl geschäftlich als auch Privat. Doch ich finde, dass wenn man Urlaub in der Ferne macht, das man dann mit dem '''Flugzeugfliegen''' kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man im Land a&lt;br /&gt;
uch mit andere Vordbewegungsmitteln nutzen sollte und man sich für manche dinge nicht einmal treffen muss. Doch, dass wen man weiter weg will, dass der Flieger nicht zu ersetzen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘‘Einleitung:‘‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Positiv:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Textart und Thema richtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Negativ&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Titel ist falsch geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Autor ebenfalls&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Zeitschrift Fluter muss zitiert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Grammatik ist falsch die Worte „Der Sachtext“ können weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘‘Hauptteil:‘‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Positiv:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast mehrere Aussagen aus dem Text aufgeführt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Negativ&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast in keinem Satz den Konjunktiv verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du musst die einzelnen Abschnitte noch besser beschreiben und noch    mehr aus ihnen ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du musst die Rechtschreibfehler verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*“Vielfältige“ wird zusammengeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘‘Eigenmeinung‘‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Positiv:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast deine eigene Meinung gut eingebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Negativ&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast deine Sätze zu verschachtelt geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Argumente mit Beispielen fehlen total&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Philipp Brandtstädter geschrieben und von dem Magazin-Fluter im Juni 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert die Klimafolgen, welche von dem nicht ökologischen Reisen verursacht werden. Der Artikel veranschaulicht insbesondere die negativen Aspekte des Fliegens und bietet ökologische Alternativen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Titel „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, weißt indirekt auf ein Problem im Tourismus hin. Ebenfalls macht dieser deutlich, dass es sowohl schlechte als auch gute Alternativen beim Vereisen gibt. Der Text wurde in 3 Abschnitte unterteilt und diesen kann man jeweils ein Theam zu ordnen. Im ersten Abschnitt, wird direkt klargemacht, dass Fliegen zu viel CO2 Verbraucht und somit sehr umweltschädlich ist. Am Anfang des Textes fällt einem sofort auf, dass durch das Wort „Hitliste“ (Z.1), der Text eher an Jugendliche verfasst wurde, da der Autor mit diesen Wörtern versucht den Text anschaulicher und leichter für die Jugendliche zu formulieren. Anschließend wird ein Vergleich zwischen dem Flug von Berlin nach New York hin und zurück und dem Auto fahren, einer Molkerei und einer Brauerei von Kathrin Dellantonio beschrieben. Kathrin Dellantonio welche vom Klimaschutzprojekt „myclimate“ ist, verfügt über eine Ausbildung in Master of Arts in Politikwissenschaften Berufserfahrung Projektmitarbeit bei einem Klimaschutzprojekt in Brasilien. Ist zusätzlich Projekt- und Kommunikationsassistentin im internationalen Programm des WWF Schweiz in Zürich. Ebenso ist sie Projektleiterin eines internationalen Umweltbildungsprojekts für ETHsustainability in Zürich und ist zusätzlich Kommunikationsberaterin. Sie stellte fest, dass der Flug genauso viel CO2 verursacht wie 16.000 Kilometer Autofahren, 250 kg Käse oder 9.200 Liter Bier herzustellen (vgl.6ff.). Daraufhin stellt der Autor fest, dass Fliegen zu viel CO2 verursacht und dass die CO2 Bilanz bei solchen Werten „durch die Decke“ (Z.10) schießt. Was jedoch Metaphorisch zu verstehen ist und zur Judensprache gehört. Anschließend folgt der zweite Abschnitt, in welchem es um Alternativen geht. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglich verzichten“ meint Johannes Reißland vom „forum anders reisen“ und appelliert somit an die Leser, dass Fliegen in Maßen zwar okay sei, jedoch sollte man auf Kurzstreckenflüge und unnötige Flüge möglichst verzichten. Dazu gibt er den Tipp, dass hierzulande auch bei solchen Strecken auf die Bahn oder den Fernbus umsteigen kann, was viel umweltfreundlicher und Sparsamer ist. Er rät jedem, ab einem 3,800 Kilometer Flug mindestens 8 Nächte dort zu verbleiben und dass man eher für längere Zeit an einem Stück an dem Reiseziel seine Zeit verbringen sollte. Der letzte Abschnitt handelt nochmal genauer um das ökologische Reisen. Da die Nachfrage auch immer großer wird bieten immer mehr Reiseunternehmen nachhaltigen Urlaub an, was allmählich eine ernsthafte Möglichkeit gegenüber dem fliegen ist. Johannes Reißland sagt aber auch, dass es nicht nur das fliegen ist, sondern auch die Unterkunft. Es macht ein Unterschied, ob man die Nächte in einem Hotel oder aber in einem privaten Unternehmen verbringt. Am Ende seines Textes stellt Brandstädter auch nochmal die Frage, ob es wirklich so wichtig sei, ob man jetzt zu Hause oder woanders ein Bild oder ähnliches macht und dass jeder sich hinterfragen soll, ob man dies wirklich braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinungen sind gegenüber dem Text differenziert. Ich bin ebenfalls der Meinung, wie der Text, dass jeder das Fliegen hinterfragen sollte und selber überlegen sollte, ob dies für ihn immer notwendig oder eher bequemer als andere Verkehrsmittel ist. Da heut zutage immer mehr Menschen aus Bequemlichkeit fliegen, da ein Flug deutlich kürzer als z. B. eine Autofahrt ist. Dies fällt mir auch mir oft selber auf. Ich höre oft auch social Media, wie Menschen eins Inlands oder Kurzstreckenflug betätigen, da dies kürzer und mit weniger Stress verbunden ist. Des Weiteren finde ich es auch gut, dass der Text das Fliegen nicht komplett ausschließt, sondern erstmal nur darauf aufmerksam macht, dass man z. B. weniger fliegen oder ein längerer Aufenthalt bei dem Reiseziel haben sollte. Denn bei vielen Dingen kann man nicht komplett aus fliegen verzichten, wie Transport von Lebensmittel oder ähnlichem oder bei einer Reise über das Meer. Ebenfalls ist mir positiv aufgefallen, dass der Text auf andere Reise Möglichkeiten wie Bus und Bahn aufmerksam macht. Denn es wird viel zu wenig auf dies Aufmerksam gemacht. Es gibt heutzutage schon viele Alternativen zum Fliegen und dies wird auch immer populärer. Ebenso bieten immer mehr Busunternehmen Reisen mit einer dazugehörigen Stadttour, eine Unterkunft und Essen an. Jedoch finde ich es nicht gut, dass dieser nicht auf Kreuzfahrschiffe oder ähnliches hin weißt, denn dies ist mindestens genauso schädlich für die Umwelt ist wie das Fliegen. Ein Kreuzfahrschiff produziert zu viele CO“, Feinstaub und Stickoxid-Emissionen, weshalb dies auch so schädlich für die Umwelt ist. Ebenso hat der Text die Autoindustrie, die Massentierhaltung und weiteres relativiert was ein genauso großes Problem wie die Flugindustrie ist. Die Massentierhaltung z. B. produziert nicht nur CO2, sondern für die Anpflanzungen für die Nahrung der Tiere werden Wälder abgeholzt, seit 2011 sind z. B. allein in der brasilianischen Savanne und im bolivianischen Amazonasbecken 800.000 Hektar Regenwald abgeholzt worden wegen Anbau von Soja welches zu 90 % für Tierfutter angepflanzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben -Wie man guten Gewissens verreisen kann“ welcher von Phillipp Brandtstädter verfasst und 2014 '''von dem''' Fluter veröffentlicht wurde. Der Text thematisiert ökologisch verantwortungsvolles Reisen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist sehr anschaulich und lebhaft geschrieben, da er Beispiele und Zitate verwendet. Zudem ist er im Präsens verfasst. Im Text werden nur Fakten dargelegt, was den Text noch glaubwürdiger und einprägsamer macht. Ebenfalls wird immer erwähnt welche Personen diese Zitate geäußert haben, was die die Seriosität des Textes nochmal unterstützt.&lt;br /&gt;
Sofort im Titel wird durch eine Metapher auf das Fliegen hingewiesen, indem geschrieben wird: „Da ist noch Luft nach oben“. Zudem erkläre Kathrin Dellantonio, dass „[g]anz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: das Reisen“ (Z. 1 f.) ist. Denn ein „Flug von Berlin nach New York und zurück verursach[e] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.). Um diese Anzahl etwas einfacher darzustellen werden auch die Beispiele einer „Molkereifirma“ (Z. 7 f.) und einer „Brauerei“ (Z. 8) genannt.  „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erkläre Johann Reißland vom „‘forum anders reisen‘“ (Z. 13). Als Gegenvorschläge werden zum Beispiel die Fernbus- und Bahnverbindungen genannt. Obwohl an dieser Stelle noch erwähnt wird, dass „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.) verbrauche. Außerdem würden die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen, sodass sich auch Familien aus schlechteren Verhältnissen eine Busfahrt leisten könnten. Allerdings ist es bei weiteren Reisen schwierig auf Verkehrsmittel zurück zu greifen, sodass '''man doch''' man doch das Flugzeug nehmen muss. An dieser Stelle riet „Johannes Reißland“ (Z. 23), dass man „[a]b 3.800 Kilometer Strecke […] mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 24 f.) solle, um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Zudem wird empfohlen „bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise“ (Z. 25 ff.), um dem hohen CO2 Ausstoß entgegen zu wirken. Ebenfalls wird von dem „Urlaub in einer Hotelkette“ (Z. 33) abgeraten, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung zu dem Text von Philipp Brandtstädter ist verifiziert. Der CO2 Ausstoß beim Fliegen ist enorm und wir müssen diesen definitiv reduzieren, denn durch die Klimaveränderung schmelzen die Pole und selbst in kälteren Regionen wird es von Jahr zu Jahr immer wärmer. Jedoch muss man dazu sagen, wenn jeder der in den Urlaub will, anstatt zu fliegen das Auto nimmt, kann es zu ähnlich hohem CO2 Ausstoß kommen. Allerding finde ich die Alternative mit dem Bus- oder dem Zug zu fahren, anstatt zu fliegen, ist eine sehr gut Lösung um den CO2 Ausstoß zu verringern. Zudem stimme ich zu, dass man, falls man doch weiter weg fliegen sollte, länger an seinem Ziel bleibt und wenn möglich auch nur einmal '''lang''', anstatt jedes Jahr eine kurze Reise in das gleiche Land zu tätigen. Ein paar Freunde meiner Eltern fliegen jedes Jahr immer in das gleiche Land und sogar in das gleiche Hotel und dies ist wie ich finde, sehr unnötig und ebenso Umweltschädigend. Des Weiteren bin ich der Überzeugung, dass es besser ist, in einer Pension zu bleiben als in ein Hotel zu fahren, da das Buffet im Hotel zum größten Teil weggeschmissen wird und ich dies nicht unterstützen möchte. Meine Familie und ich machen so gut wie immer nur in privaten Pensionen Urlaub und ich finde diese Art von Urlaub sehr angenehm und wohltuend. Jedoch sollte man auch in einer privaten Pension auch darauf achten, dass man nicht zu viel Essen wegwirft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- alle wichtigen Punkte in der Einleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast erklärt warum Philipp Brandtstädter die Zitate benutzt hat und welchen Einfluss dies auf den Sachtext hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die Argumente aus dem Text verwendet, wie das Beispiel das man mit einem Flug von Berlin nach New York und zurück 2,5 Tonnen CO2 produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- richtig Zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast deine persönliche Meinung gut mit eingebracht und auch nochmal Beispiele genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In der Einleitung fehlt ein Komma, im Fluter; Ich würde schreiben im Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Besser erklären was &amp;quot;da ist noch Luft nach oben&amp;quot; bedeutet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Das man doch (markiert) ist zu viel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich würde anstelle von einmal '''lang''', einmal für längere Zeit schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich würde bei deiner Stellungnahme ein Beispiel zu dem Punkt das die Pole schmelzen schreiben, wie das du das selber merkst weil die Winter immer wärmer werden oder ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 ==&lt;br /&gt;
Der Artikel „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstädter verfasst und in der Fluter Zeitung im Jahr 2014 veröffentlicht wurde, behandelt das Thema umweltbewusstes Reisen, besonders hervorgehoben wird dabei das Fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie eben schon erwähnt, berichtet der Text über den Schaden, den das Reisen für die Umwelt verursacht. Laut Artikel werden bei einem Flug von Berlin nach New York zweieinhalb Tonnen CO2 in die Luft gestoßen. Vergleichbar sei das mit einer sechzehntausend Kilometer Autofahrt, wenn 250kg Käse hergestellt und 9200 Liter Bier gebraut werden (Vgl. Z. 4-10). Anschließend werden Alternativen vorgeschlagen z.B. Könne man Hierzulande bei Kurzstrecken mit dem Zugfahren. Genauso könnte man aber auch auf den Fernbus umsteigen. Ein Argument dafür ist, dass Zurzeit eine Menge Sparpreise angeboten werden und die Unternehmen ihr Streckennetz ständig erweitern (vgl. Z. 15-19). Daraufhin macht der Artikel darauf aufmerksam, dass sich ein Flug nur ab einer bestimmten Aufenthaltsdauer lohnt. Nämlich sollte man laut Johannes Rießland vom „forum anders reisen“, einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ (Z. 13 f.), ab einer Strecke von 3800 km Strecke mindestens 8 Tage Aufenthalt haben. Und lieber ein Mal länger an einem Ort bleiben, anstatt mehrmals für kürzere Zeit (vgl. Z. 23-27), da das natürlich viel weniger CO2 verbraucht. Als nächstes berichtet der Artikel über den Zuwachs an umweltbewussten Reiseunternehmen. Es mache Außerdem einen enormen Unterschied, ob man in einer riesen Hotelkette oder in einer Privatpension unterkommt. Ein Beispiel sei dafür, dass Frühstücksbuffet. In einer großen Hotelanlage werden viel, viel mehr noch essbare Lebensmittel in den Müll geworfen, als wenn man einfach selber kochen würde. Am Schluss macht der Text noch einmal darauf aufmerksam, dass man nicht unbedingt um die halbe Welt fliegen muss, um einen schönen Tag am Pool oder ein Selfie im Regenwald schießen möchte. Genauso gut könnte man das ja auch innerhalb Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt zu meiner Meinung. Ich finde, dass das ein extrem wichtiges Thema ist, über das sich viel zu wenig Menschen Gedanken machen. Man muss nicht zum Skifahren nach Kanada fliegen. Da sind die Alpen viel näher. Genauso braucht man nicht nach Thailand, um türkises Wasser zu sehen. Da kann man auch nach Südfrankreich fahren. Wir können mit dem Angebot in Europa super zufrieden sein. Außerdem sind all diese Ziele mit Bus und Bahn erreichbar ohne Fliegen zu müssen. Dazu kommt, dass das Fliegen viel teurer ist, als das fahren mit dem Bus oder der Bahn z.B. kostet ein Flug nach Berlin zurzeit um die 150€, ein Bahnticket mit 70€ nur die Hälfte und ein Bus nur 15€. Ein weiterer Aspekt ist, dass man beim Fliegen nur begrenzt Gepäck mit an Bord nehmen darf. Natürlich können wir jetzt nicht sofort mit dem Fliegen aufhören, das wäre genauso verhängnisvoll. Hinter dem Fliegen steht eine ganze Wirtschaft und mehrere hunderttausende Menschen sind allein in Deutschland in der Flugindustrie beschäftigt. Es könnte sogar zu einer Wirtschaftskrise kommen. Z.B. Wurde die Flugindustrie während der Corona Pandemie mit mehreren Millionen Euro vom Staat unterstützte, Damit genau das verhindert wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass ich dem Text an sich zustimme, ich jedoch finde, dass wir jetzt nicht direkt damit aufhören sollten, sondern uns nach und nach davon distanzieren sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext''',''' ''(kein Komma!!!)'' „Da ist noch Luft nach oben - wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, wurde von Philipp Brandtstädter (Autor Philipp Brandtstädter falsch geschrieben, wurde korrigiert) verfasst und im Jahr 2014 im &amp;quot;Fluter&amp;quot; Magazin veröffentlicht ('''wurde'''). Der Text thematisiert das '''ökologisches''' (Rechtschreibfehler: ökologisch bitte!!!) Reisen '''(ökologisch klein geschrieben)''', (kein Komma!!!) und wie man weniger CO2 im Urlaub verbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text, fängt direkt mit dem Vergleich an, dass ein Flug „Der von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.) '''(das Zitat würde ich ändern: , dass [d]er Flug von Berlin nach New York ...)'''verursache. Diese Menge CO2 könne man vergleichen mit 16.000 Kilometer Autofahren, 250kg Käse '''Herstellen''' (großschreiben) oder 9.200 Liter Bierbrauen (vgl. Z. 6-9), was im Vergleich zeigt, dass Fliegen nicht '''Klimafreundlich''' (kleinschreiben; Adjektiv) ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders '''klimaunfreundlich''' (klein geschrieben, da es sich hierbei um ein Adverb/ adverbiale Bestimmung der Art und Weise handelt) seien '''Kurzstreckenflüge''' (zusammengeschrieben). Auf diese „sollten '''sie''' (falsch zitiert: Sie groß) möglichst verzichten“ (Z. 12), sagt Johannes Reißland vom Forum anders Reisen''',''' welches ein deutscher Wirtschaftsverband für Reiseveranstalter ist, die sich dem nachhaltigen Tourismus verpflichtet haben. Er unterstützt die Meinung vieler Umweltforscher, dass man Kurzstreckenflüge besser durch die Bahn oder durch einen Fernbus ersetzen &amp;quot;sollte&amp;quot; (solle) (vgl. Z. 17-19) '''(Konjunktiv 1 verwenden: also &amp;quot;solle&amp;quot;), da man so viel mehr CO2 einspare und gleichzeitig der Comfort bei Zügen und Fernbussen steigt. Auch sollte man '''Abwägen''' (kleinschreiben), wann ein Flug angemessen ist, so sollte man an seinem Ziel Ort mindestens 8 Tage sein, wenn die Flugstrecke länger als 3.800 Meter ist. Ebenfalls „reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise.“ (Z. 25 ff.) '''(hier fehlt möglicherweise noch eine Deutung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls wird es erleichtert CO2 einzusparen, da immer mehr Reiseunternehmen auf den Zug aufspringen '''(würde ich zitieren)'''. Jedoch spare man nicht nur CO2 ein, wenn man anstatt dem Flugzeug die Bahn nimmt, sondern auch, welche Unterkunft man wähle. Bei '''Großen''' (kleinschreiben; wieder ein Adjektiv) Hotelketten ist ein großes Abendbuffet üblich. Die Reste von diesen Buffets werden bei den meisten einfach in den Müll geschmissen, und so verbraucht man unnötig Essen und gleichzeitig auch noch unnötig CO2. Am '''ende'''(großschreiben) macht der Text noch einmal besonders gut klar, wie unnötig ein Urlaub manchmal sein kann. So mache es doch keinen Unterschied, dass '''anstatt man''' (Satzstellung falsch) in der '''Dominikanische Republik''' (Rechtschreibfehler!, wurde korrigiert) am '''Pool''' (großschreiben, korrigiert) ein Buch liest oder an einen deutschen See. (Z. 38 ff.) '''(nochmal falsche Zitierweise: ich würde eher anstatt (Z. 38 ff.); vgl. (Z. 38 ff.) hinschreiben, da du hier nichts in Anführungsstrichen zitiert hast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung ist, dass ich mich im '''Größten''' (kleinschreiben!, Adjektiv) Teil mit dem Text identifizieren kann. So bin ich auch der Ansicht, dass Kurzstreckenflüge '''(Kurzstreckenflüge werden zusammengeschrieben)''' so sinnlos wie Ziffer- Uhren ohne Zeiger sind, und dass man besser die Bahn oder Fernbusse nehmen sollte. Auch, dass man länger als 8 Tage an einen Ort bleiben sollte, wenn dieser die Entfernung von 3.800 Kilometern überschreitet. Doch ich kann auch ein klein bisschen die andere Seite verstehen, einfach den Comfort zu haben, mit dem Flugzeug vielschneller von einem Ort zum anderen zu kommen ohne, dass eine Autobahn einen Stau, oder ein Zug Verspätung hat. Doch für ein besseres Klima sollte man auch das im '''kauf''' (großschreiben!) nehmen. Ich kann auch den '''(grammatikalisch falsch: Genus: Dativ; bitte &amp;quot;dem&amp;quot; schreiben)''' Text nachvollziehen, dass man nicht z.B. nach Ägypten muss, nur um im Hotel den schönen Pool den ganzen Tag zu benutzen, '''Man''' (kleinschreiben!) fährt/ fliegt ja schließlich an einen Ort, wo man etwas erleben will, sonst kann man das ganze ja auch einfach in Deutschland machen (Umgangssprache).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Für Marc von Lucas: ''' &lt;br /&gt;
Du hast/hättest...&lt;br /&gt;
* den Autor, Titel, Quelle, Veröffentlichungsdatum, sowie ein nachvollziehbares Thema genannt (Anmerkung, das zweite Thema deiner Einleitung würde ich eventuell etwas anders formulieren...beispielsweise &amp;quot;andere Möglichkeiten für unökologische Reisen&amp;quot;, Autor etc. wurden auch zuerst falsch geschrieben). &lt;br /&gt;
* einige Rechtschreibfehler in deinem Text (wurden korrigiert)&lt;br /&gt;
* eventuell auch noch den Titel in deinem Hauptteil deuten können &lt;br /&gt;
* richtig zitiert&lt;br /&gt;
* die Abschnitte anders einteilen können, da man auf den Blick deine Einleitung, Hauptteil und deinen Schluss nicht von einander unterscheiden können (ich hätte am besten direkt 3x die Entertaste gedrückt vor und nach dem Hauptteil&lt;br /&gt;
* die indirekte Rede richtig verwendet (einmal hattest du versehentlich den Konjunktiv 2 verwendet: anstatt &amp;quot;sollte&amp;quot; bitte &amp;quot;solle&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* präzise beschrieben (&amp;quot;unterstützt die Meinung&amp;quot;, sehr schön)&lt;br /&gt;
* gut und explizit erklärt was das &amp;quot;forum anders reisen&amp;quot; &lt;br /&gt;
* oft Umgangssprache genutzt (bitte bessern)&lt;br /&gt;
* mehr schreiben und deuten können&lt;br /&gt;
* einige Komma-, Satzstellungs- und Grammatikfehler&lt;br /&gt;
* im Schluss würde ich eher schreiben, dass deine &amp;quot;Einstellung differenziert&amp;quot; ist, da du ja beide Seiten verstehen kannst, deswegen kann ich deiner These, dass du dich &amp;quot;mit dem Text identifizieren&amp;quot; kannst, nicht voll und ganz zustimmen.&lt;br /&gt;
* du hast im Text gut verifizierst und falsifiziert&lt;br /&gt;
* hättest mehr sprachliche Mittel erwähnen können (wie beispielsweise Metapher, oder rhetorische Frage)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 21 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstödter verfasst und 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert die erhöhte CO2-Bilanz, die insbesondere durch das '''Ökologische''' Reisen verringert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phillip Brandstädter erklärt, dass das Reisen „[g]anz oben in der Hitliste für die […] Klimakatastrophe“ (Z. 1 f.) ist. Der Begriff „Hitliste“ (ebd.) ist an die Leser angepasst, da es sich meist um junge Menschen handelt und dabei die extremen Auswirkungen auf das Klima verdeutlicht werden. Dabei wird betont, dass es sich hierbei um die Schuld der Menschen handelt, da es „selbst verschuldet“ (ebd.) ist und einer der größten Einflüsse der Klimakatastrophe ist. Um das Ganze besser zu veranschaulichen, wird gezeigt, dass alleine ein „Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f.) ca. 2,5 Tonnen CO2 verursacht, was Kathrin Dellantonia vom Klimaschutzprojekt, einer gemeinnützigen Schweizer Stiftung berichtet, was den Text seriöser und bedenklicher wirken lässt. Der gleiche Anteil wird bei einer Molkerei nach der Herstellung von 250 kg Käse der Fall ist (vgl. Z. 8). Diese Beispiele dienen dazu, einen besseren Eindruck zu gewinnen und um sich ein klares Bild machen zu können. Diese Menge CO2 verbrauchen wir auch, wenn wir „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6 f.) würden, was zeigt, dass Flugzeuge viel mehr ausstoßen.  Aufgrund dessen, sollte man sich Gedanken machen, ob man überhaupt oder ab wann es sich lohnt mit dem Flugzeug zu fliegen. Laut Johannes Reißland sollte man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12). Es werden Möglichkeiten wie z.B. die Bahn oder der Fernbus angeboten, mit denen man ebenfalls, jedoch umweltbewusster bzw. verantwortungsvoller reisen kann (vgl. Z. 15 ff.). Dabei verbraucht ein Fahrgast im Bus „nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 19), wobei man auf nichts verzichten muss, jedoch den CO2 Verbrauch einschränkt. Jedoch hört dies schon beim Wasser bzw. „an der Küste“ (Z. 20) auf, da dort keine „Straßen und Schienen“ (ebd.) vorhanden sind. Da es nun kaum andere Möglichkeiten als das Flugzeug gibt, sollte man bedenken, wie lange man bleibt, da sich ein kurzer Aufenthalt nicht lohnen würde (vgl. Z. 22). Es wird sogar geraten „[a]b 3.800 Kilometern Strecke […] an seinem Ziel“ (Z. 23 f.) zu bleiben, da es umweltschonender ist größere Reisen, jedoch längere Pause zu machen, um einen Ort nicht immer wieder „stückweise“ (Z. 26) aufs Neue besuchen zu müssen. „Die Nachfrage wächst“ (Z. 29) und es werde immer mehr alternative Transportmittel angeboten, doch auch die Unterkunft kann einiges bewirken. Es macht „auch einen Unterschied ob [man seinen] Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension“ (Z. 33 f.), da meist die Hälfte des Essens nach einem Buffet im Hotel weggeworfen und somit verschwendet wird. Doch der aller wichtigste bzw. hilfreichste Schritt ist, sich bewusst zu machen, was wirklich nötig ist, oder wozu es auch schonendere Alternativen wie z.B. einen „See in Deutschland“ (Z. 40 f.) gibt (vgl. Z. 38 ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach differenziere ich mich ein wenig gegenüber dieser Einstellung, da es auch andere riesige Einflüsse auf die Klimakatastrophe gibt, wie z.B. die Massentierhaltung, mit der viel mehr Schaden angerichtet wird. Dabei wird eine unvorstellbar große Menge an CO2 freigesetzt, was auch einen riesigen Einfluss auf den Klimawandel hat. Natürlich ist dies kein Grund das Reisen nicht einzuschränken, jedoch finde ich, dass man trotzdem auf nichts verzichten muss. Ich selbst bin der Meinung, dass ein Zug oder Bus nachhaltiger ist, oder eine kurze Reise sich nicht lohnen würde, jedoch sollte dies kein Grund sein, nicht zu reisen oder nur im Heimatland zu bleiben. Die meisten Dinge wie z.B. die Sprache oder Kultur der Orte, kann man nur Vorort erleben, was bestimmt eine Erfahrung wert ist. Jedoch wird es im Text so dargestellt, als sei besonders das Fliegen dafür verantwortlich, obwohl es wie vorhin schon erwähnt auch von anderen Dingen abhängt. Uns Menschen sollte aber bewusst sein, was wir der Natur antun, weswegen es ein guter Anfang für ein umweltfreundlicheres Verhalten ist, jedoch nicht zu streng betrachtet werden sollte, da man so nur die Situation von einer Perspektive betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Phillip Brandtstädter verfasst und im Jahr 2014 von Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert, dass wir ökologisch verantwortungsvoller Reisen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel, „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, weist schon auf das Reisen hin. Für den Autor ist das Fliegen einer der größten Schuld Haber für die Klima-katastrophe. Er verstärkt seine Aussage, dass „[d]er Flug von Berlin nach New York und wieder zurück […] zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3), verursacht, durch die Aussage von Kathrin Dellantonio, die bei myclimate arbeitet, „einer gemeinnütziger Schweitzer Stiftung“ (Z. 5). Er nimmt als Gegenbeispiel zum Fliegen, das Auto, wir würden die gleiche Menge CO2 verbrauchen, „wenn wir 16000 Kilometer Auto fahren würde (Z. 6 f.). Dazu vergleiche er diese Emissionen mit Produkten wie Käse oder mit einer Brauerei. Er behauptet, dass die gleiche Menge CO2 produziert wird, „wenn eine Molkerei 250 kg Käse herstellt (Z.7 f.). Dazu bringt er das Argument, dass eine „Brauerei 9200 Liter Bier (Z. 8 f.), herstellen könnte. Damit stellt er dar, wie schädlich das Fliegen sei. Im zweiten Abschnitt beginnt der Autor mit einer Metapher, er deutet auf das Fliegen als er schreibt „{b]eim Fliegen schießt die CO2 Bilanz durch die Decke“ (Z.10), dieses deutet auf das Fliegen hin, denn es schießt durch die Decke. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglich verzichten“, behauptet Johannes Reißland, er ist ein Gegner von Kurzstreckenflügen und macht dies hiermit deutlich. Er ist „vom forum anders Reisen (Z. 13). Er sagt „[h]ierzulande kann man bei solchen Strecken gut auf die Bahn umsteigen (Z. 15 f.), damit will er betonen, dass man nicht nur Fliegen soll, sondern auch auf die anderen Reisemittel vertrauen solle. Dazu sagt er, dass sich „ein Blick auf die neuen Fernbusse lohnt“ (Z. 16 f.), damit bringt er noch ein anderes Reisemittel zum Vorschein und lenkt noch einmal vom Fliegen ab. Er sagt, dass diese immer sie „ihr Streckennetz ständig (Z. 17), erweitern und verbessern. Noch ein Argument von ihm ist, dass diese „zurzeit mit Sparpreisen um sich (Z. 18), werfen. Dieses Argument soll zum Vorschein bringen, dass das Umsteigen vom Flieger auf den Bus, nicht nur für die Umwelt gut ist, sondern dass man dazu noch spart. Er sagt im Bus verbraucht man nur die Hälfte an CO2 als jemand im Zug, damit spricht er die Busfahrten gut. Jedoch sagt er, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen (Z.20), enden. Er gibt den Tipp, dass man ab einer Reisestrecke von 3800 Kilometer „acht Tage an seinem Ziel bleiben (Z. 24), soll. Er sagt, anstatt öfter nach Lanzarote zu fliegen soll man „bloß einmal nach Lanzarote […] fliegen (Z. 25). „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.), damit soll nochmal veranschaulicht werden, dass andere Transportmittel nicht nur weniger CO2 verbrauchen, sondern auch immer besser werden und immer mehr Leute diese nutzen. Dazu spricht er an, dass es auch einen Unterschied macht, „ob Sie ihren Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension buchen (Z. 33 f.), denn er spricht an, dass im Hotel natürlich die übrig gebliebenen Sachen weggeworfen werden. Denn wenn man selbst kocht, kann man dies besser einschätzen. Er sagt auch, den Unterschied macht die Einstellung, „{m]üssen wir wirklich in die Dominikanische Republik, um am Pool ein Buch zu lesen, oder geht das auch an einem See in Deutschland (Z. 39 ff.), damit macht er klar, dass man nicht unbedingt verreisen muss sondern auch mal zuhause bleiben kann. Er sagt am Ende, „[w]er sich auch mal solche Fragen stellt, ist schon auf einem guten Trip (Z. 42 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe zu diesem Thema eine differenzierte Meinung und ich finde über dieses sehr wichtige Thema, denken zu wenige Menschen nachdenken. Bei den Kurstreckenflügen gebe ich ihm Recht, ich finde man muss nicht für einen Tag nach Paris fliegen um dort zu Frühstücken. Denn dies ist besonders schädlich, weil es zu vermeiden ist. Ich persönlich finde, dass es sehr viel andere Gründe für den Klimawandel gibt, wie zum Beispiel die Massentierhaltung. Der Text hat viele richtige und wichtige Aspekte genannt. Man muss nicht immer auf einen anderen Kontinent Fliegen, sondern man kann auch mal zuhause die Natur genießen, denn wenn wir so weiter machen wird es diese nicht mehr lange geben, weil wir diese zerstören. Ich finde es nicht schlimm, wenn man mal nach Australien fliegt, allerdings sollte man dies dann gut planen und die Zeit dann dort genießen. Ich finde, dass wir nicht aufhören sollen zu reisen, sondern uns einfach verantwortungsvoll der Umwelt gegenüber zeigen. Wir sollten schauen, dass wir sie schützen. Jedoch wird hier nicht auf Sachen wie Kreuzfahrtschiffe eingegangen, denn diese verbrauchen auch Unmengen an CO2. Zusammenfasst lässt sich sagen, dass wir mehr auf unsere Umwelt achten sollen und beim Verreisen mehr nachdenken sollten, jedoch finde ich sollte man nicht sofort damit aufhören, sondern es regulieren. Denn es gibt noch andere Ursachen für die Klimakatastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von der 23 zur 8 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ                                                                                                                                                                                           &lt;br /&gt;
Die Beispiele von ihm mit den 16000 km sind von ihm und nicht von Kathrin Dellantino       &lt;br /&gt;
Ich würde anstatt Massentierhaltung andere Sachen hinschreiben, wie wenn Flaschen wegwirft, weil das verschnellert den Klimawandel enorm.&lt;br /&gt;
Du hast keine Beispiele und wo du das gehört hast verwendet. (In deiner eigenen Meinung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv. &lt;br /&gt;
Sprachlich korrekt geschrieben. &lt;br /&gt;
Sehr gut den Vergleich aufgesetzt &lt;br /&gt;
Auch hast du sehr gut beschrieben dass man auf Zug und Bahn umsteigen soll, aber dass am Ufer Schienen und Straßen enden. &lt;br /&gt;
Richtige stellen zitiert, wie zum Beispiel das am Wasser Straßen und schienen enden  &lt;br /&gt;
Insgesamt gefällt mir deine Analyse gut, denn du hast die wichtigsten Sachen geschrieben und deine Meinung gut vertretet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==22==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher im Juni 2014 von Philipp Brandstädter verfasst wurde und '''2014'''(einmal reicht) im &amp;quot;Fluter&amp;quot; veröffentlicht wurde, '''will aussagen,'''(thematiesiert) dass wir '''m'''enschen zu viel CO² verbrauchen und somit auf '''Ö'''kologisches Reisen umsteigen sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in der 2. Zeile'''n''' wird auf unnötiges Reisen (hin)gewiesen. „[Ein] Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f) erzeugt um die 2,5 Tonnen CO². Vergleichen kann man dies, mit der Herstellung „250 kg Käse“ (Z. 9) oder „9.200 Liter Bier“ (Z. 9 f). Wenn man mit dem Auto fährt, würde man bei „16.000 Kilometer“ (Z. 6) fahrt, 2,5 Tonnen CO2 verbrauchen. Deshalb könnte man, wenn möglich auf Kurzstreckenflüge verzichten. Darum gibt es viele alternativen, wie „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f), da „[d]ie Busunternehmen ihr Streckenetz ständig“ (Z. 17 ) erweitern und „mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen. Straßen und Bahngleise hörenleider an Küsten o.a. auf, sodass man keine andere möglischkeit hat als auf einer Fähre oder mit dem Flugzeug weiter zu fahren/fliegen. „Ob ein Flug angemessen ist, könne man an der Aufenthaltsdauer festmachen.“ (Z. 21 ff), die mindest dauer sollte dann, wenn man „3.800 Kilometer [reist] man mindestens acht Tage [einberechnen]“ (Z. 24 f)empfiehlt Johannes Reißland. &amp;quot;Dazu kommt noch, ob man sich den Luxus nimmt und entspannt in einem Hotel isst, wo „die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36) oder ob man eine „Pension buch[t]“ (Z. 34) in der man selbst Kochen muss und dadurch weniger Müll produziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme dem Text in den meisten Aussagen zu. Der Mensch sollte sich in einigen Punkten verändern, denn man muss nicht für kurze Strecken das Flugzeug nehmen. Man kann mittlerweile mit so vielen Möglichkeiten Reisen ohne so extrem viel CO² auszustoßen wie beim Fliegen. Außerdem kann man super Inland-Reisen machen, da man in Deutschland extrem viele Auswahlmöglichkeiten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Einleitung hast du alle wichtigen Infos genannt den Autor, das Thema, der Veröffentlichter und das Thema. Leider hast du sehr viele Rechtschreibfehler gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du alle Argumente erwähnt und richtig zitiert. Allerdings hast Du leider keine Argumente oder Beispiele von dir genannt. Weiterhin ist fast 50%  Zitiert dies ist nach meiner Meinung nicht nötig. Vorfallendem hast du damit ja nichts verstärkt oder sonstiges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schluss hast du sehr gut Stellung genommen aber leider kein Beispiel oder Argument zur Verstärkung genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==14== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, wurde von Philipp Brandtstädter geschrieben und 2014 im Jugendmagazin &amp;quot;Fluter&amp;quot; veröffentlicht. Dieser Zeitungsartikel thematisiert die Umweltschädlichkeit von Reisen und vor allem von Flugzeugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel „Da ist noch Luft nach oben“ weist darauf hin, dass sich viele Reisende überhaupt nicht bewusst sind, wie viel CO2 sie verbrauchen und damit der Umwelt schaden. Des Weiteren zeigt der Titel auch das der öffentliche Verkehr noch verbesserungsfähig ist. Zu Beginn des Zeitungsartikels wird das Wort „Hitliste“ (Z. 1) erwähnt, welches vor allem die jüngeren Leser ansprechen soll. Bereits in den ersten Sätzen wird dem Leser nahegebracht, was das Fliegen für schädliche Auswirkungen für die Umwelt hat. Dies wird von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt myclimate betont, indem sie als Beispiel einen Flug „von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und dessen Auswirkungen veranschaulicht. In „etwa die gleiche Menge“ (Z. 6) produzieren wir, wenn man ganze „16000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 6 f.) würde. Wegen der so hohen CO2 Bilanz der Flugzeuge werden im Text die Alternativen Auto, Zug und Bus genannt. Um die große Belastung der Flugzeuge zu senken, kann man nun auch auf „die neuen Fernbusse umsteigen“ (Z. 16), welche deutlich weniger CO2 verursachen. Johannes Reißland empfiehlt auch, dass wenn man ab einer „3800 Kilometer Strecke […] mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.) soll. Man sollte seinen Urlaubsort einmal richtig erkunden und nicht jedes Jahr aufs Neue nur stückweise. Im dritten Abschnitt des Textes, kann man schon erkennen das sich die Gesellschaft schon weiterentwickelt hat und auch „Reiseunternehmen auf den Zug“ (Z. 29 f.) und auf „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30) springen. Außerdem wird sich im dritten Teil des Textes auch darauf beschränkt, ob man seinen Urlaub „in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension buchen“ (Z. 33 f.) soll. Es macht einen großen Unterschied, ob „sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z. 35 ff.), da viel zu viel Essen in Hotels weggeschmissen wird. In den beiden vorletzten Sätzen soll dem Leser noch einmal klargemacht werden, über die Einstellung zum Urlaub und zum Fliegen nachzudenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung über dieses Thema ist sehr differenziert, worüber sich viel zu wenige Gedanken machen. Ich muss Philipp Brandtstädter in vielen Teilen des Textes Recht geben, da man nicht immer in andere Kontinente fliegen muss, wenn man sich gar nicht richtig sicher ist, ob man dort überhaupt hinfliegen will. Denn meiner Meinung nach kann man auch in vielen Orten bei uns in Deutschland oder in Europa hinreisen und trotzdem eine schöne Reise haben. Allerdings finde ich, dass der Flugverkehr nicht ganz abgestellt werden sollte, sondern, dass man diesen nur verringern sollte. Eine Reduzierung des Flugverkehrs würde zu, zu viel Arbeitsplatzverlust auf den Flughäfen führen. Allerdings wurde in diesem Text nicht erwähnt wie umweltschädlich Kreuzfahrtschiffe sind, da diese auch sehr viel CO2 verbrauchen.&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man auf jeden Fall nicht auf solche großen Reise verzichten sollte, wie z.B. New York, da dies einfach ein einzigartiges Erlebnis ist, welches man nie vergessen wird. Jedoch sollte man sich Gedanken darüber machen, ob man jetzt wirklich eine Reise, wie z.B. nach Australien machen möchte und man dort ohnehin nur ein paar Tage verbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstädter verfasst und 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert das man verantwortungsvoll und Umweltbewusst reisen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ veranschaulicht allgemein die besseren Alternativen mit dem Bus oder der Bahn zu reisen, anstatt zu fliegen. „Da ist noch Luft nach oben“ ist ein gängiges Sprichwort '''das''' ein Appell an die Reisenden sein soll, verantwortungsvoller mit der Umwelt, besonders mit dem CO2 Ausstoß umzugehen. Direkt im ersten Satz wird“ das Reisen“ (Z. 2) durch einen Doppelpunkt als Hauptproblematik definiert. Als Beweis für den hohen CO2 Ausstoß nutzt er eine Aussage von Kathrin Dellantonio „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von 2,5 Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.). Um dies an einer alltäglicheren Situation zu veranschaulichen nutzt er das Beispiel: „Wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 6 f.) produzieren wir dir gleiche Menge CO2 (vgl. Z. 6). Durch die Metapher „durch die Decke“ (Z. 10) wird die Überschreitung des CO2 Ausstoßes beim Fliegen dargestellt. Eine weitere Aussage eines Tourismusverbandes sagt, dass man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12) sollte, um „ökologisch [und] verantwortungsvoll“ (Z. 14) zu Reisen. Außerdem rät er den Reisenden auf Bahn und Fernbusse umzusteigen. Des Weiteren lohnt es sich laut Reißland mit Fernbussen zu reisen, da sie billiger sind und zudem stößt ein Fahrgast weniger CO2 aus. Wie schon erwähnt enden Schienen und Straßen an Küsten (vgl. Z. 20) weshalb viele Leute doch fliegen müssen. Außerdem empfiehlt er den Flug an der Aufenthaltsdauer festzumachen. Denn „[a]b 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.) Immer mehr Reiseunternehmen „bieten nachhaltigen Tourismus an“ (Z.30), um hohen CO2 Ausstoß zu vermeiden. Zum Schluss will er, dass sich die Menschen darüber Gedanken machen, ob es überhaupt notwendig ist so umweltschädigend zu reisen. Er empfiehlt „In einer privat geführten Pension“ (Z. 34) zu übernachten und selbst zu kochen, um Umweltfreundlicher zu leben. Des Weiteren versucht er mit den rhetorischen Fragen wie beispielsweise: „Müssen wir wirklich in die dominikanische Republik, um am Pool ein Buch zu lesen, oder geht das auch an einem See in Deutschland“ (Z. 38 ff.) die persönliche Einstellung zu hinterfragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach, gebe ich Brandstädter recht, da es genug Alternativen zum Fliegen gibt wie zum Beispiel Bus oder Bahn. Um die Umwelt zu schützen würde ich eine Reise mit dem Fernbus oder der Bahn bevorzugen. Vor allem finde ich das man auf Kurzstreckenflüge verzichten sollte und verantwortungsvoll reisen sollte, denn es gibt auch gute Alternativen für einen Urlaub ohne fliegen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- guter Themensatz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- schön geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- richtige Analyse der Hauptaussage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einzelne kleine Schreibfehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine Beispiele/Argumente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Stellungnahme noch detaillierter und länger schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- bei der Analyse, kann man noch den Titel analysieren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- in dem Text ist noch eine Personifikation, welche nicht beachtet wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Das ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Philipp '''Brandstädter''', der im Juni 2014 im „fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert unüberlegtes Reisen mit dem Flugzeug und bietet klimagerechtere Lösungen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Artikels weist metaphorisch auf eine Verbesserungsmöglichkeit des Reisens hin. Die These, dass vor allem Flugreisen der ausschlaggebende Grund, der Klimakatastrophe darstellen, wird für jüngere Leser als Teil einer „Hitliste“ (Z. 1) angegeben, weil das Problem vor allem jüngere Menschen betrifft. Die im Expertenzitat angeführten Beispiele über die C02 Emissionen tragen zur Unterstützung und Glaubwürdigkeit der These bei (vgl. Z. 2 ff.). Die Bedrohung der CO2- Immissionen wird durch die Personifikation „'''die CO2 Bilanz [schießt] durch die Decke''' hervorgehoben und bekommt dadurch eine neue Dringlichkeit. Im nächsten Sinnabschnitt stellt der Autor auch Alternativen vor und empfiehlt Bahn und vor allem Busreisen als „ökologisch verantwortungsvoll […]“ (Z. 14). Gestützt wird das Argument durch ein weiters Expertenzitat einer anderen Quelle. Weiterhin rät der Tourismusverband bei Flugreisen die Aufenthaltsdauer zu verlängern, um die CO2- Bilanz zu verringern. Statt Kritik werden hier Lösungen vorgeschlagen und speziell auf günstige Reisearten aufmerksam gemacht, was speziell junge Leute anspricht (vgl. Z. 16 ff.). Im letzten Sinnabschnitt werden weitere Tipps zum ökologisch Verantwortungsbewussten reisen angeboten, wie die Müllverminderung und eine gesunde persönliche Infragestellung der Reise an sich. Die Reflektion endet mit der Würdigung des Lesers, der über die gestellten Fragen schon nachgedacht hat mit der Feststellung, er sei „schon auf einem guten Trip“ (Z. 43). Hier passt der Anglizismus, sowohl zum Thema als auch zum Adressaten, welcher öfters mit englischen Wörtern im Artikel konfrontiert wurde (vgl. Z. 5, 39, 41). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp Brandstädter rät auf Kurzstreckenflüge zu verzichten und eher mit Bahn und Bus zu vereisen, was preiswerter und Umwelt schonender sei. Dieser Idee kann ich nur beipflichten. Zählt man die Wartezeit am Flughafen vor dem Einchecken und nach dem Flug am Gepäckband zu der Reisezeit hinzu, ergibt sich wenig Zeit Einsparung, wenn man kurze Strecken fliegt, gegenüber Bus und Bahn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Punkt eher eine Pension statt einer Hotelkette zu wählen ist auch nachvollziehbar, denn die Hotelkette beschäftigt zum Beispiel mehr Personal und verursacht deshalb mehr Arbeitswege, was den CO2-Ausstoß vermehrt, aber obwohl die Lebensmittelverschwendung bei Buffets nicht ökologisch ist, erwartet man im Urlaub mehr Freizeit, also auch eine Befreiung vom Kochen, damit die Freizeitpläne nicht gekürzt werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweitern ist der Gedanke weite Strecken an die Aufenthaltsdauer festzumachen ein Vorteil, aber meiner Ansicht nach sind die vorgeschlagenen 8 Tage noch nicht genug, wenn man eine weitere Reise zum Ziel vermeiden möchte, denn in dieser Zeitspanne kann man nicht alles erkunden. Dieses Vorgehen schließt einen weiteren Besuch aber nicht automatisch aus, wenn es einem gefallen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich ist das Verreisen tatsächlich eine persönliche Einstellung. Die meisten Urlauber sehen die Reise nicht als eine Aktivität, welche auch zuhause ausgeführt werden kann. Auch ist dann der Urlaub nicht als Prahlerei zusehen, sondern als Entspannung in einer exotischen Umgebung, als Bildungs- und Kulturerlebnis und persönlicher Sammlung von Erfahrungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend sind alternative Mittel für Kurzstrecken durchaus sinnvoll, persönlichere Unterkünfte Hotelanlagen vorzuziehen, aber längere Fernreisen zur Entspannung vom Alltag und seinen Pflichten eine Möglichkeit, die man zwar nicht unbedingt jedes Jahr in Anspruch genommen werden sollte, aber zur Erholung unbedingt akzeptabel bleiben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast alle Voraussetzungen im Themasatz beachtet und gut formuliert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast sehr gut beschrieben was man der Überschrift entnehmen kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast sehr gut und sprachlich korrekt geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-ich finde es gut, dass du deine Analyse in drei Sinnabschnitte unterteilt hast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast deine Sätze sehr schön miteinander verbunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast korrekt zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-deine eigene Meinung und deine Argumente + Beispiele sind sehr gut und glaubwürdig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast sehr viel und ausführlich geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hättest vielleicht noch mehr zitieren können, damit es etwas glaubwürdiger rüberkommt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hättest noch ein bisschen intensiver auf das Hauptthema eingehen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- manche Rechtschreibfehler (nochmal drüber lesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im „fluter“ 2014 veröffentlicht wurde behandelt das Thema, wie man am besten Ökologisch und Verantwortungsvoll reist. Außerdem zählt der Sachtext alternativen zu reisen mit dem Flugzeug auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das es sich um das Reisen mit dem Flugzeug handelt wird bereits im Titel deutlich da „Da ist noch Luft nach oben- Wie man mit gutem Gewissen vereisen kann“ (Z.1) In diesem wird nämlich mit dem Adverb „oben“ (Z.1) auf den Himmel deutlich gemacht durch das Verb „vereisen“ (Z. 2) kann man sich dann erschließen das in es in diesem Text um reisen mit dem Flugzeug geht. Im Folgenden werden einige fakten über das Fliegen und dessen folgen aufgelistet. Zu beginn wird genannt, dass „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z.4.f.). Solche Emissionen werden im Vergleich verursacht „wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z.8), „eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier“ (Z.9.f). Außerdem wird von Kurzstreckenflügen vor allem im Inland abgeraten, weil diese Strecken auch mit der Bahn und Reise Bussen sowie mit dem Auto zu bewältigen sind (vgl. Z. 18.f). Zudem verbraucht „[E]in Fahrgast im Bus nur halb so viel CO2 wie in einer im Zug“ (Z.22.f). Wenn man aber dennoch nicht auf einen Flug verzichten kann so sollte man bei einer Entfernung ab 3.800 Kilometer mindestens acht Tage am Ziel Ort verweilen (vgl. Z. 25). Außerdem ist es wünschenswert sein eigenes essen zu Kochen da in einem Hotel Buffet sehr viel am ende übrig bleibt und entsorgt werden muss (Z. 37).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Einstellung gegenüber dem Text von Philipp Brandstädter ist differenziert. Da ich dem Fliegen nicht abgeneigt bin, wenn man es sinnvoll und verantwortungsbewusst nutzt und es nur in Anspruch nimmt, wenn das Reiseziel nicht anders zu erreichen ist. Aber in Sachen Kurzstrecken Flüge stehe ich vollkommen hinter dem Text da diese Distanzen mit Fernbusen der Bahn oder mit dem Auto zu bewältigen sind. Zudem verursacht man 2.5 Tonnen CO2 mit dem Auto auf 16.000 Kilometer ein Flugzeug verbraucht diese menge innerhalb von 8.000 Kilometern. Aber viele fliegen auf solchen Distanzen lieber statt mit dem Auto oder Öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, weil das fliegen in der Hinsicht bequemer und schneller ist. Außerdem beanspruchen auch mehr Leute das fliegen, weil die Urlaubsziele heutzutage immer exotischer sind und dem zufolge auch weiter weg sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Luke: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
-	In deiner Einleitung hast du den Titel, Den Autor und auch das Veröffentlichungsdatum genannt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Das Thema des Sachtextes hast du richtig geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast in deinem Hauptteil gut und richtig zitiert&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
-	Du hast alle wichtigen Sachen, die im Text stehen gut wiedergegeben und hast deine eigene Meinung nicht mit hineingebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
-	Du hast am Anfang geschrieben, dass mit „oben“ der Himmel dargestellt werden soll, allerdings ist dies eine Metapher und soll heißen, dass wir die Welt noch ökologischer machen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hattest viele Rechtschreibfehler und viele Kommafehler &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hättest in vielen Teilen des Textes noch erwähnen können, von wem diese Aussage ist. Wie zum Beispiel „Auf Kurzstreckenflüge sollten sie möglichst verzichten“ von Johannes Reißland&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
-	Du hättest noch schreiben können, dass sich die Betriebe auch schon weiterentwickelt haben und das nun auch schon Reiseunternehmen auf nachhaltigen Tourismus wechseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hättest im Hauptteil noch die verschiedenen Abschnitte unterteilen können und auch erklären können was in diesem Abschnitt geschrieben wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ der von Philipp Brandstätter geschrieben und von Fluter im Juni 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert den durch die viele Freisetzung von CO2 entstandenen Klimawandel und wie man verantwortungsvoll verreist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr großes Thema des Klimawandels ist „das Reisen“ (Z. 2) erklärt Kathrin Dellaninio von der Schweizer Stiftung „myclimate“ (Z. 5). Ganz oben bei dem größten Produzenten des CO2 ist das Fliegen. Sie erklärt, dass bei einem „Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f.) 2,5 Tonnen CO2 entstehen. Dazu nennt sie ein paar Beispiele, das z.B. bei „16.000 Kilometer Autofahren“ (Z. 6 f.) genauso viel CO2 entsteht. Deswegen rät Johannes Reißlang auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst [zu] verzichten“ (Z. 12). Dafür schlägt er vor das man gut „auf die Bahn umsteigen“ (Z. 16) kann und das sich „ein Blick auf die neuen Fernbusse lohnt“ (Z. 16 F.) Des Weiteren weist er auch daraufhin, dass „[e]in Fahrgast […] im Bus nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.).  Ein Nachteil jedoch ist das Bus und Bahn „an der Küste enden“ (Z. 20) Deswegen empfiehlt Johannes Reißlang, wenn man eine „Insel“ (Z. 26) besucht diese „komplett […] erkunde[t], anstatt jedes Jahr nur Stückweise“ (Z. 26 f.). Er weist auch darauf hin, dass man besser eine „privat geführte[n] Pension buchen“ (Z. 34) sollte, da dort weniger Essen „im Müll landet“ (Z. 36). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte der Flugverkehr reduziert werden da wir definitiv mehr auf unsere Umwelt achten müssen. Ich bin allerdings auch nicht gegen den kompletten Stillstand des Flugbetriebs. Denn wenn man für über zwei Wochen auf einer Insel bleibt oder in ein sehr weit entferntes Land einmal fliegt finde ich dies nicht so schlimm, wie wenn jemand jedes Jahr ein paar Mal für jeweils eine Woche fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man mit gutem Gewissens verreisen kann“ wurde von Philipp Brandstädter geschrieben und ist ein Artikel aus dem Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung, namens „Fluter“. Dieser Artikel wurde im Juni 2014 veröffentlicht und thematisiert wie man verantwortungsvoll reist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Text wird beschrieben, dass „[d]er Flug von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2 [verursacht]“(Z. 2 ff.). Wenn man mit dem Auto fährt, produzieren wir „die gleiche Menge [an CO2][…] wenn wir 16.000 Kilometer [mit dem] Auto […] fahren(Z. 6 f.). Der einzige Unterschied ist jedoch, dass wir um diese Tonnen CO2 mit dem Auto auszustoßen viel länger fahren können als mit dem Flugzeug, da diese mit dem Flugzeug in ein paar Stunden schon ausgestoßen werden. Darum sollte man „[a]uf Kurzstreckenflüge [...] möglichst verzichten“ (Z. 12), da man bei diesen genauso gut „auf die Bahn umsteigen“ (Z. 16) kann und dies weniger C02 Stoffe verbraucht. Noch besser wäre es jedoch wenn man auf „die neuen Fernbusse“ (Z. 16 f.) umsteigt, da diese sogar nur „halb so viel CO2“ (Z. 19), wie eine Zugfahrt verbrauchen. Außerdem geht der Text darauf ein, dass man, wenn die Strecke mindestens 3.800 Kilometer lang ist, „mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 24) sollte, um „diese Insel dann komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise“ (Z. 26 f.), da es viel Umweltkonformer ist, wenn man dann danach das Jahr dafür nicht fliegt. Zum Schluss regt der Text auch nochmal dazu an, dass wir uns fragen sollen, ob es wirklich nötig ist, dass man sich „abends auf das riesige Buffet stürz[t]“ (Z.35), von dem „die Hälfte im Müll landet, oder ob [man] lieber selber koch[t] (Z. 36 f.). Diese Aussage geht darauf hinaus, dass man überlegen soll, ob man wirklich „in die Dominikanische Republik“ (Z. 39) will oder ob es reicht beispielsweise „an eine[n] See in Deutschland“ (Z. 40 f.) zu fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme diesen Text zu, da ich es gut finde dass darauf Aufmerksam gemacht wird wie viel CO2 beim Fliegen verbraucht wird, da diese Menge einen ziemlich hohen Wert beträgt und schädlich für unsere Umwelt ist. Darauf nehmen die meisten Menschen keine Rücksicht und fliegen sogar ganz kurze Strecken, die man auch relativ schnell mit dem Zug oder dem Bus erreichen kann. Diese Stelle des Sachtextes, indem diese Alternativen deutlich gemacht werden, finde ich sehr gut, da der Autor ganz klar deutlich macht, dass kleine Strecken viel umweltbewusster anzureisen sind, als es viele machen. Ein Beispiel dafür ist, dass viele Menschen aus Deutschland mit dem Flugzeug nach Bayern fliegen. Dieses Ziel ist jedoch mit dem Auto oder einer Bahn in ein paar Stunden zu erreichen. Meine Familie und ich fahren beispielsweise jedes Jahr mit dem Auto oder mit dem Zug von Nordrhein-Westphalen nach Bayern, anstatt irgendwohin zu fliegen. Ich finde es jedoch auch gut, dass der Autor erwähnt, dass man natürlich nicht alle Strecken mit dem Zug oder den Fernbussen erreichen kann, weshalb ein Flug trotzdem noch eine Alternative zum Reisen darstellt. Es ist nämlich auch wichtig, dass trotzdem noch Flugzeuge benutzt werden, da diese Flugunternehmen sonst sehr schnell pleite gehen. Ein Beispiel dafür ist nämlich die Corona Pandemie, die im Dezember 2019 begonnen hat. Ohne die Geldspenden des Staates wären die meisten Flugunternehmen in dieser schweren Zeit pleite gegangen. Um die Reise mit dem Flugzeug jedoch umweltfreundlicher zu machen, bin ich der gleichen Meinung wie Philipp Brandtstädter. Denn dieser sagt deutlich, dass man bei einer weiten Reise einmal im Jahr, auch relativ lange da bleiben sollte um die ganze Insel zu besichtigen anstatt mehrmals im Jahr immer nur ein bisschen. Zum Schluss sollte man aber auch mal überdenken, ob eine weite Reise ins Ausland unbedingt nötig ist oder ob es reicht irgendwie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 25 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ geschrieben von Philipp Brandstädter, veröffentlicht im Juni 2014 im Jugendmagazin „Fluter“ '''thematisiert das umweltbewusste Reisen und die Möglichkeiten dies auszuführen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Text weist eindeutig darauf hin, wie schädlich vor allem Kurzstreckenflüge sind''', und dass''' diese auch leicht durch Bus- und Bahnfahrten ersetzbar währen, die sehr viel weniger CO2 ausstoßen. &lt;br /&gt;
Die Vorstellung, dass ein Flug von Berlin nach New York, laut Kathrin Dellantonio vom Klimaschutz Projekt „MyClimate“, genau so viel CO2 ausstößt wie jemand der 16.000 km mit dem Auto zurücklegt (Z. 2-6), sollte die Menschen zum nachdenken bringen. Diese 2,5 Tonnen CO2 werden auch ausgestoßen, wenn eine Brauerei 9.200 Liter Bier produziert (7 f.). '''Auch sollte man''' sich bei Langstreckenflügen, die sich nicht vermeiden lassen, Zeit nehmen und ab 3.800 Kilometer Entfernung, mindestens acht Tage an seinem Urlaubsort verbringen. Bevor jedoch entschieden wird, ob und wohin man verreist sollte man sich darüber Gedanken machen, ob es einem wichtig ist '''so weit entfernt zu sein'''. Wenn dies der Fall ist, sollte man auch darüber nachdenken, ob man ein teures Hotel bucht, mit einem Buffet bei dem schlussendlich die Hälfte im Müll landet oder ob man in einer Privatpension seine Ferien verbringt und selber kocht. Da auch in Hotels die Nachfrage nach ökologischem Essen und Verhalten wächst, ist es mittlerweile möglich eines zu finden, welches nachhaltigen Tourismus anbietet. Bei diesen notwendigen Entscheidungen, wird einem bewusst, dass die eigene Einstellung am wichtigsten ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vertrete in den meisten Ansichten die Meinung des Autors. Kurzstreckenflüge sollten, gerade bei privaten Reisen, wenn möglich, vermieden werden. Allerdings haben viele wichtige Leute, wie zum Beispiel Politiker, oft die Notwendigkeit wegen ihres Jobs schnellst möglich an einen nahegelegenen Ort zu reisen. &lt;br /&gt;
Manchmal lassen sich auch Langstreckenflüge nicht vermeiden, weil es wichtig ist andere Kulturen und Lebensweisen kennenzulernen, denn dies lässt sich nicht einfach digital erleben. Was Hotels und Pensionen betrifft bin ich eindeutig der Meinung, dass die ökologischste Variante genommen werden sollte. Oft sind Privatpensionen auch viel lieblicher eingerichtet und einfache und schnelle Gerichte gibt es auch, unter welchen man allerdings kein Fastfood vom Lieferservice verstehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FB von 17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast die Kriterien eines Themasatzes beachtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast im Schluss deine eigene Meinung mit eingebunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Schluss ist gut formuliert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Formulierung des Themas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zeilenangaben fehlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1. Zeile Kommafehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Formulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-detailliertere Beschreibung z.B. im ersten Absatz des Textes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Brandtstädter ist falsch geschrieben&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9d 2020-2021/Deutsch/1. Erörterung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung"/>
				<updated>2020-08-20T10:17:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: /* 12 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Erörterung des Brandtstädter-Textes'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher von Philipp Brandtsdtädter geschrieben und im Juni 2014 im Jugendmagazin „Fluter“ der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht wurde, thematisiert das umweltfreundliche und verantwortungsbewusste Reisen, den enorm - hohen CO2-Ausstoß von Flugzeugen im Vergleich zu anderen Verkehrsteilnehmern und die dadurch zur Folge entstehende Klimakatastrophe wie auch die Alternativen von umweltschädlichem Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel dieses Textes „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“ weist einen darauf hin, dass einige Reisende explizit umweltfreundlichere Reisen machen sollten und sich möglicherweise noch nicht dem bewusst sind, wie sehr sie mit unökologischen Reisen zur Beschädigung der Umwelt überhaupt beitragen. Der Titel zeigt zudem aber auch, dass der öffentliche Verkehr noch verbesserungs- und steigerungsfähig ist. Des Weiteren fällt in den ersten Sätzen auf, dass der Autor das Nomen „Hitliste“ (Z. 1) verwendet, um es den Teenies deutlich spannender und interessanter zu machen, denn der Text stammt wie bereits erwähnt aus dem Jugendmagazin „Fluter“. In den kommenden Sätzen legt der Autor besonders nahe, dass das Fliegen mit dem Flugzeug explizit die Umwelt am meisten beeinträchtige. Dies wird noch mehr mit einem Zitat von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt [https://www.myclimate.org/?L=1&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMImYuLwqqd6wIVWbvVCh3GrQFTEAAYASAAEgIODfD_BwE „myclimate“] hervorgehoben, in dem es um einen „Flug von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und seine Auswirkungen auf die Umwelt geht. In diesem Zitat heißt es unteranderem, dass solch ein Flug „Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3 f.) verursache, weshalb die CO2-Bilanz beim Fliegen „durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Hierbei sollte auch erwähnt werden, dass es sich dabei um Umgangssprache handelt, um den hohen CO2-Ausstoß beim Fliegen mit dem Flugzeug noch mehr zu betonen und hervorzuheben. Dadurch wird der Leser aber auch nochmal in eine Gesprächssituation verwickelt. Im Anschluss darauf wird der CO2-Ausstoß von Flugzeugen, mit dem von Autos, einer Molkerei und Brauerei verglichen, um nochmals den enormen CO2-Ausstoß bei Flugzeugen und insbesondere einen der Gründe für die Klimakatastrophe hervorzuheben und verdeutlichen. Dadurch, dass die CO2-Bilanz beim „Fliegen durch die Decke“ (Z. 10) schießt, sollte man genauso noch erwähnen, dass dies metaphorisch gesehen ist, um den expliziten Unterschied zwischen Flugzeug, Bahn, Auto und Molkerei und Brauerei deutlich zu machen. Dafür gibt es aber auch Alternativen und Ratschläge, wie es Johannes Reißland vom &amp;quot;forum anders reisen&amp;quot;(Z. 13) erklärt, der für den Verzicht von „Kurzstreckenflüge“ (Z. 12) spricht.  Gleichermaßen gebe es laut ihm auch noch explizit umweltfreundlichere Reisemöglichkeiten, wie beispielsweise „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f.). Auch die Tatsache, dass „[d]ie Busunternehmen […] zurzeit mit Sparpreisen um sich [werfen]“ (Z. 17 f.), bringt einerseits zum Ausdruck, dass es momentan etliche Sparpreise gibt. Andererseits handelt es sich auch hier wiederum nochmals um Umgangssprache, um es für den Leser explizit interessanter und spannender zu gestalten. Nicht zu vergessen ist, dass die Fernbusse eine gute und umweltfreundliche Alternative seien, da „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.). Allerdings müsse man für weitere Reisen dann doch das Flugzeug als öffentliches Verkehrsmittel verwenden und wenn man dann längere Streckenreisen, wie beispielsweise New York oder Peking zurücklasse, solle man dem enormen CO2-Ausstoß dann wieder mit einer längeren „Aufenthaltsdauer“ (Z. 22) (mind. 8 Tage) nachkommen. Dass „die Reiseunternehmen auf den Zug auf [springen]“ (Z. 29 f.), zeigt (metaphorisch gesehen), dass auch die Reiseunternehmen für nachhaltiges, umweltfreundliches Reisen sprechen, dies in jedem Wege fördern möchten und sich dafür einsetzen. Diese Aussage bringt wiederum aber auch zur Geltung, dass die Reiseunternehmen das bereitstellen bzw. anbieten, was vor allem die Kunden wollen. Genauso sollte man seinen Urlaub zu etwas Nachhaltigem gestalten, sodass man eventuell, wenn möglich das eigene Kochen in Angriff nimmt (vgl. Z. 36 f.), mit der positiven Auswirkung, dass weniger Nahrungsmittel weggeschmissen werden als in einem Hotel bei einem „riesige[n] Buffet“ (Z. 35). Am Ende dieses Textes stellt sich heraus, dass nur die eigene persönliche Meinung und Einstellung relevant sei. Es existieren ebenso noch einige rhetorische Fragen, welche zum einen die Aufmerksamkeit des Lesers anregen und zum anderen die Aussage nochmals verstärken und betonen. Das Substantiv „Trip“ (Z. 43) im letzten Satz dieses Textes ist ein englisches Wort, welches die jungen Menschen ansprechen soll, ihre Aufmerksamkeit anregt und es für diese nochmals deutlich spannender macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gegenüber diesem aktuellen Thema eine differenzierte Einstellung. Die Tatsache, dass ein Flugzeug explizit eine Menge CO2 ausstößt, sicher, allerdings gibt es auch etliche andere Ursachen für die momentan-bestehende Klimakatastrophe, so kann man unteranderem sowohl Kreuzfahrtschiffe als auch große Fabriken, Kraftwerke, die Energiewirtschaft, Abholzung von Wäldern, wie auch die Massentierhaltung hierbei anführen. Dies möchte ich mit ein paar Websites belegen: &lt;br /&gt;
[https://www.n-tv.de/wissen/Entwaldung-setzt-CO2-frei-article3818126.html ntv]&lt;br /&gt;
[https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/studie-deutsche-kraftwerke-gehoeren-zu-den-schmutzigsten-in-ganz-europa-1.2930237 Süddeutsche]. Genauso kann ich nicht allen rhetorischen Fragen im letzten Teil des Textes zustimmen, da man meiner persönlichen Meinung nach, einen Urlaub in den Vereinigten Staaten bucht, um die Kultur, Sprache, Besonderheiten etc. des anderen Landes kennenzulernen, und nicht am Pool zu liegen, um ein Buch zu lesen. Der zweiten, rhetorischen Frage kann ich mich genauso wenig anschließen, da meiner Meinung nach, ein Selfie zur Erinnerung an einen schönen Aufenthalt, Ort dient, und niemand in den Urlaub fährt, um ein Selfie zu machen. Letztendlich finde ich aber, dass man darauf achten sollte, so umweltfreundlich wie nur möglich zu verreisen. Man sollte sich auch gleichermaßen bewusst sein, was das Klima für die Menschen und Tiere bedeutet. So schaut man sich den Kontinent/ Land Australien an, welcher/s viele Brände, besonders in den Wäldern erlitt. [https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/australien-waldbrand-bilanz-bis-zu-80-prozent-des-lebensraums-verbrannt-a-c751a7c6-8c69-42ff-972b-02448959ff5e Spiegel]. Bei diesen Bränden ist der Großteil des Lebensraums von mindestens 70 diversen, einheimischen Tierarten zerstört worden, was zur Geltung bringt, dass wir einfach umweltbewusster handeln sollten. Des Weiteren sollte man für die etwas kürzeren Reisestrecken Bus oder Bahn nutzen. Man sollte sich ebenso bewusst machen, dass die Kapazität eines Flugzeuges höher ist als die eines Autos, so passen in ein Flugzeug bis zu 500 Menschen und in ein Auto bis zu 5 Menschen, womit man am Ende zu den gleichen CO2- Werten kommt. Ich bin aber von der Idee, einen Aufenthalt länger zu machen überzeugt, sodass im Endeffekt weniger CO2 ausgestoßen wird. Außerdem bin ich von der Idee, den Urlaub in einer privat geführten Pension zu buchen, überwältigt, da dort im Vergleich zu einer Hotelkette weniger Nahrung weggeschmissen wird. Es gibt etliche Menschen auf dieser Erde, die an Hunger leiden oder gar Länder, in denen Hungernot herrscht, wie beispielsweise Madagaskar, Jemen oder [https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/bangladesch-hunger-und-corona-100.html Bangladesch], was schon ein Grund dafür ist, das Essen nicht wegzuschmeißen. Gleichermaßen wird bei der Anfertigung und Lieferung der Nahrungsmittel sehr viel CO2 ausgestoßen, wenn man dieses dann wiederum wegschmeißt, war das ausgestoßene CO2 unnötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Der Artikel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Philipp Brandstädter wurde 2014 in dem BPB (Bundeszentrale für Politische Bildung) Magazin „Fluter“ veröffentlicht. In diesem Text wird das Klimabewusste Reisen thematisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Titel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wird deutlich, worum es in diesem Text handelt. Der Text kann in drei Abschnitte unterteilt werden. Im ersten Abschnitt wird klargestellt, wie sehr das Fliegen unserer Umwelt schadet. Dabei wird argumentiert, dass wenn man von Berlin „nach New York und zurück“ (Z. 2f) fliege, man 2,5 Tonnen CO² verbrauche. Die gleiche Menge werde auch bei „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6f) fahren produziert, wofür man ca. zwei Jahre brauchen würde. Philipp Brandstädter zitiert an dieser Stelle die Worte von Kathrin Dellantonio, von dem Klimaschutzprojekt „myclimate“. Dies gibt dieser Stelle mehr Glaubwürdigkeit, denn „myclimate“ ist ein großes Projekt mit Ansehen. Anhand von mehreren Beispielen, wie zum Beispiel die Käse - oder Bierherstellung werden die Argumente von Philipp Brandstädter sehr gut und sachlich belegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Abschnitt geht es dann um Alternativen für Flugzeuge, mit denen man klimafreundlicher Reisen kann und um Tipps, wie man, wenn man Fliegen muss, seinen Urlaub gestalten sollte, damit es sich auch lohnt, so viel CO² auszustoßen. So wird geschrieben, man könne „[a]uf Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12). Auch diese Aussage wird von einem Experten unterstützt. Johannes Reißland vom „forum anders Reisen“ sagt man könne in Deutschland „gut auf die Bahn“ (Z. 16) umsteigen. Ebenso weist er darauf hin, dass die Fernbusse „ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17f) erweitern würden und dass die Preise immer günstiger würden. Im Bus verbrauche ein Fahrgast sogar nur halb so viel Co² wie im Zug. Dies ist ein weiteres Argument, welches von Philipp Brandstädter gegen die Kurzstreckenflüge angeführt wird. Um auch mit dem Fliegen noch relativ klimafreundlich zu bleiben sei es wichtig, die Aufenthaltsdauer an die Kilometeranzahl anzupassen. „Ab 3800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben.“ (Z. 23f) so Reißland. Vielleicht reiche es auch einmal an ein Reiseziel zu fliegen und es dann auch ganz zu erkunden statt immer nur ein bisschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Abschnitt gibt es weitere Tipps für klimafreundlichen Urlaub. So böten viele Reiseunternehmen immer mehr „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30) an, welcher nicht nur andere Transportmittel oder besondere Fluggesellschaften beinhalte. Ebenso gäbe es einen Unterschied, ob man in einer „Hotelkette“ (Z. 33f) buche oder in einer privaten Pension. Im Hotel werde die Hälfte des Buffets im Müll landen, während man in einer Pension selbst kochen könne und dadurch die Menge an weggeschmissenem Essen deutlich verringern könne. Letztendlich helfe wohl „die persönliche Einstellung“ (Z. 38) am meisten, denn man müsse sich fragen, ob man wirklich ein Hotel mit Pool buchen müsse, um dort ein Buch zu lesen, oder ob man dies nicht auch in Deutschland tun könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte man einerseits die Kurzstreckenflüge vermeiden, denn durch die Flugzeuge wird sehr viel CO² ausgestoßen. Das CO² wiederum führt mit zum Klimawandel. Dieser macht sich besonderes am Nord- und Südpol bemerkbar, da das Eis dort immer weiter schmilzt. Ein weiteres Beispiel für den Klimawandel ist, dass es in den Sommern immer wärmer wird, wodurch gerade die Landwirtschaft sehr leidet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem werden durch die vielen Flüge weltweit Krankheiten viel schneller über den ganzen Planeten verteilt. Ein gutes Beispiel ist wohl das im Moment herrschende COVID 19 Virus, welches unter anderem durch Flugverkehr von China nach Deutschland und in andere Länder verteilt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits muss man jedoch zwischen Urlaub – und Geschäftsflügen oder Frachtflügen unterscheiden. Denn mittlerweile werden viele für uns lebenswichtige Produkte in anderen Ländern hergestellt. Damit können wir gar nicht mehr auf den Flugverkehr verzichten. Einige Produkte wie Handys, Masken und ähnliche Dinge werden in China oder anderen Ländern produziert. Diese Produkte müssen weltweit in die Geschäfte geliefert werden. Ebenso werden auch viele Lebensmittel wie Bananen, Avocados oder andere Früchte importiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend gesagt bin ich bin der Meinung, dass Kurzstreckenflüge vermieden werden sollten und dass man die Notwendigkeit der Urlaubsflügen gut überdenken sollte, um nachhaltig das Klima zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wurde von Phillipp Brandstädter verfasst, und im Juni 2014 im Jugendmagazin Fluter veröffentlicht. Der Text behandelt das Thema &amp;quot;Wie man verantwortungsvoller Reisen kann&amp;quot;.Im Text möchte man außerdem auf den starken CO2 Verbrauch und die darauffolgende Klimakatastrophe von Flugzeugen aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich in dem ersten Satz: „Ganz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: Das Reisen.“ (Z. 1 f.) wird auf die Tatsache aufmerksam gemacht, dass wir unsere Klimakatastrophe selbst zu verschulden haben. In den nächsten Zeilen wird der Verbrauch an CO2 von einem Flug von Berlin nach New York mit dem eines Autos, dass 16.000 Kilometer fährt verglichen. Sowohl bei dem Flug als auch bei der 16.000 Kilometer langen Fahrt werden 2,5 t an CO2 verbraucht (Z. 2-6). Ebenfalls die gleiche Menge wird bei einer Molkereifirma, wenn sie 250 kg Käse herstellt oder bei einer Brauerei, wenn sie 9.200 Liter Bier herstellen (Z. 7 ff.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Abschnitt des Textes heißt es „Die […] Erkenntnis ist ein entscheidender Schritt“ (Z. 10 f.). Dass heißt also, dass die Erkenntnis, wie viel CO2 in die Luft gepustet wird, wenn man unnötig fliegt sehr wichtig ist. Dann denkt man mehr darüber nach und kann bessere Entscheidungen treffen. Johannes Reißland von dem „forum anders reisen“, „einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ sieht vor allen Dingen die Kurzstrecken Flüge wie zum Beispiel ein Flug von Köln nach Berlin sehr kritisch. Er sagt, man solle möglichst auf solche Flüge verzichten (Z. 12-15.). In den folgenden Zeilen werden Alternativen für das Flugzeug genannt. Zum Beispiel die Bahn oder ein Fernbus wäre für einen kurzen Trip geeignet. Ein Fahrgast in so einem Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie der Zug. Aber was ist dann mit den Urlaubszielen, bei denen ich übers Wasser muss? Im Text wird widergelegt, dass man darüber nachdenken muss ob sich ein Flug nach Spanien lohnt, wenn man nur ein paar Tage dort verbringt. Zu dieser Aussage sagt Johannes Reißland: „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben. Vielleicht reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr stückweise“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Abschnitt zeigt, dass nicht nur das fliegen umweltschädlich ist, sondern auch ob man in einem Hotel übernachtet oder eine private Ferienwohnung hat, macht einen großen Unterschied. Denn bei so einem riesigen Buffet wird nachher sowieso die hälfte weggeschmissen. Wenn sie jedoch selbst etwas kochen bleibt meistens nicht viel übrig. Außerdem, wenn man mal nachdenkt, ist da kein großer Unterschied. Ob man jetzt an einem See in Italien oder an einem in Deutschland sitzt und badet ist doch nachher egal und umweltfreundlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vertrete die Meinung des Textes vollkommen. Es ist sehr wichtig darauf zu achten, was man mit dem Fliegen anrichten kann, denn zum Beispiel der Klimawandel, das schmelzen der Pole und die Erderwärmung haben hiermit zu tun. Ich selbst bin seid vielen Jahren nicht mehr geflogen. Und deshalb weiß ich, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, in Länder wie Italien, Österreich usw. zu reisen. Ich kenne auch Leute, die einfach nicht gerne, lange Auto fahren und deshalb aufs Flugzeug umsteigen. Ich weiß jetzt, dass ihnen gar nicht richtig bewusst ist, das sie dadurch die ganze Umwelt verpesten und ihr schaden. &lt;br /&gt;
Andererseits könne wir uns durchs fliegen selbst in Gefahr bringen, wie zum Beispiel in der Corona Zeit. Durch das Fliegen wurde der Virus in andere Länder geschleppt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der im Juni 2014 von Philipp Brandstädter geschrieben und im Fluter veröffentlich wurde, beschäftigt sich mit Ökologischem und Verantwortungsvollem Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeile 2 wird schon auf das unnötige Reisen hingewiesen, da „[ein] Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f) 2,5 Tonnen CO² produziert. Dies kann man damit vergleichen, dass von 2,5 Tonnen CO² „250 kg Käse“ (Z. 9) oder „9.200 Liter Bier“ (Z. 9 f) hergestellt werden könne. Dies kann auch auf ein Auto zurückgeführt werden, da „16.000 Kilometer“ (Z. 6) fahrt 2,5 Tonnen CO² verbrauchen. Diesbezüglich kann man auch „Kurzstreckenflüge [soweit es geht] verzichten“ (Z. 13). Dafür gibt es viele alternativen, wie „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f), da „[d]ie Busunternehmen […] ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17 f) erweitern und „mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen. Der Nachteil daran ist nur, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen enden. (Z. 20) „Ob ein Flug angemessen ist, könne man an der Aufenthaltsdauer festmachen.“ (Z. 21 ff) für ungefähr „3.800 Kilometer sollte man mindestens acht Tage [einplanen]“ am Reise Ort zu bleiben (Z. 24 f) empfiehlt Johannes Reißland. Dazu kommt noch, ob man sich den Luxus nimmt und entspannt in einem Hotel isst, wo „die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36) oder ob man eine „Pension buch[t]“ (Z. 34) wo man ungefähr abstimmen kann wie viel man kochen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Text kann ich in sehr vielen Dingen zustimmen, da es heutzutage viele andere Möglichkeiten für das Fliegen gibt. Klar kann man einmal im Jahr Urlaub machen, der sich aber auch lohnen sollte. Trotz dessen würde ich nicht komplett auf den Urlaub verzichten oder auf das Fliegen, nur dies kann man auf jeden Fall reduzieren. Außerdem kann man eine Insel komplett besuchen statt jedes Jahr eine andere Ecke. Meiner Meinung reicht es auch aus 1 bis 2 Jahre nicht in den Urlaub zu fliegen, da man in Deutschland genügend Auswege findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man gutem Gewissens verreisen kann“ von Philipp Brandstädter, der im Juni 2014 im „Fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert ökologisch richtiges Reisen, wobei es vor allem um das fliegen geht aber auch um umweltschonende Alternativen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist in drei Abschnitte unterteilt in dem ersten geht es hauptsächlich darum, wie viel CO2 Flugzeuge ausstoßen, denn „in der Hitliste der Gründe für die selbstverschuldete Klimakatastrophe“ (Z. 1 f.) ist „das Reisen“ (Z. 2). Außerdem solle der Flug von Berlin nach New York und zurück zweieinhalb Tonnen CO2 ausgestoßen behauptete Kathrin Dellantonio die bei der Schweitzer Stiftung myclimate tätig ist. Die gleiche menge CO2 solle ein Auto produzieren das 16000 km gefahren ist. In dem zweiten Abschnitt geht es um alternativen wie Bus oder Bahn, denn beim „Fliegen schießt die CO2-Bilanz durch die Decke“ (Z. 10). Man solle auf Kurzstreckenflüge so weit es geht verzichten, sagt Johannes Reißland vom „forum anders reisen“. Daneben könne man auf kurzen Strecken auf die Bahn oder den Bus umsteigen. Zusätzlich erweitern „Busunternehmen […] ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17 f.) und reduzieren ihre Preise. Obendrein „[verbraucht] [e]in Fahrgast im Bus nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Das Problem ist jedoch, das „spätestens an der Küste“ (Z. 20) „Straßen und Schienen“ (ebd.) enden. Aus diesem Grund kann man weite Strecken nur mit dem Flugzeug erreichen. Die Frage, wann ein Flug angemessen ist hängt von der Dauer des Aufenthaltes ab. Deshalb sagt Johannes Reißland das ein Flug sich ab 3800 km lohne und die Reisedauer mindestens acht Tag betragen solle. Deshalb stellt sich die Frage ob es auch reich „einmal nach Lanzarote zu fliegen“ (Z. 26 f.) damit man „die Insel komplett“ (Z. 26) erkunden kann, anstatt öfters dorthin zu fliegen und Lanzarote stückweise zu erkunden. Im dritten Abschnitt geht es um das ökologische Reisen, denn „die Nachfrage wächst“ (Z. 29). Aus diesem Grund bieten „auch die Reiseunternehmen auf den Zug“ (Z. 29 f.) sowie auf „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30). Aber alleine nicht mehr so oft zu fliegen und andere Verkehrsmittel reichen nicht. Man mache auch einen Unterschied ob man Urlaub in einer Hotelkette mache, wo die meiste Nahrung im Müll lande, sagt Johannes Reißland. Aber um der Umwelt wirklich zu helfen muss man wohl seine Einstellung ändern und sich fragen ob man unbedingt „in die Dominikanische Republik“ (Z. 39) fliegen muss „um am Pool ein Buch zu lesen“ (Z. 39 f.) oder ob man das „auch an einem See in Deutschland“ (Z. 40 f.) machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung das man nicht komplett auf das Fliegen verzichten sollte, denn es kommt auf die Entfernung an und auf die länge des Aufenthaltes. Ein großer Schritt wäre es wenn man auf Kurzstreckenflüge verzichtet und besser auf alternativen zurückgreife um die Umwelt nicht zu viel zu belasten. Denn wir helfen der Umwelt nicht indem wir unnötig CO2 produzieren und wir alle bemerken den Klimawandel mittlerweile. Ich bemerke den Klimawandel besonders an der Trockenheit in den letzten Jahren, denn die Temperatur steigt stark an. Im Winter schneit es bei uns kaum noch und wenn es schneit, dann nur sehr wenig. Vor einigen Jahren lag hier jedes Jahr viel mehr Schnee, wie meine Mutter sagte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, dieser von Philipp Brandtstädter verfasst und 2014 in „Fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert verantwortungsvolles Reisen und wie man den hohen CO2 Ausstoß von Flugzeugen vermindern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der größten Gründe für die Klimakatastrophe sei „das Reisen“ (Z. 2), erklärt Kathrin Dellantonio des Klimaschutzprojektes myclimate, einer Schweizer Stiftung, denn allein „[D]er Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“. Diese Unmengen an CO2 werden anschließend mit einer „Molkereifirma“ (Z. 8) und einer „Brauerei“ (ebd.) verglichen, um eine bessere Vorstellung in den Lesern hervorzurufen. Philipp Brandtstädter zitiert in seinem Text die Umweltschützerin Kathrin Dellantonio, um den Lesern Glaubwürdigkeit zu vermitteln und zu zeigen, dass er sich ernsthaft mit diesem Thema beschäftigt hat. Um den Ernst der Lage noch einmal hervorzuheben wird geschrieben, dass „die CO2-Bilanz durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Diese Umgangssprache soll besonders auf die jugendlichen Leser eine interesse- und aufmerksamkeitserregende Wirkung haben. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erklärt Johannes Reißland vom „forum anders reisen“. Als Reisealternative für Kurzurlaube werden hier die Bahn und der Fernbus erwähnt. Beide Verkehrsmittel stoßen deutlich weniger CO2 als Flugzeuge aus und seien für kurze Strecken sehr viel umweltfreundlicher. Besonders die Fernbusse, seien für ihren nachhaltigen Tourismus bekannt, denn „ein Fahrgast im Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Außerdem werfen die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18), sodass sich auch ärmere Familien eine Busfahrt leisten können. Jedoch bleiben einem bei weiteren Reisen nicht viele Verkehrsmittel übrig, sodass man doch das Flugzeug nehmen müsse. „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.), um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Auch wird erwähnt, dass man besser in eine Pension als in ein Hotel reisen solle, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. Letztendlich hilft wohl doch nur „die persönliche Einstellung“ (Z. 38). Dies soll die Leser zum Nachdenken bringen und dazu, ihre Einstellung zum Fliegen in den Urlaub eventuell noch einmal zu überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass wir Menschen definitiv das Fliegen reduzieren sollten, denn die Menge an CO2 die allein bei einem Flug von Berlin nach New York und zurück ausgestoßen wird, ist sehr viel. Ein Beispiel dazu ist, dass es durch den CO2 Ausstoß immer wärmer wird, was vielerlei Auswirkungen hat. Beispielsweise schmelzen bereits die Nordpole und das Wetter wird auch in kälteren Gebieten jährlich immer wärmer. Jedoch muss auch beachtet werden, dass in ein Auto nicht so viele Menschen wie in ein Flugzeug reinpassen und wenn jeder der Fluggäste ständig mit dem Auto in den Urlaub fahren würde, man relativ schnell auf eine ebenfalls sehr große Menge an CO2 kommen würde. Auch die Alternative, statt mit dem Flugzeug, mit dem Bus oder der Bahn in den Urlaub zu fahren, finde ich eine gute Lösung, um den CO2 Ausstoß zu verringern. Ebenfalls entspricht es meiner Meinung, dass man ab einer gewissen Kilometeranzahl länger im Urlaub bleiben und eventuell nur einmal etwas länger als mehrmals einen kurzen Urlaub am selben Ort machen sollte. Ich selbst kenne eine Familie, die jährlich an denselben Ort fliegt, dies ist meines Beachtens sehr umweltschädlich und ebenso unnötig. Des Weiteren finde ich die Idee, den Urlaub lieber in einer Pension, anstatt in einem Hotel zu verbringen sehr gut, um das Wegschmeißen von Essen zu verringern, denn ein Drittel des Essens, welchen den Gästen in Restaurants serviert und am Büffet bereitgestellt wird, landet im Müll. Jedoch sollte man auch im eigenen Haus oder in einer Pension darauf achten, nicht zu viel Essen wegzuschmeißen, denn jährlich landen pro Haushalt ganze 6,7 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 23 ==&lt;br /&gt;
Der vorliegende Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Phillip Brandstätter, der im Juni 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, berichtet vor allem über den massiven Co² Ausstoß von einem Flugzeug und dessen Folgen für das Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Text kann in drei Abschnitte unterteilt werden.&lt;br /&gt;
Direkt im ersten Abschnitt werden Gründe erwähnt, die für die Klimakatastrophe mit verantwortlich sind. Der Autor erörtert die Schuldfrage an der Klimakatastrophe. Für ihn steht das Reisen mit dem Flugzeug an oberster Stelle. Dies wird durch die Benutzung des Worts „Hitliste“ (Z. 1) verstärkt. Des Weiteren unterstützt er seine Behauptung durch die Aussage von Kathrin Dellantonio (vgl. Z. 3 f.), diese arbeitet bei einer Schweizer Stiftung am Klimaschutzprojekt. Sie verdeutlicht anhand von anderen Beispielen, wie Autofahren, Käseherstellung und Bierbrauen wie viel CO² in die Luft ausgestoßen wird, wenn ein Flugzeug nach New York fliegt und wieder zurück (vgl. Z. 5- 9) Anhand dieser Beispiele können sich alle Leser den Massenausstoß  von CO² bedingt durch eine Flugreise besser vorstellen.&lt;br /&gt;
Der zweite Abschnitt beginnt mit einer Metapher „schießt die CO² Bilanz durch die Decke“ (Z. 10), hierdurch weist der Autor erneut auf die große CO² Emission beim Fliegen hin. Des Weiteren zitiert Brandstätter Johannes Reißland vom Forum anders Reisen, „[A]uf Kurzstrecken […] Flüge zu verzichten“ (Z. 12). Im weiteren Verlauf des zweiten Abschnitt bezieht sich der Autor auf die Alternativen die Johannes Reißland aufzählt (vgl. 15- 18). Gerade die Benutzung von Busfahrten die im Vergleich zum Zug nochmal deutlich weniger Co2 ausstoßen. Doch leider sind diese Alternativen nur begrenzt denn „an der Küste enden Straßen und Schienen“ (Z. 20). Im letzten Teil des zweiten Abschnitts bezieht der Autor sich auf seine zweite Überschrift „Wie man guten Gewissens vereisen kann“ und zitiert die Empfehlung des Herrn Reißland „Ab 3800 km Strecke sollte man mindestens 8 Tage an seinem Ziel bleiben“.&lt;br /&gt;
Im dritten Abschnitt wird deutlich, dass bereits ein Umdenken in der Gesellschaft stattgefunden hat „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.). Des Weiteren hebt der Autor den Unterschied,  zwischen Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Ferien Wohnung, hervor. Denn nicht nur organisierte Umwelthilfe ist im Urlaub ausschlaggebend, sondern auch die persönliche Einstellung zum Urlaub „ob sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z.35- 37). Der Artikel endet mit zwei rhetorischen Fragen (vgl. Z. 38- 42), die helfen sollen die eigene persönliche Einstellung zum Fliegen und zum Urlaub zu überdenken und somit die Klimakatastrophe und deren Folgen zu minimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Einstellung gegenüber dem Text von Phillip Brandstätter ist differenziert. Einerseits bin ich der Meinung, dass die CO² Emission beim Fliegen zu hoch ist und dadurch die Klimaveränderungen unaufhaltsam verschlimmert werden. Tagtäglich hört man in den Nachrichten das die Pole schmelzen und die Tiere die dort leben vom Aussterben bedroht sind, dies passiert durch den Klimawandel. Einer der Gründe dafür ist, das wir Menschen für kurze Strecken ein Flugzeug nehmen was enorm viel CO² verbraucht. Das hat die Auswirkung, dass selbst ich den Klimawandel in den Sommerferien merke denn sogar bei uns in der Eifel erreichen wir in der Sonne einen Temperatur Wert , der über 40°C liegt ,den gab es so vor 30 Jahren noch nicht.&lt;br /&gt;
Im übrigen sollte man nicht vergessen, dass das tägliche Fliegen vieler Menschen weltweit dazu führt das Viren, Bakterien und Krankheiten weltweit übertragen werden. Denn in den letzten Jahren gab es  zunehmend Ausbrüche von Krankheiten, die von außerhalb eingeschleppt wurden, zum Beispiel die Vogelgrippe im Jahr 2010 und  Schweinegrippe 2009.Ein aktuelles Beispiel dafür ist, , die  Verbreitung des Virus Sars Cov 2 seit Dezember 2020 mit pandemischen Ausmaßen.&lt;br /&gt;
Andererseits ist es aber auch in der heutigen globalisierten Welt wichtig, dass man Zeit nah von einem zum anderen Ort fliegen kann, der sehr weit entfernt ist.&lt;br /&gt;
Auf der ganzen Welt hört man von Katastrophen, die das Land nicht alleine in den Griff bekommt. Demzufolge ist es notwendig schnellstens Hilfe aus anderen Ländern einzufliegen. Ein Beispiel dazu wäre der Ebola Ausbruch im Jahre 2014 und 2015. Dieses Land brauchte auf vielen Ebenen, wie z.B.  medizinisch, wirtschaftlich und infrastrukturelle Unterstützung.&lt;br /&gt;
Die Reduzierung des Flugverkehrs würde zu Arbeitsplatzt Verlust  und zu Einschränkungen im Im - und Export führen. In den letzten Jahren ist die Produktion von vielen Gütern ins Ausland verlegt worden, da dort die Produktions kosten deutlich geringer ist als in Europa. Durch die Verhängung des Lockdowns war der Import dieser Güter stark beeinträchtigt. Ein Beispiel hierfür war das Fehlen von Schutzkleidung, vor allem Mund und Nasenschutz in Kliniken und Pflegeheimen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund meiner differenzierten Einstellung zum  Text bin ich der Meinung das der Flugverkehr zwar notwendig ist aber jeder einzelne verantwortlich überlegen soll, ob die von ihm gebuchte Flugreise gerade jetzt notwendig wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 11 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im Juni 2014 geschrieben und vom fluter veröffentlicht wurde, thematisiert das bewusste Reisen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Vermeidung des Fliegens. Dieses Thema ist vor allem wichtig, da immer mehr Menschen auf die bequeme Art, mit dem Flugzeug, reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument von Philipp Brandstädter ist, dass man lieber in private Pensionen gehen sollte, anstatt sich in riesige Hotelketten niederzulassen. Bei diesem Argument stimme ich ihm voll zu, da man so den Einwohnern etwas zurückgibt. Weiterhin erlebt man so vieles mehr. So war es z.B. bei unserem Thailand Urlaub. Wir hatten einen supernetten Hausgeber, der uns die ganze Insel gezeigt hat und traditionelles Essen gemacht hat und noch vieles mehr. Dafür finde ich ein anderes Argument umso schlechter: Im Hotel landet die Hälfte des Büfetts im Müll, deshalb ist es besser selbst zu kochen. (Vgl Z. 35. Ff) Dabei ist meine Meinung, dass die Hotels auch das Buffet machen, wenn es keiner will. Weiterhin fährt man in den Urlaub, um zu entspannen und keine wirklichen Pflichten mehr zu haben. Außerdem kann man dann auch mal die Landesspezialitäten probieren. Zu Guter Letzt ist wohl das Wichtigste, um naturbewusst zu reisen, so gut wie es geht, auf Flüge zu verzichten. Dazu finde ich, hat Kathrin Dellantonio ein großartiges Beispiel angeführt: „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zwei und halb tonnen Co² […] die gleiche Menge produzieren wir wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren […] wenn eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier.“ (Z.2.ff) Allerdings muss man dazu sagen, dass man natürlich nicht überall mit dem Auto hinfahren kann. Das Verhältnis zwischen `wieweit fliege ich? `, `wie lange bleibe ich? ` und ´wie wichtig ist es mir? ´ muss einfach nur stimmen. Natürlich sind das auch alles tolle Erlebnisse mal nach New York oder Neuseeland zu fliegen. Dies sollte nach meiner Meinung jeder mal getan haben. Natürlich muss man auch nicht jedes Jahr weit wegfahren oder fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist es zu versuchen, so bewusst wie möglich zu Reisen, den Schwerpunkt auf das was man dort erleben kann zu setzen und so eine Reise zu machen, die man nicht alle Tage erleben kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens Reisen kann“, welcher von Phillipp Brandtstädter verfasst und im Jahre 2014 im Juni von der Zeitschrift Fluter veröffentlicht wurde, der Sachtext thematisiert das ökologische Reisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Flug von Berlin nach New York und zurück verbraucht 2,5 Tonnen CO2. Dies ist mit 16.000 km Auto fahren vergleichbar. Außerdem sollte man kurz Flüge vermeiden. In Deutschland kann man stattdessen gut Züge und Fernbusse verwenden. Ein Buspasergier verbraucht nur halb so viel wie einer im Zug. Auch die Reise unternehmen bieten viel fältige Transport Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe bin der Meinung, dass die Klimakatastrophe wirklich selbstverschuldet ist und das 2,5 Tonnen CO2 viel ist um von Berlin nach New York zu kommen da dies ja einer Strecke von 16.000 km mit dem Auto ist und der durchschnitt von an strecke die ein Deutscher im Jahr fährt 11,733km ist.  Doch ich bin der Meinung das Geschäftliche Flüge von einer anderen Seite gesehen werden sollten, da Bewerbungsgespräche usw. über Zoommeetings abgehalten werden können. Jedoch sind in Manchen Jobs Flüge notwendig. Doch im Land kann man mit Zug oder Bus fahren sowohl geschäftlich als auch Privat. Doch ich finde, dass wenn man Urlaub in der Ferne macht, das man dann mit dem Flugzeugfliegen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man im Land a&lt;br /&gt;
uch mit andere Vordbewegungsmitteln nutzen sollte und man sich für manche dinge nicht einmal treffen muss. Doch, dass wen man weiter weg will, dass der Flieger nicht zu ersetzen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alles gut und alles Wichtige drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil Analyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Viel zu wenig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nicht die richtigen Hauptaussagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinungsteil:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Keine Argumente mit Beispielen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Reine nicht belegte Meinung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*grammatikalisch falsch mit vielen Rechtschreibfehlern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist sehr verbesserungsfähig und muss noch sehr viel gemacht werden.&lt;br /&gt;
Zu viele Rechtschreibfehler und zu wenig Text.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Philipp Brandtstädter geschrieben und von dem Magazin-Fluter im Juni 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert die Klimafolgen, welche von dem nicht ökologischen Reisen verursacht werden. Der Artikel veranschaulicht insbesondere die negativen Aspekte des Fliegens und bietet ökologische Alternativen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Titel „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, weißt indirekt auf ein Problem im Tourismus hin. Ebenfalls macht dieser deutlich, dass es sowohl schlechte als auch gute Alternativen beim Vereisen gibt. Der Text wurde in 3 Abschnitte unterteilt und diesen kann man jeweils ein Theam zu ordnen. Im ersten Abschnitt, wird direkt klargemacht, dass Fliegen zu viel CO2 Verbraucht und somit sehr umweltschädlich ist. Am Anfang des Textes fällt einem sofort auf, dass durch das Wort „Hitliste“ (Z.1), der Text eher an Jugendliche verfasst wurde, da der Autor mit diesen Wörtern versucht den Text anschaulicher und leichter für die Jugendliche zu formulieren. Anschließend wird ein Vergleich zwischen dem Flug von Berlin nach New York hin und zurück und dem Auto fahren, einer Molkerei und einer Brauerei von Kathrin Dellantonio beschrieben. Kathrin Dellantonio welche vom Klimaschutzprojekt „myclimate“ ist, verfügt über eine Ausbildung in Master of Arts in Politikwissenschaften Berufserfahrung Projektmitarbeit bei einem Klimaschutzprojekt in Brasilien. Ist zusätzlich Projekt- und Kommunikationsassistentin im internationalen Programm des WWF Schweiz in Zürich. Ebenso ist sie Projektleiterin eines internationalen Umweltbildungsprojekts für ETHsustainability in Zürich und ist zusätzlich Kommunikationsberaterin. Sie stellte fest, dass der Flug genauso viel CO2 verursacht wie 16.000 Kilometer Autofahren, 250 kg Käse oder 9.200 Liter Bier herzustellen (vgl.6ff.). Daraufhin stellt der Autor fest, dass Fliegen zu viel CO2 verursacht und dass die CO2 Bilanz bei solchen Werten „durch die Decke“ (Z.10) schießt. Was jedoch Metaphorisch zu verstehen ist und zur Judensprache gehört. Anschließend folgt der zweite Abschnitt, in welchem es um Alternativen geht. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglich verzichten“ meint Johannes Reißland vom „forum anders reisen“ und appelliert somit an die Leser, dass Fliegen in Maßen zwar okay sei, jedoch sollte man auf Kurzstreckenflüge und unnötige Flüge möglichst verzichten. Dazu gibt er den Tipp, dass hierzulande auch bei solchen Strecken auf die Bahn oder den Fernbus umsteigen kann, was viel umweltfreundlicher und Sparsamer ist. Er rät jedem, ab einem 3,800 Kilometer Flug mindestens 8 Nächte dort zu verbleiben und dass man eher für längere Zeit an einem Stück an dem Reiseziel seine Zeit verbringen sollte. Der letzte Abschnitt handelt nochmal genauer um das ökologische Reisen. Da die Nachfrage auch immer großer wird bieten immer mehr Reiseunternehmen nachhaltigen Urlaub an, was allmählich eine ernsthafte Möglichkeit gegenüber dem fliegen ist. Johannes Reißland sagt aber auch, dass es nicht nur das fliegen ist, sondern auch die Unterkunft. Es macht ein Unterschied, ob man die Nächte in einem Hotel oder aber in einem privaten Unternehmen verbringt. Am Ende seines Textes stellt Brandstädter auch nochmal die Frage, ob es wirklich so wichtig sei, ob man jetzt zu Hause oder woanders ein Bild oder ähnliches macht und dass jeder sich hinterfragen soll, ob man dies wirklich braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinungen sind gegenüber dem Text differenziert. Ich bin ebenfalls der Meinung, wie der Text, dass jeder das Fliegen hinterfragen sollte und selber überlegen sollte, ob dies für ihn immer notwendig oder eher bequemer als andere Verkehrsmittel ist. Da heut zutage immer mehr Menschen aus Bequemlichkeit fliegen, da ein Flug deutlich kürzer als z. B. eine Autofahrt ist. Dies fällt mir auch mir oft selber auf. Ich höre oft auch social Media, wie Menschen eins Inlands oder Kurzstreckenflug betätigen, da dies kürzer und mit weniger Stress verbunden ist. Des Weiteren finde ich es auch gut, dass der Text das Fliegen nicht komplett ausschließt, sondern erstmal nur darauf aufmerksam macht, dass man z. B. weniger fliegen oder ein längerer Aufenthalt bei dem Reiseziel haben sollte. Denn bei vielen Dingen kann man nicht komplett aus fliegen verzichten, wie Transport von Lebensmittel oder ähnlichem oder bei einer Reise über das Meer. Ebenfalls ist mir positiv aufgefallen, dass der Text auf andere Reise Möglichkeiten wie Bus und Bahn aufmerksam macht. Denn es wird viel zu wenig auf dies Aufmerksam gemacht. Es gibt heutzutage schon viele Alternativen zum Fliegen und dies wird auch immer populärer. Ebenso bieten immer mehr Busunternehmen Reisen mit einer dazugehörigen Stadttour, eine Unterkunft und Essen an. Jedoch finde ich es nicht gut, dass dieser nicht auf Kreuzfahrschiffe oder ähnliches hin weißt, denn dies ist mindestens genauso schädlich für die Umwelt ist wie das Fliegen. Ein Kreuzfahrschiff produziert zu viele CO“, Feinstaub und Stickoxid-Emissionen, weshalb dies auch so schädlich für die Umwelt ist. Ebenso hat der Text die Autoindustrie, die Massentierhaltung und weiteres relativiert was ein genauso großes Problem wie die Flugindustrie ist. Die Massentierhaltung z. B. produziert nicht nur CO2, sondern für die Anpflanzungen für die Nahrung der Tiere werden Wälder abgeholzt, seit 2011 sind z. B. allein in der brasilianischen Savanne und im bolivianischen Amazonasbecken 800.000 Hektar Regenwald abgeholzt worden wegen Anbau von Soja welches zu 90 % für Tierfutter angepflanzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben -Wie man guten Gewissens verreisen kann“ welcher von Phillipp Brandtstädter verfasst und 2014 von dem Fluter veröffentlicht wurde. Der Text thematisiert ökologisch verantwortungsvolles Reisen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist sehr anschaulich und lebhaft geschrieben, da er Beispiele und Zitate verwendet. Zudem ist er im Präsens verfasst. Im Text werden nur Fakten dargelegt, was den Text noch glaubwürdiger und einprägsamer macht. Ebenfalls wird immer erwähnt welche Personen diese Zitate geäußert haben, was die die Seriosität des Textes nochmal unterstützt.&lt;br /&gt;
Sofort im Titel wird durch eine Metapher auf das Fliegen hingewiesen, indem geschrieben wird: „Da ist noch Luft nach oben“. Zudem erkläre Kathrin Dellantonio, dass „[g]anz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: das Reisen“ (Z. 1 f.) ist. Denn ein „Flug von Berlin nach New York und zurück verursach[e] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.). Um diese Anzahl etwas einfacher darzustellen werden auch die Beispiele einer „Molkereifirma“ (Z. 7 f.) und einer „Brauerei“ (Z. 8) genannt.  „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erkläre Johann Reißland vom „‘forum anders reisen‘“ (Z. 13). Als Gegenvorschläge werden zum Beispiel die Fernbus- und Bahnverbindungen genannt. Obwohl an dieser Stelle noch erwähnt wird, dass „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.) verbrauche. Außerdem würden die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen, sodass sich auch Familien aus schlechteren Verhältnissen eine Busfahrt leisten könnten. Allerdings ist es bei weiteren Reisen schwierig auf Verkehrsmittel zurück zu greifen, sodass man doch man doch das Flugzeug nehmen muss. An dieser Stelle riet „Johannes Reißland“ (Z. 23), dass man „[a]b 3.800 Kilometer Strecke […] mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 24 f.) solle, um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Zudem wird empfohlen „bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise“ (Z. 25 ff.), um dem hohen CO2 Ausstoß entgegen zu wirken. Ebenfalls wird von dem „Urlaub in einer Hotelkette“ (Z. 33) abgeraten, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung zu dem Text von Philipp Brandtstädter ist verifiziert. Der CO2 Ausstoß beim Fliegen ist enorm und wir müssen diesen definitiv reduzieren, denn durch die Klimaveränderung schmelzen die Pole und selbst in kälteren Regionen wird es von Jahr zu Jahr immer wärmer. Jedoch muss man dazu sagen, wenn jeder der in den Urlaub will, anstatt zu fliegen das Auto nimmt, kann es zu ähnlich hohem CO2 Ausstoß kommen. Allerding finde ich die Alternative mit dem Bus- oder dem Zug zu fahren, anstatt zu fliegen, ist eine sehr gut Lösung um den CO2 Ausstoß zu verringern. Zudem stimme ich zu, dass man, falls man doch weiter weg fliegen sollte, länger an seinem Ziel bleibt und wenn möglich auch nur einmal lang, anstatt jedes Jahr eine kurze Reise in das gleiche Land zu tätigen. Ein paar Freunde meiner Eltern fliegen jedes Jahr immer in das gleiche Land und sogar in das gleiche Hotel und dies ist wie ich finde, sehr unnötig und ebenso Umweltschädigend. Des Weiteren bin ich der Überzeugung, dass es besser ist, in einer Pension zu bleiben als in ein Hotel zu fahren, da das Buffet im Hotel zum größten Teil weggeschmissen wird und ich dies nicht unterstützen möchte. Meine Familie und ich machen so gut wie immer nur in privaten Pensionen Urlaub und ich finde diese Art von Urlaub sehr angenehm und wohltuend. Jedoch sollte man auch in einer privaten Pension auch darauf achten, dass man nicht zu viel Essen wegwirft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 ==&lt;br /&gt;
Der Artikel „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstädter verfasst und in der Fluter Zeitung im Jahr 2014 veröffentlicht wurde, behandelt das Thema umweltbewusstes Reisen, besonders hervorgehoben wird dabei das Fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie eben schon erwähnt, berichtet der Text über den Schaden, den das Reisen für die Umwelt verursacht. Laut Artikel werden bei einem Flug von Berlin nach New York zweieinhalb Tonnen CO2 in die Luft gestoßen. Vergleichbar sei das mit einer sechzehntausend Kilometer Autofahrt, wenn 250kg Käse hergestellt und 9200 Liter Bier gebraut werden (Vgl. Z. 4-10). Anschließend werden Alternativen vorgeschlagen z.B. Könne man Hierzulande bei Kurzstrecken mit dem Zugfahren. Genauso könnte man aber auch auf den Fernbus umsteigen. Ein Argument dafür ist, dass Zurzeit eine Menge Sparpreise angeboten werden und die Unternehmen ihr Streckennetz ständig erweitern (vgl. Z. 15-19). Daraufhin macht der Artikel darauf aufmerksam, dass sich ein Flug nur ab einer bestimmten Aufenthaltsdauer lohnt. Nämlich sollte man laut Johannes Rießland vom „forum anders reisen“, einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ (Z. 13 f.), ab einer Strecke von 3800 km Strecke mindestens 8 Tage Aufenthalt haben. Und lieber ein Mal länger an einem Ort bleiben, anstatt mehrmals für kürzere Zeit (vgl. Z. 23-27), da das natürlich viel weniger CO2 verbraucht. Als nächstes berichtet der Artikel über den Zuwachs an umweltbewussten Reiseunternehmen. Es mache Außerdem einen enormen Unterschied, ob man in einer riesen Hotelkette oder in einer Privatpension unterkommt. Ein Beispiel sei dafür, dass Frühstücksbuffet. In einer großen Hotelanlage werden viel, viel mehr noch essbare Lebensmittel in den Müll geworfen, als wenn man einfach selber kochen würde. Am Schluss macht der Text noch einmal darauf aufmerksam, dass man nicht unbedingt um die halbe Welt fliegen muss, um einen schönen Tag am Pool oder ein Selfie im Regenwald schießen möchte. Genauso gut könnte man das ja auch innerhalb Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt zu meiner Meinung. Ich finde, dass das ein extrem wichtiges Thema ist, über das sich viel zu wenig Menschen Gedanken machen. Man muss nicht zum Skifahren nach Kanada fliegen. Da sind die Alpen viel näher. Genauso braucht man nicht nach Thailand, um türkises Wasser zu sehen. Da kann man auch nach Südfrankreich fahren. Wir können mit dem Angebot in Europa super zufrieden sein. Außerdem sind all diese Ziele mit Bus und Bahn erreichbar ohne Fliegen zu müssen. Dazu kommt, dass das Fliegen viel teurer ist, als das fahren mit dem Bus oder der Bahn z.B. kostet ein Flug nach Berlin zurzeit um die 150€, ein Bahnticket mit 70€ nur die Hälfte und ein Bus nur 15€. Ein weiterer Aspekt ist, dass man beim Fliegen nur begrenzt Gepäck mit an Bord nehmen darf. Natürlich können wir jetzt nicht sofort mit dem Fliegen aufhören, das wäre genauso verhängnisvoll. Hinter dem Fliegen steht eine ganze Wirtschaft und mehrere hunderttausende Menschen sind allein in Deutschland in der Flugindustrie beschäftigt. Es könnte sogar zu einer Wirtschaftskrise kommen. Z.B. Wurde die Flugindustrie während der Corona Pandemie mit mehreren Millionen Euro vom Staat unterstützte, Damit genau das verhindert wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass ich dem Text an sich zustimme, ich jedoch finde, dass wir jetzt nicht direkt damit aufhören sollten, sondern uns nach und nach davon distanzieren sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext, „Da ist noch Luft nach oben - wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, wurde von Phillipp Brandstädter verfasst und im Jahr 2014 im Fluter Magazin veröffentlicht. Der Text thematisiert das Ökologisches Reisen, und wie man weniger CO2 im Urlaub verbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text, fängt direkt mit dem Vergleich an, dass ein Flug „Der von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.) verursache. Diese Menge CO2 könne man vergleichen mit 16.000 Kilometer Autofahren, 250kg Käse herstellen oder 9.200 Liter Bierbrauen (vgl. Z. 6-9), was im Vergleich zeigt, dass Fliegen nicht Klimafreundlich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders Klimaunfreundlich seien Kurzstrecken Flüge. Auf diese „sollten sie möglichst verzichten“ (Z. 12), sagt Johannes Reißland vom Forum anders Reisen welches ein deutscher Wirtschaftsverband für Reiseveranstalter ist, die sich dem nachhaltigen Tourismus verpflichtet haben. Er unterstützt die Meinung vieler Umweltforscher, dass man Kurzstreckenflüge besser durch die Bahn oder durch einen Fernbus ersetzen sollte (vgl. Z. 17-19), da man so viel mehr CO2 einspare und gleichzeitig der Comfort bei Zügen und Fernbussen steigt. Auch sollte man Abwägen, wann ein Flug angemessen ist, so sollte man an seinem Ziel Ort mindestens 8 Tage sein, wenn die Flugstrecke länger als 3.800 Meter ist. Ebenfalls „reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise.“ (Z. 25 ff.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls wird es erleichtert CO2 einzusparen, da immer mehr Reiseunternehmen auf den Zug aufspringen. Jedoch spare man nicht nur CO2 ein, wenn man anstatt dem Flugzeug die Bahn nimmt, sondern auch, welche Unterkunft man wähle. Bei Großen Hotelketten ist ein großes Abendbuffet üblich. Die Reste von diesen Buffets werden bei den meisten einfach in den Müll geschmissen, und so verbraucht man unnötig Essen und gleichzeitig auch noch unnötig CO2. Am ende macht der Text noch einmal besonders gut klar, wie unnötig ein Urlaub manchmal sein kann. So mache es doch keinen Unterschied, dass anstatt man in der Domikanische Republik am pool ein Buch liest oder an einen deutschen See. (Z. 38 ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung ist, dass ich mich im Größten Teil mit dem Text identifizieren kann. So bin ich auch der Ansicht, dass Kurzstrecken Flüge so sinnlos wie Ziffer uhren ohne Zeiger sind, und dass man besser die Bahn oder Fernbusse nehmen sollte. Auch, dass man länger als 8 Tage an einen Ort bleiben sollte, wenn dieser die Entfernung von 3.800 Kilometern überschreitet. Doch ich kann auch ein kleinbisschen die andere Seite verstehen, einfach den Comfort zu haben, mit dem Flugzeug vielschneller von einem Ort zum anderen zu kommen ohne, dass eine Autobahn einen Stau, oder ein Zug Verspätung hat. Doch für ein besseres Klima sollte man auch das im kauf nehmen. Ich kann auch den Text nachvollziehen, dass man nicht z.B. nach Ägypten muss, nur um im Hotel den schönen Pool den ganzen Tag zu benutzen, Man fährt/ fliegt ja schließlich an einen Ort, wo man etwas erleben will, sonst kann man das ganze ja auch einfach in Deutschland machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 21 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstödter verfasst und 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert die erhöhte CO2-Bilanz, die insbesondere durch das Ökologische Reisen verringert werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phillip Brandstädter erklärt, dass das Reisen „[g]anz oben in der Hitliste für die […] Klimakatastrophe“ (Z. 1 f.) ist. Der Begriff „Hitliste“ (ebd.) ist an die Leser angepasst, da es sich meist um junge Menschen handelt und dabei die extremen Auswirkungen auf das Klima verdeutlicht werden. Dabei wird betont, dass es sich hierbei um die Schuld der Menschen handelt, da es „selbst verschuldet“ (ebd.) ist und einer der größten Einflüsse der Klimakatastrophe ist. Um das Ganze besser zu veranschaulichen, wird gezeigt, dass alleine ein „Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f.) ca. 2,5 Tonnen CO2 verursacht, was Kathrin Dellantonia vom Klimaschutzprojekt, einer gemeinnützigen Schweizer Stiftung berichtet, was den Text seriöser und bedenklicher wirken lässt. Der gleiche Anteil wird bei einer Molkerei nach der Herstellung von 250 kg Käse der Fall ist (vgl. Z. 8). Diese Beispiele dienen dazu, einen besseren Eindruck zu gewinnen und um sich ein klares Bild machen zu können. Diese Menge CO2 verbrauchen wir auch, wenn wir „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6 f.) würden, was zeigt, dass Flugzeuge viel mehr ausstoßen.  Aufgrund dessen, sollte man sich Gedanken machen, ob man überhaupt oder ab wann es sich lohnt mit dem Flugzeug zu fliegen. Laut Johannes Reißland sollte man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12). Es werden Möglichkeiten wie z.B. die Bahn oder der Fernbus angeboten, mit denen man ebenfalls, jedoch umweltbewusster bzw. verantwortungsvoller reisen kann (vgl. Z. 15 ff.). Dabei verbraucht ein Fahrgast im Bus „nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 19), wobei man auf nichts verzichten muss, jedoch den CO2 Verbrauch einschränkt. Jedoch hört dies schon beim Wasser bzw. „an der Küste“ (Z. 20) auf, da dort keine „Straßen und Schienen“ (ebd.) vorhanden sind. Da es nun kaum andere Möglichkeiten als das Flugzeug gibt, sollte man bedenken, wie lange man bleibt, da sich ein kurzer Aufenthalt nicht lohnen würde (vgl. Z. 22). Es wird sogar geraten „[a]b 3.800 Kilometern Strecke […] an seinem Ziel“ (Z. 23 f.) zu bleiben, da es umweltschonender ist größere Reisen, jedoch längere Pause zu machen, um einen Ort nicht immer wieder „stückweise“ (Z. 26) aufs Neue besuchen zu müssen. „Die Nachfrage wächst“ (Z. 29) und es werde immer mehr alternative Transportmittel angeboten, doch auch die Unterkunft kann einiges bewirken. Es macht „auch einen Unterschied ob [man seinen] Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension“ (Z. 33 f.), da meist die Hälfte des Essens nach einem Buffet im Hotel weggeworfen und somit verschwendet wird. Doch der aller wichtigste bzw. hilfreichste Schritt ist, sich bewusst zu machen, was wirklich nötig ist, oder wozu es auch schonendere Alternativen wie z.B. einen „See in Deutschland“ (Z. 40 f.) gibt (vgl. Z. 38 ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach differenziere ich mich ein wenig gegenüber dieser Einstellung, da es auch andere riesige Einflüsse auf die Klimakatastrophe gibt, wie z.B. die Massentierhaltung, mit der viel mehr Schaden angerichtet wird. Dabei wird eine unvorstellbar große Menge an CO2 freigesetzt, was auch einen riesigen Einfluss auf den Klimawandel hat. Natürlich ist dies kein Grund das Reisen nicht einzuschränken, jedoch finde ich, dass man trotzdem auf nichts verzichten muss. Ich selbst bin der Meinung, dass ein Zug oder Bus nachhaltiger ist, oder eine kurze Reise sich nicht lohnen würde, jedoch sollte dies kein Grund sein, nicht zu reisen oder nur im Heimatland zu bleiben. Die meisten Dinge wie z.B. die Sprache oder Kultur der Orte, kann man nur Vorort erleben, was bestimmt eine Erfahrung wert ist. Jedoch wird es im Text so dargestellt, als sei besonders das Fliegen dafür verantwortlich, obwohl es wie vorhin schon erwähnt auch von anderen Dingen abhängt. Uns Menschen sollte aber bewusst sein, was wir der Natur antun, weswegen es ein guter Anfang für ein umweltfreundlicheres Verhalten ist, jedoch nicht zu streng betrachtet werden sollte, da man so nur die Situation von einer Perspektive betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Phillip Brandtstädter verfasst und im Jahr 2014 von Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert, dass wir ökologisch verantwortungsvoller Reisen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel, „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, weist schon auf das Reisen hin. Für den Autor ist das Fliegen einer der größten Schuld Haber für die Klima-katastrophe. Er verstärkt seine Aussage, dass „[d]er Flug von Berlin nach New York und wieder zurück […] zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3), verursacht, durch die Aussage von Kathrin Dellantonio, die bei myclimate arbeitet, „einer gemeinnütziger Schweitzer Stiftung“ (Z. 5). Er nimmt als Gegenbeispiel zum Fliegen, das Auto, wir würden die gleiche Menge CO2 verbrauchen, „wenn wir 16000 Kilometer Auto fahren würde (Z. 6 f.). Dazu vergleiche er diese Emissionen mit Produkten wie Käse oder mit einer Brauerei. Er behauptet, dass die gleiche Menge CO2 produziert wird, „wenn eine Molkerei 250 kg Käse herstellt (Z.7 f.). Dazu bringt er das Argument, dass eine „Brauerei 9200 Liter Bier (Z. 8 f.), herstellen könnte. Damit stellt er dar, wie schädlich das Fliegen sei. Im zweiten Abschnitt beginnt der Autor mit einer Metapher, er deutet auf das Fliegen als er schreibt „{b]eim Fliegen schießt die CO2 Bilanz durch die Decke“ (Z.10), dieses deutet auf das Fliegen hin, denn es schießt durch die Decke. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglich verzichten“, behauptet Johannes Reißland, er ist ein Gegner von Kurzstreckenflügen und macht dies hiermit deutlich. Er ist „vom forum anders Reisen (Z. 13). Er sagt „[h]ierzulande kann man bei solchen Strecken gut auf die Bahn umsteigen (Z. 15 f.), damit will er betonen, dass man nicht nur Fliegen soll, sondern auch auf die anderen Reisemittel vertrauen solle. Dazu sagt er, dass sich „ein Blick auf die neuen Fernbusse lohnt“ (Z. 16 f.), damit bringt er noch ein anderes Reisemittel zum Vorschein und lenkt noch einmal vom Fliegen ab. Er sagt, dass diese immer sie „ihr Streckennetz ständig (Z. 17), erweitern und verbessern. Noch ein Argument von ihm ist, dass diese „zurzeit mit Sparpreisen um sich (Z. 18), werfen. Dieses Argument soll zum Vorschein bringen, dass das Umsteigen vom Flieger auf den Bus, nicht nur für die Umwelt gut ist, sondern dass man dazu noch spart. Er sagt im Bus verbraucht man nur die Hälfte an CO2 als jemand im Zug, damit spricht er die Busfahrten gut. Jedoch sagt er, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen (Z.20), enden. Er gibt den Tipp, dass man ab einer Reisestrecke von 3800 Kilometer „acht Tage an seinem Ziel bleiben (Z. 24), soll. Er sagt, anstatt öfter nach Lanzarote zu fliegen soll man „bloß einmal nach Lanzarote […] fliegen (Z. 25). „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.), damit soll nochmal veranschaulicht werden, dass andere Transportmittel nicht nur weniger CO2 verbrauchen, sondern auch immer besser werden und immer mehr Leute diese nutzen. Dazu spricht er an, dass es auch einen Unterschied macht, „ob Sie ihren Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension buchen (Z. 33 f.), denn er spricht an, dass im Hotel natürlich die übrig gebliebenen Sachen weggeworfen werden. Denn wenn man selbst kocht, kann man dies besser einschätzen. Er sagt auch, den Unterschied macht die Einstellung, „{m]üssen wir wirklich in die Dominikanische Republik, um am Pool ein Buch zu lesen, oder geht das auch an einem See in Deutschland (Z. 39 ff.), damit macht er klar, dass man nicht unbedingt verreisen muss sondern auch mal zuhause bleiben kann. Er sagt am Ende, „[w]er sich auch mal solche Fragen stellt, ist schon auf einem guten Trip (Z. 42 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe zu diesem Thema eine differenzierte Meinung und ich finde über dieses sehr wichtige Thema, denken zu wenige Menschen nachdenken. Bei den Kurstreckenflügen gebe ich ihm Recht, ich finde man muss nicht für einen Tag nach Paris fliegen um dort zu Frühstücken. Denn dies ist besonders schädlich, weil es zu vermeiden ist. Ich persönlich finde, dass es sehr viel andere Gründe für den Klimawandel gibt, wie zum Beispiel die Massentierhaltung. Der Text hat viele richtige und wichtige Aspekte genannt. Man muss nicht immer auf einen anderen Kontinent Fliegen, sondern man kann auch mal zuhause die Natur genießen, denn wenn wir so weiter machen wird es diese nicht mehr lange geben, weil wir diese zerstören. Ich finde es nicht schlimm, wenn man mal nach Australien fliegt, allerdings sollte man dies dann gut planen und die Zeit dann dort genießen. Ich finde, dass wir nicht aufhören sollen zu reisen, sondern uns einfach verantwortungsvoll der Umwelt gegenüber zeigen. Wir sollten schauen, dass wir sie schützen. Jedoch wird hier nicht auf Sachen wie Kreuzfahrtschiffe eingegangen, denn diese verbrauchen auch Unmengen an CO2. Zusammenfasst lässt sich sagen, dass wir mehr auf unsere Umwelt achten sollen und beim Verreisen mehr nachdenken sollten, jedoch finde ich sollte man nicht sofort damit aufhören, sondern es regulieren. Denn es gibt noch andere Ursachen für die Klimakatastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==22==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher im Juni 2014 von Philipp Brandstädter verfasst wurde und 2014 im &amp;quot;Fluter&amp;quot; veröffentlicht wurde, will aussagen, dass wir menschen zu viel CO² verbrauchen und somit auf Ökologisches Reisen umsteigen sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in der 2. Zeilen wird auf unnötiges Reisen gewiesen. „[Ein] Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f) erzeugt um die 2,5 Tonnen CO². Vergleichen kann man dies, mit der Herstellung „250 kg Käse“ (Z. 9) oder „9.200 Liter Bier“ (Z. 9 f). Wenn man mit dem Auto fährt, würde man bei „16.000 Kilometer“ (Z. 6) fahrt, 2,5 Tonnen CO2 verbrauchen. Deshalb könnte man, wenn möglich auf Kurzstreckenflüge verzichten. Darum gibt es viele alternativen, wie „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f), da „[d]ie Busunternehmen ihr Streckenetz ständig“ (Z. 17 ) erweitern und „mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen. Straßen und Bahngleise hörenleider an Küsten o.a. auf, sodass man keine andere möglischkeit hat als auf einer Fähre oder mit dem Flugzeug weiter zu fahren/fliegen. „Ob ein Flug angemessen ist, könne man an der Aufenthaltsdauer festmachen.“ (Z. 21 ff), die mindest dauer sollte dann, wenn man „3.800 Kilometer [reist] man mindestens acht Tage [einberechnen]“ (Z. 24 f)empfiehlt Johannes Reißland. &amp;quot;Dazu kommt noch, ob man sich den Luxus nimmt und entspannt in einem Hotel isst, wo „die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36) oder ob man eine „Pension buch[t]“ (Z. 34) in der man selbst Kochen muss und dadurch weniger Müll produziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme dem Text in den meisten Aussagen zu. Der Mensch sollte sich in einigen Punkten verändern, denn man muss nicht für kurze Strecken das Flugzeug nehmen. Man kann mittlerweile mit so vielen Möglichkeiten Reisen ohne so extrem viel CO² auszustoßen wie beim Fliegen. Außerdem kann man super Inland-Reisen machen, da man in Deutschland extrem viele Auswahlmöglichkeiten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==14== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, wurde von Philipp Brandtstädter geschrieben und 2014 im Jugendmagazin &amp;quot;Fluter&amp;quot; veröffentlicht. Dieser Zeitungsartikel thematisiert die Umweltschädlichkeit von Reisen und vor allem von Flugzeugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel „Da ist noch Luft nach oben“ weist darauf hin, dass sich viele Reisende überhaupt nicht bewusst sind, wie viel CO2 sie verbrauchen und damit der Umwelt schaden. Des Weiteren zeigt der Titel auch das der öffentliche Verkehr noch verbesserungsfähig ist. Zu Beginn des Zeitungsartikels wird das Wort „Hitliste“ (Z. 1) erwähnt, welches vor allem die jüngeren Leser ansprechen soll. Bereits in den ersten Sätzen wird dem Leser nahegebracht, was das Fliegen für schädliche Auswirkungen für die Umwelt hat. Dies wird von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt myclimate betont, indem sie als Beispiel einen Flug „von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und dessen Auswirkungen veranschaulicht. In „etwa die gleiche Menge“ (Z. 6) produzieren wir, wenn man ganze „16000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 6 f.) würde. Wegen der so hohen CO2 Bilanz der Flugzeuge werden im Text die Alternativen Auto, Zug und Bus genannt. Um die große Belastung der Flugzeuge zu senken, kann man nun auch auf „die neuen Fernbusse umsteigen“ (Z. 16), welche deutlich weniger CO2 verursachen. Johannes Reißland empfiehlt auch, dass wenn man ab einer „3800 Kilometer Strecke […] mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.) soll. Man sollte seinen Urlaubsort einmal richtig erkunden und nicht jedes Jahr aufs Neue nur stückweise. Im dritten Abschnitt des Textes, kann man schon erkennen das sich die Gesellschaft schon weiterentwickelt hat und auch „Reiseunternehmen auf den Zug“ (Z. 29 f.) und auf „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30) springen. Außerdem wird sich im dritten Teil des Textes auch darauf beschränkt, ob man seinen Urlaub „in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension buchen“ (Z. 33 f.) soll. Es macht einen großen Unterschied, ob „sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z. 35 ff.), da viel zu viel Essen in Hotels weggeschmissen wird. In den beiden vorletzten Sätzen soll dem Leser noch einmal klargemacht werden, über die Einstellung zum Urlaub und zum Fliegen nachzudenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung über dieses Thema ist sehr differenziert, worüber sich viel zu wenige Gedanken machen. Ich muss Philipp Brandtstädter in vielen Teilen des Textes Recht geben, da man nicht immer in andere Kontinente fliegen muss, wenn man sich gar nicht richtig sicher ist, ob man dort überhaupt hinfliegen will. Denn meiner Meinung nach kann man auch in vielen Orten bei uns in Deutschland oder in Europa hinreisen und trotzdem eine schöne Reise haben. Allerdings finde ich, dass der Flugverkehr nicht ganz abgestellt werden sollte, sondern, dass man diesen nur verringern sollte. Eine Reduzierung des Flugverkehrs würde zu, zu viel Arbeitsplatzverlust auf den Flughäfen führen. Allerdings wurde in diesem Text nicht erwähnt wie umweltschädlich Kreuzfahrtschiffe sind, da diese auch sehr viel CO2 verbrauchen.&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man auf jeden Fall nicht auf solche großen Reise verzichten sollte, wie z.B. New York, da dies einfach ein einzigartiges Erlebnis ist, welches man nie vergessen wird. Jedoch sollte man sich Gedanken darüber machen, ob man jetzt wirklich eine Reise, wie z.B. nach Australien machen möchte und man dort ohnehin nur ein paar Tage verbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstädter verfasst und 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert das man verantwortungsvoll und Umweltbewusst reisen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ veranschaulicht allgemein die besseren Alternativen mit dem Bus oder der Bahn zu reisen, anstatt zu fliegen. „Da ist noch Luft nach oben“ ist ein gängiges Sprichwort das ein Appell an die Reisenden sein soll, verantwortungsvoller mit der Umwelt, besonders mit dem CO2 Ausstoß umzugehen. Direkt im ersten Satz wird“ das Reisen“ (Z. 2) durch einen Doppelpunkt als Hauptproblematik definiert. Als Beweis für den hohen CO2 Ausstoß nutzt er eine Aussage von Kathrin Dellantonio „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von 2,5 Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.). Um dies an einer alltäglicheren Situation zu veranschaulichen nutzt er das Beispiel: „Wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 6 f.) produzieren wir dir gleiche Menge CO2 (vgl. Z. 6). Durch die Metapher „durch die Decke“ (Z. 10) wird die Überschreitung des CO2 Ausstoßes beim Fliegen dargestellt. Eine weitere Aussage eines Tourismusverbandes sagt, dass man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12) sollte, um „ökologisch [und] verantwortungsvoll“ (Z. 14) zu Reisen. Außerdem rät er den Reisenden auf Bahn und Fernbusse umzusteigen. Des Weiteren lohnt es sich laut Reißland mit Fernbussen zu reisen, da sie billiger sind und zudem stößt ein Fahrgast weniger CO2 aus. Wie schon erwähnt enden Schienen und Straßen an Küsten (vgl. Z. 20) weshalb viele Leute doch fliegen müssen. Außerdem empfiehlt er den Flug an der Aufenthaltsdauer festzumachen. Denn „[a]b 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.) Immer mehr Reiseunternehmen „bieten nachhaltigen Tourismus an“ (Z.30), um hohen CO2 Ausstoß zu vermeiden. Zum Schluss will er, dass sich die Menschen darüber Gedanken machen, ob es überhaupt notwendig ist so umweltschädigend zu reisen. Er empfiehlt „In einer privat geführten Pension“ (Z. 34) zu übernachten und selbst zu kochen, um Umweltfreundlicher zu leben. Des Weiteren versucht er mit den rhetorischen Fragen wie beispielsweise: „Müssen wir wirklich in die dominikanische Republik, um am Pool ein Buch zu lesen, oder geht das auch an einem See in Deutschland“ (Z. 38 ff.) die persönliche Einstellung zu hinterfragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach, gebe ich Brandstädter recht, da es genug Alternativen zum Fliegen gibt wie zum Beispiel Bus oder Bahn. Um die Umwelt zu schützen würde ich eine Reise mit dem Fernbus oder der Bahn bevorzugen. Vor allem finde ich das man auf Kurzstreckenflüge verzichten sollte und verantwortungsvoll reisen sollte, denn es gibt auch gute Alternativen für einen Urlaub ohne fliegen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Das ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Philipp Brandstädter, der im Juni 2014 im „fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert unüberlegtes Reisen mit dem Flugzeug und bietet klimagerechtere Lösungen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Artikels weist metaphorisch auf eine Verbesserungsmöglichkeit des Reisens hin. Die These, dass vor allem Flugreisen der ausschlaggebende Grund, der Klimakatastrophe darstellen, wird für jüngere Leser als Teil einer „Hitliste“ (Z. 1) angegeben, weil das Problem vor allem jüngere Menschen betrifft. Die im Expertenzitat angeführten Beispiele über die C02 Emissionen tragen zur Unterstützung und Glaubwürdigkeit der These bei (vgl. Z. 2 ff.). Die Bedrohung der CO2- Immissionen wird durch die Personifikation „die CO2 Bilanz [schießt] durch die Decke hervorgehoben und bekommt dadurch eine neue Dringlichkeit. Im nächsten Sinnabschnitt stellt der Autor auch Alternativen vor und empfiehlt Bahn und vor allem Busreisen als „ökologisch verantwortungsvoll […]“ (Z. 14). Gestützt wird das Argument durch ein weiters Expertenzitat einer anderen Quelle. Weiterhin rät der Tourismusverband bei Flugreisen die Aufenthaltsdauer zu verlängern, um die CO2- Bilanz zu verringern. Statt Kritik werden hier Lösungen vorgeschlagen und speziell auf günstige Reisearten aufmerksam gemacht, was speziell junge Leute anspricht (vgl. Z. 16 ff.). Im letzten Sinnabschnitt werden weitere Tipps zum ökologisch Verantwortungsbewussten reisen angeboten, wie die Müllverminderung und eine gesunde persönliche Infragestellung der Reise an sich. Die Reflektion endet mit der Würdigung des Lesers, der über die gestellten Fragen schon nachgedacht hat mit der Feststellung, er sei „schon auf einem guten Trip“ (Z. 43). Hier passt der Anglizismus, sowohl zum Thema als auch zum Adressaten, welcher öfters mit englischen Wörtern im Artikel konfrontiert wurde (vgl. Z. 5, 39, 41). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp Brandstädter rät auf Kurzstreckenflüge zu verzichten und eher mit Bahn und Bus zu vereisen, was preiswerter und Umwelt schonender sei. Dieser Idee kann ich nur beipflichten. Zählt man die Wartezeit am Flughafen vor dem Einchecken und nach dem Flug am Gepäckband zu der Reisezeit hinzu, ergibt sich wenig Zeit Einsparung, wenn man kurze Strecken fliegt, gegenüber Bus und Bahn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Punkt eher eine Pension statt einer Hotelkette zu wählen ist auch nachvollziehbar, denn die Hotelkette beschäftigt zum Beispiel mehr Personal und verursacht deshalb mehr Arbeitswege, was den CO2-Ausstoß vermehrt, aber obwohl die Lebensmittelverschwendung bei Buffets nicht ökologisch ist, erwartet man im Urlaub mehr Freizeit, also auch eine Befreiung vom Kochen, damit die Freizeitpläne nicht gekürzt werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweitern ist der Gedanke weite Strecken an die Aufenthaltsdauer festzumachen ein Vorteil, aber meiner Ansicht nach sind die vorgeschlagenen 8 Tage noch nicht genug, wenn man eine weitere Reise zum Ziel vermeiden möchte, denn in dieser Zeitspanne kann man nicht alles erkunden. Dieses Vorgehen schließt einen weiteren Besuch aber nicht automatisch aus, wenn es einem gefallen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich ist das Verreisen tatsächlich eine persönliche Einstellung. Die meisten Urlauber sehen die Reise nicht als eine Aktivität, welche auch zuhause ausgeführt werden kann. Auch ist dann der Urlaub nicht als Prahlerei zusehen, sondern als Entspannung in einer exotischen Umgebung, als Bildungs- und Kulturerlebnis und persönlicher Sammlung von Erfahrungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend sind alternative Mittel für Kurzstrecken durchaus sinnvoll, persönlichere Unterkünfte Hotelanlagen vorzuziehen, aber längere Fernreisen zur Entspannung vom Alltag und seinen Pflichten eine Möglichkeit, die man zwar nicht unbedingt jedes Jahr in Anspruch genommen werden sollte, aber zur Erholung unbedingt akzeptabel bleiben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im „fluter“ 2014 veröffentlicht wurde behandelt das Thema, wie man am besten Ökologisch und Verantwortungsvoll reist. Außerdem zählt der Sachtext alternativen zu reisen mit dem Flugzeug auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das es sich um das Reisen mit dem Flugzeug handelt wird bereits im Titel deutlich da „Da ist noch Luft nach oben- Wie man mit gutem Gewissen vereisen kann“ (Z.1) In diesem wird nämlich mit dem Adverb „oben“ (Z.1) auf den Himmel deutlich gemacht durch das Verb „vereisen“ (Z. 2) kann man sich dann erschließen das in es in diesem Text um reisen mit dem Flugzeug geht. Im Folgenden werden einige fakten über das Fliegen und dessen folgen aufgelistet. Zu beginn wird genannt, dass „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z.4.f.). Solche Emissionen werden im Vergleich verursacht „wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z.8), „eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier“ (Z.9.f). Außerdem wird von Kurzstreckenflügen vor allem im Inland abgeraten, weil diese Strecken auch mit der Bahn und Reise Bussen sowie mit dem Auto zu bewältigen sind (vgl. Z. 18.f). Zudem verbraucht „[E]in Fahrgast im Bus nur halb so viel CO2 wie in einer im Zug“ (Z.22.f). Wenn man aber dennoch nicht auf einen Flug verzichten kann so sollte man bei einer Entfernung ab 3.800 Kilometer mindestens acht Tage am Ziel Ort verweilen (vgl. Z. 25). Außerdem ist es wünschenswert sein eigenes essen zu Kochen da in einem Hotel Buffet sehr viel am ende übrig bleibt und entsorgt werden muss (Z. 37).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Einstellung gegenüber dem Text von Philipp Brandstädter ist differenziert. Da ich dem Fliegen nicht abgeneigt bin, wenn man es sinnvoll und verantwortungsbewusst nutzt und es nur in Anspruch nimmt, wenn das Reiseziel nicht anders zu erreichen ist. Aber in Sachen Kurzstrecken Flüge stehe ich vollkommen hinter dem Text da diese Distanzen mit Fernbusen der Bahn oder mit dem Auto zu bewältigen sind. Zudem verursacht man 2.5 Tonnen CO2 mit dem Auto auf 16.000 Kilometer ein Flugzeug verbraucht diese menge innerhalb von 8.000 Kilometern. Aber viele fliegen auf solchen Distanzen lieber statt mit dem Auto oder Öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, weil das fliegen in der Hinsicht bequemer und schneller ist. Außerdem beanspruchen auch mehr Leute das fliegen, weil die Urlaubsziele heutzutage immer exotischer sind und dem zufolge auch weiter weg sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ der von Philipp Brandstätter geschrieben und von Fluter im Juni 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert den durch die viele Freisetzung von CO2 entstandenen Klimawandel und wie man verantwortungsvoll verreist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr großes Thema des Klimawandels ist „das Reisen“ (Z. 2) erklärt Kathrin Dellaninio von der Schweizer Stiftung „myclimate“ (Z. 5). Ganz oben bei dem größten Produzenten des CO2 ist das Fliegen. Sie erklärt, dass bei einem „Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f.) 2,5 Tonnen CO2 entstehen. Dazu nennt sie ein paar Beispiele, das z.B. bei „16.000 Kilometer Autofahren“ (Z. 6 f.) genauso viel CO2 entsteht. Deswegen rät Johannes Reißlang auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst [zu] verzichten“ (Z. 12). Dafür schlägt er vor das man gut „auf die Bahn umsteigen“ (Z. 16) kann und das sich „ein Blick auf die neuen Fernbusse lohnt“ (Z. 16 F.) Des Weiteren weist er auch daraufhin, dass „[e]in Fahrgast […] im Bus nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.).  Ein Nachteil jedoch ist das Bus und Bahn „an der Küste enden“ (Z. 20) Deswegen empfiehlt Johannes Reißlang, wenn man eine „Insel“ (Z. 26) besucht diese „komplett […] erkunde[t], anstatt jedes Jahr nur Stückweise“ (Z. 26 f.). Er weist auch darauf hin, dass man besser eine „privat geführte[n] Pension buchen“ (Z. 34) sollte, da dort weniger Essen „im Müll landet“ (Z. 36). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte der Flugverkehr reduziert werden da wir definitiv mehr auf unsere Umwelt achten müssen. Ich bin allerdings auch nicht gegen den kompletten Stillstand des Flugbetriebs. Denn wenn man für über zwei Wochen auf einer Insel bleibt oder in ein sehr weit entferntes Land einmal fliegt finde ich dies nicht so schlimm, wie wenn jemand jedes Jahr ein paar Mal für jeweils eine Woche fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man mit gutem Gewissens verreisen kann“ wurde von Philipp Brandstädter geschrieben und ist ein Artikel aus dem Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung, namens „Fluter“. Dieser Artikel wurde im Juni 2014 veröffentlicht und thematisiert wie man verantwortungsvoll reist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Text wird beschrieben, dass „[d]er Flug von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2 [verursacht]“(Z. 2 ff.). Wenn man mit dem Auto fährt, produzieren wir „die gleiche Menge [an CO2][…] wenn wir 16.000 Kilometer [mit dem] Auto […] fahren(Z. 6 f.). Der einzige Unterschied ist jedoch, dass wir um diese Tonnen CO2 mit dem Auto auszustoßen viel länger fahren können als mit dem Flugzeug, da diese mit dem Flugzeug in ein paar Stunden schon ausgestoßen werden. Darum sollte man „[a]uf Kurzstreckenflüge [...] möglichst verzichten“ (Z. 12), da man bei diesen genauso gut „auf die Bahn umsteigen“ (Z. 16) kann und dies weniger C02 Stoffe verbraucht. Noch besser wäre es jedoch wenn man auf „die neuen Fernbusse“ (Z. 16 f.) umsteigt, da diese sogar nur „halb so viel CO2“ (Z. 19), wie eine Zugfahrt verbrauchen. Außerdem geht der Text darauf ein, dass man, wenn die Strecke mindestens 3.800 Kilometer lang ist, „mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 24) sollte, um „diese Insel dann komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise“ (Z. 26 f.), da es viel Umweltkonformer ist, wenn man dann danach das Jahr dafür nicht fliegt. Zum Schluss regt der Text auch nochmal dazu an, dass wir uns fragen sollen, ob es wirklich nötig ist, dass man sich „abends auf das riesige Buffet stürz[t]“ (Z.35), von dem „die Hälfte im Müll landet, oder ob [man] lieber selber koch[t] (Z. 36 f.). Diese Aussage geht darauf hinaus, dass man überlegen soll, ob man wirklich „in die Dominikanische Republik“ (Z. 39) will oder ob es reicht beispielsweise „an eine[n] See in Deutschland“ (Z. 40 f.) zu fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme diesen Text zu, da ich es gut finde dass darauf Aufmerksam gemacht wird wie viel CO2 beim Fliegen verbraucht wird, da diese Menge einen ziemlich hohen Wert beträgt und schädlich für unsere Umwelt ist. Darauf nehmen die meisten Menschen keine Rücksicht und fliegen sogar ganz kurze Strecken, die man auch relativ schnell mit dem Zug oder dem Bus erreichen kann. Diese Stelle des Sachtextes, indem diese Alternativen deutlich gemacht werden, finde ich sehr gut, da der Autor ganz klar deutlich macht, dass kleine Strecken viel umweltbewusster anzureisen sind, als es viele machen. Ein Beispiel dafür ist, dass viele Menschen aus Deutschland mit dem Flugzeug nach Bayern fliegen. Dieses Ziel ist jedoch mit dem Auto oder einer Bahn in ein paar Stunden zu erreichen. Meine Familie und ich fahren beispielsweise jedes Jahr mit dem Auto oder mit dem Zug von Nordrhein-Westphalen nach Bayern, anstatt irgendwohin zu fliegen. Ich finde es jedoch auch gut, dass der Autor erwähnt, dass man natürlich nicht alle Strecken mit dem Zug oder den Fernbussen erreichen kann, weshalb ein Flug trotzdem noch eine Alternative zum Reisen darstellt. Es ist nämlich auch wichtig, dass trotzdem noch Flugzeuge benutzt werden, da diese Flugunternehmen sonst sehr schnell pleite gehen. Ein Beispiel dafür ist nämlich die Corona Pandemie, die im Dezember 2019 begonnen hat. Ohne die Geldspenden des Staates wären die meisten Flugunternehmen in dieser schweren Zeit pleite gegangen. Um die Reise mit dem Flugzeug jedoch umweltfreundlicher zu machen, bin ich der gleichen Meinung wie Philipp Brandtstädter. Denn dieser sagt deutlich, dass man bei einer weiten Reise einmal im Jahr, auch relativ lange da bleiben sollte um die ganze Insel zu besichtigen anstatt mehrmals im Jahr immer nur ein bisschen. Zum Schluss sollte man aber auch mal überdenken, ob eine weite Reise ins Ausland unbedingt nötig ist oder ob es reicht irgendwie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 25 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ geschrieben von Philipp Brandstädter, veröffentlicht im Juni 2014 im Jugendmagazin „Fluter“ thematisiert das umweltbewusste Reisen und die Möglichkeiten dies auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Text weist eindeutig darauf hin, wie schädlich vor allem Kurzstreckenflüge sind, und dass diese auch leicht durch Bus- und Bahnfahrten ersetzbar währen, die sehr viel weniger CO2 ausstoßen. &lt;br /&gt;
Die Vorstellung, dass ein Flug von Berlin nach New York, laut Kathrin Dellantonio vom Klimaschutz Projekt „MyClimate“, genau so viel CO2 ausstößt wie jemand der 16.000 km mit dem Auto zurücklegt, sollte die Menschen zum nachdenken bringen. Diese 2,5 Tonnen CO2 werden auch ausgestoßen, wenn eine Brauerei 9.200 Liter Bier produziert. Auch sollte man sich bei Langstreckenflügen, die sich nicht vermeiden lassen, Zeit nehmen und ab 3.800 Kilometer Entfernung, mindestens acht Tage an seinem Urlaubsort verbringen. Bevor jedoch entschieden wird, ob und wohin man verreist sollte man sich darüber Gedanken machen, ob es einem wichtig ist so weit entfernt zu sein. Wenn dies der Fall ist, sollte man auch darüber nachdenken, ob man ein teures Hotel bucht, mit einem Buffet bei dem schlussendlich die Hälfte im Müll landet oder ob man in einer Privatpension seine Ferien verbringt und selber kocht. Da auch in Hotels die Nachfrage nach ökologischem Essen und Verhalten wächst, ist es mittlerweile möglich eines zu finden, welches nachhaltigen Tourismus anbietet. Bei diesen notwendigen Entscheidungen, wird einem bewusst, dass die eigene Einstellung am wichtigsten ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vertrete in den meisten Ansichten die Meinung des Autors. Kurzstreckenflüge sollten, gerade bei privaten Reisen, wenn möglich, vermieden werden. Allerdings haben viele wichtige Leute, wie zum Beispiel Politiker, oft die Notwendigkeit wegen ihres Jobs schnellst möglich an einen nahegelegenen Ort zu reisen. &lt;br /&gt;
Manchmal lassen sich auch Langstreckenflüge nicht vermeiden, weil es wichtig ist andere Kulturen und Lebensweisen kennenzulernen, denn dies lässt sich nicht einfach digital erleben. Was Hotels und Pensionen betrifft bin ich eindeutig der Meinung, dass die ökologischste Variante genommen werden sollte. Oft sind Privatpensionen auch viel lieblicher eingerichtet und einfache und schnelle Gerichte gibt es auch, unter welchen man allerdings kein Fastfood vom Lieferservice verstehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast die Kriterien eines Themasatzes beachtet&lt;br /&gt;
-Schluss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Formulierung des Themas&lt;br /&gt;
- Zeilenangaben fehlen&lt;br /&gt;
- 1. Zeile Kommafehler&lt;br /&gt;
- Formulierung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9d 2020-2021/Deutsch/1. Erörterung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung"/>
				<updated>2020-08-19T14:37:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: /* 9 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Erörterung des Brandtstädter-Textes'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher von Philipp Brandtsdtädter geschrieben und im Juni 2014 im Jugendmagazin „Fluter“ der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht wurde, thematisiert das umweltfreundliche Reisen, den enorm - hohen CO2-Ausstoß von Flugzeugen im Vergleich zu anderen Verkehrsteilnehmern und die dadurch zur Folge entstehende Klimakatastrophe wie auch die Alternativen von umweltschädlichem Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel dieses Textes „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“ weist einen darauf hin, dass einige Reisende explizit umweltfreundlichere Reisen machen sollten und sich möglicherweise noch nicht dem bewusst sind, wie sehr sie mit unökologischen Reisen zur Beschädigung der Umwelt überhaupt beitragen. Der Titel zeigt zudem aber auch, dass der öffentliche Verkehr noch verbesserungs- und steigerungsfähig ist. Des Weiteren fällt in den ersten Sätzen auf, dass der Autor das Nomen „Hitliste“ (Z. 1) verwendet, um es den Teenies deutlich spannender und interessanter zu machen, denn der Text stammt wie bereits erwähnt aus dem Jugendmagazin „Fluter“. In den kommenden Sätzen legt der Autor besonders nahe, dass das Fliegen mit dem Flugzeug explizit die Umwelt am meisten beeinträchtige. Dies wird noch mehr mit einem Zitat von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt [https://www.myclimate.org/?L=1&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMImYuLwqqd6wIVWbvVCh3GrQFTEAAYASAAEgIODfD_BwE „myclimate“] hervorgehoben, in dem es um einen „Flug von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und seine Auswirkungen auf die Umwelt geht. In diesem Zitat heißt es unteranderem, dass solch ein Flug „Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3 f.) verursache, weshalb die CO2-Bilanz beim Fliegen „durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Hierbei sollte auch erwähnt werden, dass es sich dabei um Umgangssprache handelt, um den hohen CO2-Ausstoß beim Fliegen mit dem Flugzeug noch mehr zu betonen und hervorzuheben. Dadurch wird der Leser aber auch nochmal in eine Gesprächssituation verwickelt. Im Anschluss darauf wird der CO2-Ausstoß von Flugzeugen, mit dem von Autos, einer Molkerei und Brauerei verglichen, um nochmals den enormen CO2-Ausstoß bei Flugzeugen und insbesondere einen der Gründe für die Klimakatastrophe hervorzuheben und verdeutlichen. Dadurch, dass die CO2-Bilanz beim „Fliegen durch die Decke“ (Z. 10) schießt, sollte man genauso noch erwähnen, dass dies metaphorisch gesehen ist, um den expliziten Unterschied zwischen Flugzeug, Bahn, Auto und Molkerei und Brauerei deutlich zu machen. Dafür gibt es aber auch Alternativen und Ratschläge, wie es Johannes Reißland vom &amp;quot;forum anders reisen&amp;quot;(Z. 13) erklärt, der für den Verzicht von „Kurzstreckenflüge“ (Z. 12) spricht.  Gleichermaßen gebe es laut ihm auch noch explizit umweltfreundlichere Reisemöglichkeiten, wie beispielsweise „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f.). Auch die Tatsache, dass „[d]ie Busunternehmen […] zurzeit mit Sparpreisen um sich [werfen]“ (Z. 17 f.), bringt einerseits zum Ausdruck, dass es momentan etliche Sparpreise gibt. Andererseits handelt es sich auch hier wiederum nochmals um Umgangssprache, um es für den Leser explizit interessanter und spannender zu gestalten. Nicht zu vergessen ist, dass die Fernbusse eine gute und umweltfreundliche Alternative seien, da „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.). Allerdings müsse man für weitere Reisen dann doch das Flugzeug als öffentliches Verkehrsmittel verwenden und wenn man dann längere Streckenreisen, wie beispielsweise New York oder Peking zurücklasse, solle man dem enormen CO2-Ausstoß dann wieder mit einer längeren „Aufenthaltsdauer“ (Z. 22) (mind. 8 Tage) nachkommen. Dass „die Reiseunternehmen auf den Zug auf [springen]“ (Z. 29 f.), zeigt (metaphorisch gesehen), dass auch die Reiseunternehmen für nachhaltiges, umweltfreundliches Reisen sprechen, dies in jedem Wege fördern möchten und sich dafür einsetzen. Diese Aussage bringt wiederum aber auch zur Geltung, dass die Reiseunternehmen das bereitstellen bzw. anbieten, was vor allem die Kunden wollen. Genauso sollte man seinen Urlaub zu etwas Nachhaltigem gestalten, sodass man eventuell, wenn möglich das eigene Kochen in Angriff nimmt (vgl. Z. 36 f.), mit der positiven Auswirkung, dass weniger Nahrungsmittel weggeschmissen werden als in einem Hotel bei einem „riesige[n] Buffet“ (Z. 35). Am Ende dieses Textes stellt sich heraus, dass nur die eigene persönliche Meinung und Einstellung relevant sei. Es existieren ebenso noch einige rhetorische Fragen, welche zum einen die Aufmerksamkeit des Lesers anregen und zum anderen die Aussage nochmals verstärken und betonen. Das Substantiv „Trip“ (Z. 43) im letzten Satz dieses Textes ist ein englisches Wort, welches die jungen Menschen ansprechen soll, ihre Aufmerksamkeit anregt und es für diese nochmals deutlich spannender macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gegenüber diesem aktuellen Thema eine differenzierte Einstellung. Die Tatsache, dass ein Flugzeug explizit eine Menge CO2 ausstößt, sicher, allerdings gibt es auch etliche andere Ursachen für die momentan-bestehende Klimakatastrophe, so kann man unteranderem sowohl Kreuzfahrtschiffe als auch große Fabriken, Kraftwerke, die Energiewirtschaft, Abholzung von Wäldern, wie auch die Massentierhaltung hierbei anführen. Dies möchte ich mit ein paar Websites belegen: &lt;br /&gt;
[https://www.n-tv.de/wissen/Entwaldung-setzt-CO2-frei-article3818126.html ntv]&lt;br /&gt;
[https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/studie-deutsche-kraftwerke-gehoeren-zu-den-schmutzigsten-in-ganz-europa-1.2930237 Süddeutsche]. Genauso kann ich nicht allen rhetorischen Fragen im letzten Teil des Textes zustimmen, da man meiner persönlichen Meinung nach, einen Urlaub in den Vereinigten Staaten bucht, um die Kultur, Sprache, Besonderheiten etc. des anderen Landes kennenzulernen, und nicht am Pool zu liegen, um ein Buch zu lesen. Der zweiten, rhetorischen Frage kann ich mich genauso wenig anschließen, da meiner Meinung nach, ein Selfie zur Erinnerung an einen schönen Aufenthalt, Ort dient, und niemand in den Urlaub fährt, um ein Selfie zu machen. Letztendlich finde ich aber, dass man darauf achten sollte, so umweltfreundlich wie nur möglich zu verreisen. Man sollte sich auch gleichermaßen bewusst sein, was das Klima für die Menschen und Tiere bedeutet. So schaut man sich den Kontinent/ Land Australien an, welcher/s viele Brände, besonders in den Wäldern erlitt. [https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/australien-waldbrand-bilanz-bis-zu-80-prozent-des-lebensraums-verbrannt-a-c751a7c6-8c69-42ff-972b-02448959ff5e Spiegel]. Bei diesen Bränden ist der Großteil des Lebensraums von mindestens 70 diversen, einheimischen Tierarten zerstört worden, was zur Geltung bringt, dass wir einfach umweltbewusster handeln sollten. Des Weiteren sollte man für die etwas kürzeren Reisestrecken Bus oder Bahn nutzen. Man sollte sich ebenso bewusst machen, dass die Kapazität eines Flugzeuges höher ist als die eines Autos, so passen in ein Flugzeug bis zu 500 Menschen und in ein Auto bis zu 5 Menschen, womit man am Ende zu den gleichen CO2- Werten kommt. Ich bin aber von der Idee, einen Aufenthalt länger zu machen überzeugt, sodass im Endeffekt weniger CO2 ausgestoßen wird. Außerdem bin ich von der Idee, den Urlaub in einer privat geführten Pension zu buchen, überwältigt, da dort im Vergleich zu einer Hotelkette weniger Nahrung weggeschmissen wird. Es gibt etliche Menschen auf dieser Erde, die an Hunger leiden oder gar Länder, in denen Hungernot herrscht, wie beispielsweise Madagaskar, Jemen oder [https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/bangladesch-hunger-und-corona-100.html Bangladesch], was schon ein Grund dafür ist, das Essen nicht wegzuschmeißen. Gleichermaßen wird bei der Anfertigung und Lieferung der Nahrungsmittel sehr viel CO2 ausgestoßen, wenn man dieses dann wiederum wegschmeißt, war das ausgestoßene CO2 unnötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Der Artikel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Philipp Brandstädter wurde 2014 in dem BPB (Bundeszentrale für Politische Bildung) Magazin „Fluter“ veröffentlicht. In diesem Text wird das Klimabewusste Reisen thematisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Titel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wird deutlich, worum es in diesem Text handelt. Der Text kann in drei Abschnitte unterteilt werden. Im ersten Abschnitt wird klargestellt, wie sehr das Fliegen unserer Umwelt schadet. Dabei wird argumentiert, dass wenn man von Berlin „nach New York und zurück“ (Z. 2f) fliege, man 2,5 Tonnen CO² verbrauche. Die gleiche Menge werde auch bei „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6f) fahren produziert, wofür man ca. zwei Jahre brauchen würde. Philipp Brandstädter zitiert an dieser Stelle die Worte von Kathrin Dellantonio, von dem Klimaschutzprojekt „myclimate“. Dies gibt dieser Stelle mehr Glaubwürdigkeit, denn „myclimate“ ist ein großes Projekt mit Ansehen. Anhand von mehreren Beispielen, wie zum Beispiel die Käse - oder Bierherstellung werden die Argumente von Philipp Brandstädter sehr gut und sachlich belegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Abschnitt geht es dann um Alternativen für Flugzeuge, mit denen man klimafreundlicher Reisen kann und um Tipps, wie man, wenn man Fliegen muss, seinen Urlaub gestalten sollte, damit es sich auch lohnt, so viel CO² auszustoßen. So wird geschrieben, man könne „[a]uf Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12). Auch diese Aussage wird von einem Experten unterstützt. Johannes Reißland vom „forum anders Reisen“ sagt man könne in Deutschland „gut auf die Bahn“ (Z. 16) umsteigen. Ebenso weist er darauf hin, dass die Fernbusse „ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17f) erweitern würden und dass die Preise immer günstiger würden. Im Bus verbrauche ein Fahrgast sogar nur halb so viel Co² wie im Zug. Dies ist ein weiteres Argument, welches von Philipp Brandstädter gegen die Kurzstreckenflüge angeführt wird. Um auch mit dem Fliegen noch relativ klimafreundlich zu bleiben sei es wichtig, die Aufenthaltsdauer an die Kilometeranzahl anzupassen. „Ab 3800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben.“ (Z. 23f) so Reißland. Vielleicht reiche es auch einmal an ein Reiseziel zu fliegen und es dann auch ganz zu erkunden statt immer nur ein bisschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Abschnitt gibt es weitere Tipps für klimafreundlichen Urlaub. So böten viele Reiseunternehmen immer mehr „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30) an, welcher nicht nur andere Transportmittel oder besondere Fluggesellschaften beinhalte. Ebenso gäbe es einen Unterschied, ob man in einer „Hotelkette“ (Z. 33f) buche oder in einer privaten Pension. Im Hotel werde die Hälfte des Buffets im Müll landen, während man in einer Pension selbst kochen könne und dadurch die Menge an weggeschmissenem Essen deutlich verringern könne. Letztendlich helfe wohl „die persönliche Einstellung“ (Z. 38) am meisten, denn man müsse sich fragen, ob man wirklich ein Hotel mit Pool buchen müsse, um dort ein Buch zu lesen, oder ob man dies nicht auch in Deutschland tun könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte man einerseits die Kurzstreckenflüge vermeiden, denn durch die Flugzeuge wird sehr viel CO² ausgestoßen. Das CO² wiederum führt mit zum Klimawandel. Dieser macht sich besonderes am Nord- und Südpol bemerkbar, da das Eis dort immer weiter schmilzt. Ein weiteres Beispiel für den Klimawandel ist, dass es in den Sommern immer wärmer wird, wodurch gerade die Landwirtschaft sehr leidet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem werden durch die vielen Flüge weltweit Krankheiten viel schneller über den ganzen Planeten verteilt. Ein gutes Beispiel ist wohl das im Moment herrschende COVID 19 Virus, welches unter anderem durch Flugverkehr von China nach Deutschland und in andere Länder verteilt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits muss man jedoch zwischen Urlaub – und Geschäftsflügen oder Frachtflügen unterscheiden. Denn mittlerweile werden viele für uns lebenswichtige Produkte in anderen Ländern hergestellt. Damit können wir gar nicht mehr auf den Flugverkehr verzichten. Einige Produkte wie Handys, Masken und ähnliche Dinge werden in China oder anderen Ländern produziert. Diese Produkte müssen weltweit in die Geschäfte geliefert werden. Ebenso werden auch viele Lebensmittel wie Bananen, Avocados oder andere Früchte importiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend gesagt bin ich bin der Meinung, dass Kurzstreckenflüge vermieden werden sollten und dass man die Notwendigkeit der Urlaubsflügen gut überdenken sollte, um nachhaltig das Klima zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wurde von Phillipp Brandstädter verfasst, und im Juni 2014 im Jugendmagazin Fluter veröffentlicht. Der Text behandelt das Thema &amp;quot;Wie man verantwortungsvoller Reisen kann&amp;quot;.Im Text möchte man außerdem auf den starken CO2 Verbrauch und die darauffolgende Klimakatastrophe von Flugzeugen aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich in dem ersten Satz: „Ganz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: Das Reisen.“ (Z. 1 f.) wird auf die Tatsache aufmerksam gemacht, dass wir unsere Klimakatastrophe selbst zu verschulden haben. In den nächsten Zeilen wird der Verbrauch an CO2 von einem Flug von Berlin nach New York mit dem eines Autos, dass 16.000 Kilometer fährt verglichen. Sowohl bei dem Flug als auch bei der 16.000 Kilometer langen Fahrt werden 2,5 t an CO2 verbraucht (Z. 2-6). Ebenfalls die gleiche Menge wird bei einer Molkereifirma, wenn sie 250 kg Käse herstellt oder bei einer Brauerei, wenn sie 9.200 Liter Bier herstellen (Z. 7 ff.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Abschnitt des Textes heißt es „Die […] Erkenntnis ist ein entscheidender Schritt“ (Z. 10 f.). Dass heißt also, dass die Erkenntnis, wie viel CO2 in die Luft gepustet wird, wenn man unnötig fliegt sehr wichtig ist. Dann denkt man mehr darüber nach und kann bessere Entscheidungen treffen. Johannes Reißland von dem „forum anders reisen“, „einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ sieht vor allen Dingen die Kurzstrecken Flüge wie zum Beispiel ein Flug von Köln nach Berlin sehr kritisch. Er sagt, man solle möglichst auf solche Flüge verzichten (Z. 12-15.). In den folgenden Zeilen werden Alternativen für das Flugzeug genannt. Zum Beispiel die Bahn oder ein Fernbus wäre für einen kurzen Trip geeignet. Ein Fahrgast in so einem Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie der Zug. Aber was ist dann mit den Urlaubszielen, bei denen ich übers Wasser muss? Im Text wird widergelegt, dass man darüber nachdenken muss ob sich ein Flug nach Spanien lohnt, wenn man nur ein paar Tage dort verbringt. Zu dieser Aussage sagt Johannes Reißland: „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben. Vielleicht reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr stückweise“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Abschnitt zeigt, dass nicht nur das fliegen umweltschädlich ist, sondern auch ob man in einem Hotel übernachtet oder eine private Ferienwohnung hat, macht einen großen Unterschied. Denn bei so einem riesigen Buffet wird nachher sowieso die hälfte weggeschmissen. Wenn sie jedoch selbst etwas kochen bleibt meistens nicht viel übrig. Außerdem, wenn man mal nachdenkt, ist da kein großer Unterschied. Ob man jetzt an einem See in Italien oder an einem in Deutschland sitzt und badet ist doch nachher egal und umweltfreundlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vertrete die Meinung des Textes vollkommen. Es ist sehr wichtig darauf zu achten, was man mit dem Fliegen anrichten kann, denn zum Beispiel der Klimawandel, das schmelzen der Pole und die Erderwärmung haben hiermit zu tun. Ich selbst bin seid vielen Jahren nicht mehr geflogen. Und deshalb weiß ich, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, in Länder wie Italien, Österreich usw. zu reisen. Ich kenne auch Leute, die einfach nicht gerne, lange Auto fahren und deshalb aufs Flugzeug umsteigen. Ich weiß jetzt, dass ihnen gar nicht richtig bewusst ist, das sie dadurch die ganze Umwelt verpesten und ihr schaden. &lt;br /&gt;
Andererseits könne wir uns durchs fliegen selbst in Gefahr bringen, wie zum Beispiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der im Juni 2014 von Philipp Brandstädter geschrieben wurde und im Fluter veröffentlich wurde, beschäftigt sich mit der Klimakatastrophe und dem CO² Ausstoß beim verreisen und herstellen mancher Produkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeile 2 wird schon auf das unnötige Reisen hingewiesen. „[Ein] Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f) produziert 2,5 Tonnen CO². Dies kann man damit vergleichen, dass „250 kg Käse“ (Z. 9) oder „9.200 Liter Bier“ (Z. 9 f) von 2,5 Tonnen CO² hergestellt werden können. Dies kann auch auf ein Auto zurückgeführt werden, da „16.000 Kilometer“ (Z. 6) fahrt 2,5 Tonnen CO² verbrauchen. Diesbezüglich kann man auch „Kurzstreckenflüge [soweit es geht] verzichten“ (Z. 13). Dafür gibt es viele alternativen, wie „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f), da „[d]ie Busunternehmen […] ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17 f) erweitern und „mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen. Der Nachteil daran ist nur, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen enden. (Z. 20) „Ob ein Flug angemessen ist, könne man an der Aufenthaltsdauer festmachen.“ (Z. 21 ff) für ungefähr „3.800 Kilometer sollte man mindestens acht Tage [einplanen]“ (Z. 24 f)empfiehlt Johannes Reißland. Dazu kommt noch, ob man sich den Luxus nimmt und entspannt in einem Hotel isst, wo „die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36) oder ob man eine „Pension buch[t]“ (Z. 34) wo man ungefähr abstimmen kann wie viel man kochen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Text kann ich in sehr vielen Dingen zustimmen, da es heutzutage viele andere Möglichkeiten für das Fliegen gibt. Kar kann man einmal im Jahr Urlaub machen, der sich aber auch lohnen sollte. Trotz dessen würde ich nicht komplett auf den Urlaub verzichten oder auf das Fliegen, nur dies kann man auf jeden fall reduzieren. Außerdem kann man eine Insel komplett besuchen statt jedes Jahr eine andere Ecke. Meiner Meinung reicht es auch aus 1 bis 2 Jahre nicht in den Urlaub zu fliegen, da man in Deutschland genügend Auswege findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Thema was uns alle beschäftigt ist der Klimawandel. Man fragt sich was man alles ändern kann, aber wovon man nie spricht ist, wie klimaschädlich das Reisen ist. Deshalb hat Philipp Brandtstädter im Juni 2014 den Text „Da ist noch Luft nach oben Wie man mit gutem Gewissen verreisen kann“ veröffentlicht. In dem Text geht es hauptsächlich darum, das Flugzeuge viel CO2 verursachen und wie man Urlaub machen kann ohne zu fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst möchte ich mit den Contra-Argumenten beginnen. Der Flug von Berlin nach New York produziert 2,5 Tonnen CO2, also verbraucht man für ca. 7000 km 2,5 Tonnen CO2. Genauso viel CO2 stellt ein Auto nach 16.000 km her. Deshalb sollte man sich fragen, ob man nicht lieber mit dem Auto in den Urlaub fährt und Urlaub in Deutschland macht oder einmal für längere Zeit in New York bleibt anstatt mehrmals im Jahr dort hin zu fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fliegen viele Menschen beispielsweise von Köln nach Berlin, was zwar viel schneller geht, aber auch viel CO2 produziert. Deshalb sollte man besser auf die Bahn oder Bus umsteigen, denn das ist viel umweltfreundlicher und das Zugfahren dauert nicht viel länger als der Weg mit dem Flugzeug. Besonders für Geschäftsleute wäre das eine gute Alternative.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt komme ich zu den Pro-Argumenten. Fliegen geht viel schneller als mit dem Auto zu fahren. Außerdem kommt man mit dem Auto nicht nach Amerika, Neuseeland, Australien usw. Sollte man gerne die Welt bereisen und andere Länder kennenlernen, wählt man besser den Flieger,  da dies viel schneller geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich gerade schon erwähnt habe sind manche Reiseziele gar nicht mit dem Bus, der Bahn oder mit dem Auto zu erreichen. Hier ist man auf das Fliegen angewiesen, um das Wunschland zu erreichen. Besonders für Geschäftsleute ist das Flugzeug dann ein wichtiges Verkehrsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man nicht aus Umweltgründen ganz auf das Fliegen verzichten sollte. Es kommt auf die länge  der Reise an und ob es sich wirklich lohnt, beispielsweise in die Karibik zu fliegen um dort nur am Strand zu liegen oder ob man dies nicht auch in der Heimat machen kann, zum Beispiel an einem See. Aber Flugzeuge verbrauchen auch eine Menge CO2 wobei man besonders bei Kurzstrecken besser auf andere Verkehrsmittel setzen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, dieser von Philipp Brandtstädter verfasst und 2014 in „Fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert verantwortungsvolles Reisen und wie man den hohen CO2 Ausstoß von Flugzeugen vermindern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der größten Gründe für die Klimakatastrophe sei „das Reisen“ (Z. 2), erklärt Kathrin Dellantonio des Klimaschutzprojektes myclimate, einer Schweizer Stiftung, denn allein „[D]er Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“. Diese Unmengen an CO2 werden anschließend mit einer „Molkereifirma“ (Z. 8) und einer „Brauerei“ (ebd.) verglichen, um eine bessere Vorstellung in den Lesern hervorzurufen. Philipp Brandtstädter zitiert in seinem Text die Umweltschützerin Kathrin Dellantonio, um den Lesern Glaubwürdigkeit zu vermitteln und zu zeigen, dass er sich ernsthaft mit diesem Thema beschäftigt hat. Um den Ernst der Lage noch einmal hervorzuheben wird geschrieben, dass „die CO2-Bilanz durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Diese Umgangssprache soll besonders auf die jugendlichen Leser eine interesse- und aufmerksamkeitserregende Wirkung haben. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erklärt Johannes Reißland vom „forum anders reisen“. Als Reisealternative für Kurzurlaube werden hier die Bahn und der Fernbus erwähnt. Beide Verkehrsmittel stoßen deutlich weniger CO2 als Flugzeuge aus und seien für kurze Strecken sehr viel umweltfreundlicher. Besonders die Fernbusse, seien für ihren nachhaltigen Tourismus bekannt, denn „ein Fahrgast im Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Außerdem werfen die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18), sodass sich auch ärmere Familien eine Busfahrt leisten können. Jedoch bleiben einem bei weiteren Reisen nicht viele Verkehrsmittel übrig, sodass man doch das Flugzeug nehmen müsse. „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.), um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Auch wird erwähnt, dass man besser in eine Pension als in ein Hotel reisen solle, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. Letztendlich hilft wohl doch nur „die persönliche Einstellung“ (Z. 38). Dies soll die Leser zum Nachdenken bringen und dazu, ihre Einstellung zum Fliegen in den Urlaub eventuell noch einmal zu überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass wir Menschen definitiv das Fliegen reduzieren sollten, denn die Menge an CO2 die allein bei einem Flug von Berlin nach New York und zurück ausgestoßen wird, ist sehr viel. Ein Beispiel dazu ist, dass es durch den CO2 Ausstoß immer wärmer wird, was vielerlei Auswirkungen hat. Beispielsweise schmelzen bereits die Nordpole und das Wetter wird auch in kälteren Gebieten jährlich immer wärmer. Jedoch muss auch beachtet werden, dass in ein Auto nicht so viele Menschen wie in ein Flugzeug reinpassen und wenn jeder der Fluggäste ständig mit dem Auto in den Urlaub fahren würde, man relativ schnell auf eine ebenfalls sehr große Menge an CO2 kommen würde. Auch die Alternative, statt mit dem Flugzeug, mit dem Bus oder der Bahn in den Urlaub zu fahren, finde ich eine gute Lösung, um den CO2 Ausstoß zu verringern. Ebenfalls entspricht es meiner Meinung, dass man ab einer gewissen Kilometeranzahl länger im Urlaub bleiben und eventuell nur einmal etwas länger als mehrmals einen kurzen Urlaub am selben Ort machen sollte. Ich selbst kenne eine Familie, die jährlich an denselben Ort fliegt, dies ist meines Beachtens sehr umweltschädlich und ebenso unnötig. Des Weiteren finde ich die Idee, den Urlaub lieber in einer Pension, anstatt in einem Hotel zu verbringen sehr gut, um das Wegschmeißen von Essen zu verringern, denn ein Drittel des Essens, welchen den Gästen in Restaurants serviert und am Büffet bereitgestellt wird, landet im Müll. Jedoch sollte man auch im eigenen Haus oder in einer Pension darauf achten, nicht zu viel Essen wegzuschmeißen, denn jährlich landen pro Haushalt ganze 6,7 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 23 ==&lt;br /&gt;
Der vorliegende Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Phillip Brandstätter, der im Juni 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, berichtet vor allem über den massiven Co² Ausstoß von einem Flugzeug und dessen Folgen für das Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Text kann in drei Abschnitte unterteilt werden.&lt;br /&gt;
Direkt im ersten Abschnitt werden Gründe erwähnt, die für die Klimakatastrophe mit verantwortlich sind. Der Autor erörtert die Schuldfrage an der Klimakatastrophe. Für ihn steht das Reisen mit dem Flugzeug an oberster Stelle. Dies wird durch die Benutzung des Worts „Hitliste“ (Z. 1) verstärkt. Des Weiteren unterstützt er seine Behauptung durch die Aussage von Kathrin Dellantonio (vgl. Z. 3 f.), diese arbeitet bei einer Schweizer Stiftung am Klimaschutzprojekt. Sie verdeutlicht anhand von anderen Beispielen, wie Autofahren, Käseherstellung und Bierbrauen wie viel CO² in die Luft ausgestoßen wird, wenn ein Flugzeug nach New York fliegt und wieder zurück (vgl. Z. 5- 9) Anhand dieser Beispiele können sich alle Leser den Massenausstoß  von CO² bedingt durch eine Flugreise besser vorstellen.&lt;br /&gt;
Der zweite Abschnitt beginnt mit einer Metapher „schießt die CO² Bilanz durch die Decke“ (Z. 10), hierdurch weist der Autor erneut auf die große CO² Emission beim Fliegen hin. Des Weiteren zitiert Brandstätter Johannes Reißland vom Forum anders Reisen, „[A]uf Kurzstrecken […] Flüge zu verzichten“ (Z. 12). Im weiteren Verlauf des zweiten Abschnitt bezieht sich der Autor auf die Alternativen die Johannes Reißland aufzählt (vgl. 15- 18). Gerade die Benutzung von Busfahrten die im Vergleich zum Zug nochmal deutlich weniger Co2 ausstoßen. Doch leider sind diese Alternativen nur begrenzt denn „an der Küste enden Straßen und Schienen“ (Z. 20). Im letzten Teil des zweiten Abschnitts bezieht der Autor sich auf seine zweite Überschrift „Wie man guten Gewissens vereisen kann“ und zitiert die Empfehlung des Herrn Reißland „Ab 3800 km Strecke sollte man mindestens 8 Tage an seinem Ziel bleiben“.&lt;br /&gt;
Im dritten Abschnitt wird deutlich, dass bereits ein Umdenken in der Gesellschaft stattgefunden hat „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.). Des Weiteren hebt der Autor den Unterschied,  zwischen Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Ferien Wohnung, hervor. Denn nicht nur organisierte Umwelthilfe ist im Urlaub ausschlaggebend, sondern auch die persönliche Einstellung zum Urlaub „ob sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z.35- 37). Der Artikel endet mit zwei rhetorischen Fragen (vgl. Z. 38- 42), die helfen sollen die eigene persönliche Einstellung zum Fliegen und zum Urlaub zu überdenken und somit die Klimakatastrophe und deren Folgen zu minimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Einstellung gegenüber dem Text von Phillip Brandstätter ist differenziert. Einerseits bin ich der Meinung, dass die CO² Emission beim Fliegen zu hoch ist und dadurch die Klimaveränderungen unaufhaltsam verschlimmert werden. Tagtäglich hört man in den Nachrichten das die Pole schmelzen und die Tiere die dort leben vom Aussterben bedroht sind, dies passiert durch den Klimawandel. Einer der Gründe dafür ist, das wir Menschen für kurze Strecken ein Flugzeug nehmen was enorm viel CO² verbraucht. Das hat die Auswirkung, dass selbst ich den Klimawandel in den Sommerferien merke denn sogar bei uns in der Eifel erreichen wir in der Sonne einen Temperatur Wert , der über 40°C liegt ,den gab es so vor 30 Jahren noch nicht.&lt;br /&gt;
Im übrigen sollte man nicht vergessen, dass das tägliche Fliegen vieler Menschen weltweit dazu führt das Viren, Bakterien und Krankheiten weltweit übertragen werden. Denn in den letzten Jahren gab es  zunehmend Ausbrüche von Krankheiten, die von außerhalb eingeschleppt wurden, zum Beispiel die Vogelgrippe im Jahr 2010 und  Schweinegrippe 2009.Ein aktuelles Beispiel dafür ist, , die  Verbreitung des Virus Sars Cov 2 seit Dezember 2020 mit pandemischen Ausmaßen.&lt;br /&gt;
Andererseits ist es aber auch in der heutigen globalisierten Welt wichtig, dass man Zeit nah von einem zum anderen Ort fliegen kann, der sehr weit entfernt ist.&lt;br /&gt;
Auf der ganzen Welt hört man von Katastrophen, die das Land nicht alleine in den Griff bekommt. Demzufolge ist es notwendig schnellstens Hilfe aus anderen Ländern einzufliegen. Ein Beispiel dazu wäre der Ebola Ausbruch im Jahre 2014 und 2015. Dieses Land brauchte auf vielen Ebenen, wie z.B.  medizinisch, wirtschaftlich und infrastrukturelle Unterstützung.&lt;br /&gt;
Die Reduzierung des Flugverkehrs würde zu Arbeitsplatzt Verlust  und zu Einschränkungen im Im - und Export führen. In den letzten Jahren ist die Produktion von vielen Gütern ins Ausland verlegt worden, da dort die Produktions kosten deutlich geringer ist als in Europa. Durch die Verhängung des Lockdowns war der Import dieser Güter stark beeinträchtigt. Ein Beispiel hierfür war das Fehlen von Schutzkleidung, vor allem Mund und Nasenschutz in Kliniken und Pflegeheimen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund meiner differenzierten Einstellung zum  Text bin ich der Meinung das der Flugverkehr zwar notwendig ist aber jeder einzelne verantwortlich überlegen soll, ob die von ihm gebuchte Flugreise gerade jetzt notwendig wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 11 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im Juni 2014 geschrieben und vom fluter veröffentlicht wurde, thematisiert das bewusste Reisen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Vermeidung des Fliegens. Dieses Thema ist vor allem wichtig, da immer mehr Menschen auf die bequeme Art, mit dem Flugzeug, reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument von Philipp Brandstädter ist, dass man lieber in private Pensionen gehen sollte, anstatt sich in riesige Hotelketten niederzulassen. Bei diesem Argument stimme ich ihm voll zu, da man so den Einwohnern etwas zurückgibt. Weiterhin erlebt man so vieles mehr. So war es z.B. bei unserem Thailand Urlaub. Wir hatten einen supernetten Hausgeber, der uns die ganze Insel gezeigt hat und traditionelles Essen gemacht hat und noch vieles mehr. Dafür finde ich ein anderes Argument umso schlechter: Im Hotel landet die Hälfte des Büfetts im Müll, deshalb ist es besser selbst zu kochen. (Vgl Z. 35. Ff) Dabei ist meine Meinung, dass die Hotels auch das Buffet machen, wenn es keiner will. Weiterhin fährt man in den Urlaub, um zu entspannen und keine wirklichen Pflichten mehr zu haben. Außerdem kann man dann auch mal die Landesspezialitäten probieren. Zu Guter Letzt ist wohl das Wichtigste, um naturbewusst zu reisen, so gut wie es geht, auf Flüge zu verzichten. Dazu finde ich, hat Kathrin Dellantonio ein großartiges Beispiel angeführt: „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zwei und halb tonnen Co² […] die gleiche Menge produzieren wir wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren […] wenn eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier.“ (Z.2.ff) Allerdings muss man dazu sagen, dass man natürlich nicht überall mit dem Auto hinfahren kann. Das Verhältnis zwischen `wieweit fliege ich? `, `wie lange bleibe ich? ` und ´wie wichtig ist es mir? ´ muss einfach nur stimmen. Natürlich sind das auch alles tolle Erlebnisse mal nach New York oder Neuseeland zu fliegen. Dies sollte nach meiner Meinung jeder mal getan haben. Natürlich muss man auch nicht jedes Jahr weit wegfahren oder fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist es zu versuchen, so bewusst wie möglich zu Reisen, den Schwerpunkt auf das was man dort erleben kann zu setzen und so eine Reise zu machen, die man nicht alle Tage erleben kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens Reisen kann“, welcher von Phillipp Brandtstädter verfasst und im Jahre 2014 im Juni von der Zeitschrift Fluter veröffentlicht wurde, der Sachtext thematisiert den CO2 Ausstoß von Flugzeugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Flug von Berlin nach New York und zurück verbraucht 2,5 Tonnen CO2. Dies ist mit 16.000 km Auto fahren vergleichbar. Außerdem sollte man kurz Flüge vermeiden. In Deutschland kann man stattdessen gut Züge und Fernbusse verwenden. Ein Buspasergier verbraucht nur halb so viel wie einer im Zug. Auch die Reise unternehmen bieten viel fältige Transport Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe bin der Meinung, dass die Klimakatastrophe wirklich selbstverschuldet ist und das 2,5 Tonnen CO2 viel ist um von Berlin nach New York zu kommen da dies ja einer Strecke von 16.000 km mit dem Auto ist und der durchschnitt von an strecke die ein Deutscher im Jahr fährt 11,733km ist.  Doch ich bin der Meinung das Geschäftliche Flüge von einer anderen Seite gesehen werden sollten, da Bewerbungsgespräche usw. über Zoommeetings abgehalten werden können. Jedoch sind in Manchen Jobs Flüge notwendig. Doch im Land kann man mit Zug oder Bus fahren sowohl geschäftlich als auch Privat. Doch ich finde, dass wenn man Urlaub in der Ferne macht, das man dann mit dem Flugzeugfliegen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man im Land a&lt;br /&gt;
uch mit andere Vordbewegungsmitteln nutzen sollte und man sich für manche dinge nicht einmal treffen muss. Doch, dass wen man weiter weg will, dass der Flieger nicht zu ersetzen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Philipp Brandtstädter geschrieben und von dem Magazin-Fluter im Juni 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert die Klimafolgen, welche von dem nicht ökologischen Reisen verursacht werden. Der Artikel veranschaulicht insbesondere die negativen Aspekte des Fliegens und bietet ökologische Alternativen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Titel „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, weißt indirekt auf ein Problem im Tourismus hin. Ebenfalls macht dieser deutlich, dass es sowohl schlechte als auch gute Alternativen beim Vereisen gibt. Der Text wurde in 3 Abschnitte unterteilt und diesen kann man jeweils ein Theam zu ordnen. Im ersten Abschnitt, wird direkt klargemacht, dass Fliegen zu viel CO2 Verbraucht und somit sehr umweltschädlich ist. Am Anfang des Textes fällt einem sofort auf, dass durch das Wort „Hitliste“ (Z.1), der Text eher an Jugendliche verfasst wurde, da der Autor mit diesen Wörtern versucht den Text anschaulicher und leichter für die Jugendliche zu formulieren. Anschließend wird ein Vergleich zwischen dem Flug von Berlin nach New York hin und zurück und dem Auto fahren, einer Molkerei und einer Brauerei von Kathrin Dellantonio beschrieben. Kathrin Dellantonio welche vom Klimaschutzprojekt „myclimate“ ist, verfügt über eine Ausbildung in Master of Arts in Politikwissenschaften Berufserfahrung Projektmitarbeit bei einem Klimaschutzprojekt in Brasilien. Ist zusätzlich Projekt- und Kommunikationsassistentin im internationalen Programm des WWF Schweiz in Zürich. Ebenso ist sie Projektleiterin eines internationalen Umweltbildungsprojekts für ETHsustainability in Zürich und ist zusätzlich Kommunikationsberaterin. Sie stellte fest, dass der Flug genauso viel CO2 verursacht wie 16.000 Kilometer Autofahren, 250 kg Käse oder 9.200 Liter Bier herzustellen (vgl.6ff.). Daraufhin stellt der Autor fest, dass Fliegen zu viel CO2 verursacht und dass die CO2 Bilanz bei solchen Werten „durch die Decke“ (Z.10) schießt. Was jedoch Metaphorisch zu verstehen ist und zur Judensprache gehört. Anschließend folgt der zweite Abschnitt, in welchem es um Alternativen geht. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglich verzichten“ meint Johannes Reißland vom „forum anders reisen“ und appelliert somit an die Leser, dass Fliegen in Maßen zwar okay sei, jedoch sollte man auf Kurzstreckenflüge und unnötige Flüge möglichst verzichten. Dazu gibt er den Tipp, dass hierzulande auch bei solchen Strecken auf die Bahn oder den Fernbus umsteigen kann, was viel umweltfreundlicher und Sparsamer ist. Er rät jedem, ab einem 3,800 Kilometer Flug mindestens 8 Nächte dort zu verbleiben und dass man eher für längere Zeit an einem Stück an dem Reiseziel seine Zeit verbringen sollte. Der letzte Abschnitt handelt nochmal genauer um das ökologische Reisen. Da die Nachfrage auch immer großer wird bieten immer mehr Reiseunternehmen nachhaltigen Urlaub an, was allmählich eine ernsthafte Möglichkeit gegenüber dem fliegen ist. Johannes Reißland sagt aber auch, dass es nicht nur das fliegen ist, sondern auch die Unterkunft. Es macht ein Unterschied, ob man die Nächte in einem Hotel oder aber in einem privaten Unternehmen verbringt. Am Ende seines Textes stellt Brandstädter auch nochmal die Frage, ob es wirklich so wichtig sei, ob man jetzt zu Hause oder woanders ein Bild oder ähnliches macht und dass jeder sich hinterfragen soll, ob man dies wirklich braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinungen sind gegenüber dem Text differenziert. Ich bin ebenfalls der Meinung, wie der Text, dass jeder das Fliegen hinterfragen sollte und selber überlegen sollte, ob dies für ihn immer notwendig oder eher bequemer als andere Verkehrsmittel ist. Da heut zutage immer mehr Menschen aus Bequemlichkeit fliegen, da ein Flug deutlich kürzer als z. B. eine Autofahrt ist. Dies fällt mir auch mir oft selber auf. Ich höre oft auch social Media, wie Menschen eins Inlands oder Kurzstreckenflug betätigen, da dies kürzer und mit weniger Stress verbunden ist. Des Weiteren finde ich es auch gut, dass der Text das Fliegen nicht komplett ausschließt, sondern erstmal nur darauf aufmerksam macht, dass man z. B. weniger fliegen oder ein längerer Aufenthalt bei dem Reiseziel haben sollte. Denn bei vielen Dingen kann man nicht komplett aus fliegen verzichten, wie Transport von Lebensmittel oder ähnlichem oder bei einer Reise über das Meer. Ebenfalls ist mir positiv aufgefallen, dass der Text auf andere Reise Möglichkeiten wie Bus und Bahn aufmerksam macht. Denn es wird viel zu wenig auf dies Aufmerksam gemacht. Es gibt heutzutage schon viele Alternativen zum Fliegen und dies wird auch immer populärer. Ebenso bieten immer mehr Busunternehmen Reisen mit einer dazugehörigen Stadttour, eine Unterkunft und Essen an. Jedoch finde ich es nicht gut, dass dieser nicht auf Kreuzfahrschiffe oder ähnliches hin weißt, denn dies ist mindestens genauso schädlich für die Umwelt ist wie das Fliegen. Ein Kreuzfahrschiff produziert zu viele CO“, Feinstaub und Stickoxid-Emissionen, weshalb dies auch so schädlich für die Umwelt ist. Ebenso hat der Text die Autoindustrie, die Massentierhaltung und weiteres relativiert was ein genauso großes Problem wie die Flugindustrie ist. Die Massentierhaltung z. B. produziert nicht nur CO2, sondern für die Anpflanzungen für die Nahrung der Tiere werden Wälder abgeholzt, seit 2011 sind z. B. allein in der brasilianischen Savanne und im bolivianischen Amazonasbecken 800.000 Hektar Regenwald abgeholzt worden wegen Anbau von Soja welches zu 90 % für Tierfutter angepflanzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben. Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wurde von Phillipp Brandtstädter geschrieben und 2014 von dem Fluter veröffentlicht. Der Text thematisiert den hohen CO² Ausstoß beim Fliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist sehr anschaulich und lebhaft geschrieben, da er Beispiele und Zitate verwendet und er ist im Präsens verfasst. Zudem werden im Text nur Fakten dargelegt, was den Text noch glaubwürdiger und einprägsamer macht. Ebenfalls wird immer erwähnt welche Personen diese Zitate gesagt hat, was die die Seriosität des Textes nochmal unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofort im Titel wird auf das Fliegen hingewiesen, indem geschrieben wird: „Da ist noch Luft nach oben“. Zudem erklärt Kathrin Dellantonio, dass „[g]anz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: das Reisen“ (Z. 1 f.) ist. Denn ein „Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.). Um diese Anzahl etwas einfacher darzustellen werden auch die Beispiele einer „Molkereifirma“ (Z. 7 f.) und einer „Brauerei“ (Z. 8) genannt. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erklärt Johann Reißland vom „‘forum anders reisen‘“ (Z. 13). Als Gegenvorschläge werden zum Beispiel die Fernbus- und Bahnverbindungen genannt. Obwohl an dieser Stelle noch erwähnt wird, dass „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.) verbraucht. Außerdem werfen die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18), sodass sich auch Familien aus schlechteren Verhältnissen eine Busfahrt leisten können. Allerdings ist es bei weiteren Reisen schwierig auf Verkehrsmittel zurück zu greifen, sodass man doch man doch das Flugzeug nehmen muss. An dieser Stelle „rät Johannes Reißland“ (Z. 23), dass man „[a]b 3.800 Kilometer Strecke […] mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 24 f.) sollte, um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Zudem wird empfohlen „bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise“ (Z. 25 ff.), um dem hohen CO2 Ausstoß entgegen zu wirken. Ebenfalls wird von dem „Urlaub in einer Hotelkette“ (Z. 33) abgeraten, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollten die Menschen die Anzahl der Flüge definitiv verringern, da die Menge des CO2 Ausstoßes sehr hoch ist. Zudem finde ich die Idee, einen Bus oder einen Zug zu nehmen, anstatt eine Kurzstreckenflug, sehr plausibel, da man den CO2 Ausstoß stark verringern kann. Ebenfalls finde ich, dass man lieber einmal lange irgendwo hinfliegt oder fährt, um die Umwelt nicht so zu belasten. Zudem finde ich die Idee, den Urlaub lieber in einer Pension, anstatt in einem Hotel zu verbringen sehr gut, um das Wegschmeißen von Essen zu verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 ==&lt;br /&gt;
Der Artikel „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstädter verfasst und in der Fluter Zeitung im Jahr 2014 veröffentlicht wurde, behandelt das Thema umweltbewusstes Reisen, besonders hervorgehoben wird dabei das Fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie eben schon erwähnt, berichtet der Text über den Schaden, den das Reisen für die Umwelt verursacht. Laut Artikel werden bei einem Flug von Berlin nach New York zweieinhalb Tonnen CO2 in die Luft gestoßen. Vergleichbar sei das mit einer sechzehntausend Kilometer Autofahrt, wenn 250kg Käse hergestellt und 9200 Liter Bier gebraut werden (Vgl. Z. 4-10). Anschließend werden Alternativen vorgeschlagen z.B. Könne man Hierzulande bei Kurzstrecken mit dem Zugfahren. Genauso könnte man aber auch auf den Fernbus umsteigen. Ein Argument dafür ist, dass Zurzeit eine Menge Sparpreise angeboten werden und die Unternehmen ihr Streckennetz ständig erweitern (vgl. Z. 15-19). Daraufhin macht der Artikel darauf aufmerksam, dass sich ein Flug nur ab einer bestimmten Aufenthaltsdauer lohnt. Nämlich sollte man laut Johannes Rießland vom „forum anders reisen“, einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ (Z. 13 f.), ab einer Strecke von 3800 km Strecke mindestens 8 Tage Aufenthalt haben. Und lieber ein Mal länger an einem Ort bleiben, anstatt mehrmals für kürzere Zeit (vgl. Z. 23-27), da das natürlich viel weniger CO2 verbraucht. Als nächstes berichtet der Artikel über den Zuwachs an umweltbewussten Reiseunternehmen. Es mache Außerdem einen enormen Unterschied, ob man in einer riesen Hotelkette oder in einer Privatpension unterkommt. Ein Beispiel sei dafür, dass Frühstücksbuffet. In einer großen Hotelanlage werden viel, viel mehr noch essbare Lebensmittel in den Müll geworfen, als wenn man einfach selber kochen würde. Am Schluss macht der Text noch einmal darauf aufmerksam, dass man nicht unbedingt um die halbe Welt fliegen muss, um einen schönen Tag am Pool oder ein Selfie im Regenwald schießen möchte. Genauso gut könnte man das ja auch innerhalb Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt zu meiner Meinung. Ich finde, dass das ein extrem wichtiges Thema ist, über das sich viel zu wenig Menschen Gedanken machen. Man muss nicht zum Skifahren nach Kanada fliegen. Da sind die Alpen viel näher. Genauso braucht man nicht nach Thailand, um türkises Wasser zu sehen. Da kann man auch nach Südfrankreich fahren. Wir können mit dem Angebot in Europa super zufrieden sein. Außerdem sind all diese Ziele mit Bus und Bahn erreichbar ohne Fliegen zu müssen. Dazu kommt, dass das Fliegen viel teurer ist, als das fahren mit dem Bus oder der Bahn z.B. kostet ein Flug nach Berlin zurzeit um die 150€, ein Bahnticket mit 70€ nur die Hälfte und ein Bus nur 15€. Ein weiterer Aspekt ist, dass man beim Fliegen nur begrenzt Gepäck mit an Bord nehmen darf. Natürlich können wir jetzt nicht sofort mit dem Fliegen aufhören, das wäre genauso verhängnisvoll. Hinter dem Fliegen steht eine ganze Wirtschaft und mehrere hunderttausende Menschen sind allein in Deutschland in der Flugindustrie beschäftigt. Es könnte sogar zu einer Wirtschaftskrise kommen. Z.B. Wurde die Flugindustrie während der Corona Pandemie mit mehreren Millionen Euro vom Staat unterstützte, Damit genau das verhindert wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass ich dem Text an sich zustimme, ich jedoch finde, dass wir jetzt nicht direkt damit aufhören sollten, sondern uns nach und nach davon distanzieren sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben, wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Phillip Brandstädter verfasst und im Jahr 2014 im Fluter Magazin veröffentlicht wurde. Das Fluter Magazin ist ein kostenfreies Jugendmagazin der Bundeszentrale der politischen Bildung. Der Text thematisiert die Umweltschädlichkeit von Reisen, die besonders durch Flugzeuge ausgeht, aber auch gibt es alternativen oder Tipps, wie man seinen eigenen CO2 verbrauch reduzieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text, fängt direkt mit dem Vergleich an, dass ein Flug „Der von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.) verursacht. Diese menge CO2 könnte man vergleichen mit 16.000 Kilometer Autofahren, 250kg Käse herstellen oder 9.200 Liter Bierbrauen (vgl. Z. 6-9), was im Vergleich zeigt, dass Fliegen nicht Klimafreundlich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders Klimaunfreundlich sind Kurzstrecken Flüge. Auf diese „sollten sie möglichst verzichten“ (Z. 12), sagt Johannes Reißland vom Forum anders Reisen welches ein deutscher Wirtschaftsverband für Reiseveranstalter ist, die sich dem nachhaltigen Tourismus verpflichtet haben. Er unterstützt die Meinung vieler Umweltforscher, dass man Kurzstreckenflüge besser durch die Bahn oder durch einen Fernbus ersetzen sollte (vgl. Z. 17-19), da man so viel mehr CO2 einspart und gleichzeitig der Comfort bei Zügen und Fernbussen steigt. Auch sollte man Abwägen, wann ein Flug angemessen ist, so sollte man an seinem Ziel Ort mindestens 8 Tage sein, wenn die Flugstrecke länger als 3.800 Meter ist. Ebenfalls „reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise.“ (Z. 25 ff.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls wird es erleichtert CO2 einzusparen, da immer mehr Reiseunternehmen auf den Zug aufspringen. Jedoch spart man nicht nur CO2 ein, wenn man anstatt dem Flugzeug die Bahn nimmt, sondern auch, welche Unterkunft man gewählt hat. Bei Großen Hotelketten ist ein Großes Abendbuffet Üblich. Die Reste von diesen Buffets werden bei den meisten einfach in den Müll geschmissen, und so verbraucht man unnötig Essen und gleichzeitig auch noch unnötig CO2. Am ende macht der Text noch einmal besonders gut klar, wie unnötig ein Urlaub manchmal sein kann. So macht es doch keinen Unterschied, dass anstatt man in der Diakonischen Republik am pool ein Buch liest oder an einen deutschen See. (Z. 38 ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung ist, dass ich mich im Größten Teil mit dem Text identifizieren kann. So bin ich auch der Ansicht, dass Kurzstrecken Flüge so sinnlos wie Ziffer Uhren ohne Zeiger sind, und dass man besser die Bahn oder Fernbusse nehmen sollte. Auch, dass man länger als 8 Tage an einen Ort bleiben sollte, wenn dieser die Entfernung von 3.800 Kilometern überschreitet. Doch ich kann auch ein kleinbisschen die andere Seite verstehen, einfach den Comfort zu haben, mit dem Flugzeug vielschneller von einem Ort zum anderen zu kommen ohne, dass eine Autobahn einen Stau, oder ein Zug Verspätung hat. Doch für ein besseres Klima sollte man auch das im kauf nehmen. Ich kann auch den Text nachvollziehen, dass man nicht z.B. nach Ägypten muss, nur um im Hotel den schönen Pool den ganzen Tag zu benutzen, Man fährt/ fliegt ja schließlich an einen Ort, wo man etwas erleben will, sonst kann man das ganze ja auch einfach in Deutschland machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 21 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstödter verfasst und 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert die erhöhte CO2-Bilanz, die insbesondere durch das Ökologische Reisen verringert werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phillip Brandstädter erklärt, dass das Reisen „[g]anz oben in der Hitliste für die […] Klimakatastrophe“ (Z. 1 f.) ist. Der Begriff „Hitliste“ (ebd.) ist an die Leser angepasst, da es sich meist um junge Menschen handelt und dabei die extremen Auswirkungen auf das Klima verdeutlicht werden. Dabei wird betont, dass es sich hierbei um die Schuld der Menschen handelt, da es „selbst verschuldet“ (ebd.) ist und einer der größten Einflüsse der Klimakatastrophe ist. Um das Ganze besser zu veranschaulichen, wird gezeigt, dass alleine ein „Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f.) ca. 2,5 Tonnen CO2 verursacht, was Kathrin Dellantonia vom Klimaschutzprojekt, einer gemeinnützigen Schweizer Stiftung berichtet, was den Text seriöser und bedenklicher wirken lässt. Der gleiche Anteil wird bei einer Molkerei nach der Herstellung von 250 kg Käse der Fall ist (vgl. Z. 8). Diese Beispiele dienen dazu, einen besseren Eindruck zu gewinnen und um sich ein klares Bild machen zu können. Diese Menge CO2 verbrauchen wir auch, wenn wir „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6 f.) würden, was zeigt, dass Flugzeuge viel mehr ausstoßen.  Aufgrund dessen, sollte man sich Gedanken machen, ob man überhaupt oder ab wann es sich lohnt mit dem Flugzeug zu fliegen. Laut Johannes Reißland sollte man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12). Es werden Möglichkeiten wie z.B. die Bahn oder der Fernbus angeboten, mit denen man ebenfalls, jedoch umweltbewusster bzw. verantwortungsvoller reisen kann (vgl. Z. 15 ff.). Dabei verbraucht ein Fahrgast im Bus „nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 19), wobei man auf nichts verzichten muss, jedoch den CO2 Verbrauch einschränkt. Jedoch hört dies schon beim Wasser bzw. „an der Küste“ (Z. 20) auf, da dort keine „Straßen und Schienen“ (ebd.) vorhanden sind. Da es nun kaum andere Möglichkeiten als das Flugzeug gibt, sollte man bedenken, wie lange man bleibt, da sich ein kurzer Aufenthalt nicht lohnen würde (vgl. Z. 22). Es wird sogar geraten „[a]b 3.800 Kilometern Strecke […] an seinem Ziel“ (Z. 23 f.) zu bleiben, da es umweltschonender ist größere Reisen, jedoch längere Pause zu machen, um einen Ort nicht immer wieder „stückweise“ (Z. 26) aufs Neue besuchen zu müssen. „Die Nachfrage wächst“ (Z. 29) und es werde immer mehr alternative Transportmittel angeboten, doch auch die Unterkunft kann einiges bewirken. Es macht „auch einen Unterschied ob [man seinen] Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension“ (Z. 33 f.), da meist die Hälfte des Essens nach einem Buffet im Hotel weggeworfen und somit verschwendet wird. Doch der aller wichtigste bzw. hilfreichste Schritt ist, sich bewusst zu machen, was wirklich nötig ist, oder wozu es auch schonendere Alternativen wie z.B. einen „See in Deutschland“ (Z. 40 f.) gibt (vgl. Z. 38 ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach differenziere ich mich ein wenig gegenüber dieser Einstellung, da es auch andere riesige Einflüsse auf die Klimakatastrophe gibt, wie z.B. die Massentierhaltung, mit der viel mehr Schaden angerichtet wird. Dabei wird eine unvorstellbar große Menge an CO2 freigesetzt, was auch einen riesigen Einfluss auf den Klimawandel hat. Natürlich ist dies kein Grund das Reisen nicht einzuschränken, jedoch finde ich, dass man trotzdem auf nichts verzichten muss. Ich selbst bin der Meinung, dass ein Zug oder Bus nachhaltiger ist, oder eine kurze Reise sich nicht lohnen würde, jedoch sollte dies kein Grund sein, nicht zu reisen oder nur im Heimatland zu bleiben. Die meisten Dinge wie z.B. die Sprache oder Kultur der Orte, kann man nur Vorort erleben, was bestimmt eine Erfahrung wert ist. Jedoch wird es im Text so dargestellt, als sei besonders das Fliegen dafür verantwortlich, obwohl es wie vorhin schon erwähnt auch von anderen Dingen abhängt. Uns Menschen sollte aber bewusst sein, was wir der Natur antun, weswegen es ein guter Anfang für ein umweltfreundlicheres Verhalten ist, jedoch nicht zu streng betrachtet werden sollte, da man so nur die Situation von einer Perspektive betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Phillip Brandstädter verfasst und im Jahr 2014 von Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert das wir ökologisch verantwortungsvoller Reisen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel, „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, weist schon auf das Reisen hin. Der Text wurde für Jugendliche geschrieben und für diese veranschaulicht. Für den Autor ist das Fliegen einer der größten Schuld Haber für die Klima-katastrophe. Er verstärkt seine Aussage, dass „[d]er Flug von Berlin nach New York und wieder zurück […] zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3), verursacht, durch die Aussage von Kathrin Dellantonio, die bei myclimate arbeitet, „einer gemeinnütziger Schweitzer Stiftung“ (Z. 5). Er nimmt als Gegenbeispiel zum Fliegen, das Auto, wir würden die gleiche Menge CO2 verbrauchen, „wenn wir 16000 Kilometer Auto fahren würde (Z. 6 f.). Dazu vergleicht er diese Emissionen mit Produkten wie Käse oder mit einer Brauerei. Er behauptet, dass die gleiche Menge CO2 produziert wird, „wenn eine Molkerei 250 kg Käse herstellt (Z.7 f.). Dazu bringt er das Argument, dass eine „Brauerei 9200 Liter Bier (Z. 8 f.), herstellen könnte. Damit stellt er dar, wie schädlich das Fliegen sei. Im zweiten Abschnitt beginnt der Autor direkt mit einer Metapher, er deutet auf das Fliegen als er schreibt „{b]beim Fliegen schießt die CO2 Bilanz durch die Decke“ (Z.10), dieses deutet auf das Fliegen hin, denn es schießt durch die Decke. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglich verzichten“, behauptet Johannes Reißland. Er ist „vom forum anders Reisen (Z. 13). Er sagt „[h]ierzulande kann man bei solchen Strecken gut auf die Bahn umsteigen (Z. 15 f.), damit will er betonen, dass man nicht nur Fliegen soll, sondern auch auf die anderen Reisemittel vertrauen soll. Dazu sgat er, dass sich „ein Blick auf die neuen Fernbusse lohnt“ (Z. 16 f.), damit bringt er noch ein anderes Reisemittel zum Vorschein um noch einmal vom Fliegen ablenken. Er sagt, dass diese immer sie „ihr Streckennetz ständig (Z. 17), erweitern und verbessern. Noch ein Argument von ihm ist, dass diese „zurzeit mit Sparpreisen um sich (Z. 18), werfen. Dieses Argument soll zum Vorschein bringen, dass das Umsteigen vom Flieger auf den Bus, nicht nur für die Umwelt gut ist, sondern dass man dazu noch spart. Er sagt im Bus verbraucht man nur die Hälfte an CO2 als jemand im Zug, damit spricht er die Busfahrten gut. Jedoch sagt er, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen (Z.20), enden. Er gibt den Tipp, dass man ab einer Reisestrecke von 3800 Kilometer „acht Tage an seinem Ziel bleiben (Z. 24), soll. Er sagt, anstatt öfter nach Lanzarote zu fliegen soll man „bloß einmal nach Lanzarote […] fliegen (Z. 25). „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.), damit soll nochmal veranschaulicht werden, dass andere Transportmittel nicht nur weniger CO2 verbrauchen, sondern auch immer besser werden und immer mehr Leute diese nutzen. Dazu spricht er an, dass es auch einen Unterschied macht, „ob Sie ihren Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension buchen (Z. 33 f.), denn er spricht an, dass im Hotel natürlich die übrig gebliebenen Sachen weggeworfen werden. Denn wenn man selbst kocht, kann man dies besser einschätzen. Er sagt auch, den Unterschied macht die Einstellung, „{m]üssen wir wirklich in die Dominikanische Republik, um am Pool ein Buch zu lesen, oder geht das auch an einem See in Deutschland (Z. 39 ff.), damit macht er klar, dass man nicht unbedingt verreisen muss sondern auch mal zuhause bleiben kann. Er sagt am Ende, „[w]er sich auch mal solche Fragen stellt, ist schon auf einem guten Trip (Z. 42 f.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde über dieses sehr wichtige Thema, denken zu wenige Menschen nachdenken, ich gebe dem Text in den meisten Stellen recht. Denn dieser hat viele richtige und wichtige Aspekte genannt. Man muss nicht immer auf einen anderen Kontinent Fliegen, sondern auch mal zuhause die Natur genießen, denn wenn wir so weiter machen wird es diese nicht mehr lange geben, weil wir diese zerstören. Ich finde es nicht schlimm, wenn man mal nach Australien fliegt, allerdings sollte man dies dann gut planen und die Zeit dann dort genießen. Jedoch wird hier nicht auf Sachen wie Kreuzfahrtschiffe eingegangen, denn diese verbrauchen auch sehr viel CO2. Zusammenfasst lässt sich sagen, dass wir mehr auf unsere Umwelt achten sollen und beim Verreisen mehr nachdenken sollten, jedoch finde ich sollte man nicht sofort damit aufhören, sondern es regulieren. Denn es gibt noch andere Ursachen für die Klimakatastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==22==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher im Juni 2014 von Philipp Brandstädter verfasst wurde und 2014 im &amp;quot;Fluter&amp;quot; veröffentlicht wurde, will aussagen, dass wir menschen zu viel CO² verbrauchen und somit auf Ökologisches Reisen umsteigen sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in der 2. Zeilen wird auf unnötiges Reisen gewiesen. „[Ein] Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f) erzeugt um die 2,5 Tonnen CO². Vergleichen kann man dies, mit der Herstellung „250 kg Käse“ (Z. 9) oder „9.200 Liter Bier“ (Z. 9 f). Wenn man mit dem Auto fährt, würde man bei „16.000 Kilometer“ (Z. 6) fahrt, 2,5 Tonnen CO2 verbrauchen. Deshalb könnte man, wenn möglich auf Kurzstreckenflüge verzichten. Darum gibt es viele alternativen, wie „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f), da „[d]ie Busunternehmen ihr Streckenetz ständig“ (Z. 17 ) erweitern und „mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen. Straßen und Bahngleise hörenleider an Küsten o.a. auf, sodass man keine andere möglischkeit hat als auf einer Fähre oder mit dem Flugzeug weiter zu fahren/fliegen. „Ob ein Flug angemessen ist, könne man an der Aufenthaltsdauer festmachen.“ (Z. 21 ff), die mindest dauer sollte dann, wenn man „3.800 Kilometer [reist] man mindestens acht Tage [einberechnen]“ (Z. 24 f)empfiehlt Johannes Reißland. &amp;quot;Dazu kommt noch, ob man sich den Luxus nimmt und entspannt in einem Hotel isst, wo „die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36) oder ob man eine „Pension buch[t]“ (Z. 34) in der man selbst Kochen muss und dadurch weniger Müll produziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme dem Text in einigen Aussagen zu, denn man sollte Kurzstreckenflüge vermeiden, denn man kann easy auf Bus, Bahn oder Auto umsteigen. Dies verbraucht wesentlich weniger CO2 als das Fliegen mit Flugzeugen. Es gibt so viele schöne dinge in unserem Land die man besuchen kann zum Beispiel: Die Alpen, die Nordsee und soo viele verschiedene Dinge die man machen kann, anstatt irgendwo hin zu fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==14== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, wurde von Philipp Brandtstädter geschrieben und 2014 im Jugendmagazin &amp;quot;Fluter&amp;quot; veröffentlicht. Dieser Zeitungsartikel thematisiert die Umweltschädlichkeit von Reisen und vor allem von Flugzeugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel „Da ist noch Luft nach oben“ weist darauf hin, dass sich viele Reisende überhaupt nicht bewusst sind, wie viel CO2 sie verbrauchen und damit der Umwelt schaden. Des Weiteren zeigt der Titel auch das der öffentliche Verkehr noch verbesserungsfähig ist. Zu Beginn des Zeitungsartikels wird das Wort „Hitliste“ (Z. 1) erwähnt, welches vor allem die jüngeren Leser ansprechen soll. Bereits in den ersten Sätzen wird dem Leser nahegebracht, was das Fliegen für schädliche Auswirkungen für die Umwelt hat. Dies wird von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt myclimate betont, indem sie als Beispiel einen Flug „von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und dessen Auswirkungen veranschaulicht. In „etwa die gleiche Menge“ (Z. 6) produzieren wir, wenn man ganze „16000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 6 f.) würde. Wegen der so hohen CO2 Bilanz der Flugzeuge werden im Text die Alternativen Auto, Zug und Bus genannt. Um die große Belastung der Flugzeuge zu senken, kann man nun auch auf „die neuen Fernbusse umsteigen“ (Z. 16), welche deutlich weniger CO2 verursachen. Johannes Reißland empfiehlt auch, dass wenn man ab einer „3800 Kilometer Strecke […] mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.) soll. Man sollte seinen Urlaubsort einmal richtig erkunden und nicht jedes Jahr aufs Neue nur stückweise. Im dritten Abschnitt des Textes, kann man schon erkennen das sich die Gesellschaft schon weiterentwickelt hat und auch „Reiseunternehmen auf den Zug“ (Z. 29 f.) und auf „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30) springen. Außerdem wird sich im dritten Teil des Textes auch darauf beschränkt, ob man seinen Urlaub „in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension buchen“ (Z. 33 f.) soll. Es macht einen großen Unterschied, ob „sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z. 35 ff.), da viel zu viel Essen in Hotels weggeschmissen wird. In den beiden vorletzten Sätzen soll dem Leser noch einmal klargemacht werden, über die Einstellung zum Urlaub und zum Fliegen nachzudenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach ist dies ein sehr wichtiges Thema, worüber sich viel zu wenige Gedanken machen. Ich muss Philipp Brandtstädter in vielen Teilen des Textes Recht geben, da man nicht immer in andere Kontinente fliegen muss, wenn man sich gar nicht richtig sicher ist, ob man dort überhaupt hinfliegen will. Allerdings finde ich, dass der Flugverkehr nicht ganz abgestellt werden sollte, sondern, dass man diesen nur verringern sollte. Eine Reduzierung des Flugverkehrs würde zu, zu viel Arbeitsplatzverlust auf den Flughäfen führen.  Da kann man auch in viele andere Teile in Europa hinfahren und denselben Effekt wie in anderen Kontinenten erzielen. Allerdings wurde in diesem Text nicht erwähnt wie umweltschädlich Kreuzfahrtschiffe sind, da diese auch sehr viel CO2 verbrauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man auf jeden Fall nicht auf solche großen Reise verzichten sollte, wie z.B. New York, da dies einfach ein einzigartiges Erlebnis ist, welches man nie vergessen wird. Jedoch sollte man sich Gedanken darüber machen, ob man jetzt wirklich eine Reise, wie z.B. nach Australien machen möchte und man dort ohnehin nur ein paar Tage verbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstädter verfasst und 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert das man verantwortungsvoll und Umweltbewusst reisen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ veranschaulicht allgemein die besseren Alternativen mit dem Bus oder der Bahn zu reisen, anstatt zu fliegen. „Da ist noch Luft nach oben“ ist ein gängiges Sprichwort das ein Appell an die Reisenden sein soll, verantwortungsvoller mit der Umwelt, besonders mit dem CO2 Ausstoß umzugehen. Direkt im ersten Satz wird“ das Reisen“ (Z. 2) durch einen Doppelpunkt als Hauptproblematik definiert. Als Beweis für den hohen CO2 Ausstoß nutzt er eine Aussage von Kathrin Dellantonio „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von 2,5 Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.). Um dies an einer alltäglicheren Situation zu veranschaulichen nutzt er das Beispiel: „Wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 6 f.) produzieren wir dir gleiche Menge CO2 (vgl. Z. 6). Durch die Metapher „durch die Decke“ (Z. 10) wird die Überschreitung des CO2 Ausstoßes beim Fliegen dargestellt. Eine weitere Aussage eines Tourismusverbandes sagt, dass man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12) sollte, um „ökologisch [und] verantwortungsvoll“ (Z. 14) zu Reisen. Außerdem rät er den Reisenden auf Bahn und Fernbusse umzusteigen. Des Weiteren lohnt es sich laut Reißland mit Fernbussen zu reisen, da sie billiger sind und zudem stößt ein Fahrgast weniger CO2 aus. Wie schon erwähnt enden Schienen und Straßen an Küsten (vgl. Z. 20) weshalb viele Leute doch fliegen müssen. Außerdem empfiehlt er den Flug an der Aufenthaltsdauer festzumachen. Denn „[a]b 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.) Immer mehr Reiseunternehmen „bieten nachhaltigen Tourismus an“ (Z.30), um hohen CO2 Ausstoß zu vermeiden. Zum Schluss will er, dass sich die Menschen darüber Gedanken machen, ob es überhaupt notwendig ist so umweltschädigend zu reisen. Er empfiehlt „In einer privat geführten Pension“ (Z. 34) zu übernachten und selbst zu kochen, um Umweltfreundlicher zu leben. Des Weiteren versucht er mit den rhetorischen Fragen wie beispielsweise: „Müssen wir wirklich in die dominikanische Republik, um am Pool ein Buch zu lesen, oder geht das auch an einem See in Deutschland“ (Z. 38 ff.) die persönliche Einstellung zu hinterfragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach, gebe ich Brandstädter recht, da es genug Alternativen zum Fliegen gibt wie zum Beispiel Bus oder Bahn. Um die Umwelt zu schützen würde ich eine Reise mit dem Fernbus oder der Bahn bevorzugen. Vor allem finde ich das man auf Kurzstreckenflüge verzichten sollte und verantwortungsvoll reisen sollte, denn es gibt auch gute Alternativen für einen Urlaub ohne fliegen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Das ist noch Luft nach oben“ von Philipp Brandstädter, der im Juni 2014 im „fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert unüberlegtes Reisen mit dem Flugzeug und bietet klimagerechtere Lösungen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp Brandstädter gibt Flugreisen, als einer der Gründe für die Klimakatastrophe an. Deshalb rät er auf Kurzstreckenflüge zu verzichten und eher mit Bahn und Bus zu vereisen, was preiswerter und Umwelt schonender. Dieser Idee kann ich nur beipflichten. Zählt man die Wartezeit am Flughafen vor dem Einchecken und nach dem Flug am Gepäckband zu der Reisezeit hinzu, ergibt sich wenig Zeiteinsparung, wenn man kurze Strecken fliegt, gegenüber Bus und Bahn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Punkt eher eine Pension statt einer Hotelkette zu wählen ist auch nachvollziehbar, denn die Hotelkette beschäftigt zum Beispiel mehr Personal und verursacht deshalb mehr Arbeitswege, was den CO2-Ausstoß vermehrt, aber obwohl die Lebensmittelverschwendung bei Buffets nicht ökologisch ist, erwartet man im Urlaub mehr Freizeit, also auch eine Befreiung vom Kochen, damit die Freizeitpläne nicht gekürzt werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweitern ist der Gedanke weite Strecken an die Aufenthaltsdauer festzumachen ein Vorteil, aber meiner Ansicht nach sind die vorgeschlagenen 8 Tage noch nicht genug, wenn man eine weitere Reise zum Ziel vermeiden möchte, denn in dieser Zeitspanne kann man nicht alles erkunden. Dieses Vorgehen schließt einen weiteren Besuch aber nicht automatisch aus, wenn es einem gefallen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich ist das Verreisen tatsächlich eine persönliche Einstellung. Die meisten Urlauber sehen die Reise nicht als eine Aktivität, welche auch zuhause ausgeführt werden kann. Auch ist dann der Urlaub nicht als Prahlerei zusehen, sondern als Entspannung in einer exotischen Umgebung, als Bildungs- und Kulturerlebnis und persönlicher Sammlung von Erfahrungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend sind alternative Mittel für Kurzstrecken durchaus sinnvoll, persönlichere Unterkünfte Hotelanlagen vorzuziehen, aber längere Fernreisen zur Entspannung vom Alltag und seinen Pflichten eine Möglichkeit, die man zwar nicht unbedingt jedes Jahr in Anspruch genommen werden sollte, aber zur Erholung unbedingt akzeptabel bleiben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens vereisen kann“ welcher von Philipp Brandtstädter 2014 geschrieben wurde und im Fluter erschienen ist thematisiert, den Klimawandel und dessen folgen durch Reisen mit dem Flugzeug. Aus der eines kritischen Journalisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das es sich um das Reisen mit dem Flugzeug handelt wird bereits im Titel deutlich da „Da ist noch Luft nach oben- Wie man mit gutem Gewissen vereisen kann“ (Z.1) In diesem wird nämlich mit dem Adverb „oben“ (Z.1) auf den Himmel deutlich gemacht durch das Verb „vereisen“ (Z. 2) kann man sich dann erschließen das in es in diesem Text um reisen mit dem Flugzeug geht. Im Folgenden werden einige fakten über das Fliegen und dessen folgen aufgelistet. Zu beginn wird genannt, dass „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z.4.f.). Solche Emissionen werden im Vergleich verursacht „wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z.8), „eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier“ (Z.9.f). Außerdem wird von Kurzstreckenflügen vor allem im Inland abgeraten, weil diese Strecken auch mit der Bahn und Reise Bussen sowie mit dem Auto zu bewältigen sind (vgl. Z. 18.f). Zudem verbraucht „[E]in Fahrgast im Bus nur halb so viel CO2 wie in einer im Zug“ (Z.22.f). Wenn man aber dennoch nicht auf einen Flug verzichten kann so sollte man bei einer Entfernung ab 3.800 Kilometer mindestens acht Tage am Ziel Ort verweilen (vgl. Z. 25). Außerdem ist es wünschenswert sein eigenes essen zu Kochen da in einem Hotel Buffet sehr viel am ende übrig bleibt und entsorgt werden muss (Z. 37).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme den Punkten des Textes zu da ich finde das wir anfangen müssen uns um unsere Umwelt zu kümmern da das schon lange überfällig ist. Das Problem ist nur das es vielen Leuten zu unbequem ist mehrere Stunden mit dem Auto, Zug oder Bus in den Urlaub zu fahren, wenn das in deutlich kürzerer Zeit auch mit dem Flugzeug geht. Dazu kommt das viele Leute in immer Exotische Regionen wollen, die nur mit dem Flugzeug zu erreichen sind. Dennoch finde ich das vor allem die Bahn sich noch deutlich steigern kann und muss da es zur Normalität geworden ist das diese unpünktlich ist fahren auch mehr Leute lieber mit dem Auto als jedes Mal länger am Bahnhof warten zu müssen als vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 11 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im Juni 2014 geschrieben und vom fluter veröffentlicht wurde, thematisiert das bewusste Reisen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Vermeidung des Fliegens. Dieses Thema ist vor allem wichtig, da immer mehr Menschen auf die bequeme Art, mit dem Flugzeug, reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument von Philipp Brandstädter ist, dass man lieber in private Pensionen gehen sollte, anstatt sich in riesige Hotelketten niederzulassen. Bei diesem Argument stimme ich ihm voll zu, da man so den Einwohnern etwas zurückgibt. Weiterhin erlebt man so vieles mehr. So war es z.B. bei unserem Thailand Urlaub. Wir hatten einen supernetten Hausgeber, der uns die ganze Insel gezeigt hat und traditionelles Essen gemacht hat und noch vieles mehr. Dafür finde ich ein anderes Argument umso schlechter: Im Hotel landet die Hälfte des Büfetts im Müll, deshalb ist es besser selbst zu kochen. (Vgl Z. 35. Ff)&lt;br /&gt;
Dabei ist meine Meinung, dass die Hotels auch das Buffet machen, wenn es keiner will. Weiterhin fährt man in den Urlaub, um zu entspannen und keine wirklichen Pflichten mehr zu haben. Außerdem kann man dann auch mal die Landesspezialitäten probieren. Zu Guter Letzt ist wohl das Wichtigste, um naturbewusst zu reisen, so gut wie es geht, auf Flüge zu verzichten. Dazu finde ich, hat Kathrin Dellantonio ein großartiges Beispiel angeführt: „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zwei und halb tonnen Co² […] die gleiche Menge produzieren wir wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren […] wenn eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier.“ (Z.2.ff) Allerdings muss man dazu sagen, dass man natürlich nicht überall mit dem Auto hinfahren kann. Das Verhältnis zwischen `wieweit fliege ich? `, `wie lange bleibe ich? ` und ´wie wichtig ist es mir? ´ muss einfach nur stimmen. Natürlich sind das auch alles tolle Erlebnisse mal nach New York oder Neuseeland zu fliegen. Dies sollte nach meiner Meinung jeder mal getan haben. Natürlich muss man auch nicht jedes Jahr weit wegfahren oder fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist es zu versuchen, so bewusst wie möglich zu Reisen, den Schwerpunkt auf das was man dort erleben kann zu setzen und so eine Reise zu machen, die man nicht alle Tage erleben kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ der von Philipp Brandstätter geschrieben und von Fluter im Juni 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert den durch die viele Freisetzung von CO2 entstandenen Klimawandel und wie man verantwortungsvoll verreist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr großes Thema des Klimawandels ist „das Reisen“ (Z. 2) erklärt Kathrin Dellaninio von der Schweizer Stiftung „myclimate“ (Z. 5). Ganz oben bei dem größten Produzenten des CO2 ist das Fliegen. Sie erklärt, dass bei einem „Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f.) 2,5 Tonnen CO2 entstehen. Dazu nennt sie ein paar Beispiele, das z.B. bei „16.000 Kilometer Autofahren“ (Z. 6 f.) genauso viel CO2 entsteht. Deswegen rät Johannes Reißlang auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst [zu] verzichten“ (Z. 12). Dafür schlägt er vor das man gut „auf die Bahn umsteigen“ (Z. 16) kann und das sich „ein Blick auf die neuen Fernbusse lohnt“ (Z. 16 F.) Des Weiteren weist er auch daraufhin, dass „[e]in Fahrgast […] im Bus nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.).  Ein Nachteil jedoch ist das Bus und Bahn „an der Küste enden“ (Z. 20) Deswegen empfiehlt Johannes Reißlang, wenn man eine „Insel“ (Z. 26) besucht diese „komplett […] erkunde[t], anstatt jedes Jahr nur Stückweise“ (Z. 26 f.). Er weist auch darauf hin, dass man besser eine „privat geführte[n] Pension buchen“ (Z. 34) sollte, da dort weniger Essen „im Müll landet“ (Z. 36). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte der Flugverkehr reduziert werden da wir definitiv mehr auf unsere Umwelt achten müssen. Ich bin allerdings auch nicht gegen den kompletten Stillstand des Flugbetriebs. Denn wenn man für über zwei Wochen auf einer Insel bleibt oder in ein sehr weit entferntes Land einmal fliegt finde ich dies nicht so schlimm, wie wenn jemand jedes Jahr ein paar Mal für jeweils eine Woche fliegt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2019-2020/Kath._Religion</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9d 2019-2020/Kath. Religion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2019-2020/Kath._Religion"/>
				<updated>2020-08-19T09:46:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: /* MI, 19/08 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''MI, 19/08''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yola: morgen, 11.50, MR, Fototermin - Ben.-konto WiFey, Bücher  -  BIZ: 27/08, 3. und 4. im Klassenraum!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''GA:''' Arbeit an den Präsentationen zu den Weltreligionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Unterrichtsreihe werdet ihr selbständig wesentliche Informationen zu den Weltreligionen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinduismus: Jana, Alina Z., Liv, Nika &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buddhismus : Mara, Lucas, Alina L., Luke &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Islam: Robin, Julia, Leni, Fernando, Lutz  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Judentum: Tessa, Emily, Nils, Torben, Elena  https://board.net/p/Judentum_Religion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christentum: [https://board.net/p/Christentum_Religion Jona, Tom, Jonas, Marc, Ben]  [https://go.teamplace.net/i/2nONq5iMZQt2QH Teamplace]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zusammentragen und anschließend in einer PPT vor der Klasse präsentieren. Für die Erstellung der Präsentationen - sie sollen digitale Medien in sachgerechter Weise enthalten - sind 3 Wochen Zeit eingeplant, d.h. die Auswertung der Vorträge beginnt am 02/09/20. Jedes Mitglied der Gruppe soll einen (möglichst) gleich großen Anteil an der Gesamtleistung erarbeiten, ebenfalls soll jede/r einen Teil der Präsentation (insgesamt 30-45 Min.) übernehmen. Der jeweilige Anteil wird von der Gruppe mitgeteilt, die Präsentation wird gemeinsam bewertet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2019-2020/Politik</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9d 2019-2020/Politik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2019-2020/Politik"/>
				<updated>2020-08-19T09:41:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: /* FR, 14/08 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''FR, 14/08''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Codes KR-Bücher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UG: Was/wer ist &amp;quot;[https://www.funk.net/funk funk]&amp;quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswertung am 28/08:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[https://go.teamplace.net/i/Yd2hHgo1QCHre YouTube: Tom, Marc, Lutz, Jona]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Facebook&lt;br /&gt;
Lucas, Robin, Fernando und Jonas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswertung am 04/09:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Snapchat Ben, Luke, Nils, Torben&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
TikTok&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswertung am 11/09:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Instagram: Alina Z., Alina L., Leni und Mara&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
funk.net: Elena, Tessa, Julia, Emily https://board.net/p/Politik_funk.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einne PPT kann, muss aber nicht sein. Es geht um eine 20-minütige Vorstellung von &amp;quot;funk&amp;quot; auf der jeweiligen Plattform. Um nicht jeweils dieselben Inhalte zu präsentieren,  solltet ihr euch gegenseitig darüber informieren.&lt;br /&gt;
Bitte legt je Gruppe ein Pad an und verlinkt es hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Facebook:[https://board.net/p/Facebook_Funk Lucas, Fernando, Jonas und Robin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''FR, 21/08''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschnitte Klassenpflegschaft&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2019-2020/Politik</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9d 2019-2020/Politik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2019-2020/Politik"/>
				<updated>2020-08-19T09:40:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: /* FR, 14/08 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''FR, 14/08''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Codes KR-Bücher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UG: Was/wer ist &amp;quot;[https://www.funk.net/funk funk]&amp;quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswertung am 28/08:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
YouTube: Tom, Marc, Lutz, Jona&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Facebook&lt;br /&gt;
Lucas, Robin, Fernando und Jonas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswertung am 04/09:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Snapchat Ben, Luke, Nils, Torben&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
TikTok&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswertung am 11/09:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Instagram: Alina Z., Alina L., Leni und Mara&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
funk.net: Elena, Tessa, Julia, Emily&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einne PPT kann, muss aber nicht sein. Es geht um eine 20-minütige Vorstellung von &amp;quot;funk&amp;quot; auf der jeweiligen Plattform. Um nicht jeweils dieselben Inhalte zu präsentieren,  solltet ihr euch gegenseitig darüber informieren.&lt;br /&gt;
Bitte legt je Gruppe ein Pad an und verlinkt es hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Facebook:[https://board.net/p/Facebook_Funk Lucas, Fernando, Jonas und Robin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''FR, 21/08''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschnitte Klassenpflegschaft&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9d 2020-2021/Deutsch/1. Erörterung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung"/>
				<updated>2020-08-17T13:06:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: /* 9 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Erörterung des Brandtstädter-Textes'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher von Philipp Brandtsdtädter geschrieben und im Juni 2014 im Jugendmagazin [https://www.fluter.de/ „Fluter“] der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht wurde, thematisiert den enormen CO2-Ausstoß von Flugzeugen vergleichbarer Weise anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber und die dadurch zur Folge fallende Klimakatastrophe wie auch die Auswirkungen von umweltschädlichem Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel dieses Textes „Da ist noch Luft nach oben“ weist einen darauf hin, dass einige Reisende explizit umweltfreundlichere Reisen machen sollten und sich möglicherweise noch nicht dem bewusst sind, wie sehr sie mit unökologischen Reisen zur Beschädigung der Umwelt überhaupt beitragen. Der Titel zeigt zudem aber auch, dass der öffentliche Verkehr noch verbesserungs- und steigerungsfähig ist. Des Weiteren fällt in den ersten Sätzen auf, dass der Autor das Nomen „Hitliste“ (Z. 1) verwendet, um es den Teenies deutlich spannender und interessanter zu machen, denn der Text stammt wie bereits erwähnt aus dem Jugendmagazin „Fluter“. In den kommenden Sätzen legt der Autor besonders nahe, dass das Fliegen mit dem Flugzeug explizit die Umwelt am meisten beeinträchtige. Dies wird noch mehr mit einem Zitat von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt [https://www.myclimate.org/?L=1&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMImYuLwqqd6wIVWbvVCh3GrQFTEAAYASAAEgIODfD_BwE „myclimate“] hervorgehoben, in dem es um einen „Flug von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und seine Auswirkungen auf die Umwelt geht. In diesem Zitat heißt es unteranderem, dass solch ein Flug „Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3 f.) verursache, weshalb die CO2-Bilanz beim Fliegen „durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Hierbei sollte auch erwähnt werden, dass es sich dabei um Umgangssprache handelt, um den hohen CO2-Ausstoß beim Fliegen mit dem Flugzeug noch mehr zu betonen und hervorzuheben. Dadurch wird der Leser aber auch nochmal in eine Gesprächssituation verwickelt. Im Anschluss darauf wird der CO2-Ausstoß von Flugzeugen, mit dem von Autos, einer Molkerei und Brauerei verglichen, um nochmals den enormen CO2-Ausstoß bei Flugzeugen und insbesondere einen der Gründe für die Klimakatastrophe hervorzuheben und verdeutlichen. Dadurch, dass die CO2-Bilanz beim „Fliegen durch die Decke“ (Z. 10) schießt, sollte man genauso noch erwähnen, dass dies metaphorisch gesehen ist, um den expliziten Unterschied zwischen Flugzeug, Bahn, Auto und Molkerei und Brauerei deutlich zu machen. Dafür gibt es aber auch Alternativen und Ratschläge, wie es Johannes Reißland vom „forum anders reisen“ erklärt, der für den Verzicht von „Kurzstreckenflüge“ (Z. 12) spricht.  Gleichermaßen gebe es laut ihm auch noch explizit umweltfreundlichere Reisemöglichkeiten, wie beispielsweise „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f.). Auch die Tatsache, dass „[d]ie Busunternehmen […] zurzeit mit Sparpreisen um sich [werfen]“ (Z. 17 f.), bringt einerseits zum Ausdruck, dass es momentan etliche Sparpreise gibt. Andererseits handelt es sich auch hier wiederum nochmals um Umgangssprache, um es für den Leser explizit interessanter und spannender zu gestalten. Nicht zu vergessen ist, dass die Fernbusse eine gute und umweltfreundliche Alternative seien, da „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.). Allerdings müsse man für weitere Reisen dann doch das Flugzeug als öffentliches Verkehrsmittel verwenden und wenn man dann längere Streckenreisen, wie beispielsweise New York oder Peking zurücklasse, solle man dem enormen CO2-Ausstoß dann wieder mit einer längeren „Aufenthaltsdauer“ (Z. 22) (mind. 8 Tage) nachkommen. Dass „die Reiseunternehmen auf den Zug auf [springen]“ (Z. 29 f.), zeigt (metaphorisch gesehen), dass auch die Reiseunternehmen für nachhaltiges, umweltfreundliches Reisen sprechen, dies in jedem Wege fördern möchten und sich dafür einsetzen. Diese Aussage bringt wiederum aber auch zur Geltung, dass die Reiseunternehmen das bereitstellen bzw. anbieten, was vor allem die Kunden wollen. Genauso sollte man seinen Urlaub zu etwas Nachhaltigem gestalten, sodass man eventuell, wenn möglich das eigene Kochen in Angriff nimmt (vgl. Z. 36 f.), mit der positiven Auswirkung, dass weniger Nahrungsmittel weggeschmissen werden als in einem Hotel bei einem „riesige[n] Buffet“ (Z. 35). Am Ende dieses Textes stellt sich heraus, dass nur die eigene persönliche Meinung und Einstellung relevant sei. Es existieren ebenso noch einige rhetorische Fragen, welche zum einen die Aufmerksamkeit des Lesers anregen und zum anderen die Aussage nochmals verstärken und betonen. Das Substantiv „Trip“ (Z. 43) im letzten Satz dieses Textes ist ein englisches Wort, welches die jungen Menschen ansprechen soll, ihre Aufmerksamkeit anregt und es für diese nochmals deutlich spannender macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gegenüber diesem aktuellen Thema eine differenzierte Einstellung. Die Tatsache, dass ein Flugzeug explizit eine Menge CO2 ausstößt, sicher, allerdings gibt es auch etliche andere Ursachen für die momentan-bestehende Klimakatastrophe, so kann man unteranderem sowohl Kreuzfahrtschiffe als auch große Fabriken, Kraftwerke, die Energiewirtschaft, Abholzung von Wäldern, wie auch die Massentierhaltung hierbei anführen. Dies möchte ich mit ein paar Websites belegen: &lt;br /&gt;
[https://www.n-tv.de/wissen/Entwaldung-setzt-CO2-frei-article3818126.html ntv]&lt;br /&gt;
[https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/studie-deutsche-kraftwerke-gehoeren-zu-den-schmutzigsten-in-ganz-europa-1.2930237 Süddeutsche]. Genauso kann ich nicht allen rhetorischen Fragen im letzten Teil des Textes zustimmen, da man meiner persönlichen Meinung nach, einen Urlaub in den Vereinigten Staaten bucht, um die Kultur, Sprache, Besonderheiten etc. des anderen Landes kennenzulernen, und nicht am Pool zu liegen, um ein Buch zu lesen. Der zweiten, rhetorischen Frage kann ich mich genauso wenig anschließen, da meiner Meinung nach, ein Selfie zur Erinnerung an einen schönen Aufenthalt, Ort dient, und niemand in den Urlaub fährt, um ein Selfie zu machen. Letztendlich finde ich aber, dass man darauf achten sollte, so umweltfreundlich wie nur möglich zu verreisen. Man sollte sich auch gleichermaßen bewusst sein, was das Klima für die Menschen und Tiere bedeutet. So schaut man sich den Kontinent/ Land Australien an, welcher/s viele Brände, besonders in den Wäldern erlitt. [https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/australien-waldbrand-bilanz-bis-zu-80-prozent-des-lebensraums-verbrannt-a-c751a7c6-8c69-42ff-972b-02448959ff5e Spiegel]. Bei diesen Bränden ist der Großteil des Lebensraums von mindestens 70 diversen, einheimischen Tierarten zerstört worden, was zur Geltung bringt, dass wir einfach umweltbewusster handeln sollten. Des Weiteren sollte man für die etwas kürzeren Reisestrecken Bus oder Bahn nutzen. Man sollte sich ebenso bewusst machen, dass die Kapazität eines Flugzeuges höher ist als die eines Autos, so passen in ein Flugzeug bis zu 500 Menschen und in ein Auto bis zu 5 Menschen, womit man am Ende zu den gleichen CO2- Werten kommt. Ich bin aber von der Idee, einen Aufenthalt länger zu machen überzeugt, sodass im Endeffekt weniger CO2 ausgestoßen wird. Außerdem bin ich von der Idee, den Urlaub in einer privat geführten Pension zu buchen, überwältigt, da dort im Vergleich zu einer Hotelkette weniger Nahrung weggeschmissen wird. Es gibt etliche Menschen auf dieser Erde, die an Hunger leiden oder gar Länder, in denen Hungernot herrscht. Gleichermaßen wird bei der Anfertigung und Lieferung der Nahrungsmittel sehr viel CO2 ausgestoßen, wenn man dieses dann wiederum wegschmeißt, war das ausgestoßene CO2 unnötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben-Wie man mit gutem Gewissen verreisen kann“ von Philip Brandstädter ist ein Artikel aus dem Bpb Magazin Fluter. Dieser Text wurde 2014 in diesem Magazin veröffentlicht und thematisiert das Reisen. Dabei geht es hauptsächlich um den Flugverkehr, der im Text stark kritisiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Text zufolge ist es schädlich viel zu fliegen Wenn man von Berlin „nach New York und zurück“ (Z. 2f) fliegt verbraucht man 2,5 Tonnen CO2. Diese Menge wird auch bei „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6f) fahren produziert. Wofür man ca. 2 Jahre brauchen würde. Dagegen verbraucht das Flugzeig diese Menge in 8 Stunden. Deswegen sollte man mehr Auto fahren und probieren möglichst wenig zu fliegen. Um die Belastung durch die Flugzeuge zu senken könnte man auf Kurzstreckenflüge verzichten und auf „die neuen Fernbusse“ (Z. 16f) umsteigen. Denn auch dies ist Klimakonformer als das Fliegen. In einem Bus verbraucht ein Fahrgast sogar nur halb so viel CO2 wie ein Zugfahrgast. Es ist also besser, Bus satt Bahn zu fahren. Der Text regt dazu an, dass wir uns fragen müssen, ob wir wirklich an Orte reisen müssen, die man nur mit dem Flugzeug erreichen kann. Aber nicht nur das Fliegen wird kritisiert auch der Aufenthalt in Hotels. In Hotels eines Großteiles des Buffets am letztendlich weggeworfen. Man könnte vieles davon sparen, wenn man selbst kocht und nicht immer den Luxus genießen muss. Die Grundaussage des Textes ist, dass man bewusst darauf achten soll, wie man seinen Urlaub plant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach ist es nicht wichtig zu fliegen und Urlaube in New York ähnlichen oder noch weiteren Reisezielen zu machen. Das Fliegen schädigt unsere Umwelt sehr. Deshalb finde ich es wichtiger unsere Umwelt zu schützen. Ich stehe voll und ganz hinter Meinung des Autors und der Wissenschaftler unsere Umwelt zu schützen, statt sie mit unserem mittlerweile alltäglichen Luxus zu schädigen. Es muss ein Umdenken stattfinden, um die Erde zu retten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9d 2020-2021/Deutsch/1. Erörterung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung"/>
				<updated>2020-08-17T13:06:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: /* 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Erörterung des Brandtstädter-Textes'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher von Philipp Brandtsdtädter geschrieben und im Juni 2014 im Jugendmagazin [https://www.fluter.de/ „Fluter“] der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht wurde, thematisiert den enormen CO2-Ausstoß von Flugzeugen vergleichbarer Weise anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber und die dadurch zur Folge fallende Klimakatastrophe wie auch die Auswirkungen von umweltschädlichem Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel dieses Textes „Da ist noch Luft nach oben“ weist einen darauf hin, dass einige Reisende explizit umweltfreundlichere Reisen machen sollten und sich möglicherweise noch nicht dem bewusst sind, wie sehr sie mit unökologischen Reisen zur Beschädigung der Umwelt überhaupt beitragen. Der Titel zeigt zudem aber auch, dass der öffentliche Verkehr noch verbesserungs- und steigerungsfähig ist. Des Weiteren fällt in den ersten Sätzen auf, dass der Autor das Nomen „Hitliste“ (Z. 1) verwendet, um es den Teenies deutlich spannender und interessanter zu machen, denn der Text stammt wie bereits erwähnt aus dem Jugendmagazin „Fluter“. In den kommenden Sätzen legt der Autor besonders nahe, dass das Fliegen mit dem Flugzeug explizit die Umwelt am meisten beeinträchtige. Dies wird noch mehr mit einem Zitat von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt [https://www.myclimate.org/?L=1&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMImYuLwqqd6wIVWbvVCh3GrQFTEAAYASAAEgIODfD_BwE „myclimate“] hervorgehoben, in dem es um einen „Flug von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und seine Auswirkungen auf die Umwelt geht. In diesem Zitat heißt es unteranderem, dass solch ein Flug „Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3 f.) verursache, weshalb die CO2-Bilanz beim Fliegen „durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Hierbei sollte auch erwähnt werden, dass es sich dabei um Umgangssprache handelt, um den hohen CO2-Ausstoß beim Fliegen mit dem Flugzeug noch mehr zu betonen und hervorzuheben. Dadurch wird der Leser aber auch nochmal in eine Gesprächssituation verwickelt. Im Anschluss darauf wird der CO2-Ausstoß von Flugzeugen, mit dem von Autos, einer Molkerei und Brauerei verglichen, um nochmals den enormen CO2-Ausstoß bei Flugzeugen und insbesondere einen der Gründe für die Klimakatastrophe hervorzuheben und verdeutlichen. Dadurch, dass die CO2-Bilanz beim „Fliegen durch die Decke“ (Z. 10) schießt, sollte man genauso noch erwähnen, dass dies metaphorisch gesehen ist, um den expliziten Unterschied zwischen Flugzeug, Bahn, Auto und Molkerei und Brauerei deutlich zu machen. Dafür gibt es aber auch Alternativen und Ratschläge, wie es Johannes Reißland vom „forum anders reisen“ erklärt, der für den Verzicht von „Kurzstreckenflüge“ (Z. 12) spricht.  Gleichermaßen gebe es laut ihm auch noch explizit umweltfreundlichere Reisemöglichkeiten, wie beispielsweise „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f.). Auch die Tatsache, dass „[d]ie Busunternehmen […] zurzeit mit Sparpreisen um sich [werfen]“ (Z. 17 f.), bringt einerseits zum Ausdruck, dass es momentan etliche Sparpreise gibt. Andererseits handelt es sich auch hier wiederum nochmals um Umgangssprache, um es für den Leser explizit interessanter und spannender zu gestalten. Nicht zu vergessen ist, dass die Fernbusse eine gute und umweltfreundliche Alternative seien, da „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.). Allerdings müsse man für weitere Reisen dann doch das Flugzeug als öffentliches Verkehrsmittel verwenden und wenn man dann längere Streckenreisen, wie beispielsweise New York oder Peking zurücklasse, solle man dem enormen CO2-Ausstoß dann wieder mit einer längeren „Aufenthaltsdauer“ (Z. 22) (mind. 8 Tage) nachkommen. Dass „die Reiseunternehmen auf den Zug auf [springen]“ (Z. 29 f.), zeigt (metaphorisch gesehen), dass auch die Reiseunternehmen für nachhaltiges, umweltfreundliches Reisen sprechen, dies in jedem Wege fördern möchten und sich dafür einsetzen. Diese Aussage bringt wiederum aber auch zur Geltung, dass die Reiseunternehmen das bereitstellen bzw. anbieten, was vor allem die Kunden wollen. Genauso sollte man seinen Urlaub zu etwas Nachhaltigem gestalten, sodass man eventuell, wenn möglich das eigene Kochen in Angriff nimmt (vgl. Z. 36 f.), mit der positiven Auswirkung, dass weniger Nahrungsmittel weggeschmissen werden als in einem Hotel bei einem „riesige[n] Buffet“ (Z. 35). Am Ende dieses Textes stellt sich heraus, dass nur die eigene persönliche Meinung und Einstellung relevant sei. Es existieren ebenso noch einige rhetorische Fragen, welche zum einen die Aufmerksamkeit des Lesers anregen und zum anderen die Aussage nochmals verstärken und betonen. Das Substantiv „Trip“ (Z. 43) im letzten Satz dieses Textes ist ein englisches Wort, welches die jungen Menschen ansprechen soll, ihre Aufmerksamkeit anregt und es für diese nochmals deutlich spannender macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gegenüber diesem aktuellen Thema eine differenzierte Einstellung. Die Tatsache, dass ein Flugzeug explizit eine Menge CO2 ausstößt, sicher, allerdings gibt es auch etliche andere Ursachen für die momentan-bestehende Klimakatastrophe, so kann man unteranderem sowohl Kreuzfahrtschiffe als auch große Fabriken, Kraftwerke, die Energiewirtschaft, Abholzung von Wäldern, wie auch die Massentierhaltung hierbei anführen. Dies möchte ich mit ein paar Websites belegen: &lt;br /&gt;
[https://www.n-tv.de/wissen/Entwaldung-setzt-CO2-frei-article3818126.html ntv]&lt;br /&gt;
[https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/studie-deutsche-kraftwerke-gehoeren-zu-den-schmutzigsten-in-ganz-europa-1.2930237 Süddeutsche]. Genauso kann ich nicht allen rhetorischen Fragen im letzten Teil des Textes zustimmen, da man meiner persönlichen Meinung nach, einen Urlaub in den Vereinigten Staaten bucht, um die Kultur, Sprache, Besonderheiten etc. des anderen Landes kennenzulernen, und nicht am Pool zu liegen, um ein Buch zu lesen. Der zweiten, rhetorischen Frage kann ich mich genauso wenig anschließen, da meiner Meinung nach, ein Selfie zur Erinnerung an einen schönen Aufenthalt, Ort dient, und niemand in den Urlaub fährt, um ein Selfie zu machen. Letztendlich finde ich aber, dass man darauf achten sollte, so umweltfreundlich wie nur möglich zu verreisen. Man sollte sich auch gleichermaßen bewusst sein, was das Klima für die Menschen und Tiere bedeutet. So schaut man sich den Kontinent/ Land Australien an, welcher/s viele Brände, besonders in den Wäldern erlitt. [https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/australien-waldbrand-bilanz-bis-zu-80-prozent-des-lebensraums-verbrannt-a-c751a7c6-8c69-42ff-972b-02448959ff5e Spiegel]. Bei diesen Bränden ist der Großteil des Lebensraums von mindestens 70 diversen, einheimischen Tierarten zerstört worden, was zur Geltung bringt, dass wir einfach umweltbewusster handeln sollten. Des Weiteren sollte man für die etwas kürzeren Reisestrecken Bus oder Bahn nutzen. Man sollte sich ebenso bewusst machen, dass die Kapazität eines Flugzeuges höher ist als die eines Autos, so passen in ein Flugzeug bis zu 500 Menschen und in ein Auto bis zu 5 Menschen, womit man am Ende zu den gleichen CO2- Werten kommt. Ich bin aber von der Idee, einen Aufenthalt länger zu machen überzeugt, sodass im Endeffekt weniger CO2 ausgestoßen wird. Außerdem bin ich von der Idee, den Urlaub in einer privat geführten Pension zu buchen, überwältigt, da dort im Vergleich zu einer Hotelkette weniger Nahrung weggeschmissen wird. Es gibt etliche Menschen auf dieser Erde, die an Hunger leiden oder gar Länder, in denen Hungernot herrscht. Gleichermaßen wird bei der Anfertigung und Lieferung der Nahrungsmittel sehr viel CO2 ausgestoßen, wenn man dieses dann wiederum wegschmeißt, war das ausgestoßene CO2 unnötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Kath._Religion/Jesus/Auferstehung</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Kath. Religion/Jesus/Auferstehung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Kath._Religion/Jesus/Auferstehung"/>
				<updated>2020-06-08T08:01:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: /* 13 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Findest du in [https://www.bibleserver.com/EU/Markus16%2C1-8 Mk 16,2-6] die erwähnten &amp;quot;Bild(er)&amp;quot; (WdG, S. 156, Z. 6)? Formuliere deine Antwort, indem du mögliche &amp;quot;Bilder&amp;quot; zitierst und deutest.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	 Bild: Der Stein, welcher neben der Höhle steht.&lt;br /&gt;
Nur Jesus ist in der Lage so einen schweren Stein allein zu bewegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Bild: Das lehre Grab&lt;br /&gt;
Die Frauen sahen keinen Leichnam in dem Grab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Bild: Junger Mann im weißen Gewand. &lt;br /&gt;
Der junge Mann im weißen Gewand erklärt, wo der Leichnam ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich, um die Auferstehung Jesus. Der junge Mann, welcher am 3 Tag auferstanden ist, war Jesus selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Textlichen Bilder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1 „Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß“ - Die Kraft des Heiligen Geistes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 2 „Sie gingen in das Grab hinein“ – Sie fühlten sich angezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 3 „Erschreckt nicht“ – Sie wussten nicht was sie tun sollten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Kath._Religion/Jesus/Reflexion_letzte_Worte</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Kath. Religion/Jesus/Reflexion letzte Worte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Kath._Religion/Jesus/Reflexion_letzte_Worte"/>
				<updated>2020-05-20T10:37:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: /* 17 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''In den Evangelien lesen wir unterschiedliche ''letzte Worte Jesu'' am Kreuz. Wie erklärt ihr euch diesen Befund (Stichwort: Zwei-Quellen-Theorie)? '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Worte von Jesus am Kreuz, sind unterschiedlich, da Lukas und Matthäus nicht nur das Markusevangelium als Quelle sondern auch die sogenannte Logienquelle verwendet haben. Die Logienquelle ist eine erschlossene Quelle, die damit nicht bei beiden gleich sein kann, denn jeder denkt anders. Dies ist übrigens die Zwei-Quellen-Theorie, denn die Zwei-Quellen-Theorie, beruht auf der Annahme das Lukas und Matthäus nicht eine, sondern zwei Quellen benutzt haben. Dies sind wie oben genannt das Markusevangelium und die Logienquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir in den Evangelien unterschiedliche Worte von Jesu am Kreuz lesen, liegt daran, dass die Evangelisten, Matthäus und Lukas, sich mit ihrem Schreiben, sowohl am Markusevangelium als auch an der sogenannten Logienquelle, inspiriert haben. Da keiner von Ihnen dabei war, entstand das Markusevangelium und die Logienquelle jedoch auch nur aus Erzählungen. Das Problem an Erzählungen ist aber, dass viele Information beim Weitersagen vertauscht oder vergessen werden.  Aus diesem Grund wurden die letzten Worte von Jesu am Kreuz unterschiedlich erzählt, was somit auch zu unterschiedlichen aufgeschriebenen Worten in den verschiedenen Evangelien führte. Außerdem hat Johannes keine dieser Quellen verwendet, weshalb auch in diesem Evangelium andere Worte aufgeschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei unterschiedlichen letzten Worte Jesu sind auf die Zwei-Quellen-Theorie zurückzuführen. Da Matthäus und Lukas für ihr Evangelium die Logienquelle und das Evangelium von Markus verwendet haben müssten ja eigentlich ungefähr die gleichen letzten Worte Jesu in ihren Evangelien stehen, jedoch hatte jeder von ihnen auch noch eigene Quellen. Deshalb sind die letzten Worte unterschiedlich. Doch das bei Johannes andere letzte Worte stehen, liegt daran, dass er kein Teil der synoptischen Evangelien ist. Das bedeutet, dass er weder die Logienquelle noch das Evangelium von Markus als Quelle genutzt hat. Er war somit unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Worte Jesu sind wegen der Zweiquellentheorie unterschiedlich, denn die beiden Evangelisten Matthäus und Lukas haben zwei Quellen benutzt, nämlich das Markusevangelium und die Logienquelle, die jedoch erschlossen und nicht erhalten ist. Außerdem aber haben sie noch eigene mündliche und schriftliche Quellen verwendet, das so genannte Sondergut. Das Problem an dem Markusevangelium und der Logienquelle war, dass alles was in den Quellen stand Erzählungen waren, die weitererzählt, dadurch vieles vergessen und letztendlich nicht der Wahrheit entsprechend aufgeschrieben wurden. Und somit stand in allen Evangelien immer etwas unterschiedliches und dadurch gibt es verschiedene letzte Worte Jesu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 23 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Worte von Jesu schreiben Matthäus und Lukas unterschiedlich auf, aber woran liegt das? Es liegt daran das sie beide unterschiedliche Quellen benutzt haben es war das Markusevangelium und die Logienquelle. Ein weiterer Grund für die anderen Deutungen ist, da durch das viele Erzählen vieles dazuerfunden oder vergessen wurde, hier lag es auch immer daran, wen die jenigen gefragt hatten. Den ganzen Vorgang nennt man zwei Quellentherorie, denn sie besagt, dass Matthäus und Lukas unterschiedliche Quellen benutzt haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
Dass wir in den Evangelien unterschiedliche Worte auffinden liegt daran, dass erstens keiner bei den Geschehnissen dabei war, der dies zu einhundert Prozent bestätigen kann. Außerdem hatten sich die Evangelisten, Matthäus und Lukas mit ihrem schreiben der Evangelien sich an dessen von Markus und der Logienquelle inspiriert. Diese konnten diese nur anhand der Erzählungen schreiben, in denen oftmals wichtige Informationen ausgelassen wurden oder neue Sachen dazu erfunden wurden. Der einzige, der sich nicht ein Beispiel von dem Markus Evangelium oder der Logienquelle genommen hat war Johannes. Deshalb stehen in seinem Evangelium andere Worte als bei den anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass man in den drei verschiedenen Evangelien verschiedene letzte Worte findet lässt sich auf die zwei Quellen Theorie zurückführen. Der Kern der Zwei-Quellen-Theorie ist die Annahme, dass die Evangelisten Matthäus und Lukas zwei Quellen verwenden, nämlich das Markusevangelium und eine nicht erhaltene, die sogenannte Logienquelle. Dazu kommt, dass keiner der Verfasser der Evangelien nicht dabei waren als Jesus seine letzten Worte sprach. Deshalb haben sie einige dinge nach ihrem wissen abgeändert und oder vertauscht, vergessen oder ausgelassen. Außerdem gibt jeder der Evangelisten die Geschichte mit seinen eigenen Worten wieder und wusste nicht was die anderen geschrieben haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Worte Jesu am Kreuz sind unterschiedlich, da die Evangelisten Matthäus und Lukas nicht nur das Markusevangelium, sondern auch noch die Logienquelle und eigene Recherchen verwendet haben. Ein paar Stellen haben sie also aus dem Markusevangelium und aus der Logienquelle übernommen und wiederum ein paar Dinge haben sie selber recherchiert. Johannes war unabhängig, denn er hatte weder das Markusevangelium, noch die Logienquelle verwendet, sondern ausschließlich eigene Recherchen. Jedoch war keiner der drei wirklich beim Geschehen dabei, was die unterschiedlichen letzten Worte von Jesus erklären.&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
Dass die letzten Worte der drei Evangelien nicht identisch sind liegt daran, dass niemand weiß wie es wirklich war und somit niemand bestätigen kann was dort verfasst wurde. Dazu kommt, dass Lucas sowie Matthäus sich an dem schreiben von Marcus und den Logienquellen inspiriert haben.  Jedoch stimmten einige Informationen nicht. Außerdem wurden wichtige Dinge ausgelassen und manches dazu erfunden.  Johannes war der einzige der sich nirgendwo ein Beispiel nahm und es stattdessen selbst schrieb. Somit standen bei ihm nicht dieselben Worte wie bei den anderen Evangelisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Worte Jesu sind laut der verschiedenen Evangelien unterschiedlich. Dies kann man mit der zwei Quellen Theorie belegen.  Die Zwei Quellen Theorie ist eine Theorie die besagt, dass die Evangelisten voneinander abgeschrieben haben. dabei bezogen sich Lukas und Matthäus auf die So genannten Logienquellen. Ebenfalls schrieben sie bei Markus ab. Aber Lukas und Matthäus hatte auch noch ihr eigenes Sondergut. Daraus stammen wahrscheinlich die letzten Worte Jesu, denn sonst wären sie nicht unterschiedlich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27Lyrik%27%27%27/Zwei_Segel</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Deutsch/'''Lyrik'''/Zwei Segel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27Lyrik%27%27%27/Zwei_Segel"/>
				<updated>2020-05-18T10:12:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: /* 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Analyse C. F. Meyer: Zwei Segel (1882)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Zwei Segel“ von Conrad Ferdinand Meyer, wurde im Jahre 1882 veröffentlicht und thematisiert die tiefe Liebe zweier Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gedicht werden zwei Segel beschrieben, die einander Folgen. Sie erhellen die tiefblaue Bucht und flüchten ruhig aufs Meer hinaus. Wird das eine Segel vom Wind angetrieben, so geschieht es auch mit dem anderen. Beginnt ein Segel zu hasten, so wird auch das andere schneller, wird das eine Segel ruhig, wird auch das andere langsamer. Die Segel werden als Gesellen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe, wird von zwei Segeln gesprochen. Diese sind eine Metapher für zwei Menschen. Sie erhellen „Die tiefblaue Bucht!“ (Z. 1 f.).  Schon im ersten Vers wird die Liebe der zwei Menschen ausgestrahlt, denn sie erhellen eine ganze Bucht. Damit sagt das lyrische Ich aus, dass die zwei Menschen ein sehr enges und glückliches Verhältnis haben. Das Wort „tiefblaue“ (Z. 2) verstärkt die Liebe und drückt ebenfalls die aufrichtige und tiefe Liebe aus, die die zwei Menschen verspüren. Außerdem steht am Versende ein Ausrufezeichen, welches die Wichtigkeit der Aussage betont. „Zwei Segel sich schwellend“ (Z. 3), zeigt die Ruhe und die Unbeschwertheit der beiden Menschen, denn „schwellend“ bedeutet nichts anderes als ausdehnen. Die beiden genießen ihre Zweisamkeit und treten gemütlich und ruhig in ihr neues Leben zusammen ein. Dies wird mit „Zu ruhiger Flucht!“ (Z. 4) beschrieben. Auch an diesem Versende befindet sich ein Ausrufezeichen, dass wieder die Wichtigkeit dieser Aussage hervorhebt. Im ersten und im letzten Vers der ersten Strophe, ist „Zwei Segel“ der Satzanfang. Somit liegt dort eine Anapher vor, die betont, dass es sich um zwei Personen handelt.  &lt;br /&gt;
Die nächste Strophe beginnt mit „Wie eins in den Winden“ (Z. 5), das macht deutlich, dass diese Person von etwas angetrieben wird. Hier beschrieben als Wind, der sie forttreibt. Die nächste Zeile „Sich wölbt und bewegt,“ Wird beschrieben, dass es auch Turbolenzen auf diesem Weg gibt. Doch es „Wird auch das Empfinden [d]es anderen erregt.“ (Z. 7 f.). Die zwei Personen halten zusammen und stehen alles gemeinsam durch. Niemand geht alleine durch die Turbolenzen, sondern einer folgt und steht dem anderen bei. Was auch auffällt, ist, dass die eine Person etwas tut und es wohl auch im Interesse des anderen ist. &lt;br /&gt;
Die vierte Strophe fängt damit an, dass eine der beiden Personen begehrt zu hasten, also möchte einer der zwei Menschen einen Schritt weiter gehen (Z. 9) und das schnell. Der andere überlegt nicht, sondern zieht sofort mit, was in dem Satz „Das andere geht schnell“ (Z. 10) deutlich wird. Des Weiteren zeigen diese zwei Verse das blinde Vertrauen, welches die zwei Personen füreinander verspüren. In den letzten beiden Versen „Verlangt eins zu rasten, [r]uht auch sein Gesell“ (Z. 11 f.), spürt man ebenfalls das Vertrauen und den Zusammenhalt der sich offensichtlich liebenden Personen. Sie wagen einen Schritt zusammen, aber machen auch gemeinsam eine Pause. Sie verstehen einander und sind der gleichen Meinung. Sie empfinden gleich. Es ist quasi eine perfekte Beziehung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einem durchgängigen Kreuzreim (ababcdcdefef). Eine Anapher (Zwei Segel) und eine Metapher (Segel) sind auch enthalten. Die zwei Segel stellen ein Liebespaar da, welches aufeinander reagiert. Außerdem verkörpert das Gedicht die tiefe Liebe und das blinde Vertrauen der beiden Menschen. Sie schlagen zusammen den Weg ins gemeinsame Leben ein. Dieser ist nicht einfach aber zusammen überwältigen sie alles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Zwei Segel“, welches von Conrad Ferdinand Meyer verfasst, im Jahre 1882 veröffentlicht wurde und zudem in der Epoche des Symbolismus entstanden ist, thematisiert eine tiefe Liebesbeziehung, in der sich das Liebespaar gegenseitig aufeinander einstellt und sich auf diese Weise eine Perspektive voller Harmonie ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht zunächst einmal insgesamt aus 3 Strophen mit jeweils 4 Versen. Zudem ist das Metrum, ein zweihebiger Daktylus, der eine geschwungene und tänzerische Wirkung verleiht, zu erkennen. Des Weiteren ist ein durchgängiger, dreifacher Kreuzreim (vgl. V. 1- 12) vorhanden, der einen rhythmischen Effekt erweckt und zudem die monotone Struktur des Gedichtes verstärkt. Gleichermaßen sind die Kadenzen regelmäßig und wechseln sich ab. Durch die Wortwahl wirkt das Gedicht stilistisch, knapp ohne Ausschweifung. Dieses Liebesgedicht beschreibt eine Perspektive von zwei Segeln, welche sich immer auf der gleichen Weise und Wellenlänge bewegen. Außerdem stehen die zwei Segel metaphorisch gesehen für eine funktionierende Beziehung zweier Menschen. In den ersten beiden Versen der ersten Strophe bildet sich ein Kontrast zwischen dem tiefblauen Meer und den beiden Segeln, die die Bucht erhellen. Bereits die ersten drei Verse gewinnen bei dem Leser die Aufmerksamkeit, da es eine zusätzliche, anaphorisch - hervorgehobene Erwähnung dieser beiden Segel (vgl. V. 1 &amp;amp; 3) gibt, wodurch der andere Inhalt der Verse dieser Anapher nachgeordnet wird. Ebenso verleiht die Anapher den Versen Strukturierung, Rhythmus, Verstärkung, Einprägung und insbesondere die Hervorhebung der beiden Segel. Des Weiteren erhalten die zwei Segel symbolische Bedeutung und stehen für Harmonie und Verbundenheit. Das Partizip im Tempus Präsens „erhellend“ (V. 1), bringt Freude, Glück und Schönheit zur Geltung. Nicht nur die zusätzliche anaphorische Erwähnung, sondern auch die beiden Ausrufezeichen am Ende der Verse (vgl. V. 2 &amp;amp; 4) erregen die Aufmerksamkeit des Lesers. Durch die Ausrufezeichen werden die Verse nochmals hervorgehoben und betont. Ebenso ist hier ein Enjambement vorhanden, wodurch die Sätze miteinander verknüpft werden und nochmals die harmonische Liebesbeziehung verdeutlichen, in der die zwei Liebenden nie ihre Selbständigkeit aufgeben (werden). Das Enjambement (Zeilensprung) verleiht eine gleitendere und flüssigere Wirkung, kann aber auch den Text(Inhalt) strukturieren. Der anschließend folgende Ausruf: „Die tiefblaue Bucht!“ (V. 2), zeigt die Zufriedenheit und Unendlichkeit. Die Tiefbläue bringt zunächst einmal eine etwas dunklere Bucht zur Geltung. Dass die zwei Segel die „tiefblaue“ (V. 2) erhellen, verdeutlicht, dass dieses seltene einstimmig-harmonierende Liebespaar wie ein Lichtblick, oder ein Stern, der aufgeht, in der Finsternis oder auch im Schatten der kontroversen  (nicht harmonierenden) Liebespaare ist. In den kommenden Versen wird das, was die beiden Segel verbindet, beschrieben. Im dritten Vers existiert ein erneutes Partizip im Tempus Präsens: „schwellend“ (V. 3), welches die Unbeschwertheit und oder das Protzen der beiden Liebenden zum Ausdruck bringt. Das Oxymoron (oder auch Contradictio in adiecto) in Vers 4: „Zur ruhiger Flucht!“ (V. 4) unterstreicht nochmals den harmonischen Grundstein in der Liebesbeziehung. Den zwei Liebenden steht somit nichts im Wege und nichts ändert deren Positivität. Das Oxymoron oder Contradictio in adiecto verdeutlicht ebenfalls mit der Ruhe zweier Menschen, die gefunden haben, was viele bis an das Ende ihres Lebens suchen (gesucht haben). Durch das Oxymoron/Contradictio in adiecto wird die Aussage, die hier zum Ausdruck gebracht werden soll, nochmals hervorgehoben und gleichermaßen verstärkt. In den anschließend-folgenden 4 Versen (vgl. V. 5-8) heißt es, dass beide Segel den Wind wahrnehmen und auf diesen reagieren. Die Reaktion ist dabei bei beiden Segeln jedoch gleich, das heißt, wenn der Wind ein Segel „wölbt und bewegt“ (V. 6), so erzeugt er dies bei dem anderen auch, was erneut die Verbundenheit beider Liebenden nahelegt. Ebenso ist eine Personifikation der beiden Segel vorhanden (vgl. V. 7, 8, 9, 11 und 12), da das Segel „[b]egehrt“ (V. 9), „[v]erlangt […] zu rasten“ (V. 11), „[e]mpfinde[t]“ (V. 7) und als „Gesell“ (V. 12) bezeichnet wird. Somit stehen die zwei Segel für zwei Menschen (Liebende, Liebespaar), da die Fähigkeiten explizit den menschlichen Eigenschaften entsprechen. Neben der Verwendung der Stilmittel Personifikation und Metapher ergibt sich des Weiteren auch die Allegorie, die zunächst in der ganzen Poesie vorhanden ist und den Lebenslauf zur zweit wiedergibt. Die Allegorie veranschaulicht ebenso einen Sachverhalt, den sie bildhafter gestaltet.  Außerdem macht die Personifikation deutlich, dass alles, was von ihnen erzählt wird, sich auch auf ihre Liebesbeziehung auswirken und übertragen werden kann, sie stehen alles gemeinsam durch. Die Harmonie, die die Reaktion der beiden Segel auf den Wind zur Geltung bringt, gilt daher auch für die Reaktion beider Menschen auf äußere Einflüsse. Gleichermaßen macht die Personifikation den Inhalt der Verse lebendiger und betont nochmals die Connection der beiden Segel. Die letzte und dritte Strophe artikuliert das Verhalten beider Segel. Der eine Mensch „begehrt eins zu hasten“ (V. 9). Dieser Vers legt nahe, dass das Segel (der Mensch) vorhersieht, was das andere Segel sich wünscht. Dass das andere Segel „schnell“ (V. 10) geht, zeigt das nicht lange Zögern und Überlegen, sondern das sofortige Mitziehen. In den letzten Versen: „Verlangt eins zu rasten, [r]uht auch sein Gesell“ (vgl. V. 11 f.), wird das Vertrauen, was die zwei Segel (Menschen) voneinander schätzen, zur Geltung gebracht. Dadurch wird auch der Eindruck von einer perfekten, funktionierenden und harmonierenden Liebesbeziehung verdeutlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich beschreibt mit dem often wechselseitigen Sich-aufeinander-Einstellen und der daraus resultierenden Harmonie der beiden Segel eine Voraussetzung, dass eine Beziehung zweier Liebenden funktionieren kann. Dieser Grundstein zählt noch heute, sodass ein Paar überhaupt harmoniert, da es noch heute zu Beziehungen kommt, die schnell auseinander fallen. Dies kann allerdings auch zum Leid der Angehörigen führen. Demzufolge ist die Harmonie der wichtigste Grundstein für eine funktionierende Liebesbeziehung. Man kann sie aber auch an der perfekten Interaktion zwischen Inhalt und Form erkennen. Nicht nur die  rhetorischen/sprachlichen Mittel, die rhythmische Ordnung, sondern auch der zweihebige Daktylus und die regelmäßig-abwechselnden Kadenzen verstärken die Message dieser Poesie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Zwei Segel“, dass von C. F. Meyer geschrieben und 1882 veröffentlicht wurde, beinhaltet das Liebesleben von zwei Menschen, die eins sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fangen wir mal mit dem Metrum an. in diesem Fall geht es um einen zweihebigen Daktylus die Kadenz ist abwechseln weiblich männlich. Das Reimschema lautet ababcdcdefef. Wie man erkennen kann ist dies ein Kreuzreim. Jetzt kommen wir zu den Sprachlichen mitteln. Es gibt Metaphern Anaphern Allerogien Personifikation Oxymoron und Enjambement. &lt;br /&gt;
Die „[z]wei Segel“ (Z. 1) stehen für zwei Personen. Dass die „zwei Segel“ (Z. 1) die Bucht „erhellen […]“ zeigt, dass die beiden Menschen Freude in ihrer Beziehung haben und, dass sie sehr gut miteinander auskommen. Das „Tiefblau“ (Z. 2) steht für die unendliche Liebe der beiden Personen. Ebenso steht die Tiefe für Stärke in der Beziehung. Die Stelle „Wie eins in den Winden Sich wölbt und bewegt, wird auch das empfinden des andern erregt“ (Z. 5fff) soll zeigen, dass beide zusammengehören und sie sich blind folgen und immer dasselbe tun. Auch hier wird die Stärke der beiden Personen wieder deutlich hervorgehoben. Wenn „eins zu hasten [begehrt] geht das [andre] schnell (Z. 9f). Dies zeigt, wie innig die Personen sind, und wie sie zusammengehören. Ebenfalls die nächsten Zeilen verdeutlichen dies. Denn hier ist von der Ruhe die Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Gedicht geht es um das Zusammenleben zweier Menschen, die sich lieben und zusammengehören.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Kath._Religion/Jesus/Letzte_Worte_Jesu</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Kath. Religion/Jesus/Letzte Worte Jesu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Kath._Religion/Jesus/Letzte_Worte_Jesu"/>
				<updated>2020-05-11T09:07:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! PSEUDONYM !! Mk, Mt: &amp;quot;MEIN GOTT, MEIN GOTT, WARUM HAST DU MICH VERLASSEN?&amp;quot; !! Lk: &amp;quot;VATER, IN DEINE HÄNDE LEGE ICH MEINEN GEIST.&amp;quot; !! Joh: &amp;quot;ES IST VOLLBRACHT!&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Jesus versteht nicht warum Gott ihn mit dem Tod bestraft, obwohl er nichts böses getan hat. Das ist meiner Meinung nach mit dem &amp;quot;WARUM HAST DU MICH VERLASSEN&amp;quot; gemeint. In dem Moment hat er sich sicherlich alleingelassen gefühlt.|| Dieser Satz bedeutet für mich, das Jesus Gott voll und ganz vertraut. Denn sonst würde er nicht seinen Geist Gott überlassen. || Ich glaube das Jesus irgendeine Tradition oder etwas was Gott ihm aufgetragen hat vollbracht hat.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9l || Ein Hilferuf, der aus größter Verzweiflung entsteht und aus Angst. || Er weiß, was ihn erwartet|| Als Beendung seines Lebenswerkes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27Lyrik%27%27%27/M%C3%B6rike</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Deutsch/'''Lyrik'''/Mörike</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27Lyrik%27%27%27/M%C3%B6rike"/>
				<updated>2020-05-07T07:42:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: /* 9 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Analyse von ''Er ist's'' von E. Mörike'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frühlingsgedicht „Er ist’s“, welches von Eduard Mörike befasst und 1832 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude des Menschen, wenn es um die Natur und deren Entwicklung geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 1. Vers und 9 Strophen. Es befinden sich auch unterschiedliche Metren in diesem, wie Metaphern oder Trochäus. Der Trochäus lässt den Text melodischer und geschwungener wirken und stellt eine Verbindung zum Frühling dar. Außerdem besteht das Gedicht aus einem (a,b,b,a,c,d,c,e,d) Reimschema. Dies lässt den Text Stimmiger und ineinander fließend wirken. Schon die Überschrift ist etwas besonders, da diese sich auf den 8. Vers reimt. Dies führt dazu, dass das ganze Gedicht aus Reimen besteht und somit alles Verbunden ist. Die Überschrift zeigt aber auch direkt, was das sprechende Ich aussagt. Es stellt klar, dass etwas kommt und schon erwartet wird. Der 1–7 Vers verdeutlicht, dass etwas erwartet wird. Es ist etwas Ungewisses in der Luft, doch dies wird in den restlichen 3 Strophen beantwortet. Dies wird auch deutlich, da diese drei Sätze immer mit einem Ausrufezeichen abgeschlossen werden und es somit eine Antwort gegeben wird. Das Gedicht bringt ein Erlebnis vom sprechenden Ich zum Vorschein, welches beim Höhepunkt aufgeklärt wird. In der 1 Strophe wird von einem „blaue[m] Band“ (Z.1) beschrieben, welches der Frühling lässt (vgl.1). Das Blaue Band könnte in dem Fall ein Gruß der Freude vom Frühling sein. Dies könnte eine Anspielung auf das Gedicht „Mit einem gemalten Bans“ von Goethe sein, da das Band in diesem so zu verstehen ist. Die Farbe Blau, welches das Band (vgl.1) hat, könnte den Himmel darstellen. Im Frühling ist der Himmel meist ohne Wolken und klar blau. Außerdem wird der Frühling in diesem Gedicht personifiziert, da dieser in der 1 Strophe ohne Artikel steht und somit wie ein lebendiges Wesen beschrieben wird. Das „[w]ieder“ (Z.2) deutet darauf hin, dass dies zwar häufiger vorkommt, das sprechende Ich sich jedoch immer wieder auf die „[W]ohlbekannte Düfte“(Z.2) freut. Es deutet eine Sehnsucht auf den Frühling hin. Es zeigt aber auch, dass dieser gute Erinnerung damit Verbindet, da dieser sich sichtlich auf den Frühling mit süßen Düfte (vgl.3) freut. Obwohl sich das Ich nicht als ein Lebewesen nennt, wird trotzdem in den Zeilen deutlich, dass es sich um ein solches handelt, da dieses Riecht und fühlt. Ebenso wird durch „Lüfte“ (Z.2) deutlich, dass es sich um etwas Vielseitiges handelt, da dies im Plural steht. Dadurch, dass die 2 und 3 Strophe um die Düfte vom Frühling handelt und es mit einem Paarreim geschrieben wurde, wird schnell eine Verbindung deutlich. In der 4 Strophe wird durch, dass die „Düfte“ (Z.3), das „Land“ (Z.4) ahnungsvoll Streifen (vgl.4) deutlich, dass der Frühling immer näher kommt und dass dieser fast da ist. Dadurch, dass dies das Land „ahnungsvoll“ (ebd.) streift wird deutlich, dass es sich auf Pflanzen bezieht, da diese im Frühling anfangen zu blühen. Dies zeigt, dass dieser fast da ist, da die Pflanzen anfangen zu blühen. In Strophe 5 wird dann deutlich, dass die einzelnen Blumen insbesondere die „Veilchen“ (Z.5) Menschliche Züge haben. Diese träumen nämlich schon, dass diese wieder blühen können (vgl.5f.). Die zwei Adverbien der Zeit „schon“ (Z.5) und „balde“ (Z.6) deuten auf zwei Zeiträume hin. Einmal auf einen der schon, da ist die Blumen träumen und einen der bald bevor steht, die Veilchen kommen. In Strophe 7 wird, das Ich wieder Aufmerksam. Man weiß nicht, ob dies ein Hinweis oder Ausruf an die Leser sein soll, aber es deutet darauf hin, dass dieser versunken war und wieder durch ein Geräusch wie eine Harfe (vgl.7), welche vom Wind erzeugt wird aus diesem hinausgezogen wurde. Es bringt eine Freude von dem Ich zum Vorschein, welches dies Menschlich macht. In dem 8 Vers wird dann eine Verbindung zur Überschrift hergestellt. Dieser reimt sich auf die Überschrift und somit wird  die Frage beantwortet. Der Frühling ist es. Es ist eine freudige Überraschung und es ist endlich bekannt, wer gemeint ist. Es wird aber auch deutlich, dass der Frühling wie ein Mensch ist, da dieser mit „du“ (Z.8) angesprochen wird. Durch die letzte Strophe wird auch nochmal zeigt, dass der „Harfenton“ (Z.7) dem Dichter die Überzeugung gegeben hat, dass der Frühling endlich da ist. Dieser wird in dem Zusammenhang nämlich als Zeuge vernommen (vgl.9). Dadurch, dass die letzten 3 Sätze mit einem Ausrufezeichen abgeschlossen wurden, wird immer eine abschließende Antwort auf die vorherigen Fragen gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass der Text eine Sehnsucht von dem Dichter ist, welcher sich jedoch nie richtig im Text nannte. Er sehnt sich nach einem Wechsel in der Natur, dem Frühling, welcher immer näher kommt. Der Text wirkt sehr lebhaft, da ein Höhepunkt hergestellt wird und Emotionen angedeutet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 11 ==&lt;br /&gt;
Das Gedicht „'''ER''' ist`s“ welches von Eduard Mörike um das Jahr 1928 in der Epoche Romantik geschrieben wurde thematisiert die Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus neun Versen und ist nicht in Strophen  oder Sinnabschnitte gegliedert. Verfasst ist es im Trochäus mit vier Hebungen in der ersten vier Versen und drei Hebungen in den letzten fünf, wenn man von Vers 7 absieht, der fünf Hebungen aufweist. Das Reimschema ist in den vier ersten Versen ein umarmender Reim und in den letzten fünf, wenn man sich Vers 8 wegdenkt, ein Kreuzreim. Vers 8 scheint  eine Waise zu sein, aber er reimt sich mit dem Titel, so dass die Verse 1-7 in der Umarmung des Titels und des Verses 8 liegen. Die Kadenz folgt dem Reimschema und wechselt zwischen männlich und weiblich. Damit zeigt sich eine strenge Einhaltung der Form im Metrum und der Kadenz, aber Unregelmäßigkeiten im Reimschema und den Hebungen. Dies soll wohl einerseits die Regelmäßigkeit des Frühlings, der immer nach dem Winter kommt, spiegeln, aber auch die Unberechenbarkeit des Frühlings, der mal kurz, mal lang auf sich warten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes weckt Neugierde: Von wem ist die Rede? Was ist „'''er'''“? Ist das eine Anschuldigung?  Diese Fragen werden mit dem ersten Wort des Gedichtes beantwortet: es geht um den „Frühling“. Dieses Nomen steht ohne Begleiter, was nur bei Vornamen der Fall ist. '''Dass''' „Frühling“ tatsächlich als Name gedacht ist, bestätigt sich durch die Personifikation in der ersten beiden Versen, die durch ein Enjambement verbunden sind. Die Alliteration „blaues Band“(V. 1) ist eine Metapher, die den Leser an den zunehmend blauen Himmel im Frühjahr erinnern soll.   Dieses Band „flatter[t]“ (V.2) wie eine Fahne im Wind, die auf einen Festtag hinweist.  Die nächsten beiden Verse werden auch durch ein Enjambement verbunden. Auch hier werden die „Düfte“ (V.3) personifiziert, sodass sie das weite Lande „streifen“, wie Wanderer. Diese Düfte sind „süß[…]“, das heißt, dass hier Geschmack und Geruch in einer Synästhesie verbunden werden. Das Adverb “ahnungsvoll“ (V. 4)  weist auf die Erwartung eines Ereignisses hin, so dass auch der Leser eine gespannte Haltung einnimmt.&lt;br /&gt;
Mit den personifizierten „Veilchen“ (V. 5) geht die Betrachtung vom Himmel und Land zu einem Detail. Die Frühlingsblumen „träumen“ (V. 4), also erwarten gespannt den Frühling, damit sie blühen dürfen, was in Vers 6 veranschaulicht wird. Hier fällt auf, dass die beiden Verben ohne die Konjunktion „und“ verwendet wurden, was das Drängen der Blumen verdeutlicht.  Vers 7 beschäftigt sich auch mit einem Detail, dem „Harfenton“ (V. 7), der ein Geräusch ist und einen andern Sinn anspricht: das Hören. Dieser Ton ist „leise“, als wäre der Frühling noch weit weg und man ihn kaum hören kann. Dieser Vers ist wichtig, weil der den Leser direkt anspricht mit dem Imperativ „Horch“ und ihn auffordert auch seine Sinne mit einzusetzen, um den Frühling zu erkennen. Das Ausrufezeichen am Ende des Verses weist auf die Freude hin, der man empfindet, wenn sich das Ersehnte nähert und man es schon hören kann. Dann spricht das lyrische Ich den Frühling direkt an: „ja du bist’s!“ (V. 8), als wäre er ein lang vermisster Freund, den man endlich wiedersieht.  Auch die Inversion in Vers 9 hebt das bestätigende „dich“ hervor und verdeutlicht durch die Wiederholung des Ausrufs die Freude des lyrischen Ich, dass der Frühling endlich wieder da ist. Der Höhepunkt des Gedichtes ist erreicht und wurde also schon im Titel angedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, das der Autor den Lesern Vorfreude auf den Frühling geben soll jedoch soll man auf alle Kleinigkeiten achten und nichts überstürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In deiner Einleitung hast du alle Kriterien eingehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dein Schluss ist dir auch gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dein Hauptteil ist dir auch ganz gut gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- du hast ein paar mal falsch Zitiert, bzw. hast du die Angaben aus welchem Vers dein Zitat stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- in deinem Text sind ein paar Fehler, diese habe ich dir '''fett''' markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- die Fragen im Hauptteil, würde ich weglassen da sie nicht in diesen Text gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frühlingsgedicht „Er ist´s“, von Eduard Mörike, wurde 1832 veröffentlicht und thematisiert die Schönheit des Frühlings, welcher in Startlöchern steht. Das Gedicht besteht aus einer Strophe mit neun Versen, wovon die erste vier Verse ein umarmender Reim sind und die letzten 4, ein Kreuzreim ist. Dieses Gedicht wurde im Trochäus geschrieben. Die Kadenz ist halb männlich und halb weiblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts gibt den Eindruck eines gesprochenen Satzes, dessen Bedeutung unklar ist, deshalb erweckt er Neugierde, weil man wissen möchte, von wem die Rede ist und was er bedeuten mag. Die aufgeworfenen Fragen beantwortet der erste Vers, denn es ist der „Frühling“, der hier personifiziert wird. Er lässt ein metaphorisches „blaues Band“ (V 1) „flattern“(V.2) wie eine Fahne zur Feier seiner Ankunft. Das „blaue Band“ lässt den Leser an den blauen Himmel im Frühjahr denken und diese Bild wird noch verstärkt durch die Alliteration mit „b“. Die beiden Verse werden durch das Enjambement miteinander fest verbunden, wie auch die Verse 3 und 4. Dort wandern die personifizierten „Düfte“ (V.3) über das Land und haben eine Ahnung von dem, was kommen wird. Diese Düfte sind „wohlbekannt“ (V. 3) und mit dem Frühling fest verbunden, gleichzeitig, anstatt zu riechen, schmecken sie „süß […]“, sodass zwei Sinne des Lesers angesprochen werden.  Die nächsten Verse fokussieren auf das Detail, nach der Betrachtung der Weite des Himmels und des Landes. Die personifizierten „Veilchen“ (V. 5), die Vorboten des Frühlings, „träumen“ (V. 5), sind also kurz vor dem Aufwachen und Warten schon aufgeregt darauf metaphorisch „balde [zu] kommen“ (V. 6), das heißt zu wachsen und zu blühen. Dass sie es kaum erwarten können, zeigt die verwendete Parataxe, also die Aneinanderreihung der Hauptsätze. Der Imperativ „Horch“ (V. 7) spricht den Leser direkt an und fordert ihn auf, auch auf die Geräusche des Frühlings zu hören, was die Synästhesie des Verses 3 wieder aufnimmt. Auch hier handelt es sich um ein Detail, ein „leiser Harfenton“ (V. 7), Sinnbild der Harmonie, will das lyrische Ich schon vernehmen, „von fern“, was bedeutet, dass der Frühling noch nicht wirklich da ist. Die Aufregung des lyrischen Ich wird durch den Ausruf und durch die Ellipse im Vers deutlich.  Daraufhin redet das lyrische Ich den Frühling direkt an und bestätigt mit einem „ja“ (V. 8), dass der Frühling tatsächlich angekommen ist. Der Ausruf „du bist’s“ (V. 8) bedeutet ein ungläubiges Wiedererkennen, wie bei einem Freund, den man lange nicht gesehen hat. Im letzten Vers wird der Frühling nochmals hervorgehoben durch das Pronomen „Dich“, das durch die Inversion an erster Stelle steht. Das Partizip „vernommen“ lässt den Eindruck entstehen, dass das lyrische Ich die Ankunft des Frühlings nicht nur gehört, sondern mit allen Sinnen wahrgenommen und erfahren hat. Die Wiederholung der Exklamatio in den drei letzten Versen drückt das Erstaunen sowie die Freude aus, die das lyrische Ich empfindet, dass sein Sehnen nun ein Ende hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass der Autor den Frühling besonders vorstellt und keine Kleinigkeit vergisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FB von 12:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung ist gut, doch du kannst nicht schreiben „wen man den 8 Vers weg läst“ da er nun mal da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird noch nicht in Vers 1 auf gelöst das der Frühling gemeint ist in Vers 1 wird es ein wenig an gedeutet erst in Vers 8 wird klar gesagt, dass der Frühling gemeint ist. Du hast die Sinne richtig angesprochen. Was für ein Partizip ist „vernommen“? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Abschluss verwendest du einmal das Nomen Autor statt den Begriff „Lyrische Ich“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten hast du alles gut gemacht.   :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frühlingsgedicht „Er ist’s“, welches von Eduard Mörike verfasst und 1832 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude des Menschen auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe und ist in 9 Verse aufgeteilt, diese aus einem umarmendem Reim (V. 1-4) und einem Kreuzreim (V. 5-9) bestehen. Vers 8 ist eine Reimwaise, jedoch reimt er sich auf die Überschrift. In den Versen 1-4 ist ein vierhebiger Trochäus, in den Versen 5-6 ein dreihebiger Trochäus, in Vers 7 ein fünfhebiger Trochäus und in den Versen 8-9 erneut ein dreihebiger Trochäus vorhanden. Diese Trochäen stellen eine Verbindung zum Frühling dar und lassen den Text melodischer wirken. Die Kadenzen sind abwechselnd männlich und weiblich und es ist ein Enjambement vorhanden. Außerdem wurden die Verse der Strophen durch Endreime verbunden. In den ersten beiden Versen, geht es ums sehen und spüren. Der dritte und vierte Vers handeln vom Geruchs- und Geschmackssinn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits die Überschrift „Er ist’s“, lässt darauf hindeuten, dass etwas sehnlich Erwartetes kommt. Der erste Vers beginnt mit „Frühling läßt“ (V.1), was eine Personifikation ist. Diese Personifikation wird dadurch verstärkt, dass der „Frühling“ (V.1) ohne einen Artikel angeführt wird und somit als lebendiges Wesen in Betracht gezogen wird.  Auch wird über ein „blaues Band“ (V. 1) geschrieben, was eine Metapher für einen blauen, wolkenlosen Himmel sein könnte. Das „blaue Band“ (V. 1) ist zudem eine Alliteration. Das dies „[W]ieder“ (V. 2) durch die Lüfte flattert, deutet darauf hin, dass es öfter vorkommt und das lyrische Ich sich trotzdem immer wieder freut. Auch dass „wohlbekannte Düfte“ (V.3) erscheinen zeigt, dass das lyrische Ich schon mit dem Frühling vertraut ist und diesen bereits erlebt hat. Dass die „Düfte“ (V.3) „ahnungsvoll“ (V. 4) durch das Land streifen verdeutlicht, dass der Frühling bereits immer näher kommt. Auch ist hier eine Personifikation vorhanden. Die ersten vier Verse gelten als eigenständiger Sinnabschnitt, der die Vorbereitung des bald kommenden Frühlings vorausnimmt, was durch den umarmenden Reim hervorgenommen wird. Nun entdeckt das lyrische Ich „Veilchen“ (V. 5), diese ebenfalls personifiziert wurden, da sie noch am „träumen“ (V. 5) sind. Sie blühen gerade, da sie „balde kommen“ (V. 6) wollen. Plötzlich hört das lyrische Ich, dass „von fern ein leiser Harfenton“ (V. 7) erklingt, dieser vom Wind erzeugt wird. Durch den Appell „Horch“ (V. 7), befiehlt das lyrische Ich an den Adressaten dieses Gedichtes leise zu sein, um das Geräusch war nehmen zu können. Auch in diesem Vers ist eine Alliteration durch „Horch“ (V. 7) und „Harfenton“ (V. 7) erkennbar. Der achte Vers reimt sich auf die Überschrift, womit endlich verkündet wird, dass der Frühling angekommen ist, was auch durch die Interjektion „ja“ (V.7) bestätigt wird. Außerdem wird der Frühling als Mensch dargestellt, da das lyrische Ich ihn mit „du“ (V.7) anspricht. Dass das lyrische Ich den Frühling „vernommen“ (V. 9) hat, zeigt die Freude des lyrischen Ichs an der Ankunft des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst kann man sagen, dass der Dichter die Schönheit der Natur und seine Vorliebe zum Frühling zum Ausdruck bringen wollte. Auch sehnt er sich nach dem Frühling, welcher sich immer mehr bemerkbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von 3:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-In deiner Einleitung hast du alle wichtigen Kriterien beachtet: Autor, Textart, Titel, Entstehungszeit und Thema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast sehr gut und richtig Zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast deine Sätze gut und schön miteinander verbunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast passende und richtige Sprachliche Mittel benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-deine Ideen die du bei den einzelnen Versen hast sind sehr gut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dein Schluss ist auch sehr gut, da du die wesentlichen Analyseergebnisse zusammengefasst hast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Deine Analyse ist sehr ausführlich geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-immer lyrisches Ich benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-das Gedicht wurde nicht 1932 veröffentlicht, sondern 1829&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast deine Analyse nicht in Sinnabschnitte unterteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast vergessen das es im ersten Vers ums sehen, im zweiten ums spüren und im dritten ums Schmecken und  ums riechen geht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hättest noch den Zeilensprung also das Enjambement reinbringen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Frühlingsgedicht „Er ist’s“, welches von Eduard Mörike 1829 verfasst und '''1829''' veröffentlicht wurde, geht es um die Freude, wenn der Frühling erwacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Er ist’s“ ist ein sehr kurzes Gedicht, denn es umfasst nur neun Verszeilen, alle in einer Strophe. Außerdem besitzt es einen umarmenden Reim und einen Kreuzreim (abbacdcxd). Die ersten vier Zeilen sind ein umarmender Reim, das Band und das Land umklammern die Lüfte und die Düfte. Anschließend wird es unruhiger. Plötzlich kommt ein Kreuzreim. ''Während in den ersten vier Zeilen alles eher Beobachtungen waren, wird es nun aktiver und spannender. Denn die Veilchen träumen und sie wollen sogar kommen.'' Doch dann kommt ein Appel: „Horch!“ (Z. 7) Und nun wird der Frühling sofort angesprochen. Er ist mit keinem Reim verbunden und sticht somit heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Schon die Überschrift ist etwas Besonderes. Denn sie reimt sich auf Vers 8, der mit den anderen Versen dieses Gedichts in keiner Verbindung steht.'' Dieser unbeachtete Vers sagt sogar aus, was das ganze Gedicht aussagen möchte. Denn der Frühling ist angekommen, er ist nun da. Jedoch ist unklar, wer in der Überschrift mit „Er“ gemeint ist. Man könnte deuten, dass das Personalpronomen „Er“ für den Frühling steht. Direkt in der ersten Zeile „Frühling läßt sein blaues Band“ (Z. 1) wird deutlich, dass es sich in dem Gedicht um den Frühling handelt und dieser beschrieben wird. Die Alliteration „blaues Band“ soll den Himmel darstellen, der nach der Winterzeit wieder hervorkommt und somit der Frühling beginnt. Das Adjektiv „blau“ (Z. 1) ist eine Farbe der Hoffnung. Der Himmel bringt wieder Farbe nach dem kalten Winter ins Leben. Des Weiteren wird durch das Adverb „wieder“ (Z. 2) und durch das Adjektiv „wohlbekannt“ (Z. 3), der Rhythmus des Jahres dargestellt, denn der Frühling ist eine Regelmäßigkeit, der jedes Jahr vorkommt. Mörike benutzt sehr viele Adjektive in seinem Gedicht wie z.B. „ahnungsvoll“ (Z. 4) und „leiser“ (Z. 7), um die Nomen besser zu beschreiben und damit der Leser sich die Situation besser vorstellen kann. Nach den ersten vier Zeilen wird klar, was das lyrische Ich über den Frühling denkt und wie es sich ihn wieder erhofft. Durch die Metapher „Veilchen träumen“ (Z. 5) wird dargestellt, dass der Frühling so schön zu bewundern ist, sodass die Veilchen sogar anfangen von dem Frühling zu träumen, obwohl sie dies nicht können. Außerdem „[w]ollen [sie] balde kommen“ (Z. 6), da sie sich so auf den Frühling freuen und es nicht mehr abwarten können endlich zu blühen. Die Zeilen 7,8 und 9 sind alles Ausrufesätze bzw. Befehlssätze. Durch den Ausruf „Horch“ (Z. 7) soll noch einmal der Leser auf den Frühling aufmerksam gemacht werden, da es in den letzten beiden Versen nochmal wichtig wird. Des Weiteren wird die Erkenntnis und die Freude auf den Frühling durch den Satz „Frühling, ja du bist’s“ (Z. 8) verdeutlicht. Ab diesem Zeitpunkt ist sich das lyrische Ich sicher, dass dies alles zum Frühling gehört und es ihn gefunden hat. Im letzten Vers wird durch das Personalpronomen „dich“ (Z. 9) verdeutlicht, dass dieses Ich eine persönliche und besondere Beziehung zu dem Frühling hat. Jedoch aber könnte dieses dich auch eine Person sein, da auch in der Überschrift von „Er“ die Rede ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss kann man feststellen, dass der '''Autot''' mit diesem Gedicht die Vorfreude auf den Frühling den Lesern näherbringen wollte, '''da er den Frühling so bewundernd findet und er es den Leser Beweisen möchte, wie schön er tatsächlich ist.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von 2:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''positiv:'''&lt;br /&gt;
* Hauptteil, Einleitung und Schluss vorhanden&amp;amp; durch Absätze erkennbar gemacht worden.&lt;br /&gt;
* Du hast alle relevanten Kriterien beachtet: Autor, Textart, Titel, Entstehungszeit und Thema &lt;br /&gt;
* Sehr gut und richtig zitiert &lt;br /&gt;
* Deine Sätze hast du gut und schön miteinander verbunden &lt;br /&gt;
* Du hast passende und richtige Sprachliche Mittel benutzt  (wie beispielsweise Alliteration: blaues Band) &lt;br /&gt;
* Deine Ideen die du bei den einzelnen Versen hast sind sehr gut &lt;br /&gt;
* Du hast die wesentlichen Analyseergebnisse gut im Schluss zusammengefasst &lt;br /&gt;
* Farbe blau- Farbe der Hoffnung -&amp;gt; sehr gut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''negativ:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Veröffentlichungsdatum: 1832 und nicht 1829!&lt;br /&gt;
''Anmerkung'' Es reicht auch wenn du nur die Entstehungszeit schreibst&lt;br /&gt;
* Rechtschreibfehler: anstatt Autot, Autor bitte dran schleifen!; anstatt Beweisen, beweisen!&lt;br /&gt;
* Ich würde den ersten Satz zusammen schreiben, sodass sich der Satz: '''Schon die Überschrift ist etwas Besonderes, denn sie reimt sich auf Vers 8, der mit den anderen Versen dieses Gedichts in keiner Verbindung steht; auch diesen Satz würde ich so schreiben: '''Während in den ersten vier Zeilen alles eher Beobachtungen waren, wird es nun aktiver und spannender, denn die Veilchen träumen und sie wollen sogar kommen.''', da die Konjunktion: &amp;quot;denn&amp;quot; eine Begründung angibt.&lt;br /&gt;
* Ich hätte zum Schluss nochmal das lyrische Ich in Angriff genommen, da ja der Autor die Vorfreude des lyrischen Ichs zum Frühling zur Geltung bringen wollte. Es handelt sich dabei nicht um den Autor, sondern um das lyrische Ich, das den Frühling so bewundernswert findet.&lt;br /&gt;
* Mir fehlt noch, dass du eventuell zu ein paar rhetorischen Stilmitteln die Wirkung schreiben hättest können.&lt;br /&gt;
* anstatt Zeilen Verse schreiben/ zitieren&lt;br /&gt;
* einige sprachliche Mittel vergessen zu erwähnen (wie beispielsweise in diesem Falle die Personifikation oder auch Enjambement oder auch einmal oder zweimal noch Alliteration)&lt;br /&gt;
* Vielfalt des Frühlings (Synästhesie)&lt;br /&gt;
* das lyrische Ich kommt in deinem Schluss nicht mehr zur Geltung -&amp;gt;dran schleifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 23 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Er ist’s“, welches 1829 entstanden ist und von Eduard Mörike geschrieben wurde bezieht sich auf die Schönheit des Frühlings, der jedes Jahr wiederkommt. Es ist eins der bekanntesten und bedeutesten Frühlingsgedichte der Lyrik und es gehört in die Epoche der Spätromantik.&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe, die in neun Verse unterteilt ist. Das Reimschema ist (a,b,b,a,c,d,c,e,d), ein umarmender Reim und ein Kreuzreim,  der durch einen reimlosen Vers unterbrochen wird. Das vorliegende Metrum des Gedichts ist ein Trochäus. Die Kadenz wechselt zwischen männlich und weiblich. Gemäß dem Reimschema kann das Gedicht in zwei Sinnabschnitte eingeteilt werden, denn nach dem vierten Vers kann man einen Abschnitt setzen.&lt;br /&gt;
          &lt;br /&gt;
Im ersten Sinnabschnitt (V. 1-4) beschreibt das lyrische ich die Schönheiten des Frühlings, die es mit seinen Sinnen wahrnimmt. Im ersten Vers „Frühling läßt sein blaues Band“ wird dargestellt, wie der Frühling die Natur verändert und dies mit den Augen erkennt. Das kalte Grau des Winters wird durch das schöne „blaues Band“ (V.1) abgelöst. Hier benutzt der Autor das rhetorische Stilmittel Alliteration, um die Farben und das neue Leben des Frühlings zu verdeutlichen. Durch die Benutzung des Wortes „wieder“ (V. 2), wird veranschaulicht, dass der Frühling immer wieder kommt. Im 3. Vers „Süße, wohlbekannte Düfte“ wird deutlich, dass der Frühling nicht nur durch Sehen, sondern auch durch den Geruchsinn erkannt wird. Vers 4 beschreibt das Erwachen der Natur zum Leben. Die letzten Worte von Vers 1 und 4 umarmen die Lüfte und Düfte des Frühlings, somit unterstützt der umarmende Reim auch die inhaltlichen Bedeutungen des Gedichtes. Der zweite Sinnabschnitt (V. 5-9) unterscheidet sich zum ersten in seiner Geschwindigkeit, denn er ist langsamer als der erste Sinnabschnitt. Denn im ersten Abschnitt wird hoffnungsvoll und optimistisch das Erwachen des Frühlings beschrieben. Im zweiten Sinnabschnitt wird Tempo rausgenommen und die Erwachtung auf den Frühling dargestellt. Durch die Personifikation „Veilchen träumen schon“ (V. 5) wird verdeutlicht, was das lyrische ich vom Frühling erwachtet. Auch der Frühling ist personifiziert und steht für den Neuanfang, neues Leben. Die Erwachtung, das der Fürhling kommt wird vor allem in Vers 6 beschrieben. Durch die Benutzung des Enjambements in (V 5 f.) wird die Erwartungshaltung des lyrischen ich’s hervorgehoben. Durch den Vers 7 wird die Stimmung im Gedicht wieder angehoben, dies wird vor allem durch die Benutzung des Imperativs  deutlich (vgl. V. 7) Der Leser wird aufgefordert den Frühling zu erwarten im Gegensatz dazu wird durch den Klang der leisen „Harfentöne“ (V. 7), die Stimmung wieder ruhiger. Der Autor benutzt nicht die Laute der Vögel, sondern ein „leiser Harfenton“. Damit wird noch einmal auf die Besonderheit des Erwachens der Natur hingedeutet. Die Harfe ist häufig ein Symbol, welches auf den Himmel deutet, damit wird die Verbindung zu Vers 1 dargestellt. Der wichtigste Vers in dem Gedicht ist Vers 8 „Frühling ja du bist’s!“ Die Besonderheit wird hervorgerufen durch den Ausruf.  Auch hier die Personifizierung des Frühlings durch das  Personalpronomen „du“ verdeutlicht. Dadurch das der Vers sich auf die Überschrift bezieht wird seine Besonderheit deutlich, denn mit der Überschrift reimt er sich. Darüber hinaus fällt er im Reimschema der Strophe raus. Im letzten Vers „Dich habe‘ ich vernommen!“ wird das lyrische ich durch das Reflexsivpronomen „dich“ hervorgehoben. Der letzte Vers verdeutlich dem Leser, dass der Frühling angekommen ist und steht durch den Reim mit Vers 6 in Verbindung: die Erwachtung ist erfüllt.      &lt;br /&gt;
                                                                    &lt;br /&gt;
Obwohl das Gedicht von Eduard Mörike sehr kurz ist beschreibt es den Frühling ausführlich und  hoffnungsvoll. Des Weiteren stellt er die Erwartung und Vorfreude auf neues Leben in den Vordergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von 22'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
positiv: &lt;br /&gt;
- Du hast in der Einleitung alle wichtigen Punkte beachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Hauptteil hast du sehr strukturiert und ausführlich geschrieben, außerdem ließ sich deine Analyse sehr flüssig lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Außerdem hast du alles sehr schön beschrieben und alles belegt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dein Schluss ist die ebenfalls gut gelungen, denn du hast das beschrieben, was Mörike in seinem Gedicht verdeutliche wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: Nichts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Hast du das alleine geschrieben? Eine sehr tolle Analyse (:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frühlingsgedicht „Er ist´s“, welches von Eduard Mörike verfasst und 1832 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude des Menschen, auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus neun Versen und einer Strophe. Die ersten vier Zeilen des Gedichtes sind in einem umarmenden Reim und die letzten fünf Zeilen sind hingegen in einem Kreuzreim geschrieben. Jedoch reimt sich die achte Zeile mit keiner der Verse und ist somit eine Waise. In den Kadenzen wechseln sich immer wieder männliche und weibliche Endungen ab und es werden überwiegend helle Laute benutzt. Des Weiteren ist die Sprache des Gedichts einfach und schlicht und es sind nur Hauptsätze in dem Gedicht enthalten. Der Trochäus lässt das Gedicht harmonischer und geschwungener wirken. Des Weiteren ist das Gedicht in einem a, b, b, a, c, d, c, e, d Reimschema geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift ist schon ein Teil des Gedichtes, da sich diese mit Zeile 8 reimt: „Frühling, ja du bist´s!“ (Z. 8). Daneben weckt die Überschrift auch Neugier, da die Bedeutung unklar ist und man wissen möchte, von wem in diesem Satz die Rede ist. Diese Frage beantwortet der erste Satz, denn es ist der „Frühling“ (V. 1). Darauffolgend steht kein Vers oder Reim im Gedicht. Dieser Frühling lässt ein metaphorisches „blaues Band“ (V. 1) „[w]ieder flattern“ (V. 2). Dieses „blaue […] Band“ (V. 1) könnte den Leser an den blauen im Himmel im Frühjahr erinnern. Als Plural drückt der Ausdruck „Lüfte“ (V. 2) etwas Vielschichtiges, etwas im Inneren des lyrischen Ichs aus. Diese beiden Verse werden durch das Enjambement miteinander verbunden, wie auch bei den beiden Versen 3 und 4. Bisher wurden in diesem Gedicht nur indirekt das Auge und das Ohr angesprochen, so lassen in Vers 3 auch Gerüche die baldige Ankunft des Frühlings erahnen. Denn nun werden einzelne „süße, wohlbekannte Düfte“ (V. 3) empfunden. Darauffolgend weist der Plural „Düfte“ (V. 3) hin, vor welchem kein Artikel steht und dieser damit unbestimmt wirkt, welcher somit den Anschein einer Vielgestaltigkeit erweckt. Das Adverb „ahnungsvoll“ (V. 4) weist auf die Erwartung eins Ereignisses hin, sodass selbst der Leser eine sehr aufmerksame Haltung hat. Die beiden nächsten Verse wendet sich der Blick des lyrischen Ichs auf die unscheinbaren Veilchen zu. Die personifizierten „Veilchen“ (V. 5) „träumen“ (V. 5) schon davon aufzublühen, welches der metaphorische Vers „Wollen balde kommen“ (V.6) veranschaulicht. Der Imperativ „Horch“ (V. 7) spricht den Leser sofort an und hält ihn auf, auch auf die Laute des Frühlings zu hören. Ein „leiser Hafenton“ (V. 7) will das lyrische Ich schon mit leisen Tönen auf den Frühling aufmerksam machen. Dies zeigt aber auch, dass der Frühling noch nicht wirklich da ist. Die bemerkbare Aufregung des lyrischen Ichs wird durch die Ellipse in diesem Vers deutlich. Das lyrische Ich spricht den Frühling direkt an, indem es „Frühling, ja du bist´s“ (V. 8) zum Frühling sagt. Es entsteht ein ungläubiges Wiedererkennen zwischen dem lyrischen Ich und dem Frühling. Im letzten Vers wird der Frühling noch einmal in den Vordergrund gestellt. Das Partizip „vernommen“ (V. 9) zeigt, dass das lyrische Ich die Ankunft des Frühlings nicht nur gesehen hat, sondern mit allen Sinnen „vernommen“ (V. 9) hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Dichter die Schönheit der Natur in diesem Gedicht den Lesern nahebringen wollte. Denn auch er sehnt sich sehr nach dem Frühling, was sich immer wieder in diesem Gedicht zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- der Text ist sehr schön geschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- ich finde in dem Text sind alle wichtigen Sachen drin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- nichts, sehr schöner Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht: „Er ist’s“, welches von Eduard Mörike geschrieben und 1829 veröffentlicht wurde, geht es um den Frühling und die Liebe und die Zuneigung zu dessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe und 9 Versen und wird aus der Perspektive des lyrischen Ichs geschrieben. Außerdem ist das Reimschema (ABBACDCD), der Umarmende Reim ist erkennbar am Ende der Zeilen wie „Band“ (V.1) und „Land“ (V. 4). Der Kreuzreim ist erkennbar an „schon“ (V. 5) und „Harfenton“ (V. 7). Desweiteren ist das Reimschema einmal unterbrochen worden in Zeile 8. Was besonders auffällt sind die Satzzeichen am Ende der Zeilen, wie die Ausrufezeichen in den Versen 7-9. Dies verstärkt noch einmal die Sehnsucht und Gefühle des lyrischen Ichs. Außerdem ist ein enjambement vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Titel „Er ist’s“ bekommt der Frühling eine Personalisierung und wird wie ein Mensch beschrieben, dies ist an dem &amp;quot;Er&amp;quot; erkennbar. In Vers 1 stellt sich die Frage, was ein blaues Band im Frühling ist. Dies ist eine Metapher, die der Dichter mit der Blauen frischen Luft des Frühlings meinen könnte, da man ja oft sagt, dass die Luft in allen Jahreszeiten anders ist. „Süße wohlbekannte Düfte“ (V. 3), dort beschreibt er die Luftfrische, die eben schon erwähnt wurde, hier wird auf den Riechsinn hingewiesen. Was man feststellen kann ist, dass das lyrische Ich die Sinne beschrieben hat, dies nennt man auch Synästhesie (Riechen, Schmecken, Fühlen, Sehen) Diese Düfte „Streifen ahnungsvoll das Land“ (V. 4) bedeutet, dass die „[s]üße[n] […] Düfte“ (V. 3) überall jetzt durch die Lüfte schwirren und einen angenehmen Geruch verbreiten und man eine gewisse Frühlingsbriese fühlt. Außerdem ahnt das lyrische Ich von dem Frühling „Veilchen träumen schon“ (V. 5), deutet darauf hin, dass sie wieder eine Persönlichkeit bekommen haben und träumen, bis sie erneut blühen können. Ebenfalls in Vers 6 schwärmt er von den Wollen die bald herbeikommen und einem das Gefühl des Frühlings bringen. Außerdem muss man das Adverb „balde“ (V. 6) in Betracht ziehen, da dies noch einmal genauer die Sehnsucht und die Erwartung des lyrischen Ichs auf den Frühling zum Ausdruck bringt. „Horch, von fern ein leiser Harfenton“ (V. 7) ist vergleichbar mit dem Wind, der im Frühling anfängt zu wehen und dabei pfeifentöne entstehen, dies hört sich ab und zu an wie ein Harfenton. Das Ausrufezeichen, kann zum einen ein Hinweis für den Leser sein oder aber einfach die Gefühle des lyrischen Ichs zum Vorschein bringt. Mit den Worten „Frühling, ja du bist’s“ (V. 8) kommt es dem Leser so vor, dass dies seine Freude auf den Frühling zeigt, die er mit dem Ausruf „Ja du bist’s“ (V. 8) verdeutlicht, dies ist auch erkennbar an dem Ausrufezeichen. Seinen Worten „Dich hab‘ ich vernommen“ (V. 9) bringen zum Ausdruck, dass er schon im Frühlings Modus ist und ihn war genommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich vermittelt in diesem Gedicht die Übergangsphase von Winter auf Frühling, die er mit seinen Sehnsüchte und Vorlieben beschreibt. Selbst die Schönheit der Natur und das Wohlfühlen und fallen lassen kommt ebenfalls nur durch das Lesen dieses Gedichtes zum Vorschein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- das Reim Chema ist korrekt&lt;br /&gt;
- du hast alles wichtige beachtet &lt;br /&gt;
- in der Einleitung hast du alle Kriterien beachtet&lt;br /&gt;
- du hast richtig zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- du hast Enjambement klein geschrieben&lt;br /&gt;
-  in deinem Schluss hast du in deiner Analyse die Vorlieben nicht erwähnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Er ist´s“ von Eduard Mörike, wurde im Jahre 1828 veröffentlicht. Es geht um den Frühling und wie alles wieder anfängt zu leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Titel des Gedichtes ist besonders, da er sich auf den 8. Vers reimt und somit zu dem Gedicht gehört. Der 8. Vers „Frühling, ja du bist´s!“ steht mit keinem anderen Vers im Zusammenhang. Außerdem sagt der Titel aus, worum es in dem Gedicht geht, nämlich dass das Lyrische ich erkennt, dass der Frühling kommt. Im ersten Vers wird von einem blauen Band gesprochen „Frühling läßt sein blaues Band“. Man könnte sich den Frühling als Person vorstellen, die mit einem blauen Band herumtollt, deswegen flattert es durch die Lüfte (Z. 2). Somit stellt dies die Fröhlichkeit da, die der Frühling mit sich bringt. „Süße wohlbekannte Düfte Streifen ahnungsvoll das Land“ (Z. 3 f.). Hier wird von den Düften der blühenden Blumen und Bäume gesprochen. Dieser Duft weht der Wind durch die Luft, so dass man es überall riecht. In (Z. 5 f.) wird der Prozess, wie die Veilchen blühen beschrieben. Im Winter waren sie noch im Tiefschlaf und nun kommen sie langsam in die träume Phase und steigen so bald aus dem Boden heraus. „Horsch, von fern ein leiser Harfenton!“ (Z. 7). In diesem Vers wird die entspannte und wohle Stimmung mit einem Harfenton beschrieben. Außerdem empfindet der Autor diesen Vers als wichtig, denn am Ende des Satzes steht ein Ausrufezeichen. Die 8. Zeile wurde am Anfang schon erwähnt, auch hier befindet sich am Satzende ein Ausrufezeichen, um die Wichtigkeit deutlich zu machen. Im letzten Vers steht „Dich hab´ ich vernommen!“ dies bedeutet, dass das Lyrische ich den Frühling wahrnimmt und sich auf ihn einstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Er ist´s“ wurde nach dem Schweifreim-Prinzip (AABCCB) verfasst. Es besteht aus nur einer Strophe mit 9 Versen. &lt;br /&gt;
Schlussendlich lässt sich sagen, dass das Lyrische ich sich an dem Frühlings- Beginn erfreut und beschreibt den Vorgang wie alles wieder anfängt zu blühen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback 16:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
•	Ich finde dein Thema im Einleitungssatz sehr gut, da dies zum Vorschein kommt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Der Erste Satz im Hauptteil finde ich sehr gut, da du genau hingeschaut hast und gut analysiert hast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Du hast auf die Satzenden geachtet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Du hast sehr gut gedeutet und erklärt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
•	Veröffentlichungsdatum: 1829&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Ich hätte den Einleitungssatz noch zusammen formuliert, da es sich sonst abgehackt anhört &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	*lyrische Ich*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Reimschema ist falsch (ABBACDCD) außerdem wird der Reim unterbrochen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Du hast ein paar Verse vergessen zu beschreiben und zu analysieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Er ist’s“, ist eines der bekanntesten Natur-, bzw. Frühlingsgedichte, welches von Eduard Mörike verfasst und im Jahre 1829, veröffentlicht wurde. Es thematisiert die Vorfreude auf den Frühling und die Schönheit von diesem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe, die 9 Verse enthält und aus der Sicht des Lyrischem Ich's, geschrieben wurde. Sein Reimschema ist eher Komplex (abbacdcxd). Die ersten vier Verse, bilden einen umarmenden Reim. Hierbei werden also die „Lüfte“ (V.2) und die „Düfte“ (V.3), von dem „Band“ (V. 1) und dem „Land“ (V.4), in die Mitte genommen. Danach folgt ein Kreuzreim, der jedoch von dem „bist’s“ (V.8) unterbrochen wird. Direkt im Titel, wird der Frühling, als „Er“ personifiziert. Der Frühling wird somit als etwas Besonderes erkennbar, denn ausgerechnet „Er“ ist es und kein anderer. Durch das &amp;quot;Er&amp;quot;, wird klar, dass dieser Frühling, eine männliche Gestalt ist und durch die Verkürzung in der Überschrift, wird ein schneller Ausdruck deutlich. Außerdem ist zu erkennen, dass Eduard Mörike einen Trochäus verwendet hat, um dieses Gedicht schwungvoller zu gestalten und eine Orientierung zu bieten. Aber nicht nur das ist bemerkenswert, denn er schreibt dieses Gedicht mit Hilfe von allen Sinnen. Dies nennt man Synästhesie. Das Lyrische Ich, sieht die Farbe „blau[…]“ (V.1) von dem Band, welches durch den Frühling vorkommt und fühlt die „Lüfte“ (V.2), „durch die [, dieses flattert]“ (V.2). Er schmeckt und riecht die „[s]üße[n], wohlbekannte[n] Düfte“ (V.3) und hört „von fern ein[en] leise[n] Harfenton“ (V.7). Außerdem benutzt der Dichter in diesem Gedicht Metaphern. Mit dem „blaue[m] Band“ (V.1), meint er vermutlich den blauen, wolkenlosen Himmel, der im Frühling zum Vorschein kommt. Aber nicht nur das ist eine Metapher, denn er benutzt die „[s]üße[n], wohlbekannte[n] Düfte“ (V.3) als Metapher, für die süßen Düfte, der geradezu blühenden Blumen. Eine weitere Metapher gibt es aber trotzdem noch, denn der Dichter meint mit dem „leise[n] Harfenton“ (V.7) vermutlich, das Zwitschern der Vögel, die sich mittlerweile wieder vermehrt blicken lassen. Das Lyrische Ich, ist aber nicht das einzige, dass von dem Frühling träumt, sondern auch die hier personifizierten „Veilchen“ (V.5). Dies bringt zum Ausdruck, dass der Frühling nicht nur für einen, sondern für mehrere etwas Besonderes und Schönes ist und bei vielen, Erwartungen weckt. Durch den Gedankenstrich in Vers 7, merkt man, dass das Lyrische Ich kurz Inne hält. Nach dieser Pause, spricht es dann den Leser mit dem Infinitiv &amp;quot;Horch&amp;quot; (V.7) an. Mit dieser Tat will es zeigen, dass man diesen &amp;quot;leise[n] Harfenton&amp;quot; (ebd.) hören kann, wenn man genau hinhört. Dadurch, dass dieser &amp;quot;Harfenton&amp;quot; (V.7) &amp;quot;leise&amp;quot; (ebd.) ist, wird zum Ausdruck gebracht, dass der Frühling noch nicht da ist. Der Frühling besitzt außerdem ein paar Merkmale, die jedes Jahr eintreffen. Dies erkennt man besonders an dem Wort „ahnungsvoll“ (V.4), was zeigt, dass dieser Vorgang bewusst funktioniert und schon mal vorgefallen ist. An dem Wort „Wieder“, welches eine Wiederholung zeigt, erkennt man dies ebenfalls.  Aber nicht nur an diesen Worten, sondern auch an dem Satz: „Dich hab‘ ich vernommen!“ erkennt man, dass das Lyrische Ich, diese Merkmale bereits kennt und den Frühling somit identifizieren kann. Außerdem spricht es den Frühling in diesem Satz, und dem Vorherigen Satz mit den Worten &amp;quot;du&amp;quot; (V.8) und &amp;quot;Dich&amp;quot; (V.9) an. Das Lyrische Ich kann den Frühling kaum erwarten und ist, als dieser endlich da ist, sehr glücklich, welches die Ausrufezeichen in den letzten 3 Versen, zum Vorschein bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dichter vermittelt mit diesem Gedicht also die Merkmale und die Sehnsucht des Frühlings, welcher gerade nach dem Winter eintrifft. Aber das Besondere daran ist, dass er für diese Merkmale alle Sinne, des Menschlichen Körpers, verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von der 6: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Du hast alle Kriterien in der Einleitung eingehalten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ich finde dein Thema sehr passend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Du hast die Strophen und Verseanzahl genannt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Du hast das Reimschema genannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Du hast richtig zitiert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Du hast einen sehr passenden Schluss geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Du hast sehr gut analysiert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Es ist ein Naturgedicht kein Frühlingsgedicht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ich hätte nicht geschrieben, dass es im Lyrischem Ich geschrieben wurde, sondern aus der Sicht des Lyrischen Ich's.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==22==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Er ist’s“ wurde von Eduard Mörike verfasst und 1832 veröffentlicht. Er schreibt vom nahen Frühling. Er beschreibt die schönen Düfte vom Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in 9 Versen geschrieben. Der Titel „Er ist’s“ lässt keineswegs erahnen, worum es in dem Gedicht geht. Der Titel macht einen neugierig, das Gedicht zu Lesen. Mörike schreibt vom Frühling, mit all seinen „Süße(n) wohlbekannte(n) Düfte(n)“ (V.3). Er beschreibt die Wahrnehmung des Menschen, wenn der Frühling kommt. Er schwärmt vom Frühling, den man nach dem dunklen, kalten Winter voller Vorfreude erwartet. Mörike schreibt selbst wie er den Frühling wahrnimmt, dies kann man am Vers neun „Dich hab’ ich vernommen“ erkennen. „Frühling lässt sein blaues Band Wieder Flattern durch die Lüfte“ (V.1f) Mörike beschreibt, dass man im Frühling wieder den schönen blauen Himmel sieht, was die Stimmung der Menschen schlagartig in die Höhe treibt. Mit dem Vers „Veilchen träumen schon, Wollen balde kommen“ (V.5f) deutet er darauf hin, dass es noch früh im Jahr ist, denn Veilchen kommen erst wenn es wärmer ist. Der Dichter beschreibt keinen Traum, sondern er stellt dar wie der Frühling Einzug ins Lande hält. Der erste Teil ist in einem Umarmenden Reim geschrieben (abba). Der zweite Teil hingegen ist ein Kreuzreim (abaxb). Das Versmaß des Gedichtes ist im Trochäus geschrieben. Es sind außerdem mehrere Metaphern zu erkennen. Das Gedicht wurde im Präsens verfasst. Der Dichter möchte vermitteln, wie viele schöne und verschiedene Seiten und Gesichter der Frühling hat und wie wundervoll man diese nach der langen Dunkelheit des Winters wahrnimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lässt sich sagen, dass Mörike sehr über den Frühling schwärmt und ihn nach so einer langen dunklen Winterpause sehnsüchtig erwartet. Diese Wahrnehmungen und Gefühle möchte er auf vielseitige Weise mit seinen Lesern teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Er ist’s“, welches von Eduard Mörike verfasst und im Jahre 1882 veröffentlicht wurde, thematisiert seine Vorfreude auf die Schönheit des Frühlings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus nur einer Strophe, welche in 9 Verse aufgeteilt ist. Das Gedicht ist ein umarmender Reim (a,b,b,a)(vgl. V 1-4) sowie ein Kreuzreim(a,b,a,b) (vgl. V. 5-9). Der 8. Vers jedoch reimt sich auf keinen anderen Vers, sondern auf den Titel: „du bist’ s“ (V. 8), „Er Ist’s“. Außerdem lässt dieser Titel schon auf etwas schon länger erwartetes und Vorfreude schließen. Im 1. Vers wird mit „Frühling läßt“ (V. 1) der Frühling personifiziert. Noch stärker wird das durch den fehlenden Artikel vor dem „Frühling“ (V. 1) deutlich. Dies wird sonst nur bei Lebewesen angewandt. Das „balue[…] Band“ (V. 1) ist eine Metapher und könnte für einen '''Wolkenlosen''' Himmel, den der Frühling mit sich bringt, könnte aber auch für einen Bach oder einen Fluss stehen. Durch den 2. Vers wird durch die Worte „flattern durch die Lüfte“ (V. 2) deutlich, dass damit eher der wolkenlose, blaue Himmel gemeint ist. Durch das „Wieder“ im 2. Vers wird klar, dass es nicht das erste Mal ist und der Dichter sich jedes Jahr aufs Neue auf den Frühling freut. Genau das '''gleiche''' bezweckt das „Süße, wohlbekannte Düfte“ (V. 3) im dritten Vers. Außerdem wird durch diesen noch einmal auf die Freude des lyrischen Ichs aufmerksam gemacht, denn es wird mit den „Süße“ und „Düfte“ (V. 3) nahezu geschwärmt. Da diese „Düfte […] ahnungsvoll das Land [streifen]“ (V. 3 f.), wird deutlich, dass der Frühling noch nicht angekommen ist, aber in naher Zukunft steht und schon wieder personifiziert wird. Im folgenden Vers ist von „Veilchen“ (V. 5) die Rede. Diese werden durch das „träumen“ (V. 5), genauso wie der Frühling personifiziert. Und auch hier wird, dadurch dass sie bald kommen wollen (vgl. V. 6) auf das baldige Eintreffen des Frühlings hingewiesen. Darauf spricht der '''''Dichter''''' von einem „Harfenton“ (V. 7), was auf eine leichte '''Frühlingsbriese''' deuten könnte. '''Drauf''' hin wird der Befehl „Horch“ (V. 7) gegeben. Dies ist zum einen Alliteration, da nochmal auf die Ruhe des Harfentons hinweist und zum anderen zeigt, dass dieser Harfenton '''Idyllisch''' und ruhig ist, was '''wiederrum''' erneut die Schönheit des Frühlings ausdrückt. Im achten Vers stellt das lyrische Ich dann '''entgültich''' fest, dass es sich um den Frühling handelt. Im neunten Vers stellt es fest, dass er den „Frühling“ (V. 8) „vernommen“ (V. 9) hat woraus schon wieder, dass er die ganze Zeit davon schwärmte, seine Freude geschlussfolgert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst kann man sagen, dass der '''''Dichter''''' sich sehr auf den Frühling freut und mit diesem Gedicht seine Vorliebe zum Ausdruck bringen wollte. Auch wenn das Gedicht nur aus einer Strophe besteht und damit sehr kurz ist, er die Schönheit so ausführlich wie nur möglich beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''FB 19:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einleitung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast fast alle wichtigen  Punkte berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast kein  R oder Gr Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast in der Einleitung nicht erwähnt, welche Gedichts Art dies ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es thematisiert nicht &amp;quot;seine&amp;quot; Vorfreude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hauptteil:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast viele Verse ausführlich und Sinnvoll gedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast alles richtig Zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alle dick makierten Wörter enthalten Rechtschreibfehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alle Kursiven und &amp;quot;dick&amp;quot; geschriebenen Sätze/ Wörter beinhalten Gr Fehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hättest, dass Sprachlich Mittel Synästhesie erwähnen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Erwähne, dass es sich bei den ersten Versen um die Sinne handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schluss:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast kein R-Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Hast alle gut (grob) wiederholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hättest am Schluss nochmal die wichtigsten Sprachlichen Mittel wiederholen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Er ist`s“ ist ein '''Bekanntes''' '''Natur Gedicht''' ''','''welches von Eduard Mörike geschrieben und '''1829''' veröffentlicht wurde. Es handelt von der Vorfreude auf den Frühling und seine Schönheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe ''','''welche neun Verse beinhaltet. In diesem Gedicht wird ein (a,b,b,a,c,d,c,e,d) Reimschema verwendet. Dabei bilden die ersten vier Verse einen Umarmenden '''reim''' ''',''' indem sich „Band“ (V.1) auf „Land“ (V.4) reimt und „Lüfte“ (V.2) auf „Düfte“ (V.3). Darauf folgt dann das oben genannte Reimschema. Der Autor schreibt vom Frühling mit all '''Seinen''' „Süßen wohlbekannten Düften“ (V.3) Damit beschreibt er die '''Menschliche''' Wahrnehmung gegenüber der Natur in dem '''falle''' gegenüber dem Frühling. Außerdem wird deutlich, dass der Frühling sehnsüchtig erwartet wird. Dazu kommt, dass der Autor den Frühling sehr mag ''',''' dadurch, dass er '''in''' sofort vernimmt (vgl. V.9). Außerdem schreibt der Autor, dass man den Frühling schon '''erkenne''' kann ''',''' da er '''„[…] läßt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte“''' (V.1f). '''Das dass''' Jahr noch jung ist wird dadurch deutlich, dass der Autor schreibt „Veilchen träumen schon“ (V.5). '''Die Metapher „– Horch, von fern ein leiser Harfenton!“''' (V.7) schließt darauf das bereits ein leichter Wind durchs Land zieht und die Frühlingsgefühle bei den Menschen noch einmal mehr anregt.  Durch die '''Detaillierte''' Beschreibung wird '''Außerdem''' deutlich, dass der Autor den Lesern die vielen Gesichter des Frühlings nahebringen möchte ''','''da er '''alles sehr ausführlich beschreibt:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, '''dass der Autor den Frühling sehr mag''' und ihn sehnsüchtig nach dem Winter erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von der 23&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Einleitung gut, denn du hast alle wichtigen Kriterien geschrieben die in eine Einleitung reinmuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Hauptteil hast du viele Kriterien beachtet, aber du hast vergessen das Metrum und die Kadenz reinzubringen. &lt;br /&gt;
Desweiteren hast du dann gut zitiert. Ich hätte aber noch mehr das lyrische ich den Vordergrund gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deinen Schluss fande ich nicht so gut, denn du hast geschrieben, dass der Autor den Frühling sehr mag, aber  das stimmt nicht, denn er schreibt sehr viel mit dem lyrischen ich und schreibt nicht über sich selbst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frühlingsgedicht „Er ist’s“, welches von Eduard Mörike verfasst und im Jahr 1832 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in 9 Verse untergliedert und das Reimschema besteht aus einem umarmenden Reim und einem Kreuzreim (a,b,b,a,c,d,c,e,d). Das Metrum ist Trochäus. Die Kadenz ist zur Hälfte Männlich und zur Hälfte Weiblich. Der Trochäus ist hierbei gewählt, damit der Text melodisch und rhythmisch klingt, denn das passt zum Frühling. Dieses Gedicht ist eines der bekanntesten Frühlingsgedichte. Die Überschrift „Er ist’s“, deutet schon daraufhin, dass etwas beschrieben, gesucht bzw. sich nach etwas gesehnt wird und dies dann gefunden wird. Die Alliteration „blaues Band“ (V.1), beschreibt, dass es etwas neu bzw. anders wird, damit könnte der Himmel gemeint sein, denn dieser ist blau. Durch das „[w]ieder“ (V.2), wird beschrieben das es öfter vorkommt also immer wieder, denn jedes Jahr kommt der Frühling. Weil „Düfte“ (V.3), durch die „Lüfte“ (V.2) fliegen, sehnt er sich nach dem Frühling. Es kommen sehr viele Sinne din diesem Gedicht vor. Er freut sich jedes Jahr auf den Frühling, denn er liebt den Geruch und den wundervollen blauen Himmel. Die „Veilchen“ (V.5), werden personifiziert. Weil sie „[w]ollen bald kommen (V.6), wird veranschaulicht, dass sich jeder auf den Frühling freut. Der Frühling ist für sie die schönste Jahreszeit. Das „Horch“ (V.7), ist ein Befehl und steht dafür, dass man genau hinhören und hingucken soll, denn es gibt so viel Wunderbares, im Frühling ist es so schön, dass man selbst „von fern ein[en] leiser Harfenton (V. ebd) zu hören ist. Dadurch, dass der „Harfenton“ (V. ebd.) so leise klingt, aber man selbst ihn hört wird ausgesagt, dass es sehr ruhig im Frühling ist. Durch „Frühling, ja du bist’s (V.8), wird klargemacht, dass nun Frühling ist und seine Sehnsucht erfüllt worden ist. Er freut sich, denn der hat vorher die schönen Aspekte des Frühlings beschrieben und jetzt ist der Frühling da. In Vers 8 wird der Kreuzreim beendet. Im neunten Ver ist er sich sicher „Dich hab' ich vernommen“ (V.9), er weiß jetzt endgültig, dass Frühling ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass in diesem Gedicht erwachtungen an den Frühling geschafft wird und diese erfüllt wird. Er freut sich auf den Frühling, denn dieser ist wunderbar. Er hat alles im Frühling beachtet und genießt jede Kleinigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 7:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- du hast alle Aspekte in der Einleitung berücksichtigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- du hast das Reimschema und das Metrum berücksichtigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- du hast größtenteils richtig gedeutet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- du hast wichtige Infos in den Schluss gebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einige Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kommasetzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- du hast nicht geschrieben, dass der Kreuzreim im 8. Vers unterbrochen wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- du hast die Verwendung der Sinne nicht eingebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- du hast keine Metaphern genannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine sinnvollen Sätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- viel zu lange Sätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Lyrisches Ich nicht verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der Titel bringt keine Sehnsucht zum Ausdruck, daher stimmt deine Deutung an dieser Stelle nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Er ist’s“, welches von Eduard Mörike verfasst wurde und im Jahre 1829, in der Epoche Biedermeier entstanden ist, handelt vom lange sehnsüchtig erwartenden Frühlingsbeginn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht insgesamt aus einer Strophe mit 9 Versen. Zudem ist das Metrum, der Trochäus, der eine melodische und geschwungene Wirkung verleiht, zu erkennen. Des Weiteren ist nicht nur ein umarmender Reim (vgl. V. 1-4) (a b a b), der eine überraschende Wirkung verleiht, sondern auch ein Kreuzreim (vgl. V. 5-9 ausschließlich V.8), der wie ein Sing-Sang wirkt und zudem einen rhythmischen Effekt erweckt. Eine Besonderheit besteht aber auch darin, dass sich der Titel auf Vers 8 reimt (nennt man auch Reimwaise), wodurch alles miteinander verbunden ist. Ebenso kann man das Gedicht in drei Sinnabschnitte untergliedern. Bereits der Titel „Er ist’s“ weist einen darauf hin, was das lyrische Ich sagt, er kann aber auch nur den Eindruck eines gesprochenen Satzes hinterlassen. Außerdem weckt er Neugierde, da man nicht auf den ersten Blick weißt, worum es sich beim Personalpronomen „er“ handelt. Jedoch löst sich diese Frage durch den ersten Vers. Der erste Sinnabschnitt (vgl. V. 1-4) handelt von den Perspektiven des lyrischen Ichs gegenüber der Schönheiten der Natur und die Vorbereitung auf den noch kommenden Frühling. Die ersten beginnenden vier Verse bilden durch den umarmenden Reim (a b b a) Sinnabschnitt 1. Mithilfe des Konsonanten B: „Band“ (V. 1), den ü-Lauten und Enjambement (Zeilensprung), wird eine aufgeräumte Frühlingsstimmung zur Geltung gebracht. Darüber hinaus existiert ein Semikolon, welches die Bedeutungen vom Inhalt im Satz stärker trennt. Es beginnt mit „Frühling läßt sein blaues Band“ (ebd.), wodurch der Frühling personifiziert und dieser dadurch lebendiger gemacht wird. Dadurch wird aber auch zum Ausdruck gebracht, wie der Frühling Teil an der Veränderung der Natur hat. Somit wird der Winter vom kommenden Frühling gewissermaßen abgeschottet, da die Veränderung der Jahreszeit stattfindet. Mithilfe des auch existierenden Stilmittels Alliteration werden die Besonder- und Schönheiten des Frühling verdeutlicht. Das Stilmittel hinterlässt zunächst einen fröhlichen und reizvollen Eindruck. Durch diese Alliteration wird aber gleichermaßen der Satzbau aufgelockert und erregt die Aufmerksamkeit des Lesers. Mithilfe des Adverbs „wieder“ (V. 2), kommt die immer wieder erneute Existenz des Frühlings zum Ausdruck. Dass es auch „[s]üße, wohlbekannte Düfte“ (V. 3) gibt, zeigt die Vielfalt des Frühlings, sodass er auch mit anderen Sinnen wahrgenommen werden kann.  Die adverbiale Bestimmung der Art und Weise „ahnungsvoll“ (V. 4), beschreibt das Erwachen des Frühlings und, dass dieser immer näher kommt. Hierbei liegt eine erneute Personifikation vor. Ebenso ist eine Anapher vorhanden (vgl. V. 3 &amp;amp; 4), die dem Vers Strukturierung, Rhythmus und Verstärkung, sowie Einprägung verleiht.  Mit Vers 5 beginnt der neue Sinnabschnitt, der langsamer als der erste Sinnabschnitt scheint. In diesem wird die Erwartung auf den Frühling dargestellt. Nun befindet sich eine erneute Personifikation in Vers. 5, da die „Veilchen“ (V. 5) schon am träumen sind. Dadurch wird aber ebenfalls klargemacht, was das lyrische Ich vom Frühling verlangt. Der Frühling unterstreicht gleichfalls die erste Phase des menschlichen Lebens. Er sorgt auch für etwas Neues. Die Erwartung wird gleicherweise durch den anschließenden Vers: „Wollen balde kommen“ (V. 6) und durch den ebenso vorhandenen Enjambement (Zeilensprung) explizit hervorgehoben. Somit endet der 2. Sinnabschnitt und es folgt der 3. Sinnabschnitt. Im 3. Sinnabschnitt handelt es sich um &lt;br /&gt;
Zu Beginn fällt auf, dass ein Gedankenstrich vorhanden ist, der den Leser dazu anregt, genauer über den Inhalt des Verses nachzudenken. Er baut aber ebenso Spannung auf und wirkt zusätzlich betonend. Die Anhebung und Spannung kommt aber ebenso durch den Imperativ: „Horch, von fern ein leiser Harfenton!“ (V. 7) explizit zur Geltung und weckt neue Spannung. Hier ist eine erneute Alliteration vorhanden, wodurch der Satzbau wieder aufgelockert wird und zudem die Aufmerksamkeit des Lesers erregt. Aufgrund des „Harfenton[s]“ (V. 7) wird jedoch die Stimmung ruhiger und deutet nochmals auf die Besonder- und Schönheiten der Natur hin. Das Instrument Harfe verweist ebenso auf die Schwingungen des Träumenden, wie auch eine psychische Verstimmung. Falls man den Klang der Natur hört, so kann man aus der Melodie schließen, wie es um ihm bestellt ist. Sie sorgt aber ebenso für Sehnsucht, sowie einen Wunsch nach Berührung. Die Harfe wird aber im Endeffekt auch mit dem Himmel in Verbindung gebracht (vgl. V. 1). Der anschließend folgende 8. Vers, der auch ein Ausruf ist, reimt sich auf die Überschrift und es stellt sich somit heraus, dass der Frühling endlich angekommen ist. Die im Vers vorhandene Interjektion „ja“ (V. 8) gibt nochmalige Bestätigung der Existenz des Frühling wieder. Der Prozess vom Winter zum Frühling ist somit abgeschlossen. Nun folgt eine weitere Personifikation, da der Frühling mit dem Personalpronomen „du“ (V. 8) angesprochen wird, wodurch der Inhalt an Lebendigkeit und Anschaulichkeit verdient. Im anschließend-folgenden letzten Vers (Ausruf) wird das lyrische Ich durch das Reflexivpronomen „Dich“ (V. 9) nochmals in Angriff genommen und hervorgehoben. Es bringt aber ebenso nochmalige Bestätigung des Ankommen des Frühlings zur Geltung, wodurch die Erwartung erfüllt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Dichter Eduard Mörike die Schön- und Besonderheiten der Natur, sowie die Sehnsucht zum Frühling zur Geltung bringen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von 24:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positiv:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast alle  Kriterien der Einleitung eingehalten (Themasatz, Textart Titel, Dichter, )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die Formalen Aspekte des Gedichts genannt (Aufbau: Strophen/Vers anzahl und  Reimschema)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast dir das Gedicht in 3 Sinnanbeschnitte aufgeteilt und gut erklärt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast sehr gut mit den Stilmittel gearbeitet und sie erklärt z.B Z.13 im Hauptteil als du die Alliteration &lt;br /&gt;
erklärt hast&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Außerdem hat mir deine Wort Wahl sehr gut gefallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast korrekt Zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Negativ:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich hätte nur in der Einleitung die Epoche weggelassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht “[e]r ist’s“ welches von Eduard Mörike verfasst wurde und 1829 entstanden ist, thematisiert die Vorfreude eines Menschen auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält neun Verse. In Vers eins bis vier handelt es sich um einen umarmenden Reim, die letzten vier Verse, bis auf den achten Vers, sind Kreuzreime. Außerdem wird hier der Trochäus verwendet. In den letzten drei Versen werden Ausrufe getätigt, was die Wichtigkeit dieser Verse zeigen soll und zeigt das der Frühling da ist. In dem Gedicht handelt es sich um Synthesen. In den ersten beiden Versen werden deshalb die Augen angesprochen und erzählt was man sehen kann. Im Vers 3 und 4 handelt es sich um den Geschmacksinn und das Riechen, denn es wird von Düften gesprochen. Der Titel „ Er ist’s“ deutet darauf hin das etwas erwartet wird, zu dem Zeitpunkt aber noch nicht klar ist um wen oder was es sich handelt und es wird mit „[E]r“ personalisiert. Im ersten Vers wird schon deutlich das es um den „Frühling“ (V. 1) geht, und der Titel vermutlich auf den Frühling Bezug nimmt. Außerdem wird beschrieben das er „sein blaues Band“ (V. 1) läßt, womit der blaue Himmel gemeint ist. Durch die Tatsache, das es „Wieder“ (V. 2) durch die Lüfte flattert, zeigt das dies öfters passiert. Trotzdem freut das lyrische ich sich immer wieder aufs neue drauf. Außerdem muss das lyrische ich sich wohl im Frühling fühlen aus ihn schon kennen, weil die „wohlbekannte[n] Düfte“ (V. 3) wieder aufkommen. Sie „Streifen ahnungsvoll das Land“ (V.4) und wissen schon das sie bald da sind und auch das lyrische ich weiß das der Frühling bald da ist. Außerdem „träumen [die Veilchen] schon“ (V. 5) und „wollen bald kommen“ (V. 6), weil der Frühling schon fast da ist. Am Anfang des siebtem Verses ist ein Gedankenstrich um inne zu halten und eine kurze Pause zu machen und man wird vom lyrischem ich aufgefordert zu horchen. Zusätzlich kommt „von fern ein leiser Harfenton“ (V. 7) was zeigt, das der Frühling bald da ist und das lyrische ich „ein leiser Harfenton“ (V.7) hört, der vom Wind erzeigt wird und nochmals zeigt, das sich das lyrische ich im Frühling wohl fühlen wird. Jetzt wird mit „Frühling ja du bist’s“ (V. 8) bekanntgegeben, das der Frühling da ist. Außerdem wird der Frühling mit „du“ (V. 8) personifiziert. Das lyrische ich hat jetzt den Frühling „vernommen“ (V. 9) und ist voller Freude das der Frühling endlich da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lässt sich sagen, da der Dichter die Schönheit des Frühlings und der Natur zeigt. Er hat auch gezeigt welche Emotionen man im Frühling hat und wie sehr man sich über den Frühling freuen kann ob wohl es eine Selbstverständlichkeit ist, das der Frühling kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von 4:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positiv:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es sind alle wichtigen Aspekte in deiner Einleitung vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dein Thema passt zum Gedicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die einzelnen Verse gut gedeutet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast einige korrekte sprachliche Mittel genannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dein Schluss ist sehr gut, da du die wesentlichen Analyseergebnisse zusammengefasst hast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast das lyrische Ich benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Negativ:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bei dem zitieren des Titels in der Einleitung, muss um das „E“ keine eckigen Klammern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast nicht angegeben, dass das Gedicht aus nur einer Strophe besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast ein paar Zitierfehler, beispielsweise musst du öfters die Anfangsbuchstaben in Eckige Klammern setzen, denn „Wieder“ oder „Streifen“ können nicht mitten in einem Satz großgeschrieben werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast nicht geschrieben, dass die Verse der Strophen durch Endreime verbunden werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die Alliterationen (V. 1), (V. 7) nicht erwähnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast nicht erwähnt, dass die Veilchen personifiziert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast nicht erwähnt, dass „Horch“ (V. 7) ein Appell/eine Befehlsform ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Er ist’s“ welches von Eduard Mörike geschrieben und im Jahr 1828 veröffentlicht wurde. Das Gedicht, was zur Zeit der Romantik geschrieben wurde, thematisiert die Schönheit des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht, besitzt 9 Verse. Es hat außerdem einmal einen umarmenden Reim (vgl. 1-4) sowie einen Kreuzreim (vgl. 5-9) Bis auf die Tatsache, dass sich der 8. Vers nicht auf die anderen Verse reimt, sondern auf den Titel: „Er ist’s“ (Titel) und „Du bist’s“ so wird am Ende festgestellt, dass mit „Er ist’s“ (Titel) der Personifizierte Frühling gemeint ist. Aber nicht nur da kann man die Personifizierung im Text erkennen. Im ersten Vers, „läßt“ (V. 1) der Frühling „sein blaues Band wieder flattern“ (V. 1 f.) Das weist auch darauf hin, dass das Lyrische Ich schon einmal einen Frühling Miterlebt hat, und so schon etwas älter sein muss. Auch steht das „Wieder“ (V. 2) dafür, dass die Person sich immer auf den Frühling freut. Dazu, lässt das „blaue Band“ (v. 1) darauf hinweisen, dass es eine Metapher für den blauen Wolkenlosenhimmel, der im Frühling üblich ist, ist. Auch wird diese Aussage verstärkt durch „flattern durch die Lüfte“ (V. 2). Aber auch das „Süße, Wohlbekannte Düfte“ (V. 3) lässt wieder darauf hinweisen, dass die Person Vorfreude hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da diese „Süße[n] […] Düfte […] ahnungsvoll das Land [Streifen]“ (V. 3 f.), wird klargemacht, dass der Frühling noch startet und die Jahreszeit noch zwischen Winter und Frühling steht. Im darauffolgenden Vers 5 ist die Rede von „Veilchen“ (v. 5) welche besonders im Frühling Blühen, „träumen schon“ (V. 5), dass sie „bald […] kommen“ (V. 6) So wird zum einem die Veilchen Personifiziert und es wird wieder darauf hingewiesen, dass der Frühling noch nicht ganz angefangen hat. Mit dem Befehl „Horch“ (V. 7) wird eine Neugier beim Lyrischen Ich aufgebaut. Das „von fern ein leiser Harfenton“ (V. 7) kommt, könnte bedeutet, dass der Frühling und die Sanfte Frühlingprise auf dem Weg ist. Im darauffolgenden Vers, stellt das Lyrische Ich dann endlich fest, dass der Frühling da ist, mit dem Ausruf „Frühling, ja du bist’s“ (V. 8). Im letzten Vers, schwärmt das Lyrische Ich schon wieder vom Frühling, indem er nur ihn „vernommen“ (V. 9) habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass der Dichter, die Anreise und seine Riesen Freude auf den Frühling verdeutlicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von 14:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast in deiner Einleitung fast alle Kriterien berücksichtigt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du bist gut darauf eingegangen, welche Reime in dem Gedicht verwendet wurden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast gut zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du bist sehr gut auf jeden Vers eingegangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Dein Schluss ist größtenteils richtig  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Das Gedicht wurde erst 1832 veröffentlicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hättest in der Einleitung noch schreiben können, dass es auch um die Vorfreude auf den Frühling geht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast in deiner Einleitung einen Satz nicht ganz vervollständigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast leider nicht die Ellipse in Vers 8 reingebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hättest das Enjambement einfügen können, welcher die Verse 1 und 2 und die Verse 3 und 4 verbindet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hättest bei deinem Schluss noch hinzufügen können, dass der Autor vielleicht auch nach dem Frühling sehnt und du hättest noch schreiben können, dass der Autor die Schönheit der Natur bringen wollte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hattest leider viele Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: &lt;br /&gt;
Ich würde, wenn du mit deiner Analyse fertig bist, mir noch einmal die gesamte Analyse durchlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Er ist’s“ von Eduard Mörike, welches 1829 veröffentlicht wurde, handelt von der Schönheit der Natur und dem Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in 9 Verse gegliedert und hat ein besonderes Reimschema bestehend aus einem umarmenden Reim einem Kreuzreim (a, b, b, a, c, d, c, e, d).&lt;br /&gt;
Der Titel lässt darauf deuten, dass es um etwas bzw. jemanden geht, der eventuell mit einer Anschuldigung („Er ist’s“ (Titel)) beschuldigt wird. Schon im ersten Vers befindet sich eine Personifikation. Denn die Jahreszeit „Frühling“ (Z. 1) wird ohne Artikel angesprochen. dadurch wird klar, dass es sich um eine Personifikation handelt. Am Ende des ersten Verses befinden sich gleich zwei Sprachliche Mittel. Denn die Worte „blaues Band“ (Z. 1) sind einerseits eine Metapher für einen wolkenlosen Himmel aber andererseits auch eine Alliteration. Das „flattern durch die Lüfte“ (Z. 2) soll für die Bewegung der Wolken durch den Wind stehen. Das lyrische Ich spricht von „wohlbekannten Düften“ (Z. 3) dies zeigt, dass es den Frühling kennt. Das Adjektiv „Süße“ (Z. 3) davor ist ein Zeichen für die Liebe des lyrischen Ichs zum Frühling. Aufgrund der Personifikation in Z. 1 kann man auch davon ausgehen, dass dies ein Liebesgedicht ist, und der Autor, der in diesem Fall das lyrische Ich verkörpert, dieses Gedicht für jemanden geschrieben hat, den er liebt. Dass die Düfte „ahnungsvoll das Land [streichen]“ (Z. 4) deutet darauf hin, dass dies ein immer wiederkehrender Vorgang ist, denn sonst kann man nicht ahnungsvoll sein. Hier ist nun der erste Sinnabschnitt vorbei in diesem Sinnabschnitt findet man einen vierhebigen Trochäus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Sinnabschnitt beginnt es sofort mit einer Personifikation der „Veilchen“ (Z. 5). Diese „träumen schon“ (Z. 5). Damit wird signalisiert, dass es noch nicht soweit ist. Durch das „balde kommen“ (Z. 6) wird dies noch einmal verdeutlicht. Anschließend hört das lyrische Ich einen „leise[n] Harfenton“ (Z. 7) und durch den Appell „Horch“ (Z. 7) wird der Leser innerlich dazu aufgefordert diese Stelle leiser zu lesen als die anderen stellen. Auch hier wird durch das „von fern“ (Z. 7) verdeutlicht, dass es noch nicht soweit ist. Im Vers Nummer 8 hat das lyrische Ich dann die Gewissheit es ruft „Frühling, ja du bist’s“ (Z. 8). Dies ist ebenfalls eine Ellipse. Das lyrische Ich hat den Frühling nun „vernommen“ (Z.9) und freut sich auf ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass dieses Gedicht hauptsächlich von der Schönheit des Frühlings handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 8:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung ist gut, denn du hast dort alles reingebracht, was auch in die Einleitung gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deinen Hauptteil gut, denn du hast sehr wichtige Details dort in Betracht gezogen. Du hast im Hauptteil an alles gedacht, sowohl an das lyrische ich als auch viele Metaphern erkannt und aus meiner Sicht gut analysiert. Jedoch hast du vergessen, dass in Vers 8 eine Ellipse ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Deine Rechtschreibung ist gut, wenig Rechtschreibfehler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast jedes Mal richtig zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Schluss ist gut, denn du hast noch einmal zusammengefasst um was es in diesem Gedicht geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorliegende Naturgedicht „Er ist’s“, welches von Eduard Mörike verfasst und im Jahre 1832 veröffentlicht wurde, dies liegt in der Zeitspanne der Romantik, thematisiert das Gefallen der Menschen, wenn der Frühling kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht formal aus neun Versen, einer Strophe und hat ist ein Kreuzreim (a,b,b,a,c,d,c,e,d). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts weckt Neugier, weil sich nicht erschließt, wer mit „Er“ gemeint ist, zudem fällt auf, das der Titel sich auf den 8. Vers reimt.  Beim Betrachten des ganzen Gedichts wird deutlich, dass alleine die zwei Wörter des Titels aussagen, was das ganze Gedicht ausdrücken soll – das sich die Hoffnung und Sehnsucht, nach dem Frühling, erfüllen „Er ist´s“. Die Alliteration „blaues Band“ (Z. 1) soll den Himmel darstellen, denn dieser ist im Frühling meist das erste mal in einem Kalenderjahr strahlend blau zu sehen, außerdem verbindet man mit der Farbe Blau, Frische und Klarheit, so wie im Frühling alles frisch , im Sinne von neu, ist. Das Wort „wieder“ (Z. 2) deutet darauf hin, dass das Ereignis öfters passiert , es sich immer wiederholt, doch das Lyrische Ich ist trotzdem, immer wieder, davon erfreut ist. In Zeile 3 verdeutlicht das Lyrische Ich, dass er das Kommen des Frühlings nicht nur mit den Augen, sondern mit allen Sinnen, hier dem Geschmacks- „[s]üße“ (Z.3) und Geruchssinn „Düfte“ (Z.3), wahrnimmt und wie sehr er diese Frühlingsdüfte mag (vgl. Z. 3f.). Vers 5 beginnt direkt mit einer Personifikation der „Veilchen“(Z.5), einer der ersten Frühlingsblüher. Die Veilchen „träumen schon“(Z.5)  zeigt seine enge Verbundenheit zur Natur und sein Wissen gepaart mit der Vorfreude um das weitere Vortschreiten dieser, denn er weiß, bald werden auch die ersten Blumen blühen. Das „balde kommen“(Z.6) unterstreicht dies. Durch  das nominalisierte Verb „Horch“(Z.7), welches in der Befehlsform geschrieben ist, spricht der Autor den Leser an. Mit den Worten „von fern ein leiser Harfenton“(Z.7) bringt das Lyrische Ich zum Ausdruck, dass man keinen Regen prasseln oder ein sonstiges Störgeräusch hören kann, sondern die zu vernehmenden Geräusche wie sanfte Musik in seinen Ohren klingen. Auch diese Textstelle unterstreicht somit einmal mehr seine Wahrnehmung, des nahenden Frühlings, mit allen Sinnen. Erst in Zeile 7 bringt das Lyrische Ich durch die Worte „Frühling, ja du bist’s!“(Z.7) zum Ausdruck, wer mit „[e]r“(Z.1) gemeint ist und das sein Warten auf den Frühling endlich, in positivem Sinne, ein Ende hat – er ist da . Durch die letzten beiden Verse Schaft das Lyrische Ich einen guten Abschluss, indem er noch einmal unterstreicht, dass er die Anzeichen dafür erkannt hat und wie wunderbar er den Frühling findet (vgl. Z.8 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Er ist‘s“, geschrieben in der Zeit der Romantik, zeigt die enge Verbundenheit des Autors zur Natur, zum Frühling, dessen Kommen er mit allen Sinnen wahrnimmt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frühlingsgedicht „Es ist’s“, welches 1832 veröffentlicht und von Eduard Mörike verfasst wurde, thematisiert die Vorfreude des Menschen auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe und wurde in 9 Verse aufgeteilt, welche aus einem Umarmenden Reim (Z. 1-4) und einem Kreuzreim (Z. 5-9) bestehen.  Die achte Zeile ist eine Reimwaise. Diese Reimt sich jedoch auf die Überschrift. Dass das Gedicht im Trochäus verfasst wurde, soll Sicherheit und klare Vorstellung vermitteln. In der Überschrift wird sofort klar, dass das Lyrische ich jemanden erwartet und dieser kommt. Das der Frühling &amp;quot;sein blaues Band wieder flattern&amp;quot; (V. 1 f.) lässt, stellt eine Personifizierung da. Das ein „blaues Band“ (V. 1) beschrieben wird, könnte für einen wolkenlosen Himmel stehen. Zudem ist es Alliteration. Das es zudem „[w]ieder durch die Lüfte“ (V. 2) flattert zeigt, dass sich dieses Ereignis mehrmals wiederholt, sich das Lyrische Ich aber trotzdem immer wieder darauf freut. Zudem werden „[s]üße, wohlbekannte Düfte“ (V. 3) erwähnt, was darauf hindeutet, dass das Lyrische Ich schon mit dem Frühling vertraut ist. Daraufhin „streifen“ (v. 4) die „Düfte“ (V. 3) „ahnungsvoll das Land“ (V. 4), was zeigt, dass der Frühling nicht mehr weit weg ist und man sie schon sehnsüchtig erwartet. Zudem werden sie allmächtig dargestellt. Im nächsten Vers, werden die „Veilchen“ (V. 5) personifiziert, da sie „träumen“ (V. ebd) können. Das sie „balde kommen“ (V. 6) wollen zeigt, dass sie gerade blühen und der Frühling somit blad da ist. Der Trochäus wird beibehalten, da &amp;quot;balde&amp;quot; (V.6) mit e geschrieben wird. In Vers sieben fordert das Lyrische Ich den Adressaten dazu auf, nach einem leisen Harfenton zu horchen (vgl. V. 7), was bedeuten könnte, dass man aufmerksam sein soll, damit man die Schönheit und Eleganz des Frühlings erlebt. Die Schönheit und Eleganz wird zudem durch den „Harfenton“ (V. 7) widergespiegelt, da die Harfe ein sehr elegantes Instrument ist. Das es ein &amp;quot;leiser Harfenton&amp;quot; (V. 7) ist, zeigt den feinen Einzug des Frühlings. Mit dem achten Vers trifft der Frühling endlich ein, was auch mit der Interjektion „ja“ (V. 8) bestätigt wird. Zudem wird der Frühling als Mensch personifiziert, da das lyrische Ich ihn mit dem Personalpronomen „du“ (v. ebd.) anspricht. Dass das lyrische Ich im neunten Vers in der Vergangenheit spricht und sagt: „Dich hab‘ ich vernommen“ (V. 9) zeigt, dass der Frühling schon wieder verschwunden ist, dass Lyrische Ich aber dankbar und erfreut ist, dass es den Frühling erlebt hat. Im Gedicht, werden alle Sinne angesprochen. Im ersten und zweiten Vers, liegt der Schwerpunkt auf dem sehen, im dritten und vierten auf dem riechen, spüren und schmecken und im siebten Vers liegt der Schwerpunkt auf dem hören. Dies lässt auf eine Synästhesie deuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst kann man sagen, dass das Gedicht dazu Aufrufen soll, die Natur und ihre Schönheit mehr zu genießen und dankbar für sie zu sein. Zudem ist eine Synästhesie vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alle Kriterien der Einleitung beachtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die Verbindung zu den Geschmacksinnen reingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es ist ein Naturgedicht kein Frühlingsgedicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10 ==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Er ist‘s“ wurde von Eduard Mörike 1829 geschrieben und veröffentlicht. Dieses Gedicht thematisiert den kommenden Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang lässt sich über das Gedicht sagen, dass es aus 9 Versen besteht. Diese bilden zusammen nur eine einzige Strophe. Das „blaue[s] Band“ (V. 1) lässt vermuten das, dass lyrische Ich den „Frühling“ (V. 1) als eine Person ansieht, die mit bunten Bändern durch das Land zieht und den Winter vertreibt. Diese Bänder lassen auch auf deuten, dass es vielleicht etwas mit dem Beginn des Maies zu tun haben könnte, da man dort Bäume mit bunten Bändern schmückt. In diesem Fall könnte das „blaue[s] Band“ (V. 1) den Himmel im Frühjahr verdeutlichen, da dieser im März und April zum ersten Mal wieder ohne Wolken sichtbar ist. Durch das „[w]ieder“ (V. 2) lässt sich erkennen, dass das lyrische Ich den Frühling schon lange hersehnt. Die „wohlbekannte[n] Düfte“ (V. 3) deuten darauf hin, dass diese Düfte jedes Jahr zu riechen sind. Dies ist also noch ein Indiz für den kommenden Frühling. Das „ahnungsvoll“ (V. 4) ist eine Adverbiale Bestimmung der Art und Weise, die das heran schreiten den Frühlings deutlich macht. Da die „Veilchen träumen“ (Z. 5) wird verdeutlicht, dass sie noch nicht blühen, sondern das sie vielleicht sogar noch in der Erde sind. Darauf deutet auch hin das sie „bald[e] kommen“ (V. 6) wollen. In Vers 7 befiehlt das lyrische Ich dann dem Leser „Horch“ (V. 7) denn an dieser Stelle soll der Leser leise sein. Währenddessen soll er hören ob er „ein[en] […] Harfenton“ (V. 7) in der Stille vernehmen kann. Jetzt ist das lyrische ich sich sicher, dass es den „Frühling“ (V. 8) „vernommen“ (V. 9) hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dichter Eduard Mörike möchte mit dem Gedicht seine Liebe zu der Natur ausdrücken, denn er ersehnt jedes Jahr den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du hast eine gute Einleitung  geschrieben mit Name Autor Veröffentlichungsdatum und Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ebenfalls hast gute Stellen im Hauptteil gedeutet. Wie zum Beispiel, dass das Blaue Band für den Mai steht, da dort Maibäume aufgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du hast in der Einleitung die Epoche vergessen. (Naturalismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Hauptteil fehlt die Hauptaussage: Das lyrische Ich bekommt den Frühling mit allen sinnen mit.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27Lyrik%27%27%27/M%C3%B6rike</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Deutsch/'''Lyrik'''/Mörike</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27Lyrik%27%27%27/M%C3%B6rike"/>
				<updated>2020-05-06T09:13:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: /* 10 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Analyse von ''Er ist's'' von E. Mörike'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frühlingsgedicht „Er ist’s“, welches von Eduard Mörike befasst und 1832 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude des Menschen, wenn es um die Natur und deren Entwicklung geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 1. Vers und 9 Strophen. Es befinden sich auch unterschiedliche Metren in diesem, wie Metaphern oder Trochäus. Der Trochäus lässt den Text melodischer und geschwungener wirken und stellt eine Verbindung zum Frühling dar. Außerdem besteht das Gedicht aus einem (a,b,b,a,c,d,c,e,d) Reimschema. Dies lässt den Text Stimmiger und ineinander fließend wirken. Schon die Überschrift ist etwas besonders, da diese sich auf den 8. Vers reimt. Dies führt dazu, dass das ganze Gedicht aus Reimen besteht und somit alles Verbunden ist. Die Überschrift zeigt aber auch direkt, was das sprechende Ich aussagt. Es stellt klar, dass etwas kommt und schon erwartet wird. Der 1–7 Vers verdeutlicht, dass etwas erwartet wird. Es ist etwas Ungewisses in der Luft, doch dies wird in den restlichen 3 Strophen beantwortet. Dies wird auch deutlich, da diese drei Sätze immer mit einem Ausrufezeichen abgeschlossen werden und es somit eine Antwort gegeben wird. Das Gedicht bringt ein Erlebnis vom sprechenden Ich zum Vorschein, welches beim Höhepunkt aufgeklärt wird. In der 1 Strophe wird von einem „blaue[m] Band“ (Z.1) beschrieben, welches der Frühling lässt (vgl.1). Das Blaue Band könnte in dem Fall ein Gruß der Freude vom Frühling sein. Dies könnte eine Anspielung auf das Gedicht „Mit einem gemalten Bans“ von Goethe sein, da das Band in diesem so zu verstehen ist. Die Farbe Blau, welches das Band (vgl.1) hat, könnte den Himmel darstellen. Im Frühling ist der Himmel meist ohne Wolken und klar blau. Außerdem wird der Frühling in diesem Gedicht personifiziert, da dieser in der 1 Strophe ohne Artikel steht und somit wie ein lebendiges Wesen beschrieben wird. Das „[w]ieder“ (Z.2) deutet darauf hin, dass dies zwar häufiger vorkommt, das sprechende Ich sich jedoch immer wieder auf die „[W]ohlbekannte Düfte“(Z.2) freut. Es deutet eine Sehnsucht auf den Frühling hin. Es zeigt aber auch, dass dieser gute Erinnerung damit Verbindet, da dieser sich sichtlich auf den Frühling mit süßen Düfte (vgl.3) freut. Obwohl sich das Ich nicht als ein Lebewesen nennt, wird trotzdem in den Zeilen deutlich, dass es sich um ein solches handelt, da dieses Riecht und fühlt. Ebenso wird durch „Lüfte“ (Z.2) deutlich, dass es sich um etwas Vielseitiges handelt, da dies im Plural steht. Dadurch, dass die 2 und 3 Strophe um die Düfte vom Frühling handelt und es mit einem Paarreim geschrieben wurde, wird schnell eine Verbindung deutlich. In der 4 Strophe wird durch, dass die „Düfte“ (Z.3), das „Land“ (Z.4) ahnungsvoll Streifen (vgl.4) deutlich, dass der Frühling immer näher kommt und dass dieser fast da ist. Dadurch, dass dies das Land „ahnungsvoll“ (ebd.) streift wird deutlich, dass es sich auf Pflanzen bezieht, da diese im Frühling anfangen zu blühen. Dies zeigt, dass dieser fast da ist, da die Pflanzen anfangen zu blühen. In Strophe 5 wird dann deutlich, dass die einzelnen Blumen insbesondere die „Veilchen“ (Z.5) Menschliche Züge haben. Diese träumen nämlich schon, dass diese wieder blühen können (vgl.5f.). Die zwei Adverbien der Zeit „schon“ (Z.5) und „balde“ (Z.6) deuten auf zwei Zeiträume hin. Einmal auf einen der schon, da ist die Blumen träumen und einen der bald bevor steht, die Veilchen kommen. In Strophe 7 wird, das Ich wieder Aufmerksam. Man weiß nicht, ob dies ein Hinweis oder Ausruf an die Leser sein soll, aber es deutet darauf hin, dass dieser versunken war und wieder durch ein Geräusch wie eine Harfe (vgl.7), welche vom Wind erzeugt wird aus diesem hinausgezogen wurde. Es bringt eine Freude von dem Ich zum Vorschein, welches dies Menschlich macht. In dem 8 Vers wird dann eine Verbindung zur Überschrift hergestellt. Dieser reimt sich auf die Überschrift und somit wird  die Frage beantwortet. Der Frühling ist es. Es ist eine freudige Überraschung und es ist endlich bekannt, wer gemeint ist. Es wird aber auch deutlich, dass der Frühling wie ein Mensch ist, da dieser mit „du“ (Z.8) angesprochen wird. Durch die letzte Strophe wird auch nochmal zeigt, dass der „Harfenton“ (Z.7) dem Dichter die Überzeugung gegeben hat, dass der Frühling endlich da ist. Dieser wird in dem Zusammenhang nämlich als Zeuge vernommen (vgl.9). Dadurch, dass die letzten 3 Sätze mit einem Ausrufezeichen abgeschlossen wurden, wird immer eine abschließende Antwort auf die vorherigen Fragen gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass der Text eine Sehnsucht von dem Dichter ist, welcher sich jedoch nie richtig im Text nannte. Er sehnt sich nach einem Wechsel in der Natur, dem Frühling, welcher immer näher kommt. Der Text wirkt sehr lebhaft, da ein Höhepunkt hergestellt wird und Emotionen angedeutet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 11 ==&lt;br /&gt;
Das Gedicht „ER ist`s“ welches von Eduard Mörike um das Jahr 1928 in der Epoche Romantik geschrieben wurde thematisiert die Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus neun Versen und ist nicht in Strophen  oder Sinnabschnitte gegliedert. Verfasst ist es im Trochäus mit vier Hebungen in der ersten vier Versen und drei Hebungen in den letzten fünf, wenn man von Vers 7 absieht, der fünf Hebungen aufweist. Das Reimschema ist in den vier ersten Versen ein umarmender Reim und in den letzten fünf, wenn man sich Vers 8 wegdenkt, ein Kreuzreim. Vers 8 scheint  eine Waise zu sein, aber er reimt sich mit dem Titel, so dass die Verse 1-7 in der Umarmung des Titels und des Verses 8 liegen. Die Kadenz folgt dem Reimschema und wechselt zwischen männlich und weiblich. Damit zeigt sich eine strenge Einhaltung der Form im Metrum und der Kadenz, aber Unregelmäßigkeiten im Reimschema und den Hebungen. Dies soll wohl einerseits die Regelmäßigkeit des Frühlings, der immer nach dem Winter kommt, spiegeln, aber auch die Unberechenbarkeit des Frühlings, der mal kurz, mal lang auf sich warten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes weckt Neugierde: Von wem ist die Rede? Was ist „er“? Ist das eine Anschuldigung?  Diese Fragen werden mit dem ersten Wort des Gedichtes beantwortet: es geht um den „Frühling“. Dieses Nomen steht ohne Begleiter, was nur bei Vornamen der Fall ist. Dass „Frühling“ tatsächlich als Name gedacht ist, bestätigt sich durch die Personifikation in der ersten beiden Versen, die durch ein Enjambement verbunden sind. Die Alliteration „blaues Band“(V. 1) ist eine Metapher, die den Leser an den zunehmend blauen Himmel im Frühjahr erinnern soll.   Dieses Band „flatter[t]“ (V.2) wie eine Fahne im Wind, die auf einen Festtag hinweist.  Die nächsten beiden Verse werden auch durch ein Enjambement verbunden. Auch hier werden die „Düfte“ (V.3) personifiziert, sodass sie das weite Lande „streifen“, wie Wanderer. Diese Düfte sind „süß[…]“, das heißt, dass hier Geschmack und Geruch in einer Synästhesie verbunden werden. Das Adverb “ahnungsvoll“ (V. 4)  weist auf die Erwartung eines Ereignisses hin, so dass auch der Leser eine gespannte Haltung einnimmt.&lt;br /&gt;
Mit den personifizierten „Veilchen“ (V. 5) geht die Betrachtung vom Himmel und Land zu einem Detail. Die Frühlingsblumen „träumen“ (V. 4), also erwarten gespannt den Frühling, damit sie blühen dürfen, was in Vers 6 veranschaulicht wird. Hier fällt auf, dass die beiden Verben ohne die Konjunktion „und“ verwendet wurden, was das Drängen der Blumen verdeutlicht.  Vers 7 beschäftigt sich auch mit einem Detail, dem „Harfenton“ (V. 7), der ein Geräusch ist und einen andern Sinn anspricht: das Hören. Dieser Ton ist „leise“, als wäre der Frühling noch weit weg und man ihn kaum hören kann. Dieser Vers ist wichtig, weil der den Leser direkt anspricht mit dem Imperativ „Horch“ und ihn auffordert auch seine Sinne mit einzusetzen, um den Frühling zu erkennen. Das Ausrufezeichen am Ende des Verses weist auf die Freude hin, der man empfindet, wenn sich das Ersehnte nähert und man es schon hören kann. Dann spricht das lyrische Ich den Frühling direkt an: „ja du bist’s!“ (V. 8), als wäre er ein lang vermisster Freund, den man endlich wiedersieht.  Auch die Inversion in Vers 9 hebt das bestätigende „dich“ hervor und verdeutlicht durch die Wiederholung des Ausrufs die Freude des lyrischen Ich, dass der Frühling endlich wieder da ist. Der Höhepunkt des Gedichtes ist erreicht und wurde also schon im Titel angedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, das der Autor den Lesern Vorfreude auf den Frühling geben soll jedoch soll man auf alle Kleinigkeiten achten und nichts überstürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frühlingsgedicht „Er ist´s“, von Eduard Mörike, wurde 1832 veröffentlicht und thematisiert die Schönheit des Frühlings, welcher in Startlöchern steht. Das Gedicht besteht aus einer Strophe mit neun Versen, wovon die erste vier Verse ein umarmender Reim sind und die letzten 4, wenn man den Achten weglässt, ein Kreuzreim ist. Dieses Gedicht wurde im Trochäus geschrieben. Die Kadenz ist halb männlich und halb weiblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts gibt den Eindruck eines gesprochenen Satzes, dessen Bedeutung unklar ist, deshalb erweckt er Neugierde, weil man wissen möchte, von wem die Rede ist und was er bedeuten mag. Die aufgeworfenen Fragen beantwortet der erste Vers, denn es ist der „Frühling“, der hier personifiziert wird. Er lässt ein metaphorisches „blaues Band“ (V 1) „flattern“(V.2) wie eine Fahne zur Feier seiner Ankunft. Das „blaue Band“ lässt den Leser an den blauen Himmel im Frühjahr denken und diese Bild wird noch verstärkt durch die Alliteration mit „b“. Die beiden Verse werden durch das Enjambement miteinander fest verbunden, wie auch die Verse 3 und 4. Dort wandern die personifizierten „Düfte“ (V.3) über das Land und haben eine Ahnung von dem, was kommen wird. Diese Düfte sind „wohlbekannt“ (V. 3) und mit dem Frühling fest verbunden, gleichzeitig, anstatt zu riechen, schmecken sie „süß […]“, sodass zwei Sinne des Lesers angesprochen werden.  Die nächsten Verse fokussieren auf das Detail, nach der Betrachtung der Weite des Himmels und des Landes. Die personifizierten „Veilchen“ (V. 5), die Vorboten des Frühlings, „träumen“ (V. 5), sind also kurz vor dem Aufwachen und Warten schon aufgeregt darauf metaphorisch „balde [zu] kommen“ (V. 6), das heißt zu wachsen und zu blühen. Dass sie es kaum erwarten können, zeigt die verwendete Parataxe, also die Aneinanderreihung der Hauptsätze. Der Imperativ „Horch“ (V. 7) spricht den Leser direkt an und fordert ihn auf, auch auf die Geräusche des Frühlings zu hören, was die Synästhesie des Verses 3 wieder aufnimmt. Auch hier handelt es sich um ein Detail, ein „leiser Harfenton“ (V. 7), Sinnbild der Harmonie, will das lyrische Ich schon vernehmen, „von fern“, was bedeutet, dass der Frühling noch nicht wirklich da ist. Die Aufregung des lyrischen Ich wird durch den Ausruf und durch die Ellipse im Vers deutlich.  Daraufhin redet das lyrische Ich den Frühling direkt an und bestätigt mit einem „ja“ (V. 8), dass der Frühling tatsächlich angekommen ist. Der Ausruf „du bist’s“ (V. 8) bedeutet ein ungläubiges Wiedererkennen, wie bei einem Freund, den man lange nicht gesehen hat. Im letzten Vers wird der Frühling nochmals hervorgehoben durch das Pronomen „Dich“, das durch die Inversion an erster Stelle steht. Das Partizip „vernommen“ lässt den Eindruck entstehen, dass das lyrische Ich die Ankunft des Frühlings nicht nur gehört, sondern mit allen Sinnen wahrgenommen und erfahren hat. Die Wiederholung der Exklamatio in den drei letzten Versen drückt das Erstaunen sowie die Freude aus, die das lyrische Ich empfindet, dass sein Sehnen nun ein Ende hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass der Autor den Frühling besonders vorstellt und keine Kleinigkeit vergisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FB von 12:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung ist gut, doch du kannst nicht schreiben „wen man den 8 Vers weg läst“ da er nun mal da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird noch nicht in Vers 1 auf gelöst das der Frühling gemeint ist in Vers 1 wird es ein wenig an gedeutet erst in Vers 8 wird klar gesagt, dass der Frühling gemeint ist. Du hast die Sinne richtig angesprochen. Was für ein Partizip ist „vernommen“? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Abschluss verwendest du einmal das Nomen Autor statt den Begriff „Lyrische Ich“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten hast du alles gut gemacht.   :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frühlingsgedicht „Er ist’s“, welches von Eduard Mörike verfasst und '''1932''' veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude des Menschen auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe und ist in 9 Verse aufgeteilt, diese aus einem umarmendem Reim (V. 1-4) und einem Kreuzreim (V. 5-9) bestehen. Vers 8 ist eine Reimwaise, jedoch reimt er sich auf die Überschrift. In den Versen 1-4 ist ein vierhebiger Trochäus, in den Versen 5-6 ein dreihebiger Trochäus, in Vers 7 ein fünfhebiger Trochäus und in den Versen 8-9 erneut ein dreihebiger Trochäus vorhanden. Diese Trochäen stellen eine Verbindung zum Frühling dar und lassen den Text melodischer wirken. Die Kadenzen sind abwechselnd männlich und weiblich. Außerdem wurden die Verse der Strophen durch Endreime verbunden. Bereits die Überschrift „Er ist’s“, lässt darauf hindeuten, dass etwas sehnlich Erwartetes kommt. Der erste Vers beginnt mit „Frühling läßt“ (V.1), was eine Personifikation ist. Diese Personifikation wird dadurch verstärkt, dass der „Frühling“ (V.1) ohne einen Artikel angeführt wird und somit als lebendiges Wesen in Betracht gezogen wird.  Auch wird über ein „blaues Band“ (V. 1) geschrieben, was eine Metapher für einen blauen, wolkenlosen Himmel sein könnte. Das „blaue Band“ (V. 1) ist zudem eine Alliteration. Das dies „[W]ieder“ (V. 2) durch die Lüfte flattert, deutet darauf hin, dass es öfter vorkommt und das lyrische Ich sich trotzdem immer wieder freut. Auch dass „wohlbekannte Düfte“ (V.3) erscheinen zeigt, dass das lyrische Ich schon mit dem Frühling vertraut ist und diesen bereits erlebt hat. Dass die „Düfte“ (V.3) „ahnungsvoll“ (V. 4) durch das Land streifen verdeutlicht, dass der Frühling bereits immer näher kommt. Auch ist hier eine Personifikation vorhanden. Die ersten vier Verse gelten als eigenständiger Sinnabschnitt, der die Vorbereitung des bald kommenden Frühlings vorausnimmt, was durch den umarmenden Reim hervorgenommen wird. Nun entdeckt das lyrische Ich „Veilchen“ (V. 5), diese ebenfalls personifiziert wurden, da sie noch am „träumen“ (V. 5) sind. Sie blühen gerade, da sie „balde kommen“ (V. 6) wollen. Plötzlich hört das lyrische Ich, dass „von fern ein leiser Harfenton“ (V. 7) erklingt, dieser vom Wind erzeugt wird. Durch den Appell „Horch“ (V. 7), befiehlt das lyrische Ich an den Adressaten dieses Gedichtes leise zu sein, um das Geräusch war nehmen zu können. Auch in diesem Vers ist eine Alliteration durch „Horch“ (V. 7) und „Harfenton“ (V. 7) erkennbar. Der achte Vers reimt sich auf die Überschrift, womit endlich verkündet wird, dass der Frühling angekommen ist, was auch durch die Interjektion „ja“ (V.7) bestätigt wird. Außerdem wird der Frühling als Mensch dargestellt, da das lyrische Ich ihn mit „du“ (V.7) anspricht. Dass das lyrische Ich den Frühling „vernommen“ (V. 9) hat, zeigt die Freude des lyrischen Ichs an der Ankunft des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst kann man sagen, dass der Dichter die Schönheit der Natur und seine Vorliebe zum Frühling zum Ausdruck bringen wollte. Auch sehnt er sich nach dem Frühling, welcher sich immer mehr bemerkbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von 3:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-In deiner Einleitung hast du alle wichtigen Kriterien beachtet: Autor, Textart, Titel, Entstehungszeit und Thema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast sehr gut und richtig Zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast deine Sätze gut und schön miteinander verbunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast passende und richtige Sprachliche Mittel benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-deine Ideen die du bei den einzelnen Versen hast sind sehr gut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dein Schluss ist auch sehr gut, da du die wesentlichen Analyseergebnisse zusammengefasst hast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Deine Analyse ist sehr ausführlich geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-immer lyrisches Ich benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-das Gedicht wurde nicht 1932 veröffentlicht, sondern 1829&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast deine Analyse nicht in Sinnabschnitte unterteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast vergessen das es im ersten Vers ums sehen, im zweiten ums spüren und im dritten ums Schmecken und  ums riechen geht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hättest noch den Zeilensprung also das Enjambement reinbringen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Frühlingsgedicht „Er ist’s“, welches von Eduard Mörike 1829 verfasst und 1829 veröffentlicht wurde, geht es um die Freude, wenn der Frühling erwacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Er ist’s“ ist ein sehr kurzes Gedicht, denn es umfasst nur neun Verszeilen, alle in einer Strophe. Außerdem besitzt es einen umarmenden Reim und einen Kreuzreim (abbacdcxd). Die ersten vier Zeilen sind ein umarmender Reim, das Band und das Land umklammern die Lüfte und die Düfte. Anschließend wird es unruhiger. Plötzlich kommt ein Kreuzreim. Während in den ersten vier Zeilen alles eher Beobachtungen waren, wird es nun aktiver und spannender. Denn die Veilchen träumen und sie wollen sogar kommen. Doch dann kommt ein Appel: „Horch!“ (Z. 7) Und nun wird der Frühling sofort angesprochen. Er ist mit keinem Reim verbunden und sticht somit heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon die Überschrift ist etwas Besonderes. Denn sie reimt sich auf Vers 8, der mit den anderen Versen dieses Gedichts in keiner Verbindung steht. Dieser unbeachtete Vers sagt sogar aus, was das ganze Gedicht aussagen möchte. Denn der Frühling ist angekommen, er ist nun da. Jedoch ist unklar, wer in der Überschrift mit „Er“ gemeint ist. Man könnte deuten, dass das Personalpronomen „Er“ für den Frühling steht. Direkt in der ersten Zeile „Frühling läßt sein blaues Band“ (Z. 1) wird deutlich, dass es sich in dem Gedicht um den Frühling handelt und dieser beschrieben wird. Die Alliteration „blaues Band“ soll den Himmel darstellen, der nach der Winterzeit wieder hervorkommt und somit der Frühling beginnt. Das Adjektiv „blau“ (Z. 1) ist eine Farbe der Hoffnung. Der Himmel bringt wieder Farbe nach dem kalten Winter ins Leben. Des Weiteren wird durch das Adverb „wieder“ (Z. 2) und durch das Adjektiv „wohlbekannt“ (Z. 3), der Rhythmus des Jahres dargestellt, denn der Frühling ist eine Regelmäßigkeit, der jedes Jahr vorkommt. Mörike benutzt sehr viele Adjektive in seinem Gedicht wie z.B. „ahnungsvoll“ (Z. 4) und „leiser“ (Z. 7), um die Nomen besser zu beschreiben und damit der Leser sich die Situation besser vorstellen kann. Nach den ersten vier Zeilen wird klar, was das lyrische Ich über den Frühling denkt und wie es sich ihn wieder erhofft. Durch die Metapher „Veilchen träumen“ (Z. 5) wird dargestellt, dass der Frühling so schön zu bewundern ist, sodass die Veilchen sogar anfangen von dem Frühling zu träumen, obwohl sie dies nicht können. Außerdem „[w]ollen [sie] balde kommen“ (Z. 6), da sie sich so auf den Frühling freuen und es nicht mehr abwarten können endlich zu blühen. Die Zeilen 7,8 und 9 sind alles Ausrufesätze bzw. Befehlssätze. Durch den Ausruf „Horch“ (Z. 7) soll noch einmal der Leser auf den Frühling aufmerksam gemacht werden, da es in den letzten beiden Versen nochmal wichtig wird. Des Weiteren wird die Erkenntnis und die Freude auf den Frühling durch den Satz „Frühling, ja du bist’s“ (Z. 8) verdeutlicht. Ab diesem Zeitpunkt ist sich das lyrische Ich sicher, dass dies alles zum Frühling gehört und es ihn gefunden hat. Im letzten Vers wird durch das Personalpronomen „dich“ (Z. 9) verdeutlicht, dass dieses Ich eine persönliche und besondere Beziehung zu dem Frühling hat. Jedoch aber könnte dieses dich auch eine Person sein, da auch in der Überschrift von „Er“ die Rede ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss kann man feststellen, dass der Autot mit diesem Gedicht die Vorfreude auf den Frühling den Lesern näherbringen wollte, da er den Frühling so bewundernd findet und er es den Leser Beweisen möchte, wie schön er tatsächlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von 2:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 23 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Er ist’s“, welches 1829 entstanden ist und von Eduard Mörike geschrieben wurde bezieht sich auf die Schönheit des Frühlings, der jedes Jahr wiederkommt. Es ist eins der bekanntesten und bedeutesten Frühlingsgedichte der Lyrik und es gehört in die Epoche der Spätromantik.&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe, die in neun Verse unterteilt ist. Das Reimschema ist (a,b,b,a,c,d,c,e,d), ein umarmender Reim und ein Kreuzreim,  der durch einen reimlosen Vers unterbrochen wird. Das vorliegende Metrum des Gedichts ist ein Trochäus. Die Kadenz wechselt zwischen männlich und weiblich. Gemäß dem Reimschema kann das Gedicht in zwei Sinnabschnitte eingeteilt werden, denn nach dem vierten Vers kann man einen Abschnitt setzen.&lt;br /&gt;
          &lt;br /&gt;
Im ersten Sinnabschnitt (V. 1-4) beschreibt das lyrische ich die Schönheiten des Frühlings, die es mit seinen Sinnen wahrnimmt. Im ersten Vers „Frühling läßt sein blaues Band“ wird dargestellt, wie der Frühling die Natur verändert und dies mit den Augen erkennt. Das kalte Grau des Winters wird durch das schöne „blaues Band“ (V.1) abgelöst. Hier benutzt der Autor das rhetorische Stilmittel Alliteration, um die Farben und das neue Leben des Frühlings zu verdeutlichen. Durch die Benutzung des Wortes „wieder“ (V. 2), wird veranschaulicht, dass der Frühling immer wieder kommt. Im 3. Vers „Süße, wohlbekannte Düfte“ wird deutlich, dass der Frühling nicht nur durch Sehen, sondern auch durch den Geruchsinn erkannt wird. Vers 4 beschreibt das Erwachen der Natur zum Leben. Die letzten Worte von Vers 1 und 4 umarmen die Lüfte und Düfte des Frühlings, somit unterstützt der umarmende Reim auch die inhaltlichen Bedeutungen des Gedichtes. Der zweite Sinnabschnitt (V. 5-9) unterscheidet sich zum ersten in seiner Geschwindigkeit, denn er ist langsamer als der erste Sinnabschnitt. Denn im ersten Abschnitt wird hoffnungsvoll und optimistisch das Erwachen des Frühlings beschrieben. Im zweiten Sinnabschnitt wird Tempo rausgenommen und die Erwachtung auf den Frühling dargestellt. Durch die Personifikation „Veilchen träumen schon“ (V. 5) wird verdeutlicht, was das lyrische ich vom Frühling erwachtet. Auch der Frühling ist personifiziert und steht für den Neuanfang, neues Leben. Die Erwachtung, das der Fürhling kommt wird vor allem in Vers 6 beschrieben. Durch die Benutzung des Enjambements in (V 5 f.) wird die Erwartungshaltung des lyrischen ich’s hervorgehoben. Durch den Vers 7 wird die Stimmung im Gedicht wieder angehoben, dies wird vor allem durch die Benutzung des Imperativs  deutlich (vgl. V. 7) Der Leser wird aufgefordert den Frühling zu erwarten im Gegensatz dazu wird durch den Klang der leisen „Harfentöne“ (V. 7), die Stimmung wieder ruhiger. Der Autor benutzt nicht die Laute der Vögel, sondern ein „leiser Harfenton“. Damit wird noch einmal auf die Besonderheit des Erwachens der Natur hingedeutet. Die Harfe ist häufig ein Symbol, welches auf den Himmel deutet, damit wird die Verbindung zu Vers 1 dargestellt. Der wichtigste Vers in dem Gedicht ist Vers 8 „Frühling ja du bist’s!“ Die Besonderheit wird hervorgerufen durch den Ausruf.  Auch hier die Personifizierung des Frühlings durch das  Personalpronomen „du“ verdeutlicht. Dadurch das der Vers sich auf die Überschrift bezieht wird seine Besonderheit deutlich, denn mit der Überschrift reimt er sich. Darüber hinaus fällt er im Reimschema der Strophe raus. Im letzten Vers „Dich habe‘ ich vernommen!“ wird das lyrische ich durch das Reflexsivpronomen „dich“ hervorgehoben. Der letzte Vers verdeutlich dem Leser, dass der Frühling angekommen ist und steht durch den Reim mit Vers 6 in Verbindung: die Erwachtung ist erfüllt.      &lt;br /&gt;
                                                                    &lt;br /&gt;
Obwohl das Gedicht von Eduard Mörike sehr kurz ist beschreibt es den Frühling ausführlich und  hoffnungsvoll. Des Weiteren stellt er die Erwartung und Vorfreude auf neues Leben in den Vordergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von 22'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
positiv: &lt;br /&gt;
- Du hast in der Einleitung alle wichtigen Punkte beachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Hauptteil hast du sehr strukturiert und ausführlich geschrieben, außerdem ließ sich deine Analyse sehr flüssig lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Außerdem hast du alles sehr schön beschrieben und alles belegt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dein Schluss ist die ebenfalls gut gelungen, denn du hast das beschrieben, was Mörike in seinem Gedicht verdeutliche wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: Nichts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Hast du das alleine geschrieben? Eine sehr tolle Analyse (:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frühlingsgedicht „Er ist´s“, welches von Eduard Mörike verfasst und 1832 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude des Menschen, auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus neun Versen und einer Strophe. Die ersten vier Zeilen des Gedichtes sind in einem umarmenden Reim und die letzten fünf Zeilen sind hingegen in einem Kreuzreim geschrieben. Jedoch reimt sich die achte Zeile mit keiner der Verse und ist somit eine Waise. In den Kadenzen wechseln sich immer wieder männliche und weibliche Endungen ab und es werden überwiegend helle Laute benutzt. Des Weiteren ist die Sprache des Gedichts einfach und schlicht und es sind nur Hauptsätze in dem Gedicht enthalten. Der Trochäus lässt das Gedicht harmonischer und geschwungener wirken. Des Weiteren ist das Gedicht in einem a, b, b, a, c, d, c, e, d Reimschema geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift ist schon ein Teil des Gedichtes, da sich diese mit Zeile 8 reimt: „Frühling, ja du bist´s!“ (Z. 8). Daneben weckt die Überschrift auch Neugier, da die Bedeutung unklar ist und man wissen möchte, von wem in diesem Satz die Rede ist. Diese Frage beantwortet der erste Satz, denn es ist der „Frühling“ (V. 1). Darauffolgend steht kein Vers oder Reim im Gedicht. Dieser Frühling lässt ein metaphorisches „blaues Band“ (V. 1) „[w]ieder flattern“ (V. 2). Dieses „blaue […] Band“ (V. 1) könnte den Leser an den blauen im Himmel im Frühjahr erinnern. Als Plural drückt der Ausdruck „Lüfte“ (V. 2) etwas Vielschichtiges, etwas im Inneren des lyrischen Ichs aus. Diese beiden Verse werden durch das Enjambement miteinander verbunden, wie auch bei den beiden Versen 3 und 4. Bisher wurden in diesem Gedicht nur indirekt das Auge und das Ohr angesprochen, so lassen in Vers 3 auch Gerüche die baldige Ankunft des Frühlings erahnen. Denn nun werden einzelne „süße, wohlbekannte Düfte“ (V. 3) empfunden. Darauffolgend weist der Plural „Düfte“ (V. 3) hin, vor welchem kein Artikel steht und dieser damit unbestimmt wirkt, welcher somit den Anschein einer Vielgestaltigkeit erweckt. Das Adverb „ahnungsvoll“ (V. 4) weist auf die Erwartung eins Ereignisses hin, sodass selbst der Leser eine sehr aufmerksame Haltung hat. Die beiden nächsten Verse wendet sich der Blick des lyrischen Ichs auf die unscheinbaren Veilchen zu. Die personifizierten „Veilchen“ (V. 5) „träumen“ (V. 5) schon davon aufzublühen, welches der metaphorische Vers „Wollen balde kommen“ (V.6) veranschaulicht. Der Imperativ „Horch“ (V. 7) spricht den Leser sofort an und hält ihn auf, auch auf die Laute des Frühlings zu hören. Ein „leiser Hafenton“ (V. 7) will das lyrische Ich schon mit leisen Tönen auf den Frühling aufmerksam machen. Dies zeigt aber auch, dass der Frühling noch nicht wirklich da ist. Die bemerkbare Aufregung des lyrischen Ichs wird durch die Ellipse in diesem Vers deutlich. Das lyrische Ich spricht den Frühling direkt an, indem es „Frühling, ja du bist´s“ (V. 8) zum Frühling sagt. Es entsteht ein ungläubiges Wiedererkennen zwischen dem lyrischen Ich und dem Frühling. Im letzten Vers wird der Frühling noch einmal in den Vordergrund gestellt. Das Partizip „vernommen“ (V. 9) zeigt, dass das lyrische Ich die Ankunft des Frühlings nicht nur gesehen hat, sondern mit allen Sinnen „vernommen“ (V. 9) hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Dichter die Schönheit der Natur in diesem Gedicht den Lesern nahebringen wollte. Denn auch er sehnt sich sehr nach dem Frühling, was sich immer wieder in diesem Gedicht zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht: „Er ist’s“, welches von Eduard Mörike geschrieben und 1829 veröffentlicht wurde, geht es um den Frühling und die Liebe und die Zuneigung zu dessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe und 9 Versen und wird aus der Perspektive des lyrischen Ichs geschrieben. Außerdem ist das Reimschema (ABBACDCD), der Umarmende Reim ist erkennbar am Ende der Zeilen wie „Band“ (V.1) und „Land“ (V. 4). Der Kreuzreim ist erkennbar an „schon“ (V. 5) und „Harfenton“ (V. 7). Desweiteren ist das Reimschema einmal unterbrochen worden in Zeile 8. Was besonders auffällt sind die Satzzeichen am Ende der Zeilen, wie die Ausrufezeichen in den Versen 7-9. Dies verstärkt noch einmal die Sehnsucht und Gefühle des lyrischen Ichs. Außerdem ist ein enjambement vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Titel „Er ist’s“ bekommt der Frühling eine Personalisierung und wird wie ein Mensch beschrieben, dies ist an dem &amp;quot;Er&amp;quot; erkennbar. In Vers 1 stellt sich die Frage, was ein blaues Band im Frühling ist. Dies ist eine Metapher, die der Dichter mit der Blauen frischen Luft des Frühlings meinen könnte, da man ja oft sagt, dass die Luft in allen Jahreszeiten anders ist. „Süße wohlbekannte Düfte“ (V. 3), dort beschreibt er die Luftfrische, die eben schon erwähnt wurde, hier wird auf den Riechsinn hingewiesen. Was man feststellen kann ist, dass das lyrische Ich die Sinne beschrieben hat, dies nennt man auch Synästhesie (Riechen, Schmecken, Fühlen, Sehen) Diese Düfte „Streifen ahnungsvoll das Land“ (V. 4) bedeutet, dass die „[s]üße[n] […] Düfte“ (V. 3) überall jetzt durch die Lüfte schwirren und einen angenehmen Geruch verbreiten und man eine gewisse Frühlingsbriese fühlt. Außerdem ahnt das lyrische Ich von dem Frühling „Veilchen träumen schon“ (V. 5), deutet darauf hin, dass sie wieder eine Persönlichkeit bekommen haben und träumen, bis sie erneut blühen können. Ebenfalls in Vers 6 schwärmt er von den Wollen die bald herbeikommen und einem das Gefühl des Frühlings bringen. Außerdem muss man das Adverb „balde“ (V. 6) in Betracht ziehen, da dies noch einmal genauer die Sehnsucht und die Erwartung des lyrischen Ichs auf den Frühling zum Ausdruck bringt. „Horch, von fern ein leiser Harfenton“ (V. 7) ist vergleichbar mit dem Wind, der im Frühling anfängt zu wehen und dabei pfeifentöne entstehen, dies hört sich ab und zu an wie ein Harfenton. Das Ausrufezeichen, kann zum einen ein Hinweis für den Leser sein oder aber einfach die Gefühle des lyrischen Ichs zum Vorschein bringt. Mit den Worten „Frühling, ja du bist’s“ (V. 8) kommt es dem Leser so vor, dass dies seine Freude auf den Frühling zeigt, die er mit dem Ausruf „Ja du bist’s“ (V. 8) verdeutlicht, dies ist auch erkennbar an dem Ausrufezeichen. Seinen Worten „Dich hab‘ ich vernommen“ (V. 9) bringen zum Ausdruck, dass er schon im Frühlings Modus ist und ihn war genommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich vermittelt in diesem Gedicht die Übergangsphase von Winter auf Frühling, die er mit seinen Sehnsüchte und Vorlieben beschreibt. Selbst die Schönheit der Natur und das Wohlfühlen und fallen lassen kommt ebenfalls nur durch das Lesen dieses Gedichtes zum Vorschein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- das Reim Chema ist korrekt&lt;br /&gt;
- du hast alles wichtige beachtet &lt;br /&gt;
- in der Einleitung hast du alle Kriterien beachtet&lt;br /&gt;
- du hast richtig zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- du hast Enjambement klein geschrieben&lt;br /&gt;
-  in deinem Schluss hast du in deiner Analyse die Vorlieben nicht erwähnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Er ist´s“ von Eduard Mörike, wurde im Jahre 1828 veröffentlicht. Es geht um den Frühling und wie alles wieder anfängt zu leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Titel des Gedichtes ist besonders, da er sich auf den 8. Vers reimt und somit zu dem Gedicht gehört. Der 8. Vers „Frühling, ja du bist´s!“ steht mit keinem anderen Vers im Zusammenhang. Außerdem sagt der Titel aus, worum es in dem Gedicht geht, nämlich dass das Lyrische ich erkennt, dass der Frühling kommt. Im ersten Vers wird von einem blauen Band gesprochen „Frühling läßt sein blaues Band“. Man könnte sich den Frühling als Person vorstellen, die mit einem blauen Band herumtollt, deswegen flattert es durch die Lüfte (Z. 2). Somit stellt dies die Fröhlichkeit da, die der Frühling mit sich bringt. „Süße wohlbekannte Düfte Streifen ahnungsvoll das Land“ (Z. 3 f.). Hier wird von den Düften der blühenden Blumen und Bäume gesprochen. Dieser Duft weht der Wind durch die Luft, so dass man es überall riecht. In (Z. 5 f.) wird der Prozess, wie die Veilchen blühen beschrieben. Im Winter waren sie noch im Tiefschlaf und nun kommen sie langsam in die träume Phase und steigen so bald aus dem Boden heraus. „Horsch, von fern ein leiser Harfenton!“ (Z. 7). In diesem Vers wird die entspannte und wohle Stimmung mit einem Harfenton beschrieben. Außerdem empfindet der Autor diesen Vers als wichtig, denn am Ende des Satzes steht ein Ausrufezeichen. Die 8. Zeile wurde am Anfang schon erwähnt, auch hier befindet sich am Satzende ein Ausrufezeichen, um die Wichtigkeit deutlich zu machen. Im letzten Vers steht „Dich hab´ ich vernommen!“ dies bedeutet, dass das Lyrische ich den Frühling wahrnimmt und sich auf ihn einstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Er ist´s“ wurde nach dem Schweifreim-Prinzip (AABCCB) verfasst. Es besteht aus nur einer Strophe mit 9 Versen. &lt;br /&gt;
Schlussendlich lässt sich sagen, dass das Lyrische ich sich an dem Frühlings- Beginn erfreut und beschreibt den Vorgang wie alles wieder anfängt zu blühen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback 16:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
•	Ich finde dein Thema im Einleitungssatz sehr gut, da dies zum Vorschein kommt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Der Erste Satz im Hauptteil finde ich sehr gut, da du genau hingeschaut hast und gut analysiert hast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Du hast auf die Satzenden geachtet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Du hast sehr gut gedeutet und erklärt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
•	Veröffentlichungsdatum: 1829&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Ich hätte den Einleitungssatz noch zusammen formuliert, da es sich sonst abgehackt anhört &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	*lyrische Ich*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Reimschema ist falsch (ABBACDCD) außerdem wird der Reim unterbrochen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Du hast ein paar Verse vergessen zu beschreiben und zu analysieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Er ist’s“, ist einer der bekanntesten Frühlingsgedichte, welches von Eduard Mörike verfasst und im Jahre 1829, veröffentlicht wurde. Es thematisiert die Vorfreude auf den Frühling und die Schönheit von diesem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe, die 9 Verse enthält und im Lyrischem Ich, geschrieben wurde. Sein Reimschema ist eher Komplex (abbacdcxd). Die ersten vier Verse, bilden einen umarmenden Reim. Hierbei werden also die „Lüfte“ (V.2) und die „Düfte“ (V.3), von dem „Band“ (V. 1) und dem „Land“ (V.4), in die Mitte genommen. Danach folgt ein Kreuzreim, der jedoch von dem „bist’s“ (V.8) unterbrochen wird. Direkt im Titel, wird der Frühling, als „Er“ personifiziert. Der Frühling wird somit als etwas Besonderes erkennbar, denn ausgerechnet „Er“ ist es und kein anderer. Durch das &amp;quot;Er&amp;quot;, wird klar, dass dieser Frühling, eine männliche Gestalt ist und durch die Verkürzung in der Überschrift, wird ein schneller Ausdruck deutlich. Außerdem ist zu erkennen, dass Eduard Mörike einen Trochäus verwendet hat, um dieses Gedicht schwungvoller zu gestalten und eine Orientierung zu bieten. Aber nicht nur das ist bemerkenswert, denn er schreibt dieses Gedicht mit Hilfe von allen Sinnen. Dies nennt man Synästhesie. Das Lyrische Ich, sieht die Farbe „blau[…]“ (V.1) von dem Band, welches durch den Frühling vorkommt und fühlt die „Lüfte“ (V.2), „durch die [, dieses flattert]“ (V.2). Er schmeckt und riecht die „[s]üße[n], wohlbekannte[n] Düfte“ (V.3) und hört „von fern ein[en] leise[n] Harfenton“ (V.7). Außerdem benutzt der Dichter in diesem Gedicht Metaphern. Mit dem „blaue[m] Band“ (V.1), meint er vermutlich den blauen, wolkenlosen Himmel, der im Frühling zum Vorschein kommt. Aber nicht nur das ist eine Metapher, denn er benutzt die „[s]üße[n], wohlbekannte[n] Düfte“ (V.3) als Metapher, für die süßen Düfte, der geradezu blühenden Blumen. Eine weitere Metapher gibt es aber trotzdem noch, denn der Dichter meint mit dem „leise[n] Harfenton“ (V.7) vermutlich, das Zwitschern der Vögel, die sich mittlerweile wieder vermehrt blicken lassen. Das Lyrische Ich, ist aber nicht das einzige, dass von dem Frühling träumt, sondern auch die hier personifizierten „Veilchen“ (V.5). Dies bringt zum Ausdruck, dass der Frühling nicht nur für einen, sondern für mehrere etwas Besonderes und Schönes ist und bei vielen, Erwartungen weckt. Durch den Gedankenstrich in Vers 7, merkt man, dass das Lyrische Ich kurz Inne hält. Nach dieser Pause, spricht es dann den Leser mit dem Infinitiv &amp;quot;Horch&amp;quot; (V.7) an. Mit dieser Tat will es zeigen, dass man diesen &amp;quot;leise[n] Harfenton&amp;quot; (ebd.) hören kann, wenn man genau hinhört. Dadurch, dass dieser &amp;quot;Harfenton&amp;quot; (V.7) &amp;quot;leise&amp;quot; (ebd.) ist, wird zum Ausdruck gebracht, dass der Frühling noch nicht da ist. Der Frühling besitzt außerdem ein paar Merkmale, die jedes Jahr eintreffen. Dies erkennt man besonders an dem Wort „ahnungsvoll“ (V.4), was zeigt, dass dieser Vorgang bewusst funktioniert und schon mal vorgefallen ist. An dem Wort „Wieder“, welches eine Wiederholung zeigt, erkennt man dies ebenfalls.  Aber nicht nur an diesen Worten, sondern auch an dem Satz: „Dich hab‘ ich vernommen!“ erkennt man, dass das Lyrische Ich, diese Merkmale bereits kennt und den Frühling somit identifizieren kann. Außerdem spricht es den Frühling in diesem Satz, und dem Vorherigen Satz mit den Worten &amp;quot;du&amp;quot; (V.8) und &amp;quot;Dich&amp;quot; (V.9) an. Das Lyrische Ich kann den Frühling kaum erwarten und ist, als dieser endlich da ist, sehr glücklich, welches die Ausrufezeichen in den letzten 3 Versen, zum Vorschein bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dichter vermittelt mit diesem Gedicht also die Merkmale und die Sehnsucht des Frühlings, welcher gerade nach dem Winter eintrifft. Aber das Besondere daran ist, dass er für diese Merkmale alle Sinne, des Menschlichen Körpers, verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==22==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Er ist’s“ wurde von Eduard Mörike verfasst und 1832 veröffentlicht. Er schreibt vom nahen Frühling. Er beschreibt die schönen Düfte vom Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in 9 Versen geschrieben. Der Titel „Er ist’s“ lässt keineswegs erahnen, worum es in dem Gedicht geht. Der Titel macht einen neugierig, das Gedicht zu Lesen. Mörike schreibt vom Frühling, mit all seinen „Süße(n) wohlbekannte(n) Düfte(n)“ (V.3). Er beschreibt die Wahrnehmung des Menschen, wenn der Frühling kommt. Er schwärmt vom Frühling, den man nach dem dunklen, kalten Winter voller Vorfreude erwartet. Mörike schreibt selbst wie er den Frühling wahrnimmt, dies kann man am Vers neun „Dich hab’ ich vernommen“ erkennen. „Frühling lässt sein blaues Band Wieder Flattern durch die Lüfte“ (V.1f) Mörike beschreibt, dass man im Frühling wieder den schönen blauen Himmel sieht, was die Stimmung der Menschen schlagartig in die Höhe treibt. Mit dem Vers „Veilchen träumen schon, Wollen balde kommen“ (V.5f) deutet er darauf hin, dass es noch früh im Jahr ist, denn Veilchen kommen erst wenn es wärmer ist. Der Dichter beschreibt keinen Traum, sondern er stellt dar wie der Frühling Einzug ins Lande hält. Der erste Teil ist in einem Umarmenden Reim geschrieben (abba). Der zweite Teil hingegen ist ein Kreuzreim (abaxb). Das Versmaß des Gedichtes ist im Trochäus geschrieben. Es sind außerdem mehrere Metaphern zu erkennen. Das Gedicht wurde im Präsens verfasst. Der Dichter möchte vermitteln, wie viele schöne und verschiedene Seiten und Gesichter der Frühling hat und wie wundervoll man diese nach der langen Dunkelheit des Winters wahrnimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lässt sich sagen, dass Mörike sehr über den Frühling schwärmt und ihn nach so einer langen dunklen Winterpause sehnsüchtig erwartet. Diese Wahrnehmungen und Gefühle möchte er auf vielseitige Weise mit seinen Lesern teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Er ist’s“, welches von Eduard Mörike verfasst und im Jahre 1882 veröffentlicht wurde, thematisiert seine Vorfreude auf die Schönheit des Frühlings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus nur einer Strophe, welche in 9 Verse aufgeteilt ist. Das Gedicht ist ein umarmender Reim (a,b,b,a)(vgl. V 1-4) sowie ein Kreuzreim(a,b,a,b) (vgl. V. 5-9). Der 8. Vers jedoch reimt sich auf keinen anderen Vers, sondern auf den Titel: „du bist’ s“ (V. 8), „Er Ist’s“. Außerdem lässt dieser Titel schon auf etwas schon länger erwartetes und Vorfreude schließen. Im 1. Vers wird mit „Frühling läßt“ (V. 1) der Frühling personifiziert. Noch stärker wird das durch den fehlenden Artikel vor dem „Frühling“ (V. 1) deutlich. Dies wird sonst nur bei Lebewesen angewandt. Das „balue[…] Band“ (V. 1) ist eine Metapher und könnte für einen '''Wolkenlosen''' Himmel, den der Frühling mit sich bringt, könnte aber auch für einen Bach oder einen Fluss stehen. Durch den 2. Vers wird durch die Worte „flattern durch die Lüfte“ (V. 2) deutlich, dass damit eher der wolkenlose, blaue Himmel gemeint ist. Durch das „Wieder“ im 2. Vers wird klar, dass es nicht das erste Mal ist und der Dichter sich jedes Jahr aufs Neue auf den Frühling freut. Genau das '''gleiche''' bezweckt das „Süße, wohlbekannte Düfte“ (V. 3) im dritten Vers. Außerdem wird durch diesen noch einmal auf die Freude des lyrischen Ichs aufmerksam gemacht, denn es wird mit den „Süße“ und „Düfte“ (V. 3) nahezu geschwärmt. Da diese „Düfte […] ahnungsvoll das Land [streifen]“ (V. 3 f.), wird deutlich, dass der Frühling noch nicht angekommen ist, aber in naher Zukunft steht und schon wieder personifiziert wird. Im folgenden Vers ist von „Veilchen“ (V. 5) die Rede. Diese werden durch das „träumen“ (V. 5), genauso wie der Frühling personifiziert. Und auch hier wird, dadurch dass sie bald kommen wollen (vgl. V. 6) auf das baldige Eintreffen des Frühlings hingewiesen. Darauf spricht der '''''Dichter''''' von einem „Harfenton“ (V. 7), was auf eine leichte '''Frühlingsbriese''' deuten könnte. '''Drauf''' hin wird der Befehl „Horch“ (V. 7) gegeben. Dies ist zum einen Alliteration, da nochmal auf die Ruhe des Harfentons hinweist und zum anderen zeigt, dass dieser Harfenton '''Idyllisch''' und ruhig ist, was '''wiederrum''' erneut die Schönheit des Frühlings ausdrückt. Im achten Vers stellt das lyrische Ich dann '''entgültich''' fest, dass es sich um den Frühling handelt. Im neunten Vers stellt es fest, dass er den „Frühling“ (V. 8) „vernommen“ (V. 9) hat woraus schon wieder, dass er die ganze Zeit davon schwärmte, seine Freude geschlussfolgert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst kann man sagen, dass der '''''Dichter''''' sich sehr auf den Frühling freut und mit diesem Gedicht seine Vorliebe zum Ausdruck bringen wollte. Auch wenn das Gedicht nur aus einer Strophe besteht und damit sehr kurz ist, er die Schönheit so ausführlich wie nur möglich beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''FB 19:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einleitung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast fast alle wichtigen  Punkte berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast kein  R oder Gr Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast in der Einleitung nicht erwähnt, welche Gedichts Art dies ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es thematisiert nicht &amp;quot;seine&amp;quot; Vorfreude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hauptteil:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast viele Verse ausführlich und Sinnvoll gedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast alles richtig Zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alle dick makierten Wörter enthalten Rechtschreibfehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alle Kursiven und &amp;quot;dick&amp;quot; geschriebenen Sätze/ Wörter beinhalten Gr Fehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hättest, dass Sprachlich Mittel Synästhesie erwähnen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Erwähne, dass es sich bei den ersten Versen um die Sinne handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schluss:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast kein R-Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Hast alle gut (grob) wiederholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hättest am Schluss nochmal die wichtigsten Sprachlichen Mittel wiederholen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Er ist`s“ ist ein '''Bekanntes''' '''Natur Gedicht''' ''','''welches von Eduard Mörike geschrieben und '''1829''' veröffentlicht wurde. Es handelt von der Vorfreude auf den Frühling und seine Schönheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe ''','''welche neun Verse beinhaltet. In diesem Gedicht wird ein (a,b,b,a,c,d,c,e,d) Reimschema verwendet. Dabei bilden die ersten vier Verse einen Umarmenden '''reim''' ''',''' indem sich „Band“ (V.1) auf „Land“ (V.4) reimt und „Lüfte“ (V.2) auf „Düfte“ (V.3). Darauf folgt dann das oben genannte Reimschema. Der Autor schreibt vom Frühling mit all '''Seinen''' „Süßen wohlbekannten Düften“ (V.3) Damit beschreibt er die '''Menschliche''' Wahrnehmung gegenüber der Natur in dem '''falle''' gegenüber dem Frühling. Außerdem wird deutlich, dass der Frühling sehnsüchtig erwartet wird. Dazu kommt, dass der Autor den Frühling sehr mag ''',''' dadurch, dass er '''in''' sofort vernimmt (vgl. V.9). Außerdem schreibt der Autor, dass man den Frühling schon '''erkenne''' kann ''',''' da er '''„[…] läßt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte“''' (V.1f). '''Das dass''' Jahr noch jung ist wird dadurch deutlich, dass der Autor schreibt „Veilchen träumen schon“ (V.5). '''Die Metapher „– Horch, von fern ein leiser Harfenton!“''' (V.7) schließt darauf das bereits ein leichter Wind durchs Land zieht und die Frühlingsgefühle bei den Menschen noch einmal mehr anregt.  Durch die '''Detaillierte''' Beschreibung wird '''Außerdem''' deutlich, dass der Autor den Lesern die vielen Gesichter des Frühlings nahebringen möchte ''','''da er '''alles sehr ausführlich beschreibt:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, '''dass der Autor den Frühling sehr mag''' und ihn sehnsüchtig nach dem Winter erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frühlingsgedicht „Er ist’s“, welches von Eduards Mörike verfasst und im Jahr 1832 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in 9 Verse untergliedert und das Reimschema besteht aus einem umarmenden Reim und einem Kreuzreim (a,b,b,a,c,d,c,e,d). Das Metrum ist Trochäus. Die Kadenz ist zur Hälfte Männlich und zur Hälfte Weiblich. Der Trochäus ist hierbei gewählt, damit der Text melodisch und rhythmisch klingt, denn das passt zum Frühling. Dieses Gedicht ist eines der bekanntesten Frühlingsgedichte.&lt;br /&gt;
Die Überschrift „Er ist’s“, deutet schon daraufhin, dass etwas beschrieben, gesucht bzw. sich nach etwas gesehnt wird und dies dann gefunden wird. Die Alliteration „blaues Band“ (V.1), beschreibt, dass es etwas neu bzw. anders wird, damit könnte der Himmel gemeint sein, denn dieser ist blau. Durch das „[w]ieder“ (V.2), wird beschrieben das es öfter vorkommt also immer wieder, denn jedes Jahr kommt der Frühling. Weil „Düfte“ (V.3), durch die „Lüfte“ (V.2) fliegen, sehnt er sich nach dem Frühling. Er freut sich jedes Jahr auf den Frühling, denn er liebt den Geruch und den wundervollen blauen Himmel.&lt;br /&gt;
Die „Veilchen“ (V.5), werden personifiziert. Weil sie „[w]ollen bald kommen (V.6), wird veranschaulicht, dass sich jeder auf den Frühling freut, denn dieser ist für sie die schönste Jahreszeit. Das „Horch“ (V.7), ist ein Befehl und steht dafür, dass man genau hinhören und hingucken soll, denn es gibt so viel Wunderbares, im Frühling ist es so schön, dass man selbst „von fern ein[en] leiser Harfenton (V. ebd) zu hören ist. Dadurch, dass der „Harfenton“ (V. ebd.) so leise klingt, aber man selbst ihn hört wird ausgesagt, dass es sehr ruhig im Frühling ist. Durch „Frühling, ja du bist’s (V.8), wird klargemacht, dass nun Frühling ist und seine Sehnsucht erfüllt worden ist, er freut sich, denn der hat vorher die schönen Aspekte des Frühlings beschrieben und jetzt ist der Frühling da. Im neunten Ver ist er sich sicher „Dich hab' ich vernommen“ (V.9), er weiß jetzt endgültig, dass Frühling ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass in diesem Gedicht erwachtung an den Frühling geschafft wird und diese erfüllt wird. Er freut sich auf den Frühling, denn dieser ist wunderbar. Er hat alles im Frühling beachtet und genießt jede Kleinigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Er ist’s“, welches von Eduard Mörike verfasst wurde und im Jahre 1829, in der Epoche Biedermeier entstanden ist, handelt vom lange sehnsüchtig erwartenden Frühlingsbeginn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht insgesamt aus einer Strophe mit 9 Versen. Zudem ist das Metrum, der Trochäus, der eine melodische und geschwungene Wirkung verleiht, zu erkennen. Des Weiteren ist nicht nur ein umarmender Reim (vgl. V. 1-4) (a b a b), der eine überraschende Wirkung verleiht, sondern auch ein Kreuzreim (vgl. V. 5-9 ausschließlich V.8), der wie ein Sing-Sang wirkt und zudem einen rhythmischen Effekt erweckt. Eine Besonderheit besteht aber auch darin, dass sich der Titel auf Vers 8 reimt (nennt man auch Reimwaise), wodurch alles miteinander verbunden ist. Ebenso kann man das Gedicht in drei Sinnabschnitte untergliedern. Bereits der Titel „Er ist’s“ weist einen darauf hin, was das lyrische Ich sagt, er kann aber auch nur den Eindruck eines gesprochenen Satzes hinterlassen. Außerdem weckt er Neugierde, da man nicht auf den ersten Blick weißt, worum es sich beim Personalpronomen „er“ handelt. Jedoch löst sich diese Frage durch den ersten Vers. Der erste Sinnabschnitt (vgl. V. 1-4) handelt von den Perspektiven des lyrischen Ichs gegenüber der Schönheiten der Natur und die Vorbereitung auf den noch kommenden Frühling. Die ersten beginnenden vier Verse bilden durch den umarmenden Reim (a b b a) Sinnabschnitt 1. Mithilfe des Konsonanten B: „Band“ (V. 1), den ü-Lauten und Enjambement (Zeilensprung), wird eine aufgeräumte Frühlingsstimmung zur Geltung gebracht. Darüber hinaus existiert ein Semikolon, welches die Bedeutungen vom Inhalt im Satz stärker trennt. Es beginnt mit „Frühling läßt sein blaues Band“ (ebd.), wodurch der Frühling personifiziert und dieser dadurch lebendiger gemacht wird. Dadurch wird aber auch zum Ausdruck gebracht, wie der Frühling Teil an der Veränderung der Natur hat. Somit wird der Winter vom kommenden Frühling gewissermaßen abgeschottet, da die Veränderung der Jahreszeit stattfindet. Mithilfe des auch existierenden Stilmittels Alliteration werden die Besonder- und Schönheiten des Frühling verdeutlicht. Das Stilmittel hinterlässt zunächst einen fröhlichen und reizvollen Eindruck. Durch diese Alliteration wird aber gleichermaßen der Satzbau aufgelockert und erregt die Aufmerksamkeit des Lesers. Mithilfe des Adverbs „wieder“ (V. 2), kommt die immer wieder erneute Existenz des Frühlings zum Ausdruck. Dass es auch „[s]üße, wohlbekannte Düfte“ (V. 3) gibt, zeigt die Vielfalt des Frühlings, sodass er auch mit anderen Sinnen wahrgenommen werden kann.  Die adverbiale Bestimmung der Art und Weise „ahnungsvoll“ (V. 4), beschreibt das Erwachen des Frühlings und, dass dieser immer näher kommt. Hierbei liegt eine erneute Personifikation vor. Ebenso ist eine Anapher vorhanden (vgl. V. 3 &amp;amp; 4), die dem Vers Strukturierung, Rhythmus und Verstärkung, sowie Einprägung verleiht.  Mit Vers 5 beginnt der neue Sinnabschnitt, der langsamer als der erste Sinnabschnitt scheint. In diesem wird die Erwartung auf den Frühling dargestellt. Nun befindet sich eine erneute Personifikation in Vers. 5, da die „Veilchen“ (V. 5) schon am träumen sind. Dadurch wird aber ebenfalls klargemacht, was das lyrische Ich vom Frühling verlangt. Der Frühling unterstreicht gleichfalls die erste Phase des menschlichen Lebens. Er sorgt auch für etwas Neues. Die Erwartung wird gleicherweise durch den anschließenden Vers: „Wollen balde kommen“ (V. 6) und durch den ebenso vorhandenen Enjambement (Zeilensprung) explizit hervorgehoben. Somit endet der 2. Sinnabschnitt und es folgt der 3. Sinnabschnitt. Im 3. Sinnabschnitt handelt es sich um &lt;br /&gt;
Zu Beginn fällt auf, dass ein Gedankenstrich vorhanden ist, der den Leser dazu anregt, genauer über den Inhalt des Verses nachzudenken. Er baut aber ebenso Spannung auf und wirkt zusätzlich betonend. Die Anhebung und Spannung kommt aber ebenso durch den Imperativ: „Horch, von fern ein leiser Harfenton!“ (V. 7) explizit zur Geltung und weckt neue Spannung. Hier ist eine erneute Alliteration vorhanden, wodurch der Satzbau wieder aufgelockert wird und zudem die Aufmerksamkeit des Lesers erregt. Aufgrund des „Harfenton[s]“ (V. 7) wird jedoch die Stimmung ruhiger und deutet nochmals auf die Besonder- und Schönheiten der Natur hin. Das Instrument Harfe verweist ebenso auf die Schwingungen des Träumenden, wie auch eine psychische Verstimmung. Falls man den Klang der Natur hört, so kann man aus der Melodie schließen, wie es um ihm bestellt ist. Sie sorgt aber ebenso für Sehnsucht, sowie einen Wunsch nach Berührung. Die Harfe wird aber im Endeffekt auch mit dem Himmel in Verbindung gebracht (vgl. V. 1). Der anschließend folgende 8. Vers, der auch ein Ausruf ist, reimt sich auf die Überschrift und es stellt sich somit heraus, dass der Frühling endlich angekommen ist. Die im Vers vorhandene Interjektion „ja“ (V. 8) gibt nochmalige Bestätigung der Existenz des Frühling wieder. Der Prozess vom Winter zum Frühling ist somit abgeschlossen. Nun folgt eine weitere Personifikation, da der Frühling mit dem Personalpronomen „du“ (V. 8) angesprochen wird, wodurch der Inhalt an Lebendigkeit und Anschaulichkeit verdient. Im anschließend-folgenden letzten Vers (Ausruf) wird das lyrische Ich durch das Reflexivpronomen „Dich“ (V. 9) nochmals in Angriff genommen und hervorgehoben. Es bringt aber ebenso nochmalige Bestätigung des Ankommen des Frühlings zur Geltung, wodurch die Erwartung erfüllt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Dichter Eduard Mörike die Schön- und Besonderheiten der Natur, sowie die Sehnsucht zum Frühling zur Geltung bringen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht “[e]r ist’s“ welches von Eduard Mörike verfasst wurde und 1829 entstanden ist, thematisiert die Vorfreude eines Menschen auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält neun Verse. In Vers eins bis vier handelt es sich um einen umarmenden Reim, die letzten vier Verse, bis auf den achten Vers, sind Kreuzreime. Außerdem wird hier der Trochäus verwendet. In den letzten drei Versen werden Ausrufe getätigt, was die Wichtigkeit dieser Verse zeigen soll und zeigt das der Frühling da ist. In dem Gedicht handelt es sich um Synthesen. In den ersten beiden Versen werden deshalb die Augen angesprochen und erzählt was man sehen kann. Im Vers 3 und 4 handelt es sich um den Geschmacksinn und das Riechen, denn es wird von Düften gesprochen. Der Titel „ Er ist’s“ deutet darauf hin das etwas erwartet wird, zu dem Zeitpunkt aber noch nicht klar ist um wen oder was es sich handelt und es wird mit „[E]r“ personalisiert. Im ersten Vers wird schon deutlich das es um den „Frühling“ (V. 1) geht, und der Titel vermutlich auf den Frühling Bezug nimmt. Außerdem wird beschrieben das er „sein blaues Band“ (V. 1) läßt, womit der blaue Himmel gemeint ist. Durch die Tatsache, das es „Wieder“ (V. 2) durch die Lüfte flattert, zeigt das dies öfters passiert. Trotzdem freut das lyrische ich sich immer wieder aufs neue drauf. Außerdem muss das lyrische ich sich wohl im Frühling fühlen aus ihn schon kennen, weil die „wohlbekannte[n] Düfte“ (V. 3) wieder aufkommen. Sie „Streifen ahnungsvoll das Land“ (V.4) und wissen schon das sie bald da sind und auch das lyrische ich weiß das der Frühling bald da ist. Außerdem „träumen [die Veilchen] schon“ (V. 5) und „wollen bald kommen“ (V. 6), weil der Frühling schon fast da ist. Am Anfang des siebtem Verses ist ein Gedankenstrich um inne zu halten und eine kurze Pause zu machen und man wird vom lyrischem ich aufgefordert zu horchen. Zusätzlich kommt „von fern ein leiser Harfenton“ (V. 7) was zeigt, das der Frühling bald da ist und das lyrische ich „ein leiser Harfenton“ (V.7) hört, der vom Wind erzeigt wird und nochmals zeigt, das sich das lyrische ich im Frühling wohl fühlen wird. Jetzt wird mit „Frühling ja du bist’s“ (V. 8) bekanntgegeben, das der Frühling da ist. Außerdem wird der Frühling mit „du“ (V. 8) personifiziert. Das lyrische ich hat jetzt den Frühling „vernommen“ (V. 9) und ist voller Freude das der Frühling endlich da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lässt sich sagen, da der Dichter die Schönheit des Frühlings und der Natur zeigt. Er hat auch gezeigt welche Emotionen man im Frühling hat und wie sehr man sich über den Frühling freuen kann ob wohl es eine Selbstverständlichkeit ist, das der Frühling kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Er ist’s“ welches von Eduard Mörike geschrieben und im Jahr 1828 veröffentlicht wurde. Das Gedicht, was zur Zeit der Romantik geschrieben wurde, thematisiert die Schönheit des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht, besitzt 9 Verse. Es hat außerdem einmal einen umarmenden Reim (vgl. 1-4) sowie einen Kreuzreim (vgl. 5-9) Bis auf die Tatsache, dass sich der 8. Vers nicht auf die anderen Verse reimt, sondern auf den Titel: „Er ist’s“ (Titel) und „Du bist’s“ so wird am Ende festgestellt, dass mit „Er ist’s“ (Titel) der Personifizierte Frühling gemeint ist. Aber nicht nur da kann man die Personifizierung im Text erkennen. Im ersten Vers, „läßt“ (V. 1) der Frühling „sein blaues Band wieder flattern“ (V. 1 f.) Das weist auch darauf hin, dass das Lyrische Ich schon einmal einen Frühling Miterlebt hat, und so schon etwas älter sein muss. Auch steht das „Wieder“ (V. 2) dafür, dass die Person sich immer auf den Frühling freut. Dazu, lässt das „blaue Band“ (v. 1) darauf hinweisen, dass es eine Metapher für den blauen Wolkenlosenhimmel, der im Frühling üblich ist, ist. Auch wird diese Aussage verstärkt durch „flattern durch die Lüfte“ (V. 2). Aber auch das „Süße, Wohlbekannte Düfte“ (V. 3) lässt wieder darauf hinweisen, dass die Person Vorfreude hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da diese „Süße[n] […] Düfte […] ahnungsvoll das Land [Streifen]“ (V. 3 f.), wird klargemacht, dass der Frühling noch startet und die Jahreszeit noch zwischen Winter und Frühling steht. Im darauffolgenden Vers 5 ist die Rede von „Veilchen“ (v. 5) welche besonders im Frühling Blühen, „träumen schon“ (V. 5), dass sie „bald […] kommen“ (V. 6) So wird zum einem die Veilchen Personifiziert und es wird wieder darauf hingewiesen, dass der Frühling noch nicht ganz angefangen hat. Mit dem Befehl „Horch“ (V. 7) wird eine Neugier beim Lyrischen Ich aufgebaut. Das „von fern ein leiser Harfenton“ (V. 7) kommt, könnte bedeutet, dass der Frühling und die Sanfte Frühlingprise auf dem Weg ist. Im darauffolgenden Vers, stellt das Lyrische Ich dann endlich fest, dass der Frühling da ist, mit dem Ausruf „Frühling, ja du bist’s“ (V. 8). Im letzten Vers, schwärmt das Lyrische Ich schon wieder vom Frühling, indem er nur ihn „vernommen“ (V. 9) habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass der Dichter, die Anreise und seine Riesen Freude auf den Frühling verdeutlicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von 14:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast in deiner Einleitung fast alle Kriterien berücksichtigt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du bist gut darauf eingegangen, welche Reime in dem Gedicht verwendet wurden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast gut zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du bist sehr gut auf jeden Vers eingegangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Dein Schluss ist größtenteils richtig  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Das Gedicht wurde erst 1832 veröffentlicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hättest in der Einleitung noch schreiben können, dass es auch um die Vorfreude auf den Frühling geht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast in deiner Einleitung einen Satz nicht ganz vervollständigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast leider nicht die Ellipse in Vers 8 reingebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hättest das Enjambement einfügen können, welcher die Verse 1 und 2 und die Verse 3 und 4 verbindet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hättest bei deinem Schluss noch hinzufügen können, dass der Autor vielleicht auch nach dem Frühling sehnt und du hättest noch schreiben können, dass der Autor die Schönheit der Natur bringen wollte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hattest leider viele Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: &lt;br /&gt;
Ich würde, wenn du mit deiner Analyse fertig bist, mir noch einmal die gesamte Analyse durchlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Er ist’s“ von Eduard Mörike, welches 1829 veröffentlicht wurde, handelt von der Schönheit der Natur und dem Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in 9 Verse gegliedert und hat ein besonderes Reimschema bestehend aus einem umarmenden Reim einem Kreuzreim (a, b, b, a, c, d, c, e, d).&lt;br /&gt;
Der Titel lässt darauf deuten, dass es um etwas bzw. jemanden geht, der eventuell mit einer Anschuldigung („Er ist’s“ (Titel)) beschuldigt wird. Schon im ersten Vers befindet sich eine Personifikation. Denn die Jahreszeit „Frühling“ (Z. 1) wird ohne Artikel angesprochen. dadurch wird klar, dass es sich um eine Personifikation handelt. Am Ende des ersten Verses befinden sich gleich zwei Sprachliche Mittel. Denn die Worte „blaues Band“ (Z. 1) sind einerseits eine Metapher für einen wolkenlosen Himmel aber andererseits auch eine Alliteration. Das „flattern durch die Lüfte“ (Z. 2) soll für die Bewegung der Wolken durch den Wind stehen. Das lyrische Ich spricht von „wohlbekannten Düften“ (Z. 3) dies zeigt, dass es den Frühling kennt. Das Adjektiv „Süße“ (Z. 3) davor ist ein Zeichen für die Liebe des lyrischen Ichs zum Frühling. Aufgrund der Personifikation in Z. 1 kann man auch davon ausgehen, dass dies ein Liebesgedicht ist, und der Autor, der in diesem Fall das lyrische Ich verkörpert, dieses Gedicht für jemanden geschrieben hat, den er liebt. Dass die Düfte „ahnungsvoll das Land [streichen]“ (Z. 4) deutet darauf hin, dass dies ein immer wiederkehrender Vorgang ist, denn sonst kann man nicht ahnungsvoll sein. Hier ist nun der erste Sinnabschnitt vorbei in diesem Sinnabschnitt findet man einen vierhebigen Trochäus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Sinnabschnitt beginnt es sofort mit einer Personifikation der „Veilchen“ (Z. 5). Diese „träumen schon“ (Z. 5). Damit wird signalisiert, dass es noch nicht soweit ist. Durch das „balde kommen“ (Z. 6) wird dies noch einmal verdeutlicht. Anschließend hört das lyrische Ich einen „leise[n] Harfenton“ (Z. 7) und durch den Appell „Horch“ (Z. 7) wird der Leser innerlich dazu aufgefordert diese Stelle leiser zu lesen als die anderen stellen. Auch hier wird durch das „von fern“ (Z. 7) verdeutlicht, dass es noch nicht soweit ist. Im Vers Nummer 8 hat das lyrische Ich dann die Gewissheit es ruft „Frühling, ja du bist’s“ (Z. 8). Das lyrische Ich hat den Frühling nun „vernommen“ (Z.9) und freut sich auf ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass dieses Gedicht hauptsächlich von der Schönheit des Frühlings handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorliegende Naturgedicht „Er ist’s“, welches von Eduard Mörike verfasst und im Jahre 1832 veröffentlicht wurde, dies liegt in der Zeitspanne der Romantik, thematisiert das Gefallen der Menschen, wenn der Frühling kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht formal aus neun Versen, einer Strophe und hat ist ein Kreuzreim (a,b,b,a,c,d,c,e,d). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts weckt Neugier, weil sich nicht erschließt, wer mit „Er“ gemeint ist, zudem fällt auf, das der Titel sich auf den 8. Vers reimt.  Beim Betrachten des ganzen Gedichts wird deutlich, dass alleine die zwei Wörter des Titels aussagen, was das ganze Gedicht ausdrücken soll – das sich die Hoffnung und Sehnsucht, nach dem Frühling, erfüllen „Er ist´s“. Die Alliteration „blaues Band“ (Z. 1) soll den Himmel darstellen, denn dieser ist im Frühling meist das erste mal in einem Kalenderjahr strahlend blau zu sehen, außerdem verbindet man mit der Farbe Blau, Frische und Klarheit, so wie im Frühling alles frisch , im Sinne von neu, ist. Das Wort „wieder“ (Z. 2) deutet darauf hin, dass das Ereignis öfters passiert , es sich immer wiederholt, doch das Lyrische Ich ist trotzdem, immer wieder, davon erfreut ist. In Zeile 3 verdeutlicht das Lyrische Ich, dass er das Kommen des Frühlings nicht nur mit den Augen, sondern mit allen Sinnen, hier dem Geschmacks- „[s]üße“ (Z.3) und Geruchssinn „Düfte“ (Z.3), wahrnimmt und wie sehr er diese Frühlingsdüfte mag (vgl. Z. 3f.). Vers 5 beginnt direkt mit einer Personifikation der „Veilchen“(Z.5), einer der ersten Frühlingsblüher. Die Veilchen „träumen schon“(Z.5)  zeigt seine enge Verbundenheit zur Natur und sein Wissen gepaart mit der Vorfreude um das weitere Vortschreiten dieser, denn er weiß, bald werden auch die ersten Blumen blühen. Das „balde kommen“(Z.6) unterstreicht dies. Durch  das nominalisierte Verb „Horch“(Z.7), welches in der Befehlsform geschrieben ist, spricht der Autor den Leser an. Mit den Worten „von fern ein leiser Harfenton“(Z.7) bringt das Lyrische Ich zum Ausdruck, dass man keinen Regen prasseln oder ein sonstiges Störgeräusch hören kann, sondern die zu vernehmenden Geräusche wie sanfte Musik in seinen Ohren klingen. Auch diese Textstelle unterstreicht somit einmal mehr seine Wahrnehmung, des nahenden Frühlings, mit allen Sinnen. Erst in Zeile 7 bringt das Lyrische Ich durch die Worte „Frühling, ja du bist’s!“(Z.7) zum Ausdruck, wer mit „[e]r“(Z.1) gemeint ist und das sein Warten auf den Frühling endlich, in positivem Sinne, ein Ende hat – er ist da . Durch die letzten beiden Verse Schaft das Lyrische Ich einen guten Abschluss, indem er noch einmal unterstreicht, dass er die Anzeichen dafür erkannt hat und wie wunderbar er den Frühling findet (vgl. Z.8 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Er ist‘s“, geschrieben in der Zeit der Romantik, zeigt die enge Verbundenheit des Autors zur Natur, zum Frühling, dessen Kommen er mit allen Sinnen wahrnimmt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frühlingsgedicht „Es ist’s“, welches 1832 veröffentlicht und von Eduard Mörike verfasst wurde, thematisiert die Vorfreude des Menschen auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe und wurde in 9 Verse aufgeteilt, welche aus einem Umarmenden Reim (Z. 1-4) und einem Kreuzreim (Z. 5-9) bestehen.  Die achte Zeile ist eine Reimwaise. Diese Reimt sich jedoch auf die Überschrift. Dass das Gedicht im Trochäus verfasst wurde, soll Sicherheit und klare Vorstellung vermitteln. In der Überschrift wird sofort klar, dass das Lyrische ich jemanden erwartet und dieser kommt. Das der Frühling &amp;quot;sein blaues Band wieder flattern&amp;quot; (V. 1 f.) lässt, stellt eine Personifizierung da. Das ein „blaues Band“ (V. 1) beschrieben wird, könnte für einen wolkenlosen Himmel stehen. Zudem ist es Alliteration. Das es zudem „[w]ieder durch die Lüfte“ (V. 2) flattert zeigt, dass sich dieses Ereignis mehrmals wiederholt, sich das Lyrische Ich aber trotzdem immer wieder darauf freut. Zudem werden „[s]üße, wohlbekannte Düfte“ (V. 3) erwähnt, was darauf hindeutet, dass das Lyrische Ich schon mit dem Frühling vertraut ist. Daraufhin „streifen“ (v. 4) die „Düfte“ (V. 3) „ahnungsvoll das Land“ (V. 4), was zeigt, dass der Frühling nicht mehr weit weg ist und man sie schon sehnsüchtig erwartet. Zudem werden sie allmächtig dargestellt. Im nächsten Vers, werden die „Veilchen“ (V. 5) personifiziert, da sie „träumen“ (V. ebd) können. Das sie „balde kommen“ (V. 6) wollen zeigt, dass sie gerade blühen und der Frühling somit blad da ist. Der Trochäus wird beibehalten, da &amp;quot;balde&amp;quot; (V.6) mit e geschrieben wird. In Vers sieben fordert das Lyrische Ich den Adressaten dazu auf, nach einem leisen Harfenton zu horchen (vgl. V. 7), was bedeuten könnte, dass man aufmerksam sein soll, damit man die Schönheit und Eleganz des Frühlings erlebt. Die Schönheit und Eleganz wird zudem durch den „Harfenton“ (V. 7) widergespiegelt, da die Harfe ein sehr elegantes Instrument ist. Das es ein &amp;quot;leiser Harfenton&amp;quot; (V. 7) ist, zeigt den feinen Einzug des Frühlings. Mit dem achten Vers trifft der Frühling endlich ein, was auch mit der Interjektion „ja“ (V. 8) bestätigt wird. Zudem wird der Frühling als Mensch personifiziert, da das lyrische Ich ihn mit dem Personalpronomen „du“ (v. ebd.) anspricht. Dass das lyrische Ich im neunten Vers in der Vergangenheit spricht und sagt: „Dich hab‘ ich vernommen“ (V. 9) zeigt, dass der Frühling schon wieder verschwunden ist, dass Lyrische Ich aber dankbar und erfreut ist, dass es den Frühling erlebt hat. Im Gedicht, werden alle Sinne angesprochen. Im ersten und zweiten Vers, liegt der Schwerpunkt auf dem sehen, im dritten und vierten auf dem riechen, spüren und schmecken und im siebten Vers liegt der Schwerpunkt auf dem hören. Dies lässt auf eine Synthese deuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst kann man sagen, dass das Gedicht dazu Aufrufen soll, die Natur und ihre Schönheit mehr zu genießen und dankbar für sie zu sein. Zudem ist eine Synthese vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alle Kriterien der Einleitung beachtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die Verbindung zu den Geschmacksinnen reingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es ist ein Naturgedicht kein Frühlingsgedicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10 ==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Er ist‘s“ wurde von Eduard Mörike 1829 geschrieben und veröffentlicht. Dieses Gedicht thematisiert den kommenden Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang lässt sich über das Gedicht sagen, dass es aus 9 Versen besteht. Diese bilden zusammen nur eine einzige Strophe. Das „blaue[s] Band“ (V. 1) lässt vermuten das, dass lyrische Ich den „Frühling“ (V. 1) als eine Person ansieht, die mit bunten Bändern durch das Land zieht und den Winter vertreibt. Diese Bänder lassen auch auf deuten, dass es vielleicht etwas mit dem Beginn des Maies zu tun haben könnte, da man dort Bäume mit bunten Bändern schmückt. In diesem Fall könnte das „blaue[s] Band“ (V. 1) den Himmel im Frühjahr verdeutlichen, da dieser im März und April zum ersten Mal wieder ohne Wolken sichtbar ist. Durch das „[w]ieder“ (V. 2) lässt sich erkennen, dass das lyrische Ich den Frühling schon lange hersehnt. Die „wohlbekannte[n] Düfte“ (V. 3) deuten darauf hin, dass diese Düfte jedes Jahr zu riechen sind. Dies ist also noch ein Indiz für den kommenden Frühling. Das „ahnungsvoll“ (V. 4) ist eine Adverbiale Bestimmung der Art und Weise, die das heran schreiten den Frühlings deutlich macht. Da die „Veilchen träumen“ (Z. 5) wird verdeutlicht, dass sie noch nicht blühen, sondern das sie vielleicht sogar noch in der Erde sind. Darauf deutet auch hin das sie „bald[e] kommen“ (V. 6) wollen. In Vers 7 befiehlt das lyrische Ich dann dem Leser „Horch“ (V. 7) denn an dieser Stelle soll der Leser leise sein. Währenddessen soll er hören ob er „ein[en] […] Harfenton“ (V. 7) in der Stille vernehmen kann. Jetzt ist das lyrische ich sich sicher, dass es den „Frühling“ (V. 8) „vernommen“ (V. 9) hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dichter Eduard Mörike möchte mit dem Gedicht seine Liebe zu der Natur ausdrücken, denn er ersehnt jedes Jahr den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du hast eine gute Einleitung  geschrieben mit Name Autor Veröffentlichungsdatum und Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ebenfalls hast gute Stellen im Hauptteil gedeutet. Wie zum Beispiel, dass das Blaue Band für den Mai steht, da dort Maibäume aufgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du hast in der Einleitung die Epoche vergessen. (Naturalismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Hauptteil fehlt die Hauptaussage: Das lyrische Ich bekommt den Frühling mit allen sinnen mit.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27Lyrik%27%27%27/M%C3%B6rike</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Deutsch/'''Lyrik'''/Mörike</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27Lyrik%27%27%27/M%C3%B6rike"/>
				<updated>2020-05-01T15:04:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: /* 15 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Analyse von ''Er ist's'' von E. Mörike'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frühlingsgedicht „Er ist’s“, welches von Eduard Mörike befasst und 1832 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude des Menschen, wenn es um die Natur und deren Entwicklung geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 1. Vers und 9 Strophen. Es befinden sich auch unterschiedliche Metren in diesem, wie Metaphern oder Trochäus. Der Trochäus lässt den Text melodischer und geschwungener wirken und stellt eine Verbindung zum Frühling dar. Außerdem besteht das Gedicht aus einem (a,b,b,a,c,d,c,e,d) Reimschema. Dies lässt den Text Stimmiger und ineinander fließend wirken. Schon die Überschrift ist etwas besonders, da diese sich auf den 8. Vers reimt. Dies führt dazu, dass das ganze Gedicht aus Reimen besteht und somit alles Verbunden ist. Die Überschrift zeigt aber auch direkt, was das sprechende Ich aussagt. Es stellt klar, dass etwas kommt und schon erwartet wird. Der 1–7 Vers verdeutlicht, dass etwas erwartet wird. Es ist etwas Ungewisses in der Luft, doch dies wird in den restlichen 3 Strophen beantwortet. Dies wird auch deutlich, da diese drei Sätze immer mit einem Ausrufezeichen abgeschlossen werden und es somit eine Antwort gegeben wird. Das Gedicht bringt ein Erlebnis vom sprechenden Ich zum Vorschein, welches beim Höhepunkt aufgeklärt wird. In der 1 Strophe wird von einem „blaue[m] Band“ (Z.1) beschrieben, welches der Frühling lässt (vgl.1). Das Blaue Band könnte in dem Fall ein Gruß der Freude vom Frühling sein. Dies könnte eine Anspielung auf das Gedicht „Mit einem gemalten Bans“ von Goethe sein, da das Band in diesem so zu verstehen ist. Die Farbe Blau, welches das Band (vgl.1) hat, könnte den Himmel darstellen. Im Frühling ist der Himmel meist ohne Wolken und klar blau. Außerdem wird der Frühling in diesem Gedicht personifiziert, da dieser in der 1 Strophe ohne Artikel steht und somit wie ein lebendiges Wesen beschrieben wird. Das „[w]ieder“ (Z.2) deutet darauf hin, dass dies zwar häufiger vorkommt, das sprechende Ich sich jedoch immer wieder auf die „[W]ohlbekannte Düfte“(Z.2) freut. Es deutet eine Sehnsucht auf den Frühling hin. Es zeigt aber auch, dass dieser gute Erinnerung damit Verbindet, da dieser sich sichtlich auf den Frühling mit süßen Düfte (vgl.3) freut. Obwohl sich das Ich nicht als ein Lebewesen nennt, wird trotzdem in den Zeilen deutlich, dass es sich um ein solches handelt, da dieses Riecht und fühlt. Ebenso wird durch „Lüfte“ (Z.2) deutlich, dass es sich um etwas Vielseitiges handelt, da dies im Plural steht. Dadurch, dass die 2 und 3 Strophe um die Düfte vom Frühling handelt und es mit einem Paarreim geschrieben wurde, wird schnell eine Verbindung deutlich. In der 4 Strophe wird durch, dass die „Düfte“ (Z.3), das „Land“ (Z.4) ahnungsvoll Streifen (vgl.4) deutlich, dass der Frühling immer näher kommt und dass dieser fast da ist. Dadurch, dass dies das Land „ahnungsvoll“ (ebd.) streift wird deutlich, dass es sich auf Pflanzen bezieht, da diese im Frühling anfangen zu blühen. Dies zeigt, dass dieser fast da ist, da die Pflanzen anfangen zu blühen. In Strophe 5 wird dann deutlich, dass die einzelnen Blumen insbesondere die „Veilchen“ (Z.5) Menschliche Züge haben. Diese träumen nämlich schon, dass diese wieder blühen können (vgl.5f.). Die zwei Adverbien der Zeit „schon“ (Z.5) und „balde“ (Z.6) deuten auf zwei Zeiträume hin. Einmal auf einen der schon, da ist die Blumen träumen und einen der bald bevor steht, die Veilchen kommen. In Strophe 7 wird, das Ich wieder Aufmerksam. Man weiß nicht, ob dies ein Hinweis oder Ausruf an die Leser sein soll, aber es deutet darauf hin, dass dieser versunken war und wieder durch ein Geräusch wie eine Harfe (vgl.7), welche vom Wind erzeugt wird aus diesem hinausgezogen wurde. Es bringt eine Freude von dem Ich zum Vorschein, welches dies Menschlich macht. In dem 8 Vers wird dann eine Verbindung zur Überschrift hergestellt. Dieser reimt sich auf die Überschrift und somit wird  die Frage beantwortet. Der Frühling ist es. Es ist eine freudige Überraschung und es ist endlich bekannt, wer gemeint ist. Es wird aber auch deutlich, dass der Frühling wie ein Mensch ist, da dieser mit „du“ (Z.8) angesprochen wird. Durch die letzte Strophe wird auch nochmal zeigt, dass der „Harfenton“ (Z.7) dem Dichter die Überzeugung gegeben hat, dass der Frühling endlich da ist. Dieser wird in dem Zusammenhang nämlich als Zeuge vernommen (vgl.9). Dadurch, dass die letzten 3 Sätze mit einem Ausrufezeichen abgeschlossen wurden, wird immer eine abschließende Antwort auf die vorherigen Fragen gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass der Text eine Sehnsucht von dem Dichter ist, welcher sich jedoch nie richtig im Text nannte. Er sehnt sich nach einem Wechsel in der Natur, dem Frühling, welcher immer näher kommt. Der Text wirkt sehr lebhaft, da ein Höhepunkt hergestellt wird und Emotionen angedeutet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 11 ==&lt;br /&gt;
Das Gedicht „ER ist`s“ welches von Eduard Mörike um das Jahr 1928 in der Epoche Romantik geschrieben wurde thematisiert die Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus neun Versen und ist nicht in Strophen  oder Sinnabschnitte gegliedert. Verfasst ist es im Trochäus mit vier Hebungen in der ersten vier Versen und drei Hebungen in den letzten fünf, wenn man von Vers 7 absieht, der fünf Hebungen aufweist. Das Reimschema ist in den vier ersten Versen ein umarmender Reim und in den letzten fünf, wenn man sich Vers 8 wegdenkt, ein Kreuzreim. Vers 8 scheint  eine Waise zu sein, aber er reimt sich mit dem Titel, so dass die Verse 1-7 in der Umarmung des Titels und des Verses 8 liegen. Die Kadenz folgt dem Reimschema und wechselt zwischen männlich und weiblich. Damit zeigt sich eine strenge Einhaltung der Form im Metrum und der Kadenz, aber Unregelmäßigkeiten im Reimschema und den Hebungen. Dies soll wohl einerseits die Regelmäßigkeit des Frühlings, der immer nach dem Winter kommt, spiegeln, aber auch die Unberechenbarkeit des Frühlings, der mal kurz, mal lang auf sich warten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes weckt Neugierde: Von wem ist die Rede? Was ist „er“? Ist das eine Anschuldigung?  Diese Fragen werden mit dem ersten Wort des Gedichtes beantwortet: es geht um den „Frühling“. Dieses Nomen steht ohne Begleiter, was nur bei Vornamen der Fall ist. Dass „Frühling“ tatsächlich als Name gedacht ist, bestätigt sich durch die Personifikation in der ersten beiden Versen, die durch ein Enjambement verbunden sind. Die Alliteration „blaues Band“(V. 1) ist eine Metapher, die den Leser an den zunehmend blauen Himmel im Frühjahr erinnern soll.   Dieses Band „flatter[t]“ (V.2) wie eine Fahne im Wind, die auf einen Festtag hinweist.  Die nächsten beiden Verse werden auch durch ein Enjambement verbunden. Auch hier werden die „Düfte“ (V.3) personifiziert, sodass sie das weite Lande „streifen“, wie Wanderer. Diese Düfte sind „süß[…]“, das heißt, dass hier Geschmack und Geruch in einer Synästhesie verbunden werden. Das Adverb “ahnungsvoll“ (V. 4)  weist auf die Erwartung eines Ereignisses hin, so dass auch der Leser eine gespannte Haltung einnimmt.&lt;br /&gt;
Mit den personifizierten „Veilchen“ (V. 5) geht die Betrachtung vom Himmel und Land zu einem Detail. Die Frühlingsblumen „träumen“ (V. 4), also erwarten gespannt den Frühling, damit sie blühen dürfen, was in Vers 6 veranschaulicht wird. Hier fällt auf, dass die beiden Verben ohne die Konjunktion „und“ verwendet wurden, was das Drängen der Blumen verdeutlicht.  Vers 7 beschäftigt sich auch mit einem Detail, dem „Harfenton“ (V. 7), der ein Geräusch ist und einen andern Sinn anspricht: das Hören. Dieser Ton ist „leise“, als wäre der Frühling noch weit weg und man ihn kaum hören kann. Dieser Vers ist wichtig, weil der den Leser direkt anspricht mit dem Imperativ „Horch“ und ihn auffordert auch seine Sinne mit einzusetzen, um den Frühling zu erkennen. Das Ausrufezeichen am Ende des Verses weist auf die Freude hin, der man empfindet, wenn sich das Ersehnte nähert und man es schon hören kann. Dann spricht das lyrische Ich den Frühling direkt an: „ja du bist’s!“ (V. 8), als wäre er ein lang vermisster Freund, den man endlich wiedersieht.  Auch die Inversion in Vers 9 hebt das bestätigende „dich“ hervor und verdeutlicht durch die Wiederholung des Ausrufs die Freude des lyrischen Ich, dass der Frühling endlich wieder da ist. Der Höhepunkt des Gedichtes ist erreicht und wurde also schon im Titel angedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, das der Autor den Lesern Vorfreude auf den Frühling geben soll jedoch soll man auf alle Kleinigkeiten achten und nichts überstürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frühlingsgedicht „Er ist´s“, von Eduard Mörike, wurde 1832 veröffentlicht und thematisiert die Schönheit des Frühlings, welcher in Startlöchern steht. Das Gedicht besteht aus einer Strophe mit neun Versen, wovon die erste vier Verse ein umarmender Reim sind und die letzten 4, wenn man den Achten weglässt, ein Kreuzreim ist. Dieses Gedicht wurde im Trochäus geschrieben. Die Kadenz ist halb männlich und halb weiblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts gibt den Eindruck eines gesprochenen Satzes, dessen Bedeutung unklar ist, deshalb erweckt er Neugierde, weil man wissen möchte, von wem die Rede ist und was er bedeuten mag. Die aufgeworfenen Fragen beantwortet der erste Vers, denn es ist der „Frühling“, der hier personifiziert wird. Er lässt ein metaphorisches „blaues Band“ (V 1) „flattern“(V.2) wie eine Fahne zur Feier seiner Ankunft. Das „blaue Band“ lässt den Leser an den blauen Himmel im Frühjahr denken und diese Bild wird noch verstärkt durch die Alliteration mit „b“. Die beiden Verse werden durch das Enjambement miteinander fest verbunden, wie auch die Verse 3 und 4. Dort wandern die personifizierten „Düfte“ (V.3) über das Land und haben eine Ahnung von dem, was kommen wird. Diese Düfte sind „wohlbekannt“ (V. 3) und mit dem Frühling fest verbunden, gleichzeitig, anstatt zu riechen, schmecken sie „süß […]“, sodass zwei Sinne des Lesers angesprochen werden.  Die nächsten Verse fokussieren auf das Detail, nach der Betrachtung der Weite des Himmels und des Landes. Die personifizierten „Veilchen“ (V. 5), die Vorboten des Frühlings, „träumen“ (V. 5), sind also kurz vor dem Aufwachen und Warten schon aufgeregt darauf metaphorisch „balde [zu] kommen“ (V. 6), das heißt zu wachsen und zu blühen. Dass sie es kaum erwarten können, zeigt die verwendete Parataxe, also die Aneinanderreihung der Hauptsätze. Der Imperativ „Horch“ (V. 7) spricht den Leser direkt an und fordert ihn auf, auch auf die Geräusche des Frühlings zu hören, was die Synästhesie des Verses 3 wieder aufnimmt. Auch hier handelt es sich um ein Detail, ein „leiser Harfenton“ (V. 7), Sinnbild der Harmonie, will das lyrische Ich schon vernehmen, „von fern“, was bedeutet, dass der Frühling noch nicht wirklich da ist. Die Aufregung des lyrischen Ich wird durch den Ausruf und durch die Ellipse im Vers deutlich.  Daraufhin redet das lyrische Ich den Frühling direkt an und bestätigt mit einem „ja“ (V. 8), dass der Frühling tatsächlich angekommen ist. Der Ausruf „du bist’s“ (V. 8) bedeutet ein ungläubiges Wiedererkennen, wie bei einem Freund, den man lange nicht gesehen hat. Im letzten Vers wird der Frühling nochmals hervorgehoben durch das Pronomen „Dich“, das durch die Inversion an erster Stelle steht. Das Partizip „vernommen“ lässt den Eindruck entstehen, dass das lyrische Ich die Ankunft des Frühlings nicht nur gehört, sondern mit allen Sinnen wahrgenommen und erfahren hat. Die Wiederholung der Exklamatio in den drei letzten Versen drückt das Erstaunen sowie die Freude aus, die das lyrische Ich empfindet, dass sein Sehnen nun ein Ende hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass der Autor den Frühling besonders vorstellt und keine Kleinigkeit vergisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frühlingsgedicht „Er ist’s“, welches von Eduard Mörike verfasst und 1932 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude des Menschen auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe und ist in 9 Verse aufgeteilt, diese aus einem umarmendem Reim (V. 1-4) und einem Kreuzreim (V. 5-9) bestehen. Vers 8 ist eine Reimwaise, jedoch reimt er sich auf die Überschrift. In den Versen 1-4 ist ein vierhebiger Trochäus, in den Versen 5-6 ein dreihebiger Trochäus, in Vers 7 ein fünfhebiger Trochäus und in den Versen 8-9 erneut ein dreihebiger Trochäus vorhanden. Diese Trochäen stellen eine Verbindung zum Frühling dar und lassen den Text melodischer wirken. Die Kadenzen sind abwechselnd männlich und weiblich. Außerdem wurden die Verse der Strophen durch Endreime verbunden. Bereits die Überschrift „Er ist’s“, lässt darauf hindeuten, dass etwas sehnlich Erwartetes kommt. Der erste Vers beginnt mit „Frühling läßt“ (V.1), was eine Personifikation ist. Diese Personifikation wird dadurch verstärkt, dass der „Frühling“ (V.1) ohne einen Artikel angeführt wird und somit als lebendiges Wesen in Betracht gezogen wird.  Auch wird über ein „blaues Band“ (V. 1) geschrieben, was eine Metapher für einen blauen, wolkenlosen Himmel sein könnte. Das „blaue Band“ (V. 1) ist zudem eine Alliteration. Das dies „[W]ieder“ (V. 2) durch die Lüfte flattert, deutet darauf hin, dass es öfter vorkommt und das lyrische Ich sich trotzdem immer wieder freut. Auch dass „wohlbekannte Düfte“ (V.3) erscheinen zeigt, dass das lyrische Ich schon mit dem Frühling vertraut ist und diesen bereits erlebt hat. Dass die „Düfte“ (V.3) „ahnungsvoll“ (V. 4) durch das Land streifen verdeutlicht, dass der Frühling bereits immer näher kommt. Auch ist hier eine Personifikation vorhanden. Die ersten vier Verse gelten als eigenständiger Sinnabschnitt, der die Vorbereitung des bald kommenden Frühlings vorausnimmt, was durch den umarmenden Reim hervorgenommen wird. Nun entdeckt das lyrische Ich „Veilchen“ (V. 5), diese ebenfalls personifiziert wurden, da sie noch am „träumen“ (V. 5) sind. Sie blühen gerade, da sie „balde kommen“ (V. 6) wollen. Plötzlich hört das lyrische Ich, dass „von fern ein leiser Harfenton“ (V. 7) erklingt, dieser vom Wind erzeugt wird. Durch den Appell „Horch“ (V. 7), befiehlt das lyrische Ich an den Adressaten dieses Gedichtes leise zu sein, um das Geräusch war nehmen zu können. Auch in diesem Vers ist eine Alliteration durch „Horch“ (V. 7) und „Harfenton“ (V. 7) erkennbar. Der achte Vers reimt sich auf die Überschrift, womit endlich verkündet wird, dass der Frühling angekommen ist, was auch durch die Interjektion „ja“ (V.7) bestätigt wird. Außerdem wird der Frühling als Mensch dargestellt, da das lyrische Ich ihn mit „du“ (V.7) anspricht. Dass das lyrische Ich den Frühling „vernommen“ (V. 9) hat, zeigt die Freude des lyrischen Ichs an der Ankunft des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst kann man sagen, dass der Dichter die Schönheit der Natur und seine Vorliebe zum Frühling zum Ausdruck bringen wollte. Auch sehnt er sich nach dem Frühling, welcher sich immer mehr bemerkbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Frühlingsgedicht „Er ist’s“, welches von Eduard Mörike 1829 verfasst und 1832 veröffentlicht wurde, geht es um die Freude, wenn der Frühling erwacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Er ist’s“ ist ein sehr kurzes Gedicht, denn es um fasst nur neun Verszeilen, alle in einer Strophe. Außerdem besitzt es einen umarmenden Reim und einen Kreuzreim (abbacdcxd). Die ersten vier Zeilen sind ein umarmender Reim, das Band und das Land umklammern die Lüfte und die Düfte. Anschließend wird es unruhiger. Plötzlich kommt ein Kreuzreim. Während in den ersten vier Zeilen alles eher Beobachtungen waren, wird es nun aktiver und spannender. Denn die Veilchen träumen und sie wollen sogar kommen. Doch dann kommt ein Appel: „Horch“ (Z. 7)! Und nun wird der Frühling sofort angesprochen. Er ist mit keinem Reim verbunden und sticht somit heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon die Überschrift ist etwas Besonderes. Denn sie reimt sich auf Vers 8, der mit den anderen Versen dieses Gedichts in keiner Verbindung steht. Dieser unbeachtete Vers sagt sogar aus, was das ganze Gedicht aussagen möchte. Denn der Frühling ist angekommen, er ist nun da. Jedoch ist unklar, wer in der Überschrift mit „Er“ gemeint ist. Man könnte deuten, dass das Personalpronomen „Er“ für den Frühling steht. Direkt in der ersten Zeile „Frühling läßt sein blaues Band“ (Z. 1) wird deutlich, dass es sich in dem Gedicht um den Frühling handelt und dieser beschrieben wird. Die Alliteration „blaues Band“ soll den Himmel darstellen, der nach der Winterzeit wieder hervorkommt und somit der Frühling beginnt. Das Adjektiv „blau“ (Z. 1) ist eine Farbe der Hoffnung. Der Himmel bringt wieder Farbe nach dem kalten Winter ins Leben. Des Weiteren wird durch das Adverb „wieder“ (Z. 2) und durch das Adjektiv „wohlbekannt“ (Z. 3), der Rhythmus des Jahres dargestellt, denn der Frühling ist eine Regelmäßigkeit, der jedes Jahr vorkommt. Mörike benutzt sehr viele Adjektive in seinem Gedicht wie z.B. „ahnungsvoll“ (Z. 4) und „leiser“ (Z. 7), um die Nomen besser zu beschreiben und damit der Leser sich die Situation besser vorstellen kann. Nach den ersten vier Zeilen wird klar, was der Autor über den Frühling denkt und wie er sich ihn wieder erhofft. Durch die Metapher „Veilchen träumen“ (Z. 5) wird dargestellt, dass der Frühling so schön zu bewundernd ist, sodass die Veilchen sogar anfangen von dem Frühling zu träumen, obwohl sie dies nicht können. Außerdem „[w]ollen [sie] balde kommen“ (Z. 6), da sie sich so auf den Frühling freuen und es nicht mehr abwarten können endlich zu blühen. Die Zeilen 7,8 und 9 sind alles Ausrufesätze bzw. Befehlssätze. Durch den Ausruf „Horch“ (Z. 7) soll noch einmal der Leser auf den Frühling aufmerksam gemacht werden, da es in den letzten beiden Versen nochmal wichtig wird. Des Weiteren wird die Erkenntnis und die Freude auf den Frühling durch den Satz „Frühling, ja du bist’s“ (Z. 8) verdeutlicht. Ab diesem Zeitpunkt ist sich der Autor sicher, dass dies alles zum Frühling gehört und er ihn gefunden hat. Im letzten Vers wird durch das Personalpronomen „dich“ (Z. 9) verdeutlicht, dass dieses Ich eine persönliche und besondere Beziehung zu dem Frühling hat. Jedoch aber könnte dieses dich auch eine Person sein, da auch in der Überschrift von „Er“ die Rede ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss kann man feststellen, dass der Autor mit diesem Gedicht die Vorfreude auf den Frühling den Lesern näherbringen wollte, da er den Frühling so bewundernd findet und er es den Leser Beweisen möchte, wie schön er tatsächlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 23 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Er ist’s“, welches 1829 entstanden ist und von Eduard Mörike geschrieben wurde bezieht sich auf die Schönheit des Frühlings, der jedes Jahr wiederkommt. Es ist eins der bekanntesten und bedeutesten Frühlingsgedichte der Lyrik und es gehört in die Epoche der Spätromantik.&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe, die in neun Verse unterteilt ist. Das Reimschema ist (a,b,b,a,c,d,c,e,d), ein umarmender Reim und ein Kreuzreim,  der durch einen reimlosen Vers unterbrochen wird. Das vorliegende Metrum des Gedichts ist ein Trochäus. Die Kadenz wechselt zwischen männlich und weiblich. Gemäß dem Reimschema kann das Gedicht in zwei Sinnabschnitte eingeteilt werden, denn nach dem vierten Vers kann man einen Abschnitt setzen.&lt;br /&gt;
          &lt;br /&gt;
Im ersten Sinnabschnitt (V. 1-4) beschreibt das lyrische ich die Schönheiten des Frühlings, die es mit seinen Sinnen wahrnimmt. Im ersten Vers „Frühling läßt sein blaues Band“ wird dargestellt, wie der Frühling die Natur verändert und dies mit den Augen erkennt. Das kalte Grau des Winters wird durch das schöne „blaues Band“ (V.1) abgelöst. Hier benutzt der Autor das rhetorische Stilmittel Alliteration, um die Farben und das neue Leben des Frühlings zu verdeutlichen. Durch die Benutzung des Wortes „wieder“ (V. 2), wird veranschaulicht, dass der Frühling immer wieder kommt. Im 3. Vers „Süße, wohlbekannte Düfte“ wird deutlich, dass der Frühling nicht nur durch Sehen, sondern auch durch den Geruchsinn erkannt wird. Vers 4 beschreibt das Erwachen der Natur zum Leben. Die letzten Worte von Vers 1 und 4 umarmen die Lüfte und Düfte des Frühlings, somit unterstützt der umarmende Reim auch die inhaltlichen Bedeutungen des Gedichtes. Der zweite Sinnabschnitt (V. 5-9) unterscheidet sich zum ersten in seiner Geschwindigkeit, denn er ist langsamer als der erste Sinnabschnitt. Denn im ersten Abschnitt wird hoffnungsvoll und optimistisch das Erwachen des Frühlings beschrieben. Im zweiten Sinnabschnitt wird Tempo rausgenommen und die Erwachtung auf den Frühling dargestellt. Durch die Personifikation „Veilchen träumen schon“ (V. 5) wird verdeutlicht, was das lyrische ich vom Frühling erwachtet. Auch der Frühling ist personifiziert und steht für den Neuanfang, neues Leben. Die Erwachtung, das der Fürhling kommt wird vor allem in Vers 6 beschrieben. Durch die Benutzung des Enjambements in (V 5 f.) wird die Erwartungshaltung des lyrischen ich’s hervorgehoben. Durch den Vers 7 wird die Stimmung im Gedicht wieder angehoben, dies wird vor allem durch die Benutzung des Imperativs  deutlich (vgl. V. 7) Der Leser wird aufgefordert den Frühling zu erwarten im Gegensatz dazu wird durch den Klang der leisen „Harfentöne“ (V. 7), die Stimmung wieder ruhiger. Der Autor benutzt nicht die Laute der Vögel, sondern ein „leiser Harfenton“. Damit wird noch einmal auf die Besonderheit des Erwachens der Natur hingedeutet. Die Harfe ist häufig ein Symbol, welches auf den Himmel deutet, damit wird die Verbindung zu Vers 1 dargestellt. Der wichtigste Vers in dem Gedicht ist Vers 8 „Frühling ja du bist’s!“ Die Besonderheit wird hervorgerufen durch den Ausruf.  Auch hier die Personifizierung des Frühlings durch das  Personalpronomen „du“ verdeutlicht. Dadurch das der Vers sich auf die Überschrift bezieht wird seine Besonderheit deutlich, denn mit der Überschrift reimt er sich. Darüber hinaus fällt er im Reimschema der Strophe raus. Im letzten Vers „Dich habe‘ ich vernommen!“ wird das lyrische ich durch das Reflexsivpronomen „dich“ hervorgehoben. Der letzte Vers verdeutlich dem Leser, dass der Frühling angekommen ist und steht durch den Reim mit Vers 6 in Verbindung: die Erwachtung ist erfüllt.      &lt;br /&gt;
                                                                    &lt;br /&gt;
Obwohl das Gedicht von Eduard Mörike sehr kurz ist beschreibt es den Frühling ausführlich und  hoffnungsvoll. Des Weiteren stellt er die Erwartung und Vorfreude auf neues Leben in den Vordergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frühlingsgedicht „Er ist´s“, welches von Eduard Mörike verfasst und 1832 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude des Menschen, auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus neun Versen und einer Strophe. Die ersten vier Verse sind vierhebig gestaltet und die restlichen Zeilen mit Ausnahme des siebten Verses dreihebig. Dieser siebte Vers ist als einziger fünfhebig und ragt aufgrund seiner orthographischen Besonderheit den einleitenden Gedankenstrich besonders hervor. Die ersten vier Zeilen des Gedichtes sind in einem umarmenden Reim und die letzten fünf Zeilen sind hingegen in einem Kreuzreim geschrieben. Jedoch reimt sich die achte Zeile mit keiner der Verse und ist somit eine Waise. In den Kadenzen wechseln sich immer wieder männliche und weibliche Endungen ab und es werden überwiegend helle Laute benutzt. Des Weiteren ist die Sprache des Gedichts einfach und schlicht und es sind nur Hauptsätze in dem Gedicht enthalten. Der Trochäus lässt das Gedicht harmonischer und geschwungener wirken. Des Weiteren ist das Gedicht in einem a, b, b, a, c, d, c, e, d Reimschema geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift ist schon ein Teil des Gedichtes, da sich diese mit Zeile 8 reimt: „Frühling, ja du bist´s!“ (Z. 8). Daneben weckt die Überschrift auch Neugier, da die Bedeutung unklar ist und man wissen möchte, von wem in diesem Satz die Rede ist. Diese Frage beantwortet der erste Satz, denn es ist der „Frühling“ (V. 1). Darauffolgend steht kein Vers oder Reim im Gedicht. „[D]u bist´s“ (Z. 1) was zeigt, dass nach der Bestimmtheit die Bestätigung, die Freude und auch die Erleichterung kommt. Dieser Frühling lässt ein metaphorisches „blaues Band“ (V. 1) „[w]ieder flattern“ (V. 2). Dieses „blaue […] Band“ (V. 1) könnte den Leser an den blauen im Himmel im Frühjahr erinnern. Als Plural drückt der Ausdruck „Lüfte“ (V. 2) etwas Vielschichtiges, etwas im Inneren des lyrischen Ichs aus. Diese beiden Verse werden durch das Enjambement miteinander verbunden, wie auch bei den beiden Versen 3 und 4. Bisher wurden in diesem Gedicht nur indirekt das Auge und das Ohr angesprochen, so lassen in Vers 3 auch Gerüche die baldige Ankunft des Frühlings erahnen. Denn nun werden einzelne „süße, wohlbekannte Düfte“ (V. 3) empfunden. Darauffolgend weist der Plural „Düfte“ (V. 3) hin, vor welchem kein Artikel steht und dieser damit unbestimmt wirkt, welcher somit den Anschein einer Vielgestaltigkeit erweckt. Das Adverb „ahnungsvoll“ (V. 4) weist auf die Erwartung eins Ereignisses hin, sodass selbst der Leser eine sehr aufmerksame Haltung hat. Die beiden nächsten Verse wendet sich der Blick des lyrischen Ichs auf die unscheinbaren Veilchen zu. Die personifizierten „Veilchen“ (V. 5) „träumen“ (V. 5) schon davon aufzublühen, welches der metaphorische Vers „Wollen balde kommen“ (V.6) veranschaulicht. Das sie „Veilchen“ (V. 5) es kaum erwarten können, stellt die verwendete Parataxe dar. Der Imperativ „Horch“ (V. 7) spricht den Leser sofort an und hält ihn auf, auch auf die Laute des Frühlings zu hören. Ein „leiser Hafenton“ (V. 7) will das lyrische Ich schon mit leisen Tönen auf den Frühling aufmerksam machen. Dies zeigt aber auch, dass der Frühling noch nicht wirklich da ist. Die bemerkbare Aufregung des lyrischen Ichs wird durch die Ellipse in diesem Vers deutlich. Das lyrische Ich spricht den Frühling direkt an, indem es „Frühling, ja du bist´s“ (V. 8) zum Frühling sagt. Es entsteht ein ungläubiges Wiedererkennen zwischen dem lyrischen Ich und dem Frühling. Im letzten Vers wird der Frühling noch einmal in den Vordergrund gestellt. Das Partizip „vernommen“ (V. 9) zeigt, dass das lyrische Ich die Ankunft des Frühlings nicht nur gesehen hat, sondern mit allen Sinnen „vernommen“ (V. 9) hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Dichter die Schönheit der Natur in diesem Gedicht den Lesern nahebringen wollte. Denn auch er sehnt sich sehr nach dem Frühling, was sich immer wieder in diesem Gedicht zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht: „Er ist’s“, welches von Eduard Mörike 1829 geschrieben und 1832 veröffentlicht wurde, geht es um den Frühling und die Liebe und die Zuneigung zu dessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe und 9 Versen und wird aus der Perspektive des lyrischen Ichs geschrieben.  Außerdem ist das Reimschema (ABBA)(CDCD), der Umarmende Reim ist erkennbar am Ende der Zeilen wie „Band“ (V.1) und „Land“ (V. 4). Der Kreuzreim ist erkennbar an „schon“ (V. 5) und „Harfenton“ (V. 7). Was besonders auffällt sind die Satzzeichen am Ende der Zeilen, wie die Ausrufezeichen in den Versen 7-9. Dies verstärkt noch einmal die Sehnsucht und Gefühle des lyrischen Ichs. In dem Titel „Er ist’s“ bekommt der Frühling eine Personalisierung und wird wie ein Mensch beschrieben. In Vers 1 stellt sich die Frage, was ein blaues Band im Frühling ist. Der Dichter hätte die Blaue frische Luft des Frühlings meinen können, da man ja oft sagt, dass die Luft in allen Jahreszeiten anders ist. „Süße wohlbekannte Düfte“ (V. 3), dort beschreibt er die Luftfrische, die eben schon erwähnt wurde. Diese Düfte „Streifen ahnungsvoll das Land“ (V. 4) bedeutet, dass die „[s]üße[n] […] Düfte“ (V. 3)überall jetzt durch die Lüfte schwirren und einen angenehmen Geruch verbrieten und man eine gewisse Frühlingsbriese fühlt.  „Veilchen träumen schon“ (V. 5), deutet darauf hin, dass sie wieder eine Persönlichkeit bekommen haben und träumen, bis sie erneut blühen können. Ebenfalls in Vers 6 schwärmt er von den Wollen die bald herbeikommen und einem das Gefühl des Frühlings bringen. Außerdem muss man das Adverb „balde“ (V. 6) in Betracht ziehen, da dies noch einmal genauer die Sehnsucht und die Erwartung des Dichters auf den Frühling zum Ausdruck bringt.  „Horch, von fern ein leiser Harfenton“ (V. 7) ist vergleichbar mit dem Wind, der im Frühling anfängt zu wehen und dabei pfeifentöne entstehen, dies hört sich ab und zu an wie ein Harfenton. Das Ausrufezeichen, kann zum einen ein Hinweis für den Leser sein oder aber einfach die Gefühle des Dichters zum Vorschein bringt. Mit den Worten „Frühling, ja du bist’s“ (V. 8) kommt es dem Leser so vor, dass dies seine Freude auf den Frühling zeigt, die er mit dem Ausruf „Ja du bist’s“ (V. 8) verdeutlicht, dies ist auch erkennbar an dem Ausrufezeichen. Seinen Worten „Dich hab‘ ich vernommen“ (V. 9) bringen zum Ausdruck, dass er schon im Frühlings Modus ist und ihn war genommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dichter vermittelt in diesem Gedicht die Übergangsphase von Winter auf Frühling, die er mit seinen Sehnsüchte und Vorlieben beschreibt. Die Schönheit der Natur und das Wohlfühlen und fallen lassen kommt ebenfalls in diesem Gedicht sehr zum Vorschein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Er ist´s“ von Eduard Mörike, wurde im Jahre 1828 veröffentlicht. Es geht um den Frühling und wie alles wieder anfängt zu leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Titel des Gedichtes ist besonders, da er sich auf den 8. Vers reimt und somit zu dem Gedicht gehört. Der 8. Vers „Frühling, ja du bist´s!“ steht mit keinem anderen Vers im Zusammenhang. Außerdem sagt der Titel aus, worum es in dem Gedicht geht, nämlich dass das Lyrische ich erkennt, dass der Frühling kommt. Im ersten Vers wird von einem blauen Band gesprochen „Frühling läßt sein blaues Band“. Man könnte sich den Frühling als Person vorstellen, die mit einem blauen Band herumtollt, deswegen flattert es durch die Lüfte (Z. 2). Somit stellt dies die Fröhlichkeit da, die der Frühling mit sich bringt. „Süße wohlbekannte Düfte Streifen ahnungsvoll das Land“ (Z. 3 f.). Hier wird von den Düften der blühenden Blumen und Bäume gesprochen. Dieser Duft weht der Wind durch die Luft, so dass man es überall riecht. In (Z. 5 f.) wird der Prozess, wie die Veilchen blühen beschrieben. Im Winter waren sie noch im Tiefschlaf und nun kommen sie langsam in die träume Phase und steigen so bald aus dem Boden heraus. „Horsch, von fern ein leiser Harfenton!“ (Z. 7). In diesem Vers wird die entspannte und wohle Stimmung mit einem Harfenton beschrieben. Außerdem empfindet der Autor diesen Vers als wichtig, denn am Ende des Satzes steht ein Ausrufezeichen. Die 8. Zeile wurde am Anfang schon erwähnt, auch hier befindet sich am Satzende ein Ausrufezeichen, um die Wichtigkeit deutlich zu machen. Im letzten Vers steht „Dich hab´ ich vernommen!“ dies bedeutet, dass das Lyrische ich den Frühling wahrnimmt und sich auf ihn einstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Er ist´s“ wurde nach dem Schweifreim-Prinzip (AABCCB) verfasst. Es besteht aus nur einer Strophe mit 9 Versen. &lt;br /&gt;
Schlussendlich lässt sich sagen, dass das Lyrische ich sich an dem Frühlings- Beginn erfreut und beschreibt den Vorgang wie alles wieder anfängt zu blühen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es ist’s“, ist einer der bekanntesten Frühlingsgedichte, welches von Eduard Mörike im Jahre 1829, verfasst und 1832 veröffentlicht wurde. Es thematisiert die Vorfreude auf den Frühling und die Schönheit von diesem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe, die 9 Verse enthält und im Lyrischem Ich, geschrieben wurde. Sein Reimschema ist eher Komplex (abbacdcxd). Die ersten vier Verse, bilden einen umarmenden Reim. Hierbei werden also die „Lüfte“ (V.2) und die „Düfte“ (V.3), von dem „Band“ (V. 1) und dem „Land“ (V.4), in die Mitte genommen. Danach folgt ein Kreuzreim, der jedoch von dem „bist’s“ (V.8) unterbrochen wird. Direkt im Titel, wird der Frühling, als „Er“ personifiziert. Der Frühling wird somit als etwas Besonderes erkennbar, denn ausgerechnet „er“ ist es und kein anderer. Außerdem ist zu erkennen, dass Eduard Mörike einen Trochäus verwendet hat, um dieses Gedicht schwungvoller zu gestalten. Aber nicht nur das ist bemerkenswert, denn er schreibt dieses Gedicht mit Hilfe von allen Sinnen. Das Lyrische Ich, sieht die Farbe „blau[…]“ (V.1) von dem Band und fühlt die „Lüfte“ (V.2), „durch die [, dieses flattert]“ (V.2). Er riecht die „[s]üße[n], wohlbekannte[n] Düfte“ (V.3) und hört „von fern ein[en] leise[n] Harfenton“ (V.7). Außerdem benutzt der Dichter in diesem Gedicht Metaphern. Mit dem „blaue[m] Band“ (V.1), meint er vermutlich den blauen Himmel, der im Frühling zum Vorschein kommt. Aber nicht nur das ist eine Metapher, denn er benutzt die „[s]üße[n], wohlbekannte[n] Düfte“ (V.3) als Metapher, für die süßen Düfte, der geradezu blühenden Blumen. Eine weitere Metapher gibt es aber trotzdem noch, denn der Dichter meint mit dem „leise[n] Harfenton“ (V.7) vermutlich, das Zwitschern der Vögel, die sich mittlerweile wieder vermehrt blicken lassen. Das Lyrische Ich, ist aber nicht das einzige, dass von dem Frühling träumt, sondern auch die „Veilchen“ (V.5). Dies bringt zum Ausdruck, dass der Frühling nicht nur für einen, sondern für mehrere etwas Besonderes und Schönes ist und bei vielen, Erwartungen weckt. Der Frühling besitzt außerdem ein paar Merkmale, die jedes Jahr eintreffen. Dies erkennt man besonders an dem Wort „ahnungsvoll“ (V.4), was zeigt, dass dieser Vorgang bewusst funktioniert und schon mal vorgefallen ist. An dem Wort „Wieder“, welches eine Wiederholung zeigt, erkennt man dies ebenfalls.  Aber nicht nur an diesen Worten, sondern auch an dem Satz: „Dich hab‘ ich vernommen!“ erkennt man, dass das Lyrische Ich, diese Merkmale bereits kennt und den Frühling somit identifizieren kann. Das Lyrische Ich kann den Frühling kaum erwarten und ist, als dieser endlich da ist, sehr glücklich, welches die Ausrufezeichen in den letzten 3 Versen, zum Vorschein bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dichter vermittelt mit diesem Gedicht also die Merkmale und die Sehnsucht des Frühlings, welcher gerade nach dem Winter eintrifft. Aber das Besondere daran ist, dass er für diese Merkmale alle Sinne, des Menschlichen Körpers, verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==22==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Er ist’s“ wurde von Eduard Mörike verfasst und 1832 veröffentlicht. Er schreibt vom nahen Frühling. Er beschreibt die schönen Düfte vom Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in 9 Versen geschrieben. Der Titel „Er ist’s“ lässt keineswegs erahnen, worum es in dem Gedicht geht. Der Titel macht einen neugierig, das Gedicht zu Lesen. Mörike schreibt vom Frühling, mit all seinen „Süße(n) wohlbekannte(n) Düfte(n)“ (V.3). Er beschreibt die Wahrnehmung des Menschen, wenn der Frühling kommt. Er schwärmt vom Frühling, den man nach dem dunklen, kalten Winter voller Vorfreude erwartet. Mörike schreibt selbst wie er den Frühling wahrnimmt, dies kann man am Vers neun „Dich hab’ ich vernommen“ erkennen. „Frühling lässt sein blaues Band Wieder Flattern durch die Lüfte“ (V.1f) Mörike beschreibt, dass man im Frühling wieder den schönen blauen Himmel sieht, was die Stimmung der Menschen schlagartig in die Höhe treibt. Mit dem Vers „Veilchen träumen schon, Wollen balde kommen“ (V.5f) deutet er darauf hin, dass es noch früh im Jahr ist, denn Veilchen kommen erst wenn es wärmer ist. Der Dichter beschreibt keinen Traum, sondern er stellt dar wie der Frühling Einzug ins Lande hält. Der erste Teil ist in einem Umarmenden Reim geschrieben (abba). Der zweite Teil hingegen ist ein Kreuzreim (abaxb). Das Versmaß des Gedichtes ist im Trochäus geschrieben. Es sind außerdem mehrere Metaphern zu erkennen. Das Gedicht wurde im Präsens verfasst. Der Dichter möchte vermitteln, wie viele schöne und verschiedene Seiten und Gesichter der Frühling hat und wie wundervoll man diese nach der langen Dunkelheit des Winters wahrnimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lässt sich sagen, dass Mörike sehr über den Frühling schwärmt und ihn nach so einer langen dunklen Winterpause sehnsüchtig erwartet. Diese Wahrnehmungen und Gefühle möchte er auf vielseitige Weise mit seinen Lesern teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Er ist’s“, welches von Eduard Mörike verfasst und im Jahre 1882 veröffentlicht wurde, thematisiert seine Vorfreude auf die Schönheit des Frühlings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus nur einer Strophe, welche in 9 Verse aufgeteilt ist. Das Gedicht ist ein umarmender Reim (a,b,b,a)(vgl. V 1-4) sowie ein Kreuzreim(a,b,a,b) (vgl. V. 5-9). Der 8. Vers jedoch reimt sich auf keinen anderen Vers, sondern auf den Titel: „du bist’ s“ (V. 8), „Er Ist’s“. Außerdem lässt dieser Titel schon auf etwas schon länger erwartetes und Vorfreude schließen. Im 1. Vers wird mit „Frühling läßt“ (V. 1) der Frühling personifiziert. Noch stärker wird das durch den fehlenden Artikel vor dem „Frühling“ (V. 1) deutlich. Dies wird sonst nur bei Lebewesen angewandt. Das „balue[…] Band“ (V. 1) ist eine Metapher und könnte für einen Wolkenlosen Himmel, den der Frühling mit sich bringt, könnte aber auch für einen Bach oder einen Fluss stehen. Durch den 2. Vers wird durch die Worte „flattern durch die Lüfte“ (V. 2) deutlich, dass damit eher der wolkenlose, blaue Himmel gemeint ist. Durch das „Wieder“ im 2. Vers wird klar, dass es nicht das erste Mal ist und der Dichter sich jedes Jahr aufs Neue auf den Frühling freut. Genau das gleiche bezweckt das „Süße, wohlbekannte Düfte“ (V. 3) im dritten Vers. Außerdem wird durch diesen noch einmal auf die Freude des lyrischen Ichs aufmerksam gemacht, denn es wird mit den „Süße“ und „Düfte“ (V. 3) nahezu geschwärmt. Da diese „Düfte […] ahnungsvoll das Land [streifen]“ (V. 3 f.), wird deutlich, dass der Frühling noch nicht angekommen ist, aber in naher Zukunft steht und schon wieder personifiziert wird. Im folgenden Vers ist von „Veilchen“ (V. 5) die Rede. Diese werden durch das „träumen“ (V. 5), genauso wie der Frühling personifiziert. Und auch hier wird, dadurch dass sie bald kommen wollen (vgl. V. 6) auf das baldige Eintreffen des Frühlings hingewiesen. Darauf spricht der Dichter von einem „Harfenton“ (V. 7), was auf eine leichte Frühlingsbriese deuten könnte. Drauf hin wird der Befehl „Horch“ (V. 7) gegeben. Dies ist zum einen Alliteration, da nochmal auf die Ruhe des Harfentons hinweist und zum anderen zeigt, dass dieser Harfenton Idyllisch und ruhig ist, was wiederrum erneut die Schönheit des Frühlings ausdrückt. Im achten Vers stellt das lyrische Ich dann entgültich fest, dass es sich um den Frühling handelt. Im neunten Vers stellt es fest, dass er den „Frühling“ (V. 8) „vernommen“ (V. 9) hat woraus schon wieder, dass er die ganze Zeit davon schwärmte, seine Freude geschlussfolgert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst kann man sagen, dass der Dichter sich sehr auf den Frühling freut und mit diesem Gedicht seine Vorliebe zum Ausdruck bringen wollte. Auch wenn das Gedicht nur aus einer Strophe besteht und damit sehr kurz ist, er die Schönheit so ausführlich wie nur möglich beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Er ist`s“ ist ein Bekanntes Natur Gedicht welches von Eduard Mörike geschrieben und 1829 veröffentlicht wurde. Es handelt von der Vorfreude auf den Frühling und seine Schönheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe welche neun Verse beinhaltet. In diesem Gedicht wird ein (a,b,b,a,c,d,c,e,d) Reimschema verwendet. Dabei bilden die ersten vier Verse einen Umarmenden reim indem sich „Band“ (V.1) auf „Land“ (V.4) reimt und „Lüfte“ (V.2) auf „Düfte“ (V.3). Darauf folgt dann das oben genannte Reimschema. Der Autor schreibt vom Frühling mit all Seinen „Süßen wohlbekannten Düften“ (V.3) Damit beschreibt er die Menschliche Wahrnehmung gegenüber der Natur in dem falle gegenüber dem Frühling. Außerdem wird deutlich, dass der Frühling sehnsüchtig erwartet wird. Dazu kommt, dass der Autor den Frühling sehr mag dadurch, dass er in sofort vernimmt (vgl. V.9). Außerdem schreibt der Autor, dass man den Frühling schon erkenne kann da er „[…] läßt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte“ (V.1f). Das dass Jahr noch jung ist wird dadurch deutlich, dass der Autor schreibt „Veilchen träumen schon“ (V.5). Die Metapher „– Horch, von fern ein leiser Harfenton!“ (V.7) schließt darauf das bereits ein leichter Wind durchs Land zieht und die Frühlingsgefühle bei den Menschen noch einmal mehr anregt.  Durch die Detaillierte Beschreibung wird Außerdem deutlich, dass der Autor den Lesern die vielen Gesichter des Frühlings nahebringen möchte da er alles sehr ausführlich beschreibt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass der Autor den Frühling sehr mag und ihn sehnsüchtig nach dem Winter erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frühlingsgedicht „Er ist’s“, welches von Eduards Mörike verfasst und im Jahr 1832 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in 9 Verse untergliedert und das Reimschema besteht aus einem umarmenden Reim und einem Kreuzreim (a,b,b,a,c,d,c,e,d). Das Metrum ist Trochäus. Die Kadenz ist zur Hälfte Männlich und zur Hälfte Weiblich. Der Trochäus ist hierbei gewählt, damit der Text melodisch und rhythmisch klingt, denn das passt zum Frühling. Dieses Gedicht ist eines der bekanntesten Frühlingsgedichte.&lt;br /&gt;
Die Überschrift „Er ist’s“, deutet schon daraufhin, dass etwas beschrieben, gesucht bzw. sich nach etwas gesehnt wird und dies dann gefunden wird. Die Alliteration „blaues Band“ (V.1), beschreibt, dass es etwas neu bzw. anders wird, damit könnte der Himmel gemeint sein, denn dieser ist blau. Durch das „[w]ieder“ (V.2), wird beschrieben das es öfter vorkommt also immer wieder, denn jedes Jahr kommt der Frühling. Weil „Düfte“ (V.3), durch die „Lüfte“ (V.2) fliegen, sehnt er sich nach dem Frühling. Er freut sich jedes Jahr auf den Frühling, denn er liebt den Geruch und den wundervollen blauen Himmel.&lt;br /&gt;
Die „Veilchen“ (V.5), werden personifiziert. Weil sie „[w]ollen bald kommen (V.6), wird veranschaulicht, dass sich jeder auf den Frühling freut, denn dieser ist für sie die schönste Jahreszeit. Das „Horch“ (V.7), ist ein Befehl und steht dafür, dass man genau hinhören und hingucken soll, denn es gibt so viel Wunderbares, im Frühling ist es so schön, dass man selbst „von fern ein[en] leiser Harfenton (V. ebd) zu hören ist. Dadurch, dass der „Harfenton“ (V. ebd.) so leise klingt, aber man selbst ihn hört wird ausgesagt, dass es sehr ruhig im Frühling ist. Durch „Frühling, ja du bist’s (V.8), wird klargemacht, dass nun Frühling ist und seine Sehnsucht erfüllt worden ist, er freut sich, denn der hat vorher die schönen Aspekte des Frühlings beschrieben und jetzt ist der Frühling da. Im neunten Ver ist er sich sicher „Dich hab' ich vernommen“ (V.9), er weiß jetzt endgültig, dass Frühling ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass in diesem Gedicht erwachtung an den Frühling geschafft wird und diese erfüllt wird. Er freut sich auf den Frühling, denn dieser ist wunderbar. Er hat alles im Frühling beachtet und genießt jede Kleinigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''2''' == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Er ist’s“, welches von Eduard Mörike verfasst wurde und im Jahre 1829, in der Epoche Biedermeier entstanden ist, handelt vom lange sehnsüchtig erwartenden Frühlingsbeginn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht insgesamt aus einer Strophe mit 9 Versen. Zudem ist das Metrum, der Trochäus, der eine melodische und geschwungene Wirkung verleiht, zu erkennen. Des Weiteren ist nicht nur ein umarmender Reim (vgl. V. 1-4) (a b a b), der eine überraschende Wirkung verleiht, sondern auch ein Kreuzreim (vgl. V. 5-9 ausschließlich V.8), der wie ein Sing-Sang wirkt und zudem einen rhythmischen Effekt erweckt. Eine Besonderheit besteht aber auch darin, dass sich der Titel auf Vers 8 reimt, wodurch alles miteinander verbunden ist. Ebenso kann man das Gedicht in drei Sinnabschnitte untergliedern. Bereits der Titel „Er ist’s“ weist einen darauf hin, was das lyrische Ich sagt, er kann aber auch nur den Eindruck eines gesprochenen Satzes hinterlassen. Außerdem weckt er Neugierde, da man nicht auf den ersten Blick weißt, worum es sich beim Personalpronomen „er“ handelt. Jedoch löst sich diese Frage durch den ersten Vers. Der erste Sinnabschnitt (vgl. V. 1-4) handelt von den Perspektiven des lyrischen Ichs gegenüber der Schönheiten der Natur und die Vorbereitung auf den noch kommenden Frühling. Die ersten beginnenden vier Verse bilden durch den umarmenden Reim (a b b a) Sinnabschnitt 1. Mithilfe des Konsonanten B: „Band“ (V. 1), den ü-Lauten und Enjambement (Zeilensprung), wird eine aufgeräumte Frühlingsstimmung zur Geltung gebracht. Darüber hinaus existiert ein Semikolon, welches die Bedeutungen vom Inhalt im Satz stärker trennt. Es beginnt mit „Frühling läßt sein blaues Band“ (ebd.), wodurch der Frühling personifiziert und dieser dadurch lebendiger gemacht wird. Dadurch wird aber auch zum Ausdruck gebracht, wie der Frühling Teil an der Veränderung der Natur hat. Somit wird der Winter vom kommenden Frühling gewissermaßen abgeschottet, da die Veränderung der Jahreszeit stattfindet. Mithilfe des auch existierenden Stilmittels Alliteration werden die Besonder- und Schönheiten des Frühling verdeutlicht. Das Stilmittel hinterlässt zunächst einen fröhlichen und reizvollen Eindruck. Durch diese Alliteration wird aber gleichermaßen der Satzbau aufgelockert und erregt die Aufmerksamkeit des Lesers. Mithilfe des Adverbs „wieder“ (V. 2), kommt die immer wieder erneute Existenz des Frühlings zum Ausdruck. Dass es auch „[s]üße, wohlbekannte Düfte“ (V. 3) gibt, zeigt die Vielfalt des Frühlings, sodass er auch mit anderen Sinnen wahrgenommen werden kann.  Die adverbiale Bestimmung der Art und Weise „ahnungsvoll“ (V. 4), beschreibt das Erwachen des Frühlings und, dass dieser immer näher kommt. Hierbei liegt eine erneute Personifikation vor. Ebenso ist eine Anapher vorhanden (vgl. V. 3 &amp;amp; 4), die dem Vers Strukturierung, Rhythmus und Verstärkung, sowie Einprägung verleiht.  Mit Vers 5 beginnt der neue Sinnabschnitt, der langsamer als der erste Sinnabschnitt scheint. In diesem wird die Erwartung auf den Frühling dargestellt. Nun befindet sich eine erneute Personifikation in Vers. 5, da die „Veilchen“ (V. 5) schon am träumen sind. Dadurch wird aber ebenfalls klargemacht, was das lyrische Ich vom Frühling verlangt. Der Frühling unterstreicht gleichfalls die erste Phase des menschlichen Lebens. Er sorgt auch für etwas Neues. Die Erwartung wird gleicherweise durch den anschließenden Vers: „Wollen balde kommen“ (V. 6) und durch den ebenso vorhandenen Enjambement (Zeilensprung) explizit hervorgehoben. Somit endet der 2. Sinnabschnitt und es folgt der 3. Sinnabschnitt. Im 3. Sinnabschnitt handelt es sich um &lt;br /&gt;
Zu Beginn fällt auf, dass ein Gedankenstrich vorhanden ist, der den Leser dazu anregt, genauer über den Inhalt des Verses nachzudenken. Er baut aber ebenso Spannung auf und wirkt zusätzlich betonend. Die Anhebung und Spannung kommt aber ebenso durch den Imperativ: „Horch, von fern ein leiser Harfenton!“ (V. 7) explizit zur Geltung und weckt neue Spannung. Hier ist eine erneute Alliteration vorhanden, wodurch der Satzbau wieder aufgelockert wird und zudem die Aufmerksamkeit des Lesers erregt. Aufgrund des „Harfenton[s]“ (V. 7) wird jedoch die Stimmung ruhiger und deutet nochmals auf die Besonder- und Schönheiten der Natur hin. Das Instrument Harfe verweist ebenso auf die Schwingungen des Träumenden, wie auch eine psychische Verstimmung. Falls man den Klang der Natur hört, so kann man aus der Melodie schließen, wie es um ihm bestellt ist. Sie sorgt aber ebenso für Sehnsucht, sowie einen Wunsch nach Berührung. Die Harfe wird aber im Endeffekt auch mit dem Himmel in Verbindung gebracht (vgl. V. 1). Der anschließend folgende 8. Vers, der auch ein Ausruf ist, reimt sich auf die Überschrift und es stellt sich somit heraus, dass der Frühling endlich angekommen ist. Die im Vers vorhandene Interjektion „ja“ (V. 8) gibt nochmalige Bestätigung der Existenz des Frühling wieder. Der Prozess vom Winter zum Frühling ist somit abgeschlossen. Nun folgt eine weitere Personifikation, da der Frühling mit dem Personalpronomen „du“ (V. 8) angesprochen wird, wodurch der Inhalt an Lebendigkeit und Anschaulichkeit verdient. Im anschließend-folgenden letzten Vers (Ausruf) wird das lyrische Ich durch das Reflexivpronomen „Dich“ (V. 9) nochmals in Angriff genommen und hervorgehoben. Es bringt aber ebenso nochmalige Bestätigung des Ankommen des Frühlings zur Geltung, wodurch die Erwartung erfüllt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Dichter Eduard Mörike die Schön- und Besonderheiten der Natur, sowie die Sehnsucht zum Frühling zur Geltung bringen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht “[e]r ist’s“ welches von Eduard Mörike verfasst wurde und 1829 entstanden ist, thematisiert die Schönheit und die Besonderheit des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält neun Verse. In Vers eins bis vier handelt es sich um einen umarmenden Reim, die letzten vier Verse, bis auf den achten Vers, sind Kreuzreime. Außerdem wird hier der Trochäus verwendet. In den letzten drei Versen werden Ausrufe getätigt, was die Wichtigkeit dieser Verse zeigen soll und zeigt das der Frühling da ist. Der Titel „ Er ist’s“ deutet darauf hin das etwas erwartet wird, zu dem Zeitpunkt aber noch nicht klar ist um wen oder was es sich handelt und es wird mit „[E]r“ personalisiert. Im ersten Vers wird schon deutlich das es um den „Frühling“ (V. 1) geht, und der Titel vermutlich auf den Frühling Bezug nimmt. Außerdem wird beschrieben das er „sein blaues Band“ (V. 1) läßt, womit der blaue Himmel gemeint ist. Durch die Tatsache, das es „Wieder“ (V. 2) durch die Lüfte flattert, zeigt das dies öfters passiert. Trotzdem freut das lyrische ich sich immer wieder aufs neue drauf. Außerdem muss das lyrische ich sich wohl im Frühling fühlen aus ihn schon kennen, weil die „wohlbekannte[n] Düfte“ (V. 3) wieder aufkommen. Sie „Streifen ahnungsvoll das Land“ (V.4) und wissen schon das sie bald da sind und auch das lyrische ich weiß das der Frühling bald da ist. Außerdem „träumen [die Veilchen] schon“ (V. 5) und „wollen bald kommen“ (V. 6), weil der Frühling schon fast da ist. Zusätzlich kommt „von fern ein leiser Harfenton“ (V. 7) was zeigt, das der Frühling bald da ist und das lyrische ich „ein leiser Harfenton“ (V.7) hört, der vom Wind erzeigt wird und nochmals zeigt, das sich das lyrische ich im Frühling wohl fühlen wird. Jetzt wird mit „Frühling ja du bist’s“ (V. 8) bekanntgegeben, das der Frühling da ist. Außerdem wird der Frühling mit „du“ (V. 8) personifiziert. Das lyrische ich hat jetzt den Frühling „vernommen“ (V. 9) und ist voller Freude das der Frühling endlich da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lässt sich sagen, da der Dichter die Schönheit des Frühlings und der Natur zeigt. Er hat auch gezeigt welche Emotionen man im Frühling hat und wie sehr man sich über den Frühling freuen kann ob wohl es eine Selbstverständlichkeit ist, das der Frühling kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Er ist’s“ welches von Eduard Mörike geschrieben und im Jahr 1828 veröffentlicht wurde. Das Gedicht, was zur Zeit der Romantik geschrieben wurde, thematisiert die Schönheit des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht, besitzt 9 Verse. Es hat außerdem einmal einen umarmenden Reim (vgl. 1-4) sowie einen Kreuzreim (vgl. 5-9) Bis auf die Tatsache, dass sich der 8. Vers nicht auf die anderen Verse reimt, sondern auf den Titel: „Er ist’s“ (Titel) und „Du bist’s“ so wird am Ende festgestellt, dass mit „Er ist’s“ (Titel) der Personifizierte Frühling gemeint ist. Aber nicht nur da kann man die Personifizierung im Text erkennen. Im ersten Vers, „läßt“ (V. 1) der Frühling „sein blaues Band wieder flattern“ (V. 1 f.) Das weist auch darauf hin, dass das Lyrische Ich schon einmal einen Frühling Miterlebt hat, und so schon etwas älter sein muss. Auch steht das „Wieder“ (V. 2) dafür, dass die Person sich immer auf den Frühling freut. Dazu, lässt das „blaue Band“ (v. 1) darauf hinweisen, dass es eine Metapher für den blauen Wolkenlosenhimmel, der im Frühling üblich ist, ist. Auch wird diese Aussage verstärkt durch „flattern durch die Lüfte“ (V. 2). Aber auch das „Süße, Wohlbekannte Düfte“ (V. 3) lässt wieder darauf hinweisen, dass die Person Vorfreude hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da diese „Süße[n] […] Düfte […] ahnungsvoll das Land [Streifen]“ (V. 3 f.), wird klargemacht, dass der Frühling noch startet und die Jahreszeit noch zwischen Winter und Frühling steht. Im darauffolgenden Vers 5 ist die Rede von „Veilchen“ (v. 5) welche besonders im Frühling Blühen, „träumen schon“ (V. 5), dass sie „bald […] kommen“ (V. 6) So wird zum einem die Veilchen Personifiziert und es wird wieder darauf hingewiesen, dass der Frühling noch nicht ganz angefangen hat. Mit dem Befehl „Horch“ (V. 7) wird eine Neugier beim Lyrischen Ich aufgebaut. Das „von fern ein leiser Harfenton“ (V. 7) kommt, könnte bedeutet, dass der Frühling und die Sanfte Frühlingprise auf dem Weg ist. Im darauffolgenden Vers, stellt das Lyrische Ich dann endlich fest, dass der Frühling da ist, mit dem Ausruf „Frühling, ja du bist’s“ (V. 8). Im letzten Vers, schwärmt das Lyrische Ich schon wieder vom Frühling, indem er nur ihn „vernommen“ (V. 9) habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass der Dichter, die Anreise und seine Riesen Freude auf den Frühling verdeutlicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Er ist’s“ von Eduard Mörike, welches 1829 veröffentlicht wurde, handelt von der Schönheit der Natur und dem Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in 9 Verse gegliedert und hat ein besonderes Reimschema bestehend aus einem umarmenden Reim einem Kreuzreim (a, b, b, a, c, d, c, e, d).&lt;br /&gt;
Der Titel lässt darauf deuten, dass es um etwas bzw. jemanden geht, der eventuell mit einer Anschuldigung („Er ist’s“ (Titel)) beschuldigt wird. Schon im ersten Vers befindet sich eine Personifikation. Denn die Jahreszeit „Frühling“ (Z. 1) wird ohne Artikel angesprochen. dadurch wird klar, dass es sich um eine Personifikation handelt. Am Ende des ersten Verses befinden sich gleich zwei Sprachliche Mittel. Denn die Worte „blaues Band“ (Z. 1) sind einerseits eine Metapher für einen wolkenlosen Himmel aber andererseits auch eine Alliteration. Das „flattern durch die Lüfte“ (Z. 2) soll für die Bewegung der Wolken durch den Wind stehen. Das lyrische Ich spricht von „wohlbekannten Düften“ (Z. 3) dies zeigt, dass es den Frühling kennt. Das Adjektiv „Süße“ (Z. 3) davor ist ein Zeichen für die Liebe des lyrischen Ichs zum Frühling. Aufgrund der Personifikation in Z. 1 kann man auch davon ausgehen, dass dies ein Liebesgedicht ist, und der Autor, der in diesem Fall das lyrische Ich verkörpert, dieses Gedicht für jemanden geschrieben hat, den er liebt. Dass die Düfte „ahnungsvoll das Land [streichen]“ (Z. 4) deutet darauf hin, dass dies ein immer wiederkehrender Vorgang ist, denn sonst kann man nicht ahnungsvoll sein. Hier ist nun der erste Sinnabschnitt vorbei in diesem Sinnabschnitt findet man einen vierhebigen Trochäus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Sinnabschnitt beginnt es sofort mit einer Personifikation der „Veilchen“ (Z. 5). Diese „träumen schon“ (Z. 5). Damit wird signalisiert, dass es noch nicht soweit ist. Durch das „balde kommen“ (Z. 6) wird dies noch einmal verdeutlicht. Anschließend hört das lyrische Ich einen „leise[n] Harfenton“ (Z. 7) und durch den Appell „Horch“ (Z. 7) wird der Leser innerlich dazu aufgefordert diese Stelle leiser zu lesen als die anderen stellen. Auch hier wird durch das „von fern“ (Z. 7) verdeutlicht, dass es noch nicht soweit ist. Im Vers Nummer 8 hat das lyrische Ich dann die Gewissheit es ruft „Frühling, ja du bist’s“ (Z. 8). Das lyrische Ich hat den Frühling nun „vernommen“ (Z.9) und freut sich auf ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass dieses Gedicht hauptsächlich von der Schönheit des Frühlings handelt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Englisch/16/03_-_02/04/20/here</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Englisch/16/03 - 02/04/20/here</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Englisch/16/03_-_02/04/20/here"/>
				<updated>2020-04-23T08:31:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: /* 7 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==22==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P. 64/65 ex. b) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hello Elias, &lt;br /&gt;
it‘s very corious and interested. Some friends of me found gold in the American river near Secremento 4 weeks ago. Maybe all people in America know that. Here the hell is going on. Here are so many people they all want to find gold in the river and get rich with it. But only a few get gold. All the people got shovel‘s and water to clean the dirt. It looks very interesting. The dirt comes in a funnel and the bid rocks were sorted out. Then the water come over the leftover dirt and clean it. Than the dirts comes in a channel and there were sieves on the ground and the little gold nuggets hang there. It looks very exited.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hello Jana, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I guess you heard from the Hippies in California. If you didn't, it's worth it. Hippies are young people who see no value in money and goods. They do not have an interest in opinion of others, neither they care about the opinion of their parents. They always wear colourful clothes and usually open and curly hair, even the men. It is fascinating to see how young people can think so clearly. They only hear musicians like Bob Dylan, The Mamas and the Papas. Hippies are also known for their openness in love and sex. They also take marijuana because they think it's going to make them more sprite-like.  They are also opposed to the current war in America and their motto is &amp;quot;Make love, not war&amp;quot;. I think it is so inspiring to watch people of such a young age who do not engage in the opinion of others and stand up for human rights, peace, openness and tolerance. I hope I can see them at some point and work for them. &lt;br /&gt;
Hopefully we'll see you soon.&lt;br /&gt;
Liv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hello Julia,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Do you already know the hippies from San Francisco?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I really want to see them once. Hippies are young people who have their own special lifestyle. They wear brightly coloured clothes and grow their hair long even as a man. They live as one large family, take drugs like marijuana and protest 1955 to 1975 against the war in Vietnam. At this moment they have the famous motto “Make love, not war”. 100.000 young people have already attended the Summer of Love. I would love to go there too. All visitors should have flowers in their hair and the atmosphere there should also be just fantastic! They have a great taste in music and their clothes look really crazy and colourful. They are very important for encouraging civil rights, peace and especially tolerance and openness. The hippies have already done and changed so much in this world. I absolutely have to see them! Maybe you want to fly to San Francisco with me next month and see the hippies?&lt;br /&gt;
I would definitely be very happy!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
See you soon,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emily&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hello Luke,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
How are you? I’m fine and in this letter, I will explain you, why I want to go to California. I want to go to California, because I like Hollywood very much. Now, I tell you a history about Hollywood, ok? It was in the year 1900s and the American film industry started. Hollywood was warm and sunny all year. That was perfect for making movies. Hollywood was also close to lots of different scenery that could be used in films. In the year 1915, more films were being made in Hollywood than in New York. By 1920, this suburb of Los Angeles was the movie capital of the wold. Cool or? I would be happy if you write me back. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bye Ben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hello, Felix&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I'm going to California because gold was found there. In a river close to Sacramento. If I find gold I am rich and can buy anything I want. But it is also far and expensive to get to California. Firstly I need an apartment there, secondly I need the right equipment and I also need a team.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
By Robin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hi Ben,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
how are you? I'm fine here in Hollywood. There are so many different films to watch and it's always warmed all year round and the sun is always shining. That's why so many films are made here. Hollywood is also close to many landscapes, where many films can be made. For 2 years now Hollywood has been the largest film city in the world. I hope you write me back how it is with you. Until next time. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Best wishes,&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Your Luke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dear Sarah,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
How are you? Well, I am fine. So yesterday I made a big decision. I want to move to Hollywood and start a film career, not as an actor but behind the camera as a director. I know that it's very risky but Hollywood has the best requirements for making movies. Instead of Ney York, it's always sunny and warm the whole year. And California is near to so much different sceneries, like a dessert for western movies, or beaches for movies that take place in summer, or landscapes that are perfect for movies with Indios. I bet in not even 10 years it will be the most important place for the filmindustry in America and also the world. You probably want to know why I think so. A few days ago we reached a letter from my aunt Marie. She told us she went to Hollywood to get an actor a year ago and she already earned a lot of money. But she also said that it's getting harder and harder to be an actor, because more and more people know about Hollywood and they want to become an actor, but she said that nobody has thought about all the jobs behind the camera. And that was the main point for me, to go to Hollywood as a director. I already bought a ticket for a ship to California. The ship will start in one week. I will miss you, but i hope we will hold contact.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Have a nice day, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nika&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hello Jona, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
How are they doing? I am writing to you guard from Silicon Valley. I am working here for Microsoft now, and I am just developing the new Windows 30. And what are you doing? You are probably wondering why I moved here. Well, the newest technology always comes the case out here. So, for example, I have the Nvidia 8020, which has never been seen by the press. But pst. It does actually come out until next year. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bye, Marc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2 == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
									Date: 15th/March of 1930&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dear Emily, &lt;br /&gt;
I am writing this letter, because I would like to inform you about California and it’s well known Hollywood. But first I would like to ask you how you are. I’m very fine. I have been living in Hollywood since 1890. Hollywood was founded in 1903. I was 13 years old currently. More and more movies are being produced here. It became to an entertainment industry. Hollywood has always been good for filming: It was warm and sunny at the same time; not like New York and it has amazing places to film well.  It is awesome… As a child I dreamed of becoming a big star or of meeting one of these stars, just like Spencer Tracy or Lana Turner.  I just wanted to be like them. When I was 16 years old, I decided to participate in a theatre club and even attended theatre action group in school… I was just interested in acting! The year passed and I got older from year to year, but I didn’t give up one thing: the interest in the acting. In 1910 one of my wishes came true, I had applied to a movie industry a year earlier and they accepted me now. I was allowed to play a protagonist. “Frankenstein”, the horror-movie was called. Unfortunately it was the time of film music. The film became popular. And 5 years later…more films were being made in Hollywood than in New York. Incredible, isn’t it? Every year more and more films were produced and produced and became popular. I think so Hollywood is one of the essentials of California. It also led to…that in 1920, this district of Los Angeles was the movie capital of the world. Vital…vital…vital… I think it will always remain important alongside New York and other major locations…Now highlights include Paramount Pictures, historic concert stages such as Hollywood Bowl and the Dolby theatre (Oscar ceremony). Hollywood has become very important…&lt;br /&gt;
And now (in 1930) I have played in a lot of films. I’m going to popular. I still find acting so interesting. It remains my love forever… Now more and more people want to be actors...but it is difficult to become an actor…I wish them all the best and success…&lt;br /&gt;
Emily, if you have any questions about this, you can contact me…you can contact me again…Hopefully, you liked this letter…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Best regards, your Lucas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dear Leni,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Since I was in California the other day and I have been talking to people there, I want to tell you something about the fact that we can soon travel to California together. What interested me most was something about the hippies. They told me that it all started in the 1960s, that's where it really started. They also said that they are all young people walking through the streets listening to music. Their appearance was also different from ours, because they wore long hair, wide colorful clothes. Together they form a large unit and hold together about the same as we do. After the war the make an Motto which is: Make love, not war. So when we travel to California together we have to take flowers with us to tie them in our hair. Many also call it flower power. Many people don't want to call themselves hippies because they don't see it. But their lifestyle resembles these. What I'm saying now is peace out. If there's anything else you want to know, let me know. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Best Regards Mara&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hello Emily,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
how are you? I'm fine but it's pretty boring here at home. That's why I did a lot of research for the presentation on what we should be doing after the holidays. I have finally found a subject. And that's &amp;quot;Hollywood&amp;quot;. I love Holliwood so much! Many of my favorite movies have been made. In 1900 the film industry started there and besides, there is always perfect weather. The sun shines every day. As early as 1920, Hollywood was named the film Capital. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I really want to go there. Maybe we're flying together? Well then still nice holidays. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bye Elena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dear Nele,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
do you know the hippies in San Francisco?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You gotta see these hippies!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The hippies are young people who shock their parents with their chosen lifestyle when they saw no attraction in the world of money and goods. Even the men have long hair and they all wear colourful clothes. They also listen to music like Bob Dylan and they live as one big family in communes. They experience with drugs like marijuana and protested against the war in Vietnam in 1955-1975, because one of their most famous mottos is “Make Love, Not War”. More than 100,000 young people came to their protest. For this reason Scoot McKenzie wrote a song about these hippies. In Future not many people will call themselves hippies, but their ideas are still carried on in songs or fashion and lifestyles. The hippies played a special role in civil rights, peace and above all tolerance and open mindedness.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I hope we’ll see these sometime. See you soon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hello Marc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
How are you? I study at the Stanford University programming and I live in Palo Alto. I have develop a new graphic Card for PCs. I want to Programm a software, which help to notice exercise of maths.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bye Jona&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27Lyrik%27%27%27/Analyseschema</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Deutsch/'''Lyrik'''/Analyseschema</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27Lyrik%27%27%27/Analyseschema"/>
				<updated>2020-04-22T07:20:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: /* 9 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Vorbereitung: mehrmaliges Lesen und Bearbeiten des Textes (Wichtiges markieren, notieren, gliedern, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Einleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Themasatz: Textart (Natur-, Liebes-, politisches Gedicht, usw.), Titel, Dichter, ev. Entstehungszeit, Epoche; Thema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Hauptteil (inhaltliche, formale und sprachliche Analyse) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Ggf. Gliederung in Sinnabschnitte, deren Funktionen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Darstellung und Deutung exemplarischer Textstellen inhaltlich (Was wird ausgesagt und was bedeutet das?), sprachlich (Wie wird es ausgesagt und was bedeutet das? - sprachliche Mittel) und formal (Strophen, Reimschema, Metrum, Interpunktion, Enjambement, Wortwahl, usw.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Wechselbeziehungen zwischen Inhalt, Sprache und Form berücksichtigen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• eventuell eingehen auf den gesellschaftlich-historischen, biografischen, usw. Kontext, die Position und Perspektive des lyrischen Ich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• korrekte Zitierweise &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Schluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Zusammenfassung der wesentlichen Analyseergebnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Conrad Ferdinand Meyer, Heilige Bläue (1896)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1896 veröffentlicht wurde, ist in der Epoche des Naturalismus entstanden und thematisiert die Schönheit des blauen Himmels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 6 Versen, welche durch einen Paarreim und einen umarmenden Reim strukturiert werden. Direkt zu Anfang im ersten Vers lässt sich direkt eine Personifizierung der Farbe Blau erkennen, da eine „Bläue“ (V. 1) angesprochen wird. Durch das Adjektiv „heilige“ (V. 1) wird die Besonderheit der „Bläue“ (V. 1) besonders vorgehoben. „Immer freut aufs neue / Mich der stille Glanz“ (V. 3/4) ist eine Inversion, da die Satzglieder nicht wie üblich angeordnet sind. Dass das „[i]mmer“ (V. 2) am Satzanfang steht und damit betont wird, zeigt das die Freude am „stille[n] Glanz“ (V. 3) nicht vergeht. Der „Abgrund ohne Ende“ (V. 4) lässt nochmals darauf schließen, dass der Himmel gemeint ist, da der Himmel einem manchmal wie ein endloser Abgrund vorkommen kann. Das Ausrufezeichen am Ende dieses Verses, deutet auf die Wichtigkeit hin. Durch die Bezeichnung „Himmlisches Gelände“ (V. 5) wird die Vermutung das es sich hier um den Himmel handelt bestätigt. Zum Schluss in Vers 6 befiehlt das lyrische Ich der „Seele“ (V. 6) dass sie ganz „[ein]tauche[n]“ soll. Dies wird auch durch das Ausrufezeichen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“ von Conrad Ferdinand Meyer, welche 1896 veröffentlicht wurde. Ist ein eher Gedicht aus der Epoche des Realismus, es thematisiert die Faszination der Menschen an der Farbe Blau. &lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe mit sechs Versen, wovon die Ersten im Paarreim stehen und die vier letzten einen umarmenden Reim bilden. Das verwendete Metrum ist der Trochäus mit drei Hebungen. Die Kadenz ist bei den ersten fünf Versen weiblich und beim letzten männlich. Die Interpretation ist nicht außergewöhnlich, außer der Gedankenstrich am Ende des Verses fünf. Der Dichter benutzt nur ein Oxymoron von Vers zwei in den Nächsten. Die Wortwahl ist auffallend positiv, außer bei Vers vier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht kann in zwei Sinnabschnitte geteilt werden. Der Erste beginnt mit Vers eins und endet mit Vers drei und der Zweite enthält die drei letzten Verse. Zuerst erklärt das lyrische Ich, wie sehr der blaue Himmel es immer wieder erfreut. Dann scheint es eine Gefahr darin zu erkennen, aber verlangt trotzdem von seiner Seele ganz in das Blau einzutauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Heilige Bläue“ lässt schon vermuten, dass es sich nicht nur um die Farbe Blau handelt, sondern das sie eine besondere Bedeutung bekommt, durch das Adjektiv „Heilig“, was auf Ehrfurcht hinweist. Der Titel wiederholt sich in Verse eins, als Apostrophe und damit bekommt das Blau die Eigenschaft einer Person, welche man ansprechen kann. Die Farbe Blau drückt in der Romantik die Sehnsucht nach dem Unendlichen aus, so dass man hier auch erkennt, dass das lyrische ich sich nach etwas sehnt. „Immer“ (V.2) zeigt, dass die Freude des lyrischen Ichs sich schon lange wiederholt, aber immer auf neue Art (vgl. V. 2 „aufs neue“). Die Inversion endet in Verse drei mit der Endstellung der Synästhesie „stille[r] Glanz“, der sich auf ein Erlebnis, des Hörens und Sehens bezieht. Das Blau wird somit als nicht aufdringlich, aber trotzdem als anziehend und besonders beschrieben. Vom Satzbau her gehört Vers drei eindeutig zu den ersten beiden Versen, aber von dem Reimschema her gehört Vers drei zu dem umarmenden Reim. Dies zeigt, dass die Grenzen und Strukturen sich überschneiden können und verschwimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausruf „Abgund ohne Ende!“ (V.4) steht als Antithese zu beginn des zweiten Sinnabschnitts. Diese Ellipse vermittelt ein bestürzendes und beängstigendes Gefühl, was noch verstärkt wird, durch die Aussage, dass dieser Abgrund kein Ende besitz, was ihn zur Gefahr macht. Hier taucht auch ein Ewigkeitsgedanke, wie in Verse zwei auf, aber dieses Mal negativ. Das Adjektiv „Himmlisch […]“ (V.5), bestätigt jedoch, dass der Abgrund positiv gemeint ist und er ein endloses Gebiet des Himmels beschriebt. Der Gedankenstrich am Ende des fünften Verses zwingt den Leser, dazu sich über die beiden bereits gelesenen Verse tatsächlich Gedanken zu machen und festzustellen, dass etwas Negatives auch Himmlisch sein kann. Gleichzeitig bereitet der Gedankenstrich schon auf die Forderung, die als nächstes kommt vor. Die personifizierte Seele, welche angesprochen wird, soll in das Blau untertauchen (vgl. V. 6), was ungewöhnlich ist, da ein Kontrast hier hervorgehoben wird: der Himmel befindet sich oben und die Seele soll nach unten tauchen. Auch zeigt das Adverb „ganz“ in der Endposition durch die Inversion, dass das lyrische Ich, sich bewusst ist, dass ein Teil seiner Seele schon im Göttlichen vorhanden ist und nun die gesamte Vereinigung riskieren soll. Damit entwickelt sich die Sehnsucht nach dem Blau vom Anfang zu einer Sehnsucht nach einer Vereinigung mit dem Göttlichen. Die Kontraste, die im diesem Verwendet wurden, deuten die Schwierigkeiten des Vorhabens an, die eventuell gefährlich sind. Diese Vereinigung der Antithesen „Abgrund“ und „Himmel“ werden durch die Reimstruktur umarmt, was bedeuten kann, dass beide extreme nebeneinander existieren können, wie auch die Seele und das irdische Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, geschrieben von Conrad Ferdinand Meyer und 1896 veröffentlicht, thematisiert die Entspannung eines Menschen in der schönen Natur und deren gefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht besteht aus sechs Versen, einer Strophe und hat zwei Paarreime sowie einen Klammerreim (aabccb). Außerdem verfügt das Gedicht über Metren wie Metaphern und Trochäus durch dies wirkt der Text melodischer und gleichmäßig, dies stellt eine Verbindung zu der Geschichte her, da die Natur, das Wasser oder der Himmel entspannend und gleichmäßig auf uns wirkt. Die Überschrift „heilige Bläue“ könnte auf eine Farbe, den Himmel oder das Meer hindeuten, dies wird jedoch schon in der ersten Zeile mit dem Personalpronomen „du“ (Z.1) widerlegt in diesem Falle wird die Farbe Blau personifiziert und mit dem Adjektiv „heil’ge“ (ebd.) überirdisch und göttlich beschrieben. Dass es sich jedoch um das Meer oder den Himmel geht ist nicht auszuschließen, da dies ruhig, gleichmäßig, heilig und göttlich ist. Außerdem ist der erste Vers wie der Titel nur, dass der erste Vers wie eine Ansprache geschrieben wurde, „du heil’ge Bläue“ (ebd.). Das o in „heil’ge“ (ebd.) wurde weggelassen, da sonst das Metrum Trochäus unterbrochen werden würde und es somit nicht mehr gleichmäßig klingt. Die nächsten zwei Verse beschreiben die Gefühle des Lyrischen ich. Er freut sich (vgl.2) immer wieder, wenn er dies ansieht. Das „Immer […] aufs neue“ (Z.2) deutet darauf hin, dass man dies oft sieht und dass es wunderschön ist, da man es immer angucken kann und es nie langweilig wird. Man freut sich immer wieder, den &amp;quot;stille[n] Glanz“ (Z.3) dessen zu betrachten. Das Attribut „stille“(ebd.) beschreibt dies noch mal näher. Somit wird eine Verbindung zwischen bläue und stille hergestellt, da blau die kühlste und tiefste Farbe ist und diese steht für das unbewusst und die innere Stille. Ebenso wird Blau als Farbe für Sehnsucht nach einer immateriellen Welt genutzt. Die ist eine Welt in welcher Statussymbole unwichtig sind und es nicht um Materielles geht. Es wird ein „Abgrund ohne Ende“ (Z.4) beschrieben. Dies soll jedoch nicht negativ zu verstehen sein, wenn man sich die folgenden Verse anhört, merkt man, dass dies Positiv ist. Es soll ein Gefühl der Endlosigkeit zu spüren sein. Es ist kein richtiger Ort, sondern eher ein „Himmlisches“ (Z.5) Gefühl. Dies besteht aus „himmlischen Gelände“ (vgl.5) und verdeutlicht das Gefühl der Freiheit, der Unwirklichkeit und dem Übernatürlichem. In dem Letzten Vers stellt das Lyrische ich eine Forderung an seine eigene Seele. Er will mit seiner Seele in dieses Gefühl „ganz“(Z.6) runter „tauche[n]“(ebd.) damit er in diesem Leben kann. Er möchte aus seiner Welt aus brechen und in die göttliche Unwirklichkeit eintauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht bringt zum Ausdruck, wie schön und göttlich die Natur ist. Zudem wird deutlich, dass es dort Orte gibt, die einem das Gefühl von Endlosigkeit, Freiheit und Göttlichkeit vermitteln. Das Gedicht könnte sich auch auf das Meer oder den Himmel beziehen, da es gleichmäßig und göttlich ist. Das Gedicht zeigt, welchen entspannenden Einfluss die Natur auf uns Menschen haben kann und dass uns diese verzaubern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Natur-Gedicht „Heilige Bläue“ das von Conrad Ferdinand Meyer verfasst worden ist und 1896 veröffentlicht worden ist, thematisiert die Schönheit des Himmels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Titel „Heilige Bläue“ lässt darauf hinweisen das es in dem Gedicht um die Farbe blau geht, die aber in einem Zusammenhang mit etwas stehen wird, weil sie als „[h]eilig[…]“ bezeichnet wird. Im ersten Vers wird die „Bläue“ (V. 1) mit „du“ (V. 1) angesprochen, was eine Personifikation ist. Außerdem ist die „heil’ig Bläue“ (V. 1) eine Metapher für den Himmel. Danach wird beschrieben, das es einen „immer [aufs neue] freut“ (V. 2). In dem nächsten Vers wird es als „still[…] Glänzend“ (V. 3) beschrieben. Zusätzlich wird er mit „[m]ich“ (V. 3)Personifiziert. Der Ausruf „[a]bgrund ohne Ende“ (V.4) soll angst machen, damit man nicht in den Abgrund Fällt, was für die Hölle stehen kann. Jetzt wird die Bläue als „[h]immlisches Gelände“ (V. 5) bezeichnet was bestätigt das hier der Himmel gemeint ist. In Vers 6 soll die „Seele“ (V. 6) „unter[tauchen]“ (V. 6), was den Tod beschreiben soll. Zusätzlich soll der Ausruf angst verbreiten, damit die Seele nicht untertaucht. In dem Gedicht wurde in den ersten beiden Versen ein Paarreim verwendet. In den letzten vier Versen wird ein umarmender Reim verwendet. Durch diese Reimstruktur werden Vers 4 und 5 umarmt, wo der „Abgrund“ (V. 4) und der „Himm[e]l[…]“ (V. 5) beschrieben werden, was bedeutet das sie miteinander zutuen haben aber nicht direkt im Zusammenhang miteinander stehen. In dem Gedicht sind außerdem noch einige Metaphern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht geht es um den Himmel und die Hölle, was den Tod beschreibt, da viele Menschen glauben, das sie in den Himmel oder in die Hölle kommen wenn sie Tod sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht: „Heilige Bläue“ von Conrad Ferdinand Meyer erschien erstmals 1896. Das heißt, es entstand es zu der Zeit des Realismus. Das Naturgedicht ist im Schweifreim Chema geschrieben, also als erstes ein Paarreim und dann ein Umarmender Reim. Es thematisiert das Gefallen und die Verehrung der Farbe Blau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat Sechs Verse, es ist im Schweifreim Chema A A B C C B geschrieben. Es beinhaltet einen Paarreim und einen Umarmenden Reim. Dass soll für Abwechslung im Text sorgen. Das verwendete Versmaß, ist der Trochäus. Das Gedicht hat zwei Sinnabschnitte, der eine geht vom Vers 1 bis Vers 3 und der andere von Vers 4 bis Vers 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lyrische ich spricht zunächst die „Bläue“ (V. 1) mit „du heil'ge“ (V. 1) an. So wird die Farbe Blau Personifiziert. Das Lyrische Ich spricht die „heil'ge Bläue“ an, als würde das Lyrische ich die Farbe Blau verehren bzw. vergöttern. So stellt die Farbe Blau in der Romantik, in dieser Epoche der Zeit, die Verbindung zwischen Mensch und Natur dar. Auch soll sie das unerreichbare/ unendliche Darstellen. Das würde zu einem Motiv, wie das unendliche Meer also das Wasser oder der unendlich Blaue Himmel passen. Der zweite Vers, fängt mit dem Wort „immer“ (V. 2) an. Was bedeutet, dass irgendetwas mehrmals oder öfter passiert ist. So freut ihm „Immer […] der stille Glanz“ (V 2 f.). Das könnte, auf Wasser hinweisen, da Licht auf Wasser Reflektionen erzeugt, welche glänzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nächste Sinnabschnitt, beginnt direkt mit einem Ausruf, nämlich mit „Abgrund ohne Ende!“ (V. 4), was für sich eigentlich ein Widerspruch zum nächsten ist, nämlich „Himmlisches Gelände“ (V. 5). Diese Sätze könnten nun darstellen, wie eine Person irdischer weise, zum Himmel aufsteigt und neben sich den Abgrund sieht. So würde es auch zu „immer freut aufs Neue“ (V. 2) mit dem Buddhismus passen, in welchen man nach dem Tot, wider als anderes Lebewesen auf die Welt zurückkehrt. So würde der letzte Vers „Seele, taucht unter ganz!“ (V. 6) teilweise auch dazu passen, denn eine Person wird zwar nicht im Buddhismus aber bei den Katholiken meist getauft. So würde das nun auch wieder mit dem Bild des heiligen Wassers passen, welches Weihwasser darstellen könnte. Aber auf das Leben als irdischer bezogen, könnte es wie im Text sein, dass Abgrund und Himmel ganz nah beieinander sein. Auch die Reihenfolge spielt hierbei eine Rolle. So ist erst der „Abgrund“ (V. 4) da, also ein Symbolischer fall, und dann das „Himmlische“ (V. 5) Gelände, welches einen sozusagen auffängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und im Jahr 1896 veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit des Himmels und den Gefallen eines Menschen an diesem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe und ist in sechs Verse aufgeteilt, diese aus einem Paarreim und einem umarmenden Reim bestehen. Der Titel „Heilige Bläue“ lässt bereits darauf hindeuten, dass dieses Gedicht von etwas blauem, wie zum Beispiel dem Himmel oder dem Meer handelt. Im ersten Vers wird die „Bläue“ (V. 1) mit „du“ (V. 1) angesprochen, was eine Personifikation ist. Die „heil'ge Bläue“ (V.1) ist eine Metapher für den Himmel, denn aufgrund des Adjektivs „heil'ge“ (V.1), wird die Bläue“ (V.1) göttlich und bewundernswert dargestellt. Bei „heil'ge“ (V.1), wird ein Vokal ausgelassen, um den Trochäus gleich zu behalten. Dass es einen „[I]mmer [aufs neue] freut“ (V.2) zeigt, dass egal wie oft das lyrische Ich es anschaut, es immer wunderschön bleibt und es einen immer wieder aufs Neue erfreut. Nun wird die Bläue mit einem „stille[n] Glanz“ (V. 3) näher beschrieben. Dies ist der Gefallen des lyrischen Ichs. Der Himmel ist sehr still und trotzdem wunderschön. Dass ein „Abgrund ohne Ende“ (V. 4) vorhanden ist, zeigt die Weite und Unendlichkeit des Himmels. Der Himmel hat eine sehr religiöse Bedeutung für das lyrische Ich, da dieser als „Himmlisches Gelände“ (V. 5) bezeichnet wird. Dass das lyrische Ich seiner „Seele“ (V. 6) befiehlt ganz unter „[zu]tauche[n]“ (V.6) zeigt, dass er aus seiner momentanen Welt ausbrechen und in den Himmel möchte. Er erhofft sich dort ein besseres Leben, denn der Himmel wirkt auf ihn göttlich und unverbesserlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht bringt die Schönheit und Zufriedenstellung der Natur gegenüber einem Menschen zum Ausdruck. Zudem wird deutlich, dass selbst die einfachsten Dinge für manche eine sehr große Bedeutung haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 und 23 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot;,das von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1896 veröffentlicht wurde, ist ein Gedicht, welches sich auf die Schönheit des Wasser, des Himmels und auf den Tod bezieht. Zudem wurde es in der Epoche desRealismus geschrieben. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot; hat 1 Strophe mit 6 Versen, einem Paarreim und einem umarmendem Reim (aabccb). Zudem kann es in zwei Sinnabschnitte unterteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt in der ersten Zeile &amp;quot;O du heil'ge Bläue&amp;quot;(Z. 1), wird dargestellt, dass der Dichter den Himmel oder aber das Wasser bewundert und  sogar den Himmel als heilig ansieht. Besonders bedeutsam ist, dass Conrad Ferdinand Meyer die heil'ge Bläue personifiziert.  Auch wird in der ersten Zeile deutlich, dass die Farbe &amp;quot;Blau &amp;quot;ein ganz besonderer Teil in dem Gedicht ist. In der zeiten Zeile wird dann geschrieben, dass man sich auf die Natur und den Himmel freut. Besonders wird in dieser Zeile deutlich &amp;quot;aufs neue&amp;quot; (Z. 2) freut, obwohl man es jeden Tag sieht. Des Weiteren erkennt man an diesem Vers, dass er durch diesen blauen Himmel den Frühling sehr gerne hat und sich jedes Jahr aufs neue&lt;br /&gt;
darauf freut. An „stille Glanz“(Z.3) erkennt man, dass er fasziniert von dem Wasser und dem Himmel ist und sie als glänzend bezeichnet. An „Abgrund ohne Ende“(Z.4) wird deutlich, dass man das Ende des Himmels niemals sehen kann. Jedoch aber hört es sich wegen dem Nomen &amp;quot;Abgrund&amp;quot; auch gefährlich an. &lt;br /&gt;
An„Himmlisches Gelände“(Z.5) wird klar, dass das &amp;quot;[h]immlische Gelände&amp;quot; dich vor dem &amp;quot;Abgrund&amp;quot; beschützt, indem es dich auffängt. Denn das &amp;quot;[h]immlische Gelände&amp;quot; könnte für Gott stehen, der einen vor der Hölle auffängt. Das bedeutet, dass der &amp;quot;Abgrund&amp;quot; für die Hölle stehen kann. In der letzten Zeile &amp;quot;Seele, tauche unter ganz&amp;quot; (Z. 6), könnte schließlich für den Tod stehen, da die Seele im Wasser untertaucht. Daran kann man erkennen, dass das Wasser ebenfalls einen Abgrund hat und es nicht immer so heilig und glänzend ist. In Verbindung kommt dazu, dass der Autor schwer krank war und zwei Jahre danach gestorben ist.  In diesem Gedicht könnte er seinen Tod schon gesehen haben. Zudem könnte der Vers&amp;quot;Seele, tauche unter ganz&amp;quot; auch eine Verbindung zur Mutter des Autors gezogen werden, da diese ihren Freitod im Ertränken fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gesicht geht es hauptsächlich um die Schönheit des Wasser und des Himmel , die der Leser spürt, wenn er in den Himmel oder ins Wasser schaut. Unendliche Weite, Tiefe . Freiheit und Göttlichkeit&lt;br /&gt;
Außerdem geht es aber auch um die Abgründe der Natur, dass zum Beispiel das Wasser einem zum Verhängnis werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ihr habt die Message des Gedichtes größtenteils verstanden. Sehr gut war die die Deutung des Abgrundes und der Aspekt, dass es um den Himmel geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ihr habt das Reimschema gut beschrieben und richtig erkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Einleitung ist alles wichtige enthalten: Der Name des Gedichtes, der Autor, die Epoche, das Veröffentlichungsdatum und das Thema welches passend gewählt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Hauptteil ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Schluss ist auch überwiegend richtig. Ihr habt die Analyseergebnisse  gut und zum Teil richtig zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ihr habt im Schluss den Tod nur zum Teil erwähnt, ihr hättet es meiner Meinung nach noch mehr betonen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ebenso fehlen im Schluss wesentliche Sprachliche Mittel und formale Dinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2 &amp;amp; 14 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot;, welches von Conrad Ferdinand Meyer verfasst und im Jahre 1896 veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit der Natur und die Verbundenheit einer Person mit der Besonderheit des Himmels. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Gedicht ist insgesamt in sechs Verse, mit jeweils mindestens 2 Wörtern eingeteilt und man kann das Gedicht gleichzeitig in zwei Sinnabschnitten untergliedern. Der erste Sinnabschnitt geht von Vers 1-3 und der 2. von Vers 4-6. In dem Gedicht befinden sich ein Paarreim und einen umarmenden Reim, wovon die ersten beiden Verse in einem Paarreim geschrieben sind und die letzten vier in einem umarmenden Reim. Der Paarreim bringt eine fröhliche Stimmung in das Gedicht und wirkt zudem unbeschwert, wobei der umarmende Reim überraschend wirkt und der Inhalt einer Strophe gewissermaßen abgeschottet wird. Beide Reimschemata stützen ebenfalls das Metrum, was hier Trochäus der Fall ist, der eine melodische Wirkung verleiht. Die Kadenzen sind in den ersten 5 Versen weiblich und in dem letzten männlich. Diese Kadenzen wirken auch wie eine Art Sing-Sang auf den Leser und stützen gleichermaßen das Metrum. Bereits der Titel &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot; weist einen auf eine besondere Art der Farbe Blau hin, der vielleicht sogar eine überirdische Bedeutung hat. Danach folgt eine Wiederholung des Titels, allerdings in einer Form der Anrede. Der Himmel wird als &amp;quot;heil'ge Bläue&amp;quot; (V. 1) bezeichnet. Damit stellt das lyrische Ich einen religiösen Bezug her und hilft dabei, auf die Besonderheit und Wichtigkeit des Himmels hinzuweisen. Ebenso wird im ersten Vers eine Personifikation deutlich, da die Bläue mit dem Personalpronomen &amp;quot;du&amp;quot; (V. 1) angesprochen wird. Dadurch wird die persönliche Verbindung zwischen dem Menschen und dem Himmel nochmals zum Ausdruck gebracht. Außerdem ist das sprachliche Mittel Synkope zu entdecken, was für eine Einhaltung des Metrums &amp;quot;Trochäus&amp;quot;, das in dem gesamten Gedicht vorliegt, sorgt. Durch das Metrum &amp;quot;Trochäus&amp;quot; verfällt der Leser aber nochmals in eine Art Sing-Sang.  Nun folgen zwei Verse, in denen es um die Gefühle des lyrischen Ich geht. Das Zitat &amp;quot;immer freut&amp;quot; (V. 2) deutet darauf hin, dass der Himmel das lyrische Ich erfreut und glücklich macht. Außerdem wird deutlich gemacht, dass das lyrische Ich von der Bläue &amp;quot;[i]mmer&amp;quot; (V. 1) erfreut wird. Die Farbe wird aber ebenso mithilfe des Adjektivs &amp;quot;still&amp;quot; (V. 3) näher beschrieben und darauffolgend in Zusammenhang mit dem &amp;quot;Glanz&amp;quot; (V. 3) gebracht. Dies zeigt, dass die Farbe blau keineswegs aufdringlich ist, aber sie wird trotzdem als sehenswert und besonders beschrieben. Somit hat der Himmel eine unauffälligere, sanfte und ruhige Art. Daraufhin folgt eine überraschende Wende, die mit dem Antithese/Ausruf: &amp;quot;Abgrund ohne Ende!&amp;quot; (V. 4) verdeutlicht wird. Jedoch ist es hierbei nicht all zu sehr negativ gemeint. Dieser Ausruf verleiht dem Vers erneuten Ausdruck und zeigt die Weite und Unendlichkeit des Himmels. Hierbei liegt das lyrische Ich auf dem Rücken und blickt nach oben. Die Ellipse bringt zunächst ein beängstigendes Gefühl zum Vorschein ist letzendlich auch negativ. Die religiöse Bedeutung bekommt durch das &amp;quot;[h]immliche[...] Gelände&amp;quot; (V. 5) erneute Deutung. Wer in den Himmel schaut, der kann schon das Gefühl der Endlosigkeit wahrnehmen. Durch den Bindestrich am Satzende soll der Leser eine kleine Pause tätigen, um über die genauere Bedeutung dieses Satzes nachzudenken. Im letzten Vers spricht das Lyrische Ich die eigene Seele an, was man durch die Aufforderung (geschrieben im Imperativ): &amp;quot;Seele, tauche unter ganz!&amp;quot; (V. 6)erkennen kann. Es vertraut somit dem Himmel seine Seele an. Dies soll metaphorisch gesehen werden und soll verdeutlichen, dass die Eigenschaften des Himmels in die Seele des Menschen einfließen und übertragen werden sollen, was aber nochmals die starke, persönliche und religiöse Verbindung zum Vorschein bringt. Es erwartet sich dort ein besseres Leben, da der Himmel es Göttlichkeit und Unverbesserlichkeit verspricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass der Himmel nicht besonders in den Vordergrund gebracht wird, allerdings für eine bestimmte Person eine sehr große Rolle spielt. Diese bestimmte Person hat eine sehr besondere Verbindung zum Himmel und beschreibt sie sogar als heilig. Diese besondere Verbindung zwischen dem Himmel und der Person kann auch eine seelische oder religiöse Verbindung sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches von Conrad Ferdinand Meyer im Jahr 1896 und in der Epoche das Realismus geschrieben wurde, thematisiert die Schönheit des Himmels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht ist in 6 Verse gegliedert, es wurde im Paarreim und im umarmenden Reim geschrieben (aabccb). Der Titel „Heilige Bläue“, deutet schon darauf hin, dass es um die Farbe Blau geht, wie zum Beispiel der Himmel oder das Wasser. Die „Bläue“ (V. 1), ist eine Personifikation. &lt;br /&gt;
In diesem Gedicht wird mit einer Metapher gearbeitet, denn die „heil’ig Bläue“ (V. 1), steht für den Himmel, für ihn ist der Himmel heilig, dass könnte für Gott stehen. Das Metrum bei diesem Gedicht ist Trochäus, dass heißt jede zweite Silbe wird betont, damit der Trochäus eingehalten wird ist bei „heil'ge“ (V.1), das i weggelassen worden. Durch den Trochäus wirkt es sehr einheitlich. Das er sich „„immer freut aufs neue“ (V.2), verdeutlicht, dass es ihn schon länger beindruckt, er es aber immer noch spannend findet, er freut sich jedes Mal, wenn der blaue Himmel da ist und er diesen genießen kann. Der „stille Glanz“ (V. 3), zeigt dass er die Stille sehr angenehm findet und er es liebt in Ruhe in diesen blauen Himmel zu schauen. Durch den „Abgrund ohne Ende“ (V. 4), wird beschrieben wie unendlich tief der Himmel ist, egal wie tief und wie genau er hineinguckt, er wird niemals ein Ende in diesem finden. Da es „Himmlisches Gelände“ (V.5), ist, bezieht es sich auf Gott, denn dieser ist im Himmel. Er deutet mit mehreren Metaphern auf Gott an. Mit „Seele tauche unter ganz“ (V.6), befehlt er, dass er aus dieser Welt '''hinausmöchte''', es könnte als Metapher für den Tod stehen, denn er möchte in Gottes Reich, dieses wurde vorher von ihm beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gedicht beschreibt den Himmel, wie wundervoll blau, schön und wie faszinierend dieser er denn ist, es gibt viele Metaphern, die auf den Tod und auf Gottes Reich hindeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 18 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches von Conrad Ferdinand Meyer verfasst und im Jahre 1896 veröffentlicht wurde, thematisiert die Verbindung zwischen den Menschen und der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Naturgedicht besteht aus einer Strophe und sechs Versen. In diesen sechs Versen kommt ein  Paarreim und ein  Umarmende reim drin vor. Im ersten Vers kann man außerdem eine Personifikation erkennen, denn die „Bläue“ (V. 1) wird mit „du“ (ebd.) bezeichnet. Schon anhand des Titels sieht man, dass es sich um die „Bläue“ (V. 1) handelt. Mit dieser „Bläue“ (ebd.) könnte der Himmel oder das Wasser gemeint sein. Dass diese „Bläue“ (V. 1) sehr wichtig und bedeutsam ist, sieht man daran das es „O du heil’ge Bläue“ (ebd.) sagt. Dieses lyrische Ich, in dem das Naturgedicht verfasst wurde ist sehr fasziniert davon, denn „[i]mmer freut“ (V. 2) es sich „aufs neue“ (ebd.) diese „Bläue“ (V. 1) zu sehen oder zu ihr zu gehen. Das lyrische Ich beschreibt die „Bläue“ (ebd.) als „der stille Glanz“ (V. 3), was bedeutet, dass es sehr oft sehr genau in den Himmel oder in das Wasser schaut, so dass es sagen kann, dass es dort einen „Abgrund ohne Ende“ (V. 4) gibt. „Abgrund ohne Ende“ (ebd.) bedeutet, dass man nie davon das Ende sieht und es immer, immer weiter geht. Außerdem ist dort „Himmlisches Gelände“ (V. 5), womit gedeutet wird, dass immer wenn dieses lyrische Ich dort es sich so frei, schwerelos und wunderbar fühlt, wie nirgendwo anders. In dieser „Bläue“ (V. 1), kann die „Seele, (…) untertauchen ganz“ (V. 6). Dieser Vers ist eine Metapher dafür, dass es an diesem Ort frei und alle seine Sorgen vergessen und sich entspannen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Naturgedicht bringt die Schönheit und die Macht der Natur zum Ausdruck. Es wird beschrieben wie schön die Natur sein kann und das sie die Macht hat einen Menschen zum Strahlen zu bringen, so dass er sich Frei, Schwerelos und Sorgenfrei fühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, wurde im Jahre 1896 veröffentlicht und von Conrad Ferdinand Meyer verfasst. Sie thematisiert, die Schönheit und die Macht der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht, besteht aus einer Strophe, welche in sechs Verse aufgeteilt wurde. Die sechs Verse, bestehen aus einem Paarreim und einem Umarmenden Reim. Der Titel „Heilige Bläue“, lässt sofort auf etwas Mächtiges und wunderschönes hindeuten. Der erste Vers beginnt mit „ O du“, was auf die Epoche des Realismus zurückzuführen ist. Zudem wird die „heil’ge Bläue“ (V. 1), durch das Personalpronomen „du“ (V. ebd.) personifiziert. Die „heil’ge Bläue“ (V. ebd.), ist als Metapher zu erkennen und kann als Meer oder Himmel interpretiert werden. Allerdings, wird bei dem Wort „heil’ge“ (V. ebd.) ein Vokal weggelassen um den Trochäus zu erhalten. Dass sich das lyrische Ich „[i]mmer aufs neue [freut]“ (V. 2), stellt die immerwährende Schönheit der Natur da, was auch durch die folgende nähere Beschreibung, der „heil’ge[n] Bläue“ (V. 1), unterstützt wird. Denn die „heil’ge Bläue“ (V. ebd.), wird als still und glänzend beschrieben, (vgl. V. 3) was nochmal die Eleganz zum Vorschein bringen soll.  Doch dann wird ergänzt, dass sie einen „Abgrund ohne Ende“ (V. 4) habe, was die Unberechenbarkeit des Meeres oder Himmels näher zum Ausdruck bringt.  Zudem wird gezeigt, dass das lyrische Ich unwissend ist, was die „heil’ge Bläue“ (V. 1) angeht, löst wiederum Neugier, aber auch Angst aus. Doch die „heil’ge Bläue“ (V. 1) hat auch einen Religiösen Zusammenhang, welcher in Vers fünf deutlich wird, denn es wird als das „[himmlische] Gelände“ (V. 5) bezeichnet. Im letzten Vers fordert das lyrische Ich seine Seele dazu auf, unter zu tauchen (vgl. V. 6), was für den Tot, das Bedürfnis nach Freiheit und den Ausbruch aus der Welt des lyrischen Ichs bedeutet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht, stellt die Schönheit der Natur da und zeigt die Besessenheit eines Menschen dorthin fliehen zu wollen, egal was es kosten möge, da er sich dort wohlfühlt und frei ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht „Heilige Bläue“, das von Conrad Ferdinand Meyer in der Epoche des Naturalismus 1896 veröffentlicht wurde, geht es das Himmelreich und den Weg dorthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor benutz hier zwei Reimarten. er benutzt zwei Paarreime und einen Umarmenden Reim. Das Gedicht besitzt eine Strophe und sechs Verse.&lt;br /&gt;
Schon am Titel ist zu erkennen, dass es um den Farbton Blau geht. Im Zusammenhang mit der Epoche des Naturalismus lässt dich vermuten, dass es sich in dem Gedicht um das Meer oder den Himmel handelt. Im ersten Satz sticht einem sofort eine Personifikation ins Auge. Die „Bläue“ (Z. 1) wird nämlich mit „du“ (Z.1) angesprochen. Durch das Adjektiv „heil´ge“ (Z. 1) wird die Wichtigkeit der „Bläue“ (Z. 1) hervorgehoben, denn das Wort „heil´ge“ (Z. 1) steht für Wichtigkeit. Das lyrische Ich macht durch dieses Adjektiv außerdem deutlich, was es selbst von der „Bläue“ (Z. 1) hält, denn etwas Heiliges ist anbetungswürdig. Mit den Worten „Immer freut aufs neue“ (Z. 2) drückt das lyrische Ich seine immer anhaltende Freude über die „Bläue“ (Z. 1) aus, und sagt damit auch, dass es nicht genug bekomme von der Bläue. Der „stille Glanz [freut]“ (Z. 2f) das lyrische Ich. Dies deutet darauf hin, dass die Bläue für das lyrische Ich etwas ganz Besonderes ist, da es glänzt. Alle glänzenden Dinge wirken genau wie alle heiligen Dinge besonders wichtig. In diesem Gedicht geht es auch um den Tod bzw. den Weg dorthin. Einerseits freut man sich auf den Glanz des Himmelsparadieses, aber andererseits hat man auch Angst vor dem Tod. Der „Abgrund“ (Z. 4) könnte eine Metapher für diese Angst sein und die Worte „ohne Ende“ (Z. 4) verdeutlichen die Angst noch einmal. Diese Gedanken sind schnell wieder verschwunden und das lyrische Ich denkt an das „Himmlische Gelände“ (Z. 5) welches wundervoll und das Gegenteil zu der Angst ist. Das lyrische Ich spricht von der „Seele“ (Z. 6). Dies deutet darauf hin, dass der Tod gemeint ist. Auch die Textstelle „tauche unter ganz!“ (Z. 6) deutet auf ein Verschwinden hin, das ganz geschieht. Hier ist das „ganz“ (Z. 6) so zu verstehen wie die Redewendung „für immer“. Ebenso bleibt, wenn etwas „ganz“ (Z. 6) verschwunden ist, kein Rest über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss kann man zusammenfassen, dass dieses Gedicht vom Tod und dem folgenden Himmelreich handelt. Das Himmelreich wird als etwas Wunderbares bezeichnet. Sozusagen wie etwas, auf dass man sich nach dem Tod freuen kann. Ich vermute, dass dieses Gedicht den Menschen aus dieser Zeit die Angst vor dem Tod nehmen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Nummer 3:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bis auf die zwei negativen Aspekte finde ich deine Einleitung gut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du fängst sehr gut im Hauptteil an, da du dort sofort mit der Überschrift anfängst, indem du sie erläuterst &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast richtig und gut zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-dein Hauptteil ist sehr gut, da deine Ideen, was das Gedicht und die einzelnen Zeilen bedeuten könnten, sehr gut sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dein Schluss ist auch sehr gut, da musst du aus meiner Sicht nichts ändern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-in deiner Einleitung hast du zwei Wörter vergessen, die den Satz vervollständigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast geschrieben das Conrad Ferdinand Meyer sein Gedicht 1896 veröffentlicht hat, aber ich meine der hätte das in diesem Jahr verfasst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-manche Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 6 zeilige Gedicht „Heilige Bläue“, wurde von Conrad Ferdinand Meyer verfasst und in dem Jahre 1896 veröffentlicht. In dem Gedicht wird die Bindung von Erzähler zum Wasser beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt direkt mit dem Satz „O du heil´ge Bläue“. Mit der „Bläue“ ist das Wasser gemeint. Der Erzähler bezeichnet es als heilig. Das bedeutet, dass er das Meer so zu sagen verehrt. Mit „Immer freut aufs [N]eue, Mich der stille Glanz“ (Z. 2 f.) ist gemeint, dass er sich immer wieder über den stillen Glanz, des Wassers freut. Es könnte zum Beispiel sein, dass der Erzähler immer wieder mal an einen See geht um dort zur ruhe zu kommen und sich an dem stillen Glanz des Wassers zu erfreuen. Er scheint viel über das Wasser nachzudenken, denn er beschreibt es als Abgrund ohne Ende (Z. 4). Damit ist einfach nur gemeint, dass man den Grund des Sees oder Meeres nicht sehen kann und es dadurch unendlich tief wirkt. Im nächsten Vers wird das Wasser jedoch als Himmlisches Gelände beschrieben. Das wäre eine Antithese in Bezug auf den 4. Vers. Der Erzähler beschreibt das Wasser als himmlisch. Er könnte damit den Himmel meinen, in den wir kommen, wenn wir sterben. Er verbindet das Wasser mit Wohlstand, Freiheit und Leichtigkeit. Er kann seine Seele baumeln lassen und kann zur Ruhe kommen, wenn er am Wasser ist. Er taucht quasi in die Welt ein und fühlt sich somit wohl und frei. Dies beschreibt er mit „Seele tauche unter ganz!“ (Z. 6). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich komme zu dem Endschluss, dass der Erzähler sich nach dem endlosen Himmel sehnt. Diesen verbindet er mit dem Wasser und hält sich deshalb oft am Wasser auf um dort zur ruhe zu kommen und sich wohl und frei zu fühlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Gedicht besteht aus 6 Versen und enthält eine Metapher und eine Antithese''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 16:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
* In der Einleitung, hast du alle wichtigen Kriterien hereingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ich finde deinen Hauptteil sehr gut, da du deine Vermutungen gut begründet und wiedergegeben hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du hast gut analysiert und gut gedeutet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
* Ich hätte den letzten Satz (Kursiv) nicht ans ende gehangen, da es so aussieht und anhört, dass du dies noch schnell beigefügt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Schluss hätte ich noch ein bisschen mehr zu dem Gedicht und den Hauptaussagen geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Heilige Bläue“, welches von Conrad Ferdinand Meyer verfasst und 1896 veröffentlicht wurde, thematisiert die Bedeutung des Blaus als das Heilige in der Natur, z.B. der Himmels für ihn als Christen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist als Schweifreim (aa b cc b) in sechs Versen verfasst und hat nur eine Strophe, die den Himmel als wunderbaren, blauen Teil der Natur beschreibt. Die Farbe Blau im katholischen Glauben ist dazu noch die Farbe Marias, der Mutter Gottes, die immer blaue Kleider trägt. &lt;br /&gt;
Der erste Satz des Gedichtes ist formuliert wie in einer direkten Konversation: Der Himmel wird mit „du“ (Z. 1) angesprochen und als „heilig“ (vgl. Z. 1) bezeichnet. Das „Oh“ (Z.1) bringt schon die besondere Bewunderung, fast Anbetung des Blaues zum Ausdruck. Der zweite Satz hingegen ist ein innerer Monolog, da dieser in der Ich-Perspektive verfasst ist, was durch das „Mich“ (Z. 3) deutlich wird. Der Autor bringt seine Freude, nahezu Verzückung, mit Wörtern wie „freut“ (Z. 2) und „stille[r] Glanz“ (Z. 3) beim Betrachten des Himmels zum Ausdruck. Der 3. Satz erhöht durch das Ausrufezeichen nochmals beeindruckende Wirkung, der Unendlichkeit des blauen Himmels (vgl. Z. 4) auf den Autor aus. Im 5. Vers wird dieses Blau des Himmels als „Himmlisches Gelände“ (Z. 2) bezeichnet, welches sich von der Erde abgrenzt, für alles irdische unerreichbar ist und dennoch in seiner Unendlichkeit der Seele den ewigen Frieden verspricht. Genau diese christliche Sehnsucht vermittelt der Autor dann auch im sechsten und letzten Vers, in dem er sich die Vereinigung seiner Seele mit diesem heiligen Blau herbeisehnt.&lt;br /&gt;
Die Begriffe „Glanz“ und „Abgrund“ im Zusammenhang mit „heiliger Bläue“ könnten aber auch auf die Betrachtung eines tiefen Bergsees oder eines Quelltopfes hindeuten, zumal der Autor aus der Schweiz kommt und solche Gewässer sicherlich auch öfters gesehen hat.  Vielleicht hat er also gleichzeitig beide Phänomene beschrieben, in denen dieses tiefe Blau in der Natur vorkommt: Im Himmel und im Wasser. Meyers Gedicht entstand darüber hinaus auch in einer Zeit, in der die Natur von den Künstlern besonders geschätzt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich lässt sich das Gedicht sowohl als Bewunderung der Schönheit der Natur als auch als Ausdruck des christlichen Glaubens lesen, denn im diesem ist ja auch die Natur Gottes Schöpfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 &amp;amp; 7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot; ist ein Naturgedicht, welches von dem Dichter Conrad Ferdinand Meyer geschrieben, und 1896 veröffentlicht wurde. In diesem Gedicht werden die Schönheit und die Ruhe des Himmels deutlich gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält nur eine Strophe, die aus sechs Versen besteht. Außerdem wird sie aus der Perspektive des lyrischen Ichs geschrieben. Der Dichter benutzte für dieses Gedicht das Reimschema &amp;quot;Schweifreim&amp;quot; (AABCCB), was die Struktur der Schlusswörter der Verse, wie &amp;quot;Bläue&amp;quot; (V. 1) und &amp;quot;neue&amp;quot;  (V.2) oder ebenso auch &amp;quot;Glanz&amp;quot; (V.3) und &amp;quot;ganz&amp;quot; (V. 6), so wie &amp;quot;Ende&amp;quot; (V. 4) und &amp;quot;Gelände&amp;quot; (V.5) zeigen.  Des Weiteren sind die Versenden bemerkenswert. Die Ausrufezeichen in den Versen 4 und 6, geben dem Ganzen nochmal eine Bedeutung und signalisiert, dass dies wichtig ist. Dazu kommt noch, dass der Titel auf eine gewisse Bläue hinweist, die durch das Adjektiv &amp;quot;heilige&amp;quot; gestärkt wird und somit klar wird, dass die Person, diese Bläue für sehr wichtig oder wertvoll empfindet. Aber er empfindet diese Bläue nicht nur als wichtig, sondern auch als schön, da er sich &amp;quot;[i]mmer freut&amp;quot; (V. 2), wenn er diese zu Gesicht bekommt. Nicht zu vergessen ist, dass er die Bläue auch als &amp;quot;Glanz&amp;quot; (V. 3) betitelt, was die Schönheit dieser wiederum zeigt. Ebenso ist er von dieser Bläue fassungslos und verschwärmt, welches die Interjektion &amp;quot;O&amp;quot; (V. 1), die auf ein Erstaunen hinweist, zeigt. Dadurch dass der Dichter von einer &amp;quot;[S]tille&amp;quot; (V. 3) und einem &amp;quot;Abgrund ohne Ende&amp;quot; (V. 4) spricht, wird deutlich, dass er mit dieser Bläue, den Himmel meint, der ruhig und unendlich ist. Also ist die &amp;quot;Bläue&amp;quot; (V. 1), von der der Dichter schreibt, eine Metapher für den Himmel.  Die Freiheit bei diesem Himmel, wird aber nicht nur durch den &amp;quot;Abgrund [der kein] Ende [besitzt]&amp;quot; (V. 4), sondern auch dadurch, dass seine &amp;quot;Seele [ganz untertaucht) (V.6), was all seinen Kummer, seine Gedanken und Sorgen, ausblendet, deutlich macht. Dies wird des Weiteren durch das Adjektiv &amp;quot;[h]immlisch[..]&amp;quot; (V. 5) deutlich. Außerdem hat dieses Gedicht auch etwas mit der Religion zu tun, was das Adjektiv &amp;quot;heilige&amp;quot; aber auch das Adjektiv &amp;quot;[h]immlisches&amp;quot; (V.5) und das Nomen &amp;quot;Seele&amp;quot; (V.6), deutlich machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Verfasser mit Hilfe von diesem Gedicht, seine Gefühle gegenüber der Natur gesteht und anfängt zu träumen. Weiter kann man sagen, dass der Dichter einen religiösen Glauben hat und der Himmel einer, der wichtigsten Orte für ihn ist. Außerdem nutzt er für seinen geliebten Himmel eine Metapher, nämlich die &amp;quot;Bläue&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ihr habt alle Kriterien der Einleitung erfüllt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ihr habt gut Analysiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ihr habt alles wichtige aus dem Gedicht gedeutet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ihr habt in eurem Schluss alles wichtige aus der Analyse zusammengefasst &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- ihr habt eigentlich alles gut gemacht. Nur in der siebten Zeile dieses &amp;quot;wiederum&amp;quot; würde ich weglassen oder vor &amp;quot;die Schönheit&amp;quot; setzen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27Lyrik%27%27%27/Analyseschema</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Deutsch/'''Lyrik'''/Analyseschema</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27Lyrik%27%27%27/Analyseschema"/>
				<updated>2020-04-22T07:12:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: /* 3 und 23 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Vorbereitung: mehrmaliges Lesen und Bearbeiten des Textes (Wichtiges markieren, notieren, gliedern, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Einleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Themasatz: Textart (Natur-, Liebes-, politisches Gedicht, usw.), Titel, Dichter, ev. Entstehungszeit, Epoche; Thema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Hauptteil (inhaltliche, formale und sprachliche Analyse) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Ggf. Gliederung in Sinnabschnitte, deren Funktionen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Darstellung und Deutung exemplarischer Textstellen inhaltlich (Was wird ausgesagt und was bedeutet das?), sprachlich (Wie wird es ausgesagt und was bedeutet das? - sprachliche Mittel) und formal (Strophen, Reimschema, Metrum, Interpunktion, Enjambement, Wortwahl, usw.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Wechselbeziehungen zwischen Inhalt, Sprache und Form berücksichtigen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• eventuell eingehen auf den gesellschaftlich-historischen, biografischen, usw. Kontext, die Position und Perspektive des lyrischen Ich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• korrekte Zitierweise &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Schluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Zusammenfassung der wesentlichen Analyseergebnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Conrad Ferdinand Meyer, Heilige Bläue (1896)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1896 veröffentlicht wurde, ist in der Epoche des Naturalismus entstanden und thematisiert die Schönheit des blauen Himmels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 6 Versen, welche durch einen Paarreim und einen umarmenden Reim strukturiert werden. Direkt zu Anfang im ersten Vers lässt sich direkt eine Personifizierung der Farbe Blau erkennen, da eine „Bläue“ (V. 1) angesprochen wird. Durch das Adjektiv „heilige“ (V. 1) wird die Besonderheit der „Bläue“ (V. 1) besonders vorgehoben. „Immer freut aufs neue / Mich der stille Glanz“ (V. 3/4) ist eine Inversion, da die Satzglieder nicht wie üblich angeordnet sind. Dass das „[i]mmer“ (V. 2) am Satzanfang steht und damit betont wird, zeigt das die Freude am „stille[n] Glanz“ (V. 3) nicht vergeht. Der „Abgrund ohne Ende“ (V. 4) lässt nochmals darauf schließen, dass der Himmel gemeint ist, da der Himmel einem manchmal wie ein endloser Abgrund vorkommen kann. Das Ausrufezeichen am Ende dieses Verses, deutet auf die Wichtigkeit hin. Durch die Bezeichnung „Himmlisches Gelände“ (V. 5) wird die Vermutung das es sich hier um den Himmel handelt bestätigt. Zum Schluss in Vers 6 befiehlt das lyrische Ich der „Seele“ (V. 6) dass sie ganz „[ein]tauche[n]“ soll. Dies wird auch durch das Ausrufezeichen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“ von Conrad Ferdinand Meyer, welche 1896 veröffentlicht wurde. Ist ein eher Gedicht aus der Epoche des Realismus, es thematisiert die Faszination der Menschen an der Farbe Blau. &lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe mit sechs Versen, wovon die Ersten im Paarreim stehen und die vier letzten einen umarmenden Reim bilden. Das verwendete Metrum ist der Trochäus mit drei Hebungen. Die Kadenz ist bei den ersten fünf Versen weiblich und beim letzten männlich. Die Interpretation ist nicht außergewöhnlich, außer der Gedankenstrich am Ende des Verses fünf. Der Dichter benutzt nur ein Oxymoron von Vers zwei in den Nächsten. Die Wortwahl ist auffallend positiv, außer bei Vers vier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht kann in zwei Sinnabschnitte geteilt werden. Der Erste beginnt mit Vers eins und endet mit Vers drei und der Zweite enthält die drei letzten Verse. Zuerst erklärt das lyrische Ich, wie sehr der blaue Himmel es immer wieder erfreut. Dann scheint es eine Gefahr darin zu erkennen, aber verlangt trotzdem von seiner Seele ganz in das Blau einzutauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Heilige Bläue“ lässt schon vermuten, dass es sich nicht nur um die Farbe Blau handelt, sondern das sie eine besondere Bedeutung bekommt, durch das Adjektiv „Heilig“, was auf Ehrfurcht hinweist. Der Titel wiederholt sich in Verse eins, als Apostrophe und damit bekommt das Blau die Eigenschaft einer Person, welche man ansprechen kann. Die Farbe Blau drückt in der Romantik die Sehnsucht nach dem Unendlichen aus, so dass man hier auch erkennt, dass das lyrische ich sich nach etwas sehnt. „Immer“ (V.2) zeigt, dass die Freude des lyrischen Ichs sich schon lange wiederholt, aber immer auf neue Art (vgl. V. 2 „aufs neue“). Die Inversion endet in Verse drei mit der Endstellung der Synästhesie „stille[r] Glanz“, der sich auf ein Erlebnis, des Hörens und Sehens bezieht. Das Blau wird somit als nicht aufdringlich, aber trotzdem als anziehend und besonders beschrieben. Vom Satzbau her gehört Vers drei eindeutig zu den ersten beiden Versen, aber von dem Reimschema her gehört Vers drei zu dem umarmenden Reim. Dies zeigt, dass die Grenzen und Strukturen sich überschneiden können und verschwimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausruf „Abgund ohne Ende!“ (V.4) steht als Antithese zu beginn des zweiten Sinnabschnitts. Diese Ellipse vermittelt ein bestürzendes und beängstigendes Gefühl, was noch verstärkt wird, durch die Aussage, dass dieser Abgrund kein Ende besitz, was ihn zur Gefahr macht. Hier taucht auch ein Ewigkeitsgedanke, wie in Verse zwei auf, aber dieses Mal negativ. Das Adjektiv „Himmlisch […]“ (V.5), bestätigt jedoch, dass der Abgrund positiv gemeint ist und er ein endloses Gebiet des Himmels beschriebt. Der Gedankenstrich am Ende des fünften Verses zwingt den Leser, dazu sich über die beiden bereits gelesenen Verse tatsächlich Gedanken zu machen und festzustellen, dass etwas Negatives auch Himmlisch sein kann. Gleichzeitig bereitet der Gedankenstrich schon auf die Forderung, die als nächstes kommt vor. Die personifizierte Seele, welche angesprochen wird, soll in das Blau untertauchen (vgl. V. 6), was ungewöhnlich ist, da ein Kontrast hier hervorgehoben wird: der Himmel befindet sich oben und die Seele soll nach unten tauchen. Auch zeigt das Adverb „ganz“ in der Endposition durch die Inversion, dass das lyrische Ich, sich bewusst ist, dass ein Teil seiner Seele schon im Göttlichen vorhanden ist und nun die gesamte Vereinigung riskieren soll. Damit entwickelt sich die Sehnsucht nach dem Blau vom Anfang zu einer Sehnsucht nach einer Vereinigung mit dem Göttlichen. Die Kontraste, die im diesem Verwendet wurden, deuten die Schwierigkeiten des Vorhabens an, die eventuell gefährlich sind. Diese Vereinigung der Antithesen „Abgrund“ und „Himmel“ werden durch die Reimstruktur umarmt, was bedeuten kann, dass beide extreme nebeneinander existieren können, wie auch die Seele und das irdische Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, geschrieben von Conrad Ferdinand Meyer und 1896 veröffentlicht, thematisiert die Entspannung eines Menschen in der schönen Natur und deren gefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht besteht aus sechs Versen, einer Strophe und hat zwei Paarreime sowie einen Klammerreim (aabccb). Außerdem verfügt das Gedicht über Metren wie Metaphern und Trochäus durch dies wirkt der Text melodischer und gleichmäßig, dies stellt eine Verbindung zu der Geschichte her, da die Natur, das Wasser oder der Himmel entspannend und gleichmäßig auf uns wirkt. Die Überschrift „heilige Bläue“ könnte auf eine Farbe, den Himmel oder das Meer hindeuten, dies wird jedoch schon in der ersten Zeile mit dem Personalpronomen „du“ (Z.1) widerlegt in diesem Falle wird die Farbe Blau personifiziert und mit dem Adjektiv „heil’ge“ (ebd.) überirdisch und göttlich beschrieben. Dass es sich jedoch um das Meer oder den Himmel geht ist nicht auszuschließen, da dies ruhig, gleichmäßig, heilig und göttlich ist. Außerdem ist der erste Vers wie der Titel nur, dass der erste Vers wie eine Ansprache geschrieben wurde, „du heil’ge Bläue“ (ebd.). Das o in „heil’ge“ (ebd.) wurde weggelassen, da sonst das Metrum Trochäus unterbrochen werden würde und es somit nicht mehr gleichmäßig klingt. Die nächsten zwei Verse beschreiben die Gefühle des Lyrischen ich. Er freut sich (vgl.2) immer wieder, wenn er dies ansieht. Das „Immer […] aufs neue“ (Z.2) deutet darauf hin, dass man dies oft sieht und dass es wunderschön ist, da man es immer angucken kann und es nie langweilig wird. Man freut sich immer wieder, den &amp;quot;stille[n] Glanz“ (Z.3) dessen zu betrachten. Das Attribut „stille“(ebd.) beschreibt dies noch mal näher. Somit wird eine Verbindung zwischen bläue und stille hergestellt, da blau die kühlste und tiefste Farbe ist und diese steht für das unbewusst und die innere Stille. Ebenso wird Blau als Farbe für Sehnsucht nach einer immateriellen Welt genutzt. Die ist eine Welt in welcher Statussymbole unwichtig sind und es nicht um Materielles geht. Es wird ein „Abgrund ohne Ende“ (Z.4) beschrieben. Dies soll jedoch nicht negativ zu verstehen sein, wenn man sich die folgenden Verse anhört, merkt man, dass dies Positiv ist. Es soll ein Gefühl der Endlosigkeit zu spüren sein. Es ist kein richtiger Ort, sondern eher ein „Himmlisches“ (Z.5) Gefühl. Dies besteht aus „himmlischen Gelände“ (vgl.5) und verdeutlicht das Gefühl der Freiheit, der Unwirklichkeit und dem Übernatürlichem. In dem Letzten Vers stellt das Lyrische ich eine Forderung an seine eigene Seele. Er will mit seiner Seele in dieses Gefühl „ganz“(Z.6) runter „tauche[n]“(ebd.) damit er in diesem Leben kann. Er möchte aus seiner Welt aus brechen und in die göttliche Unwirklichkeit eintauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht bringt zum Ausdruck, wie schön und göttlich die Natur ist. Zudem wird deutlich, dass es dort Orte gibt, die einem das Gefühl von Endlosigkeit, Freiheit und Göttlichkeit vermitteln. Das Gedicht könnte sich auch auf das Meer oder den Himmel beziehen, da es gleichmäßig und göttlich ist. Das Gedicht zeigt, welchen entspannenden Einfluss die Natur auf uns Menschen haben kann und dass uns diese verzaubern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Natur-Gedicht „Heilige Bläue“ das von Conrad Ferdinand Meyer verfasst worden ist und 1896 veröffentlicht worden ist, thematisiert die Schönheit des Himmels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Titel „Heilige Bläue“ lässt darauf hinweisen das es in dem Gedicht um die Farbe blau geht, die aber in einem Zusammenhang mit etwas stehen wird, weil sie als „[h]eilig[…]“ bezeichnet wird. Im ersten Vers wird die „Bläue“ (V. 1) mit „du“ (V. 1) angesprochen, was eine Personifikation ist. Außerdem ist die „heil’ig Bläue“ (V. 1) eine Metapher für den Himmel. Danach wird beschrieben, das es einen „immer [aufs neue] freut“ (V. 2). In dem nächsten Vers wird es als „still[…] Glänzend“ (V. 3) beschrieben. Zusätzlich wird er mit „[m]ich“ (V. 3)Personifiziert. Der Ausruf „[a]bgrund ohne Ende“ (V.4) soll angst machen, damit man nicht in den Abgrund Fällt, was für die Hölle stehen kann. Jetzt wird die Bläue als „[h]immlisches Gelände“ (V. 5) bezeichnet was bestätigt das hier der Himmel gemeint ist. In Vers 6 soll die „Seele“ (V. 6) „unter[tauchen]“ (V. 6), was den Tod beschreiben soll. Zusätzlich soll der Ausruf angst verbreiten, damit die Seele nicht untertaucht. In dem Gedicht wurde in den ersten beiden Versen ein Paarreim verwendet. In den letzten vier Versen wird ein umarmender Reim verwendet. Durch diese Reimstruktur werden Vers 4 und 5 umarmt, wo der „Abgrund“ (V. 4) und der „Himm[e]l[…]“ (V. 5) beschrieben werden, was bedeutet das sie miteinander zutuen haben aber nicht direkt im Zusammenhang miteinander stehen. In dem Gedicht sind außerdem noch einige Metaphern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht geht es um den Himmel und die Hölle, was den Tod beschreibt, da viele Menschen glauben, das sie in den Himmel oder in die Hölle kommen wenn sie Tod sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht: „Heilige Bläue“ von Conrad Ferdinand Meyer erschien erstmals 1896. Das heißt, es entstand es zu der Zeit des Realismus. Das Naturgedicht ist im Schweifreim Chema geschrieben, also als erstes ein Paarreim und dann ein Umarmender Reim. Es thematisiert das Gefallen und die Verehrung der Farbe Blau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat Sechs Verse, es ist im Schweifreim Chema A A B C C B geschrieben. Es beinhaltet einen Paarreim und einen Umarmenden Reim. Dass soll für Abwechslung im Text sorgen. Das verwendete Versmaß, ist der Trochäus. Das Gedicht hat zwei Sinnabschnitte, der eine geht vom Vers 1 bis Vers 3 und der andere von Vers 4 bis Vers 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lyrische ich spricht zunächst die „Bläue“ (V. 1) mit „du heil'ge“ (V. 1) an. So wird die Farbe Blau Personifiziert. Das Lyrische Ich spricht die „heil'ge Bläue“ an, als würde das Lyrische ich die Farbe Blau verehren bzw. vergöttern. So stellt die Farbe Blau in der Romantik, in dieser Epoche der Zeit, die Verbindung zwischen Mensch und Natur dar. Auch soll sie das unerreichbare/ unendliche Darstellen. Das würde zu einem Motiv, wie das unendliche Meer also das Wasser oder der unendlich Blaue Himmel passen. Der zweite Vers, fängt mit dem Wort „immer“ (V. 2) an. Was bedeutet, dass irgendetwas mehrmals oder öfter passiert ist. So freut ihm „Immer […] der stille Glanz“ (V 2 f.). Das könnte, auf Wasser hinweisen, da Licht auf Wasser Reflektionen erzeugt, welche glänzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nächste Sinnabschnitt, beginnt direkt mit einem Ausruf, nämlich mit „Abgrund ohne Ende!“ (V. 4), was für sich eigentlich ein Widerspruch zum nächsten ist, nämlich „Himmlisches Gelände“ (V. 5). Diese Sätze könnten nun darstellen, wie eine Person irdischer weise, zum Himmel aufsteigt und neben sich den Abgrund sieht. So würde es auch zu „immer freut aufs Neue“ (V. 2) mit dem Buddhismus passen, in welchen man nach dem Tot, wider als anderes Lebewesen auf die Welt zurückkehrt. So würde der letzte Vers „Seele, taucht unter ganz!“ (V. 6) teilweise auch dazu passen, denn eine Person wird zwar nicht im Buddhismus aber bei den Katholiken meist getauft. So würde das nun auch wieder mit dem Bild des heiligen Wassers passen, welches Weihwasser darstellen könnte. Aber auf das Leben als irdischer bezogen, könnte es wie im Text sein, dass Abgrund und Himmel ganz nah beieinander sein. Auch die Reihenfolge spielt hierbei eine Rolle. So ist erst der „Abgrund“ (V. 4) da, also ein Symbolischer fall, und dann das „Himmlische“ (V. 5) Gelände, welches einen sozusagen auffängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und im Jahr 1896 veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit des Himmels und den Gefallen eines Menschen an diesem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe und ist in sechs Verse aufgeteilt, diese aus einem Paarreim und einem umarmenden Reim bestehen. Der Titel „Heilige Bläue“ lässt bereits darauf hindeuten, dass dieses Gedicht von etwas blauem, wie zum Beispiel dem Himmel oder dem Meer handelt. Im ersten Vers wird die „Bläue“ (V. 1) mit „du“ (V. 1) angesprochen, was eine Personifikation ist. Die „heil'ge Bläue“ (V.1) ist eine Metapher für den Himmel, denn aufgrund des Adjektivs „heil'ge“ (V.1), wird die Bläue“ (V.1) göttlich und bewundernswert dargestellt. Bei „heil'ge“ (V.1), wird ein Vokal ausgelassen, um den Trochäus gleich zu behalten. Dass es einen „[I]mmer [aufs neue] freut“ (V.2) zeigt, dass egal wie oft das lyrische Ich es anschaut, es immer wunderschön bleibt und es einen immer wieder aufs Neue erfreut. Nun wird die Bläue mit einem „stille[n] Glanz“ (V. 3) näher beschrieben. Dies ist der Gefallen des lyrischen Ichs. Der Himmel ist sehr still und trotzdem wunderschön. Dass ein „Abgrund ohne Ende“ (V. 4) vorhanden ist, zeigt die Weite und Unendlichkeit des Himmels. Der Himmel hat eine sehr religiöse Bedeutung für das lyrische Ich, da dieser als „Himmlisches Gelände“ (V. 5) bezeichnet wird. Dass das lyrische Ich seiner „Seele“ (V. 6) befiehlt ganz unter „[zu]tauche[n]“ (V.6) zeigt, dass er aus seiner momentanen Welt ausbrechen und in den Himmel möchte. Er erhofft sich dort ein besseres Leben, denn der Himmel wirkt auf ihn göttlich und unverbesserlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht bringt die Schönheit und Zufriedenstellung der Natur gegenüber einem Menschen zum Ausdruck. Zudem wird deutlich, dass selbst die einfachsten Dinge für manche eine sehr große Bedeutung haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 und 23 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot;,das von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1896 veröffentlicht wurde, ist ein Gedicht, welches sich auf die Schönheit des Wasser, des Himmels und auf den Tod bezieht. Zudem wurde es in der Epoche desRealismus geschrieben. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot; hat 1 Strophe mit 6 Versen, einem Paarreim und einem umarmendem Reim (aabccb). Zudem kann es in zwei Sinnabschnitte unterteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt in der ersten Zeile &amp;quot;O du heil'ge Bläue&amp;quot;(Z. 1), wird dargestellt, dass der Dichter den Himmel oder aber das Wasser bewundert und  sogar den Himmel als heilig ansieht. Besonders bedeutsam ist, dass Conrad Ferdinand Meyer die heil'ge Bläue personifiziert.  Auch wird in der ersten Zeile deutlich, dass die Farbe &amp;quot;Blau &amp;quot;ein ganz besonderer Teil in dem Gedicht ist. In der zeiten Zeile wird dann geschrieben, dass man sich auf die Natur und den Himmel freut. Besonders wird in dieser Zeile deutlich &amp;quot;aufs neue&amp;quot; (Z. 2) freut, obwohl man es jeden Tag sieht. Des Weiteren erkennt man an diesem Vers, dass er durch diesen blauen Himmel den Frühling sehr gerne hat und sich jedes Jahr aufs neue&lt;br /&gt;
darauf freut. An „stille Glanz“(Z.3) erkennt man, dass er fasziniert von dem Wasser und dem Himmel ist und sie als glänzend bezeichnet. An „Abgrund ohne Ende“(Z.4) wird deutlich, dass man das Ende des Himmels niemals sehen kann. Jedoch aber hört es sich wegen dem Nomen &amp;quot;Abgrund&amp;quot; auch gefährlich an. &lt;br /&gt;
An„Himmlisches Gelände“(Z.5) wird klar, dass das &amp;quot;[h]immlische Gelände&amp;quot; dich vor dem &amp;quot;Abgrund&amp;quot; beschützt, indem es dich auffängt. Denn das &amp;quot;[h]immlische Gelände&amp;quot; könnte für Gott stehen, der einen vor der Hölle auffängt. Das bedeutet, dass der &amp;quot;Abgrund&amp;quot; für die Hölle stehen kann. In der letzten Zeile &amp;quot;Seele, tauche unter ganz&amp;quot; (Z. 6), könnte schließlich für den Tod stehen, da die Seele im Wasser untertaucht. Daran kann man erkennen, dass das Wasser ebenfalls einen Abgrund hat und es nicht immer so heilig und glänzend ist. In Verbindung kommt dazu, dass der Autor schwer krank war und zwei Jahre danach gestorben ist.  In diesem Gedicht könnte er seinen Tod schon gesehen haben. Zudem könnte der Vers&amp;quot;Seele, tauche unter ganz&amp;quot; auch eine Verbindung zur Mutter des Autors gezogen werden, da diese ihren Freitod im Ertränken fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gesicht geht es hauptsächlich um die Schönheit des Wasser und des Himmel , die der Leser spürt, wenn er in den Himmel oder ins Wasser schaut. Unendliche Weite, Tiefe . Freiheit und Göttlichkeit&lt;br /&gt;
Außerdem geht es aber auch um die Abgründe der Natur, dass zum Beispiel das Wasser einem zum Verhängnis werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ihr habt die Message des Gedichtes größtenteils verstanden. Sehr gut war die die Deutung des Abgrundes und der Aspekt, dass es um den Himmel geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ihr habt das Reimschema gut beschrieben und richtig erkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Einleitung ist alles wichtige enthalten: Der Name des Gedichtes, der Autor, die Epoche, das Veröffentlichungsdatum und das Thema welches passend gewählt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Hauptteil ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Schluss ist auch überwiegend richtig. Ihr habt die Analyseergebnisse  gut und zum Teil richtig zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ihr habt im Schluss den Tod nur zum Teil erwähnt, ihr hättet es meiner Meinung nach noch mehr betonen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ebenso fehlen im Schluss wesentliche Sprachliche Mittel und formale Dinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2 &amp;amp; 14 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot;, welches von Conrad Ferdinand Meyer verfasst und im Jahre 1896 veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit der Natur und die Verbundenheit einer Person mit der Besonderheit des Himmels. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Gedicht ist insgesamt in sechs Verse, mit jeweils mindestens 2 Wörtern eingeteilt und man kann das Gedicht gleichzeitig in zwei Sinnabschnitten untergliedern. Der erste Sinnabschnitt geht von Vers 1-3 und der 2. von Vers 4-6. In dem Gedicht befinden sich ein Paarreim und einen umarmenden Reim, wovon die ersten beiden Verse in einem Paarreim geschrieben sind und die letzten vier in einem umarmenden Reim. Der Paarreim bringt eine fröhliche Stimmung in das Gedicht und wirkt zudem unbeschwert, wobei der umarmende Reim überraschend wirkt und der Inhalt einer Strophe gewissermaßen abgeschottet wird. Beide Reimschemata stützen ebenfalls das Metrum, was hier Trochäus der Fall ist, der eine melodische Wirkung verleiht. Die Kadenzen sind in den ersten 5 Versen weiblich und in dem letzten männlich. Diese Kadenzen wirken auch wie eine Art Sing-Sang auf den Leser und stützen gleichermaßen das Metrum. Bereits der Titel &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot; weist einen auf eine besondere Art der Farbe Blau hin, der vielleicht sogar eine überirdische Bedeutung hat. Danach folgt eine Wiederholung des Titels, allerdings in einer Form der Anrede. Der Himmel wird als &amp;quot;heil'ge Bläue&amp;quot; (V. 1) bezeichnet. Damit stellt das lyrische Ich einen religiösen Bezug her und hilft dabei, auf die Besonderheit und Wichtigkeit des Himmels hinzuweisen. Ebenso wird im ersten Vers eine Personifikation deutlich, da die Bläue mit dem Personalpronomen &amp;quot;du&amp;quot; (V. 1) angesprochen wird. Dadurch wird die persönliche Verbindung zwischen dem Menschen und dem Himmel nochmals zum Ausdruck gebracht. Außerdem ist das sprachliche Mittel Synkope zu entdecken, was für eine Einhaltung des Metrums &amp;quot;Trochäus&amp;quot;, das in dem gesamten Gedicht vorliegt, sorgt. Durch das Metrum &amp;quot;Trochäus&amp;quot; verfällt der Leser aber nochmals in eine Art Sing-Sang.  Nun folgen zwei Verse, in denen es um die Gefühle des lyrischen Ich geht. Das Zitat &amp;quot;immer freut&amp;quot; (V. 2) deutet darauf hin, dass der Himmel das lyrische Ich erfreut und glücklich macht. Außerdem wird deutlich gemacht, dass das lyrische Ich von der Bläue &amp;quot;[i]mmer&amp;quot; (V. 1) erfreut wird. Die Farbe wird aber ebenso mithilfe des Adjektivs &amp;quot;still&amp;quot; (V. 3) näher beschrieben und darauffolgend in Zusammenhang mit dem &amp;quot;Glanz&amp;quot; (V. 3) gebracht. Dies zeigt, dass die Farbe blau keineswegs aufdringlich ist, aber sie wird trotzdem als sehenswert und besonders beschrieben. Somit hat der Himmel eine unauffälligere, sanfte und ruhige Art. Daraufhin folgt eine überraschende Wende, die mit dem Antithese/Ausruf: &amp;quot;Abgrund ohne Ende!&amp;quot; (V. 4) verdeutlicht wird. Jedoch ist es hierbei nicht all zu sehr negativ gemeint. Dieser Ausruf verleiht dem Vers erneuten Ausdruck und zeigt die Weite und Unendlichkeit des Himmels. Hierbei liegt das lyrische Ich auf dem Rücken und blickt nach oben. Die Ellipse bringt zunächst ein beängstigendes Gefühl zum Vorschein ist letzendlich auch negativ. Die religiöse Bedeutung bekommt durch das &amp;quot;[h]immliche[...] Gelände&amp;quot; (V. 5) erneute Deutung. Wer in den Himmel schaut, der kann schon das Gefühl der Endlosigkeit wahrnehmen. Durch den Bindestrich am Satzende soll der Leser eine kleine Pause tätigen, um über die genauere Bedeutung dieses Satzes nachzudenken. Im letzten Vers spricht das Lyrische Ich die eigene Seele an, was man durch die Aufforderung (geschrieben im Imperativ): &amp;quot;Seele, tauche unter ganz!&amp;quot; (V. 6)erkennen kann. Es vertraut somit dem Himmel seine Seele an. Dies soll metaphorisch gesehen werden und soll verdeutlichen, dass die Eigenschaften des Himmels in die Seele des Menschen einfließen und übertragen werden sollen, was aber nochmals die starke, persönliche und religiöse Verbindung zum Vorschein bringt. Es erwartet sich dort ein besseres Leben, da der Himmel es Göttlichkeit und Unverbesserlichkeit verspricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass der Himmel nicht besonders in den Vordergrund gebracht wird, allerdings für eine bestimmte Person eine sehr große Rolle spielt. Diese bestimmte Person hat eine sehr besondere Verbindung zum Himmel und beschreibt sie sogar als heilig. Diese besondere Verbindung zwischen dem Himmel und der Person kann auch eine seelische oder religiöse Verbindung sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches von Conrad Ferdinand Meyer im Jahr 1896 und in der Epoche das Realismus geschrieben wurde, thematisiert die Schönheit des Himmels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht ist in 6 Verse gegliedert, es wurde im Paarreim und im umarmenden Reim geschrieben (aabccb). Der Titel „Heilige Bläue“, deutet schon darauf hin, dass es um die Farbe Blau geht, wie zum Beispiel der Himmel oder das Wasser. Die „Bläue“ (V. 1), ist eine Personifikation. &lt;br /&gt;
In diesem Gedicht wird mit einer Metapher gearbeitet, denn die „heil’ig Bläue“ (V. 1), steht für den Himmel, für ihn ist der Himmel heilig, dass könnte für Gott stehen. Das Metrum bei diesem Gedicht ist Trochäus, dass heißt jede zweite Silbe wird betont, damit der Trochäus eingehalten wird ist bei „heil'ge“ (V.1), das i weggelassen worden. Durch den Trochäus wirkt es sehr einheitlich. Das er sich „„immer freut aufs neue“ (V.2), verdeutlicht, dass es ihn schon länger beindruckt, er es aber immer noch spannend findet, er freut sich jedes Mal, wenn der blaue Himmel da ist und er diesen genießen kann. Der „stille Glanz“ (V. 3), zeigt dass er die Stille sehr angenehm findet und er es liebt in Ruhe in diesen blauen Himmel zu schauen. Durch den „Abgrund ohne Ende“ (V. 4), wird beschrieben wie unendlich tief der Himmel ist, egal wie tief und wie genau er hineinguckt, er wird niemals ein Ende in diesem finden. Da es „Himmlisches Gelände“ (V.5), ist, bezieht es sich auf Gott, denn dieser ist im Himmel. Er deutet mit mehreren Metaphern auf Gott an. Mit „Seele tauche unter ganz“ (V.6), befehlt er, dass er aus dieser Welt hinausmöchte, es könnte als Metapher für den Tod stehen, denn er möchte in Gottes Reich, dieses wurde vorher von ihm beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gedicht beschreibt den Himmel, wie wundervoll blau, schön und wie faszinierend dieser er denn ist, es gibt viele Metaphern, die auf den Tod und auf Gottes Reich hindeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 18 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches von Conrad Ferdinand Meyer verfasst und im Jahre 1896 veröffentlicht wurde, thematisiert die Verbindung zwischen den Menschen und der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Naturgedicht besteht aus einer Strophe und sechs Versen. In diesen sechs Versen kommt ein  Paarreim und ein  Umarmende reim drin vor. Im ersten Vers kann man außerdem eine Personifikation erkennen, denn die „Bläue“ (V. 1) wird mit „du“ (ebd.) bezeichnet. Schon anhand des Titels sieht man, dass es sich um die „Bläue“ (V. 1) handelt. Mit dieser „Bläue“ (ebd.) könnte der Himmel oder das Wasser gemeint sein. Dass diese „Bläue“ (V. 1) sehr wichtig und bedeutsam ist, sieht man daran das es „O du heil’ge Bläue“ (ebd.) sagt. Dieses lyrische Ich, in dem das Naturgedicht verfasst wurde ist sehr fasziniert davon, denn „[i]mmer freut“ (V. 2) es sich „aufs neue“ (ebd.) diese „Bläue“ (V. 1) zu sehen oder zu ihr zu gehen. Das lyrische Ich beschreibt die „Bläue“ (ebd.) als „der stille Glanz“ (V. 3), was bedeutet, dass es sehr oft sehr genau in den Himmel oder in das Wasser schaut, so dass es sagen kann, dass es dort einen „Abgrund ohne Ende“ (V. 4) gibt. „Abgrund ohne Ende“ (ebd.) bedeutet, dass man nie davon das Ende sieht und es immer, immer weiter geht. Außerdem ist dort „Himmlisches Gelände“ (V. 5), womit gedeutet wird, dass immer wenn dieses lyrische Ich dort es sich so frei, schwerelos und wunderbar fühlt, wie nirgendwo anders. In dieser „Bläue“ (V. 1), kann die „Seele, (…) untertauchen ganz“ (V. 6). Dieser Vers ist eine Metapher dafür, dass es an diesem Ort frei und alle seine Sorgen vergessen und sich entspannen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Naturgedicht bringt die Schönheit und die Macht der Natur zum Ausdruck. Es wird beschrieben wie schön die Natur sein kann und das sie die Macht hat einen Menschen zum Strahlen zu bringen, so dass er sich Frei, Schwerelos und Sorgenfrei fühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, wurde im Jahre 1896 veröffentlicht und von Conrad Ferdinand Meyer verfasst. Sie thematisiert, die Schönheit und die Macht der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht, besteht aus einer Strophe, welche in sechs Verse aufgeteilt wurde. Die sechs Verse, bestehen aus einem Paarreim und einem Umarmenden Reim. Der Titel „Heilige Bläue“, lässt sofort auf etwas Mächtiges und wunderschönes hindeuten. Der erste Vers beginnt mit „ O du“, was auf die Epoche des Realismus zurückzuführen ist. Zudem wird die „heil’ge Bläue“ (V. 1), durch das Personalpronomen „du“ (V. ebd.) personifiziert. Die „heil’ge Bläue“ (V. ebd.), ist als Metapher zu erkennen und kann als Meer oder Himmel interpretiert werden. Allerdings, wird bei dem Wort „heil’ge“ (V. ebd.) ein Vokal weggelassen um den Trochäus zu erhalten. Dass sich das lyrische Ich „[i]mmer aufs neue [freut]“ (V. 2), stellt die immerwährende Schönheit der Natur da, was auch durch die folgende nähere Beschreibung, der „heil’ge[n] Bläue“ (V. 1), unterstützt wird. Denn die „heil’ge Bläue“ (V. ebd.), wird als still und glänzend beschrieben, (vgl. V. 3) was nochmal die Eleganz zum Vorschein bringen soll.  Doch dann wird ergänzt, dass sie einen „Abgrund ohne Ende“ (V. 4) habe, was die Unberechenbarkeit des Meeres oder Himmels näher zum Ausdruck bringt.  Zudem wird gezeigt, dass das lyrische Ich unwissend ist, was die „heil’ge Bläue“ (V. 1) angeht, löst wiederum Neugier, aber auch Angst aus. Doch die „heil’ge Bläue“ (V. 1) hat auch einen Religiösen Zusammenhang, welcher in Vers fünf deutlich wird, denn es wird als das „[himmlische] Gelände“ (V. 5) bezeichnet. Im letzten Vers fordert das lyrische Ich seine Seele dazu auf, unter zu tauchen (vgl. V. 6), was für den Tot, das Bedürfnis nach Freiheit und den Ausbruch aus der Welt des lyrischen Ichs bedeutet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht, stellt die Schönheit der Natur da und zeigt die Besessenheit eines Menschen dorthin fliehen zu wollen, egal was es kosten möge, da er sich dort wohlfühlt und frei ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht „Heilige Bläue“, das von Conrad Ferdinand Meyer in der Epoche des Naturalismus 1896 veröffentlicht wurde, geht es das Himmelreich und den Weg dorthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon am Titel ist zu erkennen, dass es um den Farbton Blau geht. Im Zusammenhang mit der Epoche des Naturalismus lässt dich vermuten, dass es sich in dem Gedicht um das Meer oder den Himmel handelt. Im ersten Satz sticht einem sofort eine Personifikation ins Auge. Die „Bläue“ (Z. 1) wird nämlich mit „du“ (Z.1) angesprochen. Durch das Adjektiv „heil´ge“ (Z. 1) wird die Wichtigkeit der „Bläue“ (Z. 1) hervorgehoben, denn das Wort „heil´ge“ (Z. 1) steht für Wichtigkeit. Das lyrische Ich macht durch dieses Adjektiv außerdem deutlich, was es selbst von der „Bläue“ (Z. 1) hält, denn etwas Heiliges ist anbetungswürdig. Mit den Worten „Immer freut aufs neue“ (Z. 2) drückt das lyrische Ich seine immer anhaltende Freude über die „Bläue“ (Z. 1) aus, und sagt damit auch, dass es nicht genug bekomme von der Bläue. Der „stille Glanz [freut]“ (Z. 2f) das lyrische Ich. Dies deutet darauf hin, dass die Bläue für das lyrische Ich etwas ganz Besonderes ist, da es glänzt. Alle glänzenden Dinge wirken genau wie alle heiligen Dinge besonders wichtig. In diesem Gedicht geht es auch um den Tod bzw. den Weg dorthin. Einerseits freut man sich auf den Glanz des Himmelsparadieses, aber andererseits hat man auch Angst vor dem Tod. Der „Abgrund“ (Z. 4) könnte eine Metapher für diese Angst sein und die Worte „ohne Ende“ (Z. 4) verdeutlichen die Angst noch einmal. Diese Gedanken sind schnell wieder verschwunden und das lyrische Ich denkt an das „Himmlische Gelände“ (Z. 5) welches wundervoll und das Gegenteil zu der Angst ist. Das lyrische Ich spricht von der „Seele“ (Z. 6). Dies deutet darauf hin, dass der Tod gemeint ist. Auch die Textstelle „tauche unter ganz!“ (Z. 6) deutet auf ein Verschwinden hin, das ganz geschieht. Hier ist das „ganz“ (Z. 6) so zu verstehen wie die Redewendung „für immer“. Ebenso bleibt, wenn etwas „ganz“ (Z. 6) verschwunden ist, kein Rest über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss kann man zusammenfassen, dass dieses Gedicht vom Tod und dem folgenden Himmelreich handelt. Das Himmelreich wird als etwas Wunderbares bezeichnet. Sozusagen wie etwas, auf dass man sich nach dem Tod freuen kann. Ich vermute, dass dieses Gedicht den Menschen aus dieser Zeit die Angst vor dem Tod nehmen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Nummer 3:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Bis auf die zwei negativen Aspekte finde ich deine Einleitung gut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du fängst sehr gut im Hauptteil an, da du dort sofort mit der Überschrift anfängst, indem du sie erläuterst &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast richtig und gut zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-dein Hauptteil ist sehr gut, da deine Ideen, was das Gedicht und die einzelnen Zeilen bedeuten könnten, sehr gut sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dein Schluss ist auch sehr gut, da musst du aus meiner Sicht nichts ändern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-in deiner Einleitung hast du zwei Wörter vergessen, die den Satz vervollständigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast geschrieben das Conrad Ferdinand Meyer sein Gedicht 1896 veröffentlicht hat, aber ich meine der hätte das in diesem Jahr verfasst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-manche Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 6 zeilige Gedicht „Heilige Bläue“, wurde von Conrad Ferdinand Meyer verfasst und in dem Jahre 1896 veröffentlicht. In dem Gedicht wird die Bindung von Erzähler zum Wasser beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt direkt mit dem Satz „O du heil´ge Bläue“. Mit der „Bläue“ ist das Wasser gemeint. Der Erzähler bezeichnet es als heilig. Das bedeutet, dass er das Meer so zu sagen verehrt. Mit „Immer freut aufs [N]eue, Mich der stille Glanz“ (Z. 2 f.) ist gemeint, dass er sich immer wieder über den stillen Glanz, des Wassers freut. Es könnte zum Beispiel sein, dass der Erzähler immer wieder mal an einen See geht um dort zur ruhe zu kommen und sich an dem stillen Glanz des Wassers zu erfreuen. Er scheint viel über das Wasser nachzudenken, denn er beschreibt es als Abgrund ohne Ende (Z. 4). Damit ist einfach nur gemeint, dass man den Grund des Sees oder Meeres nicht sehen kann und es dadurch unendlich tief wirkt. Im nächsten Vers wird das Wasser jedoch als Himmlisches Gelände beschrieben. Das wäre eine Antithese in Bezug auf den 4. Vers. Der Erzähler beschreibt das Wasser als himmlisch. Er könnte damit den Himmel meinen, in den wir kommen, wenn wir sterben. Er verbindet das Wasser mit Wohlstand, Freiheit und Leichtigkeit. Er kann seine Seele baumeln lassen und kann zur Ruhe kommen, wenn er am Wasser ist. Er taucht quasi in die Welt ein und fühlt sich somit wohl und frei. Dies beschreibt er mit „Seele tauche unter ganz!“ (Z. 6). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich komme zu dem Endschluss, dass der Erzähler sich nach dem endlosen Himmel sehnt. Diesen verbindet er mit dem Wasser und hält sich deshalb oft am Wasser auf um dort zur ruhe zu kommen und sich wohl und frei zu fühlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 6 Versen und enthält eine Metapher und eine Antithese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Heilige Bläue“, welches von Conrad Ferdinand Meyer verfasst und 1896 veröffentlicht wurde, thematisiert die Bedeutung des Blaus als das Heilige in der Natur, z.B. der Himmels für ihn als Christen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist als Schweifreim (aa b cc b) in sechs Versen verfasst und hat nur eine Strophe, die den Himmel als wunderbaren, blauen Teil der Natur beschreibt. Die Farbe Blau im katholischen Glauben ist dazu noch die Farbe Marias, der Mutter Gottes, die immer blaue Kleider trägt. &lt;br /&gt;
Der erste Satz des Gedichtes ist formuliert wie in einer direkten Konversation: Der Himmel wird mit „du“ (Z. 1) angesprochen und als „heilig“ (vgl. Z. 1) bezeichnet. Das „Oh“ (Z.1) bringt schon die besondere Bewunderung, fast Anbetung des Blaues zum Ausdruck. Der zweite Satz hingegen ist ein innerer Monolog, da dieser in der Ich-Perspektive verfasst ist, was durch das „Mich“ (Z. 3) deutlich wird. Der Autor bringt seine Freude, nahezu Verzückung, mit Wörtern wie „freut“ (Z. 2) und „stille[r] Glanz“ (Z. 3) beim Betrachten des Himmels zum Ausdruck. Der 3. Satz erhöht durch das Ausrufezeichen nochmals beeindruckende Wirkung, der Unendlichkeit des blauen Himmels (vgl. Z. 4) auf den Autor aus. Im 5. Vers wird dieses Blau des Himmels als „Himmlisches Gelände“ (Z. 2) bezeichnet, welches sich von der Erde abgrenzt, für alles irdische unerreichbar ist und dennoch in seiner Unendlichkeit der Seele den ewigen Frieden verspricht. Genau diese christliche Sehnsucht vermittelt der Autor dann auch im sechsten und letzten Vers, in dem er sich die Vereinigung seiner Seele mit diesem heiligen Blau herbeisehnt.&lt;br /&gt;
Die Begriffe „Glanz“ und „Abgrund“ im Zusammenhang mit „heiliger Bläue“ könnten aber auch auf die Betrachtung eines tiefen Bergsees oder eines Quelltopfes hindeuten, zumal der Autor aus der Schweiz kommt und solche Gewässer sicherlich auch öfters gesehen hat.  Vielleicht hat er also gleichzeitig beide Phänomene beschrieben, in denen dieses tiefe Blau in der Natur vorkommt: Im Himmel und im Wasser. Meyers Gedicht entstand darüber hinaus auch in einer Zeit, in der die Natur von den Künstlern besonders geschätzt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich lässt sich das Gedicht sowohl als Bewunderung der Schönheit der Natur als auch als Ausdruck des christlichen Glaubens lesen, denn im diesem ist ja auch die Natur Gottes Schöpfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 &amp;amp; 7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot; ist ein Naturgedicht, welches von dem Dichter Conrad Ferdinand Meyer geschrieben, und 1896 veröffentlicht wurde. In diesem Gedicht werden die Schönheit und die Ruhe des Himmels deutlich gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält nur eine Strophe, die aus sechs Versen besteht. Außerdem wird sie aus der Perspektive des lyrischen Ichs geschrieben. Der Dichter benutzte für dieses Gedicht das Reimschema &amp;quot;Schweifreim&amp;quot; (AABCCB), was die Struktur der Schlusswörter der Verse, wie &amp;quot;Bläue&amp;quot; (V. 1) und &amp;quot;neue&amp;quot;  (V.2) oder ebenso auch &amp;quot;Glanz&amp;quot; (V.3) und &amp;quot;ganz&amp;quot; (V. 6), so wie &amp;quot;Ende&amp;quot; (V. 4) und &amp;quot;Gelände&amp;quot; (V.5) zeigen.  Des Weiteren sind die Versenden bemerkenswert. Die Ausrufezeichen in den Versen 4 und 6, geben dem Ganzen nochmal eine Bedeutung und signalisiert, dass dies wichtig ist. Dazu kommt noch, dass der Titel auf eine gewisse Bläue hinweist, die durch das Adjektiv &amp;quot;heilige&amp;quot; gestärkt wird und somit klar wird, dass die Person, diese Bläue für sehr wichtig oder wertvoll empfindet. Aber er empfindet diese Bläue nicht nur als wichtig, sondern auch als schön, da er sich &amp;quot;[i]mmer freut&amp;quot; (V. 2), wenn er diese zu Gesicht bekommt. Nicht zu vergessen ist, dass er die Bläue auch als &amp;quot;Glanz&amp;quot; (V. 3) betitelt, was die Schönheit dieser wiederum zeigt. Ebenso ist er von dieser Bläue fassungslos und verschwärmt, welches die Interjektion &amp;quot;O&amp;quot; (V. 1), die auf ein Erstaunen hinweist, zeigt. Dadurch dass der Dichter von einer &amp;quot;[S]tille&amp;quot; (V. 3) und einem &amp;quot;Abgrund ohne Ende&amp;quot; (V. 4) spricht, wird deutlich, dass er mit dieser Bläue, den Himmel meint, der ruhig und unendlich ist. Also ist die &amp;quot;Bläue&amp;quot; (V. 1), von der der Dichter schreibt, eine Metapher für den Himmel.  Die Freiheit bei diesem Himmel, wird aber nicht nur durch den &amp;quot;Abgrund [der kein] Ende [besitzt]&amp;quot; (V. 4), sondern auch dadurch, dass seine &amp;quot;Seele [ganz untertaucht) (V.6), was all seinen Kummer, seine Gedanken und Sorgen, ausblendet, deutlich macht. Dies wird des Weiteren durch das Adjektiv &amp;quot;[h]immlisch[..]&amp;quot; (V. 5) deutlich. Außerdem hat dieses Gedicht auch etwas mit der Religion zu tun, was das Adjektiv &amp;quot;heilige&amp;quot; aber auch das Adjektiv &amp;quot;[h]immlisches&amp;quot; (V.5) und das Nomen &amp;quot;Seele&amp;quot; (V.6), deutlich machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Verfasser mit Hilfe von diesem Gedicht, seine Gefühle gegenüber der Natur gesteht und anfängt zu träumen. Weiter kann man sagen, dass der Dichter einen religiösen Glauben hat und der Himmel einer, der wichtigsten Orte für ihn ist. Außerdem nutzt er für seinen geliebten Himmel eine Metapher, nämlich die &amp;quot;Bläue&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ihr habt alle Kriterien der Einleitung erfüllt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ihr habt gut Analysiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ihr habt alles wichtige aus dem Gedicht gedeutet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ihr habt in eurem Schluss alles wichtige aus der Analyse zusammengefasst &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- ihr habt eigentlich alles gut gemacht. Nur in der siebten Zeile dieses &amp;quot;wiederum&amp;quot; würde ich weglassen oder vor &amp;quot;die Schönheit&amp;quot; setzen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27Lyrik%27%27%27/Analyseschema</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Deutsch/'''Lyrik'''/Analyseschema</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27Lyrik%27%27%27/Analyseschema"/>
				<updated>2020-04-22T06:51:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: /* Feedback von 9 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Vorbereitung: mehrmaliges Lesen und Bearbeiten des Textes (Wichtiges markieren, notieren, gliedern, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Einleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Themasatz: Textart (Natur-, Liebes-, politisches Gedicht, usw.), Titel, Dichter, ev. Entstehungszeit, Epoche; Thema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Hauptteil (inhaltliche, formale und sprachliche Analyse) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Ggf. Gliederung in Sinnabschnitte, deren Funktionen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Darstellung und Deutung exemplarischer Textstellen inhaltlich (Was wird ausgesagt und was bedeutet das?), sprachlich (Wie wird es ausgesagt und was bedeutet das? - sprachliche Mittel) und formal (Strophen, Reimschema, Metrum, Interpunktion, Enjambement, Wortwahl, usw.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Wechselbeziehungen zwischen Inhalt, Sprache und Form berücksichtigen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• eventuell eingehen auf den gesellschaftlich-historischen, biografischen, usw. Kontext, die Position und Perspektive des lyrischen Ich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• korrekte Zitierweise &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Schluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Zusammenfassung der wesentlichen Analyseergebnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Conrad Ferdinand Meyer, Heilige Bläue (1896)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1896 veröffentlicht wurde, ist in der Epoche des Naturalismus entstanden und thematisiert die Schönheit des blauen Himmels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 6 Versen, welche durch einen Paarreim und einen umarmenden Reim strukturiert werden. Direkt zu Anfang im ersten Vers lässt sich direkt eine Personifizierung der Farbe Blau erkennen, da eine „Bläue“ (V. 1) angesprochen wird. Durch das Adjektiv „heilige“ (V. 1) wird die Besonderheit der „Bläue“ (V. 1) besonders vorgehoben. „Immer freut aufs neue / Mich der stille Glanz“ (V. 3/4) ist eine Inversion, da die Satzglieder nicht wie üblich angeordnet sind. Dass das „[i]mmer“ (V. 2) am Satzanfang steht und damit betont wird, zeigt das die Freude am „stille[n] Glanz“ (V. 3) nicht vergeht. Der „Abgrund ohne Ende“ (V. 4) lässt nochmals darauf schließen, dass der Himmel gemeint ist, da der Himmel einem manchmal wie ein endloser Abgrund vorkommen kann. Das Ausrufezeichen am Ende dieses Verses, deutet auf die Wichtigkeit hin. Durch die Bezeichnung „Himmlisches Gelände“ (V. 5) wird die Vermutung das es sich hier um den Himmel handelt bestätigt. Zum Schluss in Vers 6 befiehlt das lyrische Ich der „Seele“ (V. 6) dass sie ganz „[ein]tauche[n]“ soll. Dies wird auch durch das Ausrufezeichen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“ von Conrad Ferdinand Meyer, welche 1896 veröffentlicht wurde. Ist ein eher Gedicht aus der Epoche des Realismus, es thematisiert die Faszination der Menschen an der Farbe Blau. &lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe mit sechs Versen, wovon die Ersten im Paarreim stehen und die vier letzten einen umarmenden Reim bilden. Das verwendete Metrum ist der Trochäus mit drei Hebungen. Die Kadenz ist bei den ersten fünf Versen weiblich und beim letzten männlich. Die Interpretation ist nicht außergewöhnlich, außer der Gedankenstrich am Ende des Verses fünf. Der Dichter benutzt nur ein Oxymoron von Vers zwei in den Nächsten. Die Wortwahl ist auffallend positiv, außer bei Vers vier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht kann in zwei Sinnabschnitte geteilt werden. Der Erste beginnt mit Vers eins und endet mit Vers drei und der Zweite enthält die drei letzten Verse. Zuerst erklärt das lyrische Ich, wie sehr der blaue Himmel es immer wieder erfreut. Dann scheint es eine Gefahr darin zu erkennen, aber verlangt trotzdem von seiner Seele ganz in das Blau einzutauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Heilige Bläue“ lässt schon vermuten, dass es sich nicht nur um die Farbe Blau handelt, sondern das sie eine besondere Bedeutung bekommt, durch das Adjektiv „Heilig“, was auf Ehrfurcht hinweist. Der Titel wiederholt sich in Verse eins, als Apostrophe und damit bekommt das Blau die Eigenschaft einer Person, welche man ansprechen kann. Die Farbe Blau drückt in der Romantik die Sehnsucht nach dem Unendlichen aus, so dass man hier auch erkennt, dass das lyrische ich sich nach etwas sehnt. „Immer“ (V.2) zeigt, dass die Freude des lyrischen Ichs sich schon lange wiederholt, aber immer auf neue Art (vgl. V. 2 „aufs neue“). Die Inversion endet in Verse drei mit der Endstellung der Synästhesie „stille[r] Glanz“, der sich auf ein Erlebnis, des Hörens und Sehens bezieht. Das Blau wird somit als nicht aufdringlich, aber trotzdem als anziehend und besonders beschrieben. Vom Satzbau her gehört Vers drei eindeutig zu den ersten beiden Versen, aber von dem Reimschema her gehört Vers drei zu dem umarmenden Reim. Dies zeigt, dass die Grenzen und Strukturen sich überschneiden können und verschwimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausruf „Abgund ohne Ende!“ (V.4) steht als Antithese zu beginn des zweiten Sinnabschnitts. Diese Ellipse vermittelt ein bestürzendes und beängstigendes Gefühl, was noch verstärkt wird, durch die Aussage, dass dieser Abgrund kein Ende besitz, was ihn zur Gefahr macht. Hier taucht auch ein Ewigkeitsgedanke, wie in Verse zwei auf, aber dieses Mal negativ. Das Adjektiv „Himmlisch […]“ (V.5), bestätigt jedoch, dass der Abgrund positiv gemeint ist und er ein endloses Gebiet des Himmels beschriebt. Der Gedankenstrich am Ende des fünften Verses zwingt den Leser, dazu sich über die beiden bereits gelesenen Verse tatsächlich Gedanken zu machen und festzustellen, dass etwas Negatives auch Himmlisch sein kann. Gleichzeitig bereitet der Gedankenstrich schon auf die Forderung, die als nächstes kommt vor. Die personifizierte Seele, welche angesprochen wird, soll in das Blau untertauchen (vgl. V. 6), was ungewöhnlich ist, da ein Kontrast hier hervorgehoben wird: der Himmel befindet sich oben und die Seele soll nach unten tauchen. Auch zeigt das Adverb „ganz“ in der Endposition durch die Inversion, dass das lyrische Ich, sich bewusst ist, dass ein Teil seiner Seele schon im Göttlichen vorhanden ist und nun die gesamte Vereinigung riskieren soll. Damit entwickelt sich die Sehnsucht nach dem Blau vom Anfang zu einer Sehnsucht nach einer Vereinigung mit dem Göttlichen. Die Kontraste, die im diesem Verwendet wurden, deuten die Schwierigkeiten des Vorhabens an, die eventuell gefährlich sind. Diese Vereinigung der Antithesen „Abgrund“ und „Himmel“ werden durch die Reimstruktur umarmt, was bedeuten kann, dass beide extreme nebeneinander existieren können, wie auch die Seele und das irdische Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, geschrieben von Conrad Ferdinand Meyer und 1896 veröffentlicht, thematisiert die Entspannung eines Menschen in der schönen Natur und deren gefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht besteht aus sechs Versen, einer Strophe und hat zwei Paarreime sowie einen Klammerreim (aabccb). Außerdem verfügt das Gedicht über Metren wie Metaphern und Trochäus durch dies wirkt der Text melodischer und gleichmäßig, dies stellt eine Verbindung zu der Geschichte her, da die Natur, das Wasser oder der Himmel entspannend und gleichmäßig auf uns wirkt. Die Überschrift „heilige Bläue“ könnte auf eine Farbe, den Himmel oder das Meer hindeuten, dies wird jedoch schon in der ersten Zeile mit dem Personalpronomen „du“ (Z.1) widerlegt in diesem Falle wird die Farbe Blau personifiziert und mit dem Adjektiv „heil’ge“ (ebd.) überirdisch und göttlich beschrieben. Dass es sich jedoch um das Meer oder den Himmel geht ist nicht auszuschließen, da dies ruhig, gleichmäßig, heilig und göttlich ist. Außerdem ist der erste Vers wie der Titel nur, dass der erste Vers wie eine Ansprache geschrieben wurde, „du heil’ge Bläue“ (ebd.). Das o in „heil’ge“ (ebd.) wurde weggelassen, da sonst das Metrum Trochäus unterbrochen werden würde und es somit nicht mehr gleichmäßig klingt. Die nächsten zwei Verse beschreiben die Gefühle des Lyrischen ich. Er freut sich (vgl.2) immer wieder, wenn er dies ansieht. Das „Immer […] aufs neue“ (Z.2) deutet darauf hin, dass man dies oft sieht und dass es wunderschön ist, da man es immer angucken kann und es nie langweilig wird. Man freut sich immer wieder, den &amp;quot;stille[n] Glanz“ (Z.3) dessen zu betrachten. Das Attribut „stille“(ebd.) beschreibt dies noch mal näher. Somit wird eine Verbindung zwischen bläue und stille hergestellt, da blau die kühlste und tiefste Farbe ist und diese steht für das unbewusst und die innere Stille. Ebenso wird Blau als Farbe für Sehnsucht nach einer immateriellen Welt genutzt. Die ist eine Welt in welcher Statussymbole unwichtig sind und es nicht um Materielles geht. Es wird ein „Abgrund ohne Ende“ (Z.4) beschrieben. Dies soll jedoch nicht negativ zu verstehen sein, wenn man sich die folgenden Verse anhört, merkt man, dass dies Positiv ist. Es soll ein Gefühl der Endlosigkeit zu spüren sein. Es ist kein richtiger Ort, sondern eher ein „Himmlisches“ (Z.5) Gefühl. Dies besteht aus „himmlischen Gelände“ (vgl.5) und verdeutlicht das Gefühl der Freiheit, der Unwirklichkeit und dem Übernatürlichem. In dem Letzten Vers stellt das Lyrische ich eine Forderung an seine eigene Seele. Er will mit seiner Seele in dieses Gefühl „ganz“(Z.6) runter „tauche[n]“(ebd.) damit er in diesem Leben kann. Er möchte aus seiner Welt aus brechen und in die göttliche Unwirklichkeit eintauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht bringt zum Ausdruck, wie schön und göttlich die Natur ist. Zudem wird deutlich, dass es dort Orte gibt, die einem das Gefühl von Endlosigkeit, Freiheit und Göttlichkeit vermitteln. Das Gedicht könnte sich auch auf das Meer oder den Himmel beziehen, da es gleichmäßig und göttlich ist. Das Gedicht zeigt, welchen entspannenden Einfluss die Natur auf uns Menschen haben kann und dass uns diese verzaubern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Natur-Gedicht „Heilige Bläue“ das von Conrad Ferdinand Meyer verfasst worden ist und 1896 veröffentlicht worden ist, thematisiert die Schönheit des Himmels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Titel „Heilige Bläue“ lässt darauf hinweisen das es in dem Gedicht um die Farbe blau geht, die aber in einem Zusammenhang mit etwas stehen wird, weil sie als „[h]eilig[…]“ bezeichnet wird. Im ersten Vers wird die „Bläue“ (V. 1) mit „du“ (V. 1) angesprochen, was eine Personifikation ist. Außerdem ist die „heil’ig Bläue“ (V. 1) eine Metapher für den Himmel. Danach wird beschrieben, das es einen „immer [aufs neue] freut“ (V. 2). In dem nächsten Vers wird es als „still[…] Glänzend“ (V. 3) beschrieben. Zusätzlich wird er mit „[m]ich“ (V. 3)Personifiziert. Der Ausruf „[a]bgrund ohne Ende“ (V.4) soll angst machen, damit man nicht in den Abgrund Fällt, was für die Hölle stehen kann. Jetzt wird die Bläue als „[h]immlisches Gelände“ (V. 5) bezeichnet was bestätigt das hier der Himmel gemeint ist. In Vers 6 soll die „Seele“ (V. 6) „unter[tauchen]“ (V. 6), was den Tod beschreiben soll. Zusätzlich soll der Ausruf angst verbreiten, damit die Seele nicht untertaucht. In dem Gedicht wurde in den ersten beiden Versen ein Paarreim verwendet. In den letzten vier Versen wird ein umarmender Reim verwendet. Durch diese Reimstruktur werden Vers 4 und 5 umarmt, wo der „Abgrund“ (V. 4) und der „Himm[e]l[…]“ (V. 5) beschrieben werden, was bedeutet das sie miteinander zutuen haben aber nicht direkt im Zusammenhang miteinander stehen. In dem Gedicht sind außerdem noch einige Metaphern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht geht es um den Himmel und die Hölle, was den Tod beschreibt, da viele Menschen glauben, das sie in den Himmel oder in die Hölle kommen wenn sie Tod sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht: „Heilige Bläue“ von Conrad Ferdinand Meyer erschien erstmals 1896. Das heißt, es entstand es zu der Zeit des Realismus. Das Naturgedicht ist im Schweifreim Chema geschrieben, also als erstes ein Paarreim und dann ein Umarmender Reim. Es thematisiert das Gefallen und die Verehrung der Farbe Blau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat Sechs Verse, es ist im Schweifreim Chema A A B C C B geschrieben. Es beinhaltet einen Paarreim und einen Umarmenden Reim. Dass soll für Abwechslung im Text sorgen. Das verwendete Versmaß, ist der Trochäus. Das Gedicht hat zwei Sinnabschnitte, der eine geht vom Vers 1 bis Vers 3 und der andere von Vers 4 bis Vers 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lyrische ich spricht zunächst die „Bläue“ (V. 1) mit „du heil'ge“ (V. 1) an. So wird die Farbe Blau Personifiziert. Das Lyrische Ich spricht die „heil'ge Bläue“ an, als würde das Lyrische ich die Farbe Blau verehren bzw. vergöttern. So stellt die Farbe Blau in der Romantik, in dieser Epoche der Zeit, die Verbindung zwischen Mensch und Natur dar. Auch soll sie das unerreichbare/ unendliche Darstellen. Das würde zu einem Motiv, wie das unendliche Meer also das Wasser oder der unendlich Blaue Himmel passen. Der zweite Vers, fängt mit dem Wort „immer“ (V. 2) an. Was bedeutet, dass irgendetwas mehrmals oder öfter passiert ist. So freut ihm „Immer […] der stille Glanz“ (V 2 f.). Das könnte, auf Wasser hinweisen, da Licht auf Wasser Reflektionen erzeugt, welche glänzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nächste Sinnabschnitt, beginnt direkt mit einem Ausruf, nämlich mit „Abgrund ohne Ende!“ (V. 4), was für sich eigentlich ein Widerspruch zum nächsten ist, nämlich „Himmlisches Gelände“ (V. 5). Diese Sätze könnten nun darstellen, wie eine Person irdischer weise, zum Himmel aufsteigt und neben sich den Abgrund sieht. So würde es auch zu „immer freut aufs Neue“ (V. 2) mit dem Buddhismus passen, in welchen man nach dem Tot, wider als anderes Lebewesen auf die Welt zurückkehrt. So würde der letzte Vers „Seele, taucht unter ganz!“ (V. 6) teilweise auch dazu passen, denn eine Person wird zwar nicht im Buddhismus aber bei den Katholiken meist getauft. So würde das nun auch wieder mit dem Bild des heiligen Wassers passen, welches Weihwasser darstellen könnte. Aber auf das Leben als irdischer bezogen, könnte es wie im Text sein, dass Abgrund und Himmel ganz nah beieinander sein. Auch die Reihenfolge spielt hierbei eine Rolle. So ist erst der „Abgrund“ (V. 4) da, also ein Symbolischer fall, und dann das „Himmlische“ (V. 5) Gelände, welches einen sozusagen auffängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und im Jahr 1896 veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit des Himmels und den Gefallen eines Menschen an diesem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe und ist in sechs Verse aufgeteilt, diese aus einem Paarreim und einem umarmenden Reim bestehen. Der Titel „Heilige Bläue“ lässt bereits darauf hindeuten, dass dieses Gedicht von etwas blauem, wie zum Beispiel dem Himmel oder dem Meer handelt. Im ersten Vers wird die „Bläue“ (V. 1) mit „du“ (V. 1) angesprochen, was eine Personifikation ist. Die „heil'ge Bläue“ (V.1) ist eine Metapher für den Himmel, denn aufgrund des Adjektivs „heil'ge“ (V.1), wird die Bläue“ (V.1) göttlich und bewundernswert dargestellt. Bei „heil'ge“ (V.1), wird ein Vokal ausgelassen, um den Trochäus gleich zu behalten. Dass es einen „[I]mmer [aufs neue] freut“ (V.2) zeigt, dass egal wie oft das lyrische Ich es anschaut, es immer wunderschön bleibt und es einen immer wieder aufs Neue erfreut. Nun wird die Bläue mit einem „stille[n] Glanz“ (V. 3) näher beschrieben. Dies ist der Gefallen des lyrischen Ichs. Der Himmel ist sehr still und trotzdem wunderschön. Dass ein „Abgrund ohne Ende“ (V. 4) vorhanden ist, zeigt die Weite und Unendlichkeit des Himmels. Der Himmel hat eine sehr religiöse Bedeutung für das lyrische Ich, da dieser als „Himmlisches Gelände“ (V. 5) bezeichnet wird. Dass das lyrische Ich seiner „Seele“ (V. 6) befiehlt ganz unter „[zu]tauche[n]“ (V.6) zeigt, dass er aus seiner momentanen Welt ausbrechen und in den Himmel möchte. Er erhofft sich dort ein besseres Leben, denn der Himmel wirkt auf ihn göttlich und unverbesserlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht bringt die Schönheit und Zufriedenstellung der Natur gegenüber einem Menschen zum Ausdruck. Zudem wird deutlich, dass selbst die einfachsten Dinge für manche eine sehr große Bedeutung haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 und 23 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot;,das von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1896 veröffentlicht wurde, ist ein Gedicht, welches sich auf die Schönheit des Wasser, des Himmels und auf den Tod bezieht. Zudem wurde es in der Epoche desRealismus geschrieben. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot; hat 1 Strophe mit 6 Versen, einem Paarreim und einem umarmendem Reim (aabccb). Zudem kann es in zwei Sinnabschnitte unterteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt in der ersten Zeile &amp;quot;O du heil'ge Bläue&amp;quot;(Z. 1), wird dargestellt, dass der Dichter den Himmel oder aber das Wasser bewundert und  sogar den Himmel als heilig ansieht. Besonders bedeutsam ist, dass Conrad Ferdinand Meyer die heil'ge Bläue personifiziert.  Auch wird in der ersten Zeile deutlich, dass die Farbe &amp;quot;Blau &amp;quot;ein ganz besonderer Teil in dem Gedicht ist. In der zeiten Zeile wird dann geschrieben, dass man sich auf die Natur und den Himmel freut. Besonders wird in dieser Zeile deutlich &amp;quot;aufs neue&amp;quot; (Z. 2) freut, obwohl man es jeden Tag sieht. Des Weiteren erkennt man an diesem Vers, dass er durch diesen blauen Himmel den Frühling sehr gerne hat und sich jedes Jahr aufs neue&lt;br /&gt;
darauf freut. An „stille Glanz“(Z.3) erkennt man, dass er fasziniert von dem Wasser und dem Himmel ist und sie als glänzend bezeichnet. An „Abgrund ohne Ende“(Z.4) wird deutlich, dass man das Ende des Himmels niemals sehen kann. Jedoch aber hört es sich wegen dem Nomen &amp;quot;Abgrund&amp;quot; auch gefährlich an. &lt;br /&gt;
An„Himmlisches Gelände“(Z.5) wird klar, dass das &amp;quot;[h]immlische Gelände&amp;quot; dich vor dem &amp;quot;Abgrund&amp;quot; beschützt, indem es dich auffängt. Denn das &amp;quot;[h]immlische Gelände&amp;quot; könnte für Gott stehen, der einen vor der Hölle auffängt. Das bedeutet, dass der &amp;quot;Abgrund&amp;quot; für die Hölle stehen kann. In der letzten Zeile &amp;quot;Seele, tauche unter ganz&amp;quot; (Z. 6), könnte schließlich für den Tod stehen, da die Seele im Wasser untertaucht. Daran kann man erkennen, dass das Wasser ebenfalls einen Abgrund hat und es nicht immer so heilig und glänzend ist. In Verbindung kommt dazu, dass der Autor schwer krank war und zwei Jahre danach gestorben ist.  In diesem Gedicht könnte er seinen Tod schon gesehen haben. Zudem könnte der Vers&amp;quot;Seele, tauche unter ganz&amp;quot; auch eine Verbindung zur Mutter des Autors gezogen werden, da diese ihren Freitod im Ertränken fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gesicht geht es hauptsächlich um die Schönheit des Wasser und des Himmel , die der Leser spürt, wenn er in den Himmel oder ins Wasser schaut. Unendliche Weite, Tiefe . Freiheit und Göttlichkeit&lt;br /&gt;
Außerdem geht es aber auch um die Abgründe der Natur, dass zum Beispiel das Wasser einem zum Verhängnis werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feedback von 9===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ihr habt die Message des Gedichtes größtenteils verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ihr habt das Reimschema gut beschrieben und richtig erkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Einleitung ist alles wichtige enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Hauptteil ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Schluss ist auch überwiegend richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ihr habt im Schluss den Tod nur zum Teil erwähnt, ihr hättet es meiner Meinung nach noch mehr betonen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2 &amp;amp; 14 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot;, welches von Conrad Ferdinand Meyer verfasst und im Jahre 1896 veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit der Natur und die Verbundenheit einer Person mit der Besonderheit des Himmels. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Gedicht ist insgesamt in sechs Verse, mit jeweils mindestens 2 Wörtern eingeteilt und man kann das Gedicht gleichzeitig in zwei Sinnabschnitten untergliedern. Der erste Sinnabschnitt geht von Vers 1-3 und der 2. von Vers 4-6. In dem Gedicht befinden sich ein Paarreim und einen umarmenden Reim, wovon die ersten beiden Verse in einem Paarreim geschrieben sind und die letzten vier in einem umarmenden Reim. Der Paarreim bringt eine fröhliche Stimmung in das Gedicht und wirkt zudem unbeschwert, wobei der umarmende Reim überraschend wirkt und der Inhalt einer Strophe gewissermaßen abgeschottet wird. Beide Reimschemata stützen ebenfalls das Metrum, was hier Trochäus der Fall ist, der eine melodische Wirkung verleiht. Die Kadenzen sind in den ersten 5 Versen weiblich und in dem letzten männlich. Diese Kadenzen wirken auch wie eine Art Sing-Sang auf den Leser und stützen gleichermaßen das Metrum. Bereits der Titel &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot; weist einen auf eine besondere Art der Farbe Blau hin, der vielleicht sogar eine überirdische Bedeutung hat. Danach folgt eine Wiederholung des Titels, allerdings in einer Form der Anrede. Der Himmel wird als &amp;quot;heil'ge Bläue&amp;quot; (V. 1) bezeichnet. Damit stellt das lyrische Ich einen religiösen Bezug her und hilft dabei, auf die Besonderheit und Wichtigkeit des Himmels hinzuweisen. Ebenso wird im ersten Vers eine Personifikation deutlich, da die Bläue mit dem Personalpronomen &amp;quot;du&amp;quot; (V. 1) angesprochen wird. Dadurch wird die persönliche Verbindung zwischen dem Menschen und dem Himmel nochmals zum Ausdruck gebracht. Außerdem ist das sprachliche Mittel Synkope zu entdecken, was für eine Einhaltung des Metrums &amp;quot;Trochäus&amp;quot;, das in dem gesamten Gedicht vorliegt, sorgt. Durch das Metrum &amp;quot;Trochäus&amp;quot; verfällt der Leser aber nochmals in eine Art Sing-Sang.  Nun folgen zwei Verse, in denen es um die Gefühle des lyrischen Ich geht. Das Zitat &amp;quot;immer freut&amp;quot; (V. 2) deutet darauf hin, dass der Himmel das lyrische Ich erfreut und glücklich macht. Außerdem wird deutlich gemacht, dass das lyrische Ich von der Bläue &amp;quot;[i]mmer&amp;quot; (V. 1) erfreut wird. Die Farbe wird aber ebenso mithilfe des Adjektivs &amp;quot;still&amp;quot; (V. 3) näher beschrieben und darauffolgend in Zusammenhang mit dem &amp;quot;Glanz&amp;quot; (V. 3) gebracht. Dies zeigt, dass die Farbe blau keineswegs aufdringlich ist, aber sie wird trotzdem als sehenswert und besonders beschrieben. Somit hat der Himmel eine unauffälligere, sanfte und ruhige Art. Daraufhin folgt eine überraschende Wende, die mit dem Antithese/Ausruf: &amp;quot;Abgrund ohne Ende!&amp;quot; (V. 4) verdeutlicht wird. Jedoch ist es hierbei nicht all zu sehr negativ gemeint. Dieser Ausruf verleiht dem Vers erneuten Ausdruck und zeigt die Weite und Unendlichkeit des Himmels. Hierbei liegt das lyrische Ich auf dem Rücken und blickt nach oben. Die Ellipse bringt zunächst ein beängstigendes Gefühl zum Vorschein ist letzendlich auch negativ. Die religiöse Bedeutung bekommt durch das &amp;quot;[h]immliche[...] Gelände&amp;quot; (V. 5) erneute Deutung. Wer in den Himmel schaut, der kann schon das Gefühl der Endlosigkeit wahrnehmen. Durch den Bindestrich am Satzende soll der Leser eine kleine Pause tätigen, um über die genauere Bedeutung dieses Satzes nachzudenken. Im letzten Vers spricht das Lyrische Ich die eigene Seele an, was man durch die Aufforderung (geschrieben im Imperativ): &amp;quot;Seele, tauche unter ganz!&amp;quot; (V. 6)erkennen kann. Es vertraut somit dem Himmel seine Seele an. Dies soll metaphorisch gesehen werden und soll verdeutlichen, dass die Eigenschaften des Himmels in die Seele des Menschen einfließen und übertragen werden sollen, was aber nochmals die starke, persönliche und religiöse Verbindung zum Vorschein bringt. Es erwartet sich dort ein besseres Leben, da der Himmel es Göttlichkeit und Unverbesserlichkeit verspricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass der Himmel nicht besonders in den Vordergrund gebracht wird, allerdings für eine bestimmte Person eine sehr große Rolle spielt. Diese bestimmte Person hat eine sehr besondere Verbindung zum Himmel und beschreibt sie sogar als heilig. Diese besondere Verbindung zwischen dem Himmel und der Person kann auch eine seelische oder religiöse Verbindung sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches von Conrad Ferdinand Meyer im Jahr 1896 und in der Epoche das Realismus geschrieben wurde, thematisiert die Schönheit des Himmels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht ist in 6 Verse gegliedert, es wurde im Paarreim und im umarmenden Reim geschrieben (aabccb). Der Titel „Heilige Bläue“, deutet schon darauf hin, dass es um die Farbe Blau geht, wie zum Beispiel der Himmel oder das Wasser. Die „Bläue“ (V. 1), ist eine Personifikation. &lt;br /&gt;
In diesem Gedicht wird mit einer Metapher gearbeitet, denn die „heil’ig Bläue“ (V. 1), steht für den Himmel, für ihn ist der Himmel heilig, dass könnte für Gott stehen. Das Metrum bei diesem Gedicht ist Trochäus, dass heißt jede zweite Silbe wird betont, damit der Trochäus eingehalten wird ist bei „heil'ge“ (V.1), das i weggelassen worden. Durch den Trochäus wirkt es sehr einheitlich. Das er sich „„immer freut aufs neue“ (V.2), verdeutlicht, dass es ihn schon länger beindruckt, er es aber immer noch spannend findet, er freut sich jedes Mal, wenn der blaue Himmel da ist und er diesen genießen kann. Der „stille Glanz“ (V. 3), zeigt dass er die Stille sehr angenehm findet und er es liebt in Ruhe in diesen blauen Himmel zu schauen. Durch den „Abgrund ohne Ende“ (V. 4), wird beschrieben wie unendlich tief der Himmel ist, egal wie tief und wie genau er hineinguckt, er wird niemals ein Ende in diesem finden. Da es „Himmlisches Gelände“ (V.5), ist, bezieht es sich auf Gott, denn dieser ist im Himmel. Er deutet mit mehreren Metaphern auf Gott an. Mit „Seele tauche unter ganz“ (V.6), befehlt er, dass er aus dieser Welt hinausmöchte, es könnte als Metapher für den Tod stehen, denn er möchte in Gottes Reich, dieses wurde vorher von ihm beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gedicht beschreibt den Himmel, wie wundervoll blau, schön und wie faszinierend dieser er denn ist, es gibt viele Metaphern, die auf den Tod und auf Gottes Reich hindeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 18 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches von Conrad Ferdinand Meyer verfasst und im Jahre 1896 veröffentlicht wurde, thematisiert die Verbindung zwischen den Menschen und der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Naturgedicht besteht aus einer Strophe und sechs Versen. In diesen sechs Versen kommt ein  Paarreim und ein  Umarmende reim drin vor. Im ersten Vers kann man außerdem eine Personifikation erkennen, denn die „Bläue“ (V. 1) wird mit „du“ (ebd.) bezeichnet. Schon anhand des Titels sieht man, dass es sich um die „Bläue“ (V. 1) handelt. Mit dieser „Bläue“ (ebd.) könnte der Himmel oder das Wasser gemeint sein. Dass diese „Bläue“ (V. 1) sehr wichtig und bedeutsam ist, sieht man daran das es „O du heil’ge Bläue“ (ebd.) sagt. Dieses lyrische Ich, in dem das Naturgedicht verfasst wurde ist sehr fasziniert davon, denn „[i]mmer freut“ (V. 2) es sich „aufs neue“ (ebd.) diese „Bläue“ (V. 1) zu sehen oder zu ihr zu gehen. Das lyrische Ich beschreibt die „Bläue“ (ebd.) als „der stille Glanz“ (V. 3), was bedeutet, dass es sehr oft sehr genau in den Himmel oder in das Wasser schaut, so dass es sagen kann, dass es dort einen „Abgrund ohne Ende“ (V. 4) gibt. „Abgrund ohne Ende“ (ebd.) bedeutet, dass man nie davon das Ende sieht und es immer, immer weiter geht. Außerdem ist dort „Himmlisches Gelände“ (V. 5), womit gedeutet wird, dass immer wenn dieses lyrische Ich dort es sich so frei, schwerelos und wunderbar fühlt, wie nirgendwo anders. In dieser „Bläue“ (V. 1), kann die „Seele, (…) untertauchen ganz“ (V. 6). Dieser Vers ist eine Metapher dafür, dass es an diesem Ort frei und alle seine Sorgen vergessen und sich entspannen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Naturgedicht bringt die Schönheit und die Macht der Natur zum Ausdruck. Es wird beschrieben wie schön die Natur sein kann und das sie die Macht hat einen Menschen zum Strahlen zu bringen, so dass er sich Frei, Schwerelos und Sorgenfrei fühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, wurde im Jahre 1896 veröffentlicht und von Conrad Ferdinand Meyer verfasst. Sie thematisiert, die Schönheit und die Macht der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht, besteht aus einer Strophe, welche in sechs Verse aufgeteilt wurde. Die sechs Verse, bestehen aus einem Paarreim und einem Umarmenden Reim. Der Titel „Heilige Bläue“, lässt sofort auf etwas Mächtiges und wunderschönes hindeuten. Der erste Vers beginnt mit „ O du“, was auf die Epoche des Realismus zurückzuführen ist. Zudem wird die „heil’ge Bläue“ (V. 1), durch das Personalpronomen „du“ (V. ebd.) personifiziert. Die „heil’ge Bläue“ (V. ebd.), ist als Metapher zu erkennen und kann als Meer oder Himmel interpretiert werden. Allerdings, wird bei dem Wort „heil’ge“ (V. ebd.) ein Vokal weggelassen um den Trochäus zu erhalten. Dass sich das lyrische Ich „[i]mmer aufs neue [freut]“ (V. 2), stellt die immerwährende Schönheit der Natur da, was auch durch die folgende nähere Beschreibung, der „heil’ge[n] Bläue“ (V. 1), unterstützt wird. Denn die „heil’ge Bläue“ (V. ebd.), wird als still und glänzend beschrieben, (vgl. V. 3) was nochmal die Eleganz zum Vorschein bringen soll.  Doch dann wird ergänzt, dass sie einen „Abgrund ohne Ende“ (V. 4) habe, was die Unberechenbarkeit des Meeres oder Himmels näher zum Ausdruck bringt.  Zudem wird gezeigt, dass das lyrische Ich unwissend ist, was die „heil’ge Bläue“ (V. 1) angeht, löst wiederum Neugier, aber auch Angst aus. Doch die „heil’ge Bläue“ (V. 1) hat auch einen Religiösen Zusammenhang, welcher in Vers fünf deutlich wird, denn es wird als das „[himmlische] Gelände“ (V. 5) bezeichnet. Im letzten Vers fordert das lyrische Ich seine Seele dazu auf, unter zu tauchen (vgl. V. 6), was für den Tot, das Bedürfnis nach Freiheit und den Ausbruch aus der Welt des lyrischen Ichs bedeutet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht, stellt die Schönheit der Natur da und zeigt die Besessenheit eines Menschen dorthin fliehen zu wollen, egal was es kosten möge, da er sich dort wohlfühlt und frei ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht „Heilige Bläue“, das von Conrad Ferdinand Meyer in der Epoche des Naturalismus 1896 veröffentlicht wurde, geht es das Himmelreich und den Weg dorthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon am Titel ist zu erkennen, dass es um den Farbton Blau geht. Im Zusammenhang mit der Epoche des Naturalismus lässt dich vermuten, dass es sich in dem Gedicht um das Meer oder den Himmel handelt. Im ersten Satz sticht einem sofort eine Personifikation ins Auge. Die „Bläue“ (Z. 1) wird nämlich mit „du“ (Z.1) angesprochen. Durch das Adjektiv „heil´ge“ (Z. 1) wird die Wichtigkeit der „Bläue“ (Z. 1) hervorgehoben, denn das Wort „heil´ge“ (Z. 1) steht für Wichtigkeit. Das lyrische Ich macht durch dieses Adjektiv außerdem deutlich, was es selbst von der „Bläue“ (Z. 1) hält, denn etwas Heiliges ist anbetungswürdig. Mit den Worten „Immer freut aufs neue“ (Z. 2) drückt das lyrische Ich seine immer anhaltende Freude über die „Bläue“ (Z. 1) aus, und sagt damit auch, dass es nicht genug bekomme von der Bläue. Der „stille Glanz [freut]“ (Z. 2f) das lyrische Ich. Dies deutet darauf hin, dass die Bläue für das lyrische Ich etwas ganz Besonderes ist, da es glänzt. Alle glänzenden Dinge wirken genau wie alle heiligen Dinge besonders wichtig. In diesem Gedicht geht es auch um den Tod bzw. den Weg dorthin. Einerseits freut man sich auf den Glanz des Himmelsparadieses, aber andererseits hat man auch Angst vor dem Tod. Der „Abgrund“ (Z. 4) könnte eine Metapher für diese Angst sein und die Worte „ohne Ende“ (Z. 4) verdeutlichen die Angst noch einmal. Diese Gedanken sind schnell wieder verschwunden und das lyrische Ich denkt an das „Himmlische Gelände“ (Z. 5) welches wundervoll und das Gegenteil zu der Angst ist. Das lyrische Ich spricht von der „Seele“ (Z. 6). Dies deutet darauf hin, dass der Tod gemeint ist. Auch die Textstelle „tauche unter ganz!“ (Z. 6) deutet auf ein Verschwinden hin, das ganz geschieht. Hier ist das „ganz“ (Z. 6) so zu verstehen wie die Redewendung „für immer“. Ebenso bleibt, wenn etwas „ganz“ (Z. 6) verschwunden ist, kein Rest über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss kann man zusammenfassen, dass dieses Gedicht vom Tod und dem folgenden Himmelreich handelt. Das Himmelreich wird als etwas Wunderbares bezeichnet. Sozusagen wie etwas, auf dass man sich nach dem Tod freuen kann. Ich vermute, dass dieses Gedicht den Menschen aus dieser Zeit die Angst vor dem Tod nehmen sollte.&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 6 zeilige Gedicht „Heilige Bläue“, wurde von Conrad Ferdinand Meyer verfasst und in dem Jahre 1896 veröffentlicht. In dem Gedicht wird die Bindung von Erzähler zum Wasser beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt direkt mit dem Satz „O du heil´ge Bläue“. Mit der „Bläue“ ist das Wasser gemeint. Der Erzähler bezeichnet es als heilig. Das bedeutet, dass er das Meer so zu sagen verehrt. Mit „Immer freut aufs [N]eue, Mich der stille Glanz“ (Z. 2 f.) ist gemeint, dass er sich immer wieder über den stillen Glanz, des Wassers freut. Es könnte zum Beispiel sein, dass der Erzähler immer wieder mal an einen See geht um dort zur ruhe zu kommen und sich an dem stillen Glanz des Wassers zu erfreuen. Er scheint viel über das Wasser nachzudenken, denn er beschreibt es als Abgrund ohne Ende (Z. 4). Damit ist einfach nur gemeint, dass man den Grund des Sees oder Meeres nicht sehen kann und es dadurch unendlich tief wirkt. Im nächsten Vers wird das Wasser jedoch als Himmlisches Gelände beschrieben. Das wäre eine Antithese in Bezug auf den 4. Vers. Der Erzähler beschreibt das Wasser als himmlisch. Er könnte damit den Himmel meinen, in den wir kommen, wenn wir sterben. Er verbindet das Wasser mit Wohlstand, Freiheit und Leichtigkeit. Er kann seine Seele baumeln lassen und kann zur Ruhe kommen, wenn er am Wasser ist. Er taucht quasi in die Welt ein und fühlt sich somit wohl und frei. Dies beschreibt er mit „Seele tauche unter ganz!“ (Z. 6). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich komme zu dem Endschluss, dass der Erzähler sich nach dem endlosen Himmel sehnt. Diesen verbindet er mit dem Wasser und hält sich deshalb oft am Wasser auf um dort zur ruhe zu kommen und sich wohl und frei zu fühlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 6 Versen und enthält eine Metapher und eine Antithese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Heilige Bläue“, welches von Conrad Ferdinand Meyer verfasst und 1896 veröffentlicht wurde, thematisiert die Bedeutung des Blaus als das Heilige in der Natur, z.B. der Himmels für ihn als Christen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist als Schweifreim (aa b cc b) in sechs Versen verfasst und hat nur eine Strophe, die den Himmel als wunderbaren, blauen Teil der Natur beschreibt. Die Farbe Blau im katholischen Glauben ist dazu noch die Farbe Marias, der Mutter Gottes, die immer blaue Kleider trägt. &lt;br /&gt;
Der erste Satz des Gedichtes ist formuliert wie in einer direkten Konversation: Der Himmel wird mit „du“ (Z. 1) angesprochen und als „heilig“ (vgl. Z. 1) bezeichnet. Das „Oh“ (Z.1) bringt schon die besondere Bewunderung, fast Anbetung des Blaues zum Ausdruck. Der zweite Satz hingegen ist ein innerer Monolog, da dieser in der Ich-Perspektive verfasst ist, was durch das „Mich“ (Z. 3) deutlich wird. Der Autor bringt seine Freude, nahezu Verzückung, mit Wörtern wie „freut“ (Z. 2) und „stille[r] Glanz“ (Z. 3) beim Betrachten des Himmels zum Ausdruck. Der 3. Satz erhöht durch das Ausrufezeichen nochmals beeindruckende Wirkung, der Unendlichkeit des blauen Himmels (vgl. Z. 4) auf den Autor aus. Im 5. Vers wird dieses Blau des Himmels als „Himmlisches Gelände“ (Z. 2) bezeichnet, welches sich von der Erde abgrenzt, für alles irdische unerreichbar ist und dennoch in seiner Unendlichkeit der Seele den ewigen Frieden verspricht. Genau diese christliche Sehnsucht vermittelt der Autor dann auch im sechsten und letzten Vers, in dem er sich die Vereinigung seiner Seele mit diesem heiligen Blau herbeisehnt.&lt;br /&gt;
Die Begriffe „Glanz“ und „Abgrund“ im Zusammenhang mit „heiliger Bläue“ könnten aber auch auf die Betrachtung eines tiefen Bergsees oder eines Quelltopfes hindeuten, zumal der Autor aus der Schweiz kommt und solche Gewässer sicherlich auch öfters gesehen hat.  Vielleicht hat er also gleichzeitig beide Phänomene beschrieben, in denen dieses tiefe Blau in der Natur vorkommt: Im Himmel und im Wasser. Meyers Gedicht entstand darüber hinaus auch in einer Zeit, in der die Natur von den Künstlern besonders geschätzt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich lässt sich das Gedicht sowohl als Bewunderung der Schönheit der Natur als auch als Ausdruck des christlichen Glaubens lesen, denn im diesem ist ja auch die Natur Gottes Schöpfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 &amp;amp; 7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot; ist ein Naturgedicht, welches von dem Dichter Conrad Ferdinand Meyer geschrieben, und 1896 veröffentlicht wurde. In diesem Gedicht werden die Schönheit und die Ruhe des Himmels deutlich gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält nur eine Strophe, die aus sechs Versen besteht. Außerdem wird sie aus der Perspektive des lyrischen Ichs geschrieben. Der Dichter benutzte für dieses Gedicht das Reimschema &amp;quot;Schweifreim&amp;quot; (AABCCB), was die Struktur der Schlusswörter der Verse, wie &amp;quot;Bläue&amp;quot; (V. 1) und &amp;quot;neue&amp;quot;  (V.2) oder ebenso auch &amp;quot;Glanz&amp;quot; (V.3) und &amp;quot;ganz&amp;quot; (V. 6), so wie &amp;quot;Ende&amp;quot; (V. 4) und &amp;quot;Gelände&amp;quot; (V.5) zeigen.  Des Weiteren sind die Versenden bemerkenswert. Die Ausrufezeichen in den Versen 4 und 6, geben dem Ganzen nochmal eine Bedeutung und signalisiert, dass dies wichtig ist. Dazu kommt noch, dass der Titel auf eine gewisse Bläue hinweist, die durch das Adjektiv &amp;quot;heilige&amp;quot; gestärkt wird und somit klar wird, dass die Person, diese Bläue für sehr wichtig oder wertvoll empfindet. Aber er empfindet diese Bläue nicht nur als wichtig, sondern auch als schön, da er sich &amp;quot;[i]mmer freut&amp;quot; (V. 2), wenn er diese zu Gesicht bekommt. Nicht zu vergessen ist, dass er die Bläue auch als &amp;quot;Glanz&amp;quot; (V. 3) betitelt, was die Schönheit dieser wiederum zeigt. Ebenso ist er von dieser Bläue fassungslos und verschwärmt, welches die Interjektion &amp;quot;O&amp;quot; (V. 1), die auf ein Erstaunen hinweist, zeigt. Dadurch dass der Dichter von einer &amp;quot;[S]tille&amp;quot; (V. 3) und einem &amp;quot;Abgrund ohne Ende&amp;quot; (V. 4) spricht, wird deutlich, dass er mit dieser Bläue, den Himmel meint, der ruhig und unendlich ist. Also ist die &amp;quot;Bläue&amp;quot; (V. 1), von der der Dichter schreibt, eine Metapher für den Himmel.  Die Freiheit bei diesem Himmel, wird aber nicht nur durch den &amp;quot;Abgrund [der kein] Ende [besitzt]&amp;quot; (V. 4), sondern auch dadurch, dass seine &amp;quot;Seele [ganz untertaucht) (V.6), was all seinen Kummer, seine Gedanken und Sorgen, ausblendet, deutlich macht. Dies wird des Weiteren durch das Adjektiv &amp;quot;[h]immlisch[..]&amp;quot; (V. 5) deutlich. Außerdem hat dieses Gedicht auch etwas mit der Religion zu tun, was das Adjektiv &amp;quot;heilige&amp;quot; aber auch das Adjektiv &amp;quot;[h]immlisches&amp;quot; (V.5) und das Nomen &amp;quot;Seele&amp;quot; (V.6), deutlich machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Verfasser mit Hilfe von diesem Gedicht, seine Gefühle gegenüber der Natur gesteht und anfängt zu träumen. Weiter kann man sagen, dass der Dichter einen religiösen Glauben hat und der Himmel einer, der wichtigsten Orte für ihn ist. Außerdem nutzt er für seinen geliebten Himmel eine Metapher, nämlich die &amp;quot;Bläue&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27Lyrik%27%27%27/Analyseschema</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Deutsch/'''Lyrik'''/Analyseschema</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27Lyrik%27%27%27/Analyseschema"/>
				<updated>2020-04-22T06:50:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: /* 3 und 23 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Vorbereitung: mehrmaliges Lesen und Bearbeiten des Textes (Wichtiges markieren, notieren, gliedern, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Einleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Themasatz: Textart (Natur-, Liebes-, politisches Gedicht, usw.), Titel, Dichter, ev. Entstehungszeit, Epoche; Thema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Hauptteil (inhaltliche, formale und sprachliche Analyse) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Ggf. Gliederung in Sinnabschnitte, deren Funktionen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Darstellung und Deutung exemplarischer Textstellen inhaltlich (Was wird ausgesagt und was bedeutet das?), sprachlich (Wie wird es ausgesagt und was bedeutet das? - sprachliche Mittel) und formal (Strophen, Reimschema, Metrum, Interpunktion, Enjambement, Wortwahl, usw.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Wechselbeziehungen zwischen Inhalt, Sprache und Form berücksichtigen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• eventuell eingehen auf den gesellschaftlich-historischen, biografischen, usw. Kontext, die Position und Perspektive des lyrischen Ich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• korrekte Zitierweise &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Schluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Zusammenfassung der wesentlichen Analyseergebnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Conrad Ferdinand Meyer, Heilige Bläue (1896)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1896 veröffentlicht wurde, ist in der Epoche des Naturalismus entstanden und thematisiert die Schönheit des blauen Himmels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 6 Versen, welche durch einen Paarreim und einen umarmenden Reim strukturiert werden. Direkt zu Anfang im ersten Vers lässt sich direkt eine Personifizierung der Farbe Blau erkennen, da eine „Bläue“ (V. 1) angesprochen wird. Durch das Adjektiv „heilige“ (V. 1) wird die Besonderheit der „Bläue“ (V. 1) besonders vorgehoben. „Immer freut aufs neue / Mich der stille Glanz“ (V. 3/4) ist eine Inversion, da die Satzglieder nicht wie üblich angeordnet sind. Dass das „[i]mmer“ (V. 2) am Satzanfang steht und damit betont wird, zeigt das die Freude am „stille[n] Glanz“ (V. 3) nicht vergeht. Der „Abgrund ohne Ende“ (V. 4) lässt nochmals darauf schließen, dass der Himmel gemeint ist, da der Himmel einem manchmal wie ein endloser Abgrund vorkommen kann. Das Ausrufezeichen am Ende dieses Verses, deutet auf die Wichtigkeit hin. Durch die Bezeichnung „Himmlisches Gelände“ (V. 5) wird die Vermutung das es sich hier um den Himmel handelt bestätigt. Zum Schluss in Vers 6 befiehlt das lyrische Ich der „Seele“ (V. 6) dass sie ganz „[ein]tauche[n]“ soll. Dies wird auch durch das Ausrufezeichen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“ von Conrad Ferdinand Meyer, welche 1896 veröffentlicht wurde. Ist ein eher Gedicht aus der Epoche des Realismus, es thematisiert die Faszination der Menschen an der Farbe Blau. &lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe mit sechs Versen, wovon die Ersten im Paarreim stehen und die vier letzten einen umarmenden Reim bilden. Das verwendete Metrum ist der Trochäus mit drei Hebungen. Die Kadenz ist bei den ersten fünf Versen weiblich und beim letzten männlich. Die Interpretation ist nicht außergewöhnlich, außer der Gedankenstrich am Ende des Verses fünf. Der Dichter benutzt nur ein Oxymoron von Vers zwei in den Nächsten. Die Wortwahl ist auffallend positiv, außer bei Vers vier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht kann in zwei Sinnabschnitte geteilt werden. Der Erste beginnt mit Vers eins und endet mit Vers drei und der Zweite enthält die drei letzten Verse. Zuerst erklärt das lyrische Ich, wie sehr der blaue Himmel es immer wieder erfreut. Dann scheint es eine Gefahr darin zu erkennen, aber verlangt trotzdem von seiner Seele ganz in das Blau einzutauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Heilige Bläue“ lässt schon vermuten, dass es sich nicht nur um die Farbe Blau handelt, sondern das sie eine besondere Bedeutung bekommt, durch das Adjektiv „Heilig“, was auf Ehrfurcht hinweist. Der Titel wiederholt sich in Verse eins, als Apostrophe und damit bekommt das Blau die Eigenschaft einer Person, welche man ansprechen kann. Die Farbe Blau drückt in der Romantik die Sehnsucht nach dem Unendlichen aus, so dass man hier auch erkennt, dass das lyrische ich sich nach etwas sehnt. „Immer“ (V.2) zeigt, dass die Freude des lyrischen Ichs sich schon lange wiederholt, aber immer auf neue Art (vgl. V. 2 „aufs neue“). Die Inversion endet in Verse drei mit der Endstellung der Synästhesie „stille[r] Glanz“, der sich auf ein Erlebnis, des Hörens und Sehens bezieht. Das Blau wird somit als nicht aufdringlich, aber trotzdem als anziehend und besonders beschrieben. Vom Satzbau her gehört Vers drei eindeutig zu den ersten beiden Versen, aber von dem Reimschema her gehört Vers drei zu dem umarmenden Reim. Dies zeigt, dass die Grenzen und Strukturen sich überschneiden können und verschwimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausruf „Abgund ohne Ende!“ (V.4) steht als Antithese zu beginn des zweiten Sinnabschnitts. Diese Ellipse vermittelt ein bestürzendes und beängstigendes Gefühl, was noch verstärkt wird, durch die Aussage, dass dieser Abgrund kein Ende besitz, was ihn zur Gefahr macht. Hier taucht auch ein Ewigkeitsgedanke, wie in Verse zwei auf, aber dieses Mal negativ. Das Adjektiv „Himmlisch […]“ (V.5), bestätigt jedoch, dass der Abgrund positiv gemeint ist und er ein endloses Gebiet des Himmels beschriebt. Der Gedankenstrich am Ende des fünften Verses zwingt den Leser, dazu sich über die beiden bereits gelesenen Verse tatsächlich Gedanken zu machen und festzustellen, dass etwas Negatives auch Himmlisch sein kann. Gleichzeitig bereitet der Gedankenstrich schon auf die Forderung, die als nächstes kommt vor. Die personifizierte Seele, welche angesprochen wird, soll in das Blau untertauchen (vgl. V. 6), was ungewöhnlich ist, da ein Kontrast hier hervorgehoben wird: der Himmel befindet sich oben und die Seele soll nach unten tauchen. Auch zeigt das Adverb „ganz“ in der Endposition durch die Inversion, dass das lyrische Ich, sich bewusst ist, dass ein Teil seiner Seele schon im Göttlichen vorhanden ist und nun die gesamte Vereinigung riskieren soll. Damit entwickelt sich die Sehnsucht nach dem Blau vom Anfang zu einer Sehnsucht nach einer Vereinigung mit dem Göttlichen. Die Kontraste, die im diesem Verwendet wurden, deuten die Schwierigkeiten des Vorhabens an, die eventuell gefährlich sind. Diese Vereinigung der Antithesen „Abgrund“ und „Himmel“ werden durch die Reimstruktur umarmt, was bedeuten kann, dass beide extreme nebeneinander existieren können, wie auch die Seele und das irdische Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, geschrieben von Conrad Ferdinand Meyer und 1896 veröffentlicht, thematisiert die Entspannung eines Menschen in der schönen Natur und deren gefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht besteht aus sechs Versen, einer Strophe und hat zwei Paarreime sowie einen Klammerreim (aabccb). Außerdem verfügt das Gedicht über Metren wie Metaphern und Trochäus durch dies wirkt der Text melodischer und gleichmäßig, dies stellt eine Verbindung zu der Geschichte her, da die Natur, das Wasser oder der Himmel entspannend und gleichmäßig auf uns wirkt. Die Überschrift „heilige Bläue“ könnte auf eine Farbe, den Himmel oder das Meer hindeuten, dies wird jedoch schon in der ersten Zeile mit dem Personalpronomen „du“ (Z.1) widerlegt in diesem Falle wird die Farbe Blau personifiziert und mit dem Adjektiv „heil’ge“ (ebd.) überirdisch und göttlich beschrieben. Dass es sich jedoch um das Meer oder den Himmel geht ist nicht auszuschließen, da dies ruhig, gleichmäßig, heilig und göttlich ist. Außerdem ist der erste Vers wie der Titel nur, dass der erste Vers wie eine Ansprache geschrieben wurde, „du heil’ge Bläue“ (ebd.). Das o in „heil’ge“ (ebd.) wurde weggelassen, da sonst das Metrum Trochäus unterbrochen werden würde und es somit nicht mehr gleichmäßig klingt. Die nächsten zwei Verse beschreiben die Gefühle des Lyrischen ich. Er freut sich (vgl.2) immer wieder, wenn er dies ansieht. Das „Immer […] aufs neue“ (Z.2) deutet darauf hin, dass man dies oft sieht und dass es wunderschön ist, da man es immer angucken kann und es nie langweilig wird. Man freut sich immer wieder, den &amp;quot;stille[n] Glanz“ (Z.3) dessen zu betrachten. Das Attribut „stille“(ebd.) beschreibt dies noch mal näher. Somit wird eine Verbindung zwischen bläue und stille hergestellt, da blau die kühlste und tiefste Farbe ist und diese steht für das unbewusst und die innere Stille. Ebenso wird Blau als Farbe für Sehnsucht nach einer immateriellen Welt genutzt. Die ist eine Welt in welcher Statussymbole unwichtig sind und es nicht um Materielles geht. Es wird ein „Abgrund ohne Ende“ (Z.4) beschrieben. Dies soll jedoch nicht negativ zu verstehen sein, wenn man sich die folgenden Verse anhört, merkt man, dass dies Positiv ist. Es soll ein Gefühl der Endlosigkeit zu spüren sein. Es ist kein richtiger Ort, sondern eher ein „Himmlisches“ (Z.5) Gefühl. Dies besteht aus „himmlischen Gelände“ (vgl.5) und verdeutlicht das Gefühl der Freiheit, der Unwirklichkeit und dem Übernatürlichem. In dem Letzten Vers stellt das Lyrische ich eine Forderung an seine eigene Seele. Er will mit seiner Seele in dieses Gefühl „ganz“(Z.6) runter „tauche[n]“(ebd.) damit er in diesem Leben kann. Er möchte aus seiner Welt aus brechen und in die göttliche Unwirklichkeit eintauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht bringt zum Ausdruck, wie schön und göttlich die Natur ist. Zudem wird deutlich, dass es dort Orte gibt, die einem das Gefühl von Endlosigkeit, Freiheit und Göttlichkeit vermitteln. Das Gedicht könnte sich auch auf das Meer oder den Himmel beziehen, da es gleichmäßig und göttlich ist. Das Gedicht zeigt, welchen entspannenden Einfluss die Natur auf uns Menschen haben kann und dass uns diese verzaubern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Natur-Gedicht „Heilige Bläue“ das von Conrad Ferdinand Meyer verfasst worden ist und 1896 veröffentlicht worden ist, thematisiert die Schönheit des Himmels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Titel „Heilige Bläue“ lässt darauf hinweisen das es in dem Gedicht um die Farbe blau geht, die aber in einem Zusammenhang mit etwas stehen wird, weil sie als „[h]eilig[…]“ bezeichnet wird. Im ersten Vers wird die „Bläue“ (V. 1) mit „du“ (V. 1) angesprochen, was eine Personifikation ist. Außerdem ist die „heil’ig Bläue“ (V. 1) eine Metapher für den Himmel. Danach wird beschrieben, das es einen „immer [aufs neue] freut“ (V. 2). In dem nächsten Vers wird es als „still[…] Glänzend“ (V. 3) beschrieben. Zusätzlich wird er mit „[m]ich“ (V. 3)Personifiziert. Der Ausruf „[a]bgrund ohne Ende“ (V.4) soll angst machen, damit man nicht in den Abgrund Fällt, was für die Hölle stehen kann. Jetzt wird die Bläue als „[h]immlisches Gelände“ (V. 5) bezeichnet was bestätigt das hier der Himmel gemeint ist. In Vers 6 soll die „Seele“ (V. 6) „unter[tauchen]“ (V. 6), was den Tod beschreiben soll. Zusätzlich soll der Ausruf angst verbreiten, damit die Seele nicht untertaucht. In dem Gedicht wurde in den ersten beiden Versen ein Paarreim verwendet. In den letzten vier Versen wird ein umarmender Reim verwendet. Durch diese Reimstruktur werden Vers 4 und 5 umarmt, wo der „Abgrund“ (V. 4) und der „Himm[e]l[…]“ (V. 5) beschrieben werden, was bedeutet das sie miteinander zutuen haben aber nicht direkt im Zusammenhang miteinander stehen. In dem Gedicht sind außerdem noch einige Metaphern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht geht es um den Himmel und die Hölle, was den Tod beschreibt, da viele Menschen glauben, das sie in den Himmel oder in die Hölle kommen wenn sie Tod sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht: „Heilige Bläue“ von Conrad Ferdinand Meyer erschien erstmals 1896. Das heißt, es entstand es zu der Zeit des Realismus. Das Naturgedicht ist im Schweifreim Chema geschrieben, also als erstes ein Paarreim und dann ein Umarmender Reim. Es thematisiert das Gefallen und die Verehrung der Farbe Blau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat Sechs Verse, es ist im Schweifreim Chema A A B C C B geschrieben. Es beinhaltet einen Paarreim und einen Umarmenden Reim. Dass soll für Abwechslung im Text sorgen. Das verwendete Versmaß, ist der Trochäus. Das Gedicht hat zwei Sinnabschnitte, der eine geht vom Vers 1 bis Vers 3 und der andere von Vers 4 bis Vers 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lyrische ich spricht zunächst die „Bläue“ (V. 1) mit „du heil'ge“ (V. 1) an. So wird die Farbe Blau Personifiziert. Das Lyrische Ich spricht die „heil'ge Bläue“ an, als würde das Lyrische ich die Farbe Blau verehren bzw. vergöttern. So stellt die Farbe Blau in der Romantik, in dieser Epoche der Zeit, die Verbindung zwischen Mensch und Natur dar. Auch soll sie das unerreichbare/ unendliche Darstellen. Das würde zu einem Motiv, wie das unendliche Meer also das Wasser oder der unendlich Blaue Himmel passen. Der zweite Vers, fängt mit dem Wort „immer“ (V. 2) an. Was bedeutet, dass irgendetwas mehrmals oder öfter passiert ist. So freut ihm „Immer […] der stille Glanz“ (V 2 f.). Das könnte, auf Wasser hinweisen, da Licht auf Wasser Reflektionen erzeugt, welche glänzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nächste Sinnabschnitt, beginnt direkt mit einem Ausruf, nämlich mit „Abgrund ohne Ende!“ (V. 4), was für sich eigentlich ein Widerspruch zum nächsten ist, nämlich „Himmlisches Gelände“ (V. 5). Diese Sätze könnten nun darstellen, wie eine Person irdischer weise, zum Himmel aufsteigt und neben sich den Abgrund sieht. So würde es auch zu „immer freut aufs Neue“ (V. 2) mit dem Buddhismus passen, in welchen man nach dem Tot, wider als anderes Lebewesen auf die Welt zurückkehrt. So würde der letzte Vers „Seele, taucht unter ganz!“ (V. 6) teilweise auch dazu passen, denn eine Person wird zwar nicht im Buddhismus aber bei den Katholiken meist getauft. So würde das nun auch wieder mit dem Bild des heiligen Wassers passen, welches Weihwasser darstellen könnte. Aber auf das Leben als irdischer bezogen, könnte es wie im Text sein, dass Abgrund und Himmel ganz nah beieinander sein. Auch die Reihenfolge spielt hierbei eine Rolle. So ist erst der „Abgrund“ (V. 4) da, also ein Symbolischer fall, und dann das „Himmlische“ (V. 5) Gelände, welches einen sozusagen auffängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und im Jahr 1896 veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit des Himmels und den Gefallen eines Menschen an diesem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe und ist in sechs Verse aufgeteilt, diese aus einem Paarreim und einem umarmenden Reim bestehen. Der Titel „Heilige Bläue“ lässt bereits darauf hindeuten, dass dieses Gedicht von etwas blauem, wie zum Beispiel dem Himmel oder dem Meer handelt. Im ersten Vers wird die „Bläue“ (V. 1) mit „du“ (V. 1) angesprochen, was eine Personifikation ist. Die „heil'ge Bläue“ (V.1) ist eine Metapher für den Himmel, denn aufgrund des Adjektivs „heil'ge“ (V.1), wird die Bläue“ (V.1) göttlich und bewundernswert dargestellt. Bei „heil'ge“ (V.1), wird ein Vokal ausgelassen, um den Trochäus gleich zu behalten. Dass es einen „[I]mmer [aufs neue] freut“ (V.2) zeigt, dass egal wie oft das lyrische Ich es anschaut, es immer wunderschön bleibt und es einen immer wieder aufs Neue erfreut. Nun wird die Bläue mit einem „stille[n] Glanz“ (V. 3) näher beschrieben. Dies ist der Gefallen des lyrischen Ichs. Der Himmel ist sehr still und trotzdem wunderschön. Dass ein „Abgrund ohne Ende“ (V. 4) vorhanden ist, zeigt die Weite und Unendlichkeit des Himmels. Der Himmel hat eine sehr religiöse Bedeutung für das lyrische Ich, da dieser als „Himmlisches Gelände“ (V. 5) bezeichnet wird. Dass das lyrische Ich seiner „Seele“ (V. 6) befiehlt ganz unter „[zu]tauche[n]“ (V.6) zeigt, dass er aus seiner momentanen Welt ausbrechen und in den Himmel möchte. Er erhofft sich dort ein besseres Leben, denn der Himmel wirkt auf ihn göttlich und unverbesserlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht bringt die Schönheit und Zufriedenstellung der Natur gegenüber einem Menschen zum Ausdruck. Zudem wird deutlich, dass selbst die einfachsten Dinge für manche eine sehr große Bedeutung haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 und 23 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot;,das von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1896 veröffentlicht wurde, ist ein Gedicht, welches sich auf die Schönheit des Wasser, des Himmels und auf den Tod bezieht. Zudem wurde es in der Epoche desRealismus geschrieben. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot; hat 1 Strophe mit 6 Versen, einem Paarreim und einem umarmendem Reim (aabccb). Zudem kann es in zwei Sinnabschnitte unterteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt in der ersten Zeile &amp;quot;O du heil'ge Bläue&amp;quot;(Z. 1), wird dargestellt, dass der Dichter den Himmel oder aber das Wasser bewundert und  sogar den Himmel als heilig ansieht. Besonders bedeutsam ist, dass Conrad Ferdinand Meyer die heil'ge Bläue personifiziert.  Auch wird in der ersten Zeile deutlich, dass die Farbe &amp;quot;Blau &amp;quot;ein ganz besonderer Teil in dem Gedicht ist. In der zeiten Zeile wird dann geschrieben, dass man sich auf die Natur und den Himmel freut. Besonders wird in dieser Zeile deutlich &amp;quot;aufs neue&amp;quot; (Z. 2) freut, obwohl man es jeden Tag sieht. Des Weiteren erkennt man an diesem Vers, dass er durch diesen blauen Himmel den Frühling sehr gerne hat und sich jedes Jahr aufs neue&lt;br /&gt;
darauf freut. An „stille Glanz“(Z.3) erkennt man, dass er fasziniert von dem Wasser und dem Himmel ist und sie als glänzend bezeichnet. An „Abgrund ohne Ende“(Z.4) wird deutlich, dass man das Ende des Himmels niemals sehen kann. Jedoch aber hört es sich wegen dem Nomen &amp;quot;Abgrund&amp;quot; auch gefährlich an. &lt;br /&gt;
An„Himmlisches Gelände“(Z.5) wird klar, dass das &amp;quot;[h]immlische Gelände&amp;quot; dich vor dem &amp;quot;Abgrund&amp;quot; beschützt, indem es dich auffängt. Denn das &amp;quot;[h]immlische Gelände&amp;quot; könnte für Gott stehen, der einen vor der Hölle auffängt. Das bedeutet, dass der &amp;quot;Abgrund&amp;quot; für die Hölle stehen kann. In der letzten Zeile &amp;quot;Seele, tauche unter ganz&amp;quot; (Z. 6), könnte schließlich für den Tod stehen, da die Seele im Wasser untertaucht. Daran kann man erkennen, dass das Wasser ebenfalls einen Abgrund hat und es nicht immer so heilig und glänzend ist. In Verbindung kommt dazu, dass der Autor schwer krank war und zwei Jahre danach gestorben ist.  In diesem Gedicht könnte er seinen Tod schon gesehen haben. Zudem könnte der Vers&amp;quot;Seele, tauche unter ganz&amp;quot; auch eine Verbindung zur Mutter des Autors gezogen werden, da diese ihren Freitod im Ertränken fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gesicht geht es hauptsächlich um die Schönheit des Wasser und des Himmel , die der Leser spürt, wenn er in den Himmel oder ins Wasser schaut. Unendliche Weite, Tiefe . Freiheit und Göttlichkeit&lt;br /&gt;
Außerdem geht es aber auch um die Abgründe der Natur, dass zum Beispiel das Wasser einem zum Verhängnis werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feedback von 9===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ihr habt die Message des Gedichtes größtenteils verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ihr habt das Reimschema gut beschrieben und richtig erkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Einleitung ist alles wichtige enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Hauptteil ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Schluss ist auch überwiegend richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ihr habt im Schluss den Tod nur zum Teil erwähnt, ihr hättet es meiner Meinung nach noch mehr im Schluss betonen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2 &amp;amp; 14 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot;, welches von Conrad Ferdinand Meyer verfasst und im Jahre 1896 veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit der Natur und die Verbundenheit einer Person mit der Besonderheit des Himmels. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Gedicht ist insgesamt in sechs Verse, mit jeweils mindestens 2 Wörtern eingeteilt und man kann das Gedicht gleichzeitig in zwei Sinnabschnitten untergliedern. Der erste Sinnabschnitt geht von Vers 1-3 und der 2. von Vers 4-6. In dem Gedicht befinden sich ein Paarreim und einen umarmenden Reim, wovon die ersten beiden Verse in einem Paarreim geschrieben sind und die letzten vier in einem umarmenden Reim. Der Paarreim bringt eine fröhliche Stimmung in das Gedicht und wirkt zudem unbeschwert, wobei der umarmende Reim überraschend wirkt und der Inhalt einer Strophe gewissermaßen abgeschottet wird. Beide Reimschemata stützen ebenfalls das Metrum, was hier Trochäus der Fall ist, der eine melodische Wirkung verleiht. Die Kadenzen sind in den ersten 5 Versen weiblich und in dem letzten männlich. Diese Kadenzen wirken auch wie eine Art Sing-Sang auf den Leser und stützen gleichermaßen das Metrum. Bereits der Titel &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot; weist einen auf eine besondere Art der Farbe Blau hin, der vielleicht sogar eine überirdische Bedeutung hat. Danach folgt eine Wiederholung des Titels, allerdings in einer Form der Anrede. Der Himmel wird als &amp;quot;heil'ge Bläue&amp;quot; (V. 1) bezeichnet. Damit stellt das lyrische Ich einen religiösen Bezug her und hilft dabei, auf die Besonderheit und Wichtigkeit des Himmels hinzuweisen. Ebenso wird im ersten Vers eine Personifikation deutlich, da die Bläue mit dem Personalpronomen &amp;quot;du&amp;quot; (V. 1) angesprochen wird. Dadurch wird die persönliche Verbindung zwischen dem Menschen und dem Himmel nochmals zum Ausdruck gebracht. Außerdem ist das sprachliche Mittel Synkope zu entdecken, was für eine Einhaltung des Metrums &amp;quot;Trochäus&amp;quot;, das in dem gesamten Gedicht vorliegt, sorgt. Durch das Metrum &amp;quot;Trochäus&amp;quot; verfällt der Leser aber nochmals in eine Art Sing-Sang.  Nun folgen zwei Verse, in denen es um die Gefühle des lyrischen Ich geht. Das Zitat &amp;quot;immer freut&amp;quot; (V. 2) deutet darauf hin, dass der Himmel das lyrische Ich erfreut und glücklich macht. Außerdem wird deutlich gemacht, dass das lyrische Ich von der Bläue &amp;quot;[i]mmer&amp;quot; (V. 1) erfreut wird. Die Farbe wird aber ebenso mithilfe des Adjektivs &amp;quot;still&amp;quot; (V. 3) näher beschrieben und darauffolgend in Zusammenhang mit dem &amp;quot;Glanz&amp;quot; (V. 3) gebracht. Dies zeigt, dass die Farbe blau keineswegs aufdringlich ist, aber sie wird trotzdem als sehenswert und besonders beschrieben. Somit hat der Himmel eine unauffälligere, sanfte und ruhige Art. Daraufhin folgt eine überraschende Wende, die mit dem Antithese/Ausruf: &amp;quot;Abgrund ohne Ende!&amp;quot; (V. 4) verdeutlicht wird. Jedoch ist es hierbei nicht all zu sehr negativ gemeint. Dieser Ausruf verleiht dem Vers erneuten Ausdruck und zeigt die Weite und Unendlichkeit des Himmels. Hierbei liegt das lyrische Ich auf dem Rücken und blickt nach oben. Die Ellipse bringt zunächst ein beängstigendes Gefühl zum Vorschein ist letzendlich auch negativ. Die religiöse Bedeutung bekommt durch das &amp;quot;[h]immliche[...] Gelände&amp;quot; (V. 5) erneute Deutung. Wer in den Himmel schaut, der kann schon das Gefühl der Endlosigkeit wahrnehmen. Durch den Bindestrich am Satzende soll der Leser eine kleine Pause tätigen, um über die genauere Bedeutung dieses Satzes nachzudenken. Im letzten Vers spricht das Lyrische Ich die eigene Seele an, was man durch die Aufforderung (geschrieben im Imperativ): &amp;quot;Seele, tauche unter ganz!&amp;quot; (V. 6)erkennen kann. Es vertraut somit dem Himmel seine Seele an. Dies soll metaphorisch gesehen werden und soll verdeutlichen, dass die Eigenschaften des Himmels in die Seele des Menschen einfließen und übertragen werden sollen, was aber nochmals die starke, persönliche und religiöse Verbindung zum Vorschein bringt. Es erwartet sich dort ein besseres Leben, da der Himmel es Göttlichkeit und Unverbesserlichkeit verspricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass der Himmel nicht besonders in den Vordergrund gebracht wird, allerdings für eine bestimmte Person eine sehr große Rolle spielt. Diese bestimmte Person hat eine sehr besondere Verbindung zum Himmel und beschreibt sie sogar als heilig. Diese besondere Verbindung zwischen dem Himmel und der Person kann auch eine seelische oder religiöse Verbindung sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches von Conrad Ferdinand Meyer im Jahr 1896 und in der Epoche das Realismus geschrieben wurde, thematisiert die Schönheit des Himmels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht ist in 6 Verse gegliedert, es wurde im Paarreim und im umarmenden Reim geschrieben (aabccb). Der Titel „Heilige Bläue“, deutet schon darauf hin, dass es um die Farbe Blau geht, wie zum Beispiel der Himmel oder das Wasser. Die „Bläue“ (V. 1), ist eine Personifikation. &lt;br /&gt;
In diesem Gedicht wird mit einer Metapher gearbeitet, denn die „heil’ig Bläue“ (V. 1), steht für den Himmel, für ihn ist der Himmel heilig, dass könnte für Gott stehen. Das Metrum bei diesem Gedicht ist Trochäus, dass heißt jede zweite Silbe wird betont, damit der Trochäus eingehalten wird ist bei „heil'ge“ (V.1), das i weggelassen worden. Durch den Trochäus wirkt es sehr einheitlich. Das er sich „„immer freut aufs neue“ (V.2), verdeutlicht, dass es ihn schon länger beindruckt, er es aber immer noch spannend findet, er freut sich jedes Mal, wenn der blaue Himmel da ist und er diesen genießen kann. Der „stille Glanz“ (V. 3), zeigt dass er die Stille sehr angenehm findet und er es liebt in Ruhe in diesen blauen Himmel zu schauen. Durch den „Abgrund ohne Ende“ (V. 4), wird beschrieben wie unendlich tief der Himmel ist, egal wie tief und wie genau er hineinguckt, er wird niemals ein Ende in diesem finden. Da es „Himmlisches Gelände“ (V.5), ist, bezieht es sich auf Gott, denn dieser ist im Himmel. Er deutet mit mehreren Metaphern auf Gott an. Mit „Seele tauche unter ganz“ (V.6), befehlt er, dass er aus dieser Welt hinausmöchte, es könnte als Metapher für den Tod stehen, denn er möchte in Gottes Reich, dieses wurde vorher von ihm beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gedicht beschreibt den Himmel, wie wundervoll blau, schön und wie faszinierend dieser er denn ist, es gibt viele Metaphern, die auf den Tod und auf Gottes Reich hindeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 18 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches von Conrad Ferdinand Meyer verfasst und im Jahre 1896 veröffentlicht wurde, thematisiert die Verbindung zwischen den Menschen und der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Naturgedicht besteht aus einer Strophe und sechs Versen. In diesen sechs Versen kommt ein  Paarreim und ein  Umarmende reim drin vor. Im ersten Vers kann man außerdem eine Personifikation erkennen, denn die „Bläue“ (V. 1) wird mit „du“ (ebd.) bezeichnet. Schon anhand des Titels sieht man, dass es sich um die „Bläue“ (V. 1) handelt. Mit dieser „Bläue“ (ebd.) könnte der Himmel oder das Wasser gemeint sein. Dass diese „Bläue“ (V. 1) sehr wichtig und bedeutsam ist, sieht man daran das es „O du heil’ge Bläue“ (ebd.) sagt. Dieses lyrische Ich, in dem das Naturgedicht verfasst wurde ist sehr fasziniert davon, denn „[i]mmer freut“ (V. 2) es sich „aufs neue“ (ebd.) diese „Bläue“ (V. 1) zu sehen oder zu ihr zu gehen. Das lyrische Ich beschreibt die „Bläue“ (ebd.) als „der stille Glanz“ (V. 3), was bedeutet, dass es sehr oft sehr genau in den Himmel oder in das Wasser schaut, so dass es sagen kann, dass es dort einen „Abgrund ohne Ende“ (V. 4) gibt. „Abgrund ohne Ende“ (ebd.) bedeutet, dass man nie davon das Ende sieht und es immer, immer weiter geht. Außerdem ist dort „Himmlisches Gelände“ (V. 5), womit gedeutet wird, dass immer wenn dieses lyrische Ich dort es sich so frei, schwerelos und wunderbar fühlt, wie nirgendwo anders. In dieser „Bläue“ (V. 1), kann die „Seele, (…) untertauchen ganz“ (V. 6). Dieser Vers ist eine Metapher dafür, dass es an diesem Ort frei und alle seine Sorgen vergessen und sich entspannen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Naturgedicht bringt die Schönheit und die Macht der Natur zum Ausdruck. Es wird beschrieben wie schön die Natur sein kann und das sie die Macht hat einen Menschen zum Strahlen zu bringen, so dass er sich Frei, Schwerelos und Sorgenfrei fühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, wurde im Jahre 1896 veröffentlicht und von Conrad Ferdinand Meyer verfasst. Sie thematisiert, die Schönheit und die Macht der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht, besteht aus einer Strophe, welche in sechs Verse aufgeteilt wurde. Die sechs Verse, bestehen aus einem Paarreim und einem Umarmenden Reim. Der Titel „Heilige Bläue“, lässt sofort auf etwas Mächtiges und wunderschönes hindeuten. Der erste Vers beginnt mit „ O du“, was auf die Epoche des Realismus zurückzuführen ist. Zudem wird die „heil’ge Bläue“ (V. 1), durch das Personalpronomen „du“ (V. ebd.) personifiziert. Die „heil’ge Bläue“ (V. ebd.), ist als Metapher zu erkennen und kann als Meer oder Himmel interpretiert werden. Allerdings, wird bei dem Wort „heil’ge“ (V. ebd.) ein Vokal weggelassen um den Trochäus zu erhalten. Dass sich das lyrische Ich „[i]mmer aufs neue [freut]“ (V. 2), stellt die immerwährende Schönheit der Natur da, was auch durch die folgende nähere Beschreibung, der „heil’ge[n] Bläue“ (V. 1), unterstützt wird. Denn die „heil’ge Bläue“ (V. ebd.), wird als still und glänzend beschrieben, (vgl. V. 3) was nochmal die Eleganz zum Vorschein bringen soll.  Doch dann wird ergänzt, dass sie einen „Abgrund ohne Ende“ (V. 4) habe, was die Unberechenbarkeit des Meeres oder Himmels näher zum Ausdruck bringt.  Zudem wird gezeigt, dass das lyrische Ich unwissend ist, was die „heil’ge Bläue“ (V. 1) angeht, löst wiederum Neugier, aber auch Angst aus. Doch die „heil’ge Bläue“ (V. 1) hat auch einen Religiösen Zusammenhang, welcher in Vers fünf deutlich wird, denn es wird als das „[himmlische] Gelände“ (V. 5) bezeichnet. Im letzten Vers fordert das lyrische Ich seine Seele dazu auf, unter zu tauchen (vgl. V. 6), was für den Tot, das Bedürfnis nach Freiheit und den Ausbruch aus der Welt des lyrischen Ichs bedeutet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht, stellt die Schönheit der Natur da und zeigt die Besessenheit eines Menschen dorthin fliehen zu wollen, egal was es kosten möge, da er sich dort wohlfühlt und frei ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht „Heilige Bläue“, das von Conrad Ferdinand Meyer in der Epoche des Naturalismus 1896 veröffentlicht wurde, geht es das Himmelreich und den Weg dorthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon am Titel ist zu erkennen, dass es um den Farbton Blau geht. Im Zusammenhang mit der Epoche des Naturalismus lässt dich vermuten, dass es sich in dem Gedicht um das Meer oder den Himmel handelt. Im ersten Satz sticht einem sofort eine Personifikation ins Auge. Die „Bläue“ (Z. 1) wird nämlich mit „du“ (Z.1) angesprochen. Durch das Adjektiv „heil´ge“ (Z. 1) wird die Wichtigkeit der „Bläue“ (Z. 1) hervorgehoben, denn das Wort „heil´ge“ (Z. 1) steht für Wichtigkeit. Das lyrische Ich macht durch dieses Adjektiv außerdem deutlich, was es selbst von der „Bläue“ (Z. 1) hält, denn etwas Heiliges ist anbetungswürdig. Mit den Worten „Immer freut aufs neue“ (Z. 2) drückt das lyrische Ich seine immer anhaltende Freude über die „Bläue“ (Z. 1) aus, und sagt damit auch, dass es nicht genug bekomme von der Bläue. Der „stille Glanz [freut]“ (Z. 2f) das lyrische Ich. Dies deutet darauf hin, dass die Bläue für das lyrische Ich etwas ganz Besonderes ist, da es glänzt. Alle glänzenden Dinge wirken genau wie alle heiligen Dinge besonders wichtig. In diesem Gedicht geht es auch um den Tod bzw. den Weg dorthin. Einerseits freut man sich auf den Glanz des Himmelsparadieses, aber andererseits hat man auch Angst vor dem Tod. Der „Abgrund“ (Z. 4) könnte eine Metapher für diese Angst sein und die Worte „ohne Ende“ (Z. 4) verdeutlichen die Angst noch einmal. Diese Gedanken sind schnell wieder verschwunden und das lyrische Ich denkt an das „Himmlische Gelände“ (Z. 5) welches wundervoll und das Gegenteil zu der Angst ist. Das lyrische Ich spricht von der „Seele“ (Z. 6). Dies deutet darauf hin, dass der Tod gemeint ist. Auch die Textstelle „tauche unter ganz!“ (Z. 6) deutet auf ein Verschwinden hin, das ganz geschieht. Hier ist das „ganz“ (Z. 6) so zu verstehen wie die Redewendung „für immer“. Ebenso bleibt, wenn etwas „ganz“ (Z. 6) verschwunden ist, kein Rest über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss kann man zusammenfassen, dass dieses Gedicht vom Tod und dem folgenden Himmelreich handelt. Das Himmelreich wird als etwas Wunderbares bezeichnet. Sozusagen wie etwas, auf dass man sich nach dem Tod freuen kann. Ich vermute, dass dieses Gedicht den Menschen aus dieser Zeit die Angst vor dem Tod nehmen sollte.&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 6 zeilige Gedicht „Heilige Bläue“, wurde von Conrad Ferdinand Meyer verfasst und in dem Jahre 1896 veröffentlicht. In dem Gedicht wird die Bindung von Erzähler zum Wasser beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht beginnt direkt mit dem Satz „O du heil´ge Bläue“. Mit der „Bläue“ ist das Wasser gemeint. Der Erzähler bezeichnet es als heilig. Das bedeutet, dass er das Meer so zu sagen verehrt. Mit „Immer freut aufs [N]eue, Mich der stille Glanz“ (Z. 2 f.) ist gemeint, dass er sich immer wieder über den stillen Glanz, des Wassers freut. Es könnte zum Beispiel sein, dass der Erzähler immer wieder mal an einen See geht um dort zur ruhe zu kommen und sich an dem stillen Glanz des Wassers zu erfreuen. Er scheint viel über das Wasser nachzudenken, denn er beschreibt es als Abgrund ohne Ende (Z. 4). Damit ist einfach nur gemeint, dass man den Grund des Sees oder Meeres nicht sehen kann und es dadurch unendlich tief wirkt. Im nächsten Vers wird das Wasser jedoch als Himmlisches Gelände beschrieben. Das wäre eine Antithese in Bezug auf den 4. Vers. Der Erzähler beschreibt das Wasser als himmlisch. Er könnte damit den Himmel meinen, in den wir kommen, wenn wir sterben. Er verbindet das Wasser mit Wohlstand, Freiheit und Leichtigkeit. Er kann seine Seele baumeln lassen und kann zur Ruhe kommen, wenn er am Wasser ist. Er taucht quasi in die Welt ein und fühlt sich somit wohl und frei. Dies beschreibt er mit „Seele tauche unter ganz!“ (Z. 6). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich komme zu dem Endschluss, dass der Erzähler sich nach dem endlosen Himmel sehnt. Diesen verbindet er mit dem Wasser und hält sich deshalb oft am Wasser auf um dort zur ruhe zu kommen und sich wohl und frei zu fühlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 6 Versen und enthält eine Metapher und eine Antithese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Heilige Bläue“, welches von Conrad Ferdinand Meyer verfasst und 1896 veröffentlicht wurde, thematisiert die Bedeutung des Blaus als das Heilige in der Natur, z.B. der Himmels für ihn als Christen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist als Schweifreim (aa b cc b) in sechs Versen verfasst und hat nur eine Strophe, die den Himmel als wunderbaren, blauen Teil der Natur beschreibt. Die Farbe Blau im katholischen Glauben ist dazu noch die Farbe Marias, der Mutter Gottes, die immer blaue Kleider trägt. &lt;br /&gt;
Der erste Satz des Gedichtes ist formuliert wie in einer direkten Konversation: Der Himmel wird mit „du“ (Z. 1) angesprochen und als „heilig“ (vgl. Z. 1) bezeichnet. Das „Oh“ (Z.1) bringt schon die besondere Bewunderung, fast Anbetung des Blaues zum Ausdruck. Der zweite Satz hingegen ist ein innerer Monolog, da dieser in der Ich-Perspektive verfasst ist, was durch das „Mich“ (Z. 3) deutlich wird. Der Autor bringt seine Freude, nahezu Verzückung, mit Wörtern wie „freut“ (Z. 2) und „stille[r] Glanz“ (Z. 3) beim Betrachten des Himmels zum Ausdruck. Der 3. Satz erhöht durch das Ausrufezeichen nochmals beeindruckende Wirkung, der Unendlichkeit des blauen Himmels (vgl. Z. 4) auf den Autor aus. Im 5. Vers wird dieses Blau des Himmels als „Himmlisches Gelände“ (Z. 2) bezeichnet, welches sich von der Erde abgrenzt, für alles irdische unerreichbar ist und dennoch in seiner Unendlichkeit der Seele den ewigen Frieden verspricht. Genau diese christliche Sehnsucht vermittelt der Autor dann auch im sechsten und letzten Vers, in dem er sich die Vereinigung seiner Seele mit diesem heiligen Blau herbeisehnt.&lt;br /&gt;
Die Begriffe „Glanz“ und „Abgrund“ im Zusammenhang mit „heiliger Bläue“ könnten aber auch auf die Betrachtung eines tiefen Bergsees oder eines Quelltopfes hindeuten, zumal der Autor aus der Schweiz kommt und solche Gewässer sicherlich auch öfters gesehen hat.  Vielleicht hat er also gleichzeitig beide Phänomene beschrieben, in denen dieses tiefe Blau in der Natur vorkommt: Im Himmel und im Wasser. Meyers Gedicht entstand darüber hinaus auch in einer Zeit, in der die Natur von den Künstlern besonders geschätzt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich lässt sich das Gedicht sowohl als Bewunderung der Schönheit der Natur als auch als Ausdruck des christlichen Glaubens lesen, denn im diesem ist ja auch die Natur Gottes Schöpfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 &amp;amp; 7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot; ist ein Naturgedicht, welches von dem Dichter Conrad Ferdinand Meyer geschrieben, und 1896 veröffentlicht wurde. In diesem Gedicht werden die Schönheit und die Ruhe des Himmels deutlich gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält nur eine Strophe, die aus sechs Versen besteht. Außerdem wird sie aus der Perspektive des lyrischen Ichs geschrieben. Der Dichter benutzte für dieses Gedicht das Reimschema &amp;quot;Schweifreim&amp;quot; (AABCCB), was die Struktur der Schlusswörter der Verse, wie &amp;quot;Bläue&amp;quot; (V. 1) und &amp;quot;neue&amp;quot;  (V.2) oder ebenso auch &amp;quot;Glanz&amp;quot; (V.3) und &amp;quot;ganz&amp;quot; (V. 6), so wie &amp;quot;Ende&amp;quot; (V. 4) und &amp;quot;Gelände&amp;quot; (V.5) zeigen.  Des Weiteren sind die Versenden bemerkenswert. Die Ausrufezeichen in den Versen 4 und 6, geben dem Ganzen nochmal eine Bedeutung und signalisiert, dass dies wichtig ist. Dazu kommt noch, dass der Titel auf eine gewisse Bläue hinweist, die durch das Adjektiv &amp;quot;heilige&amp;quot; gestärkt wird und somit klar wird, dass die Person, diese Bläue für sehr wichtig oder wertvoll empfindet. Aber er empfindet diese Bläue nicht nur als wichtig, sondern auch als schön, da er sich &amp;quot;[i]mmer freut&amp;quot; (V. 2), wenn er diese zu Gesicht bekommt. Nicht zu vergessen ist, dass er die Bläue auch als &amp;quot;Glanz&amp;quot; (V. 3) betitelt, was die Schönheit dieser wiederum zeigt. Ebenso ist er von dieser Bläue fassungslos und verschwärmt, welches die Interjektion &amp;quot;O&amp;quot; (V. 1), die auf ein Erstaunen hinweist, zeigt. Dadurch dass der Dichter von einer &amp;quot;[S]tille&amp;quot; (V. 3) und einem &amp;quot;Abgrund ohne Ende&amp;quot; (V. 4) spricht, wird deutlich, dass er mit dieser Bläue, den Himmel meint, der ruhig und unendlich ist. Also ist die &amp;quot;Bläue&amp;quot; (V. 1), von der der Dichter schreibt, eine Metapher für den Himmel.  Die Freiheit bei diesem Himmel, wird aber nicht nur durch den &amp;quot;Abgrund [der kein] Ende [besitzt]&amp;quot; (V. 4), sondern auch dadurch, dass seine &amp;quot;Seele [ganz untertaucht) (V.6), was all seinen Kummer, seine Gedanken und Sorgen, ausblendet, deutlich macht. Dies wird des Weiteren durch das Adjektiv &amp;quot;[h]immlisch[..]&amp;quot; (V. 5) deutlich. Außerdem hat dieses Gedicht auch etwas mit der Religion zu tun, was das Adjektiv &amp;quot;heilige&amp;quot; aber auch das Adjektiv &amp;quot;[h]immlisches&amp;quot; (V.5) und das Nomen &amp;quot;Seele&amp;quot; (V.6), deutlich machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Verfasser mit Hilfe von diesem Gedicht, seine Gefühle gegenüber der Natur gesteht und anfängt zu träumen. Weiter kann man sagen, dass der Dichter einen religiösen Glauben hat und der Himmel einer, der wichtigsten Orte für ihn ist. Außerdem nutzt er für seinen geliebten Himmel eine Metapher, nämlich die &amp;quot;Bläue&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27Lyrik%27%27%27/Analyseschema</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Deutsch/'''Lyrik'''/Analyseschema</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27Lyrik%27%27%27/Analyseschema"/>
				<updated>2020-04-21T16:55:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: /* 6 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Vorbereitung: mehrmaliges Lesen und Bearbeiten des Textes (Wichtiges markieren, notieren, gliedern, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Einleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Themasatz: Textart (Natur-, Liebes-, politisches Gedicht, usw.), Titel, Dichter, ev. Entstehungszeit, Epoche; Thema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Hauptteil (inhaltliche, formale und sprachliche Analyse) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Ggf. Gliederung in Sinnabschnitte, deren Funktionen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Darstellung und Deutung exemplarischer Textstellen inhaltlich (Was wird ausgesagt und was bedeutet das?), sprachlich (Wie wird es ausgesagt und was bedeutet das? - sprachliche Mittel) und formal (Strophen, Reimschema, Metrum, Interpunktion, Enjambement, Wortwahl, usw.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Wechselbeziehungen zwischen Inhalt, Sprache und Form berücksichtigen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• eventuell eingehen auf den gesellschaftlich-historischen, biografischen, usw. Kontext, die Position und Perspektive des lyrischen Ich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• korrekte Zitierweise &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Schluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Zusammenfassung der wesentlichen Analyseergebnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Conrad Ferdinand Meyer, Heilige Bläue (1896)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1896 veröffentlicht wurde, ist in der Epoche des Naturalismus entstanden und thematisiert die Schönheit des blauen Himmels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 6 Versen, welche durch einen Paarreim und einen umarmenden Reim strukturiert werden. Direkt zu Anfang im ersten Vers lässt sich direkt eine Personifizierung der Farbe Blau erkennen, da eine „Bläue“ (V. 1) angesprochen wird. Durch das Adjektiv „heilige“ (V. 1) wird die Besonderheit der „Bläue“ (V. 1) besonders vorgehoben. „Immer freut aufs neue / Mich der stille Glanz“ (V. 3/4) ist eine Inversion, da die Satzglieder nicht wie üblich angeordnet sind. Dass das „[i]mmer“ (V. 2) am Satzanfang steht und damit betont wird, zeigt das die Freude am „stille[n] Glanz“ (V. 3) nicht vergeht. Der „Abgrund ohne Ende“ (V. 4) lässt nochmals darauf schließen, dass der Himmel gemeint ist, da der Himmel einem manchmal wie ein endloser Abgrund vorkommen kann. Das Ausrufezeichen am Ende dieses Verses, deutet auf die Wichtigkeit hin. Durch die Bezeichnung „Himmlisches Gelände“ (V. 5) wird die Vermutung das es sich hier um den Himmel handelt bestätigt. Zum Schluss in Vers 6 befiehlt das lyrische Ich der „Seele“ (V. 6) dass sie ganz „[ein]tauche[n]“ soll. Dies wird auch durch das Ausrufezeichen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“ von Conrad Ferdinand Meyer, welche 1896 veröffentlicht wurde. Ist ein eher Gedicht aus der Epoche des Realismus, es thematisiert die Faszination der Menschen an der Farbe Blau. &lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe mit sechs Versen, wovon die Ersten im Paarreim stehen und die vier letzten einen umarmenden Reim bilden. Das verwendete Metrum ist der Trochäus mit drei Hebungen. Die Kadenz ist bei den ersten fünf Versen weiblich und beim letzten männlich. Die Interpretation ist nicht außergewöhnlich, außer der Gedankenstrich am Ende des Verses fünf. Der Dichter benutzt nur ein Oxymoron von Vers zwei in den Nächsten. Die Wortwahl ist auffallend positiv, außer bei Vers vier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht kann in zwei Sinnabschnitte geteilt werden. Der Erste beginnt mit Vers eins und endet mit Vers drei und der Zweite enthält die drei letzten Verse. Zuerst erklärt das lyrische Ich, wie sehr der blaue Himmel es immer wieder erfreut. Dann scheint es eine Gefahr darin zu erkennen, aber verlangt trotzdem von seiner Seele ganz in das Blau einzutauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Heilige Bläue“ lässt schon vermuten, dass es sich nicht nur um die Farbe Blau handelt, sondern das sie eine besondere Bedeutung bekommt, durch das Adjektiv „Heilig“, was auf Ehrfurcht hinweist. Der Titel wiederholt sich in Verse eins, als Apostrophe und damit bekommt das Blau die Eigenschaft einer Person, welche man ansprechen kann. Die Farbe Blau drückt in der Romantik die Sehnsucht nach dem Unendlichen aus, so dass man hier auch erkennt, dass das lyrische ich sich nach etwas sehnt. „Immer“ (V.2) zeigt, dass die Freude des lyrischen Ichs sich schon lange wiederholt, aber immer auf neue Art (vgl. V. 2 „aufs neue“). Die Inversion endet in Verse drei mit der Endstellung der Synästhesie „stille[r] Glanz“, der sich auf ein Erlebnis, des Hörens und Sehens bezieht. Das Blau wird somit als nicht aufdringlich, aber trotzdem als anziehend und besonders beschrieben. Vom Satzbau her gehört Vers drei eindeutig zu den ersten beiden Versen, aber von dem Reimschema her gehört Vers drei zu dem umarmenden Reim. Dies zeigt, dass die Grenzen und Strukturen sich überschneiden können und verschwimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausruf „Abgund ohne Ende!“ (V.4) steht als Antithese zu beginn des zweiten Sinnabschnitts. Diese Ellipse vermittelt ein bestürzendes und beängstigendes Gefühl, was noch verstärkt wird, durch die Aussage, dass dieser Abgrund kein Ende besitz, was ihn zur Gefahr macht. Hier taucht auch ein Ewigkeitsgedanke, wie in Verse zwei auf, aber dieses Mal negativ. Das Adjektiv „Himmlisch […]“ (V.5), bestätigt jedoch, dass der Abgrund positiv gemeint ist und er ein endloses Gebiet des Himmels beschriebt. Der Gedankenstrich am Ende des fünften Verses zwingt den Leser, dazu sich über die beiden bereits gelesenen Verse tatsächlich Gedanken zu machen und festzustellen, dass etwas Negatives auch Himmlisch sein kann. Gleichzeitig bereitet der Gedankenstrich schon auf die Forderung, die als nächstes kommt vor. Die personifizierte Seele, welche angesprochen wird, soll in das Blau untertauchen (vgl. V. 6), was ungewöhnlich ist, da ein Kontrast hier hervorgehoben wird: der Himmel befindet sich oben und die Seele soll nach unten tauchen. Auch zeigt das Adverb „ganz“ in der Endposition durch die Inversion, dass das lyrische Ich, sich bewusst ist, dass ein Teil seiner Seele schon im Göttlichen vorhanden ist und nun die gesamte Vereinigung riskieren soll. Damit entwickelt sich die Sehnsucht nach dem Blau vom Anfang zu einer Sehnsucht nach einer Vereinigung mit dem Göttlichen. Die Kontraste, die im diesem Verwendet wurden, deuten die Schwierigkeiten des Vorhabens an, die eventuell gefährlich sind. Diese Vereinigung der Antithesen „Abgrund“ und „Himmel“ werden durch die Reimstruktur umarmt, was bedeuten kann, dass beide extreme nebeneinander existieren können, wie auch die Seele und das irdische Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, geschrieben von Conrad Ferdinand Meyer und 1896 veröffentlicht, thematisiert die Entspannung eines Menschen in der schönen Natur und deren gefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht besteht aus sechs Versen, einer Strophe und hat zwei Paarreime sowie einen Klammerreim (aabccb). Außerdem verfügt das Gedicht über Metren wie Metaphern und Trochäus durch dies wirkt der Text melodischer und gleichmäßig, dies stellt eine Verbindung zu der Geschichte her, da die Natur, das Wasser oder der Himmel entspannend und gleichmäßig auf uns wirkt. Die Überschrift „heilige Bläue“ könnte auf eine Farbe, den Himmel oder das Meer hindeuten, dies wird jedoch schon in der ersten Zeile mit dem Personalpronomen „du“ (Z.1) widerlegt in diesem Falle wird die Farbe Blau personifiziert und mit dem Adjektiv „heil’ge“ (ebd.) überirdisch und göttlich beschrieben. Dass es sich jedoch um das Meer oder den Himmel geht ist nicht auszuschließen, da dies ruhig, gleichmäßig, heilig und göttlich ist. Außerdem ist der erste Vers wie der Titel nur, dass der erste Vers wie eine Ansprache geschrieben wurde, „du heil’ge Bläue“ (ebd.). Das o in „heil’ge“ (ebd.) wurde weggelassen, da sonst das Metrum Trochäus unterbrochen werden würde und es somit nicht mehr gleichmäßig klingt. Die nächsten zwei Verse beschreiben die Gefühle des Lyrischen ich. Er freut sich (vgl.2) immer wieder, wenn er dies ansieht. Das „Immer […] aufs neue“ (Z.2) deutet darauf hin, dass man dies oft sieht und dass es wunderschön ist, da man es immer angucken kann und es nie langweilig wird. Man freut sich immer wieder, den &amp;quot;stille[n] Glanz“ (Z.3) dessen zu betrachten. Das Attribut „stille“(ebd.) beschreibt dies noch mal näher. Somit wird eine Verbindung zwischen bläue und stille hergestellt, da blau die kühlste und tiefste Farbe ist und diese steht für das unbewusst und die innere Stille. Ebenso wird Blau als Farbe für Sehnsucht nach einer immateriellen Welt genutzt. Die ist eine Welt in welcher Statussymbole unwichtig sind und es nicht um Materielles geht. Es wird ein „Abgrund ohne Ende“ (Z.4) beschrieben. Dies soll jedoch nicht negativ zu verstehen sein, wenn man sich die folgenden Verse anhört, merkt man, dass dies Positiv ist. Es soll ein Gefühl der Endlosigkeit zu spüren sein. Es ist kein richtiger Ort, sondern eher ein „Himmlisches“ (Z.5) Gefühl. Dies besteht aus „himmlischen Gelände“ (vgl.5) und verdeutlicht das Gefühl der Freiheit, der Unwirklichkeit und dem Übernatürlichem. In dem Letzten Vers stellt das Lyrische ich eine Forderung an seine eigene Seele. Er will mit seiner Seele in dieses Gefühl „ganz“(Z.6) runter „tauche[n]“(ebd.) damit er in diesem Leben kann. Er möchte aus seiner Welt aus brechen und in die göttliche Unwirklichkeit eintauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht bringt zum Ausdruck, wie schön und göttlich die Natur ist. Zudem wird deutlich, dass es dort Orte gibt, die einem das Gefühl von Endlosigkeit, Freiheit und Göttlichkeit vermitteln. Das Gedicht könnte sich auch auf das Meer oder den Himmel beziehen, da es gleichmäßig und göttlich ist. Das Gedicht zeigt, welchen entspannenden Einfluss die Natur auf uns Menschen haben kann und dass uns diese verzaubern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Natur-Gedicht „Heilige Bläue“ das von Conrad Ferdinand Meyer verfasst worden ist und 1896 veröffentlicht worden ist, thematisiert die Schönheit des Himmels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Titel „Heilige Bläue“ lässt darauf hinweisen das es in dem Gedicht um die Farbe blau geht, die aber in einem Zusammenhang mit etwas stehen wird, weil sie als „[h]eilig[…]“ bezeichnet wird. Im ersten Vers wird die „Bläue“ (V. 1) mit „du“ (V. 1) angesprochen, was eine Personifikation ist. Außerdem ist die „heil’ig Bläue“ (V. 1) eine Metapher für den Himmel. Danach wird beschrieben, das es einen „immer [aufs neue] freut“ (V. 2). In dem nächsten Vers wird es als „still[…] Glänzend“ (V. 3) beschrieben. Zusätzlich wird er mit „[m]ich“ (V. 3)Personifiziert. Der Ausruf „[a]bgrund ohne Ende“ (V.4) soll angst machen, damit man nicht in den Abgrund Fällt, was für die Hölle stehen kann. Jetzt wird die Bläue als „[h]immlisches Gelände“ (V. 5) bezeichnet was bestätigt das hier der Himmel gemeint ist. In Vers 6 soll die „Seele“ (V. 6) „unter[tauchen]“ (V. 6), was den Tod beschreiben soll. Zusätzlich soll der Ausruf angst verbreiten, damit die Seele nicht untertaucht. In dem Gedicht wurde in den ersten beiden Versen ein Paarreim verwendet. In den letzten vier Versen wird ein umarmender Reim verwendet. Durch diese Reimstruktur werden Vers 4 und 5 umarmt, wo der „Abgrund“ (V. 4) und der „Himm[e]l[…]“ (V. 5) beschrieben werden, was bedeutet das sie miteinander zutuen haben aber nicht direkt im Zusammenhang miteinander stehen. In dem Gedicht sind außerdem noch einige Metaphern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht geht es um den Himmel und die Hölle, was den Tod beschreibt, da viele Menschen glauben, das sie in den Himmel oder in die Hölle kommen wenn sie Tod sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht: „Heilige Bläue“ von Conrad Ferdinand Meyer erschien erstmals 1896. Das heißt, es entstand es zu der Zeit des Realismus. Das Naturgedicht ist im Schweifreim Chema geschrieben, also als erstes ein Paarreim und dann ein Umarmender Reim. Es thematisiert das Gefallen und die Verehrung der Farbe Blau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat Sechs Verse, es ist im Schweifreim Chema A A B C C B geschrieben. Es beinhaltet einen Paarreim und einen Umarmenden Reim. Dass soll für Abwechslung im Text sorgen. Das verwendete Versmaß, ist der Trochäus. Das Gedicht hat zwei Sinnabschnitte, der eine geht vom Vers 1 bis Vers 3 und der andere von Vers 4 bis Vers 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lyrische ich spricht zunächst die „Bläue“ (V. 1) mit „du heil'ge“ (V. 1) an. So wird die Farbe Blau Personifiziert. Das Lyrische Ich spricht die „heil'ge Bläue“ an, als würde das Lyrische ich die Farbe Blau verehren bzw. vergöttern. So stellt die Farbe Blau in der Romantik, in dieser Epoche der Zeit, die Verbindung zwischen Mensch und Natur dar. Auch soll sie das unerreichbare/ unendliche Darstellen. Das würde zu einem Motiv, wie das unendliche Meer also das Wasser oder der unendlich Blaue Himmel passen. Der zweite Vers, fängt mit dem Wort „immer“ (V. 2) an. Was bedeutet, dass irgendetwas mehrmals oder öfter passiert ist. So freut ihm „Immer […] der stille Glanz“ (V 2 f.). Das könnte, auf Wasser hinweisen, da Licht auf Wasser Reflektionen erzeugt, welche glänzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nächste Sinnabschnitt, beginnt direkt mit einem Ausruf, nämlich mit „Abgrund ohne Ende!“ (V. 4), was für sich eigentlich ein Widerspruch zum nächsten ist, nämlich „Himmlisches Gelände“ (V. 5). Diese Sätze könnten nun darstellen, wie eine Person irdischer weise, zum Himmel aufsteigt und neben sich den Abgrund sieht. So würde es auch zu „immer freut aufs Neue“ (V. 2) mit dem Buddhismus passen, in welchen man nach dem Tot, wider als anderes Lebewesen auf die Welt zurückkehrt. So würde der letzte Vers „Seele, taucht unter ganz!“ (V. 6) teilweise auch dazu passen, denn eine Person wird zwar nicht im Buddhismus aber bei den Katholiken meist getauft. So würde das nun auch wieder mit dem Bild des heiligen Wassers passen, welches Weihwasser darstellen könnte. Aber auf das Leben als irdischer bezogen, könnte es wie im Text sein, dass Abgrund und Himmel ganz nah beieinander sein. Auch die Reihenfolge spielt hierbei eine Rolle. So ist erst der „Abgrund“ (V. 4) da, also ein Symbolischer fall, und dann das „Himmlische“ (V. 5) Gelände, welches einen sozusagen auffängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und im Jahr 1896 veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit des Himmels und den Gefallen eines Menschen an diesem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe und ist in sechs Verse aufgeteilt, diese aus einem Paarreim und einem umarmenden Reim bestehen. Der Titel „Heilige Bläue“ lässt bereits darauf hindeuten, dass dieses Gedicht von etwas blauem, wie zum Beispiel dem Himmel oder dem Meer handelt. Im ersten Vers wird die „Bläue“ (V. 1) mit „du“ (V. 1) angesprochen, was eine Personifikation ist. Die „heil'ge Bläue“ (V.1) ist eine Metapher für den Himmel, denn aufgrund des Adjektivs „heil'ge“ (V.1), wird die Bläue“ (V.1) göttlich und bewundernswert dargestellt. Bei „heil'ge“ (V.1), wird ein Vokal ausgelassen, um den Trochäus gleich zu behalten. Dass es einen „[I]mmer [aufs neue] freut“ (V.2) zeigt, dass egal wie oft das lyrische Ich es anschaut, es immer wunderschön bleibt und es einen immer wieder aufs Neue erfreut. Nun wird die Bläue mit einem „stille[n] Glanz“ (V. 3) näher beschrieben. Dies ist der Gefallen des lyrischen Ichs. Der Himmel ist sehr still und trotzdem wunderschön. Dass ein „Abgrund ohne Ende“ (V. 4) vorhanden ist, zeigt die Weite und Unendlichkeit des Himmels. Der Himmel hat eine sehr religiöse Bedeutung für das lyrische Ich, da dieser als „Himmlisches Gelände“ (V. 5) bezeichnet wird. Dass das lyrische Ich seiner „Seele“ (V. 6) befiehlt ganz unter „[zu]tauche[n]“ (V.6) zeigt, dass er aus seiner momentanen Welt ausbrechen und in den Himmel möchte. Er erhofft sich dort ein besseres Leben, denn der Himmel wirkt auf ihn göttlich und unverbesserlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht bringt die Schönheit und Zufriedenstellung der Natur gegenüber einem Menschen zum Ausdruck. Zudem wird deutlich, dass selbst die einfachsten Dinge für manche eine sehr große Bedeutung haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 und 23 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot;,das von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1896 veröffentlicht wurde, ist ein Gedicht, welches sich auf die Schönheit des Wasser, des Himmels und auf den Tod bezieht. Zudem wurde es in der Epoche desRealismus geschrieben. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot; hat 1 Strophe mit 6 Versen, einem Paarreim und einem umarmendem Reim (aabccb). Zudem kann es in zwei Sinnabschnitte unterteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt in der ersten Zeile &amp;quot;O du heil'ge Bläue&amp;quot;(Z. 1), wird dargestellt, dass der Dichter den Himmel oder aber das Wasser bewundert und  sogar den Himmel als heilig ansieht. Besonders bedeutsam ist, dass Conrad Ferdinand Meyer die heil'ge Bläue personifiziert.  Auch wird in der ersten Zeile deutlich, dass die Farbe &amp;quot;Blau &amp;quot;ein ganz besonderer Teil in dem Gedicht ist. In der zeiten Zeile wird dann geschrieben, dass man sich auf die Natur und den Himmel freut. Besonders wird in dieser Zeile deutlich &amp;quot;aufs neue&amp;quot; (Z. 2) freut, obwohl man es jeden Tag sieht. Des Weiteren erkennt man an diesem Vers, dass er durch diesen blauen Himmel den Frühling sehr gerne hat und sich jedes Jahr aufs neue&lt;br /&gt;
darauf freut. An „stille Glanz“(Z.3) erkennt man, dass er fasziniert von dem Wasser und dem Himmel ist und sie als glänzend bezeichnet. An „Abgrund ohne Ende“(Z.4) wird deutlich, dass man das Ende des Himmels niemals sehen kann. Jedoch aber hört es sich wegen dem Nomen &amp;quot;Abgrund&amp;quot; auch gefährlich an. &lt;br /&gt;
An„Himmlisches Gelände“(Z.5) wird klar, dass das &amp;quot;[h]immlische Gelände&amp;quot; dich vor dem &amp;quot;Abgrund&amp;quot; beschützt, indem es dich auffängt. Denn das &amp;quot;[h]immlische Gelände&amp;quot; könnte für Gott stehen, der einen vor der Hölle auffängt. Das bedeutet, dass der &amp;quot;Abgrund&amp;quot; für die Hölle stehen kann. In der letzten Zeile &amp;quot;Seele, tauche unter ganz&amp;quot; (Z. 6), könnte schließlich für den Tod stehen, da die Seele im Wasser untertaucht. Daran kann man erkennen, dass das Wasser ebenfalls einen Abgrund hat und es nicht immer so heilig und glänzend ist. In Verbindung kommt dazu, dass der Autor schwer krank war und zwei Jahre danach gestorben ist.  In diesem Gedicht könnte er seinen Tod schon gesehen haben. Zudem könnte der Vers&amp;quot;Seele, tauche unter ganz&amp;quot; auch eine Verbindung zur Mutter des Autors gezogen werden, da diese ihren Freitod im Ertränken fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gesicht geht es hauptsächlich um die Schönheit des Wasser und des Himmel , die der Leser spürt, wenn er in den Himmel oder ins Wasser schaut. Unendliche Weite, Tiefe . Freiheit und Göttlichkeit&lt;br /&gt;
Außerdem geht es aber auch um die Abgründe der Natur, dass zum Beispiel das Wasser eienm zum Verhängnis werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2 &amp;amp; 14 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot;, welches von Conrad Ferdinand Meyer verfasst und im Jahre 1896 veröffentlicht wurde, thematisiert die Schönheit der Natur und die Verbundenheit einer Person mit der Besonderheit des Himmels. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Gedicht ist insgesamt in sechs Verse, mit jeweils mindestens 2 Wörtern eingeteilt und man kann das Gedicht gleichzeitig in zwei Sinnabschnitten untergliedern. Der erste Sinnabschnitt geht von Vers 1-3 und der 2. von Vers 4-6. In dem Gedicht befinden sich ein Paarreim und einen umarmenden Reim, wovon die ersten beiden Verse in einem Paarreim geschrieben sind und die letzten vier in einem umarmenden Reim. Der Paarreim bringt eine fröhliche Stimmung in das Gedicht und wirkt zudem unbeschwert, wobei der umarmende Reim überraschend wirkt und der Inhalt einer Strophe gewissermaßen abgeschottet wird. Beide Reimschemata stützen ebenfalls das Metrum, was hier Trochäus der Fall ist, der eine melodische Wirkung verleiht. Die Kadenzen sind in den ersten 5 Versen weiblich und in dem letzten männlich. Diese Kadenzen wirken auch wie eine Art Sing-Sang auf den Leser und stützen gleichermaßen das Metrum. Bereits der Titel &amp;quot;Heilige Bläue&amp;quot; weist einen auf eine besondere Art der Farbe Blau hin, der vielleicht sogar eine überirdische Bedeutung hat. Danach folgt eine Wiederholung des Titels, allerdings in einer Form der Anrede. Der Himmel wird als &amp;quot;heil'ge Bläue&amp;quot; (V. 1) bezeichnet. Damit stellt das lyrische Ich einen religiösen Bezug her und hilft dabei, auf die Besonderheit und Wichtigkeit des Himmels hinzuweisen. Ebenso wird im ersten Vers eine Personifikation deutlich, da die Bläue mit dem Personalpronomen &amp;quot;du&amp;quot; (V. 1) angesprochen wird. Dadurch wird die persönliche Verbindung zwischen dem Menschen und dem Himmel nochmals zum Ausdruck gebracht. Außerdem ist das sprachliche Mittel Synkope zu entdecken, was für eine Einhaltung des Metrums &amp;quot;Trochäus&amp;quot;, das in dem gesamten Gedicht vorliegt, sorgt. Durch das Metrum &amp;quot;Trochäus&amp;quot; verfällt der Leser aber nochmals in eine Art Sing-Sang.  Nun folgen zwei Verse, in denen es um die Gefühle des lyrischen Ich geht. Das Zitat &amp;quot;immer freut&amp;quot; (V. 2) deutet darauf hin, dass der Himmel das lyrische Ich erfreut und glücklich macht. Außerdem wird deutlich gemacht, dass das lyrische Ich von der Bläue &amp;quot;[i]mmer&amp;quot; (V. 1) erfreut wird. Die Farbe wird aber ebenso mithilfe des Adjektivs &amp;quot;still&amp;quot; (V. 3) näher beschrieben und darauffolgend in Zusammenhang mit dem &amp;quot;Glanz&amp;quot; (V. 3) gebracht. Dies zeigt, dass die Farbe blau keineswegs aufdringlich ist, aber sie wird trotzdem als sehenswert und besonders beschrieben. Somit hat der Himmel eine unauffälligere, sanfte und ruhige Art. Daraufhin folgt eine überraschende Wende, die mit dem Antithese/Ausruf: &amp;quot;Abgrund ohne Ende!&amp;quot; (V. 4) verdeutlicht wird. Jedoch ist es hierbei nicht all zu sehr negativ gemeint. Dieser Ausruf verleiht dem Vers erneuten Ausdruck und zeigt die Weite und Unendlichkeit des Himmels. Hierbei liegt das lyrische Ich auf dem Rücken und blickt nach oben. Die Ellipse bringt zunächst ein beängstigendes Gefühl zum Vorschein ist letzendlich auch negativ. Die religiöse Bedeutung bekommt durch das &amp;quot;[h]immliche[...] Gelände&amp;quot; (V. 5) erneute Deutung. Wer in den Himmel schaut, der kann schon das Gefühl der Endlosigkeit wahrnehmen. Durch den Bindestrich am Satzende soll der Leser eine kleine Pause tätigen, um über die genauere Bedeutung dieses Satzes nachzudenken. Im letzten Vers spricht das Lyrische Ich die eigene Seele an, was man durch die Aufforderung (geschrieben im Imperativ): &amp;quot;Seele, tauche unter ganz!&amp;quot; (V. 6)erkennen kann. Es vertraut somit dem Himmel seine Seele an. Dies soll metaphorisch gesehen werden und soll verdeutlichen, dass die Eigenschaften des Himmels in die Seele des Menschen einfließen und übertragen werden sollen, was aber nochmals die starke, persönliche und religiöse Verbindung zum Vorschein bringt. Es erwartet sich dort ein besseres Leben, da der Himmel es Göttlichkeit und Unverbesserlichkeit verspricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass der Himmel nicht besonders in den Vordergrund gebracht wird, allerdings für eine bestimmte Person eine sehr große Rolle spielt. Diese bestimmte Person hat eine sehr besondere Verbindung zum Himmel und beschreibt sie sogar als heilig. Diese besondere Verbindung zwischen dem Himmel und der Person kann auch eine seelische oder religiöse Verbindung sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches von Conrad Ferdinand Meyer im Jahr 1896 und in der Epoche das Realismus geschrieben wurde, thematisiert die Schönheit des Himmels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht ist in 6 Verse gegliedert, es wurde im Paarreim und im umarmenden Reim geschrieben (aabccb). Der Titel „Heilige Bläue“, deutet schon darauf hin, dass es um die Farbe Blau geht, wie zum Beispiel der Himmel oder das Wasser. Die „Bläue“ (V. 1), ist eine Personifikation. &lt;br /&gt;
In diesem Gedicht wird mit einer Metapher gearbeitet, denn die „heil’ig Bläue“ (V. 1), steht für den Himmel, für ihn ist der Himmel heilig, dass könnte für Gott stehen. Das Metrum bei diesem Gedicht ist Trochäus, dass heißt jede zweite Silbe wird betont, damit der Trochäus eingehalten wird ist bei „heil'ge“ (V.1), das i weggelassen worden. Durch den Trochäus wirkt es sehr einheitlich. Das er sich „„immer freut aufs neue“ (V.2), verdeutlicht, dass es ihn schon länger beindruckt, er es aber immer noch spannend findet, er freut sich jedes Mal, wenn der blaue Himmel da ist und er diesen genießen kann. Der „stille Glanz“ (V. 3), zeigt dass er die Stille sehr angenehm findet und er es liebt in Ruhe in diesen blauen Himmel zu schauen. Durch den „Abgrund ohne Ende“ (V. 4), wird beschrieben wie unendlich tief der Himmel ist, egal wie tief und wie genau er hineinguckt, er wird niemals ein Ende in diesem finden. Da es „Himmlisches Gelände“ (V.5), ist, bezieht es sich auf Gott, denn dieser ist im Himmel. Er deutet mit mehreren Metaphern auf Gott an. Mit „Seele tauche unter ganz“ (V.6), befehlt er, dass er aus dieser Welt hinausmöchte, es könnte als Metapher für den Tod stehen, denn er möchte in Gottes Reich, dieses wurde vorher von ihm beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gedicht beschreibt den Himmel, wie wundervoll blau, schön und wie faszinierend dieser er denn ist, es gibt viele Metaphern, die auf den Tod und auf Gottes Reich hindeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 18 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, welches von Conrad Ferdinand Meyer verfasst und im Jahre 1896 veröffentlicht wurde, thematisiert die Verbindung zwischen den Menschen und der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Naturgedicht besteht aus einer Strophe und sechs Versen. In diesen sechs Versen kommt ein  Paarreim und ein  Umarmende reim drin vor. Im ersten Vers kann man außerdem eine Personifikation erkennen, denn die „Bläue“ (V. 1) wird mit „du“ (ebd.) bezeichnet. Schon anhand des Titels sieht man, dass es sich um die „Bläue“ (V. 1) handelt. Mit dieser „Bläue“ (ebd.) könnte der Himmel oder das Wasser gemeint sein. Dass diese „Bläue“ (V. 1) sehr wichtig und bedeutsam ist, sieht man daran das es „O du heil’ge Bläue“ (ebd.) sagt. Dieses lyrische Ich, in dem das Naturgedicht verfasst wurde ist sehr fasziniert davon, denn „[i]mmer freut“ (V. 2) es sich „aufs neue“ (ebd.) diese „Bläue“ (V. 1) zu sehen oder zu ihr zu gehen. Das lyrische Ich beschreibt die „Bläue“ (ebd.) als „der stille Glanz“ (V. 3), was bedeutet, dass es sehr oft sehr genau in den Himmel oder in das Wasser schaut, so dass es sagen kann, dass es dort einen „Abgrund ohne Ende“ (V. 4) gibt. „Abgrund ohne Ende“ (ebd.) bedeutet, dass man nie davon das Ende sieht und es immer, immer weiter geht. Außerdem ist dort „Himmlisches Gelände“ (V. 5), womit gedeutet wird, dass immer wenn dieses lyrische Ich dort es sich so frei, schwerelos und wunderbar fühlt, wie nirgendwo anders. In dieser „Bläue“ (V. 1), kann die „Seele, (…) untertauchen ganz“ (V. 6). Dieser Vers ist eine Metapher dafür, dass es an diesem Ort frei und alle seine Sorgen vergessen und sich entspannen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Naturgedicht bringt die Schönheit und die Macht der Natur zum Ausdruck. Es wird beschrieben wie schön die Natur sein kann und das sie die Macht hat einen Menschen zum Strahlen zu bringen, so dass er sich Frei, Schwerelos und Sorgenfrei fühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Heilige Bläue“, wurde im Jahre 1896 veröffentlicht und von Conrad Ferdinand Meyer verfasst. Sie thematisiert, die Schönheit und die Macht der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht, besteht aus einer Strophe, welche in sechs Verse aufgeteilt wurde. Die sechs Verse, bestehen aus einem Paarreim und einem Umarmenden Reim. Der Titel „Heilige Bläue“, lässt sofort auf etwas Mächtiges und wunderschönes hindeuten. Der erste Vers beginnt mit „ O du“, was auf die Epoche des Realismus zurückzuführen ist. Zudem wird die „heil’ge Bläue“ (V. 1), durch das Personalpronomen „du“ (V. ebd.) personifiziert. Die „heil’ge Bläue“ (V. ebd.), ist als Metapher zu erkennen und kann als Meer oder Himmel interpretiert werden. Allerdings, wird bei dem Wort „heil’ge“ (V. ebd.) ein Vokal weggelassen um den Trochäus zu erhalten. Dass sich das lyrische Ich „[i]mmer aufs neue [freut]“ (V. 2), stellt die immerwährende Schönheit der Natur da, was auch durch die folgende nähere Beschreibung, der „heil’ge[n] Bläue“ (V. 1), unterstützt wird. Denn die „heil’ge Bläue“ (V. ebd.), wird als still und glänzend beschrieben, (vgl. V. 3) was nochmal die Eleganz zum Vorschein bringen soll.  Doch dann wird ergänzt, dass sie einen „Abgrund ohne Ende“ (V. 4) habe, was die Unberechenbarkeit des Meeres oder Himmels näher zum Ausdruck bringt.  Zudem wird gezeigt, dass das lyrische Ich unwissend ist, was die „heil’ge Bläue“ (V. 1) angeht, löst wiederum Neugier, aber auch Angst aus. Doch die „heil’ge Bläue“ (V. 1) hat auch einen Religiösen Zusammenhang, welcher in Vers fünf deutlich wird, denn es wird als das „[himmlische] Gelände“ (V. 5) bezeichnet. Im letzten Vers fordert das lyrische Ich seine Seele dazu auf, unter zu tauchen (vgl. V. 6), was für den Tot, das Bedürfnis nach Freiheit und den Ausbruch aus der Welt des lyrischen Ichs bedeutet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht, stellt die Schönheit der Natur da und zeigt die Besessenheit eines Menschen dorthin fliehen zu wollen, egal was es kosten möge, da er sich dort wohlfühlt und frei ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
In dem Naturgedicht „Heilige Bläue“, das von Conrad Ferdinand Meyer in der Epoche des Naturalismus 1896 veröffentlicht wurde, geht es das Himmelreich und den Weg dorthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon am Titel ist zu erkennen, dass es um den Farbton Blau geht. Im Zusammenhang mit der Epoche des Naturalismus lässt dich vermuten, dass es sich in dem Gedicht um das Meer oder den Himmel handelt. Im ersten Satz sticht einem sofort eine Personifikation ins Auge. Die „Bläue“ (Z. 1) wird nämlich mit „du“ (Z.1) angesprochen. Durch das Adjektiv „heil´ge“ (Z. 1) wird die Wichtigkeit der „Bläue“ (Z. 1) hervorgehoben, denn das Wort „heil´ge“ (Z. 1) steht für Wichtigkeit. Das lyrische Ich macht durch dieses Adjektiv außerdem deutlich, was es selbst von der „Bläue“ (Z. 1) hält, denn etwas Heiliges ist anbetungswürdig. Mit den Worten „Immer freut aufs neue“ (Z. 2) drückt das lyrische Ich seine immer anhaltende Freude über die „Bläue“ (Z. 1) aus, und sagt damit auch, dass es nicht genug bekomme von der Bläue. Der „stille Glanz [freut]“ (Z. 2f) das lyrische Ich. Dies deutet darauf hin, dass die Bläue für das lyrische Ich etwas ganz Besonderes ist, da es glänzt. Alle glänzenden Dinge wirken genau wie alle heiligen Dinge besonders wichtig. In diesem Gedicht geht es auch um den Tod bzw. den Weg dorthin. Einerseits freut man sich auf den Glanz des Himmelsparadieses, aber andererseits hat man auch Angst vor dem Tod. Der „Abgrund“ (Z. 4) könnte eine Metapher für diese Angst sein und die Worte „ohne Ende“ (Z. 4) verdeutlichen die Angst noch einmal. Diese Gedanken sind schnell wieder verschwunden und das lyrische Ich denkt an das „Himmlische Gelände“ (Z. 5) welches wundervoll und das Gegenteil zu der Angst ist. Das lyrische Ich spricht von der „Seele“ (Z. 6). Dies deutet darauf hin, dass der Tod gemeint ist. Auch die Textstelle „tauche unter ganz!“ (Z. 6) deutet auf ein Verschwinden hin, das ganz geschieht. Hier ist das „ganz“ (Z. 6) so zu verstehen wie die Redewendung „für immer“. Ebenso bleibt, wenn etwas „ganz“ (Z. 6) verschwunden ist, kein Rest über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss kann man zusammenfassen, dass dieses Gedicht vom Tod und dem folgenden Himmelreich handelt. Das Himmelreich wird als etwas Wunderbares bezeichnet. Sozusagen wie etwas, auf dass man sich nach dem Tod freuen kann. Ich vermute, dass dieses Gedicht den Menschen aus dieser Zeit die Angst vor dem Tod nehmen sollte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Kath._Religion/Jesus/R.G.</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Kath. Religion/Jesus/R.G.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Kath._Religion/Jesus/R.G."/>
				<updated>2020-04-20T10:26:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: /* 9 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Verfasse auf dem Hintergrund des Interviews einen Text über ChristInnen, die etwas vom Reich Gottes verwirklichen / verwirklicht haben.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ChristInnen, die etwas vom Reich Gottes verwirklichen / verwirklicht haben.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Text geht hervor, dass die ChristInnen, um Gottes Reich zu verwirklichen die werte der ChristInnen vermitteln z.B. dass sie gegen Materialismus und die heutige Konsummentalität. Außerdem dem setzten sie sich auch für Freiheit und Frieden ein da es ihr Auftrag ist. Aber die ChristInnen verbünden sich auch mit nicht ChristInnen die ebenfalls ihrer werte vermitteln und sich für Frieden und Freiheit einsetzten da dies nicht das Monopol (alleiniger Anspruch) der Christen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ChristInnen, die etwas vom Reich Gottes verwirklichen / verwirklicht haben.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm der Christen ist das, was Jesus über das Reich Gottes erzählt hat. Aus diesen Erzählungen können die Christen ihr Konzept für heute und morgen entwickeln. Das Reich Gottes ist kein Reich im Jenseits oder die Macht wie viele vielleicht denken, es hat erstmal etwas mit unserer Welt und unserer Zeit zu tun. Außerdem werden die Menschen, die an das Reich Gottes glauben, beschenkt, da diese Menschen später auf die Politik Einfluss nehmen werden. Jedoch nicht so, wie die politischen Parteien es tun. Außerdem werden die Menschen, die daran glauben, sich verändern und sie werden fähig dazu sein, dass zu tun, was Gott schon immer mit der Schöpfung des Menschen machen wollte. Denn mit dem Reich Gottes, würde sich die gesamte Welt verändern. Es gäbe keine Gewalt und Ungerechtigkeit, kein Hunger und Hass, keine Unfreiheit und Armut und keine Benachteiligung der Frauen mehr. Da dies alles mit dem Reich Gottes verschwinden würde. Das Reich Gottes ist so zusagen ein Zustand, indem das getan wird, was Gott schon immer wollte. Jedoch soll es keine Unterdrückung darstellen. Gott will trotzdem noch das die Menschen in Freiheit und Frieden leben. Des Weiteren sind nur die Christen dafür zuständig, dass Reich Gottes voranzubringen, aber der Geist Gottes besteht weiterhin in allen Menschen. Außerdem fordert nicht nur die Gesellschaft den Glauben an das Reich Gottes, sondern man selber fordert ihn auch. Es wird noch gesagt, dass das Reich Gottes wie eine bessere Welt ist, bei der es Freude macht, sich für sie einzusetzen. Jedoch müssen sich die Christen, für das Kommen des Reiches Gottes, mit allen Kräften einsetzen. Außerdem ist Gott derjenige, der sein Reich herbeiführt, denn wenn wir es herbeiführen würden, dann würden wir verzweifeln, da wir unsere schwachen Kräfte sehen würden. Von 1857-1933 lebte die Christin Clara Zetkin. Sie setzte sich insbesondere für die Frauenrechte ein. Außerdem lebte von 1910-1997 die Christin Mutter Theresa. Sie setzte sich besonders für Arme und Schwache Menschen ein und pflegte sie. So machte sie sich unvergesslich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Christen entwickeln ihr Programm auf das, was Jesus vom Reich Gottes gesagt hat. Die Christen streben das Reich Gottes an. Durch Gottes Reich werden die Christen glücklich und erfüllt und haben durch ihre Ausstrahlung Einfluss auf die Welt. Die Christen erwarten durch das Reich Gottes Freiheit und Frieden, Vergebung der Schuld und ewiges Leben. Die Zeitströmungen stellen ein Wiederspruch für die Christen dar, da sie an Gott glauben und das macht es unmöglich den Materialismus und die Konsumentenmentalität zu akzeptieren.  Christen stellen sich nicht in den Mittelpunkt, denken nicht nur an sich und tuen nicht das, wozu sie gerade Lust haben. Die Christen beten, dass Gottes Reich komme. Gott selbst ist es, der das Reich herbeiführt und uns große Hoffnung für die Zukunft gibt. Viele Menschen, heutzutage oder früher, leben nach Gottes Willen. Es gibt aber auch Menschen, welche sich dafür einsetzten, wie Emma Watson für Frauenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ChristInnen, die etwas vom Reich Gottes verwirklichen / verwirklicht haben.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm der Christen ist das was Jesus Christus über das Reich Gottes erzählt hat. Aus genau diesen Erzählungen können die Christen ihr Konzept für heute und morgen entwickeln. Das Reich Gottes ist keine politische Größe, wie das Reich Gottes oder wie die heutigen Machtblöcke. Es ist auch kein Reich im Jenseits. Das Reich Gottes hat etwas mit unserer Welt zu tun und nimmt auch einen Einfluss auf die Politik. Das Gott Reiches kann die einzelnen Menschen verändern, indem es den Menschen das zuneigt, was Gott mit der Schöpfung des Menschen will. Das Reich Gottes ist ein Zustand, bei dem nicht mehr all die Mächte der Politik, Finanzen, Wirtschaft und Medien bestimmen, denn im Gottes Reich herrscht Gottes Willen. Jedoch soll Gotts Reich keine Unterdrückung gegenüber dem Menschen darstellen, denn Gott möchte immer nur Freiheit und Frieden für die Menschen. Mit dem Reich Gottes kann sich die gesamte Welt verändern. Es gäbe keine Ungerechtigkeit, Hass oder Gewalt gegen Frauen oder anderen Personen. Die gesamte Welt würde in Frieden leben. Die Christen verbünden sich allerdings auch mit nicht Christen, die ebenfalls für Frieden und Freiheit stehen. Außerdem lehnen sich die Christen gegen Materialismus und Konsumentenmentalität, denn der Glaube an Gott macht es für sie unmöglich, nur das Gelten zu lassen, was man zählen und messen kann. Die Christen sind nicht egoistisch und müssen sich jedoch für das Kommen des Reich Gottes einsetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 23 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem vorliegenden Interview zwischen einem Reporter und Lena führt Lena eine Erklärung über das häufig gebrauchte Wort „Reich Gottes “ aus.  Sie stellt dem voran, dass die Christen nicht an einer abstrakten Idee glauben, sondern einer lebendigen Person namens Jesus folgen. Denn Jesus lebte das Reich Gottes und starb durch seine Mächtigen Gegner. Darüber hinaus beschreibt sie, dass das Reich Gottes keine Größe wie das römische Reich ist und nicht im Himmel ist. Bezogen auf Lenas Ausführung ist jeder dafür verantwortlich, dass das Reich Gottes kommen kann. Das Reich Gottes ist unvereinbar mit Gewalt und Ungerechtigkeit, mit Hunger und Hass mit Unfreiheit und Armut, Benachteiligung von Frauen und Ausbeutung der Erde. Voraussetzung sich den Reich anzunähern, ist das nach Gottes Willen zu leben. Gottes Wille ist Freiheit und Frieden, Vergebung von Schuld und ewiges Leben. Demzufolge ist die Aufgabe der Christen das Reich Gottes voranzubringen. Dieser Wille soll kein Machtbefehl sein, sondern die Christen auffordern gegen Unfreiheit und Armut und vieles mehr anzukämpfen. Der Auftrag der Christen wird behindert durch Materialismus, Konsumentalität und Gewalt. Der Glaube an das Reich Gottes fordert einen selbst heraus und hat keinen Platz für Egoismus. Bereits in den letzten Jahunderten aber auch heutzutage, gibt es in meinen Augen viele Christinnen, die nach dem Willen Gottes handeln und dem zufolge die Menschen dem Reich Gottes etwas näherbringen. Zu nennen wäre Mutter Theresa, die sich durch ihre Arbeit mit Armen, Obdachlosen und schwerst kranken Leuten und Sterbenden unvergesslich machte. Heutzutage setzten sich zum Beispiel Malala Yousafzai und Emma Watson für Frauenrechte ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Christen/innen, die etwas von Gottes Reich verwirklichen/verwirklicht haben'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun möchte ich einmal das Programm der Christen/innen und weitere Infos und Fakten mithilfe des im Buch zu findenden Interviews zwischen Zeit/Spiegel und Lena W. erläutern. Sie spricht nicht nur  über ein Thema, in dem sich wie in einem Kristallisationspunkt relevante Grundideen des Christentuns treffen, sondern erläutert auch das mehrfach angesprochene „Reich Gottes“. Doch vorerst möchte ich einen kleinen Einblick in das Christentum geben. Das Christentum ist weltweit die Religion, mit den meisten Anhängern. 2 Milliarden Menschen dieser Erde sind christlichen Glaubens. Auch ich bin Anhänger des Christentums. Zudem ist das Christentum eine monotheistische Religion. Ebenso sollte man die Dreifaltigkeit erwähnen, da bei den Christen der Gott in 3 Erscheinungsformen auftretet: Sohn, Vater und heiliger Geist, doch auch Jesus Christus, den die Christen auch als Messias bezeichnen, spielt hierbei eine entscheidende, relevante Rolle. Nachdem ich jetzt einen groben, allgemeinen Einblick in das Christentum gegeben habe, gehe ich näher in das Programm und weitere Infos ein, was Lena im vorliegenden Text artikuliert und preis gibt. Zunächst einmal glauben die Christen wie bereits erwähnt an Jesus Christus, einer realen Person, wobei man hier zwischen Jesus von Nazareth und Jesus, Sohn Gottes unterscheiden kann. Die Äußerungen von Jesus über das Reich Gottes, ist das Programm der Christen, wodurch es zur einer Entwicklung des Konzeptes für heute und morgen kommen könnte. Doch was versteht man eigentlich unter „Reich Gottes“ Im Anschluss auf diese Frage erklärt Lena W. diesen Ausdruck wie folgt. Es geht hierbei weder um das politische Wesen noch um ein Reich Gottes über den Wolken im Himmel, sondern es geht um die aktuelle Lage und Zeit. Man nimmt aber auch Einfluss auf die Gesellschaft und Politik. Diesbezüglich trägt jeder die eigene Verantwortung für das Kommen Gottes. Durch das Reich Gottes liegen aber bei jedem einzelne Menschen eine Änderung vor: Sie tun genau das, was Gott von ihnen verlangt. Dies wirkt alles positiv auf die Welt. Gottes Reich ist unvereinbar mit Gewalt und Ungerechtigkeit, Hunger und Hass, Unfreiheit und Armut, Benachteiligung der Frauen und Ausbeutung der Erde. Gottes Wille bezieht sich aber außerdem auf Freiheit, Frieden, Vergebung der Schuld und ewiges Leben. Es ist jedoch ein Auftrag der Christen das Reich Gottes voranzubringen. Die Christen sollen demnach Ungerechtigkeiten, Armut etc. entgegentreten. Es liegen allerdings auch einige Schwierigkeiten und Beschränkungen durch den weit verbreiteten Materialismus, die Konsumentenmentalität und den Gewalten, vor. Darauffolgend sagt sie, dass der Glaube an Gottes Reich für jeden eine Herausforderung darstellt und weiterhin erklärt sie, dass sich Egoismus ausschließt. Bereits heute und in damaligen Zeiten gibt/gab es einige Menschen, die sich für Rechte, Armut, Freiheit einsetzen/eingesetzt haben, von denen ich zum Abschluss noch einmal welche erwähnen werde. Bei mir kommt vor allem Martin Luther King in Frage, der als einer der herausragendsten Vertreter im gewaltfreien Kampf gegen Unterdrückung und soziale Ungerechtigkeiten, galt. Er ist wohl der bekannteste Kämpfer gegen die Unterdrückung der Afroamerikaner und für soziale Gerechtigkeit. Oder auch: Clara Zetkin, die eine Friedensaktivistin und Frauenrechtlerin war. Zuletzt sollte aber auch Nelson Mandela erwähnt werden. Sein Zitat: „Hunger nach Freiheit für alle Menschen. Abschließend lässt sich sagen, dass es desiderabel wäre, wenn es weiterhin so viele Aktivisten/innen, wie auch Rechtler/innen geben würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Christen/innen, die etwas von Gottes Reich verwirklichen/verwirklicht haben'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer Meinung nach haben sie die Harmonie und Liebe auf der Erde verwirklicht, was für sie nur fehlt ist der Frieden, den sich Gott auf der Erde wünscht. Ein passendes Beispiel wäre Mutter Theresa, die selbstlos, sich um Menschen kümmerte und diese versorgte und Pflegte ohne einen Dank oder ein Lob dafür zu verlangen. Gerade in dieser Zeit wird viel Nächsten lieben zum Vorschein gebracht. Ein Beispiel wäre der JGV Gemünd, der für die Risiko Gruppen während der Corona Zeit Besorgungen erledigt oder ein Koch in Hamburg, der momentan jeden Tag für Obdachlose kocht und ebenfalls an das Wohlergehen anderer denkt. So kommen wir der Verwirklichung des Reich Gottes ein kleines Stück näher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ChristInnen, die etwas vom Reich Gottes verwirklichen / verwirklicht haben.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lena sagt in diesem Interview, dass die Christen durch die Worte über das Reich Gottes von Jesus Christus, ihr Programm des Christseins kennen und somit ihr Konzept für heute und morgen entwickeln können. Das Reich Gottes ist ein Leben in Fülle, indem keine Ungerechtigkeit, Hass, Unfreiheit, Armut, Benachteiligung der Frauen und Ausbeutung der Erde aufzufinden ist. Mit dieser Veränderung sind die Christen fähig, das zu tun, was Gott mit der Schöpfung des Menschen wollte. Jedoch ist dies keine Unterdrückung Gottes, sondern nur sein Wille von Freiheit und Frieden. Viele Dinge, wie den weit verbreiteten Materialismus und der Konsumentenmentalität unserer Zeit als auch den brutalen Mächten die viele Menschen unterdrücken und verfolgen, akzeptieren sie nicht. Auch schöne Gefühle sind zu wenig, da Jesus selbst von bösen Mächten dieser Welt zu Tode gebracht wurde. Im Christentum achtet man nicht nur auf sich selbst, weshalb der Egoismus dort total ausgeschlossen ist. Außerdem lässt sich kaum einer im Christentum auf Glücks- und Heilsversprechungen wie Drogen ein. Die Christen setzen sich mit aller Kraft für das Reich Gottes ein und beten jeden Tag, da sie alleine ihre Version vom Reich Gottes nicht verwirklichen können. Für sie gilt das Leistungsprinzip unserer Gesellschaft nicht. Des Weiteren vertrauen sie auf Gott, weshalb sie  große Hoffnung für die Zukunft haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Interview geht es um das Reich Gottes. Das Reich Gottes hat keine bestimmte Größe, dass heißt es ist nicht etwa so wie das römische Reich. Das Reich Gottes verändert Menschen, dort gibt es keine Gewalt und keine Ungerechtigkeit. Dazu gibt es dort keinen Hunger und keinen Hass. Dort gibt es auch keine Unfreiheit, keine Armut und keine Benachteiligung für Frauen. Das Leben dort ist fair. Wenn man im Reich Gottes ist, dann gibt es keine Politik, Finanzen, Wirtschaft und die Wirtschaft die über dich bestimmen, also jeder ist dort gleich. Gott herrscht dort, jedoch werden die Menschen dort fair und nach Gottes Willen behandelt. Für die Christen sind Zeitströmungen ein Widerspruch, der Materialismus und die Konsumentenmentalität finden sie nicht gut. Der Glaube fordert, dass man sich nicht selbst in den Mittelpunkt stellt, denn im Christentum gibt es kein Egoismus. Sie setzten sich mit allen Kräften für das Reich Gottes ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich Gottes ist ein schwieriges Thema. Niemand weiß wo es ist, niemand weiß wie es dort ist und trotzdem wird ein Teil des Reiches Gottes schon auf unserer Erde verwirklicht.&lt;br /&gt;
Das Reich Gottes wurde schon an vielen Stellen teilweise auf die Erde gebracht. Die Christen haben schon viel erreicht, wie zum Beispiel, dass es nicht nur die Christen für Frieden und Gerechtigkeit kämpfen, sondern auch dass viele weitere Menschen daran glauben, dass der Traum von Frieden und Gerechtigkeit verwirklicht werden kann. Ebenso haben sie es geschafft, dass das man sich im Christentum nicht immer anhand seiner Leistung messen muss sondern, dass man einfach so angenommen wir wie man ist. Ebenfalls ist das Reich Gottes schon auf die Erde gekommen, dadurch, dass einige Menschen anderen helfen, und nicht so an sich selbst denken. Aber auch in der heutigen Zeit gibt es Menschen, die das Reich Gottes verwirklichen. Gerade in der Corona Zeit gibt es Menschen wie zum Beispiel Pfleger, die sehr viel für ihre Pflegefälle da sind. In der Seniorenresidenz ist Besuch verboten. Aber die Personen verstehen dies nicht, und fragen sich warum sie keine Besuchen kommt. Aus diesem Grund müssen die Pfleger auch Psychisch sehr viel durchmachen. Da sie für die Menschen da sind ist das Reich Gottes nicht mehr fern. Von sehr vielen Personen wird zurzeit das Reich Gottes verwirklicht. Dies geschieht hauptsächlich durch Hilfe. Aber nicht nur Systemrelevante Berufe verwirklichen das Reich Gottes schon indem man seinen Großeltern beisteht, da die zurzeit alleine sind verwirklicht man für diese einzelnen Personen das Reich Gottes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ChristInnen, die etwas vom Reich Gottes verwirklichen / verwirklicht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm der Christen ist das was Jesus vom Reich Gottes erzählt hat. Sie hoffen das sie in der Zukunft mal bei Gott enden. Das Reich Gottes hat Menschen verändert und ist gegen Gewalt und Ungerechtigkeit, Hungersnot, Hass, Unfreiheit, Armut, Benachteiligung der Frauen und Ausbeutung der Erde. Außerdem darf man nichts materielles haben und man soll gegen die brutalen Mächte sein die Menschen verfolgen. Der Glaube fordert außerdem viel einem selbst, da man nicht nur an sich selbst denken soll, wozu man selbst gerade Lust hat. Zusätzlich soll man sich nicht auch Glücks- und Heilungsversprechen einlassen.  Die Christen müssen sich für das Reich Gottes einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ChristInnen, die etwas vom Reich Gottes verwirklichen / verwirklicht haben.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich einer der bekanntesten revolutionäre der Menschenrechte war Martin Luther King. Der Mann welcher mit der Rede „i had a dream“ wohl für immer in den Köpfen aller Menschen verewigt wurde. Der US-Amerikanische Baptist und Bürgerrechtler setzte sich für die Gleichberechtigung von Menschen. Er stellte sich gegen den rassistischen Ku-Klux-Klan, da er als Afroamerikaner selber Rassismus spürte. Martin Luther King wollte eine Gesellschaft errichten, die von Liebe erfüllt ist. Er löste riesige Demonstrationen von weißen und schwarzen Amerikanern aus, welche gemeinsam mit der ganzen Welt den Kampf um die Gleichberechtigung unterstützen. Er war zwischen 1950er und 1960er Jahre der bekannteste Sprecher des Civil Rights Movementder. Dieser setzte sich gegen die Rassentrennung in den Südstaaten der USA mit religiösen Begründungen ein. Für sein Engagement, für Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit erhielt er 1964 den Friedensnobelpreis. Durch seine Taten setzte er sich für den Wunsch Gottes ein, dass die Menschen in Frieden und Freiheit leben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Interview sagt Lena, dass die Christen nicht einer abstrakten Idee, sondern Jesus Christus folgen. Außerdem erwähnt sie, dass das Reich Gottes keine politische Größe und auch kein Ort im Jenseits ist. Wer sich auf das Kommen des Reiches Gottes bemüht, wirkt auf sich selber und auf die Welt ein und gewinnt Einfluss auf die Politik, jedoch auf einer andere Art, als es die politischen Parteien tuen. Das Reich Gottes ist mit Gewalt, Ungerechtigkeit, Hunger, Hass, Unfreiheit, Armut, Benachteiligungen von Frauen und Ausbeutung der Erde dualistisch. Gott möchte für alle Menschen Freiheit, Frieden, Vergebung der Schuld und ewiges Leben. Ein Beispiel hierfür ist die bereits verstorbene Friedensaktivistin und Frauenrechtlerin Clara Zetkin. Diese setzte sich für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern, sowohl als auch für Frieden auf der ganzen Welt ein. Bereits 1907 forderte sie auf der Ersten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz das Wahlrecht für Frauen ein. Ein Jahr später wurde der Internationale Weltfrauentag eingeführt, dessen Ziel es war, dass das Frauenwahlrecht endgültig durchgesetzt wird.&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lena erklärt dem Reporter in dem Interview, dass das Programm für heute und morgen aus den Erzählungen Jesus besteht. Sie meint auch, dass das Reich Gottes etwas anderes  als ein Ort, Jenseits oder eine Macht ist. Es ist so zu Sagen ein Zustand in dem wir uns befinden, wenn wir das tun was Gott von Anfang an wollte. Die, die an das Reich Gottes glauben, werden belohnt. Sie haben die Möglichkeit später Einfluss auf die Politik zu haben. Dieser Einfluss ist aber nicht mit dem der Parteien zu verwechseln. Würden wir die Erde so führen und behandeln wie Gott es wollte, gäbe es mehr Gerechtigkeit, Frieden, weniger Armut, keine hungernde Menschen und Frau und Mann wären gleichberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Interview erzählt die Christin Lena, dass es immer für Christen wichtig war, dass sie keine abstrakte Idee verfolgen, sondern eine lebendige Person. Außerdem erklärt sie, dass Jesus mit dem „Reich Gottes“ keine politische Macht meint. Des Weiteren erläutert sie auch, dass Dinge wie Hass, Hunger, Gewalt, Ungerechtigkeit, Benachteiligung von Frauen und Ausbeutung der Erde mit dem „Reich Gottes“ unvereinbar ist. Die Christen glauben nicht nur an Dinge die sie sehen und hören können. Dies ist ihnen auch gar nicht möglich, da sie an Gott glauben und er ist keine Person und auch kein lebendiges Wesen. Er ist etwas unvorstellbares und Unvergleichliches. Um ein Christ zu sein darf man nicht Egoistisch sein, da der Egoismus und das Christentum sich gegenseitig ausschließen. Wenn man ein Christ ist, hört man auch nicht auf die Astrologie oder nimmt Drogen. Sie glauben daran, dass Gott sein Reich zu uns bringen wird, da unsere Kräfte dafür viel zu schwach seien.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Kath._Religion/Jesus/R.G.</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Kath. Religion/Jesus/R.G.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Kath._Religion/Jesus/R.G."/>
				<updated>2020-04-11T09:15:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: /* 8 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Verfasse auf dem Hintergrund des Interviews einen Text über ChristInnen, die etwas vom Reich Gottes verwirklichen / verwirklicht haben.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ChristInnen, die etwas vom Reich Gottes verwirklichen / verwirklicht haben.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Text geht hervor, dass die ChristInnen, um Gottes Reich zu verwirklichen die werte der ChristInnen vermitteln z.B. dass sie gegen Materialismus und die heutige Konsummentalität. Außerdem dem setzten sie sich auch für Freiheit und Frieden ein da es ihr Auftrag ist. Aber die ChristInnen verbünden sich auch mit nicht ChristInnen die ebenfalls ihrer werte vermitteln und sich für Frieden und Freiheit einsetzten da dies nicht das Monopol (alleiniger Anspruch) der Christen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ChristInnen, die etwas vom Reich Gottes verwirklichen / verwirklicht haben.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm der Christen ist das, was Jesus über das Reich Gottes erzählt hat. Aus diesen Erzählungen können die Christen ihr Konzept für heute und morgen entwickeln. Das Reich Gottes ist kein Reich im Jenseits oder die Macht wie viele vielleicht denken, es hat erstmal etwas mit unserer Welt und unserer Zeit zu tun. Außerdem werden die Menschen, die an das Reich Gottes glauben, beschenkt, da diese Menschen später auf die Politik Einfluss nehmen werden. Jedoch nicht so, wie die politischen Parteien es tun. Außerdem werden die Menschen, die daran glauben, sich verändern und sie werden fähig dazu sein, dass zu tun, was Gott schon immer mit der Schöpfung des Menschen machen wollte. Denn mit dem Reich Gottes, würde sich die gesamte Welt verändern. Es gäbe keine Gewalt und Ungerechtigkeit, kein Hunger und Hass, keine Unfreiheit und Armut und keine Benachteiligung der Frauen mehr. Da dies alles mit dem Reich Gottes verschwinden würde. Das Reich Gottes ist so zusagen ein Zustand, indem das getan wird, was Gott schon immer wollte. Jedoch soll es keine Unterdrückung darstellen. Gott will trotzdem noch das die Menschen in Freiheit und Frieden leben. Des Weiteren sind nur die Christen dafür zuständig, dass Reich Gottes voranzubringen, aber der Geist Gottes besteht weiterhin in allen Menschen. Außerdem fordert nicht nur die Gesellschaft den Glauben an das Reich Gottes, sondern man selber fordert ihn auch. Es wird noch gesagt, dass das Reich Gottes wie eine bessere Welt ist, bei der es Freude macht, sich für sie einzusetzen. Jedoch müssen sich die Christen, für das Kommen des Reiches Gottes, mit allen Kräften einsetzen. Außerdem ist Gott derjenige, der sein Reich herbeiführt, denn wenn wir es herbeiführen würden, dann würden wir verzweifeln, da wir unsere schwachen Kräfte sehen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Christen entwickeln ihr Programm auf das, was Jesus vom Reich Gottes gesagt hat. Die Christen streben das Reich Gottes an. Durch Gottes Reich werden die Christen glücklich und erfüllt und haben durch ihre Ausstrahlung Einfluss auf die Welt. Die Christen erwarten durch das Reich Gottes Freiheit und Frieden, Vergebung der Schuld und ewiges Leben. Die Zeitströmungen stellen ein Wiederspruch für die Christen dar, da sie an Gott glauben und das macht es unmöglich den Materialismus und die Konsumentenmentalität zu akzeptieren.  Christen stellen sich nicht in den Mittelpunkt, denken nicht nur an sich und tuen nicht das, wozu sie gerade Lust haben. Die Christen beten, dass Gottes Reich komme. Gott selbst ist es, der das Reich herbeiführt und uns große Hoffnung für die Zukunft gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ChristInnen, die etwas vom Reich Gottes verwirklichen / verwirklicht haben.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm der Christen ist das was Jesus Christus über das Reich Gottes erzählt hat. Aus genau diesen Erzählungen können die Christen ihr Konzept für heute und morgen entwickeln. Das Reich Gottes ist keine politische Größe, wie das Reich Gottes oder wie die heutigen Machtblöcke. Es ist auch kein Reich im Jenseits. Das Reich Gottes hat etwas mit unserer Welt zu tun und nimmt auch einen Einfluss auf die Politik. Das Gott Reiches kann die einzelnen Menschen verändern, indem es den Menschen das zuneigt, was Gott mit der Schöpfung des Menschen will. Das Reich Gottes ist ein Zustand, bei dem nicht mehr all die Mächte der Politik, Finanzen, Wirtschaft und Medien bestimmen, denn im Gottes Reich herrscht Gottes Willen. Jedoch soll Gotts Reich keine Unterdrückung gegenüber dem Menschen darstellen, denn Gott möchte immer nur Freiheit und Frieden für die Menschen. Mit dem Reich Gottes kann sich die gesamte Welt verändern. Es gäbe keine Ungerechtigkeit, Hass oder Gewalt gegen Frauen oder anderen Personen. Die gesamte Welt würde in Frieden leben. Die Christen verbünden sich allerdings auch mit nicht Christen, die ebenfalls für Frieden und Freiheit stehen. Außerdem lehnen sich die Christen gegen Materialismus und Konsumentenmentalität, denn der Glaube an Gott macht es für sie unmöglich, nur das Gelten zu lassen, was man zählen und messen kann. Die Christen sind nicht egoistisch und müssen sich jedoch für das Kommen des Reich Gottes einsetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 23 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem vorliegenden Interview zwischen einem Reporter und Lena führt Lena eine Erklärung über das häufig gebrauchte Wort „Reich Gottes “ aus.  Sie stellt dem voran, dass die Christen nicht an einer abstrakten Idee glauben, sondern einer lebendigen Person namens Jesus folgen. Denn Jesus lebte das Reich Gottes und starb durch seine Mächtigen Gegner. Darüber hinaus beschreibt sie, dass das Reich Gottes keine Größe wie das römische Reich ist und nicht im Himmel ist. Bezogen auf Lenas Ausführung ist jeder dafür verantwortlich, dass das Reich Gottes kommen kann. Das Reich Gottes ist unvereinbar mit Gewalt und Ungerechtigkeit, mit Hunger und Hass mit Unfreiheit und Armut, Benachteiligung von Frauen und Ausbeutung der Erde. Voraussetzung sich den Reich anzunähern, ist das nach Gottes Willen zu leben. Gottes Wille ist Freiheit und Frieden, Vergebung von Schuld und ewiges Leben. Demzufolge ist die Aufgabe der Christen das Reich Gottes voranzubringen. Dieser Wille soll kein Machtbefehl sein, sondern die Christen auffordern gegen Unfreiheit und Armut und vieles mehr anzukämpfen. Der Auftrag der Christen wird behindert durch Materialismus, Konsumentalität und Gewalt. Der Glaube an das Reich Gottes fordert einen selbst heraus und hat keinen Platz für Egoismus. Bereits in den letzten Jahunderten aber auch heutzutage, gibt es in meinen Augen viele Christinnen, die nach dem Willen Gottes handeln und dem zufolge die Menschen dem Reich Gottes etwas näherbringen. Zu nennen wäre Mutter Theresa, die sich durch ihre Arbeit mit Armen, Obdachlosen und schwerst kranken Leuten und Sterbenden unvergesslich machte. Heutzutage setzten sich zum Beispiel Malala Yousafzai und Emma Watson für Frauenrechte ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Christen/innen, die etwas von Gottes Reich verwirklichen/verwirklicht haben'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun möchte ich einmal das Programm der Christen/innen und weitere Infos und Fakten mithilfe des im Buch zu findenden Interviews zwischen Zeit/Spiegel und Lena W. erläutern. Sie spricht nicht nur  über ein Thema, in dem sich wie in einem Kristallisationspunkt relevante Grundideen des Christentuns treffen, sondern erläutert auch das mehrfach angesprochene „Reich Gottes“. Doch vorerst möchte ich einen kleinen Einblick in das Christentum geben. Das Christentum ist weltweit die Religion, mit den meisten Anhängern. 2 Milliarden Menschen dieser Erde sind christlichen Glaubens. Auch ich bin Anhänger des Christentums. Zudem ist das Christentum eine monotheistische Religion. Ebenso sollte man die Dreifaltigkeit erwähnen, da bei den Christen der Gott in 3 Erscheinungsformen auftretet: Sohn, Vater und heiliger Geist, doch auch Jesus Christus, den die Christen auch als Messias bezeichnen, spielt hierbei eine entscheidende, relevante Rolle. Nachdem ich jetzt einen groben, allgemeinen Einblick in das Christentum gegeben habe, gehe ich näher in das Programm und weitere Infos ein, was Lena im vorliegenden Text artikuliert und preis gibt. Zunächst einmal glauben die Christen wie bereits erwähnt an Jesus Christus, einer realen Person, wobei man hier zwischen Jesus von Nazareth und Jesus, Sohn Gottes unterscheiden kann. Die Äußerungen von Jesus über das Reich Gottes, ist das Programm der Christen, wodurch es zur einer Entwicklung des Konzeptes für heute und morgen kommen könnte. Doch was versteht man eigentlich unter „Reich Gottes“ Im Anschluss auf diese Frage erklärt Lena W. diesen Ausdruck wie folgt. Es geht hierbei weder um das politische Wesen noch um ein Reich Gottes über den Wolken im Himmel, sondern es geht um die aktuelle Lage und Zeit. Man nimmt aber auch Einfluss auf die Gesellschaft und Politik. Diesbezüglich trägt jeder die eigene Verantwortung für das Kommen Gottes. Durch das Reich Gottes liegen aber bei jedem einzelne Menschen eine Änderung vor: Sie tun genau das, was Gott von ihnen verlangt. Dies wirkt alles positiv auf die Welt. Gottes Reich ist unvereinbar mit Gewalt und Ungerechtigkeit, Hunger und Hass, Unfreiheit und Armut, Benachteiligung der Frauen und Ausbeutung der Erde. Gottes Wille bezieht sich aber außerdem auf Freiheit, Frieden, Vergebung der Schuld und ewiges Leben. Es ist jedoch ein Auftrag der Christen das Reich Gottes voranzubringen. Die Christen sollen demnach Ungerechtigkeiten, Armut etc. entgegentreten. Es liegen allerdings auch einige Schwierigkeiten und Beschränkungen durch den weit verbreiteten Materialismus, die Konsumentenmentalität und den Gewalten, vor. Darauffolgend sagt sie, dass der Glaube an Gottes Reich für jeden eine Herausforderung darstellt und weiterhin erklärt sie, dass sich Egoismus ausschließt. Bereits heute und in damaligen Zeiten gibt/gab es einige Menschen, die sich für Rechte, Armut, Freiheit einsetzen/eingesetzt haben, von denen ich zum Abschluss noch einmal welche erwähnen werde. Bei mir kommt vor allem Martin Luther King in Frage, der als einer der herausragendsten Vertreter im gewaltfreien Kampf gegen Unterdrückung und soziale Ungerechtigkeiten, galt. Er ist wohl der bekannteste Kämpfer gegen die Unterdrückung der Afroamerikaner und für soziale Gerechtigkeit. Oder auch: Clara Zetkin, die eine Friedensaktivistin und Frauenrechtlerin war. Zuletzt sollte aber auch Nelson Mandela erwähnt werden. Sein Zitat: „Hunger nach Freiheit für alle Menschen. Abschließend lässt sich sagen, dass es desiderabel wäre, wenn es weiterhin so viele Aktivisten/innen, wie auch Rechtler/innen geben würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Christen/innen, die etwas von Gottes Reich verwirklichen/verwirklicht haben'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer Meinung nach haben sie die Harmonie und Liebe auf der Erde verwirklicht, was für sie nur fehlt ist der Frieden, den sich Gott auf der Erde wünscht. Ein passendes Beispiel wäre Mutter Theresa, die selbstlos, sich um Menschen kümmerte und diese versorgte und Pflegte ohne einen Dank oder ein Lob dafür zu verlangen. Gerade in dieser Zeit wird viel Nächsten lieben zum Vorschein gebracht. Ein Beispiel wäre der JGV Gemünd, der für die Risiko Gruppen während der Corona Zeit Besorgungen erledigt oder ein Koch in Hamburg, der momentan jeden Tag für Obdachlose kocht und ebenfalls an das Wohlergehen anderer denkt. So kommen wir der Verwirklichung des Reich Gottes ein kleines Stück näher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''ChristInnen, die etwas vom Reich Gottes verwirklichen / verwirklicht haben.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lena sagt in diesem Interview, dass die Christen durch die Worte über das Reich Gottes von Jesus Christus, ihr Programm des Christseins kennen und somit ihr Konzept für heute und morgen entwickeln können. Das Reich Gottes ist ein Leben in Fülle, indem keine Ungerechtigkeit, Hass, Unfreiheit, Armut, Benachteiligung der Frauen und Ausbeutung der Erde aufzufinden ist. Mit dieser Veränderung sind die Christen fähig, das zu tun, was Gott mit der Schöpfung des Menschen wollte. Jedoch ist dies keine Unterdrückung Gottes, sondern nur sein Wille von Freiheit und Frieden. Viele Dinge, wie den weit verbreiteten Materialismus und der Konsumentenmentalität unserer Zeit als auch den brutalen Mächten die viele Menschen unterdrücken und verfolgen, akzeptieren sie nicht. Auch schöne Gefühle sind zu wenig, da Jesus selbst von bösen Mächten dieser Welt zu Tode gebracht wurde. Im Christentum achtet man nicht nur auf sich selbst, weshalb der Egoismus dort total ausgeschlossen ist. Außerdem lässt sich kaum einer im Christentum auf Glücks- und Heilsversprechungen wie Drogen ein. Die Christen setzen sich mit aller Kraft für das Reich Gottes ein und beten jeden Tag, da sie alleine ihre Version vom Reich Gottes nicht verwirklichen können. Für sie gilt das Leistungsprinzip unserer Gesellschaft nicht. Des Weiteren vertrauen sie auf Gott, weshalb sie  große Hoffnung für die Zukunft haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Interview geht es um das Reich Gottes. Das Reich Gottes hat keine bestimmte Größe, dass heißt es ist nicht etwa so wie das römische Reich. Das Reich Gottes verändert Menschen, dort gibt es keine Gewalt und keine Ungerechtigkeit. Dazu gibt es dort keinen Hunger und keinen Hass. Dort gibt es auch keine Unfreiheit, keine Armut und keine Benachteiligung für Frauen. Das Leben dort ist fair. Wenn man im Reich Gottes ist, dann gibt es keine Politik, Finanzen, Wirtschaft und die Wirtschaft die über dich bestimmen, also jeder ist dort gleich. Gott herrscht dort, jedoch werden die Menschen dort fair und nach Gottes Willen behandelt. Für die Christen sind Zeitströmungen ein Widerspruch, der Materialismus und die Konsumentenmentalität finden sie nicht gut. Der Glaube fordert, dass man sich nicht selbst in den Mittelpunkt stellt, denn im Christentum gibt es kein Egoismus. Sie setzten sich mit allen Kräften für das Reich Gottes ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich Gottes ist ein schwieriges Thema. Niemand weiß wo es ist, niemand weiß wie es dort ist und trotzdem wird ein Teil des Reiches Gottes schon auf unserer Erde verwirklicht.&lt;br /&gt;
Das Reich Gottes wurde schon an vielen Stellen teilweise auf die Erde gebracht. Die Christen haben schon viel erreicht, wie zum Beispiel, dass es nicht nur die Christen für Frieden und Gerechtigkeit kämpfen, sondern auch dass viele weitere Menschen daran glauben, dass der Traum von Frieden und Gerechtigkeit verwirklicht werden kann. Ebenso haben sie es geschafft, dass das man sich im Christentum nicht immer anhand seiner Leistung messen muss sondern, dass man einfach so angenommen wir wie man ist. Ebenfalls ist das Reich Gottes schon auf die Erde gekommen, dadurch, dass einige Menschen anderen helfen, und nicht so an sich selbst denken.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27H._Hesse:_Unterm_Rad%27%27%27/7._Kapitel</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Deutsch/'''H. Hesse: Unterm Rad'''/7. Kapitel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27H._Hesse:_Unterm_Rad%27%27%27/7._Kapitel"/>
				<updated>2020-03-26T08:27:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: /* 9 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wähle eine Aufgabe aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Erläutere mit Hilfe des 7. Kapitels den Titel des Romans, &amp;quot;Unterm Rad&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Bewerte, welche Einflüsse Hans' Leben zu dem gemacht haben, was es war!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Vergleiche die Laufbahn eines begabten Schülers heutzutage mit der von Hans!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Text soll nicht mehr als 400 Wörter enthalten. Diese Aufgabe soll bis '''Mittwoch, 25/03''', erledigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Erläutere mit Hilfe des 7. Kapitels den Titel des Romans, &amp;quot;Unterm Rad&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung: &lt;br /&gt;
Der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche (1844-1900) behauptete schon: &amp;quot;Wir leben in einem System, in dem man entweder Rad sein muss oder unter die Räder gerät&amp;quot;. Dies wird auch im 7. Kapitel des Romans &amp;quot;Unterm Rad&amp;quot; von Hermann Hesse deutlich, da der Titel des Romans unter verschiedenen Aspekten erleuchtet wird. Die Redewendung &amp;quot;unters Rad&amp;quot; oder &amp;quot;unter die Räder kommen&amp;quot; bedeutet: &amp;quot;herunterkommen, abgewirtschaftet haben, in der Gosse enden, in der Gosse landen, sozial absteigen, zum Sozialfall werden, tief sinken, sittlich verkommen, moralisch sinken, keine Berücksichtigung finden, vernichtet werden, zugrunde gehen&amp;quot;. Ein Beispiel dafür ist, dass am Ende so eine hohe Niederlage rauskommt, hätte Tom Krewi nicht erwartet. Sein Team kam mit 7:52 gehörig „unter die Räder“.  Auch bedeutet das Rad für den Buddhismus ein Symbol der himmlischen und irdischen Ordnung, es symbolisiert das Leben schlecht hin, insbesondere den Aspekt der Wiederkehr aller Dinge, verknüpft mit der Vergänglichkeit. Diese alten Vorstellungen vom Lebensrad sind ebenfalls mit der Vorstellung eines Verkehrsunfalls verbunden. Sie ist seit etwa 1850 amtlich, doch schon Adelung führt in seinem Wörterbuch von 1793-1801 die Variante &amp;quot;unter das Rad kommen&amp;quot; ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch „Unterm Rad“ von Hermann Hesse, erzählt die Geschichte von Hans Giebenrath und seinem Leben als sehr begabter Schüler. Dieses Leben endet jedoch sehr früh. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans galt schon in seinen frühen Jahren als ausgezeichneter Schüler. Die Lehrkräfte und ein Vater sahen sogar so viel in ihm, dass er zu mehreren Examen ging. Doch für einen Teenager bedeutet das viel Druck. Hans ging es oft schlecht, er hatte keine Freizeit, machte fast nie was er so liebte, nämlich das Angeln.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Er war immer nur am Lernen. Sein Vater, Joseph Giebenrath ließ ihn immer mehr Unterricht nehmen. Auch er war es, der Hans sein geliebtes Hobby, das Angeln, zu nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem ersten Exam, hatte Hans schon Kopfschmerzen und der Schuster Flaig, meinte auch zu behaupten, dass Hans sehr Mager aussah. Nach großen Ferien, die sich Hans verdiente, nachdem er den 2. Platz abräumte taten ihm da schon gut. Doch nun geht er in ein Kloster in Maulbronn und findet dort so etwas, wie einen besten Freund, dieser hieß Herman Heilner. Heilner lässt Hans das erste Mal in die Gefühlswelt eintauchen. Ab da sind sie fast nicht mehr zu trennen. Jedoch bricht Heilner irgendwann aus dem Kloster aus und ist weg. Damit wurde ihm sein einziger Freund und der Spaß am Kloster genommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er dann auch noch an einer Nervenkrankheit leidet, muss er nach Hause fahren. Dort überlegt er sich mehrmals, sich umzubringen. Er war depressiv. Es ging ihm irgendwann besser, denn er traf ein Mädchen namens Emma. Er verliebte sich in sie und ließ sich von ihr ausnutzen. Dies traf Hans so tief, dass er nur noch um sie trauerte. Erst wurde ihm sein bester Freund genommen und nun seine erste große Liebe. Er hatte nichts mehr außer seinem Vater und der Werkstatt in der er tätig war. Aber selbst deswegen wurde er immer wieder beleidigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende wird seine Leiche im Fluss gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass Hans für sein alter überanstrengt wurde und das er seine Freiheiten nicht ausleben konnten. Er hatte keine richtige Kindheit, weil er lernen musste. Als er einen Freund findet geht dieser und als er sich verliebt, wird er Schamlos ausgenutzt. Hans hatte niemanden mehr und sah keinen Sinn mehr in seinem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Erläutere mit Hilfe des 7. Kapitels den Titel des Romans, &amp;quot;Unterm Rad&amp;quot;.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motiv des Rades ist das wichtigste im Text. Daher ist es auch kein Zufall, dass es im Titel schon „Unterm Rad“ heißt. Das Rad beschreibt die Zerstörung von Hans Giebenrath durch die gnadenlose Umwelt besonders durch die Personen, die Hans erziehen. Das Rad steht für ein hartes und strenges Erziehungssystem das aus der Schule, dem Seminar, der Gesellschaft und den Eltern besteht. Außerdem tauchen die Räder im Buch immer wieder auf. Hans Giebenrath baut zum Beispiel in seiner Kindheit Wasserräder, die ihm jedoch wieder weggenommen werden, da diese Räder von den Erwachsenen für kindlichen Unfug gehalten werden, die sie vom Lernen ablenken. Sogar der Rektor von Hans spricht zu ihm und sagt „Nur nicht matt werden, sonst kommt man unters Rad.“ Später lernt er Emma kennen und fühlt sich wie eine „vom Wagenrad gestreifte Wegschnecke.“ Während er seine Lehre als Mechaniker macht, muss er an Zahnrädern arbeiten, auch hier, so wie im ganzen Buch, steht das Rad immer für etwas Negatives oder Bedruckendes. Der Titel „Unterm Rad“ hat ebenfalls eine Bedeutung, denn Hans wird von seinen umgebenden Menschen und der Gesellschaft so unter Druck gesetzt, sodass dies schließlich zu seinem Tod führt. Dies war die allgemeine Erläuterung des Rades. Kommen wir jetzt aber zur Erläuterung des Rades mit Hilfe des 7. Kapitels. Zu Beginn des 7. Kapitels fühlt Hans sich unters Rad gekommen, als er erfährt, dass seine geliebte Emma abgereist ist. Somit ist sein Lebensrad wieder da angekommen, wo es vorher auch war. Ebenfalls bei der Lehre als Mechaniker kommt wieder das Rad vor. Denn er soll ein Zahnrad abfeilen. Dieses Zahnrad reflektiert das Leben von Hans, da er sich auch versucht an alles anzupassen und alles recht zu machen. Anschließend wird Hans nach Bielach zu einer Trinktour eingeladen, die er auch mitmacht. Jedoch bekommt ihm der Alkohol nicht gut, plötzlich fällt ihm das Sprechen und Lachen schwer und ihm wird schwindelig. Dies verdeutlicht wieder einmal wie schlimm Hans‘ Leben ist. Nach einiger Zeit fällt Hans ein das er nach Hause zum Abendessen muss. Vor lauter Angst vor seinem Vater, fällt ihm nicht auf, dass alle, die auf der Trinktour dabei waren, ihn im Stich gelassen haben. Der Vater soll in diesem Fall für alle Erwachsenen, die Hans zu allen möglichen Dingen gezwungen haben, stehen. In derselben Zeit, als Hans schon Tod im Fluss treibt, macht sein Vater sich darüber Gedanken, was für Konsequenzen Hans erwarten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 23 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Erläutere mit Hilfe des 7. Kapitels den Titel des Romans, &amp;quot;Unterm Rad&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Buches „Unterm Rad“ von Herrmann Hesse informiert den Leser direkt, welcher Gegenstand Hans Giebenrath zu Lebenszeiten begleitet. „Unterm Rad“ symbolisiert dem Leser direkt, dass unabhängig von der Handlung Hans „Unters Rad“ kommt. Auffällig ist, dass der Name der Hauptperson Hans Giebenrath lautlich „Rad“ in seinem Namen trägt. „Unterm Rad“ist eine Metapher, die im vorliegenden Buch, für das Scheitern von Hans in seinen Lebenssituationen dasteht und letztendlich für seinen Tod.  In Kapitel 7 spielt das Rad eine besondere Rolle, denn bereits in den ersten Abschnitten erfährt Hans, dass Emma ohne Gruß mit der Eisenbahn abgereist ist. Eine Eisenbahn fährt mit Rädern auf Schienen, hier symbolisiert das Rad wieder ein negatives Ereignis in Hans Leben. Durch das Abreisen seiner Geliebten fühlt sich Hans einsam und trostlos. Auch mit dem Beginn seiner Lehre in einer Mechaniker Werkstatt, ist Hans erste Aufgabe an einem Rad die Buckel und Kanten abzufeilen. Dies bedeutet, dass Hans erneut aufgefordert wird, alles zu tun damit das Rad rund läuft. Doch auch hier wird er wieder von seinem Meister unter Druck gesetzt, dass er keine Feile kaputt machen darf. Da das von Hans zu bearbeitende Rad Teil einer Turmuhr sein wird, macht Hans sich trotz hohen Anforderung hoffnungsvoll an die Arbeit. Doch Hans ist die körperliche Arbeit nicht gewohnt, und so ist er wiederrum todesunglücklich. Des Weiteren ist er während seines ersten Arbeitstags fasziniert von dem gleichmäßigen Zusammenspiel von arbeitenden Menschen, Rädern und Riemen. Hier wird deutlich, dass Räder nur funktionieren können, wenn sie keine Ecken und Kanten haben und nur als Ganzes zum Ziel führen. Die Lebenssituationen von Hans sind beeinflusst von Druck, Ehrgeiz, Abschied und Einsamkeit. Demzufolge wundert den Leser nicht das der Autor seine Lektüre „Unterm Rad“ genannt hat. Hans geplante Absichten sind „Unters Rad“ gekommen, das heißt das er nichts zu Ende bekommen hat. Alles worauf er hingearbeitet hat ist gescheitert. Auch in diesem Kapitel  ist das Rad wieder der ausschlaggebende Punkt für das Scheitern von Hans, dies endet letztendlich mit seinem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Bewerte, welche Einflüsse Hans' Leben zu dem gemacht haben, was es war!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Kapitel 1 – 7 kann man sagen, dass mehrere Personen für den Verlauf von Hans´ Leben verantwortlich sind. Der Verlauf seines begann mit dem Tod seiner Mutter, auch wenn dort nicht näher drauf eingegangen wurde. Man spürte in dem Buch direkt seine Trauer, denn er hatte ein großes Stück seines Talentes von seiner Mutter geerbt. Dagegen verstand er sich mit seinem Vater nicht sonderlich gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schule, wo er keine wirklichen Freunde hatte, ging es weiter. Hans war auf sich allein gestellt und viele Menschen, wie zum Beispiel der Pfarrer und der Lateinlehrer, setzten auf ihn und hatten hohe Ansprüche. Als er sich dann auf das Examen vorbereiten und dafür sehr viel lernen musste, wurde ihm auch noch seine liebste Beschäftigung, das Angeln, von seinem Vater genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Examen ging er dann ins Seminar, und dort merkte Hans zum ersten Mal, was Freundschaft überhaupt ist. Ein Teil seiner Veränderung wurde nämlich durch seinen Mitschüler Hermann Heilner ausgelöst. Sie erzählten sich alles und vertrauten sich blind. Doch dann musste Hermann das Seminar verlassen. Hans fiel in ein großes Loch, wurde schlechter und konzentrierte sich nicht mehr wirklich. Schließlich musste auch er das Seminar verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Emma, die Nichte von Schuster Flaig, spielt eine wichtige Rolle im Leben von Hans. Sie war seine erste große Liebe, an die er Tage und Nächte dachte und wofür er sich den Kopf zerbrach. Man hatte das Gefühl, dass er sich wohl fühlte. Doch dann verließ sie die Stadt und Hans begann, als Mechaniker zu arbeiten, was sein Leben noch einmal stark veränderte. Durch die Arbeit wurde er taffer, strengte sich an und wurde dafür belohnt. Sein erster Lohn war für ihn ein Zeichen des Erwachsenseins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass mehrere Personen das Leben von Hans verändert und beeinflusst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläutere mit Hilfe des 7. Kapitels den Titel des Romans „Unterm Rad“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel des Romans „Unterm Rad“ ist eine Metapher. Hermann Hesse wollte schon zu Beginn den Lebenslauf von Hans deutlich machen. Mit dem Rad ist sein Leben gemeint, denn normal läuft es immer weiter, doch Hans kommt von dem guten Weg, seiner Karriere, ab. Wenn man also „unter das Rad“ kommt, verdeutlicht dass, das man von der Last des Schicksals überrollt wird und sich nicht dagegen wehren kann. Wenn man einmal unter dieses Rad gekommen ist, kommt man nicht ohne weitere Folgen davon weg. Jedoch trägt Hans nicht viel Schuld an dieser Entwicklung, sondern hauptsächlich sein gewalttätiger und strenger Vater Joseph Giebenrath, dieser Hans dazu gebracht hat, von „dem guten Weg“ im Leben abzukommen und auf ein solches Schicksal zu treffen. Im Roman scheitert Hans an der Schule und wird den Wunschvorstellungen von seinem Vater und seinen Lehrern nicht gerecht. Er bekommt Selbstmordgedanken, wird immer schlechter in der Schule und erleidet an psychischen Problemen. Nachdem seine erste Liebe Emma, ohne ihm Bescheid zugeben abgereist war, verliert er noch mehr den Sinn des Lebens aus seinen Augen und hat täglich Alpträume. Auch beginnt er eine Ausbildung als Mechaniker. Dort trifft er auf seinen alten Freund August und geht mit ihm und ein paar Weiteren Freunden an einem Abend etwas trinken. Doch trinkt er so viel, dass er seinen Tiefpunkt im Leben erreicht hat und auf dem Heimweg in einem Fluss ertrinkt. Unter anderem ist er durch das zu viele Trinken „unters Rad“ und von seiner guten Laufbahn abgekommen. Doch kam er nicht mehr auf seine alte, gute Lebensspur zurück und zahlte schlussendlich mit seinem Leben. Er wurde „unters Rad“ gezwungen, denn sein Vater hat ihm zu viel Druck gemacht, diesen Hans irgendwann einfach nicht mehr ausgehalten hat. Hermann Hesse wollte mit diesem Titel womöglich auch das Bildungssystem beziehungsweise Schulsystem kritisieren, denn wäre dies besser und entspannter gewesen, hätte Hans Leben nicht eine solche Wende genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Erläutere mit Hilfe des 7. Kapitels den Titel des Romans, &amp;quot;Unterm Rad&amp;quot;.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Buches “Unterm Rad“ macht, sofort deutlich worum es geht. Unterm Rad soll in diesem Fall nicht Wörtlich, sondern als Metapher zu verstehen sein. Es soll, das Leben von Hans deutlich machen. Am Anfang lief sein Leben nach Plan, es lief gleichmäßig, grade und wie gewollt. Es lief steif wie ein Rad. Er ging zur Schule, war dort der beste und bestand das Landesexam als zweiter und machte das, was jeder von ihm erwartetet. Er gab vor der perfekte und gesunde Jugendliche zu sein, welcher er jedoch psychisch nicht war. Der Druck vom Rektor, von Lehrern und seinem Vater hielt er nicht lange aus. Er machte dies jedoch mit kleinen Andeutungen wie nicht weggehender Kopfschmerzen immer wieder deutlich. Dies verdrängten die Angehörigen von Hans  jedoch, da der Erfolg für sie wichtiger war . Man vergaß, dass Hans noch ein Junge war und man interessierte sich auch nicht dafür, dass er keine soziale Kontakte hatte. Er lernte erst im Seminar, durch Heilner was es bedeutet einen Freund zu haben. Er bewunderte Heilner und lernte ihn zu lieben und zu vertrauen, als dieser jedoch gehen musste, hatte er niemanden mehr und er wurde durch seine Einsamkeit immer schlechter. Durch die Aussage vom Ephorus wird erneut deutlich, dass er von seiner Spur abkommt, er gelang langsam unter das Rad. Als er dann das Seminar verließ, litt er an Selbstmord Gedanken, Müdigkeit und Lustlosigkeit teilte dies jedoch niemandem mit. Er ging immer mehr durch das Gefühl alleine zu sein kaputt, bis er Emma kennenlernte. Es war seine erste Liebe und sein erster Kontakt mit einem Mädchen. Er sah wieder einen kleinen Sinn in seinem Leben. Als diese jedoch ohne etwas zu sagen abreiste, gelang er wieder ein kleines Stück mehr unter das Rad. Eines Abends geht er mit seinen Kollegen Trinken und trinkt so viel wie noch nie, dies ist ihm ist ihm aber egal und seine Kollegen animieren ihn dazu noch mehr zu trinken. Als er dann versuchte Betrunken nachhause gehen viel er ins Wasser und ertrank. Er geriet wie der Titel beschreibt unters Rad. Jedoch muss man dazu sagen, dass Hans in diese Lage gedrängt wurde und es nicht seine, sondern die Schuld seiner Mitmenschen war. Er erfuhr ihn jungen Jahren so hohen Druck der beste zu sein und lernte zu spät was es bedeutet ein Freund zu haben. Außerdem litt er enorm unter dem frühen Tod seiner Mutter, da sein Vater ihm nie die nötige Aufmerksamkeit und Liebe schenken konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6 ==&lt;br /&gt;
'''2. Bewerte, welche Einflüsse Hans' Leben zu dem gemacht haben, was es war'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Verlauf von Hans‘ Leben sind mehrere Personen aber auch Ereignisse beteiligt. &lt;br /&gt;
Zunächst spielt der Tod seiner Mutter wohl eine sehr wichtige Rolle in seinem Leben. Es wird nicht viel darauf eingegangen, aber es fehlt ihm eine Person die die einfach für ihn da gewesen wäre und ihm die Liebe und Aufmerksamkeit geschenkt hätte, die er verdient und welche sein Vater ihm nicht geben konnte. Dann gibt es natürlich noch dass viele lernen und die wenige Freizeit, welche dazu geführt haben, dass Hans keine Freunde hatte und auch keine Hobbys ausleben durfte. Er war immer auf sich alleine gestellt und wurde von seinen Mittschülern gemobbt, weil er anders war als sie. Zudem wurde er oft unter Druck gesetzt, ganz besonders von dem Priester seinem Lehrer und dem Direktor. Er hatte oft nach der Schule noch Extrastunden um mehr zu lernen, was ihm nochmal mehr zu schaffen machte. Dann gab es natürlich auch noch das Landexamen, welches ihn zusätzlich unter Druck setze aber dadurch, dass er zweiter wurde, wurde er auch etwas eingebildet und dies führte dazu, dass seine Klassenkameraden endgültig nichts mehr mit ihm zu tun haben wollten. Als er dann auf das Internat gegangen ist fand er endlich einen Freund, welcher dann aber die Schule verlassen musste. Genau wie Hans auch, da er eine Nervenerkrankung hat. Dies hat ihn sehr hart getroffen und er war sogar fast dazu bereit sich umzubringen, hat dies aber doch nicht getan. Ein schwerer Schlag war zudem der Verlust von Emma, er hat herausbekommen, dass sie wieder nach Hause gefahren ist und es ihm nicht mitgeteilt hat. Er war in sie verliebt und sie hat ihn im Stich gelassen. Letztendlich fing er dann eine Lehre in der Werkstatt an, was ihm Körperlich zu schaffen machte, ihm aber gefiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst kann man sagen, dass es viele ausschlaggebende Momente in Hans‘ Leben gibt, welche ihn und seine Persönlichkeit ausmachen und dafür gesorgt haben, dass er gestorben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Erläutere mit Hilfe des 7. Kapitels den Titel des Romans, &amp;quot;Unterm Rad&amp;quot;.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich das 7. Kapitel des Romans „Unterm Rad“ gelesen hatte, möchte ich den Titel des Romans nun einmal erläutern. Der Titel „Unterm Rad“ ist zunächst einmal eine gute Wahl von Hermann Hesse gewesen. Der Titel sollte metaphorisch gedacht werden und heißt so viel wie zugrunde gehen oder untergehen. Mir ist des Öfteren aufgefallen, dass viele Räder in diesem Kapitel auftreten, weshalb ich auch denke, dass das Motiv des Rades das Wichtigste im Text ist. Es passt aber ebenso aufgrund der tiefsten Rückschläge gut zu Hans, der Hauptfigur des Romans. Rückschläge wie den Kontaktabbruch mit seinem ehemaligen Freund Hermann Heilner, Probleme auf dem Seminar in Maulbronn, sowie die Abreise von Emma. Diese Rückschläge haben Hans‘ sehr enttäuscht und traurig gemacht.  Hans Giebenrath geht unter dem Einfluss seiner Umgebung im Laufe der Zeit unter, weshalb er seine autoritäre und aufstrebende Karriere nicht weiterführen kann. Das Rad bringt wie bereits erwähnt den Untergang von Hans Giebenrath durch die Gnadenlosigkeit seiner Mitmenschen zur Geltung. Vor allem das relevante Erziehungssystem spielt hierbei eine große Rolle, da sein Leben fast nur aus Lernen bestand, was wie ein nicht zu beendender Kreislauf ist. Dies kann auch sinnbildlich auf ein Rad bezogen werden. Zu Beginn hatte er noch großen Erfolg; wie das erfolgreiche Bestehen von dem Landesexamen in Stuttgart. Aber dadurch, dass sein Vater ich immer und immer wieder unter Druck setzte, stellte dies eine Problematik für Hans dar und konnte ihm im Nachhinein nicht mehr bei halten. Die Probleme in dem Maulbronner Seminar spielten in seinem Leben aber auch eine entscheidende Rolle. Zunächst hatte er ziemlichen Misserfolg und konnte nicht wirklich sein Leben entdecken. Doch dadurch, dass er Emma, die Nichte des Schusters Flaig kennenlernte, konnte eine Änderung vorliegen. Es ging daraufhin wieder bergauf und sein Leben bekam Schwung. Es kam dazu, dass er mal unters Rad geriet, manchmal auch nicht. Danach beschloss er doch als Mechaniker zu arbeiten. Dort traten auch Räder auf wie beispielsweise Zahnrädchen, die ihm sehr zu schaffen machten und ihm taten die Finger und Arme weh. Ich denke aber auch, dass dies metaphorisch gedacht ist. Er bekam im Anschluss darauf zu spüren, dass ihm Räder zu Schaffen machten. Ebenso die Räder der Eisenbahn, die ihn Emma wegführte, sollte man erwähnen, da er mit ihnen etwas Schlechtes in Verbindung setzte. Eine weitere Ursache für den Untergang ist die unterdrückte Entfaltung seiner individuellen Persönlichkeit. Bereits die schon vorher auftretenden körperlichen, mentalen Reaktionen von Hans Giebenrath (wie beispielsweise die Kopfschmerzen und die Müdigkeit) deuten auf das Schicksal Hans Giebenraths hin. Des Weiteren kann man sagen, dass sich Hans Giebenrath oft dem Wasser hingezogen fühlt. Für Hans ist dieser Ort, das Wasser, aber auch eine mögliche Fluchtstelle. Am Ende jedoch kam er richtig unters Rad und bekam es dann erstmal zu spüren. Dass Hans‘ Vater nicht wegen seines Todes weinte bringt zum Ausdruck, dass er ihn nur wegen des Erfolges mochte. Hans diente für ihn vor allem zur besonderen Hervorhebung bei anderen Menschen. Man könnte auch sagen, dass Hans‘ Vater ihn ausgenutzt hat und dies auch eine weitere, entscheidende Ursache für das letztliche Zugrundegehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Erläutere mit Hilfe des 7. Kapitels den Titel des Romans, &amp;quot;Unterm Rad&amp;quot; &lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Buches: „Unterm Rad“, ist nicht wörtlich gemeint, sondern ist eine Metapher. Diese basiert auf dem Sprichwort „Pass auf, sonst kommst du unter’s Rad“ (welches auch vom Ephorus im vierten Kapitel erwähnt wird). Hiermit ist gemeint, dass man sich mehr Mühe geben sollte und auf gar keinen Fall scheitern. Hans jedoch sackt mit der Zeit immer mehr in sich zusammen, bis er sich schließlich selbst umbringt. Somit schafft er es nicht, scheitert und gerät somit unter’s Rad. Dieser Absturz ist die Folge mehrerer Ereignisse in Hans‘ Leben. Dabei spielt erstmal der Tod seiner Mutter eine wichtige Rolle. Ihm fehlte durch diesen Verlust eine Person, die ihm die nötige Aufmerksamkeit und Aufmunterung geben könnte. Sein Vater besaß diese Fähigkeit nämlich nicht, somit erfuhr Hans in jungen Jahren, in den Momenten, an die er sie am meisten benötigte, keine Zuneigung. Dazu kommt der ständige Druck Erfolgreich in der Schule zu sein. Im Laufe des Buches wird deutlich, dass Hans sehr begabt ist. Das bemerkten auch der Rektor, Stadtpfarrer, etc. und wollten den Jungen fördern. Dies taten sie jedoch so viel, dass er selbst in den Ferien kaum Freizeit mehr hatte, und somit auch keine Zeit für Freunde oder Hobbys. Hierbei sei auch der Aufenthalt auf dem Kloster Maulbronn, eine Art Internat berücksichtigt. Hier traf er seinen ersten richtigen Freund und erfuhr zum ersten Mal Zuneigung. Doch als sein Freund das Kloster verlassen musste, verfiel er in schwerste Depressionen und spielte mit Selbstmordgedanken, worauf er ebenfalls das Kloster verließ. Wieder zuhause angekommen, passierte schon der nächste Schicksaals schlag. Er traf seine erste wahre Liebe, Emma. Bei ihr fühlte er sich sicher und geborgen, doch eines morgens war sie einfach verschwunden, worauf Hans erfuhr, dass sie abgereist war, ohne ihn zu verabschieden. Darauf ging er bei einem Schlösser in Lehre, was ihn Mental, wie auch Körperlich überanstrengte. Aufgrund all dieser Ereignisse kam es zu Hans‘ tragischem Selbstmord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläutere mit Hilfe des 7. Kapitels den Titel des Romans, &amp;quot;Unterm Rad&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte heute erläutern, was der Titel des Romanes „Unterm Rad“ zu bedeuten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu müssen wir zuerst klären, was das Rad mit dieser Geschichte zu tun hat. Das Rad tritt in dieser Geschichte immer wieder auf. Angefangen mit den Wasserrädern, mit denen Hans als Kind gespielt hat. Diese darf Hans nicht mehr benutzen, da er immer nur lernen muss. Doch auch im späteren Leben von Hans kam das Rad immer wieder vor. So sagt z. B. der Rektor nach dem Landexamen er solle nicht matt werden sonst komme man unters Rad. Eigentlich ist dies eine Vorwarnung für Hans, er solle auf sich achtgeben. Auch in seiner ersten richtigen Liebesbeziehung tritt das Rad auf. Als er Emma kennen lernt fühlt er sich wie eine vom Wagenrad gestreifte Wegschnecke. Wenn eine Schnecke unters Rad gerät stirbt sie. Auch hier ist wieder ein Anzeichen auf das tragische Ende des Buches. Als er Mechaniker ist kommt das Rad zweierlei zum Ausdruck. Zum einen arbeitet er in einer Autowerkstatt und das Rad ist ein wichtiger Bestandteil des Autos. Aber andererseits muss man mit Zahnrädern arbeiten und auch hier ist der Begriff des Rades wieder gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss kann man sagen, dass man aufpassen muss, dass Kinder sich nicht überarbeiten, und keine Kindheit mehr haben, denn die Kindheit ist das wichtigste zum glücklich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
In dem 7. Kapitel des Romans „Unterm Rad“ von Herman Hesse wird sehr gut der Title deutlich gemacht. In Hans leben hatte er oft das Gefühl das er „unters Rad“ gekommen ist. Einmal weil ein starker Leistungsdruck auf Hans liegt. Nachdem er auch noch das Seminar abbrechen musste, lieg noch mehr druck auf Hans. Weitere Situationen, wo er sich von einem Rad überrollt gefühlt hat, war, das er von vielen Menschen verlassen worden ist. Einmal von seinem einzigen Freund, namens Heiler, der vom Seminar abgehauen ist. Und einmal Emma, die ohne Worte nach Hause fuhr. Des weiteren hat sein Vater , der Direktor und der Pfarrer sehr viel druck auf ihn ausgeübt, was seinen Körper zusätzlich belastet hat. Sie wollten unbedingt das aus ihm was wird, besonders der Vater, der nicht hochbegabt war. Ein letzter Punkt, der Hans „unters Rad“ getrieben hat war, das er seine Sorgen mit Alkohol „wegetrunken“ hat. Irgendwann war er so betrunken, das er nicht Mals mehr richtig laufen konnte. Ihm hat dies aber nicht geholfen und irgendwann ist ihm aufgefallen das er nicht rechtzeitig zu hause sein wird und er hatte angst nach hause zu kommen. Der Vater hat sogar schon eine Rute rausgeholt bis man ihn gefunden hat. In Hans leben waren deshalb oft Situationen wo es Hans nicht gut ging, aber mit keinem Reden konnte oder die Menschen, denen er vertraut hat, ihn verlassen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
1.	Erläutere mit Hilfe des 7. Kapitels den Titel des Romans, &amp;quot;Unterm Rad&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Unterm Rad“, wurde von Hermann Hesse verfasst. Doch welche Rolle spielte der Titel, unterm Rad für eine Rolle im Buch? Das Rad ist das wichtigste im Roman, denn es beschreibt wie Hans Giebenrath zerstört wird. Im siebten Kapitel kommt Hans Giebenach wortwörtlich unters Rad. Das Rad ist eine Metapher für den Tod. Im siebten Kapitel machte er eine Lehre einer Werkstatt. In der Werkstatt, in der Hans an einem Rad arbeitet, das Rad muss jedoch perfekt rund sein.  Er wird von seinem Meister unter Druck gesetzt, doch Hans ist diese körperliche Arbeit noch nicht gewöhnt, denn er hat sowas noch nie getan und hat keine Übung, deshalb ist er erschöpft. Das Rad kann auch eine Metapher für das Schulsystem und für die Gesellschaft, denn von diesen wird man immer motiviert und weiter gefordert, allerdings irgendwann macht Hans so viel, dass er unter die Räder kommt. Wenn man einmal unter einem Rad liegt, kommt man nicht mehr davon weg und man leidet darunter, dass ist eine Metapher dafür, dass er leidet und er leidet an dem Schulsystem und an der Gesellschaft, denn er wird von jedem gefordert, denn viele Leute aus seinem Dorf haben gemerkt, das er begabt ist. Er war an der als die Kinder aus seiner Schule, denn er hatte keine Freizeit, an stattdessen hat er bis in die Nacht hinein gelernt. Das hat mit dazu geführt, dass Hans Selbstmord begangen hat. Es gibt auch das Sprichwort, dass man das fünfte Rad am Wagen ist, dass steht dafür, dass man ein Außenseiter ist, und an von anderen Menschen gar nicht beachtet wird, dass steht in dem Roman dafür, dass Hans gar nicht gefragt wird wie es ihm geht sondern einfach unter Druck gesetzt wird, er wurde von seinem Vater, vom Priester und vom Direktor, deshalb hatte er auch keine Freunde, denn er war ein Außenseiter. Am Ende stirbt Hans, denn er ist unter das Rad gekommen und dadurch kann man interpretieren, das das Rad für den Tod steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Hans Selbstmord begangen hat, weil er unter enormen Druck stand und nachher unterm Rad gelandet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer die Verantwortung dafür trägt, dass Hans' Leben einen solchen Verlauf nahm?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach trägt die größte Verantwortung für Hans Lebensverlauf der Vater. Eine sehr große Rolle spielte allerdings nicht nur er, sondern auch der Rektor und der Stadtpfarrer. Durch die Einflüsse dieser drei Personen wurde Hans Leben kein glückliches Leben. Dadurch das der Vater nur das Talent seines Sohnes vor Augen hatte, gab er Hans selten eine freie Minute, denn er hatte alles Strickt für das Leben seines Sohnes durchgeplant. Auch die anderen zwei Personen die sein Leben prägten waren von seiner Intelligenz geblendet und wollten das er am Landesexamen teilnähme, damit er später einen hohen Rang in der Gesellschaft habe. Aber damit er dies schaffen konnte, musste er viel arbeiten, wodurch er nie wirklich ein Kind sein durfte. Später als er älter war, verbot sein Vater Hans sogar seine Hobbys, damit er sich nur auf seine Aufgaben konzentrierte. Nachdem er nach viel harter Arbeit schließlich das Landesexamen erfolgreich gemeistert hatte, schickte ihn sein Vater in ein Kloster in Maulbronn. Die Trennung dort von seinem Vater viel ihm nicht schwer und er hatte kein Heimweh. Im Kloster lernte er auch seinen Freund Heilner kennen. Hans wird allerdings durch das viele Lernen immer schwächer und dann wird Heilner auch noch aus dem Seminar geworfen. Hans Leistungen werden immer schlechter, bis er einen Urlaub von all dem bekommt, da er einen Nervenzusammenbruch erleidet. Als ihn Zuhause dann auch noch seine erste Liebe verlässt ist er völlig am Boden. Zum Schluss, betrinkt er sich und ertrinkt mitten in der Nacht in einem Fluss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung des Titels „Unterm Rad“ mit Hilfe des 7. Kapitels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Roman „Unterm Rad“ von Hermann Hesse, spielt im Title das Rad eine bedeutende Rolle, da dieses Hans immer begegnet, wenn etwas schlecht läuft, oder wenn er unter Stress steht. So sagte der Rektor zu Hans Zum Beispiel: „Nur nicht matt werden, sonst kommst du unters Rad.“ Oder als er in der Lehre war, musste er an Zahnrädern arbeiten. Auch steht das Rad für ein System, welches aus Strenger Erziehung, harten Seminaren und Lern Kursen besteht, auch der Druck von anderen Personen kommt auf ihn, wie Zum Beispiel, dass Heilner sein einziger richtiger Freund Weggelaufen war, und Emma ist ohne ein Wort zu ihm zu sagen weggegangen. Auch der Druck vom Rekto, vom Pfarrer und vom Vater, dass er sich anstrengen solle, und das er immer weiter Lernen sollte, hat Hans dann Metaphorisch durch ein Rad erdrückt. Klären wir nun mit Hilfe des 7. Kapitels den Titel, unterm Rad. Denn auch im siebten Kapitel, fühlt sich Hans immer mehr von Rad eingeklemmt, als er erfahren muss, das Emma ohne jegliche Verabschiedung einfach Abgereist ist. Als er die Lehre macht, kommt wieder ein Rad vor, indem er an Zahnrädern Feilen. Dieses Rad und seine Arbeit, könnte auch Hans leben darstellen, da er sich immer versucht Anzupassen, so war es bei seinem Vater, beim Pfarrer und beim Direktor, also könnte man sagen, dass Hans das was er gemacht hat immer nur für andere gemacht hat, und nie etwas für sich. Nach der Arbeit, wird er noch zu einer Trinktour eingeladen. Hans ist eigentlich total erschöpft, will die Leute aber nicht im Stich lassen, also macht er es wieder allen recht. Hans betrinkt sich und wahrscheinlich seine Sorgen so im Alkohol, dass es ihm nachher schwierig fällt, zu sprechen, zu Lachen und zu gehen. Nach einiger Zeit, fällt Hans Panisch auf, dass es gleich Abend essen gibt, und er Zurück muss, doch alle die ihm Folgten ließen ihm Alleine im Stich. Als Hans alleine auf dem Rückweg war, überlegte sich der Vater, welche Konsequenzen es für Hans geben wird. Doch da liegt Hans Leiche schon tot im Fluss und metaphorisch von allen im Stich gelassen und vom Rad Überrollt. Im Gegensatz zu einem Heutigen Schüler, hatte man damals viel mehr Druck von anderen. Man musste mehr Lernen, und hatte nicht so viel Freizeit. Jedoch liegt das auch an der Erziehung von einem Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 18 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Unterm Rad“ von Hermann Hesse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Titel von Hermann Hesses Romans, steckt eigentlich genau das drin, was in dem ganzen Buch passiert, zu Mindens wie es seinen Lauf nimmt. „Unterm Rad“ heißt der Titel des Romans. Dieses Wort „Rad“, was darin vorkommt, soll das Leben eines normal Menschen zeigen, denn jedes Leben ist wie ein Rad, es läuft immer weiter und bei jedem Anfang von einem neuen Tag, ist das „Rad“ eine Runde gelaufen. Das „Rad“ von einem Menschen läuft immer weiter und egal wie es sich verändert, es dreht sich immer wieder erneut solange bis es nicht mehr geht. Man erkennt aber schon, dass das Leben von Hans nicht normal ist, denn ihm wird zu viel Druck gemacht  von seinem Vater, Rektor und Lehrern, so dass er irgendwann nicht mehr kann und sogar das Seminar verlässt, wovon er immer geträumt hat. Seit dem er auf das Seminar gegangen ist, geht es ihm immer schlechter und er kommt aus diesem „Rad“ und diesem Gleichgewicht heraus. Das Rad von Hans war schon kaputt aber er schaffte es immer  wieder ins Rollen zu bringen, vor allem  als er Emma traf. Sie verliebten sich ineinander aber eines Tages fuhr sie einfach nach Hause ohne sich zu verabschieden oder ihm Bescheid zu sagen. Seit diesem Moment an kam er langsam unter das Rad. Es ging ihm wieder schlechter und er fand keinen Sinn mehr in seinem Leben. Es ging so weit bis er komplett unter das Rad fällt und  ertrunken ist, weil er zu viel mit seinem Freunden getrunken hat. Dies tat er aber auch nur, weil er beim trinken langsam endlich wieder ein bisschen Spaß hatten und er alle seine Sorgen vergessen konnte.  Das Rad von Hans ist am Ende geplatzt. Es war so zerstört, dass nichts und niemand es noch retten konnte, weil es zu lange Zeit nur kaputt gemacht wurde und sich keiner um ihn gekümmert hat und es jedem egal war, wie es ihm ging, Hauptsache er hat gute Leistungen und Noten gebracht. Der Titel von dem Roman ist zwar nur eine Metapher aber man kann es auch gut mit seinem Lebenslauf vergleichen und somit verständlicher machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 22 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Hans so ein begabter Schüler war, musste er sehr viel Freizeit für Nachhilfe und Förderunterricht nehmen damit er noch schlauer wird. Er musste immer weiter lernen und hatte nie freie Zeit um mal eine Pause zu machen. Hans hatte ein sehr schönes Hobby, was ihm sehr viel Freude und Spaß machte, und zwar das Angeln. Er liebte es. Zum Beispiel, „Das Stehen im dünnen Weideschatten, das nahe Rauschen der Mühlenwehre, das tiefe, ruhige Wasser!“ (S.15). Er hatte so viel für die Examen in Stuttgart gelernt ,doch er hat sich so einen Stress gemacht und hatte riesige Angst durchzufallen und somit seinen Vater und alle anderen zu enttäuschen. Als er wieder von Stuttgart zurück kam, hat er seine Examensnote bekommen. Er hatte es als Zweitbester bestanden. Nun hatte er Ferien und war ganz viel angeln, bis ihm dann vom Direktor wieder Druck gemacht wurde und er die Woche wieder voll mit Aufgaben hatte. Dann musste er in das Zisterzienserkloster ins Seminar. Immer und immer weiter musste er lernen, doch er hatte keine Lust mehr, seine Leistungen wurden immer schlechter und er verließ das Seminar. Dann hat er Schuhmachermeister Flaigs Nichte Emma kennengelernt. Sie haben sich verliebt und sich Abends geküsst. Nun hatte sich Hans wieder eine kleine Welt aufgebaut und ihm machte das Leben wieder richtig viel Spaß. Doch als er dann am nächsten Tag zum Äpfelmosten kam war Emma nicht da. Er fragte die Kinder wo sie denn ist. Sie sei abgereist sagten sie. Zurück nach Heilbronn. Hans war traurig und wütend zugleich. Er hatte nun Emma verloren und fing eine Mechanikerlehre an. Er ging in die Werkstatt wo er nun seine Lehre machen sollte. Er bekam ein Rad was er nun schleifen sollte. Am Sonntag ging er mit den anderen Mechanikern ins Nachbardorf wo sie sich betranken. Hans wollte nach Hause doch die anderen blieben und er ging alleine. Als er den Fluss sah legte er sich hin und sang. Eine Stunde lag er schon da. Hans merkte wie er im Stich gelassen wurde und er sollte doch eigentlich zum Abendessen wieder Zuhause sein. Sein Vater wunderte sich wo er steckt, doch in diesem Moment trieb Hans schon tot den Fluss hinunter. Er hatte Angst Ärger zu bekommen und hielt dem Druck nicht mehr stand so hat er das einfachste Ende gewählt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27H._Hesse:_Unterm_Rad%27%27%27/7._Kapitel</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Deutsch/'''H. Hesse: Unterm Rad'''/7. Kapitel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27H._Hesse:_Unterm_Rad%27%27%27/7._Kapitel"/>
				<updated>2020-03-24T19:11:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: /* 20 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wähle eine Aufgabe aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Erläutere mit Hilfe des 7. Kapitels den Titel des Romans, &amp;quot;Unterm Rad&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Bewerte, welche Einflüsse Hans' Leben zu dem gemacht haben, was es war!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Vergleiche die Laufbahn eines begabten Schülers heutzutage mit der von Hans!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Text soll nicht mehr als 400 Wörter enthalten. Diese Aufgabe soll bis '''Mittwoch, 25/03''', erledigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche (1844-1900) behauptete schon: &amp;quot;Wir leben in einem System, in dem man entweder Rad sein muss oder unter die Räder gerät&amp;quot;. Dies wird auch im 7. Kapitel des Romans &amp;quot;Unterm Rad&amp;quot; von Hermann Hesse deutlich, da der Titel des Romans unter verschiedenen Aspekten erleuchtet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes fühlt sich Hans unters Rad gekommen, als er von der Abreise seiner ersten Liebe Emma erfährt, als er begreift, dass sie ihn „nicht ernst genommen hat“ (S. 159-160). Der Schmerz darüber lässt ihn in die düstere Stimmung verfallen, die er schon nach seinem Scheitern, als Schüler im Seminar gefühlt hat, jetzt kommt ein weiteres Scheitern als Mann hinzu. Damit befindet sich das Lebensrad wieder am gleichen Punkt, wie vorher: schonwieder hat ihn jemand verlassen, vorher war es schon sein Freund Heilner und davor seine Mutter, die früh gestorben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch beim Begin seiner Lehre als Mechaniker steht diese unter dem Zeichen des Rads, denn seine erste Aufgabe ist es ein gusseisernes Zahnrädchen abzufeilen, damit keine „Buckel und Grate“ (S. 162) übrigbleiben. Das Zahnrad spiegelt das Leben von Hans wieder, der auch versucht sich anzupassen und es recht zu machen.  Aber es befählt ihn „eine leichte Betäubung“ (S. 165), was auf eine geistige Erschöpfung deutet, so dass auch hier auch seine Vergangenheit ihn wieder einholt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Hans müde ist und sich elend fühlt sagt er zu, als er eingeladen wird mit nach Bielach zu gehen. Vom Beruf des geistlichen zum Mechaniker bedeutet ein gesellschaftlicher Abstieg und dieser wird durch diese Trinktour noch mehr hervorgehoben, da Alkohol wieder ein Verfall darstellt. Hans fällt das Sprechen und das Lachen schwer, „nach zwei Schritten wurde ihm schwindelig, er wäre ums Haar gestürzt“ (S.176). Damit wiederholt sich weiter die Talfahrt in Hans´ Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich fällt Hans ein, dass er zum Abendtisch wieder zuhause sein soll. Ihm fällt vor lauter Angst vor seinem strengen Vater nicht auf, dass die anderen ihm im Stich lassen und ihn allein zurück gehen lassen. Unter dessen hat der Vater zuhause schon eine Route zurechtgestellt. Der Vater steht hier stellvertretend für alle Erwachsenen, die Hans immer gezwungen haben ihre ideale zu verfolgen, damit er in der Gesellschaft einen hohen Stand erreicht, obwohl ihm diese Verpflichtung zu viel ist und sein Körper es nicht aushält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem Zeitpunkt, als sein Vater sich die ordentliche Abreibung vorstellt, die Hans bekommen soll, treibt Hans schon leblos im Fluss. „Niemand wusste auch, wie er ins Wasser geraten sei“ (S. 179) oder ob Hans sein Ende selbst gewählt hatte. Der Vater und seine Lehrer betrauern nur sein Potential und das Pesch oder Unglück, dass so plötzlich über Hans hereingebrochen scheint. Nur Meister Flaig erkennt eine Mitschuld an diesem Werdegang, weil viele „mancherlei an dem Buben versäumt“ (S. 180) und ihn zu seinem Untergang gesendet haben. Der Kreis hat sich  nun für Hans aufgelöst, da er im Tod fliehen konnte, aber er schließt sich noch nicht für seinen Vater, der nach der Ehefrau nun auch den Sohn beerdigen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch „Unterm Rad“ von Hermann Hesse, erzählt die Geschichte von Hans Giebenrath und seinem Leben als sehr begabter Schüler. Dieses Leben endet jedoch sehr früh. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans galt schon in seinen frühen Jahren als ausgezeichneter Schüler. Die Lehrkräfte und ein Vater sahen sogar so viel in ihm, dass er zu mehreren Examen ging. Doch für einen Teenager bedeutet das viel Druck. Hans ging es oft schlecht, er hatte keine Freizeit, machte fast nie was er so liebte, nämlich das Angeln.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Er war immer nur am Lernen. Sein Vater, Joseph Giebenrath ließ ihn immer mehr Unterricht nehmen. Auch er war es, der Hans sein geliebtes Hobby, das Angeln, zu nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem ersten Exam, hatte Hans schon Kopfschmerzen und der Schuster Flaig, meinte auch zu behaupten, dass Hans sehr Mager aussah. Nach großen Ferien, die sich Hans verdiente, nachdem er den 2. Platz abräumte taten ihm da schon gut. Doch nun geht er in ein Kloster in Maulbronn und findet dort so etwas, wie einen besten Freund, dieser hieß Herman Heilner. Heilner lässt Hans das erste Mal in die Gefühlswelt eintauchen. Ab da sind sie fast nicht mehr zu trennen. Jedoch bricht Heilner irgendwann aus dem Kloster aus und ist weg. Damit wurde ihm sein einziger Freund und der Spaß am Kloster genommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er dann auch noch an einer Nervenkrankheit leidet, muss er nach Hause fahren. Dort überlegt er sich mehrmals, sich umzubringen. Er war depressiv. Es ging ihm irgendwann besser, denn er traf ein Mädchen namens Emma. Er verliebte sich in sie und ließ sich von ihr ausnutzen. Dies traf Hans so tief, dass er nur noch um sie trauerte. Erst wurde ihm sein bester Freund genommen und nun seine erste große Liebe. Er hatte nichts mehr außer seinem Vater und der Werkstatt in der er tätig war. Aber selbst deswegen wurde er immer wieder beleidigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende wird seine Leiche im Fluss gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass Hans für sein alter überanstrengt wurde und das er seine Freiheiten nicht ausleben konnten. Er hatte keine richtige Kindheit, weil er lernen musste. Als er einen Freund findet geht dieser und als er sich verliebt, wird er Schamlos ausgenutzt. Hans hatte niemanden mehr und sah keinen Sinn mehr in seinem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Erläutere mit Hilfe des 7. Kapitels den Titel des Romans, &amp;quot;Unterm Rad&amp;quot;.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motiv des Rades ist das wichtigste im Text. Daher ist es auch kein Zufall, dass es im Titel schon „Unterm Rad“ heißt. Das Rad beschreibt die Zerstörung von Hans Giebenrath durch die gnadenlose Umwelt besonders durch die Personen, die Hans erziehen. Das Rad steht für ein hartes und strenges Erziehungssystem das aus der Schule, dem Seminar, der Gesellschaft und den Eltern besteht. Außerdem tauchen die Räder im Buch immer wieder auf. Hans Giebenrath baut zum Beispiel in seiner Kindheit Wasserräder, die ihm jedoch wieder weggenommen werden, da diese Räder von den Erwachsenen für kindlichen Unfug gehalten werden, die sie vom Lernen ablenken. Sogar der Rektor von Hans spricht zu ihm und sagt „Nur nicht matt werden, sonst kommt man unters Rad.“ Später lernt er Emma kennen und fühlt sich wie eine „vom Wagenrad gestreifte Wegschnecke.“ Während er seine Lehre als Mechaniker macht, muss er an Zahnrädern arbeiten, auch hier, so wie im ganzen Buch, steht das Rad immer für etwas Negatives oder Bedruckendes. Der Titel „Unterm Rad“ hat ebenfalls eine Bedeutung, denn Hans wird von seinen umgebenden Menschen und der Gesellschaft so unter Druck gesetzt, sodass dies schließlich zu seinem Tod führt. Dies war die allgemeine Erläuterung des Rades. Kommen wir jetzt aber zur Erläuterung des Rades mit Hilfe des 7. Kapitels. Zu Beginn des 7. Kapitels fühlt Hans sich unters Rad gekommen, als er erfährt, dass seine geliebte Emma abgereist ist. Somit ist sein Lebensrad wieder da angekommen, wo es vorher auch war. Ebenfalls bei der Lehre als Mechaniker kommt wieder das Rad vor. Denn er soll ein Zahnrad abfeilen. Dieses Zahnrad reflektiert das Leben von Hans, da er sich auch versucht an alles anzupassen und alles recht zu machen. Anschließend wird Hans nach Bielach zu einer Trinktour eingeladen, die er auch mitmacht. Jedoch bekommt ihm der Alkohol nicht gut, plötzlich fällt ihm das Sprechen und Lachen schwer und ihm wird schwindelig. Dies verdeutlicht wieder einmal wie schlimm Hans‘ Leben ist. Nach einiger Zeit fällt Hans ein das er nach Hause zum Abendessen muss. Vor lauter Angst vor seinem Vater, fällt ihm nicht auf, dass alle, die auf der Trinktour dabei waren, ihn im Stich gelassen haben. Der Vater soll in diesem Fall für alle Erwachsenen, die Hans zu allen möglichen Dingen gezwungen haben, stehen. In derselben Zeit, als Hans schon Tod im Fluss treibt, macht sein Vater sich darüber Gedanken, was für Konsequenzen Hans erwarten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 23 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterm Rad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterm Rad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Buches „Unterm Rad“ von Herrmann Hesse informiert den Leser direkt, welcher Gegenstand Hans Giebenrath zu Lebenszeiten begleitet. „Unterm Rad“ symbolisiert dem Leser direkt, dass unabhängig von der Handlung Hans „Unters Rad“ kommt. Auffällig ist, dass der Name der Hauptperson Hans Giebenrath lautlich „Rad“ in seinem Namen trägt. „Unterm Rad“ist eine Metapher, die im vorliegenden Buch, für das Scheitern von Hans in seinen Lebenssituationen dasteht und letztendlich für seinen Tod.  In Kapitel 7 spielt das Rad eine besondere Rolle, denn bereits in den ersten Abschnitten erfährt Hans, dass Emma ohne Gruß mit der Eisenbahn abgereist ist. Eine Eisenbahn fährt mit Rädern auf Schienen, hier symbolisiert das Rad wieder ein negatives Ereignis in Hans Leben. Durch das Abreisen seiner Geliebten fühlt sich Hans einsam und trostlos. Auch mit dem Beginn seiner Lehre in einer Mechaniker Werkstatt, ist Hans erste Aufgabe an einem Rad die Buckel und Kanten abzufeilen. Dies bedeutet, dass Hans erneut aufgefordert wird, alles zu tun damit das Rad rund läuft. Doch auch hier wird er wieder von seinem Meister unter Druck gesetzt, dass er keine Feile kaputt machen darf. Da das von Hans zu bearbeitende Rad Teil einer Turmuhr sein wird, macht Hans sich trotz hohen Anforderung hoffnungsvoll an die Arbeit. Doch Hans ist die körperliche Arbeit nicht gewohnt, und so ist er wiederrum todesunglücklich. Des Weiteren ist er während seines ersten Arbeitstags fasziniert von dem gleichmäßigen Zusammenspiel von arbeitenden Menschen, Rädern und Riemen. Hier wird deutlich, dass Räder nur funktionieren können, wenn sie keine Ecken und Kanten haben und nur als Ganzes zum Ziel führen. Die Lebenssituationen von Hans sind beeinflusst von Druck, Ehrgeiz, Abschied und Einsamkeit. Demzufolge wundert den Leser nicht das der Autor seine Lektüre „Unterm Rad“ genannt hat. Hans geplante Absichten sind „Unters Rad“ gekommen, das heißt das er nichts zu Ende bekommen hat. Alles worauf er hingearbeitet hat ist gescheitert. Auch in diesem Kapitel  ist das Rad wieder der ausschlaggebende Punkt für das Scheitern von Hans, dies endet letztendlich mit seinem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Kapitel 1 – 7 kann man sagen, dass mehrere Personen für den Verlauf von Hans´ Leben verantwortlich sind. Der Verlauf seines begann mit dem Tod seiner Mutter, auch wenn dort nicht näher drauf eingegangen wurde. Man spürte in dem Buch direkt seine Trauer, denn er hatte ein großes Stück seines Talentes von seiner Mutter geerbt. Dagegen verstand er sich mit seinem Vater nicht sonderlich gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schule, wo er keine wirklichen Freunde hatte, ging es weiter. Hans war auf sich allein gestellt und viele Menschen, wie zum Beispiel der Pfarrer und der Lateinlehrer, setzten auf ihn und hatten hohe Ansprüche. Als er sich dann auf das Examen vorbereiten und dafür sehr viel lernen musste, wurde ihm auch noch seine liebste Beschäftigung, das Angeln, von seinem Vater genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Examen ging er dann ins Seminar, und dort merkte Hans zum ersten Mal, was Freundschaft überhaupt ist. Ein Teil seiner Veränderung wurde nämlich durch seinen Mitschüler Hermann Heilner ausgelöst. Sie erzählten sich alles und vertrauten sich blind. Doch dann musste Hermann das Seminar verlassen. Hans fiel in ein großes Loch, wurde schlechter und konzentrierte sich nicht mehr wirklich. Schließlich musste auch er das Seminar verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Emma, die Nichte von Schuster Flaig, spielt eine wichtige Rolle im Leben von Hans. Sie war seine erste große Liebe, an die er Tage und Nächte dachte und wofür er sich den Kopf zerbrach. Man hatte das Gefühl, dass er sich wohl fühlte. Doch dann verließ sie die Stadt und Hans begann, als Mechaniker zu arbeiten, was sein Leben noch einmal stark veränderte. Durch die Arbeit wurde er taffer, strengte sich an und wurde dafür belohnt. Sein erster Lohn war für ihn ein Zeichen des Erwachsenseins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass mehrere Personen das Leben von Hans verändert und beeinflusst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erläutere mit Hilfe des 7. Kapitels den Titel des Romans „Unterm Rad“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel des Romans „Unterm Rad“ ist eine Metapher. Hermann Hesse wollte schon zu Beginn den Lebenslauf von Hans deutlich machen. Mit dem Rad ist sein Leben gemeint, denn normal läuft es immer weiter, doch Hans kommt von dem guten Weg, seiner Karriere, ab. Wenn man also „unter das Rad“ kommt, verdeutlicht dass, das man von der Last des Schicksals überrollt wird und sich nicht dagegen wehren kann. Wenn man einmal unter dieses Rad gekommen ist, kommt man nicht ohne weitere Folgen davon weg. Jedoch trägt Hans nicht viel Schuld an dieser Entwicklung, sondern hauptsächlich sein gewalttätiger und strenger Vater Joseph Giebenrath, dieser Hans dazu gebracht hat, von „dem guten Weg“ im Leben abzukommen und auf ein solches Schicksal zu treffen. Im Roman scheitert Hans an der Schule und wird den Wunschvorstellungen von seinem Vater und seinen Lehrern nicht gerecht. Er bekommt Selbstmordgedanken, wird immer schlechter in der Schule und erleidet an psychischen Problemen. Nachdem seine erste Liebe Emma, ohne ihm Bescheid zugeben abgereist war, verliert er noch mehr den Sinn des Lebens aus seinen Augen und hat täglich Alpträume. Auch beginnt er eine Ausbildung als Mechaniker. Dort trifft er auf seinen alten Freund August und geht mit ihm und ein paar Weiteren Freunden an einem Abend etwas trinken. Doch trinkt er so viel, dass er seinen Tiefpunkt im Leben erreicht hat und auf dem Heimweg in einem Fluss ertrinkt. Unter anderem ist er durch das zu viele Trinken „unters Rad“ und von seiner guten Laufbahn abgekommen. Doch kam er nicht mehr auf seine alte, gute Lebensspur zurück und zahlte schlussendlich mit seinem Leben. Er wurde „unters Rad“ gezwungen, denn sein Vater hat ihm zu viel Druck gemacht, diesen Hans irgendwann einfach nicht mehr ausgehalten hat. Hermann Hesse wollte mit diesem Titel womöglich auch das Bildungssystem beziehungsweise Schulsystem kritisieren, denn wäre dies besser und entspannter gewesen, hätte Hans Leben nicht eine solche Wende genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Buches “Unterm Rad“ macht, sofort deutlich worum es geht. Unterm Rad soll in diesem Fall nicht Wörtlich, sondern als Metapher zu verstehen sein. Es soll, das Leben von Hans deutlich machen. Am Anfang lief sein Leben nach Plan, es lief gleichmäßig, grade und wie gewollt. Es lief steif wie ein Rad. Er ging zur Schule, war dort der beste und bestand das Landesexam als zweiter und machte das, was jeder von ihm erwartetet. Er gab vor der perfekte und gesunde Jugendliche zu sein, welcher er jedoch psychisch nicht war. Der Druck vom Rektor, von Lehrern und seinem Vater hielt er nicht lange aus. Er machte dies jedoch mit kleinen Andeutungen wie nicht weggehender Kopfschmerzen immer wieder deutlich. Dies verdrängten die Angehörigen von Hans  jedoch, da der Erfolg für sie wichtiger war . Man vergaß, dass Hans noch ein Junge war und man interessierte sich auch nicht dafür, dass er keine soziale Kontakte hatte. Er lernte erst im Seminar, durch Heilner was es bedeutet einen Freund zu haben. Er bewunderte Heilner und lernte ihn zu lieben und zu vertrauen, als dieser jedoch gehen musste, hatte er niemanden mehr und er wurde durch seine Einsamkeit immer schlechter. Durch die Aussage vom Ephorus wird erneut deutlich, dass er von seiner Spur abkommt, er gelang langsam unter das Rad. Als er dann das Seminar verließ, litt er an Selbstmord Gedanken, Müdigkeit und Lustlosigkeit teilte dies jedoch niemandem mit. Er ging immer mehr durch das Gefühl alleine zu sein kaputt, bis er Emma kennenlernte. Es war seine erste Liebe und sein erster Kontakt mit einem Mädchen. Er sah wieder einen kleinen Sinn in seinem Leben. Als diese jedoch ohne etwas zu sagen abreiste, gelang er wieder ein kleines Stück mehr unter das Rad. Eines Abends geht er mit seinen Kollegen Trinken und trinkt so viel wie noch nie, dies ist ihm ist ihm aber egal und seine Kollegen animieren ihn dazu noch mehr zu trinken. Als er dann versuchte Betrunken nachhause gehen viel er ins Wasser und ertrank. Er geriet wie der Titel beschreibt unters Rad. Jedoch muss man dazu sagen, dass Hans in diese Lage gedrängt wurde und es nicht seine, sondern die Schuld seiner Mitmenschen war. Er erfuhr ihn jungen Jahren so hohen Druck der beste zu sein und lernte zu spät was es bedeutet ein Freund zu haben. Außerdem litt er enorm unter dem frühen Tod seiner Mutter, da sein Vater ihm nie die nötige Aufmerksamkeit und Liebe schenken konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Verlauf von Hans‘ Leben sind mehrere Personen aber auch Ereignisse beteiligt. &lt;br /&gt;
Zunächst spielt der Tod seiner Mutter wohl eine sehr wichtige Rolle in seinem Leben. Es wird nicht viel darauf eingegangen, aber es fehlt ihm eine Person die die einfach für ihn da gewesen wäre und ihm die Liebe und Aufmerksamkeit geschenkt hätte, die er verdient und welche sein Vater ihm nicht geben konnte. Dann gibt es natürlich noch dass viele lernen und die wenige Freizeit, welche dazu geführt haben, dass Hans keine Freunde hatte und auch keine Hobbys ausleben durfte. Er war immer auf sich alleine gestellt und wurde von seinen Mittschülern gemobbt, weil er anders war als sie. Zudem wurde er oft unter Druck gesetzt, ganz besonders von dem Priester seinem Lehrer und dem Direktor. Er hatte oft nach der Schule noch Extrastunden um mehr zu lernen, was ihm nochmal mehr zu schaffen machte. Dann gab es natürlich auch noch das Landexamen, welches ihn zusätzlich unter Druck setze aber dadurch, dass er zweiter wurde, wurde er auch etwas eingebildet und dies führte dazu, dass seine Klassenkameraden endgültig nichts mehr mit ihm zu tun haben wollten. Als er dann auf das Internat gegangen ist fand er endlich einen Freund, welcher dann aber die Schule verlassen musste. Genau wie Hans auch, da er eine Nervenerkrankung hat. Dies hat ihn sehr hart getroffen und er war sogar fast dazu bereit sich umzubringen, hat dies aber doch nicht getan. Ein schwerer Schlag war zudem der Verlust von Emma, er hat herausbekommen, dass sie wieder nach Hause gefahren ist und es ihm nicht mitgeteilt hat. Er war in sie verliebt und sie hat ihn im Stich gelassen. Letztendlich fing er dann eine Lehre in der Werkstatt an, was ihm Körperlich zu schaffen machte, ihm aber gefiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst kann man sage, dass es viele ausschlaggebende Momente in Hans‘ Leben gibt, welche ihn und seine Persönlichkeit ausmachen und dafür gesorgt haben, dass er gestorben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Erläutere mit Hilfe des 7. Kapitels den Titel des Romans, &amp;quot;Unterm Rad&amp;quot;.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich das 7. Kapitel des Romans „Unterm Rad“ gelesen hatte, möchte ich den Titel des Romans nun einmal erläutern. Der Titel „Unterm Rad“ ist zunächst einmal eine gute Wahl von Hermann Hesse gewesen. Der Titel sollte metaphorisch gedacht werden und heißt so viel wie zugrunde gehen oder untergehen. Mir ist des Öfteren aufgefallen, dass viele Räder in diesem Kapitel auftreten, weshalb ich auch denke, dass das Motiv des Rades das Wichtigste im Text ist. Es passt aber ebenso aufgrund der tiefsten Rückschläge gut zu Hans, der Hauptfigur des Romans. Rückschläge wie den Kontaktabbruch mit seinem ehemaligen Freund Hermann Heilner, Probleme auf dem Seminar in Maulbronn, sowie die Abreise von Emma. Diese Rückschläge haben Hans‘ sehr enttäuscht und traurig gemacht.  Hans Giebenrath geht unter dem Einfluss seiner Umgebung im Laufe der Zeit unter, weshalb er seine autoritäre und aufstrebende Karriere nicht weiterführen kann. Das Rad bringt wie bereits erwähnt den Untergang von Hans Giebenrath durch die Gnadenlosigkeit seiner Mitmenschen zur Geltung. Vor allem das relevante Erziehungssystem spielt hierbei eine große Rolle, da sein Leben fast nur aus Lernen bestand, was wie ein nicht zu beendender Kreislauf ist. Dies kann auch sinnbildlich auf ein Rad bezogen werden. Zu Beginn hatte er noch großen Erfolg; wie das erfolgreiche Bestehen von dem Landesexamen in Stuttgart. Aber dadurch, dass sein Vater ich immer und immer wieder unter Druck setzte, stellte dies eine Problematik für Hans dar und konnte ihm im Nachhinein nicht mehr bei halten. Die Probleme in dem Maulbronner Seminar spielten in seinem Leben aber auch eine entscheidende Rolle. Zunächst hatte er ziemlichen Misserfolg und konnte nicht wirklich sein Leben entdecken. Doch dadurch, dass er Emma, die Nichte des Schusters Flaig kennenlernte, konnte eine Änderung vorliegen. Es ging daraufhin wieder bergauf und sein Leben bekam Schwung. Es kam dazu, dass er mal unters Rad geriet, manchmal auch nicht. Danach beschloss er doch als Mechaniker zu arbeiten. Dort traten auch Räder auf wie beispielsweise Zahnrädchen, die ihm sehr zu schaffen machten und ihm taten die Finger und Arme weh. Ich denke aber auch, dass dies metaphorisch gedacht ist. Er bekam im Anschluss darauf zu spüren, dass ihm Räder zu Schaffen machten. Ebenso die Räder der Eisenbahn, die ihn Emma wegführte, sollte man erwähnen, da er mit ihnen etwas Schlechtes in Verbindung setzte. Eine weitere Ursache für den Untergang ist die unterdrückte Entfaltung seiner individuellen Persönlichkeit. Bereits die schon vorher auftretenden körperlichen, mentalen Reaktionen von Hans Giebenrath (wie beispielsweise die Kopfschmerzen und die Müdigkeit) deuten auf das Schicksal Hans Giebenraths hin. Des Weiteren kann man sagen, dass sich Hans Giebenrath oft dem Wasser hingezogen fühlt. Für Hans ist dieser Ort, das Wasser, aber auch eine mögliche Fluchtstelle. Am Ende jedoch kam er richtig unters Rad und bekam es dann erstmal zu spüren. Dass Hans‘ Vater nicht wegen seines Todes weinte bringt zum Ausdruck, dass er ihn nur wegen des Erfolges mochte. Hans diente für ihn vor allem zur besonderen Hervorhebung bei anderen Menschen. Man könnte auch sagen, dass Hans‘ Vater ihn ausgenutzt hat und dies auch eine weitere, entscheidende Ursache für das letztliche Zugrundegehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Buches: „Unterm Rad“, ist nicht wörtlich gemeint, sondern ist eine Metapher. Diese basiert auf dem Sprichwort „Pass auf, sonst kommst du unter’s Rad“ (welches auch vom Ephorus im vierten Kapitel erwähnt wird). Hiermit ist gemeint, dass man sich mehr Mühe geben sollte und auf gar keinen Fall scheitern. Hans jedoch sackt mit der Zeit immer mehr in sich zusammen, bis er sich schließlich selbst umbringt. Somit schafft er es nicht, scheitert und gerät somit unter’s Rad. Dieser Absturz ist die Folge mehrerer Ereignisse in Hans‘ Leben. Dabei spielt erstmal der Tod seiner Mutter eine wichtige Rolle. Ihm fehlte durch diesen Verlust eine Person, die ihm die nötige Aufmerksamkeit und Aufmunterung geben könnte. Sein Vater besaß diese Fähigkeit nämlich nicht, somit erfuhr Hans in jungen Jahren, in den Momenten, an die er sie am meisten benötigte, keine Zuneigung. Dazu kommt der ständige Druck Erfolgreich in der Schule zu sein. Im Laufe des Buches wird deutlich, dass Hans sehr begabt ist. Das bemerkten auch der Rektor, Stadtpfarrer, etc. und wollten den Jungen fördern. Dies taten sie jedoch so viel, dass er selbst in den Ferien kaum Freizeit mehr hatte, und somit auch keine Zeit für Freunde oder Hobbys. Hierbei sei auch der Aufenthalt auf dem Kloster Maulbronn, eine Art Internat berücksichtigt. Hier traf er seinen ersten richtigen Freund und erfuhr zum ersten Mal Zuneigung. Doch als sein Freund das Kloster verlassen musste, verfiel er in schwerste Depressionen und spielte mit Selbstmordgedanken, worauf er ebenfalls das Kloster verließ. Wieder zuhause angekommen, passierte schon der nächste Schicksaals schlag. Er traf seine erste wahre Liebe, Emma. Bei ihr fühlte er sich sicher und geborgen, doch eines morgens war sie einfach verschwunden, worauf Hans erfuhr, dass sie abgereist war, ohne ihn zu verabschieden. Darauf ging er bei einem Schlösser in Lehre, was ihn Mental, wie auch Körperlich überanstrengte. Aufgrund all dieser Ereignisse kam es zu Hans‘ tragischem Selbstmord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bedeutet Unterm Rad überhaupt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte heute erläutern, was der Titel des Romanes „Unterm Rad“ zu bedeuten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu müssen wir zuerst klären, was das Rad mit dieser Geschichte zu tun hat. Das Rad tritt in dieser Geschichte immer wieder auf. Angefangen mit den Wasserrädern, mit denen Hans als Kind gespielt hat. Diese darf Hans nicht mehr benutzen, da er immer nur lernen muss. Doch auch im späteren Leben von Hans kam das Rad immer wieder vor. So sagt z. B. der Rektor nach dem Landexamen er solle nicht matt werden sonst komme man unters Rad. Eigentlich ist dies eine Vorwarnung für Hans, er solle auf sich achtgeben. Auch in seiner ersten richtigen Liebesbeziehung tritt das Rad auf. Als er Emma kennen lernt fühlt er sich wie eine vom Wagenrad gestreifte Wegschnecke. Wenn eine Schnecke unters Rad gerät stirbt sie. Auch hier ist wieder ein Anzeichen auf das tragische Ende des Buches. Als er Mechaniker ist kommt das Rad zweierlei zum Ausdruck. Zum einen arbeitet er in einer Autowerkstatt und das Rad ist ein wichtiger Bestandteil des Autos. Aber andererseits muss man mit Zahnrädern arbeiten und auch hier ist der Begriff des Rades wieder gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss kann man sagen, dass man aufpassen muss, dass Kinder sich nicht überarbeiten, und keine Kindheit mehr haben, denn die Kindheit ist das wichtigste zum glücklich sein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27H._Hesse:_Unterm_Rad%27%27%27/6._Kapitel</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Deutsch/'''H. Hesse: Unterm Rad'''/6. Kapitel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27H._Hesse:_Unterm_Rad%27%27%27/6._Kapitel"/>
				<updated>2020-03-16T08:50:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: /* 9 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Teil des LTB soll fertiggestellt sein bis Montag, 16/03.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 6. Kapitel der Erzählung „Unterm Rad“ von Herman Hesse thematisiert das Erwachen der Liebe in Hans Gibenrath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst ist Hans nicht mehr so erregt und ängstlich, aber er ist depressiv, obwohl er die Selbstmordgedanken scheinbar abgelegt hat. Beim Mosten wird er durch die Gesellschaft und das Probieren fröhlich und genießt das Fest mit den anderen, ohne Angst ausgelacht zu werden. Docht begegnet er Emma, der Nichte Flaigs aus Heilbronn, die mit ihm flirtet und widersprüchliche Empfindungen in ihm auslöst, welche er später als Verliebtsein erkennt. Zuhause schlägt sein Vater ihm eine Wahl zwischen der Ausbildung als Schreiber oder als Mechaniker vor, wodurch seine Zukunft ihm hoffnungsvoller erscheint, obwohl er keine rechte Lust zu diesen Berufen fühlt und Angst vor den körperlichen Arbeiten hat. Am gleichen Abend noch schleicht sich Hans durch die Dunkelheit zu Emmas Haus, die dann tatsächlich zu ihm hinauskommt und ihn küsst. Nach einer Nacht voller Träume von Emma spürt Hans, dass er von seiner Kindheit endgültig Abschied nimmt, was ihn trauern lässt, wegen den vielfältigen, unklaren und mächtigen Gefühlen, welche in ihm toben. Hans trifft sich mittags mit August, der ihm den Beruf des Mechanikers erklären kann, sodass Hans seinem Vater mitteilen kann, dass er diesen Beruf erlernen möchte. Abends besucht er wieder Emma, die ihm Freiheiten gestattet, welche ihn sprachlos, verwirrt und erschöpft nach Hause taumeln lassen, kurz vor dem physikalischen Zusammenbruch aufgrund der neuen gewaltigen Gefühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von 12'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Positiv:''&lt;br /&gt;
-	Gute Wortwahl&lt;br /&gt;
-	Gut zusammengefast &lt;br /&gt;
-	Inhalt korrekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich konnte keine negativen Aspekte finden.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Das sechste Kapitel des Buches Unterm Rad beinhaltet einen Liebesstroy zwischen Hans und Emma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans grenzt sich immer mehr ab. Dann geht er auf den Mostmarkt, also den Markt, auf dem die Äpfel gepresst werden. Dort trifft er Emma die Nichte des Schumachers Flaig aus Heilbronn. Hans ist so verträumt, dass sich er und Emma immer wieder berühren. Abends beim Abendessen sagt sein Vater ihm, dass er entweder Schreiber oder Mechaniker werden könne und Hans entscheidet sich für das Mechaniker-Dasein. Am Ende des Kapitels küssen sich Emma und Hans. Am nächsten Tag passiert dasselbe und Hans wird ganz geschwächt, da er noch nie so etwas wie Liebe erlebt hat. Hans bemerkt, dass er nun erwachsen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Nummer 3'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast nicht mehr als 8 Sätze benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast die wichtigen Textstellen herausgefunden und gut umgeschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast geschrieben das Hans Emma &amp;quot;keiner Berührung aus dem Weg geht&amp;quot;. Aber das tut er gar nicht, er ist nur so verträumt und verliebt, sodass er nicht mehr weiß was er gerade macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hättest noch  einen letzten Satz hinzufügen können, indem du ausdrückst, das Hans jetzt merkt, dass er kein Kind mehr ist, da er sich in jemanden verliebt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem sechsten Kapitel des Taschenbuchs „Unterm Rad“ das von Herman Hesse 1903 verfasst und 1905/056 veröffentlicht wurde, geht es um das Erwachen der Liebe bei Hans und seine widersprüchlichen Reaktionen darauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst ist Hans noch sehr schwach, obwohl er noch Medikamente bekommt, die ihn kräftigen sollen und seine Stimmung bleibt traurig und hoffnungslos, weil er noch kein Sinn in seinem neuen Leben gefunden hat. Beim Mosten mit dem Schuhmacher Flaig, empfindet Hans wieder Freude und lernt dabei Flaigs Nichte Emma kennen, die mit ihm flirtet und in ihm wiederstreitende Gefühle auslöst. Als er nach Hause kommt, gibt sein Vater ihm die Wahl Mechaniker oder Schreiber zu werden, sodass ihm seine Zukunft wieder positiver erscheint. Noch am gleichen Abend muss er Emma, in die er sich verliebt hat, beobachten, wobei sie ihn erwischt und ihm einen Kuss gibt, sowie eine Verabredung für den nächsten Abend verlangt. Nach einer Nacht voller Träume wird Hans am nächsten Tag bewusst, dass seine Kindheit vorbei ist und dies löst in ihm Trauer, Angst und Hoffnungslosigkeit aus. Mittags erklärt sein Schulfreund August ihm den Beruf des Mechanikers, wobei er ihn auf die Schwierigkeiten der körperlichen Arbeit aufmerksam macht aber gleichzeitig verspricht, ihm zu helfen, sodass Hans seinen Vater mitteilen kann, dass er Mechaniker werden will. Der Tag endet mit dem zweiten Treffen von Emma, durch die Hans seine ersten Liebeserfahrungen machen kann, die ihn aber völlig aus der Bahn werfen, sodass er sich berauscht aber müde und erschöpft fühlt und zu Hause nur wenig Schlaf finden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rechtschreibung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*gute Wortwahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alles wichtige ist drin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alles in 8 Sätzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem 6.Kapitel von dem Buch „Unterm Rad“, welches von Herrmann Hesse verfasst wurde, thematisiert das Anwachsen der Liebe zwischen Hans und Emma. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst denkt Hans nicht mehr an den Selbstmord, aber er ist sehr depressiv trotz den vielen Medikamenten, die er zu sich nimmt. Beim Mosten wird Hans durch die Allgemeinheit fröhlicher und lockerer, wo er auch Emma, die Nichte von Schuhmacher Flaig kennenlernt und mit ihr flirtet, was in ihm aufreizende Gefühle aufkommen lässt. Als er wieder Zuhause ist, schlägt sein Vater ihm eine Ausbildung als Schreiber oder Mechaniker vor. Noch am gleichen Abend schleicht er sich zu Emmas Haus und beobachtet sie, wodrauf sie rauskommt und ihn küsst. Nach einer Nacht voller Träume über Emma, wird Hans klar, dass seine Kindheit endgültig vorbei ist, was in ihm große Hoffnungslosigkeit und Panik verursacht. Am Mittag trifft sich Hans mit seinem Schulfreund August, welcher ihm das Mechaniker Dasein näherbringt, worauf er seinem Vater mitteilt, dass er Mechaniker werden möchte. Am Abend trifft sich Hans ein zweites Mal mit Emma, was in ihm neue Liebeserfahrungen erwachen lassen, worauf er allerdings müde und erschöpft nach Hause geht. Als er Zuhause ist findet er in der Nacht fast keinen Schlaf mehr und bricht in ein langes Weinen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 == &lt;br /&gt;
Im sechsten Kapitel des Buches &amp;quot;Unterm Rad, welches von Herman Hesse verfasst wurde, thematisiert das Erwachsen werden von dem Protagonisten Hans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans ist immer noch depressiv und hat seine Zukunft sowie sein Ziel verloren. Er begibt er sich dennoch in die Stadt und lässt sich von der Fröhlichkeit der Erntezeit mitreißen - auch der Most, den er trinkt, hat seine Wirkung. Beim Flaig trifft er auf dessen hübsche Nichte Emma, in die er sich bei der gemeinsamen Arbeit, bei der es auch zu körperlichen Kontakten kommt, verguckt. Hans spürt, dass seine Glücksgefühle aus der Kindheit nicht vergleichbar sind mit diesen ganz anderen neunen Gefühlen. Zuhause holt ihn dann sein Vater mit der Frage, welchen Weg er denn jetzt beruflich einschlagen wolle, aus der Schwärmerei heraus. Emma ist ihm dennoch wichtiger und er trifft sie erneut. Über seine erste Liebe spürt er jedoch eine neue Stärke in sich und geht zum dem Mechaniker August, an den er gute Erinnerungen hat, um sich bei ihm um eine Lehrstelle zu bewerben und bekommt tatsächlich eine positive Zusage. Der Vater ist zufrieden und Hans trifft sich spätabends noch einmal mit Emma, wobei es wieder zu körperlichen Kontakten kommt, die ihn immer noch mehr irritieren. Von den neuen Gefühlen und Eindrücken komplett überwältigt ist Hans extrem erschöpft und hat wilde Träume, sogar vom Ephorus.  .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe Kapitel 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile hat Hans seine Selbstmord Gedanken abgelegt und fühlt jetzt etwas für ein Mädchen namens Emma, dass er beim Mosten kennengelernt hat. Er spürt zum ersten Mal was Liebe wirklich ist. Er verfällt in Sehnsucht, nachdem er sich von dem Mädchen verabschiedet hat, da er sich sie Bildlich vorstellt und sie unbedingt wiedersehen muss. Als er sich dann dafür entschieden hat, dass er sie wiedersehen muss, geht er zu dem Haus des Mädchens und beobachtet sie durch ein Gartenfenster. Als diese ihn sieht geht sie raus und unterhält sich mit ihm und schlussendlich küssen sie sich. Nachdem sie dann wieder hinein geht sagt sie ihm noch, dass er morgen erneut kommen soll. Er kommt erneut zu ihr und sie gingen von dem Zaun weg und unterhalten sich, doch von Hans kommt erstmal nicht, aber beide gestehen sich ein, dass sie sich lieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- du hast gut zusammengefasst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- das wichtigste ist enthalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 23 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem sechsten Kapitel des Buches „Unterm Rad“, das von Hermann Hesse 1903 geschrieben wurde, handelt es sich um Liebe die Hans entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst ändert sich der Zustand von Hans nicht. Er ist weiterhin Müde und es geht ihm trotzt Medikamenten nicht besser. Aber dann kommt die Zeit, wo aus Äpfel Most gemacht wird und es gibt ein großes Fest.&lt;br /&gt;
Flaig fragt ihn ob er mit ihm an die Mostpresse zukommen, es kommt aber auch noch ein Mädchen mit, dass ist Flaigs Nichte Emma. Hans verliebt sich schnell in Emma, er merkt dann wie alles bunt und fröhlich ist. Beim Abendessen fragt Hans Vater ob Hans Schreiner oder Mechaniker werden will, er soll ihm am nächsten Tag antworten. Als Hans dann wieder zum Haus des Schumachers Flaig geht, sieht er Emma wie sie ihm ihre Hand ausstreckt, ihn streichelt und sich folglich küssen. Am nächsten Abend sagt Hans zu seinem Vater, dass er lieber Mechaniker werden wolle. Anschließend geht er wieder zum Haus des Schumacher Flaig, weil er mit Emma verabredet ist, erneut kommt es zum Kuss, aber Hans geht es in diesem Moment nicht gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von''' '''2''':&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Enthält der Text (mind. 8 Sätze) die wesentlichen Aussagen des Kapitels in einer Inhaltsangabe? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, der Text enthält mindestens 8 Sätze mit den wesentlichsten Aussagen des Kapitels. Du hast außerdem gute Überleitungen zwischen den einzelnen Sätzen, richtige Einsetzung des Konjunktivs, richtiges Tempus, demzufolge Präsens (Vorzeitigkeit Perfekt) und die Darstellung der wesentlichsten Handlungsabläufe in chronologischer Reihenfolge geschrieben. Andernfalls hättest du meiner Meinung nach noch mehr auf die noch bestehende Müdigkeit und Unglücklichkeit von Hans eingehen können. Ebenso hättest du noch mehr zum Besuch mit dem Mechaniker August schreiben können. Allerdings sind neben Kommafehlern auch noch einige dass/das Fehler aufgetreten und ich hätte die Sätze an manchen Stellen anders formuliert. Kommafehler etc. habe ich fett makiert. Nach Namen, die mit s enden, musst du ein Apastrophe machen schreiben. : &amp;quot;Hans' Vater&amp;quot;...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Hier mein Vorschlag für eine bessere Formulierung:''&lt;br /&gt;
''Dann kommt die Zeit, wo aus Äpfel Most gemacht wird, dass ist im Dorf ein großes Fest.'', wird zu '''Dann kommt die Zeit, wo aus Äpfel Most gemacht wird und es gibt ein großes Fest.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Als Hans dann wieder zum Haus des Schumacher Flaig geht, sieht er Emma wie sie ihm ihre Hand ausstreckt, sie streichelt ihn und küssen sich danach. Am nächsten Abend sagt Hans zu seinem Vater, dass er lieber Mechaniker werden wolle.'', wird zu '''..., sieht er Emma wie sie ihm ihre Hand ausstreckt, ihn streichelt und sich folglich küssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2 == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe &lt;br /&gt;
6. Kapitel:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem sechsten Kapitel von dem Roman „Unterm Rad“, welches von Hermann Hesse geschrieben wurde und 1906 das erste Mal veröffentlicht wurde, werden die Entstehung einer Liebe zwischen den Protagonisten Hans Giebenrath und Emma, die Nichte des Schumacher Flaigs und die anschließenden unstimmigen Handlungsweisen von Hans Giebenrath behandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Herbst steht vor der Tür''', wobei Hans noch immer jeden Tag trotz der von dem Arzt verschriebenen Arzneimitteln mit Müdigkeit und Unglücklichkeit erlebt. '''Somit liegt hierbei keine Änderung vor.''' Doch einiges ändert sich. Seine Gedanken handeln nun nicht mehr von Selbstmord und er kommt nun aus Ängstlichkeit in eine Niedergeschlagenheit. '''In dem kleinen Städtchen Calw''' gibt es aber nun auch ein großes Fest, da es zum großen Mosten (Apfelpressen) kommt, welches mehrmals im Jahr stattfindet. Schließlich erhält Hans Giebenrath eine Einladung zur Apfelpresse von Schuhmacher Flaig, welche er herzlichst dankbar annimmt. Allerdings ist Hans da nicht der einzige, der eine solche Einladung bekommt. Auch der Nichte des Schumacher Flaigs: Emma ist dort der Aufenthalt herzlichst gestattet. Letztlich zeigt Hans Giebenrath für sie Gefühle und empfindet für sie etwas. Nach längerer Zeit entwickelt Emma neue Gefühle in ihn. So führt es zu Gefühlen aus einer Mischung aus Vergnügen und Pein. Nachdem er aber wieder zu Hause ankommt, verschwinden langsam die Gefühle und fühlt sich daher dauerhaft verändert und Hans' Vater stellt die Frage, welchen Beruf er später einmal ausüben wolle, auf. Dennoch spielt Emma für ihn eine größere Rolle, weshalb es zum erneuten Treffen mit ihr kommt und er eine neue Stärke in sich spürt. Folglich geht er zum Mechaniker August, der ihn über den Beruf „Mechaniker“ aufklärt. Er weist ihn zu den Problematiken dieser körperlichen Arbeit hin. Nach der Vorstellung des Berufes „Mechaniker“ ist sich Hans sicher, dass er lieber Mechaniker sein wolle, erhält eine positive Zusage auf seine Bewerbung und der Vater ist überglücklich. Letzendlich geht er nochmals zum Haus des Schumachers, trifft auf Emma, wobei eine körperliche Berührung folgt, die Hans verunsichern. Dann kommen weitere Träume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von der 23 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enthält der Text (mind. 8 Sätze) die wesentlichen Aussagen des Kapitels in einer Inhaltsangabe? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gut gemacht hast du, dass dein Text in (mindestens) 8 Sätzen geschrieben wurde. &lt;br /&gt;
* Auch hast du das wichtigste in deinen Text reingebracht. &lt;br /&gt;
* Ich finde deine Überleitungen zu den einzelnen Sätzen ebeenfalls sehr gut. &lt;br /&gt;
* Ich würde den ersten Satz ändern, weil &amp;quot;Der Herbst steht vor der Tür&amp;quot;, sich anhört wie als wäre das ein Gedicht.&lt;br /&gt;
* Auch finde ich, dass du zwei Sätze geschrieben hast die du rauslassen kannst, wie z. B. (&amp;quot;In dem kleinen Städtchen Calw&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Kapitel des Romans, &amp;quot;Unterm Rad&amp;quot; welcher von Hermann Hesse geschrieben wurde und 1906, veröffentlicht wurde handelt es um Hans’ neue Gefühle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst geht Hans zur Apfelpresse da er täglich durchs Dorf zieht. Zwischen den Apfelpressen auf dem Mosten sieht er die Presse vom Schumacher Meister Flaig. Flaig lädt Hans ein und trifft Emma. Sie ist die zu Besuch und die Nichte des Schuhmachermeisters Flaig. Flaig muss nach kurzer Begrüßung zurück in die Werkstatt und lässt sie und Hans allein. Hans bekommt Gefühle für Emma die er noch nie hatte. Außerdem trifft er einen alten Schulfreund August. Er ist Mechaniker und nach einem kurzen Gespräch hat er Hans überzeugt und er will auch die Lehre zu Mechaniker machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von 22'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du musst einen Absatz nach dem Themasatz machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast mehrere Rechtschreibfehler wie z.B.: &amp;quot;Sie ist die zu Besuch und die nichte vom Schuhmachemeister Flaig.&amp;quot; Hier sind zwei Rechtschreibfehler und Grammatikalisch ist auch nicht alles korrekt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du musst auf die Kommasetzung achten. Im Themasatz muss vor dem Zitat &amp;quot;Unterm Rad&amp;quot; ein Komma. Ebenfalls hier &amp;quot;und 1906 veröffentlicht wurde handelt es um Hans's neue Gefühle.&amp;quot; aber, bei dem Satz glaube ich weißt du selber schon wo das Komma hin muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend: Du musst über deinen Text nochmal drüber gehen und auf Rechtschreibfehler und Kommasetzung achten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ps: Die Inhaltsangabe muss nicht nur 8 Sätze haben, aber egaaaal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Kapitel des Buches “unterm Rad“, welches von Hermann Hesse 1903 verfasst wurde, thematisiert das Erwachsen werden von Hans. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans fühlt sich immer noch leer und schwach, hat jedoch den Gedanken an Selbstmord aufgegeben und geht in die Stadt zu Herrn Flaig. Als er dort ankommt sieht und hört er nur die fröhlichen Kinder und bemerkt dort seit langer Zeit wieder, dass verlockenden Gefühl von Lebensfreude. Er geht zur Presse von Herrn Flaig dieser steht dort jedoch nicht alleine, mit ihm steht dort seine schöne Nichte Emma. Er ist still und redet nicht mit ihr und hatte auch keine Lust auf sie. Hans muss jedoch mit ihr alleine die Presse leiten und kommt ihr näher. Er spürt zum Ersten mal die nähe, eines Mädchen und wird erfühlt mit Glücksgefühlen und Sehnsucht nach ihr. Hans merkt auch jetzt erst wie hübsch und nett sie ist, er hat sie davor nicht richtig wahrgenommen. Er geht wieder nachhause, muss jedoch die ganze Zeit an sie denken und wie er mit ihr an der Presse stand. Beim Essen mit seinem Vater fragt er seinen Sohn was er denn beruflich machen möchte. Hans jedoch denkt nur noch an Emma und dass er sie nochmal sehen muss. Er trifft sie somit nochmal und es kommt zu einem Kuss. Hans zittert am ganzen Körper und geht schnell wieder nach Hause. Er fühlt sich verändert und beschließt zu seinem altem Freund August zu gehen welcher Mechaniker ist und sich dort zu bewerben und erhält von ihm auch sofort eine Zusage. Anschließend geht er nochmal zu Emma und erfährt zum ersten Mal körperlichen Kontakte von einem Mädchen, was in überfordert, jedoch positiv. Jedoch fühlt er sich momentan sehr Müde und Schwach, weswegen es ihm schwerfällt nachhause zu gehen, als er dann zu Hause ankommt, geht er sofort schlafen und träumt von komischen Sachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==22==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 6.Kapitel des Buches „Unterm Rad“, welches von Herrmann Hesse verfasst wurde und im Jahre 1903 veröffentlicht wurde, thematisiert, das Ansteigen der Liebe zwischen Hans und Emma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Herbst denkt Hans nicht mehr viel über den Selbstmord nach, aber er ist trotz den vielen Medikamenten die er nimmt sehr depressiv. Beim Mosten wird Hans durch die Allgemeinheit fröhlicher und lockerer, wo er auch Emma, die Nichte von Schuhmacher Flaig kennen lernt und mit ihr redet und sie schmeichelt, was in ihm aufregende Gefühle aufkommen lässt. Zuhause angekommen wirft ihm sein Vater sämtliche andere Ausbildungen die er doch bewältigen kann, vor. Am gleichen Abend geht Hans heimlich zum Hause Emmas, daraufhin kommt Emma raus und küsst ihn. Nach einer Nacht vieler Träume über Emma, wird Hans klar, dass seine Kindheit ab sofort vorbei ist und er jetzt ein richtiger Mann geworden ist, was in ihm große Hoffnungslosigkeit und Panik auslöst. Am Mittag trifft sich Hans mit seinem Schulfreund August, welcher ihm das Mechaniker Dasein näherbringt, worauf er seinem Vater mitteilt, dass er Mechaniker werden möchte. Am Abend trifft sich Hans ein zweites Mal mit Emma, was in ihm neue Liebeserfahrungen erwachen lassen, worauf er allerdings müde und erschöpft nach Hause geht. Als er Zuhause ist findet er in der Nacht fast keinen Schlaf mehr und bricht in ein langes Weinen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von 24:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die wesentlichen Aspekte des Kapitels Zusammengefasst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast mindestens 8 Sätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Rechtschreibung Korrekt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zusammenfassend: Ich finde deine Inhaltsangabe sehr gut und habe nichts daran auszusetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
Das 6. Kapitel des Buch &amp;quot;Unterm Rad&amp;quot; welches von Herman Hesse verfasst wurde, thematisiert die Liebe zwischen Hans und Emma. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile, denkt Hans nicht mehr an den Selbstmord, daran könnte Emma die Nichte von Herrn Flaig teilhaben. Hans lernte Emma beim Mosten kennen, dort verliebte er sich. Als er wieder Zu Hause eintrifft schlägt sein Vater ihm Schreiber oder Mechaniker vor. Am selben Abend schleicht er sich aus dem Haus zu Emma, daraufhin kommt sie aus dem Haus und küsst ihn. Am nächsten Mittag trifft sich Hans mit seinem ehemaligen Schulfreund August. Dieser legt ihm den Mechaniker beruf nahe. Er trifft sich ein zweites mal mit Emma, dies bringt ihm neue Liebes Erfahrungen. Er  geht erschöpft nach Hause und bricht ins Weinen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von 13'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle wichtigen Textstellen sind drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Rechtschreib- Zeichenfehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemlich kurze Sätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine (guten) Überleitungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sechste Kapitel des Buchs „Unterm Rad“, welches von Hermann Hesse verfasst wurde, thematisiert die Liebe von Hans und Emma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst hat Hans keine Selbstmordgedanken mehr, allerdings ist er dennoch depressiv, obwohl er Medikamente bekommen hat. Als er beim Mosten war, hat er es genossen dort zu sein. Beim Mosten ist er dann Emma begegnet, diese ist die Nichte des Schuhmachers Flaig. Hans hat sich in diese verliebt. Beim Abendessen bietet der Vater von Hans, Hans zwei Berufe an, entweder Schreiber oder Mechaniker, am Ende entscheidet er sich jedoch, für den Beruf als Mechaniker. An diesem Abend schlich sich Hans sich zu der Wohnung von Emma und beobachtet diese, dass hat die Folge, dass sie aus ihrer Wohnung hinausgeht und Hans einen Kuss gibt. Emma möchte, dass Hans am nächsten Tag wieder zu ihr kommt. In dieser Nacht war Hans völlig erschöpft. Am nächsten Tag treffen die beiden sich wieder und gestehen sich ihre gegenseitige Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''positiv:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du hast die Vorgabe von mindestens 8 Sätzen eingehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du hast alle wichtigen Textaussagen in deiner Inhaltsangebe benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Deine Satzanfänge sind gut gewählt und du hast gute Übergänge gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''negativ:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Hans hat sich in diese verliebt&amp;quot; Dieser Satz ist nicht im Konjunktiv geschrieben sondern in der Gegenwart. Ich würde dir empfehlen ihn so umzuformen: Hans verliebte sich bei der Begegnung in sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  &amp;quot;Beim Abendessen bietet der Vater von Hans, Hans zwei Berufe an, entweder Schreiber oder Mechaniker, am Ende entscheidet er sich jedoch, für den Beruf als Mechaniker&amp;quot; Hier würde ich einmal den Namen Hans rausnehmen, da du ihn in einem Satz dreimal benutzt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 11 ==&lt;br /&gt;
Im sechsten Kapitel des Buches „Unterm Rad“ welches von Herman Hesse verfasst wurde thematisiert das Erwachsen werden von Hans und die liebe zu Emma. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Herbst ist Hans immer noch depressiv, doch durch die Medikamente hat er seine Selbstmordgedanken verloren. Anschließend geht Hans zu Flaig. Dort trifft er viele spielende und fröhliche Kinder was in ihm, seit langem noch mal ein bisschen Lebensfreude spüren lässt.  Als er an den spielenden Kindern vorbei geht und in Flaigs Stube tritt sieht er das erste mal Emma die Nichte von Flaig. Er konnte den Ganzen Tag und die Nacht nur noch an Emma denken. Als er zu Hause ankam sprach er mit seinem Vater über Berufe und sie beschlossen Mechaniker wäre doch etwas Schönes führ Hans. Als anschließend Hans zum Mechaniker gehen wollte findet er es wichtiger zu Emma zu gehen und lies den Mechaniker links liegen. Als er nun endlich zu Emma hineinging küsste sie Hans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Kapitel, im Herbst geht es Hans wieder besser und er ist nicht mehr so ängstlich, doch dafür ist er depressiv. Auf dem Markt wo die Äpfel gepresst werden wird er wieder fröhlicher und genießt den Markt, ohne zu befürchten das jemand auf den Gedanken kommt ihn auszulachen. Dort macht er auch Bekanntschaft mit der Nichte vom Schuhmacher Flaig. Sie heißt Emma und Hans verliebt sich in sie, wobei er keiner Berührung mit ihr aus dem Weg geht. Zuhause hingegen, stellt sein Vater, Hans die Wahl zwischen zwei Berufen, Schreiber und Mechaniker. Hans hat zu beiden wenig Lust und er hat Angst vor der Körperlichen Arbeit, aber er entscheidet sich für den Beruf Mechaniker. Abends geht er zu Emma und beobachtet sie in ihrer Wohnung. Dies allerdings sieht sie und kommt nach draußen. Dann küsst sie Hans und verlangt von ihm, dass er am nächsten Tag wieder zu ihr kommt. Später geht er dann völlig müde und erschöpft nach Hause. Am nächsten Tag geht er wieder zu Emma, wo sich beide ihre Liebe gestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Postiv:'''&lt;br /&gt;
-	Du hast in deiner Inhaltsangabe mindesten 8 Sätze verfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Aus meiner Sicht hast du alle wesentlichen Aussagen des Kapitels in deiner Inhaltsangabe drin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Deine Satzanfänge sind abwechslungsreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Keine Rechtschreibfehler bzw. Grammatik Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Negativ:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Der erste Satz. (Vorschlag) Ich würde „Im sechsten Kapitel“ einfach weglassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	„Auf dem Markt wo die Äpfel gepresst werden….“ Würde ich das „wo“ weglassen und schreiben „Auf dem Markt, auf welchem Äpfel gepresst werden….“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27H._Hesse:_Unterm_Rad%27%27%27/6._Kapitel</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Deutsch/'''H. Hesse: Unterm Rad'''/6. Kapitel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27H._Hesse:_Unterm_Rad%27%27%27/6._Kapitel"/>
				<updated>2020-03-16T08:35:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Teil des LTB soll fertiggestellt sein bis Montag, 16/03.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 6. Kapitel der Erzählung „Unterm Rad“ von Herman Hesse thematisiert das Erwachen der Liebe in Hans Gibenrath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst ist Hans nicht mehr so erregt und ängstlich, aber er ist depressiv, obwohl er die Selbstmordgedanken scheinbar abgelegt hat. Beim Mosten wird er durch die Gesellschaft und das Probieren fröhlich und genießt das Fest mit den anderen, ohne Angst ausgelacht zu werden. Docht begegnet er Emma, der Nichte Flaigs aus Heilbronn, die mit ihm flirtet und widersprüchliche Empfindungen in ihm auslöst, welche er später als Verliebtsein erkennt. Zuhause schlägt sein Vater ihm eine Wahl zwischen der Ausbildung als Schreiber oder als Mechaniker vor, wodurch seine Zukunft ihm hoffnungsvoller erscheint, obwohl er keine rechte Lust zu diesen Berufen fühlt und Angst vor den körperlichen Arbeiten hat. Am gleichen Abend noch schleicht sich Hans durch die Dunkelheit zu Emmas Haus, die dann tatsächlich zu ihm hinauskommt und ihn küsst. Nach einer Nacht voller Träume von Emma spürt Hans, dass er von seiner Kindheit endgültig Abschied nimmt, was ihn trauern lässt, wegen den vielfältigen, unklaren und mächtigen Gefühlen, welche in ihm toben. Hans trifft sich mittags mit August, der ihm den Beruf des Mechanikers erklären kann, sodass Hans seinem Vater mitteilen kann, dass er diesen Beruf erlernen möchte. Abends besucht er wieder Emma, die ihm Freiheiten gestattet, welche ihn sprachlos, verwirrt und erschöpft nach Hause taumeln lassen, kurz vor dem physikalischen Zusammenbruch aufgrund der neuen gewaltigen Gefühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von 12'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Positiv:''&lt;br /&gt;
-	Gute Wortwahl&lt;br /&gt;
-	Gut zusammengefast &lt;br /&gt;
-	Inhalt korrekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich konnte keine negativen Aspekte finden.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Das sechste Kapitel des Buches Unterm Rad beinhaltet einen Liebesstroy zwischen Hans und Emma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans grenzt sich immer mehr ab. Dann geht er auf den Mostmarkt, also den Markt, auf dem die Äpfel gepresst werden. Dort trifft er Emma die Nichte des Schumachers Flaig aus Heilbronn. Hans ist verliebt in sie und geht keiner Berührung aus dem Weg. Abends beim Abendessen sagt sein Vater ihm, dass er entweder Schreiber oder Mechaniker werden könne und Hans entscheidet sich für das Mechaniker Dasein. Am Ende des Kapitels küssen sich Emma und Hans. Am nächsten Tag passiert dasselbe und Hans wird ganz geschwächt, da er noch nie so etwas wie Liebe erlebt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Nummer 3'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast nicht mehr als 8 Sätze benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast die wichtigen Textstellen herausgefunden und gut umgeschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast geschrieben das Hans Emma &amp;quot;keiner Berührung aus dem Weg geht&amp;quot;. Aber das tut er gar nicht, er ist nur so verträumt und verliebt, sodass er nicht mehr weiß was er gerade macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hättest noch  einen letzten Satz hinzufügen können, indem du ausdrückst, das Hans jetzt merkt, dass er kein Kind mehr ist, da er sich in jemanden verliebt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem sechsten Kapitel des Taschenbuchs „Unterm Rad“ das von Herman Hesse 1903 verfasst und 1905/056 veröffentlicht wurde, geht es um das Erwachen der Liebe bei Hans und seine widersprüchlichen Reaktionen darauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst ist Hans noch sehr schwach, obwohl er noch Medikamente bekommt, die ihn kräftigen sollen und seine Stimmung bleibt traurig und hoffnungslos, weil er noch kein Sinn in seinem neuen Leben gefunden hat. Beim Mosten mit dem Schuhmacher Flaig, empfindet Hans wieder Freude und lernt dabei Flaigs Nichte Emma kennen, die mit ihm flirtet und in ihm wiederstreitende Gefühle auslöst. Als er nach Hause kommt, gibt sein Vater ihm die Wahl Mechaniker oder Schreiber zu werden, sodass ihm seine Zukunft wieder positiver erscheint. Noch am gleichen Abend muss er Emma, in die er sich verliebt hat, beobachten, wobei sie ihn erwischt und ihm einen Kuss gibt, sowie eine Verabredung für den nächsten Abend verlangt. Nach einer Nacht voller Träume wird Hans am nächsten Tag bewusst, dass seine Kindheit vorbei ist und dies löst in ihm Trauer, Angst und Hoffnungslosigkeit aus. Mittags erklärt sein Schulfreund August ihm den Beruf des Mechanikers, wobei er ihn auf die Schwierigkeiten der körperlichen Arbeit aufmerksam macht aber gleichzeitig verspricht, ihm zu helfen, sodass Hans seinen Vater mitteilen kann, dass er Mechaniker werden will. Der Tag endet mit dem zweiten Treffen von Emma, durch die Hans seine ersten Liebeserfahrungen machen kann, die ihn aber völlig aus der Bahn werfen, sodass er sich berauscht aber müde und erschöpft fühlt und zu Hause nur wenig Schlaf finden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rechtschreibung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*gute Wortwahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alles wichtige ist drin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alles in 8 Sätzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem 6.Kapitel von dem Buch „Unterm Rad“, welches von Herrmann Hesse verfasst wurde, thematisiert das Anwachsen der Liebe zwischen Hans und Emma. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst denkt Hans nicht mehr an den Selbstmord, aber er ist sehr depressiv trotz den vielen Medikamenten, die er zu sich nimmt. Beim Mosten wird Hans durch die Allgemeinheit fröhlicher und lockerer, wo er auch Emma, die Nichte von Schuhmacher Flaig kennenlernt und mit ihr flirtet, was in ihm aufreizende Gefühle aufkommen lässt. Als er wieder Zuhause ist, schlägt sein Vater ihm eine Ausbildung als Schreiber oder Mechaniker vor. Noch am gleichen Abend schleicht er sich zu Emmas Haus und beobachtet sie, wodrauf sie rauskommt und ihn küsst. Nach einer Nacht voller Träume über Emma, wird Hans klar, dass seine Kindheit endgültig vorbei ist, was in ihm große Hoffnungslosigkeit und Panik verursacht. Am Mittag trifft sich Hans mit seinem Schulfreund August, welcher ihm das Mechaniker Dasein näherbringt, worauf er seinem Vater mitteilt, dass er Mechaniker werden möchte. Am Abend trifft sich Hans ein zweites Mal mit Emma, was in ihm neue Liebeserfahrungen erwachen lassen, worauf er allerdings müde und erschöpft nach Hause geht. Als er Zuhause ist findet er in der Nacht fast keinen Schlaf mehr und bricht in ein langes Weinen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 == &lt;br /&gt;
Im sechsten Kapitel des Buches &amp;quot;Unterm Rad, welches von Herman Hesse verfasst wurde, thematisiert das Erwachsen werden von dem Protagonisten Hans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans ist immer noch depressiv und hat seine Zukunft sowie sein Ziel verloren. Er begibt er sich dennoch in die Stadt und lässt sich von der Fröhlichkeit der Erntezeit mitreißen - auch der Most, den er trinkt, hat seine Wirkung. Beim Flaig trifft er auf dessen hübsche Nichte Emma, in die er sich bei der gemeinsamen Arbeit, bei der es auch zu körperlichen Kontakten kommt, verguckt. Hans spürt, dass seine Glücksgefühle aus der Kindheit nicht vergleichbar sind mit diesen ganz anderen neunen Gefühlen. Zuhause holt ihn dann sein Vater mit der Frage, welchen Weg er denn jetzt beruflich einschlagen wolle, aus der Schwärmerei heraus. Emma ist ihm dennoch wichtiger und er trifft sie erneut. Über seine erste Liebe spürt er jedoch eine neue Stärke in sich und geht zum dem Mechaniker August, an den er gute Erinnerungen hat, um sich bei ihm um eine Lehrstelle zu bewerben und bekommt tatsächlich eine positive Zusage. Der Vater ist zufrieden und Hans trifft sich spätabends noch einmal mit Emma, wobei es wieder zu körperlichen Kontakten kommt, die ihn immer noch mehr irritieren. Von den neuen Gefühlen und Eindrücken komplett überwältigt ist Hans extrem erschöpft und hat wilde Träume, sogar vom Ephorus.  .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe Kapitel 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile hat Hans seine Selbstmord Gedanken abgelegt und fühlt jetzt etwas für ein Mädchen namens Emma, dass er beim Mosten kennengelernt hat. Er spürt zum ersten Mal was Liebe wirklich ist. Er verfällt in Sehnsucht, nachdem er sich von dem Mädchen verabschiedet hat, da er sich sie Bildlich vorstellt und sie unbedingt wiedersehen muss. Als er sich dann dafür entschieden hat, dass er sie wiedersehen muss, geht er zu dem Haus des Mädchens und beobachtet sie durch ein Gartenfenster. Als diese ihn sieht geht sie raus und unterhält sich mit ihm und schlussendlich küssen sie sich. Nachdem sie dann wieder hinein geht sagt sie ihm noch, dass er morgen erneut kommen soll. Er kommt erneut zu ihr und sie gingen von dem Zaun weg und unterhalten sich, doch von Hans kommt erstmal nicht, aber beide gestehen sich ein, dass sie sich lieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- du hast gut zusammengefasst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- das wichtigste ist enthalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 23 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem sechsten Kapitel des Buches „Unterm Rad“, das von Hermann Hesse 1903 geschrieben wurde, handelt es sich um Liebe die Hans entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst ändert sich der Zustand von Hans nicht. Er ist weiterhin Müde und es geht ihm trotzt Medikamenten nicht besser. Aber dann kommt die Zeit, wo aus Äpfel Most gemacht wird und es gibt ein großes Fest.&lt;br /&gt;
Flaig fragt ihn ob er mit ihm an die Mostpresse zukommen, es kommt aber auch noch ein Mädchen mit, dass ist Flaigs Nichte Emma. Hans verliebt sich schnell in Emma, er merkt dann wie alles bunt und fröhlich ist. Beim Abendessen fragt Hans Vater ob Hans Schreiner oder Mechaniker werden will, er soll ihm am nächsten Tag antworten. Als Hans dann wieder zum Haus des Schumachers Flaig geht, sieht er Emma wie sie ihm ihre Hand ausstreckt, ihn streichelt und sich folglich küssen. Am nächsten Abend sagt Hans zu seinem Vater, dass er lieber Mechaniker werden wolle. Anschließend geht er wieder zum Haus des Schumacher Flaig, weil er mit Emma verabredet ist, erneut kommt es zum Kuss, aber Hans geht es in diesem Moment nicht gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von''' '''2''':&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Enthält der Text (mind. 8 Sätze) die wesentlichen Aussagen des Kapitels in einer Inhaltsangabe? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, der Text enthält mindestens 8 Sätze mit den wesentlichsten Aussagen des Kapitels. Du hast außerdem gute Überleitungen zwischen den einzelnen Sätzen, richtige Einsetzung des Konjunktivs, richtiges Tempus, demzufolge Präsens (Vorzeitigkeit Perfekt) und die Darstellung der wesentlichsten Handlungsabläufe in chronologischer Reihenfolge geschrieben. Andernfalls hättest du meiner Meinung nach noch mehr auf die noch bestehende Müdigkeit und Unglücklichkeit von Hans eingehen können. Ebenso hättest du noch mehr zum Besuch mit dem Mechaniker August schreiben können. Allerdings sind neben Kommafehlern auch noch einige dass/das Fehler aufgetreten und ich hätte die Sätze an manchen Stellen anders formuliert. Kommafehler etc. habe ich fett makiert. Nach Namen, die mit s enden, musst du ein Apastrophe machen schreiben. : &amp;quot;Hans' Vater&amp;quot;...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Hier mein Vorschlag für eine bessere Formulierung:''&lt;br /&gt;
''Dann kommt die Zeit, wo aus Äpfel Most gemacht wird, dass ist im Dorf ein großes Fest.'', wird zu '''Dann kommt die Zeit, wo aus Äpfel Most gemacht wird und es gibt ein großes Fest.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Als Hans dann wieder zum Haus des Schumacher Flaig geht, sieht er Emma wie sie ihm ihre Hand ausstreckt, sie streichelt ihn und küssen sich danach. Am nächsten Abend sagt Hans zu seinem Vater, dass er lieber Mechaniker werden wolle.'', wird zu '''..., sieht er Emma wie sie ihm ihre Hand ausstreckt, ihn streichelt und sich folglich küssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2 == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe &lt;br /&gt;
6. Kapitel:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem sechsten Kapitel von dem Roman „Unterm Rad“, welches von Hermann Hesse geschrieben wurde und 1906 das erste Mal veröffentlicht wurde, werden die Entstehung einer Liebe zwischen den Protagonisten Hans Giebenrath und Emma, die Nichte des Schumacher Flaigs und die anschließenden unstimmigen Handlungsweisen von Hans Giebenrath behandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Herbst steht vor der Tür''', wobei Hans noch immer jeden Tag trotz der von dem Arzt verschriebenen Arzneimitteln mit Müdigkeit und Unglücklichkeit erlebt. '''Somit liegt hierbei keine Änderung vor.''' Doch einiges ändert sich. Seine Gedanken handeln nun nicht mehr von Selbstmord und er kommt nun aus Ängstlichkeit in eine Niedergeschlagenheit. '''In dem kleinen Städtchen Calw''' gibt es aber nun auch ein großes Fest, da es zum großen Mosten (Apfelpressen) kommt, welches mehrmals im Jahr stattfindet. Schließlich erhält Hans Giebenrath eine Einladung zur Apfelpresse von Schuhmacher Flaig, welche er herzlichst dankbar annimmt. Allerdings ist Hans da nicht der einzige, der eine solche Einladung bekommt. Auch der Nichte des Schumacher Flaigs: Emma ist dort der Aufenthalt herzlichst gestattet. Letztlich zeigt Hans Giebenrath für sie Gefühle und empfindet für sie etwas. Nach längerer Zeit entwickelt Emma neue Gefühle in ihn. So führt es zu Gefühlen aus einer Mischung aus Vergnügen und Pein. Nachdem er aber wieder zu Hause ankommt, verschwinden langsam die Gefühle und fühlt sich daher dauerhaft verändert und Hans' Vater stellt die Frage, welchen Beruf er später einmal ausüben wolle, auf. Dennoch spielt Emma für ihn eine größere Rolle, weshalb es zum erneuten Treffen mit ihr kommt und er eine neue Stärke in sich spürt. Folglich geht er zum Mechaniker August, der ihn über den Beruf „Mechaniker“ aufklärt. Er weist ihn zu den Problematiken dieser körperlichen Arbeit hin. Nach der Vorstellung des Berufes „Mechaniker“ ist sich Hans sicher, dass er lieber Mechaniker sein wolle, erhält eine positive Zusage auf seine Bewerbung und der Vater ist überglücklich. Letzendlich geht er nochmals zum Haus des Schumachers, trifft auf Emma, wobei eine körperliche Berührung folgt, die Hans verunsichern. Dann kommen weitere Träume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von der 23 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enthält der Text (mind. 8 Sätze) die wesentlichen Aussagen des Kapitels in einer Inhaltsangabe? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gut gemacht hast du, dass dein Text in (mindestens) 8 Sätzen geschrieben wurde. &lt;br /&gt;
* Auch hast du das wichtigste in deinen Text reingebracht. &lt;br /&gt;
* Ich finde deine Überleitungen zu den einzelnen Sätzen ebeenfalls sehr gut. &lt;br /&gt;
* Ich würde den ersten Satz ändern, weil &amp;quot;Der Herbst steht vor der Tür&amp;quot;, sich anhört wie als wäre das ein Gedicht.&lt;br /&gt;
* Auch finde ich, dass du zwei Sätze geschrieben hast die du rauslassen kannst, wie z. B. (&amp;quot;In dem kleinen Städtchen Calw&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Kapitel des Romans, &amp;quot;Unterm Rad&amp;quot; welcher von Hermann Hesse geschrieben wurde und 1906, veröffentlicht wurde handelt es um Hans’ neue Gefühle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst geht Hans zur Apfelpresse da er täglich durchs Dorf zieht. Zwischen den Apfelpressen auf dem Mosten sieht er die Presse vom Schumacher Meister Flaig. Flaig lädt Hans ein und trifft Emma. Sie ist die zu Besuch und die Nichte des Schuhmachermeisters Flaig. Flaig muss nach kurzer Begrüßung zurück in die Werkstatt und lässt sie und Hans allein. Hans bekommt Gefühle für Emma die er noch nie hatte. Außerdem trifft er einen alten Schulfreund August. Er ist Mechaniker und nach einem kurzen Gespräch hat er Hans überzeugt und er will auch die Lehre zu Mechaniker machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von 22'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du musst einen Absatz nach dem Themasatz machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast mehrere Rechtschreibfehler wie z.B.: &amp;quot;Sie ist die zu Besuch und die nichte vom Schuhmachemeister Flaig.&amp;quot; Hier sind zwei Rechtschreibfehler und Grammatikalisch ist auch nicht alles korrekt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du musst auf die Kommasetzung achten. Im Themasatz muss vor dem Zitat &amp;quot;Unterm Rad&amp;quot; ein Komma. Ebenfalls hier &amp;quot;und 1906 veröffentlicht wurde handelt es um Hans's neue Gefühle.&amp;quot; aber, bei dem Satz glaube ich weißt du selber schon wo das Komma hin muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend: Du musst über deinen Text nochmal drüber gehen und auf Rechtschreibfehler und Kommasetzung achten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ps: Die Inhaltsangabe muss nicht nur 8 Sätze haben, aber egaaaal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Kapitel des Buches “unterm Rad“, welches von Hermann Hesse 1903 verfasst wurde, thematisiert das Erwachsen werden von Hans. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans fühlt sich immer noch leer und schwach, hat jedoch den Gedanken an Selbstmord aufgegeben und geht in die Stadt zu Herrn Flaig. Als er dort ankommt sieht und hört er nur die fröhlichen Kinder und bemerkt dort seit langer Zeit wieder, dass verlockenden Gefühl von Lebensfreude. Er geht zur Presse von Herrn Flaig dieser steht dort jedoch nicht alleine, mit ihm steht dort seine schöne Nichte Emma. Er ist still und redet nicht mit ihr und hatte auch keine Lust auf sie. Hans muss jedoch mit ihr alleine die Presse leiten und kommt ihr näher. Er spürt zum Ersten mal die nähe, eines Mädchen und wird erfühlt mit Glücksgefühlen und Sehnsucht nach ihr. Hans merkt auch jetzt erst wie hübsch und nett sie ist, er hat sie davor nicht richtig wahrgenommen. Er geht wieder nachhause, muss jedoch die ganze Zeit an sie denken und wie er mit ihr an der Presse stand. Beim Essen mit seinem Vater fragt er seinen Sohn was er denn beruflich machen möchte. Hans jedoch denkt nur noch an Emma und dass er sie nochmal sehen muss. Er trifft sie somit nochmal und es kommt zu einem Kuss. Hans zittert am ganzen Körper und geht schnell wieder nach Hause. Er fühlt sich verändert und beschließt zu seinem altem Freund August zu gehen welcher Mechaniker ist und sich dort zu bewerben und erhält von ihm auch sofort eine Zusage. Anschließend geht er nochmal zu Emma und erfährt zum ersten Mal körperlichen Kontakte von einem Mädchen, was in überfordert, jedoch positiv. Jedoch fühlt er sich momentan sehr Müde und Schwach, weswegen es ihm schwerfällt nachhause zu gehen, als er dann zu Hause ankommt, geht er sofort schlafen und träumt von komischen Sachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==22==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 6.Kapitel des Buches „Unterm Rad“, welches von Herrmann Hesse verfasst wurde und im Jahre 1903 veröffentlicht wurde, thematisiert, das Ansteigen der Liebe zwischen Hans und Emma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Herbst denkt Hans nicht mehr viel über den Selbstmord nach, aber er ist trotz den vielen Medikamenten die er nimmt sehr depressiv. Beim Mosten wird Hans durch die Allgemeinheit fröhlicher und lockerer, wo er auch Emma, die Nichte von Schuhmacher Flaig kennen lernt und mit ihr redet und sie schmeichelt, was in ihm aufregende Gefühle aufkommen lässt. Zuhause angekommen wirft ihm sein Vater sämtliche andere Ausbildungen die er doch bewältigen kann, vor. Am gleichen Abend geht Hans heimlich zum Hause Emmas, daraufhin kommt Emma raus und küsst ihn. Nach einer Nacht vieler Träume über Emma, wird Hans klar, dass seine Kindheit ab sofort vorbei ist und er jetzt ein richtiger Mann geworden ist, was in ihm große Hoffnungslosigkeit und Panik auslöst. Am Mittag trifft sich Hans mit seinem Schulfreund August, welcher ihm das Mechaniker Dasein näherbringt, worauf er seinem Vater mitteilt, dass er Mechaniker werden möchte. Am Abend trifft sich Hans ein zweites Mal mit Emma, was in ihm neue Liebeserfahrungen erwachen lassen, worauf er allerdings müde und erschöpft nach Hause geht. Als er Zuhause ist findet er in der Nacht fast keinen Schlaf mehr und bricht in ein langes Weinen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von 24:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die wesentlichen Aspekte des Kapitels Zusammengefasst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast mindestens 8 Sätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Rechtschreibung Korrekt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zusammenfassend: Ich finde deine Inhaltsangabe sehr gut und habe nichts daran auszusetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
Das 6. Kapitel des Buch &amp;quot;Unterm Rad&amp;quot; welches von Herman Hesse verfasst wurde, thematisiert die Liebe zwischen Hans und Emma. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile, denkt Hans nicht mehr an den Selbstmord, daran könnte Emma die Nichte von Herrn Flaig teilhaben. Hans lernte Emma beim Mosten kennen, dort verliebte er sich. Als er wieder Zu Hause eintrifft schlägt sein Vater ihm Schreiber oder Mechaniker vor. Am selben Abend schleicht er sich aus dem Haus zu Emma, daraufhin kommt sie aus dem Haus und küsst ihn. Am nächsten Mittag trifft sich Hans mit seinem ehemaligen Schulfreund August. Dieser legt ihm den Mechaniker beruf nahe. Er trifft sich ein zweites mal mit Emma, dies bringt ihm neue Liebes Erfahrungen. Er  geht erschöpft nach Hause und bricht ins Weinen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von 13'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle wichtigen Textstellen sind drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Rechtschreib- Zeichenfehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemlich kurze Sätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine (guten) Überleitungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sechste Kapitel des Buchs „Unterm Rad“, welches von Hermann Hesse verfasst wurde, thematisiert die Liebe von Hans und Emma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst hat Hans keine Selbstmordgedanken mehr, allerdings ist er dennoch depressiv, obwohl er Medikamente bekommen hat. Als er beim Mosten war, hat er es genossen dort zu sein. Beim Mosten ist er dann Emma begegnet, diese ist die Nichte des Schuhmachers Flaig. Hans hat sich in diese verliebt. Beim Abendessen bietet der Vater von Hans, Hans zwei Berufe an, entweder Schreiber oder Mechaniker, am Ende entscheidet er sich jedoch, für den Beruf als Mechaniker. An diesem Abend schlich sich Hans sich zu der Wohnung von Emma und beobachtet diese, dass hat die Folge, dass sie aus ihrer Wohnung hinausgeht und Hans einen Kuss gibt. Emma möchte, dass Hans am nächsten Tag wieder zu ihr kommt. In dieser Nacht war Hans völlig erschöpft. Am nächsten Tag treffen die beiden sich wieder und gestehen sich ihre gegenseitige Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''positiv:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du hast die Vorgabe von mindestens 8 Sätzen eingehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du hast alle wichtigen Textaussagen in deiner Inhaltsangebe benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Deine Satzanfänge sind gut gewählt und du hast gute Übergänge gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''negativ:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Hans hat sich in diese verliebt&amp;quot; Dieser Satz ist nicht im Konjunktiv geschrieben sondern in der Gegenwart. Ich würde dir empfehlen ihn so umzuformen: Hans verliebte sich bei der Begegnung in sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  &amp;quot;Beim Abendessen bietet der Vater von Hans, Hans zwei Berufe an, entweder Schreiber oder Mechaniker, am Ende entscheidet er sich jedoch, für den Beruf als Mechaniker&amp;quot; Hier würde ich einmal den Namen Hans rausnehmen, da du ihn in einem Satz dreimal benutzt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 11 ==&lt;br /&gt;
Im sechsten Kapitel des Buches „Unterm Rad“ welches von Herman Hesse verfasst wurde thematisiert das Erwachsen werden von Hans und die liebe zu Emma. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Herbst ist Hans immer noch depressiv, doch durch die Medikamente hat er seine Selbstmordgedanken verloren. Anschließend geht Hans zu Flaig. Dort trifft er viele spielende und fröhliche Kinder was in ihm, seit langem noch mal ein bisschen Lebensfreude spüren lässt.  Als er an den spielenden Kindern vorbei geht und in Flaigs Stube tritt sieht er das erste mal Emma die Nichte von Flaig. Er konnte den Ganzen Tag und die Nacht nur noch an Emma denken. Als er zu Hause ankam sprach er mit seinem Vater über Berufe und sie beschlossen Mechaniker wäre doch etwas Schönes führ Hans. Als anschließend Hans zum Mechaniker gehen wollte findet er es wichtiger zu Emma zu gehen und lies den Mechaniker links liegen. Als er nun endlich zu Emma hineinging küsste sie Hans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Kapitel, im Herbst geht es Hans wieder besser und er ist nicht mehr so ängstlich, doch dafür ist er depressiv. Auf dem Markt wo die Äpfel gepresst werden wird er wieder fröhlicher und genießt den Markt, ohne zu befürchten das jemand auf den Gedanken kommt ihn auszulachen. Dort macht er auch Bekanntschaft mit der Nichte vom Schuhmacher Flaig. Sie heißt Emma und Hans verliebt sich in sie, wobei er keiner Berührung mit ihr aus dem Weg geht. Zuhause hingegen, stellt sein Vater, Hans die Wahl zwischen zwei Berufen, Schreiber und Mechaniker. Hans hat zu beiden wenig Lust und er hat Angst vor der Körperlichen Arbeit, aber er entscheidet sich für den Beruf Mechaniker. Abends geht er zu Emma und beobachtet sie in ihrer Wohnung. Dies allerdings sieht sie und kommt nach draußen. Dann küsst sie Hans und verlangt von ihm, dass er am nächsten Tag wieder zu ihr kommt. Später geht er dann völlig müde und erschöpft nach Hause. Am nächsten Tag geht er wieder zu Emma, wo sich beide ihre Liebe gestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Postiv:'''&lt;br /&gt;
-	Du hast in deiner Inhaltsangabe mindesten 8 Sätze verfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Aus meiner Sicht hast du alle wesentlichen Aussagen des Kapitels in deiner Inhaltsangabe drin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Deine Satzanfänge sind abwechslungsreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Keine Rechtschreibfehler bzw. Grammatik Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Negativ:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Der erste Satz. (Vorschlag) Ich würde „Im sechsten Kapitel“ einfach weglassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	„Auf dem Markt wo die Äpfel gepresst werden….“ Würde ich das „wo“ weglassen und schreiben „Auf dem Markt, auf welchem Äpfel gepresst werden….“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27H._Hesse:_Unterm_Rad%27%27%27/6._Kapitel</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Deutsch/'''H. Hesse: Unterm Rad'''/6. Kapitel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27H._Hesse:_Unterm_Rad%27%27%27/6._Kapitel"/>
				<updated>2020-03-16T08:22:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Teil des LTB soll fertiggestellt sein bis Montag, 16/03.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 6. Kapitel der Erzählung „Unterm Rad“ von Herman Hesse thematisiert das Erwachen der Liebe in Hans Gibenrath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst ist Hans nicht mehr so erregt und ängstlich, aber er ist depressiv, obwohl er die Selbstmordgedanken scheinbar abgelegt hat. Beim Mosten wird er durch die Gesellschaft und das Probieren fröhlich und genießt das Fest mit den anderen, ohne Angst ausgelacht zu werden. Docht begegnet er Emma, der Nichte Flaigs aus Heilbronn, die mit ihm flirtet und widersprüchliche Empfindungen in ihm auslöst, welche er später als Verliebtsein erkennt. Zuhause schlägt sein Vater ihm eine Wahl zwischen der Ausbildung als Schreiber oder als Mechaniker vor, wodurch seine Zukunft ihm hoffnungsvoller erscheint, obwohl er keine rechte Lust zu diesen Berufen fühlt und Angst vor den körperlichen Arbeiten hat. Am gleichen Abend noch schleicht sich Hans durch die Dunkelheit zu Emmas Haus, die dann tatsächlich zu ihm hinauskommt und ihn küsst. Nach einer Nacht voller Träume von Emma spürt Hans, dass er von seiner Kindheit endgültig Abschied nimmt, was ihn trauern lässt, wegen den vielfältigen, unklaren und mächtigen Gefühlen, welche in ihm toben. Hans trifft sich mittags mit August, der ihm den Beruf des Mechanikers erklären kann, sodass Hans seinem Vater mitteilen kann, dass er diesen Beruf erlernen möchte. Abends besucht er wieder Emma, die ihm Freiheiten gestattet, welche ihn sprachlos, verwirrt und erschöpft nach Hause taumeln lassen, kurz vor dem physikalischen Zusammenbruch aufgrund der neuen gewaltigen Gefühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von 12'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Positiv:''&lt;br /&gt;
-	Gute Wortwahl&lt;br /&gt;
-	Gut zusammengefast &lt;br /&gt;
-	Inhalt korrekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich konnte keine negativen Aspekte finden.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Das sechste Kapitel des Buches Unterm Rad beinhaltet einen Liebesstroy zwischen Hans und Emma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans grenzt sich immer mehr ab. Dann geht er auf den Mostmarkt, also den Markt, auf dem die Äpfel gepresst werden. Dort trifft er Emma die Nichte des Schumachers Flaig aus Heilbronn. Hans ist verliebt in sie und geht keiner Berührung aus dem Weg. Abends beim Abendessen sagt sein Vater ihm, dass er entweder Schreiber oder Mechaniker werden könne und Hans entscheidet sich für das Mechaniker Dasein. Am Ende des Kapitels küssen sich Emma und Hans. Am nächsten Tag passiert dasselbe und Hans wird ganz geschwächt, da er noch nie so etwas wie Liebe erlebt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem sechsten Kapitel des Taschenbuchs „Unterm Rad“ das von Herman Hesse 1903 verfasst und 1905/056 veröffentlicht wurde, geht es um das Erwachen der Liebe bei Hans und seine widersprüchlichen Reaktionen darauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst ist Hans noch sehr schwach, obwohl er noch Medikamente bekommt, die ihn kräftigen sollen und seine Stimmung bleibt traurig und hoffnungslos, weil er noch kein Sinn in seinem neuen Leben gefunden hat. Beim Mosten mit dem Schuhmacher Flaig, empfindet Hans wieder Freude und lernt dabei Flaigs Nichte Emma kennen, die mit ihm flirtet und in ihm wiederstreitende Gefühle auslöst. Als er nach Hause kommt, gibt sein Vater ihm die Wahl Mechaniker oder Schreiber zu werden, sodass ihm seine Zukunft wieder positiver erscheint. Noch am gleichen Abend muss er Emma, in die er sich verliebt hat, beobachten, wobei sie ihn erwischt und ihm einen Kuss gibt, sowie eine Verabredung für den nächsten Abend verlangt. Nach einer Nacht voller Träume wird Hans am nächsten Tag bewusst, dass seine Kindheit vorbei ist und dies löst in ihm Trauer, Angst und Hoffnungslosigkeit aus. Mittags erklärt sein Schulfreund August ihm den Beruf des Mechanikers, wobei er ihn auf die Schwierigkeiten der körperlichen Arbeit aufmerksam macht aber gleichzeitig verspricht, ihm zu helfen, sodass Hans seinen Vater mitteilen kann, dass er Mechaniker werden will. Der Tag endet mit dem zweiten Treffen von Emma, durch die Hans seine ersten Liebeserfahrungen machen kann, die ihn aber völlig aus der Bahn werfen, sodass er sich berauscht aber müde und erschöpft fühlt und zu Hause nur wenig Schlaf finden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem 6.Kapitel von dem Buch „Unterm Rad“, welches von Herrmann Hesse verfasst wurde, thematisiert das Anwachsen der Liebe zwischen Hans und Emma. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst denkt Hans nicht mehr an den Selbstmord, aber er ist sehr depressiv trotz den vielen Medikamenten, die er zu sich nimmt. Beim Mosten wird Hans durch die Allgemeinheit fröhlicher und lockerer, wo er auch Emma, die Nichte von Schuhmacher Flaig kennenlernt und mit ihr flirtet, was in ihm aufreizende Gefühle aufkommen lässt. Als er wieder Zuhause ist, schlägt sein Vater ihm eine Ausbildung als Schreiber oder Mechaniker vor. Noch am gleichen Abend schleicht er sich zu Emmas Haus und beobachtet sie, wodrauf sie rauskommt und ihn küsst. Nach einer Nacht voller Träume über Emma, wird Hans klar, dass seine Kindheit endgültig vorbei ist, was in ihm große Hoffnungslosigkeit und Panik verursacht. Am Mittag trifft sich Hans mit seinem Schulfreund August, welcher ihm das Mechaniker Dasein näherbringt, worauf er seinem Vater mitteilt, dass er Mechaniker werden möchte. Am Abend trifft sich Hans ein zweites Mal mit Emma, was in ihm neue Liebeserfahrungen erwachen lassen, worauf er allerdings müde und erschöpft nach Hause geht. Als er Zuhause ist findet er in der Nacht fast keinen Schlaf mehr und bricht in ein langes Weinen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 == &lt;br /&gt;
Im sechsten Kapitel des Buches &amp;quot;Unterm Rad, welches von Herman Hesse verfasst wurde, thematisiert das Erwachsen werden von dem Protagonisten Hans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans ist immer noch depressiv und hat seine Zukunft sowie sein Ziel verloren. Er begibt er sich dennoch in die Stadt und lässt sich von der Fröhlichkeit der Erntezeit mitreißen - auch der Most, den er trinkt, hat seine Wirkung. Beim Flaig trifft er auf dessen hübsche Nichte Emma, in die er sich bei der gemeinsamen Arbeit, bei der es auch zu körperlichen Kontakten kommt, verguckt. Hans spürt, dass seine Glücksgefühle aus der Kindheit nicht vergleichbar sind mit diesen ganz anderen neunen Gefühlen. Zuhause holt ihn dann sein Vater mit der Frage, welchen Weg er denn jetzt beruflich einschlagen wolle, aus der Schwärmerei heraus. Emma ist ihm dennoch wichtiger und er trifft sie erneut. Über seine erste Liebe spürt er jedoch eine neue Stärke in sich und geht zum dem Mechaniker August, an den er gute Erinnerungen hat, um sich bei ihm um eine Lehrstelle zu bewerben und bekommt tatsächlich eine positive Zusage. Der Vater ist zufrieden und Hans trifft sich spätabends noch einmal mit Emma, wobei es wieder zu körperlichen Kontakten kommt, die ihn immer noch mehr irritieren. Von den neuen Gefühlen und Eindrücken komplett überwältigt ist Hans extrem erschöpft und hat wilde Träume, sogar vom Ephorus.  .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe Kapitel 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile hat Hans seine Selbstmord Gedanken abgelegt und fühlt jetzt etwas für ein Mädchen namens Emma, dass er beim Mosten kennengelernt hat. Er spürt zum ersten Mal was Liebe wirklich ist. Er verfällt in Sehnsucht, nachdem er sich von dem Mädchen verabschiedet hat, da er sich sie Bildlich vorstellt und sie unbedingt wiedersehen muss. Als er sich dann dafür entschieden hat, dass er sie wiedersehen muss, geht er zu dem Haus des Mädchens und beobachtet sie durch ein Gartenfenster. Als diese ihn sieht geht sie raus und unterhält sich mit ihm und schlussendlich küssen sie sich. Nachdem sie dann wieder hinein geht sagt sie ihm noch, dass er morgen erneut kommen soll. Er kommt erneut zu ihr und sie gingen von dem Zaun weg und unterhalten sich, doch von Hans kommt erstmal nicht, aber beide gestehen sich ein, dass sie sich lieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- du hast gut zusammengefasst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- das wichtigste ist enthalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 23 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem sechsten Kapitel des Buches „Unterm Rad“, das von Hermann Hesse 1903 geschrieben wurde, handelt es sich um Liebe die Hans entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst ändert sich der Zustand von Hans nicht. Er ist weiterhin Müde und es geht ihm trotzt Medikamenten nicht besser. Aber dann kommt die Zeit, wo aus Äpfel Most gemacht wird und es gibt ein großes Fest.&lt;br /&gt;
Flaig fragt ihn ob er mit ihm an die Mostpresse zukommen, es kommt aber auch noch ein Mädchen mit, dass ist Flaigs Nichte Emma. Hans verliebt sich schnell in Emma, er merkt dann wie alles bunt und fröhlich ist. Beim Abendessen fragt Hans Vater ob Hans Schreiner oder Mechaniker werden will, er soll ihm am nächsten Tag antworten. Als Hans dann wieder zum Haus des Schumachers Flaig geht, sieht er Emma wie sie ihm ihre Hand ausstreckt, ihn streichelt und sich folglich küssen. Am nächsten Abend sagt Hans zu seinem Vater, dass er lieber Mechaniker werden wolle. Anschließend geht er wieder zum Haus des Schumacher Flaig, weil er mit Emma verabredet ist, erneut kommt es zum Kuss, aber Hans geht es in diesem Moment nicht gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von''' '''2''':&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Enthält der Text (mind. 8 Sätze) die wesentlichen Aussagen des Kapitels in einer Inhaltsangabe? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, der Text enthält mindestens 8 Sätze mit den wesentlichsten Aussagen des Kapitels. Du hast außerdem gute Überleitungen zwischen den einzelnen Sätzen, richtige Einsetzung des Konjunktivs, richtiges Tempus, demzufolge Präsens (Vorzeitigkeit Perfekt) und die Darstellung der wesentlichsten Handlungsabläufe in chronologischer Reihenfolge geschrieben. Andernfalls hättest du meiner Meinung nach noch mehr auf die noch bestehende Müdigkeit und Unglücklichkeit von Hans eingehen können. Ebenso hättest du noch mehr zum Besuch mit dem Mechaniker August schreiben können. Allerdings sind neben Kommafehlern auch noch einige dass/das Fehler aufgetreten und ich hätte die Sätze an manchen Stellen anders formuliert. Kommafehler etc. habe ich fett makiert. Nach Namen, die mit s enden, musst du ein Apastrophe machen schreiben. : &amp;quot;Hans' Vater&amp;quot;...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Hier mein Vorschlag für eine bessere Formulierung:''&lt;br /&gt;
''Dann kommt die Zeit, wo aus Äpfel Most gemacht wird, dass ist im Dorf ein großes Fest.'', wird zu '''Dann kommt die Zeit, wo aus Äpfel Most gemacht wird und es gibt ein großes Fest.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Als Hans dann wieder zum Haus des Schumacher Flaig geht, sieht er Emma wie sie ihm ihre Hand ausstreckt, sie streichelt ihn und küssen sich danach. Am nächsten Abend sagt Hans zu seinem Vater, dass er lieber Mechaniker werden wolle.'', wird zu '''..., sieht er Emma wie sie ihm ihre Hand ausstreckt, ihn streichelt und sich folglich küssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2 == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltsangabe &lt;br /&gt;
6. Kapitel:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem sechsten Kapitel von dem Roman „Unterm Rad“, welches von Hermann Hesse geschrieben wurde und 1906 das erste Mal veröffentlicht wurde, werden die Entstehung einer Liebe zwischen den Protagonisten Hans Giebenrath und Emma, die Nichte des Schumacher Flaigs und die anschließenden unstimmigen Handlungsweisen von Hans Giebenrath behandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Herbst steht vor der Tür''', wobei Hans noch immer jeden Tag trotz der von dem Arzt verschriebenen Arzneimitteln mit Müdigkeit und Unglücklichkeit erlebt. '''Somit liegt hierbei keine Änderung vor.''' Doch einiges ändert sich. Seine Gedanken handeln nun nicht mehr von Selbstmord und er kommt nun aus Ängstlichkeit in eine Niedergeschlagenheit. '''In dem kleinen Städtchen Calw''' gibt es aber nun auch ein großes Fest, da es zum großen Mosten (Apfelpressen) kommt, welches mehrmals im Jahr stattfindet. Schließlich erhält Hans Giebenrath eine Einladung zur Apfelpresse von Schuhmacher Flaig, welche er herzlichst dankbar annimmt. Allerdings ist Hans da nicht der einzige, der eine solche Einladung bekommt. Auch der Nichte des Schumacher Flaigs: Emma ist dort der Aufenthalt herzlichst gestattet. Letztlich zeigt Hans Giebenrath für sie Gefühle und empfindet für sie etwas. Nach längerer Zeit entwickelt Emma neue Gefühle in ihn. So führt es zu Gefühlen aus einer Mischung aus Vergnügen und Pein. Nachdem er aber wieder zu Hause ankommt, verschwinden langsam die Gefühle und fühlt sich daher dauerhaft verändert und Hans' Vater stellt die Frage, welchen Beruf er später einmal ausüben wolle, auf. Dennoch spielt Emma für ihn eine größere Rolle, weshalb es zum erneuten Treffen mit ihr kommt und er eine neue Stärke in sich spürt. Folglich geht er zum Mechaniker August, der ihn über den Beruf „Mechaniker“ aufklärt. Er weist ihn zu den Problematiken dieser körperlichen Arbeit hin. Nach der Vorstellung des Berufes „Mechaniker“ ist sich Hans sicher, dass er lieber Mechaniker sein wolle, erhält eine positive Zusage auf seine Bewerbung und der Vater ist überglücklich. Letzendlich geht er nochmals zum Haus des Schumachers, trifft auf Emma, wobei eine körperliche Berührung folgt, die Hans verunsichern. Dann kommen weitere Träume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von der 23 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enthält der Text (mind. 8 Sätze) die wesentlichen Aussagen des Kapitels in einer Inhaltsangabe? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gut gemacht hast du, dass dein Text in (mindestens) 8 Sätzen geschrieben wurde. &lt;br /&gt;
* Auch hast du das wichtigste in deinen Text reingebracht. &lt;br /&gt;
* Ich finde deine Überleitungen zu den einzelnen Sätzen ebeenfalls sehr gut. &lt;br /&gt;
* Ich würde den ersten Satz ändern, weil &amp;quot;Der Herbst steht vor der Tür&amp;quot;, sich anhört wie als wäre das ein Gedicht.&lt;br /&gt;
* Auch finde ich, dass du zwei Sätze geschrieben hast die du rauslassen kannst, wie z. B. (&amp;quot;In dem kleinen Städtchen Calw&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Kapitel des Romans, &amp;quot;Unterm Rad&amp;quot; welcher von Hermann Hesse geschrieben wurde und 1906, veröffentlicht wurde handelt es um Hans’ neue Gefühle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst geht Hans zur Apfelpresse da er täglich durchs Dorf zieht. Zwischen den Apfelpressen auf dem Mosten sieht er die Presse vom Schumacher Meister Flaig. Flaig lädt Hans ein und trifft Emma. Sie ist die zu Besuch und die Nichte des Schuhmachermeisters Flaig. Flaig muss nach kurzer Begrüßung zurück in die Werkstatt und lässt sie und Hans allein. Hans bekommt Gefühle für Emma die er noch nie hatte. Außerdem trifft er einen alten Schulfreund August. Er ist Mechaniker und nach einem kurzen Gespräch hat er Hans überzeugt und er will auch die Lehre zu Mechaniker machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von 22'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du musst einen Absatz nach dem Themasatz machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast mehrere Rechtschreibfehler wie z.B.: &amp;quot;Sie ist die zu Besuch und die nichte vom Schuhmachemeister Flaig.&amp;quot; Hier sind zwei Rechtschreibfehler und Grammatikalisch ist auch nicht alles korrekt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du musst auf die Kommasetzung achten. Im Themasatz muss vor dem Zitat &amp;quot;Unterm Rad&amp;quot; ein Komma. Ebenfalls hier &amp;quot;und 1906 veröffentlicht wurde handelt es um Hans's neue Gefühle.&amp;quot; aber, bei dem Satz glaube ich weißt du selber schon wo das Komma hin muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend: Du musst über deinen Text nochmal drüber gehen und auf Rechtschreibfehler und Kommasetzung achten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ps: Die Inhaltsangabe muss nicht nur 8 Sätze haben, aber egaaaal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Kapitel des Buches “unterm Rad“, welches von Hermann Hesse 1903 verfasst wurde, thematisiert das Erwachsen werden von Hans. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans fühlt sich immer noch leer und schwach, hat jedoch den Gedanken an Selbstmord aufgegeben und geht in die Stadt zu Herrn Flaig. Als er dort ankommt sieht und hört er nur die fröhlichen Kinder und bemerkt dort seit langer Zeit wieder, dass verlockenden Gefühl von Lebensfreude. Er geht zur Presse von Herrn Flaig dieser steht dort jedoch nicht alleine, mit ihm steht dort seine schöne Nichte Emma. Er ist still und redet nicht mit ihr und hatte auch keine Lust auf sie. Hans muss jedoch mit ihr alleine die Presse leiten und kommt ihr näher. Er spürt zum Ersten mal die nähe, eines Mädchen und wird erfühlt mit Glücksgefühlen und Sehnsucht nach ihr. Hans merkt auch jetzt erst wie hübsch und nett sie ist, er hat sie davor nicht richtig wahrgenommen. Er geht wieder nachhause, muss jedoch die ganze Zeit an sie denken und wie er mit ihr an der Presse stand. Beim Essen mit seinem Vater fragt er seinen Sohn was er denn beruflich machen möchte. Hans jedoch denkt nur noch an Emma und dass er sie nochmal sehen muss. Er trifft sie somit nochmal und es kommt zu einem Kuss. Hans zittert am ganzen Körper und geht schnell wieder nach Hause. Er fühlt sich verändert und beschließt zu seinem altem Freund August zu gehen welcher Mechaniker ist und sich dort zu bewerben und erhält von ihm auch sofort eine Zusage. Anschließend geht er nochmal zu Emma und erfährt zum ersten Mal körperlichen Kontakte von einem Mädchen, was in überfordert, jedoch positiv. Jedoch fühlt er sich momentan sehr Müde und Schwach, weswegen es ihm schwerfällt nachhause zu gehen, als er dann zu Hause ankommt, geht er sofort schlafen und träumt von komischen Sachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==22==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 6.Kapitel des Buches „Unterm Rad“, welches von Herrmann Hesse verfasst wurde und im Jahre 1903 veröffentlicht wurde, thematisiert, das Ansteigen der Liebe zwischen Hans und Emma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Herbst denkt Hans nicht mehr viel über den Selbstmord nach, aber er ist trotz den vielen Medikamenten die er nimmt sehr depressiv. Beim Mosten wird Hans durch die Allgemeinheit fröhlicher und lockerer, wo er auch Emma, die Nichte von Schuhmacher Flaig kennen lernt und mit ihr redet und sie schmeichelt, was in ihm aufregende Gefühle aufkommen lässt. Zuhause angekommen wirft ihm sein Vater sämtliche andere Ausbildungen die er doch bewältigen kann, vor. Am gleichen Abend geht Hans heimlich zum Hause Emmas, daraufhin kommt Emma raus und küsst ihn. Nach einer Nacht vieler Träume über Emma, wird Hans klar, dass seine Kindheit ab sofort vorbei ist und er jetzt ein richtiger Mann geworden ist, was in ihm große Hoffnungslosigkeit und Panik auslöst. Am Mittag trifft sich Hans mit seinem Schulfreund August, welcher ihm das Mechaniker Dasein näherbringt, worauf er seinem Vater mitteilt, dass er Mechaniker werden möchte. Am Abend trifft sich Hans ein zweites Mal mit Emma, was in ihm neue Liebeserfahrungen erwachen lassen, worauf er allerdings müde und erschöpft nach Hause geht. Als er Zuhause ist findet er in der Nacht fast keinen Schlaf mehr und bricht in ein langes Weinen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von 24:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die wesentlichen Aspekte des Kapitels Zusammengefasst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast mindestens 8 Sätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Rechtschreibung Korrekt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zusammenfassend: Ich finde deine Inhaltsangabe sehr gut und habe nichts daran auszusetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
Das 6. Kapitel des Buch &amp;quot;Unterm Rad&amp;quot; welches von Herman Hesse verfasst wurde, thematisiert die Liebe zwischen Hans und Emma. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile, denkt Hans nicht mehr an den Selbstmord, daran könnte Emma die Nichte von Herrn Flaig teilhaben. Hans lernte Emma beim Mosten kennen, dort verliebte er sich. Als er wieder Zu Hause eintrifft schlägt sein Vater ihm Schreiber oder Mechaniker vor. Am selben Abend schleicht er sich aus dem Haus zu Emma, daraufhin kommt sie aus dem Haus und küsst ihn. Am nächsten Mittag trifft sich Hans mit seinem ehemaligen Schulfreund August. Dieser legt ihm den Mechaniker beruf nahe. Er trifft sich ein zweites mal mit Emma, dies bringt ihm neue Liebes Erfahrungen. Er  geht erschöpft nach Hause und bricht ins Weinen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von 13'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle wichtigen Textstellen sind drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Rechtschreib- Zeichenfehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemlich kurze Sätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine (guten) Überleitungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sechste Kapitel des Buchs „Unterm Rad“, welches von Hermann Hesse verfasst wurde, thematisiert die Liebe von Hans und Emma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst hat Hans keine Selbstmordgedanken mehr, allerdings ist er dennoch depressiv, obwohl er Medikamente bekommen hat. Als er beim Mosten war, hat er es genossen dort zu sein. Beim Mosten ist er dann Emma begegnet, diese ist die Nichte des Schuhmachers Flaig. Hans hat sich in diese verliebt. Beim Abendessen bietet der Vater von Hans, Hans zwei Berufe an, entweder Schreiber oder Mechaniker, am Ende entscheidet er sich jedoch, für den Beruf als Mechaniker. An diesem Abend schlich sich Hans sich zu der Wohnung von Emma und beobachtet diese, dass hat die Folge, dass sie aus ihrer Wohnung hinausgeht und Hans einen Kuss gibt. Emma möchte, dass Hans am nächsten Tag wieder zu ihr kommt. In dieser Nacht war Hans völlig erschöpft. Am nächsten Tag treffen die beiden sich wieder und gestehen sich ihre gegenseitige Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''positiv:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du hast die Vorgabe von mindestens 8 Sätzen eingehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du hast alle wichtigen Textaussagen in deiner Inhaltsangebe benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Deine Satzanfänge sind gut gewählt und du hast gute Übergänge gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''negativ:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Hans hat sich in diese verliebt&amp;quot; Dieser Satz ist nicht im Konjunktiv geschrieben sondern in der Gegenwart. Ich würde dir empfehlen ihn so umzuformen: Hans verliebte sich bei der Begegnung in sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  &amp;quot;Beim Abendessen bietet der Vater von Hans, Hans zwei Berufe an, entweder Schreiber oder Mechaniker, am Ende entscheidet er sich jedoch, für den Beruf als Mechaniker&amp;quot; Hier würde ich einmal den Namen Hans rausnehmen, da du ihn in einem Satz dreimal benutzt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 11 ==&lt;br /&gt;
Im sechsten Kapitel des Buches „Unterm Rad“ welches von Herman Hesse verfasst wurde thematisiert das Erwachsen werden von Hans und die liebe zu Emma. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Herbst ist Hans immer noch depressiv, doch durch die Medikamente hat er seine Selbstmordgedanken verloren. Anschließend geht Hans zu Flaig. Dort trifft er viele spielende und fröhliche Kinder was in ihm, seit langem noch mal ein bisschen Lebensfreude spüren lässt.  Als er an den spielenden Kindern vorbei geht und in Flaigs Stube tritt sieht er das erste mal Emma die Nichte von Flaig. Er konnte den Ganzen Tag und die Nacht nur noch an Emma denken. Als er zu Hause ankam sprach er mit seinem Vater über Berufe und sie beschlossen Mechaniker wäre doch etwas Schönes führ Hans. Als anschließend Hans zum Mechaniker gehen wollte findet er es wichtiger zu Emma zu gehen und lies den Mechaniker links liegen. Als er nun endlich zu Emma hineinging küsste sie Hans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sechsten Kapitel, im Herbst geht es Hans wieder besser und er ist nicht mehr so ängstlich, doch dafür ist er depressiv. Auf dem Markt wo die Äpfel gepresst werden wird er wieder fröhlicher und genießt den Markt, ohne zu befürchten das jemand auf den Gedanken kommt ihn auszulachen. Dort macht er auch Bekanntschaft mit der Nichte vom Schuhmacher Flaig. Sie heißt Emma und Hans verliebt sich in sie, wobei er keiner Berührung mit ihr aus dem Weg geht. Zuhause hingegen, stellt sein Vater, Hans die Wahl zwischen zwei Berufen, Schreiber und Mechaniker. Hans hat zu beiden wenig Lust und er hat Angst vor der Körperlichen Arbeit, aber er entscheidet sich für den Beruf Mechaniker. Abends geht er zu Emma und beobachtet sie in ihrer Wohnung. Dies allerdings sieht sie und kommt nach draußen. Dann küsst sie Hans und verlangt von ihm, dass er am nächsten Tag wieder zu ihr kommt. Später geht er dann völlig müde und erschöpft nach Hause. Am nächsten Tag geht er wieder zu Emma, wo sich beide ihre Liebe gestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Postiv:'''&lt;br /&gt;
-	Du hast in deiner Inhaltsangabe mindesten 8 Sätze verfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Aus meiner Sicht hast du alle wesentlichen Aussagen des Kapitels in deiner Inhaltsangabe drin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Deine Satzanfänge sind abwechslungsreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Keine Rechtschreibfehler bzw. Grammatik Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Negativ:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Der erste Satz. (Vorschlag) Ich würde „Im sechsten Kapitel“ einfach weglassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	„Auf dem Markt wo die Äpfel gepresst werden….“ Würde ich das „wo“ weglassen und schreiben „Auf dem Markt, auf welchem Äpfel gepresst werden….“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27H._Hesse:_Unterm_Rad%27%27%27/6._Kapitel</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Deutsch/'''H. Hesse: Unterm Rad'''/6. Kapitel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27H._Hesse:_Unterm_Rad%27%27%27/6._Kapitel"/>
				<updated>2020-03-12T17:07:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: /* 9 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Teil des LTB soll fertiggestellt sein bis Montag, 16/03.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 6. Kapitel der Erzählung „Unterm Rad“ von Herman Hesse thematisiert das Erwachen der Liebe in Hans Gibenrath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst ist Hans nicht mehr so erregt und ängstlich, aber er ist depressiv, obwohl er die Selbstmordgedanken scheinbar abgelegt hat. Beim Mosten wird er durch die Gesellschaft und das Probieren fröhlich und genießt das Fest mit den anderen, ohne Angst ausgelacht zu werden. Docht begegnet er Emma, der Nichte Flaigs aus Heilbronn, die mit ihm flirtet und widersprüchliche Empfindungen in ihm auslöst, welche er später als Verliebtsein erkennt. Zuhause schlägt sein Vater ihm eine Wahl zwischen der Ausbildung als Schreiber oder als Mechaniker vor, wodurch seine Zukunft ihm hoffnungsvoller erscheint, obwohl er keine rechte Lust zu diesen Berufen fühlt und Angst vor den körperlichen Arbeiten hat. Am gleichen Abend noch schleicht sich Hans durch die Dunkelheit zu Emmas Haus, die dann tatsächlich zu ihm hinauskommt und ihn küsst. Nach einer Nacht voller Träume von Emma spürt Hans, dass er von seiner Kindheit endgültig Abschied nimmt, was ihn trauern lässt, wegen den vielfältigen, unklaren und mächtigen Gefühlen, welche in ihm toben. Hans trifft sich mittags mit August, der ihm den Beruf des Mechanikers erklären kann, sodass Hans seinem Vater mitteilen kann, dass er diesen Beruf erlernen möchte. Abends besucht er wieder Emma, die ihm Freiheiten gestattet, welche ihn sprachlos, verwirrt und erschöpft nach Hause taumeln lassen, kurz vor dem physikalischen Zusammenbruch aufgrund der neuen gewaltigen Gefühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans geht auf grenzt sich immer mehr ab. Dann geht er auf den Mostmarkt, also den Markt, auf dem die Äpfel gepresst werden. Dort trifft er Emma die Nichte des Schumachers Flaig aus Heilbronn. Hans ist verliebt in sie und geht keiner Berührung aus dem Weg. Abends beim Abendessen sagt sein Vater ihm, dass er entweder Schreiber oder Mechaniker werden könne und Hans entscheidet sich für das Mechaniker Dasein. Am Ende des Kapitels küssen sich Emma und Hans. Am nächsten Tag passiert dasselbe und Hans wird ganz geschwächt, da er noch nie so etwas wie Liebe erlebt hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27H._Hesse:_Unterm_Rad%27%27%27/6._Kapitel</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Deutsch/'''H. Hesse: Unterm Rad'''/6. Kapitel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27H._Hesse:_Unterm_Rad%27%27%27/6._Kapitel"/>
				<updated>2020-03-12T17:06:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: /* 9 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Teil des LTB soll fertiggestellt sein bis Montag, 16/03.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 6. Kapitel der Erzählung „Unterm Rad“ von Herman Hesse thematisiert das Erwachen der Liebe in Hans Gibenrath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst ist Hans nicht mehr so erregt und ängstlich, aber er ist depressiv, obwohl er die Selbstmordgedanken scheinbar abgelegt hat. Beim Mosten wird er durch die Gesellschaft und das Probieren fröhlich und genießt das Fest mit den anderen, ohne Angst ausgelacht zu werden. Docht begegnet er Emma, der Nichte Flaigs aus Heilbronn, die mit ihm flirtet und widersprüchliche Empfindungen in ihm auslöst, welche er später als Verliebtsein erkennt. Zuhause schlägt sein Vater ihm eine Wahl zwischen der Ausbildung als Schreiber oder als Mechaniker vor, wodurch seine Zukunft ihm hoffnungsvoller erscheint, obwohl er keine rechte Lust zu diesen Berufen fühlt und Angst vor den körperlichen Arbeiten hat. Am gleichen Abend noch schleicht sich Hans durch die Dunkelheit zu Emmas Haus, die dann tatsächlich zu ihm hinauskommt und ihn küsst. Nach einer Nacht voller Träume von Emma spürt Hans, dass er von seiner Kindheit endgültig Abschied nimmt, was ihn trauern lässt, wegen den vielfältigen, unklaren und mächtigen Gefühlen, welche in ihm toben. Hans trifft sich mittags mit August, der ihm den Beruf des Mechanikers erklären kann, sodass Hans seinem Vater mitteilen kann, dass er diesen Beruf erlernen möchte. Abends besucht er wieder Emma, die ihm Freiheiten gestattet, welche ihn sprachlos, verwirrt und erschöpft nach Hause taumeln lassen, kurz vor dem physikalischen Zusammenbruch aufgrund der neuen gewaltigen Gefühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans geht auf grenzt sich immer mehr ab. Dann geht er auf den Mostmarkt, also den Markt, auf dem die Äpfel gepresst werden. Dort trifft er Emma die Nichte des Schumachers Flaig aus Heilbronn. Hans ist verliebt in sie und geht keiner Berührung aus dem Weg. Abends beim Abendessen sagt sein Vater ihm, dass er entweder Schreiber oder Mechaniker werden könne und Hans entscheidet sich für das Mechaniker Dasein. Am Ende des Kapitels küssen sich Emma und Hans und Hans wird ganz geschwächt, da er noch nie so etwas wie Liebe erlebt hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27H._Hesse:_Unterm_Rad%27%27%27/6._Kapitel</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Deutsch/'''H. Hesse: Unterm Rad'''/6. Kapitel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27H._Hesse:_Unterm_Rad%27%27%27/6._Kapitel"/>
				<updated>2020-03-12T17:05:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: /* 13 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Teil des LTB soll fertiggestellt sein bis Montag, 16/03.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 6. Kapitel der Erzählung „Unterm Rad“ von Herman Hesse thematisiert das Erwachen der Liebe in Hans Gibenrath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst ist Hans nicht mehr so erregt und ängstlich, aber er ist depressiv, obwohl er die Selbstmordgedanken scheinbar abgelegt hat. Beim Mosten wird er durch die Gesellschaft und das Probieren fröhlich und genießt das Fest mit den anderen, ohne Angst ausgelacht zu werden. Docht begegnet er Emma, der Nichte Flaigs aus Heilbronn, die mit ihm flirtet und widersprüchliche Empfindungen in ihm auslöst, welche er später als Verliebtsein erkennt. Zuhause schlägt sein Vater ihm eine Wahl zwischen der Ausbildung als Schreiber oder als Mechaniker vor, wodurch seine Zukunft ihm hoffnungsvoller erscheint, obwohl er keine rechte Lust zu diesen Berufen fühlt und Angst vor den körperlichen Arbeiten hat. Am gleichen Abend noch schleicht sich Hans durch die Dunkelheit zu Emmas Haus, die dann tatsächlich zu ihm hinauskommt und ihn küsst. Nach einer Nacht voller Träume von Emma spürt Hans, dass er von seiner Kindheit endgültig Abschied nimmt, was ihn trauern lässt, wegen den vielfältigen, unklaren und mächtigen Gefühlen, welche in ihm toben. Hans trifft sich mittags mit August, der ihm den Beruf des Mechanikers erklären kann, sodass Hans seinem Vater mitteilen kann, dass er diesen Beruf erlernen möchte. Abends besucht er wieder Emma, die ihm Freiheiten gestattet, welche ihn sprachlos, verwirrt und erschöpft nach Hause taumeln lassen, kurz vor dem physikalischen Zusammenbruch aufgrund der neuen gewaltigen Gefühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans geht auf grenzt sich immer mehr ab. Dann geht er auf den Mostmarkt, also den Markt, auf dem die Äpfel gepresst werden. Dort trifft er Emma die Nichte des Schumachers Flaig aus Heilbronn. Hans ist verliebt in sie und geht keiner Berührung aus dem Weg. Abends beim Abendessen sagt sein Vater ihm, dass er entweder Schreiber oder Mechaniker werden könne und Hans entscheidet sich für das Mechaniker Dasein. Am Ende des Kapitels küssen sich Emma und Hans und Hans wird ganz geschwächt, da er noch nie so etwas wie Liebe erlebt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans geht auf grenzt sich immer mehr ab. Dann geht er auf den Mostmarkt, also den Markt, auf dem die Äpfel gepresst werden. Dort trifft er Emma die Nichte des Schumachers Flaig aus Heilbronn. Hans ist verliebt in sie und geht keiner Berührung aus dem Weg. Abends beim Abendessen sagt sein Vater ihm, dass er entweder Schreiber oder Mechaniker werden könne und Hans entscheidet sich für das Mechaniker Dasein. Am Ende des Kapitels küssen sich Emma und Hans und Hans wird ganz geschwächt, da er noch nie so etwas wie Liebe erlebt hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27H._Hesse:_Unterm_Rad%27%27%27/6._Kapitel</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Deutsch/'''H. Hesse: Unterm Rad'''/6. Kapitel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27H._Hesse:_Unterm_Rad%27%27%27/6._Kapitel"/>
				<updated>2020-03-12T17:05:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: /* 13 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Teil des LTB soll fertiggestellt sein bis Montag, 16/03.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 6. Kapitel der Erzählung „Unterm Rad“ von Herman Hesse thematisiert das Erwachen der Liebe in Hans Gibenrath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst ist Hans nicht mehr so erregt und ängstlich, aber er ist depressiv, obwohl er die Selbstmordgedanken scheinbar abgelegt hat. Beim Mosten wird er durch die Gesellschaft und das Probieren fröhlich und genießt das Fest mit den anderen, ohne Angst ausgelacht zu werden. Docht begegnet er Emma, der Nichte Flaigs aus Heilbronn, die mit ihm flirtet und widersprüchliche Empfindungen in ihm auslöst, welche er später als Verliebtsein erkennt. Zuhause schlägt sein Vater ihm eine Wahl zwischen der Ausbildung als Schreiber oder als Mechaniker vor, wodurch seine Zukunft ihm hoffnungsvoller erscheint, obwohl er keine rechte Lust zu diesen Berufen fühlt und Angst vor den körperlichen Arbeiten hat. Am gleichen Abend noch schleicht sich Hans durch die Dunkelheit zu Emmas Haus, die dann tatsächlich zu ihm hinauskommt und ihn küsst. Nach einer Nacht voller Träume von Emma spürt Hans, dass er von seiner Kindheit endgültig Abschied nimmt, was ihn trauern lässt, wegen den vielfältigen, unklaren und mächtigen Gefühlen, welche in ihm toben. Hans trifft sich mittags mit August, der ihm den Beruf des Mechanikers erklären kann, sodass Hans seinem Vater mitteilen kann, dass er diesen Beruf erlernen möchte. Abends besucht er wieder Emma, die ihm Freiheiten gestattet, welche ihn sprachlos, verwirrt und erschöpft nach Hause taumeln lassen, kurz vor dem physikalischen Zusammenbruch aufgrund der neuen gewaltigen Gefühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans geht auf grenzt sich immer mehr ab. Dann geht er auf den Mostmarkt, also den Markt, auf dem die Äpfel gepresst werden. Dort trifft er Emma die Nichte des Schumachers Flaig aus Heilbronn. Hans ist verliebt in sie und geht keiner Berührung aus dem Weg. Abends beim Abendessen sagt sein Vater ihm, dass er entweder Schreiber oder Mechaniker werden könne und Hans entscheidet sich für das Mechaniker Dasein. Am Ende des Kapitels küssen sich Emma und Hans und Hans wird ganz geschwächt, da er noch nie so etwas wie Liebe erlebt hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27H._Hesse:_Unterm_Rad%27%27%27/4.,5._Kapitel</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Deutsch/'''H. Hesse: Unterm Rad'''/4.,5. Kapitel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27H._Hesse:_Unterm_Rad%27%27%27/4.,5._Kapitel"/>
				<updated>2020-03-11T07:13:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: /* 9, 12, 22, 13 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Teil des LTB ([https://www.methodenkartei.uni-oldenburg.de/uni_methode/standbild/ Standbild]/Audio, mindestens 4 Pers.) soll fertiggestellt sein bis Mittwoch, 11. März. Wählt euch eine Textstelle aus dem 4./5. Kapitel aus und stellt sie in einem Standbild dar.&lt;br /&gt;
Produziert anschließend ein Audio dazu, dessen Text ihr gemeinsam formuliert. Er soll die dargestellte Situation mit euren Worten veranschaulichen. &lt;br /&gt;
Bitte gebt nach dem Hochladen der Dateien aufs Wiki ebenso die Textstelle an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2, 14, 3 und 23 ==&lt;br /&gt;
'''Textstelle S. 101 Z. 27- S. 103 Z. 26'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://1drv.ms/u/s!AscBxcyz4W9xjlC1iGfxw0wf51BY?e=2Nnoip Gespräch zwischen Hans und Ephorus ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Warum wir diese Textstellen gewählt haben:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst einmal ist das Gespräch zwischen Hans und dem Ephorus unserer Meinung nach das Wichtigste des ganzen Kapitels. Hans wird dann erst einmal bewusst, was er mit seinen Ferien gemacht hat. Ebenso werden die folgenden Auswirkungen deutlich. Außerdem kann man das Gespräch gut zum Ausdruck bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was diese Textstellen nochmals veranschaulichen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wollen wir nochmal die von uns repräsentierte Szene beschreiben. Es handelt sich hierbei um das ernste Gespräch zwischen Hans und dem Ephorus (Textstelle S. 101 Z. 27- S. 103 Z. 26). Der Ephorus bat Hans in sein Büro, um mit ihm etwas sehr Ernstes zu besprechen; seine derzeitigen schulischen Leistungen. Der Ephorus beklagte sich über seine sich verschlechternde Leistung, vor allem in dem Fach Hebräisch. Dieser hatte die Bitte, den Grund für Hans plötzliche verschlechternden schulischen Leistungen, zu finden. Zwar zeigte der Ephorus viel Verständnis, drängte ihn allerdings. Ebenso stellte er des Öfteren die Fragen, was nur das Problem sei. Hans wusste zu diesen gestellten Fragen keine Antwort, weshalb er aus Unsicherheit immer und immer wieder die Auseinandersetzung abzuschließen versuchte. Des Weiteren drängt der Ephorus Hans dazu, seine akademischen Leistungen nicht aufzugeben, da er andernfalls unter die Räder geraten könnte. Nun wollte Hans gehen, doch der Ephorus hielt ihn mit einer Frage auf. Die Frage bestand darin, ob er nicht viel mit Hermann zu tun hätte. Alles nur aus dem Grund, da dieser den Heilner gar nicht leiden kann. Außerdem meinte er, dass Hermann Heilner keinen guten Eindruck auf Hans ausübt. Da Hans aber Heilner als einzig wahren Freund schätzt, folgt ein längeres Gespräch zwischen Hans und dem Ephorus, wobei der Ephorus kein Verständnis für diese Freundschaft hat. Infolgedessen wird seine Verhaltensweise strenger. Immer und immer wieder sinkt die Sympathie des Ephorus, wenn Hans seinen Freund Heilner beschützt. Darauffolgend endet die Konversation mit dem Fazit, dass Hans sich möglichst oft von Hermann Heilner fernhalten sollte und die Freundschaft aufgeben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9, 12, 22, 13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://drive.google.com/file/d/1YZWtaHn_NW9dLUnTfnQy9D9Y0YgDIHOQ/view?usp=sharing Unser Standbild]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4,5,6,17 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://1drv.ms/v/s!Apry7Y38yRVjiTiDcBWiHUoz5_4B&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==15, 8, 11, 24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://1drv.ms/v/s!AuQY4EZT6qYmp3Jcd5_4YXW1V19S?e=fk0NvF Standbild]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10, 19, 21 &amp;amp; 20 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''S. 101, Z. 27 - 103, Z. 28'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://drive.google.com/file/d/14BZRbrjWszSAlgFVnxItnXlwlOzhV-9M/view?usp=sharing Unser Standbild ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7, 16, 18 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://onedrive.live.com/?cid=51CAF51C66ABB9D4&amp;amp;id=51CAF51C66ABB9D4%21587662&amp;amp;parId=51CAF51C66ABB9D4%21583674&amp;amp;o=OneUp Standbild/Audio]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27H._Hesse:_Unterm_Rad%27%27%27/4.,5._Kapitel</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Deutsch/'''H. Hesse: Unterm Rad'''/4.,5. Kapitel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27H._Hesse:_Unterm_Rad%27%27%27/4.,5._Kapitel"/>
				<updated>2020-03-11T06:22:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: /* 9, 13 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Teil des LTB ([https://www.methodenkartei.uni-oldenburg.de/uni_methode/standbild/ Standbild]/Audio, mindestens 4 Pers.) soll fertiggestellt sein bis Mittwoch, 11. März. Wählt euch eine Textstelle aus dem 4./5. Kapitel aus und stellt sie in einem Standbild dar.&lt;br /&gt;
Produziert anschließend ein Audio dazu, dessen Text ihr gemeinsam formuliert. Er soll die dargestellte Situation mit euren Worten veranschaulichen. &lt;br /&gt;
Bitte gebt nach dem Hochladen der Dateien aufs Wiki ebenso die Textstelle an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2, 14, 3 und 23 ==&lt;br /&gt;
'''Textstelle S. 101 Z. 27- S. 103 Z. 26'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://1drv.ms/u/s!AscBxcyz4W9xjlC1iGfxw0wf51BY?e=2Nnoip Gespräch zwischen Hans und Ephorus ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Warum wir diese Textstellen gewählt haben:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst einmal ist das Gespräch zwischen Hans und dem Ephorus unserer Meinung nach das Wichtigste des ganzen Kapitels. Hans wird dann erst einmal bewusst, was er mit seinen Ferien gemacht hat. Ebenso werden die folgenden Auswirkungen deutlich. Außerdem kann man das Gespräch gut zum Ausdruck bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was diese Textstellen nochmals veranschaulichen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wollen wir nochmal die von uns repräsentierte Szene beschreiben. Es handelt sich hierbei um das ernste Gespräch zwischen Hans und dem Ephorus (Textstelle S. 101 Z. 27- S. 103 Z. 26). Der Ephorus bat Hans in sein Büro, um mit ihm etwas sehr Ernstes zu besprechen; seine derzeitigen schulischen Leistungen. Der Ephorus beklagte sich über seine sich verschlechternde Leistung, vor allem in dem Fach Hebräisch. Dieser hatte die Bitte, den Grund für Hans plötzliche verschlechternden schulischen Leistungen, zu finden. Zwar zeigte der Ephorus viel Verständnis, drängte ihn allerdings. Ebenso stellte er des Öfteren die Fragen, was nur das Problem sei. Hans wusste zu diesen gestellten Fragen keine Antwort, weshalb er aus Unsicherheit immer und immer wieder die Auseinandersetzung abzuschließen. Des Weiteren drängt der Ephorus Hans dazu, seine akademischen Leistungen nicht aufzugeben, da er andernfalls unter die Räder geraten könnte. Nun wollte Hans gehen, doch der Ephorus hielt ihn mit einer Frage auf. Die Frage bestand darin, ob er nicht viel mit Hermann zu tun hätte. Alles nur aus dem Grund, da dieser den Heilner gar nicht leiden kann. Außerdem meinte er, dass Hermann Heilner keinen guten Eindruck auf Hans ausübt. Da Hans aber Heilner als einzig wahren Freund schätzt, folgt ein längeres Gespräch zwischen Hans und dem Ephorus, wobei der Ephorus kein Verständnis für diese Freundschaft hat. Infolgedessen wird seine Verhaltensweise strenger. Immer und immer wieder sinkt die Sympathie des Ephorus, wenn Hans seinen Freund Heilner beschützt. Darauffolgend endet die Konversation mit dem Fazit, dass Hans sich möglichst oft von Hermann Heilner fernhalten sollte und die Freundschaft aufgeben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9, 12, 22, 13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://onedrive.live.com/?id=CBEA3B1B5CBE0813%212559&amp;amp;cid=CBEA3B1B5CBE0813&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4,5,6,17 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://1drv.ms/v/s!Apry7Y38yRVjiTiDcBWiHUoz5_4B&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4, 5, 6, 17 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://onedrive.live.com/?cid=08BF1A5D7EE3DC74&amp;amp;id=8BF1A5D7EE3DC74%21798&amp;amp;parId=root&amp;amp;o=OneUp Unser Standbild + Audio]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==15, 8, 11, 24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://1drv.ms/v/s!AuQY4EZT6qYmp3L4ODYuNZI2FU7X?e=h5eLzN Standbild]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10, 19, 21 &amp;amp; 20 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''S. 101, Z. 27 - 103, Z. 28'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://drive.google.com/file/d/14BZRbrjWszSAlgFVnxItnXlwlOzhV-9M/view?usp=sharing Unser Standbild ]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27H._Hesse:_Unterm_Rad%27%27%27/4.,5._Kapitel</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Deutsch/'''H. Hesse: Unterm Rad'''/4.,5. Kapitel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27H._Hesse:_Unterm_Rad%27%27%27/4.,5._Kapitel"/>
				<updated>2020-03-10T17:32:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Teil des LTB ([https://www.methodenkartei.uni-oldenburg.de/uni_methode/standbild/ Standbild]/Audio, mindestens 4 Pers.) soll fertiggestellt sein bis Mittwoch, 11. März. Wählt euch eine Textstelle aus dem 4./5. Kapitel aus und stellt sie in einem Standbild dar.&lt;br /&gt;
Produziert anschließend ein Audio dazu, dessen Text ihr gemeinsam formuliert. Er soll die dargestellte Situation mit euren Worten veranschaulichen. &lt;br /&gt;
Bitte gebt nach dem Hochladen der Dateien aufs Wiki ebenso die Textstelle an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2, 14, 3 und 23 ==&lt;br /&gt;
'''Textstelle S. 101 Z. 27- S. 103 Z. 26'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://1drv.ms/u/s!AscBxcyz4W9xjlC1iGfxw0wf51BY?e=2Nnoip Gespräch zwischen Hans und Ephorus ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9, 13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://onedrive.live.com/?id=CBEA3B1B5CBE0813%212559&amp;amp;cid=CBEA3B1B5CBE0813&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27H._Hesse:_Unterm_Rad%27%27%27</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Deutsch/'''H. Hesse: Unterm Rad'''</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27H._Hesse:_Unterm_Rad%27%27%27"/>
				<updated>2020-03-06T06:28:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: /* MO, 09/03 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Empfohlene Links:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://youtu.be/nvf07ejKd2w Schule Ende 19. Jh. in D] (bis 6:58)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://youtu.be/oEW-NiWmCP4 Hörbuch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://youtu.be/GjU_JkrYa44 Unterm Rad to go]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Lektüre von Hesses &amp;quot;Unterm Rad&amp;quot; wird begleitet durch die Anfertigung deines persönlichen Lesetagbuchs (LTB). Ein LTB hilft dir ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... einzelne Stellen des Buches kreativ zu veranschaulichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... deine Meinung über das Gelesene zu bilden und festzuhalten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... den Inhalt, die Sprache und den Aufbau des Romans besser zu verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem LTB zu &amp;quot;Unterm Rad&amp;quot; sollst du zu jedem der sieben Kapitel etwas schreiben oder kreativ gestalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst zum Beispiel...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. EA:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... von einzelnen Kapiteln eine Inhaltsangabe verfassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... aufschreiben, was du beim Lesen gedacht oder gefühlt hast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... Textstellen aufschreiben, die du besonders lustig, traurig oder spannend findest (Begründung!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. EA:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... an geeigneten Stellen den Text verändern oder weiterschreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... Charakterisierungen für Personen entwerfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... einen Brief an eine Person schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... aus der Sicht einer Person einen Tagebucheintrag verfassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... wichtige Zusatzinformationen oder Erläuterungen einfügen (Landkarten, Definitionen, Fremdworterklärungen, usw. - Links/Quellenangaben!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... aufschreiben, was dir (warum) gut oder nicht so gut gefällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... einen Brief an den Autor schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... ein [https://kahoot.com/ Kahoot] oder eine [https://learningapps.org/createApp.php Learningapp] für die Klasse zur Sicherung des Inhalts erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. EA/PA/GA:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...  eine Figur oder Textstelle kreativ gestalten (Video, gerne auch mit Playmobil, Standbild, Audio, Foto, Collage, MindMap, Thinglink, Kombinationen daraus oder etwas anderes)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... ein [https://kahoot.com/ Kahoot] oder eine [https://learningapps.org/createApp.php Learningapp] für die Klasse zur Sicherung des Inhalts erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. EA/PA/GA:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... eine eigene Idee umsetzen (bitte vorher mit mir absprechen!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LTB ist in sieben Abschnitte gegliedert, die sich nach den sieben Kapiteln der Lektüre richten. &lt;br /&gt;
Damit dein LTB abwechslungsreich wird, wähle für die Kapitel 1-4 aus allen vier Bereichen mindestens ein Beispiel aus und füge es ins jeweilige Kapitel unter deinem Namen ein. &lt;br /&gt;
Außerdem kopiere bitte deine Arbeiten und füge sie als Ganzes ein auf deiner Schüler*innen-Seite unter dem Titel '''Lerntagebuch ''Unterm Rad'', H. Hesse.''' &lt;br /&gt;
Die angegebenen Daten für die Aufgaben der einzelnen Kapitel 1-4 sind die jeweils letzten Termine. Selbstverständlich kannst du selbstständig auch schon weiterarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[/1. Kapitel|1. Kapitel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[/2. Kapitel|2. Kapitel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[/3. Kapitel|3. Kapitel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[/4.,5. Kapitel|4.,5. Kapitel]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[/6. Kapitel|6. Kapitel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[/7. Kapitel|7. Kapitel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[/Reflexionen|Reflexionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== MO, 17/02 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''HA:''' Korrektur &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SV/UG:''' gemeinsame Lektüre, 1. Kapitel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''EA/PA/GA:''' Arbeit am LTB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== MI, 19/02 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SV/UG:''' gemeinsame Lektüre, 1. Kapitel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SV/UG:''' Auswertung LTB, 1. Kapitel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== MI, 26/02 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. St.: Gottesdienst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''EA/PA/GA:''' Arbeit am LTB, Kap. 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''HA:''' Vervollständigung LTB, Kap. 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== MO, 02/03 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein/e weitere/r Sch. für 12/03: Jana - 2/3 für den 18/03: Nika, Tom, Lutz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''EA/SV/UG:''' Textstelle S. 30f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SV/UG:''' Auswertung des LTB, Kap. 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''PA:''' Alle 1er und 2er der letzten KA korrigieren den Text der Partner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''HA:''' Vervollständigung LTB Kap. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== MI, 04/03 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnerung: Löschung der SchülerInnen-Seite 7d!  Boys' and Girls'-Day 26.3.2020 - https://www.girls-day.de/@/Show/flossbach-von-storch/girls-do-finance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12/03: Jana, 18/03: Nika, Tom, Lutz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''EA/SV/UG:''' Anfang 3. Kap.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''HA:''' Auswertung LTB Kap. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== MO, 09/03 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18/03: Nika, Tom, Lutz? - Erinnerung: Löschung der SchülerInnen-Seite 7d! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''EA/SV/UG:''' Arbeit am LTB, Kap. 4 und 5 (Dokumentation bitte auf einem Pad! Bitte fügt eure Namen hinter die Gruppen-Nummer!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://board.net/p/LTB4_5.1 Gr. 1]&lt;br /&gt;
(Lucas, Ben, Nils &amp;amp; Luke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://board.net/p/LTB4_5.2 Gr. 2]  (Jona, Robin, Lutz, Fernando)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://board.net/p/LTB4_5.3 Gr. 3]  (Marc, Torben, Fernando,  Jonas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://board.net/p/LTB4_5.4 Gr. 4]. ( Lutz Robin Tom Jona)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://board.net/p/LTB4_5.5 Gr. 5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://board.net/p/LTB4_5.6 Gr. 6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''HA:''' Vervollständigung LTB Kap. 4/5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== MI, 11/03 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''HA:''' Auswertung LTB Kap. 4/5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''GA:''' Kriterien zur Auswertung des Standbilds? Einer schreibt auf [https://board.net/p/Standbild dieses Pad].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SV/UG:''' Auswertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SV/UG:''' Textstelle - Auswertung des Standbilds inkl. Audio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''HA:''' Formuliere eine Inhaltsangabe für das 6. Kapitel in 8 Sätzen, und lade deinen Text hoch auf [[CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Deutsch/'''H. Hesse: Unterm Rad'''/6. Kapitel|diese Seite]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Sch%C3%BCler*innen/9</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Schüler*innen/9</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Sch%C3%BCler*innen/9"/>
				<updated>2020-03-04T07:23:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:10px; margin-left:4px; border:10px solid #CD0000; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#00F5FF ; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFD000   &amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Schuljahr 2019/20 Klasse 8D;'''&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;amp;rArr; Hi, ich bin Schüler am CFG ( [[CFS_T-Klassen|Clara Fey Gymnasium]] )'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot;; height=&amp;quot;100px&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;69%&amp;quot;; height=&amp;quot;100px&amp;quot;; style=&amp;quot;vertical-align:top; horizontal-align:left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:4px; margin-left:4px; border:10px solid #00000; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#FFFFFF; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#CD2626  &amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Schulfächer:'''&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;width:150px;height:200px;line-height:3em;overflow:auto;padding:10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Schüler*innen/9/Deutsch|Deutsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Schüler*innen/9/Kath. Religion|Kath. Religion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Schüler*innen/9/Politik|Politik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Schüler*innen/9/Erdkunde|Erdkunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Schüler*innen/9/Englisch|Englisch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Schüler*innen/9/7D|7D]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Sch%C3%BCler*innen/9/7D</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Schüler*innen/9/7D</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Sch%C3%BCler*innen/9/7D"/>
				<updated>2020-03-04T07:19:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: Die Seite wurde neu angelegt: „Deutsch  Kath. Religion  Politik  Benutzer:JCFS2018G/Physik|Phy…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Benutzer:JCFS2018G/Deutsch|Deutsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Religion|Kath. Religion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Politik|Politik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Physik|Physik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Englisch|Englsich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Sch%C3%BCler*innen/9</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Schüler*innen/9</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Sch%C3%BCler*innen/9"/>
				<updated>2020-03-04T07:18:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:10px; margin-left:4px; border:10px solid #CD0000; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#00F5FF ; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFD000   &amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Schuljahr 2019/20 Klasse 8D;'''&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;amp;rArr; Hi, ich bin Schüler am CFG ( [[CFS_T-Klassen|Clara Fey Gymnasium]] )'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot;; height=&amp;quot;100px&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;69%&amp;quot;; height=&amp;quot;100px&amp;quot;; style=&amp;quot;vertical-align:top; horizontal-align:left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:4px; margin-left:4px; border:10px solid #00000; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#FFFFFF; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#CD2626  &amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Schulfächer:'''&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;width:150px;height:200px;line-height:3em;overflow:auto;padding:10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Deutsch|Deutsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Religion|Kath. Religion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Politik|Politik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Physik|Physik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Englisch|Englsich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Schüler*innen/9/7D|7D]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Sch%C3%BCler*innen/9</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Schüler*innen/9</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Sch%C3%BCler*innen/9"/>
				<updated>2020-03-04T07:15:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:10px; margin-left:4px; border:10px solid #CD0000; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#00F5FF ; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFD000   &amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Schuljahr 2019/20 Klasse 8D;'''&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;amp;rArr; Hi, ich bin Schüler am CFG ( [[CFS_T-Klassen|Clara Fey Gymnasium]] )'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot;; height=&amp;quot;100px&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;69%&amp;quot;; height=&amp;quot;100px&amp;quot;; style=&amp;quot;vertical-align:top; horizontal-align:left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:4px; margin-left:4px; border:10px solid #00000; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#FFFFFF; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#CD2626  &amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Schulfächer:'''&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;width:150px;height:200px;line-height:3em;overflow:auto;padding:10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Deutsch|Deutsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Religion|Kath. Religion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Politik|Politik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Physik|Physik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Englisch|Englsich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Schüler*innen/15/7D|7D]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Sch%C3%BCler*innen/9</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Schüler*innen/9</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Sch%C3%BCler*innen/9"/>
				<updated>2020-03-04T07:15:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:10px; margin-left:4px; border:10px solid #CD0000; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#00F5FF ; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFD000   &amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Schuljahr 2019/20 Klasse 8D;'''&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;amp;rArr; Hi, ich bin Schüler am CFG ( [[CFS_T-Klassen|Clara Fey Gymnasium]] )'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot;; height=&amp;quot;100px&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;69%&amp;quot;; height=&amp;quot;100px&amp;quot;; style=&amp;quot;vertical-align:top; horizontal-align:left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:4px; margin-left:4px; border:10px solid #00000; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#FFFFFF; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#CD2626  &amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Schulfächer:'''&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Deutsch|Deutsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Religion|Kath. Religion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Politik|Politik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Physik|Physik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Englisch|Englsich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Schüler*innen/15/7D|7D]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Sch%C3%BCler*innen/9</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Schüler*innen/9</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Sch%C3%BCler*innen/9"/>
				<updated>2020-03-04T07:11:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:10px; margin-left:4px; border:10px solid #CD0000; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#00F5FF ; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFD000   &amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Schuljahr 2019/20 Klasse 8D;'''&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;amp;rArr; Hi, ich bin Schüler am CFG ( [[CFS_T-Klassen|Clara Fey Gymnasium]] )'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot;; height=&amp;quot;100px&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;69%&amp;quot;; height=&amp;quot;100px&amp;quot;; style=&amp;quot;vertical-align:top; horizontal-align:left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:4px; margin-left:4px; border:10px solid #00000; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#FFFFFF; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#CD2626  &amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Schulfächer:'''&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Deutsch|Deutsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Religion|Kath. Religion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Politik|Politik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Physik|Physik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Englisch|Englsich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Sch%C3%BCler*innen/9</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Schüler*innen/9</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Sch%C3%BCler*innen/9"/>
				<updated>2020-03-04T07:10:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:10px; margin-left:4px; border:10px solid #CD0000; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#00F5FF ; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFD000   &amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Schuljahr 2019/20 Klasse 8D;'''&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;amp;rArr; Hi, ich bin Schüler am CFG ( [[CFS_T-Klassen|Clara Fey Gymnasium]] )'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Deutsch|Deutsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Religion|Kath. Religion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Politik|Politik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Physik|Physik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Englisch|Englsich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Sch%C3%BCler*innen/9</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Schüler*innen/9</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Sch%C3%BCler*innen/9"/>
				<updated>2020-03-04T07:06:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- links oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:10px; margin-left:4px; border:5px solid #000000; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#000000 ; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF00000 &amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin Schüler der [http://cfs-schleiden.de/ Clara-Fey-Schule]  in Schleiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot;; height=&amp;quot;100px&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- linke Spalte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;69%&amp;quot;; height=&amp;quot;100px&amp;quot;; style=&amp;quot;vertical-align:top; horizontal-align:left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:4px; margin-left:4px; border:5px solid #00000; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#FFFFFF; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33CC00  &amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Schulfächer'''&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:10px; margin-left:4px; border:10px solid #CD0000; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#00F5FF ; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFD000   &amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Schuljahr 2019/20 Klasse 8D;'''&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;amp;rArr; Hi, ich bin Schüler am CFG ( [[CFS_T-Klassen|Clara Fey Gymnasium]] )'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Deutsch|Deutsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Religion|Kath. Religion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Politik|Politik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Physik|Physik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Englisch|Englsich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Sch%C3%BCler*innen/9</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Schüler*innen/9</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Sch%C3%BCler*innen/9"/>
				<updated>2020-03-04T07:04:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- links oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:10px; margin-left:4px; border:5px solid #000000; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#000000 ; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF00000 &amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin Schüler der [http://cfs-schleiden.de/ Clara-Fey-Schule]  in Schleiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot;; height=&amp;quot;100px&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- linke Spalte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;69%&amp;quot;; height=&amp;quot;100px&amp;quot;; style=&amp;quot;vertical-align:top; horizontal-align:left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:4px; margin-left:4px; border:5px solid #00000; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#FFFFFF; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33CC00  &amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Schulfächer'''&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Deutsch|Deutsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Religion|Kath. Religion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Politik|Politik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Physik|Physik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Englisch|Englsich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:10px; margin-left:4px; border:10px solid #CD0000; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#00F5FF ; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFD000   &amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Schuljahr 2019/20 Klasse 8D;'''&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;amp;rArr; Hi, ich bin Schüler am CFG ( [[CFS_T-Klassen|Clara Fey Gymnasium]] )'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Sch%C3%BCler*innen/9</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Schüler*innen/9</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Sch%C3%BCler*innen/9"/>
				<updated>2020-03-04T07:04:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- links oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:10px; margin-left:4px; border:5px solid #000000; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#000000 ; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF00000 &amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin Schüler der [http://cfs-schleiden.de/ Clara-Fey-Schule]  in Schleiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot;; height=&amp;quot;100px&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- linke Spalte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;69%&amp;quot;; height=&amp;quot;100px&amp;quot;; style=&amp;quot;vertical-align:top; horizontal-align:left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:4px; margin-left:4px; border:5px solid #00000; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#FFFFFF; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33CC00  &amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Schulfächer'''&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Deutsch|Deutsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Religion|Kath. Religion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Politik|Politik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Physik|Physik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Englisch|Englsich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:10px; margin-left:4px; border:10px solid #CD00000; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#00F5FF ; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFD00000   &amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Schuljahr 2019/20 Klasse 8D;'''&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;amp;rArr; Hi, ich bin Schüler am CFG ( [[CFS_T-Klassen|Clara Fey Gymnasium]] )'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Sch%C3%BCler*innen/9</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Schüler*innen/9</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Sch%C3%BCler*innen/9"/>
				<updated>2020-03-04T07:03:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- links oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:10px; margin-left:4px; border:5px solid #000000; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#000000 ; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF00000 &amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin Schüler der [http://cfs-schleiden.de/ Clara-Fey-Schule]  in Schleiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot;; height=&amp;quot;100px&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- linke Spalte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;69%&amp;quot;; height=&amp;quot;100px&amp;quot;; style=&amp;quot;vertical-align:top; horizontal-align:left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:4px; margin-left:4px; border:5px solid #00000; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#FFFFFF; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33CC00  &amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Schulfächer'''&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Deutsch|Deutsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Religion|Kath. Religion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Politik|Politik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Physik|Physik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Englisch|Englsich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:10px; margin-left:4px; border:10px solid #CD0000; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#00F5FF ; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFD000   &amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Schuljahr 2019/20 Klasse 8D;'''&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;amp;rArr; Hi, ich bin Schüler am CFG ( [[CFS_T-Klassen|Clara Fey Gymnasium]] )'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Sch%C3%BCler*innen/9</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Schüler*innen/9</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Sch%C3%BCler*innen/9"/>
				<updated>2020-03-04T07:01:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- links oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:10px; margin-left:4px; border:5px solid #000000; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#000000 ; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF00000 &amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin Schüler der [http://cfs-schleiden.de/ Clara-Fey-Schule]  in Schleiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot;; height=&amp;quot;100px&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- linke Spalte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;69%&amp;quot;; height=&amp;quot;100px&amp;quot;; style=&amp;quot;vertical-align:top; horizontal-align:left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:4px; margin-left:4px; border:5px solid #00000; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#FFFFFF; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33CC00  &amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Schulfächer'''&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Deutsch|Deutsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Religion|Kath. Religion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Politik|Politik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Physik|Physik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Englisch|Englsich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:10px; margin-left:4px; border:10px solid #CD6600; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#00F5FF ; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFD000   &amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Schuljahr 2019/20 Klasse 8D;'''&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;amp;rArr; Hi, ich bin Schüler am CFG ( [[CFS_T-Klassen|Clara Fey Gymnasium]] )'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Sch%C3%BCler*innen/9</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Schüler*innen/9</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Sch%C3%BCler*innen/9"/>
				<updated>2020-03-04T07:00:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- links oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:10px; margin-left:4px; border:5px solid #000000; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#000000 ; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF00000 &amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin Schüler der [http://cfs-schleiden.de/ Clara-Fey-Schule]  in Schleiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot;; height=&amp;quot;100px&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- linke Spalte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;69%&amp;quot;; height=&amp;quot;100px&amp;quot;; style=&amp;quot;vertical-align:top; horizontal-align:left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:4px; margin-left:4px; border:5px solid #00000; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#FFFFFF; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33CC00  &amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Schulfächer'''&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Deutsch|Deutsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Religion|Kath. Religion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Politik|Politik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Physik|Physik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Englisch|Englsich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:10px; margin-left:4px; border:10px solid #CD6600; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#00F5FF ; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFD700   &amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Schuljahr 2019/20 Klasse 8D;'''&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;amp;rArr; Hi, ich bin Schüler am CFG ( [[CFS_T-Klassen|Clara Fey Gymnasium]] )'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Sch%C3%BCler*innen/9</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Schüler*innen/9</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Sch%C3%BCler*innen/9"/>
				<updated>2020-03-04T07:00:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- links oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:10px; margin-left:4px; border:5px solid #000000; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#000000 ; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF3000 &amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin Schüler der [http://cfs-schleiden.de/ Clara-Fey-Schule]  in Schleiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot;; height=&amp;quot;100px&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- linke Spalte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;69%&amp;quot;; height=&amp;quot;100px&amp;quot;; style=&amp;quot;vertical-align:top; horizontal-align:left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:4px; margin-left:4px; border:5px solid #00000; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#FFFFFF; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33CC00  &amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Schulfächer'''&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Deutsch|Deutsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Religion|Kath. Religion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Politik|Politik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Physik|Physik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:JCFS2018G/Englisch|Englsich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:10px; margin-left:4px; border:10px solid #CD6600; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#00F5FF ; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFD700   &amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Schuljahr 2019/20 Klasse 8D;'''&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;amp;rArr; Hi, ich bin Schüler am CFG ( [[CFS_T-Klassen|Clara Fey Gymnasium]] )'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Sch%C3%BCler*innen/15</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Schüler*innen/15</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Sch%C3%BCler*innen/15"/>
				<updated>2020-03-04T07:00:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JCFS2018G: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;H1 Align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:10px; margin-left:4px; border:10px solid #CD6600; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#00F5FF ; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFD700   &amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Schuljahr 2019/20 Klasse 8D;'''&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;amp;rArr; Hi, ich bin Schüler am CFG ( [[CFS_T-Klassen|Clara Fey Gymnasium]] )''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot;; height=&amp;quot;100px&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;69%&amp;quot;; height=&amp;quot;100px&amp;quot;; style=&amp;quot;vertical-align:top; horizontal-align:left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:4px; margin-left:4px; border:10px solid #00000; padding: 1em 1em 1em 1em; background-color:#FFFFFF; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#CD2626  &amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Schulfächer:'''&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;width:150px;height:200px;line-height:3em;overflow:auto;padding:10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Schüler*innen/15/Deutsch|&amp;amp;raquo; Deutsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Schüler*innen/15/Politik|&amp;amp;raquo; Politik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Schüler*innen/15/Religion|&amp;amp;raquo; Religion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://hausaufgaben8d.bplaced.net/index.php?title=8.Schuljahr/Mathe &amp;amp;raquo; Mathe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://hausaufgaben8d.bplaced.net/index.php?title=8._Schuljahr/Chmie/Projekte2020/Erdalkalimetalle &amp;amp;raquo; Chemie Projekt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Schüler*innen/15/7D|7D]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JCFS2018G</name></author>	</entry>

	</feed>