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		<title>Projektwiki - ein Wiki mit Schülern für Schüler. - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-08-25T08:05:56Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Lerntagebücher</title>
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				<updated>2020-04-29T16:18:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: /* Jenna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lerntagebuch Physik-erstes Halbjahr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lerntagebuch Physik-zweites Halbjahr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde hat Herr Robers den Versuch von letzter Stunde wiederholt. Danach haben wir versucht das Geschehene zu erklären. Danach haben wir den Versuch noch gezeichnet. Dazu haben wir 4 Elektroskope gezeichnet, um den Vorgang zu beschreiben und zu erklären. Anschließend konnten wir dann aus unseren Zeichnungen Schlussfolgerungen ziehen. Durch diese konnten wir den Versuch verstehen. Danach haben wir noch einen kleinen Versuch gemacht. Nachdem Herr Robers den Kunststoffstab wieder an dem Schafsfell gerieben hat, hat er ihn an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte man beobachten wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir verschiedene Arbeitsaufträge gemacht. Dazu haben wir uns unterschiedliche Internetseiten angeguckt. Dort haben wir verschiedenes über zum Beispiel Wasserstromkreise und verschiedene Arten von Stromkreisen gelernt. Zu den Themen haben wir dann Aufgaben gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise bauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgabe über das Fahrradkettenkreislaufmodell besprochen. Danach haben wir die verschiedenen Symbole für die Arbeit mit den Steckbrettern an die Tafel gezeichnet. Nachdem wir dann das Material für die Arbeit mit den Steckbrettern hatten, hat uns her Schoddell erklärt, was wir beachten müssen, wenn wir verschiedene Arbeitsaufträge bearbeiten. Danach haben wir verschiedene Aufgaben gemacht, während wir verschiedene Stromkreise auf den Steckbrettern gesteckt haben. Anschließend haben wir diese Aufgaben besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung messen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgaben verglichen. Danach haben wir wieder die Steckbretter aus den Schränken geholt. Währenddessen haben wir uns wieder ein Arbeitsblatt vom Luis heruntergeladen, auf dem verschiedene Arbeitsaufträge beschrieben waren. Daraufhin haben wir ungefähr eine halbe Stunde lang Arbeitsaufträge zu Spannungsmessungen gemacht. Danach haben wir unsere Ergebnisse verglichen. Gegen Ende der Stunde haben wir noch die Hausaufgaben zur nächsten Stunde besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Unterrichtsergebnisse der letzten beiden Doppelstunden besprochen. Danach haben wir die Hausaufgaben für diese Stunde besprochen. Hier bei handelte es sich um ein Experiment zu Stromstärke und Spannung. Wir haben unsere Werte verglichen und diese dann in einem Diagramm festgehalten. Dort konnte man erkennen das sich Stromstärke und Spannung proportional zueinander verhalten. Außerdem haben wir das ohmsche Gesetz festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst einen Test zu den Themenbereichen Stromstärke und Spannung, Reihen- und Parallelschaltung und dem ohmschen Gesetz geschrieben. Danach haben wir uns im Buch zwei Seiten angeguckt, an denen beschrieben wurde, wie die Länge, der Durchmesser und die Temperatur eines Drahtes den Widerstand verändern können. Daraufhin haben wir vorne verschiedene Drähte gespannt und daran die Stromstärke gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Ergebnisse der letzten Stunde verglichen und besprochen. Anschließend sollten wir einen Schaltplan abzeichnen. Währenddessen hat Herr Robers die Tests von letzter Stunde ausgeteilt und auch die Quartalsnoten mitgeteilt. Im Schaltplan, den wir abzeichnen sollten, gab es 6 verschiedene Widerstände. Durch verschiedene Rechnungen haben wir zunächst zweimal jeweils 2 Widerstände zusammengefasst. Daraufhin haben wir wieder Widerstände zusammengefasst bis wir schließlich nur noch einen Widerstand für den gesamten Stromkreis hatten. In diesem Stromkreis haben wir dann die Stromstärke und Spannung gemessen, um unser Ergebnis zu kontrollieren und die beiden Ergebnisse stimmten ungefähr überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator im Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgaben zur heutigen Stunde verglichen. Anschließend haben wir wieder in Gruppen mit den Steckbrettern gearbeitet. Zunächst haben wir einen Stromkreis mit einer Spule gebaut. Dabei haben wir einen Magneten in die Spule gehalten. Dort konnten wir beobachten, dass der Magnet entweder abgestoßen oder angezogen wurde. Anschließend haben wir einen Transformator in den Stromkreis eingebaut. Als wir dann das Strommessgerät an den Stromkreis angeschlossen haben, konnten wir feststellen, dass der Strom verdoppelt wurde. Das heißt, dass der Transformator entweder den Strom verdoppeln oder halbieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zusammengefasst, was ein Transformator ist. Danach haben wir im Buch zwei Seiten über die Funktionsweise eines Generators gelesen. In einem Generator bewegen sich eine Spule und ein Magnet gegeneinander, sodass ein Magnetfeld entsteht, was sich ständig ändert. Dies haben wir dann auch nachgemacht, indem wir einen sich drehenden Magnet an eine Spule gehalten haben. Als wir dann die Spannung abgelesen haben, konnten wir erkennen das der Zeiger im Messgerät sich immer hin und her bewegte. Daraufhin haben wir eine Skizze über Spannung und Strom am Transformator gemacht. Zu dieser Skizze haben wir auch zwei Rechnungen durchgeführt. Am Ende der Stunde haben wir noch zwei Experimente mit Hochstrom und Hochspannung gemacht. Bei dem Experiment zum Hochstrom haben wir einen Nagel so lange erhitzt, bis er geglüht hat. Bei dem Experiment zur Hochspannung konnte man zunächst einen Funken zwischen den fast senkrechten Stäben sehen. Als man diese auseinander gezogen hat, wurde dieser Funke bogenförmig größer und stieg nach oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stunde gefehlt. Zu Beginn der Stunde haben wir unsere Hausaufgaben verglichen. Anschließend haben uns eine Skizze angeguckt, die den Energieverlust eines Transformators beschreibt. Danach haben wir mit dem neuen Thema „Radioaktivität“ angefangen. Dazu haben wir mit unserem eigenen Wissen und mit des Internets eine MindMap zu diesem Thema erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Rutherfords Streuversuch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir mit Hilfe einer Animation, des Buches und des Internets über Rutherfords Streuversuch recherchiert. Unsere Ergebnisse haben wir dann in einem Fließtext zusammengefasst und auf dem Wiki hochgeladen. Anschließend haben wir die Ergebnisse besprochen und uns danach noch die Hausaufgaben zur kommenden Stunde angeguckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 16.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Radioaktivität und Zerfallsarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir die Hausaufgaben kontrolliert. Wir sollten einen Steckbrief zu Atomen erstellen. Wir haben uns dann zwei Beispiele dazu angeschaut. Danach haben wir uns hinten im Buch einen Ausschnitt aus der Nuklidtabelle angeschaut. Danach haben wir im Buch etwas über verschiedene Strahlungen gelesen und dies dann zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 30.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das Zerfallsgesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben verschiedene Arbeitsaufträge zu verschiedenen Themen bekommen, die wir dann in den 90 Minuten erledigen konnten. Unter anderem gab es Arbeitsaufträge zu Zerfallsreihen. Nach dem Lesen einer kurzen Zusammenfassung zum Umgang mit der Nuklidkarte, sollten wir zu vier Isotopen die Zerfallsreihen aufschreiben. Anschließend sollten wir uns eine Simulation zum Zerfallsgesetz anschauen und dazu fünf Fragen beantworten. Nachdem wir dann das Zerfallsgesetz kennengelernt hatten, haben wir mit Hilfe einer Formel verschiedene Aufgaben dazu bearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 06.02.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Wiederholungen zum Test&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir die Themen für den Test wiederholt. Angefangen haben wir mit dem Alpha- und Betta-zerfall. Wir haben aufgeschrieben, was passiert und wie man sich auf der Nuklidkarte bewegen muss. Anschließend haben wir dann als Beispiel eine Zerfallsreihe aufgeschrieben. Dann haben wir noch die Halbwertszeit wiederholt und haben auch eine Beispielaufgabe dazu bearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 13.02.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Geiger-Müller-Zählrohr &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir den Test über die verschiedenen Zerfallsarten, Zerfallsreihen und Halbwertszeit geschrieben. Danach haben wir die Aufgabe bekommen, eine Skizze zum Geiger-Müller-Zählrohr anzufertigen. Außerdem sollten wir dann in einem kurzem Text erklären, wie Strahlung damit gemessen werden kann. Wer am Ende schon fertig war, konnte schon anfangen, die Seiten für die Hausaufgaben zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.03.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Halbwertsdicke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir eine Aufgabe auf dem Wiki bearbeitet. Wir sollten mit Hilfe des Internets und des Buches über Halbwertsdicke recherchieren und anschließend einen Text dazu formulieren. Außerdem beinhaltete der Text auch die verschiedenen Strahlungsarten und wie stark sie von welchem Material absorbiert werden. Alpha-Strahlung wird schon von Papier vollständig absorbiert. Hingegen wird Gamma-Strahlung nicht einmal von Betonwänden nicht vollständig absorbiert. Die Halbwertsdicke gibt an, bei welchem Material, die Zählrate der Strahlung halbiert wird. Am Ende der Stunde haben wir noch Referatsthemen verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.03.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Kernspaltung &amp;amp; Kernkraftwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir einen Vortrag über das Thema Kernspaltung gehört. In dem Vortrag ging es unter anderem darüber, wie Kernspaltung funktioniert. In einem anschließenden Vortrag über Kernkraftwerke ging es darum, wie dort die Kernspaltung genutzt wird. Außerdem beinhaltete der Vortrag mögliche Gefahren, sowie Vor- und Nachteile von Kernkraftwerken. Gegen Ende der Stunde haben wir einen Film geguckt, der noch ein paar Ergänzungen zu dem Vortrag geliefert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit einem Versuch aus der vorherigen Stunde begonnen. Das neue Thema dazu ist elektrische Leifähigkeit und den Versuch hat Herr Robers vorne am Pult mit einem Elektroskop und Schafswolle vorgeführt. Anschließend haben wir dazu noch mehrere Skizzen angefertigt und noch wichtige Dinge dazu aufgeschrieben. Zum Beispiel haben wir aufgeschrieben, dass sich Ladungen anziehen und abstoßen können oder dass Elektronen in einem Leiter durch äußere Kraft verschoben werden können. Dies nennt man dann Influenz. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns noch einen weiteren, aber kleinen Versuch gezeigt und zwar hat er einen Kunststoffstab an das Schafsfell gerieben. Dann hat er den Stab unter einen Wasserstrahl gehalten und man konnte sehen, wie der Wasserstrahl sich zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''12.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde haben wir damit begonnen, ein paar wichtige Sachen nochmal zu wiederholen zum Beispiel was eine Influenz ist, was sie mit Elektronen macht und wie die Gegenstände geladen sein müssen. Anschließen haben wir verschiedene Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Bei den Arbeitsaufträgen haben wir uns genauer mit elektrischen Stromkreisen befasst. Wir haben zum Beispiel geschaut welche verschiedenen Arten es von Stromkreisen gibt oder welche verschiedenen Sachen man für einen Stromkreis braucht. Als wir mit diesen Aufgaben fast fertig waren, war die Stunde auch schon wieder fast vorbei und am Ende haben nur noch ein paar offene Fragen zu den Hausaufgaben und oder den Aufgaben, die wir bearbeiten sollten gestellt und geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''19.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit der Besprechung der Hausaufgaben begonnen. Dazu gehörte auch, dass wir die Bestandteile eines Fahrradkettenmodells mit einem Wasserkreislaufmodell und einem Stromkreislaufmodell vergleichen. Dies haben wir dann noch zusammen an der Tafel gemacht. Anschließend haben wir einen Stromkreis an der Tafel gezeichnet und nachher durften wir dann in kleinen Gruppen einen eigenen Stromkreis bauen. Danach sollten wir uns ein Arbeitsblatt vom Luis runterladen, wo unsere Arbeitsaufträge für die heutige Stunde drinstanden. Wir haben mit Hilfe der Arbeitsaufträge haben wir auch eine Parallel- und eine Reihenschaltung gebaut. Dabei haben wir dann immer gemessen, wie viel die Stromstärke ist und meistens haben wir festgestellt, dass immer genauso viel Strom rauskommt, wie rein gelassen wird. Am Ende der Stunde haben wir dann noch unsere Ergebnisse besprochen und dann durften wir auch schon einpacken, weil es geklingelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''31.10.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute zu Beginn der Stunde erstmal die Hausaufgaben besprochen. Unsere Aufgabe war es, auf eine Internetseite zu gehen und dort einen Versuch zu machen, den man vom Computer aus steuern kann und der Versuch in Köln aufgebaut ist. Dieser wurde dann auch durch eine Webcam gezeigt. Anschließend haben wir mehrere Messwerte verglichen und besprochen. Währenddessen, haben wir noch Regeln und Formeln zum Ohmsche Gesetz notiert. Außerdem haben wir auch noch ein Punktdiagramm gezeichnet, woran man die Messwerte ablesen konnte. Gegen Ende der Stunde sollten wir noch einen Versuch mit einem Stromkreis durchführen. Wir haben wieder einen eigenen Stromkreis aufgebaut und anschließen noch ein paar Messwerte notiert. Wir hatten jedoch am Ende nicht mehr genug Zeit und mussten den Versuch abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''14.11.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir damit begonnen, einen kurzen Physiktest zu schreiben. Dafür hatten wir ungefähr 15 Minuten Zeit. Anschließend haben wir ein paar Sachen zu elektrischer Stromstärke, Spannung und dem Widerstand gemacht. Unter anderem haben wir auch vorne am Pult einen kleinen Versuch mit einem Draht und noch anderen Sachen gezeigt bekommen. Dazu sollten wir uns dann mit der Hilfe unseres Buches ein paar Sachen notieren. Wir sollten uns einige Sachen zu dem elektrischen Widerstand notieren und auch noch schreiben, wie sich was verändert, wenn zum Beispiel die Länge oder die Querschnittsfläche größer werden. Zum Schluss der Stunde hat Herr Robers uns nur noch kurz gesagt, was Hausaufgabe ist und dann hat es auch schon geklingelt und die heutige Stunde war vorüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''21.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir erstmal die Ergebnisse unserer Aufgaben aus der letzten Stunde vergleichen bzw. besprochen. Anschließend sollten wir einen Stromkreis abzeichnen, welcher davor von zwei Schülern vorne an einem großen Steckbrett gebaut wurde. In der Zwischenzeit haben wir auch von Herrn Robers unseren Text zurück bekommen und er hat uns unsere Quartalsnoten gesagt. Danach haben wir vorne an der Tafel einen Stromkreis gemalt, ihn beschriftet und danach haben wir noch ein paar Formeln aufgeschrieben, womit wir zunächst aus den Teilwiderständen den Gesamtwiderstand berechnen konnten. Dann haben wir an einem etwas kleineren Stromkreis das ohmsche Gesetz angewendet und die Stromstärke aus der Spannung und der Spannung berechnen. Am Ende der Stunde haben wir nur noch unsere Hausaufgaben gesagt bekommen und dann hat es auch schon geklingelt und wir durften unsere Sachen einpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''28.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir damit begonnen, die Hausaufgaben zu besprechen und noch einmal genau durch zugehen, weil einige Probleme damit hatten. Zwei Schüler durften vorne an der Tafel zwei Stromkreise anzeichnen und daran hat uns Herr Robers alles zu den Hausaufgaben erklärt. Danach haben wir uns in Gruppen zusammen getan und wir durften wieder einen eigenen Stromkreis zusammenbauen. Diesmal kam jedoch ein neues, uns noch unbekanntes Teil dazu, welches wir verwenden sollten. Es heißt &amp;quot;Transformator&amp;quot;. Er besteht aus Spulen, Kupferdraht und einem Kern. Die darum gewickelten Drähte können einen eventuell an Nähgarn erinnern. Mit der Hilfe eines Transformators kann man die elektrische Spannung erhöhen oder auch verringern. Er transformiert also Wechselspannungen (keine Gleichspannungen). Am Ende der Stunde haben wir dann noch unsere Hausaufgaben aufbekommen und dann hat es geklingelt und wir durften gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.12.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Begin der heutigen Stunde haben wir damit begonnen, die Hausaufgaben zu vergleichen. Wir sollten in unserem Lerntage einen kurzen Abschnitt einbauen, indem wir erklären sollte, was ein Transformator ist. Zwei Schüler aus der Klasse haben ihre Ergebnisse dann vorgestellt. Anschließend hat Herr Robers vorne am Lehrerpult zwei Versuche gezeigt. Der erste Versuch war zur Stromstärke an einem Transformator und der zweite Versuch war zur Stromspannung an einem Transformator. Zu diesen Versuchen hat Herr Robers noch etwas an die Tafel gezeichnet und danach hat er auch noch ein paar Formeln notiert. Gemeinsam haben wir dann noch ein Beispiel ausgerechnet. Dazu durften wir dann die Formeln verwenden und Herr Robers hatte mit uns noch offen gebliebene Fragen geklärt. Am Ende der Stunde hatte Herr Robers uns noch unsere Hausaufgaben gesagt, womit auch noch beginnen durften. Dann hat es auch schon geklingelt und wir konnten gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''12.12.2019''''' !Stunde gefehlt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Begin der Stunde haben wir die Hausaufgaben zum Transformator besprochen. Anschließend haben wir uns eine Grafik angeschaut, die Energieverlust der Transformatoren handelte. Dabei konnte man erkennen, dass zusätzlich Energie durch wärme verloren geht. Als wir damit fertig waren, haben wir mit einem neuen Thema begonnen. Das neue Thema heißt Radioaktivität und dazu sollten wir dann in zweier bis dreier Gruppen eine Mindmap erstellen, in der wir alle Sachen nannten, die wir bereits vorab schon über Radioaktivität wussten. Zum Abschluss der Stunde wir unsere verschieden Mindmaps dann noch besprochen und auch verglichen. Wir haben gesehen, dass dabei sehr viele unterschiedliche Ergebnisse raus gekommen sind und wir alle schon viele unterschiedliche Sachen wussten. Dann war die Stunde auch schon vorbei und es hat geklingelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''09.01.2020'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir zu Begin der Stunde über das neue Thema und den Inhalt der letzten Physikstunde gesprochen. Wir haben hauptsächlich über Radioaktivität gesprochen. Dann haben wir damit begonnen uns mit unserem Partner zusammen, eine Animation zum Streuversuch anzuschauen. Dazu sollten wir dann einen Text verfassen, in dem wir Erkenntnisse und eine Erklärung des Streuversuchs wiedergeben. Eine Bleiabschirmung in der sich die Alphastrahlen herausschießen strahlt auf die Goldfolie, die Goldfolie ist um landet von einem Schirm. Am anderen Ende des Schirmes ist Mikroskop, in dem sich ein Zähler auf welchem Lichtblitz auf dem Zinksulfidschirm beschattet werden können. Die gesamt Masse liegt im Kern und in der Hülle befinden sich nur die Elektronen. Der Alphastrahler befindet in einer Bleiabschirmung mit Eier schmalen Öffnung. Die Goldfolie ist etwa 1000 Atomlagen dick, es streut die Alphastrahlung in alle Richtungen. Der Zähler des Mikroskops ist an dem Schirm befestigt, dadurch gelangen die Lichtblitze auf dem Zinksulfidschirm. Nach dem Modell fließen die Atome durch die Goldfolie bis zur Gegenüberliegenden Seite. Je mehr Protonen verwendet werden, desto höher ist die Abstoßung der Teilchen. Diese Erklärung habe ich zusammen mit meiner Partnerin verfasst. Dies haben wir noch bis kurz vor Schulschluss gemacht. Dann hat Herr Robers uns noch unsere Hausaufgaben gesagt und dann hat es auch schon geklingelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''16.01.2020'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir über das Thema der vorherigen Stunde gesprochen. Danach haben wir über die Hausaufgaben besprochen. Zwei Schüler haben ihre gemachten Hausaufgaben über die Leinwand vorgestellt und wir haben sie verglichen. Anschließend haben wir über zwei Abbildungen aus unserem Buch gesprochen. Auf der ersten Abbildung war eine Zusammensetzung einiger Atomkerne abgebildet und dazu sollten wir uns sagen, was uns auffällt. Auf der zweiten Abbildung war ein Ausschnitt des Periodensystems der Elemente zu sehen und wir haben besprochen, was wichtig ist und was das Periodensystem der Elemente zeigt. Des Weiteren haben wir uns hinten im Buch einen Auszug aus der Nuklidkarte angeschaut. Diesen sollten wir anschließend auch noch beschreiben und dann sollten wir im Internet mit einem Partner zusammen Informationen über die Alphastrahlung, die Betastrahlung und die Gammastrahlung raussuchen und aufschreiben. Als wir damit fertig waren, haben wir uns mit weiteren Informationen zu der Nuklidkarte beschäftigt. Gegen Ende der Stunde haben wir unsere Ergebnisse noch besprochen und dann war die heutige Stunde auch schon vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''30.01.2020'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde hat Herr Robers und Aufgaben gegeben, die wir bearbeiten sollten, weil Herr Robers noch etwas erledigen musste. Die Aufgaben gingen über die Nuklidkarte, Zerfallsreihen, Zerfallsarten und Radioaktivität. Als Hilfe konnten wir unser normales Physikbuch und auch das Internet nutzen, um Sachen nachzuschlagen oder im Buch Sachen herauszufinden. An diesen Aufgaben haben wir dann noch fast den Rest der Stunde gearbeitet. Anschließend kam Herr Robers auch schon zurück er hat uns noch ein paar wichtige Dinge gesagt. Dabei war zum Beispiel, dass wir einen Test schreiben werden und unsere Hausaufgaben. Dann hatten wir noch fünf Minuten um den Raum sauber zu machen und dann durften wir schon gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''06.02.2020'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir verschiedene Sachen für den Test nächste Woche gemacht. Zuerst haben wir damit begonnen, vorne an der Tafel ein paar Sachen zum Alpha- Zerfall zu notieren. Anschließend sind wir noch einmal die Zerfallsreihe von Am- 241 durchgegangen und als wir damit fertig waren, haben wir auch noch zu den Zerfallsreihen ein paar Beispielaufgaben gemacht. Danach sind wir zum Beta- Zerfall übergegangen und haben dazu wieder verschiedene Sachen aufgeschrieben. Zum Schluss haben wir uns noch mit der Halbwertszeit befasst und wieder ein paar Sachen notiert. Da dazu sehr viele Fragen aufgekommen sind, haben wir dazu auch noch mehrere Aufgaben gemacht. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns noch einen Versuch vorgeführt und dann war die Stunde auch schon vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''13.02.2020'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir erst einmal einen Test über die Nuklidkarte etc. geschrieben. Anschließend haben wir im Internet nach dem Geiger- Müller- Zählrohr suchen. Wir sollten kurzen Text formulieren, indem wir sagen sollten, was das Geiger- Müller- Zählrohr ist. Außerdem sollten wir uns mehrere Zeichnungen ansehen und danach unsere eigene Zeichnung bilden und aufmalen. Zwischendurch konnten wir uns noch ein Geiger- Müller- Zählrohr aus dem Physiklabor ansehen und als wir damit fertig waren, haben wir unsere gezeichneten Geiger- Müller Zählerrohre beschriften und dann war die Stunde auch schon vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.03.2020'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde mussten am Anfang zuerst einmal ein paar Leute den Physiktest vom 13.02.2020 nachschreiben und in der Zeit sollten wir die Aufgaben vom Wiki zu Absorption und Halbwertsdicke bearbeiten. Zum Beispiel sollten wir im Internet nach den Strahlungsarten recherchieren und anschließend etwas zur Abschirmbarkeit usw. aufschreiben. Als die anderen dann fertig mit dem Schreiben ihres Tests waren, hat Herr Robers sie noch alle korrigiert. Bis Herr Robers damit fertig war, sollten wir noch an den Aufgaben weiter arbeiten. Danach haben wir unsere Ergebnisse besprochen und zwei Leute hatten die Möglichkeit, ihre erarbeiteten Lösung vor der Klasse vorzustellen. Dann haben wir den Test zurück bekommen und am Ende der Stunde haben wir noch geklärt, welche Gruppe zu welchem Thema einen Vortrag halten soll. Als wir damit fertig waren, war die Stunde auch schon vorbei und es hat geklingelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;1. Halbjahr:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des Versuches aus der ersten Stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zum Einstieg hat Herr Robert den Versuch aus der letzten Stunde wiederholt, da manche in der letzten Stunde nicht da waren. Wir befassen uns zur Zeit mit der elektrischen Leitfähigkeit. Herr Robers hat uns dann das Geschehen des Versuches erklärt. Dazu fertigten wir 4 verschiedene Skizzen an. Auf den Skizzen zeichneten wir 4 Endoskope. Unter denen hielten wir den Vorgang stichwortartigen Sätzen fest. Dabei begegnete uns der Begriff ,,Influenz“ dieser erklärte uns Herr Robers anschließend. Influenz ist, wenn sich Ladungen anziehen und abstoßen können und die Elektronen im Leiter verschoben werden können. Zum  Ende der Stunde führte Herr Robers einen weiteren Versuch am Pult durch, dabei rieb er einen Kunststoffstab an Schafsfell und hielt diesen an einen Wasserstrahl. Der Wasserstrahl bog sich zu dem Kunstoffstab hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:'''Wasserkreisläufe und Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''Am Anfang der Stunde haben wir nochmal ein paar wichtige Dinge aus der vergangenen Stunde wiederholt. Anschließend haben wir verschiedene Arbeitsaufträge bekommen, die wir selbstständig bearbeiten sollten. Dazu konnten wir uns auf einem Link informieren. Sie gingen rund um das Thema Wasserkreisläufe und Stromkreise. Unter anderem die verschiedenen Arten von Stromkreisen und welche Bestandteile er benötigt. Außerdem haben wir den Wasserkreislauf und den Stromkreis verglichen und die Unterschiede tabellarisch festgehalten. Am Ende der Stunde haben wir dann noch offene Fragen geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen und nochmal die wichtigsten Bestandteile eines Stromkreises wiederholt. Anschließend haben wir einen Stromkreis auf einem Steckbrett gebaut. Dazu bekamen wir ein Arbeitsblatt mit verschiedenen Aufgaben. Zuerst mussten wir einen einfachen Stromkreis nachbauen und mit einem mit einem Messgerät die elektrische Stromstärke an verschiedenen Punkten messen und aufschreiben. Wir sollten die Messwerte vergleichen und dabei ist uns aufgefallen, dass alle Werte identisch waren. Anschließend bauten wir eine Reihenschaltung. Wir missten ebenfalls die elektrische Stromstärke an verschiedenen stellen und stellten diese ebenfalls gegenüber. Die Werte waren immer noch ungefähr gleich. Danach bauten wir eine Reihenschaltung und wiederholten den Vorgang. Doch bei dieser Schaltung waren die Werte unterschiedlich, da manche Messpunkte zu beiden Glühlampen und manche Messpunkte nur zu einer Glühlampe führten. Wir verglichen unsere Ergebnisse mit anderen Gruppen und somit war die Stunde auch schon beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke und elektrische Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgabe besprochen, in der wir erklären sollten, was die elektrische Stromstärke und was die elektrische Stromspannung ist. Anschließend sollten wir in Gruppen eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett aufbauen und die elektrische Stromstärke und Stromspannung an verschiedenen Stelen mithilfe des Messgerätes messen. Dabei konnten wir feststellen, dass bei der Reihenschaltung die Stromstärke immer schwächer wurde, je weiter weg man von der Stromquelle gemessen hat. Bei der Parallelschaltung jedoch an allen Messpunkten gleich war. Am Ende der Stunde haben wir unsere Messergebnisse besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde, haben wir die Ergebnisse des Online – Versuches, den wir als Hausaufgabe machen sollten besprochen. Dazu erstellen wir ein Diagramm. Anschließend haben wir das ohmsche Gesetz kennengelernt und die Formeln aufgeschrieben. Das ohmsche gesetz zeigt den Zusammenhang zwischen Strom, Spannung und Widerstand. Wenn man die Spannung berechnen möchte, muss man den Widerstand mit dem Strom multiplizieren. Wenn man den Widerstand ausrechnen möchte, dann muss man die Spannung mit dem Strom dividieren und wenn man die Stromstärke berechnen möchte, muss man die Spannung mit dem Widerstand dividieren. Der Widerstand wird in der Einheit ,,ohm“ angegeben. Danach habe wir noch eine Definition zu dem Widerstand aufgeschrieben und dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir einen Test über die elektrische Stromstärke, die elektrische Stromspannung, den elektrischen Widerstand dem ohmschen Gesetz und der Reihen-/Parallelschaltung geschrieben. Nachdem Test hat Herr Robers uns vorne ein Experiment gezeigt. Dazu haben wir uns zwei Seiten im Buch angeguckt, dort stand dass die Länge, das Material, die Temperatur und der Querschnitt eines Drahtes den Widerstand verändern können. Wir haben vorne verschiedene Drähte gespannt. Zu dem Versuch hielten wir folgendes fest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je dicker der Draht, desto größer der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je größer die Querschnittsfläche eines Leiters, desto kleiner der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je  größer der Durchmesser, desto die Stromstärke und desto geringer der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir uns im Buch den spezifischen Widerstand verschiedener Materialien angeschaut. Wir fanden heraus, dass Kupfer am besten geleitet hat, da der Draht aus Kupfer, wegen der hohen Temperatur durchgebrannt ist. Im Buch stand ebenfalls, dass Silber den besten und Kohle den schlechtesten Widerstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse der Schaltung der letzten Stunde besprochen und verglichen. Danach haben 2 Mitschüler eine Parallelschaltung mit 6 verschieden großen Widerständen auf dem Steckbrett aufgebaut. Anschließend hat Herr Robers diese an die Tafel gezeichnet, den wir abzeichnen sollten. Währenddessen haben wir unseren Physiktest und unsere Quartalsnote zurückbekommen. Danach haben wir Formeln notiert, mit denen man den Gesamt Widerstand berechnen kann. Zunächst haben wir den 1 und den 2 Widerstand zusammen gefasst dies haben wir so lange gemacht, bis es nur noch einen Widerstand für den gesamten Stromkreis gab. Zum Schluss haben wir von der aufgebauten Parallelschaltung die Stromstärke und die Spannung gemessen und diese anhand einer Rechnung kontrolliert. Wir könnten erkennen, dass beide Ergebnisse ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde durften Luca und ich  eine Reihen- und eine Parallelschaltung  an die Tafel zeichnen. Dazu haben wir dann die Hausaufgaben besprochen, da viele bei dieser Probleme hatten. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben wieder einige Stromkreise gebaut. Jedoch mit einem neuen Bestandteil, dem Transformator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Transformator besteht aus mehreren Spulen bzw. Wicklungen, die aus Kupferdraht gewickelt sind und sich auf einem gemeinsamen Magnetkern befinden. Mit einem Transformator kann man die Spannung und die stärke verändern. Sowohl ins positive als auch ins negative. Wenn an die Spule eine Wechselspannung angelegt fließt ein Wechselstrom durch die Spule. Dieser Wechselstrom erzeugt in der Wicklung ein magnetisches Feld, welches die Frequenz der Wechselstromquelle ändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekamen zusätzlich einen Magnet, den wie in den Transformator halten sollen. Dabei konnten wir feststellen, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magnet hineingehalten hat er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. Dies war ebenfalls unterschiedlich je nachdem von welcher Seite man den Magnet hinein gehalten hat. Dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu beginn der Stunde hat einer meiner Mitschüler seine Hausaufgaben vorgestellt und wir sind nochmal darauf eingegangen, was ein Transformator ist  und was dieser macht. Anschließend haben wir uns im Buch 2 Seiten zur Funktionsweise eines Generators durchgelesen. In einem Generator bewegen sich Spule und Magnet gegeneinander. Dadurch entsteht ein Magnetfeld, was sich jedoch häufig verändert. Dazu hat Herr Robers einen Versuch durchgeführt. Dieser bestand darin, dass Herr Robers einen drehenden Magnet an eine Spule gehalten hat. Wir konnten beobachten, dass sich der Zeiger des Messgerätes hin und her bewegte. Danach fertigten wir eine Skizze zum Strom und Spannung am Transformator an und führten verschiedene Rechnungen durch. Am Ende der Stunde führten wir dann noch ein Experiment zum Hochstrom und zur Hochspannung an. Dabei erhitzen wir einen Nagel, bis dieser glühte. Herr Robers hielt zwei Senkrechte ,,Stäbe“ an den Nagel und man konnte sehen, dass der Funke nach oben stiegt und bogenförmig mit den  beiden ,,Stäben“ verbunden war. Zog man die beiden ,,Stäbe2 auseinander, so würde der Bogen größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu beginn der Stunde haben wir uns mit den Hausaufgaben befasst, in der wir Aufgaben zum Transformator bearbeiten sollten. Anschließend beschäftigten wir uns mit einer Grafik, die zeigte, dass Transformatoren den Energieverlust verringern.Wir konnte ebenfalls feststellen, dass Energie durch Wärme verloren geht. Damit beendeten wir das Thema und begannen nun mit einem neuen Thema und zwar der Radioaktivität. Dazu sollten wir in zweier bis dreier Gruppen eine Mindmap erstellen, in der wir alles zusammenfassten was wir bereits über Radioaktivität wussten. Danach sahen wir uns die Mindmaps der anderen an und verglichen diese. Es gab viele unterschiedliche Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Die heutige Stunde beschäftigten wir uns  mit Rutherfords Streuversuch. Dazu sollten wir uns in Partnerarbeit eine Simulation anschauen und diese in einem Text erläutern und erklären. Der Versuch war wie folgt aufgebaut: &lt;br /&gt;
Alphastrahler befinden sich in einer Bleiabschirmung, dieser hat eine Öffnung, die zu einer Goldfolie zeigt. Um die Goldfolie herum befindet sich ein Zinksulfidschirm. Die Alphastrahlen schießen zu der Goldfolie. Die Alphateilchen gehen durch die Goldfolie durch allerdings manche werden die Alphateilchen abgestoßen und streuen in alle Richtungen und landen auf dem Zinksulfidschirm. Umso mehr Protonen sich im Atomkern befinden umso mehr werden die Alphastrahlen abgestoßen. Umso mehr Energie die Alphastrahlen haben umso schneller und weiter schießen sie. Umso kleiner die Neutronenzahl ist, desto weiter- schießen die Alphastrahlen. Rutherford beobachtete die Alphateilchen und maß den Winkel der Ablenkung. Er stellte fest, dass die Messungen und die Berechnungen identisch waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''16.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Alpha-, Beta- und Gammastrahlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde besprachen wir die Hausaufgaben, in der Wir einen Steckbrief zu Atomen entwerfen sollten. Anschließend haben wir uns eine Seite im Buch angeguckt, dort waren 2 Abbildungen auf der ersten Abbildung sah man die Zusammensetzung von eines Atomkernes und auf der anderen Abbildung war ein Aussicht des Periodensystems zusehen. Wir sollen sagen, was uns an den Abbildungen auffällt und beschreiben, was zu sehen ist. und dort über 2 Abbildungen. Da ich nur bis zur Hälfte der Stunde anwesend war habe ich den Rest aus den anderen Lerntagebüchern. Wir schauten uns hinten im Buch einen Teil der Nuklidkarte an. Wir sollten mithilfe dieser Karte und dem Internet mit unserem Partner etwas über die Alpha-, Beta- und Gammastrahlung herausfinden. Wir stellten fest, dass die Alpha- und Betastrahlung stark ionisiert ist und die Betastrahlung sogar Neutronen in Protonen umwandelt. Die Gammastrahlung hingegen ist schwach ionisiert, deshalb ist sie auch eine elektromagnetische Strahlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;2.Halbjahr:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 30.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Nuklidkarte, Zerfallsreihen,  Halbwertszeit und Zerfallsgesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir eine Aufgabe zu Nukliden und der Nuklidkarte bearbeitet. Dabei mussten wir angeben, was eine Nuklidkarte angibt und wie sich ein einzelnes Isotop verschiebt und zu einem anderen Isotop wird. Dazu haben wir uns noch ein bestimmtes Nuklid herausgesucht und bei diesem Nuklid die Zerfallsart herausgesucht und verschoben, bis ein neuer Stoff entsteht. Wenn es sich um einen alpha- zerfall handelt, dann wird das Isotop auf der Nuklidkarte 2 Schritte nach links und zwei Schritte nach unten verschoben. Der Kern verliert zwei Protonen und 2 Neutronen. Das Isotop wird schließlich zu einem Tochterisotop. Handelt es sich allerdings um einen beta-Zerfall, dann verschiebt man das Isotop einen Schritt nach oben und einen Schritt nach links. Außerdem gewinnt der Kern 1 Proton und verliert 1 Neutron. Anschließend haben wir uns mit den Zerfallsreihen beschäftigt, dazu haben wir uns wieder einzelne Isotope herausgesucht u8nd diese verschoben. Dann haben wir uns mit dem Zerfall und der Halbwertszeit beschäftigt, dazu schauten wir uns eine Simulation an und mussten wir verschiedene Fragen beantworten, z.B. nach welcher Zeit nur noch die Hälfte der Kerne nicht zerfallen ist. Zum Schluss haben wir und dann noch mit dem Zerfallsgesetz beschäftigt und sollten zu Isotopen die Zerfallsreihen aufschreiben. Dann war auch schon die Stunde um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 06.02.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Zerfallsreihen und Halbwertszeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' In der heutigen Stunde haben wir uns mit den Themen des Testes auseinander- gesetzt und diese nochmals wiederholt. Zuerst behandelten wir die Zerfallsreihen, zu denen Herr Robers die 3 Zerfallsarten: α-Zerfall, β+- Zerfall und den β-- Zerfall an der Tafel festgehalten hat. Beim α-Zerfall verliert der Kern 2 Protonen und 2 Neutronen, weshalb man sich auf der Nuklidkarte 2 Schritte nach unten und 2 Schritte nach links bewegt. Diesen Vorgang nennt man spontane Spaltung. Beim β+- Zerfall verliert der Kern ein Proton und gewinnt ein Neutron. Und beim β-- Zerfall gewinnt der Kern ein Proton und verliert ein Neutron. Eine Zerfallsreihe endet immer mit einem stabilen Nuklid, ist ein Isotop zur Hälfte alpha- und zur anderen Hälfte betha- Zerfall, so geht man beide Wege. Anschließend haben wir dann noch anhand eines Beispiels eine Zerfallsreihe durchgeführt. Danach haben wir uns mit der Halbwertszeit beschäftigt, zu dieser haben wir uns ebenfalls etwas notiert und anhand eines Beispiels hat Herr Robers und die Halbwertszeit erklärt. Zum Abschluss hat Herr Robers uns noch ein kleines Experiment vorgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 13.02.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das Geiger-Müller Zählrohr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir einen Test über die Halbwertszeit und die Zerfallsreihen geschrieben. In dem Test musste man die Eigenschaften eines bestimmten Nuklids heraussuchen z.B. die Kernladungszahl oder die  Nukleonenzahl. Außerdem mussten wir  eine Zerfallsreihe aufstellen. Die Halbwertszeiten der Nuklide vergleichen und herausschreiben, welches Nuklid die höchste Halbwertszeit besitzt. Anschließend haben wir uns mit dem Geiger-Müller Zählrohr beschäftigt. Dazu sollten wir uns im Internet und im Buch verschiedene Zeichnungen anschauen und ein Geiger-Müller Zählrohr anhand der Beispiele zeichnen und mit den jeweiligen Bildern ergänzen. Anschließend sollten wir noch eine Kurze Erklärung zum Geiger Müller Zählrohr schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geiger-Müller Zählrohr besteht aus einer Kathode (Mantel) und einer Anode (Draht) und einem Glimmerfenster. Trifft Radioaktive Strahlung auf das Glimmerfenster, so werden Gasatome ionisiert und es entstehen Elektronen. Diese werden zum Draht hin beschleunigt, wobei sie mit anderen Gasatomen zusammenstoßen und diese erneut ionisieren. Es entsteht nun ein Elektronenfluss, der nun elektrisch Leitfähig ist. Fließt nun ein Strom durch den Widerstand, so kommt es zu einem Spannungsabfall. Diese Spannungsabfälle werden vom Zähler registriert und gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.03.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Absorption und Halbwertsdicke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir uns mit der Absorption und der Halbwertsdicke beschäftigt. Dazu sollten wir im Internet recherchieren oder im Buch gucken, was die Halbwertsdicke ist und anschließend in Partnerarbeit einen Fließtext verfassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halbwertsdicke gibt an, bei welcher Materialstärke die Zählrate halbiert wird. Legt man zwischen den radioaktiven Stoff und dem Zähler eine Platte aus verschiedenen Materialien, so werden die verschiedenen Arten der Kernladung unterschiedlich abgeschwächt. α- Strahlung wird bereits von Materialien mit geringer Dichte, wie z.B.: Papier vollständig absorbiert und die Strahlen reichen nur wenige Zentimeter. Bei der β- Strahlung ist die Reichweite ebenfalls niedrig, sogar noch niedriger als bei der alpha- Strahlung. Bei  Materialien mit einer geringeren Dichte als Papier zum Beispiel  Aluminium  beträgt diese  sogar nur wenige Millimeter und wird somit ebenfalls vollständig absorbiert. Bei der γ- Strahlung hingegen wird die Strahlung selbst durch eine Betonwände und Bleiplatten nur gering absorbiert. Man kann also erkennen, das Gammastrahlung beim Durchdringen von Stoffen viel weniger abgeschwächt wird als bei der Alpha- oder Beta-Strahlung. Anschließend haben wir noch verschiedene Referatsthemen verteilt, die etwas mit  Radioaktivität zu tun hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Elektroskop-Versuch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit der letzten Stunde wiederholt. Anschließend haben wir eine Skizze angefertigt, in der wir vier Elektroskope gezeichnet haben. Das erste Elektroskop war das ungeladene Elektroskop, das zweite zeigte, wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drücken, das dritte Elektroskop zeigte, wie der Zeiger durch die Hand neutral wird und das letzte Elektroskop zeigte, wie die Elektronen sich im ganzen Elektroskop verteilen. Außerdem haben wir den Begriff „Influenz“ kennengelernt. Man spricht von Influenz, wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, wenn man einen geladenen Körper an das Metall hält. Am Ende der Stunde hat Herr Robers mit uns noch einen kleine Versuch durchgeführt, in dem er einen Kunststoffstab an der Schafswolle gerieben hat und anschließend unter einen Wasserstrahl, welcher sich dadurch verbog, gehalten hat. Wir haben also grob gesagt gelernt, was Influenz ist und das man das Fließen von Elektronen in einem Leiter „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Stromkreislauf und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen. Anschließend haben wir selbstständig Arbeitsaufträge, welche auf dem Wiki standen, bearbeitet. Wir sollten eine Tabelle mit drei Spalten erstellen, die erste Spalte mit Wasserkreislauf, die zweite mit Stromkreislauf und die dritte war für die Hausaufgabe. Anschließend haben wir uns zu diesen Themen, über einen Link, den Herr Robers uns eingefügt hat, informiert und die Tabelle anschließend ausgefüllt. Danach haben wir eine Aufgabe zu verschiedenen Stromkreisarten bearbeitet. Auch dazu haben wir uns über einen Link informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromkreisläufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir in Gruppen, eigene Stromkreisläufe auf einem Steckbrett aufgebaut. Anschließend haben wir ein Arbeitsblatt bekommen, auf dem weitere Aufgaben zu Stromkreisen waren, welche wir dann bearbeitet haben. Wir sollten zuerst einen einfachen Stromkreis aufbauen und die elektrische Stromstärke an verschiedenen Stellen von dem Messgerät ablesen. Anschließend haben wir die Messwerte verglichen und uns ist aufgefallen, dass dabei alle Messergebnisse gleich waren. Anschließend sollten wie eine Reihen- und eine Parallelschaltung aufbauen und wieder an verschieden Stellen die Stromstärke ablesen. Dabei ist uns aufgefallen, dass es bei der Reihenschaltung nur minimale Unterschiede gab, im Gegensatz zur Parallelschaltung, bei der es große Unterschieden bzw. Abweichungen gab. Am Ende der Stunde haben wir die Aufgaben besprochen und unsere Messergebnisse mit denen der Anderen verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 26.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromstärke und elektrische Spannung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, indem wir verglichen haben, was elektrische Stromstärke bzw. elektrische Spannung ist. Anschließend haben wir uns die Arbeitsaufträge auf dem Luis runtergeladen. Wir sollten in den gleichen Gruppen wie letzte Woche eine Parallelschaltung und eine Reihenschaltung auf dem Steckbrett aufbauen und anschließend wieder mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen messen. Wir haben festgestellt, dass bei der Parallelschaltung die Stromstärke an allen Stellen gleich war. Bei der Reihenschaltung wurde die Stromstärke jedoch immer schwächer, je weiter wirr von der Stromquelle gemessen haben. Dies liegt daran, dass die verfügbare Energie sich aufteilen muss. Anschließend haben wir noch Gleichungen für sowohl die Parallelschaltung, als auch für die Reihenschaltung aufgestellt. Am Ende der Stunde haben wir uns noch auf einer Internetseite angemeldet, welche wir für die Hausaufgabe benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 31.10.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Spannung und Stromstärke am Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Ergebnisse des Experimentes besprochen, welches wir eigenständig in den Ferien bearbeitet haben. Dazu haben wir dann ein Diagramm erstellt. Anschließend haben wir uns noch das Ergebnis notiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10*c mit I in Am.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- I = 0,01 * U mit I in A und U in V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir noch die Interpretation des Ergebnisses aufgeschrieben, welche lautete:&lt;br /&gt;
Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir noch etwas Allgemeines, die Definition und die Einheit aufgeschrieben. Danach haben wir dann wieder in unseren Gruppen, auf dem Steckbrett Stromkreise gesteckt. Am Ende der Stunde wurden uns die Themen für den Test genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 14.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Der elektrische Widerstand''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zuerst einen Test geschrieben. Danach haben wir den elektrischen Widerstand besprochen, indem Herr Robers ein Experiment vorgeführt hat. Wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand einige Dinge eine Rolle spielen, da diese beeinflussend sind. Dazu gehören das Material, die Temperatur, der Querschnitt und die Länge. Anschließend haben wir dazu in unseren Tischgruppen eine Schaltung auf dem Steckbrett gesteckt. Dabei sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass je dicker der Draht, desto größer der Widerstand; je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke und je besser der Leiter, desto größer die Stromstärke.&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir den Versuch noch einmal mit Kupfer durchgeführt. Bei diesem ist die Wärmeleitfähigkeit überstiegen und das Kupfer durchgebrannt, durch die hohe Temperatur und weil Kupfer sehr gut leitet. Am Ende der Stunde haben wir uns noch im Buch den spezifischen Widerstand von verschiedenen Materialen angeschaut.  Dabei haben wir erfahren, dass Kohle den schlechtesten und Silber den besten Widerstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang Stunde haben wir die Ergebnisse, die wir bei der Schaltung von letzter Woche herausbekommen haben, besprochen. Danach hat Herr Robers eine Schaltung aufgebaut, welche wir abgezeichnet haben. Währenddessen haben wir unsere Somi-Noten bekommen. Die Schaltung, die wir abgezeichnet haben, hatte 6 Widerstände. Anschließend haben wir uns angeschaut, welcher dieser Widerstände man zusammenfassen kann. Dabei mussten wir auf die Reihen- und Parallelschaltung achten. Dies haben wir dann noch einmal wiederholt, sodass wir am Ende nur noch einen Widerstand übrig hatten. Von diesem Stromkreis, welcher eben nur einen Widerstand hatte, haben wir dann die Spannung und die Stromstärke gemessen. Unsere Messergebnisse haben wir als letztes noch anhand der Formeln überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 28.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Der Transformator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben, welche über die Reihen- und Parallelschaltung ging, besprochen. Anschließend haben wir in unseren Tischgruppen wieder Stromkreise auf dem Steckbrett gesteckt/ aufgebaut. Dabei haben wir dieses mal ein neues Bestandteil kennengelernt, welches wir auch bei unseren Stromkreisen verwenden sollten. Der Transformator. Anschließend haben wir die Stromstärke und die Spannung bei unseren Stromkreisen gemessen. Dabei stellten wir fest, dass ein Transformator sowohl Spannung, als auch die Stromstärke beeinflussen kann. Wir haben dann einen Magneten in den Transformator gehalten und haben festgestellt, dass der Magnet entweder stark angezogen oder stark abgestoßen wurde. Dies kam darauf an, mit welchem Pol wir den Magneten in den Transformator gehalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Transformator besteht aus einer Feld- und einer Induktionsspule. Diese sitzen auf einem geschlossenen Eisenkern ohne leitende Verbindung. &lt;br /&gt;
Der Transformator wird benötigt um eine Wechselspannung zu erhöhen oder abzusenken, zum Beispiel ein Handyladegerät (von 230V auf 5V). &lt;br /&gt;
Durch die Feldspule fließt ein Wechselstrom, der dort ein sich änderndes Magnetfeld erzeugt. Der Eisenkern leitet dieses Feld jetzt zur Induktionsspule, bei der das Wechselfeld wieder eine Spannung erzeugt. Dies nennt man Induktion. &lt;br /&gt;
Hohe Anzahl an Windungen bei der Feldspule+ weniger Windungen bei der  Induktionsspule = Spannungssenkung, umgekehrt eine Spannungserhöhung; gleiche Anzahl an Windungen = gleichbleibende Spannung. &lt;br /&gt;
Die Stromstärke verhält sich umgekehrt proportional zur Spannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Generator und Transformator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgabe der letzten Stunden besprochen, welche zum Transformator war. Anschließend haben eine Seite im Buch gelesen, zum Thema Generator. Zur Anschaulichung hat Herr Robers uns dazu ein passendes Experiment gezeigt. Dabei haben wir dann festgestellt, dass es sich bei einem Generator um eine Wechselspannung handelt. Außerdem zeigte Herr Robers uns noch einmal einen Versuch zum Transformator, wobei die Spannung und Stromstärke gemessen wurden. Dabei hatten die beiden Spulen des Transformators unterschiedlich viele Windungen. Also wurde der Strom zuerst in die Spule mit weniger Windungen geleitet und beim zweiten mal, nachdem Herr Robers den Transformator gedreht hat, in die Spule mit mehr Windungen. Anschließend hat Herr Robers uns zusammenfassend noch einmal ein Tafelbild aufgezeichnet. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns nochmal zwei Experimente gezeigt. Ein für den Hochstrom und eins für die Hochspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Radioaktivität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen, bei denen wir Aufgaben zum Transformator gemacht haben. Danach haben wir uns eine Grafik dazu angeschaut, dass Transformatoren die Energieverluste verringern. Dabei haben wir festgestellt, dass auch zusätzlich auch noch mal Energie durch Wärme verloren geht. Anschließend haben wir uns mit unserem neuen Thema, der Radioaktivität, beschäftigt. Dazu haben wir in Partnerarbeit eine Mindmap erstellt, in der wir verschiedene Unterthemen hatten, wie z.B. Strahlung. Diese Mindmaps haben wir am Ende der Stunde vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 09.01.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Rutherfords Streuversuch'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir uns im Buch und im Internet über Rutherford informiert. Anschließend haben wir uns in Partnerarbeit eine Simulation zu Rutherfords Streuversuch im Internet angeschaut. Bei seinem Versuch nahm Rutherford eine dünne Goldfolie, welche von Alphateilchen beschossen wurde. Die Quelle, aus der die Alphateilchen raus geschossen wurden, war von einer Art Hülle umgeben, damit die Alphateilchen nur in eine bestimmte Richtung gelenkt werden. Um die Leuchtfolie befand sich eine Art Schirm. Mit seinem Versuch wollte Rutherford feststellen, ob die Alphateilchen durch die Folie durch kommen oder ob sie abgelenkt werden bzw. nicht durchkommen. Er stellte fest, dass fast alle Alphateilchen durch die Folie hindurch kamen und nur wenige an der Folie hängen geblieben waren. Rutherford hat diese Ablenkung berechnet, beobachtet und den Ablenkungswinkel gemessen. Dabei hat er dann festgestellt, dass Messungen und Berechnungen übereinstimmten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 16.01.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Arten von radioaktiven Strahlen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir das Thema der letzten Stunde, Rutherfords Streuversuch, noch einmal besprochen. Anschließend haben wir die Hausaufgaben vorgestellt, also die Atomsteckbriefe, welche auf verschiedene Weisen gelöst wurden. Dann haben wir uns im Buch einen Teil einer Nuklidkarte angeschaut und festgestellt, dass man darauf Protonen, Neutronen und Nukleonen ablesen kann. Daraufhin haben wir uns über die Alpha-, Beta- und Gammastrahlung informiert und dies an der Tafel zusammengetragen. Dabei stellten wir fest, dass bei der Alphastrahlung ein Alpha-Zerfall vorliegt und bei der Betastrahlung ein Beta-Zerfall. Bei der Gammastrahlung liegt jedoch kein Gamma-Zerfall vor, da sich dabei nichts im Kern ändert. Außerdem haben wir erkannt, dass die Betastrahlung ionisierend, die Alphastrahlung stark ionisierend und die Gammastrahlung nur schwach ionisierend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 30.01.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Nuklidkarte, Zerfallsreihen, Zerfallsgesetz, Halbwertszeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zu Beginn Aufgaben bekommen, welche wir anschließend eigenständig bearbeitet haben. Zuerst sollten wir angeben, welche Informationen auf der Nuklidkarte zu finden sind. Dabei haben wir herausgefunden, dass man die Massenzahl, Halbwertszeit, Zerfallsart, relative Atommasse, Isotopenhäufigkeit, das Elementsymbol, die Zahl der Neutronen und Protonen und ob das Nuklid stabil oder instabil ist. Dann haben wir anhand dieser Informationen zwei Isotope untersucht. Anschließend haben wir dann verschiedene Zerfallsreihen mithilfe der Nuklidkarte angefertigt. Als nächstes haben wir uns eine Simulation zum Zerfall und zur Halbwertszeit angeschaut und anschließend Fragen dazu beantwortet, wie beispielsweise was das Zerfallsgesetz beschreibt. Als letztes sollten wir dann noch zum Zerfallsgesetz Aufgaben bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 06.02.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Nuklide und Halbwertszeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir uns zunächst die vollständige Nuklidkarte angesehen. Anschließend haben wir zu den Aufgaben der letzten Stunde ein Beispiel gemacht. Dazu haben wir Am-241 genommen. Zu diesem Isotop sollten wir dann alles auszählen, was wir anhand der Nuklidkarte erkennen konnten. Anschließend haben wir dann alle Informationen zusammengetragen, die wir zum Alpha-Zerfall wussten. Beim Alpha-Zerfall werden zwei Protonen und zwei Neutronen abgegeben und Helium-Teilchen werden ausgesendet. Danach haben wir dann auch noch zusammengetragen, was wir zum Beta-Minus-Zerfall wussten. Beim Beta-Minus-Zerfall wird ein Proton dazugewonnen und ein Neutron geht verloren. Die Beta-Minus-Teilchen sind sehr schnell, ca. 200000 km/s. Mit diesen Informationen haben wir dann eine Zerfallsreihe für Am-241 aufgestellt. Dabei sind wir dann noch auf den Beta-Plus-Zerfall gestoßen. Dazu haben wir dann herausgefunden, dass ein Proton verloren geht und ein Neutron gewonnen wird. Die Beta-Plus-Teilchen haben jedoch die gleichen Eigenschaften, wie die Beta-Minus-Teilchen. Danach haben wir uns mit der Halbwertszeit beschäftigt. Dazu haben wir drei Beispiele gemacht. Eins von ihnen war, dass bei einer Anzahl von 10000 Kernen und einer Halbwertszeit von 2160a, nach fünf Halbwertszeiten (5T) noch 313 Kerne vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 13.02.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Geiger-Müller-Zähler'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes haben wir in der heutigen Stunde einen Test, zum Thema Zerfallsarten und Halbwertszeit, geschrieben.  Anschließend haben wir uns das Geiger-Müller-Zählrohr angeschaut. Dazu sollten wir uns im Buch und im Internet Informationen herausarbeiten und eine Zeichnung zum Zählrohr gestalten. Außerdem sollten wir in einem Text zusammentragen, wie ein Geiger-Müller-Zähler funktioniert und was im Zählrohr geschieht. Das Geiger-Müller-Zählrohr weist, ganz grob gesagt, ionisierende Strahlung nach. Alpha- und Betastrahlung können dabei sehr einfach nachgewiesen werden, Gammastrahlung hingegen etwas schwieriger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.03.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Halbwertsdicke'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir selbständig eine Aufgabe vom Wiki bearbeitet. Wir sollten einen Text bezüglich der verschiedenen Strahlungsarten schreiben, in dem wir dabei auch die Absorption und die Halbwertsdicke mit einbeziehen. Die Halbwertsdicke ist die Dicke eines Materials, welches durchstrahlt wird, die bei elektromagnetischer Strahlung (z.B. Gamma- oder Röntgenstrahlung) die Strahlungsintensität halbiert. Außerdem hat Alphastrahlung eine Reichweite von einigen Zentimetern, Betastrahlung eine von einigen Metern und Gammastrahlung hat eine sehr weite Reichweite in der Luft. Am Ende konnten wir uns noch freiwillig für ein Referat melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.03.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Präsentationen zu Kernspaltung und Kernkraftwerk'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes haben wir unsere Erklärungen zum Geiger-Müller-Zählrohr besprochen, die wir schon vor längerem angefertigt haben. Anschließend ging es los mit den Referaten. Zuerst haben wir das Referat zum Thema Kernspaltung gehört. Sie haben uns erklärt, dass Kernspaltung eine Zerlegung eines schweren Atomkerns in zwei nicht so schwere Atomkerne ist. Bei dieser Zerlegung werden Neutronen freigesetzt und Energie abgegeben. Anschließend haben Lina und ich ein Referat über das Kernkraftwerk gehalten. Bei Kernkraftwerk wird, um es kurz zu erklären, zuerst durch Kernspaltung Wärme erzeugt, welche dann im Generator zu elektrischer Energie umgewandelt wird. Am Ende haben wir uns noch ein Video zu den Kernkraftwerken angeschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 05.09.2019 – Das Elektroskop'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde vom 5.9.19 haben wir uns mit dem Elektroskop befasst und ein Experiment gemacht. In dem Experiment wurde ein Kunstoff-Stab an einem Fell gerieben und somit wurden dieser Negativ aufgeladen, da das Schafsfell Elektronen auf den Stab übertragen hat. Anschließend wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab das Elektroskop berührt und die Elektronen wurden nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Metall, wodurch sich der Stab bewegte, da die Elektronen sich gegenseitig abstoßen. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, gelangen die Elektronen durch die Hand und den Körper in den Boden. Wenn der Finger dann weggenommen wird, verteilen sich die Elektronen wieder im ganzen Elektoskop. Da aber nun überall Elektronen fehlen, ist es nun positiv geladen. &lt;br /&gt;
Nach dem Experiment haben wir dies zeichnerisch festgehalten und noch eine Schlussfolgerung aufgeschrieben:&lt;br /&gt;
* Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen, oder abstoßen (gleich geladen)&lt;br /&gt;
* Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
* Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft / Ladung verschoben werden (Influenz)&lt;br /&gt;
* Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 12.09.2019 - Strom und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir noch einmal wiederholt, was die Elektrische Influenz ist. Anschließend haben wir uns einen Link angeschaut, unter dem man ein Lernmodul für Strom und Wasserkreisläufe finden konnte. Anhand einer Tabelle sollten wir diese dann vergleichen. Danach haben wir noch weitere Aufgaben zum Strom und Wasserkreislauf bearbeitet und am Ende der Stunde haben wir noch Fragen zu dem Thema beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 19.09.2019 - elektrische Stromkreisläufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir etwas über elektrische Stromkreisläufe gelernt. Als erstes haben wir alles wichtige aus der vergangenen Stunde wiederholt. Anschließend haben wir auf einem Steckbrett einen Stromkreislauf gebaut. Zuerst war ein ganz normaler Stromkreislauf gefordert. Dann haben wir mit einem Messgerät den Stromfluss darin gemessen. Die Messwerte waren alle gleich. Anschließend sollten wir eine Reihenschaltung aufbauen und diese Messen. Dort unterschieden sich die Werte minimal voneinander. Am Ende haben wir noch eine Parallelschaltung gesteckt und erneut mit dem Messgerät gemessen. Hierbei gab es große Abweichungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 26.09.2019 – Spannung und Stromstärke'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir noch einmal die Sachen der letzten Stunde wiederholt und unsere Hausaufgaben besprochen. Dann sollten wir auf einem Steckbrett eine Reihen und eine Parallelschaltung bauen. Anschließend haben wir dann herausgefunden, dass bei einer Reihenschaltung die Stromstärke aufgeteilt wird aber bei einer Parallelschaltung nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 14.11.2019 – Leiter''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir verschiedene Leiter verglichen und in Form eines Experimentes herausgearbeitet, welche Eigenschaften dabei wichtig sind. Wir haben die verschiedenen Leiter eingespannt und in den Stromkreis angeschlossen. Dabei fanden wir heraus, dass die Querschnittsfläche, die Länge und das Material Einfluss auf die Stärke des Wiederstandes haben. Anschließend hat Herr Robers den Draht durchgebrannt und dies wurde damit erklährt, dass durch Erhöhung der der Spannung mehr Elektronen durch den Leiter fließen (auf gleichem Platz) und somit viel Reibung entsteht. Aus dieser Reibung entsteht dann die Wärme, die sich steigert und schließlich den Draht durchbrennen lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 21.11.2019 – Elektrik''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit Widerständen beschäftigt, in dem wir mehrere Widerstände in Reihen und Parallelschaltungen eingebaut haben. Dabei kann man dann verschiedene Widerstände mit Formeln zusammenrechnen. Z.B. mit R1 + R2 + R3 = Rgesamt. Danach haben wir noch einmal die Funktionen und die Vor und Nachteile von Reihen und Parallelschaltungen thematisiert, mit dem Formeln U=R*I und R=I/U. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 28.11.2019 – Elektromagnet''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stunde haben wir uns mit dem Elektromagnet befasst. Wir haben mit einem Magneten und mit zwei Kupferspulen einen einfachen Stromkreis gebaut und herausgefunden, dass der Magnet durch die alleinige Kraft der Abstoßung aus dem Loch in der Spule geschossen ist. Durch die Spulen wurde ein Magnetfeld erzeugt, dass dies möglich gemacht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 5. 12. 2019 – Der Transformator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir die Aufgaben zum Transformator besprochen. Anschließend haben wir uns dem Text zum Generator durchgelesen, welcher ähnlich funktioniert wie der Transformator. Danach haben wir ein Experiment mit einem Generator zur Erzeugung von Strom gemacht. Weithin hat Herr Robers dann einen Transformator geholt, welcher die Spannung und den Strom in gleicher Weise wechselt. Der Hochstrom hat 100 Ampere und die Hochspannung liegt zwischen 1000 und 2000 Volt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 12.12.2019 – Hochspannung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am heutigen Tage haben wir am Anfang der Physikstunde noch einmal unser Wissen zum Transformator aufgefrischt. Stromstärke und Spannung verhalten sich antipropotional, wenn sie transformiert werden. Anschließend haben wir mit unserem neuen Thema angefangen, der Radioaktivität. Wir sollten in einer Gruppe eine Mindmap erstellen, mit allem was wir über das Thema wissen und herausfinden können. Diese sind auf dem Wiki zu finden. Anschließend haben wir noch über die Entdeckerin Marie Curie gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 9.01.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir uns mit Rutherfords Streuversuch beschäftigt. Bei diesem ist ein Zinksulfidschirm vor einen Strahler, welcher Alphateilchen abgibt gespannt. Außenrum befindet sich eine Bleiabschirmung mit einer kleinen Lücke für die Alphateilchen. Zu beobachten ist bei diesem Versuch, dass die Alphateilchen teilweise abgelenkt werden. Dies geschah wegen dem Atomkern, welcher, in etwa die Größe einer Stecknadel hat, wenn der Atomradius so groß wie ein Heißluftballon wäre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 16.01.2019 - Die Alpha Beta und Gammastrahlung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir über die Alpha Beta und Gammastrahlung gesprochen. Wir sollten uns dann im Internet Informationen dazu heraussuchen. &lt;br /&gt;
*Die Alphastrahlung besteht aus doppelt positiv geladenen Teilchen. &lt;br /&gt;
*Die Betastrahlung besteht aus Elektronen, welche eine sehr hohe Geschwindigkeit haben. &lt;br /&gt;
*Die Gammastrahlung ist eine Energiereiche elektromagnetische Strahlung mit für das Nuklid typischer Energie welche kaum abschirmbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Versuchsbeschreibung und Erklärung Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde hat Herr Robers uns einen Versuch mit einem Elektroskop gezeigt. Wir haben diesen anhand der Erkenntnisse erklärt und sind zu dem Schluss gekommen, dass durch die Reibung eines Kunststoffstäbchens mit Schafsfell Elektronen im Kunststoffstäbchen freigesetzt werden und durch das Halten des Kunststoffstäbchens über den Teller des Elektroskops diese und die im Elektroskop vorhandenen Elektronen nach unten gedrückt werden. Diesen Vorgang kann man durch das zusätzliche Halten eines Fingers an das untere Ende des Zeigerhalters manipulieren, sodass eine Influenz entsteht. Setzt man eine Kugel auf den Teller und reibt mit dem geladenen Kunststoffstäbchen immer wieder über diese, so passiert das gleiche, nur etwas verzögert. Hält man ein Glimmlämpchen im direkten Anschluss des Versuches an die Kugel, so kann man ein Aufleuchten und ein Knistern wahrnehmen. Unsere Hausaufgabe war es, ein Lerntagebuch anzufertigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema''': Wasserkreisläufe und Stromkreise  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Anfang haben wir wichtige Aspekte aus der letzten Stunde wiederholt. Danach sollten wir mithilfe verschiedener Aufgaben und eines Lernvideos die Themen Wasserkreisläufe und Stromkreise bearbeiten. Beim Thema Stromkreise gab es außerdem Informationen zu verschiedenen Stromkreisen und welche Bestandteile zu einem Stromkreis gehören. Anschließend haben wir die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Wasserkreislauf und Stromkreis in einer Tabelle festgehalten. Zum Ende der Stunde haben wir Fragen zum oben angegebenen Thema geklärt. Als Hausaufgabe sollten wir das Lerntagebuch machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrische Stromkreise  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen und die wichtigsten Aspekte zu einem Stromkreis wiederholt. Danach sollten wir einen Stromkreis auf ein Steckbrett bauen, dazu bekamen wir ein digitales Arbeitsblatt mit Arbeitsaufträgen. Wir sollten als erstes einen normalen Stromkreis nachbauen, die Werte mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen messen und in einer Tabelle festhalten. Beim Vergleichen der Werte bemerkten wir, dass sie nahezu identisch waren. Bei der Reihenschaltung, die wir anschließend bauen sollten, haben wir den Vorgang wiederholt. Wir trugen die Messwerte in eine andere Tabelle ein und verglichen wieder. Auch hier waren die Werte identisch. Als wir dann eine weitere Schaltung, eine Parallelschaltung, aufgebaut haben und wieder gemessen und ausgewertet haben, waren die Werte nicht mehr identisch, sondern gingen auseinander. Das lag daran, dass die Punkte, wo wir gemessen haben, nicht konstant gleich waren, sondern immer zu unterschiedlichen Standorten. Anschließend haben wir unsere Ergebnisse mit anderen Gruppen besprochen und ausgewertet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrische Stromstärke und elektrische Spannung  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst haben wir die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppen eine Reihenschaltung auf dem Steckbrett aufbauen. Der Arbeitsauftrag war, die Spannung und die Stromstärke zu messen. Also mussten wir mit einem Messgerät an verschiedenen Punkten messen. Dabei ist uns aufgefallen, dass je weiter weg man von der Stromquelle gemessen hat, desto niedriger wurden die Werte der Stromstärke. Als wir den selben Vorgang bei einer Parallelschaltung angewendet haben, stellten wir fest, dass die Werte konstant gleichblieben. Anschließend haben wir unsere Ergebnisse in der Klasse besprochen. Als Hausaufgabe sollten wir einen Online-Versuch machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Das ohmsche Gesetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse aus dem Online-Versuch ausgewertet und besprochen. Diese haben wir in einem Diagramm festgehalten. An diesem Diagramm haben wir das ohmsche Gesetzt hergeleitet und Formeln aufgeschrieben, mit denen man mithilfe des ohmschen Gesetzes die Spannung (U), Stromstärke(I) und den Widerstand(R) berechnen kann. Die Spannung erhält man, wenn man den Widerstand mit der Stromstärke multipliziert, den Widerstand kann man berechnen, indem man die Spannung durch die Stromstärke teilt und diese wiederum erhält man, wenn man die Spannung durch den Widerstand teilt. Außerdem wird die Spannung in Volt (V), die Stromstärke in Ampère (A), und der Widerstand in Ohm (Ω) angegeben. Das ohmsche Gesetz zeigt, dass diese drei Faktoren zusammenhängen. Wir haben außerdem noch eine Definition zum Widerstand aufgeschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.19  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrischer Widerstand eines Leiters  &lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test über Reihen- und Parallelschaltung, Spannung, Stromstärker und dem ohmschen Gesetz geschrieben. Anschließend wurde ein Experiment durchgeführt. Dafür brauchte man einen Stromgenerator, Kabel und Draht. Wir haben die Kabel mit dem Draht verbunden. Somit wollten wir den elektrischen Widerstand eines Leiters herausfinden. Wir haben dann das Ergebnis besprochen und zu dem Ergebnis gekommen, dass je größer die Fläche, desto kleiner der Widerstand, je kürzer der Draht, desto mehr Stromstärke, und je höher der Strom ist, desto mehr Reibung entsteht, desto heißer wird der Draht, gekommen.  Anschließend haben wir mit einem weiteren Experiment die Konstante Rho, die spezifischer Widerstand genannt wird, von Kupfer gesehen. Das Kupfer ist durchgebrannt, wie bei einer Sicherung. Bei einem anderen Stoff konnte man sehen, dass der spezifische Widerstand viel Größer war, als bei Kupfer. Als man dann ein Stück Papier auf den Draht hielt, fing es an zu brennen. Anschließend haben wir die spezifischen Widerstände bei verschiedenen Stoffen verglichen und sind zu dem Schluss gekommen, dass Kohle der schlechteste Leiter und Platin der beste Leiter ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst haben wir die Ergebnisse der letzten Stunde besprochen und verglichen. Anschließend haben wir ein Experiment am Steckbrett durchgeführt. Zwei Mitschüler sollten eine Parallelschaltung mit 6 verschieden großen Widerständen auf dem Steckbrett aufgebaut. Anschließend sollten wir eine Skizze von der Tafel zu dem Stromkreis abzeichnen. Parallel dazu haben wir unseren Physiktest und unsere Quartalsnote bekommen. Danach haben wir Formeln notiert, mit denen man den Gesamtwiderstand berechnen kann. Zunächst haben wir den ersten und zweiten Widerstand zu einem Widerstand für den gesamten Stromkreis zusammengefasst. Anschließend haben wir von dem Stromkreis die Stromstärke und die Spannung gemessen und diese anhand einer Rechnung kontrolliert. Daraus konnten wir schließlich erfassen, dass beide Resultate ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir ein Experiment gemacht. Zwei Schülerinnen sollten eine Reihen- und eine Parallelschaltung an die Tafel zeichnen. Anschließend haben wir die Hausaufgabe anhand der beiden Zeichnungen besprochen. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben auf einem Steckbrett Stromkreise gebaut. Wir haben einen Transformator mit in diesen Stromkreis eingebaut. Transformatoren werden verwendet, um elektrische Energie eines Wechselstromes von einem Primärstromkreis auf einen Sekundärstromkreis zu übertragen. Bei dieser Übertragung kann man die Werte für die Spannungen und Stromstärken verändern. Das Funktionsprinzip von Transformatoren beruht auf der elektromagnetischen Induktion. Zusätzlich bekam jede Gruppe einen Magneten, den wir in den Transformator halten sollen. Wir konnten bei dem Experiment beobachten, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magneten in den Transformator geschoben hat, er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. Zum Schluss der Stunde haben wir die Ergebnisse besprochen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator und Generator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir die Hausaufgabe besprochen. Anschließend haben wir etwas zu Spannung und Strom am Transformator aufgeschrieben. Dabei haben wir Formeln aufgeschrieben, mit denen man die verschiedenen Werte berechnen kann. Die Formeln lauten:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Spannung: &lt;br /&gt;
np/ns =Up/Us  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		  &lt;br /&gt;
Für Stromstärke: &lt;br /&gt;
np/ns =Is/Ip   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sollten wir etwas im Buch über Generatoren lesen. Als wir alle fertig mit Lesen waren, hat Herr Robers uns anhand eines Experimentes gezeigt, dass Generatoren mit Wechselspannung funktioniert. Als wir dieses Experiment besprochen haben, gab es noch zwei weitere Experimente. Eins zur Hochspannung und eins zum Hochstrom. Beide Experimente wurden mit einem Transformator durchgeführt. In dem Experiment zum Hochstrom hat Herr Robers einen Nagel an einen Transformator befestigt und den Transformator an einen Generator angeschlossen. Sobald Strom geflossen ist, hat der Nagel, der aus Eisen bestand, angefangen zu glühen. Wir haben dann die Stromstärke gemessen. Bei dem Experiment zur Hochspannung haben wir anhand von einer Körnerleiter und einer Sprude mit einer 6-Fach-Bindung die Spannung gemessen. Dabei konnte man sehen, wie ein Plasma durch die Lücke zwischen der Körnerleiter bogenförmig nach oben steigt und verschwindet. Dies lässt sich damit erklären, dass Wärme nach oben steigt. Zum Schluss der Stunde konnten wir mit unseren Hausaufgaben anfangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn des Unterrichts haben wir den Versuch mit dem Elektroskop von der letzten Stunde wiederholt. Nach dem besprechen des Versuchs, haben wir eine Skizze angefertigt. Auf der ersten Abbildung ist ein ungeladenes Elektroskop abgebildet. Auf der zweiten Abbildung wird abgebildet, wie der negativ geladene Starb das Elektroskop berührt, dabei die Elektronen nach unten drückt und der Zeiger ausschlägt. Die dritte Abbildung zeigt, wie der Zeiger wieder durch die Berührung mit der Hand, neutral wird und zurück geht. Schließlich auf der letzten, der vierten Abbildung wird gezeigt, wie sich die Elektronen im ganzen Elektroskop verteilen, da man die Hand vom Elektroskop wegnimmt. Anschließend habe wir noch eine Schlussfolgerun erstellt, dabei haben wir auch die Influenz kennengelernt. Denn man nennt es Influenz, wenn man durch äußere Kraft/ Ladung die Elektronen, welche sich in einem Leiter befinden, verschiebt. Denn Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht. Außerdem haben wir gelernt, dass fließende Elektronen in einem Leiter, „elektrischen Strom“ nennt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal das wichtigste wiederholt, wie zum Beispiel was die Influenz ist. Danach haben wir Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreis bekommen, welche wir dann den Rest der Stunde bearbeitet haben. In der ersten Aufgabe sollten wir uns zwei Simulationen angeguckt, einen zum Wasserkreislauf und einen zum Stromkreislauf. Dann sollten wir anhand einer Tabelle die beiden Stromkreisläufe vergleichen. In der zweiten Aufgabe haben wir verschiedene Stromkreisarten kennengelernt, ca. neun Stück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Im heutigen Unterricht haben wir in 4er Gruppen Stromkreisläufe auf einem Steckbrett gebaut. Außerdem benötigten wir mehrere Leiter, eine Stromquelle, ein Messgerät, mit dem wir die Stromstärke messen können und einen Verwender (in unserem Fall eine Glühbirne). Danach bearbeiteten wir ein Arbeitsblatt vom Luis. In der ersten Aufgabe mussten wir einen normalen Stromkreis bauen und an vier verschiedenen Stellen die Stromstärke messen, dabei ist uns aufgefallen, dass alle Messwerte gleich waren. Danach mussten wir eine Reihenschaltung und auch dort maßen wir an vier verschiedenen Stellen, die Stromstärke aus. Bei diesem Stromkreislauf fiel uns auf, dass es nur minimale Abweichungen der Messwerte gab. Darauf hin bauten wir eine Parallelschaltung, hier fiel uns allerdings auf, dass bei allen vier unterschiedlichen Messstellen, starke Abweichungen gab. Zum Ende der Stunde besprachen wir die Aufgaben noch und verglichen unsere Messwerte der vier Stellen, von den drei unterschiedlichen Stromkreisläufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir uns mit der Hausaufgabe zu dem ferngesteuerten Versuch beschäftigt. In einer Exel Datei notierten wir uns einige Messwerte über die Spannung und die Stromstärke. Diese Messewerte hielten wir dann in einem Punktdiagramm fest. Wir kamen zu den Ergebnissen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  Spannung und Stromstärke sich proportional zueinander verhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  Mathematische Gleichung: U = c * I ; c ist der Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  Im Experiment: I = 10 * U mit I in m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  I = 0.01 * U ; mit I in A und U in V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  U = 100 * 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Ergebnisse notiert hatten, interpretierten wir die Ergebnisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  c ist der elektrische Widerstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  im Experiment: R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  Allgemein: U = R * I ; I = U/R ; R = U/I  (das ohmsche Gesetz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende schrieben wir dann noch eine gemeinsame Definition zum elektrischen Widerstand auf: Der elektrische Widerstand gibt an, wie hoch die elektrische Stromstärke durch einen Widerstand R ist, wenn eine bestimmte Spannung an diesem anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Heute haben wir zu Beginn der Stunde einen Test geschrieben. Nach dem Test hat Herr Robers vorne ein Experiment vorgeführt. Durch den Versuch stellten wir fest, dass das Material, die Temperatur, der Querschnitt und die Länge beim elektrischen Widerstand eine wichtige Rolle spielt.  Anschließend haben wir in den Tischgruppen eine eigene Schaltung auf dem Steckbrett gesteckt. Durch den Versuch stellten wir fest, dass je dicker der Draht, desto größer der Widerstand und je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke. Außerdem stellten wir fest, dass je besser der Leiter, desto größer die Stromstärke. Am Ende haben wir den Versuch noch einmal mit Kupferdraht durchgeführt. Dabei stellten wir fest, dass das Kupfer die Wärmeleitfähigkeit überstiegen hat und somit das Kupfer durchgebrannt ist. Dass der Kupferdraht durchgebrannt ist liegt an der hohen Temperatur und weil Kupfer sehr gut leitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  Zu Beginn der Stunde haben wir die Ergebnisse von letzter Stunde verglichen. Anschließend hat Herr Robers vorne eine Schaltung aufgebaut, welche wir dann abgezeichnet haben. In der Schaltung, welche wir abgezeichnet haben, waren 6 Widerstände. In mehreren Schritten fassten wir Widerstände zusammen, jedoch mussten wir darauf achten ob es sich um eine Reihen- oder Parallelschaltung handelt. Am Ende erhielten wir einen Widerstand. Von diesem Stromkreis maßen wir dann noch die Stromstärke und die Spannung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.20019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, diese gingen über die Reihen- und Parallelschaltung. Anschließend haben wir wieder Stromkreise auf dem Steckbrett aufgebaut. Für diesen Stromkreis haben wir ein neues Bestandteil kennengelernt, der Transformator. Anschließend haben wir die Stromstärke und die Spannung von unseren Stromkreisen gemessen. Durch die Messungen, der Stromstärke und der Spannung stellten wir fest, dass ein Transformator sowohl Spannung, als auch die Stromstärke beeinflussen kann. Danach haben wir einen Magneten in den Transformator gehalten. Wir stellten fest, dass der Magnet entweder stark angezogen oder stark abgestoßen wird, jedoch hängt das davon ab, mit welchem Pol man den Magnet in den Transformator steckt. Ein Transformator ist ein Bauelement der Elektrotechnik. Er besteht meist aus zwei oder mehr Spulen. Einem Feld- und Induktionsspule, die in der Regel aus isoliertem Kupferdraht gewickelt sind und sich auf einem gemeinsamen Magnetkern befinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Heute haben wir zu Beginn der Stunde die Hausaufgaben zum Thema Transformator besprochen. Danach haben wir angefangen über das Thema Spannung und Strom am Transformator zu reden. Uns wurden zwei Versuche gezeigt, einen zur Stromstärke an einem Transformator und einen zur Spannung an einem Transformator. Passend zu den beiden Versuchen, schrieb Herr Robers die Formeln, Rechnungen auf und machte noch eine Zeichnung. Am Ende der Stunde durften wir schon mit den Hausaufgaben anfangen und dann war die Stunde auch schon vorbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Radioaktivität &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde verglichen wir unsere Hausaufgaben, welche über das Thema Transformator ging. Anknüpfend dazu schauten wir uns eine Grafik an. Diese Grafik zeigte, dass der Transformator die Energieverluste verringert. Nachdem wir das Thema abgeschlossen hatten, begonnen wir mit einem neuen Thema, der Radioaktivität. Zu Beginn erstellten wir in Partnerarbeit eine Mindmap, in der wir alles sammelten, was mit Radioaktivität zu tun hat, wie zum Beispiel, was es für Risiken gibt, wo Radioaktivität im Alltag vorzufinden ist, welche Folgen Radioaktivität hat und mehr. Diese Mindmaps luden wir dann auf eine Seite auf dem Wiki hoch und verglichen sie dann gemeinsam mit der Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir uns in zweier Gruppen aufgeteilt und in den zweier Gruppen haben wir dann zwei Simulationen zu Rutherfords Streuversuch angeguckt. In dem Versuch nahm Rutherford eine dünne Goldfolie, die von Alphateilchen beschossen wird und um das ganze befand sich ein schwarzer Schirm. Zu den zwei Simulationen durften wir im Internet und im Buch weitere Informationen heraussuchen. All diese Beobachtungen und Informationen schrieben wir dann in einem Fließtext zusammen. → Denn Rutherford erkannte im Streuversuch, dass die Alphateilchen abgelenkt werden. Zudem wollte er mit seinem Streuversuch herausfinden, ob Alphateilchen durch eine Goldfolie gelangen oder ob diese Goldfolie die Alphateilchen ablenkt, bzw. nicht durchlässt. Durch seinen Versuch stellte Rutherford fest, dass bis auf ein paar Ausnahmen alle Alphateilchen durch die Folie gelangen. Am Ende der Stunde durften wir dann schon mit unseren Hausaufgaben anfangen, denn wir sollten einen Steckbrief über ein Atom machen, Leitfragen zur Hilfe lud Herr Robers auf´s Wiki hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;1.Halbjahr:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des ersten Versuchs/ Das Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Als erstes hat Herr Robers den Versuch aus der vorherigen Stunde wiederholt, da wir in der Stunde nicht vollständig waren. Danach haben wir zu dem Versuch vier verschiedene Skizzen angefertigt, die den Vorgang während des Versuchs näher erklären. Unter den Skizzen haben wir stichpunktartig aufgeschrieben, was genau passiert. Herr Robers hat uns dann mit dem Begriff Influenz bekannt gemacht. Anschließend haben wir noch gemeinsam Schlussfolgerungen gesammelt, die wie folgt lauten:&lt;br /&gt;
Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen) / Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht! / Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/ Ladungen verschoben werden (Influenz) / das fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.&lt;br /&gt;
Zum Abschluss hat Herr Robers uns noch einen anderen Versuch gezeigt, in dem der in Schaffell geriebene Kunststoffstab das fließende Wasser bewegen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Herr Robers hat uns heute verschiede Aufgaben gestellt, die wir bearbeiten sollten. Zum einen haben wir Wasserkreislaufmodelle mit Stromkreislaufmodellen verglichen, indem wir die Bauteile mit der selben Funktion gegenüberstellten. Zum anderen haben wir die verschieden Stromkreisarten kennengelernt. Außerdem sollten wir als Hausaufgabe einen eigenen Schaltplan zeichnen und unsere Tabelle mit dem  Vergleich ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Wir sollten in einer Tabelle zusammengetragen, welche Bestandteile im Wasserkreislaufmodell im Stromkreismodell und im Fahrradkettenmodell vorhanden sind. Danach sollten wir uns ein Arbeitsblatt vom Luis runterladen. Zuerst haben wir einen normalen Stromkreis gebaut und mit dem Messgerät an verschiedenen Stellen abgemessen, das Ergebnis war immer gleich. Anschließend haben wir eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett aufgebaut und wieder an verschiedenen Stellen gemessen. Aufgefallen ist, dass sich die Werte bei der Reihenschaltung nur minimal bis gar nicht unterschieden haben. Bei der Parallelschaltung allerdings waren die Werte mit größeren Unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke/ Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, in denen es um elektrische Spannung und elektrische Stromstärke ging. Danach sollten wir uns Arbeitsaufträge von Luis runterladen und diese anschließend mithilfe der Steckbretter bearbeiten. In unseren Tischreihen mussten wir Parallelschaltungen und Reihenschaltungen nachstecken und an verschiedenen Stellen messen. Wir fanden heraus, dass bei der Parallelschaltung alle Messungen gleich waren, weil der Strom ja überall gleich viel fließt. Bei der Reihenschaltung aber wird die Stromstärke immer weniger, je weiter man von der Quelle weg ist, da die Energie sich aufteilt. Am Schluss haben wir uns noch auf einer Internetseite angemeldet, auf der wir als Hausaufgabe einen Versuch durchführen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Stromstärke am Wiederstand/  ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Begin der Stunde haben wir den Versuch besprochen, den wir über die Ferien ausführen sollten. Zu diesem Thema haben wir ein Punktdiagramm und unsere Ergebnisse notiert. Außerdem haben wir das ohmsche Gesetz gesprochen und uns aufgeschrieben. Zum Ende der Stunde haben wir noch in unseren Gruppen eigene Stromkreise aufgebaut und an verschiedenen Stellen gemessen. Außerdem hat uns Herr Robers die Themen für den Test genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Wiederstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Begin der Stunde haben wir einen 15 Minütigen Physiktest geschrieben. Danach haben wir mit Herr Robers noch einmal den elektrischen Wiederstand besprochen. Außerdem mussten wir zwei Seiten im Buch lesen, die beschrieben wie die Länge/ Querschnitt/ Durchmesser/ Temperatur eines Drahtes Wiederstand verändern kann. Dazu haben wir einen Versuch mit Draht aus verschiedenem Material gemacht. Kupfer war einer davon, dieser ist bei einer hohen Temperatur durchgebrannt, weil Kupfer gut leitet. Im Buch erfuhren wir, dass Kohle den schlechtesten und Silber den besten Wiederstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 21.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': elektrischer Wiederstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse der Schaltung von der letzten Stunde verglichen und besprochen. Danach haben zwei Schüler einen Stromkreis am Steckbrett aufgebaut, welchen wir danach abgezeichnet haben. Der Stromkreis hatte sechs Wiederstände, welche wir dann mithilfe von verschiedenen Rechnungen immer weiter zusammengefasst haben bis am Ende nur noch ein Wiederstand da war. In der Zwischenzeit hat uns Herr Robers uns unsere Tests und Somi Noten gegeben. Beim zusammenrechnen der Wiederstände mussten wir auf Reihen- und Parallelschaltung achten. Danach haben wir die Stromstärke und Spannung ausgemessen, um unsere Ergebnisse zu kontrollieren. Zum Schluss kam heraus, dass beide Ergebnisse ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 28.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben wiederholt, da einige Mitschüler mit diesen Probleme hatten. Zwei Schüler zeichneten vorne eine Parallelschaltung und eine Reihenschaltung. Anhand dieser Zeichnungen haben wir die Hausaufgaben noch einmal gemeinsam an der Tafel gemacht, damit jeder sie versteht. Danach haben wir in unseren Tischgruppen einen Stromkreis aufgebaut, diesmal aber mit einem Transformator. Der Transformator kann die Stromstärke und die Spannung beeinflussen, dies merkten wir beim messen. Mithilfe eines Magneten stellten wir fest, dass je nach dem welcher Pol des Magnets in die Spule hineingehalten wird, der Magnet entweder abgestoßen oder angezogen wird. Nachdem der Transformator im Stromkreis eingebaut war, wurde der Strom beim messen entweder halbiert oder verdoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Ein Transformator besteht aus einer oder zwei Spulen, die in Kupferdraht eingewickelt sind und sich auf einem Magnetkern befinden.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 05.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': Spannung/ Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal die Hausaufgaben besprochen. Dann haben wir im Buch zwei Seiten gelesen, die über die Funktionsweise von Generatoren geht. Dazu hat Herr Robers auch ein Experiment vorne vorgemacht, indem wir einen kreisenden Magneten an eine Spule gehalten haben. Herauskam, dass sich der Zeiger immer bewegt hat, wenn wir versucht haben die Spannung abzumessen. Zu diesem Experiment haben wir dann noch eine Skizze gemacht zusammen mit zwei Rechnungen. Im Anschluss darauf hat Herr Robers noch zwei weitere Experimente vorne gemacht, diesmal aber zur Hochspannung und Hochstrom. Bei dem Versuch mit der Hochspannung gab es zwei parallele Stäbe, bei denen sich unterhalb eine Art Blitz bildete. Herr Robers hat die Stäbe dann auseinander gezogen und der Blitz stieg Bodenförmig immer höher, da Wärme nach oben steigt. Bei dem Versuch mit der Hochstärke haben wir einen Nagel erhitzt bis er rot/ orange glühte. Am Schluss durften wir schon mit unseren Hausaufgaben anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 12.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen, in denen es um Aufgaben über den Transformator ging. Danach habe wir uns eine Skizze im Buch angeschaut die um den Energieverlust der Transformatoren ging. Wir stellten fest, dass eine ganze Stadt eine geringe Spannung hat, da bei der Transportation an Spannung verloren wird und Wärme abgegeben wird. Anschließend fingen wir mit unserem neuen Thema an, „Radioakivität“. In zweier- oder dreiergruppen erstellten wir eine Mind Map, in der wir Informationen über Radioaktivität sammelten. Zusätzlich durften wir im Internet recherchieren. Am Ende der Stunde schauten wir uns unsere Mind Maps an und bekamen unsere Hausaufgaben gesagt. Die Mind Map meiner Gruppe ist unter folgendem Link zu finden: https://coggle.it/diagram/WxevryBEsr3nE3HC/t/radioaktivität#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 09.01.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Streuversuch von Rutherford&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Zu Begin der Stunde haben wir uns noch einmal unsere Mind Maps angeschaut, die wir vor den Ferien in kleinen Gruppen angefertigt hatten. Danach haben wir uns eine Simulation zu Rutherfords Streuversuch angeschaut. Wir sollten dann einen Text verfassen, mithilfe der Simulationen, dem Buch und dem Internet.&lt;br /&gt;
Der Versuch war wie folgt aufgebaut: In der Mitte war eine dünne Goldfolie und um diese herum ein Zinksulfidschirm. In einer kleinen Lücke des Zinksulfidschirms war ein Alphastrahler. Er stellte fest, dass Teilchen durch die Goldfolie hindurch gingen oder abgestoßen wurde. Die, auf die Goldfolie stoßenden Teilchen erzeugten sogar eine Art Funken. Rutherford stellte später nach Beobachtungen die Vermutung auf, dass Atome einen festen Kern und eine eher durchlässige Hülle haben.&lt;br /&gt;
Danach hat uns Herr Robers uns noch unsere Hausaufgaben mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 16.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir zwei verschiedene Arten eines Steckbriefes von eine Atom uns angeschaut. Eins von Meret und eins von Tobias. Danach haben wir uns im Buch auf S.302 zwei Abbildungen angeschaut, die erste stellte die Zusammensetzung einiger Kerne da und die andere einen Ausschnitt aus dem Periodensystem der Elemente. Anschließend haben wir uns hinten im Buch auf S.440/1 eine vereinfachte Variante der Nuklidkarte angeschaut. Danach sollten wir mithilfe des Buches oder des Internets etwas über die Alpha-, Beta- und Gammastrahlung herausfinden. Unter anderem stellten wir fest, das die Alphastrahlung stark ionisierend ist, die Betastrahlung auch ionisierend ist und sogar ein Neutron in ein Proton umwandelt. Die Gammastrahlung ist schwach ionisierend und eine elektromagnetische Strahlung. Wir sammelten alles an der Tafel und schauten uns dann noch einmal den Auszug der Nuklidkarte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;2.Halbjahr:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 30.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': Nuklidkarte, Zerfallsreihen, Halbwertszeit, Zerfallsgesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Da Herr Robers in der heutigen Stunde nicht die ganze Zeit da war, hat er uns verschiedene Aufgaben gestellt. Zuerst sollten wir herausfinden, was die Nuklidkarte für Informationen enthält. Folgendes stellten wir fest, was man erkennen konnte: Zerfallsart, Zahl der Protonen/ Neutronen, Halbwertszeit, Massenzahl, Isotopenhäufigkeit, Elementsymbol, stabil/ nicht stabil. Danach haben wir mithilfe der vorherigen rausgesuchten Informationen zwei Isotope untersucht. Bei der nächsten Aufgabe mussten wir zu vier Isotopen die Zerfallsreihe angeben. Anschließend schauten wir uns eine Simulation zum Radioaktiven Zerfall an und sollten anschließend dazu Fragen beantworten. Zum Abschluss gab es noch ein paar Aufgaben zum Zerfallsgesetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 06.02.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Zerfallsreihen und Halbwertszeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': In der heutigen Stunde haben wir uns nochmal mit all den Themen beschäftigt, die für den Test in der nächsten Woche wichtig sind. Außerdem habe wir uns nochmal die Nuklidkarte angeschaut. Danach sollten wir zum Isotop Am-241 alles raus schreiben, was wir darüber wissen. Da dieses Isotop ein Alpha- Zerfall ist, beschäftigten wir ns zunächst damit und dann mit Beta-minus und Beta-plus Zerfall. Beim Alpha- Zerfall gibt das Isotop 2 Protonen und Neutronen ab und dies wird als spontane Spaltung bezeichnet. Beim Beta-minus- Zerfall kommt ein Proton hinzu und ein Neutron geht weg. Beim Beta-plus – Zerfall ist es genau anders herum und es verliert ein Proton und gewinnt ein Neutron. Eine Zerfallsreihe endet bei der Nuklidkarte immer bei einem stabilen Nuklid. Es kann vorkommen, dass ein Isotop zur Hälfte zwei verschiedene Zerfallsarten hat, ab dann muss man zwei Wege gehen. Danach haben wir uns doch die Halbwertszeit angeschaut anhand mehrerer Beispiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                                                                         &lt;br /&gt;
'''Datum''': 13.02.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Test/ Geiger-Müller Zählrohr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Zu Beginn der Stunde haben wir einen Test geschrieben. Danach haben wir uns mit dem Geiger-Müller Zählrohr beschäftigt. Zunächst sollten wir mithilfe des Internets und des Buches eine Zeichnung erstellen und anhand dieser Skizze erklären, wie das Geiger-Müller Zählrohr funktioniert und was da drinnen passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 05.03.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': Absorption und Halbwertsdicke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir eine Aufgabe vom wiki bearbeitet, in der wir einen Text über die Absorption, Halbwertsdicke und die Strahlungsarten, wie stark sie von welchem  Material absorbiert werden, schreiben. Wir erfuhren, dass alpha- Strahlung bereits von Papier absorbiert wird und ihre Reichweite in der Luft nur wenige Zentimeter beträgt. Die beta- Strahlung ist ebenfalls schlecht im durchdringen und wird schon von Millimeter dicken Aluminiumplatten fast vollständig absorbiert. Die gamma- Strahlung ist im Gegensatz zu den anderen beiden gut im durchdringen und wird von Betonwänden und Bleiplatten nur sehr leicht absorbiert. Der Begriff Halbwertsdicke gibt an, bei welcher Materialsdicke die Zählrate halbiert wird. Aber Halbwertsdicke findet nur bei gamma- Strahlung statt. Danach haben wir noch unsere Tests wiederbekommen und durften uns noch freiwillig für Referate melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 12.03.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': Referate zu Kernspaltung und Kernkraftwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben ein paar Schüler ihren Text zu den Geiger-Müller- Zählrohren vorgetragen. Anschließend fingen wir mit den freiwilligen Referaten an. Die erste Gruppe stellte und das Thema Kernspaltung vor. Die Kernspaltung wurde von Lise Meitner entdeckt. Bei der Kernspaltung wir der Atomkern in zwei oder mehr kleinere Kerne geteilt. Zudem werden Neutronen freigesetzt und Energie abgegeben. Die Atomspaltung wird sehr häufig in Atomkraftwerken verwendet. Passend dazu war der nächste Vortrag über Kernkraftwerke. Durch die Kernspaltung wird Wärme freigesetzt und diese wird dann in elektrische Energie umgewandelt. Zudem wurde über die Vor- und Nachteile von Atomkraftwerken gesprochen. Am Ende der Stunde haben wir uns dann ein Video angesehen über Atomkraftwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05.09.2019                                                                                                                                               &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir den Versuch der letzten Stunde wiederholt. Dabei wurde ein zuvor an einem Schafsfell geriebener Plastikstab an den Teller eines Elektroskops gehalten. Der Zeiger schlug aus und blieb in dieser Position. Fasste man nun das andere Ende des Elektroskops an, kehrte der Zeiger zurück in seine ursprüngliche Position und wenn man den Stab wegnahm, schlug der Zeiger erneut aus. Wir erklärten das Beobachtete wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch Reibung am Fell wird der Stab elektrisch negativ aufgeladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kommt der Stab in die Nähe des Tellers, werden die Elektronen des Elektroskops nach unten abgestoßen (Influenz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Weil gleich geladene Teilchen sich abstoßen, schlägt der Zeiger aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch die Berührung des Fingers fließen Elektronen durch den Körper in die Erde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Zeiger ist neutral geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beim Wegnehmen des Stabs, verteilen sich die Elektronen im gesamten Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Elektroskop ist positiv geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zeiger schlägt aufgrund des Überschusses an Protonen erneut ausgegeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Versuch fertigten wir eine Zeichnung an, die diese Erkenntnisse festhält. Anschließend erklärten wir den Begriff „Influenz“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Stunde haben wir einen weiteren Versuch durchgeführt, bei dem der Stab neben einem Wasserstrahl gehalten wurde. Man konnte beobachten, wie der Strahl sich in Richtung Stab bog, was sich durch vorige Erkenntnisse erklären lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.09.2019                                                                                                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die wichtigste Aspekte der letzten Stunde besprochen, wie zum Beispiel was elektrische Influenz ist, welche Aussagen das Experiment über Strom und Spannung macht und wie sich Elektronen und Protonen unter Einfluss geladener Objekte verhalten. Im Anschluss haben wir uns auf einer Website den Wasserstromkreislauf im Vergleich zum Stromkreislauf angeschaut. Wir stellten fest, dass ein Kreislauf nur existiert, wenn auf einer Seite (ein Pol) ein Elektronenüberschuss oder -Mangel herrscht. So versuchen die Elektronen nämlich, das Ungleichgewicht aufzuheben, was allerdings dazu führt, dass die Elektronen immer weiter von Pol zu Pol fließen. Danach bearbeiteten wir einen weiteren Arbeitsauftrag zu verschiedenen Arten von Stromkreisen. Dazu schauten wir uns erneut eine Website an, auf der sehr viele verschiedene Arten von Stromkreisen ziemlich gut beschrieben waren. Wir notierten diese anschließend mit den wichtigsten Informationen zum jeweiligen Stromkreis, um eine Übersicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.09.2019                                                                                                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde wiederholten wir die einzelnen Bestandteile eines Stromkreises und zeichneten die dazugehörigen Symbole. Im Anschluss sollten wir selber einen Stromkreis mit verschiedenen Bauelementen zusammenstecken. Auf einem Arbeitsblatt war angegeben, welche Stromkreise wir stecken sollten. Mit einem bestimmten Messgerät sollten wir an verschiedenen Stellen des Stromkreises den Stromfluss messen und die Ergebnisse in eine Tabelle eintragen. Dabei fiel auf, dass bei einer Reihenschaltung die Messwerte überall gleich blieben, die beiden Lampen jedoch nur halb so stark leuchteten, wie alleine. Bei einer Parallelschaltung hat sich der Stromfluss auf beide Leitungen aufgeteilt, weshalb an einigen Messpunkten nur die Hälfte des ansonsten gleich bleibenden Ergebnisses abzulesen war.  Am Ende der Stunde verglichen wir die Messergebnisse mit der gesamten Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strom: Als Strom wird die Bewegung beziehungsweise der Fluss von Elektronen bezeichnet. Dieser Stromfluss lässt sich jedoch nicht mit Wasser vergleichen, das am einem Ende des Wasserschlauches hineingeht und am anderen wieder herauskommt, sondern eher wie eine Fahrradkette, in der jedes Glied hintereinander sitzt und sich an seinem Platz bleibend weiterbewegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannung: Als Spannung bezeichnet man die Energie, die benötigt wird um eine Ladungsmenge, den Strom, zu transportieren. In einer Spannungsquelle, wie zum Beispiel einem Windrad, wird diese Energie erzeugt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26.09.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde verglichen wir die Hausaufgabe der letzten Stunde, in der wir elektrische Spannung und elektrische Stromstärke erklären sollten. Anhand eines Arbeitsauftrages vom Luis bauten wir anschließend in Gruppen eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett auf. An diesen sollten wir erneut an verschiedenen Stellen die Spannung messen. Basierend auf Erkenntnissen aus diesem Versuch formulierten wir folgende Regeln für die Spannungsverteilung in jeweils einer Reihen- und Parallelschaltung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Reihenschaltung: Uges = U1 = U2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Parallelschaltung: Uges = U1 + U2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Reihenschaltung herrscht überall die gleiche Spannung, weil die Widerstände in einem Stromkreis sind. In einer Parallelschaltung teilt sich die Spannung auf alle Widerstände auf, weil sie sich in unterschiedlichen Stromkreisen befinden. Zu diesen Regeln machten wir im Anschluss einige Aufgaben, in denen wir Werte für U ergänzen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31.10.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir uns mit dem ferngesteuerten Versuch aus der Hausaufgabe beschäftigt. Wir notierten einige Messwerte bezüglich der Spannung und Stromstärke und hielten sie in einem Punktdiagramm fest. Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zueinander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c * I c ist der Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10 * U mit I in mA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- I = 0,01*U mit I in A und U in V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- U=100*1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein: U = R * I; I = U/R; R=U/I (das ohmsche Gesetz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend schrieben wir eine Definition zum elektrischen Widerstand auf. Der elektrische Widerstand gibt an, wie hoch die elektrische Stromstärke durch einen Widerstand R ist, wenn eine bestimmte Spannung an diesem anliegt.&lt;br /&gt;
Am Ende steckten wir in Gruppen wieder einen Stromkreis um Messewerte zu notieren, allerdings mussten wir diesen Versuch aufgrund mangelnder Zeit abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.11.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde schrieben wir einen Test über die Inhalte der vergangen Stunden. Anschließend befassten wir und mit dem elektrischen Widerstand. Wir stellten fest, dass dieser von vier Faktoren abhängt: Temperatur, Material, Länge und Querschnittsfläche. Dazu haben wir vorne einen Draht zwischen zwei Trägern eingeklemmt und verifizierten letztlich genannte Faktoren, indem wir unterschiedliches Material in unterschiedlicher Länge und Querschnittsfläche als Leiter verwendeten. Zu beobachten war, dass je größer die Querschnittsfläche ist, desto geringer ist der Widerstand und desto höher die Stromstärke. Je länger der Draht ist, desto höher ist der Widerstand und desto geringer die Stromstärke. Außerdem konnten wir feststellen, dass besonders Kupfer sehr schnell durchbrannte. Das erklärten wir damit, dass bei einer geringeren Querschnittfläche mehr Elektronen nebeneinander fließen, was zu einer hohen Reibung führt. Diese Reibungsenergie wird zu thermischer Energie umgewandelt, die irgendwann so hoch ist, dass der Draht durchbrennt. Dieses Prinzip wird auch in Schmelzsicherungen verwendet. Am Ende schauten wir uns spezifische Widerstände an. Der beste Leiter mit dem geringsten Widerstand ist Silber, was aber relativ teuer ist, weshalb meistens Kupfer für Leitungen verwendet wird. Als schlechtester Leiter stellte sich Kohle heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21.11.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde zeichneten wir auf der Tafel einen Schaltplan, der mehrere Widerstände in Reihen- und Parallelschaltungen beinhaltete. Dessen Widerstände fassten wir nach und nach mit Hilfe der Formeln R12 = R1 + R2 für Reihenschaltungen und R12 = R1 * R2 / R1 + R2 für Parallelschaltungen. Am Ende zeigte der ermittelte Wert kleine Abweichungen vom Wirklichen, den wir durch Messen der Stromstärke ausmachten. Diese sind durch ein etwas ungenaues Ablesen der Werte zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28.11.2019                                                                                                                                                    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde bauten wir einen Stromkreis auf, in den wir allerdings eine Kupferspule integrierten. Durch diese Spule sollte ein Magnet geschoben werden, während wir mit einem Spannungsmessgerät den Wert der Spannung beobachteten, welcher sich minimal veränderte. Im Anschluss bauten wir mit der Spule einen Transformator. Dieser beeinflusst sowohl Spannung als auch die Stromstärke. In einem Transformator wird nach einem bestimmten Verhältnis die Spannung vergrößert oder verkleinert. Da sich Spannung und Stromstärke antiproportional zueinander verhalten, wird die Stromstärke ebenfalls im gleichen Verhältnis vergrößert oder verkleinert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05.12.2019                                                                                                                                                                                                                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde besprachen wir die Aufgaben zum Transformator der letzten Stunde und lasen einen Text zum Generator. Bei einem Generator dreht sich in einem Magnetfeld entweder eine Spule vor einem Magneten oder ein Magnet vor einer Spule, sodass sich die Spannung dauerhaft verändert. Anschließend haben wir festgestellt, dass wenn bei einem Transformator die Spannung erhöht/verringert wird, die Stromstärke im gleichen Verhältnis sinkt/steigt. Um diese Feststellung zu vertiefen, zeichneten wir den Aufbau eines Transformators und berechneten daran, wie sich Spannung und Stromstärke an einem Transformator verhalten (siehe Datei). Es gilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- für Spannungen: np/ns = Up/Us&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- für Stromstärken:  np/ns = Is/Ip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach machten wir Experimente zum Hochstrom und zur Hochspannung. Beim Hochstrom wird zum Beispiel ein Nagel extrem schnell sehr heiß. Dabei kann die Spule schnell kaputt gehen. Bei der Hochspannung werden zwei Metallstäbe sehr nah aneinander gehalten, wodurch die Luft leitfähig gemacht wird. Es entsteht einen leuchtende Linie zwischen beiden Stäben, die, wenn man die Metallstäbe voneinander entfernt, nach oben geht. Das passiert, weil warme Luft nach oben steigt. Ganz oben zerberstet der Strahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.12.2019                                                                                                                                                &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde besprachen wir die Hausaufgaben der letzten Stunde bezüglich Transformatoren. Wir schauten uns im Buch eine Darstellung zum Stromverbrauch einer ganzen Stadt an und stellten fest, dass die Spannung mehrfach durch Transformatoren verändert wird. Das erklärten wir damit, dass aufgrund der Antiproportionalität zwischen Stromstärke und Spannung weniger Energieverluste aufkommen, wenn die Spannung höher ist. Anschließend stiegen wir in unser neues Thema, Radioaktivität, ein. In Kleingruppen fertigten wir Mindmaps (https://coggle.it./diagram/XfJBFGj7xy8prlES/t/radioaktivität) an, in denen wir zunächst alles sammelten, was uns zu diesem Thema einfiel. Am Ende verglichen wir alle Mindmaps und fassten folgende wichtigsten Aspekte zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Atomkern zerfällt nach einer bestimmten Zeit (Zerfallszeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 3 Arten von Strahlung: Alpha-, Beta- und Gammastrahlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Strahlung ist krebserregend und Erbgut gefährdend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.01.2020                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir uns zu zweier Gruppen zusammengetan und uns zwei Simulationen zu Rutherfords Streuversuch angeschaut. Zusätzlich durften wir im Internet recherchieren um anschließend die wichtigsten Aussagen dieses Versuchs aufzuschreiben: Rutherford erkannte in seinem Versuch, dass die Alphateilchen abgelenkt werden. Er erklärte diese Beobachtung damit, dass Atome aus einem festen Kern und einer durchlässigen Hülle bestehen. Wenn die Alphateilchen also durch zum Beispiel eine dünne Goldfolie strahlen treffen manche die Atomkerne, wodurch sie von ihrer eigentlich geraden Flugbahn abgelenkt werden. Da nur sehr wenige Teilchen abgelenkt wurden, muss der Kern sehr klein sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop von letzter Stunde wiederholt danach haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Um das Experiment besser zu verstehen haben wir einfach 4 Elektroskope gezeichnet und das geschehen beschrieben. Am Ende der Stunde nahm Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment und rieb ihn am Schafsfell. Nachdem er das tat hielt er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl. Man erkannte, wie sich der Wasserstrahl leicht zum Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir mehrere Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Auf dem Wiki waren verschiedene Links zu Internetseiten, diese sollten wir lesen und Aufgaben bearbeiten. Ein Thema war zum Beispiel Wasserstromkreise oder verschiedene Arten von Stromkreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir unsere Hausaufgaben besprochen haben. Ging es weiter damit, dass wir uns in Gruppen zusammen gesessen haben und zusammen einen Stromkreis aufgebaut haben. An diesem Stromkreis haben wir verschiedene Aufgaben ausgeführt. Zum Schluss haben wir unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Spannung &lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde ging es um die elektrische Stromstärke und die elektrische Spannung, darauf besprachen wir die passenden Hausaufgaben und verglichen sie miteinander. Danach war ein kleiner Arbeitsauftrag vom Luis zu bewältigen, in dem wir anhand eines Versuches die parallel Schaltung und die Reihen Schaltung gemessen haben, die dazugehörige Gleichung haben wir dann auch noch aufgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromstärke und Spannung &lt;br /&gt;
Am Anfang waren die Hausaufgaben dran, welche wir besprochen und verglichen haben. Heute ging es um das Ferngesteuerte-Experiment, welches wir in den Ferien bearbeiten sollten und heute besprechen wollten. Wir haben ein Diagramm gemacht und ein paar Ergebnisse des Experimentes aufgeschrieben. Das eben genannte Diagramm war ein Punktdiagramm mit Excel, mit dem Punktdiagramm konnten wir die Veränderung sehr schön sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test über die Themen Stromstärke und Spannung, Reihen- und Parallelschaltung und des ohmschen Gesetz geschrieben. Nach dem Test haben wir uns im Buch zwei Seiten angeguckt, an denen geschrieben war, das die Länge, der Durchmesser und die Temperatur eines Drahtes den Widerstand verändern können. Nach dem Lesen haben wir vorne am großen Steckbrett verschiedene Drähte gespannt und die Stromstärke gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrischer Widerstand &lt;br /&gt;
Da wir in der letzten Stunde die Ergebnisse der Schaltung auf bekamen, besprachen wir diese heute. Den danach gezeichneten Schaltplan mit den verschiedenen Teilen, wie zum Beispiel den Leitern und den insgesamt  6 verschiedene Widerständen besprachen wir auch. Im Anschluss hat Herr Robers uns den meinerseits nicht so erfolgreichen Test und die dafür um so bessere Somi-Note verteilt. Zum Schluss haben wir noch die Wiederstände vom Schaltplan durch die Rechnungen der Einzel- und Reihenschaltung ausgerechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
Ein Transformator ist ein Bauelement der Elektrotechnik, dass wissen wir jetzt. Oft besteht dieser aus zwei Spulen, welche mit in der Regel mit Kupferdraht gewickelt, welche sich gemeinsam auf einem Magnetkern befinden.Die Kupferdrähte dienen zur Spannungswandlung, sie bringen Vielfalt. Sie werden als Signalübertragung und Schutztrennung vom Transformator benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator und Generator &lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir gelernt, was der Transformator ist und was er verursacht. Heute haben wir uns weitergebildet, in dem uns beigebracht wurde, dass der Transformator nur bei Wechselstrom wirkt. Dann haben wir im Buch eine Seite zu den Grundlagen von Generatoren gelesen. Darauffolgend hat Herr Robers ein Experiment  zur Funktionsweise durchgeführt. Unsere Feststellung war,dass es sich um eine Wechselspannung handelt, diese findet man beispielsweise in einem Dynamo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator/ Radioaktivität &lt;br /&gt;
Am Anfang der heutigen Stunde und zum Ende unseres Themas haben wir unsere Hausaufgaben besprochen, in denen es sich um einen Transformator und handelte wozu wir verschieden Aufgaben gestellt bekommen haben und bearbeitet haben. Dann haben wir mit unserem neuen Thema angefangen und zwar dem Thema ,,Radioaktivität&amp;quot;. Dazu durften wir bis zum Ende der Stunde eine Mindmap erstellen, wo drin stehen sollte, was wir alles schon über Radioaktivität wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 09.01.2020 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Rutherfords Streuversuch &lt;br /&gt;
Am Anfang und auch die ganze Stunde lang, haben wir uns in der heutigen Stunde haben in Partner-/Gruppenarbeit über Rutherfords Streuversuch mithilfe vom Buch informiert. Außerdem stellte uns Herr Robers eine Simulation im Internet zur Verfügung. Zum Schluss der Stunde luden wir die herausgefundenen Informationen aufs Wiki hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Versuch mit einem Elektroskop'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Unterrichtsstunde haben wir nochmals den Versuch zur elektrischen Leitfähigk der letzten Stunde durchgeführt. Nachdem wir den Versuch durchgeführt haben, fertigten wir eine Skizze an, in dieser wir vier verschiedene Elektroskope zeichneten. Das erste Elektroskop war ungeladen, das zweite zeichneten wir so, dass man erkennen konnte wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drückt. Das dritte zeigte, wie sich der Zeiger des Elektrosops durch die Hand neutral wird. Das letzte der vier Elektroskope hat gezeigt, wie die Elektronen (negativ geladene Teilchen) sich im ganzen Elektroskop verteilen. &lt;br /&gt;
Außerdem haben wir in der Stunde etwas zu dem Begriff „Influenz“ gelernt. Wenn man von der Influenz spricht, dann bewegen sich die Elektronen (negativ geladene Teilchen) in ein Metall, wenn man einen geladenen Körper an dieses hält.&lt;br /&gt;
Am Ende der Stunde führte Herr Robers mit uns noch einen Versuch durch.  In dem Versuch hat er Schafswolle an einen Kunststoffstab gerieben. Diesen Stab hielt er dann unter einen Wasserstrahl, welcher sich verbog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.09.2019'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Strom- und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Unterrichtsstunde haben wir Arbeitsaufträge vom Wiki bearbeitet. In diesen Aufgaben sollten wir unter anderem eine Tabelle mit drei Spalten erstellen. Die erste Spalte sollte vom Wasserkreislauf handeln, die zweite vom Stromkreislauf und die dritte von den Hausaufgaben. Danach haben wir uns zu diesem Thema auf einer Internetseite informieren und die Tabelle anschließend mit diesen Informationen ausfüllen. Anschließend bearbeiteten wir eine Aufgabe zu Stromkreisarten. Auch dazu haben wir uns auf einer Internetseite informiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektr. Stromstärke – Reihen- und Parallelschaltung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde haben wir in Tischgruppen, Stromkreisläufe auf einem Steckbrett gebaut. Danach bearbeiteten wir einige Aufgaben auf einem Arbeitsbaltt zum Thema der heutigen Stunde, also elektrische Stromkreisläufe. Zuerst haben wir einen einfachen/“normalen“ Stromkreislauf aufgebaut und die elektrische Stromstärke an verschiedenen Stellen von einem Messgerät gemessen und sind zum Entschluss gekommen, dass alle bei uns gemessenen Werte gleich waren. Nach dem Messen haben wie eine Reihen- und eine Parallelschaltung aufbaut und auch hier an verschieden Stellen die Werte gemessen. Bei der Reihenschaltung gab es  nur kleine  Unterschiede aber bei der Parallelschaltung sind uns große Unterschiede der Messwerte aufgefallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 26.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromstärke und Spannung''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir uns die Arbeitsaufträge vom Luis runtergeladen. Dann sollten wir in Tischgruppen eine Parallel- sowie eine Reihenschaltung auf dem Steckbrett wie letzte Woche aufbauen und anschließend wieder mit einem Messgerät die Werte messen. Wie letzte Woche waren auch die Werte wieder gleich. Bei der Reihenschaltung aber, ist die gemessene Stromstärke immer wieder ein Stück schwächer geworden. Danach haben wir noch Gleichungen für die Parallelschaltung, als auch für die Reihenschaltung aufgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 31.10.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Spannung und Stromstärke am Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, die wir über die Ferien aufbekommen haben. Dazu haben wir diese Formeln zusammengetragen:&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander &lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist Proportionalitätsfaktor &lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10*c mit I in Am. &lt;br /&gt;
- I = 0,01 * U mit I in A und U in V. &lt;br /&gt;
Danach haben wir noch die Interpretation des Ergebnisses aufgeschrieben, welche lautete: Interpretation des Ergebnisses: &lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand &lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R &lt;br /&gt;
- Im Experiment R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 14.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Der elektrische Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde haben wir den angekündigten Test geschrieben. Nachdem wir alle abgegeben haben, fingen wir an, den elektrischen Widerstand zu besprechen. Dazu hat Herr Robers ein Experiment gemacht. &lt;br /&gt;
Anschließend haben wir wieder in unseren Tischgruppen eine Schaltung mit Drahtspulen auf dem Steckbrett gesteckt. Wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass je dicker der Draht ist, desto größer ist der Widerstand. Zudem haben wir noch festgestellt, dass je länger der Draht ist, desto geringer ist die Stromstärke und desto besser ist der Leiter und desto größer ist die Stromstärke. Anschließend haben wir den Versuch noch einmal mit Kupfer durchgeführt. Bei diesem ist die Wärmeleitfähigkeit überstiegen und das Kupfer durchgebrannt, durch die hohe Temperatur und weil Kupfer sehr gut leitet. Am Ende der Stunde haben wir uns noch im Buch den spezifischen Widerstand von verschiedenen Materialen angeschaut. Dabei haben wir erfahren, dass Kohle den schlechtesten und Silber den besten Widerstand hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 21.11.2019'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde hat Herr Robers vorne eine Schaltung aufgebaut, welche wir abschreiben/abzeichnen mussten. Anschließend haben wir uns angeschaut, welcher dieser Widerstände man zusammenfassen kann. Dabei mussten wir auf die Reihen- und Parallelschaltung achten. Dies haben wir dann noch einmal wiederholt, sodass wir am Ende nur noch einen Widerstand übrig hatten. Von diesem Stromkreis, welcher eben nur einen Widerstand hatte, haben wir dann die Spannung und die Stromstärke gemessen. Unsere Messergebnisse haben wir als letztes noch anhand der Formeln überprüft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 28.11.2019''' &lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Der Transformator&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in unseren Tischgruppen wieder Stromkreise auf dem Steckbrett gesteckt mit einem Transformator. Anschließend haben wir wieder die Stromstärke und Spannung bei unseren Stromkreisen gemessen, die wir gesteckt haben. Dabei stellten wir fest, dass ein Transformator sowohl die Spannung, als auch die Stromstärke beeinflussen kann.Anschließend haben wir einen Magneten genommen und diesen in den Transformator gehalten. Er wurde bei uns leicht angezogen und die Werte die wir mit dem Messgerät gemessen hatten, haben sich auch geändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Generator und Transformator'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen unterrichtsstunde haben wir die Hausaufgabe der letzten Stunden besprochen. Anschließend haben eine Seite im Buch gelesen, die über das Thema Generator war. Um uns das gelesene noch einmal besser zu veranschaulichen hat Herr Robers uns dazu ein passendes Experiment gezeigt. Bei disem Experiment hat sich herausgestellt, dass es sich hier um eine Wechselspannung handelt. Zudem hat uns Herr Robers noch einmal den Versuch zum Transformator gezeigt, wobei die Spannung und Stromstärke gemessen wurden. Die beiden Spulen des Transformators hatten unterschiedliche viele Windungen. Also wurde der Strom zuerst in die Spule mit einer geringerer Anzahl von Windungen geleitet und beim zweiten mal, nachdem Herr Robers den Transformator gedreht hat, in die Spule mit einer höheren Anzahl von Windungen. Anschließend hat Herr Robers uns zusammenfassend noch einmal ein Tafelbild aufgezeichnet, welches wir übertragen haben. Zum Ende hin hat Herr Robers uns nochmal zwei Experimente gezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Radioaktivität''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde haben wir als erstes die Hausaufgaben besprochen, bei denen wir Aufgaben zum Transformator gemacht haben. Danach haben wir uns eine Grafik dazu angeschaut. Danach haben wir ein neues Thema angefangen: Radioaktivität. Dazu haben wir in Partnerarbeit eine Mindmap erstellt, in der wir zum Einen im Internet recherchiert haben oder Dinge die wir schon über das Thema im Voraus gewusst eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 09.01.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Rutherfords Streuversuch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde haben wir uns in Partnerarbeit eine Simulation zu dem Streuversuch im Internet angeschaut und ein bisschen „rumprobiert“.  Auch im Buch wurde etwas über diese Thema von Rutherfords „Entdeckung“/Versuch erklärt. Nun sollten wir mit unseren eigenen Worten erklären, was genau bei diesem Versuch passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Auswertung Versuch Elektrik 05.09.19'''&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir den Versuch mit dem Elektroskop wiederholt und danach unsere Ergebnisse und Beobachtungen verglichen. Dazu haben dann verschiedene Bilder gemacht. Diese haben wir beschrieben und die verschiedenen Vorgänge erklärt. Zum Ende hin hat Robers mit einem Kunststoffstab an Schafsfell gerieben und an den Stab danach an einen Wasserstrahl gehalten. Man konnte beobachten, dass der Strahl sich leicht zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Thema: Stromkreise 12.09.19'''&lt;br /&gt;
Wir haben uns verschiedene Stromkreise angeschaut darunter den Wasserkreislauf. Dazu sollten wir dann verschiedene Aufgaben machen. Wir sollten uns dann verschiedene Internetseiten angucken und dort haben wir dann verschieden Arten von Stromkreisen angesehen darunter auch der Wasserkreislauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Elektrische Stromkreise 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besprechen unsere Hausaufgaben. Wir mussten uns ihn Gruppen zusammensetzen und sollten dann verschiedene Stromkreisläufe bauen und nach ihrer Spannung und Stromstärke messen. Zum Schluss haben wir unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Spannung 26.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die elektrische Stromstärke und die elektrische Spannung besprochen und dazu die passenden Hausaufgaben besprochen und miteinander verglichen. Danach haben wir einen Arbeitsauftrag auf dem Luis bekommen in dem wir anhand eines Versuches die parallel Schaltung und die Reihen Schaltung gemessen haben, dazu haben wir dann auch eine Gleichung aufgestellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Stromstärke und Spannung 31.10.2019'''&lt;br /&gt;
Am Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst unsere Hausaufgaben miteinander vergliche und besprochen. Es ging sich um das Ferngesteuerte-Experiment, welches wir in den Ferien bearbeiten sollten. Zu diesen Aufgaben haben wir danach ein Diagramm erstellt in dem wir ein paar Ergebnisse des Experiments aufgeschrieben haben. Zu diesem haben wir ein Punktdiagramm gezeichnet mit Excel, auf diesem konnten wir die Veränderung sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand 14.11.2019''' &lt;br /&gt;
Zu Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst einen Test zu dem elektrischen Strom, zur elektrischen Stromspannung, zum elektrischen Widerstand zum Ohm’schen Gesetzt und zur Reihen-/Parallelschaltung. Danach haben wir den elektrischen Widerstand noch einmal besprochen und dazu hat Herr Robers ein Experiment vorgeführt. Wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand das Material, die Länge, die Temperatur und der Querschnitt beeinflussend sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand 21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst die Ergebnisse der Schaltung, der letzten Woche besprochen. Danach haben wir einen Schaltplan abgezeichnet mit den einzelnen Teilen, wie zum Beispiel den Leitern, in dem Schaltplan gab es 6 verschiedene Widerstände. Im Anschluss hat Herr Robers uns die Tests und die Somi-Noten verteilt. Zu dem Schaltplan haben wir dann durch die Rechnungen der Einzel- und Reihenschaltung die Widerstände ausgerechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Transformator 28.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Transformator ist ein Bauelement der Elektrotechnik. Meist besteht dieser aus zwei Spulen, diese sind in der Regel mit Kupferdraht gewickelt, sie befinden sich auf einem gemeinsamen Magnetkern. Sie dienen zur Spannungswandlung, sie bringen Vielfalt. &lt;br /&gt;
Sie werden als Signalübertragung und Schutztrennung benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Transformator und Generator 05.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgabe der letzten Stunden besprochen. Wir haben gelernt, was der Transformator ist und was er verursacht. Wir haben gelernt, dass der Transformator nur bei Wechselstrom wirkt. Dann haben wir im Buch eine Seite zu den Grundlagen von Generatoren gelesen. Dazu hat Herr Robers ein Experiment durchgeführt zur Funktionsweise. Dort haben wir festgestellt das es sich um eine Wechselspannung handelt, diese findet man z.B in einem Dynamo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Transformator/ Radioaktivität 12.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang der heutigen Stunde haben wir unsere Hausaufgaben besprochen, es handelte sich um einen Transformator und uns wurden verschieden Aufgaben dazu gestellt. Danach haben wir mit unserem neuen Thema angefangen unser neues Thema lautet ,,Radioaktivität&amp;quot;. Dazu durften wir bis zum Ende der Stunde eine Mindmap erstellen, mit allem was wir schon wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Was passiert in dem Elektroskop Versuch 1?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir den Versuch mit dem Elektroskop erneut durchgeführt. Dazu haben wir die verschiedenen Reaktionen des Zeigers aufgezeichnet und erklärt was dort passiert. Zu Schluss haben wir ein paar Schlussfolgerungen aufgeschrieben. Danach hat Herr Robers uns erklärt was die Influenz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Wasser- und Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir wiederholt, was die Influenz ist. Danach haben wir die Aufgaben vom Wiki bearbeitet. Dafür mussten wir zunächst auf verschiedene Seiten gehen, wo uns an verschiedenen Beispielen erklärt wurde, was ein Wasser- und Stromkreislauf ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:'''Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppen Stromkreise bearbeite. Dabei haben wir und einen eigenen Stromkreis aufgebaut und dazu verschiedene Aufgaben bearbeitet. Am Ende der Stunde haben wir dann unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:'''Elektrische Spannung und Stromstärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben vom 19.09. besprochen. Danach haben wir die Arbeitsaufträge von Luis bearbeitet. Wir haben Tischweise zusammen gearbeitet. Wir haben das selbe Experiment von letzter Woche gemacht, nur mit dem Unterschied, dass wir die Strom Spannung gemessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herbstferien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Das Ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir zunächst die Hausaufgaben besprochen. In den Hausaufgaben mussten wir auf eine Seite gehen, wo man ein Experiment durch eine Webcam ausführen konnte. Zu diesen Hausaufgaben hat Herr Robers uns das Ohmsche Gesetz erklärt worauf wir dies notierten. Dann wollten wir noch ein Experiment mit diesem Gesetz machen allerdings hatten wir keine Zeit mehr weshalb wir das Experiment abbrechen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrischer Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir zuerst einen Test über das Ohmische Gesetzt, die Parallelschaltung, die Reihenschaltung, die Stromstärke und die Stromspannung geschrieben. Danach haben wir uns über die Stromleitfähigkeit unterhalten. Das Ergebnis dazu haben wir in ein Dokument festgehalten. Darauf führte Herr Robers ein Experiment zur Leitfähigkeit durch. Kurz vor Schulschluss haben wir uns im Buch auf der Seite 265 mit der Tabelle mit den spezifischen Widerständen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Der Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppenarbeit am Steckbrett gearbeitet. Im ersten Versuch haben wir eine Spule in den Stromkreis eingebaut. An diese Spule haben wir einen Magneten gehalten, welcher entweder angezogen oder abgestoßen wurde. Im zweiten Versuch haben wir dann einen Transformator in den Stromkreis mit eingebaut. Ein Transformator kann die elektrische Spannung erhöhen und verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir zusammengefasst, was ein Transformator ist. Dann haben wir im Buch die Seiten 278 und 279 gelesen. Auf diesen Seiten wurde erklärt, wie ein Generator funktioniert. In einem Generator bewegen sich Spule und Magnet gegeneinander, wodurch ein Magnetfeld entsteht. Dieses Magnetfeld verändert sich jedoch ständig. Dazu machte Herr Robers ein Experiment indem er einen Magneten an die Spule hielt. Dort konnten wir sehen, das sich der Zeiger des Messgeräts ständig verschob. Dazu fertigte Herr Robers eine Zeichnung zur Spannung und zum Strom am Transformator an. Dazu führten wir auch einige Rechnungen durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019 (Stunde gefehlt) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zunächst wiederholt, wie ein Transformator funktioniert. Danach beschäftigten wir uns mit einer Grafik, welche uns zeigte, dass Transformatoren die Energieverluste verringern. Außerdem stellten wir fest das Energie mit Wärme verloren geht. Danach widmeten wir uns einen neuen Thema und zwar die Radioaktivität. Dazu erstellten wir in Partnerarbeit eine Mindmap, in der wir die wichtigsten Unterthemen der Radioaktivität sammelten. Diese Mindmaps stellten wir dann am Ende der Stunde vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weihnachtsferien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Rutherfords Atomaufbau &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir in Partnerarbeit mit einer Simulation den Aufbau des Atoms, laut Rutherfords bearbeitet. Wir verfassten einen Text über den Streuversuch von Rutherfords, welchen wir dann auch auf das Wiki hochgeladen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 16.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zuerst unsere Hausaufgaben besprochen. In dieser sollten wir einen Steckbrief eines Atoms erstellen. Danach haben wir mit dem Buch gearbeitet. Wir haben uns die Seiten 311 und 312 durchgelesen und sollten dazu die Alpha-, Beta- und Gammastrahlung erläutern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 30.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde mussten wir verschiedene Arbeitsaufträge, vom Wiki, zum Thema Zerfallsarten, Radioaktivität und Zerfallsgesetz bearbeiten. Diese Aufgaben bearbeiteten wir bis zum ende der Stunde. Außerdem durften wir zu diesen Aufgaben das Physikbuch und auch das Internet benutzen. Am Ende der Stunde kündigte Herr Robers einen Physiktest für den 13.02. an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 06.02.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Nuklidkarte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Themen, Alpha-,Beta-Zerfall, Nuklidkarte, für den Test nächste Woche noch einmal durch gesprochen und dazu noch mehrere wichtige Aspekte zusammen gefasst und an die Tafel geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 13.02.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Geiger-Müller-Zählrohr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir den Physiktest geschrieben. Danach haben wir uns über das Geiger-Müller-Zählrohr unterhalten. Dazu sollten wir eine Skizze und einen kleinen Text zum Geiger-Müller-Zählrohr anfertigen. Dazu konnten dir das Physikbuch und das Internet benutzen. Als Hausaufgabe sollen wir die Seiten 314-315, 317-318 für die nächste Stunde vorbereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektroskop 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' In der heutigen Stunde haben wir zu Beginn, den Versuch den Herr Robers in der letzten Stunde schoneinmal vorgestellt hat wiederholt, da letzte Stunde viele aus unserer Klasse fehlten. Danach haben wir alle Versucht zu erklären, was wir beobachten konnten. Anschließend hat Herr Robers den Versuch dann noch an die Tafel gezeichnet und wir sollten abzeichnen. Dazu mussten wir vier Elektroskope zeichnen, um den Vorgang zu dokumentieren. Zum Abschluss konnten wiir dann aus unserer fertiggestellten Zeichnung Schlussfolgerungen ziehen, durch welches wir dann den Versuch begreifen konnten. Daraufhin haben wir noch einen weiteren kleinen versuch begonnen. Nachdem Herr Robers den Stab, welcher aus Kunstoff war nocheinmal an dem Schafsfell gerieben hat, hat er diesen an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte wir sehen, wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab hin zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde hat uns Herr Robers verschiedene Aufgaben gestellt, welche wir dann erledigen sollten. Unter anderem haben wir auch in der Stunde die verschiedenen Stromkreise kennengelernt. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns dann noch Hausaufgaben gegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:19.09.19 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrischer Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Als erstes haben wir die Hausaufgaben besprochen. Anschließend sollten wir uns dann vom LuIs ein Arbeitsblatt herunterladen. Dann sollten wir einen Stromkreis bauen und danach eine Reihen und Parallelschaltung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:26.09.19 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrische Stromstärke und Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Danach sollten wir uns vom LuIs ein Arbeitsblatt runter laden und dieses dann bearbeiten. In unseren Tischreihen mussten wir Parallelschaltungen und Reihenschaltungen nach stecken und an verschiedenen Stellen messen. Anschließend sollten wir die Stromstärke bei der Reihen und Parallelschaltung uns genauer anschauen. Am Ende hat er uns dann noch unsere Hausaufgabe gesagt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:31.10.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde:Spannung und Stromstärke am Widerstand/ ohmsche Gesetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Zu Beginn der Stunde haben wir unsere Hausaufgaben besprochen. Zu diesem Thema haben wir ein Punktdiagramm und unsere Ergebnisse notiert. Davon abgesehen haben wir das ohmsche Gesetz gesprochen und uns aufgeschrieben. Am Ende haben  wir dann noch in Gruppen einen Stromkreis aufgebaut und zum Schluss hat er uns noch die Themen für den Test genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:14.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Am Anfang haben wir den Test geschrieben. Dann haben wir den elektrischen Widerstand besprochen. Als wir damit fertig waren, haben wir im Buch noch zwei Seiten gelesen und dazu einen Versuch durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:21.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Danach sollten zwei Schüler vorne am Steckbrett noch etwas vorführen, was wir anschließend abzeichnen mussten. Außerdem hat Herr Robers uns noch unseren Test und unsere Somi Noten mitgeteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:28.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Transformator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben gemeinsam besprochen, da einige Probleme mit diesen hatten. Als wir damit fertig waren, haben wir in unseren Tischgruppen einen Stromkreis aufgebaut, diesmal aber mit einem Transformator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:05.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Spannung/ Strom am Transformator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Zu Beginn der Stunde haben wir wiedereinmal die Hausaufgaben besprochen. Danach sollten wir dann noch zwei Seiten im Buch lesen. Als wir damit fertig waren hat Herr Robers vorne noch ein Experiment durchgeführt und danach noch zwei weitere. Da wir am Schluss noch etwas zeit hatten, durften wir schon mit unseren Hausaufgaben anfangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:12.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Radioaktivität &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben mit dem Transformator besprochen. Daraufhin sollten wir uns noch eine Skizze im Buch anschauen. Wir konnten sehen dass eine ganze Stadt eine geringe Spannung hat, da bei der Transportation an Spannung verloren wird und stattdessen Wärme abgegeben wird. Anschließend fingen wir mit unserem neuen Thema an, „Radioakivität“. In Gruppen sollten wir eine Mind Map erstellen, in der wir Informationen über Radioaktivität sammelten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Der Streuversuch von Rutherford&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Am Anfang der Stunde haben wir uns noch einmal die Mind Map angeschaut, die wir letzte Stunde zu zweit erstellen sollten. Anschließend haben wir uns eine Simulation zum Streuversuch angeschaut. Daraufhin sollten wir dann einen Text verfassen. Als wir dann schließlich alle damit fertig waren, hat er uns noch unsere Hausaufgaben gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 16.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Zu Beginn haben wir uns den Steckbrief zum Atom Gold von Tobias angeschaut und von Meret den Steckbrief Atom angeschaut. Anschließend sollten wir im Buch die S. 300 aufschlagen und uns die Sachen auf der rechten Seite angucken und die S. 303 und haben uns auf dieser die Abbildung „Zusammensetzung einiger Kerne“ angeschaut und die Graphik zwei angeguckt. Danach sollten wir dann zu zweit etwas zu Alpha, Beta und Gamma Strahlung raus suchen, danach hat er uns noch die Hausaufgaben mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Isabel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Auswertung des Versuches mit dem Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir einen Versuch mit einem Elektroskop ausgewertet. Vorgang des Experimentes: Ein Kunstoff-Stab wurde an einem Fell gerieben/ dieser wurde dadurch Negativ aufgeladen, Danach wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab den Teller des Elektroskopes berührt. Somit wurden die Elektronen nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Zeigerständer. Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.  Der Stab bewegte sich, da die Elektronen sich gegenseitig abstießen. Also Ladungen können sich anziehen wenn sie unterschiedlich geladen sind. Oder abstoßen, wenn sie gleich geladen sind. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, leitet der Finger die Elektronen weiter durch den Boden ab. Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht! Wenn der Finger dann weggenommen wird sind im Elektroskop nur Ionen also ist es positiv geladen. Da sich gleich geladen Teilchen abstoßen, fing der Zeiger wieder an zu Schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde:  Elektrische Leitfähigkeit  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir als erstes, die elektrische Leitfähigkeit wiederholt anhand des Versuches. Wir haben an der Tafel zusammengefasst, dass sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elektronen und Elektronen sich voneinander abstoßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elektrone und Neutrone sich anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben anhand der Wiki Aufgaben folgene 2 Kreisläufe kennengelernt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.  Wasser Modell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Elektrischer Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 19.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten selbst einen verschiedene Stromkreise die auf einem Arbeitsblatt waren, mit verschiedenen Bauelementen zusammenstecken. Danach sollten wir mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen des Stromkreises den Stromfluss messen. Diese Ergebnisse  haben wir dann in eine Tabelle eingetragen. Danach haben wir die Ergebnisse ausgewertet. Dabei fiel auf, dass: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einer Reihenschaltung bleiben Messwerte überall gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einer Parallelschaltung hat sich der Stromfluss auf beide Leitungen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.09.19 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrische Stromstärke/ Spannung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns Arbeitsaufträge von Luis herunterladen und diese mithilfe der Steckbretter bearbeitet.  Wir mussten verschiedene Schaltungen stecken. Eine Parallelschaltungen und Reihenschaltungen. Dann mussten wir den Strom an verschiedenen Stellen messen. &lt;br /&gt;
Unsere Ergebnisse waren:&lt;br /&gt;
* Bei der Parallelschaltung fließt der Strom gleich.                                                                                                 * Bei der Reihenschaltung wird die Stromstärke immer weniger je weiter man von der Quelle weg ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
           &lt;br /&gt;
Datum: 31.10.2019 &lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Spannung und Stromstärke am Widerstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander/ c~I&lt;br /&gt;
Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
Ohmsche Gesetz: U=R*I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrischer Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zu erst haben wir einen Test geschrieben. Dann haben wir anhand eines Versuches, folgende Fazits gezogen:&lt;br /&gt;
* Je größer die Fläche so kleiner der Widerstand&lt;br /&gt;
* Je kürzer der Draht so mehr Stromstärke&lt;br /&gt;
* Je länger der Widerstand desto weniger Stromstärke&lt;br /&gt;
* Strom kann Hitze erzeugen.&lt;br /&gt;
* Je höher der Strom ist desto heißer wir der Draht.&lt;br /&gt;
* Konstantan: Hat eine nützliche Eigenschaft. Egal wie heiß es ist die Stromstärke ändert sich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 21.11.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Die Widerstände in einem Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes sollten wir einen Schaltplan abzeichnen, worin 6 verschiedene Widerstände waren. Dann haben wir mit den nötigen Rechnungen immer 2 Widerstände zusammengefasst, bis wir nur noch einen Widerstand hatten. &lt;br /&gt;
Formel: R1 + R2 + R3&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir dann im Stromkreis die Stromstärke und Spannung gemessen, um unser Ergebnis zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
Die beiden Ergebnisse waren ungefähr gleich, was heißt das wir richtig gerechnet haben mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 28.11.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Ein Transformator im Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben einen Stromkreis mit einer Spule gebaut und haben dann einen Magneten in die Spule gehalten. Danach haben wir einen Transformator in den Stromkreis eingebaut. Wir haben festgestellt, das der Transformator entweder den Strom verdoppeln oder halbieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.12.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Spannung und Strom am Transformator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Generator bewegen sich eine Spule und ein Magnet gegeneinander, sodass ein Magnetfeld entsteht, was sich ständig ändert. &lt;br /&gt;
Dann haben wir zwei Formeln aufgeschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Spannung: np/ns =Up/Us &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Stromstärke: np/ns =Is/Ip &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.12.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Ende von Strom/ Anfang von Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben Mindmaps über das Thema Radioaktivität erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Berühmte Personen:  1934 entdeckt von dem Ehepaar Irene Joliot-Curie und Frederic Joliot- Curie&lt;br /&gt;
- Atomkern zerfällt nach einer bestimmten Zeit (Zerfallszeit) &lt;br /&gt;
- 3 Arten von Strahlung: Alpha-, Beta- und Gammastrahlung &lt;br /&gt;
- Strahlung ist krebserregend und Erbgut gefährdend&lt;br /&gt;
- Kann Auswirkungen auf den Menschen haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                  &lt;br /&gt;
Datum: 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes haben wir uns zwei Simulationen zur Rutherfords Streuversuch angeschaut. Wir sollten die wichtigsten Informationen zu einem Text zusammenfassen, wozu wir auch im Internet recherchieren konnten.&lt;br /&gt;
Rutherford stellte fest, dass Atome aus einer Hülle und aus einem festen Kern bestehen. Außerdem werden Alphateilchen abgelenkt&lt;br /&gt;
Je kleiner der Kern ist desto weniger Teilchen werden abgelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
Thema: Eigenschaften der Elektrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde wurde ein Versuch mit dem Elektroskop durchgeführt, der die wesentlichen Eigenschaften der Elektrik veranschaulicht. Der Versuch lief wie folgt ab: Man reibt einen Kunststoffstab mit etwas Schafsfell. Dann hält man diesen in die Nähe des Tellers des Elektroskops. Darauf folgt ein Ausschlagen des Zeigers. Daraufhin legt man den Finger auf das untere Ende des Elektroskops. Der Zeiger begibt sich daraufhin in seine ursprüngliche Form. Nimmt man nun den Finger weg, schlägt der Zeiger erneut aus. Dieser Ablauf lässt sich wie folgt deuten: Der Kunststoffstab nimmt Elektronen des Schafsfells auf. Wenn man ihn über den Teller hält, drücken diese durch die Abstoßung die Elektronen im Teller nach unten. Dadurch schlägt der negativ geladene Zeiger aus. Der Teller ist dabei positiv geladen, da sich Protonen nicht bewegen können und nicht von Elektronen abgestoßen sondern angezogen. Durch das Berühren des unteren Teiles mit dem Finger werden überschüssige Elektronen über den Körper in die Erde geleitet. Dadurch ist der untere Teil nun neutral geladen und der Zeiger schlägt nicht mehr aus. Nimmt man den Finger und den Kunststoffstab weg, verteilen sich die Elektronen im ganzen Elektroskop, aber es besteht eine Minderheit von Elektronen. Dadurch schlägt der Zeiger wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.09.19&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Wir wiederholten die wichtigsten Erkenntnisse der letzten Stunde, wie die Bedeutung des Begriffes Influenz und die wichtigsten Aspekte der Elektrik, wie die Abstoßung von gleicher Ladung und Anziehung von verschiedener Ladung, dass Elektronen sich bewegen können, Protonen jedoch nicht. Zur Veranschaulichung eines Stromkreises haben wir uns auf einer Internetseite über ein Modell zur Deutung eines Stromflusses angeschaut: das Wasserkreislaufmodell. Dabei wurden die einzelnen Komponenten eines Stromkreises durch Gegenstände ersetzt. Dabei wurde der Generator (Batterie) durch eine Pumpe ersetzt. Die Pumpe zeigt, wie die Elektronen (Wasser) von der einen auf die andere Seite transportiert werden. Das übertrugen wir auf den Stromkreislauf und stellten fest, dass Strom existiert, da an einem Pol Elektronenmangel und an dem anderen Elektronenüberschuss herrscht. Durch diesen Umstand fließen die Elektronen immer zu dem Pol mit Elektronenüberschuss. Ein Wasserrad verdeutlichte die Tätigkeit der Glühbirne. Denn dieses wurde durch das Wasser angetrieben, die Glühbirne wird im Stromkreis von Elektronen angetrieben. Dann schauten wir uns einige Stromkreise an, deuteten deren Funktion und die Bedingungen, unter denen diese Stromkreise Funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 19.09.19&lt;br /&gt;
Thema: elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
(Ich war nicht anwesend&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde befasste sich mit Stromkreisläufen, die wir in Gruppenarbeit zusammenbauten. Dabei sollten wir nach dem Aufbauen eines simplen Stromkreises einige Aufgaben bearbeiten, die zum Einen das Messen des Stromes an verschiedenen Stellen die Stromstärke messen, wozu ein Messgerät benötigt wurde. Dieses wurde wie ein Leiter in das Steckbrett eingebaut, damit es die Stromstärke messen konnte. Als die Stromstärke dann gemessen wurde, fiel auf, dass diese an unterschiedlichsten Stellen fortwährend gleich blieb. Danach sollten wir sowohl eine Reihen- als auch eine Parallelschaltung aufbauen, bei denen wir Stromstärke und Spannung messen sollten. Bei der Reihenschaltung gab es Abweichungen, auch wenn diese äußerst gering waren. Bei der Parallelschaltung hingegen war die Stromstärke immer gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.09.2019&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: elektrische Spannung&lt;br /&gt;
Die Stunde begann mit einer kurzen Wiederholung in Bezug auf (den Unterschied von) Stromstärke und Spannung. Stromstärke ist dabei die Menge der Elektronen, die in einer bestimmten Zeit durch einen Leiter fließt. Spannung hingegen wird als die Kraft, bzw. die Energie bezeichnet, die die Elektronen dazu bringt, sich durch den Leiter zu bewegen. Daraufhin sollten wir eine Reihen- und eine Parallelschaltung aufbauen und jeweils Stromstärke und Spannung messen. Bei der Reihenschaltung wurde die Spannung immer geringer, weil sie durch jeden Widerstand fließen muss. Bei der Parallelschaltung auch, jedoch weniger, da sie sich aufteilt und nur jeweils durch einen Widerstand läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbstferien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 31.10&lt;br /&gt;
Widerstände&lt;br /&gt;
Wir besprachen zunächst das Experiment, welches wir in den Ferien durchgeführt hatten. Wir trugen alle Ergebnisse in einer Excel Tabelle zusammen und erstellten ein Diagramm, was die Stromstärke I und die Spannung U in Relation zueinander darstellte. Auffällig war, dass sich diese beiden proportional zueinander verhielten. Mithilfe dieses Wissens formten wir eine Gleichung immer mehr um und gestalteten diese immer allgemeiner, bis sie zu einer allgemeingültigen Formel wurde. Das verlief ungefähr so:&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10*c mit I in Am.&lt;br /&gt;
- I = 0,01 * U mit I in A und U in V.&lt;br /&gt;
Danach haben wir noch die Interpretation des Ergebnisses aufgeschrieben, welche lautete: Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
- Im Experiment R = 100&lt;br /&gt;
Danach folgte nur noch der Name der Einheit (Ohm) welches mithilfe eines Omegas gekennzeichnet wird. Anschließend bearbeiteten wir noch einige Aufgaben, bei der wir durch das Umformen der Gleichung verschiedene Komponenten herleiten sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.2019&lt;br /&gt;
Thema: elektrischer Widerstand&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Unterschiede verschiedener Leiter verglichen. Dabei haben wir festgestellt, dass sowohl verschiedene Querschnittsflächen, Längen als auch Materialien der Leiter Einfluss auf den Wiederstand haben. Wir wiesen diese Unterschiede in einem Experiment nach, bei dem wir verschiedene metallische Leiter eingespannt haben und sie anschließend an einen Stromkreis angeschlossen haben. Dabei bestätigte sich vorhin genannte Aussage. Sowohl die Querschnittsfläche, die Länge und das Material haben Einfluss auf die Stärke des Wiederstandes. Danach erhöhten wir die Spannung, was eine Überhitzung des Drahtes zur Folge hatte. Wir erklärten uns diesen Effekt dadurch, dass nun mehr Elektronen auf gleichem Platz durch den Leiter fließen und somit viel Reibung entsteht. Aus dieser Reibung resultiert Wärme. Wir hielten fest, dass elektrische Energie somit auch in thermische Energie umgewandelt werden kann. Dieses Phänomen, so erklärte Herr Robers, finde sich auch in der Arbeitswelt, um zum Beispiel Kunststoff zu durchtrennen. Zusammenfassend kann man sagen, dass sich die wichtigsten Erkenntnisse der Stunde auf die Umwandlung von elektrischer in thermische Energie und die Nachweisung des Einflusses verschiedener Leitermaterialien, Länge des Leiters und Querschnittsfläche dieses berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21.11.2019&lt;br /&gt;
Heute zeichneten wir einen Schaltplan eines Schaltkreises, den wir zuvor aufgesteckt haben. In ihm fassten wir nach und nach alle Widerstände zusammen, die in Gestalt von Reihen oder Parallelschaltungen verbaut waren. Wir nutzten die Formel R1 + R2 = R1,2 für Reihenschaltungen und die Formel R1 * R2 / R1 + R2 = R1,2 für Parallelschaltungen. Durch diese konnten wir am Ende den Gesamtwiderstand angeben. Wir missten die Stromstärke, um zu überprüfen, ob unser Ergebnis korrekt war und es war erstaunlich genau. Abweichungen kamen durch Ablesen von einer Skala, die weit entfernt war und zudem ein analoges Messsystem besaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 11. 2019&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde befasste sich mit dem Elektromagnet. Dazu haben wir einen Magneten, einen Transformator und zwei Kupferrollen bekommen. Wir sollten die Kupferspulen in einen einfachen Stromkreis schalten und ausprobieren was passiert, wenn man den Magneten in das innere dieser Spule hält. Da die Spule vorab schon ein Loch besaß, um sie an einen Transformator anzuschließen, konnte man eben genannten Versuch gut durchführen. Wir experimentierten ein wenig und stellten nebenbei fest, dass durch die Abstoßung unter anderem eine so große Kraft erzeugt wird, dass der Magnet regelrecht aus der Rolle herauskatapultiert werden konnte. Als wir anschließend den Transformator miteinbeziehen sollten, indem wir die Spulen auf diesen schlossen, missten wir einen kurz anhaltenden Sprung in der Spannung, der binnen sehr wenigen Sekunden auf einen konstanten Wert sprang. Dies lässt sich durch das elektromagnetische Feld erklären, welches durch die beiden Spulen aufgebaut wird. Der Transformator wandelt dabei nach einem bestimmten Verhältnis der beiden Spulen eine Eingangsspannung mithilfe eines magnetischen Flusses in eine Ausgangsspannung um, die dann kleiner oder größer als die Ausgangsspannung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.12.2019&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Generator und Transformator&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde informierten wir uns über die Funktionsweise eines Generators, indem wir uns zuerst mit einer Seite im Buch befassten. Anschließend führte Herr Robers ein Experiment durch, welches einen Elektromagneten zeigte, der gedreht wurde, und so abwechselnd eine positive und negative Ladung an einen Transformator abgibt. Durch die vorliegende Wechselspannung kann dadurch Strom erzeugt werden. Uns wurde zusätzlich erklärt, dass man so in großen Kraftwerken auch Strom gewinnt, z.B. mithilfe von Windkraft. Dabei wird der Elektromagnet durch das Windrad gedreht, wobei eine Wechselspannung entsteht. Diese wird auf einen Transformator übertragen, der das Ganze auf Hochspannung transformiert. Außerdem zeigte Herr Robers uns noch einmal einen Versuch zum Transformator, wobei die Spannung und Stromstärke gemessen wurden. Durch die unterschiedliche Anzahl von Windungen kann der Induktionsstrom (der Strom der zur Spule hin fließt) über ein elektromagnetisches Feld auf die Feldspule transformiert werden. Wenn die Induktionsspule mehr Windungen als die Feldspule hat, so wird der Ausgangsstrom deutlich stärker, bzw. nur die Spannung. Denn die Stromstärke wird heruntertransformiert wenn die Spannung hochtransformiert wird und andersherum, da sie sich antiproportional verhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum 12.12.19&lt;br /&gt;
Thema: Radioaktivität&lt;br /&gt;
Zu Beginn heutiger Stunde wiederholten wir die Funktionsweise eines Transformators und erläuterten diese zusätzlich an einer Rechnung, welche wir mit der Formel für die Induktionsspannung (U [Windung] = U1 / N1) durchführten. Danach beschäftigten wir uns mit der Frage, warum Transformatoren Energieverluste minimieren. Wir fragten uns zunächst, warum der Strom in einer Hochspannungsleitung erhöht wir. Dabei kamen wir zu dem Schluss, dass man so die Energieverluste hemmen kann, da sich die Stromstärke anti proportional zur Spannung verhält, wenn diese transformiert werden. Da es die Stromstärke ist, die Durch Widerstand und generell der langen Leitung schwächer wird, entscheidet man sich also dies dadurch zu verhindern, dass man den Strom hochtransformiert. Nachdem wir letzeres schlussfolgerten, beschäftigten wir uns mit der Radioaktivität, wobei wir dazu eine Mind-Map anfertigen sollten. Zum Schluss fassten wir die Ergebnisse aller Gruppen nochmal zusammen; Ihr Entdecker war Marie-Curie, sie wird durch eine Instabilität innerhalb des Atomkerns erzeugt, die überflüssige Protonen und Neutronen in Form von Heliumatomen abgibt, die dann die radioaktive Strahlung bilden. Außerdem lassen sich 3 Formen der Strahlung feststellen: Alpha-, Beta- und Gamma-Strahlung. Radioaktivität ist darüberhinaus sehr Schädlich für z.B. das Erbgut und ist Krebserregend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 09.01.2020&lt;br /&gt;
Thema: Streuversuch&lt;br /&gt;
(Ich war nicht anwesend)&lt;br /&gt;
Wir sollten uns über den Streuversuch Rutherfords im Internet informieren. Im Experiment werden radioaktive Alphateilchen auf eine dünne Goldfolie geschossen. Entgegen der Vorstellung, dass Atome unzerteilbare, dicht an dicht liegende Kugeln sind, durchdringen die meisten Teilchen die Folie ohne Ablenkung, einige wenige werden aber zum Teil stark abgelenkt. Dies erklärt sich dadurch, dass fast die ganze Masse des Atoms in einem sehr kleinen, elektrisch positiv geladenen Kern konzentriert ist, während die negative Ladung des Atoms über einen verglichen dazu sehr großen Bereich verteilt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 30.01.2020&lt;br /&gt;
Thema: Zerfallsgesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute beschäftigten wir uns mit dem Zerfallsgesetz. Wir hatten zuvor Arbeitsaufträge bekommen, bei denen wird z.B. eine Simulation zum Zerfallsgesetz anschauen und Aufgaben dazu bearbeiten sollten. Das Zerfallsgesetz beschreibt im Grunde die Anzahl der Atome eines Nuklids (N), die in einer bestimmten Zeit (t) noch nicht zerfallen sind. Die Halbwärtszeit besagt, wann die Hälfte aller Atome eines Nuklids zerfallen sind, bezogen auf alle enthaltenden Atome.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.01.2020&lt;br /&gt;
Thema: Halbwertszeit und Zerfallsreihen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir uns verschärft mit der Halbwertszeit auseinandergesetzt. Die Halbwertszeit beschreibt im Grunde den Zerfall der Hälfte der Kerne innerhalb eines Stoffes, nach einer bestimmten Zeitspanne. Die Zeitspanne kann dabei nur 11 Sekunden oder ganze 450 Jahre lang sein. Diese Zeit gilt nicht für einen einzelnen Kern, jedoch kann man diese Regel auf alle Kerne innerhalb eines Elements beziehen. So sind nach 2 Halbwertszeiten in einem Element mit 20 000 Kernen 15 000 Kerne Zerfallen, da man 20 000 zwei mal halbieren muss. Wir haben uns außerdem mit Zerfallsreihen auseinandergesetzt, was auf die zuvor erarbeiteten Zerfallsarten zurückgreift. Beim Alphazerfall verliert der Kern 2 Pro- und zwei Neutronen. Das bedeutet, man muss auf der Nuklidkarte zwei nach links und zwei runtergehen. Beim Beta Minus Zerfall wandelt der Kern ein Neutron in ein Proton um und entsendet ein Elektron als Betastrahlung. Somit muss man ein Feld nach links und eins nach oben gehen. Beim Beta Plus Zerfall wandelt der Kern ein Proton in ein Neutron um und entsendet ein Positron als Betastrahlung. Somit muss man ein Feld nach unten und eins nach rechts gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Was passiert in dem Elektroskop Versuch 1?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben den Versuch mit dem Elektroskop nochmal durchgeführt. Wir haben die Reaktionen des Zeigers aufgeschrieben und erklärt. Zum Schluss hat Herr Robers uns erklärt was Influenz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Wasser- und Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir wiederholt, was Influenz ist. Danach haben wir die Aufgaben vom Wiki bearbeitet. Uns wurde auf verschiedenen Webseiten in vielen Beispielen und Grafiken erklärt, wie Strom-, und Wasserkreisläufe Funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben in Gruppen Stromkreise bearbeitet. Wir haben eigene Stromkreise gebaut und dazu Aufgaben bearbeitet. Zum Schluss haben wir unsere Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Spannung und Stromstärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben in Tischgruppen die Arbeitsaufträge von Luis bearbeitet. Wir haben dasselbe Experiment von letzter Woche gemacht, nur mit dem Unterschied, dass wir die Strom Spannung gemessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbstferien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Das Ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Robers hat uns das Ohmsche Gesetz erklärt. Wir sollten ein Experiment zum Ohmschen Gesetz machen welches wir abbrechen sollten weil die Stunde schon vorbei war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Elektrischer Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir einen Test zum Ohmischen Gesetz, zur Reihenschaltung, zur Parallelschaltung und zur Stromstärke und -spannung geschrieben. Anschleißen haben wir uns über die Stromleitfähigkeit unterhalten. Später hat Herr Robers nachdem er uns etwas erklärt hatte ein Experiment zur Leitfähigkeit durchgeführt. Zum Schluss haben wir uns im Buch auf der Seite 265 mit der Tabelle mit den spezifischen Widerständen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Der Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben in Gruppen am Steckbrett gearbeitet. Im ersten Versuch haben wir eine Spule in den Stromkreis eingebaut. An diese haben wir einen Magneten gehalten, welcher entweder angezogen oder abgestoßen wurde. Im zweiten Versuch haben wir dann einen Transformator in den Stromkreis mit eingebaut. Ein Transformator kann die elektrische Spannung erhöhen und verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.12.2019&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Thema: Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir nochmal alles zu Transformatoren wiederholt. Danach haben wir uns mit einer Grafik, welche uns zeigte, dass Transformatoren die Energieverluste verringern beschäftigt. Anschließen haben wir und unserem neuen Thema Radioaktivität beschäftigt. Wir haben in Partnerarbeit Mindmaps erstellt, mit allen Daten die wir zur Radioaktivität finden konnten. Das haben wir dann Hochgeladen und einige Vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weihnachtsferien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Rutherfords Atomaufbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns mit einer Simulation beschäftigt die Rutherfords Atomaufbau verbildlicht und erklärt hat. Wir haben einen Text zum Streuversuch geschrieben und ihn hochgeladen.a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hanna==&lt;br /&gt;
05.09.2019&lt;br /&gt;
Da letzte Woche ein paar Leute aus unserer Klasse nicht da waren, haben wir uns heute noch einmal das Experiment mit dem Elektroskop angeschaut, als Herr Robers das Experiment durchgeführt hat. Dabei haben wir herausgefunden wieso der Stab sich gedreht hat. Den Verlauf des Experiments haben wir dann Anhand von Bildern dargestellt und uns dazu Notizen gemacht. Die Schlussfolgerungen waren folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einer Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden (Influrenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		→ das Fließen von Elektronen in einer Leiter nennt man „elektrischer Strom“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
'''05.09.2019''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektroskop-Versuch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit aus der letzten Stunde wiederholt. Anschließend fertigten wir eine Skizze mit vier Elektroskopen an, die den Versuch genauer erklärte. Danach haben wir uns den Begriff “Influenz” angeschaut. Wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, während man einen geladenen Körper an das Metall hält, spricht man von Influenz. Zum Schluss hat Herr Robers noch am Lehrerpult einen Versuch durchgeführt, bei dem er einen Kunststoffstab durch Schafswolle rieb und diesen anschließend an einen Wasserstrahl hielt, welcher sich daraufhin verbog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Strom- und Wasserkreislauf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde wurden die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen. Daraufhin haben wir Arbeitsaufträge, welche auf dem Wiki standen, bearbeitet. In diesen sollte wir eine Tabelle erstellen, in der wir in der ersten Spalte etwas über den Wasserkreislauf schreiben sollten, in der zweiten etwas über den Stromkreislauf und die dritte Spalte war für die Hausaufgabe. Die Informationen dafür hatten wir von einer Internetseite, die Herr Robers vorher angegeben hat. Als letztes haben wir dann noch eine Aufgabe zu verschiedenen Stromkreisläufen gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''26.09.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' elektrische Stromstärke und Spannung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs haben wir verglichen, was wir zu Hause über elektrische Stromstärke und Spannung herausgefunden haben. Anschließend sollten wir, wie aus den Arbeitsaufträgen vom LuIS zu entnehmen war, in den Tischgruppen Parallel- und Reihenschaltungen aufbauen und an verschiedenen Stellen mit dem Messgerät Messungen vornehmen. Dabei haben wir festgestellt, dass die Stromstärke bei einer Parallelschaltung überall gleichbleibt und dass bei der Reihenschaltung die Stromstärke immer schwächer wurde, je weiter der Messpunkt von der Stromquelle entfernt war. Zum Schluss haben wir noch die Ergebnisse besprochen und uns auf einer Internetseite der TH-Köln, die wir für die Hausaufgabe benötigten, angemeldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''31.10.2019''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Widerstände &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Ergebnisse der Hausaufgabe besprochen, wozu wir anschließend ein Diagramm erstellt haben. Dazu haben wir uns folgendes notiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist der Proportionalitätsfaktor &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*c ist der elektrische Widerstand -&amp;gt; wird mit R beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir noch Stromkreise gebaut und es wurde gesagt, worüber wir in der nächsten Stunde einen Test schreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''14.11.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Widerstände (2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test geschrieben. Nach dem Test hat Herr Robers ein Experiment über den Widerstand vorgeführt. Dabei haben wir festgestellt, dass das Material, die Raumtemperatur, der Querschnitt und die Länge des Widerstandes diesen beeinflussen. Bei einem Experiment in den Tischgruppen haben wir festgestellt, dass der Widerstand größer ist, wenn der Draht dicker ist, dass die Stromstärke höher ist, wenn der Draht kürzer ist und dass, wenn das Material besser Leitet, die Stromstäre auch höher ist. Anschließend hat Herr Robers den Versuch mit einem Kupferdraht durchgeführt, bei dem jedoch die Wärmeleitfähigkeit überstiegen wurde, wodurch der Draht durchgebrannt ist. Zum Schluss haben wir uns im Buch noch eine Seite angeschaut, auf der wir erfahren haben, dass Kohle der schlechteste und Silber der beste Widerstand ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''21.11.2019'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Widerstände zusammenfassen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde hat Herr Robers eine Schaltung mit 6 Widerständen angezeichnet, welche wir abzeichnen sollten, während Herr Robers uns die Somi-Noten gesagt hat. Anschließend haben wir uns angeschaut, welche dieser Widerstände man zusammenfassen kann. Dabei musste man darauf achten, ob diese in Reihe oder Parallel zu einander geschaltet waren. Dies haben wir dann solange gemacht, bis nur noch ein Widerstand übrig war. An diesem Stromkreis haben wir dann anschließend die Spannung und die Stromstärke gemessen und diese anhand Formeln überprüft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''28.11.2019''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Der Transformator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir in Tischgruppen Stromkreise mit einem Transformator aufgebaut. Anschließend haben wir erneut einige Messungen vorgenommen, bei denen wir festgestellt haben, dass der Transformator die Stromstärke und die Spannung beeinflusst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.12.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Generatoren und Transformatoren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir eine Seite zum Generator im Physikbuch gelesen. Dazu hat Herr Robers am Pult einige passende Experimente vorgeführt. Dabei haben wir festgestellt, dass es sich bei einem Generator um eine Wechselspannung handelt. Bei weiteren Experimenten hat Herr Robers uns Hochspannung und Hochstrom gezeigt. Dies war sehr spannend, da man bei einem Experiment sogar Blitze sehen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.12.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Radioaktivität und Abschluss Transformatoren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir uns eine Grafik zur Verringerung der Energieverluste durch Transformatoren im Alltag angeschaut. Danach haben wir uns mit dem Thema Radioaktivität beschäftigt. Dafür haben wir in Parner-/Gruppenarbeit Mindmaps erstellt, welche Informationen darüber enthalten sollten. Diese haben wir uns dann am Ende der Stunde angeschaut und besprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''09.01.2020 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Rutherfords Streuversuch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir uns in Partner-/Gruppenarbeit über Rutherfords Streuversuch mithilfe vom Buch, einer von Herr RObers bereitgestellten Simulation und dem Internet informiert. Dies sollten wir zum Ende der Stunde auch noch auf das Wiki hochladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tobi==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 05.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektroskop-Versuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit der letzten Stunde wiederholt. Das erste Elektroskop war das ungeladene Elektroskop, das zweite zeigte, wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drücken, das dritte Elektroskop zeigte, wie der Zeiger durch die Hand neutral wird und das letzte Elektroskop zeigte, wie die Elektronen sich im ganzen Elektroskop verteilen. Außerdem haben wir den Begriff „Influenz“ kennengelernt. Man spricht von Influenz, wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, wenn man einen geladenen Körper an das Metall hält. Am Ende der Stunde hat Herr Robers mit uns noch einen kleinen Versuch durchgeführt, in dem er einen Kunststoffstab an der Schafswolle gerieben hat und anschließend unter einen Wasserstrahl, welcher sich dadurch verbog, gehalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''''Datum: 12.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreislauf und Wasserkreislauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde haben wir damit begonnen, ein paar wichtige Sachen nochmal zu wiederholen zum Beispiel was eine Influenz ist, was sie mit Elektronen macht und wie die Gegenstände geladen sein müssen. Danach haben wir und mit den Arbeitsaufträgen genauer mit elektrischen Stromkreisen befasst. Wir haben zum Beispiel geschaut welche verschiedenen Arten es von Stromkreisen gibt oder welche verschiedenen Sachen man für einen Stromkreis braucht. Als wir mit diesen Aufgaben fast fertig waren, war die Stunde auch schon wieder fast vorbei und am Ende haben nur noch ein paar offene Fragen zu den Hausaufgaben und oder den Aufgaben, die wir bearbeiten sollten gestellt und geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 19.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgabe über das Fahrradkettenkreislaufmodell besprochen. Danach haben wir die verschiedenen Symbole für die Arbeit mit den Steckbrettern an die Tafel gezeichnet. Nachdem wir dann das Material für die Arbeit mit den Steckbrettern hatten, hat uns her Schoddell erklärt, was wir beachten müssen, wenn wir verschiedene Arbeitsaufträge bearbeiten. Danach haben wir verschiedene Aufgaben gemacht, während wir verschiedene Stromkreise auf den Steckbrettern gesteckt haben. Anschließend haben wir diese Aufgaben besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 26.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke und elektrische Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die elektrische Stromstärke und die elektrische Spannung besprochen und dazu die passenden Hausaufgaben besprochen und miteinander verglichen. Wir konnten feststellen, dass die bei Parallel-Schaltung, die wir als versuch durch geführt haben, alle Messungen gleich waren, egal wo wir gemessen haben. Das liegt daran, dass bei dieser Schaltung zwei Stromkreise in Betrieb sind und somit überall gleich viel Strom fließt. Bei der Reihen-Schaltung konnten wir feststellen, dass die Messungen je weiter wir von der Quelle entfernt waren, immer schwächer geworden ist. Das Ergebnis hat sich verschlechtert, da bei dieser Schaltung nur ein Stromkreislauf fließt und daher nicht überall gleich viel Strom fließen kann..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 31.10.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Stromstärke am Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde, haben wir die Ergebnisse des Online Versuches, den wir als Hausaufgabe machen sollten besprochen. Das ohmsche Gesetz, was wir darauf hin besprochen haben, zeigt den Zusammenhang zwischen Strom, Spannung und Widerstand. Wenn man die Spannung berechnen möchte, muss man den Widerstand mit dem Strom multiplizieren. Wenn man den Widerstand ausrechnen möchte, dann muss man die Spannung mit dem Strom dividieren und wenn man die Stromstärke berechnen möchte, muss man die Spannung mit dem Widerstand dividieren. Der Widerstand wird in der Einheit ,,ohm“ angegeben. Danach haben wir noch eine Definition zu dem Widerstand aufgeschrieben und dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 14.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zuerst einen Test geschrieben. Dann haben wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand einige Dinge eine Rolle spielen, da diese beeinflussend sind. Dazu gehören das Material, die Temperatur, der Querschnitt und die Länge. Anschließend haben wir dazu in unseren Tischgruppen eine Schaltung auf dem Steckbrett gesteckt. Dabei sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass je dicker der Draht, desto größer der Widerstand; je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke und je besser der Leiter, desto größer die Stromstärke. Anschließend haben wir den Versuch noch einmal mit Kupfer durchgeführt. Bei diesem ist die Wärmeleitfähigkeit überstiegen und das Kupfer durchgebrannt, durch die hohe Temperatur und weil Kupfer sehr gut leitet. Am Ende der Stunde haben wir uns noch im Buch den spezifischen Widerstand von verschiedenen Materialen angeschaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 21.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrischer Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit Widerständen beschäftigt, in dem wir mehrere Widerstände in Reihen und Parallelschaltungen eingebaut haben. Dabei kann man dann verschiedene Widerstände mit Formeln zusammenrechnen. Z.B. mit R1 + R2 + R3 = Rgesamt. Danach haben wir noch einmal die Funktionen und die Vor und Nachteile von Reihen und Parallelschaltungen thematisiert, mit dem Formeln U=R*I und R=I/U.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 28.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir ein Experiment gemacht. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben auf einem Steckbrett Stromkreise gebaut. Wir haben einen Transformator mit in diesen Stromkreis eingebaut. Transformatoren werden verwendet, um elektrische Energie eines Wechselstromes von einem Primärstromkreis auf einen Sekundärstromkreis zu übertragen. Bei dieser Übertragung kann man die Werte für die Spannungen und Stromstärken verändern. Das Funktionsprinzip von Transformatoren beruht auf der elektromagnetischen Induktion. Zusätzlich bekam jede Gruppe einen Magneten, den wir in den Transformator halten sollen. Wir konnten bei dem Experiment beobachten, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magneten in den Transformator geschoben hat, er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 05.12.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Generator und Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal die Hausaufgaben besprochen. Dann haben wir im Buch zwei Seiten gelesen, die über die Funktionsweise von Generatoren geht. Dazu hat Herr Robers auch ein Experiment vorne vorgemacht, indem wir einen kreisenden Magneten an eine Spule gehalten haben. Herauskam, dass sich der Zeiger immer bewegt hat, wenn wir versucht haben die Spannung abzumessen. Zu diesem Experiment haben wir dann noch eine Skizze gemacht zusammen mit zwei Rechnungen. Im Anschluss darauf hat Herr Robers noch zwei weitere Experimente vorne gemacht, diesmal aber zur Hochspannung und Hochstrom. Bei dem Versuch mit der Hochspannung gab es zwei parallele Stäbe, bei denen sich unterhalb eine Art Blitz bildete. Herr Robers hat die Stäbe dann auseinandergezogen und der Blitz stieg Bodenförmig immer höher, da Wärme nach oben steigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 12.12.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde besprachen wir die Hausaufgaben der letzten Stunde bezüglich Transformatoren. Wir schauten uns im Buch eine Darstellung zum Stromverbrauch einer ganzen Stadt an und stellten fest, dass die Spannung mehrfach durch Transformatoren verändert wird. Das erklärten wir damit, dass aufgrund der Antiproportionalität zwischen Stromstärke und Spannung weniger Energieverluste aufkommen, wenn die Spannung höher ist. Anschließend stiegen wir in unser neues Thema, Radioaktivität, ein. In Kleingruppen fertigten wir Mindmaps (siehe [https://coggle.it/diagram/XfJA3Gj7x5QRrICk/t/radioaktivität '''hier''']) an, in denen wir zunächst alles sammelten, was uns zu diesem Thema einfiel. Am Ende verglichen wir alle Mindmaps und fassten folgende wichtigsten Aspekte zusammen:&lt;br /&gt;
- Atomkern zerfällt nach einer bestimmten Zeit (Zerfallszeit)&lt;br /&gt;
- 3 Arten von Strahlung: Alpha-, Beta- und Gammastrahlung&lt;br /&gt;
- Strahlung ist krebserregend und Erbgut gefährdend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 09.01.2020'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir uns zu zweier Gruppen zusammengetan und uns zwei Simulationen zu Rutherfords Streuversuch angeschaut. Dann haben wir im Internet recherchiert und herausgefunden, dass Rutherford in seinem Versuch erkannte, dass die Alphateilchen abgelenkt werden. Er erklärte diese Beobachtung damit, dass Atome aus einem festen Kern und einer durchlässigen Hülle bestehen. Wenn die Alphateilchen also durch zum Beispiel eine dünne Goldfolie strahlen treffen manche die Atomkerne, wodurch sie von ihrer eigentlich geraden Flugbahn abgelenkt werden. Da nur sehr wenige Teilchen abgelenkt wurden, muss der Kern sehr klein sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adrian==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lerntagebuch Physik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit einem Elektroskop beschäftigt. Dafür haben wir einen Kunststoffstab mit Wolle elektrostatisch aufgeladen und diesen über das Elektroskop gehalten. Dabei konnten wir feststellen, dass sich der Zeiger des Elektroskops bewegt. Als Herr Robers nun einen Finger an das Elektroskop hielt, ging der Zeiger wieder in seine Ausgangsstellung zurück. Später haben wir herausgefunden, dass der negativ geladene Kunststoffstab die Elektronen im Teller des Elektroskops nach unten „drückt“, wodurch dieser positiv geladen wird. Dadurch, dass sich nun ein Überschuss an Elektronen im Zeiger befindet bewegt sich dieser. Sobald Herr Robers seinen Finger an das Elektroskop gehalten hat, flossen die Überschüssigen Elektronen in seine Hand, wodurch der Zeiger nun wieder neutral geladen war.&lt;br /&gt;
Schlussfolgerung:&lt;br /&gt;
Ladungen können sich anziehen, wenn sie unterschiedlich geladen sind, oder abstoßen, wenn sie gleich geladen sind.&lt;br /&gt;
Elektronen können sich bewegen, Protonen aber nicht.&lt;br /&gt;
Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft / Ladung verschoben werden. Dies nennt man auch Influenz.&lt;br /&gt;
Das Fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man elektrischer Strom.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit den verschiedenen Stromkreisarten beschäftigt und zu diesen Charakteristische Merkmale der verschiedenen Stromkreisläufen und Vor- und Nachteile der verschiedenen Stromkreise aufgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein- Aus-Schaltung&lt;br /&gt;
Der Stromfluss eines Ein-Aus Schalter kann durch einen Schalter unterbrochen (0) oder geschlossen (1) werden. Dadurch geht die Glühbirne an oder aus.&lt;br /&gt;
UND-Schalter&lt;br /&gt;
Um die Glühbirne in einer UND-Schaltung zum Leuchten zu bringen muss man beide Schalter bestätigen, da der Stromkreis sonst nicht geschlossen ist.&lt;br /&gt;
ODER-Schaltung&lt;br /&gt;
Bei einer ODER-Schaltung muss nur einer der beiden Schalter bestätigt werden, um die Lampe zum Leuchten zu bringen.&lt;br /&gt;
Umschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Umschaltung wird immer nur eine Lampe zum Leuchten gebracht, der Stromkreis wird dabei nicht unterbrochen. &lt;br /&gt;
Wechselschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Wechselschaltung müssen beide Schalter aktiviert werden, um die Lampe zum Leuchten zu bringen.&lt;br /&gt;
Kreuzschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Kreuzschaltung müssen entweder alle Schalter aktiv sein oder der mittlere Schalter und ein äußerer.&lt;br /&gt;
Reihenschaltung&lt;br /&gt;
Bei der Reihenschaltung muss der Strom durch alle Lampen laufen. Wenn eine Lampe kaputt geht, leuchten die anderen nicht mehr.&lt;br /&gt;
Parallelschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Parallelschaltung werden alle Lampen mit derselben Energie versorgt. Der defekt einer Lampe sorgt nicht für den defekt aller anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir in 4-er Gruppen verschiedene Stromkreise, welche auf einem Arbeitsblatt beschrieben wurden auf einem Steckbrett gebaut. Dabei sollten wir einen Stromkreis bauen und an verschiedenen Stellen mit einem Messgerät die Werte messen und in einer Tabelle eintragen. Anschließend haben wir dasselbe mit einer Reihenschaltung gemacht und festgestellt, dass die Werte, wie bei der vorherigen Schaltung sich nicht verändert haben. Zuletzt haben wir eine Parallelschaltung gebaut und diese an verschiedenen Stellen bemessen. Dabei konnten wir feststellen, dass sich die Werte nach jeder Abzweigung halbierten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''31.10.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir die Ergebnisse der Hausaufgabe, in der wir auf einer Internetseite Stromkreise mit verschiedenen Widerständen steuern sollten verglichen und in einer Excel Tabelle in Form eines Liniendiagrammes festgehalten. Anhand dieses Graphen konnten wir nun das Ohm’sche Gesetzt definieren, welches besagt, dass sich Spannung und Stromstärke proportional zueinander verhalten. So konnten wir eine Formel erstellen, mit welcher man den Widerstand (R) aus der Stromstärke geteilt durch die Spannung ausrechnen konnte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''14.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn dieser Stunde haben wir einen Test geschrieben und danach mit einem Experiment fortgeführt. Mit diesem Experiment haben wir den elektrischen Widerstand von Drähten aus verschiedenen Materialien bestimmt. Wir konnten feststellen, dass je kleiner der Draht ist, desto größer ist der Widerstand. Anschließend haben wir einen Kupferdraht einer hohen Stromstärke ausgesetzt, wodurch dieser durchgebrannt ist und dabei herausgefunden, dass je höher die Stromstärke ist, desto mehr Reibung entsteht, welche den Kupferdraht zum Glühen und anschließendem Durchbrechen gebracht hat. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir auf einem Steckbrett eine Parallelschaltung mit sechs Widerständen aufgebaut. Anschließend sollten wir den Gesamtwiderstand berechnen, indem wir jeweils zwei Widerstände zusammenfassen, bis nur noch ein Widerstand übrig ist. Dies haben wir später in einer Formen zusammengefasst. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''28.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit Transformatoren beschäftigt. Diese werden verwendet, um Strom von wenigen Windungen auf viele zu Übertragen und dabei die Spannung oder Stromstärke zu erhöhen. Um dies herauszufinden haben wir einen Stromkreis mit einem Transformator gebaut und diesen dann vor und nach dem Transformator bemessen. Später sollten wir dann einen Magneten durch den Transformator ziehen und haben dabei festgestellt, dass der Magnet je nachdem wie man ihn durchzieht angezogen oder abgestoßen wird. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns wieder mit den Transformatoren beschäftigt und eine Formel zur Berechnung der Spannung bzw. der Stromstärke erstellt. Danach haben wir ein Experiment zu Hochstrom durchgeführt. Herr Robers hat zwei nach oben leicht zulaufenden Stäben mit einem Transformator verbunden. Anschließend wurde die beiden Stäbe sehr hoher Spannungen ausgesetzt, wodurch die Luft zwischen den Stäben verdampfte, wodurch man Blitze zwischen den Stäben sehen konnte. Als Herr Robers nun die beiden Stäbe weiter auseinandergeschoben hat, schoss der Blitz nach oben, bis er anschließend verschwand. Dies lässt sich dadurch erklären, dass warme Luft nach oben steigt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir mit dem Thema Radioaktivität angefangen. Zu Beginn der Stunde haben wir uns noch mit Transformatoren beschäftigt und uns im Buch ein Schaubild über die Nutzung von Transformatoren angeschaut, in welcher zu erkenne war, dass sich die Spannung ständig ändert, um Verlust von Strom durch Entstehung von Wärme zu vermeiden. Anschließend sollten wir eine Mindmap über das Thema Radioaktivität erstellen und Begriffe aufschreiben, welche wir schon über besagtes Thema kennen. Am Ende der Stunde haben wir uns die Mindmaps angeschaut und Besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''09.01.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns auf einer Internetseite eine Animation über Rutherfords Streuversuch angeschaut. In seinem Streuversuch hat Rutherford eine dünne Goldplatte mit Alphateilchen beschossen und festgestellt, dass nicht alle genau an der gegenüberliegenden Seite einschlugen, sondern manche auch abgelenkt wurden und an der Seite einschlugen. Dies konnte er sich dadurch erklären, dass die Atome in der Goldplatte einen festen Atomkern besitzen, an denen die Alphateilchen abprallen und so abgelenkt wurden. Der Winkel in denen die Alphateilchen abgelenkt werden hängt von der Anzahl der Protonen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fabian==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Auswertung von Versuch mit Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einstieg hat Herr Robert den Versuch aus der letzten Stunde wiederholt, da manche in der letzten Stunde nicht da waren. Wir befassen uns zur Zeit mit der elektrischen Leitfähigkeit. Herr Robers hat uns dann das Geschehen des Versuches erklärt. Dazu fertigten wir 4 verschiedene Skizzen an. Auf den Skizzen zeichneten wir 4 Endoskope. Unter denen hielten wir den Vorgang stichwortartigen Sätzen fest. Dabei begegnete uns der Begriff ,,Influenz“ dieser erklärte uns Herr Robers anschließend. Influenz ist, wenn sich Ladungen anziehen und abstoßen können und die Elektronen im Leiter verschoben werden können. Zum Ende der Stunde führte Herr Robers einen weiteren Versuch am Pult durch, dabei rieb er einen Kunststoffstab an Schafsfell und hielt diesen an einen Wasserstrahl. Der Wasserstrahl bog sich zu dem Kunstoffstab hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Der Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal das wichtigste wiederholt, wie zum Beispiel was die Influenz ist. Danach haben wir Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreis bekommen, welche wir dann den Rest der Stunde bearbeitet haben. In der ersten Aufgabe sollten wir uns zwei Simulationen angeguckt, einen zum Wasserkreislauf und einen zum Stromkreislauf. Dann sollten wir anhand einer Tabelle die beiden Stromkreisläufe vergleichen. In der zweiten Aufgabe haben wir verschiedene Stromkreisarten kennengelernt, ca. neun Stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: elektrische Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im heutigen Unterricht haben wir in 4er Gruppen Stromkreisläufe auf einem Steckbrett gebaut. Außerdem benötigten wir mehrere Leiter, eine Stromquelle, ein Messgerät, mit dem wir die Stromstärke messen können und einen Verwender (in unserem Fall eine Glühbirne). Danach bearbeiteten wir ein Arbeitsblatt vom Luis. In der ersten Aufgabe mussten wir einen normalen Stromkreis bauen und an vier verschiedenen Stellen die Stromstärke messen, dabei ist uns aufgefallen, dass alle Messwerte gleich waren. Danach mussten wir eine Reihenschaltung und auch dort maßen wir an vier verschiedenen Stellen, die Stromstärke aus. Bei diesem Stromkreislauf fiel uns auf, dass es nur minimale Abweichungen der Messwerte gab. Darauf hin bauten wir eine Parallelschaltung, hier fiel uns allerdings auf, dass bei allen vier unterschiedlichen Messstellen, starke Abweichungen gab. Zum Ende der Stunde besprachen wir die Aufgaben noch und verglichen unsere Messwerte der vier Stellen, von den drei unterschiedlichen Stromkreisläufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: elektrische Stromstärke/ Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, in denen es um elektrische Spannung und elektrische Stromstärke ging. Danach sollten wir uns Arbeitsaufträge von Luis runterladen und diese anschließend mithilfe der Steckbretter bearbeiten. In unseren Tischreihen mussten wir Parallelschaltungen und Reihenschaltungen nachstecken und an verschiedenen Stellen messen. Wir fanden heraus, dass bei der Parallelschaltung alle Messungen gleich waren, weil der Strom ja überall gleich viel fließt. Bei der Reihenschaltung aber wird die Stromstärke immer weniger, je weiter man von der Quelle weg ist, da die Energie sich aufteilt. Am Schluss haben wir uns noch auf einer Internetseite angemeldet, auf der wir als Hausaufgabe einen Versuch durchführen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 31.10.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Spannung und Stromstärke am Wiederstand/ ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Begin der Stunde haben wir den Versuch besprochen, den wir über die Ferien ausführen sollten. Zu diesem Thema haben wir ein Punktdiagramm und unsere Ergebnisse notiert. Außerdem haben wir das ohmsche Gesetz gesprochen und uns aufgeschrieben. Zum Ende der Stunde haben wir noch in unseren Gruppen eigene Stromkreise aufgebaut und an verschiedenen Stellen gemessen. Außerdem hat uns Herr Robers die Themen für den Test genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test über die Themen Stromstärke und Spannung, Reihen- und Parallelschaltung und des ohmschen Gesetz geschrieben. Nach dem Test haben wir uns im Buch zwei Seiten angeguckt, an denen geschrieben war, das die Länge, der Durchmesser und die Temperatur eines Drahtes den Widerstand verändern können. Nach dem Lesen haben wir vorne am großen Steckbrett verschiedene Drähte gespannt und die Stromstärke gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: elektrischer Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde hat Herr Robers vorne eine Schaltung aufgebaut, welche wir abschreiben/abzeichnen mussten. Anschließend haben wir uns angeschaut, welcher dieser Widerstände man zusammenfassen kann. Dabei mussten wir auf die Reihen- und Parallelschaltung achten. Dies haben wir dann noch einmal wiederholt, sodass wir am Ende nur noch einen Widerstand übrig hatten. Von diesem Stromkreis, welcher eben nur einen Widerstand hatte, haben wir dann die Spannung und die Stromstärke gemessen. Unsere Messergebnisse haben wir als letztes noch anhand der Formeln überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Der Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in unseren Tischgruppen wieder Stromkreise auf dem Steckbrett gesteckt mit einem Transformator. Anschließend haben wir wieder die Stromstärke und Spannung bei unseren Stromkreisen gemessen, die wir gesteckt haben. Dabei stellten wir fest, dass ein Transformator sowohl die Spannung, als auch die Stromstärke beeinflussen kann. Anschließend, haben wir einen Magneten genommen und diesen in den Transformator gehalten. Er wurde bei uns leicht angezogen und die Werte die wir mit dem Messgerät gemessen hatten, haben sich auch geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Transformator/ Radioaktivität &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang der heutigen Stunde haben wir unsere Hausaufgaben besprochen, es handelte sich um einen Transformator und uns wurden verschieden Aufgaben dazu gestellt. Danach haben wir mit unserem neuen Thema angefangen unser neues Thema lautet ,,Radioaktivität&amp;quot;. Dazu durften wir bis zum Ende der Stunde eine Mindmap erstellen, mit allem was wir schon wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir zusammengefasst, was ein Transformator ist. Dann haben wir im Buch die Seiten 278 und 279 gelesen. Auf diesen Seiten wurde erklärt, wie ein Generator funktioniert. In einem Generator bewegen sich Spule und Magnet gegeneinander, wodurch ein Magnetfeld entsteht. Dieses Magnetfeld verändert sich jedoch ständig. Dazu machte Herr Robers ein Experiment indem er einen Magneten an die Spule hielt. Dort konnten wir sehen, das sich der Zeiger des Messgeräts ständig verschob. Dazu fertigte Herr Robers eine Zeichnung zur Spannung und zum Strom am Transformator an. Dazu führten wir auch einige Rechnungen durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Emily==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lerntagebuch_Physik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Versuch mit Elektrik + Auswertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir den Versuch von letzter Woche wiederholt und versucht diesen zu erklären. Anschließend haben wir diesen dann auch noch gezeichnet: mit vier Elektroskopen haben wir den Vorgang beschrieben und erklärt, um es im Nachhinein besser verstehen zu können. Bei einem weiteren Versuch wurde ein Kunststoffstab über eine Schafswolle gerieben und an einen Wasserstrahl gehalten, welcher sich dann zu dem Kunststoffstab gebogen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.09. 19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben in der heutigen Stunde mit dem Thema Stromkreisen begonnen, wo wir zuerst verschiedene Arbeitsaufträge gemacht haben. Passend zu den Aufgaben haben wir unsere Informationen von Internetseiten angesehen, um diese besser zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 19.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Bauen der Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst haben wir die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen und dann Symbole gezeichnet, welche für die Arbeit am Steckbrett wichtig sind. Danach haben wir die verschiedenen Materialien für diese Arbeit besorgt und uns wurde erklärt, was wir bei den Arbeitsaufträge beachten müssen.&lt;br /&gt;
Danach haben wir zur Vertiefung wieder Aufgaben gemacht und diese im Nachhinein auch besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Messen der Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erneut haben wir zu Anfang der Stunde die Hausaufgaben besprochen und danach die Steckbretter mit dem dazu gehörigem Material herausgeholt. Unter anderem haben wir uns ein AB herunterladen, welches wir nun bearbeiten sollten. Danach haben wir die Ergebnisse wieder verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 31.10.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Das ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst haben wir wieder aufgaben aus den vergangen Stunden besprochen und direkt im Anschluss die HA für heute. Ein Experiment zu Stromstärke und Spannung, woraufhin wir dann die Werte in ein Exel Dokument eingetragen haben. Unter anderem haben wir aber auch das ohmsche Gesetzt festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben einen Test am Anfang der Stunde geschrieben. Darauffolgend haben wir uns Seiten im Buch angesehen und durchgelesen. Und anschließend noch einiges  über den Durchmesser und die Temperatur des Drahtes gelernt und die Stromstärke haben wir davon gemessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 21.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Stromkreis_Widerstände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben einen Schaltplan abgezeichnet und dabei wurden uns die Test zurück gegeben. Wir haben alles mögliche über Widerstände gemacht. (Ich war eigentlich gar nicht da).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 28.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Transformator im Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erneut wurden als erstes die HA besprochen und verglichen. Danach haben wir wieder in Gruppe an den Streckbrettern gearbeitet. Am Ende der Stunde haben wir noch HA aufbekommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.12.19&lt;br /&gt;
Thema: Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
Wir haben wieder zusammen gefasst was ein Transformator überhaupt ist, darauffolgend haben wir etwas über die Funktionsweise des Generators im Buch gelesen. Dazu haben wir dann auch noch Skizzen gemacht und Rechnungen durchgeführt. Anschließend gab es noch ein Experiment über Hochstrom und wir haben einen Nagel so lange erhitzt bis er geglüht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 09.01.20&lt;br /&gt;
Thema: Streuversuch&lt;br /&gt;
Wir haben uns mit Rutherfords Streuversuch auseinandergesetzt. Dazu haben wir uns auf einer Internet Seite ein Simulation angesehen und versucht daraus schlau zu werden. Dazu haben wir dann unsere Ergebnisse aufgeschrieben und zwei Leute haben sich mit den Beamer verbunden und ihre Lösung an der Leinwand präsentiert, damit wir diese mit unser eigenen vergleichen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 16.01.20&lt;br /&gt;
Thema: Isotopen &lt;br /&gt;
Als ersten haben wir die Hausaufgaben besprochen. Darauf haben wir und im Buch S.301 und 302 angesehen und die Abbildungen besprochen. Dann haben wir Alpha-, Beta- und Gammastrahlung recherchiert und uns angesehen was das ist. Danach haben wir das ganze dann besprochen. Den Rest der stunde haben wir uns im Buch einige Abbildungen angesehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Lerntagebücher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher"/>
				<updated>2020-03-01T11:47:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: /* Jenna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lerntagebuch Physik-erstes Halbjahr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lerntagebuch Physik-zweites Halbjahr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde hat Herr Robers den Versuch von letzter Stunde wiederholt. Danach haben wir versucht das Geschehene zu erklären. Danach haben wir den Versuch noch gezeichnet. Dazu haben wir 4 Elektroskope gezeichnet, um den Vorgang zu beschreiben und zu erklären. Anschließend konnten wir dann aus unseren Zeichnungen Schlussfolgerungen ziehen. Durch diese konnten wir den Versuch verstehen. Danach haben wir noch einen kleinen Versuch gemacht. Nachdem Herr Robers den Kunststoffstab wieder an dem Schafsfell gerieben hat, hat er ihn an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte man beobachten wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir verschiedene Arbeitsaufträge gemacht. Dazu haben wir uns unterschiedliche Internetseiten angeguckt. Dort haben wir verschiedenes über zum Beispiel Wasserstromkreise und verschiedene Arten von Stromkreisen gelernt. Zu den Themen haben wir dann Aufgaben gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise bauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgabe über das Fahrradkettenkreislaufmodell besprochen. Danach haben wir die verschiedenen Symbole für die Arbeit mit den Steckbrettern an die Tafel gezeichnet. Nachdem wir dann das Material für die Arbeit mit den Steckbrettern hatten, hat uns her Schoddell erklärt, was wir beachten müssen, wenn wir verschiedene Arbeitsaufträge bearbeiten. Danach haben wir verschiedene Aufgaben gemacht, während wir verschiedene Stromkreise auf den Steckbrettern gesteckt haben. Anschließend haben wir diese Aufgaben besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung messen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgaben verglichen. Danach haben wir wieder die Steckbretter aus den Schränken geholt. Währenddessen haben wir uns wieder ein Arbeitsblatt vom Luis heruntergeladen, auf dem verschiedene Arbeitsaufträge beschrieben waren. Daraufhin haben wir ungefähr eine halbe Stunde lang Arbeitsaufträge zu Spannungsmessungen gemacht. Danach haben wir unsere Ergebnisse verglichen. Gegen Ende der Stunde haben wir noch die Hausaufgaben zur nächsten Stunde besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Unterrichtsergebnisse der letzten beiden Doppelstunden besprochen. Danach haben wir die Hausaufgaben für diese Stunde besprochen. Hier bei handelte es sich um ein Experiment zu Stromstärke und Spannung. Wir haben unsere Werte verglichen und diese dann in einem Diagramm festgehalten. Dort konnte man erkennen das sich Stromstärke und Spannung proportional zueinander verhalten. Außerdem haben wir das ohmsche Gesetz festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst einen Test zu den Themenbereichen Stromstärke und Spannung, Reihen- und Parallelschaltung und dem ohmschen Gesetz geschrieben. Danach haben wir uns im Buch zwei Seiten angeguckt, an denen beschrieben wurde, wie die Länge, der Durchmesser und die Temperatur eines Drahtes den Widerstand verändern können. Daraufhin haben wir vorne verschiedene Drähte gespannt und daran die Stromstärke gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Ergebnisse der letzten Stunde verglichen und besprochen. Anschließend sollten wir einen Schaltplan abzeichnen. Währenddessen hat Herr Robers die Tests von letzter Stunde ausgeteilt und auch die Quartalsnoten mitgeteilt. Im Schaltplan, den wir abzeichnen sollten, gab es 6 verschiedene Widerstände. Durch verschiedene Rechnungen haben wir zunächst zweimal jeweils 2 Widerstände zusammengefasst. Daraufhin haben wir wieder Widerstände zusammengefasst bis wir schließlich nur noch einen Widerstand für den gesamten Stromkreis hatten. In diesem Stromkreis haben wir dann die Stromstärke und Spannung gemessen, um unser Ergebnis zu kontrollieren und die beiden Ergebnisse stimmten ungefähr überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator im Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgaben zur heutigen Stunde verglichen. Anschließend haben wir wieder in Gruppen mit den Steckbrettern gearbeitet. Zunächst haben wir einen Stromkreis mit einer Spule gebaut. Dabei haben wir einen Magneten in die Spule gehalten. Dort konnten wir beobachten, dass der Magnet entweder abgestoßen oder angezogen wurde. Anschließend haben wir einen Transformator in den Stromkreis eingebaut. Als wir dann das Strommessgerät an den Stromkreis angeschlossen haben, konnten wir feststellen, dass der Strom verdoppelt wurde. Das heißt, dass der Transformator entweder den Strom verdoppeln oder halbieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zusammengefasst, was ein Transformator ist. Danach haben wir im Buch zwei Seiten über die Funktionsweise eines Generators gelesen. In einem Generator bewegen sich eine Spule und ein Magnet gegeneinander, sodass ein Magnetfeld entsteht, was sich ständig ändert. Dies haben wir dann auch nachgemacht, indem wir einen sich drehenden Magnet an eine Spule gehalten haben. Als wir dann die Spannung abgelesen haben, konnten wir erkennen das der Zeiger im Messgerät sich immer hin und her bewegte. Daraufhin haben wir eine Skizze über Spannung und Strom am Transformator gemacht. Zu dieser Skizze haben wir auch zwei Rechnungen durchgeführt. Am Ende der Stunde haben wir noch zwei Experimente mit Hochstrom und Hochspannung gemacht. Bei dem Experiment zum Hochstrom haben wir einen Nagel so lange erhitzt, bis er geglüht hat. Bei dem Experiment zur Hochspannung konnte man zunächst einen Funken zwischen den fast senkrechten Stäben sehen. Als man diese auseinander gezogen hat, wurde dieser Funke bogenförmig größer und stieg nach oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stunde gefehlt. Zu Beginn der Stunde haben wir unsere Hausaufgaben verglichen. Anschließend haben uns eine Skizze angeguckt, die den Energieverlust eines Transformators beschreibt. Danach haben wir mit dem neuen Thema „Radioaktivität“ angefangen. Dazu haben wir mit unserem eigenen Wissen und mit des Internets eine MindMap zu diesem Thema erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Rutherfords Streuversuch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir mit Hilfe einer Animation, des Buches und des Internets über Rutherfords Streuversuch recherchiert. Unsere Ergebnisse haben wir dann in einem Fließtext zusammengefasst und auf dem Wiki hochgeladen. Anschließend haben wir die Ergebnisse besprochen und uns danach noch die Hausaufgaben zur kommenden Stunde angeguckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 16.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Radioaktivität und Zerfallsarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir die Hausaufgaben kontrolliert. Wir sollten einen Steckbrief zu Atomen erstellen. Wir haben uns dann zwei Beispiele dazu angeschaut. Danach haben wir uns hinten im Buch einen Ausschnitt aus der Nuklidtabelle angeschaut. Danach haben wir im Buch etwas über verschiedene Strahlungen gelesen und dies dann zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 30.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das Zerfallsgesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben verschiedene Arbeitsaufträge zu verschiedenen Themen bekommen, die wir dann in den 90 Minuten erledigen konnten. Unter anderem gab es Arbeitsaufträge zu Zerfallsreihen. Nach dem Lesen einer kurzen Zusammenfassung zum Umgang mit der Nuklidkarte, sollten wir zu vier Isotopen die Zerfallsreihen aufschreiben. Anschließend sollten wir uns eine Simulation zum Zerfallsgesetz anschauen und dazu fünf Fragen beantworten. Nachdem wir dann das Zerfallsgesetz kennengelernt hatten, haben wir mit Hilfe einer Formel verschiedene Aufgaben dazu bearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 06.02.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Wiederholungen zum Test&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir die Themen für den Test wiederholt. Angefangen haben wir mit dem Alpha- und Betta-zerfall. Wir haben aufgeschrieben, was passiert und wie man sich auf der Nuklidkarte bewegen muss. Anschließend haben wir dann als Beispiel eine Zerfallsreihe aufgeschrieben. Dann haben wir noch die Halbwertszeit wiederholt und haben auch eine Beispielaufgabe dazu bearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 13.02.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Geiger-Müller-Zählrohr &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir den Test über die verschiedenen Zerfallsarten, Zerfallsreihen und Halbwertszeit geschrieben. Danach haben wir die Aufgabe bekommen, eine Skizze zum Geiger-Müller-Zählrohr anzufertigen. Außerdem sollten wir dann in einem kurzem Text erklären, wie Strahlung damit gemessen werden kann. Wer am Ende schon fertig war, konnte schon anfangen, die Seiten für die Hausaufgaben zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit einem Versuch aus der vorherigen Stunde begonnen. Das neue Thema dazu ist elektrische Leifähigkeit und den Versuch hat Herr Robers vorne am Pult mit einem Elektroskop und Schafswolle vorgeführt. Anschließend haben wir dazu noch mehrere Skizzen angefertigt und noch wichtige Dinge dazu aufgeschrieben. Zum Beispiel haben wir aufgeschrieben, dass sich Ladungen anziehen und abstoßen können oder dass Elektronen in einem Leiter durch äußere Kraft verschoben werden können. Dies nennt man dann Influenz. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns noch einen weiteren, aber kleinen Versuch gezeigt und zwar hat er einen Kunststoffstab an das Schafsfell gerieben. Dann hat er den Stab unter einen Wasserstrahl gehalten und man konnte sehen, wie der Wasserstrahl sich zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''12.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde haben wir damit begonnen, ein paar wichtige Sachen nochmal zu wiederholen zum Beispiel was eine Influenz ist, was sie mit Elektronen macht und wie die Gegenstände geladen sein müssen. Anschließen haben wir verschiedene Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Bei den Arbeitsaufträgen haben wir uns genauer mit elektrischen Stromkreisen befasst. Wir haben zum Beispiel geschaut welche verschiedenen Arten es von Stromkreisen gibt oder welche verschiedenen Sachen man für einen Stromkreis braucht. Als wir mit diesen Aufgaben fast fertig waren, war die Stunde auch schon wieder fast vorbei und am Ende haben nur noch ein paar offene Fragen zu den Hausaufgaben und oder den Aufgaben, die wir bearbeiten sollten gestellt und geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''19.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit der Besprechung der Hausaufgaben begonnen. Dazu gehörte auch, dass wir die Bestandteile eines Fahrradkettenmodells mit einem Wasserkreislaufmodell und einem Stromkreislaufmodell vergleichen. Dies haben wir dann noch zusammen an der Tafel gemacht. Anschließend haben wir einen Stromkreis an der Tafel gezeichnet und nachher durften wir dann in kleinen Gruppen einen eigenen Stromkreis bauen. Danach sollten wir uns ein Arbeitsblatt vom Luis runterladen, wo unsere Arbeitsaufträge für die heutige Stunde drinstanden. Wir haben mit Hilfe der Arbeitsaufträge haben wir auch eine Parallel- und eine Reihenschaltung gebaut. Dabei haben wir dann immer gemessen, wie viel die Stromstärke ist und meistens haben wir festgestellt, dass immer genauso viel Strom rauskommt, wie rein gelassen wird. Am Ende der Stunde haben wir dann noch unsere Ergebnisse besprochen und dann durften wir auch schon einpacken, weil es geklingelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''31.10.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute zu Beginn der Stunde erstmal die Hausaufgaben besprochen. Unsere Aufgabe war es, auf eine Internetseite zu gehen und dort einen Versuch zu machen, den man vom Computer aus steuern kann und der Versuch in Köln aufgebaut ist. Dieser wurde dann auch durch eine Webcam gezeigt. Anschließend haben wir mehrere Messwerte verglichen und besprochen. Währenddessen, haben wir noch Regeln und Formeln zum Ohmsche Gesetz notiert. Außerdem haben wir auch noch ein Punktdiagramm gezeichnet, woran man die Messwerte ablesen konnte. Gegen Ende der Stunde sollten wir noch einen Versuch mit einem Stromkreis durchführen. Wir haben wieder einen eigenen Stromkreis aufgebaut und anschließen noch ein paar Messwerte notiert. Wir hatten jedoch am Ende nicht mehr genug Zeit und mussten den Versuch abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''14.11.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir damit begonnen, einen kurzen Physiktest zu schreiben. Dafür hatten wir ungefähr 15 Minuten Zeit. Anschließend haben wir ein paar Sachen zu elektrischer Stromstärke, Spannung und dem Widerstand gemacht. Unter anderem haben wir auch vorne am Pult einen kleinen Versuch mit einem Draht und noch anderen Sachen gezeigt bekommen. Dazu sollten wir uns dann mit der Hilfe unseres Buches ein paar Sachen notieren. Wir sollten uns einige Sachen zu dem elektrischen Widerstand notieren und auch noch schreiben, wie sich was verändert, wenn zum Beispiel die Länge oder die Querschnittsfläche größer werden. Zum Schluss der Stunde hat Herr Robers uns nur noch kurz gesagt, was Hausaufgabe ist und dann hat es auch schon geklingelt und die heutige Stunde war vorüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''21.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir erstmal die Ergebnisse unserer Aufgaben aus der letzten Stunde vergleichen bzw. besprochen. Anschließend sollten wir einen Stromkreis abzeichnen, welcher davor von zwei Schülern vorne an einem großen Steckbrett gebaut wurde. In der Zwischenzeit haben wir auch von Herrn Robers unseren Text zurück bekommen und er hat uns unsere Quartalsnoten gesagt. Danach haben wir vorne an der Tafel einen Stromkreis gemalt, ihn beschriftet und danach haben wir noch ein paar Formeln aufgeschrieben, womit wir zunächst aus den Teilwiderständen den Gesamtwiderstand berechnen konnten. Dann haben wir an einem etwas kleineren Stromkreis das ohmsche Gesetz angewendet und die Stromstärke aus der Spannung und der Spannung berechnen. Am Ende der Stunde haben wir nur noch unsere Hausaufgaben gesagt bekommen und dann hat es auch schon geklingelt und wir durften unsere Sachen einpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''28.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir damit begonnen, die Hausaufgaben zu besprechen und noch einmal genau durch zugehen, weil einige Probleme damit hatten. Zwei Schüler durften vorne an der Tafel zwei Stromkreise anzeichnen und daran hat uns Herr Robers alles zu den Hausaufgaben erklärt. Danach haben wir uns in Gruppen zusammen getan und wir durften wieder einen eigenen Stromkreis zusammenbauen. Diesmal kam jedoch ein neues, uns noch unbekanntes Teil dazu, welches wir verwenden sollten. Es heißt &amp;quot;Transformator&amp;quot;. Er besteht aus Spulen, Kupferdraht und einem Kern. Die darum gewickelten Drähte können einen eventuell an Nähgarn erinnern. Mit der Hilfe eines Transformators kann man die elektrische Spannung erhöhen oder auch verringern. Er transformiert also Wechselspannungen (keine Gleichspannungen). Am Ende der Stunde haben wir dann noch unsere Hausaufgaben aufbekommen und dann hat es geklingelt und wir durften gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.12.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Begin der heutigen Stunde haben wir damit begonnen, die Hausaufgaben zu vergleichen. Wir sollten in unserem Lerntage einen kurzen Abschnitt einbauen, indem wir erklären sollte, was ein Transformator ist. Zwei Schüler aus der Klasse haben ihre Ergebnisse dann vorgestellt. Anschließend hat Herr Robers vorne am Lehrerpult zwei Versuche gezeigt. Der erste Versuch war zur Stromstärke an einem Transformator und der zweite Versuch war zur Stromspannung an einem Transformator. Zu diesen Versuchen hat Herr Robers noch etwas an die Tafel gezeichnet und danach hat er auch noch ein paar Formeln notiert. Gemeinsam haben wir dann noch ein Beispiel ausgerechnet. Dazu durften wir dann die Formeln verwenden und Herr Robers hatte mit uns noch offen gebliebene Fragen geklärt. Am Ende der Stunde hatte Herr Robers uns noch unsere Hausaufgaben gesagt, womit auch noch beginnen durften. Dann hat es auch schon geklingelt und wir konnten gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''12.12.2019''''' !Stunde gefehlt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Begin der Stunde haben wir die Hausaufgaben zum Transformator besprochen. Anschließend haben wir uns eine Grafik angeschaut, die Energieverlust der Transformatoren handelte. Dabei konnte man erkennen, dass zusätzlich Energie durch wärme verloren geht. Als wir damit fertig waren, haben wir mit einem neuen Thema begonnen. Das neue Thema heißt Radioaktivität und dazu sollten wir dann in zweier bis dreier Gruppen eine Mindmap erstellen, in der wir alle Sachen nannten, die wir bereits vorab schon über Radioaktivität wussten. Zum Abschluss der Stunde wir unsere verschieden Mindmaps dann noch besprochen und auch verglichen. Wir haben gesehen, dass dabei sehr viele unterschiedliche Ergebnisse raus gekommen sind und wir alle schon viele unterschiedliche Sachen wussten. Dann war die Stunde auch schon vorbei und es hat geklingelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''09.01.2020'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir zu Begin der Stunde über das neue Thema und den Inhalt der letzten Physikstunde gesprochen. Wir haben hauptsächlich über Radioaktivität gesprochen. Dann haben wir damit begonnen uns mit unserem Partner zusammen, eine Animation zum Streuversuch anzuschauen. Dazu sollten wir dann einen Text verfassen, in dem wir Erkenntnisse und eine Erklärung des Streuversuchs wiedergeben. Eine Bleiabschirmung in der sich die Alphastrahlen herausschießen strahlt auf die Goldfolie, die Goldfolie ist um landet von einem Schirm. Am anderen Ende des Schirmes ist Mikroskop, in dem sich ein Zähler auf welchem Lichtblitz auf dem Zinksulfidschirm beschattet werden können. Die gesamt Masse liegt im Kern und in der Hülle befinden sich nur die Elektronen. Der Alphastrahler befindet in einer Bleiabschirmung mit Eier schmalen Öffnung. Die Goldfolie ist etwa 1000 Atomlagen dick, es streut die Alphastrahlung in alle Richtungen. Der Zähler des Mikroskops ist an dem Schirm befestigt, dadurch gelangen die Lichtblitze auf dem Zinksulfidschirm. Nach dem Modell fließen die Atome durch die Goldfolie bis zur Gegenüberliegenden Seite. Je mehr Protonen verwendet werden, desto höher ist die Abstoßung der Teilchen. Diese Erklärung habe ich zusammen mit meiner Partnerin verfasst. Dies haben wir noch bis kurz vor Schulschluss gemacht. Dann hat Herr Robers uns noch unsere Hausaufgaben gesagt und dann hat es auch schon geklingelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''16.01.2020'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir über das Thema der vorherigen Stunde gesprochen. Danach haben wir über die Hausaufgaben besprochen. Zwei Schüler haben ihre gemachten Hausaufgaben über die Leinwand vorgestellt und wir haben sie verglichen. Anschließend haben wir über zwei Abbildungen aus unserem Buch gesprochen. Auf der ersten Abbildung war eine Zusammensetzung einiger Atomkerne abgebildet und dazu sollten wir uns sagen, was uns auffällt. Auf der zweiten Abbildung war ein Ausschnitt des Periodensystems der Elemente zu sehen und wir haben besprochen, was wichtig ist und was das Periodensystem der Elemente zeigt. Des Weiteren haben wir uns hinten im Buch einen Auszug aus der Nuklidkarte angeschaut. Diesen sollten wir anschließend auch noch beschreiben und dann sollten wir im Internet mit einem Partner zusammen Informationen über die Alphastrahlung, die Betastrahlung und die Gammastrahlung raussuchen und aufschreiben. Als wir damit fertig waren, haben wir uns mit weiteren Informationen zu der Nuklidkarte beschäftigt. Gegen Ende der Stunde haben wir unsere Ergebnisse noch besprochen und dann war die heutige Stunde auch schon vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''30.01.2020'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde hat Herr Robers und Aufgaben gegeben, die wir bearbeiten sollten, weil Herr Robers noch etwas erledigen musste. Die Aufgaben gingen über die Nuklidkarte, Zerfallsreihen, Zerfallsarten und Radioaktivität. Als Hilfe konnten wir unser normales Physikbuch und auch das Internet nutzen, um Sachen nachzuschlagen oder im Buch Sachen herauszufinden. An diesen Aufgaben haben wir dann noch fast den Rest der Stunde gearbeitet. Anschließend kam Herr Robers auch schon zurück er hat uns noch ein paar wichtige Dinge gesagt. Dabei war zum Beispiel, dass wir einen Test schreiben werden und unsere Hausaufgaben. Dann hatten wir noch fünf Minuten um den Raum sauber zu machen und dann durften wir schon gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''06.02.2020'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir verschiedene Sachen für den Test nächste Woche gemacht. Zuerst haben wir damit begonnen, vorne an der Tafel ein paar Sachen zum Alpha- Zerfall zu notieren. Anschließend sind wir noch einmal die Zerfallsreihe von Am- 241 durchgegangen und als wir damit fertig waren, haben wir auch noch zu den Zerfallsreihen ein paar Beispielaufgaben gemacht. Danach sind wir zum Beta- Zerfall übergegangen und haben dazu wieder verschiedene Sachen aufgeschrieben. Zum Schluss haben wir uns noch mit der Halbwertszeit befasst und wieder ein paar Sachen notiert. Da dazu sehr viele Fragen aufgekommen sind, haben wir dazu auch noch mehrere Aufgaben gemacht. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns noch einen Versuch vorgeführt und dann war die Stunde auch schon vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''06.02.2020'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir erst einmal einen Test über die Nuklidkarte etc. geschrieben. Anschließend haben wir im Internet nach dem Geiger- Müller- Zählrohr suchen. Wir sollten kurzen Text formulieren, indem wir sagen sollten, was das Geiger- Müller- Zählrohr ist. Außerdem sollten wir uns mehrere Zeichnungen ansehen und danach unsere eigene Zeichnung bilden und aufmalen. Zwischendurch konnten wir uns noch ein Geiger- Müller- Zählrohr aus dem Physiklabor ansehen und als wir damit fertig waren, haben wir unsere gezeichneten Geiger- Müller Zählerrohre beschriften und dann war die Stunde auch schon vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;1. Halbjahr:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des Versuches aus der ersten Stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zum Einstieg hat Herr Robert den Versuch aus der letzten Stunde wiederholt, da manche in der letzten Stunde nicht da waren. Wir befassen uns zur Zeit mit der elektrischen Leitfähigkeit. Herr Robers hat uns dann das Geschehen des Versuches erklärt. Dazu fertigten wir 4 verschiedene Skizzen an. Auf den Skizzen zeichneten wir 4 Endoskope. Unter denen hielten wir den Vorgang stichwortartigen Sätzen fest. Dabei begegnete uns der Begriff ,,Influenz“ dieser erklärte uns Herr Robers anschließend. Influenz ist, wenn sich Ladungen anziehen und abstoßen können und die Elektronen im Leiter verschoben werden können. Zum  Ende der Stunde führte Herr Robers einen weiteren Versuch am Pult durch, dabei rieb er einen Kunststoffstab an Schafsfell und hielt diesen an einen Wasserstrahl. Der Wasserstrahl bog sich zu dem Kunstoffstab hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:'''Wasserkreisläufe und Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''Am Anfang der Stunde haben wir nochmal ein paar wichtige Dinge aus der vergangenen Stunde wiederholt. Anschließend haben wir verschiedene Arbeitsaufträge bekommen, die wir selbstständig bearbeiten sollten. Dazu konnten wir uns auf einem Link informieren. Sie gingen rund um das Thema Wasserkreisläufe und Stromkreise. Unter anderem die verschiedenen Arten von Stromkreisen und welche Bestandteile er benötigt. Außerdem haben wir den Wasserkreislauf und den Stromkreis verglichen und die Unterschiede tabellarisch festgehalten. Am Ende der Stunde haben wir dann noch offene Fragen geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen und nochmal die wichtigsten Bestandteile eines Stromkreises wiederholt. Anschließend haben wir einen Stromkreis auf einem Steckbrett gebaut. Dazu bekamen wir ein Arbeitsblatt mit verschiedenen Aufgaben. Zuerst mussten wir einen einfachen Stromkreis nachbauen und mit einem mit einem Messgerät die elektrische Stromstärke an verschiedenen Punkten messen und aufschreiben. Wir sollten die Messwerte vergleichen und dabei ist uns aufgefallen, dass alle Werte identisch waren. Anschließend bauten wir eine Reihenschaltung. Wir missten ebenfalls die elektrische Stromstärke an verschiedenen stellen und stellten diese ebenfalls gegenüber. Die Werte waren immer noch ungefähr gleich. Danach bauten wir eine Reihenschaltung und wiederholten den Vorgang. Doch bei dieser Schaltung waren die Werte unterschiedlich, da manche Messpunkte zu beiden Glühlampen und manche Messpunkte nur zu einer Glühlampe führten. Wir verglichen unsere Ergebnisse mit anderen Gruppen und somit war die Stunde auch schon beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke und elektrische Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgabe besprochen, in der wir erklären sollten, was die elektrische Stromstärke und was die elektrische Stromspannung ist. Anschließend sollten wir in Gruppen eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett aufbauen und die elektrische Stromstärke und Stromspannung an verschiedenen Stelen mithilfe des Messgerätes messen. Dabei konnten wir feststellen, dass bei der Reihenschaltung die Stromstärke immer schwächer wurde, je weiter weg man von der Stromquelle gemessen hat. Bei der Parallelschaltung jedoch an allen Messpunkten gleich war. Am Ende der Stunde haben wir unsere Messergebnisse besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde, haben wir die Ergebnisse des Online – Versuches, den wir als Hausaufgabe machen sollten besprochen. Dazu erstellen wir ein Diagramm. Anschließend haben wir das ohmsche Gesetz kennengelernt und die Formeln aufgeschrieben. Das ohmsche gesetz zeigt den Zusammenhang zwischen Strom, Spannung und Widerstand. Wenn man die Spannung berechnen möchte, muss man den Widerstand mit dem Strom multiplizieren. Wenn man den Widerstand ausrechnen möchte, dann muss man die Spannung mit dem Strom dividieren und wenn man die Stromstärke berechnen möchte, muss man die Spannung mit dem Widerstand dividieren. Der Widerstand wird in der Einheit ,,ohm“ angegeben. Danach habe wir noch eine Definition zu dem Widerstand aufgeschrieben und dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir einen Test über die elektrische Stromstärke, die elektrische Stromspannung, den elektrischen Widerstand dem ohmschen Gesetz und der Reihen-/Parallelschaltung geschrieben. Nachdem Test hat Herr Robers uns vorne ein Experiment gezeigt. Dazu haben wir uns zwei Seiten im Buch angeguckt, dort stand dass die Länge, das Material, die Temperatur und der Querschnitt eines Drahtes den Widerstand verändern können. Wir haben vorne verschiedene Drähte gespannt. Zu dem Versuch hielten wir folgendes fest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je dicker der Draht, desto größer der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je größer die Querschnittsfläche eines Leiters, desto kleiner der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je  größer der Durchmesser, desto die Stromstärke und desto geringer der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir uns im Buch den spezifischen Widerstand verschiedener Materialien angeschaut. Wir fanden heraus, dass Kupfer am besten geleitet hat, da der Draht aus Kupfer, wegen der hohen Temperatur durchgebrannt ist. Im Buch stand ebenfalls, dass Silber den besten und Kohle den schlechtesten Widerstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse der Schaltung der letzten Stunde besprochen und verglichen. Danach haben 2 Mitschüler eine Parallelschaltung mit 6 verschieden großen Widerständen auf dem Steckbrett aufgebaut. Anschließend hat Herr Robers diese an die Tafel gezeichnet, den wir abzeichnen sollten. Währenddessen haben wir unseren Physiktest und unsere Quartalsnote zurückbekommen. Danach haben wir Formeln notiert, mit denen man den Gesamt Widerstand berechnen kann. Zunächst haben wir den 1 und den 2 Widerstand zusammen gefasst dies haben wir so lange gemacht, bis es nur noch einen Widerstand für den gesamten Stromkreis gab. Zum Schluss haben wir von der aufgebauten Parallelschaltung die Stromstärke und die Spannung gemessen und diese anhand einer Rechnung kontrolliert. Wir könnten erkennen, dass beide Ergebnisse ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde durften Luca und ich  eine Reihen- und eine Parallelschaltung  an die Tafel zeichnen. Dazu haben wir dann die Hausaufgaben besprochen, da viele bei dieser Probleme hatten. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben wieder einige Stromkreise gebaut. Jedoch mit einem neuen Bestandteil, dem Transformator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Transformator besteht aus mehreren Spulen bzw. Wicklungen, die aus Kupferdraht gewickelt sind und sich auf einem gemeinsamen Magnetkern befinden. Mit einem Transformator kann man die Spannung und die stärke verändern. Sowohl ins positive als auch ins negative. Wenn an die Spule eine Wechselspannung angelegt fließt ein Wechselstrom durch die Spule. Dieser Wechselstrom erzeugt in der Wicklung ein magnetisches Feld, welches die Frequenz der Wechselstromquelle ändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekamen zusätzlich einen Magnet, den wie in den Transformator halten sollen. Dabei konnten wir feststellen, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magnet hineingehalten hat er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. Dies war ebenfalls unterschiedlich je nachdem von welcher Seite man den Magnet hinein gehalten hat. Dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu beginn der Stunde hat einer meiner Mitschüler seine Hausaufgaben vorgestellt und wir sind nochmal darauf eingegangen, was ein Transformator ist  und was dieser macht. Anschließend haben wir uns im Buch 2 Seiten zur Funktionsweise eines Generators durchgelesen. In einem Generator bewegen sich Spule und Magnet gegeneinander. Dadurch entsteht ein Magnetfeld, was sich jedoch häufig verändert. Dazu hat Herr Robers einen Versuch durchgeführt. Dieser bestand darin, dass Herr Robers einen drehenden Magnet an eine Spule gehalten hat. Wir konnten beobachten, dass sich der Zeiger des Messgerätes hin und her bewegte. Danach fertigten wir eine Skizze zum Strom und Spannung am Transformator an und führten verschiedene Rechnungen durch. Am Ende der Stunde führten wir dann noch ein Experiment zum Hochstrom und zur Hochspannung an. Dabei erhitzen wir einen Nagel, bis dieser glühte. Herr Robers hielt zwei Senkrechte ,,Stäbe“ an den Nagel und man konnte sehen, dass der Funke nach oben stiegt und bogenförmig mit den  beiden ,,Stäben“ verbunden war. Zog man die beiden ,,Stäbe2 auseinander, so würde der Bogen größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu beginn der Stunde haben wir uns mit den Hausaufgaben befasst, in der wir Aufgaben zum Transformator bearbeiten sollten. Anschließend beschäftigten wir uns mit einer Grafik, die zeigte, dass Transformatoren den Energieverlust verringern.Wir konnte ebenfalls feststellen, dass Energie durch Wärme verloren geht. Damit beendeten wir das Thema und begannen nun mit einem neuen Thema und zwar der Radioaktivität. Dazu sollten wir in zweier bis dreier Gruppen eine Mindmap erstellen, in der wir alles zusammenfassten was wir bereits über Radioaktivität wussten. Danach sahen wir uns die Mindmaps der anderen an und verglichen diese. Es gab viele unterschiedliche Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Die heutige Stunde beschäftigten wir uns  mit Rutherfords Streuversuch. Dazu sollten wir uns in Partnerarbeit eine Simulation anschauen und diese in einem Text erläutern und erklären. Der Versuch war wie folgt aufgebaut: &lt;br /&gt;
Alphastrahler befinden sich in einer Bleiabschirmung, dieser hat eine Öffnung, die zu einer Goldfolie zeigt. Um die Goldfolie herum befindet sich ein Zinksulfidschirm. Die Alphastrahlen schießen zu der Goldfolie. Die Alphateilchen gehen durch die Goldfolie durch allerdings manche werden die Alphateilchen abgestoßen und streuen in alle Richtungen und landen auf dem Zinksulfidschirm. Umso mehr Protonen sich im Atomkern befinden umso mehr werden die Alphastrahlen abgestoßen. Umso mehr Energie die Alphastrahlen haben umso schneller und weiter schießen sie. Umso kleiner die Neutronenzahl ist, desto weiter- schießen die Alphastrahlen. Rutherford beobachtete die Alphateilchen und maß den Winkel der Ablenkung. Er stellte fest, dass die Messungen und die Berechnungen identisch waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''16.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Alpha-, Beta- und Gammastrahlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde besprachen wir die Hausaufgaben, in der Wir einen Steckbrief zu Atomen entwerfen sollten. Anschließend haben wir uns eine Seite im Buch angeguckt, dort waren 2 Abbildungen auf der ersten Abbildung sah man die Zusammensetzung von eines Atomkernes und auf der anderen Abbildung war ein Aussicht des Periodensystems zusehen. Wir sollen sagen, was uns an den Abbildungen auffällt und beschreiben, was zu sehen ist. und dort über 2 Abbildungen. Da ich nur bis zur Hälfte der Stunde anwesend war habe ich den Rest aus den anderen Lerntagebüchern. Wir schauten uns hinten im Buch einen Teil der Nuklidkarte an. Wir sollten mithilfe dieser Karte und dem Internet mit unserem Partner etwas über die Alpha-, Beta- und Gammastrahlung herausfinden. Wir stellten fest, dass die Alpha- und Betastrahlung stark ionisiert ist und die Betastrahlung sogar Neutronen in Protonen umwandelt. Die Gammastrahlung hingegen ist schwach ionisiert, deshalb ist sie auch eine elektromagnetische Strahlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;2.Halbjahr:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 30.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Nuklidkarte, Zerfallsreihen,  Halbwertszeit und Zerfallsgesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir eine Aufgabe zu Nukliden und der Nuklidkarte bearbeitet. Dabei mussten wir angeben, was eine Nuklidkarte angibt und wie sich ein einzelnes Isotop verschiebt und zu einem anderen Isotop wird. Dazu haben wir uns noch ein bestimmtes Nuklid herausgesucht und bei diesem Nuklid die Zerfallsart herausgesucht und verschoben, bis ein neuer Stoff entsteht. Wenn es sich um einen alpha- zerfall handelt, dann wird das Isotop auf der Nuklidkarte 2 Schritte nach links und zwei Schritte nach unten verschoben. Der Kern verliert zwei Protonen und 2 Neutronen. Das Isotop wird schließlich zu einem Tochterisotop. Handelt es sich allerdings um einen beta-Zerfall, dann verschiebt man das Isotop einen Schritt nach oben und einen Schritt nach links. Außerdem gewinnt der Kern 1 Proton und verliert 1 Neutron. Anschließend haben wir uns mit den Zerfallsreihen beschäftigt, dazu haben wir uns wieder einzelne Isotope herausgesucht u8nd diese verschoben. Dann haben wir uns mit dem Zerfall und der Halbwertszeit beschäftigt, dazu schauten wir uns eine Simulation an und mussten wir verschiedene Fragen beantworten, z.B. nach welcher Zeit nur noch die Hälfte der Kerne nicht zerfallen ist. Zum Schluss haben wir und dann noch mit dem Zerfallsgesetz beschäftigt und sollten zu Isotopen die Zerfallsreihen aufschreiben. Dann war auch schon die Stunde um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 06.02.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Zerfallsreihen und Halbwertszeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' In der heutigen Stunde haben wir uns mit den Themen des Testes auseinander- gesetzt und diese nochmals wiederholt. Zuerst behandelten wir die Zerfallsreihen, zu denen Herr Robers die 3 Zerfallsarten: α-Zerfall, β+- Zerfall und den β-- Zerfall an der Tafel festgehalten hat. Beim α-Zerfall verliert der Kern 2 Protonen und 2 Neutronen, weshalb man sich auf der Nuklidkarte 2 Schritte nach unten und 2 Schritte nach links bewegt. Diesen Vorgang nennt man spontane Spaltung. Beim β+- Zerfall verliert der Kern ein Proton und gewinnt ein Neutron. Und beim β-- Zerfall gewinnt der Kern ein Proton und verliert ein Neutron. Eine Zerfallsreihe endet immer mit einem stabilen Nuklid, ist ein Isotop zur Hälfte alpha- und zur anderen Hälfte betha- Zerfall, so geht man beide Wege. Anschließend haben wir dann noch anhand eines Beispiels eine Zerfallsreihe durchgeführt. Danach haben wir uns mit der Halbwertszeit beschäftigt, zu dieser haben wir uns ebenfalls etwas notiert und anhand eines Beispiels hat Herr Robers und die Halbwertszeit erklärt. Zum Abschluss hat Herr Robers uns noch ein kleines Experiment vorgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 13.02.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das Geiger-Müller Zählrohr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir einen Test über die Halbwertszeit und die Zerfallsreihen geschrieben. In dem Test musste man die Eigenschaften eines bestimmten Nuklids heraussuchen z.B. die Kernladungszahl oder die  Nukleonenzahl. Außerdem mussten wir  eine Zerfallsreihe aufstellen. Die Halbwertszeiten der Nuklide vergleichen und herausschreiben, welches Nuklid die höchste Halbwertszeit besitzt. Anschließend haben wir uns mit dem Geiger-Müller Zählrohr beschäftigt. Dazu sollten wir uns im Internet und im Buch verschiedene Zeichnungen anschauen und ein Geiger-Müller Zählrohr anhand der Beispiele zeichnen und mit den jeweiligen Bildern ergänzen. Anschließend sollten wir noch eine Kurze Erklärung zum Geiger Müller Zählrohr schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geiger-Müller Zählrohr besteht aus einer Kathode (Mantel) und einer Anode (Draht) und einem Glimmerfenster. Trifft Radioaktive Strahlung auf das Glimmerfenster, so werden Gasatome ionisiert und es entstehen Elektronen. Diese werden zum Draht hin beschleunigt, wobei sie mit anderen Gasatomen zusammenstoßen und diese erneut ionisieren. Es entsteht nun ein Elektronenfluss, der nun elektrisch Leitfähig ist. Fließt nun ein Strom durch den Widerstand, so kommt es zu einem Spannungsabfall. Diese Spannungsabfälle werden vom Zähler registriert und gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Elektroskop-Versuch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit der letzten Stunde wiederholt. Anschließend haben wir eine Skizze angefertigt, in der wir vier Elektroskope gezeichnet haben. Das erste Elektroskop war das ungeladene Elektroskop, das zweite zeigte, wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drücken, das dritte Elektroskop zeigte, wie der Zeiger durch die Hand neutral wird und das letzte Elektroskop zeigte, wie die Elektronen sich im ganzen Elektroskop verteilen. Außerdem haben wir den Begriff „Influenz“ kennengelernt. Man spricht von Influenz, wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, wenn man einen geladenen Körper an das Metall hält. Am Ende der Stunde hat Herr Robers mit uns noch einen kleine Versuch durchgeführt, in dem er einen Kunststoffstab an der Schafswolle gerieben hat und anschließend unter einen Wasserstrahl, welcher sich dadurch verbog, gehalten hat. Wir haben also grob gesagt gelernt, was Influenz ist und das man das Fließen von Elektronen in einem Leiter „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Stromkreislauf und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen. Anschließend haben wir selbstständig Arbeitsaufträge, welche auf dem Wiki standen, bearbeitet. Wir sollten eine Tabelle mit drei Spalten erstellen, die erste Spalte mit Wasserkreislauf, die zweite mit Stromkreislauf und die dritte war für die Hausaufgabe. Anschließend haben wir uns zu diesen Themen, über einen Link, den Herr Robers uns eingefügt hat, informiert und die Tabelle anschließend ausgefüllt. Danach haben wir eine Aufgabe zu verschiedenen Stromkreisarten bearbeitet. Auch dazu haben wir uns über einen Link informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromkreisläufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir in Gruppen, eigene Stromkreisläufe auf einem Steckbrett aufgebaut. Anschließend haben wir ein Arbeitsblatt bekommen, auf dem weitere Aufgaben zu Stromkreisen waren, welche wir dann bearbeitet haben. Wir sollten zuerst einen einfachen Stromkreis aufbauen und die elektrische Stromstärke an verschiedenen Stellen von dem Messgerät ablesen. Anschließend haben wir die Messwerte verglichen und uns ist aufgefallen, dass dabei alle Messergebnisse gleich waren. Anschließend sollten wie eine Reihen- und eine Parallelschaltung aufbauen und wieder an verschieden Stellen die Stromstärke ablesen. Dabei ist uns aufgefallen, dass es bei der Reihenschaltung nur minimale Unterschiede gab, im Gegensatz zur Parallelschaltung, bei der es große Unterschieden bzw. Abweichungen gab. Am Ende der Stunde haben wir die Aufgaben besprochen und unsere Messergebnisse mit denen der Anderen verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 26.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromstärke und elektrische Spannung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, indem wir verglichen haben, was elektrische Stromstärke bzw. elektrische Spannung ist. Anschließend haben wir uns die Arbeitsaufträge auf dem Luis runtergeladen. Wir sollten in den gleichen Gruppen wie letzte Woche eine Parallelschaltung und eine Reihenschaltung auf dem Steckbrett aufbauen und anschließend wieder mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen messen. Wir haben festgestellt, dass bei der Parallelschaltung die Stromstärke an allen Stellen gleich war. Bei der Reihenschaltung wurde die Stromstärke jedoch immer schwächer, je weiter wirr von der Stromquelle gemessen haben. Dies liegt daran, dass die verfügbare Energie sich aufteilen muss. Anschließend haben wir noch Gleichungen für sowohl die Parallelschaltung, als auch für die Reihenschaltung aufgestellt. Am Ende der Stunde haben wir uns noch auf einer Internetseite angemeldet, welche wir für die Hausaufgabe benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 31.10.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Spannung und Stromstärke am Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Ergebnisse des Experimentes besprochen, welches wir eigenständig in den Ferien bearbeitet haben. Dazu haben wir dann ein Diagramm erstellt. Anschließend haben wir uns noch das Ergebnis notiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10*c mit I in Am.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- I = 0,01 * U mit I in A und U in V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir noch die Interpretation des Ergebnisses aufgeschrieben, welche lautete:&lt;br /&gt;
Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir noch etwas Allgemeines, die Definition und die Einheit aufgeschrieben. Danach haben wir dann wieder in unseren Gruppen, auf dem Steckbrett Stromkreise gesteckt. Am Ende der Stunde wurden uns die Themen für den Test genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 14.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Der elektrische Widerstand''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zuerst einen Test geschrieben. Danach haben wir den elektrischen Widerstand besprochen, indem Herr Robers ein Experiment vorgeführt hat. Wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand einige Dinge eine Rolle spielen, da diese beeinflussend sind. Dazu gehören das Material, die Temperatur, der Querschnitt und die Länge. Anschließend haben wir dazu in unseren Tischgruppen eine Schaltung auf dem Steckbrett gesteckt. Dabei sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass je dicker der Draht, desto größer der Widerstand; je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke und je besser der Leiter, desto größer die Stromstärke.&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir den Versuch noch einmal mit Kupfer durchgeführt. Bei diesem ist die Wärmeleitfähigkeit überstiegen und das Kupfer durchgebrannt, durch die hohe Temperatur und weil Kupfer sehr gut leitet. Am Ende der Stunde haben wir uns noch im Buch den spezifischen Widerstand von verschiedenen Materialen angeschaut.  Dabei haben wir erfahren, dass Kohle den schlechtesten und Silber den besten Widerstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang Stunde haben wir die Ergebnisse, die wir bei der Schaltung von letzter Woche herausbekommen haben, besprochen. Danach hat Herr Robers eine Schaltung aufgebaut, welche wir abgezeichnet haben. Währenddessen haben wir unsere Somi-Noten bekommen. Die Schaltung, die wir abgezeichnet haben, hatte 6 Widerstände. Anschließend haben wir uns angeschaut, welcher dieser Widerstände man zusammenfassen kann. Dabei mussten wir auf die Reihen- und Parallelschaltung achten. Dies haben wir dann noch einmal wiederholt, sodass wir am Ende nur noch einen Widerstand übrig hatten. Von diesem Stromkreis, welcher eben nur einen Widerstand hatte, haben wir dann die Spannung und die Stromstärke gemessen. Unsere Messergebnisse haben wir als letztes noch anhand der Formeln überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 28.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Der Transformator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben, welche über die Reihen- und Parallelschaltung ging, besprochen. Anschließend haben wir in unseren Tischgruppen wieder Stromkreise auf dem Steckbrett gesteckt/ aufgebaut. Dabei haben wir dieses mal ein neues Bestandteil kennengelernt, welches wir auch bei unseren Stromkreisen verwenden sollten. Der Transformator. Anschließend haben wir die Stromstärke und die Spannung bei unseren Stromkreisen gemessen. Dabei stellten wir fest, dass ein Transformator sowohl Spannung, als auch die Stromstärke beeinflussen kann. Wir haben dann einen Magneten in den Transformator gehalten und haben festgestellt, dass der Magnet entweder stark angezogen oder stark abgestoßen wurde. Dies kam darauf an, mit welchem Pol wir den Magneten in den Transformator gehalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Transformator besteht aus einer Feld- und einer Induktionsspule. Diese sitzen auf einem geschlossenen Eisenkern ohne leitende Verbindung. &lt;br /&gt;
Der Transformator wird benötigt um eine Wechselspannung zu erhöhen oder abzusenken, zum Beispiel ein Handyladegerät (von 230V auf 5V). &lt;br /&gt;
Durch die Feldspule fließt ein Wechselstrom, der dort ein sich änderndes Magnetfeld erzeugt. Der Eisenkern leitet dieses Feld jetzt zur Induktionsspule, bei der das Wechselfeld wieder eine Spannung erzeugt. Dies nennt man Induktion. &lt;br /&gt;
Hohe Anzahl an Windungen bei der Feldspule+ weniger Windungen bei der  Induktionsspule = Spannungssenkung, umgekehrt eine Spannungserhöhung; gleiche Anzahl an Windungen = gleichbleibende Spannung. &lt;br /&gt;
Die Stromstärke verhält sich umgekehrt proportional zur Spannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Generator und Transformator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgabe der letzten Stunden besprochen, welche zum Transformator war. Anschließend haben eine Seite im Buch gelesen, zum Thema Generator. Zur Anschaulichung hat Herr Robers uns dazu ein passendes Experiment gezeigt. Dabei haben wir dann festgestellt, dass es sich bei einem Generator um eine Wechselspannung handelt. Außerdem zeigte Herr Robers uns noch einmal einen Versuch zum Transformator, wobei die Spannung und Stromstärke gemessen wurden. Dabei hatten die beiden Spulen des Transformators unterschiedlich viele Windungen. Also wurde der Strom zuerst in die Spule mit weniger Windungen geleitet und beim zweiten mal, nachdem Herr Robers den Transformator gedreht hat, in die Spule mit mehr Windungen. Anschließend hat Herr Robers uns zusammenfassend noch einmal ein Tafelbild aufgezeichnet. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns nochmal zwei Experimente gezeigt. Ein für den Hochstrom und eins für die Hochspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Radioaktivität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen, bei denen wir Aufgaben zum Transformator gemacht haben. Danach haben wir uns eine Grafik dazu angeschaut, dass Transformatoren die Energieverluste verringern. Dabei haben wir festgestellt, dass auch zusätzlich auch noch mal Energie durch Wärme verloren geht. Anschließend haben wir uns mit unserem neuen Thema, der Radioaktivität, beschäftigt. Dazu haben wir in Partnerarbeit eine Mindmap erstellt, in der wir verschiedene Unterthemen hatten, wie z.B. Strahlung. Diese Mindmaps haben wir am Ende der Stunde vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 09.01.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Rutherfords Streuversuch'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir uns im Buch und im Internet über Rutherford informiert. Anschließend haben wir uns in Partnerarbeit eine Simulation zu Rutherfords Streuversuch im Internet angeschaut. Bei seinem Versuch nahm Rutherford eine dünne Goldfolie, welche von Alphateilchen beschossen wurde. Die Quelle, aus der die Alphateilchen raus geschossen wurden, war von einer Art Hülle umgeben, damit die Alphateilchen nur in eine bestimmte Richtung gelenkt werden. Um die Leuchtfolie befand sich eine Art Schirm. Mit seinem Versuch wollte Rutherford feststellen, ob die Alphateilchen durch die Folie durch kommen oder ob sie abgelenkt werden bzw. nicht durchkommen. Er stellte fest, dass fast alle Alphateilchen durch die Folie hindurch kamen und nur wenige an der Folie hängen geblieben waren. Rutherford hat diese Ablenkung berechnet, beobachtet und den Ablenkungswinkel gemessen. Dabei hat er dann festgestellt, dass Messungen und Berechnungen übereinstimmten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 16.01.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Arten von radioaktiven Strahlen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir das Thema der letzten Stunde, Rutherfords Streuversuch, noch einmal besprochen. Anschließend haben wir die Hausaufgaben vorgestellt, also die Atomsteckbriefe, welche auf verschiedene Weisen gelöst wurden. Dann haben wir uns im Buch einen Teil einer Nuklidkarte angeschaut und festgestellt, dass man darauf Protonen, Neutronen und Nukleonen ablesen kann. Daraufhin haben wir uns über die Alpha-, Beta- und Gammastrahlung informiert und dies an der Tafel zusammengetragen. Dabei stellten wir fest, dass bei der Alphastrahlung ein Alpha-Zerfall vorliegt und bei der Betastrahlung ein Beta-Zerfall. Bei der Gammastrahlung liegt jedoch kein Gamma-Zerfall vor, da sich dabei nichts im Kern ändert. Außerdem haben wir erkannt, dass die Betastrahlung ionisierend, die Alphastrahlung stark ionisierend und die Gammastrahlung nur schwach ionisierend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 30.01.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Nuklidkarte, Zerfallsreihen, Zerfallsgesetz, Halbwertszeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zu Beginn Aufgaben bekommen, welche wir anschließend eigenständig bearbeitet haben. Zuerst sollten wir angeben, welche Informationen auf der Nuklidkarte zu finden sind. Dabei haben wir herausgefunden, dass man die Massenzahl, Halbwertszeit, Zerfallsart, relative Atommasse, Isotopenhäufigkeit, das Elementsymbol, die Zahl der Neutronen und Protonen und ob das Nuklid stabil oder instabil ist. Dann haben wir anhand dieser Informationen zwei Isotope untersucht. Anschließend haben wir dann verschiedene Zerfallsreihen mithilfe der Nuklidkarte angefertigt. Als nächstes haben wir uns eine Simulation zum Zerfall und zur Halbwertszeit angeschaut und anschließend Fragen dazu beantwortet, wie beispielsweise was das Zerfallsgesetz beschreibt. Als letztes sollten wir dann noch zum Zerfallsgesetz Aufgaben bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 06.02.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Nuklide und Halbwertszeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir uns zunächst die vollständige Nuklidkarte angesehen. Anschließend haben wir zu den Aufgaben der letzten Stunde ein Beispiel gemacht. Dazu haben wir Am-241 genommen. Zu diesem Isotop sollten wir dann alles auszählen, was wir anhand der Nuklidkarte erkennen konnten. Anschließend haben wir dann alle Informationen zusammengetragen, die wir zum Alpha-Zerfall wussten. Beim Alpha-Zerfall werden zwei Protonen und zwei Neutronen abgegeben und Helium-Teilchen werden ausgesendet. Danach haben wir dann auch noch zusammengetragen, was wir zum Beta-Minus-Zerfall wussten. Beim Beta-Minus-Zerfall wird ein Proton dazugewonnen und ein Neutron geht verloren. Die Beta-Minus-Teilchen sind sehr schnell, ca. 200000 km/s. Mit diesen Informationen haben wir dann eine Zerfallsreihe für Am-241 aufgestellt. Dabei sind wir dann noch auf den Beta-Plus-Zerfall gestoßen. Dazu haben wir dann herausgefunden, dass ein Proton verloren geht und ein Neutron gewonnen wird. Die Beta-Plus-Teilchen haben jedoch die gleichen Eigenschaften, wie die Beta-Minus-Teilchen. Danach haben wir uns mit der Halbwertszeit beschäftigt. Dazu haben wir drei Beispiele gemacht. Eins von ihnen war, dass bei einer Anzahl von 10000 Kernen und einer Halbwertszeit von 2160a, nach fünf Halbwertszeiten (5T) noch 313 Kerne vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 13.02.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Geiger-Müller-Zähler'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes haben wir in der heutigen Stunde einen Test, zum Thema Zerfallsarten und Halbwertszeit, geschrieben.  Anschließend haben wir uns das Geiger-Müller-Zählrohr angeschaut. Dazu sollten wir uns im Buch und im Internet Informationen herausarbeiten und eine Zeichnung zum Zählrohr gestalten. Außerdem sollten wir in einem Text zusammentragen, wie ein Geiger-Müller-Zähler funktioniert und was im Zählrohr geschieht. Das Geiger-Müller-Zählrohr weist, ganz grob gesagt, ionisierende Strahlung nach. Alpha- und Betastrahlung können dabei sehr einfach nachgewiesen werden, Gammastrahlung hingegen etwas schwieriger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 05.09.2019 – Das Elektroskop'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde vom 5.9.19 haben wir uns mit dem Elektroskop befasst und ein Experiment gemacht. In dem Experiment wurde ein Kunstoff-Stab an einem Fell gerieben und somit wurden dieser Negativ aufgeladen, da das Schafsfell Elektronen auf den Stab übertragen hat. Anschließend wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab das Elektroskop berührt und die Elektronen wurden nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Metall, wodurch sich der Stab bewegte, da die Elektronen sich gegenseitig abstoßen. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, gelangen die Elektronen durch die Hand und den Körper in den Boden. Wenn der Finger dann weggenommen wird, verteilen sich die Elektronen wieder im ganzen Elektoskop. Da aber nun überall Elektronen fehlen, ist es nun positiv geladen. &lt;br /&gt;
Nach dem Experiment haben wir dies zeichnerisch festgehalten und noch eine Schlussfolgerung aufgeschrieben:&lt;br /&gt;
* Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen, oder abstoßen (gleich geladen)&lt;br /&gt;
* Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
* Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft / Ladung verschoben werden (Influenz)&lt;br /&gt;
* Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 12.09.2019 - Strom und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir noch einmal wiederholt, was die Elektrische Influenz ist. Anschließend haben wir uns einen Link angeschaut, unter dem man ein Lernmodul für Strom und Wasserkreisläufe finden konnte. Anhand einer Tabelle sollten wir diese dann vergleichen. Danach haben wir noch weitere Aufgaben zum Strom und Wasserkreislauf bearbeitet und am Ende der Stunde haben wir noch Fragen zu dem Thema beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 19.09.2019 - elektrische Stromkreisläufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir etwas über elektrische Stromkreisläufe gelernt. Als erstes haben wir alles wichtige aus der vergangenen Stunde wiederholt. Anschließend haben wir auf einem Steckbrett einen Stromkreislauf gebaut. Zuerst war ein ganz normaler Stromkreislauf gefordert. Dann haben wir mit einem Messgerät den Stromfluss darin gemessen. Die Messwerte waren alle gleich. Anschließend sollten wir eine Reihenschaltung aufbauen und diese Messen. Dort unterschieden sich die Werte minimal voneinander. Am Ende haben wir noch eine Parallelschaltung gesteckt und erneut mit dem Messgerät gemessen. Hierbei gab es große Abweichungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 26.09.2019 – Spannung und Stromstärke'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir noch einmal die Sachen der letzten Stunde wiederholt und unsere Hausaufgaben besprochen. Dann sollten wir auf einem Steckbrett eine Reihen und eine Parallelschaltung bauen. Anschließend haben wir dann herausgefunden, dass bei einer Reihenschaltung die Stromstärke aufgeteilt wird aber bei einer Parallelschaltung nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 14.11.2019 – Leiter''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir verschiedene Leiter verglichen und in Form eines Experimentes herausgearbeitet, welche Eigenschaften dabei wichtig sind. Wir haben die verschiedenen Leiter eingespannt und in den Stromkreis angeschlossen. Dabei fanden wir heraus, dass die Querschnittsfläche, die Länge und das Material Einfluss auf die Stärke des Wiederstandes haben. Anschließend hat Herr Robers den Draht durchgebrannt und dies wurde damit erklährt, dass durch Erhöhung der der Spannung mehr Elektronen durch den Leiter fließen (auf gleichem Platz) und somit viel Reibung entsteht. Aus dieser Reibung entsteht dann die Wärme, die sich steigert und schließlich den Draht durchbrennen lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 21.11.2019 – Elektrik''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit Widerständen beschäftigt, in dem wir mehrere Widerstände in Reihen und Parallelschaltungen eingebaut haben. Dabei kann man dann verschiedene Widerstände mit Formeln zusammenrechnen. Z.B. mit R1 + R2 + R3 = Rgesamt. Danach haben wir noch einmal die Funktionen und die Vor und Nachteile von Reihen und Parallelschaltungen thematisiert, mit dem Formeln U=R*I und R=I/U. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 28.11.2019 – Elektromagnet''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stunde haben wir uns mit dem Elektromagnet befasst. Wir haben mit einem Magneten und mit zwei Kupferspulen einen einfachen Stromkreis gebaut und herausgefunden, dass der Magnet durch die alleinige Kraft der Abstoßung aus dem Loch in der Spule geschossen ist. Durch die Spulen wurde ein Magnetfeld erzeugt, dass dies möglich gemacht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 5. 12. 2019 – Der Transformator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir die Aufgaben zum Transformator besprochen. Anschließend haben wir uns dem Text zum Generator durchgelesen, welcher ähnlich funktioniert wie der Transformator. Danach haben wir ein Experiment mit einem Generator zur Erzeugung von Strom gemacht. Weithin hat Herr Robers dann einen Transformator geholt, welcher die Spannung und den Strom in gleicher Weise wechselt. Der Hochstrom hat 100 Ampere und die Hochspannung liegt zwischen 1000 und 2000 Volt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 12.12.2019 – Hochspannung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am heutigen Tage haben wir am Anfang der Physikstunde noch einmal unser Wissen zum Transformator aufgefrischt. Stromstärke und Spannung verhalten sich antipropotional, wenn sie transformiert werden. Anschließend haben wir mit unserem neuen Thema angefangen, der Radioaktivität. Wir sollten in einer Gruppe eine Mindmap erstellen, mit allem was wir über das Thema wissen und herausfinden können. Diese sind auf dem Wiki zu finden. Anschließend haben wir noch über die Entdeckerin Marie Curie gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 9.01.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir uns mit Rutherfords Streuversuch beschäftigt. Bei diesem ist ein Zinksulfidschirm vor einen Strahler, welcher Alphateilchen abgibt gespannt. Außenrum befindet sich eine Bleiabschirmung mit einer kleinen Lücke für die Alphateilchen. Zu beobachten ist bei diesem Versuch, dass die Alphateilchen teilweise abgelenkt werden. Dies geschah wegen dem Atomkern, welcher, in etwa die Größe einer Stecknadel hat, wenn der Atomradius so groß wie ein Heißluftballon wäre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 16.01.2019 - Die Alpha Beta und Gammastrahlung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir über die Alpha Beta und Gammastrahlung gesprochen. Wir sollten uns dann im Internet Informationen dazu heraussuchen. &lt;br /&gt;
*Die Alphastrahlung besteht aus doppelt positiv geladenen Teilchen. &lt;br /&gt;
*Die Betastrahlung besteht aus Elektronen, welche eine sehr hohe Geschwindigkeit haben. &lt;br /&gt;
*Die Gammastrahlung ist eine Energiereiche elektromagnetische Strahlung mit für das Nuklid typischer Energie welche kaum abschirmbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Versuchsbeschreibung und Erklärung Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde hat Herr Robers uns einen Versuch mit einem Elektroskop gezeigt. Wir haben diesen anhand der Erkenntnisse erklärt und sind zu dem Schluss gekommen, dass durch die Reibung eines Kunststoffstäbchens mit Schafsfell Elektronen im Kunststoffstäbchen freigesetzt werden und durch das Halten des Kunststoffstäbchens über den Teller des Elektroskops diese und die im Elektroskop vorhandenen Elektronen nach unten gedrückt werden. Diesen Vorgang kann man durch das zusätzliche Halten eines Fingers an das untere Ende des Zeigerhalters manipulieren, sodass eine Influenz entsteht. Setzt man eine Kugel auf den Teller und reibt mit dem geladenen Kunststoffstäbchen immer wieder über diese, so passiert das gleiche, nur etwas verzögert. Hält man ein Glimmlämpchen im direkten Anschluss des Versuches an die Kugel, so kann man ein Aufleuchten und ein Knistern wahrnehmen. Unsere Hausaufgabe war es, ein Lerntagebuch anzufertigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema''': Wasserkreisläufe und Stromkreise  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Anfang haben wir wichtige Aspekte aus der letzten Stunde wiederholt. Danach sollten wir mithilfe verschiedener Aufgaben und eines Lernvideos die Themen Wasserkreisläufe und Stromkreise bearbeiten. Beim Thema Stromkreise gab es außerdem Informationen zu verschiedenen Stromkreisen und welche Bestandteile zu einem Stromkreis gehören. Anschließend haben wir die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Wasserkreislauf und Stromkreis in einer Tabelle festgehalten. Zum Ende der Stunde haben wir Fragen zum oben angegebenen Thema geklärt. Als Hausaufgabe sollten wir das Lerntagebuch machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrische Stromkreise  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen und die wichtigsten Aspekte zu einem Stromkreis wiederholt. Danach sollten wir einen Stromkreis auf ein Steckbrett bauen, dazu bekamen wir ein digitales Arbeitsblatt mit Arbeitsaufträgen. Wir sollten als erstes einen normalen Stromkreis nachbauen, die Werte mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen messen und in einer Tabelle festhalten. Beim Vergleichen der Werte bemerkten wir, dass sie nahezu identisch waren. Bei der Reihenschaltung, die wir anschließend bauen sollten, haben wir den Vorgang wiederholt. Wir trugen die Messwerte in eine andere Tabelle ein und verglichen wieder. Auch hier waren die Werte identisch. Als wir dann eine weitere Schaltung, eine Parallelschaltung, aufgebaut haben und wieder gemessen und ausgewertet haben, waren die Werte nicht mehr identisch, sondern gingen auseinander. Das lag daran, dass die Punkte, wo wir gemessen haben, nicht konstant gleich waren, sondern immer zu unterschiedlichen Standorten. Anschließend haben wir unsere Ergebnisse mit anderen Gruppen besprochen und ausgewertet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrische Stromstärke und elektrische Spannung  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst haben wir die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppen eine Reihenschaltung auf dem Steckbrett aufbauen. Der Arbeitsauftrag war, die Spannung und die Stromstärke zu messen. Also mussten wir mit einem Messgerät an verschiedenen Punkten messen. Dabei ist uns aufgefallen, dass je weiter weg man von der Stromquelle gemessen hat, desto niedriger wurden die Werte der Stromstärke. Als wir den selben Vorgang bei einer Parallelschaltung angewendet haben, stellten wir fest, dass die Werte konstant gleichblieben. Anschließend haben wir unsere Ergebnisse in der Klasse besprochen. Als Hausaufgabe sollten wir einen Online-Versuch machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Das ohmsche Gesetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse aus dem Online-Versuch ausgewertet und besprochen. Diese haben wir in einem Diagramm festgehalten. An diesem Diagramm haben wir das ohmsche Gesetzt hergeleitet und Formeln aufgeschrieben, mit denen man mithilfe des ohmschen Gesetzes die Spannung (U), Stromstärke(I) und den Widerstand(R) berechnen kann. Die Spannung erhält man, wenn man den Widerstand mit der Stromstärke multipliziert, den Widerstand kann man berechnen, indem man die Spannung durch die Stromstärke teilt und diese wiederum erhält man, wenn man die Spannung durch den Widerstand teilt. Außerdem wird die Spannung in Volt (V), die Stromstärke in Ampère (A), und der Widerstand in Ohm (Ω) angegeben. Das ohmsche Gesetz zeigt, dass diese drei Faktoren zusammenhängen. Wir haben außerdem noch eine Definition zum Widerstand aufgeschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.19  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrischer Widerstand eines Leiters  &lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test über Reihen- und Parallelschaltung, Spannung, Stromstärker und dem ohmschen Gesetz geschrieben. Anschließend wurde ein Experiment durchgeführt. Dafür brauchte man einen Stromgenerator, Kabel und Draht. Wir haben die Kabel mit dem Draht verbunden. Somit wollten wir den elektrischen Widerstand eines Leiters herausfinden. Wir haben dann das Ergebnis besprochen und zu dem Ergebnis gekommen, dass je größer die Fläche, desto kleiner der Widerstand, je kürzer der Draht, desto mehr Stromstärke, und je höher der Strom ist, desto mehr Reibung entsteht, desto heißer wird der Draht, gekommen.  Anschließend haben wir mit einem weiteren Experiment die Konstante Rho, die spezifischer Widerstand genannt wird, von Kupfer gesehen. Das Kupfer ist durchgebrannt, wie bei einer Sicherung. Bei einem anderen Stoff konnte man sehen, dass der spezifische Widerstand viel Größer war, als bei Kupfer. Als man dann ein Stück Papier auf den Draht hielt, fing es an zu brennen. Anschließend haben wir die spezifischen Widerstände bei verschiedenen Stoffen verglichen und sind zu dem Schluss gekommen, dass Kohle der schlechteste Leiter und Platin der beste Leiter ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst haben wir die Ergebnisse der letzten Stunde besprochen und verglichen. Anschließend haben wir ein Experiment am Steckbrett durchgeführt. Zwei Mitschüler sollten eine Parallelschaltung mit 6 verschieden großen Widerständen auf dem Steckbrett aufgebaut. Anschließend sollten wir eine Skizze von der Tafel zu dem Stromkreis abzeichnen. Parallel dazu haben wir unseren Physiktest und unsere Quartalsnote bekommen. Danach haben wir Formeln notiert, mit denen man den Gesamtwiderstand berechnen kann. Zunächst haben wir den ersten und zweiten Widerstand zu einem Widerstand für den gesamten Stromkreis zusammengefasst. Anschließend haben wir von dem Stromkreis die Stromstärke und die Spannung gemessen und diese anhand einer Rechnung kontrolliert. Daraus konnten wir schließlich erfassen, dass beide Resultate ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir ein Experiment gemacht. Zwei Schülerinnen sollten eine Reihen- und eine Parallelschaltung an die Tafel zeichnen. Anschließend haben wir die Hausaufgabe anhand der beiden Zeichnungen besprochen. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben auf einem Steckbrett Stromkreise gebaut. Wir haben einen Transformator mit in diesen Stromkreis eingebaut. Transformatoren werden verwendet, um elektrische Energie eines Wechselstromes von einem Primärstromkreis auf einen Sekundärstromkreis zu übertragen. Bei dieser Übertragung kann man die Werte für die Spannungen und Stromstärken verändern. Das Funktionsprinzip von Transformatoren beruht auf der elektromagnetischen Induktion. Zusätzlich bekam jede Gruppe einen Magneten, den wir in den Transformator halten sollen. Wir konnten bei dem Experiment beobachten, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magneten in den Transformator geschoben hat, er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. Zum Schluss der Stunde haben wir die Ergebnisse besprochen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator und Generator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir die Hausaufgabe besprochen. Anschließend haben wir etwas zu Spannung und Strom am Transformator aufgeschrieben. Dabei haben wir Formeln aufgeschrieben, mit denen man die verschiedenen Werte berechnen kann. Die Formeln lauten:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Spannung: &lt;br /&gt;
np/ns =Up/Us  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		  &lt;br /&gt;
Für Stromstärke: &lt;br /&gt;
np/ns =Is/Ip   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sollten wir etwas im Buch über Generatoren lesen. Als wir alle fertig mit Lesen waren, hat Herr Robers uns anhand eines Experimentes gezeigt, dass Generatoren mit Wechselspannung funktioniert. Als wir dieses Experiment besprochen haben, gab es noch zwei weitere Experimente. Eins zur Hochspannung und eins zum Hochstrom. Beide Experimente wurden mit einem Transformator durchgeführt. In dem Experiment zum Hochstrom hat Herr Robers einen Nagel an einen Transformator befestigt und den Transformator an einen Generator angeschlossen. Sobald Strom geflossen ist, hat der Nagel, der aus Eisen bestand, angefangen zu glühen. Wir haben dann die Stromstärke gemessen. Bei dem Experiment zur Hochspannung haben wir anhand von einer Körnerleiter und einer Sprude mit einer 6-Fach-Bindung die Spannung gemessen. Dabei konnte man sehen, wie ein Plasma durch die Lücke zwischen der Körnerleiter bogenförmig nach oben steigt und verschwindet. Dies lässt sich damit erklären, dass Wärme nach oben steigt. Zum Schluss der Stunde konnten wir mit unseren Hausaufgaben anfangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn des Unterrichts haben wir den Versuch mit dem Elektroskop von der letzten Stunde wiederholt. Nach dem besprechen des Versuchs, haben wir eine Skizze angefertigt. Auf der ersten Abbildung ist ein ungeladenes Elektroskop abgebildet. Auf der zweiten Abbildung wird abgebildet, wie der negativ geladene Starb das Elektroskop berührt, dabei die Elektronen nach unten drückt und der Zeiger ausschlägt. Die dritte Abbildung zeigt, wie der Zeiger wieder durch die Berührung mit der Hand, neutral wird und zurück geht. Schließlich auf der letzten, der vierten Abbildung wird gezeigt, wie sich die Elektronen im ganzen Elektroskop verteilen, da man die Hand vom Elektroskop wegnimmt. Anschließend habe wir noch eine Schlussfolgerun erstellt, dabei haben wir auch die Influenz kennengelernt. Denn man nennt es Influenz, wenn man durch äußere Kraft/ Ladung die Elektronen, welche sich in einem Leiter befinden, verschiebt. Denn Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht. Außerdem haben wir gelernt, dass fließende Elektronen in einem Leiter, „elektrischen Strom“ nennt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal das wichtigste wiederholt, wie zum Beispiel was die Influenz ist. Danach haben wir Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreis bekommen, welche wir dann den Rest der Stunde bearbeitet haben. In der ersten Aufgabe sollten wir uns zwei Simulationen angeguckt, einen zum Wasserkreislauf und einen zum Stromkreislauf. Dann sollten wir anhand einer Tabelle die beiden Stromkreisläufe vergleichen. In der zweiten Aufgabe haben wir verschiedene Stromkreisarten kennengelernt, ca. neun Stück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Im heutigen Unterricht haben wir in 4er Gruppen Stromkreisläufe auf einem Steckbrett gebaut. Außerdem benötigten wir mehrere Leiter, eine Stromquelle, ein Messgerät, mit dem wir die Stromstärke messen können und einen Verwender (in unserem Fall eine Glühbirne). Danach bearbeiteten wir ein Arbeitsblatt vom Luis. In der ersten Aufgabe mussten wir einen normalen Stromkreis bauen und an vier verschiedenen Stellen die Stromstärke messen, dabei ist uns aufgefallen, dass alle Messwerte gleich waren. Danach mussten wir eine Reihenschaltung und auch dort maßen wir an vier verschiedenen Stellen, die Stromstärke aus. Bei diesem Stromkreislauf fiel uns auf, dass es nur minimale Abweichungen der Messwerte gab. Darauf hin bauten wir eine Parallelschaltung, hier fiel uns allerdings auf, dass bei allen vier unterschiedlichen Messstellen, starke Abweichungen gab. Zum Ende der Stunde besprachen wir die Aufgaben noch und verglichen unsere Messwerte der vier Stellen, von den drei unterschiedlichen Stromkreisläufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir uns mit der Hausaufgabe zu dem ferngesteuerten Versuch beschäftigt. In einer Exel Datei notierten wir uns einige Messwerte über die Spannung und die Stromstärke. Diese Messewerte hielten wir dann in einem Punktdiagramm fest. Wir kamen zu den Ergebnissen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  Spannung und Stromstärke sich proportional zueinander verhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  Mathematische Gleichung: U = c * I ; c ist der Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  Im Experiment: I = 10 * U mit I in m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  I = 0.01 * U ; mit I in A und U in V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  U = 100 * 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Ergebnisse notiert hatten, interpretierten wir die Ergebnisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  c ist der elektrische Widerstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  im Experiment: R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  Allgemein: U = R * I ; I = U/R ; R = U/I  (das ohmsche Gesetz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende schrieben wir dann noch eine gemeinsame Definition zum elektrischen Widerstand auf: Der elektrische Widerstand gibt an, wie hoch die elektrische Stromstärke durch einen Widerstand R ist, wenn eine bestimmte Spannung an diesem anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Heute haben wir zu Beginn der Stunde einen Test geschrieben. Nach dem Test hat Herr Robers vorne ein Experiment vorgeführt. Durch den Versuch stellten wir fest, dass das Material, die Temperatur, der Querschnitt und die Länge beim elektrischen Widerstand eine wichtige Rolle spielt.  Anschließend haben wir in den Tischgruppen eine eigene Schaltung auf dem Steckbrett gesteckt. Durch den Versuch stellten wir fest, dass je dicker der Draht, desto größer der Widerstand und je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke. Außerdem stellten wir fest, dass je besser der Leiter, desto größer die Stromstärke. Am Ende haben wir den Versuch noch einmal mit Kupferdraht durchgeführt. Dabei stellten wir fest, dass das Kupfer die Wärmeleitfähigkeit überstiegen hat und somit das Kupfer durchgebrannt ist. Dass der Kupferdraht durchgebrannt ist liegt an der hohen Temperatur und weil Kupfer sehr gut leitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  Zu Beginn der Stunde haben wir die Ergebnisse von letzter Stunde verglichen. Anschließend hat Herr Robers vorne eine Schaltung aufgebaut, welche wir dann abgezeichnet haben. In der Schaltung, welche wir abgezeichnet haben, waren 6 Widerstände. In mehreren Schritten fassten wir Widerstände zusammen, jedoch mussten wir darauf achten ob es sich um eine Reihen- oder Parallelschaltung handelt. Am Ende erhielten wir einen Widerstand. Von diesem Stromkreis maßen wir dann noch die Stromstärke und die Spannung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.20019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, diese gingen über die Reihen- und Parallelschaltung. Anschließend haben wir wieder Stromkreise auf dem Steckbrett aufgebaut. Für diesen Stromkreis haben wir ein neues Bestandteil kennengelernt, der Transformator. Anschließend haben wir die Stromstärke und die Spannung von unseren Stromkreisen gemessen. Durch die Messungen, der Stromstärke und der Spannung stellten wir fest, dass ein Transformator sowohl Spannung, als auch die Stromstärke beeinflussen kann. Danach haben wir einen Magneten in den Transformator gehalten. Wir stellten fest, dass der Magnet entweder stark angezogen oder stark abgestoßen wird, jedoch hängt das davon ab, mit welchem Pol man den Magnet in den Transformator steckt. Ein Transformator ist ein Bauelement der Elektrotechnik. Er besteht meist aus zwei oder mehr Spulen. Einem Feld- und Induktionsspule, die in der Regel aus isoliertem Kupferdraht gewickelt sind und sich auf einem gemeinsamen Magnetkern befinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Heute haben wir zu Beginn der Stunde die Hausaufgaben zum Thema Transformator besprochen. Danach haben wir angefangen über das Thema Spannung und Strom am Transformator zu reden. Uns wurden zwei Versuche gezeigt, einen zur Stromstärke an einem Transformator und einen zur Spannung an einem Transformator. Passend zu den beiden Versuchen, schrieb Herr Robers die Formeln, Rechnungen auf und machte noch eine Zeichnung. Am Ende der Stunde durften wir schon mit den Hausaufgaben anfangen und dann war die Stunde auch schon vorbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Radioaktivität &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde verglichen wir unsere Hausaufgaben, welche über das Thema Transformator ging. Anknüpfend dazu schauten wir uns eine Grafik an. Diese Grafik zeigte, dass der Transformator die Energieverluste verringert. Nachdem wir das Thema abgeschlossen hatten, begonnen wir mit einem neuen Thema, der Radioaktivität. Zu Beginn erstellten wir in Partnerarbeit eine Mindmap, in der wir alles sammelten, was mit Radioaktivität zu tun hat, wie zum Beispiel, was es für Risiken gibt, wo Radioaktivität im Alltag vorzufinden ist, welche Folgen Radioaktivität hat und mehr. Diese Mindmaps luden wir dann auf eine Seite auf dem Wiki hoch und verglichen sie dann gemeinsam mit der Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir uns in zweier Gruppen aufgeteilt und in den zweier Gruppen haben wir dann zwei Simulationen zu Rutherfords Streuversuch angeguckt. In dem Versuch nahm Rutherford eine dünne Goldfolie, die von Alphateilchen beschossen wird und um das ganze befand sich ein schwarzer Schirm. Zu den zwei Simulationen durften wir im Internet und im Buch weitere Informationen heraussuchen. All diese Beobachtungen und Informationen schrieben wir dann in einem Fließtext zusammen. → Denn Rutherford erkannte im Streuversuch, dass die Alphateilchen abgelenkt werden. Zudem wollte er mit seinem Streuversuch herausfinden, ob Alphateilchen durch eine Goldfolie gelangen oder ob diese Goldfolie die Alphateilchen ablenkt, bzw. nicht durchlässt. Durch seinen Versuch stellte Rutherford fest, dass bis auf ein paar Ausnahmen alle Alphateilchen durch die Folie gelangen. Am Ende der Stunde durften wir dann schon mit unseren Hausaufgaben anfangen, denn wir sollten einen Steckbrief über ein Atom machen, Leitfragen zur Hilfe lud Herr Robers auf´s Wiki hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;1.Halbjahr:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des ersten Versuchs/ Das Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Als erstes hat Herr Robers den Versuch aus der vorherigen Stunde wiederholt, da wir in der Stunde nicht vollständig waren. Danach haben wir zu dem Versuch vier verschiedene Skizzen angefertigt, die den Vorgang während des Versuchs näher erklären. Unter den Skizzen haben wir stichpunktartig aufgeschrieben, was genau passiert. Herr Robers hat uns dann mit dem Begriff Influenz bekannt gemacht. Anschließend haben wir noch gemeinsam Schlussfolgerungen gesammelt, die wie folgt lauten:&lt;br /&gt;
Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen) / Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht! / Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/ Ladungen verschoben werden (Influenz) / das fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.&lt;br /&gt;
Zum Abschluss hat Herr Robers uns noch einen anderen Versuch gezeigt, in dem der in Schaffell geriebene Kunststoffstab das fließende Wasser bewegen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Herr Robers hat uns heute verschiede Aufgaben gestellt, die wir bearbeiten sollten. Zum einen haben wir Wasserkreislaufmodelle mit Stromkreislaufmodellen verglichen, indem wir die Bauteile mit der selben Funktion gegenüberstellten. Zum anderen haben wir die verschieden Stromkreisarten kennengelernt. Außerdem sollten wir als Hausaufgabe einen eigenen Schaltplan zeichnen und unsere Tabelle mit dem  Vergleich ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Wir sollten in einer Tabelle zusammengetragen, welche Bestandteile im Wasserkreislaufmodell im Stromkreismodell und im Fahrradkettenmodell vorhanden sind. Danach sollten wir uns ein Arbeitsblatt vom Luis runterladen. Zuerst haben wir einen normalen Stromkreis gebaut und mit dem Messgerät an verschiedenen Stellen abgemessen, das Ergebnis war immer gleich. Anschließend haben wir eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett aufgebaut und wieder an verschiedenen Stellen gemessen. Aufgefallen ist, dass sich die Werte bei der Reihenschaltung nur minimal bis gar nicht unterschieden haben. Bei der Parallelschaltung allerdings waren die Werte mit größeren Unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke/ Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, in denen es um elektrische Spannung und elektrische Stromstärke ging. Danach sollten wir uns Arbeitsaufträge von Luis runterladen und diese anschließend mithilfe der Steckbretter bearbeiten. In unseren Tischreihen mussten wir Parallelschaltungen und Reihenschaltungen nachstecken und an verschiedenen Stellen messen. Wir fanden heraus, dass bei der Parallelschaltung alle Messungen gleich waren, weil der Strom ja überall gleich viel fließt. Bei der Reihenschaltung aber wird die Stromstärke immer weniger, je weiter man von der Quelle weg ist, da die Energie sich aufteilt. Am Schluss haben wir uns noch auf einer Internetseite angemeldet, auf der wir als Hausaufgabe einen Versuch durchführen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Stromstärke am Wiederstand/  ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Begin der Stunde haben wir den Versuch besprochen, den wir über die Ferien ausführen sollten. Zu diesem Thema haben wir ein Punktdiagramm und unsere Ergebnisse notiert. Außerdem haben wir das ohmsche Gesetz gesprochen und uns aufgeschrieben. Zum Ende der Stunde haben wir noch in unseren Gruppen eigene Stromkreise aufgebaut und an verschiedenen Stellen gemessen. Außerdem hat uns Herr Robers die Themen für den Test genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Wiederstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Begin der Stunde haben wir einen 15 Minütigen Physiktest geschrieben. Danach haben wir mit Herr Robers noch einmal den elektrischen Wiederstand besprochen. Außerdem mussten wir zwei Seiten im Buch lesen, die beschrieben wie die Länge/ Querschnitt/ Durchmesser/ Temperatur eines Drahtes Wiederstand verändern kann. Dazu haben wir einen Versuch mit Draht aus verschiedenem Material gemacht. Kupfer war einer davon, dieser ist bei einer hohen Temperatur durchgebrannt, weil Kupfer gut leitet. Im Buch erfuhren wir, dass Kohle den schlechtesten und Silber den besten Wiederstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 21.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': elektrischer Wiederstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse der Schaltung von der letzten Stunde verglichen und besprochen. Danach haben zwei Schüler einen Stromkreis am Steckbrett aufgebaut, welchen wir danach abgezeichnet haben. Der Stromkreis hatte sechs Wiederstände, welche wir dann mithilfe von verschiedenen Rechnungen immer weiter zusammengefasst haben bis am Ende nur noch ein Wiederstand da war. In der Zwischenzeit hat uns Herr Robers uns unsere Tests und Somi Noten gegeben. Beim zusammenrechnen der Wiederstände mussten wir auf Reihen- und Parallelschaltung achten. Danach haben wir die Stromstärke und Spannung ausgemessen, um unsere Ergebnisse zu kontrollieren. Zum Schluss kam heraus, dass beide Ergebnisse ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 28.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben wiederholt, da einige Mitschüler mit diesen Probleme hatten. Zwei Schüler zeichneten vorne eine Parallelschaltung und eine Reihenschaltung. Anhand dieser Zeichnungen haben wir die Hausaufgaben noch einmal gemeinsam an der Tafel gemacht, damit jeder sie versteht. Danach haben wir in unseren Tischgruppen einen Stromkreis aufgebaut, diesmal aber mit einem Transformator. Der Transformator kann die Stromstärke und die Spannung beeinflussen, dies merkten wir beim messen. Mithilfe eines Magneten stellten wir fest, dass je nach dem welcher Pol des Magnets in die Spule hineingehalten wird, der Magnet entweder abgestoßen oder angezogen wird. Nachdem der Transformator im Stromkreis eingebaut war, wurde der Strom beim messen entweder halbiert oder verdoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Ein Transformator besteht aus einer oder zwei Spulen, die in Kupferdraht eingewickelt sind und sich auf einem Magnetkern befinden.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 05.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': Spannung/ Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal die Hausaufgaben besprochen. Dann haben wir im Buch zwei Seiten gelesen, die über die Funktionsweise von Generatoren geht. Dazu hat Herr Robers auch ein Experiment vorne vorgemacht, indem wir einen kreisenden Magneten an eine Spule gehalten haben. Herauskam, dass sich der Zeiger immer bewegt hat, wenn wir versucht haben die Spannung abzumessen. Zu diesem Experiment haben wir dann noch eine Skizze gemacht zusammen mit zwei Rechnungen. Im Anschluss darauf hat Herr Robers noch zwei weitere Experimente vorne gemacht, diesmal aber zur Hochspannung und Hochstrom. Bei dem Versuch mit der Hochspannung gab es zwei parallele Stäbe, bei denen sich unterhalb eine Art Blitz bildete. Herr Robers hat die Stäbe dann auseinander gezogen und der Blitz stieg Bodenförmig immer höher, da Wärme nach oben steigt. Bei dem Versuch mit der Hochstärke haben wir einen Nagel erhitzt bis er rot/ orange glühte. Am Schluss durften wir schon mit unseren Hausaufgaben anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 12.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen, in denen es um Aufgaben über den Transformator ging. Danach habe wir uns eine Skizze im Buch angeschaut die um den Energieverlust der Transformatoren ging. Wir stellten fest, dass eine ganze Stadt eine geringe Spannung hat, da bei der Transportation an Spannung verloren wird und Wärme abgegeben wird. Anschließend fingen wir mit unserem neuen Thema an, „Radioakivität“. In zweier- oder dreiergruppen erstellten wir eine Mind Map, in der wir Informationen über Radioaktivität sammelten. Zusätzlich durften wir im Internet recherchieren. Am Ende der Stunde schauten wir uns unsere Mind Maps an und bekamen unsere Hausaufgaben gesagt. Die Mind Map meiner Gruppe ist unter folgendem Link zu finden: https://coggle.it/diagram/WxevryBEsr3nE3HC/t/radioaktivität#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 09.01.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Streuversuch von Rutherford&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Zu Begin der Stunde haben wir uns noch einmal unsere Mind Maps angeschaut, die wir vor den Ferien in kleinen Gruppen angefertigt hatten. Danach haben wir uns eine Simulation zu Rutherfords Streuversuch angeschaut. Wir sollten dann einen Text verfassen, mithilfe der Simulationen, dem Buch und dem Internet.&lt;br /&gt;
Der Versuch war wie folgt aufgebaut: In der Mitte war eine dünne Goldfolie und um diese herum ein Zinksulfidschirm. In einer kleinen Lücke des Zinksulfidschirms war ein Alphastrahler. Er stellte fest, dass Teilchen durch die Goldfolie hindurch gingen oder abgestoßen wurde. Die, auf die Goldfolie stoßenden Teilchen erzeugten sogar eine Art Funken. Rutherford stellte später nach Beobachtungen die Vermutung auf, dass Atome einen festen Kern und eine eher durchlässige Hülle haben.&lt;br /&gt;
Danach hat uns Herr Robers uns noch unsere Hausaufgaben mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 16.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir zwei verschiedene Arten eines Steckbriefes von eine Atom uns angeschaut. Eins von Meret und eins von Tobias. Danach haben wir uns im Buch auf S.302 zwei Abbildungen angeschaut, die erste stellte die Zusammensetzung einiger Kerne da und die andere einen Ausschnitt aus dem Periodensystem der Elemente. Anschließend haben wir uns hinten im Buch auf S.440/1 eine vereinfachte Variante der Nuklidkarte angeschaut. Danach sollten wir mithilfe des Buches oder des Internets etwas über die Alpha-, Beta- und Gammastrahlung herausfinden. Unter anderem stellten wir fest, das die Alphastrahlung stark ionisierend ist, die Betastrahlung auch ionisierend ist und sogar ein Neutron in ein Proton umwandelt. Die Gammastrahlung ist schwach ionisierend und eine elektromagnetische Strahlung. Wir sammelten alles an der Tafel und schauten uns dann noch einmal den Auszug der Nuklidkarte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;2.Halbjahr:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 30.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': Nuklidkarte, Zerfallsreihen, Halbwertszeit, Zerfallsgesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Da Herr Robers in der heutigen Stunde nicht die ganze Zeit da war, hat er uns verschiedene Aufgaben gestellt. Zuerst sollten wir herausfinden, was die Nuklidkarte für Informationen enthält. Folgendes stellten wir fest, was man erkennen konnte: Zerfallsart, Zahl der Protonen/ Neutronen, Halbwertszeit, Massenzahl, Isotopenhäufigkeit, Elementsymbol, stabil/ nicht stabil. Danach haben wir mithilfe der vorherigen rausgesuchten Informationen zwei Isotope untersucht. Bei der nächsten Aufgabe mussten wir zu vier Isotopen die Zerfallsreihe angeben. Anschließend schauten wir uns eine Simulation zum Radioaktiven Zerfall an und sollten anschließend dazu Fragen beantworten. Zum Abschluss gab es noch ein paar Aufgaben zum Zerfallsgesetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 06.02.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Zerfallsreihen und Halbwertszeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': In der heutigen Stunde haben wir uns nochmal mit all den Themen beschäftigt, die für den Test in der nächsten Woche wichtig sind. Außerdem habe wir uns nochmal die Nuklidkarte angeschaut. Danach sollten wir zum Isotop Am-241 alles raus schreiben, was wir darüber wissen. Da dieses Isotop ein Alpha- Zerfall ist, beschäftigten wir ns zunächst damit und dann mit Beta-minus und Beta-plus Zerfall. Beim Alpha- Zerfall gibt das Isotop 2 Protonen und Neutronen ab und dies wird als spontane Spaltung bezeichnet. Beim Beta-minus- Zerfall kommt ein Proton hinzu und ein Neutron geht weg. Beim Beta-plus – Zerfall ist es genau anders herum und es verliert ein Proton und gewinnt ein Neutron. Eine Zerfallsreihe endet bei der Nuklidkarte immer bei einem stabilen Nuklid. Es kann vorkommen, dass ein Isotop zur Hälfte zwei verschiedene Zerfallsarten hat, ab dann muss man zwei Wege gehen. Danach haben wir uns doch die Halbwertszeit angeschaut anhand mehrerer Beispiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                                                                                         &lt;br /&gt;
'''Datum''': 13.02.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Test/ Geiger-Müller Zählrohr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Zu Beginn der Stunde haben wir einen Test geschrieben. Danach haben wir uns mit dem Geiger-Müller Zählrohr beschäftigt. Zunächst sollten wir mithilfe des Internets und des Buches eine Zeichnung erstellen und anhand dieser Skizze erklären, wie das Geiger-Müller Zählrohr funktioniert und was da drinnen passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05.09.2019                                                                                                                                               &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir den Versuch der letzten Stunde wiederholt. Dabei wurde ein zuvor an einem Schafsfell geriebener Plastikstab an den Teller eines Elektroskops gehalten. Der Zeiger schlug aus und blieb in dieser Position. Fasste man nun das andere Ende des Elektroskops an, kehrte der Zeiger zurück in seine ursprüngliche Position und wenn man den Stab wegnahm, schlug der Zeiger erneut aus. Wir erklärten das Beobachtete wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch Reibung am Fell wird der Stab elektrisch negativ aufgeladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kommt der Stab in die Nähe des Tellers, werden die Elektronen des Elektroskops nach unten abgestoßen (Influenz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Weil gleich geladene Teilchen sich abstoßen, schlägt der Zeiger aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch die Berührung des Fingers fließen Elektronen durch den Körper in die Erde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Zeiger ist neutral geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beim Wegnehmen des Stabs, verteilen sich die Elektronen im gesamten Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Elektroskop ist positiv geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zeiger schlägt aufgrund des Überschusses an Protonen erneut ausgegeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Versuch fertigten wir eine Zeichnung an, die diese Erkenntnisse festhält. Anschließend erklärten wir den Begriff „Influenz“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Stunde haben wir einen weiteren Versuch durchgeführt, bei dem der Stab neben einem Wasserstrahl gehalten wurde. Man konnte beobachten, wie der Strahl sich in Richtung Stab bog, was sich durch vorige Erkenntnisse erklären lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.09.2019                                                                                                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die wichtigste Aspekte der letzten Stunde besprochen, wie zum Beispiel was elektrische Influenz ist, welche Aussagen das Experiment über Strom und Spannung macht und wie sich Elektronen und Protonen unter Einfluss geladener Objekte verhalten. Im Anschluss haben wir uns auf einer Website den Wasserstromkreislauf im Vergleich zum Stromkreislauf angeschaut. Wir stellten fest, dass ein Kreislauf nur existiert, wenn auf einer Seite (ein Pol) ein Elektronenüberschuss oder -Mangel herrscht. So versuchen die Elektronen nämlich, das Ungleichgewicht aufzuheben, was allerdings dazu führt, dass die Elektronen immer weiter von Pol zu Pol fließen. Danach bearbeiteten wir einen weiteren Arbeitsauftrag zu verschiedenen Arten von Stromkreisen. Dazu schauten wir uns erneut eine Website an, auf der sehr viele verschiedene Arten von Stromkreisen ziemlich gut beschrieben waren. Wir notierten diese anschließend mit den wichtigsten Informationen zum jeweiligen Stromkreis, um eine Übersicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.09.2019                                                                                                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde wiederholten wir die einzelnen Bestandteile eines Stromkreises und zeichneten die dazugehörigen Symbole. Im Anschluss sollten wir selber einen Stromkreis mit verschiedenen Bauelementen zusammenstecken. Auf einem Arbeitsblatt war angegeben, welche Stromkreise wir stecken sollten. Mit einem bestimmten Messgerät sollten wir an verschiedenen Stellen des Stromkreises den Stromfluss messen und die Ergebnisse in eine Tabelle eintragen. Dabei fiel auf, dass bei einer Reihenschaltung die Messwerte überall gleich blieben, die beiden Lampen jedoch nur halb so stark leuchteten, wie alleine. Bei einer Parallelschaltung hat sich der Stromfluss auf beide Leitungen aufgeteilt, weshalb an einigen Messpunkten nur die Hälfte des ansonsten gleich bleibenden Ergebnisses abzulesen war.  Am Ende der Stunde verglichen wir die Messergebnisse mit der gesamten Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strom: Als Strom wird die Bewegung beziehungsweise der Fluss von Elektronen bezeichnet. Dieser Stromfluss lässt sich jedoch nicht mit Wasser vergleichen, das am einem Ende des Wasserschlauches hineingeht und am anderen wieder herauskommt, sondern eher wie eine Fahrradkette, in der jedes Glied hintereinander sitzt und sich an seinem Platz bleibend weiterbewegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannung: Als Spannung bezeichnet man die Energie, die benötigt wird um eine Ladungsmenge, den Strom, zu transportieren. In einer Spannungsquelle, wie zum Beispiel einem Windrad, wird diese Energie erzeugt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26.09.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde verglichen wir die Hausaufgabe der letzten Stunde, in der wir elektrische Spannung und elektrische Stromstärke erklären sollten. Anhand eines Arbeitsauftrages vom Luis bauten wir anschließend in Gruppen eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett auf. An diesen sollten wir erneut an verschiedenen Stellen die Spannung messen. Basierend auf Erkenntnissen aus diesem Versuch formulierten wir folgende Regeln für die Spannungsverteilung in jeweils einer Reihen- und Parallelschaltung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Reihenschaltung: Uges = U1 = U2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Parallelschaltung: Uges = U1 + U2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Reihenschaltung herrscht überall die gleiche Spannung, weil die Widerstände in einem Stromkreis sind. In einer Parallelschaltung teilt sich die Spannung auf alle Widerstände auf, weil sie sich in unterschiedlichen Stromkreisen befinden. Zu diesen Regeln machten wir im Anschluss einige Aufgaben, in denen wir Werte für U ergänzen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31.10.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir uns mit dem ferngesteuerten Versuch aus der Hausaufgabe beschäftigt. Wir notierten einige Messwerte bezüglich der Spannung und Stromstärke und hielten sie in einem Punktdiagramm fest. Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zueinander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c * I c ist der Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10 * U mit I in mA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- I = 0,01*U mit I in A und U in V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- U=100*1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein: U = R * I; I = U/R; R=U/I (das ohmsche Gesetz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend schrieben wir eine Definition zum elektrischen Widerstand auf. Der elektrische Widerstand gibt an, wie hoch die elektrische Stromstärke durch einen Widerstand R ist, wenn eine bestimmte Spannung an diesem anliegt.&lt;br /&gt;
Am Ende steckten wir in Gruppen wieder einen Stromkreis um Messewerte zu notieren, allerdings mussten wir diesen Versuch aufgrund mangelnder Zeit abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.11.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde schrieben wir einen Test über die Inhalte der vergangen Stunden. Anschließend befassten wir und mit dem elektrischen Widerstand. Wir stellten fest, dass dieser von vier Faktoren abhängt: Temperatur, Material, Länge und Querschnittsfläche. Dazu haben wir vorne einen Draht zwischen zwei Trägern eingeklemmt und verifizierten letztlich genannte Faktoren, indem wir unterschiedliches Material in unterschiedlicher Länge und Querschnittsfläche als Leiter verwendeten. Zu beobachten war, dass je größer die Querschnittsfläche ist, desto geringer ist der Widerstand und desto höher die Stromstärke. Je länger der Draht ist, desto höher ist der Widerstand und desto geringer die Stromstärke. Außerdem konnten wir feststellen, dass besonders Kupfer sehr schnell durchbrannte. Das erklärten wir damit, dass bei einer geringeren Querschnittfläche mehr Elektronen nebeneinander fließen, was zu einer hohen Reibung führt. Diese Reibungsenergie wird zu thermischer Energie umgewandelt, die irgendwann so hoch ist, dass der Draht durchbrennt. Dieses Prinzip wird auch in Schmelzsicherungen verwendet. Am Ende schauten wir uns spezifische Widerstände an. Der beste Leiter mit dem geringsten Widerstand ist Silber, was aber relativ teuer ist, weshalb meistens Kupfer für Leitungen verwendet wird. Als schlechtester Leiter stellte sich Kohle heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21.11.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde zeichneten wir auf der Tafel einen Schaltplan, der mehrere Widerstände in Reihen- und Parallelschaltungen beinhaltete. Dessen Widerstände fassten wir nach und nach mit Hilfe der Formeln R12 = R1 + R2 für Reihenschaltungen und R12 = R1 * R2 / R1 + R2 für Parallelschaltungen. Am Ende zeigte der ermittelte Wert kleine Abweichungen vom Wirklichen, den wir durch Messen der Stromstärke ausmachten. Diese sind durch ein etwas ungenaues Ablesen der Werte zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28.11.2019                                                                                                                                                    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde bauten wir einen Stromkreis auf, in den wir allerdings eine Kupferspule integrierten. Durch diese Spule sollte ein Magnet geschoben werden, während wir mit einem Spannungsmessgerät den Wert der Spannung beobachteten, welcher sich minimal veränderte. Im Anschluss bauten wir mit der Spule einen Transformator. Dieser beeinflusst sowohl Spannung als auch die Stromstärke. In einem Transformator wird nach einem bestimmten Verhältnis die Spannung vergrößert oder verkleinert. Da sich Spannung und Stromstärke antiproportional zueinander verhalten, wird die Stromstärke ebenfalls im gleichen Verhältnis vergrößert oder verkleinert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05.12.2019                                                                                                                                                                                                                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde besprachen wir die Aufgaben zum Transformator der letzten Stunde und lasen einen Text zum Generator. Bei einem Generator dreht sich in einem Magnetfeld entweder eine Spule vor einem Magneten oder ein Magnet vor einer Spule, sodass sich die Spannung dauerhaft verändert. Anschließend haben wir festgestellt, dass wenn bei einem Transformator die Spannung erhöht/verringert wird, die Stromstärke im gleichen Verhältnis sinkt/steigt. Um diese Feststellung zu vertiefen, zeichneten wir den Aufbau eines Transformators und berechneten daran, wie sich Spannung und Stromstärke an einem Transformator verhalten (siehe Datei). Es gilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- für Spannungen: np/ns = Up/Us&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- für Stromstärken:  np/ns = Is/Ip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach machten wir Experimente zum Hochstrom und zur Hochspannung. Beim Hochstrom wird zum Beispiel ein Nagel extrem schnell sehr heiß. Dabei kann die Spule schnell kaputt gehen. Bei der Hochspannung werden zwei Metallstäbe sehr nah aneinander gehalten, wodurch die Luft leitfähig gemacht wird. Es entsteht einen leuchtende Linie zwischen beiden Stäben, die, wenn man die Metallstäbe voneinander entfernt, nach oben geht. Das passiert, weil warme Luft nach oben steigt. Ganz oben zerberstet der Strahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.12.2019                                                                                                                                                &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde besprachen wir die Hausaufgaben der letzten Stunde bezüglich Transformatoren. Wir schauten uns im Buch eine Darstellung zum Stromverbrauch einer ganzen Stadt an und stellten fest, dass die Spannung mehrfach durch Transformatoren verändert wird. Das erklärten wir damit, dass aufgrund der Antiproportionalität zwischen Stromstärke und Spannung weniger Energieverluste aufkommen, wenn die Spannung höher ist. Anschließend stiegen wir in unser neues Thema, Radioaktivität, ein. In Kleingruppen fertigten wir Mindmaps (https://coggle.it./diagram/XfJBFGj7xy8prlES/t/radioaktivität) an, in denen wir zunächst alles sammelten, was uns zu diesem Thema einfiel. Am Ende verglichen wir alle Mindmaps und fassten folgende wichtigsten Aspekte zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Atomkern zerfällt nach einer bestimmten Zeit (Zerfallszeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 3 Arten von Strahlung: Alpha-, Beta- und Gammastrahlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Strahlung ist krebserregend und Erbgut gefährdend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.01.2020                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir uns zu zweier Gruppen zusammengetan und uns zwei Simulationen zu Rutherfords Streuversuch angeschaut. Zusätzlich durften wir im Internet recherchieren um anschließend die wichtigsten Aussagen dieses Versuchs aufzuschreiben: Rutherford erkannte in seinem Versuch, dass die Alphateilchen abgelenkt werden. Er erklärte diese Beobachtung damit, dass Atome aus einem festen Kern und einer durchlässigen Hülle bestehen. Wenn die Alphateilchen also durch zum Beispiel eine dünne Goldfolie strahlen treffen manche die Atomkerne, wodurch sie von ihrer eigentlich geraden Flugbahn abgelenkt werden. Da nur sehr wenige Teilchen abgelenkt wurden, muss der Kern sehr klein sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop von letzter Stunde wiederholt danach haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Um das Experiment besser zu verstehen haben wir einfach 4 Elektroskope gezeichnet und das geschehen beschrieben. Am Ende der Stunde nahm Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment und rieb ihn am Schafsfell. Nachdem er das tat hielt er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl. Man erkannte, wie sich der Wasserstrahl leicht zum Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir mehrere Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Auf dem Wiki waren verschiedene Links zu Internetseiten, diese sollten wir lesen und Aufgaben bearbeiten. Ein Thema war zum Beispiel Wasserstromkreise oder verschiedene Arten von Stromkreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir unsere Hausaufgaben besprochen haben. Ging es weiter damit, dass wir uns in Gruppen zusammen gesessen haben und zusammen einen Stromkreis aufgebaut haben. An diesem Stromkreis haben wir verschiedene Aufgaben ausgeführt. Zum Schluss haben wir unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Spannung &lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde ging es um die elektrische Stromstärke und die elektrische Spannung, darauf besprachen wir die passenden Hausaufgaben und verglichen sie miteinander. Danach war ein kleiner Arbeitsauftrag vom Luis zu bewältigen, in dem wir anhand eines Versuches die parallel Schaltung und die Reihen Schaltung gemessen haben, die dazugehörige Gleichung haben wir dann auch noch aufgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromstärke und Spannung &lt;br /&gt;
Am Anfang waren die Hausaufgaben dran, welche wir besprochen und verglichen haben. Heute ging es um das Ferngesteuerte-Experiment, welches wir in den Ferien bearbeiten sollten und heute besprechen wollten. Wir haben ein Diagramm gemacht und ein paar Ergebnisse des Experimentes aufgeschrieben. Das eben genannte Diagramm war ein Punktdiagramm mit Excel, mit dem Punktdiagramm konnten wir die Veränderung sehr schön sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test über die Themen Stromstärke und Spannung, Reihen- und Parallelschaltung und des ohmschen Gesetz geschrieben. Nach dem Test haben wir uns im Buch zwei Seiten angeguckt, an denen geschrieben war, das die Länge, der Durchmesser und die Temperatur eines Drahtes den Widerstand verändern können. Nach dem Lesen haben wir vorne am großen Steckbrett verschiedene Drähte gespannt und die Stromstärke gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrischer Widerstand &lt;br /&gt;
Da wir in der letzten Stunde die Ergebnisse der Schaltung auf bekamen, besprachen wir diese heute. Den danach gezeichneten Schaltplan mit den verschiedenen Teilen, wie zum Beispiel den Leitern und den insgesamt  6 verschiedene Widerständen besprachen wir auch. Im Anschluss hat Herr Robers uns den meinerseits nicht so erfolgreichen Test und die dafür um so bessere Somi-Note verteilt. Zum Schluss haben wir noch die Wiederstände vom Schaltplan durch die Rechnungen der Einzel- und Reihenschaltung ausgerechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
Ein Transformator ist ein Bauelement der Elektrotechnik, dass wissen wir jetzt. Oft besteht dieser aus zwei Spulen, welche mit in der Regel mit Kupferdraht gewickelt, welche sich gemeinsam auf einem Magnetkern befinden.Die Kupferdrähte dienen zur Spannungswandlung, sie bringen Vielfalt. Sie werden als Signalübertragung und Schutztrennung vom Transformator benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator und Generator &lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir gelernt, was der Transformator ist und was er verursacht. Heute haben wir uns weitergebildet, in dem uns beigebracht wurde, dass der Transformator nur bei Wechselstrom wirkt. Dann haben wir im Buch eine Seite zu den Grundlagen von Generatoren gelesen. Darauffolgend hat Herr Robers ein Experiment  zur Funktionsweise durchgeführt. Unsere Feststellung war,dass es sich um eine Wechselspannung handelt, diese findet man beispielsweise in einem Dynamo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator/ Radioaktivität &lt;br /&gt;
Am Anfang der heutigen Stunde und zum Ende unseres Themas haben wir unsere Hausaufgaben besprochen, in denen es sich um einen Transformator und handelte wozu wir verschieden Aufgaben gestellt bekommen haben und bearbeitet haben. Dann haben wir mit unserem neuen Thema angefangen und zwar dem Thema ,,Radioaktivität&amp;quot;. Dazu durften wir bis zum Ende der Stunde eine Mindmap erstellen, wo drin stehen sollte, was wir alles schon über Radioaktivität wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 09.01.2020 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Rutherfords Streuversuch &lt;br /&gt;
Am Anfang und auch die ganze Stunde lang, haben wir uns in der heutigen Stunde haben in Partner-/Gruppenarbeit über Rutherfords Streuversuch mithilfe vom Buch informiert. Außerdem stellte uns Herr Robers eine Simulation im Internet zur Verfügung. Zum Schluss der Stunde luden wir die herausgefundenen Informationen aufs Wiki hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Versuch mit einem Elektroskop'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Unterrichtsstunde haben wir nochmals den Versuch zur elektrischen Leitfähigk der letzten Stunde durchgeführt. Nachdem wir den Versuch durchgeführt haben, fertigten wir eine Skizze an, in dieser wir vier verschiedene Elektroskope zeichneten. Das erste Elektroskop war ungeladen, das zweite zeichneten wir so, dass man erkennen konnte wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drückt. Das dritte zeigte, wie sich der Zeiger des Elektrosops durch die Hand neutral wird. Das letzte der vier Elektroskope hat gezeigt, wie die Elektronen (negativ geladene Teilchen) sich im ganzen Elektroskop verteilen. &lt;br /&gt;
Außerdem haben wir in der Stunde etwas zu dem Begriff „Influenz“ gelernt. Wenn man von der Influenz spricht, dann bewegen sich die Elektronen (negativ geladene Teilchen) in ein Metall, wenn man einen geladenen Körper an dieses hält.&lt;br /&gt;
Am Ende der Stunde führte Herr Robers mit uns noch einen Versuch durch.  In dem Versuch hat er Schafswolle an einen Kunststoffstab gerieben. Diesen Stab hielt er dann unter einen Wasserstrahl, welcher sich verbog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.09.2019'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Strom- und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Unterrichtsstunde haben wir Arbeitsaufträge vom Wiki bearbeitet. In diesen Aufgaben sollten wir unter anderem eine Tabelle mit drei Spalten erstellen. Die erste Spalte sollte vom Wasserkreislauf handeln, die zweite vom Stromkreislauf und die dritte von den Hausaufgaben. Danach haben wir uns zu diesem Thema auf einer Internetseite informieren und die Tabelle anschließend mit diesen Informationen ausfüllen. Anschließend bearbeiteten wir eine Aufgabe zu Stromkreisarten. Auch dazu haben wir uns auf einer Internetseite informiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektr. Stromstärke – Reihen- und Parallelschaltung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde haben wir in Tischgruppen, Stromkreisläufe auf einem Steckbrett gebaut. Danach bearbeiteten wir einige Aufgaben auf einem Arbeitsbaltt zum Thema der heutigen Stunde, also elektrische Stromkreisläufe. Zuerst haben wir einen einfachen/“normalen“ Stromkreislauf aufgebaut und die elektrische Stromstärke an verschiedenen Stellen von einem Messgerät gemessen und sind zum Entschluss gekommen, dass alle bei uns gemessenen Werte gleich waren. Nach dem Messen haben wie eine Reihen- und eine Parallelschaltung aufbaut und auch hier an verschieden Stellen die Werte gemessen. Bei der Reihenschaltung gab es  nur kleine  Unterschiede aber bei der Parallelschaltung sind uns große Unterschiede der Messwerte aufgefallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 26.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromstärke und Spannung''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir uns die Arbeitsaufträge vom Luis runtergeladen. Dann sollten wir in Tischgruppen eine Parallel- sowie eine Reihenschaltung auf dem Steckbrett wie letzte Woche aufbauen und anschließend wieder mit einem Messgerät die Werte messen. Wie letzte Woche waren auch die Werte wieder gleich. Bei der Reihenschaltung aber, ist die gemessene Stromstärke immer wieder ein Stück schwächer geworden. Danach haben wir noch Gleichungen für die Parallelschaltung, als auch für die Reihenschaltung aufgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 31.10.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Spannung und Stromstärke am Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, die wir über die Ferien aufbekommen haben. Dazu haben wir diese Formeln zusammengetragen:&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander &lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist Proportionalitätsfaktor &lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10*c mit I in Am. &lt;br /&gt;
- I = 0,01 * U mit I in A und U in V. &lt;br /&gt;
Danach haben wir noch die Interpretation des Ergebnisses aufgeschrieben, welche lautete: Interpretation des Ergebnisses: &lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand &lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R &lt;br /&gt;
- Im Experiment R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 14.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Der elektrische Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde haben wir den angekündigten Test geschrieben. Nachdem wir alle abgegeben haben, fingen wir an, den elektrischen Widerstand zu besprechen. Dazu hat Herr Robers ein Experiment gemacht. &lt;br /&gt;
Anschließend haben wir wieder in unseren Tischgruppen eine Schaltung mit Drahtspulen auf dem Steckbrett gesteckt. Wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass je dicker der Draht ist, desto größer ist der Widerstand. Zudem haben wir noch festgestellt, dass je länger der Draht ist, desto geringer ist die Stromstärke und desto besser ist der Leiter und desto größer ist die Stromstärke. Anschließend haben wir den Versuch noch einmal mit Kupfer durchgeführt. Bei diesem ist die Wärmeleitfähigkeit überstiegen und das Kupfer durchgebrannt, durch die hohe Temperatur und weil Kupfer sehr gut leitet. Am Ende der Stunde haben wir uns noch im Buch den spezifischen Widerstand von verschiedenen Materialen angeschaut. Dabei haben wir erfahren, dass Kohle den schlechtesten und Silber den besten Widerstand hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 21.11.2019'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde hat Herr Robers vorne eine Schaltung aufgebaut, welche wir abschreiben/abzeichnen mussten. Anschließend haben wir uns angeschaut, welcher dieser Widerstände man zusammenfassen kann. Dabei mussten wir auf die Reihen- und Parallelschaltung achten. Dies haben wir dann noch einmal wiederholt, sodass wir am Ende nur noch einen Widerstand übrig hatten. Von diesem Stromkreis, welcher eben nur einen Widerstand hatte, haben wir dann die Spannung und die Stromstärke gemessen. Unsere Messergebnisse haben wir als letztes noch anhand der Formeln überprüft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 28.11.2019''' &lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Der Transformator&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in unseren Tischgruppen wieder Stromkreise auf dem Steckbrett gesteckt mit einem Transformator. Anschließend haben wir wieder die Stromstärke und Spannung bei unseren Stromkreisen gemessen, die wir gesteckt haben. Dabei stellten wir fest, dass ein Transformator sowohl die Spannung, als auch die Stromstärke beeinflussen kann.Anschließend haben wir einen Magneten genommen und diesen in den Transformator gehalten. Er wurde bei uns leicht angezogen und die Werte die wir mit dem Messgerät gemessen hatten, haben sich auch geändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Generator und Transformator'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen unterrichtsstunde haben wir die Hausaufgabe der letzten Stunden besprochen. Anschließend haben eine Seite im Buch gelesen, die über das Thema Generator war. Um uns das gelesene noch einmal besser zu veranschaulichen hat Herr Robers uns dazu ein passendes Experiment gezeigt. Bei disem Experiment hat sich herausgestellt, dass es sich hier um eine Wechselspannung handelt. Zudem hat uns Herr Robers noch einmal den Versuch zum Transformator gezeigt, wobei die Spannung und Stromstärke gemessen wurden. Die beiden Spulen des Transformators hatten unterschiedliche viele Windungen. Also wurde der Strom zuerst in die Spule mit einer geringerer Anzahl von Windungen geleitet und beim zweiten mal, nachdem Herr Robers den Transformator gedreht hat, in die Spule mit einer höheren Anzahl von Windungen. Anschließend hat Herr Robers uns zusammenfassend noch einmal ein Tafelbild aufgezeichnet, welches wir übertragen haben. Zum Ende hin hat Herr Robers uns nochmal zwei Experimente gezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Radioaktivität''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde haben wir als erstes die Hausaufgaben besprochen, bei denen wir Aufgaben zum Transformator gemacht haben. Danach haben wir uns eine Grafik dazu angeschaut. Danach haben wir ein neues Thema angefangen: Radioaktivität. Dazu haben wir in Partnerarbeit eine Mindmap erstellt, in der wir zum Einen im Internet recherchiert haben oder Dinge die wir schon über das Thema im Voraus gewusst eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 09.01.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Rutherfords Streuversuch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde haben wir uns in Partnerarbeit eine Simulation zu dem Streuversuch im Internet angeschaut und ein bisschen „rumprobiert“.  Auch im Buch wurde etwas über diese Thema von Rutherfords „Entdeckung“/Versuch erklärt. Nun sollten wir mit unseren eigenen Worten erklären, was genau bei diesem Versuch passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Auswertung Versuch Elektrik 05.09.19'''&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir den Versuch mit dem Elektroskop wiederholt und danach unsere Ergebnisse und Beobachtungen verglichen. Dazu haben dann verschiedene Bilder gemacht. Diese haben wir beschrieben und die verschiedenen Vorgänge erklärt. Zum Ende hin hat Robers mit einem Kunststoffstab an Schafsfell gerieben und an den Stab danach an einen Wasserstrahl gehalten. Man konnte beobachten, dass der Strahl sich leicht zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Thema: Stromkreise 12.09.19'''&lt;br /&gt;
Wir haben uns verschiedene Stromkreise angeschaut darunter den Wasserkreislauf. Dazu sollten wir dann verschiedene Aufgaben machen. Wir sollten uns dann verschiedene Internetseiten angucken und dort haben wir dann verschieden Arten von Stromkreisen angesehen darunter auch der Wasserkreislauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Elektrische Stromkreise 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besprechen unsere Hausaufgaben. Wir mussten uns ihn Gruppen zusammensetzen und sollten dann verschiedene Stromkreisläufe bauen und nach ihrer Spannung und Stromstärke messen. Zum Schluss haben wir unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Spannung 26.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die elektrische Stromstärke und die elektrische Spannung besprochen und dazu die passenden Hausaufgaben besprochen und miteinander verglichen. Danach haben wir einen Arbeitsauftrag auf dem Luis bekommen in dem wir anhand eines Versuches die parallel Schaltung und die Reihen Schaltung gemessen haben, dazu haben wir dann auch eine Gleichung aufgestellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Stromstärke und Spannung 31.10.2019'''&lt;br /&gt;
Am Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst unsere Hausaufgaben miteinander vergliche und besprochen. Es ging sich um das Ferngesteuerte-Experiment, welches wir in den Ferien bearbeiten sollten. Zu diesen Aufgaben haben wir danach ein Diagramm erstellt in dem wir ein paar Ergebnisse des Experiments aufgeschrieben haben. Zu diesem haben wir ein Punktdiagramm gezeichnet mit Excel, auf diesem konnten wir die Veränderung sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand 14.11.2019''' &lt;br /&gt;
Zu Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst einen Test zu dem elektrischen Strom, zur elektrischen Stromspannung, zum elektrischen Widerstand zum Ohm’schen Gesetzt und zur Reihen-/Parallelschaltung. Danach haben wir den elektrischen Widerstand noch einmal besprochen und dazu hat Herr Robers ein Experiment vorgeführt. Wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand das Material, die Länge, die Temperatur und der Querschnitt beeinflussend sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand 21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst die Ergebnisse der Schaltung, der letzten Woche besprochen. Danach haben wir einen Schaltplan abgezeichnet mit den einzelnen Teilen, wie zum Beispiel den Leitern, in dem Schaltplan gab es 6 verschiedene Widerstände. Im Anschluss hat Herr Robers uns die Tests und die Somi-Noten verteilt. Zu dem Schaltplan haben wir dann durch die Rechnungen der Einzel- und Reihenschaltung die Widerstände ausgerechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Transformator 28.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Transformator ist ein Bauelement der Elektrotechnik. Meist besteht dieser aus zwei Spulen, diese sind in der Regel mit Kupferdraht gewickelt, sie befinden sich auf einem gemeinsamen Magnetkern. Sie dienen zur Spannungswandlung, sie bringen Vielfalt. &lt;br /&gt;
Sie werden als Signalübertragung und Schutztrennung benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Transformator und Generator 05.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgabe der letzten Stunden besprochen. Wir haben gelernt, was der Transformator ist und was er verursacht. Wir haben gelernt, dass der Transformator nur bei Wechselstrom wirkt. Dann haben wir im Buch eine Seite zu den Grundlagen von Generatoren gelesen. Dazu hat Herr Robers ein Experiment durchgeführt zur Funktionsweise. Dort haben wir festgestellt das es sich um eine Wechselspannung handelt, diese findet man z.B in einem Dynamo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Transformator/ Radioaktivität 12.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang der heutigen Stunde haben wir unsere Hausaufgaben besprochen, es handelte sich um einen Transformator und uns wurden verschieden Aufgaben dazu gestellt. Danach haben wir mit unserem neuen Thema angefangen unser neues Thema lautet ,,Radioaktivität&amp;quot;. Dazu durften wir bis zum Ende der Stunde eine Mindmap erstellen, mit allem was wir schon wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Was passiert in dem Elektroskop Versuch 1?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir den Versuch mit dem Elektroskop erneut durchgeführt. Dazu haben wir die verschiedenen Reaktionen des Zeigers aufgezeichnet und erklärt was dort passiert. Zu Schluss haben wir ein paar Schlussfolgerungen aufgeschrieben. Danach hat Herr Robers uns erklärt was die Influenz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Wasser- und Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir wiederholt, was die Influenz ist. Danach haben wir die Aufgaben vom Wiki bearbeitet. Dafür mussten wir zunächst auf verschiedene Seiten gehen, wo uns an verschiedenen Beispielen erklärt wurde, was ein Wasser- und Stromkreislauf ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:'''Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppen Stromkreise bearbeite. Dabei haben wir und einen eigenen Stromkreis aufgebaut und dazu verschiedene Aufgaben bearbeitet. Am Ende der Stunde haben wir dann unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:'''Elektrische Spannung und Stromstärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben vom 19.09. besprochen. Danach haben wir die Arbeitsaufträge von Luis bearbeitet. Wir haben Tischweise zusammen gearbeitet. Wir haben das selbe Experiment von letzter Woche gemacht, nur mit dem Unterschied, dass wir die Strom Spannung gemessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herbstferien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Das Ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir zunächst die Hausaufgaben besprochen. In den Hausaufgaben mussten wir auf eine Seite gehen, wo man ein Experiment durch eine Webcam ausführen konnte. Zu diesen Hausaufgaben hat Herr Robers uns das Ohmsche Gesetz erklärt worauf wir dies notierten. Dann wollten wir noch ein Experiment mit diesem Gesetz machen allerdings hatten wir keine Zeit mehr weshalb wir das Experiment abbrechen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrischer Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir zuerst einen Test über das Ohmische Gesetzt, die Parallelschaltung, die Reihenschaltung, die Stromstärke und die Stromspannung geschrieben. Danach haben wir uns über die Stromleitfähigkeit unterhalten. Das Ergebnis dazu haben wir in ein Dokument festgehalten. Darauf führte Herr Robers ein Experiment zur Leitfähigkeit durch. Kurz vor Schulschluss haben wir uns im Buch auf der Seite 265 mit der Tabelle mit den spezifischen Widerständen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Der Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppenarbeit am Steckbrett gearbeitet. Im ersten Versuch haben wir eine Spule in den Stromkreis eingebaut. An diese Spule haben wir einen Magneten gehalten, welcher entweder angezogen oder abgestoßen wurde. Im zweiten Versuch haben wir dann einen Transformator in den Stromkreis mit eingebaut. Ein Transformator kann die elektrische Spannung erhöhen und verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir zusammengefasst, was ein Transformator ist. Dann haben wir im Buch die Seiten 278 und 279 gelesen. Auf diesen Seiten wurde erklärt, wie ein Generator funktioniert. In einem Generator bewegen sich Spule und Magnet gegeneinander, wodurch ein Magnetfeld entsteht. Dieses Magnetfeld verändert sich jedoch ständig. Dazu machte Herr Robers ein Experiment indem er einen Magneten an die Spule hielt. Dort konnten wir sehen, das sich der Zeiger des Messgeräts ständig verschob. Dazu fertigte Herr Robers eine Zeichnung zur Spannung und zum Strom am Transformator an. Dazu führten wir auch einige Rechnungen durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019 (Stunde gefehlt) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zunächst wiederholt, wie ein Transformator funktioniert. Danach beschäftigten wir uns mit einer Grafik, welche uns zeigte, dass Transformatoren die Energieverluste verringern. Außerdem stellten wir fest das Energie mit Wärme verloren geht. Danach widmeten wir uns einen neuen Thema und zwar die Radioaktivität. Dazu erstellten wir in Partnerarbeit eine Mindmap, in der wir die wichtigsten Unterthemen der Radioaktivität sammelten. Diese Mindmaps stellten wir dann am Ende der Stunde vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weihnachtsferien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Rutherfords Atomaufbau &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir in Partnerarbeit mit einer Simulation den Aufbau des Atoms, laut Rutherfords bearbeitet. Wir verfassten einen Text über den Streuversuch von Rutherfords, welchen wir dann auch auf das Wiki hochgeladen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 16.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zuerst unsere Hausaufgaben besprochen. In dieser sollten wir einen Steckbrief eines Atoms erstellen. Danach haben wir mit dem Buch gearbeitet. Wir haben uns die Seiten 311 und 312 durchgelesen und sollten dazu die Alpha-, Beta- und Gammastrahlung erläutern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 30.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde mussten wir verschiedene Arbeitsaufträge, vom Wiki, zum Thema Zerfallsarten, Radioaktivität und Zerfallsgesetz bearbeiten. Diese Aufgaben bearbeiteten wir bis zum ende der Stunde. Außerdem durften wir zu diesen Aufgaben das Physikbuch und auch das Internet benutzen. Am Ende der Stunde kündigte Herr Robers einen Physiktest für den 13.02. an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 06.02.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Nuklidkarte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Themen, Alpha-,Beta-Zerfall, Nuklidkarte, für den Test nächste Woche noch einmal durch gesprochen und dazu noch mehrere wichtige Aspekte zusammen gefasst und an die Tafel geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 13.02.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Geiger-Müller-Zählrohr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir den Physiktest geschrieben. Danach haben wir uns über das Geiger-Müller-Zählrohr unterhalten. Dazu sollten wir eine Skizze und einen kleinen Text zum Geiger-Müller-Zählrohr anfertigen. Dazu konnten dir das Physikbuch und das Internet benutzen. Als Hausaufgabe sollen wir die Seiten 314-315, 317-318 für die nächste Stunde vorbereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektroskop 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' In der heutigen Stunde haben wir zu Beginn, den Versuch den Herr Robers in der letzten Stunde schoneinmal vorgestellt hat wiederholt, da letzte Stunde viele aus unserer Klasse fehlten. Danach haben wir alle Versucht zu erklären, was wir beobachten konnten. Anschließend hat Herr Robers den Versuch dann noch an die Tafel gezeichnet und wir sollten abzeichnen. Dazu mussten wir vier Elektroskope zeichnen, um den Vorgang zu dokumentieren. Zum Abschluss konnten wiir dann aus unserer fertiggestellten Zeichnung Schlussfolgerungen ziehen, durch welches wir dann den Versuch begreifen konnten. Daraufhin haben wir noch einen weiteren kleinen versuch begonnen. Nachdem Herr Robers den Stab, welcher aus Kunstoff war nocheinmal an dem Schafsfell gerieben hat, hat er diesen an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte wir sehen, wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab hin zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde hat uns Herr Robers verschiedene Aufgaben gestellt, welche wir dann erledigen sollten. Unter anderem haben wir auch in der Stunde die verschiedenen Stromkreise kennengelernt. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns dann noch Hausaufgaben gegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:19.09.19 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrischer Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Als erstes haben wir die Hausaufgaben besprochen. Anschließend sollten wir uns dann vom LuIs ein Arbeitsblatt herunterladen. Dann sollten wir einen Stromkreis bauen und danach eine Reihen und Parallelschaltung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:26.09.19 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrische Stromstärke und Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Danach sollten wir uns vom LuIs ein Arbeitsblatt runter laden und dieses dann bearbeiten. In unseren Tischreihen mussten wir Parallelschaltungen und Reihenschaltungen nach stecken und an verschiedenen Stellen messen. Anschließend sollten wir die Stromstärke bei der Reihen und Parallelschaltung uns genauer anschauen. Am Ende hat er uns dann noch unsere Hausaufgabe gesagt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:31.10.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde:Spannung und Stromstärke am Widerstand/ ohmsche Gesetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Zu Beginn der Stunde haben wir unsere Hausaufgaben besprochen. Zu diesem Thema haben wir ein Punktdiagramm und unsere Ergebnisse notiert. Davon abgesehen haben wir das ohmsche Gesetz gesprochen und uns aufgeschrieben. Am Ende haben  wir dann noch in Gruppen einen Stromkreis aufgebaut und zum Schluss hat er uns noch die Themen für den Test genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:14.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Am Anfang haben wir den Test geschrieben. Dann haben wir den elektrischen Widerstand besprochen. Als wir damit fertig waren, haben wir im Buch noch zwei Seiten gelesen und dazu einen Versuch durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:21.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Danach sollten zwei Schüler vorne am Steckbrett noch etwas vorführen, was wir anschließend abzeichnen mussten. Außerdem hat Herr Robers uns noch unseren Test und unsere Somi Noten mitgeteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:28.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Transformator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben gemeinsam besprochen, da einige Probleme mit diesen hatten. Als wir damit fertig waren, haben wir in unseren Tischgruppen einen Stromkreis aufgebaut, diesmal aber mit einem Transformator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:05.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Spannung/ Strom am Transformator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Zu Beginn der Stunde haben wir wiedereinmal die Hausaufgaben besprochen. Danach sollten wir dann noch zwei Seiten im Buch lesen. Als wir damit fertig waren hat Herr Robers vorne noch ein Experiment durchgeführt und danach noch zwei weitere. Da wir am Schluss noch etwas zeit hatten, durften wir schon mit unseren Hausaufgaben anfangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:12.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Radioaktivität &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben mit dem Transformator besprochen. Daraufhin sollten wir uns noch eine Skizze im Buch anschauen. Wir konnten sehen dass eine ganze Stadt eine geringe Spannung hat, da bei der Transportation an Spannung verloren wird und stattdessen Wärme abgegeben wird. Anschließend fingen wir mit unserem neuen Thema an, „Radioakivität“. In Gruppen sollten wir eine Mind Map erstellen, in der wir Informationen über Radioaktivität sammelten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Der Streuversuch von Rutherford&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Am Anfang der Stunde haben wir uns noch einmal die Mind Map angeschaut, die wir letzte Stunde zu zweit erstellen sollten. Anschließend haben wir uns eine Simulation zum Streuversuch angeschaut. Daraufhin sollten wir dann einen Text verfassen. Als wir dann schließlich alle damit fertig waren, hat er uns noch unsere Hausaufgaben gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 16.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Zu Beginn haben wir uns den Steckbrief zum Atom Gold von Tobias angeschaut und von Meret den Steckbrief Atom angeschaut. Anschließend sollten wir im Buch die S. 300 aufschlagen und uns die Sachen auf der rechten Seite angucken und die S. 303 und haben uns auf dieser die Abbildung „Zusammensetzung einiger Kerne“ angeschaut und die Graphik zwei angeguckt. Danach sollten wir dann zu zweit etwas zu Alpha, Beta und Gamma Strahlung raus suchen, danach hat er uns noch die Hausaufgaben mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Isabel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Auswertung des Versuches mit dem Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir einen Versuch mit einem Elektroskop ausgewertet. Vorgang des Experimentes: Ein Kunstoff-Stab wurde an einem Fell gerieben/ dieser wurde dadurch Negativ aufgeladen, Danach wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab den Teller des Elektroskopes berührt. Somit wurden die Elektronen nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Zeigerständer. Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.  Der Stab bewegte sich, da die Elektronen sich gegenseitig abstießen. Also Ladungen können sich anziehen wenn sie unterschiedlich geladen sind. Oder abstoßen, wenn sie gleich geladen sind. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, leitet der Finger die Elektronen weiter durch den Boden ab. Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht! Wenn der Finger dann weggenommen wird sind im Elektroskop nur Ionen also ist es positiv geladen. Da sich gleich geladen Teilchen abstoßen, fing der Zeiger wieder an zu Schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde:  Elektrische Leitfähigkeit  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir als erstes, die elektrische Leitfähigkeit wiederholt anhand des Versuches. Wir haben an der Tafel zusammengefasst, dass sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elektronen und Elektronen sich voneinander abstoßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elektrone und Neutrone sich anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben anhand der Wiki Aufgaben folgene 2 Kreisläufe kennengelernt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.  Wasser Modell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Elektrischer Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 19.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten selbst einen verschiedene Stromkreise die auf einem Arbeitsblatt waren, mit verschiedenen Bauelementen zusammenstecken. Danach sollten wir mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen des Stromkreises den Stromfluss messen. Diese Ergebnisse  haben wir dann in eine Tabelle eingetragen. Danach haben wir die Ergebnisse ausgewertet. Dabei fiel auf, dass: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einer Reihenschaltung bleiben Messwerte überall gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einer Parallelschaltung hat sich der Stromfluss auf beide Leitungen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.09.19 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrische Stromstärke/ Spannung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns Arbeitsaufträge von Luis herunterladen und diese mithilfe der Steckbretter bearbeitet.  Wir mussten verschiedene Schaltungen stecken. Eine Parallelschaltungen und Reihenschaltungen. Dann mussten wir den Strom an verschiedenen Stellen messen. &lt;br /&gt;
Unsere Ergebnisse waren:&lt;br /&gt;
* Bei der Parallelschaltung fließt der Strom gleich.                                                                                                 * Bei der Reihenschaltung wird die Stromstärke immer weniger je weiter man von der Quelle weg ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
           &lt;br /&gt;
Datum: 31.10.2019 &lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Spannung und Stromstärke am Widerstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander/ c~I&lt;br /&gt;
Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
Ohmsche Gesetz: U=R*I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrischer Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zu erst haben wir einen Test geschrieben. Dann haben wir anhand eines Versuches, folgende Fazits gezogen:&lt;br /&gt;
* Je größer die Fläche so kleiner der Widerstand&lt;br /&gt;
* Je kürzer der Draht so mehr Stromstärke&lt;br /&gt;
* Je länger der Widerstand desto weniger Stromstärke&lt;br /&gt;
* Strom kann Hitze erzeugen.&lt;br /&gt;
* Je höher der Strom ist desto heißer wir der Draht.&lt;br /&gt;
* Konstantan: Hat eine nützliche Eigenschaft. Egal wie heiß es ist die Stromstärke ändert sich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 21.11.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Die Widerstände in einem Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes sollten wir einen Schaltplan abzeichnen, worin 6 verschiedene Widerstände waren. Dann haben wir mit den nötigen Rechnungen immer 2 Widerstände zusammengefasst, bis wir nur noch einen Widerstand hatten. &lt;br /&gt;
Formel: R1 + R2 + R3&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir dann im Stromkreis die Stromstärke und Spannung gemessen, um unser Ergebnis zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
Die beiden Ergebnisse waren ungefähr gleich, was heißt das wir richtig gerechnet haben mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 28.11.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Ein Transformator im Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben einen Stromkreis mit einer Spule gebaut und haben dann einen Magneten in die Spule gehalten. Danach haben wir einen Transformator in den Stromkreis eingebaut. Wir haben festgestellt, das der Transformator entweder den Strom verdoppeln oder halbieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.12.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Spannung und Strom am Transformator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Generator bewegen sich eine Spule und ein Magnet gegeneinander, sodass ein Magnetfeld entsteht, was sich ständig ändert. &lt;br /&gt;
Dann haben wir zwei Formeln aufgeschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Spannung: np/ns =Up/Us &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Stromstärke: np/ns =Is/Ip &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.12.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Ende von Strom/ Anfang von Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben Mindmaps über das Thema Radioaktivität erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Berühmte Personen:  1934 entdeckt von dem Ehepaar Irene Joliot-Curie und Frederic Joliot- Curie&lt;br /&gt;
- Atomkern zerfällt nach einer bestimmten Zeit (Zerfallszeit) &lt;br /&gt;
- 3 Arten von Strahlung: Alpha-, Beta- und Gammastrahlung &lt;br /&gt;
- Strahlung ist krebserregend und Erbgut gefährdend&lt;br /&gt;
- Kann Auswirkungen auf den Menschen haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                  &lt;br /&gt;
Datum: 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes haben wir uns zwei Simulationen zur Rutherfords Streuversuch angeschaut. Wir sollten die wichtigsten Informationen zu einem Text zusammenfassen, wozu wir auch im Internet recherchieren konnten.&lt;br /&gt;
Rutherford stellte fest, dass Atome aus einer Hülle und aus einem festen Kern bestehen. Außerdem werden Alphateilchen abgelenkt&lt;br /&gt;
Je kleiner der Kern ist desto weniger Teilchen werden abgelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
Thema: Eigenschaften der Elektrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde wurde ein Versuch mit dem Elektroskop durchgeführt, der die wesentlichen Eigenschaften der Elektrik veranschaulicht. Der Versuch lief wie folgt ab: Man reibt einen Kunststoffstab mit etwas Schafsfell. Dann hält man diesen in die Nähe des Tellers des Elektroskops. Darauf folgt ein Ausschlagen des Zeigers. Daraufhin legt man den Finger auf das untere Ende des Elektroskops. Der Zeiger begibt sich daraufhin in seine ursprüngliche Form. Nimmt man nun den Finger weg, schlägt der Zeiger erneut aus. Dieser Ablauf lässt sich wie folgt deuten: Der Kunststoffstab nimmt Elektronen des Schafsfells auf. Wenn man ihn über den Teller hält, drücken diese durch die Abstoßung die Elektronen im Teller nach unten. Dadurch schlägt der negativ geladene Zeiger aus. Der Teller ist dabei positiv geladen, da sich Protonen nicht bewegen können und nicht von Elektronen abgestoßen sondern angezogen. Durch das Berühren des unteren Teiles mit dem Finger werden überschüssige Elektronen über den Körper in die Erde geleitet. Dadurch ist der untere Teil nun neutral geladen und der Zeiger schlägt nicht mehr aus. Nimmt man den Finger und den Kunststoffstab weg, verteilen sich die Elektronen im ganzen Elektroskop, aber es besteht eine Minderheit von Elektronen. Dadurch schlägt der Zeiger wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.09.19&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Wir wiederholten die wichtigsten Erkenntnisse der letzten Stunde, wie die Bedeutung des Begriffes Influenz und die wichtigsten Aspekte der Elektrik, wie die Abstoßung von gleicher Ladung und Anziehung von verschiedener Ladung, dass Elektronen sich bewegen können, Protonen jedoch nicht. Zur Veranschaulichung eines Stromkreises haben wir uns auf einer Internetseite über ein Modell zur Deutung eines Stromflusses angeschaut: das Wasserkreislaufmodell. Dabei wurden die einzelnen Komponenten eines Stromkreises durch Gegenstände ersetzt. Dabei wurde der Generator (Batterie) durch eine Pumpe ersetzt. Die Pumpe zeigt, wie die Elektronen (Wasser) von der einen auf die andere Seite transportiert werden. Das übertrugen wir auf den Stromkreislauf und stellten fest, dass Strom existiert, da an einem Pol Elektronenmangel und an dem anderen Elektronenüberschuss herrscht. Durch diesen Umstand fließen die Elektronen immer zu dem Pol mit Elektronenüberschuss. Ein Wasserrad verdeutlichte die Tätigkeit der Glühbirne. Denn dieses wurde durch das Wasser angetrieben, die Glühbirne wird im Stromkreis von Elektronen angetrieben. Dann schauten wir uns einige Stromkreise an, deuteten deren Funktion und die Bedingungen, unter denen diese Stromkreise Funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 19.09.19&lt;br /&gt;
Thema: elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
(Ich war nicht anwesend&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde befasste sich mit Stromkreisläufen, die wir in Gruppenarbeit zusammenbauten. Dabei sollten wir nach dem Aufbauen eines simplen Stromkreises einige Aufgaben bearbeiten, die zum Einen das Messen des Stromes an verschiedenen Stellen die Stromstärke messen, wozu ein Messgerät benötigt wurde. Dieses wurde wie ein Leiter in das Steckbrett eingebaut, damit es die Stromstärke messen konnte. Als die Stromstärke dann gemessen wurde, fiel auf, dass diese an unterschiedlichsten Stellen fortwährend gleich blieb. Danach sollten wir sowohl eine Reihen- als auch eine Parallelschaltung aufbauen, bei denen wir Stromstärke und Spannung messen sollten. Bei der Reihenschaltung gab es Abweichungen, auch wenn diese äußerst gering waren. Bei der Parallelschaltung hingegen war die Stromstärke immer gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.09.2019&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: elektrische Spannung&lt;br /&gt;
Die Stunde begann mit einer kurzen Wiederholung in Bezug auf (den Unterschied von) Stromstärke und Spannung. Stromstärke ist dabei die Menge der Elektronen, die in einer bestimmten Zeit durch einen Leiter fließt. Spannung hingegen wird als die Kraft, bzw. die Energie bezeichnet, die die Elektronen dazu bringt, sich durch den Leiter zu bewegen. Daraufhin sollten wir eine Reihen- und eine Parallelschaltung aufbauen und jeweils Stromstärke und Spannung messen. Bei der Reihenschaltung wurde die Spannung immer geringer, weil sie durch jeden Widerstand fließen muss. Bei der Parallelschaltung auch, jedoch weniger, da sie sich aufteilt und nur jeweils durch einen Widerstand läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbstferien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 31.10&lt;br /&gt;
Widerstände&lt;br /&gt;
Wir besprachen zunächst das Experiment, welches wir in den Ferien durchgeführt hatten. Wir trugen alle Ergebnisse in einer Excel Tabelle zusammen und erstellten ein Diagramm, was die Stromstärke I und die Spannung U in Relation zueinander darstellte. Auffällig war, dass sich diese beiden proportional zueinander verhielten. Mithilfe dieses Wissens formten wir eine Gleichung immer mehr um und gestalteten diese immer allgemeiner, bis sie zu einer allgemeingültigen Formel wurde. Das verlief ungefähr so:&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10*c mit I in Am.&lt;br /&gt;
- I = 0,01 * U mit I in A und U in V.&lt;br /&gt;
Danach haben wir noch die Interpretation des Ergebnisses aufgeschrieben, welche lautete: Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
- Im Experiment R = 100&lt;br /&gt;
Danach folgte nur noch der Name der Einheit (Ohm) welches mithilfe eines Omegas gekennzeichnet wird. Anschließend bearbeiteten wir noch einige Aufgaben, bei der wir durch das Umformen der Gleichung verschiedene Komponenten herleiten sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.2019&lt;br /&gt;
Thema: elektrischer Widerstand&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Unterschiede verschiedener Leiter verglichen. Dabei haben wir festgestellt, dass sowohl verschiedene Querschnittsflächen, Längen als auch Materialien der Leiter Einfluss auf den Wiederstand haben. Wir wiesen diese Unterschiede in einem Experiment nach, bei dem wir verschiedene metallische Leiter eingespannt haben und sie anschließend an einen Stromkreis angeschlossen haben. Dabei bestätigte sich vorhin genannte Aussage. Sowohl die Querschnittsfläche, die Länge und das Material haben Einfluss auf die Stärke des Wiederstandes. Danach erhöhten wir die Spannung, was eine Überhitzung des Drahtes zur Folge hatte. Wir erklärten uns diesen Effekt dadurch, dass nun mehr Elektronen auf gleichem Platz durch den Leiter fließen und somit viel Reibung entsteht. Aus dieser Reibung resultiert Wärme. Wir hielten fest, dass elektrische Energie somit auch in thermische Energie umgewandelt werden kann. Dieses Phänomen, so erklärte Herr Robers, finde sich auch in der Arbeitswelt, um zum Beispiel Kunststoff zu durchtrennen. Zusammenfassend kann man sagen, dass sich die wichtigsten Erkenntnisse der Stunde auf die Umwandlung von elektrischer in thermische Energie und die Nachweisung des Einflusses verschiedener Leitermaterialien, Länge des Leiters und Querschnittsfläche dieses berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21.11.2019&lt;br /&gt;
Heute zeichneten wir einen Schaltplan eines Schaltkreises, den wir zuvor aufgesteckt haben. In ihm fassten wir nach und nach alle Widerstände zusammen, die in Gestalt von Reihen oder Parallelschaltungen verbaut waren. Wir nutzten die Formel R1 + R2 = R1,2 für Reihenschaltungen und die Formel R1 * R2 / R1 + R2 = R1,2 für Parallelschaltungen. Durch diese konnten wir am Ende den Gesamtwiderstand angeben. Wir missten die Stromstärke, um zu überprüfen, ob unser Ergebnis korrekt war und es war erstaunlich genau. Abweichungen kamen durch Ablesen von einer Skala, die weit entfernt war und zudem ein analoges Messsystem besaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 11. 2019&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde befasste sich mit dem Elektromagnet. Dazu haben wir einen Magneten, einen Transformator und zwei Kupferrollen bekommen. Wir sollten die Kupferspulen in einen einfachen Stromkreis schalten und ausprobieren was passiert, wenn man den Magneten in das innere dieser Spule hält. Da die Spule vorab schon ein Loch besaß, um sie an einen Transformator anzuschließen, konnte man eben genannten Versuch gut durchführen. Wir experimentierten ein wenig und stellten nebenbei fest, dass durch die Abstoßung unter anderem eine so große Kraft erzeugt wird, dass der Magnet regelrecht aus der Rolle herauskatapultiert werden konnte. Als wir anschließend den Transformator miteinbeziehen sollten, indem wir die Spulen auf diesen schlossen, missten wir einen kurz anhaltenden Sprung in der Spannung, der binnen sehr wenigen Sekunden auf einen konstanten Wert sprang. Dies lässt sich durch das elektromagnetische Feld erklären, welches durch die beiden Spulen aufgebaut wird. Der Transformator wandelt dabei nach einem bestimmten Verhältnis der beiden Spulen eine Eingangsspannung mithilfe eines magnetischen Flusses in eine Ausgangsspannung um, die dann kleiner oder größer als die Ausgangsspannung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.12.2019&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Generator und Transformator&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde informierten wir uns über die Funktionsweise eines Generators, indem wir uns zuerst mit einer Seite im Buch befassten. Anschließend führte Herr Robers ein Experiment durch, welches einen Elektromagneten zeigte, der gedreht wurde, und so abwechselnd eine positive und negative Ladung an einen Transformator abgibt. Durch die vorliegende Wechselspannung kann dadurch Strom erzeugt werden. Uns wurde zusätzlich erklärt, dass man so in großen Kraftwerken auch Strom gewinnt, z.B. mithilfe von Windkraft. Dabei wird der Elektromagnet durch das Windrad gedreht, wobei eine Wechselspannung entsteht. Diese wird auf einen Transformator übertragen, der das Ganze auf Hochspannung transformiert. Außerdem zeigte Herr Robers uns noch einmal einen Versuch zum Transformator, wobei die Spannung und Stromstärke gemessen wurden. Durch die unterschiedliche Anzahl von Windungen kann der Induktionsstrom (der Strom der zur Spule hin fließt) über ein elektromagnetisches Feld auf die Feldspule transformiert werden. Wenn die Induktionsspule mehr Windungen als die Feldspule hat, so wird der Ausgangsstrom deutlich stärker, bzw. nur die Spannung. Denn die Stromstärke wird heruntertransformiert wenn die Spannung hochtransformiert wird und andersherum, da sie sich antiproportional verhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum 12.12.19&lt;br /&gt;
Thema: Radioaktivität&lt;br /&gt;
Zu Beginn heutiger Stunde wiederholten wir die Funktionsweise eines Transformators und erläuterten diese zusätzlich an einer Rechnung, welche wir mit der Formel für die Induktionsspannung (U [Windung] = U1 / N1) durchführten. Danach beschäftigten wir uns mit der Frage, warum Transformatoren Energieverluste minimieren. Wir fragten uns zunächst, warum der Strom in einer Hochspannungsleitung erhöht wir. Dabei kamen wir zu dem Schluss, dass man so die Energieverluste hemmen kann, da sich die Stromstärke anti proportional zur Spannung verhält, wenn diese transformiert werden. Da es die Stromstärke ist, die Durch Widerstand und generell der langen Leitung schwächer wird, entscheidet man sich also dies dadurch zu verhindern, dass man den Strom hochtransformiert. Nachdem wir letzeres schlussfolgerten, beschäftigten wir uns mit der Radioaktivität, wobei wir dazu eine Mind-Map anfertigen sollten. Zum Schluss fassten wir die Ergebnisse aller Gruppen nochmal zusammen; Ihr Entdecker war Marie-Curie, sie wird durch eine Instabilität innerhalb des Atomkerns erzeugt, die überflüssige Protonen und Neutronen in Form von Heliumatomen abgibt, die dann die radioaktive Strahlung bilden. Außerdem lassen sich 3 Formen der Strahlung feststellen: Alpha-, Beta- und Gamma-Strahlung. Radioaktivität ist darüberhinaus sehr Schädlich für z.B. das Erbgut und ist Krebserregend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 09.01.2020&lt;br /&gt;
Thema: Streuversuch&lt;br /&gt;
(Ich war nicht anwesend)&lt;br /&gt;
Wir sollten uns über den Streuversuch Rutherfords im Internet informieren. Im Experiment werden radioaktive Alphateilchen auf eine dünne Goldfolie geschossen. Entgegen der Vorstellung, dass Atome unzerteilbare, dicht an dicht liegende Kugeln sind, durchdringen die meisten Teilchen die Folie ohne Ablenkung, einige wenige werden aber zum Teil stark abgelenkt. Dies erklärt sich dadurch, dass fast die ganze Masse des Atoms in einem sehr kleinen, elektrisch positiv geladenen Kern konzentriert ist, während die negative Ladung des Atoms über einen verglichen dazu sehr großen Bereich verteilt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 30.01.2020&lt;br /&gt;
Thema: Zerfallsgesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute beschäftigten wir uns mit dem Zerfallsgesetz. Wir hatten zuvor Arbeitsaufträge bekommen, bei denen wird z.B. eine Simulation zum Zerfallsgesetz anschauen und Aufgaben dazu bearbeiten sollten. Das Zerfallsgesetz beschreibt im Grunde die Anzahl der Atome eines Nuklids (N), die in einer bestimmten Zeit (t) noch nicht zerfallen sind. Die Halbwärtszeit besagt, wann die Hälfte aller Atome eines Nuklids zerfallen sind, bezogen auf alle enthaltenden Atome.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.01.2020&lt;br /&gt;
Thema: Halbwertszeit und Zerfallsreihen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir uns verschärft mit der Halbwertszeit auseinandergesetzt. Die Halbwertszeit beschreibt im Grunde den Zerfall der Hälfte der Kerne innerhalb eines Stoffes, nach einer bestimmten Zeitspanne. Die Zeitspanne kann dabei nur 11 Sekunden oder ganze 450 Jahre lang sein. Diese Zeit gilt nicht für einen einzelnen Kern, jedoch kann man diese Regel auf alle Kerne innerhalb eines Elements beziehen. So sind nach 2 Halbwertszeiten in einem Element mit 20 000 Kernen 15 000 Kerne Zerfallen, da man 20 000 zwei mal halbieren muss. Wir haben uns außerdem mit Zerfallsreihen auseinandergesetzt, was auf die zuvor erarbeiteten Zerfallsarten zurückgreift. Beim Alphazerfall verliert der Kern 2 Pro- und zwei Neutronen. Das bedeutet, man muss auf der Nuklidkarte zwei nach links und zwei runtergehen. Beim Beta Minus Zerfall wandelt der Kern ein Neutron in ein Proton um und entsendet ein Elektron als Betastrahlung. Somit muss man ein Feld nach links und eins nach oben gehen. Beim Beta Plus Zerfall wandelt der Kern ein Proton in ein Neutron um und entsendet ein Positron als Betastrahlung. Somit muss man ein Feld nach unten und eins nach rechts gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Was passiert in dem Elektroskop Versuch 1?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben den Versuch mit dem Elektroskop nochmal durchgeführt. Wir haben die Reaktionen des Zeigers aufgeschrieben und erklärt. Zum Schluss hat Herr Robers uns erklärt was Influenz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Wasser- und Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir wiederholt, was Influenz ist. Danach haben wir die Aufgaben vom Wiki bearbeitet. Uns wurde auf verschiedenen Webseiten in vielen Beispielen und Grafiken erklärt, wie Strom-, und Wasserkreisläufe Funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben in Gruppen Stromkreise bearbeitet. Wir haben eigene Stromkreise gebaut und dazu Aufgaben bearbeitet. Zum Schluss haben wir unsere Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Spannung und Stromstärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben in Tischgruppen die Arbeitsaufträge von Luis bearbeitet. Wir haben dasselbe Experiment von letzter Woche gemacht, nur mit dem Unterschied, dass wir die Strom Spannung gemessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbstferien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Das Ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Robers hat uns das Ohmsche Gesetz erklärt. Wir sollten ein Experiment zum Ohmschen Gesetz machen welches wir abbrechen sollten weil die Stunde schon vorbei war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Elektrischer Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir einen Test zum Ohmischen Gesetz, zur Reihenschaltung, zur Parallelschaltung und zur Stromstärke und -spannung geschrieben. Anschleißen haben wir uns über die Stromleitfähigkeit unterhalten. Später hat Herr Robers nachdem er uns etwas erklärt hatte ein Experiment zur Leitfähigkeit durchgeführt. Zum Schluss haben wir uns im Buch auf der Seite 265 mit der Tabelle mit den spezifischen Widerständen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Der Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben in Gruppen am Steckbrett gearbeitet. Im ersten Versuch haben wir eine Spule in den Stromkreis eingebaut. An diese haben wir einen Magneten gehalten, welcher entweder angezogen oder abgestoßen wurde. Im zweiten Versuch haben wir dann einen Transformator in den Stromkreis mit eingebaut. Ein Transformator kann die elektrische Spannung erhöhen und verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.12.2019&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Thema: Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir nochmal alles zu Transformatoren wiederholt. Danach haben wir uns mit einer Grafik, welche uns zeigte, dass Transformatoren die Energieverluste verringern beschäftigt. Anschließen haben wir und unserem neuen Thema Radioaktivität beschäftigt. Wir haben in Partnerarbeit Mindmaps erstellt, mit allen Daten die wir zur Radioaktivität finden konnten. Das haben wir dann Hochgeladen und einige Vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weihnachtsferien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Rutherfords Atomaufbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns mit einer Simulation beschäftigt die Rutherfords Atomaufbau verbildlicht und erklärt hat. Wir haben einen Text zum Streuversuch geschrieben und ihn hochgeladen.a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hanna==&lt;br /&gt;
05.09.2019&lt;br /&gt;
Da letzte Woche ein paar Leute aus unserer Klasse nicht da waren, haben wir uns heute noch einmal das Experiment mit dem Elektroskop angeschaut, als Herr Robers das Experiment durchgeführt hat. Dabei haben wir herausgefunden wieso der Stab sich gedreht hat. Den Verlauf des Experiments haben wir dann Anhand von Bildern dargestellt und uns dazu Notizen gemacht. Die Schlussfolgerungen waren folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einer Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden (Influrenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		→ das Fließen von Elektronen in einer Leiter nennt man „elektrischer Strom“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
'''05.09.2019''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektroskop-Versuch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit aus der letzten Stunde wiederholt. Anschließend fertigten wir eine Skizze mit vier Elektroskopen an, die den Versuch genauer erklärte. Danach haben wir uns den Begriff “Influenz” angeschaut. Wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, während man einen geladenen Körper an das Metall hält, spricht man von Influenz. Zum Schluss hat Herr Robers noch am Lehrerpult einen Versuch durchgeführt, bei dem er einen Kunststoffstab durch Schafswolle rieb und diesen anschließend an einen Wasserstrahl hielt, welcher sich daraufhin verbog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Strom- und Wasserkreislauf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde wurden die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen. Daraufhin haben wir Arbeitsaufträge, welche auf dem Wiki standen, bearbeitet. In diesen sollte wir eine Tabelle erstellen, in der wir in der ersten Spalte etwas über den Wasserkreislauf schreiben sollten, in der zweiten etwas über den Stromkreislauf und die dritte Spalte war für die Hausaufgabe. Die Informationen dafür hatten wir von einer Internetseite, die Herr Robers vorher angegeben hat. Als letztes haben wir dann noch eine Aufgabe zu verschiedenen Stromkreisläufen gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''26.09.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' elektrische Stromstärke und Spannung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs haben wir verglichen, was wir zu Hause über elektrische Stromstärke und Spannung herausgefunden haben. Anschließend sollten wir, wie aus den Arbeitsaufträgen vom LuIS zu entnehmen war, in den Tischgruppen Parallel- und Reihenschaltungen aufbauen und an verschiedenen Stellen mit dem Messgerät Messungen vornehmen. Dabei haben wir festgestellt, dass die Stromstärke bei einer Parallelschaltung überall gleichbleibt und dass bei der Reihenschaltung die Stromstärke immer schwächer wurde, je weiter der Messpunkt von der Stromquelle entfernt war. Zum Schluss haben wir noch die Ergebnisse besprochen und uns auf einer Internetseite der TH-Köln, die wir für die Hausaufgabe benötigten, angemeldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''31.10.2019''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Widerstände &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Ergebnisse der Hausaufgabe besprochen, wozu wir anschließend ein Diagramm erstellt haben. Dazu haben wir uns folgendes notiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist der Proportionalitätsfaktor &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*c ist der elektrische Widerstand -&amp;gt; wird mit R beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir noch Stromkreise gebaut und es wurde gesagt, worüber wir in der nächsten Stunde einen Test schreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''14.11.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Widerstände (2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test geschrieben. Nach dem Test hat Herr Robers ein Experiment über den Widerstand vorgeführt. Dabei haben wir festgestellt, dass das Material, die Raumtemperatur, der Querschnitt und die Länge des Widerstandes diesen beeinflussen. Bei einem Experiment in den Tischgruppen haben wir festgestellt, dass der Widerstand größer ist, wenn der Draht dicker ist, dass die Stromstärke höher ist, wenn der Draht kürzer ist und dass, wenn das Material besser Leitet, die Stromstäre auch höher ist. Anschließend hat Herr Robers den Versuch mit einem Kupferdraht durchgeführt, bei dem jedoch die Wärmeleitfähigkeit überstiegen wurde, wodurch der Draht durchgebrannt ist. Zum Schluss haben wir uns im Buch noch eine Seite angeschaut, auf der wir erfahren haben, dass Kohle der schlechteste und Silber der beste Widerstand ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''21.11.2019'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Widerstände zusammenfassen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde hat Herr Robers eine Schaltung mit 6 Widerständen angezeichnet, welche wir abzeichnen sollten, während Herr Robers uns die Somi-Noten gesagt hat. Anschließend haben wir uns angeschaut, welche dieser Widerstände man zusammenfassen kann. Dabei musste man darauf achten, ob diese in Reihe oder Parallel zu einander geschaltet waren. Dies haben wir dann solange gemacht, bis nur noch ein Widerstand übrig war. An diesem Stromkreis haben wir dann anschließend die Spannung und die Stromstärke gemessen und diese anhand Formeln überprüft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''28.11.2019''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Der Transformator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir in Tischgruppen Stromkreise mit einem Transformator aufgebaut. Anschließend haben wir erneut einige Messungen vorgenommen, bei denen wir festgestellt haben, dass der Transformator die Stromstärke und die Spannung beeinflusst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.12.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Generatoren und Transformatoren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir eine Seite zum Generator im Physikbuch gelesen. Dazu hat Herr Robers am Pult einige passende Experimente vorgeführt. Dabei haben wir festgestellt, dass es sich bei einem Generator um eine Wechselspannung handelt. Bei weiteren Experimenten hat Herr Robers uns Hochspannung und Hochstrom gezeigt. Dies war sehr spannend, da man bei einem Experiment sogar Blitze sehen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.12.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Radioaktivität und Abschluss Transformatoren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir uns eine Grafik zur Verringerung der Energieverluste durch Transformatoren im Alltag angeschaut. Danach haben wir uns mit dem Thema Radioaktivität beschäftigt. Dafür haben wir in Parner-/Gruppenarbeit Mindmaps erstellt, welche Informationen darüber enthalten sollten. Diese haben wir uns dann am Ende der Stunde angeschaut und besprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''09.01.2020 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Rutherfords Streuversuch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir uns in Partner-/Gruppenarbeit über Rutherfords Streuversuch mithilfe vom Buch, einer von Herr RObers bereitgestellten Simulation und dem Internet informiert. Dies sollten wir zum Ende der Stunde auch noch auf das Wiki hochladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tobi==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 05.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektroskop-Versuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit der letzten Stunde wiederholt. Das erste Elektroskop war das ungeladene Elektroskop, das zweite zeigte, wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drücken, das dritte Elektroskop zeigte, wie der Zeiger durch die Hand neutral wird und das letzte Elektroskop zeigte, wie die Elektronen sich im ganzen Elektroskop verteilen. Außerdem haben wir den Begriff „Influenz“ kennengelernt. Man spricht von Influenz, wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, wenn man einen geladenen Körper an das Metall hält. Am Ende der Stunde hat Herr Robers mit uns noch einen kleinen Versuch durchgeführt, in dem er einen Kunststoffstab an der Schafswolle gerieben hat und anschließend unter einen Wasserstrahl, welcher sich dadurch verbog, gehalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''''Datum: 12.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreislauf und Wasserkreislauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde haben wir damit begonnen, ein paar wichtige Sachen nochmal zu wiederholen zum Beispiel was eine Influenz ist, was sie mit Elektronen macht und wie die Gegenstände geladen sein müssen. Danach haben wir und mit den Arbeitsaufträgen genauer mit elektrischen Stromkreisen befasst. Wir haben zum Beispiel geschaut welche verschiedenen Arten es von Stromkreisen gibt oder welche verschiedenen Sachen man für einen Stromkreis braucht. Als wir mit diesen Aufgaben fast fertig waren, war die Stunde auch schon wieder fast vorbei und am Ende haben nur noch ein paar offene Fragen zu den Hausaufgaben und oder den Aufgaben, die wir bearbeiten sollten gestellt und geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 19.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgabe über das Fahrradkettenkreislaufmodell besprochen. Danach haben wir die verschiedenen Symbole für die Arbeit mit den Steckbrettern an die Tafel gezeichnet. Nachdem wir dann das Material für die Arbeit mit den Steckbrettern hatten, hat uns her Schoddell erklärt, was wir beachten müssen, wenn wir verschiedene Arbeitsaufträge bearbeiten. Danach haben wir verschiedene Aufgaben gemacht, während wir verschiedene Stromkreise auf den Steckbrettern gesteckt haben. Anschließend haben wir diese Aufgaben besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 26.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke und elektrische Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die elektrische Stromstärke und die elektrische Spannung besprochen und dazu die passenden Hausaufgaben besprochen und miteinander verglichen. Wir konnten feststellen, dass die bei Parallel-Schaltung, die wir als versuch durch geführt haben, alle Messungen gleich waren, egal wo wir gemessen haben. Das liegt daran, dass bei dieser Schaltung zwei Stromkreise in Betrieb sind und somit überall gleich viel Strom fließt. Bei der Reihen-Schaltung konnten wir feststellen, dass die Messungen je weiter wir von der Quelle entfernt waren, immer schwächer geworden ist. Das Ergebnis hat sich verschlechtert, da bei dieser Schaltung nur ein Stromkreislauf fließt und daher nicht überall gleich viel Strom fließen kann..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 31.10.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Stromstärke am Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde, haben wir die Ergebnisse des Online Versuches, den wir als Hausaufgabe machen sollten besprochen. Das ohmsche Gesetz, was wir darauf hin besprochen haben, zeigt den Zusammenhang zwischen Strom, Spannung und Widerstand. Wenn man die Spannung berechnen möchte, muss man den Widerstand mit dem Strom multiplizieren. Wenn man den Widerstand ausrechnen möchte, dann muss man die Spannung mit dem Strom dividieren und wenn man die Stromstärke berechnen möchte, muss man die Spannung mit dem Widerstand dividieren. Der Widerstand wird in der Einheit ,,ohm“ angegeben. Danach haben wir noch eine Definition zu dem Widerstand aufgeschrieben und dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 14.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zuerst einen Test geschrieben. Dann haben wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand einige Dinge eine Rolle spielen, da diese beeinflussend sind. Dazu gehören das Material, die Temperatur, der Querschnitt und die Länge. Anschließend haben wir dazu in unseren Tischgruppen eine Schaltung auf dem Steckbrett gesteckt. Dabei sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass je dicker der Draht, desto größer der Widerstand; je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke und je besser der Leiter, desto größer die Stromstärke. Anschließend haben wir den Versuch noch einmal mit Kupfer durchgeführt. Bei diesem ist die Wärmeleitfähigkeit überstiegen und das Kupfer durchgebrannt, durch die hohe Temperatur und weil Kupfer sehr gut leitet. Am Ende der Stunde haben wir uns noch im Buch den spezifischen Widerstand von verschiedenen Materialen angeschaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 21.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrischer Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit Widerständen beschäftigt, in dem wir mehrere Widerstände in Reihen und Parallelschaltungen eingebaut haben. Dabei kann man dann verschiedene Widerstände mit Formeln zusammenrechnen. Z.B. mit R1 + R2 + R3 = Rgesamt. Danach haben wir noch einmal die Funktionen und die Vor und Nachteile von Reihen und Parallelschaltungen thematisiert, mit dem Formeln U=R*I und R=I/U.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 28.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir ein Experiment gemacht. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben auf einem Steckbrett Stromkreise gebaut. Wir haben einen Transformator mit in diesen Stromkreis eingebaut. Transformatoren werden verwendet, um elektrische Energie eines Wechselstromes von einem Primärstromkreis auf einen Sekundärstromkreis zu übertragen. Bei dieser Übertragung kann man die Werte für die Spannungen und Stromstärken verändern. Das Funktionsprinzip von Transformatoren beruht auf der elektromagnetischen Induktion. Zusätzlich bekam jede Gruppe einen Magneten, den wir in den Transformator halten sollen. Wir konnten bei dem Experiment beobachten, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magneten in den Transformator geschoben hat, er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 05.12.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Generator und Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal die Hausaufgaben besprochen. Dann haben wir im Buch zwei Seiten gelesen, die über die Funktionsweise von Generatoren geht. Dazu hat Herr Robers auch ein Experiment vorne vorgemacht, indem wir einen kreisenden Magneten an eine Spule gehalten haben. Herauskam, dass sich der Zeiger immer bewegt hat, wenn wir versucht haben die Spannung abzumessen. Zu diesem Experiment haben wir dann noch eine Skizze gemacht zusammen mit zwei Rechnungen. Im Anschluss darauf hat Herr Robers noch zwei weitere Experimente vorne gemacht, diesmal aber zur Hochspannung und Hochstrom. Bei dem Versuch mit der Hochspannung gab es zwei parallele Stäbe, bei denen sich unterhalb eine Art Blitz bildete. Herr Robers hat die Stäbe dann auseinandergezogen und der Blitz stieg Bodenförmig immer höher, da Wärme nach oben steigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 12.12.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde besprachen wir die Hausaufgaben der letzten Stunde bezüglich Transformatoren. Wir schauten uns im Buch eine Darstellung zum Stromverbrauch einer ganzen Stadt an und stellten fest, dass die Spannung mehrfach durch Transformatoren verändert wird. Das erklärten wir damit, dass aufgrund der Antiproportionalität zwischen Stromstärke und Spannung weniger Energieverluste aufkommen, wenn die Spannung höher ist. Anschließend stiegen wir in unser neues Thema, Radioaktivität, ein. In Kleingruppen fertigten wir Mindmaps (siehe [https://coggle.it/diagram/XfJA3Gj7x5QRrICk/t/radioaktivität '''hier''']) an, in denen wir zunächst alles sammelten, was uns zu diesem Thema einfiel. Am Ende verglichen wir alle Mindmaps und fassten folgende wichtigsten Aspekte zusammen:&lt;br /&gt;
- Atomkern zerfällt nach einer bestimmten Zeit (Zerfallszeit)&lt;br /&gt;
- 3 Arten von Strahlung: Alpha-, Beta- und Gammastrahlung&lt;br /&gt;
- Strahlung ist krebserregend und Erbgut gefährdend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 09.01.2020'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir uns zu zweier Gruppen zusammengetan und uns zwei Simulationen zu Rutherfords Streuversuch angeschaut. Dann haben wir im Internet recherchiert und herausgefunden, dass Rutherford in seinem Versuch erkannte, dass die Alphateilchen abgelenkt werden. Er erklärte diese Beobachtung damit, dass Atome aus einem festen Kern und einer durchlässigen Hülle bestehen. Wenn die Alphateilchen also durch zum Beispiel eine dünne Goldfolie strahlen treffen manche die Atomkerne, wodurch sie von ihrer eigentlich geraden Flugbahn abgelenkt werden. Da nur sehr wenige Teilchen abgelenkt wurden, muss der Kern sehr klein sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adrian==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lerntagebuch Physik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit einem Elektroskop beschäftigt. Dafür haben wir einen Kunststoffstab mit Wolle elektrostatisch aufgeladen und diesen über das Elektroskop gehalten. Dabei konnten wir feststellen, dass sich der Zeiger des Elektroskops bewegt. Als Herr Robers nun einen Finger an das Elektroskop hielt, ging der Zeiger wieder in seine Ausgangsstellung zurück. Später haben wir herausgefunden, dass der negativ geladene Kunststoffstab die Elektronen im Teller des Elektroskops nach unten „drückt“, wodurch dieser positiv geladen wird. Dadurch, dass sich nun ein Überschuss an Elektronen im Zeiger befindet bewegt sich dieser. Sobald Herr Robers seinen Finger an das Elektroskop gehalten hat, flossen die Überschüssigen Elektronen in seine Hand, wodurch der Zeiger nun wieder neutral geladen war.&lt;br /&gt;
Schlussfolgerung:&lt;br /&gt;
Ladungen können sich anziehen, wenn sie unterschiedlich geladen sind, oder abstoßen, wenn sie gleich geladen sind.&lt;br /&gt;
Elektronen können sich bewegen, Protonen aber nicht.&lt;br /&gt;
Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft / Ladung verschoben werden. Dies nennt man auch Influenz.&lt;br /&gt;
Das Fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man elektrischer Strom.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit den verschiedenen Stromkreisarten beschäftigt und zu diesen Charakteristische Merkmale der verschiedenen Stromkreisläufen und Vor- und Nachteile der verschiedenen Stromkreise aufgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein- Aus-Schaltung&lt;br /&gt;
Der Stromfluss eines Ein-Aus Schalter kann durch einen Schalter unterbrochen (0) oder geschlossen (1) werden. Dadurch geht die Glühbirne an oder aus.&lt;br /&gt;
UND-Schalter&lt;br /&gt;
Um die Glühbirne in einer UND-Schaltung zum Leuchten zu bringen muss man beide Schalter bestätigen, da der Stromkreis sonst nicht geschlossen ist.&lt;br /&gt;
ODER-Schaltung&lt;br /&gt;
Bei einer ODER-Schaltung muss nur einer der beiden Schalter bestätigt werden, um die Lampe zum Leuchten zu bringen.&lt;br /&gt;
Umschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Umschaltung wird immer nur eine Lampe zum Leuchten gebracht, der Stromkreis wird dabei nicht unterbrochen. &lt;br /&gt;
Wechselschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Wechselschaltung müssen beide Schalter aktiviert werden, um die Lampe zum Leuchten zu bringen.&lt;br /&gt;
Kreuzschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Kreuzschaltung müssen entweder alle Schalter aktiv sein oder der mittlere Schalter und ein äußerer.&lt;br /&gt;
Reihenschaltung&lt;br /&gt;
Bei der Reihenschaltung muss der Strom durch alle Lampen laufen. Wenn eine Lampe kaputt geht, leuchten die anderen nicht mehr.&lt;br /&gt;
Parallelschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Parallelschaltung werden alle Lampen mit derselben Energie versorgt. Der defekt einer Lampe sorgt nicht für den defekt aller anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir in 4-er Gruppen verschiedene Stromkreise, welche auf einem Arbeitsblatt beschrieben wurden auf einem Steckbrett gebaut. Dabei sollten wir einen Stromkreis bauen und an verschiedenen Stellen mit einem Messgerät die Werte messen und in einer Tabelle eintragen. Anschließend haben wir dasselbe mit einer Reihenschaltung gemacht und festgestellt, dass die Werte, wie bei der vorherigen Schaltung sich nicht verändert haben. Zuletzt haben wir eine Parallelschaltung gebaut und diese an verschiedenen Stellen bemessen. Dabei konnten wir feststellen, dass sich die Werte nach jeder Abzweigung halbierten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''31.10.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir die Ergebnisse der Hausaufgabe, in der wir auf einer Internetseite Stromkreise mit verschiedenen Widerständen steuern sollten verglichen und in einer Excel Tabelle in Form eines Liniendiagrammes festgehalten. Anhand dieses Graphen konnten wir nun das Ohm’sche Gesetzt definieren, welches besagt, dass sich Spannung und Stromstärke proportional zueinander verhalten. So konnten wir eine Formel erstellen, mit welcher man den Widerstand (R) aus der Stromstärke geteilt durch die Spannung ausrechnen konnte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''14.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn dieser Stunde haben wir einen Test geschrieben und danach mit einem Experiment fortgeführt. Mit diesem Experiment haben wir den elektrischen Widerstand von Drähten aus verschiedenen Materialien bestimmt. Wir konnten feststellen, dass je kleiner der Draht ist, desto größer ist der Widerstand. Anschließend haben wir einen Kupferdraht einer hohen Stromstärke ausgesetzt, wodurch dieser durchgebrannt ist und dabei herausgefunden, dass je höher die Stromstärke ist, desto mehr Reibung entsteht, welche den Kupferdraht zum Glühen und anschließendem Durchbrechen gebracht hat. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir auf einem Steckbrett eine Parallelschaltung mit sechs Widerständen aufgebaut. Anschließend sollten wir den Gesamtwiderstand berechnen, indem wir jeweils zwei Widerstände zusammenfassen, bis nur noch ein Widerstand übrig ist. Dies haben wir später in einer Formen zusammengefasst. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''28.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit Transformatoren beschäftigt. Diese werden verwendet, um Strom von wenigen Windungen auf viele zu Übertragen und dabei die Spannung oder Stromstärke zu erhöhen. Um dies herauszufinden haben wir einen Stromkreis mit einem Transformator gebaut und diesen dann vor und nach dem Transformator bemessen. Später sollten wir dann einen Magneten durch den Transformator ziehen und haben dabei festgestellt, dass der Magnet je nachdem wie man ihn durchzieht angezogen oder abgestoßen wird. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns wieder mit den Transformatoren beschäftigt und eine Formel zur Berechnung der Spannung bzw. der Stromstärke erstellt. Danach haben wir ein Experiment zu Hochstrom durchgeführt. Herr Robers hat zwei nach oben leicht zulaufenden Stäben mit einem Transformator verbunden. Anschließend wurde die beiden Stäbe sehr hoher Spannungen ausgesetzt, wodurch die Luft zwischen den Stäben verdampfte, wodurch man Blitze zwischen den Stäben sehen konnte. Als Herr Robers nun die beiden Stäbe weiter auseinandergeschoben hat, schoss der Blitz nach oben, bis er anschließend verschwand. Dies lässt sich dadurch erklären, dass warme Luft nach oben steigt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir mit dem Thema Radioaktivität angefangen. Zu Beginn der Stunde haben wir uns noch mit Transformatoren beschäftigt und uns im Buch ein Schaubild über die Nutzung von Transformatoren angeschaut, in welcher zu erkenne war, dass sich die Spannung ständig ändert, um Verlust von Strom durch Entstehung von Wärme zu vermeiden. Anschließend sollten wir eine Mindmap über das Thema Radioaktivität erstellen und Begriffe aufschreiben, welche wir schon über besagtes Thema kennen. Am Ende der Stunde haben wir uns die Mindmaps angeschaut und Besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''09.01.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns auf einer Internetseite eine Animation über Rutherfords Streuversuch angeschaut. In seinem Streuversuch hat Rutherford eine dünne Goldplatte mit Alphateilchen beschossen und festgestellt, dass nicht alle genau an der gegenüberliegenden Seite einschlugen, sondern manche auch abgelenkt wurden und an der Seite einschlugen. Dies konnte er sich dadurch erklären, dass die Atome in der Goldplatte einen festen Atomkern besitzen, an denen die Alphateilchen abprallen und so abgelenkt wurden. Der Winkel in denen die Alphateilchen abgelenkt werden hängt von der Anzahl der Protonen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fabian==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Auswertung von Versuch mit Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einstieg hat Herr Robert den Versuch aus der letzten Stunde wiederholt, da manche in der letzten Stunde nicht da waren. Wir befassen uns zur Zeit mit der elektrischen Leitfähigkeit. Herr Robers hat uns dann das Geschehen des Versuches erklärt. Dazu fertigten wir 4 verschiedene Skizzen an. Auf den Skizzen zeichneten wir 4 Endoskope. Unter denen hielten wir den Vorgang stichwortartigen Sätzen fest. Dabei begegnete uns der Begriff ,,Influenz“ dieser erklärte uns Herr Robers anschließend. Influenz ist, wenn sich Ladungen anziehen und abstoßen können und die Elektronen im Leiter verschoben werden können. Zum Ende der Stunde führte Herr Robers einen weiteren Versuch am Pult durch, dabei rieb er einen Kunststoffstab an Schafsfell und hielt diesen an einen Wasserstrahl. Der Wasserstrahl bog sich zu dem Kunstoffstab hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Der Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal das wichtigste wiederholt, wie zum Beispiel was die Influenz ist. Danach haben wir Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreis bekommen, welche wir dann den Rest der Stunde bearbeitet haben. In der ersten Aufgabe sollten wir uns zwei Simulationen angeguckt, einen zum Wasserkreislauf und einen zum Stromkreislauf. Dann sollten wir anhand einer Tabelle die beiden Stromkreisläufe vergleichen. In der zweiten Aufgabe haben wir verschiedene Stromkreisarten kennengelernt, ca. neun Stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: elektrische Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im heutigen Unterricht haben wir in 4er Gruppen Stromkreisläufe auf einem Steckbrett gebaut. Außerdem benötigten wir mehrere Leiter, eine Stromquelle, ein Messgerät, mit dem wir die Stromstärke messen können und einen Verwender (in unserem Fall eine Glühbirne). Danach bearbeiteten wir ein Arbeitsblatt vom Luis. In der ersten Aufgabe mussten wir einen normalen Stromkreis bauen und an vier verschiedenen Stellen die Stromstärke messen, dabei ist uns aufgefallen, dass alle Messwerte gleich waren. Danach mussten wir eine Reihenschaltung und auch dort maßen wir an vier verschiedenen Stellen, die Stromstärke aus. Bei diesem Stromkreislauf fiel uns auf, dass es nur minimale Abweichungen der Messwerte gab. Darauf hin bauten wir eine Parallelschaltung, hier fiel uns allerdings auf, dass bei allen vier unterschiedlichen Messstellen, starke Abweichungen gab. Zum Ende der Stunde besprachen wir die Aufgaben noch und verglichen unsere Messwerte der vier Stellen, von den drei unterschiedlichen Stromkreisläufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: elektrische Stromstärke/ Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, in denen es um elektrische Spannung und elektrische Stromstärke ging. Danach sollten wir uns Arbeitsaufträge von Luis runterladen und diese anschließend mithilfe der Steckbretter bearbeiten. In unseren Tischreihen mussten wir Parallelschaltungen und Reihenschaltungen nachstecken und an verschiedenen Stellen messen. Wir fanden heraus, dass bei der Parallelschaltung alle Messungen gleich waren, weil der Strom ja überall gleich viel fließt. Bei der Reihenschaltung aber wird die Stromstärke immer weniger, je weiter man von der Quelle weg ist, da die Energie sich aufteilt. Am Schluss haben wir uns noch auf einer Internetseite angemeldet, auf der wir als Hausaufgabe einen Versuch durchführen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 31.10.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Spannung und Stromstärke am Wiederstand/ ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Begin der Stunde haben wir den Versuch besprochen, den wir über die Ferien ausführen sollten. Zu diesem Thema haben wir ein Punktdiagramm und unsere Ergebnisse notiert. Außerdem haben wir das ohmsche Gesetz gesprochen und uns aufgeschrieben. Zum Ende der Stunde haben wir noch in unseren Gruppen eigene Stromkreise aufgebaut und an verschiedenen Stellen gemessen. Außerdem hat uns Herr Robers die Themen für den Test genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test über die Themen Stromstärke und Spannung, Reihen- und Parallelschaltung und des ohmschen Gesetz geschrieben. Nach dem Test haben wir uns im Buch zwei Seiten angeguckt, an denen geschrieben war, das die Länge, der Durchmesser und die Temperatur eines Drahtes den Widerstand verändern können. Nach dem Lesen haben wir vorne am großen Steckbrett verschiedene Drähte gespannt und die Stromstärke gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: elektrischer Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde hat Herr Robers vorne eine Schaltung aufgebaut, welche wir abschreiben/abzeichnen mussten. Anschließend haben wir uns angeschaut, welcher dieser Widerstände man zusammenfassen kann. Dabei mussten wir auf die Reihen- und Parallelschaltung achten. Dies haben wir dann noch einmal wiederholt, sodass wir am Ende nur noch einen Widerstand übrig hatten. Von diesem Stromkreis, welcher eben nur einen Widerstand hatte, haben wir dann die Spannung und die Stromstärke gemessen. Unsere Messergebnisse haben wir als letztes noch anhand der Formeln überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Der Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in unseren Tischgruppen wieder Stromkreise auf dem Steckbrett gesteckt mit einem Transformator. Anschließend haben wir wieder die Stromstärke und Spannung bei unseren Stromkreisen gemessen, die wir gesteckt haben. Dabei stellten wir fest, dass ein Transformator sowohl die Spannung, als auch die Stromstärke beeinflussen kann. Anschließend, haben wir einen Magneten genommen und diesen in den Transformator gehalten. Er wurde bei uns leicht angezogen und die Werte die wir mit dem Messgerät gemessen hatten, haben sich auch geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Transformator/ Radioaktivität &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang der heutigen Stunde haben wir unsere Hausaufgaben besprochen, es handelte sich um einen Transformator und uns wurden verschieden Aufgaben dazu gestellt. Danach haben wir mit unserem neuen Thema angefangen unser neues Thema lautet ,,Radioaktivität&amp;quot;. Dazu durften wir bis zum Ende der Stunde eine Mindmap erstellen, mit allem was wir schon wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir zusammengefasst, was ein Transformator ist. Dann haben wir im Buch die Seiten 278 und 279 gelesen. Auf diesen Seiten wurde erklärt, wie ein Generator funktioniert. In einem Generator bewegen sich Spule und Magnet gegeneinander, wodurch ein Magnetfeld entsteht. Dieses Magnetfeld verändert sich jedoch ständig. Dazu machte Herr Robers ein Experiment indem er einen Magneten an die Spule hielt. Dort konnten wir sehen, das sich der Zeiger des Messgeräts ständig verschob. Dazu fertigte Herr Robers eine Zeichnung zur Spannung und zum Strom am Transformator an. Dazu führten wir auch einige Rechnungen durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Emily==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lerntagebuch_Physik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Versuch mit Elektrik + Auswertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir den Versuch von letzter Woche wiederholt und versucht diesen zu erklären. Anschließend haben wir diesen dann auch noch gezeichnet: mit vier Elektroskopen haben wir den Vorgang beschrieben und erklärt, um es im Nachhinein besser verstehen zu können. Bei einem weiteren Versuch wurde ein Kunststoffstab über eine Schafswolle gerieben und an einen Wasserstrahl gehalten, welcher sich dann zu dem Kunststoffstab gebogen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.09. 19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben in der heutigen Stunde mit dem Thema Stromkreisen begonnen, wo wir zuerst verschiedene Arbeitsaufträge gemacht haben. Passend zu den Aufgaben haben wir unsere Informationen von Internetseiten angesehen, um diese besser zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 19.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Bauen der Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst haben wir die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen und dann Symbole gezeichnet, welche für die Arbeit am Steckbrett wichtig sind. Danach haben wir die verschiedenen Materialien für diese Arbeit besorgt und uns wurde erklärt, was wir bei den Arbeitsaufträge beachten müssen.&lt;br /&gt;
Danach haben wir zur Vertiefung wieder Aufgaben gemacht und diese im Nachhinein auch besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Messen der Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erneut haben wir zu Anfang der Stunde die Hausaufgaben besprochen und danach die Steckbretter mit dem dazu gehörigem Material herausgeholt. Unter anderem haben wir uns ein AB herunterladen, welches wir nun bearbeiten sollten. Danach haben wir die Ergebnisse wieder verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 31.10.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Das ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst haben wir wieder aufgaben aus den vergangen Stunden besprochen und direkt im Anschluss die HA für heute. Ein Experiment zu Stromstärke und Spannung, woraufhin wir dann die Werte in ein Exel Dokument eingetragen haben. Unter anderem haben wir aber auch das ohmsche Gesetzt festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben einen Test am Anfang der Stunde geschrieben. Darauffolgend haben wir uns Seiten im Buch angesehen und durchgelesen. Und anschließend noch einiges  über den Durchmesser und die Temperatur des Drahtes gelernt und die Stromstärke haben wir davon gemessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 21.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Stromkreis_Widerstände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben einen Schaltplan abgezeichnet und dabei wurden uns die Test zurück gegeben. Wir haben alles mögliche über Widerstände gemacht. (Ich war eigentlich gar nicht da).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 28.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Transformator im Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erneut wurden als erstes die HA besprochen und verglichen. Danach haben wir wieder in Gruppe an den Streckbrettern gearbeitet. Am Ende der Stunde haben wir noch HA aufbekommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.12.19&lt;br /&gt;
Thema: Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
Wir haben wieder zusammen gefasst was ein Transformator überhaupt ist, darauffolgend haben wir etwas über die Funktionsweise des Generators im Buch gelesen. Dazu haben wir dann auch noch Skizzen gemacht und Rechnungen durchgeführt. Anschließend gab es noch ein Experiment über Hochstrom und wir haben einen Nagel so lange erhitzt bis er geglüht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 09.01.20&lt;br /&gt;
Thema: Streuversuch&lt;br /&gt;
Wir haben uns mit Rutherfords Streuversuch auseinandergesetzt. Dazu haben wir uns auf einer Internet Seite ein Simulation angesehen und versucht daraus schlau zu werden. Dazu haben wir dann unsere Ergebnisse aufgeschrieben und zwei Leute haben sich mit den Beamer verbunden und ihre Lösung an der Leinwand präsentiert, damit wir diese mit unser eigenen vergleichen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 16.01.20&lt;br /&gt;
Thema: Isotopen &lt;br /&gt;
Als ersten haben wir die Hausaufgaben besprochen. Darauf haben wir und im Buch S.301 und 302 angesehen und die Abbildungen besprochen. Dann haben wir Alpha-, Beta- und Gammastrahlung recherchiert und uns angesehen was das ist. Danach haben wir das ganze dann besprochen. Den Rest der stunde haben wir uns im Buch einige Abbildungen angesehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Lerntagebücher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher"/>
				<updated>2020-02-05T13:57:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: /* Jenna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lerntagebuch Physik-erstes Halbjahr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lerntagebuch Physik-zweites Halbjahr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde hat Herr Robers den Versuch von letzter Stunde wiederholt. Danach haben wir versucht das Geschehene zu erklären. Danach haben wir den Versuch noch gezeichnet. Dazu haben wir 4 Elektroskope gezeichnet, um den Vorgang zu beschreiben und zu erklären. Anschließend konnten wir dann aus unseren Zeichnungen Schlussfolgerungen ziehen. Durch diese konnten wir den Versuch verstehen. Danach haben wir noch einen kleinen Versuch gemacht. Nachdem Herr Robers den Kunststoffstab wieder an dem Schafsfell gerieben hat, hat er ihn an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte man beobachten wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir verschiedene Arbeitsaufträge gemacht. Dazu haben wir uns unterschiedliche Internetseiten angeguckt. Dort haben wir verschiedenes über zum Beispiel Wasserstromkreise und verschiedene Arten von Stromkreisen gelernt. Zu den Themen haben wir dann Aufgaben gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise bauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgabe über das Fahrradkettenkreislaufmodell besprochen. Danach haben wir die verschiedenen Symbole für die Arbeit mit den Steckbrettern an die Tafel gezeichnet. Nachdem wir dann das Material für die Arbeit mit den Steckbrettern hatten, hat uns her Schoddell erklärt, was wir beachten müssen, wenn wir verschiedene Arbeitsaufträge bearbeiten. Danach haben wir verschiedene Aufgaben gemacht, während wir verschiedene Stromkreise auf den Steckbrettern gesteckt haben. Anschließend haben wir diese Aufgaben besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung messen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgaben verglichen. Danach haben wir wieder die Steckbretter aus den Schränken geholt. Währenddessen haben wir uns wieder ein Arbeitsblatt vom Luis heruntergeladen, auf dem verschiedene Arbeitsaufträge beschrieben waren. Daraufhin haben wir ungefähr eine halbe Stunde lang Arbeitsaufträge zu Spannungsmessungen gemacht. Danach haben wir unsere Ergebnisse verglichen. Gegen Ende der Stunde haben wir noch die Hausaufgaben zur nächsten Stunde besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Unterrichtsergebnisse der letzten beiden Doppelstunden besprochen. Danach haben wir die Hausaufgaben für diese Stunde besprochen. Hier bei handelte es sich um ein Experiment zu Stromstärke und Spannung. Wir haben unsere Werte verglichen und diese dann in einem Diagramm festgehalten. Dort konnte man erkennen das sich Stromstärke und Spannung proportional zueinander verhalten. Außerdem haben wir das ohmsche Gesetz festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst einen Test zu den Themenbereichen Stromstärke und Spannung, Reihen- und Parallelschaltung und dem ohmschen Gesetz geschrieben. Danach haben wir uns im Buch zwei Seiten angeguckt, an denen beschrieben wurde, wie die Länge, der Durchmesser und die Temperatur eines Drahtes den Widerstand verändern können. Daraufhin haben wir vorne verschiedene Drähte gespannt und daran die Stromstärke gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Ergebnisse der letzten Stunde verglichen und besprochen. Anschließend sollten wir einen Schaltplan abzeichnen. Währenddessen hat Herr Robers die Tests von letzter Stunde ausgeteilt und auch die Quartalsnoten mitgeteilt. Im Schaltplan, den wir abzeichnen sollten, gab es 6 verschiedene Widerstände. Durch verschiedene Rechnungen haben wir zunächst zweimal jeweils 2 Widerstände zusammengefasst. Daraufhin haben wir wieder Widerstände zusammengefasst bis wir schließlich nur noch einen Widerstand für den gesamten Stromkreis hatten. In diesem Stromkreis haben wir dann die Stromstärke und Spannung gemessen, um unser Ergebnis zu kontrollieren und die beiden Ergebnisse stimmten ungefähr überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator im Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgaben zur heutigen Stunde verglichen. Anschließend haben wir wieder in Gruppen mit den Steckbrettern gearbeitet. Zunächst haben wir einen Stromkreis mit einer Spule gebaut. Dabei haben wir einen Magneten in die Spule gehalten. Dort konnten wir beobachten, dass der Magnet entweder abgestoßen oder angezogen wurde. Anschließend haben wir einen Transformator in den Stromkreis eingebaut. Als wir dann das Strommessgerät an den Stromkreis angeschlossen haben, konnten wir feststellen, dass der Strom verdoppelt wurde. Das heißt, dass der Transformator entweder den Strom verdoppeln oder halbieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zusammengefasst, was ein Transformator ist. Danach haben wir im Buch zwei Seiten über die Funktionsweise eines Generators gelesen. In einem Generator bewegen sich eine Spule und ein Magnet gegeneinander, sodass ein Magnetfeld entsteht, was sich ständig ändert. Dies haben wir dann auch nachgemacht, indem wir einen sich drehenden Magnet an eine Spule gehalten haben. Als wir dann die Spannung abgelesen haben, konnten wir erkennen das der Zeiger im Messgerät sich immer hin und her bewegte. Daraufhin haben wir eine Skizze über Spannung und Strom am Transformator gemacht. Zu dieser Skizze haben wir auch zwei Rechnungen durchgeführt. Am Ende der Stunde haben wir noch zwei Experimente mit Hochstrom und Hochspannung gemacht. Bei dem Experiment zum Hochstrom haben wir einen Nagel so lange erhitzt, bis er geglüht hat. Bei dem Experiment zur Hochspannung konnte man zunächst einen Funken zwischen den fast senkrechten Stäben sehen. Als man diese auseinander gezogen hat, wurde dieser Funke bogenförmig größer und stieg nach oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stunde gefehlt. Zu Beginn der Stunde haben wir unsere Hausaufgaben verglichen. Anschließend haben uns eine Skizze angeguckt, die den Energieverlust eines Transformators beschreibt. Danach haben wir mit dem neuen Thema „Radioaktivität“ angefangen. Dazu haben wir mit unserem eigenen Wissen und mit des Internets eine MindMap zu diesem Thema erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Rutherfords Streuversuch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir mit Hilfe einer Animation, des Buches und des Internets über Rutherfords Streuversuch recherchiert. Unsere Ergebnisse haben wir dann in einem Fließtext zusammengefasst und auf dem Wiki hochgeladen. Anschließend haben wir die Ergebnisse besprochen und uns danach noch die Hausaufgaben zur kommenden Stunde angeguckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 16.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Radioaktivität und Zerfallsarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir die Hausaufgaben kontrolliert. Wir sollten einen Steckbrief zu Atomen erstellen. Wir haben uns dann zwei Beispiele dazu angeschaut. Danach haben wir uns hinten im Buch einen Ausschnitt aus der Nuklidtabelle angeschaut. Danach haben wir im Buch etwas über verschiedene Strahlungen gelesen und dies dann zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 30.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das Zerfallsgesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben verschiedene Arbeitsaufträge zu verschiedenen Themen bekommen, die wir dann in den 90 Minuten erledigen konnten. Unter anderem gab es Arbeitsaufträge zu Zerfallsreihen. Nach dem Lesen einer kurzen Zusammenfassung zum Umgang mit der Nuklidkarte, sollten wir zu vier Isotopen die Zerfallsreihen aufschreiben. Anschließend sollten wir uns eine Simulation zum Zerfallsgesetz anschauen und dazu fünf Fragen beantworten. Nachdem wir dann das Zerfallsgesetz kennengelernt hatten, haben wir mit Hilfe einer Formel verschiedene Aufgaben dazu bearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit einem Versuch aus der vorherigen Stunde begonnen. Das neue Thema dazu ist elektrische Leifähigkeit und den Versuch hat Herr Robers vorne am Pult mit einem Elektroskop und Schafswolle vorgeführt. Anschließend haben wir dazu noch mehrere Skizzen angefertigt und noch wichtige Dinge dazu aufgeschrieben. Zum Beispiel haben wir aufgeschrieben, dass sich Ladungen anziehen und abstoßen können oder dass Elektronen in einem Leiter durch äußere Kraft verschoben werden können. Dies nennt man dann Influenz. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns noch einen weiteren, aber kleinen Versuch gezeigt und zwar hat er einen Kunststoffstab an das Schafsfell gerieben. Dann hat er den Stab unter einen Wasserstrahl gehalten und man konnte sehen, wie der Wasserstrahl sich zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''12.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde haben wir damit begonnen, ein paar wichtige Sachen nochmal zu wiederholen zum Beispiel was eine Influenz ist, was sie mit Elektronen macht und wie die Gegenstände geladen sein müssen. Anschließen haben wir verschiedene Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Bei den Arbeitsaufträgen haben wir uns genauer mit elektrischen Stromkreisen befasst. Wir haben zum Beispiel geschaut welche verschiedenen Arten es von Stromkreisen gibt oder welche verschiedenen Sachen man für einen Stromkreis braucht. Als wir mit diesen Aufgaben fast fertig waren, war die Stunde auch schon wieder fast vorbei und am Ende haben nur noch ein paar offene Fragen zu den Hausaufgaben und oder den Aufgaben, die wir bearbeiten sollten gestellt und geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''19.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit der Besprechung der Hausaufgaben begonnen. Dazu gehörte auch, dass wir die Bestandteile eines Fahrradkettenmodells mit einem Wasserkreislaufmodell und einem Stromkreislaufmodell vergleichen. Dies haben wir dann noch zusammen an der Tafel gemacht. Anschließend haben wir einen Stromkreis an der Tafel gezeichnet und nachher durften wir dann in kleinen Gruppen einen eigenen Stromkreis bauen. Danach sollten wir uns ein Arbeitsblatt vom Luis runterladen, wo unsere Arbeitsaufträge für die heutige Stunde drinstanden. Wir haben mit Hilfe der Arbeitsaufträge haben wir auch eine Parallel- und eine Reihenschaltung gebaut. Dabei haben wir dann immer gemessen, wie viel die Stromstärke ist und meistens haben wir festgestellt, dass immer genauso viel Strom rauskommt, wie rein gelassen wird. Am Ende der Stunde haben wir dann noch unsere Ergebnisse besprochen und dann durften wir auch schon einpacken, weil es geklingelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''31.10.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute zu Beginn der Stunde erstmal die Hausaufgaben besprochen. Unsere Aufgabe war es, auf eine Internetseite zu gehen und dort einen Versuch zu machen, den man vom Computer aus steuern kann und der Versuch in Köln aufgebaut ist. Dieser wurde dann auch durch eine Webcam gezeigt. Anschließend haben wir mehrere Messwerte verglichen und besprochen. Währenddessen, haben wir noch Regeln und Formeln zum Ohmsche Gesetz notiert. Außerdem haben wir auch noch ein Punktdiagramm gezeichnet, woran man die Messwerte ablesen konnte. Gegen Ende der Stunde sollten wir noch einen Versuch mit einem Stromkreis durchführen. Wir haben wieder einen eigenen Stromkreis aufgebaut und anschließen noch ein paar Messwerte notiert. Wir hatten jedoch am Ende nicht mehr genug Zeit und mussten den Versuch abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''14.11.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir damit begonnen, einen kurzen Physiktest zu schreiben. Dafür hatten wir ungefähr 15 Minuten Zeit. Anschließend haben wir ein paar Sachen zu elektrischer Stromstärke, Spannung und dem Widerstand gemacht. Unter anderem haben wir auch vorne am Pult einen kleinen Versuch mit einem Draht und noch anderen Sachen gezeigt bekommen. Dazu sollten wir uns dann mit der Hilfe unseres Buches ein paar Sachen notieren. Wir sollten uns einige Sachen zu dem elektrischen Widerstand notieren und auch noch schreiben, wie sich was verändert, wenn zum Beispiel die Länge oder die Querschnittsfläche größer werden. Zum Schluss der Stunde hat Herr Robers uns nur noch kurz gesagt, was Hausaufgabe ist und dann hat es auch schon geklingelt und die heutige Stunde war vorüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''21.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir erstmal die Ergebnisse unserer Aufgaben aus der letzten Stunde vergleichen bzw. besprochen. Anschließend sollten wir einen Stromkreis abzeichnen, welcher davor von zwei Schülern vorne an einem großen Steckbrett gebaut wurde. In der Zwischenzeit haben wir auch von Herrn Robers unseren Text zurück bekommen und er hat uns unsere Quartalsnoten gesagt. Danach haben wir vorne an der Tafel einen Stromkreis gemalt, ihn beschriftet und danach haben wir noch ein paar Formeln aufgeschrieben, womit wir zunächst aus den Teilwiderständen den Gesamtwiderstand berechnen konnten. Dann haben wir an einem etwas kleineren Stromkreis das ohmsche Gesetz angewendet und die Stromstärke aus der Spannung und der Spannung berechnen. Am Ende der Stunde haben wir nur noch unsere Hausaufgaben gesagt bekommen und dann hat es auch schon geklingelt und wir durften unsere Sachen einpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''28.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir damit begonnen, die Hausaufgaben zu besprechen und noch einmal genau durch zugehen, weil einige Probleme damit hatten. Zwei Schüler durften vorne an der Tafel zwei Stromkreise anzeichnen und daran hat uns Herr Robers alles zu den Hausaufgaben erklärt. Danach haben wir uns in Gruppen zusammen getan und wir durften wieder einen eigenen Stromkreis zusammenbauen. Diesmal kam jedoch ein neues, uns noch unbekanntes Teil dazu, welches wir verwenden sollten. Es heißt &amp;quot;Transformator&amp;quot;. Er besteht aus Spulen, Kupferdraht und einem Kern. Die darum gewickelten Drähte können einen eventuell an Nähgarn erinnern. Mit der Hilfe eines Transformators kann man die elektrische Spannung erhöhen oder auch verringern. Er transformiert also Wechselspannungen (keine Gleichspannungen). Am Ende der Stunde haben wir dann noch unsere Hausaufgaben aufbekommen und dann hat es geklingelt und wir durften gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.12.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Begin der heutigen Stunde haben wir damit begonnen, die Hausaufgaben zu vergleichen. Wir sollten in unserem Lerntage einen kurzen Abschnitt einbauen, indem wir erklären sollte, was ein Transformator ist. Zwei Schüler aus der Klasse haben ihre Ergebnisse dann vorgestellt. Anschließend hat Herr Robers vorne am Lehrerpult zwei Versuche gezeigt. Der erste Versuch war zur Stromstärke an einem Transformator und der zweite Versuch war zur Stromspannung an einem Transformator. Zu diesen Versuchen hat Herr Robers noch etwas an die Tafel gezeichnet und danach hat er auch noch ein paar Formeln notiert. Gemeinsam haben wir dann noch ein Beispiel ausgerechnet. Dazu durften wir dann die Formeln verwenden und Herr Robers hatte mit uns noch offen gebliebene Fragen geklärt. Am Ende der Stunde hatte Herr Robers uns noch unsere Hausaufgaben gesagt, womit auch noch beginnen durften. Dann hat es auch schon geklingelt und wir konnten gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''12.12.2019''''' !Stunde gefehlt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Begin der Stunde haben wir die Hausaufgaben zum Transformator besprochen. Anschließend haben wir uns eine Grafik angeschaut, die Energieverlust der Transformatoren handelte. Dabei konnte man erkennen, dass zusätzlich Energie durch wärme verloren geht. Als wir damit fertig waren, haben wir mit einem neuen Thema begonnen. Das neue Thema heißt Radioaktivität und dazu sollten wir dann in zweier bis dreier Gruppen eine Mindmap erstellen, in der wir alle Sachen nannten, die wir bereits vorab schon über Radioaktivität wussten. Zum Abschluss der Stunde wir unsere verschieden Mindmaps dann noch besprochen und auch verglichen. Wir haben gesehen, dass dabei sehr viele unterschiedliche Ergebnisse raus gekommen sind und wir alle schon viele unterschiedliche Sachen wussten. Dann war die Stunde auch schon vorbei und es hat geklingelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''09.01.2020'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir zu Begin der Stunde über das neue Thema und den Inhalt der letzten Physikstunde gesprochen. Wir haben hauptsächlich über Radioaktivität gesprochen. Dann haben wir damit begonnen uns mit unserem Partner zusammen, eine Animation zum Streuversuch anzuschauen. Dazu sollten wir dann einen Text verfassen, in dem wir Erkenntnisse und eine Erklärung des Streuversuchs wiedergeben. Eine Bleiabschirmung in der sich die Alphastrahlen herausschießen strahlt auf die Goldfolie, die Goldfolie ist um landet von einem Schirm. Am anderen Ende des Schirmes ist Mikroskop, in dem sich ein Zähler auf welchem Lichtblitz auf dem Zinksulfidschirm beschattet werden können. Die gesamt Masse liegt im Kern und in der Hülle befinden sich nur die Elektronen. Der Alphastrahler befindet in einer Bleiabschirmung mit Eier schmalen Öffnung. Die Goldfolie ist etwa 1000 Atomlagen dick, es streut die Alphastrahlung in alle Richtungen. Der Zähler des Mikroskops ist an dem Schirm befestigt, dadurch gelangen die Lichtblitze auf dem Zinksulfidschirm. Nach dem Modell fließen die Atome durch die Goldfolie bis zur Gegenüberliegenden Seite. Je mehr Protonen verwendet werden, desto höher ist die Abstoßung der Teilchen. Diese Erklärung habe ich zusammen mit meiner Partnerin verfasst. Dies haben wir noch bis kurz vor Schulschluss gemacht. Dann hat Herr Robers uns noch unsere Hausaufgaben gesagt und dann hat es auch schon geklingelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''16.01.2020'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir über das Thema der vorherigen Stunde gesprochen. Danach haben wir über die Hausaufgaben besprochen. Zwei Schüler haben ihre gemachten Hausaufgaben über die Leinwand vorgestellt und wir haben sie verglichen. Anschließend haben wir über zwei Abbildungen aus unserem Buch gesprochen. Auf der ersten Abbildung war eine Zusammensetzung einiger Atomkerne abgebildet und dazu sollten wir uns sagen, was uns auffällt. Auf der zweiten Abbildung war ein Ausschnitt des Periodensystems der Elemente zu sehen und wir haben besprochen, was wichtig ist und was das Periodensystem der Elemente zeigt. Des Weiteren haben wir uns hinten im Buch einen Auszug aus der Nuklidkarte angeschaut. Diesen sollten wir anschließend auch noch beschreiben und dann sollten wir im Internet mit einem Partner zusammen Informationen über die Alphastrahlung, die Betastrahlung und die Gammastrahlung raussuchen und aufschreiben. Als wir damit fertig waren, haben wir uns mit weiteren Informationen zu der Nuklidkarte beschäftigt. Gegen Ende der Stunde haben wir unsere Ergebnisse noch besprochen und dann war die heutige Stunde auch schon vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''30.01.2020'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde hat Herr Robers und Aufgaben gegeben, die wir bearbeiten sollten, weil Herr Robers noch etwas erledigen musste. Die Aufgaben gingen über die Nuklidkarte, Zerfallsreihen, Zerfallsarten und Radioaktivität. Als Hilfe konnten wir unser normales Physikbuch und auch das Internet nutzen, um Sachen nachzuschlagen oder im Buch Sachen herauszufinden. An diesen Aufgaben haben wir dann noch fast den Rest der Stunde gearbeitet. Anschließend kam Herr Robers auch schon zurück er hat uns noch ein paar wichtige Dinge gesagt. Dabei war zum Beispiel, dass wir einen Test schreiben werden und unsere Hausaufgaben. Dann hatten wir noch fünf Minuten um den Raum sauber zu machen und dann durften wir schon gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des Versuches aus der ersten Stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zum Einstieg hat Herr Robert den Versuch aus der letzten Stunde wiederholt, da manche in der letzten Stunde nicht da waren. Wir befassen uns zur Zeit mit der elektrischen Leitfähigkeit. Herr Robers hat uns dann das Geschehen des Versuches erklärt. Dazu fertigten wir 4 verschiedene Skizzen an. Auf den Skizzen zeichneten wir 4 Endoskope. Unter denen hielten wir den Vorgang stichwortartigen Sätzen fest. Dabei begegnete uns der Begriff ,,Influenz“ dieser erklärte uns Herr Robers anschließend. Influenz ist, wenn sich Ladungen anziehen und abstoßen können und die Elektronen im Leiter verschoben werden können. Zum  Ende der Stunde führte Herr Robers einen weiteren Versuch am Pult durch, dabei rieb er einen Kunststoffstab an Schafsfell und hielt diesen an einen Wasserstrahl. Der Wasserstrahl bog sich zu dem Kunstoffstab hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:'''Wasserkreisläufe und Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''Am Anfang der Stunde haben wir nochmal ein paar wichtige Dinge aus der vergangenen Stunde wiederholt. Anschließend haben wir verschiedene Arbeitsaufträge bekommen, die wir selbstständig bearbeiten sollten. Dazu konnten wir uns auf einem Link informieren. Sie gingen rund um das Thema Wasserkreisläufe und Stromkreise. Unter anderem die verschiedenen Arten von Stromkreisen und welche Bestandteile er benötigt. Außerdem haben wir den Wasserkreislauf und den Stromkreis verglichen und die Unterschiede tabellarisch festgehalten. Am Ende der Stunde haben wir dann noch offene Fragen geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen und nochmal die wichtigsten Bestandteile eines Stromkreises wiederholt. Anschließend haben wir einen Stromkreis auf einem Steckbrett gebaut. Dazu bekamen wir ein Arbeitsblatt mit verschiedenen Aufgaben. Zuerst mussten wir einen einfachen Stromkreis nachbauen und mit einem mit einem Messgerät die elektrische Stromstärke an verschiedenen Punkten messen und aufschreiben. Wir sollten die Messwerte vergleichen und dabei ist uns aufgefallen, dass alle Werte identisch waren. Anschließend bauten wir eine Reihenschaltung. Wir missten ebenfalls die elektrische Stromstärke an verschiedenen stellen und stellten diese ebenfalls gegenüber. Die Werte waren immer noch ungefähr gleich. Danach bauten wir eine Reihenschaltung und wiederholten den Vorgang. Doch bei dieser Schaltung waren die Werte unterschiedlich, da manche Messpunkte zu beiden Glühlampen und manche Messpunkte nur zu einer Glühlampe führten. Wir verglichen unsere Ergebnisse mit anderen Gruppen und somit war die Stunde auch schon beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke und elektrische Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgabe besprochen, in der wir erklären sollten, was die elektrische Stromstärke und was die elektrische Stromspannung ist. Anschließend sollten wir in Gruppen eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett aufbauen und die elektrische Stromstärke und Stromspannung an verschiedenen Stelen mithilfe des Messgerätes messen. Dabei konnten wir feststellen, dass bei der Reihenschaltung die Stromstärke immer schwächer wurde, je weiter weg man von der Stromquelle gemessen hat. Bei der Parallelschaltung jedoch an allen Messpunkten gleich war. Am Ende der Stunde haben wir unsere Messergebnisse besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde, haben wir die Ergebnisse des Online – Versuches, den wir als Hausaufgabe machen sollten besprochen. Dazu erstellen wir ein Diagramm. Anschließend haben wir das ohmsche Gesetz kennengelernt und die Formeln aufgeschrieben. Das ohmsche gesetz zeigt den Zusammenhang zwischen Strom, Spannung und Widerstand. Wenn man die Spannung berechnen möchte, muss man den Widerstand mit dem Strom multiplizieren. Wenn man den Widerstand ausrechnen möchte, dann muss man die Spannung mit dem Strom dividieren und wenn man die Stromstärke berechnen möchte, muss man die Spannung mit dem Widerstand dividieren. Der Widerstand wird in der Einheit ,,ohm“ angegeben. Danach habe wir noch eine Definition zu dem Widerstand aufgeschrieben und dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir einen Test über die elektrische Stromstärke, die elektrische Stromspannung, den elektrischen Widerstand dem ohmschen Gesetz und der Reihen-/Parallelschaltung geschrieben. Nachdem Test hat Herr Robers uns vorne ein Experiment gezeigt. Dazu haben wir uns zwei Seiten im Buch angeguckt, dort stand dass die Länge, das Material, die Temperatur und der Querschnitt eines Drahtes den Widerstand verändern können. Wir haben vorne verschiedene Drähte gespannt. Zu dem Versuch hielten wir folgendes fest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je dicker der Draht, desto größer der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je größer die Querschnittsfläche eines Leiters, desto kleiner der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je  größer der Durchmesser, desto die Stromstärke und desto geringer der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir uns im Buch den spezifischen Widerstand verschiedener Materialien angeschaut. Wir fanden heraus, dass Kupfer am besten geleitet hat, da der Draht aus Kupfer, wegen der hohen Temperatur durchgebrannt ist. Im Buch stand ebenfalls, dass Silber den besten und Kohle den schlechtesten Widerstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse der Schaltung der letzten Stunde besprochen und verglichen. Danach haben 2 Mitschüler eine Parallelschaltung mit 6 verschieden großen Widerständen auf dem Steckbrett aufgebaut. Anschließend hat Herr Robers diese an die Tafel gezeichnet, den wir abzeichnen sollten. Währenddessen haben wir unseren Physiktest und unsere Quartalsnote zurückbekommen. Danach haben wir Formeln notiert, mit denen man den Gesamt Widerstand berechnen kann. Zunächst haben wir den 1 und den 2 Widerstand zusammen gefasst dies haben wir so lange gemacht, bis es nur noch einen Widerstand für den gesamten Stromkreis gab. Zum Schluss haben wir von der aufgebauten Parallelschaltung die Stromstärke und die Spannung gemessen und diese anhand einer Rechnung kontrolliert. Wir könnten erkennen, dass beide Ergebnisse ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde durften Luca und ich  eine Reihen- und eine Parallelschaltung  an die Tafel zeichnen. Dazu haben wir dann die Hausaufgaben besprochen, da viele bei dieser Probleme hatten. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben wieder einige Stromkreise gebaut. Jedoch mit einem neuen Bestandteil, dem Transformator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Transformator besteht aus mehreren Spulen bzw. Wicklungen, die aus Kupferdraht gewickelt sind und sich auf einem gemeinsamen Magnetkern befinden. Mit einem Transformator kann man die Spannung und die stärke verändern. Sowohl ins positive als auch ins negative. Wenn an die Spule eine Wechselspannung angelegt fließt ein Wechselstrom durch die Spule. Dieser Wechselstrom erzeugt in der Wicklung ein magnetisches Feld, welches die Frequenz der Wechselstromquelle ändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekamen zusätzlich einen Magnet, den wie in den Transformator halten sollen. Dabei konnten wir feststellen, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magnet hineingehalten hat er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. Dies war ebenfalls unterschiedlich je nachdem von welcher Seite man den Magnet hinein gehalten hat. Dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu beginn der Stunde hat einer meiner Mitschüler seine Hausaufgaben vorgestellt und wir sind nochmal darauf eingegangen, was ein Transformator ist  und was dieser macht. Anschließend haben wir uns im Buch 2 Seiten zur Funktionsweise eines Generators durchgelesen. In einem Generator bewegen sich Spule und Magnet gegeneinander. Dadurch entsteht ein Magnetfeld, was sich jedoch häufig verändert. Dazu hat Herr Robers einen Versuch durchgeführt. Dieser bestand darin, dass Herr Robers einen drehenden Magnet an eine Spule gehalten hat. Wir konnten beobachten, dass sich der Zeiger des Messgerätes hin und her bewegte. Danach fertigten wir eine Skizze zum Strom und Spannung am Transformator an und führten verschiedene Rechnungen durch. Am Ende der Stunde führten wir dann noch ein Experiment zum Hochstrom und zur Hochspannung an. Dabei erhitzen wir einen Nagel, bis dieser glühte. Herr Robers hielt zwei Senkrechte ,,Stäbe“ an den Nagel und man konnte sehen, dass der Funke nach oben stiegt und bogenförmig mit den  beiden ,,Stäben“ verbunden war. Zog man die beiden ,,Stäbe2 auseinander, so würde der Bogen größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu beginn der Stunde haben wir uns mit den Hausaufgaben befasst, in der wir Aufgaben zum Transformator bearbeiten sollten. Anschließend beschäftigten wir uns mit einer Grafik, die zeigte, dass Transformatoren den Energieverlust verringern.Wir konnte ebenfalls feststellen, dass Energie durch Wärme verloren geht. Damit beendeten wir das Thema und begannen nun mit einem neuen Thema und zwar der Radioaktivität. Dazu sollten wir in zweier bis dreier Gruppen eine Mindmap erstellen, in der wir alles zusammenfassten was wir bereits über Radioaktivität wussten. Danach sahen wir uns die Mindmaps der anderen an und verglichen diese. Es gab viele unterschiedliche Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Die heutige Stunde beschäftigten wir uns  mit Rutherfords Streuversuch. Dazu sollten wir uns in Partnerarbeit eine Simulation anschauen und diese in einem Text erläutern und erklären. Der Versuch war wie folgt aufgebaut: &lt;br /&gt;
Alphastrahler befinden sich in einer Bleiabschirmung, dieser hat eine Öffnung, die zu einer Goldfolie zeigt. Um die Goldfolie herum befindet sich ein Zinksulfidschirm. Die Alphastrahlen schießen zu der Goldfolie. Die Alphateilchen gehen durch die Goldfolie durch allerdings manche werden die Alphateilchen abgestoßen und streuen in alle Richtungen und landen auf dem Zinksulfidschirm. Umso mehr Protonen sich im Atomkern befinden umso mehr werden die Alphastrahlen abgestoßen. Umso mehr Energie die Alphastrahlen haben umso schneller und weiter schießen sie. Umso kleiner die Neutronenzahl ist, desto weiter- schießen die Alphastrahlen. Rutherford beobachtete die Alphateilchen und maß den Winkel der Ablenkung. Er stellte fest, dass die Messungen und die Berechnungen identisch waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''16.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Alpha-, Beta- und Gammastrahlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde besprachen wir die Hausaufgaben, in der Wir einen Steckbrief zu Atomen entwerfen sollten. Anschließend haben wir uns eine Seite im Buch angeguckt, dort waren 2 Abbildungen auf der ersten Abbildung sah man die Zusammensetzung von eines Atomkernes und auf der anderen Abbildung war ein Aussicht des Periodensystems zusehen. Wir sollen sagen, was uns an den Abbildungen auffällt und beschreiben, was zu sehen ist. und dort über 2 Abbildungen. Da ich nur bis zur Hälfte der Stunde anwesend war habe ich den Rest aus den anderen Lerntagebüchern. Wir schauten uns hinten im Buch einen Teil der Nuklidkarte an. Wir sollten mithilfe dieser Karte und dem Internet mit unserem Partner etwas über die Alpha-, Beta- und Gammastrahlung herausfinden. Wir stellten fest, dass die Alpha- und Betastrahlung stark ionisiert ist und die Betastrahlung sogar Neutronen in Protonen umwandelt. Die Gammastrahlung hingegen ist schwach ionisiert, deshalb ist sie auch eine elektromagnetische Strahlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Elektroskop-Versuch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit der letzten Stunde wiederholt. Anschließend haben wir eine Skizze angefertigt, in der wir vier Elektroskope gezeichnet haben. Das erste Elektroskop war das ungeladene Elektroskop, das zweite zeigte, wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drücken, das dritte Elektroskop zeigte, wie der Zeiger durch die Hand neutral wird und das letzte Elektroskop zeigte, wie die Elektronen sich im ganzen Elektroskop verteilen. Außerdem haben wir den Begriff „Influenz“ kennengelernt. Man spricht von Influenz, wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, wenn man einen geladenen Körper an das Metall hält. Am Ende der Stunde hat Herr Robers mit uns noch einen kleine Versuch durchgeführt, in dem er einen Kunststoffstab an der Schafswolle gerieben hat und anschließend unter einen Wasserstrahl, welcher sich dadurch verbog, gehalten hat. Wir haben also grob gesagt gelernt, was Influenz ist und das man das Fließen von Elektronen in einem Leiter „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Stromkreislauf und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen. Anschließend haben wir selbstständig Arbeitsaufträge, welche auf dem Wiki standen, bearbeitet. Wir sollten eine Tabelle mit drei Spalten erstellen, die erste Spalte mit Wasserkreislauf, die zweite mit Stromkreislauf und die dritte war für die Hausaufgabe. Anschließend haben wir uns zu diesen Themen, über einen Link, den Herr Robers uns eingefügt hat, informiert und die Tabelle anschließend ausgefüllt. Danach haben wir eine Aufgabe zu verschiedenen Stromkreisarten bearbeitet. Auch dazu haben wir uns über einen Link informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromkreisläufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir in Gruppen, eigene Stromkreisläufe auf einem Steckbrett aufgebaut. Anschließend haben wir ein Arbeitsblatt bekommen, auf dem weitere Aufgaben zu Stromkreisen waren, welche wir dann bearbeitet haben. Wir sollten zuerst einen einfachen Stromkreis aufbauen und die elektrische Stromstärke an verschiedenen Stellen von dem Messgerät ablesen. Anschließend haben wir die Messwerte verglichen und uns ist aufgefallen, dass dabei alle Messergebnisse gleich waren. Anschließend sollten wie eine Reihen- und eine Parallelschaltung aufbauen und wieder an verschieden Stellen die Stromstärke ablesen. Dabei ist uns aufgefallen, dass es bei der Reihenschaltung nur minimale Unterschiede gab, im Gegensatz zur Parallelschaltung, bei der es große Unterschieden bzw. Abweichungen gab. Am Ende der Stunde haben wir die Aufgaben besprochen und unsere Messergebnisse mit denen der Anderen verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 26.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromstärke und elektrische Spannung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, indem wir verglichen haben, was elektrische Stromstärke bzw. elektrische Spannung ist. Anschließend haben wir uns die Arbeitsaufträge auf dem Luis runtergeladen. Wir sollten in den gleichen Gruppen wie letzte Woche eine Parallelschaltung und eine Reihenschaltung auf dem Steckbrett aufbauen und anschließend wieder mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen messen. Wir haben festgestellt, dass bei der Parallelschaltung die Stromstärke an allen Stellen gleich war. Bei der Reihenschaltung wurde die Stromstärke jedoch immer schwächer, je weiter wirr von der Stromquelle gemessen haben. Dies liegt daran, dass die verfügbare Energie sich aufteilen muss. Anschließend haben wir noch Gleichungen für sowohl die Parallelschaltung, als auch für die Reihenschaltung aufgestellt. Am Ende der Stunde haben wir uns noch auf einer Internetseite angemeldet, welche wir für die Hausaufgabe benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 31.10.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Spannung und Stromstärke am Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Ergebnisse des Experimentes besprochen, welches wir eigenständig in den Ferien bearbeitet haben. Dazu haben wir dann ein Diagramm erstellt. Anschließend haben wir uns noch das Ergebnis notiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10*c mit I in Am.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- I = 0,01 * U mit I in A und U in V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir noch die Interpretation des Ergebnisses aufgeschrieben, welche lautete:&lt;br /&gt;
Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir noch etwas Allgemeines, die Definition und die Einheit aufgeschrieben. Danach haben wir dann wieder in unseren Gruppen, auf dem Steckbrett Stromkreise gesteckt. Am Ende der Stunde wurden uns die Themen für den Test genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 14.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Der elektrische Widerstand''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zuerst einen Test geschrieben. Danach haben wir den elektrischen Widerstand besprochen, indem Herr Robers ein Experiment vorgeführt hat. Wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand einige Dinge eine Rolle spielen, da diese beeinflussend sind. Dazu gehören das Material, die Temperatur, der Querschnitt und die Länge. Anschließend haben wir dazu in unseren Tischgruppen eine Schaltung auf dem Steckbrett gesteckt. Dabei sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass je dicker der Draht, desto größer der Widerstand; je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke und je besser der Leiter, desto größer die Stromstärke.&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir den Versuch noch einmal mit Kupfer durchgeführt. Bei diesem ist die Wärmeleitfähigkeit überstiegen und das Kupfer durchgebrannt, durch die hohe Temperatur und weil Kupfer sehr gut leitet. Am Ende der Stunde haben wir uns noch im Buch den spezifischen Widerstand von verschiedenen Materialen angeschaut.  Dabei haben wir erfahren, dass Kohle den schlechtesten und Silber den besten Widerstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang Stunde haben wir die Ergebnisse, die wir bei der Schaltung von letzter Woche herausbekommen haben, besprochen. Danach hat Herr Robers eine Schaltung aufgebaut, welche wir abgezeichnet haben. Währenddessen haben wir unsere Somi-Noten bekommen. Die Schaltung, die wir abgezeichnet haben, hatte 6 Widerstände. Anschließend haben wir uns angeschaut, welcher dieser Widerstände man zusammenfassen kann. Dabei mussten wir auf die Reihen- und Parallelschaltung achten. Dies haben wir dann noch einmal wiederholt, sodass wir am Ende nur noch einen Widerstand übrig hatten. Von diesem Stromkreis, welcher eben nur einen Widerstand hatte, haben wir dann die Spannung und die Stromstärke gemessen. Unsere Messergebnisse haben wir als letztes noch anhand der Formeln überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 28.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Der Transformator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben, welche über die Reihen- und Parallelschaltung ging, besprochen. Anschließend haben wir in unseren Tischgruppen wieder Stromkreise auf dem Steckbrett gesteckt/ aufgebaut. Dabei haben wir dieses mal ein neues Bestandteil kennengelernt, welches wir auch bei unseren Stromkreisen verwenden sollten. Der Transformator. Anschließend haben wir die Stromstärke und die Spannung bei unseren Stromkreisen gemessen. Dabei stellten wir fest, dass ein Transformator sowohl Spannung, als auch die Stromstärke beeinflussen kann. Wir haben dann einen Magneten in den Transformator gehalten und haben festgestellt, dass der Magnet entweder stark angezogen oder stark abgestoßen wurde. Dies kam darauf an, mit welchem Pol wir den Magneten in den Transformator gehalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Transformator besteht aus einer Feld- und einer Induktionsspule. Diese sitzen auf einem geschlossenen Eisenkern ohne leitende Verbindung. &lt;br /&gt;
Der Transformator wird benötigt um eine Wechselspannung zu erhöhen oder abzusenken, zum Beispiel ein Handyladegerät (von 230V auf 5V). &lt;br /&gt;
Durch die Feldspule fließt ein Wechselstrom, der dort ein sich änderndes Magnetfeld erzeugt. Der Eisenkern leitet dieses Feld jetzt zur Induktionsspule, bei der das Wechselfeld wieder eine Spannung erzeugt. Dies nennt man Induktion. &lt;br /&gt;
Hohe Anzahl an Windungen bei der Feldspule+ weniger Windungen bei der  Induktionsspule = Spannungssenkung, umgekehrt eine Spannungserhöhung; gleiche Anzahl an Windungen = gleichbleibende Spannung. &lt;br /&gt;
Die Stromstärke verhält sich umgekehrt proportional zur Spannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Generator und Transformator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgabe der letzten Stunden besprochen, welche zum Transformator war. Anschließend haben eine Seite im Buch gelesen, zum Thema Generator. Zur Anschaulichung hat Herr Robers uns dazu ein passendes Experiment gezeigt. Dabei haben wir dann festgestellt, dass es sich bei einem Generator um eine Wechselspannung handelt. Außerdem zeigte Herr Robers uns noch einmal einen Versuch zum Transformator, wobei die Spannung und Stromstärke gemessen wurden. Dabei hatten die beiden Spulen des Transformators unterschiedlich viele Windungen. Also wurde der Strom zuerst in die Spule mit weniger Windungen geleitet und beim zweiten mal, nachdem Herr Robers den Transformator gedreht hat, in die Spule mit mehr Windungen. Anschließend hat Herr Robers uns zusammenfassend noch einmal ein Tafelbild aufgezeichnet. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns nochmal zwei Experimente gezeigt. Ein für den Hochstrom und eins für die Hochspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Radioaktivität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen, bei denen wir Aufgaben zum Transformator gemacht haben. Danach haben wir uns eine Grafik dazu angeschaut, dass Transformatoren die Energieverluste verringern. Dabei haben wir festgestellt, dass auch zusätzlich auch noch mal Energie durch Wärme verloren geht. Anschließend haben wir uns mit unserem neuen Thema, der Radioaktivität, beschäftigt. Dazu haben wir in Partnerarbeit eine Mindmap erstellt, in der wir verschiedene Unterthemen hatten, wie z.B. Strahlung. Diese Mindmaps haben wir am Ende der Stunde vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 09.01.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Rutherfords Streuversuch'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir uns im Buch und im Internet über Rutherford informiert. Anschließend haben wir uns in Partnerarbeit eine Simulation zu Rutherfords Streuversuch im Internet angeschaut. Bei seinem Versuch nahm Rutherford eine dünne Goldfolie, welche von Alphateilchen beschossen wurde. Die Quelle, aus der die Alphateilchen raus geschossen wurden, war von einer Art Hülle umgeben, damit die Alphateilchen nur in eine bestimmte Richtung gelenkt werden. Um die Leuchtfolie befand sich eine Art Schirm. Mit seinem Versuch wollte Rutherford feststellen, ob die Alphateilchen durch die Folie durch kommen oder ob sie abgelenkt werden bzw. nicht durchkommen. Er stellte fest, dass fast alle Alphateilchen durch die Folie hindurch kamen und nur wenige an der Folie hängen geblieben waren. Rutherford hat diese Ablenkung berechnet, beobachtet und den Ablenkungswinkel gemessen. Dabei hat er dann festgestellt, dass Messungen und Berechnungen übereinstimmten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 16.01.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Arten von radioaktiven Strahlen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir das Thema der letzten Stunde, Rutherfords Streuversuch, noch einmal besprochen. Anschließend haben wir die Hausaufgaben vorgestellt, also die Atomsteckbriefe, welche auf verschiedene Weisen gelöst wurden. Dann haben wir uns im Buch einen Teil einer Nuklidkarte angeschaut und festgestellt, dass man darauf Protonen, Neutronen und Nukleonen ablesen kann. Daraufhin haben wir uns über die Alpha-, Beta- und Gammastrahlung informiert und dies an der Tafel zusammengetragen. Dabei stellten wir fest, dass bei der Alphastrahlung ein Alpha-Zerfall vorliegt und bei der Betastrahlung ein Beta-Zerfall. Bei der Gammastrahlung liegt jedoch kein Gamma-Zerfall vor, da sich dabei nichts im Kern ändert. Außerdem haben wir erkannt, dass die Betastrahlung ionisierend, die Alphastrahlung stark ionisierend und die Gammastrahlung nur schwach ionisierend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 30.01.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Nuklidkarte, Zerfallsreihen, Zerfallsgesetz, Halbwertszeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zu Beginn Aufgaben bekommen, welche wir anschließend eigenständig bearbeitet haben. Zuerst sollten wir angeben, welche Informationen auf der Nuklidkarte zu finden sind. Dabei haben wir herausgefunden, dass man die Massenzahl, Halbwertszeit, Zerfallsart, relative Atommasse, Isotopenhäufigkeit, das Elementsymbol, die Zahl der Neutronen und Protonen und ob das Nuklid stabil oder instabil ist. Dann haben wir anhand dieser Informationen zwei Isotope untersucht. Anschließend haben wir dann verschiedene Zerfallsreihen mithilfe der Nuklidkarte angefertigt. Als nächstes haben wir uns eine Simulation zum Zerfall und zur Halbwertszeit angeschaut und anschließend Fragen dazu beantwortet, wie beispielsweise was das Zerfallsgesetz beschreibt. Als letztes sollten wir dann noch zum Zerfallsgesetz Aufgaben bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 05.09.2019 – Das Elektroskop'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde vom 5.9.19 haben wir uns mit dem Elektroskop befasst und ein Experiment gemacht. In dem Experiment wurde ein Kunstoff-Stab an einem Fell gerieben und somit wurden dieser Negativ aufgeladen, da das Schafsfell Elektronen auf den Stab übertragen hat. Anschließend wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab das Elektroskop berührt und die Elektronen wurden nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Metall, wodurch sich der Stab bewegte, da die Elektronen sich gegenseitig abstoßen. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, gelangen die Elektronen durch die Hand und den Körper in den Boden. Wenn der Finger dann weggenommen wird, verteilen sich die Elektronen wieder im ganzen Elektoskop. Da aber nun überall Elektronen fehlen, ist es nun positiv geladen. &lt;br /&gt;
Nach dem Experiment haben wir dies zeichnerisch festgehalten und noch eine Schlussfolgerung aufgeschrieben:&lt;br /&gt;
* Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen, oder abstoßen (gleich geladen)&lt;br /&gt;
* Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
* Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft / Ladung verschoben werden (Influenz)&lt;br /&gt;
* Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 12.09.2019 - Strom und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir noch einmal wiederholt, was die Elektrische Influenz ist. Anschließend haben wir uns einen Link angeschaut, unter dem man ein Lernmodul für Strom und Wasserkreisläufe finden konnte. Anhand einer Tabelle sollten wir diese dann vergleichen. Danach haben wir noch weitere Aufgaben zum Strom und Wasserkreislauf bearbeitet und am Ende der Stunde haben wir noch Fragen zu dem Thema beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 19.09.2019 - elektrische Stromkreisläufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir etwas über elektrische Stromkreisläufe gelernt. Als erstes haben wir alles wichtige aus der vergangenen Stunde wiederholt. Anschließend haben wir auf einem Steckbrett einen Stromkreislauf gebaut. Zuerst war ein ganz normaler Stromkreislauf gefordert. Dann haben wir mit einem Messgerät den Stromfluss darin gemessen. Die Messwerte waren alle gleich. Anschließend sollten wir eine Reihenschaltung aufbauen und diese Messen. Dort unterschieden sich die Werte minimal voneinander. Am Ende haben wir noch eine Parallelschaltung gesteckt und erneut mit dem Messgerät gemessen. Hierbei gab es große Abweichungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 26.09.2019 – Spannung und Stromstärke'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir noch einmal die Sachen der letzten Stunde wiederholt und unsere Hausaufgaben besprochen. Dann sollten wir auf einem Steckbrett eine Reihen und eine Parallelschaltung bauen. Anschließend haben wir dann herausgefunden, dass bei einer Reihenschaltung die Stromstärke aufgeteilt wird aber bei einer Parallelschaltung nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 14.11.2019 – Leiter''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir verschiedene Leiter verglichen und in Form eines Experimentes herausgearbeitet, welche Eigenschaften dabei wichtig sind. Wir haben die verschiedenen Leiter eingespannt und in den Stromkreis angeschlossen. Dabei fanden wir heraus, dass die Querschnittsfläche, die Länge und das Material Einfluss auf die Stärke des Wiederstandes haben. Anschließend hat Herr Robers den Draht durchgebrannt und dies wurde damit erklährt, dass durch Erhöhung der der Spannung mehr Elektronen durch den Leiter fließen (auf gleichem Platz) und somit viel Reibung entsteht. Aus dieser Reibung entsteht dann die Wärme, die sich steigert und schließlich den Draht durchbrennen lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 21.11.2019 – Elektrik''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit Widerständen beschäftigt, in dem wir mehrere Widerstände in Reihen und Parallelschaltungen eingebaut haben. Dabei kann man dann verschiedene Widerstände mit Formeln zusammenrechnen. Z.B. mit R1 + R2 + R3 = Rgesamt. Danach haben wir noch einmal die Funktionen und die Vor und Nachteile von Reihen und Parallelschaltungen thematisiert, mit dem Formeln U=R*I und R=I/U. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 28.11.2019 – Elektromagnet''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stunde haben wir uns mit dem Elektromagnet befasst. Wir haben mit einem Magneten und mit zwei Kupferspulen einen einfachen Stromkreis gebaut und herausgefunden, dass der Magnet durch die alleinige Kraft der Abstoßung aus dem Loch in der Spule geschossen ist. Durch die Spulen wurde ein Magnetfeld erzeugt, dass dies möglich gemacht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 5. 12. 2019 – Der Transformator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir die Aufgaben zum Transformator besprochen. Anschließend haben wir uns dem Text zum Generator durchgelesen, welcher ähnlich funktioniert wie der Transformator. Danach haben wir ein Experiment mit einem Generator zur Erzeugung von Strom gemacht. Weithin hat Herr Robers dann einen Transformator geholt, welcher die Spannung und den Strom in gleicher Weise wechselt. Der Hochstrom hat 100 Ampere und die Hochspannung liegt zwischen 1000 und 2000 Volt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 12.12.2019 – Hochspannung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am heutigen Tage haben wir am Anfang der Physikstunde noch einmal unser Wissen zum Transformator aufgefrischt. Stromstärke und Spannung verhalten sich antipropotional, wenn sie transformiert werden. Anschließend haben wir mit unserem neuen Thema angefangen, der Radioaktivität. Wir sollten in einer Gruppe eine Mindmap erstellen, mit allem was wir über das Thema wissen und herausfinden können. Diese sind auf dem Wiki zu finden. Anschließend haben wir noch über die Entdeckerin Marie Curie gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 9.01.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir uns mit Rutherfords Streuversuch beschäftigt. Bei diesem ist ein Zinksulfidschirm vor einen Strahler, welcher Alphateilchen abgibt gespannt. Außenrum befindet sich eine Bleiabschirmung mit einer kleinen Lücke für die Alphateilchen. Zu beobachten ist bei diesem Versuch, dass die Alphateilchen teilweise abgelenkt werden. Dies geschah wegen dem Atomkern, welcher, in etwa die Größe einer Stecknadel hat, wenn der Atomradius so groß wie ein Heißluftballon wäre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 16.01.2019 - Die Alpha Beta und Gammastrahlung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir über die Alpha Beta und Gammastrahlung gesprochen. Wir sollten uns dann im Internet Informationen dazu heraussuchen. &lt;br /&gt;
*Die Alphastrahlung besteht aus doppelt positiv geladenen Teilchen. &lt;br /&gt;
*Die Betastrahlung besteht aus Elektronen, welche eine sehr hohe Geschwindigkeit haben. &lt;br /&gt;
*Die Gammastrahlung ist eine Energiereiche elektromagnetische Strahlung mit für das Nuklid typischer Energie welche kaum abschirmbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Versuchsbeschreibung und Erklärung Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde hat Herr Robers uns einen Versuch mit einem Elektroskop gezeigt. Wir haben diesen anhand der Erkenntnisse erklärt und sind zu dem Schluss gekommen, dass durch die Reibung eines Kunststoffstäbchens mit Schafsfell Elektronen im Kunststoffstäbchen freigesetzt werden und durch das Halten des Kunststoffstäbchens über den Teller des Elektroskops diese und die im Elektroskop vorhandenen Elektronen nach unten gedrückt werden. Diesen Vorgang kann man durch das zusätzliche Halten eines Fingers an das untere Ende des Zeigerhalters manipulieren, sodass eine Influenz entsteht. Setzt man eine Kugel auf den Teller und reibt mit dem geladenen Kunststoffstäbchen immer wieder über diese, so passiert das gleiche, nur etwas verzögert. Hält man ein Glimmlämpchen im direkten Anschluss des Versuches an die Kugel, so kann man ein Aufleuchten und ein Knistern wahrnehmen. Unsere Hausaufgabe war es, ein Lerntagebuch anzufertigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema''': Wasserkreisläufe und Stromkreise  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Anfang haben wir wichtige Aspekte aus der letzten Stunde wiederholt. Danach sollten wir mithilfe verschiedener Aufgaben und eines Lernvideos die Themen Wasserkreisläufe und Stromkreise bearbeiten. Beim Thema Stromkreise gab es außerdem Informationen zu verschiedenen Stromkreisen und welche Bestandteile zu einem Stromkreis gehören. Anschließend haben wir die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Wasserkreislauf und Stromkreis in einer Tabelle festgehalten. Zum Ende der Stunde haben wir Fragen zum oben angegebenen Thema geklärt. Als Hausaufgabe sollten wir das Lerntagebuch machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrische Stromkreise  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen und die wichtigsten Aspekte zu einem Stromkreis wiederholt. Danach sollten wir einen Stromkreis auf ein Steckbrett bauen, dazu bekamen wir ein digitales Arbeitsblatt mit Arbeitsaufträgen. Wir sollten als erstes einen normalen Stromkreis nachbauen, die Werte mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen messen und in einer Tabelle festhalten. Beim Vergleichen der Werte bemerkten wir, dass sie nahezu identisch waren. Bei der Reihenschaltung, die wir anschließend bauen sollten, haben wir den Vorgang wiederholt. Wir trugen die Messwerte in eine andere Tabelle ein und verglichen wieder. Auch hier waren die Werte identisch. Als wir dann eine weitere Schaltung, eine Parallelschaltung, aufgebaut haben und wieder gemessen und ausgewertet haben, waren die Werte nicht mehr identisch, sondern gingen auseinander. Das lag daran, dass die Punkte, wo wir gemessen haben, nicht konstant gleich waren, sondern immer zu unterschiedlichen Standorten. Anschließend haben wir unsere Ergebnisse mit anderen Gruppen besprochen und ausgewertet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrische Stromstärke und elektrische Spannung  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst haben wir die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppen eine Reihenschaltung auf dem Steckbrett aufbauen. Der Arbeitsauftrag war, die Spannung und die Stromstärke zu messen. Also mussten wir mit einem Messgerät an verschiedenen Punkten messen. Dabei ist uns aufgefallen, dass je weiter weg man von der Stromquelle gemessen hat, desto niedriger wurden die Werte der Stromstärke. Als wir den selben Vorgang bei einer Parallelschaltung angewendet haben, stellten wir fest, dass die Werte konstant gleichblieben. Anschließend haben wir unsere Ergebnisse in der Klasse besprochen. Als Hausaufgabe sollten wir einen Online-Versuch machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Das ohmsche Gesetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse aus dem Online-Versuch ausgewertet und besprochen. Diese haben wir in einem Diagramm festgehalten. An diesem Diagramm haben wir das ohmsche Gesetzt hergeleitet und Formeln aufgeschrieben, mit denen man mithilfe des ohmschen Gesetzes die Spannung (U), Stromstärke(I) und den Widerstand(R) berechnen kann. Die Spannung erhält man, wenn man den Widerstand mit der Stromstärke multipliziert, den Widerstand kann man berechnen, indem man die Spannung durch die Stromstärke teilt und diese wiederum erhält man, wenn man die Spannung durch den Widerstand teilt. Außerdem wird die Spannung in Volt (V), die Stromstärke in Ampère (A), und der Widerstand in Ohm (Ω) angegeben. Das ohmsche Gesetz zeigt, dass diese drei Faktoren zusammenhängen. Wir haben außerdem noch eine Definition zum Widerstand aufgeschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.19  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrischer Widerstand eines Leiters  &lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test über Reihen- und Parallelschaltung, Spannung, Stromstärker und dem ohmschen Gesetz geschrieben. Anschließend wurde ein Experiment durchgeführt. Dafür brauchte man einen Stromgenerator, Kabel und Draht. Wir haben die Kabel mit dem Draht verbunden. Somit wollten wir den elektrischen Widerstand eines Leiters herausfinden. Wir haben dann das Ergebnis besprochen und zu dem Ergebnis gekommen, dass je größer die Fläche, desto kleiner der Widerstand, je kürzer der Draht, desto mehr Stromstärke, und je höher der Strom ist, desto mehr Reibung entsteht, desto heißer wird der Draht, gekommen.  Anschließend haben wir mit einem weiteren Experiment die Konstante Rho, die spezifischer Widerstand genannt wird, von Kupfer gesehen. Das Kupfer ist durchgebrannt, wie bei einer Sicherung. Bei einem anderen Stoff konnte man sehen, dass der spezifische Widerstand viel Größer war, als bei Kupfer. Als man dann ein Stück Papier auf den Draht hielt, fing es an zu brennen. Anschließend haben wir die spezifischen Widerstände bei verschiedenen Stoffen verglichen und sind zu dem Schluss gekommen, dass Kohle der schlechteste Leiter und Platin der beste Leiter ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst haben wir die Ergebnisse der letzten Stunde besprochen und verglichen. Anschließend haben wir ein Experiment am Steckbrett durchgeführt. Zwei Mitschüler sollten eine Parallelschaltung mit 6 verschieden großen Widerständen auf dem Steckbrett aufgebaut. Anschließend sollten wir eine Skizze von der Tafel zu dem Stromkreis abzeichnen. Parallel dazu haben wir unseren Physiktest und unsere Quartalsnote bekommen. Danach haben wir Formeln notiert, mit denen man den Gesamtwiderstand berechnen kann. Zunächst haben wir den ersten und zweiten Widerstand zu einem Widerstand für den gesamten Stromkreis zusammengefasst. Anschließend haben wir von dem Stromkreis die Stromstärke und die Spannung gemessen und diese anhand einer Rechnung kontrolliert. Daraus konnten wir schließlich erfassen, dass beide Resultate ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir ein Experiment gemacht. Zwei Schülerinnen sollten eine Reihen- und eine Parallelschaltung an die Tafel zeichnen. Anschließend haben wir die Hausaufgabe anhand der beiden Zeichnungen besprochen. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben auf einem Steckbrett Stromkreise gebaut. Wir haben einen Transformator mit in diesen Stromkreis eingebaut. Transformatoren werden verwendet, um elektrische Energie eines Wechselstromes von einem Primärstromkreis auf einen Sekundärstromkreis zu übertragen. Bei dieser Übertragung kann man die Werte für die Spannungen und Stromstärken verändern. Das Funktionsprinzip von Transformatoren beruht auf der elektromagnetischen Induktion. Zusätzlich bekam jede Gruppe einen Magneten, den wir in den Transformator halten sollen. Wir konnten bei dem Experiment beobachten, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magneten in den Transformator geschoben hat, er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. Zum Schluss der Stunde haben wir die Ergebnisse besprochen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator und Generator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir die Hausaufgabe besprochen. Anschließend haben wir etwas zu Spannung und Strom am Transformator aufgeschrieben. Dabei haben wir Formeln aufgeschrieben, mit denen man die verschiedenen Werte berechnen kann. Die Formeln lauten:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Spannung: &lt;br /&gt;
np/ns =Up/Us  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		  &lt;br /&gt;
Für Stromstärke: &lt;br /&gt;
np/ns =Is/Ip   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sollten wir etwas im Buch über Generatoren lesen. Als wir alle fertig mit Lesen waren, hat Herr Robers uns anhand eines Experimentes gezeigt, dass Generatoren mit Wechselspannung funktioniert. Als wir dieses Experiment besprochen haben, gab es noch zwei weitere Experimente. Eins zur Hochspannung und eins zum Hochstrom. Beide Experimente wurden mit einem Transformator durchgeführt. In dem Experiment zum Hochstrom hat Herr Robers einen Nagel an einen Transformator befestigt und den Transformator an einen Generator angeschlossen. Sobald Strom geflossen ist, hat der Nagel, der aus Eisen bestand, angefangen zu glühen. Wir haben dann die Stromstärke gemessen. Bei dem Experiment zur Hochspannung haben wir anhand von einer Körnerleiter und einer Sprude mit einer 6-Fach-Bindung die Spannung gemessen. Dabei konnte man sehen, wie ein Plasma durch die Lücke zwischen der Körnerleiter bogenförmig nach oben steigt und verschwindet. Dies lässt sich damit erklären, dass Wärme nach oben steigt. Zum Schluss der Stunde konnten wir mit unseren Hausaufgaben anfangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn des Unterrichts haben wir den Versuch mit dem Elektroskop von der letzten Stunde wiederholt. Nach dem besprechen des Versuchs, haben wir eine Skizze angefertigt. Auf der ersten Abbildung ist ein ungeladenes Elektroskop abgebildet. Auf der zweiten Abbildung wird abgebildet, wie der negativ geladene Starb das Elektroskop berührt, dabei die Elektronen nach unten drückt und der Zeiger ausschlägt. Die dritte Abbildung zeigt, wie der Zeiger wieder durch die Berührung mit der Hand, neutral wird und zurück geht. Schließlich auf der letzten, der vierten Abbildung wird gezeigt, wie sich die Elektronen im ganzen Elektroskop verteilen, da man die Hand vom Elektroskop wegnimmt. Anschließend habe wir noch eine Schlussfolgerun erstellt, dabei haben wir auch die Influenz kennengelernt. Denn man nennt es Influenz, wenn man durch äußere Kraft/ Ladung die Elektronen, welche sich in einem Leiter befinden, verschiebt. Denn Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht. Außerdem haben wir gelernt, dass fließende Elektronen in einem Leiter, „elektrischen Strom“ nennt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal das wichtigste wiederholt, wie zum Beispiel was die Influenz ist. Danach haben wir Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreis bekommen, welche wir dann den Rest der Stunde bearbeitet haben. In der ersten Aufgabe sollten wir uns zwei Simulationen angeguckt, einen zum Wasserkreislauf und einen zum Stromkreislauf. Dann sollten wir anhand einer Tabelle die beiden Stromkreisläufe vergleichen. In der zweiten Aufgabe haben wir verschiedene Stromkreisarten kennengelernt, ca. neun Stück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Im heutigen Unterricht haben wir in 4er Gruppen Stromkreisläufe auf einem Steckbrett gebaut. Außerdem benötigten wir mehrere Leiter, eine Stromquelle, ein Messgerät, mit dem wir die Stromstärke messen können und einen Verwender (in unserem Fall eine Glühbirne). Danach bearbeiteten wir ein Arbeitsblatt vom Luis. In der ersten Aufgabe mussten wir einen normalen Stromkreis bauen und an vier verschiedenen Stellen die Stromstärke messen, dabei ist uns aufgefallen, dass alle Messwerte gleich waren. Danach mussten wir eine Reihenschaltung und auch dort maßen wir an vier verschiedenen Stellen, die Stromstärke aus. Bei diesem Stromkreislauf fiel uns auf, dass es nur minimale Abweichungen der Messwerte gab. Darauf hin bauten wir eine Parallelschaltung, hier fiel uns allerdings auf, dass bei allen vier unterschiedlichen Messstellen, starke Abweichungen gab. Zum Ende der Stunde besprachen wir die Aufgaben noch und verglichen unsere Messwerte der vier Stellen, von den drei unterschiedlichen Stromkreisläufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir uns mit der Hausaufgabe zu dem ferngesteuerten Versuch beschäftigt. In einer Exel Datei notierten wir uns einige Messwerte über die Spannung und die Stromstärke. Diese Messewerte hielten wir dann in einem Punktdiagramm fest. Wir kamen zu den Ergebnissen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  Spannung und Stromstärke sich proportional zueinander verhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  Mathematische Gleichung: U = c * I ; c ist der Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  Im Experiment: I = 10 * U mit I in m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  I = 0.01 * U ; mit I in A und U in V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  U = 100 * 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Ergebnisse notiert hatten, interpretierten wir die Ergebnisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  c ist der elektrische Widerstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  im Experiment: R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  Allgemein: U = R * I ; I = U/R ; R = U/I  (das ohmsche Gesetz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende schrieben wir dann noch eine gemeinsame Definition zum elektrischen Widerstand auf: Der elektrische Widerstand gibt an, wie hoch die elektrische Stromstärke durch einen Widerstand R ist, wenn eine bestimmte Spannung an diesem anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Heute haben wir zu Beginn der Stunde einen Test geschrieben. Nach dem Test hat Herr Robers vorne ein Experiment vorgeführt. Durch den Versuch stellten wir fest, dass das Material, die Temperatur, der Querschnitt und die Länge beim elektrischen Widerstand eine wichtige Rolle spielt.  Anschließend haben wir in den Tischgruppen eine eigene Schaltung auf dem Steckbrett gesteckt. Durch den Versuch stellten wir fest, dass je dicker der Draht, desto größer der Widerstand und je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke. Außerdem stellten wir fest, dass je besser der Leiter, desto größer die Stromstärke. Am Ende haben wir den Versuch noch einmal mit Kupferdraht durchgeführt. Dabei stellten wir fest, dass das Kupfer die Wärmeleitfähigkeit überstiegen hat und somit das Kupfer durchgebrannt ist. Dass der Kupferdraht durchgebrannt ist liegt an der hohen Temperatur und weil Kupfer sehr gut leitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  Zu Beginn der Stunde haben wir die Ergebnisse von letzter Stunde verglichen. Anschließend hat Herr Robers vorne eine Schaltung aufgebaut, welche wir dann abgezeichnet haben. In der Schaltung, welche wir abgezeichnet haben, waren 6 Widerstände. In mehreren Schritten fassten wir Widerstände zusammen, jedoch mussten wir darauf achten ob es sich um eine Reihen- oder Parallelschaltung handelt. Am Ende erhielten wir einen Widerstand. Von diesem Stromkreis maßen wir dann noch die Stromstärke und die Spannung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.20019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, diese gingen über die Reihen- und Parallelschaltung. Anschließend haben wir wieder Stromkreise auf dem Steckbrett aufgebaut. Für diesen Stromkreis haben wir ein neues Bestandteil kennengelernt, der Transformator. Anschließend haben wir die Stromstärke und die Spannung von unseren Stromkreisen gemessen. Durch die Messungen, der Stromstärke und der Spannung stellten wir fest, dass ein Transformator sowohl Spannung, als auch die Stromstärke beeinflussen kann. Danach haben wir einen Magneten in den Transformator gehalten. Wir stellten fest, dass der Magnet entweder stark angezogen oder stark abgestoßen wird, jedoch hängt das davon ab, mit welchem Pol man den Magnet in den Transformator steckt. Ein Transformator ist ein Bauelement der Elektrotechnik. Er besteht meist aus zwei oder mehr Spulen. Einem Feld- und Induktionsspule, die in der Regel aus isoliertem Kupferdraht gewickelt sind und sich auf einem gemeinsamen Magnetkern befinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Heute haben wir zu Beginn der Stunde die Hausaufgaben zum Thema Transformator besprochen. Danach haben wir angefangen über das Thema Spannung und Strom am Transformator zu reden. Uns wurden zwei Versuche gezeigt, einen zur Stromstärke an einem Transformator und einen zur Spannung an einem Transformator. Passend zu den beiden Versuchen, schrieb Herr Robers die Formeln, Rechnungen auf und machte noch eine Zeichnung. Am Ende der Stunde durften wir schon mit den Hausaufgaben anfangen und dann war die Stunde auch schon vorbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Radioaktivität &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde verglichen wir unsere Hausaufgaben, welche über das Thema Transformator ging. Anknüpfend dazu schauten wir uns eine Grafik an. Diese Grafik zeigte, dass der Transformator die Energieverluste verringert. Nachdem wir das Thema abgeschlossen hatten, begonnen wir mit einem neuen Thema, der Radioaktivität. Zu Beginn erstellten wir in Partnerarbeit eine Mindmap, in der wir alles sammelten, was mit Radioaktivität zu tun hat, wie zum Beispiel, was es für Risiken gibt, wo Radioaktivität im Alltag vorzufinden ist, welche Folgen Radioaktivität hat und mehr. Diese Mindmaps luden wir dann auf eine Seite auf dem Wiki hoch und verglichen sie dann gemeinsam mit der Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir uns in zweier Gruppen aufgeteilt und in den zweier Gruppen haben wir dann zwei Simulationen zu Rutherfords Streuversuch angeguckt. In dem Versuch nahm Rutherford eine dünne Goldfolie, die von Alphateilchen beschossen wird und um das ganze befand sich ein schwarzer Schirm. Zu den zwei Simulationen durften wir im Internet und im Buch weitere Informationen heraussuchen. All diese Beobachtungen und Informationen schrieben wir dann in einem Fließtext zusammen. → Denn Rutherford erkannte im Streuversuch, dass die Alphateilchen abgelenkt werden. Zudem wollte er mit seinem Streuversuch herausfinden, ob Alphateilchen durch eine Goldfolie gelangen oder ob diese Goldfolie die Alphateilchen ablenkt, bzw. nicht durchlässt. Durch seinen Versuch stellte Rutherford fest, dass bis auf ein paar Ausnahmen alle Alphateilchen durch die Folie gelangen. Am Ende der Stunde durften wir dann schon mit unseren Hausaufgaben anfangen, denn wir sollten einen Steckbrief über ein Atom machen, Leitfragen zur Hilfe lud Herr Robers auf´s Wiki hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;1.Halbjahr:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des ersten Versuchs/ Das Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Als erstes hat Herr Robers den Versuch aus der vorherigen Stunde wiederholt, da wir in der Stunde nicht vollständig waren. Danach haben wir zu dem Versuch vier verschiedene Skizzen angefertigt, die den Vorgang während des Versuchs näher erklären. Unter den Skizzen haben wir stichpunktartig aufgeschrieben, was genau passiert. Herr Robers hat uns dann mit dem Begriff Influenz bekannt gemacht. Anschließend haben wir noch gemeinsam Schlussfolgerungen gesammelt, die wie folgt lauten:&lt;br /&gt;
Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen) / Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht! / Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/ Ladungen verschoben werden (Influenz) / das fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.&lt;br /&gt;
Zum Abschluss hat Herr Robers uns noch einen anderen Versuch gezeigt, in dem der in Schaffell geriebene Kunststoffstab das fließende Wasser bewegen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Herr Robers hat uns heute verschiede Aufgaben gestellt, die wir bearbeiten sollten. Zum einen haben wir Wasserkreislaufmodelle mit Stromkreislaufmodellen verglichen, indem wir die Bauteile mit der selben Funktion gegenüberstellten. Zum anderen haben wir die verschieden Stromkreisarten kennengelernt. Außerdem sollten wir als Hausaufgabe einen eigenen Schaltplan zeichnen und unsere Tabelle mit dem  Vergleich ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Wir sollten in einer Tabelle zusammengetragen, welche Bestandteile im Wasserkreislaufmodell im Stromkreismodell und im Fahrradkettenmodell vorhanden sind. Danach sollten wir uns ein Arbeitsblatt vom Luis runterladen. Zuerst haben wir einen normalen Stromkreis gebaut und mit dem Messgerät an verschiedenen Stellen abgemessen, das Ergebnis war immer gleich. Anschließend haben wir eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett aufgebaut und wieder an verschiedenen Stellen gemessen. Aufgefallen ist, dass sich die Werte bei der Reihenschaltung nur minimal bis gar nicht unterschieden haben. Bei der Parallelschaltung allerdings waren die Werte mit größeren Unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke/ Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, in denen es um elektrische Spannung und elektrische Stromstärke ging. Danach sollten wir uns Arbeitsaufträge von Luis runterladen und diese anschließend mithilfe der Steckbretter bearbeiten. In unseren Tischreihen mussten wir Parallelschaltungen und Reihenschaltungen nachstecken und an verschiedenen Stellen messen. Wir fanden heraus, dass bei der Parallelschaltung alle Messungen gleich waren, weil der Strom ja überall gleich viel fließt. Bei der Reihenschaltung aber wird die Stromstärke immer weniger, je weiter man von der Quelle weg ist, da die Energie sich aufteilt. Am Schluss haben wir uns noch auf einer Internetseite angemeldet, auf der wir als Hausaufgabe einen Versuch durchführen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Stromstärke am Wiederstand/  ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Begin der Stunde haben wir den Versuch besprochen, den wir über die Ferien ausführen sollten. Zu diesem Thema haben wir ein Punktdiagramm und unsere Ergebnisse notiert. Außerdem haben wir das ohmsche Gesetz gesprochen und uns aufgeschrieben. Zum Ende der Stunde haben wir noch in unseren Gruppen eigene Stromkreise aufgebaut und an verschiedenen Stellen gemessen. Außerdem hat uns Herr Robers die Themen für den Test genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Wiederstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Begin der Stunde haben wir einen 15 Minütigen Physiktest geschrieben. Danach haben wir mit Herr Robers noch einmal den elektrischen Wiederstand besprochen. Außerdem mussten wir zwei Seiten im Buch lesen, die beschrieben wie die Länge/ Querschnitt/ Durchmesser/ Temperatur eines Drahtes Wiederstand verändern kann. Dazu haben wir einen Versuch mit Draht aus verschiedenem Material gemacht. Kupfer war einer davon, dieser ist bei einer hohen Temperatur durchgebrannt, weil Kupfer gut leitet. Im Buch erfuhren wir, dass Kohle den schlechtesten und Silber den besten Wiederstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 21.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': elektrischer Wiederstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse der Schaltung von der letzten Stunde verglichen und besprochen. Danach haben zwei Schüler einen Stromkreis am Steckbrett aufgebaut, welchen wir danach abgezeichnet haben. Der Stromkreis hatte sechs Wiederstände, welche wir dann mithilfe von verschiedenen Rechnungen immer weiter zusammengefasst haben bis am Ende nur noch ein Wiederstand da war. In der Zwischenzeit hat uns Herr Robers uns unsere Tests und Somi Noten gegeben. Beim zusammenrechnen der Wiederstände mussten wir auf Reihen- und Parallelschaltung achten. Danach haben wir die Stromstärke und Spannung ausgemessen, um unsere Ergebnisse zu kontrollieren. Zum Schluss kam heraus, dass beide Ergebnisse ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 28.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben wiederholt, da einige Mitschüler mit diesen Probleme hatten. Zwei Schüler zeichneten vorne eine Parallelschaltung und eine Reihenschaltung. Anhand dieser Zeichnungen haben wir die Hausaufgaben noch einmal gemeinsam an der Tafel gemacht, damit jeder sie versteht. Danach haben wir in unseren Tischgruppen einen Stromkreis aufgebaut, diesmal aber mit einem Transformator. Der Transformator kann die Stromstärke und die Spannung beeinflussen, dies merkten wir beim messen. Mithilfe eines Magneten stellten wir fest, dass je nach dem welcher Pol des Magnets in die Spule hineingehalten wird, der Magnet entweder abgestoßen oder angezogen wird. Nachdem der Transformator im Stromkreis eingebaut war, wurde der Strom beim messen entweder halbiert oder verdoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Ein Transformator besteht aus einer oder zwei Spulen, die in Kupferdraht eingewickelt sind und sich auf einem Magnetkern befinden.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 05.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': Spannung/ Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal die Hausaufgaben besprochen. Dann haben wir im Buch zwei Seiten gelesen, die über die Funktionsweise von Generatoren geht. Dazu hat Herr Robers auch ein Experiment vorne vorgemacht, indem wir einen kreisenden Magneten an eine Spule gehalten haben. Herauskam, dass sich der Zeiger immer bewegt hat, wenn wir versucht haben die Spannung abzumessen. Zu diesem Experiment haben wir dann noch eine Skizze gemacht zusammen mit zwei Rechnungen. Im Anschluss darauf hat Herr Robers noch zwei weitere Experimente vorne gemacht, diesmal aber zur Hochspannung und Hochstrom. Bei dem Versuch mit der Hochspannung gab es zwei parallele Stäbe, bei denen sich unterhalb eine Art Blitz bildete. Herr Robers hat die Stäbe dann auseinander gezogen und der Blitz stieg Bodenförmig immer höher, da Wärme nach oben steigt. Bei dem Versuch mit der Hochstärke haben wir einen Nagel erhitzt bis er rot/ orange glühte. Am Schluss durften wir schon mit unseren Hausaufgaben anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 12.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen, in denen es um Aufgaben über den Transformator ging. Danach habe wir uns eine Skizze im Buch angeschaut die um den Energieverlust der Transformatoren ging. Wir stellten fest, dass eine ganze Stadt eine geringe Spannung hat, da bei der Transportation an Spannung verloren wird und Wärme abgegeben wird. Anschließend fingen wir mit unserem neuen Thema an, „Radioakivität“. In zweier- oder dreiergruppen erstellten wir eine Mind Map, in der wir Informationen über Radioaktivität sammelten. Zusätzlich durften wir im Internet recherchieren. Am Ende der Stunde schauten wir uns unsere Mind Maps an und bekamen unsere Hausaufgaben gesagt. Die Mind Map meiner Gruppe ist unter folgendem Link zu finden: https://coggle.it/diagram/WxevryBEsr3nE3HC/t/radioaktivität#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 09.01.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Streuversuch von Rutherford&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Zu Begin der Stunde haben wir uns noch einmal unsere Mind Maps angeschaut, die wir vor den Ferien in kleinen Gruppen angefertigt hatten. Danach haben wir uns eine Simulation zu Rutherfords Streuversuch angeschaut. Wir sollten dann einen Text verfassen, mithilfe der Simulationen, dem Buch und dem Internet.&lt;br /&gt;
Der Versuch war wie folgt aufgebaut: In der Mitte war eine dünne Goldfolie und um diese herum ein Zinksulfidschirm. In einer kleinen Lücke des Zinksulfidschirms war ein Alphastrahler. Er stellte fest, dass Teilchen durch die Goldfolie hindurch gingen oder abgestoßen wurde. Die, auf die Goldfolie stoßenden Teilchen erzeugten sogar eine Art Funken. Rutherford stellte später nach Beobachtungen die Vermutung auf, dass Atome einen festen Kern und eine eher durchlässige Hülle haben.&lt;br /&gt;
Danach hat uns Herr Robers uns noch unsere Hausaufgaben mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 16.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir zwei verschiedene Arten eines Steckbriefes von eine Atom uns angeschaut. Eins von Meret und eins von Tobias. Danach haben wir uns im Buch auf S.302 zwei Abbildungen angeschaut, die erste stellte die Zusammensetzung einiger Kerne da und die andere einen Ausschnitt aus dem Periodensystem der Elemente. Anschließend haben wir uns hinten im Buch auf S.440/1 eine vereinfachte Variante der Nuklidkarte angeschaut. Danach sollten wir mithilfe des Buches oder des Internets etwas über die Alpha-, Beta- und Gammastrahlung herausfinden. Unter anderem stellten wir fest, das die Alphastrahlung stark ionisierend ist, die Betastrahlung auch ionisierend ist und sogar ein Neutron in ein Proton umwandelt. Die Gammastrahlung ist schwach ionisierend und eine elektromagnetische Strahlung. Wir sammelten alles an der Tafel und schauten uns dann noch einmal den Auszug der Nuklidkarte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;2.Halbjahr:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 30.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': Nuklidkarte, Zerfallsreihen, Halbwertszeit, Zerfallsgesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Da Herr Robers in der heutigen Stunde nicht die ganze Zeit da war, hat er uns verschiedene Aufgaben gestellt. Zuerst sollten wir herausfinden, was die Nuklidkarte für Informationen enthält. Folgendes stellten wir fest, was man erkennen konnte: Zerfallsart, Zahl der Protonen/ Neutronen, Halbwertszeit, Massenzahl, Isotopenhäufigkeit, Elementsymbol, stabil/ nicht stabil. Danach haben wir mithilfe der vorherigen rausgesuchten Informationen zwei Isotope untersucht. Bei der nächsten Aufgabe mussten wir zu vier Isotopen die Zerfallsreihe angeben. Anschließend schauten wir uns eine Simulation zum Radioaktiven Zerfall an und sollten anschließend dazu Fragen beantworten. Zum Abschluss gab es noch ein paar Aufgaben zum Zerfallsgesetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05.09.2019                                                                                                                                               &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir den Versuch der letzten Stunde wiederholt. Dabei wurde ein zuvor an einem Schafsfell geriebener Plastikstab an den Teller eines Elektroskops gehalten. Der Zeiger schlug aus und blieb in dieser Position. Fasste man nun das andere Ende des Elektroskops an, kehrte der Zeiger zurück in seine ursprüngliche Position und wenn man den Stab wegnahm, schlug der Zeiger erneut aus. Wir erklärten das Beobachtete wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch Reibung am Fell wird der Stab elektrisch negativ aufgeladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kommt der Stab in die Nähe des Tellers, werden die Elektronen des Elektroskops nach unten abgestoßen (Influenz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Weil gleich geladene Teilchen sich abstoßen, schlägt der Zeiger aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch die Berührung des Fingers fließen Elektronen durch den Körper in die Erde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Zeiger ist neutral geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beim Wegnehmen des Stabs, verteilen sich die Elektronen im gesamten Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Elektroskop ist positiv geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zeiger schlägt aufgrund des Überschusses an Protonen erneut ausgegeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Versuch fertigten wir eine Zeichnung an, die diese Erkenntnisse festhält. Anschließend erklärten wir den Begriff „Influenz“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Stunde haben wir einen weiteren Versuch durchgeführt, bei dem der Stab neben einem Wasserstrahl gehalten wurde. Man konnte beobachten, wie der Strahl sich in Richtung Stab bog, was sich durch vorige Erkenntnisse erklären lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.09.2019                                                                                                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die wichtigste Aspekte der letzten Stunde besprochen, wie zum Beispiel was elektrische Influenz ist, welche Aussagen das Experiment über Strom und Spannung macht und wie sich Elektronen und Protonen unter Einfluss geladener Objekte verhalten. Im Anschluss haben wir uns auf einer Website den Wasserstromkreislauf im Vergleich zum Stromkreislauf angeschaut. Wir stellten fest, dass ein Kreislauf nur existiert, wenn auf einer Seite (ein Pol) ein Elektronenüberschuss oder -Mangel herrscht. So versuchen die Elektronen nämlich, das Ungleichgewicht aufzuheben, was allerdings dazu führt, dass die Elektronen immer weiter von Pol zu Pol fließen. Danach bearbeiteten wir einen weiteren Arbeitsauftrag zu verschiedenen Arten von Stromkreisen. Dazu schauten wir uns erneut eine Website an, auf der sehr viele verschiedene Arten von Stromkreisen ziemlich gut beschrieben waren. Wir notierten diese anschließend mit den wichtigsten Informationen zum jeweiligen Stromkreis, um eine Übersicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.09.2019                                                                                                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde wiederholten wir die einzelnen Bestandteile eines Stromkreises und zeichneten die dazugehörigen Symbole. Im Anschluss sollten wir selber einen Stromkreis mit verschiedenen Bauelementen zusammenstecken. Auf einem Arbeitsblatt war angegeben, welche Stromkreise wir stecken sollten. Mit einem bestimmten Messgerät sollten wir an verschiedenen Stellen des Stromkreises den Stromfluss messen und die Ergebnisse in eine Tabelle eintragen. Dabei fiel auf, dass bei einer Reihenschaltung die Messwerte überall gleich blieben, die beiden Lampen jedoch nur halb so stark leuchteten, wie alleine. Bei einer Parallelschaltung hat sich der Stromfluss auf beide Leitungen aufgeteilt, weshalb an einigen Messpunkten nur die Hälfte des ansonsten gleich bleibenden Ergebnisses abzulesen war.  Am Ende der Stunde verglichen wir die Messergebnisse mit der gesamten Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strom: Als Strom wird die Bewegung beziehungsweise der Fluss von Elektronen bezeichnet. Dieser Stromfluss lässt sich jedoch nicht mit Wasser vergleichen, das am einem Ende des Wasserschlauches hineingeht und am anderen wieder herauskommt, sondern eher wie eine Fahrradkette, in der jedes Glied hintereinander sitzt und sich an seinem Platz bleibend weiterbewegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannung: Als Spannung bezeichnet man die Energie, die benötigt wird um eine Ladungsmenge, den Strom, zu transportieren. In einer Spannungsquelle, wie zum Beispiel einem Windrad, wird diese Energie erzeugt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26.09.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde verglichen wir die Hausaufgabe der letzten Stunde, in der wir elektrische Spannung und elektrische Stromstärke erklären sollten. Anhand eines Arbeitsauftrages vom Luis bauten wir anschließend in Gruppen eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett auf. An diesen sollten wir erneut an verschiedenen Stellen die Spannung messen. Basierend auf Erkenntnissen aus diesem Versuch formulierten wir folgende Regeln für die Spannungsverteilung in jeweils einer Reihen- und Parallelschaltung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Reihenschaltung: Uges = U1 = U2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Parallelschaltung: Uges = U1 + U2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Reihenschaltung herrscht überall die gleiche Spannung, weil die Widerstände in einem Stromkreis sind. In einer Parallelschaltung teilt sich die Spannung auf alle Widerstände auf, weil sie sich in unterschiedlichen Stromkreisen befinden. Zu diesen Regeln machten wir im Anschluss einige Aufgaben, in denen wir Werte für U ergänzen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31.10.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir uns mit dem ferngesteuerten Versuch aus der Hausaufgabe beschäftigt. Wir notierten einige Messwerte bezüglich der Spannung und Stromstärke und hielten sie in einem Punktdiagramm fest. Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zueinander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c * I c ist der Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10 * U mit I in mA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- I = 0,01*U mit I in A und U in V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- U=100*1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein: U = R * I; I = U/R; R=U/I (das ohmsche Gesetz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend schrieben wir eine Definition zum elektrischen Widerstand auf. Der elektrische Widerstand gibt an, wie hoch die elektrische Stromstärke durch einen Widerstand R ist, wenn eine bestimmte Spannung an diesem anliegt.&lt;br /&gt;
Am Ende steckten wir in Gruppen wieder einen Stromkreis um Messewerte zu notieren, allerdings mussten wir diesen Versuch aufgrund mangelnder Zeit abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.11.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde schrieben wir einen Test über die Inhalte der vergangen Stunden. Anschließend befassten wir und mit dem elektrischen Widerstand. Wir stellten fest, dass dieser von vier Faktoren abhängt: Temperatur, Material, Länge und Querschnittsfläche. Dazu haben wir vorne einen Draht zwischen zwei Trägern eingeklemmt und verifizierten letztlich genannte Faktoren, indem wir unterschiedliches Material in unterschiedlicher Länge und Querschnittsfläche als Leiter verwendeten. Zu beobachten war, dass je größer die Querschnittsfläche ist, desto geringer ist der Widerstand und desto höher die Stromstärke. Je länger der Draht ist, desto höher ist der Widerstand und desto geringer die Stromstärke. Außerdem konnten wir feststellen, dass besonders Kupfer sehr schnell durchbrannte. Das erklärten wir damit, dass bei einer geringeren Querschnittfläche mehr Elektronen nebeneinander fließen, was zu einer hohen Reibung führt. Diese Reibungsenergie wird zu thermischer Energie umgewandelt, die irgendwann so hoch ist, dass der Draht durchbrennt. Dieses Prinzip wird auch in Schmelzsicherungen verwendet. Am Ende schauten wir uns spezifische Widerstände an. Der beste Leiter mit dem geringsten Widerstand ist Silber, was aber relativ teuer ist, weshalb meistens Kupfer für Leitungen verwendet wird. Als schlechtester Leiter stellte sich Kohle heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21.11.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde zeichneten wir auf der Tafel einen Schaltplan, der mehrere Widerstände in Reihen- und Parallelschaltungen beinhaltete. Dessen Widerstände fassten wir nach und nach mit Hilfe der Formeln R12 = R1 + R2 für Reihenschaltungen und R12 = R1 * R2 / R1 + R2 für Parallelschaltungen. Am Ende zeigte der ermittelte Wert kleine Abweichungen vom Wirklichen, den wir durch Messen der Stromstärke ausmachten. Diese sind durch ein etwas ungenaues Ablesen der Werte zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28.11.2019                                                                                                                                                    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde bauten wir einen Stromkreis auf, in den wir allerdings eine Kupferspule integrierten. Durch diese Spule sollte ein Magnet geschoben werden, während wir mit einem Spannungsmessgerät den Wert der Spannung beobachteten, welcher sich minimal veränderte. Im Anschluss bauten wir mit der Spule einen Transformator. Dieser beeinflusst sowohl Spannung als auch die Stromstärke. In einem Transformator wird nach einem bestimmten Verhältnis die Spannung vergrößert oder verkleinert. Da sich Spannung und Stromstärke antiproportional zueinander verhalten, wird die Stromstärke ebenfalls im gleichen Verhältnis vergrößert oder verkleinert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05.12.2019                                                                                                                                                                                                                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde besprachen wir die Aufgaben zum Transformator der letzten Stunde und lasen einen Text zum Generator. Bei einem Generator dreht sich in einem Magnetfeld entweder eine Spule vor einem Magneten oder ein Magnet vor einer Spule, sodass sich die Spannung dauerhaft verändert. Anschließend haben wir festgestellt, dass wenn bei einem Transformator die Spannung erhöht/verringert wird, die Stromstärke im gleichen Verhältnis sinkt/steigt. Um diese Feststellung zu vertiefen, zeichneten wir den Aufbau eines Transformators und berechneten daran, wie sich Spannung und Stromstärke an einem Transformator verhalten (siehe Datei). Es gilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- für Spannungen: np/ns = Up/Us&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- für Stromstärken:  np/ns = Is/Ip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach machten wir Experimente zum Hochstrom und zur Hochspannung. Beim Hochstrom wird zum Beispiel ein Nagel extrem schnell sehr heiß. Dabei kann die Spule schnell kaputt gehen. Bei der Hochspannung werden zwei Metallstäbe sehr nah aneinander gehalten, wodurch die Luft leitfähig gemacht wird. Es entsteht einen leuchtende Linie zwischen beiden Stäben, die, wenn man die Metallstäbe voneinander entfernt, nach oben geht. Das passiert, weil warme Luft nach oben steigt. Ganz oben zerberstet der Strahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.12.2019                                                                                                                                                &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde besprachen wir die Hausaufgaben der letzten Stunde bezüglich Transformatoren. Wir schauten uns im Buch eine Darstellung zum Stromverbrauch einer ganzen Stadt an und stellten fest, dass die Spannung mehrfach durch Transformatoren verändert wird. Das erklärten wir damit, dass aufgrund der Antiproportionalität zwischen Stromstärke und Spannung weniger Energieverluste aufkommen, wenn die Spannung höher ist. Anschließend stiegen wir in unser neues Thema, Radioaktivität, ein. In Kleingruppen fertigten wir Mindmaps (https://coggle.it./diagram/XfJBFGj7xy8prlES/t/radioaktivität) an, in denen wir zunächst alles sammelten, was uns zu diesem Thema einfiel. Am Ende verglichen wir alle Mindmaps und fassten folgende wichtigsten Aspekte zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Atomkern zerfällt nach einer bestimmten Zeit (Zerfallszeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 3 Arten von Strahlung: Alpha-, Beta- und Gammastrahlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Strahlung ist krebserregend und Erbgut gefährdend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.01.2020                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir uns zu zweier Gruppen zusammengetan und uns zwei Simulationen zu Rutherfords Streuversuch angeschaut. Zusätzlich durften wir im Internet recherchieren um anschließend die wichtigsten Aussagen dieses Versuchs aufzuschreiben: Rutherford erkannte in seinem Versuch, dass die Alphateilchen abgelenkt werden. Er erklärte diese Beobachtung damit, dass Atome aus einem festen Kern und einer durchlässigen Hülle bestehen. Wenn die Alphateilchen also durch zum Beispiel eine dünne Goldfolie strahlen treffen manche die Atomkerne, wodurch sie von ihrer eigentlich geraden Flugbahn abgelenkt werden. Da nur sehr wenige Teilchen abgelenkt wurden, muss der Kern sehr klein sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop von letzter Stunde wiederholt danach haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Um das Experiment besser zu verstehen haben wir einfach 4 Elektroskope gezeichnet und das geschehen beschrieben. Am Ende der Stunde nahm Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment und rieb ihn am Schafsfell. Nachdem er das tat hielt er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl. Man erkannte, wie sich der Wasserstrahl leicht zum Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir mehrere Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Auf dem Wiki waren verschiedene Links zu Internetseiten, diese sollten wir lesen und Aufgaben bearbeiten. Ein Thema war zum Beispiel Wasserstromkreise oder verschiedene Arten von Stromkreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir unsere Hausaufgaben besprochen haben. Ging es weiter damit, dass wir uns in Gruppen zusammen gesessen haben und zusammen einen Stromkreis aufgebaut haben. An diesem Stromkreis haben wir verschiedene Aufgaben ausgeführt. Zum Schluss haben wir unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Spannung &lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde ging es um die elektrische Stromstärke und die elektrische Spannung, darauf besprachen wir die passenden Hausaufgaben und verglichen sie miteinander. Danach war ein kleiner Arbeitsauftrag vom Luis zu bewältigen, in dem wir anhand eines Versuches die parallel Schaltung und die Reihen Schaltung gemessen haben, die dazugehörige Gleichung haben wir dann auch noch aufgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromstärke und Spannung &lt;br /&gt;
Am Anfang waren die Hausaufgaben dran, welche wir besprochen und verglichen haben. Heute ging es um das Ferngesteuerte-Experiment, welches wir in den Ferien bearbeiten sollten und heute besprechen wollten. Wir haben ein Diagramm gemacht und ein paar Ergebnisse des Experimentes aufgeschrieben. Das eben genannte Diagramm war ein Punktdiagramm mit Excel, mit dem Punktdiagramm konnten wir die Veränderung sehr schön sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test über die Themen Stromstärke und Spannung, Reihen- und Parallelschaltung und des ohmschen Gesetz geschrieben. Nach dem Test haben wir uns im Buch zwei Seiten angeguckt, an denen geschrieben war, das die Länge, der Durchmesser und die Temperatur eines Drahtes den Widerstand verändern können. Nach dem Lesen haben wir vorne am großen Steckbrett verschiedene Drähte gespannt und die Stromstärke gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrischer Widerstand &lt;br /&gt;
Da wir in der letzten Stunde die Ergebnisse der Schaltung auf bekamen, besprachen wir diese heute. Den danach gezeichneten Schaltplan mit den verschiedenen Teilen, wie zum Beispiel den Leitern und den insgesamt  6 verschiedene Widerständen besprachen wir auch. Im Anschluss hat Herr Robers uns den meinerseits nicht so erfolgreichen Test und die dafür um so bessere Somi-Note verteilt. Zum Schluss haben wir noch die Wiederstände vom Schaltplan durch die Rechnungen der Einzel- und Reihenschaltung ausgerechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
Ein Transformator ist ein Bauelement der Elektrotechnik, dass wissen wir jetzt. Oft besteht dieser aus zwei Spulen, welche mit in der Regel mit Kupferdraht gewickelt, welche sich gemeinsam auf einem Magnetkern befinden.Die Kupferdrähte dienen zur Spannungswandlung, sie bringen Vielfalt. Sie werden als Signalübertragung und Schutztrennung vom Transformator benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator und Generator &lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir gelernt, was der Transformator ist und was er verursacht. Heute haben wir uns weitergebildet, in dem uns beigebracht wurde, dass der Transformator nur bei Wechselstrom wirkt. Dann haben wir im Buch eine Seite zu den Grundlagen von Generatoren gelesen. Darauffolgend hat Herr Robers ein Experiment  zur Funktionsweise durchgeführt. Unsere Feststellung war,dass es sich um eine Wechselspannung handelt, diese findet man beispielsweise in einem Dynamo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator/ Radioaktivität &lt;br /&gt;
Am Anfang der heutigen Stunde und zum Ende unseres Themas haben wir unsere Hausaufgaben besprochen, in denen es sich um einen Transformator und handelte wozu wir verschieden Aufgaben gestellt bekommen haben und bearbeitet haben. Dann haben wir mit unserem neuen Thema angefangen und zwar dem Thema ,,Radioaktivität&amp;quot;. Dazu durften wir bis zum Ende der Stunde eine Mindmap erstellen, wo drin stehen sollte, was wir alles schon über Radioaktivität wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 09.01.2020 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Rutherfords Streuversuch &lt;br /&gt;
Am Anfang und auch die ganze Stunde lang, haben wir uns in der heutigen Stunde haben in Partner-/Gruppenarbeit über Rutherfords Streuversuch mithilfe vom Buch informiert. Außerdem stellte uns Herr Robers eine Simulation im Internet zur Verfügung. Zum Schluss der Stunde luden wir die herausgefundenen Informationen aufs Wiki hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Versuch mit einem Elektroskop'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Unterrichtsstunde haben wir nochmals den Versuch zur elektrischen Leitfähigk der letzten Stunde durchgeführt. Nachdem wir den Versuch durchgeführt haben, fertigten wir eine Skizze an, in dieser wir vier verschiedene Elektroskope zeichneten. Das erste Elektroskop war ungeladen, das zweite zeichneten wir so, dass man erkennen konnte wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drückt. Das dritte zeigte, wie sich der Zeiger des Elektrosops durch die Hand neutral wird. Das letzte der vier Elektroskope hat gezeigt, wie die Elektronen (negativ geladene Teilchen) sich im ganzen Elektroskop verteilen. &lt;br /&gt;
Außerdem haben wir in der Stunde etwas zu dem Begriff „Influenz“ gelernt. Wenn man von der Influenz spricht, dann bewegen sich die Elektronen (negativ geladene Teilchen) in ein Metall, wenn man einen geladenen Körper an dieses hält.&lt;br /&gt;
Am Ende der Stunde führte Herr Robers mit uns noch einen Versuch durch.  In dem Versuch hat er Schafswolle an einen Kunststoffstab gerieben. Diesen Stab hielt er dann unter einen Wasserstrahl, welcher sich verbog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.09.2019'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Strom- und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Unterrichtsstunde haben wir Arbeitsaufträge vom Wiki bearbeitet. In diesen Aufgaben sollten wir unter anderem eine Tabelle mit drei Spalten erstellen. Die erste Spalte sollte vom Wasserkreislauf handeln, die zweite vom Stromkreislauf und die dritte von den Hausaufgaben. Danach haben wir uns zu diesem Thema auf einer Internetseite informieren und die Tabelle anschließend mit diesen Informationen ausfüllen. Anschließend bearbeiteten wir eine Aufgabe zu Stromkreisarten. Auch dazu haben wir uns auf einer Internetseite informiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektr. Stromstärke – Reihen- und Parallelschaltung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde haben wir in Tischgruppen, Stromkreisläufe auf einem Steckbrett gebaut. Danach bearbeiteten wir einige Aufgaben auf einem Arbeitsbaltt zum Thema der heutigen Stunde, also elektrische Stromkreisläufe. Zuerst haben wir einen einfachen/“normalen“ Stromkreislauf aufgebaut und die elektrische Stromstärke an verschiedenen Stellen von einem Messgerät gemessen und sind zum Entschluss gekommen, dass alle bei uns gemessenen Werte gleich waren. Nach dem Messen haben wie eine Reihen- und eine Parallelschaltung aufbaut und auch hier an verschieden Stellen die Werte gemessen. Bei der Reihenschaltung gab es  nur kleine  Unterschiede aber bei der Parallelschaltung sind uns große Unterschiede der Messwerte aufgefallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 26.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromstärke und Spannung''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir uns die Arbeitsaufträge vom Luis runtergeladen. Dann sollten wir in Tischgruppen eine Parallel- sowie eine Reihenschaltung auf dem Steckbrett wie letzte Woche aufbauen und anschließend wieder mit einem Messgerät die Werte messen. Wie letzte Woche waren auch die Werte wieder gleich. Bei der Reihenschaltung aber, ist die gemessene Stromstärke immer wieder ein Stück schwächer geworden. Danach haben wir noch Gleichungen für die Parallelschaltung, als auch für die Reihenschaltung aufgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 31.10.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Spannung und Stromstärke am Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, die wir über die Ferien aufbekommen haben. Dazu haben wir diese Formeln zusammengetragen:&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander &lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist Proportionalitätsfaktor &lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10*c mit I in Am. &lt;br /&gt;
- I = 0,01 * U mit I in A und U in V. &lt;br /&gt;
Danach haben wir noch die Interpretation des Ergebnisses aufgeschrieben, welche lautete: Interpretation des Ergebnisses: &lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand &lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R &lt;br /&gt;
- Im Experiment R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 14.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Der elektrische Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde haben wir den angekündigten Test geschrieben. Nachdem wir alle abgegeben haben, fingen wir an, den elektrischen Widerstand zu besprechen. Dazu hat Herr Robers ein Experiment gemacht. &lt;br /&gt;
Anschließend haben wir wieder in unseren Tischgruppen eine Schaltung mit Drahtspulen auf dem Steckbrett gesteckt. Wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass je dicker der Draht ist, desto größer ist der Widerstand. Zudem haben wir noch festgestellt, dass je länger der Draht ist, desto geringer ist die Stromstärke und desto besser ist der Leiter und desto größer ist die Stromstärke. Anschließend haben wir den Versuch noch einmal mit Kupfer durchgeführt. Bei diesem ist die Wärmeleitfähigkeit überstiegen und das Kupfer durchgebrannt, durch die hohe Temperatur und weil Kupfer sehr gut leitet. Am Ende der Stunde haben wir uns noch im Buch den spezifischen Widerstand von verschiedenen Materialen angeschaut. Dabei haben wir erfahren, dass Kohle den schlechtesten und Silber den besten Widerstand hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 21.11.2019'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde hat Herr Robers vorne eine Schaltung aufgebaut, welche wir abschreiben/abzeichnen mussten. Anschließend haben wir uns angeschaut, welcher dieser Widerstände man zusammenfassen kann. Dabei mussten wir auf die Reihen- und Parallelschaltung achten. Dies haben wir dann noch einmal wiederholt, sodass wir am Ende nur noch einen Widerstand übrig hatten. Von diesem Stromkreis, welcher eben nur einen Widerstand hatte, haben wir dann die Spannung und die Stromstärke gemessen. Unsere Messergebnisse haben wir als letztes noch anhand der Formeln überprüft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 28.11.2019''' &lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Der Transformator&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in unseren Tischgruppen wieder Stromkreise auf dem Steckbrett gesteckt mit einem Transformator. Anschließend haben wir wieder die Stromstärke und Spannung bei unseren Stromkreisen gemessen, die wir gesteckt haben. Dabei stellten wir fest, dass ein Transformator sowohl die Spannung, als auch die Stromstärke beeinflussen kann.Anschließend haben wir einen Magneten genommen und diesen in den Transformator gehalten. Er wurde bei uns leicht angezogen und die Werte die wir mit dem Messgerät gemessen hatten, haben sich auch geändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Generator und Transformator'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen unterrichtsstunde haben wir die Hausaufgabe der letzten Stunden besprochen. Anschließend haben eine Seite im Buch gelesen, die über das Thema Generator war. Um uns das gelesene noch einmal besser zu veranschaulichen hat Herr Robers uns dazu ein passendes Experiment gezeigt. Bei disem Experiment hat sich herausgestellt, dass es sich hier um eine Wechselspannung handelt. Zudem hat uns Herr Robers noch einmal den Versuch zum Transformator gezeigt, wobei die Spannung und Stromstärke gemessen wurden. Die beiden Spulen des Transformators hatten unterschiedliche viele Windungen. Also wurde der Strom zuerst in die Spule mit einer geringerer Anzahl von Windungen geleitet und beim zweiten mal, nachdem Herr Robers den Transformator gedreht hat, in die Spule mit einer höheren Anzahl von Windungen. Anschließend hat Herr Robers uns zusammenfassend noch einmal ein Tafelbild aufgezeichnet, welches wir übertragen haben. Zum Ende hin hat Herr Robers uns nochmal zwei Experimente gezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Radioaktivität''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde haben wir als erstes die Hausaufgaben besprochen, bei denen wir Aufgaben zum Transformator gemacht haben. Danach haben wir uns eine Grafik dazu angeschaut. Danach haben wir ein neues Thema angefangen: Radioaktivität. Dazu haben wir in Partnerarbeit eine Mindmap erstellt, in der wir zum Einen im Internet recherchiert haben oder Dinge die wir schon über das Thema im Voraus gewusst eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 09.01.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Rutherfords Streuversuch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde haben wir uns in Partnerarbeit eine Simulation zu dem Streuversuch im Internet angeschaut und ein bisschen „rumprobiert“.  Auch im Buch wurde etwas über diese Thema von Rutherfords „Entdeckung“/Versuch erklärt. Nun sollten wir mit unseren eigenen Worten erklären, was genau bei diesem Versuch passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Auswertung Versuch Elektrik 05.09.19'''&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir den Versuch mit dem Elektroskop wiederholt und danach unsere Ergebnisse und Beobachtungen verglichen. Dazu haben dann verschiedene Bilder gemacht. Diese haben wir beschrieben und die verschiedenen Vorgänge erklärt. Zum Ende hin hat Robers mit einem Kunststoffstab an Schafsfell gerieben und an den Stab danach an einen Wasserstrahl gehalten. Man konnte beobachten, dass der Strahl sich leicht zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Thema: Stromkreise 12.09.19'''&lt;br /&gt;
Wir haben uns verschiedene Stromkreise angeschaut darunter den Wasserkreislauf. Dazu sollten wir dann verschiedene Aufgaben machen. Wir sollten uns dann verschiedene Internetseiten angucken und dort haben wir dann verschieden Arten von Stromkreisen angesehen darunter auch der Wasserkreislauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Elektrische Stromkreise 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besprechen unsere Hausaufgaben. Wir mussten uns ihn Gruppen zusammensetzen und sollten dann verschiedene Stromkreisläufe bauen und nach ihrer Spannung und Stromstärke messen. Zum Schluss haben wir unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Spannung 26.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die elektrische Stromstärke und die elektrische Spannung besprochen und dazu die passenden Hausaufgaben besprochen und miteinander verglichen. Danach haben wir einen Arbeitsauftrag auf dem Luis bekommen in dem wir anhand eines Versuches die parallel Schaltung und die Reihen Schaltung gemessen haben, dazu haben wir dann auch eine Gleichung aufgestellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Stromstärke und Spannung 31.10.2019'''&lt;br /&gt;
Am Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst unsere Hausaufgaben miteinander vergliche und besprochen. Es ging sich um das Ferngesteuerte-Experiment, welches wir in den Ferien bearbeiten sollten. Zu diesen Aufgaben haben wir danach ein Diagramm erstellt in dem wir ein paar Ergebnisse des Experiments aufgeschrieben haben. Zu diesem haben wir ein Punktdiagramm gezeichnet mit Excel, auf diesem konnten wir die Veränderung sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand 14.11.2019''' &lt;br /&gt;
Zu Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst einen Test zu dem elektrischen Strom, zur elektrischen Stromspannung, zum elektrischen Widerstand zum Ohm’schen Gesetzt und zur Reihen-/Parallelschaltung. Danach haben wir den elektrischen Widerstand noch einmal besprochen und dazu hat Herr Robers ein Experiment vorgeführt. Wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand das Material, die Länge, die Temperatur und der Querschnitt beeinflussend sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand 21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst die Ergebnisse der Schaltung, der letzten Woche besprochen. Danach haben wir einen Schaltplan abgezeichnet mit den einzelnen Teilen, wie zum Beispiel den Leitern, in dem Schaltplan gab es 6 verschiedene Widerstände. Im Anschluss hat Herr Robers uns die Tests und die Somi-Noten verteilt. Zu dem Schaltplan haben wir dann durch die Rechnungen der Einzel- und Reihenschaltung die Widerstände ausgerechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Transformator 28.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Transformator ist ein Bauelement der Elektrotechnik. Meist besteht dieser aus zwei Spulen, diese sind in der Regel mit Kupferdraht gewickelt, sie befinden sich auf einem gemeinsamen Magnetkern. Sie dienen zur Spannungswandlung, sie bringen Vielfalt. &lt;br /&gt;
Sie werden als Signalübertragung und Schutztrennung benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Transformator und Generator 05.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgabe der letzten Stunden besprochen. Wir haben gelernt, was der Transformator ist und was er verursacht. Wir haben gelernt, dass der Transformator nur bei Wechselstrom wirkt. Dann haben wir im Buch eine Seite zu den Grundlagen von Generatoren gelesen. Dazu hat Herr Robers ein Experiment durchgeführt zur Funktionsweise. Dort haben wir festgestellt das es sich um eine Wechselspannung handelt, diese findet man z.B in einem Dynamo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Transformator/ Radioaktivität 12.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang der heutigen Stunde haben wir unsere Hausaufgaben besprochen, es handelte sich um einen Transformator und uns wurden verschieden Aufgaben dazu gestellt. Danach haben wir mit unserem neuen Thema angefangen unser neues Thema lautet ,,Radioaktivität&amp;quot;. Dazu durften wir bis zum Ende der Stunde eine Mindmap erstellen, mit allem was wir schon wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Was passiert in dem Elektroskop Versuch 1?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir den Versuch mit dem Elektroskop erneut durchgeführt. Dazu haben wir die verschiedenen Reaktionen des Zeigers aufgezeichnet und erklärt was dort passiert. Zu Schluss haben wir ein paar Schlussfolgerungen aufgeschrieben. Danach hat Herr Robers uns erklärt was die Influenz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Wasser- und Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir wiederholt, was die Influenz ist. Danach haben wir die Aufgaben vom Wiki bearbeitet. Dafür mussten wir zunächst auf verschiedene Seiten gehen, wo uns an verschiedenen Beispielen erklärt wurde, was ein Wasser- und Stromkreislauf ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:'''Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppen Stromkreise bearbeite. Dabei haben wir und einen eigenen Stromkreis aufgebaut und dazu verschiedene Aufgaben bearbeitet. Am Ende der Stunde haben wir dann unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:'''Elektrische Spannung und Stromstärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben vom 19.09. besprochen. Danach haben wir die Arbeitsaufträge von Luis bearbeitet. Wir haben Tischweise zusammen gearbeitet. Wir haben das selbe Experiment von letzter Woche gemacht, nur mit dem Unterschied, dass wir die Strom Spannung gemessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herbstferien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Das Ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir zunächst die Hausaufgaben besprochen. In den Hausaufgaben mussten wir auf eine Seite gehen, wo man ein Experiment durch eine Webcam ausführen konnte. Zu diesen Hausaufgaben hat Herr Robers uns das Ohmsche Gesetz erklärt worauf wir dies notierten. Dann wollten wir noch ein Experiment mit diesem Gesetz machen allerdings hatten wir keine Zeit mehr weshalb wir das Experiment abbrechen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrischer Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir zuerst einen Test über das Ohmische Gesetzt, die Parallelschaltung, die Reihenschaltung, die Stromstärke und die Stromspannung geschrieben. Danach haben wir uns über die Stromleitfähigkeit unterhalten. Das Ergebnis dazu haben wir in ein Dokument festgehalten. Darauf führte Herr Robers ein Experiment zur Leitfähigkeit durch. Kurz vor Schulschluss haben wir uns im Buch auf der Seite 265 mit der Tabelle mit den spezifischen Widerständen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Der Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppenarbeit am Steckbrett gearbeitet. Im ersten Versuch haben wir eine Spule in den Stromkreis eingebaut. An diese Spule haben wir einen Magneten gehalten, welcher entweder angezogen oder abgestoßen wurde. Im zweiten Versuch haben wir dann einen Transformator in den Stromkreis mit eingebaut. Ein Transformator kann die elektrische Spannung erhöhen und verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir zusammengefasst, was ein Transformator ist. Dann haben wir im Buch die Seiten 278 und 279 gelesen. Auf diesen Seiten wurde erklärt, wie ein Generator funktioniert. In einem Generator bewegen sich Spule und Magnet gegeneinander, wodurch ein Magnetfeld entsteht. Dieses Magnetfeld verändert sich jedoch ständig. Dazu machte Herr Robers ein Experiment indem er einen Magneten an die Spule hielt. Dort konnten wir sehen, das sich der Zeiger des Messgeräts ständig verschob. Dazu fertigte Herr Robers eine Zeichnung zur Spannung und zum Strom am Transformator an. Dazu führten wir auch einige Rechnungen durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019 (Stunde gefehlt) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''''Thema:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zunächst wiederholt, wie ein Transformator funktioniert. Danach beschäftigten wir uns mit einer Grafik, welche uns zeigte, dass Transformatoren die Energieverluste verringern. Außerdem stellten wir fest das Energie mit Wärme verloren geht. Danach widmeten wir uns einen neuen Thema und zwar die Radioaktivität. Dazu erstellten wir in Partnerarbeit eine Mindmap, in der wir die wichtigsten Unterthemen der Radioaktivität sammelten. Diese Mindmaps stellten wir dann am Ende der Stunde vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weihnachtsferien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Rutherfords Atomaufbau &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir in Partnerarbeit mit einer Simulation den Aufbau des Atoms, laut Rutherfords bearbeitet. Wir verfassten einen Text über den Streuversuch von Rutherfords, welchen wir dann auch auf das Wiki hochgeladen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektroskop 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' In der heutigen Stunde haben wir zu Beginn, den Versuch den Herr Robers in der letzten Stunde schoneinmal vorgestellt hat wiederholt, da letzte Stunde viele aus unserer Klasse fehlten. Danach haben wir alle Versucht zu erklären, was wir beobachten konnten. Anschließend hat Herr Robers den Versuch dann noch an die Tafel gezeichnet und wir sollten abzeichnen. Dazu mussten wir vier Elektroskope zeichnen, um den Vorgang zu dokumentieren. Zum Abschluss konnten wiir dann aus unserer fertiggestellten Zeichnung Schlussfolgerungen ziehen, durch welches wir dann den Versuch begreifen konnten. Daraufhin haben wir noch einen weiteren kleinen versuch begonnen. Nachdem Herr Robers den Stab, welcher aus Kunstoff war nocheinmal an dem Schafsfell gerieben hat, hat er diesen an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte wir sehen, wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab hin zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde hat uns Herr Robers verschiedene Aufgaben gestellt, welche wir dann erledigen sollten. Unter anderem haben wir auch in der Stunde die verschiedenen Stromkreise kennengelernt. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns dann noch Hausaufgaben gegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:19.09.19 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrischer Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Als erstes haben wir die Hausaufgaben besprochen. Anschließend sollten wir uns dann vom LuIs ein Arbeitsblatt herunterladen. Dann sollten wir einen Stromkreis bauen und danach eine Reihen und Parallelschaltung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:26.09.19 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrische Stromstärke und Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Danach sollten wir uns vom LuIs ein Arbeitsblatt runter laden und dieses dann bearbeiten. In unseren Tischreihen mussten wir Parallelschaltungen und Reihenschaltungen nach stecken und an verschiedenen Stellen messen. Anschließend sollten wir die Stromstärke bei der Reihen und Parallelschaltung uns genauer anschauen. Am Ende hat er uns dann noch unsere Hausaufgabe gesagt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:31.10.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde:Spannung und Stromstärke am Widerstand/ ohmsche Gesetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Zu Beginn der Stunde haben wir unsere Hausaufgaben besprochen. Zu diesem Thema haben wir ein Punktdiagramm und unsere Ergebnisse notiert. Davon abgesehen haben wir das ohmsche Gesetz gesprochen und uns aufgeschrieben. Am Ende haben  wir dann noch in Gruppen einen Stromkreis aufgebaut und zum Schluss hat er uns noch die Themen für den Test genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:14.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Am Anfang haben wir den Test geschrieben. Dann haben wir den elektrischen Widerstand besprochen. Als wir damit fertig waren, haben wir im Buch noch zwei Seiten gelesen und dazu einen Versuch durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:21.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Danach sollten zwei Schüler vorne am Steckbrett noch etwas vorführen, was wir anschließend abzeichnen mussten. Außerdem hat Herr Robers uns noch unseren Test und unsere Somi Noten mitgeteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:28.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Transformator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben gemeinsam besprochen, da einige Probleme mit diesen hatten. Als wir damit fertig waren, haben wir in unseren Tischgruppen einen Stromkreis aufgebaut, diesmal aber mit einem Transformator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:05.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Spannung/ Strom am Transformator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Zu Beginn der Stunde haben wir wiedereinmal die Hausaufgaben besprochen. Danach sollten wir dann noch zwei Seiten im Buch lesen. Als wir damit fertig waren hat Herr Robers vorne noch ein Experiment durchgeführt und danach noch zwei weitere. Da wir am Schluss noch etwas zeit hatten, durften wir schon mit unseren Hausaufgaben anfangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:12.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Radioaktivität &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben mit dem Transformator besprochen. Daraufhin sollten wir uns noch eine Skizze im Buch anschauen. Wir konnten sehen dass eine ganze Stadt eine geringe Spannung hat, da bei der Transportation an Spannung verloren wird und stattdessen Wärme abgegeben wird. Anschließend fingen wir mit unserem neuen Thema an, „Radioakivität“. In Gruppen sollten wir eine Mind Map erstellen, in der wir Informationen über Radioaktivität sammelten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Der Streuversuch von Rutherford&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Am Anfang der Stunde haben wir uns noch einmal die Mind Map angeschaut, die wir letzte Stunde zu zweit erstellen sollten. Anschließend haben wir uns eine Simulation zum Streuversuch angeschaut. Daraufhin sollten wir dann einen Text verfassen. Als wir dann schließlich alle damit fertig waren, hat er uns noch unsere Hausaufgaben gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 16.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Zu Beginn haben wir uns den Steckbrief zum Atom Gold von Tobias angeschaut und von Meret den Steckbrief Atom angeschaut. Anschließend sollten wir im Buch die S. 300 aufschlagen und uns die Sachen auf der rechten Seite angucken und die S. 303 und haben uns auf dieser die Abbildung „Zusammensetzung einiger Kerne“ angeschaut und die Graphik zwei angeguckt. Danach sollten wir dann zu zweit etwas zu Alpha, Beta und Gamma Strahlung raus suchen, danach hat er uns noch die Hausaufgaben mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Isabel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Auswertung des Versuches mit dem Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir einen Versuch mit einem Elektroskop ausgewertet. Vorgang des Experimentes: Ein Kunstoff-Stab wurde an einem Fell gerieben/ dieser wurde dadurch Negativ aufgeladen, Danach wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab den Teller des Elektroskopes berührt. Somit wurden die Elektronen nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Zeigerständer. Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.  Der Stab bewegte sich, da die Elektronen sich gegenseitig abstießen. Also Ladungen können sich anziehen wenn sie unterschiedlich geladen sind. Oder abstoßen, wenn sie gleich geladen sind. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, leitet der Finger die Elektronen weiter durch den Boden ab. Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht! Wenn der Finger dann weggenommen wird sind im Elektroskop nur Ionen also ist es positiv geladen. Da sich gleich geladen Teilchen abstoßen, fing der Zeiger wieder an zu Schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde:  Elektrische Leitfähigkeit  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir als erstes, die elektrische Leitfähigkeit wiederholt anhand des Versuches. Wir haben an der Tafel zusammengefasst, dass sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elektronen und Elektronen sich voneinander abstoßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elektrone und Neutrone sich anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben anhand der Wiki Aufgaben folgene 2 Kreisläufe kennengelernt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.  Wasser Modell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Elektrischer Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 19.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten selbst einen verschiedene Stromkreise die auf einem Arbeitsblatt waren, mit verschiedenen Bauelementen zusammenstecken. Danach sollten wir mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen des Stromkreises den Stromfluss messen. Diese Ergebnisse  haben wir dann in eine Tabelle eingetragen. Danach haben wir die Ergebnisse ausgewertet. Dabei fiel auf, dass: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einer Reihenschaltung bleiben Messwerte überall gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einer Parallelschaltung hat sich der Stromfluss auf beide Leitungen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.09.19 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrische Stromstärke/ Spannung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns Arbeitsaufträge von Luis herunterladen und diese mithilfe der Steckbretter bearbeitet.  Wir mussten verschiedene Schaltungen stecken. Eine Parallelschaltungen und Reihenschaltungen. Dann mussten wir den Strom an verschiedenen Stellen messen. &lt;br /&gt;
Unsere Ergebnisse waren:&lt;br /&gt;
* Bei der Parallelschaltung fließt der Strom gleich.                                                                                                 * Bei der Reihenschaltung wird die Stromstärke immer weniger je weiter man von der Quelle weg ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
           &lt;br /&gt;
Datum: 31.10.2019 &lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Spannung und Stromstärke am Widerstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander/ c~I&lt;br /&gt;
Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
Ohmsche Gesetz: U=R*I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrischer Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zu erst haben wir einen Test geschrieben. Dann haben wir anhand eines Versuches, folgende Fazits gezogen:&lt;br /&gt;
* Je größer die Fläche so kleiner der Widerstand&lt;br /&gt;
* Je kürzer der Draht so mehr Stromstärke&lt;br /&gt;
* Je länger der Widerstand desto weniger Stromstärke&lt;br /&gt;
* Strom kann Hitze erzeugen.&lt;br /&gt;
* Je höher der Strom ist desto heißer wir der Draht.&lt;br /&gt;
* Konstantan: Hat eine nützliche Eigenschaft. Egal wie heiß es ist die Stromstärke ändert sich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 21.11.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Die Widerstände in einem Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes sollten wir einen Schaltplan abzeichnen, worin 6 verschiedene Widerstände waren. Dann haben wir mit den nötigen Rechnungen immer 2 Widerstände zusammengefasst, bis wir nur noch einen Widerstand hatten. &lt;br /&gt;
Formel: R1 + R2 + R3&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir dann im Stromkreis die Stromstärke und Spannung gemessen, um unser Ergebnis zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
Die beiden Ergebnisse waren ungefähr gleich, was heißt das wir richtig gerechnet haben mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 28.11.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Ein Transformator im Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben einen Stromkreis mit einer Spule gebaut und haben dann einen Magneten in die Spule gehalten. Danach haben wir einen Transformator in den Stromkreis eingebaut. Wir haben festgestellt, das der Transformator entweder den Strom verdoppeln oder halbieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.12.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Spannung und Strom am Transformator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Generator bewegen sich eine Spule und ein Magnet gegeneinander, sodass ein Magnetfeld entsteht, was sich ständig ändert. &lt;br /&gt;
Dann haben wir zwei Formeln aufgeschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Spannung: np/ns =Up/Us &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Stromstärke: np/ns =Is/Ip &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.12.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Ende von Strom/ Anfang von Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben Mindmaps über das Thema Radioaktivität erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Berühmte Personen:  1934 entdeckt von dem Ehepaar Irene Joliot-Curie und Frederic Joliot- Curie&lt;br /&gt;
- Atomkern zerfällt nach einer bestimmten Zeit (Zerfallszeit) &lt;br /&gt;
- 3 Arten von Strahlung: Alpha-, Beta- und Gammastrahlung &lt;br /&gt;
- Strahlung ist krebserregend und Erbgut gefährdend&lt;br /&gt;
- Kann Auswirkungen auf den Menschen haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                  &lt;br /&gt;
Datum: 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes haben wir uns zwei Simulationen zur Rutherfords Streuversuch angeschaut. Wir sollten die wichtigsten Informationen zu einem Text zusammenfassen, wozu wir auch im Internet recherchieren konnten.&lt;br /&gt;
Rutherford stellte fest, dass Atome aus einer Hülle und aus einem festen Kern bestehen. Außerdem werden Alphateilchen abgelenkt&lt;br /&gt;
Je kleiner der Kern ist desto weniger Teilchen werden abgelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
Thema: Eigenschaften der Elektrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde wurde ein Versuch mit dem Elektroskop durchgeführt, der die wesentlichen Eigenschaften der Elektrik veranschaulicht. Der Versuch lief wie folgt ab: Man reibt einen Kunststoffstab mit etwas Schafsfell. Dann hält man diesen in die Nähe des Tellers des Elektroskops. Darauf folgt ein Ausschlagen des Zeigers. Daraufhin legt man den Finger auf das untere Ende des Elektroskops. Der Zeiger begibt sich daraufhin in seine ursprüngliche Form. Nimmt man nun den Finger weg, schlägt der Zeiger erneut aus. Dieser Ablauf lässt sich wie folgt deuten: Der Kunststoffstab nimmt Elektronen des Schafsfells auf. Wenn man ihn über den Teller hält, drücken diese durch die Abstoßung die Elektronen im Teller nach unten. Dadurch schlägt der negativ geladene Zeiger aus. Der Teller ist dabei positiv geladen, da sich Protonen nicht bewegen können und nicht von Elektronen abgestoßen sondern angezogen. Durch das Berühren des unteren Teiles mit dem Finger werden überschüssige Elektronen über den Körper in die Erde geleitet. Dadurch ist der untere Teil nun neutral geladen und der Zeiger schlägt nicht mehr aus. Nimmt man den Finger und den Kunststoffstab weg, verteilen sich die Elektronen im ganzen Elektroskop, aber es besteht eine Minderheit von Elektronen. Dadurch schlägt der Zeiger wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.09.19&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Wir wiederholten die wichtigsten Erkenntnisse der letzten Stunde, wie die Bedeutung des Begriffes Influenz und die wichtigsten Aspekte der Elektrik, wie die Abstoßung von gleicher Ladung und Anziehung von verschiedener Ladung, dass Elektronen sich bewegen können, Protonen jedoch nicht. Zur Veranschaulichung eines Stromkreises haben wir uns auf einer Internetseite über ein Modell zur Deutung eines Stromflusses angeschaut: das Wasserkreislaufmodell. Dabei wurden die einzelnen Komponenten eines Stromkreises durch Gegenstände ersetzt. Dabei wurde der Generator (Batterie) durch eine Pumpe ersetzt. Die Pumpe zeigt, wie die Elektronen (Wasser) von der einen auf die andere Seite transportiert werden. Das übertrugen wir auf den Stromkreislauf und stellten fest, dass Strom existiert, da an einem Pol Elektronenmangel und an dem anderen Elektronenüberschuss herrscht. Durch diesen Umstand fließen die Elektronen immer zu dem Pol mit Elektronenüberschuss. Ein Wasserrad verdeutlichte die Tätigkeit der Glühbirne. Denn dieses wurde durch das Wasser angetrieben, die Glühbirne wird im Stromkreis von Elektronen angetrieben. Dann schauten wir uns einige Stromkreise an, deuteten deren Funktion und die Bedingungen, unter denen diese Stromkreise Funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 19.09.19&lt;br /&gt;
Thema: elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
(Ich war nicht anwesend&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde befasste sich mit Stromkreisläufen, die wir in Gruppenarbeit zusammenbauten. Dabei sollten wir nach dem Aufbauen eines simplen Stromkreises einige Aufgaben bearbeiten, die zum Einen das Messen des Stromes an verschiedenen Stellen die Stromstärke messen, wozu ein Messgerät benötigt wurde. Dieses wurde wie ein Leiter in das Steckbrett eingebaut, damit es die Stromstärke messen konnte. Als die Stromstärke dann gemessen wurde, fiel auf, dass diese an unterschiedlichsten Stellen fortwährend gleich blieb. Danach sollten wir sowohl eine Reihen- als auch eine Parallelschaltung aufbauen, bei denen wir Stromstärke und Spannung messen sollten. Bei der Reihenschaltung gab es Abweichungen, auch wenn diese äußerst gering waren. Bei der Parallelschaltung hingegen war die Stromstärke immer gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.09.2019&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: elektrische Spannung&lt;br /&gt;
Die Stunde begann mit einer kurzen Wiederholung in Bezug auf (den Unterschied von) Stromstärke und Spannung. Stromstärke ist dabei die Menge der Elektronen, die in einer bestimmten Zeit durch einen Leiter fließt. Spannung hingegen wird als die Kraft, bzw. die Energie bezeichnet, die die Elektronen dazu bringt, sich durch den Leiter zu bewegen. Daraufhin sollten wir eine Reihen- und eine Parallelschaltung aufbauen und jeweils Stromstärke und Spannung messen. Bei der Reihenschaltung wurde die Spannung immer geringer, weil sie durch jeden Widerstand fließen muss. Bei der Parallelschaltung auch, jedoch weniger, da sie sich aufteilt und nur jeweils durch einen Widerstand läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbstferien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 31.10&lt;br /&gt;
Widerstände&lt;br /&gt;
Wir besprachen zunächst das Experiment, welches wir in den Ferien durchgeführt hatten. Wir trugen alle Ergebnisse in einer Excel Tabelle zusammen und erstellten ein Diagramm, was die Stromstärke I und die Spannung U in Relation zueinander darstellte. Auffällig war, dass sich diese beiden proportional zueinander verhielten. Mithilfe dieses Wissens formten wir eine Gleichung immer mehr um und gestalteten diese immer allgemeiner, bis sie zu einer allgemeingültigen Formel wurde. Das verlief ungefähr so:&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10*c mit I in Am.&lt;br /&gt;
- I = 0,01 * U mit I in A und U in V.&lt;br /&gt;
Danach haben wir noch die Interpretation des Ergebnisses aufgeschrieben, welche lautete: Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
- Im Experiment R = 100&lt;br /&gt;
Danach folgte nur noch der Name der Einheit (Ohm) welches mithilfe eines Omegas gekennzeichnet wird. Anschließend bearbeiteten wir noch einige Aufgaben, bei der wir durch das Umformen der Gleichung verschiedene Komponenten herleiten sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.2019&lt;br /&gt;
Thema: elektrischer Widerstand&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Unterschiede verschiedener Leiter verglichen. Dabei haben wir festgestellt, dass sowohl verschiedene Querschnittsflächen, Längen als auch Materialien der Leiter Einfluss auf den Wiederstand haben. Wir wiesen diese Unterschiede in einem Experiment nach, bei dem wir verschiedene metallische Leiter eingespannt haben und sie anschließend an einen Stromkreis angeschlossen haben. Dabei bestätigte sich vorhin genannte Aussage. Sowohl die Querschnittsfläche, die Länge und das Material haben Einfluss auf die Stärke des Wiederstandes. Danach erhöhten wir die Spannung, was eine Überhitzung des Drahtes zur Folge hatte. Wir erklärten uns diesen Effekt dadurch, dass nun mehr Elektronen auf gleichem Platz durch den Leiter fließen und somit viel Reibung entsteht. Aus dieser Reibung resultiert Wärme. Wir hielten fest, dass elektrische Energie somit auch in thermische Energie umgewandelt werden kann. Dieses Phänomen, so erklärte Herr Robers, finde sich auch in der Arbeitswelt, um zum Beispiel Kunststoff zu durchtrennen. Zusammenfassend kann man sagen, dass sich die wichtigsten Erkenntnisse der Stunde auf die Umwandlung von elektrischer in thermische Energie und die Nachweisung des Einflusses verschiedener Leitermaterialien, Länge des Leiters und Querschnittsfläche dieses berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21.11.2019&lt;br /&gt;
Heute zeichneten wir einen Schaltplan eines Schaltkreises, den wir zuvor aufgesteckt haben. In ihm fassten wir nach und nach alle Widerstände zusammen, die in Gestalt von Reihen oder Parallelschaltungen verbaut waren. Wir nutzten die Formel R1 + R2 = R1,2 für Reihenschaltungen und die Formel R1 * R2 / R1 + R2 = R1,2 für Parallelschaltungen. Durch diese konnten wir am Ende den Gesamtwiderstand angeben. Wir missten die Stromstärke, um zu überprüfen, ob unser Ergebnis korrekt war und es war erstaunlich genau. Abweichungen kamen durch Ablesen von einer Skala, die weit entfernt war und zudem ein analoges Messsystem besaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 11. 2019&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde befasste sich mit dem Elektromagnet. Dazu haben wir einen Magneten, einen Transformator und zwei Kupferrollen bekommen. Wir sollten die Kupferspulen in einen einfachen Stromkreis schalten und ausprobieren was passiert, wenn man den Magneten in das innere dieser Spule hält. Da die Spule vorab schon ein Loch besaß, um sie an einen Transformator anzuschließen, konnte man eben genannten Versuch gut durchführen. Wir experimentierten ein wenig und stellten nebenbei fest, dass durch die Abstoßung unter anderem eine so große Kraft erzeugt wird, dass der Magnet regelrecht aus der Rolle herauskatapultiert werden konnte. Als wir anschließend den Transformator miteinbeziehen sollten, indem wir die Spulen auf diesen schlossen, missten wir einen kurz anhaltenden Sprung in der Spannung, der binnen sehr wenigen Sekunden auf einen konstanten Wert sprang. Dies lässt sich durch das elektromagnetische Feld erklären, welches durch die beiden Spulen aufgebaut wird. Der Transformator wandelt dabei nach einem bestimmten Verhältnis der beiden Spulen eine Eingangsspannung mithilfe eines magnetischen Flusses in eine Ausgangsspannung um, die dann kleiner oder größer als die Ausgangsspannung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.12.2019&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Generator und Transformator&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde informierten wir uns über die Funktionsweise eines Generators, indem wir uns zuerst mit einer Seite im Buch befassten. Anschließend führte Herr Robers ein Experiment durch, welches einen Elektromagneten zeigte, der gedreht wurde, und so abwechselnd eine positive und negative Ladung an einen Transformator abgibt. Durch die vorliegende Wechselspannung kann dadurch Strom erzeugt werden. Uns wurde zusätzlich erklärt, dass man so in großen Kraftwerken auch Strom gewinnt, z.B. mithilfe von Windkraft. Dabei wird der Elektromagnet durch das Windrad gedreht, wobei eine Wechselspannung entsteht. Diese wird auf einen Transformator übertragen, der das Ganze auf Hochspannung transformiert. Außerdem zeigte Herr Robers uns noch einmal einen Versuch zum Transformator, wobei die Spannung und Stromstärke gemessen wurden. Durch die unterschiedliche Anzahl von Windungen kann der Induktionsstrom (der Strom der zur Spule hin fließt) über ein elektromagnetisches Feld auf die Feldspule transformiert werden. Wenn die Induktionsspule mehr Windungen als die Feldspule hat, so wird der Ausgangsstrom deutlich stärker, bzw. nur die Spannung. Denn die Stromstärke wird heruntertransformiert wenn die Spannung hochtransformiert wird und andersherum, da sie sich antiproportional verhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum 12.12.19&lt;br /&gt;
Thema: Radioaktivität&lt;br /&gt;
Zu Beginn heutiger Stunde wiederholten wir die Funktionsweise eines Transformators und erläuterten diese zusätzlich an einer Rechnung, welche wir mit der Formel für die Induktionsspannung (U [Windung] = U1 / N1) durchführten. Danach beschäftigten wir uns mit der Frage, warum Transformatoren Energieverluste minimieren. Wir fragten uns zunächst, warum der Strom in einer Hochspannungsleitung erhöht wir. Dabei kamen wir zu dem Schluss, dass man so die Energieverluste hemmen kann, da sich die Stromstärke anti proportional zur Spannung verhält, wenn diese transformiert werden. Da es die Stromstärke ist, die Durch Widerstand und generell der langen Leitung schwächer wird, entscheidet man sich also dies dadurch zu verhindern, dass man den Strom hochtransformiert. Nachdem wir letzeres schlussfolgerten, beschäftigten wir uns mit der Radioaktivität, wobei wir dazu eine Mind-Map anfertigen sollten. Zum Schluss fassten wir die Ergebnisse aller Gruppen nochmal zusammen; Ihr Entdecker war Marie-Curie, sie wird durch eine Instabilität innerhalb des Atomkerns erzeugt, die überflüssige Protonen und Neutronen in Form von Heliumatomen abgibt, die dann die radioaktive Strahlung bilden. Außerdem lassen sich 3 Formen der Strahlung feststellen: Alpha-, Beta- und Gamma-Strahlung. Radioaktivität ist darüberhinaus sehr Schädlich für z.B. das Erbgut und ist Krebserregend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 09.01.2020&lt;br /&gt;
Thema: Streuversuch&lt;br /&gt;
(Ich war nicht anwesend)&lt;br /&gt;
Wir sollten uns über den Streuversuch Rutherfords im Internet informieren. Im Experiment werden radioaktive Alphateilchen auf eine dünne Goldfolie geschossen. Entgegen der Vorstellung, dass Atome unzerteilbare, dicht an dicht liegende Kugeln sind, durchdringen die meisten Teilchen die Folie ohne Ablenkung, einige wenige werden aber zum Teil stark abgelenkt. Dies erklärt sich dadurch, dass fast die ganze Masse des Atoms in einem sehr kleinen, elektrisch positiv geladenen Kern konzentriert ist, während die negative Ladung des Atoms über einen verglichen dazu sehr großen Bereich verteilt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Was passiert in dem Elektroskop Versuch 1?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben den Versuch mit dem Elektroskop nochmal durchgeführt. Wir haben die Reaktionen des Zeigers aufgeschrieben und erklärt. Zum Schluss hat Herr Robers uns erklärt was Influenz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Wasser- und Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir wiederholt, was Influenz ist. Danach haben wir die Aufgaben vom Wiki bearbeitet. Uns wurde auf verschiedenen Webseiten in vielen Beispielen und Grafiken erklärt, wie Strom-, und Wasserkreisläufe Funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben in Gruppen Stromkreise bearbeitet. Wir haben eigene Stromkreise gebaut und dazu Aufgaben bearbeitet. Zum Schluss haben wir unsere Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Spannung und Stromstärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben in Tischgruppen die Arbeitsaufträge von Luis bearbeitet. Wir haben dasselbe Experiment von letzter Woche gemacht, nur mit dem Unterschied, dass wir die Strom Spannung gemessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbstferien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Das Ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Robers hat uns das Ohmsche Gesetz erklärt. Wir sollten ein Experiment zum Ohmschen Gesetz machen welches wir abbrechen sollten weil die Stunde schon vorbei war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Elektrischer Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir einen Test zum Ohmischen Gesetz, zur Reihenschaltung, zur Parallelschaltung und zur Stromstärke und -spannung geschrieben. Anschleißen haben wir uns über die Stromleitfähigkeit unterhalten. Später hat Herr Robers nachdem er uns etwas erklärt hatte ein Experiment zur Leitfähigkeit durchgeführt. Zum Schluss haben wir uns im Buch auf der Seite 265 mit der Tabelle mit den spezifischen Widerständen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Der Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben in Gruppen am Steckbrett gearbeitet. Im ersten Versuch haben wir eine Spule in den Stromkreis eingebaut. An diese haben wir einen Magneten gehalten, welcher entweder angezogen oder abgestoßen wurde. Im zweiten Versuch haben wir dann einen Transformator in den Stromkreis mit eingebaut. Ein Transformator kann die elektrische Spannung erhöhen und verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.12.2019&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Thema: Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir nochmal alles zu Transformatoren wiederholt. Danach haben wir uns mit einer Grafik, welche uns zeigte, dass Transformatoren die Energieverluste verringern beschäftigt. Anschließen haben wir und unserem neuen Thema Radioaktivität beschäftigt. Wir haben in Partnerarbeit Mindmaps erstellt, mit allen Daten die wir zur Radioaktivität finden konnten. Das haben wir dann Hochgeladen und einige Vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weihnachtsferien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Rutherfords Atomaufbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns mit einer Simulation beschäftigt die Rutherfords Atomaufbau verbildlicht und erklärt hat. Wir haben einen Text zum Streuversuch geschrieben und ihn hochgeladen.a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hanna==&lt;br /&gt;
05.09.2019&lt;br /&gt;
Da letzte Woche ein paar Leute aus unserer Klasse nicht da waren, haben wir uns heute noch einmal das Experiment mit dem Elektroskop angeschaut, als Herr Robers das Experiment durchgeführt hat. Dabei haben wir herausgefunden wieso der Stab sich gedreht hat. Den Verlauf des Experiments haben wir dann Anhand von Bildern dargestellt und uns dazu Notizen gemacht. Die Schlussfolgerungen waren folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einer Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden (Influrenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		→ das Fließen von Elektronen in einer Leiter nennt man „elektrischer Strom“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
'''05.09.2019''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektroskop-Versuch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit aus der letzten Stunde wiederholt. Anschließend fertigten wir eine Skizze mit vier Elektroskopen an, die den Versuch genauer erklärte. Danach haben wir uns den Begriff “Influenz” angeschaut. Wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, während man einen geladenen Körper an das Metall hält, spricht man von Influenz. Zum Schluss hat Herr Robers noch am Lehrerpult einen Versuch durchgeführt, bei dem er einen Kunststoffstab durch Schafswolle rieb und diesen anschließend an einen Wasserstrahl hielt, welcher sich daraufhin verbog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Strom- und Wasserkreislauf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde wurden die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen. Daraufhin haben wir Arbeitsaufträge, welche auf dem Wiki standen, bearbeitet. In diesen sollte wir eine Tabelle erstellen, in der wir in der ersten Spalte etwas über den Wasserkreislauf schreiben sollten, in der zweiten etwas über den Stromkreislauf und die dritte Spalte war für die Hausaufgabe. Die Informationen dafür hatten wir von einer Internetseite, die Herr Robers vorher angegeben hat. Als letztes haben wir dann noch eine Aufgabe zu verschiedenen Stromkreisläufen gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''26.09.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' elektrische Stromstärke und Spannung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs haben wir verglichen, was wir zu Hause über elektrische Stromstärke und Spannung herausgefunden haben. Anschließend sollten wir, wie aus den Arbeitsaufträgen vom LuIS zu entnehmen war, in den Tischgruppen Parallel- und Reihenschaltungen aufbauen und an verschiedenen Stellen mit dem Messgerät Messungen vornehmen. Dabei haben wir festgestellt, dass die Stromstärke bei einer Parallelschaltung überall gleichbleibt und dass bei der Reihenschaltung die Stromstärke immer schwächer wurde, je weiter der Messpunkt von der Stromquelle entfernt war. Zum Schluss haben wir noch die Ergebnisse besprochen und uns auf einer Internetseite der TH-Köln, die wir für die Hausaufgabe benötigten, angemeldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''31.10.2019''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Widerstände &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Ergebnisse der Hausaufgabe besprochen, wozu wir anschließend ein Diagramm erstellt haben. Dazu haben wir uns folgendes notiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist der Proportionalitätsfaktor &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*c ist der elektrische Widerstand -&amp;gt; wird mit R beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir noch Stromkreise gebaut und es wurde gesagt, worüber wir in der nächsten Stunde einen Test schreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''14.11.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Widerstände (2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test geschrieben. Nach dem Test hat Herr Robers ein Experiment über den Widerstand vorgeführt. Dabei haben wir festgestellt, dass das Material, die Raumtemperatur, der Querschnitt und die Länge des Widerstandes diesen beeinflussen. Bei einem Experiment in den Tischgruppen haben wir festgestellt, dass der Widerstand größer ist, wenn der Draht dicker ist, dass die Stromstärke höher ist, wenn der Draht kürzer ist und dass, wenn das Material besser Leitet, die Stromstäre auch höher ist. Anschließend hat Herr Robers den Versuch mit einem Kupferdraht durchgeführt, bei dem jedoch die Wärmeleitfähigkeit überstiegen wurde, wodurch der Draht durchgebrannt ist. Zum Schluss haben wir uns im Buch noch eine Seite angeschaut, auf der wir erfahren haben, dass Kohle der schlechteste und Silber der beste Widerstand ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''21.11.2019'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Widerstände zusammenfassen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde hat Herr Robers eine Schaltung mit 6 Widerständen angezeichnet, welche wir abzeichnen sollten, während Herr Robers uns die Somi-Noten gesagt hat. Anschließend haben wir uns angeschaut, welche dieser Widerstände man zusammenfassen kann. Dabei musste man darauf achten, ob diese in Reihe oder Parallel zu einander geschaltet waren. Dies haben wir dann solange gemacht, bis nur noch ein Widerstand übrig war. An diesem Stromkreis haben wir dann anschließend die Spannung und die Stromstärke gemessen und diese anhand Formeln überprüft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''28.11.2019''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Der Transformator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir in Tischgruppen Stromkreise mit einem Transformator aufgebaut. Anschließend haben wir erneut einige Messungen vorgenommen, bei denen wir festgestellt haben, dass der Transformator die Stromstärke und die Spannung beeinflusst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.12.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Generatoren und Transformatoren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir eine Seite zum Generator im Physikbuch gelesen. Dazu hat Herr Robers am Pult einige passende Experimente vorgeführt. Dabei haben wir festgestellt, dass es sich bei einem Generator um eine Wechselspannung handelt. Bei weiteren Experimenten hat Herr Robers uns Hochspannung und Hochstrom gezeigt. Dies war sehr spannend, da man bei einem Experiment sogar Blitze sehen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.12.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Radioaktivität und Abschluss Transformatoren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir uns eine Grafik zur Verringerung der Energieverluste durch Transformatoren im Alltag angeschaut. Danach haben wir uns mit dem Thema Radioaktivität beschäftigt. Dafür haben wir in Parner-/Gruppenarbeit Mindmaps erstellt, welche Informationen darüber enthalten sollten. Diese haben wir uns dann am Ende der Stunde angeschaut und besprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''09.01.2020 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Rutherfords Streuversuch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir uns in Partner-/Gruppenarbeit über Rutherfords Streuversuch mithilfe vom Buch, einer von Herr RObers bereitgestellten Simulation und dem Internet informiert. Dies sollten wir zum Ende der Stunde auch noch auf das Wiki hochladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tobi==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 05.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektroskop-Versuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit der letzten Stunde wiederholt. Das erste Elektroskop war das ungeladene Elektroskop, das zweite zeigte, wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drücken, das dritte Elektroskop zeigte, wie der Zeiger durch die Hand neutral wird und das letzte Elektroskop zeigte, wie die Elektronen sich im ganzen Elektroskop verteilen. Außerdem haben wir den Begriff „Influenz“ kennengelernt. Man spricht von Influenz, wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, wenn man einen geladenen Körper an das Metall hält. Am Ende der Stunde hat Herr Robers mit uns noch einen kleinen Versuch durchgeführt, in dem er einen Kunststoffstab an der Schafswolle gerieben hat und anschließend unter einen Wasserstrahl, welcher sich dadurch verbog, gehalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''''Datum: 12.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreislauf und Wasserkreislauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde haben wir damit begonnen, ein paar wichtige Sachen nochmal zu wiederholen zum Beispiel was eine Influenz ist, was sie mit Elektronen macht und wie die Gegenstände geladen sein müssen. Danach haben wir und mit den Arbeitsaufträgen genauer mit elektrischen Stromkreisen befasst. Wir haben zum Beispiel geschaut welche verschiedenen Arten es von Stromkreisen gibt oder welche verschiedenen Sachen man für einen Stromkreis braucht. Als wir mit diesen Aufgaben fast fertig waren, war die Stunde auch schon wieder fast vorbei und am Ende haben nur noch ein paar offene Fragen zu den Hausaufgaben und oder den Aufgaben, die wir bearbeiten sollten gestellt und geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 19.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgabe über das Fahrradkettenkreislaufmodell besprochen. Danach haben wir die verschiedenen Symbole für die Arbeit mit den Steckbrettern an die Tafel gezeichnet. Nachdem wir dann das Material für die Arbeit mit den Steckbrettern hatten, hat uns her Schoddell erklärt, was wir beachten müssen, wenn wir verschiedene Arbeitsaufträge bearbeiten. Danach haben wir verschiedene Aufgaben gemacht, während wir verschiedene Stromkreise auf den Steckbrettern gesteckt haben. Anschließend haben wir diese Aufgaben besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 26.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke und elektrische Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die elektrische Stromstärke und die elektrische Spannung besprochen und dazu die passenden Hausaufgaben besprochen und miteinander verglichen. Wir konnten feststellen, dass die bei Parallel-Schaltung, die wir als versuch durch geführt haben, alle Messungen gleich waren, egal wo wir gemessen haben. Das liegt daran, dass bei dieser Schaltung zwei Stromkreise in Betrieb sind und somit überall gleich viel Strom fließt. Bei der Reihen-Schaltung konnten wir feststellen, dass die Messungen je weiter wir von der Quelle entfernt waren, immer schwächer geworden ist. Das Ergebnis hat sich verschlechtert, da bei dieser Schaltung nur ein Stromkreislauf fließt und daher nicht überall gleich viel Strom fließen kann..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 31.10.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Stromstärke am Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde, haben wir die Ergebnisse des Online Versuches, den wir als Hausaufgabe machen sollten besprochen. Das ohmsche Gesetz, was wir darauf hin besprochen haben, zeigt den Zusammenhang zwischen Strom, Spannung und Widerstand. Wenn man die Spannung berechnen möchte, muss man den Widerstand mit dem Strom multiplizieren. Wenn man den Widerstand ausrechnen möchte, dann muss man die Spannung mit dem Strom dividieren und wenn man die Stromstärke berechnen möchte, muss man die Spannung mit dem Widerstand dividieren. Der Widerstand wird in der Einheit ,,ohm“ angegeben. Danach haben wir noch eine Definition zu dem Widerstand aufgeschrieben und dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 14.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zuerst einen Test geschrieben. Dann haben wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand einige Dinge eine Rolle spielen, da diese beeinflussend sind. Dazu gehören das Material, die Temperatur, der Querschnitt und die Länge. Anschließend haben wir dazu in unseren Tischgruppen eine Schaltung auf dem Steckbrett gesteckt. Dabei sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass je dicker der Draht, desto größer der Widerstand; je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke und je besser der Leiter, desto größer die Stromstärke. Anschließend haben wir den Versuch noch einmal mit Kupfer durchgeführt. Bei diesem ist die Wärmeleitfähigkeit überstiegen und das Kupfer durchgebrannt, durch die hohe Temperatur und weil Kupfer sehr gut leitet. Am Ende der Stunde haben wir uns noch im Buch den spezifischen Widerstand von verschiedenen Materialen angeschaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 21.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrischer Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit Widerständen beschäftigt, in dem wir mehrere Widerstände in Reihen und Parallelschaltungen eingebaut haben. Dabei kann man dann verschiedene Widerstände mit Formeln zusammenrechnen. Z.B. mit R1 + R2 + R3 = Rgesamt. Danach haben wir noch einmal die Funktionen und die Vor und Nachteile von Reihen und Parallelschaltungen thematisiert, mit dem Formeln U=R*I und R=I/U.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 28.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir ein Experiment gemacht. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben auf einem Steckbrett Stromkreise gebaut. Wir haben einen Transformator mit in diesen Stromkreis eingebaut. Transformatoren werden verwendet, um elektrische Energie eines Wechselstromes von einem Primärstromkreis auf einen Sekundärstromkreis zu übertragen. Bei dieser Übertragung kann man die Werte für die Spannungen und Stromstärken verändern. Das Funktionsprinzip von Transformatoren beruht auf der elektromagnetischen Induktion. Zusätzlich bekam jede Gruppe einen Magneten, den wir in den Transformator halten sollen. Wir konnten bei dem Experiment beobachten, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magneten in den Transformator geschoben hat, er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 05.12.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Generator und Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal die Hausaufgaben besprochen. Dann haben wir im Buch zwei Seiten gelesen, die über die Funktionsweise von Generatoren geht. Dazu hat Herr Robers auch ein Experiment vorne vorgemacht, indem wir einen kreisenden Magneten an eine Spule gehalten haben. Herauskam, dass sich der Zeiger immer bewegt hat, wenn wir versucht haben die Spannung abzumessen. Zu diesem Experiment haben wir dann noch eine Skizze gemacht zusammen mit zwei Rechnungen. Im Anschluss darauf hat Herr Robers noch zwei weitere Experimente vorne gemacht, diesmal aber zur Hochspannung und Hochstrom. Bei dem Versuch mit der Hochspannung gab es zwei parallele Stäbe, bei denen sich unterhalb eine Art Blitz bildete. Herr Robers hat die Stäbe dann auseinandergezogen und der Blitz stieg Bodenförmig immer höher, da Wärme nach oben steigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 12.12.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde besprachen wir die Hausaufgaben der letzten Stunde bezüglich Transformatoren. Wir schauten uns im Buch eine Darstellung zum Stromverbrauch einer ganzen Stadt an und stellten fest, dass die Spannung mehrfach durch Transformatoren verändert wird. Das erklärten wir damit, dass aufgrund der Antiproportionalität zwischen Stromstärke und Spannung weniger Energieverluste aufkommen, wenn die Spannung höher ist. Anschließend stiegen wir in unser neues Thema, Radioaktivität, ein. In Kleingruppen fertigten wir Mindmaps (siehe [https://coggle.it/diagram/XfJA3Gj7x5QRrICk/t/radioaktivität '''hier''']) an, in denen wir zunächst alles sammelten, was uns zu diesem Thema einfiel. Am Ende verglichen wir alle Mindmaps und fassten folgende wichtigsten Aspekte zusammen:&lt;br /&gt;
- Atomkern zerfällt nach einer bestimmten Zeit (Zerfallszeit)&lt;br /&gt;
- 3 Arten von Strahlung: Alpha-, Beta- und Gammastrahlung&lt;br /&gt;
- Strahlung ist krebserregend und Erbgut gefährdend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 09.01.2020'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir uns zu zweier Gruppen zusammengetan und uns zwei Simulationen zu Rutherfords Streuversuch angeschaut. Dann haben wir im Internet recherchiert und herausgefunden, dass Rutherford in seinem Versuch erkannte, dass die Alphateilchen abgelenkt werden. Er erklärte diese Beobachtung damit, dass Atome aus einem festen Kern und einer durchlässigen Hülle bestehen. Wenn die Alphateilchen also durch zum Beispiel eine dünne Goldfolie strahlen treffen manche die Atomkerne, wodurch sie von ihrer eigentlich geraden Flugbahn abgelenkt werden. Da nur sehr wenige Teilchen abgelenkt wurden, muss der Kern sehr klein sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adrian==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lerntagebuch Physik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit einem Elektroskop beschäftigt. Dafür haben wir einen Kunststoffstab mit Wolle elektrostatisch aufgeladen und diesen über das Elektroskop gehalten. Dabei konnten wir feststellen, dass sich der Zeiger des Elektroskops bewegt. Als Herr Robers nun einen Finger an das Elektroskop hielt, ging der Zeiger wieder in seine Ausgangsstellung zurück. Später haben wir herausgefunden, dass der negativ geladene Kunststoffstab die Elektronen im Teller des Elektroskops nach unten „drückt“, wodurch dieser positiv geladen wird. Dadurch, dass sich nun ein Überschuss an Elektronen im Zeiger befindet bewegt sich dieser. Sobald Herr Robers seinen Finger an das Elektroskop gehalten hat, flossen die Überschüssigen Elektronen in seine Hand, wodurch der Zeiger nun wieder neutral geladen war.&lt;br /&gt;
Schlussfolgerung:&lt;br /&gt;
Ladungen können sich anziehen, wenn sie unterschiedlich geladen sind, oder abstoßen, wenn sie gleich geladen sind.&lt;br /&gt;
Elektronen können sich bewegen, Protonen aber nicht.&lt;br /&gt;
Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft / Ladung verschoben werden. Dies nennt man auch Influenz.&lt;br /&gt;
Das Fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man elektrischer Strom.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit den verschiedenen Stromkreisarten beschäftigt und zu diesen Charakteristische Merkmale der verschiedenen Stromkreisläufen und Vor- und Nachteile der verschiedenen Stromkreise aufgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein- Aus-Schaltung&lt;br /&gt;
Der Stromfluss eines Ein-Aus Schalter kann durch einen Schalter unterbrochen (0) oder geschlossen (1) werden. Dadurch geht die Glühbirne an oder aus.&lt;br /&gt;
UND-Schalter&lt;br /&gt;
Um die Glühbirne in einer UND-Schaltung zum Leuchten zu bringen muss man beide Schalter bestätigen, da der Stromkreis sonst nicht geschlossen ist.&lt;br /&gt;
ODER-Schaltung&lt;br /&gt;
Bei einer ODER-Schaltung muss nur einer der beiden Schalter bestätigt werden, um die Lampe zum Leuchten zu bringen.&lt;br /&gt;
Umschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Umschaltung wird immer nur eine Lampe zum Leuchten gebracht, der Stromkreis wird dabei nicht unterbrochen. &lt;br /&gt;
Wechselschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Wechselschaltung müssen beide Schalter aktiviert werden, um die Lampe zum Leuchten zu bringen.&lt;br /&gt;
Kreuzschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Kreuzschaltung müssen entweder alle Schalter aktiv sein oder der mittlere Schalter und ein äußerer.&lt;br /&gt;
Reihenschaltung&lt;br /&gt;
Bei der Reihenschaltung muss der Strom durch alle Lampen laufen. Wenn eine Lampe kaputt geht, leuchten die anderen nicht mehr.&lt;br /&gt;
Parallelschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Parallelschaltung werden alle Lampen mit derselben Energie versorgt. Der defekt einer Lampe sorgt nicht für den defekt aller anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir in 4-er Gruppen verschiedene Stromkreise, welche auf einem Arbeitsblatt beschrieben wurden auf einem Steckbrett gebaut. Dabei sollten wir einen Stromkreis bauen und an verschiedenen Stellen mit einem Messgerät die Werte messen und in einer Tabelle eintragen. Anschließend haben wir dasselbe mit einer Reihenschaltung gemacht und festgestellt, dass die Werte, wie bei der vorherigen Schaltung sich nicht verändert haben. Zuletzt haben wir eine Parallelschaltung gebaut und diese an verschiedenen Stellen bemessen. Dabei konnten wir feststellen, dass sich die Werte nach jeder Abzweigung halbierten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''31.10.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir die Ergebnisse der Hausaufgabe, in der wir auf einer Internetseite Stromkreise mit verschiedenen Widerständen steuern sollten verglichen und in einer Excel Tabelle in Form eines Liniendiagrammes festgehalten. Anhand dieses Graphen konnten wir nun das Ohm’sche Gesetzt definieren, welches besagt, dass sich Spannung und Stromstärke proportional zueinander verhalten. So konnten wir eine Formel erstellen, mit welcher man den Widerstand (R) aus der Stromstärke geteilt durch die Spannung ausrechnen konnte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''14.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn dieser Stunde haben wir einen Test geschrieben und danach mit einem Experiment fortgeführt. Mit diesem Experiment haben wir den elektrischen Widerstand von Drähten aus verschiedenen Materialien bestimmt. Wir konnten feststellen, dass je kleiner der Draht ist, desto größer ist der Widerstand. Anschließend haben wir einen Kupferdraht einer hohen Stromstärke ausgesetzt, wodurch dieser durchgebrannt ist und dabei herausgefunden, dass je höher die Stromstärke ist, desto mehr Reibung entsteht, welche den Kupferdraht zum Glühen und anschließendem Durchbrechen gebracht hat. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir auf einem Steckbrett eine Parallelschaltung mit sechs Widerständen aufgebaut. Anschließend sollten wir den Gesamtwiderstand berechnen, indem wir jeweils zwei Widerstände zusammenfassen, bis nur noch ein Widerstand übrig ist. Dies haben wir später in einer Formen zusammengefasst. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''28.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit Transformatoren beschäftigt. Diese werden verwendet, um Strom von wenigen Windungen auf viele zu Übertragen und dabei die Spannung oder Stromstärke zu erhöhen. Um dies herauszufinden haben wir einen Stromkreis mit einem Transformator gebaut und diesen dann vor und nach dem Transformator bemessen. Später sollten wir dann einen Magneten durch den Transformator ziehen und haben dabei festgestellt, dass der Magnet je nachdem wie man ihn durchzieht angezogen oder abgestoßen wird. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns wieder mit den Transformatoren beschäftigt und eine Formel zur Berechnung der Spannung bzw. der Stromstärke erstellt. Danach haben wir ein Experiment zu Hochstrom durchgeführt. Herr Robers hat zwei nach oben leicht zulaufenden Stäben mit einem Transformator verbunden. Anschließend wurde die beiden Stäbe sehr hoher Spannungen ausgesetzt, wodurch die Luft zwischen den Stäben verdampfte, wodurch man Blitze zwischen den Stäben sehen konnte. Als Herr Robers nun die beiden Stäbe weiter auseinandergeschoben hat, schoss der Blitz nach oben, bis er anschließend verschwand. Dies lässt sich dadurch erklären, dass warme Luft nach oben steigt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir mit dem Thema Radioaktivität angefangen. Zu Beginn der Stunde haben wir uns noch mit Transformatoren beschäftigt und uns im Buch ein Schaubild über die Nutzung von Transformatoren angeschaut, in welcher zu erkenne war, dass sich die Spannung ständig ändert, um Verlust von Strom durch Entstehung von Wärme zu vermeiden. Anschließend sollten wir eine Mindmap über das Thema Radioaktivität erstellen und Begriffe aufschreiben, welche wir schon über besagtes Thema kennen. Am Ende der Stunde haben wir uns die Mindmaps angeschaut und Besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''09.01.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns auf einer Internetseite eine Animation über Rutherfords Streuversuch angeschaut. In seinem Streuversuch hat Rutherford eine dünne Goldplatte mit Alphateilchen beschossen und festgestellt, dass nicht alle genau an der gegenüberliegenden Seite einschlugen, sondern manche auch abgelenkt wurden und an der Seite einschlugen. Dies konnte er sich dadurch erklären, dass die Atome in der Goldplatte einen festen Atomkern besitzen, an denen die Alphateilchen abprallen und so abgelenkt wurden. Der Winkel in denen die Alphateilchen abgelenkt werden hängt von der Anzahl der Protonen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fabian==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Auswertung von Versuch mit Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einstieg hat Herr Robert den Versuch aus der letzten Stunde wiederholt, da manche in der letzten Stunde nicht da waren. Wir befassen uns zur Zeit mit der elektrischen Leitfähigkeit. Herr Robers hat uns dann das Geschehen des Versuches erklärt. Dazu fertigten wir 4 verschiedene Skizzen an. Auf den Skizzen zeichneten wir 4 Endoskope. Unter denen hielten wir den Vorgang stichwortartigen Sätzen fest. Dabei begegnete uns der Begriff ,,Influenz“ dieser erklärte uns Herr Robers anschließend. Influenz ist, wenn sich Ladungen anziehen und abstoßen können und die Elektronen im Leiter verschoben werden können. Zum Ende der Stunde führte Herr Robers einen weiteren Versuch am Pult durch, dabei rieb er einen Kunststoffstab an Schafsfell und hielt diesen an einen Wasserstrahl. Der Wasserstrahl bog sich zu dem Kunstoffstab hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Der Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal das wichtigste wiederholt, wie zum Beispiel was die Influenz ist. Danach haben wir Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreis bekommen, welche wir dann den Rest der Stunde bearbeitet haben. In der ersten Aufgabe sollten wir uns zwei Simulationen angeguckt, einen zum Wasserkreislauf und einen zum Stromkreislauf. Dann sollten wir anhand einer Tabelle die beiden Stromkreisläufe vergleichen. In der zweiten Aufgabe haben wir verschiedene Stromkreisarten kennengelernt, ca. neun Stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: elektrische Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im heutigen Unterricht haben wir in 4er Gruppen Stromkreisläufe auf einem Steckbrett gebaut. Außerdem benötigten wir mehrere Leiter, eine Stromquelle, ein Messgerät, mit dem wir die Stromstärke messen können und einen Verwender (in unserem Fall eine Glühbirne). Danach bearbeiteten wir ein Arbeitsblatt vom Luis. In der ersten Aufgabe mussten wir einen normalen Stromkreis bauen und an vier verschiedenen Stellen die Stromstärke messen, dabei ist uns aufgefallen, dass alle Messwerte gleich waren. Danach mussten wir eine Reihenschaltung und auch dort maßen wir an vier verschiedenen Stellen, die Stromstärke aus. Bei diesem Stromkreislauf fiel uns auf, dass es nur minimale Abweichungen der Messwerte gab. Darauf hin bauten wir eine Parallelschaltung, hier fiel uns allerdings auf, dass bei allen vier unterschiedlichen Messstellen, starke Abweichungen gab. Zum Ende der Stunde besprachen wir die Aufgaben noch und verglichen unsere Messwerte der vier Stellen, von den drei unterschiedlichen Stromkreisläufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: elektrische Stromstärke/ Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, in denen es um elektrische Spannung und elektrische Stromstärke ging. Danach sollten wir uns Arbeitsaufträge von Luis runterladen und diese anschließend mithilfe der Steckbretter bearbeiten. In unseren Tischreihen mussten wir Parallelschaltungen und Reihenschaltungen nachstecken und an verschiedenen Stellen messen. Wir fanden heraus, dass bei der Parallelschaltung alle Messungen gleich waren, weil der Strom ja überall gleich viel fließt. Bei der Reihenschaltung aber wird die Stromstärke immer weniger, je weiter man von der Quelle weg ist, da die Energie sich aufteilt. Am Schluss haben wir uns noch auf einer Internetseite angemeldet, auf der wir als Hausaufgabe einen Versuch durchführen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 31.10.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Spannung und Stromstärke am Wiederstand/ ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Begin der Stunde haben wir den Versuch besprochen, den wir über die Ferien ausführen sollten. Zu diesem Thema haben wir ein Punktdiagramm und unsere Ergebnisse notiert. Außerdem haben wir das ohmsche Gesetz gesprochen und uns aufgeschrieben. Zum Ende der Stunde haben wir noch in unseren Gruppen eigene Stromkreise aufgebaut und an verschiedenen Stellen gemessen. Außerdem hat uns Herr Robers die Themen für den Test genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test über die Themen Stromstärke und Spannung, Reihen- und Parallelschaltung und des ohmschen Gesetz geschrieben. Nach dem Test haben wir uns im Buch zwei Seiten angeguckt, an denen geschrieben war, das die Länge, der Durchmesser und die Temperatur eines Drahtes den Widerstand verändern können. Nach dem Lesen haben wir vorne am großen Steckbrett verschiedene Drähte gespannt und die Stromstärke gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: elektrischer Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde hat Herr Robers vorne eine Schaltung aufgebaut, welche wir abschreiben/abzeichnen mussten. Anschließend haben wir uns angeschaut, welcher dieser Widerstände man zusammenfassen kann. Dabei mussten wir auf die Reihen- und Parallelschaltung achten. Dies haben wir dann noch einmal wiederholt, sodass wir am Ende nur noch einen Widerstand übrig hatten. Von diesem Stromkreis, welcher eben nur einen Widerstand hatte, haben wir dann die Spannung und die Stromstärke gemessen. Unsere Messergebnisse haben wir als letztes noch anhand der Formeln überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Der Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in unseren Tischgruppen wieder Stromkreise auf dem Steckbrett gesteckt mit einem Transformator. Anschließend haben wir wieder die Stromstärke und Spannung bei unseren Stromkreisen gemessen, die wir gesteckt haben. Dabei stellten wir fest, dass ein Transformator sowohl die Spannung, als auch die Stromstärke beeinflussen kann. Anschließend, haben wir einen Magneten genommen und diesen in den Transformator gehalten. Er wurde bei uns leicht angezogen und die Werte die wir mit dem Messgerät gemessen hatten, haben sich auch geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Transformator/ Radioaktivität &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang der heutigen Stunde haben wir unsere Hausaufgaben besprochen, es handelte sich um einen Transformator und uns wurden verschieden Aufgaben dazu gestellt. Danach haben wir mit unserem neuen Thema angefangen unser neues Thema lautet ,,Radioaktivität&amp;quot;. Dazu durften wir bis zum Ende der Stunde eine Mindmap erstellen, mit allem was wir schon wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir zusammengefasst, was ein Transformator ist. Dann haben wir im Buch die Seiten 278 und 279 gelesen. Auf diesen Seiten wurde erklärt, wie ein Generator funktioniert. In einem Generator bewegen sich Spule und Magnet gegeneinander, wodurch ein Magnetfeld entsteht. Dieses Magnetfeld verändert sich jedoch ständig. Dazu machte Herr Robers ein Experiment indem er einen Magneten an die Spule hielt. Dort konnten wir sehen, das sich der Zeiger des Messgeräts ständig verschob. Dazu fertigte Herr Robers eine Zeichnung zur Spannung und zum Strom am Transformator an. Dazu führten wir auch einige Rechnungen durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Emily==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lerntagebuch_Physik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Versuch mit Elektrik + Auswertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir den Versuch von letzter Woche wiederholt und versucht diesen zu erklären. Anschließend haben wir diesen dann auch noch gezeichnet: mit vier Elektroskopen haben wir den Vorgang beschrieben und erklärt, um es im Nachhinein besser verstehen zu können. Bei einem weiteren Versuch wurde ein Kunststoffstab über eine Schafswolle gerieben und an einen Wasserstrahl gehalten, welcher sich dann zu dem Kunststoffstab gebogen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.09. 19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben in der heutigen Stunde mit dem Thema Stromkreisen begonnen, wo wir zuerst verschiedene Arbeitsaufträge gemacht haben. Passend zu den Aufgaben haben wir unsere Informationen von Internetseiten angesehen, um diese besser zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 19.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Bauen der Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst haben wir die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen und dann Symbole gezeichnet, welche für die Arbeit am Steckbrett wichtig sind. Danach haben wir die verschiedenen Materialien für diese Arbeit besorgt und uns wurde erklärt, was wir bei den Arbeitsaufträge beachten müssen.&lt;br /&gt;
Danach haben wir zur Vertiefung wieder Aufgaben gemacht und diese im Nachhinein auch besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Messen der Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erneut haben wir zu Anfang der Stunde die Hausaufgaben besprochen und danach die Steckbretter mit dem dazu gehörigem Material herausgeholt. Unter anderem haben wir uns ein AB herunterladen, welches wir nun bearbeiten sollten. Danach haben wir die Ergebnisse wieder verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 31.10.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Das ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst haben wir wieder aufgaben aus den vergangen Stunden besprochen und direkt im Anschluss die HA für heute. Ein Experiment zu Stromstärke und Spannung, woraufhin wir dann die Werte in ein Exel Dokument eingetragen haben. Unter anderem haben wir aber auch das ohmsche Gesetzt festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben einen Test am Anfang der Stunde geschrieben. Darauffolgend haben wir uns Seiten im Buch angesehen und durchgelesen. Und anschließend noch einiges  über den Durchmesser und die Temperatur des Drahtes gelernt und die Stromstärke haben wir davon gemessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 21.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Stromkreis_Widerstände&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben einen Schaltplan abgezeichnet und dabei wurden uns die Test zurück gegeben. Wir haben alles mögliche über Widerstände gemacht. (Ich war eigentlich gar nicht da).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 28.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Transformator im Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erneut wurden als erstes die HA besprochen und verglichen. Danach haben wir wieder in Gruppe an den Streckbrettern gearbeitet. Am Ende der Stunde haben wir noch HA aufbekommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.12.19&lt;br /&gt;
Thema: Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
Wir haben wieder zusammen gefasst was ein Transformator überhaupt ist, darauffolgend haben wir etwas über die Funktionsweise des Generators im Buch gelesen. Dazu haben wir dann auch noch Skizzen gemacht und Rechnungen durchgeführt. Anschließend gab es noch ein Experiment über Hochstrom und wir haben einen Nagel so lange erhitzt bis er geglüht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 09.01.20&lt;br /&gt;
Thema: Streuversuch&lt;br /&gt;
Wir haben uns mit Rutherfords Streuversuch auseinandergesetzt. Dazu haben wir uns auf einer Internet Seite ein Simulation angesehen und versucht daraus schlau zu werden. Dazu haben wir dann unsere Ergebnisse aufgeschrieben und zwei Leute haben sich mit den Beamer verbunden und ihre Lösung an der Leinwand präsentiert, damit wir diese mit unser eigenen vergleichen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 16.01.20&lt;br /&gt;
Thema: Isotopen &lt;br /&gt;
Als ersten haben wir die Hausaufgaben besprochen. Darauf haben wir und im Buch S.301 und 302 angesehen und die Abbildungen besprochen. Dann haben wir Alpha-, Beta- und Gammastrahlung recherchiert und uns angesehen was das ist. Danach haben wir das ganze dann besprochen. Den Rest der stunde haben wir uns im Buch einige Abbildungen angesehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Lerntagebücher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher"/>
				<updated>2020-01-17T13:25:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: /* Jenna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lerntagebuch Physik-erstes Halbjahr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde hat Herr Robers den Versuch von letzter Stunde wiederholt. Danach haben wir versucht das Geschehene zu erklären. Danach haben wir den Versuch noch gezeichnet. Dazu haben wir 4 Elektroskope gezeichnet, um den Vorgang zu beschreiben und zu erklären. Anschließend konnten wir dann aus unseren Zeichnungen Schlussfolgerungen ziehen. Durch diese konnten wir den Versuch verstehen. Danach haben wir noch einen kleinen Versuch gemacht. Nachdem Herr Robers den Kunststoffstab wieder an dem Schafsfell gerieben hat, hat er ihn an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte man beobachten wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir verschiedene Arbeitsaufträge gemacht. Dazu haben wir uns unterschiedliche Internetseiten angeguckt. Dort haben wir verschiedenes über zum Beispiel Wasserstromkreise und verschiedene Arten von Stromkreisen gelernt. Zu den Themen haben wir dann Aufgaben gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise bauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgabe über das Fahrradkettenkreislaufmodell besprochen. Danach haben wir die verschiedenen Symbole für die Arbeit mit den Steckbrettern an die Tafel gezeichnet. Nachdem wir dann das Material für die Arbeit mit den Steckbrettern hatten, hat uns her Schoddell erklärt, was wir beachten müssen, wenn wir verschiedene Arbeitsaufträge bearbeiten. Danach haben wir verschiedene Aufgaben gemacht, während wir verschiedene Stromkreise auf den Steckbrettern gesteckt haben. Anschließend haben wir diese Aufgaben besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung messen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgaben verglichen. Danach haben wir wieder die Steckbretter aus den Schränken geholt. Währenddessen haben wir uns wieder ein Arbeitsblatt vom Luis heruntergeladen, auf dem verschiedene Arbeitsaufträge beschrieben waren. Daraufhin haben wir ungefähr eine halbe Stunde lang Arbeitsaufträge zu Spannungsmessungen gemacht. Danach haben wir unsere Ergebnisse verglichen. Gegen Ende der Stunde haben wir noch die Hausaufgaben zur nächsten Stunde besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Unterrichtsergebnisse der letzten beiden Doppelstunden besprochen. Danach haben wir die Hausaufgaben für diese Stunde besprochen. Hier bei handelte es sich um ein Experiment zu Stromstärke und Spannung. Wir haben unsere Werte verglichen und diese dann in einem Diagramm festgehalten. Dort konnte man erkennen das sich Stromstärke und Spannung proportional zueinander verhalten. Außerdem haben wir das ohmsche Gesetz festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst einen Test zu den Themenbereichen Stromstärke und Spannung, Reihen- und Parallelschaltung und dem ohmschen Gesetz geschrieben. Danach haben wir uns im Buch zwei Seiten angeguckt, an denen beschrieben wurde, wie die Länge, der Durchmesser und die Temperatur eines Drahtes den Widerstand verändern können. Daraufhin haben wir vorne verschiedene Drähte gespannt und daran die Stromstärke gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Ergebnisse der letzten Stunde verglichen und besprochen. Anschließend sollten wir einen Schaltplan abzeichnen. Währenddessen hat Herr Robers die Tests von letzter Stunde ausgeteilt und auch die Quartalsnoten mitgeteilt. Im Schaltplan, den wir abzeichnen sollten, gab es 6 verschiedene Widerstände. Durch verschiedene Rechnungen haben wir zunächst zweimal jeweils 2 Widerstände zusammengefasst. Daraufhin haben wir wieder Widerstände zusammengefasst bis wir schließlich nur noch einen Widerstand für den gesamten Stromkreis hatten. In diesem Stromkreis haben wir dann die Stromstärke und Spannung gemessen, um unser Ergebnis zu kontrollieren und die beiden Ergebnisse stimmten ungefähr überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator im Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgaben zur heutigen Stunde verglichen. Anschließend haben wir wieder in Gruppen mit den Steckbrettern gearbeitet. Zunächst haben wir einen Stromkreis mit einer Spule gebaut. Dabei haben wir einen Magneten in die Spule gehalten. Dort konnten wir beobachten, dass der Magnet entweder abgestoßen oder angezogen wurde. Anschließend haben wir einen Transformator in den Stromkreis eingebaut. Als wir dann das Strommessgerät an den Stromkreis angeschlossen haben, konnten wir feststellen, dass der Strom verdoppelt wurde. Das heißt, dass der Transformator entweder den Strom verdoppeln oder halbieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zusammengefasst, was ein Transformator ist. Danach haben wir im Buch zwei Seiten über die Funktionsweise eines Generators gelesen. In einem Generator bewegen sich eine Spule und ein Magnet gegeneinander, sodass ein Magnetfeld entsteht, was sich ständig ändert. Dies haben wir dann auch nachgemacht, indem wir einen sich drehenden Magnet an eine Spule gehalten haben. Als wir dann die Spannung abgelesen haben, konnten wir erkennen das der Zeiger im Messgerät sich immer hin und her bewegte. Daraufhin haben wir eine Skizze über Spannung und Strom am Transformator gemacht. Zu dieser Skizze haben wir auch zwei Rechnungen durchgeführt. Am Ende der Stunde haben wir noch zwei Experimente mit Hochstrom und Hochspannung gemacht. Bei dem Experiment zum Hochstrom haben wir einen Nagel so lange erhitzt, bis er geglüht hat. Bei dem Experiment zur Hochspannung konnte man zunächst einen Funken zwischen den fast senkrechten Stäben sehen. Als man diese auseinander gezogen hat, wurde dieser Funke bogenförmig größer und stieg nach oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit einem Versuch aus der vorherigen Stunde begonnen. Das neue Thema dazu ist elektrische Leifähigkeit und den Versuch hat Herr Robers vorne am Pult mit einem Elektroskop und Schafswolle vorgeführt. Anschließend haben wir dazu noch mehrere Skizzen angefertigt und noch wichtige Dinge dazu aufgeschrieben. Zum Beispiel haben wir aufgeschrieben, dass sich Ladungen anziehen und abstoßen können oder dass Elektronen in einem Leiter durch äußere Kraft verschoben werden können. Dies nennt man dann Influenz. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns noch einen weiteren, aber kleinen Versuch gezeigt und zwar hat er einen Kunststoffstab an das Schafsfell gerieben. Dann hat er den Stab unter einen Wasserstrahl gehalten und man konnte sehen, wie der Wasserstrahl sich zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''12.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde haben wir damit begonnen, ein paar wichtige Sachen nochmal zu wiederholen zum Beispiel was eine Influenz ist, was sie mit Elektronen macht und wie die Gegenstände geladen sein müssen. Anschließen haben wir verschiedene Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Bei den Arbeitsaufträgen haben wir uns genauer mit elektrischen Stromkreisen befasst. Wir haben zum Beispiel geschaut welche verschiedenen Arten es von Stromkreisen gibt oder welche verschiedenen Sachen man für einen Stromkreis braucht. Als wir mit diesen Aufgaben fast fertig waren, war die Stunde auch schon wieder fast vorbei und am Ende haben nur noch ein paar offene Fragen zu den Hausaufgaben und oder den Aufgaben, die wir bearbeiten sollten gestellt und geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''19.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit der Besprechung der Hausaufgaben begonnen. Dazu gehörte auch, dass wir die Bestandteile eines Fahrradkettenmodells mit einem Wasserkreislaufmodell und einem Stromkreislaufmodell vergleichen. Dies haben wir dann noch zusammen an der Tafel gemacht. Anschließend haben wir einen Stromkreis an der Tafel gezeichnet und nachher durften wir dann in kleinen Gruppen einen eigenen Stromkreis bauen. Danach sollten wir uns ein Arbeitsblatt vom Luis runterladen, wo unsere Arbeitsaufträge für die heutige Stunde drinstanden. Wir haben mit Hilfe der Arbeitsaufträge haben wir auch eine Parallel- und eine Reihenschaltung gebaut. Dabei haben wir dann immer gemessen, wie viel die Stromstärke ist und meistens haben wir festgestellt, dass immer genauso viel Strom rauskommt, wie rein gelassen wird. Am Ende der Stunde haben wir dann noch unsere Ergebnisse besprochen und dann durften wir auch schon einpacken, weil es geklingelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''31.10.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute zu Beginn der Stunde erstmal die Hausaufgaben besprochen. Unsere Aufgabe war es, auf eine Internetseite zu gehen und dort einen Versuch zu machen, den man vom Computer aus steuern kann und der Versuch in Köln aufgebaut ist. Dieser wurde dann auch durch eine Webcam gezeigt. Anschließend haben wir mehrere Messwerte verglichen und besprochen. Währenddessen, haben wir noch Regeln und Formeln zum Ohmsche Gesetz notiert. Außerdem haben wir auch noch ein Punktdiagramm gezeichnet, woran man die Messwerte ablesen konnte. Gegen Ende der Stunde sollten wir noch einen Versuch mit einem Stromkreis durchführen. Wir haben wieder einen eigenen Stromkreis aufgebaut und anschließen noch ein paar Messwerte notiert. Wir hatten jedoch am Ende nicht mehr genug Zeit und mussten den Versuch abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''14.11.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir damit begonnen, einen kurzen Physiktest zu schreiben. Dafür hatten wir ungefähr 15 Minuten Zeit. Anschließend haben wir ein paar Sachen zu elektrischer Stromstärke, Spannung und dem Widerstand gemacht. Unter anderem haben wir auch vorne am Pult einen kleinen Versuch mit einem Draht und noch anderen Sachen gezeigt bekommen. Dazu sollten wir uns dann mit der Hilfe unseres Buches ein paar Sachen notieren. Wir sollten uns einige Sachen zu dem elektrischen Widerstand notieren und auch noch schreiben, wie sich was verändert, wenn zum Beispiel die Länge oder die Querschnittsfläche größer werden. Zum Schluss der Stunde hat Herr Robers uns nur noch kurz gesagt, was Hausaufgabe ist und dann hat es auch schon geklingelt und die heutige Stunde war vorüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''21.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir erstmal die Ergebnisse unserer Aufgaben aus der letzten Stunde vergleichen bzw. besprochen. Anschließend sollten wir einen Stromkreis abzeichnen, welcher davor von zwei Schülern vorne an einem großen Steckbrett gebaut wurde. In der Zwischenzeit haben wir auch von Herrn Robers unseren Text zurück bekommen und er hat uns unsere Quartalsnoten gesagt. Danach haben wir vorne an der Tafel einen Stromkreis gemalt, ihn beschriftet und danach haben wir noch ein paar Formeln aufgeschrieben, womit wir zunächst aus den Teilwiderständen den Gesamtwiderstand berechnen konnten. Dann haben wir an einem etwas kleineren Stromkreis das ohmsche Gesetz angewendet und die Stromstärke aus der Spannung und der Spannung berechnen. Am Ende der Stunde haben wir nur noch unsere Hausaufgaben gesagt bekommen und dann hat es auch schon geklingelt und wir durften unsere Sachen einpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''28.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir damit begonnen, die Hausaufgaben zu besprechen und noch einmal genau durch zugehen, weil einige Probleme damit hatten. Zwei Schüler durften vorne an der Tafel zwei Stromkreise anzeichnen und daran hat uns Herr Robers alles zu den Hausaufgaben erklärt. Danach haben wir uns in Gruppen zusammen getan und wir durften wieder einen eigenen Stromkreis zusammenbauen. Diesmal kam jedoch ein neues, uns noch unbekanntes Teil dazu, welches wir verwenden sollten. Es heißt &amp;quot;Transformator&amp;quot;. Er besteht aus Spulen, Kupferdraht und einem Kern. Die darum gewickelten Drähte können einen eventuell an Nähgarn erinnern. Mit der Hilfe eines Transformators kann man die elektrische Spannung erhöhen oder auch verringern. Er transformiert also Wechselspannungen (keine Gleichspannungen). Am Ende der Stunde haben wir dann noch unsere Hausaufgaben aufbekommen und dann hat es geklingelt und wir durften gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.12.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Begin der heutigen Stunde haben wir damit begonnen, die Hausaufgaben zu vergleichen. Wir sollten in unserem Lerntage einen kurzen Abschnitt einbauen, indem wir erklären sollte, was ein Transformator ist. Zwei Schüler aus der Klasse haben ihre Ergebnisse dann vorgestellt. Anschließend hat Herr Robers vorne am Lehrerpult zwei Versuche gezeigt. Der erste Versuch war zur Stromstärke an einem Transformator und der zweite Versuch war zur Stromspannung an einem Transformator. Zu diesen Versuchen hat Herr Robers noch etwas an die Tafel gezeichnet und danach hat er auch noch ein paar Formeln notiert. Gemeinsam haben wir dann noch ein Beispiel ausgerechnet. Dazu durften wir dann die Formeln verwenden und Herr Robers hatte mit uns noch offen gebliebene Fragen geklärt. Am Ende der Stunde hatte Herr Robers uns noch unsere Hausaufgaben gesagt, womit auch noch beginnen durften. Dann hat es auch schon geklingelt und wir konnten gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''12.12.2019''''' !Stunde gefehlt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Begin der Stunde haben wir die Hausaufgaben zum Transformator besprochen. Anschließend haben wir uns eine Grafik angeschaut, die Energieverlust der Transformatoren handelte. Dabei konnte man erkennen, dass zusätzlich Energie durch wärme verloren geht. Als wir damit fertig waren, haben wir mit einem neuen Thema begonnen. Das neue Thema heißt Radioaktivität und dazu sollten wir dann in zweier bis dreier Gruppen eine Mindmap erstellen, in der wir alle Sachen nannten, die wir bereits vorab schon über Radioaktivität wussten. Zum Abschluss der Stunde wir unsere verschieden Mindmaps dann noch besprochen und auch verglichen. Wir haben gesehen, dass dabei sehr viele unterschiedliche Ergebnisse raus gekommen sind und wir alle schon viele unterschiedliche Sachen wussten. Dann war die Stunde auch schon vorbei und es hat geklingelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''09.01.2020'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir zu Begin der Stunde über das neue Thema und den Inhalt der letzten Physikstunde gesprochen. Wir haben hauptsächlich über Radioaktivität gesprochen. Dann haben wir damit begonnen uns mit unserem Partner zusammen, eine Animation zum Streuversuch anzuschauen. Dazu sollten wir dann einen Text verfassen, in dem wir Erkenntnisse und eine Erklärung des Streuversuchs wiedergeben. Eine Bleiabschirmung in der sich die Alphastrahlen herausschießen strahlt auf die Goldfolie, die Goldfolie ist um landet von einem Schirm. Am anderen Ende des Schirmes ist Mikroskop, in dem sich ein Zähler auf welchem Lichtblitz auf dem Zinksulfidschirm beschattet werden können. Die gesamt Masse liegt im Kern und in der Hülle befinden sich nur die Elektronen. Der Alphastrahler befindet in einer Bleiabschirmung mit Eier schmalen Öffnung. Die Goldfolie ist etwa 1000 Atomlagen dick, es streut die Alphastrahlung in alle Richtungen. Der Zähler des Mikroskops ist an dem Schirm befestigt, dadurch gelangen die Lichtblitze auf dem Zinksulfidschirm. Nach dem Modell fließen die Atome durch die Goldfolie bis zur Gegenüberliegenden Seite. Je mehr Protonen verwendet werden, desto höher ist die Abstoßung der Teilchen. Diese Erklärung habe ich zusammen mit meiner Partnerin verfasst. Dies haben wir noch bis kurz vor Schulschluss gemacht. Dann hat Herr Robers uns noch unsere Hausaufgaben gesagt und dann hat es auch schon geklingelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''16.01.2020'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir über das Thema der vorherigen Stunde gesprochen. Danach haben wir über die Hausaufgaben besprochen. Zwei Schüler haben ihre gemachten Hausaufgaben über die Leinwand vorgestellt und wir haben sie verglichen. Anschließend haben wir über zwei Abbildungen aus unserem Buch gesprochen. Auf der ersten Abbildung war eine Zusammensetzung einiger Atomkerne abgebildet und dazu sollten wir uns sagen, was uns auffällt. Auf der zweiten Abbildung war ein Ausschnitt des Periodensystems der Elemente zu sehen und wir haben besprochen, was wichtig ist und was das Periodensystem der Elemente zeigt. Des Weiteren haben wir uns hinten im Buch einen Auszug aus der Nuklidkarte angeschaut. Diesen sollten wir anschließend auch noch beschreiben und dann sollten wir im Internet mit einem Partner zusammen Informationen über die Alphastrahlung, die Betastrahlung und die Gammastrahlung raussuchen und aufschreiben. Als wir damit fertig waren, haben wir uns mit weiteren Informationen zu der Nuklidkarte beschäftigt. Gegen Ende der Stunde haben wir unsere Ergebnisse noch besprochen und dann war die heutige Stunde auch schon vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des Versuches aus der ersten Stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zum Einstieg hat Herr Robert den Versuch aus der letzten Stunde wiederholt, da manche in der letzten Stunde nicht da waren. Wir befassen uns zur Zeit mit der elektrischen Leitfähigkeit. Herr Robers hat uns dann das Geschehen des Versuches erklärt. Dazu fertigten wir 4 verschiedene Skizzen an. Auf den Skizzen zeichneten wir 4 Endoskope. Unter denen hielten wir den Vorgang stichwortartigen Sätzen fest. Dabei begegnete uns der Begriff ,,Influenz“ dieser erklärte uns Herr Robers anschließend. Influenz ist, wenn sich Ladungen anziehen und abstoßen können und die Elektronen im Leiter verschoben werden können. Zum  Ende der Stunde führte Herr Robers einen weiteren Versuch am Pult durch, dabei rieb er einen Kunststoffstab an Schafsfell und hielt diesen an einen Wasserstrahl. Der Wasserstrahl bog sich zu dem Kunstoffstab hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:'''Wasserkreisläufe und Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''Am Anfang der Stunde haben wir nochmal ein paar wichtige Dinge aus der vergangenen Stunde wiederholt. Anschließend haben wir verschiedene Arbeitsaufträge bekommen, die wir selbstständig bearbeiten sollten. Dazu konnten wir uns auf einem Link informieren. Sie gingen rund um das Thema Wasserkreisläufe und Stromkreise. Unter anderem die verschiedenen Arten von Stromkreisen und welche Bestandteile er benötigt. Außerdem haben wir den Wasserkreislauf und den Stromkreis verglichen und die Unterschiede tabellarisch festgehalten. Am Ende der Stunde haben wir dann noch offene Fragen geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen und nochmal die wichtigsten Bestandteile eines Stromkreises wiederholt. Anschließend haben wir einen Stromkreis auf einem Steckbrett gebaut. Dazu bekamen wir ein Arbeitsblatt mit verschiedenen Aufgaben. Zuerst mussten wir einen einfachen Stromkreis nachbauen und mit einem mit einem Messgerät die elektrische Stromstärke an verschiedenen Punkten messen und aufschreiben. Wir sollten die Messwerte vergleichen und dabei ist uns aufgefallen, dass alle Werte identisch waren. Anschließend bauten wir eine Reihenschaltung. Wir missten ebenfalls die elektrische Stromstärke an verschiedenen stellen und stellten diese ebenfalls gegenüber. Die Werte waren immer noch ungefähr gleich. Danach bauten wir eine Reihenschaltung und wiederholten den Vorgang. Doch bei dieser Schaltung waren die Werte unterschiedlich, da manche Messpunkte zu beiden Glühlampen und manche Messpunkte nur zu einer Glühlampe führten. Wir verglichen unsere Ergebnisse mit anderen Gruppen und somit war die Stunde auch schon beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke und elektrische Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgabe besprochen, in der wir erklären sollten, was die elektrische Stromstärke und was die elektrische Stromspannung ist. Anschließend sollten wir in Gruppen eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett aufbauen und die elektrische Stromstärke und Stromspannung an verschiedenen Stelen mithilfe des Messgerätes messen. Dabei konnten wir feststellen, dass bei der Reihenschaltung die Stromstärke immer schwächer wurde, je weiter weg man von der Stromquelle gemessen hat. Bei der Parallelschaltung jedoch an allen Messpunkten gleich war. Am Ende der Stunde haben wir unsere Messergebnisse besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde, haben wir die Ergebnisse des Online – Versuches, den wir als Hausaufgabe machen sollten besprochen. Dazu erstellen wir ein Diagramm. Anschließend haben wir das ohmsche Gesetz kennengelernt und die Formeln aufgeschrieben. Das ohmsche gesetz zeigt den Zusammenhang zwischen Strom, Spannung und Widerstand. Wenn man die Spannung berechnen möchte, muss man den Widerstand mit dem Strom multiplizieren. Wenn man den Widerstand ausrechnen möchte, dann muss man die Spannung mit dem Strom dividieren und wenn man die Stromstärke berechnen möchte, muss man die Spannung mit dem Widerstand dividieren. Der Widerstand wird in der Einheit ,,ohm“ angegeben. Danach habe wir noch eine Definition zu dem Widerstand aufgeschrieben und dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir einen Test über die elektrische Stromstärke, die elektrische Stromspannung, den elektrischen Widerstand dem ohmschen Gesetz und der Reihen-/Parallelschaltung geschrieben. Nachdem Test hat Herr Robers uns vorne ein Experiment gezeigt. Dazu haben wir uns zwei Seiten im Buch angeguckt, dort stand dass die Länge, das Material, die Temperatur und der Querschnitt eines Drahtes den Widerstand verändern können. Wir haben vorne verschiedene Drähte gespannt. Zu dem Versuch hielten wir folgendes fest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je dicker der Draht, desto größer der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je größer die Querschnittsfläche eines Leiters, desto kleiner der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je  größer der Durchmesser, desto die Stromstärke und desto geringer der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir uns im Buch den spezifischen Widerstand verschiedener Materialien angeschaut. Wir fanden heraus, dass Kupfer am besten geleitet hat, da der Draht aus Kupfer, wegen der hohen Temperatur durchgebrannt ist. Im Buch stand ebenfalls, dass Silber den besten und Kohle den schlechtesten Widerstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse der Schaltung der letzten Stunde besprochen und verglichen. Danach haben 2 Mitschüler eine Parallelschaltung mit 6 verschieden großen Widerständen auf dem Steckbrett aufgebaut. Anschließend hat Herr Robers diese an die Tafel gezeichnet, den wir abzeichnen sollten. Währenddessen haben wir unseren Physiktest und unsere Quartalsnote zurückbekommen. Danach haben wir Formeln notiert, mit denen man den Gesamt Widerstand berechnen kann. Zunächst haben wir den 1 und den 2 Widerstand zusammen gefasst dies haben wir so lange gemacht, bis es nur noch einen Widerstand für den gesamten Stromkreis gab. Zum Schluss haben wir von der aufgebauten Parallelschaltung die Stromstärke und die Spannung gemessen und diese anhand einer Rechnung kontrolliert. Wir könnten erkennen, dass beide Ergebnisse ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde durften Luca und ich  eine Reihen- und eine Parallelschaltung  an die Tafel zeichnen. Dazu haben wir dann die Hausaufgaben besprochen, da viele bei dieser Probleme hatten. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben wieder einige Stromkreise gebaut. Jedoch mit einem neuen Bestandteil, dem Transformator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Transformator besteht aus mehreren Spulen bzw. Wicklungen, die aus Kupferdraht gewickelt sind und sich auf einem gemeinsamen Magnetkern befinden. Mit einem Transformator kann man die Spannung und die stärke verändern. Sowohl ins positive als auch ins negative. Wenn an die Spule eine Wechselspannung angelegt fließt ein Wechselstrom durch die Spule. Dieser Wechselstrom erzeugt in der Wicklung ein magnetisches Feld, welches die Frequenz der Wechselstromquelle ändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekamen zusätzlich einen Magnet, den wie in den Transformator halten sollen. Dabei konnten wir feststellen, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magnet hineingehalten hat er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. Dies war ebenfalls unterschiedlich je nachdem von welcher Seite man den Magnet hinein gehalten hat. Dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu beginn der Stunde hat einer meiner Mitschüler seine Hausaufgaben vorgestellt und wir sind nochmal darauf eingegangen, was ein Transformator ist  und was dieser macht. Anschließend haben wir uns im Buch 2 Seiten zur Funktionsweise eines Generators durchgelesen. In einem Generator bewegen sich Spule und Magnet gegeneinander. Dadurch entsteht ein Magnetfeld, was sich jedoch häufig verändert. Dazu hat Herr Robers einen Versuch durchgeführt. Dieser bestand darin, dass Herr Robers einen drehenden Magnet an eine Spule gehalten hat. Wir konnten beobachten, dass sich der Zeiger des Messgerätes hin und her bewegte. Danach fertigten wir eine Skizze zum Strom und Spannung am Transformator an und führten verschiedene Rechnungen durch. Am Ende der Stunde führten wir dann noch ein Experiment zum Hochstrom und zur Hochspannung an. Dabei erhitzen wir einen Nagel, bis dieser glühte. Herr Robers hielt zwei Senkrechte ,,Stäbe“ an den Nagel und man konnte sehen, dass der Funke nach oben stiegt und bogenförmig mit den  beiden ,,Stäben“ verbunden war. Zog man die beiden ,,Stäbe2 auseinander, so würde der Bogen größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu beginn der Stunde haben wir uns mit den Hausaufgaben befasst, in der wir Aufgaben zum Transformator bearbeiten sollten. Anschließend beschäftigten wir uns mit einer Grafik, die zeigte, dass Transformatoren den Energieverlust verringern.Wir konnte ebenfalls feststellen, dass Energie durch Wärme verloren geht. Damit beendeten wir das Thema und begannen nun mit einem neuen Thema und zwar der Radioaktivität. Dazu sollten wir in zweier bis dreier Gruppen eine Mindmap erstellen, in der wir alles zusammenfassten was wir bereits über Radioaktivität wussten. Danach sahen wir uns die Mindmaps der anderen an und verglichen diese. Es gab viele unterschiedliche Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 09.01.2020&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Die heutige Stunde beschäftigten wir uns  mit Rutherfords Streuversuch. Dazu sollten wir uns in Partnerarbeit eine Simulation anschauen und diese in einem Text erläutern und erklären. Der Versuch war wie folgt aufgebaut: &lt;br /&gt;
Alphastrahler befinden sich in einer Bleiabschirmung, dieser hat eine Öffnung, die zu einer Goldfolie zeigt. Um die Goldfolie herum befindet sich ein Zinksulfidschirm. Die Alphastrahlen schießen zu der Goldfolie. Die Alphateilchen gehen durch die Goldfolie durch allerdings manche werden die Alphateilchen abgestoßen und streuen in alle Richtungen und landen auf dem Zinksulfidschirm. Umso mehr Protonen sich im Atomkern befinden umso mehr werden die Alphastrahlen abgestoßen. Umso mehr Energie die Alphastrahlen haben umso schneller und weiter schießen sie. Umso kleiner die Neutronenzahl ist, desto weiter- schießen die Alphastrahlen. Rutherford beobachtete die Alphateilchen und maß den Winkel der Ablenkung. Er stellte fest, dass die Messungen und die Berechnungen identisch waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Elektroskop-Versuch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit der letzten Stunde wiederholt. Anschließend haben wir eine Skizze angefertigt, in der wir vier Elektroskope gezeichnet haben. Das erste Elektroskop war das ungeladene Elektroskop, das zweite zeigte, wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drücken, das dritte Elektroskop zeigte, wie der Zeiger durch die Hand neutral wird und das letzte Elektroskop zeigte, wie die Elektronen sich im ganzen Elektroskop verteilen. Außerdem haben wir den Begriff „Influenz“ kennengelernt. Man spricht von Influenz, wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, wenn man einen geladenen Körper an das Metall hält. Am Ende der Stunde hat Herr Robers mit uns noch einen kleine Versuch durchgeführt, in dem er einen Kunststoffstab an der Schafswolle gerieben hat und anschließend unter einen Wasserstrahl, welcher sich dadurch verbog, gehalten hat. Wir haben also grob gesagt gelernt, was Influenz ist und das man das Fließen von Elektronen in einem Leiter „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Stromkreislauf und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen. Anschließend haben wir selbstständig Arbeitsaufträge, welche auf dem Wiki standen, bearbeitet. Wir sollten eine Tabelle mit drei Spalten erstellen, die erste Spalte mit Wasserkreislauf, die zweite mit Stromkreislauf und die dritte war für die Hausaufgabe. Anschließend haben wir uns zu diesen Themen, über einen Link, den Herr Robers uns eingefügt hat, informiert und die Tabelle anschließend ausgefüllt. Danach haben wir eine Aufgabe zu verschiedenen Stromkreisarten bearbeitet. Auch dazu haben wir uns über einen Link informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromkreisläufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir in Gruppen, eigene Stromkreisläufe auf einem Steckbrett aufgebaut. Anschließend haben wir ein Arbeitsblatt bekommen, auf dem weitere Aufgaben zu Stromkreisen waren, welche wir dann bearbeitet haben. Wir sollten zuerst einen einfachen Stromkreis aufbauen und die elektrische Stromstärke an verschiedenen Stellen von dem Messgerät ablesen. Anschließend haben wir die Messwerte verglichen und uns ist aufgefallen, dass dabei alle Messergebnisse gleich waren. Anschließend sollten wie eine Reihen- und eine Parallelschaltung aufbauen und wieder an verschieden Stellen die Stromstärke ablesen. Dabei ist uns aufgefallen, dass es bei der Reihenschaltung nur minimale Unterschiede gab, im Gegensatz zur Parallelschaltung, bei der es große Unterschieden bzw. Abweichungen gab. Am Ende der Stunde haben wir die Aufgaben besprochen und unsere Messergebnisse mit denen der Anderen verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 26.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromstärke und elektrische Spannung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, indem wir verglichen haben, was elektrische Stromstärke bzw. elektrische Spannung ist. Anschließend haben wir uns die Arbeitsaufträge auf dem Luis runtergeladen. Wir sollten in den gleichen Gruppen wie letzte Woche eine Parallelschaltung und eine Reihenschaltung auf dem Steckbrett aufbauen und anschließend wieder mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen messen. Wir haben festgestellt, dass bei der Parallelschaltung die Stromstärke an allen Stellen gleich war. Bei der Reihenschaltung wurde die Stromstärke jedoch immer schwächer, je weiter wirr von der Stromquelle gemessen haben. Dies liegt daran, dass die verfügbare Energie sich aufteilen muss. Anschließend haben wir noch Gleichungen für sowohl die Parallelschaltung, als auch für die Reihenschaltung aufgestellt. Am Ende der Stunde haben wir uns noch auf einer Internetseite angemeldet, welche wir für die Hausaufgabe benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 31.10.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Spannung und Stromstärke am Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Ergebnisse des Experimentes besprochen, welches wir eigenständig in den Ferien bearbeitet haben. Dazu haben wir dann ein Diagramm erstellt. Anschließend haben wir uns noch das Ergebnis notiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10*c mit I in Am.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- I = 0,01 * U mit I in A und U in V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir noch die Interpretation des Ergebnisses aufgeschrieben, welche lautete:&lt;br /&gt;
Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir noch etwas Allgemeines, die Definition und die Einheit aufgeschrieben. Danach haben wir dann wieder in unseren Gruppen, auf dem Steckbrett Stromkreise gesteckt. Am Ende der Stunde wurden uns die Themen für den Test genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 14.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Der elektrische Widerstand''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zuerst einen Test geschrieben. Danach haben wir den elektrischen Widerstand besprochen, indem Herr Robers ein Experiment vorgeführt hat. Wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand einige Dinge eine Rolle spielen, da diese beeinflussend sind. Dazu gehören das Material, die Temperatur, der Querschnitt und die Länge. Anschließend haben wir dazu in unseren Tischgruppen eine Schaltung auf dem Steckbrett gesteckt. Dabei sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass je dicker der Draht, desto größer der Widerstand; je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke und je besser der Leiter, desto größer die Stromstärke.&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir den Versuch noch einmal mit Kupfer durchgeführt. Bei diesem ist die Wärmeleitfähigkeit überstiegen und das Kupfer durchgebrannt, durch die hohe Temperatur und weil Kupfer sehr gut leitet. Am Ende der Stunde haben wir uns noch im Buch den spezifischen Widerstand von verschiedenen Materialen angeschaut.  Dabei haben wir erfahren, dass Kohle den schlechtesten und Silber den besten Widerstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang Stunde haben wir die Ergebnisse, die wir bei der Schaltung von letzter Woche herausbekommen haben, besprochen. Danach hat Herr Robers eine Schaltung aufgebaut, welche wir abgezeichnet haben. Währenddessen haben wir unsere Somi-Noten bekommen. Die Schaltung, die wir abgezeichnet haben, hatte 6 Widerstände. Anschließend haben wir uns angeschaut, welcher dieser Widerstände man zusammenfassen kann. Dabei mussten wir auf die Reihen- und Parallelschaltung achten. Dies haben wir dann noch einmal wiederholt, sodass wir am Ende nur noch einen Widerstand übrig hatten. Von diesem Stromkreis, welcher eben nur einen Widerstand hatte, haben wir dann die Spannung und die Stromstärke gemessen. Unsere Messergebnisse haben wir als letztes noch anhand der Formeln überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 28.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Der Transformator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben, welche über die Reihen- und Parallelschaltung ging, besprochen. Anschließend haben wir in unseren Tischgruppen wieder Stromkreise auf dem Steckbrett gesteckt/ aufgebaut. Dabei haben wir dieses mal ein neues Bestandteil kennengelernt, welches wir auch bei unseren Stromkreisen verwenden sollten. Der Transformator. Anschließend haben wir die Stromstärke und die Spannung bei unseren Stromkreisen gemessen. Dabei stellten wir fest, dass ein Transformator sowohl Spannung, als auch die Stromstärke beeinflussen kann. Wir haben dann einen Magneten in den Transformator gehalten und haben festgestellt, dass der Magnet entweder stark angezogen oder stark abgestoßen wurde. Dies kam darauf an, mit welchem Pol wir den Magneten in den Transformator gehalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Transformator besteht aus einer Feld- und einer Induktionsspule. Diese sitzen auf einem geschlossenen Eisenkern ohne leitende Verbindung. &lt;br /&gt;
Der Transformator wird benötigt um eine Wechselspannung zu erhöhen oder abzusenken, zum Beispiel ein Handyladegerät (von 230V auf 5V). &lt;br /&gt;
Durch die Feldspule fließt ein Wechselstrom, der dort ein sich änderndes Magnetfeld erzeugt. Der Eisenkern leitet dieses Feld jetzt zur Induktionsspule, bei der das Wechselfeld wieder eine Spannung erzeugt. Dies nennt man Induktion. &lt;br /&gt;
Hohe Anzahl an Windungen bei der Feldspule+ weniger Windungen bei der  Induktionsspule = Spannungssenkung, umgekehrt eine Spannungserhöhung; gleiche Anzahl an Windungen = gleichbleibende Spannung. &lt;br /&gt;
Die Stromstärke verhält sich umgekehrt proportional zur Spannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Generator und Transformator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgabe der letzten Stunden besprochen, welche zum Transformator war. Anschließend haben eine Seite im Buch gelesen, zum Thema Generator. Zur Anschaulichung hat Herr Robers uns dazu ein passendes Experiment gezeigt. Dabei haben wir dann festgestellt, dass es sich bei einem Generator um eine Wechselspannung handelt. Außerdem zeigte Herr Robers uns noch einmal einen Versuch zum Transformator, wobei die Spannung und Stromstärke gemessen wurden. Dabei hatten die beiden Spulen des Transformators unterschiedlich viele Windungen. Also wurde der Strom zuerst in die Spule mit weniger Windungen geleitet und beim zweiten mal, nachdem Herr Robers den Transformator gedreht hat, in die Spule mit mehr Windungen. Anschließend hat Herr Robers uns zusammenfassend noch einmal ein Tafelbild aufgezeichnet. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns nochmal zwei Experimente gezeigt. Ein für den Hochstrom und eins für die Hochspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Radioaktivität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen, bei denen wir Aufgaben zum Transformator gemacht haben. Danach haben wir uns eine Grafik dazu angeschaut, dass Transformatoren die Energieverluste verringern. Dabei haben wir festgestellt, dass auch zusätzlich auch noch mal Energie durch Wärme verloren geht. Anschließend haben wir uns mit unserem neuen Thema, der Radioaktivität, beschäftigt. Dazu haben wir in Partnerarbeit eine Mindmap erstellt, in der wir verschiedene Unterthemen hatten, wie z.B. Strahlung. Diese Mindmaps haben wir am Ende der Stunde vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 09.01.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Rutherfords Streuversuch'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir uns im Buch und im Internet über Rutherford informiert. Anschließend haben wir uns in Partnerarbeit eine Simulation zu Rutherfords Streuversuch im Internet angeschaut. Bei seinem Versuch nahm Rutherford eine dünne Goldfolie, welche von Alphateilchen beschossen wurde. Die Quelle, aus der die Alphateilchen raus geschossen wurden, war von einer Art Hülle umgeben, damit die Alphateilchen nur in eine bestimmte Richtung gelenkt werden. Um die Leuchtfolie befand sich eine Art Schirm. Mit seinem Versuch wollte Rutherford feststellen, ob die Alphateilchen durch die Folie durch kommen oder ob sie abgelenkt werden bzw. nicht durchkommen. Er stellte fest, dass fast alle Alphateilchen durch die Folie hindurch kamen und nur wenige an der Folie hängen geblieben waren. Rutherford hat diese Ablenkung berechnet, beobachtet und den Ablenkungswinkel gemessen. Dabei hat er dann festgestellt, dass Messungen und Berechnungen übereinstimmten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 05.09.2019 – Das Elektroskop'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde vom 5.9.19 haben wir uns mit dem Elektroskop befasst und ein Experiment gemacht. In dem Experiment wurde ein Kunstoff-Stab an einem Fell gerieben und somit wurden dieser Negativ aufgeladen, da das Schafsfell Elektronen auf den Stab übertragen hat. Anschließend wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab das Elektroskop berührt und die Elektronen wurden nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Metall, wodurch sich der Stab bewegte, da die Elektronen sich gegenseitig abstoßen. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, gelangen die Elektronen durch die Hand und den Körper in den Boden. Wenn der Finger dann weggenommen wird, verteilen sich die Elektronen wieder im ganzen Elektoskop. Da aber nun überall Elektronen fehlen, ist es nun positiv geladen. &lt;br /&gt;
Nach dem Experiment haben wir dies zeichnerisch festgehalten und noch eine Schlussfolgerung aufgeschrieben:&lt;br /&gt;
* Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen, oder abstoßen (gleich geladen)&lt;br /&gt;
* Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
* Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft / Ladung verschoben werden (Influenz)&lt;br /&gt;
* Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 12.09.2019 - Strom und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir noch einmal wiederholt, was die Elektrische Influenz ist. Anschließend haben wir uns einen Link angeschaut, unter dem man ein Lernmodul für Strom und Wasserkreisläufe finden konnte. Anhand einer Tabelle sollten wir diese dann vergleichen. Danach haben wir noch weitere Aufgaben zum Strom und Wasserkreislauf bearbeitet und am Ende der Stunde haben wir noch Fragen zu dem Thema beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 19.09.2019 - elektrische Stromkreisläufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir etwas über elektrische Stromkreisläufe gelernt. Als erstes haben wir alles wichtige aus der vergangenen Stunde wiederholt. Anschließend haben wir auf einem Steckbrett einen Stromkreislauf gebaut. Zuerst war ein ganz normaler Stromkreislauf gefordert. Dann haben wir mit einem Messgerät den Stromfluss darin gemessen. Die Messwerte waren alle gleich. Anschließend sollten wir eine Reihenschaltung aufbauen und diese Messen. Dort unterschieden sich die Werte minimal voneinander. Am Ende haben wir noch eine Parallelschaltung gesteckt und erneut mit dem Messgerät gemessen. Hierbei gab es große Abweichungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 26.09.2019 – Spannung und Stromstärke'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir noch einmal die Sachen der letzten Stunde wiederholt und unsere Hausaufgaben besprochen. Dann sollten wir auf einem Steckbrett eine Reihen und eine Parallelschaltung bauen. Anschließend haben wir dann herausgefunden, dass bei einer Reihenschaltung die Stromstärke aufgeteilt wird aber bei einer Parallelschaltung nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 14.11.2019 – Leiter''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir verschiedene Leiter verglichen und in Form eines Experimentes herausgearbeitet, welche Eigenschaften dabei wichtig sind. Wir haben die verschiedenen Leiter eingespannt und in den Stromkreis angeschlossen. Dabei fanden wir heraus, dass die Querschnittsfläche, die Länge und das Material Einfluss auf die Stärke des Wiederstandes haben. Anschließend hat Herr Robers den Draht durchgebrannt und dies wurde damit erklährt, dass durch Erhöhung der der Spannung mehr Elektronen durch den Leiter fließen (auf gleichem Platz) und somit viel Reibung entsteht. Aus dieser Reibung entsteht dann die Wärme, die sich steigert und schließlich den Draht durchbrennen lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 21.11.2019 – Elektrik''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit Widerständen beschäftigt, in dem wir mehrere Widerstände in Reihen und Parallelschaltungen eingebaut haben. Dabei kann man dann verschiedene Widerstände mit Formeln zusammenrechnen. Z.B. mit R1 + R2 + R3 = Rgesamt. Danach haben wir noch einmal die Funktionen und die Vor und Nachteile von Reihen und Parallelschaltungen thematisiert, mit dem Formeln U=R*I und R=I/U. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 28.11.2019 – Elektromagnet''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stunde haben wir uns mit dem Elektromagnet befasst. Wir haben mit einem Magneten und mit zwei Kupferspulen einen einfachen Stromkreis gebaut und herausgefunden, dass der Magnet durch die alleinige Kraft der Abstoßung aus dem Loch in der Spule geschossen ist. Durch die Spulen wurde ein Magnetfeld erzeugt, dass dies möglich gemacht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 5. 12. 2019 – Der Transformator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir die Aufgaben zum Transformator besprochen. Anschließend haben wir uns dem Text zum Generator durchgelesen, welcher ähnlich funktioniert wie der Transformator. Danach haben wir ein Experiment mit einem Generator zur Erzeugung von Strom gemacht. Weithin hat Herr Robers dann einen Transformator geholt, welcher die Spannung und den Strom in gleicher Weise wechselt. Der Hochstrom hat 100 Ampere und die Hochspannung liegt zwischen 1000 und 2000 Volt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 12.12.2019 – Hochspannung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am heutigen Tage haben wir am Anfang der Physikstunde noch einmal unser Wissen zum Transformator aufgefrischt. Stromstärke und Spannung verhalten sich antipropotional, wenn sie transformiert werden. Anschließend haben wir mit unserem neuen Thema angefangen, der Radioaktivität. Wir sollten in einer Gruppe eine Mindmap erstellen, mit allem was wir über das Thema wissen und herausfinden können. Diese sind auf dem Wiki zu finden. Anschließend haben wir noch über die Entdeckerin Marie Curie gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Versuchsbeschreibung und Erklärung Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde hat Herr Robers uns einen Versuch mit einem Elektroskop gezeigt. Wir haben diesen anhand der Erkenntnisse erklärt und sind zu dem Schluss gekommen, dass durch die Reibung eines Kunststoffstäbchens mit Schafsfell Elektronen im Kunststoffstäbchen freigesetzt werden und durch das Halten des Kunststoffstäbchens über den Teller des Elektroskops diese und die im Elektroskop vorhandenen Elektronen nach unten gedrückt werden. Diesen Vorgang kann man durch das zusätzliche Halten eines Fingers an das untere Ende des Zeigerhalters manipulieren, sodass eine Influenz entsteht. Setzt man eine Kugel auf den Teller und reibt mit dem geladenen Kunststoffstäbchen immer wieder über diese, so passiert das gleiche, nur etwas verzögert. Hält man ein Glimmlämpchen im direkten Anschluss des Versuches an die Kugel, so kann man ein Aufleuchten und ein Knistern wahrnehmen. Unsere Hausaufgabe war es, ein Lerntagebuch anzufertigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema''': Wasserkreisläufe und Stromkreise  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Anfang haben wir wichtige Aspekte aus der letzten Stunde wiederholt. Danach sollten wir mithilfe verschiedener Aufgaben und eines Lernvideos die Themen Wasserkreisläufe und Stromkreise bearbeiten. Beim Thema Stromkreise gab es außerdem Informationen zu verschiedenen Stromkreisen und welche Bestandteile zu einem Stromkreis gehören. Anschließend haben wir die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Wasserkreislauf und Stromkreis in einer Tabelle festgehalten. Zum Ende der Stunde haben wir Fragen zum oben angegebenen Thema geklärt. Als Hausaufgabe sollten wir das Lerntagebuch machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrische Stromkreise  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen und die wichtigsten Aspekte zu einem Stromkreis wiederholt. Danach sollten wir einen Stromkreis auf ein Steckbrett bauen, dazu bekamen wir ein digitales Arbeitsblatt mit Arbeitsaufträgen. Wir sollten als erstes einen normalen Stromkreis nachbauen, die Werte mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen messen und in einer Tabelle festhalten. Beim Vergleichen der Werte bemerkten wir, dass sie nahezu identisch waren. Bei der Reihenschaltung, die wir anschließend bauen sollten, haben wir den Vorgang wiederholt. Wir trugen die Messwerte in eine andere Tabelle ein und verglichen wieder. Auch hier waren die Werte identisch. Als wir dann eine weitere Schaltung, eine Parallelschaltung, aufgebaut haben und wieder gemessen und ausgewertet haben, waren die Werte nicht mehr identisch, sondern gingen auseinander. Das lag daran, dass die Punkte, wo wir gemessen haben, nicht konstant gleich waren, sondern immer zu unterschiedlichen Standorten. Anschließend haben wir unsere Ergebnisse mit anderen Gruppen besprochen und ausgewertet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrische Stromstärke und elektrische Spannung  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst haben wir die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppen eine Reihenschaltung auf dem Steckbrett aufbauen. Der Arbeitsauftrag war, die Spannung und die Stromstärke zu messen. Also mussten wir mit einem Messgerät an verschiedenen Punkten messen. Dabei ist uns aufgefallen, dass je weiter weg man von der Stromquelle gemessen hat, desto niedriger wurden die Werte der Stromstärke. Als wir den selben Vorgang bei einer Parallelschaltung angewendet haben, stellten wir fest, dass die Werte konstant gleichblieben. Anschließend haben wir unsere Ergebnisse in der Klasse besprochen. Als Hausaufgabe sollten wir einen Online-Versuch machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Das ohmsche Gesetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse aus dem Online-Versuch ausgewertet und besprochen. Diese haben wir in einem Diagramm festgehalten. An diesem Diagramm haben wir das ohmsche Gesetzt hergeleitet und Formeln aufgeschrieben, mit denen man mithilfe des ohmschen Gesetzes die Spannung (U), Stromstärke(I) und den Widerstand(R) berechnen kann. Die Spannung erhält man, wenn man den Widerstand mit der Stromstärke multipliziert, den Widerstand kann man berechnen, indem man die Spannung durch die Stromstärke teilt und diese wiederum erhält man, wenn man die Spannung durch den Widerstand teilt. Außerdem wird die Spannung in Volt (V), die Stromstärke in Ampère (A), und der Widerstand in Ohm (Ω) angegeben. Das ohmsche Gesetz zeigt, dass diese drei Faktoren zusammenhängen. Wir haben außerdem noch eine Definition zum Widerstand aufgeschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.19  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrischer Widerstand eines Leiters  &lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test über Reihen- und Parallelschaltung, Spannung, Stromstärker und dem ohmschen Gesetz geschrieben. Anschließend wurde ein Experiment durchgeführt. Dafür brauchte man einen Stromgenerator, Kabel und Draht. Wir haben die Kabel mit dem Draht verbunden. Somit wollten wir den elektrischen Widerstand eines Leiters herausfinden. Wir haben dann das Ergebnis besprochen und zu dem Ergebnis gekommen, dass je größer die Fläche, desto kleiner der Widerstand, je kürzer der Draht, desto mehr Stromstärke, und je höher der Strom ist, desto mehr Reibung entsteht, desto heißer wird der Draht, gekommen.  Anschließend haben wir mit einem weiteren Experiment die Konstante Rho, die spezifischer Widerstand genannt wird, von Kupfer gesehen. Das Kupfer ist durchgebrannt, wie bei einer Sicherung. Bei einem anderen Stoff konnte man sehen, dass der spezifische Widerstand viel Größer war, als bei Kupfer. Als man dann ein Stück Papier auf den Draht hielt, fing es an zu brennen. Anschließend haben wir die spezifischen Widerstände bei verschiedenen Stoffen verglichen und sind zu dem Schluss gekommen, dass Kohle der schlechteste Leiter und Platin der beste Leiter ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst haben wir die Ergebnisse der letzten Stunde besprochen und verglichen. Anschließend haben wir ein Experiment am Steckbrett durchgeführt. Zwei Mitschüler sollten eine Parallelschaltung mit 6 verschieden großen Widerständen auf dem Steckbrett aufgebaut. Anschließend sollten wir eine Skizze von der Tafel zu dem Stromkreis abzeichnen. Parallel dazu haben wir unseren Physiktest und unsere Quartalsnote bekommen. Danach haben wir Formeln notiert, mit denen man den Gesamtwiderstand berechnen kann. Zunächst haben wir den ersten und zweiten Widerstand zu einem Widerstand für den gesamten Stromkreis zusammengefasst. Anschließend haben wir von dem Stromkreis die Stromstärke und die Spannung gemessen und diese anhand einer Rechnung kontrolliert. Daraus konnten wir schließlich erfassen, dass beide Resultate ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir ein Experiment gemacht. Zwei Schülerinnen sollten eine Reihen- und eine Parallelschaltung an die Tafel zeichnen. Anschließend haben wir die Hausaufgabe anhand der beiden Zeichnungen besprochen. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben auf einem Steckbrett Stromkreise gebaut. Wir haben einen Transformator mit in diesen Stromkreis eingebaut. Transformatoren werden verwendet, um elektrische Energie eines Wechselstromes von einem Primärstromkreis auf einen Sekundärstromkreis zu übertragen. Bei dieser Übertragung kann man die Werte für die Spannungen und Stromstärken verändern. Das Funktionsprinzip von Transformatoren beruht auf der elektromagnetischen Induktion. Zusätzlich bekam jede Gruppe einen Magneten, den wir in den Transformator halten sollen. Wir konnten bei dem Experiment beobachten, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magneten in den Transformator geschoben hat, er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. Zum Schluss der Stunde haben wir die Ergebnisse besprochen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator und Generator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir die Hausaufgabe besprochen. Anschließend haben wir etwas zu Spannung und Strom am Transformator aufgeschrieben. Dabei haben wir Formeln aufgeschrieben, mit denen man die verschiedenen Werte berechnen kann. Die Formeln lauten:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Spannung: &lt;br /&gt;
np/ns =Up/Us  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		  &lt;br /&gt;
Für Stromstärke: &lt;br /&gt;
np/ns =Is/Ip   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sollten wir etwas im Buch über Generatoren lesen. Als wir alle fertig mit Lesen waren, hat Herr Robers uns anhand eines Experimentes gezeigt, dass Generatoren mit Wechselspannung funktioniert. Als wir dieses Experiment besprochen haben, gab es noch zwei weitere Experimente. Eins zur Hochspannung und eins zum Hochstrom. Beide Experimente wurden mit einem Transformator durchgeführt. In dem Experiment zum Hochstrom hat Herr Robers einen Nagel an einen Transformator befestigt und den Transformator an einen Generator angeschlossen. Sobald Strom geflossen ist, hat der Nagel, der aus Eisen bestand, angefangen zu glühen. Wir haben dann die Stromstärke gemessen. Bei dem Experiment zur Hochspannung haben wir anhand von einer Körnerleiter und einer Sprude mit einer 6-Fach-Bindung die Spannung gemessen. Dabei konnte man sehen, wie ein Plasma durch die Lücke zwischen der Körnerleiter bogenförmig nach oben steigt und verschwindet. Dies lässt sich damit erklären, dass Wärme nach oben steigt. Zum Schluss der Stunde konnten wir mit unseren Hausaufgaben anfangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn des Unterrichts haben wir den Versuch mit dem Elektroskop von der letzten Stunde wiederholt. Nach dem besprechen des Versuchs, haben wir eine Skizze angefertigt. Auf der ersten Abbildung ist ein ungeladenes Elektroskop abgebildet. Auf der zweiten Abbildung wird abgebildet, wie der negativ geladene Starb das Elektroskop berührt, dabei die Elektronen nach unten drückt und der Zeiger ausschlägt. Die dritte Abbildung zeigt, wie der Zeiger wieder durch die Berührung mit der Hand, neutral wird und zurück geht. Schließlich auf der letzten, der vierten Abbildung wird gezeigt, wie sich die Elektronen im ganzen Elektroskop verteilen, da man die Hand vom Elektroskop wegnimmt. Anschließend habe wir noch eine Schlussfolgerun erstellt, dabei haben wir auch die Influenz kennengelernt. Denn man nennt es Influenz, wenn man durch äußere Kraft/ Ladung die Elektronen, welche sich in einem Leiter befinden, verschiebt. Denn Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht. Außerdem haben wir gelernt, dass fließende Elektronen in einem Leiter, „elektrischen Strom“ nennt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal das wichtigste wiederholt, wie zum Beispiel was die Influenz ist. Danach haben wir Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreis bekommen, welche wir dann den Rest der Stunde bearbeitet haben. In der ersten Aufgabe sollten wir uns zwei Simulationen angeguckt, einen zum Wasserkreislauf und einen zum Stromkreislauf. Dann sollten wir anhand einer Tabelle die beiden Stromkreisläufe vergleichen. In der zweiten Aufgabe haben wir verschiedene Stromkreisarten kennengelernt, ca. neun Stück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Im heutigen Unterricht haben wir in 4er Gruppen Stromkreisläufe auf einem Steckbrett gebaut. Außerdem benötigten wir mehrere Leiter, eine Stromquelle, ein Messgerät, mit dem wir die Stromstärke messen können und einen Verwender (in unserem Fall eine Glühbirne). Danach bearbeiteten wir ein Arbeitsblatt vom Luis. In der ersten Aufgabe mussten wir einen normalen Stromkreis bauen und an vier verschiedenen Stellen die Stromstärke messen, dabei ist uns aufgefallen, dass alle Messwerte gleich waren. Danach mussten wir eine Reihenschaltung und auch dort maßen wir an vier verschiedenen Stellen, die Stromstärke aus. Bei diesem Stromkreislauf fiel uns auf, dass es nur minimale Abweichungen der Messwerte gab. Darauf hin bauten wir eine Parallelschaltung, hier fiel uns allerdings auf, dass bei allen vier unterschiedlichen Messstellen, starke Abweichungen gab. Zum Ende der Stunde besprachen wir die Aufgaben noch und verglichen unsere Messwerte der vier Stellen, von den drei unterschiedlichen Stromkreisläufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir uns mit der Hausaufgabe zu dem ferngesteuerten Versuch beschäftigt. In einer Exel Datei notierten wir uns einige Messwerte über die Spannung und die Stromstärke. Diese Messewerte hielten wir dann in einem Punktdiagramm fest. Wir kamen zu den Ergebnissen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  Spannung und Stromstärke sich proportional zueinander verhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  Mathematische Gleichung: U = c * I ; c ist der Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  Im Experiment: I = 10 * U mit I in m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  I = 0.01 * U ; mit I in A und U in V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  U = 100 * 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir die Ergebnisse notiert hatten, interpretierten wir die Ergebnisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  c ist der elektrische Widerstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  im Experiment: R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-  Allgemein: U = R * I ; I = U/R ; R = U/I  (das ohmsche Gesetz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende schrieben wir dann noch eine gemeinsame Definition zum elektrischen Widerstand auf: Der elektrische Widerstand gibt an, wie hoch die elektrische Stromstärke durch einen Widerstand R ist, wenn eine bestimmte Spannung an diesem anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Heute haben wir zu Beginn der Stunde einen Test geschrieben. Nach dem Test hat Herr Robers vorne ein Experiment vorgeführt. Durch den Versuch stellten wir fest, dass das Material, die Temperatur, der Querschnitt und die Länge beim elektrischen Widerstand eine wichtige Rolle spielt.  Anschließend haben wir in den Tischgruppen eine eigene Schaltung auf dem Steckbrett gesteckt. Durch den Versuch stellten wir fest, dass je dicker der Draht, desto größer der Widerstand und je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke. Außerdem stellten wir fest, dass je besser der Leiter, desto größer die Stromstärke. Am Ende haben wir den Versuch noch einmal mit Kupferdraht durchgeführt. Dabei stellten wir fest, dass das Kupfer die Wärmeleitfähigkeit überstiegen hat und somit das Kupfer durchgebrannt ist. Dass der Kupferdraht durchgebrannt ist liegt an der hohen Temperatur und weil Kupfer sehr gut leitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  Zu Beginn der Stunde haben wir die Ergebnisse von letzter Stunde verglichen. Anschließend hat Herr Robers vorne eine Schaltung aufgebaut, welche wir dann abgezeichnet haben. In der Schaltung, welche wir abgezeichnet haben, waren 6 Widerstände. In mehreren Schritten fassten wir Widerstände zusammen, jedoch mussten wir darauf achten ob es sich um eine Reihen- oder Parallelschaltung handelt. Am Ende erhielten wir einen Widerstand. Von diesem Stromkreis maßen wir dann noch die Stromstärke und die Spannung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.20019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, diese gingen über die Reihen- und Parallelschaltung. Anschließend haben wir wieder Stromkreise auf dem Steckbrett aufgebaut. Für diesen Stromkreis haben wir ein neues Bestandteil kennengelernt, der Transformator. Anschließend haben wir die Stromstärke und die Spannung von unseren Stromkreisen gemessen. Durch die Messungen, der Stromstärke und der Spannung stellten wir fest, dass ein Transformator sowohl Spannung, als auch die Stromstärke beeinflussen kann. Danach haben wir einen Magneten in den Transformator gehalten. Wir stellten fest, dass der Magnet entweder stark angezogen oder stark abgestoßen wird, jedoch hängt das davon ab, mit welchem Pol man den Magnet in den Transformator steckt. Ein Transformator ist ein Bauelement der Elektrotechnik. Er besteht meist aus zwei oder mehr Spulen. Einem Feld- und Induktionsspule, die in der Regel aus isoliertem Kupferdraht gewickelt sind und sich auf einem gemeinsamen Magnetkern befinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Heute haben wir zu Beginn der Stunde die Hausaufgaben zum Thema Transformator besprochen. Danach haben wir angefangen über das Thema Spannung und Strom am Transformator zu reden. Uns wurden zwei Versuche gezeigt, einen zur Stromstärke an einem Transformator und einen zur Spannung an einem Transformator. Passend zu den beiden Versuchen, schrieb Herr Robers die Formeln, Rechnungen auf und machte noch eine Zeichnung. Am Ende der Stunde durften wir schon mit den Hausaufgaben anfangen und dann war die Stunde auch schon vorbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Radioaktivität &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde verglichen wir unsere Hausaufgaben, welche über das Thema Transformator ging. Anknüpfend dazu schauten wir uns eine Grafik an. Diese Grafik zeigte, dass der Transformator die Energieverluste verringert. Nachdem wir das Thema abgeschlossen hatten, begonnen wir mit einem neuen Thema, der Radioaktivität. Zu Beginn erstellten wir in Partnerarbeit eine Mindmap, in der wir alles sammelten, was mit Radioaktivität zu tun hat, wie zum Beispiel, was es für Risiken gibt, wo Radioaktivität im Alltag vorzufinden ist, welche Folgen Radioaktivität hat und mehr. Diese Mindmaps luden wir dann auf eine Seite auf dem Wiki hoch und verglichen sie dann gemeinsam mit der Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir uns in zweier Gruppen aufgeteilt und in den zweier Gruppen haben wir dann zwei Simulationen zu Rutherfords Streuversuch angeguckt. In dem Versuch nahm Rutherford eine dünne Goldfolie, die von Alphateilchen beschossen wird und um das ganze befand sich ein schwarzer Schirm. Zu den zwei Simulationen durften wir im Internet und im Buch weitere Informationen heraussuchen. All diese Beobachtungen und Informationen schrieben wir dann in einem Fließtext zusammen. → Denn Rutherford erkannte im Streuversuch, dass die Alphateilchen abgelenkt werden. Zudem wollte er mit seinem Streuversuch herausfinden, ob Alphateilchen durch eine Goldfolie gelangen oder ob diese Goldfolie die Alphateilchen ablenkt, bzw. nicht durchlässt. Durch seinen Versuch stellte Rutherford fest, dass bis auf ein paar Ausnahmen alle Alphateilchen durch die Folie gelangen. Am Ende der Stunde durften wir dann schon mit unseren Hausaufgaben anfangen, denn wir sollten einen Steckbrief über ein Atom machen, Leitfragen zur Hilfe lud Herr Robers auf´s Wiki hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des ersten Versuchs/ Das Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Als erstes hat Herr Robers den Versuch aus der vorherigen Stunde wiederholt, da wir in der Stunde nicht vollständig waren. Danach haben wir zu dem Versuch vier verschiedene Skizzen angefertigt, die den Vorgang während des Versuchs näher erklären. Unter den Skizzen haben wir stichpunktartig aufgeschrieben, was genau passiert. Herr Robers hat uns dann mit dem Begriff Influenz bekannt gemacht. Anschließend haben wir noch gemeinsam Schlussfolgerungen gesammelt, die wie folgt lauten:&lt;br /&gt;
Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen) / Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht! / Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/ Ladungen verschoben werden (Influenz) / das fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.&lt;br /&gt;
Zum Abschluss hat Herr Robers uns noch einen anderen Versuch gezeigt, in dem der in Schaffell geriebene Kunststoffstab das fließende Wasser bewegen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Herr Robers hat uns heute verschiede Aufgaben gestellt, die wir bearbeiten sollten. Zum einen haben wir Wasserkreislaufmodelle mit Stromkreislaufmodellen verglichen, indem wir die Bauteile mit der selben Funktion gegenüberstellten. Zum anderen haben wir die verschieden Stromkreisarten kennengelernt. Außerdem sollten wir als Hausaufgabe einen eigenen Schaltplan zeichnen und unsere Tabelle mit dem  Vergleich ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Wir sollten in einer Tabelle zusammengetragen, welche Bestandteile im Wasserkreislaufmodell im Stromkreismodell und im Fahrradkettenmodell vorhanden sind. Danach sollten wir uns ein Arbeitsblatt vom Luis runterladen. Zuerst haben wir einen normalen Stromkreis gebaut und mit dem Messgerät an verschiedenen Stellen abgemessen, das Ergebnis war immer gleich. Anschließend haben wir eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett aufgebaut und wieder an verschiedenen Stellen gemessen. Aufgefallen ist, dass sich die Werte bei der Reihenschaltung nur minimal bis gar nicht unterschieden haben. Bei der Parallelschaltung allerdings waren die Werte mit größeren Unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke/ Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, in denen es um elektrische Spannung und elektrische Stromstärke ging. Danach sollten wir uns Arbeitsaufträge von Luis runterladen und diese anschließend mithilfe der Steckbretter bearbeiten. In unseren Tischreihen mussten wir Parallelschaltungen und Reihenschaltungen nachstecken und an verschiedenen Stellen messen. Wir fanden heraus, dass bei der Parallelschaltung alle Messungen gleich waren, weil der Strom ja überall gleich viel fließt. Bei der Reihenschaltung aber wird die Stromstärke immer weniger, je weiter man von der Quelle weg ist, da die Energie sich aufteilt. Am Schluss haben wir uns noch auf einer Internetseite angemeldet, auf der wir als Hausaufgabe einen Versuch durchführen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Stromstärke am Wiederstand/  ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Begin der Stunde haben wir den Versuch besprochen, den wir über die Ferien ausführen sollten. Zu diesem Thema haben wir ein Punktdiagramm und unsere Ergebnisse notiert. Außerdem haben wir das ohmsche Gesetz gesprochen und uns aufgeschrieben. Zum Ende der Stunde haben wir noch in unseren Gruppen eigene Stromkreise aufgebaut und an verschiedenen Stellen gemessen. Außerdem hat uns Herr Robers die Themen für den Test genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Wiederstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Begin der Stunde haben wir einen 15 Minütigen Physiktest geschrieben. Danach haben wir mit Herr Robers noch einmal den elektrischen Wiederstand besprochen. Außerdem mussten wir zwei Seiten im Buch lesen, die beschrieben wie die Länge/ Querschnitt/ Durchmesser/ Temperatur eines Drahtes Wiederstand verändern kann. Dazu haben wir einen Versuch mit Draht aus verschiedenem Material gemacht. Kupfer war einer davon, dieser ist bei einer hohen Temperatur durchgebrannt, weil Kupfer gut leitet. Im Buch erfuhren wir, dass Kohle den schlechtesten und Silber den besten Wiederstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 21.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': elektrischer Wiederstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse der Schaltung von der letzten Stunde verglichen und besprochen. Danach haben zwei Schüler einen Stromkreis am Steckbrett aufgebaut, welchen wir danach abgezeichnet haben. Der Stromkreis hatte sechs Wiederstände, welche wir dann mithilfe von verschiedenen Rechnungen immer weiter zusammengefasst haben bis am Ende nur noch ein Wiederstand da war. In der Zwischenzeit hat uns Herr Robers uns unsere Tests und Somi Noten gegeben. Beim zusammenrechnen der Wiederstände mussten wir auf Reihen- und Parallelschaltung achten. Danach haben wir die Stromstärke und Spannung ausgemessen, um unsere Ergebnisse zu kontrollieren. Zum Schluss kam heraus, dass beide Ergebnisse ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 28.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben wiederholt, da einige Mitschüler mit diesen Probleme hatten. Zwei Schüler zeichneten vorne eine Parallelschaltung und eine Reihenschaltung. Anhand dieser Zeichnungen haben wir die Hausaufgaben noch einmal gemeinsam an der Tafel gemacht, damit jeder sie versteht. Danach haben wir in unseren Tischgruppen einen Stromkreis aufgebaut, diesmal aber mit einem Transformator. Der Transformator kann die Stromstärke und die Spannung beeinflussen, dies merkten wir beim messen. Mithilfe eines Magneten stellten wir fest, dass je nach dem welcher Pol des Magnets in die Spule hineingehalten wird, der Magnet entweder abgestoßen oder angezogen wird. Nachdem der Transformator im Stromkreis eingebaut war, wurde der Strom beim messen entweder halbiert oder verdoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Ein Transformator besteht aus einer oder zwei Spulen, die in Kupferdraht eingewickelt sind und sich auf einem Magnetkern befinden.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 05.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': Spannung/ Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal die Hausaufgaben besprochen. Dann haben wir im Buch zwei Seiten gelesen, die über die Funktionsweise von Generatoren geht. Dazu hat Herr Robers auch ein Experiment vorne vorgemacht, indem wir einen kreisenden Magneten an eine Spule gehalten haben. Herauskam, dass sich der Zeiger immer bewegt hat, wenn wir versucht haben die Spannung abzumessen. Zu diesem Experiment haben wir dann noch eine Skizze gemacht zusammen mit zwei Rechnungen. Im Anschluss darauf hat Herr Robers noch zwei weitere Experimente vorne gemacht, diesmal aber zur Hochspannung und Hochstrom. Bei dem Versuch mit der Hochspannung gab es zwei parallele Stäbe, bei denen sich unterhalb eine Art Blitz bildete. Herr Robers hat die Stäbe dann auseinander gezogen und der Blitz stieg Bodenförmig immer höher, da Wärme nach oben steigt. Bei dem Versuch mit der Hochstärke haben wir einen Nagel erhitzt bis er rot/ orange glühte. Am Schluss durften wir schon mit unseren Hausaufgaben anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 12.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen, in denen es um Aufgaben über den Transformator ging. Danach habe wir uns eine Skizze im Buch angeschaut die um den Energieverlust der Transformatoren ging. Wir stellten fest, dass eine ganze Stadt eine geringe Spannung hat, da bei der Transportation an Spannung verloren wird und Wärme abgegeben wird. Anschließend fingen wir mit unserem neuen Thema an, „Radioakivität“. In zweier- oder dreiergruppen erstellten wir eine Mind Map, in der wir Informationen über Radioaktivität sammelten. Zusätzlich durften wir im Internet recherchieren. Am Ende der Stunde schauten wir uns unsere Mind Maps an und bekamen unsere Hausaufgaben gesagt. Die Mind Map meiner Gruppe ist unter folgendem Link zu finden: https://coggle.it/diagram/WxevryBEsr3nE3HC/t/radioaktivität#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 09.01.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Streuversuch von Rutherford&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Zu Begin der Stunde haben wir uns noch einmal unsere Mind Maps angeschaut, die wir vor den Ferien in kleinen Gruppen angefertigt hatten. Danach haben wir uns eine Simulation zu Rutherfords Streuversuch angeschaut. Wir sollten dann einen Text verfassen, mithilfe der Simulationen, dem Buch und dem Internet.&lt;br /&gt;
Der Versuch war wie folgt aufgebaut: In der Mitte war eine dünne Goldfolie und um diese herum ein Zinksulfidschirm. In einer kleinen Lücke des Zinksulfidschirms war ein Alphastrahler. Er stellte fest, dass Teilchen durch die Goldfolie hindurch gingen oder abgestoßen wurde. Die, auf die Goldfolie stoßenden Teilchen erzeugten sogar eine Art Funken. Rutherford stellte später nach Beobachtungen die Vermutung auf, dass Atome einen festen Kern und eine eher durchlässige Hülle haben.&lt;br /&gt;
Danach hat uns Herr Robers uns noch unsere Hausaufgaben mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 16.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir zwei verschiedene Arten eines Steckbriefes von eine Atom uns angeschaut. Eins von Meret und eins von Tobias. Danach haben wir uns im Buch auf S.302 zwei Abbildungen angeschaut, die erste stellte die Zusammensetzung einiger Kerne da und die andere einen Ausschnitt aus dem Periodensystem der Elemente. Anschließend haben wir uns hinten im Buch auf S.440/1 eine vereinfachte Variante der Nuklidkarte angeschaut. Danach sollten wir mithilfe des Buches oder des Internets etwas über die Alpha-, Beta- und Gammastrahlung herausfinden. Unter anderem stellten wir fest, das die Alphastrahlung stark ionisierend ist, die Betastrahlung auch ionisierend ist und sogar ein Neutron in ein Proton umwandelt. Die Gammastrahlung ist schwach ionisierend und eine elektromagnetische Strahlung. Wir sammelten alles an der Tafel und schauten uns dann noch einmal den Auszug der Nuklidkarte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05.09.2019                                                                                                                                               &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir den Versuch der letzten Stunde wiederholt. Dabei wurde ein zuvor an einem Schafsfell geriebener Plastikstab an den Teller eines Elektroskops gehalten. Der Zeiger schlug aus und blieb in dieser Position. Fasste man nun das andere Ende des Elektroskops an, kehrte der Zeiger zurück in seine ursprüngliche Position und wenn man den Stab wegnahm, schlug der Zeiger erneut aus. Wir erklärten das Beobachtete wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch Reibung am Fell wird der Stab elektrisch negativ aufgeladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kommt der Stab in die Nähe des Tellers, werden die Elektronen des Elektroskops nach unten abgestoßen (Influenz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Weil gleich geladene Teilchen sich abstoßen, schlägt der Zeiger aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch die Berührung des Fingers fließen Elektronen durch den Körper in die Erde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Zeiger ist neutral geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beim Wegnehmen des Stabs, verteilen sich die Elektronen im gesamten Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Elektroskop ist positiv geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zeiger schlägt aufgrund des Überschusses an Protonen erneut ausgegeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Versuch fertigten wir eine Zeichnung an, die diese Erkenntnisse festhält. Anschließend erklärten wir den Begriff „Influenz“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Stunde haben wir einen weiteren Versuch durchgeführt, bei dem der Stab neben einem Wasserstrahl gehalten wurde. Man konnte beobachten, wie der Strahl sich in Richtung Stab bog, was sich durch vorige Erkenntnisse erklären lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.09.2019                                                                                                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die wichtigste Aspekte der letzten Stunde besprochen, wie zum Beispiel was elektrische Influenz ist, welche Aussagen das Experiment über Strom und Spannung macht und wie sich Elektronen und Protonen unter Einfluss geladener Objekte verhalten. Im Anschluss haben wir uns auf einer Website den Wasserstromkreislauf im Vergleich zum Stromkreislauf angeschaut. Wir stellten fest, dass ein Kreislauf nur existiert, wenn auf einer Seite (ein Pol) ein Elektronenüberschuss oder -Mangel herrscht. So versuchen die Elektronen nämlich, das Ungleichgewicht aufzuheben, was allerdings dazu führt, dass die Elektronen immer weiter von Pol zu Pol fließen. Danach bearbeiteten wir einen weiteren Arbeitsauftrag zu verschiedenen Arten von Stromkreisen. Dazu schauten wir uns erneut eine Website an, auf der sehr viele verschiedene Arten von Stromkreisen ziemlich gut beschrieben waren. Wir notierten diese anschließend mit den wichtigsten Informationen zum jeweiligen Stromkreis, um eine Übersicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.09.2019                                                                                                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde wiederholten wir die einzelnen Bestandteile eines Stromkreises und zeichneten die dazugehörigen Symbole. Im Anschluss sollten wir selber einen Stromkreis mit verschiedenen Bauelementen zusammenstecken. Auf einem Arbeitsblatt war angegeben, welche Stromkreise wir stecken sollten. Mit einem bestimmten Messgerät sollten wir an verschiedenen Stellen des Stromkreises den Stromfluss messen und die Ergebnisse in eine Tabelle eintragen. Dabei fiel auf, dass bei einer Reihenschaltung die Messwerte überall gleich blieben, die beiden Lampen jedoch nur halb so stark leuchteten, wie alleine. Bei einer Parallelschaltung hat sich der Stromfluss auf beide Leitungen aufgeteilt, weshalb an einigen Messpunkten nur die Hälfte des ansonsten gleich bleibenden Ergebnisses abzulesen war.  Am Ende der Stunde verglichen wir die Messergebnisse mit der gesamten Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strom: Als Strom wird die Bewegung beziehungsweise der Fluss von Elektronen bezeichnet. Dieser Stromfluss lässt sich jedoch nicht mit Wasser vergleichen, das am einem Ende des Wasserschlauches hineingeht und am anderen wieder herauskommt, sondern eher wie eine Fahrradkette, in der jedes Glied hintereinander sitzt und sich an seinem Platz bleibend weiterbewegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannung: Als Spannung bezeichnet man die Energie, die benötigt wird um eine Ladungsmenge, den Strom, zu transportieren. In einer Spannungsquelle, wie zum Beispiel einem Windrad, wird diese Energie erzeugt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26.09.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde verglichen wir die Hausaufgabe der letzten Stunde, in der wir elektrische Spannung und elektrische Stromstärke erklären sollten. Anhand eines Arbeitsauftrages vom Luis bauten wir anschließend in Gruppen eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett auf. An diesen sollten wir erneut an verschiedenen Stellen die Spannung messen. Basierend auf Erkenntnissen aus diesem Versuch formulierten wir folgende Regeln für die Spannungsverteilung in jeweils einer Reihen- und Parallelschaltung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Reihenschaltung: Uges = U1 = U2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Parallelschaltung: Uges = U1 + U2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Reihenschaltung herrscht überall die gleiche Spannung, weil die Widerstände in einem Stromkreis sind. In einer Parallelschaltung teilt sich die Spannung auf alle Widerstände auf, weil sie sich in unterschiedlichen Stromkreisen befinden. Zu diesen Regeln machten wir im Anschluss einige Aufgaben, in denen wir Werte für U ergänzen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31.10.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir uns mit dem ferngesteuerten Versuch aus der Hausaufgabe beschäftigt. Wir notierten einige Messwerte bezüglich der Spannung und Stromstärke und hielten sie in einem Punktdiagramm fest. Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zueinander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c * I c ist der Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10 * U mit I in mA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- I = 0,01*U mit I in A und U in V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- U=100*1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein: U = R * I; I = U/R; R=U/I (das ohmsche Gesetz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend schrieben wir eine Definition zum elektrischen Widerstand auf. Der elektrische Widerstand gibt an, wie hoch die elektrische Stromstärke durch einen Widerstand R ist, wenn eine bestimmte Spannung an diesem anliegt.&lt;br /&gt;
Am Ende steckten wir in Gruppen wieder einen Stromkreis um Messewerte zu notieren, allerdings mussten wir diesen Versuch aufgrund mangelnder Zeit abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.11.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde schrieben wir einen Test über die Inhalte der vergangen Stunden. Anschließend befassten wir und mit dem elektrischen Widerstand. Wir stellten fest, dass dieser von vier Faktoren abhängt: Temperatur, Material, Länge und Querschnittsfläche. Dazu haben wir vorne einen Draht zwischen zwei Trägern eingeklemmt und verifizierten letztlich genannte Faktoren, indem wir unterschiedliches Material in unterschiedlicher Länge und Querschnittsfläche als Leiter verwendeten. Zu beobachten war, dass je größer die Querschnittsfläche ist, desto geringer ist der Widerstand und desto höher die Stromstärke. Je länger der Draht ist, desto höher ist der Widerstand und desto geringer die Stromstärke. Außerdem konnten wir feststellen, dass besonders Kupfer sehr schnell durchbrannte. Das erklärten wir damit, dass bei einer geringeren Querschnittfläche mehr Elektronen nebeneinander fließen, was zu einer hohen Reibung führt. Diese Reibungsenergie wird zu thermischer Energie umgewandelt, die irgendwann so hoch ist, dass der Draht durchbrennt. Dieses Prinzip wird auch in Schmelzsicherungen verwendet. Am Ende schauten wir uns spezifische Widerstände an. Der beste Leiter mit dem geringsten Widerstand ist Silber, was aber relativ teuer ist, weshalb meistens Kupfer für Leitungen verwendet wird. Als schlechtester Leiter stellte sich Kohle heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21.11.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde zeichneten wir auf der Tafel einen Schaltplan, der mehrere Widerstände in Reihen- und Parallelschaltungen beinhaltete. Dessen Widerstände fassten wir nach und nach mit Hilfe der Formeln R12 = R1 + R2 für Reihenschaltungen und R12 = R1 * R2 / R1 + R2 für Parallelschaltungen. Am Ende zeigte der ermittelte Wert kleine Abweichungen vom Wirklichen, den wir durch Messen der Stromstärke ausmachten. Diese sind durch ein etwas ungenaues Ablesen der Werte zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28.11.2019                                                                                                                                                    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde bauten wir einen Stromkreis auf, in den wir allerdings eine Kupferspule integrierten. Durch diese Spule sollte ein Magnet geschoben werden, während wir mit einem Spannungsmessgerät den Wert der Spannung beobachteten, welcher sich minimal veränderte. Im Anschluss bauten wir mit der Spule einen Transformator. Dieser beeinflusst sowohl Spannung als auch die Stromstärke. In einem Transformator wird nach einem bestimmten Verhältnis die Spannung vergrößert oder verkleinert. Da sich Spannung und Stromstärke antiproportional zueinander verhalten, wird die Stromstärke ebenfalls im gleichen Verhältnis vergrößert oder verkleinert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05.12.2019                                                                                                                                                                                                                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde besprachen wir die Aufgaben zum Transformator der letzten Stunde und lasen einen Text zum Generator. Bei einem Generator dreht sich in einem Magnetfeld entweder eine Spule vor einem Magneten oder ein Magnet vor einer Spule, sodass sich die Spannung dauerhaft verändert. Anschließend haben wir festgestellt, dass wenn bei einem Transformator die Spannung erhöht/verringert wird, die Stromstärke im gleichen Verhältnis sinkt/steigt. Um diese Feststellung zu vertiefen, zeichneten wir den Aufbau eines Transformators und berechneten daran, wie sich Spannung und Stromstärke an einem Transformator verhalten (siehe Datei). Es gilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- für Spannungen: np/ns = Up/Us&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- für Stromstärken:  np/ns = Is/Ip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach machten wir Experimente zum Hochstrom und zur Hochspannung. Beim Hochstrom wird zum Beispiel ein Nagel extrem schnell sehr heiß. Dabei kann die Spule schnell kaputt gehen. Bei der Hochspannung werden zwei Metallstäbe sehr nah aneinander gehalten, wodurch die Luft leitfähig gemacht wird. Es entsteht einen leuchtende Linie zwischen beiden Stäben, die, wenn man die Metallstäbe voneinander entfernt, nach oben geht. Das passiert, weil warme Luft nach oben steigt. Ganz oben zerberstet der Strahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.12.2019                                                                                                                                                &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde besprachen wir die Hausaufgaben der letzten Stunde bezüglich Transformatoren. Wir schauten uns im Buch eine Darstellung zum Stromverbrauch einer ganzen Stadt an und stellten fest, dass die Spannung mehrfach durch Transformatoren verändert wird. Das erklärten wir damit, dass aufgrund der Antiproportionalität zwischen Stromstärke und Spannung weniger Energieverluste aufkommen, wenn die Spannung höher ist. Anschließend stiegen wir in unser neues Thema, Radioaktivität, ein. In Kleingruppen fertigten wir Mindmaps (https://coggle.it./diagram/XfJBFGj7xy8prlES/t/radioaktivität) an, in denen wir zunächst alles sammelten, was uns zu diesem Thema einfiel. Am Ende verglichen wir alle Mindmaps und fassten folgende wichtigsten Aspekte zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Atomkern zerfällt nach einer bestimmten Zeit (Zerfallszeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 3 Arten von Strahlung: Alpha-, Beta- und Gammastrahlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Strahlung ist krebserregend und Erbgut gefährdend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.01.2020                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir uns zu zweier Gruppen zusammengetan und uns zwei Simulationen zu Rutherfords Streuversuch angeschaut. Zusätzlich durften wir im Internet recherchieren um anschließend die wichtigsten Aussagen dieses Versuchs aufzuschreiben: Rutherford erkannte in seinem Versuch, dass die Alphateilchen abgelenkt werden. Er erklärte diese Beobachtung damit, dass Atome aus einem festen Kern und einer durchlässigen Hülle bestehen. Wenn die Alphateilchen also durch zum Beispiel eine dünne Goldfolie strahlen treffen manche die Atomkerne, wodurch sie von ihrer eigentlich geraden Flugbahn abgelenkt werden. Da nur sehr wenige Teilchen abgelenkt wurden, muss der Kern sehr klein sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop von letzter Stunde wiederholt danach haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Um das Experiment besser zu verstehen haben wir einfach 4 Elektroskope gezeichnet und das geschehen beschrieben. Am Ende der Stunde nahm Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment und rieb ihn am Schafsfell. Nachdem er das tat hielt er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl. Man erkannte, wie sich der Wasserstrahl leicht zum Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir mehrere Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Auf dem Wiki waren verschiedene Links zu Internetseiten, diese sollten wir lesen und Aufgaben bearbeiten. Ein Thema war zum Beispiel Wasserstromkreise oder verschiedene Arten von Stromkreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir unsere Hausaufgaben besprochen haben. Ging es weiter damit, dass wir uns in Gruppen zusammen gesessen haben und zusammen einen Stromkreis aufgebaut haben. An diesem Stromkreis haben wir verschiedene Aufgaben ausgeführt. Zum Schluss haben wir unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Spannung &lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde ging es um die elektrische Stromstärke und die elektrische Spannung, darauf besprachen wir die passenden Hausaufgaben und verglichen sie miteinander. Danach war ein kleiner Arbeitsauftrag vom Luis zu bewältigen, in dem wir anhand eines Versuches die parallel Schaltung und die Reihen Schaltung gemessen haben, die dazugehörige Gleichung haben wir dann auch noch aufgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromstärke und Spannung &lt;br /&gt;
Am Anfang waren die Hausaufgaben dran, welche wir besprochen und verglichen haben. Heute ging es um das Ferngesteuerte-Experiment, welches wir in den Ferien bearbeiten sollten und heute besprechen wollten. Wir haben ein Diagramm gemacht und ein paar Ergebnisse des Experimentes aufgeschrieben. Das eben genannte Diagramm war ein Punktdiagramm mit Excel, mit dem Punktdiagramm konnten wir die Veränderung sehr schön sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test über die Themen Stromstärke und Spannung, Reihen- und Parallelschaltung und des ohmschen Gesetz geschrieben. Nach dem Test haben wir uns im Buch zwei Seiten angeguckt, an denen geschrieben war, das die Länge, der Durchmesser und die Temperatur eines Drahtes den Widerstand verändern können. Nach dem Lesen haben wir vorne am großen Steckbrett verschiedene Drähte gespannt und die Stromstärke gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrischer Widerstand &lt;br /&gt;
Da wir in der letzten Stunde die Ergebnisse der Schaltung auf bekamen, besprachen wir diese heute. Den danach gezeichneten Schaltplan mit den verschiedenen Teilen, wie zum Beispiel den Leitern und den insgesamt  6 verschiedene Widerständen besprachen wir auch. Im Anschluss hat Herr Robers uns den meinerseits nicht so erfolgreichen Test und die dafür um so bessere Somi-Note verteilt. Zum Schluss haben wir noch die Wiederstände vom Schaltplan durch die Rechnungen der Einzel- und Reihenschaltung ausgerechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
Ein Transformator ist ein Bauelement der Elektrotechnik, dass wissen wir jetzt. Oft besteht dieser aus zwei Spulen, welche mit in der Regel mit Kupferdraht gewickelt, welche sich gemeinsam auf einem Magnetkern befinden.Die Kupferdrähte dienen zur Spannungswandlung, sie bringen Vielfalt. Sie werden als Signalübertragung und Schutztrennung vom Transformator benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator und Generator &lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir gelernt, was der Transformator ist und was er verursacht. Heute haben wir uns weitergebildet, in dem uns beigebracht wurde, dass der Transformator nur bei Wechselstrom wirkt. Dann haben wir im Buch eine Seite zu den Grundlagen von Generatoren gelesen. Darauffolgend hat Herr Robers ein Experiment  zur Funktionsweise durchgeführt. Unsere Feststellung war,dass es sich um eine Wechselspannung handelt, diese findet man beispielsweise in einem Dynamo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator/ Radioaktivität &lt;br /&gt;
Am Anfang der heutigen Stunde und zum Ende unseres Themas haben wir unsere Hausaufgaben besprochen, in denen es sich um einen Transformator und handelte wozu wir verschieden Aufgaben gestellt bekommen haben und bearbeitet haben. Dann haben wir mit unserem neuen Thema angefangen und zwar dem Thema ,,Radioaktivität&amp;quot;. Dazu durften wir bis zum Ende der Stunde eine Mindmap erstellen, wo drin stehen sollte, was wir alles schon über Radioaktivität wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 09.01.2020 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Rutherfords Streuversuch &lt;br /&gt;
Am Anfang und auch die ganze Stunde lang, haben wir uns in der heutigen Stunde haben in Partner-/Gruppenarbeit über Rutherfords Streuversuch mithilfe vom Buch informiert. Außerdem stellte uns Herr Robers eine Simulation im Internet zur Verfügung. Zum Schluss der Stunde luden wir die herausgefundenen Informationen aufs Wiki hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Versuch mit einem Elektroskop'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Unterrichtsstunde haben wir nochmals den Versuch zur elektrischen Leitfähigk der letzten Stunde durchgeführt. Nachdem wir den Versuch durchgeführt haben, fertigten wir eine Skizze an, in dieser wir vier verschiedene Elektroskope zeichneten. Das erste Elektroskop war ungeladen, das zweite zeichneten wir so, dass man erkennen konnte wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drückt. Das dritte zeigte, wie sich der Zeiger des Elektrosops durch die Hand neutral wird. Das letzte der vier Elektroskope hat gezeigt, wie die Elektronen (negativ geladene Teilchen) sich im ganzen Elektroskop verteilen. &lt;br /&gt;
Außerdem haben wir in der Stunde etwas zu dem Begriff „Influenz“ gelernt. Wenn man von der Influenz spricht, dann bewegen sich die Elektronen (negativ geladene Teilchen) in ein Metall, wenn man einen geladenen Körper an dieses hält.&lt;br /&gt;
Am Ende der Stunde führte Herr Robers mit uns noch einen Versuch durch.  In dem Versuch hat er Schafswolle an einen Kunststoffstab gerieben. Diesen Stab hielt er dann unter einen Wasserstrahl, welcher sich verbog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.09.2019'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Strom- und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Unterrichtsstunde haben wir Arbeitsaufträge vom Wiki bearbeitet. In diesen Aufgaben sollten wir unter anderem eine Tabelle mit drei Spalten erstellen. Die erste Spalte sollte vom Wasserkreislauf handeln, die zweite vom Stromkreislauf und die dritte von den Hausaufgaben. Danach haben wir uns zu diesem Thema auf einer Internetseite informieren und die Tabelle anschließend mit diesen Informationen ausfüllen. Anschließend bearbeiteten wir eine Aufgabe zu Stromkreisarten. Auch dazu haben wir uns auf einer Internetseite informiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektr. Stromstärke – Reihen- und Parallelschaltung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde haben wir in Tischgruppen, Stromkreisläufe auf einem Steckbrett gebaut. Danach bearbeiteten wir einige Aufgaben auf einem Arbeitsbaltt zum Thema der heutigen Stunde, also elektrische Stromkreisläufe. Zuerst haben wir einen einfachen/“normalen“ Stromkreislauf aufgebaut und die elektrische Stromstärke an verschiedenen Stellen von einem Messgerät gemessen und sind zum Entschluss gekommen, dass alle bei uns gemessenen Werte gleich waren. Nach dem Messen haben wie eine Reihen- und eine Parallelschaltung aufbaut und auch hier an verschieden Stellen die Werte gemessen. Bei der Reihenschaltung gab es  nur kleine  Unterschiede aber bei der Parallelschaltung sind uns große Unterschiede der Messwerte aufgefallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 26.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromstärke und Spannung''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir uns die Arbeitsaufträge vom Luis runtergeladen. Dann sollten wir in Tischgruppen eine Parallel- sowie eine Reihenschaltung auf dem Steckbrett wie letzte Woche aufbauen und anschließend wieder mit einem Messgerät die Werte messen. Wie letzte Woche waren auch die Werte wieder gleich. Bei der Reihenschaltung aber, ist die gemessene Stromstärke immer wieder ein Stück schwächer geworden. Danach haben wir noch Gleichungen für die Parallelschaltung, als auch für die Reihenschaltung aufgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 31.10.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Spannung und Stromstärke am Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, die wir über die Ferien aufbekommen haben. Dazu haben wir diese Formeln zusammengetragen:&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander &lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist Proportionalitätsfaktor &lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10*c mit I in Am. &lt;br /&gt;
- I = 0,01 * U mit I in A und U in V. &lt;br /&gt;
Danach haben wir noch die Interpretation des Ergebnisses aufgeschrieben, welche lautete: Interpretation des Ergebnisses: &lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand &lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R &lt;br /&gt;
- Im Experiment R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 14.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Der elektrische Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde haben wir den angekündigten Test geschrieben. Nachdem wir alle abgegeben haben, fingen wir an, den elektrischen Widerstand zu besprechen. Dazu hat Herr Robers ein Experiment gemacht. &lt;br /&gt;
Anschließend haben wir wieder in unseren Tischgruppen eine Schaltung mit Drahtspulen auf dem Steckbrett gesteckt. Wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass je dicker der Draht ist, desto größer ist der Widerstand. Zudem haben wir noch festgestellt, dass je länger der Draht ist, desto geringer ist die Stromstärke und desto besser ist der Leiter und desto größer ist die Stromstärke. Anschließend haben wir den Versuch noch einmal mit Kupfer durchgeführt. Bei diesem ist die Wärmeleitfähigkeit überstiegen und das Kupfer durchgebrannt, durch die hohe Temperatur und weil Kupfer sehr gut leitet. Am Ende der Stunde haben wir uns noch im Buch den spezifischen Widerstand von verschiedenen Materialen angeschaut. Dabei haben wir erfahren, dass Kohle den schlechtesten und Silber den besten Widerstand hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 21.11.2019'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde hat Herr Robers vorne eine Schaltung aufgebaut, welche wir abschreiben/abzeichnen mussten. Anschließend haben wir uns angeschaut, welcher dieser Widerstände man zusammenfassen kann. Dabei mussten wir auf die Reihen- und Parallelschaltung achten. Dies haben wir dann noch einmal wiederholt, sodass wir am Ende nur noch einen Widerstand übrig hatten. Von diesem Stromkreis, welcher eben nur einen Widerstand hatte, haben wir dann die Spannung und die Stromstärke gemessen. Unsere Messergebnisse haben wir als letztes noch anhand der Formeln überprüft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 28.11.2019''' &lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Der Transformator&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in unseren Tischgruppen wieder Stromkreise auf dem Steckbrett gesteckt mit einem Transformator. Anschließend haben wir wieder die Stromstärke und Spannung bei unseren Stromkreisen gemessen, die wir gesteckt haben. Dabei stellten wir fest, dass ein Transformator sowohl die Spannung, als auch die Stromstärke beeinflussen kann.Anschließend haben wir einen Magneten genommen und diesen in den Transformator gehalten. Er wurde bei uns leicht angezogen und die Werte die wir mit dem Messgerät gemessen hatten, haben sich auch geändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Generator und Transformator'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen unterrichtsstunde haben wir die Hausaufgabe der letzten Stunden besprochen. Anschließend haben eine Seite im Buch gelesen, die über das Thema Generator war. Um uns das gelesene noch einmal besser zu veranschaulichen hat Herr Robers uns dazu ein passendes Experiment gezeigt. Bei disem Experiment hat sich herausgestellt, dass es sich hier um eine Wechselspannung handelt. Zudem hat uns Herr Robers noch einmal den Versuch zum Transformator gezeigt, wobei die Spannung und Stromstärke gemessen wurden. Die beiden Spulen des Transformators hatten unterschiedliche viele Windungen. Also wurde der Strom zuerst in die Spule mit einer geringerer Anzahl von Windungen geleitet und beim zweiten mal, nachdem Herr Robers den Transformator gedreht hat, in die Spule mit einer höheren Anzahl von Windungen. Anschließend hat Herr Robers uns zusammenfassend noch einmal ein Tafelbild aufgezeichnet, welches wir übertragen haben. Zum Ende hin hat Herr Robers uns nochmal zwei Experimente gezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Radioaktivität''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde haben wir als erstes die Hausaufgaben besprochen, bei denen wir Aufgaben zum Transformator gemacht haben. Danach haben wir uns eine Grafik dazu angeschaut. Danach haben wir ein neues Thema angefangen: Radioaktivität. Dazu haben wir in Partnerarbeit eine Mindmap erstellt, in der wir zum Einen im Internet recherchiert haben oder Dinge die wir schon über das Thema im Voraus gewusst eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 09.01.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Rutherfords Streuversuch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde haben wir uns in Partnerarbeit eine Simulation zu dem Streuversuch im Internet angeschaut und ein bisschen „rumprobiert“.  Auch im Buch wurde etwas über diese Thema von Rutherfords „Entdeckung“/Versuch erklärt. Nun sollten wir mit unseren eigenen Worten erklären, was genau bei diesem Versuch passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Auswertung Versuch Elektrik 05.09.19'''&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir den Versuch mit dem Elektroskop wiederholt und danach unsere Ergebnisse und Beobachtungen verglichen. Dazu haben dann verschiedene Bilder gemacht. Diese haben wir beschrieben und die verschiedenen Vorgänge erklärt. Zum Ende hin hat Robers mit einem Kunststoffstab an Schafsfell gerieben und an den Stab danach an einen Wasserstrahl gehalten. Man konnte beobachten, dass der Strahl sich leicht zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Thema: Stromkreise 12.09.19'''&lt;br /&gt;
Wir haben uns verschiedene Stromkreise angeschaut darunter den Wasserkreislauf. Dazu sollten wir dann verschiedene Aufgaben machen. Wir sollten uns dann verschiedene Internetseiten angucken und dort haben wir dann verschieden Arten von Stromkreisen angesehen darunter auch der Wasserkreislauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Elektrische Stromkreise 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besprechen unsere Hausaufgaben. Wir mussten uns ihn Gruppen zusammensetzen und sollten dann verschiedene Stromkreisläufe bauen und nach ihrer Spannung und Stromstärke messen. Zum Schluss haben wir unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Spannung 26.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die elektrische Stromstärke und die elektrische Spannung besprochen und dazu die passenden Hausaufgaben besprochen und miteinander verglichen. Danach haben wir einen Arbeitsauftrag auf dem Luis bekommen in dem wir anhand eines Versuches die parallel Schaltung und die Reihen Schaltung gemessen haben, dazu haben wir dann auch eine Gleichung aufgestellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Stromstärke und Spannung 31.10.2019'''&lt;br /&gt;
Am Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst unsere Hausaufgaben miteinander vergliche und besprochen. Es ging sich um das Ferngesteuerte-Experiment, welches wir in den Ferien bearbeiten sollten. Zu diesen Aufgaben haben wir danach ein Diagramm erstellt in dem wir ein paar Ergebnisse des Experiments aufgeschrieben haben. Zu diesem haben wir ein Punktdiagramm gezeichnet mit Excel, auf diesem konnten wir die Veränderung sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand 14.11.2019''' &lt;br /&gt;
Zu Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst einen Test zu dem elektrischen Strom, zur elektrischen Stromspannung, zum elektrischen Widerstand zum Ohm’schen Gesetzt und zur Reihen-/Parallelschaltung. Danach haben wir den elektrischen Widerstand noch einmal besprochen und dazu hat Herr Robers ein Experiment vorgeführt. Wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand das Material, die Länge, die Temperatur und der Querschnitt beeinflussend sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand 21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst die Ergebnisse der Schaltung, der letzten Woche besprochen. Danach haben wir einen Schaltplan abgezeichnet mit den einzelnen Teilen, wie zum Beispiel den Leitern, in dem Schaltplan gab es 6 verschiedene Widerstände. Im Anschluss hat Herr Robers uns die Tests und die Somi-Noten verteilt. Zu dem Schaltplan haben wir dann durch die Rechnungen der Einzel- und Reihenschaltung die Widerstände ausgerechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Transformator 28.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Transformator ist ein Bauelement der Elektrotechnik. Meist besteht dieser aus zwei Spulen, diese sind in der Regel mit Kupferdraht gewickelt, sie befinden sich auf einem gemeinsamen Magnetkern. Sie dienen zur Spannungswandlung, sie bringen Vielfalt. &lt;br /&gt;
Sie werden als Signalübertragung und Schutztrennung benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Transformator und Generator 05.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgabe der letzten Stunden besprochen. Wir haben gelernt, was der Transformator ist und was er verursacht. Wir haben gelernt, dass der Transformator nur bei Wechselstrom wirkt. Dann haben wir im Buch eine Seite zu den Grundlagen von Generatoren gelesen. Dazu hat Herr Robers ein Experiment durchgeführt zur Funktionsweise. Dort haben wir festgestellt das es sich um eine Wechselspannung handelt, diese findet man z.B in einem Dynamo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Transformator/ Radioaktivität 12.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang der heutigen Stunde haben wir unsere Hausaufgaben besprochen, es handelte sich um einen Transformator und uns wurden verschieden Aufgaben dazu gestellt. Danach haben wir mit unserem neuen Thema angefangen unser neues Thema lautet ,,Radioaktivität&amp;quot;. Dazu durften wir bis zum Ende der Stunde eine Mindmap erstellen, mit allem was wir schon wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Was passiert in dem Elektroskop Versuch 1?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir den Versuch mit dem Elektroskop erneut durchgeführt. Dazu haben wir die verschiedenen Reaktionen des Zeigers aufgezeichnet und erklärt was dort passiert. Zu Schluss haben wir ein paar Schlussfolgerungen aufgeschrieben. Danach hat Herr Robers uns erklärt was die Influenz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Wasser- und Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir wiederholt, was die Influenz ist. Danach haben wir die Aufgaben vom Wiki bearbeitet. Dafür mussten wir zunächst auf verschiedene Seiten gehen, wo uns an verschiedenen Beispielen erklärt wurde, was ein Wasser- und Stromkreislauf ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:'''Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppen Stromkreise bearbeite. Dabei haben wir und einen eigenen Stromkreis aufgebaut und dazu verschiedene Aufgaben bearbeitet. Am Ende der Stunde haben wir dann unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:'''Elektrische Spannung und Stromstärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben vom 19.09. besprochen. Danach haben wir die Arbeitsaufträge von Luis bearbeitet. Wir haben Tischweise zusammen gearbeitet. Wir haben das selbe Experiment von letzter Woche gemacht, nur mit dem Unterschied, dass wir die Strom Spannung gemessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herbstferien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Das Ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir zunächst die Hausaufgaben besprochen. In den Hausaufgaben mussten wir auf eine Seite gehen, wo man ein Experiment durch eine Webcam ausführen konnte. Zu diesen Hausaufgaben hat Herr Robers uns das Ohmsche Gesetz erklärt worauf wir dies notierten. Dann wollten wir noch ein Experiment mit diesem Gesetz machen allerdings hatten wir keine Zeit mehr weshalb wir das Experiment abbrechen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrischer Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir zuerst einen Test über das Ohmische Gesetzt, die Parallelschaltung, die Reihenschaltung, die Stromstärke und die Stromspannung geschrieben. Danach haben wir uns über die Stromleitfähigkeit unterhalten. Das Ergebnis dazu haben wir in ein Dokument festgehalten. Darauf führte Herr Robers ein Experiment zur Leitfähigkeit durch. Kurz vor Schulschluss haben wir uns im Buch auf der Seite 265 mit der Tabelle mit den spezifischen Widerständen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Der Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppenarbeit am Steckbrett gearbeitet. Im ersten Versuch haben wir eine Spule in den Stromkreis eingebaut. An diese Spule haben wir einen Magneten gehalten, welcher entweder angezogen oder abgestoßen wurde. Im zweiten Versuch haben wir dann einen Transformator in den Stromkreis mit eingebaut. Ein Transformator kann die elektrische Spannung erhöhen und verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir zusammengefasst, was ein Transformator ist. Dann haben wir im Buch die Seiten 278 und 279 gelesen. Auf diesen Seiten wurde erklärt, wie ein Generator funktioniert. In einem Generator bewegen sich Spule und Magnet gegeneinander, wodurch ein Magnetfeld entsteht. Dieses Magnetfeld verändert sich jedoch ständig. Dazu machte Herr Robers ein Experiment indem er einen Magneten an die Spule hielt. Dort konnten wir sehen, das sich der Zeiger des Messgeräts ständig verschob. Dazu fertigte Herr Robers eine Zeichnung zur Spannung und zum Strom am Transformator an. Dazu führten wir auch einige Rechnungen durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019 (Stunde gefehlt) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''''Thema:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zunächst wiederholt, wie ein Transformator funktioniert. Danach beschäftigten wir uns mit einer Grafik, welche uns zeigte, dass Transformatoren die Energieverluste verringern. Außerdem stellten wir fest das Energie mit Wärme verloren geht. Danach widmeten wir uns einen neuen Thema und zwar die Radioaktivität. Dazu erstellten wir in Partnerarbeit eine Mindmap, in der wir die wichtigsten Unterthemen der Radioaktivität sammelten. Diese Mindmaps stellten wir dann am Ende der Stunde vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weihnachtsferien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Rutherfords Atomaufbau &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir in Partnerarbeit mit einer Simulation den Aufbau des Atoms, laut Rutherfords bearbeitet. Wir verfassten einen Text über den Streuversuch von Rutherfords, welchen wir dann auch auf das Wiki hochgeladen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektroskop 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' In der heutigen Stunde haben wir zu Beginn, den Versuch den Herr Robers in der letzten Stunde schoneinmal vorgestellt hat wiederholt, da letzte Stunde viele aus unserer Klasse fehlten. Danach haben wir alle Versucht zu erklären, was wir beobachten konnten. Anschließend hat Herr Robers den Versuch dann noch an die Tafel gezeichnet und wir sollten abzeichnen. Dazu mussten wir vier Elektroskope zeichnen, um den Vorgang zu dokumentieren. Zum Abschluss konnten wiir dann aus unserer fertiggestellten Zeichnung Schlussfolgerungen ziehen, durch welches wir dann den Versuch begreifen konnten. Daraufhin haben wir noch einen weiteren kleinen versuch begonnen. Nachdem Herr Robers den Stab, welcher aus Kunstoff war nocheinmal an dem Schafsfell gerieben hat, hat er diesen an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte wir sehen, wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab hin zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde hat uns Herr Robers verschiedene Aufgaben gestellt, welche wir dann erledigen sollten. Unter anderem haben wir auch in der Stunde die verschiedenen Stromkreise kennengelernt. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns dann noch Hausaufgaben gegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:19.09.19 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrischer Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Als erstes haben wir die Hausaufgaben besprochen. Anschließend sollten wir uns dann vom LuIs ein Arbeitsblatt herunterladen. Dann sollten wir einen Stromkreis bauen und danach eine Reihen und Parallelschaltung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:26.09.19 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrische Stromstärke und Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Danach sollten wir uns vom LuIs ein Arbeitsblatt runter laden und dieses dann bearbeiten. In unseren Tischreihen mussten wir Parallelschaltungen und Reihenschaltungen nach stecken und an verschiedenen Stellen messen. Anschließend sollten wir die Stromstärke bei der Reihen und Parallelschaltung uns genauer anschauen. Am Ende hat er uns dann noch unsere Hausaufgabe gesagt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:31.10.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde:Spannung und Stromstärke am Widerstand/ ohmsche Gesetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Zu Beginn der Stunde haben wir unsere Hausaufgaben besprochen. Zu diesem Thema haben wir ein Punktdiagramm und unsere Ergebnisse notiert. Davon abgesehen haben wir das ohmsche Gesetz gesprochen und uns aufgeschrieben. Am Ende haben  wir dann noch in Gruppen einen Stromkreis aufgebaut und zum Schluss hat er uns noch die Themen für den Test genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:14.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Am Anfang haben wir den Test geschrieben. Dann haben wir den elektrischen Widerstand besprochen. Als wir damit fertig waren, haben wir im Buch noch zwei Seiten gelesen und dazu einen Versuch durchgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:21.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Danach sollten zwei Schüler vorne am Steckbrett noch etwas vorführen, was wir anschließend abzeichnen mussten. Außerdem hat Herr Robers uns noch unseren Test und unsere Somi Noten mitgeteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:28.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Transformator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben gemeinsam besprochen, da einige Probleme mit diesen hatten. Als wir damit fertig waren, haben wir in unseren Tischgruppen einen Stromkreis aufgebaut, diesmal aber mit einem Transformator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:05.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Spannung/ Strom am Transformator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Zu Beginn der Stunde haben wir wiedereinmal die Hausaufgaben besprochen. Danach sollten wir dann noch zwei Seiten im Buch lesen. Als wir damit fertig waren hat Herr Robers vorne noch ein Experiment durchgeführt und danach noch zwei weitere. Da wir am Schluss noch etwas zeit hatten, durften wir schon mit unseren Hausaufgaben anfangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:12.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Radioaktivität &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben mit dem Transformator besprochen. Daraufhin sollten wir uns noch eine Skizze im Buch anschauen. Wir konnten sehen dass eine ganze Stadt eine geringe Spannung hat, da bei der Transportation an Spannung verloren wird und stattdessen Wärme abgegeben wird. Anschließend fingen wir mit unserem neuen Thema an, „Radioakivität“. In Gruppen sollten wir eine Mind Map erstellen, in der wir Informationen über Radioaktivität sammelten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Der Streuversuch von Rutherford&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Am Anfang der Stunde haben wir uns noch einmal die Mind Map angeschaut, die wir letzte Stunde zu zweit erstellen sollten. Anschließend haben wir uns eine Simulation zum Streuversuch angeschaut. Daraufhin sollten wir dann einen Text verfassen. Als wir dann schließlich alle damit fertig waren, hat er uns noch unsere Hausaufgaben gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 16.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Zu Beginn haben wir uns den Steckbrief zum Atom Gold von Tobias angeschaut und von Meret den Steckbrief Atom angeschaut. Anschließend sollten wir im Buch die S. 300 aufschlagen und uns die Sachen auf der rechten Seite angucken und die S. 303 und haben uns auf dieser die Abbildung „Zusammensetzung einiger Kerne“ angeschaut und die Graphik zwei angeguckt. Danach sollten wir dann zu zweit etwas zu Alpha, Beta und Gamma Strahlung raus suchen, danach hat er uns noch die Hausaufgaben mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Isabel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Auswertung des Versuches mit dem Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir einen Versuch mit einem Elektroskop ausgewertet. Vorgang des Experimentes: Ein Kunstoff-Stab wurde an einem Fell gerieben/ dieser wurde dadurch Negativ aufgeladen, Danach wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab den Teller des Elektroskopes berührt. Somit wurden die Elektronen nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Zeigerständer. Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.  Der Stab bewegte sich, da die Elektronen sich gegenseitig abstießen. Also Ladungen können sich anziehen wenn sie unterschiedlich geladen sind. Oder abstoßen, wenn sie gleich geladen sind. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, leitet der Finger die Elektronen weiter durch den Boden ab. Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht! Wenn der Finger dann weggenommen wird sind im Elektroskop nur Ionen also ist es positiv geladen. Da sich gleich geladen Teilchen abstoßen, fing der Zeiger wieder an zu Schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde:  Elektrische Leitfähigkeit  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir als erstes, die elektrische Leitfähigkeit wiederholt anhand des Versuches. Wir haben an der Tafel zusammengefasst, dass sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elektronen und Elektronen sich voneinander abstoßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elektrone und Neutrone sich anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben anhand der Wiki Aufgaben folgene 2 Kreisläufe kennengelernt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.  Wasser Modell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Elektrischer Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 19.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten selbst einen verschiedene Stromkreise die auf einem Arbeitsblatt waren, mit verschiedenen Bauelementen zusammenstecken. Danach sollten wir mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen des Stromkreises den Stromfluss messen. Diese Ergebnisse  haben wir dann in eine Tabelle eingetragen. Danach haben wir die Ergebnisse ausgewertet. Dabei fiel auf, dass: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einer Reihenschaltung bleiben Messwerte überall gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einer Parallelschaltung hat sich der Stromfluss auf beide Leitungen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.09.19 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrische Stromstärke/ Spannung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns Arbeitsaufträge von Luis herunterladen und diese mithilfe der Steckbretter bearbeitet.  Wir mussten verschiedene Schaltungen stecken. Eine Parallelschaltungen und Reihenschaltungen. Dann mussten wir den Strom an verschiedenen Stellen messen. &lt;br /&gt;
Unsere Ergebnisse waren:&lt;br /&gt;
* Bei der Parallelschaltung fließt der Strom gleich.                                                                                                 * Bei der Reihenschaltung wird die Stromstärke immer weniger je weiter man von der Quelle weg ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
           &lt;br /&gt;
Datum: 31.10.2019 &lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Spannung und Stromstärke am Widerstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander/ c~I&lt;br /&gt;
Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
Ohmsche Gesetz: U=R*I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrischer Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zu erst haben wir einen Test geschrieben. Dann haben wir anhand eines Versuches, folgende Fazits gezogen:&lt;br /&gt;
* Je größer die Fläche so kleiner der Widerstand&lt;br /&gt;
* Je kürzer der Draht so mehr Stromstärke&lt;br /&gt;
* Je länger der Widerstand desto weniger Stromstärke&lt;br /&gt;
* Strom kann Hitze erzeugen.&lt;br /&gt;
* Je höher der Strom ist desto heißer wir der Draht.&lt;br /&gt;
* Konstantan: Hat eine nützliche Eigenschaft. Egal wie heiß es ist die Stromstärke ändert sich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 21.11.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Die Widerstände in einem Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes sollten wir einen Schaltplan abzeichnen, worin 6 verschiedene Widerstände waren. Dann haben wir mit den nötigen Rechnungen immer 2 Widerstände zusammengefasst, bis wir nur noch einen Widerstand hatten. &lt;br /&gt;
Formel: R1 + R2 + R3&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir dann im Stromkreis die Stromstärke und Spannung gemessen, um unser Ergebnis zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
Die beiden Ergebnisse waren ungefähr gleich, was heißt das wir richtig gerechnet haben mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 28.11.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Ein Transformator im Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben einen Stromkreis mit einer Spule gebaut und haben dann einen Magneten in die Spule gehalten. Danach haben wir einen Transformator in den Stromkreis eingebaut. Wir haben festgestellt, das der Transformator entweder den Strom verdoppeln oder halbieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.12.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Spannung und Strom am Transformator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Generator bewegen sich eine Spule und ein Magnet gegeneinander, sodass ein Magnetfeld entsteht, was sich ständig ändert. &lt;br /&gt;
Dann haben wir zwei Formeln aufgeschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Spannung: np/ns =Up/Us &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Stromstärke: np/ns =Is/Ip &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.12.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Ende von Strom/ Anfang von Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben Mindmaps über das Thema Radioaktivität erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Berühmte Personen:  1934 entdeckt von dem Ehepaar Irene Joliot-Curie und Frederic Joliot- Curie&lt;br /&gt;
- Atomkern zerfällt nach einer bestimmten Zeit (Zerfallszeit) &lt;br /&gt;
- 3 Arten von Strahlung: Alpha-, Beta- und Gammastrahlung &lt;br /&gt;
- Strahlung ist krebserregend und Erbgut gefährdend&lt;br /&gt;
- Kann Auswirkungen auf den Menschen haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                  &lt;br /&gt;
Datum: 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes haben wir uns zwei Simulationen zur Rutherfords Streuversuch angeschaut. Wir sollten die wichtigsten Informationen zu einem Text zusammenfassen, wozu wir auch im Internet recherchieren konnten.&lt;br /&gt;
Rutherford stellte fest, dass Atome aus einer Hülle und aus einem festen Kern bestehen. Außerdem werden Alphateilchen abgelenkt&lt;br /&gt;
Je kleiner der Kern ist desto weniger Teilchen werden abgelenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
Thema: Eigenschaften der Elektrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde wurde ein Versuch mit dem Elektroskop durchgeführt, der die wesentlichen Eigenschaften der Elektrik veranschaulicht. Der Versuch lief wie folgt ab: Man reibt einen Kunststoffstab mit etwas Schafsfell. Dann hält man diesen in die Nähe des Tellers des Elektroskops. Darauf folgt ein Ausschlagen des Zeigers. Daraufhin legt man den Finger auf das untere Ende des Elektroskops. Der Zeiger begibt sich daraufhin in seine ursprüngliche Form. Nimmt man nun den Finger weg, schlägt der Zeiger erneut aus. Dieser Ablauf lässt sich wie folgt deuten: Der Kunststoffstab nimmt Elektronen des Schafsfells auf. Wenn man ihn über den Teller hält, drücken diese durch die Abstoßung die Elektronen im Teller nach unten. Dadurch schlägt der negativ geladene Zeiger aus. Der Teller ist dabei positiv geladen, da sich Protonen nicht bewegen können und nicht von Elektronen abgestoßen sondern angezogen. Durch das Berühren des unteren Teiles mit dem Finger werden überschüssige Elektronen über den Körper in die Erde geleitet. Dadurch ist der untere Teil nun neutral geladen und der Zeiger schlägt nicht mehr aus. Nimmt man den Finger und den Kunststoffstab weg, verteilen sich die Elektronen im ganzen Elektroskop, aber es besteht eine Minderheit von Elektronen. Dadurch schlägt der Zeiger wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.09.19&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Wir wiederholten die wichtigsten Erkenntnisse der letzten Stunde, wie die Bedeutung des Begriffes Influenz und die wichtigsten Aspekte der Elektrik, wie die Abstoßung von gleicher Ladung und Anziehung von verschiedener Ladung, dass Elektronen sich bewegen können, Protonen jedoch nicht. Zur Veranschaulichung eines Stromkreises haben wir uns auf einer Internetseite über ein Modell zur Deutung eines Stromflusses angeschaut: das Wasserkreislaufmodell. Dabei wurden die einzelnen Komponenten eines Stromkreises durch Gegenstände ersetzt. Dabei wurde der Generator (Batterie) durch eine Pumpe ersetzt. Die Pumpe zeigt, wie die Elektronen (Wasser) von der einen auf die andere Seite transportiert werden. Das übertrugen wir auf den Stromkreislauf und stellten fest, dass Strom existiert, da an einem Pol Elektronenmangel und an dem anderen Elektronenüberschuss herrscht. Durch diesen Umstand fließen die Elektronen immer zu dem Pol mit Elektronenüberschuss. Ein Wasserrad verdeutlichte die Tätigkeit der Glühbirne. Denn dieses wurde durch das Wasser angetrieben, die Glühbirne wird im Stromkreis von Elektronen angetrieben. Dann schauten wir uns einige Stromkreise an, deuteten deren Funktion und die Bedingungen, unter denen diese Stromkreise Funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 19.09.19&lt;br /&gt;
Thema: elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
(Ich war nicht anwesend&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde befasste sich mit Stromkreisläufen, die wir in Gruppenarbeit zusammenbauten. Dabei sollten wir nach dem Aufbauen eines simplen Stromkreises einige Aufgaben bearbeiten, die zum Einen das Messen des Stromes an verschiedenen Stellen die Stromstärke messen, wozu ein Messgerät benötigt wurde. Dieses wurde wie ein Leiter in das Steckbrett eingebaut, damit es die Stromstärke messen konnte. Als die Stromstärke dann gemessen wurde, fiel auf, dass diese an unterschiedlichsten Stellen fortwährend gleich blieb. Danach sollten wir sowohl eine Reihen- als auch eine Parallelschaltung aufbauen, bei denen wir Stromstärke und Spannung messen sollten. Bei der Reihenschaltung gab es Abweichungen, auch wenn diese äußerst gering waren. Bei der Parallelschaltung hingegen war die Stromstärke immer gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.09.2019&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: elektrische Spannung&lt;br /&gt;
Die Stunde begann mit einer kurzen Wiederholung in Bezug auf (den Unterschied von) Stromstärke und Spannung. Stromstärke ist dabei die Menge der Elektronen, die in einer bestimmten Zeit durch einen Leiter fließt. Spannung hingegen wird als die Kraft, bzw. die Energie bezeichnet, die die Elektronen dazu bringt, sich durch den Leiter zu bewegen. Daraufhin sollten wir eine Reihen- und eine Parallelschaltung aufbauen und jeweils Stromstärke und Spannung messen. Bei der Reihenschaltung wurde die Spannung immer geringer, weil sie durch jeden Widerstand fließen muss. Bei der Parallelschaltung auch, jedoch weniger, da sie sich aufteilt und nur jeweils durch einen Widerstand läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbstferien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 31.10&lt;br /&gt;
Widerstände&lt;br /&gt;
Wir besprachen zunächst das Experiment, welches wir in den Ferien durchgeführt hatten. Wir trugen alle Ergebnisse in einer Excel Tabelle zusammen und erstellten ein Diagramm, was die Stromstärke I und die Spannung U in Relation zueinander darstellte. Auffällig war, dass sich diese beiden proportional zueinander verhielten. Mithilfe dieses Wissens formten wir eine Gleichung immer mehr um und gestalteten diese immer allgemeiner, bis sie zu einer allgemeingültigen Formel wurde. Das verlief ungefähr so:&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10*c mit I in Am.&lt;br /&gt;
- I = 0,01 * U mit I in A und U in V.&lt;br /&gt;
Danach haben wir noch die Interpretation des Ergebnisses aufgeschrieben, welche lautete: Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
- Im Experiment R = 100&lt;br /&gt;
Danach folgte nur noch der Name der Einheit (Ohm) welches mithilfe eines Omegas gekennzeichnet wird. Anschließend bearbeiteten wir noch einige Aufgaben, bei der wir durch das Umformen der Gleichung verschiedene Komponenten herleiten sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.2019&lt;br /&gt;
Thema: elektrischer Widerstand&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Unterschiede verschiedener Leiter verglichen. Dabei haben wir festgestellt, dass sowohl verschiedene Querschnittsflächen, Längen als auch Materialien der Leiter Einfluss auf den Wiederstand haben. Wir wiesen diese Unterschiede in einem Experiment nach, bei dem wir verschiedene metallische Leiter eingespannt haben und sie anschließend an einen Stromkreis angeschlossen haben. Dabei bestätigte sich vorhin genannte Aussage. Sowohl die Querschnittsfläche, die Länge und das Material haben Einfluss auf die Stärke des Wiederstandes. Danach erhöhten wir die Spannung, was eine Überhitzung des Drahtes zur Folge hatte. Wir erklärten uns diesen Effekt dadurch, dass nun mehr Elektronen auf gleichem Platz durch den Leiter fließen und somit viel Reibung entsteht. Aus dieser Reibung resultiert Wärme. Wir hielten fest, dass elektrische Energie somit auch in thermische Energie umgewandelt werden kann. Dieses Phänomen, so erklärte Herr Robers, finde sich auch in der Arbeitswelt, um zum Beispiel Kunststoff zu durchtrennen. Zusammenfassend kann man sagen, dass sich die wichtigsten Erkenntnisse der Stunde auf die Umwandlung von elektrischer in thermische Energie und die Nachweisung des Einflusses verschiedener Leitermaterialien, Länge des Leiters und Querschnittsfläche dieses berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21.11.2019&lt;br /&gt;
Heute zeichneten wir einen Schaltplan eines Schaltkreises, den wir zuvor aufgesteckt haben. In ihm fassten wir nach und nach alle Widerstände zusammen, die in Gestalt von Reihen oder Parallelschaltungen verbaut waren. Wir nutzten die Formel R1 + R2 = R1,2 für Reihenschaltungen und die Formel R1 * R2 / R1 + R2 = R1,2 für Parallelschaltungen. Durch diese konnten wir am Ende den Gesamtwiderstand angeben. Wir missten die Stromstärke, um zu überprüfen, ob unser Ergebnis korrekt war und es war erstaunlich genau. Abweichungen kamen durch Ablesen von einer Skala, die weit entfernt war und zudem ein analoges Messsystem besaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 11. 2019&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde befasste sich mit dem Elektromagnet. Dazu haben wir einen Magneten, einen Transformator und zwei Kupferrollen bekommen. Wir sollten die Kupferspulen in einen einfachen Stromkreis schalten und ausprobieren was passiert, wenn man den Magneten in das innere dieser Spule hält. Da die Spule vorab schon ein Loch besaß, um sie an einen Transformator anzuschließen, konnte man eben genannten Versuch gut durchführen. Wir experimentierten ein wenig und stellten nebenbei fest, dass durch die Abstoßung unter anderem eine so große Kraft erzeugt wird, dass der Magnet regelrecht aus der Rolle herauskatapultiert werden konnte. Als wir anschließend den Transformator miteinbeziehen sollten, indem wir die Spulen auf diesen schlossen, missten wir einen kurz anhaltenden Sprung in der Spannung, der binnen sehr wenigen Sekunden auf einen konstanten Wert sprang. Dies lässt sich durch das elektromagnetische Feld erklären, welches durch die beiden Spulen aufgebaut wird. Der Transformator wandelt dabei nach einem bestimmten Verhältnis der beiden Spulen eine Eingangsspannung mithilfe eines magnetischen Flusses in eine Ausgangsspannung um, die dann kleiner oder größer als die Ausgangsspannung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.12.2019&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Generator und Transformator&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde informierten wir uns über die Funktionsweise eines Generators, indem wir uns zuerst mit einer Seite im Buch befassten. Anschließend führte Herr Robers ein Experiment durch, welches einen Elektromagneten zeigte, der gedreht wurde, und so abwechselnd eine positive und negative Ladung an einen Transformator abgibt. Durch die vorliegende Wechselspannung kann dadurch Strom erzeugt werden. Uns wurde zusätzlich erklärt, dass man so in großen Kraftwerken auch Strom gewinnt, z.B. mithilfe von Windkraft. Dabei wird der Elektromagnet durch das Windrad gedreht, wobei eine Wechselspannung entsteht. Diese wird auf einen Transformator übertragen, der das Ganze auf Hochspannung transformiert. Außerdem zeigte Herr Robers uns noch einmal einen Versuch zum Transformator, wobei die Spannung und Stromstärke gemessen wurden. Durch die unterschiedliche Anzahl von Windungen kann der Induktionsstrom (der Strom der zur Spule hin fließt) über ein elektromagnetisches Feld auf die Feldspule transformiert werden. Wenn die Induktionsspule mehr Windungen als die Feldspule hat, so wird der Ausgangsstrom deutlich stärker, bzw. nur die Spannung. Denn die Stromstärke wird heruntertransformiert wenn die Spannung hochtransformiert wird und andersherum, da sie sich antiproportional verhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum 12.12.19&lt;br /&gt;
Thema: Radioaktivität&lt;br /&gt;
Zu Beginn heutiger Stunde wiederholten wir die Funktionsweise eines Transformators und erläuterten diese zusätzlich an einer Rechnung, welche wir mit der Formel für die Induktionsspannung (U [Windung] = U1 / N1) durchführten. Danach beschäftigten wir uns mit der Frage, warum Transformatoren Energieverluste minimieren. Wir fragten uns zunächst, warum der Strom in einer Hochspannungsleitung erhöht wir. Dabei kamen wir zu dem Schluss, dass man so die Energieverluste hemmen kann, da sich die Stromstärke anti proportional zur Spannung verhält, wenn diese transformiert werden. Da es die Stromstärke ist, die Durch Widerstand und generell der langen Leitung schwächer wird, entscheidet man sich also dies dadurch zu verhindern, dass man den Strom hochtransformiert. Nachdem wir letzeres schlussfolgerten, beschäftigten wir uns mit der Radioaktivität, wobei wir dazu eine Mind-Map anfertigen sollten. Zum Schluss fassten wir die Ergebnisse aller Gruppen nochmal zusammen; Ihr Entdecker war Marie-Curie, sie wird durch eine Instabilität innerhalb des Atomkerns erzeugt, die überflüssige Protonen und Neutronen in Form von Heliumatomen abgibt, die dann die radioaktive Strahlung bilden. Außerdem lassen sich 3 Formen der Strahlung feststellen: Alpha-, Beta- und Gamma-Strahlung. Radioaktivität ist darüberhinaus sehr Schädlich für z.B. das Erbgut und ist Krebserregend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 09.01.2020&lt;br /&gt;
Thema: Streuversuch&lt;br /&gt;
(Ich war nicht anwesend)&lt;br /&gt;
Wir sollten uns über den Streuversuch Rutherfords im Internet informieren. Im Experiment werden radioaktive Alphateilchen auf eine dünne Goldfolie geschossen. Entgegen der Vorstellung, dass Atome unzerteilbare, dicht an dicht liegende Kugeln sind, durchdringen die meisten Teilchen die Folie ohne Ablenkung, einige wenige werden aber zum Teil stark abgelenkt. Dies erklärt sich dadurch, dass fast die ganze Masse des Atoms in einem sehr kleinen, elektrisch positiv geladenen Kern konzentriert ist, während die negative Ladung des Atoms über einen verglichen dazu sehr großen Bereich verteilt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Was passiert in dem Elektroskop Versuch 1?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben den Versuch mit dem Elektroskop nochmal durchgeführt. Wir haben die Reaktionen des Zeigers aufgeschrieben und erklärt. Zum Schluss hat Herr Robers uns erklärt was Influenz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Wasser- und Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir wiederholt, was Influenz ist. Danach haben wir die Aufgaben vom Wiki bearbeitet. Uns wurde auf verschiedenen Webseiten in vielen Beispielen und Grafiken erklärt, wie Strom-, und Wasserkreisläufe Funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben in Gruppen Stromkreise bearbeitet. Wir haben eigene Stromkreise gebaut und dazu Aufgaben bearbeitet. Zum Schluss haben wir unsere Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Spannung und Stromstärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben in Tischgruppen die Arbeitsaufträge von Luis bearbeitet. Wir haben dasselbe Experiment von letzter Woche gemacht, nur mit dem Unterschied, dass wir die Strom Spannung gemessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbstferien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Das Ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Robers hat uns das Ohmsche Gesetz erklärt. Wir sollten ein Experiment zum Ohmschen Gesetz machen welches wir abbrechen sollten weil die Stunde schon vorbei war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Elektrischer Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir einen Test zum Ohmischen Gesetz, zur Reihenschaltung, zur Parallelschaltung und zur Stromstärke und -spannung geschrieben. Anschleißen haben wir uns über die Stromleitfähigkeit unterhalten. Später hat Herr Robers nachdem er uns etwas erklärt hatte ein Experiment zur Leitfähigkeit durchgeführt. Zum Schluss haben wir uns im Buch auf der Seite 265 mit der Tabelle mit den spezifischen Widerständen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Der Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben in Gruppen am Steckbrett gearbeitet. Im ersten Versuch haben wir eine Spule in den Stromkreis eingebaut. An diese haben wir einen Magneten gehalten, welcher entweder angezogen oder abgestoßen wurde. Im zweiten Versuch haben wir dann einen Transformator in den Stromkreis mit eingebaut. Ein Transformator kann die elektrische Spannung erhöhen und verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.12.2019&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Thema: Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir nochmal alles zu Transformatoren wiederholt. Danach haben wir uns mit einer Grafik, welche uns zeigte, dass Transformatoren die Energieverluste verringern beschäftigt. Anschließen haben wir und unserem neuen Thema Radioaktivität beschäftigt. Wir haben in Partnerarbeit Mindmaps erstellt, mit allen Daten die wir zur Radioaktivität finden konnten. Das haben wir dann Hochgeladen und einige Vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weihnachtsferien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Rutherfords Atomaufbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns mit einer Simulation beschäftigt die Rutherfords Atomaufbau verbildlicht und erklärt hat. Wir haben einen Text zum Streuversuch geschrieben und ihn hochgeladen.a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hanna==&lt;br /&gt;
05.09.2019&lt;br /&gt;
Da letzte Woche ein paar Leute aus unserer Klasse nicht da waren, haben wir uns heute noch einmal das Experiment mit dem Elektroskop angeschaut, als Herr Robers das Experiment durchgeführt hat. Dabei haben wir herausgefunden wieso der Stab sich gedreht hat. Den Verlauf des Experiments haben wir dann Anhand von Bildern dargestellt und uns dazu Notizen gemacht. Die Schlussfolgerungen waren folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einer Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden (Influrenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		→ das Fließen von Elektronen in einer Leiter nennt man „elektrischer Strom“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
'''05.09.2019''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektroskop-Versuch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit aus der letzten Stunde wiederholt. Anschließend fertigten wir eine Skizze mit vier Elektroskopen an, die den Versuch genauer erklärte. Danach haben wir uns den Begriff “Influenz” angeschaut. Wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, während man einen geladenen Körper an das Metall hält, spricht man von Influenz. Zum Schluss hat Herr Robers noch am Lehrerpult einen Versuch durchgeführt, bei dem er einen Kunststoffstab durch Schafswolle rieb und diesen anschließend an einen Wasserstrahl hielt, welcher sich daraufhin verbog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Strom- und Wasserkreislauf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde wurden die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen. Daraufhin haben wir Arbeitsaufträge, welche auf dem Wiki standen, bearbeitet. In diesen sollte wir eine Tabelle erstellen, in der wir in der ersten Spalte etwas über den Wasserkreislauf schreiben sollten, in der zweiten etwas über den Stromkreislauf und die dritte Spalte war für die Hausaufgabe. Die Informationen dafür hatten wir von einer Internetseite, die Herr Robers vorher angegeben hat. Als letztes haben wir dann noch eine Aufgabe zu verschiedenen Stromkreisläufen gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''26.09.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' elektrische Stromstärke und Spannung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs haben wir verglichen, was wir zu Hause über elektrische Stromstärke und Spannung herausgefunden haben. Anschließend sollten wir, wie aus den Arbeitsaufträgen vom LuIS zu entnehmen war, in den Tischgruppen Parallel- und Reihenschaltungen aufbauen und an verschiedenen Stellen mit dem Messgerät Messungen vornehmen. Dabei haben wir festgestellt, dass die Stromstärke bei einer Parallelschaltung überall gleichbleibt und dass bei der Reihenschaltung die Stromstärke immer schwächer wurde, je weiter der Messpunkt von der Stromquelle entfernt war. Zum Schluss haben wir noch die Ergebnisse besprochen und uns auf einer Internetseite der TH-Köln, die wir für die Hausaufgabe benötigten, angemeldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''31.10.2019''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Widerstände &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Ergebnisse der Hausaufgabe besprochen, wozu wir anschließend ein Diagramm erstellt haben. Dazu haben wir uns folgendes notiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist der Proportionalitätsfaktor &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*c ist der elektrische Widerstand -&amp;gt; wird mit R beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir noch Stromkreise gebaut und es wurde gesagt, worüber wir in der nächsten Stunde einen Test schreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''14.11.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Widerstände (2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test geschrieben. Nach dem Test hat Herr Robers ein Experiment über den Widerstand vorgeführt. Dabei haben wir festgestellt, dass das Material, die Raumtemperatur, der Querschnitt und die Länge des Widerstandes diesen beeinflussen. Bei einem Experiment in den Tischgruppen haben wir festgestellt, dass der Widerstand größer ist, wenn der Draht dicker ist, dass die Stromstärke höher ist, wenn der Draht kürzer ist und dass, wenn das Material besser Leitet, die Stromstäre auch höher ist. Anschließend hat Herr Robers den Versuch mit einem Kupferdraht durchgeführt, bei dem jedoch die Wärmeleitfähigkeit überstiegen wurde, wodurch der Draht durchgebrannt ist. Zum Schluss haben wir uns im Buch noch eine Seite angeschaut, auf der wir erfahren haben, dass Kohle der schlechteste und Silber der beste Widerstand ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''21.11.2019'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Widerstände zusammenfassen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde hat Herr Robers eine Schaltung mit 6 Widerständen angezeichnet, welche wir abzeichnen sollten, während Herr Robers uns die Somi-Noten gesagt hat. Anschließend haben wir uns angeschaut, welche dieser Widerstände man zusammenfassen kann. Dabei musste man darauf achten, ob diese in Reihe oder Parallel zu einander geschaltet waren. Dies haben wir dann solange gemacht, bis nur noch ein Widerstand übrig war. An diesem Stromkreis haben wir dann anschließend die Spannung und die Stromstärke gemessen und diese anhand Formeln überprüft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''28.11.2019''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Der Transformator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir in Tischgruppen Stromkreise mit einem Transformator aufgebaut. Anschließend haben wir erneut einige Messungen vorgenommen, bei denen wir festgestellt haben, dass der Transformator die Stromstärke und die Spannung beeinflusst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.12.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Generatoren und Transformatoren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir eine Seite zum Generator im Physikbuch gelesen. Dazu hat Herr Robers am Pult einige passende Experimente vorgeführt. Dabei haben wir festgestellt, dass es sich bei einem Generator um eine Wechselspannung handelt. Bei weiteren Experimenten hat Herr Robers uns Hochspannung und Hochstrom gezeigt. Dies war sehr spannend, da man bei einem Experiment sogar Blitze sehen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.12.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Radioaktivität und Abschluss Transformatoren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir uns eine Grafik zur Verringerung der Energieverluste durch Transformatoren im Alltag angeschaut. Danach haben wir uns mit dem Thema Radioaktivität beschäftigt. Dafür haben wir in Parner-/Gruppenarbeit Mindmaps erstellt, welche Informationen darüber enthalten sollten. Diese haben wir uns dann am Ende der Stunde angeschaut und besprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''09.01.2020 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Rutherfords Streuversuch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir uns in Partner-/Gruppenarbeit über Rutherfords Streuversuch mithilfe vom Buch, einer von Herr RObers bereitgestellten Simulation und dem Internet informiert. Dies sollten wir zum Ende der Stunde auch noch auf das Wiki hochladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tobi==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 05.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektroskop-Versuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit der letzten Stunde wiederholt. Das erste Elektroskop war das ungeladene Elektroskop, das zweite zeigte, wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drücken, das dritte Elektroskop zeigte, wie der Zeiger durch die Hand neutral wird und das letzte Elektroskop zeigte, wie die Elektronen sich im ganzen Elektroskop verteilen. Außerdem haben wir den Begriff „Influenz“ kennengelernt. Man spricht von Influenz, wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, wenn man einen geladenen Körper an das Metall hält. Am Ende der Stunde hat Herr Robers mit uns noch einen kleinen Versuch durchgeführt, in dem er einen Kunststoffstab an der Schafswolle gerieben hat und anschließend unter einen Wasserstrahl, welcher sich dadurch verbog, gehalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''''Datum: 12.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreislauf und Wasserkreislauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde haben wir damit begonnen, ein paar wichtige Sachen nochmal zu wiederholen zum Beispiel was eine Influenz ist, was sie mit Elektronen macht und wie die Gegenstände geladen sein müssen. Danach haben wir und mit den Arbeitsaufträgen genauer mit elektrischen Stromkreisen befasst. Wir haben zum Beispiel geschaut welche verschiedenen Arten es von Stromkreisen gibt oder welche verschiedenen Sachen man für einen Stromkreis braucht. Als wir mit diesen Aufgaben fast fertig waren, war die Stunde auch schon wieder fast vorbei und am Ende haben nur noch ein paar offene Fragen zu den Hausaufgaben und oder den Aufgaben, die wir bearbeiten sollten gestellt und geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 19.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgabe über das Fahrradkettenkreislaufmodell besprochen. Danach haben wir die verschiedenen Symbole für die Arbeit mit den Steckbrettern an die Tafel gezeichnet. Nachdem wir dann das Material für die Arbeit mit den Steckbrettern hatten, hat uns her Schoddell erklärt, was wir beachten müssen, wenn wir verschiedene Arbeitsaufträge bearbeiten. Danach haben wir verschiedene Aufgaben gemacht, während wir verschiedene Stromkreise auf den Steckbrettern gesteckt haben. Anschließend haben wir diese Aufgaben besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 26.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke und elektrische Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die elektrische Stromstärke und die elektrische Spannung besprochen und dazu die passenden Hausaufgaben besprochen und miteinander verglichen. Wir konnten feststellen, dass die bei Parallel-Schaltung, die wir als versuch durch geführt haben, alle Messungen gleich waren, egal wo wir gemessen haben. Das liegt daran, dass bei dieser Schaltung zwei Stromkreise in Betrieb sind und somit überall gleich viel Strom fließt. Bei der Reihen-Schaltung konnten wir feststellen, dass die Messungen je weiter wir von der Quelle entfernt waren, immer schwächer geworden ist. Das Ergebnis hat sich verschlechtert, da bei dieser Schaltung nur ein Stromkreislauf fließt und daher nicht überall gleich viel Strom fließen kann..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 31.10.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Stromstärke am Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde, haben wir die Ergebnisse des Online Versuches, den wir als Hausaufgabe machen sollten besprochen. Das ohmsche Gesetz, was wir darauf hin besprochen haben, zeigt den Zusammenhang zwischen Strom, Spannung und Widerstand. Wenn man die Spannung berechnen möchte, muss man den Widerstand mit dem Strom multiplizieren. Wenn man den Widerstand ausrechnen möchte, dann muss man die Spannung mit dem Strom dividieren und wenn man die Stromstärke berechnen möchte, muss man die Spannung mit dem Widerstand dividieren. Der Widerstand wird in der Einheit ,,ohm“ angegeben. Danach haben wir noch eine Definition zu dem Widerstand aufgeschrieben und dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 14.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zuerst einen Test geschrieben. Dann haben wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand einige Dinge eine Rolle spielen, da diese beeinflussend sind. Dazu gehören das Material, die Temperatur, der Querschnitt und die Länge. Anschließend haben wir dazu in unseren Tischgruppen eine Schaltung auf dem Steckbrett gesteckt. Dabei sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass je dicker der Draht, desto größer der Widerstand; je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke und je besser der Leiter, desto größer die Stromstärke. Anschließend haben wir den Versuch noch einmal mit Kupfer durchgeführt. Bei diesem ist die Wärmeleitfähigkeit überstiegen und das Kupfer durchgebrannt, durch die hohe Temperatur und weil Kupfer sehr gut leitet. Am Ende der Stunde haben wir uns noch im Buch den spezifischen Widerstand von verschiedenen Materialen angeschaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 21.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrischer Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit Widerständen beschäftigt, in dem wir mehrere Widerstände in Reihen und Parallelschaltungen eingebaut haben. Dabei kann man dann verschiedene Widerstände mit Formeln zusammenrechnen. Z.B. mit R1 + R2 + R3 = Rgesamt. Danach haben wir noch einmal die Funktionen und die Vor und Nachteile von Reihen und Parallelschaltungen thematisiert, mit dem Formeln U=R*I und R=I/U.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 28.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir ein Experiment gemacht. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben auf einem Steckbrett Stromkreise gebaut. Wir haben einen Transformator mit in diesen Stromkreis eingebaut. Transformatoren werden verwendet, um elektrische Energie eines Wechselstromes von einem Primärstromkreis auf einen Sekundärstromkreis zu übertragen. Bei dieser Übertragung kann man die Werte für die Spannungen und Stromstärken verändern. Das Funktionsprinzip von Transformatoren beruht auf der elektromagnetischen Induktion. Zusätzlich bekam jede Gruppe einen Magneten, den wir in den Transformator halten sollen. Wir konnten bei dem Experiment beobachten, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magneten in den Transformator geschoben hat, er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 05.12.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Generator und Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal die Hausaufgaben besprochen. Dann haben wir im Buch zwei Seiten gelesen, die über die Funktionsweise von Generatoren geht. Dazu hat Herr Robers auch ein Experiment vorne vorgemacht, indem wir einen kreisenden Magneten an eine Spule gehalten haben. Herauskam, dass sich der Zeiger immer bewegt hat, wenn wir versucht haben die Spannung abzumessen. Zu diesem Experiment haben wir dann noch eine Skizze gemacht zusammen mit zwei Rechnungen. Im Anschluss darauf hat Herr Robers noch zwei weitere Experimente vorne gemacht, diesmal aber zur Hochspannung und Hochstrom. Bei dem Versuch mit der Hochspannung gab es zwei parallele Stäbe, bei denen sich unterhalb eine Art Blitz bildete. Herr Robers hat die Stäbe dann auseinandergezogen und der Blitz stieg Bodenförmig immer höher, da Wärme nach oben steigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 12.12.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde besprachen wir die Hausaufgaben der letzten Stunde bezüglich Transformatoren. Wir schauten uns im Buch eine Darstellung zum Stromverbrauch einer ganzen Stadt an und stellten fest, dass die Spannung mehrfach durch Transformatoren verändert wird. Das erklärten wir damit, dass aufgrund der Antiproportionalität zwischen Stromstärke und Spannung weniger Energieverluste aufkommen, wenn die Spannung höher ist. Anschließend stiegen wir in unser neues Thema, Radioaktivität, ein. In Kleingruppen fertigten wir Mindmaps (siehe [https://coggle.it/diagram/XfJA3Gj7x5QRrICk/t/radioaktivität '''hier''']) an, in denen wir zunächst alles sammelten, was uns zu diesem Thema einfiel. Am Ende verglichen wir alle Mindmaps und fassten folgende wichtigsten Aspekte zusammen:&lt;br /&gt;
- Atomkern zerfällt nach einer bestimmten Zeit (Zerfallszeit)&lt;br /&gt;
- 3 Arten von Strahlung: Alpha-, Beta- und Gammastrahlung&lt;br /&gt;
- Strahlung ist krebserregend und Erbgut gefährdend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 09.01.2020'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir uns zu zweier Gruppen zusammengetan und uns zwei Simulationen zu Rutherfords Streuversuch angeschaut. Dann haben wir im Internet recherchiert und herausgefunden, dass Rutherford in seinem Versuch erkannte, dass die Alphateilchen abgelenkt werden. Er erklärte diese Beobachtung damit, dass Atome aus einem festen Kern und einer durchlässigen Hülle bestehen. Wenn die Alphateilchen also durch zum Beispiel eine dünne Goldfolie strahlen treffen manche die Atomkerne, wodurch sie von ihrer eigentlich geraden Flugbahn abgelenkt werden. Da nur sehr wenige Teilchen abgelenkt wurden, muss der Kern sehr klein sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adrian==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lerntagebuch Physik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit einem Elektroskop beschäftigt. Dafür haben wir einen Kunststoffstab mit Wolle elektrostatisch aufgeladen und diesen über das Elektroskop gehalten. Dabei konnten wir feststellen, dass sich der Zeiger des Elektroskops bewegt. Als Herr Robers nun einen Finger an das Elektroskop hielt, ging der Zeiger wieder in seine Ausgangsstellung zurück. Später haben wir herausgefunden, dass der negativ geladene Kunststoffstab die Elektronen im Teller des Elektroskops nach unten „drückt“, wodurch dieser positiv geladen wird. Dadurch, dass sich nun ein Überschuss an Elektronen im Zeiger befindet bewegt sich dieser. Sobald Herr Robers seinen Finger an das Elektroskop gehalten hat, flossen die Überschüssigen Elektronen in seine Hand, wodurch der Zeiger nun wieder neutral geladen war.&lt;br /&gt;
Schlussfolgerung:&lt;br /&gt;
Ladungen können sich anziehen, wenn sie unterschiedlich geladen sind, oder abstoßen, wenn sie gleich geladen sind.&lt;br /&gt;
Elektronen können sich bewegen, Protonen aber nicht.&lt;br /&gt;
Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft / Ladung verschoben werden. Dies nennt man auch Influenz.&lt;br /&gt;
Das Fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man elektrischer Strom.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit den verschiedenen Stromkreisarten beschäftigt und zu diesen Charakteristische Merkmale der verschiedenen Stromkreisläufen und Vor- und Nachteile der verschiedenen Stromkreise aufgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein- Aus-Schaltung&lt;br /&gt;
Der Stromfluss eines Ein-Aus Schalter kann durch einen Schalter unterbrochen (0) oder geschlossen (1) werden. Dadurch geht die Glühbirne an oder aus.&lt;br /&gt;
UND-Schalter&lt;br /&gt;
Um die Glühbirne in einer UND-Schaltung zum Leuchten zu bringen muss man beide Schalter bestätigen, da der Stromkreis sonst nicht geschlossen ist.&lt;br /&gt;
ODER-Schaltung&lt;br /&gt;
Bei einer ODER-Schaltung muss nur einer der beiden Schalter bestätigt werden, um die Lampe zum Leuchten zu bringen.&lt;br /&gt;
Umschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Umschaltung wird immer nur eine Lampe zum Leuchten gebracht, der Stromkreis wird dabei nicht unterbrochen. &lt;br /&gt;
Wechselschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Wechselschaltung müssen beide Schalter aktiviert werden, um die Lampe zum Leuchten zu bringen.&lt;br /&gt;
Kreuzschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Kreuzschaltung müssen entweder alle Schalter aktiv sein oder der mittlere Schalter und ein äußerer.&lt;br /&gt;
Reihenschaltung&lt;br /&gt;
Bei der Reihenschaltung muss der Strom durch alle Lampen laufen. Wenn eine Lampe kaputt geht, leuchten die anderen nicht mehr.&lt;br /&gt;
Parallelschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Parallelschaltung werden alle Lampen mit derselben Energie versorgt. Der defekt einer Lampe sorgt nicht für den defekt aller anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir in 4-er Gruppen verschiedene Stromkreise, welche auf einem Arbeitsblatt beschrieben wurden auf einem Steckbrett gebaut. Dabei sollten wir einen Stromkreis bauen und an verschiedenen Stellen mit einem Messgerät die Werte messen und in einer Tabelle eintragen. Anschließend haben wir dasselbe mit einer Reihenschaltung gemacht und festgestellt, dass die Werte, wie bei der vorherigen Schaltung sich nicht verändert haben. Zuletzt haben wir eine Parallelschaltung gebaut und diese an verschiedenen Stellen bemessen. Dabei konnten wir feststellen, dass sich die Werte nach jeder Abzweigung halbierten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''31.10.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir die Ergebnisse der Hausaufgabe, in der wir auf einer Internetseite Stromkreise mit verschiedenen Widerständen steuern sollten verglichen und in einer Excel Tabelle in Form eines Liniendiagrammes festgehalten. Anhand dieses Graphen konnten wir nun das Ohm’sche Gesetzt definieren, welches besagt, dass sich Spannung und Stromstärke proportional zueinander verhalten. So konnten wir eine Formel erstellen, mit welcher man den Widerstand (R) aus der Stromstärke geteilt durch die Spannung ausrechnen konnte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''14.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn dieser Stunde haben wir einen Test geschrieben und danach mit einem Experiment fortgeführt. Mit diesem Experiment haben wir den elektrischen Widerstand von Drähten aus verschiedenen Materialien bestimmt. Wir konnten feststellen, dass je kleiner der Draht ist, desto größer ist der Widerstand. Anschließend haben wir einen Kupferdraht einer hohen Stromstärke ausgesetzt, wodurch dieser durchgebrannt ist und dabei herausgefunden, dass je höher die Stromstärke ist, desto mehr Reibung entsteht, welche den Kupferdraht zum Glühen und anschließendem Durchbrechen gebracht hat. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir auf einem Steckbrett eine Parallelschaltung mit sechs Widerständen aufgebaut. Anschließend sollten wir den Gesamtwiderstand berechnen, indem wir jeweils zwei Widerstände zusammenfassen, bis nur noch ein Widerstand übrig ist. Dies haben wir später in einer Formen zusammengefasst. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''28.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit Transformatoren beschäftigt. Diese werden verwendet, um Strom von wenigen Windungen auf viele zu Übertragen und dabei die Spannung oder Stromstärke zu erhöhen. Um dies herauszufinden haben wir einen Stromkreis mit einem Transformator gebaut und diesen dann vor und nach dem Transformator bemessen. Später sollten wir dann einen Magneten durch den Transformator ziehen und haben dabei festgestellt, dass der Magnet je nachdem wie man ihn durchzieht angezogen oder abgestoßen wird. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns wieder mit den Transformatoren beschäftigt und eine Formel zur Berechnung der Spannung bzw. der Stromstärke erstellt. Danach haben wir ein Experiment zu Hochstrom durchgeführt. Herr Robers hat zwei nach oben leicht zulaufenden Stäben mit einem Transformator verbunden. Anschließend wurde die beiden Stäbe sehr hoher Spannungen ausgesetzt, wodurch die Luft zwischen den Stäben verdampfte, wodurch man Blitze zwischen den Stäben sehen konnte. Als Herr Robers nun die beiden Stäbe weiter auseinandergeschoben hat, schoss der Blitz nach oben, bis er anschließend verschwand. Dies lässt sich dadurch erklären, dass warme Luft nach oben steigt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir mit dem Thema Radioaktivität angefangen. Zu Beginn der Stunde haben wir uns noch mit Transformatoren beschäftigt und uns im Buch ein Schaubild über die Nutzung von Transformatoren angeschaut, in welcher zu erkenne war, dass sich die Spannung ständig ändert, um Verlust von Strom durch Entstehung von Wärme zu vermeiden. Anschließend sollten wir eine Mindmap über das Thema Radioaktivität erstellen und Begriffe aufschreiben, welche wir schon über besagtes Thema kennen. Am Ende der Stunde haben wir uns die Mindmaps angeschaut und Besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''09.01.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns auf einer Internetseite eine Animation über Rutherfords Streuversuch angeschaut. In seinem Streuversuch hat Rutherford eine dünne Goldplatte mit Alphateilchen beschossen und festgestellt, dass nicht alle genau an der gegenüberliegenden Seite einschlugen, sondern manche auch abgelenkt wurden und an der Seite einschlugen. Dies konnte er sich dadurch erklären, dass die Atome in der Goldplatte einen festen Atomkern besitzen, an denen die Alphateilchen abprallen und so abgelenkt wurden. Der Winkel in denen die Alphateilchen abgelenkt werden hängt von der Anzahl der Protonen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fabian==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Auswertung von Versuch mit Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einstieg hat Herr Robert den Versuch aus der letzten Stunde wiederholt, da manche in der letzten Stunde nicht da waren. Wir befassen uns zur Zeit mit der elektrischen Leitfähigkeit. Herr Robers hat uns dann das Geschehen des Versuches erklärt. Dazu fertigten wir 4 verschiedene Skizzen an. Auf den Skizzen zeichneten wir 4 Endoskope. Unter denen hielten wir den Vorgang stichwortartigen Sätzen fest. Dabei begegnete uns der Begriff ,,Influenz“ dieser erklärte uns Herr Robers anschließend. Influenz ist, wenn sich Ladungen anziehen und abstoßen können und die Elektronen im Leiter verschoben werden können. Zum Ende der Stunde führte Herr Robers einen weiteren Versuch am Pult durch, dabei rieb er einen Kunststoffstab an Schafsfell und hielt diesen an einen Wasserstrahl. Der Wasserstrahl bog sich zu dem Kunstoffstab hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Der Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal das wichtigste wiederholt, wie zum Beispiel was die Influenz ist. Danach haben wir Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreis bekommen, welche wir dann den Rest der Stunde bearbeitet haben. In der ersten Aufgabe sollten wir uns zwei Simulationen angeguckt, einen zum Wasserkreislauf und einen zum Stromkreislauf. Dann sollten wir anhand einer Tabelle die beiden Stromkreisläufe vergleichen. In der zweiten Aufgabe haben wir verschiedene Stromkreisarten kennengelernt, ca. neun Stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: elektrische Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im heutigen Unterricht haben wir in 4er Gruppen Stromkreisläufe auf einem Steckbrett gebaut. Außerdem benötigten wir mehrere Leiter, eine Stromquelle, ein Messgerät, mit dem wir die Stromstärke messen können und einen Verwender (in unserem Fall eine Glühbirne). Danach bearbeiteten wir ein Arbeitsblatt vom Luis. In der ersten Aufgabe mussten wir einen normalen Stromkreis bauen und an vier verschiedenen Stellen die Stromstärke messen, dabei ist uns aufgefallen, dass alle Messwerte gleich waren. Danach mussten wir eine Reihenschaltung und auch dort maßen wir an vier verschiedenen Stellen, die Stromstärke aus. Bei diesem Stromkreislauf fiel uns auf, dass es nur minimale Abweichungen der Messwerte gab. Darauf hin bauten wir eine Parallelschaltung, hier fiel uns allerdings auf, dass bei allen vier unterschiedlichen Messstellen, starke Abweichungen gab. Zum Ende der Stunde besprachen wir die Aufgaben noch und verglichen unsere Messwerte der vier Stellen, von den drei unterschiedlichen Stromkreisläufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: elektrische Stromstärke/ Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, in denen es um elektrische Spannung und elektrische Stromstärke ging. Danach sollten wir uns Arbeitsaufträge von Luis runterladen und diese anschließend mithilfe der Steckbretter bearbeiten. In unseren Tischreihen mussten wir Parallelschaltungen und Reihenschaltungen nachstecken und an verschiedenen Stellen messen. Wir fanden heraus, dass bei der Parallelschaltung alle Messungen gleich waren, weil der Strom ja überall gleich viel fließt. Bei der Reihenschaltung aber wird die Stromstärke immer weniger, je weiter man von der Quelle weg ist, da die Energie sich aufteilt. Am Schluss haben wir uns noch auf einer Internetseite angemeldet, auf der wir als Hausaufgabe einen Versuch durchführen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 31.10.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Spannung und Stromstärke am Wiederstand/ ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Begin der Stunde haben wir den Versuch besprochen, den wir über die Ferien ausführen sollten. Zu diesem Thema haben wir ein Punktdiagramm und unsere Ergebnisse notiert. Außerdem haben wir das ohmsche Gesetz gesprochen und uns aufgeschrieben. Zum Ende der Stunde haben wir noch in unseren Gruppen eigene Stromkreise aufgebaut und an verschiedenen Stellen gemessen. Außerdem hat uns Herr Robers die Themen für den Test genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test über die Themen Stromstärke und Spannung, Reihen- und Parallelschaltung und des ohmschen Gesetz geschrieben. Nach dem Test haben wir uns im Buch zwei Seiten angeguckt, an denen geschrieben war, das die Länge, der Durchmesser und die Temperatur eines Drahtes den Widerstand verändern können. Nach dem Lesen haben wir vorne am großen Steckbrett verschiedene Drähte gespannt und die Stromstärke gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: elektrischer Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde hat Herr Robers vorne eine Schaltung aufgebaut, welche wir abschreiben/abzeichnen mussten. Anschließend haben wir uns angeschaut, welcher dieser Widerstände man zusammenfassen kann. Dabei mussten wir auf die Reihen- und Parallelschaltung achten. Dies haben wir dann noch einmal wiederholt, sodass wir am Ende nur noch einen Widerstand übrig hatten. Von diesem Stromkreis, welcher eben nur einen Widerstand hatte, haben wir dann die Spannung und die Stromstärke gemessen. Unsere Messergebnisse haben wir als letztes noch anhand der Formeln überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Der Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Unterrichtsstunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in unseren Tischgruppen wieder Stromkreise auf dem Steckbrett gesteckt mit einem Transformator. Anschließend haben wir wieder die Stromstärke und Spannung bei unseren Stromkreisen gemessen, die wir gesteckt haben. Dabei stellten wir fest, dass ein Transformator sowohl die Spannung, als auch die Stromstärke beeinflussen kann. Anschließend, haben wir einen Magneten genommen und diesen in den Transformator gehalten. Er wurde bei uns leicht angezogen und die Werte die wir mit dem Messgerät gemessen hatten, haben sich auch geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Transformator/ Radioaktivität &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang der heutigen Stunde haben wir unsere Hausaufgaben besprochen, es handelte sich um einen Transformator und uns wurden verschieden Aufgaben dazu gestellt. Danach haben wir mit unserem neuen Thema angefangen unser neues Thema lautet ,,Radioaktivität&amp;quot;. Dazu durften wir bis zum Ende der Stunde eine Mindmap erstellen, mit allem was wir schon wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir zusammengefasst, was ein Transformator ist. Dann haben wir im Buch die Seiten 278 und 279 gelesen. Auf diesen Seiten wurde erklärt, wie ein Generator funktioniert. In einem Generator bewegen sich Spule und Magnet gegeneinander, wodurch ein Magnetfeld entsteht. Dieses Magnetfeld verändert sich jedoch ständig. Dazu machte Herr Robers ein Experiment indem er einen Magneten an die Spule hielt. Dort konnten wir sehen, das sich der Zeiger des Messgeräts ständig verschob. Dazu fertigte Herr Robers eine Zeichnung zur Spannung und zum Strom am Transformator an. Dazu führten wir auch einige Rechnungen durch.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Lerntagebücher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher"/>
				<updated>2020-01-15T15:47:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: /* Jenna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lerntagebuch Physik-erstes Halbjahr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde hat Herr Robers den Versuch von letzter Stunde wiederholt. Danach haben wir versucht das Geschehene zu erklären. Danach haben wir den Versuch noch gezeichnet. Dazu haben wir 4 Elektroskope gezeichnet, um den Vorgang zu beschreiben und zu erklären. Anschließend konnten wir dann aus unseren Zeichnungen Schlussfolgerungen ziehen. Durch diese konnten wir den Versuch verstehen. Danach haben wir noch einen kleinen Versuch gemacht. Nachdem Herr Robers den Kunststoffstab wieder an dem Schafsfell gerieben hat, hat er ihn an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte man beobachten wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir verschiedene Arbeitsaufträge gemacht. Dazu haben wir uns unterschiedliche Internetseiten angeguckt. Dort haben wir verschiedenes über zum Beispiel Wasserstromkreise und verschiedene Arten von Stromkreisen gelernt. Zu den Themen haben wir dann Aufgaben gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise bauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgabe über das Fahrradkettenkreislaufmodell besprochen. Danach haben wir die verschiedenen Symbole für die Arbeit mit den Steckbrettern an die Tafel gezeichnet. Nachdem wir dann das Material für die Arbeit mit den Steckbrettern hatten, hat uns her Schoddell erklärt, was wir beachten müssen, wenn wir verschiedene Arbeitsaufträge bearbeiten. Danach haben wir verschiedene Aufgaben gemacht, während wir verschiedene Stromkreise auf den Steckbrettern gesteckt haben. Anschließend haben wir diese Aufgaben besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung messen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgaben verglichen. Danach haben wir wieder die Steckbretter aus den Schränken geholt. Währenddessen haben wir uns wieder ein Arbeitsblatt vom Luis heruntergeladen, auf dem verschiedene Arbeitsaufträge beschrieben waren. Daraufhin haben wir ungefähr eine halbe Stunde lang Arbeitsaufträge zu Spannungsmessungen gemacht. Danach haben wir unsere Ergebnisse verglichen. Gegen Ende der Stunde haben wir noch die Hausaufgaben zur nächsten Stunde besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Unterrichtsergebnisse der letzten beiden Doppelstunden besprochen. Danach haben wir die Hausaufgaben für diese Stunde besprochen. Hier bei handelte es sich um ein Experiment zu Stromstärke und Spannung. Wir haben unsere Werte verglichen und diese dann in einem Diagramm festgehalten. Dort konnte man erkennen das sich Stromstärke und Spannung proportional zueinander verhalten. Außerdem haben wir das ohmsche Gesetz festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst einen Test zu den Themenbereichen Stromstärke und Spannung, Reihen- und Parallelschaltung und dem ohmschen Gesetz geschrieben. Danach haben wir uns im Buch zwei Seiten angeguckt, an denen beschrieben wurde, wie die Länge, der Durchmesser und die Temperatur eines Drahtes den Widerstand verändern können. Daraufhin haben wir vorne verschiedene Drähte gespannt und daran die Stromstärke gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Ergebnisse der letzten Stunde verglichen und besprochen. Anschließend sollten wir einen Schaltplan abzeichnen. Währenddessen hat Herr Robers die Tests von letzter Stunde ausgeteilt und auch die Quartalsnoten mitgeteilt. Im Schaltplan, den wir abzeichnen sollten, gab es 6 verschiedene Widerstände. Durch verschiedene Rechnungen haben wir zunächst zweimal jeweils 2 Widerstände zusammengefasst. Daraufhin haben wir wieder Widerstände zusammengefasst bis wir schließlich nur noch einen Widerstand für den gesamten Stromkreis hatten. In diesem Stromkreis haben wir dann die Stromstärke und Spannung gemessen, um unser Ergebnis zu kontrollieren und die beiden Ergebnisse stimmten ungefähr überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator im Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgaben zur heutigen Stunde verglichen. Anschließend haben wir wieder in Gruppen mit den Steckbrettern gearbeitet. Zunächst haben wir einen Stromkreis mit einer Spule gebaut. Dabei haben wir einen Magneten in die Spule gehalten. Dort konnten wir beobachten, dass der Magnet entweder abgestoßen oder angezogen wurde. Anschließend haben wir einen Transformator in den Stromkreis eingebaut. Als wir dann das Strommessgerät an den Stromkreis angeschlossen haben, konnten wir feststellen, dass der Strom verdoppelt wurde. Das heißt, dass der Transformator entweder den Strom verdoppeln oder halbieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zusammengefasst, was ein Transformator ist. Danach haben wir im Buch zwei Seiten über die Funktionsweise eines Generators gelesen. In einem Generator bewegen sich eine Spule und ein Magnet gegeneinander, sodass ein Magnetfeld entsteht, was sich ständig ändert. Dies haben wir dann auch nachgemacht, indem wir einen sich drehenden Magnet an eine Spule gehalten haben. Als wir dann die Spannung abgelesen haben, konnten wir erkennen das der Zeiger im Messgerät sich immer hin und her bewegte. Daraufhin haben wir eine Skizze über Spannung und Strom am Transformator gemacht. Zu dieser Skizze haben wir auch zwei Rechnungen durchgeführt. Am Ende der Stunde haben wir noch zwei Experimente mit Hochstrom und Hochspannung gemacht. Bei dem Experiment zum Hochstrom haben wir einen Nagel so lange erhitzt, bis er geglüht hat. Bei dem Experiment zur Hochspannung konnte man zunächst einen Funken zwischen den fast senkrechten Stäben sehen. Als man diese auseinander gezogen hat, wurde dieser Funke bogenförmig größer und stieg nach oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit einem Versuch aus der vorherigen Stunde begonnen. Das neue Thema dazu ist elektrische Leifähigkeit und den Versuch hat Herr Robers vorne am Pult mit einem Elektroskop und Schafswolle vorgeführt. Anschließend haben wir dazu noch mehrere Skizzen angefertigt und noch wichtige Dinge dazu aufgeschrieben. Zum Beispiel haben wir aufgeschrieben, dass sich Ladungen anziehen und abstoßen können oder dass Elektronen in einem Leiter durch äußere Kraft verschoben werden können. Dies nennt man dann Influenz. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns noch einen weiteren, aber kleinen Versuch gezeigt und zwar hat er einen Kunststoffstab an das Schafsfell gerieben. Dann hat er den Stab unter einen Wasserstrahl gehalten und man konnte sehen, wie der Wasserstrahl sich zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''12.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde haben wir damit begonnen, ein paar wichtige Sachen nochmal zu wiederholen zum Beispiel was eine Influenz ist, was sie mit Elektronen macht und wie die Gegenstände geladen sein müssen. Anschließen haben wir verschiedene Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Bei den Arbeitsaufträgen haben wir uns genauer mit elektrischen Stromkreisen befasst. Wir haben zum Beispiel geschaut welche verschiedenen Arten es von Stromkreisen gibt oder welche verschiedenen Sachen man für einen Stromkreis braucht. Als wir mit diesen Aufgaben fast fertig waren, war die Stunde auch schon wieder fast vorbei und am Ende haben nur noch ein paar offene Fragen zu den Hausaufgaben und oder den Aufgaben, die wir bearbeiten sollten gestellt und geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''19.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit der Besprechung der Hausaufgaben begonnen. Dazu gehörte auch, dass wir die Bestandteile eines Fahrradkettenmodells mit einem Wasserkreislaufmodell und einem Stromkreislaufmodell vergleichen. Dies haben wir dann noch zusammen an der Tafel gemacht. Anschließend haben wir einen Stromkreis an der Tafel gezeichnet und nachher durften wir dann in kleinen Gruppen einen eigenen Stromkreis bauen. Danach sollten wir uns ein Arbeitsblatt vom Luis runterladen, wo unsere Arbeitsaufträge für die heutige Stunde drinstanden. Wir haben mit Hilfe der Arbeitsaufträge haben wir auch eine Parallel- und eine Reihenschaltung gebaut. Dabei haben wir dann immer gemessen, wie viel die Stromstärke ist und meistens haben wir festgestellt, dass immer genauso viel Strom rauskommt, wie rein gelassen wird. Am Ende der Stunde haben wir dann noch unsere Ergebnisse besprochen und dann durften wir auch schon einpacken, weil es geklingelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''31.10.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute zu Beginn der Stunde erstmal die Hausaufgaben besprochen. Unsere Aufgabe war es, auf eine Internetseite zu gehen und dort einen Versuch zu machen, den man vom Computer aus steuern kann und der Versuch in Köln aufgebaut ist. Dieser wurde dann auch durch eine Webcam gezeigt. Anschließend haben wir mehrere Messwerte verglichen und besprochen. Währenddessen, haben wir noch Regeln und Formeln zum Ohmsche Gesetz notiert. Außerdem haben wir auch noch ein Punktdiagramm gezeichnet, woran man die Messwerte ablesen konnte. Gegen Ende der Stunde sollten wir noch einen Versuch mit einem Stromkreis durchführen. Wir haben wieder einen eigenen Stromkreis aufgebaut und anschließen noch ein paar Messwerte notiert. Wir hatten jedoch am Ende nicht mehr genug Zeit und mussten den Versuch abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''14.11.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir damit begonnen, einen kurzen Physiktest zu schreiben. Dafür hatten wir ungefähr 15 Minuten Zeit. Anschließend haben wir ein paar Sachen zu elektrischer Stromstärke, Spannung und dem Widerstand gemacht. Unter anderem haben wir auch vorne am Pult einen kleinen Versuch mit einem Draht und noch anderen Sachen gezeigt bekommen. Dazu sollten wir uns dann mit der Hilfe unseres Buches ein paar Sachen notieren. Wir sollten uns einige Sachen zu dem elektrischen Widerstand notieren und auch noch schreiben, wie sich was verändert, wenn zum Beispiel die Länge oder die Querschnittsfläche größer werden. Zum Schluss der Stunde hat Herr Robers uns nur noch kurz gesagt, was Hausaufgabe ist und dann hat es auch schon geklingelt und die heutige Stunde war vorüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''21.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir erstmal die Ergebnisse unserer Aufgaben aus der letzten Stunde vergleichen bzw. besprochen. Anschließend sollten wir einen Stromkreis abzeichnen, welcher davor von zwei Schülern vorne an einem großen Steckbrett gebaut wurde. In der Zwischenzeit haben wir auch von Herrn Robers unseren Text zurück bekommen und er hat uns unsere Quartalsnoten gesagt. Danach haben wir vorne an der Tafel einen Stromkreis gemalt, ihn beschriftet und danach haben wir noch ein paar Formeln aufgeschrieben, womit wir zunächst aus den Teilwiderständen den Gesamtwiderstand berechnen konnten. Dann haben wir an einem etwas kleineren Stromkreis das ohmsche Gesetz angewendet und die Stromstärke aus der Spannung und der Spannung berechnen. Am Ende der Stunde haben wir nur noch unsere Hausaufgaben gesagt bekommen und dann hat es auch schon geklingelt und wir durften unsere Sachen einpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''28.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir damit begonnen, die Hausaufgaben zu besprechen und noch einmal genau durch zugehen, weil einige Probleme damit hatten. Zwei Schüler durften vorne an der Tafel zwei Stromkreise anzeichnen und daran hat uns Herr Robers alles zu den Hausaufgaben erklärt. Danach haben wir uns in Gruppen zusammen getan und wir durften wieder einen eigenen Stromkreis zusammenbauen. Diesmal kam jedoch ein neues, uns noch unbekanntes Teil dazu, welches wir verwenden sollten. Es heißt &amp;quot;Transformator&amp;quot;. Er besteht aus Spulen, Kupferdraht und einem Kern. Die darum gewickelten Drähte können einen eventuell an Nähgarn erinnern. Mit der Hilfe eines Transformators kann man die elektrische Spannung erhöhen oder auch verringern. Er transformiert also Wechselspannungen (keine Gleichspannungen). Am Ende der Stunde haben wir dann noch unsere Hausaufgaben aufbekommen und dann hat es geklingelt und wir durften gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.12.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Begin der heutigen Stunde haben wir damit begonnen, die Hausaufgaben zu vergleichen. Wir sollten in unserem Lerntage einen kurzen Abschnitt einbauen, indem wir erklären sollte, was ein Transformator ist. Zwei Schüler aus der Klasse haben ihre Ergebnisse dann vorgestellt. Anschließend hat Herr Robers vorne am Lehrerpult zwei Versuche gezeigt. Der erste Versuch war zur Stromstärke an einem Transformator und der zweite Versuch war zur Stromspannung an einem Transformator. Zu diesen Versuchen hat Herr Robers noch etwas an die Tafel gezeichnet und danach hat er auch noch ein paar Formeln notiert. Gemeinsam haben wir dann noch ein Beispiel ausgerechnet. Dazu durften wir dann die Formeln verwenden und Herr Robers hatte mit uns noch offen gebliebene Fragen geklärt. Am Ende der Stunde hatte Herr Robers uns noch unsere Hausaufgaben gesagt, womit auch noch beginnen durften. Dann hat es auch schon geklingelt und wir konnten gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''12.12.2019''''' !Stunde gefehlt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Begin der Stunde haben wir die Hausaufgaben zum Transformator besprochen. Anschließend haben wir uns eine Grafik angeschaut, die Energieverlust der Transformatoren handelte. Dabei konnte man erkennen, dass zusätzlich Energie durch wärme verloren geht. Als wir damit fertig waren, haben wir mit einem neuen Thema begonnen. Das neue Thema heißt Radioaktivität und dazu sollten wir dann in zweier bis dreier Gruppen eine Mindmap erstellen, in der wir alle Sachen nannten, die wir bereits vorab schon über Radioaktivität wussten. Zum Abschluss der Stunde wir unsere verschieden Mindmaps dann noch besprochen und auch verglichen. Wir haben gesehen, dass dabei sehr viele unterschiedliche Ergebnisse raus gekommen sind und wir alle schon viele unterschiedliche Sachen wussten. Dann war die Stunde auch schon vorbei und es hat geklingelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''09.01.2020'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir zu Begin der Stunde über das neue Thema und den Inhalt der letzten Physikstunde gesprochen. Wir haben hauptsächlich über Radioaktivität gesprochen. Dann haben wir damit begonnen uns mit unserem Partner zusammen, eine Animation zum Streuversuch anzuschauen. Dazu sollten wir dann einen Text verfassen, in dem wir Erkenntnisse und eine Erklärung des Streuversuchs wiedergeben. Eine Bleiabschirmung in der sich die Alphastrahlen herausschießen strahlt auf die Goldfolie, die Goldfolie ist um landet von einem Schirm. Am anderen Ende des Schirmes ist Mikroskop, in dem sich ein Zähler auf welchem Lichtblitz auf dem Zinksulfidschirm beschattet werden können. Die gesamt Masse liegt im Kern und in der Hülle befinden sich nur die Elektronen. Der Alphastrahler befindet in einer Bleiabschirmung mit Eier schmalen Öffnung. Die Goldfolie ist etwa 1000 Atomlagen dick, es streut die Alphastrahlung in alle Richtungen. Der Zähler des Mikroskops ist an dem Schirm befestigt, dadurch gelangen die Lichtblitze auf dem Zinksulfidschirm. Nach dem Modell fließen die Atome durch die Goldfolie bis zur Gegenüberliegenden Seite. Je mehr Protonen verwendet werden, desto höher ist die Abstoßung der Teilchen. Diese Erklärung habe ich zusammen mit meiner Partnerin verfasst. Dies haben wir noch bis kurz vor Schulschluss gemacht. Dann hat Herr Robers uns noch unsere Hausaufgaben gesagt und dann hat es auch schon geklingelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des Versuches aus der ersten Stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zum Einstieg hat Herr Robert den Versuch aus der letzten Stunde wiederholt, da manche in der letzten Stunde nicht da waren. Wir befassen uns zur Zeit mit der elektrischen Leitfähigkeit. Herr Robers hat uns dann das Geschehen des Versuches erklärt. Dazu fertigten wir 4 verschiedene Skizzen an. Auf den Skizzen zeichneten wir 4 Endoskope. Unter denen hielten wir den Vorgang stichwortartigen Sätzen fest. Dabei begegnete uns der Begriff ,,Influenz“ dieser erklärte uns Herr Robers anschließend. Influenz ist, wenn sich Ladungen anziehen und abstoßen können und die Elektronen im Leiter verschoben werden können. Zum  Ende der Stunde führte Herr Robers einen weiteren Versuch am Pult durch, dabei rieb er einen Kunststoffstab an Schafsfell und hielt diesen an einen Wasserstrahl. Der Wasserstrahl bog sich zu dem Kunstoffstab hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:'''Wasserkreisläufe und Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''Am Anfang der Stunde haben wir nochmal ein paar wichtige Dinge aus der vergangenen Stunde wiederholt. Anschließend haben wir verschiedene Arbeitsaufträge bekommen, die wir selbstständig bearbeiten sollten. Dazu konnten wir uns auf einem Link informieren. Sie gingen rund um das Thema Wasserkreisläufe und Stromkreise. Unter anderem die verschiedenen Arten von Stromkreisen und welche Bestandteile er benötigt. Außerdem haben wir den Wasserkreislauf und den Stromkreis verglichen und die Unterschiede tabellarisch festgehalten. Am Ende der Stunde haben wir dann noch offene Fragen geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen und nochmal die wichtigsten Bestandteile eines Stromkreises wiederholt. Anschließend haben wir einen Stromkreis auf einem Steckbrett gebaut. Dazu bekamen wir ein Arbeitsblatt mit verschiedenen Aufgaben. Zuerst mussten wir einen einfachen Stromkreis nachbauen und mit einem mit einem Messgerät die elektrische Stromstärke an verschiedenen Punkten messen und aufschreiben. Wir sollten die Messwerte vergleichen und dabei ist uns aufgefallen, dass alle Werte identisch waren. Anschließend bauten wir eine Reihenschaltung. Wir missten ebenfalls die elektrische Stromstärke an verschiedenen stellen und stellten diese ebenfalls gegenüber. Die Werte waren immer noch ungefähr gleich. Danach bauten wir eine Reihenschaltung und wiederholten den Vorgang. Doch bei dieser Schaltung waren die Werte unterschiedlich, da manche Messpunkte zu beiden Glühlampen und manche Messpunkte nur zu einer Glühlampe führten. Wir verglichen unsere Ergebnisse mit anderen Gruppen und somit war die Stunde auch schon beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke und elektrische Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgabe besprochen, in der wir erklären sollten, was die elektrische Stromstärke und was die elektrische Stromspannung ist. Anschließend sollten wir in Gruppen eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett aufbauen und die elektrische Stromstärke und Stromspannung an verschiedenen Stelen mithilfe des Messgerätes messen. Dabei konnten wir feststellen, dass bei der Reihenschaltung die Stromstärke immer schwächer wurde, je weiter weg man von der Stromquelle gemessen hat. Bei der Parallelschaltung jedoch an allen Messpunkten gleich war. Am Ende der Stunde haben wir unsere Messergebnisse besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde, haben wir die Ergebnisse des Online – Versuches, den wir als Hausaufgabe machen sollten besprochen. Dazu erstellen wir ein Diagramm. Anschließend haben wir das ohmsche Gesetz kennengelernt und die Formeln aufgeschrieben. Das ohmsche gesetz zeigt den Zusammenhang zwischen Strom, Spannung und Widerstand. Wenn man die Spannung berechnen möchte, muss man den Widerstand mit dem Strom multiplizieren. Wenn man den Widerstand ausrechnen möchte, dann muss man die Spannung mit dem Strom dividieren und wenn man die Stromstärke berechnen möchte, muss man die Spannung mit dem Widerstand dividieren. Der Widerstand wird in der Einheit ,,ohm“ angegeben. Danach habe wir noch eine Definition zu dem Widerstand aufgeschrieben und dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir einen Test über die elektrische Stromstärke, die elektrische Stromspannung, den elektrischen Widerstand dem ohmschen Gesetz und der Reihen-/Parallelschaltung geschrieben. Nachdem Test hat Herr Robers uns vorne ein Experiment gezeigt. Dazu haben wir uns zwei Seiten im Buch angeguckt, dort stand dass die Länge, das Material, die Temperatur und der Querschnitt eines Drahtes den Widerstand verändern können. Wir haben vorne verschiedene Drähte gespannt. Zu dem Versuch hielten wir folgendes fest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je dicker der Draht, desto größer der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je größer die Querschnittsfläche eines Leiters, desto kleiner der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je  größer der Durchmesser, desto die Stromstärke und desto geringer der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir uns im Buch den spezifischen Widerstand verschiedener Materialien angeschaut. Wir fanden heraus, dass Kupfer am besten geleitet hat, da der Draht aus Kupfer, wegen der hohen Temperatur durchgebrannt ist. Im Buch stand ebenfalls, dass Silber den besten und Kohle den schlechtesten Widerstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse der Schaltung der letzten Stunde besprochen und verglichen. Danach haben 2 Mitschüler eine Parallelschaltung mit 6 verschieden großen Widerständen auf dem Steckbrett aufgebaut. Anschließend hat Herr Robers diese an die Tafel gezeichnet, den wir abzeichnen sollten. Währenddessen haben wir unseren Physiktest und unsere Quartalsnote zurückbekommen. Danach haben wir Formeln notiert, mit denen man den Gesamt Widerstand berechnen kann. Zunächst haben wir den 1 und den 2 Widerstand zusammen gefasst dies haben wir so lange gemacht, bis es nur noch einen Widerstand für den gesamten Stromkreis gab. Zum Schluss haben wir von der aufgebauten Parallelschaltung die Stromstärke und die Spannung gemessen und diese anhand einer Rechnung kontrolliert. Wir könnten erkennen, dass beide Ergebnisse ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde durften Luca und ich  eine Reihen- und eine Parallelschaltung  an die Tafel zeichnen. Dazu haben wir dann die Hausaufgaben besprochen, da viele bei dieser Probleme hatten. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben wieder einige Stromkreise gebaut. Jedoch mit einem neuen Bestandteil, dem Transformator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Transformator besteht aus mehreren Spulen bzw. Wicklungen, die aus Kupferdraht gewickelt sind und sich auf einem gemeinsamen Magnetkern befinden. Mit einem Transformator kann man die Spannung und die stärke verändern. Sowohl ins positive als auch ins negative. Wenn an die Spule eine Wechselspannung angelegt fließt ein Wechselstrom durch die Spule. Dieser Wechselstrom erzeugt in der Wicklung ein magnetisches Feld, welches die Frequenz der Wechselstromquelle ändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekamen zusätzlich einen Magnet, den wie in den Transformator halten sollen. Dabei konnten wir feststellen, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magnet hineingehalten hat er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. Dies war ebenfalls unterschiedlich je nachdem von welcher Seite man den Magnet hinein gehalten hat. Dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu beginn der Stunde hat einer meiner Mitschüler seine Hausaufgaben vorgestellt und wir sind nochmal darauf eingegangen, was ein Transformator ist  und was dieser macht. Anschließend haben wir uns im Buch 2 Seiten zur Funktionsweise eines Generators durchgelesen. In einem Generator bewegen sich Spule und Magnet gegeneinander. Dadurch entsteht ein Magnetfeld, was sich jedoch häufig verändert. Dazu hat Herr Robers einen Versuch durchgeführt. Dieser bestand darin, dass Herr Robers einen drehenden Magnet an eine Spule gehalten hat. Wir konnten beobachten, dass sich der Zeiger des Messgerätes hin und her bewegte. Danach fertigten wir eine Skizze zum Strom und Spannung am Transformator an und führten verschiedene Rechnungen durch. Am Ende der Stunde führten wir dann noch ein Experiment zum Hochstrom und zur Hochspannung an. Dabei erhitzen wir einen Nagel, bis dieser glühte. Herr Robers hielt zwei Senkrechte ,,Stäbe“ an den Nagel und man konnte sehen, dass der Funke nach oben stiegt und bogenförmig mit den  beiden ,,Stäben“ verbunden war. Zog man die beiden ,,Stäbe2 auseinander, so würde der Bogen größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu beginn der Stunde haben wir uns mit den Hausaufgaben befasst, in der wir Aufgaben zum Transformator bearbeiten sollten. Anschließend beschäftigten wir uns mit einer Grafik, die zeigte, dass Transformatoren den Energieverlust verringern.Wir konnte ebenfalls feststellen, dass Energie durch Wärme verloren geht. Damit beendeten wir das Thema und begannen nun mit einem neuen Thema und zwar der Radioaktivität. Dazu sollten wir in zweier bis dreier Gruppen eine Mindmap erstellen, in der wir alles zusammenfassten was wir bereits über Radioaktivität wussten. Danach sahen wir uns die Mindmaps der anderen an und verglichen diese. Es gab viele unterschiedliche Ergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Elektroskop-Versuch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit der letzten Stunde wiederholt. Anschließend haben wir eine Skizze angefertigt, in der wir vier Elektroskope gezeichnet haben. Das erste Elektroskop war das ungeladene Elektroskop, das zweite zeigte, wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drücken, das dritte Elektroskop zeigte, wie der Zeiger durch die Hand neutral wird und das letzte Elektroskop zeigte, wie die Elektronen sich im ganzen Elektroskop verteilen. Außerdem haben wir den Begriff „Influenz“ kennengelernt. Man spricht von Influenz, wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, wenn man einen geladenen Körper an das Metall hält. Am Ende der Stunde hat Herr Robers mit uns noch einen kleine Versuch durchgeführt, in dem er einen Kunststoffstab an der Schafswolle gerieben hat und anschließend unter einen Wasserstrahl, welcher sich dadurch verbog, gehalten hat. Wir haben also grob gesagt gelernt, was Influenz ist und das man das Fließen von Elektronen in einem Leiter „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Stromkreislauf und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen. Anschließend haben wir selbstständig Arbeitsaufträge, welche auf dem Wiki standen, bearbeitet. Wir sollten eine Tabelle mit drei Spalten erstellen, die erste Spalte mit Wasserkreislauf, die zweite mit Stromkreislauf und die dritte war für die Hausaufgabe. Anschließend haben wir uns zu diesen Themen, über einen Link, den Herr Robers uns eingefügt hat, informiert und die Tabelle anschließend ausgefüllt. Danach haben wir eine Aufgabe zu verschiedenen Stromkreisarten bearbeitet. Auch dazu haben wir uns über einen Link informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromkreisläufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir in Gruppen, eigene Stromkreisläufe auf einem Steckbrett aufgebaut. Anschließend haben wir ein Arbeitsblatt bekommen, auf dem weitere Aufgaben zu Stromkreisen waren, welche wir dann bearbeitet haben. Wir sollten zuerst einen einfachen Stromkreis aufbauen und die elektrische Stromstärke an verschiedenen Stellen von dem Messgerät ablesen. Anschließend haben wir die Messwerte verglichen und uns ist aufgefallen, dass dabei alle Messergebnisse gleich waren. Anschließend sollten wie eine Reihen- und eine Parallelschaltung aufbauen und wieder an verschieden Stellen die Stromstärke ablesen. Dabei ist uns aufgefallen, dass es bei der Reihenschaltung nur minimale Unterschiede gab, im Gegensatz zur Parallelschaltung, bei der es große Unterschieden bzw. Abweichungen gab. Am Ende der Stunde haben wir die Aufgaben besprochen und unsere Messergebnisse mit denen der Anderen verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 26.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromstärke und elektrische Spannung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, indem wir verglichen haben, was elektrische Stromstärke bzw. elektrische Spannung ist. Anschließend haben wir uns die Arbeitsaufträge auf dem Luis runtergeladen. Wir sollten in den gleichen Gruppen wie letzte Woche eine Parallelschaltung und eine Reihenschaltung auf dem Steckbrett aufbauen und anschließend wieder mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen messen. Wir haben festgestellt, dass bei der Parallelschaltung die Stromstärke an allen Stellen gleich war. Bei der Reihenschaltung wurde die Stromstärke jedoch immer schwächer, je weiter wirr von der Stromquelle gemessen haben. Dies liegt daran, dass die verfügbare Energie sich aufteilen muss. Anschließend haben wir noch Gleichungen für sowohl die Parallelschaltung, als auch für die Reihenschaltung aufgestellt. Am Ende der Stunde haben wir uns noch auf einer Internetseite angemeldet, welche wir für die Hausaufgabe benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 31.10.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Spannung und Stromstärke am Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Ergebnisse des Experimentes besprochen, welches wir eigenständig in den Ferien bearbeitet haben. Dazu haben wir dann ein Diagramm erstellt. Anschließend haben wir uns noch das Ergebnis notiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10*c mit I in Am.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- I = 0,01 * U mit I in A und U in V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir noch die Interpretation des Ergebnisses aufgeschrieben, welche lautete:&lt;br /&gt;
Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir noch etwas Allgemeines, die Definition und die Einheit aufgeschrieben. Danach haben wir dann wieder in unseren Gruppen, auf dem Steckbrett Stromkreise gesteckt. Am Ende der Stunde wurden uns die Themen für den Test genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 14.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Der elektrische Widerstand''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zuerst einen Test geschrieben. Danach haben wir den elektrischen Widerstand besprochen, indem Herr Robers ein Experiment vorgeführt hat. Wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand einige Dinge eine Rolle spielen, da diese beeinflussend sind. Dazu gehören das Material, die Temperatur, der Querschnitt und die Länge. Anschließend haben wir dazu in unseren Tischgruppen eine Schaltung auf dem Steckbrett gesteckt. Dabei sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass je dicker der Draht, desto größer der Widerstand; je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke und je besser der Leiter, desto größer die Stromstärke.&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir den Versuch noch einmal mit Kupfer durchgeführt. Bei diesem ist die Wärmeleitfähigkeit überstiegen und das Kupfer durchgebrannt, durch die hohe Temperatur und weil Kupfer sehr gut leitet. Am Ende der Stunde haben wir uns noch im Buch den spezifischen Widerstand von verschiedenen Materialen angeschaut.  Dabei haben wir erfahren, dass Kohle den schlechtesten und Silber den besten Widerstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang Stunde haben wir die Ergebnisse, die wir bei der Schaltung von letzter Woche herausbekommen haben, besprochen. Danach hat Herr Robers eine Schaltung aufgebaut, welche wir abgezeichnet haben. Währenddessen haben wir unsere Somi-Noten bekommen. Die Schaltung, die wir abgezeichnet haben, hatte 6 Widerstände. Anschließend haben wir uns angeschaut, welcher dieser Widerstände man zusammenfassen kann. Dabei mussten wir auf die Reihen- und Parallelschaltung achten. Dies haben wir dann noch einmal wiederholt, sodass wir am Ende nur noch einen Widerstand übrig hatten. Von diesem Stromkreis, welcher eben nur einen Widerstand hatte, haben wir dann die Spannung und die Stromstärke gemessen. Unsere Messergebnisse haben wir als letztes noch anhand der Formeln überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 28.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Der Transformator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben, welche über die Reihen- und Parallelschaltung ging, besprochen. Anschließend haben wir in unseren Tischgruppen wieder Stromkreise auf dem Steckbrett gesteckt/ aufgebaut. Dabei haben wir dieses mal ein neues Bestandteil kennengelernt, welches wir auch bei unseren Stromkreisen verwenden sollten. Der Transformator. Anschließend haben wir die Stromstärke und die Spannung bei unseren Stromkreisen gemessen. Dabei stellten wir fest, dass ein Transformator sowohl Spannung, als auch die Stromstärke beeinflussen kann. Wir haben dann einen Magneten in den Transformator gehalten und haben festgestellt, dass der Magnet entweder stark angezogen oder stark abgestoßen wurde. Dies kam darauf an, mit welchem Pol wir den Magneten in den Transformator gehalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Transformator besteht aus einer Feld- und einer Induktionsspule. Diese sitzen auf einem geschlossenen Eisenkern ohne leitende Verbindung. &lt;br /&gt;
Der Transformator wird benötigt um eine Wechselspannung zu erhöhen oder abzusenken, zum Beispiel ein Handyladegerät (von 230V auf 5V). &lt;br /&gt;
Durch die Feldspule fließt ein Wechselstrom, der dort ein sich änderndes Magnetfeld erzeugt. Der Eisenkern leitet dieses Feld jetzt zur Induktionsspule, bei der das Wechselfeld wieder eine Spannung erzeugt. Dies nennt man Induktion. &lt;br /&gt;
Hohe Anzahl an Windungen bei der Feldspule+ weniger Windungen bei der  Induktionsspule = Spannungssenkung, umgekehrt eine Spannungserhöhung; gleiche Anzahl an Windungen = gleichbleibende Spannung. &lt;br /&gt;
Die Stromstärke verhält sich umgekehrt proportional zur Spannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Generator und Transformator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgabe der letzten Stunden besprochen, welche zum Transformator war. Anschließend haben eine Seite im Buch gelesen, zum Thema Generator. Zur Anschaulichung hat Herr Robers uns dazu ein passendes Experiment gezeigt. Dabei haben wir dann festgestellt, dass es sich bei einem Generator um eine Wechselspannung handelt. Außerdem zeigte Herr Robers uns noch einmal einen Versuch zum Transformator, wobei die Spannung und Stromstärke gemessen wurden. Dabei hatten die beiden Spulen des Transformators unterschiedlich viele Windungen. Also wurde der Strom zuerst in die Spule mit weniger Windungen geleitet und beim zweiten mal, nachdem Herr Robers den Transformator gedreht hat, in die Spule mit mehr Windungen. Anschließend hat Herr Robers uns zusammenfassend noch einmal ein Tafelbild aufgezeichnet. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns nochmal zwei Experimente gezeigt. Ein für den Hochstrom und eins für die Hochspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Radioaktivität'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen, bei denen wir Aufgaben zum Transformator gemacht haben. Danach haben wir uns eine Grafik dazu angeschaut, dass Transformatoren die Energieverluste verringern. Dabei haben wir festgestellt, dass auch zusätzlich auch noch mal Energie durch Wärme verloren geht. Anschließend haben wir uns mit unserem neuen Thema, der Radioaktivität, beschäftigt. Dazu haben wir in Partnerarbeit eine Mindmap erstellt, in der wir verschiedene Unterthemen hatten, wie z.B. Strahlung. Diese Mindmaps haben wir am Ende der Stunde vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 09.01.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Rutherfords Streuversuch'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir uns im Buch und im Internet über Rutherford informiert. Anschließend haben wir uns in Partnerarbeit eine Simulation zu Rutherfords Streuversuch im Internet angeschaut. Bei seinem Versuch nahm Rutherford eine dünne Goldfolie, welche von Alphateilchen beschossen wurde. Die Quelle, aus der die Alphateilchen raus geschossen wurden, war von einer Art Hülle umgeben, damit die Alphateilchen nur in eine bestimmte Richtung gelenkt werden. Um die Leuchtfolie befand sich eine Art Schirm. Mit seinem Versuch wollte Rutherford feststellen, ob die Alphateilchen durch die Folie durch kommen oder ob sie abgelenkt werden bzw. nicht durchkommen. Er stellte fest, dass fast alle Alphateilchen durch die Folie hindurch kamen und nur wenige an der Folie hängen geblieben waren. Rutherford hat diese Ablenkung berechnet, beobachtet und den Ablenkungswinkel gemessen. Dabei hat er dann festgestellt, dass Messungen und Berechnungen übereinstimmten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 05.09.2019 – Das Elektroskop'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde vom 5.9.19 haben wir uns mit dem Elektroskop befasst und ein Experiment gemacht. In dem Experiment wurde ein Kunstoff-Stab an einem Fell gerieben und somit wurden dieser Negativ aufgeladen, da das Schafsfell Elektronen auf den Stab übertragen hat. Anschließend wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab das Elektroskop berührt und die Elektronen wurden nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Metall, wodurch sich der Stab bewegte, da die Elektronen sich gegenseitig abstoßen. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, gelangen die Elektronen durch die Hand und den Körper in den Boden. Wenn der Finger dann weggenommen wird, verteilen sich die Elektronen wieder im ganzen Elektoskop. Da aber nun überall Elektronen fehlen, ist es nun positiv geladen. &lt;br /&gt;
Nach dem Experiment haben wir dies zeichnerisch festgehalten und noch eine Schlussfolgerung aufgeschrieben:&lt;br /&gt;
* Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen, oder abstoßen (gleich geladen)&lt;br /&gt;
* Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
* Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft / Ladung verschoben werden (Influenz)&lt;br /&gt;
* Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 12.09.2019 - Strom und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir noch einmal wiederholt, was die Elektrische Influenz ist. Anschließend haben wir uns einen Link angeschaut, unter dem man ein Lernmodul für Strom und Wasserkreisläufe finden konnte. Anhand einer Tabelle sollten wir diese dann vergleichen. Danach haben wir noch weitere Aufgaben zum Strom und Wasserkreislauf bearbeitet und am Ende der Stunde haben wir noch Fragen zu dem Thema beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 19.09.2019 - elektrische Stromkreisläufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir etwas über elektrische Stromkreisläufe gelernt. Als erstes haben wir alles wichtige aus der vergangenen Stunde wiederholt. Anschließend haben wir auf einem Steckbrett einen Stromkreislauf gebaut. Zuerst war ein ganz normaler Stromkreislauf gefordert. Dann haben wir mit einem Messgerät den Stromfluss darin gemessen. Die Messwerte waren alle gleich. Anschließend sollten wir eine Reihenschaltung aufbauen und diese Messen. Dort unterschieden sich die Werte minimal voneinander. Am Ende haben wir noch eine Parallelschaltung gesteckt und erneut mit dem Messgerät gemessen. Hierbei gab es große Abweichungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 26.09.2019 – Spannung und Stromstärke'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir noch einmal die Sachen der letzten Stunde wiederholt und unsere Hausaufgaben besprochen. Dann sollten wir auf einem Steckbrett eine Reihen und eine Parallelschaltung bauen. Anschließend haben wir dann herausgefunden, dass bei einer Reihenschaltung die Stromstärke aufgeteilt wird aber bei einer Parallelschaltung nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 14.11.2019 – Leiter''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir verschiedene Leiter verglichen und in Form eines Experimentes herausgearbeitet, welche Eigenschaften dabei wichtig sind. Wir haben die verschiedenen Leiter eingespannt und in den Stromkreis angeschlossen. Dabei fanden wir heraus, dass die Querschnittsfläche, die Länge und das Material Einfluss auf die Stärke des Wiederstandes haben. Anschließend hat Herr Robers den Draht durchgebrannt und dies wurde damit erklährt, dass durch Erhöhung der der Spannung mehr Elektronen durch den Leiter fließen (auf gleichem Platz) und somit viel Reibung entsteht. Aus dieser Reibung entsteht dann die Wärme, die sich steigert und schließlich den Draht durchbrennen lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 21.11.2019 – Elektrik''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit Widerständen beschäftigt, in dem wir mehrere Widerstände in Reihen und Parallelschaltungen eingebaut haben. Dabei kann man dann verschiedene Widerstände mit Formeln zusammenrechnen. Z.B. mit R1 + R2 + R3 = Rgesamt. Danach haben wir noch einmal die Funktionen und die Vor und Nachteile von Reihen und Parallelschaltungen thematisiert, mit dem Formeln U=R*I und R=I/U. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 28.11.2019 – Elektromagnet''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stunde haben wir uns mit dem Elektromagnet befasst. Wir haben mit einem Magneten und mit zwei Kupferspulen einen einfachen Stromkreis gebaut und herausgefunden, dass der Magnet durch die alleinige Kraft der Abstoßung aus dem Loch in der Spule geschossen ist. Durch die Spulen wurde ein Magnetfeld erzeugt, dass dies möglich gemacht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 5. 12. 2019 – Der Transformator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir die Aufgaben zum Transformator besprochen. Anschließend haben wir uns dem Text zum Generator durchgelesen, welcher ähnlich funktioniert wie der Transformator. Danach haben wir ein Experiment mit einem Generator zur Erzeugung von Strom gemacht. Weithin hat Herr Robers dann einen Transformator geholt, welcher die Spannung und den Strom in gleicher Weise wechselt. Der Hochstrom hat 100 Ampere und die Hochspannung liegt zwischen 1000 und 2000 Volt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 12.12.2019 – Hochspannung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am heutigen Tage haben wir am Anfang der Physikstunde noch einmal unser Wissen zum Transformator aufgefrischt. Stromstärke und Spannung verhalten sich antipropotional, wenn sie transformiert werden. Anschließend haben wir mit unserem neuen Thema angefangen, der Radioaktivität. Wir sollten in einer Gruppe eine Mindmap erstellen, mit allem was wir über das Thema wissen und herausfinden können. Diese sind auf dem Wiki zu finden. Anschließend haben wir noch über die Entdeckerin Marie Curie gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Versuchsbeschreibung und Erklärung Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde hat Herr Robers uns einen Versuch mit einem Elektroskop gezeigt. Wir haben diesen anhand der Erkenntnisse erklärt und sind zu dem Schluss gekommen, dass durch die Reibung eines Kunststoffstäbchens mit Schafsfell Elektronen im Kunststoffstäbchen freigesetzt werden und durch das Halten des Kunststoffstäbchens über den Teller des Elektroskops diese und die im Elektroskop vorhandenen Elektronen nach unten gedrückt werden. Diesen Vorgang kann man durch das zusätzliche Halten eines Fingers an das untere Ende des Zeigerhalters manipulieren, sodass eine Influenz entsteht. Setzt man eine Kugel auf den Teller und reibt mit dem geladenen Kunststoffstäbchen immer wieder über diese, so passiert das gleiche, nur etwas verzögert. Hält man ein Glimmlämpchen im direkten Anschluss des Versuches an die Kugel, so kann man ein Aufleuchten und ein Knistern wahrnehmen. Unsere Hausaufgabe war es, ein Lerntagebuch anzufertigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema''': Wasserkreisläufe und Stromkreise  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Anfang haben wir wichtige Aspekte aus der letzten Stunde wiederholt. Danach sollten wir mithilfe verschiedener Aufgaben und eines Lernvideos die Themen Wasserkreisläufe und Stromkreise bearbeiten. Beim Thema Stromkreise gab es außerdem Informationen zu verschiedenen Stromkreisen und welche Bestandteile zu einem Stromkreis gehören. Anschließend haben wir die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Wasserkreislauf und Stromkreis in einer Tabelle festgehalten. Zum Ende der Stunde haben wir Fragen zum oben angegebenen Thema geklärt. Als Hausaufgabe sollten wir das Lerntagebuch machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrische Stromkreise  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen und die wichtigsten Aspekte zu einem Stromkreis wiederholt. Danach sollten wir einen Stromkreis auf ein Steckbrett bauen, dazu bekamen wir ein digitales Arbeitsblatt mit Arbeitsaufträgen. Wir sollten als erstes einen normalen Stromkreis nachbauen, die Werte mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen messen und in einer Tabelle festhalten. Beim Vergleichen der Werte bemerkten wir, dass sie nahezu identisch waren. Bei der Reihenschaltung, die wir anschließend bauen sollten, haben wir den Vorgang wiederholt. Wir trugen die Messwerte in eine andere Tabelle ein und verglichen wieder. Auch hier waren die Werte identisch. Als wir dann eine weitere Schaltung, eine Parallelschaltung, aufgebaut haben und wieder gemessen und ausgewertet haben, waren die Werte nicht mehr identisch, sondern gingen auseinander. Das lag daran, dass die Punkte, wo wir gemessen haben, nicht konstant gleich waren, sondern immer zu unterschiedlichen Standorten. Anschließend haben wir unsere Ergebnisse mit anderen Gruppen besprochen und ausgewertet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrische Stromstärke und elektrische Spannung  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst haben wir die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppen eine Reihenschaltung auf dem Steckbrett aufbauen. Der Arbeitsauftrag war, die Spannung und die Stromstärke zu messen. Also mussten wir mit einem Messgerät an verschiedenen Punkten messen. Dabei ist uns aufgefallen, dass je weiter weg man von der Stromquelle gemessen hat, desto niedriger wurden die Werte der Stromstärke. Als wir den selben Vorgang bei einer Parallelschaltung angewendet haben, stellten wir fest, dass die Werte konstant gleichblieben. Anschließend haben wir unsere Ergebnisse in der Klasse besprochen. Als Hausaufgabe sollten wir einen Online-Versuch machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Das ohmsche Gesetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse aus dem Online-Versuch ausgewertet und besprochen. Diese haben wir in einem Diagramm festgehalten. An diesem Diagramm haben wir das ohmsche Gesetzt hergeleitet und Formeln aufgeschrieben, mit denen man mithilfe des ohmschen Gesetzes die Spannung (U), Stromstärke(I) und den Widerstand(R) berechnen kann. Die Spannung erhält man, wenn man den Widerstand mit der Stromstärke multipliziert, den Widerstand kann man berechnen, indem man die Spannung durch die Stromstärke teilt und diese wiederum erhält man, wenn man die Spannung durch den Widerstand teilt. Außerdem wird die Spannung in Volt (V), die Stromstärke in Ampère (A), und der Widerstand in Ohm (Ω) angegeben. Das ohmsche Gesetz zeigt, dass diese drei Faktoren zusammenhängen. Wir haben außerdem noch eine Definition zum Widerstand aufgeschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.19  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrischer Widerstand eines Leiters  &lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test über Reihen- und Parallelschaltung, Spannung, Stromstärker und dem ohmschen Gesetz geschrieben. Anschließend wurde ein Experiment durchgeführt. Dafür brauchte man einen Stromgenerator, Kabel und Draht. Wir haben die Kabel mit dem Draht verbunden. Somit wollten wir den elektrischen Widerstand eines Leiters herausfinden. Wir haben dann das Ergebnis besprochen und zu dem Ergebnis gekommen, dass je größer die Fläche, desto kleiner der Widerstand, je kürzer der Draht, desto mehr Stromstärke, und je höher der Strom ist, desto mehr Reibung entsteht, desto heißer wird der Draht, gekommen.  Anschließend haben wir mit einem weiteren Experiment die Konstante Rho, die spezifischer Widerstand genannt wird, von Kupfer gesehen. Das Kupfer ist durchgebrannt, wie bei einer Sicherung. Bei einem anderen Stoff konnte man sehen, dass der spezifische Widerstand viel Größer war, als bei Kupfer. Als man dann ein Stück Papier auf den Draht hielt, fing es an zu brennen. Anschließend haben wir die spezifischen Widerstände bei verschiedenen Stoffen verglichen und sind zu dem Schluss gekommen, dass Kohle der schlechteste Leiter und Platin der beste Leiter ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst haben wir die Ergebnisse der letzten Stunde besprochen und verglichen. Anschließend haben wir ein Experiment am Steckbrett durchgeführt. Zwei Mitschüler sollten eine Parallelschaltung mit 6 verschieden großen Widerständen auf dem Steckbrett aufgebaut. Anschließend sollten wir eine Skizze von der Tafel zu dem Stromkreis abzeichnen. Parallel dazu haben wir unseren Physiktest und unsere Quartalsnote bekommen. Danach haben wir Formeln notiert, mit denen man den Gesamtwiderstand berechnen kann. Zunächst haben wir den ersten und zweiten Widerstand zu einem Widerstand für den gesamten Stromkreis zusammengefasst. Anschließend haben wir von dem Stromkreis die Stromstärke und die Spannung gemessen und diese anhand einer Rechnung kontrolliert. Daraus konnten wir schließlich erfassen, dass beide Resultate ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir ein Experiment gemacht. Zwei Schülerinnen sollten eine Reihen- und eine Parallelschaltung an die Tafel zeichnen. Anschließend haben wir die Hausaufgabe anhand der beiden Zeichnungen besprochen. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben auf einem Steckbrett Stromkreise gebaut. Wir haben einen Transformator mit in diesen Stromkreis eingebaut. Transformatoren werden verwendet, um elektrische Energie eines Wechselstromes von einem Primärstromkreis auf einen Sekundärstromkreis zu übertragen. Bei dieser Übertragung kann man die Werte für die Spannungen und Stromstärken verändern. Das Funktionsprinzip von Transformatoren beruht auf der elektromagnetischen Induktion. Zusätzlich bekam jede Gruppe einen Magneten, den wir in den Transformator halten sollen. Wir konnten bei dem Experiment beobachten, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magneten in den Transformator geschoben hat, er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. Zum Schluss der Stunde haben wir die Ergebnisse besprochen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator und Generator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir die Hausaufgabe besprochen. Anschließend haben wir etwas zu Spannung und Strom am Transformator aufgeschrieben. Dabei haben wir Formeln aufgeschrieben, mit denen man die verschiedenen Werte berechnen kann. Die Formeln lauten:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Spannung: &lt;br /&gt;
np/ns =Up/Us  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		  &lt;br /&gt;
Für Stromstärke: &lt;br /&gt;
np/ns =Is/Ip   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sollten wir etwas im Buch über Generatoren lesen. Als wir alle fertig mit Lesen waren, hat Herr Robers uns anhand eines Experimentes gezeigt, dass Generatoren mit Wechselspannung funktioniert. Als wir dieses Experiment besprochen haben, gab es noch zwei weitere Experimente. Eins zur Hochspannung und eins zum Hochstrom. Beide Experimente wurden mit einem Transformator durchgeführt. In dem Experiment zum Hochstrom hat Herr Robers einen Nagel an einen Transformator befestigt und den Transformator an einen Generator angeschlossen. Sobald Strom geflossen ist, hat der Nagel, der aus Eisen bestand, angefangen zu glühen. Wir haben dann die Stromstärke gemessen. Bei dem Experiment zur Hochspannung haben wir anhand von einer Körnerleiter und einer Sprude mit einer 6-Fach-Bindung die Spannung gemessen. Dabei konnte man sehen, wie ein Plasma durch die Lücke zwischen der Körnerleiter bogenförmig nach oben steigt und verschwindet. Dies lässt sich damit erklären, dass Wärme nach oben steigt. Zum Schluss der Stunde konnten wir mit unseren Hausaufgaben anfangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn des Unterrichts haben wir den Versuch mit dem Elektroskop von der letzten Stunde wiederholt. Nach dem besprechen des Versuchs, haben wir eine Skizze angefertigt. Auf der ersten Abbildung ist ein ungeladenes Elektroskop abgebildet. Auf der zweiten Abbildung wird abgebildet, wie der negativ geladene Starb das Elektroskop berührt, dabei die Elektronen nach unten drückt und der Zeiger ausschlägt. Die dritte Abbildung zeigt, wie der Zeiger wieder durch die Berührung mit der Hand, neutral wird und zurück geht. Schließlich auf der letzten, der vierten Abbildung wird gezeigt, wie sich die Elektronen im ganzen Elektroskop verteilen, da man die Hand vom Elektroskop wegnimmt. Anschließend habe wir noch eine Schlussfolgerun erstellt, dabei haben wir auch die Influenz kennengelernt. Denn man nennt es Influenz, wenn man durch äußere Kraft/ Ladung die Elektronen, welche sich in einem Leiter befinden, verschiebt. Denn Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht. Außerdem haben wir gelernt, dass fließende Elektronen in einem Leiter, „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal das wichtigste wiederholt, wie zum Beispiel was die Influenz ist. Danach haben wir Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreis bekommen, welche wir dann den Rest der Stunde bearbeitet haben. In der ersten Aufgabe sollten wir uns zwei Simulationen angeguckt, einen zum Wasserkreislauf und einen zum Stromkreislauf. Dann sollten wir anhand einer Tabelle die beiden Stromkreisläufe vergleichen. In der zweiten Aufgabe haben wir verschiedene Stromkreisarten kennengelernt, ca. neun Stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Im heutigen Unterricht haben wir in 4er Gruppen Stromkreisläufe auf einem Steckbrett gebaut. Außerdem benötigten wir mehrere Leiter, eine Stromquelle, ein Messgerät, mit dem wir die Stromstärke messen können und einen Verwender (in unserem Fall eine Glühbirne). Danach bearbeiteten wir ein Arbeitsblatt vom Luis. In der ersten Aufgabe mussten wir einen normalen Stromkreis bauen und an vier verschiedenen Stellen die Stromstärke messen, dabei ist uns aufgefallen, dass alle Messwerte gleich waren. Danach mussten wir eine Reihenschaltung und auch dort maßen wir an vier verschiedenen Stellen, die Stromstärke aus. Bei diesem Stromkreislauf fiel uns auf, dass es nur minimale Abweichungen der Messwerte gab. Darauf hin bauten wir eine Parallelschaltung, hier fiel uns allerdings auf, dass bei allen vier unterschiedlichen Messstellen, starke Abweichungen gab. Zum Ende der Stunde besprachen wir die Aufgaben noch und verglichen unsere Messwerte der vier Stellen, von den drei unterschiedlichen Stromkreisläufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des ersten Versuchs/ Das Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Als erstes hat Herr Robers den Versuch aus der vorherigen Stunde wiederholt, da wir in der Stunde nicht vollständig waren. Danach haben wir zu dem Versuch vier verschiedene Skizzen angefertigt, die den Vorgang während des Versuchs näher erklären. Unter den Skizzen haben wir stichpunktartig aufgeschrieben, was genau passiert. Herr Robers hat uns dann mit dem Begriff Influenz bekannt gemacht. Anschließend haben wir noch gemeinsam Schlussfolgerungen gesammelt, die wie folgt lauten:&lt;br /&gt;
Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen) / Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht! / Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/ Ladungen verschoben werden (Influenz) / das fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.&lt;br /&gt;
Zum Abschluss hat Herr Robers uns noch einen anderen Versuch gezeigt, in dem der in Schaffell geriebene Kunststoffstab das fließende Wasser bewegen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Herr Robers hat uns heute verschiede Aufgaben gestellt, die wir bearbeiten sollten. Zum einen haben wir Wasserkreislaufmodelle mit Stromkreislaufmodellen verglichen, indem wir die Bauteile mit der selben Funktion gegenüberstellten. Zum anderen haben wir die verschieden Stromkreisarten kennengelernt. Außerdem sollten wir als Hausaufgabe einen eigenen Schaltplan zeichnen und unsere Tabelle mit dem  Vergleich ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Wir sollten in einer Tabelle zusammengetragen, welche Bestandteile im Wasserkreislaufmodell im Stromkreismodell und im Fahrradkettenmodell vorhanden sind. Danach sollten wir uns ein Arbeitsblatt vom Luis runterladen. Zuerst haben wir einen normalen Stromkreis gebaut und mit dem Messgerät an verschiedenen Stellen abgemessen, das Ergebnis war immer gleich. Anschließend haben wir eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett aufgebaut und wieder an verschiedenen Stellen gemessen. Aufgefallen ist, dass sich die Werte bei der Reihenschaltung nur minimal bis gar nicht unterschieden haben. Bei der Parallelschaltung allerdings waren die Werte mit größeren Unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke/ Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, in denen es um elektrische Spannung und elektrische Stromstärke ging. Danach sollten wir uns Arbeitsaufträge von Luis runterladen und diese anschließend mithilfe der Steckbretter bearbeiten. In unseren Tischreihen mussten wir Parallelschaltungen und Reihenschaltungen nachstecken und an verschiedenen Stellen messen. Wir fanden heraus, dass bei der Parallelschaltung alle Messungen gleich waren, weil der Strom ja überall gleich viel fließt. Bei der Reihenschaltung aber wird die Stromstärke immer weniger, je weiter man von der Quelle weg ist, da die Energie sich aufteilt. Am Schluss haben wir uns noch auf einer Internetseite angemeldet, auf der wir als Hausaufgabe einen Versuch durchführen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Stromstärke am Wiederstand/  ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Begin der Stunde haben wir den Versuch besprochen, den wir über die Ferien ausführen sollten. Zu diesem Thema haben wir ein Punktdiagramm und unsere Ergebnisse notiert. Außerdem haben wir das ohmsche Gesetz gesprochen und uns aufgeschrieben. Zum Ende der Stunde haben wir noch in unseren Gruppen eigene Stromkreise aufgebaut und an verschiedenen Stellen gemessen. Außerdem hat uns Herr Robers die Themen für den Test genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Wiederstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Begin der Stunde haben wir einen 15 Minütigen Physiktest geschrieben. Danach haben wir mit Herr Robers noch einmal den elektrischen Wiederstand besprochen. Außerdem mussten wir zwei Seiten im Buch lesen, die beschrieben wie die Länge/ Querschnitt/ Durchmesser/ Temperatur eines Drahtes Wiederstand verändern kann. Dazu haben wir einen Versuch mit Draht aus verschiedenem Material gemacht. Kupfer war einer davon, dieser ist bei einer hohen Temperatur durchgebrannt, weil Kupfer gut leitet. Im Buch erfuhren wir, dass Kohle den schlechtesten und Silber den besten Wiederstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 21.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': elektrischer Wiederstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse der Schaltung von der letzten Stunde verglichen und besprochen. Danach haben zwei Schüler einen Stromkreis am Steckbrett aufgebaut, welchen wir danach abgezeichnet haben. Der Stromkreis hatte sechs Wiederstände, welche wir dann mithilfe von verschiedenen Rechnungen immer weiter zusammengefasst haben bis am Ende nur noch ein Wiederstand da war. In der Zwischenzeit hat uns Herr Robers uns unsere Tests und Somi Noten gegeben. Beim zusammenrechnen der Wiederstände mussten wir auf Reihen- und Parallelschaltung achten. Danach haben wir die Stromstärke und Spannung ausgemessen, um unsere Ergebnisse zu kontrollieren. Zum Schluss kam heraus, dass beide Ergebnisse ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 28.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben wiederholt, da einige Mitschüler mit diesen Probleme hatten. Zwei Schüler zeichneten vorne eine Parallelschaltung und eine Reihenschaltung. Anhand dieser Zeichnungen haben wir die Hausaufgaben noch einmal gemeinsam an der Tafel gemacht, damit jeder sie versteht. Danach haben wir in unseren Tischgruppen einen Stromkreis aufgebaut, diesmal aber mit einem Transformator. Der Transformator kann die Stromstärke und die Spannung beeinflussen, dies merkten wir beim messen. Mithilfe eines Magneten stellten wir fest, dass je nach dem welcher Pol des Magnets in die Spule hineingehalten wird, der Magnet entweder abgestoßen oder angezogen wird. Nachdem der Transformator im Stromkreis eingebaut war, wurde der Strom beim messen entweder halbiert oder verdoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Ein Transformator besteht aus einer oder zwei Spulen, die in Kupferdraht eingewickelt sind und sich auf einem Magnetkern befinden.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 05.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': Spannung/ Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal die Hausaufgaben besprochen. Dann haben wir im Buch zwei Seiten gelesen, die über die Funktionsweise von Generatoren geht. Dazu hat Herr Robers auch ein Experiment vorne vorgemacht, indem wir einen kreisenden Magneten an eine Spule gehalten haben. Herauskam, dass sich der Zeiger immer bewegt hat, wenn wir versucht haben die Spannung abzumessen. Zu diesem Experiment haben wir dann noch eine Skizze gemacht zusammen mit zwei Rechnungen. Im Anschluss darauf hat Herr Robers noch zwei weitere Experimente vorne gemacht, diesmal aber zur Hochspannung und Hochstrom. Bei dem Versuch mit der Hochspannung gab es zwei parallele Stäbe, bei denen sich unterhalb eine Art Blitz bildete. Herr Robers hat die Stäbe dann auseinander gezogen und der Blitz stieg Bodenförmig immer höher, da Wärme nach oben steigt. Bei dem Versuch mit der Hochstärke haben wir einen Nagel erhitzt bis er rot/ orange glühte. Am Schluss durften wir schon mit unseren Hausaufgaben anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 12.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen, in denen es um Aufgaben über den Transformator ging. Danach habe wir uns eine Skizze im Buch angeschaut die um den Energieverlust der Transformatoren ging. Wir stellten fest, dass eine ganze Stadt eine geringe Spannung hat, da bei der Transportation an Spannung verloren wird und Wärme abgegeben wird. Anschließend fingen wir mit unserem neuen Thema an, „Radioakivität“. In zweier- oder dreiergruppen erstellten wir eine Mind Map, in der wir Informationen über Radioaktivität sammelten. Zusätzlich durften wir im Internet recherchieren. Am Ende der Stunde schauten wir uns unsere Mind Maps an und bekamen unsere Hausaufgaben gesagt. Die Mind Map meiner Gruppe ist unter folgendem Link zu finden: https://coggle.it/diagram/WxevryBEsr3nE3HC/t/radioaktivität#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 09.01.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Streuversuch von Rutherford&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Zu Begin der Stunde haben wir uns noch einmal unsere Mind Maps angeschaut, die wir vor den Ferien in kleinen Gruppen angefertigt hatten. Danach haben wir uns eine Simulation zu Rutherfords Streuversuch angeschaut. Wir sollten dann einen Text verfassen, mithilfe der Simulationen, dem Buch und dem Internet.&lt;br /&gt;
Der Versuch war wie folgt aufgebaut: In der Mitte war eine dünne Goldfolie und um diese herum ein Zinksulfidschirm. In einer kleinen Lücke des Zinksulfidschirms war ein Alphastrahler. Er stellte fest, dass Teilchen durch die Goldfolie hindurch gingen oder abgestoßen wurde. Die, auf die Goldfolie stoßenden Teilchen erzeugten sogar eine Art Funken. Rutherford stellte später nach Beobachtungen die Vermutung auf, dass Atome einen festen Kern und eine eher durchlässige Hülle haben.&lt;br /&gt;
Danach hat uns Herr Robers uns noch unsere Hausaufgaben mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05.09.2019                                                                                                                                               &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir den Versuch der letzten Stunde wiederholt. Dabei wurde ein zuvor an einem Schafsfell geriebener Plastikstab an den Teller eines Elektroskops gehalten. Der Zeiger schlug aus und blieb in dieser Position. Fasste man nun das andere Ende des Elektroskops an, kehrte der Zeiger zurück in seine ursprüngliche Position und wenn man den Stab wegnahm, schlug der Zeiger erneut aus. Wir erklärten das Beobachtete wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch Reibung am Fell wird der Stab elektrisch negativ aufgeladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kommt der Stab in die Nähe des Tellers, werden die Elektronen des Elektroskops nach unten abgestoßen (Influenz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Weil gleich geladene Teilchen sich abstoßen, schlägt der Zeiger aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch die Berührung des Fingers fließen Elektronen durch den Körper in die Erde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Zeiger ist neutral geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beim Wegnehmen des Stabs, verteilen sich die Elektronen im gesamten Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Elektroskop ist positiv geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zeiger schlägt aufgrund des Überschusses an Protonen erneut ausgegeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Versuch fertigten wir eine Zeichnung an, die diese Erkenntnisse festhält. Anschließend erklärten wir den Begriff „Influenz“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Stunde haben wir einen weiteren Versuch durchgeführt, bei dem der Stab neben einem Wasserstrahl gehalten wurde. Man konnte beobachten, wie der Strahl sich in Richtung Stab bog, was sich durch vorige Erkenntnisse erklären lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.09.2019                                                                                                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die wichtigste Aspekte der letzten Stunde besprochen, wie zum Beispiel was elektrische Influenz ist, welche Aussagen das Experiment über Strom und Spannung macht und wie sich Elektronen und Protonen unter Einfluss geladener Objekte verhalten. Im Anschluss haben wir uns auf einer Website den Wasserstromkreislauf im Vergleich zum Stromkreislauf angeschaut. Wir stellten fest, dass ein Kreislauf nur existiert, wenn auf einer Seite (ein Pol) ein Elektronenüberschuss oder -Mangel herrscht. So versuchen die Elektronen nämlich, das Ungleichgewicht aufzuheben, was allerdings dazu führt, dass die Elektronen immer weiter von Pol zu Pol fließen. Danach bearbeiteten wir einen weiteren Arbeitsauftrag zu verschiedenen Arten von Stromkreisen. Dazu schauten wir uns erneut eine Website an, auf der sehr viele verschiedene Arten von Stromkreisen ziemlich gut beschrieben waren. Wir notierten diese anschließend mit den wichtigsten Informationen zum jeweiligen Stromkreis, um eine Übersicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.09.2019                                                                                                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde wiederholten wir die einzelnen Bestandteile eines Stromkreises und zeichneten die dazugehörigen Symbole. Im Anschluss sollten wir selber einen Stromkreis mit verschiedenen Bauelementen zusammenstecken. Auf einem Arbeitsblatt war angegeben, welche Stromkreise wir stecken sollten. Mit einem bestimmten Messgerät sollten wir an verschiedenen Stellen des Stromkreises den Stromfluss messen und die Ergebnisse in eine Tabelle eintragen. Dabei fiel auf, dass bei einer Reihenschaltung die Messwerte überall gleich blieben, die beiden Lampen jedoch nur halb so stark leuchteten, wie alleine. Bei einer Parallelschaltung hat sich der Stromfluss auf beide Leitungen aufgeteilt, weshalb an einigen Messpunkten nur die Hälfte des ansonsten gleich bleibenden Ergebnisses abzulesen war.  Am Ende der Stunde verglichen wir die Messergebnisse mit der gesamten Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strom: Als Strom wird die Bewegung beziehungsweise der Fluss von Elektronen bezeichnet. Dieser Stromfluss lässt sich jedoch nicht mit Wasser vergleichen, das am einem Ende des Wasserschlauches hineingeht und am anderen wieder herauskommt, sondern eher wie eine Fahrradkette, in der jedes Glied hintereinander sitzt und sich an seinem Platz bleibend weiterbewegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannung: Als Spannung bezeichnet man die Energie, die benötigt wird um eine Ladungsmenge, den Strom, zu transportieren. In einer Spannungsquelle, wie zum Beispiel einem Windrad, wird diese Energie erzeugt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26.09.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde verglichen wir die Hausaufgabe der letzten Stunde, in der wir elektrische Spannung und elektrische Stromstärke erklären sollten. Anhand eines Arbeitsauftrages vom Luis bauten wir anschließend in Gruppen eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett auf. An diesen sollten wir erneut an verschiedenen Stellen die Spannung messen. Basierend auf Erkenntnissen aus diesem Versuch formulierten wir folgende Regeln für die Spannungsverteilung in jeweils einer Reihen- und Parallelschaltung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Reihenschaltung: Uges = U1 = U2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Parallelschaltung: Uges = U1 + U2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Reihenschaltung herrscht überall die gleiche Spannung, weil die Widerstände in einem Stromkreis sind. In einer Parallelschaltung teilt sich die Spannung auf alle Widerstände auf, weil sie sich in unterschiedlichen Stromkreisen befinden. Zu diesen Regeln machten wir im Anschluss einige Aufgaben, in denen wir Werte für U ergänzen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31.10.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir uns mit dem ferngesteuerten Versuch aus der Hausaufgabe beschäftigt. Wir notierten einige Messwerte bezüglich der Spannung und Stromstärke und hielten sie in einem Punktdiagramm fest. Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zueinander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c * I c ist der Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10 * U mit I in mA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- I = 0,01*U mit I in A und U in V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- U=100*1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein: U = R * I; I = U/R; R=U/I (das ohmsche Gesetz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend schrieben wir eine Definition zum elektrischen Widerstand auf. Der elektrische Widerstand gibt an, wie hoch die elektrische Stromstärke durch einen Widerstand R ist, wenn eine bestimmte Spannung an diesem anliegt.&lt;br /&gt;
Am Ende steckten wir in Gruppen wieder einen Stromkreis um Messewerte zu notieren, allerdings mussten wir diesen Versuch aufgrund mangelnder Zeit abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.11.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde schrieben wir einen Test über die Inhalte der vergangen Stunden. Anschließend befassten wir und mit dem elektrischen Widerstand. Wir stellten fest, dass dieser von vier Faktoren abhängt: Temperatur, Material, Länge und Querschnittsfläche. Dazu haben wir vorne einen Draht zwischen zwei Trägern eingeklemmt und verifizierten letztlich genannte Faktoren, indem wir unterschiedliches Material in unterschiedlicher Länge und Querschnittsfläche als Leiter verwendeten. Zu beobachten war, dass je größer die Querschnittsfläche ist, desto geringer ist der Widerstand und desto höher die Stromstärke. Je länger der Draht ist, desto höher ist der Widerstand und desto geringer die Stromstärke. Außerdem konnten wir feststellen, dass besonders Kupfer sehr schnell durchbrannte. Das erklärten wir damit, dass bei einer geringeren Querschnittfläche mehr Elektronen nebeneinander fließen, was zu einer hohen Reibung führt. Diese Reibungsenergie wird zu thermischer Energie umgewandelt, die irgendwann so hoch ist, dass der Draht durchbrennt. Dieses Prinzip wird auch in Schmelzsicherungen verwendet. Am Ende schauten wir uns spezifische Widerstände an. Der beste Leiter mit dem geringsten Widerstand ist Silber, was aber relativ teuer ist, weshalb meistens Kupfer für Leitungen verwendet wird. Als schlechtester Leiter stellte sich Kohle heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21.11.2019                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde zeichneten wir auf der Tafel einen Schaltplan, der mehrere Widerstände in Reihen- und Parallelschaltungen beinhaltete. Dessen Widerstände fassten wir nach und nach mit Hilfe der Formeln R12 = R1 + R2 für Reihenschaltungen und R12 = R1 * R2 / R1 + R2 für Parallelschaltungen. Am Ende zeigte der ermittelte Wert kleine Abweichungen vom Wirklichen, den wir durch Messen der Stromstärke ausmachten. Diese sind durch ein etwas ungenaues Ablesen der Werte zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28.11.2019                                                                                                                                                    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde bauten wir einen Stromkreis auf, in den wir allerdings eine Kupferspule integrierten. Durch diese Spule sollte ein Magnet geschoben werden, während wir mit einem Spannungsmessgerät den Wert der Spannung beobachteten, welcher sich minimal veränderte. Im Anschluss bauten wir mit der Spule einen Transformator. Dieser beeinflusst sowohl Spannung als auch die Stromstärke. In einem Transformator wird nach einem bestimmten Verhältnis die Spannung vergrößert oder verkleinert. Da sich Spannung und Stromstärke antiproportional zueinander verhalten, wird die Stromstärke ebenfalls im gleichen Verhältnis vergrößert oder verkleinert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05.12.2019                                                                                                                                                                                                                                                                          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde besprachen wir die Aufgaben zum Transformator der letzten Stunde und lasen einen Text zum Generator. Bei einem Generator dreht sich in einem Magnetfeld entweder eine Spule vor einem Magneten oder ein Magnet vor einer Spule, sodass sich die Spannung dauerhaft verändert. Anschließend haben wir festgestellt, dass wenn bei einem Transformator die Spannung erhöht/verringert wird, die Stromstärke im gleichen Verhältnis sinkt/steigt. Um diese Feststellung zu vertiefen, zeichneten wir den Aufbau eines Transformators und berechneten daran, wie sich Spannung und Stromstärke an einem Transformator verhalten (siehe Datei). Es gilt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- für Spannungen: np/ns = Up/Us&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- für Stromstärken:  np/ns = Is/Ip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach machten wir Experimente zum Hochstrom und zur Hochspannung. Beim Hochstrom wird zum Beispiel ein Nagel extrem schnell sehr heiß. Dabei kann die Spule schnell kaputt gehen. Bei der Hochspannung werden zwei Metallstäbe sehr nah aneinander gehalten, wodurch die Luft leitfähig gemacht wird. Es entsteht einen leuchtende Linie zwischen beiden Stäben, die, wenn man die Metallstäbe voneinander entfernt, nach oben geht. Das passiert, weil warme Luft nach oben steigt. Ganz oben zerberstet der Strahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.12.2019                                                                                                                                                &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde besprachen wir die Hausaufgaben der letzten Stunde bezüglich Transformatoren. Wir schauten uns im Buch eine Darstellung zum Stromverbrauch einer ganzen Stadt an und stellten fest, dass die Spannung mehrfach durch Transformatoren verändert wird. Das erklärten wir damit, dass aufgrund der Antiproportionalität zwischen Stromstärke und Spannung weniger Energieverluste aufkommen, wenn die Spannung höher ist. Anschließend stiegen wir in unser neues Thema, Radioaktivität, ein. In Kleingruppen fertigten wir Mindmaps (https://coggle.it./diagram/XfJBFGj7xy8prlES/t/radioaktivität) an, in denen wir zunächst alles sammelten, was uns zu diesem Thema einfiel. Am Ende verglichen wir alle Mindmaps und fassten folgende wichtigsten Aspekte zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Atomkern zerfällt nach einer bestimmten Zeit (Zerfallszeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 3 Arten von Strahlung: Alpha-, Beta- und Gammastrahlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Strahlung ist krebserregend und Erbgut gefährdend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.01.2020                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir uns zu zweier Gruppen zusammengetan und uns zwei Simulationen zu Rutherfords Streuversuch angeschaut. Zusätzlich durften wir im Internet recherchieren um anschließend die wichtigsten Aussagen dieses Versuchs aufzuschreiben: Rutherford erkannte in seinem Versuch, dass die Alphateilchen abgelenkt werden. Er erklärte diese Beobachtung damit, dass Atome aus einem festen Kern und einer durchlässigen Hülle bestehen. Wenn die Alphateilchen also durch zum Beispiel eine dünne Goldfolie strahlen treffen manche die Atomkerne, wodurch sie von ihrer eigentlich geraden Flugbahn abgelenkt werden. Da nur sehr wenige Teilchen abgelenkt wurden, muss der Kern sehr klein sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop von letzter Stunde wiederholt danach haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Um das Experiment besser zu verstehen haben wir einfach 4 Elektroskope gezeichnet und das geschehen beschrieben. Am Ende der Stunde nahm Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment und rieb ihn am Schafsfell. Nachdem er das tat hielt er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl. Man erkannte, wie sich der Wasserstrahl leicht zum Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir mehrere Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Auf dem Wiki waren verschiedene Links zu Internetseiten, diese sollten wir lesen und Aufgaben bearbeiten. Ein Thema war zum Beispiel Wasserstromkreise oder verschiedene Arten von Stromkreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir unsere Hausaufgaben besprochen haben. Ging es weiter damit, dass wir uns in Gruppen zusammen gesessen haben und zusammen einen Stromkreis aufgebaut haben. An diesem Stromkreis haben wir verschiedene Aufgaben ausgeführt. Zum Schluss haben wir unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019 &lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test über die Themen Stromstärke und Spannung, Reihen- und Parallelschaltung und des ohmschen Gesetz geschrieben. Nach dem Test haben wir uns im Buch zwei Seiten angeguckt, an denen geschrieben war, das die Länge, der Durchmesser und die Temperatur eines Drahtes den Widerstand verändern können. Nach dem Lesen haben wir vorne am großen Steckbrett verschiedene Drähte gespannt und die Stromstärke gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Auswertung Versuch Elektrik 05.09.19'''&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir den Versuch mit dem Elektroskop wiederholt und danach unsere Ergebnisse und Beobachtungen verglichen. Dazu haben dann verschiedene Bilder gemacht. Diese haben wir beschrieben und die verschiedenen Vorgänge erklärt. Zum Ende hin hat Robers mit einem Kunststoffstab an Schafsfell gerieben und an den Stab danach an einen Wasserstrahl gehalten. Man konnte beobachten, dass der Strahl sich leicht zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Thema: Stromkreise 12.09.19'''&lt;br /&gt;
Wir haben uns verschiedene Stromkreise angeschaut darunter den Wasserkreislauf. Dazu sollten wir dann verschiedene Aufgaben machen. Wir sollten uns dann verschiedene Internetseiten angucken und dort haben wir dann verschieden Arten von Stromkreisen angesehen darunter auch der Wasserkreislauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Elektrische Stromkreise 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besprechen unsere Hausaufgaben. Wir mussten uns ihn Gruppen zusammensetzen und sollten dann verschiedene Stromkreisläufe bauen und nach ihrer Spannung und Stromstärke messen. Zum Schluss haben wir unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Spannung 26.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die elektrische Stromstärke und die elektrische Spannung besprochen und dazu die passenden Hausaufgaben besprochen und miteinander verglichen. Danach haben wir einen Arbeitsauftrag auf dem Luis bekommen in dem wir anhand eines Versuches die parallel Schaltung und die Reihen Schaltung gemessen haben, dazu haben wir dann auch eine Gleichung aufgestellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Stromstärke und Spannung 31.10.2019'''&lt;br /&gt;
Am Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst unsere Hausaufgaben miteinander vergliche und besprochen. Es ging sich um das Ferngesteuerte-Experiment, welches wir in den Ferien bearbeiten sollten. Zu diesen Aufgaben haben wir danach ein Diagramm erstellt in dem wir ein paar Ergebnisse des Experiments aufgeschrieben haben. Zu diesem haben wir ein Punktdiagramm gezeichnet mit Excel, auf diesem konnten wir die Veränderung sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand 14.11.2019''' &lt;br /&gt;
Zu Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst einen Test zu dem elektrischen Strom, zur elektrischen Stromspannung, zum elektrischen Widerstand zum Ohm’schen Gesetzt und zur Reihen-/Parallelschaltung. Danach haben wir den elektrischen Widerstand noch einmal besprochen und dazu hat Herr Robers ein Experiment vorgeführt. Wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand das Material, die Länge, die Temperatur und der Querschnitt beeinflussend sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand 21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst die Ergebnisse der Schaltung, der letzten Woche besprochen. Danach haben wir einen Schaltplan abgezeichnet mit den einzelnen Teilen, wie zum Beispiel den Leitern, in dem Schaltplan gab es 6 verschiedene Widerstände. Im Anschluss hat Herr Robers uns die Tests und die Somi-Noten verteilt. Zu dem Schaltplan haben wir dann durch die Rechnungen der Einzel- und Reihenschaltung die Widerstände ausgerechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Transformator 28.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Transformator ist ein Bauelement der Elektrotechnik. Meist besteht dieser aus zwei Spulen, diese sind in der Regel mit Kupferdraht gewickelt, sie befinden sich auf einem gemeinsamen Magnetkern. Sie dienen zur Spannungswandlung, sie bringen Vielfalt. &lt;br /&gt;
Sie werden als Signalübertragung und Schutztrennung benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Transformator und Generator 05.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgabe der letzten Stunden besprochen. Wir haben gelernt, was der Transformator ist und was er verursacht. Wir haben gelernt, dass der Transformator nur bei Wechselstrom wirkt. Dann haben wir im Buch eine Seite zu den Grundlagen von Generatoren gelesen. Dazu hat Herr Robers ein Experiment durchgeführt zur Funktionsweise. Dort haben wir festgestellt das es sich um eine Wechselspannung handelt, diese findet man z.B in einem Dynamo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Transformator/ Radioaktivität 12.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang der heutigen Stunde haben wir unsere Hausaufgaben besprochen, es handelte sich um einen Transformator und uns wurden verschieden Aufgaben dazu gestellt. Danach haben wir mit unserem neuen Thema angefangen unser neues Thema lautet ,,Radioaktivität&amp;quot;. Dazu durften wir bis zum Ende der Stunde eine Mindmap erstellen, mit allem was wir schon wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Was passiert in dem Elektroskop Versuch 1?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir den Versuch mit dem Elektroskop erneut durchgeführt. Dazu haben wir die verschiedenen Reaktionen des Zeigers aufgezeichnet und erklärt was dort passiert. Zu Schluss haben wir ein paar Schlussfolgerungen aufgeschrieben. Danach hat Herr Robers uns erklärt was die Influenz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Wasser- und Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir wiederholt, was die Influenz ist. Danach haben wir die Aufgaben vom Wiki bearbeitet. Dafür mussten wir zunächst auf verschiedene Seiten gehen, wo uns an verschiedenen Beispielen erklärt wurde, was ein Wasser- und Stromkreislauf ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:'''Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppen Stromkreise bearbeite. Dabei haben wir und einen eigenen Stromkreis aufgebaut und dazu verschiedene Aufgaben bearbeitet. Am Ende der Stunde haben wir dann unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:'''Elektrische Spannung und Stromstärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben vom 19.09. besprochen. Danach haben wir die Arbeitsaufträge von Luis bearbeitet. Wir haben Tischweise zusammen gearbeitet. Wir haben das selbe Experiment von letzter Woche gemacht, nur mit dem Unterschied, dass wir die Strom Spannung gemessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herbstferien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Das Ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir zunächst die Hausaufgaben besprochen. In den Hausaufgaben mussten wir auf eine Seite gehen, wo man ein Experiment durch eine Webcam ausführen konnte. Zu diesen Hausaufgaben hat Herr Robers uns das Ohmsche Gesetz erklärt worauf wir dies notierten. Dann wollten wir noch ein Experiment mit diesem Gesetz machen allerdings hatten wir keine Zeit mehr weshalb wir das Experiment abbrechen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrischer Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir zuerst einen Test über das Ohmische Gesetzt, die Parallelschaltung, die Reihenschaltung, die Stromstärke und die Stromspannung geschrieben. Danach haben wir uns über die Stromleitfähigkeit unterhalten. Das Ergebnis dazu haben wir in ein Dokument festgehalten. Darauf führte Herr Robers ein Experiment zur Leitfähigkeit durch. Kurz vor Schulschluss haben wir uns im Buch auf der Seite 265 mit der Tabelle mit den spezifischen Widerständen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Der Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppenarbeit am Steckbrett gearbeitet. Im ersten Versuch haben wir eine Spule in den Stromkreis eingebaut. An diese Spule haben wir einen Magneten gehalten, welcher entweder angezogen oder abgestoßen wurde. Im zweiten Versuch haben wir dann einen Transformator in den Stromkreis mit eingebaut. Ein Transformator kann die elektrische Spannung erhöhen und verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir zusammengefasst, was ein Transformator ist. Dann haben wir im Buch die Seiten 278 und 279 gelesen. Auf diesen Seiten wurde erklärt, wie ein Generator funktioniert. In einem Generator bewegen sich Spule und Magnet gegeneinander, wodurch ein Magnetfeld entsteht. Dieses Magnetfeld verändert sich jedoch ständig. Dazu machte Herr Robers ein Experiment indem er einen Magneten an die Spule hielt. Dort konnten wir sehen, das sich der Zeiger des Messgeräts ständig verschob. Dazu fertigte Herr Robers eine Zeichnung zur Spannung und zum Strom am Transformator an. Dazu führten wir auch einige Rechnungen durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.12.2019 (Stunde gefehlt) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''''Thema:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zunächst wiederholt, wie ein Transformator funktioniert. Danach beschäftigten wir uns mit einer Grafik, welche uns zeigte, dass Transformatoren die Energieverluste verringern. Außerdem stellten wir fest das Energie mit Wärme verloren geht. Danach widmeten wir uns einen neuen Thema und zwar die Radioaktivität. Dazu erstellten wir in Partnerarbeit eine Mindmap, in der wir die wichtigsten Unterthemen der Radioaktivität sammelten. Diese Mindmaps stellten wir dann am Ende der Stunde vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weihnachtsferien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 09.01.2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Rutherfords Atomaufbau &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir in Partnerarbeit mit einer Simulation den Aufbau des Atoms, laut Rutherfords bearbeitet. Wir verfassten einen Text über den Streuversuch von Rutherfords, welchen wir dann auch auf das Wiki hochgeladen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektroskop 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' In der heutigen Stunde haben wir zu Beginn, den Versuch den Herr Robers in der letzten Stunde schoneinmal vorgestellt hat wiederholt, da letzte Stunde viele aus unserer Klasse fehlten. Danach haben wir alle Versucht zu erklären, was wir beobachten konnten. Anschließend hat Herr Robers den Versuch dann noch an die Tafel gezeichnet und wir sollten abzeichnen. Dazu mussten wir vier Elektroskope zeichnen, um den Vorgang zu dokumentieren. Zum Abschluss konnten wiir dann aus unserer fertiggestellten Zeichnung Schlussfolgerungen ziehen, durch welches wir dann den Versuch begreifen konnten. Daraufhin haben wir noch einen weiteren kleinen versuch begonnen. Nachdem Herr Robers den Stab, welcher aus Kunstoff war nocheinmal an dem Schafsfell gerieben hat, hat er diesen an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte wir sehen, wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab hin zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Isabel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Auswertung des Versuches mit dem Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir einen Versuch mit einem Elektroskop ausgewertet. Vorgang des Experimentes: Ein Kunstoff-Stab wurde an einem Fell gerieben/ dieser wurde dadurch Negativ aufgeladen, Danach wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab den Teller des Elektroskopes berührt. Somit wurden die Elektronen nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Zeigerständer. Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.  Der Stab bewegte sich, da die Elektronen sich gegenseitig abstießen. Also Ladungen können sich anziehen wenn sie unterschiedlich geladen sind. Oder abstoßen, wenn sie gleich geladen sind. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, leitet der Finger die Elektronen weiter durch den Boden ab. Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht! Wenn der Finger dann weggenommen wird sind im Elektroskop nur Ionen also ist es positiv geladen. Da sich gleich geladen Teilchen abstoßen, fing der Zeiger wieder an zu Schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde:  Elektrische Leitfähigkeit  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir als erstes, die elektrische Leitfähigkeit wiederholt anhand des Versuches. Wir haben an der Tafel zusammengefasst, dass sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elektronen und Elektronen sich voneinander abstoßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elektrone und Neutrone sich anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben anhand der Wiki Aufgaben folgene 2 Kreisläufe kennengelernt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.  Wasser Modell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Elektrischer Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 19.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten selbst einen verschiedene Stromkreise die auf einem Arbeitsblatt waren, mit verschiedenen Bauelementen zusammenstecken. Danach sollten wir mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen des Stromkreises den Stromfluss messen. Diese Ergebnisse  haben wir dann in eine Tabelle eingetragen. Danach haben wir die Ergebnisse ausgewertet. Dabei fiel auf, dass: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einer Reihenschaltung bleiben Messwerte überall gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einer Parallelschaltung hat sich der Stromfluss auf beide Leitungen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.09.19 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrische Stromstärke/ Spannung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns Arbeitsaufträge von Luis herunterladen und diese mithilfe der Steckbretter bearbeitet.  Wir mussten verschiedene Schaltungen stecken. Eine Parallelschaltungen und Reihenschaltungen. Dann mussten wir den Strom an verschiedenen Stellen messen. &lt;br /&gt;
Unsere Ergebnisse waren:&lt;br /&gt;
* Bei der Parallelschaltung fließt der Strom gleich.                                                                                                 * Bei der Reihenschaltung wird die Stromstärke immer weniger je weiter man von der Quelle weg ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
           &lt;br /&gt;
Datum: 31.10.2019 &lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Spannung und Stromstärke am Widerstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander/ c~I&lt;br /&gt;
Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
Ohmsche Gesetz: U=R*I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrischer Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zu erst haben wir einen Test geschrieben. Dann haben wir anhand eines Versuches, folgende Fazits gezogen:&lt;br /&gt;
* Je größer die Fläche so kleiner der Widerstand&lt;br /&gt;
* Je kürzer der Draht so mehr Stromstärke&lt;br /&gt;
* Je länger der Widerstand desto weniger Stromstärke&lt;br /&gt;
* Strom kann Hitze erzeugen.&lt;br /&gt;
* Je höher der Strom ist desto heißer wir der Draht.&lt;br /&gt;
* Konstantan: Hat eine nützliche Eigenschaft. Egal wie heiß es ist die Stromstärke ändert sich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
Thema: Eigenschaften der Elektrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde wurde ein Versuch mit dem Elektroskop durchgeführt, der die wesentlichen Eigenschaften der Elektrik veranschaulicht. Der Versuch lief wie folgt ab: Man reibt einen Kunststoffstab mit etwas Schafsfell. Dann hält man diesen in die Nähe des Tellers des Elektroskops. Darauf folgt ein Ausschlagen des Zeigers. Daraufhin legt man den Finger auf das untere Ende des Elektroskops. Der Zeiger begibt sich daraufhin in seine ursprüngliche Form. Nimmt man nun den Finger weg, schlägt der Zeiger erneut aus. Dieser Ablauf lässt sich wie folgt deuten: Der Kunststoffstab nimmt Elektronen des Schafsfells auf. Wenn man ihn über den Teller hält, drücken diese durch die Abstoßung die Elektronen im Teller nach unten. Dadurch schlägt der negativ geladene Zeiger aus. Der Teller ist dabei positiv geladen, da sich Protonen nicht bewegen können und nicht von Elektronen abgestoßen sondern angezogen. Durch das Berühren des unteren Teiles mit dem Finger werden überschüssige Elektronen über den Körper in die Erde geleitet. Dadurch ist der untere Teil nun neutral geladen und der Zeiger schlägt nicht mehr aus. Nimmt man den Finger und den Kunststoffstab weg, verteilen sich die Elektronen im ganzen Elektroskop, aber es besteht eine Minderheit von Elektronen. Dadurch schlägt der Zeiger wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.09.19&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Wir wiederholten die wichtigsten Erkenntnisse der letzten Stunde, wie die Bedeutung des Begriffes Influenz und die wichtigsten Aspekte der Elektrik, wie die Abstoßung von gleicher Ladung und Anziehung von verschiedener Ladung, dass Elektronen sich bewegen können, Protonen jedoch nicht. Zur Veranschaulichung eines Stromkreises haben wir uns auf einer Internetseite über ein Modell zur Deutung eines Stromflusses angeschaut: das Wasserkreislaufmodell. Dabei wurden die einzelnen Komponenten eines Stromkreises durch Gegenstände ersetzt. Dabei wurde der Generator (Batterie) durch eine Pumpe ersetzt. Die Pumpe zeigt, wie die Elektronen (Wasser) von der einen auf die andere Seite transportiert werden. Das übertrugen wir auf den Stromkreislauf und stellten fest, dass Strom existiert, da an einem Pol Elektronenmangel und an dem anderen Elektronenüberschuss herrscht. Durch diesen Umstand fließen die Elektronen immer zu dem Pol mit Elektronenüberschuss. Ein Wasserrad verdeutlichte die Tätigkeit der Glühbirne. Denn dieses wurde durch das Wasser angetrieben, die Glühbirne wird im Stromkreis von Elektronen angetrieben. Dann schauten wir uns einige Stromkreise an, deuteten deren Funktion und die Bedingungen, unter denen diese Stromkreise Funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 19.09.19&lt;br /&gt;
Thema: elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
(Ich war nicht anwesend&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde befasste sich mit Stromkreisläufen, die wir in Gruppenarbeit zusammenbauten. Dabei sollten wir nach dem Aufbauen eines simplen Stromkreises einige Aufgaben bearbeiten, die zum Einen das Messen des Stromes an verschiedenen Stellen die Stromstärke messen, wozu ein Messgerät benötigt wurde. Dieses wurde wie ein Leiter in das Steckbrett eingebaut, damit es die Stromstärke messen konnte. Als die Stromstärke dann gemessen wurde, fiel auf, dass diese an unterschiedlichsten Stellen fortwährend gleich blieb. Danach sollten wir sowohl eine Reihen- als auch eine Parallelschaltung aufbauen, bei denen wir Stromstärke und Spannung messen sollten. Bei der Reihenschaltung gab es Abweichungen, auch wenn diese äußerst gering waren. Bei der Parallelschaltung hingegen war die Stromstärke immer gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.09.2019&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: elektrische Spannung&lt;br /&gt;
Die Stunde begann mit einer kurzen Wiederholung in Bezug auf (den Unterschied von) Stromstärke und Spannung. Stromstärke ist dabei die Menge der Elektronen, die in einer bestimmten Zeit durch einen Leiter fließt. Spannung hingegen wird als die Kraft, bzw. die Energie bezeichnet, die die Elektronen dazu bringt, sich durch den Leiter zu bewegen. Daraufhin sollten wir eine Reihen- und eine Parallelschaltung aufbauen und jeweils Stromstärke und Spannung messen. Bei der Reihenschaltung wurde die Spannung immer geringer, weil sie durch jeden Widerstand fließen muss. Bei der Parallelschaltung auch, jedoch weniger, da sie sich aufteilt und nur jeweils durch einen Widerstand läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbstferien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 31.10&lt;br /&gt;
Widerstände&lt;br /&gt;
Wir besprachen zunächst das Experiment, welches wir in den Ferien durchgeführt hatten. Wir trugen alle Ergebnisse in einer Excel Tabelle zusammen und erstellten ein Diagramm, was die Stromstärke I und die Spannung U in Relation zueinander darstellte. Auffällig war, dass sich diese beiden proportional zueinander verhielten. Mithilfe dieses Wissens formten wir eine Gleichung immer mehr um und gestalteten diese immer allgemeiner, bis sie zu einer allgemeingültigen Formel wurde. Das verlief ungefähr so:&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10*c mit I in Am.&lt;br /&gt;
- I = 0,01 * U mit I in A und U in V.&lt;br /&gt;
Danach haben wir noch die Interpretation des Ergebnisses aufgeschrieben, welche lautete: Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
- Im Experiment R = 100&lt;br /&gt;
Danach folgte nur noch der Name der Einheit (Ohm) welches mithilfe eines Omegas gekennzeichnet wird. Anschließend bearbeiteten wir noch einige Aufgaben, bei der wir durch das Umformen der Gleichung verschiedene Komponenten herleiten sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.2019&lt;br /&gt;
Thema: elektrischer Widerstand&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Unterschiede verschiedener Leiter verglichen. Dabei haben wir festgestellt, dass sowohl verschiedene Querschnittsflächen, Längen als auch Materialien der Leiter Einfluss auf den Wiederstand haben. Wir wiesen diese Unterschiede in einem Experiment nach, bei dem wir verschiedene metallische Leiter eingespannt haben und sie anschließend an einen Stromkreis angeschlossen haben. Dabei bestätigte sich vorhin genannte Aussage. Sowohl die Querschnittsfläche, die Länge und das Material haben Einfluss auf die Stärke des Wiederstandes. Danach erhöhten wir die Spannung, was eine Überhitzung des Drahtes zur Folge hatte. Wir erklärten uns diesen Effekt dadurch, dass nun mehr Elektronen auf gleichem Platz durch den Leiter fließen und somit viel Reibung entsteht. Aus dieser Reibung resultiert Wärme. Wir hielten fest, dass elektrische Energie somit auch in thermische Energie umgewandelt werden kann. Dieses Phänomen, so erklärte Herr Robers, finde sich auch in der Arbeitswelt, um zum Beispiel Kunststoff zu durchtrennen. Zusammenfassend kann man sagen, dass sich die wichtigsten Erkenntnisse der Stunde auf die Umwandlung von elektrischer in thermische Energie und die Nachweisung des Einflusses verschiedener Leitermaterialien, Länge des Leiters und Querschnittsfläche dieses berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21.11.2019&lt;br /&gt;
Heute zeichneten wir einen Schaltplan eines Schaltkreises, den wir zuvor aufgesteckt haben. In ihm fassten wir nach und nach alle Widerstände zusammen, die in Gestalt von Reihen oder Parallelschaltungen verbaut waren. Wir nutzten die Formel R1 + R2 = R1,2 für Reihenschaltungen und die Formel R1 * R2 / R1 + R2 = R1,2 für Parallelschaltungen. Durch diese konnten wir am Ende den Gesamtwiderstand angeben. Wir missten die Stromstärke, um zu überprüfen, ob unser Ergebnis korrekt war und es war erstaunlich genau. Abweichungen kamen durch Ablesen von einer Skala, die weit entfernt war und zudem ein analoges Messsystem besaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 11. 2019&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde befasste sich mit dem Elektromagnet. Dazu haben wir einen Magneten, einen Transformator und zwei Kupferrollen bekommen. Wir sollten die Kupferspulen in einen einfachen Stromkreis schalten und ausprobieren was passiert, wenn man den Magneten in das innere dieser Spule hält. Da die Spule vorab schon ein Loch besaß, um sie an einen Transformator anzuschließen, konnte man eben genannten Versuch gut durchführen. Wir experimentierten ein wenig und stellten nebenbei fest, dass durch die Abstoßung unter anderem eine so große Kraft erzeugt wird, dass der Magnet regelrecht aus der Rolle herauskatapultiert werden konnte. Als wir anschließend den Transformator miteinbeziehen sollten, indem wir die Spulen auf diesen schlossen, missten wir einen kurz anhaltenden Sprung in der Spannung, der binnen sehr wenigen Sekunden auf einen konstanten Wert sprang. Dies lässt sich durch das elektromagnetische Feld erklären, welches durch die beiden Spulen aufgebaut wird. Der Transformator wandelt dabei nach einem bestimmten Verhältnis der beiden Spulen eine Eingangsspannung mithilfe eines magnetischen Flusses in eine Ausgangsspannung um, die dann kleiner oder größer als die Ausgangsspannung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.12.2019&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Generator und Transformator&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde informierten wir uns über die Funktionsweise eines Generators, indem wir uns zuerst mit einer Seite im Buch befassten. Anschließend führte Herr Robers ein Experiment durch, welches einen Elektromagneten zeigte, der gedreht wurde, und so abwechselnd eine positive und negative Ladung an einen Transformator abgibt. Durch die vorliegende Wechselspannung kann dadurch Strom erzeugt werden. Uns wurde zusätzlich erklärt, dass man so in großen Kraftwerken auch Strom gewinnt, z.B. mithilfe von Windkraft. Dabei wird der Elektromagnet durch das Windrad gedreht, wobei eine Wechselspannung entsteht. Diese wird auf einen Transformator übertragen, der das Ganze auf Hochspannung transformiert. Außerdem zeigte Herr Robers uns noch einmal einen Versuch zum Transformator, wobei die Spannung und Stromstärke gemessen wurden. Durch die unterschiedliche Anzahl von Windungen kann der Induktionsstrom (der Strom der zur Spule hin fließt) über ein elektromagnetisches Feld auf die Feldspule transformiert werden. Wenn die Induktionsspule mehr Windungen als die Feldspule hat, so wird der Ausgangsstrom deutlich stärker, bzw. nur die Spannung. Denn die Stromstärke wird heruntertransformiert wenn die Spannung hochtransformiert wird und andersherum, da sie sich antiproportional verhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum 12.12.19&lt;br /&gt;
Thema: Radioaktivität&lt;br /&gt;
Zu Beginn heutiger Stunde wiederholten wir die Funktionsweise eines Transformators und erläuterten diese zusätzlich an einer Rechnung, welche wir mit der Formel für die Induktionsspannung (U [Windung] = U1 / N1) durchführten. Danach beschäftigten wir uns mit der Frage, warum Transformatoren Energieverluste minimieren. Wir fragten uns zunächst, warum der Strom in einer Hochspannungsleitung erhöht wir. Dabei kamen wir zu dem Schluss, dass man so die Energieverluste hemmen kann, da sich die Stromstärke anti proportional zur Spannung verhält, wenn diese transformiert werden. Da es die Stromstärke ist, die Durch Widerstand und generell der langen Leitung schwächer wird, entscheidet man sich also dies dadurch zu verhindern, dass man den Strom hochtransformiert. Nachdem wir letzeres schlussfolgerten, beschäftigten wir uns mit der Radioaktivität, wobei wir dazu eine Mind-Map anfertigen sollten. Zum Schluss fassten wir die Ergebnisse aller Gruppen nochmal zusammen; Ihr Entdecker war Marie-Curie, sie wird durch eine Instabilität innerhalb des Atomkerns erzeugt, die überflüssige Protonen und Neutronen in Form von Heliumatomen abgibt, die dann die radioaktive Strahlung bilden. Außerdem lassen sich 3 Formen der Strahlung feststellen: Alpha-, Beta- und Gamma-Strahlung. Radioaktivität ist darüberhinaus sehr Schädlich für z.B. das Erbgut und ist Krebserregend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 09.01.2020&lt;br /&gt;
Thema: Streuversuch&lt;br /&gt;
(Ich war nicht anwesend)&lt;br /&gt;
Wir sollten uns über den Streuversuch Rutherfords im Internet informieren. Im Experiment werden radioaktive Alphateilchen auf eine dünne Goldfolie geschossen. Entgegen der Vorstellung, dass Atome unzerteilbare, dicht an dicht liegende Kugeln sind, durchdringen die meisten Teilchen die Folie ohne Ablenkung, einige wenige werden aber zum Teil stark abgelenkt. Dies erklärt sich dadurch, dass fast die ganze Masse des Atoms in einem sehr kleinen, elektrisch positiv geladenen Kern konzentriert ist, während die negative Ladung des Atoms über einen verglichen dazu sehr großen Bereich verteilt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beginn hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop und dann haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Danach haben wir vier Elektroskope gezeichnet und beschrieben. Am Ende hat Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment genommen und ihn am gerieben Schafsfell. Danach hat er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl gehalten. Man hat erkannt, wie sich das Wasser zum Stab bewegt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Influenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir wiederholt, was Influenz ist. Danach hat er und Aufgaben gegeben und die sollten wir bis zum Rest der Stunde bearbeiten sollten. Dazu haben wir die Links auf dem Wiki benutzt die uns Herr Robers zur Verfügung gestellt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Stromkreise&lt;br /&gt;
Zuerst haben wir haben die Letzte Stunde Besprochen. Danach haben wir mit den Steck kästen Stromkreise nachgebaut. In diesen haben gemessen wie sich die Spannung verhält, ja nach dem wie man den Stromkreis verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 11. 2019&lt;br /&gt;
Heute haben wir uns mit dem Elektromagneten beschäftigt. Dazu haben wir einen Magneten, einen Transformator und zwei Kupferrollen bekommen. Wir haben die Kupferrollen in einen Stromkreis gesteckt und um zu schauen passiert, wenn man den Magneten in das innere dieser Rolle hält. Die Rolle hatte ein Loch um sie an einen Transformator anzuschließen. Beim Experimentieren haben wir bemerkt, dass der Magnet durch die Rolle Geschossen wurde. Als wir den Transformator an die Spulen angeschlossen haben, konnten wir einen Ansprung der Werte feststellen welcher nach kurzer Zeit konstant wurde. Das kann man mit dem elektromagnetischen Feld der beiden Spulen erklären. Der Transformator wandelt dabei nach einem bestimmten Verhältnis der beiden Spulen eine Eingangsspannung mithilfe eines magnetischen Flusses in eine Ausgangsspannung um, die dann kleiner oder größer als die Ausgangsspannung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hanna==&lt;br /&gt;
05.09.2019&lt;br /&gt;
Da letzte Woche ein paar Leute aus unserer Klasse nicht da waren, haben wir uns heute noch einmal das Experiment mit dem Elektroskop angeschaut, als Herr Robers das Experiment durchgeführt hat. Dabei haben wir herausgefunden wieso der Stab sich gedreht hat. Den Verlauf des Experiments haben wir dann Anhand von Bildern dargestellt und uns dazu Notizen gemacht. Die Schlussfolgerungen waren folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einer Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden (Influrenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		→ das Fließen von Elektronen in einer Leiter nennt man „elektrischer Strom“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
'''05.09.2019''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektroskop-Versuch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit aus der letzten Stunde wiederholt. Anschließend fertigten wir eine Skizze mit vier Elektroskopen an, die den Versuch genauer erklärte. Danach haben wir uns den Begriff “Influenz” angeschaut. Wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, während man einen geladenen Körper an das Metall hält, spricht man von Influenz. Zum Schluss hat Herr Robers noch am Lehrerpult einen Versuch durchgeführt, bei dem er einen Kunststoffstab durch Schafswolle rieb und diesen anschließend an einen Wasserstrahl hielt, welcher sich daraufhin verbog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Strom- und Wasserkreislauf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde wurden die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen. Daraufhin haben wir Arbeitsaufträge, welche auf dem Wiki standen, bearbeitet. In diesen sollte wir eine Tabelle erstellen, in der wir in der ersten Spalte etwas über den Wasserkreislauf schreiben sollten, in der zweiten etwas über den Stromkreislauf und die dritte Spalte war für die Hausaufgabe. Die Informationen dafür hatten wir von einer Internetseite, die Herr Robers vorher angegeben hat. Als letztes haben wir dann noch eine Aufgabe zu verschiedenen Stromkreisläufen gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''26.09.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' elektrische Stromstärke und Spannung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs haben wir verglichen, was wir zu Hause über elektrische Stromstärke und Spannung herausgefunden haben. Anschließend sollten wir, wie aus den Arbeitsaufträgen vom LuIS zu entnehmen war, in den Tischgruppen Parallel- und Reihenschaltungen aufbauen und an verschiedenen Stellen mit dem Messgerät Messungen vornehmen. Dabei haben wir festgestellt, dass die Stromstärke bei einer Parallelschaltung überall gleichbleibt und dass bei der Reihenschaltung die Stromstärke immer schwächer wurde, je weiter der Messpunkt von der Stromquelle entfernt war. Zum Schluss haben wir noch die Ergebnisse besprochen und uns auf einer Internetseite der TH-Köln, die wir für die Hausaufgabe benötigten, angemeldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''31.10.2019''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Widerstände &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Ergebnisse der Hausaufgabe besprochen, wozu wir anschließend ein Diagramm erstellt haben. Dazu haben wir uns folgendes notiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist der Proportionalitätsfaktor &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*c ist der elektrische Widerstand -&amp;gt; wird mit R beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir noch Stromkreise gebaut und es wurde gesagt, worüber wir in der nächsten Stunde einen Test schreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''14.11.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Widerstände (2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test geschrieben. Nach dem Test hat Herr Robers ein Experiment über den Widerstand vorgeführt. Dabei haben wir festgestellt, dass das Material, die Raumtemperatur, der Querschnitt und die Länge des Widerstandes diesen beeinflussen. Bei einem Experiment in den Tischgruppen haben wir festgestellt, dass der Widerstand größer ist, wenn der Draht dicker ist, dass die Stromstärke höher ist, wenn der Draht kürzer ist und dass, wenn das Material besser Leitet, die Stromstäre auch höher ist. Anschließend hat Herr Robers den Versuch mit einem Kupferdraht durchgeführt, bei dem jedoch die Wärmeleitfähigkeit überstiegen wurde, wodurch der Draht durchgebrannt ist. Zum Schluss haben wir uns im Buch noch eine Seite angeschaut, auf der wir erfahren haben, dass Kohle der schlechteste und Silber der beste Widerstand ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''21.11.2019'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Widerstände zusammenfassen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde hat Herr Robers eine Schaltung mit 6 Widerständen angezeichnet, welche wir abzeichnen sollten, während Herr Robers uns die Somi-Noten gesagt hat. Anschließend haben wir uns angeschaut, welche dieser Widerstände man zusammenfassen kann. Dabei musste man darauf achten, ob diese in Reihe oder Parallel zu einander geschaltet waren. Dies haben wir dann solange gemacht, bis nur noch ein Widerstand übrig war. An diesem Stromkreis haben wir dann anschließend die Spannung und die Stromstärke gemessen und diese anhand Formeln überprüft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''28.11.2019''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Der Transformator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir in Tischgruppen Stromkreise mit einem Transformator aufgebaut. Anschließend haben wir erneut einige Messungen vorgenommen, bei denen wir festgestellt haben, dass der Transformator die Stromstärke und die Spannung beeinflusst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.12.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Generatoren und Transformatoren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir eine Seite zum Generator im Physikbuch gelesen. Dazu hat Herr Robers am Pult einige passende Experimente vorgeführt. Dabei haben wir festgestellt, dass es sich bei einem Generator um eine Wechselspannung handelt. Bei weiteren Experimenten hat Herr Robers uns Hochspannung und Hochstrom gezeigt. Dies war sehr spannend, da man bei einem Experiment sogar Blitze sehen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.12.2019 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Radioaktivität und Abschluss Transformatoren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir uns eine Grafik zur Verringerung der Energieverluste durch Transformatoren im Alltag angeschaut. Danach haben wir uns mit dem Thema Radioaktivität beschäftigt. Dafür haben wir in Parner-/Gruppenarbeit Mindmaps erstellt, welche Informationen darüber enthalten sollten. Diese haben wir uns dann am Ende der Stunde angeschaut und besprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''09.01.2020 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Rutherfords Streuversuch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir uns in Partner-/Gruppenarbeit über Rutherfords Streuversuch mithilfe vom Buch, einer von Herr RObers bereitgestellten Simulation und dem Internet informiert. Dies sollten wir zum Ende der Stunde auch noch auf das Wiki hochladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tobi==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 05.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektroskop-Versuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit der letzten Stunde wiederholt. Das erste Elektroskop war das ungeladene Elektroskop, das zweite zeigte, wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drücken, das dritte Elektroskop zeigte, wie der Zeiger durch die Hand neutral wird und das letzte Elektroskop zeigte, wie die Elektronen sich im ganzen Elektroskop verteilen. Außerdem haben wir den Begriff „Influenz“ kennengelernt. Man spricht von Influenz, wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, wenn man einen geladenen Körper an das Metall hält. Am Ende der Stunde hat Herr Robers mit uns noch einen kleinen Versuch durchgeführt, in dem er einen Kunststoffstab an der Schafswolle gerieben hat und anschließend unter einen Wasserstrahl, welcher sich dadurch verbog, gehalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''''Datum: 12.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreislauf und Wasserkreislauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde haben wir damit begonnen, ein paar wichtige Sachen nochmal zu wiederholen zum Beispiel was eine Influenz ist, was sie mit Elektronen macht und wie die Gegenstände geladen sein müssen. Danach haben wir und mit den Arbeitsaufträgen genauer mit elektrischen Stromkreisen befasst. Wir haben zum Beispiel geschaut welche verschiedenen Arten es von Stromkreisen gibt oder welche verschiedenen Sachen man für einen Stromkreis braucht. Als wir mit diesen Aufgaben fast fertig waren, war die Stunde auch schon wieder fast vorbei und am Ende haben nur noch ein paar offene Fragen zu den Hausaufgaben und oder den Aufgaben, die wir bearbeiten sollten gestellt und geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 19.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgabe über das Fahrradkettenkreislaufmodell besprochen. Danach haben wir die verschiedenen Symbole für die Arbeit mit den Steckbrettern an die Tafel gezeichnet. Nachdem wir dann das Material für die Arbeit mit den Steckbrettern hatten, hat uns her Schoddell erklärt, was wir beachten müssen, wenn wir verschiedene Arbeitsaufträge bearbeiten. Danach haben wir verschiedene Aufgaben gemacht, während wir verschiedene Stromkreise auf den Steckbrettern gesteckt haben. Anschließend haben wir diese Aufgaben besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 26.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke und elektrische Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die elektrische Stromstärke und die elektrische Spannung besprochen und dazu die passenden Hausaufgaben besprochen und miteinander verglichen. Wir konnten feststellen, dass die bei Parallel-Schaltung, die wir als versuch durch geführt haben, alle Messungen gleich waren, egal wo wir gemessen haben. Das liegt daran, dass bei dieser Schaltung zwei Stromkreise in Betrieb sind und somit überall gleich viel Strom fließt. Bei der Reihen-Schaltung konnten wir feststellen, dass die Messungen je weiter wir von der Quelle entfernt waren, immer schwächer geworden ist. Das Ergebnis hat sich verschlechtert, da bei dieser Schaltung nur ein Stromkreislauf fließt und daher nicht überall gleich viel Strom fließen kann..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 31.10.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Stromstärke am Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde, haben wir die Ergebnisse des Online Versuches, den wir als Hausaufgabe machen sollten besprochen. Das ohmsche Gesetz, was wir darauf hin besprochen haben, zeigt den Zusammenhang zwischen Strom, Spannung und Widerstand. Wenn man die Spannung berechnen möchte, muss man den Widerstand mit dem Strom multiplizieren. Wenn man den Widerstand ausrechnen möchte, dann muss man die Spannung mit dem Strom dividieren und wenn man die Stromstärke berechnen möchte, muss man die Spannung mit dem Widerstand dividieren. Der Widerstand wird in der Einheit ,,ohm“ angegeben. Danach haben wir noch eine Definition zu dem Widerstand aufgeschrieben und dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 14.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zuerst einen Test geschrieben. Dann haben wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand einige Dinge eine Rolle spielen, da diese beeinflussend sind. Dazu gehören das Material, die Temperatur, der Querschnitt und die Länge. Anschließend haben wir dazu in unseren Tischgruppen eine Schaltung auf dem Steckbrett gesteckt. Dabei sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass je dicker der Draht, desto größer der Widerstand; je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke und je besser der Leiter, desto größer die Stromstärke. Anschließend haben wir den Versuch noch einmal mit Kupfer durchgeführt. Bei diesem ist die Wärmeleitfähigkeit überstiegen und das Kupfer durchgebrannt, durch die hohe Temperatur und weil Kupfer sehr gut leitet. Am Ende der Stunde haben wir uns noch im Buch den spezifischen Widerstand von verschiedenen Materialen angeschaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 21.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrischer Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit Widerständen beschäftigt, in dem wir mehrere Widerstände in Reihen und Parallelschaltungen eingebaut haben. Dabei kann man dann verschiedene Widerstände mit Formeln zusammenrechnen. Z.B. mit R1 + R2 + R3 = Rgesamt. Danach haben wir noch einmal die Funktionen und die Vor und Nachteile von Reihen und Parallelschaltungen thematisiert, mit dem Formeln U=R*I und R=I/U.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 28.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir ein Experiment gemacht. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben auf einem Steckbrett Stromkreise gebaut. Wir haben einen Transformator mit in diesen Stromkreis eingebaut. Transformatoren werden verwendet, um elektrische Energie eines Wechselstromes von einem Primärstromkreis auf einen Sekundärstromkreis zu übertragen. Bei dieser Übertragung kann man die Werte für die Spannungen und Stromstärken verändern. Das Funktionsprinzip von Transformatoren beruht auf der elektromagnetischen Induktion. Zusätzlich bekam jede Gruppe einen Magneten, den wir in den Transformator halten sollen. Wir konnten bei dem Experiment beobachten, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magneten in den Transformator geschoben hat, er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 05.12.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Generator und Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal die Hausaufgaben besprochen. Dann haben wir im Buch zwei Seiten gelesen, die über die Funktionsweise von Generatoren geht. Dazu hat Herr Robers auch ein Experiment vorne vorgemacht, indem wir einen kreisenden Magneten an eine Spule gehalten haben. Herauskam, dass sich der Zeiger immer bewegt hat, wenn wir versucht haben die Spannung abzumessen. Zu diesem Experiment haben wir dann noch eine Skizze gemacht zusammen mit zwei Rechnungen. Im Anschluss darauf hat Herr Robers noch zwei weitere Experimente vorne gemacht, diesmal aber zur Hochspannung und Hochstrom. Bei dem Versuch mit der Hochspannung gab es zwei parallele Stäbe, bei denen sich unterhalb eine Art Blitz bildete. Herr Robers hat die Stäbe dann auseinandergezogen und der Blitz stieg Bodenförmig immer höher, da Wärme nach oben steigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 12.12.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde besprachen wir die Hausaufgaben der letzten Stunde bezüglich Transformatoren. Wir schauten uns im Buch eine Darstellung zum Stromverbrauch einer ganzen Stadt an und stellten fest, dass die Spannung mehrfach durch Transformatoren verändert wird. Das erklärten wir damit, dass aufgrund der Antiproportionalität zwischen Stromstärke und Spannung weniger Energieverluste aufkommen, wenn die Spannung höher ist. Anschließend stiegen wir in unser neues Thema, Radioaktivität, ein. In Kleingruppen fertigten wir Mindmaps (siehe [https://coggle.it/diagram/XfJA3Gj7x5QRrICk/t/radioaktivität '''hier''']) an, in denen wir zunächst alles sammelten, was uns zu diesem Thema einfiel. Am Ende verglichen wir alle Mindmaps und fassten folgende wichtigsten Aspekte zusammen:&lt;br /&gt;
- Atomkern zerfällt nach einer bestimmten Zeit (Zerfallszeit)&lt;br /&gt;
- 3 Arten von Strahlung: Alpha-, Beta- und Gammastrahlung&lt;br /&gt;
- Strahlung ist krebserregend und Erbgut gefährdend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Datum: 09.01.2020'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir uns zu zweier Gruppen zusammengetan und uns zwei Simulationen zu Rutherfords Streuversuch angeschaut. Dann haben wir im Internet recherchiert und herausgefunden, dass Rutherford in seinem Versuch erkannte, dass die Alphateilchen abgelenkt werden. Er erklärte diese Beobachtung damit, dass Atome aus einem festen Kern und einer durchlässigen Hülle bestehen. Wenn die Alphateilchen also durch zum Beispiel eine dünne Goldfolie strahlen treffen manche die Atomkerne, wodurch sie von ihrer eigentlich geraden Flugbahn abgelenkt werden. Da nur sehr wenige Teilchen abgelenkt wurden, muss der Kern sehr klein sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adrian==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lerntagebuch Physik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit einem Elektroskop beschäftigt. Dafür haben wir einen Kunststoffstab mit Wolle elektrostatisch aufgeladen und diesen über das Elektroskop gehalten. Dabei konnten wir feststellen, dass sich der Zeiger des Elektroskops bewegt. Als Herr Robers nun einen Finger an das Elektroskop hielt, ging der Zeiger wieder in seine Ausgangsstellung zurück. Später haben wir herausgefunden, dass der negativ geladene Kunststoffstab die Elektronen im Teller des Elektroskops nach unten „drückt“, wodurch dieser positiv geladen wird. Dadurch, dass sich nun ein Überschuss an Elektronen im Zeiger befindet bewegt sich dieser. Sobald Herr Robers seinen Finger an das Elektroskop gehalten hat, flossen die Überschüssigen Elektronen in seine Hand, wodurch der Zeiger nun wieder neutral geladen war.&lt;br /&gt;
Schlussfolgerung:&lt;br /&gt;
Ladungen können sich anziehen, wenn sie unterschiedlich geladen sind, oder abstoßen, wenn sie gleich geladen sind.&lt;br /&gt;
Elektronen können sich bewegen, Protonen aber nicht.&lt;br /&gt;
Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft / Ladung verschoben werden. Dies nennt man auch Influenz.&lt;br /&gt;
Das Fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man elektrischer Strom.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit den verschiedenen Stromkreisarten beschäftigt und zu diesen Charakteristische Merkmale der verschiedenen Stromkreisläufen und Vor- und Nachteile der verschiedenen Stromkreise aufgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein- Aus-Schaltung&lt;br /&gt;
Der Stromfluss eines Ein-Aus Schalter kann durch einen Schalter unterbrochen (0) oder geschlossen (1) werden. Dadurch geht die Glühbirne an oder aus.&lt;br /&gt;
UND-Schalter&lt;br /&gt;
Um die Glühbirne in einer UND-Schaltung zum Leuchten zu bringen muss man beide Schalter bestätigen, da der Stromkreis sonst nicht geschlossen ist.&lt;br /&gt;
ODER-Schaltung&lt;br /&gt;
Bei einer ODER-Schaltung muss nur einer der beiden Schalter bestätigt werden, um die Lampe zum Leuchten zu bringen.&lt;br /&gt;
Umschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Umschaltung wird immer nur eine Lampe zum Leuchten gebracht, der Stromkreis wird dabei nicht unterbrochen. &lt;br /&gt;
Wechselschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Wechselschaltung müssen beide Schalter aktiviert werden, um die Lampe zum Leuchten zu bringen.&lt;br /&gt;
Kreuzschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Kreuzschaltung müssen entweder alle Schalter aktiv sein oder der mittlere Schalter und ein äußerer.&lt;br /&gt;
Reihenschaltung&lt;br /&gt;
Bei der Reihenschaltung muss der Strom durch alle Lampen laufen. Wenn eine Lampe kaputt geht, leuchten die anderen nicht mehr.&lt;br /&gt;
Parallelschaltung&lt;br /&gt;
Bei einer Parallelschaltung werden alle Lampen mit derselben Energie versorgt. Der defekt einer Lampe sorgt nicht für den defekt aller anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir in 4-er Gruppen verschiedene Stromkreise, welche auf einem Arbeitsblatt beschrieben wurden auf einem Steckbrett gebaut. Dabei sollten wir einen Stromkreis bauen und an verschiedenen Stellen mit einem Messgerät die Werte messen und in einer Tabelle eintragen. Anschließend haben wir dasselbe mit einer Reihenschaltung gemacht und festgestellt, dass die Werte, wie bei der vorherigen Schaltung sich nicht verändert haben. Zuletzt haben wir eine Parallelschaltung gebaut und diese an verschiedenen Stellen bemessen. Dabei konnten wir feststellen, dass sich die Werte nach jeder Abzweigung halbierten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''31.10.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir die Ergebnisse der Hausaufgabe, in der wir auf einer Internetseite Stromkreise mit verschiedenen Widerständen steuern sollten verglichen und in einer Excel Tabelle in Form eines Liniendiagrammes festgehalten. Anhand dieses Graphen konnten wir nun das Ohm’sche Gesetzt definieren, welches besagt, dass sich Spannung und Stromstärke proportional zueinander verhalten. So konnten wir eine Formel erstellen, mit welcher man den Widerstand (R) aus der Stromstärke geteilt durch die Spannung ausrechnen konnte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''14.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn dieser Stunde haben wir einen Test geschrieben und danach mit einem Experiment fortgeführt. Mit diesem Experiment haben wir den elektrischen Widerstand von Drähten aus verschiedenen Materialien bestimmt. Wir konnten feststellen, dass je kleiner der Draht ist, desto größer ist der Widerstand. Anschließend haben wir einen Kupferdraht einer hohen Stromstärke ausgesetzt, wodurch dieser durchgebrannt ist und dabei herausgefunden, dass je höher die Stromstärke ist, desto mehr Reibung entsteht, welche den Kupferdraht zum Glühen und anschließendem Durchbrechen gebracht hat. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir auf einem Steckbrett eine Parallelschaltung mit sechs Widerständen aufgebaut. Anschließend sollten wir den Gesamtwiderstand berechnen, indem wir jeweils zwei Widerstände zusammenfassen, bis nur noch ein Widerstand übrig ist. Dies haben wir später in einer Formen zusammengefasst. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''28.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns mit Transformatoren beschäftigt. Diese werden verwendet, um Strom von wenigen Windungen auf viele zu Übertragen und dabei die Spannung oder Stromstärke zu erhöhen. Um dies herauszufinden haben wir einen Stromkreis mit einem Transformator gebaut und diesen dann vor und nach dem Transformator bemessen. Später sollten wir dann einen Magneten durch den Transformator ziehen und haben dabei festgestellt, dass der Magnet je nachdem wie man ihn durchzieht angezogen oder abgestoßen wird. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns wieder mit den Transformatoren beschäftigt und eine Formel zur Berechnung der Spannung bzw. der Stromstärke erstellt. Danach haben wir ein Experiment zu Hochstrom durchgeführt. Herr Robers hat zwei nach oben leicht zulaufenden Stäben mit einem Transformator verbunden. Anschließend wurde die beiden Stäbe sehr hoher Spannungen ausgesetzt, wodurch die Luft zwischen den Stäben verdampfte, wodurch man Blitze zwischen den Stäben sehen konnte. Als Herr Robers nun die beiden Stäbe weiter auseinandergeschoben hat, schoss der Blitz nach oben, bis er anschließend verschwand. Dies lässt sich dadurch erklären, dass warme Luft nach oben steigt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir mit dem Thema Radioaktivität angefangen. Zu Beginn der Stunde haben wir uns noch mit Transformatoren beschäftigt und uns im Buch ein Schaubild über die Nutzung von Transformatoren angeschaut, in welcher zu erkenne war, dass sich die Spannung ständig ändert, um Verlust von Strom durch Entstehung von Wärme zu vermeiden. Anschließend sollten wir eine Mindmap über das Thema Radioaktivität erstellen und Begriffe aufschreiben, welche wir schon über besagtes Thema kennen. Am Ende der Stunde haben wir uns die Mindmaps angeschaut und Besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''09.01.2020'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde haben wir uns auf einer Internetseite eine Animation über Rutherfords Streuversuch angeschaut. In seinem Streuversuch hat Rutherford eine dünne Goldplatte mit Alphateilchen beschossen und festgestellt, dass nicht alle genau an der gegenüberliegenden Seite einschlugen, sondern manche auch abgelenkt wurden und an der Seite einschlugen. Dies konnte er sich dadurch erklären, dass die Atome in der Goldplatte einen festen Atomkern besitzen, an denen die Alphateilchen abprallen und so abgelenkt wurden. Der Winkel in denen die Alphateilchen abgelenkt werden hängt von der Anzahl der Protonen ab.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Roman/Einleitung_der_Romanauszugsanalyse/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Roman/Einleitung der Romanauszugsanalyse/hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Roman/Einleitung_der_Romanauszugsanalyse/hier"/>
				<updated>2020-01-09T17:11:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts, was im Leben wichtig ist“, der von Janne Teller im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert die Bedeutung des Lebens, besonders für Kinder und Jugendliche. In diesem Roman geht es um eine Klasse, dessen Schüler namens Pierre Anthon eines Tages den Unterricht verlässt, da er der Meinung ist, dass nichts im Leben eine Bedeutung habe. Seine Mitschüler wollen ihn vom Gegenteil überzeugen und bauen einen Berg der Bedeutung mit Sachen, die ihnen etwas bedeuten. Nach und nach liegen immer wertvollere Dinge auf diesem Berg. Die Intention des Gesamtromans lautet, dass es verschiedene Dinge im Leben gibt, die für verschiedene Personen eine Bedeutung haben. Allerdings gibt es auch Menschen, die man nicht davon überzeugen kann, dass es etwas im Leben gibt, dass eine Bedeutung hat. Solche Menschen sollte man ihr Leben leben lassen, aber nicht durch sie die Freude am eigenen Leben verlieren. Vor diesem Textauszug, hatte Ole beschlossen, dass Elise den Sarg ihres kleinen Bruder auf den Berg der Bedeutung legen musste und es wurde mit Karten gelost, um zu bestimmen wer mit auf den Friedhof kommen musste. Agnes, die die Karten mitbringen sollte, hat die vier niedrigsten Karten makiert. Nach diesem Textauszug planen die Personen, die mit auf den Friedhof gehen, wann und wo sie sich treffen, um auf den Friedhof zu gehen. Zu diesen Personen gehörten Ole, Elise, Jan-Johan, Richard, Kai und Agnes. Der Textauszug ist für den Gesamtroman von Bedeutung, da man an der Nervosität der Klasse erkennen kann, dass sie doch ein schlechtes Gefühl dabei haben, einen Sarg auszugraben. Hätten sie mit dem Berg der Bedeutung hier aufgehört, hätten spätere Schäden vermieden werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman ist mit einem personalen Erzählverhalten geschrieben, da man nur die Gedanken und Gefühle einer Person, in diesem Fall von Agnes, kennt. Außerdem wird der Roman von einer Ich-Erzählerin erzählt. Bei diesem Roman handelt es sich um einen Erzählbericht mit Figurenrede. Er ist chronologisch geschrieben, aber es gibt an manchen Stellen Rückblenden. In diesem Romanauszug geht es um Agnes und ihre Gedanken und ihr Verhalten während entschieden wird, wer mit auf den Friedhof gehen kann. Agnes ist sehr ängstlich während der Auslosung, was man daran erkennen kann, dass ihr „eiskalt [wurde], so dass [sie] glaubte, [sie] würde krank“ (S. 51 Z. 6ff.). Sie fühlte sich so, nachdem ihr Plan nicht aufgegangen ist und doch das Risiko für sie bestand, doch mit auf den Friedhof gehen zu müssen. Durch den Vergleich alle „trippelten nervös, so dass es aussah, als bewegte sich die Schlange“ (S. 51, Z. 12f.) wird die Nervosität der Klasse verdeutlicht. Dadurch wird auch vor Augen geführt, dass alle Angst davor und ein schlechtes Gefühl dabei haben, auf den Friedhof zu gehen. Agnes beobachtet die Klasse genau beim Ziehen einer Karte. Sie achtet ganz genau auf den Gesichtsausdruck, um festzustellen, wer welche Karte zieht. So konnte sie vielleicht erkennen, ob die höchsten vier Karten bereits gezogen wurde (vgl. S. 51, Z. 17ff.). Als Agnes an der Reihe war, eine Karte zu ziehen, versucht sie sich vor dem Friedhof zu retten. Sie überlegt, wie sie den Stapel mit den Karten umzustoßen, damit sie eine markierte Karte nehmen konnte (vgl. S. 52 Z. 2ff.). Das verdeutlicht, dass Agnes auf keinen Fall mit auf den Friedhof gehen möchte. Die Angst vor dem Friedhof wird noch einmal unterstrichen, als Agnes mit auf den Friedhof gehen muss. Sie wird hier als abwesend beschrieben, was durch das Adjektiv „ohnmächtig“ (S. 52 Z. 10) verstärkt wird. In diesem Textauszug gibt es einen Vergleich, dass alle nervös „trippelten […], so dass es aussah, als bewegte sich die Schlange“ (S. 51 Z. 12f.). Durch diesen Vergleich wird dem Leser die Angespanntheit der Schüler vor Augen geführt. Die Autorin wählt hier eine meist jugendliche Sprache, was man beispielsweise an den Verben „schnüffeln“ (S. 50 Z. 19) und „trippeln“ (S. 51, Z. 12). In diesem Textauszug liegt ein meist hypotaktischer Satzbau vor. Allerdings werden an manchen stellen auch viele Hauptsätze mit ‚und‘ verknüpft, was dem Leser etwas wie eine mündliche Erzählung vorkommen kann. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention dieses Textauszugs lautet, … Anhand der sprachlichen Mittel und dem manchmal parataktischem Satzbau, wird die Nervosität der Klasse an vielen Stellen ausgedrückt. Durch die gezeigten Gedanken von Agnes und dass sie versucht, eine markierte Karte zu ziehen, wird ihre Angst vor dem Friedhof deutlich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“, welcher von Janne Teller geschrieben und im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert das Streben nach dem Sinn des Lebens aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen ausgelöst durch eine nihilistische Weltanschauung und die Folgen, die damit einhergehen können. In diesem Roman geht es unter anderem um einen 12-jährigen Jungen namens Pierre Anthon, der der Meinung ist, dass nichts im Leben eine Bedeutung habe. Durch diese Aussage löst er bei seinen Mitschülern großes Erschrecken aus, wodurch diese versuchen, Pierre Anthon durch das Sammeln von bedeutungsvollen Gegenständen vom Gegenteil zu überzeugen. Schnell steigern sich die Schüler in die Situation hinein und Rachegefühle lassen sie immer unverantwortlichere Dinge tun. Die vermeintliche Bedeutung des Bergs steigert sich immer mehr, bis der Überzeugungsversuch schließlich außer Kontrolle gerät und Pierre Anthon sogar sein Leben lässt. Die Intention dieses Romans lautet, dass man sich immer seines Handelns bewusst sein und Grenzen erkennen sollte. Eine weitere Intention des Romans lautet, dass man sich immer über die Konsequenzen seiner Taten im Klaren sein sollte. Vor der Textstelle ist der Berg der Bedeutung entstanden. Zum Beispiel Gerdas Hamster, Sandalen von Agnes, die Angelrute von Sebastian und noch viele weitere Sachen. Nach dieser Textstelle wächst der Berg der Bedeutung noch erheblich. Es kommen noch Sachen dazu, wie zum Beispiel der Kopf von Aschenputtel, Jan-Johans Zeigefinger oder Jesus am Rosenkreuz aus der Kirche. Diese Teststelle ist von besonderer Bedeutung, weil entschieden wird, wer mit Ole und Elise ihren kleinen Bruder auf dem Friedhof ausgraben und auf den Berg heben muss. Vier Leute werden mithilfe eines Kartenspiels ausgelost. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erzählverhalten der Erzählerin ist personal. Die Erzählerin kennt nur die Gedanken und Gefühle von Agnes. Außerdem wurde der Roman in der. Zur Handlung und zur Zeitgestaltung ist zu sagen, dass es ein Erzählbericht ist, aber auch mehrmals Figurenrede eingebaut wurde. Ansonsten erzählt die Erzählerin meistens chronologisch, es gibt jedoch teilweise schonmal Rückblenden. Außerdem ist der Satzbau meistens Hypotaktisch, aber es gibt manchmal Stellen, an denen mehrere Hauptsätze durch „und“ verknüpft sind und das wirkt auf den Leser wie eine mündliche Erzählung. Zu Agnes Verhalten vor dem Friedhof ist zu sagen, dass sie Angst hat. Dies wird vor allem deutlich, als sie sagt „Plötzlich war mir, als müsste ich ganz schrecklich nötig pinkeln, und mir wurde eiskalt, so dass ich glaubte, ich würde krank“ (S. 51 Z. 4ff) und es wird darauf aufmerksam gemacht, dass sie nicht mit auf den Friedhof gehen möchte.  Als sie sagt, dass sie doch lieber die andere Lösung gewählt hätte und dann mit einem zweier dort stünde (vgl. S. 51 Z. 6ff) wird daraufhin gedeutet, dass sie keinen anderen Ausweg mehr weiß und sie keine Idee mehr hat, wie sie sich davor drücken kann. Dies wird auch nochmal durch die Aussage „Es war nichts zu machen“ (S. 51 Z. 9). Der Vergleich „Alle trippelten nervös, so dass es aussah, als bewege sich die Schlange, auch wenn sie still stand“ (S. 51 Z. 12f) weist auf die Nervosität der Klasse hin und zeigt, dass nicht nur Agnes sehr nervös ist, sondern auch der Rest der Klasse aufgeregt ist. Dass Agnes sofort wusste, dass keine zwei oben auf dem Stapel lag (vgl. S. 51 Z. 29), zeigt, dass sie sehr fixiert auf den Stapel und auf die zwei ist. Sie achtet nur darauf, dass sie keine Zwei ziehen wird, aber sie denkt nicht darüber nach, dass es ebenfalls der Fall sein könnte, dass sie eine Drei zieht. Agnes möchte es vermeiden, mit auf den Friedhof gehen zu müssen und „[e]inen Moment lang überlegte [sie], wie [sie] den Berg so umstoßen könnte, dass es wie ein Missgeschick aussah, und wie [sie] dann die Karten aufsammeln und wie zufällig die Zwei nach oben legen könnte“ (S. 52 Z. 2ff). Sie versucht immer noch, aus der Sache rauszukommen, ohne mit auf den Friedhof gehen zu müssen, aber dies gelingt ihr nicht. Dies wird durch die Stelle deutlich gemacht, als Richard sie von hinten trieb und sie nichts anderes mehr tun konnte, als die oberste Karte abzuheben, deren Goldrand bis in alle Ecken heil war und glänzte (vgl. S. 52 Z. 5ff). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention des Textauszugs lautet, dass die ganze Klasse sehr nervös ist und keiner mit Elise und Ole auf den Friedhof gehen möchte. Aufgrund der vielen Gedanken und Gefühle von Agnes kann der Leser erkennen, dass Agnes sehr viel Angst vor der Auslosung hat und sie versucht, zu mogeln, um nicht mit auf den Friedhof gehen zu müssen. Außerdem kann der Leser dem Text entnehmen, dass nicht nur Agnes sehr nervös ist, sondern die ganze Klasse Angst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“, welcher von Janne Teller geschrieben und im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert das Streben nach dem Sinn des Lebens aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen auslöst durch eine nihilistische Weltanschauung und die Folgen, die damit einhergehen können. In dem Roman geht es unter anderem um einen 12-jährigen Jungen namens Pierre Anthon, der der Meinung ist, dass nichts im Leben eine Bedeutung habe. Durch diese Aussage löst er bei seinen Mitschülern großes Erschrecken aus, wodurch diese versuchen, Pierre Anthon durch das Sammeln von bedeutungsvollen Gegenständen vom Gegenteil zu überzeugen. Schnell steigern sich die Schüler in die Situation hinein und Rachegefühle lassen sie immer unverantwortliche Dinge tun. Die vermeintliche Bedeutung des Berges steigert sich immer mehr, bis der Überzeugungsversuch schließlich außer Kontrolle gerät und Pierre Anthon sogar sein Leben lässt. Die Intention des gesamten Romans lautet, dass man sich immer seines Handeln bewusst sein und Grenzen erkennen sollte. Eine weitere Intention lautet, dass man sich immer über die Konsequenzen seiner Taten im Klaren sein sollte. Vor dem Romanauszug, welcher von S.50, Z.14 ff, bis S.52, Z.16 geht, markiert sich Agnes alle Karten mit einer zwei, um sicher zu gehen, dass sie nicht mit auf den Friedhof gehen muss. Nach dem Romanauszug bestimmt Ole, wie es weitergeht. Er bestimmt den Treffpunkt, die Zeit des Treffens und wer was mitbringt. Diese Textstelle ist besonders bedeutend für den Roman, da an diesem Punkt eine sehr große Grenze überschritten wird. Auch wenn zuvor schon ein Hamster geopfert wurde, wird dem Leser an dieser Stelle klar, dass der Berg aus Bedeutung völlig außer Kontrolle geraten ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Textstelle liegt ein personaler Erzähler vor, welcher in der ich-Form erzählt (vgl. S.50, Z.21). Außerdem ist es ein Erzählbericht mit Figurenrede (vgl. S.52, Z.1). Außerdem ist die Textstelle meist chronologisch erzählt. Dass Agnes „die schwarzen Karten aus [ihrer] Schultasche“ (S.50, Z.21 f.) zieht und sie Jan-Johan gibt,  deutet daraufhin, dass sie nicht daran zweifelt, dass sie nicht mit auf den Friedhof gehen muss, um den Bruder von Elise auszugraben. Sie ist nervös, ängstlich und hoffnungsvoll zugleich, da sie nicht hinschauen kann, als Jan-Johan sich die Karten näher ansieht (vgl. S.50, Z.22 ff.). Da Agnes „lächeln [muss], als er [Jan-Johan] schließlich zufrieden war“ (S.50, Z.25 f.) zeigt, dass sie erleichtert ist. sie freut sich, dass bis dahin alles so verlaufen ist, wie sie es sich gewünscht hat. Es ist Jan-Johan nicht aufgefallen, dass sie manche Karten markiert hat. Agnes wird klar, dass sie die falsche Lösung gewählt hat, als Jan-Johan sagt, dass „ jeder von uns [die Klasse] die Karte [nimmt], die oben auf dem Stoß liegt“ (S.51, Z.1 f.), da sie sich somit keine Karte aussuchen darf und nur mit Glück eine zwei bzw. eine niedrige Karte ziehen kann. Durch den Vergleich, „Plötzlich war mir [Agnes], als müsste ich ganz schrecklich nötig pinkeln“ (S.51, Z.4 f.) wird dem Leser die Angst von Agnes klar. Dadurch, dass die Autorin dafür einen Vergleich verwendet hat, wird es dem Leser noch einmal genauer verdeutlicht. Dem Leser wird damit zugleich ein Bild vor Augen geführt. Dies wird durch die Aussage „mir [Agnes] wurde eiskalt, so dass ich glaubte, ich würde krank“ (S.51, Z.6) verdeutlicht. Der Autorin war es also wichtig, dass der Leser genau weiß, dass Agnes Angst vor dem hatte, was auf dem Friedhof geschehen würde. Dass Agnes so tun muss, „als wäre nichts“ (S.51, Z.10 f.) verdeutlicht, dass sie vertuschen möchte, dass sie betrügen wollte. Agnes möchte nicht, dass es irgendeinem auffällt, da sie sonst vermutlich direkt mitgehen müsste. Da Agnes genau wusste, „dass keine Zwei obenauf lag“ (S.51, Z.29) deutet daraufhin, dass Agnes noch genau weiß, wie die Karten aussehen, die sie markiert hat. Sie wusste also schon, dass sie auf jeden Fall keine Zwei ziehen würde und überlegte deshalb, „wie [sie] den Berg so umstoßen könnte, dass es wie ein Missgeschick aussah, […]dann die Karten aufsammeln und wie zufällig die Zwei nach oben legen könnte“ (S.52, Z.2 ff.), da sie auf keinen Fall mit auf den Friedhof wollte. Dieser Gedankengang deutet darauf hin, dass sie Angst davor hat, mit auf den Friedhof zu gehen und deshalb versucht, es mit vielen Wegen zu verhindern. Durch die Ellipse, „Pik As“ (S.52, Z.8) werden diese beiden Wörter hervorgehoben und in den Fokus gesetzt, damit der Leser nur darauf achtet. Das Unwesentliche ist daher nicht von Bedeutung und wurde deswegen von der Autorin weggelassen. Durch die Alliteration „Dreizehn von dreizehn ist dreizehn“ (S.52, Z.9) setzt die Zahl „dreizehn“ in den Fokus. Durch die Alliteration kann sich der Leser die Zahl besser merken und sie erscheint ihm wichtig. Dass Agnes von der restlichen Verlosung nichts mehr mitbekam (vgl. S.52, Z.13 f.) zeigt, dass sie so in Gedanken und voller Angst war, dass sie an nichts anderes mehr denken konnte. Sie dachte nur daran, dass sie dabei sein bzw. dabei helfen wird, Elises kleinen Bruder auszugraben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Agnes im Nachhinein schlauer war und besser die andere Lösung gewählt hätte. Außerdem ist Agnes voller Angst und hat mit vielen Mitteln versucht, zu verhindern, was letztendlich passiert ist. Die Intention der Textstelle lautet, dass man nicht betrügen sollte, da man am Ende sonst das Gegenteil von dem bekommt, was man wollte. Außerdem bringt einem betrügen nichts, da es am Ende immer raus kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“, welcher von Janne Teller geschrieben und im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert das Streben nach dem Sinn des Lebens aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen ausgelöst durch eine nihilistische Weltanschauung und die Folgen, die damit einhergehen können. In diesem Roman geht es unter anderem um einen 12-jährigen Jungen namens Pierre Anthon, der der Meinung ist, dass nichts im Leben eine Bedeutung habe. Durch diese Aussage löst er bei seinen Mitschülern großes Erschrecken aus, wodurch diese versuchen, Pierre Anthon durch das Sammeln von bedeutungsvollen Gegenständen vom Gegenteil zu überzeugen. Schnell steigern sich die Schüler in die Situation hinein und Rachegefühle lassen sie immer unverantwortlichere Dinge tun. Die vermeintliche Bedeutung des Berges steigert sich immer mehr, bis der Überzeugungsversuch  schließlich außer Kontrolle gerät und Pierre Anthon sogar sein Leben lässt. Die Intention des gesamten Romans lautet, dass der Nihilismus eine Weltanschauung ist, die besonders bei Kindern und Jugendlichen zu Verwirrung und Unverständnis führen kann, weshalb mit den Kindern gesprochen werden sollte, wenn sie am Leben zweifeln. Ein weitere Intention des Romans lautet, dass man sich immer über die Konsequenzen seiner Taten im Klaren sein sollte. Nicht zuletzt soll der Roman den Leser dazu anregen, sich Gedanken darüber zu machen, was für ihn persönlich im Leben als bedeutend erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“, welcher von Janne Teller geschrieben und im Jahr 2000 veröffentlicht wurde, thematisiert das Streben nach dem Sinn des Lebens aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen ausgelöst durch eine nihilistische Weltanschauung und die Folgen, die damit einhergehen können. In dem Roman geht es unter anderem um einen 12-jährigen Jungen namens Pierre Anthon, der der Meinung ist, dass nichts im Leben eine Bedeutung habe. Durch diese Aussage löst er bei seinen Mitschülern großes Eschrecken aus, wodurch diese versuchen, Pierre Anthon durch das Sammeln von bedeutungsvollen Gegenständen vom Gegenteil zu überzeugen. Schnell steigern sich Schüler in die Situation hinein und Rachegefühle lassen sie immer unverantwortlichere Dinge tun. Die vermeintliche Bedeutung des Berges steigert sich immer mehr, bis der Überzeugungsversuch schließlich außer Kontrolle gerät und Pierre Anthon sogar sein Leben lässt. Die Intention des Gesamtromans lautet, dass man sich immer seines Handelns bewusst sein und Grenzen erkennen sollte. Eine weitere Intention des Romans lautet, dass man sich immer über die Konsequenzen seiner Taten im Klaren sein sollte. Vor dem Textausschnitt entsteht der Berg der Bedeutung, weil Pierre Anthon behauptet, dass nichts im Leben wichtig sei. Jeder muss etwas abgeben und darf danach jemanden anderen wählen. Die Gegenstände, die abgegeben werden müssen werden immer größer und bedeutender bis letzdenendlich Elise von Ole aufgefordert wird ihren kleinen toten Bruder abzugeben. Nach der Textstelle musste Agnes zusammen mit Ole, Elise, Jan-Johan, Richard und dem frommen Kai Elises kleinen Bruder mitten in der Nacht ausgraben und ihn auf den Berg legen. Diese Textstelle ist den Gesamtroman von Bedeutung, weil man in diesem erfährt, wie weit die Klasse für den Berg der Bedeutung bereit ist zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Nichts was im Leben wichtig ist“ ist von der Autorin in einem personalen Erzählverhalten geschrieben, da man das ganze Geschehen aus der Perspektive von Agnes miterlebt. Deswegen enthält der Roman auch eine Ich Erzählerin. Bei dem mir vorliegenden Roman handelt es sich um einen Erzählbericht mit Figurenrede. Außerdem ist der Roman chronologisch aufgebaut bis auf ein paar Rückblicke. In dem Romanauszug geht es um die Losung, wer mit Ole und Elise zum Friedhof gehen muss. Agnes meldete sich freiwillig, die Karten mitzubringen. Doch sie hatte einen Plan. Da sie auf keinen Fall auf den Friedhof gehen wollte schummelte sie, indem sie bestimmte Karten für sich erkennbar machte (vgl. S.49 Z.13ff.). Dass sie dachte sie „[wäre] auf der sicheren Seite“ (S.49 Z.16f.) verdeutlicht, dass sie nicht davon ausgeht mitgehen zu müssen. Als die Wahl anfängt, untersuchte Jan-Johan die Karten und das Agnes dann anfangen musste zu lächeln (vgl. S.50 Z.23f.) zeigt, dass sie immer noch von ihrem Plan überzeugt ist und sich auf ihren Sieg freut. Dennoch hat sie Angst was deutlich wird in der Stelle „[p]lötzlich war mir, als müsste ich ganz schrecklich nötig pinkeln, und mir wurde eiskalt, so dass ich glaubte, ich würde krank“ (S.51 Z.4ff.), sie dachte dies, nachdem ihr eigentlich perfekter Plan scheiterte indem Jan-Johan sagte, jeder müsse die oberste Karte ziehen. Der Vergleich, dass alle anderen Mitschüler auch nervös waren und dadurch die Schlange lebendig wirkte (vgl. S.51 Z.12f.) verstärkt den Eindruck, dass alle Schüler nicht mit auf den Friedhof gehen möchten, weil sie wissen, dass sie etwas falsches tuen. Nachdem die Schüler, die vor Agnes standen ihre Karte gezogen hatten und Agnes deren Reaktionen genau beobachtet hat, sollte nun Agnes ziehen (vgl. S.51 Z.17ff.). Da sie sofort erkannte, dass keine niedrige Zahl oben drauf lag bekam sie Panik und wollte den Stapel schon umstoßen um nicht ziehen zu müssen, allerdings gab es keinen Ausweg für sie (vgl. S.52 Z.1ff.). Sie zog eine dreizehn und dadurch stand fest, dass sie mit auf den Friedhof muss. Das sie den Rest der Verlosung nicht mehr mitkriegte (vgl. S.52 Z.11f.) verdeutlicht, dass sie in ihren Gedanken ganz wo anders ist und über ihre Niederlage nachdenkt. In dem Romanauszug wird meistens der hypotaktische Satzbau verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention Textauszugs lautet, dass man nicht aus Gruppenzwang handeln sollte. In diesem Beispiel wird deutlich, dass Agnes Angst hat aber dennoch an der Verlosung teilnimmt, weil die ganze Klasse teilnimmt und sie nicht blöd dastehen möchte. Außerdem wird verdeutlicht, dass nicht nur Agnes Angst hat auf den Friedhof zu gehen sondern auch ihre ganzen Mitschüler, denn alle wissen, dass sie etwas verbotenes machen und eine unsichtbare Grenze überschreiten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Arbeitsauftrag:_Streuversuch</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Arbeitsauftrag: Streuversuch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Arbeitsauftrag:_Streuversuch"/>
				<updated>2020-01-09T14:03:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: /* Zoé, Isabel und Jenna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recherchiert im Internet den Streuversuch von Rutherford. Seht euch dazu auch folgende Simulation an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.leifiphysik.de/atomphysik/atomaufbau/versuche/rutherford-streuung-simulation-von-phet Simulation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfasst hiernach zu zweit einen Text zur Beschreibung des Versuchs und zur Erklärung der Erkenntnisse, die Rutherford aus seinem Versuch zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hanna &amp;amp; Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alphastrahler befinden sich in einer Bleiabschirmung, dieser hat eine Öffnung, die zu einer Goldfolie zeigt. Um die Goldfolie herum befindet sich ein Zinksulfidschirm. Die Alphastrahlen schießen zu der Goldfolie. Von der Goldfolie aus werden die Alphateilchen abgestoßen und streuen in alle Richtungen und landen auf dem Zinksulfidschirm. Umso mehr Protonen sich im Atomkern befinden umso mehr werden die Alphastrahlen abgestoßen. Umso mehr Energie die Alphastrahlen haben umso schneller und weiter schießen sie. Umso kleiner die Neutronenzahl ist, desto weiter- schießen die Alphastrahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkenntnisse aus Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rutherford erkannte in seinem Versuch, dass die Alphateilchen abgelenkt werden. Er erklärte dieses Beobachtung damit, dass Atome aus einem festen Kern und eine durchlässigen Hülle bestehen. Wenn die Alphateilchen also durch zum Beispiel eine dünne Goldfolie strahlen, treffen manche die Atomkerne, wodurch sie von ihrer eigentlich geraden Flugbahn abkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rutherford hat bei seinem Streuversuch entdeckt, dass die Alphateilchen (elektrisch geladene Atome des Gases Helium) abgelenkt werden und daraufhin hat er dieses Experiment monatelang beobachten lassen und herausgefunden dass sich massive Atome stark ablenken lassen und Atome mit fast leerer Hülle und nur einem Kern sich nicht so oft ablenken lassen, wenn sie es aber tun, dann stark.                                                                                                                                               &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira &amp;amp; Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1898 entdeckte der Wissenschaftler Ernest Rutherford Teilchen, die beim radioaktiven Zerfall entstehen. Dafür hat er einen Versuch gemacht, bei dem er sogenannte Alphateilchen durch einen Aplhastrahler auf eine Goldfolie geschossen hat. Um diese Goldfolie herum, befand sich ein Zinksulfidschirm mit einer Öffnung, durch die die Alphateilchen gelangen konnten. Bei seinem Versuch konnte er feststellen, dass die meisten Teilchen durch die Goldfolie hindurch gingen. Manche Teilchen hingegen wurden seitlich abgelenkt. Immer wenn ein Teilchen auf den Zinksulfildschirm prallte, konnte man auf diesem einen Lichtblitz sehen. Seine Assistenten haben diese Lichtblitze dann monatelang gezählt und Rutherford hat einige Theorien zum Aufbau eines Atoms aufgestellt. Beispielsweise vermutete er, dass jedes Atom einen Kern hat, der an einem festen Ort sitzt und positiv geladen ist. Die ebenfalls positiv geladenen Alphateilchen werden von dem Kern abgestoßen. Je näher dieses Teilchen am Kern vorbeifliegt, desto stärker wird es abgestoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé, Isabel und Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Streuversuch von Rutherford'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versuch war wie folgt aufgebaut: Ein Zinksulfidschirm umrundet ein Stück Goldfolie und durch eine Lücke  strahlt radioaktives Radium, welches von einem Bleimantel abgeschirmt wird. Bei dem Streuversuch hat Rutherford ein Stück Goldfolie mit Alpha Teilchen bestrahlt und die Goldfolie ist von einem Zinksulfidschirm umgeben. Von dieser Goldfolie werden dann die Strahlen abgestoßen. Herausgefunden wurde, dass je mehr Protonen sich im Atomkern befinden, desto stärker werden die Alphastrahlen abgestoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa &amp;amp; Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Streuversuch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Bleiabschirmung in der sich die Alphastrahlen herausschießen strahlt auf die Goldfolie, die Goldfolie ist um landet von einem Schirm. Am anderen Ende des Schirmes ist Mikroskop, in dem sich ein Zähler auf welchem Lichtblitz auf dem Zinksulfidschirm beschattet werden können. Die gesamt Masse liegt im Kern und in der Hülle befinden sich nur die Elektronen. Der Alphastrahler befindet in einer Bleiabschirmung mit Eier schmalen Öffnung. Die Goldfolie ist etwa 1000 Atomlagen dick, es streut die Alphastrahlung in alle Richtungen. Der Zähler des Mikroskops ist an dem Schirm befestigt, dadurch gelangen die Lichtblitze auf dem Zinksulfidschirm. Nach dem Modell fließen die Atome durch die Goldfolie bis zur Gegenüberliegenden Seite. Je mehr Protonen verwendet werden, desto höher ist die Abstoßung der Teilchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adrian==&lt;br /&gt;
Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seinem Streuversuch hat Rutherford eine Goldfolie mit Alphateilchen beschossen und dabei herausgefunden, dass die Alphateilchen an dem Rand des Kegels eintrafen, anstatt gerade durch diesen durch zufliegen. Dies konnte er dadurch erklären, dass die Atome in der Goldfolie einen festen Kern haben, die die Alphateilchen ablenkt, sodass diese an den Rand des Kegels abgelenkt werden und dort einschlagen. So hat er herausgefunden, dass Atome aus einem Kern und einer Alphateilchen-durchlässigen Hülle bestehen. Der Winkel indem die Alphateilchen hängt von den Protonen ab und ist unabhängig der Anzahl der Neutronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik, Tobias, Jona==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atomvorstellung nach Rutherford&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alphateilchen werden abgestoßen von den Protonen und Neutronen. Wenn eine geringere Energie vorhanden ist, werden die Teilchen schon früher abgestoßen. Gibt es mehr Protonen als Elektronen werden die Alphateilchen stärker abgestoßen. Das heißt wenn eine geringe Energie und viele Protonen vorhanden sind, dann gibt es eine sehr starke Abstoßung der Alphateilchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ist das Experiment aufgebaut?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Alphastrahler in einer Bleiabschirmung mit kleiner, schmaler Öffnung. Eine Goldfolie die nur etwa 1000 Atomlagen dick ist, welche die Alphastrahlung in alle Richtungen streut. Ein Zähler mit Mikroskop, mit dem die Lichtblitze auf dem Zinksulfidschirm beobachtet wurden, konnte um den Schirm herumgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rutherford wiederlegte die Theorie von Thomson mit dem Streuversuch, in dem er bewies, dass Alphateilchen durch die Atomhülle einer dünnen Gold Schicht dringen. Je näher die Alphateilchen am Kern vorbei fliegen werden sie stärker oder gar nicht abgestoßen. Wenn die Alphateilchen direkt auf den Kern treffen, werden sie reflektiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nico, Moritz und Kai==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vakuumierte Kammer (dosenförmig)&lt;br /&gt;
* Alphastrahler mit Blei Abschirmung und kleiner schmaler Öffnung&lt;br /&gt;
* Goldfolie (1000 Atomlagen dick)&lt;br /&gt;
* Zähler mit Mikroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit dem Versuch kann deutlich gemacht werden ,dass und wie die Alphateilchen gestreut werden&lt;br /&gt;
* Je größer die Energie der Alphateilchen, desto kleiner ist der Streuwinkel.&lt;br /&gt;
* Streuwinkel unabhängig von der Neutronenzahl.&lt;br /&gt;
* Je größer die Energie der Alphateilchen, desto kleiner ist der Streuwinkel.&lt;br /&gt;
* Je größer die Protonenzahl, desto größer ist der Streuwinkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina &amp;amp; Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Experiment wird eine dünne Metallfolie mit Alphateilchen, welche positiv geladen sind, beschossen. Wenn diese Alphateilchen weniger Energie haben, werden sie langsamer. Wenn es mehr Protonen als Elektronen gibt, werden sie stärker abgestoßen. Rutherford  hat diese Ablenkung berechnet, beobachtet und den Ablenkungswinkel gemessen. Dabei hat er dann festgestellt, dass Messungen und Berechnungen übereinstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Emily, Nele, Fabian==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Streuversuch Rutherford'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In positiven Ladung befinden sich Elektronen. Die Alphateilchen fliegen an der positiven Ladung vorbei, ohne abgelenkt zu werden. Umso mehr Energie es gibt, umso schneller fliegen die Alphateilchen an der positiven Ladung vorbei. Die Protonen und Neutronen ergeben zusammen die Alphateilchen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Arbeitsauftrag:_Streuversuch</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Arbeitsauftrag: Streuversuch</title>
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				<updated>2020-01-09T14:01:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: /* Zoé, Isabel und Jenna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recherchiert im Internet den Streuversuch von Rutherford. Seht euch dazu auch folgende Simulation an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.leifiphysik.de/atomphysik/atomaufbau/versuche/rutherford-streuung-simulation-von-phet Simulation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfasst hiernach zu zweit einen Text zur Beschreibung des Versuchs und zur Erklärung der Erkenntnisse, die Rutherford aus seinem Versuch zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hanna &amp;amp; Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alphastrahler befinden sich in einer Bleiabschirmung, dieser hat eine Öffnung, die zu einer Goldfolie zeigt. Um die Goldfolie herum befindet sich ein Zinksulfidschirm. Die Alphastrahlen schießen zu der Goldfolie. Von der Goldfolie aus werden die Alphateilchen abgestoßen und streuen in alle Richtungen und landen auf dem Zinksulfidschirm. Umso mehr Protonen sich im Atomkern befinden umso mehr werden die Alphastrahlen abgestoßen. Umso mehr Energie die Alphastrahlen haben umso schneller und weiter schießen sie. Umso kleiner die Neutronenzahl ist, desto weiter- schießen die Alphastrahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkenntnisse aus Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rutherford erkannte in seinem Versuch, dass die Alphateilchen abgelenkt werden. Er erklärte dieses Beobachtung damit, dass Atome aus einem festen Kern und eine durchlässigen Hülle bestehen. Wenn die Alphateilchen also durch zum Beispiel eine dünne Goldfolie strahlen, treffen manche die Atomkerne, wodurch sie von ihrer eigentlich geraden Flugbahn abkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rutherford hat bei seinem Streuversuch entdeckt, dass die Alphateilchen (elektrisch geladene Atome des Gases Helium) abgelenkt werden und daraufhin hat er dieses Experiment monatelang beobachten lassen und herausgefunden dass sich massive Atome stark ablenken lassen und Atome mit fast leerer Hülle und nur einem Kern sich nicht so oft ablenken lassen, wenn sie es aber tun, dann stark.                                                                                                                                               &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira &amp;amp; Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1898 entdeckte der Wissenschaftler Ernest Rutherford Teilchen, die beim radioaktiven Zerfall entstehen. Dafür hat er einen Versuch gemacht, bei dem er sogenannte Alphateilchen durch einen Aplhastrahler auf eine Goldfolie geschossen hat. Um diese Goldfolie herum, befand sich ein Zinksulfidschirm mit einer Öffnung, durch die die Alphateilchen gelangen konnten. Bei seinem Versuch konnte er feststellen, dass die meisten Teilchen durch die Goldfolie hindurch gingen. Manche Teilchen hingegen wurden seitlich abgelenkt. Immer wenn ein Teilchen auf den Zinksulfildschirm prallte, konnte man auf diesem einen Lichtblitz sehen. Seine Assistenten haben diese Lichtblitze dann monatelang gezählt und Rutherford hat einige Theorien zum Aufbau eines Atoms aufgestellt. Beispielsweise vermutete er, dass jedes Atom einen Kern hat, der an einem festen Ort sitzt und positiv geladen ist. Die ebenfalls positiv geladenen Alphateilchen werden von dem Kern abgestoßen. Je näher dieses Teilchen am Kern vorbeifliegt, desto stärker wird es abgestoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé, Isabel und Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streuversuch von Rutherford&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versuch war wie folgt aufgebaut: Ein Zinksulfidschirm umrundet ein Stück Goldfolie und durch eine Lücke  strahlt radioaktives Radium, welches von einem Bleimantel abgeschirmt wird. Bei dem Streuversuch hat Rutherford ein Stück Goldfolie mit Alpha Teilchen bestrahlt und die Goldfolie ist von einem Zinksulfidschirm umgeben. Von dieser Goldfolie werden dann die Strahlen abgestoßen. Herausgefunden wurde, dass je mehr Protonen sich im Atomkern befinden, desto stärker werden die Alphastrahlen abgestoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa &amp;amp; Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Streuversuch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Bleiabschirmung in der sich die Alphastrahlen herausschießen strahlt auf die Goldfolie, die Goldfolie ist um landet von einem Schirm. Am anderen Ende des Schirmes ist Mikroskop, in dem sich ein Zähler auf welchem Lichtblitz auf dem Zinksulfidschirm beschattet werden können. Die gesamt Masse liegt im Kern und in der Hülle befinden sich nur die Elektronen. Der Alphastrahler befindet in einer Bleiabschirmung mit Eier schmalen Öffnung. Die Goldfolie ist etwa 1000 Atomlagen dick, es streut die Alphastrahlung in alle Richtungen. Der Zähler des Mikroskops ist an dem Schirm befestigt, dadurch gelangen die Lichtblitze auf dem Zinksulfidschirm. Nach dem Modell fließen die Atome durch die Goldfolie bis zur Gegenüberliegenden Seite. Je mehr Protonen verwendet werden, desto höher ist die Abstoßung der Teilchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adrian==&lt;br /&gt;
Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seinem Streuversuch hat Rutherford eine Goldfolie mit Alphateilchen beschossen und dabei herausgefunden, dass die Alphateilchen an dem Rand des Kegels eintrafen, anstatt gerade durch diesen durch zufliegen. Dies konnte er dadurch erklären, dass die Atome in der Goldfolie einen festen Kern haben, die die Alphateilchen ablenkt, sodass diese an den Rand des Kegels abgelenkt werden und dort einschlagen. So hat er herausgefunden, dass Atome aus einem Kern und einer Alphateilchen-durchlässigen Hülle bestehen. Der Winkel indem die Alphateilchen hängt von den Protonen ab und ist unabhängig der Anzahl der Neutronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik, Tobias, Jona==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atomvorstellung nach Rutherford&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alphateilchen werden abgestoßen von den Protonen und Neutronen. Wenn eine geringere Energie vorhanden ist, werden die Teilchen schon früher abgestoßen. Gibt es mehr Protonen als Elektronen werden die Alphateilchen stärker abgestoßen. Das heißt wenn eine geringe Energie und viele Protonen vorhanden sind, dann gibt es eine sehr starke Abstoßung der Alphateilchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ist das Experiment aufgebaut?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Alphastrahler in einer Bleiabschirmung mit kleiner, schmaler Öffnung. Eine Goldfolie die nur etwa 1000 Atomlagen dick ist, welche die Alphastrahlung in alle Richtungen streut. Ein Zähler mit Mikroskop, mit dem die Lichtblitze auf dem Zinksulfidschirm beobachtet wurden, konnte um den Schirm herumgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rutherford wiederlegte die Theorie von Thomson mit dem Streuversuch, in dem er bewies, dass Alphateilchen durch die Atomhülle einer dünnen Gold Schicht dringen. Je näher die Alphateilchen am Kern vorbei fliegen werden sie stärker oder gar nicht abgestoßen. Wenn die Alphateilchen direkt auf den Kern treffen, werden sie reflektiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nico, Moritz und Kai==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vakuumierte Kammer (dosenförmig)&lt;br /&gt;
* Alphastrahler mit Blei Abschirmung und kleiner schmaler Öffnung&lt;br /&gt;
* Goldfolie (1000 Atomlagen dick)&lt;br /&gt;
* Zähler mit Mikroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit dem Versuch kann deutlich gemacht werden ,dass und wie die Alphateilchen gestreut werden&lt;br /&gt;
* Je größer die Energie der Alphateilchen, desto kleiner ist der Streuwinkel.&lt;br /&gt;
* Streuwinkel unabhängig von der Neutronenzahl.&lt;br /&gt;
* Je größer die Energie der Alphateilchen, desto kleiner ist der Streuwinkel.&lt;br /&gt;
* Je größer die Protonenzahl, desto größer ist der Streuwinkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina &amp;amp; Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Experiment wird eine dünne Metallfolie mit Alphateilchen, welche positiv geladen sind, beschossen. Wenn diese Alphateilchen weniger Energie haben, werden sie langsamer. Wenn es mehr Protonen als Elektronen gibt, werden sie stärker abgestoßen. Rutherford  hat diese Ablenkung berechnet, beobachtet und den Ablenkungswinkel gemessen. Dabei hat er dann festgestellt, dass Messungen und Berechnungen übereinstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Emily, Nele, Fabian==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Streuversuch Rutherford'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In positiven Ladung befinden sich Elektronen. Die Alphateilchen fliegen an der positiven Ladung vorbei, ohne abgelenkt zu werden. Umso mehr Energie es gibt, umso schneller fliegen die Alphateilchen an der positiven Ladung vorbei. Die Protonen und Neutronen ergeben zusammen die Alphateilchen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Arbeitsauftrag:_Streuversuch</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Arbeitsauftrag: Streuversuch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Arbeitsauftrag:_Streuversuch"/>
				<updated>2020-01-09T14:01:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: /* Zoé, Isabel und Jenna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recherchiert im Internet den Streuversuch von Rutherford. Seht euch dazu auch folgende Simulation an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.leifiphysik.de/atomphysik/atomaufbau/versuche/rutherford-streuung-simulation-von-phet Simulation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfasst hiernach zu zweit einen Text zur Beschreibung des Versuchs und zur Erklärung der Erkenntnisse, die Rutherford aus seinem Versuch zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hanna &amp;amp; Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alphastrahler befinden sich in einer Bleiabschirmung, dieser hat eine Öffnung, die zu einer Goldfolie zeigt. Um die Goldfolie herum befindet sich ein Zinksulfidschirm. Die Alphastrahlen schießen zu der Goldfolie. Von der Goldfolie aus werden die Alphateilchen abgestoßen und streuen in alle Richtungen und landen auf dem Zinksulfidschirm. Umso mehr Protonen sich im Atomkern befinden umso mehr werden die Alphastrahlen abgestoßen. Umso mehr Energie die Alphastrahlen haben umso schneller und weiter schießen sie. Umso kleiner die Neutronenzahl ist, desto weiter- schießen die Alphastrahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkenntnisse aus Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rutherford erkannte in seinem Versuch, dass die Alphateilchen abgelenkt werden. Er erklärte dieses Beobachtung damit, dass Atome aus einem festen Kern und eine durchlässigen Hülle bestehen. Wenn die Alphateilchen also durch zum Beispiel eine dünne Goldfolie strahlen, treffen manche die Atomkerne, wodurch sie von ihrer eigentlich geraden Flugbahn abkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rutherford hat bei seinem Streuversuch entdeckt, dass die Alphateilchen (elektrisch geladene Atome des Gases Helium) abgelenkt werden und daraufhin hat er dieses Experiment monatelang beobachten lassen und herausgefunden dass sich massive Atome stark ablenken lassen und Atome mit fast leerer Hülle und nur einem Kern sich nicht so oft ablenken lassen, wenn sie es aber tun, dann stark.                                                                                                                                               &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira &amp;amp; Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1898 entdeckte der Wissenschaftler Ernest Rutherford Teilchen, die beim radioaktiven Zerfall entstehen. Dafür hat er einen Versuch gemacht, bei dem er sogenannte Alphateilchen durch einen Aplhastrahler auf eine Goldfolie geschossen hat. Um diese Goldfolie herum, befand sich ein Zinksulfidschirm mit einer Öffnung, durch die die Alphateilchen gelangen konnten. Bei seinem Versuch konnte er feststellen, dass die meisten Teilchen durch die Goldfolie hindurch gingen. Manche Teilchen hingegen wurden seitlich abgelenkt. Immer wenn ein Teilchen auf den Zinksulfildschirm prallte, konnte man auf diesem einen Lichtblitz sehen. Seine Assistenten haben diese Lichtblitze dann monatelang gezählt und Rutherford hat einige Theorien zum Aufbau eines Atoms aufgestellt. Beispielsweise vermutete er, dass jedes Atom einen Kern hat, der an einem festen Ort sitzt und positiv geladen ist. Die ebenfalls positiv geladenen Alphateilchen werden von dem Kern abgestoßen. Je näher dieses Teilchen am Kern vorbeifliegt, desto stärker wird es abgestoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé, Isabel und Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streuversuch von Rutherford&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versuch war wie folgt aufgebaut: Ein Zinksulfidschirm umrundet ein Stück Goldfolie und durch eine Lücke  strahlt radioaktives Radium, welches von einem Bleimantel abgeschirmt wird. Bei dem Streuversuch hat Rutherford ein Stück Goldfolie mit Alpha Teilchen bestrahlt und die Goldfolie ist von einem Zinksulfidschirm umgeben. Von dieser Goldfolie werden dann die Strahlen abgestoßen. Herausgefunden wurde, dass je mehr Protonen sich im Atomkern befinden, desto stärker werden die Alphastrahlen abgestoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa &amp;amp; Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Streuversuch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Bleiabschirmung in der sich die Alphastrahlen herausschießen strahlt auf die Goldfolie, die Goldfolie ist um landet von einem Schirm. Am anderen Ende des Schirmes ist Mikroskop, in dem sich ein Zähler auf welchem Lichtblitz auf dem Zinksulfidschirm beschattet werden können. Die gesamt Masse liegt im Kern und in der Hülle befinden sich nur die Elektronen. Der Alphastrahler befindet in einer Bleiabschirmung mit Eier schmalen Öffnung. Die Goldfolie ist etwa 1000 Atomlagen dick, es streut die Alphastrahlung in alle Richtungen. Der Zähler des Mikroskops ist an dem Schirm befestigt, dadurch gelangen die Lichtblitze auf dem Zinksulfidschirm. Nach dem Modell fließen die Atome durch die Goldfolie bis zur Gegenüberliegenden Seite. Je mehr Protonen verwendet werden, desto höher ist die Abstoßung der Teilchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adrian==&lt;br /&gt;
Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seinem Streuversuch hat Rutherford eine Goldfolie mit Alphateilchen beschossen und dabei herausgefunden, dass die Alphateilchen an dem Rand des Kegels eintrafen, anstatt gerade durch diesen durch zufliegen. Dies konnte er dadurch erklären, dass die Atome in der Goldfolie einen festen Kern haben, die die Alphateilchen ablenkt, sodass diese an den Rand des Kegels abgelenkt werden und dort einschlagen. So hat er herausgefunden, dass Atome aus einem Kern und einer Alphateilchen-durchlässigen Hülle bestehen. Der Winkel indem die Alphateilchen hängt von den Protonen ab und ist unabhängig der Anzahl der Neutronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik, Tobias, Jona==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atomvorstellung nach Rutherford&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alphateilchen werden abgestoßen von den Protonen und Neutronen. Wenn eine geringere Energie vorhanden ist, werden die Teilchen schon früher abgestoßen. Gibt es mehr Protonen als Elektronen werden die Alphateilchen stärker abgestoßen. Das heißt wenn eine geringe Energie und viele Protonen vorhanden sind, dann gibt es eine sehr starke Abstoßung der Alphateilchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ist das Experiment aufgebaut?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Alphastrahler in einer Bleiabschirmung mit kleiner, schmaler Öffnung. Eine Goldfolie die nur etwa 1000 Atomlagen dick ist, welche die Alphastrahlung in alle Richtungen streut. Ein Zähler mit Mikroskop, mit dem die Lichtblitze auf dem Zinksulfidschirm beobachtet wurden, konnte um den Schirm herumgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rutherford wiederlegte die Theorie von Thomson mit dem Streuversuch, in dem er bewies, dass Alphateilchen durch die Atomhülle einer dünnen Gold Schicht dringen. Je näher die Alphateilchen am Kern vorbei fliegen werden sie stärker oder gar nicht abgestoßen. Wenn die Alphateilchen direkt auf den Kern treffen, werden sie reflektiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nico, Moritz und Kai==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vakuumierte Kammer (dosenförmig)&lt;br /&gt;
* Alphastrahler mit Blei Abschirmung und kleiner schmaler Öffnung&lt;br /&gt;
* Goldfolie (1000 Atomlagen dick)&lt;br /&gt;
* Zähler mit Mikroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit dem Versuch kann deutlich gemacht werden ,dass und wie die Alphateilchen gestreut werden&lt;br /&gt;
* Je größer die Energie der Alphateilchen, desto kleiner ist der Streuwinkel.&lt;br /&gt;
* Streuwinkel unabhängig von der Neutronenzahl.&lt;br /&gt;
* Je größer die Energie der Alphateilchen, desto kleiner ist der Streuwinkel.&lt;br /&gt;
* Je größer die Protonenzahl, desto größer ist der Streuwinkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina &amp;amp; Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Experiment wird eine dünne Metallfolie mit Alphateilchen, welche positiv geladen sind, beschossen. Wenn diese Alphateilchen weniger Energie haben, werden sie langsamer. Wenn es mehr Protonen als Elektronen gibt, werden sie stärker abgestoßen. Rutherford  hat diese Ablenkung berechnet, beobachtet und den Ablenkungswinkel gemessen. Dabei hat er dann festgestellt, dass Messungen und Berechnungen übereinstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Emily, Nele, Fabian==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Streuversuch Rutherford'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In positiven Ladung befinden sich Elektronen. Die Alphateilchen fliegen an der positiven Ladung vorbei, ohne abgelenkt zu werden. Umso mehr Energie es gibt, umso schneller fliegen die Alphateilchen an der positiven Ladung vorbei. Die Protonen und Neutronen ergeben zusammen die Alphateilchen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Arbeitsauftrag:_Streuversuch</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Arbeitsauftrag: Streuversuch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Arbeitsauftrag:_Streuversuch"/>
				<updated>2020-01-09T13:48:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: /* Zoé, Isabel und Jenna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recherchiert im Internet den Streuversuch von Rutherford. Seht euch dazu auch folgende Simulation an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.leifiphysik.de/atomphysik/atomaufbau/versuche/rutherford-streuung-simulation-von-phet Simulation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfasst hiernach zu zweit einen Text zur Beschreibung des Versuchs und zur Erklärung der Erkenntnisse, die Rutherford aus seinem Versuch zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hanna &amp;amp; Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alphastrahler befinden sich in einer Bleiabschirmung, dieser hat eine Öffnung, die zu einer Goldfolie zeigt. Um die Goldfolie herum befindet sich ein Zinksulfidschirm. Die Alphastrahlen schießen zu der Goldfolie. Von der Goldfolie aus werden die Alphateilchen abgestoßen und streuen in alle Richtungen und landen auf dem Zinksulfidschirm. Umso mehr Protonen sich im Atomkern befinden umso mehr werden die Alphastrahlen abgestoßen. Umso mehr Energie die Alphastrahlen haben umso schneller und weiter schießen sie. Umso kleiner die Neutronenzahl ist, desto weiter- schießen die Alphastrahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkenntnisse aus Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rutherford erkannte in seinem Versuch, dass die Alphateilchen abgelenkt werden. Er erklärte dieses Beobachtung damit, dass Atome aus einem festen Kern und eine durchlässigen Hülle bestehen. Wenn die Alphateilchen also durch zum Beispiel eine dünne Goldfolie strahlen, treffen manche die Atomkerne, wodurch sie von ihrer eigentlich geraden Flugbahn abkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira &amp;amp; Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1898 entdeckte der Wissenschaftler Ernest Rutherford Teilchen, die beim radioaktiven Zerfall entstehen. Dafür hat er einen Versuch gemacht, bei dem er sogenannte Alphateilchen durch einen Aplhastrahler auf eine Goldfolie geschossen hat. Um diese Goldfolie herum, befand sich ein Zinksulfidschirm mit einer Öffnung, durch die die Alphateilchen gelangen konnten. Bei seinem Versuch konnte er feststellen, dass die meisten Teilchen durch die Goldfolie hindurch gingen. Manche Teilchen hingegen wurden seitlich abgelenkt. Immer wenn ein Teilchen auf den Zinksulfildschirm prallte, konnte man auf diesem einen Lichtblitz sehen. Seine Assistenten haben diese Lichtblitze dann monatelang gezählt und Rutherford hat einige Theorien zum Aufbau eines Atoms aufgestellt. Beispielsweise vermutete er, dass jedes Atom einen Kern hat, der an einem festen Ort sitzt und positiv geladen ist. Die ebenfalls positiv geladenen Alphateilchen werden von dem Kern abgestoßen. Je näher dieses Teilchen am Kern vorbeifliegt, desto stärker wird es abgestoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé, Isabel und Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streuversuch von Rutherford&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rutherford und andere Physiker gingen davon aus, dass jedes Atom eine bestimmte Menge von Elektronen enthält. Da ja jedes Atom elektrisch neutral ist, muss im Atom auch positive Ladung enthalten sein, und zwar genauso viel positive wie negative Ladung. Die positive Ladung und auch die Masse des Atoms sind in einem sehr kleinen Bereich, in dem Atomkern konzentriert. Ansonsten ist das Atom völlig leer. Hat ein geladenes Atom gar keine Elektronen, bleibt dann nur der Kern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa &amp;amp; Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Streuversuch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Bleiabschirmung in der sich die Alphastrahlen herausschießen strahlt auf die Goldfolie, die Goldfolie ist um landet von einem Schirm. Am anderen Ende des Schirmes ist Mikroskop, in dem sich ein Zähler auf welchem Lichtblitz auf dem Zinksulfidschirm beschattet werden können. Die gesamt Masse liegt im Kern und in der Hülle befinden sich nur die Elektronen. Der Alphastrahler befindet in einer Bleiabschirmung mit Eier schmalen Öffnung. Die Goldfolie ist etwa 1000 Atomlagen dick, es streut die Alphastrahlung in alle Richtungen. Der Zähler des Mikroskops ist an dem Schirm befestigt, dadurch gelangen die Lichtblitze auf dem Zinksulfidschirm. Nach dem Modell fließen die Atome durch die Goldfolie bis zur Gegenüberliegenden Seite. Je mehr Protonen verwendet werden, desto höher ist die Abstoßung der Teilchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adrian==&lt;br /&gt;
Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seinem Streuversuch hat Rutherford ein Atom mit Alphateilchen beschossen und dabei herausgefunden, dass die Alphateilchen an dem Rand des Kegels eintrafen, anstatt gerade durch diesen durch zufliegen. Dies konnte er dadurch erklären, dass die Atome einen festen Kern haben, die die Alphateilchen ablenkt, sodass diese an den Rand des Kegels abgelenkt werden und dort einschlagen. So hat er herausgefunden, dass Atome aus einem Kern und einer Alphateilchen-durchlässigen Hülle bestehen. Der Winkel indem die Alphateilchen hängt von den Protonen ab und ist unabhängig der Anzahl der Neutronen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Arbeitsauftrag:_Streuversuch</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Arbeitsauftrag: Streuversuch</title>
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				<updated>2020-01-09T13:47:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recherchiert im Internet den Streuversuch von Rutherford. Seht euch dazu auch folgende Simulation an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.leifiphysik.de/atomphysik/atomaufbau/versuche/rutherford-streuung-simulation-von-phet Simulation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfasst hiernach zu zweit einen Text zur Beschreibung des Versuchs und zur Erklärung der Erkenntnisse, die Rutherford aus seinem Versuch zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hanna &amp;amp; Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alphastrahler befinden sich in einer Bleiabschirmung, dieser hat eine Öffnung, die zu einer Goldfolie zeigt. Um die Goldfolie herum befindet sich ein Zinksulfidschirm. Die Alphastrahlen schießen zu der Goldfolie. Von der Goldfolie aus werden die Alphateilchen abgestoßen und streuen in alle Richtungen und landen auf dem Zinksulfidschirm. Umso mehr Protonen sich im Atomkern befinden umso mehr werden die Alphastrahlen abgestoßen. Umso mehr Energie die Alphastrahlen haben umso schneller und weiter schießen sie. Umso kleiner die Neutronenzahl ist, desto weiter- schießen die Alphastrahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkenntnisse aus Rutherfords Streuversuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rutherford erkannte in seinem Versuch, dass die Alphateilchen abgelenkt werden. Er erklärte dieses Beobachtung damit, dass Atome aus einem festen Kern und eine durchlässigen Hülle bestehen. Wenn die Alphateilchen also durch zum Beispiel eine dünne Goldfolie strahlen, treffen manche die Atomkerne, wodurch sie von ihrer eigentlich geraden Flugbahn abkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira &amp;amp; Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1898 entdeckte der Wissenschaftler Ernest Rutherford Teilchen, die beim radioaktiven Zerfall entstehen. Dafür hat er einen Versuch gemacht, bei dem er sogenannte Alphateilchen durch einen Aplhastrahler auf eine Goldfolie geschossen hat. Um diese Goldfolie herum, befand sich ein Zinksulfidschirm mit einer Öffnung, durch die die Alphateilchen gelangen konnten. Bei seinem Versuch konnte er feststellen, dass die meisten Teilchen durch die Goldfolie hindurch gingen. Manche Teilchen hingegen wurden seitlich abgelenkt. Immer wenn ein Teilchen auf den Zinksulfildschirm prallte, konnte man auf diesem einen Lichtblitz sehen. Seine Assistenten haben diese Lichtblitze dann monatelang gezählt und Rutherford hat einige Theorien zum Aufbau eines Atoms aufgestellt. Beispielsweise vermutete er, dass jedes Atom einen Kern hat, der an einem festen Ort sitzt und positiv geladen ist. Die ebenfalls positiv geladenen Alphateilchen werden von dem Kern abgestoßen. Je näher dieses Teilchen am Kern vorbeifliegt, desto stärker wird es abgestoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé, Isabel und Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streuversuch von Rutherford&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rutherford und andere Physiker gingen davon aus, dass jede Atom eine bestimmte Menge von Elektronen enthält. Da ja jedes Atom elektrisch neutral ist, muss im Atom auch positive Ladung enthalten sein, und zwar genauso viel positive wie negative Ladung. Die positive Ladung und auch die Masse des Atoms sind in einem sehr kleinen Bereich, in dem Atomkern konzentriert. Ansonsten ist das Atom völlig leer. Hat ein geladenes Atom gar keine Elektronen, bleibt dann nur der Kern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Lerntagebücher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher"/>
				<updated>2019-12-13T14:55:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: /* Jenna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lerntagebuch Physik-erstes Halbjahr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde hat Herr Robers den Versuch von letzter Stunde wiederholt. Danach haben wir versucht das Geschehene zu erklären. Danach haben wir den Versuch noch gezeichnet. Dazu haben wir 4 Elektroskope gezeichnet, um den Vorgang zu beschreiben und zu erklären. Anschließend konnten wir dann aus unseren Zeichnungen Schlussfolgerungen ziehen. Durch diese konnten wir den Versuch verstehen. Danach haben wir noch einen kleinen Versuch gemacht. Nachdem Herr Robers den Kunststoffstab wieder an dem Schafsfell gerieben hat, hat er ihn an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte man beobachten wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir verschiedene Arbeitsaufträge gemacht. Dazu haben wir uns unterschiedliche Internetseiten angeguckt. Dort haben wir verschiedenes über zum Beispiel Wasserstromkreise und verschiedene Arten von Stromkreisen gelernt. Zu den Themen haben wir dann Aufgaben gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise bauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgabe über das Fahrradkettenkreislaufmodell besprochen. Danach haben wir die verschiedenen Symbole für die Arbeit mit den Steckbrettern an die Tafel gezeichnet. Nachdem wir dann das Material für die Arbeit mit den Steckbrettern hatten, hat uns her Schoddell erklärt, was wir beachten müssen, wenn wir verschiedene Arbeitsaufträge bearbeiten. Danach haben wir verschiedene Aufgaben gemacht, während wir verschiedene Stromkreise auf den Steckbrettern gesteckt haben. Anschließend haben wir diese Aufgaben besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung messen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgaben verglichen. Danach haben wir wieder die Steckbretter aus den Schränken geholt. Währenddessen haben wir uns wieder ein Arbeitsblatt vom Luis heruntergeladen, auf dem verschiedene Arbeitsaufträge beschrieben waren. Daraufhin haben wir ungefähr eine halbe Stunde lang Arbeitsaufträge zu Spannungsmessungen gemacht. Danach haben wir unsere Ergebnisse verglichen. Gegen Ende der Stunde haben wir noch die Hausaufgaben zur nächsten Stunde besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Unterrichtsergebnisse der letzten beiden Doppelstunden besprochen. Danach haben wir die Hausaufgaben für diese Stunde besprochen. Hier bei handelte es sich um ein Experiment zu Stromstärke und Spannung. Wir haben unsere Werte verglichen und diese dann in einem Diagramm festgehalten. Dort konnte man erkennen das sich Stromstärke und Spannung proportional zueinander verhalten. Außerdem haben wir das ohmsche Gesetz festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst einen Test zu den Themenbereichen Stromstärke und Spannung, Reihen- und Parallelschaltung und dem ohmschen Gesetz geschrieben. Danach haben wir uns im Buch zwei Seiten angeguckt, an denen beschrieben wurde, wie die Länge, der Durchmesser und die Temperatur eines Drahtes den Widerstand verändern können. Daraufhin haben wir vorne verschiedene Drähte gespannt und daran die Stromstärke gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Ergebnisse der letzten Stunde verglichen und besprochen. Anschließend sollten wir einen Schaltplan abzeichnen. Währenddessen hat Herr Robers die Tests von letzter Stunde ausgeteilt und auch die Quartalsnoten mitgeteilt. Im Schaltplan, den wir abzeichnen sollten, gab es 6 verschiedene Widerstände. Durch verschiedene Rechnungen haben wir zunächst zweimal jeweils 2 Widerstände zusammengefasst. Daraufhin haben wir wieder Widerstände zusammengefasst bis wir schließlich nur noch einen Widerstand für den gesamten Stromkreis hatten. In diesem Stromkreis haben wir dann die Stromstärke und Spannung gemessen, um unser Ergebnis zu kontrollieren und die beiden Ergebnisse stimmten ungefähr überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator im Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgaben zur heutigen Stunde verglichen. Anschließend haben wir wieder in Gruppen mit den Steckbrettern gearbeitet. Zunächst haben wir einen Stromkreis mit einer Spule gebaut. Dabei haben wir einen Magneten in die Spule gehalten. Dort konnten wir beobachten, dass der Magnet entweder abgestoßen oder angezogen wurde. Anschließend haben wir einen Transformator in den Stromkreis eingebaut. Als wir dann das Strommessgerät an den Stromkreis angeschlossen haben, konnten wir feststellen, dass der Strom verdoppelt wurde. Das heißt, dass der Transformator entweder den Strom verdoppeln oder halbieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zusammengefasst, was ein Transformator ist. Danach haben wir im Buch zwei Seiten über die Funktionsweise eines Generators gelesen. In einem Generator bewegen sich eine Spule und ein Magnet gegeneinander, sodass ein Magnetfeld entsteht, was sich ständig ändert. Dies haben wir dann auch nachgemacht, indem wir einen sich drehenden Magnet an eine Spule gehalten haben. Als wir dann die Spannung abgelesen haben, konnten wir erkennen das der Zeiger im Messgerät sich immer hin und her bewegte. Daraufhin haben wir eine Skizze über Spannung und Strom am Transformator gemacht. Zu dieser Skizze haben wir auch zwei Rechnungen durchgeführt. Am Ende der Stunde haben wir noch zwei Experimente mit Hochstrom und Hochspannung gemacht. Bei dem Experiment zum Hochstrom haben wir einen Nagel so lange erhitzt, bis er geglüht hat. Bei dem Experiment zur Hochspannung konnte man zunächst einen Funken zwischen den fast senkrechten Stäben sehen. Als man diese auseinander gezogen hat, wurde dieser Funke bogenförmig größer und stieg nach oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit einem Versuch aus der vorherigen Stunde begonnen. Das neue Thema dazu ist elektrische Leifähigkeit und den Versuch hat Herr Robers vorne am Pult mit einem Elektroskop und Schafswolle vorgeführt. Anschließend haben wir dazu noch mehrere Skizzen angefertigt und noch wichtige Dinge dazu aufgeschrieben. Zum Beispiel haben wir aufgeschrieben, dass sich Ladungen anziehen und abstoßen können oder dass Elektronen in einem Leiter durch äußere Kraft verschoben werden können. Dies nennt man dann Influenz. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns noch einen weiteren, aber kleinen Versuch gezeigt und zwar hat er einen Kunststoffstab an das Schafsfell gerieben. Dann hat er den Stab unter einen Wasserstrahl gehalten und man konnte sehen, wie der Wasserstrahl sich zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''12.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde haben wir damit begonnen, ein paar wichtige Sachen nochmal zu wiederholen zum Beispiel was eine Influenz ist, was sie mit Elektronen macht und wie die Gegenstände geladen sein müssen. Anschließen haben wir verschiedene Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Bei den Arbeitsaufträgen haben wir uns genauer mit elektrischen Stromkreisen befasst. Wir haben zum Beispiel geschaut welche verschiedenen Arten es von Stromkreisen gibt oder welche verschiedenen Sachen man für einen Stromkreis braucht. Als wir mit diesen Aufgaben fast fertig waren, war die Stunde auch schon wieder fast vorbei und am Ende haben nur noch ein paar offene Fragen zu den Hausaufgaben und oder den Aufgaben, die wir bearbeiten sollten gestellt und geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''19.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit der Besprechung der Hausaufgaben begonnen. Dazu gehörte auch, dass wir die Bestandteile eines Fahrradkettenmodells mit einem Wasserkreislaufmodell und einem Stromkreislaufmodell vergleichen. Dies haben wir dann noch zusammen an der Tafel gemacht. Anschließend haben wir einen Stromkreis an der Tafel gezeichnet und nachher durften wir dann in kleinen Gruppen einen eigenen Stromkreis bauen. Danach sollten wir uns ein Arbeitsblatt vom Luis runterladen, wo unsere Arbeitsaufträge für die heutige Stunde drinstanden. Wir haben mit Hilfe der Arbeitsaufträge haben wir auch eine Parallel- und eine Reihenschaltung gebaut. Dabei haben wir dann immer gemessen, wie viel die Stromstärke ist und meistens haben wir festgestellt, dass immer genauso viel Strom rauskommt, wie rein gelassen wird. Am Ende der Stunde haben wir dann noch unsere Ergebnisse besprochen und dann durften wir auch schon einpacken, weil es geklingelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''31.10.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute zu Beginn der Stunde erstmal die Hausaufgaben besprochen. Unsere Aufgabe war es, auf eine Internetseite zu gehen und dort einen Versuch zu machen, den man vom Computer aus steuern kann und der Versuch in Köln aufgebaut ist. Dieser wurde dann auch durch eine Webcam gezeigt. Anschließend haben wir mehrere Messwerte verglichen und besprochen. Währenddessen, haben wir noch Regeln und Formeln zum Ohmsche Gesetz notiert. Außerdem haben wir auch noch ein Punktdiagramm gezeichnet, woran man die Messwerte ablesen konnte. Gegen Ende der Stunde sollten wir noch einen Versuch mit einem Stromkreis durchführen. Wir haben wieder einen eigenen Stromkreis aufgebaut und anschließen noch ein paar Messwerte notiert. Wir hatten jedoch am Ende nicht mehr genug Zeit und mussten den Versuch abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''14.11.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir damit begonnen, einen kurzen Physiktest zu schreiben. Dafür hatten wir ungefähr 15 Minuten Zeit. Anschließend haben wir ein paar Sachen zu elektrischer Stromstärke, Spannung und dem Widerstand gemacht. Unter anderem haben wir auch vorne am Pult einen kleinen Versuch mit einem Draht und noch anderen Sachen gezeigt bekommen. Dazu sollten wir uns dann mit der Hilfe unseres Buches ein paar Sachen notieren. Wir sollten uns einige Sachen zu dem elektrischen Widerstand notieren und auch noch schreiben, wie sich was verändert, wenn zum Beispiel die Länge oder die Querschnittsfläche größer werden. Zum Schluss der Stunde hat Herr Robers uns nur noch kurz gesagt, was Hausaufgabe ist und dann hat es auch schon geklingelt und die heutige Stunde war vorüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''21.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir erstmal die Ergebnisse unserer Aufgaben aus der letzten Stunde vergleichen bzw. besprochen. Anschließend sollten wir einen Stromkreis abzeichnen, welcher davor von zwei Schülern vorne an einem großen Steckbrett gebaut wurde. In der Zwischenzeit haben wir auch von Herrn Robers unseren Text zurück bekommen und er hat uns unsere Quartalsnoten gesagt. Danach haben wir vorne an der Tafel einen Stromkreis gemalt, ihn beschriftet und danach haben wir noch ein paar Formeln aufgeschrieben, womit wir zunächst aus den Teilwiderständen den Gesamtwiderstand berechnen konnten. Dann haben wir an einem etwas kleineren Stromkreis das ohmsche Gesetz angewendet und die Stromstärke aus der Spannung und der Spannung berechnen. Am Ende der Stunde haben wir nur noch unsere Hausaufgaben gesagt bekommen und dann hat es auch schon geklingelt und wir durften unsere Sachen einpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''28.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir damit begonnen, die Hausaufgaben zu besprechen und noch einmal genau durch zugehen, weil einige Probleme damit hatten. Zwei Schüler durften vorne an der Tafel zwei Stromkreise anzeichnen und daran hat uns Herr Robers alles zu den Hausaufgaben erklärt. Danach haben wir uns in Gruppen zusammen getan und wir durften wieder einen eigenen Stromkreis zusammenbauen. Diesmal kam jedoch ein neues, uns noch unbekanntes Teil dazu, welches wir verwenden sollten. Es heißt &amp;quot;Transformator&amp;quot;. Er besteht aus Spulen, Kupferdraht und einem Kern. Die darum gewickelten Drähte können einen eventuell an Nähgarn erinnern. Mit der Hilfe eines Transformators kann man die elektrische Spannung erhöhen oder auch verringern. Er transformiert also Wechselspannungen (keine Gleichspannungen). Am Ende der Stunde haben wir dann noch unsere Hausaufgaben aufbekommen und dann hat es geklingelt und wir durften gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.12.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Begin der heutigen Stunde haben wir damit begonnen, die Hausaufgaben zu vergleichen. Wir sollten in unserem Lerntage einen kurzen Abschnitt einbauen, indem wir erklären sollte, was ein Transformator ist. Zwei Schüler aus der Klasse haben ihre Ergebnisse dann vorgestellt. Anschließend hat Herr Robers vorne am Lehrerpult zwei Versuche gezeigt. Der erste Versuch war zur Stromstärke an einem Transformator und der zweite Versuch war zur Stromspannung an einem Transformator. Zu diesen Versuchen hat Herr Robers noch etwas an die Tafel gezeichnet und danach hat er auch noch ein paar Formeln notiert. Gemeinsam haben wir dann noch ein Beispiel ausgerechnet. Dazu durften wir dann die Formeln verwenden und Herr Robers hatte mit uns noch offen gebliebene Fragen geklärt. Am Ende der Stunde hatte Herr Robers uns noch unsere Hausaufgaben gesagt, womit auch noch beginnen durften. Dann hat es auch schon geklingelt und wir konnten gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des Versuches aus der ersten Stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zum Einstieg hat Herr Robert den Versuch aus der letzten Stunde wiederholt, da manche in der letzten Stunde nicht da waren. Wir befassen uns zur Zeit mit der elektrischen Leitfähigkeit. Herr Robers hat uns dann das Geschehen des Versuches erklärt. Dazu fertigten wir 4 verschiedene Skizzen an. Auf den Skizzen zeichneten wir 4 Endoskope. Unter denen hielten wir den Vorgang stichwortartigen Sätzen fest. Dabei begegnete uns der Begriff ,,Influenz“ dieser erklärte uns Herr Robers anschließend. Influenz ist, wenn sich Ladungen anziehen und abstoßen können und die Elektronen im Leiter verschoben werden können. Zum  Ende der Stunde führte Herr Robers einen weiteren Versuch am Pult durch, dabei rieb er einen Kunststoffstab an Schafsfell und hielt diesen an einen Wasserstrahl. Der Wasserstrahl bog sich zu dem Kunstoffstab hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:'''Wasserkreisläufe und Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''Am Anfang der Stunde haben wir nochmal ein paar wichtige Dinge aus der vergangenen Stunde wiederholt. Anschließend haben wir verschiedene Arbeitsaufträge bekommen, die wir selbstständig bearbeiten sollten. Dazu konnten wir uns auf einem Link informieren. Sie gingen rund um das Thema Wasserkreisläufe und Stromkreise. Unter anderem die verschiedenen Arten von Stromkreisen und welche Bestandteile er benötigt. Außerdem haben wir den Wasserkreislauf und den Stromkreis verglichen und die Unterschiede tabellarisch festgehalten. Am Ende der Stunde haben wir dann noch offene Fragen geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen und nochmal die wichtigsten Bestandteile eines Stromkreises wiederholt. Anschließend haben wir einen Stromkreis auf einem Steckbrett gebaut. Dazu bekamen wir ein Arbeitsblatt mit verschiedenen Aufgaben. Zuerst mussten wir einen einfachen Stromkreis nachbauen und mit einem mit einem Messgerät die elektrische Stromstärke an verschiedenen Punkten messen und aufschreiben. Wir sollten die Messwerte vergleichen und dabei ist uns aufgefallen, dass alle Werte identisch waren. Anschließend bauten wir eine Reihenschaltung. Wir missten ebenfalls die elektrische Stromstärke an verschiedenen stellen und stellten diese ebenfalls gegenüber. Die Werte waren immer noch ungefähr gleich. Danach bauten wir eine Reihenschaltung und wiederholten den Vorgang. Doch bei dieser Schaltung waren die Werte unterschiedlich, da manche Messpunkte zu beiden Glühlampen und manche Messpunkte nur zu einer Glühlampe führten. Wir verglichen unsere Ergebnisse mit anderen Gruppen und somit war die Stunde auch schon beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke und elektrische Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgabe besprochen, in der wir erklären sollten, was die elektrische Stromstärke und was die elektrische Stromspannung ist. Anschließend sollten wir in Gruppen eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett aufbauen und die elektrische Stromstärke und Stromspannung an verschiedenen Stelen mithilfe des Messgerätes messen. Dabei konnten wir feststellen, dass bei der Reihenschaltung die Stromstärke immer schwächer wurde, je weiter weg man von der Stromquelle gemessen hat. Bei der Parallelschaltung jedoch an allen Messpunkten gleich war. Am Ende der Stunde haben wir unsere Messergebnisse besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde, haben wir die Ergebnisse des Online – Versuches, den wir als Hausaufgabe machen sollten besprochen. Dazu erstellen wir ein Diagramm. Anschließend haben wir das ohmsche Gesetz kennengelernt und die Formeln aufgeschrieben. Das ohmsche gesetz zeigt den Zusammenhang zwischen Strom, Spannung und Widerstand. Wenn man die Spannung berechnen möchte, muss man den Widerstand mit dem Strom multiplizieren. Wenn man den Widerstand ausrechnen möchte, dann muss man die Spannung mit dem Strom dividieren und wenn man die Stromstärke berechnen möchte, muss man die Spannung mit dem Widerstand dividieren. Der Widerstand wird in der Einheit ,,ohm“ angegeben. Danach habe wir noch eine Definition zu dem Widerstand aufgeschrieben und dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir einen Test über die elektrische Stromstärke, die elektrische Stromspannung, den elektrischen Widerstand dem ohmschen Gesetz und der Reihen-/Parallelschaltung geschrieben. Nachdem Test hat Herr Robers uns vorne ein Experiment gezeigt. Dazu haben wir uns zwei Seiten im Buch angeguckt, dort stand dass die Länge, das Material, die Temperatur und der Querschnitt eines Drahtes den Widerstand verändern können. Wir haben vorne verschiedene Drähte gespannt. Zu dem Versuch hielten wir folgendes fest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je dicker der Draht, desto größer der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je größer die Querschnittsfläche eines Leiters, desto kleiner der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je  größer der Durchmesser, desto die Stromstärke und desto geringer der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir uns im Buch den spezifischen Widerstand verschiedener Materialien angeschaut. Wir fanden heraus, dass Kupfer am besten geleitet hat, da der Draht aus Kupfer, wegen der hohen Temperatur durchgebrannt ist. Im Buch stand ebenfalls, dass Silber den besten und Kohle den schlechtesten Widerstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse der Schaltung der letzten Stunde besprochen und verglichen. Danach haben 2 Mitschüler eine Parallelschaltung mit 6 verschieden großen Widerständen auf dem Steckbrett aufgebaut. Anschließend hat Herr Robers diese an die Tafel gezeichnet, den wir abzeichnen sollten. Währenddessen haben wir unseren Physiktest und unsere Quartalsnote zurückbekommen. Danach haben wir Formeln notiert, mit denen man den Gesamt Widerstand berechnen kann. Zunächst haben wir den 1 und den 2 Widerstand zusammen gefasst dies haben wir so lange gemacht, bis es nur noch einen Widerstand für den gesamten Stromkreis gab. Zum Schluss haben wir von der aufgebauten Parallelschaltung die Stromstärke und die Spannung gemessen und diese anhand einer Rechnung kontrolliert. Wir könnten erkennen, dass beide Ergebnisse ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde durften Luca und ich  eine Reihen- und eine Parallelschaltung  an die Tafel zeichnen. Dazu haben wir dann die Hausaufgaben besprochen, da viele bei dieser Probleme hatten. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben wieder einige Stromkreise gebaut. Jedoch mit einem neuen Bestandteil, dem Transformator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Transformator besteht aus mehreren Spulen bzw. Wicklungen, die aus Kupferdraht gewickelt sind und sich auf einem gemeinsamen Magnetkern befinden. Mit einem Transformator kann man die Spannung und die stärke verändern. Sowohl ins positive als auch ins negative. Wenn an die Spule eine Wechselspannung angelegt fließt ein Wechselstrom durch die Spule. Dieser Wechselstrom erzeugt in der Wicklung ein magnetisches Feld, welches die Frequenz der Wechselstromquelle ändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekamen zusätzlich einen Magnet, den wie in den Transformator halten sollen. Dabei konnten wir feststellen, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magnet hineingehalten hat er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. Dies war ebenfalls unterschiedlich je nachdem von welcher Seite man den Magnet hinein gehalten hat. Dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu beginn der Stunde hat einer meiner Mitschüler seine Hausaufgaben vorgestellt und wir sind nochmal darauf eingegangen, was ein Transformator ist  und was dieser macht. Anschließend haben wir uns im Buch 2 Seiten zur Funktionsweise eines Generators durchgelesen. In einem Generator bewegen sich Spule und Magnet gegeneinander. Dadurch entsteht ein Magnetfeld, was sich jedoch häufig verändert. Dazu hat Herr Robers einen Versuch durchgeführt. Dieser bestand darin, dass Herr Robers einen drehenden Magnet an eine Spule gehalten hat. Wir konnten beobachten, dass sich der Zeiger des Messgerätes hin und her bewegte. Danach fertigten wir eine Skizze zum Strom und Spannung am Transformator an und führten verschiedene Rechnungen durch. Am Ende der Stunde führten wir dann noch ein Experiment zum Hochstrom und zur Hochspannung an. Dabei erhitzen wir einen Nagel, bis dieser glühte. Herr Robers hielt zwei Senkrechte ,,Stäbe“ an den Nagel und man konnte sehen, dass der Funke nach oben stiegt und bogenförmig mit den  beiden ,,Stäben“ verbunden war. Zog man die beiden ,,Stäbe2 auseinander, so würde der Bogen größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Elektroskop-Versuch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit der letzten Stunde wiederholt. Anschließend haben wir eine Skizze angefertigt, in der wir vier Elektroskope gezeichnet haben. Das erste Elektroskop war das ungeladene Elektroskop, das zweite zeigte, wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drücken, das dritte Elektroskop zeigte, wie der Zeiger durch die Hand neutral wird und das letzte Elektroskop zeigte, wie die Elektronen sich im ganzen Elektroskop verteilen. Außerdem haben wir den Begriff „Influenz“ kennengelernt. Man spricht von Influenz, wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, wenn man einen geladenen Körper an das Metall hält. Am Ende der Stunde hat Herr Robers mit uns noch einen kleine Versuch durchgeführt, in dem er einen Kunststoffstab an der Schafswolle gerieben hat und anschließend unter einen Wasserstrahl, welcher sich dadurch verbog, gehalten hat. Wir haben also grob gesagt gelernt, was Influenz ist und das man das Fließen von Elektronen in einem Leiter „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Stromkreislauf und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen. Anschließend haben wir selbstständig Arbeitsaufträge, welche auf dem Wiki standen, bearbeitet. Wir sollten eine Tabelle mit drei Spalten erstellen, die erste Spalte mit Wasserkreislauf, die zweite mit Stromkreislauf und die dritte war für die Hausaufgabe. Anschließend haben wir uns zu diesen Themen, über einen Link, den Herr Robers uns eingefügt hat, informiert und die Tabelle anschließend ausgefüllt. Danach haben wir eine Aufgabe zu verschiedenen Stromkreisarten bearbeitet. Auch dazu haben wir uns über einen Link informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromkreisläufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir in Gruppen, eigene Stromkreisläufe auf einem Steckbrett aufgebaut. Anschließend haben wir ein Arbeitsblatt bekommen, auf dem weitere Aufgaben zu Stromkreisen waren, welche wir dann bearbeitet haben. Wir sollten zuerst einen einfachen Stromkreis aufbauen und die elektrische Stromstärke an verschiedenen Stellen von dem Messgerät ablesen. Anschließend haben wir die Messwerte verglichen und uns ist aufgefallen, dass dabei alle Messergebnisse gleich waren. Anschließend sollten wie eine Reihen- und eine Parallelschaltung aufbauen und wieder an verschieden Stellen die Stromstärke ablesen. Dabei ist uns aufgefallen, dass es bei der Reihenschaltung nur minimale Unterschiede gab, im Gegensatz zur Parallelschaltung, bei der es große Unterschieden bzw. Abweichungen gab. Am Ende der Stunde haben wir die Aufgaben besprochen und unsere Messergebnisse mit denen der Anderen verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 26.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromstärke und elektrische Spannung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, indem wir verglichen haben, was elektrische Stromstärke bzw. elektrische Spannung ist. Anschließend haben wir uns die Arbeitsaufträge auf dem Luis runtergeladen. Wir sollten in den gleichen Gruppen wie letzte Woche eine Parallelschaltung und eine Reihenschaltung auf dem Steckbrett aufbauen und anschließend wieder mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen messen. Wir haben festgestellt, dass bei der Parallelschaltung die Stromstärke an allen Stellen gleich war. Bei der Reihenschaltung wurde die Stromstärke jedoch immer schwächer, je weiter wirr von der Stromquelle gemessen haben. Dies liegt daran, dass die verfügbare Energie sich aufteilen muss. Anschließend haben wir noch Gleichungen für sowohl die Parallelschaltung, als auch für die Reihenschaltung aufgestellt. Am Ende der Stunde haben wir uns noch auf einer Internetseite angemeldet, welche wir für die Hausaufgabe benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 31.10.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Spannung und Stromstärke am Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Ergebnisse des Experimentes besprochen, welches wir eigenständig in den Ferien bearbeitet haben. Dazu haben wir dann ein Diagramm erstellt. Anschließend haben wir uns noch das Ergebnis notiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10*c mit I in Am.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- I = 0,01 * U mit I in A und U in V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir noch die Interpretation des Ergebnisses aufgeschrieben, welche lautete:&lt;br /&gt;
Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir noch etwas Allgemeines, die Definition und die Einheit aufgeschrieben. Danach haben wir dann wieder in unseren Gruppen, auf dem Steckbrett Stromkreise gesteckt. Am Ende der Stunde wurden uns die Themen für den Test genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 14.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Der elektrische Widerstand''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zuerst einen Test geschrieben. Danach haben wir den elektrischen Widerstand besprochen, indem Herr Robers ein Experiment vorgeführt hat. Wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand einige Dinge eine Rolle spielen, da diese beeinflussend sind. Dazu gehören das Material, die Temperatur, der Querschnitt und die Länge. Anschließend haben wir dazu in unseren Tischgruppen eine Schaltung auf dem Steckbrett gesteckt. Dabei sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass je dicker der Draht, desto größer der Widerstand; je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke und je besser der Leiter, desto größer die Stromstärke.&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir den Versuch noch einmal mit Kupfer durchgeführt. Bei diesem ist die Wärmeleitfähigkeit überstiegen und das Kupfer durchgebrannt, durch die hohe Temperatur und weil Kupfer sehr gut leitet. Am Ende der Stunde haben wir uns noch im Buch den spezifischen Widerstand von verschiedenen Materialen angeschaut.  Dabei haben wir erfahren, dass Kohle den schlechtesten und Silber den besten Widerstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang Stunde haben wir die Ergebnisse, die wir bei der Schaltung von letzter Woche herausbekommen haben, besprochen. Danach hat Herr Robers eine Schaltung aufgebaut, welche wir abgezeichnet haben. Währenddessen haben wir unsere Somi-Noten bekommen. Die Schaltung, die wir abgezeichnet haben, hatte 6 Widerstände. Anschließend haben wir uns angeschaut, welcher dieser Widerstände man zusammenfassen kann. Dabei mussten wir auf die Reihen- und Parallelschaltung achten. Dies haben wir dann noch einmal wiederholt, sodass wir am Ende nur noch einen Widerstand übrig hatten. Von diesem Stromkreis, welcher eben nur einen Widerstand hatte, haben wir dann die Spannung und die Stromstärke gemessen. Unsere Messergebnisse haben wir als letztes noch anhand der Formeln überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 28.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Der Transformator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben, welche über die Reihen- und Parallelschaltung ging, besprochen. Anschließend haben wir in unseren Tischgruppen wieder Stromkreise auf dem Steckbrett gesteckt/ aufgebaut. Dabei haben wir dieses mal ein neues Bestandteil kennengelernt, welches wir auch bei unseren Stromkreisen verwenden sollten. Der Transformator. Anschließend haben wir die Stromstärke und die Spannung bei unseren Stromkreisen gemessen. Dabei stellten wir fest, dass ein Transformator sowohl Spannung, als auch die Stromstärke beeinflussen kann. Wir haben dann einen Magneten in den Transformator gehalten und haben festgestellt, dass der Magnet entweder stark angezogen oder stark abgestoßen wurde. Dies kam darauf an, mit welchem Pol wir den Magneten in den Transformator gehalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Transformator besteht aus einer Feld- und einer Induktionsspule. Diese sitzen auf einem geschlossenen Eisenkern ohne leitende Verbindung. &lt;br /&gt;
Der Transformator wird benötigt um eine Wechselspannung zu erhöhen oder abzusenken, zum Beispiel ein Handyladegerät (von 230V auf 5V). &lt;br /&gt;
Durch die Feldspule fließt ein Wechselstrom, der dort ein sich änderndes Magnetfeld erzeugt. Der Eisenkern leitet dieses Feld jetzt zur Induktionsspule, bei der das Wechselfeld wieder eine Spannung erzeugt. Dies nennt man Induktion. &lt;br /&gt;
Hohe Anzahl an Windungen bei der Feldspule+ weniger Windungen bei der  Induktionsspule = Spannungssenkung, umgekehrt eine Spannungserhöhung; gleiche Anzahl an Windungen = gleichbleibende Spannung. &lt;br /&gt;
Die Stromstärke verhält sich umgekehrt proportional zur Spannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Generator und Transformator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgabe der letzten Stunden besprochen, welche zum Transformator war. Anschließend haben eine Seite im Buch gelesen, zum Thema Generator. Zur Anschaulichung hat Herr Robers uns dazu ein passendes Experiment gezeigt. Dabei haben wir dann festgestellt, dass es sich bei einem Generator um eine Wechselspannung handelt. Außerdem zeigte Herr Robers uns noch einmal einen Versuch zum Transformator, wobei die Spannung und Stromstärke gemessen wurden. Dabei hatten die beiden Spulen des Transformators unterschiedlich viele Windungen. Also wurde der Strom zuerst in die Spule mit weniger Windungen geleitet und beim zweiten mal, nachdem Herr Robers den Transformator gedreht hat, in die Spule mit mehr Windungen. Anschließend hat Herr Robers uns zusammenfassend noch einmal ein Tafelbild aufgezeichnet. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns nochmal zwei Experimente gezeigt. Ein für den Hochstrom und eins für die Hochspannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 05.09.2019 – Das Elektroskop'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde vom 5.9.19 haben wir uns mit dem Elektroskop befasst und ein Experiment gemacht. In dem Experiment wurde ein Kunstoff-Stab an einem Fell gerieben und somit wurden dieser Negativ aufgeladen, da das Schafsfell Elektronen auf den Stab übertragen hat. Anschließend wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab das Elektroskop berührt und die Elektronen wurden nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Metall, wodurch sich der Stab bewegte, da die Elektronen sich gegenseitig abstoßen. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, gelangen die Elektronen durch die Hand und den Körper in den Boden. Wenn der Finger dann weggenommen wird, verteilen sich die Elektronen wieder im ganzen Elektoskop. Da aber nun überall Elektronen fehlen, ist es nun positiv geladen. &lt;br /&gt;
Nach dem Experiment haben wir dies zeichnerisch festgehalten und noch eine Schlussfolgerung aufgeschrieben:&lt;br /&gt;
* Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen, oder abstoßen (gleich geladen)&lt;br /&gt;
* Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
* Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft / Ladung verschoben werden (Influenz)&lt;br /&gt;
* Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 12.09.2019 - Strom und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir noch einmal wiederholt, was die Elektrische Influenz ist. Anschließend haben wir uns einen Link angeschaut, unter dem man ein Lernmodul für Strom und Wasserkreisläufe finden konnte. Anhand einer Tabelle sollten wir diese dann vergleichen. Danach haben wir noch weitere Aufgaben zum Strom und Wasserkreislauf bearbeitet und am Ende der Stunde haben wir noch Fragen zu dem Thema beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 19.09.2019 - elektrische Stromkreisläufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir etwas über elektrische Stromkreisläufe gelernt. Als erstes haben wir alles wichtige aus der vergangenen Stunde wiederholt. Anschließend haben wir auf einem Steckbrett einen Stromkreislauf gebaut. Zuerst war ein ganz normaler Stromkreislauf gefordert. Dann haben wir mit einem Messgerät den Stromfluss darin gemessen. Die Messwerte waren alle gleich. Anschließend sollten wir eine Reihenschaltung aufbauen und diese Messen. Dort unterschieden sich die Werte minimal voneinander. Am Ende haben wir noch eine Parallelschaltung gesteckt und erneut mit dem Messgerät gemessen. Hierbei gab es große Abweichungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Versuchsbeschreibung und Erklärung Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde hat Herr Robers uns einen Versuch mit einem Elektroskop gezeigt. Wir haben diesen anhand der Erkenntnisse erklärt und sind zu dem Schluss gekommen, dass durch die Reibung eines Kunststoffstäbchens mit Schafsfell Elektronen im Kunststoffstäbchen freigesetzt werden und durch das Halten des Kunststoffstäbchens über den Teller des Elektroskops diese und die im Elektroskop vorhandenen Elektronen nach unten gedrückt werden. Diesen Vorgang kann man durch das zusätzliche Halten eines Fingers an das untere Ende des Zeigerhalters manipulieren, sodass eine Influenz entsteht. Setzt man eine Kugel auf den Teller und reibt mit dem geladenen Kunststoffstäbchen immer wieder über diese, so passiert das gleiche, nur etwas verzögert. Hält man ein Glimmlämpchen im direkten Anschluss des Versuches an die Kugel, so kann man ein Aufleuchten und ein Knistern wahrnehmen. Unsere Hausaufgabe war es, ein Lerntagebuch anzufertigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema''': Wasserkreisläufe und Stromkreise  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Anfang haben wir wichtige Aspekte aus der letzten Stunde wiederholt. Danach sollten wir mithilfe verschiedener Aufgaben und eines Lernvideos die Themen Wasserkreisläufe und Stromkreise bearbeiten. Beim Thema Stromkreise gab es außerdem Informationen zu verschiedenen Stromkreisen und welche Bestandteile zu einem Stromkreis gehören. Anschließend haben wir die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Wasserkreislauf und Stromkreis in einer Tabelle festgehalten. Zum Ende der Stunde haben wir Fragen zum oben angegebenen Thema geklärt. Als Hausaufgabe sollten wir das Lerntagebuch machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrische Stromkreise  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen und die wichtigsten Aspekte zu einem Stromkreis wiederholt. Danach sollten wir einen Stromkreis auf ein Steckbrett bauen, dazu bekamen wir ein digitales Arbeitsblatt mit Arbeitsaufträgen. Wir sollten als erstes einen normalen Stromkreis nachbauen, die Werte mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen messen und in einer Tabelle festhalten. Beim Vergleichen der Werte bemerkten wir, dass sie nahezu identisch waren. Bei der Reihenschaltung, die wir anschließend bauen sollten, haben wir den Vorgang wiederholt. Wir trugen die Messwerte in eine andere Tabelle ein und verglichen wieder. Auch hier waren die Werte identisch. Als wir dann eine weitere Schaltung, eine Parallelschaltung, aufgebaut haben und wieder gemessen und ausgewertet haben, waren die Werte nicht mehr identisch, sondern gingen auseinander. Das lag daran, dass die Punkte, wo wir gemessen haben, nicht konstant gleich waren, sondern immer zu unterschiedlichen Standorten. Anschließend haben wir unsere Ergebnisse mit anderen Gruppen besprochen und ausgewertet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrische Stromstärke und elektrische Spannung  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst haben wir die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppen eine Reihenschaltung auf dem Steckbrett aufbauen. Der Arbeitsauftrag war, die Spannung und die Stromstärke zu messen. Also mussten wir mit einem Messgerät an verschiedenen Punkten messen. Dabei ist uns aufgefallen, dass je weiter weg man von der Stromquelle gemessen hat, desto niedriger wurden die Werte der Stromstärke. Als wir den selben Vorgang bei einer Parallelschaltung angewendet haben, stellten wir fest, dass die Werte konstant gleichblieben. Anschließend haben wir unsere Ergebnisse in der Klasse besprochen. Als Hausaufgabe sollten wir einen Online-Versuch machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Das ohmsche Gesetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse aus dem Online-Versuch ausgewertet und besprochen. Diese haben wir in einem Diagramm festgehalten. An diesem Diagramm haben wir das ohmsche Gesetzt hergeleitet und Formeln aufgeschrieben, mit denen man mithilfe des ohmschen Gesetzes die Spannung (U), Stromstärke(I) und den Widerstand(R) berechnen kann. Die Spannung erhält man, wenn man den Widerstand mit der Stromstärke multipliziert, den Widerstand kann man berechnen, indem man die Spannung durch die Stromstärke teilt und diese wiederum erhält man, wenn man die Spannung durch den Widerstand teilt. Außerdem wird die Spannung in Volt (V), die Stromstärke in Ampère (A), und der Widerstand in Ohm (Ω) angegeben. Das ohmsche Gesetz zeigt, dass diese drei Faktoren zusammenhängen. Wir haben außerdem noch eine Definition zum Widerstand aufgeschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.19  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrischer Widerstand eines Leiters  &lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test über Reihen- und Parallelschaltung, Spannung, Stromstärker und dem ohmschen Gesetz geschrieben. Anschließend wurde ein Experiment durchgeführt. Dafür brauchte man einen Stromgenerator, Kabel und Draht. Wir haben die Kabel mit dem Draht verbunden. Somit wollten wir den elektrischen Widerstand eines Leiters herausfinden. Wir haben dann das Ergebnis besprochen und zu dem Ergebnis gekommen, dass je größer die Fläche, desto kleiner der Widerstand, je kürzer der Draht, desto mehr Stromstärke, und je höher der Strom ist, desto mehr Reibung entsteht, desto heißer wird der Draht, gekommen.  Anschließend haben wir mit einem weiteren Experiment die Konstante Rho, die spezifischer Widerstand genannt wird, von Kupfer gesehen. Das Kupfer ist durchgebrannt, wie bei einer Sicherung. Bei einem anderen Stoff konnte man sehen, dass der spezifische Widerstand viel Größer war, als bei Kupfer. Als man dann ein Stück Papier auf den Draht hielt, fing es an zu brennen. Anschließend haben wir die spezifischen Widerstände bei verschiedenen Stoffen verglichen und sind zu dem Schluss gekommen, dass Kohle der schlechteste Leiter und Platin der beste Leiter ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst haben wir die Ergebnisse der letzten Stunde besprochen und verglichen. Anschließend haben wir ein Experiment am Steckbrett durchgeführt. Zwei Mitschüler sollten eine Parallelschaltung mit 6 verschieden großen Widerständen auf dem Steckbrett aufgebaut. Anschließend sollten wir eine Skizze von der Tafel zu dem Stromkreis abzeichnen. Parallel dazu haben wir unseren Physiktest und unsere Quartalsnote bekommen. Danach haben wir Formeln notiert, mit denen man den Gesamtwiderstand berechnen kann. Zunächst haben wir den ersten und zweiten Widerstand zu einem Widerstand für den gesamten Stromkreis zusammengefasst. Anschließend haben wir von dem Stromkreis die Stromstärke und die Spannung gemessen und diese anhand einer Rechnung kontrolliert. Daraus konnten wir schließlich erfassen, dass beide Resultate ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir ein Experiment gemacht. Zwei Schülerinnen sollten eine Reihen- und eine Parallelschaltung an die Tafel zeichnen. Anschließend haben wir die Hausaufgabe anhand der beiden Zeichnungen besprochen. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben auf einem Steckbrett Stromkreise gebaut. Wir haben einen Transformator mit in diesen Stromkreis eingebaut. Transformatoren werden verwendet, um elektrische Energie eines Wechselstromes von einem Primärstromkreis auf einen Sekundärstromkreis zu übertragen. Bei dieser Übertragung kann man die Werte für die Spannungen und Stromstärken verändern. Das Funktionsprinzip von Transformatoren beruht auf der elektromagnetischen Induktion. Zusätzlich bekam jede Gruppe einen Magneten, den wir in den Transformator halten sollen. Wir konnten bei dem Experiment beobachten, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magneten in den Transformator geschoben hat, er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. Zum Schluss der Stunde haben wir die Ergebnisse besprochen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator und Generator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir die Hausaufgabe besprochen. Anschließend haben wir etwas zu Spannung und Strom am Transformator aufgeschrieben. Dabei haben wir Formeln aufgeschrieben, mit denen man die verschiedenen Werte berechnen kann. Die Formeln lauten:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Spannung: &lt;br /&gt;
np/ns =Up/Us  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		  &lt;br /&gt;
Für Stromstärke: &lt;br /&gt;
np/ns =Is/Ip   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sollten wir etwas im Buch über Generatoren lesen. Als wir alle fertig mit Lesen waren, hat Herr Robers uns anhand eines Experimentes gezeigt, dass Generatoren mit Wechselspannung funktioniert. Als wir dieses Experiment besprochen haben, gab es noch zwei weitere Experimente. Eins zur Hochspannung und eins zum Hochstrom. Beide Experimente wurden mit einem Transformator durchgeführt. In dem Experiment zum Hochstrom hat Herr Robers einen Nagel an einen Transformator befestigt und den Transformator an einen Generator angeschlossen. Sobald Strom geflossen ist, hat der Nagel, der aus Eisen bestand, angefangen zu glühen. Wir haben dann die Stromstärke gemessen. Bei dem Experiment zur Hochspannung haben wir anhand von einer Körnerleiter und einer Sprude mit einer 6-Fach-Bindung die Spannung gemessen. Dabei konnte man sehen, wie ein Plasma durch die Lücke zwischen der Körnerleiter bogenförmig nach oben steigt und verschwindet. Dies lässt sich damit erklären, dass Wärme nach oben steigt. Zum Schluss der Stunde konnten wir mit unseren Hausaufgaben anfangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn des Unterrichts haben wir den Versuch mit dem Elektroskop von der letzten Stunde wiederholt. Nach dem besprechen des Versuchs, haben wir eine Skizze angefertigt. Auf der ersten Abbildung ist ein ungeladenes Elektroskop abgebildet. Auf der zweiten Abbildung wird abgebildet, wie der negativ geladene Starb das Elektroskop berührt, dabei die Elektronen nach unten drückt und der Zeiger ausschlägt. Die dritte Abbildung zeigt, wie der Zeiger wieder durch die Berührung mit der Hand, neutral wird und zurück geht. Schließlich auf der letzten, der vierten Abbildung wird gezeigt, wie sich die Elektronen im ganzen Elektroskop verteilen, da man die Hand vom Elektroskop wegnimmt. Anschließend habe wir noch eine Schlussfolgerun erstellt, dabei haben wir auch die Influenz kennengelernt. Denn man nennt es Influenz, wenn man durch äußere Kraft/ Ladung die Elektronen, welche sich in einem Leiter befinden, verschiebt. Denn Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht. Außerdem haben wir gelernt, dass fließende Elektronen in einem Leiter, „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal das wichtigste wiederholt, wie zum Beispiel was die Influenz ist. Danach haben wir Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreis bekommen, welche wir dann den Rest der Stunde bearbeitet haben. In der ersten Aufgabe sollten wir uns zwei Simulationen angeguckt, einen zum Wasserkreislauf und einen zum Stromkreislauf. Dann sollten wir anhand einer Tabelle die beiden Stromkreisläufe vergleichen. In der zweiten Aufgabe haben wir verschiedene Stromkreisarten kennengelernt, ca. neun Stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Im heutigen Unterricht haben wir in 4er Gruppen Stromkreisläufe auf einem Steckbrett gebaut. Außerdem benötigten wir mehrere Leiter, eine Stromquelle, ein Messgerät, mit dem wir die Stromstärke messen können und einen Verwender (in unserem Fall eine Glühbirne). Danach bearbeiteten wir ein Arbeitsblatt vom Luis. In der ersten Aufgabe mussten wir einen normalen Stromkreis bauen und an vier verschiedenen Stellen die Stromstärke messen, dabei ist uns aufgefallen, dass alle Messwerte gleich waren. Danach mussten wir eine Reihenschaltung und auch dort maßen wir an vier verschiedenen Stellen, die Stromstärke aus. Bei diesem Stromkreislauf fiel uns auf, dass es nur minimale Abweichungen der Messwerte gab. Darauf hin bauten wir eine Parallelschaltung, hier fiel uns allerdings auf, dass bei allen vier unterschiedlichen Messstellen, starke Abweichungen gab. Zum Ende der Stunde besprachen wir die Aufgaben noch und verglichen unsere Messwerte der vier Stellen, von den drei unterschiedlichen Stromkreisläufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des ersten Versuchs/ Das Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Als erstes hat Herr Robers den Versuch aus der vorherigen Stunde wiederholt, da wir in der Stunde nicht vollständig waren. Danach haben wir zu dem Versuch vier verschiedene Skizzen angefertigt, die den Vorgang während des Versuchs näher erklären. Unter den Skizzen haben wir stichpunktartig aufgeschrieben, was genau passiert. Herr Robers hat uns dann mit dem Begriff Influenz bekannt gemacht. Anschließend haben wir noch gemeinsam Schlussfolgerungen gesammelt, die wie folgt lauten:&lt;br /&gt;
Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen) / Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht! / Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/ Ladungen verschoben werden (Influenz) / das fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.&lt;br /&gt;
Zum Abschluss hat Herr Robers uns noch einen anderen Versuch gezeigt, in dem der in Schaffell geriebene Kunststoffstab das fließende Wasser bewegen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Herr Robers hat uns heute verschiede Aufgaben gestellt, die wir bearbeiten sollten. Zum einen haben wir Wasserkreislaufmodelle mit Stromkreislaufmodellen verglichen, indem wir die Bauteile mit der selben Funktion gegenüberstellten. Zum anderen haben wir die verschieden Stromkreisarten kennengelernt. Außerdem sollten wir als Hausaufgabe einen eigenen Schaltplan zeichnen und unsere Tabelle mit dem  Vergleich ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Wir sollten in einer Tabelle zusammengetragen, welche Bestandteile im Wasserkreislaufmodell im Stromkreismodell und im Fahrradkettenmodell vorhanden sind. Danach sollten wir uns ein Arbeitsblatt vom Luis runterladen. Zuerst haben wir einen normalen Stromkreis gebaut und mit dem Messgerät an verschiedenen Stellen abgemessen, das Ergebnis war immer gleich. Anschließend haben wir eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett aufgebaut und wieder an verschiedenen Stellen gemessen. Aufgefallen ist, dass sich die Werte bei der Reihenschaltung nur minimal bis gar nicht unterschieden haben. Bei der Parallelschaltung allerdings waren die Werte mit größeren Unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke/ Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, in denen es um elektrische Spannung und elektrische Stromstärke ging. Danach sollten wir uns Arbeitsaufträge von Luis runterladen und diese anschließend mithilfe der Steckbretter bearbeiten. In unseren Tischreihen mussten wir Parallelschaltungen und Reihenschaltungen nachstecken und an verschiedenen Stellen messen. Wir fanden heraus, dass bei der Parallelschaltung alle Messungen gleich waren, weil der Strom ja überall gleich viel fließt. Bei der Reihenschaltung aber wird die Stromstärke immer weniger, je weiter man von der Quelle weg ist, da die Energie sich aufteilt. Am Schluss haben wir uns noch auf einer Internetseite angemeldet, auf der wir als Hausaufgabe einen Versuch durchführen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Stromstärke am Wiederstand/  ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Begin der Stunde haben wir den Versuch besprochen, den wir über die Ferien ausführen sollten. Zu diesem Thema haben wir ein Punktdiagramm und unsere Ergebnisse notiert. Außerdem haben wir das ohmsche Gesetz gesprochen und uns aufgeschrieben. Zum Ende der Stunde haben wir noch in unseren Gruppen eigene Stromkreise aufgebaut und an verschiedenen Stellen gemessen. Außerdem hat uns Herr Robers die Themen für den Test genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Wiederstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Begin der Stunde haben wir einen 15 Minütigen Physiktest geschrieben. Danach haben wir mit Herr Robers noch einmal den elektrischen Wiederstand besprochen. Außerdem mussten wir zwei Seiten im Buch lesen, die beschrieben wie die Länge/ Querschnitt/ Durchmesser/ Temperatur eines Drahtes Wiederstand verändern kann. Dazu haben wir einen Versuch mit Draht aus verschiedenem Material gemacht. Kupfer war einer davon, dieser ist bei einer hohen Temperatur durchgebrannt, weil Kupfer gut leitet. Im Buch erfuhren wir, dass Kohle den schlechtesten und Silber den besten Wiederstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 21.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': elektrischer Wiederstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse der Schaltung von der letzten Stunde verglichen und besprochen. Danach haben zwei Schüler einen Stromkreis am Steckbrett aufgebaut, welchen wir danach abgezeichnet haben. Der Stromkreis hatte sechs Wiederstände, welche wir dann mithilfe von verschiedenen Rechnungen immer weiter zusammengefasst haben bis am Ende nur noch ein Wiederstand da war. In der Zwischenzeit hat uns Herr Robers uns unsere Tests und Somi Noten gegeben. Beim zusammenrechnen der Wiederstände mussten wir auf Reihen- und Parallelschaltung achten. Danach haben wir die Stromstärke und Spannung ausgemessen, um unsere Ergebnisse zu kontrollieren. Zum Schluss kam heraus, dass beide Ergebnisse ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 28.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben wiederholt, da einige Mitschüler mit diesen Probleme hatten. Zwei Schüler zeichneten vorne eine Parallelschaltung und eine Reihenschaltung. Anhand dieser Zeichnungen haben wir die Hausaufgaben noch einmal gemeinsam an der Tafel gemacht, damit jeder sie versteht. Danach haben wir in unseren Tischgruppen einen Stromkreis aufgebaut, diesmal aber mit einem Transformator. Der Transformator kann die Stromstärke und die Spannung beeinflussen, dies merkten wir beim messen. Mithilfe eines Magneten stellten wir fest, dass je nach dem welcher Pol des Magnets in die Spule hineingehalten wird, der Magnet entweder abgestoßen oder angezogen wird. Nachdem der Transformator im Stromkreis eingebaut war, wurde der Strom beim messen entweder halbiert oder verdoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Ein Transformator besteht aus einer oder zwei Spulen, die in Kupferdraht eingewickelt sind und sich auf einem Magnetkern befinden.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 05.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': Spannung/ Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal die Hausaufgaben besprochen. Dann haben wir im Buch zwei Seiten gelesen, die über die Funktionsweise von Generatoren geht. Dazu hat Herr Robers auch ein Experiment vorne vorgemacht, indem wir einen kreisenden Magneten an eine Spule gehalten haben. Herauskam, dass sich der Zeiger immer bewegt hat, wenn wir versucht haben die Spannung abzumessen. Zu diesem Experiment haben wir dann noch eine Skizze gemacht zusammen mit zwei Rechnungen. Im Anschluss darauf hat Herr Robers noch zwei weitere Experimente vorne gemacht, diesmal aber zur Hochspannung und Hochstrom. Bei dem Versuch mit der Hochspannung gab es zwei parallele Stäbe, bei denen sich unterhalb eine Art Blitz bildete. Herr Robers hat die Stäbe dann auseinander gezogen und der Blitz stieg Bodenförmig immer höher, da Wärme nach oben steigt. Bei dem Versuch mit der Hochstärke haben wir einen Nagel erhitzt bis er rot/ orange glühte. Am Schluss durften wir schon mit unseren Hausaufgaben anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 12.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': Radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen, in denen es um Aufgaben über den Transformator ging. Danach habe wir uns eine Skizze im Buch angeschaut die um den Energieverlust der Transformatoren ging. Wir stellten fest, dass eine ganze Stadt eine geringe Spannung hat, da bei der Transportation an Spannung verloren wird und Wärme abgegeben wird. Anschließend fingen wir mit unserem neuen Thema an, „Radioakivität“. In zweier- oder dreiergruppen erstellten wir eine Mind Map, in der wir Informationen über Radioaktivität sammelten. Zusätzlich durften wir im Internet recherchieren. Am Ende der Stunde schauten wir uns unsere Mind Maps an und bekamen unsere Hausaufgaben gesagt. Die Mind Map meiner Gruppe ist unter folgendem Link zu finden: https://coggle.it/diagram/WxevryBEsr3nE3HC/t/radioaktivität#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir den Versuch der letzten Stunde wiederholt. Dabei wurde ein zuvor an einem Schafsfell geriebener Plastikstab an den Teller eines Elektroskops gehalten. Der Zeiger schlug aus und blieb in dieser Position. Fasste man nun das andere Ende des Elektroskops an, kehrte der Zeiger zurück in seine ursprüngliche Position und wenn man den Stab wegnahm, schlug der Zeiger erneut aus. Wir erklärten das Beobachtete wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch Reibung am Fell wird der Stab elektrisch negativ aufgeladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kommt der Stab in die Nähe des Tellers, werden die Elektronen des Elektroskops nach unten abgestoßen (Influenz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Weil gleich geladene Teilchen sich abstoßen, schlägt der Zeiger aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch die Berührung des Fingers fließen Elektronen durch den Körper in die Erde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Zeiger ist neutral geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beim Wegnehmen des Stabs, verteilen sich die Elektronen im gesamten Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Elektroskop ist positiv geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zeiger schlägt aufgrund des Überschusses an Protonen erneut ausgegeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Versuch fertigten wir eine Zeichnung an, die diese Erkenntnisse festhält. Anschließend erklärten wir den Begriff „Influenz“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Stunde haben wir einen weiteren Versuch durchgeführt, bei dem der Stab neben einem Wasserstrahl gehalten wurde. Man konnte beobachten, wie der Strahl sich in Richtung Stab bog, was sich durch vorige Erkenntnisse erklären lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die wichtigste Aspekte der letzten Stunde besprochen, wie zum Beispiel was elektrische Influenz ist, welche Aussagen das Experiment über Strom und Spannung macht und wie sich Elektronen und Protonen unter Einfluss geladener Objekte verhalten. Im Anschluss haben wir uns auf einer Website den Wasserstromkreislauf im Vergleich zum Stromkreislauf angeschaut. Wir stellten fest, dass ein Kreislauf nur existiert, wenn auf einer Seite (ein Pol) ein Elektronenüberschuss oder -Mangel herrscht. So versuchen die Elektronen nämlich, das Ungleichgewicht aufzuheben, was allerdings dazu führt, dass die Elektronen immer weiter von Pol zu Pol fließen. Danach bearbeiteten wir einen weiteren Arbeitsauftrag zu verschiedenen Arten von Stromkreisen. Dazu schauten wir uns erneut eine Website an, auf der sehr viele verschiedene Arten von Stromkreisen ziemlich gut beschrieben waren. Wir notierten diese anschließend mit den wichtigsten Informationen zum jeweiligen Stromkreis, um eine Übersicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde wiederholten wir die einzelnen Bestandteile eines Stromkreises und zeichneten die dazugehörigen Symbole. Im Anschluss sollten wir selber einen Stromkreis mit verschiedenen Bauelementen zusammenstecken. Auf einem Arbeitsblatt war angegeben, welche Stromkreise wir stecken sollten. Mit einem bestimmten Messgerät sollten wir an verschiedenen Stellen des Stromkreises den Stromfluss messen und die Ergebnisse in eine Tabelle eintragen. Dabei fiel auf, dass bei einer Reihenschaltung die Messwerte überall gleich blieben, die beiden Lampen jedoch nur halb so stark leuchteten, wie alleine. Bei einer Parallelschaltung hat sich der Stromfluss auf beide Leitungen aufgeteilt, weshalb an einigen Messpunkten nur die Hälfte des ansonsten gleich bleibenden Ergebnisses abzulesen war.  Am Ende der Stunde verglichen wir die Messergebnisse mit der gesamten Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop von letzter Stunde wiederholt danach haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Um das Experiment besser zu verstehen haben wir einfach 4 Elektroskope gezeichnet und das geschehen beschrieben. Am Ende der Stunde nahm Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment und rieb ihn am Schafsfell. Nachdem er das tat hielt er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl. Man erkannte, wie sich der Wasserstrahl leicht zum Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir mehrere Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Auf dem Wiki waren verschiedene Links zu Internetseiten, diese sollten wir lesen und Aufgaben bearbeiten. Ein Thema war zum Beispiel Wasserstromkreise oder verschiedene Arten von Stromkreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir unsere Hausaufgaben besprochen haben. Ging es weiter damit, dass wir uns in Gruppen zusammen gesessen haben und zusammen einen Stromkreis aufgebaut haben. An diesem Stromkreis haben wir verschiedene Aufgaben ausgeführt. Zum Schluss haben wir unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019 &lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test über die Themen Stromstärke und Spannung, Reihen- und Parallelschaltung und des ohmschen Gesetz geschrieben. Nach dem Test haben wir uns im Buch zwei Seiten angeguckt, an denen geschrieben war, das die Länge, der Durchmesser und die Temperatur eines Drahtes den Widerstand verändern können. Nach dem Lesen haben wir vorne am großen Steckbrett verschiedene Drähte gespannt und die Stromstärke gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir den Versuch mit dem Elektroskop wiederholt und danach unsere Ergebnisse und Beobachtungen verglichen. Dazu haben dann verschiedene Bilder gemacht. Diese haben wir beschrieben und die verschiedenen Vorgänge erklärt. Zum Ende hin hat Robers mit einem Kunststoffstab an Schafsfell gerieben und an den Stab danach an einen Wasserstrahl gehalten. Man konnte beobachten, dass der Strahl sich leicht zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns verschiedene Stromkreise angeschaut darunter den Wasserkreislauf. Dazu sollten wir dann verschiedene Aufgaben machen. Wir sollten uns dann verschiedene Internetseiten angucken und dort haben wir dann verschieden Arten von Stromkreisen angesehen darunter auch der Wasserkreislauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besprechen unsere Hausaufgaben. Wir mussten uns ihn Gruppen zusammen setzen und sollten dann verschiedene Stromkreisläufe bauen und nach ihrer Spannung und Stromstärke messen. Zum Schluss haben wir unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Was passiert in dem Elektroskop Versuch 1?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir den Versuch mit dem Elektroskop erneut durchgeführt. Dazu haben wir die verschiedenen Reaktionen des Zeigers aufgezeichnet und erklärt was dort passiert. Zu Schluss haben wir ein paar Schlussfolgerungen aufgeschrieben. Danach hat Herr Robers uns erklärt was die Influenz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum'''12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Wasser- und Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir wiederholt, was die Influenz ist. Danach haben wir die Aufgaben vom Wiki bearbeitet. Dafür mussten wir zunächst auf verschiedene Seiten gehen, wo uns an verschiedenen Beispielen erklärt wurde, was ein Wasser- und Stromkreislauf ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:'''Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppen Stromkreise bearbeite. Dabei haben wir und einen eigenen Stromkreis aufgebaut und dazu verschiedene Aufgaben bearbeitet. Am Ende der Stunde haben wir dann unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:'''Elektrische Spannung und Stromstärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben vom 19.09. besprochen. Danach haben wir die Arbeitsaufträge von Luis bearbeitet. Wir haben Tischweise zusammen gearbeitet. Wir haben das selbe Experiment von letzter Woche gemacht, nur mit dem Unterschied, dass wir die Strom Spannung gemessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Das Ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir zunächst die Hausaufgaben besprochen. In den Hausaufgaben mussten wir auf eine Seite gehen, wo man ein Experiment durch eine Webcam ausführen konnte. Zu diesen Hausaufgaben hat Herr Robers uns das Ohmsche Gesetz erklärt worauf wir dies notierten. Dann wollten wir noch ein Experiment mit diesem Gesetz machen allerdings hatten wir keine Zeit mehr weshalb wir das Experiment abbrechen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrischer Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir zuerst einen Test über das Ohmische Gesetzt, die Parallelschaltung, die Reihenschaltung, die Stromstärke und die Stromspannung geschrieben. Danach haben wir uns über die Stromleitfähigkeit unterhalten. Das Ergebnis dazu haben wir in ein Dokument festgehalten. Darauf führte Herr Robers ein Experiment zur Leitfähigkeit durch. Kurz vor Schulschluss haben wir uns im Buch auf der Seite 265 mit der Tabelle mit den spezifischen Widerständen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Der Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppenarbeit am Steckbrett gearbeitet. Im ersten Versuch haben wir eine Spule in den Stromkreis eingebaut. An diese Spule haben wir einen Magneten gehalten, welcher entweder angezogen oder abgestoßen wurde. Im zweiten Versuch haben wir dann einen Transformator in den Stromkreis mit eingebaut. Ein Transformator kann die elektrische Spannung erhöhen und verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektroskop 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' In der heutigen Stunde haben wir zu Beginn, den Versuch den Herr Robers in der letzten Stunde schoneinmal vorgestellt hat wiederholt, da letzte Stunde viele aus unserer Klasse fehlten. Danach haben wir alle Versucht zu erklären, was wir beobachten konnten. Anschließend hat Herr Robers den Versuch dann noch an die Tafel gezeichnet und wir sollten abzeichnen. Dazu mussten wir vier Elektroskope zeichnen, um den Vorgang zu dokumentieren. Zum Abschluss konnten wiir dann aus unserer fertiggestellten Zeichnung Schlussfolgerungen ziehen, durch welches wir dann den Versuch begreifen konnten. Daraufhin haben wir noch einen weiteren kleinen versuch begonnen. Nachdem Herr Robers den Stab, welcher aus Kunstoff war nocheinmal an dem Schafsfell gerieben hat, hat er diesen an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte wir sehen, wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab hin zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Isabel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Auswertung des Versuches mit dem Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir einen Versuch mit einem Elektroskop ausgewertet. Vorgang des Experimentes: Ein Kunstoff-Stab wurde an einem Fell gerieben/ dieser wurde dadurch Negativ aufgeladen, Danach wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab den Teller des Elektroskopes berührt. Somit wurden die Elektronen nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Zeigerständer. Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.  Der Stab bewegte sich, da die Elektronen sich gegenseitig abstießen. Also Ladungen können sich anziehen wenn sie unterschiedlich geladen sind. Oder abstoßen, wenn sie gleich geladen sind. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, leitet der Finger die Elektronen weiter durch den Boden ab. Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht! Wenn der Finger dann weggenommen wird sind im Elektroskop nur Ionen also ist es positiv geladen. Da sich gleich geladen Teilchen abstoßen, fing der Zeiger wieder an zu Schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde:  Elektrische Leitfähigkeit  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir als erstes, die elektrische Leitfähigkeit wiederholt anhand des Versuches. Wir haben an der Tafel zusammengefasst, dass sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elektronen und Elektronen sich voneinander abstoßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elektrone und Neutrone sich anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben anhand der Wiki Aufgaben folgene 2 Kreisläufe kennengelernt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.  Wasser Modell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Elektrischer Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 19.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten selbst einen verschiedene Stromkreise die auf einem Arbeitsblatt waren, mit verschiedenen Bauelementen zusammenstecken. Danach sollten wir mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen des Stromkreises den Stromfluss messen. Diese Ergebnisse  haben wir dann in eine Tabelle eingetragen. Danach haben wir die Ergebnisse ausgewertet. Dabei fiel auf, dass: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einer Reihenschaltung bleiben Messwerte überall gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einer Parallelschaltung hat sich der Stromfluss auf beide Leitungen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.09.19 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrische Stromstärke/ Spannung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns Arbeitsaufträge von Luis herunterladen und diese mithilfe der Steckbretter bearbeitet.  Wir mussten verschiedene Schaltungen stecken. Eine Parallelschaltungen und Reihenschaltungen. Dann mussten wir den Strom an verschiedenen Stellen messen. &lt;br /&gt;
Unsere Ergebnisse waren:&lt;br /&gt;
* Bei der Parallelschaltung fließt der Strom gleich.                                                                                                 * Bei der Reihenschaltung wird die Stromstärke immer weniger je weiter man von der Quelle weg ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
           &lt;br /&gt;
Datum: 31.10.2019 &lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Spannung und Stromstärke am Widerstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander/ c~I&lt;br /&gt;
Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
Ohmsche Gesetz: U=R*I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrischer Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zu erst haben wir einen Test geschrieben. Dann haben wir anhand eines Versuches, folgende Fazits gezogen:&lt;br /&gt;
* Je größer die Fläche so kleiner der Widerstand&lt;br /&gt;
* Je kürzer der Draht so mehr Stromstärke&lt;br /&gt;
* Je länger der Widerstand desto weniger Stromstärke&lt;br /&gt;
* Strom kann Hitze erzeugen.&lt;br /&gt;
* Je höher der Strom ist desto heißer wir der Draht.&lt;br /&gt;
* Konstantan: Hat eine nützliche Eigenschaft. Egal wie heiß es ist die Stromstärke ändert sich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:	05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Eigenschaften der Elektrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde wurde ein Versuch mit dem Elektroskop durchgeführt, der die wesentlichen Eigenschaften der Elektrik veranschaulicht. Der Versuch lief wie folgt ab: Man reibt einen Kunststoffstab mit etwas Schafsfell. Dann hält man diesen in die Nähe des Tellers des Elektroskops. Darauf folgt ein Ausschlagen des Zeigers. Daraufhin legt man den Finger auf das untere Ende des Elektroskops. Der Zeiger begibt sich daraufhin in seine ursprüngliche Form. Nimmt man nun den Finger weg, schlägt der Zeiger erneut aus. Dieser Ablauf lässt sich wie folgt deuten: Der Kunststoffstab nimmt Elektronen des Schafsfells auf. Wenn man ihn über den Teller hält, drücken diese durch die Abstoßung die Elektronen im Teller nach unten. Dadurch schlägt der negativ geladene Zeiger aus. Der Teller ist dabei positiv geladen, da sich Protonen nicht bewegen können und nicht von Elektronen abgestoßen sondern angezogen. Durch das Berühren des unteren Teiles mit dem Finger werden überschüssige Elektronen über den Körper in die Erde geleitet. Dadurch ist der untere Teil nun neutral geladen und der Zeiger schlägt nicht mehr aus. Nimmt man den Finger und den Kunststoffstab weg, verteilen sich die Elektronen im ganzen Elektroskop, aber es besteht eine Minderheit von Elektronen. Dadurch schlägt der Zeiger wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussfolgerungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ladungen können sich anziehen/abstoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Das Fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man Strom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:	12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Wir wiederholten die wichtigsten Erkenntnisse der letzten Stunde, wie die Bedeutung des Begriffes Influenz und die wichtigsten Aspekte der Elektrik, wie die Abstoßung von gleicher Ladung und Anziehung von verschiedener Ladung, dass Elektronen sich bewegen können, Protonen jedoch nicht. Zur Veranschaulichung eines Stromkreises haben wir uns auf einer Internetseite über ein Modell zur Deutung eines Stromflusses angeschaut: das Wasserkreislaufmodell. Dabei wurden die einzelnen Komponenten eines Stromkreises durch Gegenstände ersetzt. Dabei wurde der Generator (Batterie) durch eine Pumpe ersetzt. Die Pumpe zeigt, wie die Elektronen (Wasser) von der einen auf die andere Seite transportiert werden. Das übertrugen wir auf den Stromkreislauf und stellten fest, dass Strom existiert, da an einem Pol Elektronenmangel und an dem anderen Elektronenüberschuss herrscht. Durch diesen Umstand fließen die Elektronen immer zu dem Pol mit Elektronenüberschuss. Ein Wasserrad verdeutlichte die Tätigkeit der Glühbirne. Denn dieses wurde durch das Wasser angetrieben, die Glühbirne wird im Stromkreis von Elektronen angetrieben. Dann schauten wir uns einige Stromkreise an und deuteten deren Funktion und Bedingungen, unter denen diese Funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:	09.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war wegen WK nicht anwesend. Ich habe mir jedoch einige Lerntagebücher durchgelesen. Ich könnte diese jetzt zusammenfassen, aber ich glaube nicht, dass das etwas bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Unterschiede verschiedener Leiter verglichen. Dabei haben wir festgestellt, dass sowohl verschiedene Querschnittsflächen, Längen als auch Materialien der Leiter Einfluss auf den Wiederstand haben. Wir wiesen diese Unterschiede in einem Experiment nach, bei dem wir verschiedene metallische Leiter eingespannt haben und sie anschließend an einen Stromkreis angeschlossen haben. Dabei bestätigte sich vorhin genannte Aussage. Sowohl die Querschnittsfläche, die Länge und das Material haben Einfluss auf die Stärke des Wiederstandes. Danach erhöhten wir die Spannung, was eine Überhitzung des Drahtes zur Folge hatte. Wir erklärten uns diesen Effekt dadurch, dass nun mehr Elektronen auf gleichem Platz durch den Leiter fließen und somit viel Reibung entsteht. Aus dieser Reibung resultiert Wärme. Wir hielten fest, dass elektrische Energie somit auch in thermische Energie umgewandelt werden kann. Dieses Phänomen, so erklärte Herr Robers, finde sich auch in der Arbeitswelt, um zum Beispiel Kunststoff zu durchtrennen. Zusammenfassend kann man sagen, dass sich die wichtigsten Erkenntnisse der Stunde auf die Umwandlung von elektrischer in thermische Energie und die Nachweisung des Einflusses verschiedener Leitermaterialien, Länge des Leiters und Querschnittsfläche dieses berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute zeichneten wir einen Schaltplan eines Schaltkreises, den wir zuvor aufgesteckt haben. In ihm fassten wir nach und nach alle Widerstände zusammen, die in Gestalt von Reihen oder Parallelschaltungen verbaut waren. Wir nutzten die Formel R1 + R2 = R1,2 für Reihenschaltungen und die Formel R1 * R2 / R1 + R2 = R1,2 für Parallelschaltungen. Durch diese konnten wir am Ende den Gesamtwiderstand angeben. Wir missten die Stromstärke, um zu überprüfen, ob unser Ergebnis korrekt war und es war erstaunlich genau. Abweichungen kamen durch Ablesen von einer Skala, die weit entfernt war und zudem ein analoges Messsystem besaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 11. 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde befasste sich mit dem Elektromagnet. Dazu haben wir einen Magneten, einen Transformator und zwei Kupferrollen bekommen. Wir sollten die Kupferspulen in einen einfachen Stromkreis schalten und ausprobieren was passiert, wenn man den Magneten in das innere dieser Spule hält. Da die Spule vorab schon ein Loch besaß, um sie an einen Transformator anzuschließen, konnte man eben genannten Versuch gut durchführen. Wir experimentierten ein wenig und stellten nebenbei fest, dass durch die Abstoßung unter anderem eine so große Kraft erzeugt wird, dass der Magnet regelrecht aus der Rolle herauskatapultiert werden konnte. Als wir anschließend den Transformator miteinbeziehen sollten, indem wir die Spulen auf diesen schlossen, missten wir einen kurz anhaltenden Sprung in der Spannung, der binnen sehr wenigen Sekunden auf einen konstanten Wert sprang. Dies lässt sich durch das elektromagnetische Feld erklären, welches durch die beiden Spulen aufgebaut wird. Der Transformator wandelt dabei nach einem bestimmten Verhältnis der beiden Spulen eine Eingangsspannung mithilfe eines magnetischen Flusses in eine Ausgangsspannung um, die dann kleiner oder größer als die Ausgangsspannung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beginn hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop und dann haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Danach haben wir vier Elektroskope gezeichnet und beschrieben. Am Ende hat Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment genommen und ihn am gerieben Schafsfell. Danach hat er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl gehalten. Man hat erkannt, wie sich das Wasser zum Stab bewegt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Influenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir wiederholt, was Influenz ist. Danach hat er und Aufgaben gegeben und die sollten wir bis zum Rest der Stunde bearbeiten sollten. Dazu haben wir die Links auf dem Wiki benutzt die uns Herr Robers zur Verfügung gestellt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Stromkreise&lt;br /&gt;
Zuerst haben wir haben die Letzte Stunde Besprochen. Danach haben wir mit den Steck kästen Stromkreise nachgebaut. In diesen haben gemessen wie sich die Spannung verhält, ja nach dem wie man den Stromkreis verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 11. 2019&lt;br /&gt;
Heute haben wir uns mit dem Elektromagneten beschäftigt. Dazu haben wir einen Magneten, einen Transformator und zwei Kupferrollen bekommen. Wir haben die Kupferrollen in einen Stromkreis gesteckt und um zu schauen passiert, wenn man den Magneten in das innere dieser Rolle hält. Die Rolle hatte ein Loch um sie an einen Transformator anzuschließen. Beim Experimentieren haben wir bemerkt, dass der Magnet durch die Rolle Geschossen wurde. Als wir den Transformator an die Spulen angeschlossen haben, konnten wir einen Ansprung der Werte feststellen welcher nach kurzer Zeit konstant wurde. Das kann man mit dem elektromagnetischen Feld der beiden Spulen erklären. Der Transformator wandelt dabei nach einem bestimmten Verhältnis der beiden Spulen eine Eingangsspannung mithilfe eines magnetischen Flusses in eine Ausgangsspannung um, die dann kleiner oder größer als die Ausgangsspannung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hanna==&lt;br /&gt;
05.09.2019&lt;br /&gt;
Da letzte Woche ein paar Leute aus unserer Klasse nicht da waren, haben wir uns heute noch einmal das Experiment mit dem Elektroskop angeschaut, als Herr Robers das Experiment durchgeführt hat. Dabei haben wir herausgefunden wieso der Stab sich gedreht hat. Den Verlauf des Experiments haben wir dann Anhand von Bildern dargestellt und uns dazu Notizen gemacht. Die Schlussfolgerungen waren folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einer Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden (Influrenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		→ das Fließen von Elektronen in einer Leiter nennt man „elektrischer Strom“.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Arbeitsauftrag:_MindMap</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Arbeitsauftrag: MindMap</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Arbeitsauftrag:_MindMap"/>
				<updated>2019-12-12T14:11:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: /* Zoé, Isabel und Jenna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt in Zweiergruppen ein MindMap zum Thema Radioaktivität und ladet es hier unter euren Namen hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie und Meret ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://coggle.it/diagram/XfJBFGj7xy8prIES/t/radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan und Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://coggle.it/diagram/XfJApXDSoKOdgHBB/t/-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina und Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://coggle.it/diagram/XfJAt2j7x-BGrIB5/t/-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fabian und Emily==&lt;br /&gt;
https://coggle.it/diagram/XfJBGq6K4iTj4oDf/t/radioaktivit%C3%A4t/3ed562801a1b76e0d907fba113596cded6f75025a8d5d206b4b72a38c2edc668&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine, Louisa und Hanna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://coggle.it/diagram/XfJA4XDSoPNpgHB4/t/radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zoé, Isabel und Jenna ==&lt;br /&gt;
https://coggle.it/diagram/WxevryBEsr3nE3HC/t/radioaktivität#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik, Jona, Tobias==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://coggle.it/diagram/XfJA3Gj7x5QRrICk/t/radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nele und Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://coggle.it/diagram/XfJAonDSoHzjgHA5/t/radioaktivität&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Arbeitsauftrag:_MindMap</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Arbeitsauftrag: MindMap</title>
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				<updated>2019-12-12T14:10:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt in Zweiergruppen ein MindMap zum Thema Radioaktivität und ladet es hier unter euren Namen hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie und Meret ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://coggle.it/diagram/XfJBFGj7xy8prIES/t/radioaktivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan und Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://coggle.it/diagram/XfJApXDSoKOdgHBB/t/-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina und Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://coggle.it/diagram/XfJAt2j7x-BGrIB5/t/-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fabian und Emily==&lt;br /&gt;
https://coggle.it/diagram/XfJBGq6K4iTj4oDf/t/radioaktivit%C3%A4t/3ed562801a1b76e0d907fba113596cded6f75025a8d5d206b4b72a38c2edc668&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine, Louisa und Hanna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zoé, Isabel und Jenna ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Lerntagebücher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher"/>
				<updated>2019-12-11T13:41:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: /* Jenna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: elektrische Leitfähigkeit 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer heutigen Stunde haben wir damit gestartet unser neues Thema zu erklären und dabei wurde uns dann erzählt, was in der letzten Stunde passiert ist, da ich unteranderem nicht da war. Unser neues Thema ist elektrische Leitfähigkeit, dazu hatte unsere Klasse einen Versuch mit einem Endoskop und Schafswolle durchgeführt. Danach haben wir passend dazu eine Skizze gezeichnet und diese haben wir dann noch erklärt. Dann haben wir gelernt, was Influenz ist. Influenz ist eine Beeinflussung eines elektrisch geladenen Körpers. Zum Schluss hat Herr Robers uns einen Versuch gezeigt, den man auch Polarisation nennt. Bei diesem Versuch wurde der Stab mit der Schafwolle aufgeladen und dann unterlaufendes Wasser gehalten, dort konnte man sehen, wie das Wasser dem Stab entwichen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Leitfähigkeit 12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer heutigen Stunde haben wir als erstes, die elektrische Leitfähigkeit wiederholt haben. Wir haben zusammengefasst, dass sich Elektronen und Elektronen voneinander abstoßen und Elektrone und Neutrone anziehen. Dann haben wir eine Aufgabe zum Wasser- und Stromkreislauf auf dem Wiki bekommen, an dem wir dann den Rest der Stunden arbeiten sollten. Zuerst haben wir die beiden Kreisläufe miteinander verglichen und dann mussten wir dazu zwei Fragen beantworten. Danach haben wir noch eine Aufgabe zu den verschiedenen Stromkreisläufen bearbeitet zum Beispiel dem Geschlossenen Stromkreis und der Ein-Aus Schaltung. Als wir damit fertig waren, war auch schon die Stunde zuende und wir haben eingepackt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Kreisläufe 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang der Stunde haben wir den Wasserkreislauf und den Stromkreislauf wiederholt, danach haben wir den Fahrradkettenkreislauf besprochen und etwas dazu zusammengetragen. Danach haben wir in klein Gruppen ein Experiment durchgeführt, passend zu unseren Schaltplänen. Wir haben gelernt, dass man für einen Stromkreis einen Verbraucher eine Energiequelle und Leitern braucht, die die Energie weiterleiten. Als wir das Experiment durchgeführt haben, führten wir ebenfalls Messungen durch, die wir in einer Tabelle festhalten sollte, dort stellten wir fest, dass es immer gleich viel war. Egal wo wir das Messgerät eingesteckt haben. Dazu haben wir festgestellt, dass so viel Strom, wie in den Kreislauf gelangt auch wieder raus geht. Zu Ende haben wir unsere Messungen besprochen und Feststellungen gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Spannung 26.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die elektrische Stromstärke und die elektrische Spannung besprochen und dazu die passenden Hausaufgaben besprochen und miteinander verglichen. Danach haben wir einen Arbeitsauftrag auf dem Luis bekommen in dem wir anhand eines Versuches die Parallel Schaltung und die Reihen Schaltung gemessen haben, dazu haben wir dann auch eine Gleichung aufgestellt. Wir konnten feststellen, dass die bei Parallel-Schaltung alle Messungen gleich waren, egal wo wir gemessen haben. Das liegt daran, dass bei dieser Schaltung zwei Stromkreise in Betrieb sind und somit überall gleich viel Strom fließt. Bei der Reihen-Schaltung konnten wir feststellen, dass die Messungen je weiter wir von der Quelle entfernt waren, immer schwächer geworden ist. Das Ergebnis hat sich verschlechtert, da bei dieser Schaltung nur ein Stromkreislauf fließt und daher nicht überall gleich viel Strom fließen kann. Zu Ende der Stunde haben wir unsere Ergebnisse zusammengetragen und uns an einer Seite angemeldet, bei der man von zuhause aus ein Experiment steuern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Stromstärke und Spannung 31.10.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst unsere Hausaufgaben miteinander vergliche und besprochen. Es ging sich um das Ferngesteuerte-Experiment, welches wir in den Ferien bearbeiten sollten. Zu diesen Aufgaben haben wir danach ein Diagramm erstellt in dem wir ein paar Ergebnisse des Experiments aufgeschrieben haben. Zu diesem haben wir ein Punktdiagramm gezeichnet mit Excel, auf diesem konnten wir die Veränderung sehen. Im Anschluss haben wir uns die Regeln des Ohmschen Gesetztes notiert. Zum Schluss haben wir uns noch einmal unseren eigenen Stromkreis aufgebaut und an diesem haben wir verschiedene Messwerte notiert und diese in einer Tabelle festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand 14.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst einen Test zu dem elektrischen Strom, zur elektrischen Stromspannung, zum elektrischen Widerstand zum Ohm’schen Gesetzt und zur Reihen-/Parallelschaltung. Danach haben wir den elektrischen Widerstand noch einmal besprochen und dazu hat Herr Robers ein Experiment vorgeführt. Wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand das Material, die Länge, die Temperatur und der Querschnitt beeinflussend sind. Dazu haben wurde eine Schaltung aufgebaut an der wir festgestellt haben: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je dicker der Draht, desto größer der Widerstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je besser der Leiter, desto größer die Stromstärke. (kommt auf das Material an)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Versuch haben wir ebenfalls mit Kupfer ausgeführt, da Kupfer gut leitet konnten wir sehen, wie die Wärmeleitfähigkeit übersteigt und das Kupfer durchgebrannt, aufgrund der hohen Temperatur. Danach haben wir die verschiedenen Messergebnisse mit einander verglichen und unsere Feststellung ergänzt. Zum Schluss haben wir uns im Buch den spezifischen Widerstand verschiedener Materialen angeschaut und festgestellt, dass Silber den besten und Kohle den schlechtesten Widerstand hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand 21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst die Ergebnisse der Schaltung, der letzten Woche besprochen. Danach haben wir einen Schaltplan abgezeichnet mit den einzelnen Teilen, wie zum Beispiel den Leitern, in dem Schaltplan gab es 6 verschiedene Widerstände. Im Anschluss hat Herr Robers uns die Tests und die Somi-Noten verteilt. Zu dem Schaltplan haben wir dann durch die Rechnungen der Einzel- und Reihenschaltung die Widerstände ausgerechnet. Diese haben wir zum Schluss zusammen gefasst. Am Ende hatten wir noch einen Stromkreis übrigen, von diesem haben wir die Spannung und die Stromstärke gemessen, anhand der Formeln, diese haben wir dann noch einmal überprüft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Transformator 28.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzung zum Lerntagebuch, da ich in dieser Stunde nicht anwesend war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Was ist ein Transformator?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Transformator ist ein Bauelement der Elektrotechnik. Meist besteht dieser aus zwei Spulen, diese sind in der Regel mit Kupferdraht gewickelt, sie befinden sich auf einem gemeinsamen Magnetkern. Sie dienen zur Spannungswandlung, sie bringen Vielfalt. Sie werden als Signalübertragung und Schutztrennung benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Transformator und Generator 05.12.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgabe der letzten Stunden besprochen. Wir haben gelernt, was der Transformator ist und was er verursacht. Wir haben gelernt, dass der Transformator nur bei Wechselstrom wirkt. Dann haben wir im Buch eine Seite zu den Grundlagen von Generatoren gelesen. Dazu hat Herr Robers  ein Experiment durchgeführt zur Funktionsweise . Dort haben wir festgestellt das es sich um eine Wechselspannung handelt, diese findet man  z.B in einem Dynamo. Danach hat Herr Robers noch einen Versuch durchgeführt, dieser wurde mit einem Transformator durchgeführt, dort wurde die Stromstärke und die Spannung gemessen. Bei diesem Experiment wurde der Transformator auch noch einmal gewendet, dass heißt, dass  der Strom zuerst in den größeren Teil geleitet worden ist. Dazu haben wir dann eine Zusammenfassung von Spannung und Stromstärke eines  Transformators festgehalten.  Als letztes Experiment der Stunde hat Herr Robers  die Hochspannung und den Hochstrom vorgeführt. Wir haben die Messungen anhand einer Körnerleiter und einer  Sprude mit einer 6-Fachbindung durchgeführt. Bei diesem Experiment konnte man sehen, wie die  wärme nach oben steigt. Es bildete sich ein unterhalb des Teils  ein Blitz, der dann nach oben ging, da wärme nach oben steigt, konnte man sehen, wie der Blitz in der Leiter nach oben steigte und am Ende einfach verschwand. Zum Schluss der Stunde haben wir unsere Hausaufgaben bekommen und mit diesen angefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde hat Herr Robers den Versuch von letzter Stunde wiederholt. Danach haben wir versucht das Geschehene zu erklären. Danach haben wir den Versuch noch gezeichnet. Dazu haben wir 4 Elektroskope gezeichnet, um den Vorgang zu beschreiben und zu erklären. Anschließend konnten wir dann aus unseren Zeichnungen Schlussfolgerungen ziehen. Durch diese konnten wir den Versuch verstehen. Danach haben wir noch einen kleinen Versuch gemacht. Nachdem Herr Robers den Kunststoffstab wieder an dem Schafsfell gerieben hat, hat er ihn an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte man beobachten wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir verschiedene Arbeitsaufträge gemacht. Dazu haben wir uns unterschiedliche Internetseiten angeguckt. Dort haben wir verschiedenes über zum Beispiel Wasserstromkreise und verschiedene Arten von Stromkreisen gelernt. Zu den Themen haben wir dann Aufgaben gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise bauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgabe über das Fahrradkettenkreislaufmodell besprochen. Danach haben wir die verschiedenen Symbole für die Arbeit mit den Steckbrettern an die Tafel gezeichnet. Nachdem wir dann das Material für die Arbeit mit den Steckbrettern hatten, hat uns her Schoddell erklärt, was wir beachten müssen, wenn wir verschiedene Arbeitsaufträge bearbeiten. Danach haben wir verschiedene Aufgaben gemacht, während wir verschiedene Stromkreise auf den Steckbrettern gesteckt haben. Anschließend haben wir diese Aufgaben besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung messen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgaben verglichen. Danach haben wir wieder die Steckbretter aus den Schränken geholt. Währenddessen haben wir uns wieder ein Arbeitsblatt vom Luis heruntergeladen, auf dem verschiedene Arbeitsaufträge beschrieben waren. Daraufhin haben wir ungefähr eine halbe Stunde lang Arbeitsaufträge zu Spannungsmessungen gemacht. Danach haben wir unsere Ergebnisse verglichen. Gegen Ende der Stunde haben wir noch die Hausaufgaben zur nächsten Stunde besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Unterrichtsergebnisse der letzten beiden Doppelstunden besprochen. Danach haben wir die Hausaufgaben für diese Stunde besprochen. Hier bei handelte es sich um ein Experiment zu Stromstärke und Spannung. Wir haben unsere Werte verglichen und diese dann in einem Diagramm festgehalten. Dort konnte man erkennen das sich Stromstärke und Spannung proportional zueinander verhalten. Außerdem haben wir das ohmsche Gesetz festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst einen Test zu den Themenbereichen Stromstärke und Spannung, Reihen- und Parallelschaltung und dem ohmschen Gesetz geschrieben. Danach haben wir uns im Buch zwei Seiten angeguckt, an denen beschrieben wurde, wie die Länge, der Durchmesser und die Temperatur eines Drahtes den Widerstand verändern können. Daraufhin haben wir vorne verschiedene Drähte gespannt und daran die Stromstärke gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Ergebnisse der letzten Stunde verglichen und besprochen. Anschließend sollten wir einen Schaltplan abzeichnen. Währenddessen hat Herr Robers die Tests von letzter Stunde ausgeteilt und auch die Quartalsnoten mitgeteilt. Im Schaltplan, den wir abzeichnen sollten, gab es 6 verschiedene Widerstände. Durch verschiedene Rechnungen haben wir zunächst zweimal jeweils 2 Widerstände zusammengefasst. Daraufhin haben wir wieder Widerstände zusammengefasst bis wir schließlich nur noch einen Widerstand für den gesamten Stromkreis hatten. In diesem Stromkreis haben wir dann die Stromstärke und Spannung gemessen, um unser Ergebnis zu kontrollieren und die beiden Ergebnisse stimmten ungefähr überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator im Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgaben zur heutigen Stunde verglichen. Anschließend haben wir wieder in Gruppen mit den Steckbrettern gearbeitet. Zunächst haben wir einen Stromkreis mit einer Spule gebaut. Dabei haben wir einen Magneten in die Spule gehalten. Dort konnten wir beobachten, dass der Magnet entweder abgestoßen oder angezogen wurde. Anschließend haben wir einen Transformator in den Stromkreis eingebaut. Als wir dann das Strommessgerät an den Stromkreis angeschlossen haben, konnten wir feststellen, dass der Strom verdoppelt wurde. Das heißt, dass der Transformator entweder den Strom verdoppeln oder halbieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zusammengefasst, was ein Transformator ist. Danach haben wir im Buch zwei Seiten über die Funktionsweise eines Generators gelesen. In einem Generator bewegen sich eine Spule und ein Magnet gegeneinander, sodass ein Magnetfeld entsteht, was sich ständig ändert. Dies haben wir dann auch nachgemacht, indem wir einen sich drehenden Magnet an eine Spule gehalten haben. Als wir dann die Spannung abgelesen haben, konnten wir erkennen das der Zeiger im Messgerät sich immer hin und her bewegte. Daraufhin haben wir eine Skizze über Spannung und Strom am Transformator gemacht. Zu dieser Skizze haben wir auch zwei Rechnungen durchgeführt. Am Ende der Stunde haben wir noch zwei Experimente mit Hochstrom und Hochspannung gemacht. Bei dem Experiment zum Hochstrom haben wir einen Nagel so lange erhitzt, bis er geglüht hat. Bei dem Experiment zur Hochspannung konnte man zunächst einen Funken zwischen den fast senkrechten Stäben sehen. Als man diese auseinander gezogen hat, wurde dieser Funke bogenförmig größer und stieg nach oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit einem Versuch aus der vorherigen Stunde begonnen. Das neue Thema dazu ist elektrische Leifähigkeit und den Versuch hat Herr Robers vorne am Pult mit einem Elektroskop und Schafswolle vorgeführt. Anschließend haben wir dazu noch mehrere Skizzen angefertigt und noch wichtige Dinge dazu aufgeschrieben. Zum Beispiel haben wir aufgeschrieben, dass sich Ladungen anziehen und abstoßen können oder dass Elektronen in einem Leiter durch äußere Kraft verschoben werden können. Dies nennt man dann Influenz. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns noch einen weiteren, aber kleinen Versuch gezeigt und zwar hat er einen Kunststoffstab an das Schafsfell gerieben. Dann hat er den Stab unter einen Wasserstrahl gehalten und man konnte sehen, wie der Wasserstrahl sich zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''12.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde haben wir damit begonnen, ein paar wichtige Sachen nochmal zu wiederholen zum Beispiel was eine Influenz ist, was sie mit Elektronen macht und wie die Gegenstände geladen sein müssen. Anschließen haben wir verschiedene Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Bei den Arbeitsaufträgen haben wir uns genauer mit elektrischen Stromkreisen befasst. Wir haben zum Beispiel geschaut welche verschiedenen Arten es von Stromkreisen gibt oder welche verschiedenen Sachen man für einen Stromkreis braucht. Als wir mit diesen Aufgaben fast fertig waren, war die Stunde auch schon wieder fast vorbei und am Ende haben nur noch ein paar offene Fragen zu den Hausaufgaben und oder den Aufgaben, die wir bearbeiten sollten gestellt und geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''19.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit der Besprechung der Hausaufgaben begonnen. Dazu gehörte auch, dass wir die Bestandteile eines Fahrradkettenmodells mit einem Wasserkreislaufmodell und einem Stromkreislaufmodell vergleichen. Dies haben wir dann noch zusammen an der Tafel gemacht. Anschließend haben wir einen Stromkreis an der Tafel gezeichnet und nachher durften wir dann in kleinen Gruppen einen eigenen Stromkreis bauen. Danach sollten wir uns ein Arbeitsblatt vom Luis runterladen, wo unsere Arbeitsaufträge für die heutige Stunde drinstanden. Wir haben mit Hilfe der Arbeitsaufträge haben wir auch eine Parallel- und eine Reihenschaltung gebaut. Dabei haben wir dann immer gemessen, wie viel die Stromstärke ist und meistens haben wir festgestellt, dass immer genauso viel Strom rauskommt, wie rein gelassen wird. Am Ende der Stunde haben wir dann noch unsere Ergebnisse besprochen und dann durften wir auch schon einpacken, weil es geklingelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''31.10.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute zu Beginn der Stunde erstmal die Hausaufgaben besprochen. Unsere Aufgabe war es, auf eine Internetseite zu gehen und dort einen Versuch zu machen, den man vom Computer aus steuern kann und der Versuch in Köln aufgebaut ist. Dieser wurde dann auch durch eine Webcam gezeigt. Anschließend haben wir mehrere Messwerte verglichen und besprochen. Währenddessen, haben wir noch Regeln und Formeln zum Ohmsche Gesetz notiert. Außerdem haben wir auch noch ein Punktdiagramm gezeichnet, woran man die Messwerte ablesen konnte. Gegen Ende der Stunde sollten wir noch einen Versuch mit einem Stromkreis durchführen. Wir haben wieder einen eigenen Stromkreis aufgebaut und anschließen noch ein paar Messwerte notiert. Wir hatten jedoch am Ende nicht mehr genug Zeit und mussten den Versuch abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''14.11.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir damit begonnen, einen kurzen Physiktest zu schreiben. Dafür hatten wir ungefähr 15 Minuten Zeit. Anschließend haben wir ein paar Sachen zu elektrischer Stromstärke, Spannung und dem Widerstand gemacht. Unter anderem haben wir auch vorne am Pult einen kleinen Versuch mit einem Draht und noch anderen Sachen gezeigt bekommen. Dazu sollten wir uns dann mit der Hilfe unseres Buches ein paar Sachen notieren. Wir sollten uns einige Sachen zu dem elektrischen Widerstand notieren und auch noch schreiben, wie sich was verändert, wenn zum Beispiel die Länge oder die Querschnittsfläche größer werden. Zum Schluss der Stunde hat Herr Robers uns nur noch kurz gesagt, was Hausaufgabe ist und dann hat es auch schon geklingelt und die heutige Stunde war vorüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''21.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir erstmal die Ergebnisse unserer Aufgaben aus der letzten Stunde vergleichen bzw. besprochen. Anschließend sollten wir einen Stromkreis abzeichnen, welcher davor von zwei Schülern vorne an einem großen Steckbrett gebaut wurde. In der Zwischenzeit haben wir auch von Herrn Robers unseren Text zurück bekommen und er hat uns unsere Quartalsnoten gesagt. Danach haben wir vorne an der Tafel einen Stromkreis gemalt, ihn beschriftet und danach haben wir noch ein paar Formeln aufgeschrieben, womit wir zunächst aus den Teilwiderständen den Gesamtwiderstand berechnen konnten. Dann haben wir an einem etwas kleineren Stromkreis das ohmsche Gesetz angewendet und die Stromstärke aus der Spannung und der Spannung berechnen. Am Ende der Stunde haben wir nur noch unsere Hausaufgaben gesagt bekommen und dann hat es auch schon geklingelt und wir durften unsere Sachen einpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''28.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir damit begonnen, die Hausaufgaben zu besprechen und noch einmal genau durch zugehen, weil einige Probleme damit hatten. Zwei Schüler durften vorne an der Tafel zwei Stromkreise anzeichnen und daran hat uns Herr Robers alles zu den Hausaufgaben erklärt. Danach haben wir uns in Gruppen zusammen getan und wir durften wieder einen eigenen Stromkreis zusammenbauen. Diesmal kam jedoch ein neues, uns noch unbekanntes Teil dazu, welches wir verwenden sollten. Es heißt &amp;quot;Transformator&amp;quot;. Er besteht aus Spulen, Kupferdraht und einem Kern. Die darum gewickelten Drähte können einen eventuell an Nähgarn erinnern. Mit der Hilfe eines Transformators kann man die elektrische Spannung erhöhen oder auch verringern. Er transformiert also Wechselspannungen (keine Gleichspannungen). Am Ende der Stunde haben wir dann noch unsere Hausaufgaben aufbekommen und dann hat es geklingelt und wir durften gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.12.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Begin der heutigen Stunde haben wir damit begonnen, die Hausaufgaben zu vergleichen. Wir sollten in unserem Lerntage einen kurzen Abschnitt einbauen, indem wir erklären sollte, was ein Transformator ist. Zwei Schüler aus der Klasse haben ihre Ergebnisse dann vorgestellt. Anschließend hat Herr Robers vorne am Lehrerpult zwei Versuche gezeigt. Der erste Versuch war zur Stromstärke an einem Transformator und der zweite Versuch war zur Stromspannung an einem Transformator. Zu diesen Versuchen hat Herr Robers noch etwas an die Tafel gezeichnet und danach hat er auch noch ein paar Formeln notiert. Gemeinsam haben wir dann noch ein Beispiel ausgerechnet. Dazu durften wir dann die Formeln verwenden und Herr Robers hatte mit uns noch offen gebliebene Fragen geklärt. Am Ende der Stunde hatte Herr Robers uns noch unsere Hausaufgaben gesagt, womit auch noch beginnen durften. Dann hat es auch schon geklingelt und wir konnten gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des Versuches aus der ersten Stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zum Einstieg hat Herr Robert den Versuch aus der letzten Stunde wiederholt, da manche in der letzten Stunde nicht da waren. Wir befassen uns zur Zeit mit der elektrischen Leitfähigkeit. Herr Robers hat uns dann das Geschehen des Versuches erklärt. Dazu fertigten wir 4 verschiedene Skizzen an. Auf den Skizzen zeichneten wir 4 Endoskope. Unter denen hielten wir den Vorgang stichwortartigen Sätzen fest. Dabei begegnete uns der Begriff ,,Influenz“ dieser erklärte uns Herr Robers anschließend. Influenz ist, wenn sich Ladungen anziehen und abstoßen können und die Elektronen im Leiter verschoben werden können. Zum  Ende der Stunde führte Herr Robers einen weiteren Versuch am Pult durch, dabei rieb er einen Kunststoffstab an Schafsfell und hielt diesen an einen Wasserstrahl. Der Wasserstrahl bog sich zu dem Kunstoffstab hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:'''Wasserkreisläufe und Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''Am Anfang der Stunde haben wir nochmal ein paar wichtige Dinge aus der vergangenen Stunde wiederholt. Anschließend haben wir verschiedene Arbeitsaufträge bekommen, die wir selbstständig bearbeiten sollten. Dazu konnten wir uns auf einem Link informieren. Sie gingen rund um das Thema Wasserkreisläufe und Stromkreise. Unter anderem die verschiedenen Arten von Stromkreisen und welche Bestandteile er benötigt. Außerdem haben wir den Wasserkreislauf und den Stromkreis verglichen und die Unterschiede tabellarisch festgehalten. Am Ende der Stunde haben wir dann noch offene Fragen geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen und nochmal die wichtigsten Bestandteile eines Stromkreises wiederholt. Anschließend haben wir einen Stromkreis auf einem Steckbrett gebaut. Dazu bekamen wir ein Arbeitsblatt mit verschiedenen Aufgaben. Zuerst mussten wir einen einfachen Stromkreis nachbauen und mit einem mit einem Messgerät die elektrische Stromstärke an verschiedenen Punkten messen und aufschreiben. Wir sollten die Messwerte vergleichen und dabei ist uns aufgefallen, dass alle Werte identisch waren. Anschließend bauten wir eine Reihenschaltung. Wir missten ebenfalls die elektrische Stromstärke an verschiedenen stellen und stellten diese ebenfalls gegenüber. Die Werte waren immer noch ungefähr gleich. Danach bauten wir eine Reihenschaltung und wiederholten den Vorgang. Doch bei dieser Schaltung waren die Werte unterschiedlich, da manche Messpunkte zu beiden Glühlampen und manche Messpunkte nur zu einer Glühlampe führten. Wir verglichen unsere Ergebnisse mit anderen Gruppen und somit war die Stunde auch schon beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke und elektrische Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgabe besprochen, in der wir erklären sollten, was die elektrische Stromstärke und was die elektrische Stromspannung ist. Anschließend sollten wir in Gruppen eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett aufbauen und die elektrische Stromstärke und Stromspannung an verschiedenen Stelen mithilfe des Messgerätes messen. Dabei konnten wir feststellen, dass bei der Reihenschaltung die Stromstärke immer schwächer wurde, je weiter weg man von der Stromquelle gemessen hat. Bei der Parallelschaltung jedoch an allen Messpunkten gleich war. Am Ende der Stunde haben wir unsere Messergebnisse besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde, haben wir die Ergebnisse des Online – Versuches, den wir als Hausaufgabe machen sollten besprochen. Dazu erstellen wir ein Diagramm. Anschließend haben wir das ohmsche Gesetz kennengelernt und die Formeln aufgeschrieben. Das ohmsche gesetz zeigt den Zusammenhang zwischen Strom, Spannung und Widerstand. Wenn man die Spannung berechnen möchte, muss man den Widerstand mit dem Strom multiplizieren. Wenn man den Widerstand ausrechnen möchte, dann muss man die Spannung mit dem Strom dividieren und wenn man die Stromstärke berechnen möchte, muss man die Spannung mit dem Widerstand dividieren. Der Widerstand wird in der Einheit ,,ohm“ angegeben. Danach habe wir noch eine Definition zu dem Widerstand aufgeschrieben und dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir einen Test über die elektrische Stromstärke, die elektrische Stromspannung, den elektrischen Widerstand dem ohmschen Gesetz und der Reihen-/Parallelschaltung geschrieben. Nachdem Test hat Herr Robers uns vorne ein Experiment gezeigt. Dazu haben wir uns zwei Seiten im Buch angeguckt, dort stand dass die Länge, das Material, die Temperatur und der Querschnitt eines Drahtes den Widerstand verändern können. Wir haben vorne verschiedene Drähte gespannt. Zu dem Versuch hielten wir folgendes fest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je dicker der Draht, desto größer der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je größer die Querschnittsfläche eines Leiters, desto kleiner der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je  größer der Durchmesser, desto die Stromstärke und desto geringer der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir uns im Buch den spezifischen Widerstand verschiedener Materialien angeschaut. Wir fanden heraus, dass Kupfer am besten geleitet hat, da der Draht aus Kupfer, wegen der hohen Temperatur durchgebrannt ist. Im Buch stand ebenfalls, dass Silber den besten und Kohle den schlechtesten Widerstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse der Schaltung der letzten Stunde besprochen und verglichen. Danach haben 2 Mitschüler eine Parallelschaltung mit 6 verschieden großen Widerständen auf dem Steckbrett aufgebaut. Anschließend hat Herr Robers diese an die Tafel gezeichnet, den wir abzeichnen sollten. Währenddessen haben wir unseren Physiktest und unsere Quartalsnote zurückbekommen. Danach haben wir Formeln notiert, mit denen man den Gesamt Widerstand berechnen kann. Zunächst haben wir den 1 und den 2 Widerstand zusammen gefasst dies haben wir so lange gemacht, bis es nur noch einen Widerstand für den gesamten Stromkreis gab. Zum Schluss haben wir von der aufgebauten Parallelschaltung die Stromstärke und die Spannung gemessen und diese anhand einer Rechnung kontrolliert. Wir könnten erkennen, dass beide Ergebnisse ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde durften Luca und ich  eine Reihen- und eine Parallelschaltung  an die Tafel zeichnen. Dazu haben wir dann die Hausaufgaben besprochen, da viele bei dieser Probleme hatten. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben wieder einige Stromkreise gebaut. Jedoch mit einem neuen Bestandteil, dem Transformator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Transformator besteht aus mehreren Spulen bzw. Wicklungen, die aus Kupferdraht gewickelt sind und sich auf einem gemeinsamen Magnetkern befinden. Mit einem Transformator kann man die Spannung und die stärke verändern. Sowohl ins positive als auch ins negative. Wenn an die Spule eine Wechselspannung angelegt fließt ein Wechselstrom durch die Spule. Dieser Wechselstrom erzeugt in der Wicklung ein magnetisches Feld, welches die Frequenz der Wechselstromquelle ändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekamen zusätzlich einen Magnet, den wie in den Transformator halten sollen. Dabei konnten wir feststellen, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magnet hineingehalten hat er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. Dies war ebenfalls unterschiedlich je nachdem von welcher Seite man den Magnet hinein gehalten hat. Dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Elektroskop-Versuch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit der letzten Stunde wiederholt. Anschließend haben wir eine Skizze angefertigt, in der wir vier Elektroskope gezeichnet haben. Das erste Elektroskop war das ungeladene Elektroskop, das zweite zeigte, wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drücken, das dritte Elektroskop zeigte, wie der Zeiger durch die Hand neutral wird und das letzte Elektroskop zeigte, wie die Elektronen sich im ganzen Elektroskop verteilen. Außerdem haben wir den Begriff „Influenz“ kennengelernt. Man spricht von Influenz, wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, wenn man einen geladenen Körper an das Metall hält. Am Ende der Stunde hat Herr Robers mit uns noch einen kleine Versuch durchgeführt, in dem er einen Kunststoffstab an der Schafswolle gerieben hat und anschließend unter einen Wasserstrahl, welcher sich dadurch verbog, gehalten hat. Wir haben also grob gesagt gelernt, was Influenz ist und das man das Fließen von Elektronen in einem Leiter „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Stromkreislauf und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen. Anschließend haben wir selbstständig Arbeitsaufträge, welche auf dem Wiki standen, bearbeitet. Wir sollten eine Tabelle mit drei Spalten erstellen, die erste Spalte mit Wasserkreislauf, die zweite mit Stromkreislauf und die dritte war für die Hausaufgabe. Anschließend haben wir uns zu diesen Themen, über einen Link, den Herr Robers uns eingefügt hat, informiert und die Tabelle anschließend ausgefüllt. Danach haben wir eine Aufgabe zu verschiedenen Stromkreisarten bearbeitet. Auch dazu haben wir uns über einen Link informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromkreisläufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir in Gruppen, eigene Stromkreisläufe auf einem Steckbrett aufgebaut. Anschließend haben wir ein Arbeitsblatt bekommen, auf dem weitere Aufgaben zu Stromkreisen waren, welche wir dann bearbeitet haben. Wir sollten zuerst einen einfachen Stromkreis aufbauen und die elektrische Stromstärke an verschiedenen Stellen von dem Messgerät ablesen. Anschließend haben wir die Messwerte verglichen und uns ist aufgefallen, dass dabei alle Messergebnisse gleich waren. Anschließend sollten wie eine Reihen- und eine Parallelschaltung aufbauen und wieder an verschieden Stellen die Stromstärke ablesen. Dabei ist uns aufgefallen, dass es bei der Reihenschaltung nur minimale Unterschiede gab, im Gegensatz zur Parallelschaltung, bei der es große Unterschieden bzw. Abweichungen gab. Am Ende der Stunde haben wir die Aufgaben besprochen und unsere Messergebnisse mit denen der Anderen verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 26.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromstärke und elektrische Spannung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, indem wir verglichen haben, was elektrische Stromstärke bzw. elektrische Spannung ist. Anschließend haben wir uns die Arbeitsaufträge auf dem Luis runtergeladen. Wir sollten in den gleichen Gruppen wie letzte Woche eine Parallelschaltung und eine Reihenschaltung auf dem Steckbrett aufbauen und anschließend wieder mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen messen. Wir haben festgestellt, dass bei der Parallelschaltung die Stromstärke an allen Stellen gleich war. Bei der Reihenschaltung wurde die Stromstärke jedoch immer schwächer, je weiter wirr von der Stromquelle gemessen haben. Dies liegt daran, dass die verfügbare Energie sich aufteilen muss. Anschließend haben wir noch Gleichungen für sowohl die Parallelschaltung, als auch für die Reihenschaltung aufgestellt. Am Ende der Stunde haben wir uns noch auf einer Internetseite angemeldet, welche wir für die Hausaufgabe benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 31.10.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Spannung und Stromstärke am Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Ergebnisse des Experimentes besprochen, welches wir eigenständig in den Ferien bearbeitet haben. Dazu haben wir dann ein Diagramm erstellt. Anschließend haben wir uns noch das Ergebnis notiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10*c mit I in Am.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- I = 0,01 * U mit I in A und U in V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir noch die Interpretation des Ergebnisses aufgeschrieben, welche lautete:&lt;br /&gt;
Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir noch etwas Allgemeines, die Definition und die Einheit aufgeschrieben. Danach haben wir dann wieder in unseren Gruppen, auf dem Steckbrett Stromkreise gesteckt. Am Ende der Stunde wurden uns die Themen für den Test genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 14.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Der elektrische Widerstand''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zuerst einen Test geschrieben. Danach haben wir den elektrischen Widerstand besprochen, indem Herr Robers ein Experiment vorgeführt hat. Wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand einige Dinge eine Rolle spielen, da diese beeinflussend sind. Dazu gehören das Material, die Temperatur, der Querschnitt und die Länge. Anschließend haben wir dazu in unseren Tischgruppen eine Schaltung auf dem Steckbrett gesteckt. Dabei sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass je dicker der Draht, desto größer der Widerstand; je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke und je besser der Leiter, desto größer die Stromstärke.&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir den Versuch noch einmal mit Kupfer durchgeführt. Bei diesem ist die Wärmeleitfähigkeit überstiegen und das Kupfer durchgebrannt, durch die hohe Temperatur und weil Kupfer sehr gut leitet. Am Ende der Stunde haben wir uns noch im Buch den spezifischen Widerstand von verschiedenen Materialen angeschaut.  Dabei haben wir erfahren, dass Kohle den schlechtesten und Silber den besten Widerstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang Stunde haben wir die Ergebnisse, die wir bei der Schaltung von letzter Woche herausbekommen haben, besprochen. Danach hat Herr Robers eine Schaltung aufgebaut, welche wir abgezeichnet haben. Währenddessen haben wir unsere Somi-Noten bekommen. Die Schaltung, die wir abgezeichnet haben, hatte 6 Widerstände. Anschließend haben wir uns angeschaut, welcher dieser Widerstände man zusammenfassen kann. Dabei mussten wir auf die Reihen- und Parallelschaltung achten. Dies haben wir dann noch einmal wiederholt, sodass wir am Ende nur noch einen Widerstand übrig hatten. Von diesem Stromkreis, welcher eben nur einen Widerstand hatte, haben wir dann die Spannung und die Stromstärke gemessen. Unsere Messergebnisse haben wir als letztes noch anhand der Formeln überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 28.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Der Transformator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben, welche über die Reihen- und Parallelschaltung ging, besprochen. Anschließend haben wir in unseren Tischgruppen wieder Stromkreise auf dem Steckbrett gesteckt/ aufgebaut. Dabei haben wir dieses mal ein neues Bestandteil kennengelernt, welches wir auch bei unseren Stromkreisen verwenden sollten. Der Transformator. Anschließend haben wir die Stromstärke und die Spannung bei unseren Stromkreisen gemessen. Dabei stellten wir fest, dass ein Transformator sowohl Spannung, als auch die Stromstärke beeinflussen kann. Wir haben dann einen Magneten in den Transformator gehalten und haben festgestellt, dass der Magnet entweder stark angezogen oder stark abgestoßen wurde. Dies kam darauf an, mit welchem Pol wir den Magneten in den Transformator gehalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Transformator besteht aus einer Feld- und einer Induktionsspule. Diese sitzen auf einem geschlossenen Eisenkern ohne leitende Verbindung. &lt;br /&gt;
Der Transformator wird benötigt um eine Wechselspannung zu erhöhen oder abzusenken, zum Beispiel ein Handyladegerät (von 230V auf 5V). &lt;br /&gt;
Durch die Feldspule fließt ein Wechselstrom, der dort ein sich änderndes Magnetfeld erzeugt. Der Eisenkern leitet dieses Feld jetzt zur Induktionsspule, bei der das Wechselfeld wieder eine Spannung erzeugt. Dies nennt man Induktion. &lt;br /&gt;
Hohe Anzahl an Windungen bei der Feldspule+ weniger Windungen bei der  Induktionsspule = Spannungssenkung, umgekehrt eine Spannungserhöhung; gleiche Anzahl an Windungen = gleichbleibende Spannung. &lt;br /&gt;
Die Stromstärke verhält sich umgekehrt proportional zur Spannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 05.09.2019 – Das Elektroskop'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde vom 5.9.19 haben wir uns mit dem Elektroskop befasst und ein Experiment gemacht. In dem Experiment wurde ein Kunstoff-Stab an einem Fell gerieben und somit wurden dieser Negativ aufgeladen, da das Schafsfell Elektronen auf den Stab übertragen hat. Anschließend wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab das Elektroskop berührt und die Elektronen wurden nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Metall, wodurch sich der Stab bewegte, da die Elektronen sich gegenseitig abstoßen. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, gelangen die Elektronen durch die Hand und den Körper in den Boden. Wenn der Finger dann weggenommen wird, verteilen sich die Elektronen wieder im ganzen Elektoskop. Da aber nun überall Elektronen fehlen, ist es nun positiv geladen. &lt;br /&gt;
Nach dem Experiment haben wir dies zeichnerisch festgehalten und noch eine Schlussfolgerung aufgeschrieben:&lt;br /&gt;
* Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen, oder abstoßen (gleich geladen)&lt;br /&gt;
* Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
* Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft / Ladung verschoben werden (Influenz)&lt;br /&gt;
* Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 12.09.2019 - Strom und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir noch einmal wiederholt, was die Elektrische Influenz ist. Anschließend haben wir uns einen Link angeschaut, unter dem man ein Lernmodul für Strom und Wasserkreisläufe finden konnte. Anhand einer Tabelle sollten wir diese dann vergleichen. Danach haben wir noch weitere Aufgaben zum Strom und Wasserkreislauf bearbeitet und am Ende der Stunde haben wir noch Fragen zu dem Thema beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 19.09.2019 - elektrische Stromkreisläufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir etwas über elektrische Stromkreisläufe gelernt. Als erstes haben wir alles wichtige aus der vergangenen Stunde wiederholt. Anschließend haben wir auf einem Steckbrett einen Stromkreislauf gebaut. Zuerst war ein ganz normaler Stromkreislauf gefordert. Dann haben wir mit einem Messgerät den Stromfluss darin gemessen. Die Messwerte waren alle gleich. Anschließend sollten wir eine Reihenschaltung aufbauen und diese Messen. Dort unterschieden sich die Werte minimal voneinander. Am Ende haben wir noch eine Parallelschaltung gesteckt und erneut mit dem Messgerät gemessen. Hierbei gab es große Abweichungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Versuchsbeschreibung und Erklärung Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde hat Herr Robers uns einen Versuch mit einem Elektroskop gezeigt. Wir haben diesen anhand der Erkenntnisse erklärt und sind zu dem Schluss gekommen, dass durch die Reibung eines Kunststoffstäbchens mit Schafsfell Elektronen im Kunststoffstäbchen freigesetzt werden und durch das Halten des Kunststoffstäbchens über den Teller des Elektroskops diese und die im Elektroskop vorhandenen Elektronen nach unten gedrückt werden. Diesen Vorgang kann man durch das zusätzliche Halten eines Fingers an das untere Ende des Zeigerhalters manipulieren, sodass eine Influenz entsteht. Setzt man eine Kugel auf den Teller und reibt mit dem geladenen Kunststoffstäbchen immer wieder über diese, so passiert das gleiche, nur etwas verzögert. Hält man ein Glimmlämpchen im direkten Anschluss des Versuches an die Kugel, so kann man ein Aufleuchten und ein Knistern wahrnehmen. Unsere Hausaufgabe war es, ein Lerntagebuch anzufertigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema''': Wasserkreisläufe und Stromkreise  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Anfang haben wir wichtige Aspekte aus der letzten Stunde wiederholt. Danach sollten wir mithilfe verschiedener Aufgaben und eines Lernvideos die Themen Wasserkreisläufe und Stromkreise bearbeiten. Beim Thema Stromkreise gab es außerdem Informationen zu verschiedenen Stromkreisen und welche Bestandteile zu einem Stromkreis gehören. Anschließend haben wir die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Wasserkreislauf und Stromkreis in einer Tabelle festgehalten. Zum Ende der Stunde haben wir Fragen zum oben angegebenen Thema geklärt. Als Hausaufgabe sollten wir das Lerntagebuch machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrische Stromkreise  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen und die wichtigsten Aspekte zu einem Stromkreis wiederholt. Danach sollten wir einen Stromkreis auf ein Steckbrett bauen, dazu bekamen wir ein digitales Arbeitsblatt mit Arbeitsaufträgen. Wir sollten als erstes einen normalen Stromkreis nachbauen, die Werte mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen messen und in einer Tabelle festhalten. Beim Vergleichen der Werte bemerkten wir, dass sie nahezu identisch waren. Bei der Reihenschaltung, die wir anschließend bauen sollten, haben wir den Vorgang wiederholt. Wir trugen die Messwerte in eine andere Tabelle ein und verglichen wieder. Auch hier waren die Werte identisch. Als wir dann eine weitere Schaltung, eine Parallelschaltung, aufgebaut haben und wieder gemessen und ausgewertet haben, waren die Werte nicht mehr identisch, sondern gingen auseinander. Das lag daran, dass die Punkte, wo wir gemessen haben, nicht konstant gleich waren, sondern immer zu unterschiedlichen Standorten. Anschließend haben wir unsere Ergebnisse mit anderen Gruppen besprochen und ausgewertet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrische Stromstärke und elektrische Spannung  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst haben wir die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppen eine Reihenschaltung auf dem Steckbrett aufbauen. Der Arbeitsauftrag war, die Spannung und die Stromstärke zu messen. Also mussten wir mit einem Messgerät an verschiedenen Punkten messen. Dabei ist uns aufgefallen, dass je weiter weg man von der Stromquelle gemessen hat, desto niedriger wurden die Werte der Stromstärke. Als wir den selben Vorgang bei einer Parallelschaltung angewendet haben, stellten wir fest, dass die Werte konstant gleichblieben. Anschließend haben wir unsere Ergebnisse in der Klasse besprochen. Als Hausaufgabe sollten wir einen Online-Versuch machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Das ohmsche Gesetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse aus dem Online-Versuch ausgewertet und besprochen. Diese haben wir in einem Diagramm festgehalten. An diesem Diagramm haben wir das ohmsche Gesetzt hergeleitet und Formeln aufgeschrieben, mit denen man mithilfe des ohmschen Gesetzes die Spannung (U), Stromstärke(I) und den Widerstand(R) berechnen kann. Die Spannung erhält man, wenn man den Widerstand mit der Stromstärke multipliziert, den Widerstand kann man berechnen, indem man die Spannung durch die Stromstärke teilt und diese wiederum erhält man, wenn man die Spannung durch den Widerstand teilt. Außerdem wird die Spannung in Volt (V), die Stromstärke in Ampère (A), und der Widerstand in Ohm (Ω) angegeben. Das ohmsche Gesetz zeigt, dass diese drei Faktoren zusammenhängen. Wir haben außerdem noch eine Definition zum Widerstand aufgeschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.19  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrischer Widerstand eines Leiters  &lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test über Reihen- und Parallelschaltung, Spannung, Stromstärker und dem ohmschen Gesetz geschrieben. Anschließend wurde ein Experiment durchgeführt. Dafür brauchte man einen Stromgenerator, Kabel und Draht. Wir haben die Kabel mit dem Draht verbunden. Somit wollten wir den elektrischen Widerstand eines Leiters herausfinden. Wir haben dann das Ergebnis besprochen und zu dem Ergebnis gekommen, dass je größer die Fläche, desto kleiner der Widerstand, je kürzer der Draht, desto mehr Stromstärke, und je höher der Strom ist, desto mehr Reibung entsteht, desto heißer wird der Draht, gekommen.  Anschließend haben wir mit einem weiteren Experiment die Konstante Rho, die spezifischer Widerstand genannt wird, von Kupfer gesehen. Das Kupfer ist durchgebrannt, wie bei einer Sicherung. Bei einem anderen Stoff konnte man sehen, dass der spezifische Widerstand viel Größer war, als bei Kupfer. Als man dann ein Stück Papier auf den Draht hielt, fing es an zu brennen. Anschließend haben wir die spezifischen Widerstände bei verschiedenen Stoffen verglichen und sind zu dem Schluss gekommen, dass Kohle der schlechteste Leiter und Platin der beste Leiter ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst haben wir die Ergebnisse der letzten Stunde besprochen und verglichen. Anschließend haben wir ein Experiment am Steckbrett durchgeführt. Zwei Mitschüler sollten eine Parallelschaltung mit 6 verschieden großen Widerständen auf dem Steckbrett aufgebaut. Anschließend sollten wir eine Skizze von der Tafel zu dem Stromkreis abzeichnen. Parallel dazu haben wir unseren Physiktest und unsere Quartalsnote bekommen. Danach haben wir Formeln notiert, mit denen man den Gesamtwiderstand berechnen kann. Zunächst haben wir den ersten und zweiten Widerstand zu einem Widerstand für den gesamten Stromkreis zusammengefasst. Anschließend haben wir von dem Stromkreis die Stromstärke und die Spannung gemessen und diese anhand einer Rechnung kontrolliert. Daraus konnten wir schließlich erfassen, dass beide Resultate ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir ein Experiment gemacht. Zwei Schülerinnen sollten eine Reihen- und eine Parallelschaltung an die Tafel zeichnen. Anschließend haben wir die Hausaufgabe anhand der beiden Zeichnungen besprochen. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben auf einem Steckbrett Stromkreise gebaut. Wir haben einen Transformator mit in diesen Stromkreis eingebaut. Transformatoren werden verwendet, um elektrische Energie eines Wechselstromes von einem Primärstromkreis auf einen Sekundärstromkreis zu übertragen. Bei dieser Übertragung kann man die Werte für die Spannungen und Stromstärken verändern. Das Funktionsprinzip von Transformatoren beruht auf der elektromagnetischen Induktion. Zusätzlich bekam jede Gruppe einen Magneten, den wir in den Transformator halten sollen. Wir konnten bei dem Experiment beobachten, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magneten in den Transformator geschoben hat, er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. Zum Schluss der Stunde haben wir die Ergebnisse besprochen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.12.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator und Generator &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir die Hausaufgabe besprochen. Anschließend haben wir etwas zu Spannung und Strom am Transformator aufgeschrieben. Dabei haben wir Formeln aufgeschrieben, mit denen man die verschiedenen Werte berechnen kann. Die Formeln lauten:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Spannung: &lt;br /&gt;
np/ns =Up/Us  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		  &lt;br /&gt;
Für Stromstärke: &lt;br /&gt;
np/ns =Is/Ip   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sollten wir etwas im Buch über Generatoren lesen. Als wir alle fertig mit Lesen waren, hat Herr Robers uns anhand eines Experimentes gezeigt, dass Generatoren mit Wechselspannung funktioniert. Als wir dieses Experiment besprochen haben, gab es noch zwei weitere Experimente. Eins zur Hochspannung und eins zum Hochstrom. Beide Experimente wurden mit einem Transformator durchgeführt. In dem Experiment zum Hochstrom hat Herr Robers einen Nagel an einen Transformator befestigt und den Transformator an einen Generator angeschlossen. Sobald Strom geflossen ist, hat der Nagel, der aus Eisen bestand, angefangen zu glühen. Wir haben dann die Stromstärke gemessen. Bei dem Experiment zur Hochspannung haben wir anhand von einer Körnerleiter und einer Sprude mit einer 6-Fach-Bindung die Spannung gemessen. Dabei konnte man sehen, wie ein Plasma durch die Lücke zwischen der Körnerleiter bogenförmig nach oben steigt und verschwindet. Dies lässt sich damit erklären, dass Wärme nach oben steigt. Zum Schluss der Stunde konnten wir mit unseren Hausaufgaben anfangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn des Unterrichts haben wir den Versuch mit dem Elektroskop von der letzten Stunde wiederholt. Nach dem besprechen des Versuchs, haben wir eine Skizze angefertigt. Auf der ersten Abbildung ist ein ungeladenes Elektroskop abgebildet. Auf der zweiten Abbildung wird abgebildet, wie der negativ geladene Starb das Elektroskop berührt, dabei die Elektronen nach unten drückt und der Zeiger ausschlägt. Die dritte Abbildung zeigt, wie der Zeiger wieder durch die Berührung mit der Hand, neutral wird und zurück geht. Schließlich auf der letzten, der vierten Abbildung wird gezeigt, wie sich die Elektronen im ganzen Elektroskop verteilen, da man die Hand vom Elektroskop wegnimmt. Anschließend habe wir noch eine Schlussfolgerun erstellt, dabei haben wir auch die Influenz kennengelernt. Denn man nennt es Influenz, wenn man durch äußere Kraft/ Ladung die Elektronen, welche sich in einem Leiter befinden, verschiebt. Denn Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht. Außerdem haben wir gelernt, dass fließende Elektronen in einem Leiter, „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal das wichtigste wiederholt, wie zum Beispiel was die Influenz ist. Danach haben wir Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreis bekommen, welche wir dann den Rest der Stunde bearbeitet haben. In der ersten Aufgabe sollten wir uns zwei Simulationen angeguckt, einen zum Wasserkreislauf und einen zum Stromkreislauf. Dann sollten wir anhand einer Tabelle die beiden Stromkreisläufe vergleichen. In der zweiten Aufgabe haben wir verschiedene Stromkreisarten kennengelernt, ca. neun Stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Im heutigen Unterricht haben wir in 4er Gruppen Stromkreisläufe auf einem Steckbrett gebaut. Außerdem benötigten wir mehrere Leiter, eine Stromquelle, ein Messgerät, mit dem wir die Stromstärke messen können und einen Verwender (in unserem Fall eine Glühbirne). Danach bearbeiteten wir ein Arbeitsblatt vom Luis. In der ersten Aufgabe mussten wir einen normalen Stromkreis bauen und an vier verschiedenen Stellen die Stromstärke messen, dabei ist uns aufgefallen, dass alle Messwerte gleich waren. Danach mussten wir eine Reihenschaltung und auch dort maßen wir an vier verschiedenen Stellen, die Stromstärke aus. Bei diesem Stromkreislauf fiel uns auf, dass es nur minimale Abweichungen der Messwerte gab. Darauf hin bauten wir eine Parallelschaltung, hier fiel uns allerdings auf, dass bei allen vier unterschiedlichen Messstellen, starke Abweichungen gab. Zum Ende der Stunde besprachen wir die Aufgaben noch und verglichen unsere Messwerte der vier Stellen, von den drei unterschiedlichen Stromkreisläufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des ersten Versuchs/ Das Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Als erstes hat Herr Robers den Versuch aus der vorherigen Stunde wiederholt, da wir in der Stunde nicht vollständig waren. Danach haben wir zu dem Versuch vier verschiedene Skizzen angefertigt, die den Vorgang während des Versuchs näher erklären. Unter den Skizzen haben wir stichpunktartig aufgeschrieben, was genau passiert. Herr Robers hat uns dann mit dem Begriff Influenz bekannt gemacht. Anschließend haben wir noch gemeinsam Schlussfolgerungen gesammelt, die wie folgt lauten:&lt;br /&gt;
Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen) / Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht! / Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/ Ladungen verschoben werden (Influenz) / das fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.&lt;br /&gt;
Zum Abschluss hat Herr Robers uns noch einen anderen Versuch gezeigt, in dem der in Schaffell geriebene Kunststoffstab das fließende Wasser bewegen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Herr Robers hat uns heute verschiede Aufgaben gestellt, die wir bearbeiten sollten. Zum einen haben wir Wasserkreislaufmodelle mit Stromkreislaufmodellen verglichen, indem wir die Bauteile mit der selben Funktion gegenüberstellten. Zum anderen haben wir die verschieden Stromkreisarten kennengelernt. Außerdem sollten wir als Hausaufgabe einen eigenen Schaltplan zeichnen und unsere Tabelle mit dem  Vergleich ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Wir sollten in einer Tabelle zusammengetragen, welche Bestandteile im Wasserkreislaufmodell im Stromkreismodell und im Fahrradkettenmodell vorhanden sind. Danach sollten wir uns ein Arbeitsblatt vom Luis runterladen. Zuerst haben wir einen normalen Stromkreis gebaut und mit dem Messgerät an verschiedenen Stellen abgemessen, das Ergebnis war immer gleich. Anschließend haben wir eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett aufgebaut und wieder an verschiedenen Stellen gemessen. Aufgefallen ist, dass sich die Werte bei der Reihenschaltung nur minimal bis gar nicht unterschieden haben. Bei der Parallelschaltung allerdings waren die Werte mit größeren Unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke/ Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, in denen es um elektrische Spannung und elektrische Stromstärke ging. Danach sollten wir uns Arbeitsaufträge von Luis runterladen und diese anschließend mithilfe der Steckbretter bearbeiten. In unseren Tischreihen mussten wir Parallelschaltungen und Reihenschaltungen nachstecken und an verschiedenen Stellen messen. Wir fanden heraus, dass bei der Parallelschaltung alle Messungen gleich waren, weil der Strom ja überall gleich viel fließt. Bei der Reihenschaltung aber wird die Stromstärke immer weniger, je weiter man von der Quelle weg ist, da die Energie sich aufteilt. Am Schluss haben wir uns noch auf einer Internetseite angemeldet, auf der wir als Hausaufgabe einen Versuch durchführen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Stromstärke am Wiederstand/  ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Begin der Stunde haben wir den Versuch besprochen, den wir über die Ferien ausführen sollten. Zu diesem Thema haben wir ein Punktdiagramm und unsere Ergebnisse notiert. Außerdem haben wir das ohmsche Gesetz gesprochen und uns aufgeschrieben. Zum Ende der Stunde haben wir noch in unseren Gruppen eigene Stromkreise aufgebaut und an verschiedenen Stellen gemessen. Außerdem hat uns Herr Robers die Themen für den Test genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Wiederstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Begin der Stunde haben wir einen 15 Minütigen Physiktest geschrieben. Danach haben wir mit Herr Robers noch einmal den elektrischen Wiederstand besprochen. Außerdem mussten wir zwei Seiten im Buch lesen, die beschrieben wie die Länge/ Querschnitt/ Durchmesser/ Temperatur eines Drahtes Wiederstand verändern kann. Dazu haben wir einen Versuch mit Draht aus verschiedenem Material gemacht. Kupfer war einer davon, dieser ist bei einer hohen Temperatur durchgebrannt, weil Kupfer gut leitet. Im Buch erfuhren wir, dass Kohle den schlechtesten und Silber den besten Wiederstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 21.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': elektrischer Wiederstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse der Schaltung von der letzten Stunde verglichen und besprochen. Danach haben zwei Schüler einen Stromkreis am Steckbrett aufgebaut, welchen wir danach abgezeichnet haben. Der Stromkreis hatte sechs Wiederstände, welche wir dann mithilfe von verschiedenen Rechnungen immer weiter zusammengefasst haben bis am Ende nur noch ein Wiederstand da war. In der Zwischenzeit hat uns Herr Robers uns unsere Tests und Somi Noten gegeben. Beim zusammenrechnen der Wiederstände mussten wir auf Reihen- und Parallelschaltung achten. Danach haben wir die Stromstärke und Spannung ausgemessen, um unsere Ergebnisse zu kontrollieren. Zum Schluss kam heraus, dass beide Ergebnisse ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 28.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben wiederholt, da einige Mitschüler mit diesen Probleme hatten. Zwei Schüler zeichneten vorne eine Parallelschaltung und eine Reihenschaltung. Anhand dieser Zeichnungen haben wir die Hausaufgaben noch einmal gemeinsam an der Tafel gemacht, damit jeder sie versteht. Danach haben wir in unseren Tischgruppen einen Stromkreis aufgebaut, diesmal aber mit einem Transformator. Der Transformator kann die Stromstärke und die Spannung beeinflussen, dies merkten wir beim messen. Mithilfe eines Magneten stellten wir fest, dass je nach dem welcher Pol des Magnets in die Spule hineingehalten wird, der Magnet entweder abgestoßen oder angezogen wird. Nachdem der Transformator im Stromkreis eingebaut war, wurde der Strom beim messen entweder halbiert oder verdoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Ein Transformator besteht aus einer oder zwei Spulen, die in Kupferdraht eingewickelt sind und sich auf einem Magnetkern befinden.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 05.12.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': Spannung/ Strom am Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal die Hausaufgaben besprochen. Dann haben wir im Buch zwei Seiten gelesen, die über die Funktionsweise von Generatoren geht. Dazu hat Herr Robers auch ein Experiment vorne vorgemacht, indem wir einen kreisenden Magneten an eine Spule gehalten haben. Herauskam, dass sich der Zeiger immer bewegt hat, wenn wir versucht haben die Spannung abzumessen. Zu diesem Experiment haben wir dann noch eine Skizze gemacht zusammen mit zwei Rechnungen. Im Anschluss darauf hat Herr Robers noch zwei weitere Experimente vorne gemacht, diesmal aber zur Hochspannung und Hochstrom. Bei dem Versuch mit der Hochspannung gab es zwei parallele Stäbe, bei denen sich unterhalb eine Art Blitz bildete. Herr Robers hat die Stäbe dann auseinander gezogen und der Blitz stieg Bodenförmig immer höher, da Wärme nach oben steigt. Bei dem Versuch mit der Hochstärke haben wir einen Nagel erhitzt bis er rot/ orange glühte. Am Schluss durften wir schon mit unseren Hausaufgaben anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir den Versuch der letzten Stunde wiederholt. Dabei wurde ein zuvor an einem Schafsfell geriebener Plastikstab an den Teller eines Elektroskops gehalten. Der Zeiger schlug aus und blieb in dieser Position. Fasste man nun das andere Ende des Elektroskops an, kehrte der Zeiger zurück in seine ursprüngliche Position und wenn man den Stab wegnahm, schlug der Zeiger erneut aus. Wir erklärten das Beobachtete wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch Reibung am Fell wird der Stab elektrisch negativ aufgeladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kommt der Stab in die Nähe des Tellers, werden die Elektronen des Elektroskops nach unten abgestoßen (Influenz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Weil gleich geladene Teilchen sich abstoßen, schlägt der Zeiger aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch die Berührung des Fingers fließen Elektronen durch den Körper in die Erde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Zeiger ist neutral geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beim Wegnehmen des Stabs, verteilen sich die Elektronen im gesamten Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Elektroskop ist positiv geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zeiger schlägt aufgrund des Überschusses an Protonen erneut ausgegeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Versuch fertigten wir eine Zeichnung an, die diese Erkenntnisse festhält. Anschließend erklärten wir den Begriff „Influenz“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Stunde haben wir einen weiteren Versuch durchgeführt, bei dem der Stab neben einem Wasserstrahl gehalten wurde. Man konnte beobachten, wie der Strahl sich in Richtung Stab bog, was sich durch vorige Erkenntnisse erklären lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die wichtigste Aspekte der letzten Stunde besprochen, wie zum Beispiel was elektrische Influenz ist, welche Aussagen das Experiment über Strom und Spannung macht und wie sich Elektronen und Protonen unter Einfluss geladener Objekte verhalten. Im Anschluss haben wir uns auf einer Website den Wasserstromkreislauf im Vergleich zum Stromkreislauf angeschaut. Wir stellten fest, dass ein Kreislauf nur existiert, wenn auf einer Seite (ein Pol) ein Elektronenüberschuss oder -Mangel herrscht. So versuchen die Elektronen nämlich, das Ungleichgewicht aufzuheben, was allerdings dazu führt, dass die Elektronen immer weiter von Pol zu Pol fließen. Danach bearbeiteten wir einen weiteren Arbeitsauftrag zu verschiedenen Arten von Stromkreisen. Dazu schauten wir uns erneut eine Website an, auf der sehr viele verschiedene Arten von Stromkreisen ziemlich gut beschrieben waren. Wir notierten diese anschließend mit den wichtigsten Informationen zum jeweiligen Stromkreis, um eine Übersicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde wiederholten wir die einzelnen Bestandteile eines Stromkreises und zeichneten die dazugehörigen Symbole. Im Anschluss sollten wir selber einen Stromkreis mit verschiedenen Bauelementen zusammenstecken. Auf einem Arbeitsblatt war angegeben, welche Stromkreise wir stecken sollten. Mit einem bestimmten Messgerät sollten wir an verschiedenen Stellen des Stromkreises den Stromfluss messen und die Ergebnisse in eine Tabelle eintragen. Dabei fiel auf, dass bei einer Reihenschaltung die Messwerte überall gleich blieben, die beiden Lampen jedoch nur halb so stark leuchteten, wie alleine. Bei einer Parallelschaltung hat sich der Stromfluss auf beide Leitungen aufgeteilt, weshalb an einigen Messpunkten nur die Hälfte des ansonsten gleich bleibenden Ergebnisses abzulesen war.  Am Ende der Stunde verglichen wir die Messergebnisse mit der gesamten Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop von letzter Stunde wiederholt danach haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Um das Experiment besser zu verstehen haben wir einfach 4 Elektroskope gezeichnet und das geschehen beschrieben. Am Ende der Stunde nahm Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment und rieb ihn am Schafsfell. Nachdem er das tat hielt er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl. Man erkannte, wie sich der Wasserstrahl leicht zum Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir mehrere Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Auf dem Wiki waren verschiedene Links zu Internetseiten, diese sollten wir lesen und Aufgaben bearbeiten. Ein Thema war zum Beispiel Wasserstromkreise oder verschiedene Arten von Stromkreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir unsere Hausaufgaben besprochen haben. Ging es weiter damit, dass wir uns in Gruppen zusammen gesessen haben und zusammen einen Stromkreis aufgebaut haben. An diesem Stromkreis haben wir verschiedene Aufgaben ausgeführt. Zum Schluss haben wir unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019 &lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test über die Themen Stromstärke und Spannung, Reihen- und Parallelschaltung und des ohmschen Gesetz geschrieben. Nach dem Test haben wir uns im Buch zwei Seiten angeguckt, an denen geschrieben war, das die Länge, der Durchmesser und die Temperatur eines Drahtes den Widerstand verändern können. Nach dem Lesen haben wir vorne am großen Steckbrett verschiedene Drähte gespannt und die Stromstärke gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir den Versuch mit dem Elektroskop wiederholt und danach unsere Ergebnisse und Beobachtungen verglichen. Dazu haben dann verschiedene Bilder gemacht. Diese haben wir beschrieben und die verschiedenen Vorgänge erklärt. Zum Ende hin hat Robers mit einem Kunststoffstab an Schafsfell gerieben und an den Stab danach an einen Wasserstrahl gehalten. Man konnte beobachten, dass der Strahl sich leicht zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns verschiedene Stromkreise angeschaut darunter den Wasserkreislauf. Dazu sollten wir dann verschiedene Aufgaben machen. Wir sollten uns dann verschiedene Internetseiten angucken und dort haben wir dann verschieden Arten von Stromkreisen angesehen darunter auch der Wasserkreislauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besprechen unsere Hausaufgaben. Wir mussten uns ihn Gruppen zusammen setzen und sollten dann verschiedene Stromkreisläufe bauen und nach ihrer Spannung und Stromstärke messen. Zum Schluss haben wir unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Was passiert in dem Elektroskop Versuch 1?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir den Versuch mit dem Elektroskop erneut durchgeführt. Dazu haben wir die verschiedenen Reaktionen des Zeigers aufgezeichnet und erklärt was dort passiert. Zu Schluss haben wir ein paar Schlussfolgerungen aufgeschrieben. Danach hat Herr Robers uns erklärt was die Influenz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum'''12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Wasser- und Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir wiederholt, was die Influenz ist. Danach haben wir die Aufgaben vom Wiki bearbeitet. Dafür mussten wir zunächst auf verschiedene Seiten gehen, wo uns an verschiedenen Beispielen erklärt wurde, was ein Wasser- und Stromkreislauf ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:'''Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppen Stromkreise bearbeite. Dabei haben wir und einen eigenen Stromkreis aufgebaut und dazu verschiedene Aufgaben bearbeitet. Am Ende der Stunde haben wir dann unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:'''Elektrische Spannung und Stromstärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben vom 19.09. besprochen. Danach haben wir die Arbeitsaufträge von Luis bearbeitet. Wir haben Tischweise zusammen gearbeitet. Wir haben das selbe Experiment von letzter Woche gemacht, nur mit dem Unterschied, dass wir die Strom Spannung gemessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Das Ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir zunächst die Hausaufgaben besprochen. In den Hausaufgaben mussten wir auf eine Seite gehen, wo man ein Experiment durch eine Webcam ausführen konnte. Zu diesen Hausaufgaben hat Herr Robers uns das Ohmsche Gesetz erklärt worauf wir dies notierten. Dann wollten wir noch ein Experiment mit diesem Gesetz machen allerdings hatten wir keine Zeit mehr weshalb wir das Experiment abbrechen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrischer Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir zuerst einen Test über das Ohmische Gesetzt, die Parallelschaltung, die Reihenschaltung, die Stromstärke und die Stromspannung geschrieben. Danach haben wir uns über die Stromleitfähigkeit unterhalten. Das Ergebnis dazu haben wir in ein Dokument festgehalten. Darauf führte Herr Robers ein Experiment zur Leitfähigkeit durch. Kurz vor Schulschluss haben wir uns im Buch auf der Seite 265 mit der Tabelle mit den spezifischen Widerständen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Der Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppenarbeit am Steckbrett gearbeitet. Im ersten Versuch haben wir eine Spule in den Stromkreis eingebaut. An diese Spule haben wir einen Magneten gehalten, welcher entweder angezogen oder abgestoßen wurde. Im zweiten Versuch haben wir dann einen Transformator in den Stromkreis mit eingebaut. Ein Transformator kann die elektrische Spannung erhöhen und verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektroskop 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' In der heutigen Stunde haben wir zu Beginn, den Versuch den Herr Robers in der letzten Stunde schoneinmal vorgestellt hat wiederholt, da letzte Stunde viele aus unserer Klasse fehlten. Danach haben wir alle Versucht zu erklären, was wir beobachten konnten. Anschließend hat Herr Robers den Versuch dann noch an die Tafel gezeichnet und wir sollten abzeichnen. Dazu mussten wir vier Elektroskope zeichnen, um den Vorgang zu dokumentieren. Zum Abschluss konnten wiir dann aus unserer fertiggestellten Zeichnung Schlussfolgerungen ziehen, durch welches wir dann den Versuch begreifen konnten. Daraufhin haben wir noch einen weiteren kleinen versuch begonnen. Nachdem Herr Robers den Stab, welcher aus Kunstoff war nocheinmal an dem Schafsfell gerieben hat, hat er diesen an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte wir sehen, wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab hin zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Isabel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Auswertung des Versuches mit dem Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir einen Versuch mit einem Elektroskop ausgewertet. Vorgang des Experimentes: Ein Kunstoff-Stab wurde an einem Fell gerieben/ dieser wurde dadurch Negativ aufgeladen, Danach wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab den Teller des Elektroskopes berührt. Somit wurden die Elektronen nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Zeigerständer. Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.  Der Stab bewegte sich, da die Elektronen sich gegenseitig abstießen. Also Ladungen können sich anziehen wenn sie unterschiedlich geladen sind. Oder abstoßen, wenn sie gleich geladen sind. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, leitet der Finger die Elektronen weiter durch den Boden ab. Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht! Wenn der Finger dann weggenommen wird sind im Elektroskop nur Ionen also ist es positiv geladen. Da sich gleich geladen Teilchen abstoßen, fing der Zeiger wieder an zu Schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde:  Elektrische Leitfähigkeit  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir als erstes, die elektrische Leitfähigkeit wiederholt anhand des Versuches. Wir haben an der Tafel zusammengefasst, dass sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elektronen und Elektronen sich voneinander abstoßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elektrone und Neutrone sich anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben anhand der Wiki Aufgaben folgene 2 Kreisläufe kennengelernt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.  Wasser Modell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Elektrischer Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 19.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten selbst einen verschiedene Stromkreise die auf einem Arbeitsblatt waren, mit verschiedenen Bauelementen zusammenstecken. Danach sollten wir mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen des Stromkreises den Stromfluss messen. Diese Ergebnisse  haben wir dann in eine Tabelle eingetragen. Danach haben wir die Ergebnisse ausgewertet. Dabei fiel auf, dass: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einer Reihenschaltung bleiben Messwerte überall gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einer Parallelschaltung hat sich der Stromfluss auf beide Leitungen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.09.19 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrische Stromstärke/ Spannung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns Arbeitsaufträge von Luis herunterladen und diese mithilfe der Steckbretter bearbeitet.  Wir mussten verschiedene Schaltungen stecken. Eine Parallelschaltungen und Reihenschaltungen. Dann mussten wir den Strom an verschiedenen Stellen messen. &lt;br /&gt;
Unsere Ergebnisse waren:&lt;br /&gt;
* Bei der Parallelschaltung fließt der Strom gleich.                                                                                                 * Bei der Reihenschaltung wird die Stromstärke immer weniger je weiter man von der Quelle weg ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
           &lt;br /&gt;
Datum: 31.10.2019 &lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Spannung und Stromstärke am Widerstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander/ c~I&lt;br /&gt;
Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
Ohmsche Gesetz: U=R*I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrischer Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zu erst haben wir einen Test geschrieben. Dann haben wir anhand eines Versuches, folgende Fazits gezogen:&lt;br /&gt;
* Je größer die Fläche so kleiner der Widerstand&lt;br /&gt;
* Je kürzer der Draht so mehr Stromstärke&lt;br /&gt;
* Je länger der Widerstand desto weniger Stromstärke&lt;br /&gt;
* Strom kann Hitze erzeugen.&lt;br /&gt;
* Je höher der Strom ist desto heißer wir der Draht.&lt;br /&gt;
* Konstantan: Hat eine nützliche Eigenschaft. Egal wie heiß es ist die Stromstärke ändert sich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:	05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Eigenschaften der Elektrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde wurde ein Versuch mit dem Elektroskop durchgeführt, der die wesentlichen Eigenschaften der Elektrik veranschaulicht. Der Versuch lief wie folgt ab: Man reibt einen Kunststoffstab mit etwas Schafsfell. Dann hält man diesen in die Nähe des Tellers des Elektroskops. Darauf folgt ein Ausschlagen des Zeigers. Daraufhin legt man den Finger auf das untere Ende des Elektroskops. Der Zeiger begibt sich daraufhin in seine ursprüngliche Form. Nimmt man nun den Finger weg, schlägt der Zeiger erneut aus. Dieser Ablauf lässt sich wie folgt deuten: Der Kunststoffstab nimmt Elektronen des Schafsfells auf. Wenn man ihn über den Teller hält, drücken diese durch die Abstoßung die Elektronen im Teller nach unten. Dadurch schlägt der negativ geladene Zeiger aus. Der Teller ist dabei positiv geladen, da sich Protonen nicht bewegen können und nicht von Elektronen abgestoßen sondern angezogen. Durch das Berühren des unteren Teiles mit dem Finger werden überschüssige Elektronen über den Körper in die Erde geleitet. Dadurch ist der untere Teil nun neutral geladen und der Zeiger schlägt nicht mehr aus. Nimmt man den Finger und den Kunststoffstab weg, verteilen sich die Elektronen im ganzen Elektroskop, aber es besteht eine Minderheit von Elektronen. Dadurch schlägt der Zeiger wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussfolgerungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ladungen können sich anziehen/abstoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Das Fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man Strom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:	12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Wir wiederholten die wichtigsten Erkenntnisse der letzten Stunde, wie die Bedeutung des Begriffes Influenz und die wichtigsten Aspekte der Elektrik, wie die Abstoßung von gleicher Ladung und Anziehung von verschiedener Ladung, dass Elektronen sich bewegen können, Protonen jedoch nicht. Zur Veranschaulichung eines Stromkreises haben wir uns auf einer Internetseite über ein Modell zur Deutung eines Stromflusses angeschaut: das Wasserkreislaufmodell. Dabei wurden die einzelnen Komponenten eines Stromkreises durch Gegenstände ersetzt. Dabei wurde der Generator (Batterie) durch eine Pumpe ersetzt. Die Pumpe zeigt, wie die Elektronen (Wasser) von der einen auf die andere Seite transportiert werden. Das übertrugen wir auf den Stromkreislauf und stellten fest, dass Strom existiert, da an einem Pol Elektronenmangel und an dem anderen Elektronenüberschuss herrscht. Durch diesen Umstand fließen die Elektronen immer zu dem Pol mit Elektronenüberschuss. Ein Wasserrad verdeutlichte die Tätigkeit der Glühbirne. Denn dieses wurde durch das Wasser angetrieben, die Glühbirne wird im Stromkreis von Elektronen angetrieben. Dann schauten wir uns einige Stromkreise an und deuteten deren Funktion und Bedingungen, unter denen diese Funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:	09.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war wegen WK nicht anwesend. Ich habe mir jedoch einige Lerntagebücher durchgelesen. Ich könnte diese jetzt zusammenfassen, aber ich glaube nicht, dass das etwas bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Unterschiede verschiedener Leiter verglichen. Dabei haben wir festgestellt, dass sowohl verschiedene Querschnittsflächen, Längen als auch Materialien der Leiter Einfluss auf den Wiederstand haben. Wir wiesen diese Unterschiede in einem Experiment nach, bei dem wir verschiedene metallische Leiter eingespannt haben und sie anschließend an einen Stromkreis angeschlossen haben. Dabei bestätigte sich vorhin genannte Aussage. Sowohl die Querschnittsfläche, die Länge und das Material haben Einfluss auf die Stärke des Wiederstandes. Danach erhöhten wir die Spannung, was eine Überhitzung des Drahtes zur Folge hatte. Wir erklärten uns diesen Effekt dadurch, dass nun mehr Elektronen auf gleichem Platz durch den Leiter fließen und somit viel Reibung entsteht. Aus dieser Reibung resultiert Wärme. Wir hielten fest, dass elektrische Energie somit auch in thermische Energie umgewandelt werden kann. Dieses Phänomen, so erklärte Herr Robers, finde sich auch in der Arbeitswelt, um zum Beispiel Kunststoff zu durchtrennen. Zusammenfassend kann man sagen, dass sich die wichtigsten Erkenntnisse der Stunde auf die Umwandlung von elektrischer in thermische Energie und die Nachweisung des Einflusses verschiedener Leitermaterialien, Länge des Leiters und Querschnittsfläche dieses berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute zeichneten wir einen Schaltplan eines Schaltkreises, den wir zuvor aufgesteckt haben. In ihm fassten wir nach und nach alle Widerstände zusammen, die in Gestalt von Reihen oder Parallelschaltungen verbaut waren. Wir nutzten die Formel R1 + R2 = R1,2 für Reihenschaltungen und die Formel R1 * R2 / R1 + R2 = R1,2 für Parallelschaltungen. Durch diese konnten wir am Ende den Gesamtwiderstand angeben. Wir missten die Stromstärke, um zu überprüfen, ob unser Ergebnis korrekt war und es war erstaunlich genau. Abweichungen kamen durch Ablesen von einer Skala, die weit entfernt war und zudem ein analoges Messsystem besaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 11. 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde befasste sich mit dem Elektromagnet. Dazu haben wir einen Magneten, einen Transformator und zwei Kupferrollen bekommen. Wir sollten die Kupferspulen in einen einfachen Stromkreis schalten und ausprobieren was passiert, wenn man den Magneten in das innere dieser Spule hält. Da die Spule vorab schon ein Loch besaß, um sie an einen Transformator anzuschließen, konnte man eben genannten Versuch gut durchführen. Wir experimentierten ein wenig und stellten nebenbei fest, dass durch die Abstoßung unter anderem eine so große Kraft erzeugt wird, dass der Magnet regelrecht aus der Rolle herauskatapultiert werden konnte. Als wir anschließend den Transformator miteinbeziehen sollten, indem wir die Spulen auf diesen schlossen, missten wir einen kurz anhaltenden Sprung in der Spannung, der binnen sehr wenigen Sekunden auf einen konstanten Wert sprang. Dies lässt sich durch das elektromagnetische Feld erklären, welches durch die beiden Spulen aufgebaut wird. Der Transformator wandelt dabei nach einem bestimmten Verhältnis der beiden Spulen eine Eingangsspannung mithilfe eines magnetischen Flusses in eine Ausgangsspannung um, die dann kleiner oder größer als die Ausgangsspannung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beginn hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop und dann haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Danach haben wir vier Elektroskope gezeichnet und beschrieben. Am Ende hat Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment genommen und ihn am gerieben Schafsfell. Danach hat er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl gehalten. Man hat erkannt, wie sich das Wasser zum Stab bewegt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Influenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir wiederholt, was Influenz ist. Danach hat er und Aufgaben gegeben und die sollten wir bis zum Rest der Stunde bearbeiten sollten. Dazu haben wir die Links auf dem Wiki benutzt die uns Herr Robers zur Verfügung gestellt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Stromkreise&lt;br /&gt;
Zuerst haben wir haben die Letzte Stunde Besprochen. Danach haben wir mit den Steck kästen Stromkreise nachgebaut. In diesen haben gemessen wie sich die Spannung verhält, ja nach dem wie man den Stromkreis verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 11. 2019&lt;br /&gt;
Heute haben wir uns mit dem Elektromagneten beschäftigt. Dazu haben wir einen Magneten, einen Transformator und zwei Kupferrollen bekommen. Wir haben die Kupferrollen in einen Stromkreis gesteckt und um zu schauen passiert, wenn man den Magneten in das innere dieser Rolle hält. Die Rolle hatte ein Loch um sie an einen Transformator anzuschließen. Beim Experimentieren haben wir bemerkt, dass der Magnet durch die Rolle Geschossen wurde. Als wir den Transformator an die Spulen angeschlossen haben, konnten wir einen Ansprung der Werte feststellen welcher nach kurzer Zeit konstant wurde. Das kann man mit dem elektromagnetischen Feld der beiden Spulen erklären. Der Transformator wandelt dabei nach einem bestimmten Verhältnis der beiden Spulen eine Eingangsspannung mithilfe eines magnetischen Flusses in eine Ausgangsspannung um, die dann kleiner oder größer als die Ausgangsspannung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hanna==&lt;br /&gt;
05.09.2019&lt;br /&gt;
Da letzte Woche ein paar Leute aus unserer Klasse nicht da waren, haben wir uns heute noch einmal das Experiment mit dem Elektroskop angeschaut, als Herr Robers das Experiment durchgeführt hat. Dabei haben wir herausgefunden wieso der Stab sich gedreht hat. Den Verlauf des Experiments haben wir dann Anhand von Bildern dargestellt und uns dazu Notizen gemacht. Die Schlussfolgerungen waren folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einer Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden (Influrenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		→ das Fließen von Elektronen in einer Leiter nennt man „elektrischer Strom“.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Lerntagebücher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher"/>
				<updated>2019-12-04T17:00:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: /* Jenna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: elektrische Leitfähigkeit 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer heutigen Stunde haben wir damit gestartet unser neues Thema zu erklären und dabei wurde uns dann erzählt, was in der letzten Stunde passiert ist, da ich unteranderem nicht da war. Unser neues Thema ist elektrische Leitfähigkeit, dazu hatte unsere Klasse einen Versuch mit einem Endoskop und Schafswolle durchgeführt. Danach haben wir passend dazu eine Skizze gezeichnet und diese haben wir dann noch erklärt. Dann haben wir gelernt, was Influenz ist. Influenz ist eine Beeinflussung eines elektrisch geladenen Körpers. Zum Schluss hat Herr Robers uns einen Versuch gezeigt, den man auch Polarisation nennt. Bei diesem Versuch wurde der Stab mit der Schafwolle aufgeladen und dann unterlaufendes Wasser gehalten, dort konnte man sehen, wie das Wasser dem Stab entwichen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Leitfähigkeit 12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer heutigen Stunde haben wir als erstes, die elektrische Leitfähigkeit wiederholt haben. Wir haben zusammengefasst, dass sich Elektronen und Elektronen voneinander abstoßen und Elektrone und Neutrone anziehen. Dann haben wir eine Aufgabe zum Wasser- und Stromkreislauf auf dem Wiki bekommen, an dem wir dann den Rest der Stunden arbeiten sollten. Zuerst haben wir die beiden Kreisläufe miteinander verglichen und dann mussten wir dazu zwei Fragen beantworten. Danach haben wir noch eine Aufgabe zu den verschiedenen Stromkreisläufen bearbeitet zum Beispiel dem Geschlossenen Stromkreis und der Ein-Aus Schaltung. Als wir damit fertig waren, war auch schon die Stunde zuende und wir haben eingepackt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Kreisläufe 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang der Stunde haben wir den Wasserkreislauf und den Stromkreislauf wiederholt, danach haben wir den Fahrradkettenkreislauf besprochen und etwas dazu zusammengetragen. Danach haben wir in klein Gruppen ein Experiment durchgeführt, passend zu unseren Schaltplänen. Wir haben gelernt, dass man für einen Stromkreis einen Verbraucher eine Energiequelle und Leitern braucht, die die Energie weiterleiten. Als wir das Experiment durchgeführt haben, führten wir ebenfalls Messungen durch, die wir in einer Tabelle festhalten sollte, dort stellten wir fest, dass es immer gleich viel war. Egal wo wir das Messgerät eingesteckt haben. Dazu haben wir festgestellt, dass so viel Strom, wie in den Kreislauf gelangt auch wieder raus geht. Zu Ende haben wir unsere Messungen besprochen und Feststellungen gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Spannung 26.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die elektrische Stromstärke und die elektrische Spannung besprochen und dazu die passenden Hausaufgaben besprochen und miteinander verglichen. Danach haben wir einen Arbeitsauftrag auf dem Luis bekommen in dem wir anhand eines Versuches die Parallel Schaltung und die Reihen Schaltung gemessen haben, dazu haben wir dann auch eine Gleichung aufgestellt. Wir konnten feststellen, dass die bei Parallel-Schaltung alle Messungen gleich waren, egal wo wir gemessen haben. Das liegt daran, dass bei dieser Schaltung zwei Stromkreise in Betrieb sind und somit überall gleich viel Strom fließt. Bei der Reihen-Schaltung konnten wir feststellen, dass die Messungen je weiter wir von der Quelle entfernt waren, immer schwächer geworden ist. Das Ergebnis hat sich verschlechtert, da bei dieser Schaltung nur ein Stromkreislauf fließt und daher nicht überall gleich viel Strom fließen kann. Zu Ende der Stunde haben wir unsere Ergebnisse zusammengetragen und uns an einer Seite angemeldet, bei der man von zuhause aus ein Experiment steuern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Stromstärke und Spannung 31.10.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst unsere Hausaufgaben miteinander vergliche und besprochen. Es ging sich um das Ferngesteuerte-Experiment, welches wir in den Ferien bearbeiten sollten. Zu diesen Aufgaben haben wir danach ein Diagramm erstellt in dem wir ein paar Ergebnisse des Experiments aufgeschrieben haben. Zu diesem haben wir ein Punktdiagramm gezeichnet mit Excel, auf diesem konnten wir die Veränderung sehen. Im Anschluss haben wir uns die Regeln des Ohmschen Gesetztes notiert. Zum Schluss haben wir uns noch einmal unseren eigenen Stromkreis aufgebaut und an diesem haben wir verschiedene Messwerte notiert und diese in einer Tabelle festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand 14.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst einen Test zu dem elektrischen Strom, zur elektrischen Stromspannung, zum elektrischen Widerstand zum Ohm’schen Gesetzt und zur Reihen-/Parallelschaltung. Danach haben wir den elektrischen Widerstand noch einmal besprochen und dazu hat Herr Robers ein Experiment vorgeführt. Wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand das Material, die Länge, die Temperatur und der Querschnitt beeinflussend sind. Dazu haben wurde eine Schaltung aufgebaut an der wir festgestellt haben: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je dicker der Draht, desto größer der Widerstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je besser der Leiter, desto größer die Stromstärke. (kommt auf das Material an)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Versuch haben wir ebenfalls mit Kupfer ausgeführt, da Kupfer gut leitet konnten wir sehen, wie die Wärmeleitfähigkeit übersteigt und das Kupfer durchgebrannt, aufgrund der hohen Temperatur. Danach haben wir die verschiedenen Messergebnisse mit einander verglichen und unsere Feststellung ergänzt. Zum Schluss haben wir uns im Buch den spezifischen Widerstand verschiedener Materialen angeschaut und festgestellt, dass Silber den besten und Kohle den schlechtesten Widerstand hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand 21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst die Ergebnisse der Schaltung, der letzten Woche besprochen. Danach haben wir einen Schaltplan abgezeichnet mit den einzelnen Teilen, wie zum Beispiel den Leitern, in dem Schaltplan gab es 6 verschiedene Widerstände. Im Anschluss hat Herr Robers uns die Tests und die Somi-Noten verteilt. Zu dem Schaltplan haben wir dann durch die Rechnungen der Einzel- und Reihenschaltung die Widerstände ausgerechnet. Diese haben wir zum Schluss zusammen gefasst. Am Ende hatten wir noch einen Stromkreis übrigen, von diesem haben wir die Spannung und die Stromstärke gemessen, anhand der Formeln, diese haben wir dann noch einmal überprüft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde hat Herr Robers den Versuch von letzter Stunde wiederholt. Danach haben wir versucht das Geschehene zu erklären. Danach haben wir den Versuch noch gezeichnet. Dazu haben wir 4 Elektroskope gezeichnet, um den Vorgang zu beschreiben und zu erklären. Anschließend konnten wir dann aus unseren Zeichnungen Schlussfolgerungen ziehen. Durch diese konnten wir den Versuch verstehen. Danach haben wir noch einen kleinen Versuch gemacht. Nachdem Herr Robers den Kunststoffstab wieder an dem Schafsfell gerieben hat, hat er ihn an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte man beobachten wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir verschiedene Arbeitsaufträge gemacht. Dazu haben wir uns unterschiedliche Internetseiten angeguckt. Dort haben wir verschiedenes über zum Beispiel Wasserstromkreise und verschiedene Arten von Stromkreisen gelernt. Zu den Themen haben wir dann Aufgaben gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise bauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgabe über das Fahrradkettenkreislaufmodell besprochen. Danach haben wir die verschiedenen Symbole für die Arbeit mit den Steckbrettern an die Tafel gezeichnet. Nachdem wir dann das Material für die Arbeit mit den Steckbrettern hatten, hat uns her Schoddell erklärt, was wir beachten müssen, wenn wir verschiedene Arbeitsaufträge bearbeiten. Danach haben wir verschiedene Aufgaben gemacht, während wir verschiedene Stromkreise auf den Steckbrettern gesteckt haben. Anschließend haben wir diese Aufgaben besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung messen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgaben verglichen. Danach haben wir wieder die Steckbretter aus den Schränken geholt. Währenddessen haben wir uns wieder ein Arbeitsblatt vom Luis heruntergeladen, auf dem verschiedene Arbeitsaufträge beschrieben waren. Daraufhin haben wir ungefähr eine halbe Stunde lang Arbeitsaufträge zu Spannungsmessungen gemacht. Danach haben wir unsere Ergebnisse verglichen. Gegen Ende der Stunde haben wir noch die Hausaufgaben zur nächsten Stunde besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Unterrichtsergebnisse der letzten beiden Doppelstunden besprochen. Danach haben wir die Hausaufgaben für diese Stunde besprochen. Hier bei handelte es sich um ein Experiment zu Stromstärke und Spannung. Wir haben unsere Werte verglichen und diese dann in einem Diagramm festgehalten. Dort konnte man erkennen das sich Stromstärke und Spannung proportional zueinander verhalten. Außerdem haben wir das ohmsche Gesetz festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst einen Test zu den Themenbereichen Stromstärke und Spannung, Reihen- und Parallelschaltung und dem ohmschen Gesetz geschrieben. Danach haben wir uns im Buch zwei Seiten angeguckt, an denen beschrieben wurde, wie die Länge, der Durchmesser und die Temperatur eines Drahtes den Widerstand verändern können. Daraufhin haben wir vorne verschiedene Drähte gespannt und daran die Stromstärke gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Ergebnisse der letzten Stunde verglichen und besprochen. Anschließend sollten wir einen Schaltplan abzeichnen. Währenddessen hat Herr Robers die Tests von letzter Stunde ausgeteilt und auch die Quartalsnoten mitgeteilt. Im Schaltplan, den wir abzeichnen sollten, gab es 6 verschiedene Widerstände. Durch verschiedene Rechnungen haben wir zunächst zweimal jeweils 2 Widerstände zusammengefasst. Daraufhin haben wir wieder Widerstände zusammengefasst bis wir schließlich nur noch einen Widerstand für den gesamten Stromkreis hatten. In diesem Stromkreis haben wir dann die Stromstärke und Spannung gemessen, um unser Ergebnis zu kontrollieren und die beiden Ergebnisse stimmten ungefähr überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator im Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgaben zur heutigen Stunde verglichen. Anschließend haben wir wieder in Gruppen mit den Steckbrettern gearbeitet. Zunächst haben wir einen Stromkreis mit einer Spule gebaut. Dabei haben wir einen Magneten in die Spule gehalten. Dort konnten wir beobachten, dass der Magnet entweder abgestoßen oder angezogen wurde. Anschließend haben wir einen Transformator in den Stromkreis eingebaut. Als wir dann das Strommessgerät an den Stromkreis angeschlossen haben, konnten wir feststellen, dass der Strom verdoppelt wurde. Das heißt, dass der Transformator entweder den Strom verdoppeln oder halbieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit einem Versuch aus der vorherigen Stunde begonnen. Das neue Thema dazu ist elektrische Leifähigkeit und den Versuch hat Herr Robers vorne am Pult mit einem Elektroskop und Schafswolle vorgeführt. Anschließend haben wir dazu noch mehrere Skizzen angefertigt und noch wichtige Dinge dazu aufgeschrieben. Zum Beispiel haben wir aufgeschrieben, dass sich Ladungen anziehen und abstoßen können oder dass Elektronen in einem Leiter durch äußere Kraft verschoben werden können. Dies nennt man dann Influenz. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns noch einen weiteren, aber kleinen Versuch gezeigt und zwar hat er einen Kunststoffstab an das Schafsfell gerieben. Dann hat er den Stab unter einen Wasserstrahl gehalten und man konnte sehen, wie der Wasserstrahl sich zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''12.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde haben wir damit begonnen, ein paar wichtige Sachen nochmal zu wiederholen zum Beispiel was eine Influenz ist, was sie mit Elektronen macht und wie die Gegenstände geladen sein müssen. Anschließen haben wir verschiedene Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Bei den Arbeitsaufträgen haben wir uns genauer mit elektrischen Stromkreisen befasst. Wir haben zum Beispiel geschaut welche verschiedenen Arten es von Stromkreisen gibt oder welche verschiedenen Sachen man für einen Stromkreis braucht. Als wir mit diesen Aufgaben fast fertig waren, war die Stunde auch schon wieder fast vorbei und am Ende haben nur noch ein paar offene Fragen zu den Hausaufgaben und oder den Aufgaben, die wir bearbeiten sollten gestellt und geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''19.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit der Besprechung der Hausaufgaben begonnen. Dazu gehörte auch, dass wir die Bestandteile eines Fahrradkettenmodells mit einem Wasserkreislaufmodell und einem Stromkreislaufmodell vergleichen. Dies haben wir dann noch zusammen an der Tafel gemacht. Anschließend haben wir einen Stromkreis an der Tafel gezeichnet und nachher durften wir dann in kleinen Gruppen einen eigenen Stromkreis bauen. Danach sollten wir uns ein Arbeitsblatt vom Luis runterladen, wo unsere Arbeitsaufträge für die heutige Stunde drinstanden. Wir haben mit Hilfe der Arbeitsaufträge haben wir auch eine Parallel- und eine Reihenschaltung gebaut. Dabei haben wir dann immer gemessen, wie viel die Stromstärke ist und meistens haben wir festgestellt, dass immer genauso viel Strom rauskommt, wie rein gelassen wird. Am Ende der Stunde haben wir dann noch unsere Ergebnisse besprochen und dann durften wir auch schon einpacken, weil es geklingelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''31.10.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute zu Beginn der Stunde erstmal die Hausaufgaben besprochen. Unsere Aufgabe war es, auf eine Internetseite zu gehen und dort einen Versuch zu machen, den man vom Computer aus steuern kann und der Versuch in Köln aufgebaut ist. Dieser wurde dann auch durch eine Webcam gezeigt. Anschließend haben wir mehrere Messwerte verglichen und besprochen. Währenddessen, haben wir noch Regeln und Formeln zum Ohmsche Gesetz notiert. Außerdem haben wir auch noch ein Punktdiagramm gezeichnet, woran man die Messwerte ablesen konnte. Gegen Ende der Stunde sollten wir noch einen Versuch mit einem Stromkreis durchführen. Wir haben wieder einen eigenen Stromkreis aufgebaut und anschließen noch ein paar Messwerte notiert. Wir hatten jedoch am Ende nicht mehr genug Zeit und mussten den Versuch abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''14.11.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir damit begonnen, einen kurzen Physiktest zu schreiben. Dafür hatten wir ungefähr 15 Minuten Zeit. Anschließend haben wir ein paar Sachen zu elektrischer Stromstärke, Spannung und dem Widerstand gemacht. Unter anderem haben wir auch vorne am Pult einen kleinen Versuch mit einem Draht und noch anderen Sachen gezeigt bekommen. Dazu sollten wir uns dann mit der Hilfe unseres Buches ein paar Sachen notieren. Wir sollten uns einige Sachen zu dem elektrischen Widerstand notieren und auch noch schreiben, wie sich was verändert, wenn zum Beispiel die Länge oder die Querschnittsfläche größer werden. Zum Schluss der Stunde hat Herr Robers uns nur noch kurz gesagt, was Hausaufgabe ist und dann hat es auch schon geklingelt und die heutige Stunde war vorüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''21.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir erstmal die Ergebnisse unserer Aufgaben aus der letzten Stunde vergleichen bzw. besprochen. Anschließend sollten wir einen Stromkreis abzeichnen, welcher davor von zwei Schülern vorne an einem großen Steckbrett gebaut wurde. In der Zwischenzeit haben wir auch von Herrn Robers unseren Text zurück bekommen und er hat uns unsere Quartalsnoten gesagt. Danach haben wir vorne an der Tafel einen Stromkreis gemalt, ihn beschriftet und danach haben wir noch ein paar Formeln aufgeschrieben, womit wir zunächst aus den Teilwiderständen den Gesamtwiderstand berechnen konnten. Dann haben wir an einem etwas kleineren Stromkreis das ohmsche Gesetz angewendet und die Stromstärke aus der Spannung und der Spannung berechnen. Am Ende der Stunde haben wir nur noch unsere Hausaufgaben gesagt bekommen und dann hat es auch schon geklingelt und wir durften unsere Sachen einpacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''28.11.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir damit begonnen, die Hausaufgaben zu besprechen und noch einmal genau durch zugehen, weil einige Probleme damit hatten. Zwei Schüler durften vorne an der Tafel zwei Stromkreise anzeichnen und daran hat uns Herr Robers alles zu den Hausaufgaben erklärt. Danach haben wir uns in Gruppen zusammen getan und wir durften wieder einen eigenen Stromkreis zusammenbauen. Diesmal kam jedoch ein neues, uns noch unbekanntes Teil dazu, welches wir verwenden sollten. Es heißt &amp;quot;Transformator&amp;quot;. Er besteht aus Spulen, Kupferdraht und einem Kern. Die darum gewickelten Drähte können einen eventuell an Nähgarn erinnern. Mit der Hilfe eines Transformators kann man die elektrische Spannung erhöhen oder auch verringern. Er transformiert also Wechselspannungen (keine Gleichspannungen). Am Ende der Stunde haben wir dann noch unsere Hausaufgaben aufbekommen und dann hat es geklingelt und wir durften gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des Versuches aus der ersten Stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zum Einstieg hat Herr Robert den Versuch aus der letzten Stunde wiederholt, da manche in der letzten Stunde nicht da waren. Wir befassen uns zur Zeit mit der elektrischen Leitfähigkeit. Herr Robers hat uns dann das Geschehen des Versuches erklärt. Dazu fertigten wir 4 verschiedene Skizzen an. Auf den Skizzen zeichneten wir 4 Endoskope. Unter denen hielten wir den Vorgang stichwortartigen Sätzen fest. Dabei begegnete uns der Begriff ,,Influenz“ dieser erklärte uns Herr Robers anschließend. Influenz ist, wenn sich Ladungen anziehen und abstoßen können und die Elektronen im Leiter verschoben werden können. Zum  Ende der Stunde führte Herr Robers einen weiteren Versuch am Pult durch, dabei rieb er einen Kunststoffstab an Schafsfell und hielt diesen an einen Wasserstrahl. Der Wasserstrahl bog sich zu dem Kunstoffstab hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:'''Wasserkreisläufe und Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''Am Anfang der Stunde haben wir nochmal ein paar wichtige Dinge aus der vergangenen Stunde wiederholt. Anschließend haben wir verschiedene Arbeitsaufträge bekommen, die wir selbstständig bearbeiten sollten. Dazu konnten wir uns auf einem Link informieren. Sie gingen rund um das Thema Wasserkreisläufe und Stromkreise. Unter anderem die verschiedenen Arten von Stromkreisen und welche Bestandteile er benötigt. Außerdem haben wir den Wasserkreislauf und den Stromkreis verglichen und die Unterschiede tabellarisch festgehalten. Am Ende der Stunde haben wir dann noch offene Fragen geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen und nochmal die wichtigsten Bestandteile eines Stromkreises wiederholt. Anschließend haben wir einen Stromkreis auf einem Steckbrett gebaut. Dazu bekamen wir ein Arbeitsblatt mit verschiedenen Aufgaben. Zuerst mussten wir einen einfachen Stromkreis nachbauen und mit einem mit einem Messgerät die elektrische Stromstärke an verschiedenen Punkten messen und aufschreiben. Wir sollten die Messwerte vergleichen und dabei ist uns aufgefallen, dass alle Werte identisch waren. Anschließend bauten wir eine Reihenschaltung. Wir missten ebenfalls die elektrische Stromstärke an verschiedenen stellen und stellten diese ebenfalls gegenüber. Die Werte waren immer noch ungefähr gleich. Danach bauten wir eine Reihenschaltung und wiederholten den Vorgang. Doch bei dieser Schaltung waren die Werte unterschiedlich, da manche Messpunkte zu beiden Glühlampen und manche Messpunkte nur zu einer Glühlampe führten. Wir verglichen unsere Ergebnisse mit anderen Gruppen und somit war die Stunde auch schon beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke und elektrische Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgabe besprochen, in der wir erklären sollten, was die elektrische Stromstärke und was die elektrische Stromspannung ist. Anschließend sollten wir in Gruppen eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett aufbauen und die elektrische Stromstärke und Stromspannung an verschiedenen Stelen mithilfe des Messgerätes messen. Dabei konnten wir feststellen, dass bei der Reihenschaltung die Stromstärke immer schwächer wurde, je weiter weg man von der Stromquelle gemessen hat. Bei der Parallelschaltung jedoch an allen Messpunkten gleich war. Am Ende der Stunde haben wir unsere Messergebnisse besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde, haben wir die Ergebnisse des Online – Versuches, den wir als Hausaufgabe machen sollten besprochen. Dazu erstellen wir ein Diagramm. Anschließend haben wir das ohmsche Gesetz kennengelernt und die Formeln aufgeschrieben. Das ohmsche gesetz zeigt den Zusammenhang zwischen Strom, Spannung und Widerstand. Wenn man die Spannung berechnen möchte, muss man den Widerstand mit dem Strom multiplizieren. Wenn man den Widerstand ausrechnen möchte, dann muss man die Spannung mit dem Strom dividieren und wenn man die Stromstärke berechnen möchte, muss man die Spannung mit dem Widerstand dividieren. Der Widerstand wird in der Einheit ,,ohm“ angegeben. Danach habe wir noch eine Definition zu dem Widerstand aufgeschrieben und dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir einen Test über die elektrische Stromstärke, die elektrische Stromspannung, den elektrischen Widerstand dem ohmschen Gesetz und der Reihen-/Parallelschaltung geschrieben. Nachdem Test hat Herr Robers uns vorne ein Experiment gezeigt. Dazu haben wir uns zwei Seiten im Buch angeguckt, dort stand dass die Länge, das Material, die Temperatur und der Querschnitt eines Drahtes den Widerstand verändern können. Wir haben vorne verschiedene Drähte gespannt. Zu dem Versuch hielten wir folgendes fest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je dicker der Draht, desto größer der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je größer die Querschnittsfläche eines Leiters, desto kleiner der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-je  größer der Durchmesser, desto die Stromstärke und desto geringer der Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir uns im Buch den spezifischen Widerstand verschiedener Materialien angeschaut. Wir fanden heraus, dass Kupfer am besten geleitet hat, da der Draht aus Kupfer, wegen der hohen Temperatur durchgebrannt ist. Im Buch stand ebenfalls, dass Silber den besten und Kohle den schlechtesten Widerstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstände in einem Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse der Schaltung der letzten Stunde besprochen und verglichen. Danach haben 2 Mitschüler eine Parallelschaltung mit 6 verschieden großen Widerständen auf dem Steckbrett aufgebaut. Anschließend hat Herr Robers diese an die Tafel gezeichnet, den wir abzeichnen sollten. Währenddessen haben wir unseren Physiktest und unsere Quartalsnote zurückbekommen. Danach haben wir Formeln notiert, mit denen man den Gesamt Widerstand berechnen kann. Zunächst haben wir den 1 und den 2 Widerstand zusammen gefasst dies haben wir so lange gemacht, bis es nur noch einen Widerstand für den gesamten Stromkreis gab. Zum Schluss haben wir von der aufgebauten Parallelschaltung die Stromstärke und die Spannung gemessen und diese anhand einer Rechnung kontrolliert. Wir könnten erkennen, dass beide Ergebnisse ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde durften Luca und ich  eine Reihen- und eine Parallelschaltung  an die Tafel zeichnen. Dazu haben wir dann die Hausaufgaben besprochen, da viele bei dieser Probleme hatten. Anschließend sind wir in Gruppen zusammengegangen und haben wieder einige Stromkreise gebaut. Jedoch mit einem neuen Bestandteil, dem Transformator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Transformator besteht aus mehreren Spulen bzw. Wicklungen, die aus Kupferdraht gewickelt sind und sich auf einem gemeinsamen Magnetkern befinden. Mit einem Transformator kann man die Spannung und die stärke verändern. Sowohl ins positive als auch ins negative. Wenn an die Spule eine Wechselspannung angelegt fließt ein Wechselstrom durch die Spule. Dieser Wechselstrom erzeugt in der Wicklung ein magnetisches Feld, welches die Frequenz der Wechselstromquelle ändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekamen zusätzlich einen Magnet, den wie in den Transformator halten sollen. Dabei konnten wir feststellen, dass je nachdem mit welchen Pol man den Magnet hineingehalten hat er entweder angezogen oder abgestoßen worden ist. Dies war ebenfalls unterschiedlich je nachdem von welcher Seite man den Magnet hinein gehalten hat. Dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Elektroskop-Versuch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit der letzten Stunde wiederholt. Anschließend haben wir eine Skizze angefertigt, in der wir vier Elektroskope gezeichnet haben. Das erste Elektroskop war das ungeladene Elektroskop, das zweite zeigte, wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drücken, das dritte Elektroskop zeigte, wie der Zeiger durch die Hand neutral wird und das letzte Elektroskop zeigte, wie die Elektronen sich im ganzen Elektroskop verteilen. Außerdem haben wir den Begriff „Influenz“ kennengelernt. Man spricht von Influenz, wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, wenn man einen geladenen Körper an das Metall hält. Am Ende der Stunde hat Herr Robers mit uns noch einen kleine Versuch durchgeführt, in dem er einen Kunststoffstab an der Schafswolle gerieben hat und anschließend unter einen Wasserstrahl, welcher sich dadurch verbog, gehalten hat. Wir haben also grob gesagt gelernt, was Influenz ist und das man das Fließen von Elektronen in einem Leiter „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Stromkreislauf und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen. Anschließend haben wir selbstständig Arbeitsaufträge, welche auf dem Wiki standen, bearbeitet. Wir sollten eine Tabelle mit drei Spalten erstellen, die erste Spalte mit Wasserkreislauf, die zweite mit Stromkreislauf und die dritte war für die Hausaufgabe. Anschließend haben wir uns zu diesen Themen, über einen Link, den Herr Robers uns eingefügt hat, informiert und die Tabelle anschließend ausgefüllt. Danach haben wir eine Aufgabe zu verschiedenen Stromkreisarten bearbeitet. Auch dazu haben wir uns über einen Link informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromkreisläufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir in Gruppen, eigene Stromkreisläufe auf einem Steckbrett aufgebaut. Anschließend haben wir ein Arbeitsblatt bekommen, auf dem weitere Aufgaben zu Stromkreisen waren, welche wir dann bearbeitet haben. Wir sollten zuerst einen einfachen Stromkreis aufbauen und die elektrische Stromstärke an verschiedenen Stellen von dem Messgerät ablesen. Anschließend haben wir die Messwerte verglichen und uns ist aufgefallen, dass dabei alle Messergebnisse gleich waren. Anschließend sollten wie eine Reihen- und eine Parallelschaltung aufbauen und wieder an verschieden Stellen die Stromstärke ablesen. Dabei ist uns aufgefallen, dass es bei der Reihenschaltung nur minimale Unterschiede gab, im Gegensatz zur Parallelschaltung, bei der es große Unterschieden bzw. Abweichungen gab. Am Ende der Stunde haben wir die Aufgaben besprochen und unsere Messergebnisse mit denen der Anderen verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 26.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromstärke und elektrische Spannung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, indem wir verglichen haben, was elektrische Stromstärke bzw. elektrische Spannung ist. Anschließend haben wir uns die Arbeitsaufträge auf dem Luis runtergeladen. Wir sollten in den gleichen Gruppen wie letzte Woche eine Parallelschaltung und eine Reihenschaltung auf dem Steckbrett aufbauen und anschließend wieder mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen messen. Wir haben festgestellt, dass bei der Parallelschaltung die Stromstärke an allen Stellen gleich war. Bei der Reihenschaltung wurde die Stromstärke jedoch immer schwächer, je weiter wirr von der Stromquelle gemessen haben. Dies liegt daran, dass die verfügbare Energie sich aufteilen muss. Anschließend haben wir noch Gleichungen für sowohl die Parallelschaltung, als auch für die Reihenschaltung aufgestellt. Am Ende der Stunde haben wir uns noch auf einer Internetseite angemeldet, welche wir für die Hausaufgabe benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 31.10.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Spannung und Stromstärke am Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Ergebnisse des Experimentes besprochen, welches wir eigenständig in den Ferien bearbeitet haben. Dazu haben wir dann ein Diagramm erstellt. Anschließend haben wir uns noch das Ergebnis notiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10*c mit I in Am.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- I = 0,01 * U mit I in A und U in V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir noch die Interpretation des Ergebnisses aufgeschrieben, welche lautete:&lt;br /&gt;
Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir noch etwas Allgemeines, die Definition und die Einheit aufgeschrieben. Danach haben wir dann wieder in unseren Gruppen, auf dem Steckbrett Stromkreise gesteckt. Am Ende der Stunde wurden uns die Themen für den Test genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 14.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Der elektrische Widerstand''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zuerst einen Test geschrieben. Danach haben wir den elektrischen Widerstand besprochen, indem Herr Robers ein Experiment vorgeführt hat. Wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand einige Dinge eine Rolle spielen, da diese beeinflussend sind. Dazu gehören das Material, die Temperatur, der Querschnitt und die Länge. Anschließend haben wir dazu in unseren Tischgruppen eine Schaltung auf dem Steckbrett gesteckt. Dabei sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass je dicker der Draht, desto größer der Widerstand; je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke und je besser der Leiter, desto größer die Stromstärke.&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir den Versuch noch einmal mit Kupfer durchgeführt. Bei diesem ist die Wärmeleitfähigkeit überstiegen und das Kupfer durchgebrannt, durch die hohe Temperatur und weil Kupfer sehr gut leitet. Am Ende der Stunde haben wir uns noch im Buch den spezifischen Widerstand von verschiedenen Materialen angeschaut.  Dabei haben wir erfahren, dass Kohle den schlechtesten und Silber den besten Widerstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 21.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang Stunde haben wir die Ergebnisse, die wir bei der Schaltung von letzter Woche herausbekommen haben, besprochen. Danach hat Herr Robers eine Schaltung aufgebaut, welche wir abgezeichnet haben. Währenddessen haben wir unsere Somi-Noten bekommen. Die Schaltung, die wir abgezeichnet haben, hatte 6 Widerstände. Anschließend haben wir uns angeschaut, welcher dieser Widerstände man zusammenfassen kann. Dabei mussten wir auf die Reihen- und Parallelschaltung achten. Dies haben wir dann noch einmal wiederholt, sodass wir am Ende nur noch einen Widerstand übrig hatten. Von diesem Stromkreis, welcher eben nur einen Widerstand hatte, haben wir dann die Spannung und die Stromstärke gemessen. Unsere Messergebnisse haben wir als letztes noch anhand der Formeln überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 28.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Der Transformator'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben, welche über die Reihen- und Parallelschaltung ging, besprochen. Anschließend haben wir in unseren Tischgruppen wieder Stromkreise auf dem Steckbrett gesteckt/ aufgebaut. Dabei haben wir dieses mal ein neues Bestandteil kennengelernt, welches wir auch bei unseren Stromkreisen verwenden sollten. Der Transformator. Anschließend haben wir die Stromstärke und die Spannung bei unseren Stromkreisen gemessen. Dabei stellten wir fest, dass ein Transformator sowohl Spannung, als auch die Stromstärke beeinflussen kann. Wir haben dann einen Magneten in den Transformator gehalten und haben festgestellt, dass der Magnet entweder stark angezogen oder stark abgestoßen wurde. Dies kam darauf an, mit welchem Pol wir den Magneten in den Transformator gehalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 05.09.2019 – Das Elektroskop'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde vom 5.9.19 haben wir uns mit dem Elektroskop befasst und ein Experiment gemacht. In dem Experiment wurde ein Kunstoff-Stab an einem Fell gerieben und somit wurden dieser Negativ aufgeladen, da das Schafsfell Elektronen auf den Stab übertragen hat. Anschließend wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab das Elektroskop berührt und die Elektronen wurden nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Metall, wodurch sich der Stab bewegte, da die Elektronen sich gegenseitig abstoßen. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, gelangen die Elektronen durch die Hand und den Körper in den Boden. Wenn der Finger dann weggenommen wird, verteilen sich die Elektronen wieder im ganzen Elektoskop. Da aber nun überall Elektronen fehlen, ist es nun positiv geladen. &lt;br /&gt;
Nach dem Experiment haben wir dies zeichnerisch festgehalten und noch eine Schlussfolgerung aufgeschrieben:&lt;br /&gt;
* Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen, oder abstoßen (gleich geladen)&lt;br /&gt;
* Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
* Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft / Ladung verschoben werden (Influenz)&lt;br /&gt;
* Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 12.09.2019 - Strom und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir noch einmal wiederholt, was die Elektrische Influenz ist. Anschließend haben wir uns einen Link angeschaut, unter dem man ein Lernmodul für Strom und Wasserkreisläufe finden konnte. Anhand einer Tabelle sollten wir diese dann vergleichen. Danach haben wir noch weitere Aufgaben zum Strom und Wasserkreislauf bearbeitet und am Ende der Stunde haben wir noch Fragen zu dem Thema beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 19.09.2019 - elektrische Stromkreisläufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir etwas über elektrische Stromkreisläufe gelernt. Als erstes haben wir alles wichtige aus der vergangenen Stunde wiederholt. Anschließend haben wir auf einem Steckbrett einen Stromkreislauf gebaut. Zuerst war ein ganz normaler Stromkreislauf gefordert. Dann haben wir mit einem Messgerät den Stromfluss darin gemessen. Die Messwerte waren alle gleich. Anschließend sollten wir eine Reihenschaltung aufbauen und diese Messen. Dort unterschieden sich die Werte minimal voneinander. Am Ende haben wir noch eine Parallelschaltung gesteckt und erneut mit dem Messgerät gemessen. Hierbei gab es große Abweichungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Versuchsbeschreibung und Erklärung Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde hat Herr Robers uns einen Versuch mit einem Elektroskop gezeigt. Wir haben diesen anhand der Erkenntnisse erklärt und sind zu dem Schluss gekommen, dass durch die Reibung eines Kunststoffstäbchens mit Schafsfell Elektronen im Kunststoffstäbchen freigesetzt werden und durch das Halten des Kunststoffstäbchens über den Teller des Elektroskops diese und die im Elektroskop vorhandenen Elektronen nach unten gedrückt werden. Diesen Vorgang kann man durch das zusätzliche Halten eines Fingers an das untere Ende des Zeigerhalters manipulieren, sodass eine Influenz entsteht. Setzt man eine Kugel auf den Teller und reibt mit dem geladenen Kunststoffstäbchen immer wieder über diese, so passiert das gleiche, nur etwas verzögert. Hält man ein Glimmlämpchen im direkten Anschluss des Versuches an die Kugel, so kann man ein Aufleuchten und ein Knistern wahrnehmen. Unsere Hausaufgabe war es, ein Lerntagebuch anzufertigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema''': Wasserkreisläufe und Stromkreise  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Anfang haben wir wichtige Aspekte aus der letzten Stunde wiederholt. Danach sollten wir mithilfe verschiedener Aufgaben und eines Lernvideos die Themen Wasserkreisläufe und Stromkreise bearbeiten. Beim Thema Stromkreise gab es außerdem Informationen zu verschiedenen Stromkreisen und welche Bestandteile zu einem Stromkreis gehören. Anschließend haben wir die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Wasserkreislauf und Stromkreis in einer Tabelle festgehalten. Zum Ende der Stunde haben wir Fragen zum oben angegebenen Thema geklärt. Als Hausaufgabe sollten wir das Lerntagebuch machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrische Stromkreise  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen und die wichtigsten Aspekte zu einem Stromkreis wiederholt. Danach sollten wir einen Stromkreis auf ein Steckbrett bauen, dazu bekamen wir ein digitales Arbeitsblatt mit Arbeitsaufträgen. Wir sollten als erstes einen normalen Stromkreis nachbauen, die Werte mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen messen und in einer Tabelle festhalten. Beim Vergleichen der Werte bemerkten wir, dass sie nahezu identisch waren. Bei der Reihenschaltung, die wir anschließend bauen sollten, haben wir den Vorgang wiederholt. Wir trugen die Messwerte in eine andere Tabelle ein und verglichen wieder. Auch hier waren die Werte identisch. Als wir dann eine weitere Schaltung, eine Parallelschaltung, aufgebaut haben und wieder gemessen und ausgewertet haben, waren die Werte nicht mehr identisch, sondern gingen auseinander. Das lag daran, dass die Punkte, wo wir gemessen haben, nicht konstant gleich waren, sondern immer zu unterschiedlichen Standorten. Anschließend haben wir unsere Ergebnisse mit anderen Gruppen besprochen und ausgewertet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrische Stromstärke und elektrische Spannung  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst haben wir die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppen eine Reihenschaltung auf dem Steckbrett aufbauen. Der Arbeitsauftrag war, die Spannung und die Stromstärke zu messen. Also mussten wir mit einem Messgerät an verschiedenen Punkten messen. Dabei ist uns aufgefallen, dass je weiter weg man von der Stromquelle gemessen hat, desto niedriger wurden die Werte der Stromstärke. Als wir den selben Vorgang bei einer Parallelschaltung angewendet haben, stellten wir fest, dass die Werte konstant gleichblieben. Anschließend haben wir unsere Ergebnisse in der Klasse besprochen. Als Hausaufgabe sollten wir einen Online-Versuch machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Das ohmsche Gesetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse aus dem Online-Versuch ausgewertet und besprochen. Diese haben wir in einem Diagramm festgehalten. An diesem Diagramm haben wir das ohmsche Gesetzt hergeleitet und Formeln aufgeschrieben, mit denen man mithilfe des ohmschen Gesetzes die Spannung (U), Stromstärke(I) und den Widerstand(R) berechnen kann. Die Spannung erhält man, wenn man den Widerstand mit der Stromstärke multipliziert, den Widerstand kann man berechnen, indem man die Spannung durch die Stromstärke teilt und diese wiederum erhält man, wenn man die Spannung durch den Widerstand teilt. Außerdem wird die Spannung in Volt (V), die Stromstärke in Ampère (A), und der Widerstand in Ohm (Ω) angegeben. Das ohmsche Gesetz zeigt, dass diese drei Faktoren zusammenhängen. Wir haben außerdem noch eine Definition zum Widerstand aufgeschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.19  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrischer Widerstand eines Leiters  &lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test über Reihen- und Parallelschaltung, Spannung, Stromstärker und dem ohmschen Gesetz geschrieben. Anschließend wurde ein Experiment durchgeführt. Dafür brauchte man einen Stromgenerator, Kabel und Draht. Wir haben die Kabel mit dem Draht verbunden. Somit wollten wir den elektrischen Widerstand eines Leiters herausfinden. Wir haben dann das Ergebnis besprochen und zu dem Ergebnis gekommen, dass je größer die Fläche, desto kleiner der Widerstand, je kürzer der Draht, desto mehr Stromstärke, und je höher der Strom ist, desto mehr Reibung entsteht, desto heißer wird der Draht, gekommen.  Anschließend haben wir mit einem weiteren Experiment die Konstante Rho, die spezifischer Widerstand genannt wird, von Kupfer gesehen. Das Kupfer ist durchgebrannt, wie bei einer Sicherung. Bei einem anderen Stoff konnte man sehen, dass der spezifische Widerstand viel Größer war, als bei Kupfer. Als man dann ein Stück Papier auf den Draht hielt, fing es an zu brennen. Anschließend haben wir die spezifischen Widerstände bei verschiedenen Stoffen verglichen und sind zu dem Schluss gekommen, dass Kohle der schlechteste Leiter und Platin der beste Leiter ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn des Unterrichts haben wir den Versuch mit dem Elektroskop von der letzten Stunde wiederholt. Nach dem besprechen des Versuchs, haben wir eine Skizze angefertigt. Auf der ersten Abbildung ist ein ungeladenes Elektroskop abgebildet. Auf der zweiten Abbildung wird abgebildet, wie der negativ geladene Starb das Elektroskop berührt, dabei die Elektronen nach unten drückt und der Zeiger ausschlägt. Die dritte Abbildung zeigt, wie der Zeiger wieder durch die Berührung mit der Hand, neutral wird und zurück geht. Schließlich auf der letzten, der vierten Abbildung wird gezeigt, wie sich die Elektronen im ganzen Elektroskop verteilen, da man die Hand vom Elektroskop wegnimmt. Anschließend habe wir noch eine Schlussfolgerun erstellt, dabei haben wir auch die Influenz kennengelernt. Denn man nennt es Influenz, wenn man durch äußere Kraft/ Ladung die Elektronen, welche sich in einem Leiter befinden, verschiebt. Denn Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht. Außerdem haben wir gelernt, dass fließende Elektronen in einem Leiter, „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal das wichtigste wiederholt, wie zum Beispiel was die Influenz ist. Danach haben wir Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreis bekommen, welche wir dann den Rest der Stunde bearbeitet haben. In der ersten Aufgabe sollten wir uns zwei Simulationen angeguckt, einen zum Wasserkreislauf und einen zum Stromkreislauf. Dann sollten wir anhand einer Tabelle die beiden Stromkreisläufe vergleichen. In der zweiten Aufgabe haben wir verschiedene Stromkreisarten kennengelernt, ca. neun Stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Im heutigen Unterricht haben wir in 4er Gruppen Stromkreisläufe auf einem Steckbrett gebaut. Außerdem benötigten wir mehrere Leiter, eine Stromquelle, ein Messgerät, mit dem wir die Stromstärke messen können und einen Verwender (in unserem Fall eine Glühbirne). Danach bearbeiteten wir ein Arbeitsblatt vom Luis. In der ersten Aufgabe mussten wir einen normalen Stromkreis bauen und an vier verschiedenen Stellen die Stromstärke messen, dabei ist uns aufgefallen, dass alle Messwerte gleich waren. Danach mussten wir eine Reihenschaltung und auch dort maßen wir an vier verschiedenen Stellen, die Stromstärke aus. Bei diesem Stromkreislauf fiel uns auf, dass es nur minimale Abweichungen der Messwerte gab. Darauf hin bauten wir eine Parallelschaltung, hier fiel uns allerdings auf, dass bei allen vier unterschiedlichen Messstellen, starke Abweichungen gab. Zum Ende der Stunde besprachen wir die Aufgaben noch und verglichen unsere Messwerte der vier Stellen, von den drei unterschiedlichen Stromkreisläufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des ersten Versuchs/ Das Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Als erstes hat Herr Robers den Versuch aus der vorherigen Stunde wiederholt, da wir in der Stunde nicht vollständig waren. Danach haben wir zu dem Versuch vier verschiedene Skizzen angefertigt, die den Vorgang während des Versuchs näher erklären. Unter den Skizzen haben wir stichpunktartig aufgeschrieben, was genau passiert. Herr Robers hat uns dann mit dem Begriff Influenz bekannt gemacht. Anschließend haben wir noch gemeinsam Schlussfolgerungen gesammelt, die wie folgt lauten:&lt;br /&gt;
Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen) / Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht! / Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/ Ladungen verschoben werden (Influenz) / das fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.&lt;br /&gt;
Zum Abschluss hat Herr Robers uns noch einen anderen Versuch gezeigt, in dem der in Schaffell geriebene Kunststoffstab das fließende Wasser bewegen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Herr Robers hat uns heute verschiede Aufgaben gestellt, die wir bearbeiten sollten. Zum einen haben wir Wasserkreislaufmodelle mit Stromkreislaufmodellen verglichen, indem wir die Bauteile mit der selben Funktion gegenüberstellten. Zum anderen haben wir die verschieden Stromkreisarten kennengelernt. Außerdem sollten wir als Hausaufgabe einen eigenen Schaltplan zeichnen und unsere Tabelle mit dem  Vergleich ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Wir sollten in einer Tabelle zusammengetragen, welche Bestandteile im Wasserkreislaufmodell im Stromkreismodell und im Fahrradkettenmodell vorhanden sind. Danach sollten wir uns ein Arbeitsblatt vom Luis runterladen. Zuerst haben wir einen normalen Stromkreis gebaut und mit dem Messgerät an verschiedenen Stellen abgemessen, das Ergebnis war immer gleich. Anschließend haben wir eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett aufgebaut und wieder an verschiedenen Stellen gemessen. Aufgefallen ist, dass sich die Werte bei der Reihenschaltung nur minimal bis gar nicht unterschieden haben. Bei der Parallelschaltung allerdings waren die Werte mit größeren Unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke/ Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, in denen es um elektrische Spannung und elektrische Stromstärke ging. Danach sollten wir uns Arbeitsaufträge von Luis runterladen und diese anschließend mithilfe der Steckbretter bearbeiten. In unseren Tischreihen mussten wir Parallelschaltungen und Reihenschaltungen nachstecken und an verschiedenen Stellen messen. Wir fanden heraus, dass bei der Parallelschaltung alle Messungen gleich waren, weil der Strom ja überall gleich viel fließt. Bei der Reihenschaltung aber wird die Stromstärke immer weniger, je weiter man von der Quelle weg ist, da die Energie sich aufteilt. Am Schluss haben wir uns noch auf einer Internetseite angemeldet, auf der wir als Hausaufgabe einen Versuch durchführen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Stromstärke am Wiederstand/  ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Begin der Stunde haben wir den Versuch besprochen, den wir über die Ferien ausführen sollten. Zu diesem Thema haben wir ein Punktdiagramm und unsere Ergebnisse notiert. Außerdem haben wir das ohmsche Gesetz gesprochen und uns aufgeschrieben. Zum Ende der Stunde haben wir noch in unseren Gruppen eigene Stromkreise aufgebaut und an verschiedenen Stellen gemessen. Außerdem hat uns Herr Robers die Themen für den Test genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Wiederstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Begin der Stunde haben wir einen 15 Minütigen Physiktest geschrieben. Danach haben wir mit Herr Robers noch einmal den elektrischen Wiederstand besprochen. Außerdem mussten wir zwei Seiten im Buch lesen, die beschrieben wie die Länge/ Querschnitt/ Durchmesser/ Temperatur eines Drahtes Wiederstand verändern kann. Dazu haben wir einen Versuch mit Draht aus verschiedenem Material gemacht. Kupfer war einer davon, dieser ist bei einer hohen Temperatur durchgebrannt, weil Kupfer gut leitet. Im Buch erfuhren wir, dass Kohle den schlechtesten und Silber den besten Wiederstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 21.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''': elektrischer Wiederstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse der Schaltung von der letzten Stunde verglichen und besprochen. Danach haben zwei Schüler einen Stromkreis am Steckbrett aufgebaut, welchen wir danach abgezeichnet haben. Der Stromkreis hatte sechs Wiederstände, welche wir dann mithilfe von verschiedenen Rechnungen immer weiter zusammengefasst haben bis am Ende nur noch ein Wiederstand da war. In der Zwischenzeit hat uns Herr Robers uns unsere Tests und Somi Noten gegeben. Beim zusammenrechnen der Wiederstände mussten wir auf Reihen- und Parallelschaltung achten. Danach haben wir die Stromstärke und Spannung ausgemessen, um unsere Ergebnisse zu kontrollieren. Zum Schluss kam heraus, dass beide Ergebnisse ungefähr gleich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''': 28.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung''': Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben wiederholt, da einige Mitschüler mit diesen Probleme hatten. Zwei Schüler zeichneten vorne eine Parallelschaltung und eine Reihenschaltung. Anhand dieser Zeichnungen haben wir die Hausaufgaben noch einmal gemeinsam an der Tafel gemacht, damit jeder sie versteht. Danach haben wir in unseren Tischgruppen einen Stromkreis aufgebaut, diesmal aber mit einem Transformator. Der Transformator kann die Stromstärke und die Spannung beeinflussen, dies merkten wir beim messen. Mithilfe eines Magneten stellten wir fest, dass je nach dem welcher Pol des Magnets in die Spule hineingehalten wird, der Magnet entweder abgestoßen oder angezogen wird. Nachdem der Transformator im Stromkreis eingebaut war, wurde der Strom beim messen entweder halbiert oder verdoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Ein Transformator besteht aus einer oder zwei Spulen, die in Kupferdraht eingewickelt sind und sich auf einem Magnetkern befinden.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir den Versuch der letzten Stunde wiederholt. Dabei wurde ein zuvor an einem Schafsfell geriebener Plastikstab an den Teller eines Elektroskops gehalten. Der Zeiger schlug aus und blieb in dieser Position. Fasste man nun das andere Ende des Elektroskops an, kehrte der Zeiger zurück in seine ursprüngliche Position und wenn man den Stab wegnahm, schlug der Zeiger erneut aus. Wir erklärten das Beobachtete wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch Reibung am Fell wird der Stab elektrisch negativ aufgeladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kommt der Stab in die Nähe des Tellers, werden die Elektronen des Elektroskops nach unten abgestoßen (Influenz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Weil gleich geladene Teilchen sich abstoßen, schlägt der Zeiger aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch die Berührung des Fingers fließen Elektronen durch den Körper in die Erde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Zeiger ist neutral geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beim Wegnehmen des Stabs, verteilen sich die Elektronen im gesamten Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Elektroskop ist positiv geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zeiger schlägt aufgrund des Überschusses an Protonen erneut ausgegeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Versuch fertigten wir eine Zeichnung an, die diese Erkenntnisse festhält. Anschließend erklärten wir den Begriff „Influenz“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Stunde haben wir einen weiteren Versuch durchgeführt, bei dem der Stab neben einem Wasserstrahl gehalten wurde. Man konnte beobachten, wie der Strahl sich in Richtung Stab bog, was sich durch vorige Erkenntnisse erklären lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die wichtigste Aspekte der letzten Stunde besprochen, wie zum Beispiel was elektrische Influenz ist, welche Aussagen das Experiment über Strom und Spannung macht und wie sich Elektronen und Protonen unter Einfluss geladener Objekte verhalten. Im Anschluss haben wir uns auf einer Website den Wasserstromkreislauf im Vergleich zum Stromkreislauf angeschaut. Wir stellten fest, dass ein Kreislauf nur existiert, wenn auf einer Seite (ein Pol) ein Elektronenüberschuss oder -Mangel herrscht. So versuchen die Elektronen nämlich, das Ungleichgewicht aufzuheben, was allerdings dazu führt, dass die Elektronen immer weiter von Pol zu Pol fließen. Danach bearbeiteten wir einen weiteren Arbeitsauftrag zu verschiedenen Arten von Stromkreisen. Dazu schauten wir uns erneut eine Website an, auf der sehr viele verschiedene Arten von Stromkreisen ziemlich gut beschrieben waren. Wir notierten diese anschließend mit den wichtigsten Informationen zum jeweiligen Stromkreis, um eine Übersicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde wiederholten wir die einzelnen Bestandteile eines Stromkreises und zeichneten die dazugehörigen Symbole. Im Anschluss sollten wir selber einen Stromkreis mit verschiedenen Bauelementen zusammenstecken. Auf einem Arbeitsblatt war angegeben, welche Stromkreise wir stecken sollten. Mit einem bestimmten Messgerät sollten wir an verschiedenen Stellen des Stromkreises den Stromfluss messen und die Ergebnisse in eine Tabelle eintragen. Dabei fiel auf, dass bei einer Reihenschaltung die Messwerte überall gleich blieben, die beiden Lampen jedoch nur halb so stark leuchteten, wie alleine. Bei einer Parallelschaltung hat sich der Stromfluss auf beide Leitungen aufgeteilt, weshalb an einigen Messpunkten nur die Hälfte des ansonsten gleich bleibenden Ergebnisses abzulesen war.  Am Ende der Stunde verglichen wir die Messergebnisse mit der gesamten Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop von letzter Stunde wiederholt danach haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Um das Experiment besser zu verstehen haben wir einfach 4 Elektroskope gezeichnet und das geschehen beschrieben. Am Ende der Stunde nahm Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment und rieb ihn am Schafsfell. Nachdem er das tat hielt er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl. Man erkannte, wie sich der Wasserstrahl leicht zum Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir mehrere Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Auf dem Wiki waren verschiedene Links zu Internetseiten, diese sollten wir lesen und Aufgaben bearbeiten. Ein Thema war zum Beispiel Wasserstromkreise oder verschiedene Arten von Stromkreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir unsere Hausaufgaben besprochen haben. Ging es weiter damit, dass wir uns in Gruppen zusammen gesessen haben und zusammen einen Stromkreis aufgebaut haben. An diesem Stromkreis haben wir verschiedene Aufgaben ausgeführt. Zum Schluss haben wir unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019 &lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test über die Themen Stromstärke und Spannung, Reihen- und Parallelschaltung und des ohmschen Gesetz geschrieben. Nach dem Test haben wir uns im Buch zwei Seiten angeguckt, an denen geschrieben war, das die Länge, der Durchmesser und die Temperatur eines Drahtes den Widerstand verändern können. Nach dem Lesen haben wir vorne am großen Steckbrett verschiedene Drähte gespannt und die Stromstärke gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir den Versuch mit dem Elektroskop wiederholt und danach unsere Ergebnisse und Beobachtungen verglichen. Dazu haben dann verschiedene Bilder gemacht. Diese haben wir beschrieben und die verschiedenen Vorgänge erklärt. Zum Ende hin hat Robers mit einem Kunststoffstab an Schafsfell gerieben und an den Stab danach an einen Wasserstrahl gehalten. Man konnte beobachten, dass der Strahl sich leicht zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns verschiedene Stromkreise angeschaut darunter den Wasserkreislauf. Dazu sollten wir dann verschiedene Aufgaben machen. Wir sollten uns dann verschiedene Internetseiten angucken und dort haben wir dann verschieden Arten von Stromkreisen angesehen darunter auch der Wasserkreislauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besprechen unsere Hausaufgaben. Wir mussten uns ihn Gruppen zusammen setzen und sollten dann verschiedene Stromkreisläufe bauen und nach ihrer Spannung und Stromstärke messen. Zum Schluss haben wir unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Was passiert in dem Elektroskop Versuch 1?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir den Versuch mit dem Elektroskop erneut durchgeführt. Dazu haben wir die verschiedenen Reaktionen des Zeigers aufgezeichnet und erklärt was dort passiert. Zu Schluss haben wir ein paar Schlussfolgerungen aufgeschrieben. Danach hat Herr Robers uns erklärt was die Influenz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum'''12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Wasser- und Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir wiederholt, was die Influenz ist. Danach haben wir die Aufgaben vom Wiki bearbeitet. Dafür mussten wir zunächst auf verschiedene Seiten gehen, wo uns an verschiedenen Beispielen erklärt wurde, was ein Wasser- und Stromkreislauf ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:'''Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppen Stromkreise bearbeite. Dabei haben wir und einen eigenen Stromkreis aufgebaut und dazu verschiedene Aufgaben bearbeitet. Am Ende der Stunde haben wir dann unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:'''Elektrische Spannung und Stromstärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben vom 19.09. besprochen. Danach haben wir die Arbeitsaufträge von Luis bearbeitet. Wir haben Tischweise zusammen gearbeitet. Wir haben das selbe Experiment von letzter Woche gemacht, nur mit dem Unterschied, dass wir die Strom Spannung gemessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Das Ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir zunächst die Hausaufgaben besprochen. In den Hausaufgaben mussten wir auf eine Seite gehen, wo man ein Experiment durch eine Webcam ausführen konnte. Zu diesen Hausaufgaben hat Herr Robers uns das Ohmsche Gesetz erklärt worauf wir dies notierten. Dann wollten wir noch ein Experiment mit diesem Gesetz machen allerdings hatten wir keine Zeit mehr weshalb wir das Experiment abbrechen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrischer Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir zuerst einen Test über das Ohmische Gesetzt, die Parallelschaltung, die Reihenschaltung, die Stromstärke und die Stromspannung geschrieben. Danach haben wir uns über die Stromleitfähigkeit unterhalten. Das Ergebnis dazu haben wir in ein Dokument festgehalten. Darauf führte Herr Robers ein Experiment zur Leitfähigkeit durch. Kurz vor Schulschluss haben wir uns im Buch auf der Seite 265 mit der Tabelle mit den spezifischen Widerständen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 28.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Der Transformator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppenarbeit am Steckbrett gearbeitet. Im ersten Versuch haben wir eine Spule in den Stromkreis eingebaut. An diese Spule haben wir einen Magneten gehalten, welcher entweder angezogen oder abgestoßen wurde. Im zweiten Versuch haben wir dann einen Transformator in den Stromkreis mit eingebaut. Ein Transformator kann die elektrische Spannung erhöhen und verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektroskop 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' In der heutigen Stunde haben wir zu Beginn, den Versuch den Herr Robers in der letzten Stunde schoneinmal vorgestellt hat wiederholt, da letzte Stunde viele aus unserer Klasse fehlten. Danach haben wir alle Versucht zu erklären, was wir beobachten konnten. Anschließend hat Herr Robers den Versuch dann noch an die Tafel gezeichnet und wir sollten abzeichnen. Dazu mussten wir vier Elektroskope zeichnen, um den Vorgang zu dokumentieren. Zum Abschluss konnten wiir dann aus unserer fertiggestellten Zeichnung Schlussfolgerungen ziehen, durch welches wir dann den Versuch begreifen konnten. Daraufhin haben wir noch einen weiteren kleinen versuch begonnen. Nachdem Herr Robers den Stab, welcher aus Kunstoff war nocheinmal an dem Schafsfell gerieben hat, hat er diesen an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte wir sehen, wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab hin zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Isabel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Auswertung des Versuches mit dem Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir einen Versuch mit einem Elektroskop ausgewertet. Vorgang des Experimentes: Ein Kunstoff-Stab wurde an einem Fell gerieben/ dieser wurde dadurch Negativ aufgeladen, Danach wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab den Teller des Elektroskopes berührt. Somit wurden die Elektronen nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Zeigerständer. Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.  Der Stab bewegte sich, da die Elektronen sich gegenseitig abstießen. Also Ladungen können sich anziehen wenn sie unterschiedlich geladen sind. Oder abstoßen, wenn sie gleich geladen sind. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, leitet der Finger die Elektronen weiter durch den Boden ab. Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht! Wenn der Finger dann weggenommen wird sind im Elektroskop nur Ionen also ist es positiv geladen. Da sich gleich geladen Teilchen abstoßen, fing der Zeiger wieder an zu Schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde:  Elektrische Leitfähigkeit  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir als erstes, die elektrische Leitfähigkeit wiederholt anhand des Versuches. Wir haben an der Tafel zusammengefasst, dass sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elektronen und Elektronen sich voneinander abstoßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elektrone und Neutrone sich anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben anhand der Wiki Aufgaben folgene 2 Kreisläufe kennengelernt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.  Wasser Modell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Elektrischer Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 19.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten selbst einen verschiedene Stromkreise die auf einem Arbeitsblatt waren, mit verschiedenen Bauelementen zusammenstecken. Danach sollten wir mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen des Stromkreises den Stromfluss messen. Diese Ergebnisse  haben wir dann in eine Tabelle eingetragen. Danach haben wir die Ergebnisse ausgewertet. Dabei fiel auf, dass: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einer Reihenschaltung bleiben Messwerte überall gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einer Parallelschaltung hat sich der Stromfluss auf beide Leitungen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.09.19 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrische Stromstärke/ Spannung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns Arbeitsaufträge von Luis herunterladen und diese mithilfe der Steckbretter bearbeitet.  Wir mussten verschiedene Schaltungen stecken. Eine Parallelschaltungen und Reihenschaltungen. Dann mussten wir den Strom an verschiedenen Stellen messen. &lt;br /&gt;
Unsere Ergebnisse waren:&lt;br /&gt;
* Bei der Parallelschaltung fließt der Strom gleich.                                                                                                 * Bei der Reihenschaltung wird die Stromstärke immer weniger je weiter man von der Quelle weg ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
           &lt;br /&gt;
Datum: 31.10.2019 &lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Spannung und Stromstärke am Widerstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander/ c~I&lt;br /&gt;
Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
Ohmsche Gesetz: U=R*I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrischer Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zu erst haben wir einen Test geschrieben. Dann haben wir anhand eines Versuches, folgende Fazits gezogen:&lt;br /&gt;
* Je größer die Fläche so kleiner der Widerstand&lt;br /&gt;
* Je kürzer der Draht so mehr Stromstärke&lt;br /&gt;
* Je länger der Widerstand desto weniger Stromstärke&lt;br /&gt;
* Strom kann Hitze erzeugen.&lt;br /&gt;
* Je höher der Strom ist desto heißer wir der Draht.&lt;br /&gt;
* Konstantan: Hat eine nützliche Eigenschaft. Egal wie heiß es ist die Stromstärke ändert sich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:	05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Eigenschaften der Elektrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde wurde ein Versuch mit dem Elektroskop durchgeführt, der die wesentlichen Eigenschaften der Elektrik veranschaulicht. Der Versuch lief wie folgt ab: Man reibt einen Kunststoffstab mit etwas Schafsfell. Dann hält man diesen in die Nähe des Tellers des Elektroskops. Darauf folgt ein Ausschlagen des Zeigers. Daraufhin legt man den Finger auf das untere Ende des Elektroskops. Der Zeiger begibt sich daraufhin in seine ursprüngliche Form. Nimmt man nun den Finger weg, schlägt der Zeiger erneut aus. Dieser Ablauf lässt sich wie folgt deuten: Der Kunststoffstab nimmt Elektronen des Schafsfells auf. Wenn man ihn über den Teller hält, drücken diese durch die Abstoßung die Elektronen im Teller nach unten. Dadurch schlägt der negativ geladene Zeiger aus. Der Teller ist dabei positiv geladen, da sich Protonen nicht bewegen können und nicht von Elektronen abgestoßen sondern angezogen. Durch das Berühren des unteren Teiles mit dem Finger werden überschüssige Elektronen über den Körper in die Erde geleitet. Dadurch ist der untere Teil nun neutral geladen und der Zeiger schlägt nicht mehr aus. Nimmt man den Finger und den Kunststoffstab weg, verteilen sich die Elektronen im ganzen Elektroskop, aber es besteht eine Minderheit von Elektronen. Dadurch schlägt der Zeiger wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussfolgerungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ladungen können sich anziehen/abstoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Das Fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man Strom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:	12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Wir wiederholten die wichtigsten Erkenntnisse der letzten Stunde, wie die Bedeutung des Begriffes Influenz und die wichtigsten Aspekte der Elektrik, wie die Abstoßung von gleicher Ladung und Anziehung von verschiedener Ladung, dass Elektronen sich bewegen können, Protonen jedoch nicht. Zur Veranschaulichung eines Stromkreises haben wir uns auf einer Internetseite über ein Modell zur Deutung eines Stromflusses angeschaut: das Wasserkreislaufmodell. Dabei wurden die einzelnen Komponenten eines Stromkreises durch Gegenstände ersetzt. Dabei wurde der Generator (Batterie) durch eine Pumpe ersetzt. Die Pumpe zeigt, wie die Elektronen (Wasser) von der einen auf die andere Seite transportiert werden. Das übertrugen wir auf den Stromkreislauf und stellten fest, dass Strom existiert, da an einem Pol Elektronenmangel und an dem anderen Elektronenüberschuss herrscht. Durch diesen Umstand fließen die Elektronen immer zu dem Pol mit Elektronenüberschuss. Ein Wasserrad verdeutlichte die Tätigkeit der Glühbirne. Denn dieses wurde durch das Wasser angetrieben, die Glühbirne wird im Stromkreis von Elektronen angetrieben. Dann schauten wir uns einige Stromkreise an und deuteten deren Funktion und Bedingungen, unter denen diese Funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:	09.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war wegen WK nicht anwesend. Ich habe mir jedoch einige Lerntagebücher durchgelesen. Ich könnte diese jetzt zusammenfassen, aber ich glaube nicht, dass das etwas bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Unterschiede verschiedener Leiter verglichen. Dabei haben wir festgestellt, dass sowohl verschiedene Querschnittsflächen, Längen als auch Materialien der Leiter Einfluss auf den Wiederstand haben. Wir wiesen diese Unterschiede in einem Experiment nach, bei dem wir verschiedene metallische Leiter eingespannt haben und sie anschließend an einen Stromkreis angeschlossen haben. Dabei bestätigte sich vorhin genannte Aussage. Sowohl die Querschnittsfläche, die Länge und das Material haben Einfluss auf die Stärke des Wiederstandes. Danach erhöhten wir die Spannung, was eine Überhitzung des Drahtes zur Folge hatte. Wir erklärten uns diesen Effekt dadurch, dass nun mehr Elektronen auf gleichem Platz durch den Leiter fließen und somit viel Reibung entsteht. Aus dieser Reibung resultiert Wärme. Wir hielten fest, dass elektrische Energie somit auch in thermische Energie umgewandelt werden kann. Dieses Phänomen, so erklärte Herr Robers, finde sich auch in der Arbeitswelt, um zum Beispiel Kunststoff zu durchtrennen. Zusammenfassend kann man sagen, dass sich die wichtigsten Erkenntnisse der Stunde auf die Umwandlung von elektrischer in thermische Energie und die Nachweisung des Einflusses verschiedener Leitermaterialien, Länge des Leiters und Querschnittsfläche dieses berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute zeichneten wir einen Schaltplan eines Schaltkreises, den wir zuvor aufgesteckt haben. In ihm fassten wir nach und nach alle Widerstände zusammen, die in Gestalt von Reihen oder Parallelschaltungen verbaut waren. Wir nutzten die Formel R1 + R2 = R1,2 für Reihenschaltungen und die Formel R1 * R2 / R1 + R2 = R1,2 für Parallelschaltungen. Durch diese konnten wir am Ende den Gesamtwiderstand angeben. Wir missten die Stromstärke, um zu überprüfen, ob unser Ergebnis korrekt war und es war erstaunlich genau. Abweichungen kamen durch Ablesen von einer Skala, die weit entfernt war und zudem ein analoges Messsystem besaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28. 11. 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde befasste sich mit dem Elektromagnet. Dazu haben wir einen Magneten, einen Transformator und zwei Kupferrollen bekommen. Wir sollten die Kupferspulen in einen einfachen Stromkreis schalten und ausprobieren was passiert, wenn man den Magneten in das innere dieser Spule hält. Da die Spule vorab schon ein Loch besaß, um sie an einen Transformator anzuschließen, konnte man eben genannten Versuch gut durchführen. Wir experimentierten ein wenig und stellten nebenbei fest, dass durch die Abstoßung unter anderem eine so große Kraft erzeugt wird, dass der Magnet regelrecht aus der Rolle herauskatapultiert werden konnte. Als wir anschließend den Transformator miteinbeziehen sollten, indem wir die Spulen auf diesen schlossen, missten wir einen kurz anhaltenden Sprung in der Spannung, der binnen sehr wenigen Sekunden auf einen konstanten Wert sprang. Dies lässt sich durch das elektromagnetische Feld erklären, welches durch die beiden Spulen aufgebaut wird. Der Transformator wandelt dabei nach einem bestimmten Verhältnis der beiden Spulen eine Eingangsspannung mithilfe eines magnetischen Flusses in eine Ausgangsspannung um, die dann kleiner oder größer als die Ausgangsspannung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beginn hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop und dann haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Danach haben wir vier Elektroskope gezeichnet und beschrieben. Am Ende hat Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment genommen und ihn am gerieben Schafsfell. Danach hat er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl gehalten. Man hat erkannt, wie sich das Wasser zum Stab bewegt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Influenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir wiederholt, was Influenz ist. Danach hat er und Aufgaben gegeben und die sollten wir bis zum Rest der Stunde bearbeiten sollten. Dazu haben wir die Links auf dem Wiki benutzt die uns Herr Robers zur Verfügung gestellt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Stromkreise&lt;br /&gt;
Zuerst haben wir haben die Letzte Stunde Besprochen. Danach haben wir mit den Steck kästen Stromkreise nachgebaut. In diesen haben gemessen wie sich die Spannung verhält, ja nach dem wie man den Stromkreis verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hanna==&lt;br /&gt;
05.09.2019&lt;br /&gt;
Da letzte Woche ein paar Leute aus unserer Klasse nicht da waren, haben wir uns heute noch einmal das Experiment mit dem Elektroskop angeschaut, als Herr Robers das Experiment durchgeführt hat. Dabei haben wir herausgefunden wieso der Stab sich gedreht hat. Den Verlauf des Experiments haben wir dann Anhand von Bildern dargestellt und uns dazu Notizen gemacht. Die Schlussfolgerungen waren folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einer Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden (Influrenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		→ das Fließen von Elektronen in einer Leiter nennt man „elektrischer Strom“.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Lerntagebücher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher"/>
				<updated>2019-11-20T15:57:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: /* Jenna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: elektrische Leitfähigkeit 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer heutigen Stunde haben wir damit gestartet unser neues Thema zu erklären und dabei wurde uns dann erzählt, was in der letzten Stunde passiert ist, da ich unteranderem nicht da war. Unser neues Thema ist elektrische Leitfähigkeit, dazu hatte unsere Klasse einen Versuch mit einem Endoskop und Schafswolle durchgeführt. Danach haben wir passend dazu eine Skizze gezeichnet und diese haben wir dann noch erklärt. Dann haben wir gelernt, was Influenz ist. Influenz ist eine Beeinflussung eines elektrisch geladenen Körpers. Zum Schluss hat Herr Robers uns einen Versuch gezeigt, den man auch Polarisation nennt. Bei diesem Versuch wurde der Stab mit der Schafwolle aufgeladen und dann unterlaufendes Wasser gehalten, dort konnte man sehen, wie das Wasser dem Stab entwichen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Leitfähigkeit 12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer heutigen Stunde haben wir als erstes, die elektrische Leitfähigkeit wiederholt haben. Wir haben zusammengefasst, dass sich Elektronen und Elektronen voneinander abstoßen und Elektrone und Neutrone anziehen. Dann haben wir eine Aufgabe zum Wasser- und Stromkreislauf auf dem Wiki bekommen, an dem wir dann den Rest der Stunden arbeiten sollten. Zuerst haben wir die beiden Kreisläufe miteinander verglichen und dann mussten wir dazu zwei Fragen beantworten. Danach haben wir noch eine Aufgabe zu den verschiedenen Stromkreisläufen bearbeitet zum Beispiel dem Geschlossenen Stromkreis und der Ein-Aus Schaltung. Als wir damit fertig waren, war auch schon die Stunde zuende und wir haben eingepackt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Kreisläufe 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang der Stunde haben wir den Wasserkreislauf und den Stromkreislauf wiederholt, danach haben wir den Fahrradkettenkreislauf besprochen und etwas dazu zusammengetragen. Danach haben wir in klein Gruppen ein Experiment durchgeführt, passend zu unseren Schaltplänen. Wir haben gelernt, dass man für einen Stromkreis einen Verbraucher eine Energiequelle und Leitern braucht, die die Energie weiterleiten. Als wir das Experiment durchgeführt haben, führten wir ebenfalls Messungen durch, die wir in einer Tabelle festhalten sollte, dort stellten wir fest, dass es immer gleich viel war. Egal wo wir das Messgerät eingesteckt haben. Dazu haben wir festgestellt, dass so viel Strom, wie in den Kreislauf gelangt auch wieder raus geht. Zu Ende haben wir unsere Messungen besprochen und Feststellungen gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Spannung 26.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die elektrische Stromstärke und die elektrische Spannung besprochen und dazu die passenden Hausaufgaben besprochen und miteinander verglichen. Danach haben wir einen Arbeitsauftrag auf dem Luis bekommen in dem wir anhand eines Versuches die Parallel Schaltung und die Reihen Schaltung gemessen haben, dazu haben wir dann auch eine Gleichung aufgestellt. Wir konnten feststellen, dass die bei Parallel-Schaltung alle Messungen gleich waren, egal wo wir gemessen haben. Das liegt daran, dass bei dieser Schaltung zwei Stromkreise in Betrieb sind und somit überall gleich viel Strom fließt. Bei der Reihen-Schaltung konnten wir feststellen, dass die Messungen je weiter wir von der Quelle entfernt waren, immer schwächer geworden ist. Das Ergebnis hat sich verschlechtert, da bei dieser Schaltung nur ein Stromkreislauf fließt und daher nicht überall gleich viel Strom fließen kann. Zu Ende der Stunde haben wir unsere Ergebnisse zusammengetragen und uns an einer Seite angemeldet, bei der man von zuhause aus ein Experiment steuern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Stromstärke und Spannung 31.10.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst unsere Hausaufgaben miteinander vergliche und besprochen. Es ging sich um das Ferngesteuerte-Experiment, welches wir in den Ferien bearbeiten sollten. Zu diesen Aufgaben haben wir danach ein Diagramm erstellt in dem wir ein paar Ergebnisse des Experiments aufgeschrieben haben. Zu diesem haben wir ein Punktdiagramm gezeichnet mit Excel, auf diesem konnten wir die Veränderung sehen. Im Anschluss haben wir uns die Regeln des Ohmschen Gesetztes notiert. Zum Schluss haben wir uns noch einmal unseren eigenen Stromkreis aufgebaut und an diesem haben wir verschiedene Messwerte notiert und diese in einer Tabelle festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrischer Widerstand 14.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst einen Test zu dem elektrischen Strom, zur elektrischen Stromspannung, zum elektrischen Widerstand zum Ohm’schen Gesetzt und zur Reihen-/Parallelschaltung. Danach haben wir den elektrischen Widerstand noch einmal besprochen und dazu hat Herr Robers ein Experiment vorgeführt. Wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand das Material, die Länge, die Temperatur und der Querschnitt beeinflussend sind. Dazu haben wurde eine Schaltung aufgebaut an der wir festgestellt haben: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je dicker der Draht, desto größer der Widerstand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je besser der Leiter, desto größer die Stromstärke. (kommt auf das Material an)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Versuch haben wir ebenfalls mit Kupfer ausgeführt, da Kupfer gut leitet konnten wir sehen, wie die Wärmeleitfähigkeit übersteigt und das Kupfer durchgebrannt, aufgrund der hohen Temperatur. Danach haben wir die verschiedenen Messergebnisse mit einander verglichen und unsere Feststellung ergänzt. Zum Schluss haben wir uns im Buch den spezifischen Widerstand verschiedener Materialen angeschaut und festgestellt, dass Silber den besten und Kohle den schlechtesten Widerstand hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde hat Herr Robers den Versuch von letzter Stunde wiederholt. Danach haben wir versucht das Geschehene zu erklären. Danach haben wir den Versuch noch gezeichnet. Dazu haben wir 4 Elektroskope gezeichnet, um den Vorgang zu beschreiben und zu erklären. Anschließend konnten wir dann aus unseren Zeichnungen Schlussfolgerungen ziehen. Durch diese konnten wir den Versuch verstehen. Danach haben wir noch einen kleinen Versuch gemacht. Nachdem Herr Robers den Kunststoffstab wieder an dem Schafsfell gerieben hat, hat er ihn an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte man beobachten wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir verschiedene Arbeitsaufträge gemacht. Dazu haben wir uns unterschiedliche Internetseiten angeguckt. Dort haben wir verschiedenes über zum Beispiel Wasserstromkreise und verschiedene Arten von Stromkreisen gelernt. Zu den Themen haben wir dann Aufgaben gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise bauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgabe über das Fahrradkettenkreislaufmodell besprochen. Danach haben wir die verschiedenen Symbole für die Arbeit mit den Steckbrettern an die Tafel gezeichnet. Nachdem wir dann das Material für die Arbeit mit den Steckbrettern hatten, hat uns her Schoddell erklärt, was wir beachten müssen, wenn wir verschiedene Arbeitsaufträge bearbeiten. Danach haben wir verschiedene Aufgaben gemacht, während wir verschiedene Stromkreise auf den Steckbrettern gesteckt haben. Anschließend haben wir diese Aufgaben besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung messen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgaben verglichen. Danach haben wir wieder die Steckbretter aus den Schränken geholt. Währenddessen haben wir uns wieder ein Arbeitsblatt vom Luis heruntergeladen, auf dem verschiedene Arbeitsaufträge beschrieben waren. Daraufhin haben wir ungefähr eine halbe Stunde lang Arbeitsaufträge zu Spannungsmessungen gemacht. Danach haben wir unsere Ergebnisse verglichen. Gegen Ende der Stunde haben wir noch die Hausaufgaben zur nächsten Stunde besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Unterrichtsergebnisse der letzten beiden Doppelstunden besprochen. Danach haben wir die Hausaufgaben für diese Stunde besprochen. Hier bei handelte es sich um ein Experiment zu Stromstärke und Spannung. Wir haben unsere Werte verglichen und diese dann in einem Diagramm festgehalten. Dort konnte man erkennen das sich Stromstärke und Spannung proportional zueinander verhalten. Außerdem haben wir das ohmsche Gesetz festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst einen Test zu den Themenbereichen Stromstärke und Spannung, Reihen- und Parallelschaltung und dem ohmschen Gesetz geschrieben. Danach haben wir uns im Buch zwei Seiten angeguckt, an denen beschrieben wurde, wie die Länge, der Durchmesser und die Temperatur eines Drahtes den Widerstand verändern können. Daraufhin haben wir vorne verschiedene Drähte gespannt und daran die Stromstärke gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit einem Versuch aus der vorherigen Stunde begonnen. Das neue Thema dazu ist elektrische Leifähigkeit und den Versuch hat Herr Robers vorne am Pult mit einem Elektroskop und Schafswolle vorgeführt. Anschließend haben wir dazu noch mehrere Skizzen angefertigt und noch wichtige Dinge dazu aufgeschrieben. Zum Beispiel haben wir aufgeschrieben, dass sich Ladungen anziehen und abstoßen können oder dass Elektronen in einem Leiter durch äußere Kraft verschoben werden können. Dies nennt man dann Influenz. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns noch einen weiteren, aber kleinen Versuch gezeigt und zwar hat er einen Kunststoffstab an das Schafsfell gerieben. Dann hat er den Stab unter einen Wasserstrahl gehalten und man konnte sehen, wie der Wasserstrahl sich zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''12.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde haben wir damit begonnen, ein paar wichtige Sachen nochmal zu wiederholen zum Beispiel was eine Influenz ist, was sie mit Elektronen macht und wie die Gegenstände geladen sein müssen. Anschließen haben wir verschiedene Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Bei den Arbeitsaufträgen haben wir uns genauer mit elektrischen Stromkreisen befasst. Wir haben zum Beispiel geschaut welche verschiedenen Arten es von Stromkreisen gibt oder welche verschiedenen Sachen man für einen Stromkreis braucht. Als wir mit diesen Aufgaben fast fertig waren, war die Stunde auch schon wieder fast vorbei und am Ende haben nur noch ein paar offene Fragen zu den Hausaufgaben und oder den Aufgaben, die wir bearbeiten sollten gestellt und geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''19.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit der Besprechung der Hausaufgaben begonnen. Dazu gehörte auch, dass wir die Bestandteile eines Fahrradkettenmodells mit einem Wasserkreislaufmodell und einem Stromkreislaufmodell vergleichen. Dies haben wir dann noch zusammen an der Tafel gemacht. Anschließend haben wir einen Stromkreis an der Tafel gezeichnet und nachher durften wir dann in kleinen Gruppen einen eigenen Stromkreis bauen. Danach sollten wir uns ein Arbeitsblatt vom Luis runterladen, wo unsere Arbeitsaufträge für die heutige Stunde drinstanden. Wir haben mit Hilfe der Arbeitsaufträge haben wir auch eine Parallel- und eine Reihenschaltung gebaut. Dabei haben wir dann immer gemessen, wie viel die Stromstärke ist und meistens haben wir festgestellt, dass immer genauso viel Strom rauskommt, wie rein gelassen wird. Am Ende der Stunde haben wir dann noch unsere Ergebnisse besprochen und dann durften wir auch schon einpacken, weil es geklingelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''31.10.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute zu Beginn der Stunde erstmal die Hausaufgaben besprochen. Unsere Aufgabe war es, auf eine Internetseite zu gehen und dort einen Versuch zu machen, den man vom Computer aus steuern kann und der Versuch in Köln aufgebaut ist. Dieser wurde dann auch durch eine Webcam gezeigt. Anschließend haben wir mehrere Messwerte verglichen und besprochen. Währenddessen, haben wir noch Regeln und Formeln zum Ohmsche Gesetz notiert. Außerdem haben wir auch noch ein Punktdiagramm gezeichnet, woran man die Messwerte ablesen konnte. Gegen Ende der Stunde sollten wir noch einen Versuch mit einem Stromkreis durchführen. Wir haben wieder einen eigenen Stromkreis aufgebaut und anschließen noch ein paar Messwerte notiert. Wir hatten jedoch am Ende nicht mehr genug Zeit und mussten den Versuch abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''14.11.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir damit begonnen, einen kurzen Physiktest zu schreiben. Dafür hatten wir ungefähr 15 Minuten Zeit. Anschließend haben wir ein paar Sachen zu elektrischer Stromstärke, Spannung und dem Widerstand gemacht. Unter anderem haben wir auch vorne am Pult einen kleinen Versuch mit einem Draht und noch anderen Sachen gezeigt bekommen. Dazu sollten wir uns dann mit der Hilfe unseres Buches ein paar Sachen notieren. Wir sollten uns einige Sachen zu dem elektrischen Widerstand notieren und auch noch schreiben, wie sich was verändert, wenn zum Beispiel die Länge oder die Querschnittsfläche größer werden. Zum Schluss der Stunde hat Herr Robers uns nur noch kurz gesagt, was Hausaufgabe ist und dann hat es auch schon geklingelt und die heutige Stunde war vorüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des Versuches aus der ersten Stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zum Einstieg hat Herr Robert den Versuch aus der letzten Stunde wiederholt, da manche in der letzten Stunde nicht da waren. Wir befassen uns zur Zeit mit der elektrischen Leitfähigkeit. Herr Robers hat uns dann das Geschehen des Versuches erklärt. Dazu fertigten wir 4 verschiedene Skizzen an. Auf den Skizzen zeichneten wir 4 Endoskope. Unter denen hielten wir den Vorgang stichwortartigen Sätzen fest. Dabei begegnete uns der Begriff ,,Influenz“ dieser erklärte uns Herr Robers anschließend. Influenz ist, wenn sich Ladungen anziehen und abstoßen können und die Elektronen im Leiter verschoben werden können. Zum  Ende der Stunde führte Herr Robers einen weiteren Versuch am Pult durch, dabei rieb er einen Kunststoffstab an Schafsfell und hielt diesen an einen Wasserstrahl. Der Wasserstrahl bog sich zu dem Kunstoffstab hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:'''Wasserkreisläufe und Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''Am Anfang der Stunde haben wir nochmal ein paar wichtige Dinge aus der vergangenen Stunde wiederholt. Anschließend haben wir verschiedene Arbeitsaufträge bekommen, die wir selbstständig bearbeiten sollten. Dazu konnten wir uns auf einem Link informieren. Sie gingen rund um das Thema Wasserkreisläufe und Stromkreise. Unter anderem die verschiedenen Arten von Stromkreisen und welche Bestandteile er benötigt. Außerdem haben wir den Wasserkreislauf und den Stromkreis verglichen und die Unterschiede tabellarisch festgehalten. Am Ende der Stunde haben wir dann noch offene Fragen geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen und nochmal die wichtigsten Bestandteile eines Stromkreises wiederholt. Anschließend haben wir einen Stromkreis auf einem Steckbrett gebaut. Dazu bekamen wir ein Arbeitsblatt mit verschiedenen Aufgaben. Zuerst mussten wir einen einfachen Stromkreis nachbauen und mit einem mit einem Messgerät die elektrische Stromstärke an verschiedenen Punkten messen und aufschreiben. Wir sollten die Messwerte vergleichen und dabei ist uns aufgefallen, dass alle Werte identisch waren. Anschließend bauten wir eine Reihenschaltung. Wir missten ebenfalls die elektrische Stromstärke an verschiedenen stellen und stellten diese ebenfalls gegenüber. Die Werte waren immer noch ungefähr gleich. Danach bauten wir eine Reihenschaltung und wiederholten den Vorgang. Doch bei dieser Schaltung waren die Werte unterschiedlich, da manche Messpunkte zu beiden Glühlampen und manche Messpunkte nur zu einer Glühlampe führten. Wir verglichen unsere Ergebnisse mit anderen Gruppen und somit war die Stunde auch schon beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke und elektrische Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgabe besprochen, in der wir erklären sollten, was die elektrische Stromstärke und was die elektrische Stromspannung ist. Anschließend sollten wir in Gruppen eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett aufbauen und die elektrische Stromstärke und Stromspannung an verschiedenen Stelen mithilfe des Messgerätes messen. Dabei konnten wir feststellen, dass bei der Reihenschaltung die Stromstärke immer schwächer wurde, je weiter weg man von der Stromquelle gemessen hat. Bei der Parallelschaltung jedoch an allen Messpunkten gleich war. Am Ende der Stunde haben wir unsere Messergebnisse besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde, haben wir die Ergebnisse des Online – Versuches, den wir als Hausaufgabe machen sollten besprochen. Dazu erstellen wir ein Diagramm. Anschließend haben wir das ohmsche Gesetz kennengelernt und die Formeln aufgeschrieben. Das ohmsche gesetz zeigt den Zusammenhang zwischen Strom, Spannung und Widerstand. Wenn man die Spannung berechnen möchte, muss man den Widerstand mit dem Strom multiplizieren. Wenn man den Widerstand ausrechnen möchte, dann muss man die Spannung mit dem Strom dividieren und wenn man die Stromstärke berechnen möchte, muss man die Spannung mit dem Widerstand dividieren. Der Widerstand wird in der Einheit ,,ohm“ angegeben. Danach habe wir noch eine Definition zu dem Widerstand aufgeschrieben und dann war die Stunde auch schon zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Elektroskop-Versuch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit der letzten Stunde wiederholt. Anschließend haben wir eine Skizze angefertigt, in der wir vier Elektroskope gezeichnet haben. Das erste Elektroskop war das ungeladene Elektroskop, das zweite zeigte, wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drücken, das dritte Elektroskop zeigte, wie der Zeiger durch die Hand neutral wird und das letzte Elektroskop zeigte, wie die Elektronen sich im ganzen Elektroskop verteilen. Außerdem haben wir den Begriff „Influenz“ kennengelernt. Man spricht von Influenz, wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, wenn man einen geladenen Körper an das Metall hält. Am Ende der Stunde hat Herr Robers mit uns noch einen kleine Versuch durchgeführt, in dem er einen Kunststoffstab an der Schafswolle gerieben hat und anschließend unter einen Wasserstrahl, welcher sich dadurch verbog, gehalten hat. Wir haben also grob gesagt gelernt, was Influenz ist und das man das Fließen von Elektronen in einem Leiter „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Stromkreislauf und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen. Anschließend haben wir selbstständig Arbeitsaufträge, welche auf dem Wiki standen, bearbeitet. Wir sollten eine Tabelle mit drei Spalten erstellen, die erste Spalte mit Wasserkreislauf, die zweite mit Stromkreislauf und die dritte war für die Hausaufgabe. Anschließend haben wir uns zu diesen Themen, über einen Link, den Herr Robers uns eingefügt hat, informiert und die Tabelle anschließend ausgefüllt. Danach haben wir eine Aufgabe zu verschiedenen Stromkreisarten bearbeitet. Auch dazu haben wir uns über einen Link informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromkreisläufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir in Gruppen, eigene Stromkreisläufe auf einem Steckbrett aufgebaut. Anschließend haben wir ein Arbeitsblatt bekommen, auf dem weitere Aufgaben zu Stromkreisen waren, welche wir dann bearbeitet haben. Wir sollten zuerst einen einfachen Stromkreis aufbauen und die elektrische Stromstärke an verschiedenen Stellen von dem Messgerät ablesen. Anschließend haben wir die Messwerte verglichen und uns ist aufgefallen, dass dabei alle Messergebnisse gleich waren. Anschließend sollten wie eine Reihen- und eine Parallelschaltung aufbauen und wieder an verschieden Stellen die Stromstärke ablesen. Dabei ist uns aufgefallen, dass es bei der Reihenschaltung nur minimale Unterschiede gab, im Gegensatz zur Parallelschaltung, bei der es große Unterschieden bzw. Abweichungen gab. Am Ende der Stunde haben wir die Aufgaben besprochen und unsere Messergebnisse mit denen der Anderen verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 26.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromstärke und elektrische Spannung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, indem wir verglichen haben, was elektrische Stromstärke bzw. elektrische Spannung ist. Anschließend haben wir uns die Arbeitsaufträge auf dem Luis runtergeladen. Wir sollten in den gleichen Gruppen wie letzte Woche eine Parallelschaltung und eine Reihenschaltung auf dem Steckbrett aufbauen und anschließend wieder mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen messen. Wir haben festgestellt, dass bei der Parallelschaltung die Stromstärke an allen Stellen gleich war. Bei der Reihenschaltung wurde die Stromstärke jedoch immer schwächer, je weiter wirr von der Stromquelle gemessen haben. Dies liegt daran, dass die verfügbare Energie sich aufteilen muss. Anschließend haben wir noch Gleichungen für sowohl die Parallelschaltung, als auch für die Reihenschaltung aufgestellt. Am Ende der Stunde haben wir uns noch auf einer Internetseite angemeldet, welche wir für die Hausaufgabe benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 31.10.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Spannung und Stromstärke am Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Ergebnisse des Experimentes besprochen, welches wir eigenständig in den Ferien bearbeitet haben. Dazu haben wir dann ein Diagramm erstellt. Anschließend haben wir uns noch das Ergebnis notiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10*c mit I in Am.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- I = 0,01 * U mit I in A und U in V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir noch die Interpretation des Ergebnisses aufgeschrieben, welche lautete:&lt;br /&gt;
Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir noch etwas Allgemeines, die Definition und die Einheit aufgeschrieben. Danach haben wir dann wieder in unseren Gruppen, auf dem Steckbrett Stromkreise gesteckt. Am Ende der Stunde wurden uns die Themen für den Test genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 14.11.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Der elektrische Widerstand''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir zuerst einen Test geschrieben. Danach haben wir den elektrischen Widerstand besprochen, indem Herr Robers ein Experiment vorgeführt hat. Wir haben festgestellt, dass bei dem elektrischen Widerstand einige Dinge eine Rolle spielen, da diese beeinflussend sind. Dazu gehören das Material, die Temperatur, der Querschnitt und die Länge. Anschließend haben wir dazu in unseren Tischgruppen eine Schaltung auf dem Steckbrett gesteckt. Dabei sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass je dicker der Draht, desto größer der Widerstand; je länger der Draht, desto geringer die Stromstärke und je besser der Leiter, desto größer die Stromstärke.&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir den Versuch noch einmal mit Kupfer durchgeführt. Bei diesem ist die Wärmeleitfähigkeit überstiegen und das Kupfer durchgebrannt, durch die hohe Temperatur und weil Kupfer sehr gut leitet. Am Ende der Stunde haben wir uns noch im Buch den spezifischen Widerstand von verschiedenen Materialen angeschaut.  Dabei haben wir erfahren, dass Kohle den schlechtesten und Silber den besten Widerstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 05.09.2019 – Das Elektroskop'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde vom 5.9.19 haben wir uns mit dem Elektroskop befasst und ein Experiment gemacht. In dem Experiment wurde ein Kunstoff-Stab an einem Fell gerieben und somit wurden dieser Negativ aufgeladen, da das Schafsfell Elektronen auf den Stab übertragen hat. Anschließend wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab das Elektroskop berührt und die Elektronen wurden nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Metall, wodurch sich der Stab bewegte, da die Elektronen sich gegenseitig abstoßen. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, gelangen die Elektronen durch die Hand und den Körper in den Boden. Wenn der Finger dann weggenommen wird, verteilen sich die Elektronen wieder im ganzen Elektoskop. Da aber nun überall Elektronen fehlen, ist es nun positiv geladen. &lt;br /&gt;
Nach dem Experiment haben wir dies zeichnerisch festgehalten und noch eine Schlussfolgerung aufgeschrieben:&lt;br /&gt;
* Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen, oder abstoßen (gleich geladen)&lt;br /&gt;
* Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
* Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft / Ladung verschoben werden (Influenz)&lt;br /&gt;
* Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 12.09.2019 - Strom und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir noch einmal wiederholt, was die Elektrische Influenz ist. Anschließend haben wir uns einen Link angeschaut, unter dem man ein Lernmodul für Strom und Wasserkreisläufe finden konnte. Anhand einer Tabelle sollten wir diese dann vergleichen. Danach haben wir noch weitere Aufgaben zum Strom und Wasserkreislauf bearbeitet und am Ende der Stunde haben wir noch Fragen zu dem Thema beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 19.09.2019 - elektrische Stromkreisläufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir etwas über elektrische Stromkreisläufe gelernt. Als erstes haben wir alles wichtige aus der vergangenen Stunde wiederholt. Anschließend haben wir auf einem Steckbrett einen Stromkreislauf gebaut. Zuerst war ein ganz normaler Stromkreislauf gefordert. Dann haben wir mit einem Messgerät den Stromfluss darin gemessen. Die Messwerte waren alle gleich. Anschließend sollten wir eine Reihenschaltung aufbauen und diese Messen. Dort unterschieden sich die Werte minimal voneinander. Am Ende haben wir noch eine Parallelschaltung gesteckt und erneut mit dem Messgerät gemessen. Hierbei gab es große Abweichungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Versuchsbeschreibung und Erklärung Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde hat Herr Robers uns einen Versuch mit einem Elektroskop gezeigt. Wir haben diesen anhand der Erkenntnisse erklärt und sind zu dem Schluss gekommen, dass durch die Reibung eines Kunststoffstäbchens mit Schafsfell Elektronen im Kunststoffstäbchen freigesetzt werden und durch das Halten des Kunststoffstäbchens über den Teller des Elektroskops diese und die im Elektroskop vorhandenen Elektronen nach unten gedrückt werden. Diesen Vorgang kann man durch das zusätzliche Halten eines Fingers an das untere Ende des Zeigerhalters manipulieren, sodass eine Influenz entsteht. Setzt man eine Kugel auf den Teller und reibt mit dem geladenen Kunststoffstäbchen immer wieder über diese, so passiert das gleiche, nur etwas verzögert. Hält man ein Glimmlämpchen im direkten Anschluss des Versuches an die Kugel, so kann man ein Aufleuchten und ein Knistern wahrnehmen. Unsere Hausaufgabe war es, ein Lerntagebuch anzufertigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema''': Wasserkreisläufe und Stromkreise  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Anfang haben wir wichtige Aspekte aus der letzten Stunde wiederholt. Danach sollten wir mithilfe verschiedener Aufgaben und eines Lernvideos die Themen Wasserkreisläufe und Stromkreise bearbeiten. Beim Thema Stromkreise gab es außerdem Informationen zu verschiedenen Stromkreisen und welche Bestandteile zu einem Stromkreis gehören. Anschließend haben wir die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Wasserkreislauf und Stromkreis in einer Tabelle festgehalten. Zum Ende der Stunde haben wir Fragen zum oben angegebenen Thema geklärt. Als Hausaufgabe sollten wir das Lerntagebuch machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrische Stromkreise  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen und die wichtigsten Aspekte zu einem Stromkreis wiederholt. Danach sollten wir einen Stromkreis auf ein Steckbrett bauen, dazu bekamen wir ein digitales Arbeitsblatt mit Arbeitsaufträgen. Wir sollten als erstes einen normalen Stromkreis nachbauen, die Werte mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen messen und in einer Tabelle festhalten. Beim Vergleichen der Werte bemerkten wir, dass sie nahezu identisch waren. Bei der Reihenschaltung, die wir anschließend bauen sollten, haben wir den Vorgang wiederholt. Wir trugen die Messwerte in eine andere Tabelle ein und verglichen wieder. Auch hier waren die Werte identisch. Als wir dann eine weitere Schaltung, eine Parallelschaltung, aufgebaut haben und wieder gemessen und ausgewertet haben, waren die Werte nicht mehr identisch, sondern gingen auseinander. Das lag daran, dass die Punkte, wo wir gemessen haben, nicht konstant gleich waren, sondern immer zu unterschiedlichen Standorten. Anschließend haben wir unsere Ergebnisse mit anderen Gruppen besprochen und ausgewertet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrische Stromstärke und elektrische Spannung  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst haben wir die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppen eine Reihenschaltung auf dem Steckbrett aufbauen. Der Arbeitsauftrag war, die Spannung und die Stromstärke zu messen. Also mussten wir mit einem Messgerät an verschiedenen Punkten messen. Dabei ist uns aufgefallen, dass je weiter weg man von der Stromquelle gemessen hat, desto niedriger wurden die Werte der Stromstärke. Als wir den selben Vorgang bei einer Parallelschaltung angewendet haben, stellten wir fest, dass die Werte konstant gleichblieben. Anschließend haben wir unsere Ergebnisse in der Klasse besprochen. Als Hausaufgabe sollten wir einen Online-Versuch machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Das ohmsche Gesetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Ergebnisse aus dem Online-Versuch ausgewertet und besprochen. Diese haben wir in einem Diagramm festgehalten. An diesem Diagramm haben wir das ohmsche Gesetzt hergeleitet und Formeln aufgeschrieben, mit denen man mithilfe des ohmschen Gesetzes die Spannung (U), Stromstärke(I) und den Widerstand(R) berechnen kann. Die Spannung erhält man, wenn man den Widerstand mit der Stromstärke multipliziert, den Widerstand kann man berechnen, indem man die Spannung durch die Stromstärke teilt und diese wiederum erhält man, wenn man die Spannung durch den Widerstand teilt. Außerdem wird die Spannung in Volt (V), die Stromstärke in Ampère (A), und der Widerstand in Ohm (Ω) angegeben. Das ohmsche Gesetz zeigt, dass diese drei Faktoren zusammenhängen. Wir haben außerdem noch eine Definition zum Widerstand aufgeschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.19  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrischer Widerstand eines Leiters  &lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test über Reihen- und Parallelschaltung, Spannung, Stromstärker und dem ohmschen Gesetz geschrieben. Anschließend wurde ein Experiment durchgeführt. Dafür brauchte man einen Stromgenerator, Kabel und Draht. Wir haben die Kabel mit dem Draht verbunden. Somit wollten wir den elektrischen Widerstand eines Leiters herausfinden. Wir haben dann das Ergebnis besprochen und zu dem Ergebnis gekommen, dass je größer die Fläche, desto kleiner der Widerstand, je kürzer der Draht, desto mehr Stromstärke, und je höher der Strom ist, desto mehr Reibung entsteht, desto heißer wird der Draht, gekommen.  Anschließend haben wir mit einem weiteren Experiment die Konstante Rho, die spezifischer Widerstand genannt wird, von Kupfer gesehen. Das Kupfer ist durchgebrannt, wie bei einer Sicherung. Bei einem anderen Stoff konnte man sehen, dass der spezifische Widerstand viel Größer war, als bei Kupfer. Als man dann ein Stück Papier auf den Draht hielt, fing es an zu brennen. Anschließend haben wir die spezifischen Widerstände bei verschiedenen Stoffen verglichen und sind zu dem Schluss gekommen, dass Kohle der schlechteste Leiter und Platin der beste Leiter ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn des Unterrichts haben wir den Versuch mit dem Elektroskop von der letzten Stunde wiederholt. Nach dem besprechen des Versuchs, haben wir eine Skizze angefertigt. Auf der ersten Abbildung ist ein ungeladenes Elektroskop abgebildet. Auf der zweiten Abbildung wird abgebildet, wie der negativ geladene Starb das Elektroskop berührt, dabei die Elektronen nach unten drückt und der Zeiger ausschlägt. Die dritte Abbildung zeigt, wie der Zeiger wieder durch die Berührung mit der Hand, neutral wird und zurück geht. Schließlich auf der letzten, der vierten Abbildung wird gezeigt, wie sich die Elektronen im ganzen Elektroskop verteilen, da man die Hand vom Elektroskop wegnimmt. Anschließend habe wir noch eine Schlussfolgerun erstellt, dabei haben wir auch die Influenz kennengelernt. Denn man nennt es Influenz, wenn man durch äußere Kraft/ Ladung die Elektronen, welche sich in einem Leiter befinden, verschiebt. Denn Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht. Außerdem haben wir gelernt, dass fließende Elektronen in einem Leiter, „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal das wichtigste wiederholt, wie zum Beispiel was die Influenz ist. Danach haben wir Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreis bekommen, welche wir dann den Rest der Stunde bearbeitet haben. In der ersten Aufgabe sollten wir uns zwei Simulationen angeguckt, einen zum Wasserkreislauf und einen zum Stromkreislauf. Dann sollten wir anhand einer Tabelle die beiden Stromkreisläufe vergleichen. In der zweiten Aufgabe haben wir verschiedene Stromkreisarten kennengelernt, ca. neun Stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Im heutigen Unterricht haben wir in 4er Gruppen Stromkreisläufe auf einem Steckbrett gebaut. Außerdem benötigten wir mehrere Leiter, eine Stromquelle, ein Messgerät, mit dem wir die Stromstärke messen können und einen Verwender (in unserem Fall eine Glühbirne). Danach bearbeiteten wir ein Arbeitsblatt vom Luis. In der ersten Aufgabe mussten wir einen normalen Stromkreis bauen und an vier verschiedenen Stellen die Stromstärke messen, dabei ist uns aufgefallen, dass alle Messwerte gleich waren. Danach mussten wir eine Reihenschaltung und auch dort maßen wir an vier verschiedenen Stellen, die Stromstärke aus. Bei diesem Stromkreislauf fiel uns auf, dass es nur minimale Abweichungen der Messwerte gab. Darauf hin bauten wir eine Parallelschaltung, hier fiel uns allerdings auf, dass bei allen vier unterschiedlichen Messstellen, starke Abweichungen gab. Zum Ende der Stunde besprachen wir die Aufgaben noch und verglichen unsere Messwerte der vier Stellen, von den drei unterschiedlichen Stromkreisläufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des ersten Versuchs/ Das Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Als erstes hat Herr Robers den Versuch aus der vorherigen Stunde wiederholt, da wir in der Stunde nicht vollständig waren. Danach haben wir zu dem Versuch vier verschiedene Skizzen angefertigt, die den Vorgang während des Versuchs näher erklären. Unter den Skizzen haben wir stichpunktartig aufgeschrieben, was genau passiert. Herr Robers hat uns dann mit dem Begriff Influenz bekannt gemacht. Anschließend haben wir noch gemeinsam Schlussfolgerungen gesammelt, die wie folgt lauten:&lt;br /&gt;
Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen) / Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht! / Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/ Ladungen verschoben werden (Influenz) / das fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.&lt;br /&gt;
Zum Abschluss hat Herr Robers uns noch einen anderen Versuch gezeigt, in dem der in Schaffell geriebene Kunststoffstab das fließende Wasser bewegen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Herr Robers hat uns heute verschiede Aufgaben gestellt, die wir bearbeiten sollten. Zum einen haben wir Wasserkreislaufmodelle mit Stromkreislaufmodellen verglichen, indem wir die Bauteile mit der selben Funktion gegenüberstellten. Zum anderen haben wir die verschieden Stromkreisarten kennengelernt. Außerdem sollten wir als Hausaufgabe einen eigenen Schaltplan zeichnen und unsere Tabelle mit dem  Vergleich ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Wir sollten in einer Tabelle zusammengetragen, welche Bestandteile im Wasserkreislaufmodell im Stromkreismodell und im Fahrradkettenmodell vorhanden sind. Danach sollten wir uns ein Arbeitsblatt vom Luis runterladen. Zuerst haben wir einen normalen Stromkreis gebaut und mit dem Messgerät an verschiedenen Stellen abgemessen, das Ergebnis war immer gleich. Anschließend haben wir eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett aufgebaut und wieder an verschiedenen Stellen gemessen. Aufgefallen ist, dass sich die Werte bei der Reihenschaltung nur minimal bis gar nicht unterschieden haben. Bei der Parallelschaltung allerdings waren die Werte mit größeren Unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke/ Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, in denen es um elektrische Spannung und elektrische Stromstärke ging. Danach sollten wir uns Arbeitsaufträge von Luis runterladen und diese anschließend mithilfe der Steckbretter bearbeiten. In unseren Tischreihen mussten wir Parallelschaltungen und Reihenschaltungen nachstecken und an verschiedenen Stellen messen. Wir fanden heraus, dass bei der Parallelschaltung alle Messungen gleich waren, weil der Strom ja überall gleich viel fließt. Bei der Reihenschaltung aber wird die Stromstärke immer weniger, je weiter man von der Quelle weg ist, da die Energie sich aufteilt. Am Schluss haben wir uns noch auf einer Internetseite angemeldet, auf der wir als Hausaufgabe einen Versuch durchführen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Stromstärke am Wiederstand/  ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Begin der Stunde haben wir den Versuch besprochen, den wir über die Ferien ausführen sollten. Zu diesem Thema haben wir ein Punktdiagramm und unsere Ergebnisse notiert. Außerdem haben wir das ohmsche Gesetz gesprochen und uns aufgeschrieben. Zum Ende der Stunde haben wir noch in unseren Gruppen eigene Stromkreise aufgebaut und an verschiedenen Stellen gemessen. Außerdem hat uns Herr Robers die Themen für den Test genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der elektrische Wiederstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Begin der Stunde haben wir einen 15 Minütigen Physiktest geschrieben. Danach haben wir mit Herr Robers noch einmal den elektrischen Wiederstand besprochen. Außerdem mussten wir zwei Seiten im Buch lesen, die beschrieben wie die Länge/ Querschnitt/ Durchmesser/ Temperatur eines Drahtes Wiederstand verändern kann. Dazu haben wir einen Versuch mit Draht aus verschiedenem Material gemacht. Kupfer war einer davon, dieser ist bei einer hohen Temperatur durchgebrannt, weil Kupfer gut leitet. Im Buch erfuhren wir, dass Kohle den schlechtesten und Silber den besten Wiederstand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir den Versuch der letzten Stunde wiederholt. Dabei wurde ein zuvor an einem Schafsfell geriebener Plastikstab an den Teller eines Elektroskops gehalten. Der Zeiger schlug aus und blieb in dieser Position. Fasste man nun das andere Ende des Elektroskops an, kehrte der Zeiger zurück in seine ursprüngliche Position und wenn man den Stab wegnahm, schlug der Zeiger erneut aus. Wir erklärten das Beobachtete wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch Reibung am Fell wird der Stab elektrisch negativ aufgeladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kommt der Stab in die Nähe des Tellers, werden die Elektronen des Elektroskops nach unten abgestoßen (Influenz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Weil gleich geladene Teilchen sich abstoßen, schlägt der Zeiger aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch die Berührung des Fingers fließen Elektronen durch den Körper in die Erde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Zeiger ist neutral geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beim Wegnehmen des Stabs, verteilen sich die Elektronen im gesamten Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Elektroskop ist positiv geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zeiger schlägt aufgrund des Überschusses an Protonen erneut ausgegeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Versuch fertigten wir eine Zeichnung an, die diese Erkenntnisse festhält. Anschließend erklärten wir den Begriff „Influenz“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Stunde haben wir einen weiteren Versuch durchgeführt, bei dem der Stab neben einem Wasserstrahl gehalten wurde. Man konnte beobachten, wie der Strahl sich in Richtung Stab bog, was sich durch vorige Erkenntnisse erklären lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die wichtigste Aspekte der letzten Stunde besprochen, wie zum Beispiel was elektrische Influenz ist, welche Aussagen das Experiment über Strom und Spannung macht und wie sich Elektronen und Protonen unter Einfluss geladener Objekte verhalten. Im Anschluss haben wir uns auf einer Website den Wasserstromkreislauf im Vergleich zum Stromkreislauf angeschaut. Wir stellten fest, dass ein Kreislauf nur existiert, wenn auf einer Seite (ein Pol) ein Elektronenüberschuss oder -Mangel herrscht. So versuchen die Elektronen nämlich, das Ungleichgewicht aufzuheben, was allerdings dazu führt, dass die Elektronen immer weiter von Pol zu Pol fließen. Danach bearbeiteten wir einen weiteren Arbeitsauftrag zu verschiedenen Arten von Stromkreisen. Dazu schauten wir uns erneut eine Website an, auf der sehr viele verschiedene Arten von Stromkreisen ziemlich gut beschrieben waren. Wir notierten diese anschließend mit den wichtigsten Informationen zum jeweiligen Stromkreis, um eine Übersicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde wiederholten wir die einzelnen Bestandteile eines Stromkreises und zeichneten die dazugehörigen Symbole. Im Anschluss sollten wir selber einen Stromkreis mit verschiedenen Bauelementen zusammenstecken. Auf einem Arbeitsblatt war angegeben, welche Stromkreise wir stecken sollten. Mit einem bestimmten Messgerät sollten wir an verschiedenen Stellen des Stromkreises den Stromfluss messen und die Ergebnisse in eine Tabelle eintragen. Dabei fiel auf, dass bei einer Reihenschaltung die Messwerte überall gleich blieben, die beiden Lampen jedoch nur halb so stark leuchteten, wie alleine. Bei einer Parallelschaltung hat sich der Stromfluss auf beide Leitungen aufgeteilt, weshalb an einigen Messpunkten nur die Hälfte des ansonsten gleich bleibenden Ergebnisses abzulesen war.  Am Ende der Stunde verglichen wir die Messergebnisse mit der gesamten Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop von letzter Stunde wiederholt danach haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Um das Experiment besser zu verstehen haben wir einfach 4 Elektroskope gezeichnet und das geschehen beschrieben. Am Ende der Stunde nahm Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment und rieb ihn am Schafsfell. Nachdem er das tat hielt er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl. Man erkannte, wie sich der Wasserstrahl leicht zum Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir mehrere Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Auf dem Wiki waren verschiedene Links zu Internetseiten, diese sollten wir lesen und Aufgaben bearbeiten. Ein Thema war zum Beispiel Wasserstromkreise oder verschiedene Arten von Stromkreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir unsere Hausaufgaben besprochen haben. Ging es weiter damit, dass wir uns in Gruppen zusammen gesessen haben und zusammen einen Stromkreis aufgebaut haben. An diesem Stromkreis haben wir verschiedene Aufgaben ausgeführt. Zum Schluss haben wir unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019 &lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Widerstand eines Leiters &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir einen Test über die Themen Stromstärke und Spannung, Reihen- und Parallelschaltung und des ohmschen Gesetz geschrieben. Nach dem Test haben wir uns im Buch zwei Seiten angeguckt, an denen geschrieben war, das die Länge, der Durchmesser und die Temperatur eines Drahtes den Widerstand verändern können. Nach dem Lesen haben wir vorne am großen Steckbrett verschiedene Drähte gespannt und die Stromstärke gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir den Versuch mit dem Elektroskop wiederholt und danach unsere Ergebnisse und Beobachtungen verglichen. Dazu haben dann verschiedene Bilder gemacht. Diese haben wir beschrieben und die verschiedenen Vorgänge erklärt. Zum Ende hin hat Robers mit einem Kunststoffstab an Schafsfell gerieben und an den Stab danach an einen Wasserstrahl gehalten. Man konnte beobachten, dass der Strahl sich leicht zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns verschiedene Stromkreise angeschaut darunter den Wasserkreislauf. Dazu sollten wir dann verschiedene Aufgaben machen. Wir sollten uns dann verschiedene Internetseiten angucken und dort haben wir dann verschieden Arten von Stromkreisen angesehen darunter auch der Wasserkreislauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besprechen unsere Hausaufgaben. Wir mussten uns ihn Gruppen zusammen setzen und sollten dann verschiedene Stromkreisläufe bauen und nach ihrer Spannung und Stromstärke messen. Zum Schluss haben wir unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Was passiert in dem Elektroskop Versuch 1?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir den Versuch mit dem Elektroskop erneut durchgeführt. Dazu haben wir die verschiedenen Reaktionen des Zeigers aufgezeichnet und erklärt was dort passiert. Zu Schluss haben wir ein paar Schlussfolgerungen aufgeschrieben. Danach hat Herr Robers uns erklärt was die Influenz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum'''12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Wasser- und Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir wiederholt, was die Influenz ist. Danach haben wir die Aufgaben vom Wiki bearbeitet. Dafür mussten wir zunächst auf verschiedene Seiten gehen, wo uns an verschiedenen Beispielen erklärt wurde, was ein Wasser- und Stromkreislauf ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:'''Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppen Stromkreise bearbeite. Dabei haben wir und einen eigenen Stromkreis aufgebaut und dazu verschiedene Aufgaben bearbeitet. Am Ende der Stunde haben wir dann unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:'''Elektrische Spannung und Stromstärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben vom 19.09. besprochen. Danach haben wir die Arbeitsaufträge von Luis bearbeitet. Wir haben Tischweise zusammen gearbeitet. Wir haben das selbe Experiment von letzter Woche gemacht, nur mit dem Unterschied, dass wir die Strom Spannung gemessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Das Ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir zunächst die Hausaufgaben besprochen. In den Hausaufgaben mussten wir auf eine Seite gehen, wo man ein Experiment durch eine Webcam ausführen konnte. Zu diesen Hausaufgaben hat Herr Robers uns das Ohmsche Gesetz erklärt worauf wir dies notierten. Dann wollten wir noch ein Experiment mit diesem Gesetz machen allerdings hatten wir keine Zeit mehr weshalb wir das Experiment abbrechen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Elektrischer Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir zuerst einen Test über das Ohmische Gesetzt, die Parallelschaltung, die Reihenschaltung, die Stromstärke und die Stromspannung geschrieben. Danach haben wir uns über die Stromleitfähigkeit unterhalten. Das Ergebnis dazu haben wir in ein Dokument festgehalten. Darauf führte Herr Robers ein Experiment zur Leitfähigkeit durch. Kurz vor Schulschluss haben wir uns im Buch auf der Seite 265 mit der Tabelle mit den spezifischen Widerständen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektroskop 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' In der heutigen Stunde haben wir zu Beginn, den Versuch den Herr Robers in der letzten Stunde schoneinmal vorgestellt hat wiederholt, da letzte Stunde viele aus unserer Klasse fehlten. Danach haben wir alle Versucht zu erklären, was wir beobachten konnten. Anschließend hat Herr Robers den Versuch dann noch an die Tafel gezeichnet und wir sollten abzeichnen. Dazu mussten wir vier Elektroskope zeichnen, um den Vorgang zu dokumentieren. Zum Abschluss konnten wiir dann aus unserer fertiggestellten Zeichnung Schlussfolgerungen ziehen, durch welches wir dann den Versuch begreifen konnten. Daraufhin haben wir noch einen weiteren kleinen versuch begonnen. Nachdem Herr Robers den Stab, welcher aus Kunstoff war nocheinmal an dem Schafsfell gerieben hat, hat er diesen an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte wir sehen, wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab hin zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Isabel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Auswertung des Versuches mit dem Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir einen Versuch mit einem Elektroskop ausgewertet. Vorgang des Experimentes: Ein Kunstoff-Stab wurde an einem Fell gerieben/ dieser wurde dadurch Negativ aufgeladen, Danach wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab den Teller des Elektroskopes berührt. Somit wurden die Elektronen nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Zeigerständer. Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.  Der Stab bewegte sich, da die Elektronen sich gegenseitig abstießen. Also Ladungen können sich anziehen wenn sie unterschiedlich geladen sind. Oder abstoßen, wenn sie gleich geladen sind. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, leitet der Finger die Elektronen weiter durch den Boden ab. Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht! Wenn der Finger dann weggenommen wird sind im Elektroskop nur Ionen also ist es positiv geladen. Da sich gleich geladen Teilchen abstoßen, fing der Zeiger wieder an zu Schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde:  Elektrische Leitfähigkeit  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir als erstes, die elektrische Leitfähigkeit wiederholt anhand des Versuches. Wir haben an der Tafel zusammengefasst, dass sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elektronen und Elektronen sich voneinander abstoßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elektrone und Neutrone sich anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben anhand der Wiki Aufgaben folgene 2 Kreisläufe kennengelernt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.  Wasser Modell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Elektrischer Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 19.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten selbst einen verschiedene Stromkreise die auf einem Arbeitsblatt waren, mit verschiedenen Bauelementen zusammenstecken. Danach sollten wir mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen des Stromkreises den Stromfluss messen. Diese Ergebnisse  haben wir dann in eine Tabelle eingetragen. Danach haben wir die Ergebnisse ausgewertet. Dabei fiel auf, dass: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einer Reihenschaltung bleiben Messwerte überall gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einer Parallelschaltung hat sich der Stromfluss auf beide Leitungen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 26.09.19 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrische Stromstärke/ Spannung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns Arbeitsaufträge von Luis herunterladen und diese mithilfe der Steckbretter bearbeitet.  Wir mussten verschiedene Schaltungen stecken. Eine Parallelschaltungen und Reihenschaltungen. Dann mussten wir den Strom an verschiedenen Stellen messen. &lt;br /&gt;
Unsere Ergebnisse waren:&lt;br /&gt;
* Bei der Parallelschaltung fließt der Strom gleich.                                                                                                 * Bei der Reihenschaltung wird die Stromstärke immer weniger je weiter man von der Quelle weg ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
           &lt;br /&gt;
Datum: 31.10.2019 &lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Spannung und Stromstärke am Widerstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander/ c~I&lt;br /&gt;
Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
Ohmsche Gesetz: U=R*I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 14.11.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrischer Widerstand eines Leiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zu erst haben wir einen Test geschrieben. Dann haben wir anhand eines Versuches, folgende Fazits gezogen:&lt;br /&gt;
* Je größer die Fläche so kleiner der Widerstand&lt;br /&gt;
* Je kürzer der Draht so mehr Stromstärke&lt;br /&gt;
* Je länger der Widerstand desto weniger Stromstärke&lt;br /&gt;
* Strom kann Hitze erzeugen.&lt;br /&gt;
* Je höher der Strom ist desto heißer wir der Draht.&lt;br /&gt;
* Konstantan: Hat eine nützliche Eigenschaft. Egal wie heiß es ist die Stromstärke ändert sich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:	05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Eigenschaften der Elektrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde wurde ein Versuch mit dem Elektroskop durchgeführt, der die wesentlichen Eigenschaften der Elektrik veranschaulicht. Der Versuch lief wie folgt ab: Man reibt einen Kunststoffstab mit etwas Schafsfell. Dann hält man diesen in die Nähe des Tellers des Elektroskops. Darauf folgt ein Ausschlagen des Zeigers. Daraufhin legt man den Finger auf das untere Ende des Elektroskops. Der Zeiger begibt sich daraufhin in seine ursprüngliche Form. Nimmt man nun den Finger weg, schlägt der Zeiger erneut aus. Dieser Ablauf lässt sich wie folgt deuten: Der Kunststoffstab nimmt Elektronen des Schafsfells auf. Wenn man ihn über den Teller hält, drücken diese durch die Abstoßung die Elektronen im Teller nach unten. Dadurch schlägt der negativ geladene Zeiger aus. Der Teller ist dabei positiv geladen, da sich Protonen nicht bewegen können und nicht von Elektronen abgestoßen sondern angezogen. Durch das Berühren des unteren Teiles mit dem Finger werden überschüssige Elektronen über den Körper in die Erde geleitet. Dadurch ist der untere Teil nun neutral geladen und der Zeiger schlägt nicht mehr aus. Nimmt man den Finger und den Kunststoffstab weg, verteilen sich die Elektronen im ganzen Elektroskop, aber es besteht eine Minderheit von Elektronen. Dadurch schlägt der Zeiger wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussfolgerungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ladungen können sich anziehen/abstoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Das Fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man Strom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:	12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Wir wiederholten die wichtigsten Erkenntnisse der letzten Stunde, wie die Bedeutung des Begriffes Influenz und die wichtigsten Aspekte der Elektrik, wie die Abstoßung von gleicher Ladung und Anziehung von verschiedener Ladung, dass Elektronen sich bewegen können, Protonen jedoch nicht. Zur Veranschaulichung eines Stromkreises haben wir uns auf einer Internetseite über ein Modell zur Deutung eines Stromflusses angeschaut: das Wasserkreislaufmodell. Dabei wurden die einzelnen Komponenten eines Stromkreises durch Gegenstände ersetzt. Dabei wurde der Generator (Batterie) durch eine Pumpe ersetzt. Die Pumpe zeigt, wie die Elektronen (Wasser) von der einen auf die andere Seite transportiert werden. Das übertrugen wir auf den Stromkreislauf und stellten fest, dass Strom existiert, da an einem Pol Elektronenmangel und an dem anderen Elektronenüberschuss herrscht. Durch diesen Umstand fließen die Elektronen immer zu dem Pol mit Elektronenüberschuss. Ein Wasserrad verdeutlichte die Tätigkeit der Glühbirne. Denn dieses wurde durch das Wasser angetrieben, die Glühbirne wird im Stromkreis von Elektronen angetrieben. Dann schauten wir uns einige Stromkreise an und deuteten deren Funktion und Bedingungen, unter denen diese Funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:	09.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war wegen WK nicht anwesend. Ich habe mir jedoch einige Lerntagebücher durchgelesen. Ich könnte diese jetzt zusammenfassen, aber ich glaube nicht, dass das etwas bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beginn hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop und dann haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Danach haben wir vier Elektroskope gezeichnet und beschrieben. Am Ende hat Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment genommen und ihn am gerieben Schafsfell. Danach hat er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl gehalten. Man hat erkannt, wie sich das Wasser zum Stab bewegt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Influenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir wiederholt, was Influenz ist. Danach hat er und Aufgaben gegeben und die sollten wir bis zum Rest der Stunde bearbeiten sollten. Dazu haben wir die Links auf dem Wiki benutzt die uns Herr Robers zur Verfügung gestellt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Stromkreise&lt;br /&gt;
Zuerst haben wir haben die Letzte Stunde Besprochen. Danach haben wir mit den Steck kästen Stromkreise nachgebaut. In diesen haben gemessen wie sich die Spannung verhält, ja nach dem wie man den Stromkreis verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hanna==&lt;br /&gt;
05.09.2019&lt;br /&gt;
Da letzte Woche ein paar Leute aus unserer Klasse nicht da waren, haben wir uns heute noch einmal das Experiment mit dem Elektroskop angeschaut, als Herr Robers das Experiment durchgeführt hat. Dabei haben wir herausgefunden wieso der Stab sich gedreht hat. Den Verlauf des Experiments haben wir dann Anhand von Bildern dargestellt und uns dazu Notizen gemacht. Die Schlussfolgerungen waren folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einer Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden (Influrenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		→ das Fließen von Elektronen in einer Leiter nennt man „elektrischer Strom“.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Lerntagebücher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher"/>
				<updated>2019-11-12T16:58:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: /* Jenna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: elektrische Leitfähigkeit 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer heutigen Stunde haben wir damit gestartet unser neues Thema zu erklären und dabei wurde uns dann erzählt, was in der letzten Stunde passiert ist, da ich unteranderem nicht da war. Unser neues Thema ist elektrische Leitfähigkeit, dazu hatte unsere Klasse einen Versuch mit einem Endoskop und Schafswolle durchgeführt. Danach haben wir passend dazu eine Skizze gezeichnet und diese haben wir dann noch erklärt. Dann haben wir gelernt, was Influenz ist. Influenz ist eine Beeinflussung eines elektrisch geladenen Körpers. Zum Schluss hat Herr Robers uns einen Versuch gezeigt, den man auch Polarisation nennt. Bei diesem Versuch wurde der Stab mit der Schafwolle aufgeladen und dann unterlaufendes Wasser gehalten, dort konnte man sehen, wie das Wasser dem Stab entwichen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Leitfähigkeit 12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer heutigen Stunde haben wir als erstes, die elektrische Leitfähigkeit wiederholt haben. Wir haben zusammengefasst, dass sich Elektronen und Elektronen voneinander abstoßen und Elektrone und Neutrone anziehen. Dann haben wir eine Aufgabe zum Wasser- und Stromkreislauf auf dem Wiki bekommen, an dem wir dann den Rest der Stunden arbeiten sollten. Zuerst haben wir die beiden Kreisläufe miteinander verglichen und dann mussten wir dazu zwei Fragen beantworten. Danach haben wir noch eine Aufgabe zu den verschiedenen Stromkreisläufen bearbeitet zum Beispiel dem Geschlossenen Stromkreis und der Ein-Aus Schaltung. Als wir damit fertig waren, war auch schon die Stunde zuende und wir haben eingepackt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Kreisläufe 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang der Stunde haben wir den Wasserkreislauf und den Stromkreislauf wiederholt, danach haben wir den Fahrradkettenkreislauf besprochen und etwas dazu zusammengetragen. Danach haben wir in klein Gruppen ein Experiment durchgeführt, passend zu unseren Schaltplänen. Wir haben gelernt, dass man für einen Stromkreis einen Verbraucher eine Energiequelle und Leitern braucht, die die Energie weiterleiten. Als wir das Experiment durchgeführt haben, führten wir ebenfalls Messungen durch, die wir in einer Tabelle festhalten sollte, dort stellten wir fest, dass es immer gleich viel war. Egal wo wir das Messgerät eingesteckt haben. Dazu haben wir festgestellt, dass so viel Strom, wie in den Kreislauf gelangt auch wieder raus geht. Zu Ende haben wir unsere Messungen besprochen und Feststellungen gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Spannung 26.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die elektrische Stromstärke und die elektrische Spannung besprochen und dazu die passenden Hausaufgaben besprochen und miteinander verglichen. Danach haben wir einen Arbeitsauftrag auf dem Luis bekommen in dem wir anhand eines Versuches die Parallel Schaltung und die Reihen Schaltung gemessen haben, dazu haben wir dann auch eine Gleichung aufgestellt. Wir konnten feststellen, dass die bei Parallel-Schaltung alle Messungen gleich waren, egal wo wir gemessen haben. Das liegt daran, dass bei dieser Schaltung zwei Stromkreise in Betrieb sind und somit überall gleich viel Strom fließt. Bei der Reihen-Schaltung konnten wir feststellen, dass die Messungen je weiter wir von der Quelle entfernt waren, immer schwächer geworden ist. Das Ergebnis hat sich verschlechtert, da bei dieser Schaltung nur ein Stromkreislauf fließt und daher nicht überall gleich viel Strom fließen kann. Zu Ende der Stunde haben wir unsere Ergebnisse zusammengetragen und uns an einer Seite angemeldet, bei der man von zuhause aus ein Experiment steuern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Stromstärke und Spannung 31.10.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang unserer heutigen Stunde haben wir zuerst unsere Hausaufgaben miteinander vergliche und besprochen. Es ging sich um das Ferngesteuerte-Experiment, welches wir in den Ferien bearbeiten sollten. Zu diesen Aufgaben haben wir danach ein Diagramm erstellt in dem wir ein paar Ergebnisse des Experiments aufgeschrieben haben. Zu diesem haben wir ein Punktdiagramm gezeichnet mit Excel, auf diesem konnten wir die Veränderung sehen. Im Anschluss haben wir uns die Regeln des Ohmschen Gesetztes notiert. Zum Schluss haben wir uns noch einmal unseren eigenen Stromkreis aufgebaut und an diesem haben wir verschiedene Messwerte notiert und diese in einer Tabelle festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde hat Herr Robers den Versuch von letzter Stunde wiederholt. Danach haben wir versucht das Geschehene zu erklären. Danach haben wir den Versuch noch gezeichnet. Dazu haben wir 4 Elektroskope gezeichnet, um den Vorgang zu beschreiben und zu erklären. Anschließend konnten wir dann aus unseren Zeichnungen Schlussfolgerungen ziehen. Durch diese konnten wir den Versuch verstehen. Danach haben wir noch einen kleinen Versuch gemacht. Nachdem Herr Robers den Kunststoffstab wieder an dem Schafsfell gerieben hat, hat er ihn an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte man beobachten wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir verschiedene Arbeitsaufträge gemacht. Dazu haben wir uns unterschiedliche Internetseiten angeguckt. Dort haben wir verschiedenes über zum Beispiel Wasserstromkreise und verschiedene Arten von Stromkreisen gelernt. Zu den Themen haben wir dann Aufgaben gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise bauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgabe über das Fahrradkettenkreislaufmodell besprochen. Danach haben wir die verschiedenen Symbole für die Arbeit mit den Steckbrettern an die Tafel gezeichnet. Nachdem wir dann das Material für die Arbeit mit den Steckbrettern hatten, hat uns her Schoddell erklärt, was wir beachten müssen, wenn wir verschiedene Arbeitsaufträge bearbeiten. Danach haben wir verschiedene Aufgaben gemacht, während wir verschiedene Stromkreise auf den Steckbrettern gesteckt haben. Anschließend haben wir diese Aufgaben besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung messen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Hausaufgaben verglichen. Danach haben wir wieder die Steckbretter aus den Schränken geholt. Währenddessen haben wir uns wieder ein Arbeitsblatt vom Luis heruntergeladen, auf dem verschiedene Arbeitsaufträge beschrieben waren. Daraufhin haben wir ungefähr eine halbe Stunde lang Arbeitsaufträge zu Spannungsmessungen gemacht. Danach haben wir unsere Ergebnisse verglichen. Gegen Ende der Stunde haben wir noch die Hausaufgaben zur nächsten Stunde besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das ohmsche Gesetz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir zunächst die Unterrichtsergebnisse der letzten beiden Doppelstunden besprochen. Danach haben wir die Hausaufgaben für diese Stunde besprochen. Hier bei handelte es sich um ein Experiment zu Stromstärke und Spannung. Wir haben unsere Werte verglichen und diese dann in einem Diagramm festgehalten. Dort konnte man erkennen das sich Stromstärke und Spannung proportional zueinander verhalten. Außerdem haben wir das ohmsche Gesetz festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit einem Versuch aus der vorherigen Stunde begonnen. Das neue Thema dazu ist elektrische Leifähigkeit und den Versuch hat Herr Robers vorne am Pult mit einem Elektroskop und Schafswolle vorgeführt. Anschließend haben wir dazu noch mehrere Skizzen angefertigt und noch wichtige Dinge dazu aufgeschrieben. Zum Beispiel haben wir aufgeschrieben, dass sich Ladungen anziehen und abstoßen können oder dass Elektronen in einem Leiter durch äußere Kraft verschoben werden können. Dies nennt man dann Influenz. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns noch einen weiteren, aber kleinen Versuch gezeigt und zwar hat er einen Kunststoffstab an das Schafsfell gerieben. Dann hat er den Stab unter einen Wasserstrahl gehalten und man konnte sehen, wie der Wasserstrahl sich zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''12.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde haben wir damit begonnen, ein paar wichtige Sachen nochmal zu wiederholen zum Beispiel was eine Influenz ist, was sie mit Elektronen macht und wie die Gegenstände geladen sein müssen. Anschließen haben wir verschiedene Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Bei den Arbeitsaufträgen haben wir uns genauer mit elektrischen Stromkreisen befasst. Wir haben zum Beispiel geschaut welche verschiedenen Arten es von Stromkreisen gibt oder welche verschiedenen Sachen man für einen Stromkreis braucht. Als wir mit diesen Aufgaben fast fertig waren, war die Stunde auch schon wieder fast vorbei und am Ende haben nur noch ein paar offene Fragen zu den Hausaufgaben und oder den Aufgaben, die wir bearbeiten sollten gestellt und geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''19.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit der Besprechung der Hausaufgaben begonnen. Dazu gehörte auch, dass wir die Bestandteile eines Fahrradkettenmodells mit einem Wasserkreislaufmodell und einem Stromkreislaufmodell vergleichen. Dies haben wir dann noch zusammen an der Tafel gemacht. Anschließend haben wir einen Stromkreis an der Tafel gezeichnet und nachher durften wir dann in kleinen Gruppen einen eigenen Stromkreis bauen. Danach sollten wir uns ein Arbeitsblatt vom Luis runterladen, wo unsere Arbeitsaufträge für die heutige Stunde drinstanden. Wir haben mit Hilfe der Arbeitsaufträge haben wir auch eine Parallel- und eine Reihenschaltung gebaut. Dabei haben wir dann immer gemessen, wie viel die Stromstärke ist und meistens haben wir festgestellt, dass immer genauso viel Strom rauskommt, wie rein gelassen wird. Am Ende der Stunde haben wir dann noch unsere Ergebnisse besprochen und dann durften wir auch schon einpacken, weil es geklingelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''31.10.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute zu Beginn der Stunde erstmal die Hausaufgaben besprochen. Unsere Aufgabe war es, auf eine Internetseite zu gehen und dort einen Versuch zu machen, den man vom Computer aus steuern kann und der Versuch in Köln aufgebaut ist. Dieser wurde dann auch durch eine Webcam gezeigt. Anschließend haben wir mehrere Messwerte verglichen und besprochen. Währenddessen, haben wir noch Regeln und Formeln zum Ohmsche Gesetz notiert. Außerdem haben wir auch noch ein Punktdiagramm gezeichnet, woran man die Messwerte ablesen konnte. Gegen Ende der Stunde sollten wir noch einen Versuch mit einem Stromkreis durchführen. Wir haben wieder einen eigenen Stromkreis aufgebaut und anschließen noch ein paar Messwerte notiert. Wir hatten jedoch am Ende nicht mehr genug Zeit und mussten den Versuch abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des Versuches aus der ersten Stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zum Einstieg hat Herr Robert den Versuch aus der letzten Stunde wiederholt, da manche in der letzten Stunde nicht da waren. Wir befassen uns zur Zeit mit der elektrischen Leitfähigkeit. Herr Robers hat uns dann das Geschehen des Versuches erklärt. Dazu fertigten wir 4 verschiedene Skizzen an. Auf den Skizzen zeichneten wir 4 Endoskope. Unter denen hielten wir den Vorgang stichwortartigen Sätzen fest. Dabei begegnete uns der Begriff ,,Influenz“ dieser erklärte uns Herr Robers anschließend. Influenz ist, wenn sich Ladungen anziehen und abstoßen können und die Elektronen im Leiter verschoben werden können. Zum  Ende der Stunde führte Herr Robers einen weiteren Versuch am Pult durch, dabei rieb er einen Kunststoffstab an Schafsfell und hielt diesen an einen Wasserstrahl. Der Wasserstrahl bog sich zu dem Kunstoffstab hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:'''Wasserkreisläufe und Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''Am Anfang der Stunde haben wir nochmal ein paar wichtige Dinge aus der vergangenen Stunde wiederholt. Anschließend haben wir verschiedene Arbeitsaufträge bekommen, die wir selbstständig bearbeiten sollten. Dazu konnten wir uns auf einem Link informieren. Sie gingen rund um das Thema Wasserkreisläufe und Stromkreise. Unter anderem die verschiedenen Arten von Stromkreisen und welche Bestandteile er benötigt. Außerdem haben wir den Wasserkreislauf und den Stromkreis verglichen und die Unterschiede tabellarisch festgehalten. Am Ende der Stunde haben wir dann noch offene Fragen geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen und nochmal die wichtigsten Bestandteile eines Stromkreises wiederholt. Anschließend haben wir einen Stromkreis auf einem Steckbrett gebaut. Dazu bekamen wir ein Arbeitsblatt mit verschiedenen Aufgaben. Zuerst mussten wir einen einfachen Stromkreis nachbauen und mit einem mit einem Messgerät die elektrische Stromstärke an verschiedenen Punkten messen und aufschreiben. Wir sollten die Messwerte vergleichen und dabei ist uns aufgefallen, dass alle Werte identisch waren. Anschließend bauten wir eine Reihenschaltung. Wir missten ebenfalls die elektrische Stromstärke an verschiedenen stellen und stellten diese ebenfalls gegenüber. Die Werte waren immer noch ungefähr gleich. Danach bauten wir eine Reihenschaltung und wiederholten den Vorgang. Doch bei dieser Schaltung waren die Werte unterschiedlich, da manche Messpunkte zu beiden Glühlampen und manche Messpunkte nur zu einer Glühlampe führten. Wir verglichen unsere Ergebnisse mit anderen Gruppen und somit war die Stunde auch schon beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Elektroskop-Versuch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit der letzten Stunde wiederholt. Anschließend haben wir eine Skizze angefertigt, in der wir vier Elektroskope gezeichnet haben. Das erste Elektroskop war das ungeladene Elektroskop, das zweite zeigte, wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drücken, das dritte Elektroskop zeigte, wie der Zeiger durch die Hand neutral wird und das letzte Elektroskop zeigte, wie die Elektronen sich im ganzen Elektroskop verteilen. Außerdem haben wir den Begriff „Influenz“ kennengelernt. Man spricht von Influenz, wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, wenn man einen geladenen Körper an das Metall hält. Am Ende der Stunde hat Herr Robers mit uns noch einen kleine Versuch durchgeführt, in dem er einen Kunststoffstab an der Schafswolle gerieben hat und anschließend unter einen Wasserstrahl, welcher sich dadurch verbog, gehalten hat. Wir haben also grob gesagt gelernt, was Influenz ist und das man das Fließen von Elektronen in einem Leiter „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Stromkreislauf und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen. Anschließend haben wir selbstständig Arbeitsaufträge, welche auf dem Wiki standen, bearbeitet. Wir sollten eine Tabelle mit drei Spalten erstellen, die erste Spalte mit Wasserkreislauf, die zweite mit Stromkreislauf und die dritte war für die Hausaufgabe. Anschließend haben wir uns zu diesen Themen, über einen Link, den Herr Robers uns eingefügt hat, informiert und die Tabelle anschließend ausgefüllt. Danach haben wir eine Aufgabe zu verschiedenen Stromkreisarten bearbeitet. Auch dazu haben wir uns über einen Link informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromkreisläufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir in Gruppen, eigene Stromkreisläufe auf einem Steckbrett aufgebaut. Anschließend haben wir ein Arbeitsblatt bekommen, auf dem weitere Aufgaben zu Stromkreisen waren, welche wir dann bearbeitet haben. Wir sollten zuerst einen einfachen Stromkreis aufbauen und die elektrische Stromstärke an verschiedenen Stellen von dem Messgerät ablesen. Anschließend haben wir die Messwerte verglichen und uns ist aufgefallen, dass dabei alle Messergebnisse gleich waren. Anschließend sollten wie eine Reihen- und eine Parallelschaltung aufbauen und wieder an verschieden Stellen die Stromstärke ablesen. Dabei ist uns aufgefallen, dass es bei der Reihenschaltung nur minimale Unterschiede gab, im Gegensatz zur Parallelschaltung, bei der es große Unterschieden bzw. Abweichungen gab. Am Ende der Stunde haben wir die Aufgaben besprochen und unsere Messergebnisse mit denen der Anderen verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 26.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromstärke und elektrische Spannung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, indem wir verglichen haben, was elektrische Stromstärke bzw. elektrische Spannung ist. Anschließend haben wir uns die Arbeitsaufträge auf dem Luis runtergeladen. Wir sollten in den gleichen Gruppen wie letzte Woche eine Parallelschaltung und eine Reihenschaltung auf dem Steckbrett aufbauen und anschließend wieder mit einem Messgerät an verschiedenen Stellen messen. Wir haben festgestellt, dass bei der Parallelschaltung die Stromstärke an allen Stellen gleich war. Bei der Reihenschaltung wurde die Stromstärke jedoch immer schwächer, je weiter wirr von der Stromquelle gemessen haben. Dies liegt daran, dass die verfügbare Energie sich aufteilen muss. Anschließend haben wir noch Gleichungen für sowohl die Parallelschaltung, als auch für die Reihenschaltung aufgestellt. Am Ende der Stunde haben wir uns noch auf einer Internetseite angemeldet, welche wir für die Hausaufgabe benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 31.10.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Spannung und Stromstärke am Widerstand'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Ergebnisse des Experimentes besprochen, welches wir eigenständig in den Ferien bearbeitet haben. Dazu haben wir dann ein Diagramm erstellt. Anschließend haben wir uns noch das Ergebnis notiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Spannung und Stromstärke verhalten sich proportional zu einander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mathematische Gleichung: U = c*I -&amp;gt; c ist Proportionalitätsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment: I = 10*c mit I in Am.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- I = 0,01 * U mit I in A und U in V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir noch die Interpretation des Ergebnisses aufgeschrieben, welche lautete:&lt;br /&gt;
Interpretation des Ergebnisses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- c ist der elektrische Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Der elektrische Widerstand bekommt das Symbol R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Experiment R = 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir noch etwas Allgemeines, die Definition und die Einheit aufgeschrieben. Danach haben wir dann wieder in unseren Gruppen, auf dem Steckbrett Stromkreise gesteckt. Am Ende der Stunde wurden uns die Themen für den Test genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 05.09.2019 – Das Elektroskop'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde vom 5.9.19 haben wir uns mit dem Elektroskop befasst und ein Experiment gemacht. In dem Experiment wurde ein Kunstoff-Stab an einem Fell gerieben und somit wurden dieser Negativ aufgeladen, da das Schafsfell Elektronen auf den Stab übertragen hat. Anschließend wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab das Elektroskop berührt und die Elektronen wurden nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Metall, wodurch sich der Stab bewegte, da die Elektronen sich gegenseitig abstoßen. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, gelangen die Elektronen durch die Hand und den Körper in den Boden. Wenn der Finger dann weggenommen wird, verteilen sich die Elektronen wieder im ganzen Elektoskop. Da aber nun überall Elektronen fehlen, ist es nun positiv geladen. &lt;br /&gt;
Nach dem Experiment haben wir dies zeichnerisch festgehalten und noch eine Schlussfolgerung aufgeschrieben:&lt;br /&gt;
* Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen, oder abstoßen (gleich geladen)&lt;br /&gt;
* Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
* Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft / Ladung verschoben werden (Influenz)&lt;br /&gt;
* Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 12.09.2019 - Strom und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir noch einmal wiederholt, was die Elektrische Influenz ist. Anschließend haben wir uns einen Link angeschaut, unter dem man ein Lernmodul für Strom und Wasserkreisläufe finden konnte. Anhand einer Tabelle sollten wir diese dann vergleichen. Danach haben wir noch weitere Aufgaben zum Strom und Wasserkreislauf bearbeitet und am Ende der Stunde haben wir noch Fragen zu dem Thema beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 19.09.2019 - elektrische Stromkreisläufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir etwas über elektrische Stromkreisläufe gelernt. Als erstes haben wir alles wichtige aus der vergangenen Stunde wiederholt. Anschließend haben wir auf einem Steckbrett einen Stromkreislauf gebaut. Zuerst war ein ganz normaler Stromkreislauf gefordert. Dann haben wir mit einem Messgerät den Stromfluss darin gemessen. Die Messwerte waren alle gleich. Anschließend sollten wir eine Reihenschaltung aufbauen und diese Messen. Dort unterschieden sich die Werte minimal voneinander. Am Ende haben wir noch eine Parallelschaltung gesteckt und erneut mit dem Messgerät gemessen. Hierbei gab es große Abweichungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Versuchsbeschreibung und Erklärung Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde hat Herr Robers uns einen Versuch mit einem Elektroskop gezeigt. Wir haben diesen anhand der Erkenntnisse erklärt und sind zu dem Schluss gekommen, dass durch die Reibung eines Kunststoffstäbchens mit Schafsfell Elektronen im Kunststoffstäbchen freigesetzt werden und durch das Halten des Kunststoffstäbchens über den Teller des Elektroskops diese und die im Elektroskop vorhandenen Elektronen nach unten gedrückt werden. Diesen Vorgang kann man durch das zusätzliche Halten eines Fingers an das untere Ende des Zeigerhalters manipulieren, sodass eine Influenz entsteht. Setzt man eine Kugel auf den Teller und reibt mit dem geladenen Kunststoffstäbchen immer wieder über diese, so passiert das gleiche, nur etwas verzögert. Hält man ein Glimmlämpchen im direkten Anschluss des Versuches an die Kugel, so kann man ein Aufleuchten und ein Knistern wahrnehmen. Unsere Hausaufgabe war es, ein Lerntagebuch anzufertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn des Unterrichts haben wir den Versuch mit dem Elektroskop von der letzten Stunde wiederholt. Nach dem besprechen des Versuchs, haben wir eine Skizze angefertigt. Auf der ersten Abbildung ist ein ungeladenes Elektroskop abgebildet. Auf der zweiten Abbildung wird abgebildet, wie der negativ geladene Starb das Elektroskop berührt, dabei die Elektronen nach unten drückt und der Zeiger ausschlägt. Die dritte Abbildung zeigt, wie der Zeiger wieder durch die Berührung mit der Hand, neutral wird und zurück geht. Schließlich auf der letzten, der vierten Abbildung wird gezeigt, wie sich die Elektronen im ganzen Elektroskop verteilen, da man die Hand vom Elektroskop wegnimmt. Anschließend habe wir noch eine Schlussfolgerun erstellt, dabei haben wir auch die Influenz kennengelernt. Denn man nennt es Influenz, wenn man durch äußere Kraft/ Ladung die Elektronen, welche sich in einem Leiter befinden, verschiebt. Denn Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht. Außerdem haben wir gelernt, dass fließende Elektronen in einem Leiter, „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal das wichtigste wiederholt, wie zum Beispiel was die Influenz ist. Danach haben wir Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreis bekommen, welche wir dann den Rest der Stunde bearbeitet haben. In der ersten Aufgabe sollten wir uns zwei Simulationen angeguckt, einen zum Wasserkreislauf und einen zum Stromkreislauf. Dann sollten wir anhand einer Tabelle die beiden Stromkreisläufe vergleichen. In der zweiten Aufgabe haben wir verschiedene Stromkreisarten kennengelernt, ca. neun Stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Im heutigen Unterricht haben wir in 4er Gruppen Stromkreisläufe auf einem Steckbrett gebaut. Außerdem benötigten wir mehrere Leiter, eine Stromquelle, ein Messgerät, mit dem wir die Stromstärke messen können und einen Verwender (in unserem Fall eine Glühbirne). Danach bearbeiteten wir ein Arbeitsblatt vom Luis. In der ersten Aufgabe mussten wir einen normalen Stromkreis bauen und an vier verschiedenen Stellen die Stromstärke messen, dabei ist uns aufgefallen, dass alle Messwerte gleich waren. Danach mussten wir eine Reihenschaltung und auch dort maßen wir an vier verschiedenen Stellen, die Stromstärke aus. Bei diesem Stromkreislauf fiel uns auf, dass es nur minimale Abweichungen der Messwerte gab. Darauf hin bauten wir eine Parallelschaltung, hier fiel uns allerdings auf, dass bei allen vier unterschiedlichen Messstellen, starke Abweichungen gab. Zum Ende der Stunde besprachen wir die Aufgaben noch und verglichen unsere Messwerte der vier Stellen, von den drei unterschiedlichen Stromkreisläufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des ersten Versuchs/ Das Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Als erstes hat Herr Robers den Versuch aus der vorherigen Stunde wiederholt, da wir in der Stunde nicht vollständig waren. Danach haben wir zu dem Versuch vier verschiedene Skizzen angefertigt, die den Vorgang während des Versuchs näher erklären. Unter den Skizzen haben wir stichpunktartig aufgeschrieben, was genau passiert. Herr Robers hat uns dann mit dem Begriff Influenz bekannt gemacht. Anschließend haben wir noch gemeinsam Schlussfolgerungen gesammelt, die wie folgt lauten:&lt;br /&gt;
Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen) / Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht! / Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/ Ladungen verschoben werden (Influenz) / das fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.&lt;br /&gt;
Zum Abschluss hat Herr Robers uns noch einen anderen Versuch gezeigt, in dem der in Schaffell geriebene Kunststoffstab das fließende Wasser bewegen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Herr Robers hat uns heute verschiede Aufgaben gestellt, die wir bearbeiten sollten. Zum einen haben wir Wasserkreislaufmodelle mit Stromkreislaufmodellen verglichen, indem wir die Bauteile mit der selben Funktion gegenüberstellten. Zum anderen haben wir die verschieden Stromkreisarten kennengelernt. Außerdem sollten wir als Hausaufgabe einen eigenen Schaltplan zeichnen und unsere Tabelle mit dem  Vergleich ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Wir sollten in einer Tabelle zusammengetragen, welche Bestandteile im Wasserkreislaufmodell im Stromkreismodell und im Fahrradkettenmodell vorhanden sind. Danach sollten wir uns ein Arbeitsblatt vom Luis runterladen. Zuerst haben wir einen normalen Stromkreis gebaut und mit dem Messgerät an verschiedenen Stellen abgemessen, das Ergebnis war immer gleich. Anschließend haben wir eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett aufgebaut und wieder an verschiedenen Stellen gemessen. Aufgefallen ist, dass sich die Werte bei der Reihenschaltung nur minimal bis gar nicht unterschieden haben. Bei der Parallelschaltung allerdings waren die Werte mit größeren Unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 26.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromstärke/ Spannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen, in denen es um elektrische Spannung und elektrische Stromstärke ging. Danach sollten wir uns Arbeitsaufträge von Luis runterladen und diese anschließend mithilfe der Steckbretter bearbeiten. In unseren Tischreihen mussten wir Parallelschaltungen und Reihenschaltungen nachstecken und an verschiedenen Stellen messen. Wir fanden heraus, dass bei der Parallelschaltung alle Messungen gleich waren, weil der Strom ja überall gleich viel fließt. Bei der Reihenschaltung aber wird die Stromstärke immer weniger, je weiter man von der Quelle weg ist, da die Energie sich aufteilt. Am Schluss haben wir uns noch auf einer Internetseite angemeldet, auf der wir als Hausaufgabe einen Versuch durchführen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Spannung und Stromstärke am Wiederstand/  ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Begin der Stunde haben wir den Versuch besprochen, den wir über die Ferien ausführen sollten. Zu diesem Thema haben wir ein Punktdiagramm und unsere Ergebnisse notiert. Außerdem haben wir das ohmsche Gesetz gesprochen und uns aufgeschrieben. Zum Ende der Stunde haben wir noch in unseren Gruppen eigene Stromkreise aufgebaut und an verschiedenen Stellen gemessen. Außerdem hat uns Herr Robers die Themen für den Test genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir den Versuch der letzten Stunde wiederholt. Dabei wurde ein zuvor an einem Schafsfell geriebener Plastikstab an den Teller eines Elektroskops gehalten. Der Zeiger schlug aus und blieb in dieser Position. Fasste man nun das andere Ende des Elektroskops an, kehrte der Zeiger zurück in seine ursprüngliche Position und wenn man den Stab wegnahm, schlug der Zeiger erneut aus. Wir erklärten das Beobachtete wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch Reibung am Fell wird der Stab elektrisch negativ aufgeladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kommt der Stab in die Nähe des Tellers, werden die Elektronen des Elektroskops nach unten abgestoßen (Influenz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Weil gleich geladene Teilchen sich abstoßen, schlägt der Zeiger aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch die Berührung des Fingers fließen Elektronen durch den Körper in die Erde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Zeiger ist neutral geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beim Wegnehmen des Stabs, verteilen sich die Elektronen im gesamten Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Elektroskop ist positiv geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zeiger schlägt aufgrund des Überschusses an Protonen erneut ausgegeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Versuch fertigten wir eine Zeichnung an, die diese Erkenntnisse festhält. Anschließend erklärten wir den Begriff „Influenz“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Stunde haben wir einen weiteren Versuch durchgeführt, bei dem der Stab neben einem Wasserstrahl gehalten wurde. Man konnte beobachten, wie der Strahl sich in Richtung Stab bog, was sich durch vorige Erkenntnisse erklären lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die wichtigste Aspekte der letzten Stunde besprochen, wie zum Beispiel was elektrische Influenz ist, welche Aussagen das Experiment über Strom und Spannung macht und wie sich Elektronen und Protonen unter Einfluss geladener Objekte verhalten. Im Anschluss haben wir uns auf einer Website den Wasserstromkreislauf im Vergleich zum Stromkreislauf angeschaut. Wir stellten fest, dass ein Kreislauf nur existiert, wenn auf einer Seite (ein Pol) ein Elektronenüberschuss oder -Mangel herrscht. So versuchen die Elektronen nämlich, das Ungleichgewicht aufzuheben, was allerdings dazu führt, dass die Elektronen immer weiter von Pol zu Pol fließen. Danach bearbeiteten wir einen weiteren Arbeitsauftrag zu verschiedenen Arten von Stromkreisen. Dazu schauten wir uns erneut eine Website an, auf der sehr viele verschiedene Arten von Stromkreisen ziemlich gut beschrieben waren. Wir notierten diese anschließend mit den wichtigsten Informationen zum jeweiligen Stromkreis, um eine Übersicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde wiederholten wir die einzelnen Bestandteile eines Stromkreises und zeichneten die dazugehörigen Symbole. Im Anschluss sollten wir selber einen Stromkreis mit verschiedenen Bauelementen zusammenstecken. Auf einem Arbeitsblatt war angegeben, welche Stromkreise wir stecken sollten. Mit einem bestimmten Messgerät sollten wir an verschiedenen Stellen des Stromkreises den Stromfluss messen und die Ergebnisse in eine Tabelle eintragen. Dabei fiel auf, dass bei einer Reihenschaltung die Messwerte überall gleich blieben, die beiden Lampen jedoch nur halb so stark leuchteten, wie alleine. Bei einer Parallelschaltung hat sich der Stromfluss auf beide Leitungen aufgeteilt, weshalb an einigen Messpunkten nur die Hälfte des ansonsten gleich bleibenden Ergebnisses abzulesen war.  Am Ende der Stunde verglichen wir die Messergebnisse mit der gesamten Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop von letzter Stunde wiederholt danach haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Um das Experiment besser zu verstehen haben wir einfach 4 Elektroskope gezeichnet und das geschehen beschrieben. Am Ende der Stunde nahm Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment und rieb ihn am Schafsfell. Nachdem er das tat hielt er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl. Man erkannte, wie sich der Wasserstrahl leicht zum Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir mehrere Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Auf dem Wiki waren verschiedene Links zu Internetseiten, diese sollten wir lesen und Aufgaben bearbeiten. Ein Thema war zum Beispiel Wasserstromkreise oder verschiedene Arten von Stromkreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir unsere Hausaufgaben besprochen haben. Ging es weiter damit, dass wir uns in Gruppen zusammen gesessen haben und zusammen einen Stromkreis aufgebaut haben. An diesem Stromkreis haben wir verschiedene Aufgaben ausgeführt. Zum Schluss haben wir unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir den Versuch mit dem Elektroskop wiederholt und danach unsere Ergebnisse und Beobachtungen verglichen. Dazu haben dann verschiedene Bilder gemacht. Diese haben wir beschrieben und die verschiedenen Vorgänge erklärt. Zum Ende hin hat Robers mit einem Kunststoffstab an Schafsfell gerieben und an den Stab danach an einen Wasserstrahl gehalten. Man konnte beobachten, dass der Strahl sich leicht zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns verschiedene Stromkreise angeschaut darunter den Wasserkreislauf. Dazu sollten wir dann verschiedene Aufgaben machen. Wir sollten uns dann verschiedene Internetseiten angucken und dort haben wir dann verschieden Arten von Stromkreisen angesehen darunter auch der Wasserkreislauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besprechen unsere Hausaufgaben. Wir mussten uns ihn Gruppen zusammen setzen und sollten dann verschiedene Stromkreisläufe bauen und nach ihrer Spannung und Stromstärke messen. Zum Schluss haben wir unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Was passiert in dem Elektroskop Versuch 1?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir den Versuch mit dem Elektroskop erneut durchgeführt. Dazu haben wir die verschiedenen Reaktionen des Zeigers aufgezeichnet und erklärt was dort passiert. Zu Schluss haben wir ein paar Schlussfolgerungen aufgeschrieben. Danach hat Herr Robers uns erklärt was die Influenz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum'''12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Wasser- und Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir wiederholt, was die Influenz ist. Danach haben wir die Aufgaben vom Wiki bearbeitet. Dafür mussten wir zunächst auf verschiedene Seiten gehen, wo uns an verschiedenen Beispielen erklärt wurde, was ein Wasser- und Stromkreislauf ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:'''Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppen Stromkreise bearbeite. Dabei haben wir und einen eigenen Stromkreis aufgebaut und dazu verschiedene Aufgaben bearbeitet. Am Ende der Stunde haben wir dann unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''26.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:'''Elektrische Spannung und Stromstärke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben vom 19.09. besprochen. Danach haben wir die Arbeitsaufträge von Luis bearbeitet. Wir haben Tischweise zusammen gearbeitet. Wir haben das selbe Experiment von letzter Woche gemacht, nur mit dem Unterschied, dass wir die Strom Spannung gemessen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 31.10.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Das Ohmsche Gesetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir zunächst die Hausaufgaben besprochen. In den Hausaufgaben mussten wir auf eine Seite gehen, wo man ein Experiment durch eine Webcam ausführen konnte. Zu diesen Hausaufgaben hat Herr Robers uns das Ohmsche Gesetz erklärt worauf wir dies notierten. Dann wollten wir noch ein Experiment mit diesem Gesetz machen allerdings hatten wir keine Zeit mehr weshalb wir das Experiment abbrechen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektroskop 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' In der heutigen Stunde haben wir zu Beginn, den Versuch den Herr Robers in der letzten Stunde schoneinmal vorgestellt hat wiederholt, da letzte Stunde viele aus unserer Klasse fehlten. Danach haben wir alle Versucht zu erklären, was wir beobachten konnten. Anschließend hat Herr Robers den Versuch dann noch an die Tafel gezeichnet und wir sollten abzeichnen. Dazu mussten wir vier Elektroskope zeichnen, um den Vorgang zu dokumentieren. Zum Abschluss konnten wiir dann aus unserer fertiggestellten Zeichnung Schlussfolgerungen ziehen, durch welches wir dann den Versuch begreifen konnten. Daraufhin haben wir noch einen weiteren kleinen versuch begonnen. Nachdem Herr Robers den Stab, welcher aus Kunstoff war nocheinmal an dem Schafsfell gerieben hat, hat er diesen an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte wir sehen, wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab hin zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Isabel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:'''05.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde:''' Auswertung des Versuches mit dem Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir einen Versuch mit einem Elektroskop ausgewertet. Vorgang des Experimentes: Ein Kunstoff-Stab wurde an einem Fell gerieben/ dieser wurde dadurch Negativ aufgeladen, Danach wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab den Teller des Elektroskopes berührt. Somit wurden die Elektronen nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Zeigerständer. Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.  Der Stab bewegte sich, da die Elektronen sich gegenseitig abstießen. Also Ladungen können sich anziehen wenn sie unterschiedlich geladen sind. Oder abstoßen, wenn sie gleich geladen sind. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, leitet der Finger die Elektronen weiter durch den Boden ab. Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht! Wenn der Finger dann weggenommen wird sind im Elektroskop nur Ionen also ist es positiv geladen. Da sich gleich geladen Teilchen abstoßen, fing der Zeiger wieder an zu Schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:  12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrische Leitfähigkeit  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir als erstes, die elektrische Leitfähigkeit wiederholt anhand des Versuches. Wir haben an der Tafel zusammengefasst, dass sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektronen und Elektronen sich voneinander abstoßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektrone und Neutrone sich anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben anhand der Wiki Aufgaben folgene 2 Kreisläufe kennengelernt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wasser Modell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Elektrischer Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:	05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Eigenschaften der Elektrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde wurde ein Versuch mit dem Elektroskop durchgeführt, der die wesentlichen Eigenschaften der Elektrik veranschaulicht. Der Versuch lief wie folgt ab: Man reibt einen Kunststoffstab mit etwas Schafsfell. Dann hält man diesen in die Nähe des Tellers des Elektroskops. Darauf folgt ein Ausschlagen des Zeigers. Daraufhin legt man den Finger auf das untere Ende des Elektroskops. Der Zeiger begibt sich daraufhin in seine ursprüngliche Form. Nimmt man nun den Finger weg, schlägt der Zeiger erneut aus. Dieser Ablauf lässt sich wie folgt deuten: Der Kunststoffstab nimmt Elektronen des Schafsfells auf. Wenn man ihn über den Teller hält, drücken diese durch die Abstoßung die Elektronen im Teller nach unten. Dadurch schlägt der negativ geladene Zeiger aus. Der Teller ist dabei positiv geladen, da sich Protonen nicht bewegen können und nicht von Elektronen abgestoßen sondern angezogen. Durch das Berühren des unteren Teiles mit dem Finger werden überschüssige Elektronen über den Körper in die Erde geleitet. Dadurch ist der untere Teil nun neutral geladen und der Zeiger schlägt nicht mehr aus. Nimmt man den Finger und den Kunststoffstab weg, verteilen sich die Elektronen im ganzen Elektroskop, aber es besteht eine Minderheit von Elektronen. Dadurch schlägt der Zeiger wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussfolgerungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ladungen können sich anziehen/abstoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Das Fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man Strom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:	12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Wir wiederholten die wichtigsten Erkenntnisse der letzten Stunde, wie die Bedeutung des Begriffes Influenz und die wichtigsten Aspekte der Elektrik, wie die Abstoßung von gleicher Ladung und Anziehung von verschiedener Ladung, dass Elektronen sich bewegen können, Protonen jedoch nicht. Zur Veranschaulichung eines Stromkreises haben wir uns auf einer Internetseite über ein Modell zur Deutung eines Stromflusses angeschaut: das Wasserkreislaufmodell. Dabei wurden die einzelnen Komponenten eines Stromkreises durch Gegenstände ersetzt. Dabei wurde der Generator (Batterie) durch eine Pumpe ersetzt. Die Pumpe zeigt, wie die Elektronen (Wasser) von der einen auf die andere Seite transportiert werden. Das übertrugen wir auf den Stromkreislauf und stellten fest, dass Strom existiert, da an einem Pol Elektronenmangel und an dem anderen Elektronenüberschuss herrscht. Durch diesen Umstand fließen die Elektronen immer zu dem Pol mit Elektronenüberschuss. Ein Wasserrad verdeutlichte die Tätigkeit der Glühbirne. Denn dieses wurde durch das Wasser angetrieben, die Glühbirne wird im Stromkreis von Elektronen angetrieben. Dann schauten wir uns einige Stromkreise an und deuteten deren Funktion und Bedingungen, unter denen diese Funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:	09.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war wegen WK nicht anwesend. Ich habe mir jedoch einige Lerntagebücher durchgelesen. Ich könnte diese jetzt zusammenfassen, aber ich glaube nicht, dass das etwas bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beginn hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop und dann haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Danach haben wir vier Elektroskope gezeichnet und beschrieben. Am Ende hat Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment genommen und ihn am gerieben Schafsfell. Danach hat er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl gehalten. Man hat erkannt, wie sich das Wasser zum Stab bewegt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Influenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir wiederholt, was Influenz ist. Danach hat er und Aufgaben gegeben und die sollten wir bis zum Rest der Stunde bearbeiten sollten. Dazu haben wir die Links auf dem Wiki benutzt die uns Herr Robers zur Verfügung gestellt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Stromkreise&lt;br /&gt;
Zuerst haben wir haben die Letzte Stunde Besprochen. Danach haben wir mit den Steck kästen Stromkreise nachgebaut. In diesen haben gemessen wie sich die Spannung verhält, ja nach dem wie man den Stromkreis verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hanna==&lt;br /&gt;
05.09.2019&lt;br /&gt;
Da letzte Woche ein paar Leute aus unserer Klasse nicht da waren, haben wir uns heute noch einmal das Experiment mit dem Elektroskop angeschaut, als Herr Robers das Experiment durchgeführt hat. Dabei haben wir herausgefunden wieso der Stab sich gedreht hat. Den Verlauf des Experiments haben wir dann Anhand von Bildern dargestellt und uns dazu Notizen gemacht. Die Schlussfolgerungen waren folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einer Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden (Influrenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		→ das Fließen von Elektronen in einer Leiter nennt man „elektrischer Strom“.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Montag,_04.11.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Montag, 04.11.2019/hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Montag,_04.11.2019/hier"/>
				<updated>2019-11-07T15:14:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: /* Jenna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem gekürzten appellativen Sachtext „Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?“, welcher von Stefan Schaum am 7. November 2013 auf der Internetseite www.aachener-nachrichten.de  erschien handelt von dem unangebrachten Sprachumgang im Internet, welcher sich langsam aber sicher in das Realleben einmischt. Der Text ist an alle Erziehungsberechtigten gerichtet die etwas mit Jugendlichen zu tun haben, damit diese sich um den Sprachlichen Umgang der Jugendlichen kümmern. Die Hauptthese des Sachtextes lautet, dass die Sprachliche Erziehung im Internet miserabel ist und das dies auf die reale Welt übertragen wird. Fast kein Jugendlicher schreit davor zurück irgendwen im Internet zu haten. Was man heutzutage auch manchmal auf dem Schulhof im realen Leben mit erleben muss. Zunächst wird durch ein aktuelles Beispiel in das Thema eingeleitet. Dieses Beispiel handelt von einem Jungen, wessen Nachrichten drei Monate lang gezählt wurden. Es geht nicht nur um den schlechten Sprachstil sondern auch um den Konsum der Nachrichten die Marvin in nur drei Monaten versendet hat. Nach dem einleitenden Beispiel folgt noch eins welches dem Leser zeigt, dass es im Internet rapide zu geht. Und zwar wird ein Junge im Internet von Klassenkameraden stark gemobbt. Dies spiegelt dem Leser die schlechte Seite des Internets wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist in vier Sinnabschnitte aufgeteilt. Im ersten Abschnitt (Zeile 1-7) wird mit einem Beispiel in das Thema eingeleitet. Und zwar geht es um einen 15 jährigen Jungen namens Marvin, welcher an seinem Handy wortwörtlich hängt. In dem Beispiel wurden die Nachrichten die Marvin versendet drei Monate lang gezählt. Dabei bemerkt man schon alleine bei der Wortwahl des Autors in Zeile vier „hackt“, dass es eher aggressive Nachrichten sind, welche der Jugendliche verschickt. Seit Ende Juli hatte der Jugendliche exakt 16.253 Nachrichten versendet. Die Antwort von Marvin, dass es im Internet „normal“ wäre solche Kraftausdrücke zu verwenden (vgl. Z. 6) zeigt dem Leser, dass es im Internet keine Grenzen im Thema Beleidigungen gibt. „Die Wörter sind ja gar nicht böse gemeint“ (vgl. Z. 7) verdeutlicht dem Leser, das anscheinend die meisten Jugendlichen nicht wissen was sie schreiben und denken, das jeder diese Ausdrücke nicht so ernst nimmt. Im zweiten Textabschnitt (Zeile 8-18) spiegelt der Autor Stefan Schaum die Auswirkungen des Sprachlichen Umgangs im Internets wieder. Die rhetorische Frage „[m]uss das sein?“ (vgl. Z. 8) zeigt dem Leser, dass der Autor keine Antwort erwartet, da er schon von dem Verhalten im Internet geschockt ist. Herr Schaum schreibt, dass es anscheinend heutzutage zwei Welten mit komplett anderen Grenzen gibt. Einmal die reale Welt, in der man sich benimmt und einmal das Internet, in dem alle Hemmungen fallen und die Jugendlichen schreiben was sie wollen (Z. 10 ff.). Außerdem schreibt er das es wahrscheinlich nicht mehr lange dauern wird, bis auch in der realen Welt alle Hemmungen fallen und die Jugend das macht was sie will (Z. 12 f.). Dies erkennt man vor allem an dem Wort „[n]och“ (Z. 13), welches Herr Schaum verwendet. Das soll dem Leser klar machen, dass man etwas an der Erziehung im Internet ändern muss bevor die schlechten Manieren im real Leben ebenfalls normal werden. Ein Beispiel zu dem unangemessenen Sprachstil im Internet ist, dass sich nun auch schon Mädchen als „Bitch“ bezeichnen und ihre Freundinnen damit grüßen. Die Jugendlichen denken sich nichts dabei und sehen dieses Schimpfwort als ein anderes Wort für „Kumpel“ an.  Im Abschnitt drei (Zeile 19-25) wird ein weiteres Beispiel zum Thema Pöbeln im Internet gezeigt. Und zwar geht es diesmal um einen Mitschüler, welcher von anderen Klassenkameraden im Internet schlimm Beschimpft und gemobbt wurde. Dieser Schüler wendete sich an seine Lehrerin und diese stellte die Mobber zur rede. „Ach, das machen doch alle so!“ (Z. 24 f.) war die Antwort von einem Schüler, was dem Leser eindeutig zeigt, das die Jugendlichen im Internet noch nicht mal wissen was sie der anderen Person antun und die Schuldigen dadurch keine Schuldgefühle zeigen. Es verdeutlicht, das die Jugendlichen im Thema Internet besser erzogen werden müssen, da diese Art von Sprachstil nicht bleiben kann. Und das die Jugend erkennen soll das es nicht cool ist jemanden einfach so zu beleidigen oder zu mobben. Die Jugendlichen sollten Schuldgefühle zeigen und nicht einfach weitermachen. Im Textabschnitt vier (Zeile 26-31) gibt Stefan Schaum ein paar Tipps für Maßnahmen, welche man in Betracht ziehen muss, wenn die Jugend nicht weiß wie man sich im Internet zu benehmen hat. Zum einen spricht er dort die Erziehungsberechtigten an, dass sie sich in das Internetleben ihrer Kinder oder Pflegekinder ein mischen sollen und diese in Sachen wie das Internet erziehen sollen. Damit die Jugendlichen bevor sie das nächste mal jemanden runter machen, zuerst nachdenken und sich die Frage stellen ob das nun wirklich nötig ist und wie sich der andere dabei fühlt. &lt;br /&gt;
Mich persönlich nervt es immer wieder hate Kommentare zu lesen, da sehr viele Leute andere Menschen einfach nur aus dem Grund runter machen, weil sie Probleme mit sich selber haben. Ich finde es einfach nur unnötig jemanden zu beleidigen wenn man selber nicht zufrieden mit sich selbst ist. Es zeigt den anderen eigentlich nur wie armselig diese Leute (hatern) sind. Klar kann man mal was nicht so toll finden aber das ist kein Grund andere zu beschimpfen oder zu mobben. Ich finde es echt daneben andere einfach so aus Spaß zu beleidigen, denn man weiß nie wie die andere Person das aufnimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass man den Leuten im Internet, vor allem Jugendliche, Respekt beibringen und ihnen Grenzen setzten soll, damit sich dieser Sprachumgang auf keinen Fall in die Realität umsetzt. Niemand sollte das recht haben andere Menschen zu mobben, da dies wirklich schlimm werden kann. Außerdem hat kein Mensch so etwas verdient egal was er is oder was er getan hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gekürzte appellative Sachtext ,, Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?“ von Stefan Schaum, welcher am 7.November 2013 in den Aachener -nachrichten veröffentlicht wurde, thematisiert den rauen Umgang von Jugendlichen im Internet und im realen Leben. Der Sachtext richtet sich an Schüler, Lehrer, Sozialarbeiter und vor allem an die Eltern. Die Hauptthese des Sachtextes ist, dass Jugendlicher in der digitalen Welt einen aggressiven Sprachstil wählen, der zunehmend auch in der digitalen Welt wiederzufinden ist. Außerdem sollen Erwachsene im Internet eingreifen. Der Sachtext lässt sich in Vier Sinnabschnitte einteilen. In dem ersten Abschnitt (Z. 1-7) geht es um das zentrale Thema . Das Beispiel Martin Erfurth kann nicht ohne Kurznachrichten leitet in das Thema ein. In dem Zweiten Abschnitt (Z. 8-18) geht es um den rauen Umgangston vom Netz ins reale Leben. Im dritten Abschnitt (Z. 19-25) geht es um das Thema Cybermobbing. Das Thema vertritt das Argument, dass verbale Gleichgültigkeit geht ganz schnell in moralisches Fehlverhalten übergeht und das sogar kriminelle Dimensionen annehmen kann. Dieses wird mit einem Argument einer Schule in Setterich untermauert. Im vierten Abschnitt (Z. 26-31) geht es um die Lösungen und Maßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist in Vier Sinnabschnitte eingeteilt. Im ersten Abschnitt (Z. 1-7) leitet ein Beispiel in das Thema ein. Ein junge namens Marvin Erfurth kann nicht mehr ohne Kurznachrichten (vgl. Z. 1). Dies zeigt, dem Leser wie wichtig das Internet für die jugendlichen heutzutage sind. Der Leser kann sich dadurch schon mal ein kleines Bild von der Situation machen. Dass er  seit Ende Juli ,,exakt 16.253 Nachrichten“ (Z. 3) verschickt hat, zeigt, dass er eine ganze Menge am Handy ist und er genau weiß wie viele Nachrichten er schon verschickt hat. Dass er es ,,normal“ (Z. 6) findet, dass in vielen der Texten Kraftausdrücke und Schimpfwörter verwendet werden, zeigt dem Leser dass es im Internet keine Grenzen gibt und jeder  schreiben kann was er will, ohne das er bestraft wird. Das Verb ,, hackt“ (Z. 3) wirkt auf den Leser aggressiv und brutal. Außerdem erkennt der Leser an dieser Stelle klar, dass das Internet negativ dargestellt wird Der Euphemismus ,,Textchen“ (Z. 5) wiederum versucht das Internet zu beschönigen um es somit nicht mehr so negativ da stehen zu lassen.  Im zweiten Abschnitt wird  das Argument , dass  der Ton ,,in Folge dessen auch auf dem Schulhof rauer“ (Z. 15) werde genannt. Dieses wird mit dem Beispiel ,,Bitch“ (Z. 17) gestützt. Dies zeigt dem Leser, dass der Umgang sowohl im Internet als auch im realen Leben schlechter geworden ist.  Dass Jugendliche das Wort heutzutage schon für ,,Kumpel“ (Z.18) benutzen, zeigt, dass sie keinerlei Respekt haben und das Wort für die Jugendliche völlig normal ist. Außerdem machen sie sich  gar keine Gedanken darüber, was es überhaupt bedeutet.Die Ellipse ,,Noch“ zeigt dem Leser, dass der Autor davon ausgeht, dass dies sich schnell ändern soll und nicht mehr lange so bleiben soll. Dies wirkt ebenfalls negativ auf den Leser.Im dritten Abschnitt (Z. 19-25) geht es um das Thema Cybermobbing, was eine große Rolle spielt. Dass es vor einem Jahr ,,einen üblen Fall von Cybermobbing“ (Z.19f) gab, macht deutlich, dass das Internet sehr gefährlich sein kann und auch als eine gute Möglichkeit zum Ausschließen anderer Personen dienen kann. Die Reaktion, dass es doch alle machen würden (vgl. Z. 24f) verdeutlicht, dass es heutzutage völlig normal ist, dass man im Internet geärgert wird und das es den Tätern völlig egal ist, wie sehr das Opfer darunter leidet. Im letzten Abschnitt (Z. 26-31) wird nach Lösungsmöglichkeiten und Maßnahmen gesucht. Dabei kommt der Autor zu dem Entschluss, dass sich Eltern in die Online – Welt einmischen sollen und auch mal ihre Kinder kontrollieren sollen, was sie alles im Netz betreiben (vgl. Z. 29). Bei dem Sachtext handelt es ich um einen appellativen Sachtext. Dies erkennt man an dem Satz ,,Ja, Erziehung ist hier nötig und das bedeutet, dass sich Eltern einmischen und den Mediengebrauch ihrer Kinder durchaus auch kontrollieren“ (Z.29). Der Sachtext ist weitestgehend im Präsens geschrieben. An manchen Stellen verwendet der Autor allerdings das Präteritum oder das Plusquamperfekt. Dies ist zum Beispiel bei dem Satz ,,In  Setterich gab es vor einem Jahr einen üblen Fall von Cybermobbing“ (Z.20f) der Fall. Der Leser verwendet dort das Präsens, weil er von einem vergangenem Ereignis berichtet. Ein Plusquamperfekt lässt sich in dem Satz ,,Mehrere Schüler hatten sich im Internet zusammengerottet“ (Z.21f) nachweisen. Dieses wird verwendet, weil diese Situation sich vor der Vergangenheit ereignet hat. Der Sachtext enthält einen Parataktischen Satzbau (vgl. Z. 3f). In dem Text wird oft Jugendsprache verwendet, dass macht den Artikel für Jugendlicher interessanter. Ein Beispiel für die Umgangssprache ist ,, aufs Übelste“ (Z.23). Der Autor möchte mit dem Artikel bewirken, dass sich Erwachsene mehr mit dem Internet auseinander setzten und eine Kontrolle durchaus erlaubt sei. Außerdem möchte der Autor den Leser zum Nachdenken bringen, damit sich der Umgang der Jugendlichen nicht rapide verschlechtert.  Die Intention des Sachtextes lautet, dass man nicht nur im Internet vorsichtig sein sollte sondern auch mal im realen Leben überlegt, wie man mit anderen Menschen umgeht. Jeder Mensch reagiert anders darauf sodass andere sich vielleicht angegriffen fühlen könnten. Außerdem sollte man darauf achten, dass man Schimpfwörter und Kraftausdrücke vermeidet, da dies die Situation meistens schlimmer machen. Einerseits stimme ich dem Autor zu, in dem er sagt, dass das Internet gefährlich ist. Es gibt immer mehr Fälle von Cybermobbing. Allerdings finde ich, dass der Autor ein wenig übertreibt und das Internet nur negativ dargestellt wird und nicht die positiven Aspekte gesehen werden. In dem Punkt, dass der Umgang deutlich schlechter geworden ist , stimme ich ihm eindeutig zu. Heutzutage werden viel mehr Schimpfwörter verwendet als früher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass es sich bei dem Sachtext um einen appellativen Sachtext handelt, da der Autor einen Appell an den Leser formuliert hat. Außerdem wird das Internet als negativ dargestellt. Das wird an dem Paradoxon ,,gibt es beim Umgang miteinander überhaupt noch verbale Grenzen im Grenzlosen Internet“ (Z. 8f). Die reale Welt reale Welt wird etwas positiver betrachtet, allerdings ist  der Umgang der Jugendlichen wesentlich rauer geworden (vgl. Z. 14ff.)Jugendliche haben deutlich weniger Respekt als früher. Eltern sollen eingreifen um einen Fall von Cybermobbing zu verhindern. Denn im Internet wird schnell mal ein Kind geärgert oder beleidigt. Dies sollte so schnell wie möglich aufhören.  Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass sich der Umgang verbessert und es weniger Fälle von Cybermobbing gibt, denn es ist wirklich nicht schön ausgegrenzt oder geärgert zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gekürzte appellative Sachtext „Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?“, welcher von Stefan Schaum am 7. November 2013 in den Aachener Nachrichten veröffentlicht wurde, thematisiert die Verschlimmerung des verbalen Verhaltens bei Jugendlichen im Internet und realen Leben. Der Sachtext richtet sich an Erwachsene bzw. Eltern, Erziehungsberechtigte, Lehrer und Sozialarbeiter. Die Hauptthese lautet, dass Jugendliche in der digitalen Welt einen aggressiven Sprachstil wählen, welcher auch auf das reale Leben abfärbt. Dort müssen die Erwachsenen eingreifen.  Der Sachtext ist in vier Sinnabschnitte einzuteilen. Der erste Sinnabschnitt, welcher von Zeile 1 bis 7 geht, handelt von einem Beispiel, von Marvin Erfurth. Im nächsten Sinnabschnitt geht es um den rauen Umgangston im realen Leben und im Netzt. Dieser Abschnitt geht von Zeile 8 bis 18. Der dritte Sinnabschnitt reicht von Zeile 19 bis 25. Dieser handelt von Cybermobbing. Im letzten Abschnitt, welcher von Zeile 26 bis 31 geht, wird der Umgang mit dem Internet reflektiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist, bis auf ein paar Ausnahmen, im Präsens geschrieben. Es wird häufig Umgangssprache verwendet und er enthält einen parataktischen Satzbau (vgl. Z.3). Im ersten Sinnabschnitt wir zunächst ein aktuelles Beispiel genannt, um in das Thema einzuleiten. Dass Marvin Erfurth schon 16.253 Nachrichten verschickt hat (vgl. Z.3) deutet daraufhin, dass immer mehr Angelegenheiten über das Internet geregelt werden. Die Hyperbel „hacken“ (Z.3) wirkt auf den Leser sehr aggressiv. Es stellt die Sache nochmal extremer dar. Die Ellipse „seit Ende Juli“ (Z.3) verstärkt den aggressiven Ton noch einmal. Außerdem wirkt es sehr abgehackt. Die rhetorische Frage „eine ganze Menge oder?“ (Z. 3 f.) regt den Leser zum Nachdenken bzw. Mitdenken an. Dass Marvin Erfurth es als „Normal“ (Z.6) ansieht, dass man Kraftausdrücke verwendet, wird deutlich, dass Jugendlich es heute als selbstverständlich ansehen, solche Ausdrücke zu verwenden. Dass der Autor fragt, ob „es beim Umgang miteinander überhaupt noch verbale Grenzen im grenzenlosen Internet“ (Z.8 f.) gibt, verdeutlicht, dass er in Frage stellt, ob es irgendwann noch einmal besser wird, oder ob die Sprache sich immer weiter verschlechtert. Das Paradoxon „Grenzen im grenzenlosen Internet“ (Z.8 f.) soll dem Leser ein Denkanstoß verpassen. Im zweiten Sinnabschnitt nennt der Autor das Argument, dass „der Ton […] in Folge dessen auch auf dem Schulhof rauer“(Z.14) wird. Diese Argument untermauert er mit dem Beispiel, dass Mädchen einander fröhlich mit Bitch“ (Z.16 f.) anreden. Dem Leser wird vor Augen geführt, dass auch in der Schule die Sprach immer schlechter wird und dass immer mehr Kraftausdrücke verwendet werden. Dem Leser soll bewusst werden, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Der Euphemismus „Teenies“ (Z.17), welcher an Stelle von Teenagern verwendet wird, dient zur Beschönigung. Im dritten Sinnabschnitt verwendet der Autor das Argument, dass die „verbale Gleichgültigkeit […] ganz schnell in moralisches Fehlverhalten“ (Z.19) übergeht. Dieses Argument stützt er mit einem Beispiel aus Setterich, als dort „mehrere Schüler […]sich im Internet zu einer Gruppe zusammengerottet und einen Mitschüler immer wieder aufs Übelste beschimpft“ (Z.21 f.) haben. Damit möchte der Autor dem Leser vermitteln, dass die immer häufiger verwendete Sprache mit Kraftausdrücken, anderen Personen schädigen kann und dass diese dadurch sowohl seelisch als auch körperlich verletzt werden können. Der Autor verwendet dabei extra Umgangssprache, damit er mit dem Leser auf eine Ebene kommt. Er nennt die rhetorische Frage, „Unrechtsbewusstsein?“ (Z.25), gibt sich aber gleichzeitig eine Antwort darauf. Er erwartet von dem Leser keine Antwort, da die Antwort für ihn schon feststeht. Diese Antwort ist gleichzeitig ein Argument. Er sagt, dass es im Online-Bereich kein Unrechtsbewusstsein gibt (vgl. Z.25) dieses Argument stützt er mit dem Beispiel, dass einer der Schüler gesagt hat, dass „das doch alle so“ (Z.24 f.) machen. Er führt dem Leser vor Augen, dass die Situation sich immer mehr verschlechtert und dass dringend etwas geändert werden muss. Im letzten Sinnabschnitt ruft der Autor ein Appell an die Leser aus. Er sagt, dass Schüler, Lehrer, Sozialarbeiter und […] Eltern […] den Umgang mit dem Internet reflektieren, Gefahren erkennen und thematisieren und nach Lösungen suchen“ (Z.26 f.) müssen. Damit möchte er, dass jeder einzelne Leser etwas verändert. Die Absicht des Textes ist, dass die Erwachsenen sich darum kümmern müssen, dass die Kinder eine angemessene Sprache verwenden. Sie müssen Kinder und Jugendliche so erziehen. Meiner Meinung nach hat der Autor volkkommen recht, da ich selbst auch auf dem Schulhof mitbekomme, dass solche Kraftausdrücke verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Autor möchte, dass sich in dem Umgangston bei Jugendlichen etwas ändert. Er ruft dazu ein Appell an die Erwachsenen aus, welche sich um die Beziehung der Jugendlichen kümmern. Er nennt extra aktuelle Beispiele, um den Lesern zu Augen zuführen, wie ernst die Lage ist.  Er nennt Cybermobbing, aber auch, dass Mädchen das Wort „Bitch“ (Z.17) jetzt schon an Stelle von Kumpel verwenden, als Beispiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse: Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gekürzte Appellative Sachtext ,,Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?‘‘ welcher von dem Autor Stefan Schaum am 7.November 2013 in den Aachner Nachrichten veröffentlicht worden ist, thematisiert den rauen Umgang von Jugendlichen im Internet und im realen Leben. Der Sachtext ist an alle Erziehungsberechtigten und Schüler gerichtet. Die Hauptthese des Sachtextes lautet, dass Jugendliche in der digitalen Welt einen aggressiven Sprachstil wählen, welcher auch in die reale Welt übergreift. Es werden die Eltern und Erziehungsberechtigten aufgefordert in den Umgang mit sozialen Medien einzugreifen. Der Sachtext ist in 4.Sinnabschnitte aufgeteilt. Der 1.Sinnabschnitt (sh. Z.1-7) hier wird das zentrale Thema genannt. Das Beispiel, Marvin Erfurt kann nicht ohne Kurznachrichten leitet in das Thema ein. Im 2.Sinnabschnitt (sh. Z.8-18) wird der immer rauer werdende Umgangston welcher vom Netzt ins reale Leben über schweift thematisiert. Im 3.Sinnabschnitt (sh. Z.19-25) geht es um Cybermobbing, das Beispiel an einer Schule in Setterich leitet hinein. Im 4.Sinnabschnitt (sh. Z.26-31) werden die Erziehungsberechtigte, Eltern und Schüler aufgefordert den Internetkonsum der Kinder zu kontrollieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?‘‘ ist in 4. Sinnabschnitte aufgeteilt. Im ersten Sinnabschnitt wird verdeutlicht, dass der Ton eine ganze Spur härter geworden ist (vgl. Z.1f). Durch die Hyperbel ,,hackt‘‘ (Z.3) wird verdeutlich, wie aggressiv die Jugendlichen geworden sind. Das Paradoxon von Marvin Erfurt, dass er 16.253 Nachrichten verschickt hat seit Juli, zeigt wie die Jungend sich entwickelt hat. Es wirft kein gutes Licht auf die Jugend und lässt sie sehr negativ dar stehen, als würden sie nur am Handy sein. Die Jugendlichen haben sich sehr verändert sie sehen es als ,,Normal‘‘ (Z. 6) sie bemerken nicht, wie sie andere damit verletzten können. Die Jungend sieht es nicht als böse an (vgl. Z.7). Die Jugendlichen haben sich an den härteren Ton im realen Leben gewöhnt, sie wachsen damit auf. Daher ist es schwer für die Erwachsenen, sie sehen es als böse gemeint an, da es für sie negativ ist. Aus diesem Grund kann es zu verschiedenen Meinungen führen und zu vielen Missverständen und Unstimmigkeiten. Im zweiten Sinnabschnitt wird der immer rauer werdende Umgangston anhand eines Beispiels thematisiert. Das Paradoxon ob es überhaupt noch ,,verbale Grenzen im grenzenlosen Internet‘‘ (Z.9) gibt zeigt, dass vor allem Erwachsene ein Problem damit haben, wie die Jugend sich verhält. Die Jugend merkt selber nicht, welche Dimensionen ihr Verhalten annimmt. Das Argument, dass der Ton aufgrund dessen immer rauer wird, wird mit dem Beispiel unterstütz, dass Mädchen einander mit Bitch anreden (Z.14f) was prostituierte heißt. Es wird deutlich, wie die Jugend sich verändert hat und was für Auswirkungen das Internet auf die Jugendlichen hat. Es wird ebenfalls verdeutlicht, dass die englische Sprache immer große Dimensionen annimmt und immer mehr Jugendliche englische Schimpfwörter benutzen, diese jedoch nicht alle wissen was es überhaupt heißt. Kleine Kinder lernen die Wörter und benutzten diese dann auch und wissen aber gar nicht, was es überhaupt heißt. Durch das Nomen ,,Kumpel‘‘ (Z.18) wird verdeutlicht, wie sehr sich die Sprache der Jugendlichen verändert hat, da sie mit englischen Schimpfwörtern ihre Freunde anreden. Die Jugendlichen sehen es als normal und denken sich nichts dabei, wenn sie solche Wörter benutzen. Im 3.Sinnabschnitt wird das Cybermobbing thematisiert. In dem Beispiel der Setterichen Schule wie mehrere Schüler sich im Internet zusammengetan haben und einen Schüler beschimpft haben (vgl. Z.20ff.) verdeutlicht, wie schlimme Dimensionen der Umgang im Internet annehmen kann. Dazu zeigt es, wie gefährlich das Internet sein kann. Durch die Umgangssprache sticht das Beispiel mehr heraus und macht den Leser aufmerksam. Es verdeutlicht dem Leser die Situation und er wird zum nachdenken angeregt.  Die Jugendlichen jedoch sehen nicht ein, dass es falsch ist, dies wird deutlich an der Textstelle ,,Unrechtsbewusstsein? Fehlanzeige, zumindest im Online-Bereich‘‘ (Z.25), die Jugendlichen finden es okay und sehen nicht ein, dass es falsch ist und andere Verletzten könnte. An dieser Textstelle wird der Gruppenzwang deutlich, da nicht alle Schüler dergleichen Meinung, jedoch manche sich einfach beteiligen um nicht selber Opfer von Cybermobbing zu werden. Im letzten Sinnabschnitt (Z.26-31) werden alle Erziehungsberechtigten/Eltern und Schüler aufgefordert in den Mediengebrauch der Kinder einzugreifen. Sie sollten den Umgang mit dem Internet reflektieren und bei Gefahren eingreifen um ihre Kinder zu schützten und Lösungen zu suchen, wenn es nötig sei (vgl. Z.26f). Aus diesem Grund ist der vorliegende Sachtext ein appellativer Sachtext, da der Autor seine Meinung zu dem Thema abgibt und dem Leser appellierend (sh. Z.10) auf den Medienumgang bei Jugendlichen zu achten (vgl. Z. 26). Es wurde in einer sehr sachlichen Sprache geschrieben, dies wird an einigen Stellen im Text deutlich (vgl. Z. 10). Das Tempus des Textes ist an einigen Stellen im Präteritum (vgl. Z.24/Z.23/ Z.21), jedoch an den Textstellen wo der Autor selber etwas wiedergibt wird im Präsens geschrieben (vgl. Z.6f/ Z.10). Die Intention dieses Textes ist, denn Leser davon zu überzeugen, denn Umgang im Internet von Jugendlichen zu kontrollieren und bei gefahren einzugreifen, damit richtet er sich vor allem an die Erziehungsberechtigten. Ich bin der Meinung, dass die Erziehungsberechtigten sich in den Medienumgang der Kinder einmischen dürfen und sollten, sobald ihnen etwas auffällt. Ich finde jedoch, dass den Kindern auch ihre Freiheit gelassen werden muss und dass die Erziehungsberechtigten nicht alle Nachrichten und Chatverlaufe lesen dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend wird in dem Text deutlich, wie die Schüler sich verändert haben und wie der Sprachumgang sich in den letzten Jahren verändert hat, da sie mit englische Schimpfwörtern ihren Freund ansprechen und es als völlig normal ansehen (vgl. 6). Das gefährliche an dieser Sache ist jedoch, dass auch kleine Kinder diese Wörter lernen und nicht wissen, was es heißt und diese benutzen. Für Erwachse, die nicht damit aufgewachsen sind ist es völlig erschreckend, da sie nicht daran gewöhnt sind, es kommt daher oft zu Missverständnissen. Jedoch zeigt sich auch, dass aus diesen Folgen Cyber-Mobbing entstehen kann, wie ein Beispiel an einer Settericher Schule zeigt (vgl. Z. 20ff.). Es werden mehre Tempus-Formen benutz, zum Beispiel das Präteritum (vgl. 24). Ich würde mir für die Zukunft wünschen, dass das Thema Internet in Zukunft noch besser behandelt wird und dass die Schüler zu bemerken bekommen, was eigentlich mit ihren Daten passiert. Dazu würde ich mir wünschen, dass das Thema Cybermobbing in der Schule angesprochen wird und dass daher alle, die es verursacht haben, ihren Fehler einsehen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
Textgebundene Erörterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gekürzte Appellative Sachtext „Pöbeln ohne Grenzen“ der von Stefan Schaum verfasst und am 7. November 2013 auf der Webseite der Aachener Nachrichten veröffentlicht wurde, thematisiert den harten, unangebrachten Ton der Jugendlichen im Internet welcher in der analogen Welt immer mehr zum Vorschein kommt. Am Anfang wird durch das Aktuelle Beispiel von Marvin. Marvins Nachrichten wurden 3 Monate lang gezählt. Dem Sprachstil wird zu Beginn des Sachtextes wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Die Hauptthese des Textes ist, dass die Erziehungsberechtigten, die ebenfalls die Adressaten dieses Berichts sind, die Erziehung ihrer Kinder nicht im Internet durchsetzen wodurch der Ton online in weiten Teilen um einiges härter und unangebrachter ist als zum Beispiel auf den Schulhof. Jedoch wird später im Text auch noch davor gewarnt, dass der Umgangston auf dem Schulhof auch im Begriff ist sich um einiges zu verschlechtern. Später wird noch ein Beispiel von einem Jungen aufgeführt der im Internet von seinen Klassenkameraden gemobbt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist in vier Sinnabschnitte unterteilt. Im ersten Sinnabschnitt (Z. 1-7) geht es vorrangig um die Menge an Nachrichten die ein einzelner verschicken kann. Bei dem 15-Jähringen Jungen Marvin wurden über drei Monate alle Nachrichten gezählt die er verschickt hat. Er hat 16.253 Nachrichten verschickt. Dass das Wort „hacken“ (Z.4) anstatt dem Wort tippen benutzt wird soll das ganze Thema in einem negativen Licht stehen lassen. Am Ende vom ersten verharmlost Marvin den harten Ton im Internet indem er ihn als „Normal“ (Z.6) betitelt. Der Zweite Abschnitt (Z. 8-18) handelt davon, dass es Zwei Parallelwelten gibt. Einerseits gibt es die Virtuelle Welt in der es keine Grenzen gibt und die analoge Welt in der es noch Grenzen gibt die aber laut dem Autor Stefan Schaum langsam verschwänden. Die zwei rhetorischen Fragen „Muss das so sein“ (Z. 8) und Gibt es beim Umgang miteinander überhaupt noch verbale Grenzen […]?“ (Z. 8f.) sollen in dem Leser einen skeptischen Eindruck gegenüber der ganzen Thematik um die virtuelle Welt erzeugen. Die Jugendlichen können angeblich noch unterscheiden in welcher Welt sie sich gerade befinden (vgl. Z. 12f.). Es wird so dargestellt als wären die meisten Jugendlichen schizophren was diese zwei Welten angeht. Es wird das Beispiel genannt, dass „Mädchen einander Fröhlich mit Bitch anreden würden“ (Z 16f.). Es wird erklärt, dass das Wort „Bitch“ (Z. 17) auf Englisch eine Prostituierte bezeichne und dass die Jugendlichen sich nichts dabei denken würden, wenn sie solche Slang-ausdrücke benutzen. Der dritte Sinnabschnitt (Z. 19-25) soll die Dimensionen aufzeigen welche der raue Ton online erreichen kann. Manchmal wird leider auch Cybermobbing betrieben welches eindeutig der Kriminalität zuzuordnen ist. Es wird von einem Fall an einer Settericher Realschule berichtet wo sich mehrere Schüler zu einer Gruppe zusammengeschlossen haben und einen Mitschüler aufs Übelste beleidigt haben. Vielen der Schüler sei nicht bewusst, dass sie sich mit solchen Aktionen auf kriminellen bewegen. Dass das Wort „Unrechtsbewusstsein“ (Z. 25) als rhetorische Frage formuliert ist soll den Leser die Fakten aus den vorherigen Zeilen mit einem kritischen Blick sehen lassen. Im vierten Abschnitt (Z. 26-31) wird an die Erziehungsberechtigten, Eltern, Lehrer uvm. appelliert die Kinder und Jugendlichen aufzuklären und den Mediengebrauch zu kontrollieren, um Verbrechen wie Cybermobbing oä. zu verhindern oder möglichst schnell zu unterbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass der Ton im Internet schon sehr hart und im Begriff ist den Ton in der analogen Welt ähnlich zu beeinflussen. Die Erwachsenen werden verpflichtet und/oder angewiesen den Mediengebrauch der Kinder besser zu kontrollieren und einzugreifen, wenn sie etwas sehen was nicht ihrer Erziehung entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gekürzte appellative Sachtext „Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?“ welcher am 7. November 2013 von Stefan Schaum unter www.aachener-nachrichten.de veröffentlicht wurde, thematisiert die Kraftausdrücke und Schimpfwörter, welche von Jugendlichen im Internet und im realen Leben benutzt werden. Die Hauptthese lautet, dass Jugendliche in der digitalen Welt einen aggressiven Sprachstil wählen, welcher sich zunehmend auch auf den Umgang im realen Leben abfärbt. Die Erziehungsberechtigten sollten hier eingreifen. Der Sachtext richtet sich an alle Erwachsenen, die mit der Erziehung Jugendlicher zu tun haben. Der Sachtext berichtet über ein aktuelles Problem, da Jugendliche heutzutage häufig Kraftausdrücke im Internet und im realen Leben verwenden. Der vorliegende Sachtext ist in vier Sinnabschnitte eingeteilt. Der erste Sinnabschnitt geht von Zeile eins bis sieben. In diesem nennt der Autor ein Beispiel eines Schülers. Der nächste Sinnabschnitt handelt von dem rauen Umgangston Jugendlicher im Internet und im realen Leben. Dieser Sinnabschnitt geht von Zeile acht bis 18. Der dritte Sinnabschnitt, welcher von Zeile 19 bis 25 geht, handelt von einem Cyber-Mobbing Fall, welchen es vor einem Jahr an einer Realschule gegeben hat. Der letzte Sinnabschnitt geht von Zeile 26 bis 31. In diesem geht es darum, dass die Erziehungsberechtigten Maßnahmen gegen diesen Umgangston ergreifen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den ersten Sinnabschnitt wird in den Sachtext eingeführt. Dazu nennt der Autor ein Beispiel über den Schüler Marvin Erfurth (vgl. Z. 1ff.). Über diesen schreibt Stefan Schaum, dass er viele Kurznachrichten verschickt, in denen auch häufig Kraftausdrücke und Schimpfwörter stecken. Als er den Schüler damit konfrontiert, reagiert gelassen und erklärt, dass die Wörter nicht böse gemeint seien. In diesem Sinnabschnitt gibt es viele sprachliche Auffälligkeiten. Stefan Schaum verwendet an manchen stellen eine eher unsachliche Sprache, was man beispielsweise an dem Verb „hacken“ (Z. 3) erkennen kann. Außerdem wirkt die Wortwahl des Autors durch dieses Verb sehr aggressiv und brutal. Man kann in diesem Sinnabschnitt auch einige sprachliche Mittel finden. Durch die Ellipse „[s]eit Ende Juli“ (Z. 3.) möchte der Autor auf die Menge der Kurznachrichten aufmerksam machen und lässt hierzu das Subjekt und das Prädikat des Satzes weg, damit der Leser eventuell diesen Satz zwei mal lesen muss um ihn zu verstehen. Außerdem lässt er seine eigene Meinung durch die rhetorische Frage „[e]ine ganze Menge, oder?“ (Z. 3f.) leicht durchscheinen. Zu Beginn des zweiten Sinnabschnittes formuliert Stefan Schaum eine rhetorische Frage (vgl. Z. 8f.). In dieser findet man außerdem das Paradoxon „verbale Grenzen im grenzenlosen Internet“ (Z. 8f.). Stefan Schaum vertritt die Auffassung, dass es mittlerweile zwei Welten gibt. Die reale, in der sich Jugendliche benehmen und die virtuelle, in der sie keine Grenzen kennen (vgl. Z. 10f.). Außerdem erwähnt er, dass die Jugendlichen „zwei […] verschiedene Sprachen [verwenden]“ (Z. 11f.). Allerdings erklärt er auch, dass der Umgangston, den man im Internet verwendet, mehr und mehr ins Reale durchdringt (vgl. 13f.). Dafür nennt er das Argument, dass „[d]er Ton [deshalb] auch auf dem Schulhof rauer [wird]“ (Z. 14). Durch die Ellipse „[e]ine Folge des Internets“ (Z. 14f.) macht der Autor klar, wer seiner Meinung nach an dem Umgangston im realen Leben Schuld hat. Als Beispiel für den rauen Umgangston nennt er hier Mädchen, die sich einander mit „Bitch“ anreden und sich nichts dabei denken. An diesem Punkt kann ich Stefan Schaum zustimmen, da ich schon mehrfach in meinem Umfeld beobachten konnte, dass sich Mädchen aber auch Jungs mit Schimpfwörtern ‚beleidigen‘. Jedoch möchten sie sich nicht wirklich beleidigen, sondern nur Spaß machen. Im darauffolgenden Sinnabschnitt nennt Stefan Schaum das Argument, dass „[v]erbale Gleichgültigkeit […] schnell in moralisches Fehlverhalten [übergeht], das sogar kriminelle Dimensionen annehmen kann“ (Z. 19f.). Als Beispiel hierfür nennt er einen Cyber-Mobbing Fall, der vor einem Jahr an einer Realschule stattgefunden hat. Dort haben sich mehrere Schüler in einer Gruppe zusammengeschlossen und einen anderen Schüler stark beleidigt. Als die Lehrerin die Beschuldigten konfrontierte, reagierten diese mit dem Argument, dass das alle machen würden (vgl. 24f.). Hier formuliert Stefan Schaum erneut eine rhetorische Frage (vgl. Z. 25), die er mit der Ellipse „Fehlanzeige, zumindest im Online-Bereich“ (Z. 25) beantwortet. Außerdem verwendet er hier wieder einen eher umgangssprachlichen Sprachstil, was man beispielsweise an dem Verb „zusammen rotten“ (Z. 21f.) erkennen kann. Im letzten Sinnabschnitt appelliert Stefan Schaum, dass „Schüler, Lehrer, Schulsozialarbeiter und […] Eltern […] den Umgang mit dem Internet reflektieren, Gefahren erkennen und […] nach Lösungen suchen [müssen]“ (Z. 26f.). Außerdem schreibt Stefan Schaum, dass sich Eltern in den Mediengebrauch ihrer Kinder einmischen sollten (vgl. Z. 29). Der Autor verwendet hier eine gehobene Sprache, was man beispielsweise an dem Adjektiv „rapide“ (Z. 31) erkennen kann. Der vorliegende Sachtext ist überwiegend im Präsens verfasst. Eine Ausnahme ist hier der dritte Sinnabschnitt, da in diesem über ein vergangenes Ereignis berichtet wird. Außerdem liegt ein überwiegend parataktischer Satzbau vor (vgl. Z. 3). Stefan Schaum benutzt einen meist sachlichen Sprachstil, der jedoch an manchen Stellen umgangssprachlich ist und auch eine aggressive Qualität hat (vgl. Z. 3). Durch die vielen sprachlichen Auffälligkeiten kann man an manchen Stellen die Auffassung des Autors erkennen. Durch den Sachtext möchte Stefan Schaum auf die Kraftausdrücke und Schimpfwörter aufmerksam machen, welche häufig im Internet benutzt werden und auch zunehmend im realen Leben benutzt werden. Außerdem richtet er sich an die Erwachsenen, die seiner Meinung nach einschreiten sollten. Zu der Hauptthese, dass Jugendliche in der digitalen Welt einen aggressiven Sprachstil wählen, welcher sich zunehmend auch auf den Umgang im realen Leben abfärbt und die Erziehungsberechtigten hier eingreifen sollten, vertrete ich die Meinung, dass sich an dem Umgangston im Internet sowie im realen Leben etwas ändern sollte. Durch Kraftausdrücke und Schimpfwörter kann es zu Missverständnissen kommen, die eigentlich nicht nötig sind. Allerdings teile ich nicht die Meinung des Autors, dass sich die Eltern in den Mediengebrauch ihrer Kinder einmischen sollten. Eher sollte man so etwas meiner Meinung nach, im Unterricht besprechen, wo Jugendliche von sich aus über den Umgang mit anderen nachdenken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Stefan Schaum an den Leser appelliert. Durch verschiedene Stilmittel hebt er in seinem Sachtext verschiedene Dinge hervor. Besonders durch verschiedene rhetorische Fragen, lässt er seine Meinung an einigen Stellen durchscheinen. Stefan Schaum begründet seine Thesen durch viele Argumente und Beispiele, wodurch der vorliegende Sachtext meiner Meinung nach sehr überzeugend wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von Stefan Schaum appellative Sachtext „Stefan Schaum: Pöbeln ohne Grenzen im Internet normal?“, welcher am 7. November 2013 auf der Website www.aachener-nachrichten.de veröffentlicht wurde, thematisiert den rauen Umgangston Jugendlicher im Internet und im realen Leben. Jugendliche wählen in der digitalen Welt einen aggressiven Sprachstil, der zunehmend auch in der direkten Kommunikation wiederzufinden ist. Erwachsene sollten eingreifen. Mit dieser Hauptthese sollen vor allen die angesprochen werden, welche mit der Erziehung Kindern zu tun haben. Der Sachtext ist in vier Sinnabschnitte eingeteilt. Der erste Sinnabschnitt, welcher von Zeile 1 bis 7 geht, handelt von einem Beispiel Marvin Erfurths. Im nächsten Sinnabschnitt geht es um den Internetton, welcher langsam ins reale Leben findet. Dieser Abschnitt geht von Zeile 8 bis 18. Der dritte Sinnabschnitt reicht von Zeile 19 bis 25 und handelt von Cybermobbing. Im vierten und letzten Abschnitt, welcher von Zeile 26 bis 31 geht, setzt der Autor ein Appell an die Erziehungsberechtigten der Jugendlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext wird fast Ausnahmslos im Präsens geschrieben und hat öfters einen Umgangssprachlichen Slang. Im ersten Satz gibt es schon eine Hyperbel (Z.3) „hacken“, das wirkt auf den Leser aggressiv und überspitzt. Die Ellipse „seit Ende Juli“ (Z.3) verstärkt diesen aggressiven Ton weiter. Die Rhetorische Frage „eine ganze Menge, oder?“ (Z.3f.) soll den Leser um Nachdenken anregen. Der Euphemismus „Textchen“ (Z.5) ist die Verniedlichung des Wortes Text. Die Ellipse „Normal“ (Z.6) deutet darauf hin, das für Marvin Kraftausdrücke ganz Normal sind. Das Paradoxon „verbale Grenzen im grenzenlosen Internet“ (Z.8f.) soll die Leser zum Nachdenken verhelfen. Die Ellipse „Noch“ (Z.13) soll dem Leser verdeutlichen, dass wenn man jetzt nicht etwas unternimmt, es noch schlimmer erden wird. Der Euphemismus „Teenies“ (Z.17) ist eine Beschönigung des Wortes Teenager. Die Aussage „Ach, das machen doch alle so!“ (Z.24f.) verdeutlicht dem Leser, das die meisten Jugendliche gar nicht mehr wissen, was sie da eigentlich sagen. Außerdem zeigt sie, dass schnell was unternommen werden sollte. Die Rhetorische Frage „Unrechtsbewusstsein“ (Z.25) meint, dass der Autor keine Antwort darauf erwartet. Die Ellipse „Fehlanzeige, zumindest im Online-Bereich“ (Z.25) ist gemeint als Argument für das Beispiel „Ach, das machen doch alle so!“ (Z.24f.) gemeint und will damit bezwecken, das die Leser merken, dass man endlich einschreiten sollte. Die Klimax „Schüler, Lehrer, Schulsozialarbeiter“ (Z.26) setzt er als Appell ein und soll verdeutlichen, dass alle, egal welcher Gruppe sie angehören dabei helfen sollen den Mediengebrauch zu kontrollieren. Meiner Meinung, hat Stefan Schaum nur in Ansätzen recht, da ich finde das Stefan Schaum in diesem Sachtext an manchen Stellen sehr übertreibt. Trotzdem stimme ich ihm zu das sich in unserer Welt mit dem ständigen Mediengebrauch der Umgang miteinander rapide zu verändern droht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Stefan Schaums Sachtext sehr überzeugend wirkt, da er an vielen Stellen durch viele Stilmittel verschiedene Sachen hervorhebt. Seine Thesen sind oft mit Argument und Beispiel gestützt und durch viele rhetorische Fragen lässt er seine Meinung durchschimmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gekürzte appelative Sachtext „Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?“ von Stefan Schaum der am 7. November auf der Internetseite der Aachener Nachrichten erschienen ist, thematisiert den rauen Umgang der Jugendliche im Internet der in die reale Welt eindringt. Der Sachtext richtet sich an die Schüler, Lehrer, Sozialarbeiter und nicht zuletzt an die Eltern. Die Hauptthese ist das Jugendliche einen aggressiven Sprachstil in der digitalen Welt wählen und dieser zunehmend in der direkten Kommunikation wiederzufinden ist und die Erwachsene eingreifen müssen. Der vorliegende Sachtext hat vier Sinnabschnitte, und im ersten ist ein direktes Beispiel zu finden. Im zweiten geht es um den rauen Ton im Internet der auch langsam im realen Leben verwendet wird. Der dritte Sinnabschnitt beinhaltet, dass Cyber-Mobbing kein Einzelfall ist und das Jugendliche Kriminelle Dimensionen annimmt. Im vierten Abschnitt geht es um die Erziehung der Jugendliche und dass diese verbessert werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext wird hauptsächlich im Präsens geschrieben, aber es gibt Ausnahmen. Es gibt viele verschiedene Sprachmittel in dem Sachtext. Die Hyperbel, dass viele Jugendliche Nachrichten in ihr Handy „[hacken]“ (Z.3) zeigt, dass viele Jugendliche den ganzen Tag mit ihrem beschäftigt sind. Außerdem ist das ein Beweis, dass Jugendliche nicht normal mit ihrem Handy umgehen, sondern Nachrichten über Nachrichten schreiben. Der Euphemismus „Textchen“ (Z.5) symbolisiert, dass die Jugendlichen nur kurze Nachrichten schreiben. Zudem symbolisiert die Rhetorische Frage „eine ganze Menge, oder?“ (Z.3f.), dass die Jugendlichen nur an ihrem Smartphone sind. Außerdem soll diese Frage auch den Lesern zum Nachdenken aufrufen. Die Aussage „Ach, das machen doch alle so!“ (Z.24f.) verdeutlicht dem Leser, dass die meisten Jugendliche gar nicht mehr wissen, was sie da eigentlich sagen. Außerdem zeigt sie, dass schnell was unternommen werden sollte. Durch den ersten Sinnabschnitt wird in den Sachtext eingeführt. Dazu nennt Stefan Schaum das Beispiel über den Schüler Marvin Erfurth (vgl. Z. 1ff.). Über diesen schreibt Stefan Schaum, dass er viele Kurznachrichten verschickt, in denen auch häufig Kraftausdrücke und Schimpfwörter stecken. Als er den Schüler damit konfrontiert, reagiert gelassen und erklärt, dass die Wörter nicht böse gemeint seien. Der Zweite Abschnitt (Z. 8 ff.) handelt davon, dass es zwei Parallelwelten gibt. Einerseits gibt es die Virtuelle Welt, in der es keine Grenzen gibt und die reale Welt in der die Jugendlichen sich zu benehmen wissen, aber laut Stefan Schaum dringt der Virtuelle Slang immer mehr in die reale Welt ein. Der dritte Sinnabschnitt (Z. 19 ff.) soll die Dimensionen zeigen, welche der raue Ton online erreichen kann. Manchmal wird leider auch Cybermobbing betrieben Dies ist eindeutig der Kriminalität zuzuordnen. Es wird von einem Fall an einer Settericher Realschule berichtet wo sich mehrere Schüler zu einer Gruppe zusammengeschlossen haben und einen Mitschüler schlimm beleidigt haben. Vielen der Schüler sei nicht bewusst, dass sie sich mit solchen Aktionen auf kriminellen Ebenen bewegen. Im vierten Abschnitt (Z. 26 ff.) wird an die Erziehungsberechtigten, Eltern und Lehrer appelliert vor allem aber an die Kinder und Jugendlichen und den Mediengebrauch zu kontrollieren, um Verbrechen wie Cybermobbing oder ähnliches zu verhindern oder möglichst schnell zu unterbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext sehr überzeugend ist. Stefan Schaum lässt seine Meinung durchschimmern in dem Er öfters rhetorische Fragen nutzt. Seine Thesen unterstützt er mit verschiedenen Argumenten und Beispielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gekürzte appellative Sachtext „Pöbeln ohne Grenzen“, welcher von Stefan Schaum geschrieben wurde und am 7. November 2013 auf der Seite www.aachener-nachrichten.de veröffentlicht wurde, thematisiert die raue Umgangssprache unter Jugendlichen im Internet und im realen Leben. Der Sachtext richtet sich vor allem an die Jugendlichen und ihre Eltern. Die Hauptthese ist, dass Jugendliche in der digitalen Welt eine aggressive Sprachstil wählen, der zunehmend auch in der digitalen Kommunikation wiederzufinden ist. Deshalb sollen die Erwachsenen eingreifen. Der mir vorliegende Sachtext ist in vier Sinnabschnitte eingeteilt. Im ersten Abschnitt, der von Z.1 bis Z.7 geht wird ein konkretes Beispiel genannt. Von Z.8 bis Z.18 liegt der zweite Sinnabschnitt und in diesem geht es um den rauen Umgangston, der zunehmend vom Internet in die reale Welt überschwappt. Im darauffolgenden Abschnitt, der von Z.19 bis Z.25 geht, wird ein Beispiel von Cybermobbing zusammen mit der Reaktion der Täter. Im letzten Sinnabschnitt geht es von Z.26- Z.31 über die Lösungsideen des Problems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist in vier Sinnabschnitte eingeteilt. Im ersten Sinnabschnitt (Z.1-7) geht es um einen Jungen namens Marvin Erfurth, der nicht ohne seine Textnachrichten kann (vgl. Z.1). Die Hyperbel, dass „ [er] Dinge ins Handy hackt“ (Z.3) wirkt auf den Leser brutal und aggressiv. Der hier vorhandene parataktische Satzbau (vgl. Z.3) wirkt auf den Leser distanziert. Da genannt wird, dass er 16.253 Nachrichten seit Ende Juli verschickt hat und daraufhin die rhetorische Frage „[e]ine ganze Menge, oder?“ (Z.3f.) folgt, wird dem Leser die Antwort eigentlich schon verraten. Der Euphemismus „Textchen“ (Z.5) soll das Wort Text für den Leser verniedlichen. Dass in den meisten Nachrichten Schimpfwörter und Kraftausdrücke stehen, ist für Marvin und für viele andere „[n]ormal“ (Z.6), die Ellipse soll unterstreichen, dass die Jugendlichen die raue Ton Art als selbstverständlich betrachten. Im zweiten Sinnabschnitt wird gesagt, dass die Jugendlichen sich heutzutage in zwei verschiedenen Welten befinden. Die reale, in der man sich zu benehmen weiß und die virtuelle, in der fast alle Hemmungen fallen (vgl. Z.10f.). Sie verwenden dafür verschiedene Sprachen, die sie auseinanderhalten „[n]och“ (Z.13), die Ellipse soll ankündigen, dass die Jugendlichen irgendwann die virtuelle und reale Welt nicht mehr unterscheiden können und sich dann der „virtuelle Slang“ (Z.13) in den Alltag verbreitet. Der Autor nennt das Argument, dass der Ton durch das Internet auch auf dem Schulhof rauer wird und dass es auch sprachlich bergab geht ohne jegliche Toleranz (vgl. Z.14ff.). Dies begründet der Autor damit, dass die weiblichen Jugendlichen sich mit „Bitch“  anreden, was so viel heißt wie Prostituierte aber verwendet wird für das Wort Kumpel. (vgl. Z.16ff.). Der Euphemismus „Teenies“ (Z.17) verkindlicht und verjüngert die Jugendlichen, was unreif auf den Leser wirken soll. Der dritte Abschnitt beginnt mit dem Argument, dass „[v]erbale Gleichgültigkeit ganz schnell in moralisches Fehlverhalten [übergeht], das sogar kriminelle Dimensionen annehmen kann“ (Z.19f.). Unterstützt wird dieses Argument mit dem darauffolgenden Beispiel, dass es in Setterich im letzten Jahr zu einen „Cyber-Mobbing“ Vorfall kam, bei dem eine Gruppe Jugendliche einen Mitschüler beschimpft haben (vgl.20ff.). Dass sie den Mitschüler „aufs Übelste“ (Z.22) beschimpft haben, soll die Jugendsprache nach ahmen. Die Reaktion der Täter „`Ach, das machen doch alle so!“ (Z.24f.) soll auf die Leser so wirken, als würde alle Jugendlichen Mitschüler im Internet mobben. Dazu unterstützend kommt die rhetorische Frage, auf die auch direkt eine Antwort geliefert wird „Unrechtsbewusstsein? Fehlanzeige[...]“ (Z.25). Im vierten und letzten Abschnitt appelliert der Autor an „Schüler, Lehrer, Schulsozialarbeiter […] und Eltern […],den Umgang mit dem Internet [zu]reflektieren, Gefahren [zu]erkennen und [zu]thematisieren [und] nach Lösungen [zu]suchen (Z.26f.). Der Autor teilt dem Leser außerdem mit, dass die Eltern seiner Meinung nach den Mediengebrauch der Kinder kontrollieren sollten (vgl. Z.28). Der Sachtext ist in gehobener Sprache geschrieben, was man zum Beispiel an dem Adjektiv „rapide“ (Z.31) erkennt. Stefan Schaum hat den Sachtext vorwiegend im Präsens geschrieben aber es gibt ein paar Ausnahmen im dritten Sinnabschnitt, da in diesem Abschnitt ja auch über einen „Cyber-Mobbing“ Vorfall aus der Vergangenheit berichtet wird (vgl. Z.20fff.). Durch die vielen sprachlichen Mittel bekommt der Leser einen Eindruck in Perspektive des Autors. An manchen Stellen richtet Stefan Schaum sich an die Erziehungsberechtigten der Jugendlichen, da sie seiner Meinung nach, als einziges etwas an dieser Lage ändern können indem sie ihre Kinder stärker kontrollieren. Zu der Hauptthese , dass Jugendliche in der digitalen Welt einen aggressiven Sprachstil wählen, der zunehmend auch in der digitalen Kommunikation wiederzufinden ist und deshalb die Eltern eingreifen sollen, bin ich der Meinung, dass der Autor zur Hälfte recht hat. Ja, die raue Umgangssprache der Jugendlichen könnte sich meiner Meinung nach auch wieder etwas bessern. Aber ich finde, dass es übertrieben wäre zusagen, dass die Eltern eingreifen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann sagen, dass der Sachtext eine appelativer Text ist, da der Autor am Ende noch einen Apell an die Leser geschrieben hat. Stefan Schaum äußert sich gegenüber der Umgangssprache im Internet negativ, da er die Meinung vertritt, dass das Internet die Schuld dafür trägt, dass sich die raue Umgangssprache jetzt auch in der realen Welt verbreitet. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass es im Internet nicht mehr zu „Cyber-Mobbing“ kommt, da dies für keinen der Beteiligten schön enden wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Montag,_04.11.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Montag, 04.11.2019/hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Montag,_04.11.2019/hier"/>
				<updated>2019-11-07T15:14:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem gekürzten appellativen Sachtext „Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?“, welcher von Stefan Schaum am 7. November 2013 auf der Internetseite www.aachener-nachrichten.de  erschien handelt von dem unangebrachten Sprachumgang im Internet, welcher sich langsam aber sicher in das Realleben einmischt. Der Text ist an alle Erziehungsberechtigten gerichtet die etwas mit Jugendlichen zu tun haben, damit diese sich um den Sprachlichen Umgang der Jugendlichen kümmern. Die Hauptthese des Sachtextes lautet, dass die Sprachliche Erziehung im Internet miserabel ist und das dies auf die reale Welt übertragen wird. Fast kein Jugendlicher schreit davor zurück irgendwen im Internet zu haten. Was man heutzutage auch manchmal auf dem Schulhof im realen Leben mit erleben muss. Zunächst wird durch ein aktuelles Beispiel in das Thema eingeleitet. Dieses Beispiel handelt von einem Jungen, wessen Nachrichten drei Monate lang gezählt wurden. Es geht nicht nur um den schlechten Sprachstil sondern auch um den Konsum der Nachrichten die Marvin in nur drei Monaten versendet hat. Nach dem einleitenden Beispiel folgt noch eins welches dem Leser zeigt, dass es im Internet rapide zu geht. Und zwar wird ein Junge im Internet von Klassenkameraden stark gemobbt. Dies spiegelt dem Leser die schlechte Seite des Internets wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist in vier Sinnabschnitte aufgeteilt. Im ersten Abschnitt (Zeile 1-7) wird mit einem Beispiel in das Thema eingeleitet. Und zwar geht es um einen 15 jährigen Jungen namens Marvin, welcher an seinem Handy wortwörtlich hängt. In dem Beispiel wurden die Nachrichten die Marvin versendet drei Monate lang gezählt. Dabei bemerkt man schon alleine bei der Wortwahl des Autors in Zeile vier „hackt“, dass es eher aggressive Nachrichten sind, welche der Jugendliche verschickt. Seit Ende Juli hatte der Jugendliche exakt 16.253 Nachrichten versendet. Die Antwort von Marvin, dass es im Internet „normal“ wäre solche Kraftausdrücke zu verwenden (vgl. Z. 6) zeigt dem Leser, dass es im Internet keine Grenzen im Thema Beleidigungen gibt. „Die Wörter sind ja gar nicht böse gemeint“ (vgl. Z. 7) verdeutlicht dem Leser, das anscheinend die meisten Jugendlichen nicht wissen was sie schreiben und denken, das jeder diese Ausdrücke nicht so ernst nimmt. Im zweiten Textabschnitt (Zeile 8-18) spiegelt der Autor Stefan Schaum die Auswirkungen des Sprachlichen Umgangs im Internets wieder. Die rhetorische Frage „[m]uss das sein?“ (vgl. Z. 8) zeigt dem Leser, dass der Autor keine Antwort erwartet, da er schon von dem Verhalten im Internet geschockt ist. Herr Schaum schreibt, dass es anscheinend heutzutage zwei Welten mit komplett anderen Grenzen gibt. Einmal die reale Welt, in der man sich benimmt und einmal das Internet, in dem alle Hemmungen fallen und die Jugendlichen schreiben was sie wollen (Z. 10 ff.). Außerdem schreibt er das es wahrscheinlich nicht mehr lange dauern wird, bis auch in der realen Welt alle Hemmungen fallen und die Jugend das macht was sie will (Z. 12 f.). Dies erkennt man vor allem an dem Wort „[n]och“ (Z. 13), welches Herr Schaum verwendet. Das soll dem Leser klar machen, dass man etwas an der Erziehung im Internet ändern muss bevor die schlechten Manieren im real Leben ebenfalls normal werden. Ein Beispiel zu dem unangemessenen Sprachstil im Internet ist, dass sich nun auch schon Mädchen als „Bitch“ bezeichnen und ihre Freundinnen damit grüßen. Die Jugendlichen denken sich nichts dabei und sehen dieses Schimpfwort als ein anderes Wort für „Kumpel“ an.  Im Abschnitt drei (Zeile 19-25) wird ein weiteres Beispiel zum Thema Pöbeln im Internet gezeigt. Und zwar geht es diesmal um einen Mitschüler, welcher von anderen Klassenkameraden im Internet schlimm Beschimpft und gemobbt wurde. Dieser Schüler wendete sich an seine Lehrerin und diese stellte die Mobber zur rede. „Ach, das machen doch alle so!“ (Z. 24 f.) war die Antwort von einem Schüler, was dem Leser eindeutig zeigt, das die Jugendlichen im Internet noch nicht mal wissen was sie der anderen Person antun und die Schuldigen dadurch keine Schuldgefühle zeigen. Es verdeutlicht, das die Jugendlichen im Thema Internet besser erzogen werden müssen, da diese Art von Sprachstil nicht bleiben kann. Und das die Jugend erkennen soll das es nicht cool ist jemanden einfach so zu beleidigen oder zu mobben. Die Jugendlichen sollten Schuldgefühle zeigen und nicht einfach weitermachen. Im Textabschnitt vier (Zeile 26-31) gibt Stefan Schaum ein paar Tipps für Maßnahmen, welche man in Betracht ziehen muss, wenn die Jugend nicht weiß wie man sich im Internet zu benehmen hat. Zum einen spricht er dort die Erziehungsberechtigten an, dass sie sich in das Internetleben ihrer Kinder oder Pflegekinder ein mischen sollen und diese in Sachen wie das Internet erziehen sollen. Damit die Jugendlichen bevor sie das nächste mal jemanden runter machen, zuerst nachdenken und sich die Frage stellen ob das nun wirklich nötig ist und wie sich der andere dabei fühlt. &lt;br /&gt;
Mich persönlich nervt es immer wieder hate Kommentare zu lesen, da sehr viele Leute andere Menschen einfach nur aus dem Grund runter machen, weil sie Probleme mit sich selber haben. Ich finde es einfach nur unnötig jemanden zu beleidigen wenn man selber nicht zufrieden mit sich selbst ist. Es zeigt den anderen eigentlich nur wie armselig diese Leute (hatern) sind. Klar kann man mal was nicht so toll finden aber das ist kein Grund andere zu beschimpfen oder zu mobben. Ich finde es echt daneben andere einfach so aus Spaß zu beleidigen, denn man weiß nie wie die andere Person das aufnimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass man den Leuten im Internet, vor allem Jugendliche, Respekt beibringen und ihnen Grenzen setzten soll, damit sich dieser Sprachumgang auf keinen Fall in die Realität umsetzt. Niemand sollte das recht haben andere Menschen zu mobben, da dies wirklich schlimm werden kann. Außerdem hat kein Mensch so etwas verdient egal was er is oder was er getan hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gekürzte appellative Sachtext ,, Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?“ von Stefan Schaum, welcher am 7.November 2013 in den Aachener -nachrichten veröffentlicht wurde, thematisiert den rauen Umgang von Jugendlichen im Internet und im realen Leben. Der Sachtext richtet sich an Schüler, Lehrer, Sozialarbeiter und vor allem an die Eltern. Die Hauptthese des Sachtextes ist, dass Jugendlicher in der digitalen Welt einen aggressiven Sprachstil wählen, der zunehmend auch in der digitalen Welt wiederzufinden ist. Außerdem sollen Erwachsene im Internet eingreifen. Der Sachtext lässt sich in Vier Sinnabschnitte einteilen. In dem ersten Abschnitt (Z. 1-7) geht es um das zentrale Thema . Das Beispiel Martin Erfurth kann nicht ohne Kurznachrichten leitet in das Thema ein. In dem Zweiten Abschnitt (Z. 8-18) geht es um den rauen Umgangston vom Netz ins reale Leben. Im dritten Abschnitt (Z. 19-25) geht es um das Thema Cybermobbing. Das Thema vertritt das Argument, dass verbale Gleichgültigkeit geht ganz schnell in moralisches Fehlverhalten übergeht und das sogar kriminelle Dimensionen annehmen kann. Dieses wird mit einem Argument einer Schule in Setterich untermauert. Im vierten Abschnitt (Z. 26-31) geht es um die Lösungen und Maßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist in Vier Sinnabschnitte eingeteilt. Im ersten Abschnitt (Z. 1-7) leitet ein Beispiel in das Thema ein. Ein junge namens Marvin Erfurth kann nicht mehr ohne Kurznachrichten (vgl. Z. 1). Dies zeigt, dem Leser wie wichtig das Internet für die jugendlichen heutzutage sind. Der Leser kann sich dadurch schon mal ein kleines Bild von der Situation machen. Dass er  seit Ende Juli ,,exakt 16.253 Nachrichten“ (Z. 3) verschickt hat, zeigt, dass er eine ganze Menge am Handy ist und er genau weiß wie viele Nachrichten er schon verschickt hat. Dass er es ,,normal“ (Z. 6) findet, dass in vielen der Texten Kraftausdrücke und Schimpfwörter verwendet werden, zeigt dem Leser dass es im Internet keine Grenzen gibt und jeder  schreiben kann was er will, ohne das er bestraft wird. Das Verb ,, hackt“ (Z. 3) wirkt auf den Leser aggressiv und brutal. Außerdem erkennt der Leser an dieser Stelle klar, dass das Internet negativ dargestellt wird Der Euphemismus ,,Textchen“ (Z. 5) wiederum versucht das Internet zu beschönigen um es somit nicht mehr so negativ da stehen zu lassen.  Im zweiten Abschnitt wird  das Argument , dass  der Ton ,,in Folge dessen auch auf dem Schulhof rauer“ (Z. 15) werde genannt. Dieses wird mit dem Beispiel ,,Bitch“ (Z. 17) gestützt. Dies zeigt dem Leser, dass der Umgang sowohl im Internet als auch im realen Leben schlechter geworden ist.  Dass Jugendliche das Wort heutzutage schon für ,,Kumpel“ (Z.18) benutzen, zeigt, dass sie keinerlei Respekt haben und das Wort für die Jugendliche völlig normal ist. Außerdem machen sie sich  gar keine Gedanken darüber, was es überhaupt bedeutet.Die Ellipse ,,Noch“ zeigt dem Leser, dass der Autor davon ausgeht, dass dies sich schnell ändern soll und nicht mehr lange so bleiben soll. Dies wirkt ebenfalls negativ auf den Leser.Im dritten Abschnitt (Z. 19-25) geht es um das Thema Cybermobbing, was eine große Rolle spielt. Dass es vor einem Jahr ,,einen üblen Fall von Cybermobbing“ (Z.19f) gab, macht deutlich, dass das Internet sehr gefährlich sein kann und auch als eine gute Möglichkeit zum Ausschließen anderer Personen dienen kann. Die Reaktion, dass es doch alle machen würden (vgl. Z. 24f) verdeutlicht, dass es heutzutage völlig normal ist, dass man im Internet geärgert wird und das es den Tätern völlig egal ist, wie sehr das Opfer darunter leidet. Im letzten Abschnitt (Z. 26-31) wird nach Lösungsmöglichkeiten und Maßnahmen gesucht. Dabei kommt der Autor zu dem Entschluss, dass sich Eltern in die Online – Welt einmischen sollen und auch mal ihre Kinder kontrollieren sollen, was sie alles im Netz betreiben (vgl. Z. 29). Bei dem Sachtext handelt es ich um einen appellativen Sachtext. Dies erkennt man an dem Satz ,,Ja, Erziehung ist hier nötig und das bedeutet, dass sich Eltern einmischen und den Mediengebrauch ihrer Kinder durchaus auch kontrollieren“ (Z.29). Der Sachtext ist weitestgehend im Präsens geschrieben. An manchen Stellen verwendet der Autor allerdings das Präteritum oder das Plusquamperfekt. Dies ist zum Beispiel bei dem Satz ,,In  Setterich gab es vor einem Jahr einen üblen Fall von Cybermobbing“ (Z.20f) der Fall. Der Leser verwendet dort das Präsens, weil er von einem vergangenem Ereignis berichtet. Ein Plusquamperfekt lässt sich in dem Satz ,,Mehrere Schüler hatten sich im Internet zusammengerottet“ (Z.21f) nachweisen. Dieses wird verwendet, weil diese Situation sich vor der Vergangenheit ereignet hat. Der Sachtext enthält einen Parataktischen Satzbau (vgl. Z. 3f). In dem Text wird oft Jugendsprache verwendet, dass macht den Artikel für Jugendlicher interessanter. Ein Beispiel für die Umgangssprache ist ,, aufs Übelste“ (Z.23). Der Autor möchte mit dem Artikel bewirken, dass sich Erwachsene mehr mit dem Internet auseinander setzten und eine Kontrolle durchaus erlaubt sei. Außerdem möchte der Autor den Leser zum Nachdenken bringen, damit sich der Umgang der Jugendlichen nicht rapide verschlechtert.  Die Intention des Sachtextes lautet, dass man nicht nur im Internet vorsichtig sein sollte sondern auch mal im realen Leben überlegt, wie man mit anderen Menschen umgeht. Jeder Mensch reagiert anders darauf sodass andere sich vielleicht angegriffen fühlen könnten. Außerdem sollte man darauf achten, dass man Schimpfwörter und Kraftausdrücke vermeidet, da dies die Situation meistens schlimmer machen. Einerseits stimme ich dem Autor zu, in dem er sagt, dass das Internet gefährlich ist. Es gibt immer mehr Fälle von Cybermobbing. Allerdings finde ich, dass der Autor ein wenig übertreibt und das Internet nur negativ dargestellt wird und nicht die positiven Aspekte gesehen werden. In dem Punkt, dass der Umgang deutlich schlechter geworden ist , stimme ich ihm eindeutig zu. Heutzutage werden viel mehr Schimpfwörter verwendet als früher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass es sich bei dem Sachtext um einen appellativen Sachtext handelt, da der Autor einen Appell an den Leser formuliert hat. Außerdem wird das Internet als negativ dargestellt. Das wird an dem Paradoxon ,,gibt es beim Umgang miteinander überhaupt noch verbale Grenzen im Grenzlosen Internet“ (Z. 8f). Die reale Welt reale Welt wird etwas positiver betrachtet, allerdings ist  der Umgang der Jugendlichen wesentlich rauer geworden (vgl. Z. 14ff.)Jugendliche haben deutlich weniger Respekt als früher. Eltern sollen eingreifen um einen Fall von Cybermobbing zu verhindern. Denn im Internet wird schnell mal ein Kind geärgert oder beleidigt. Dies sollte so schnell wie möglich aufhören.  Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass sich der Umgang verbessert und es weniger Fälle von Cybermobbing gibt, denn es ist wirklich nicht schön ausgegrenzt oder geärgert zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gekürzte appellative Sachtext „Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?“, welcher von Stefan Schaum am 7. November 2013 in den Aachener Nachrichten veröffentlicht wurde, thematisiert die Verschlimmerung des verbalen Verhaltens bei Jugendlichen im Internet und realen Leben. Der Sachtext richtet sich an Erwachsene bzw. Eltern, Erziehungsberechtigte, Lehrer und Sozialarbeiter. Die Hauptthese lautet, dass Jugendliche in der digitalen Welt einen aggressiven Sprachstil wählen, welcher auch auf das reale Leben abfärbt. Dort müssen die Erwachsenen eingreifen.  Der Sachtext ist in vier Sinnabschnitte einzuteilen. Der erste Sinnabschnitt, welcher von Zeile 1 bis 7 geht, handelt von einem Beispiel, von Marvin Erfurth. Im nächsten Sinnabschnitt geht es um den rauen Umgangston im realen Leben und im Netzt. Dieser Abschnitt geht von Zeile 8 bis 18. Der dritte Sinnabschnitt reicht von Zeile 19 bis 25. Dieser handelt von Cybermobbing. Im letzten Abschnitt, welcher von Zeile 26 bis 31 geht, wird der Umgang mit dem Internet reflektiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist, bis auf ein paar Ausnahmen, im Präsens geschrieben. Es wird häufig Umgangssprache verwendet und er enthält einen parataktischen Satzbau (vgl. Z.3). Im ersten Sinnabschnitt wir zunächst ein aktuelles Beispiel genannt, um in das Thema einzuleiten. Dass Marvin Erfurth schon 16.253 Nachrichten verschickt hat (vgl. Z.3) deutet daraufhin, dass immer mehr Angelegenheiten über das Internet geregelt werden. Die Hyperbel „hacken“ (Z.3) wirkt auf den Leser sehr aggressiv. Es stellt die Sache nochmal extremer dar. Die Ellipse „seit Ende Juli“ (Z.3) verstärkt den aggressiven Ton noch einmal. Außerdem wirkt es sehr abgehackt. Die rhetorische Frage „eine ganze Menge oder?“ (Z. 3 f.) regt den Leser zum Nachdenken bzw. Mitdenken an. Dass Marvin Erfurth es als „Normal“ (Z.6) ansieht, dass man Kraftausdrücke verwendet, wird deutlich, dass Jugendlich es heute als selbstverständlich ansehen, solche Ausdrücke zu verwenden. Dass der Autor fragt, ob „es beim Umgang miteinander überhaupt noch verbale Grenzen im grenzenlosen Internet“ (Z.8 f.) gibt, verdeutlicht, dass er in Frage stellt, ob es irgendwann noch einmal besser wird, oder ob die Sprache sich immer weiter verschlechtert. Das Paradoxon „Grenzen im grenzenlosen Internet“ (Z.8 f.) soll dem Leser ein Denkanstoß verpassen. Im zweiten Sinnabschnitt nennt der Autor das Argument, dass „der Ton […] in Folge dessen auch auf dem Schulhof rauer“(Z.14) wird. Diese Argument untermauert er mit dem Beispiel, dass Mädchen einander fröhlich mit Bitch“ (Z.16 f.) anreden. Dem Leser wird vor Augen geführt, dass auch in der Schule die Sprach immer schlechter wird und dass immer mehr Kraftausdrücke verwendet werden. Dem Leser soll bewusst werden, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Der Euphemismus „Teenies“ (Z.17), welcher an Stelle von Teenagern verwendet wird, dient zur Beschönigung. Im dritten Sinnabschnitt verwendet der Autor das Argument, dass die „verbale Gleichgültigkeit […] ganz schnell in moralisches Fehlverhalten“ (Z.19) übergeht. Dieses Argument stützt er mit einem Beispiel aus Setterich, als dort „mehrere Schüler […]sich im Internet zu einer Gruppe zusammengerottet und einen Mitschüler immer wieder aufs Übelste beschimpft“ (Z.21 f.) haben. Damit möchte der Autor dem Leser vermitteln, dass die immer häufiger verwendete Sprache mit Kraftausdrücken, anderen Personen schädigen kann und dass diese dadurch sowohl seelisch als auch körperlich verletzt werden können. Der Autor verwendet dabei extra Umgangssprache, damit er mit dem Leser auf eine Ebene kommt. Er nennt die rhetorische Frage, „Unrechtsbewusstsein?“ (Z.25), gibt sich aber gleichzeitig eine Antwort darauf. Er erwartet von dem Leser keine Antwort, da die Antwort für ihn schon feststeht. Diese Antwort ist gleichzeitig ein Argument. Er sagt, dass es im Online-Bereich kein Unrechtsbewusstsein gibt (vgl. Z.25) dieses Argument stützt er mit dem Beispiel, dass einer der Schüler gesagt hat, dass „das doch alle so“ (Z.24 f.) machen. Er führt dem Leser vor Augen, dass die Situation sich immer mehr verschlechtert und dass dringend etwas geändert werden muss. Im letzten Sinnabschnitt ruft der Autor ein Appell an die Leser aus. Er sagt, dass Schüler, Lehrer, Sozialarbeiter und […] Eltern […] den Umgang mit dem Internet reflektieren, Gefahren erkennen und thematisieren und nach Lösungen suchen“ (Z.26 f.) müssen. Damit möchte er, dass jeder einzelne Leser etwas verändert. Die Absicht des Textes ist, dass die Erwachsenen sich darum kümmern müssen, dass die Kinder eine angemessene Sprache verwenden. Sie müssen Kinder und Jugendliche so erziehen. Meiner Meinung nach hat der Autor volkkommen recht, da ich selbst auch auf dem Schulhof mitbekomme, dass solche Kraftausdrücke verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Autor möchte, dass sich in dem Umgangston bei Jugendlichen etwas ändert. Er ruft dazu ein Appell an die Erwachsenen aus, welche sich um die Beziehung der Jugendlichen kümmern. Er nennt extra aktuelle Beispiele, um den Lesern zu Augen zuführen, wie ernst die Lage ist.  Er nennt Cybermobbing, aber auch, dass Mädchen das Wort „Bitch“ (Z.17) jetzt schon an Stelle von Kumpel verwenden, als Beispiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse: Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gekürzte Appellative Sachtext ,,Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?‘‘ welcher von dem Autor Stefan Schaum am 7.November 2013 in den Aachner Nachrichten veröffentlicht worden ist, thematisiert den rauen Umgang von Jugendlichen im Internet und im realen Leben. Der Sachtext ist an alle Erziehungsberechtigten und Schüler gerichtet. Die Hauptthese des Sachtextes lautet, dass Jugendliche in der digitalen Welt einen aggressiven Sprachstil wählen, welcher auch in die reale Welt übergreift. Es werden die Eltern und Erziehungsberechtigten aufgefordert in den Umgang mit sozialen Medien einzugreifen. Der Sachtext ist in 4.Sinnabschnitte aufgeteilt. Der 1.Sinnabschnitt (sh. Z.1-7) hier wird das zentrale Thema genannt. Das Beispiel, Marvin Erfurt kann nicht ohne Kurznachrichten leitet in das Thema ein. Im 2.Sinnabschnitt (sh. Z.8-18) wird der immer rauer werdende Umgangston welcher vom Netzt ins reale Leben über schweift thematisiert. Im 3.Sinnabschnitt (sh. Z.19-25) geht es um Cybermobbing, das Beispiel an einer Schule in Setterich leitet hinein. Im 4.Sinnabschnitt (sh. Z.26-31) werden die Erziehungsberechtigte, Eltern und Schüler aufgefordert den Internetkonsum der Kinder zu kontrollieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?‘‘ ist in 4. Sinnabschnitte aufgeteilt. Im ersten Sinnabschnitt wird verdeutlicht, dass der Ton eine ganze Spur härter geworden ist (vgl. Z.1f). Durch die Hyperbel ,,hackt‘‘ (Z.3) wird verdeutlich, wie aggressiv die Jugendlichen geworden sind. Das Paradoxon von Marvin Erfurt, dass er 16.253 Nachrichten verschickt hat seit Juli, zeigt wie die Jungend sich entwickelt hat. Es wirft kein gutes Licht auf die Jugend und lässt sie sehr negativ dar stehen, als würden sie nur am Handy sein. Die Jugendlichen haben sich sehr verändert sie sehen es als ,,Normal‘‘ (Z. 6) sie bemerken nicht, wie sie andere damit verletzten können. Die Jungend sieht es nicht als böse an (vgl. Z.7). Die Jugendlichen haben sich an den härteren Ton im realen Leben gewöhnt, sie wachsen damit auf. Daher ist es schwer für die Erwachsenen, sie sehen es als böse gemeint an, da es für sie negativ ist. Aus diesem Grund kann es zu verschiedenen Meinungen führen und zu vielen Missverständen und Unstimmigkeiten. Im zweiten Sinnabschnitt wird der immer rauer werdende Umgangston anhand eines Beispiels thematisiert. Das Paradoxon ob es überhaupt noch ,,verbale Grenzen im grenzenlosen Internet‘‘ (Z.9) gibt zeigt, dass vor allem Erwachsene ein Problem damit haben, wie die Jugend sich verhält. Die Jugend merkt selber nicht, welche Dimensionen ihr Verhalten annimmt. Das Argument, dass der Ton aufgrund dessen immer rauer wird, wird mit dem Beispiel unterstütz, dass Mädchen einander mit Bitch anreden (Z.14f) was prostituierte heißt. Es wird deutlich, wie die Jugend sich verändert hat und was für Auswirkungen das Internet auf die Jugendlichen hat. Es wird ebenfalls verdeutlicht, dass die englische Sprache immer große Dimensionen annimmt und immer mehr Jugendliche englische Schimpfwörter benutzen, diese jedoch nicht alle wissen was es überhaupt heißt. Kleine Kinder lernen die Wörter und benutzten diese dann auch und wissen aber gar nicht, was es überhaupt heißt. Durch das Nomen ,,Kumpel‘‘ (Z.18) wird verdeutlicht, wie sehr sich die Sprache der Jugendlichen verändert hat, da sie mit englischen Schimpfwörtern ihre Freunde anreden. Die Jugendlichen sehen es als normal und denken sich nichts dabei, wenn sie solche Wörter benutzen. Im 3.Sinnabschnitt wird das Cybermobbing thematisiert. In dem Beispiel der Setterichen Schule wie mehrere Schüler sich im Internet zusammengetan haben und einen Schüler beschimpft haben (vgl. Z.20ff.) verdeutlicht, wie schlimme Dimensionen der Umgang im Internet annehmen kann. Dazu zeigt es, wie gefährlich das Internet sein kann. Durch die Umgangssprache sticht das Beispiel mehr heraus und macht den Leser aufmerksam. Es verdeutlicht dem Leser die Situation und er wird zum nachdenken angeregt.  Die Jugendlichen jedoch sehen nicht ein, dass es falsch ist, dies wird deutlich an der Textstelle ,,Unrechtsbewusstsein? Fehlanzeige, zumindest im Online-Bereich‘‘ (Z.25), die Jugendlichen finden es okay und sehen nicht ein, dass es falsch ist und andere Verletzten könnte. An dieser Textstelle wird der Gruppenzwang deutlich, da nicht alle Schüler dergleichen Meinung, jedoch manche sich einfach beteiligen um nicht selber Opfer von Cybermobbing zu werden. Im letzten Sinnabschnitt (Z.26-31) werden alle Erziehungsberechtigten/Eltern und Schüler aufgefordert in den Mediengebrauch der Kinder einzugreifen. Sie sollten den Umgang mit dem Internet reflektieren und bei Gefahren eingreifen um ihre Kinder zu schützten und Lösungen zu suchen, wenn es nötig sei (vgl. Z.26f). Aus diesem Grund ist der vorliegende Sachtext ein appellativer Sachtext, da der Autor seine Meinung zu dem Thema abgibt und dem Leser appellierend (sh. Z.10) auf den Medienumgang bei Jugendlichen zu achten (vgl. Z. 26). Es wurde in einer sehr sachlichen Sprache geschrieben, dies wird an einigen Stellen im Text deutlich (vgl. Z. 10). Das Tempus des Textes ist an einigen Stellen im Präteritum (vgl. Z.24/Z.23/ Z.21), jedoch an den Textstellen wo der Autor selber etwas wiedergibt wird im Präsens geschrieben (vgl. Z.6f/ Z.10). Die Intention dieses Textes ist, denn Leser davon zu überzeugen, denn Umgang im Internet von Jugendlichen zu kontrollieren und bei gefahren einzugreifen, damit richtet er sich vor allem an die Erziehungsberechtigten. Ich bin der Meinung, dass die Erziehungsberechtigten sich in den Medienumgang der Kinder einmischen dürfen und sollten, sobald ihnen etwas auffällt. Ich finde jedoch, dass den Kindern auch ihre Freiheit gelassen werden muss und dass die Erziehungsberechtigten nicht alle Nachrichten und Chatverlaufe lesen dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend wird in dem Text deutlich, wie die Schüler sich verändert haben und wie der Sprachumgang sich in den letzten Jahren verändert hat, da sie mit englische Schimpfwörtern ihren Freund ansprechen und es als völlig normal ansehen (vgl. 6). Das gefährliche an dieser Sache ist jedoch, dass auch kleine Kinder diese Wörter lernen und nicht wissen, was es heißt und diese benutzen. Für Erwachse, die nicht damit aufgewachsen sind ist es völlig erschreckend, da sie nicht daran gewöhnt sind, es kommt daher oft zu Missverständnissen. Jedoch zeigt sich auch, dass aus diesen Folgen Cyber-Mobbing entstehen kann, wie ein Beispiel an einer Settericher Schule zeigt (vgl. Z. 20ff.). Es werden mehre Tempus-Formen benutz, zum Beispiel das Präteritum (vgl. 24). Ich würde mir für die Zukunft wünschen, dass das Thema Internet in Zukunft noch besser behandelt wird und dass die Schüler zu bemerken bekommen, was eigentlich mit ihren Daten passiert. Dazu würde ich mir wünschen, dass das Thema Cybermobbing in der Schule angesprochen wird und dass daher alle, die es verursacht haben, ihren Fehler einsehen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
Textgebundene Erörterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gekürzte Appellative Sachtext „Pöbeln ohne Grenzen“ der von Stefan Schaum verfasst und am 7. November 2013 auf der Webseite der Aachener Nachrichten veröffentlicht wurde, thematisiert den harten, unangebrachten Ton der Jugendlichen im Internet welcher in der analogen Welt immer mehr zum Vorschein kommt. Am Anfang wird durch das Aktuelle Beispiel von Marvin. Marvins Nachrichten wurden 3 Monate lang gezählt. Dem Sprachstil wird zu Beginn des Sachtextes wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Die Hauptthese des Textes ist, dass die Erziehungsberechtigten, die ebenfalls die Adressaten dieses Berichts sind, die Erziehung ihrer Kinder nicht im Internet durchsetzen wodurch der Ton online in weiten Teilen um einiges härter und unangebrachter ist als zum Beispiel auf den Schulhof. Jedoch wird später im Text auch noch davor gewarnt, dass der Umgangston auf dem Schulhof auch im Begriff ist sich um einiges zu verschlechtern. Später wird noch ein Beispiel von einem Jungen aufgeführt der im Internet von seinen Klassenkameraden gemobbt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist in vier Sinnabschnitte unterteilt. Im ersten Sinnabschnitt (Z. 1-7) geht es vorrangig um die Menge an Nachrichten die ein einzelner verschicken kann. Bei dem 15-Jähringen Jungen Marvin wurden über drei Monate alle Nachrichten gezählt die er verschickt hat. Er hat 16.253 Nachrichten verschickt. Dass das Wort „hacken“ (Z.4) anstatt dem Wort tippen benutzt wird soll das ganze Thema in einem negativen Licht stehen lassen. Am Ende vom ersten verharmlost Marvin den harten Ton im Internet indem er ihn als „Normal“ (Z.6) betitelt. Der Zweite Abschnitt (Z. 8-18) handelt davon, dass es Zwei Parallelwelten gibt. Einerseits gibt es die Virtuelle Welt in der es keine Grenzen gibt und die analoge Welt in der es noch Grenzen gibt die aber laut dem Autor Stefan Schaum langsam verschwänden. Die zwei rhetorischen Fragen „Muss das so sein“ (Z. 8) und Gibt es beim Umgang miteinander überhaupt noch verbale Grenzen […]?“ (Z. 8f.) sollen in dem Leser einen skeptischen Eindruck gegenüber der ganzen Thematik um die virtuelle Welt erzeugen. Die Jugendlichen können angeblich noch unterscheiden in welcher Welt sie sich gerade befinden (vgl. Z. 12f.). Es wird so dargestellt als wären die meisten Jugendlichen schizophren was diese zwei Welten angeht. Es wird das Beispiel genannt, dass „Mädchen einander Fröhlich mit Bitch anreden würden“ (Z 16f.). Es wird erklärt, dass das Wort „Bitch“ (Z. 17) auf Englisch eine Prostituierte bezeichne und dass die Jugendlichen sich nichts dabei denken würden, wenn sie solche Slang-ausdrücke benutzen. Der dritte Sinnabschnitt (Z. 19-25) soll die Dimensionen aufzeigen welche der raue Ton online erreichen kann. Manchmal wird leider auch Cybermobbing betrieben welches eindeutig der Kriminalität zuzuordnen ist. Es wird von einem Fall an einer Settericher Realschule berichtet wo sich mehrere Schüler zu einer Gruppe zusammengeschlossen haben und einen Mitschüler aufs Übelste beleidigt haben. Vielen der Schüler sei nicht bewusst, dass sie sich mit solchen Aktionen auf kriminellen bewegen. Dass das Wort „Unrechtsbewusstsein“ (Z. 25) als rhetorische Frage formuliert ist soll den Leser die Fakten aus den vorherigen Zeilen mit einem kritischen Blick sehen lassen. Im vierten Abschnitt (Z. 26-31) wird an die Erziehungsberechtigten, Eltern, Lehrer uvm. appelliert die Kinder und Jugendlichen aufzuklären und den Mediengebrauch zu kontrollieren, um Verbrechen wie Cybermobbing oä. zu verhindern oder möglichst schnell zu unterbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass der Ton im Internet schon sehr hart und im Begriff ist den Ton in der analogen Welt ähnlich zu beeinflussen. Die Erwachsenen werden verpflichtet und/oder angewiesen den Mediengebrauch der Kinder besser zu kontrollieren und einzugreifen, wenn sie etwas sehen was nicht ihrer Erziehung entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gekürzte appellative Sachtext „Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?“ welcher am 7. November 2013 von Stefan Schaum unter www.aachener-nachrichten.de veröffentlicht wurde, thematisiert die Kraftausdrücke und Schimpfwörter, welche von Jugendlichen im Internet und im realen Leben benutzt werden. Die Hauptthese lautet, dass Jugendliche in der digitalen Welt einen aggressiven Sprachstil wählen, welcher sich zunehmend auch auf den Umgang im realen Leben abfärbt. Die Erziehungsberechtigten sollten hier eingreifen. Der Sachtext richtet sich an alle Erwachsenen, die mit der Erziehung Jugendlicher zu tun haben. Der Sachtext berichtet über ein aktuelles Problem, da Jugendliche heutzutage häufig Kraftausdrücke im Internet und im realen Leben verwenden. Der vorliegende Sachtext ist in vier Sinnabschnitte eingeteilt. Der erste Sinnabschnitt geht von Zeile eins bis sieben. In diesem nennt der Autor ein Beispiel eines Schülers. Der nächste Sinnabschnitt handelt von dem rauen Umgangston Jugendlicher im Internet und im realen Leben. Dieser Sinnabschnitt geht von Zeile acht bis 18. Der dritte Sinnabschnitt, welcher von Zeile 19 bis 25 geht, handelt von einem Cyber-Mobbing Fall, welchen es vor einem Jahr an einer Realschule gegeben hat. Der letzte Sinnabschnitt geht von Zeile 26 bis 31. In diesem geht es darum, dass die Erziehungsberechtigten Maßnahmen gegen diesen Umgangston ergreifen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den ersten Sinnabschnitt wird in den Sachtext eingeführt. Dazu nennt der Autor ein Beispiel über den Schüler Marvin Erfurth (vgl. Z. 1ff.). Über diesen schreibt Stefan Schaum, dass er viele Kurznachrichten verschickt, in denen auch häufig Kraftausdrücke und Schimpfwörter stecken. Als er den Schüler damit konfrontiert, reagiert gelassen und erklärt, dass die Wörter nicht böse gemeint seien. In diesem Sinnabschnitt gibt es viele sprachliche Auffälligkeiten. Stefan Schaum verwendet an manchen stellen eine eher unsachliche Sprache, was man beispielsweise an dem Verb „hacken“ (Z. 3) erkennen kann. Außerdem wirkt die Wortwahl des Autors durch dieses Verb sehr aggressiv und brutal. Man kann in diesem Sinnabschnitt auch einige sprachliche Mittel finden. Durch die Ellipse „[s]eit Ende Juli“ (Z. 3.) möchte der Autor auf die Menge der Kurznachrichten aufmerksam machen und lässt hierzu das Subjekt und das Prädikat des Satzes weg, damit der Leser eventuell diesen Satz zwei mal lesen muss um ihn zu verstehen. Außerdem lässt er seine eigene Meinung durch die rhetorische Frage „[e]ine ganze Menge, oder?“ (Z. 3f.) leicht durchscheinen. Zu Beginn des zweiten Sinnabschnittes formuliert Stefan Schaum eine rhetorische Frage (vgl. Z. 8f.). In dieser findet man außerdem das Paradoxon „verbale Grenzen im grenzenlosen Internet“ (Z. 8f.). Stefan Schaum vertritt die Auffassung, dass es mittlerweile zwei Welten gibt. Die reale, in der sich Jugendliche benehmen und die virtuelle, in der sie keine Grenzen kennen (vgl. Z. 10f.). Außerdem erwähnt er, dass die Jugendlichen „zwei […] verschiedene Sprachen [verwenden]“ (Z. 11f.). Allerdings erklärt er auch, dass der Umgangston, den man im Internet verwendet, mehr und mehr ins Reale durchdringt (vgl. 13f.). Dafür nennt er das Argument, dass „[d]er Ton [deshalb] auch auf dem Schulhof rauer [wird]“ (Z. 14). Durch die Ellipse „[e]ine Folge des Internets“ (Z. 14f.) macht der Autor klar, wer seiner Meinung nach an dem Umgangston im realen Leben Schuld hat. Als Beispiel für den rauen Umgangston nennt er hier Mädchen, die sich einander mit „Bitch“ anreden und sich nichts dabei denken. An diesem Punkt kann ich Stefan Schaum zustimmen, da ich schon mehrfach in meinem Umfeld beobachten konnte, dass sich Mädchen aber auch Jungs mit Schimpfwörtern ‚beleidigen‘. Jedoch möchten sie sich nicht wirklich beleidigen, sondern nur Spaß machen. Im darauffolgenden Sinnabschnitt nennt Stefan Schaum das Argument, dass „[v]erbale Gleichgültigkeit […] schnell in moralisches Fehlverhalten [übergeht], das sogar kriminelle Dimensionen annehmen kann“ (Z. 19f.). Als Beispiel hierfür nennt er einen Cyber-Mobbing Fall, der vor einem Jahr an einer Realschule stattgefunden hat. Dort haben sich mehrere Schüler in einer Gruppe zusammengeschlossen und einen anderen Schüler stark beleidigt. Als die Lehrerin die Beschuldigten konfrontierte, reagierten diese mit dem Argument, dass das alle machen würden (vgl. 24f.). Hier formuliert Stefan Schaum erneut eine rhetorische Frage (vgl. Z. 25), die er mit der Ellipse „Fehlanzeige, zumindest im Online-Bereich“ (Z. 25) beantwortet. Außerdem verwendet er hier wieder einen eher umgangssprachlichen Sprachstil, was man beispielsweise an dem Verb „zusammen rotten“ (Z. 21f.) erkennen kann. Im letzten Sinnabschnitt appelliert Stefan Schaum, dass „Schüler, Lehrer, Schulsozialarbeiter und […] Eltern […] den Umgang mit dem Internet reflektieren, Gefahren erkennen und […] nach Lösungen suchen [müssen]“ (Z. 26f.). Außerdem schreibt Stefan Schaum, dass sich Eltern in den Mediengebrauch ihrer Kinder einmischen sollten (vgl. Z. 29). Der Autor verwendet hier eine gehobene Sprache, was man beispielsweise an dem Adjektiv „rapide“ (Z. 31) erkennen kann. Der vorliegende Sachtext ist überwiegend im Präsens verfasst. Eine Ausnahme ist hier der dritte Sinnabschnitt, da in diesem über ein vergangenes Ereignis berichtet wird. Außerdem liegt ein überwiegend parataktischer Satzbau vor (vgl. Z. 3). Stefan Schaum benutzt einen meist sachlichen Sprachstil, der jedoch an manchen Stellen umgangssprachlich ist und auch eine aggressive Qualität hat (vgl. Z. 3). Durch die vielen sprachlichen Auffälligkeiten kann man an manchen Stellen die Auffassung des Autors erkennen. Durch den Sachtext möchte Stefan Schaum auf die Kraftausdrücke und Schimpfwörter aufmerksam machen, welche häufig im Internet benutzt werden und auch zunehmend im realen Leben benutzt werden. Außerdem richtet er sich an die Erwachsenen, die seiner Meinung nach einschreiten sollten. Zu der Hauptthese, dass Jugendliche in der digitalen Welt einen aggressiven Sprachstil wählen, welcher sich zunehmend auch auf den Umgang im realen Leben abfärbt und die Erziehungsberechtigten hier eingreifen sollten, vertrete ich die Meinung, dass sich an dem Umgangston im Internet sowie im realen Leben etwas ändern sollte. Durch Kraftausdrücke und Schimpfwörter kann es zu Missverständnissen kommen, die eigentlich nicht nötig sind. Allerdings teile ich nicht die Meinung des Autors, dass sich die Eltern in den Mediengebrauch ihrer Kinder einmischen sollten. Eher sollte man so etwas meiner Meinung nach, im Unterricht besprechen, wo Jugendliche von sich aus über den Umgang mit anderen nachdenken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Stefan Schaum an den Leser appelliert. Durch verschiedene Stilmittel hebt er in seinem Sachtext verschiedene Dinge hervor. Besonders durch verschiedene rhetorische Fragen, lässt er seine Meinung an einigen Stellen durchscheinen. Stefan Schaum begründet seine Thesen durch viele Argumente und Beispiele, wodurch der vorliegende Sachtext meiner Meinung nach sehr überzeugend wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von Stefan Schaum appellative Sachtext „Stefan Schaum: Pöbeln ohne Grenzen im Internet normal?“, welcher am 7. November 2013 auf der Website www.aachener-nachrichten.de veröffentlicht wurde, thematisiert den rauen Umgangston Jugendlicher im Internet und im realen Leben. Jugendliche wählen in der digitalen Welt einen aggressiven Sprachstil, der zunehmend auch in der direkten Kommunikation wiederzufinden ist. Erwachsene sollten eingreifen. Mit dieser Hauptthese sollen vor allen die angesprochen werden, welche mit der Erziehung Kindern zu tun haben. Der Sachtext ist in vier Sinnabschnitte eingeteilt. Der erste Sinnabschnitt, welcher von Zeile 1 bis 7 geht, handelt von einem Beispiel Marvin Erfurths. Im nächsten Sinnabschnitt geht es um den Internetton, welcher langsam ins reale Leben findet. Dieser Abschnitt geht von Zeile 8 bis 18. Der dritte Sinnabschnitt reicht von Zeile 19 bis 25 und handelt von Cybermobbing. Im vierten und letzten Abschnitt, welcher von Zeile 26 bis 31 geht, setzt der Autor ein Appell an die Erziehungsberechtigten der Jugendlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext wird fast Ausnahmslos im Präsens geschrieben und hat öfters einen Umgangssprachlichen Slang. Im ersten Satz gibt es schon eine Hyperbel (Z.3) „hacken“, das wirkt auf den Leser aggressiv und überspitzt. Die Ellipse „seit Ende Juli“ (Z.3) verstärkt diesen aggressiven Ton weiter. Die Rhetorische Frage „eine ganze Menge, oder?“ (Z.3f.) soll den Leser um Nachdenken anregen. Der Euphemismus „Textchen“ (Z.5) ist die Verniedlichung des Wortes Text. Die Ellipse „Normal“ (Z.6) deutet darauf hin, das für Marvin Kraftausdrücke ganz Normal sind. Das Paradoxon „verbale Grenzen im grenzenlosen Internet“ (Z.8f.) soll die Leser zum Nachdenken verhelfen. Die Ellipse „Noch“ (Z.13) soll dem Leser verdeutlichen, dass wenn man jetzt nicht etwas unternimmt, es noch schlimmer erden wird. Der Euphemismus „Teenies“ (Z.17) ist eine Beschönigung des Wortes Teenager. Die Aussage „Ach, das machen doch alle so!“ (Z.24f.) verdeutlicht dem Leser, das die meisten Jugendliche gar nicht mehr wissen, was sie da eigentlich sagen. Außerdem zeigt sie, dass schnell was unternommen werden sollte. Die Rhetorische Frage „Unrechtsbewusstsein“ (Z.25) meint, dass der Autor keine Antwort darauf erwartet. Die Ellipse „Fehlanzeige, zumindest im Online-Bereich“ (Z.25) ist gemeint als Argument für das Beispiel „Ach, das machen doch alle so!“ (Z.24f.) gemeint und will damit bezwecken, das die Leser merken, dass man endlich einschreiten sollte. Die Klimax „Schüler, Lehrer, Schulsozialarbeiter“ (Z.26) setzt er als Appell ein und soll verdeutlichen, dass alle, egal welcher Gruppe sie angehören dabei helfen sollen den Mediengebrauch zu kontrollieren. Meiner Meinung, hat Stefan Schaum nur in Ansätzen recht, da ich finde das Stefan Schaum in diesem Sachtext an manchen Stellen sehr übertreibt. Trotzdem stimme ich ihm zu das sich in unserer Welt mit dem ständigen Mediengebrauch der Umgang miteinander rapide zu verändern droht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Stefan Schaums Sachtext sehr überzeugend wirkt, da er an vielen Stellen durch viele Stilmittel verschiedene Sachen hervorhebt. Seine Thesen sind oft mit Argument und Beispiel gestützt und durch viele rhetorische Fragen lässt er seine Meinung durchschimmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gekürzte appelative Sachtext „Pöbeln ohne Grenzen: Im Internet normal?“ von Stefan Schaum der am 7. November auf der Internetseite der Aachener Nachrichten erschienen ist, thematisiert den rauen Umgang der Jugendliche im Internet der in die reale Welt eindringt. Der Sachtext richtet sich an die Schüler, Lehrer, Sozialarbeiter und nicht zuletzt an die Eltern. Die Hauptthese ist das Jugendliche einen aggressiven Sprachstil in der digitalen Welt wählen und dieser zunehmend in der direkten Kommunikation wiederzufinden ist und die Erwachsene eingreifen müssen. Der vorliegende Sachtext hat vier Sinnabschnitte, und im ersten ist ein direktes Beispiel zu finden. Im zweiten geht es um den rauen Ton im Internet der auch langsam im realen Leben verwendet wird. Der dritte Sinnabschnitt beinhaltet, dass Cyber-Mobbing kein Einzelfall ist und das Jugendliche Kriminelle Dimensionen annimmt. Im vierten Abschnitt geht es um die Erziehung der Jugendliche und dass diese verbessert werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext wird hauptsächlich im Präsens geschrieben, aber es gibt Ausnahmen. Es gibt viele verschiedene Sprachmittel in dem Sachtext. Die Hyperbel, dass viele Jugendliche Nachrichten in ihr Handy „[hacken]“ (Z.3) zeigt, dass viele Jugendliche den ganzen Tag mit ihrem beschäftigt sind. Außerdem ist das ein Beweis, dass Jugendliche nicht normal mit ihrem Handy umgehen, sondern Nachrichten über Nachrichten schreiben. Der Euphemismus „Textchen“ (Z.5) symbolisiert, dass die Jugendlichen nur kurze Nachrichten schreiben. Zudem symbolisiert die Rhetorische Frage „eine ganze Menge, oder?“ (Z.3f.), dass die Jugendlichen nur an ihrem Smartphone sind. Außerdem soll diese Frage auch den Lesern zum Nachdenken aufrufen. Die Aussage „Ach, das machen doch alle so!“ (Z.24f.) verdeutlicht dem Leser, dass die meisten Jugendliche gar nicht mehr wissen, was sie da eigentlich sagen. Außerdem zeigt sie, dass schnell was unternommen werden sollte. Durch den ersten Sinnabschnitt wird in den Sachtext eingeführt. Dazu nennt Stefan Schaum das Beispiel über den Schüler Marvin Erfurth (vgl. Z. 1ff.). Über diesen schreibt Stefan Schaum, dass er viele Kurznachrichten verschickt, in denen auch häufig Kraftausdrücke und Schimpfwörter stecken. Als er den Schüler damit konfrontiert, reagiert gelassen und erklärt, dass die Wörter nicht böse gemeint seien. Der Zweite Abschnitt (Z. 8 ff.) handelt davon, dass es zwei Parallelwelten gibt. Einerseits gibt es die Virtuelle Welt, in der es keine Grenzen gibt und die reale Welt in der die Jugendlichen sich zu benehmen wissen, aber laut Stefan Schaum dringt der Virtuelle Slang immer mehr in die reale Welt ein. Der dritte Sinnabschnitt (Z. 19 ff.) soll die Dimensionen zeigen, welche der raue Ton online erreichen kann. Manchmal wird leider auch Cybermobbing betrieben Dies ist eindeutig der Kriminalität zuzuordnen. Es wird von einem Fall an einer Settericher Realschule berichtet wo sich mehrere Schüler zu einer Gruppe zusammengeschlossen haben und einen Mitschüler schlimm beleidigt haben. Vielen der Schüler sei nicht bewusst, dass sie sich mit solchen Aktionen auf kriminellen Ebenen bewegen. Im vierten Abschnitt (Z. 26 ff.) wird an die Erziehungsberechtigten, Eltern und Lehrer appelliert vor allem aber an die Kinder und Jugendlichen und den Mediengebrauch zu kontrollieren, um Verbrechen wie Cybermobbing oder ähnliches zu verhindern oder möglichst schnell zu unterbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext sehr überzeugend ist. Stefan Schaum lässt seine Meinung durchschimmern in dem Er öfters rhetorische Fragen nutzt. Seine Thesen unterstützt er mit verschiedenen Argumenten und Beispielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gekürzte appellative Sachtext „Pöbeln ohne Grenzen“, welcher von Stefan Schaum geschrieben wurde und am 7. November 2013 auf der Seite www.aachener-nachrichten.de veröffentlicht wurde, thematisiert die raue Umgangssprache unter Jugendlichen im Internet und im realen Leben. Der Sachtext richtet sich vor allem an die Jugendlichen und ihre Eltern. Die Hauptthese ist, dass Jugendliche in der digitalen Welt eine aggressive Sprachstil wählen, der zunehmend auch in der digitalen Kommunikation wiederzufinden ist. Deshalb sollen die Erwachsenen eingreifen. Der mir vorliegende Sachtext ist in vier Sinnabschnitte eingeteilt. Im ersten Abschnitt, der von Z.1 bis Z.7 geht wird ein konkretes Beispiel genannt. Von Z.8 bis Z.18 liegt der zweite Sinnabschnitt und in diesem geht es um den rauen Umgangston, der zunehmend vom Internet in die reale Welt überschwappt. Im darauffolgenden Abschnitt, der von Z.19 bis Z.25 geht, wird ein Beispiel von Cybermobbing zusammen mit der Reaktion der Täter. Im letzten Sinnabschnitt geht es von Z.26- Z.31 über die Lösungsideen des Problems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist in vier Sinnabschnitte eingeteilt. Im ersten Sinnabschnitt (Z.1-7) geht es um einen Jungen namens Marvin Erfurth, der nicht ohne seine Textnachrichten kann (vgl. Z.1). Die Hyperbel, dass „ [er] Dinge ins Handy hackt“ (Z.3) wirkt auf den Leser brutal und aggressiv. Der hier vorhandene parataktische Satzbau (vgl. Z.3) wirkt auf den Leser distanziert. Da genannt wird, dass er 16.253 Nachrichten seit Ende Juli verschickt hat und daraufhin die rhetorische Frage „[e]ine ganze Menge, oder?“ (Z.3f.) folgt, wird dem Leser die Antwort eigentlich schon verraten. Der Euphemismus „Textchen“ (Z.5) soll das Wort Text für den Leser verniedlichen. Dass in den meisten Nachrichten Schimpfwörter und Kraftausdrücke stehen, ist für Marvin und für viele andere „[n]ormal“ (Z.6), die Ellipse soll unterstreichen, dass die Jugendlichen die raue Ton Art als selbstverständlich betrachten. Im zweiten Sinnabschnitt wird gesagt, dass die Jugendlichen sich heutzutage in zwei verschiedenen Welten befinden. Die reale, in der man sich zu benehmen weiß und die virtuelle, in der fast alle Hemmungen fallen (vgl. Z.10f.). Sie verwenden dafür verschiedene Sprachen, die sie auseinanderhalten „[n]och“ (Z.13), die Ellipse soll ankündigen, dass die Jugendlichen irgendwann die virtuelle und reale Welt nicht mehr unterscheiden können und sich dann der „virtuelle Slang“ (Z.13) in den Alltag verbreitet. Der Autor nennt das Argument, dass der Ton durch das Internet auch auf dem Schulhof rauer wird und dass es auch sprachlich bergab geht ohne jegliche Toleranz (vgl. Z.14ff.). Dies begründet der Autor damit, dass die weiblichen Jugendlichen sich mit „Bitch“  anreden, was so viel heißt wie Prostituierte aber verwendet wird für das Wort Kumpel. (vgl. Z.16ff.). Der Euphemismus „Teenies“ (Z.17) verkindlicht und verjüngert die Jugendlichen, was unreif auf den Leser wirken soll. Der dritte Abschnitt beginnt mit dem Argument, dass „[v]erbale Gleichgültigkeit ganz schnell in moralisches Fehlverhalten [übergeht], das sogar kriminelle Dimensionen annehmen kann“ (Z.19f.). Unterstützt wird dieses Argument mit dem darauffolgenden Beispiel, dass es in Setterich im letzten Jahr zu einen „Cyber-Mobbing“ Vorfall kam, bei dem eine Gruppe Jugendliche einen Mitschüler beschimpft haben (vgl.20ff.). Dass sie den Mitschüler „aufs Übelste“ (Z.22) beschimpft haben, soll die Jugendsprache nach ahmen. Die Reaktion der Täter „`Ach, das machen doch alle so!“ (Z.24f.) soll auf die Leser so wirken, als würde alle Jugendlichen Mitschüler im Internet mobben. Dazu unterstützend kommt die rhetorische Frage, auf die auch direkt eine Antwort geliefert wird „Unrechtsbewusstsein? Fehlanzeige[...]“ (Z.25). Im vierten und letzten Abschnitt appelliert der Autor an „Schüler, Lehrer, Schulsozialarbeiter […] und Eltern […],den Umgang mit dem Internet [zu]reflektieren, Gefahren [zu]erkennen und [zu]thematisieren [und] nach Lösungen [zu]suchen (Z.26f.). Der Autor teilt dem Leser außerdem mit, dass die Eltern seiner Meinung nach den Mediengebrauch der Kinder kontrollieren sollten (vgl. Z.28). Der Sachtext ist in gehobener Sprache geschrieben, was man zum Beispiel an dem Adjektiv „rapide“ (Z.31) erkennt. Stefan Schaum hat den Sachtext vorwiegend im Präsens geschrieben aber es gibt ein paar Ausnahmen im dritten Sinnabschnitt, da in diesem Abschnitt ja auch über einen „Cyber-Mobbing“ Vorfall aus der Vergangenheit berichtet wird (vgl. Z.20fff.). Durch die vielen sprachlichen Mittel bekommt der Leser einen Eindruck in Perspektive des Autors. An manchen Stellen richtet Stefan Schaum sich an die Erziehungsberechtigten der Jugendlichen, da sie seiner Meinung nach, als einziges etwas an dieser Lage ändern können indem sie ihre Kinder stärker kontrollieren. Zu der Hauptthese , dass Jugendliche in der digitalen Welt einen aggressiven Sprachstil wählen, der zunehmend auch in der digitalen Kommunikation wiederzufinden ist und deshalb die Eltern eingreifen sollen, bin ich der Meinung, dass der Autor zur Hälfte recht hat. Ja, die raue Umgangssprache der Jugendlichen könnte sich meiner Meinung nach auch wieder etwas bessern. Aber ich finde, dass es übertrieben wäre zusagen, dass die Eltern eingreifen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann sagen, dass der Sachtext eine appelativer Text ist, da der Autor am Ende noch einen Apell an die Leser geschrieben hat. Stefan Schaum äußert sich gegenüber der Umgangssprache im Internet negativ, da er die Meinung vertritt, dass das Internet die Schuld dafür trägt, dass sich die raue Umgangssprache jetzt auch in der realen Welt verbreitet. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass es im Internet nicht mehr zu „Cyber-Mobbing“ kommt, da dies für keinen der Beteiligten schön enden wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Freitag,_11.10.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Freitag, 11.10.2019/hier</title>
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				<updated>2019-10-27T13:21:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert fairen Handel von Klamotten und ist an die heutige Gesellschaft gerichtet, die verschiedenste Kleidung konsumiert. Dass man die Verhältnisse der Arbeitsbedingungen am Preis erkennen kann, ist eine Aussage, die man häufig hört, jedoch ein Trugschluss ist. Besonders in der heutigen Zeit ist es für die meisten wichtig, viele Klamotten zu besitzen, auch wenn nicht klar ist unter welchen Umständen diese produziert wurde. Im Interview geht es darum, dass der Preis nicht mit den Arbeitsbedingungen zusammenhängt, da ein Großteil der Kosten in die Ladenmiete und die Transportkosten fließen. Menschen müssen unter katastrophalen Bedingungen arbeiten und werden nicht einmal angemessen bezahlt. Mittlerweile gibt es allerdings verschieden Möglichkeiten, um sich sicher zu sein, dass Produkte unter kontrollierten Arbeitsbedingungen hergestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Abschnitt befasst sich zunächst mit dem Kontext. Der Autor nennt das Beispiel, dass besonders in Bangladesch die Arbeitsbedingungen sehr schlecht sind. Durch den Einbau einer Frage, wird der Leser sehr direkt angesprochen, wodurch Interesse geweckt wird und der Leser sich mit dem Thema konfrontiert fühlt. Im zweiten Abschnitt wird auf die Problematik mit Billigkleidung aufmerksam gemacht. Diese wird als grundsätzlich bedenklich beschrieben, allerdings sagt der Autor ebenfalls, dass die Qualität nicht am Preis erkennen kann. Diese Thesen begründet er damit, dass die Kleidung unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt wurden und teure Kleidung auch keine Garantie für gute Qualität sei. Hiermit soll dem Leser zu Beginn bewusst gemacht werden, welches Problem eigentlich herrscht. Der dritte Abschnitt geht auf die Kostenverteilung des Preises ein. Dass in diesem hohe Kosten für Werbung und Ladenmiete enthalten sind, wird etwas überspitzt, aber dennoch sachlich, dargestellt. Das lässt sich daraus schließen, dass Gisela Burckhardt meint, die Herstellungskosten würden „kaum eine Rolle“ (Z.?) spielen und somit die Lage herunterspielt. Man sieht oft, dass Markenklamotten ziemlich teuer sind, obwohl sie keine nennenswert bessere Qualität besitzen als Klamotten von kleineren Marken. Im vierten Abschnitt sagt der Autor, dass T – Shirts unter 5€ zu billig sind. Diese These untermauert er dadurch, dass bei solchen Preisen die Wertschätzung der Näherinnen fehlt. Oftmals werden die T – Shirts nur zum einmaligen Tragen gekauft, was aus Gisela Burckhardts Sicht ein Problem darstellt. Ein Beispiel zu dieser These findet sich in Abschnitt fünf. Die Kosten ohne Transport liegen bei 1,35€, der Ladenpreis beträgt 4,95€. Die Fertigung liegt unter den üblich schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch. Durch dieses konkrete Beispiel wird dem Leser bewusst gemacht, dass diese Situation nicht selten ist. Mit Sicherheit kann ich behaupten, dass jeder sich schon einmal ein einfaches T-Shirt für ein paar Euro gekauft hat, sei es nur für das einmalige Tragen, beispielsweise bei einer Veranstaltung mit bestimmter Kleiderordnung. Auch in Abschnitt sechs wird weiter auf die zu niedrigen Mindestlöhne eingegangen. Dass diese nämlich überall zu gering sind wird darin bestärkt, dass sie nicht reichen, um eine Familie zu ernähren. An dieser Stelle verfolgt der Text die Absicht, den Leser zum Nachdenken anzuregen und diesen dazu zu bringen, keine Billigkleidung mehr zu kaufen um den schlechten Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch entgegen zu wirken. Der siebte Abschnitt befasst sich mit einem Lösungsansatz und beantwortet somit in Abschnitt eins gestellt Frage. Man sollte lieber zu kleineren zertifizierten Labeln und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind greifen, weil diese glaubwürdiger sind. Als Beispiel dienen hier die Marken Monkee und Nudie Jeans. Auch in Abschnitt acht geht es um jene Problemfrage, die hier mit Gütesiegeln, auf die man achten sollte, beantwortet wird. Der Autor sagt, dass diese nämlich die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Mit dem Beispiel, dass man die Siegel auf der Fashion Week in Berlin sehen konnte, verstärkt er seine These. In Abschnitt neun geht es erneut um Fairtrade Siegel, die etwas über die Produktion aussagen. Man kann sich erschließen, dass diese These mit dem Hintergrund geschlossen wurde, dass die Siegel die Produktionsbedingungen überprüfen. Um wieder auf die Fair Wear Foundation zurückzukommen, wird hier zu dieser gesagt, dass sie auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Produkte achten. An dieser Stelle versucht der Text dem Leser mitzuteilen, dass die meisten hochwertigen Waren nicht am Preis erkannt werden können. Außerdem wird gezeigt, dass einige Siegel, die faire Bezahlung suggerieren sollen, nicht immer den Anforderungen gerecht werden und eher dazu eingesetzt werden, das Produkt besser zu verkaufen. Mit dem letzten Abschnitt stellt der Autor die These auf, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft. Diese These wird damit begründet, dass fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren lassen, worunter die Näherinnen leiden. Als Beispiel dient hier, dass man besser ökofaire Kleidung oder Secondhandware kaufen sollte. Dadurch wird an den Leser appelliert, wie zu Beginn bereits erwähnt. Häufig kann man Hyperbeln finden, die Gisela Burckhard verwendet, um dem Leser das Ausmaß der Situation zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Text eine überzeugende Argumentation aufweist. Die Argumente und die passenden Beispiele informieren den Leser gut über Produkte und deren Herstellung. Es zeigt den Menschen, wie andere hart dafür arbeiten müssen und warum man manchmal lieber mehr Geld ausgeben sollte. Jedoch muss man auch bei teuren Produkten darauf achten, wie der Preis zustande kommt. Ein wichtiges Argument ist, dass die Löhne überall zu gering sind, weil diese nicht reichen um eine Familie zu ernähren. In Zukunft wäre es wünschenswert, wenn mehr Menschen darauf achten würden, Kleidung aus guten Herstellungsbedingungen zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen im Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung, thematisiert ob fair trade gut oder schlecht sei. Der Sachtext richtet sich an die Gesellschaft und erläutert, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Es gibt 7 Sinnabschnitte. Gisela Burckhardt die sich mit dem fairen Handel auskennt wurden Fragen gestellt. Eine wichtige ist, dass es Länder gibt, in denen die Konditionen für die Beschäftigten besonders schlimm sind? Gisela Burckhardt Beispielsweise, dass das Land Bangladesch sehr schlimm ist was das betrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird Gisela Burckhardt vorgestellt und das Thema genannt, da Sie auch das Beispiel mit Bangladesch nennt bin ich der Meinung, dass man mehr auf seinen Konsum achten sollte. In Sinnabschnitt zwei nennt Gisela Burckhardt das Argument, dass Billigkleidung problematisch ist, da man so die schlechten Bedienungen unterstützt. Teure Kleidung ist nicht unbedingt besser, da diese in Herstellungskosten nicht besser sind aber durch die Werbung und Ladenmiete teurer werden. Im dritten Abschnitt geht es um die Grenzen, an denen man sich orientieren kann, dort wird das Argument gebraucht, dass Kleidung unter 10€ zu billig sei, da man diese nur zum einmaligen tragen kauft. Das bedeutet, dass die Arbeit der Näherin nicht wertschätzt wird. Der Meinung bin ich auch. Ich kaufe mir selbst meistens die Pullover selbst und trage diese auch regelmäßig. Im vierten Abschnitt teilt Gisela Burckhardt dem Leser mit, wie teuer ein T-Shirt in der Herstellung ist. Sie eine Kalkulation zusammengestellt und kommt ohne Transportkosten auf 1,35€. Diese T-Shirts werden dann im Laden für unter 5€. Meine Meinung ist, dass man nicht unbedingt immer das teuerste braucht, man sollte aber auch nicht zu billig kaufen. Mein bester Freund kauft seine Klamotten immer in einen Bereich zwischen 20€ und 40€. Im fünften Abschnitt geht es um die Bedingungen, die in den Ländern herrschen. Vietnam und Indien sind mit die schlecht bezahltesten Länder. Bangladesch ist aber am schlimmsten selbst, wenn man dort die Löhne verdoppelt wären sie trotzdem am schlecht bezahlten. Meine Meinung ist, dass jeder Mensch ein normales Leben verdient hat also auch genug Geld zum Leben. Im sechsten Abschnitt geht es um die Gütesiegel und die Fair Wear Foundation.  Schon mehr als 100 Bekleidungsketten sind dort eingetragen. Frau Burckhardt findet Ketten, die dort sind, auch seriöser, dabei steht die Organisation für gute Bedingungen. Gisela Burckhardt hat auch viele Gütesiegel auf der Fashion Week in Berlin gesehen. Außerdem gibt es das fair Trade Siegel. Das ist dafür da, dass die Bedingung auf den Baumwolle Plantage gut ist. Die Fair Wear Foundation steht genauer für gute Bedingung beim Herstellen. Meine Meinung ist, dass man selbst darauf achten sollte was man kauft. Zudem kann man darauf achten, dass man Klamotten kauft die Güte-Siegel haben oder ähnliches. Im siebten Abschnitt weißt Gisela Burckhardt darauf hin, dass man mehr Secondhand Ware kaufen sollte. Zudem ruft Sie nicht zum Boykott auf. Meine Meinung dazu ist, dass man achten sollte was man kauft und wie viel man kauft.  Der Sachtext ist sachlich geschrieben, der aber an manchen Stellen Hyperbeln vorweist. Des Öfteren wendet sie sich aber an den Leser, was nicht für eine deskriptiven, sondern eher appellativen Sachtext hindeutet. Allerdings ist meine Meinung, dass es eine Mischung aus appellativen und deskriptiven Sachtext ist. Dies kann man erkennen da dieser Sachtext ziemlich neutral und informativ ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext stellt den Standpunkt von Gisela Burckhardt dar und soll den Leser davon überzeugen mehr Öko faire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt benutzt Übertreibungen, um ihren Standpunkt und ihre Meinung zu verdeutlichen. Das man Öko faire Klamotten kauft soll die Arbeiter in den armen Ländern unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist, thematisiert, Faire-trade Produktion. Der Sachtext ist an alle Menschen gerichtet und die Hauptthese ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Text geht es um faire Produktion und dass man diese nicht am Preis erkennen kann. Außerdem geht es um die Arbeitsbedingungen in anderen Ländern, von denen Bangladesch die schlechtesten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext lässt sich in 10 Sinnabschnitte einteilen. Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in den Kontext eingeleitet. Es wird zum Beispiel erwähnt, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedienungen weltweit herrschen.(vgl. Abschnitt 1) Damit wird dir Interesse des Lesers geweckt. Im zweiten Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass Billigkleidung problematisch ist. Jedoch man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde. Oft wird Markenkleidung in Ländern wie Bangladesch produziert und für mehr Geld verkauft. Deshalb ist teure Kleidung keine Garantie für faire Produktion(vgl. Abschnitt 2). Der Leser soll sich mit der Problematik auseinander setzten. Im dritten Abschnitt wird das Argument verwendet, dass die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen und in den Preisen die Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken(vgl. Abschnitt 3). Im vierten Abschnitt wird behauptet, dass T-shirts unter 5 Euro zu billig sind, da die Wertschätzung der Näherinnen fehlt.Oft wird ein T-shirt nur zum einmaligen Tragen gekauft. Deshalb empfiehlt die Süddeutsche  Öko faire T-shirts, diese werden fair hergestellt und kosten nur 10 Euro (vgl. Abschnitt 4). Im fünften Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass die Kosten ohne Transport bei ungefähr 1,35 Euro liegen würden, der Ladenpreis jedoch meist bei 4,95 Euro liegt. Damit liegt die Fertigung unter den üblichen Bedienungen in Bangladesch. Im sechsten Abschnitt wird behauptet, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind und das Geld nicht reichen würde, um eine Familie zu ernähren. Außerdem hat Bangladesch die niedrigsten Löhne weltweit (vgl. Abschnitt 6). Im siebten Abschnitt sagt die süddeutsche, dass kleinere Labels und Unternehmen, die bei  der Fair Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger seien. Dazu gehören zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans(vgl. Abschnitt 7). Im achten Abschnitt wird die These unterstützt, dass man auf die verschiedenen Gütesiegel achten sollte, weil diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Wie zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin (vgl. Abschnitt 8). Im neunten Abschnitt wird behauptet, dass es fairtrade Siegel gibt, die etwas über die Produktion aussagen. Die Faire Wear Foundation achtet auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung(vgl. Abschnitt 9). Im zehnten Abschnitt wird die These unterstützt, das die Unternehmen nicht zum Boykott aufrufen, denn fast alle großen Kleidungsketten lassen unter den schlechten Arbeitsbedingungen produzieren, worunter die Näherinnen leiden. Deshalb sollte man besser Second-hand Ware kaufen oder auf Öko- faire Kleidung zurück greifen (vgl. Abschnitt 10). Die Sprache des Appellativen und deskriptiven Sachtextes, ist sachlich. Allerdings ist dieser an manchen Stellen appellierend und Giesela Burckhardt wendet sich sofort an den Leser. Deshalb könnte es ein appellierender Sachtext sein. Allerdings ist er auch neutral gehalten und informativ, weshalb es auch ein deskriptiver Sachtext sein kann. An manchen Stellen lassen sich Hyperbeln nachweisen. Sie informiert über die Arbeitsbedingungen in Bangladesch (vgl. Abschnitt 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Appellative Sachtext über die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch informiert und an den Leser appelliert, mehr  Öko-faire Kleidung zu kaufen und mehr auf Gütesiegel zu achten. Diese Thesen werden mit Argumenten und Beispielen unterstützt.  Der Sachtext ist informativ, neutral und appellierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis‘‘, welcher von dem Autor Hans von der Hagen verfasst worden ist und am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht worden ist, beschäftigt sich um das Thema Fair Traide. Der Sachtext richtet sich vor allem an die Menschen, die gerne shoppen gehen und am liebsten günstig einkaufen. Es handelt von fairer Produktion und dessen Arbeitsbedingungen in anderen Ländern. Derzeit gibt es viele Marken und Produktionen, die sich darauf spezialisieren, dass die Produkte Fair hergestellt werden. Vor allem Jugendliche greifen oft zu den günstigen Klamotten um diese nur einmal zu tragen, ohne zu wissen, wie es den Menschen geht, die diese Hergestellt haben. Das ist das gleiche Problem bei Markenklamotten, die Menschen zahlen einfach, ohne genau zu wissen, wohin ihr Geld wirklich geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im erstem Abschnitt wird die Thematik, worum es sich in dem Interview handelt dargestellt. Im darauffolgenden Abschnitt wird Frau Burckhardt die Frage gestellt ,,Dürfen Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen‘‘. Frau Burckhardt sagt darauf, dass es ein Problem darstelle, da die Kleidung viel zu günstig verkauft werde und die Arbeitsbedingungen nicht mit dem Preis übereinstimmen. Es regt den Leser an zu überlegen und ist somit ein appelativer Text, da Frau Buckhardt ein Appell an die Menschen gibt. Im dritten Abschnitt erklärt sie, dass in vielen Markenprodukten auch das Geld an die Werbung und Ladenmiete liegt. Danach sagt sie, dass alle T-Shirts unter 5€ zu günstig sind, da sie nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und danach sie keiner mehr anziehe, somit verliert die Klamotte an Wert und die Ersteller bekommen kaum etwas für ihre Arbeit. Anschließend sagt sie, dass es sogenannte ökofaire Produkte, wie T-Shirts gäbe, die ab zehn bis zwölf Euro zu erwerben sind, auf diesen sind jedoch keine Schriftzüge oder anderes. Im fünften Abschnitt erklärt sie, wie die Menschen leben, die keine Fair-Traide Produkte erstellen, sondern wie es den Menschen geht, die günstige Kleidung erstellen. Sie erklärt, dass es in Bangladesch besonders schlimm ist und die Familien teilweise nicht genug Geld für Essen und Trinken haben. Sie verdeutlicht, dass die T-Shirts zu günstig sind mit dem Argument, dass der Transport alleine 1,35€ kostet und das wird im Laden für 4,95 € verkauft. In Abschnitt sechs geht sie auf die Löhne ein, die die Menschen bekommen, sie nennt Bangladesch, Indien und Vietnam, da dort sehr viele von diesen Klamotten hergestellt werden. Dann stellt sie die Monkee- und die Nudie Jeans Wear Foundation vor, diese achten darauf, dass der Ersteller nicht an dem Verkaufspreis leiden muss. Danach greift sie auf einen Kontext ein die Berlin Fashion Week, da sie dort viele dieser Fair Wear Foundation gesehen hat. Sie erklärt, dass es Siegel gibt, auf deinen man sieht, dass sie aus fairem Handel entstanden sind, diese nennt man Fair-Traide Siegel. Zum Schluss sagt sie, dass sie damit bezwecken möchte, dass mehr Menschen zu den Fair-Traide Produkten greifen und es sich überlegen sollten, wenn sie beim nächsten Mal ein billiges T-Shirt kaufen. Dies verdeutlicht, dass es ein appellativer Text ist, da sie die Menschen auffordert sich den Kauf eines biligen T-Shirts noch einmal zu überlegen (vgl.Abs.10)&lt;br /&gt;
Im diesem appelativen Sachtext wird eine sachliche Sprache benutzt. Dies ist ein appellierender Sachtext, da Frau Burckhardt ihre eigene Meinung mit starken Argumenten darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der appelative Sachtext sehr überzeugend ist und Frau Burckhardt ihre Meinung mit starken Argumenten und Beispielen gestützt hat. In Bangladesch, Vietnam und Indien können die Ersteller ihre Familien nicht richtig ernähren, da die Produkte viel zu günstig verkauft werden (vgl. Abs. 6). Dazu erklärt sie, dass alleine der Transport von den anderen Ländern bis zu uns 1,35€ kostet und der Laden das Produkt dann für 4,95 € verkauft und somit nicht viel für den Ersteller bleibt und das Produkt an Wert verliert (vgl. Abs. 5). Zudem greift sie die Problematik bei Markenprodukten auf, da in diesem viel Geld in die Werbung und den Ladenmieten liegt (vgl. Abs. 3). Und da sie eine alternative vorstellt, sie erklärt das es sogenannte Fair Traide Produkte gibt, die man ab 10€ erwerben, auf diesen ist keine Schrift, jedoch ist es aus fairem Handel. An manchen Stellen jedoch ist Frau Burckhardt neutral, da sie sagt, dass sie niemanden dazu zwingt. Ich bin der Meinung, dass es sehr wichtig ist auch daran zu denken, wie es den Menschen in anderen Ländern geht. Ich unterstütze es den Menschen zu helfen und stimme Frau Buckhardt zu, dass wir mehr darauf achten sollten, wenn wir einkaufen gehen. Mein Wunsch wäre, dass noch mehr Menschen daran denken bevor sie sich ein so billiges Produkt aus nicht fairem Handel kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade-Produkte. Die Hauptthese des Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Er richtet sich an alle Menschen, da der Autor erreichen möchte, dass die Menschen weniger Produkte kaufen, welche günstige Herstellungskosten haben. Es handelt von einem Interview zwischen Gisela Burckardt und der Süddeutschen. Im ersten Sinnabschnitt des Sachtextes wird in das Thema eingeführt und Frau Burckhardt vorgestellt. Im nächsten Sinnabschnitt redet Frau Burckhardt über die Probleme, welche bei Billigkleidung auftreten. Im dritten Sinnabschnitt redet sie über die Josten, die Markenprodukte ausgeben. Anschließend sagt sie im vierten Sinnabschnitt, dass die Wertschätzung der Herstellung fehlt. In Sinnabschnitt fünf redet sie über die Herstellungskosten. Im sechsten Abschnitt geht sie noch einmal näher auf die Löhne in verschiedenen Ländern ein. In Sinnabschnitt sieben nennt sie Monkee und Nudie Jeans als Beispiele für glaubwürdige Labels. Im nächsten Sinnabschnitt redet Frau Burckhardt über, einige Gütesiegel. Im darauffolgenden Sinnabschnitt nennt sie zwei Beispiele für die gerade genannten Gütesiegel. Im letzten Abschnitt sagt Gisela Burckhardt, dass sie sich wünscht, dass mehr Menschen Ökofaire Produkte kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist im Präsens und mit Fachsprache geschrieben. Er ist in zehn Sinnabschnitte unterteilt. Im ersten Sinnabschnitt wird dem Leser der Kontext des Sachtextes nahe gebracht und dazu als Beispiel die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch genannt. Dadurch, dass ein Beispiel genannt wird, wird das Interesse des Lesers geweckt. Im zweiten Sinnabschnitt nennt der Autor, dass Billigkleidung problematisch ist und dass man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde (vgl. Abschnitt 2). Diese Thesen unterstützt er mit den Argumenten, dass die Ware oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und dass teure Kleidung auch keine Garantie für faire Produktion ist (vgl. Abschnitt 2). Durch diese Aussagen, weiß der Leser bereits zu Beginn, um welche Probleme es sich in dem vorliegenden Sachtext handelt. Daraufhin nennt der Autor, dass in Preisen für Produkte, die Kosten für Werbung und Ladenmiete stecken und die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen (vgl. Abschnitt 3). Anschließend nennt der Autor im nächsten Sinnabschnitt die These, dass „T-Shirts unter fünf Euro […] zu billig“ (Abschnitt 4) sind. Diese These untermauert er mit dem Argument, dass die Wertschätzung der Näherinnen fehlt (vgl. Abschnitt 4). Dies unterstützt er mit dem Beispiel, dass T-Shirts oft nur „zum einmaligen Tragen gekauft“ (Abschnitt4) werden. Frau Burckhardt nennt dabei das &amp;quot;Ramschprodukt&amp;quot; (Abschnitt 4) als ein Neologismus. dieser dient dazu, um die Produkte, welche häufig nur zum einmaligen Tragen gekauft werden, extra negativ darzustellen. Sie nennt als weiteres Beispiel, dass es „ökofaire T-Shirts […] online schon ab zehn bis zwölf Euro“ (Abschnitt 4) gibt. Damit möchte der Autor den Leser davon überzeugen, mehr ökofaire Produkte zu kaufen. Es dient also zur Überzeugung. Als weiteres Beispiel nennt sie, dass „die Kosten ohne Transport bei 1,35€“ (Abschnitt 5) liegen, „der Ladenpreis beträgt dann 4,95€“ (Abschnitt 5). Damit möchte der Autor wahrscheinlich bezwecken, dass der Leser einmal darüber nachdenkt, wo das Geld dann hingeht. Weiterhin vertritt Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet den Standpunkt, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind (vgl. Abschnitt 6). Sie unterstützt ihren Standpunkt mit dem Argument, dass die Mindestlöhne nicht reichen, „um eine Familie zu ernähren“ (Abschnitt 6). Diese Aussage untermauert sie mit dem Beispiel, dass Bangladesch „die niedrigsten Löhne weltweit“ (Abschnitt 6) hat. Frau Burckhardt informiert den Leser sachlich und versucht nicht, ihn zu überzeugen. Sie möchte damit lediglich bewirken, dass der Leser beim Einkauf mehr darauf achtet, wo die ausgewählten Produkte herkommen. Weiterhin sagt sie, dass kleinere Label und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger sind (vgl. Abschnitt 7), wie zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans (vgl. Abschnitt 7). Sie nennt Beispiele, damit der Leser einen Ansatz hat, bei dem er anfangen kann. Der Leser muss sich nicht zuerst informieren, welche Label darauf achten, sondern kann direkt bei zwei Labels ansetzen. Außerdem positioniert sie sich deutlich auf einer Seite. Sie hat sich mit dem Thema befasst und kann deswegen Beispiele nennen. Anschließend nennt sie die These, dass man auf Gütesiegel achten sollte (vgl. Abschnitt 8) und unterstützt diese mit dem Argument, dass diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern, wie sie zum Beispiel bei der Fashion Week in Berlin gesehen hat (vgl. Abschnitt 8).  Als weitere These nennt sie die Fairtrade Siegel, welche etwas über die Produktion aussagen (vgl. Abschnitt 9). Man könnte es so deuten, dass durch die Siegel die Produktionsbedingungen überprüft werden. Sie nennt als Beispiel, dass „die Fair Wear Foundation […] auf die Arbeitsbedingungen  bei der Herstellung  der Kleidung“ (Abschnitt 9) achtet. Anschließend meint sie, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft (vgl. Abschnitt 10). Dies unterstützt sie mit dem Argument, dass „fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren“ (Abschnitt 10), worunter die Näherinnen leiden, man sollte zum Beispiel ökofaire Kleidung oder Second-hand-Ware kaufen (vgl. Abschnitt 10). Sie appelliert an den Leser, ökofaire Produkte zu kaufen, Second-hand-Ware oder auf den eigenen Konsum zu achten, vor allem was man konsumiert und wo diese Produkte herkommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser appellative Sachtext den Leser über die schlechten Arbeitsbedingungen informiert, welche in Ländern herrschen und an den Leser appelliert, mehr ökofaire bzw. Second-hand-Ware zu kaufen. Frau Burckhardt informiert meist sachlich und neutral, versucht jedoch an manchen Stellen den Leser davon zu überzeugen, Fairtrade Ware zu kaufen. Meiner Meinung nach hat Gisela Burckhardt vollkommen recht, da sehr viele Menschen in ärmeren Ländern darunter leiden, dass sie nicht genug Geld bekommen. Außerdem kann man durchaus ökofaire Produkte kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert faire Produktion und fairen Harald. Hierbei handelt es sich um ein Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet. Die Leser sollen sich hier ein Bild über die schlechten Arbeitsbedingungen bei der Produktion von beispielsweise Kleidung in Ländern wie Bangladesch machen, da heutzutage viele Menschen dort für einen geringen Lohn Produkte herstellen müssen. Der Sachtext ist in sechs Sinnabschnitte eingeteilt. Der erste geht von Zeile eins bis vier und führt in das Thema ein. Der nächste geht von Zeile fünf bis zehn. In diesem geht es um die Herstellung von Billig-T-Shirts unter menschenunwürdigen Bedingungen. Der dritte Abschnitt geht von Zeile zwölf bis 25 und handelt von den Herstellungskosten von Billig-T-Shirts und deren Verkaufspreis. Der folgende Abschnitt handelt von den niedrigen Mindestlöhnen in Ländern wie Bangladesch und geht von Zeile 26 bis 31. Der fünfte Sinnabschnitt geht von Zeile 32 bis 45. In diesem geht es um Gütesiegel, an welchen man eine faire Produktion erkennen kann. Im letzten Sinnabschnitt erklärt Gisela Burckhardt, dass ihre Kampagne nicht zum Boykott ausrufen will, da fast alle großen Firmen unter schlechten Bedingungen produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird im vorliegendem Sachtext in das Thema eingeführt. Durch eine Frage wird der Leser direkt angesprochen und sein Interesse geweckt. Außerdem wird Gisela Burckhardt vorgestellt. Gisela Burckhardt nennt viele Argumente und Beispiele um ihre Thesen überzeugend zu begründen. Gisela Burckhardt nennt ihre Hauptthese, dass man eine faire Produktion nicht am Preis eines Produktes erkennen kann (vgl. Z. 10). Außerdem wird vor Augen geführt, dass Billigkleidung problematisch ist, was dadurch begründet wird, dass man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt worden ist. Allerdings erwähnt Gisela Burckhardt auch, dass teure Kleidung hingegen auch keine Garantie für faire Produktion gibt. Gisela Burckhardt verwendet um ihre Thesen zu begründen eine sehr sachliche Sprache. Daraufhin stützt Gisela Burckhardt ihre vorige These, dass man eine faire Produktion nicht am Preis erkennt damit, dass in Preisen für Produkte die meisten Kosten für Werbung und Ladenmieten abdecken und die Herstellungskosten hier kaum eine Rolle spielen. Sie stellt außerdem die These auf, dass T-Shirts für unter fünf Euro zu günstig sind. Dies begründet sie damit, dass solche T-Shirts häufig nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und so die Wertschätzung der Arbeit der Näherin fehlt. Außerdem weist sie auf ökofaire Kleidung, welche man im Internet ab zehn bis zwölf Euro kaufen kann, hin. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es sehr einfach sein kann ökofaire T-Shirts online zu kaufen. Es gibt zunehmend mehr Onlie-Shops in denen man diese kaufen kann. An dem Nomen „Ramschprodukt“ (Z. 19) kann man erkennen, dass Gisela Burckhardt hier eine nicht mehr ganz so sachliche Sprache verwendet und den Leser überzeugen will. Gisela Burckhardt stützt ihre These, dass T-Shirts für unter fünf Euro zu günstig sind mit einem Beispiel für ein T-Shirt, welches unter den üblichen schlechten Bedingungen in Bangladesch hergestellt worden ist. Die Kosten für dieses T-Shirt ohne den Transport liegen bei 1,35€. Im Laden wird dieses jedoch für 4,95€ verkauft. Durch die Adjektive „üblich“ (Z. 24) und „schlecht“ (Z. 24) versucht Gisela Burckhardt den Leser davon zu überzeugen, dass sich an dieser Billigkleidung etwas ändern muss. Gisela Burckhardt spricht danach die niedrigen Mindestlöhne weltweit an. Als Beispiel nennt sie hier das Land Bangladesch, welches die niedrigsten Mindestlöhne der Welt hat. Gisela Burckhardt erklärt darauf hin, dass es kleine zertifizierte Labels gibt, welche der Fair Ware Foundation angehören, auf faire Arbeitsbedingungen achten. Monkee und Nudie Jeans nennt sie hier als Beispiele. Außerdem informiert sie den Leser über Gütesiegel, welche die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Als Beispiel für dies nennt sie folglich sogenannte Fair Trade Siegel, welche etwas über die Produktion eines Produktes aussagen. Zuletzt macht Gisela Burckhardt deutlich, dass sie nicht zum Boykott ausrufen will, da die meisten großen Firmen unter schlechten Bedingungen produzieren. Viel mehr möchte sie mit dem Interview bewirken, dass die Menschen in Zukunft mehr ökofaire Kleidung und Second-Hand Ware kaufen sollten.Da Gisela Burckhardt die Informationen sachlich wieder gibt, aber auch an den Leser appelliert, handelt es sich hier um eine Mischung aus einem deskriptiven und einem appellativen Sachtext. Gisela Burckhardt möchte durch dieses Interview den Leser zum Nachdenken anzuregen. Sie informiert darüber, wie man Produkte erkennt, die fair produziert worden sind. Außerdem möchte sie erreichen, dass sich die Leser ein Bild von den schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch machen und dadurch ihren eigenen Konsum überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser Sachtext an die Gesellschaft appelliert, ökofaire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt drückt sich meist sehr sachlich und neutral aus, aber versucht an manchen Stellen den Leser zu überzeugen. Sie stützt ihre Thesen durch Argumente und Beispiele, wodurch sie sehr überzeugend wirkt. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass mehr Menschen diesen Sachtext lesen und danach darüber nachdenken ökofaire Kleidung zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, der von Hans von der Hagen verfasst wurde und 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade beziehungsweise Fairen Handel. Dieser Text richtet sich an alle, die Kleidung kaufen und handelt davon, ob man faire Produktion am Preis erkennt. In dem appellativen Sachtext gibt es drei Sinnabschnitte. In dem ersten Sinnabschnitt, der von Abschnitt eins bis Abschnitt fünf geht es darum, ob man am Preis erkennt, wie ein T-Shirt produziert wurde. Der zweite Sinnabschnitt, welcher in Abschnitt fünf beginnt und bis Abschnitt sechs geht, handelt von den menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen in Bangladesch. Der dritte Sinnabschnitt beginnt in Abschnitt sieben und beschreibt verschiedene Fair Trade Siegel und welchen man vertrauen kann. In diesem Sachtext geht es darum, dass Frau Burckhardt ein Interview über Fairen Handel und worauf man achten sollte. Zuerst einmal wird deutlich, dass T-Shirts unter 5€ zu günstig sind, damit die Arbeiter fair bezahlt werden können, jedoch muss das auch nicht sein, wenn die Kleidung teuer ist. Weiter geht es mit den diversen Siegeln. Hierbei wurde die Fair Wear Foundation als vertrauenswürdig dargestellt. Zuletzt geht es noch darum, dass einige Firmen diese Siegel benutzen, um teurere Kleidung zu verkaufen und vertrauenswürdig zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten Abschnitt geht es um die Frage, ob man „selbst etwas tun [kann], um die [verheerenden Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch] zu ändern“ (Z. 2). Das bewirkt, dass sich der Leser angesprochen fühlt und sein Interesse geweckt wird. Weiter geht es damit, dass Gisela Burckhardt die Hauptthese, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt (vgl. Z.10). Weiter wird gesagt, dass &amp;quot;Billigkleidung problematisch&amp;quot; (Z.7) ist, da &amp;quot;man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist&amp;quot; (Z.7 ff.). Außerdem wird erwähnt, dass &amp;quot;teure Kleidung auch kein Garant für gute Arbeitsbedingungen&amp;quot; (Z.9 ff.) ist. Um ihre Thesen mit Argumenten und Beispielen zu belegen, nutzt Gisela Burckhardt eine sehr Sachliche Sprache, jedoch versucht sie auch, die Leser von ihrer Meinung zu überzeugen. Als Argument nenn sie, dass in Preisen für Markenprodukte viele Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken (vgl. Z.14 f.). Eine weitere These von Frau Burckhardt ist, dass &amp;quot;T-Shirts unter fünf Euro [...] zu billig&amp;quot; (Z.18) sind. Dies belegt sie mit dem Argument, dass die Kosten ohne Transport gerade mal bei 1,35 Euro liegen, wobei der Ladenpreis 4,95 Euro beträgt (vgl. Z. 25 f.) Ein weiteres Argument ist, dass &amp;quot;T-Shirts nur noch zum einmaligen Tragen gekauft &amp;quot; (Z.18f.) werden und es dadurch ein &amp;quot;'Ramschprodukt'&amp;quot; (Z. 20). An diesem Nomen erkennt man, dass die Sprache nicht mehr so sachlich ist, sondern versucht wird, den Leser zu überzeugen. Weiterhin weist sie darauf hin, dass man sich besser &amp;quot;Ökofaire T-Shirts&amp;quot; (Z.20) kauft und dass es diese &amp;quot;schon ab zehn bis zwölf Euro&amp;quot;(Z.20 f.) gibt. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es sehr einfach ist, ökofaire T-Shirts online zu bestellen. Durch die Adjektive &amp;quot;üblich&amp;quot; (Z.26) und &amp;quot;schlecht&amp;quot; (Z.26) wird wieder deutlich, dass versucht wird, den Leser davon zu überzeugen, dass sich etwas an den &amp;quot;schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch&amp;quot; (Z.26 f.) ändern muss. Darauf spricht sie an, dass Bangladesch &amp;quot;die niedrigsten Löhne weltweit&amp;quot; (Z.30) hat, aber es &amp;quot;in Ländern wie Indien und Vietnam&amp;quot; (Z.31f.) kaum besser aussieht. Als Beispiel für Unternehmen, die sich um die Arbeitsbedingungen kümmern, nennt sie die &amp;quot;Fair Wear Foundation&amp;quot; (Z.36 f.) und am meisten vertraut sie kleineren Labels &amp;quot;wie Monkee oder Nudie Jeans.&amp;quot;(Z.39). Zuletzt macht Gisela Burckhardt deutlich, dass sie &amp;quot;nicht zum Boykott&amp;quot; (Z. 50f.) aufrufen möchte. Da die Informationen sehr Sachlich wiedergegeben werden, jedoch auch an die Leser appelliert wird, handelt es sich sowohl um einen deskriptiven, als auch appellativen Sachtext. Mit diesem Interview wird versucht, Leser zum Nachdenken anzuregen und dass der Leser seinen Konsum überdenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext dazu aufruft, ökofaire oder Fair Trade Kleidung zu kaufen. Der Text ist sehr sachlich, aber es wird an manchen Stellen auch versucht, den Leser zu überzeugen. Dadurch, dass die Thesen durch Argumente und Beispiele gestützt werden, wirkt der Sachtext überzeugend und ansprechend. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass mehr Menschen ihren Konsum überdenken und auf Fairtrade Siegel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis&amp;quot;, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert fairen Handel von Klamotten und richtet sich an die Gesellschaft, welche diese Klamotten konsumieren. In dem Sachtext wird ein Interview zwischen einer Reporterin und Gisela Burckhardt geführt. Dabei sprechen sie das Thema faire Produktion und manche Arbeitsbedingungen in verschiedenen Ländern. Der Autor möchte erreichen, dass die Menschen mehr auf ihren Konsum achten, da sie immer mehr konsumieren, aber nicht wissen unter welchen Umständen diese Klamotten produziert werden. Die Hauptthese dieses Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt.&lt;br /&gt;
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==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher Hans von der Haagen im Jahre 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht hat, thematisiert fairen Handel.  Der Text appelliert an alle Menschen aber hauptsächlich an junge Leute.&lt;br /&gt;
In dem Text wird ein Interview geführt zwischen einer Reporterin und Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Die Reporterin stellt Gisela  verschiedene Fragen über den billigen Handel. Daraufhin erzählt sie viel über Fairtrade, verschiedene Organisationen, die Frau Burckhardt empfiehlt und über verschiedene Gütesiegel. Natürlich berichtet sie auch von ihren eigenen Erfahrungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mir vorliegende Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ wurde in zehn Sinnabschnitte eingeteilt. Jeder Sinnabschnitt beginnt mit einer neuen Frage von der Reporterin. Der Sachtext ist im Präsens und in Fachsprache geschrieben worden. Im ersten Abschnitt des Sachtextes, wird in das Thema eingeführt und dem Leser der Kontext erläutert. Hierzu werden als Beispiel die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch genannt (vgl. Abschnitt 1). Dieses Beispiel ist dafür da, die Interesse des Lesers zu wecken. Im zweiten Abschnitt geht es darum, dass die Billigkleidung generell problematisch ist (vgl. Abschnitt 2) und dass man am Preis nicht erkennen kann, ob die Ware fair produziert wurde. Die Hauptthese unterstützt Frau Burckhardt mit den Argumenten, dass die Artikel oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und teure Kleidung keine Garantie für faire Produktion ist. Dieser Abschnitt konfrontiert einen mit der Meinung von Frau Burckhardt, da deutlich hervorgeht, dass sie gegen diese schlecht bezahlte Produktion ist. Im dritten Abschnitt erklärt Frau Burckhardt der Reporterin, dass bei Markenprodukte noch viele Kosten für Werbung etc. drin stecken, wodurch dann die Herstellungskosten keine große Rolle spielen. Sie erklärt ihre Meinung sehr sachlich und informativ. Danach sagt Gisela, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind. Dies bestätigt sie mit der Aussage, dass die meisten Menschen sich nur noch T-Shirts zum einmaligen tragen kaufen. Dadurch geht dann die Wertschätzung der Arbeit der Näherin völlig verloren. Außerdem weißt sie auf Ökofaire Kleidung aus dem Internet hin. Im fünften Abschnitt gehen die Reporterin und Gisela auf die Produktionskosten ein. Ohne Transport liegen die Kosten bei 1,35 Euro, im Laden liegt der Preis schon bei 4,95 Euro (vgl. Abschnitt 5). An dieser Stelle wird nochmal an den Leser appelliert, über seinen eigenen Konsum nachzudenken. Frau Burckhardt vertritt die Meinung, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind. Als Beispiel wird Bangladesch genannt, selbst wenn der Lohn dort doppelt so hoch wäre, wäre Bangladesch trotzdem das Land mit den niedrigsten Mindestlöhnen.. Ähnlich ist es in Indien und Vietnam(vgl. Abschnitt 6). Mit dieser Aussage und dem Beispiel wird dem Leser vor Augen geführt, wie gut wir es im gegensatz zu anderen Ländern haben und dass wir etwas daran ändern sollten. Im siebten Abschnitt nennt Gisela Marken, die sich um die Arbeitsbedingungen in den Fabriken kümmern. Sie vertraut Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, aber auch kleineren Labels wie Monkee oder Nudie Jeans. Im darauffolgenden Abschnitt erklärt sie, dass man auf das Gütesiegel achten soll. Im neunten Abschnitt sagt sie, dass die Fair Wear Foundation  auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Kleidung achtet und überprüft zusätzlich die Einkaufspolitik der riesigen Firmen. Im letzten Abschnitt stellt Gisela noch einmal klar, dass sie nicht zum Boykott aufruft sondern daraufhinweist, eher Ökofaire oder Second Hand Kleidung zu kaufen und generell seinen Konsum zu überdenken. Der Sachtext ist in einer sachlichen Sprache geschrieben, hat aber an manchen Stellen auch Übertreibungen. An machen Stellen wendet Gisela Burckhardt sich aber an den Leser, was für einen appellativen Sachtext spricht. Allerdings bin ich der Meinung, dass es eine Mischung aus appellativen und deskriptiven Sachtext ist, weil alles neutral und informativ wiedergegeben wird. Gisela Burckhardt möchte die Leser des Interviews anregen, über ihren eigenen Konsum nachzudenken. Sie erklärt, wie man faire Ware erkennt und wie schlecht die Arbeitsbedingungen in machen Ländern sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext die Leser anregen soll, Ökofaire Kleidung zu kaufen und über ihren eigenen Konsum nachzudenken. Obwohl der Sachtext neutral gehalten ist, versucht Gisela Burckhardt dennoch an manchen Stellen den Leser zu überzeugen. Hinzu kommt, dass sie die schlechten Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch, Indien oder Vietnam anspricht. Die Thesen und Argumente werden durch Beispiele unterstützt. Ich würde mir für die Zukunft wünschen, dass sich mehr Menschen über faire Produktion und fairen Handel Gedanken machen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Montag,_30.09.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Montag, 30.09.2019/hier</title>
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				<updated>2019-10-27T09:28:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: /* Lina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kai==&lt;br /&gt;
Der von Hans von der Hagen am 10.05.2013 veröffentlichte deskriptive Sachtext mit dem Titel „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, thematisiert positive als auch negative Aspekte vom fairen Handel (Fair Trade). Der Sachtext ist deskriptiv verfasst. Der Text behandelt das Problem von billigen Produkte die unter schlechten Bedingungen hergestellt wurden. In manchen Ländern gibt es keinen Mindestlohn der dafür sorg, dass die Familien genug zu essen haben. In dem Text geht es um die in Deutschland weit verbreiteten Fair Trade Siegel und ob diese nun gut oder schlecht sind. Im Ersten Abschnitt wird das Thema genannt und Gisela Burckhardt vorgestellt. Im Zweiten Abschnitt wird auf die Frage eingegangen ob man überhaupt noch billige Kleidung kaufen sollte. Gisela Burckhardt verneint diese Frage, sagt im selben Satz aber auch, dass teure Kleidung kein Garant für ausreichende Löhne und gute Arbeitsbedingungen sind. Im dritten Abschnitt wird gesagt, dass die Produktionskosten für die meisten Klamotten ungefähr gleich sind und dass die Markensachen nur teurer sind, weil die Werbekosten und Ladenmieten teurer sind. Im vierten Abschnitt teilt Gisela Burckhardt dem Leser mit, in welchem Kreissegment man T-Shirts kaufen sollte. Sie verweist beim   T-Shirt kauf auf das Internet. Dort gibt es Ökofaire T-Shirts bereits zum Preis von 10-12 Euro. Im fünften Abschnitt wird auf die Produktionskosten eingegangen. Nach Gisela Burckhardts Berechnungen kostet ein T-Shirt, dass im Laden ungefähr 5€ kostet, in der Herstellung nicht mal 1,50€ kostet. Im sechsten Abschnitt werden die Länder mit den schlechtesten Konditionen aufgezählt. Ganz hinten mit dabei sind Indien und Vietnam. Bangladesch hat besonders Schlechte Konditionen. Die Mindestlöhne sind viel zu niedrig und die Familien müssen hungern. Im siebten Abschnitt macht Gisela Burckhardt auf die Fair Trade Foundation aufmerksam. Modelabels die dieser Foundation angehören sind ihrer Meinung nach vertrauenswürdiger was Fairness gegenüber den Erzeugern angeht. In den Abschnitten acht und neun geht es um die Gütesiegel. Diese sollen angeblich gute Arbeitsbedingungen gewährleisten jedoch sind die meisten außer dem Fair Trade Siegel nicht sehr Glaubwürdig. In Abschnitt zehn wird noch empfohlen mehr auf Secondhand Ware umzusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie Argumentiert sowohl gegen „Billigkleidung“ als auch gegen „Markenkleidung“. Sie befürwortet ökofaire Kleidung aus dem Internet und begründet dies mit dem Fakt, dass „Markenkleidung“ und „Billigkleidung“ in der Produktion ungefähr gleich viel kostet. Die erhöhten Preise für die „Markenkleidung“ kämen nur von den teuren Werbekampagnen und den Ladenmieten. Die Sprache ist sehr sachlich gehalten. An manchen Punkten könnte man meinen Gisela Burckhardt wurde das Stilmittel der Übertreibung benutzt um ihren Standpunkt zu verdeutlichen und ihre Aussagen zu unterstreichen. Ihre Absicht ist, den Leser des Interviews davon zu überzeugen, vermehrt ökofaire Kleidung, zum wohl der Arbeiter und den Familien der Arbeiter in Indien, Vietnam, Bangladesch uvm., zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext stellt den Standpunkt von Gisela Burckhardt dar und soll den Leser davon überzeugen mehr ökofaire Kleidung zum Wohl der armen Familien in den Produktionsländern zu kaufen. Gisela Burckhardt benutzt an manchen Stellen Übertreibungen um ihren Standpunkt und ihre Meinung zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext &amp;quot;Faire Produkte erkennt man nicht am Preis&amp;quot; von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der SD-Zeitung erschienen ist, thematisiert Fair Trade beziehungsweise fairen Handel und ob dieser sinnvoll ist. Dieser Sachtext geht besonders derzeit generell die Gesellschaft etwas an, da er sich mit der Hauptthese auseinandersetzt, dass man faire Produkte nicht unbedingt am Preis erkennen kann. Insbesondere heutzutage, wo man gesellschaftlich soweit vorrangeschritten ist, dass man zumindest in Deutschland ein Recht auf Mindestlohn hat, sollte man sich darum kümmern, dass es anderen Menschen genau so geht. In dem Text geht es um die in Deutschland weit verbreiteten Fair Trade Siegel und ob diese nun gut oder schlecht sind. Es wird sich damit auseinandergesetzt, dass zum Beispiel laut Hans von der Hagen die Anzahl der Siegel steigt, da sich Produkte so besser verkaufen, das jedoch zu einigen Schwierigkeiten in Bezug auf die Kontrolle der Anforderungen stößt, die diese Siegel mit sich bringen. Außerdem wird gezeigt, dass man zwar einen ungefähren Preis von zehn bis zwölf Euro bezahlen sollte, aber lieber zu Produkten von zertifizierten Firmen greifen sollte, bei denen die Arbeiter nachweislich ein faires Gehalt bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des vorliegenden Sachtextes wird in den Kon&lt;br /&gt;
text des Themas eingeführt. So wird erläutert, dass in Ländern wie Bangladesch seit Jahren sehr schlechte Arbeitsbedingungen herrschen &lt;br /&gt;
(vgl. Abschnitt 1, Z.1). Im zweiten Abschnitt wird behauptet, dass Billigkleidung problematisch ist und man diese nicht kaufen sollte, der Preis jedoch trotzdem nicht für eine faire Produktion garantieren kann (vgl. Abschnitt 2, Z. 3f.). Darauf geht wird im dritten Abschnitt erneut eingegangen, da behauptet wird, dass der Großteil des Preises Werbung und Ladenmietung ausmache und die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen würden (vgl. Abschnitt 3, Z. 4f.). Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet teilt dem Leser mit, wie teuer ein T-shirt sein sollte. Sie berichtet von ökofairen T-Shirts, die schon ab 10-12€ zu haben sind (vgl. Abschnitt 4, Z. 4f.). Außerdem behauptet sie, dass T-Shirts mit einem Preis von unter 5€ zu billig sind. Sie hat dazu im fünften Abschnitt eine Kalkulation aufgestellt, die besagt, dass die Fertigung eines 5€ T-Shirts nicht mal 1,50€ kostet (vgl. Abschnitt 5, Z. 2ff.). Von dem eingenommenem Geld wird Werbung und Ladenmietung bezahlt, wobei man auf 4,95€ kommt. Da bleibt logischerweise nicht mehr genug Geld für die Arbeiter übrig. Im sechsten Abschnitt wird auf die unmenschlichen Mindestlöhne in Ländern wie Bangladesch, Indien und Vietnam aufmerksam gemacht, die zur Folge haben, dass Familien hungern müssen &lt;br /&gt;
(vgl. Abschnitt 6, Z.5f.). Im siebten Abschnitt nennt Gisela Burckhardt einige Positivbeispiele wie Monkee oder Nudie Jeans (vgl. Abschnitt 7, Z. 4f.). Sie sagt, dass kleinere Label die zum Beispiel bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, deutlich glaubwürdiger auftreten. Im achten Abschnitt wird auf einige Gütesiegel eingegangen, die dem Käufer bei der Wahl eines ökofairen T-Shirts helfen, da es für diese Siegel bestimmte Anforderungen gibt (vgl. Abschnitt 8, Z.2f.). In Abschnitt neun nennt sie einige Beispiele zu eben genannten Gütesiegeln: Sie nennt das Fairtrade-Siegel und die Fair Wear Foundation (vgl. Abschnitt 9, Z. 1ff.). Im zehnten Abschnitt geht sie letztlich auf Secondhand Ware ein und fordert darauf auf, diese bei Gelegenheit öfter zu kaufen (vgl. Abschnitt 10, Z. 6f.).&lt;br /&gt;
Der Sachtext weist grundsätzlich eine sachliche Sprache auf, es kommt allerdings oft dazu, dass sich Gisela Burckhardt direkt an den Leser wendet, beziehungsweise eine Empfehlung ausgewählter Marken betreibt. Das spricht für einen appelativen Sachtext. Der Sachtext dient jedoch nicht nur der Überzeugung. Es werden oftmals die Situationen neutral geschildert und über diese lediglich berichtet. Daraus schließe ich, dass es ein deskriptiver Sachtext mit appelativen Elementen ist. Gisela Burckhardt nutzt außerdem an passenden Stellen das Stilmittel der Übertreibung, was vermutlich dazu dient, das Ausmaß der Situationen in Ländern wie Indien, Vietnam oder Bangladesch darzulegen. Gisela Burckhardt ist der Meinung, dass Billigprodukte nicht unterstütz werden sollten, sehr teure Produkte allerdings auch nicht. Das begründet sie damit, dass ökofaire T-Shirts schon ab 10-12€ zu haben sind. Ihrer Meinung nach weichen die Produkte nur geringfügig einer von ihr erstellten Herstellungsnorm ab, jedoch sind die Markenprodukte durch viel Werbung deutlich teurer. Dadurch, dass sie Marken wie Monkee, nudie Jeans oder generell Marken mit Gütesiegeln empfiehlt, kann man erkennen, dass sie sich eher auf der Seite der Gegner der „Billigprodukte“ platziert, jedoch niemanden zum Boykott dieser lenkt. Gisela Burkhart verfolgt mit diesem Sachtext die Absicht, die allgemeine Gesllschaft auf die schlechten Arbeitsverhältnisse und ungerechten Mindestlöhnen in Ländern wie Bangladesch aufmerksam zu machen und sie dazu zu bringen, mehr ökofaire Kleidung zu kaufen. Das erkennt man daran, dass dieser Sachtext den Leser nicht nur informiert, sondern auch in die Richtung einiger Marken oder Siegel lenkt. Außerdem werden die schlechten Bedingungen und Löhne gezeigt unter denen die Menschen in solchen Ländern arbeiten und das Stilmittel der Übertreibung wird an manchen Stellen genutzt, um die missliche Lage der Arbeiter zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser deskriptive Sachtext dazu dient, den Leser auf die Zustände in Ländern mit schlechten Arbeitsbedingungen und Mindestlöhnen aufmerksam zu machen und ihm einige Beispiele zu geben, woran er/sie sich beim Kauf orientieren kann. Dies wird durch sachliche Sprache, die eine neutrale Berichterstattung ermöglicht erreicht, die jedoch mit an einigen Stellung stilistisch übertrieben ist, um dem Leser die Zustände stärker zu veranschaulichen. Meiner Meinung nach geht es überhaupt nicht, dass man mit einem Gehalt nicht einmal die Familie ernähren kann. Somit wünsche ich mir, dass sich einige Lesern mithilfe dieser Sachtextanalyse helfen konnte, den Kontext zu verstehen und sich eine eigene Meinung zu bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Der letzte Satz ist noch ziemlich konkret, man könnte diesen etwas verallgemeinern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Du könntest den sprachlichen Teil mehr mit der inhaltlichen Entfaltung verbinden und nicht zwei getrennte Teile schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Mehr Zitate beziehungsweise Verweise auf den Text wären sinnvoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Deine eigene Meinung kannst du im Hauptteil noch mehr einbringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Die Wirkung von Stilmitteln und Aussagen des Textes fehlt noch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Im Schluss solltest du noch einen Wunsch an die Zukunft äußern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Ein starkes Argument kann im Schluss noch erwähnt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• An manchen Stellen solltest du die Rechtschreibung und/oder Grammatik überarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert faire Produktion und fairen Harald. Hierbei handelt es sich um ein Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet. Die Leser sollen sich hier ein Bild über die schlechten Arbeitsbedingungen bei der Produktion von beispielsweise Kleidung in Ländern wie Bangladesch machen, da heutzutage viele Menschen dort für einen geringen Lohn Produkte herstellen müssen. Der Sachtext ist in sechs Sinnabschnitte eingeteilt. Der erste geht von Zeile eins bis vier und führt in das Thema ein. Der nächste geht von Zeile fünf bis zehn. In diesem geht es um die Herstellung von Billig-T-Shirts unter menschenunwürdigen Bedingungen. Der dritte Abschnitt geht von Zeile zwölf bis 25 und handelt von den Herstellungskosten von Billig-T-Shirts und deren Verkaufspreis. Der folgende Abschnitt handelt von den niedrigen Mindestlöhnen in Ländern wie Bangladesch und geht von Zeile 26 bis 31. Der fünfte Sinnabschnitt geht von Zeile 32 bis 45. In diesem geht es um Gütesiegel, an welchen man eine faire Produktion erkennen kann. Im letzten Sinnabschnitt erklärt Gisela Burckhardt, dass ihre Kampagne nicht zum Boykott ausrufen will, da fast alle großen Firmen unter schlechten Bedingungen produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird im vorliegendem Sachtext in das Thema eingeführt. Durch eine Frage wird der Leser direkt angesprochen und sein Interesse geweckt. Außerdem wird Gisela Burckhardt vorgestellt. Gisela Burckhardt nennt viele Argumente und Beispiele um ihre Thesen überzeugend zu begründen.  Gisela Burckhardt nennt ihre Hauptthese, dass man eine faire Produktion nicht am Preis eines Produktes erkennen kann (vgl. Z. 10). Außerdem wird vor Augen geführt, dass Billigkleidung problematisch ist, was dadurch begründet wird, dass man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt worden ist. Allerdings erwähnt Gisela Burckhardt auch, dass teure Kleidung hingegen auch keine Garantie für faire Produktion gibt. Gisela Burckhardt verwendet um ihre Thesen zu begründen eine sehr sachliche Sprache. Daraufhin stützt Gisela Burckhardt ihre vorige These, dass man eine faire Produktion nicht am Preis erkennt damit, dass in Preisen für Produkte die meisten Kosten für Werbung und Ladenmieten abdecken und die Herstellungskosten hier kaum eine Rolle spielen. Sie stellt außerdem die These auf, dass T-Shirts für unter fünf Euro zu günstig sind. Dies begründet sie damit, dass solche T-Shirts häufig nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und so die Wertschätzung der Arbeit der Näherin fehlt. Außerdem weist sie auf ökofaire Kleidung, welche man im Internet ab zehn bis zwölf Euro kaufen kann, hin. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es sehr einfach sein kann ökofaire T-Shirts online zu kaufen. Es gibt zunehmend mehr Onlie-Shops in denen man diese kaufen kann. An dem Nomen „Ramschprodukt“ (Z. 19) kann man erkennen, dass Gisela Burckhardt hier eine nicht mehr ganz so sachliche Sprache verwendet und den Leser überzeugen will. Gisela Burckhardt stützt ihre These, dass T-Shirts für unter fünf Euro zu günstig sind mit einem Beispiel für ein T-Shirt, welches unter den üblichen schlechten Bedingungen in Bangladesch hergestellt worden ist. Die Kosten für dieses T-Shirt ohne den Transport liegen bei 1,35€. Im Laden wird dieses jedoch für 4,95€ verkauft. Durch die Adjektive „üblich“ (Z. 24) und „schlecht“ (Z. 24) versucht Gisela Burckhardt den Leser davon zu überzeugen, dass sich an dieser Billigkleidung etwas ändern muss. Gisela Burckhardt spricht danach die niedrigen Mindestlöhne weltweit an. Als Beispiel nennt sie hier das Land Bangladesch, welches die niedrigsten Mindestlöhne der Welt hat. Gisela Burckhardt erklärt darauf hin, dass es kleine zertifizierte Labels gibt, welche der Fair Ware Foundation angehören, auf faire Arbeitsbedingungen achten. Monkee und Nudie Jeans nennt sie hier als Beispiele. Außerdem informiert sie den Leser über Gütesiegel, welche die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Als Beispiel für dies nennt sie folglich sogenannte Fair Trade Siegel, welche etwas über die Produktion eines Produktes aussagen. Zuletzt macht Gisela Burckhardt deutlich, dass sie nicht zum Boykott ausrufen will, da die meisten großen Firmen unter schlechten Bedingungen produzieren. Viel mehr möchte sie mit dem Interview bewirken, dass die Menschen in Zukunft mehr ökofaire Kleidung und Second-Hand Ware kaufen sollten.Da Gisela Burckhardt die Informationen sachlich wieder gibt, aber auch an den Leser appelliert, handelt es sich hier um eine Mischung aus einem deskriptiven und einem appellativen Sachtext. Gisela Burckhardt möchte durch dieses Interview den Leser zum Nachdenken anzuregen. Sie informiert darüber, wie man Produkte erkennt, die fair produziert worden sind. Außerdem möchte sie erreichen, dass sich die Leser ein Bild von den schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch machen und dadurch ihren eigenen Konsum überdenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser Sachtext an die Gesellschaft appelliert, ökofaire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt drückt sich meist sehr sachlich und neutral aus, aber versucht an manchen Stellen den Leser zu überzeugen. Sie stützt ihre Thesen durch Argumente und Beispiele, wodurch sie sehr überzeugend wirkt. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass mehr Menschen diesen Sachtext lesen und danach darüber nachdenken ökofaire Kleidung zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Fabian&lt;br /&gt;
- Ich finde nichts was du verbessern könntest. (UwU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse: Faire Produktion erkennt man nicht am Preis'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptiven Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung erschien, thematisiert Fairetrade mit Vor- und Nachteilen. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet, da dieses Thema alle etwas angeht. In dem Interview spricht Gisela Bruckhardt von den unfairen Bedingungen unter denen manche Menschen arbeiten müssen wie zum Beispiel in Bangladesch. Und das man dies nicht immer am Preis erkennen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Text Abschnitt (Zeile 1-4) wird das zentrale Thema des Interviews genannt und wer zu diesem Thema etwas sagen wird. Dieses Thema wird durch ein Beispiel unterstützt. Und wirkt so vertrauenswürdig.&lt;br /&gt;
Im nächsten Abschnitt (Zeile 5-11) geht es um die Arbeitsbedingungen der Näher und Näherinnen bei günstiger und teurer Kleidung. Frau Burckhardt sagt, dass man sich bei teurer Kleidung nicht sicher sein kann, ob diese Kleidung unter guten oder schlechten Arbeitsverhältnissen genäht wurde. Doch laut Frau Burckhardt ist günstige Kleidung eher unter nicht so guten Verhältnissen genäht worden. Allerdings gibt sie selber zu, dass man die Arbeitsbedingungen an dem Preis nicht erkennen kann. Das regt den Leser an weiter zu lesen, da der Aspekt, dass auch teure Kleidung nicht viel besser ist als günstige, den Leser ein wenig verunsichert, was er/sie nun kaufen soll. &lt;br /&gt;
Im dritten Text Abschnitt (Zeile 12-16) erklärt Gisela Burckhardt, dass die Preise von Markenprodukten meistens nicht den Herstellungskosten entsprächen, denn in Deutschland kommen oftmals Ladenmieten oder Werbekosten mit in den Preis der jeweiligen Kleidung dazu. &lt;br /&gt;
Im vierten Abschnitt (Zeile 17-22) wird gesagt, das die normalen Kosten eines neutralen T-Shirts bei zehn bis zwölf Euro liegen. Außerdem spricht Frau Burckhardt die viel zu günstigen T-Shirts an welche nur noch zum einmaligen Tragen verkauft werden. Sie sieht diese Produkte als „Ramschprodukt“ und sagt zudem noch, dass bei diesen T-Shirts die Wertschätzung der Arbeiter fehlt. Dem Leser wird in diesem Abschnitt deutlich gemacht, das die Arbeiter unter günstigen Kleidungen leiden.&lt;br /&gt;
Zu den Herstellungskosten eines billig T-Shirts geht Gisela Burckhardt dann auch im fünften Text Abschnitt (Zeile 23-27) ein. Dort erklärt sie, das die Herstellungskosten eines billig T-Shirt, wie in Bangladesch, bei 1, 35 Euro liegen. Dies spiegelt die schlechten Arbeitslöhne in Bangladesch wieder auf die Frau Burckhardt im sechsten Abschnitt (Zeile 28-33) genauer ein geht. Sie erzählt, dass die Löhne in Bangladesch die niedrigsten Weltweit sind und, dass sich dies nicht einmal ändern würde, wenn man die Löhne verdoppeln würde. Doch nicht nur Bangladesch hat sehr schlechte Arbeitslöhne sondern auch Indien und Vietnam. Im sechsten Abschnitt wird dem Leser deutlich wie groß die Unterschiede zwischen den Arbeitslöhnen in Bangladesch und Deutschland sind. Außerdem zeigt es, das es den Arbeitern in Deutschland sehr viel besser geht als in Vietnam oder Indien.&lt;br /&gt;
Im siebten Text Abschnitt (Zeile 34-39) erklärt Frau Buckhardt, dass die Firmen, welche Mitglied der Fair Wear Foundation sind, vertrauensvoller in der Hinsicht zu den Arbeitsbedingungen der Näher und Näherinnen sind. Frau Buckhardt selber vertraut klein Labels wie zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans. Sie gibt hiermit dem Leser einen Tipp wo man Fairtrade Produkte kaufen kann ohne das irgendwelche Arbeiter unfair behandelt werden.  &lt;br /&gt;
Gisela Buckhardt redet im Abschnitt acht (Zeile 40-42) und neun von Gütesiegeln, welche dem Kunden zeigen soll, wo die Kleidung her kommt und unter welchen Bedingungen diese Kleidung produziert wurde. Sie gibt erneut Tipps wie ihre Leser Produkte kaufen können welche fair produziert wurden.&lt;br /&gt;
Sie erzählt außerdem im Text Abschnitt neun (Zeile 43-47), dass die Fair Ware Foundation besonders auf die Arbeitsbedingungen der Herstellungen der Kleidungen achtet und zusätzlich die Einkaufspolitik unter die Lupe nimmt. In diesem Abschnitt gibt Frau Buckhardt ihren Lesern einen Einblick der Fair Ware Foundation.&lt;br /&gt;
Im Abschnitt zehn (Zeile 48-54) sagt Gisela Burckhardt, das man auf keinen Fall zum Boykottieren auf rufen soll, da dadurch nur die Arbeitskräfte leiden. Außerdem erklärt sie, dass sehr viele Firmen ihre Kleidung unter schlechten Arbeitsbedingungen herstellen lassen und das man deshalb die schlechten Arbeitsbedingungen schlecht ändern könnte. Zu Schluss gibt sie noch den Tipp besser Ökofaire Kleidung oder Secondhand-Ware zu kaufen und dass man seinen eigenen Konsum bedenken sollte. Die Sprache im Interview ist sachlich. In dem Interview wird deutlich, dass Gisela Burckhardt auf der Seite der ökofairen Produkte ist. Dies erkennt man vor allem daran, dass sie die Leser zu überzeugen versucht, das Billigkleidung und Markenkleidung schlecht sind. Dies hat vor allem den Grund, dass beide Kleidungsarten im Grunde gleich schlechte Arbeitsbedingungen haben und in der Herstellung gleich viel kosten. Frau Burckhardt zeigt den Lesern wie es hinter den Klamotten, die sich alle ohne an die Arbeitsbedingungen zu denken kaufen, aussieht. Sie versucht ihre Leser zum Nachdenken zu bringen, damit sie nicht mehr so viel Billigklamotten oder Markenklamotten kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Gisela Burckhardt in diesem deskriptiven Sachtext die schlechten Arbeitsbedingungen, wie in Bangladesch, den Lesern wieder gespiegelt. Sie gibt dem Leser ein Bild davon wie viel die Arbeiter in Bangladesch verdienen und das dies viel weniger ist als die Arbeitslöhne in Deutschland. Durch viele Argument und darauf folgende Beispiele möchte Gisela Burckhard ihre Leser dazu bringen deren Konsum mehr zu überdenken und lieber Ökofaire Produkte zu kaufen als Markenklamotten oder günstige Kleidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade-Produkte. Die Hauptthese des Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Er richtet sich an alle Menschen, da der Autor erreichen möchte, dass die Menschen weniger Produkte kaufen, welche günstige Herstellungskosten haben. Es handelt von einem Interview zwischen Gisela Burckardt und der Süddeutschen. Im ersten Sinnabschnitt des Sachtextes wird in das Thema eingeführt und Frau Burckhardt vorgestellt. Im nächsten Sinnabschnitt redet Frau Burckhardt über die Probleme, welche bei Billigkleidung auftreten. Im dritten Sinnabschnitt redet sie über die Josten, die Markenprodukte ausgeben. Anschließend sagt sie im vierten Sinnabschnitt, dass die Wertschätzung der Herstellung fehlt. In Sinnabschnitt fünf redet sie über die Herstellungskosten. Im sechsten Abschnitt geht sie noch einmal näher auf die Löhne in verschiedenen Ländern ein. In Sinnabschnitt sieben nennt sie Monkee und Nudie Jeans als Beispiele für glaubwürdige Labels. Im nächsten Sinnabschnitt redet Frau Burckhardt über, einige Gütesiegel. Im darauffolgenden Sinnabschnitt nennt sie zwei Beispiele für die gerade genannten Gütesiegel. Im letzten Abschnitt sagt Gisela Burckhardt, dass sie sich wünscht, dass mehr Menschen Ökofaire Produkte kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist im Präsens und mit Fachsprache geschrieben. Er ist in zehn Sinnabschnitte unterteilt. Im ersten Sinnabschnitt wird dem Leser der Kontext des Sachtextes nahe gebracht und dazu als Beispiel die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch genannt. Dadurch, dass ein Beispiel genannt wird, wird das Interesse des Lesers geweckt. Im zweiten Sinnabschnitt nennt der Autor, dass Billigkleidung problematisch ist und dass man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde (vgl. Abschnitt 2). Diese Thesen unterstützt er mit den Argumenten, dass die Ware oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und dass teure Kleidung auch keine Garantie für faire Produktion ist (vgl. Abschnitt 2). Durch diese Aussagen, weiß der Leser bereits zu Beginn, um welche Probleme es sich in dem vorliegenden Sachtext handelt. Daraufhin nennt der Autor, dass in Preisen für Produkte, die Kosten für Werbung und Ladenmiete stecken und die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen (vgl. Abschnitt 3). Anschließend nennt der Autor im nächsten Sinnabschnitt die These, dass „T-Shirts unter fünf Euro […] zu billig“ (Abschnitt 4) sind. Diese These untermauert er mit dem Argument, dass die Wertschätzung der Näherinnen fehlt (vgl. Abschnitt 4). Dies unterstützt er mit dem Beispiel, dass T-Shirts oft nur „zum einmaligen Tragen gekauft“ (Abschnitt4) werden. Sie nennt als weiteres Beispiel, dass es „ökofaire T-Shirts […] online schon ab zehn bis zwölf Euro“ (Abschnitt 4) gibt. Damit möchte der Autor den Leser davon überzeugen, mehr ökofaire Produkte zu kaufen. Es dient also zur Überzeugung. Als weiteres Beispiel nennt sie, dass „die Kosten ohne Transport bei 1,35€“ (Abschnitt 5) liegen, „der Ladenpreis beträgt dann 4,95€“ (Abschnitt 5). Damit möchte der Autor wahrscheinlich bezwecken, dass der Leser einmal darüber nachdenkt, wo das Geld dann hingeht. Weiterhin vertritt Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet den Standpunkt, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind (vgl. Abschnitt 6). Sie unterstützt ihren Standpunkt mit dem Argument, dass die Mindestlöhne nicht reichen, „um eine Familie zu ernähren“ (Abschnitt 6). Diese Aussage untermauert sie mit dem Beispiel, dass Bangladesch „die niedrigsten Löhne weltweit“ (Abschnitt 6) hat. Frau Burckhardt informiert den Leser sachlich und versucht nicht, ihn zu überzeugen. Sie möchte damit lediglich bewirken, dass der Leser beim Einkauf mehr darauf achtet, wo die ausgewählten Produkte herkommen. Weiterhin sagt sie, dass kleinere Label und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger sind (vgl. Abschnitt 7), wie zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans (vgl. Abschnitt 7). Sie nennt Beispiele, damit der Leser einen Ansatz hat, bei dem er anfangen kann. Der Leser muss sich nicht zuerst informieren, welche Label darauf achten, sondern kann direkt bei zwei Labels ansetzen. Außerdem positioniert sie sich deutlich auf einer Seite. Sie hat sich mit dem Thema befasst und kann deswegen Beispiele nennen. Anschließend nennt sie die These, dass man auf Gütesiegel achten sollte (vgl. Abschnitt 8) und unterstützt diese mit dem Argument, dass diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern, wie sie zum Beispiel bei der Fashion Week in Berlin gesehen hat (vgl. Abschnitt 8).  Als weitere These nennt sie die Fairtrade Siegel, welche etwas über die Produktion aussagen (vgl. Abschnitt 9). Man könnte es so deuten, dass durch die Siegel die Produktionsbedingungen überprüft werden. Sie nennt als Beispiel, dass „die Fair Wear Foundation […] auf die Arbeitsbedingungen  bei der Herstellung  der Kleidung“ (Abschnitt 9) achtet. Anschließend meint sie, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft (vgl. Abschnitt 10). Dies unterstützt sie mit dem Argument, dass „fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren“ (Abschnitt 10), worunter die Näherinnen leiden, man sollte zum Beispiel ökofaire Kleidung oder Second-hand-Ware kaufen (vgl. Abschnitt 10). Sie appelliert an den Leser, ökofaire Produkte zu kaufen, Second-hand-Ware oder auf den eigenen Konsum zu achten, vor allem was man konsumiert und wo diese Produkte herkommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser appellative Sachtext den Leser über die schlechten Arbeitsbedingungen informiert, welche in Ländern herrschen und an den Leser appelliert, mehr ökofaire bzw. Second-hand-Ware zu kaufen. Frau Burckhardt informiert meist sachlich und neutral, versucht jedoch an manchen Stellen den Leser davon zu überzeugen, Fairtrade Ware zu kaufen. Meiner Meinung nach hat Gisela Burckhardt vollkommen recht, da sehr viele Menschen in ärmeren Ländern darunter leiden, dass sie nicht genug Geld bekommen. Außerdem kann man durchaus ökofaire Produkte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung beinhaltet alle Aspekte, auch im Hauptteil hast du gut analysiert. Du könntest noch mehr auf die sprachlichen Mittel im Hauptteil eingehen. Ansonsten finde ich den Hauptteil gut, weil du alle Aspekte mit eingebracht hast. Der Hauptteil ist sehr ausführlich und sachlich geschrieben. Deinen Schluss finde ich auch gut. Du hast einen Satz nicht ganz fertig geschrieben, das könntest du noch korrigieren. Außerdem finde ich gut dass du deine eigene Meinung mit eingebracht hast. Generell beinhaltet dein Schlussabschnitt alle Aspekte, die nötig sind. Du hast das Wichtigste nochmal zusammengefasst und erwähnst die Hauptthese nochmal. Weiter so!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist, thematisiert, Faire-trade Produktion. Der Sachtext ist an alle Menschen gerichtet und die Hauptthese ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Text geht es um faire Produktion und dass man diese nicht am Preis erkennen kann. Außerdem geht es um die Arbeitsbedingungen in anderen Ländern, von denen Bangladesch die schlechtesten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext lässt sich in 10 Sinnabschnitte einteilen. Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in den Kontext eingeleitet. Es wird zum Beispiel erwähnt, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedienungen weltweit herrschen.(vgl. Abschnitt 1) Damit wird dir Interesse des Lesers geweckt. Im zweiten Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass Billigkleidung problematisch ist. Jedoch man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde. Oft wird Markenkleidung in Ländern wie Bangladesch produziert und für mehr Geld verkauft. Deshalb ist teure Kleidung keine Garantie für faire Produktion(vgl. Abschnitt 2). Der Leser soll sich mit der Problematik auseinander setzten. Im dritten Abschnitt wird das Argument verwendet, dass die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen und in den Preisen die Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken(vgl. Abschnitt 3). Im vierten Abschnitt wird behauptet, dass T-shirts unter 5 Euro zu billig sind, da die Wertschätzung der Näherinnen fehlt.Oft wird ein T-shirt nur zum einmaligen Tragen gekauft. Deshalb empfiehlt die Süddeutsche  Öko faire T-shirts, diese werden fair hergestellt und kosten nur 10 Euro (vgl. Abschnitt 4). Im fünften Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass die Kosten ohne Transport bei ungefähr 1,35 Euro liegen würden, der Ladenpreis jedoch meist bei 4,95 Euro liegt. Damit liegt die Fertigung unter den üblichen Bedienungen in Bangladesch. Im sechsten Abschnitt wird behauptet, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind und das Geld nicht reichen würde, um eine Familie zu ernähren. Außerdem hat Bangladesch die niedrigsten Löhne weltweit (vgl. Abschnitt 6). Im siebten Abschnitt sagt die süddeutsche, dass kleinere Labels und Unternehmen, die bei  der Fair Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger seien. Dazu gehören zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans(vgl. Abschnitt 7). Im achten Abschnitt wird die These unterstützt, dass man auf die verschiedenen Gütesiegel achten sollte, weil diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Wie zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin (vgl. Abschnitt 8). Im neunten Abschnitt wird behauptet, dass es fairtrade Siegel gibt, die etwas über die Produktion aussagen. Die Faire Wear Foundation achtet auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung(vgl. Abschnitt 9). Im zehnten Abschnitt wird die These unterstützt, das die Unternehmen nicht zum Boykott aufrufen, denn fast alle großen Kleidungsketten lassen unter den schlechten Arbeitsbedingungen produzieren, worunter die Näherinnen leiden. Deshalb sollte man besser Second-hand Ware kaufen oder auf Öko- faire Kleidung zurück greifen (vgl. Abschnitt 10). Die Sprache des appellativen und deskriptiven Sachtextes, ist sachlich. Allerdings ist dieser an manchen Stellen appellierend und Giesela Burckhardt wendet sich sofort an den Leser. Deshalb könnte es ein appellierender Sachtext sein. Allerdings ist er auch neutral gehalten und informativ, weshalb es auch ein deskriptiver Sachtext sein kann. An manchen Stellen lassen sich Hyperbeln nachweisen. Sie informiert über die Arbeitsbedingungen in Bangladesch (vgl. Abschnitt 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Appellative Sachtext über die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch informiert und an den Leser appelliert, mehr  Öko-faire Kleidung zu kaufen und mehr auf Gütesiegel zu achten. Diese Thesen werden mit Argumenten und Beispielen unterstützt.  Der Sachtext ist informativ, neutral und appellierend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback'''&lt;br /&gt;
Ein Wunsch oder ein Appell fehlt im Schluss&lt;br /&gt;
Es wäre besser noch mehr vgl. zu finden&lt;br /&gt;
Der Rest ist gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse ,,Faire Traide Produktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis‘‘, welcher von dem Autor Hans von der Hagen verfasst worden ist und am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht worden ist, beschäftigt sich um das zentrale Thema Fair Traide. Der Sachtext richtet sich vor allem an die Menschen, die gerne shoppen gehen und am liebsten günstig einkaufen. Es handelt von fairer Produktion und dessen Arbeitsbedingungen in anderen Ländern. Derzeit gibt es viele Marken und Produktionen, die sich darauf spezialisieren, dass die Produkte Fair hergestellt werden. Vor allem Jugendliche greifen oft zu den günstigen Klamotten um diese nur einmal zu tragen, ohne zu wissen, wie es den Menschen geht, die diese Hergestellt haben. Das ist das gleiche Problem bei Markenklamotten, die Menschen zahlen einfach, ohne genau zu wissen, wohin ihr Geld wirklich geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird die Thematik, worum es sich in dem Interview handelt. Im darauffolgenden Abschnitt wird Frau Burckhardt die Frage gestellt ,,Dürfen Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen‘‘. Frau Burckhardt sagt darauf, dass es ein Problem darstelle, da die Kleidung viel zu günstig verkauft werde und die Arbeitsbedingungen nicht mit dem Preis übereinstimmen. Es regt den Leser an zu überlegen und ist somit ein appelativer Text, da Frau Buckhardt ein Appel an die Menschen gibt. Im dritten Abschnitt erklärt sie, dass in vielen Markenprodukten auch das Geld an die Werbung und Ladenmiete liegt. Danach sagt sie, dass alle T-Shirts unter 5€ zu günstig sind, da sie nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und danach sie keiner mehr anziehe, somit verliert die Klamotte an Wert und die Ersteller bekommen kaum etwas für ihre Arbeit. Anschließend sagt sie, dass es sogenannte ökofaire Produkte, wie T-Shirts gäbe, die ab zehn bis zwölf Euro Zuerwerben sind, auf diesen sind jedoch keine Schriftzüge oder anderes. Im fünften Abschnitt erklärt sie, wie die Menschen leben, die keine Fair-Traide Produkte erstellen, sondern wie es den Menschen geht, die günstige Kleidung erstellen. Sie erklärt, dass es in Bangladesch besonders schlimm ist und die Familien teilweise nicht genug Geld für Essen und Trinken haben. Sie verdeutlicht, dass die T-Shirts zu günstig sind mit dem Argument, dass der Transport alleine 1,35€ kostet und das wird im Laden für 4,95 € verkauft. In Abschnitt sechs geht sie auf die Löhne ein, die die Menschen bekommen, sie nennt Bangladesch, Indien und Vietnam, da dort sehr viele von diesen Klamotten hergestellt werden. Dann stellt sie die Monkee- und die Nudie Jeans Wear Foundation vor, diese achten darauf, dass der Ersteller nicht an dem Verkaufspreis leiden muss. Danach greift sie auf einen Kontext ein die Berlin Fashion Week, da sie dort viele dieser Fair Wear Foundation gesehen hat. Sie erklärt, dass es Siegel gibt, auf deinen man sieht, dass sie aus fairem Handel entstanden sind, diese nennt man Fair-Traide Siegel. Zum Schluss sagt sie, dass sie damit bezwecken möchte, dass mehr Menschen zu den Fair-Traide Produkten greifen und es sich überlegen sollten, wenn sie beim nächsten Mal ein billiges T-Shirt kaufen. Dies verdeutlicht, dass es ein appellativer Text ist, da sie die Menschen auffordert sich den Kauf eines biligen T-Shirts nocheinmal zu überlegen (vgl.Abs.10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der appellative Sachtext sehr überzeugend ist und Frau Burckhardt ihre Meinung mit starken Argumenten und Beispielen gestützt hat. In Bangladesch, Vietnam und Indien können die Ersteller ihre Familien nicht richtig ernähren, da die Produkte viel zu günstig verkauft werden (vgl. Abs. 6). Dazu erklärt sie, dass alleine der Transport von den anderen Ländern bis zu uns 1,35€ kostet und der Laden das Produkt dann für 4,95 € verkauft und somit nicht viel für den Ersteller bleibt und das Produkt an Wert verliert (vgl. Abs. 5). Zudem greift sie die Problematik bei Markenprodukten auf, da in diesem viel Geld in die Werbung und den Ladenmieten liegt (vgl. Abs. 3). Und da sie eine alternative vorstellt, sie erklärt das es sogenannte Fair Traide Produkte gibt, die man ab 10€ erwerben, auf diesen ist keine Schrift, jedoch ist es aus fairem Handel. An manchen Stellen jedoch ist Frau Burckhardt neutral, da sie sagt, dass sie niemanden dazu zwingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deinen Text gut, allerdings gibt es ein paar Einzelheiten zu verbessern. In der Einleitung würde ich eher &amp;quot;beschäftigt sich mit dem Thema&amp;quot; sagen, da das &amp;quot;um&amp;quot; an der Stelle nicht ganz passt. In dem ersten Satz des Hauptteils wäre es ein bisschen besser zu sagen: &amp;quot;...wird die Thematik, worum es sich in dem Interview handelt dargestellt.&amp;quot; Weiterhin hast du am Anfang des Hauptteils gut die Sprache analysiert. Bei den Wörtern &amp;quot;zu erwerben&amp;quot; wurde ein Leerzeichen vergessen, das noch ergänzt werden sollte. Im Schluss kannst du noch deine eigene Meinung schreiben. Ich würde noch ein wenig mehr die Sprache im Hauptteil analysieren, ansonsten finde ich deinen Text gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, der von Hans von der Haagen in Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert fairen Handel.  Der Text appelliert an alle Menschen aber hauptsächlich an junge Leute.&lt;br /&gt;
In dem Text wird ein Interview geführt zwischen einer Reporterin und Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Die Reporterin stellt Gisela  verschiedene Fragen über den billigen Handel. Daraufhin erzählt sie viel über Fairtrade und über ihr eigene Erfahrung damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mir vorliegende Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ wurde von Hans von der Hagen in zehn Sinnabschnitte eingeteilt. Jeder Sinnabschnitt beginnt mit einer neuen Frage von der Reporterin. Der Sachtext ist im Präsens und mit Fachsprache geschrieben worden. Im ersten Abschnitt des Sachtextes, wird in das Thema eingeführt und dem Leser der Kontext erläutert. Hierzu werden als Beispiel die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch genannt (vgl. Abschnitt 1). Dieses Beispiel ist dafür da, die Interesse des Lesers zu wecken. Im zweiten Abschnitt geht es darum, dass die Billigkleidung generell problematisch ist (vgl. Abschnitt 2) und dass man am Preis nicht erkennen kann, ob die Ware fair produziert wurde. Die Hauptthese unterstützt Frau Burckhardt mit den Argumenten, dass die Artikel oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und teure Kleidung keine Garantie für faire Produktion ist. Dieser Abschnitt konfrontiert einen mit der Meinung von Frau Burckhardt, da deutlich hervorgeht, dass sie gegen diese schlecht bezahlte Produktion ist. Im dritten Abschnitt erklärt Frau Burckhardt der Reporterin, dass bei Markenprodukte noch viele Kosten für Werbung etc. drin stecken, wodurch dann die Herstellungskosten keine große Rolle haben. Sie erklärt ihre Meinung sehr sachlich und informativ. Danach sagt Gisela, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind. Dies bestätigt sie mit der Aussage, dass die meisten Menschen sich nur noch T-Shirts zum einmaligen tragen kaufen und so geht dann die Wertschätzung der Arbeit der Näherin völlig verloren. Außerdem weißt sie auf Ökofaire Kleidung aus dem Internet hin. Im fünften Abschnitt gehen die Reporterin und Gisela auf die Produktionskosten ein. Ohne Transport liegen die bei 1,35 Euro und im Laden liegt der Preis schon bei 4,95 Euro (vgl. Abschnitt 5). An dieser Stelle wird nochmal an den Leser appelliert über seinen eigenen Konsum nachzudenken. Frau Burckhardt vertritt die Meinung, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind. Als Beispiel wird Bangladesch genannt, selbst wenn der Lohn dort doppelt so hoch wäre, würde sich nichts daran ändern. Ähnlich ist es in Indien und Vietnam(vgl. Abschnitt 6). Mit dieser Aussage und dem Beispiel wird dem Leser vor Augen geführt, wie gut wir es im Gegensatz zu anderen Ländern haben und dass wir etwas daran ändern sollten. Im siebten Abschnitt nennt Gisela Marken, die sich um die Arbeitsbedingungen in den Fabriken kümmern. Sie vertraut Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind aber auch kleineren Labels wie Monkee oder Nudie Jeans. Im darauffolgenden Abschnitt erklärt sie, dass man auf das Gütesiegel atchen soll. Im neunten Abschnitt sagt sie, dass die Fair Wear Foundation  auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Kleidung achtet und überprüft zusätzlich die Einkaufspolitik der hiesigen Firmen. Im letzten Abschnitt stellt Gisela noch einmal klar, dass sie nicht zum Boykott aufruft sondern daraufhin weist, eher Ökofaire oder Secondhand Kleidung zu kaufen und generell seinen Konsum zu überdenken.Der Sachtext ist in einer sachlichen Sprache geschrieben, hat aber an manchen Stellen auch Übertreibungen. An machen Stellen wendet sie sich aber an den Leser, was für einen appellativen Sachtext spricht. Allerdings bin ich der Meinung, dass es eine Mischung aus appellativen und deskriptiven Sachtext ist, weil alles neutral und informativ wiedergegeben wird. Gisela Burckhardt möchte die Leser des Interviews anregen, über ihren eigenen Konsum nachzudenken. Sie erklärt, wie man faire Ware erkennt und wie schlecht die Arbeitsbedingungen in machen Ländern sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext die Leser anregen soll, Ökofaire Kleidung zu kaufen und über ihren eigenen Konsum nachzudenken. Obwohl der Sachtext neutral gehalten ist, versucht Gisela Burckhardt dennoch an manchen Stellen den Leser zu überzeugen. Hinzu kommt, dass sie die schlechten Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch, Indien oder Vietnam anspricht. Die Thesen und Argumente werden durch Beispiele unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher am 10.05.2013 von Hans von der Hagen in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert die verheerenden Arbeitsbedingungen während der Produktion von billig Kleidung. Nach 2013 hat sich bei den schlechten Arbeitsbedingungen nicht viel geändert. Auch heute geht viel zu wenig Geld an die Hersteller des Produkts raus. Dieses Interview welches mit der Frauenorganisation Femnet arbeitenden Gisela Burckhardt geführt wurde, richtet sich an die gesamte Gesellschaft. Dem Leser wird vor Augen geführt, dass günstige Kleidung ein Hinweis auf schlechte Bezahlung sein '''kann'''. Außerdem sollte man auf Gütesiegel achten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, wird das Thema  genannt. So wird zum Beispiel genannt, dass in Ländern, wie zum Beispiel Bangladesch sehr schlechte Arbeitsbedingungen herrschen. Im zweiten Abschnitt geht es darum, dass grundsätzlich Billigkleidung problematisch ist, da zu befürchten ist, dass sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden sind. Aber auch teure Kleidung muss nicht unbedingt für gute Arbeitsbedingungen sprechen. Es kann also nicht immer am Preis erkennbar sein, ob die Ware fair produziert wurde. Im dritten Abschnitt wird darauf erneut eingegangen und Gisela erklärt, dass in Markenkleidung viele Kosten in Werbung und Ladenmiete fließen und dabei die Herstellungskosten nur eine kleine Rolle spielen. Im vierten Abschnitt erzählt Gisela Burckhardt von der Frauenorganisation Femnet, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig seien, für zehn bis zwölf Euro man aber schon ein ein ökofaires T-Shirt bekommt. In Abschnitt fünf stellt sie dazu eine Kalkulation auf. Die Kosten für ein billig T-Shirt ohne Transport liegen bei 1,35 Euro, im Laden kostet das T-Shirt 4,95 Euro. Wenn man Werbung und Ladenmiete dazu zählt, bleibt für die Näherinnen in Bangladesch viel zu wenig übrig. In Abschnitt sechs wird geklärt, wo es die niedrigsten Löhne gibt. Die niedrigste Löhne hat Bangladesch, und dass auch mit Abstand, würde man ihre Mindestlöhne verdoppelt, würde sich nicht ändern. Aber auch in anderen Asiatischen Ländern wie Indien und Vietnam sieht es kaum besser aus. Auch sie reichen nicht um eine Familie zu ernähren. Im siebten Abschnitt nennt sie positive Beispiele, wie Monkee und Nudie Jeans, welche ihrer Meinung glaubwürdiger sind, da sie Fair Wear Foundation sind. Im achten Abschnitt geht es um die Gütesiegel, die immer mehr zunehmen, wie man zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin gesehen hat. Im neunten Abschnitt werden Beispiele für Gütesiegel genannt, wie das Fairtrade Siegel. Im zehnten und auch letzten Abschnitt geht es darum, dass man am besten keine Kampagne boykotiert, da dass den Näherinnen noch mehr schaden könnte, zudem könnte man sich nicht nur eine Kampagne herausgreifen. Man sollte besser ökofaire Kleidung oder Secondhand-Ware kaufen und seinen eigenen Konsum überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem deskriptiven Sachtext wird die Meinung Gisela Burckhardts gezeigt, wie sie uns überzeugen will mehr ökofaire Kleidung zukaufen. An einigen Stellen benutzt Gisela Burckhardt Übertreibungen um ihren Standpunkt zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Moritz, in der Einleitung, hast du das Thema, das Veröffentlichungsdatum, der Veröffentlichungsort, die Textsorte, der Titel des Textes, den Autor erwähnt und den Adressat  dass gefällt mir sehr gut. Allerdings musst darauf achten, dass der Text nicht  die verheerenden Arbeitsbedingungen während der Produktion von Billigkleidung, sondern Fair-trade Produktion thematisiert. Du hast in der Einleitung hast du die Inhaltsangabe und die Hauptthese vergessen. Um es noch schöner zu machen, könntest du noch den Kontext erklären.Im Hauptteil hast du verschiedenen Abschnitte kurz zusammengefasst. Allerdings fehlt die Funktion der einzelnen Abschnitte und was der Autor damit sagen möchte. Was ich gut finde ist, dass du die These, das Argument und das Beispiel genannt hast. Du  hast vergessen, die Sprache  zu analysieren und eine Intention zu formulieren. Im Schluss bist du ganz kurz auf die Sprache eingegangen, obwohl du dies im Hauptteil machen sollst. Außerdem solltest du nochmal die wichtigsten Analyseaspekte zusammenfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen im Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung, thematisiert ob fair trade gut oder schlecht sei. Der Sachtext richtet sich an die Gesellschaft und erläutert, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Gisela Burckhardt die sich mit dem fairen Handel auskennt wurden Fragen gestellt. Eine wichtige ist, dass es Länder gibt, in denen die Konditionen für die Beschäftigten besonders schlimm sind? Gisela Burckhardt Beispielsweise, dass das Land Bangladesch sehr schlimm ist was das betrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird Gisela Burckhardt vorgestellt und das Thema genannt. Im Zweiten Abschnitt wird die Frage gestellt ob man billige Kleidung kaufen sollte. Gisela Burckhardt ist nicht dieser Meinung, meint im selben Satz aber auch, dass teure Kleidung kein Garant dafür sei. Im dritten Abschnitt wird gesagt, dass die Produktionskosten meistens gleich sind und dass Markensachen teurer sind, weil diese mit Werbekosten und Ladenmieten teurer gehandelt werden. Im vierten Abschnitt teilt Gisela Burckhardt dem Leser mit, dass T-Shirts unter 10 Euro zu billig sind. Im Internet gibt es Öko faire T-Shirts bereits zum Preis von 10-12 Euro. Im fünften Abschnitt werden die Produktionskosten genannt. Nach den Berechnungen von Gisela Burckhardt kostet ein T-Shirt in der Herstellung 1,35€. Im sechsten Abschnitt werden die Länder mit den schlechtesten Konditionen aufgezählt. Ganz hinten liegen Indien und Vietnam. Bangladesch hat besonders Schlechte Konditionen. Die Mindestlöhne sind so niedrig selbst wenn man diese verdoppeln würde wären sie immer noch am schlechtesten bezahlt. Im siebten Abschnitt nennt Gisela Burckhardt die fair Trade Foundation. Modelabels, die mit dieser Foundation agieren sind der Meinung von Gisela Burckhardt vertrauenswürdiger was Fairness angeht. In den Abschnitten acht und neun geht es um Gütesiegel. Angeblich sollen diese guten Arbeitsbedingungen gewährleisten. Jedoch machen sich viele Labels selbst Siegel damit sich ihre Ware besser verkauft. In Abschnitt zehn weißt Gisela Burckhardt darauf hin, dass man mehr secondhand Ware kauft. Der Sachtext ist sachlich geschrieben, der aber an manchen Stellen Übertreibungen vorweist. Des Öfteren wendet sie sich aber an den Leser, was nicht für eine deskriptiven, sondern eher appellativen Sachtext hindeutet. Allerdings ist meine Meinung, dass es eine Mischung aus appellativen und deskriptiven Sachtext ist. Dies kann man erkennen da dieser Sachtext ziemlich neutral und informativ ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext stellt den Standpunkt von Gisela Burckhardt dar und soll den Leser davon überzeugen mehr Öko faire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt benutzt Übertreibungen, um ihren Standpunkt und ihre Meinung zu verdeutlichen. Das man Öko faire Klamotten kauft soll die Arbeiter in den armen Ländern unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Isabel:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1. Einleitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer hat den Text verfasst? (Autor) → Hast du gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Titel hat der Text?  → Hast du gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel/Überschrift → Hast du gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was für ein Text liegt vor? (Textsorte) → Hast du gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann ist der Text erschienen? → Hast du gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist der Text erschienen? → Hast du gemacht  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hauptthese des Textes  (Kontext , Benennung des Themas/der Problemstellung, evtl. Aktualität der Thematik einbeziehen) → Hast du gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe → Hast du gemacht allerdings hättest du noch etwas mehr auf den Inhalt eingehen können&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
2. Hauptteil:&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Aufbau des Textes darlegen (Thesen, Argumente, Beispiele) → Du hast nicht deutlich gemacht, was bei dem Sachtext das Beispiel, das Argument oder die These ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprache des Textes beschreiben und ihre Funktion aufzeigen → Hast du gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung der Intention (Intention des Autors) → Hast du gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigene Stellungnahme → Hast du nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
3. Schluss: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrale Ergebnisse der Textanalyse kurz zusammenfassen → Hast du gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt, finde ich deine Sachtextanalyse sehr gut, du hast die meisten Aspekte mit in deinen Text eingebaut und beachtet, du könntest allerdings noch die Beispiele, Thesen und Argumente ein bisschen mehr hervorheben. Außerdem fehlt deine eigene Stellungnahme. Ansonsten ist deine Sachtextanalyse sehr schön formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ welcher von Hans von der Hagen im Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade und fairen Handel. Der Sachtext ist an die Leser der Süddeutschen Zeitung adressiert und die Hauptthese ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Text führt die Süddeutsche Zeitung ein Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation und bezüglich billiger Produkte, Gehalt der Hersteller und Preise. Gisela Burckhardt erklärt zum Beispiel auch, dass Billigkleidung teilweise problematisch ist, weil man davon ausgehen muss, dass die Näherinnen oder Näher nicht gut für ihre Arbeit bezahlt werden oder an welchen Grenzen man sich orientieren kann. Außerdem wird noch erwähnt, was ein T-Shirt normal in der Herstellung kostet und ob es Bekleidungsketten gibt, die sich mehr als andere um die Arbeitsbedingungen in den Fabriken kümmern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ ist insgesamt in Zehn Sinnabschnitte eingeteilt. Es gibt mehrere Fragen, die als Zwischenüberschriften genutzt werden und durch die Fragen weiß der Leser direkt, worum es in dem jeweiligen Abschnitt geht. &lt;br /&gt;
In Abschnitt 1 geht es um den Kontext und über die verheerenden Arbeitsbedingungen in Bangladesch und es wird in das Thema eingeführt.In Abschnitt 2 wird gesagt, dass Billigkleidung problematisch ist und dass man am Preis nicht erkennt, ob die Ware fair produziert wurde. Gisela Burckhardt erklärt der Reporterin, dass die Ware oft unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt werden, teure Kleidung aber auch kein Garant für faire Produktion ist. Dies wirkt auf den Leser informierend und der Leser wird darauf aufmerksam gemacht, dass in anderen Ländern die Arbeitsbedingungen nicht sehr gut sind.In Abschnitt drei wird von Gisela erklärt, dass in Preisen für Produkte Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken und Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen. Der Leser wird sachlich darüber informiert, woraus sich der Preis der Ware zusammensetzt. In Abschnitt vier wird von Gisela behauptet, dass T-Shirts unter 5€ zu billig sind und das Argument ist, dass die Wertschätzung der Näherin fehlt. Dazu wird das Beispiel von ihr genannt, dass T-Shirt nur noch zum einmaligen Tragen gekauft werden und es Öko faire T-Shirts im Internet schon ab 10 oder 12€ gibt. Das Beispiel ist ziemlich aktuell, woran sich der Leser anschließen orientieren und inspirieren kann. In Abschnitt fünf nennt Gisela das folgende Beispiel. Die Kosten ohne Transport liegen bei 1,35€, der Ladenpreis beträgt dann 4,95€. Die Fertigung liegt unter den üblich schlecht bezahlten Bedienungen in Bangladesch. In Abschnitt 6 behauptet Gisela, dass überall die Mindestlöhne zu niedrig sind und ihr Argument dazu ist, dass sie nicht ausreichen, um eine Familie zu ernähren. Außerdem erklärt Gisela der Reporterin, dass Bangladesch auf der Welt die niedrigsten Mindestlöhne hat. Der Leser wird so über die Grundsätzliche „Lage“ von Bangladesch informiert.In Abschnitt 7 erzählt Gisela, dass kleine Unternehmen oder Label, die bei der Fair Wear Foundation tätig sind, glaubwürdiger sind. Sie nennt als Beispiel die Marken Monkee und Nudie Jeans. Mit diesem Beispiel hat der Leser einen „Anhaltspunkt“ an dem er sich orientieren kann. In Abschnitt 8 berichtet Gisela der Reporterin, dass man auf Gütesiegel achten sollte und dies argumentiert sie damit, dass die Siegel die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Das passend genannte Beispiel dazu ist die Fashion Week in Berlin. In Abschnitt 9 wird von Gisela die These aufgestellt, dass es Faire Trade Siegel gibt, die etwas über die Produktion aussagen und dazu erklärt sie der Reporterin, dass durch die Siegel die Produktionsbedingungen überprüft werden. Das genannte Beispiel sagt aus, dass die Fair Wear Foundation auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Produkte achtet. Dieses Beispiel hat ebenfalls die Funktion, den Leser sachlich zu informieren und ihm mitzuteilen, dass die Fair Wear Foundation auf die Arbeitsbedingungen achtet.In Abschnitt 10 lautet die These von Gisela, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft und sie argumentiert damit, dass fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren lassen, worunter die Näherinnen leiden. Ein genanntes Beispiel von Gisela ist, dass man besser Ökofaire oder Second- Hand Ware kauft. Das genannte Beispiel hat die Funktion, dem Leser einen Verbesserungsvorschlag zu machen und ihm mitzuteilen, wie er etwas verändern oder besser machen kann. In dem vorliegenden Sachtext wird eine sachliche Sprache verwendet. Ich denke, dieser Sachtext ist ein deskriptiver Sachtext, der er den Leser informieren möchte und er auch neutral gehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser deskriptive Sachtext den Leser über die schlecht bezahlten Arbeits- bzw. Herstellungsbedingungen der Ware aus Bangladesch informieren möchte. Auch wenn der Sachtext sehr neutral formuliert ist, versucht Gisela Burckhardt dennoch dem Leser ihre Meinung zu vermitteln und ihn von ihrer Ansicht ein wenig zu überzeugen. Sie spricht die Probleme offen an und nennt Vorschläge, wie man sie vermeiden oder besser machen kann. Sie stütze ihre Argumente und Thesen immer durch ausdrucksstarke und aktuelle Beispiele, sodass der Leser auch über die aktuelleren Themen informiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback zur Sachtextanalyse von Faye:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Faye,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in deiner Einleitung hast du den Autor, den Titel, die Textsorte, Erscheinungsort und das Thema in einem Themasatz benannt. Jedoch hast du nicht die genaue Erscheinungszeit genannt, sondern nur das Jahr. Außerdem hast du die Adressaten und die Hauptthese genannt. Bei der Inhaltsangabe bist du schon relativ viel ins Detail gegangen, dafür hast du den Kontext nicht genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du den Titel genannt, den wurde ich nicht noch einmal erwähnen, weil das so klingt, als wäre es der Anfang einer Einleitung. Ich denke nicht, das die Fragen als Zwischenüberschriften gelten, sondern einfach nur in die Abschnitte einleiten. Außerdem hast du im Hauptteil keine Zitate genutzt und die Funktion bzw. Wirkungsabsicht nicht immer und ausführlich genannt. Du hast jedoch eine gute Argumentationsstruktur und du hast die inhaltliche Entfaltung des Lesers gut und auch im Präsens zusammengefasst. Jedoch solltest du meiner Meinung nach noch mehr auf die Sprache eingehen und deine eigene Meinung noch etwas mit hineinbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Schluss ist sehr gut gestaltet, da du auf die Textfunktion, die wichtigsten Argumente und die Textqualität eingegangen bist. Jedoch bist du einmal in der Zeit verrutscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nebenbei: Ich habe zwar nicht so sehr auf die Rechtschreibung geachtet, aber du hast am Anfang vom Hauptteil das Wort &amp;quot;Zehn&amp;quot; groß geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext &amp;quot;Faire Produktion erkennt man nicht am Preis&amp;quot;, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert den Handel von der Produktion von einem T-Shirt. Die Hauptthese dieses Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Der Sachtext richtet sich an alle Menschen, da der Autor erreichen möchte, dass die Menschen mehr ökofaire Produkte kaufen oder von Secound-Hand. Im ersten Textabschnitt wird grob in das Thema eingeführt. Zudem wird auch eine Frau, Gisela Burkhard vorgestellt. Im zweiten Textabschnitt wird eine Frau, Gisela Burkhard, erstmal gefragt ob billige Kleidung problematisch sei. Auf die Frage geht Gisela Burkahrad ein und antwortet, dass bei billigeren Kleindungsstücken, die Arbeitsbedingfungen oftmals sehr problematisch sind. Im darauffolgenden Abschnitt sagt Gisela Burkhard, dass bei Markenprodukten sehr viel Geld für die Werbung ausgegeben wird. Im vierten Abschnitt äußert sie sich über den Preis von Kleidungsstücken, denn sie sagt, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind. Zudem erwähnt sie, dass es ökofaire T-Shirts für zwölf Euro gibt, die ohne jeglichen Applikatoren sind. Im nächsten Abschnitt, Abschnitt fünf, greift sie das Thema Herstellungskosten auf. Dazu sagt sie, dass bei einem billig T-Shirt, ohne Transport die Kosten bei ca. 1,35 Euro liegen, sie es jedoch dann im Laden für 4,95 Euro verkaufen.Im sechsten Abschnitt geht Gisela Burkhard auf das Thema Löhne in den verschiedenen Ländern ein. Sie nennt dabei die Länder Bangladesch, Vietnam und Indien. Im nächsten Abschnitt geht es um Fair Wear Foundation. Als Beispiel für Mitglieder von Fair Wear Foundation, nennt sie Monkee und Nudie Jeans. Im achten Abschnitt spricht Gisela Burkhard über eine Fashion Week in Berlin. Im Abschnitt danach nennt Gisela Burckhad zwei Beispiele für einen Gütespiegel, welchen sie auf der Fashion Week in Berlin gesehen hat. Zu einem ist das der Fairtrade-Siegel und zum anderen die Fair Week Foundation. Im letzten Abschnitt sagt Gisela Burkhard deutlich, dass sie nicht zum Boykott ausrufen möchte, sondern nur an die Menschen appellieren will, dass sie lieber ökofaire Kleidung kaufen sollten oder von Secound-Hand. Zudem sagt sie noch, dass die Menschen generl man ihren eigenen Konsum überdendenken sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gisela Burckhard ist der Meinung, dass an billiger Kleidung viele Probleme sind und man nicht am Preis erkennen kann, ob die Kleidung unter fairen Arbeitsbedingungen produziert wurde (vgl. Abschnitt zwei). Durch das Argument, dass Waren oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und dass der Käufer bei dem Kauf von teuren Waren auch keine Garantie für eine faire Produktion hat (vgl. Abschnitt zwei). Im darauffolgenden sagt Gisela Burckhard, dass in den Preisen für die Waren, die Kosten von Werbung und Ladenmiete mit einberechnet sind. Außerdem sagt sie, dass die Herstellungskosten bei dem Verkaufspreis nicht bedeutsam sind (vgl. Abschnitt drei). Dazu nennt sie noch ein Beispiel, denn diese billigen T-Shirts meist nur &amp;quot;zum einmaligen Tragen gekauft&amp;quot; (Abschnitt vier) werden und danach nur noch im Schrank unter anderen Waren verweilen. Außerdem unterstützt sie ihr Argument mit einem zweiten Beispiel, denn Gisela Burckhard sagt, dass es „ökofaire T-Shirts&amp;quot; (Abschnitt vier) im Internet ,,schon ab zehn bis zwölf Euro“ (Abschnitt vier) zu kaufen gibt. Ein weiteres Beispiel, welches ihr Argument untermauert ist, dass bei einer Ware ,,die Kosten ohne [den] Transport bei 1,35 Euro&amp;quot; (Abschnitt fünf) liegen, jedoch ,,der Ladenpreis [bei] [...] 4,95 Euro&amp;quot; (Abschnitt fünf) liegt. Jedoch ist Gisela Burckhard der Meinung, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind (vgl. Abschnitt sechs). Ihre Meinung vertritt sie mit dem Argument, dass ,,um eine Familie zu ernähren&amp;quot; (Abschnitt sechs) der Mindeslohn nicht reicht. Durch das aktuelle Beispiel, dass in Bangladesch die Löhne am niedrigstren, auf der ganzen Welt sind (vgl. Abschnitt sechs) verstärkt sie dies nochmal. Der Leser wird sachlich informiert, da Gisela Burckhard nicht den Leser versucht, mit ihrer eigenen Meinung zu überzeugen. Außerdem sagt sie, dass Label die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger sein (vgl. Abschnitt sieben), als ,,Monkee oder Nudie Jeans&amp;quot; (Abschnitt sieben). Darauf nennt sie die These, dass man bei Waren auf den Gütesiegel achten soll (vgl. Abschnitt acht). Diese These wird durch das Argument, dass durch die Gütesiegel die Kontralle der Arbeitsbedingungen versichert ist. Da Gisela Burckhard dies zum Beispiel bei der Fashion Week in Berlin gesehen hat (vgl. Abschnitt acht). Eine weitere These sind die Fairtrade Siegel, welche über die Produktion informieren und aussagen (vgl. Abschnitt neun). Das passende Beispiel zu dieser These ist, dass ,,die Fair Wear Foundation&amp;quot; (Abschnitt neun) darauf achtet wie ,,die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Kleidung&amp;quot; (Abschnitt neun) sind. Außerdem nennt Gisela Burckhard, dass diese Kampagne nicht zum Boykott ausruft (vgl. Abschnitt zehn). Dies wird auch durch das Argument, dass „fast alle [größeren] Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren“ (Abschnitt zehn). Die Leute sollten lieber ökofaire Kleidung oder von Secound-Hand kaufen (vgl. Abschnitt zehn). Am Ende appeliert Gisela Burckhard nochmal an den Leser, mehr ökofaire Waren zu kaufen oder von Secound-Hand. Außerdem sollte man mehr auf den eigenen Konsum achten, nicht nur was man bracht und was nicht, sondern vor allem von wo diese Waren herkommen und welche Arbeitsbedingungen dort herrschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser appellative Sachtext den Leser über die schlechten Arbeitbedingungen in bestimmten Ländern informiert. Außerdem appelliert der appellative Sachtext den Leser, denn er sagt, dass man mehr ökofaire Produkte oder von Secound-Hand kaufen sollte und generell noch einmal nachdenken sollte, was den eigene Konsum angeht. In diesem Sachtext informiert Gisela Burckhard meistens sachlich und bleibt neutral. Allerdings versucht sie hin und wieder den Leser zu überzeugen, Fairtrade Produkte zu kaufen. Dazu nennt sie noch die These, denn &amp;quot;T-Shirts unter fünf Euro [...] [sind] zu billig&amp;quot;(Abschnitt vier). Die genannte These verstärkt sie mit dem Argument, dass beim tragen der Ware, meist keine Wertschätzung vorhanden ist (vgl Abschnitt vier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback:'''&lt;br /&gt;
Du hast in deiner Einleitung den Themasatz genannt, aber in dem Sachtext geht es nicht nur um die Produktion eines T-Shirts sondern eher um faire Produktion oder fairen Handel. Ökofaire scheibt man groß. Du hast den Adressat und die Hauptthese genannt allerdings ist deine Inhaltsangabe recht lang, wenn man bedenkt, dass sie nur ein bis zwei Sätze lang sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil bist du sehr gut auf den Aufbau des Textes eingegangen. Beachte aber, dass der Hauptteil im Präsens geschrieben werden muss. Außerdem fehlt dir die Sprache und der Sprachstil. Du hast immer an den Zitatnachweis gedacht. An manchen Stellen kannst du noch deine eigene Meinung einbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schluss ist gut aber ab und zu sind Sätze im Schluss, die besser in den Hauptteil passen. Hinzu kommt, dass du im Schluss auch selbst an die Leser einen Apell wenden darfst. Ansonsten finde ich deine Sachtextanalyse inhaltlich sehr schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung von Hans von der Hagen veröffentlicht wurde, thematisiert die Produktion von Dingen die Fair produziert worden sind und woran man diese erkennen kann. Der Text richtet sich an alle und die Hauptthese von diesem lautet, das man eine Faire Herstellung de Dinge nicht unbedingt am Preis festlegen kann.Der Sachtext handelt von fairer Produktion und den Arbeitsbedienungen der Menschen in Bangladesch. In dem Text kann man heraus lesen, dass der Autor findet, dass nirgendwo so schlechte Arbeitsbedienungen herrschen, wie in Bangladesch. Außerdem sollte man nicht immer auf den Preis achten, nur um etwas einmal zu tragen, sondern vielleicht auch mal darauf achten, das man Öko Fair trade T-shirts kauft. Außerdem kann man sich bei diesen Produkten sicher sein, dass sie aus einer Fairen Produktion stammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Sachtext wird im ersten Abschnitt ein Kontext eingeleitet. In diesem wird nämlich erwähnt, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedienungen für die Angestellten auf der ganzen Welt hat. Im nächsten Abschnitt erläutert die Süddeutsche was Billigkleidung für Auswirkungen mit sich bringt. Man aber auch nicht immer am Preis erkennen kann, ob die Kleidung aus einer Fairen Produktion stammt oder nicht.In vielen Geschäften besonders in Marken Geschäften, wird die Ware in Bangladesch produziert, für wenig Geld gekauft von den Geschäften und für viel Geld dann wieder weiterverkauft, denn so machen die Firmen einen hohen verdienst. Ein weiteres Argument kann man im dritten Abschnitt finden, denn in dem wird gesagt, dass die kosten der Herstellung keine große Rolle spielen, sondern der Preis für ganz andere Dinge wie zum Beispiel die Ladenmiete oder sonstiges stecken. Und im nächsten Abschnitt wird genannt, dass T -shirts bis fünf Euro zu Preis Wert zum Verkauf steht, da durch den geringen Preis, die Dinge keine besondere Wertschätzung mehr für den jeweiligen Käufer/in haben. Im fünften Abschnitt wird auch noch einmal erwähnt, dass die Produkte beim Transport rund ein Euro kosten und in den Geschäften rund das drei oder sogar vier Fache kosten. Der nächste Abschnitt erzählt darüber, dass der Gehalt, den diejenigen in Bangladesch bekommen noch nicht einmal reicht, um eine Familie zu ernähren. Außerdem wir auch noch einmal gesagt, dass alle Firmen die beim Fair Trade Unternehmen mitmachen eine Garantie dafür haben, dass sie wirklich Fair Trade sind die sieht man im siebten Abschnitt des Sachtextes.  Wozu zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans gehören. Im achten Absatz wird durch die These, dass man auf die verschiedenen Gütesiegel unterstützt, weil diese die Bedingung der Arbeitsverhältnisse unterstützt.  Wie zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin. Im neunten Abschnitt wird behauptet, dass dass es Siegel gibt, die aber wirklich etwas über die Produktion aussagen.Die Faire Wear Foundation achtet zum Beispiel auf die Arbeitsbedingungen der Herstellung. Im zehnten Abschnitt wird die These bekräftigt, dass  die Unternehmen nicht zum Boykott aufrufen, denn fast alle großen Kleidungsketten lassen unter den schlechten Arbeitsbedingungen produzieren, worunter die Näherinnen leiden. Deswegen sollt man doch immer ein Auge darauf haben, was man kauft am besten ist es wenn man aus zweiter Hand kauft, oder auf Öko Fair achtet. Die Sprache des appellativen und deskriptiven Sachtextes, ist sachlich. Jedoch ist dieser an manchen Stellen appellierend und die Autorin Giesela Burckhardt wendet sich sofort an den Leser/in. Aus diesem Grund, denke ich, dass es sich bei diesem Text um einen Appellierenden Sachtext handeln könnte.  Allerdings ist er auch neutral gehalten und informativ, weshalb es auch ein deskriptiver Sachtext sein kann. An manchen Stellen lassen sich Hyperbeln erkennen, sie informieren über die Arbeitsbedingungen in Bangladesch (vgl. Abschnitt 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verallgemeinert kann man sagen, dass der appellative Sachtext über die nicht gerade guten bzw. schönen Arbeitsbedingungen in Bangladesch informiert und den Leser dazu anregen möchte, mehr auf die Kleidung die man kauft zu achten, und vor allem nicht so viel unnötiges kaufen. Diese Thesen werden mit Argumenten und Beispielen unterstützt. Der Text ist sehr informativ und neutral gehalten, außerdem ist er appellativ gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.2: &amp;quot;Dinge&amp;quot; würde ich nicht in einer Analyse schreiben, &lt;br /&gt;
Z.3f.: Der Autor will nicht unbedingt sagen, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedingungen hat, es wird eher als Fakt genannt, dass die Löhne so schlecht sind.&lt;br /&gt;
Den letzten Satz des Schlusses kannst du weglassen, es doppelt sich sonst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptteil ist soweit ganz gut geschrieben, allerdings hast du nur ein einziges Zitat verwendet. Außerdem fällt noch auf, dass du im Text einmal &amp;quot;appellativ und desktptiv&amp;quot; geschrieben, sonst immer nur appellativ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell solltest du außerdem noch einige Rechtschreib- und Grammatikfehler berichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert fairen Handel von Klamotten und ist an die heutige Gesellschaft gerichtet, die verschiedenste Kleidung konsumiert. Dass man die Verhältnisse der Arbeitsbedingungen am Preis erkennen kann, ist eine Aussage, die man häufig hört, jedoch ein Trugschluss ist. Besonders in der heutigen Zeit ist es für die meisten wichtig, viele Klamotten zu besitzen, auch wenn nicht klar ist unter welchen Umständen diese produziert wurde. Im Interview geht es darum, dass der Preis nicht mit den Arbeitsbedingungen zusammenhängt, da ein Großteil der Kosten in die Ladenmiete und die Transportkosten fließen. Menschen müssen unter katastrophalen Bedingungen arbeiten und werden nicht einmal angemessen bezahlt. Mittlerweile gibt es allerdings verschieden Möglichkeiten, um sich sicher zu sein, dass Produkte unter kontrollierten Arbeitsbedingungen hergestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Abschnitt befasst sich zunächst mit dem Kontext. Der Autor nennt das Beispiel, dass besonders in Bangladesch die Arbeitsbedingungen sehr schlecht sind. Durch den Einbau einer Frage, wird der Leser sehr direkt angesprochen, wodurch Interesse geweckt wird und der Leser sich mit dem Thema konfrontiert fühlt. Im zweiten Abschnitt wird auf die Problematik mit Billigkleidung aufmerksam gemacht. Diese wird als grundsätzlich bedenklich beschrieben, allerdings sagt der Autor ebenfalls, dass die Qualität nicht am Preis erkennen kann. Diese Thesen begründet er damit, dass die Kleidung unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt wurden und teure Kleidung auch keine Garantie für gute Qualität sei. Hiermit soll dem Leser zu Beginn bewusst gemacht werden, welches Problem eigentlich herrscht. Der dritte Abschnitt geht auf die Kostenverteilung des Preises ein. Dass in diesem hohe Kosten für Werbung und Ladenmiete enthalten sind, wird etwas überspitzt, aber dennoch sachlich, dargestellt. Das lässt sich daraus schließen, dass Gisela Burckhardt meint, die Herstellungskosten würden „kaum eine Rolle“ (Z.?) spielen und somit die Lage herunterspielt. Man sieht oft, dass Markenklamotten ziemlich teuer sind, obwohl sie keine nennenswert bessere Qualität besitzen als Klamotten von kleineren Marken. Im vierten Abschnitt sagt der Autor, dass T – Shirts unter 5€ zu billig sind. Diese These untermauert er dadurch, dass bei solchen Preisen die Wertschätzung der Näherinnen fehlt. Oftmals werden die T – Shirts nur zum einmaligen Tragen gekauft, was aus Gisela Burckhardts Sicht ein Problem darstellt. Ein Beispiel zu dieser These findet sich in Abschnitt fünf. Die Kosten ohne Transport liegen bei 1,35€, der Ladenpreis beträgt 4,95€. Die Fertigung liegt unter den üblich schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch. Durch dieses konkrete Beispiel wird dem Leser bewusst gemacht, dass diese Situation nicht selten ist. Mit Sicherheit kann ich behaupten, dass jeder sich schon einmal ein einfaches T-Shirt für ein paar Euro gekauft hat, sei es nur für das einmalige Tragen, beispielsweise bei einer Veranstaltung mit bestimmter Kleiderordnung. Auch in Abschnitt sechs wird weiter auf die zu niedrigen Mindestlöhne eingegangen. Dass diese nämlich überall zu gering sind wird darin bestärkt, dass sie nicht reichen, um eine Familie zu ernähren. An dieser Stelle verfolgt der Text die Absicht, den Leser zum Nachdenken anzuregen und diesen dazu zu bringen, keine Billigkleidung mehr zu kaufen um den schlechten Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch entgegen zu wirken. Der siebte Abschnitt befasst sich mit einem Lösungsansatz und beantwortet somit in Abschnitt eins gestellt Frage. Man sollte lieber zu kleineren zertifizierten Labeln und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind greifen, weil diese glaubwürdiger sind. Als Beispiel dienen hier die Marken Monkee und Nudie Jeans. Auch in Abschnitt acht geht es um jene Problemfrage, die hier mit Gütesiegeln, auf die man achten sollte, beantwortet wird. Der Autor sagt, dass diese nämlich die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Mit dem Beispiel, dass man die Siegel auf der Fashion Week in Berlin sehen konnte, verstärkt er seine These. In Abschnitt neun geht es erneut um Fairtrade Siegel, die etwas über die Produktion aussagen. Man kann sich erschließen, dass diese These mit dem Hintergrund geschlossen wurde, dass die Siegel die Produktionsbedingungen überprüfen. Um wieder auf die Fair Wear Foundation zurückzukommen, wird hier zu dieser gesagt, dass sie auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Produkte achten. An dieser Stelle versucht der Text dem Leser mitzuteilen, dass die meisten hochwertigen Waren nicht am Preis erkannt werden können. Außerdem wird gezeigt, dass einige Siegel, die faire Bezahlung suggerieren sollen, nicht immer den Anforderungen gerecht werden und eher dazu eingesetzt werden, das Produkt besser zu verkaufen. Mit dem letzten Abschnitt stellt der Autor die These auf, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft. Diese These wird damit begründet, dass fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren lassen, worunter die Näherinnen leiden. Als Beispiel dient hier, dass man besser ökofaire Kleidung oder Secondhandware kaufen sollte. Dadurch wird an den Leser appelliert, wie zu Beginn bereits erwähnt. Häufig kann man Hyperbeln finden, die Gisela Burckhard verwendet, um dem Leser das Ausmaß der Situation zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Text eine überzeugende Argumentation aufweist. Die Argumente und die passenden Beispiele informieren den Leser gut über Produkte und deren Herstellung. Es zeigt den Menschen, wie andere hart dafür arbeiten müssen und warum man manchmal lieber mehr Geld ausgeben sollte. Jedoch muss man auch bei teuren Produkten darauf achten, wie der Preis zustande kommt. Ein wichtiges Argument ist, dass die Löhne überall zu gering sind, weil diese nicht reichen um eine Familie zu ernähren. In Zukunft wäre es wünschenswert, wenn mehr Menschen darauf achten würden, Kleidung aus guten Herstellungsbedingungen zu kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Jonathan:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll ich groß sagen? Mit der Einleitung hast du es meiner Meinung nach auf den Punkt gebracht. Du hast die Hauptthese gut eingebaut und somit wirkt das Ganze auch nicht abgehackt bzw. aneinandergereiht. Die Inhaltsangabe hast du sehr kurz gehalten und dich auf die wichtigsten Aussagen beschränkt. Im Hauptteil hast du Argumentationsstruktur sehr gut dargelegt und immer gut in den Text eingebunden, indem du Überleitungen, Veknüpfungen etc. genutzt hast. Auf die Sprache hättest du noch genauer eingehen können, indem dunennst, warum der Text an der entsprechenden Stelle etwas mithilfe eines sprachlichen Mittels eingeht und warum gerade dieses Mittel genutzt wird. Mir fehlt jedoch danach noch die Intention/Wirkungsabsicht des Textes. Diese solltest du auf jeden Fall noch einbauen. Mit dem Schluss hast du deine Ergebnisse nochmal zusammenfassend auf den Punkt gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Isabel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext &amp;quot;Faire Produkte erkennt man nicht am Preis&amp;quot; von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der SD-Zeitung erschienen ist, thematisiert Fair Trade Produktion, wieso sie wichtig ist und wie man diese erkennt. Der Sachtext geht generell die Menschen in der Gesellschaft was an, da jeder einzelne auf fair Trade Produktion achten sollte und das es wie auch die Hauptthese in diesem Sachtext behandelt, man Fair Trade Produkte nicht unbedingt am Preis erkennen kann. In dem Sachtext geht es um die schlechten Arbeitsbedingungen in Banglerdesch. In keinem Land sollten schlechte Arbeitsbedienungen herrschen also was tun? In diesem Sachtext geht es um Beispiele und Argumente warum Fair Trade Produkte wichtig sind und  wie man herausfinden kann, was für Produkte Fair Trade Produkte sind. Öko – Fair – trade Kleidung  wäre zum Beispiel eine von den Beispielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in den Kontext des Inhaltes des Sachtextes eingeleitet. Es wird geschrieben unter welchen hatten Bedingungen die Arbeiter in Bangladesch arbeiten müssen und wie schlechte Arbeitsbedingungen dort eigentlich herrschen. Danach wird im zweiten Abschnitt die These aufgestellt, dass Billigkleidung unter diesen Umständen nicht gut für die Arbeiter sind und man diese deshalb auch nicht kaufen sollte, allerdings der Preis nicht davon abhängt, ob es wirklich Fair Trade ist. Die wird dann im dritten Abschnitt erklärt, denn der Großteil der Preise für Kleidung geht für Werbung und Ladenmietung aus und die Arbeiter kriegen kaum etwas davon. Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet, nennt Beispiele aus eigener Erfahrung, wie teuer  T-shirts sein sollten, damit die Arbeiter noch genug daran verdienen. Ungefähr 10-12€ . Im fünften Abschnitt wird das Beispiel genannt, dass die Fertigung eines 5€ T-Shirts nicht mal 1,50€ kostet, wovon die Arbeiter dann noch weniger von haben würden. Im sechsten Abschnitt wird auf die unmenschlichen Mindestlöhne in Ländern wie Bangladesch, Indien und Vietnam aufmerksam gemacht, und deren Folgen. &lt;br /&gt;
Manche Familien haben sogar so wenig Geld, dass sie ihre Familie nicht mehr richtig ernähren können. Im siebten Abschnitt nennt sie dann ein Paar Beispiellabels wie Monkee oder Nudie Jeans, die mit Sicherheit Fair Trade sind. Im achten Abschnitt wurde dann das Gütesiegel angesprochen. Das Gütesiegel, ist ein Siegel, woran man erkennt, ob es eine Fair Trade Produktion ist. Die Sprache des deskriptiven Sachtextes ist größtenteils sachlich gehalten aber an Manchen Stellen auch appellierend geworden. Der Sachtext mit Giesela Burckhardt ist sehr an den Menschen gerichtet also an jeden Menschen speziell, denn jeder kann etwas für Fair Trade Produktion tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser deskriptive Sachtext dazu dient, den Leser darauf aufmerksam zu machen welche schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch sind und sie darüber informieren, wie man herausfinden kann, was wirklich Fair Trade Produkte sind. &lt;br /&gt;
Die Thesen werden mit anschaulichen Beispielen unterstützt und können dem Leser deshalb leicht vor Augen &lt;br /&gt;
führen, wie hart die Arbeit in Bangladescher sein muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Erik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung ist generell gut bis auf, dass du öfters Rechtschreibfehler hast wie Banglerdesch anstatt Bangladesch. Zudem schreibst du am Anfang immer fair klein aber dann später wieder groß. Deine Grammatik in der Inhaltsangabe ist nicht unbedingt gut, da sich die Sätze ziemlich komisch anhören. Im Hauptteil gehst du nicht auf deine eigene Meinung ein. Du könntest zum Beispiel schreiben, dass du auch der Meinung bist mehr auf fair Trade achten sollte. Außerdem solltest du dir deine Analyse nochmal durchlesen und korrigieren was dort steht. Dein Schluss ist ziemlich gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem appellativen Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen von der Süddeutschen Zeitung, der am 10.05.2013 veröffentlicht wurde, geht es um faire Produktion, die man nicht immer am Preis ablesen kann. Viele Menschen kaufen Kleidung, ohne sich vorher informiert zu haben, ob die Arbeitsbedingungen der herstellenden Näherinnen und Nähern wirklich gut ist. In einem Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet werden die aktuellen Probleme der Billigkleidung und den Arbeitsbedingungen dargestellt. Arbeiter, die Billigkleidung herstellen, bekommen dafür sehr wenig Geld. Das Beispiel Bangladesch zeigt, dass Arbeiter, auch wenn der Lohn verdoppelt werden würde, viel zu wenig bekommen würden. Firmen, die zu erkennen geben, dass sie faire Produktion unterstützen und anwenden wie zum Beispiel mit einem bestimmten Siegel, sind oft glaubwürdiger. Gisela Burckhardt möchte nicht zum Boykott aufrufen, sondern ökofaire Kleidung oder Kleidung aus dem Secondhand-Shop zu kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes liegt eine sachliche Einführung in das Thema vor. Der nächste Abschnitt geht es um die Aussage, dass man faire Arbeitsbedingungen nicht immer am Preis erkennen kann und dass Billigkleidung ein generelles Problem darstellt, da die Näherinnen und Näher unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten könnten. Frau Burckhardt '''weißt''' aber auch '''drauf''' hin, dass auch teure Kleidung nicht immer unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt wird. Sie informiert somit den Leser. Im dritten Abschnitt bestätigt ____ Burckhardt die Aussage, dass der Kunde höchstens wissen kann, dass er sich keinerlei Illusionen über die Herstellungsbedingungen machen braucht, wenn er billige Ware kauft. Sie erläutert außerdem, dass in den Kleidungspreisen auch Kosten beispielsweise für Ladenmieten oder Werbung stecken. Die Herstellungskosten würden da kaum eine Rolle spielen, so ____ Burckhardts Ansicht. Auch hier gibt sie sachliche Informationen an den Leser weiter. Der vierte Abschnitt informiert den Leser über Richtlinien, an denen man sich orientieren kann. T-Shirts unter 5 Euro seien zu billig, so ____ Burckhardt, da sie häufig nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und so zu einem sogenannten „Ramschprodukt“ (A.4, Z.4) werden. Dieser Neologismus signalisiert, dass Gisela Burckhardt an Sachlichkeit verliert und zur Überzeugung übergeht. Es fehle außerdem die Wertschätzung für die Näherinnen und Näher. ____Burckhardt weißt auf ökofaire T-Shirts im Internet hin, die es ohne jeglichen Aufdruck ab 10-12 Euro gibt. Sie möchte den Leser somit überzeugen, die ökofairen T-Shirts anstatt der Billigkleidung zu kaufen. Der fünfte Abschnitt dient als Beispiel für ein billiges T-Shirt, dass in Bangladesch unter schlechten Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist. Die Kosten ohne jeglichen Zusatz wie Transportkosten lägen bei 1,35 Euro, der Ladenpreis betrüge dann 4,95 Euro. In diesem Abschnitt gibt sie sachliche Informationen wieder. Der sechste Abschnitt informiert den Leser über die schlechten Arbeitskonditionen in verschiedenen Ländern. Bangladesch hätte die niedrigsten Löhne weltweit, da sie kaum ausreichen würden, um die Familien zu ernähren. ____ Burckhardt '''weiß'''t aber auch darauf hin, dass es in anderen Ländern wie Indien und Vietnam ähnlich sei. Sie versucht die Leser zu beeinflussen, indem sie Adjektive wie „schlecht“ ____ '''(Zitat Nachweis)''' verwendet. '''In''' nächsten Abschnitt '''weißt''' ____ Burckhardt auf die verschiedenen Marken, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, hin. Sie vertraue den zertifizierten kleineren Labels noch mehr. Als Beispiel nennt sie Monkee und Nudie Jeans. In diesem Abschnitt gibt Gisela Burckhardt ihre persönliche Meinung wieder. Im achten Abschnitt erklärt Gisela Burckhardt, dass man sich beim Einkauf an Gütesiegeln, deren Anzahl zunehmen würde, orientieren kann. Sie versucht den Leser zu überzeugen, dass er sich an diesen Gütesiegeln orientieren soll. Im neunten Burckhardt, woran sich der Leser beim Kleiderkauf orientieren kann. Sie nennt das Fairtrade Siegel und erklärt, dass dieses Siegel die Bedingungen auf den jeweiligen Baumwollplantagen anzeigt. Sie erklärt außerdem, dass die Fair Wear Foundation auf die Bedingungen achtet und die Einkaufspolitik von großen Firmen überprüft. _____ Burckhardt bleibt sachlich und informativ. Der zehnte Abschnitt appelliert an den Leser und Verbraucher. Sie sollten ökofaire Kleidung kaufen oder Kleidung aus dem Secondhand-Shop. Verbraucher sollten außerdem den eigenen Konsum überdecken. Man sollte sich nicht eine Firma zum Boykott heraussuchen, da fast alle '''menschenunwürdige''' Arbeitsbedingungen haben. Die Näherinnen und Näher wären diejenigen, die leiden würden. Frau Burckhardt appelliert an die gesamte Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussfolgernd kann man sagen, dass Gisela Burckhardt in diesem appellativen Sachtext unsere gesamte Gesellschaft anspricht, mehr ökofaire Kleidung zu kaufen und beim Einkaufen in anderen Läden auf bestimmte Siegel zu achten. Die Arbeitsbedingungen kann man nicht immer am Preis erkennen, jedoch seien Billigprodukte generell ein Problem. Die meisten Arbeitsbedingungen sind menschenunwürdig und zu schlecht bezahlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Lisa:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Zoé,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deiner Einleitung hast du das Thema gut geschrieben, ich würde nur anstatt „geht es um…“, „thematisiert“ schreiben, weil man sonst vielleicht denken könnte, dass es der Kernsatz ist und nicht der Themasatz. Außerdem hast du vergessen, die Adressaten des Sachtextes zu nennen. Ansonsten ist deine Einleitung aber schön geschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Hauptteil hast du nochmal eine Inhaltsangebe geschrieben, welche eigentlich in die Einleitung gehört. Du kannst den Inhalt ja im Hauptteil mit  der Argumentationsstrucktur bzw. Analyse verbinden. Deine Rechtschreibfehler hab ich dir in „fett“ markiert und wenn du etwas vergessen hast, habe ich „____“ eingefügt. Du könntest im Hauptteil außerdem noch mehr auf die Sprache eingehen und deine eigene Meinung äußern. Außerdem könntest du dein eigenen Erfahrungen mit einbeziehen, indem du Beispiel einsetzt. Du hast die Argumentationsstrucktur irgendwie nicht wirklich beachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Schluss hast du deine eigene Meinung vergessen. Außerdem hättest du noch einen Wunsch äußern können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tobias==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem apparativen Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen von der Süddeutschen Zeitung am 10.05.2013 veröffentlicht wurde, geht es darum, ob man Fair Trail Handel am Preis erkennt. Dieser Sachtext appelliert an alle, die gerne Marke Kleidung oder ähnliches kaufen wollen und handelt davon, ob man faire Produktion am Preis erkennt. In dem Appellativen Sachtext geht es darum, dass die Süddeutsche, Frau Burckhardt interviewt. Die Süddeutsche fragt Frau Burckhard, was sie grundsätzlich von Faire Trail Handel hält, und ob dieses sinnvoll ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten Abschnitt geht es um die Frage, ob man „selbst etwas tun [kann], um die Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch zu ändern“ (Z. 2). Damit möchte der Autor bewirken, dass sich der Leser zum Nachdenken anregt. Weiter geht es mit dem zweiten Abschnitt in dem es darum geht, dass Gisela Burckhardt sagt, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt (vgl. Z.10). Dies ist die Hauptthese des Sachtextes. Des Weiterns wird darauffolgend in Abschnitt drei gesagt, dass &amp;quot;Billigkleidung problematisch&amp;quot; (Z.7) ist, da &amp;quot;man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist&amp;quot; (Z.7 ff.). In Abschnitt vier wird erwähnt, dass &amp;quot;teure Kleidung auch kein Garant für gute Arbeitsbedingungen&amp;quot; (Z.9 ff.) ist. Gisela Burckhard nutzt um ihre Thesen mit Argumenten und Beispielen zu belegen, eine sehr Sachliche Sprache. Sie versucht jedoch auch, die Leser von ihrer Meinung zu überzeugen. Als Argument nutzt Gisela Burckhard, dass in Preisen für Markenprodukte viele Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken (vgl. Z.14 f.). Eine These von Frau Burckhardt ist, dass &amp;quot;T-Shirts unter fünf Euro [...] zu billig&amp;quot; (Z.18) sind. Frau Burckhard nutzt als Argument, dass die Kosten ohne Transport gerade mal bei 1,35 Euro liegen. Außerdem sagt sie in diesem Abschnitt, dasw der Ladenpreis gerade mal bei 4,95 Euro [liegt] (vgl. Z. 25 f.). Ein weiteres Argument von Frau Burckhard ist, dass &amp;quot;T-Shirts nur noch zum einmaligen Tragen gekauft &amp;quot; (Z.18f.) werden. Dadurch wird dieses Produkt zu einem &amp;quot;Ramschprodukt&amp;quot; (Z. 20). Durch dieses Nomen wird deutlich, dass sie den Leser von diesem Argument überzeugen möchte. Weiterhin weist Frau Burckhard darauf hin, dass man sich besser &amp;quot;Ökofaire T-Shirts&amp;quot; (Z.20) kauften sollte da es diese auch &amp;quot;schon ab zehn bis zwölf Euro&amp;quot;(Z.20 f.) gibt. Aus eigener erfahrung weiß ich, dass T-Shirts für zehn bis zwölf Euro auch eine gute Qualität haben und auch sehr lange halten. Das Weitern spricht Frau Burckhard an, dass Bangladesch &amp;quot;die niedrigsten Löhne weltweit&amp;quot; (Z.30) hat. Außerdem sagt sie darauf hin, dass es &amp;quot;in Ländern wie Indien und Vietnam&amp;quot; (Z.31f.) kaum besser aussieht. Sie nutzt als Beispiel für Unternehmen, die &amp;quot;Fair Wear Foundation&amp;quot; (Z.36 f.). Zuletzt macht Gisela Burckhardt deutlich, dass sie &amp;quot;nicht zum Boykott&amp;quot; (Z. 50f.) aufrufen möchte. Da die Informationen sehr Sachlich wiedergegeben werden. Da die Informationen auch jedoch auch an die Leser appelliert wird, handelt es sich sowohl um einen deskriptiven, als auch appellativen Sachtext. Mit diesem Interview will der Autor den Leser zum Nachdenken anregen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext stellt den Standpunkt von Giesela Burkhard dar und soll den Leser davon überzeugen, mehr Öko faire Kleidung zu kaufen. Zur Verdeutlichung der Aussagen von Gisela Burkhard, nutzt sie viele Übertreibungen. Sie ist besonders dafür, dass man mehr Öko faire Kleidung kaufen sollte, da man dadurch die armen Länder unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nicolas==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen in der Süddeutschen Zeitung am 10.5.2013 veröffentlicht wurde, thematisiert fairen Handel und wie Mitarbeiter behandelt werden und ist ein an die Gesellschaft adressierter Text. Billigkleidung, wie z.B. T-Shirts unter 5€, sind problematisch, da diese immer unter schlechten Bedingungen in Ländern mit sehr geringem Mindestlohn hergestellt werden. Allerdings sind auch teurere Kleidungsmarken nicht unbedingt fairer und der erhöhte Preis wird oft nicht an die Arbeiter/Innen weiterverteilt. Wenn man etwas für diese tun möchte, sollte man auf Gütesiegel achten, welcher allerdings auch immer wieder in der Kritik stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird der Leser zunächst in den Kontext eingeführt. Im zweiten Abschnitt sagt Gisela Burkhardt, dass Billigkleidung problematisch, in Bezug auf die Arbeitsbedingungen ist. Zusätzlich jedoch unterstützt sie hier die Hauptthese des Textes, dass man faire Kleidung nicht am Preis erkennt. Im dritten Abschnitt wird dies weiter ausgeführt und Gisela Burkhart erklärt, wofür oft der Aufpreis für billige Klamotten hinfließt. Im vierten Abschnitt wird erläutert, dass T-Shirts unter 5€ zu billig für eine Produktion sind. Außerdem erfährt der Leser, dass man online Öko-T-Shirts ohne Druck etc. für 10-12€ kaufen kann. Im fünften Abschnitt stellt Gisela Burkhart eine Kalkulation für die Produktionskosten eines T-Shirts vor. Diese betragen 1,35€ bei einem T-Shirt, welches 5€ im Laden kostet. Das ganze unter schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesh. Auf Bangladesh wird auch im sechsten Abschnitt eingegangen. Es wird erklärt, dass Bangladesh, selbst wenn die Mindestlöhne verdoppelt werden würden, immer noch den niedrigsten Mindestlohn weltweit hätten. Im achten Abschnitt wird erklärt, dass Firmen bei der Fair Wear Foundation glaubwürdiger sind, was gute Arbeitsbedingungen angeht. Im neunten wird als Beispiel dann das Fairtradesiegel genannt. Im 10. und letzten Abschnitt erklärt Frau Burkhart, warum sie Leute nicht zum Boykott der Firmen aufruft. Das liegt daran, dass sonst die Näherinnen darunter leiden müssten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appelative Sachtext spiegelt die Meinung und Argumente von Gisela Burkhart wieder, dass man fair produzierte Kleidung kaufen sollte und nicht auf sehr Billige zurückgreifen sollte. Dies wird dem Leser besonders am Beispiel Bangladesh deutlich gemacht. Positiv hervorgehoben werden Firmen in der Fair Wear Foundation, diese möchte Gisela Burkhart unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in der Einleitung den Autor des Textes genannt, den Titel bzw. die Überschrift hast du genannt, die Textsorte, das Erscheinungsjahr und wo es erschienen ist hast du auch noch genannt. Allerdings bist du nicht komplett auch das Adressat, bzw. auf die Hauptthese ei gegangen, da hättest du vielleicht noch etwas genauer drauf eingehen können. Den Kontext hast du auch in der Einleitung genannt. Grundsätzlich finde ich deine Einleitung sehr gut Nikolas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil, hast du die inhaltliche Entfaltung des Textes bzw. des Autors genannt. Du hast auch Argumente und Beispiele genannt. Du hast zwar die Sprache ebenfalls genannt, aber nur ziemlich kurz, da hättest du vielleicht noch weiter drauf eingehen können. Im Hauptteil hast du auch die Intention des Textes genannt bzw. des Autors. Also im großen und ganzem ist dein Hauptteil ziemlich gut. Bim Bem Beier, dass kann doch selbst der Meier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schluss hast du noch mal alles kurz zusammengefasst, du hast die zentralen Ergebnisse , des Textes bzw. des Autors genannt. Außerdem hast du im Schluss auch nochmal die Textsorte des Textes genannt, erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, der von Hans von der Hagen verfasst wurde und 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade beziehungsweise Fairen Handel. Dieser Text richtet sich an alle, die Kleidung kaufen und handelt davon, ob man faire Produktion am Preis erkennt. In dem appellativen Sachtext gibt es drei Sinnabschnitte. In dem ersten Sinnabschnitt, der von Abschnitt eins bis Abschnitt fünf geht es darum, ob man am Preis erkennt, wie ein T-Shirt produziert wurde. Der zweite Sinnabschnitt, welcher in Abschnitt fünf beginnt und bis Abschnitt sechs geht, handelt von den menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen in Bangladesch. Der dritte Sinnabschnitt beginnt in Abschnitt sieben und beschreibt verschiedene Fair Trade Siegel und welchen man vertrauen kann. In diesem Sachtext geht es darum, dass Frau Burckhardt ein Interview über Fairen Handel und worauf man achten sollte. Zuerst einmal wird deutlich, dass T-Shirts unter 5€ zu günstig sind, damit die Arbeiter fair bezahlt werden können, jedoch muss das auch nicht sein, wenn die Kleidung teuer ist. Weiter geht es mit den diversen Siegeln. Hierbei wurde die Fair Wear Foundation als vertrauenswürdig dargestellt. Zuletzt geht es noch darum, dass einige Firmen diese Siegel benutzen, um teurere Kleidung zu verkaufen und vertrauenswürdig zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten Abschnitt geht es um die Frage, ob man „selbst etwas tun [kann], um die [verheerenden Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch] zu ändern“ (Z. 2). Das bewirkt, dass sich der Leser angesprochen fühlt und sein Interesse geweckt wird. Weiter geht es damit, dass Gisela Burckhardt die Hauptthese, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt (vgl. Z.10). Weiter wird gesagt, dass &amp;quot;Billigkleidung problematisch&amp;quot; (Z.7) ist, da &amp;quot;man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist&amp;quot; (Z.7 ff.). Außerdem wird erwähnt, dass &amp;quot;teure Kleidung auch kein Garant für gute Arbeitsbedingungen&amp;quot; (Z.9 ff.) ist. Um ihre Thesen mit Argumenten und Beispielen zu belegen, nutzt Gisela Burckhardt eine sehr Sachliche Sprache, jedoch versucht sie auch, die Leser von ihrer Meinung zu überzeugen. Als Argument nenn sie, dass in Preisen für Markenprodukte viele Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken (vgl. Z.14 f.). Eine weitere These von Frau Burckhardt ist, dass &amp;quot;T-Shirts unter fünf Euro [...] zu billig&amp;quot; (Z.18) sind. Dies belegt sie mit dem Argument, dass die Kosten ohne Transport gerade mal bei 1,35 Euro liegen, wobei der Ladenpreis 4,95 Euro beträgt (vgl. Z. 25 f.) Ein weiteres Argument ist, dass &amp;quot;T-Shirts nur noch zum einmaligen Tragen gekauft &amp;quot; (Z.18f.) werden und es dadurch ein &amp;quot;'Ramschprodukt'&amp;quot; (Z. 20). An diesem Nomen erkennt man, dass die Sprache nicht mehr so sachlich ist, sondern versucht wird, den Leser zu überzeugen. Weiterhin weist sie darauf hin, dass man sich besser &amp;quot;Ökofaire T-Shirts&amp;quot; (Z.20) kauft und dass es diese &amp;quot;schon ab zehn bis zwölf Euro&amp;quot;(Z.20 f.) gibt. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es sehr einfach ist, ökofaire T-Shirts online zu bestellen. Durch die Adjektive &amp;quot;üblich&amp;quot; (Z.26) und &amp;quot;schlecht&amp;quot; (Z.26) wird wieder deutlich, dass versucht wird, den Leser davon zu überzeugen, dass sich etwas an den &amp;quot;schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch&amp;quot; (Z.26 f.) ändern muss. Darauf spricht sie an, dass Bangladesch &amp;quot;die niedrigsten Löhne weltweit&amp;quot; (Z.30) hat, aber es &amp;quot;in Ländern wie Indien und Vietnam&amp;quot; (Z.31f.) kaum besser aussieht. Als Beispiel für Unternehmen, die sich um die Arbeitsbedingungen kümmern, nennt sie die &amp;quot;Fair Wear Foundation&amp;quot; (Z.36 f.) und am meisten vertraut sie kleineren Labels &amp;quot;wie Monkee oder Nudie Jeans.&amp;quot;(Z.39). Zuletzt macht Gisela Burckhardt deutlich, dass sie &amp;quot;nicht zum Boykott&amp;quot; (Z. 50f.) aufrufen möchte. Da die Informationen sehr Sachlich wiedergegeben werden, jedoch auch an die Leser appelliert wird, handelt es sich sowohl um einen deskriptiven, als auch appellativen Sachtext. Mit diesem Interview wird versucht, Leser zum Nachdenken anzuregen und dass der Leser seinen Konsum überdenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext dazu aufruft, ökofaire oder Fair Trade Kleidung zu kaufen. Der Text ist sehr sachlich, aber es wird an manchen Stellen auch versucht, den Leser zu überzeugen. Dadurch, dass die Thesen durch Argumente und Beispiele gestützt werden, wirkt der Sachtext überzeugend und ansprechend. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass mehr Menschen ihren Konsum überdenken und auf Fairtrade Siegel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Einleitung hast du alle Unterpunkte der äußeren Textmerkmale genannt. Außerdem hast du genannt, an wen der Text/Interview gerichtet wurde. Ich finde auch gut, dass du die Sinnabschnitte mit einbezogen hast und kurz geschrieben hast, worum in denen geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Anmerkung:&lt;br /&gt;
Es heißt Sinnabschnitte und nicht Sinnesabschnitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du viele Zitate genannt. Außerdem hast du im Präsens geschrieben. Ich finde deinen Hauptteil gut, da du jeden Abschnitt kurz beschrieben hast, also worum dort geht. Noch hinzuzufügen ist, dass dein Hauptteil auch eine gute Länge hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schluss ist auch gut geworden, da du deine eigene Meinung genannt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext &amp;quot;Faire Produkte erkennt man nicht am Preis&amp;quot; von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der SD-Zeitung erschienen ist, thematisiert Fair Trade beziehungsweise fairen Handel und ob dieser sinnvoll ist. Dieser Sachtext geht besonders derzeit generell die Gesellschaft etwas an, da er sich mit der Hauptthese auseinandersetzt, dass man faire Produkte nicht unbedingt am Preis erkennen kann. Insbesondere heutzutage, wo man gesellschaftlich soweit vorrangeschritten ist, dass man zumindest in Deutschland ein Recht auf Mindestlohn hat, sollte man sich darum kümmern, dass es anderen Menschen genau so geht. Der Text lässt sich in Zehn Sinnabschnitte unterteilen. Im ersten Abschnitt wird in den Kontext des Sachtextes eingeführt. Die Einbindung einer Frage weckt zudem das Interesse des Lesers und regt ihn dazu an, sich Gedanken über den Kontext zu machen. Im zweiten Abschnitt verweist der Autor auf die Problematik hinter Billigkleidung, sagt jedoch auch, dass der Preis kein Garant für Qualität ist. Diese Thesen stützt er mit dem Argument, dass Billigkleidungen oftmals unter menschenunwürdigen Bedingungen produziert wird. Im dritten Abschnitt folgt das Argument, dass in Preisen für Produkte die Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken und somit die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen. Dieses Argument stützt er im nächsten Abschnitt mit dem Beispiel, dass Die Kosten ohne Transport bei 1,35€ lägen und der Ladenpreis somit 4,95€ beträgt. Außerdem behauptet er, die Fertigung läge unter den schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch. Im sechsten Abschnitt stellt er die These auf, die Mindestlöhne seien zu niedrig. Diese These stützt er mit dem Argument, es reiche nicht um Familien zu ernähren und dem Beispiel, dass Bangladesch die niedrigsten Mindestlöhne weltweit hätte. Darauf folgt die These, kleinere Label und Unternehmen, die bei der Fear Wear Produktion Mitglied sind, seien Glaubwürdiger. Als Beispiele werden hier Monkee und Nudie Jeans genannt. Der achte und neunte Abschnitt umfasst die These, dass man auf Gütesiegel achten sollte. Er kräftigt diese These mit dem Argument, dass die Siegel eine faire Produktion gewährleisten. Als Beispiel und Anhaltspunkt wird hier die Fashion week Berlin und die Fair Wear Foundation genannt. Im zehnten Abschnitt wird gesagt, dass die Kampagne nicht zum Boykott, sondern lediglich zu einem Umdenken aufruft. Das wird damit bekräftigt, dass fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren lassen und man besser auf faire und secondhandware setzen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext weist grundsätzlich eine sachliche Sprache auf, es kommt allerdings oft dazu, dass sich Gisela Burckhardt direkt an den Leser wendet, beziehungsweise eine Empfehlung ausgewählter Marken betreibt. Das spricht für einen appelativen Sachtext. Der Sachtext dient jedoch nicht nur der Überzeugung. Es werden oftmals die Situationen neutral geschildert und über diese lediglich berichtet. Daraus schließe ich, dass es ein deskriptiver Sachtext mit appelativen Elementen ist. Gisela Burckhardt nutzt außerdem an passenden Stellen das Stilmittel der Übertreibung, was vermutlich dazu dient, das Ausmaß der Situationen in Ländern wie Indien, Vietnam oder Bangladesch darzulegen.&lt;br /&gt;
Gisela Burckhardt ist der Meinung, dass Billigprodukte nicht unterstütz werden sollten, sehr teure Produkte allerdings auch nicht (Abschnitt 2). Das begründet sie damit, dass ökofaire T-Shirts schon ab 10-12€ zu haben sind (ebd). Ihrer Meinung nach weichen die Produkte nur geringfügig einer von ihr erstellten Herstellungsnorm ab, jedoch sind die Markenprodukte durch viel Werbung deutlich teurer. Dadurch, dass sie Marken wie Monkee, nudie Jeans oder generell Marken mit Gütesiegeln empfiehlt, kann man erkennen, dass sie sich eher auf der Seite der Gegner der „Billigprodukte“ platziert, jedoch niemanden zum Boykott dieser lenkt. Gisela Burkhart verfolgt mit diesem Sachtext die Absicht, die allgemeine Gesllschaft auf die schlechten Arbeitsverhältnisse und ungerechten Mindestlöhnen in Ländern wie Bangladesch aufmerksam zu machen und sie dazu zu bringen, mehr ökofaire Kleidung zu kaufen. Das erkennt man daran, dass dieser Sachtext den Leser nicht nur informiert, sondern auch in die Richtung einiger Marken oder Siegel lenkt. Außerdem werden die schlechten Bedingungen und Löhne gezeigt unter denen die Menschen in solchen Ländern arbeiten und das Stilmittel der Übertreibung wird an manchen Stellen genutzt, um die missliche Lage der Arbeiter zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser deskriptive Sachtext dazu dient, den Leser auf die Zustände in Ländern mit schlechten Arbeitsbedingungen und Mindestlöhnen aufmerksam zu machen und ihm einige Beispiele zu geben, woran er/sie sich beim Kauf orientieren kann. Dies wird durch sachliche Sprache, die eine neutrale Berichterstattung ermöglicht erreicht, die jedoch mit an einigen Stellung stilistisch übertrieben ist, um dem Leser die Zustände stärker zu veranschaulichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mir vorliegende deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen wurde am 10.05.2013 in der Süddeutschen veröffentlicht wurde thematisiert die Fairtrade Produktion. Außerdem werden in dem Interview zwischen der Süddeutschen und Gisela Burckhardt mehrere Pro- und Kontra Argumente genannt. Dieser deskriptive Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet, da Fairtrade für jeden interessant ist. Gisela Burckhardt geht auf die schlechten Arbeitsbedingungen in ärmeren Ländern wie Bangladesch, Indien und Vietnam ein. Außerdem erwähnt sie verschiedene Siegel durch die die einzelnen Kunden über Themen wie  die (Arbeits-) Bedingungen der Beschäftigten erfahren. Die Kosten spielen in diesem Interview auch eine große Rolle, da die Transport- und Ladenpreise angesprochen werden. Durch das ganze Interview kann der Leser schließen, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird zunächst ein Beispiel, dass die Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch sehr schlimm sind. Außerdem bezieht sich dieser Abschnitt auf den Kontext. Weiter in Abschnitt zwei bis vier wird die Hauptthese festgestellt, dass man am Preis nicht erkennt, ob Ware fair produziert wurde. Die Süddeutsche fragt zu diesem Thema Gisela Burckhardt an welchen Grenzen man sich beim Einkaufen von T-Shirts halten kann. Daraufhin antwortet sie das T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind und das man Ökofaire T-Shirts schon ab einem Preis von zehn bis zwölf Euro bekommt, diese seien auch besser, da man bei solchen Produkten die Arbeit einer Näherin oftmals mehr wertschätzt. Unter anderem erzählt sie, dass viele Firmen von Markenprodukten große Kosten für Werbung oder Ladenmietung ausgeben. Im fünften Abschnitt geht Gisela Burckhardt konkret auf Lebensverhältnisse der Menschen in Bangladesch ein, die unter diesen schlimmen Arbeitsbedingungen arbeiten müssen und keine Ökofaire sondern Billigkleidung produzieren. Sie spricht aber nicht nur Bangladesch an, sondern auch Länder wie Indien und Vietnam an. Diese Löhne, die die Menschen in solchen Ländern bekommen, reichen gar nicht aus, um eine Familie zu ernähren. Sie verdeutlicht noch einmal das Thema Billigkleidung, in dem sie Argumente bringt, dass die Transportkosten alleine 1,35€ sind aber das Produkt im Laden für 4,95€ verkauft wird. In Abschnitt sieben geht sie unter anderem auf kleinere Labels wie Monkee oder Nudie Jeans ein. Solch kleinen Labels vertraut laut Gisela Burckhardt sie selbst mehr, da sie sich zertifizieren lassen. Abschnitt acht bezieht sich auf die verschiedenen Gütesiegel, mit denen man erkennen kann, ob Produkte aus einem Fairen Handel kommen oder nicht, wie sie in Berlin auf der Fashion Week in Berlin festgestellt hatte. Solche Siegel werden auch Fair-Trade Siegel genannt, erklärt sie beiläufig. Zum Schluss des Gespräches zwischen der Süddeutschen und Gisela Burckhardt geht sie nochmals darauf ein, dass ökofaire Produkte besser seinen und man sich überlegen solle, ob man in Zukunft günstige T-Shirts unter fünf Euro kauft oder doch lieber teurere T-Shirts kauft aber von denen man weiß, dass sie in besseren Arbeitsbedingungen hergestellt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext zwischen der Süddeutschen und Gisela Burckhardt den Leser dazu anregen soll, mehr Ökofaire Kleidung zu kaufen, auf die Gütesiegel zu achten und über seinen eigenen Konsum nachzudenken. Gisela Burckhardt versucht den Leser in diesem Interview zu überreden mehr auf solche Dinge zu achten, auch wenn man dies im ersten Moment nicht direkt bemerkt. Außerdem geht sie sehr auf die Arbeitsbedingungen ein, um dem Leser zu zeigen, wie gut er/sie es doch hat seine/ihre Familie ernähren zu können. Dieses Interview unterstützt sie ebenfalls mit vielen Argumenten und dazu passenden Beispielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Jona'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzungen in '''Fett''', ersetzte Wörter in {} und Kommentare in []&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hätte immer Süddeutsche Zeitung, statt nur Süddeutsche geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mir vorliegende deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen wurde am 10.05.2013 in der Süddeutschen  veröffentlicht {wurde} '''und''' thematisiert die Fairtrade Produktion. Außerdem werden in dem Interview zwischen der Süddeutschen und Gisela Burckhardt mehrere Pro- und Kontra Argumente genannt. Dieser deskriptive Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet, da Fairtrade für jeden interessant {ist} '''sein sollte'''. Gisela Burckhardt geht auf die schlechten Arbeitsbedingungen in ärmeren Ländern wie Bangladesch, Indien und Vietnam ein. Außerdem erwähnt sie verschiedene Siegel durch die die einzelnen Kunden über Themen wie die (Arbeits-) Bedingungen der Beschäftigten erfahren. Die Kosten spielen in diesem Interview auch eine große Rolle, da die Transport- und Ladenpreise angesprochen werden. Durch das ganze Interview kann der Leser schließen, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Du hättest noch auf die &amp;quot;Sinnesabschnitte&amp;quot; eingehen können.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird zunächst ein Beispiel, dass die Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch sehr schlimm sind''', genannt'''. Außerdem bezieht sich dieser Abschnitt auf den Kontext. Weiter in Abschnitt zwei bis vier wird die Hauptthese festgestellt, dass man am Preis nicht erkennt, ob Ware fair produziert wurde. Die Süddeutsche fragt zu diesem Thema Gisela Burckhardt an welche{n} Grenzen man sich beim Einkaufen von T-Shirts halten kann. Daraufhin antwortet sie das T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind und das'''s''' man Ökofaire T-Shirts schon ab einem Preis von zehn bis zwölf Euro bekommt{, d}'''. D'''iese seien auch besser, da man bei solchen Produkten die Arbeit einer Näherin oftmals mehr wertschätzt. Unter anderem erzählt sie, dass viele Firmen von Markenprodukten große Kosten für Werbung oder Ladenmiet{ung}'''en''' ausgeben. Im fünften Abschnitt geht Gisela Burckhardt konkret auf Lebensverhältnisse der Menschen in Bangladesch ein, die unter diesen schlimmen Arbeitsbedingungen arbeiten müssen und keine Ökofaire sondern Billigkleidung produzieren. Sie spricht aber nicht nur Bangladesch {an}, sondern auch Länder wie Indien und Vietnam an. Diese Löhne, die die Menschen in solchen Ländern bekommen, reichen gar nicht aus, um eine Familie zu ernähren. Sie verdeutlicht noch einmal das Thema Billigkleidung, in dem sie Argumente bringt, dass die Transportkosten alleine 1,35€ sind aber das Produkt im Laden für 4,95€ verkauft wird. In Abschnitt sieben geht sie unter anderem auf kleinere Labels wie Monkee oder Nudie Jeans ein. Solch kleinen Labels vertraut {laut} Gisela Burckhardt {sie selbst} mehr, da sie sich zertifizieren lassen. Abschnitt acht bezieht sich auf die verschiedenen Gütesiegel, mit denen man erkennen kann, ob Produkte aus einem Fairen Handel kommen oder nicht, wie sie in Berlin auf der Fashion Week in Berlin festgestellt hatte. Solche Siegel werden auch Fair-Trade Siegel genannt, erklärt sie beiläufig. Zum Schluss des Gespräches zwischen der Süddeutschen und Gisela Burckhardt geht sie nochmals darauf ein, dass ökofaire Produkte besser seinen und man sich überlegen solle, ob man in Zukunft günstige T-Shirts unter fünf Euro kauft oder doch lieber teurere T-Shirts kauft aber von denen man weiß, dass sie in besseren Arbeitsbedingungen hergestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Du gehst hier nur auf den Inhalt und überhaupt nicht auf die Sprache ein. Weiterhin solltest du noch Beispiele aus deinem Leben einbringen wie &amp;quot;Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass nicht viele Menschen auf Fair Traide Siegel achten&amp;quot;.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext zwischen der Süddeutschen und Gisela Burckhardt den Leser dazu anregen soll, mehr Ökofaire Kleidung zu kaufen, auf die Gütesiegel zu achten und über seinen eigenen Konsum nachzudenken. Gisela Burckhardt versucht den Leser in diesem Interview zu überreden mehr auf solche Dinge zu achten, auch wenn man dies im ersten Moment nicht direkt bemerkt. Außerdem geht sie sehr auf die Arbeitsbedingungen ein, um dem Leser zu zeigen, wie gut er/sie es doch hat seine/ihre Familie ernähren zu können. Dieses Interview unterstützt sie ebenfalls mit vielen Argumenten und dazu passenden Beispielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Hier musst du noch einen Wunsch für die Zukunft schreiben wie „Ich wünsche mir für die Zukunft, dass mehr Leute Ökofaire Kleidung kaufen.“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hanna==&lt;br /&gt;
In dem appellativen Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen der 10.03.2013 auf der Internetseite der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, geht es um fairen Handel oder auch Fairtrade. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet und erläutert die Aussage, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Ein aktuelles Beispiel sind dabei die verheerenden Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch. In dem Sachtext wird Gisela Burckhardt von der Süddeutschen interviewt. Das Interview ist in zehn Abschnitte eingeteilt, in denen auf unterschiedliche Thesen zum Thema Fairtrade eingegangen wird. Dabei beantwortet Gisela Burckhardt in jedem Abschnitt, eine Frage, über diese man mehr Informationen über das Thema Fairtrade bekommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird auf den Kontext des Sachtextes eingegangen. Es wird direkt auf „[d]ie verheerenden Arbeitsbedingungen“ (Z.1) eingegangen, wobei Bangladesch ein Beispiel ist. Im zweiten Abschnitt wird gesagt, dass Billigkleidung „[g]rundsätzlich […] problematisch“ (Z.7) ist. Als Argument wurde hierbei auf die Arbeitsbedingungen eingegangen. Außerdem wird im zweiten Abschnitt erwähnt, dass man am Preis nicht erkennt, ob die „Ware fair produziert wurde“ (Z.10f.), was bedeutet, dass man hier betonen will, dass teure Sachen nicht unbedingt besser produziert wurden als billige. Denn häufig ist es so, dass die Ware unter menschenunwürdigen Verhältnissen hergestellt werden. Teure Kleidung nicht immer unbedingt fair produziert worden, denn das kann auch eine Geschäftsstrategie oder ähnliches sein. Im dritten Abschnitt wird noch einmal erläutert, dass der Preis nicht unbedingt etwas mit fairer Produktion zu tun hat, sondern häufig auch mit der Ladenmiete oder auch den Kosten für die Werbung. In Abschnitt vier wird erläutert, dass T-shirts unter fünf Euro zu billig sind. Mittlerweile ist einfach die Wertschätzung der Näherinnen verloren gegangen, denn häufig werden die T-shirts dann nur zum einmaligen Tragen gekauft. Es wird in Abschnitt vier außerdem gesagt, dass ein ökofaires T-shirts schon für zehn Euro zu kaufen ist. Denn so etwas ist deutlich besser als normale billige T-shirts. Im fünften Abschnitt wird ein Beispiel zum Argument in Abschnitt vier genannt, der Transport wird dabei mit 1,35 Euro angerechnet und die Kosten der Ladenmietung werden mit ungefähr 4,95 Euro angerechnet. Ohne Gewinn zu machen liegen die Preise dann schon bei über fünf Euro. Kommen wir nun zum sechsten Abschnitt. In diesem Abschnitt wird gesagt, dass die Mindestlöhne viel zu niedrig sind. Die Löhne reichen meist nicht, um die Familie zu ernähren, denn Bangladesch hat zum Beispiel die niedrigsten Mindestlöhne weltweit. Im siebten Abschnitt werden Beispiel genannt, für kleinere Unternehmen und Labels, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind. Außerdem wird gesagt, dass sie meist glaubwürdiger sind. Solche Unternehmen bzw. Labels sind Beispielsweise Monkee und Nudie Jeans. In Abschnitt acht wird darauf hingewiesen, das man auf die Gütesiegel achten sollte, denn  diese versichern die Kontrolle der Arbeitsbedingungen. Ein Beispiel dafür ist die Fashion Week in Berlin. Im neunten Abschnitt wird symbolisiert, dass die Fairtrade Siegel etwas über das Produkt aussagen. Das Fair Wear Foundation Siegel deutet zum Beispiel auf die fairen Arbeitsbedingungen bei der Herstellung des Produktes hin. Im zehten und damit auch letzten Abschnitt wird noch einmal klar gestellt, dass mit diesem Interview nicht zum Boykott aufgerufen werden sollte, denn viele große Unternehmen stellen die Kleidung nicht unter fairen Bedingungen her und wenn wir alle auf diese Klamotten verzichten würden, würden nur die Näherinnen drunter leiden. Es ist allerdings gut ökofaire Kleidung oder Secondhand-Ware zu kaufen. Die Sprache dieses Sachtextes ist sachlich. Und es ist aus meinen Augen, auch wenn der Sachtext informativ und neutral gehalten ist, ein appellativer Sachtext, weil in dem Text oft ein Appell oder auch eine Aufforderung an den Leser weiter gegeben wird. Gisela Burckhardt bewirkt mit einigen Hyperbeln wie zum Beispiel „dass sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist“ (Z.8f), in denen sie die Situation übertrieben darstellt, dass die Leser einen Blick darauf werfen, da es als dramatische Situation dargestellt wird wie beispielsweise in der Aussage: „Bangladesch hat die niedrigsten Löhne weltweit. Das würde sich nicht einmal dann ändern, wenn dort die Löhne verdoppelt würden“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussfolgernd kann man sagen, dass der appellative Sachtext über die Arbeitsverhältnisse hinter Kleidungsstücken informiert und den Leser auffordert, mehr auf Gütesiegel, Ökofaire- Kleidung zu achten. Der Standpunkt des Sachtextes hat mich ziemlich zum nachdenken gebracht und ich werde in Zukunft vielleicht ein wenig darauf achten, ob ich vielleicht eher ökofaire Ware kaufen sollte, auch, wenn es dann ein wenig teurer ist. Ich hoffe ich bin nicht die einige mit dieser Meinung und sie werden sich auch ein paar darüber Gedanken machen, was sie ändern oder worauf sie in Zukunft mehr achten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Hanna,&lt;br /&gt;
deine Einleitung ist grundsätzlich sehr gut. Sie ist nicht zu lang und auch nicht zu kurz. Allerdings würde ich im Themasatz nicht „geht es um“, sondern thematisiert schreiben, da wie gesagt der Themasatz ist und zwischen „der“ und dem Veröffentlichungsdatum sollte noch ein „am“ stehen. Dein Hauptteil ist ebenfalls sehr gut formuliert, aber du hast bei kaum einem Abschnitt die Wirkung auf den Leser und die Funktion geschrieben. Du hättest auch noch deine eigene Meinung mit einbringen können, aber ansonsten ist dein Hauptteil vollständig. Du hast die Sprache mit eingebaut und deine Formulierungen sind gut gewählt. Dein Schluss ist ebenfalls vollständig und du hast eingebaut, was wir einbauen sollten. Allerdings solltest du nochmal darauf schauen, wann „das“ mit zwei „s“ geschrieben wird und wann nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse zu „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext von Hans von der Hagen, der 2013 in der Süddeutschen veröffentlicht wurde, thematisiert Faire Produktion und woran man sie erkennt. Der Text richtet sich an alle Menschen, die darauf achten möchten, faire Produkte zu kaufen. Die Hauptthese des Textes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Text wird thematisiert, dass Billigkleidung problematisch ist, jedoch bei teurer Kleidung auch nicht gegeben ist, dass der Aufpreis den Näher/innen gezahlt wird. Meistens wird dieser, laut Gisela Burckhardt dann für Werbung oder Ladenmiete genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Abschnitt beschäftigt sich mit der Problematik von Billigkleidung, da die Menschen in Bangladesch oft schlechten Arbeitsbedingungen ausgesetzt sind. Weiterhin erklärt Gisela, dass T-Shirts unter 5€ zu billig sind und oft nur fürs einmalige Tragen genäht wurden. Durch die Fragen, die der Interviewer Gisela stellt, soll das Interesse des Lesers an dem Text geweckt werden. Gisela erklärt, wie viel ein T-Shirt in der Produktion kostet und wofür die Gelder verwendet werden, die beim verkaufen noch mehr eingenommen werden. Dadurch verknüpft sie das ganze noch mal mit der heutigen Zeit und stellt einen Bezug her, der wiederum den Leser erneut ansprechen soll. Dass Gisela den Ausdruck „Billig T-Shirt“ (Z. 6), verwendet, stellt noch einmal ihre Abneigung gegen diese Produktionsart dar. Sie erklärt auf die Frage des Reporters hin, ob es Alternative Klamottenmarken geben würde, die ihre Waren fair produzieren würden, dass es zum Beispiel die Marken gibt, die bei der Fear Wear Foundation Mitglied sind. Oder kleine Labels, die sich zertifizieren lassen, wie z.B. „Monkee oder Nudie Jeans“ (Z. 9ff). Gisela spricht aber auch an, dass die Anzahl der Zertifikate wächst, weil sich die meisten Firmen heutzutage zertifizieren wollen. Gisela sieht dies aber kritisch (vgl. Z. 7), da die Siegel dann nicht mehr alle nötigen Voraussetzungen erfüllen, um den leidenden Näherinnen und Nähern zugute zu kommen. Hier geht es laut Gisela wieder nur um Profit. Allerdings ist Gisela ebenfalls strikt gegen „Boykott“ (Z.13), weil darunter die Näherinnen wiederum sehr leiden würden. Sie nennt die Firma Fair Wear Foundation außerdem die „Kampagne für saubere Kleidung“ (Z. 12), was zeigt, wie gerne sie die schlechten Bedingungen der Näherinnen und Näher ändern würde. Als Vorschlag, um diesem Ziel von ihr näher zu kommen, sagt sie, man solle „ökofaire Kleidung zu kaufen oder auch Second Hand Ware“ (Z. 15f), womit sie dem Leser einen vernünftigen Vorschlag unterbreitet, den Schlechten Bedingungen entgegenzutreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem macht Gisela deutlich, dass sie das Leid der Näherinnen und Näher gerne verringern würde und bietet vernünftig Alternativen oder Auswege an. Außerdem versucht sie den Leser zu Überzeugen. Ich bin der Meinung, dass man, so wie Gisela es sagt, mehr auf die Produktionsbedingungen achten sollte. Allerdings sehe ich es auch so, dass manche Großen Firmen nicht so schlecht Produzieren, wie Gisela sagt und daher nicht bedenklich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Lisa Marie,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
du hast eine gute Einleitung geschrieben, du hast fast alle Kriterien erfüllt und diese gut umgesetzt. Jedoch hast du die kurze Inhaltsangabe in 2-3Sätzen und den Kontext vergessen, wenn du das noch hinzufügst ist es eine sehr gute Einleitung. &lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du eine inhaltliche Entfaltung geschrieben, bei diese kannst du noch etwas mehr ausschmücken gut. Du hast in der Inhaltlichen Entfaltung immer eine Angabe geben, dass ist gut. Jedoch hast du die Sprache vergessen und du hättest noch einmal analysieren können, für welchen Sachtext du diesen Text findest und dies erklären können. &lt;br /&gt;
Im Schluss hast du alles noch einmal zusammen gefasst, du hättest hier noch einmal an Textbespielen dies wieder legen können. Ich finde es gut, dass du deine eigene Meinung dargestellt hast, jedoch fehlt noch ein Wunsch oder ein Appell äußern können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fabian==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist, thematisiert, Faire Produktion und behandelt die Problemfrage, woran man diese erkennt. Der Sachtext ist an alle Menschen gerichtet und die Hauptthese ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Es handelt sich hierbei um einen Dialog zwischen der Süddeutschen Zeitung und Gisela Burckhardt. Im allgemeinem geht der Text um Fairtrade und ob es sinnvoll ist Fairtrade Produkte zu kaufen, aber auch, was man darunter versteht und wie man es erkennt. Sie erklärt, dass billige Produkte meistens nicht Fairtrade sind und dass die Arbeiter oft unter schlechten Bedingungen arbeiten müssen, wo sie nicht richtig bezahlt werden. Sie informiert aber ebenso über die Verkaufsmaschen der Händler und die Beeinflussung durch Werbung und den niedrigen Preis. Sie geht auf ihre eigene Meinung und die Meinung ihrer Firma ein, wobei die Arbeiter der nicht Fairtrade Firmen und ihre Löhne im Vordergrund stehen, aber auch wie man als Käufer Fairtrade Wahre erkennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in den Kontext eingeleitet. Es wird zum Beispiel erwähnt, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedienungen weltweit herrschen. Im zweiten Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass Billigkleidung problematisch ist. Jedoch man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde. Oft wird Markenkleidung in Ländern wie Bangladesch produziert und für mehr Geld verkauft. Deshalb ist teure Kleidung keine Garantie für faire Produktion. Im dritten Abschnitt wird das Argument verwendet, dass die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen und in den Preisen die Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken. Im vierten Abschnitt wird behauptet, dass T-Shirts unter 5 Euro zu billig sind, da die Wertschätzung der Näherinnen fehlt. Oft wird ein T-Shirts nur zum einmaligen Tragen gekauft. Deshalb empfiehlt die Süddeutsche Öko faire T-Shirts, diese werden fair hergestellt und kosten nur 10 Euro. Im fünften Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass die Kosten ohne Transport bei ungefähr 1,35 Euro liegen würden, der Ladenpreis jedoch meist bei 4,95 Euro liegt. Damit liegt die Fertigung unter den üblichen Bedienungen in Bangladesch. Im sechsten Abschnitt wird behauptet, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind und das Geld nicht reichen würde, um eine Familie zu ernähren. Außerdem hat Bangladesch die niedrigsten Löhne weltweit. Im siebten Abschnitt sagt die süddeutsche, dass kleinere Labels und Unternehmen, die bei der Fair Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger seien. Dazu gehören zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans. Im achten Abschnitt wird die These unterstützt, dass man auf die verschiedenen Gütesiegel achten sollte, weil diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Wie zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin. Im neunten Abschnitt wird behauptet, dass es Fairtrade Siegel gibt, die etwas über die Produktion aussagen. Die Faire Wear Foundation achtet auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung. Im zehnten Abschnitt wird die These unterstützt, dass die Unternehmen nicht zum Boykott aufrufen, denn fast alle großen Kleidungsketten lassen unter den schlechten Arbeitsbedingungen produzieren, worunter die Näherinnen leiden. Deshalb sollte man besser second-hand Ware kaufen oder auf Öko- faire Kleidung zurückgreifen. Die Sprache des Appellativen und deskriptiven Sachtextes, ist sachlich. Allerdings ist dieser an manchen Stellen appellierend und Giesela Burckhardt wendet sich sofort an den Leser. Deshalb könnte es ein appellierender Sachtext sein. Allerdings ist er auch neutral gehalten und informativ, weshalb es auch ein deskriptiver Sachtext sein kann. An manchen Stellen lassen sich Hyperbeln nachweisen. Sie informiert über die Arbeitsbedingungen in Bangladesch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser appellative Sachtext dazu aufruft, ökofaire oder Fair Trade Kleidung zu kaufen. Der Text ist sehr sachlich, aber es wird an manchen Stellen auch versucht, den Leser zu überzeugen. Dadurch, dass die Thesen durch Argumente und Beispiele gestützt werden, wirkt der Sachtext überzeugend und ansprechend. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass mehr Menschen ihren Konsum überdenken und auf Fairtrade Siegel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Saphira'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Einleitung sehr gut. Dein Themasatz beinhaltet alles, was auf der Checkliste steht. In deiner Einleitung musst du aber noch erwähnen, wie viele Abschnitte bzw. Sinnabschnitte der Sachtext hat. Dann musst du auch noch den Inhalt der einzelnen Abschnitte kurz wiedergeben. Außerdem solltest du noch einen Kontext nennen, beispielsweise die Aktualität des Themas einbeziehen. Außerdem solltest du auf deine Kommasetzung achten (z. B. Zeile 2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil solltest du darauf achten, verschiedene Satzanfänge zu benutzen. Außerdem könnte die Auffassung des Autors noch etwas mehr erklärt werden. Du könntest auch den Sachtext in Sinnabschnitte einteilen, damit du nicht so viel &amp;quot;In Abschnitt xy...&amp;quot; schreiben musst. Du musst am Ende des Hauptteils noch die Wirkungsabsicht des Sachtextes erklären. Außerdem solltest du an geeigneten Stellen deine Eigene Meinung wiedergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deinen Schluss hast du sehr gut formuliert, weshalb ich dort keine Verbesserungsvorschläge finde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adrian==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse „Faire Produkte erkennt man nicht am Preis“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Appellative Sachtext „Faire Produkte erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen geschrieben wurde und am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde thematisiert die schlechten Arbeitsbedienungen von Arbeitern in der Textilindustrie und die teure Vermarktung dieser Produkte. Dieses Thema ist immer noch sehr aktuell, da auch heutzutage noch Menschen viel zu schlecht für ihre Arbeit bezahlt werden und das meiste Geld an die Unternehmen anstatt and die Arbeiter gelangt.&lt;br /&gt;
In diesen an jüngere Menschen gerichtetem Sachtext hält die Süddeutsche Zeitung ein Interview mit Gisela Burckhard von der Frauenrechtsorganisation Femnet in welchen über die schlechten Arbeitsbedienungen und schlechte Bezahlung von Arbeitern in der Textilindustrie berichtet wird. Dem Leser wird vor den Augen geführt, dass günstige Kleidung ein Hinweis auf schlechte Bezahlung sein kann und appelliert, auf Gütesiegel zu achten, welche über die Herstellung des Produktes aufklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gisela Burckhard denkt, dass Billigkleidung grundsätzlich problematisch ist, da man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedienungen hergestellt worden ist. (vgl. Abschnitt 2) Außerdem findet sie, dass teure Kleidung auch keine Garantie für gute Arbeitsbedingungen ist. (vgl. ebd.) Sie denkt außerdem, dass die hohen Preise für Markenklamotten sich hauptsächlich durch Ladenmiete oder Werbung zusammensetzen und dass die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen (vgl. Abschnitt 3). Ich bin auch der Meinung, dass sehr viel von dem Umsatz zu Werbezwecken verwendet wird, da man viel mehr Werbung von Markenprodukten als von Fair produzierten waren sieht. Gisela Burckhard ist der Meinung, „dass T-Shirts unter fünf Euro [..] zu billig“ (Abschnitt 4) sind. Sie merkt außerdem an, dass Ökofaire T-Shirts online schon ab zehn Euro zu kaufen gibt (Abschnitt 4). Sie vermerkt ebenfalls, dass „die Kosten ohne Transpart [bei] 1.35 Euro [liegen] (Abschnitt 5). Sie sagt außerdem, dass dies „eine Fertigung unter den üblich schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch“ (Abschnitt 5) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser Appellative Sachtext dazu dient, den Leser über die schlechten Arbeitsbedienungen in Bangladesch zu informieren und ihn dazu zu bewegen, auf faire Herstellung zu achten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Montag,_30.09.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Montag, 30.09.2019/hier</title>
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				<updated>2019-10-27T09:26:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: /* Lina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kai==&lt;br /&gt;
Der von Hans von der Hagen am 10.05.2013 veröffentlichte deskriptive Sachtext mit dem Titel „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, thematisiert positive als auch negative Aspekte vom fairen Handel (Fair Trade). Der Sachtext ist deskriptiv verfasst. Der Text behandelt das Problem von billigen Produkte die unter schlechten Bedingungen hergestellt wurden. In manchen Ländern gibt es keinen Mindestlohn der dafür sorg, dass die Familien genug zu essen haben. In dem Text geht es um die in Deutschland weit verbreiteten Fair Trade Siegel und ob diese nun gut oder schlecht sind. Im Ersten Abschnitt wird das Thema genannt und Gisela Burckhardt vorgestellt. Im Zweiten Abschnitt wird auf die Frage eingegangen ob man überhaupt noch billige Kleidung kaufen sollte. Gisela Burckhardt verneint diese Frage, sagt im selben Satz aber auch, dass teure Kleidung kein Garant für ausreichende Löhne und gute Arbeitsbedingungen sind. Im dritten Abschnitt wird gesagt, dass die Produktionskosten für die meisten Klamotten ungefähr gleich sind und dass die Markensachen nur teurer sind, weil die Werbekosten und Ladenmieten teurer sind. Im vierten Abschnitt teilt Gisela Burckhardt dem Leser mit, in welchem Kreissegment man T-Shirts kaufen sollte. Sie verweist beim   T-Shirt kauf auf das Internet. Dort gibt es Ökofaire T-Shirts bereits zum Preis von 10-12 Euro. Im fünften Abschnitt wird auf die Produktionskosten eingegangen. Nach Gisela Burckhardts Berechnungen kostet ein T-Shirt, dass im Laden ungefähr 5€ kostet, in der Herstellung nicht mal 1,50€ kostet. Im sechsten Abschnitt werden die Länder mit den schlechtesten Konditionen aufgezählt. Ganz hinten mit dabei sind Indien und Vietnam. Bangladesch hat besonders Schlechte Konditionen. Die Mindestlöhne sind viel zu niedrig und die Familien müssen hungern. Im siebten Abschnitt macht Gisela Burckhardt auf die Fair Trade Foundation aufmerksam. Modelabels die dieser Foundation angehören sind ihrer Meinung nach vertrauenswürdiger was Fairness gegenüber den Erzeugern angeht. In den Abschnitten acht und neun geht es um die Gütesiegel. Diese sollen angeblich gute Arbeitsbedingungen gewährleisten jedoch sind die meisten außer dem Fair Trade Siegel nicht sehr Glaubwürdig. In Abschnitt zehn wird noch empfohlen mehr auf Secondhand Ware umzusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie Argumentiert sowohl gegen „Billigkleidung“ als auch gegen „Markenkleidung“. Sie befürwortet ökofaire Kleidung aus dem Internet und begründet dies mit dem Fakt, dass „Markenkleidung“ und „Billigkleidung“ in der Produktion ungefähr gleich viel kostet. Die erhöhten Preise für die „Markenkleidung“ kämen nur von den teuren Werbekampagnen und den Ladenmieten. Die Sprache ist sehr sachlich gehalten. An manchen Punkten könnte man meinen Gisela Burckhardt wurde das Stilmittel der Übertreibung benutzt um ihren Standpunkt zu verdeutlichen und ihre Aussagen zu unterstreichen. Ihre Absicht ist, den Leser des Interviews davon zu überzeugen, vermehrt ökofaire Kleidung, zum wohl der Arbeiter und den Familien der Arbeiter in Indien, Vietnam, Bangladesch uvm., zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext stellt den Standpunkt von Gisela Burckhardt dar und soll den Leser davon überzeugen mehr ökofaire Kleidung zum Wohl der armen Familien in den Produktionsländern zu kaufen. Gisela Burckhardt benutzt an manchen Stellen Übertreibungen um ihren Standpunkt und ihre Meinung zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext &amp;quot;Faire Produkte erkennt man nicht am Preis&amp;quot; von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der SD-Zeitung erschienen ist, thematisiert Fair Trade beziehungsweise fairen Handel und ob dieser sinnvoll ist. Dieser Sachtext geht besonders derzeit generell die Gesellschaft etwas an, da er sich mit der Hauptthese auseinandersetzt, dass man faire Produkte nicht unbedingt am Preis erkennen kann. Insbesondere heutzutage, wo man gesellschaftlich soweit vorrangeschritten ist, dass man zumindest in Deutschland ein Recht auf Mindestlohn hat, sollte man sich darum kümmern, dass es anderen Menschen genau so geht. In dem Text geht es um die in Deutschland weit verbreiteten Fair Trade Siegel und ob diese nun gut oder schlecht sind. Es wird sich damit auseinandergesetzt, dass zum Beispiel laut Hans von der Hagen die Anzahl der Siegel steigt, da sich Produkte so besser verkaufen, das jedoch zu einigen Schwierigkeiten in Bezug auf die Kontrolle der Anforderungen stößt, die diese Siegel mit sich bringen. Außerdem wird gezeigt, dass man zwar einen ungefähren Preis von zehn bis zwölf Euro bezahlen sollte, aber lieber zu Produkten von zertifizierten Firmen greifen sollte, bei denen die Arbeiter nachweislich ein faires Gehalt bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des vorliegenden Sachtextes wird in den Kon&lt;br /&gt;
text des Themas eingeführt. So wird erläutert, dass in Ländern wie Bangladesch seit Jahren sehr schlechte Arbeitsbedingungen herrschen &lt;br /&gt;
(vgl. Abschnitt 1, Z.1). Im zweiten Abschnitt wird behauptet, dass Billigkleidung problematisch ist und man diese nicht kaufen sollte, der Preis jedoch trotzdem nicht für eine faire Produktion garantieren kann (vgl. Abschnitt 2, Z. 3f.). Darauf geht wird im dritten Abschnitt erneut eingegangen, da behauptet wird, dass der Großteil des Preises Werbung und Ladenmietung ausmache und die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen würden (vgl. Abschnitt 3, Z. 4f.). Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet teilt dem Leser mit, wie teuer ein T-shirt sein sollte. Sie berichtet von ökofairen T-Shirts, die schon ab 10-12€ zu haben sind (vgl. Abschnitt 4, Z. 4f.). Außerdem behauptet sie, dass T-Shirts mit einem Preis von unter 5€ zu billig sind. Sie hat dazu im fünften Abschnitt eine Kalkulation aufgestellt, die besagt, dass die Fertigung eines 5€ T-Shirts nicht mal 1,50€ kostet (vgl. Abschnitt 5, Z. 2ff.). Von dem eingenommenem Geld wird Werbung und Ladenmietung bezahlt, wobei man auf 4,95€ kommt. Da bleibt logischerweise nicht mehr genug Geld für die Arbeiter übrig. Im sechsten Abschnitt wird auf die unmenschlichen Mindestlöhne in Ländern wie Bangladesch, Indien und Vietnam aufmerksam gemacht, die zur Folge haben, dass Familien hungern müssen &lt;br /&gt;
(vgl. Abschnitt 6, Z.5f.). Im siebten Abschnitt nennt Gisela Burckhardt einige Positivbeispiele wie Monkee oder Nudie Jeans (vgl. Abschnitt 7, Z. 4f.). Sie sagt, dass kleinere Label die zum Beispiel bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, deutlich glaubwürdiger auftreten. Im achten Abschnitt wird auf einige Gütesiegel eingegangen, die dem Käufer bei der Wahl eines ökofairen T-Shirts helfen, da es für diese Siegel bestimmte Anforderungen gibt (vgl. Abschnitt 8, Z.2f.). In Abschnitt neun nennt sie einige Beispiele zu eben genannten Gütesiegeln: Sie nennt das Fairtrade-Siegel und die Fair Wear Foundation (vgl. Abschnitt 9, Z. 1ff.). Im zehnten Abschnitt geht sie letztlich auf Secondhand Ware ein und fordert darauf auf, diese bei Gelegenheit öfter zu kaufen (vgl. Abschnitt 10, Z. 6f.).&lt;br /&gt;
Der Sachtext weist grundsätzlich eine sachliche Sprache auf, es kommt allerdings oft dazu, dass sich Gisela Burckhardt direkt an den Leser wendet, beziehungsweise eine Empfehlung ausgewählter Marken betreibt. Das spricht für einen appelativen Sachtext. Der Sachtext dient jedoch nicht nur der Überzeugung. Es werden oftmals die Situationen neutral geschildert und über diese lediglich berichtet. Daraus schließe ich, dass es ein deskriptiver Sachtext mit appelativen Elementen ist. Gisela Burckhardt nutzt außerdem an passenden Stellen das Stilmittel der Übertreibung, was vermutlich dazu dient, das Ausmaß der Situationen in Ländern wie Indien, Vietnam oder Bangladesch darzulegen. Gisela Burckhardt ist der Meinung, dass Billigprodukte nicht unterstütz werden sollten, sehr teure Produkte allerdings auch nicht. Das begründet sie damit, dass ökofaire T-Shirts schon ab 10-12€ zu haben sind. Ihrer Meinung nach weichen die Produkte nur geringfügig einer von ihr erstellten Herstellungsnorm ab, jedoch sind die Markenprodukte durch viel Werbung deutlich teurer. Dadurch, dass sie Marken wie Monkee, nudie Jeans oder generell Marken mit Gütesiegeln empfiehlt, kann man erkennen, dass sie sich eher auf der Seite der Gegner der „Billigprodukte“ platziert, jedoch niemanden zum Boykott dieser lenkt. Gisela Burkhart verfolgt mit diesem Sachtext die Absicht, die allgemeine Gesllschaft auf die schlechten Arbeitsverhältnisse und ungerechten Mindestlöhnen in Ländern wie Bangladesch aufmerksam zu machen und sie dazu zu bringen, mehr ökofaire Kleidung zu kaufen. Das erkennt man daran, dass dieser Sachtext den Leser nicht nur informiert, sondern auch in die Richtung einiger Marken oder Siegel lenkt. Außerdem werden die schlechten Bedingungen und Löhne gezeigt unter denen die Menschen in solchen Ländern arbeiten und das Stilmittel der Übertreibung wird an manchen Stellen genutzt, um die missliche Lage der Arbeiter zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser deskriptive Sachtext dazu dient, den Leser auf die Zustände in Ländern mit schlechten Arbeitsbedingungen und Mindestlöhnen aufmerksam zu machen und ihm einige Beispiele zu geben, woran er/sie sich beim Kauf orientieren kann. Dies wird durch sachliche Sprache, die eine neutrale Berichterstattung ermöglicht erreicht, die jedoch mit an einigen Stellung stilistisch übertrieben ist, um dem Leser die Zustände stärker zu veranschaulichen. Meiner Meinung nach geht es überhaupt nicht, dass man mit einem Gehalt nicht einmal die Familie ernähren kann. Somit wünsche ich mir, dass sich einige Lesern mithilfe dieser Sachtextanalyse helfen konnte, den Kontext zu verstehen und sich eine eigene Meinung zu bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Der letzte Satz ist noch ziemlich konkret, man könnte diesen etwas verallgemeinern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Du könntest den sprachlichen Teil mehr mit der inhaltlichen Entfaltung verbinden und nicht zwei getrennte Teile schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Mehr Zitate beziehungsweise Verweise auf den Text wären sinnvoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Deine eigene Meinung kannst du im Hauptteil noch mehr einbringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Die Wirkung von Stilmitteln und Aussagen des Textes fehlt noch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Im Schluss solltest du noch einen Wunsch an die Zukunft äußern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Ein starkes Argument kann im Schluss noch erwähnt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• An manchen Stellen solltest du die Rechtschreibung und/oder Grammatik überarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert faire Produktion und fairen Harald. Hierbei handelt es sich um ein Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet. Die Leser sollen sich hier ein Bild über die schlechten Arbeitsbedingungen bei der Produktion von beispielsweise Kleidung in Ländern wie Bangladesch machen, da heutzutage viele Menschen dort für einen geringen Lohn Produkte herstellen müssen. Der Sachtext ist in sechs Sinnabschnitte eingeteilt. Der erste geht von Zeile eins bis vier und führt in das Thema ein. Der nächste geht von Zeile fünf bis zehn. In diesem geht es um die Herstellung von Billig-T-Shirts unter menschenunwürdigen Bedingungen. Der dritte Abschnitt geht von Zeile zwölf bis 25 und handelt von den Herstellungskosten von Billig-T-Shirts und deren Verkaufspreis. Der folgende Abschnitt handelt von den niedrigen Mindestlöhnen in Ländern wie Bangladesch und geht von Zeile 26 bis 31. Der fünfte Sinnabschnitt geht von Zeile 32 bis 45. In diesem geht es um Gütesiegel, an welchen man eine faire Produktion erkennen kann. Im letzten Sinnabschnitt erklärt Gisela Burckhardt, dass ihre Kampagne nicht zum Boykott ausrufen will, da fast alle großen Firmen unter schlechten Bedingungen produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird im vorliegendem Sachtext in das Thema eingeführt. Durch eine Frage wird der Leser direkt angesprochen und sein Interesse geweckt. Außerdem wird Gisela Burckhardt vorgestellt. Gisela Burckhardt nennt viele Argumente und Beispiele um ihre Thesen überzeugend zu begründen.  Gisela Burckhardt nennt ihre Hauptthese, dass man eine faire Produktion nicht am Preis eines Produktes erkennen kann (vgl. Z. 10). Außerdem wird vor Augen geführt, dass Billigkleidung problematisch ist, was dadurch begründet wird, dass man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt worden ist. Allerdings erwähnt Gisela Burckhardt auch, dass teure Kleidung hingegen auch keine Garantie für faire Produktion gibt. Gisela Burckhardt verwendet um ihre Thesen zu begründen eine sehr sachliche Sprache. Daraufhin stützt Gisela Burckhardt ihre vorige These, dass man eine faire Produktion nicht am Preis erkennt damit, dass in Preisen für Produkte die meisten Kosten für Werbung und Ladenmieten abdecken und die Herstellungskosten hier kaum eine Rolle spielen. Sie stellt außerdem die These auf, dass T-Shirts für unter fünf Euro zu günstig sind. Dies begründet sie damit, dass solche T-Shirts häufig nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und so die Wertschätzung der Arbeit der Näherin fehlt. Außerdem weist sie auf ökofaire Kleidung, welche man im Internet ab zehn bis zwölf Euro kaufen kann, hin. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es sehr einfach sein kann ökofaire T-Shirts online zu kaufen. Es gibt zunehmend mehr Onlie-Shops in denen man diese kaufen kann. An dem Nomen „Ramschprodukt“ (Z. 19) kann man erkennen, dass Gisela Burckhardt hier eine nicht mehr ganz so sachliche Sprache verwendet und den Leser überzeugen will. Gisela Burckhardt stützt ihre These, dass T-Shirts für unter fünf Euro zu günstig sind mit einem Beispiel für ein T-Shirt, welches unter den üblichen schlechten Bedingungen in Bangladesch hergestellt worden ist. Die Kosten für dieses T-Shirt ohne den Transport liegen bei 1,35€. Im Laden wird dieses jedoch für 4,95€ verkauft. Durch die Adjektive „üblich“ (Z. 24) und „schlecht“ (Z. 24) versucht Gisela Burckhardt den Leser davon zu überzeugen, dass sich an dieser Billigkleidung etwas ändern muss. Gisela Burckhardt spricht danach die niedrigen Mindestlöhne weltweit an. Als Beispiel nennt sie hier das Land Bangladesch, welches die niedrigsten Mindestlöhne der Welt hat. Gisela Burckhardt erklärt darauf hin, dass es kleine zertifizierte Labels gibt, welche der Fair Ware Foundation angehören, auf faire Arbeitsbedingungen achten. Monkee und Nudie Jeans nennt sie hier als Beispiele. Außerdem informiert sie den Leser über Gütesiegel, welche die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Als Beispiel für dies nennt sie folglich sogenannte Fair Trade Siegel, welche etwas über die Produktion eines Produktes aussagen. Zuletzt macht Gisela Burckhardt deutlich, dass sie nicht zum Boykott ausrufen will, da die meisten großen Firmen unter schlechten Bedingungen produzieren. Viel mehr möchte sie mit dem Interview bewirken, dass die Menschen in Zukunft mehr ökofaire Kleidung und Second-Hand Ware kaufen sollten.Da Gisela Burckhardt die Informationen sachlich wieder gibt, aber auch an den Leser appelliert, handelt es sich hier um eine Mischung aus einem deskriptiven und einem appellativen Sachtext. Gisela Burckhardt möchte durch dieses Interview den Leser zum Nachdenken anzuregen. Sie informiert darüber, wie man Produkte erkennt, die fair produziert worden sind. Außerdem möchte sie erreichen, dass sich die Leser ein Bild von den schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch machen und dadurch ihren eigenen Konsum überdenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser Sachtext an die Gesellschaft appelliert, ökofaire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt drückt sich meist sehr sachlich und neutral aus, aber versucht an manchen Stellen den Leser zu überzeugen. Sie stützt ihre Thesen durch Argumente und Beispiele, wodurch sie sehr überzeugend wirkt. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass mehr Menschen diesen Sachtext lesen und danach darüber nachdenken ökofaire Kleidung zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Fabian&lt;br /&gt;
- Ich finde nichts was du verbessern könntest. (UwU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse: Faire Produktion erkennt man nicht am Preis'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptiven Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung erschien, thematisiert Fairetrade mit Vor- und Nachteilen. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet, da dieses Thema alle etwas angeht. In dem Interview spricht Gisela Bruckhardt von den unfairen Bedingungen unter denen manche Menschen arbeiten müssen wie zum Beispiel in Bangladesch. Und das man dies nicht immer am Preis erkennen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Text Abschnitt (Zeile 1-4) wird das zentrale Thema des Interviews genannt und wer zu diesem Thema etwas sagen wird. Dieses Thema wird durch ein Beispiel unterstützt. Und wirkt so vertrauenswürdig.&lt;br /&gt;
Im nächsten Abschnitt (Zeile 5-11) geht es um die Arbeitsbedingungen der Näher und Näherinnen bei günstiger und teurer Kleidung. Frau Burckhardt sagt, dass man sich bei teurer Kleidung nicht sicher sein kann, ob diese Kleidung unter guten oder schlechten Arbeitsverhältnissen genäht wurde. Doch laut Frau Burckhardt ist günstige Kleidung eher unter nicht so guten Verhältnissen genäht worden. Allerdings gibt sie selber zu, dass man die Arbeitsbedingungen an dem Preis nicht erkennen kann. Das regt den Leser an weiter zu lesen, da der Aspekt, dass auch teure Kleidung nicht viel besser ist als günstige, den Leser ein wenig verunsichert, was er/sie nun kaufen soll. &lt;br /&gt;
Im dritten Text Abschnitt (Zeile 12-16) erklärt Gisela Burckhardt, dass die Preise von Markenprodukten meistens nicht den Herstellungskosten entsprächen, denn in Deutschland kommen oftmals Ladenmieten oder Werbekosten mit in den Preis der jeweiligen Kleidung dazu. &lt;br /&gt;
Im vierten Abschnitt (Zeile 17-22) wird gesagt, das die normalen Kosten eines neutralen T-Shirts bei zehn bis zwölf Euro liegen. Außerdem spricht Frau Burckhardt die viel zu günstigen T-Shirts an welche nur noch zum einmaligen Tragen verkauft werden. Sie sieht diese Produkte als „Ramschprodukt“ und sagt zudem noch, dass bei diesen T-Shirts die Wertschätzung der Arbeiter fehlt. Dem Leser wird in diesem Abschnitt deutlich gemacht, das die Arbeiter unter günstigen Kleidungen leiden.&lt;br /&gt;
Zu den Herstellungskosten eines billig T-Shirts geht Gisela Burckhardt dann auch im fünften Text Abschnitt (Zeile 23-27) ein. Dort erklärt sie, das die Herstellungskosten eines billig T-Shirt, wie in Bangladesch, bei 1, 35 Euro liegen. Dies spiegelt die schlechten Arbeitslöhne in Bangladesch wieder auf die Frau Burckhardt im sechsten Abschnitt (Zeile 28-33) genauer ein geht. Sie erzählt, dass die Löhne in Bangladesch die niedrigsten Weltweit sind und, dass sich dies nicht einmal ändern würde, wenn man die Löhne verdoppeln würde. Doch nicht nur Bangladesch hat sehr schlechte Arbeitslöhne sondern auch Indien und Vietnam. Im sechsten Abschnitt wird dem Leser deutlich wie groß die Unterschiede zwischen den Arbeitslöhnen in Bangladesch und Deutschland sind. Außerdem zeigt es, das es den Arbeitern in Deutschland sehr viel besser geht als in Vietnam oder Indien.&lt;br /&gt;
Im siebten Text Abschnitt (Zeile 34-39) erklärt Frau Buckhardt, dass die Firmen, welche Mitglied der Fair Wear Foundation sind, vertrauensvoller in der Hinsicht zu den Arbeitsbedingungen der Näher und Näherinnen sind. Frau Buckhardt selber vertraut klein Labels wie zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans. Sie gibt hiermit dem Leser einen Tipp wo man Fairtrade Produkte kaufen kann ohne das irgendwelche Arbeiter unfair behandelt werden.  &lt;br /&gt;
Gisela Buckhardt redet im Abschnitt acht (Zeile 40-42) und neun von Gütesiegeln, welche dem Kunden zeigen soll, wo die Kleidung her kommt und unter welchen Bedingungen diese Kleidung produziert wurde. Sie gibt erneut Tipps wie ihre Leser Produkte kaufen können welche fair produziert wurden.&lt;br /&gt;
Sie erzählt außerdem im Text Abschnitt neun (Zeile 43-47), dass die Fair Ware Foundation besonders auf die Arbeitsbedingungen der Herstellungen der Kleidungen achtet und zusätzlich die Einkaufspolitik unter die Lupe nimmt. In diesem Abschnitt gibt Frau Buckhardt ihren Lesern einen Einblick der Fair Ware Foundation.&lt;br /&gt;
Im Abschnitt zehn (Zeile 48-54) sagt Gisela Burckhardt, das man auf keinen Fall zum Boykottieren auf rufen soll, da dadurch nur die Arbeitskräfte leiden. Außerdem erklärt sie, dass sehr viele Firmen ihre Kleidung unter schlechten Arbeitsbedingungen herstellen lassen und das man deshalb die schlechten Arbeitsbedingungen schlecht ändern könnte. Zu Schluss gibt sie noch den Tipp besser Ökofaire Kleidung oder Secondhand-Ware zu kaufen und dass man seinen eigenen Konsum bedenken sollte. Die Sprache im Interview ist sachlich. In dem Interview wird deutlich, dass Gisela Burckhardt auf der Seite der ökofairen Produkte ist. Dies erkennt man vor allem daran, dass sie die Leser zu überzeugen versucht, das Billigkleidung und Markenkleidung schlecht sind. Dies hat vor allem den Grund, dass beide Kleidungsarten im Grunde gleich schlechte Arbeitsbedingungen haben und in der Herstellung gleich viel kosten. Frau Burckhardt zeigt den Lesern wie es hinter den Klamotten, die sich alle ohne an die Arbeitsbedingungen zu denken kaufen, aussieht. Sie versucht ihre Leser zum Nachdenken zu bringen, damit sie nicht mehr so viel Billigklamotten oder Markenklamotten kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Gisela Burckhardt in diesem deskriptiven Sachtext die schlechten Arbeitsbedingungen, wie in Bangladesch, den Lesern wieder gespiegelt. Sie gibt dem Leser ein Bild davon wie viel die Arbeiter in Bangladesch verdienen und das dies viel weniger ist als die Arbeitslöhne in Deutschland. Durch viele Argument und darauf folgende Beispiele möchte Gisela Burckhard ihre Leser dazu bringen deren Konsum mehr zu überdenken und lieber Ökofaire Produkte zu kaufen als Markenklamotten oder günstige Kleidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade-Produkte. Die Hauptthese des Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Er richtet sich an alle Menschen, da der Autor erreichen möchte, dass die Menschen weniger Produkte kaufen, welche günstige Herstellungskosten haben. Es handelt von einem Interview zwischen Gisela Burckardt und der Süddeutschen. Im ersten Sinnabschnitt des Sachtextes wird in das Thema eingeführt und Frau Burckhardt vorgestellt. Im nächsten Sinnabschnitt redet Frau Burckhardt über die Probleme, welche bei Billigkleidung auftreten. Im dritten Sinnabschnitt redet sie über die Josten, die Markenprodukte ausgeben. Anschließend sagt sie im vierten Sinnabschnitt, dass die Wertschätzung der Herstellung fehlt. In Sinnabschnitt fünf redet sie über die Herstellungskosten. Im sechsten Abschnitt geht sie noch einmal näher auf die Löhne in verschiedenen Ländern ein. In Sinnabschnitt sieben nennt sie Monkee und Nudie Jeans als Beispiele für glaubwürdige Labels. Im nächsten Sinnabschnitt redet Frau Burckhardt über, einige Gütesiegel. Im darauffolgenden Sinnabschnitt nennt sie zwei Beispiele für die gerade genannten Gütesiegel. Im letzten Abschnitt sagt Gisela Burckhardt, dass sie sich wünscht, dass mehr Menschen Ökofaire Produkte kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist im Präsens und mit Fachsprache geschrieben. Er ist in zehn Sinnabschnitte unterteilt. Im ersten Sinnabschnitt wird dem Leser der Kontext des Sachtextes nahe gebracht und dazu als Beispiel die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch genannt. Dadurch, dass ein Beispiel genannt wird, wird das Interesse des Lesers geweckt. Im zweiten Sinnabschnitt nennt der Autor, dass Billigkleidung problematisch ist und dass man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde (vgl. Abschnitt 2). Diese Thesen unterstützt er mit den Argumenten, dass die Ware oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und dass teure Kleidung auch keine Garantie für faire Produktion ist (vgl. Abschnitt 2). Durch diese Aussagen, weiß der Leser bereits zu Beginn, um welche Probleme es sich in dem vorliegenden Sachtext handelt. Daraufhin nennt der Autor, dass in Preisen für Produkte, die Kosten für Werbung und Ladenmiete stecken und die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen (vgl. Abschnitt 3). Anschließend nennt der Autor im nächsten Sinnabschnitt die These, dass „T-Shirts unter fünf Euro […] zu billig“ (Abschnitt 4) sind. Diese These untermauert er mit dem Argument, dass die Wertschätzung der Näherinnen fehlt (vgl. Abschnitt 4). Dies unterstützt er mit dem Beispiel, dass T-Shirts oft nur „zum einmaligen Tragen gekauft“ (Abschnitt4) werden. Sie nennt als weiteres Beispiel, dass es „ökofaire T-Shirts […] online schon ab zehn bis zwölf Euro“ (Abschnitt 4) gibt. Damit möchte der Autor den Leser davon überzeugen, mehr ökofaire Produkte zu kaufen. Es dient also zur Überzeugung. Als weiteres Beispiel nennt sie, dass „die Kosten ohne Transport bei 1,35€“ (Abschnitt 5) liegen, „der Ladenpreis beträgt dann 4,95€“ (Abschnitt 5). Damit möchte der Autor wahrscheinlich bezwecken, dass der Leser einmal darüber nachdenkt, wo das Geld dann hingeht. Weiterhin vertritt Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet den Standpunkt, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind (vgl. Abschnitt 6). Sie unterstützt ihren Standpunkt mit dem Argument, dass die Mindestlöhne nicht reichen, „um eine Familie zu ernähren“ (Abschnitt 6). Diese Aussage untermauert sie mit dem Beispiel, dass Bangladesch „die niedrigsten Löhne weltweit“ (Abschnitt 6) hat. Frau Burckhardt informiert den Leser sachlich und versucht nicht, ihn zu überzeugen. Sie möchte damit lediglich bewirken, dass der Leser beim Einkauf mehr darauf achtet, wo die ausgewählten Produkte herkommen. Weiterhin sagt sie, dass kleinere Label und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger sind (vgl. Abschnitt 7), wie zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans (vgl. Abschnitt 7). Sie nennt Beispiele, damit der Leser einen Ansatz hat, bei dem er anfangen kann. Der Leser muss sich nicht zuerst informieren, welche Label darauf achten, sondern kann direkt bei zwei Labels ansetzen. Außerdem positioniert sie sich deutlich auf einer Seite. Sie hat sich mit dem Thema befasst und kann deswegen Beispiele nennen. Anschließend nennt sie die These, dass man auf Gütesiegel achten sollte (vgl. Abschnitt 8) und unterstützt diese mit dem Argument, dass diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern, wie sie zum Beispiel bei der Fashion Week in Berlin gesehen hat (vgl. Abschnitt 8).  Als weitere These nennt sie die Fairtrade Siegel, welche etwas über die Produktion aussagen (vgl. Abschnitt 9). Man könnte es so deuten, dass durch die Siegel die Produktionsbedingungen überprüft werden. Sie nennt als Beispiel, dass „die Fair Wear Foundation […] auf die Arbeitsbedingungen  bei der Herstellung  der Kleidung“ (Abschnitt 9) achtet. Anschließend meint sie, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft (vgl. Abschnitt 10). Dies unterstützt sie mit dem Argument, dass „fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren“ (Abschnitt 10), worunter die Näherinnen leiden, man sollte zum Beispiel ökofaire Kleidung oder Second-hand-Ware kaufen (vgl. Abschnitt 10). Sie appelliert an den Leser, ökofaire Produkte zu kaufen, Second-hand-Ware oder auf den eigenen Konsum zu achten, vor allem was man konsumiert und wo diese Produkte herkommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser appellative Sachtext den Leser über die schlechten Arbeitsbedingungen informiert, welche in Ländern herrschen und an den Leser appelliert, mehr ökofaire bzw. Second-hand-Ware zu kaufen. Frau Burckhardt informiert meist sachlich und neutral, versucht jedoch an manchen Stellen den Leser davon zu überzeugen, Fairtrade Ware zu kaufen. Meiner Meinung nach hat Gisela Burckhardt vollkommen recht, da sehr viele Menschen in ärmeren Ländern darunter leiden, dass sie nicht genug Geld bekommen. Außerdem kann man durchaus ökofaire Produkte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung beinhaltet alle Aspekte, auch im Hauptteil hast du gut analysiert. Du könntest noch mehr auf die sprachlichen Mittel im Hauptteil eingehen. Ansonsten finde ich den Hauptteil gut, weil du alle Aspekte mit eingebracht hast. Der Hauptteil ist sehr ausführlich und sachlich geschrieben. Deinen Schluss finde ich auch gut. Du hast einen Satz nicht ganz fertig geschrieben, das könntest du noch korrigieren. Außerdem finde ich gut dass du deine eigene Meinung mit eingebracht hast. Generell beinhaltet dein Schlussabschnitt alle Aspekte, die nötig sind. Du hast das Wichtigste nochmal zusammengefasst und erwähnst die Hauptthese nochmal. Weiter so!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist, thematisiert, Faire-trade Produktion. Der Sachtext ist an alle Menschen gerichtet und die Hauptthese ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Text geht es um faire Produktion und dass man diese nicht am Preis erkennen kann. Außerdem geht es um die Arbeitsbedingungen in anderen Ländern, von denen Bangladesch die schlechtesten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext lässt sich in 10 Sinnabschnitte einteilen. Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in den Kontext eingeleitet. Es wird zum Beispiel erwähnt, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedienungen weltweit herrschen.(vgl. Abschnitt 1) Damit wird dir Interesse des Lesers geweckt. Im zweiten Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass Billigkleidung problematisch ist. Jedoch man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde. Oft wird Markenkleidung in Ländern wie Bangladesch produziert und für mehr Geld verkauft. Deshalb ist teure Kleidung keine Garantie für faire Produktion(vgl. Abschnitt 2). Der Leser soll sich mit der Problematik auseinander setzten. Im dritten Abschnitt wird das Argument verwendet, dass die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen und in den Preisen die Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken(vgl. Abschnitt 3). Im vierten Abschnitt wird behauptet, dass T-shirts unter 5 Euro zu billig sind, da die Wertschätzung der Näherinnen fehlt.Oft wird ein T-shirt nur zum einmaligen Tragen gekauft. Deshalb empfiehlt die Süddeutsche  Öko faire T-shirts, diese werden fair hergestellt und kosten nur 10 Euro (vgl. Abschnitt 4). Im fünften Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass die Kosten ohne Transport bei ungefähr 1,35 Euro liegen würden, der Ladenpreis jedoch meist bei 4,95 Euro liegt. Damit liegt die Fertigung unter den üblichen Bedienungen in Bangladesch. Im sechsten Abschnitt wird behauptet, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind und das Geld nicht reichen würde, um eine Familie zu ernähren. Außerdem hat Bangladesch die niedrigsten Löhne weltweit (vgl. Abschnitt 6). Im siebten Abschnitt sagt die süddeutsche, dass kleinere Labels und Unternehmen, die bei  der Fair Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger seien. Dazu gehören zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans(vgl. Abschnitt 7). Im achten Abschnitt wird die These unterstützt, dass man auf die verschiedenen Gütesiegel achten sollte, weil diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Wie zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin (vgl. Abschnitt 8). Im neunten Abschnitt wird behauptet, dass es fairtrade Siegel gibt, die etwas über die Produktion aussagen. Die Faire Wear Foundation achtet auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung(vgl. Abschnitt 9). Im zehnten Abschnitt wird die These unterstützt, das die Unternehmen nicht zum Boykott aufrufen, denn fast alle großen Kleidungsketten lassen unter den schlechten Arbeitsbedingungen produzieren, worunter die Näherinnen leiden. Deshalb sollte man besser Second-hand Ware kaufen oder auf Öko- faire Kleidung zurück greifen (vgl. Abschnitt 10). Die Sprache des appellativen und deskriptiven Sachtextes, ist sachlich. Allerdings ist dieser an manchen Stellen appellierend und Giesela Burckhardt wendet sich sofort an den Leser. Deshalb könnte es ein appellierender Sachtext sein. Allerdings ist er auch neutral gehalten und informativ, weshalb es auch ein deskriptiver Sachtext sein kann. An manchen Stellen lassen sich Hyperbeln nachweisen. Sie informiert über die Arbeitsbedingungen in Bangladesch (vgl. Abschnitt 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Appellative Sachtext über die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch informiert und an den Leser appelliert, mehr  Öko-faire Kleidung zu kaufen und mehr auf Gütesiegel zu achten. Diese Thesen werden mit Argumenten und Beispielen unterstützt.  Der Sachtext ist informativ, neutral und appellierend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback'''&lt;br /&gt;
Ein Wunsch oder ein Appell fehlt im Schluss&lt;br /&gt;
Es wäre besser noch mehr vgl. zu finden&lt;br /&gt;
Der Rest ist gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse ,,Faire Traide Produktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis‘‘, welcher von dem Autor Hans von der Hagen verfasst worden ist und am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht worden ist, beschäftigt sich um das zentrale Thema Fair Traide. Der Sachtext richtet sich vor allem an die Menschen, die gerne shoppen gehen und am liebsten günstig einkaufen. Es handelt von fairer Produktion und dessen Arbeitsbedingungen in anderen Ländern. Derzeit gibt es viele Marken und Produktionen, die sich darauf spezialisieren, dass die Produkte Fair hergestellt werden. Vor allem Jugendliche greifen oft zu den günstigen Klamotten um diese nur einmal zu tragen, ohne zu wissen, wie es den Menschen geht, die diese Hergestellt haben. Das ist das gleiche Problem bei Markenklamotten, die Menschen zahlen einfach, ohne genau zu wissen, wohin ihr Geld wirklich geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird die Thematik, worum es sich in dem Interview handelt. Im darauffolgenden Abschnitt wird Frau Burckhardt die Frage gestellt ,,Dürfen Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen‘‘. Frau Burckhardt sagt darauf, dass es ein Problem darstelle, da die Kleidung viel zu günstig verkauft werde und die Arbeitsbedingungen nicht mit dem Preis übereinstimmen. Es regt den Leser an zu überlegen und ist somit ein appelativer Text, da Frau Buckhardt ein Appel an die Menschen gibt. Im dritten Abschnitt erklärt sie, dass in vielen Markenprodukten auch das Geld an die Werbung und Ladenmiete liegt. Danach sagt sie, dass alle T-Shirts unter 5€ zu günstig sind, da sie nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und danach sie keiner mehr anziehe, somit verliert die Klamotte an Wert und die Ersteller bekommen kaum etwas für ihre Arbeit. Anschließend sagt sie, dass es sogenannte ökofaire Produkte, wie T-Shirts gäbe, die ab zehn bis zwölf Euro Zuerwerben sind, auf diesen sind jedoch keine Schriftzüge oder anderes. Im fünften Abschnitt erklärt sie, wie die Menschen leben, die keine Fair-Traide Produkte erstellen, sondern wie es den Menschen geht, die günstige Kleidung erstellen. Sie erklärt, dass es in Bangladesch besonders schlimm ist und die Familien teilweise nicht genug Geld für Essen und Trinken haben. Sie verdeutlicht, dass die T-Shirts zu günstig sind mit dem Argument, dass der Transport alleine 1,35€ kostet und das wird im Laden für 4,95 € verkauft. In Abschnitt sechs geht sie auf die Löhne ein, die die Menschen bekommen, sie nennt Bangladesch, Indien und Vietnam, da dort sehr viele von diesen Klamotten hergestellt werden. Dann stellt sie die Monkee- und die Nudie Jeans Wear Foundation vor, diese achten darauf, dass der Ersteller nicht an dem Verkaufspreis leiden muss. Danach greift sie auf einen Kontext ein die Berlin Fashion Week, da sie dort viele dieser Fair Wear Foundation gesehen hat. Sie erklärt, dass es Siegel gibt, auf deinen man sieht, dass sie aus fairem Handel entstanden sind, diese nennt man Fair-Traide Siegel. Zum Schluss sagt sie, dass sie damit bezwecken möchte, dass mehr Menschen zu den Fair-Traide Produkten greifen und es sich überlegen sollten, wenn sie beim nächsten Mal ein billiges T-Shirt kaufen. Dies verdeutlicht, dass es ein appellativer Text ist, da sie die Menschen auffordert sich den Kauf eines biligen T-Shirts nocheinmal zu überlegen (vgl.Abs.10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der appellative Sachtext sehr überzeugend ist und Frau Burckhardt ihre Meinung mit starken Argumenten und Beispielen gestützt hat. In Bangladesch, Vietnam und Indien können die Ersteller ihre Familien nicht richtig ernähren, da die Produkte viel zu günstig verkauft werden (vgl. Abs. 6). Dazu erklärt sie, dass alleine der Transport von den anderen Ländern bis zu uns 1,35€ kostet und der Laden das Produkt dann für 4,95 € verkauft und somit nicht viel für den Ersteller bleibt und das Produkt an Wert verliert (vgl. Abs. 5). Zudem greift sie die Problematik bei Markenprodukten auf, da in diesem viel Geld in die Werbung und den Ladenmieten liegt (vgl. Abs. 3). Und da sie eine alternative vorstellt, sie erklärt das es sogenannte Fair Traide Produkte gibt, die man ab 10€ erwerben, auf diesen ist keine Schrift, jedoch ist es aus fairem Handel. An manchen Stellen jedoch ist Frau Burckhardt neutral, da sie sagt, dass sie niemanden dazu zwingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deinen Text gut, allerdings gibt es ein paar Einzelheiten zu verbessern. In der Einleitung würde ich eher &amp;quot;beschäftigt sich mit dem Thema&amp;quot; sagen, da das &amp;quot;um&amp;quot; an der Stelle nicht ganz passt. In dem ersten Satz des Hauptteils wäre es ein bisschen besser zu sagen: &amp;quot;...wird die Thematik, worum es sich in dem Interview handelt dargestellt.&amp;quot; Weiterhin hast du am Anfang des Hauptteils gut die Sprache analysiert. Bei den Wörtern &amp;quot;zu erwerben&amp;quot; wurde ein Leerzeichen vergessen, das noch ergänzt werden sollte. Im Schluss kannst du noch deine eigene Meinung schreiben. Ich würde noch ein wenig mehr die Sprache im Hauptteil analysieren, ansonsten finde ich deinen Text gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, der von Hans von der Haagen in Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert fairen Handel.  Der Text appelliert an alle Menschen aber hauptsächlich an junge Leute.&lt;br /&gt;
In dem Text wird ein Interview geführt zwischen einer Reporterin und Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Die Reporterin stellt Gisela  verschiedene Fragen über den billigen Handel. Daraufhin erzählt sie viel über Fairtrade und über ihr eigene Erfahrung damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mir vorliegende Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ wurde von Hans von der Hagen in zehn Sinnabschnitte eingeteilt. Jeder Sinnabschnitt beginnt mit einer neuen Frage von der Reporterin. Der Sachtext ist im Präsens und mit Fachsprache geschrieben worden. Im ersten Abschnitt des Sachtextes, wird in das Thema eingeführt und dem Leser der Kontext erläutert. Hierzu werden als Beispiel die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch genannt (vgl. Abschnitt 1). Dieses Beispiel ist dafür da, die Interesse des Lesers zu wecken. Im zweiten Abschnitt geht es darum, dass die Billigkleidung generell problematisch ist (vgl. Abschnitt 2) und dass man am Preis nicht erkennen kann, ob die Ware fair produziert wurde. Die Hauptthese unterstützt Frau Burckhardt mit den Argumenten, dass die Artikel oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und teure Kleidung keine Garantie für faire Produktion ist. Dieser Abschnitt konfrontiert einen mit der Meinung von Frau Burckhardt, da deutlich hervorgeht, dass sie gegen diese schlecht bezahlte Produktion ist. Im dritten Abschnitt erklärt Frau Burckhardt der Reporterin, dass bei Markenprodukte noch viele Kosten für Werbung etc. drin stecken, wodurch dann die Herstellungskosten keine große Rolle haben. Sie erklärt ihre Meinung sehr sachlich und informativ. Danach sagt Gisela, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind. Dies bestätigt sie mit der Aussage, dass die meisten Menschen sich nur noch T-Shirts zum einmaligen tragen kaufen und so geht dann die Wertschätzung der Arbeit der Näherin völlig verloren. Außerdem weißt sie auf Ökofaire Kleidung aus dem Internet hin. Im fünften Abschnitt gehen die Reporterin und Gisela auf die Produktionskosten ein. Ohne Transport liegen die bei 1,35 Euro und im Laden liegt der Preis schon bei 4,95 Euro (vgl. Abschnitt 5). An dieser Stelle wird nochmal an den Leser appelliert über seinen eigenen Konsum nachzudenken. Frau Burckhardt vertritt die Meinung, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind. Als Beispiel wird Bangladesch genannt, selbst wenn der Lohn dort doppelt so hoch wäre, würde sich nichts daran ändern. Ähnlich ist es in Indien und Vietnam(vgl. Abschnitt 6). Mit dieser Aussage und dem Beispiel wird dem Leser vor Augen geführt, wie gut wir es im Gegensatz zu anderen Ländern haben und dass wir etwas daran ändern sollten. Im siebten Abschnitt nennt Gisela Marken, die sich um die Arbeitsbedingungen in den Fabriken kümmern. Sie vertraut Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind aber auch kleineren Labels wie Monkee oder Nudie Jeans. Im darauffolgenden Abschnitt erklärt sie, dass man auf das Gütesiegel atchen soll. Im neunten Abschnitt sagt sie, dass die Fair Wear Foundation  auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Kleidung achtet und überprüft zusätzlich die Einkaufspolitik der hiesigen Firmen. Im letzten Abschnitt stellt Gisela noch einmal klar, dass sie nicht zum Boykott aufruft sondern daraufhin weist, eher Ökofaire oder Secondhand Kleidung zu kaufen und generell seinen Konsum zu überdenken.Der Sachtext ist in einer sachlichen Sprache geschrieben, hat aber an manchen Stellen auch Übertreibungen. An machen Stellen wendet sie sich aber an den Leser, was für einen appellativen Sachtext spricht. Allerdings bin ich der Meinung, dass es eine Mischung aus appellativen und deskriptiven Sachtext ist, weil alles neutral und informativ wiedergegeben wird. Gisela Burckhardt möchte die Leser des Interviews anregen, über ihren eigenen Konsum nachzudenken. Sie erklärt, wie man faire Ware erkennt und wie schlecht die Arbeitsbedingungen in machen Ländern sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext die Leser anregen soll, Ökofaire Kleidung zu kaufen und über ihren eigenen Konsum nachzudenken. Obwohl der Sachtext neutral gehalten ist, versucht Gisela Burckhardt dennoch an manchen Stellen den Leser zu überzeugen. Hinzu kommt, dass sie die schlechten Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch, Indien oder Vietnam anspricht. Die Thesen und Argumente werden durch Beispiele unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher am 10.05.2013 von Hans von der Hagen in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert die verheerenden Arbeitsbedingungen während der Produktion von billig Kleidung. Nach 2013 hat sich bei den schlechten Arbeitsbedingungen nicht viel geändert. Auch heute geht viel zu wenig Geld an die Hersteller des Produkts raus. Dieses Interview welches mit der Frauenorganisation Femnet arbeitenden Gisela Burckhardt geführt wurde, richtet sich an die gesamte Gesellschaft. Dem Leser wird vor Augen geführt, dass günstige Kleidung ein Hinweis auf schlechte Bezahlung sein '''kann'''. Außerdem sollte man auf Gütesiegel achten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, wird das Thema  genannt. So wird zum Beispiel genannt, dass in Ländern, wie zum Beispiel Bangladesch sehr schlechte Arbeitsbedingungen herrschen. Im zweiten Abschnitt geht es darum, dass grundsätzlich Billigkleidung problematisch ist, da zu befürchten ist, dass sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden sind. Aber auch teure Kleidung muss nicht unbedingt für gute Arbeitsbedingungen sprechen. Es kann also nicht immer am Preis erkennbar sein, ob die Ware fair produziert wurde. Im dritten Abschnitt wird darauf erneut eingegangen und Gisela erklärt, dass in Markenkleidung viele Kosten in Werbung und Ladenmiete fließen und dabei die Herstellungskosten nur eine kleine Rolle spielen. Im vierten Abschnitt erzählt Gisela Burckhardt von der Frauenorganisation Femnet, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig seien, für zehn bis zwölf Euro man aber schon ein ein ökofaires T-Shirt bekommt. In Abschnitt fünf stellt sie dazu eine Kalkulation auf. Die Kosten für ein billig T-Shirt ohne Transport liegen bei 1,35 Euro, im Laden kostet das T-Shirt 4,95 Euro. Wenn man Werbung und Ladenmiete dazu zählt, bleibt für die Näherinnen in Bangladesch viel zu wenig übrig. In Abschnitt sechs wird geklärt, wo es die niedrigsten Löhne gibt. Die niedrigste Löhne hat Bangladesch, und dass auch mit Abstand, würde man ihre Mindestlöhne verdoppelt, würde sich nicht ändern. Aber auch in anderen Asiatischen Ländern wie Indien und Vietnam sieht es kaum besser aus. Auch sie reichen nicht um eine Familie zu ernähren. Im siebten Abschnitt nennt sie positive Beispiele, wie Monkee und Nudie Jeans, welche ihrer Meinung glaubwürdiger sind, da sie Fair Wear Foundation sind. Im achten Abschnitt geht es um die Gütesiegel, die immer mehr zunehmen, wie man zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin gesehen hat. Im neunten Abschnitt werden Beispiele für Gütesiegel genannt, wie das Fairtrade Siegel. Im zehnten und auch letzten Abschnitt geht es darum, dass man am besten keine Kampagne boykotiert, da dass den Näherinnen noch mehr schaden könnte, zudem könnte man sich nicht nur eine Kampagne herausgreifen. Man sollte besser ökofaire Kleidung oder Secondhand-Ware kaufen und seinen eigenen Konsum überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem deskriptiven Sachtext wird die Meinung Gisela Burckhardts gezeigt, wie sie uns überzeugen will mehr ökofaire Kleidung zukaufen. An einigen Stellen benutzt Gisela Burckhardt Übertreibungen um ihren Standpunkt zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Moritz, in der Einleitung, hast du das Thema, das Veröffentlichungsdatum, der Veröffentlichungsort, die Textsorte, der Titel des Textes, den Autor erwähnt und den Adressat  dass gefällt mir sehr gut. Allerdings musst darauf achten, dass der Text nicht  die verheerenden Arbeitsbedingungen während der Produktion von Billigkleidung, sondern Fair-trade Produktion thematisiert. Du hast in der Einleitung hast du die Inhaltsangabe und die Hauptthese vergessen. Um es noch schöner zu machen, könntest du noch den Kontext erklären.Im Hauptteil hast du verschiedenen Abschnitte kurz zusammengefasst. Allerdings fehlt die Funktion der einzelnen Abschnitte und was der Autor damit sagen möchte. Was ich gut finde ist, dass du die These, das Argument und das Beispiel genannt hast. Du  hast vergessen, die Sprache  zu analysieren und eine Intention zu formulieren. Im Schluss bist du ganz kurz auf die Sprache eingegangen, obwohl du dies im Hauptteil machen sollst. Außerdem solltest du nochmal die wichtigsten Analyseaspekte zusammenfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen im Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung, thematisiert ob fair trade gut oder schlecht sei. Der Sachtext richtet sich an die Gesellschaft und erläutert, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Gisela Burckhardt die sich mit dem fairen Handel auskennt wurden Fragen gestellt. Eine wichtige ist, dass es Länder gibt, in denen die Konditionen für die Beschäftigten besonders schlimm sind? Gisela Burckhardt Beispielsweise, dass das Land Bangladesch sehr schlimm ist was das betrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird Gisela Burckhardt vorgestellt und das Thema genannt. Im Zweiten Abschnitt wird die Frage gestellt ob man billige Kleidung kaufen sollte. Gisela Burckhardt ist nicht dieser Meinung, meint im selben Satz aber auch, dass teure Kleidung kein Garant dafür sei. Im dritten Abschnitt wird gesagt, dass die Produktionskosten meistens gleich sind und dass Markensachen teurer sind, weil diese mit Werbekosten und Ladenmieten teurer gehandelt werden. Im vierten Abschnitt teilt Gisela Burckhardt dem Leser mit, dass T-Shirts unter 10 Euro zu billig sind. Im Internet gibt es Öko faire T-Shirts bereits zum Preis von 10-12 Euro. Im fünften Abschnitt werden die Produktionskosten genannt. Nach den Berechnungen von Gisela Burckhardt kostet ein T-Shirt in der Herstellung 1,35€. Im sechsten Abschnitt werden die Länder mit den schlechtesten Konditionen aufgezählt. Ganz hinten liegen Indien und Vietnam. Bangladesch hat besonders Schlechte Konditionen. Die Mindestlöhne sind so niedrig selbst wenn man diese verdoppeln würde wären sie immer noch am schlechtesten bezahlt. Im siebten Abschnitt nennt Gisela Burckhardt die fair Trade Foundation. Modelabels, die mit dieser Foundation agieren sind der Meinung von Gisela Burckhardt vertrauenswürdiger was Fairness angeht. In den Abschnitten acht und neun geht es um Gütesiegel. Angeblich sollen diese guten Arbeitsbedingungen gewährleisten. Jedoch machen sich viele Labels selbst Siegel damit sich ihre Ware besser verkauft. In Abschnitt zehn weißt Gisela Burckhardt darauf hin, dass man mehr secondhand Ware kauft. Der Sachtext ist sachlich geschrieben, der aber an manchen Stellen Übertreibungen vorweist. Des Öfteren wendet sie sich aber an den Leser, was nicht für eine deskriptiven, sondern eher appellativen Sachtext hindeutet. Allerdings ist meine Meinung, dass es eine Mischung aus appellativen und deskriptiven Sachtext ist. Dies kann man erkennen da dieser Sachtext ziemlich neutral und informativ ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext stellt den Standpunkt von Gisela Burckhardt dar und soll den Leser davon überzeugen mehr Öko faire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt benutzt Übertreibungen, um ihren Standpunkt und ihre Meinung zu verdeutlichen. Das man Öko faire Klamotten kauft soll die Arbeiter in den armen Ländern unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Isabel:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1. Einleitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer hat den Text verfasst? (Autor) → Hast du gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Titel hat der Text?  → Hast du gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel/Überschrift → Hast du gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was für ein Text liegt vor? (Textsorte) → Hast du gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann ist der Text erschienen? → Hast du gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist der Text erschienen? → Hast du gemacht  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hauptthese des Textes  (Kontext , Benennung des Themas/der Problemstellung, evtl. Aktualität der Thematik einbeziehen) → Hast du gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe → Hast du gemacht allerdings hättest du noch etwas mehr auf den Inhalt eingehen können&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
2. Hauptteil:&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Aufbau des Textes darlegen (Thesen, Argumente, Beispiele) → Du hast nicht deutlich gemacht, was bei dem Sachtext das Beispiel, das Argument oder die These ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprache des Textes beschreiben und ihre Funktion aufzeigen → Hast du gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung der Intention (Intention des Autors) → Hast du gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigene Stellungnahme → Hast du nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
3. Schluss: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrale Ergebnisse der Textanalyse kurz zusammenfassen → Hast du gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt, finde ich deine Sachtextanalyse sehr gut, du hast die meisten Aspekte mit in deinen Text eingebaut und beachtet, du könntest allerdings noch die Beispiele, Thesen und Argumente ein bisschen mehr hervorheben. Außerdem fehlt deine eigene Stellungnahme. Ansonsten ist deine Sachtextanalyse sehr schön formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ welcher von Hans von der Hagen im Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade und fairen Handel. Der Sachtext ist an die Leser der Süddeutschen Zeitung adressiert und die Hauptthese ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Text führt die Süddeutsche Zeitung ein Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation und bezüglich billiger Produkte, Gehalt der Hersteller und Preise. Gisela Burckhardt erklärt zum Beispiel auch, dass Billigkleidung teilweise problematisch ist, weil man davon ausgehen muss, dass die Näherinnen oder Näher nicht gut für ihre Arbeit bezahlt werden oder an welchen Grenzen man sich orientieren kann. Außerdem wird noch erwähnt, was ein T-Shirt normal in der Herstellung kostet und ob es Bekleidungsketten gibt, die sich mehr als andere um die Arbeitsbedingungen in den Fabriken kümmern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ ist insgesamt in Zehn Sinnabschnitte eingeteilt. Es gibt mehrere Fragen, die als Zwischenüberschriften genutzt werden und durch die Fragen weiß der Leser direkt, worum es in dem jeweiligen Abschnitt geht. &lt;br /&gt;
In Abschnitt 1 geht es um den Kontext und über die verheerenden Arbeitsbedingungen in Bangladesch und es wird in das Thema eingeführt.In Abschnitt 2 wird gesagt, dass Billigkleidung problematisch ist und dass man am Preis nicht erkennt, ob die Ware fair produziert wurde. Gisela Burckhardt erklärt der Reporterin, dass die Ware oft unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt werden, teure Kleidung aber auch kein Garant für faire Produktion ist. Dies wirkt auf den Leser informierend und der Leser wird darauf aufmerksam gemacht, dass in anderen Ländern die Arbeitsbedingungen nicht sehr gut sind.In Abschnitt drei wird von Gisela erklärt, dass in Preisen für Produkte Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken und Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen. Der Leser wird sachlich darüber informiert, woraus sich der Preis der Ware zusammensetzt. In Abschnitt vier wird von Gisela behauptet, dass T-Shirts unter 5€ zu billig sind und das Argument ist, dass die Wertschätzung der Näherin fehlt. Dazu wird das Beispiel von ihr genannt, dass T-Shirt nur noch zum einmaligen Tragen gekauft werden und es Öko faire T-Shirts im Internet schon ab 10 oder 12€ gibt. Das Beispiel ist ziemlich aktuell, woran sich der Leser anschließen orientieren und inspirieren kann. In Abschnitt fünf nennt Gisela das folgende Beispiel. Die Kosten ohne Transport liegen bei 1,35€, der Ladenpreis beträgt dann 4,95€. Die Fertigung liegt unter den üblich schlecht bezahlten Bedienungen in Bangladesch. In Abschnitt 6 behauptet Gisela, dass überall die Mindestlöhne zu niedrig sind und ihr Argument dazu ist, dass sie nicht ausreichen, um eine Familie zu ernähren. Außerdem erklärt Gisela der Reporterin, dass Bangladesch auf der Welt die niedrigsten Mindestlöhne hat. Der Leser wird so über die Grundsätzliche „Lage“ von Bangladesch informiert.In Abschnitt 7 erzählt Gisela, dass kleine Unternehmen oder Label, die bei der Fair Wear Foundation tätig sind, glaubwürdiger sind. Sie nennt als Beispiel die Marken Monkee und Nudie Jeans. Mit diesem Beispiel hat der Leser einen „Anhaltspunkt“ an dem er sich orientieren kann. In Abschnitt 8 berichtet Gisela der Reporterin, dass man auf Gütesiegel achten sollte und dies argumentiert sie damit, dass die Siegel die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Das passend genannte Beispiel dazu ist die Fashion Week in Berlin. In Abschnitt 9 wird von Gisela die These aufgestellt, dass es Faire Trade Siegel gibt, die etwas über die Produktion aussagen und dazu erklärt sie der Reporterin, dass durch die Siegel die Produktionsbedingungen überprüft werden. Das genannte Beispiel sagt aus, dass die Fair Wear Foundation auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Produkte achtet. Dieses Beispiel hat ebenfalls die Funktion, den Leser sachlich zu informieren und ihm mitzuteilen, dass die Fair Wear Foundation auf die Arbeitsbedingungen achtet.In Abschnitt 10 lautet die These von Gisela, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft und sie argumentiert damit, dass fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren lassen, worunter die Näherinnen leiden. Ein genanntes Beispiel von Gisela ist, dass man besser Ökofaire oder Second- Hand Ware kauft. Das genannte Beispiel hat die Funktion, dem Leser einen Verbesserungsvorschlag zu machen und ihm mitzuteilen, wie er etwas verändern oder besser machen kann. In dem vorliegenden Sachtext wird eine sachliche Sprache verwendet. Ich denke, dieser Sachtext ist ein deskriptiver Sachtext, der er den Leser informieren möchte und er auch neutral gehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser deskriptive Sachtext den Leser über die schlecht bezahlten Arbeits- bzw. Herstellungsbedingungen der Ware aus Bangladesch informieren möchte. Auch wenn der Sachtext sehr neutral formuliert ist, versucht Gisela Burckhardt dennoch dem Leser ihre Meinung zu vermitteln und ihn von ihrer Ansicht ein wenig zu überzeugen. Sie spricht die Probleme offen an und nennt Vorschläge, wie man sie vermeiden oder besser machen kann. Sie stütze ihre Argumente und Thesen immer durch ausdrucksstarke und aktuelle Beispiele, sodass der Leser auch über die aktuelleren Themen informiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback zur Sachtextanalyse von Faye:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Faye,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in deiner Einleitung hast du den Autor, den Titel, die Textsorte, Erscheinungsort und das Thema in einem Themasatz benannt. Jedoch hast du nicht die genaue Erscheinungszeit genannt, sondern nur das Jahr. Außerdem hast du die Adressaten und die Hauptthese genannt. Bei der Inhaltsangabe bist du schon relativ viel ins Detail gegangen, dafür hast du den Kontext nicht genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du den Titel genannt, den wurde ich nicht noch einmal erwähnen, weil das so klingt, als wäre es der Anfang einer Einleitung. Ich denke nicht, das die Fragen als Zwischenüberschriften gelten, sondern einfach nur in die Abschnitte einleiten. Außerdem hast du im Hauptteil keine Zitate genutzt und die Funktion bzw. Wirkungsabsicht nicht immer und ausführlich genannt. Du hast jedoch eine gute Argumentationsstruktur und du hast die inhaltliche Entfaltung des Lesers gut und auch im Präsens zusammengefasst. Jedoch solltest du meiner Meinung nach noch mehr auf die Sprache eingehen und deine eigene Meinung noch etwas mit hineinbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Schluss ist sehr gut gestaltet, da du auf die Textfunktion, die wichtigsten Argumente und die Textqualität eingegangen bist. Jedoch bist du einmal in der Zeit verrutscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nebenbei: Ich habe zwar nicht so sehr auf die Rechtschreibung geachtet, aber du hast am Anfang vom Hauptteil das Wort &amp;quot;Zehn&amp;quot; groß geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext &amp;quot;Faire Produktion erkennt man nicht am Preis&amp;quot;, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert den Handel von der Produktion von einem T-Shirt. Die Hauptthese dieses Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Der Sachtext richtet sich an alle Menschen, da der Autor erreichen möchte, dass die Menschen mehr ökofaire Produkte kaufen oder von Secound-Hand. Im ersten Textabschnitt wird grob in das Thema eingeführt. Zudem wird auch eine Frau, Gisela Burkhard vorgestellt. Im zweiten Textabschnitt wird eine Frau, Gisela Burkhard, erstmal gefragt ob billige Kleidung problematisch sei. Auf die Frage geht Gisela Burkahrad ein und antwortet, dass bei billigeren Kleindungsstücken, die Arbeitsbedingfungen oftmals sehr problematisch sind. Im darauffolgenden Abschnitt sagt Gisela Burkhard, dass bei Markenprodukten sehr viel Geld für die Werbung ausgegeben wird. Im vierten Abschnitt äußert sie sich über den Preis von Kleidungsstücken, denn sie sagt, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind. Zudem erwähnt sie, dass es ökofaire T-Shirts für zwölf Euro gibt, die ohne jeglichen Applikatoren sind. Im nächsten Abschnitt, Abschnitt fünf, greift sie das Thema Herstellungskosten auf. Dazu sagt sie, dass bei einem billig T-Shirt, ohne Transport die Kosten bei ca. 1,35 Euro liegen, sie es jedoch dann im Laden für 4,95 Euro verkaufen.Im sechsten Abschnitt geht Gisela Burkhard auf das Thema Löhne in den verschiedenen Ländern ein. Sie nennt dabei die Länder Bangladesch, Vietnam und Indien. Im nächsten Abschnitt geht es um Fair Wear Foundation. Als Beispiel für Mitglieder von Fair Wear Foundation, nennt sie Monkee und Nudie Jeans. Im achten Abschnitt spricht Gisela Burkhard über eine Fashion Week in Berlin. Im Abschnitt danach nennt Gisela Burckhad zwei Beispiele für einen Gütespiegel, welchen sie auf der Fashion Week in Berlin gesehen hat. Zu einem ist das der Fairtrade-Siegel und zum anderen die Fair Week Foundation. Im letzten Abschnitt sagt Gisela Burkhard deutlich, dass sie nicht zum Boykott ausrufen möchte, sondern nur an die Menschen appellieren will, dass sie lieber ökofaire Kleidung kaufen sollten oder von Secound-Hand. Zudem sagt sie noch, dass die Menschen generl man ihren eigenen Konsum überdendenken sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gisela Burckhard ist der Meinung, dass an billiger Kleidung viele Probleme sind und man nicht am Preis erkennen kann, ob die Kleidung unter fairen Arbeitsbedingungen produziert wurde (vgl. Abschnitt zwei). Durch das Argument, dass Waren oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und dass der Käufer bei dem Kauf von teuren Waren auch keine Garantie für eine faire Produktion hat (vgl. Abschnitt zwei). Im darauffolgenden sagt Gisela Burckhard, dass in den Preisen für die Waren, die Kosten von Werbung und Ladenmiete mit einberechnet sind. Außerdem sagt sie, dass die Herstellungskosten bei dem Verkaufspreis nicht bedeutsam sind (vgl. Abschnitt drei). Dazu nennt sie noch ein Beispiel, denn diese billigen T-Shirts meist nur &amp;quot;zum einmaligen Tragen gekauft&amp;quot; (Abschnitt vier) werden und danach nur noch im Schrank unter anderen Waren verweilen. Außerdem unterstützt sie ihr Argument mit einem zweiten Beispiel, denn Gisela Burckhard sagt, dass es „ökofaire T-Shirts&amp;quot; (Abschnitt vier) im Internet ,,schon ab zehn bis zwölf Euro“ (Abschnitt vier) zu kaufen gibt. Ein weiteres Beispiel, welches ihr Argument untermauert ist, dass bei einer Ware ,,die Kosten ohne [den] Transport bei 1,35 Euro&amp;quot; (Abschnitt fünf) liegen, jedoch ,,der Ladenpreis [bei] [...] 4,95 Euro&amp;quot; (Abschnitt fünf) liegt. Jedoch ist Gisela Burckhard der Meinung, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind (vgl. Abschnitt sechs). Ihre Meinung vertritt sie mit dem Argument, dass ,,um eine Familie zu ernähren&amp;quot; (Abschnitt sechs) der Mindeslohn nicht reicht. Durch das aktuelle Beispiel, dass in Bangladesch die Löhne am niedrigstren, auf der ganzen Welt sind (vgl. Abschnitt sechs) verstärkt sie dies nochmal. Der Leser wird sachlich informiert, da Gisela Burckhard nicht den Leser versucht, mit ihrer eigenen Meinung zu überzeugen. Außerdem sagt sie, dass Label die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger sein (vgl. Abschnitt sieben), als ,,Monkee oder Nudie Jeans&amp;quot; (Abschnitt sieben). Darauf nennt sie die These, dass man bei Waren auf den Gütesiegel achten soll (vgl. Abschnitt acht). Diese These wird durch das Argument, dass durch die Gütesiegel die Kontralle der Arbeitsbedingungen versichert ist. Da Gisela Burckhard dies zum Beispiel bei der Fashion Week in Berlin gesehen hat (vgl. Abschnitt acht). Eine weitere These sind die Fairtrade Siegel, welche über die Produktion informieren und aussagen (vgl. Abschnitt neun). Das passende Beispiel zu dieser These ist, dass ,,die Fair Wear Foundation&amp;quot; (Abschnitt neun) darauf achtet wie ,,die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Kleidung&amp;quot; (Abschnitt neun) sind. Außerdem nennt Gisela Burckhard, dass diese Kampagne nicht zum Boykott ausruft (vgl. Abschnitt zehn). Dies wird auch durch das Argument, dass „fast alle [größeren] Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren“ (Abschnitt zehn). Die Leute sollten lieber ökofaire Kleidung oder von Secound-Hand kaufen (vgl. Abschnitt zehn). Am Ende appeliert Gisela Burckhard nochmal an den Leser, mehr ökofaire Waren zu kaufen oder von Secound-Hand. Außerdem sollte man mehr auf den eigenen Konsum achten, nicht nur was man bracht und was nicht, sondern vor allem von wo diese Waren herkommen und welche Arbeitsbedingungen dort herrschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser appellative Sachtext den Leser über die schlechten Arbeitbedingungen in bestimmten Ländern informiert. Außerdem appelliert der appellative Sachtext den Leser, denn er sagt, dass man mehr ökofaire Produkte oder von Secound-Hand kaufen sollte und generell noch einmal nachdenken sollte, was den eigene Konsum angeht. In diesem Sachtext informiert Gisela Burckhard meistens sachlich und bleibt neutral. Allerdings versucht sie hin und wieder den Leser zu überzeugen, Fairtrade Produkte zu kaufen. Dazu nennt sie noch die These, denn &amp;quot;T-Shirts unter fünf Euro [...] [sind] zu billig&amp;quot;(Abschnitt vier). Die genannte These verstärkt sie mit dem Argument, dass beim tragen der Ware, meist keine Wertschätzung vorhanden ist (vgl Abschnitt vier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback:'''&lt;br /&gt;
Du hast in deiner Einleitung den Themasatz genannt, aber in dem Sachtext geht es nicht nur um die Produktion eines T-Shirts sondern eher um faire Produktion oder fairen Handel. Ökofaire scheibt man groß. Du hast den Adressat und die Hauptthese genannt allerdings ist deine Inhaltsangabe recht lang, wenn man bedenkt, dass sie nur ein bis zwei Sätze lang sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil bist du sehr gut auf den Aufbau des Textes eingegangen. Beachte aber, dass der Hauptteil im Präsens geschrieben werden muss. Außerdem fehlt dir die Sprache und der Sprachstil. Du hast immer an den Zitatnachweis gedacht. An manchen Stellen kannst du noch deine eigene Meinung einbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schluss ist gut aber ab und zu sind Sätze im Schluss, die besser in den Hauptteil passen. Hinzu kommt, dass um Schluss auch selbst an die Leser einen Apell wenden darfst. Ansonsten finde ich deine Sachtextanalyse inhaltlich sehr schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung von Hans von der Hagen veröffentlicht wurde, thematisiert die Produktion von Dingen die Fair produziert worden sind und woran man diese erkennen kann. Der Text richtet sich an alle und die Hauptthese von diesem lautet, das man eine Faire Herstellung de Dinge nicht unbedingt am Preis festlegen kann.Der Sachtext handelt von fairer Produktion und den Arbeitsbedienungen der Menschen in Bangladesch. In dem Text kann man heraus lesen, dass der Autor findet, dass nirgendwo so schlechte Arbeitsbedienungen herrschen, wie in Bangladesch. Außerdem sollte man nicht immer auf den Preis achten, nur um etwas einmal zu tragen, sondern vielleicht auch mal darauf achten, das man Öko Fair trade T-shirts kauft. Außerdem kann man sich bei diesen Produkten sicher sein, dass sie aus einer Fairen Produktion stammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Sachtext wird im ersten Abschnitt ein Kontext eingeleitet. In diesem wird nämlich erwähnt, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedienungen für die Angestellten auf der ganzen Welt hat. Im nächsten Abschnitt erläutert die Süddeutsche was Billigkleidung für Auswirkungen mit sich bringt. Man aber auch nicht immer am Preis erkennen kann, ob die Kleidung aus einer Fairen Produktion stammt oder nicht.In vielen Geschäften besonders in Marken Geschäften, wird die Ware in Bangladesch produziert, für wenig Geld gekauft von den Geschäften und für viel Geld dann wieder weiterverkauft, denn so machen die Firmen einen hohen verdienst. Ein weiteres Argument kann man im dritten Abschnitt finden, denn in dem wird gesagt, dass die kosten der Herstellung keine große Rolle spielen, sondern der Preis für ganz andere Dinge wie zum Beispiel die Ladenmiete oder sonstiges stecken. Und im nächsten Abschnitt wird genannt, dass T -shirts bis fünf Euro zu Preis Wert zum Verkauf steht, da durch den geringen Preis, die Dinge keine besondere Wertschätzung mehr für den jeweiligen Käufer/in haben. Im fünften Abschnitt wird auch noch einmal erwähnt, dass die Produkte beim Transport rund ein Euro kosten und in den Geschäften rund das drei oder sogar vier Fache kosten. Der nächste Abschnitt erzählt darüber, dass der Gehalt, den diejenigen in Bangladesch bekommen noch nicht einmal reicht, um eine Familie zu ernähren. Außerdem wir auch noch einmal gesagt, dass alle Firmen die beim Fair Trade Unternehmen mitmachen eine Garantie dafür haben, dass sie wirklich Fair Trade sind die sieht man im siebten Abschnitt des Sachtextes.  Wozu zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans gehören. Im achten Absatz wird durch die These, dass man auf die verschiedenen Gütesiegel unterstützt, weil diese die Bedingung der Arbeitsverhältnisse unterstützt.  Wie zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin. Im neunten Abschnitt wird behauptet, dass dass es Siegel gibt, die aber wirklich etwas über die Produktion aussagen.Die Faire Wear Foundation achtet zum Beispiel auf die Arbeitsbedingungen der Herstellung. Im zehnten Abschnitt wird die These bekräftigt, dass  die Unternehmen nicht zum Boykott aufrufen, denn fast alle großen Kleidungsketten lassen unter den schlechten Arbeitsbedingungen produzieren, worunter die Näherinnen leiden. Deswegen sollt man doch immer ein Auge darauf haben, was man kauft am besten ist es wenn man aus zweiter Hand kauft, oder auf Öko Fair achtet. Die Sprache des appellativen und deskriptiven Sachtextes, ist sachlich. Jedoch ist dieser an manchen Stellen appellierend und die Autorin Giesela Burckhardt wendet sich sofort an den Leser/in. Aus diesem Grund, denke ich, dass es sich bei diesem Text um einen Appellierenden Sachtext handeln könnte.  Allerdings ist er auch neutral gehalten und informativ, weshalb es auch ein deskriptiver Sachtext sein kann. An manchen Stellen lassen sich Hyperbeln erkennen, sie informieren über die Arbeitsbedingungen in Bangladesch (vgl. Abschnitt 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verallgemeinert kann man sagen, dass der appellative Sachtext über die nicht gerade guten bzw. schönen Arbeitsbedingungen in Bangladesch informiert und den Leser dazu anregen möchte, mehr auf die Kleidung die man kauft zu achten, und vor allem nicht so viel unnötiges kaufen. Diese Thesen werden mit Argumenten und Beispielen unterstützt. Der Text ist sehr informativ und neutral gehalten, außerdem ist er appellativ gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.2: &amp;quot;Dinge&amp;quot; würde ich nicht in einer Analyse schreiben, &lt;br /&gt;
Z.3f.: Der Autor will nicht unbedingt sagen, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedingungen hat, es wird eher als Fakt genannt, dass die Löhne so schlecht sind.&lt;br /&gt;
Den letzten Satz des Schlusses kannst du weglassen, es doppelt sich sonst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptteil ist soweit ganz gut geschrieben, allerdings hast du nur ein einziges Zitat verwendet. Außerdem fällt noch auf, dass du im Text einmal &amp;quot;appellativ und desktptiv&amp;quot; geschrieben, sonst immer nur appellativ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell solltest du außerdem noch einige Rechtschreib- und Grammatikfehler berichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert fairen Handel von Klamotten und ist an die heutige Gesellschaft gerichtet, die verschiedenste Kleidung konsumiert. Dass man die Verhältnisse der Arbeitsbedingungen am Preis erkennen kann, ist eine Aussage, die man häufig hört, jedoch ein Trugschluss ist. Besonders in der heutigen Zeit ist es für die meisten wichtig, viele Klamotten zu besitzen, auch wenn nicht klar ist unter welchen Umständen diese produziert wurde. Im Interview geht es darum, dass der Preis nicht mit den Arbeitsbedingungen zusammenhängt, da ein Großteil der Kosten in die Ladenmiete und die Transportkosten fließen. Menschen müssen unter katastrophalen Bedingungen arbeiten und werden nicht einmal angemessen bezahlt. Mittlerweile gibt es allerdings verschieden Möglichkeiten, um sich sicher zu sein, dass Produkte unter kontrollierten Arbeitsbedingungen hergestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Abschnitt befasst sich zunächst mit dem Kontext. Der Autor nennt das Beispiel, dass besonders in Bangladesch die Arbeitsbedingungen sehr schlecht sind. Durch den Einbau einer Frage, wird der Leser sehr direkt angesprochen, wodurch Interesse geweckt wird und der Leser sich mit dem Thema konfrontiert fühlt. Im zweiten Abschnitt wird auf die Problematik mit Billigkleidung aufmerksam gemacht. Diese wird als grundsätzlich bedenklich beschrieben, allerdings sagt der Autor ebenfalls, dass die Qualität nicht am Preis erkennen kann. Diese Thesen begründet er damit, dass die Kleidung unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt wurden und teure Kleidung auch keine Garantie für gute Qualität sei. Hiermit soll dem Leser zu Beginn bewusst gemacht werden, welches Problem eigentlich herrscht. Der dritte Abschnitt geht auf die Kostenverteilung des Preises ein. Dass in diesem hohe Kosten für Werbung und Ladenmiete enthalten sind, wird etwas überspitzt, aber dennoch sachlich, dargestellt. Das lässt sich daraus schließen, dass Gisela Burckhardt meint, die Herstellungskosten würden „kaum eine Rolle“ (Z.?) spielen und somit die Lage herunterspielt. Man sieht oft, dass Markenklamotten ziemlich teuer sind, obwohl sie keine nennenswert bessere Qualität besitzen als Klamotten von kleineren Marken. Im vierten Abschnitt sagt der Autor, dass T – Shirts unter 5€ zu billig sind. Diese These untermauert er dadurch, dass bei solchen Preisen die Wertschätzung der Näherinnen fehlt. Oftmals werden die T – Shirts nur zum einmaligen Tragen gekauft, was aus Gisela Burckhardts Sicht ein Problem darstellt. Ein Beispiel zu dieser These findet sich in Abschnitt fünf. Die Kosten ohne Transport liegen bei 1,35€, der Ladenpreis beträgt 4,95€. Die Fertigung liegt unter den üblich schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch. Durch dieses konkrete Beispiel wird dem Leser bewusst gemacht, dass diese Situation nicht selten ist. Mit Sicherheit kann ich behaupten, dass jeder sich schon einmal ein einfaches T-Shirt für ein paar Euro gekauft hat, sei es nur für das einmalige Tragen, beispielsweise bei einer Veranstaltung mit bestimmter Kleiderordnung. Auch in Abschnitt sechs wird weiter auf die zu niedrigen Mindestlöhne eingegangen. Dass diese nämlich überall zu gering sind wird darin bestärkt, dass sie nicht reichen, um eine Familie zu ernähren. An dieser Stelle verfolgt der Text die Absicht, den Leser zum Nachdenken anzuregen und diesen dazu zu bringen, keine Billigkleidung mehr zu kaufen um den schlechten Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch entgegen zu wirken. Der siebte Abschnitt befasst sich mit einem Lösungsansatz und beantwortet somit in Abschnitt eins gestellt Frage. Man sollte lieber zu kleineren zertifizierten Labeln und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind greifen, weil diese glaubwürdiger sind. Als Beispiel dienen hier die Marken Monkee und Nudie Jeans. Auch in Abschnitt acht geht es um jene Problemfrage, die hier mit Gütesiegeln, auf die man achten sollte, beantwortet wird. Der Autor sagt, dass diese nämlich die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Mit dem Beispiel, dass man die Siegel auf der Fashion Week in Berlin sehen konnte, verstärkt er seine These. In Abschnitt neun geht es erneut um Fairtrade Siegel, die etwas über die Produktion aussagen. Man kann sich erschließen, dass diese These mit dem Hintergrund geschlossen wurde, dass die Siegel die Produktionsbedingungen überprüfen. Um wieder auf die Fair Wear Foundation zurückzukommen, wird hier zu dieser gesagt, dass sie auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Produkte achten. An dieser Stelle versucht der Text dem Leser mitzuteilen, dass die meisten hochwertigen Waren nicht am Preis erkannt werden können. Außerdem wird gezeigt, dass einige Siegel, die faire Bezahlung suggerieren sollen, nicht immer den Anforderungen gerecht werden und eher dazu eingesetzt werden, das Produkt besser zu verkaufen. Mit dem letzten Abschnitt stellt der Autor die These auf, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft. Diese These wird damit begründet, dass fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren lassen, worunter die Näherinnen leiden. Als Beispiel dient hier, dass man besser ökofaire Kleidung oder Secondhandware kaufen sollte. Dadurch wird an den Leser appelliert, wie zu Beginn bereits erwähnt. Häufig kann man Hyperbeln finden, die Gisela Burckhard verwendet, um dem Leser das Ausmaß der Situation zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Text eine überzeugende Argumentation aufweist. Die Argumente und die passenden Beispiele informieren den Leser gut über Produkte und deren Herstellung. Es zeigt den Menschen, wie andere hart dafür arbeiten müssen und warum man manchmal lieber mehr Geld ausgeben sollte. Jedoch muss man auch bei teuren Produkten darauf achten, wie der Preis zustande kommt. Ein wichtiges Argument ist, dass die Löhne überall zu gering sind, weil diese nicht reichen um eine Familie zu ernähren. In Zukunft wäre es wünschenswert, wenn mehr Menschen darauf achten würden, Kleidung aus guten Herstellungsbedingungen zu kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Jonathan:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll ich groß sagen? Mit der Einleitung hast du es meiner Meinung nach auf den Punkt gebracht. Du hast die Hauptthese gut eingebaut und somit wirkt das Ganze auch nicht abgehackt bzw. aneinandergereiht. Die Inhaltsangabe hast du sehr kurz gehalten und dich auf die wichtigsten Aussagen beschränkt. Im Hauptteil hast du Argumentationsstruktur sehr gut dargelegt und immer gut in den Text eingebunden, indem du Überleitungen, Veknüpfungen etc. genutzt hast. Auf die Sprache hättest du noch genauer eingehen können, indem dunennst, warum der Text an der entsprechenden Stelle etwas mithilfe eines sprachlichen Mittels eingeht und warum gerade dieses Mittel genutzt wird. Mir fehlt jedoch danach noch die Intention/Wirkungsabsicht des Textes. Diese solltest du auf jeden Fall noch einbauen. Mit dem Schluss hast du deine Ergebnisse nochmal zusammenfassend auf den Punkt gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Isabel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext &amp;quot;Faire Produkte erkennt man nicht am Preis&amp;quot; von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der SD-Zeitung erschienen ist, thematisiert Fair Trade Produktion, wieso sie wichtig ist und wie man diese erkennt. Der Sachtext geht generell die Menschen in der Gesellschaft was an, da jeder einzelne auf fair Trade Produktion achten sollte und das es wie auch die Hauptthese in diesem Sachtext behandelt, man Fair Trade Produkte nicht unbedingt am Preis erkennen kann. In dem Sachtext geht es um die schlechten Arbeitsbedingungen in Banglerdesch. In keinem Land sollten schlechte Arbeitsbedienungen herrschen also was tun? In diesem Sachtext geht es um Beispiele und Argumente warum Fair Trade Produkte wichtig sind und  wie man herausfinden kann, was für Produkte Fair Trade Produkte sind. Öko – Fair – trade Kleidung  wäre zum Beispiel eine von den Beispielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in den Kontext des Inhaltes des Sachtextes eingeleitet. Es wird geschrieben unter welchen hatten Bedingungen die Arbeiter in Bangladesch arbeiten müssen und wie schlechte Arbeitsbedingungen dort eigentlich herrschen. Danach wird im zweiten Abschnitt die These aufgestellt, dass Billigkleidung unter diesen Umständen nicht gut für die Arbeiter sind und man diese deshalb auch nicht kaufen sollte, allerdings der Preis nicht davon abhängt, ob es wirklich Fair Trade ist. Die wird dann im dritten Abschnitt erklärt, denn der Großteil der Preise für Kleidung geht für Werbung und Ladenmietung aus und die Arbeiter kriegen kaum etwas davon. Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet, nennt Beispiele aus eigener Erfahrung, wie teuer  T-shirts sein sollten, damit die Arbeiter noch genug daran verdienen. Ungefähr 10-12€ . Im fünften Abschnitt wird das Beispiel genannt, dass die Fertigung eines 5€ T-Shirts nicht mal 1,50€ kostet, wovon die Arbeiter dann noch weniger von haben würden. Im sechsten Abschnitt wird auf die unmenschlichen Mindestlöhne in Ländern wie Bangladesch, Indien und Vietnam aufmerksam gemacht, und deren Folgen. &lt;br /&gt;
Manche Familien haben sogar so wenig Geld, dass sie ihre Familie nicht mehr richtig ernähren können. Im siebten Abschnitt nennt sie dann ein Paar Beispiellabels wie Monkee oder Nudie Jeans, die mit Sicherheit Fair Trade sind. Im achten Abschnitt wurde dann das Gütesiegel angesprochen. Das Gütesiegel, ist ein Siegel, woran man erkennt, ob es eine Fair Trade Produktion ist. Die Sprache des deskriptiven Sachtextes ist größtenteils sachlich gehalten aber an Manchen Stellen auch appellierend geworden. Der Sachtext mit Giesela Burckhardt ist sehr an den Menschen gerichtet also an jeden Menschen speziell, denn jeder kann etwas für Fair Trade Produktion tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser deskriptive Sachtext dazu dient, den Leser darauf aufmerksam zu machen welche schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch sind und sie darüber informieren, wie man herausfinden kann, was wirklich Fair Trade Produkte sind. &lt;br /&gt;
Die Thesen werden mit anschaulichen Beispielen unterstützt und können dem Leser deshalb leicht vor Augen &lt;br /&gt;
führen, wie hart die Arbeit in Bangladescher sein muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Erik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung ist generell gut bis auf, dass du öfters Rechtschreibfehler hast wie Banglerdesch anstatt Bangladesch. Zudem schreibst du am Anfang immer fair klein aber dann später wieder groß. Deine Grammatik in der Inhaltsangabe ist nicht unbedingt gut, da sich die Sätze ziemlich komisch anhören. Im Hauptteil gehst du nicht auf deine eigene Meinung ein. Du könntest zum Beispiel schreiben, dass du auch der Meinung bist mehr auf fair Trade achten sollte. Außerdem solltest du dir deine Analyse nochmal durchlesen und korrigieren was dort steht. Dein Schluss ist ziemlich gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem appellativen Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen von der Süddeutschen Zeitung, der am 10.05.2013 veröffentlicht wurde, geht es um faire Produktion, die man nicht immer am Preis ablesen kann. Viele Menschen kaufen Kleidung, ohne sich vorher informiert zu haben, ob die Arbeitsbedingungen der herstellenden Näherinnen und Nähern wirklich gut ist. In einem Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet werden die aktuellen Probleme der Billigkleidung und den Arbeitsbedingungen dargestellt. Arbeiter, die Billigkleidung herstellen, bekommen dafür sehr wenig Geld. Das Beispiel Bangladesch zeigt, dass Arbeiter, auch wenn der Lohn verdoppelt werden würde, viel zu wenig bekommen würden. Firmen, die zu erkennen geben, dass sie faire Produktion unterstützen und anwenden wie zum Beispiel mit einem bestimmten Siegel, sind oft glaubwürdiger. Gisela Burckhardt möchte nicht zum Boykott aufrufen, sondern ökofaire Kleidung oder Kleidung aus dem Secondhand-Shop zu kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes liegt eine sachliche Einführung in das Thema vor. Der nächste Abschnitt geht es um die Aussage, dass man faire Arbeitsbedingungen nicht immer am Preis erkennen kann und dass Billigkleidung ein generelles Problem darstellt, da die Näherinnen und Näher unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten könnten. Frau Burckhardt '''weißt''' aber auch '''drauf''' hin, dass auch teure Kleidung nicht immer unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt wird. Sie informiert somit den Leser. Im dritten Abschnitt bestätigt ____ Burckhardt die Aussage, dass der Kunde höchstens wissen kann, dass er sich keinerlei Illusionen über die Herstellungsbedingungen machen braucht, wenn er billige Ware kauft. Sie erläutert außerdem, dass in den Kleidungspreisen auch Kosten beispielsweise für Ladenmieten oder Werbung stecken. Die Herstellungskosten würden da kaum eine Rolle spielen, so ____ Burckhardts Ansicht. Auch hier gibt sie sachliche Informationen an den Leser weiter. Der vierte Abschnitt informiert den Leser über Richtlinien, an denen man sich orientieren kann. T-Shirts unter 5 Euro seien zu billig, so ____ Burckhardt, da sie häufig nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und so zu einem sogenannten „Ramschprodukt“ (A.4, Z.4) werden. Dieser Neologismus signalisiert, dass Gisela Burckhardt an Sachlichkeit verliert und zur Überzeugung übergeht. Es fehle außerdem die Wertschätzung für die Näherinnen und Näher. ____Burckhardt weißt auf ökofaire T-Shirts im Internet hin, die es ohne jeglichen Aufdruck ab 10-12 Euro gibt. Sie möchte den Leser somit überzeugen, die ökofairen T-Shirts anstatt der Billigkleidung zu kaufen. Der fünfte Abschnitt dient als Beispiel für ein billiges T-Shirt, dass in Bangladesch unter schlechten Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist. Die Kosten ohne jeglichen Zusatz wie Transportkosten lägen bei 1,35 Euro, der Ladenpreis betrüge dann 4,95 Euro. In diesem Abschnitt gibt sie sachliche Informationen wieder. Der sechste Abschnitt informiert den Leser über die schlechten Arbeitskonditionen in verschiedenen Ländern. Bangladesch hätte die niedrigsten Löhne weltweit, da sie kaum ausreichen würden, um die Familien zu ernähren. ____ Burckhardt '''weiß'''t aber auch darauf hin, dass es in anderen Ländern wie Indien und Vietnam ähnlich sei. Sie versucht die Leser zu beeinflussen, indem sie Adjektive wie „schlecht“ ____ '''(Zitat Nachweis)''' verwendet. '''In''' nächsten Abschnitt '''weißt''' ____ Burckhardt auf die verschiedenen Marken, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, hin. Sie vertraue den zertifizierten kleineren Labels noch mehr. Als Beispiel nennt sie Monkee und Nudie Jeans. In diesem Abschnitt gibt Gisela Burckhardt ihre persönliche Meinung wieder. Im achten Abschnitt erklärt Gisela Burckhardt, dass man sich beim Einkauf an Gütesiegeln, deren Anzahl zunehmen würde, orientieren kann. Sie versucht den Leser zu überzeugen, dass er sich an diesen Gütesiegeln orientieren soll. Im neunten Burckhardt, woran sich der Leser beim Kleiderkauf orientieren kann. Sie nennt das Fairtrade Siegel und erklärt, dass dieses Siegel die Bedingungen auf den jeweiligen Baumwollplantagen anzeigt. Sie erklärt außerdem, dass die Fair Wear Foundation auf die Bedingungen achtet und die Einkaufspolitik von großen Firmen überprüft. _____ Burckhardt bleibt sachlich und informativ. Der zehnte Abschnitt appelliert an den Leser und Verbraucher. Sie sollten ökofaire Kleidung kaufen oder Kleidung aus dem Secondhand-Shop. Verbraucher sollten außerdem den eigenen Konsum überdecken. Man sollte sich nicht eine Firma zum Boykott heraussuchen, da fast alle '''menschenunwürdige''' Arbeitsbedingungen haben. Die Näherinnen und Näher wären diejenigen, die leiden würden. Frau Burckhardt appelliert an die gesamte Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussfolgernd kann man sagen, dass Gisela Burckhardt in diesem appellativen Sachtext unsere gesamte Gesellschaft anspricht, mehr ökofaire Kleidung zu kaufen und beim Einkaufen in anderen Läden auf bestimmte Siegel zu achten. Die Arbeitsbedingungen kann man nicht immer am Preis erkennen, jedoch seien Billigprodukte generell ein Problem. Die meisten Arbeitsbedingungen sind menschenunwürdig und zu schlecht bezahlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Lisa:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Zoé,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deiner Einleitung hast du das Thema gut geschrieben, ich würde nur anstatt „geht es um…“, „thematisiert“ schreiben, weil man sonst vielleicht denken könnte, dass es der Kernsatz ist und nicht der Themasatz. Außerdem hast du vergessen, die Adressaten des Sachtextes zu nennen. Ansonsten ist deine Einleitung aber schön geschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Hauptteil hast du nochmal eine Inhaltsangebe geschrieben, welche eigentlich in die Einleitung gehört. Du kannst den Inhalt ja im Hauptteil mit  der Argumentationsstrucktur bzw. Analyse verbinden. Deine Rechtschreibfehler hab ich dir in „fett“ markiert und wenn du etwas vergessen hast, habe ich „____“ eingefügt. Du könntest im Hauptteil außerdem noch mehr auf die Sprache eingehen und deine eigene Meinung äußern. Außerdem könntest du dein eigenen Erfahrungen mit einbeziehen, indem du Beispiel einsetzt. Du hast die Argumentationsstrucktur irgendwie nicht wirklich beachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Schluss hast du deine eigene Meinung vergessen. Außerdem hättest du noch einen Wunsch äußern können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tobias==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem apparativen Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen von der Süddeutschen Zeitung am 10.05.2013 veröffentlicht wurde, geht es darum, ob man Fair Trail Handel am Preis erkennt. Dieser Sachtext appelliert an alle, die gerne Marke Kleidung oder ähnliches kaufen wollen und handelt davon, ob man faire Produktion am Preis erkennt. In dem Appellativen Sachtext geht es darum, dass die Süddeutsche, Frau Burckhardt interviewt. Die Süddeutsche fragt Frau Burckhard, was sie grundsätzlich von Faire Trail Handel hält, und ob dieses sinnvoll ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten Abschnitt geht es um die Frage, ob man „selbst etwas tun [kann], um die Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch zu ändern“ (Z. 2). Damit möchte der Autor bewirken, dass sich der Leser zum Nachdenken anregt. Weiter geht es mit dem zweiten Abschnitt in dem es darum geht, dass Gisela Burckhardt sagt, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt (vgl. Z.10). Dies ist die Hauptthese des Sachtextes. Des Weiterns wird darauffolgend in Abschnitt drei gesagt, dass &amp;quot;Billigkleidung problematisch&amp;quot; (Z.7) ist, da &amp;quot;man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist&amp;quot; (Z.7 ff.). In Abschnitt vier wird erwähnt, dass &amp;quot;teure Kleidung auch kein Garant für gute Arbeitsbedingungen&amp;quot; (Z.9 ff.) ist. Gisela Burckhard nutzt um ihre Thesen mit Argumenten und Beispielen zu belegen, eine sehr Sachliche Sprache. Sie versucht jedoch auch, die Leser von ihrer Meinung zu überzeugen. Als Argument nutzt Gisela Burckhard, dass in Preisen für Markenprodukte viele Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken (vgl. Z.14 f.). Eine These von Frau Burckhardt ist, dass &amp;quot;T-Shirts unter fünf Euro [...] zu billig&amp;quot; (Z.18) sind. Frau Burckhard nutzt als Argument, dass die Kosten ohne Transport gerade mal bei 1,35 Euro liegen. Außerdem sagt sie in diesem Abschnitt, dasw der Ladenpreis gerade mal bei 4,95 Euro [liegt] (vgl. Z. 25 f.). Ein weiteres Argument von Frau Burckhard ist, dass &amp;quot;T-Shirts nur noch zum einmaligen Tragen gekauft &amp;quot; (Z.18f.) werden. Dadurch wird dieses Produkt zu einem &amp;quot;Ramschprodukt&amp;quot; (Z. 20). Durch dieses Nomen wird deutlich, dass sie den Leser von diesem Argument überzeugen möchte. Weiterhin weist Frau Burckhard darauf hin, dass man sich besser &amp;quot;Ökofaire T-Shirts&amp;quot; (Z.20) kauften sollte da es diese auch &amp;quot;schon ab zehn bis zwölf Euro&amp;quot;(Z.20 f.) gibt. Aus eigener erfahrung weiß ich, dass T-Shirts für zehn bis zwölf Euro auch eine gute Qualität haben und auch sehr lange halten. Das Weitern spricht Frau Burckhard an, dass Bangladesch &amp;quot;die niedrigsten Löhne weltweit&amp;quot; (Z.30) hat. Außerdem sagt sie darauf hin, dass es &amp;quot;in Ländern wie Indien und Vietnam&amp;quot; (Z.31f.) kaum besser aussieht. Sie nutzt als Beispiel für Unternehmen, die &amp;quot;Fair Wear Foundation&amp;quot; (Z.36 f.). Zuletzt macht Gisela Burckhardt deutlich, dass sie &amp;quot;nicht zum Boykott&amp;quot; (Z. 50f.) aufrufen möchte. Da die Informationen sehr Sachlich wiedergegeben werden. Da die Informationen auch jedoch auch an die Leser appelliert wird, handelt es sich sowohl um einen deskriptiven, als auch appellativen Sachtext. Mit diesem Interview will der Autor den Leser zum Nachdenken anregen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext stellt den Standpunkt von Giesela Burkhard dar und soll den Leser davon überzeugen, mehr Öko faire Kleidung zu kaufen. Zur Verdeutlichung der Aussagen von Gisela Burkhard, nutzt sie viele Übertreibungen. Sie ist besonders dafür, dass man mehr Öko faire Kleidung kaufen sollte, da man dadurch die armen Länder unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nicolas==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen in der Süddeutschen Zeitung am 10.5.2013 veröffentlicht wurde, thematisiert fairen Handel und wie Mitarbeiter behandelt werden und ist ein an die Gesellschaft adressierter Text. Billigkleidung, wie z.B. T-Shirts unter 5€, sind problematisch, da diese immer unter schlechten Bedingungen in Ländern mit sehr geringem Mindestlohn hergestellt werden. Allerdings sind auch teurere Kleidungsmarken nicht unbedingt fairer und der erhöhte Preis wird oft nicht an die Arbeiter/Innen weiterverteilt. Wenn man etwas für diese tun möchte, sollte man auf Gütesiegel achten, welcher allerdings auch immer wieder in der Kritik stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird der Leser zunächst in den Kontext eingeführt. Im zweiten Abschnitt sagt Gisela Burkhardt, dass Billigkleidung problematisch, in Bezug auf die Arbeitsbedingungen ist. Zusätzlich jedoch unterstützt sie hier die Hauptthese des Textes, dass man faire Kleidung nicht am Preis erkennt. Im dritten Abschnitt wird dies weiter ausgeführt und Gisela Burkhart erklärt, wofür oft der Aufpreis für billige Klamotten hinfließt. Im vierten Abschnitt wird erläutert, dass T-Shirts unter 5€ zu billig für eine Produktion sind. Außerdem erfährt der Leser, dass man online Öko-T-Shirts ohne Druck etc. für 10-12€ kaufen kann. Im fünften Abschnitt stellt Gisela Burkhart eine Kalkulation für die Produktionskosten eines T-Shirts vor. Diese betragen 1,35€ bei einem T-Shirt, welches 5€ im Laden kostet. Das ganze unter schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesh. Auf Bangladesh wird auch im sechsten Abschnitt eingegangen. Es wird erklärt, dass Bangladesh, selbst wenn die Mindestlöhne verdoppelt werden würden, immer noch den niedrigsten Mindestlohn weltweit hätten. Im achten Abschnitt wird erklärt, dass Firmen bei der Fair Wear Foundation glaubwürdiger sind, was gute Arbeitsbedingungen angeht. Im neunten wird als Beispiel dann das Fairtradesiegel genannt. Im 10. und letzten Abschnitt erklärt Frau Burkhart, warum sie Leute nicht zum Boykott der Firmen aufruft. Das liegt daran, dass sonst die Näherinnen darunter leiden müssten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appelative Sachtext spiegelt die Meinung und Argumente von Gisela Burkhart wieder, dass man fair produzierte Kleidung kaufen sollte und nicht auf sehr Billige zurückgreifen sollte. Dies wird dem Leser besonders am Beispiel Bangladesh deutlich gemacht. Positiv hervorgehoben werden Firmen in der Fair Wear Foundation, diese möchte Gisela Burkhart unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in der Einleitung den Autor des Textes genannt, den Titel bzw. die Überschrift hast du genannt, die Textsorte, das Erscheinungsjahr und wo es erschienen ist hast du auch noch genannt. Allerdings bist du nicht komplett auch das Adressat, bzw. auf die Hauptthese ei gegangen, da hättest du vielleicht noch etwas genauer drauf eingehen können. Den Kontext hast du auch in der Einleitung genannt. Grundsätzlich finde ich deine Einleitung sehr gut Nikolas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil, hast du die inhaltliche Entfaltung des Textes bzw. des Autors genannt. Du hast auch Argumente und Beispiele genannt. Du hast zwar die Sprache ebenfalls genannt, aber nur ziemlich kurz, da hättest du vielleicht noch weiter drauf eingehen können. Im Hauptteil hast du auch die Intention des Textes genannt bzw. des Autors. Also im großen und ganzem ist dein Hauptteil ziemlich gut. Bim Bem Beier, dass kann doch selbst der Meier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schluss hast du noch mal alles kurz zusammengefasst, du hast die zentralen Ergebnisse , des Textes bzw. des Autors genannt. Außerdem hast du im Schluss auch nochmal die Textsorte des Textes genannt, erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, der von Hans von der Hagen verfasst wurde und 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade beziehungsweise Fairen Handel. Dieser Text richtet sich an alle, die Kleidung kaufen und handelt davon, ob man faire Produktion am Preis erkennt. In dem appellativen Sachtext gibt es drei Sinnabschnitte. In dem ersten Sinnabschnitt, der von Abschnitt eins bis Abschnitt fünf geht es darum, ob man am Preis erkennt, wie ein T-Shirt produziert wurde. Der zweite Sinnabschnitt, welcher in Abschnitt fünf beginnt und bis Abschnitt sechs geht, handelt von den menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen in Bangladesch. Der dritte Sinnabschnitt beginnt in Abschnitt sieben und beschreibt verschiedene Fair Trade Siegel und welchen man vertrauen kann. In diesem Sachtext geht es darum, dass Frau Burckhardt ein Interview über Fairen Handel und worauf man achten sollte. Zuerst einmal wird deutlich, dass T-Shirts unter 5€ zu günstig sind, damit die Arbeiter fair bezahlt werden können, jedoch muss das auch nicht sein, wenn die Kleidung teuer ist. Weiter geht es mit den diversen Siegeln. Hierbei wurde die Fair Wear Foundation als vertrauenswürdig dargestellt. Zuletzt geht es noch darum, dass einige Firmen diese Siegel benutzen, um teurere Kleidung zu verkaufen und vertrauenswürdig zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten Abschnitt geht es um die Frage, ob man „selbst etwas tun [kann], um die [verheerenden Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch] zu ändern“ (Z. 2). Das bewirkt, dass sich der Leser angesprochen fühlt und sein Interesse geweckt wird. Weiter geht es damit, dass Gisela Burckhardt die Hauptthese, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt (vgl. Z.10). Weiter wird gesagt, dass &amp;quot;Billigkleidung problematisch&amp;quot; (Z.7) ist, da &amp;quot;man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist&amp;quot; (Z.7 ff.). Außerdem wird erwähnt, dass &amp;quot;teure Kleidung auch kein Garant für gute Arbeitsbedingungen&amp;quot; (Z.9 ff.) ist. Um ihre Thesen mit Argumenten und Beispielen zu belegen, nutzt Gisela Burckhardt eine sehr Sachliche Sprache, jedoch versucht sie auch, die Leser von ihrer Meinung zu überzeugen. Als Argument nenn sie, dass in Preisen für Markenprodukte viele Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken (vgl. Z.14 f.). Eine weitere These von Frau Burckhardt ist, dass &amp;quot;T-Shirts unter fünf Euro [...] zu billig&amp;quot; (Z.18) sind. Dies belegt sie mit dem Argument, dass die Kosten ohne Transport gerade mal bei 1,35 Euro liegen, wobei der Ladenpreis 4,95 Euro beträgt (vgl. Z. 25 f.) Ein weiteres Argument ist, dass &amp;quot;T-Shirts nur noch zum einmaligen Tragen gekauft &amp;quot; (Z.18f.) werden und es dadurch ein &amp;quot;'Ramschprodukt'&amp;quot; (Z. 20). An diesem Nomen erkennt man, dass die Sprache nicht mehr so sachlich ist, sondern versucht wird, den Leser zu überzeugen. Weiterhin weist sie darauf hin, dass man sich besser &amp;quot;Ökofaire T-Shirts&amp;quot; (Z.20) kauft und dass es diese &amp;quot;schon ab zehn bis zwölf Euro&amp;quot;(Z.20 f.) gibt. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es sehr einfach ist, ökofaire T-Shirts online zu bestellen. Durch die Adjektive &amp;quot;üblich&amp;quot; (Z.26) und &amp;quot;schlecht&amp;quot; (Z.26) wird wieder deutlich, dass versucht wird, den Leser davon zu überzeugen, dass sich etwas an den &amp;quot;schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch&amp;quot; (Z.26 f.) ändern muss. Darauf spricht sie an, dass Bangladesch &amp;quot;die niedrigsten Löhne weltweit&amp;quot; (Z.30) hat, aber es &amp;quot;in Ländern wie Indien und Vietnam&amp;quot; (Z.31f.) kaum besser aussieht. Als Beispiel für Unternehmen, die sich um die Arbeitsbedingungen kümmern, nennt sie die &amp;quot;Fair Wear Foundation&amp;quot; (Z.36 f.) und am meisten vertraut sie kleineren Labels &amp;quot;wie Monkee oder Nudie Jeans.&amp;quot;(Z.39). Zuletzt macht Gisela Burckhardt deutlich, dass sie &amp;quot;nicht zum Boykott&amp;quot; (Z. 50f.) aufrufen möchte. Da die Informationen sehr Sachlich wiedergegeben werden, jedoch auch an die Leser appelliert wird, handelt es sich sowohl um einen deskriptiven, als auch appellativen Sachtext. Mit diesem Interview wird versucht, Leser zum Nachdenken anzuregen und dass der Leser seinen Konsum überdenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext dazu aufruft, ökofaire oder Fair Trade Kleidung zu kaufen. Der Text ist sehr sachlich, aber es wird an manchen Stellen auch versucht, den Leser zu überzeugen. Dadurch, dass die Thesen durch Argumente und Beispiele gestützt werden, wirkt der Sachtext überzeugend und ansprechend. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass mehr Menschen ihren Konsum überdenken und auf Fairtrade Siegel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Einleitung hast du alle Unterpunkte der äußeren Textmerkmale genannt. Außerdem hast du genannt, an wen der Text/Interview gerichtet wurde. Ich finde auch gut, dass du die Sinnabschnitte mit einbezogen hast und kurz geschrieben hast, worum in denen geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Anmerkung:&lt;br /&gt;
Es heißt Sinnabschnitte und nicht Sinnesabschnitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du viele Zitate genannt. Außerdem hast du im Präsens geschrieben. Ich finde deinen Hauptteil gut, da du jeden Abschnitt kurz beschrieben hast, also worum dort geht. Noch hinzuzufügen ist, dass dein Hauptteil auch eine gute Länge hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schluss ist auch gut geworden, da du deine eigene Meinung genannt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext &amp;quot;Faire Produkte erkennt man nicht am Preis&amp;quot; von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der SD-Zeitung erschienen ist, thematisiert Fair Trade beziehungsweise fairen Handel und ob dieser sinnvoll ist. Dieser Sachtext geht besonders derzeit generell die Gesellschaft etwas an, da er sich mit der Hauptthese auseinandersetzt, dass man faire Produkte nicht unbedingt am Preis erkennen kann. Insbesondere heutzutage, wo man gesellschaftlich soweit vorrangeschritten ist, dass man zumindest in Deutschland ein Recht auf Mindestlohn hat, sollte man sich darum kümmern, dass es anderen Menschen genau so geht. Der Text lässt sich in Zehn Sinnabschnitte unterteilen. Im ersten Abschnitt wird in den Kontext des Sachtextes eingeführt. Die Einbindung einer Frage weckt zudem das Interesse des Lesers und regt ihn dazu an, sich Gedanken über den Kontext zu machen. Im zweiten Abschnitt verweist der Autor auf die Problematik hinter Billigkleidung, sagt jedoch auch, dass der Preis kein Garant für Qualität ist. Diese Thesen stützt er mit dem Argument, dass Billigkleidungen oftmals unter menschenunwürdigen Bedingungen produziert wird. Im dritten Abschnitt folgt das Argument, dass in Preisen für Produkte die Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken und somit die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen. Dieses Argument stützt er im nächsten Abschnitt mit dem Beispiel, dass Die Kosten ohne Transport bei 1,35€ lägen und der Ladenpreis somit 4,95€ beträgt. Außerdem behauptet er, die Fertigung läge unter den schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch. Im sechsten Abschnitt stellt er die These auf, die Mindestlöhne seien zu niedrig. Diese These stützt er mit dem Argument, es reiche nicht um Familien zu ernähren und dem Beispiel, dass Bangladesch die niedrigsten Mindestlöhne weltweit hätte. Darauf folgt die These, kleinere Label und Unternehmen, die bei der Fear Wear Produktion Mitglied sind, seien Glaubwürdiger. Als Beispiele werden hier Monkee und Nudie Jeans genannt. Der achte und neunte Abschnitt umfasst die These, dass man auf Gütesiegel achten sollte. Er kräftigt diese These mit dem Argument, dass die Siegel eine faire Produktion gewährleisten. Als Beispiel und Anhaltspunkt wird hier die Fashion week Berlin und die Fair Wear Foundation genannt. Im zehnten Abschnitt wird gesagt, dass die Kampagne nicht zum Boykott, sondern lediglich zu einem Umdenken aufruft. Das wird damit bekräftigt, dass fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren lassen und man besser auf faire und secondhandware setzen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext weist grundsätzlich eine sachliche Sprache auf, es kommt allerdings oft dazu, dass sich Gisela Burckhardt direkt an den Leser wendet, beziehungsweise eine Empfehlung ausgewählter Marken betreibt. Das spricht für einen appelativen Sachtext. Der Sachtext dient jedoch nicht nur der Überzeugung. Es werden oftmals die Situationen neutral geschildert und über diese lediglich berichtet. Daraus schließe ich, dass es ein deskriptiver Sachtext mit appelativen Elementen ist. Gisela Burckhardt nutzt außerdem an passenden Stellen das Stilmittel der Übertreibung, was vermutlich dazu dient, das Ausmaß der Situationen in Ländern wie Indien, Vietnam oder Bangladesch darzulegen.&lt;br /&gt;
Gisela Burckhardt ist der Meinung, dass Billigprodukte nicht unterstütz werden sollten, sehr teure Produkte allerdings auch nicht (Abschnitt 2). Das begründet sie damit, dass ökofaire T-Shirts schon ab 10-12€ zu haben sind (ebd). Ihrer Meinung nach weichen die Produkte nur geringfügig einer von ihr erstellten Herstellungsnorm ab, jedoch sind die Markenprodukte durch viel Werbung deutlich teurer. Dadurch, dass sie Marken wie Monkee, nudie Jeans oder generell Marken mit Gütesiegeln empfiehlt, kann man erkennen, dass sie sich eher auf der Seite der Gegner der „Billigprodukte“ platziert, jedoch niemanden zum Boykott dieser lenkt. Gisela Burkhart verfolgt mit diesem Sachtext die Absicht, die allgemeine Gesllschaft auf die schlechten Arbeitsverhältnisse und ungerechten Mindestlöhnen in Ländern wie Bangladesch aufmerksam zu machen und sie dazu zu bringen, mehr ökofaire Kleidung zu kaufen. Das erkennt man daran, dass dieser Sachtext den Leser nicht nur informiert, sondern auch in die Richtung einiger Marken oder Siegel lenkt. Außerdem werden die schlechten Bedingungen und Löhne gezeigt unter denen die Menschen in solchen Ländern arbeiten und das Stilmittel der Übertreibung wird an manchen Stellen genutzt, um die missliche Lage der Arbeiter zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser deskriptive Sachtext dazu dient, den Leser auf die Zustände in Ländern mit schlechten Arbeitsbedingungen und Mindestlöhnen aufmerksam zu machen und ihm einige Beispiele zu geben, woran er/sie sich beim Kauf orientieren kann. Dies wird durch sachliche Sprache, die eine neutrale Berichterstattung ermöglicht erreicht, die jedoch mit an einigen Stellung stilistisch übertrieben ist, um dem Leser die Zustände stärker zu veranschaulichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mir vorliegende deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen wurde am 10.05.2013 in der Süddeutschen veröffentlicht wurde thematisiert die Fairtrade Produktion. Außerdem werden in dem Interview zwischen der Süddeutschen und Gisela Burckhardt mehrere Pro- und Kontra Argumente genannt. Dieser deskriptive Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet, da Fairtrade für jeden interessant ist. Gisela Burckhardt geht auf die schlechten Arbeitsbedingungen in ärmeren Ländern wie Bangladesch, Indien und Vietnam ein. Außerdem erwähnt sie verschiedene Siegel durch die die einzelnen Kunden über Themen wie  die (Arbeits-) Bedingungen der Beschäftigten erfahren. Die Kosten spielen in diesem Interview auch eine große Rolle, da die Transport- und Ladenpreise angesprochen werden. Durch das ganze Interview kann der Leser schließen, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird zunächst ein Beispiel, dass die Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch sehr schlimm sind. Außerdem bezieht sich dieser Abschnitt auf den Kontext. Weiter in Abschnitt zwei bis vier wird die Hauptthese festgestellt, dass man am Preis nicht erkennt, ob Ware fair produziert wurde. Die Süddeutsche fragt zu diesem Thema Gisela Burckhardt an welchen Grenzen man sich beim Einkaufen von T-Shirts halten kann. Daraufhin antwortet sie das T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind und das man Ökofaire T-Shirts schon ab einem Preis von zehn bis zwölf Euro bekommt, diese seien auch besser, da man bei solchen Produkten die Arbeit einer Näherin oftmals mehr wertschätzt. Unter anderem erzählt sie, dass viele Firmen von Markenprodukten große Kosten für Werbung oder Ladenmietung ausgeben. Im fünften Abschnitt geht Gisela Burckhardt konkret auf Lebensverhältnisse der Menschen in Bangladesch ein, die unter diesen schlimmen Arbeitsbedingungen arbeiten müssen und keine Ökofaire sondern Billigkleidung produzieren. Sie spricht aber nicht nur Bangladesch an, sondern auch Länder wie Indien und Vietnam an. Diese Löhne, die die Menschen in solchen Ländern bekommen, reichen gar nicht aus, um eine Familie zu ernähren. Sie verdeutlicht noch einmal das Thema Billigkleidung, in dem sie Argumente bringt, dass die Transportkosten alleine 1,35€ sind aber das Produkt im Laden für 4,95€ verkauft wird. In Abschnitt sieben geht sie unter anderem auf kleinere Labels wie Monkee oder Nudie Jeans ein. Solch kleinen Labels vertraut laut Gisela Burckhardt sie selbst mehr, da sie sich zertifizieren lassen. Abschnitt acht bezieht sich auf die verschiedenen Gütesiegel, mit denen man erkennen kann, ob Produkte aus einem Fairen Handel kommen oder nicht, wie sie in Berlin auf der Fashion Week in Berlin festgestellt hatte. Solche Siegel werden auch Fair-Trade Siegel genannt, erklärt sie beiläufig. Zum Schluss des Gespräches zwischen der Süddeutschen und Gisela Burckhardt geht sie nochmals darauf ein, dass ökofaire Produkte besser seinen und man sich überlegen solle, ob man in Zukunft günstige T-Shirts unter fünf Euro kauft oder doch lieber teurere T-Shirts kauft aber von denen man weiß, dass sie in besseren Arbeitsbedingungen hergestellt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext zwischen der Süddeutschen und Gisela Burckhardt den Leser dazu anregen soll, mehr Ökofaire Kleidung zu kaufen, auf die Gütesiegel zu achten und über seinen eigenen Konsum nachzudenken. Gisela Burckhardt versucht den Leser in diesem Interview zu überreden mehr auf solche Dinge zu achten, auch wenn man dies im ersten Moment nicht direkt bemerkt. Außerdem geht sie sehr auf die Arbeitsbedingungen ein, um dem Leser zu zeigen, wie gut er/sie es doch hat seine/ihre Familie ernähren zu können. Dieses Interview unterstützt sie ebenfalls mit vielen Argumenten und dazu passenden Beispielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Jona'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzungen in '''Fett''', ersetzte Wörter in {} und Kommentare in []&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hätte immer Süddeutsche Zeitung, statt nur Süddeutsche geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mir vorliegende deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen wurde am 10.05.2013 in der Süddeutschen  veröffentlicht {wurde} '''und''' thematisiert die Fairtrade Produktion. Außerdem werden in dem Interview zwischen der Süddeutschen und Gisela Burckhardt mehrere Pro- und Kontra Argumente genannt. Dieser deskriptive Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet, da Fairtrade für jeden interessant {ist} '''sein sollte'''. Gisela Burckhardt geht auf die schlechten Arbeitsbedingungen in ärmeren Ländern wie Bangladesch, Indien und Vietnam ein. Außerdem erwähnt sie verschiedene Siegel durch die die einzelnen Kunden über Themen wie die (Arbeits-) Bedingungen der Beschäftigten erfahren. Die Kosten spielen in diesem Interview auch eine große Rolle, da die Transport- und Ladenpreise angesprochen werden. Durch das ganze Interview kann der Leser schließen, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Du hättest noch auf die &amp;quot;Sinnesabschnitte&amp;quot; eingehen können.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird zunächst ein Beispiel, dass die Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch sehr schlimm sind''', genannt'''. Außerdem bezieht sich dieser Abschnitt auf den Kontext. Weiter in Abschnitt zwei bis vier wird die Hauptthese festgestellt, dass man am Preis nicht erkennt, ob Ware fair produziert wurde. Die Süddeutsche fragt zu diesem Thema Gisela Burckhardt an welche{n} Grenzen man sich beim Einkaufen von T-Shirts halten kann. Daraufhin antwortet sie das T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind und das'''s''' man Ökofaire T-Shirts schon ab einem Preis von zehn bis zwölf Euro bekommt{, d}'''. D'''iese seien auch besser, da man bei solchen Produkten die Arbeit einer Näherin oftmals mehr wertschätzt. Unter anderem erzählt sie, dass viele Firmen von Markenprodukten große Kosten für Werbung oder Ladenmiet{ung}'''en''' ausgeben. Im fünften Abschnitt geht Gisela Burckhardt konkret auf Lebensverhältnisse der Menschen in Bangladesch ein, die unter diesen schlimmen Arbeitsbedingungen arbeiten müssen und keine Ökofaire sondern Billigkleidung produzieren. Sie spricht aber nicht nur Bangladesch {an}, sondern auch Länder wie Indien und Vietnam an. Diese Löhne, die die Menschen in solchen Ländern bekommen, reichen gar nicht aus, um eine Familie zu ernähren. Sie verdeutlicht noch einmal das Thema Billigkleidung, in dem sie Argumente bringt, dass die Transportkosten alleine 1,35€ sind aber das Produkt im Laden für 4,95€ verkauft wird. In Abschnitt sieben geht sie unter anderem auf kleinere Labels wie Monkee oder Nudie Jeans ein. Solch kleinen Labels vertraut {laut} Gisela Burckhardt {sie selbst} mehr, da sie sich zertifizieren lassen. Abschnitt acht bezieht sich auf die verschiedenen Gütesiegel, mit denen man erkennen kann, ob Produkte aus einem Fairen Handel kommen oder nicht, wie sie in Berlin auf der Fashion Week in Berlin festgestellt hatte. Solche Siegel werden auch Fair-Trade Siegel genannt, erklärt sie beiläufig. Zum Schluss des Gespräches zwischen der Süddeutschen und Gisela Burckhardt geht sie nochmals darauf ein, dass ökofaire Produkte besser seinen und man sich überlegen solle, ob man in Zukunft günstige T-Shirts unter fünf Euro kauft oder doch lieber teurere T-Shirts kauft aber von denen man weiß, dass sie in besseren Arbeitsbedingungen hergestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Du gehst hier nur auf den Inhalt und überhaupt nicht auf die Sprache ein. Weiterhin solltest du noch Beispiele aus deinem Leben einbringen wie &amp;quot;Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass nicht viele Menschen auf Fair Traide Siegel achten&amp;quot;.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext zwischen der Süddeutschen und Gisela Burckhardt den Leser dazu anregen soll, mehr Ökofaire Kleidung zu kaufen, auf die Gütesiegel zu achten und über seinen eigenen Konsum nachzudenken. Gisela Burckhardt versucht den Leser in diesem Interview zu überreden mehr auf solche Dinge zu achten, auch wenn man dies im ersten Moment nicht direkt bemerkt. Außerdem geht sie sehr auf die Arbeitsbedingungen ein, um dem Leser zu zeigen, wie gut er/sie es doch hat seine/ihre Familie ernähren zu können. Dieses Interview unterstützt sie ebenfalls mit vielen Argumenten und dazu passenden Beispielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Hier musst du noch einen Wunsch für die Zukunft schreiben wie „Ich wünsche mir für die Zukunft, dass mehr Leute Ökofaire Kleidung kaufen.“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hanna==&lt;br /&gt;
In dem appellativen Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen der 10.03.2013 auf der Internetseite der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, geht es um fairen Handel oder auch Fairtrade. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet und erläutert die Aussage, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Ein aktuelles Beispiel sind dabei die verheerenden Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch. In dem Sachtext wird Gisela Burckhardt von der Süddeutschen interviewt. Das Interview ist in zehn Abschnitte eingeteilt, in denen auf unterschiedliche Thesen zum Thema Fairtrade eingegangen wird. Dabei beantwortet Gisela Burckhardt in jedem Abschnitt, eine Frage, über diese man mehr Informationen über das Thema Fairtrade bekommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird auf den Kontext des Sachtextes eingegangen. Es wird direkt auf „[d]ie verheerenden Arbeitsbedingungen“ (Z.1) eingegangen, wobei Bangladesch ein Beispiel ist. Im zweiten Abschnitt wird gesagt, dass Billigkleidung „[g]rundsätzlich […] problematisch“ (Z.7) ist. Als Argument wurde hierbei auf die Arbeitsbedingungen eingegangen. Außerdem wird im zweiten Abschnitt erwähnt, dass man am Preis nicht erkennt, ob die „Ware fair produziert wurde“ (Z.10f.), was bedeutet, dass man hier betonen will, dass teure Sachen nicht unbedingt besser produziert wurden als billige. Denn häufig ist es so, dass die Ware unter menschenunwürdigen Verhältnissen hergestellt werden. Teure Kleidung nicht immer unbedingt fair produziert worden, denn das kann auch eine Geschäftsstrategie oder ähnliches sein. Im dritten Abschnitt wird noch einmal erläutert, dass der Preis nicht unbedingt etwas mit fairer Produktion zu tun hat, sondern häufig auch mit der Ladenmiete oder auch den Kosten für die Werbung. In Abschnitt vier wird erläutert, dass T-shirts unter fünf Euro zu billig sind. Mittlerweile ist einfach die Wertschätzung der Näherinnen verloren gegangen, denn häufig werden die T-shirts dann nur zum einmaligen Tragen gekauft. Es wird in Abschnitt vier außerdem gesagt, dass ein ökofaires T-shirts schon für zehn Euro zu kaufen ist. Denn so etwas ist deutlich besser als normale billige T-shirts. Im fünften Abschnitt wird ein Beispiel zum Argument in Abschnitt vier genannt, der Transport wird dabei mit 1,35 Euro angerechnet und die Kosten der Ladenmietung werden mit ungefähr 4,95 Euro angerechnet. Ohne Gewinn zu machen liegen die Preise dann schon bei über fünf Euro. Kommen wir nun zum sechsten Abschnitt. In diesem Abschnitt wird gesagt, dass die Mindestlöhne viel zu niedrig sind. Die Löhne reichen meist nicht, um die Familie zu ernähren, denn Bangladesch hat zum Beispiel die niedrigsten Mindestlöhne weltweit. Im siebten Abschnitt werden Beispiel genannt, für kleinere Unternehmen und Labels, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind. Außerdem wird gesagt, dass sie meist glaubwürdiger sind. Solche Unternehmen bzw. Labels sind Beispielsweise Monkee und Nudie Jeans. In Abschnitt acht wird darauf hingewiesen, das man auf die Gütesiegel achten sollte, denn  diese versichern die Kontrolle der Arbeitsbedingungen. Ein Beispiel dafür ist die Fashion Week in Berlin. Im neunten Abschnitt wird symbolisiert, dass die Fairtrade Siegel etwas über das Produkt aussagen. Das Fair Wear Foundation Siegel deutet zum Beispiel auf die fairen Arbeitsbedingungen bei der Herstellung des Produktes hin. Im zehten und damit auch letzten Abschnitt wird noch einmal klar gestellt, dass mit diesem Interview nicht zum Boykott aufgerufen werden sollte, denn viele große Unternehmen stellen die Kleidung nicht unter fairen Bedingungen her und wenn wir alle auf diese Klamotten verzichten würden, würden nur die Näherinnen drunter leiden. Es ist allerdings gut ökofaire Kleidung oder Secondhand-Ware zu kaufen. Die Sprache dieses Sachtextes ist sachlich. Und es ist aus meinen Augen, auch wenn der Sachtext informativ und neutral gehalten ist, ein appellativer Sachtext, weil in dem Text oft ein Appell oder auch eine Aufforderung an den Leser weiter gegeben wird. Gisela Burckhardt bewirkt mit einigen Hyperbeln wie zum Beispiel „dass sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist“ (Z.8f), in denen sie die Situation übertrieben darstellt, dass die Leser einen Blick darauf werfen, da es als dramatische Situation dargestellt wird wie beispielsweise in der Aussage: „Bangladesch hat die niedrigsten Löhne weltweit. Das würde sich nicht einmal dann ändern, wenn dort die Löhne verdoppelt würden“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussfolgernd kann man sagen, dass der appellative Sachtext über die Arbeitsverhältnisse hinter Kleidungsstücken informiert und den Leser auffordert, mehr auf Gütesiegel, Ökofaire- Kleidung zu achten. Der Standpunkt des Sachtextes hat mich ziemlich zum nachdenken gebracht und ich werde in Zukunft vielleicht ein wenig darauf achten, ob ich vielleicht eher ökofaire Ware kaufen sollte, auch, wenn es dann ein wenig teurer ist. Ich hoffe ich bin nicht die einige mit dieser Meinung und sie werden sich auch ein paar darüber Gedanken machen, was sie ändern oder worauf sie in Zukunft mehr achten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Hanna,&lt;br /&gt;
deine Einleitung ist grundsätzlich sehr gut. Sie ist nicht zu lang und auch nicht zu kurz. Allerdings würde ich im Themasatz nicht „geht es um“, sondern thematisiert schreiben, da wie gesagt der Themasatz ist und zwischen „der“ und dem Veröffentlichungsdatum sollte noch ein „am“ stehen. Dein Hauptteil ist ebenfalls sehr gut formuliert, aber du hast bei kaum einem Abschnitt die Wirkung auf den Leser und die Funktion geschrieben. Du hättest auch noch deine eigene Meinung mit einbringen können, aber ansonsten ist dein Hauptteil vollständig. Du hast die Sprache mit eingebaut und deine Formulierungen sind gut gewählt. Dein Schluss ist ebenfalls vollständig und du hast eingebaut, was wir einbauen sollten. Allerdings solltest du nochmal darauf schauen, wann „das“ mit zwei „s“ geschrieben wird und wann nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse zu „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext von Hans von der Hagen, der 2013 in der Süddeutschen veröffentlicht wurde, thematisiert Faire Produktion und woran man sie erkennt. Der Text richtet sich an alle Menschen, die darauf achten möchten, faire Produkte zu kaufen. Die Hauptthese des Textes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Text wird thematisiert, dass Billigkleidung problematisch ist, jedoch bei teurer Kleidung auch nicht gegeben ist, dass der Aufpreis den Näher/innen gezahlt wird. Meistens wird dieser, laut Gisela Burckhardt dann für Werbung oder Ladenmiete genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Abschnitt beschäftigt sich mit der Problematik von Billigkleidung, da die Menschen in Bangladesch oft schlechten Arbeitsbedingungen ausgesetzt sind. Weiterhin erklärt Gisela, dass T-Shirts unter 5€ zu billig sind und oft nur fürs einmalige Tragen genäht wurden. Durch die Fragen, die der Interviewer Gisela stellt, soll das Interesse des Lesers an dem Text geweckt werden. Gisela erklärt, wie viel ein T-Shirt in der Produktion kostet und wofür die Gelder verwendet werden, die beim verkaufen noch mehr eingenommen werden. Dadurch verknüpft sie das ganze noch mal mit der heutigen Zeit und stellt einen Bezug her, der wiederum den Leser erneut ansprechen soll. Dass Gisela den Ausdruck „Billig T-Shirt“ (Z. 6), verwendet, stellt noch einmal ihre Abneigung gegen diese Produktionsart dar. Sie erklärt auf die Frage des Reporters hin, ob es Alternative Klamottenmarken geben würde, die ihre Waren fair produzieren würden, dass es zum Beispiel die Marken gibt, die bei der Fear Wear Foundation Mitglied sind. Oder kleine Labels, die sich zertifizieren lassen, wie z.B. „Monkee oder Nudie Jeans“ (Z. 9ff). Gisela spricht aber auch an, dass die Anzahl der Zertifikate wächst, weil sich die meisten Firmen heutzutage zertifizieren wollen. Gisela sieht dies aber kritisch (vgl. Z. 7), da die Siegel dann nicht mehr alle nötigen Voraussetzungen erfüllen, um den leidenden Näherinnen und Nähern zugute zu kommen. Hier geht es laut Gisela wieder nur um Profit. Allerdings ist Gisela ebenfalls strikt gegen „Boykott“ (Z.13), weil darunter die Näherinnen wiederum sehr leiden würden. Sie nennt die Firma Fair Wear Foundation außerdem die „Kampagne für saubere Kleidung“ (Z. 12), was zeigt, wie gerne sie die schlechten Bedingungen der Näherinnen und Näher ändern würde. Als Vorschlag, um diesem Ziel von ihr näher zu kommen, sagt sie, man solle „ökofaire Kleidung zu kaufen oder auch Second Hand Ware“ (Z. 15f), womit sie dem Leser einen vernünftigen Vorschlag unterbreitet, den Schlechten Bedingungen entgegenzutreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem macht Gisela deutlich, dass sie das Leid der Näherinnen und Näher gerne verringern würde und bietet vernünftig Alternativen oder Auswege an. Außerdem versucht sie den Leser zu Überzeugen. Ich bin der Meinung, dass man, so wie Gisela es sagt, mehr auf die Produktionsbedingungen achten sollte. Allerdings sehe ich es auch so, dass manche Großen Firmen nicht so schlecht Produzieren, wie Gisela sagt und daher nicht bedenklich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Lisa Marie,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
du hast eine gute Einleitung geschrieben, du hast fast alle Kriterien erfüllt und diese gut umgesetzt. Jedoch hast du die kurze Inhaltsangabe in 2-3Sätzen und den Kontext vergessen, wenn du das noch hinzufügst ist es eine sehr gute Einleitung. &lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du eine inhaltliche Entfaltung geschrieben, bei diese kannst du noch etwas mehr ausschmücken gut. Du hast in der Inhaltlichen Entfaltung immer eine Angabe geben, dass ist gut. Jedoch hast du die Sprache vergessen und du hättest noch einmal analysieren können, für welchen Sachtext du diesen Text findest und dies erklären können. &lt;br /&gt;
Im Schluss hast du alles noch einmal zusammen gefasst, du hättest hier noch einmal an Textbespielen dies wieder legen können. Ich finde es gut, dass du deine eigene Meinung dargestellt hast, jedoch fehlt noch ein Wunsch oder ein Appell äußern können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fabian==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist, thematisiert, Faire Produktion und behandelt die Problemfrage, woran man diese erkennt. Der Sachtext ist an alle Menschen gerichtet und die Hauptthese ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Es handelt sich hierbei um einen Dialog zwischen der Süddeutschen Zeitung und Gisela Burckhardt. Im allgemeinem geht der Text um Fairtrade und ob es sinnvoll ist Fairtrade Produkte zu kaufen, aber auch, was man darunter versteht und wie man es erkennt. Sie erklärt, dass billige Produkte meistens nicht Fairtrade sind und dass die Arbeiter oft unter schlechten Bedingungen arbeiten müssen, wo sie nicht richtig bezahlt werden. Sie informiert aber ebenso über die Verkaufsmaschen der Händler und die Beeinflussung durch Werbung und den niedrigen Preis. Sie geht auf ihre eigene Meinung und die Meinung ihrer Firma ein, wobei die Arbeiter der nicht Fairtrade Firmen und ihre Löhne im Vordergrund stehen, aber auch wie man als Käufer Fairtrade Wahre erkennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in den Kontext eingeleitet. Es wird zum Beispiel erwähnt, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedienungen weltweit herrschen. Im zweiten Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass Billigkleidung problematisch ist. Jedoch man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde. Oft wird Markenkleidung in Ländern wie Bangladesch produziert und für mehr Geld verkauft. Deshalb ist teure Kleidung keine Garantie für faire Produktion. Im dritten Abschnitt wird das Argument verwendet, dass die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen und in den Preisen die Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken. Im vierten Abschnitt wird behauptet, dass T-Shirts unter 5 Euro zu billig sind, da die Wertschätzung der Näherinnen fehlt. Oft wird ein T-Shirts nur zum einmaligen Tragen gekauft. Deshalb empfiehlt die Süddeutsche Öko faire T-Shirts, diese werden fair hergestellt und kosten nur 10 Euro. Im fünften Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass die Kosten ohne Transport bei ungefähr 1,35 Euro liegen würden, der Ladenpreis jedoch meist bei 4,95 Euro liegt. Damit liegt die Fertigung unter den üblichen Bedienungen in Bangladesch. Im sechsten Abschnitt wird behauptet, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind und das Geld nicht reichen würde, um eine Familie zu ernähren. Außerdem hat Bangladesch die niedrigsten Löhne weltweit. Im siebten Abschnitt sagt die süddeutsche, dass kleinere Labels und Unternehmen, die bei der Fair Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger seien. Dazu gehören zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans. Im achten Abschnitt wird die These unterstützt, dass man auf die verschiedenen Gütesiegel achten sollte, weil diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Wie zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin. Im neunten Abschnitt wird behauptet, dass es Fairtrade Siegel gibt, die etwas über die Produktion aussagen. Die Faire Wear Foundation achtet auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung. Im zehnten Abschnitt wird die These unterstützt, dass die Unternehmen nicht zum Boykott aufrufen, denn fast alle großen Kleidungsketten lassen unter den schlechten Arbeitsbedingungen produzieren, worunter die Näherinnen leiden. Deshalb sollte man besser second-hand Ware kaufen oder auf Öko- faire Kleidung zurückgreifen. Die Sprache des Appellativen und deskriptiven Sachtextes, ist sachlich. Allerdings ist dieser an manchen Stellen appellierend und Giesela Burckhardt wendet sich sofort an den Leser. Deshalb könnte es ein appellierender Sachtext sein. Allerdings ist er auch neutral gehalten und informativ, weshalb es auch ein deskriptiver Sachtext sein kann. An manchen Stellen lassen sich Hyperbeln nachweisen. Sie informiert über die Arbeitsbedingungen in Bangladesch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser appellative Sachtext dazu aufruft, ökofaire oder Fair Trade Kleidung zu kaufen. Der Text ist sehr sachlich, aber es wird an manchen Stellen auch versucht, den Leser zu überzeugen. Dadurch, dass die Thesen durch Argumente und Beispiele gestützt werden, wirkt der Sachtext überzeugend und ansprechend. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass mehr Menschen ihren Konsum überdenken und auf Fairtrade Siegel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Saphira'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Einleitung sehr gut. Dein Themasatz beinhaltet alles, was auf der Checkliste steht. In deiner Einleitung musst du aber noch erwähnen, wie viele Abschnitte bzw. Sinnabschnitte der Sachtext hat. Dann musst du auch noch den Inhalt der einzelnen Abschnitte kurz wiedergeben. Außerdem solltest du noch einen Kontext nennen, beispielsweise die Aktualität des Themas einbeziehen. Außerdem solltest du auf deine Kommasetzung achten (z. B. Zeile 2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil solltest du darauf achten, verschiedene Satzanfänge zu benutzen. Außerdem könnte die Auffassung des Autors noch etwas mehr erklärt werden. Du könntest auch den Sachtext in Sinnabschnitte einteilen, damit du nicht so viel &amp;quot;In Abschnitt xy...&amp;quot; schreiben musst. Du musst am Ende des Hauptteils noch die Wirkungsabsicht des Sachtextes erklären. Außerdem solltest du an geeigneten Stellen deine Eigene Meinung wiedergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deinen Schluss hast du sehr gut formuliert, weshalb ich dort keine Verbesserungsvorschläge finde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adrian==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse „Faire Produkte erkennt man nicht am Preis“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Appellative Sachtext „Faire Produkte erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen geschrieben wurde und am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde thematisiert die schlechten Arbeitsbedienungen von Arbeitern in der Textilindustrie und die teure Vermarktung dieser Produkte. Dieses Thema ist immer noch sehr aktuell, da auch heutzutage noch Menschen viel zu schlecht für ihre Arbeit bezahlt werden und das meiste Geld an die Unternehmen anstatt and die Arbeiter gelangt.&lt;br /&gt;
In diesen an jüngere Menschen gerichtetem Sachtext hält die Süddeutsche Zeitung ein Interview mit Gisela Burckhard von der Frauenrechtsorganisation Femnet in welchen über die schlechten Arbeitsbedienungen und schlechte Bezahlung von Arbeitern in der Textilindustrie berichtet wird. Dem Leser wird vor den Augen geführt, dass günstige Kleidung ein Hinweis auf schlechte Bezahlung sein kann und appelliert, auf Gütesiegel zu achten, welche über die Herstellung des Produktes aufklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gisela Burckhard denkt, dass Billigkleidung grundsätzlich problematisch ist, da man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedienungen hergestellt worden ist. (vgl. Abschnitt 2) Außerdem findet sie, dass teure Kleidung auch keine Garantie für gute Arbeitsbedingungen ist. (vgl. ebd.) Sie denkt außerdem, dass die hohen Preise für Markenklamotten sich hauptsächlich durch Ladenmiete oder Werbung zusammensetzen und dass die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen (vgl. Abschnitt 3). Ich bin auch der Meinung, dass sehr viel von dem Umsatz zu Werbezwecken verwendet wird, da man viel mehr Werbung von Markenprodukten als von Fair produzierten waren sieht. Gisela Burckhard ist der Meinung, „dass T-Shirts unter fünf Euro [..] zu billig“ (Abschnitt 4) sind. Sie merkt außerdem an, dass Ökofaire T-Shirts online schon ab zehn Euro zu kaufen gibt (Abschnitt 4). Sie vermerkt ebenfalls, dass „die Kosten ohne Transpart [bei] 1.35 Euro [liegen] (Abschnitt 5). Sie sagt außerdem, dass dies „eine Fertigung unter den üblich schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch“ (Abschnitt 5) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser Appellative Sachtext dazu dient, den Leser über die schlechten Arbeitsbedienungen in Bangladesch zu informieren und ihn dazu zu bewegen, auf faire Herstellung zu achten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Montag,_30.09.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Montag, 30.09.2019/hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Montag,_30.09.2019/hier"/>
				<updated>2019-10-27T08:54:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: /* Lina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kai==&lt;br /&gt;
Der von Hans von der Hagen am 10.05.2013 veröffentlichte deskriptive Sachtext mit dem Titel „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, thematisiert positive als auch negative Aspekte vom fairen Handel (Fair Trade). Der Sachtext ist deskriptiv verfasst. Der Text behandelt das Problem von billigen Produkte die unter schlechten Bedingungen hergestellt wurden. In manchen Ländern gibt es keinen Mindestlohn der dafür sorg, dass die Familien genug zu essen haben. In dem Text geht es um die in Deutschland weit verbreiteten Fair Trade Siegel und ob diese nun gut oder schlecht sind. Im Ersten Abschnitt wird das Thema genannt und Gisela Burckhardt vorgestellt. Im Zweiten Abschnitt wird auf die Frage eingegangen ob man überhaupt noch billige Kleidung kaufen sollte. Gisela Burckhardt verneint diese Frage, sagt im selben Satz aber auch, dass teure Kleidung kein Garant für ausreichende Löhne und gute Arbeitsbedingungen sind. Im dritten Abschnitt wird gesagt, dass die Produktionskosten für die meisten Klamotten ungefähr gleich sind und dass die Markensachen nur teurer sind, weil die Werbekosten und Ladenmieten teurer sind. Im vierten Abschnitt teilt Gisela Burckhardt dem Leser mit, in welchem Kreissegment man T-Shirts kaufen sollte. Sie verweist beim   T-Shirt kauf auf das Internet. Dort gibt es Ökofaire T-Shirts bereits zum Preis von 10-12 Euro. Im fünften Abschnitt wird auf die Produktionskosten eingegangen. Nach Gisela Burckhardts Berechnungen kostet ein T-Shirt, dass im Laden ungefähr 5€ kostet, in der Herstellung nicht mal 1,50€ kostet. Im sechsten Abschnitt werden die Länder mit den schlechtesten Konditionen aufgezählt. Ganz hinten mit dabei sind Indien und Vietnam. Bangladesch hat besonders Schlechte Konditionen. Die Mindestlöhne sind viel zu niedrig und die Familien müssen hungern. Im siebten Abschnitt macht Gisela Burckhardt auf die Fair Trade Foundation aufmerksam. Modelabels die dieser Foundation angehören sind ihrer Meinung nach vertrauenswürdiger was Fairness gegenüber den Erzeugern angeht. In den Abschnitten acht und neun geht es um die Gütesiegel. Diese sollen angeblich gute Arbeitsbedingungen gewährleisten jedoch sind die meisten außer dem Fair Trade Siegel nicht sehr Glaubwürdig. In Abschnitt zehn wird noch empfohlen mehr auf Secondhand Ware umzusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie Argumentiert sowohl gegen „Billigkleidung“ als auch gegen „Markenkleidung“. Sie befürwortet ökofaire Kleidung aus dem Internet und begründet dies mit dem Fakt, dass „Markenkleidung“ und „Billigkleidung“ in der Produktion ungefähr gleich viel kostet. Die erhöhten Preise für die „Markenkleidung“ kämen nur von den teuren Werbekampagnen und den Ladenmieten. Die Sprache ist sehr sachlich gehalten. An manchen Punkten könnte man meinen Gisela Burckhardt wurde das Stilmittel der Übertreibung benutzt um ihren Standpunkt zu verdeutlichen und ihre Aussagen zu unterstreichen. Ihre Absicht ist, den Leser des Interviews davon zu überzeugen, vermehrt ökofaire Kleidung, zum wohl der Arbeiter und den Familien der Arbeiter in Indien, Vietnam, Bangladesch uvm., zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext stellt den Standpunkt von Gisela Burckhardt dar und soll den Leser davon überzeugen mehr ökofaire Kleidung zum Wohl der armen Familien in den Produktionsländern zu kaufen. Gisela Burckhardt benutzt an manchen Stellen Übertreibungen um ihren Standpunkt und ihre Meinung zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext &amp;quot;Faire Produkte erkennt man nicht am Preis&amp;quot; von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der SD-Zeitung erschienen ist, thematisiert Fair Trade beziehungsweise fairen Handel und ob dieser sinnvoll ist. Dieser Sachtext geht besonders derzeit generell die Gesellschaft etwas an, da er sich mit der Hauptthese auseinandersetzt, dass man faire Produkte nicht unbedingt am Preis erkennen kann. Insbesondere heutzutage, wo man gesellschaftlich soweit vorrangeschritten ist, dass man zumindest in Deutschland ein Recht auf Mindestlohn hat, sollte man sich darum kümmern, dass es anderen Menschen genau so geht. In dem Text geht es um die in Deutschland weit verbreiteten Fair Trade Siegel und ob diese nun gut oder schlecht sind. Es wird sich damit auseinandergesetzt, dass zum Beispiel laut Hans von der Hagen die Anzahl der Siegel steigt, da sich Produkte so besser verkaufen, das jedoch zu einigen Schwierigkeiten in Bezug auf die Kontrolle der Anforderungen stößt, die diese Siegel mit sich bringen. Außerdem wird gezeigt, dass man zwar einen ungefähren Preis von zehn bis zwölf Euro bezahlen sollte, aber lieber zu Produkten von zertifizierten Firmen greifen sollte, bei denen die Arbeiter nachweislich ein faires Gehalt bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des vorliegenden Sachtextes wird in den Kon&lt;br /&gt;
text des Themas eingeführt. So wird erläutert, dass in Ländern wie Bangladesch seit Jahren sehr schlechte Arbeitsbedingungen herrschen &lt;br /&gt;
(vgl. Abschnitt 1, Z.1). Im zweiten Abschnitt wird behauptet, dass Billigkleidung problematisch ist und man diese nicht kaufen sollte, der Preis jedoch trotzdem nicht für eine faire Produktion garantieren kann (vgl. Abschnitt 2, Z. 3f.). Darauf geht wird im dritten Abschnitt erneut eingegangen, da behauptet wird, dass der Großteil des Preises Werbung und Ladenmietung ausmache und die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen würden (vgl. Abschnitt 3, Z. 4f.). Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet teilt dem Leser mit, wie teuer ein T-shirt sein sollte. Sie berichtet von ökofairen T-Shirts, die schon ab 10-12€ zu haben sind (vgl. Abschnitt 4, Z. 4f.). Außerdem behauptet sie, dass T-Shirts mit einem Preis von unter 5€ zu billig sind. Sie hat dazu im fünften Abschnitt eine Kalkulation aufgestellt, die besagt, dass die Fertigung eines 5€ T-Shirts nicht mal 1,50€ kostet (vgl. Abschnitt 5, Z. 2ff.). Von dem eingenommenem Geld wird Werbung und Ladenmietung bezahlt, wobei man auf 4,95€ kommt. Da bleibt logischerweise nicht mehr genug Geld für die Arbeiter übrig. Im sechsten Abschnitt wird auf die unmenschlichen Mindestlöhne in Ländern wie Bangladesch, Indien und Vietnam aufmerksam gemacht, die zur Folge haben, dass Familien hungern müssen &lt;br /&gt;
(vgl. Abschnitt 6, Z.5f.). Im siebten Abschnitt nennt Gisela Burckhardt einige Positivbeispiele wie Monkee oder Nudie Jeans (vgl. Abschnitt 7, Z. 4f.). Sie sagt, dass kleinere Label die zum Beispiel bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, deutlich glaubwürdiger auftreten. Im achten Abschnitt wird auf einige Gütesiegel eingegangen, die dem Käufer bei der Wahl eines ökofairen T-Shirts helfen, da es für diese Siegel bestimmte Anforderungen gibt (vgl. Abschnitt 8, Z.2f.). In Abschnitt neun nennt sie einige Beispiele zu eben genannten Gütesiegeln: Sie nennt das Fairtrade-Siegel und die Fair Wear Foundation (vgl. Abschnitt 9, Z. 1ff.). Im zehnten Abschnitt geht sie letztlich auf Secondhand Ware ein und fordert darauf auf, diese bei Gelegenheit öfter zu kaufen (vgl. Abschnitt 10, Z. 6f.).&lt;br /&gt;
Der Sachtext weist grundsätzlich eine sachliche Sprache auf, es kommt allerdings oft dazu, dass sich Gisela Burckhardt direkt an den Leser wendet, beziehungsweise eine Empfehlung ausgewählter Marken betreibt. Das spricht für einen appelativen Sachtext. Der Sachtext dient jedoch nicht nur der Überzeugung. Es werden oftmals die Situationen neutral geschildert und über diese lediglich berichtet. Daraus schließe ich, dass es ein deskriptiver Sachtext mit appelativen Elementen ist. Gisela Burckhardt nutzt außerdem an passenden Stellen das Stilmittel der Übertreibung, was vermutlich dazu dient, das Ausmaß der Situationen in Ländern wie Indien, Vietnam oder Bangladesch darzulegen. Gisela Burckhardt ist der Meinung, dass Billigprodukte nicht unterstütz werden sollten, sehr teure Produkte allerdings auch nicht. Das begründet sie damit, dass ökofaire T-Shirts schon ab 10-12€ zu haben sind. Ihrer Meinung nach weichen die Produkte nur geringfügig einer von ihr erstellten Herstellungsnorm ab, jedoch sind die Markenprodukte durch viel Werbung deutlich teurer. Dadurch, dass sie Marken wie Monkee, nudie Jeans oder generell Marken mit Gütesiegeln empfiehlt, kann man erkennen, dass sie sich eher auf der Seite der Gegner der „Billigprodukte“ platziert, jedoch niemanden zum Boykott dieser lenkt. Gisela Burkhart verfolgt mit diesem Sachtext die Absicht, die allgemeine Gesllschaft auf die schlechten Arbeitsverhältnisse und ungerechten Mindestlöhnen in Ländern wie Bangladesch aufmerksam zu machen und sie dazu zu bringen, mehr ökofaire Kleidung zu kaufen. Das erkennt man daran, dass dieser Sachtext den Leser nicht nur informiert, sondern auch in die Richtung einiger Marken oder Siegel lenkt. Außerdem werden die schlechten Bedingungen und Löhne gezeigt unter denen die Menschen in solchen Ländern arbeiten und das Stilmittel der Übertreibung wird an manchen Stellen genutzt, um die missliche Lage der Arbeiter zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser deskriptive Sachtext dazu dient, den Leser auf die Zustände in Ländern mit schlechten Arbeitsbedingungen und Mindestlöhnen aufmerksam zu machen und ihm einige Beispiele zu geben, woran er/sie sich beim Kauf orientieren kann. Dies wird durch sachliche Sprache, die eine neutrale Berichterstattung ermöglicht erreicht, die jedoch mit an einigen Stellung stilistisch übertrieben ist, um dem Leser die Zustände stärker zu veranschaulichen. Meiner Meinung nach geht es überhaupt nicht, dass man mit einem Gehalt nicht einmal die Familie ernähren kann. Somit wünsche ich mir, dass sich einige Lesern mithilfe dieser Sachtextanalyse helfen konnte, den Kontext zu verstehen und sich eine eigene Meinung zu bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Der letzte Satz ist noch ziemlich konkret, man könnte diesen etwas verallgemeinern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Du könntest den sprachlichen Teil mehr mit der inhaltlichen Entfaltung verbinden und nicht zwei getrennte Teile schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Mehr Zitate beziehungsweise Verweise auf den Text wären sinnvoll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Deine eigene Meinung kannst du im Hauptteil noch mehr einbringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Die Wirkung von Stilmitteln und Aussagen des Textes fehlt noch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Im Schluss solltest du noch einen Wunsch an die Zukunft äußern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Ein starkes Argument kann im Schluss noch erwähnt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• An manchen Stellen solltest du die Rechtschreibung und/oder Grammatik überarbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert faire Produktion und fairen Harald. Hierbei handelt es sich um ein Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet. Die Leser sollen sich hier ein Bild über die schlechten Arbeitsbedingungen bei der Produktion von beispielsweise Kleidung in Ländern wie Bangladesch machen, da heutzutage viele Menschen dort für einen geringen Lohn Produkte herstellen müssen. Der Sachtext ist in sechs Sinnabschnitte eingeteilt. Der erste geht von Zeile eins bis vier und führt in das Thema ein. Der nächste geht von Zeile fünf bis zehn. In diesem geht es um die Herstellung von Billig-T-Shirts unter menschenunwürdigen Bedingungen. Der dritte Abschnitt geht von Zeile zwölf bis 25 und handelt von den Herstellungskosten von Billig-T-Shirts und deren Verkaufspreis. Der folgende Abschnitt handelt von den niedrigen Mindestlöhnen in Ländern wie Bangladesch und geht von Zeile 26 bis 31. Der fünfte Sinnabschnitt geht von Zeile 32 bis 45. In diesem geht es um Gütesiegel, an welchen man eine faire Produktion erkennen kann. Im letzten Sinnabschnitt erklärt Gisela Burckhardt, dass ihre Kampagne nicht zum Boykott ausrufen will, da fast alle großen Firmen unter schlechten Bedingungen produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird im vorliegendem Sachtext in das Thema eingeführt. Durch eine Frage wird der Leser direkt angesprochen und sein Interesse geweckt. Außerdem wird Gisela Burckhardt vorgestellt. Gisela Burckhardt nennt viele Argumente und Beispiele um ihre Thesen überzeugend zu begründen.  Gisela Burckhardt nennt ihre Hauptthese, dass man eine faire Produktion nicht am Preis eines Produktes erkennen kann (vgl. Z. 10). Außerdem wird vor Augen geführt, dass Billigkleidung problematisch ist, was dadurch begründet wird, dass man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt worden ist. Allerdings erwähnt Gisela Burckhardt auch, dass teure Kleidung hingegen auch keine Garantie für faire Produktion gibt. Gisela Burckhardt verwendet um ihre Thesen zu begründen eine sehr sachliche Sprache. Daraufhin stützt Gisela Burckhardt ihre vorige These, dass man eine faire Produktion nicht am Preis erkennt damit, dass in Preisen für Produkte die meisten Kosten für Werbung und Ladenmieten abdecken und die Herstellungskosten hier kaum eine Rolle spielen. Sie stellt außerdem die These auf, dass T-Shirts für unter fünf Euro zu günstig sind. Dies begründet sie damit, dass solche T-Shirts häufig nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und so die Wertschätzung der Arbeit der Näherin fehlt. Außerdem weist sie auf ökofaire Kleidung, welche man im Internet ab zehn bis zwölf Euro kaufen kann, hin. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es sehr einfach sein kann ökofaire T-Shirts online zu kaufen. Es gibt zunehmend mehr Onlie-Shops in denen man diese kaufen kann. An dem Nomen „Ramschprodukt“ (Z. 19) kann man erkennen, dass Gisela Burckhardt hier eine nicht mehr ganz so sachliche Sprache verwendet und den Leser überzeugen will. Gisela Burckhardt stützt ihre These, dass T-Shirts für unter fünf Euro zu günstig sind mit einem Beispiel für ein T-Shirt, welches unter den üblichen schlechten Bedingungen in Bangladesch hergestellt worden ist. Die Kosten für dieses T-Shirt ohne den Transport liegen bei 1,35€. Im Laden wird dieses jedoch für 4,95€ verkauft. Durch die Adjektive „üblich“ (Z. 24) und „schlecht“ (Z. 24) versucht Gisela Burckhardt den Leser davon zu überzeugen, dass sich an dieser Billigkleidung etwas ändern muss. Gisela Burckhardt spricht danach die niedrigen Mindestlöhne weltweit an. Als Beispiel nennt sie hier das Land Bangladesch, welches die niedrigsten Mindestlöhne der Welt hat. Gisela Burckhardt erklärt darauf hin, dass es kleine zertifizierte Labels gibt, welche der Fair Ware Foundation angehören, auf faire Arbeitsbedingungen achten. Monkee und Nudie Jeans nennt sie hier als Beispiele. Außerdem informiert sie den Leser über Gütesiegel, welche die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Als Beispiel für dies nennt sie folglich sogenannte Fair Trade Siegel, welche etwas über die Produktion eines Produktes aussagen. Zuletzt macht Gisela Burckhardt deutlich, dass sie nicht zum Boykott ausrufen will, da die meisten großen Firmen unter schlechten Bedingungen produzieren. Viel mehr möchte sie mit dem Interview bewirken, dass die Menschen in Zukunft mehr ökofaire Kleidung und Second-Hand Ware kaufen sollten.Da Gisela Burckhardt die Informationen sachlich wieder gibt, aber auch an den Leser appelliert, handelt es sich hier um eine Mischung aus einem deskriptiven und einem appellativen Sachtext. Gisela Burckhardt möchte durch dieses Interview den Leser zum Nachdenken anzuregen. Sie informiert darüber, wie man Produkte erkennt, die fair produziert worden sind. Außerdem möchte sie erreichen, dass sich die Leser ein Bild von den schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch machen und dadurch ihren eigenen Konsum überdenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser Sachtext an die Gesellschaft appelliert, ökofaire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt drückt sich meist sehr sachlich und neutral aus, aber versucht an manchen Stellen den Leser zu überzeugen. Sie stützt ihre Thesen durch Argumente und Beispiele, wodurch sie sehr überzeugend wirkt. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass mehr Menschen diesen Sachtext lesen und danach darüber nachdenken ökofaire Kleidung zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Fabian&lt;br /&gt;
- Ich finde nichts was du verbessern könntest. (UwU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse: Faire Produktion erkennt man nicht am Preis'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptiven Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung erschien, thematisiert Fairetrade mit Vor- und Nachteilen. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet, da dieses Thema alle etwas angeht. In dem Interview spricht Gisela Bruckhardt von den unfairen Bedingungen unter denen manche Menschen arbeiten müssen wie zum Beispiel in Bangladesch. Und das man dies nicht immer am Preis erkennen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Text Abschnitt (Zeile 1-4) wird das zentrale Thema des Interviews genannt und wer zu diesem Thema etwas sagen wird. Dieses Thema wird durch ein Beispiel unterstützt. Und wirkt so vertrauenswürdig.&lt;br /&gt;
Im nächsten Abschnitt (Zeile 5-11) geht es um die Arbeitsbedingungen der Näher und Näherinnen bei günstiger und teurer Kleidung. Frau Burckhardt sagt, dass man sich bei teurer Kleidung nicht sicher sein kann, ob diese Kleidung unter guten oder schlechten Arbeitsverhältnissen genäht wurde. Doch laut Frau Burckhardt ist günstige Kleidung eher unter nicht so guten Verhältnissen genäht worden. Allerdings gibt sie selber zu, dass man die Arbeitsbedingungen an dem Preis nicht erkennen kann. Das regt den Leser an weiter zu lesen, da der Aspekt, dass auch teure Kleidung nicht viel besser ist als günstige, den Leser ein wenig verunsichert, was er/sie nun kaufen soll. &lt;br /&gt;
Im dritten Text Abschnitt (Zeile 12-16) erklärt Gisela Burckhardt, dass die Preise von Markenprodukten meistens nicht den Herstellungskosten entsprächen, denn in Deutschland kommen oftmals Ladenmieten oder Werbekosten mit in den Preis der jeweiligen Kleidung dazu. &lt;br /&gt;
Im vierten Abschnitt (Zeile 17-22) wird gesagt, das die normalen Kosten eines neutralen T-Shirts bei zehn bis zwölf Euro liegen. Außerdem spricht Frau Burckhardt die viel zu günstigen T-Shirts an welche nur noch zum einmaligen Tragen verkauft werden. Sie sieht diese Produkte als „Ramschprodukt“ und sagt zudem noch, dass bei diesen T-Shirts die Wertschätzung der Arbeiter fehlt. Dem Leser wird in diesem Abschnitt deutlich gemacht, das die Arbeiter unter günstigen Kleidungen leiden.&lt;br /&gt;
Zu den Herstellungskosten eines billig T-Shirts geht Gisela Burckhardt dann auch im fünften Text Abschnitt (Zeile 23-27) ein. Dort erklärt sie, das die Herstellungskosten eines billig T-Shirt, wie in Bangladesch, bei 1, 35 Euro liegen. Dies spiegelt die schlechten Arbeitslöhne in Bangladesch wieder auf die Frau Burckhardt im sechsten Abschnitt (Zeile 28-33) genauer ein geht. Sie erzählt, dass die Löhne in Bangladesch die niedrigsten Weltweit sind und, dass sich dies nicht einmal ändern würde, wenn man die Löhne verdoppeln würde. Doch nicht nur Bangladesch hat sehr schlechte Arbeitslöhne sondern auch Indien und Vietnam. Im sechsten Abschnitt wird dem Leser deutlich wie groß die Unterschiede zwischen den Arbeitslöhnen in Bangladesch und Deutschland sind. Außerdem zeigt es, das es den Arbeitern in Deutschland sehr viel besser geht als in Vietnam oder Indien.&lt;br /&gt;
Im siebten Text Abschnitt (Zeile 34-39) erklärt Frau Buckhardt, dass die Firmen, welche Mitglied der Fair Wear Foundation sind, vertrauensvoller in der Hinsicht zu den Arbeitsbedingungen der Näher und Näherinnen sind. Frau Buckhardt selber vertraut klein Labels wie zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans. Sie gibt hiermit dem Leser einen Tipp wo man Fairtrade Produkte kaufen kann ohne das irgendwelche Arbeiter unfair behandelt werden.  &lt;br /&gt;
Gisela Buckhardt redet im Abschnitt acht (Zeile 40-42) und neun von Gütesiegeln, welche dem Kunden zeigen soll, wo die Kleidung her kommt und unter welchen Bedingungen diese Kleidung produziert wurde. Sie gibt erneut Tipps wie ihre Leser Produkte kaufen können welche fair produziert wurden.&lt;br /&gt;
Sie erzählt außerdem im Text Abschnitt neun (Zeile 43-47), dass die Fair Ware Foundation besonders auf die Arbeitsbedingungen der Herstellungen der Kleidungen achtet und zusätzlich die Einkaufspolitik unter die Lupe nimmt. In diesem Abschnitt gibt Frau Buckhardt ihren Lesern einen Einblick der Fair Ware Foundation.&lt;br /&gt;
Im Abschnitt zehn (Zeile 48-54) sagt Gisela Burckhardt, das man auf keinen Fall zum Boykottieren auf rufen soll, da dadurch nur die Arbeitskräfte leiden. Außerdem erklärt sie, dass sehr viele Firmen ihre Kleidung unter schlechten Arbeitsbedingungen herstellen lassen und das man deshalb die schlechten Arbeitsbedingungen schlecht ändern könnte. Zu Schluss gibt sie noch den Tipp besser Ökofaire Kleidung oder Secondhand-Ware zu kaufen und dass man seinen eigenen Konsum bedenken sollte. Die Sprache im Interview ist sachlich. In dem Interview wird deutlich, dass Gisela Burckhardt auf der Seite der ökofairen Produkte ist. Dies erkennt man vor allem daran, dass sie die Leser zu überzeugen versucht, das Billigkleidung und Markenkleidung schlecht sind. Dies hat vor allem den Grund, dass beide Kleidungsarten im Grunde gleich schlechte Arbeitsbedingungen haben und in der Herstellung gleich viel kosten. Frau Burckhardt zeigt den Lesern wie es hinter den Klamotten, die sich alle ohne an die Arbeitsbedingungen zu denken kaufen, aussieht. Sie versucht ihre Leser zum Nachdenken zu bringen, damit sie nicht mehr so viel Billigklamotten oder Markenklamotten kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Gisela Burckhardt in diesem deskriptiven Sachtext die schlechten Arbeitsbedingungen, wie in Bangladesch, den Lesern wieder gespiegelt. Sie gibt dem Leser ein Bild davon wie viel die Arbeiter in Bangladesch verdienen und das dies viel weniger ist als die Arbeitslöhne in Deutschland. Durch viele Argument und darauf folgende Beispiele möchte Gisela Burckhard ihre Leser dazu bringen deren Konsum mehr zu überdenken und lieber Ökofaire Produkte zu kaufen als Markenklamotten oder günstige Kleidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade-Produkte. Die Hauptthese des Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Er richtet sich an alle Menschen, da der Autor erreichen möchte, dass die Menschen weniger Produkte kaufen, welche günstige Herstellungskosten haben. Es handelt von einem Interview zwischen Gisela Burckardt und der Süddeutschen. Im ersten Sinnabschnitt des Sachtextes wird in das Thema eingeführt und Frau Burckhardt vorgestellt. Im nächsten Sinnabschnitt redet Frau Burckhardt über die Probleme, welche bei Billigkleidung auftreten. Im dritten Sinnabschnitt redet sie über die Josten, die Markenprodukte ausgeben. Anschließend sagt sie im vierten Sinnabschnitt, dass die Wertschätzung der Herstellung fehlt. In Sinnabschnitt fünf redet sie über die Herstellungskosten. Im sechsten Abschnitt geht sie noch einmal näher auf die Löhne in verschiedenen Ländern ein. In Sinnabschnitt sieben nennt sie Monkee und Nudie Jeans als Beispiele für glaubwürdige Labels. Im nächsten Sinnabschnitt redet Frau Burckhardt über, einige Gütesiegel. Im darauffolgenden Sinnabschnitt nennt sie zwei Beispiele für die gerade genannten Gütesiegel. Im letzten Abschnitt sagt Gisela Burckhardt, dass sie sich wünscht, dass mehr Menschen Ökofaire Produkte kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist im Präsens und mit Fachsprache geschrieben. Er ist in zehn Sinnabschnitte unterteilt. Im ersten Sinnabschnitt wird dem Leser der Kontext des Sachtextes nahe gebracht und dazu als Beispiel die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch genannt. Dadurch, dass ein Beispiel genannt wird, wird das Interesse des Lesers geweckt. Im zweiten Sinnabschnitt nennt der Autor, dass Billigkleidung problematisch ist und dass man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde (vgl. Abschnitt 2). Diese Thesen unterstützt er mit den Argumenten, dass die Ware oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und dass teure Kleidung auch keine Garantie für faire Produktion ist (vgl. Abschnitt 2). Durch diese Aussagen, weiß der Leser bereits zu Beginn, um welche Probleme es sich in dem vorliegenden Sachtext handelt. Daraufhin nennt der Autor, dass in Preisen für Produkte, die Kosten für Werbung und Ladenmiete stecken und die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen (vgl. Abschnitt 3). Anschließend nennt der Autor im nächsten Sinnabschnitt die These, dass „T-Shirts unter fünf Euro […] zu billig“ (Abschnitt 4) sind. Diese These untermauert er mit dem Argument, dass die Wertschätzung der Näherinnen fehlt (vgl. Abschnitt 4). Dies unterstützt er mit dem Beispiel, dass T-Shirts oft nur „zum einmaligen Tragen gekauft“ (Abschnitt4) werden. Sie nennt als weiteres Beispiel, dass es „ökofaire T-Shirts […] online schon ab zehn bis zwölf Euro“ (Abschnitt 4) gibt. Damit möchte der Autor den Leser davon überzeugen, mehr ökofaire Produkte zu kaufen. Es dient also zur Überzeugung. Als weiteres Beispiel nennt sie, dass „die Kosten ohne Transport bei 1,35€“ (Abschnitt 5) liegen, „der Ladenpreis beträgt dann 4,95€“ (Abschnitt 5). Damit möchte der Autor wahrscheinlich bezwecken, dass der Leser einmal darüber nachdenkt, wo das Geld dann hingeht. Weiterhin vertritt Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet den Standpunkt, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind (vgl. Abschnitt 6). Sie unterstützt ihren Standpunkt mit dem Argument, dass die Mindestlöhne nicht reichen, „um eine Familie zu ernähren“ (Abschnitt 6). Diese Aussage untermauert sie mit dem Beispiel, dass Bangladesch „die niedrigsten Löhne weltweit“ (Abschnitt 6) hat. Frau Burckhardt informiert den Leser sachlich und versucht nicht, ihn zu überzeugen. Sie möchte damit lediglich bewirken, dass der Leser beim Einkauf mehr darauf achtet, wo die ausgewählten Produkte herkommen. Weiterhin sagt sie, dass kleinere Label und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger sind (vgl. Abschnitt 7), wie zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans (vgl. Abschnitt 7). Sie nennt Beispiele, damit der Leser einen Ansatz hat, bei dem er anfangen kann. Der Leser muss sich nicht zuerst informieren, welche Label darauf achten, sondern kann direkt bei zwei Labels ansetzen. Außerdem positioniert sie sich deutlich auf einer Seite. Sie hat sich mit dem Thema befasst und kann deswegen Beispiele nennen. Anschließend nennt sie die These, dass man auf Gütesiegel achten sollte (vgl. Abschnitt 8) und unterstützt diese mit dem Argument, dass diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern, wie sie zum Beispiel bei der Fashion Week in Berlin gesehen hat (vgl. Abschnitt 8).  Als weitere These nennt sie die Fairtrade Siegel, welche etwas über die Produktion aussagen (vgl. Abschnitt 9). Man könnte es so deuten, dass durch die Siegel die Produktionsbedingungen überprüft werden. Sie nennt als Beispiel, dass „die Fair Wear Foundation […] auf die Arbeitsbedingungen  bei der Herstellung  der Kleidung“ (Abschnitt 9) achtet. Anschließend meint sie, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft (vgl. Abschnitt 10). Dies unterstützt sie mit dem Argument, dass „fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren“ (Abschnitt 10), worunter die Näherinnen leiden, man sollte zum Beispiel ökofaire Kleidung oder Second-hand-Ware kaufen (vgl. Abschnitt 10). Sie appelliert an den Leser, ökofaire Produkte zu kaufen, Second-hand-Ware oder auf den eigenen Konsum zu achten, vor allem was man konsumiert und wo diese Produkte herkommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser appellative Sachtext den Leser über die schlechten Arbeitsbedingungen informiert, welche in Ländern herrschen und an den Leser appelliert, mehr ökofaire bzw. Second-hand-Ware zu kaufen. Frau Burckhardt informiert meist sachlich und neutral, versucht jedoch an manchen Stellen den Leser davon zu überzeugen, Fairtrade Ware zu kaufen. Meiner Meinung nach hat Gisela Burckhardt vollkommen recht, da sehr viele Menschen in ärmeren Ländern darunter leiden, dass sie nicht genug Geld bekommen. Außerdem kann man durchaus ökofaire Produkte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung beinhaltet alle Aspekte, auch im Hauptteil hast du gut analysiert. Du könntest noch mehr auf die sprachlichen Mittel im Hauptteil eingehen. Ansonsten finde ich den Hauptteil gut, weil du alle Aspekte mit eingebracht hast. Der Hauptteil ist sehr ausführlich und sachlich geschrieben. Deinen Schluss finde ich auch gut. Du hast einen Satz nicht ganz fertig geschrieben, das könntest du noch korrigieren. Außerdem finde ich gut dass du deine eigene Meinung mit eingebracht hast. Generell beinhaltet dein Schlussabschnitt alle Aspekte, die nötig sind. Du hast das Wichtigste nochmal zusammengefasst und erwähnst die Hauptthese nochmal. Weiter so!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist, thematisiert, Faire-trade Produktion. Der Sachtext ist an alle Menschen gerichtet und die Hauptthese ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Text geht es um faire Produktion und dass man diese nicht am Preis erkennen kann. Außerdem geht es um die Arbeitsbedingungen in anderen Ländern, von denen Bangladesch die schlechtesten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext lässt sich in 10 Sinnabschnitte einteilen. Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in den Kontext eingeleitet. Es wird zum Beispiel erwähnt, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedienungen weltweit herrschen.(vgl. Abschnitt 1) Damit wird dir Interesse des Lesers geweckt. Im zweiten Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass Billigkleidung problematisch ist. Jedoch man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde. Oft wird Markenkleidung in Ländern wie Bangladesch produziert und für mehr Geld verkauft. Deshalb ist teure Kleidung keine Garantie für faire Produktion(vgl. Abschnitt 2). Der Leser soll sich mit der Problematik auseinander setzten. Im dritten Abschnitt wird das Argument verwendet, dass die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen und in den Preisen die Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken(vgl. Abschnitt 3). Im vierten Abschnitt wird behauptet, dass T-shirts unter 5 Euro zu billig sind, da die Wertschätzung der Näherinnen fehlt.Oft wird ein T-shirt nur zum einmaligen Tragen gekauft. Deshalb empfiehlt die Süddeutsche  Öko faire T-shirts, diese werden fair hergestellt und kosten nur 10 Euro (vgl. Abschnitt 4). Im fünften Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass die Kosten ohne Transport bei ungefähr 1,35 Euro liegen würden, der Ladenpreis jedoch meist bei 4,95 Euro liegt. Damit liegt die Fertigung unter den üblichen Bedienungen in Bangladesch. Im sechsten Abschnitt wird behauptet, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind und das Geld nicht reichen würde, um eine Familie zu ernähren. Außerdem hat Bangladesch die niedrigsten Löhne weltweit (vgl. Abschnitt 6). Im siebten Abschnitt sagt die süddeutsche, dass kleinere Labels und Unternehmen, die bei  der Fair Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger seien. Dazu gehören zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans(vgl. Abschnitt 7). Im achten Abschnitt wird die These unterstützt, dass man auf die verschiedenen Gütesiegel achten sollte, weil diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Wie zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin (vgl. Abschnitt 8). Im neunten Abschnitt wird behauptet, dass es fairtrade Siegel gibt, die etwas über die Produktion aussagen. Die Faire Wear Foundation achtet auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung(vgl. Abschnitt 9). Im zehnten Abschnitt wird die These unterstützt, das die Unternehmen nicht zum Boykott aufrufen, denn fast alle großen Kleidungsketten lassen unter den schlechten Arbeitsbedingungen produzieren, worunter die Näherinnen leiden. Deshalb sollte man besser Second-hand Ware kaufen oder auf Öko- faire Kleidung zurück greifen (vgl. Abschnitt 10). Die Sprache des appellativen und deskriptiven Sachtextes, ist sachlich. Allerdings ist dieser an manchen Stellen appellierend und Giesela Burckhardt wendet sich sofort an den Leser. Deshalb könnte es ein appellierender Sachtext sein. Allerdings ist er auch neutral gehalten und informativ, weshalb es auch ein deskriptiver Sachtext sein kann. An manchen Stellen lassen sich Hyperbeln nachweisen. Sie informiert über die Arbeitsbedingungen in Bangladesch (vgl. Abschnitt 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Appellative Sachtext über die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch informiert und an den Leser appelliert, mehr  Öko-faire Kleidung zu kaufen und mehr auf Gütesiegel zu achten. Diese Thesen werden mit Argumenten und Beispielen unterstützt.  Der Sachtext ist informativ, neutral und appellierend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback'''&lt;br /&gt;
Ein Wunsch oder ein Appell fehlt im Schluss&lt;br /&gt;
Es wäre besser noch mehr vgl. zu finden&lt;br /&gt;
Der Rest ist gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse ,,Faire Traide Produktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis‘‘, welcher von dem Autor Hans von der Hagen verfasst worden ist und am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht worden ist, beschäftigt sich um das zentrale Thema Fair Traide. Der Sachtext richtet sich vor allem an die Menschen, die gerne shoppen gehen und am liebsten günstig einkaufen. Es handelt von fairer Produktion und dessen Arbeitsbedingungen in anderen Ländern. Derzeit gibt es viele Marken und Produktionen, die sich darauf spezialisieren, dass die Produkte Fair hergestellt werden. Vor allem Jugendliche greifen oft zu den günstigen Klamotten um diese nur einmal zu tragen, ohne zu wissen, wie es den Menschen geht, die diese Hergestellt haben. Das ist das gleiche Problem bei Markenklamotten, die Menschen zahlen einfach, ohne genau zu wissen, wohin ihr Geld wirklich geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird die Thematik, worum es sich in dem Interview handelt. Im darauffolgenden Abschnitt wird Frau Burckhardt die Frage gestellt ,,Dürfen Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen‘‘. Frau Burckhardt sagt darauf, dass es ein Problem darstelle, da die Kleidung viel zu günstig verkauft werde und die Arbeitsbedingungen nicht mit dem Preis übereinstimmen. Es regt den Leser an zu überlegen und ist somit ein appelativer Text, da Frau Buckhardt ein Appel an die Menschen gibt. Im dritten Abschnitt erklärt sie, dass in vielen Markenprodukten auch das Geld an die Werbung und Ladenmiete liegt. Danach sagt sie, dass alle T-Shirts unter 5€ zu günstig sind, da sie nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und danach sie keiner mehr anziehe, somit verliert die Klamotte an Wert und die Ersteller bekommen kaum etwas für ihre Arbeit. Anschließend sagt sie, dass es sogenannte ökofaire Produkte, wie T-Shirts gäbe, die ab zehn bis zwölf Euro Zuerwerben sind, auf diesen sind jedoch keine Schriftzüge oder anderes. Im fünften Abschnitt erklärt sie, wie die Menschen leben, die keine Fair-Traide Produkte erstellen, sondern wie es den Menschen geht, die günstige Kleidung erstellen. Sie erklärt, dass es in Bangladesch besonders schlimm ist und die Familien teilweise nicht genug Geld für Essen und Trinken haben. Sie verdeutlicht, dass die T-Shirts zu günstig sind mit dem Argument, dass der Transport alleine 1,35€ kostet und das wird im Laden für 4,95 € verkauft. In Abschnitt sechs geht sie auf die Löhne ein, die die Menschen bekommen, sie nennt Bangladesch, Indien und Vietnam, da dort sehr viele von diesen Klamotten hergestellt werden. Dann stellt sie die Monkee- und die Nudie Jeans Wear Foundation vor, diese achten darauf, dass der Ersteller nicht an dem Verkaufspreis leiden muss. Danach greift sie auf einen Kontext ein die Berlin Fashion Week, da sie dort viele dieser Fair Wear Foundation gesehen hat. Sie erklärt, dass es Siegel gibt, auf deinen man sieht, dass sie aus fairem Handel entstanden sind, diese nennt man Fair-Traide Siegel. Zum Schluss sagt sie, dass sie damit bezwecken möchte, dass mehr Menschen zu den Fair-Traide Produkten greifen und es sich überlegen sollten, wenn sie beim nächsten Mal ein billiges T-Shirt kaufen. Dies verdeutlicht, dass es ein appellativer Text ist, da sie die Menschen auffordert sich den Kauf eines biligen T-Shirts nocheinmal zu überlegen (vgl.Abs.10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der appellative Sachtext sehr überzeugend ist und Frau Burckhardt ihre Meinung mit starken Argumenten und Beispielen gestützt hat. In Bangladesch, Vietnam und Indien können die Ersteller ihre Familien nicht richtig ernähren, da die Produkte viel zu günstig verkauft werden (vgl. Abs. 6). Dazu erklärt sie, dass alleine der Transport von den anderen Ländern bis zu uns 1,35€ kostet und der Laden das Produkt dann für 4,95 € verkauft und somit nicht viel für den Ersteller bleibt und das Produkt an Wert verliert (vgl. Abs. 5). Zudem greift sie die Problematik bei Markenprodukten auf, da in diesem viel Geld in die Werbung und den Ladenmieten liegt (vgl. Abs. 3). Und da sie eine alternative vorstellt, sie erklärt das es sogenannte Fair Traide Produkte gibt, die man ab 10€ erwerben, auf diesen ist keine Schrift, jedoch ist es aus fairem Handel. An manchen Stellen jedoch ist Frau Burckhardt neutral, da sie sagt, dass sie niemanden dazu zwingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deinen Text gut, allerdings gibt es ein paar Einzelheiten zu verbessern. In der Einleitung würde ich eher &amp;quot;beschäftigt sich mit dem Thema&amp;quot; sagen, da das &amp;quot;um&amp;quot; an der Stelle nicht ganz passt. In dem ersten Satz des Hauptteils wäre es ein bisschen besser zu sagen: &amp;quot;...wird die Thematik, worum es sich in dem Interview handelt dargestellt.&amp;quot; Weiterhin hast du am Anfang des Hauptteils gut die Sprache analysiert. Bei den Wörtern &amp;quot;zu erwerben&amp;quot; wurde ein Leerzeichen vergessen, das noch ergänzt werden sollte. Im Schluss kannst du noch deine eigene Meinung schreiben. Ich würde noch ein wenig mehr die Sprache im Hauptteil analysieren, ansonsten finde ich deinen Text gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, der von Hans von der Haagen in Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert fairen Handel.  Der Text appelliert an alle Menschen aber hauptsächlich an junge Leute.&lt;br /&gt;
In dem Text wird ein Interview geführt zwischen einer Reporterin und Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Die Reporterin stellt Gisela  verschiedene Fragen über den billigen Handel. Daraufhin erzählt sie viel über Fairtrade und über ihr eigene Erfahrung damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mir vorliegende Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ wurde von Hans von der Hagen in zehn Sinnabschnitte eingeteilt. Jeder Sinnabschnitt beginnt mit einer neuen Frage von der Reporterin. Der Sachtext ist im Präsens und mit Fachsprache geschrieben worden. Im ersten Abschnitt des Sachtextes, wird in das Thema eingeführt und dem Leser der Kontext erläutert. Hierzu werden als Beispiel die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch genannt (vgl. Abschnitt 1). Dieses Beispiel ist dafür da, die Interesse des Lesers zu wecken. Im zweiten Abschnitt geht es darum, dass die Billigkleidung generell problematisch ist (vgl. Abschnitt 2) und dass man am Preis nicht erkennen kann, ob die Ware fair produziert wurde. Die Hauptthese unterstützt Frau Burckhardt mit den Argumenten, dass die Artikel oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und teure Kleidung keine Garantie für faire Produktion ist. Dieser Abschnitt konfrontiert einen mit der Meinung von Frau Burckhardt, da deutlich hervorgeht, dass sie gegen diese schlecht bezahlte Produktion ist. Im dritten Abschnitt erklärt Frau Burckhardt der Reporterin, dass bei Markenprodukte noch viele Kosten für Werbung etc. drin stecken, wodurch dann die Herstellungskosten keine große Rolle haben. Sie erklärt ihre Meinung sehr sachlich und informativ. Danach sagt Gisela, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind. Dies bestätigt sie mit der Aussage, dass die meisten Menschen sich nur noch T-Shirts zum einmaligen tragen kaufen und so geht dann die Wertschätzung der Arbeit der Näherin völlig verloren. Außerdem weißt sie auf Ökofaire Kleidung aus dem Internet hin. Im fünften Abschnitt gehen die Reporterin und Gisela auf die Produktionskosten ein. Ohne Transport liegen die bei 1,35 Euro und im Laden liegt der Preis schon bei 4,95 Euro (vgl. Abschnitt 5). An dieser Stelle wird nochmal an den Leser appelliert über seinen eigenen Konsum nachzudenken. Frau Burckhardt vertritt die Meinung, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind. Als Beispiel wird Bangladesch genannt, selbst wenn der Lohn dort doppelt so hoch wäre, würde sich nichts daran ändern. Ähnlich ist es in Indien und Vietnam(vgl. Abschnitt 6). Mit dieser Aussage und dem Beispiel wird dem Leser vor Augen geführt, wie gut wir es im Gegensatz zu anderen Ländern haben und dass wir etwas daran ändern sollten. Im siebten Abschnitt nennt Gisela Marken, die sich um die Arbeitsbedingungen in den Fabriken kümmern. Sie vertraut Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind aber auch kleineren Labels wie Monkee oder Nudie Jeans. Im darauffolgenden Abschnitt erklärt sie, dass man auf das Gütesiegel atchen soll. Im neunten Abschnitt sagt sie, dass die Fair Wear Foundation  auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Kleidung achtet und überprüft zusätzlich die Einkaufspolitik der hiesigen Firmen. Im letzten Abschnitt stellt Gisela noch einmal klar, dass sie nicht zum Boykott aufruft sondern daraufhin weist, eher Ökofaire oder Secondhand Kleidung zu kaufen und generell seinen Konsum zu überdenken.Der Sachtext ist in einer sachlichen Sprache geschrieben, hat aber an manchen Stellen auch Übertreibungen. An machen Stellen wendet sie sich aber an den Leser, was für einen appellativen Sachtext spricht. Allerdings bin ich der Meinung, dass es eine Mischung aus appellativen und deskriptiven Sachtext ist, weil alles neutral und informativ wiedergegeben wird. Gisela Burckhardt möchte die Leser des Interviews anregen, über ihren eigenen Konsum nachzudenken. Sie erklärt, wie man faire Ware erkennt und wie schlecht die Arbeitsbedingungen in machen Ländern sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext die Leser anregen soll, Ökofaire Kleidung zu kaufen und über ihren eigenen Konsum nachzudenken. Obwohl der Sachtext neutral gehalten ist, versucht Gisela Burckhardt dennoch an manchen Stellen den Leser zu überzeugen. Hinzu kommt, dass sie die schlechten Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch, Indien oder Vietnam anspricht. Die Thesen und Argumente werden durch Beispiele unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher am 10.05.2013 von Hans von der Hagen in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert die verheerenden Arbeitsbedingungen während der Produktion von billig Kleidung. Nach 2013 hat sich bei den schlechten Arbeitsbedingungen nicht viel geändert. Auch heute geht viel zu wenig Geld an die Hersteller des Produkts raus. Dieses Interview welches mit der Frauenorganisation Femnet arbeitenden Gisela Burckhardt geführt wurde, richtet sich an die gesamte Gesellschaft. Dem Leser wird vor Augen geführt, dass günstige Kleidung ein Hinweis auf schlechte Bezahlung sein '''kann'''. Außerdem sollte man auf Gütesiegel achten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, wird das Thema  genannt. So wird zum Beispiel genannt, dass in Ländern, wie zum Beispiel Bangladesch sehr schlechte Arbeitsbedingungen herrschen. Im zweiten Abschnitt geht es darum, dass grundsätzlich Billigkleidung problematisch ist, da zu befürchten ist, dass sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden sind. Aber auch teure Kleidung muss nicht unbedingt für gute Arbeitsbedingungen sprechen. Es kann also nicht immer am Preis erkennbar sein, ob die Ware fair produziert wurde. Im dritten Abschnitt wird darauf erneut eingegangen und Gisela erklärt, dass in Markenkleidung viele Kosten in Werbung und Ladenmiete fließen und dabei die Herstellungskosten nur eine kleine Rolle spielen. Im vierten Abschnitt erzählt Gisela Burckhardt von der Frauenorganisation Femnet, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig seien, für zehn bis zwölf Euro man aber schon ein ein ökofaires T-Shirt bekommt. In Abschnitt fünf stellt sie dazu eine Kalkulation auf. Die Kosten für ein billig T-Shirt ohne Transport liegen bei 1,35 Euro, im Laden kostet das T-Shirt 4,95 Euro. Wenn man Werbung und Ladenmiete dazu zählt, bleibt für die Näherinnen in Bangladesch viel zu wenig übrig. In Abschnitt sechs wird geklärt, wo es die niedrigsten Löhne gibt. Die niedrigste Löhne hat Bangladesch, und dass auch mit Abstand, würde man ihre Mindestlöhne verdoppelt, würde sich nicht ändern. Aber auch in anderen Asiatischen Ländern wie Indien und Vietnam sieht es kaum besser aus. Auch sie reichen nicht um eine Familie zu ernähren. Im siebten Abschnitt nennt sie positive Beispiele, wie Monkee und Nudie Jeans, welche ihrer Meinung glaubwürdiger sind, da sie Fair Wear Foundation sind. Im achten Abschnitt geht es um die Gütesiegel, die immer mehr zunehmen, wie man zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin gesehen hat. Im neunten Abschnitt werden Beispiele für Gütesiegel genannt, wie das Fairtrade Siegel. Im zehnten und auch letzten Abschnitt geht es darum, dass man am besten keine Kampagne boykotiert, da dass den Näherinnen noch mehr schaden könnte, zudem könnte man sich nicht nur eine Kampagne herausgreifen. Man sollte besser ökofaire Kleidung oder Secondhand-Ware kaufen und seinen eigenen Konsum überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem deskriptiven Sachtext wird die Meinung Gisela Burckhardts gezeigt, wie sie uns überzeugen will mehr ökofaire Kleidung zukaufen. An einigen Stellen benutzt Gisela Burckhardt Übertreibungen um ihren Standpunkt zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Moritz, in der Einleitung, hast du das Thema, das Veröffentlichungsdatum, der Veröffentlichungsort, die Textsorte, der Titel des Textes, den Autor erwähnt und den Adressat  dass gefällt mir sehr gut. Allerdings musst darauf achten, dass der Text nicht  die verheerenden Arbeitsbedingungen während der Produktion von Billigkleidung, sondern Fair-trade Produktion thematisiert. Du hast in der Einleitung hast du die Inhaltsangabe und die Hauptthese vergessen. Um es noch schöner zu machen, könntest du noch den Kontext erklären.Im Hauptteil hast du verschiedenen Abschnitte kurz zusammengefasst. Allerdings fehlt die Funktion der einzelnen Abschnitte und was der Autor damit sagen möchte. Was ich gut finde ist, dass du die These, das Argument und das Beispiel genannt hast. Du  hast vergessen, die Sprache  zu analysieren und eine Intention zu formulieren. Im Schluss bist du ganz kurz auf die Sprache eingegangen, obwohl du dies im Hauptteil machen sollst. Außerdem solltest du nochmal die wichtigsten Analyseaspekte zusammenfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen im Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung, thematisiert ob fair trade gut oder schlecht sei. Der Sachtext richtet sich an die Gesellschaft und erläutert, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Gisela Burckhardt die sich mit dem fairen Handel auskennt wurden Fragen gestellt. Eine wichtige ist, dass es Länder gibt, in denen die Konditionen für die Beschäftigten besonders schlimm sind? Gisela Burckhardt Beispielsweise, dass das Land Bangladesch sehr schlimm ist was das betrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird Gisela Burckhardt vorgestellt und das Thema genannt. Im Zweiten Abschnitt wird die Frage gestellt ob man billige Kleidung kaufen sollte. Gisela Burckhardt ist nicht dieser Meinung, meint im selben Satz aber auch, dass teure Kleidung kein Garant dafür sei. Im dritten Abschnitt wird gesagt, dass die Produktionskosten meistens gleich sind und dass Markensachen teurer sind, weil diese mit Werbekosten und Ladenmieten teurer gehandelt werden. Im vierten Abschnitt teilt Gisela Burckhardt dem Leser mit, dass T-Shirts unter 10 Euro zu billig sind. Im Internet gibt es Öko faire T-Shirts bereits zum Preis von 10-12 Euro. Im fünften Abschnitt werden die Produktionskosten genannt. Nach den Berechnungen von Gisela Burckhardt kostet ein T-Shirt in der Herstellung 1,35€. Im sechsten Abschnitt werden die Länder mit den schlechtesten Konditionen aufgezählt. Ganz hinten liegen Indien und Vietnam. Bangladesch hat besonders Schlechte Konditionen. Die Mindestlöhne sind so niedrig selbst wenn man diese verdoppeln würde wären sie immer noch am schlechtesten bezahlt. Im siebten Abschnitt nennt Gisela Burckhardt die fair Trade Foundation. Modelabels, die mit dieser Foundation agieren sind der Meinung von Gisela Burckhardt vertrauenswürdiger was Fairness angeht. In den Abschnitten acht und neun geht es um Gütesiegel. Angeblich sollen diese guten Arbeitsbedingungen gewährleisten. Jedoch machen sich viele Labels selbst Siegel damit sich ihre Ware besser verkauft. In Abschnitt zehn weißt Gisela Burckhardt darauf hin, dass man mehr secondhand Ware kauft. Der Sachtext ist sachlich geschrieben, der aber an manchen Stellen Übertreibungen vorweist. Des Öfteren wendet sie sich aber an den Leser, was nicht für eine deskriptiven, sondern eher appellativen Sachtext hindeutet. Allerdings ist meine Meinung, dass es eine Mischung aus appellativen und deskriptiven Sachtext ist. Dies kann man erkennen da dieser Sachtext ziemlich neutral und informativ ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext stellt den Standpunkt von Gisela Burckhardt dar und soll den Leser davon überzeugen mehr Öko faire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt benutzt Übertreibungen, um ihren Standpunkt und ihre Meinung zu verdeutlichen. Das man Öko faire Klamotten kauft soll die Arbeiter in den armen Ländern unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Isabel:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
1. Einleitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer hat den Text verfasst? (Autor) → Hast du gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Titel hat der Text?  → Hast du gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel/Überschrift → Hast du gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was für ein Text liegt vor? (Textsorte) → Hast du gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann ist der Text erschienen? → Hast du gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ist der Text erschienen? → Hast du gemacht  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hauptthese des Textes  (Kontext , Benennung des Themas/der Problemstellung, evtl. Aktualität der Thematik einbeziehen) → Hast du gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsangabe → Hast du gemacht allerdings hättest du noch etwas mehr auf den Inhalt eingehen können&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
2. Hauptteil:&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Aufbau des Textes darlegen (Thesen, Argumente, Beispiele) → Du hast nicht deutlich gemacht, was bei dem Sachtext das Beispiel, das Argument oder die These ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprache des Textes beschreiben und ihre Funktion aufzeigen → Hast du gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung der Intention (Intention des Autors) → Hast du gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigene Stellungnahme → Hast du nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
3. Schluss: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrale Ergebnisse der Textanalyse kurz zusammenfassen → Hast du gemacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt, finde ich deine Sachtextanalyse sehr gut, du hast die meisten Aspekte mit in deinen Text eingebaut und beachtet, du könntest allerdings noch die Beispiele, Thesen und Argumente ein bisschen mehr hervorheben. Außerdem fehlt deine eigene Stellungnahme. Ansonsten ist deine Sachtextanalyse sehr schön formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ welcher von Hans von der Hagen im Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade und fairen Handel. Der Sachtext ist an die Leser der Süddeutschen Zeitung adressiert und die Hauptthese ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Text führt die Süddeutsche Zeitung ein Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation und bezüglich billiger Produkte, Gehalt der Hersteller und Preise. Gisela Burckhardt erklärt zum Beispiel auch, dass Billigkleidung teilweise problematisch ist, weil man davon ausgehen muss, dass die Näherinnen oder Näher nicht gut für ihre Arbeit bezahlt werden oder an welchen Grenzen man sich orientieren kann. Außerdem wird noch erwähnt, was ein T-Shirt normal in der Herstellung kostet und ob es Bekleidungsketten gibt, die sich mehr als andere um die Arbeitsbedingungen in den Fabriken kümmern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ ist insgesamt in Zehn Sinnabschnitte eingeteilt. Es gibt mehrere Fragen, die als Zwischenüberschriften genutzt werden und durch die Fragen weiß der Leser direkt, worum es in dem jeweiligen Abschnitt geht. &lt;br /&gt;
In Abschnitt 1 geht es um den Kontext und über die verheerenden Arbeitsbedingungen in Bangladesch und es wird in das Thema eingeführt.In Abschnitt 2 wird gesagt, dass Billigkleidung problematisch ist und dass man am Preis nicht erkennt, ob die Ware fair produziert wurde. Gisela Burckhardt erklärt der Reporterin, dass die Ware oft unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt werden, teure Kleidung aber auch kein Garant für faire Produktion ist. Dies wirkt auf den Leser informierend und der Leser wird darauf aufmerksam gemacht, dass in anderen Ländern die Arbeitsbedingungen nicht sehr gut sind.In Abschnitt drei wird von Gisela erklärt, dass in Preisen für Produkte Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken und Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen. Der Leser wird sachlich darüber informiert, woraus sich der Preis der Ware zusammensetzt. In Abschnitt vier wird von Gisela behauptet, dass T-Shirts unter 5€ zu billig sind und das Argument ist, dass die Wertschätzung der Näherin fehlt. Dazu wird das Beispiel von ihr genannt, dass T-Shirt nur noch zum einmaligen Tragen gekauft werden und es Öko faire T-Shirts im Internet schon ab 10 oder 12€ gibt. Das Beispiel ist ziemlich aktuell, woran sich der Leser anschließen orientieren und inspirieren kann. In Abschnitt fünf nennt Gisela das folgende Beispiel. Die Kosten ohne Transport liegen bei 1,35€, der Ladenpreis beträgt dann 4,95€. Die Fertigung liegt unter den üblich schlecht bezahlten Bedienungen in Bangladesch. In Abschnitt 6 behauptet Gisela, dass überall die Mindestlöhne zu niedrig sind und ihr Argument dazu ist, dass sie nicht ausreichen, um eine Familie zu ernähren. Außerdem erklärt Gisela der Reporterin, dass Bangladesch auf der Welt die niedrigsten Mindestlöhne hat. Der Leser wird so über die Grundsätzliche „Lage“ von Bangladesch informiert.In Abschnitt 7 erzählt Gisela, dass kleine Unternehmen oder Label, die bei der Fair Wear Foundation tätig sind, glaubwürdiger sind. Sie nennt als Beispiel die Marken Monkee und Nudie Jeans. Mit diesem Beispiel hat der Leser einen „Anhaltspunkt“ an dem er sich orientieren kann. In Abschnitt 8 berichtet Gisela der Reporterin, dass man auf Gütesiegel achten sollte und dies argumentiert sie damit, dass die Siegel die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Das passend genannte Beispiel dazu ist die Fashion Week in Berlin. In Abschnitt 9 wird von Gisela die These aufgestellt, dass es Faire Trade Siegel gibt, die etwas über die Produktion aussagen und dazu erklärt sie der Reporterin, dass durch die Siegel die Produktionsbedingungen überprüft werden. Das genannte Beispiel sagt aus, dass die Fair Wear Foundation auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Produkte achtet. Dieses Beispiel hat ebenfalls die Funktion, den Leser sachlich zu informieren und ihm mitzuteilen, dass die Fair Wear Foundation auf die Arbeitsbedingungen achtet.In Abschnitt 10 lautet die These von Gisela, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft und sie argumentiert damit, dass fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren lassen, worunter die Näherinnen leiden. Ein genanntes Beispiel von Gisela ist, dass man besser Ökofaire oder Second- Hand Ware kauft. Das genannte Beispiel hat die Funktion, dem Leser einen Verbesserungsvorschlag zu machen und ihm mitzuteilen, wie er etwas verändern oder besser machen kann. In dem vorliegenden Sachtext wird eine sachliche Sprache verwendet. Ich denke, dieser Sachtext ist ein deskriptiver Sachtext, der er den Leser informieren möchte und er auch neutral gehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser deskriptive Sachtext den Leser über die schlecht bezahlten Arbeits- bzw. Herstellungsbedingungen der Ware aus Bangladesch informieren möchte. Auch wenn der Sachtext sehr neutral formuliert ist, versucht Gisela Burckhardt dennoch dem Leser ihre Meinung zu vermitteln und ihn von ihrer Ansicht ein wenig zu überzeugen. Sie spricht die Probleme offen an und nennt Vorschläge, wie man sie vermeiden oder besser machen kann. Sie stütze ihre Argumente und Thesen immer durch ausdrucksstarke und aktuelle Beispiele, sodass der Leser auch über die aktuelleren Themen informiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback zur Sachtextanalyse von Faye:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Faye,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in deiner Einleitung hast du den Autor, den Titel, die Textsorte, Erscheinungsort und das Thema in einem Themasatz benannt. Jedoch hast du nicht die genaue Erscheinungszeit genannt, sondern nur das Jahr. Außerdem hast du die Adressaten und die Hauptthese genannt. Bei der Inhaltsangabe bist du schon relativ viel ins Detail gegangen, dafür hast du den Kontext nicht genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du den Titel genannt, den wurde ich nicht noch einmal erwähnen, weil das so klingt, als wäre es der Anfang einer Einleitung. Ich denke nicht, das die Fragen als Zwischenüberschriften gelten, sondern einfach nur in die Abschnitte einleiten. Außerdem hast du im Hauptteil keine Zitate genutzt und die Funktion bzw. Wirkungsabsicht nicht immer und ausführlich genannt. Du hast jedoch eine gute Argumentationsstruktur und du hast die inhaltliche Entfaltung des Lesers gut und auch im Präsens zusammengefasst. Jedoch solltest du meiner Meinung nach noch mehr auf die Sprache eingehen und deine eigene Meinung noch etwas mit hineinbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Schluss ist sehr gut gestaltet, da du auf die Textfunktion, die wichtigsten Argumente und die Textqualität eingegangen bist. Jedoch bist du einmal in der Zeit verrutscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nebenbei: Ich habe zwar nicht so sehr auf die Rechtschreibung geachtet, aber du hast am Anfang vom Hauptteil das Wort &amp;quot;Zehn&amp;quot; groß geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext &amp;quot;Faire Produktion erkennt man nicht am Preis&amp;quot;, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert den Handel von der Produktion von einem T-Shirt. Die Hauptthese dieses Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Der Sachtext richtet sich an alle Menschen, da der Autor erreichen möchte, dass die Menschen mehr ökofaire Produkte kaufen oder von Secound-Hand. Im ersten Textabschnitt wird grob in das Thema eingeführt. Zudem wird auch eine Frau, Gisela Burkhard vorgestellt. Im zweiten Textabschnitt wird eine Frau, Gisela Burkhard, erstmal gefragt ob billige Kleidung problematisch sei. Auf die Frage geht Gisela Burkahrad ein und antwortet, dass bei billigeren Kleindungsstücken, die Arbeitsbedingfungen oftmals sehr problematisch sind. Im darauffolgenden Abschnitt sagt Gisela Burkhard, dass bei Markenprodukten sehr viel Geld für die Werbung ausgegeben wird. Im vierten Abschnitt äußert sie sich über den Preis von Kleidungsstücken, denn sie sagt, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind. Zudem erwähnt sie, dass es ökofaire T-Shirts für zwölf Euro gibt, die ohne jeglichen Applikatoren sind. Im nächsten Abschnitt, Abschnitt fünf, greift sie das Thema Herstellungskosten auf. Dazu sagt sie, dass bei einem billig T-Shirt, ohne Transport die Kosten bei ca. 1,35 Euro liegen, sie es jedoch dann im Laden für 4,95 Euro verkaufen.Im sechsten Abschnitt geht Gisela Burkhard auf das Thema Löhne in den verschiedenen Ländern ein. Sie nennt dabei die Länder Bangladesch, Vietnam und Indien. Im nächsten Abschnitt geht es um Fair Wear Foundation. Als Beispiel für Mitglieder von Fair Wear Foundation, nennt sie Monkee und Nudie Jeans. Im achten Abschnitt spricht Gisela Burkhard über eine Fashion Week in Berlin. Im Abschnitt danach nennt Gisela Burckhad zwei Beispiele für einen Gütespiegel, welchen sie auf der Fashion Week in Berlin gesehen hat. Zu einem ist das der Fairtrade-Siegel und zum anderen die Fair Week Foundation. Im letzten Abschnitt sagt Gisela Burkhard deutlich, dass sie nicht zum Boykott ausrufen möchte, sondern nur an die Menschen appellieren will, dass sie lieber ökofaire Kleidung kaufen sollten oder von Secound-Hand. Zudem sagt sie noch, dass die Menschen generl man ihren eigenen Konsum überdendenken sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gisela Burckhard ist der Meinung, dass an billiger Kleidung viele Probleme sind und man nicht am Preis erkennen kann, ob die Kleidung unter fairen Arbeitsbedingungen produziert wurde (vgl. Abschnitt zwei). Durch das Argument, dass Waren oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und dass der Käufer bei dem Kauf von teuren Waren auch keine Garantie für eine faire Produktion hat (vgl. Abschnitt zwei). Im darauffolgenden sagt Gisela Burckhard, dass in den Preisen für die Waren, die Kosten von Werbung und Ladenmiete mit einberechnet sind. Außerdem sagt sie, dass die Herstellungskosten bei dem Verkaufspreis nicht bedeutsam sind (vgl. Abschnitt drei). Dazu nennt sie noch ein Beispiel, denn diese billigen T-Shirts meist nur &amp;quot;zum einmaligen Tragen gekauft&amp;quot; (Abschnitt vier) werden und danach nur noch im Schrank unter anderen Waren verweilen. Außerdem unterstützt sie ihr Argument mit einem zweiten Beispiel, denn Gisela Burckhard sagt, dass es „ökofaire T-Shirts&amp;quot; (Abschnitt vier) im Internet ,,schon ab zehn bis zwölf Euro“ (Abschnitt vier) zu kaufen gibt. Ein weiteres Beispiel, welches ihr Argument untermauert ist, dass bei einer Ware ,,die Kosten ohne [den] Transport bei 1,35 Euro&amp;quot; (Abschnitt fünf) liegen, jedoch ,,der Ladenpreis [bei] [...] 4,95 Euro&amp;quot; (Abschnitt fünf) liegt. Jedoch ist Gisela Burckhard der Meinung, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind (vgl. Abschnitt sechs). Ihre Meinung vertritt sie mit dem Argument, dass ,,um eine Familie zu ernähren&amp;quot; (Abschnitt sechs) der Mindeslohn nicht reicht. Durch das aktuelle Beispiel, dass in Bangladesch die Löhne am niedrigstren, auf der ganzen Welt sind (vgl. Abschnitt sechs) verstärkt sie dies nochmal. Der Leser wird sachlich informiert, da Gisela Burckhard nicht den Leser versucht, mit ihrer eigenen Meinung zu überzeugen. Außerdem sagt sie, dass Label die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger sein (vgl. Abschnitt sieben), als ,,Monkee oder Nudie Jeans&amp;quot; (Abschnitt sieben). Darauf nennt sie die These, dass man bei Waren auf den Gütesiegel achten soll (vgl. Abschnitt acht). Diese These wird durch das Argument, dass durch die Gütesiegel die Kontralle der Arbeitsbedingungen versichert ist. Da Gisela Burckhard dies zum Beispiel bei der Fashion Week in Berlin gesehen hat (vgl. Abschnitt acht). Eine weitere These sind die Fairtrade Siegel, welche über die Produktion informieren und aussagen (vgl. Abschnitt neun). Das passende Beispiel zu dieser These ist, dass ,,die Fair Wear Foundation&amp;quot; (Abschnitt neun) darauf achtet wie ,,die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Kleidung&amp;quot; (Abschnitt neun) sind. Außerdem nennt Gisela Burckhard, dass diese Kampagne nicht zum Boykott ausruft (vgl. Abschnitt zehn). Dies wird auch durch das Argument, dass „fast alle [größeren] Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren“ (Abschnitt zehn). Die Leute sollten lieber ökofaire Kleidung oder von Secound-Hand kaufen (vgl. Abschnitt zehn). Am Ende appeliert Gisela Burckhard nochmal an den Leser, mehr ökofaire Waren zu kaufen oder von Secound-Hand. Außerdem sollte man mehr auf den eigenen Konsum achten, nicht nur was man bracht und was nicht, sondern vor allem von wo diese Waren herkommen und welche Arbeitsbedingungen dort herrschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser appellative Sachtext den Leser über die schlechten Arbeitbedingungen in bestimmten Ländern informiert. Außerdem appelliert der appellative Sachtext den Leser, denn er sagt, dass man mehr ökofaire Produkte oder von Secound-Hand kaufen sollte und generell noch einmal nachdenken sollte, was den eigene Konsum angeht. In diesem Sachtext informiert Gisela Burckhard meistens sachlich und bleibt neutral. Allerdings versucht sie hin und wieder den Leser zu überzeugen, Fairtrade Produkte zu kaufen. Dazu nennt sie noch die These, denn &amp;quot;T-Shirts unter fünf Euro [...] [sind] zu billig&amp;quot;(Abschnitt vier). Die genannte These verstärkt sie mit dem Argument, dass beim tragen der Ware, meist keine Wertschätzung vorhanden ist (vgl Abschnitt vier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback:'''&lt;br /&gt;
Du hast in deiner Einleitung den Themasatz genannt, aber in dem Sachtext geht es nicht nur um die Produktion eines T-Shirts sondern eher um faire Produktion. Ökofaire scheibt man groß. Du hast den Adressat und die Hauptthese genannt allerdings ist deine Inhaltsangabe recht lang, wenn man bedenkt, dass sie nur ein bis zwei Sätze lang sein soll.&lt;br /&gt;
Beachte, dass der Hauptteil im Präsens geschrieben werden muss. Auf die Sprache und den Sprachstil bist du nicht eingegangen. Du hast immer an den Zitatnachweis gedacht. An manchen Stellen kannst du noch deine eigene Meinung einbauen.&lt;br /&gt;
Der Schluss ist gut aber ab und zu sind Sätze im Schluss, die besser in den Hauptteil passen.&lt;br /&gt;
Frau Burckhardt hast du immer falsch geschrieben und ab und zu hast du einen Buchstaben vergessen, lies dir den Text einfach noch einmal durch und verbessere manche Wörter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung von Hans von der Hagen veröffentlicht wurde, thematisiert die Produktion von Dingen die Fair produziert worden sind und woran man diese erkennen kann. Der Text richtet sich an alle und die Hauptthese von diesem lautet, das man eine Faire Herstellung de Dinge nicht unbedingt am Preis festlegen kann.Der Sachtext handelt von fairer Produktion und den Arbeitsbedienungen der Menschen in Bangladesch. In dem Text kann man heraus lesen, dass der Autor findet, dass nirgendwo so schlechte Arbeitsbedienungen herrschen, wie in Bangladesch. Außerdem sollte man nicht immer auf den Preis achten, nur um etwas einmal zu tragen, sondern vielleicht auch mal darauf achten, das man Öko Fair trade T-shirts kauft. Außerdem kann man sich bei diesen Produkten sicher sein, dass sie aus einer Fairen Produktion stammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Sachtext wird im ersten Abschnitt ein Kontext eingeleitet. In diesem wird nämlich erwähnt, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedienungen für die Angestellten auf der ganzen Welt hat. Im nächsten Abschnitt erläutert die Süddeutsche was Billigkleidung für Auswirkungen mit sich bringt. Man aber auch nicht immer am Preis erkennen kann, ob die Kleidung aus einer Fairen Produktion stammt oder nicht.In vielen Geschäften besonders in Marken Geschäften, wird die Ware in Bangladesch produziert, für wenig Geld gekauft von den Geschäften und für viel Geld dann wieder weiterverkauft, denn so machen die Firmen einen hohen verdienst. Ein weiteres Argument kann man im dritten Abschnitt finden, denn in dem wird gesagt, dass die kosten der Herstellung keine große Rolle spielen, sondern der Preis für ganz andere Dinge wie zum Beispiel die Ladenmiete oder sonstiges stecken. Und im nächsten Abschnitt wird genannt, dass T -shirts bis fünf Euro zu Preis Wert zum Verkauf steht, da durch den geringen Preis, die Dinge keine besondere Wertschätzung mehr für den jeweiligen Käufer/in haben. Im fünften Abschnitt wird auch noch einmal erwähnt, dass die Produkte beim Transport rund ein Euro kosten und in den Geschäften rund das drei oder sogar vier Fache kosten. Der nächste Abschnitt erzählt darüber, dass der Gehalt, den diejenigen in Bangladesch bekommen noch nicht einmal reicht, um eine Familie zu ernähren. Außerdem wir auch noch einmal gesagt, dass alle Firmen die beim Fair Trade Unternehmen mitmachen eine Garantie dafür haben, dass sie wirklich Fair Trade sind die sieht man im siebten Abschnitt des Sachtextes.  Wozu zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans gehören. Im achten Absatz wird durch die These, dass man auf die verschiedenen Gütesiegel unterstützt, weil diese die Bedingung der Arbeitsverhältnisse unterstützt.  Wie zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin. Im neunten Abschnitt wird behauptet, dass dass es Siegel gibt, die aber wirklich etwas über die Produktion aussagen.Die Faire Wear Foundation achtet zum Beispiel auf die Arbeitsbedingungen der Herstellung. Im zehnten Abschnitt wird die These bekräftigt, dass  die Unternehmen nicht zum Boykott aufrufen, denn fast alle großen Kleidungsketten lassen unter den schlechten Arbeitsbedingungen produzieren, worunter die Näherinnen leiden. Deswegen sollt man doch immer ein Auge darauf haben, was man kauft am besten ist es wenn man aus zweiter Hand kauft, oder auf Öko Fair achtet. Die Sprache des appellativen und deskriptiven Sachtextes, ist sachlich. Jedoch ist dieser an manchen Stellen appellierend und die Autorin Giesela Burckhardt wendet sich sofort an den Leser/in. Aus diesem Grund, denke ich, dass es sich bei diesem Text um einen Appellierenden Sachtext handeln könnte.  Allerdings ist er auch neutral gehalten und informativ, weshalb es auch ein deskriptiver Sachtext sein kann. An manchen Stellen lassen sich Hyperbeln erkennen, sie informieren über die Arbeitsbedingungen in Bangladesch (vgl. Abschnitt 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verallgemeinert kann man sagen, dass der appellative Sachtext über die nicht gerade guten bzw. schönen Arbeitsbedingungen in Bangladesch informiert und den Leser dazu anregen möchte, mehr auf die Kleidung die man kauft zu achten, und vor allem nicht so viel unnötiges kaufen. Diese Thesen werden mit Argumenten und Beispielen unterstützt. Der Text ist sehr informativ und neutral gehalten, außerdem ist er appellativ gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.2: &amp;quot;Dinge&amp;quot; würde ich nicht in einer Analyse schreiben, &lt;br /&gt;
Z.3f.: Der Autor will nicht unbedingt sagen, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedingungen hat, es wird eher als Fakt genannt, dass die Löhne so schlecht sind.&lt;br /&gt;
Den letzten Satz des Schlusses kannst du weglassen, es doppelt sich sonst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptteil ist soweit ganz gut geschrieben, allerdings hast du nur ein einziges Zitat verwendet. Außerdem fällt noch auf, dass du im Text einmal &amp;quot;appellativ und desktptiv&amp;quot; geschrieben, sonst immer nur appellativ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell solltest du außerdem noch einige Rechtschreib- und Grammatikfehler berichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert fairen Handel von Klamotten und ist an die heutige Gesellschaft gerichtet, die verschiedenste Kleidung konsumiert. Dass man die Verhältnisse der Arbeitsbedingungen am Preis erkennen kann, ist eine Aussage, die man häufig hört, jedoch ein Trugschluss ist. Besonders in der heutigen Zeit ist es für die meisten wichtig, viele Klamotten zu besitzen, auch wenn nicht klar ist unter welchen Umständen diese produziert wurde. Im Interview geht es darum, dass der Preis nicht mit den Arbeitsbedingungen zusammenhängt, da ein Großteil der Kosten in die Ladenmiete und die Transportkosten fließen. Menschen müssen unter katastrophalen Bedingungen arbeiten und werden nicht einmal angemessen bezahlt. Mittlerweile gibt es allerdings verschieden Möglichkeiten, um sich sicher zu sein, dass Produkte unter kontrollierten Arbeitsbedingungen hergestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Abschnitt befasst sich zunächst mit dem Kontext. Der Autor nennt das Beispiel, dass besonders in Bangladesch die Arbeitsbedingungen sehr schlecht sind. Durch den Einbau einer Frage, wird der Leser sehr direkt angesprochen, wodurch Interesse geweckt wird und der Leser sich mit dem Thema konfrontiert fühlt. Im zweiten Abschnitt wird auf die Problematik mit Billigkleidung aufmerksam gemacht. Diese wird als grundsätzlich bedenklich beschrieben, allerdings sagt der Autor ebenfalls, dass die Qualität nicht am Preis erkennen kann. Diese Thesen begründet er damit, dass die Kleidung unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt wurden und teure Kleidung auch keine Garantie für gute Qualität sei. Hiermit soll dem Leser zu Beginn bewusst gemacht werden, welches Problem eigentlich herrscht. Der dritte Abschnitt geht auf die Kostenverteilung des Preises ein. Dass in diesem hohe Kosten für Werbung und Ladenmiete enthalten sind, wird etwas überspitzt, aber dennoch sachlich, dargestellt. Das lässt sich daraus schließen, dass Gisela Burckhardt meint, die Herstellungskosten würden „kaum eine Rolle“ (Z.?) spielen und somit die Lage herunterspielt. Man sieht oft, dass Markenklamotten ziemlich teuer sind, obwohl sie keine nennenswert bessere Qualität besitzen als Klamotten von kleineren Marken. Im vierten Abschnitt sagt der Autor, dass T – Shirts unter 5€ zu billig sind. Diese These untermauert er dadurch, dass bei solchen Preisen die Wertschätzung der Näherinnen fehlt. Oftmals werden die T – Shirts nur zum einmaligen Tragen gekauft, was aus Gisela Burckhardts Sicht ein Problem darstellt. Ein Beispiel zu dieser These findet sich in Abschnitt fünf. Die Kosten ohne Transport liegen bei 1,35€, der Ladenpreis beträgt 4,95€. Die Fertigung liegt unter den üblich schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch. Durch dieses konkrete Beispiel wird dem Leser bewusst gemacht, dass diese Situation nicht selten ist. Mit Sicherheit kann ich behaupten, dass jeder sich schon einmal ein einfaches T-Shirt für ein paar Euro gekauft hat, sei es nur für das einmalige Tragen, beispielsweise bei einer Veranstaltung mit bestimmter Kleiderordnung. Auch in Abschnitt sechs wird weiter auf die zu niedrigen Mindestlöhne eingegangen. Dass diese nämlich überall zu gering sind wird darin bestärkt, dass sie nicht reichen, um eine Familie zu ernähren. An dieser Stelle verfolgt der Text die Absicht, den Leser zum Nachdenken anzuregen und diesen dazu zu bringen, keine Billigkleidung mehr zu kaufen um den schlechten Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch entgegen zu wirken. Der siebte Abschnitt befasst sich mit einem Lösungsansatz und beantwortet somit in Abschnitt eins gestellt Frage. Man sollte lieber zu kleineren zertifizierten Labeln und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind greifen, weil diese glaubwürdiger sind. Als Beispiel dienen hier die Marken Monkee und Nudie Jeans. Auch in Abschnitt acht geht es um jene Problemfrage, die hier mit Gütesiegeln, auf die man achten sollte, beantwortet wird. Der Autor sagt, dass diese nämlich die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Mit dem Beispiel, dass man die Siegel auf der Fashion Week in Berlin sehen konnte, verstärkt er seine These. In Abschnitt neun geht es erneut um Fairtrade Siegel, die etwas über die Produktion aussagen. Man kann sich erschließen, dass diese These mit dem Hintergrund geschlossen wurde, dass die Siegel die Produktionsbedingungen überprüfen. Um wieder auf die Fair Wear Foundation zurückzukommen, wird hier zu dieser gesagt, dass sie auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Produkte achten. An dieser Stelle versucht der Text dem Leser mitzuteilen, dass die meisten hochwertigen Waren nicht am Preis erkannt werden können. Außerdem wird gezeigt, dass einige Siegel, die faire Bezahlung suggerieren sollen, nicht immer den Anforderungen gerecht werden und eher dazu eingesetzt werden, das Produkt besser zu verkaufen. Mit dem letzten Abschnitt stellt der Autor die These auf, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft. Diese These wird damit begründet, dass fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren lassen, worunter die Näherinnen leiden. Als Beispiel dient hier, dass man besser ökofaire Kleidung oder Secondhandware kaufen sollte. Dadurch wird an den Leser appelliert, wie zu Beginn bereits erwähnt. Häufig kann man Hyperbeln finden, die Gisela Burckhard verwendet, um dem Leser das Ausmaß der Situation zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Text eine überzeugende Argumentation aufweist. Die Argumente und die passenden Beispiele informieren den Leser gut über Produkte und deren Herstellung. Es zeigt den Menschen, wie andere hart dafür arbeiten müssen und warum man manchmal lieber mehr Geld ausgeben sollte. Jedoch muss man auch bei teuren Produkten darauf achten, wie der Preis zustande kommt. Ein wichtiges Argument ist, dass die Löhne überall zu gering sind, weil diese nicht reichen um eine Familie zu ernähren. In Zukunft wäre es wünschenswert, wenn mehr Menschen darauf achten würden, Kleidung aus guten Herstellungsbedingungen zu kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Jonathan:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll ich groß sagen? Mit der Einleitung hast du es meiner Meinung nach auf den Punkt gebracht. Du hast die Hauptthese gut eingebaut und somit wirkt das Ganze auch nicht abgehackt bzw. aneinandergereiht. Die Inhaltsangabe hast du sehr kurz gehalten und dich auf die wichtigsten Aussagen beschränkt. Im Hauptteil hast du Argumentationsstruktur sehr gut dargelegt und immer gut in den Text eingebunden, indem du Überleitungen, Veknüpfungen etc. genutzt hast. Auf die Sprache hättest du noch genauer eingehen können, indem dunennst, warum der Text an der entsprechenden Stelle etwas mithilfe eines sprachlichen Mittels eingeht und warum gerade dieses Mittel genutzt wird. Mir fehlt jedoch danach noch die Intention/Wirkungsabsicht des Textes. Diese solltest du auf jeden Fall noch einbauen. Mit dem Schluss hast du deine Ergebnisse nochmal zusammenfassend auf den Punkt gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Isabel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext &amp;quot;Faire Produkte erkennt man nicht am Preis&amp;quot; von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der SD-Zeitung erschienen ist, thematisiert Fair Trade Produktion, wieso sie wichtig ist und wie man diese erkennt. Der Sachtext geht generell die Menschen in der Gesellschaft was an, da jeder einzelne auf fair Trade Produktion achten sollte und das es wie auch die Hauptthese in diesem Sachtext behandelt, man Fair Trade Produkte nicht unbedingt am Preis erkennen kann. In dem Sachtext geht es um die schlechten Arbeitsbedingungen in Banglerdesch. In keinem Land sollten schlechte Arbeitsbedienungen herrschen also was tun? In diesem Sachtext geht es um Beispiele und Argumente warum Fair Trade Produkte wichtig sind und  wie man herausfinden kann, was für Produkte Fair Trade Produkte sind. Öko – Fair – trade Kleidung  wäre zum Beispiel eine von den Beispielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in den Kontext des Inhaltes des Sachtextes eingeleitet. Es wird geschrieben unter welchen hatten Bedingungen die Arbeiter in Bangladesch arbeiten müssen und wie schlechte Arbeitsbedingungen dort eigentlich herrschen. Danach wird im zweiten Abschnitt die These aufgestellt, dass Billigkleidung unter diesen Umständen nicht gut für die Arbeiter sind und man diese deshalb auch nicht kaufen sollte, allerdings der Preis nicht davon abhängt, ob es wirklich Fair Trade ist. Die wird dann im dritten Abschnitt erklärt, denn der Großteil der Preise für Kleidung geht für Werbung und Ladenmietung aus und die Arbeiter kriegen kaum etwas davon. Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet, nennt Beispiele aus eigener Erfahrung, wie teuer  T-shirts sein sollten, damit die Arbeiter noch genug daran verdienen. Ungefähr 10-12€ . Im fünften Abschnitt wird das Beispiel genannt, dass die Fertigung eines 5€ T-Shirts nicht mal 1,50€ kostet, wovon die Arbeiter dann noch weniger von haben würden. Im sechsten Abschnitt wird auf die unmenschlichen Mindestlöhne in Ländern wie Bangladesch, Indien und Vietnam aufmerksam gemacht, und deren Folgen. &lt;br /&gt;
Manche Familien haben sogar so wenig Geld, dass sie ihre Familie nicht mehr richtig ernähren können. Im siebten Abschnitt nennt sie dann ein Paar Beispiellabels wie Monkee oder Nudie Jeans, die mit Sicherheit Fair Trade sind. Im achten Abschnitt wurde dann das Gütesiegel angesprochen. Das Gütesiegel, ist ein Siegel, woran man erkennt, ob es eine Fair Trade Produktion ist. Die Sprache des deskriptiven Sachtextes ist größtenteils sachlich gehalten aber an Manchen Stellen auch appellierend geworden. Der Sachtext mit Giesela Burckhardt ist sehr an den Menschen gerichtet also an jeden Menschen speziell, denn jeder kann etwas für Fair Trade Produktion tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser deskriptive Sachtext dazu dient, den Leser darauf aufmerksam zu machen welche schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch sind und sie darüber informieren, wie man herausfinden kann, was wirklich Fair Trade Produkte sind. &lt;br /&gt;
Die Thesen werden mit anschaulichen Beispielen unterstützt und können dem Leser deshalb leicht vor Augen &lt;br /&gt;
führen, wie hart die Arbeit in Bangladescher sein muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Erik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung ist generell gut bis auf, dass du öfters Rechtschreibfehler hast wie Banglerdesch anstatt Bangladesch. Zudem schreibst du am Anfang immer fair klein aber dann später wieder groß. Deine Grammatik in der Inhaltsangabe ist nicht unbedingt gut, da sich die Sätze ziemlich komisch anhören. Im Hauptteil gehst du nicht auf deine eigene Meinung ein. Du könntest zum Beispiel schreiben, dass du auch der Meinung bist mehr auf fair Trade achten sollte. Außerdem solltest du dir deine Analyse nochmal durchlesen und korrigieren was dort steht. Dein Schluss ist ziemlich gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem appellativen Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen von der Süddeutschen Zeitung, der am 10.05.2013 veröffentlicht wurde, geht es um faire Produktion, die man nicht immer am Preis ablesen kann. Viele Menschen kaufen Kleidung, ohne sich vorher informiert zu haben, ob die Arbeitsbedingungen der herstellenden Näherinnen und Nähern wirklich gut ist. In einem Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet werden die aktuellen Probleme der Billigkleidung und den Arbeitsbedingungen dargestellt. Arbeiter, die Billigkleidung herstellen, bekommen dafür sehr wenig Geld. Das Beispiel Bangladesch zeigt, dass Arbeiter, auch wenn der Lohn verdoppelt werden würde, viel zu wenig bekommen würden. Firmen, die zu erkennen geben, dass sie faire Produktion unterstützen und anwenden wie zum Beispiel mit einem bestimmten Siegel, sind oft glaubwürdiger. Gisela Burckhardt möchte nicht zum Boykott aufrufen, sondern ökofaire Kleidung oder Kleidung aus dem Secondhand-Shop zu kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes liegt eine sachliche Einführung in das Thema vor. Der nächste Abschnitt geht es um die Aussage, dass man faire Arbeitsbedingungen nicht immer am Preis erkennen kann und dass Billigkleidung ein generelles Problem darstellt, da die Näherinnen und Näher unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten könnten. Frau Burckhardt '''weißt''' aber auch '''drauf''' hin, dass auch teure Kleidung nicht immer unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt wird. Sie informiert somit den Leser. Im dritten Abschnitt bestätigt ____ Burckhardt die Aussage, dass der Kunde höchstens wissen kann, dass er sich keinerlei Illusionen über die Herstellungsbedingungen machen braucht, wenn er billige Ware kauft. Sie erläutert außerdem, dass in den Kleidungspreisen auch Kosten beispielsweise für Ladenmieten oder Werbung stecken. Die Herstellungskosten würden da kaum eine Rolle spielen, so ____ Burckhardts Ansicht. Auch hier gibt sie sachliche Informationen an den Leser weiter. Der vierte Abschnitt informiert den Leser über Richtlinien, an denen man sich orientieren kann. T-Shirts unter 5 Euro seien zu billig, so ____ Burckhardt, da sie häufig nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und so zu einem sogenannten „Ramschprodukt“ (A.4, Z.4) werden. Dieser Neologismus signalisiert, dass Gisela Burckhardt an Sachlichkeit verliert und zur Überzeugung übergeht. Es fehle außerdem die Wertschätzung für die Näherinnen und Näher. ____Burckhardt weißt auf ökofaire T-Shirts im Internet hin, die es ohne jeglichen Aufdruck ab 10-12 Euro gibt. Sie möchte den Leser somit überzeugen, die ökofairen T-Shirts anstatt der Billigkleidung zu kaufen. Der fünfte Abschnitt dient als Beispiel für ein billiges T-Shirt, dass in Bangladesch unter schlechten Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist. Die Kosten ohne jeglichen Zusatz wie Transportkosten lägen bei 1,35 Euro, der Ladenpreis betrüge dann 4,95 Euro. In diesem Abschnitt gibt sie sachliche Informationen wieder. Der sechste Abschnitt informiert den Leser über die schlechten Arbeitskonditionen in verschiedenen Ländern. Bangladesch hätte die niedrigsten Löhne weltweit, da sie kaum ausreichen würden, um die Familien zu ernähren. ____ Burckhardt '''weiß'''t aber auch darauf hin, dass es in anderen Ländern wie Indien und Vietnam ähnlich sei. Sie versucht die Leser zu beeinflussen, indem sie Adjektive wie „schlecht“ ____ '''(Zitat Nachweis)''' verwendet. '''In''' nächsten Abschnitt '''weißt''' ____ Burckhardt auf die verschiedenen Marken, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, hin. Sie vertraue den zertifizierten kleineren Labels noch mehr. Als Beispiel nennt sie Monkee und Nudie Jeans. In diesem Abschnitt gibt Gisela Burckhardt ihre persönliche Meinung wieder. Im achten Abschnitt erklärt Gisela Burckhardt, dass man sich beim Einkauf an Gütesiegeln, deren Anzahl zunehmen würde, orientieren kann. Sie versucht den Leser zu überzeugen, dass er sich an diesen Gütesiegeln orientieren soll. Im neunten Burckhardt, woran sich der Leser beim Kleiderkauf orientieren kann. Sie nennt das Fairtrade Siegel und erklärt, dass dieses Siegel die Bedingungen auf den jeweiligen Baumwollplantagen anzeigt. Sie erklärt außerdem, dass die Fair Wear Foundation auf die Bedingungen achtet und die Einkaufspolitik von großen Firmen überprüft. _____ Burckhardt bleibt sachlich und informativ. Der zehnte Abschnitt appelliert an den Leser und Verbraucher. Sie sollten ökofaire Kleidung kaufen oder Kleidung aus dem Secondhand-Shop. Verbraucher sollten außerdem den eigenen Konsum überdecken. Man sollte sich nicht eine Firma zum Boykott heraussuchen, da fast alle '''menschenunwürdige''' Arbeitsbedingungen haben. Die Näherinnen und Näher wären diejenigen, die leiden würden. Frau Burckhardt appelliert an die gesamte Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussfolgernd kann man sagen, dass Gisela Burckhardt in diesem appellativen Sachtext unsere gesamte Gesellschaft anspricht, mehr ökofaire Kleidung zu kaufen und beim Einkaufen in anderen Läden auf bestimmte Siegel zu achten. Die Arbeitsbedingungen kann man nicht immer am Preis erkennen, jedoch seien Billigprodukte generell ein Problem. Die meisten Arbeitsbedingungen sind menschenunwürdig und zu schlecht bezahlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Lisa:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Zoé,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deiner Einleitung hast du das Thema gut geschrieben, ich würde nur anstatt „geht es um…“, „thematisiert“ schreiben, weil man sonst vielleicht denken könnte, dass es der Kernsatz ist und nicht der Themasatz. Außerdem hast du vergessen, die Adressaten des Sachtextes zu nennen. Ansonsten ist deine Einleitung aber schön geschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Hauptteil hast du nochmal eine Inhaltsangebe geschrieben, welche eigentlich in die Einleitung gehört. Du kannst den Inhalt ja im Hauptteil mit  der Argumentationsstrucktur bzw. Analyse verbinden. Deine Rechtschreibfehler hab ich dir in „fett“ markiert und wenn du etwas vergessen hast, habe ich „____“ eingefügt. Du könntest im Hauptteil außerdem noch mehr auf die Sprache eingehen und deine eigene Meinung äußern. Außerdem könntest du dein eigenen Erfahrungen mit einbeziehen, indem du Beispiel einsetzt. Du hast die Argumentationsstrucktur irgendwie nicht wirklich beachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Schluss hast du deine eigene Meinung vergessen. Außerdem hättest du noch einen Wunsch äußern können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tobias==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem apparativen Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen von der Süddeutschen Zeitung am 10.05.2013 veröffentlicht wurde, geht es darum, ob man Fair Trail Handel am Preis erkennt. Dieser Sachtext appelliert an alle, die gerne Marke Kleidung oder ähnliches kaufen wollen und handelt davon, ob man faire Produktion am Preis erkennt. In dem Appellativen Sachtext geht es darum, dass die Süddeutsche, Frau Burckhardt interviewt. Die Süddeutsche fragt Frau Burckhard, was sie grundsätzlich von Faire Trail Handel hält, und ob dieses sinnvoll ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten Abschnitt geht es um die Frage, ob man „selbst etwas tun [kann], um die Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch zu ändern“ (Z. 2). Damit möchte der Autor bewirken, dass sich der Leser zum Nachdenken anregt. Weiter geht es mit dem zweiten Abschnitt in dem es darum geht, dass Gisela Burckhardt sagt, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt (vgl. Z.10). Dies ist die Hauptthese des Sachtextes. Des Weiterns wird darauffolgend in Abschnitt drei gesagt, dass &amp;quot;Billigkleidung problematisch&amp;quot; (Z.7) ist, da &amp;quot;man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist&amp;quot; (Z.7 ff.). In Abschnitt vier wird erwähnt, dass &amp;quot;teure Kleidung auch kein Garant für gute Arbeitsbedingungen&amp;quot; (Z.9 ff.) ist. Gisela Burckhard nutzt um ihre Thesen mit Argumenten und Beispielen zu belegen, eine sehr Sachliche Sprache. Sie versucht jedoch auch, die Leser von ihrer Meinung zu überzeugen. Als Argument nutzt Gisela Burckhard, dass in Preisen für Markenprodukte viele Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken (vgl. Z.14 f.). Eine These von Frau Burckhardt ist, dass &amp;quot;T-Shirts unter fünf Euro [...] zu billig&amp;quot; (Z.18) sind. Frau Burckhard nutzt als Argument, dass die Kosten ohne Transport gerade mal bei 1,35 Euro liegen. Außerdem sagt sie in diesem Abschnitt, dasw der Ladenpreis gerade mal bei 4,95 Euro [liegt] (vgl. Z. 25 f.). Ein weiteres Argument von Frau Burckhard ist, dass &amp;quot;T-Shirts nur noch zum einmaligen Tragen gekauft &amp;quot; (Z.18f.) werden. Dadurch wird dieses Produkt zu einem &amp;quot;Ramschprodukt&amp;quot; (Z. 20). Durch dieses Nomen wird deutlich, dass sie den Leser von diesem Argument überzeugen möchte. Weiterhin weist Frau Burckhard darauf hin, dass man sich besser &amp;quot;Ökofaire T-Shirts&amp;quot; (Z.20) kauften sollte da es diese auch &amp;quot;schon ab zehn bis zwölf Euro&amp;quot;(Z.20 f.) gibt. Aus eigener erfahrung weiß ich, dass T-Shirts für zehn bis zwölf Euro auch eine gute Qualität haben und auch sehr lange halten. Das Weitern spricht Frau Burckhard an, dass Bangladesch &amp;quot;die niedrigsten Löhne weltweit&amp;quot; (Z.30) hat. Außerdem sagt sie darauf hin, dass es &amp;quot;in Ländern wie Indien und Vietnam&amp;quot; (Z.31f.) kaum besser aussieht. Sie nutzt als Beispiel für Unternehmen, die &amp;quot;Fair Wear Foundation&amp;quot; (Z.36 f.). Zuletzt macht Gisela Burckhardt deutlich, dass sie &amp;quot;nicht zum Boykott&amp;quot; (Z. 50f.) aufrufen möchte. Da die Informationen sehr Sachlich wiedergegeben werden. Da die Informationen auch jedoch auch an die Leser appelliert wird, handelt es sich sowohl um einen deskriptiven, als auch appellativen Sachtext. Mit diesem Interview will der Autor den Leser zum Nachdenken anregen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext stellt den Standpunkt von Giesela Burkhard dar und soll den Leser davon überzeugen, mehr Öko faire Kleidung zu kaufen. Zur Verdeutlichung der Aussagen von Gisela Burkhard, nutzt sie viele Übertreibungen. Sie ist besonders dafür, dass man mehr Öko faire Kleidung kaufen sollte, da man dadurch die armen Länder unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nicolas==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen in der Süddeutschen Zeitung am 10.5.2013 veröffentlicht wurde, thematisiert fairen Handel und wie Mitarbeiter behandelt werden und ist ein an die Gesellschaft adressierter Text. Billigkleidung, wie z.B. T-Shirts unter 5€, sind problematisch, da diese immer unter schlechten Bedingungen in Ländern mit sehr geringem Mindestlohn hergestellt werden. Allerdings sind auch teurere Kleidungsmarken nicht unbedingt fairer und der erhöhte Preis wird oft nicht an die Arbeiter/Innen weiterverteilt. Wenn man etwas für diese tun möchte, sollte man auf Gütesiegel achten, welcher allerdings auch immer wieder in der Kritik stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird der Leser zunächst in den Kontext eingeführt. Im zweiten Abschnitt sagt Gisela Burkhardt, dass Billigkleidung problematisch, in Bezug auf die Arbeitsbedingungen ist. Zusätzlich jedoch unterstützt sie hier die Hauptthese des Textes, dass man faire Kleidung nicht am Preis erkennt. Im dritten Abschnitt wird dies weiter ausgeführt und Gisela Burkhart erklärt, wofür oft der Aufpreis für billige Klamotten hinfließt. Im vierten Abschnitt wird erläutert, dass T-Shirts unter 5€ zu billig für eine Produktion sind. Außerdem erfährt der Leser, dass man online Öko-T-Shirts ohne Druck etc. für 10-12€ kaufen kann. Im fünften Abschnitt stellt Gisela Burkhart eine Kalkulation für die Produktionskosten eines T-Shirts vor. Diese betragen 1,35€ bei einem T-Shirt, welches 5€ im Laden kostet. Das ganze unter schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesh. Auf Bangladesh wird auch im sechsten Abschnitt eingegangen. Es wird erklärt, dass Bangladesh, selbst wenn die Mindestlöhne verdoppelt werden würden, immer noch den niedrigsten Mindestlohn weltweit hätten. Im achten Abschnitt wird erklärt, dass Firmen bei der Fair Wear Foundation glaubwürdiger sind, was gute Arbeitsbedingungen angeht. Im neunten wird als Beispiel dann das Fairtradesiegel genannt. Im 10. und letzten Abschnitt erklärt Frau Burkhart, warum sie Leute nicht zum Boykott der Firmen aufruft. Das liegt daran, dass sonst die Näherinnen darunter leiden müssten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appelative Sachtext spiegelt die Meinung und Argumente von Gisela Burkhart wieder, dass man fair produzierte Kleidung kaufen sollte und nicht auf sehr Billige zurückgreifen sollte. Dies wird dem Leser besonders am Beispiel Bangladesh deutlich gemacht. Positiv hervorgehoben werden Firmen in der Fair Wear Foundation, diese möchte Gisela Burkhart unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast in der Einleitung den Autor des Textes genannt, den Titel bzw. die Überschrift hast du genannt, die Textsorte, das Erscheinungsjahr und wo es erschienen ist hast du auch noch genannt. Allerdings bist du nicht komplett auch das Adressat, bzw. auf die Hauptthese ei gegangen, da hättest du vielleicht noch etwas genauer drauf eingehen können. Den Kontext hast du auch in der Einleitung genannt. Grundsätzlich finde ich deine Einleitung sehr gut Nikolas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil, hast du die inhaltliche Entfaltung des Textes bzw. des Autors genannt. Du hast auch Argumente und Beispiele genannt. Du hast zwar die Sprache ebenfalls genannt, aber nur ziemlich kurz, da hättest du vielleicht noch weiter drauf eingehen können. Im Hauptteil hast du auch die Intention des Textes genannt bzw. des Autors. Also im großen und ganzem ist dein Hauptteil ziemlich gut. Bim Bem Beier, dass kann doch selbst der Meier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schluss hast du noch mal alles kurz zusammengefasst, du hast die zentralen Ergebnisse , des Textes bzw. des Autors genannt. Außerdem hast du im Schluss auch nochmal die Textsorte des Textes genannt, erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, der von Hans von der Hagen verfasst wurde und 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade beziehungsweise Fairen Handel. Dieser Text richtet sich an alle, die Kleidung kaufen und handelt davon, ob man faire Produktion am Preis erkennt. In dem appellativen Sachtext gibt es drei Sinnabschnitte. In dem ersten Sinnabschnitt, der von Abschnitt eins bis Abschnitt fünf geht es darum, ob man am Preis erkennt, wie ein T-Shirt produziert wurde. Der zweite Sinnabschnitt, welcher in Abschnitt fünf beginnt und bis Abschnitt sechs geht, handelt von den menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen in Bangladesch. Der dritte Sinnabschnitt beginnt in Abschnitt sieben und beschreibt verschiedene Fair Trade Siegel und welchen man vertrauen kann. In diesem Sachtext geht es darum, dass Frau Burckhardt ein Interview über Fairen Handel und worauf man achten sollte. Zuerst einmal wird deutlich, dass T-Shirts unter 5€ zu günstig sind, damit die Arbeiter fair bezahlt werden können, jedoch muss das auch nicht sein, wenn die Kleidung teuer ist. Weiter geht es mit den diversen Siegeln. Hierbei wurde die Fair Wear Foundation als vertrauenswürdig dargestellt. Zuletzt geht es noch darum, dass einige Firmen diese Siegel benutzen, um teurere Kleidung zu verkaufen und vertrauenswürdig zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten Abschnitt geht es um die Frage, ob man „selbst etwas tun [kann], um die [verheerenden Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch] zu ändern“ (Z. 2). Das bewirkt, dass sich der Leser angesprochen fühlt und sein Interesse geweckt wird. Weiter geht es damit, dass Gisela Burckhardt die Hauptthese, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt (vgl. Z.10). Weiter wird gesagt, dass &amp;quot;Billigkleidung problematisch&amp;quot; (Z.7) ist, da &amp;quot;man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist&amp;quot; (Z.7 ff.). Außerdem wird erwähnt, dass &amp;quot;teure Kleidung auch kein Garant für gute Arbeitsbedingungen&amp;quot; (Z.9 ff.) ist. Um ihre Thesen mit Argumenten und Beispielen zu belegen, nutzt Gisela Burckhardt eine sehr Sachliche Sprache, jedoch versucht sie auch, die Leser von ihrer Meinung zu überzeugen. Als Argument nenn sie, dass in Preisen für Markenprodukte viele Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken (vgl. Z.14 f.). Eine weitere These von Frau Burckhardt ist, dass &amp;quot;T-Shirts unter fünf Euro [...] zu billig&amp;quot; (Z.18) sind. Dies belegt sie mit dem Argument, dass die Kosten ohne Transport gerade mal bei 1,35 Euro liegen, wobei der Ladenpreis 4,95 Euro beträgt (vgl. Z. 25 f.) Ein weiteres Argument ist, dass &amp;quot;T-Shirts nur noch zum einmaligen Tragen gekauft &amp;quot; (Z.18f.) werden und es dadurch ein &amp;quot;'Ramschprodukt'&amp;quot; (Z. 20). An diesem Nomen erkennt man, dass die Sprache nicht mehr so sachlich ist, sondern versucht wird, den Leser zu überzeugen. Weiterhin weist sie darauf hin, dass man sich besser &amp;quot;Ökofaire T-Shirts&amp;quot; (Z.20) kauft und dass es diese &amp;quot;schon ab zehn bis zwölf Euro&amp;quot;(Z.20 f.) gibt. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es sehr einfach ist, ökofaire T-Shirts online zu bestellen. Durch die Adjektive &amp;quot;üblich&amp;quot; (Z.26) und &amp;quot;schlecht&amp;quot; (Z.26) wird wieder deutlich, dass versucht wird, den Leser davon zu überzeugen, dass sich etwas an den &amp;quot;schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch&amp;quot; (Z.26 f.) ändern muss. Darauf spricht sie an, dass Bangladesch &amp;quot;die niedrigsten Löhne weltweit&amp;quot; (Z.30) hat, aber es &amp;quot;in Ländern wie Indien und Vietnam&amp;quot; (Z.31f.) kaum besser aussieht. Als Beispiel für Unternehmen, die sich um die Arbeitsbedingungen kümmern, nennt sie die &amp;quot;Fair Wear Foundation&amp;quot; (Z.36 f.) und am meisten vertraut sie kleineren Labels &amp;quot;wie Monkee oder Nudie Jeans.&amp;quot;(Z.39). Zuletzt macht Gisela Burckhardt deutlich, dass sie &amp;quot;nicht zum Boykott&amp;quot; (Z. 50f.) aufrufen möchte. Da die Informationen sehr Sachlich wiedergegeben werden, jedoch auch an die Leser appelliert wird, handelt es sich sowohl um einen deskriptiven, als auch appellativen Sachtext. Mit diesem Interview wird versucht, Leser zum Nachdenken anzuregen und dass der Leser seinen Konsum überdenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext dazu aufruft, ökofaire oder Fair Trade Kleidung zu kaufen. Der Text ist sehr sachlich, aber es wird an manchen Stellen auch versucht, den Leser zu überzeugen. Dadurch, dass die Thesen durch Argumente und Beispiele gestützt werden, wirkt der Sachtext überzeugend und ansprechend. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass mehr Menschen ihren Konsum überdenken und auf Fairtrade Siegel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Einleitung hast du alle Unterpunkte der äußeren Textmerkmale genannt. Außerdem hast du genannt, an wen der Text/Interview gerichtet wurde. Ich finde auch gut, dass du die Sinnabschnitte mit einbezogen hast und kurz geschrieben hast, worum in denen geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Anmerkung:&lt;br /&gt;
Es heißt Sinnabschnitte und nicht Sinnesabschnitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du viele Zitate genannt. Außerdem hast du im Präsens geschrieben. Ich finde deinen Hauptteil gut, da du jeden Abschnitt kurz beschrieben hast, also worum dort geht. Noch hinzuzufügen ist, dass dein Hauptteil auch eine gute Länge hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schluss ist auch gut geworden, da du deine eigene Meinung genannt hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext &amp;quot;Faire Produkte erkennt man nicht am Preis&amp;quot; von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der SD-Zeitung erschienen ist, thematisiert Fair Trade beziehungsweise fairen Handel und ob dieser sinnvoll ist. Dieser Sachtext geht besonders derzeit generell die Gesellschaft etwas an, da er sich mit der Hauptthese auseinandersetzt, dass man faire Produkte nicht unbedingt am Preis erkennen kann. Insbesondere heutzutage, wo man gesellschaftlich soweit vorrangeschritten ist, dass man zumindest in Deutschland ein Recht auf Mindestlohn hat, sollte man sich darum kümmern, dass es anderen Menschen genau so geht. Der Text lässt sich in Zehn Sinnabschnitte unterteilen. Im ersten Abschnitt wird in den Kontext des Sachtextes eingeführt. Die Einbindung einer Frage weckt zudem das Interesse des Lesers und regt ihn dazu an, sich Gedanken über den Kontext zu machen. Im zweiten Abschnitt verweist der Autor auf die Problematik hinter Billigkleidung, sagt jedoch auch, dass der Preis kein Garant für Qualität ist. Diese Thesen stützt er mit dem Argument, dass Billigkleidungen oftmals unter menschenunwürdigen Bedingungen produziert wird. Im dritten Abschnitt folgt das Argument, dass in Preisen für Produkte die Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken und somit die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen. Dieses Argument stützt er im nächsten Abschnitt mit dem Beispiel, dass Die Kosten ohne Transport bei 1,35€ lägen und der Ladenpreis somit 4,95€ beträgt. Außerdem behauptet er, die Fertigung läge unter den schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch. Im sechsten Abschnitt stellt er die These auf, die Mindestlöhne seien zu niedrig. Diese These stützt er mit dem Argument, es reiche nicht um Familien zu ernähren und dem Beispiel, dass Bangladesch die niedrigsten Mindestlöhne weltweit hätte. Darauf folgt die These, kleinere Label und Unternehmen, die bei der Fear Wear Produktion Mitglied sind, seien Glaubwürdiger. Als Beispiele werden hier Monkee und Nudie Jeans genannt. Der achte und neunte Abschnitt umfasst die These, dass man auf Gütesiegel achten sollte. Er kräftigt diese These mit dem Argument, dass die Siegel eine faire Produktion gewährleisten. Als Beispiel und Anhaltspunkt wird hier die Fashion week Berlin und die Fair Wear Foundation genannt. Im zehnten Abschnitt wird gesagt, dass die Kampagne nicht zum Boykott, sondern lediglich zu einem Umdenken aufruft. Das wird damit bekräftigt, dass fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren lassen und man besser auf faire und secondhandware setzen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext weist grundsätzlich eine sachliche Sprache auf, es kommt allerdings oft dazu, dass sich Gisela Burckhardt direkt an den Leser wendet, beziehungsweise eine Empfehlung ausgewählter Marken betreibt. Das spricht für einen appelativen Sachtext. Der Sachtext dient jedoch nicht nur der Überzeugung. Es werden oftmals die Situationen neutral geschildert und über diese lediglich berichtet. Daraus schließe ich, dass es ein deskriptiver Sachtext mit appelativen Elementen ist. Gisela Burckhardt nutzt außerdem an passenden Stellen das Stilmittel der Übertreibung, was vermutlich dazu dient, das Ausmaß der Situationen in Ländern wie Indien, Vietnam oder Bangladesch darzulegen.&lt;br /&gt;
Gisela Burckhardt ist der Meinung, dass Billigprodukte nicht unterstütz werden sollten, sehr teure Produkte allerdings auch nicht (Abschnitt 2). Das begründet sie damit, dass ökofaire T-Shirts schon ab 10-12€ zu haben sind (ebd). Ihrer Meinung nach weichen die Produkte nur geringfügig einer von ihr erstellten Herstellungsnorm ab, jedoch sind die Markenprodukte durch viel Werbung deutlich teurer. Dadurch, dass sie Marken wie Monkee, nudie Jeans oder generell Marken mit Gütesiegeln empfiehlt, kann man erkennen, dass sie sich eher auf der Seite der Gegner der „Billigprodukte“ platziert, jedoch niemanden zum Boykott dieser lenkt. Gisela Burkhart verfolgt mit diesem Sachtext die Absicht, die allgemeine Gesllschaft auf die schlechten Arbeitsverhältnisse und ungerechten Mindestlöhnen in Ländern wie Bangladesch aufmerksam zu machen und sie dazu zu bringen, mehr ökofaire Kleidung zu kaufen. Das erkennt man daran, dass dieser Sachtext den Leser nicht nur informiert, sondern auch in die Richtung einiger Marken oder Siegel lenkt. Außerdem werden die schlechten Bedingungen und Löhne gezeigt unter denen die Menschen in solchen Ländern arbeiten und das Stilmittel der Übertreibung wird an manchen Stellen genutzt, um die missliche Lage der Arbeiter zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser deskriptive Sachtext dazu dient, den Leser auf die Zustände in Ländern mit schlechten Arbeitsbedingungen und Mindestlöhnen aufmerksam zu machen und ihm einige Beispiele zu geben, woran er/sie sich beim Kauf orientieren kann. Dies wird durch sachliche Sprache, die eine neutrale Berichterstattung ermöglicht erreicht, die jedoch mit an einigen Stellung stilistisch übertrieben ist, um dem Leser die Zustände stärker zu veranschaulichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mir vorliegende deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen wurde am 10.05.2013 in der Süddeutschen veröffentlicht wurde thematisiert die Fairtrade Produktion. Außerdem werden in dem Interview zwischen der Süddeutschen und Gisela Burckhardt mehrere Pro- und Kontra Argumente genannt. Dieser deskriptive Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet, da Fairtrade für jeden interessant ist. Gisela Burckhardt geht auf die schlechten Arbeitsbedingungen in ärmeren Ländern wie Bangladesch, Indien und Vietnam ein. Außerdem erwähnt sie verschiedene Siegel durch die die einzelnen Kunden über Themen wie  die (Arbeits-) Bedingungen der Beschäftigten erfahren. Die Kosten spielen in diesem Interview auch eine große Rolle, da die Transport- und Ladenpreise angesprochen werden. Durch das ganze Interview kann der Leser schließen, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird zunächst ein Beispiel, dass die Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch sehr schlimm sind. Außerdem bezieht sich dieser Abschnitt auf den Kontext. Weiter in Abschnitt zwei bis vier wird die Hauptthese festgestellt, dass man am Preis nicht erkennt, ob Ware fair produziert wurde. Die Süddeutsche fragt zu diesem Thema Gisela Burckhardt an welchen Grenzen man sich beim Einkaufen von T-Shirts halten kann. Daraufhin antwortet sie das T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind und das man Ökofaire T-Shirts schon ab einem Preis von zehn bis zwölf Euro bekommt, diese seien auch besser, da man bei solchen Produkten die Arbeit einer Näherin oftmals mehr wertschätzt. Unter anderem erzählt sie, dass viele Firmen von Markenprodukten große Kosten für Werbung oder Ladenmietung ausgeben. Im fünften Abschnitt geht Gisela Burckhardt konkret auf Lebensverhältnisse der Menschen in Bangladesch ein, die unter diesen schlimmen Arbeitsbedingungen arbeiten müssen und keine Ökofaire sondern Billigkleidung produzieren. Sie spricht aber nicht nur Bangladesch an, sondern auch Länder wie Indien und Vietnam an. Diese Löhne, die die Menschen in solchen Ländern bekommen, reichen gar nicht aus, um eine Familie zu ernähren. Sie verdeutlicht noch einmal das Thema Billigkleidung, in dem sie Argumente bringt, dass die Transportkosten alleine 1,35€ sind aber das Produkt im Laden für 4,95€ verkauft wird. In Abschnitt sieben geht sie unter anderem auf kleinere Labels wie Monkee oder Nudie Jeans ein. Solch kleinen Labels vertraut laut Gisela Burckhardt sie selbst mehr, da sie sich zertifizieren lassen. Abschnitt acht bezieht sich auf die verschiedenen Gütesiegel, mit denen man erkennen kann, ob Produkte aus einem Fairen Handel kommen oder nicht, wie sie in Berlin auf der Fashion Week in Berlin festgestellt hatte. Solche Siegel werden auch Fair-Trade Siegel genannt, erklärt sie beiläufig. Zum Schluss des Gespräches zwischen der Süddeutschen und Gisela Burckhardt geht sie nochmals darauf ein, dass ökofaire Produkte besser seinen und man sich überlegen solle, ob man in Zukunft günstige T-Shirts unter fünf Euro kauft oder doch lieber teurere T-Shirts kauft aber von denen man weiß, dass sie in besseren Arbeitsbedingungen hergestellt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext zwischen der Süddeutschen und Gisela Burckhardt den Leser dazu anregen soll, mehr Ökofaire Kleidung zu kaufen, auf die Gütesiegel zu achten und über seinen eigenen Konsum nachzudenken. Gisela Burckhardt versucht den Leser in diesem Interview zu überreden mehr auf solche Dinge zu achten, auch wenn man dies im ersten Moment nicht direkt bemerkt. Außerdem geht sie sehr auf die Arbeitsbedingungen ein, um dem Leser zu zeigen, wie gut er/sie es doch hat seine/ihre Familie ernähren zu können. Dieses Interview unterstützt sie ebenfalls mit vielen Argumenten und dazu passenden Beispielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Jona'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzungen in '''Fett''', ersetzte Wörter in {} und Kommentare in []&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hätte immer Süddeutsche Zeitung, statt nur Süddeutsche geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mir vorliegende deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen wurde am 10.05.2013 in der Süddeutschen  veröffentlicht {wurde} '''und''' thematisiert die Fairtrade Produktion. Außerdem werden in dem Interview zwischen der Süddeutschen und Gisela Burckhardt mehrere Pro- und Kontra Argumente genannt. Dieser deskriptive Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet, da Fairtrade für jeden interessant {ist} '''sein sollte'''. Gisela Burckhardt geht auf die schlechten Arbeitsbedingungen in ärmeren Ländern wie Bangladesch, Indien und Vietnam ein. Außerdem erwähnt sie verschiedene Siegel durch die die einzelnen Kunden über Themen wie die (Arbeits-) Bedingungen der Beschäftigten erfahren. Die Kosten spielen in diesem Interview auch eine große Rolle, da die Transport- und Ladenpreise angesprochen werden. Durch das ganze Interview kann der Leser schließen, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Du hättest noch auf die &amp;quot;Sinnesabschnitte&amp;quot; eingehen können.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird zunächst ein Beispiel, dass die Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch sehr schlimm sind''', genannt'''. Außerdem bezieht sich dieser Abschnitt auf den Kontext. Weiter in Abschnitt zwei bis vier wird die Hauptthese festgestellt, dass man am Preis nicht erkennt, ob Ware fair produziert wurde. Die Süddeutsche fragt zu diesem Thema Gisela Burckhardt an welche{n} Grenzen man sich beim Einkaufen von T-Shirts halten kann. Daraufhin antwortet sie das T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind und das'''s''' man Ökofaire T-Shirts schon ab einem Preis von zehn bis zwölf Euro bekommt{, d}'''. D'''iese seien auch besser, da man bei solchen Produkten die Arbeit einer Näherin oftmals mehr wertschätzt. Unter anderem erzählt sie, dass viele Firmen von Markenprodukten große Kosten für Werbung oder Ladenmiet{ung}'''en''' ausgeben. Im fünften Abschnitt geht Gisela Burckhardt konkret auf Lebensverhältnisse der Menschen in Bangladesch ein, die unter diesen schlimmen Arbeitsbedingungen arbeiten müssen und keine Ökofaire sondern Billigkleidung produzieren. Sie spricht aber nicht nur Bangladesch {an}, sondern auch Länder wie Indien und Vietnam an. Diese Löhne, die die Menschen in solchen Ländern bekommen, reichen gar nicht aus, um eine Familie zu ernähren. Sie verdeutlicht noch einmal das Thema Billigkleidung, in dem sie Argumente bringt, dass die Transportkosten alleine 1,35€ sind aber das Produkt im Laden für 4,95€ verkauft wird. In Abschnitt sieben geht sie unter anderem auf kleinere Labels wie Monkee oder Nudie Jeans ein. Solch kleinen Labels vertraut {laut} Gisela Burckhardt {sie selbst} mehr, da sie sich zertifizieren lassen. Abschnitt acht bezieht sich auf die verschiedenen Gütesiegel, mit denen man erkennen kann, ob Produkte aus einem Fairen Handel kommen oder nicht, wie sie in Berlin auf der Fashion Week in Berlin festgestellt hatte. Solche Siegel werden auch Fair-Trade Siegel genannt, erklärt sie beiläufig. Zum Schluss des Gespräches zwischen der Süddeutschen und Gisela Burckhardt geht sie nochmals darauf ein, dass ökofaire Produkte besser seinen und man sich überlegen solle, ob man in Zukunft günstige T-Shirts unter fünf Euro kauft oder doch lieber teurere T-Shirts kauft aber von denen man weiß, dass sie in besseren Arbeitsbedingungen hergestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Du gehst hier nur auf den Inhalt und überhaupt nicht auf die Sprache ein. Weiterhin solltest du noch Beispiele aus deinem Leben einbringen wie &amp;quot;Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass nicht viele Menschen auf Fair Traide Siegel achten&amp;quot;.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext zwischen der Süddeutschen und Gisela Burckhardt den Leser dazu anregen soll, mehr Ökofaire Kleidung zu kaufen, auf die Gütesiegel zu achten und über seinen eigenen Konsum nachzudenken. Gisela Burckhardt versucht den Leser in diesem Interview zu überreden mehr auf solche Dinge zu achten, auch wenn man dies im ersten Moment nicht direkt bemerkt. Außerdem geht sie sehr auf die Arbeitsbedingungen ein, um dem Leser zu zeigen, wie gut er/sie es doch hat seine/ihre Familie ernähren zu können. Dieses Interview unterstützt sie ebenfalls mit vielen Argumenten und dazu passenden Beispielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Hier musst du noch einen Wunsch für die Zukunft schreiben wie „Ich wünsche mir für die Zukunft, dass mehr Leute Ökofaire Kleidung kaufen.“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hanna==&lt;br /&gt;
In dem appellativen Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen der 10.03.2013 auf der Internetseite der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, geht es um fairen Handel oder auch Fairtrade. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet und erläutert die Aussage, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Ein aktuelles Beispiel sind dabei die verheerenden Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch. In dem Sachtext wird Gisela Burckhardt von der Süddeutschen interviewt. Das Interview ist in zehn Abschnitte eingeteilt, in denen auf unterschiedliche Thesen zum Thema Fairtrade eingegangen wird. Dabei beantwortet Gisela Burckhardt in jedem Abschnitt, eine Frage, über diese man mehr Informationen über das Thema Fairtrade bekommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird auf den Kontext des Sachtextes eingegangen. Es wird direkt auf „[d]ie verheerenden Arbeitsbedingungen“ (Z.1) eingegangen, wobei Bangladesch ein Beispiel ist. Im zweiten Abschnitt wird gesagt, dass Billigkleidung „[g]rundsätzlich […] problematisch“ (Z.7) ist. Als Argument wurde hierbei auf die Arbeitsbedingungen eingegangen. Außerdem wird im zweiten Abschnitt erwähnt, dass man am Preis nicht erkennt, ob die „Ware fair produziert wurde“ (Z.10f.), was bedeutet, dass man hier betonen will, dass teure Sachen nicht unbedingt besser produziert wurden als billige. Denn häufig ist es so, dass die Ware unter menschenunwürdigen Verhältnissen hergestellt werden. Teure Kleidung nicht immer unbedingt fair produziert worden, denn das kann auch eine Geschäftsstrategie oder ähnliches sein. Im dritten Abschnitt wird noch einmal erläutert, dass der Preis nicht unbedingt etwas mit fairer Produktion zu tun hat, sondern häufig auch mit der Ladenmiete oder auch den Kosten für die Werbung. In Abschnitt vier wird erläutert, dass T-shirts unter fünf Euro zu billig sind. Mittlerweile ist einfach die Wertschätzung der Näherinnen verloren gegangen, denn häufig werden die T-shirts dann nur zum einmaligen Tragen gekauft. Es wird in Abschnitt vier außerdem gesagt, dass ein ökofaires T-shirts schon für zehn Euro zu kaufen ist. Denn so etwas ist deutlich besser als normale billige T-shirts. Im fünften Abschnitt wird ein Beispiel zum Argument in Abschnitt vier genannt, der Transport wird dabei mit 1,35 Euro angerechnet und die Kosten der Ladenmietung werden mit ungefähr 4,95 Euro angerechnet. Ohne Gewinn zu machen liegen die Preise dann schon bei über fünf Euro. Kommen wir nun zum sechsten Abschnitt. In diesem Abschnitt wird gesagt, dass die Mindestlöhne viel zu niedrig sind. Die Löhne reichen meist nicht, um die Familie zu ernähren, denn Bangladesch hat zum Beispiel die niedrigsten Mindestlöhne weltweit. Im siebten Abschnitt werden Beispiel genannt, für kleinere Unternehmen und Labels, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind. Außerdem wird gesagt, dass sie meist glaubwürdiger sind. Solche Unternehmen bzw. Labels sind Beispielsweise Monkee und Nudie Jeans. In Abschnitt acht wird darauf hingewiesen, das man auf die Gütesiegel achten sollte, denn  diese versichern die Kontrolle der Arbeitsbedingungen. Ein Beispiel dafür ist die Fashion Week in Berlin. Im neunten Abschnitt wird symbolisiert, dass die Fairtrade Siegel etwas über das Produkt aussagen. Das Fair Wear Foundation Siegel deutet zum Beispiel auf die fairen Arbeitsbedingungen bei der Herstellung des Produktes hin. Im zehten und damit auch letzten Abschnitt wird noch einmal klar gestellt, dass mit diesem Interview nicht zum Boykott aufgerufen werden sollte, denn viele große Unternehmen stellen die Kleidung nicht unter fairen Bedingungen her und wenn wir alle auf diese Klamotten verzichten würden, würden nur die Näherinnen drunter leiden. Es ist allerdings gut ökofaire Kleidung oder Secondhand-Ware zu kaufen. Die Sprache dieses Sachtextes ist sachlich. Und es ist aus meinen Augen, auch wenn der Sachtext informativ und neutral gehalten ist, ein appellativer Sachtext, weil in dem Text oft ein Appell oder auch eine Aufforderung an den Leser weiter gegeben wird. Gisela Burckhardt bewirkt mit einigen Hyperbeln wie zum Beispiel „dass sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist“ (Z.8f), in denen sie die Situation übertrieben darstellt, dass die Leser einen Blick darauf werfen, da es als dramatische Situation dargestellt wird wie beispielsweise in der Aussage: „Bangladesch hat die niedrigsten Löhne weltweit. Das würde sich nicht einmal dann ändern, wenn dort die Löhne verdoppelt würden“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussfolgernd kann man sagen, dass der appellative Sachtext über die Arbeitsverhältnisse hinter Kleidungsstücken informiert und den Leser auffordert, mehr auf Gütesiegel, Ökofaire- Kleidung zu achten. Der Standpunkt des Sachtextes hat mich ziemlich zum nachdenken gebracht und ich werde in Zukunft vielleicht ein wenig darauf achten, ob ich vielleicht eher ökofaire Ware kaufen sollte, auch, wenn es dann ein wenig teurer ist. Ich hoffe ich bin nicht die einige mit dieser Meinung und sie werden sich auch ein paar darüber Gedanken machen, was sie ändern oder worauf sie in Zukunft mehr achten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Hanna,&lt;br /&gt;
deine Einleitung ist grundsätzlich sehr gut. Sie ist nicht zu lang und auch nicht zu kurz. Allerdings würde ich im Themasatz nicht „geht es um“, sondern thematisiert schreiben, da wie gesagt der Themasatz ist und zwischen „der“ und dem Veröffentlichungsdatum sollte noch ein „am“ stehen. Dein Hauptteil ist ebenfalls sehr gut formuliert, aber du hast bei kaum einem Abschnitt die Wirkung auf den Leser und die Funktion geschrieben. Du hättest auch noch deine eigene Meinung mit einbringen können, aber ansonsten ist dein Hauptteil vollständig. Du hast die Sprache mit eingebaut und deine Formulierungen sind gut gewählt. Dein Schluss ist ebenfalls vollständig und du hast eingebaut, was wir einbauen sollten. Allerdings solltest du nochmal darauf schauen, wann „das“ mit zwei „s“ geschrieben wird und wann nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse zu „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext von Hans von der Hagen, der 2013 in der Süddeutschen veröffentlicht wurde, thematisiert Faire Produktion und woran man sie erkennt. Der Text richtet sich an alle Menschen, die darauf achten möchten, faire Produkte zu kaufen. Die Hauptthese des Textes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Text wird thematisiert, dass Billigkleidung problematisch ist, jedoch bei teurer Kleidung auch nicht gegeben ist, dass der Aufpreis den Näher/innen gezahlt wird. Meistens wird dieser, laut Gisela Burckhardt dann für Werbung oder Ladenmiete genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Abschnitt beschäftigt sich mit der Problematik von Billigkleidung, da die Menschen in Bangladesch oft schlechten Arbeitsbedingungen ausgesetzt sind. Weiterhin erklärt Gisela, dass T-Shirts unter 5€ zu billig sind und oft nur fürs einmalige Tragen genäht wurden. Durch die Fragen, die der Interviewer Gisela stellt, soll das Interesse des Lesers an dem Text geweckt werden. Gisela erklärt, wie viel ein T-Shirt in der Produktion kostet und wofür die Gelder verwendet werden, die beim verkaufen noch mehr eingenommen werden. Dadurch verknüpft sie das ganze noch mal mit der heutigen Zeit und stellt einen Bezug her, der wiederum den Leser erneut ansprechen soll. Dass Gisela den Ausdruck „Billig T-Shirt“ (Z. 6), verwendet, stellt noch einmal ihre Abneigung gegen diese Produktionsart dar. Sie erklärt auf die Frage des Reporters hin, ob es Alternative Klamottenmarken geben würde, die ihre Waren fair produzieren würden, dass es zum Beispiel die Marken gibt, die bei der Fear Wear Foundation Mitglied sind. Oder kleine Labels, die sich zertifizieren lassen, wie z.B. „Monkee oder Nudie Jeans“ (Z. 9ff). Gisela spricht aber auch an, dass die Anzahl der Zertifikate wächst, weil sich die meisten Firmen heutzutage zertifizieren wollen. Gisela sieht dies aber kritisch (vgl. Z. 7), da die Siegel dann nicht mehr alle nötigen Voraussetzungen erfüllen, um den leidenden Näherinnen und Nähern zugute zu kommen. Hier geht es laut Gisela wieder nur um Profit. Allerdings ist Gisela ebenfalls strikt gegen „Boykott“ (Z.13), weil darunter die Näherinnen wiederum sehr leiden würden. Sie nennt die Firma Fair Wear Foundation außerdem die „Kampagne für saubere Kleidung“ (Z. 12), was zeigt, wie gerne sie die schlechten Bedingungen der Näherinnen und Näher ändern würde. Als Vorschlag, um diesem Ziel von ihr näher zu kommen, sagt sie, man solle „ökofaire Kleidung zu kaufen oder auch Second Hand Ware“ (Z. 15f), womit sie dem Leser einen vernünftigen Vorschlag unterbreitet, den Schlechten Bedingungen entgegenzutreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem macht Gisela deutlich, dass sie das Leid der Näherinnen und Näher gerne verringern würde und bietet vernünftig Alternativen oder Auswege an. Außerdem versucht sie den Leser zu Überzeugen. Ich bin der Meinung, dass man, so wie Gisela es sagt, mehr auf die Produktionsbedingungen achten sollte. Allerdings sehe ich es auch so, dass manche Großen Firmen nicht so schlecht Produzieren, wie Gisela sagt und daher nicht bedenklich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Lisa Marie,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
du hast eine gute Einleitung geschrieben, du hast fast alle Kriterien erfüllt und diese gut umgesetzt. Jedoch hast du die kurze Inhaltsangabe in 2-3Sätzen und den Kontext vergessen, wenn du das noch hinzufügst ist es eine sehr gute Einleitung. &lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du eine inhaltliche Entfaltung geschrieben, bei diese kannst du noch etwas mehr ausschmücken gut. Du hast in der Inhaltlichen Entfaltung immer eine Angabe geben, dass ist gut. Jedoch hast du die Sprache vergessen und du hättest noch einmal analysieren können, für welchen Sachtext du diesen Text findest und dies erklären können. &lt;br /&gt;
Im Schluss hast du alles noch einmal zusammen gefasst, du hättest hier noch einmal an Textbespielen dies wieder legen können. Ich finde es gut, dass du deine eigene Meinung dargestellt hast, jedoch fehlt noch ein Wunsch oder ein Appell äußern können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fabian==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist, thematisiert, Faire Produktion und behandelt die Problemfrage, woran man diese erkennt. Der Sachtext ist an alle Menschen gerichtet und die Hauptthese ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Es handelt sich hierbei um einen Dialog zwischen der Süddeutschen Zeitung und Gisela Burckhardt. Im allgemeinem geht der Text um Fairtrade und ob es sinnvoll ist Fairtrade Produkte zu kaufen, aber auch, was man darunter versteht und wie man es erkennt. Sie erklärt, dass billige Produkte meistens nicht Fairtrade sind und dass die Arbeiter oft unter schlechten Bedingungen arbeiten müssen, wo sie nicht richtig bezahlt werden. Sie informiert aber ebenso über die Verkaufsmaschen der Händler und die Beeinflussung durch Werbung und den niedrigen Preis. Sie geht auf ihre eigene Meinung und die Meinung ihrer Firma ein, wobei die Arbeiter der nicht Fairtrade Firmen und ihre Löhne im Vordergrund stehen, aber auch wie man als Käufer Fairtrade Wahre erkennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in den Kontext eingeleitet. Es wird zum Beispiel erwähnt, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedienungen weltweit herrschen. Im zweiten Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass Billigkleidung problematisch ist. Jedoch man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde. Oft wird Markenkleidung in Ländern wie Bangladesch produziert und für mehr Geld verkauft. Deshalb ist teure Kleidung keine Garantie für faire Produktion. Im dritten Abschnitt wird das Argument verwendet, dass die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen und in den Preisen die Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken. Im vierten Abschnitt wird behauptet, dass T-Shirts unter 5 Euro zu billig sind, da die Wertschätzung der Näherinnen fehlt. Oft wird ein T-Shirts nur zum einmaligen Tragen gekauft. Deshalb empfiehlt die Süddeutsche Öko faire T-Shirts, diese werden fair hergestellt und kosten nur 10 Euro. Im fünften Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass die Kosten ohne Transport bei ungefähr 1,35 Euro liegen würden, der Ladenpreis jedoch meist bei 4,95 Euro liegt. Damit liegt die Fertigung unter den üblichen Bedienungen in Bangladesch. Im sechsten Abschnitt wird behauptet, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind und das Geld nicht reichen würde, um eine Familie zu ernähren. Außerdem hat Bangladesch die niedrigsten Löhne weltweit. Im siebten Abschnitt sagt die süddeutsche, dass kleinere Labels und Unternehmen, die bei der Fair Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger seien. Dazu gehören zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans. Im achten Abschnitt wird die These unterstützt, dass man auf die verschiedenen Gütesiegel achten sollte, weil diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Wie zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin. Im neunten Abschnitt wird behauptet, dass es Fairtrade Siegel gibt, die etwas über die Produktion aussagen. Die Faire Wear Foundation achtet auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung. Im zehnten Abschnitt wird die These unterstützt, dass die Unternehmen nicht zum Boykott aufrufen, denn fast alle großen Kleidungsketten lassen unter den schlechten Arbeitsbedingungen produzieren, worunter die Näherinnen leiden. Deshalb sollte man besser second-hand Ware kaufen oder auf Öko- faire Kleidung zurückgreifen. Die Sprache des Appellativen und deskriptiven Sachtextes, ist sachlich. Allerdings ist dieser an manchen Stellen appellierend und Giesela Burckhardt wendet sich sofort an den Leser. Deshalb könnte es ein appellierender Sachtext sein. Allerdings ist er auch neutral gehalten und informativ, weshalb es auch ein deskriptiver Sachtext sein kann. An manchen Stellen lassen sich Hyperbeln nachweisen. Sie informiert über die Arbeitsbedingungen in Bangladesch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser appellative Sachtext dazu aufruft, ökofaire oder Fair Trade Kleidung zu kaufen. Der Text ist sehr sachlich, aber es wird an manchen Stellen auch versucht, den Leser zu überzeugen. Dadurch, dass die Thesen durch Argumente und Beispiele gestützt werden, wirkt der Sachtext überzeugend und ansprechend. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass mehr Menschen ihren Konsum überdenken und auf Fairtrade Siegel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Saphira'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deine Einleitung sehr gut. Dein Themasatz beinhaltet alles, was auf der Checkliste steht. In deiner Einleitung musst du aber noch erwähnen, wie viele Abschnitte bzw. Sinnabschnitte der Sachtext hat. Dann musst du auch noch den Inhalt der einzelnen Abschnitte kurz wiedergeben. Außerdem solltest du noch einen Kontext nennen, beispielsweise die Aktualität des Themas einbeziehen. Außerdem solltest du auf deine Kommasetzung achten (z. B. Zeile 2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil solltest du darauf achten, verschiedene Satzanfänge zu benutzen. Außerdem könnte die Auffassung des Autors noch etwas mehr erklärt werden. Du könntest auch den Sachtext in Sinnabschnitte einteilen, damit du nicht so viel &amp;quot;In Abschnitt xy...&amp;quot; schreiben musst. Du musst am Ende des Hauptteils noch die Wirkungsabsicht des Sachtextes erklären. Außerdem solltest du an geeigneten Stellen deine Eigene Meinung wiedergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deinen Schluss hast du sehr gut formuliert, weshalb ich dort keine Verbesserungsvorschläge finde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adrian==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse „Faire Produkte erkennt man nicht am Preis“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Appellative Sachtext „Faire Produkte erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen geschrieben wurde und am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde thematisiert die schlechten Arbeitsbedienungen von Arbeitern in der Textilindustrie und die teure Vermarktung dieser Produkte. Dieses Thema ist immer noch sehr aktuell, da auch heutzutage noch Menschen viel zu schlecht für ihre Arbeit bezahlt werden und das meiste Geld an die Unternehmen anstatt and die Arbeiter gelangt.&lt;br /&gt;
In diesen an jüngere Menschen gerichtetem Sachtext hält die Süddeutsche Zeitung ein Interview mit Gisela Burckhard von der Frauenrechtsorganisation Femnet in welchen über die schlechten Arbeitsbedienungen und schlechte Bezahlung von Arbeitern in der Textilindustrie berichtet wird. Dem Leser wird vor den Augen geführt, dass günstige Kleidung ein Hinweis auf schlechte Bezahlung sein kann und appelliert, auf Gütesiegel zu achten, welche über die Herstellung des Produktes aufklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gisela Burckhard denkt, dass Billigkleidung grundsätzlich problematisch ist, da man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedienungen hergestellt worden ist. (vgl. Abschnitt 2) Außerdem findet sie, dass teure Kleidung auch keine Garantie für gute Arbeitsbedingungen ist. (vgl. ebd.) Sie denkt außerdem, dass die hohen Preise für Markenklamotten sich hauptsächlich durch Ladenmiete oder Werbung zusammensetzen und dass die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen (vgl. Abschnitt 3). Ich bin auch der Meinung, dass sehr viel von dem Umsatz zu Werbezwecken verwendet wird, da man viel mehr Werbung von Markenprodukten als von Fair produzierten waren sieht. Gisela Burckhard ist der Meinung, „dass T-Shirts unter fünf Euro [..] zu billig“ (Abschnitt 4) sind. Sie merkt außerdem an, dass Ökofaire T-Shirts online schon ab zehn Euro zu kaufen gibt (Abschnitt 4). Sie vermerkt ebenfalls, dass „die Kosten ohne Transpart [bei] 1.35 Euro [liegen] (Abschnitt 5). Sie sagt außerdem, dass dies „eine Fertigung unter den üblich schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch“ (Abschnitt 5) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser Appellative Sachtext dazu dient, den Leser über die schlechten Arbeitsbedienungen in Bangladesch zu informieren und ihn dazu zu bewegen, auf faire Herstellung zu achten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Montag,_30.09.2019/hier</id>
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				<updated>2019-10-10T18:24:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: /* Jenna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kai==&lt;br /&gt;
Der von Hans von der Hagen am 10.05.2013 veröffentlichte deskriptive Sachtext mit dem Titel „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, thematisiert positive als auch negative Aspekte vom fairen Handel (Fair Trade). Der Sachtext ist deskriptiv verfasst. Der Text behandelt das Problem von billigen Produkte die unter schlechten Bedingungen hergestellt wurden. In manchen Ländern gibt es keinen Mindestlohn der dafür sorg, dass die Familien genug zu essen haben. In dem Text geht es um die in Deutschland weit verbreiteten Fair Trade Siegel und ob diese nun gut oder schlecht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ersten Abschnitt wird das Thema genannt und Gisela Burckhardt vorgestellt. Im Zweiten Abschnitt wird auf die Frage eingegangen ob man überhaupt noch billige Kleidung kaufen sollte. Gisela Burckhardt verneint diese Frage, sagt im selben Satz aber auch, dass teure Kleidung kein Garant für ausreichende Löhne und gute Arbeitsbedingungen sind. Im dritten Abschnitt wird gesagt, dass die Produktionskosten für die meisten Klamotten ungefähr gleich sind und dass die Markensachen nur teurer sind, weil die Werbekosten und Ladenmieten teurer sind. Im vierten Abschnitt teilt Gisela Burckhardt dem Leser mit, in welchem Kreissegment man T-Shirts kaufen sollte. Sie verweist beim   T-Shirt kauf auf das Internet. Dort gibt es Ökofaire T-Shirts bereits zum Preis von 10-12 Euro. Im fünften Abschnitt wird auf die Produktionskosten eingegangen. Nach Gisela Burckhardts Berechnungen kostet ein T-Shirt, dass im Laden ungefähr 5€ kostet, in der Herstellung nicht mal 1,50€ kostet. Im sechsten Abschnitt werden die Länder mit den schlechtesten Konditionen aufgezählt. Ganz hinten mit dabei sind Indien und Vietnam. Bangladesch hat besonders Schlechte Konditionen. Die Mindestlöhne sind viel zu niedrig und die Familien müssen hungern. Im siebten Abschnitt macht Gisela Burckhardt auf die Fair Trade Foundation aufmerksam. Modelabels die dieser Foundation angehören sind ihrer Meinung nach vertrauenswürdiger was Fairness gegenüber den Erzeugern angeht. In den Abschnitten acht und neun geht es um die Gütesiegel. Diese sollen angeblich gute Arbeitsbedingungen gewährleisten jedoch sind die meisten außer dem Fair Trade Siegel nicht sehr Glaubwürdig. In Abschnitt zehn wird noch empfohlen mehr auf Secondhand Ware umzusteigen.&lt;br /&gt;
Sie Argumentiert sowohl gegen „Billigkleidung“ als auch gegen „Markenkleidung“. Sie befürwortet ökofaire Kleidung aus dem Internet und begründet dies mit dem Fakt, dass „Markenkleidung“ und „Billigkleidung“ in der Produktion ungefähr gleich viel kostet. Die erhöhten Preise für die „Markenkleidung“ kämen nur von den teuren Werbekampagnen und den Ladenmieten. Die Sprache ist sehr sachlich gehalten. An manchen Punkten könnte man meinen Gisela Burckhardt wurde das Stilmittel der Übertreibung benutzt um ihren Standpunkt zu verdeutlichen und ihre Aussagen zu unterstreichen. Ihre Absicht ist, den Leser des Interviews davon zu überzeugen, vermehrt ökofaire Kleidung, zum wohl der Arbeiter und den Familien der Arbeiter in Indien, Vietnam, Bangladesch uvm., zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext stellt den Standpunkt von Gisela Burckhardt dar und soll den Leser davon Überzeugen mehr ökofaire Kleidung zum Wohl der armen Familien in den Produktionsländern zu kaufen. Gisela Burckhardt benutzt an manchen Stellen Übertreibungen um ihren Standpunkt und ihre Meinung zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext &amp;quot;Faire Produkte erkennt man nicht am Preis&amp;quot; von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der SD-Zeitung erschienen ist, thematisiert Fair Trade beziehungsweise fairen Handel und ob dieser sinnvoll ist. Dieser Sachtext geht besonders derzeit generell die Gesellschaft etwas an, da er sich mit der Hauptthese auseinandersetzt, dass man faire Produkte nicht unbedingt am Preis erkennen kann. Insbesondere heutzutage, wo man gesellschaftlich soweit vorrangeschritten ist, dass man zumindest in Deutschland ein Recht auf Mindestlohn hat, sollte man sich darum kümmern, dass es anderen Menschen genau so geht. In dem Text geht es um die in Deutschland weit verbreiteten Fair Trade Siegel und ob diese nun gut oder schlecht sind. Es wird sich damit auseinandergesetzt, dass zum Beispiel laut Hans von der Hagen die Anzahl der Siegel steigt, da sich Produkte so besser verkaufen, das jedoch zu einigen Schwierigkeiten in Bezug auf die Kontrolle der Anforderungen stößt, die diese Siegel mit sich bringen. Außerdem wird gezeigt, dass man zwar einen ungefähren Preis von zehn bis zwölf Euro bezahlen sollte, aber lieber zu Produkten von zertifizierten Firmen greifen sollte, bei denen die Arbeiter nachweislich ein faires Gehalt bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des vorliegenden Sachtextes wird in den Kontext des Themas eingeführt. So wird erläutert, dass in Ländern wie Bangladesch seit Jahren sehr schlechte Arbeitsbedingungen herrschen. Im zweiten Abschnitt wird behauptet, dass Billigkleidung problematisch ist und man diese nicht kaufen sollte, der Preis jedoch trotzdem nicht für eine faire Produktion garantieren kann. Darauf geht wird im dritten Abschnitt erneut eingegangen, da behauptet wird, dass der Großteil des Preises Werbung und Ladenmietung ausmache und die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen würden. Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet teilt dem Leser mit, wie teuer ein T-shirt sein sollte. Sie berichtet von ökofairen T-Shirts, die schon ab 10-12€ zu haben sind. Außerdem behauptet sie, dass T-Shirts mit einem Preis von unter 5€ zu billig sind. Sie hat dazu im fünften Abschnitt eine Kalkulation aufgestellt, die besagt, dass die Fertigung eines 5€ T-Shirts nicht mal 1,50€ kostet. Von dem eingenommenem Geld wird Werbung und Ladenmietung bezahlt, wobei man auf 4,95€ kommt. Da bleibt logischerweise nicht mehr genug Geld für die Arbeiter übrig. Im sechsten Abschnitt wird auf die unmenschlichen Mindestlöhne in Ländern wie Bangladesch, Indien und Vietnam aufmerksam gemacht, die zur Folge haben, dass Familien hungern müssen. Im siebten Abschnitt nennt Gisela Burckhardt einige Positivbeispiele wie Monkee oder Nudie Jeans. Sie sagt, dass kleinere Label die zum Beispiel bei der Fair Wear Foundation mitglied sind, deutlich glaubwürdiger auftreten. Im achten Abschnitt wird auf einige Gütesiegel eingegangen, die dem Käufer bei der Wahl eines ökofairen T-Shirts helfen, da es für diese Siegel bestimmte Anforderungen gibt. In Abschnitt neun nennt sie einige Beispiele zu eben genannten Gütesiegeln: Sie nennt das Fairtrade-Siegel und die Fair Wear Foundation. Im zehnten Abschnitt geht sie letztlich auf Secondhand Ware ein und fordert darauf auf, diese bei Gelegenheit öfter zu kaufen.&lt;br /&gt;
Der Sachtext weist grundsätzlich eine sachliche Sprache auf, es kommt allerdings oft dazu, dass sich Gisela Burckhardt direkt an den Leser wendet, beziehungsweise eine Empfehlung ausgewählter Marken betreibt. Das spricht für einen appelativen Sachtext. Der Sachtext dient jedoch nicht nur der Überzeugung. Es werden oftmals die Situationen neutral geschildert und über diese lediglich berichtet. Daraus schließe ich, dass es ein deskriptiver Sachtext mit appelativen Elementen ist. Gisela Burckhardt nutzt außerdem an passenden Stellen das Stilmittel der Übertreibung, was vermutlich dazu dient, das Ausmaß der Situationen in Ländern wie Indien, Vietnam oder Bangladesch darzulegen. Gisela Burckhardt ist der Meinung, dass Billigprodukte nicht unterstütz werden sollten, sehr teure Produkte allerdings auch nicht. Das begründet sie damit, dass ökofaire T-Shirts schon ab 10-12€ zu haben sind. Ihrer Meinung nach weichen die Produkte nur geringfügig einer von ihr erstellten Herstellungsnorm ab, jedoch sind die Markenprodukte durch viel Werbung deutlich teurer. Dadurch, dass sie Marken wie Monkee, nudie Jeans oder generell Marken mit Gütesiegeln empfiehlt, kann man erkennen, dass sie sich eher auf der Seite der Gegner der „Billigprodukte“ platziert, jedoch niemanden zum Boykott dieser lenkt. Gisela Burkhart verfolgt mit diesem Sachtext die Absicht, die allgemeine Gesllschaft auf die schlechten Arbeitsverhältnisse und ungerechten Mindestlöhnen in Ländern wie Bangladesch aufmerksam zu machen und sie dazu zu bringen, mehr ökofaire Kleidung zu kaufen. Das erkennt man daran, dass dieser Sachtext den Leser nicht nur informiert, sondern auch in die Richtung einiger Marken oder Siegel lenkt. Außerdem werden die schlechten Bedingungen und Löhne gezeigt unter denen die Menschen in solchen Ländern arbeiten und das Stilmittel der Übertreibung wird an manchen Stellen genutzt, um die missliche Lage der Arbeiter zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser deskriptive Sachtext dazu dient, den Leser auf die Zustände in Ländern mit schlechten Arbeitsbedingungen und Mindestlöhnen aufmerksam zu machen und ihm einige Beispiele zu geben, woran er/sie sich beim Kauf orientieren kann. Dies wird durch sachliche Sprache, die eine neutrale Berichterstattung ermöglicht erreicht, die jedoch mit an einigen Stellung stilistisch übertrieben ist, um dem Leser die Zustände stärker zu veranschaulichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert faire Produktion und fairen Harald. Hierbei handelt es sich um ein Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet. Die Leser sollen sich hier ein Bild über die schlechten Arbeitsbedingungen bei der Produktion von beispielsweise Kleidung in Ländern wie Bangladesch machen, da heutzutage viele Menschen dort für einen geringen Lohn Produkte herstellen müssen. Der Sachtext ist in sechs Sinnabschnitte eingeteilt. Der erste geht von Zeile eins bis vier und führt in das Thema ein. Der nächste geht von Zeile fünf bis zehn. In diesem geht es um die Herstellung von Billig-T-Shirts unter menschenunwürdigen Bedingungen. Der dritte Abschnitt geht von Zeile zwölf bis 25 und handelt von den Herstellungskosten von Billig-T-Shirts und deren Verkaufspreis. Der folgende Abschnitt handelt von den niedrigen Mindestlöhnen in Ländern wie Bangladesch und geht von Zeile 26 bis 31. Der fünfte Sinnabschnitt geht von Zeile 32 bis 45. In diesem geht es um Gütesiegel, an welchen man eine faire Produktion erkennen kann. Im letzten Sinnabschnitt erklärt Gisela Burckhardt, dass ihre Kampagne nicht zum Boykott ausrufen will, da fast alle großen Firmen unter schlechten Bedingungen produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird im vorliegendem Sachtext in das Thema eingeführt. Durch eine Frage wird der Leser direkt angesprochen und sein Interesse geweckt. Außerdem wird Gisela Burckhardt vorgestellt. Gisela Burckhardt nennt viele Argumente und Beispiele um ihre Thesen überzeugend zu begründen.  Gisela Burckhardt nennt ihre Hauptthese, dass man eine faire Produktion nicht am Preis eines Produktes erkennen kann (vgl. Z. 10). Außerdem wird vor Augen geführt, dass Billigkleidung problematisch ist, was dadurch begründet wird, dass man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt worden ist. Allerdings erwähnt Gisela Burckhardt auch, dass teure Kleidung hingegen auch keine Garantie für faire Produktion gibt. Gisela Burckhardt verwendet um ihre Thesen zu begründen eine sehr sachliche Sprache. Daraufhin stützt Gisela Burckhardt ihre vorige These, dass man eine faire Produktion nicht am Preis erkennt damit, dass in Preisen für Produkte die meisten Kosten für Werbung und Ladenmieten abdecken und die Herstellungskosten hier kaum eine Rolle spielen. Sie stellt außerdem die These auf, dass T-Shirts für unter fünf Euro zu günstig sind. Dies begründet sie damit, dass solche T-Shirts häufig nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und so die Wertschätzung der Arbeit der Näherin fehlt. Außerdem weist sie auf ökofaire Kleidung, welche man im Internet ab zehn bis zwölf Euro kaufen kann, hin. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es sehr einfach sein kann ökofaire T-Shirts online zu kaufen. Es gibt zunehmend mehr Onlie-Shops in denen man diese kaufen kann. An dem Nomen „Ramschprodukt“ (Z. 19) kann man erkennen, dass Gisela Burckhardt hier eine nicht mehr ganz so sachliche Sprache verwendet und den Leser überzeugen will. Gisela Burckhardt stützt ihre These, dass T-Shirts für unter fünf Euro zu günstig sind mit einem Beispiel für ein T-Shirt, welches unter den üblichen schlechten Bedingungen in Bangladesch hergestellt worden ist. Die Kosten für dieses T-Shirt ohne den Transport liegen bei 1,35€. Im Laden wird dieses jedoch für 4,95€ verkauft. Durch die Adjektive „üblich“ (Z. 24) und „schlecht“ (Z. 24) versucht Gisela Burckhardt den Leser davon zu überzeugen, dass sich an dieser Billigkleidung etwas ändern muss. Gisela Burckhardt spricht danach die niedrigen Mindestlöhne weltweit an. Als Beispiel nennt sie hier das Land Bangladesch, welches die niedrigsten Mindestlöhne der Welt hat. Gisela Burckhardt erklärt darauf hin, dass es kleine zertifizierte Labels gibt, welche der Fair Ware Foundation angehören, auf faire Arbeitsbedingungen achten. Monkee und Nudie Jeans nennt sie hier als Beispiele. Außerdem informiert sie den Leser über Gütesiegel, welche die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Als Beispiel für dies nennt sie folglich sogenannte Fair Trade Siegel, welche etwas über die Produktion eines Produktes aussagen. Zuletzt macht Gisela Burckhardt deutlich, dass sie nicht zum Boykott ausrufen will, da die meisten großen Firmen unter schlechten Bedingungen produzieren. Viel mehr möchte sie mit dem Interview bewirken, dass die Menschen in Zukunft mehr ökofaire Kleidung und Second-Hand Ware kaufen sollten.Da Gisela Burckhardt die Informationen sachlich wieder gibt, aber auch an den Leser appelliert, handelt es sich hier um eine Mischung aus einem deskriptiven und einem appellativen Sachtext. Gisela Burckhardt möchte durch dieses Interview den Leser zum Nachdenken anzuregen. Sie informiert darüber, wie man Produkte erkennt, die fair produziert worden sind. Außerdem möchte sie erreichen, dass sich die Leser ein Bild von den schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch machen und dadurch ihren eigenen Konsum überdenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser Sachtext an die Gesellschaft appelliert, ökofaire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt drückt sich meist sehr sachlich und neutral aus, aber versucht an manchen Stellen den Leser zu überzeugen. Sie stützt ihre Thesen durch Argumente und Beispiele, wodurch sie sehr überzeugend wirkt. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass mehr Menschen diesen Sachtext lesen und danach darüber nachdenken ökofaire Kleidung zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse: Faire Produktion erkennt man nicht am Preis'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptiven Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung erschien, thematisiert Fairetrade mit Vor- und Nachteilen. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet, da dieses Thema alle etwas angeht. In dem Interview spricht Gisela Bruckhardt von den unfairen Bedingungen unter denen manche Menschen arbeiten müssen wie zum Beispiel in Bangladesch. Und das man dies nicht immer am Preis erkennen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Text Abschnitt (Zeile 1-4) wird das zentrale Thema des Interviews genannt und wer zu diesem Thema etwas sagen wird. Dieses Thema wird durch ein Beispiel unterstützt. Und wirkt so vertrauenswürdig.&lt;br /&gt;
Im nächsten Abschnitt (Zeile 5-11) geht es um die Arbeitsbedingungen der Näher und Näherinnen bei günstiger und teurer Kleidung. Frau Burckhardt sagt, dass man sich bei teurer Kleidung nicht sicher sein kann, ob diese Kleidung unter guten oder schlechten Arbeitsverhältnissen genäht wurde. Doch laut Frau Burckhardt ist günstige Kleidung eher unter nicht so guten Verhältnissen genäht worden. Allerdings gibt sie selber zu, dass man die Arbeitsbedingungen an dem Preis nicht erkennen kann. Das regt den Leser an weiter zu lesen, da der Aspekt, dass auch teure Kleidung nicht viel besser ist als günstige, den Leser ein wenig verunsichert, was er/sie nun kaufen soll. &lt;br /&gt;
Im dritten Text Abschnitt (Zeile 12-16) erklärt Gisela Burckhardt, dass die Preise von Markenprodukten meistens nicht den Herstellungskosten entsprächen, denn in Deutschland kommen oftmals Ladenmieten oder Werbekosten mit in den Preis der jeweiligen Kleidung dazu. &lt;br /&gt;
Im vierten Abschnitt (Zeile 17-22) wird gesagt, das die normalen Kosten eines neutralen T-Shirts bei zehn bis zwölf Euro liegen. Außerdem spricht Frau Burckhardt die viel zu günstigen T-Shirts an welche nur noch zum einmaligen Tragen verkauft werden. Sie sieht diese Produkte als „Ramschprodukt“ und sagt zudem noch, dass bei diesen T-Shirts die Wertschätzung der Arbeiter fehlt. Dem Leser wird in diesem Abschnitt deutlich gemacht, das die Arbeiter unter günstigen Kleidungen leiden.&lt;br /&gt;
Zu den Herstellungskosten eines billig T-Shirts geht Gisela Burckhardt dann auch im fünften Text Abschnitt (Zeile 23-27) ein. Dort erklärt sie, das die Herstellungskosten eines billig T-Shirt, wie in Bangladesch, bei 1, 35 Euro liegen. Dies spiegelt die schlechten Arbeitslöhne in Bangladesch wieder auf die Frau Burckhardt im sechsten Abschnitt (Zeile 28-33) genauer ein geht. Sie erzählt, dass die Löhne in Bangladesch die niedrigsten Weltweit sind und, dass sich dies nicht einmal ändern würde, wenn man die Löhne verdoppeln würde. Doch nicht nur Bangladesch hat sehr schlechte Arbeitslöhne sondern auch Indien und Vietnam. Im sechsten Abschnitt wird dem Leser deutlich wie groß die Unterschiede zwischen den Arbeitslöhnen in Bangladesch und Deutschland sind. Außerdem zeigt es, das es den Arbeitern in Deutschland sehr viel besser geht als in Vietnam oder Indien.&lt;br /&gt;
Im siebten Text Abschnitt (Zeile 34-39) erklärt Frau Buckhardt, dass die Firmen, welche Mitglied der Fair Wear Foundation sind, vertrauensvoller in der Hinsicht zu den Arbeitsbedingungen der Näher und Näherinnen sind. Frau Buckhardt selber vertraut klein Labels wie zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans. Sie gibt hiermit dem Leser einen Tipp wo man Fairtrade Produkte kaufen kann ohne das irgendwelche Arbeiter unfair behandelt werden.  &lt;br /&gt;
Gisela Buckhardt redet im Abschnitt acht (Zeile 40-42) und neun von Gütesiegeln, welche dem Kunden zeigen soll, wo die Kleidung her kommt und unter welchen Bedingungen diese Kleidung produziert wurde. Sie gibt erneut Tipps wie ihre Leser Produkte kaufen können welche fair produziert wurden.&lt;br /&gt;
Sie erzählt außerdem im Text Abschnitt neun (Zeile 43-47), dass die Fair Ware Foundation besonders auf die Arbeitsbedingungen der Herstellungen der Kleidungen achtet und zusätzlich die Einkaufspolitik unter die Lupe nimmt. In diesem Abschnitt gibt Frau Buckhardt ihren Lesern einen Einblick der Fair Ware Foundation.&lt;br /&gt;
Im Abschnitt zehn (Zeile 48-54) sagt Gisela Burckhardt, das man auf keinen Fall zum Boykottieren auf rufen soll, da dadurch nur die Arbeitskräfte leiden. Außerdem erklärt sie, dass sehr viele Firmen ihre Kleidung unter schlechten Arbeitsbedingungen herstellen lassen und das man deshalb die schlechten Arbeitsbedingungen schlecht ändern könnte. Zu Schluss gibt sie noch den Tipp besser Ökofaire Kleidung oder Secondhand-Ware zu kaufen und dass man seinen eigenen Konsum bedenken sollte. Die Sprache im Interview ist sachlich. In dem Interview wird deutlich, dass Gisela Burckhardt auf der Seite der ökofairen Produkte ist. Dies erkennt man vor allem daran, dass sie die Leser zu überzeugen versucht, das Billigkleidung und Markenkleidung schlecht sind. Dies hat vor allem den Grund, dass beide Kleidungsarten im Grunde gleich schlechte Arbeitsbedingungen haben und in der Herstellung gleich viel kosten. Frau Burckhardt zeigt den Lesern wie es hinter den Klamotten, die sich alle ohne an die Arbeitsbedingungen zu denken kaufen, aussieht. Sie versucht ihre Leser zum Nachdenken zu bringen, damit sie nicht mehr so viel Billigklamotten oder Markenklamotten kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Gisela Burckhardt in diesem deskriptiven Sachtext die schlechten Arbeitsbedingungen, wie in Bangladesch, den Lesern wieder gespiegelt. Sie gibt dem Leser ein Bild davon wie viel die Arbeiter in Bangladesch verdienen und das dies viel weniger ist als die Arbeitslöhne in Deutschland. Durch viele Argument und darauf folgende Beispiele möchte Gisela Burckhard ihre Leser dazu bringen deren Konsum mehr zu überdenken und lieber Ökofaire Produkte zu kaufen als Markenklamotten oder günstige Kleidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade-Produkte. Die Hauptthese des Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Er richtet sich an alle Menschen, da der Autor erreichen möchte, dass die Menschen weniger Produkte kaufen, welche günstige Herstellungskosten haben. Es handelt von einem Interview zwischen Gisela Burckardt und der Süddeutschen. Im ersten Sinnabschnitt des Sachtextes wird in das Thema eingeführt und Frau Burckhardt vorgestellt. Im nächsten Sinnabschnitt redet Frau Burckhardt über die Probleme, welche bei Billigkleidung auftreten. Im dritten Sinnabschnitt redet sie über die Josten, die Markenprodukte ausgeben. Anschließend sagt sie im vierten Sinnabschnitt, dass die Wertschätzung der Herstellung fehlt. In Sinnabschnitt fünf redet sie über die Herstellungskosten. Im sechsten Abschnitt geht sie noch einmal näher auf die Löhne in verschiedenen Ländern ein. In Sinnabschnitt sieben nennt sie Monkee und Nudie Jeans als Beispiele für glaubwürdige Labels. Im nächsten Sinnabschnitt redet Frau Burckhardt über, einige Gütesiegel. Im darauffolgenden Sinnabschnitt nennt sie zwei Beispiele für die gerade genannten Gütesiegel. Im letzten Abschnitt sagt Gisela Burckhardt, dass sie sich wünscht, dass mehr Menschen Ökofaire Produkte kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist im Präsens und mit Fachsprache geschrieben. Er ist in zehn Sinnabschnitte unterteilt. Im ersten Sinnabschnitt wird dem Leser der Kontext des Sachtextes nahe gebracht und dazu als Beispiel die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch genannt. Dadurch, dass ein Beispiel genannt wird, wird das Interesse des Lesers geweckt. Im zweiten Sinnabschnitt nennt der Autor, dass Billigkleidung problematisch ist und dass man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde (vgl. Abschnitt 2). Diese Thesen unterstützt er mit den Argumenten, dass die Ware oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und dass teure Kleidung auch keine Garantie für faire Produktion ist (vgl. Abschnitt 2). Durch diese Aussagen, weiß der Leser bereits zu Beginn, um welche Probleme es sich in dem vorliegenden Sachtext handelt. Daraufhin nennt der Autor, dass in Preisen für Produkte, die Kosten für Werbung und Ladenmiete stecken und die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen (vgl. Abschnitt 3). Anschließend nennt der Autor im nächsten Sinnabschnitt die These, dass „T-Shirts unter fünf Euro […] zu billig“ (Abschnitt 4) sind. Diese These untermauert er mit dem Argument, dass die Wertschätzung der Näherinnen fehlt (vgl. Abschnitt 4). Dies unterstützt er mit dem Beispiel, dass T-Shirts oft nur „zum einmaligen Tragen gekauft“ (Abschnitt4) werden. Sie nennt als weiteres Beispiel, dass es „ökofaire T-Shirts […] online schon ab zehn bis zwölf Euro“ (Abschnitt 4) gibt. Damit möchte der Autor den Leser davon überzeugen, mehr ökofaire Produkte zu kaufen. Es dient also zur Überzeugung. Als weiteres Beispiel nennt sie, dass „die Kosten ohne Transport bei 1,35€“ (Abschnitt 5) liegen, „der Ladenpreis beträgt dann 4,95€“ (Abschnitt 5). Damit möchte der Autor wahrscheinlich bezwecken, dass der Leser einmal darüber nachdenkt, wo das Geld dann hingeht. Weiterhin vertritt Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet den Standpunkt, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind (vgl. Abschnitt 6). Sie unterstützt ihren Standpunkt mit dem Argument, dass die Mindestlöhne nicht reichen, „um eine Familie zu ernähren“ (Abschnitt 6). Diese Aussage untermauert sie mit dem Beispiel, dass Bangladesch „die niedrigsten Löhne weltweit“ (Abschnitt 6) hat. Frau Burckhardt informiert den Leser sachlich und versucht nicht, ihn zu überzeugen. Sie möchte damit lediglich bewirken, dass der Leser beim Einkauf mehr darauf achtet, wo die ausgewählten Produkte herkommen. Weiterhin sagt sie, dass kleinere Label und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger sind (vgl. Abschnitt 7), wie zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans (vgl. Abschnitt 7). Sie nennt Beispiele, damit der Leser einen Ansatz hat, bei dem er anfangen kann. Der Leser muss sich nicht zuerst informieren, welche Label darauf achten, sondern kann direkt bei zwei Labels ansetzen. Außerdem positioniert sie sich deutlich auf einer Seite. Sie hat sich mit dem Thema befasst und kann deswegen Beispiele nennen. Anschließend nennt sie die These, dass man auf Gütesiegel achten sollte (vgl. Abschnitt 8) und unterstützt diese mit dem Argument, dass diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern, wie sie zum Beispiel bei der Fashion Week in Berlin gesehen hat (vgl. Abschnitt 8).  Als weitere These nennt sie die Fairtrade Siegel, welche etwas über die Produktion aussagen (vgl. Abschnitt 9). Man könnte es so deuten, dass durch die Siegel die Produktionsbedingungen überprüft werden. Sie nennt als Beispiel, dass „die Fair Wear Foundation […] auf die Arbeitsbedingungen  bei der Herstellung  der Kleidung“ (Abschnitt 9) achtet. Anschließend meint sie, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft (vgl. Abschnitt 10). Dies unterstützt sie mit dem Argument, dass „fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren“ (Abschnitt 10), worunter die Näherinnen leiden, man sollte zum Beispiel ökofaire Kleidung oder Second-hand-Ware kaufen (vgl. Abschnitt 10). Sie appelliert an den Leser, ökofaire Produkte zu kaufen, Second-hand-Ware oder auf den eigenen Konsum zu achten, vor allem was man konsumiert und wo diese Produkte herkommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser appellative Sachtext den Leser über die schlechten Arbeitsbedingungen informiert, welche in Ländern herrschen und an den Leser appelliert, mehr ökofaire bzw. Second-hand-Ware zu kaufen. Frau Burckhardt informiert meist sachlich und neutral, versucht jedoch an manchen Stellen den Leser davon zu überzeugen, Fairtrade Ware zu kaufen. Meiner Meinung nach hat Gisela Burckhardt vollkommen recht, da sehr viele Menschen in ärmeren Ländern darunter leiden, dass sie nicht genug Geld bekommen. Außerdem kann man durchaus ökofaire Produkte kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist, thematisiert, Faire Produktion und behandelt die Problemfrage, woran man diese erkennt. Der Sachtext ist an alle Menschen gerichtet und die Hauptthese ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Sachtext geht es um faire Produktion und um die Arbeitsbedingungen In Bangladesch. Der Autor sagt, dass in keinem Land so schlechte Arbeitsbedingungen herrschen wie in Bangladesch. Außerdem sollte man sich nicht immer ein neues T-shirt kaufen sollte um es einmal zu tragen, sondern auch mal Öko-Fair- trade T- shirts kaufen sollte, diese sind zwar teurer, aber da kann man sich sicher sein, dass die Arbeitsbedienungen besser sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in den Kontext eingeleitet. Es wird zum Beispiel erwähnt, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedienungen weltweit herrschen. Im zweiten Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass Billigkleidung problematisch ist. Jedoch man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde. Oft wird Markenkleidung in Ländern wie Bangladesch produziert und für mehr Geld verkauft. Deshalb ist teure Kleidung keine Garantie für faire Produktion. Im dritten Abschnitt wird das Argument verwendet, dass die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen und in den Preisen die Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken. Im vierten Abschnitt wird behauptet, dass T-shirts unter 5 Euro zu billig sind, da die Wertschätzung der Näherinnen fehlt.Oft wird ein T-shirt nur zum einmaligen Tragen gekauft. Deshalb empfiehlt die Süddeutsche  Öko faire T-shirts, diese werden fair hergestellt und kosten nur 10 Euro. Im fünften Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass die Kosten ohne Transport bei ungefähr 1,35 Euro liegen würden, der Ladenpreis jedoch meist bei 4,95 Euro liegt. Damit liegt die Fertigung unter den üblichen Bedienungen in Bangladesch. Im sechsten Abschnitt wird behauptet, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind und das Geld nicht reichen würde, um eine Familie zu ernähren. Außerdem hat Bangladesch die niedrigsten Löhne weltweit. Im siebten Abschnitt sagt die süddeutsche, dass kleinere Labels und Unternehmen, die bei  der Fair Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger seien. Dazu gehören zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans. Im achten Abschnitt wird die These unterstützt, dass man auf die verschiedenen Gütesiegel achten sollte, weil diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Wie zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin. Im neunten Abschnitt wird behauptet, dass es fairtrade Siegel gibt, die etwas über die Produktion aussagen. Die Faire Wear Foundation achtet auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung. Im zehnten Abschnitt wird die These unterstützt, das die Unternehmen nicht zum Boykott aufrufen, denn fast alle großen Kleidungsketten lassen unter den schlechten Arbeitsbedingungen produzieren, worunter die Näherinnen leiden. Deshalb sollte man besser Second-hand Ware kaufen oder auf Öko- faire Kleidung zurück greifen. Die Sprache des appellativen und deskriptiven Sachtextes, ist sachlich. Allerdings ist dieser an manchen Stellen appellierend und Giesela Burckhardt wendet sich sofort an den Leser. Deshalb könnte es ein appellierender Sachtext sein. Allerdings ist er auch neutral gehalten und informativ, weshalb es auch ein deskriptiver Sachtext sein kann. An manchen Stellen lassen sich Hyperbeln nachweisen. Sie informiert über die Arbeitsbedingungen in Bangladesch (vgl. Abschnitt 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassed kann man sagen, dass der appellative Sachtext über die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch informiert und an den Leser appelliert, mehr  Öko-faire Kleidung zu kaufen und mehr auf Gütesiegel zu achten. Diese Thesen werden mit Argumenten und Beispielen unterstützt.  Der Sachtext ist informativ, neutral und appellierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse ,,Faire Traide Produktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis‘‘, welcher von dem Autor Hans von der Hagen verfasst worden ist und am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht worden ist, beschäftigt sich um das zentrale Thema Fair Traide. Der Sachtext richtet sich vor allem an die Menschen, die gerne shoppen gehen und am liebsten günstig einkaufen. Es handelt von fairer Produktion und dessen Arbeitsbedingungen in anderen Ländern. Derzeit gibt es viele Marken und Produktionen, die sich darauf spezialisieren, dass die Produkte Fair hergestellt werden. Vor allem Jugendliche greifen oft zu den günstigen Klamotten um diese nur einmal zu tragen, ohne zu wissen, wie es den Menschen geht, die diese Hergestellt haben. Das ist das gleiche Problem bei Markenklamotten, die Menschen zahlen einfach, ohne genau zu wissen, wohin ihr Geld wirklich geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird die Thematik, worum es sich in dem Interview handelt. Im darauffolgenden Abschnitt wird Frau Burckhardt die Frage gestellt ,,Dürfen Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen‘‘. Frau Burckhardt sagt darauf, dass es ein Problem darstelle, da die Kleidung viel zu günstig verkauft werde und die Arbeitsbedingungen nicht mit dem Preis übereinstimmen. Es regt den Leser an zu überlegen und ist somit ein appelativer Text, da Frau Buckhardt ein Appel an die Menschen gibt. Im dritten Abschnitt erklärt sie, dass in vielen Markenprodukten auch das Geld an die Werbung und Ladenmiete liegt. Danach sagt sie, dass alle T-Shirts unter 5€ zu günstig sind, da sie nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und danach sie keiner mehr anziehe, somit verliert die Klamotte an Wert und die Ersteller bekommen kaum etwas für ihre Arbeit. Anschließend sagt sie, dass es sogenannte ökofaire Produkte, wie T-Shirts gäbe, die ab zehn bis zwölf Euro Zuerwerben sind, auf diesen sind jedoch keine Schriftzüge oder anderes. Im fünften Abschnitt erklärt sie, wie die Menschen leben, die keine Fair-Traide Produkte erstellen, sondern wie es den Menschen geht, die günstige Kleidung erstellen. Sie erklärt, dass es in Bangladesch besonders schlimm ist und die Familien teilweise nicht genug Geld für Essen und Trinken haben. Sie verdeutlicht, dass die T-Shirts zu günstig sind mit dem Argument, dass der Transport alleine 1,35€ kostet und das wird im Laden für 4,95 € verkauft. In Abschnitt sechs geht sie auf die Löhne ein, die die Menschen bekommen, sie nennt Bangladesch, Indien und Vietnam, da dort sehr viele von diesen Klamotten hergestellt werden. Dann stellt sie die Monkee- und die Nudie Jeans Wear Foundation vor, diese achten darauf, dass der Ersteller nicht an dem Verkaufspreis leiden muss. Danach greift sie auf einen Kontext ein die Berlin Fashion Week, da sie dort viele dieser Fair Wear Foundation gesehen hat. Sie erklärt, dass es Siegel gibt, auf deinen man sieht, dass sie aus fairem Handel entstanden sind, diese nennt man Fair-Traide Siegel. Zum Schluss sagt sie, dass sie damit bezwecken möchte, dass mehr Menschen zu den Fair-Traide Produkten greifen und es sich überlegen sollten, wenn sie beim nächsten Mal ein billiges T-Shirt kaufen. Dies verdeutlicht, dass es ein appellativer Text ist, da sie die Menschen auffordert sich den Kauf eines biligen T-Shirts nocheinmal zu überlegen (vgl.Abs.10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der appellative Sachtext sehr überzeugend ist und Frau Burckhardt ihre Meinung mit starken Argumenten und Beispielen gestützt hat. In Bangladesch, Vietnam und Indien können die Ersteller ihre Familien nicht richtig ernähren, da die Produkte viel zu günstig verkauft werden (vgl. Abs. 6). Dazu erklärt sie, dass alleine der Transport von den anderen Ländern bis zu uns 1,35€ kostet und der Laden das Produkt dann für 4,95 € verkauft und somit nicht viel für den Ersteller bleibt und das Produkt an Wert verliert (vgl. Abs. 5). Zudem greift sie die Problematik bei Markenprodukten auf, da in diesem viel Geld in die Werbung und den Ladenmieten liegt (vgl. Abs. 3). Und da sie eine alternative vorstellt, sie erklärt das es sogenannte Fair Traide Produkte gibt, die man ab 10€ erwerben, auf diesen ist keine Schrift, jedoch ist es aus fairem Handel. An manchen Stellen jedoch ist Frau Burckhardt neutral, da sie sagt, dass sie niemanden dazu zwingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, der von Hans von der Haagen in Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert fairen Handel.  Der Text appelliert an alle Menschen aber hauptsächlich an junge Leute.&lt;br /&gt;
In dem Text wird ein Interview geführt zwischen einer Reporterin und Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Die Reporterin stellt Gisela  verschiedene Fragen über den billigen Handel. Daraufhin erzählt sie viel über Fairtrade und über ihr eigene Erfahrung damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mir vorliegende Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ wurde von Hans von der Hagen in zehn Sinnabschnitte eingeteilt. Jeder Sinnabschnitt beginnt mit einer neuen Frage von der Reporterin. Der Sachtext ist im Präsens und mit Fachsprache geschrieben worden. Im ersten Abschnitt des Sachtextes, wird in das Thema eingeführt und dem Leser der Kontext erläutert. Hierzu werden als Beispiel die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch genannt (vgl. Abschnitt 1). Dieses Beispiel ist dafür da, die Interesse des Lesers zu wecken. Im zweiten Abschnitt geht es darum, dass die Billigkleidung generell problematisch ist (vgl. Abschnitt 2) und dass man am Preis nicht erkennen kann, ob die Ware fair produziert wurde. Die Hauptthese unterstützt Frau Burckhardt mit den Argumenten, dass die Artikel oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und teure Kleidung keine Garantie für faire Produktion ist. Dieser Abschnitt konfrontiert einen mit der Meinung von Frau Burckhardt, da deutlich hervorgeht, dass sie gegen diese schlecht bezahlte Produktion ist. Im dritten Abschnitt erklärt Frau Burckhardt der Reporterin, dass bei Markenprodukte noch viele Kosten für Werbung etc. drin stecken, wodurch dann die Herstellungskosten keine große Rolle haben. Sie erklärt ihre Meinung sehr sachlich und informativ. Danach sagt Gisela, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind. Dies bestätigt sie mit der Aussage, dass die meisten Menschen sich nur noch T-Shirts zum einmaligen tragen kaufen und so geht dann die Wertschätzung der Arbeit der Näherin völlig verloren. Außerdem weißt sie auf Ökofaire Kleidung aus dem Internet hin. Im fünften Abschnitt gehen die Reporterin und Gisela auf die Produktionskosten ein. Ohne Transport liegen die bei 1,35 Euro und im Laden liegt der Preis schon bei 4,95 Euro (vgl. Abschnitt 5). An dieser Stelle wird nochmal an den Leser appelliert über seinen eigenen Konsum nachzudenken. Frau Burckhardt vertritt die Meinung, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind. Als Beispiel wird Bangladesch genannt, selbst wenn der Lohn dort doppelt so hoch wäre, würde sich nichts daran ändern. Ähnlich ist es in Indien und Vietnam(vgl. Abschnitt 6). Mit dieser Aussage und dem Beispiel wird dem Leser vor Augen geführt, wie gut wir es im Gegensatz zu anderen Ländern haben und dass wir etwas daran ändern sollten. Im siebten Abschnitt nennt Gisela Marken, die sich um die Arbeitsbedingungen in den Fabriken kümmern. Sie vertraut Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind aber auch kleineren Labels wie Monkee oder Nudie Jeans. Im darauffolgenden Abschnitt erklärt sie, dass man auf das Gütesiegel atchen soll. Im neunten Abschnitt sagt sie, dass die Fair Wear Foundation  auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Kleidung achtet und überprüft zusätzlich die Einkaufspolitik der hiesigen Firmen. Im letzten Abschnitt stellt Gisela noch einmal klar, dass sie nicht zum Boykott aufruft sondern daraufhin weist, eher Ökofaire oder Secondhand Kleidung zu kaufen und generell seinen Konsum zu überdenken.Der Sachtext ist in einer sachlichen Sprache geschrieben, hat aber an manchen Stellen auch Übertreibungen. An machen Stellen wendet sie sich aber an den Leser, was für einen appellativen Sachtext spricht. Allerdings bin ich der Meinung, dass es eine Mischung aus appellativen und deskriptiven Sachtext ist, weil alles neutral und informativ wiedergegeben wird. Gisela Burckhardt möchte die Leser des Interviews anregen, über ihren eigenen Konsum nachzudenken. Sie erklärt, wie man faire Ware erkennt und wie schlecht die Arbeitsbedingungen in machen Ländern sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext die Leser anregen soll, Ökofaire Kleidung zu kaufen und über ihren eigenen Konsum nachzudenken. Obwohl der Sachtext neutral gehalten ist, versucht Gisela Burckhardt dennoch an manchen Stellen den Leser zu überzeugen. Hinzu kommt, dass sie die schlechten Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch, Indien oder Vietnam anspricht. Die Thesen und Argumente werden durch Beispiele unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher am 10.05.2013 von Hans von der Hagen in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert die verheerenden Arbeitsbedingungen während der Produktion von billig Kleidung. Nach 2013 hat sich bei den schlechten Arbeitsbedingungen nicht viel geändert. Auch heute geht viel zu wenig Geld an die Hersteller des Produkts raus. Dieses Interview welches mit der Frauenorganisation Femnet arbeitenden Gisela Burckhardt geführt wurde, richtet sich an die gesamte Gesellschaft. Dem Leser wird vor Augen geführt, dass günstige Kleidung ein Hinweis auf schlechte Bezahlung sein '''kann'''. Außerdem sollte man auf Gütesiegel achten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, wird das Thema  genannt. So wird zum Beispiel genannt, dass in Ländern, wie zum Beispiel Bangladesch sehr schlechte Arbeitsbedingungen herrschen. Im zweiten Abschnitt geht es darum, dass grundsätzlich Billigkleidung problematisch ist, da zu befürchten ist, dass sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden sind. Aber auch teure Kleidung muss nicht unbedingt für gute Arbeitsbedingungen sprechen. Es kann also nicht immer am Preis erkennbar sein, ob die Ware fair produziert wurde. Im dritten Abschnitt wird darauf erneut eingegangen und Gisela erklärt, dass in Markenkleidung viele Kosten in Werbung und Ladenmiete fließen und dabei die Herstellungskosten nur eine kleine Rolle spielen. Im vierten Abschnitt erzählt Gisela Burckhardt von der Frauenorganisation Femnet, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig seien, für zehn bis zwölf Euro man aber schon ein ein ökofaires T-Shirt bekommt. In Abschnitt fünf stellt sie dazu eine Kalkulation auf. Die Kosten für ein billig T-Shirt ohne Transport liegen bei 1,35 Euro, im Laden kostet das T-Shirt 4,95 Euro. Wenn man Werbung und Ladenmiete dazu zählt, bleibt für die Näherinnen in Bangladesch viel zu wenig übrig. In Abschnitt sechs wird geklärt, wo es die niedrigsten Löhne gibt. Die niedrigste Löhne hat Bangladesch, und dass auch mit Abstand, würde man ihre Mindestlöhne verdoppelt, würde sich nicht ändern. Aber auch in anderen Asiatischen Ländern wie Indien und Vietnam sieht es kaum besser aus. Auch sie reichen nicht um eine Familie zu ernähren. Im siebten Abschnitt nennt sie positive Beispiele, wie Monkee und Nudie Jeans, welche ihrer Meinung glaubwürdiger sind, da sie Fair Wear Foundation sind. Im achten Abschnitt geht es um die Gütesiegel, die immer mehr zunehmen, wie man zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin gesehen hat. Im neunten Abschnitt werden Beispiele für Gütesiegel genannt, wie das Fairtrade Siegel. Im zehnten und auch letzten Abschnitt geht es darum, dass man am besten keine Kampagne boykotiert, da dass den Näherinnen noch mehr schaden könnte, zudem könnte man sich nicht nur eine Kampagne herausgreifen. Man sollte besser ökofaire Kleidung oder Secondhand-Ware kaufen und seinen eigenen Konsum überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem deskriptiven Sachtext wird die Meinung Gisela Burckhardts gezeigt, wie sie uns überzeugen will mehr ökofaire Kleidung zukaufen. An einigen Stellen benutzt Gisela Burckhardt Übertreibungen um ihren Standpunkt zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen im Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung, thematisiert ob fair trade gut oder schlecht sei. Der Sachtext richtet sich an die Gesellschaft und erläutert, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Gisela Burckhardt die sich mit dem fairen Handel auskennt wurden Fragen gestellt. Eine wichtige ist, dass es Länder gibt, in denen die Konditionen für die Beschäftigten besonders schlimm sind? Gisela Burckhardt Beispielsweise, dass das Land Bangladesch sehr schlimm ist was das betrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird Gisela Burckhardt vorgestellt und das Thema genannt. Im Zweiten Abschnitt wird die Frage gestellt ob man billige Kleidung kaufen sollte. Gisela Burckhardt ist nicht dieser Meinung, meint im selben Satz aber auch, dass teure Kleidung kein Garant dafür sei. Im dritten Abschnitt wird gesagt, dass die Produktionskosten meistens gleich sind und dass Markensachen teurer sind, weil diese mit Werbekosten und Ladenmieten teurer gehandelt werden. Im vierten Abschnitt teilt Gisela Burckhardt dem Leser mit, dass T-Shirts unter 10 Euro zu billig sind. Im Internet gibt es Öko faire T-Shirts bereits zum Preis von 10-12 Euro. Im fünften Abschnitt werden die Produktionskosten genannt. Nach den Berechnungen von Gisela Burckhardt kostet ein T-Shirt in der Herstellung 1,35€. Im sechsten Abschnitt werden die Länder mit den schlechtesten Konditionen aufgezählt. Ganz hinten liegen Indien und Vietnam. Bangladesch hat besonders Schlechte Konditionen. Die Mindestlöhne sind so niedrig selbst wenn man diese verdoppeln würde wären sie immer noch am schlechtesten bezahlt. Im siebten Abschnitt nennt Gisela Burckhardt die fair Trade Foundation. Modelabels, die mit dieser Foundation agieren sind der Meinung von Gisela Burckhardt vertrauenswürdiger was Fairness angeht. In den Abschnitten acht und neun geht es um Gütesiegel. Angeblich sollen diese guten Arbeitsbedingungen gewährleisten. Jedoch machen sich viele Labels selbst Siegel damit sich ihre Ware besser verkauft. In Abschnitt zehn weißt Gisela Burckhardt darauf hin, dass man mehr secondhand Ware kauft. Der Sachtext ist sachlich geschrieben, der aber an manchen Stellen Übertreibungen vorweist. Des Öfteren wendet sie sich aber an den Leser, was nicht für eine deskriptiven, sondern eher appellativen Sachtext hindeutet. Allerdings ist meine Meinung, dass es eine Mischung aus appellativen und deskriptiven Sachtext ist. Dies kann man erkennen da dieser Sachtext ziemlich neutral und informativ ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext stellt den Standpunkt von Gisela Burckhardt dar und soll den Leser davon überzeugen mehr Öko faire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt benutzt Übertreibungen, um ihren Standpunkt und ihre Meinung zu verdeutlichen. Das man Öko faire Klamotten kauft soll die Arbeiter in den armen Ländern unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ welcher von Hans von der Hagen im Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade und fairen Handel. Der Sachtext ist an die Leser der Süddeutschen Zeitung adressiert und die Hauptthese ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Text führt die Süddeutsche Zeitung ein Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation und bezüglich billiger Produkte, Gehalt der Hersteller und Preise. Gisela Burckhardt erklärt zum Beispiel auch, dass Billigkleidung teilweise problematisch ist, weil man davon ausgehen muss, dass die Näherinnen oder Näher nicht gut für ihre Arbeit bezahlt werden oder an welchen Grenzen man sich orientieren kann. Außerdem wird noch erwähnt, was ein T-Shirt normal in der Herstellung kostet und ob es Bekleidungsketten gibt, die sich mehr als andere um die Arbeitsbedingungen in den Fabriken kümmern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ ist insgesamt in Zehn Sinnabschnitte eingeteilt. Es gibt mehrere Fragen, die als Zwischenüberschriften genutzt werden und durch die Fragen weiß der Leser direkt, worum es in dem jeweiligen Abschnitt geht. &lt;br /&gt;
In Abschnitt 1 geht es um den Kontext und über die verheerenden Arbeitsbedingungen in Bangladesch und es wird in das Thema eingeführt.In Abschnitt 2 wird gesagt, dass Billigkleidung problematisch ist und dass man am Preis nicht erkennt, ob die Ware fair produziert wurde. Gisela Burckhardt erklärt der Reporterin, dass die Ware oft unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt werden, teure Kleidung aber auch kein Garant für faire Produktion ist. Dies wirkt auf den Leser informierend und der Leser wird darauf aufmerksam gemacht, dass in anderen Ländern die Arbeitsbedingungen nicht sehr gut sind.In Abschnitt drei wird von Gisela erklärt, dass in Preisen für Produkte Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken und Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen. Der Leser wird sachlich darüber informiert, woraus sich der Preis der Ware zusammensetzt. In Abschnitt vier wird von Gisela behauptet, dass T-Shirts unter 5€ zu billig sind und das Argument ist, dass die Wertschätzung der Näherin fehlt. Dazu wird das Beispiel von ihr genannt, dass T-Shirt nur noch zum einmaligen Tragen gekauft werden und es Öko faire T-Shirts im Internet schon ab 10 oder 12€ gibt. Das Beispiel ist ziemlich aktuell, woran sich der Leser anschließen orientieren und inspirieren kann. In Abschnitt fünf nennt Gisela das folgende Beispiel. Die Kosten ohne Transport liegen bei 1,35€, der Ladenpreis beträgt dann 4,95€. Die Fertigung liegt unter den üblich schlecht bezahlten Bedienungen in Bangladesch. In Abschnitt 6 behauptet Gisela, dass überall die Mindestlöhne zu niedrig sind und ihr Argument dazu ist, dass sie nicht ausreichen, um eine Familie zu ernähren. Außerdem erklärt Gisela der Reporterin, dass Bangladesch auf der Welt die niedrigsten Mindestlöhne hat. Der Leser wird so über die Grundsätzliche „Lage“ von Bangladesch informiert.In Abschnitt 7 erzählt Gisela, dass kleine Unternehmen oder Label, die bei der Fair Wear Foundation tätig sind, glaubwürdiger sind. Sie nennt als Beispiel die Marken Monkee und Nudie Jeans. Mit diesem Beispiel hat der Leser einen „Anhaltspunkt“ an dem er sich orientieren kann. In Abschnitt 8 berichtet Gisela der Reporterin, dass man auf Gütesiegel achten sollte und dies argumentiert sie damit, dass die Siegel die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Das passend genannte Beispiel dazu ist die Fashion Week in Berlin. In Abschnitt 9 wird von Gisela die These aufgestellt, dass es Faire Trade Siegel gibt, die etwas über die Produktion aussagen und dazu erklärt sie der Reporterin, dass durch die Siegel die Produktionsbedingungen überprüft werden. Das genannte Beispiel sagt aus, dass die Fair Wear Foundation auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Produkte achtet. Dieses Beispiel hat ebenfalls die Funktion, den Leser sachlich zu informieren und ihm mitzuteilen, dass die Fair Wear Foundation auf die Arbeitsbedingungen achtet.In Abschnitt 10 lautet die These von Gisela, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft und sie argumentiert damit, dass fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren lassen, worunter die Näherinnen leiden. Ein genanntes Beispiel von Gisela ist, dass man besser Ökofaire oder Second- Hand Ware kauft. Das genannte Beispiel hat die Funktion, dem Leser einen Verbesserungsvorschlag zu machen und ihm mitzuteilen, wie er etwas verändern oder besser machen kann. In dem vorliegenden Sachtext wird eine sachliche Sprache verwendet. Ich denke, dieser Sachtext ist ein deskriptiver Sachtext, der er den Leser informieren möchte und er auch neutral gehalten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser deskriptive Sachtext den Leser über die schlecht bezahlten Arbeits- bzw. Herstellungsbedingungen der Ware aus Bangladesch informieren möchte. Auch wenn der Sachtext sehr neutral formuliert ist, versucht Gisela Burckhardt dennoch dem Leser ihre Meinung zu vermitteln und ihn von ihrer Ansicht ein wenig zu überzeugen. Sie spricht die Probleme offen an und nennt Vorschläge, wie man sie vermeiden oder besser machen kann. Sie stütze ihre Argumente und Thesen immer durch ausdrucksstarke und aktuelle Beispiele, sodass der Leser auch über die aktuelleren Themen informiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext &amp;quot;Faire Produktion erkennt man nicht am Preis&amp;quot;, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert den Handel von der Produktion von einem T-Shirt. Die Hauptthese dieses Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Sachtext wird eine Frau namens Gisela Burckhard von der Süddeutschenzeitung über das Thema, ob es problematisch sei, günstigere Sachen wie zum Beispiel ein T-Shirt zu kaufen, befragt. Zudem wird ihr eine Frage zum Thema Fairtrade gestellt und wie man damit umgehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Textabschnitt wird grob in das Thema eingeführt. Zudem wird auch eine Frau, Gisela Burkhard vorgestellt. Im zweiten Textabschnitt wird eine Frau, Gisela Burckhard, erstmal gefragt ob billige Kleidung problematisch sei. Auf die Frage geht Gisela Burckhard ein und antwortet, dass bei billigeren Kleidungsstücken, die Arbeitsbedingungen oftmals sehr problematisch sind. Im darauffolgenden Abschnitt sagt Gisela Burckhard, dass bei Markenprodukten sehr viel Geld für die Werbung ausgegeben wird. Im vierten Abschnitt äußert sie sich über den Preis von Kleidungsstücken, denn sie sagt, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind. Zudem erwähnt sie, dass es ökofaire T-Shirts für zwölf Euro gibt, die ohne jeglichen Applikatoren sind. Im nächsten Abschnitt, Abschnitt fünf, greift sie das Thema Herstellungskosten auf. Dazu sagt sie, dass bei einem billig T-Shirt, ohne Transport die Kosten bei ca. 1,35 Euro liegen, sie es jedoch dann im Laden für 4,95 Euro verkaufen. Im sechsten Abschnitt geht Gisela Burkhard auf das Thema Löhne in den verschiedenen Ländern ein. Sie nennt dabei die Länder Bangladesch, Vietnam und Indien. Im nächsten Abschnitt geht es um Fair Wear Foundation. Als Beispiel für Mitglieder von Fair Wear Foundation, nennt sie Monkee und Nudie Jeans. Im achten Abschnitt spricht Gisela Burckhard über eine Fashion Week in Berlin. Im Abschnitt danach nennt Gisela Burkhatd zwei Beispiele für einen Gütespiegel, welchen sie auf der Fashion Week in Berlin gesehen hat. Zu einem ist das der Fairtrade-Siegel und zum anderen die Fair Week Foundation. Im letzten Abschnitt sagt Gisela Burckhard deutlich, dass sie nicht zum Boykott ausrufen möchte, sondern nur an die Menschen appellieren will, dass sie lieber ökofaire Kleidung kaufen sollten oder von Secound-Hand. Zudem sagt sie noch, dass die Menschen generell man ihren eigenen Konsum überdenken sollten.Gisela Burckhard ist der Meinung, dass an billiger Kleidung viele Probleme sind und man nicht am Preis erkennen kann, ob die Kleidung unter fairen Arbeitsbedingungen produziert wurde (vgl. Abschnitt zwei). Durch das Argument, dass Waren oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und dass der Käufer bei dem Kauf von teuren Waren auch keine Garantie für eine faire Produktion hat (vgl. Abschnitt zwei). Im darauffolgenden sagt Gisela Burckhard, dass in den Preisen für die Waren, die Kosten von Werbung und Ladenmiete mit ein berechnet sind. Außerdem sagt sie, dass die Herstellungskosten bei dem Verkaufspreis nicht bedeutsam sind (vgl. Abschnitt drei). Dazu nennt sie noch ein Beispiel, denn diese billigen T-Shirts meist nur &amp;quot;zum einmaligen Tragen gekauft&amp;quot; (Abschnitt vier) werden und danach nur noch im Schrank unter anderen Waren verweilen. Außerdem unterstützt sie ihr Argument mit einem zweiten Beispiel, denn Gisela Burckhard sagt, dass es „ökofaire T-Shirts&amp;quot; (Abschnitt vier) im Internet ,,schon ab zehn bis zwölf Euro“ (Abschnitt vier) zu kaufen gibt. Ein weiteres Beispiel, welches ihr Argument untermauert ist, dass bei einer Ware ,,die Kosten ohne [den] Transport bei 1,35 Euro&amp;quot; (Abschnitt fünf) liegen, jedoch ,,der Ladenpreis [bei] [...] 4,95 Euro&amp;quot; (Abschnitt fünf) liegt. Jedoch ist Gisela Burckhard der Meinung, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind (vgl. Abschnitt sechs). Ihre Meinung vertritt sie mit dem Argument, dass ,,um eine Familie zu ernähren&amp;quot; (Abschnitt sechs) der Mindestlohn nicht reicht. Durch das aktuelle Beispiel, dass in Bangladesch die Löhne am niedrigsten, auf der ganzen Welt sind (vgl. Abschnitt sechs) verstärkt sie dies nochmal. Der Leser wird sachlich informiert, da Gisela Burckhard nicht den Leser versucht, mit ihrer eigenen Meinung zu überzeugen. Außerdem sagt sie, dass Label die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger sein (vgl. Abschnitt sieben), als ,,Monkee oder Nudie Jeans&amp;quot; (Abschnitt sieben). Darauf nennt sie die These, dass man bei Waren auf den Gütesiegel achten soll (vgl. Abschnitt acht). Diese These wird durch das Argument, dass durch die Gütesiegel die Kontralle der Arbeitsbedingungen versichert ist. Da Gisela Burckhard dies zum Beispiel bei der Fashion Week in Berlin gesehen hat (vgl. Abschnitt acht). Eine weitere These sind die Fairtrade Siegel, welche über die Produktion informieren und aussagen (vgl. Abschnitt neun). Das passende Beispiel zu dieser These ist, dass ,,die Fair Wear Foundation&amp;quot; (Abschnitt neun) darauf achtet wie ,,die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Kleidung&amp;quot; (Abschnitt neun) sind. Außerdem nennt Gisela Burckhard, dass diese Kampagne nicht zum Boykott ausruft (vgl. Abschnitt zehn). Dies wird auch durch das Argument, dass „fast alle [größeren] Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren“ (Abschnitt zehn). Die Leute solten lieber ökofaire Kleidung oder von Secound-Hand kaufen (vgl. Abschnitt zehn). Am Ende appeliert Gisela Burckhard nochmal an den Leser, mehr ökofaire Waren zu kaufen oder von Secound-Hand. Außerdem sollte man mehr auf den eigenen Konsum achten, nicht nur was man bracht und was nicht, sondern vor allem von wo diese Waren herkommen und welche Arbeitsbedingungen dort herschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser appellative Sachtext den Leser über die schlechten Arbeitbedingungen in bestimmten Ländern informiert. Außerdem appelliert der appellative Sachtext den Leser, denn er sagt, dass man mehr ökofaire Produkte oder von Secound-Hand kaufen sollte und generell noch einmal nachdenken sollte, was den eigene Konsum angeht. In diesem Sachtext informiert Gisela Burckhard meistens sachlich und bleibt neutral. Allerdings versucht sie hin und wieder den Leser zu überzeugen, Fairtrade Produkte zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung von Hans von der Hagen veröffentlicht wurde, thematisiert die Produktion von Dingen die Fair produziert worden sind und woran man diese erkennen kann. Der Text richtet sich an alle und die Hauptthese von diesem lautet, das man eine Faire Herstellung de Dinge nicht unbedingt am Preis festlegen kann.Der Sachtext handelt von fairer Produktion und den Arbeitsbedienungen der Menschen in Bangladesch. In dem Text kann man heraus lesen, dass der Autor findet, dass nirgendwo so schlechte Arbeitsbedienungen herrschen, wie in Bangladesch. Außerdem sollte man nicht immer auf den Preis achten, nur um etwas einmal zu tragen, sondern vielleicht auch mal darauf achten, das man Öko Fair trade T-shirts kauft. Außerdem kann man sich bei diesen Produkten sicher sein, dass sie aus einer Fairen Produktion stammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Sachtext wird im ersten Abschnitt ein Kontext eingeleitet. In diesem wird nämlich erwähnt, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedienungen für die Angestellten auf der ganzen Welt hat. Im nächsten Abschnitt erläutert die Süddeutsche was Billigkleidung für Auswirkungen mit sich bringt. Man aber auch nicht immer am Preis erkennen kann, ob die Kleidung aus einer Fairen Produktion stammt oder nicht.In vielen Geschäften besonders in Marken Geschäften, wir die Ware in Bangladesch produziert, für wenig Geld gekauft von den Geschäften und für viel Geld dann wieder weiterverkauft, denn so machen die Firmen einen hohen verdienst. Ein weiteres Argument kann man im dritten Abschnitt finden, denn in dem wird gesagt, dass die kosten der Herstellung keine große Rolle spielen, sondern der Preis für ganz andere Dinge wie zum Beispiel die Ladenmiete oder sonstiges stecken. Und im nächsten Abschnitt wird genannt, dass T -shirts bis fünf Euro zu Preis Wert zum Verkauf steht, da durch den geringen Preis, die Dinge keine besondere Wertschätzung mehr für den jeweiligen Käufer/in haben. Im fünften Abschnitt wird auch noch einmal erwähnt, dass die Produkte beim Transport rund ein Euro kosten und in den Geschäften rund das drei oder sogar vier Fache kosten. Der nächste Abschnitt erzählt darüber, dass der Gehalt, den diejenigen in Bangladesch bekommen noch nicht einmal reicht, um eine Familie zu ernähren. Außerdem wir auch noch einmal gesagt, dass alle Firmen die beim Fair Trade Unternehmen mitmachen eine Garantie dafür haben, dass sie wirklich Fair Trade sind die sieht man im siebten Abschnitt des Sachtextes.  Wozu zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans gehören. Im achten Absatz wird durch die These, dass man auf die verschiedenen Gütesiegel unterstützt, weil diese die Bedingung der Arbeitsverhältnisse unterstützt.  Wie zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin. Im neunten Abschnitt wird behauptet, dass dass es Siegel gibt, die aber wirklich etwas über die Produktion aussagen.Die Faire Wear Foundation achtet zum Beispiel auf die Arbeitsbedingungen der Herstellung. Im zehnten Abschnitt wird die These bekräftigt, dass  die Unternehmen nicht zum Boykott aufrufen, denn fast alle großen Kleidungsketten lassen unter den schlechten Arbeitsbedingungen produzieren, worunter die Näherinnen leiden. Deswegen sollt man doch immer ein Auge darauf haben, was man kauft am besten ist es wenn man aus zweiter Hand kauft, oder auf  Öko Fair achtet. Die Sprache des appellativen und deskriptiven Sachtextes, ist sachlich. Jedoch ist dieser an manchen Stellen appellierend und die Autorin Giesela Burckhardt wendet sich sofort an den Leser/in. Aus diesem Grund, denke ich, dass es sich bei diesem Text um einen Appellierenden Sachtext handeln könnte.  Allerdings ist er auch neutral gehalten und informativ, weshalb es auch ein deskriptiver Sachtext sein kann. An manchen Stellen lassen sich Hyperbeln erkennen, sie informieren über die Arbeitsbedingungen in Bangladesch (vgl. Abschnitt 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verallgemeinert kann man sagen, dass der appellative Sachtext über die nicht gerade guten bzw. schönen Arbeitsbedingungen in Bangladesch informiert und den Leser dazu anregen möchte, mehr auf die Kleidung die man kauft zu achten, und vor allem nicht so viel unnötiges kaufen. Diese Thesen werden mit Argumenten und Beispielen unterstützt. Der Text ist sehr informativ und  neutral gehalten, außerdem ist er appellativ gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert die menschenunwürdigen Arbeitsbedingen bei der Produktion günstiger Klamotten und ist an die heutige Gesellschaft gerichtet. Dass man die Verhältnisse der Arbeitsbedingungen am Preis erkennen kann, ist eine Aussage, die man häufig hört, jedoch ein Trugschluss ist. Im Interview geht es darum, dass der Preis nicht mit den Arbeitsbedingungen zusammenhängt, da ein Großteil der Kosten in die Ladenmiete und die Transportkosten fließen. Menschen müssen unter katastrophalen Bedingungen arbeiten und werden nicht einmal angemessen bezahlt. Mittlerweile gibt es allerdings eine Vielzahl an kleineren zertifizierten Labeln und Unternehmen, die Mitglied der Fair Wear Foundation sind, sodass man sich bei Klamotten solcher Unternehmen etwas sicherer sein kann, dass die Arbeitsbedingungen besser sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Abschnitt befasst sich zunächst mit dem Kontext. Der Autor nennt das Beispiel, dass besonders in Bangladesch die Arbeitsbedingungen sehr schlecht sind. Durch den Einbau einer Frage, wird der Leser sehr direkt angesprochen, wodurch Interesse geweckt wird. Im zweiten Abschnitt wird auf die Problematik mit Billigkleidung aufmerksam gemacht. Diese wird als grundsätzlich bedenklich beschrieben, allerdings sagt der Autor ebenfalls, dass man die Qualität nicht am Preis erkennen kann. Diese Thesen begründet er damit, dass die Kleidung unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt würden und teure Kleidung auch keine Garantie für gute Qualität sei. Hiermit soll dem Leser zu Beginn bewusst gemacht werden, welches Problem es eigentlich gibt. &lt;br /&gt;
Der dritte Abschnitt geht auf die Kostenverteilung des Preises ein. Dass in diesem hohe Kosten für Werbung und Ladenmiete enthalten sind, wird etwas überspitzt, aber dennoch sachlich, dargestellt. Das lässt sich daraus schließen, dass Gisela Burckhardt meint, die Herstellungskosten würden „kaum eine Rolle“ (Z.?) spielen und somit die Lage herunterspielt. Im vierten Abschnitt sagt der Autor, dass T – Shirts unter 5€ zu billig sind. Diese These untermauert er dadurch, dass bei solchen Preisen die Wertschätzung der Näherinnen fehlt. Oftmals werden die T – Shirts nur zum einmaligen Tragen gekauft, was aus Gisela Burckhardts Sicht ein Problem darstellt. Ein Beispiel zu dieser These findet sich in Abschnitt fünf. Die Kosten ohne Transport liegen bei 1,35€, der Ladenpreis beträgt 4,95€. Die Fertigung liegt unter den üblich schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch. &lt;br /&gt;
Auch in Abschnitt sechs wird weiter auf die zu niedrigen Mindestlöhne eingegangen. Dass diese nämlich überall zu gering sind wird damit bestärkt, dass sie nicht reichen, um eine Familie zu ernähren. An dieser Stelle verfolgt der Text die Absicht, den Leser zum Nachdenken anzuregen und diesen dazu zu bringen, keine Billigkleidung mehr zu kaufen um den schlechten Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch entgegen zu wirken. Der siebte Abschnitt befasst sich mit einem Lösungsansatz und beantwortet somit in Abschnitt eins gestellt Frage. Man sollte lieber zu kleineren zertifizierten Labeln und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind greifen, weil diese glaubwürdiger sind. Als Beispiel dienen hier die Marken Monkee und Nudie Jeans. Auch in Abschnitt acht geht es um jene Problemfrage, die hier mit Gütesiegeln, auf die man achten sollte, beantwortet wird. Der Autor sagt, dass diese nämlich die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Mit dem Beispiel, dass man die Siegel auf der Fashion Week in Berlin sehen konnte, verstärkt er seine These. In Abschnitt neun geht es erneut um Fairtrade Siegel, die etwas über die Produktion aussagen. Man kann sich erschließen, dass diese These mit dem Hintergrund geschlossen wurde, dass die Siegel die Produktionsbedingungen überprüfen. Um wieder auf die Fair Wear Foundation zurückzukommen, wird hier zu dieser gesagt, dass sie auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Produkte achten. An dieser Stelle versucht der Text dem Leser mitzuteilen, dass die meisten hochwertigen Waren nicht am Preis erkannt werden können. Außerdem wird gezeigt, dass einige Siegel, die faire Bezahlung suggerieren sollen, nicht immer den Anforderungen gerecht werden und eher dazu eingestzt werden, das Produkt besser zu verkaufen. Mit dem letzten Abschnitt stellt der Autor die These auf, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft. Diese These wird damit begründet, dass fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren lassen, worunter die Näherinnen leiden. Als Beispiel dient hier, dass man besser ökofaire Kleidung oder Secondhandware kaufen sollte. Dadurch wird an den Leser appelliert, wie zu Beginn bereits erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Text eine überzeugende Argumentation aufweist. Die Argumente und die passenden Beispiele informieren den Leser gut über Produkte und deren Herstellung. Es zeigt den Menschen, wie andere hart dafür arbeiten müssen und warum man manchmal lieber mehr Geld ausgeben sollte. Jedoch muss man auch bei teuren Produkten darauf achten, woher der Preis kommt. Ein wichtiges Argument ist, dass die Löhne überall zu gering sind, weil diese nicht reichen um eine Familie zu ernähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Isabel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext &amp;quot;Faire Produkte erkennt man nicht am Preis&amp;quot; von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der SD-Zeitung erschienen ist, thematisiert Fair Trade Produktion, wieso sie wichtig ist und wie man diese erkennt. Der Sachtext geht generell die Menschen in der Gesellschaft was an, da jeder einzelne auf fair Trade Produktion achten sollte und das es wie auch die Hauptthese in diesem Sachtext behandelt, man Fair Trade Produkte nicht unbedingt am Preis erkennen kann. In dem Sachtext geht es um die schlechten Arbeitsbedingungen in Banglerdesch. In keinem Land sollten schlechte Arbeitsbedienungen herrschen also was tun? In diesem Sachtext geht es um Beispiele und Argumente warum Fair Trade Produkte wichtig sind und  wie man herausfinden kann, was für Produkte Fair Trade Produkte sind. Öko – Fair – trade Kleidung  wäre zum Beispiel eine von den Beispielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in den Kontext des Inhaltes des Sachtextes eingeleitet. Es wird geschrieben unter welchen hatten Bedingungen die Arbeiter in Bangladesch arbeiten müssen und wie schlechte Arbeitsbedingungen dort eigentlich herrschen. Danach wird im zweiten Abschnitt die These aufgestellt, dass Billigkleidung unter diesen Umständen nicht gut für die Arbeiter sind und man diese deshalb auch nicht kaufen sollte, allerdings der Preis nicht davon abhängt, ob es wirklich Fair Trade ist. Die wird dann im dritten Abschnitt erklärt, denn der Großteil der Preise für Kleidung geht für Werbung und Ladenmietung aus und die Arbeiter kriegen kaum etwas davon. Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet, nennt Beispiele aus eigener Erfahrung, wie teuer  T-shirts sein sollten, damit die Arbeiter noch genug daran verdienen. Ungefähr 10-12€ . Im fünften Abschnitt wird das Beispiel genannt, dass die Fertigung eines 5€ T-Shirts nicht mal 1,50€ kostet, wovon die Arbeiter dann noch weniger von haben würden. Im sechsten Abschnitt wird auf die unmenschlichen Mindestlöhne in Ländern wie Bangladesch, Indien und Vietnam aufmerksam gemacht, und deren Folgen. &lt;br /&gt;
Manche Familien haben sogar so wenig Geld, dass sie ihre Familie nicht mehr richtig ernähren können. Im siebten Abschnitt nennt sie dann ein Paar Beispiellabels wie Monkee oder Nudie Jeans, die mit Sicherheit Fair Trade sind. Im achten Abschnitt wurde dann das Gütesiegel angesprochen. Das Gütesiegel, ist ein Siegel, woran man erkennt, ob es eine Fair Trade Produktion ist. Die Sprache des deskriptiven Sachtextes ist größtenteils sachlich gehalten aber an Manchen Stellen auch appellierend geworden. Der Sachtext mit Giesela Burckhardt ist sehr an den Menschen gerichtet also an jeden Menschen speziell, denn jeder kann etwas für Fair Trade Produktion tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser deskriptive Sachtext dazu dient, den Leser darauf aufmerksam zu machen welche schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch sind und sie darüber informieren, wie man herausfinden kann, was wirklich Fair Trade Produkte sind. &lt;br /&gt;
Die Thesen werden mit anschaulichen Beispielen unterstützt und können dem Leser deshalb leicht vor Augen &lt;br /&gt;
führen, wie hart die Arbeit in Bangladescher sein muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem appellativen Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen von der Süddeutschen Zeitung, der am 10.05.2013 veröffentlicht wurde, geht es um faire Produktion, die man nicht immer am Preis ablesen kann. Viele Menschen kaufen Kleidung, ohne sich vorher informiert zu haben, ob die Arbeitsbedingungen der herstellenden Näherinnen und Nähern wirklich gut ist. In einem Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet werden die aktuellen Probleme der Billigkleidung und den Arbeitsbedingungen dargestellt. Arbeiter, die Billigkleidung herstellen, bekommen dafür sehr wenig Geld. Das Beispiel Bangladesch zeigt, dass Arbeiter, auch wenn der Lohn verdoppelt werden würde, viel zu wenig bekommen würden. Firmen, die zu erkennen geben, dass sie faire Produktion unterstützen und anwenden wie zum Beispiel mit einem bestimmten Siegel, sind oft glaubwürdiger. Gisela Burckhardt möchte nicht zum Boykott aufrufen, sondern ökofaire Kleidung oder Kleidung aus dem Secondhand-Shop zu kaufen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes liegt eine sachliche Einführung in das Thema vor. Der nächste Abschnitt geht es um die Aussage, dass man faire Arbeitsbedingungen nicht immer am Preis erkennen kann und dass Billigkleidung ein generelles Problem darstellt, da die Näherinnen und Näher unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten könnten. Frau Burckhardt weißt aber auch drauf hin, dass auch teure Kleidung nicht immer unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt wird. Sie informiert somit den Leser. Im dritten Abschnitt bestätigt Burckhardt die Aussage, dass der Kunde höchstens wissen kann, dass er sich keinerlei Illusionen über die Herstellungsbedingungen machen braucht, wenn er billige Ware kauft. Sie erläutert außerdem, dass in den Kleidungspreisen auch Kosten beispielsweise für Ladenmieten oder Werbung stecken. Die Herstellungskosten würden da kaum eine Rolle spielen, so Burckhardts Ansicht. Auch hier gibt sie sachliche Informationen an den Leser weiter. Der vierte Abschnitt informiert den Leser über Richtlinien, an denen man sich orientieren kann. T-Shirts unter 5 Euro seien zu billig, so Burckhardt, da sie häufig nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und so zu einem sogenannten „Ramschprodukt“ (A.4, Z.4) werden. Dieser Neologismus signalisiert, dass Gisela Burckhardt an Sachlichkeit verliert und zur Überzeugung übergeht. Es fehle außerdem die Wertschätzung für die Näherinnen und Näher. Burckhardt weißt auf ökofaire T-Shirts im Internet hin, die es ohne jeglichen Aufdruck ab 10-12 Euro gibt. Sie möchte den Leser somit überzeugen, die ökofairen T-Shirts anstatt der Billigkleidung zu kaufen. Der fünfte Abschnitt dient als Beispiel für ein billiges T-Shirt, dass in Bangladesch unter schlechten Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist. Die Kosten ohne jeglichen Zusatz wie Transportkosten lägen bei 1,35 Euro, der Ladenpreis betrüge dann 4,95 Euro. In diesem Abschnitt gibt sie sachliche Informationen wieder. Der sechste Abschnitt informiert den Leser über die schlechten Arbeitskonditionen in verschiedenen Ländern. Bangladesch hätte die niedrigsten Löhne weltweit, da sie kaum ausreichen würden, um die Familien zu ernähren. Burckhardt weißt aber auch darauf hin, dass es in anderen Ländern wie Indien und Vietnam ähnlich sei. Sie versucht die Leser zu beeinflussen, indem sie Adjektive wie „schlecht“ verwendet. In nächsten Abschnitt weißt Burckhardt auf die verschiedenen Marken, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, hin. Sie vertraue den zertifizierten kleineren Labels noch mehr. Als Beispiel nennt sie Monkee und Nudie Jeans. In diesem Abschnitt gibt Gisela Burckhardt ihre persönliche Meinung wieder.  Im achten Abschnitt erklärt Gisela Burckhardt, dass man sich beim Einkauf an Gütesiegeln, deren Anzahl zunehmen würde, orientieren kann. Sie versucht den Leser zu überzeugen, dass er sich an diesen Gütesiegeln orientieren soll. Im neunten Abschnitt erklärt Frau Burckhardt, woran sich der Leser beim Kleiderkauf orientieren kann. Sie nennt das Fairtrade Siegel und erklärt, dass dieses Siegel die Bedingungen auf den jeweiligen Baumwollplantagen anzeigt. Sie erklärt außerdem, dass die Fair Wear Foundation auf die Bedingungen achtet und die Einkaufspolitik von großen Firmen überprüft. Burckhardt bleibt sachlich und informativ. Der zehnte Abschnitt appelliert an den Leser und Verbraucher. Sie sollten ökofaire Kleidung kaufen oder Kleidung aus dem Secondhand-Shop. Verbraucher sollten außerdem den eigenen Konsum überdecken. Man sollte sich nicht eine Firma zum Boykott heraussuchen, da fast alle menschenunwürdige Arbeitsbedingungen haben. Die Näherinnen und Näher wären diejenigen, die leiden würden. Frau Burckhardt appelliert an die gesamte Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussfolgernd kann man sagen, dass Gisela Burckhardt in diesem appellativen Sachtext unsere gesamte Gesellschaft anspricht, mehr ökofaire Kleidung zu kaufen und beim Einkaufen in anderen Läden auf bestimmte Siegel zu achten. Die Arbeitsbedingungen kann man nicht immer am Preis erkennen, jedoch seien Billigprodukte generell ein Problem. Die meisten Arbeitsbedingungen sind menschenunwürdig und zu schlecht bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tobias==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem apparativen Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen von der Süddeutschen Zeitung am 10.05.2013 veröffentlicht wurde, geht es darum, ob man Fair Trail Handel am Preis erkennt. Dieser Sachtext appelliert an alle, die gerne Marke Kleidung oder ähnliches kaufen wollen und handelt davon, ob man faire Produktion am Preis erkennt. In dem Appellativen Sachtext geht es darum, dass die Süddeutsche, Frau Burckhardt interviewt. Die Süddeutsche fragt Frau Burckhard, was sie grundsätzlich von Faire Trail Handel hält, und ob dieses sinnvoll ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten Teil des Abschnittes wird grob das Thema eingeführt, sowie eine Frau namens Giesela Burkhard vorgestellt. In dem zweiten Abschnitt wird die Frage gestellt, ob man billige Kleidung kaufen sollte oder nicht. Frau Burkhard ist nicht der Meinung, erwähnt aber noch im selben Abschnitt, dass teure Kleidung kein Grant dafür sei. In Abschnitt drei wird erklärt, dass die Produktionskosten meistens gleich sind und die Markenprodukte oft teurer sind. Die Marken Produkte sind meistens teurer, da diese mit Werbekosten und Ladenmiete teurer gehandelt werden. Im vierten Abschnitt sagt Frau Burkhard, dass T-Shirts für unter 10€ zu billig sind, da es im Internet Öko faire T-Shirts im Wert von 10-12 Euro. Im fünften Abschnitt teilt Frau Burkhard mit, dass die T-Shirts eine Fertigung unter den üblichen schlecht bezahlten Bedingungen sind. In Abschnitt sechs wird gesagt, dass die Mindestlöhne in den Ländern Bangladesch, Indien und Vietnam viel zu gering sind, selbst wenn man die Löhne verdoppeln würde. In Abschnitt sieben wird mitgeteilt, dass Frau Burkhard am meisten den Unternehmen vertraut, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, dass diese sich zertifizieren lassen. Im achten Abschnitt sagt Frau Burkhard, dass die Gütersiegel deutlich zunehmen, was sie auf der Fashion Weak in Berlin gesehen hat. In Abschnitt neun erklärt Frau Burkhard, das Fairtrade-Siegel die Bedingung der Beschäftigten auf Baumwollplantagen aussagt sowie, dass Fair Wear Foundation auf die Herstellung der Arbeitsbedingung achtet. Im zehnten Abschnitt wird gefragt, ob bestimmte Handelsketten boykottiert werden sollen. Frau Burkhard stimmt dem allerdings nicht zu. Sie weiß, dass letztlich die Näherin darunter Leidet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext stellt den Standpunkt von Giesela Burkhard dar und soll den Leser davon überzeugen, mehr Öko faire Kleidung zu kaufen. Zur Verdeutlichung der Aussagen von Gisela Burkhard, nutzt sie viele Übertreibungen. Sie ist besonders dafür, dass man mehr Öko faire Kleidung kaufen sollte, da man dadurch die armen Länder unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nicolas==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen in der Süddeutschen Zeitung am 10.5.2013 veröffentlicht wurde, thematisiert fairen Handel und wie Mitarbeiter behandelt werden und ist ein an die Gesellschaft adressierter Text. Billigkleidung, wie z.B. T-Shirts unter 5€, sind problematisch, da diese immer unter schlechten Bedingungen in Ländern mit sehr geringem Mindestlohn hergestellt werden. Allerdings sind auch teurere Kleidungsmarken nicht unbedingt fairer und der erhöhte Preis wird oft nicht an die Arbeiter/Innen weiterverteilt. Wenn man etwas für diese tun möchte, sollte man auf Gütesiegel achten, welcher allerdings auch immer wieder in der Kritik stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird der Leser zunächst in den Kontext eingeführt. Im zweiten Abschnitt sagt Gisela Burkhardt, dass Billigkleidung problematisch, in Bezug auf die Arbeitsbedingungen ist. Zusätzlich jedoch unterstützt sie hier die Hauptthese des Textes, dass man faire Kleidung nicht am Preis erkennt. Im dritten Abschnitt wird dies weiter ausgeführt und Gisela Burkhart erklärt, wofür oft der Aufpreis für billige Klamotten hinfließt. Im vierten Abschnitt wird erläutert, dass T-Shirts unter 5€ zu billig für eine Produktion sind. Außerdem erfährt der Leser, dass man online Öko-T-Shirts ohne Druck etc. für 10-12€ kaufen kann. Im fünften Abschnitt stellt Gisela Burkhart eine Kalkulation für die Produktionskosten eines T-Shirts vor. Diese betragen 1,35€ bei einem T-Shirt, welches 5€ im Laden kostet. Das ganze unter schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesh. Auf Bangladesh wird auch im sechsten Abschnitt eingegangen. Es wird erklärt, dass Bangladesh, selbst wenn die Mindestlöhne verdoppelt werden würden, immer noch den niedrigsten Mindestlohn weltweit hätten. Im achten Abschnitt wird erklärt, dass Firmen bei der Fair Wear Foundation glaubwürdiger sind, was gute Arbeitsbedingungen angeht. Im neunten wird als Beispiel dann das Fairtradesiegel genannt. Im 10. und letzten Abschnitt erklärt Frau Burkhart, warum sie Leute nicht zum Boykott der Firmen aufruft. Das liegt daran, dass sonst die Näherinnen darunter leiden müssten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appelative Sachtext spiegelt die Meinung und Argumente von Gisela Burkhart wieder, dass man fair produzierte Kleidung kaufen sollte und nicht auf sehr Billige zurückgreifen sollte. Dies wird dem Leser besonders am Beispiel Bangladesh deutlich gemacht. Positiv hervorgehoben werden Firmen in der Fair Wear Foundation, diese möchte Gisela Burkhart unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, der von Hans von der Hagen verfasst wurde und 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade beziehungsweise Fairen Handel. Dieser Text richtet sich an alle, die Kleidung kaufen und handelt davon, ob man faire Produktion am Preis erkennt. In dem appellativen Sachtext gibt es drei Sinnesabschnitte. In dem ersten Sinnesabschnitt, der von Abschnitt eins bis Abschnitt fünf geht es darum, ob man am Preis erkennt, wie ein T-Shirt produziert wurde. Der zweite Sinnesabschnitt, welcher in Abschnitt fünf beginnt und bis Abschnitt sechs geht, handelt von den menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen in Bangladesch. Der dritte Sinnesabschnitt beginnt in Abschnitt sieben und beschreibt verschiedene Fair Trade Siegel und welchen man vertrauen kann. In diesem Sachtext geht es darum, dass Frau Burckhardt ein Interview über Fairen Handel und worauf man achten sollte. Zuerst einmal wird deutlich, dass T-Shirts unter 5€ zu günstig sind, damit die Arbeiter fair bezahlt werden können, jedoch muss das auch nicht sein, wenn die Kleidung teuer ist. Weiter geht es mit den diversen Siegeln. Hierbei wurde die Fair Wear Foundation als vertrauenswürdig dargestellt. Zuletzt geht es noch darum, dass einige Firmen diese Siegel benutzen, um teurere Kleidung zu verkaufen und vertrauenswürdig zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten Abschnitt geht es um die Frage, ob man „selbst etwas tun [kann], um die [verheerenden Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch] zu ändern“ (Z. 2). Das bewirkt, dass sich der Leser angesprochen fühlt und sein Interesse geweckt wird. Weiter geht es damit, dass Gisela Burckhardt die Hauptthese, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt (vgl. Z.10). Weiter wird gesagt, dass &amp;quot;Billigkleidung problematisch&amp;quot; (Z.7) ist, da &amp;quot;man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist&amp;quot; (Z.7 ff.). Außerdem wird erwähnt, dass &amp;quot;teure Kleidung auch kein Garant für gute Arbeitsbedingungen&amp;quot; (Z.9 ff.) ist. Um ihre Thesen mit Argumenten und Beispielen zu belegen, nutzt Gisela Burckhardt eine sehr Sachliche Sprache, jedoch versucht sie auch, die Leser von ihrer Meinung zu überzeugen. Als Argument nenn sie, dass in Preisen für Markenprodukte viele Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken (vgl. Z.14 f.). Eine weitere These von Frau Burckhardt ist, dass &amp;quot;T-Shirts unter fünf Euro [...] zu billig&amp;quot; (Z.18) sind. Dies belegt sie mit dem Argument, dass die Kosten ohne Transport gerade mal bei 1,35 Euro liegen, wobei der Ladenpreis 4,95 Euro beträgt (vgl. Z. 25 f.) Ein weiteres Argument ist, dass &amp;quot;T-Shirts nur noch zum einmaligen Tragen gekauft &amp;quot; (Z.18f.) werden und es dadurch ein &amp;quot;'Ramschprodukt'&amp;quot; (Z. 20). An diesem Nomen erkennt man, dass die Sprache nicht mehr so sachlich ist, sondern versucht wird, den Leser zu überzeugen. Weiterhin weist sie darauf hin, dass man sich besser &amp;quot;Ökofaire T-Shirts&amp;quot; (Z.20) kauft und dass es diese &amp;quot;schon ab zehn bis zwölf Euro&amp;quot;(Z.20 f.) gibt. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es sehr einfach ist, ökofaire T-Shirts online zu bestellen. Durch die Adjektive &amp;quot;üblich&amp;quot; (Z.26) und &amp;quot;schlecht&amp;quot; (Z.26) wird wieder deutlich, dass versucht wird, den Leser davon zu überzeugen, dass sich etwas an den &amp;quot;schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch&amp;quot; (Z.26 f.) ändern muss. Darauf spricht sie an, dass Bangladesch &amp;quot;die niedrigsten Löhne weltweit&amp;quot; (Z.30) hat, aber es &amp;quot;in Ländern wie Indien und Vietnam&amp;quot; (Z.31f.) kaum besser aussieht. Als Beispiel für Unternehmen, die sich um die Arbeitsbedingungen kümmern, nennt sie die &amp;quot;Fair Wear Foundation&amp;quot; (Z.36 f.) und am meisten vertraut sie kleineren Labels &amp;quot;wie Monkee oder Nudie Jeans.&amp;quot;(Z.39). Zuletzt macht Gisela Burckhardt deutlich, dass sie &amp;quot;nicht zum Boykott&amp;quot; (Z. 50f.) aufrufen möchte. Da die Informationen sehr Sachlich wiedergegeben werden, jedoch auch an die Leser appelliert wird, handelt es sich sowohl um einen deskriptiven, als auch appellativen Sachtext. Mit diesem Interview wird versucht, Leser zum Nachdenken anzuregen und dass der Leser seinen Konsum überdenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext dazu aufruft, ökofaire oder Fair Trade Kleidung zu kaufen. Der Text ist sehr sachlich, aber es wird an manchen Stellen auch versucht, den Leser zu überzeugen. Dadurch, dass die Thesen durch Argumente und Beispiele gestützt werden, wirkt der Sachtext überzeugend und ansprechend. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass mehr Menschen ihren Konsum überdenken und auf Fairtrade Siegel achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Jonathan=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext &amp;quot;Faire Produkte erkennt man nicht am Preis&amp;quot; von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der SD-Zeitung erschienen ist, thematisiert Fair Trade beziehungsweise fairen Handel und ob dieser sinnvoll ist. Dieser Sachtext geht besonders derzeit generell die Gesellschaft etwas an, da er sich mit der Hauptthese auseinandersetzt, dass man faire Produkte nicht unbedingt am Preis erkennen kann. Insbesondere heutzutage, wo man gesellschaftlich soweit vorrangeschritten ist, dass man zumindest in Deutschland ein Recht auf Mindestlohn hat, sollte man sich darum kümmern, dass es anderen Menschen genau so geht. Der Text lässt sich in Zehn Sinnabschnitte unterteilen. Im ersten Abschnitt wird in den Kontext des Sachtextes eingeführt. Die Einbindung einer Frage weckt zudem das Interesse des Lesers und regt ihn dazu an, sich Gedanken über den Kontext zu machen. Im zweiten Abschnitt verweist der Autor auf die Problematik hinter Billigkleidung, sagt jedoch auch, dass der Preis kein Garant für Qualität ist. Diese Thesen stützt er mit dem Argument, dass Billigkleidungen oftmals unter menschenunwürdigen Bedingungen produziert wird. Im dritten Abschnitt folgt das Argument, dass in Preisen für Produkte die Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken und somit die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen. Dieses Argument stützt er im nächsten Abschnitt mit dem Beispiel, dass Die Kosten ohne Transport bei 1,35€ lägen und der Ladenpreis somit 4,95€ beträgt. Außerdem behauptet er, die Fertigung läge unter den schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch. Im sechsten Abschnitt stellt er die These auf, die Mindestlöhne seien zu niedrig. Diese These stützt er mit dem Argument, es reiche nicht um Familien zu ernähren und dem Beispiel, dass Bangladesch die niedrigsten Mindestlöhne weltweit hätte. Darauf folgt die These, kleinere Label und Unternehmen, die bei der Fear Wear Produktion Mitglied sind, seien Glaubwürdiger. Als Beispiele werden hier Monkee und Nudie Jeans genannt. Der achte und neunte Abschnitt umfasst die These, dass man auf Gütesiegel achten sollte. Er kräftigt diese These mit dem Argument, dass die Siegel eine faire Produktion gewährleisten. Als Beispiel und Anhaltspunkt wird hier die Fashion week Berlin und die Fair Wear Foundation genannt. Im zehnten Abschnitt wird gesagt, dass die Kampagne nicht zum Boykott, sondern lediglich zu einem Umdenken aufruft. Das wird damit bekräftigt, dass fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren lassen und man besser auf faire und secondhandware setzen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext weist grundsätzlich eine sachliche Sprache auf, es kommt allerdings oft dazu, dass sich Gisela Burckhardt direkt an den Leser wendet, beziehungsweise eine Empfehlung ausgewählter Marken betreibt. Das spricht für einen appelativen Sachtext. Der Sachtext dient jedoch nicht nur der Überzeugung. Es werden oftmals die Situationen neutral geschildert und über diese lediglich berichtet. Daraus schließe ich, dass es ein deskriptiver Sachtext mit appelativen Elementen ist. Gisela Burckhardt nutzt außerdem an passenden Stellen das Stilmittel der Übertreibung, was vermutlich dazu dient, das Ausmaß der Situationen in Ländern wie Indien, Vietnam oder Bangladesch darzulegen.&lt;br /&gt;
Gisela Burckhardt ist der Meinung, dass Billigprodukte nicht unterstütz werden sollten, sehr teure Produkte allerdings auch nicht (Abschnitt 2). Das begründet sie damit, dass ökofaire T-Shirts schon ab 10-12€ zu haben sind (ebd). Ihrer Meinung nach weichen die Produkte nur geringfügig einer von ihr erstellten Herstellungsnorm ab, jedoch sind die Markenprodukte durch viel Werbung deutlich teurer. Dadurch, dass sie Marken wie Monkee, nudie Jeans oder generell Marken mit Gütesiegeln empfiehlt, kann man erkennen, dass sie sich eher auf der Seite der Gegner der „Billigprodukte“ platziert, jedoch niemanden zum Boykott dieser lenkt. Gisela Burkhart verfolgt mit diesem Sachtext die Absicht, die allgemeine Gesllschaft auf die schlechten Arbeitsverhältnisse und ungerechten Mindestlöhnen in Ländern wie Bangladesch aufmerksam zu machen und sie dazu zu bringen, mehr ökofaire Kleidung zu kaufen. Das erkennt man daran, dass dieser Sachtext den Leser nicht nur informiert, sondern auch in die Richtung einiger Marken oder Siegel lenkt. Außerdem werden die schlechten Bedingungen und Löhne gezeigt unter denen die Menschen in solchen Ländern arbeiten und das Stilmittel der Übertreibung wird an manchen Stellen genutzt, um die missliche Lage der Arbeiter zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser deskriptive Sachtext dazu dient, den Leser auf die Zustände in Ländern mit schlechten Arbeitsbedingungen und Mindestlöhnen aufmerksam zu machen und ihm einige Beispiele zu geben, woran er/sie sich beim Kauf orientieren kann. Dies wird durch sachliche Sprache, die eine neutrale Berichterstattung ermöglicht erreicht, die jedoch mit an einigen Stellung stilistisch übertrieben ist, um dem Leser die Zustände stärker zu veranschaulichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mir vorliegende deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen wurde am 10.05.2013 in der Süddeutschen veröffentlicht wurde thematisiert die Fairtrade Produktion. Außerdem werden in dem Interview zwischen der Süddeutschen und Gisela Burckhardt mehrere Pro- und Kontra Argumente genannt. Dieser deskriptive Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet, da Fairtrade für jeden interessant ist. Gisela Burckhardt geht auf die schlechten Arbeitsbedingungen in ärmeren Ländern wie Bangladesch, Indien und Vietnam ein. Außerdem erwähnt sie verschiedene Siegel durch die die einzelnen Kunden über Themen wie  die (Arbeits-) Bedingungen der Beschäftigten erfahren. Die Kosten spielen in diesem Interview auch eine große Rolle, da die Transport- und Ladenpreise angesprochen werden. Durch das ganze Interview kann der Leser schließen, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird zunächst ein Beispiel, dass die Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch sehr schlimm sind. Außerdem bezieht sich dieser Abschnitt auf den Kontext. Weiter in Abschnitt zwei bis vier wird die Hauptthese festgestellt, dass man am Preis nicht erkennt, ob Ware fair produziert wurde. Die Süddeutsche fragt zu diesem Thema Gisela Burckhardt an welchen Grenzen man sich beim Einkaufen von T-Shirts halten kann. Daraufhin antwortet sie das T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind und das man Ökofaire T-Shirts schon ab einem Preis von zehn bis zwölf Euro bekommt, diese seien auch besser, da man bei solchen Produkten die Arbeit einer Näherin oftmals mehr wertschätzt. Unter anderem erzählt sie, dass viele Firmen von Markenprodukten große Kosten für Werbung oder Ladenmietung ausgeben. Im fünften Abschnitt geht Gisela Burckhardt konkret auf Lebensverhältnisse der Menschen in Bangladesch ein, die unter diesen schlimmen Arbeitsbedingungen arbeiten müssen und keine Ökofaire sondern Billigkleidung produzieren. Sie spricht aber nicht nur Bangladesch an, sondern auch Länder wie Indien und Vietnam an. Diese Löhne, die die Menschen in solchen Ländern bekommen, reichen gar nicht aus, um eine Familie zu ernähren. Sie verdeutlicht noch einmal das Thema Billigkleidung, in dem sie Argumente bringt, dass die Transportkosten alleine 1,35€ sind aber das Produkt im Laden für 4,95€ verkauft wird. In Abschnitt sieben geht sie unter anderem auf kleinere Labels wie Monkee oder Nudie Jeans ein. Solch kleinen Labels vertraut laut Gisela Burckhardt sie selbst mehr, da sie sich zertifizieren lassen. Abschnitt acht bezieht sich auf die verschiedenen Gütesiegel, mit denen man erkennen kann, ob Produkte aus einem Fairen Handel kommen oder nicht, wie sie in Berlin auf der Fashion Week in Berlin festgestellt hatte. Solche Siegel werden auch Fair-Trade Siegel genannt, erklärt sie beiläufig. Zum Schluss des Gespräches zwischen der Süddeutschen und Gisela Burckhardt geht sie nochmals darauf ein, dass ökofaire Produkte besser seinen und man sich überlegen solle, ob man in Zukunft günstige T-Shirts unter fünf Euro kauft oder doch lieber teurere T-Shirts kauft aber von denen man weiß, dass sie in besseren Arbeitsbedingungen hergestellt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext zwischen der Süddeutschen und Gisela Burckhardt den Leser dazu anregen soll, mehr Ökofaire Kleidung zu kaufen, auf die Gütesiegel zu achten und über seinen eigenen Konsum nachzudenken. Gisela Burckhardt versucht den Leser in diesem Interview zu überreden mehr auf solche Dinge zu achten, auch wenn man dies im ersten Moment nicht direkt bemerkt. Außerdem geht sie sehr auf die Arbeitsbedingungen ein, um dem Leser zu zeigen, wie gut er/sie es doch hat seine/ihre Familie ernähren zu können. Dieses Interview unterstützt sie ebenfalls mit vielen Argumenten und dazu passenden Beispielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hanna==&lt;br /&gt;
In dem deskriptiven Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen der 10.03.2013 auf der Internetseite der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, geht es um fairen Handel oder auch Fairtrade. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet und erläutert die Aussage, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Ein aktuelles Beispiel sind dabei die verheerenden Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch. In dem Sachtext wird Gisela Burckhardt von der Süddeutschen interviewt. Das Interview ist in zehn Abschnitte eingeteilt, in denen auf unterschiedliche Thesen zum Thema Fairtrade eingegangen wird. Dabei beantwortet Gisela Burckhardt in jedem Abschnitt, eine Frage, über diese man mehr informationen über das Thema Fairtrade bekommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird auf den Kontext des Sachtextes eingegangen. Es wird direkt auf „[d]ie verheerenden Arbeitsbedingungen“ (Z.1) eingegangen, wobei Bangladesch ein Beispiel ist. Im zweiten Abschnitt wird gesagt, dass Billigkleidung „[g]rundsätzlich […] problematisch“ (Z.7) ist. Als Argument wurde hierbei auf die Arbeitsbedingungen eingegangen. Außerdem wird im zweiten Abschnitt erwähnt, dass man am Preis nicht erkennt, ob die „Ware fair produziert wurde“ (Z.10f.), was bedeutet, dass man hier betonen will, dass teure Sachen nicht unbedingt besser produziert wurden als billige. Denn häufig ist es so, dass die Ware unter menschenunwürdigen Verhältnissen hergestellt werden. Teure Kleidung nicht immer unbedingt fair produziert worden, denn das kann auch eine Geschäftsstrategie oder ähnliches sein. Im dritten Abschnitt wird noch einmal erläutert, dass der Preis nicht unbedingt etwas mit fairer Produktion zu tun hat, sondern häufig auch mit der Ladenmiete oder auch den Kosten für die Werbung. In Abschnitt vier wird erläutert, dass T-shirts unter fünf Euro zu billig sind. Mittlerweile ist einfach die Wertschätzung der Näherinnen verloren gegangen, denn häufig werden die T-shirts dann nur zum einmaligen Tragen gekauft. Es wird in Abschnitt vier außerdem gesagt, dass ein ökofaires T-shirts schon für zehn Euro zu kaufen ist. Denn so etwas ist deutlich besser als normale billige T-shirts. Im fünften Abschnitt wird ein Beispiel zum Argument in Abschnitt vier genannt, der Transport wird dabei mit 1,35 Euro angerechnet und die Kosten der Ladenmietung werden mit ungefähr 4,95 Euro angerechnet. Ohne Gewinn zu machen liegen die Preise dann schon bei über fünf Euro. Kommen wir nun zum sechsten Abschnitt. In diesem Abschnitt wird gesagt, das die Mindestlöhne viel zu niedrig sind. Die Löhne reichen meist nicht, um die Familie zu ernähren, denn Bangladesch hat zum Beispiel die niedrigsten Mindestlöhne weltweit. Im siebten Abschnitt werden Beispiel genannt, für kleinere Unternehmen und Labels, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind. Außerdem wird gesagt, das sie meist glaubwürdiger sind. Solche Unternehmen bzw. Labels sind Beispielsweise Monkee und Nudie Jeans. In Abschnitt acht wird darauf hingewiesen, das man auf die Gütesiegel achten sollte, denn  diese versichern die Kontrolle der Arbeitsbedingungen. Ein Beispiel dafür ist die Fashion Week in Berlin. Im neunten Abschnitt wird symbolisiert, dass die Fairtrade Siegel etwas über das Produkt aussagen. Das Fair Wear Foundation Siegel deutet zum Beispiel auf die fairen Arbeitsbedingungen bei der Herstellung des Produktes hin. Im zehten und damit auch letzten Abschnitt wird noch einmal klar gestellt, dass mit diesem Interview nicht zum Boykott aufgerufen werden sollte, denn viele große Unternehmen stellen die Kleidung nicht unter fairen Bedingungen her und wenn wir alle auf diese Klamotten verzichten würden, würden nur die Näherinnen drunter leiden. Es ist allerdings gut ökofaire Kleidung oder Secondhand-Ware zu kaufen. Die Sprache dieses Sachtextes ist sachlich. Und es ist aus meinen Augen, auch wenn der Sachtext informativ und neutral gehalten ist, ein appellativer Sachtext, weil in dem Text oft ein Appell oder auch eine Aufforderung an den Leser weiter gegeben wird. Gisela Burckhardt bewirkt mit einigen Hyperbeln wie zum Beispiel „dass sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist“ (Z.8f), in denen sie die Situation übertrieben darstellt, dass die Leser einen Blick darauf werfen, da es als dramatische Situation dargestellt wird wie beispielsweise in der Aussage: „Bangladesch hat die niedrigsten Löhne weltweit. Das würde sich nicht einmal dann ändern, wenn dort die Löhne verdoppelt würden“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussfolgernd kann man sagen, dass der appellative Sachtext über die Arbeitsverhältnisse hinter Kleidungsstücken informiert und den Leser auffordert, mehr auf Gütesiegel, Ökofaire- Kleidung zu achten. Der Standpunkt des Sachtextes hat mich ziemlich zum nachdenken gebracht und ich werde in Zukunft vielleicht ein wenig darauf achten, ob ich vielleicht eher ökofaire Ware kaufen sollte, auch, wenn es dann ein wenig teurer ist. Ich hoffe ich bin nicht die einige mit dieser Meinung und sie werden sich auch ein paar darüber Gedanken machen, was sie ändern oder worauf sie in Zukunft mehr achten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse zu „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext von Hans von der Hagen, der 2013 in der Süddeutschen veröffentlicht wurde, thematisiert Faire Produktion und woran man sie erkennt. Der Text richtet sich an alle Menschen, die darauf achten möchten, faire Produkte zu kaufen. Die Hauptthese des Textes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Text wird thematisiert, dass Billigkleidung problematisch ist, jedoch bei teurer Kleidung auch nicht gegeben ist, dass der Aufpreis den Näher/innen gezahlt wird. Meistens wird dieser, laut Gisela Burckhardt dann für Werbung oder Ladenmiete genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Abschnitt beschäftigt sich mit der Problematik von Billigkleidung, da die Menschen in Bangladesch oft schlechten Arbeitsbedingungen ausgesetzt sind. Weiterhin erklärt Gisela, dass T-Shirts unter 5€ zu billig sind und oft nur fürs einmalige Tragen genäht wurden. Durch die Fragen, die der Interviewer Gisela stellt, soll das Interesse des Lesers an dem Text geweckt werden. Gisela erklärt, wie viel ein T-Shirt in der Produktion kostet und wofür die Gelder verwendet werden, die beim verkaufen noch mehr eingenommen werden. Dadurch verknüpft sie das ganze noch mal mit der heutigen Zeit und stellt einen Bezug her, der wiederum den Leser erneut ansprechen soll. Dass Gisela den Ausdruck „Billig T-Shirt“ (Z. 6), verwendet, stellt noch einmal ihre Abneigung gegen diese Produktionsart dar. Sie erklärt auf die Frage des Reporters hin, ob es Alternative Klamottenmarken geben würde, die ihre Waren fair produzieren würden, dass es zum Beispiel die Marken gibt, die bei der Fear Wear Foundation Mitglied sind. Oder kleine Labels, die sich zertifizieren lassen, wie z.B. „Monkee oder Nudie Jeans“ (Z. 9ff). Gisela spricht aber auch an, dass die Anzahl der Zertifikate wächst, weil sich die meisten Firmen heutzutage zertifizieren wollen. Gisela sieht dies aber kritisch (vgl. Z. 7), da die Siegel dann nicht mehr alle nötigen Voraussetzungen erfüllen, um den leidenden Näherinnen und Nähern zugute zu kommen. Hier geht es laut Gisela wieder nur um Profit. Allerdings ist Gisela ebenfalls strikt gegen „Boykott“ (Z.13), weil darunter die Näherinnen wiederum sehr leiden würden. Sie nennt die Firma Fair Wear Foundation außerdem die „Kampagne für saubere Kleidung“ (Z. 12), was zeigt, wie gerne sie die schlechten Bedingungen der Näherinnen und Näher ändern würde. Als Vorschlag, um diesem Ziel von ihr näher zu kommen, sagt sie, man solle „ökofaire Kleidung zu kaufen oder auch Second Hand Ware“ (Z. 15f), womit sie dem Leser einen vernünftigen Vorschlag unterbreitet, den Schlechten Bedingungen entgegenzutreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem macht Gisela deutlich, dass sie das Leid der Näherinnen und Näher gerne verringern würde und bietet vernünftig Alternativen oder Auswege an. Außerdem versucht sie den Leser zu Überzeugen. Ich bin der Meinung, dass man, so wie Gisela es sagt, mehr auf die Produktionsbedingungen achten sollte. Allerdings sehe ich es auch so, dass manche Großen Firmen nicht so schlecht Produzieren, wie Gisela sagt und daher nicht bedenklich sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Montag,_30.09.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Montag, 30.09.2019/hier</title>
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				<updated>2019-10-06T12:07:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kai==&lt;br /&gt;
Der von Hans von der Hagen am 10.05.2013 veröffentlichte deskriptive Sachtext mit dem Titel „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, thematisiert positive als auch negative Aspekte vom fairen Handel (Fair Trade). Der Sachtext ist deskriptiv verfasst. Der Text behandelt das Problem von billigen Produkte die unter schlechten Bedingungen hergestellt wurden. In manchen Ländern gibt es keinen Mindestlohn der dafür sorg, dass die Familien genug zu essen haben. In dem Text geht es um die in Deutschland weit verbreiteten Fair Trade Siegel und ob diese nun gut oder schlecht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ersten Abschnitt wird das Thema genannt und Gisela Burckhardt vorgestellt. Im Zweiten Abschnitt wird auf die Frage eingegangen ob man überhaupt noch billige Kleidung kaufen sollte. Gisela Burckhardt verneint diese Frage, sagt im selben Satz aber auch, dass teure Kleidung kein Garant für ausreichende Löhne und gute Arbeitsbedingungen sind. Im dritten Abschnitt wird gesagt, dass die Produktionskosten für die meisten Klamotten ungefähr gleich sind und dass die Markensachen nur teurer sind, weil die Werbekosten und Ladenmieten teurer sind. Im vierten Abschnitt teilt Gisela Burckhardt dem Leser mit, in welchem Kreissegment man T-Shirts kaufen sollte. Sie verweist beim   T-Shirt kauf auf das Internet. Dort gibt es Ökofaire T-Shirts bereits zum Preis von 10-12 Euro. Im fünften Abschnitt wird auf die Produktionskosten eingegangen. Nach Gisela Burckhardts Berechnungen kostet ein T-Shirt, dass im Laden ungefähr 5€ kostet, in der Herstellung nicht mal 1,50€ kostet. Im sechsten Abschnitt werden die Länder mit den schlechtesten Konditionen aufgezählt. Ganz hinten mit dabei sind Indien und Vietnam. Bangladesch hat besonders Schlechte Konditionen. Die Mindestlöhne sind viel zu niedrig und die Familien müssen hungern. Im siebten Abschnitt macht Gisela Burckhardt auf die Fair Trade Foundation aufmerksam. Modelabels die dieser Foundation angehören sind ihrer Meinung nach vertrauenswürdiger was Fairness gegenüber den Erzeugern angeht. In den Abschnitten acht und neun geht es um die Gütesiegel. Diese sollen angeblich gute Arbeitsbedingungen gewährleisten jedoch sind die meisten außer dem Fair Trade Siegel nicht sehr Glaubwürdig. In Abschnitt zehn wird noch empfohlen mehr auf Secondhand Ware umzusteigen.&lt;br /&gt;
Sie Argumentiert sowohl gegen „Billigkleidung“ als auch gegen „Markenkleidung“. Sie befürwortet ökofaire Kleidung aus dem Internet und begründet dies mit dem Fakt, dass „Markenkleidung“ und „Billigkleidung“ in der Produktion ungefähr gleich viel kostet. Die erhöhten Preise für die „Markenkleidung“ kämen nur von den teuren Werbekampagnen und den Ladenmieten. Die Sprache ist sehr sachlich gehalten. An manchen Punkten könnte man meinen Gisela Burckhardt wurde das Stilmittel der Übertreibung benutzt um ihren Standpunkt zu verdeutlichen und ihre Aussagen zu unterstreichen. Ihre Absicht ist, den Leser des Interviews davon zu überzeugen, vermehrt ökofaire Kleidung, zum wohl der Arbeiter und den Familien der Arbeiter in Indien, Vietnam, Bangladesch uvm., zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext stellt den Standpunkt von Gisela Burckhardt dar und soll den Leser davon Überzeugen mehr ökofaire Kleidung zum Wohl der armen Familien in den Produktionsländern zu kaufen. Gisela Burckhardt benutzt an manchen Stellen Übertreibungen um ihren Standpunkt und ihre Meinung zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext &amp;quot;Faire Produkte erkennt man nicht am Preis&amp;quot; von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der SD-Zeitung erschienen ist, thematisiert Fair Trade beziehungsweise fairen Handel und ob dieser sinnvoll ist. Dieser Sachtext geht besonders derzeit generell die Gesellschaft etwas an, da er sich mit der Hauptthese auseinandersetzt, dass man faire Produkte nicht unbedingt am Preis erkennen kann. Insbesondere heutzutage, wo man gesellschaftlich soweit vorrangeschritten ist, dass man zumindest in Deutschland ein Recht auf Mindestlohn hat, sollte man sich darum kümmern, dass es anderen Menschen genau so geht. In dem Text geht es um die in Deutschland weit verbreiteten Fair Trade Siegel und ob diese nun gut oder schlecht sind. Es wird sich damit auseinandergesetzt, dass zum Beispiel laut Hans von der Hagen die Anzahl der Siegel steigt, da sich Produkte so besser verkaufen, das jedoch zu einigen Schwierigkeiten in Bezug auf die Kontrolle der Anforderungen stößt, die diese Siegel mit sich bringen. Außerdem wird gezeigt, dass man zwar einen ungefähren Preis von zehn bis zwölf Euro bezahlen sollte, aber lieber zu Produkten von zertifizierten Firmen greifen sollte, bei denen die Arbeiter nachweislich ein faires Gehalt bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des vorliegenden Sachtextes wird in den Kontext des Themas eingeführt. So wird erläutert, dass in Ländern wie Bangladesch seit Jahren sehr schlechte Arbeitsbedingungen herrschen. Im zweiten Abschnitt wird behauptet, dass Billigkleidung problematisch ist und man diese nicht kaufen sollte, der Preis jedoch trotzdem nicht für eine faire Produktion garantieren kann. Darauf geht wird im dritten Abschnitt erneut eingegangen, da behauptet wird, dass der Großteil des Preises Werbung und Ladenmietung ausmache und die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen würden. Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet teilt dem Leser mit, wie teuer ein T-shirt sein sollte. Sie berichtet von ökofairen T-Shirts, die schon ab 10-12€ zu haben sind. Außerdem behauptet sie, dass T-Shirts mit einem Preis von unter 5€ zu billig sind. Sie hat dazu im fünften Abschnitt eine Kalkulation aufgestellt, die besagt, dass die Fertigung eines 5€ T-Shirts nicht mal 1,50€ kostet. Von dem eingenommenem Geld wird Werbung und Ladenmietung bezahlt, wobei man auf 4,95€ kommt. Da bleibt logischerweise nicht mehr genug Geld für die Arbeiter übrig. Im sechsten Abschnitt wird auf die unmenschlichen Mindestlöhne in Ländern wie Bangladesch, Indien und Vietnam aufmerksam gemacht, die zur Folge haben, dass Familien hungern müssen. Im siebten Abschnitt nennt Gisela Burckhardt einige Positivbeispiele wie Monkee oder Nudie Jeans. Sie sagt, dass kleinere Label die zum Beispiel bei der Fair Wear Foundation mitglied sind, deutlich glaubwürdiger auftreten. Im achten Abschnitt wird auf einige Gütesiegel eingegangen, die dem Käufer bei der Wahl eines ökofairen T-Shirts helfen, da es für diese Siegel bestimmte Anforderungen gibt. In Abschnitt neun nennt sie einige Beispiele zu eben genannten Gütesiegeln: Sie nennt das Fairtrade-Siegel und die Fair Wear Foundation. Im zehnten Abschnitt geht sie letztlich auf Secondhand Ware ein und fordert darauf auf, diese bei Gelegenheit öfter zu kaufen.&lt;br /&gt;
Der Sachtext weist grundsätzlich eine sachliche Sprache auf, es kommt allerdings oft dazu, dass sich Gisela Burckhardt direkt an den Leser wendet, beziehungsweise eine Empfehlung ausgewählter Marken betreibt. Das spricht für einen appelativen Sachtext. Der Sachtext dient jedoch nicht nur der Überzeugung. Es werden oftmals die Situationen neutral geschildert und über diese lediglich berichtet. Daraus schließe ich, dass es ein deskriptiver Sachtext mit appelativen Elementen ist. Gisela Burckhardt nutzt außerdem an passenden Stellen das Stilmittel der Übertreibung, was vermutlich dazu dient, das Ausmaß der Situationen in Ländern wie Indien, Vietnam oder Bangladesch darzulegen. Gisela Burckhardt ist der Meinung, dass Billigprodukte nicht unterstütz werden sollten, sehr teure Produkte allerdings auch nicht. Das begründet sie damit, dass ökofaire T-Shirts schon ab 10-12€ zu haben sind. Ihrer Meinung nach weichen die Produkte nur geringfügig einer von ihr erstellten Herstellungsnorm ab, jedoch sind die Markenprodukte durch viel Werbung deutlich teurer. Dadurch, dass sie Marken wie Monkee, nudie Jeans oder generell Marken mit Gütesiegeln empfiehlt, kann man erkennen, dass sie sich eher auf der Seite der Gegner der „Billigprodukte“ platziert, jedoch niemanden zum Boykott dieser lenkt. Gisela Burkhart verfolgt mit diesem Sachtext die Absicht, die allgemeine Gesllschaft auf die schlechten Arbeitsverhältnisse und ungerechten Mindestlöhnen in Ländern wie Bangladesch aufmerksam zu machen und sie dazu zu bringen, mehr ökofaire Kleidung zu kaufen. Das erkennt man daran, dass dieser Sachtext den Leser nicht nur informiert, sondern auch in die Richtung einiger Marken oder Siegel lenkt. Außerdem werden die schlechten Bedingungen und Löhne gezeigt unter denen die Menschen in solchen Ländern arbeiten und das Stilmittel der Übertreibung wird an manchen Stellen genutzt, um die missliche Lage der Arbeiter zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser deskriptive Sachtext dazu dient, den Leser auf die Zustände in Ländern mit schlechten Arbeitsbedingungen und Mindestlöhnen aufmerksam zu machen und ihm einige Beispiele zu geben, woran er/sie sich beim Kauf orientieren kann. Dies wird durch sachliche Sprache, die eine neutrale Berichterstattung ermöglicht erreicht, die jedoch mit an einigen Stellung stilistisch übertrieben ist, um dem Leser die Zustände stärker zu veranschaulichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse: Faire Produktion erkennt man nicht am Preis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert faire Produktion und fairen Handel. Hierbei handelt es sich um ein Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet. Die Leser sollen sich hier ein Bild über die schlechten Arbeitsbedingungen bei der Produktion von beispielsweise Kleidung in Ländern wie Bangladesch machen sollen. Es wird darüber informiert, dass man eine faire Produktion nicht am Preis des Produktes erkennen kann. In diesem Sachtext geht es zunächst um die Arbeitsbedingungen und Löhne für Näherinnen und Näher in Bangladesch. Außerdem erfährt man wo Verbraucher ökofaire Kleidung kaufen können. Es geht außerdem um verschieden Siegel, an welchen man erkennen kann, ob das Produkt fair hergestellt worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des vorliegenden Sachtextes, wird in das Thema des Sachtextes eingeführt. Dieses wird hier sehr sachlich geschildert. Im nächsten Abschnitt nennt Gisela Burckhardt die Hauptthese, dass man eine faire Produktion nicht am Preis eines Produktes erkennen kann. Außerdem wird vor Augen geführt, dass Billigkleidung problematisch ist, was dadurch begründet wird, dass man davon ausgehen muss, dass sie unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt worden ist. Allerdings erwähnt Gisela Burckhardt auch, dass teure Kleidung hingegen auch keine Garantie für faire Produktion gibt. Gisela Burckhardt drückt sich in diesem Abschnitt sehr sachlich und informativ aus. Sie informiert den Leser lediglich und versucht nicht ihn zu überzeugen. In Abschnitt 3 stützt Gisela Burckhardt ihre vorige These, dass man eine faire Produktion nicht am Preis erkennt, damit dass in Preisen für Produkte die meisten Kosten für Werbung und Ladenmieten abdecken und die Herstellungskosten hier kaum eine Rolle spielen. Im folgenden Abschnitt erklärt Gisela Burckhardt, dass T-Shirts für unter fünf Euro zu günstig sind. Dies begründet sie damit, dass solche T-Shirts häufig nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und so die Wertschätzung der Arbeit der Näherin fehlt. Außerdem weist sie auf ökofaire Kleidung, welche man im Internet ab zehn bis zwölf Euro kaufen kann, hin. In diesem Abschnitt möchte sie den Leser davon überzeugen, ökofaire Kleidung zu kaufen. Außerdem bleibt sie nicht mehr so sachlich, was man an dem Nomen „Ramschprodukt“ erkennt. Im fünften Abschnitt gibt Gisela Burckhardt ein Beispiel für ein T-Shirt, welches unter den üblichen schlechten Bedingungen in Bangladesch hergestellt worden ist. Die Kosten für das T-Shirt ohne den Transport bei 1,35€. Im Laden wird dieses jedoch für 4,95€ verkauft. Gisela Burckhardt gibt diese Informationen sehr sachlich wieder. Jedoch versucht sie die Leser durch die Adjektive „üblich“ und „schlecht“ davon zu überzeugen, dass sich an dieser Billigkleidung etwas ändern muss.Im darauffolgenden Abschnitt spricht Gisela Burckhardt die niedrigen Mindestlöhne weltweit an. Als Beispiel nennt sie hier das Land Bangladesch, welches die niedrigsten Mindestlöhne der Welt hat. In diesem Abschnitt bleibt Gisela Burckhardt nicht mehr so sachlich, da sie dem Leser die schlechten Arbeitsbedingungen für Menschen in Bangladesch so gut wie möglich vor Augen führen will.In Abschnitt sieben erklärt Gisela Burckhardt, dass sie kleine zertifizierte Labels, welche der Fair Ware Foundation angehören, glaubwürdiger. Monkee und Nudie Jeans nennt sie hier als Beispiele. Im nächsten Abschnitt weist Gisela Burckhardt darauf hin, dass man auf Gütesiegel achten sollte, da diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern.&lt;br /&gt;
Als Beispiel für diese Gütesiegel nennt sie im folgenden Abschnitt Fair Trade Siegel, welche etwas über die Produktion eines Produktes aussagen. Die Fair Ware Foundation achtet beispielsweise auf Arbeitsbedingungen bei der Herstellung eines Produktes. Im letzten Abschnitt macht Gisela Burckhardt deutlich, dass sie nicht zum Boykott ausrufen will, da die meisten großen Firmen unter schlechten Bedingungen produzieren. Viel mehr möchte sie klar machen, dass man ökofaire Kleidung und Second-Hand Ware kaufen sollte. Da Gisela Burckhardt die Informationen sachlich wieder gibt, aber auch an den Leser appelliert, handelt es sich hier um eine Mischung aus einem deskriptiven und einem appellativen Sachtext. Gisela Burckhardt möchte durch dieses Interview den Leser zum Nachdenken anzuregen. Sie informiert darüber, wie man Produkte erkennt, die fair produziert worden sind. Außerdem möchte sie erreichen, dass sich die Leser ein Bild von den schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch machen und dadurch ihren eigenen Konsum überdenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser Sachtext an die Gesellschaft appelliert, ökofaire Kleidung zu kaufen. Gisela Burckhardt drückt sich meist sehr sachlich und neutral aus, aber versucht an manchen Stellen den Leser zu überzeugen. Sie stützt ihre Thesen durch Argumente und Beispiele, wodurch sie sehr überzeugend wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse: Faire Produktion erkennt man nicht am Preis'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptiven Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung erschien, thematisiert Fairetrade mit Vor- und Nachteilen. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet, da dieses Thema alle angeht. In dem Interview spricht Gisela Bruckhardt von den unfairen Bedingungen unter denen manche Menschen arbeiten müssen wie zum Beispiel in Bangladesch. Und das man dies nicht immer am Preis erkennen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ersten Text Abschnitt wird zuerst das zentrale Thema des Interviews genannt und wer zu diesem Thema etwas sagen wird. Im zweiten Abschnitt geht es um die Arbeitsbedingungen der Näher und Näherinnen bei günstiger und teurer Kleidung. Frau Burckhardt sagt, dass man sich bei teurer Kleidung nicht sicher sein kann, ob diese Kleidung unter guten oder schlechten Arbeitsverhältnissen genäht wurde. Doch laut Frau Burckhardt ist günstige Kleidung eher unter nicht so guten Verhältnissen genäht worden. Allerdings gibt sie selber zu, dass man die Arbeitsbedingungen an dem Preis nicht erkennen kann. Im dritten Text Abschnitt erklärt Gisela Burckhardt, dass die Preise von Markenprodukten meistens nicht den Herstellungskosten entsprächen, denn in Deutschland kommen oftmals Ladenmieten oder Werbekosten mit in den Preis der jeweiligen Kleidung dazu. Im vierten Abschnitt wird gesagt, das die normalen Kosten eines neutralen T-Shirts bei zehn bis zwölf Euro liegen. Zu den Herstellungskosten eines billig T-Shirts geht Gisela Burckhardt dann auch im fünften Text Abschnitt ein. Dort erklärt sie, das die Herstellungskosten eines billig T-Shirt, wie in Bangladesch, bei 1, 35 Euro liegen. Auf Bangladesch geht Frau Burckhardt dann im sechsten Abschnitt genauer ein. Sie erzählt, dass die Löhne in Bangladesch die niedrigsten Weltweit sind und, dass sich dies nicht einmal ändern würde, wenn man die Löhne verdoppeln würde. Doch nicht nur Bangladesch hat sehr schlechte Arbeitslöhne sondern auch Indien und Vietnam. Im siebten Text Abschnitt erklärt Frau Buckhardt, dass die Firmen, welche Mitglied der Fair Wear Foundation sind, vertrauensvoller in der Hinsicht zu den Arbeitsbedingungen der Näher und Näherinnen sind. Frau Buckhardt selber vertraut klein Labels wie zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans. Gisela Buckhardt redet im Abschnitt acht und neun von Gütesiegeln, welche dem Kunden zeigen soll, wo die Kleidung her kommt und unter welchen Bedingungen diese Kleidung produziert wurde.  Sie erzählt außerdem im Text Abschnitt neun, dass die Fair Ware Foundation besonders auf die Arbeitsbedingungen der Herstellungen der Kleidungen achtet und zusätzlich die Einkaufspolitik unter die Lupe nimmt. Im Abschnitt zehn sagt Gisela Burckhardt, das man auf keinen Fall zum Boykottieren auf rufen soll, da dadurch nur die Arbeitskräfte leiden. Außerdem erklärt sie, dass sehr viele Firmen ihre Kleidung unter schlechten Arbeitsbedingungen herstellen lassen und das man deshalb die schlechten Arbeitsbedingungen schlecht ändern könnte. Zu Schluss gibt sie noch den Tipp besser Ökofaire Kleidung oder Secondhand-Ware zu kaufen und dass man seinen eigenen Konsum bedenken sollte. Die Sprache im Interview ist sachlich. In dem Interview wird deutlich, dass Gisela Burckhardt auf der Seite der ökofairen Produkte ist. Dies erkennt man vor allem daran, dass sie die Leser zu überzeugen versucht, das Billigkleidung und Markenkleidung schlecht sind. Dies hat vor allem den Grund, dass beide Kleidungsarten im Grunde gleich schlechte Arbeitsbedingungen haben und in der Herstellung gleich viel kosten. Frau Burckhardt zeigt den Lesern wie es hinter den Klamotten, die sich alle ohne an die Arbeitsbedingungen zu denken kaufen, aussieht. Sie versucht ihre Leser zum Nachdenken zu bringen, damit sie nicht mehr so viel Billigklamotten oder Markenklamotten kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Gisela Burckhardt in diesem deskriptiven Sachtext die schlechten Arbeitsbedingungen, wie in Bangladesch, den Lesern wieder gespiegelt. Sie möchte ihre Leser so dazu bringen deren Konsum mehr zu überdenken und lieber Ökofaire Produkte zu kaufen anstatt Markenklamotten.&lt;br /&gt;
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==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade-Produkte. Die Hauptthese des Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Er richtet sich an alle Menschen, da der Autor erreichen möchte, dass die Menschen weniger Produkte kaufen, welche günstige Herstellungskosten haben. Es handelt von einem Interview zwischen Gisela Burckardt und der Süddeutschen. Gisela Burckhardt wird die Frage gestellt, ob Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen dürfen. Sie antwortet darauf, dass man sowohl bei billigen Produkten, als auch bei teuren Produkten sich nicht sicher sein kann, wie sie hergestellt wurden. Sie geht außerdem darauf ein, dass in Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedingungen herrschen und dass T-Shirts meist eine viel günstigere Herstellung haben, als der Ladenpreis am Ende beträgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in das Thema eingeführt und Frau Burckhardt vorgestellt. Im nächsten Abschnitt wird Frau Burckhardt die Frage gestellt, ob Menschen keine billige Kleidung mehr kaufen sollten. Frau Burckhardt antwortet, dass günstige Kleidung grundsätzlich durch ihre Arbeitsbedingungen Problem darstellen. Im dritten Abschnitt sagt sie, dass Markenprodukte viel Geld für Werbung und Ladenmiete ausgeben. Anschließend sagt sie im vierten Abschnitt, dass T-Shirts unter fünf Euro zu günstig sind, da sie oft nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und somit die Arbeit, die dahinter steckt vergessen. Sie sagt außerdem, dass es ökofaire T-Shirts, ohne jegliche Applikationen, ab zehn bis zwölf Euro gibt. In Abschnitt fünf redet sie über die Herstellungskosten. Sie nennt als Beispiel die schlecht bezahlten Bedingungen in Bangladesch. Bei einem billig T-Shirt liegen die Kosten ohne Transport bei 1,35 Euro, dieses wird im Laden dann für 4,95 Euro angeboten. Im sechsen Abschnitt geht sie noch einmal näher auf die Löhne in verschiedenen Ländern, wie Bangladesch, Indien und Vietnam, ein. In Abschnitt sieben nennt sie Monkee und Nudie Jeans als Beispiele für glaubwürdige Labels, welche bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind. Im nächsten Abschnitt redet Frau Burckhardt darüber, dass sie in einer Fashion Week in Berlin einige Gütesiegel gesehen hat. Im darauffolgenden Abschnitt nennt sie zwei Beispiele für die gerade genannten Gütesiegel. Sie nennt einmal die Fairtrade-Siegel und einmal die Fair Wear Foundation. Im letzten Abschnitt verdeutlicht Gisela Burckhardt, dass die nicht zum Boykott ausrufen möchte, sondern lediglich möchte, dass die Menschen lieber ökofaire Kleidung oder Second-hand-Ware kaufen sollten und ihren eigenen Konsum überdenken sollten. Frau Burckhardt denkt also, dass Billigkleidung problematisch ist und dass man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde (vgl. Abschnitt 2). Diese Thesen unterstützt sie mit den Argumenten, dass die Ware oft unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und dass teure Kleidung auch keine Garantie für faire Produktion ist (vgl. Abschnitt 2). Daraufhin nennt sie, dass in Preisen für Produkte, die Kosten für Werbung und Ladenmiete stecken und die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen (vgl. Abschnitt 3). Anschließend nennt sie die These, dass „T-Shirts unter fünf Euro […] zu billig“ (Abschnitt 4). Diese These untermauert sie mit dem Argument, dass die Wertschätzung der Näherinnen fehlt (vgl. Abschnitt 4). Dies unterstützt sie mit dem Beispiel, dass T-Shirts oft nur „zum einmaligen Tragen gekauft“ (Abschnitt4) werden. Sie nennt als weiteres Beispiel, dass es „ökofaire T-Shirts […] online schon ab zehn bis zwölf Euro“ (Abschnitt 4) gibt. Als weiteres Beispiel nennt sie, dass „die Kosten ohne Transport bei 1,35€“ (Abschnitt 5) liegen, „der Ladenpreis beträgt dann 4,95€“ (Abschnitt 5). Weiterhin vertritt sie den Standpunkt, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind (vgl. Abschnitt 6). Sie unterstützt ihren Standpunkt mit dem Argument, dass die Mindestlöhne nicht reichen, „um eine Familie zu ernähren“ (Abschnitt 6). Diese Aussage untermauert sie mit dem Beispiel, dass Bangladesch „die niedrigsten Löhne weltweit“ (Abschnitt 6) hat. Frau Burckhardt informiert den Leser sachlich und versucht nicht, ihn zu überzeugen. Weiterhin sagt sie, dass kleinere Label und Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger sind (vgl. Abschnitt 7), wie zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans (vgl. Abschnitt 7). Anschließend nennt sie die These, dass man auf Gütesiegel achten sollte (vgl. Abschnitt 8) und unterstützt diese mit dem Argument, dass diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern, wie sie zum Beispiel bei der Fashion Week in Berlin gesehen hat (vgl. Abschnitt 8).  Als weitere These nennt sie die Fairtrade Siegel, welche etwas über die Produktion aussagen (vgl. Abschnitt 9). Man könnte es so deuten, dass durch die Siegel die Produktionsbedingungen überprüft werden. Sie nennt als Beispiel, dass „die Fair Wear Foundation […] auf die Arbeitsbedingungen  bei der Herstellung  der Kleidung“ (Abschnitt 9) achtet. Anschließend meint sie, dass die Kampagne nicht zum Boykott aufruft (vgl. Abschnitt 10). Dies unterstützt sie mit dem Argument, dass „fast alle großen Kleidungsketten unter schlechten Bedingungen produzieren“ (Abschnitt 10), worunter die Näherinnen leiden, man sollte zum Beispiel ökofaire Kleidung oder Second-hand-Ware kaufen (vgl. Abschnitt 10). Sie appelliert an den Leser, ökofaire Produkte zu kaufen, Second-hand-Ware oder auf den eigenen Konsum zu achten, vor allem was man konsumiert und wo diese Produkte herkommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser appellative Sachtext den Leser über die schlechten Arbeitsbedingungen informiert, welche in Ländern herrschen und an den Leser appelliert, mehr ökofaire bzw. Second-hand-Ware zu kaufen. Frau Burckhardt informiert meist sachlich und neutral, versucht jedoch an manchen Stellen den Leser davon zu überzeugen, Fairtrade Ware zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist, thematisiert, Faire Produktion und behandelt die Problemfrage, woran man diese erkennt. Der Sachtext ist an alle Menschen gerichtet und die Hauptthese ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Sachtext geht es um faire Produktion und um die Arbeitsbedingungen In Bangladesch. Der Autor sagt, dass in keinem Land so schlechte Arbeitsbedingungen herrschen wie in Bangladesch. Außerdem sollte man sich nicht immer ein neues T-shirt kaufen sollte um es einmal zu tragen, sondern auch mal Öko-Fair- trade T- shirts kaufen sollte, diese sind zwar teurer, aber da kann man sich sicher sein, dass die Arbeitsbedienungen besser sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes wird in den Kontext eingeleitet. Es wird zum Beispiel erwähnt, dass Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedienungen weltweit herrschen. Im zweiten Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass Billigkleidung problematisch ist. Jedoch man nicht am Preis erkennt, ob die Ware fair produziert wurde. Oft wird Markenkleidung in Ländern wie Bangladesch produziert und für mehr Geld verkauft. Deshalb ist teure Kleidung keine Garantie für faire Produktion. Im dritten Abschnitt wird das Argument verwendet, dass die Herstellungskosten kaum eine Rolle spielen und in den Preisen die Kosten für Werbung und Ladenmieten stecken. Im vierten Abschnitt wird behauptet, dass T-shirts unter 5 Euro zu billig sind, da die Wertschätzung der Näherinnen fehlt.Oft wird ein T-shirt nur zum einmaligen Tragen gekauft. Deshalb empfiehlt die Süddeutsche  Öko faire T-shirts, diese werden fair hergestellt und kosten nur 10 Euro. Im fünften Abschnitt sagt die Süddeutsche, dass die Kosten ohne Transport bei ungefähr 1,35 Euro liegen würden, der Ladenpreis jedoch meist bei 4,95 Euro liegt. Damit liegt die Fertigung unter den üblichen Bedienungen in Bangladesch. Im sechsten Abschnitt wird behauptet, dass die Mindestlöhne überall zu niedrig sind und das Geld nicht reichen würde, um eine Familie zu ernähren. Außerdem hat Bangladesch die niedrigsten Löhne weltweit. Im siebten Abschnitt sagt die süddeutsche, dass kleinere Labels und Unternehmen, die bei  der Fair Foundation Mitglied sind, glaubwürdiger seien. Dazu gehören zum Beispiel Monkee oder Nudie Jeans. Im achten Abschnitt wird die These unterstützt, dass man auf die verschiedenen Gütesiegel achten sollte, weil diese die Kontrolle der Arbeitsbedingungen versichern. Wie zum Beispiel auf der Fashion Week in Berlin. Im neunten Abschnitt wird behauptet, dass es fairtrade Siegel gibt, die etwas über die Produktion aussagen. Die Faire Wear Foundation achtet auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung. Im zehnten Abschnitt wird die These unterstützt, das die Unternehmen nicht zum Boykott aufrufen, denn fast alle großen Kleidungsketten lassen unter den schlechten Arbeitsbedingungen produzieren, worunter die Näherinnen leiden. Deshalb sollte man besser Second-hand Ware kaufen oder auf Öko- faire Kleidung zurück greifen. Die Sprache des appellativen und deskriptiven Sachtextes, ist sachlich. Allerdings ist dieser an manchen Stellen appellierend und Giesela Burckhardt wendet sich sofort an den Leser. Deshalb könnte es ein appellierender Sachtext sein. Allerdings ist er auch neutral gehalten und informativ, weshalb es auch ein deskriptiver Sachtext sein kann. An manchen Stellen lassen sich Hyperbeln nachweisen. Sie informiert über die Arbeitsbedingungen in Bangladesch (vgl. Abschnitt 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassed kann man sagen, dass der appellative Sachtext über die schlechten Arbeitsbedingungen in Bangladesch informiert und an den Leser appelliert, mehr  Öko-faire Kleidung zu kaufen und mehr auf Gütesiegel zu achten. Diese Thesen werden mit Argumenten und Beispielen unterstützt.  Der Sachtext ist informativ, neutral und appellierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse ,,Faire Traide Produktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext ,,Faire Produktion erkennt man nicht am Preis‘‘, welcher von dem Autor Hans von der Hagen verfasst worden ist, beschäftigt sich um das zentrale Thema, dass man Faire Produktion nicht an seinem Preis erkennen kann. Der appellative Text wurde am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht. Der Sachtext richtet sich vor allem an die Menschen, die gerne shoppen gehen und am liebsten günstig einkaufen, passend dazu gibt es derzeit viele Marken und Produktionen, die sich darauf spezialisieren, dass die Produkte Fair hergestellt werden. Eine Reporterin der Süddeutschen Zeitung hält ein Interview mit einer Frau namens Gisela Burckhardt. Der Reporter der Zeitung fragt Gisela verschiedene Fragen, auf die Gisela Burckhardt gute und stark überzeugende Antworten hat und ihre Meinung und ihr Wissen gut darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt wird die Thematik, worum es sich in dem Interview handelt. Im darauffolgenden Abschnitt wird Frau Burckhardt die Frage gestellt ,,Dürfen Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen‘‘. Frau Burckhardt sagt darauf, dass es ein Problem darstelle, da die Kleidung viel zu günstig verkauft werde und die Arbeitsbedingungen nicht mit dem Preis übereinstimmen.  Im dritten Abschnitt erklärt sie, dass in vielen Markenprodukten auch das Geld an die Werbung und Ladenmiete liegt. Danach sagt sie, dass alle T-Shirts unter 5€ zu günstig sind, da sie nur zum einmaligen Tragen gekauft werden und danach sie keiner mehr anziehe, somit verliert die Klamotte an Wert und die Ersteller bekommen kaum etwas für ihre Arbeit. Anschließend sagt sie, dass es sogenannte ökofaire Produkte, wie T-Shirts gäbe, die ab zehn bis zwölf Euro Zuerwerben sind, auf diesen sind jedoch keine Schriftzüge oder anderes. Im fünften Abschnitt erklärt sie, wie die Menschen leben, die keine Fair-Traide Produkte erstellen, sondern wie es den Menschen geht, die günstige Kleidung erstellen. Sie erklärt, dass es in Bangladesch besonders schlimm ist und die Familien teilweise nicht genug Geld für Essen und Trinken haben. Sie verdeutlicht, dass die T-Shirts zu günstig sind mit dem Argument, dass der Transport alleine 1,35€ kostet und das wird im Laden für 4,95 € verkauft. In Abschnitt sechs geht sie auf die Löhne ein, die die Menschen bekommen, sie nennt Bangladesch, Indien und Vietnam, da dort sehr viele von diesen Klamotten hergestellt werden. Dann stellt sie die Monkee- und die Nudie Jeans Wear Foundation vor, diese achten darauf, dass der Ersteller nicht an dem Verkaufspreis leiden muss. Danach greift sie auf einen Kontext ein die Berlin Fashion Week, da sie dort viele dieser Fair Wear Foundation gesehen hat. Sie erklärt, dass es Siegel gibt, auf deinen man sieht, dass sie aus fairem Handel entstanden sind, diese nennt man Fair-Traide Siegel. Zum Schluss sagt sie, dass sie damit bezwecken möchte, dass mehr Menschen zu den Fair-Traide Produkten greifen und es sich überlegen sollten, wenn sie beim nächsten Mal ein billiges T-Shirt kaufen. Im diesem appelativen Sachtext wird eine sachliche Sprache benutzt. Dies ist ein appellierender Sachtext, da Frau Burckhardt ihre eigene Meinung mit starken Argumenten darstellt. Ebenfalls da sie zum Schluss sagt, dass es besser seihe, wenn man ökofaire Produkte kaufe und dass man sich noch einmal überlegen sollte, ob man das günstige T-Shirt kauft oder nicht (vgl. Abs. 10). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der appellative Sachtext sehr überzeugend ist und Frau Burckhardt ihre Meinung mit starken Argumenten und Beispielen gestützt hat. In Bangladesch, Vietnam und Indien können die Ersteller ihre Familien nicht richtig ernähren, da die Produkte viel zu günstig verkauft werden (vgl. Abs. 6). Dazu erklärt sie, dass alleine der Transport von den anderen Ländern bis zu uns 1,35€ kostet und der Laden das Produkt dann für 4,95 € verkauft und somit nicht viel für den Ersteller bleibt und das Produkt an Wert verliert (vgl. Abs. 5). Zudem greift sie die Problematik bei Markenprodukten auf, da in diesem viel Geld in die Werbung und den Ladenmieten liegt (vgl. Abs. 3). Und da sie eine alternative vorstellt, sie erklärt das es sogenannte Fair Traide Produkte gibt, die man ab 10€ erwerben, auf diesen ist keine Schrift, jedoch ist es aus fairem Handel. An manchen Stellen jedoch ist Frau Burckhardt neutral, da sie sagt, dass sie niemanden dazu zwingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtextanalyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, der von Hans von der Haagen in Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert fairen Handel.  Der Text appelliert an alle Menschen aber hauptsächlich an junge Leute.&lt;br /&gt;
In dem Text wird ein Interview geführt zwischen einer Reporterin und Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Die Reporterin stellt Gisela  verschiedene Fragen über den billigen Handel. Daraufhin erzählt sie viel über Fairtrade und über ihr eigene Erfahrung damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Abschnitt des Sachtextes, wird in das Thema eingeführt. Im zweiten Abschnitt geht es darum, ob die Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen dürfen, woraufhin Frau Burckhardt die Hauptthese erwidert, dass man am Preis nicht erkennen kann, ob die Ware fair produziert ist. Außerdem sagt Gisela, dass die meiste Billigkleidung problematisch ist, weil sie unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist. Im dritten Abschnitt erklärt Gisela der Reporterin, dass bei Markenprodukte noch viele Kosten für Werbung etc. drin stecken, wodurch dann die Herstellungskosten keine große Rolle haben. Im nächsten Abschnitt sagt Gisela, dass T-Shirts unter fünf Euro zu billig sind. Dies bestätigt sie mit der Aussage, dass die meisten Menschen sich nur noch T-Shirts zum einmaligen tragen kaufen und so geht dann die Wertschätzung der Arbeit der Näherin völlig verloren. Zumal es ja auch schon im Internet Ökofaire T-Shirts ab 10 bis 12 Euro gibt. Im fünften Abschnitt gehen die Reporterin und Gisela auf die Produktionskosten ein. Ohne Transport liegen die bei 1,35 Euro und im Laden liegt der Preis schon bei 4,95 Euro. Im folgenden Abschnitt geht es um die Länder mit den niedrigsten Mindestlöhnen. Als Beispiel wird Bangladesch genannt. Selbst wenn der Lohn doppelt so hoch wäre, würde sich nichts daran ändern. Ähnlich ist es in Indien und Vietnam. Die Mindestlöhne sind zu niedrig um seine Familie zu ernähren. Im siebten Abschnitt nennt Gisela Marken, die sich um die Arbeitsbedingungen in den Fabriken kümmern. Sie vertraut Unternehmen, die bei der Fair Wear Foundation Mitglied sind aber auch kleineren Labels wie Monkee oder Nudie Jeans. Im darauffolgenden Abschnitt erklärt sie, dass man auf das Gütesiegel achten soll. Im neunten Abschnitt sagt sie, dass die Fair Wear Foundation  auf die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung der Kleidung achtet und überprüft zusätzlich die Einkaufspolitik der hiesigen Firmen. Im letzten Abschnitt stellt Gisela noch einmal klar, dass sie nicht zum Boykott aufruft sondern daraufhin weist, eher Ökofaire oder Secondhand Kleidung zu kaufen und generell seinen Konsum zu überdenken.&lt;br /&gt;
Der Sachtext ist in einer sachlichen Sprache geschrieben, hat aber an manchen Stellen auch Übertreibungen. An machen Stellen wendet sie sich aber an den Leser, was für einen appellativen Sachtext spricht. Allerdings bin ich der Meinung, dass es eine Mischung aus appellativen und deskriptiven Sachtext ist, weil alles neutral und informativ wiedergegeben wird. Gisela Burckhardt möchte die Leser des Interviews anregen, über ihren eigenen Konsum nachzudenken. Sie erklärt, wie man faire Ware erkennt und wie schlecht die Arbeitsbedingungen in machen Ländern sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Sachtext die Leser anregen soll, Ökofaire Kleidung zu kaufen und über ihren eigenen Konsum nachzudenken. Obwohl der Sachtext neutral gehalten ist, versucht Gisela Burckhardt dennoch an manchen Stellen den Leser zu überzeugen. Hinzu kommt, dass sie die schlechten Arbeitsbedingungen in Ländern wie Bangladesch, Indien oder Vietnam anspricht. Die Thesen und Argumente werden durch Beispiele unterstützt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Englisch/Unit_1/p._17/letters</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Englisch/Unit 1/p. 17/letters</title>
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				<updated>2019-10-01T15:01:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Page 17 ex.3c)'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dear Mr Rudd,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I write this letter because I was one of the many children who were stolen many years ago. I was many years sad and angry about it, because of my terrible childhood. When I saw the speech I could not stop the tears from rolling down. It was so wonderful to get an apologize of the terrible things that happened to me and many children too. It’s a wonderful feeling to get an apologize and I want to thank you for the wonderful words you said in your speech. It was so heart-touching. I really wish I could forget this terrible time but now it’s a peace of my storry.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yours sincerely,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zita Wallace&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dear Mr. Rudd,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I write you this letter because I heard your speech of 12th February 2008 and it was very nice to hear. I was also a part of that stolen generation and I was very sad all my childhood. I miss mum, dad and my brothers and sisters so much. I am very glad to hear the word “sorry” about what happened. Very much girls are a part of the stolen generation and we are all very sad about our children story. We could not go to school like you. We have to clean rooms, cook dinner and wash clothes. We learned to read and to write but not more. If we spoke our old language, the nuns used to hit us, so we learn to live like white children. The government wanted us to forget our family traditions and it was very hard for me. I wish that the other generations are not a part of these awful stolen generation and I am very happy that there is somebody who apologizes about the happened things.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yours sincerely,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zita Wallace&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dear Mr. Rudd,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I write this letter to you because I heard your speech from the 12th of February 2008 about the stolen children. I´m one of thousand children who were stolen.  And I think it´s good to tell the people about that. It´s good for them to see how somebody feel who hurt and haven´t done anything. I´m very thankful that my wish of the apologize become true. I feel very scared, for my whole live because I was only 6 years old. But I think it´s very difficult to think about what happened to me and the other Kids because nobody wants to be in this situation and it´s very hard for me to understand. I hope after that the people know more about us and they respect us as we are. I think nobody can change this and this is right, but I think it´s good, that the Minister says something about what happened. I hope that the people who hurted us realized after we had gone, what they did and I will never wish somebody what we have to live. After the speech I cried and I had gooseflesh all over my skin I want to say thank you for that. I hope that the rules about that get stronger and that the people who would do this think about it, before they destroyed their and the victims life. In this case thank you.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Your sincerely,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zita Wallace&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dear Mister Rudd,'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I write this letter because I heard your speech on 12th February 2008 and I am one of thousend stolen childrens. It was nice to hear your apology. But I miss my mum, dad and my siblings. I do not have a childhood because I grew up in a ophanage. Lots of children were with me in one big room and the most were crying. We all slept on hard mettresses and whenever we spoke our language they beat us. And we must cleaning and cooking the whole day. And the only thing we learned was to read and write. Now so long time after this happened you at least say sorry! I hope that more people now know our history and respect us as we are.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yours sincerely,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zita Wallace&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Freitag,_27.09.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Freitag, 27.09.2019/hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Freitag,_27.09.2019/hier"/>
				<updated>2019-09-27T08:37:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: /* Jenna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Adrian==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Appellative Sachtext „Faire Produkte erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen geschrieben wurde und am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde thematisiert die schlechten Arbeitsbedienungen von Arbeitern in der Textilindustrie und die teure Vermarktung dieser Produkte. Dieses Thema ist immer noch sehr aktuell, da auch heutzutage noch Menschen viel zu schlecht für ihre Arbeit bezahlt werden und das meiste Geld an die Unternehmen anstatt and die Arbeiter gelangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen an jüngere Menschen gerichtetem Sachtext hält die Süddeutsche Zeitung ein Interview mit Gisela Burckhard von der Frauenrechtsorganisation Femnet in welchen über die schlechten Arbeitsbedienungen und schlechte Bezahlung von Arbeitern in der Textilindustrie berichtet wird. Dem Leser wird vor den Augen geführt, dass günstige Kleidung ein Hinweis auf schlechte Bezahlung sein kann und appelliert, auf Gütesiegel zu achten, welche über die Herstellung des Produktes aufklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschunterricht diskutieren wir momentan über das Thema, „Fairtrade Produkte erkennt man nicht am Preis.“ Von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in den Süddeutschen erscheinen ist. Bei diesem Text handelt es sich um einen deskriptiv. In dem Text geht es darum, dass nicht alles was mehr kostet, eine bessere Qualität hat. Aber das viele Menschen denken, dass wenn Dinge mehr kosten auch direkt eine bessere Qualität haben, als die anderen. Oder das viele Leute dann lieber mehr Geld ausgeben, für eigentlich die gleiche Qualität wie für die, für die man weniger zahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einleitung zum Interview „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen von der Süddeutschen Zeitung, der am 10.05.2013 veröffentlicht wurde, thematisiert faire Produktion, die man nicht immer am Preis ablesen kann. Viele Menschen kaufen Kleidung, ohne sich vorher informiert zu haben, ob die Arbeitsbedingungen der herstellenden Näherinnen und Nähern wirklich gut ist. In einem Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet werden die aktuellen Probleme der Billigkleidung und den Arbeitsbedingungen dargestellt. Arbeiter, die Billigkleidung herstellen, bekommen dafür sehr wenig Geld. Das Beispiel Bangladesch zeigt, dass Arbeiter, auch wenn der Lohn verdoppelt werden würde, viel zu wenig bekommen würden. Firmen, die zu erkennen geben, dass sie faire Produktion unterstützen und anwenden wie zum Beispiel mit einem bestimmten Siegel, sind oft glaubwürdiger. Gisela Burckhardt möchte nicht zum Boykott aufrufen, sondern ökofaire Kleidung oder Kleidung aus dem Secondhand-Shop zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, der von Hans von der Haagen in Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert die Fairtrade Produktion.  Der Text appelliert an alle Menschen aber hauptsächlich an junge Leute.&lt;br /&gt;
In dem Text wird ein Interview geführt zwischen einer Reporterin und Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Die Reporterin stellt Gisela  verschiedene Fragen über den billigen Handel. Daraufhin erzählt sie viel über Fairtrade und über ihr eigene Erfahrung damit. Außerdem wird über die schlechte Bezahlung in Bangladesch geredet, womit sich die meisten Menschen nur knapp über Wasser halten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 erschienen ist, thematisiert Fair Trade beziehungsweise fairen Handel und ob dieser sinnvoll ist. Dieser Sachtext geht besonders derzeit generell die Gesellschaft etwas an, da er sich mit der Hauptthese auseinandersetzt, dass man faire Produkte nicht unbedingt am Preis erkennen kann. Insbesondere heutzutage, wo man gesellschaftlich soweit vorrangeschritten ist, dass man zumindest in Deutschland ein Recht auf Mindestlohn hat, sollte man sich darum kümmern, dass es anderen Menschen genau so geht. In dem Text geht es um die in Deutschland weit verbreiteten Fair Trade Siegel und ob diese nun gut oder schlecht sind. Es wird sich damit auseinandergesetzt, dass zum Beispiel laut Hans von der Hagen die Anzahl der Siegel steigt, da sich Produkte so besser verkaufen, das jedoch zu einigen Schwierigkeiten in Bezug auf die Kontrolle der Anforderungen stößt, die diese Siegel mit sich bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tobias==&lt;br /&gt;
'''Einleitung ''&amp;quot;Faire Produktion erkennt man nicht am Preis&amp;quot;'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem apparativen Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen in der Süddeutschen Zeitung am 10.05.2013 veröffentlicht wurde, geht es darum, ob man Fair Trail Handel am Preis erkennt. Dieser Sachtext appelliert an alle, die gerne Marke Kleidung oder ähnliches kaufen wollen und handelt davon, ob man faire Produktion am Preis erkennt. In dem Appellativen Sachtext geht es darum, dass die Süddeutsche, Frau Burckhardt interviewt. Die Süddeutsche fragt Frau Burckhard, was sie grundsätzlich von Faire Trail Handel hält, und ob dieses sinnvoll ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung &amp;quot;Faire Produktion erkennt man nicht am Preis&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen im Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung, thematisiert ob fair trade gut oder schlecht sei. Der Sachtext richtet sich an die Gesellschaft und erläutert, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Gisela Burckhardt die sich mit dem fairen Handel auskennt wurden Fragen gestellt. Eine wichtige ist, dass es Länder gibt, in denen die Konditionen für die Beschäftigten besonders schlimm sind? Gisela Burckhardt Beispielsweise, dass das Land Bangladesch sehr schlimm ist was das betrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert, ob Fair Trade sinnvoll ist oder nicht. Die Hauptthese des Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Er richtet sich an alle Menschen, da der Autor erreichen möchte, dass die Menschen weniger Produkte kaufen, welche günstige Herstellungskosten haben. Es handelt von einem Interview zwischen Gisela Burckardt und der Süddeutschen. Gisela Burckardt wird die Frage gestellt, ob Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen dürfen. Sie antwortet darauf, dass man sowohl bei billigen Produkten, als auch bei teuren Produkten sich nicht sicher sein kann, wie sie hergestellt wurden. Sie geht außerdem darauf ein, dass in Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedingungen herrschen und dass T-Shirts meist eine viel günstigere Herstellung haben, als der Ladenpreis am Ende beträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
In dem appellativen Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, der von Hans von der Hagen verfasst wurde und 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, geht es Fair Trade beziehungsweise Fairen Handel. Dieser Text richtet sich an alle, die Kleidung kaufen und handelt davon, ob man faire Produktion am Preis erkennt. In dem appellativen Sachtext geht es darum, dass Frau Burckhardt ein Interview über Fairen Handel und worauf man achten sollte. Zuerst einmal wird deutlich, dass T-Shirts unter 5€ zu günstig sind, damit die Arbeiter fair bezahlt werden können, jedoch muss das auch nicht sein, wenn die Kleidung teuer ist. Weiter geht es mit den diversen Siegeln. Hierbei wurde die Fair Wear Foundation als vertrauenswürdig dargestellt. Zuletzt geht es noch darum, dass einige Firmen diese Siegel benutzen, um teurere Kleidung zu verkaufen und vertrauenswürdig zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachtextanalyse „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert die menschenunwürdigen Arbeitsbedingen bei der Produktion günstiger Klamotten. Dass man die Verhältnisse der Arbeitsbedingungen am Preis erkennen kann, ist eine Aussage, die man häufig hört, jedoch ein Trugschluss ist. Im Interview geht es darum, dass der Preis nicht mit den Arbeitsbedingungen zusammenhängt, da ein Großteil der Kosten in die Ladenmiete und die Transportkosten fließen. Menschen müssen unter katastrophalen Bedingungen arbeiten und werden nicht einmal angemessen bezahlt. Mittlerweile gibt es allerdings eine Vielzahl an kleineren zertifizierten Labeln und Unternehmen, die Mitglied der Fair Wear Foundation sind, sodass man sich bei Klamotten solcher Unternehmen etwas sicherer sein kann, dass die Arbeitsbedingungen besser sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert faire Produktion und fairen Handel. Der Sachtext ist an die Gesellschaft gerichtet. Die Leser sollen sich hier ein Bild über die schlechten Arbeitsbedingungen bei der Produktion von beispielsweise Kleidung in Ländern wie Bangladesch machen sollen. Es wird darüber informiert, dass man eine faire Produktion nicht am Preis des Produktes erkennen kann. In diesem Sachtext geht es zunächst um die Arbeitsbedingungen und Löhne für Näherinnen und Näher in Bangladesch. Außerdem erfährt man wo Verbraucher ökofaire Kleidung kaufen können. Es geht außerdem um verschieden Siegel, an welchen man erkennen kann, ob das Produkt fair hergestellt worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext &amp;quot;Faire Produktion erkennt man nicht am Preis&amp;quot;, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert den Handel von der Produktion von einem T-Shirt. Die Hauptthese dieses Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. In dem Sachtext wird eine Frau namens Gisela Burckhard von der Süddeutschenzeitung über das Thema, ob es problematisch sei, günstigere Sachen wie zum Beispiel ein T-Shirt zu kaufen, befragt. Zudem wird ihr eine Frage zum Thema Fairtrade gestellt und wie man damit umgehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einleitung Sachtextanalyse zu &amp;quot;Faire Produktion erkennt man nicht am Preis'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, verfasst von Hans von der Hagen, der am 10.05.13 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert die Produktion von Klamotten und die Bedingungen, unter denen sie produziert werden. Diese sind meistens nicht so, wie sie sein sollten. Die Hauptthese ist, dass man dies allerdings nicht anhand des Preises herausfinden, da oftmals auch bei Teureren Produkten, die Arbeiter viel weniger Geld bekommen, als sie eigentlich sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Freitag,_27.09.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Freitag, 27.09.2019/hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Freitag,_27.09.2019/hier"/>
				<updated>2019-09-27T08:33:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Adrian==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Appellative Sachtext „Faire Produkte erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen geschrieben wurde und am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde thematisiert die schlechten Arbeitsbedienungen von Arbeitern in der Textilindustrie und die teure Vermarktung dieser Produkte. Dieses Thema ist immer noch sehr aktuell, da auch heutzutage noch Menschen viel zu schlecht für ihre Arbeit bezahlt werden und das meiste Geld an die Unternehmen anstatt and die Arbeiter gelangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen an jüngere Menschen gerichtetem Sachtext hält die Süddeutsche Zeitung ein Interview mit Gisela Burckhard von der Frauenrechtsorganisation Femnet in welchen über die schlechten Arbeitsbedienungen und schlechte Bezahlung von Arbeitern in der Textilindustrie berichtet wird. Dem Leser wird vor den Augen geführt, dass günstige Kleidung ein Hinweis auf schlechte Bezahlung sein kann und appelliert, auf Gütesiegel zu achten, welche über die Herstellung des Produktes aufklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschunterricht diskutieren wir momentan über das Thema, „Fairtrade Produkte erkennt man nicht am Preis.“ Von Hans von der Hagen, welcher am 10.05.2013 in den Süddeutschen erscheinen ist. Bei diesem Text handelt es sich um einen deskriptiv. In dem Text geht es darum, dass nicht alles was mehr kostet, eine bessere Qualität hat. Aber das viele Menschen denken, dass wenn Dinge mehr kosten auch direkt eine bessere Qualität haben, als die anderen. Oder das viele Leute dann lieber mehr Geld ausgeben, für eigentlich die gleiche Qualität wie für die, für die man weniger zahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einleitung zum Interview „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen von der Süddeutschen Zeitung, der am 10.05.2013 veröffentlicht wurde, thematisiert faire Produktion, die man nicht immer am Preis ablesen kann. Viele Menschen kaufen Kleidung, ohne sich vorher informiert zu haben, ob die Arbeitsbedingungen der herstellenden Näherinnen und Nähern wirklich gut ist. In einem Interview mit Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet werden die aktuellen Probleme der Billigkleidung und den Arbeitsbedingungen dargestellt. Arbeiter, die Billigkleidung herstellen, bekommen dafür sehr wenig Geld. Das Beispiel Bangladesch zeigt, dass Arbeiter, auch wenn der Lohn verdoppelt werden würde, viel zu wenig bekommen würden. Firmen, die zu erkennen geben, dass sie faire Produktion unterstützen und anwenden wie zum Beispiel mit einem bestimmten Siegel, sind oft glaubwürdiger. Gisela Burckhardt möchte nicht zum Boykott aufrufen, sondern ökofaire Kleidung oder Kleidung aus dem Secondhand-Shop zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, der von Hans von der Haagen in Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, thematisiert die Fairtrade Produktion.  Der Text appelliert an alle Menschen aber hauptsächlich an junge Leute.&lt;br /&gt;
In dem Text wird ein Interview geführt zwischen einer Reporterin und Gisela Burckhardt von der Frauenrechtsorganisation Femnet. Die Reporterin stellt Gisela  verschiedene Fragen über den billigen Handel. Daraufhin erzählt sie viel über Fairtrade und über ihr eigene Erfahrung damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext von Hans von der Hagen, der am 10.05.2013 erschienen ist, thematisiert Fair Trade beziehungsweise fairen Handel und ob dieser sinnvoll ist. Dieser Sachtext geht besonders derzeit generell die Gesellschaft etwas an, da er sich mit der Hauptthese auseinandersetzt, dass man faire Produkte nicht unbedingt am Preis erkennen kann. Insbesondere heutzutage, wo man gesellschaftlich soweit vorrangeschritten ist, dass man zumindest in Deutschland ein Recht auf Mindestlohn hat, sollte man sich darum kümmern, dass es anderen Menschen genau so geht. In dem Text geht es um die in Deutschland weit verbreiteten Fair Trade Siegel und ob diese nun gut oder schlecht sind. Es wird sich damit auseinandergesetzt, dass zum Beispiel laut Hans von der Hagen die Anzahl der Siegel steigt, da sich Produkte so besser verkaufen, das jedoch zu einigen Schwierigkeiten in Bezug auf die Kontrolle der Anforderungen stößt, die diese Siegel mit sich bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tobias==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem apparativen Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen von der Süddeutschen Zeitung am 10.05.2013 veröffentlicht wurde, geht es darum, ob man Fair Trail Handel am Preis erkennt. Dieser Sachtext appelliert an alle, die gerne Marke Kleidung oder ähnliches kaufen wollen und handelt davon, ob man faire Produktion am Preis erkennt. In dem Appellativen Sachtext geht es darum, dass die Süddeutsche, Frau Burckhardt interviewt. Die Süddeutsche fragt Frau Burckhard, was sie grundsätzlich von Faire Trail Handel hält, und ob dieses sinnvoll ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung &amp;quot;Faire Produktion erkennt man nicht am Preis&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deskriptive Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“ von Hans von der Hagen im Jahr 2013 in der Süddeutschen Zeitung, thematisiert ob fair trade gut oder schlecht sei. Der Sachtext richtet sich an die Gesellschaft und erläutert, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Gisela Burckhardt die sich mit dem fairen Handel auskennt wurden Fragen gestellt. Eine wichtige ist, dass es Länder gibt, in denen die Konditionen für die Beschäftigten besonders schlimm sind? Gisela Burckhardt Beispielsweise, dass das Land Bangladesch sehr schlimm ist was das betrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der appellative Sachtext „Faire Produktion erkennt man nicht am Preis“, welcher von Hans von der Hagen am 10.05.2013 in der Süddeutschenzeitung veröffentlicht wurde, thematisiert Fair Trade-Produkte. Die Hauptthese des Sachtextes ist, dass man faire Produktion nicht am Preis erkennt. Er richtet sich an alle Menschen, da der Autor erreichen möchte, dass die Menschen weniger Produkte kaufen, welche günstige Herstellungskosten haben. Es handelt von einem Interview zwischen Gisela Burckardt und der Süddeutschen. Gisela Burckardt wird die Frage gestellt, ob Menschen keine günstige Kleidung mehr kaufen dürfen. Sie antwortet darauf, dass man sowohl bei billigen Produkten, als auch bei teuren Produkten sich nicht sicher sein kann, wie sie hergestellt wurden. Sie geht außerdem darauf ein, dass in Bangladesch die schlechtesten Arbeitsbedingungen herrschen und dass T-Shirts meist eine viel günstigere Herstellung haben, als der Ladenpreis am Ende beträgt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Hausaufgabe:_Strom_und_Spannung/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Hausaufgabe:_Strom_und_Spannung/elektrische_Spannung</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Hausaufgabe: Strom und Spannung/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Hausaufgabe: Strom und Spannung/elektrische Spannung</title>
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				<updated>2019-09-25T13:13:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannung ist die Energie, die man braucht um ein Elektron zu bewegen. Die Energie wird dabei von der Spannungsquelle aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spannung ist die bereitgestellte Energie um eine Ladungsmenge (Strom) zu transportieren. Sie wird in der Einheit „Volt“ angegeben und hat das Formelzeichen „U“. Elektrische Spannung wird in beispielsweise Solar-, Wind-, Kohle- und Atomkraftwerken erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektrische Spannung zeigt, wie stark der elektrische Strom ist, die Einheit davon ist Volt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Faye ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spannung ist die benötigte Energie um die Ladungsmenge zu bewegen. Die Einheit nennt man &amp;quot;Volt&amp;quot;. Energie entsteht durch die jeweilige Spannungsquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannung ist die Energie, die man benötigt um eine Ladungsmenge zu transportieren. Diese Energie wird von einer Spannungsquelle aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektrische Spannung gibt an, wie viel Energie benötigt wird um eine bestimmte Ladungsmenge zu bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spannung ist die benötigte Energie um die Elektronen zu bewegen. Die Energie wird durch eine Spannungsquelle wie z.B. Kraftwerke oder Windräder erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektrische Spannung gibt an, wie stark der Antrieb des Elektrischen Stromes ist. Sie wird in Volt gemessen und das Formelzeihen dafür ist ,,U&amp;quot;. Man kann die Stromstärke auch mit dem Druck in einem Wasserrohr-System vergleichen. Je höher der Druck ist, desto mehr Wasser kann innerhalb der gleichen zeit durch die Rohre fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektrische Spannung gibt an, wie viel Energie benötigt wird um die Elektronen zu bewegen. Dies wird in der Einheit &amp;quot;Volt&amp;quot; / &amp;quot;U&amp;quot; gemessen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Hausaufgabe:_Strom_und_Spannung/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Hausaufgabe:_Strom_und_Spannung/elektrische_Stromst%C3%A4rke</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Hausaufgabe: Strom und Spannung/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Hausaufgabe: Strom und Spannung/elektrische Stromstärke</title>
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				<updated>2019-09-25T13:09:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strom verhält sich nicht wie Wasser und schießt direkt vom Kraftwerk durch die Stromkabel, sondern steht an einer Stelle und bewegt sich immer gleichzeitig ein kleines Stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektrische Stromstärke sagt aus, welche Ladungsmenge in einer bestimmten Zeit durch den Querschnitt eines elektrischen Leiters fließt. Sie steht in Abhängigkeit mit Spannung und Widerstand. Sie wird in der Einheit „Ampere“ angegeben und hat das Formelzeichen „I“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die elktrische Stromstärke kann gemessen werden, wie schnell die elektrische Ladung pro Sekunde ist und wie viel davon geflossen ist. Es wird gemessen, wenn die Ladung durch den Querschnitt der elektrischen Leiter fließt, das Formelzeichen dafür ist Ampere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strom verhällt sich anders wie Wasser, das heißt nicht direkt vom Kraftwerk zu uns sondern wie eine Fahrradkette. Die Elektronen sind die Kettenglieder und wenn man nun in die Pedale tritt so bewegen sich die Elektronen in eine Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strom verhält sich nie wie Wasser. Man kann sich Strom wie eine Fahrradkette vorstellen. Die einzelnen Kettenglieder sind die verschiedenen Elektronen und wenn man in die Pedale tritt, dann werden die Elektronen in eine Richtung bewegt. Klötze bilden dann einen Art &amp;quot;Stromabnehmer&amp;quot; und wenn sie nicht vorhanden sind, kommt es zu einen Kurzschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
Die elektrische Stromstärke gibt an, wie viel elektrische Ladung (Elektrone) pro Sekunde durch den Querschnitt eines elektrischen Leiters fließt. Die Einheit dafür ist wird in ,,Ampere&amp;quot;. Die Stromstärke wird mit einem sogenannten Amperemeter oder auch Stromstärkemesser genannt gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strom ist eine Bewegung von Ladungsträgern (Elektronen). Dies kann man sich wie bei einer Fahrradkette vorstellen. Wenn sich die Elektronen in eine bestimmte Richtung bewegen, fließt Strom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strom wird nicht immer von einem Kraftwerg zum Verbraucher gepumt, sonderen ist bereits da. Wenn ein Stromkreis ohne Verbraucher aktiviert wird, führt das jedoch zu einem Kurzschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strom ist eine gerichtete Bewegung von Ladungsträgern. Mann kann sich dies wie eine Fahrradkette vorstellen, in der jedes Kettenglied ein Elektron ist. Da sich die Kette ja auch nur in eine Richtung bewegt, fließt Strom.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Lerntagebücher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher"/>
				<updated>2019-09-25T12:53:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: /* Jenna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: elektrische Leitfähigkeit 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer heutigen Stunde haben wir damit gestartet unser neues Thema zu erklären und dabei wurde uns dann erzählt, was in der letzten Stunde passiert ist, da ich unteranderem nicht da war. Unser neues Thema ist elektrische Leitfähigkeit, dazu hatte unsere Klasse einen Versuch mit einem Endoskop und Schafswolle durchgeführt. Danach haben wir passend dazu eine Skizze gezeichnet und diese haben wir dann noch erklärt. Dann haben wir gelernt, was Influenz ist. Influenz ist eine Beeinflussung eines elektrisch geladenen Körpers. Zum Schluss hat Herr Robers uns einen Versuch gezeigt, den man auch Polarisation nennt. Bei diesem Versuch wurde der Stab mit der Schafwolle aufgeladen und dann unterlaufendes Wasser gehalten, dort konnte man sehen, wie das Wasser dem Stab entwichen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Leitfähigkeit 12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer heutigen Stunde haben wir als erstes, die elektrische Leitfähigkeit wiederholt haben. Wir haben zusammengefasst, dass sich Elektronen und Elektronen voneinander abstoßen und Elektrone und Neutrone anziehen. Dann haben wir eine Aufgabe zum Wasser- und Stromkreislauf auf dem Wiki bekommen, an dem wir dann den Rest der Stunden arbeiten sollten. Zuerst haben wir die beiden Kreisläufe miteinander verglichen und dann mussten wir dazu zwei Fragen beantworten. Danach haben wir noch eine Aufgabe zu den verschiedenen Stromkreisläufen bearbeitet zum Beispiel dem Geschlossenen Stromkreis und der Ein-Aus Schaltung. Als wir damit fertig waren, war auch schon die Stunde zuende und wir haben eingepackt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Kreisläufe 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang der Stunde haben wir den Wasserkreislauf und den Stromkreislauf wiederholt, danach haben wir den Fahrradkettenkreislauf besprochen und etwas dazu zusammengetragen. Danach haben wir in klein Gruppen ein Experiment durchgeführt, passend zu unseren Schaltplänen. Wir haben gelernt, dass man für einen Stromkreis einen Verbraucher eine Energiequelle und Leitern braucht, die die Energie weiterleiten. Als wir das Experiment durchgeführt haben, führten wir ebenfalls Messungen durch, die wir in einer Tabelle festhalten sollte, dort stellten wir fest, dass es immer gleich viel war. Egal wo wir das Messgerät eingesteckt haben. Dazu haben wir festgestellt, dass so viel Strom, wie in den Kreislauf gelangt auch wieder raus geht. Zu Ende haben wir unsere Messungen besprochen und Feststellungen gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde hat Herr Robers den Versuch von letzter Stunde wiederholt. Danach haben wir versucht das Geschehene zu erklären. Danach haben wir den Versuch noch gezeichnet. Dazu haben wir 4 Elektroskope gezeichnet, um den Vorgang zu beschreiben und zu erklären. Anschließend konnten wir dann aus unseren Zeichnungen Schlussfolgerungen ziehen. Durch diese konnten wir den Versuch verstehen. Danach haben wir noch einen kleinen Versuch gemacht. Nachdem Herr Robers den Kunststoffstab wieder an dem Schafsfell gerieben hat, hat er ihn an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte man beobachten wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir verschiedene Arbeitsaufträge gemacht. Dazu haben wir uns unterschiedliche Internetseiten angeguckt. Dort haben wir verschiedenes über zum Beispiel Wasserstromkreise und verschiedene Arten von Stromkreisen gelernt. Zu den Themen haben wir dann Aufgaben gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise bauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die Hausaufgabe über das Fahrradkettenkreislaufmodell besprochen. Danach haben wir die verschiedenen Symbole für die Arbeit mit den Steckbrettern an die Tafel gezeichnet. Nachdem wir dann das Material für die Arbeit mit den Steckbrettern hatten, hat uns her Schoddell erklärt, was wir beachten müssen, wenn wir verschiedene Arbeitsaufträge bearbeiten. Danach haben wir verschiedene Aufgaben gemacht, während wir verschiedene Stromkreise auf den Steckbrettern gesteckt haben. Anschließend haben wir diese Aufgaben besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit einem Versuch aus der vorherigen Stunde begonnen. Das neue Thema dazu ist elektrische Leifähigkeit und den Versuch hat Herr Robers vorne am Pult mit einem Elektroskop und Schafswolle vorgeführt. Anschließend haben wir dazu noch mehrere Skizzen angefertigt und noch wichtige Dinge dazu aufgeschrieben. Zum Beispiel haben wir aufgeschrieben, dass sich Ladungen anziehen und abstoßen können oder dass Elektronen in einem Leiter durch äußere Kraft verschoben werden können. Dies nennt man dann Influenz. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns noch einen weiteren, aber kleinen Versuch gezeigt und zwar hat er einen Kunststoffstab an das Schafsfell gerieben. Dann hat er den Stab unter einen Wasserstrahl gehalten und man konnte sehen, wie der Wasserstrahl sich zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''12.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde haben wir damit begonnen, ein paar wichtige Sachen nochmal zu wiederholen zum Beispiel was eine Influenz ist, was sie mit Elektronen macht und wie die Gegenstände geladen sein müssen. Anschließen haben wir verschiedene Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Bei den Arbeitsaufträgen haben wir uns genauer mit elektrischen Stromkreisen befasst. Wir haben zum Beispiel geschaut welche verschiedenen Arten es von Stromkreisen gibt oder welche verschiedenen Sachen man für einen Stromkreis braucht. Als wir mit diesen Aufgaben fast fertig waren, war die Stunde auch schon wieder fast vorbei und am Ende haben nur noch ein paar offene Fragen zu den Hausaufgaben und oder den Aufgaben, die wir bearbeiten sollten gestellt und geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''19.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit der Besprechung der Hausaufgaben begonnen. Dazu gehörte auch, dass wir die Bestandteile eines Fahrradkettenmodells mit einem Wasserkreislaufmodell und einem Stromkreislaufmodell vergleichen. Dies haben wir dann noch zusammen an der Tafel gemacht. Anschließend haben wir einen Stromkreis an der Tafel gezeichnet und nachher durften wir dann in kleinen Gruppen einen eigenen Stromkreis bauen. Danach sollten wir uns ein Arbeitsblatt vom Luis runterladen, wo unsere Arbeitsaufträge für die heutige Stunde drinstanden. Wir haben mit Hilfe der Arbeitsaufträge haben wir auch eine Parallel- und eine Reihenschaltung gebaut. Dabei haben wir dann immer gemessen, wie viel die Stromstärke ist und meistens haben wir festgestellt, dass immer genauso viel Strom rauskommt, wie rein gelassen wird. Am Ende der Stunde haben wir dann noch unsere Ergebnisse besprochen und dann durften wir auch schon einpacken, weil es geklingelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des Versuches aus der ersten Stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zum Einstieg hat Herr Robert den Versuch aus der letzten Stunde wiederholt, da manche in der letzten Stunde nicht da waren. Wir befassen uns zur Zeit mit der elektrischen Leitfähigkeit. Herr Robers hat uns dann das Geschehen des Versuches erklärt. Dazu fertigten wir 4 verschiedene Skizzen an. Auf den Skizzen zeichneten wir 4 Endoskope. Unter denen hielten wir den Vorgang stichwortartigen Sätzen fest. Dabei begegnete uns der Begriff ,,Influenz“ dieser erklärte uns Herr Robers anschließend. Influenz ist, wenn sich Ladungen anziehen und abstoßen können und die Elektronen im Leiter verschoben werden können. Zum  Ende der Stunde führte Herr Robers einen weiteren Versuch am Pult durch, dabei rieb er einen Kunststoffstab an Schafsfell und hielt diesen an einen Wasserstrahl. Der Wasserstrahl bog sich zu dem Kunstoffstab hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:'''Wasserkreisläufe und Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:'''Am Anfang der Stunde haben wir nochmal ein paar wichtige Dinge aus der vergangenen Stunde wiederholt. Anschließend haben wir verschiedene Arbeitsaufträge bekommen, die wir selbstständig bearbeiten sollten. Dazu konnten wir uns auf einem Link informieren. Sie gingen rund um das Thema Wasserkreisläufe und Stromkreise. Unter anderem die verschiedenen Arten von Stromkreisen und welche Bestandteile er benötigt. Außerdem haben wir den Wasserkreislauf und den Stromkreis verglichen und die Unterschiede tabellarisch festgehalten. Am Ende der Stunde haben wir dann noch offene Fragen geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen und nochmal die wichtigsten Bestandteile eines Stromkreises wiederholt. Anschließend haben wir einen Stromkreis auf einem Steckbrett gebaut. Dazu bekamen wir ein Arbeitsblatt mit verschiedenen Aufgaben. Zuerst mussten wir einen einfachen Stromkreis nachbauen und mit einem mit einem Messgerät die elektrische Stromstärke an verschiedenen Punkten messen und aufschreiben. Wir sollten die Messwerte vergleichen und dabei ist uns aufgefallen, dass alle Werte identisch waren. Anschließend bauten wir eine Reihenschaltung. Wir missten ebenfalls die elektrische Stromstärke an verschiedenen stellen und stellten diese ebenfalls gegenüber. Die Werte waren immer noch ungefähr gleich. Danach bauten wir eine Reihenschaltung und wiederholten den Vorgang. Doch bei dieser Schaltung waren die Werte unterschiedlich, da manche Messpunkte zu beiden Glühlampen und manche Messpunkte nur zu einer Glühlampe führten. Wir verglichen unsere Ergebnisse mit anderen Gruppen und somit war die Stunde auch schon beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Elektroskop-Versuch'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit der letzten Stunde wiederholt. Anschließend haben wir eine Skizze angefertigt, in der wir vier Elektroskope gezeichnet haben. Das erste Elektroskop war das ungeladene Elektroskop, das zweite zeigte, wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drücken, das dritte Elektroskop zeigte, wie der Zeiger durch die Hand neutral wird und das letzte Elektroskop zeigte, wie die Elektronen sich im ganzen Elektroskop verteilen. Außerdem haben wir den Begriff „Influenz“ kennengelernt. Man spricht von Influenz, wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, wenn man einen geladenen Körper an das Metall hält. Am Ende der Stunde hat Herr Robers mit uns noch einen kleine Versuch durchgeführt, in dem er einen Kunststoffstab an der Schafswolle gerieben hat und anschließend unter einen Wasserstrahl, welcher sich dadurch verbog, gehalten hat. Wir haben also grob gesagt gelernt, was Influenz ist und das man das Fließen von Elektronen in einem Leiter „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 12.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Stromkreislauf und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben der letzten Stunde besprochen. Anschließend haben wir selbstständig Arbeitsaufträge, welche auf dem Wiki standen, bearbeitet. Wir sollten eine Tabelle mit drei Spalten erstellen, die erste Spalte mit Wasserkreislauf, die zweite mit Stromkreislauf und die dritte war für die Hausaufgabe. Anschließend haben wir uns zu diesen Themen, über einen Link, den Herr Robers uns eingefügt hat, informiert und die Tabelle anschließend ausgefüllt. Danach haben wir eine Aufgabe zu verschiedenen Stromkreisarten bearbeitet. Auch dazu haben wir uns über einen Link informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 19.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Stromkreisläufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir in Gruppen, eigene Stromkreisläufe auf einem Steckbrett aufgebaut. Anschließend haben wir ein Arbeitsblatt bekommen, auf dem weitere Aufgaben zu Stromkreisen waren, welche wir dann bearbeitet haben. Wir sollten zuerst einen einfachen Stromkreis aufbauen und die elektrische Stromstärke an verschiedenen Stellen von dem Messgerät ablesen. Anschließend haben wir die Messwerte verglichen und uns ist aufgefallen, dass dabei alle Messergebnisse gleich waren. Anschließend sollten wie eine Reihen- und eine Parallelschaltung aufbauen und wieder an verschieden Stellen die Stromstärke ablesen. Dabei ist uns aufgefallen, dass es bei der Reihenschaltung nur minimale Unterschiede gab, im Gegensatz zur Parallelschaltung, bei der es große Unterschieden bzw. Abweichungen gab. Am Ende der Stunde haben wir die Aufgaben besprochen und unsere Messergebnisse mit denen der Anderen verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 05.09.2019 – Das Elektroskop'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde vom 5.9.19 haben wir uns mit dem Elektroskop befasst und ein Experiment gemacht. In dem Experiment wurde ein Kunstoff-Stab an einem Fell gerieben und somit wurden dieser Negativ aufgeladen, da das Schafsfell Elektronen auf den Stab übertragen hat. Anschließend wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab das Elektroskop berührt und die Elektronen wurden nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Metall, wodurch sich der Stab bewegte, da die Elektronen sich gegenseitig abstoßen. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, gelangen die Elektronen durch die Hand und den Körper in den Boden. Wenn der Finger dann weggenommen wird, verteilen sich die Elektronen wieder im ganzen Elektoskop. Da aber nun überall Elektronen fehlen, ist es nun positiv geladen. &lt;br /&gt;
Nach dem Experiment haben wir dies zeichnerisch festgehalten und noch eine Schlussfolgerung aufgeschrieben:&lt;br /&gt;
* Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen, oder abstoßen (gleich geladen)&lt;br /&gt;
* Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
* Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft / Ladung verschoben werden (Influenz)&lt;br /&gt;
* Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 12.09.2019 - Strom und Wasserkreislauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir noch einmal wiederholt, was die Elektrische Influenz ist. Anschließend haben wir uns einen Link angeschaut, unter dem man ein Lernmodul für Strom und Wasserkreisläufe finden konnte. Anhand einer Tabelle sollten wir diese dann vergleichen. Danach haben wir noch weitere Aufgaben zum Strom und Wasserkreislauf bearbeitet und am Ende der Stunde haben wir noch Fragen zu dem Thema beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Versuchsbeschreibung und Erklärung Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde hat Herr Robers uns einen Versuch mit einem Elektroskop gezeigt. Wir haben diesen anhand der Erkenntnisse erklärt und sind zu dem Schluss gekommen, dass durch die Reibung eines Kunststoffstäbchens mit Schafsfell Elektronen im Kunststoffstäbchen freigesetzt werden und durch das Halten des Kunststoffstäbchens über den Teller des Elektroskops diese und die im Elektroskop vorhandenen Elektronen nach unten gedrückt werden. Diesen Vorgang kann man durch das zusätzliche Halten eines Fingers an das untere Ende des Zeigerhalters manipulieren, sodass eine Influenz entsteht. Setzt man eine Kugel auf den Teller und reibt mit dem geladenen Kunststoffstäbchen immer wieder über diese, so passiert das gleiche, nur etwas verzögert. Hält man ein Glimmlämpchen im direkten Anschluss des Versuches an die Kugel, so kann man ein Aufleuchten und ein Knistern wahrnehmen. Unsere Hausaufgabe war es, ein Lerntagebuch anzufertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn des Unterrichts haben wir den Versuch mit dem Elektroskop von der letzten Stunde wiederholt. Nach dem besprechen des Versuchs, haben wir eine Skizze angefertigt. Auf der ersten Abbildung ist ein ungeladenes Elektroskop abgebildet. Auf der zweiten Abbildung wird abgebildet, wie der negativ geladene Starb das Elektroskop berührt, dabei die Elektronen nach unten drückt und der Zeiger ausschlägt. Die dritte Abbildung zeigt, wie der Zeiger wieder durch die Berührung mit der Hand, neutral wird und zurück geht. Schließlich auf der letzten, der vierten Abbildung wird gezeigt, wie sich die Elektronen im ganzen Elektroskop verteilen, da man die Hand vom Elektroskop wegnimmt. Anschließend habe wir noch eine Schlussfolgerun erstellt, dabei haben wir auch die Influenz kennengelernt. Denn man nennt es Influenz, wenn man durch äußere Kraft/ Ladung die Elektronen, welche sich in einem Leiter befinden, verschiebt. Denn Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht. Außerdem haben wir gelernt, dass fließende Elektronen in einem Leiter, „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Der Stromkreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn der Stunde haben wir nochmal das wichtigste wiederholt, wie zum Beispiel was die Influenz ist. Danach haben wir Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreis bekommen, welche wir dann den Rest der Stunde bearbeitet haben. In der ersten Aufgabe sollten wir uns zwei Simulationen angeguckt, einen zum Wasserkreislauf und einen zum Stromkreislauf. Dann sollten wir anhand einer Tabelle die beiden Stromkreisläufe vergleichen. In der zweiten Aufgabe haben wir verschiedene Stromkreisarten kennengelernt, ca. neun Stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' elektrische Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Im heutigen Unterricht haben wir in 4er Gruppen Stromkreisläufe auf einem Steckbrett gebaut. Außerdem benötigten wir mehrere Leiter, eine Stromquelle, ein Messgerät, mit dem wir die Stromstärke messen können und einen Verwender (in unserem Fall eine Glühbirne). Danach bearbeiteten wir ein Arbeitsblatt vom Luis. In der ersten Aufgabe mussten wir einen normalen Stromkreis bauen und an vier verschiedenen Stellen die Stromstärke messen, dabei ist uns aufgefallen, dass alle Messwerte gleich waren. Danach mussten wir eine Reihenschaltung und auch dort maßen wir an vier verschiedenen Stellen, die Stromstärke aus. Bei diesem Stromkreislauf fiel uns auf, dass es nur minimale Abweichungen der Messwerte gab. Darauf hin bauten wir eine Parallelschaltung, hier fiel uns allerdings auf, dass bei allen vier unterschiedlichen Messstellen, starke Abweichungen gab. Zum Ende der Stunde besprachen wir die Aufgaben noch und verglichen unsere Messwerte der vier Stellen, von den drei unterschiedlichen Stromkreisläufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des ersten Versuchs/ Das Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Als erstes hat Herr Robers den Versuch aus der vorherigen Stunde wiederholt, da wir in der Stunde nicht vollständig waren. Danach haben wir zu dem Versuch vier verschiedene Skizzen angefertigt, die den Vorgang während des Versuchs näher erklären. Unter den Skizzen haben wir stichpunktartig aufgeschrieben, was genau passiert. Herr Robers hat uns dann mit dem Begriff Influenz bekannt gemacht. Anschließend haben wir noch gemeinsam Schlussfolgerungen gesammelt, die wie folgt lauten:&lt;br /&gt;
Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen) / Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht! / Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/ Ladungen verschoben werden (Influenz) / das fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.&lt;br /&gt;
Zum Abschluss hat Herr Robers uns noch einen anderen Versuch gezeigt, in dem der in Schaffell geriebene Kunststoffstab das fließende Wasser bewegen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Herr Robers hat uns heute verschiede Aufgaben gestellt, die wir bearbeiten sollten. Zum einen haben wir Wasserkreislaufmodelle mit Stromkreislaufmodellen verglichen, indem wir die Bauteile mit der selben Funktion gegenüberstellten. Zum anderen haben wir die verschieden Stromkreisarten kennengelernt. Außerdem sollten wir als Hausaufgabe einen eigenen Schaltplan zeichnen und unsere Tabelle mit dem  Vergleich ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 19.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Am Anfang der Stunde haben wir die Hausaufgaben besprochen. Wir sollten in einer Tabelle zusammengetragen, welche Bestandteile im Wasserkreislaufmodell im Stromkreismodell und im Fahrradkettenmodell vorhanden sind. Danach sollten wir uns ein Arbeitsblatt vom Luis runterladen. Zuerst haben wir einen normalen Stromkreis gebaut und mit dem Messgerät an verschiedenen Stellen abgemessen, das Ergebnis war immer gleich. Anschließend haben wir eine Reihen- und eine Parallelschaltung auf dem Steckbrett aufgebaut und wieder an verschiedenen Stellen gemessen. Aufgefallen ist, dass sich die Werte bei der Reihenschaltung nur minimal bis gar nicht unterschieden haben. Bei der Parallelschaltung allerdings waren die Werte mit größeren Unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir den Versuch der letzten Stunde wiederholt. Dabei wurde ein zuvor an einem Schafsfell geriebener Plastikstab an den Teller eines Elektroskops gehalten. Der Zeiger schlug aus und blieb in dieser Position. Fasste man nun das andere Ende des Elektroskops an, kehrte der Zeiger zurück in seine ursprüngliche Position und wenn man den Stab wegnahm, schlug der Zeiger erneut aus. Wir erklärten das Beobachtete wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch Reibung am Fell wird der Stab elektrisch negativ aufgeladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kommt der Stab in die Nähe des Tellers, werden die Elektronen des Elektroskops nach unten abgestoßen (Influenz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Weil gleich geladene Teilchen sich abstoßen, schlägt der Zeiger aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch die Berührung des Fingers fließen Elektronen durch den Körper in die Erde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Zeiger ist neutral geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beim Wegnehmen des Stabs, verteilen sich die Elektronen im gesamten Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Elektroskop ist positiv geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zeiger schlägt aufgrund des Überschusses an Protonen erneut ausgegeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Versuch fertigten wir eine Zeichnung an, die diese Erkenntnisse festhält. Anschließend erklärten wir den Begriff „Influenz“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Stunde haben wir einen weiteren Versuch durchgeführt, bei dem der Stab neben einem Wasserstrahl gehalten wurde. Man konnte beobachten, wie der Strahl sich in Richtung Stab bog, was sich durch vorige Erkenntnisse erklären lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir die wichtigste Aspekte der letzten Stunde besprochen, wie zum Beispiel was elektrische Influenz ist, welche Aussagen das Experiment über Strom und Spannung macht und wie sich Elektronen und Protonen unter Einfluss geladener Objekte verhalten. Im Anschluss haben wir uns auf einer Website den Wasserstromkreislauf im Vergleich zum Stromkreislauf angeschaut. Wir stellten fest, dass ein Kreislauf nur existiert, wenn auf einer Seite (ein Pol) ein Elektronenüberschuss oder -Mangel herrscht. So versuchen die Elektronen nämlich, das Ungleichgewicht aufzuheben, was allerdings dazu führt, dass die Elektronen immer weiter von Pol zu Pol fließen. Danach bearbeiteten wir einen weiteren Arbeitsauftrag zu verschiedenen Arten von Stromkreisen. Dazu schauten wir uns erneut eine Website an, auf der sehr viele verschiedene Arten von Stromkreisen ziemlich gut beschrieben waren. Wir notierten diese anschließend mit den wichtigsten Informationen zum jeweiligen Stromkreis, um eine Übersicht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop von letzter Stunde wiederholt danach haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Um das Experiment besser zu verstehen haben wir einfach 4 Elektroskope gezeichnet und das geschehen beschrieben. Am Ende der Stunde nahm Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment und rieb ihn am Schafsfell. Nachdem er das tat hielt er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl. Man erkannte, wie sich der Wasserstrahl leicht zum Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir mehrere Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Auf dem Wiki waren verschiedene Links zu Internetseiten, diese sollten wir lesen und Aufgaben bearbeiten. Ein Thema war zum Beispiel Wasserstromkreise oder verschiedene Arten von Stromkreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir den Versuch mit dem Elektroskop wiederholt und danach unsere Ergebnisse und Beobachtungen verglichen. Dazu haben dann verschiedene Bilder gemacht. Diese haben wir beschrieben und die verschiedenen Vorgänge erklärt. Zum Ende hin hat Robers mit einem Kunststoffstab an Schafsfell gerieben und an den Stab danach an einen Wasserstrahl gehalten. Man konnte beobachten, dass der Strahl sich leicht zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Was passiert in dem Elektroskop Versuch 1?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir den Versuch mit dem Elektroskop erneut durchgeführt. Dazu haben wir die verschiedenen Reaktionen des Zeigers aufgezeichnet und erklärt was dort passiert. Zu Schluss haben wir ein paar Schlussfolgerungen aufgeschrieben. Danach hat Herr Robers uns erklärt was die Influenz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum'''12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Wasser- und Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir wiederholt, was die Influenz ist. Danach haben wir die Aufgaben vom Wiki bearbeitet. Dafür mussten wir zunächst auf verschiedene Seiten gehen, wo uns an verschiedenen Beispielen erklärt wurde, was ein Wasser- und Stromkreislauf ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''19.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:'''Elektrische Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir zuerst die Hausaufgaben besprochen. Danach haben wir in Gruppen Stromkreise bearbeite. Dabei haben wir und einen eigenen Stromkreis aufgebaut und dazu verschiedene Aufgaben bearbeitet. Am Ende der Stunde haben wir dann unsere Mess-Ergebnisse verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektroskop 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' In der heutigen Stunde haben wir zu Beginn, den Versuch den Herr Robers in der letzten Stunde schoneinmal vorgestellt hat wiederholt, da letzte Stunde viele aus unserer Klasse fehlten. Danach haben wir alle Versucht zu erklären, was wir beobachten konnten. Anschließend hat Herr Robers den Versuch dann noch an die Tafel gezeichnet und wir sollten abzeichnen. Dazu mussten wir vier Elektroskope zeichnen, um den Vorgang zu dokumentieren. Zum Abschluss konnten wiir dann aus unserer fertiggestellten Zeichnung Schlussfolgerungen ziehen, durch welches wir dann den Versuch begreifen konnten. Daraufhin haben wir noch einen weiteren kleinen versuch begonnen. Nachdem Herr Robers den Stab, welcher aus Kunstoff war nocheinmal an dem Schafsfell gerieben hat, hat er diesen an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte wir sehen, wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab hin zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Isabel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:'''05.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde:''' Auswertung des Versuches mit dem Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir einen Versuch mit einem Elektroskop ausgewertet. Vorgang des Experimentes: Ein Kunstoff-Stab wurde an einem Fell gerieben/ dieser wurde dadurch Negativ aufgeladen, Danach wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab den Teller des Elektroskopes berührt. Somit wurden die Elektronen nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Zeigerständer. Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.  Der Stab bewegte sich, da die Elektronen sich gegenseitig abstießen. Also Ladungen können sich anziehen wenn sie unterschiedlich geladen sind. Oder abstoßen, wenn sie gleich geladen sind. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, leitet der Finger die Elektronen weiter durch den Boden ab. Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht! Wenn der Finger dann weggenommen wird sind im Elektroskop nur Ionen also ist es positiv geladen. Da sich gleich geladen Teilchen abstoßen, fing der Zeiger wieder an zu Schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:  12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektrische Leitfähigkeit  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir als erstes, die elektrische Leitfähigkeit wiederholt anhand des Versuches. Wir haben an der Tafel zusammengefasst, dass sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektronen und Elektronen sich voneinander abstoßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektrone und Neutrone sich anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben anhand der Wiki Aufgaben folgene 2 Kreisläufe kennengelernt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wasser Modell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Elektrischer Stromkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:	05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Eigenschaften der Elektrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde wurde ein Versuch mit dem Elektroskop durchgeführt, der die wesentlichen Eigenschaften der Elektrik veranschaulicht. Der Versuch lief wie folgt ab: Man reibt einen Kunststoffstab mit etwas Schafsfell. Dann hält man diesen in die Nähe des Tellers des Elektroskops. Darauf folgt ein Ausschlagen des Zeigers. Daraufhin legt man den Finger auf das untere Ende des Elektroskops. Der Zeiger begibt sich daraufhin in seine ursprüngliche Form. Nimmt man nun den Finger weg, schlägt der Zeiger erneut aus. Dieser Ablauf lässt sich wie folgt deuten: Der Kunststoffstab nimmt Elektronen des Schafsfells auf. Wenn man ihn über den Teller hält, drücken diese durch die Abstoßung die Elektronen im Teller nach unten. Dadurch schlägt der negativ geladene Zeiger aus. Der Teller ist dabei positiv geladen, da sich Protonen nicht bewegen können und nicht von Elektronen abgestoßen sondern angezogen. Durch das Berühren des unteren Teiles mit dem Finger werden überschüssige Elektronen über den Körper in die Erde geleitet. Dadurch ist der untere Teil nun neutral geladen und der Zeiger schlägt nicht mehr aus. Nimmt man den Finger und den Kunststoffstab weg, verteilen sich die Elektronen im ganzen Elektroskop, aber es besteht eine Minderheit von Elektronen. Dadurch schlägt der Zeiger wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussfolgerungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ladungen können sich anziehen/abstoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Das Fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man Strom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:	12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung: Wir wiederholten die wichtigsten Erkenntnisse der letzten Stunde, wie die Bedeutung des Begriffes Influenz und die wichtigsten Aspekte der Elektrik, wie die Abstoßung von gleicher Ladung und Anziehung von verschiedener Ladung, dass Elektronen sich bewegen können, Protonen jedoch nicht. Zur Veranschaulichung eines Stromkreises haben wir uns auf einer Internetseite über ein Modell zur Deutung eines Stromflusses angeschaut: das Wasserkreislaufmodell. Dabei wurden die einzelnen Komponenten eines Stromkreises durch Gegenstände ersetzt. Dabei wurde der Generator (Batterie) durch eine Pumpe ersetzt. Die Pumpe zeigt, wie die Elektronen (Wasser) von der einen auf die andere Seite transportiert werden. Das übertrugen wir auf den Stromkreislauf und stellten fest, dass Strom existiert, da an einem Pol Elektronenmangel und an dem anderen Elektronenüberschuss herrscht. Durch diesen Umstand fließen die Elektronen immer zu dem Pol mit Elektronenüberschuss. Ein Wasserrad verdeutlichte die Tätigkeit der Glühbirne. Denn dieses wurde durch das Wasser angetrieben, die Glühbirne wird im Stromkreis von Elektronen angetrieben. Dann schauten wir uns einige Stromkreise an und deuteten deren Funktion und Bedingungen, unter denen diese Funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beginn hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop und dann haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Danach haben wir vier Elektroskope gezeichnet und beschrieben. Am Ende hat Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment genommen und r ihn am gerieben Schafsfell. Danach hat er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl gehalten. Man hat erkannt, wie sich das Wasser zum Stab bewegt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Influenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang haben wir wiederholt, was Influenz ist. Danach hat er und Aufgaben gegeben und die sollten wir bis zum Rest der Stunde bearbeiten sollten. Dazu haben wir die Links auf dem Wiki benutzt die uns Herr Robers zur Verfügung gestellt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hanna==&lt;br /&gt;
05.09.2019&lt;br /&gt;
Da letzte Woche ein paar Leute aus unserer Klasse nicht da waren, haben wir uns heute noch einmal das Experiment mit dem Elektroskop angeschaut, als Herr Robers das Experiment durchgeführt hat. Dabei haben wir herausgefunden wieso der Stab sich gedreht hat. Den Verlauf des Experiments haben wir dann Anhand von Bildern dargestellt und uns dazu Notizen gemacht. Die Schlussfolgerungen waren folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einer Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden (Influrenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		→ das Fließen von Elektronen in einer Leiter nennt man „elektrischer Strom“.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Lerntagebücher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher"/>
				<updated>2019-09-16T16:19:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: /* Jenna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: elektrische Leitfähigkeit 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
In unserer heutigen Stunde haben wir damit gestartet unser neues Thema zu erklären und dabei wurde uns dann erzählt, was in der letzten Stunde passiert ist, da ich unteranderem nicht da war. Unser neues Thema ist elektrische Leitfähigkeit, dazu hatte unsere Klasse einen Versuch mit einem Endoskop und Schafswolle durchgeführt. Danach haben wir passend dazu eine Skizze gezeichnet und diese haben wir dann noch erklärt. Dann haben wir gelernt, was Influenz ist. Influenz ist eine Beeinflussung eines elektrisch geladenen Körpers. Zum Schluss hat Herr Robers uns einen Versuch gezeigt, den man auch Polarisation nennt. Bei diesem Versuch wurde der Stab mit der Schafwolle aufgeladen und dann unterlaufendes Wasser gehalten, dort konnte man sehen, wie das Wasser dem Stab entwichen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Leitfähigkeit 12.09.2019'''&lt;br /&gt;
In unserer heutigen Stunde haben wir als erstes, die elektrische Leitfähigkeit wiederholt haben. Wir haben zusammengefasst, dass sich Elektronen und Elektronen voneinander abstoßen und Elektrone und Neutrone anziehen. Dann haben wir eine Aufgabe zum Wasser- und Stromkreislauf auf dem Wiki bekommen, an dem wir dann den Rest der Stunden arbeiten sollten. Zuerst haben wir die beiden Kreisläufe miteinander verglichen und dann mussten wir dazu zwei Fragen beantworten. Danach haben wir noch eine Aufgabe zu den verschiedenen Stromkreisläufen bearbeitet zum Beispiel dem Geschlossenen Stromkreis und der Ein-Aus Schaltung. Als wir damit fertig waren, war auch schon die Stunde zuende und wir haben eingepackt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde hat Herr Robers den Versuch von letzter Stunde wiederholt. Danach haben wir versucht das Geschehene zu erklären. Danach haben wir den Versuch noch gezeichnet. Dazu haben wir 4 Elektroskope gezeichnet, um den Vorgang zu beschreiben und zu erklären. Anschließend konnten wir dann aus unseren Zeichnungen Schlussfolgerungen ziehen. Durch diese konnten wir den Versuch verstehen. Danach haben wir noch einen kleinen Versuch gemacht. Nachdem Herr Robers den Kunststoffstab wieder an dem Schafsfell gerieben hat, hat er ihn an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte man beobachten wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir verschiedene Arbeitsaufträge gemacht. Dazu haben wir uns unterschiedliche Internetseiten angeguckt. Dort haben wir verschiedenes über zum Beispiel Wasserstromkreise und verschiedene Arten von Stromkreisen gelernt. Zu den Themen haben wir dann Aufgaben gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit einem Versuch aus der vorherigen Stunde begonnen. Das neue Thema dazu ist elektrische Leifähigkeit und den Versuch hat Herr Robers vorne am Pult mit einem Elektroskop und Schafswolle vorgeführt. Anschließend haben wir dazu noch mehrere Skizzen angefertigt und noch wichtige Dinge dazu aufgeschrieben. Zum Beispiel haben wir aufgeschrieben, dass sich Ladungen anziehen und abstoßen können oder dass Elektronen in einem Leiter durch äußere Kraft verschoben werden können. Dies nennt man dann Influenz. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns noch einen weiteren, aber kleinen Versuch gezeigt und zwar hat er einen Kunststoffstab an das Schafsfell gerieben. Dann hat er den Stab unter einen Wasserstrahl gehalten und man konnte sehen, wie der Wasserstrahl sich zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''12.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde haben wir damit begonnen, ein paar wichtige Sachen nochmal zu wiederholen zum Beispiel was eine Influenz ist, was sie mit Elektronen macht und wie die Gegenstände geladen sein müssen. Anschließen haben wir verschiedene Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Bei den Arbeitsaufträgen haben wir uns genauer mit elektrischen Stromkreisen befasst. Wir haben zum Beispiel geschaut welche verschiedenen Arten es von Stromkreisen gibt oder welche verschiedenen Sachen man für einen Stromkreis braucht. Als wir mit diesen Aufgaben fast fertig waren, war die Stunde auch schon wieder fast vorbei und am Ende haben nur noch ein paar offene Fragen zu den Hausaufgaben und oder den Aufgaben, die wir bearbeiten sollten gestellt und geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Datum:'' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Thema der Stunde:'' Auswertung des Versuches aus der ersten Stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einstieg hat Herr Robert den Versuch aus der letzten Stunde wiederholt, da manche in der letzten Stunde nicht da waren. Wir befassen uns zur Zeit mit der elektrischen Leitfähigkeit. Herr Robers hat uns dann das Geschehen des Versuches erklärt. Dazu fertigten wir 4 verschiedene Skizzen an. Auf den Skizzen zeichneten wir 4 Endoskope. Unter denen hielten wir den Vorgang stichwortartigen Sätzen fest. Dabei begegnete uns der Begriff ,,Influenz“ dieser erklärte uns Herr Robers anschließend. Influenz ist, wenn sich Ladungen anziehen und abstoßen können und die Elektronen im Leiter verschoben werden können. Zum  Ende der Stunde führte Herr Robers einen weiteren Versuch am Pult durch, dabei rieb er einen Kunststoffstab an Schafsfell und hielt diesen an einen Wasserstrahl. Der Wasserstrahl bog sich zu dem Kunstoffstab hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit der letzten Stunde wiederholt. Anschließend haben wir eine Skizze angefertigt, in der wir vier Elektroskope gezeichnet haben. Das erste Elektroskop war das ungeladene Elektroskop, das zweite zeigte, wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drücken, das dritte Elektroskop zeigte, wie der Zeiger durch die Hand neutral wird und das letzte Elektroskop zeigte, wie die Elektronen sich im ganzen Elektroskop verteilen. Außerdem haben wir den Begriff „Influenz“ kennengelernt. Man spricht von Influenz, wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, wenn man einen geladenen Körper an das Metall hält. Am Ende der Stunde hat Herr Robers mit uns noch einen kleine Versuch durchgeführt, in dem er einen Kunststoffstab an der Schafswolle gerieben hat und anschließend unter einen Wasserstrahl, welcher sich dadurch verbog, gehalten hat. Wir haben also grob gesagt gelernt, was Influenz ist und das man das Fließen von Elektronen in einem Leiter „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag, 05.09.2019 – Das Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde vom 5.9.19 haben wir uns mit dem Elektroskop befasst und ein Experiment gemacht. In dem Experiment wurde ein Kunstoff-Stab an einem Fell gerieben und somit wurden dieser Negativ aufgeladen, da das Schafsfell Elektronen auf den Stab übertragen hat. Anschließend wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab das Elektroskop berührt und die Elektronen wurden nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Metall, wodurch sich der Stab bewegte, da die Elektronen sich gegenseitig abstoßen. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, gelangen die Elektronen durch die Hand und den Körper in den Boden. Wenn der Finger dann weggenommen wird, verteilen sich die Elektronen wieder im ganzen Elektoskop. Da aber nun überall Elektronen fehlen, ist es nun positiv geladen. &lt;br /&gt;
Nach dem Experiment haben wir dies zeichnerisch festgehalten und noch eine Schlussfolgerung aufgeschrieben:&lt;br /&gt;
* Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen, oder abstoßen (gleich geladen)&lt;br /&gt;
* Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
* Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft / Ladung verschoben werden (Influenz)&lt;br /&gt;
* Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Versuchsbeschreibung und Erklärung Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde hat Herr Robers uns einen Versuch mit einem Elektroskop gezeigt. Wir haben diesen anhand der Erkenntnisse erklärt und sind zu dem Schluss gekommen, dass durch die Reibung eines Kunststoffstäbchens mit Schafsfell Elektronen im Kunststoffstäbchen freigesetzt werden und durch das Halten des Kunststoffstäbchens über den Teller des Elektroskops diese und die im Elektroskop vorhandenen Elektronen nach unten gedrückt werden. Diesen Vorgang kann man durch das zusätzliche Halten eines Fingers an das untere Ende des Zeigerhalters manipulieren, sodass eine Influenz entsteht. Setzt man eine Kugel auf den Teller und reibt mit dem geladenen Kunststoffstäbchen immer wieder über diese, so passiert das gleiche, nur etwas verzögert. Hält man ein Glimmlämpchen im direkten Anschluss des Versuches an die Kugel, so kann man ein Aufleuchten und ein Knistern wahrnehmen. Unsere Hausaufgabe war es, ein Lerntagebuch anzufertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn des Unterrichts haben wir den Versuch mit dem Elektroskop von der letzten Stunde wiederholt. Nach dem besprechen des Versuchs, haben wir eine Skizze angefertigt. Auf der ersten Abbildung ist ein ungeladenes Elektroskop abgebildet. Auf der zweiten Abbildung wird abgebildet, wie der negativ geladene Starb das Elektroskop berührt, dabei die Elektronen nach unten drückt und der Zeiger ausschlägt. Die dritte Abbildung zeigt, wie der Zeiger wieder durch die Berührung mit der Hand, neutral wird und zurück geht. Schließlich auf der letzten, der vierten Abbildung wird gezeigt, wie sich die Elektronen im ganzen Elektroskop verteilen, da man die Hand vom Elektroskop wegnimmt. Anschließend habe wir noch eine Schlussfolgerun erstellt, dabei haben wir auch die Influenz kennengelernt. Denn man nennt es Influenz, wenn man durch äußere Kraft/ Ladung die Elektronen, welche sich in einem Leiter befinden, verschiebt. Denn Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht. Außerdem haben wir gelernt, dass fließende Elektronen in einem Leiter, „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des ersten Versuchs/ Das Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Als erstes hat Herr Robers den Versuch aus der vorherigen Stunde wiederholt, da wir in der Stunde nicht vollständig waren. Danach haben wir zu dem Versuch vier verschiedene Skizzen angefertigt, die den Vorgang während des Versuchs näher erklären. Unter den Skizzen haben wir stichpunktartig aufgeschrieben, was genau passiert. Herr Robers hat uns dann mit dem Begriff Influenz bekannt gemacht. Anschließend haben wir noch gemeinsam Schlussfolgerungen gesammelt, die wie folgt lauten:&lt;br /&gt;
Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen) / Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht! / Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/ Ladungen verschoben werden (Influenz) / das fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.&lt;br /&gt;
Zum Abschluss hat Herr Robers uns noch einen anderen Versuch gezeigt, in dem der in Schaffell geriebene Kunststoffstab das fließende Wasser bewegen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:'''12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Herr Robers hat uns heute verschiede Aufgaben gestellt, die wir bearbeiten sollten. Zum einen haben wir Wasserkreislaufmodelle mit Stromkreislaufmodelen verglichen, indem wir die Bauteile mit der selben Funktion gegenüberstellten. Zum anderen haben wir die verschieden Stromkreisarten kennengelernt. Außerdem sollten wir als Hausaufgabe einen eigenen Schaltplan zeichnen und unsere Tabelle mit dem  Vrgleich ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir den Versuch der letzten Stunde wiederholt. Dabei wurde ein zuvor an einem Schafsfell geriebener Plastikstab an den Teller eines Elektroskops gehalten. Der Zeiger schlug aus und blieb in dieser Position. Fasste man nun das andere Ende des Elektroskops an, kehrte der Zeiger zurück in seine ursprüngliche Position und wenn man den Stab wegnahm, schlug der Zeiger erneut aus. Wir erklärten das Beobachtete wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch Reibung am Fell wird der Stab elektrisch negativ aufgeladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kommt der Stab in die Nähe des Tellers, werden die Elektronen des Elektroskops nach unten abgestoßen (Influenz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Weil gleich geladene Teilchen sich abstoßen, schlägt der Zeiger aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch die Berührung des Fingers fließen Elektronen durch den Körper in die Erde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Zeiger ist neutral geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beim Wegnehmen des Stabs, verteilen sich die Elektronen im gesamten Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Elektroskop ist positiv geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zeiger schlägt aufgrund des Überschusses an Protonen erneut ausgegeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Versuch fertigten wir eine Zeichnung an, die diese Erkenntnisse festhält. Anschließend erklärten wir den Begriff „Influenz“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Stunde haben wir einen weiteren Versuch durchgeführt, bei dem der Stab neben einem Wasserstrahl gehalten wurde. Man konnte beobachten, wie der Strahl sich in Richtung Stab bog, was sich durch vorige Erkenntnisse erklären lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop von letzter Stunde wiederholt danach haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Um das Experiment besser zu verstehen haben wir einfach 4 Elektroskope gezeichnet und das geschehen beschrieben. Am Ende der Stunde nahm Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment und rieb ihn am Schafsfell. Nachdem er das tat hielt er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl. Man erkannte, wie sich der Wasserstrahl leicht zum Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir mehrere Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Auf dem Wiki waren verschiedene Links zu Internetseiten, diese sollten wir lesen und Aufgaben bearbeiten. Ein Thema war zum Beispiel Wasserstromkreise oder verschiedene Arten von Stromkreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir den Versuch mit dem Elektroskop wiederholt und danach unsere Ergebnisse und Beobachtungen verglichen. Dazu haben dann verschiedene Bilder gemacht. Diese haben wir beschrieben und die verschiedenen Vorgänge erklärt. Zum Ende hin hat Robers mit einem Kunststoffstab an Schafsfell gerieben und an den Stab danach an einen Wasserstrahl gehalten. Man konnte beobachten, dass der Strahl sich leicht zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Was passiert in dem Elektroskop Versuch 1?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir den Versuch mit dem Elektroskop erneut durchgeführt. Dazu haben wir die verschiedenen Reaktionen des Zeigers aufgezeichnet und erklärt was dort passiert. Zu Schluss haben wir ein paar Schlussfolgerungen aufgeschrieben. Danach hat Herr Robers uns erklärt was die Influenz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum'''12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Wasser- und Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir wiederholt, was die Influenz ist. Danach haben wir die Aufgaben vom Wiki bearbeitet. Dafür mussten wir zunächst auf verschiedene Seiten gehen, wo uns an verschiedenen Beispielen erklärt wurde, was ein Wasser- und Stromkreislauf ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektroskop 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' In der heutigen Stunde haben wir zu Beginn, den Versuch den Herr Robers in der letzten Stunde schoneinmal vorgestellt hat wiederholt, da letzte Stunde viele aus unserer Klasse fehlten. Danach haben wir alle Versucht zu erklären, was wir beobachten konnten. Anschließend hat Herr Robers den Versuch dann noch an die Tafel gezeichnet und wir sollten abzeichnen. Dazu mussten wir vier Elektroskope zeichnen, um den Vorgang zu dokumentieren. Zum Abschluss konnten wiir dann aus unserer fertiggestellten Zeichnung Schlussfolgerungen ziehen, durch welches wir dann den Versuch begreifen konnten. Daraufhin haben wir noch einen weiteren kleinen versuch begonnen. Nachdem Herr Robers den Stab, welcher aus Kunstoff war nocheinmal an dem Schafsfell gerieben hat, hat er diesen an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte wir sehen, wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab hin zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Isabel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:'''05.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde:''' Auswertung des Versuches mit dem Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir einen Versuch mit einem Elektroskop ausgewertet. Vorgang des Experimentes: Ein Kunstoff-Stab wurde an einem Fell gerieben/ dieser wurde dadurch Negativ aufgeladen, Danach wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab den Teller des Elektroskopes berührt. Somit wurden die Elektronen nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Zeigerständer. Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.  Der Stab bewegte sich, da die Elektronen sich gegenseitig abstießen. Also Ladungen können sich anziehen wenn sie unterschiedlich geladen sind. Oder abstoßen, wenn sie gleich geladen sind. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, leitet der Finger die Elektronen weiter durch den Boden ab. Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht! Wenn der Finger dann weggenommen wird sind im Elektroskop nur Ionen also ist es positiv geladen. Da sich gleich geladen Teilchen abstoßen, fing der Zeiger wieder an zu Schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:	05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Eigenschaften der Elektrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde wurde ein Versuch mit dem Elektroskop durchgeführt, der die wesentlichen Eigenschaften der Elektrik veranschaulicht. Der Versuch lief wie folgt ab: Man reibt einen Kunststoffstab mit etwas Schafsfell. Dann hält man diesen in die Nähe des Tellers des Elektroskops. Darauf folgt ein Ausschlagen des Zeigers. Daraufhin legt man den Finger auf das untere Ende des Elektroskops. Der Zeiger begibt sich daraufhin in seine ursprüngliche Form. Nimmt man nun den Finger weg, schlägt der Zeiger erneut aus. Dieser Ablauf lässt sich wie folgt deuten: Der Kunststoffstab nimmt Elektronen des Schafsfells auf. Wenn man ihn über den Teller hält, drücken diese durch die Abstoßung die Elektronen im Teller nach unten. Dadurch schlägt der negativ geladene Zeiger aus. Der Teller ist dabei positiv geladen, da sich Protonen nicht bewegen können und nicht von Elektronen abgestoßen sondern angezogen. Durch das Berühren des unteren Teiles mit dem Finger werden überschüssige Elektronen über den Körper in die Erde geleitet. Dadurch ist der untere Teil nun neutral geladen und der Zeiger schlägt nicht mehr aus. Nimmt man den Finger und den Kunststoffstab weg, verteilen sich die Elektronen im ganzen Elektroskop, aber es besteht eine Minderheit von Elektronen. Dadurch schlägt der Zeiger wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussfolgerungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ladungen können sich anziehen/abstoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Das Fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man Strom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beginn hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop und dann haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Danach haben wir vier Elektroskope gezeichnet und beschrieben. Am Ende hat Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment genommen und r ihn am gerieben Schafsfell. Danach hat er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl gehalten. Man hat erkannt, wie sich das Wasser zum Stab bewegt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hanna==&lt;br /&gt;
05.09.2019&lt;br /&gt;
Da letzte Woche ein paar Leute aus unserer Klasse nicht da waren, haben wir uns heute noch einmal das Experiment mit dem Elektroskop angeschaut, als Herr Robers das Experiment durchgeführt hat. Dabei haben wir herausgefunden wieso der Stab sich gedreht hat. Den Verlauf des Experiments haben wir dann Anhand von Bildern dargestellt und uns dazu Notizen gemacht. Die Schlussfolgerungen waren folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einer Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden (Influrenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		→ das Fließen von Elektronen in einer Leiter nennt man „elektrischer Strom“.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Lerntagebücher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher"/>
				<updated>2019-09-16T16:18:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: /* Jenna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: elektrische Leitfähigkeit 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
In unserer heutigen Stunde haben wir damit gestartet unser neues Thema zu erklären und dabei wurde uns dann erzählt, was in der letzten Stunde passiert ist, da ich unteranderem nicht da war. Unser neues Thema ist elektrische Leitfähigkeit, dazu hatte unsere Klasse einen Versuch mit einem Endoskop und Schafswolle durchgeführt. Danach haben wir passend dazu eine Skizze gezeichnet und diese haben wir dann noch erklärt. Dann haben wir gelernt, was Influenz ist. Influenz ist eine Beeinflussung eines elektrisch geladenen Körpers. Zum Schluss hat Herr Robers uns einen Versuch gezeigt, den man auch Polarisation nennt. Bei diesem Versuch wurde der Stab mit der Schafwolle aufgeladen und dann unterlaufendes Wasser gehalten, dort konnte man sehen, wie das Wasser dem Stab entwichen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: elektrische Leitfähigkeit 12.09.2019'''&lt;br /&gt;
In unserer heutigen Stunde haben wir als erstes, die elektrische Leitfähigkeit wiederholt haben. Wir haben zusammengefasst, dass sich Elektronen und Elektronen voneinander abstoßen und Elektrone und Neutrone anziehen. Dann haben wir eine Aufgabe zum Wasser- und Stromkreislauf auf dem Wiki bekommen, an dem wir dann den Rest der Stunden arbeiten sollten. Zuerst haben wir die beiden Kreisläufe miteinander verglichen und dann mussten wir dazu zwei Fragen beantworten. Danach haben wir noch eine Aufgabe zu den verschiedenen Stromkreisläufen bearbeitet zum Beispiel dem Geschlossenen Stromkreis und der Ein-Aus Schaltung. Als wir damit fertig waren, war auch schon die Stunde zuende und wir haben eingepackt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde hat Herr Robers den Versuch von letzter Stunde wiederholt. Danach haben wir versucht das Geschehene zu erklären. Danach haben wir den Versuch noch gezeichnet. Dazu haben wir 4 Elektroskope gezeichnet, um den Vorgang zu beschreiben und zu erklären. Anschließend konnten wir dann aus unseren Zeichnungen Schlussfolgerungen ziehen. Durch diese konnten wir den Versuch verstehen. Danach haben wir noch einen kleinen Versuch gemacht. Nachdem Herr Robers den Kunststoffstab wieder an dem Schafsfell gerieben hat, hat er ihn an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte man beobachten wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde haben wir verschiedene Arbeitsaufträge gemacht. Dazu haben wir uns unterschiedliche Internetseiten angeguckt. Dort haben wir verschiedenes über zum Beispiel Wasserstromkreise und verschiedene Arten von Stromkreisen gelernt. Zu den Themen haben wir dann Aufgaben gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit einem Versuch aus der vorherigen Stunde begonnen. Das neue Thema dazu ist elektrische Leifähigkeit und den Versuch hat Herr Robers vorne am Pult mit einem Elektroskop und Schafswolle vorgeführt. Anschließend haben wir dazu noch mehrere Skizzen angefertigt und noch wichtige Dinge dazu aufgeschrieben. Zum Beispiel haben wir aufgeschrieben, dass sich Ladungen anziehen und abstoßen können oder dass Elektronen in einem Leiter durch äußere Kraft verschoben werden können. Dies nennt man dann Influenz. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns noch einen weiteren, aber kleinen Versuch gezeigt und zwar hat er einen Kunststoffstab an das Schafsfell gerieben. Dann hat er den Stab unter einen Wasserstrahl gehalten und man konnte sehen, wie der Wasserstrahl sich zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''12.09.2019'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stunde haben wir damit begonnen, ein paar wichtige Sachen nochmal zu wiederholen zum Beispiel was eine Influenz ist, was sie mit Elektronen macht und wie die Gegenstände geladen sein müssen. Anschließen haben wir verschiedene Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Bei den Arbeitsaufträgen haben wir uns genauer mit elektrischen Stromkreisen befasst. Wir haben zum Beispiel geschaut welche verschiedenen Arten es von Stromkreisen gibt oder welche verschiedenen Sachen man für einen Stromkreis braucht. Als wir mit diesen Aufgaben fast fertig waren, war die Stunde auch schon wieder fast vorbei und am Ende haben nur noch ein paar offene Fragen zu den Hausaufgaben und oder den Aufgaben, die wir bearbeiten sollten gestellt und geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Datum:'' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Thema der Stunde:'' Auswertung des Versuches aus der ersten Stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einstieg hat Herr Robert den Versuch aus der letzten Stunde wiederholt, da manche in der letzten Stunde nicht da waren. Wir befassen uns zur Zeit mit der elektrischen Leitfähigkeit. Herr Robers hat uns dann das Geschehen des Versuches erklärt. Dazu fertigten wir 4 verschiedene Skizzen an. Auf den Skizzen zeichneten wir 4 Endoskope. Unter denen hielten wir den Vorgang stichwortartigen Sätzen fest. Dabei begegnete uns der Begriff ,,Influenz“ dieser erklärte uns Herr Robers anschließend. Influenz ist, wenn sich Ladungen anziehen und abstoßen können und die Elektronen im Leiter verschoben werden können. Zum  Ende der Stunde führte Herr Robers einen weiteren Versuch am Pult durch, dabei rieb er einen Kunststoffstab an Schafsfell und hielt diesen an einen Wasserstrahl. Der Wasserstrahl bog sich zu dem Kunstoffstab hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit der letzten Stunde wiederholt. Anschließend haben wir eine Skizze angefertigt, in der wir vier Elektroskope gezeichnet haben. Das erste Elektroskop war das ungeladene Elektroskop, das zweite zeigte, wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drücken, das dritte Elektroskop zeigte, wie der Zeiger durch die Hand neutral wird und das letzte Elektroskop zeigte, wie die Elektronen sich im ganzen Elektroskop verteilen. Außerdem haben wir den Begriff „Influenz“ kennengelernt. Man spricht von Influenz, wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, wenn man einen geladenen Körper an das Metall hält. Am Ende der Stunde hat Herr Robers mit uns noch einen kleine Versuch durchgeführt, in dem er einen Kunststoffstab an der Schafswolle gerieben hat und anschließend unter einen Wasserstrahl, welcher sich dadurch verbog, gehalten hat. Wir haben also grob gesagt gelernt, was Influenz ist und das man das Fließen von Elektronen in einem Leiter „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag, 05.09.2019 – Das Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde vom 5.9.19 haben wir uns mit dem Elektroskop befasst und ein Experiment gemacht. In dem Experiment wurde ein Kunstoff-Stab an einem Fell gerieben und somit wurden dieser Negativ aufgeladen, da das Schafsfell Elektronen auf den Stab übertragen hat. Anschließend wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab das Elektroskop berührt und die Elektronen wurden nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Metall, wodurch sich der Stab bewegte, da die Elektronen sich gegenseitig abstoßen. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, gelangen die Elektronen durch die Hand und den Körper in den Boden. Wenn der Finger dann weggenommen wird, verteilen sich die Elektronen wieder im ganzen Elektoskop. Da aber nun überall Elektronen fehlen, ist es nun positiv geladen. &lt;br /&gt;
Nach dem Experiment haben wir dies zeichnerisch festgehalten und noch eine Schlussfolgerung aufgeschrieben:&lt;br /&gt;
* Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen, oder abstoßen (gleich geladen)&lt;br /&gt;
* Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
* Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft / Ladung verschoben werden (Influenz)&lt;br /&gt;
* Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Versuchsbeschreibung und Erklärung Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde hat Herr Robers uns einen Versuch mit einem Elektroskop gezeigt. Wir haben diesen anhand der Erkenntnisse erklärt und sind zu dem Schluss gekommen, dass durch die Reibung eines Kunststoffstäbchens mit Schafsfell Elektronen im Kunststoffstäbchen freigesetzt werden und durch das Halten des Kunststoffstäbchens über den Teller des Elektroskops diese und die im Elektroskop vorhandenen Elektronen nach unten gedrückt werden. Diesen Vorgang kann man durch das zusätzliche Halten eines Fingers an das untere Ende des Zeigerhalters manipulieren, sodass eine Influenz entsteht. Setzt man eine Kugel auf den Teller und reibt mit dem geladenen Kunststoffstäbchen immer wieder über diese, so passiert das gleiche, nur etwas verzögert. Hält man ein Glimmlämpchen im direkten Anschluss des Versuches an die Kugel, so kann man ein Aufleuchten und ein Knistern wahrnehmen. Unsere Hausaufgabe war es, ein Lerntagebuch anzufertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn des Unterrichts haben wir den Versuch mit dem Elektroskop von der letzten Stunde wiederholt. Nach dem besprechen des Versuchs, haben wir eine Skizze angefertigt. Auf der ersten Abbildung ist ein ungeladenes Elektroskop abgebildet. Auf der zweiten Abbildung wird abgebildet, wie der negativ geladene Starb das Elektroskop berührt, dabei die Elektronen nach unten drückt und der Zeiger ausschlägt. Die dritte Abbildung zeigt, wie der Zeiger wieder durch die Berührung mit der Hand, neutral wird und zurück geht. Schließlich auf der letzten, der vierten Abbildung wird gezeigt, wie sich die Elektronen im ganzen Elektroskop verteilen, da man die Hand vom Elektroskop wegnimmt. Anschließend habe wir noch eine Schlussfolgerun erstellt, dabei haben wir auch die Influenz kennengelernt. Denn man nennt es Influenz, wenn man durch äußere Kraft/ Ladung die Elektronen, welche sich in einem Leiter befinden, verschiebt. Denn Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht. Außerdem haben wir gelernt, dass fließende Elektronen in einem Leiter, „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des ersten Versuchs/ Das Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Als erstes hat Herr Robers den Versuch aus der vorherigen Stunde wiederholt, da wir in der Stunde nicht vollständig waren. Danach haben wir zu dem Versuch vier verschiedene Skizzen angefertigt, die den Vorgang während des Versuchs näher erklären. Unter den Skizzen haben wir stichpunktartig aufgeschrieben, was genau passiert. Herr Robers hat uns dann mit dem Begriff Influenz bekannt gemacht. Anschließend haben wir noch gemeinsam Schlussfolgerungen gesammelt, die wie folgt lauten:&lt;br /&gt;
Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen) / Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht! / Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/ Ladungen verschoben werden (Influenz) / das fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.&lt;br /&gt;
Zum Abschluss hat Herr Robers uns noch einen anderen Versuch gezeigt, in dem der in Schaffell geriebene Kunststoffstab das fließende Wasser bewegen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
_______________________________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
'''Datum:'''12.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Herr Robers hat uns heute verschiede Aufgaben gestellt, die wir bearbeiten sollten. Zum einen haben wir Wasserkreislaufmodelle mit Stromkreislaufmodelen verglichen, indem wir die Bauteile mit der selben Funktion gegenüberstellten. Zum anderen haben wir die verschieden Stromkreisarten kennengelernt. Außerdem sollten wir als Hausaufgabe einen eigenen Schaltplan zeichnen und unsere Tabelle mit dem  Vrgleich ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir den Versuch der letzten Stunde wiederholt. Dabei wurde ein zuvor an einem Schafsfell geriebener Plastikstab an den Teller eines Elektroskops gehalten. Der Zeiger schlug aus und blieb in dieser Position. Fasste man nun das andere Ende des Elektroskops an, kehrte der Zeiger zurück in seine ursprüngliche Position und wenn man den Stab wegnahm, schlug der Zeiger erneut aus. Wir erklärten das Beobachtete wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch Reibung am Fell wird der Stab elektrisch negativ aufgeladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kommt der Stab in die Nähe des Tellers, werden die Elektronen des Elektroskops nach unten abgestoßen (Influenz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Weil gleich geladene Teilchen sich abstoßen, schlägt der Zeiger aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch die Berührung des Fingers fließen Elektronen durch den Körper in die Erde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Zeiger ist neutral geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beim Wegnehmen des Stabs, verteilen sich die Elektronen im gesamten Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Elektroskop ist positiv geladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zeiger schlägt aufgrund des Überschusses an Protonen erneut ausgegeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Versuch fertigten wir eine Zeichnung an, die diese Erkenntnisse festhält. Anschließend erklärten wir den Begriff „Influenz“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Stunde haben wir einen weiteren Versuch durchgeführt, bei dem der Stab neben einem Wasserstrahl gehalten wurde. Man konnte beobachten, wie der Strahl sich in Richtung Stab bog, was sich durch vorige Erkenntnisse erklären lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop von letzter Stunde wiederholt danach haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Um das Experiment besser zu verstehen haben wir einfach 4 Elektroskope gezeichnet und das geschehen beschrieben. Am Ende der Stunde nahm Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment und rieb ihn am Schafsfell. Nachdem er das tat hielt er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl. Man erkannte, wie sich der Wasserstrahl leicht zum Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 12.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Stromkreise &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir mehrere Arbeitsaufträge zum Thema Stromkreise gemacht. Auf dem Wiki waren verschiedene Links zu Internetseiten, diese sollten wir lesen und Aufgaben bearbeiten. Ein Thema war zum Beispiel Wasserstromkreise oder verschiedene Arten von Stromkreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Stunde haben wir den Versuch mit dem Elektroskop wiederholt und danach unsere Ergebnisse und Beobachtungen verglichen. Dazu haben dann verschiedene Bilder gemacht. Diese haben wir beschrieben und die verschiedenen Vorgänge erklärt. Zum Ende hin hat Robers mit einem Kunststoffstab an Schafsfell gerieben und an den Stab danach an einen Wasserstrahl gehalten. Man konnte beobachten, dass der Strahl sich leicht zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Was passiert in dem Elektroskop Versuch 1?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir den Versuch mit dem Elektroskop erneut durchgeführt. Dazu haben wir die verschiedenen Reaktionen des Zeigers aufgezeichnet und erklärt was dort passiert. Zu Schluss haben wir ein paar Schlussfolgerungen aufgeschrieben. Danach hat Herr Robers uns erklärt was die Influenz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum'''12.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema:''' Wasser- und Stromkreisläufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der heutigen Stunde haben wir wiederholt, was die Influenz ist. Danach haben wir die Aufgaben vom Wiki bearbeitet. Dafür mussten wir zunächst auf verschiedene Seiten gehen, wo uns an verschiedenen Beispielen erklärt wurde, was ein Wasser- und Stromkreislauf ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektroskop 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' In der heutigen Stunde haben wir zu Beginn, den Versuch den Herr Robers in der letzten Stunde schoneinmal vorgestellt hat wiederholt, da letzte Stunde viele aus unserer Klasse fehlten. Danach haben wir alle Versucht zu erklären, was wir beobachten konnten. Anschließend hat Herr Robers den Versuch dann noch an die Tafel gezeichnet und wir sollten abzeichnen. Dazu mussten wir vier Elektroskope zeichnen, um den Vorgang zu dokumentieren. Zum Abschluss konnten wiir dann aus unserer fertiggestellten Zeichnung Schlussfolgerungen ziehen, durch welches wir dann den Versuch begreifen konnten. Daraufhin haben wir noch einen weiteren kleinen versuch begonnen. Nachdem Herr Robers den Stab, welcher aus Kunstoff war nocheinmal an dem Schafsfell gerieben hat, hat er diesen an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte wir sehen, wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab hin zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Isabel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:'''05.09.2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde:''' Auswertung des Versuches mit dem Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde haben wir einen Versuch mit einem Elektroskop ausgewertet. Vorgang des Experimentes: Ein Kunstoff-Stab wurde an einem Fell gerieben/ dieser wurde dadurch Negativ aufgeladen, Danach wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab den Teller des Elektroskopes berührt. Somit wurden die Elektronen nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Zeigerständer. Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.  Der Stab bewegte sich, da die Elektronen sich gegenseitig abstießen. Also Ladungen können sich anziehen wenn sie unterschiedlich geladen sind. Oder abstoßen, wenn sie gleich geladen sind. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, leitet der Finger die Elektronen weiter durch den Boden ab. Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht! Wenn der Finger dann weggenommen wird sind im Elektroskop nur Ionen also ist es positiv geladen. Da sich gleich geladen Teilchen abstoßen, fing der Zeiger wieder an zu Schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum:	05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Eigenschaften der Elektrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Stunde wurde ein Versuch mit dem Elektroskop durchgeführt, der die wesentlichen Eigenschaften der Elektrik veranschaulicht. Der Versuch lief wie folgt ab: Man reibt einen Kunststoffstab mit etwas Schafsfell. Dann hält man diesen in die Nähe des Tellers des Elektroskops. Darauf folgt ein Ausschlagen des Zeigers. Daraufhin legt man den Finger auf das untere Ende des Elektroskops. Der Zeiger begibt sich daraufhin in seine ursprüngliche Form. Nimmt man nun den Finger weg, schlägt der Zeiger erneut aus. Dieser Ablauf lässt sich wie folgt deuten: Der Kunststoffstab nimmt Elektronen des Schafsfells auf. Wenn man ihn über den Teller hält, drücken diese durch die Abstoßung die Elektronen im Teller nach unten. Dadurch schlägt der negativ geladene Zeiger aus. Der Teller ist dabei positiv geladen, da sich Protonen nicht bewegen können und nicht von Elektronen abgestoßen sondern angezogen. Durch das Berühren des unteren Teiles mit dem Finger werden überschüssige Elektronen über den Körper in die Erde geleitet. Dadurch ist der untere Teil nun neutral geladen und der Zeiger schlägt nicht mehr aus. Nimmt man den Finger und den Kunststoffstab weg, verteilen sich die Elektronen im ganzen Elektroskop, aber es besteht eine Minderheit von Elektronen. Dadurch schlägt der Zeiger wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussfolgerungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ladungen können sich anziehen/abstoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Das Fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man Strom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beginn hat Herr Robers den Versuch mit dem Elektroskop und dann haben wir das Experiment erklärt und beschrieben. Danach haben wir vier Elektroskope gezeichnet und beschrieben. Am Ende hat Herr Robers den gleichen Kunststoffstab vom letzten Experiment genommen und r ihn am gerieben Schafsfell. Danach hat er den Kunststoffstab an einen Wasserstrahl gehalten. Man hat erkannt, wie sich das Wasser zum Stab bewegt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hanna==&lt;br /&gt;
05.09.2019&lt;br /&gt;
Da letzte Woche ein paar Leute aus unserer Klasse nicht da waren, haben wir uns heute noch einmal das Experiment mit dem Elektroskop angeschaut, als Herr Robers das Experiment durchgeführt hat. Dabei haben wir herausgefunden wieso der Stab sich gedreht hat. Den Verlauf des Experiments haben wir dann Anhand von Bildern dargestellt und uns dazu Notizen gemacht. Die Schlussfolgerungen waren folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Elektronen können in einer Leiter durch äußere Kraft/Ladung verschoben werden (Influrenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		→ das Fließen von Elektronen in einer Leiter nennt man „elektrischer Strom“.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Montag,_09.09.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Montag, 09.09.2019/hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Montag,_09.09.2019/hier"/>
				<updated>2019-09-16T12:51:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: /* Moritz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschunterricht diskutieren wir derzeit über die Frage, ob wir für unsere Konsumwünsche mehr arbeiten gehen würden. Im Folgenden werde ich dialektisch erörtern, ob mehr arbeiten für Konsum sinnvoll ist oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich die Argumente, die für mehr arbeiten für Konsum sprechen, nennen. Mehr arbeiten für Konsum ist sinnvoll, da man so noch mehr eigenes Geld verdient und somit auch unabhängiger von seinen Eltern ist. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie lästig und auch unangenehm es sein kann, immer die Eltern nach Geld zu fragen, damit man sich etwas kaufen kann. Des weiteren bekommt man durch selbstverdientes Geld ein gutes Gefühl. Dieses Gefühl wird natürlich stärker, je mehr Geld man verdient. Eine Studie aus dem Jahr 2018 zeigt, dass sich in Jugendlichen ein positives Gefühl entwickelt, wenn sie ihr selbstverdientes Geld haben. Diese Studie führt außerdem vor Augen, dass viele Jugendliche noch mehr arbeiten gehen, um dieses Gefühl noch zu steigern. Ein weiteres Argument, welches für mehr Arbeit spricht, ist, dass man sich, wenn man mehr Geld verdient, sich natürlich auch mehr leisten kann. In meinem Freundeskreis war es bereits mehrmals der Fall, dass manche viel mehr arbeiten gegangen sind, als sonst, weil sie sich etwas bestimmtes kaufen wollten. Nachdem sie sich dann eine bestimmte Sache gekauft hatten, sind sie wieder so lang, wie üblich arbeiten zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Klasse gibt es aber auch einige Schülerinnen und Schüler, die finden, dass man für mehr Konsum nicht mehr arbeiten gehen sollte. Nun werde ich die Argumente, die nicht für mehr arbeiten für Konsum sprechen, nennen. Mehr arbeiten für Konsum ist nicht sinnvoll, weil dadurch möglicherweise die Schule vernachlässigt werden könnte. Mein Bruder beispielsweise, wollte sich einmal ein neues Handy kaufen. Mit seinem normalen Nebenjob hätte es aber sehr lange gedauert, bis er das nötige Geld dafür verdient hätte. Deswegen ist er mehr arbeiten gegangen, wodurch er nicht mehr so viel Zeit zum Lernen hatte. Deshalb hatte er in diesem Zeitraum auch schlechtere Noten. Hinzu kommt, dass man in der Zeit in der man mehr arbeiten gehen würde, auch andere Dinge tun könnte. Man könnte beispielsweise ein neues Hobby anfangen oder sich mit Freunden treffen. Eine Studie zeigt, dass Jugendliche, die viel Freizeit haben, häufig glücklicher sind als diejenigen, die oft gestresst sind und nicht viel Freizeit haben, da sie beispielsweise für die Schule lernen müssen oder arbeiten gehen. Ein weiteres Argument gegen mehr Arbeit für mehr Konsum ist, dass man sein Geld lieber sparen sollte. Wenn man ‚ganz normal‘ arbeiten geht, also so, dass man trotzdem noch viel Freizeit hat und das verdiente Geld spart, kann man das gesparte Geld später nutzen, zum Beispiel für den Führerschein oder das Studium. Eine Bekannte von mir war immer ein paar Stunden in der Woche arbeiten und hat das verdiente Geld gespart. Später konnte sie dann einen großen Teil ihres Führerscheins bezahlen, sodass ihre Eltern ihr nicht so viel unter die Arme greifen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückblickend auf die genannten Argumente finde ich die Kontra-Argumente überzeugender. Für mich stehen Dinge, wie Schule und Freizeit im Vordergrund. Ich finde es in Ordnung arbeiten zu gehen, aber ich finde man sollte sich selber Grenzen setzten und nur so viel arbeiten, dass man auch noch genügend Zeit für andere Dinge hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner Klasse wurde die Frage gestellt, ob wir Schüler für unseren Konsum mehr jobben gehen würden. Dazu werde ich nun erörtern, ob es sinnvoll ist mehr jobben zu gehen, damit man sich mehr leisten kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst werde ich die Kontra Seite betrachten. Mehr jobben für den Konsum ist nicht sinnvoll, da man so weniger Zeit hat um Hausaufgaben zumachen und für Tests oder Arbeiten zu lernen. Generell wird die Schule durch mehr jobben vernachlässigt. Dies kann eine meiner Freundinnen bestätigen, da sie letztes Jahr für ein neues Handy mehr jobben gehen wollte und dadurch Schulisch schlechter geworden ist, da sie keine Zeit zum lernen hatte. Ein weiteres Argument gegen mehr jobben ist, dass man das selbst verdiente Geld spart und nicht direkt ausgibt. Denn das jobben macht viel mehr Spaß, wenn man am Ende des Monats sieht, was man sich alles zusammen gespart hat. Außerdem kann man sich dann vielleicht sogar etwas teureres leisten ohne seine Eltern nach Geld fragen zu müssen. Ein letztes Argument gegen mehr jobben ist, dass man weniger Freizeit hat und dadurch nicht mehr so viel mit den Freunden oder der Familie unternehmen kann. Dies passierte zum Beispiel der Schwester meiner Freundin. Sie wollte mehr jobben, da sie sich unbedingt etwas leisten wollte, und hatte so fast keine Freizeit mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sind auch sehr viele Jugendliche der Meinung, dass es sich lohnt für ihren Konsum mehr jobben zu gehen. Dazu werde ich nun ebenfalls ein paar Argumente nennen. Zuerst ein mal gehen sehr viele Jugendliche mit dem Trend das heißt sie wollen immer die neusten und Stylisten Klamotten, Schuhe usw. haben. Und diese Sachen kosten natürlich nicht besonders wenig. Aber anstatt die Eltern um Geld zu bitten verdienen sie ihr eigenes Geld. Eine Studie &lt;br /&gt;
besagt, dass sehr viele Jugendliche deswegen auch mehr jobben gehen, um mehr Geld zu verdienen, damit sie sich mehr Sachen leisten können. Ein weiteres Argument ist, dass man Selbstständiger wird. Durch das mehr jobben verdient man mehr Geld wodurch man mehr mit seinem eigenen Geld bezahlen kann. Außerdem müssen die Eltern dann nicht mehr so viel bezahlen und diese werden auch von unnötigen Kosten befreit. Ein letztes Argument ist, dass man mit dem mehr jobben auch nicht übertreiben muss. Zum Beispiel geht meine Cousine nun eine Stunde mehr jobben, da sie sich gerne etwas mehr leisten würde als vorher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann ich von meiner Meinung her sagen, dass mehr Jobben grundsätzlich gut ist, wenn man es nicht übertreibt. Denn jeder kann bestimmt etwas mehr Geld vertragen und wüsste was man sich mit diesem Geld kaufen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würdet ihr (mehr) jobben, um mehr konsumieren zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Jugend ist es Gang und Gebe das neueste Smartphone zu besitzen, Markenklamotten zu tragen und jeden Trend zu verfolgen. Gerne wird viel Geld für genau solche Dinge ausgegeben, doch was tun, wenn das Taschengeld nicht mehr reicht? In diesem Fall entscheidet sich die Mehrheit dafür, jobben zu gehen. In welchem Ausmaß, ist von Person zu Person unterschiedlich. Aber sollte man nur für den eigenen Konsum mehr arbeiten gehen? Im Folgenden werde ich einige Vor- und Nachteile zu diesem Thema aufführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst möchte ich die Gründe, die für die erhöhte Arbeitszeit für mehr Konsum sprechen, nennen. Es ist sinnvoll, dass man wegen seines Konsums mehr arbeitet, weil einem der Umgang mit Geld näher gebracht wird und man ein Gefühl dafür bekommt, wie man mit erarbeitetem Geld umgeht. Nur wenn man vielleicht hart arbeitet, kann man sich etwas leisten, wodurch man den eigentlichen Wert des Geldes ganz anders wahrnimmt. Viele Mitschüler berichteten von einer solchen Erfahrung, als wir vor kurzer Zeit über dieses Thema in der Schule diskutierten. Dazu kommt, dass man durch eigens verdientes Geld unabhängiger von den Eltern ist. Damit ist gemeint, dass man diese nicht um Geld fragen muss, wenn man sich etwas kaufen möchte, sondern dass man sein eigenes Geld nehmen kann. Durch meinen Nebenjob verdiene ich selbst etwas Geld und weiß deshalb, dass es einen großen Unterschied macht, wessen Geld man nimmt. Zudem kann man seine Zeit sinnvoll nutzen, wenn man arbeiten geht und so Geld verdient. Möglicherweise würde man andernfalls nur am Handy sein und nichts sinnvolles tun. Besonders am Wochenende hat man eine gute Beschäftigung und verdient dabei auch noch Geld für private Zwecke. Ich gehe selber nur am Wochenende jobben, wodurch ich eine gute Beschäftigung habe und Abwechslung von der Schule.&lt;br /&gt;
Dass man für mehr Konsum mehr jobben geht, hat aber nicht nur positive Aspekte, weshalb ich im Folgenden die Argumente nenne, die dagegen sprechen. Man sollte nicht mehr Arbeit für seinen Konsum investieren, weil es schnell dazu kommt, dass man die Schule vernachlässigt. Wenn man viel arbeiten geht, hat man weniger Zeit zum Lernen und schreibt schlechtere Noten. Auch die mündliche Note könnte darunter leiden, denn wenn man sich nicht richtig auf den Unterricht vorbereiten kann, kann man auch nicht gut mitmachen. Ein Mitschüler hat erzählt, dass seine Schwester einen Nebenjob angenommen hat und sich kurz danach ihre Noten verschlechterten. Auch ein Argument ist, dass man erst durch das Sparen und das Geld bewusst und gezielt für gut überlegte Dinge auszugeben, lernt wie man richtig mit Geld umgeht. Wenn man arbeiten geht, das Geld aber direkt ausgibt, kann man nicht lernen wie man auch über einen längeren Zeitraum hinweg damit umgeht. Seit längerem spare ich schon für etwas und habe durch meinen Nebenjob auch dafür etwas verdient. Ich hätte zwar schon früher genug Geld gehabt, jedoch wäre nach dem Kauf nicht mehr viel da gewesen, weshalb ich erst weiter gespart habe. Außerdem gibt man sein Geld für temporäre Dinge aus, die man schnell nicht mehr braucht. Dann war die investierte Arbeitszeit umsonst und hat nichts mehr davon. Wenn man jedoch eine größere Anschaffung macht oder für den Führerschein spart, den man in der Regel für immer hat, lohnt sich die Arbeit mehr. Man sieht zum Beispiel oft in der Schule, dass Klamotten nach einer Zeit nicht mehr getragen werden oder man merkt es vielleicht auch bei sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf bereits genannten und weiteren Aspekten bin ich zu dem Schluss gekommen, dass man nicht mehr jobben gehen sollte, wenn das daraus verdiente Geld lediglich dem eigenen Konsum dient, weil die Dinge, die man konsumiert nicht längerfristig sind und man deshalb seine Zeit auch sinnvoller nutzen kann. Man könnte zwar einwenden, dass man den Umgang mit Geld lernt, jedoch stimmt das nur bedingt. Denn wenn man das Geld direkt ausgibt, kann man über längere Zeiträume nicht lernen, wie man mit Geld umgehen sollte. In Zukunft wäre es wünschenswert, wenn Jugendliche sich mehr Gedanken über die Verwendung ihres (selbstverdienten) Geldes machen und nicht alles für den Konsum ausgeben. Zudem könnte man seine Freizeit nicht nur mit Arbeiten gestalten, sondern auch Hobbys und Freund mit einbeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Schülern stellt sich im Moment die Frage, ob man für mehr Konsum mehr jobben gehen würde. Auch in unserer Klasse wird im Moment über diese Frage diskutiert und nun werde ich diese Frage dialektisch erörtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich einige Argumente, die für mehr jobben für mehr Konsum sprechen aufzählen. Mehr jobben zu gehen, für mehr Konsum ist sehr sinnvoll, da man so sein eigenes Geld verdienen und so auch kein schlechtes Gewissen haben muss, wenn man mehr ausgibt. Ich weiß beispielsweise von einer Freundin, dass sie seit kurzem ihr eigenes Geld verdient, aber vorher beim shoppen immer ein schlechtes Gewissen hatte, weil sie ihr ganzen Geld immer nur von den Eltern bekommen hat und sie ihre Eltern die immer wieder nach Geld fragen musste. Ebenfalls ein Argument dafür ist, dass man lernt, mit seinem Geld richtig umzugehen. Zum Beispiel weiß meine Freundin immer was sie verdient, hat den Überblick über ihr Geld und kann sich immer die Sachen kaufen, die sie haben möchte. Sie lernt so, selber die Kontrolle über ihr Geld zu haben. Außerdem ist ein weiteres Argument, dass man so selbstständiger ist und nicht immer, wenn man etwas Neues unbedingt haben möchte, auf das Taschengeld oder grundsätzlich Geld von seinen Eltern warten muss. Meine Freundin zum Beispiel musste dann, wenn sie ihr Taschengeld ausgegeben hat, aber noch etwas haben möchte wieder bis zum nächsten Monat warten, bis sie wieder Taschengeld bekommt und jetzt ist es anders, da sie wöchentlich arbeiten geht und so selber ihr Geld verdient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es auch noch eine andere Meinung und nun werde ich die Argumente, die gegen mehr jobben für mehr Konsum sprechen, nennen. Das erste Argument, das gegen mehr jobben für mehr Konsum spricht, ist, dass wir Jugendlichen noch nicht unseren Führerschein haben und deshalb nicht immer dahin können. Schließlich müssen viele Eltern selber arbeiten und sind auch nicht immer bereit ihre Kinder jedes Mal zur Arbeit zu fahren. Zum Beispiel arbeitet eine Cousine von mir in einem anderen Ort, als sie wohnt und muss jedes Mal von ihrer Mutter oder ihrem Vater dahingefahren werden. Um mit dem Fahrrad zu fahren, ist es zu weit weg und weil die Eltern auch manchmal arbeiten müssen, kann sie nicht immer regelmäßig zur Arbeit fahren. Ein weiteres Argument dagegen ist, dass man insgesamt mehr ausgibt als man einnimmt. Die Iconkids&amp;amp;Youth Studie belegt zum Beispiel, dass die Ausgaben von 6 bis 19-Jährigen im Jahr insgesamt ca. 24,7 Milliarden Euro sind und die Einnahmen nur 21,5 Milliarden Euro betragen. Zum dem kommt noch dazu, dass manche Jobs sehr schlecht bezahlt werden und auch keinen Spaß machen. Dazu passt das Beispiel, dass eine Freundin von mir bei einer Party hinter der Teke stehen muss und Getränke ausgeben soll. Dies macht sie mehrere Stunden lang, bekommt nur sehr wenig ausgezahlt und Spaß macht ihr die Arbeit auch nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf den oben genannten Argumenten, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich mehr Jobben für mehr Konsum für nicht sehr gut erachte, denn wenn man immer alles für Klamotten, Computer, Computerspiele usw. aus gibt, bleibt einem gar nichts mehr über, um ein bisschen zu sparen. Zum Beispiel muss man dann später, wenn es wirklich um etwas wichtiges geht wie zum Beispiel der Führerschein, dann zu den Eltern gehen und sie wieder nach Geld fragen. Außerdem finde ich es nicht so schlimm, mal auf sein Taschengeld zu warten, weil in der Zeit auch wieder neue schöne Sachen erscheinen, die man sich kaufen kann, wenn man sein Taschengeld bekommen hat. Zu dem kommt, dass durch das viele Jobben auch viel Freizeit verloren geht, die man sonst mit Freundin oder zum lernen verbringen kann. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass Jugendliche nicht nur dafür Jobben gehen, damit sie immer neue Klamotten oder das neuste Handy haben, sondern einfach, weil sie es ihnen Spaß macht und sie gerne anderen Menschen helfen. Zudem gibt es genug Sachen, die man in seiner Freizeit oder Langeweile tun kann, zum Beispiel sich mit Freunden treffen oder den Hobbies nachgehen und um sich zu beschäftigen muss man nicht unbedingt arbeiten gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns in der Klasse die Frage gestellt, ob es sinnvoll wäre, mehr jobben zu gehen, für mehr Konsum. Es ist in der heutigen Jugend ein großes Thema. Auch in meinem Bekanntenkreis wird oft darüber diskutiert. Im Folgenden werde ich diese Fragestellung dialektisch erörtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich die Argumente, die dafür sind betrachten. Es ist sinnvoll, mehr jobben zu gehen, für mehr Konsum, weil man dadurch unabhängiger wird. Man muss seine Eltern nicht mehr nach Geld fragen, sondern kann sein eigenes Geld verdienen. Ich habe schon von vielen Freunden gehört, dass diese froh waren, ihr eigenes Geld zu verdienen, da es ihnen oftmals unangenehm war, ihr Eltern immer nach Geld zu fragen. Weiterhin wäre es sinnvoll, da man so auf sein späteres Leben vorbereitet wird. Man lernt den Umgang mit Geld und weiß dann für die Zukunft schon besser, wie man am besten mit Geld umgeht. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es hilft, arbeiten zu gehen, um den Umgang mit Geld zu lernen. Ein weiterer Punkt ist, dass man mehr konsumieren kann. Viele Jugendliche möchten das neuste Smartphone oder ein bestimmtes T-Shirt von einer bestimmten Marke, aber die Eltern bezahlen es ihnen nicht. Durch selbstverdientes Geld können sie sich die Sachen selber kaufen. Wir haben in unserer Klasse dieses Thema angesprochen und viele haben gesagt, dass sie sich mehr kaufen würden, wenn sie ihr eigenes Geld verdienen würden, da ihre Eltern ihnen nicht alles kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gehe ich auf die negativen Aspekte ein. Es ist nicht sinnvoll, für mehr Konsum mehr jobben zu gehen, da man oftmals mehr Ausgaben, als Einnahmen hat. Viele Jugendliche verdienen nicht viel, wollen sich dann aber beispielsweise ein T-Shirt kaufen, welches mehr kostet, als man verdient hat. Die Studie iconkids &amp;amp; youth besagt, dass die Ausgaben von 6-19-Jährige bei rund 24,7 Mrd. liegen, die Einnahmen jedoch nur bei 21,5 Mrd. Das heißt, dass man nach dem Einkauf manchmal bei null endet oder sogar im Minus. Weiterhin gibt man mehr Geld für Sachen aus, die man vielleicht gar nicht benötigt. Es macht einen dann vielleicht für kurze Zeit glücklich, aber wenn man sich von seinem Geld unsinnige Sachen kauft, lernt man auch nicht richtig mit seinem Geld umgehen zu können. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es oft verlockend ist, sich beispielsweise noch ein T-Shirt zu kaufen, obwohl man es eigentlich gar nicht benötigt. Ein weiterer Punkt ist, dass die schulischen Leistung oft darunter leiden, da die Jugendlichen anstatt Hausaufgaben zu machen oder zu lernen, arbeiten gehen. Eine Freundin von mir hat aus eigener Erfahrung gesprochen, da sie in vielen Fächern schlechter geworden ist, da sie keine bzw. nur noch wenig Zeit zum Lernen oder für Hausaufgaben hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich gegen mehr jobben, für mehr Konsum bin, weil man dadurch viel weniger Freizeit hat. Natürlich kann man sagen, dass man dadurch unabhängiger wird, aber man kann sich mit seinen Eltern einigen, dass man Taschengeld bekommt oder dass man mal arbeiten geht. Ich halte es nicht für sinnvoll, mehr jobben zu gehen, um mehr konsumieren zu können. Wenn das Geld für die Zukunft sparen würde, würde ich dort kein Problem sehen. Man sollte sich Grenzen setzten, sodass beispielsweise die Schule, Hobbys, Familie und Freunde nicht darunter leiden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine dialektische Erörterung ist sehr gut und du verwendest überzeugende Argumente mit Beispielen. Außerdem finde ich gut, dass zu eine Studie mit eingebaut hast. Im Schlussteil hättest du noch einen Wunsch für die Zukunft äußern können, ansonsten ist alles Wichtige beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschunterricht haben wir uns die Frage gestellt, ob die Jugendlichen für mehr Konsum mehr jobben gehen würden. Im folgenden werden ich nun einmal dialektisch erörtern, ob man mehr jobben gehen sollte nur weil man sich dann mehr leisten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes werde ich die Argumente, die für das jobben für mehr Konsum sprechen, nennen. Mehr jobben für mehr Konsum ist sinnvoll, da man so unabhängiger von seinen Eltern ist und sie nicht immer um Geld bitten muss, wenn man sich etwas kaufen möchte. Denn wenn man jobben gehen würde, könnte man mit seinem eigenen Geld bezahlen. Dies habe ich mal bei einer Freundin bemerkt, die nebenbei arbeitet und alles selber zahlt. Ein weiteres Argument ist, dass man schon früh mit dem Umgang vom eigenem Geld Verantwortung übernimmt und ein Gefühl dafür bekommt, eigenes Geld zu verdienen. Dazu habe ich mal eine Studie gelesen, die anhand einer Umfrage belegte, dass Jugendlich, die schon früh anfangen zu jobben im späteren Leben weniger Probleme mit dem Umgang von Geld haben. Hinzu kommt, dass man sich, bevor man etwas von seinem eigenem Geld bezahlt, zweimal überlegt ob man es wirklich braucht und so weniger unnötige Sachen kauft. Dass man sehr sparsam und bedacht mit seinem Geld umgeht, habe ich selber schon einmal erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es zu dieser Frage natürlich auch eine Seite, die das genaue Gegenteil befürwortet. Mehr jobben für mehr Konsum ist nicht sinnvoll, da man meistens mehr Ausgaben als Einnahmen hat und generell in vielen Jobs sehr wenig verdient. Dies zeigte eine Studie, die dazu noch belegte, dass die meisten Jugendlichen ihren Nebenjob nicht gut finden und ihn nur weitermachen, weil sie das Geld brauchen und wollen.  Ein weiteres Argument, dass dagegen spricht ist, dass man weniger Zeit für die Schule und das lernen hat, wodurch man im Unterricht unkonzentrierter und abgelenkter sein kann und am Ende kann sogar die Note fallen. Ein Schüler einer anderen Schule, hat mir mal erzählt, dass er wegen seines Nebenjobs im Unterricht mehrere Wochen lang nicht aufgepasst hat und dadurch eine schlechte Note bekommen hat, bis er seinen Nebenjob aufhörte. Außerdem sollte man eigentlich jobben gehen, um zu sparen. Man könnte zum Beispiel auf seinen Führerschein oder seine erste Wohnung sparen, aber stattdessen kaufen sich die meisten Jugendlichen nur sofort ein neues Handy oder Klamotten. Meine Freundin ist auf der Suche nach einem Nebenjob, da sie schon anfangen will auf ihren Führerschein zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend komme ich auf den Entschluss, dass ich gegen mehr jobben für mehr Konsum bin, da ich finde, dass man sein Geld lieber sparen sollte. Außerdem finde ich Freizeit und Zeit zum lernen sehr wichtig. Klar, kann man arbeiten gehen aber man sollte nicht alles sofort für unnötige Dinge ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Klasse behandeln wir zurzeit die Frage, ob wir mehr arbeiten gehen würden um mehr konsumieren zu können. Im folgenden werde ich dialektisch erörtere, ob mehr arbeiten für  mehr Konsum sinnvoll ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich die Argumente, die für mehr jobben für mehr Konsum sprechen betrachten. Wenn man für seinen Konsum mehr arbeiten geht, wird man selbständiger und vor allen dingen unabhängiger von seinen Eltern. Ein Mitschüler hat sich entschieden für eine neue Sportausrüstung mehr jobben zugehen, damit er sich diese leisten kann. Er verdient sein eigenes Geld und muss seine Eltern nicht nach Geld fragen, sondern kann sein eigenes Geld dafür ausgeben. Ein weiteres Argument ist, dass man durch das vermehrte jobben, den Umgang mit Geld besser lernt. Eine Studie zeigt, dass Jugendliche die für ihre Konsumwünsche mehr arbeiten gehen, viel besser mit Geld umgehen können und das verdiente Geld viel mehr schätzen als andere. Hinzu kommt noch, dass man sich mehr kaufen kann, da man mehr Geld verdient. Für viele Jugendliche ist das ständige Konsumieren einfach ein muss. Sie legen viel wert auf Marken, Trends und die neuesten Smartphones. Wenn man mehr arbeiten geht, kann man sich dadurch viel mehr kaufen. Eine Freundin von mir geht seit kurzem mehr arbeiten, seitdem kann sich vielmehr leisten und greift damit auch der Familie unter den Arm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun möchte ich die Argumente die dagegen sprechen betrachten. Es ist nicht sinnvoll, für den Konsum mehr arbeiten zu gehen, das die Einnahmen geringer als die Ausgaben sein könnten. Eine Studie zeigt, dass jugendliche ca. 25 Mrd. Euro Im Jahr ausgeben, allerdings nur 15Mrd. Euro einnehmen, somit sind die Ausgaben deutlicher höher als die Einnahmen. Ein weiterer Aspekt ist, dass man durch das häufigere arbeiten, weniger Freizeit hat. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig Freizeit ist. In der Freizeit treffe ich mich gerne mal mit Freunden oder gehe einem Hobby nach, was mich zu einem zufriedeneren Mensch macht. Doch durch das öfter Arbeiten, bleibt kaum noch Zeit dazu. Hinzu kommt noch, dass die Schule dadurch vernachlässigt werden könnte. Ein bekannter ist für seinen Konsum mehr arbeiten gegangen, wodurch seine schulischen Leistungen stark absanken. Da er zu viel mit seiner Arbeit beschäftigt war, hatte er kaum Zeit für Klassenarbeiten zu lernen und somit erzielte er keine guten Noten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basieren auf die oben bereits genannten Argumente finde ich die Argumente der Kontra Seite für überzeugender und bin somit gegen mehr arbeiten für mehr Konsum. Denn durch das häufigere arbeiten, geht viel Freizeit verloren. Natürlich kann es sein, dass man durch das vermehrte arbeiten den Umgang mit Geld besser lernt, jedoch kann man dies auch wenn man lernt  zu sparen. Grundsätzlich finde ich es wichtig, das man genug Zeit für Freunde, Familie und Schule hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
Wir haben im Deutschunterricht über die Frage diskutiert, ob man für seinen eigenen Konsum mehr arbeiten sollte. Ich werde jetzt erörtern ob und warum es Sinn macht für den eigenen Konsum zu jobben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde jetzt die Argumente nennen, die gegen die Arbeit sprechen. Als aller Erstes hat man weniger Zeit für Freunde und Familie. Man ist manchmal nach der Schule auf der „Arbeit“ und vernachlässigt dadurch seine sozialen Kontakte. Es würde dementsprechend auch keinen Spaß machen, wenn man nur alleine unterwegs ist und keine Zeit hat um das verdiente Geld für den eigenen Konsum auszugeben. Durch die mangelnde Zeit vernachlässigt man vielleicht auch das Lernen und die Hausaufgaben. Die Noten werden schlechter und wenn man erst einen Rückstand hat, wird es, je größer dieser Rückstand ist,&lt;br /&gt;
schwerer diesen wieder nachzuarbeiten. Ein oft genanntes Argument war auch, dass man möglicherweise auch hat gar keinen Spaß an der Arbeit da man nur die finanziellen Aspekte betrachtet. Man quält sich in irgendeinem schlecht bezahlten Job nur um sich etwas mehr leisten zu können obwohl es, wenn man alles nüchtern betrachtet, gar nicht den Aufwand wert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aber manche Jugendliche die es in Ordnung finden für den eigenen Konsum zu jobben. Man muss die Eltern nicht belasten, wenn man etwas haben oder machen möchte, das etwas teurer ist. Wenn man selber arbeiten geht, bekommt man ein besseres Gefühl für Geld und realisiert wie es ist das eigene verdiente Geld auszugeben. Es ist auch ein tolles Gefühl, sich etwas zu kaufen oder etwas zu machen, was man sich selber finanziert hat. Das vorhin genannte Argument in welchen es um die Arbeitsbedingungen geht, finde ich auch eher schwach, da man sich erkundigt, wo man arbeitet und man jederzeit die Möglichkeit hat aufzuhören. Auch auf die Schule bezogene Argument ist nicht sehr stark, da die Schule immer im Vordergrund stehen sollte, die Leistung in der Schule in 90 % der Fälle den Großteil unserer Zukunft ausmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Endeffekt kann ich sagen, dass ich dafür bin für den eigenen Konsum jobben zu gehen. Grade wir im Jungen alter möchten uns manchmal was gönnen haben aber nicht das Geld dazu. Wenn es einem zu viel wird oder die schulische Leistung nachlässt, hat man ja immer die Möglichkeit zu kündigen oder weniger arbeiten zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschunterricht haben wir uns die frage gestellt, ob Jugendliche für mehr Konsum, mehr jobben gehen sollten. Im folgenden möchte ich die Frage, ob Jugendliche für mehr Konsum, mehr jobben gehen sollten, anhand einer dialektischen Erörterung erörtern. Es werden Vor- und Nachteile dazu genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich die Vorteile nennen, dass man mehr jobben gehen sollte und diese mit aktuellen und passenden Beispielen belegen. Mehr jobben für mehr Konsum ist sinnvoll, da man nicht mehr so abhängig von dem Geld der Eltern ist, sondern sein eigenes Geld verdient, welches man dann auch wieder ausgeben kann. Viele Freunde von mir gehen selbst ihr Geld verdienen und von ihnen habe ich oft gehört, dass sie froh sind, ihr eigenes Geld ausgeben zu können statt ihre Eltern zu fragen, da dies meist ein unangenehmes Gefühl war. Ein weiteres Argument ist, dass man mehr konsumieren kann. Da heutzutage viele Jugendliche gerne ein gutes und neues Smartphone hätten, die neusten Schuhe oder ein neues Marken T-Shirt, aber entweder zu wenig Geld dafür haben oder ihre Eltern ihnen dies nicht bezahlen, können sie das mit dem selbstverdienten Geld bezahlen. Eine Umfrage hat bewiesen, dass die Mehrheit der Jugendlichen zwischen 13 Jahren und 18 Jahren für den Konsum, von Smartphones, Klamotten und sonstiges, mehr jobben gehen würde. Auch ein wichtiges Argument ist, dass man selbst den Umgang mit Geld lernt. Da man muss selbst wissen muss, ob man sein verdientes Geld sofort ausgibt, lieber für etwas aufbewahrt oder nur einen Teil ausgibt. Eine Studie hat bewiesen, dass Jugendliche, welche schon früh ihr eigenes Geld verdient haben, besser mit Geld umgehen können als Jugendliche die nur ihr Taschengeld im Monat bekommen und ansonsten ihre Eltern fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gehe ich auf die Nachteile von mehr jobben ein. Mehr jobben, für mehr Konsum ist nicht sinnvoll, da man zwar einerseits lernen soll, mit Geld umzugehen, aber anderseits sollte man auch lernen, wie es ist, wenn man für etwas daraufhin sparen muss und es nicht sofort bekommt. Eine Studie hat bewiesen, dass Jugendliche meist etwas konsumieren, da sie etwas neues haben wollen oder das T-Shirt, welches im Schaufenster hängt, schön aussieht. Außerdem ist das Argument, dass die schulischen Leistungen sinken aussagekräftig, da Jugendliche nicht mehr so viel Zeit haben Nachmittags oder am Wochenende zu lernen oder ihnen die Zeit für ihre Hausaufgaben fehlt. Eine Freundin von mir hat erzählt, dass die Noten von Klassenkameraden schlechter geworden sind, da diese durch ihre Arbeit nicht mehr die Zeit dafür haben, für die nächste Klassenarbeit zu lernen. Ein weiteres Argument ist, dass man öfters mehr Ausgaben als Einnahmen hat. Oftmals verdienen Jugendliche in ihren Jobs nicht so viel, geben aber dafür beispielsweise mehr für Klamotten aus. Eine Studie namens iconkids hat bewiesen, dass die Ausgaben von 6 bis 19 Jährigen bei ca. 24,7 Mrd. Liegen, allerdings die Einnahmen bei rund 21,5 Mrd.. Dies zeigt nochmal deutlich dass die meisten Jugendlichen trotz mehr jobben meist bei null stehen oder sich sogar im Minus Bereich befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich der Meinung bin, dass mehr jobben, für mehr Konsum nicht sinnvoll ist, da die schulischen Leistungen schlechter werden und der Konsum meist gar nicht notwendig ist. Natürlich sollen Jugendliche lernen, wie man mit Geld umgeht und das man sein eigenes Geld verdienen kann, jedoch kann es auch passieren, dass man nachher mit seinem Geld auf null steht oder sich im Minus Bereich befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dialektische Erörterung zur Streitfrage: „Würde ich (mehr) jobben, um mehr konsumieren zu können, z.B. für (Marken-)Kleidung, Smartphones, Tablets, PC-Spiele und Co.?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Jugendliche gehen heutzutage jobben, um mehr konsumieren zu können. Im Deutschunterricht haben wir zu der Frage:“ Würde ich mehr jobben, um mehr konsumieren zu können?“ eine Debatte geführt. Ich möchte diese Frage dialektisch erörtern und die Vor- und Nachteile des vermehrten Jobbens für mehr Konsum erläutern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden werde ich die negativen Aspekte mit Beispielen unterstützen. Ich bin gegen vermehrtes Jobben für mehr Konsum, da so wichtige Sachen wie zum Beispiel Schule vernachlässigt werden können. Eine Freundin von mir wollte unbedingt eigenes Geld verdienen, damit sie sich mehr leisten kann. Sie jobbte fast jeden Tag und hatte somit keine Zeit mehr für Hausaufgaben und die Schule. Folglich wurden ihre Noten so schlecht, dass sie die 8. Klasse nicht geschafft hat und die Schulform wechseln musste. Ein weiteres Argument gegen vermehrtes Jobben für mehr Konsum ist, dass man seine Freizeit opfert, um an mehr Geld zu kommen. Das stresst einen nicht nur, es stiehlt einen die Möglichkeit, mal zur Ruhe zu kommen und sich zu entschleunigen, beispielsweise durch Sport oder andere Hobbies. Eine Studie der Universität in Ulm zeigte, dass vermehrter Stress zum Burnout oder zu Krankheiten wie Depressionen führen könnte. Meine Cousine wollte sich mehr Geld verdienen, indem sie jeden Tag nach der Schule direkt zur Arbeit fuhr. Folglich musste sie in eine psychiatrische Klinik wegen Verdacht auf Burnout eingewiesen werden. Hinzu kommt, dass das verdiente Geld verschwendet wird für Dinge, die man gar nicht braucht. Eine Studie an der Uni Aachen hat belegt, dass viele Jugendliche ihr verdientes Geld für Sachen ausgeben, die sie am wenigsten brauchen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aber auch Jugendliche, die anderer Meinung sind. Ich bin für vermehrtes Jobben für mehr Konsum, da somit durch bestimmte Werte der sozialen Status erhöht und sich somit das Selbstwertgefühl steigert. Gerade für etwas introvertiertere Jugendliche wäre das eine Möglichkeit, aus sich herauszuwachsen. Diese Erfahrung kann man aus der Studie der Universität Düsseldorf für Sozialverhalten ablesen. Hinzu kommt, dass durch das selbstständige Geldverdienen die Eltern ein Stück weit entlastet werden, da sie ihren Kindern nicht mehr Geld geben müssen, dass sie eventuell dringender brauchen. Sie könnten sogar durch die Einnahmen ihres Kindes unterstützt werden. Eine Schulfreundin von mir unterstützt durch Zeitungaustragen und andere Jobs die Finanzen ihrer Eltern. So konnten sie über Wasser bleiben und hatten keine Verluste. Klar kann man sagen, dass Jugendliche das verdiente Geld für unnötige Sachen ausgeben, aber Jugendliche lernen durch das Verdienen des eigenen Geldes Verantwortung zu übernehmen, so eine Studiensprecherin der Universität in Darmstadt für Psychologie. Die Jugendlichen würden verantwortlicher mit dem Geld umgehen, es aber auch für den eigenen vermehrten Konsum ausgeben. Sie würden sich dadurch unabhängiger fühlen, was ab einem bestimmten Alter sein sollte, da man sich verselbstständigen sollte und nicht für sein Leben lang von den Eltern abhängig sein sollte. Eine Freundin von mir geht beispielsweise jobben und sie gibt das verdiente Geld für sich aus, anstatt von den Eltern abzuzapfen. Ihr Verantwortungsbewusstsein hat sich massiv verbessert und seit sie jobben geht, ist sie viel selbstständiger geworden und konnte sich durch das verdiente Geld immer das kaufen, was sie wollte und was gerade in ihrem Budget war.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der oben genannten Aspekte und Beispiele bin ich für vermehrtes Jobben für mehr Konsum, da jeder Jugendliche selbst entscheiden kann, was für ihn Priorität hat und was nicht. Jugendliche, die jobben gehen, lernen damit Verantwortung zu übernehmen und selbstständiger zu werden. Außerdem kann sich der soziale Status durch das Jobben erhöhen, was gerade für schüchterne Jugendliche eine Möglichkeit ist, aus sich herauszuwachsen. Gleichzeitig werden die Eltern entlastet und arbeitende Jugendliche können sie durch ihr Gehalt in ihren finanziellen Lagen unterstützen. Studienbelege und eigene Erfahrungen unterstützen diese Argumente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Clara-Fey Schule stellte sich die Frage ,,Würdest du mehr arbeiten gehen, um mehr konsumieren zu können‘‘ im Folgenden werde ich die Pro- und Kontra-Argumente zu diesem Thema aufgreifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes möchte ich die Argumente aufgreifen, die dafürsprechen mehr arbeiten zu gehen und dafür mehr konsumieren zu können. &lt;br /&gt;
Man bekommt ein Gefühl dafür, wie es ist, wenn man sich selber etwas hart erarbeiten muss und wird auf die Zukunft vorbereitet. Es wurde bewiesen, durch die Arbeit, dass Geld mehr wertgeschätzt wird und dass man besser damit umgeht. Man ist nicht mehr so unabhängig von Geld und kann sich schneller meine Wünsche erfüllen, wofür man etwas mehr Geld benötigt. Eine Freundin von mir ist damals mehr arbeiten gegangen, da ihr Handy kaputtgegangen ist und sie sich so schnell wie möglich ein hochwertiges neues kaufen wollte. Wenn man mehr arbeiten geht kann man sich größere Sachen leisten, ich gehe auch momentan arbeiten, damit ich mir mehr leisten kann und nicht zu meinen Eltern gehen muss, um sie nach Geld zu fragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden gehe ich auf die Aspekte ein, die dagegensprechen, dass Jugendliche arbeiten gehen sollten, damit sie mehr konsumieren können. Ein Grund ist, dass man keine Zeit hat um die Sachen auszunutzen und daher lohnt es sich nicht, wenn man so mehr für den Konsum arbeiten geht. Meine Klassenkameradin ist so oft unterwegs, da sie mehr arbeitet und daher kann sie ihren neuen Fernseher, denn sie sich erspart hat nicht ausnutzen. Ein weiterer Grund ist, dass die Kinder keine Freizeit mehr haben und diese sehr wichtig für sie ist. Eine Studie von 2018 zeigte, dass vor allem für Jugendliche im Alter von 14-18Jahren die Freizeit sehr wichtig ist, um ihrer Kreativität fernab von der Schule freien Lauf zu lassen. Jugendliche sollten nicht mehr arbeiten gehen, damit sie mehr konsumieren können, da sie auch noch in die Schule gehen und durch die Arbeit weniger Zeit für die Schule haben. Hinzu kommt, wenn sie schlechter in der Schule werden, haben sie ein schlechteres Zeugnis und machen sich damit ihre Zukunft kaputt. Meine Freundin geht seit kurzem mehr arbeiten, da sie sich eine neue Tasche kaufen möchte, aber seitdem kann sie keine Hausaufgaben mehr machen und kann nicht mehr richtig lernen und ich muss ihr meine Hausaufgaben geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich es für sinnvoll empfinde, wenn Jugendliche arbeiten gehen, da sie den Umgang mit Geld lernen und auf die Zukunft vorbereitet werden. Jedoch finde ich es nicht gut, dass Jugendliche mehr arbeiten sollten, damit sie mehr Konsumieren können, da sie in die Schule gehen und sich auf diese konzentrieren sollten und genug Zeit zum Lernen haben sollten. Meine Freundin hat kaum noch Zeit ihre Hausaufgaben zu machen, seitdem sie mehr arbeiten geht um sich etwas zu kaufen. Ebenfalls ist die Freizeit für die Jugendlichen sehr wichtig, vor allem im Hinblick darauf, wenn sie Abitur anstreben und G8 machen, fehlt ihnen sehr viel Freizeit, wegen der Schule. Aus diesen Gründen bin ich dagegen, dass Jugendliche mehr arbeiten sollten, damit sie mehr Konsumieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dialektische Erörterung zum Thema &amp;quot;Mehr jobben für mehr Konsum&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Zeit stellt sich häufig, gerade unter Schülern die Frage, ob es Sinnvoll ist, für mehr Konsum mehr zu jobben. Die einen sind der Meinung, dass man auf keinen Fall seine wertvolle Freizeit dafür kürzen sollte, jedoch die anderen finden, dass man ruhig mehr arbeiten gehen kann, um mehr zu konsumieren. Diese Meinungen werde ich jetzt erörtern und näher auf die jeweiligen Argumente der Parteien eingehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst gehe ich auf die Argumente ein, die dafür sprechen. Sicherlich finden viele, dass man, wenn man mehr verdient auch mehr ausgeben kann. Seit eine Freundin von mir einen Nebenjob hat und mehr jobben geht, hat sie viel mehr Geld zur Verfügung, dass sie ausgeben kann. Ebenfalls könnte als Argument für das vermehrte jobben sein, dass man unabhängig von seinen Eltern ist. Wenn ich mein eigenes Geld verdiene, muss ich nicht mehr meine Eltern um Erlaubnis fragen, wenn ich mir etwas kaufen möchte. Außerdem kann man Stolz auf sich sein, weil man sein eigenes Geld verdient. Jeder, der eigenständig etwas schafft kann stolz auf sich sein, genauso verhält es sich mit dem Geld. Nun gehe ich auf die Gründe ein, die dagegen sprechen. Wenn man viel mehr Geld verdient, weil man mehr jobben geht, dann könnte man in einen Kaufrausch verfallen und sich auch Dinge kaufen, die man gar nicht unbedingt braucht. Einer bekannten von mir ist genau das passiert und sie hat ihr Geld teilweise sehr verschwenderisch ausgegeben. Ein weiterer Grund, der dagegen spricht mehr jobben zu gehen um mehr zu konsumieren ist, dass durch das jobben weniger bis gar keine Freizeit mehr vorhanden ist. Das habe ich sogar selbst einmal erfahren, als ich einen neuen Nebenjob hatte und auf etwas gespart habe. Außerdem kann durch den Nebenjob die Schule vernachlässigt werden und man bekommt dadurch dann schlechtere Noten und sinkt in seinen Leistungen ab. Meine Nachbarin hatte genau dieses Problem und musste dann ihren Nebenjob kündigen und zur Nachhilfe gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf bereits genannten und noch weiteren Aspekten bin ich zu dem Schluss gekommen, dass man nicht viel mehr jobben für mehr Konsum sollte, da dies schlechte Auswirkungen auf die Leistungen und die Freizeit haben kann. Man sollte auf jeden Fall jobben gehen, wenn man Geld braucht aber man sollte es nicht übertreiben und nur für mehr Konsum seine Zeit mit einem Nebenjob kürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschunterricht diskutieren wir zurzeit über die Frage, ob wir für unser Konsumverhalten mehr arbeiten gehen würden. Im anschließenden Teil werde ich dialektisch erörtern, ob man für mehr Konsum mehr arbeiten gehen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes werde ich die Argumente nennen, die gegen Konsumverhalten und mehr  arbeiten sprechen und  mir anschauen. Wenn man für sein Konsumverhalten mehr arbeiten geht, hat man nicht mehr so viel Freizeit. Eine Freundin von mir geht jetzt häufiger arbeiten, um sich mehr leisten zu können und hat nur noch einen Tag in der Woche wo sie Freizeit hat. Wodurch sie auch ihr ganzen Hobby´s aufgeben musste. Das nächste Argument ist, dass man auch nicht mehr so viel Zeit für schulische Sachen hat, wie zum Beispiel Hausaufgaben oder um für arbeiten zu lernen. Ein bekannter welcher Lehrer ist, hat mir erzählt, dass er einen Schüler hat, der auch für mehr Konsum mehr arbeiten gegangen ist und sich in der Schule um eine Note verschlechtert hat. Dazu kommt noch, dass man wenn man mehr Geld verdient sich ja auch mehr leisten kann und das auch wiederum dafür sorgen könnte, dass die betroffenen mehr verwöhnt sind als die anderen. Meine Cousine hat ein Mädchen in der Klasse, dass viel arbeiten geht, sich jede Woche neue Sachen kauft und dadurch total verwöhnt wird von ihren Eltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt möchte ich mir die Argumente die dafür sprechen einmal anschauen. Es macht Sinn, für mehr Konsum mehr arbeiten zu gehen, da man sich dadurch mehr leisten kann. Meine Freundin geht jetzt in der Woche zweimal mehr arbeiten u d kann sich jetzt viel mehr leisten als zuvor. Ein weiteres Argument ist, dass man nicht immer so auf seine Eltern angewiesen ist, wenn man mehr arbeiten geht und hat somit vielleicht auch kein schlechtes Gewissen. Mein bester Freund, muss jetzt auch nicht immer wenn er was möchte bei seinen Eltern betteln gehen, sondern kann es sich einfach kaufen.Ein weitere wichtiger Aspekt ist, dass man zum Beispiel lernt mit Geld umzugehen, denn wenn man nur eine bestimmte Anzahl an Geld hat, kann man auch nur so viel ausgeben wie man hat. Dadurch lernt man nämlich auch das Geld besser einzuteilen, und kommt im späteren leben vielleicht besser mit Geld zurecht, als die, die alles von ihren Eltern gekauft bekommen.  Von einem Freund der Bruder ist irgendwann arbeiten gegangen und hatte jede Woche eine bestimmte Anzahl an Geld. Er konnte früher nie mit Geld umgehen und hatte oft Schulden bei seinen Eltern, doch dadurch, dass er jetzt mehr arbeiten geht und nur eine bestimmte Anzahl an Geld hat, kann er es jetzt sehr gut einteilen, sodass er mit der Zeit bei seinen Eltern all die Schulden ab bezahlen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die oben genannten Argumente, bin ich der Überzeugung , dass ich für mehr Konsumverhalten auch mehr arbeiten gehen würde. Denn wie ich schon im oberen teil geschrieben habe, lernt man mit Geld besser umzugehen, jedoch denken jetzt bestimmt viel das man nicht mehr so viel Freizeit hat, dies kann ich aber entkräften, in dem ich sage, dass man ja nicht die ganze Woche arbeiten gehen muss und wenn es einem zu viel wird ja auch noch kündigen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In letzter Zeit stelle ich mir immer öfters die Frage, ob man für mehr Konsum mehr arbeiten sollte. Diese Frage stellen sich viele Jugendliche. Auch ich habe schon mal darüber nachgedacht einen zweiten Job zu übernehmen. Im Folgenden werde ich dieses Thema dialektisch erörtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich auf die Argumente, welche für mehr jobben sind eingehen. Wenn man sein eigenes Geld verdient ist man unabhängiger, diese Begründung habe ich schon von vielen Mitschülern und Freunden gehört. Viele sind froh, wenn sie ihr eigenes Geld in der Tasche haben und ausgeben können, außerdem sind sie froh wenn sie bei ihren Eltern nicht immer nach Geld bohren müssen. Zudem kann man mit mehr Geld auch mehr konsumieren, eine Studie aus dem Jahr 2017 zeigt, dass unsere Jugend viel mehr Geld für Smartphones etc. ausgibt. Das ist natürlich auch teuer. Mit einem Job kann man sich etwas teureres auch mal öfters kaufen und nicht immer aufs Taschengeld etc. warten. Zuletzt kann man auch ansprechen, dass man besser mit Geld umgehen kann und auch viel besser auf das spätere Leben vorbereitet ist. Wer einen Job in unserer Klasse hat, kann man auch gut in der Pause beobachten. Viele haben einen Job und gehen in der Pause mal in Café Clärchen und kaufen sich einen Donut ein Berliner. Die Leute, die keinen Job haben, machen so etwas nicht oder kriegen das Geld von ihren Eltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun komme ich auf die negativen Aspekte ein. Es ist nicht sinnvoll, für mehr jobben zu gehen, da man als Jugendlicher sowieso nicht soviel verdient. Sie kaufen sich ein Handy, welcher viel teurer ist als man im Moment hat, sie liegen also im Minus. Nachdem man sich denkt, man sucht dich noch einen weiteren Job um sich mehr leisten zu können man kauft sich wieder etwas weil man denkt man verdient genug und liegt wieder im Minus. Das ist ein Teufelskreis aus dem man nicht mehr so schnell heraus kommt. Eine Studie von iconkids &amp;amp; youth besagt, dass die Jugend zwischen 6- bis 19-Jährigen 2013 insgesamt 21,5 Milliarden Euro einnahmen. Sie gaben jedoch 24,7 Milliarden Euro aus. Diese Studie besagt also auch, dass die Jugendlichen von heute zwar fast alle mit Job sind, aber trotzdem zu viel ausgeben, sie wollen einen hohen Lebensstandart haben und arbeiten auch gern mal mehr dafür. Weiterhin muss man sich die Frage stellen, braucht man überhaupt alles, was man kauft. Viele meiner Freunde eingenommen ich wissen wie erleichternd es manchmal ist nach einem schlechten Tag gerne mal etwas zu kaufen. Man sieht ein T-Shirt und will es unbedingt haben. Also kauft man es sich man geht zur Kasse und hört das Piepen der Scanner. Nach so einem Trip können auch gut und gerne mal 100 Euro vom Konto sein. Als letzter Punkt nehme ich die Verschlechterung der schulischen Leistungen als Argument. Man spart auf etwas hin. Jeder kennt diese Situation. Irgendwann merkt man, dass kann noch etwas dauern. Also holt man sich noch einen Job und verdient mehr. Problem, die Schule leidet und man hat weniger Freizeit. Auch ich hatte diese Phase. Was geschah, genau meine Noten wurden schlechter und schlechter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende kann ich sagen, dass ich gegen mehr jobben für mehr Konsum bin. Man sollte immer genug Zeit für Familie und Freunde haben. Ich arbeite selber und verdiene eigenes Geld, meiner Meinung sollte man es nicht übertreiben und wissen wo es aufhört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung hättest du noch etwas weiter ausführen können. Aber ansonsten ist sie gut.&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du die Gegenthese vergessen. Außerdem fehlt bei deinem ersten Gegenargument das Beispiel. Dein letztes Beispiel mit dem Café Clärchen kann ich nicht ganz nachvollziehen, da sich ja nicht jeder der arbeiten geht automatisch etwas kauft.&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil deines Hauptteil hast du die Überleitung und auch deine These genannt. Allerdings sind die Argumente und Beispiele nicht sehr deutlich. Wodurch es etwas unübersichtlich rüberkommt. In deinem Schluss fehlt der Apell oder der Wunsch.&lt;br /&gt;
Generell solltest du nochmal drüber gucken und auf die Zeichensetzung und Grammatik achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren momentan im Deutschunterricht ob man für mehr Konsum mehr arbeiten gehen sollte. Ich werde nun erörtern, ob es sinnvoll ist oder nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde jetzt die Argumente nennen, die für mehr jobben sind. Viele Jugendlich gehen jobben damit sie nicht ihre Eltern belasten wollen. Diese Aussage habe ich von vielen meinen Mitschülern gehört. Viele sind froh, dass sie nicht immer bei ihren Eltern nach Geld fragen zu müssen. Außerdem sammelt von viel Erfahrung fürs spätere Arbeitsleben und wie man mit Geld umzugehen hat. Eine Studie zeigt, dass Jugendliche, die schonmal gearbeitet haben, später sich besser zurechtfinden. Zudem kann man mit dem Geld mehr konsumieren, zum Beispiel neue Klamotten oder die neusten Smartphones kaufen. In unsere Klasse kann man beobachten, dass die Leute, die arbeiten gehen öfters an die Getränkeautomaten gehen als die anderen. Dies zeigt auch, dass viele mehr konsumieren, weil sie dafür mehr jobben gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun nenne ich die Argumente dagegen. Es ist nicht sinnvoll mehr jobben zu gehen, da man als Jugendlicher sowieso nicht viel verdient. Viele kaufen sich gerne mal ein neues T-Shirt und bemerken erst danach, dass sie zu viel ausgegeben haben und aus dem Minusbereich wollen. Dafür gehen sie dann mehr arbeiten. Dies zeigt auch die Studie der iconkids &amp;amp; youth. Die Jugendlich bis 19 Jahre haben im Jahr 2018 21 Milliarden Euro verdient aber 24 Milliarden Euro ausgegeben. Viele Jugendliche wollen einen hohen Lebensstandard haben und arbeiten auch gerne etwas mehr dafür. Zudem stellt sich die Frage ob man alles neu braucht. Viele meiner Freunde und ich kaufen uns gerne man neue Sachen, aber es kommt nicht so oft. Öfters kaufen wir uns Sachen gebraucht, wie zum Beispiel Mofas oder Motoräder. Hinzu kommt, dass viele immer mehr arbeiten und dann gar nicht auf die Schule achten und immer schlechter werden. Ich habe das zum ersten mal bei meinem besten Freund bemerkt, da seine Noten plötzlich schlechter wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich gegen mehr jobben bin, da mein auch seine eigene Freizeit haben sollte. Klar kann man jobben gehen, aber man sollte es nicht übertreiben und immer Freizeit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Emily==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Klasse haben wir uns die Frage gestellt, ob wir mehr jobben würden, um mehr Konsum zu haben. Ein Beispiel dafür ist, dass man jobben geht um sich die besten und neustens Klamotten zu kaufen oder um sich einfach generell mehr leisten zu können. Folgend werde ich dialektisch erörtern, was für und gegen jobben für Konsum spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst gehe ich auf die Kontra Argumente ein. Das viele jobben ist nicht sinnvoll weil man dadurch weniger Zeit für Familie, Freunde und die Schule hat, wodurch man sich z.B. in der Schule verschlechtern kann. Meine Cousine hat, als sie noch jünger war öfter gejobbt und wollte immer mehr Geld verdienen, bis sie keine Zeit mehr für die Schule hatte und sich deutlich verschlechtert hat. Ein weiteres gegen Argument ist, das man durch das viele Geld schnell übermütig wird und alles direkt ausgeben möchte, was dazu führen kann, dass man im Minus landet und Schulden hat. Außerdem ist es bewiesen, dass Jugendliche die viel jobben fast keine Freizeit mehr haben und dadurch dauerhaft unter Stress stehen, was auf Dauer zu einem Burnout führen kann. Das ist einer Freundin von mir passiert. Sie hat sich so auf ihren Job konzentriert dass sie dauerhaft unter Stress stand und anschließend zusammengebrochen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber natürlich ist nicht alles am jobben für mehr Konsum schlecht. Durch das jobben wird man unabhängiger von seinen Eltern. Die Eltern müssen nicht dauernd alles für einen bezahlen und man könnte sich auch teurere Sachen holen, die einem die Eltern nicht bezahlen würden. Ein Freund von mir beispielsweise geht regelmäßig jobben und konnte sich nun nach einigen Monaten Arbeit, ein langersehntes, neues Handy kaufen. Unter anderem lernt man dadurch aber auch mit Geld besser umzugehen und es besser zu verwalten. Mein Bruder hat durch das jobben gelernt besser mit Geld umzugehen und ist deutlich verantwortungsbewusster mit seinem Geld umgegangen, als mit dem unserer Eltern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussendlich kann ich sagen das ich für das jobben für mehr Konsum bin. Ich finde es gut schon im jungen Alter zu lernen mit Geld umzugehen. Außerdem spielt das Verantwortungsbewusstsein eine große Rolle. Konsum bedeutet nicht gleich etwas schlechtes, solange man in der lange ist, ihn selbst zu steuern und zu begrenzen. Und solange man auch nicht zu viel jobben geht und die Schule, Freunde und Familie nicht vernachlässigt, finde ich es sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dialektische Erörterung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mehr Arbeiten für mehr Konsum?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschunterricht diskutieren wir, ob wir für mehr Konsum mehr arbeiten würden. Oft wird auch dieses Thema in den Nachrichten aufgegriffen. In dieser dialektischen Erörterung, werde ich einige Argumente und Beispiele zusammentragen und im Anschluss meine Meinung dazu beitragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst möchte ich auf die Argumente näher eingehen, die gegen den Konsum sprechen. Manche Schülerinnen und Schüler aus meiner Klasse gehen am Wochenende für ein paar Stunden arbeiten, um sich eigenes Geld zu verdienen. Durch das Arbeiten kann es jedoch passieren, dass man die Schule vernachlässigt. Ich kenne es aus eigener Erfahrung, dass wenn ich mich in eine Sache sehr hineinsteigere, dass ich viele andere Sachen vernachlässige. Ein weiteres Argument ist, dass Jugendliche in jungem Alter nicht lange und viel Arbeiten gehen. Es ist nicht gut, wenn Jugendliche zu lange arbeiten gehen, da sie noch jung sind und dies verboten ist. Das Jugendarbeitsschutzgesetz besagt, dass Jugendliche unter 15 Jahren grundsätzlich nicht arbeiten gehen dürfen. Außerdem kann man für Dinge, die man sich seit langem kaufen möchte auch hin sparen, damit die Freude, bis man das Geld zusammen hat, größer wird und man sich am Ende freut es dafür ausgeben zu können. Wenn ich auf etwas hin spare und das gesparte Geld zusammen habe um es dann ausgeben zu können, macht einen glücklich zu sehen, dass man nicht mehr länger warten muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun möchte ich die Argumente, die dafür sprechen in Betracht ziehen. Natürlich ist es wichtig, sich Dinge auch selber leisten zu können. Deshalb finde ich es gut mehr arbeiten zu gehen, wenn man nicht übertreibt, weil man sich dann Sachen kaufen kann, die man sich normal nicht leisten könnte. Meine Schwester und ich waren oftmals shoppen, als sie gearbeitet hat und konnte sich mehr leisten, da sie an Wochenenden schon mal Überstunden gemacht hat, weil sie auf etwas hin gespart hat. Sie war sehr glücklich zu sehen, dass sie auf solche Dinge hingearbeitet hat und sich diese am Ende selber leisten zu können. Ein weiteres Argument ist, dass man in frühem Alter lernt, mit Geld umzugehen und dadurch auf das spätere Leben vorbereitet wird. Ich persönlich, achte dann auch mehr darauf, was ich brauche oder ob ich es überhaupt brauche und nicht mein Geld für nutzlose Dinge ausgebe. Ich finde es aber auch gut, dass man nicht mehr so auf die Eltern angewiesen ist. Ich weiß genau wie es ist, vor einem shopping Tag, die Eltern nach Geld zu fragen, um sich etwas kaufen zu können. Nicht mehr nachzufragen, ist aber auch ein Gefühl von Erwachsen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf die genannten Kontra und Pro Argumente, kann ich zusammenfassend sagen, dass ich es gut finde mehr arbeiten zu gehen, wenn man es nicht übertreibt, um sich zum Einen auf das spätere Leben vorzubereiten aber auch um sich Dinge leisten zu können, die man sich vielleicht sonst nicht leisten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adrian==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mehr Arbeit für mehr Konsum?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Jugendliche jobben in ihrer Freizeit, um sich mit diesem dadurch verdienten Geld mehr Sachen wie z.B. ein besseres Smartphone zu kaufen. Auch an unserer Schule stellen sich viele Jugendlichen die Frage, ob sie ihre Freizeit für ihren Konsum verbrauchen wollen. Aber was spricht eigentlich für das Jobben für mehr Konsum? Im Folgenden möchte ich die Vor- und Nachteile für diese Frage erörtern und ihnen anschließend meine Meinung zu dem Thema näherbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass das Jobben für mehr Konsum durchaus nützlich sein kann, da Jugendliche so den Umgang mit Geld lernen und dadurch selbstständiger und unabhängiger werden. Man könnte zwar sagen, dass Jugendliche schlechter bezahlt werden als Erwachsene, dem ist aber zu entgegenwenden, dass Jugendliche meistens nicht so viel Geld brauchen wie Erwachsene und keine Miete oder ähnliche zahlen müssen. Ein weiteres Argument gegen das Jobben wäre, dass man durch den zusätzlichen Job mehr stress habe und so die Schule vernachlässige. Aus meiner Sicht ist dies aber nicht sehr zutreffend, da man sich mit dem Arbeitgeber über feste Zeiten verhandeln kann und so zum Beispiel am Wochenende in einem Betrieb aushelfen gehen kann. Man könnte zwar sagen, dass dies die Freizeit des Jugendlichen gefährdet, jedoch kenne ich viele Jugendliche, die bereit dazu wären, in ihre Freizeit für einen 2- 4 Stunden Job am Wochenende einzutauschen. Ein weiteres Argument für das Jobben wäre, dass man bei seinem zukünftigen Arbeitgeber vorweisen kann, dass man schon mal in einem Betrieb gearbeitet hat, oder sogar später in denselben Betrieb in dem man gejobbt hat gehen. Dadurch steigt die Chance einen Job zu bekommen. Ein Bekannter von mir hat sich zusammen mit 4 anderen Leuten für ein Stellenangebot beworben, jedoch hatte keiner der anderen 4 Personen bereits Erfahrung mit einem Job, wodurch mein Verwandter die Stelle bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich die Argumente für und gegen das Jobben für mehr Konsum abwäge komme ich zu dem Entschluss, dass es durchaus sinnvoll sein kann, als ein Jugendlicher zu Jobben, da man dadurch selbstständiger wird und auch in seinem späteren Hauptberuf schon Erfahrungen hat. Dennoch finde ich, dass man andere Dinge wie Schule nicht durch seinen Job vernachlässigen sollte. Ich würde mir wünschen, dass falls ein Jugendlicher jobben geht er/sie sich einen Job aussucht der ihm/ihr Spaß macht und sie trotzdem Prioritäten setzen, damit sie Dinge wie Schule nicht vernachlässigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
Bei uns in der Schule ist die Diskussion aufgekommen, ob man für mehr Konsum mehr Jobben gehen sollte. Daher werde ich mit den folgenden Argumenten darauf hinweisen, ob man mehr Jobben gehen sollte, oder nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst möchte ich auf die Argumente, die gegen mehr Jobben sind, eingehen. Das wichtigste ist, dass man nicht so viel Zeit hat, um sich um die Schule zu kümmern, wodurch die Noten schlechter werden können. Ein Freund von mir ist ein halbes Jahr lang am Wochenende und nach der Schule bis 18:00 Uhr arbeiten gegangen. Dadurch hat er die Schule so vernachlässigt, dass er in den meisten Fächern nicht mehr die Note “gut”, sondern nur noch “ausreichend”. Ein weiteres Argument ist, dass man auch weniger Freizeit hat, um etwas mit anderen zu unternehmen. Die Shell-Jugendstudie zeigt, dass ein Drittel der Jugendlichen opfert zehn Stunden ihrer Freizeit, um zu Arbeiten. Ein letztes Argument ist, dass man das Geld lieber sparen sollte. Es gibt sehr viele Jugendliche, die sich kaum etwas kaufen, damit sie später genug Geld für einen Führerschein und ein Auto haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sind auch sehr viele der Meinung, dass es sich lohnt, für mehr Konsum mehr Jobben zu gehen. Ein Argument ist, dass man selbstständiger ist, da man sein eigenes Geld verdient, um sich seine Sachen zu kaufen. Eine Studie besagt, dass sich ca 50% lieber etwas von dem selbstverdienten Geld kauft und es ein besseres Gefühl ist, als wenn man sich nur etwas von dem Geld der Eltern kauft. Ein weiteres Argument ist, dass man besser weiß, wie man mit seinem Geld umgehen sollte. Einige meiner Mitschüler gehen bereits für ihren Konsum jobben und haben mir gesagt, dass sie ein besseres Gefühl dafür haben, was sie sich leisten können oder kaufen sollten, ohne große Verluste zu machen. Das wichtigste Argument ist, dass man bei seiner Bewerbung vorzeigen kann, dass mein bereits einen Job gut erledigt hat. Ein Verwandter von mir hat sich für eine Stelle mit sechs anderen Leuten beworben, jedoch hatte keiner von den anderen bereits Erfahrungen mit Jobs, wodurch mein Verwandter diese Stelle bekommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Argumente bin ich der Meinung, dass man für mehr Konsum Jobben gehen sollte, solange man mit der Schule hinterherkommt und nicht schlechter wird, da man dadurch selbstständiger wird und den Umgang mit Geld lernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Isabel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dialektische Erörterung zur Frage ob man (mehr) jobben würde, um mehr konsumieren zu können, z.B. für Kleidung, Smartphones, Tablets, PC-Spiele und Co.? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschunterricht haben wir uns mit der Frage:“ Würde ich mehr jobben, um mehr konsumieren zu können?“ auseinander gesetzt, da viele Jugendliche heutzutage jobben gehen, um mehr konsumieren zu können. Uns wurde die Aufgabe gestellt, zu diesem Thema eine dialektische Erörterung zu verfassen, um die Vor und Nachteile der Frage „ Würde ich mehr jobben, um mehr konsumieren zu können?“ zu analysieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes werde ich die Argumente aufführen die gegen mehr Arbeiten für mehr Konsum ist und diese mit aussagekräftigen Beispielen unterstützen. Ein Argument ist, das man sein Geld lieber sparen sollte, als auszugeben.&lt;br /&gt;
Wenn man einfach nur auf den Konsum aus ist,&lt;br /&gt;
macht einen das auf Dauer nicht mehr glücklich und man muss immer mehr arbeiten. Jeder will es einfach nur noch mehr und teurer. Eine Studie an der Uni Achen hat 50 Jugendliche gefragt, wofür sie ihr Taschengeld beziehungsweise selbst erarbeitetes Geld  ausgeben würden. 70% der Jugendlichen geben ihr Taschengeld für größere Sachen aus, die nicht so teuer sind. &lt;br /&gt;
Außerdem könnten wichtige Sachen wie zum Beispiel Schule vernachlässigt werden. Ein weiteres Argument gegen vermehrtes Jobben für mehr Konsum ist, dass man keine Freizeit oder Zeit für sich selber hat, wo man mal entspannen könnte. Es ist ärztlich bewiesen, dass Menschen die in ihrem Alltag viel Stress um sich herum haben, schneller Krankheitsanfällig werden, als Menschen die auch mal ein bisschen ihrer Freizeit genießen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für vermehrtes Jobben für mehr Konsum spricht allerdings, das man dadurch viel selbstständiger wird und man nicht mehr alles von den Eltern bezahlen lassen muss, dafür kann man auch mehr arbeiten gehen wenn man mehr haben möchte. Das steigert nicht nur das Wohlbehalten sondern man kann somit auch die Eltern entlasten. Eine Freundin von mir hatte nicht so viel Geld und die Familie hatte auch nicht viel Geld.&lt;br /&gt;
Sie wollte aber in dem Lebensstatus leben, wie jeder andere Jugendliche auch, also ging sie mehr arbeiten um sich mehr kaufen zu können und trotzdem die Eltern nicht belastet hat. Ein weiteres Argument für mehr Jobben für mehr Konsum ist,&lt;br /&gt;
das wenn man mehr Arbeiten geht sich auch mehr leisten kann. Das zeigt eine Studie aus der Uni Köln. Das letzte Argument das ich aufführen möchte für mehr Jobben&lt;br /&gt;
für mehr Konsum ist, dass man lernt selbständiger zu sein, wenn man selber sich seine Zeit mit Schule und Jobben einteilen kann. Man muss wissen, was für einen das Beste ist und wenn man sich mehr kaufen möchte kann man das auch machen. Aus einer Umfrage konnte man entnehmen, dass Jugendliche, die selbst über ihr selbstverdientes Geld entscheiden können, viel glücklichere Menschen sind, als die Jugendlichen, die dies nicht machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der genannten Aspekte, bin ich für mehr jobben, um mehr konsumieren zu können, z.B. für Kleidung, Smartphones, Tablets, PC-Spiele, da ich es wichtig finde mit seinem eigenen Geld bezahlen zu können und auch sich selber zu belohnen. Wenn man mehr haben möchte und es sich nicht sofort leisten kann, kann man auch mehr arbeiten gehen, denn man ist selber für sein Leben verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tobias==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Undere Klasse stelte sich im Deutschunterricht die Fragen, ob man mehr Jobben gehen würde, für mehr Konsum. Im Folgenden werde ich diese Frage Dialektisch erörtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst möchte ich auch die Argumente eingehen, die dafür sprechen. Es ist sinvoll, für den Konum mehr Jobben zu gehen, da man dann von seinen Eltern unabhängig wird, da man sie nicht mehr nach Geld fragen muss, sonder es selber bezahlen kann. Ich habe schon von so viele Feudnen gehört, dass sie froh waren, ihr eigenes Geld zu verdienen und nicht mehr die Eltern zu fragen. Desweitern lernt man den Umgang mit dem Geld und weiß für sein weiters Leben. Aus eigener erfahrung weiß ich, dass das es hilft, wenn man arbeiten geht, damit man selber schon mal das Gefühl bekommt, mit Geld umzugehen. Ein weiter Punkt für mehr jobben ist, dass wenn man sich mit seinen Freunden trifft, dies selber bezahlen kann, und selber entscheiden kann, wieviel und für was man das Geld ausgibt. Aus eigener erfahrung weiß ich, dass es besser ist, wenn man den &amp;quot;Ausflug&amp;quot; ,mit seinen Freunden selber bezahlt, da man dann immer selber spontan entscheiden kann, ob man sich zum Beispiel neue Klamotten kauft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gehe ich auf die Argumente ein, die dagegen sprechen. Es ist nicht sinvoll, für den Konsum mehr jobben zu gehen, da man so viel Zeit von seiner Freizeit verliert. Durch das ganze Arbeiten hat man fast keine Freizeit mehr, da man bis zum Beispiel 18 Uhr arbeiten muss. Viele Freunde von mir, wollten anfang auch mehr jobben, um sich mehr sachen leisten zu können, hatten jedoch danach fast keine Freizeit mehr. Desweitern kauft man sich spontan irgendwelche Sachen, die man aber garnicht bauch. Man denkt in diesem Moment villeicht, das man das unbedingt brauch, aber nach ein par Tagen liegt es dan nur noch in der Ecke und verstaubt. Dadurch lernt man auch nicht richtig den umgang mit Geld. Aus eigener erfahrung weiß ich, das man immer erst überlegen sollte was man sich kauft, bevor man es dann kauft, und es dann nur rumliegt und keine verwendung hat. Ein weites negatives argument ist, das man eigentlich jobben gehen sollte, um sein Geld zu sparen. Wenn man zum Beispiel normal jobben geht, und das Geld dann zum Beispiel für den Führerschein spart, leidet auch nicht die Freizeit, sowie die Schulische leistung darunter. Ein Feund von mir, geht danz normal neben des Schule noch  arbeiten und hat noch genug Freizeit und hat sich auch nicht in der Schule verschlächter. Diese Geld spart er bereits für den Führerschein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend komme ich auf den Entschluss, das ich für mehr jobben für mehr Konsum bin, da ich finde, das man selber entscheiden könnte, wieviel man mehr jobben geht, sodass die Schule sowie die Freizeit nicht darunter leidet. Klar kan man auch ganz normal arbeiten gehen, jedoch finde ich, dass man durchaus für seinen konsum mehr jobben gehen kann, solange man es nicht übertreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile geht fast jeder zweite Jugendliche regelmäßig jobben. Zudem fällt das Durchschnittsalter, ab dem die Jugendlichen jobben gehen seit Jahren immer weiter, während die Zahl der Arbeitsstunden immer weiter steigt. Aufgrund dessen ist es natürlich auch für einen selbst wichtig, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Es gibt sehr unterschiedliche Meinungen in Bezug auf dieses Thema, weshalb ich im Folgendem auf die wichtigsten Argumente der Befürworter und die derjenigen, die der Kontra Seite eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst werde ich dabei die Argumente der Kontra Seite betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vertreter der Kontra Seite behaupten, sie würden nicht mehr jobben, um mehr zu konsumieren. Das machen sie daran fest, dass das vermehrte Jobben zu Stress bei den Jugendlichen führt und sie in der Schule weniger leisten können. Dabei argumentieren sie damit, dass Jobs für Jugendliche meist verständlicherweise schlecht bezahlt sind und die Jugendlichen sehr viel mehr arbeiten müssen, um sich Dinge zu kaufen. Dabei spielen noch der seit Jahren steigende Lebensstandard und die damit verbundene Selbstverständlichkeit, teure Dinge zu besitzen. Ein Frankfurter Psychologe rät Jugendlichen zum Beispiel, nicht mehr als vier Stunden pro Woche zu arbeiten, da andernfalls sogar drastischere Symptome wie psychosomatische Probleme auftreten können. Die Kontra Seite möchte außerdem mit dem Argument überzeugen, dass die Umwelt stärker belastet wird, wenn man sich oft neue Kleidungsstücke, Computer oder Smartphones kauft. Würde man die Sachen gebraucht kaufen, so gebe es nicht so eine starke Belastung für die Umwelt. Laut einer Studie der Stern Zeitschrift, werden jährlich 200.000 Tonnen CO2 allein durch gebraucht kaufen gespart. Des Weiteren wird davon geredet, dass die sozialen Kontakte unter dem entstehenden Stress auch leiden, da man nicht mehr so viel Freizeit hat. Wenn man sich mit seinen Freunden zum Beispiel nicht mehr so oft treffen kann, ist es logisch, dass das nicht unbedingt förderlich für eine Freundschaft ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beleuchte ich die Argumente der Befürworter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese sprechen nämlich davon, dass Hobbys viel Geld in Anspruch nehmen und man sich durch vermehrtes Arbeiten auch die teuren Dinge leisten kann. Kai als Beispiel produziert als Hobby Musik und dabei Kosten einige Dinge recht viel Geld. Außerdem kostet zum Beispiel ein Führerschein sehr viel und man sollte vielleicht in Erwägung ziehen, etwas mehr für so etwas wichtiges zu arbeiten, denn es gibt vielleicht auch einige Haushalte, die nicht „mal eben“ einen Führerschein für ihren Sohn/ ihre Tochter stellen können. Wenn man zum Beispiel Kind in einer Familie ist, die nicht so viel verdient, kann es sehr helfen, etwas mehr zu arbeiten, um seine eigenen Konsumwünsche zu verwirklichen. Die Befürworter sprechen auch davon, dass die Jugendlichen lernen, sich selbst zu finanzieren und das erarbeitete Geld zu verwalten. Sie müssen für ein neues Smartphone zum Beispiel viel mehr arbeiten, als für einige Klamotten und dadurch, dass die Eltern ihnen das nicht gekauft haben, lernen sie besser, mit dem Geld umzugehen, wofür sie mehr gearbeitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rückblick auf oben genannte Argumente, ziehe ich für mich den Schluss, dass die Pro Seite mit ihren Argumenten überwiegt. Denn man kann zwar einwenden, dass die sozialen Kontakte leiden, wenn man mehr arbeitet, aber man verbringt auch mehr Zeit mit den Kollegen im Job. Außerdem behaupte ich, dass die zwei Stunden mehr nicht den Unterschied machen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hanna==&lt;br /&gt;
Sollte man, um mehr konsumieren zu können auch mehr arbeiten gehen? Wir haben uns in unserer Klasse Gedanken darüber gemacht und wir waren geteilter Meinung. Aus diesem Grund werde ich dieses Thema jetzt dialektisch erörtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn werde ich die Argumente, die für mehr jobben für mehr Konsum sprechen, nennen. Ein sehr wichtiges Argument hierbei, dass man sich mehr kaufen kann. Ich denke jeder würde sich mal gerne einfach alles kaufen können, was man haben kann. Aber meistens reicht das Geld nicht wirklich oder ist für andere Dinge wichtiger und wenn man sich noch extra Geld dazu verdient, kann man sich dann natürlich auch viel mehr kaufen. Ein weiteres Argument ist, das man unabhängiger ist und seine Eltern nicht immer nach Geld fragen muss, denn Eltern läuft das Geld ja auch nicht aus dem Hahn. Die Eltern einer Freundin haben beispielsweise nicht so viel Geld und die Mutter geht deshalb mehr arbeiten, als sie es früher getan hat. Warum also, sollten wir das nicht auch machen. Als Argument hinzuzufügen ist auch, dass man bei einem Kauf von beispielsweise etwas nicht so günstigem, kein schlechtes Gewissen haben muss, weil man sich das Geld selbst verdient hat. Wenn ich mir Beispielsweise etwas kaufe, weiß ich, dass ich hart dafür gearbeitet habe und fühle mich bei diesem Kauf einigermaßen wohl. Es gibt aber auch eine andere Sicht auf das Thema &amp;quot;mehr jobben für mehr Konsum&amp;quot;, auf die ich jetzt einmal eingehen werde. Ein aussagekräftiges Argument ist beispielsweise, dass man für manche Jobs wenig Geld bekommt und diese dann vielleicht sogar auch keinen Spaß machen. Eine Freundin von mir ist mal ein einer Arbeitsstelle gewesen, die sie total unglücklich gemacht hat. Irgendwann hat sie dann eingesehen, dass es das Geld nicht Wert ist und sie hat angefangen auf Dinge zu verzichten und dafür ist sie nicht mehr arbeiten gegangen. Außerdem kaufen sich die meisten Leute alles aus Trendläden oder ähnlichem und natürlich ist es dort teurer, als wenn man jetzt beispielsweise etwas gebrauchtes kaufen würde. Sozusagen ist das dann unnötig erarbeitetes Geld, denn wenn man weniger Geld gehabt hätte, hätte man entweder gespart, bis man genug Geld gehabt hätte oder man hätte sich etwas gebrauchtes gekauft. Ein weiteres Argument, was dagegen spricht lautet, dass es mehr Ausgaben als Einnahmen gibt, weil man sich so viel kauft und dann nicht sieht, wenn man irgendwann Pleite ist. Die iconkids and youth Studie sagt beispielsweise, dass die jährlichen Ausgaben von 6 bis 19 Jährigen bei 24,7 Milliarden und die Einnahmen bei 21,5 Milliarden liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückblickend auf die eben genannten Argumente kann ich sagen, dass mch die Argumente der Gegenseite mehr überzeugt haben. Denn ich bin zwar nicht gegen jobben im Großen und Ganzen, aber ich finde auch nicht, das man es für unnötigen Konsum, mit dem Arbeiten, übertreiben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nicolas==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Klasse stand letztens die Frage im Raum, ob man für mehr Konsum mehr jobben gehen sollte. Aus diesem Anlass möchte ich nun dialektisch Erörtern, ob man aus oben genanntem Grund mehr Jobben gehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich die Argumente betrachten, die gegen mehr Arbeiten für mehr Konsum sprechen. Ein Kontraargument ist, dass zu viel Arbeit für mehr Konsum eventuell dazu führt, dass man fast nur noch Wert auf täglichen Konsum legt und weniger darauf, Zeit mit Freunden zu verbringen o.ä. Ein weiteres Argument ist, dass sich, wenn man zu viel arbeitet, dies eventuell auf die schulischen Leistungen auswirken. Es bringt einem nichts wenn man als Jugendlicher etwas Geld verdient, aber keinen guten Schulabschluss hat und somit eingeschränkte Möglichkeiten bei der Jobwahl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun werde ich die Argumente, die für das erhöhte Jobben für mehr Konsum sprechen, nennen. Mehr Arbeiten für mehr Konsum ist sinnvoll, da man nicht so stark an seine Eltern gebunden ist, was das Finanzielle angeht. Man muss nicht immer bei den Eltern fragen und kann über sein eigenes Geld frei verfügen. Ich kann für mich selber sprechen, wenn ich sage, dass es ein besseres Gefühl ist das eigen verdiente Geld auszugeben anstatt das von den &lt;br /&gt;
Eltern. Ein weiteres Argument, welches für mehr Jobben spricht, ist, dass man ein Gefühl für die Arbeitswelt bekommt und auch Eigenschaften wie Verantwortung, Verlässlichkeit, Sorgfalt und andere trainiert. Des weiteren ist ein Proargument, dass man ein Gefühl dafür bekommt, mit Geld umzugehen und immer weiß, wie viel man für eine Ausgabe arbeiten muss bzw. musste. Mein Cousin zum Beispiel überlegt, seitdem er sein Geld selbst verdient, mehr, ob sich es wirklich lohnt ein Produkt zu kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Proargumente für mich überwiegen. Ein Gefühl für die Arbeitswelt und für Geld zu bekommen sehe ich als sehr wichtig an und auch seine Verlässlichkeit und Verantwortung im Job zu schulen ist sehr hilfreich für die Zukunft. Trotzdem sollte man sich nicht völlig dem Konsum hingeben, da man ja auch nicht unendlich viele Stunden am Tag arbeiten kann und auch nicht sollte. Dinge wie Freizeit, vorallem mit Freunden und Familie, sollten immer noch ein wichtiger Teil bleiben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Montag,_09.09.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Montag, 09.09.2019/hier</title>
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				<updated>2019-09-11T14:32:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschunterricht diskutieren wir derzeit über die Frage, ob wir für unsere Konsumwünsche mehr arbeiten gehen würden. Im Folgenden werde ich dialektisch erörtern, ob mehr arbeiten für Konsum sinnvoll ist oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich die Argumente, die für mehr arbeiten für Konsum sprechen, nennen. Mehr arbeiten für Konsum ist sinnvoll, da man so noch mehr eigenes Geld verdient und somit auch unabhängiger von seinen Eltern ist. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie lästig und auch unangenehm es sein kann, immer die Eltern nach Geld zu fragen, damit man sich etwas kaufen kann. Des weiteren bekommt man durch selbstverdientes Geld ein gutes Gefühl. Dieses Gefühl wird natürlich stärker, je mehr Geld man verdient. Eine Studie aus dem Jahr 2018 zeigt, dass sich in Jugendlichen ein positives Gefühl entwickelt, wenn sie ihr selbstverdientes Geld haben. Diese Studie führt außerdem vor Augen, dass viele Jugendliche noch mehr arbeiten gehen, um dieses Gefühl noch zu steigern. Ein weiteres Argument, welches für mehr Arbeit spricht, ist, dass man sich, wenn man mehr Geld verdient, sich natürlich auch mehr leisten kann. In meinem Freundeskreis war es bereits mehrmals der Fall, dass manche viel mehr arbeiten gegangen sind, als sonst, weil sie sich etwas bestimmtes kaufen wollten. Nachdem sie sich dann eine bestimmte Sache gekauft hatten, sind sie wieder so lang, wie üblich arbeiten zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Klasse gibt es aber auch einige Schülerinnen und Schüler, die finden, dass man für mehr Konsum nicht mehr arbeiten gehen sollte. Nun werde ich die Argumente, die nicht für mehr arbeiten für Konsum sprechen, nennen. Mehr arbeiten für Konsum ist nicht sinnvoll, weil dadurch möglicherweise die Schule vernachlässigt werden könnte. Mein Bruder beispielsweise, wollte sich einmal ein neues Handy kaufen. Mit seinem normalen Nebenjob hätte es aber sehr lange gedauert, bis er das nötige Geld dafür verdient hätte. Deswegen ist er mehr arbeiten gegangen, wodurch er nicht mehr so viel Zeit zum Lernen hatte. Deshalb hatte er in diesem Zeitraum auch schlechtere Noten. Hinzu kommt, dass man in der Zeit in der man mehr arbeiten gehen würde, auch andere Dinge tun könnte. Man könnte beispielsweise ein neues Hobby anfangen oder sich mit Freunden treffen. Eine Studie zeigt, dass Jugendliche, die viel Freizeit haben, häufig glücklicher sind als diejenigen, die oft gestresst sind und nicht viel Freizeit haben, da sie beispielsweise für die Schule lernen müssen oder arbeiten gehen. Ein weiteres Argument gegen mehr Arbeit für mehr Konsum ist, dass man sein Geld lieber sparen sollte. Wenn man ‚ganz normal‘ arbeiten geht, also so, dass man trotzdem noch viel Freizeit hat und das verdiente Geld spart, kann man das gesparte Geld später nutzen, zum Beispiel für den Führerschein oder das Studium. Eine Bekannte von mir war immer ein paar Stunden in der Woche arbeiten und hat das verdiente Geld gespart. Später konnte sie dann einen großen Teil ihres Führerscheins bezahlen, sodass ihre Eltern ihr nicht so viel unter die Arme greifen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückblickend auf die genannten Argumente finde ich die Kontra-Argumente überzeugender. Für mich stehen Dinge, wie Schule und Freizeit im Vordergrund. Ich finde es in Ordnung arbeiten zu gehen, aber ich finde man sollte sich selber Grenzen setzten und nur so viel arbeiten, dass man auch noch genügend Zeit für andere Dinge hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner Klasse wurde die Frage gestellt, ob wir Schüler für unseren Konsum mehr jobben gehen würden. Dazu werde ich nun erörtern, ob es sinnvoll ist mehr jobben zu gehen, damit man sich mehr leisten kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst werde ich die Kontra Seite betrachten. Mehr jobben für den Konsum ist nicht sinnvoll, da man so weniger Zeit hat um Hausaufgaben zumachen und für Tests oder Arbeiten zu lernen. Generell wird die Schule durch mehr jobben vernachlässigt. Dies kann eine meiner Freundinnen bestätigen, da sie letztes Jahr für ein neues Handy mehr jobben gehen wollte und dadurch Schulisch schlechter geworden ist, da sie keine Zeit zum lernen hatte. Ein weiteres Argument gegen mehr jobben ist, dass man das selbst verdiente Geld spart und nicht direkt ausgibt. Denn das jobben macht viel mehr Spaß, wenn man am Ende des Monats sieht, was man sich alles zusammen gespart hat. Außerdem kann man sich dann vielleicht sogar etwas teureres leisten ohne seine Eltern nach Geld fragen zu müssen. Ein letztes Argument gegen mehr jobben ist, dass man weniger Freizeit hat und dadurch nicht mehr so viel mit den Freunden oder der Familie unternehmen kann. Dies passierte zum Beispiel der Schwester meiner Freundin. Sie wollte mehr jobben, da sie sich unbedingt etwas leisten wollte, und hatte so fast keine Freizeit mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sind auch sehr viele Jugendliche der Meinung, dass es sich lohnt für ihren Konsum mehr jobben zu gehen. Dazu werde ich nun ebenfalls ein paar Argumente nennen. Zuerst ein mal gehen sehr viele Jugendliche mit dem Trend das heißt sie wollen immer die neusten und Stylisten Klamotten, Schuhe usw. haben. Und diese Sachen kosten natürlich nicht besonders wenig. Aber anstatt die Eltern um Geld zu bitten verdienen sie ihr eigenes Geld. Eine Studie &lt;br /&gt;
besagt, dass sehr viele Jugendliche deswegen auch mehr jobben gehen, um mehr Geld zu verdienen, damit sie sich mehr Sachen leisten können. Ein weiteres Argument ist, dass man Selbstständiger wird. Durch das mehr jobben verdient man mehr Geld wodurch man mehr mit seinem eigenen Geld bezahlen kann. Außerdem müssen die Eltern dann nicht mehr so viel bezahlen und diese werden auch von unnötigen Kosten befreit. Ein letztes Argument ist, dass man mit dem mehr jobben auch nicht übertreiben muss. Zum Beispiel geht meine Cousine nun eine Stunde mehr jobben, da sie sich gerne etwas mehr leisten würde als vorher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann ich von meiner Meinung her sagen, dass mehr Jobben grundsätzlich gut ist, wenn man es nicht übertreibt. Denn jeder kann bestimmt etwas mehr Geld vertragen und wüsste was man sich mit diesem Geld kaufen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würdet ihr (mehr) jobben, um mehr konsumieren zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Jugend ist es Gang und Gebe das neueste Smartphone zu besitzen, Markenklamotten zu tragen und jeden Trend zu verfolgen. Gerne wird viel Geld für genau solche Dinge ausgegeben, doch was tun, wenn das Taschengeld nicht mehr reicht? In diesem Fall entscheidet sich die Mehrheit dafür, jobben zu gehen. In welchem Ausmaß, ist von Person zu Person unterschiedlich. Aber sollte man nur für den eigenen Konsum mehr arbeiten gehen? Im Folgenden werde ich einige Vor- und Nachteile zu diesem Thema aufführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst möchte ich die Gründe, die für die erhöhte Arbeitszeit für mehr Konsum sprechen, nennen. Es ist sinnvoll, dass man wegen seines Konsums mehr arbeitet, weil einem der Umgang mit Geld näher gebracht wird und man ein Gefühl dafür bekommt, wie man mit erarbeitetem Geld umgeht. Nur wenn man vielleicht hart arbeitet, kann man sich etwas leisten, wodurch man den eigentlichen Wert des Geldes ganz anders wahrnimmt. Viele Mitschüler berichteten von einer solchen Erfahrung, als wir vor kurzer Zeit über dieses Thema in der Schule diskutierten. Dazu kommt, dass man durch eigens verdientes Geld unabhängiger von den Eltern ist. Damit ist gemeint, dass man diese nicht um Geld fragen muss, wenn man sich etwas kaufen möchte, sondern dass man sein eigenes Geld nehmen kann. Durch meinen Nebenjob verdiene ich selbst etwas Geld und weiß deshalb, dass es einen großen Unterschied macht, wessen Geld man nimmt. Zudem kann man seine Zeit sinnvoll nutzen, wenn man arbeiten geht und so Geld verdient. Möglicherweise würde man andernfalls nur am Handy sein und nichts sinnvolles tun. Besonders am Wochenende hat man eine gute Beschäftigung und verdient dabei auch noch Geld für private Zwecke. Ich gehe selber nur am Wochenende jobben, wodurch ich eine gute Beschäftigung habe und Abwechslung von der Schule.&lt;br /&gt;
Dass man für mehr Konsum mehr jobben geht, hat aber nicht nur positive Aspekte, weshalb ich im Folgenden die Argumente nenne, die dagegen sprechen. Man sollte nicht mehr Arbeit für seinen Konsum investieren, weil es schnell dazu kommt, dass man die Schule vernachlässigt. Wenn man viel arbeiten geht, hat man weniger Zeit zum Lernen und schreibt schlechtere Noten. Auch die mündliche Note könnte darunter leiden, denn wenn man sich nicht richtig auf den Unterricht vorbereiten kann, kann man auch nicht gut mitmachen. Ein Mitschüler hat erzählt, dass seine Schwester einen Nebenjob angenommen hat und sich kurz danach ihre Noten verschlechterten. Auch ein Argument ist, dass man erst durch das Sparen und das Geld bewusst und gezielt für gut überlegte Dinge auszugeben, lernt wie man richtig mit Geld umgeht. Wenn man arbeiten geht, das Geld aber direkt ausgibt, kann man nicht lernen wie man auch über einen längeren Zeitraum hinweg damit umgeht. Seit längerem spare ich schon für etwas und habe durch meinen Nebenjob auch dafür etwas verdient. Ich hätte zwar schon früher genug Geld gehabt, jedoch wäre nach dem Kauf nicht mehr viel da gewesen, weshalb ich erst weiter gespart habe. Außerdem gibt man sein Geld für temporäre Dinge aus, die man schnell nicht mehr braucht. Dann war die investierte Arbeitszeit umsonst und hat nichts mehr davon. Wenn man jedoch eine größere Anschaffung macht oder für den Führerschein spart, den man in der Regel für immer hat, lohnt sich die Arbeit mehr. Man sieht zum Beispiel oft in der Schule, dass Klamotten nach einer Zeit nicht mehr getragen werden oder man merkt es vielleicht auch bei sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf bereits genannten und weiteren Aspekten bin ich zu dem Schluss gekommen, dass man nicht mehr jobben gehen sollte, wenn das daraus verdiente Geld lediglich dem eigenen Konsum dient, weil die Dinge, die man konsumiert nicht längerfristig sind und man deshalb seine Zeit auch sinnvoller nutzen kann. Man könnte zwar einwenden, dass man den Umgang mit Geld lernt, jedoch stimmt das nur bedingt. Denn wenn man das Geld direkt ausgibt, kann man über längere Zeiträume nicht lernen, wie man mit Geld umgehen sollte. In Zukunft wäre es wünschenswert, wenn Jugendliche sich mehr Gedanken über die Verwendung ihres (selbstverdienten) Geldes machen und nicht alles für den Konsum ausgeben. Zudem könnte man seine Freizeit nicht nur mit Arbeiten gestalten, sondern auch Hobbys und Freund mit einbeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Schülern stellt sich im Moment die Frage, ob man für mehr Konsum mehr jobben gehen würde. Auch in unserer Klasse wird im Moment über diese Frage diskutiert und nun werde ich diese Frage dialektisch erörtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich einige Argumente, die für mehr jobben für mehr Konsum sprechen aufzählen. Mehr jobben zu gehen, für mehr Konsum ist sehr sinnvoll, da man so sein eigenes Geld verdienen und so auch kein schlechtes Gewissen haben muss, wenn man mehr ausgibt. Ich weiß beispielsweise von einer Freundin, dass sie seit kurzem ihr eigenes Geld verdient, aber vorher beim shoppen immer ein schlechtes Gewissen hatte, weil sie ihr ganzen Geld immer nur von den Eltern bekommen hat und sie ihre Eltern die immer wieder nach Geld fragen musste. Ebenfalls ein Argument dafür ist, dass man lernt, mit seinem Geld richtig umzugehen. Zum Beispiel weiß meine Freundin immer was sie verdient, hat den Überblick über ihr Geld und kann sich immer die Sachen kaufen, die sie haben möchte. Sie lernt so, selber die Kontrolle über ihr Geld zu haben. Außerdem ist ein weiteres Argument, dass man so selbstständiger ist und nicht immer, wenn man etwas Neues unbedingt haben möchte, auf das Taschengeld oder grundsätzlich Geld von seinen Eltern warten muss. Meine Freundin zum Beispiel musste dann, wenn sie ihr Taschengeld ausgegeben hat, aber noch etwas haben möchte wieder bis zum nächsten Monat warten, bis sie wieder Taschengeld bekommt und jetzt ist es anders, da sie wöchentlich arbeiten geht und so selber ihr Geld verdient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es auch noch eine andere Meinung und nun werde ich die Argumente, die gegen mehr jobben für mehr Konsum sprechen, nennen. Das erste Argument, das gegen mehr jobben für mehr Konsum spricht, ist, dass wir Jugendlichen noch nicht unseren Führerschein haben und deshalb nicht immer dahin können. Schließlich müssen viele Eltern selber arbeiten und sind auch nicht immer bereit ihre Kinder jedes Mal zur Arbeit zu fahren. Zum Beispiel arbeitet eine Cousine von mir in einem anderen Ort, als sie wohnt und muss jedes Mal von ihrer Mutter oder ihrem Vater dahingefahren werden. Um mit dem Fahrrad zu fahren, ist es zu weit weg und weil die Eltern auch manchmal arbeiten müssen, kann sie nicht immer regelmäßig zur Arbeit fahren. Ein weiteres Argument dagegen ist, dass man insgesamt mehr ausgibt als man einnimmt. Die Iconkids&amp;amp;Youth Studie belegt zum Beispiel, dass die Ausgaben von 6 bis 19-Jährigen im Jahr insgesamt ca. 24,7 Milliarden Euro sind und die Einnahmen nur 21,5 Milliarden Euro betragen. Zum dem kommt noch dazu, dass manche Jobs sehr schlecht bezahlt werden und auch keinen Spaß machen. Dazu passt das Beispiel, dass eine Freundin von mir bei einer Party hinter der Teke stehen muss und Getränke ausgeben soll. Dies macht sie mehrere Stunden lang, bekommt nur sehr wenig ausgezahlt und Spaß macht ihr die Arbeit auch nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf den oben genannten Argumenten, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich mehr Jobben für mehr Konsum für nicht sehr gut erachte, denn wenn man immer alles für Klamotten, Computer, Computerspiele usw. aus gibt, bleibt einem gar nichts mehr über, um ein bisschen zu sparen. Zum Beispiel muss man dann später, wenn es wirklich um etwas wichtiges geht wie zum Beispiel der Führerschein, dann zu den Eltern gehen und sie wieder nach Geld fragen. Außerdem finde ich es nicht so schlimm, mal auf sein Taschengeld zu warten, weil in der Zeit auch wieder neue schöne Sachen erscheinen, die man sich kaufen kann, wenn man sein Taschengeld bekommen hat. Zu dem kommt, dass durch das viele Jobben auch viel Freizeit verloren geht, die man sonst mit Freundin oder zum lernen verbringen kann. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass Jugendliche nicht nur dafür Jobben gehen, damit sie immer neue Klamotten oder das neuste Handy haben, sondern einfach, weil sie es ihnen Spaß macht und sie gerne anderen Menschen helfen. Zudem gibt es genug Sachen, die man in seiner Freizeit oder Langeweile tun kann, zum Beispiel sich mit Freunden treffen oder den Hobbies nachgehen und um sich zu beschäftigen muss man nicht unbedingt arbeiten gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns in der Klasse die Frage gestellt, ob es sinnvoll wäre, mehr jobben zu gehen, für mehr Konsum. Es ist in der heutigen Jugend ein großes Thema. Auch in meinem Bekanntenkreis wird oft darüber diskutiert. Im Folgenden werde ich diese Fragestellung dialektisch erörtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich die Argumente, die dafür sind betrachten. Es ist sinnvoll, mehr jobben zu gehen, für mehr Konsum, weil man dadurch unabhängiger wird. Man muss seine Eltern nicht mehr nach Geld fragen, sondern kann sein eigenes Geld verdienen. Ich habe schon von vielen Freunden gehört, dass diese froh waren, ihr eigenes Geld zu verdienen, da es ihnen oftmals unangenehm war, ihr Eltern immer nach Geld zu fragen. Weiterhin wäre es sinnvoll, da man so auf sein späteres Leben vorbereitet wird. Man lernt den Umgang mit Geld und weiß dann für die Zukunft schon besser, wie man am besten mit Geld umgeht. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es hilft, arbeiten zu gehen, um den Umgang mit Geld zu lernen. Ein weiterer Punkt ist, dass man mehr konsumieren kann. Viele Jugendliche möchten das neuste Smartphone oder ein bestimmtes T-Shirt von einer bestimmten Marke, aber die Eltern bezahlen es ihnen nicht. Durch selbstverdientes Geld können sie sich die Sachen selber kaufen. Wir haben in unserer Klasse dieses Thema angesprochen und viele haben gesagt, dass sie sich mehr kaufen würden, wenn sie ihr eigenes Geld verdienen würden, da ihre Eltern ihnen nicht alles kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gehe ich auf die negativen Aspekte ein. Es ist nicht sinnvoll, für mehr Konsum mehr jobben zu gehen, da man oftmals mehr Ausgaben, als Einnahmen hat. Viele Jugendliche verdienen nicht viel, wollen sich dann aber beispielsweise ein T-Shirt kaufen, welches mehr kostet, als man verdient hat. Die Studie iconkids &amp;amp; youth besagt, dass die Ausgaben von 6-19-Jährige bei rund 24,7 Mrd. liegen, die Einnahmen jedoch nur bei 21,5 Mrd. Das heißt, dass man nach dem Einkauf manchmal bei null endet oder sogar im Minus. Weiterhin gibt man mehr Geld für Sachen aus, die man vielleicht gar nicht benötigt. Es macht einen dann vielleicht für kurze Zeit glücklich, aber wenn man sich von seinem Geld unsinnige Sachen kauft, lernt man auch nicht richtig mit seinem Geld umgehen zu können. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es oft verlockend ist, sich beispielsweise noch ein T-Shirt zu kaufen, obwohl man es eigentlich gar nicht benötigt. Ein weiterer Punkt ist, dass die schulischen Leistung oft darunter leiden, da die Jugendlichen anstatt Hausaufgaben zu machen oder zu lernen, arbeiten gehen. Eine Freundin von mir hat aus eigener Erfahrung gesprochen, da sie in vielen Fächern schlechter geworden ist, da sie keine bzw. nur noch wenig Zeit zum Lernen oder für Hausaufgaben hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich gegen mehr jobben, für mehr Konsum bin, weil man dadurch viel weniger Freizeit hat. Natürlich kann man sagen, dass man dadurch unabhängiger wird, aber man kann sich mit seinen Eltern einigen, dass man Taschengeld bekommt oder dass man mal arbeiten geht. Ich halte es nicht für sinnvoll, mehr jobben zu gehen, um mehr konsumieren zu können. Wenn das Geld für die Zukunft sparen würde, würde ich dort kein Problem sehen. Man sollte sich Grenzen setzten, sodass beispielsweise die Schule, Hobbys, Familie und Freunde nicht darunter leiden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschunterricht haben wir uns die Frage gestellt, ob die Jugendlichen für mehr Konsum mehr jobben gehen würden. Im folgenden werden ich nun einmal dialektisch erörtern, ob man mehr jobben gehen sollte nur weil man sich dann mehr leisten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes werde ich die Argumente, die für das jobben für mehr Konsum sprechen, nennen. Mehr jobben für mehr Konsum ist sinnvoll, da man so unabhängiger von seinen Eltern ist und sie nicht immer um Geld bitten muss, wenn man sich etwas kaufen möchte. Denn wenn man jobben gehen würde, könnte man mit seinem eigenen Geld bezahlen. Dies habe ich mal bei einer Freundin bemerkt, die nebenbei arbeitet und alles selber zahlt. Ein weiteres Argument ist, dass man schon früh mit dem Umgang vom eigenem Geld Verantwortung übernimmt und ein Gefühl dafür bekommt, eigenes Geld zu verdienen. Dazu habe ich mal eine Studie gelesen, die anhand einer Umfrage belegte, dass Jugendlich, die schon früh anfangen zu jobben im späteren Leben weniger Probleme mit dem Umgang von Geld haben. Hinzu kommt, dass man sich, bevor man etwas von seinem eigenem Geld bezahlt, zweimal überlegt ob man es wirklich braucht und so weniger unnötige Sachen kauft. Dass man sehr sparsam und bedacht mit seinem Geld umgeht, habe ich selber schon einmal erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es zu dieser Frage natürlich auch eine Seite, die das genaue Gegenteil befürwortet. Mehr jobben für mehr Konsum ist nicht sinnvoll, da man meistens mehr Ausgaben als Einnahmen hat und generell in vielen Jobs sehr wenig verdient. Dies zeigte eine Studie, die dazu noch belegte, dass die meisten Jugendlichen ihren Nebenjob nicht gut finden und ihn nur weitermachen, weil sie das Geld brauchen und wollen.  Ein weiteres Argument, dass dagegen spricht ist, dass man weniger Zeit für die Schule und das lernen hat, wodurch man im Unterricht unkonzentrierter und abgelenkter sein kann und am Ende kann sogar die Note fallen. Ein Schüler einer anderen Schule, hat mir mal erzählt, dass er wegen seines Nebenjobs im Unterricht mehrere Wochen lang nicht aufgepasst hat und dadurch eine schlechte Note bekommen hat, bis er seinen Nebenjob aufhörte. Außerdem sollte man eigentlich jobben gehen, um zu sparen. Man könnte zum Beispiel auf seinen Führerschein oder seine erste Wohnung sparen, aber stattdessen kaufen sich die meisten Jugendlichen nur sofort ein neues Handy oder Klamotten. Meine Freundin ist auf der Suche nach einem Nebenjob, da sie schon anfangen will auf ihren Führerschein zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend komme ich auf den Entschluss, dass ich gegen mehr jobben für mehr Konsum bin, da ich finde, dass man sein Geld lieber sparen sollte. Außerdem finde ich Freizeit und Zeit zum lernen sehr wichtig. Klar, kann man arbeiten gehen aber man sollte nicht alles sofort für unnötige Dinge ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Klasse behandeln wir zurzeit die Frage, ob wir mehr arbeiten gehen würden um mehr konsumieren zu können. Im folgenden werde ich dialektisch erörtere, ob mehr arbeiten für  mehr Konsum sinnvoll ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich die Argumente, die für mehr jobben für mehr Konsum sprechen betrachten. Wenn man für seinen Konsum mehr arbeiten geht, wird man selbständiger und vor allen dingen unabhängiger von seinen Eltern. Ein Mitschüler hat sich entschieden für eine neue Sportausrüstung mehr jobben zugehen, damit er sich diese leisten kann. Er verdient sein eigenes Geld und muss seine Eltern nicht nach Geld fragen, sondern kann sein eigenes Geld dafür ausgeben. Ein weiteres Argument ist, dass man durch das vermehrte jobben, den Umgang mit Geld besser lernt. Eine Studie zeigt, dass Jugendliche die für ihre Konsumwünsche mehr arbeiten gehen, viel besser mit Geld umgehen können und das verdiente Geld viel mehr schätzen als andere. Hinzu kommt noch, dass man sich mehr kaufen kann, da man mehr Geld verdient. Für viele Jugendliche ist das ständige Konsumieren einfach ein muss. Sie legen viel wert auf Marken, Trends und die neuesten Smartphones. Wenn man mehr arbeiten geht, kann man sich dadurch viel mehr kaufen. Eine Freundin von mir geht seit kurzem mehr arbeiten, seitdem kann sich vielmehr leisten und greift damit auch der Familie unter den Arm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun möchte ich die Argumente die dagegen sprechen betrachten. Es ist nicht sinnvoll, für den Konsum mehr arbeiten zu gehen, das die Einnahmen geringer als die Ausgaben sein könnten. Eine Studie zeigt, dass jugendliche ca. 25 Mrd. Euro Im Jahr ausgeben, allerdings nur 15Mrd. Euro einnehmen, somit sind die Ausgaben deutlicher höher als die Einnahmen. Ein weiterer Aspekt ist, dass man durch das häufigere arbeiten, weniger Freizeit hat. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig Freizeit ist. In der Freizeit treffe ich mich gerne mal mit Freunden oder gehe einem Hobby nach, was mich zu einem zufriedeneren Mensch macht. Doch durch das öfter Arbeiten, bleibt kaum noch Zeit dazu. Hinzu kommt noch, dass die Schule dadurch vernachlässigt werden könnte. Ein bekannter ist für seinen Konsum mehr arbeiten gegangen, wodurch seine schulischen Leistungen stark absanken. Da er zu viel mit seiner Arbeit beschäftigt war, hatte er kaum Zeit für Klassenarbeiten zu lernen und somit erzielte er keine guten Noten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basieren auf die oben bereits genannten Argumente finde ich die Argumente der Kontra Seite für überzeugender und bin somit gegen mehr arbeiten für mehr Konsum. Denn durch das häufigere arbeiten, geht viel Freizeit verloren. Natürlich kann es sein, dass man durch das vermehrte arbeiten den Umgang mit Geld besser lernt, jedoch kann man dies auch wenn man lernt  zu sparen. Grundsätzlich finde ich es wichtig, das man genug Zeit für Freunde, Familie und Schule hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
Wir haben im Deutschunterricht über die Frage diskutiert ob man für seinen eigenen Konsum mehr arbeiten sollte. Ich werde jetzt erörtern ob und warum es Sinn macht für den eigenen Konsum zu Jobben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde jetzt die Argumente nennen, die gegen die Arbeit sprechen. Als aller erstes hat man weniger Zeit für Freunde und Familie. Man ist manchmal nach der Schule auf der „Arbeit“ und vernachlässigt dadurch seine sozialen Kontakte. Es würde dementsprechend auch keinen Spaß machen, wenn man nur alleine unterwegs ist und keine Zeit hat um das verdiente Geld für den eigenen Konsum auszugeben. Durch die mangelnde Zeit vernachlässigt man vielleicht auch das Lernen und die Hausaufgaben. Die Noten werden schlechter und wenn man erst einen Rückstand hat wird es, je größer dieser Rückstand ist, schwerer diesen wieder nachzuarbeiten. Ein oft genanntes Argument war auch, dass man möglicherweise auch hat garkeinen Spaß an der Arbeit da man nur die finanziellen Aspekte betrachtet. Man quält sich in irgendeinem schlechtbezahlten Job nur um sich etwas mehr leisten zu können obwohl es, wenn man alles nüchtern betrachtet gar nicht den Aufwand wert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aber manche Jugendliche die es in Ordnung finden für den eigenen Konsum zu Jobben. Man muss die Eltern nicht belasten, wenn man etwas haben oder machen möchte das etwas teurer ist. Wenn man selber arbeiten geht bekommt man ein besseres Gefühl für Geld und realisiert wie es ist das eigene verdiente Geld auszugeben. Es ist auch ein tolles Gefühl sich etwas zu kaufen oder etwas zu machen, was man sich selber finanziert hat. Das vorhin genannte Argument in welchen es um die Arbeitsbedingungen geht finde ich auch eher schwach, da man sich erkundigt wo man arbeitet und man jederzeit die Möglichkeit hat aufzuhören. Auch auf die Schule bezogene Argument ist nicht sehr stark, da die Schule immer im Vordergrund stehen sollte, die Leistung in der Schule in 90% der Fälle den Großteil unserer Zukunft ausmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Endeffekt kann ich sagen, dass ich dafür bin für den eigenen Konsum jobben zu gehen. Grade wir im Jungen alter möchten uns manchmal was gönnen haben aber nicht das Geld dazu.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Montag,_09.09.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Montag, 09.09.2019/hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Montag,_09.09.2019/hier"/>
				<updated>2019-09-11T14:31:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: /* Jenna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschunterricht diskutieren wir derzeit über die Frage, ob wir für unsere Konsumwünsche mehr arbeiten gehen würden. Im Folgenden werde ich dialektisch erörtern, ob mehr arbeiten für Konsum sinnvoll ist oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich die Argumente, die für mehr arbeiten für Konsum sprechen, nennen. Mehr arbeiten für Konsum ist sinnvoll, da man so noch mehr eigenes Geld verdient und somit auch unabhängiger von seinen Eltern ist. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie lästig und auch unangenehm es sein kann, immer die Eltern nach Geld zu fragen, damit man sich etwas kaufen kann. Des weiteren bekommt man durch selbstverdientes Geld ein gutes Gefühl. Dieses Gefühl wird natürlich stärker, je mehr Geld man verdient. Eine Studie aus dem Jahr 2018 zeigt, dass sich in Jugendlichen ein positives Gefühl entwickelt, wenn sie ihr selbstverdientes Geld haben. Diese Studie führt außerdem vor Augen, dass viele Jugendliche noch mehr arbeiten gehen, um dieses Gefühl noch zu steigern. Ein weiteres Argument, welches für mehr Arbeit spricht, ist, dass man sich, wenn man mehr Geld verdient, sich natürlich auch mehr leisten kann. In meinem Freundeskreis war es bereits mehrmals der Fall, dass manche viel mehr arbeiten gegangen sind, als sonst, weil sie sich etwas bestimmtes kaufen wollten. Nachdem sie sich dann eine bestimmte Sache gekauft hatten, sind sie wieder so lang, wie üblich arbeiten zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Klasse gibt es aber auch einige Schülerinnen und Schüler, die finden, dass man für mehr Konsum nicht mehr arbeiten gehen sollte. Nun werde ich die Argumente, die nicht für mehr arbeiten für Konsum sprechen, nennen. Mehr arbeiten für Konsum ist nicht sinnvoll, weil dadurch möglicherweise die Schule vernachlässigt werden könnte. Mein Bruder beispielsweise, wollte sich einmal ein neues Handy kaufen. Mit seinem normalen Nebenjob hätte es aber sehr lange gedauert, bis er das nötige Geld dafür verdient hätte. Deswegen ist er mehr arbeiten gegangen, wodurch er nicht mehr so viel Zeit zum Lernen hatte. Deshalb hatte er in diesem Zeitraum auch schlechtere Noten. Hinzu kommt, dass man in der Zeit in der man mehr arbeiten gehen würde, auch andere Dinge tun könnte. Man könnte beispielsweise ein neues Hobby anfangen oder sich mit Freunden treffen. Eine Studie zeigt, dass Jugendliche, die viel Freizeit haben, häufig glücklicher sind als diejenigen, die oft gestresst sind und nicht viel Freizeit haben, da sie beispielsweise für die Schule lernen müssen oder arbeiten gehen. Ein weiteres Argument gegen mehr Arbeit für mehr Konsum ist, dass man sein Geld lieber sparen sollte. Wenn man ‚ganz normal‘ arbeiten geht, also so, dass man trotzdem noch viel Freizeit hat und das verdiente Geld spart, kann man das gesparte Geld später nutzen, zum Beispiel für den Führerschein oder das Studium. Eine Bekannte von mir war immer ein paar Stunden in der Woche arbeiten und hat das verdiente Geld gespart. Später konnte sie dann einen großen Teil ihres Führerscheins bezahlen, sodass ihre Eltern ihr nicht so viel unter die Arme greifen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückblickend auf die genannten Argumente finde ich die Kontra-Argumente überzeugender. Für mich stehen Dinge, wie Schule und Freizeit im Vordergrund. Ich finde es in Ordnung arbeiten zu gehen, aber ich finde man sollte sich selber Grenzen setzten und nur so viel arbeiten, dass man auch noch genügend Zeit für andere Dinge hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner Klasse wurde die Frage gestellt, ob wir Schüler für unseren Konsum mehr jobben gehen würden. Dazu werde ich nun erörtern, ob es sinnvoll ist mehr jobben zu gehen, damit man sich mehr leisten kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst werde ich die Kontra Seite betrachten. Mehr jobben für den Konsum ist nicht sinnvoll, da man so weniger Zeit hat um Hausaufgaben zumachen und für Tests oder Arbeiten zu lernen. Generell wird die Schule durch mehr jobben vernachlässigt. Dies kann eine meiner Freundinnen bestätigen, da sie letztes Jahr für ein neues Handy mehr jobben gehen wollte und dadurch Schulisch schlechter geworden ist, da sie keine Zeit zum lernen hatte. Ein weiteres Argument gegen mehr jobben ist, dass man das selbst verdiente Geld spart und nicht direkt ausgibt. Denn das jobben macht viel mehr Spaß, wenn man am Ende des Monats sieht, was man sich alles zusammen gespart hat. Außerdem kann man sich dann vielleicht sogar etwas teureres leisten ohne seine Eltern nach Geld fragen zu müssen. Ein letztes Argument gegen mehr jobben ist, dass man weniger Freizeit hat und dadurch nicht mehr so viel mit den Freunden oder der Familie unternehmen kann. Dies passierte zum Beispiel der Schwester meiner Freundin. Sie wollte mehr jobben, da sie sich unbedingt etwas leisten wollte, und hatte so fast keine Freizeit mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sind auch sehr viele Jugendliche der Meinung, dass es sich lohnt für ihren Konsum mehr jobben zu gehen. Dazu werde ich nun ebenfalls ein paar Argumente nennen. Zuerst ein mal gehen sehr viele Jugendliche mit dem Trend das heißt sie wollen immer die neusten und Stylisten Klamotten, Schuhe usw. haben. Und diese Sachen kosten natürlich nicht besonders wenig. Aber anstatt die Eltern um Geld zu bitten verdienen sie ihr eigenes Geld. Eine Studie &lt;br /&gt;
besagt, dass sehr viele Jugendliche deswegen auch mehr jobben gehen, um mehr Geld zu verdienen, damit sie sich mehr Sachen leisten können. Ein weiteres Argument ist, dass man Selbstständiger wird. Durch das mehr jobben verdient man mehr Geld wodurch man mehr mit seinem eigenen Geld bezahlen kann. Außerdem müssen die Eltern dann nicht mehr so viel bezahlen und diese werden auch von unnötigen Kosten befreit. Ein letztes Argument ist, dass man mit dem mehr jobben auch nicht übertreiben muss. Zum Beispiel geht meine Cousine nun eine Stunde mehr jobben, da sie sich gerne etwas mehr leisten würde als vorher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann ich von meiner Meinung her sagen, dass mehr Jobben grundsätzlich gut ist, wenn man es nicht übertreibt. Denn jeder kann bestimmt etwas mehr Geld vertragen und wüsste was man sich mit diesem Geld kaufen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würdet ihr (mehr) jobben, um mehr konsumieren zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Jugend ist es Gang und Gebe das neueste Smartphone zu besitzen, Markenklamotten zu tragen und jeden Trend zu verfolgen. Gerne wird viel Geld für genau solche Dinge ausgegeben, doch was tun, wenn das Taschengeld nicht mehr reicht? In diesem Fall entscheidet sich die Mehrheit dafür, jobben zu gehen. In welchem Ausmaß, ist von Person zu Person unterschiedlich. Aber sollte man nur für den eigenen Konsum mehr arbeiten gehen? Im Folgenden werde ich einige Vor- und Nachteile zu diesem Thema aufführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst möchte ich die Gründe, die für die erhöhte Arbeitszeit für mehr Konsum sprechen, nennen. Es ist sinnvoll, dass man wegen seines Konsums mehr arbeitet, weil einem der Umgang mit Geld näher gebracht wird und man ein Gefühl dafür bekommt, wie man mit erarbeitetem Geld umgeht. Nur wenn man vielleicht hart arbeitet, kann man sich etwas leisten, wodurch man den eigentlichen Wert des Geldes ganz anders wahrnimmt. Viele Mitschüler berichteten von einer solchen Erfahrung, als wir vor kurzer Zeit über dieses Thema in der Schule diskutierten. Dazu kommt, dass man durch eigens verdientes Geld unabhängiger von den Eltern ist. Damit ist gemeint, dass man diese nicht um Geld fragen muss, wenn man sich etwas kaufen möchte, sondern dass man sein eigenes Geld nehmen kann. Durch meinen Nebenjob verdiene ich selbst etwas Geld und weiß deshalb, dass es einen großen Unterschied macht, wessen Geld man nimmt. Zudem kann man seine Zeit sinnvoll nutzen, wenn man arbeiten geht und so Geld verdient. Möglicherweise würde man andernfalls nur am Handy sein und nichts sinnvolles tun. Besonders am Wochenende hat man eine gute Beschäftigung und verdient dabei auch noch Geld für private Zwecke. Ich gehe selber nur am Wochenende jobben, wodurch ich eine gute Beschäftigung habe und Abwechslung von der Schule.&lt;br /&gt;
Dass man für mehr Konsum mehr jobben geht, hat aber nicht nur positive Aspekte, weshalb ich im Folgenden die Argumente nenne, die dagegen sprechen. Man sollte nicht mehr Arbeit für seinen Konsum investieren, weil es schnell dazu kommt, dass man die Schule vernachlässigt. Wenn man viel arbeiten geht, hat man weniger Zeit zum Lernen und schreibt schlechtere Noten. Auch die mündliche Note könnte darunter leiden, denn wenn man sich nicht richtig auf den Unterricht vorbereiten kann, kann man auch nicht gut mitmachen. Ein Mitschüler hat erzählt, dass seine Schwester einen Nebenjob angenommen hat und sich kurz danach ihre Noten verschlechterten. Auch ein Argument ist, dass man erst durch das Sparen und das Geld bewusst und gezielt für gut überlegte Dinge auszugeben, lernt wie man richtig mit Geld umgeht. Wenn man arbeiten geht, das Geld aber direkt ausgibt, kann man nicht lernen wie man auch über einen längeren Zeitraum hinweg damit umgeht. Seit längerem spare ich schon für etwas und habe durch meinen Nebenjob auch dafür etwas verdient. Ich hätte zwar schon früher genug Geld gehabt, jedoch wäre nach dem Kauf nicht mehr viel da gewesen, weshalb ich erst weiter gespart habe. Außerdem gibt man sein Geld für temporäre Dinge aus, die man schnell nicht mehr braucht. Dann war die investierte Arbeitszeit umsonst und hat nichts mehr davon. Wenn man jedoch eine größere Anschaffung macht oder für den Führerschein spart, den man in der Regel für immer hat, lohnt sich die Arbeit mehr. Man sieht zum Beispiel oft in der Schule, dass Klamotten nach einer Zeit nicht mehr getragen werden oder man merkt es vielleicht auch bei sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf bereits genannten und weiteren Aspekten bin ich zu dem Schluss gekommen, dass man nicht mehr jobben gehen sollte, wenn das daraus verdiente Geld lediglich dem eigenen Konsum dient, weil die Dinge, die man konsumiert nicht längerfristig sind und man deshalb seine Zeit auch sinnvoller nutzen kann. Man könnte zwar einwenden, dass man den Umgang mit Geld lernt, jedoch stimmt das nur bedingt. Denn wenn man das Geld direkt ausgibt, kann man über längere Zeiträume nicht lernen, wie man mit Geld umgehen sollte. In Zukunft wäre es wünschenswert, wenn Jugendliche sich mehr Gedanken über die Verwendung ihres (selbstverdienten) Geldes machen und nicht alles für den Konsum ausgeben. Zudem könnte man seine Freizeit nicht nur mit Arbeiten gestalten, sondern auch Hobbys und Freund mit einbeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Schülern stellt sich im Moment die Frage, ob man für mehr Konsum mehr jobben gehen würde. Auch in unserer Klasse wird im Moment über diese Frage diskutiert und nun werde ich diese Frage dialektisch erörtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich einige Argumente, die für mehr jobben für mehr Konsum sprechen aufzählen. Mehr jobben zu gehen, für mehr Konsum ist sehr sinnvoll, da man so sein eigenes Geld verdienen und so auch kein schlechtes Gewissen haben muss, wenn man mehr ausgibt. Ich weiß beispielsweise von einer Freundin, dass sie seit kurzem ihr eigenes Geld verdient, aber vorher beim shoppen immer ein schlechtes Gewissen hatte, weil sie ihr ganzen Geld immer nur von den Eltern bekommen hat und sie ihre Eltern die immer wieder nach Geld fragen musste. Ebenfalls ein Argument dafür ist, dass man lernt, mit seinem Geld richtig umzugehen. Zum Beispiel weiß meine Freundin immer was sie verdient, hat den Überblick über ihr Geld und kann sich immer die Sachen kaufen, die sie haben möchte. Sie lernt so, selber die Kontrolle über ihr Geld zu haben. Außerdem ist ein weiteres Argument, dass man so selbstständiger ist und nicht immer, wenn man etwas Neues unbedingt haben möchte, auf das Taschengeld oder grundsätzlich Geld von seinen Eltern warten muss. Meine Freundin zum Beispiel musste dann, wenn sie ihr Taschengeld ausgegeben hat, aber noch etwas haben möchte wieder bis zum nächsten Monat warten, bis sie wieder Taschengeld bekommt und jetzt ist es anders, da sie wöchentlich arbeiten geht und so selber ihr Geld verdient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es auch noch eine andere Meinung und nun werde ich die Argumente, die gegen mehr jobben für mehr Konsum sprechen, nennen. Das erste Argument, das gegen mehr jobben für mehr Konsum spricht, ist, dass wir Jugendlichen noch nicht unseren Führerschein haben und deshalb nicht immer dahin können. Schließlich müssen viele Eltern selber arbeiten und sind auch nicht immer bereit ihre Kinder jedes Mal zur Arbeit zu fahren. Zum Beispiel arbeitet eine Cousine von mir in einem anderen Ort, als sie wohnt und muss jedes Mal von ihrer Mutter oder ihrem Vater dahingefahren werden. Um mit dem Fahrrad zu fahren, ist es zu weit weg und weil die Eltern auch manchmal arbeiten müssen, kann sie nicht immer regelmäßig zur Arbeit fahren. Ein weiteres Argument dagegen ist, dass man insgesamt mehr ausgibt als man einnimmt. Die Iconkids&amp;amp;Youth Studie belegt zum Beispiel, dass die Ausgaben von 6 bis 19-Jährigen im Jahr insgesamt ca. 24,7 Milliarden Euro sind und die Einnahmen nur 21,5 Milliarden Euro betragen. Zum dem kommt noch dazu, dass manche Jobs sehr schlecht bezahlt werden und auch keinen Spaß machen. Dazu passt das Beispiel, dass eine Freundin von mir bei einer Party hinter der Teke stehen muss und Getränke ausgeben soll. Dies macht sie mehrere Stunden lang, bekommt nur sehr wenig ausgezahlt und Spaß macht ihr die Arbeit auch nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf den oben genannten Argumenten, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich mehr Jobben für mehr Konsum für nicht sehr gut erachte, denn wenn man immer alles für Klamotten, Computer, Computerspiele usw. aus gibt, bleibt einem gar nichts mehr über, um ein bisschen zu sparen. Zum Beispiel muss man dann später, wenn es wirklich um etwas wichtiges geht wie zum Beispiel der Führerschein, dann zu den Eltern gehen und sie wieder nach Geld fragen. Außerdem finde ich es nicht so schlimm, mal auf sein Taschengeld zu warten, weil in der Zeit auch wieder neue schöne Sachen erscheinen, die man sich kaufen kann, wenn man sein Taschengeld bekommen hat. Zu dem kommt, dass durch das viele Jobben auch viel Freizeit verloren geht, die man sonst mit Freundin oder zum lernen verbringen kann. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass Jugendliche nicht nur dafür Jobben gehen, damit sie immer neue Klamotten oder das neuste Handy haben, sondern einfach, weil sie es ihnen Spaß macht und sie gerne anderen Menschen helfen. Zudem gibt es genug Sachen, die man in seiner Freizeit oder Langeweile tun kann, zum Beispiel sich mit Freunden treffen oder den Hobbies nachgehen und um sich zu beschäftigen muss man nicht unbedingt arbeiten gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns in der Klasse die Frage gestellt, ob es sinnvoll wäre, mehr jobben zu gehen, für mehr Konsum. Es ist in der heutigen Jugend ein großes Thema. Auch in meinem Bekanntenkreis wird oft darüber diskutiert. Im Folgenden werde ich diese Fragestellung dialektisch erörtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich die Argumente, die dafür sind betrachten. Es ist sinnvoll, mehr jobben zu gehen, für mehr Konsum, weil man dadurch unabhängiger wird. Man muss seine Eltern nicht mehr nach Geld fragen, sondern kann sein eigenes Geld verdienen. Ich habe schon von vielen Freunden gehört, dass diese froh waren, ihr eigenes Geld zu verdienen, da es ihnen oftmals unangenehm war, ihr Eltern immer nach Geld zu fragen. Weiterhin wäre es sinnvoll, da man so auf sein späteres Leben vorbereitet wird. Man lernt den Umgang mit Geld und weiß dann für die Zukunft schon besser, wie man am besten mit Geld umgeht. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es hilft, arbeiten zu gehen, um den Umgang mit Geld zu lernen. Ein weiterer Punkt ist, dass man mehr konsumieren kann. Viele Jugendliche möchten das neuste Smartphone oder ein bestimmtes T-Shirt von einer bestimmten Marke, aber die Eltern bezahlen es ihnen nicht. Durch selbstverdientes Geld können sie sich die Sachen selber kaufen. Wir haben in unserer Klasse dieses Thema angesprochen und viele haben gesagt, dass sie sich mehr kaufen würden, wenn sie ihr eigenes Geld verdienen würden, da ihre Eltern ihnen nicht alles kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gehe ich auf die negativen Aspekte ein. Es ist nicht sinnvoll, für mehr Konsum mehr jobben zu gehen, da man oftmals mehr Ausgaben, als Einnahmen hat. Viele Jugendliche verdienen nicht viel, wollen sich dann aber beispielsweise ein T-Shirt kaufen, welches mehr kostet, als man verdient hat. Die Studie iconkids &amp;amp; youth besagt, dass die Ausgaben von 6-19-Jährige bei rund 24,7 Mrd. liegen, die Einnahmen jedoch nur bei 21,5 Mrd. Das heißt, dass man nach dem Einkauf manchmal bei null endet oder sogar im Minus. Weiterhin gibt man mehr Geld für Sachen aus, die man vielleicht gar nicht benötigt. Es macht einen dann vielleicht für kurze Zeit glücklich, aber wenn man sich von seinem Geld unsinnige Sachen kauft, lernt man auch nicht richtig mit seinem Geld umgehen zu können. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es oft verlockend ist, sich beispielsweise noch ein T-Shirt zu kaufen, obwohl man es eigentlich gar nicht benötigt. Ein weiterer Punkt ist, dass die schulischen Leistung oft darunter leiden, da die Jugendlichen anstatt Hausaufgaben zu machen oder zu lernen, arbeiten gehen. Eine Freundin von mir hat aus eigener Erfahrung gesprochen, da sie in vielen Fächern schlechter geworden ist, da sie keine bzw. nur noch wenig Zeit zum Lernen oder für Hausaufgaben hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich gegen mehr jobben, für mehr Konsum bin, weil man dadurch viel weniger Freizeit hat. Natürlich kann man sagen, dass man dadurch unabhängiger wird, aber man kann sich mit seinen Eltern einigen, dass man Taschengeld bekommt oder dass man mal arbeiten geht. Ich halte es nicht für sinnvoll, mehr jobben zu gehen, um mehr konsumieren zu können. Wenn das Geld für die Zukunft sparen würde, würde ich dort kein Problem sehen. Man sollte sich Grenzen setzten, sodass beispielsweise die Schule, Hobbys, Familie und Freunde nicht darunter leiden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Klasse behandeln wir zurzeit die Frage, ob wir mehr arbeiten gehen würden um mehr konsumieren zu können. Im folgenden werde ich dialektisch erörtere, ob mehr arbeiten für  mehr Konsum sinnvoll ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich die Argumente, die für mehr jobben für mehr Konsum sprechen betrachten. Wenn man für seinen Konsum mehr arbeiten geht, wird man selbständiger und vor allen dingen unabhängiger von seinen Eltern. Ein Mitschüler hat sich entschieden für eine neue Sportausrüstung mehr jobben zugehen, damit er sich diese leisten kann. Er verdient sein eigenes Geld und muss seine Eltern nicht nach Geld fragen, sondern kann sein eigenes Geld dafür ausgeben. Ein weiteres Argument ist, dass man durch das vermehrte jobben, den Umgang mit Geld besser lernt. Eine Studie zeigt, dass Jugendliche die für ihre Konsumwünsche mehr arbeiten gehen, viel besser mit Geld umgehen können und das verdiente Geld viel mehr schätzen als andere. Hinzu kommt noch, dass man sich mehr kaufen kann, da man mehr Geld verdient. Für viele Jugendliche ist das ständige Konsumieren einfach ein muss. Sie legen viel wert auf Marken, Trends und die neuesten Smartphones. Wenn man mehr arbeiten geht, kann man sich dadurch viel mehr kaufen. Eine Freundin von mir geht seit kurzem mehr arbeiten, seitdem kann sich vielmehr leisten und greift damit auch der Familie unter den Arm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun möchte ich die Argumente die dagegen sprechen betrachten. Es ist nicht sinnvoll, für den Konsum mehr arbeiten zu gehen, das die Einnahmen geringer als die Ausgaben sein könnten. Eine Studie zeigt, dass jugendliche ca. 25 Mrd. Euro Im Jahr ausgeben, allerdings nur 15Mrd. Euro einnehmen, somit sind die Ausgaben deutlicher höher als die Einnahmen. Ein weiterer Aspekt ist, dass man durch das häufigere arbeiten, weniger Freizeit hat. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig Freizeit ist. In der Freizeit treffe ich mich gerne mal mit Freunden oder gehe einem Hobby nach, was mich zu einem zufriedeneren Mensch macht. Doch durch das öfter Arbeiten, bleibt kaum noch Zeit dazu. Hinzu kommt noch, dass die Schule dadurch vernachlässigt werden könnte. Ein bekannter ist für seinen Konsum mehr arbeiten gegangen, wodurch seine schulischen Leistungen stark absanken. Da er zu viel mit seiner Arbeit beschäftigt war, hatte er kaum Zeit für Klassenarbeiten zu lernen und somit erzielte er keine guten Noten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basieren auf die oben bereits genannten Argumente finde ich die Argumente der Kontra Seite für überzeugender und bin somit gegen mehr arbeiten für mehr Konsum. Denn durch das häufigere arbeiten, geht viel Freizeit verloren. Natürlich kann es sein, dass man durch das vermehrte arbeiten den Umgang mit Geld besser lernt, jedoch kann man dies auch wenn man lernt  zu sparen. Grundsätzlich finde ich es wichtig, das man genug Zeit für Freunde, Familie und Schule hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
Wir haben im Deutschunterricht über die Frage diskutiert ob man für seinen eigenen Konsum mehr arbeiten sollte. Ich werde jetzt erörtern ob und warum es Sinn macht für den eigenen Konsum zu Jobben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde jetzt die Argumente nennen, die gegen die Arbeit sprechen. Als aller erstes hat man weniger Zeit für Freunde und Familie. Man ist manchmal nach der Schule auf der „Arbeit“ und vernachlässigt dadurch seine sozialen Kontakte. Es würde dementsprechend auch keinen Spaß machen, wenn man nur alleine unterwegs ist und keine Zeit hat um das verdiente Geld für den eigenen Konsum auszugeben. Durch die mangelnde Zeit vernachlässigt man vielleicht auch das Lernen und die Hausaufgaben. Die Noten werden schlechter und wenn man erst einen Rückstand hat wird es, je größer dieser Rückstand ist, schwerer diesen wieder nachzuarbeiten. Ein oft genanntes Argument war auch, dass man möglicherweise auch hat garkeinen Spaß an der Arbeit da man nur die finanziellen Aspekte betrachtet. Man quält sich in irgendeinem schlechtbezahlten Job nur um sich etwas mehr leisten zu können obwohl es, wenn man alles nüchtern betrachtet gar nicht den Aufwand wert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aber manche Jugendliche die es in Ordnung finden für den eigenen Konsum zu Jobben. Man muss die Eltern nicht belasten, wenn man etwas haben oder machen möchte das etwas teurer ist. Wenn man selber arbeiten geht bekommt man ein besseres Gefühl für Geld und realisiert wie es ist das eigene verdiente Geld auszugeben. Es ist auch ein tolles Gefühl sich etwas zu kaufen oder etwas zu machen, was man sich selber finanziert hat. Das vorhin genannte Argument in welchen es um die Arbeitsbedingungen geht finde ich auch eher schwach, da man sich erkundigt wo man arbeitet und man jederzeit die Möglichkeit hat aufzuhören. Auch auf die Schule bezogene Argument ist nicht sehr stark, da die Schule immer im Vordergrund stehen sollte, die Leistung in der Schule in 90% der Fälle den Großteil unserer Zukunft ausmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Endeffekt kann ich sagen, dass ich dafür bin für den eigenen Konsum jobben zu gehen. Grade wir im Jungen alter möchten uns manchmal was gönnen haben aber nicht das Geld dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschunterricht haben wir uns die Frage gestellt, ob die Jugendlichen für mehr Konsum mehr jobben gehen würden. Im folgenden werden ich nun einmal dialektisch erörtern, ob man mehr jobben gehen sollte nur weil man sich dann mehr leisten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes werde ich die Argumente, die für das jobben für mehr Konsum sprechen, nennen. Mehr jobben für mehr Konsum ist sinnvoll, da man so unabhängiger von seinen Eltern ist und sie nicht immer um Geld bitten muss, wenn man sich etwas kaufen möchte. Denn wenn man jobben gehen würde, könnte man mit seinem eigenen Geld bezahlen. Dies habe ich mal bei einer Freundin bemerkt, die nebenbei arbeitet und alles selber zahlt. Ein weiteres Argument ist, dass man schon früh mit dem Umgang vom eigenem Geld Verantwortung übernimmt und ein Gefühl dafür bekommt, eigenes Geld zu verdienen. Dazu habe ich mal eine Studie gelesen, die anhand einer Umfrage belegte, dass Jugendlich, die schon früh anfangen zu jobben im späteren Leben weniger Probleme mit dem Umgang von Geld haben. Hinzu kommt, dass man sich, bevor man etwas von seinem eigenem Geld bezahlt, zweimal überlegt ob man es wirklich braucht und so weniger unnötige Sachen kauft. Dass man sehr sparsam und bedacht mit seinem Geld umgeht, habe ich selber schon einmal erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es zu dieser Frage natürlich auch eine Seite, die das genaue Gegenteil befürwortet. Mehr jobben für mehr Konsum ist nicht sinnvoll, da man meistens mehr Ausgaben als Einnahmen hat und generell in vielen Jobs sehr wenig verdient. Dies zeigte eine Studie, die dazu noch belegte, dass die meisten Jugendlichen ihren Nebenjob nicht gut finden und ihn nur weitermachen, weil sie das Geld brauchen und wollen.  Ein weiteres Argument, dass dagegen spricht ist, dass man weniger Zeit für die Schule und das lernen hat, wodurch man im Unterricht unkonzentrierter und abgelenkter sein kann und am Ende kann sogar die Note fallen. Ein Schüler einer anderen Schule, hat mir mal erzählt, dass er wegen seines Nebenjobs im Unterricht mehrere Wochen lang nicht aufgepasst hat und dadurch eine schlechte Note bekommen hat, bis er seinen Nebenjob aufhörte. Außerdem sollte man eigentlich jobben gehen, um zu sparen. Man könnte zum Beispiel auf seinen Führerschein oder seine erste Wohnung sparen, aber stattdessen kaufen sich die meisten Jugendlichen nur sofort ein neues Handy oder Klamotten. Meine Freundin ist auf der Suche nach einem Nebenjob, da sie schon anfangen will auf ihren Führerschein zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend komme ich auf den Entschluss, dass ich gegen mehr jobben für mehr Konsum bin, da ich finde, dass man sein Geld lieber sparen sollte. Außerdem finde ich Freizeit und Zeit zum lernen sehr wichtig. Klar, kann man arbeiten gehen aber man sollte nicht alles sofort für unnötige Dinge ausgeben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Montag,_09.09.2019/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Deutsch/Erörterung/Montag, 09.09.2019/hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Deutsch/Er%C3%B6rterung/Montag,_09.09.2019/hier"/>
				<updated>2019-09-11T14:29:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschunterricht diskutieren wir derzeit über die Frage, ob wir für unsere Konsumwünsche mehr arbeiten gehen würden. Im Folgenden werde ich dialektisch erörtern, ob mehr arbeiten für Konsum sinnvoll ist oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich die Argumente, die für mehr arbeiten für Konsum sprechen, nennen. Mehr arbeiten für Konsum ist sinnvoll, da man so noch mehr eigenes Geld verdient und somit auch unabhängiger von seinen Eltern ist. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie lästig und auch unangenehm es sein kann, immer die Eltern nach Geld zu fragen, damit man sich etwas kaufen kann. Des weiteren bekommt man durch selbstverdientes Geld ein gutes Gefühl. Dieses Gefühl wird natürlich stärker, je mehr Geld man verdient. Eine Studie aus dem Jahr 2018 zeigt, dass sich in Jugendlichen ein positives Gefühl entwickelt, wenn sie ihr selbstverdientes Geld haben. Diese Studie führt außerdem vor Augen, dass viele Jugendliche noch mehr arbeiten gehen, um dieses Gefühl noch zu steigern. Ein weiteres Argument, welches für mehr Arbeit spricht, ist, dass man sich, wenn man mehr Geld verdient, sich natürlich auch mehr leisten kann. In meinem Freundeskreis war es bereits mehrmals der Fall, dass manche viel mehr arbeiten gegangen sind, als sonst, weil sie sich etwas bestimmtes kaufen wollten. Nachdem sie sich dann eine bestimmte Sache gekauft hatten, sind sie wieder so lang, wie üblich arbeiten zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Klasse gibt es aber auch einige Schülerinnen und Schüler, die finden, dass man für mehr Konsum nicht mehr arbeiten gehen sollte. Nun werde ich die Argumente, die nicht für mehr arbeiten für Konsum sprechen, nennen. Mehr arbeiten für Konsum ist nicht sinnvoll, weil dadurch möglicherweise die Schule vernachlässigt werden könnte. Mein Bruder beispielsweise, wollte sich einmal ein neues Handy kaufen. Mit seinem normalen Nebenjob hätte es aber sehr lange gedauert, bis er das nötige Geld dafür verdient hätte. Deswegen ist er mehr arbeiten gegangen, wodurch er nicht mehr so viel Zeit zum Lernen hatte. Deshalb hatte er in diesem Zeitraum auch schlechtere Noten. Hinzu kommt, dass man in der Zeit in der man mehr arbeiten gehen würde, auch andere Dinge tun könnte. Man könnte beispielsweise ein neues Hobby anfangen oder sich mit Freunden treffen. Eine Studie zeigt, dass Jugendliche, die viel Freizeit haben, häufig glücklicher sind als diejenigen, die oft gestresst sind und nicht viel Freizeit haben, da sie beispielsweise für die Schule lernen müssen oder arbeiten gehen. Ein weiteres Argument gegen mehr Arbeit für mehr Konsum ist, dass man sein Geld lieber sparen sollte. Wenn man ‚ganz normal‘ arbeiten geht, also so, dass man trotzdem noch viel Freizeit hat und das verdiente Geld spart, kann man das gesparte Geld später nutzen, zum Beispiel für den Führerschein oder das Studium. Eine Bekannte von mir war immer ein paar Stunden in der Woche arbeiten und hat das verdiente Geld gespart. Später konnte sie dann einen großen Teil ihres Führerscheins bezahlen, sodass ihre Eltern ihr nicht so viel unter die Arme greifen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückblickend auf die genannten Argumente finde ich die Kontra-Argumente überzeugender. Für mich stehen Dinge, wie Schule und Freizeit im Vordergrund. Ich finde es in Ordnung arbeiten zu gehen, aber ich finde man sollte sich selber Grenzen setzten und nur so viel arbeiten, dass man auch noch genügend Zeit für andere Dinge hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner Klasse wurde die Frage gestellt, ob wir Schüler für unseren Konsum mehr jobben gehen würden. Dazu werde ich nun erörtern, ob es sinnvoll ist mehr jobben zu gehen, damit man sich mehr leisten kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst werde ich die Kontra Seite betrachten. Mehr jobben für den Konsum ist nicht sinnvoll, da man so weniger Zeit hat um Hausaufgaben zumachen und für Tests oder Arbeiten zu lernen. Generell wird die Schule durch mehr jobben vernachlässigt. Dies kann eine meiner Freundinnen bestätigen, da sie letztes Jahr für ein neues Handy mehr jobben gehen wollte und dadurch Schulisch schlechter geworden ist, da sie keine Zeit zum lernen hatte. Ein weiteres Argument gegen mehr jobben ist, dass man das selbst verdiente Geld spart und nicht direkt ausgibt. Denn das jobben macht viel mehr Spaß, wenn man am Ende des Monats sieht, was man sich alles zusammen gespart hat. Außerdem kann man sich dann vielleicht sogar etwas teureres leisten ohne seine Eltern nach Geld fragen zu müssen. Ein letztes Argument gegen mehr jobben ist, dass man weniger Freizeit hat und dadurch nicht mehr so viel mit den Freunden oder der Familie unternehmen kann. Dies passierte zum Beispiel der Schwester meiner Freundin. Sie wollte mehr jobben, da sie sich unbedingt etwas leisten wollte, und hatte so fast keine Freizeit mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sind auch sehr viele Jugendliche der Meinung, dass es sich lohnt für ihren Konsum mehr jobben zu gehen. Dazu werde ich nun ebenfalls ein paar Argumente nennen. Zuerst ein mal gehen sehr viele Jugendliche mit dem Trend das heißt sie wollen immer die neusten und Stylisten Klamotten, Schuhe usw. haben. Und diese Sachen kosten natürlich nicht besonders wenig. Aber anstatt die Eltern um Geld zu bitten verdienen sie ihr eigenes Geld. Eine Studie &lt;br /&gt;
besagt, dass sehr viele Jugendliche deswegen auch mehr jobben gehen, um mehr Geld zu verdienen, damit sie sich mehr Sachen leisten können. Ein weiteres Argument ist, dass man Selbstständiger wird. Durch das mehr jobben verdient man mehr Geld wodurch man mehr mit seinem eigenen Geld bezahlen kann. Außerdem müssen die Eltern dann nicht mehr so viel bezahlen und diese werden auch von unnötigen Kosten befreit. Ein letztes Argument ist, dass man mit dem mehr jobben auch nicht übertreiben muss. Zum Beispiel geht meine Cousine nun eine Stunde mehr jobben, da sie sich gerne etwas mehr leisten würde als vorher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann ich von meiner Meinung her sagen, dass mehr Jobben grundsätzlich gut ist, wenn man es nicht übertreibt. Denn jeder kann bestimmt etwas mehr Geld vertragen und wüsste was man sich mit diesem Geld kaufen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würdet ihr (mehr) jobben, um mehr konsumieren zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Jugend ist es Gang und Gebe das neueste Smartphone zu besitzen, Markenklamotten zu tragen und jeden Trend zu verfolgen. Gerne wird viel Geld für genau solche Dinge ausgegeben, doch was tun, wenn das Taschengeld nicht mehr reicht? In diesem Fall entscheidet sich die Mehrheit dafür, jobben zu gehen. In welchem Ausmaß, ist von Person zu Person unterschiedlich. Aber sollte man nur für den eigenen Konsum mehr arbeiten gehen? Im Folgenden werde ich einige Vor- und Nachteile zu diesem Thema aufführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst möchte ich die Gründe, die für die erhöhte Arbeitszeit für mehr Konsum sprechen, nennen. Es ist sinnvoll, dass man wegen seines Konsums mehr arbeitet, weil einem der Umgang mit Geld näher gebracht wird und man ein Gefühl dafür bekommt, wie man mit erarbeitetem Geld umgeht. Nur wenn man vielleicht hart arbeitet, kann man sich etwas leisten, wodurch man den eigentlichen Wert des Geldes ganz anders wahrnimmt. Viele Mitschüler berichteten von einer solchen Erfahrung, als wir vor kurzer Zeit über dieses Thema in der Schule diskutierten. Dazu kommt, dass man durch eigens verdientes Geld unabhängiger von den Eltern ist. Damit ist gemeint, dass man diese nicht um Geld fragen muss, wenn man sich etwas kaufen möchte, sondern dass man sein eigenes Geld nehmen kann. Durch meinen Nebenjob verdiene ich selbst etwas Geld und weiß deshalb, dass es einen großen Unterschied macht, wessen Geld man nimmt. Zudem kann man seine Zeit sinnvoll nutzen, wenn man arbeiten geht und so Geld verdient. Möglicherweise würde man andernfalls nur am Handy sein und nichts sinnvolles tun. Besonders am Wochenende hat man eine gute Beschäftigung und verdient dabei auch noch Geld für private Zwecke. Ich gehe selber nur am Wochenende jobben, wodurch ich eine gute Beschäftigung habe und Abwechslung von der Schule.&lt;br /&gt;
Dass man für mehr Konsum mehr jobben geht, hat aber nicht nur positive Aspekte, weshalb ich im Folgenden die Argumente nenne, die dagegen sprechen. Man sollte nicht mehr Arbeit für seinen Konsum investieren, weil es schnell dazu kommt, dass man die Schule vernachlässigt. Wenn man viel arbeiten geht, hat man weniger Zeit zum Lernen und schreibt schlechtere Noten. Auch die mündliche Note könnte darunter leiden, denn wenn man sich nicht richtig auf den Unterricht vorbereiten kann, kann man auch nicht gut mitmachen. Ein Mitschüler hat erzählt, dass seine Schwester einen Nebenjob angenommen hat und sich kurz danach ihre Noten verschlechterten. Auch ein Argument ist, dass man erst durch das Sparen und das Geld bewusst und gezielt für gut überlegte Dinge auszugeben, lernt wie man richtig mit Geld umgeht. Wenn man arbeiten geht, das Geld aber direkt ausgibt, kann man nicht lernen wie man auch über einen längeren Zeitraum hinweg damit umgeht. Seit längerem spare ich schon für etwas und habe durch meinen Nebenjob auch dafür etwas verdient. Ich hätte zwar schon früher genug Geld gehabt, jedoch wäre nach dem Kauf nicht mehr viel da gewesen, weshalb ich erst weiter gespart habe. Außerdem gibt man sein Geld für temporäre Dinge aus, die man schnell nicht mehr braucht. Dann war die investierte Arbeitszeit umsonst und hat nichts mehr davon. Wenn man jedoch eine größere Anschaffung macht oder für den Führerschein spart, den man in der Regel für immer hat, lohnt sich die Arbeit mehr. Man sieht zum Beispiel oft in der Schule, dass Klamotten nach einer Zeit nicht mehr getragen werden oder man merkt es vielleicht auch bei sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf bereits genannten und weiteren Aspekten bin ich zu dem Schluss gekommen, dass man nicht mehr jobben gehen sollte, wenn das daraus verdiente Geld lediglich dem eigenen Konsum dient, weil die Dinge, die man konsumiert nicht längerfristig sind und man deshalb seine Zeit auch sinnvoller nutzen kann. Man könnte zwar einwenden, dass man den Umgang mit Geld lernt, jedoch stimmt das nur bedingt. Denn wenn man das Geld direkt ausgibt, kann man über längere Zeiträume nicht lernen, wie man mit Geld umgehen sollte. In Zukunft wäre es wünschenswert, wenn Jugendliche sich mehr Gedanken über die Verwendung ihres (selbstverdienten) Geldes machen und nicht alles für den Konsum ausgeben. Zudem könnte man seine Freizeit nicht nur mit Arbeiten gestalten, sondern auch Hobbys und Freund mit einbeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Schülern stellt sich im Moment die Frage, ob man für mehr Konsum mehr jobben gehen würde. Auch in unserer Klasse wird im Moment über diese Frage diskutiert und nun werde ich diese Frage dialektisch erörtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich einige Argumente, die für mehr jobben für mehr Konsum sprechen aufzählen. Mehr jobben zu gehen, für mehr Konsum ist sehr sinnvoll, da man so sein eigenes Geld verdienen und so auch kein schlechtes Gewissen haben muss, wenn man mehr ausgibt. Ich weiß beispielsweise von einer Freundin, dass sie seit kurzem ihr eigenes Geld verdient, aber vorher beim shoppen immer ein schlechtes Gewissen hatte, weil sie ihr ganzen Geld immer nur von den Eltern bekommen hat und sie ihre Eltern die immer wieder nach Geld fragen musste. Ebenfalls ein Argument dafür ist, dass man lernt, mit seinem Geld richtig umzugehen. Zum Beispiel weiß meine Freundin immer was sie verdient, hat den Überblick über ihr Geld und kann sich immer die Sachen kaufen, die sie haben möchte. Sie lernt so, selber die Kontrolle über ihr Geld zu haben. Außerdem ist ein weiteres Argument, dass man so selbstständiger ist und nicht immer, wenn man etwas Neues unbedingt haben möchte, auf das Taschengeld oder grundsätzlich Geld von seinen Eltern warten muss. Meine Freundin zum Beispiel musste dann, wenn sie ihr Taschengeld ausgegeben hat, aber noch etwas haben möchte wieder bis zum nächsten Monat warten, bis sie wieder Taschengeld bekommt und jetzt ist es anders, da sie wöchentlich arbeiten geht und so selber ihr Geld verdient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es auch noch eine andere Meinung und nun werde ich die Argumente, die gegen mehr jobben für mehr Konsum sprechen, nennen. Das erste Argument, das gegen mehr jobben für mehr Konsum spricht, ist, dass wir Jugendlichen noch nicht unseren Führerschein haben und deshalb nicht immer dahin können. Schließlich müssen viele Eltern selber arbeiten und sind auch nicht immer bereit ihre Kinder jedes Mal zur Arbeit zu fahren. Zum Beispiel arbeitet eine Cousine von mir in einem anderen Ort, als sie wohnt und muss jedes Mal von ihrer Mutter oder ihrem Vater dahingefahren werden. Um mit dem Fahrrad zu fahren, ist es zu weit weg und weil die Eltern auch manchmal arbeiten müssen, kann sie nicht immer regelmäßig zur Arbeit fahren. Ein weiteres Argument dagegen ist, dass man insgesamt mehr ausgibt als man einnimmt. Die Iconkids&amp;amp;Youth Studie belegt zum Beispiel, dass die Ausgaben von 6 bis 19-Jährigen im Jahr insgesamt ca. 24,7 Milliarden Euro sind und die Einnahmen nur 21,5 Milliarden Euro betragen. Zum dem kommt noch dazu, dass manche Jobs sehr schlecht bezahlt werden und auch keinen Spaß machen. Dazu passt das Beispiel, dass eine Freundin von mir bei einer Party hinter der Teke stehen muss und Getränke ausgeben soll. Dies macht sie mehrere Stunden lang, bekommt nur sehr wenig ausgezahlt und Spaß macht ihr die Arbeit auch nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf den oben genannten Argumenten, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich mehr Jobben für mehr Konsum für nicht sehr gut erachte, denn wenn man immer alles für Klamotten, Computer, Computerspiele usw. aus gibt, bleibt einem gar nichts mehr über, um ein bisschen zu sparen. Zum Beispiel muss man dann später, wenn es wirklich um etwas wichtiges geht wie zum Beispiel der Führerschein, dann zu den Eltern gehen und sie wieder nach Geld fragen. Außerdem finde ich es nicht so schlimm, mal auf sein Taschengeld zu warten, weil in der Zeit auch wieder neue schöne Sachen erscheinen, die man sich kaufen kann, wenn man sein Taschengeld bekommen hat. Zu dem kommt, dass durch das viele Jobben auch viel Freizeit verloren geht, die man sonst mit Freundin oder zum lernen verbringen kann. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass Jugendliche nicht nur dafür Jobben gehen, damit sie immer neue Klamotten oder das neuste Handy haben, sondern einfach, weil sie es ihnen Spaß macht und sie gerne anderen Menschen helfen. Zudem gibt es genug Sachen, die man in seiner Freizeit oder Langeweile tun kann, zum Beispiel sich mit Freunden treffen oder den Hobbies nachgehen und um sich zu beschäftigen muss man nicht unbedingt arbeiten gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns in der Klasse die Frage gestellt, ob es sinnvoll wäre, mehr jobben zu gehen, für mehr Konsum. Es ist in der heutigen Jugend ein großes Thema. Auch in meinem Bekanntenkreis wird oft darüber diskutiert. Im Folgenden werde ich diese Fragestellung dialektisch erörtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich die Argumente, die dafür sind betrachten. Es ist sinnvoll, mehr jobben zu gehen, für mehr Konsum, weil man dadurch unabhängiger wird. Man muss seine Eltern nicht mehr nach Geld fragen, sondern kann sein eigenes Geld verdienen. Ich habe schon von vielen Freunden gehört, dass diese froh waren, ihr eigenes Geld zu verdienen, da es ihnen oftmals unangenehm war, ihr Eltern immer nach Geld zu fragen. Weiterhin wäre es sinnvoll, da man so auf sein späteres Leben vorbereitet wird. Man lernt den Umgang mit Geld und weiß dann für die Zukunft schon besser, wie man am besten mit Geld umgeht. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es hilft, arbeiten zu gehen, um den Umgang mit Geld zu lernen. Ein weiterer Punkt ist, dass man mehr konsumieren kann. Viele Jugendliche möchten das neuste Smartphone oder ein bestimmtes T-Shirt von einer bestimmten Marke, aber die Eltern bezahlen es ihnen nicht. Durch selbstverdientes Geld können sie sich die Sachen selber kaufen. Wir haben in unserer Klasse dieses Thema angesprochen und viele haben gesagt, dass sie sich mehr kaufen würden, wenn sie ihr eigenes Geld verdienen würden, da ihre Eltern ihnen nicht alles kaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gehe ich auf die negativen Aspekte ein. Es ist nicht sinnvoll, für mehr Konsum mehr jobben zu gehen, da man oftmals mehr Ausgaben, als Einnahmen hat. Viele Jugendliche verdienen nicht viel, wollen sich dann aber beispielsweise ein T-Shirt kaufen, welches mehr kostet, als man verdient hat. Die Studie iconkids &amp;amp; youth besagt, dass die Ausgaben von 6-19-Jährige bei rund 24,7 Mrd. liegen, die Einnahmen jedoch nur bei 21,5 Mrd. Das heißt, dass man nach dem Einkauf manchmal bei null endet oder sogar im Minus. Weiterhin gibt man mehr Geld für Sachen aus, die man vielleicht gar nicht benötigt. Es macht einen dann vielleicht für kurze Zeit glücklich, aber wenn man sich von seinem Geld unsinnige Sachen kauft, lernt man auch nicht richtig mit seinem Geld umgehen zu können. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es oft verlockend ist, sich beispielsweise noch ein T-Shirt zu kaufen, obwohl man es eigentlich gar nicht benötigt. Ein weiterer Punkt ist, dass die schulischen Leistung oft darunter leiden, da die Jugendlichen anstatt Hausaufgaben zu machen oder zu lernen, arbeiten gehen. Eine Freundin von mir hat aus eigener Erfahrung gesprochen, da sie in vielen Fächern schlechter geworden ist, da sie keine bzw. nur noch wenig Zeit zum Lernen oder für Hausaufgaben hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich gegen mehr jobben, für mehr Konsum bin, weil man dadurch viel weniger Freizeit hat. Natürlich kann man sagen, dass man dadurch unabhängiger wird, aber man kann sich mit seinen Eltern einigen, dass man Taschengeld bekommt oder dass man mal arbeiten geht. Ich halte es nicht für sinnvoll, mehr jobben zu gehen, um mehr konsumieren zu können. Wenn das Geld für die Zukunft sparen würde, würde ich dort kein Problem sehen. Man sollte sich Grenzen setzten, sodass beispielsweise die Schule, Hobbys, Familie und Freunde nicht darunter leiden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Klasse behandeln wir zurzeit die Frage, ob wir mehr arbeiten gehen würden um mehr konsumieren zu können. Im folgenden werde ich dialektisch erörtere, ob mehr arbeiten für  mehr Konsum sinnvoll ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich die Argumente, die für mehr jobben für mehr Konsum sprechen betrachten. Wenn man für seinen Konsum mehr arbeiten geht, wird man selbständiger und vor allen dingen unabhängiger von seinen Eltern. Ein Mitschüler hat sich entschieden für eine neue Sportausrüstung mehr jobben zugehen, damit er sich diese leisten kann. Er verdient sein eigenes Geld und muss seine Eltern nicht nach Geld fragen, sondern kann sein eigenes Geld dafür ausgeben. Ein weiteres Argument ist, dass man durch das vermehrte jobben, den Umgang mit Geld besser lernt. Eine Studie zeigt, dass Jugendliche die für ihre Konsumwünsche mehr arbeiten gehen, viel besser mit Geld umgehen können und das verdiente Geld viel mehr schätzen als andere. Hinzu kommt noch, dass man sich mehr kaufen kann, da man mehr Geld verdient. Für viele Jugendliche ist das ständige Konsumieren einfach ein muss. Sie legen viel wert auf Marken, Trends und die neuesten Smartphones. Wenn man mehr arbeiten geht, kann man sich dadurch viel mehr kaufen. Eine Freundin von mir geht seit kurzem mehr arbeiten, seitdem kann sich vielmehr leisten und greift damit auch der Familie unter den Arm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun möchte ich die Argumente die dagegen sprechen betrachten. Es ist nicht sinnvoll, für den Konsum mehr arbeiten zu gehen, das die Einnahmen geringer als die Ausgaben sein könnten. Eine Studie zeigt, dass jugendliche ca. 25 Mrd. Euro Im Jahr ausgeben, allerdings nur 15Mrd. Euro einnehmen, somit sind die Ausgaben deutlicher höher als die Einnahmen. Ein weiterer Aspekt ist, dass man durch das häufigere arbeiten, weniger Freizeit hat. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig Freizeit ist. In der Freizeit treffe ich mich gerne mal mit Freunden oder gehe einem Hobby nach, was mich zu einem zufriedeneren Mensch macht. Doch durch das öfter Arbeiten, bleibt kaum noch Zeit dazu. Hinzu kommt noch, dass die Schule dadurch vernachlässigt werden könnte. Ein bekannter ist für seinen Konsum mehr arbeiten gegangen, wodurch seine schulischen Leistungen stark absanken. Da er zu viel mit seiner Arbeit beschäftigt war, hatte er kaum Zeit für Klassenarbeiten zu lernen und somit erzielte er keine guten Noten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basieren auf die oben bereits genannten Argumente finde ich die Argumente der Kontra Seite für überzeugender und bin somit gegen mehr arbeiten für mehr Konsum. Denn durch das häufigere arbeiten, geht viel Freizeit verloren. Natürlich kann es sein, dass man durch das vermehrte arbeiten den Umgang mit Geld besser lernt, jedoch kann man dies auch wenn man lernt  zu sparen. Grundsätzlich finde ich es wichtig, das man genug Zeit für Freunde, Familie und Schule hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
Wir haben im Deutschunterricht über die Frage diskutiert ob man für seinen eigenen Konsum mehr arbeiten sollte. Ich werde jetzt erörtern ob und warum es Sinn macht für den eigenen Konsum zu Jobben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde jetzt die Argumente nennen, die gegen die Arbeit sprechen. Als aller erstes hat man weniger Zeit für Freunde und Familie. Man ist manchmal nach der Schule auf der „Arbeit“ und vernachlässigt dadurch seine sozialen Kontakte. Es würde dementsprechend auch keinen Spaß machen, wenn man nur alleine unterwegs ist und keine Zeit hat um das verdiente Geld für den eigenen Konsum auszugeben. Durch die mangelnde Zeit vernachlässigt man vielleicht auch das Lernen und die Hausaufgaben. Die Noten werden schlechter und wenn man erst einen Rückstand hat wird es, je größer dieser Rückstand ist, schwerer diesen wieder nachzuarbeiten. Ein oft genanntes Argument war auch, dass man möglicherweise auch hat garkeinen Spaß an der Arbeit da man nur die finanziellen Aspekte betrachtet. Man quält sich in irgendeinem schlechtbezahlten Job nur um sich etwas mehr leisten zu können obwohl es, wenn man alles nüchtern betrachtet gar nicht den Aufwand wert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aber manche Jugendliche die es in Ordnung finden für den eigenen Konsum zu Jobben. Man muss die Eltern nicht belasten, wenn man etwas haben oder machen möchte das etwas teurer ist. Wenn man selber arbeiten geht bekommt man ein besseres Gefühl für Geld und realisiert wie es ist das eigene verdiente Geld auszugeben. Es ist auch ein tolles Gefühl sich etwas zu kaufen oder etwas zu machen, was man sich selber finanziert hat. Das vorhin genannte Argument in welchen es um die Arbeitsbedingungen geht finde ich auch eher schwach, da man sich erkundigt wo man arbeitet und man jederzeit die Möglichkeit hat aufzuhören. Auch auf die Schule bezogene Argument ist nicht sehr stark, da die Schule immer im Vordergrund stehen sollte, die Leistung in der Schule in 90% der Fälle den Großteil unserer Zukunft ausmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Endeffekt kann ich sagen, dass ich dafür bin für den eigenen Konsum jobben zu gehen. Grade wir im Jungen alter möchten uns manchmal was gönnen haben aber nicht das Geld dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschunterricht haben wir uns die Frage gestellt, ob die Jugendlichen für mehr Konsum mehr jobben gehen würden. Im folgenden werden ich nun einmal dialektisch erörtern, ob man mehr jobben gehen sollte nur weil man sich dann mehr leisten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes werde ich die Argumente, die für das jobben für mehr Konsum sprechen, nennen. Mehr jobben für mehr Konsum ist sinnvoll, da man so unabhängiger von seinen Eltern ist und sie nicht immer um Geld bitten musst, wenn man sich etwas kaufen möchtest. Denn wenn man jobben gehen würde, könnte man von seinem eigenen Geld bezahlen. Dies habe ich mal bei einer Freundin bemerkt, die nebenbei arbeitet und alles selber zahlt. Ein weiteres Argument ist, dass man schon früh mit dem Umgang vom eigenem Geld Verantwortung übernimmt und ein Gefühl dafür bekommt, eigenes Geld zu verdienen. Dazu habe ich mal eine Studie gelesen, die anhand einer Umfrage belegte, dass Jugendlich, die schon früh anfangen zu jobben im späteren Leben weniger Probleme mit dem Umgang von Geld haben. &lt;br /&gt;
Hinzu kommt, dass man sich, bevor man etwas von seinem eigenem Geld bezahlt, zweimal überlegt ob man es wirklich braucht und so weniger unnötige Sachen kauft. Dass man sehr sparsam und bedacht mit seinem Geld umgeht, habe ich selber schon einmal erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es zu dieser Frage natürlich auch eine Seite, die das genaue Gegenteil befürwortet. Mehr jobben für mehr Konsum ist nicht sinnvoll, da man meistens mehr Ausgaben als Einnahmen hat und generell in vielen Jobs sehr wenig verdient. Dies zeigte eine Studie, die dazu noch belegte, dass die meisten Jugendlichen ihren Nebenjob nicht gut finden und ihn nur weitermachen, weil sie das Geld brauchen und wollen.  Ein weiteres Argument, dass dagegen spricht ist, dass man weniger Zeit für die Schule und das lernen hat, wodurch man im Unterricht unkonzentrierter und abgelenkter sein kann und am Ende kann sogar die Note fallen. Ein Schüler einer anderen Schule, hat mir mal erzählt, dass er wegen seines Nebenjobs im Unterricht mehrere Wochen lang nicht aufgepasst hat und dadurch eine schlechte Note bekommen hat, bis er seinen Nebenjob aufhörte. Außerdem sollte man eigentlich jobben gehen, um zu sparen. Man könnte zum Beispiel auf seinen Führerschein oder seine erste Wohnung sparen, aber stattdessen kaufen sich die meisten Jugendlichen nur sofort ein neues Handy oder Klamotten. Meine Freundin ist auf der Suche nach einem Nebenjob, da sie schon anfangen will auf ihren Führerschein zu sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend komme ich auf den Entschluss, dass ich gegen mehr jobben für mehr Konsum bin, da ich finde, dass man sein Geld lieber sparen sollte. Außerdem finde ich Freizeit und Zeit zum lernen sehr wichtig. Klar, kann man arbeiten gehen aber man sollte nicht alles sofort für unnötige Dinge ausgeben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Elektrische_Influenz</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Elektrische Influenz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Elektrische_Influenz"/>
				<updated>2019-09-10T15:21:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaut euch unter folgenden Links zwei Videos zur '''Elekrischen Influenz''' an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=nRbp_TXsOnU erstes Video]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=mLawlxMGVjk zweites Video]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibt beide Versuchsteile des ersten Videos und erklärt mit Hilfe des Kern-Hülle-Modells das Phänomen der Influenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Video wurde zunächst ein negativ geladener Körper an ein Metall gehalten, wodurch sich die Elektronen abgestoßen haben. Dann wurde ein positiv geladener Körper an ein Metall gehalten wodurch die Elektronen von dem Körper angezogen wurden.&lt;br /&gt;
Wenn man einen geladenen Körper an ein Metall hält, verschieben sich die beweglichen Elektronen. Diesen Vorgang nennt man elektrische Influenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten Video ging es um die Elektrische Influenz. Wenn man einen Körper an Metall annährt, werden die beweglichen Elektronen verschoben. Wenn man einen negativ geladenen Körper annährt, dann Stößt dieser die Elektronen von sich ab. Bei einem positiv geladenen Körper zieht er diese an.&lt;br /&gt;
In dem zweiten Video wird erklärt, dass sich negative Ladungen abstoßen und sich in z.B. einer Kupferkugel nach außen verteilen um den größtmöglichen Abstand zueinander zu wahren. Wenn sich dann ein Körper, der ebenfalls negativ aufgeladen ist nährt, werden die Elektronen abgestoßen und wandern somit alle in die Ecke, die am weitesten entfernt ist. Wenn man den Körper von links heranbringt, gehen die Elektronen nach rechts. Rechts ist dann ein Überschuss und links ein Elektronenmangel. Bei Nichtleitern gibt es dann eine sogenannte Polarisation. Dann wird das Proton angezogen und das Elektron abgestoßen. Dadurch wird das Atom langgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Video wurde die elektrische Influenz anhand zweier Versuchsteile erklärt. Im ersten Versuchsteil wurde ein negativ geladener Stab in die Nähe eines Metallkörpers gehalten. Dabei haben sich die negativ geladenen Elektronen vom negativ geladenen Stab abgestoßen. Nun war auf der rechten Seite des Metallkörpers ein Überschuss von Elektronen und auf der linken Seite ein Mangel an Elektronen. Im zweiten Versuchsteil wurde ein positiv geladener Stab in die Nähe eines Metallkörpers gehalten. Dabei haben sich nun die negativ geladenen Elektronen und der positiv geladene Stab angezogen. Nun war auf der linken Seite des Metallkörpers ein Überschuss von Elektronen und rechts ein Mangel an Elektronen. Diese Ladungsverschiebung ist nur bei elektrisch leitenden Stoffen möglich, da diese frei bewegliche Elektronen besitzen. Bei Kunststoff ist dies z.B. nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
In dem ersten Video wurde die elektrische Influenz mit einer Zeichnung erklärt, auf der man einen Metallkörper sieht und einen negativ geladenen Stab, der die negativen geladenen Elektronen im Metall abstößt. Dann sieht man einen positiven geladenen Stab, der die negativen geladenen Elektronen im Metall anzieht. In dem zweiten Video wird ein ähnlicher Versuch gezeigt und zwar mit einer negativ geladenen Kupferkugel. Außerdem wird gesagt, dass sich in einem Leiter die Ladungen immer außen verteilen. Weil sie den größt möglichen Abstand bevorzugen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Klasse 9a 2019-2020/Physik/Lerntagebücher</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Klasse_9a_2019-2020/Physik/Lerntageb%C3%BCcher"/>
				<updated>2019-09-09T14:28:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer heutigen Stunde haben wir damit gestartet unser neues Thema zu erklären und dabei wurde uns dann erzählt, was in der letzten Stunde passiert ist, da ich unteranderem nicht da war. Unser neues Thema ist elektrische Leitfähigkeit, dazu hatte unsere Klasse einen Versuch mit einem Endoskop und Schafswolle durchgeführt. Danach haben wir passend dazu eine Skizze gezeichnet und diese haben wir dann noch erklärt. Dann haben wir gelernt, was Influenz ist. Influenz ist eine Beeinflussung eines elektrisch geladenen Körpers. Zum Schluss hat Herr Robers uns einen Versuch gezeigt, den man auch Polarisation nennt. Bei diesem Versuch wurde der Stab mit der Schafwolle aufgeladen und dann unterlaufendes Wasser gehalten, dort konnte man sehen, wie das Wasser dem Stab entwichen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung Versuch Elektrik 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde hat Herr Robers den Versuch von letzter Stunde wiederholt. Danach haben wir versucht das Geschehene zu erklären. Danach haben wir den Versuch noch gezeichnet. Dazu haben wir 4 Elektroskope gezeichnet, um den Vorgang zu beschreiben und zu erklären. Anschließend konnten wir dann aus unseren Zeichnungen Schlussfolgerungen ziehen. Durch diese konnten wir den Versuch verstehen. Danach haben wir noch einen kleinen Versuch gemacht. Nachdem Herr Robers den Kunststoffstab wieder an dem Schafsfell gerieben hat, hat er ihn an einen Wasserstrahl gehalten. Dann konnte man beobachten wie sich der Wasserstrahl leicht zu dem Kunststoffstab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''05.09.2019:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Stunde mit einem Versuch aus der vorherigen Stunde begonnen. Das neue Thema dazu ist elektrische Leifähigkeit und den Versuch hat Herr Robers vorne am Pult mit einem Elektroskop und Schafswolle vorgeführt. Anschließend haben wir dazu noch mehrere Skizzen angefertigt und noch wichtige Dinge dazu aufgeschrieben. Zum Beispiel haben wir aufgeschrieben, dass sich Ladungen anziehen und abstoßen können oder dass Elektronen in einem Leiter durch äußere Kraft verschoben werden können. Dies nennt man dann Influenz. Am Ende der Stunde hat Herr Robers uns noch einen weiteren, aber kleinen Versuch gezeigt und zwar hat er einen Kunststoffstab an das Schafsfell gerieben. Dann hat er den Stab unter einen Wasserstrahl gehalten und man konnte sehen, wie der Wasserstrahl sich zu dem Stab bog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Datum:'' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Thema der Stunde:'' Auswertung des Versuches aus der ersten Stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einstieg hat Herr Robert den Versuch aus der letzten Stunde wiederholt, da manche in der letzten Stunde nicht da waren. Wir befassen uns zur Zeit mit der elektrischen Leitfähigkeit. Herr Robers hat uns dann das Geschehen des Versuches erklärt. Dazu fertigten wir 4 verschiedene Skizzen an. Auf den Skizzen zeichneten wir 4 Endoskope. Unter denen hielten wir den Vorgang stichwortartigen Sätzen fest. Dabei begegnete uns der Begriff ,,Influenz“ dieser erklärte uns Herr Robers anschließend. Influenz ist, wenn sich Ladungen anziehen und abstoßen können und die Elektronen im Leiter verschoben werden können. Zum  Ende der Stunde führte Herr Robers einen weiteren Versuch am Pult durch, dabei rieb er einen Kunststoffstab an Schafsfell und hielt diesen an einen Wasserstrahl. Der Wasserstrahl bog sich zu dem Kunstoffstab hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum: 05.09.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn haben wir den Versuch zur elektrischen Leitfähigkeit der letzten Stunde wiederholt. Anschließend haben wir eine Skizze angefertigt, in der wir vier Elektroskope gezeichnet haben. Das erste Elektroskop war das ungeladene Elektroskop, das zweite zeigte, wie der negativ geladene Stab die Teilchen nach unten drücken, das dritte Elektroskop zeigte, wie der Zeiger durch die Hand neutral wird und das letzte Elektroskop zeigte, wie die Elektronen sich im ganzen Elektroskop verteilen. Außerdem haben wir den Begriff „Influenz“ kennengelernt. Man spricht von Influenz, wenn bewegliche Elektronen in einem Metall verschoben werden, wenn man einen geladenen Körper an das Metall hält. Am Ende der Stunde hat Herr Robers mit uns noch einen kleine Versuch durchgeführt, in dem er einen Kunststoffstab an der Schafswolle gerieben hat und anschließend unter einen Wasserstrahl, welcher sich dadurch verbog, gehalten hat. Wir haben also grob gesagt gelernt, was Influenz ist und das man das Fließen von Elektronen in einem Leiter „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag, 05.09.2019 – Das Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde vom 5.9.19 haben wir uns mit dem Elektroskop befasst und ein Experiment gemacht. In dem Experiment wurde ein Kunstoff-Stab an einem Fell gerieben und somit wurden dieser Negativ aufgeladen, da das Schafsfell Elektronen auf den Stab übertragen hat. Anschließend wurde mit dem negativ Aufgeladenen Stab das Elektroskop berührt und die Elektronen wurden nach unten gedrückt und verteilten sich in dem Metall, wodurch sich der Stab bewegte, da die Elektronen sich gegenseitig abstoßen. Wenn man nun das Elektroskop anfasst, gelangen die Elektronen durch die Hand und den Körper in den Boden. Wenn der Finger dann weggenommen wird, verteilen sich die Elektronen wieder im ganzen Elektoskop. Da aber nun überall Elektronen fehlen, ist es nun positiv geladen. &lt;br /&gt;
Nach dem Experiment haben wir dies zeichnerisch festgehalten und noch eine Schlussfolgerung aufgeschrieben:&lt;br /&gt;
* Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen, oder abstoßen (gleich geladen)&lt;br /&gt;
* Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht!&lt;br /&gt;
* Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft / Ladung verschoben werden (Influenz)&lt;br /&gt;
* Das Fließen von Elektrischem Strom in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Versuchsbeschreibung und Erklärung Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stunde hat Herr Robers uns einen Versuch mit einem Elektroskop gezeigt. Wir haben diesen anhand der Erkenntnisse erklärt und sind zu dem Schluss gekommen, dass durch die Reibung eines Kunststoffstäbchens mit Schafsfell Elektronen im Kunststoffstäbchen freigesetzt werden und durch das Halten des Kunststoffstäbchens über den Teller des Elektroskops diese und die im Elektroskop vorhandenen Elektronen nach unten gedrückt werden. Diesen Vorgang kann man durch das zusätzliche Halten eines Fingers an das untere Ende des Zeigerhalters manipulieren, sodass eine Influenz entsteht. Setzt man eine Kugel auf den Teller und reibt mit dem geladenen Kunststoffstäbchen immer wieder über diese, so passiert das gleiche, nur etwas verzögert. Hält man ein Glimmlämpchen im direkten Anschluss des Versuches an die Kugel, so kann man ein Aufleuchten und ein Knistern wahrnehmen. Unsere Hausaufgabe war es, ein Lerntagebuch anzufertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Das Elektroskop &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Zu Beginn des Unterrichts haben wir den Versuch mit dem Elektroskop von der letzten Stunde wiederholt. Nach dem besprechen des Versuchs, haben wir eine Skizze angefertigt. Auf der ersten Abbildung ist ein ungeladenes Elektroskop abgebildet. Auf der zweiten Abbildung wird abgebildet, wie der negativ geladene Starb das Elektroskop berührt, dabei die Elektronen nach unten drückt und der Zeiger ausschlägt. Die dritte Abbildung zeigt, wie der Zeiger wieder durch die Berührung mit der Hand, neutral wird und zurück geht. Schließlich auf der letzten, der vierten Abbildung wird gezeigt, wie sich die Elektronen im ganzen Elektroskop verteilen, da man die Hand vom Elektroskop wegnimmt. Anschließend habe wir noch eine Schlussfolgerun erstellt, dabei haben wir auch die Influenz kennengelernt. Denn man nennt es Influenz, wenn man durch äußere Kraft/ Ladung die Elektronen, welche sich in einem Leiter befinden, verschiebt. Denn Elektronen können sich bewegen, Protonen nicht. Außerdem haben wir gelernt, dass fließende Elektronen in einem Leiter, „elektrischen Strom“ nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Datum:''' 05.09.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:''' Auswertung des ersten Versuchs/ Das Elektroskop&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zusammenfassung:''' Als erstes hat Herr Robers den Versuch aus der vorherigen Stunde wiederholt, da wir in der Stunde nicht vollständig waren. Danach haben wir zu dem Versuch vier verschiedene Skizzen angefertigt, die den Vorgang während des Versuchs näher erklären. Unter den Skizzen haben wir stichpunktartig aufgeschrieben, was genau passiert. Herr Robers hat uns dann mit dem Begriff Influenz bekannt gemacht. Anschließend haben wir noch gemeinsam Schlussfolgerungen gesammelt, die wie folgt lauten:&lt;br /&gt;
Ladungen können sich anziehen (unterschiedlich geladen) oder abstoßen (gleich geladen) / Elektronen können sich bewegen (fließen), Protonen nicht! / Elektronen können in einem Leiter durch äußere Kraft/ Ladungen verschoben werden (Influenz) / das fließen von Elektronen in einem Leiter nennt man „elektrischen Strom“.&lt;br /&gt;
Zum Abschluss hat Herr Robers uns noch einen anderen Versuch gezeigt, in dem der in Schaffell geriebene Kunststoffstab das fließende Wasser bewegen konnte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8a_2018-2019/Deutsch/Gedichtanalyse/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8a 2018-2019/Deutsch/Gedichtanalyse/hier</title>
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				<updated>2019-06-13T16:32:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht &amp;quot;Auf der Terrasse des Café Josty&amp;quot; von Paul Boldt aus dem Jahr 1912 thematisiert das hektische Leben in der Großstadt und dessen Auswirkung auf die Menschen. Außerdem befasst sich das Gedicht mit dem Thema Verschmutzung in der Großstadt. Die Intention des Gedichtes lautet, dass man auf sein Umfeld aber auch besonders auf sich selbst achten sollte. Man sollte darauf achten, dass man seine Stadt nicht grundlos verschmutzt. Aber man sollte auch sich selbst hinterfragen und vor allem auch bewusst und mit Verstand handeln. Außerdem sollte man nicht immer in Hektik verfallen, sondern sich auch mal ausruhen. Dies hilft auch dabei, genau auf sein Umfeld zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem vorliegenden Gedicht handelt es sich um ein Sonett, dass aus zwei Quartetten und zwei Terzetten besteht. Die Quartetten sind in einem umarmenden Reim verfasst. Die Terzetten hingegen in einem variierendem Reim. Es gibt auch einen inhaltlichen Unterschied zwischen den ersten beiden und den letzten beiden Strophen. In den Quartetten wird die Großstadt am Tag beschrieben. In den Terzetten hingegen wird die Großstadt bei Nacht beschrieben. Ein Refrain gibt es in diesem Gedicht nicht. In diesem Gedicht findet man ein unregelmäßiges Metrum vor, was auf die Bewegtheit und die Hektik in der Großstadt zurückzuführen ist. Die Enjambements unterstreichen dies erneut. In der ersten Strophe wird der Großstadtlärm und der Verkehr am Potsdamer Platz beschrieben. In der zweiten Strophe beschreibt der Sprecher die Menschen in der Großstadt. Diese werden hier als sehr beschäftigt und ratlos beschrieben. Der Potsdamer Platz wird in Strophe 3 bei Nacht beschrieben. Diese Beschreibung wirkt sehr bedrohlich und unheimlich. Die krankhaften Züge der Großstadt Berlin werden in der vierten Strophe genauer beschrieben. Der Sprecher beschreibt seine Sicht auf den Potsdamer Platz aus einem Café. Dies stellt den Bezug zum Titel „Auf der Terrasse des Café Josty“ her. In diesem Gedicht findet man einen parataktischen Satzbau vor, was die Hektik in der Stadt wiederspiegelt. Außerdem wird gehobene Sprache verwendet und es gibt Neologismen (vgl. Vers 7). In diesem Gedicht liegen viele sprachliche Mittel vor. Die Personifikation „[d]er Potsdamer Platz in ewigem Gebrüll“ (Vers 1) verdeutlicht den starken Lärm am Potsdamer Platz. Das Nomen „Gebrüll“ (Vers 1) ist ein negativer Ausdruck welcher durch das Adjektiv „ewig“ (Vers 1) verstärkt wird. Dieses Nomen und das Adjektiv verdeutlichen zusammen, dass der Lärm am Potsdamer Platz niemals endet. Durch diese Personifikation bekommt der Leser schon zu Beginn des Gedichtes ein negatives Bild vom Potsdamer Platz. Die Metapher „[v]ergletschert alle hallenden Lawinen [d]er Straßentrakte“ (Vers 2f.) zeigt, wie Lärm, Verkehr und Menschen wie Naturgewalten, in diesem Fall wie Lawinen, auf dem Potsdamer Platz zusammen stürzen. Durch diese Metapher verstärkt sich die negative Sicht auf den Potsdamer Platz. Die Metapher „Menschenmüll“ (Vers 4) ist sehr abwertend dargestellt. Die Menschen werden hier als Abfall in der Stadt bezeichnet. Durch die Metapher „[d]ie Menschen rinnen über den Asphalt“ (Vers 5) wird das Bild auf die Menschen in der Großstadt dem Leser erneut vor Augen geführt. Die Metapher zeigt, dass sich die Menschen wie eine Flüssigkeit bewegen und somit getrieben werden. Dadurch wird ihr Handeln als unbewusst dargestellt. Die Metapher „[a]meisenemsig“ (Vers 6) und der Vergleich „wie Eidechsen flink“ (Vers 6) verdeutlichen dieses unbewusste Handeln. Die Menschen werden als fleißig, beschäftigt, ratlos und eher vom Instinkt getrieben beschrieben. Somit bekommen sie tierische Eigenschaften, was das negative Menschenbild unterstreicht. Denn durch diese Metapher und diesen Vergleich wirken die Menschen als hätten sie kein Bewusstsein oder Verstand. Durch die Personifikation und den Vergleich „Stirne und Hände […] [s]chwimmen wie Sonnenlicht durch dunklen Wald“ (Vers 7f.) werden die Menschen auf ihre handwerklichen und geistigen Tätigkeiten reduziert. Dass die Menschen getrieben werden, wird hier auch wieder verdeutlicht, da sie sich bewegen, ohne Einfluss darauf zu haben. Die Personifikation und die Metapher „Nachtregen hüllt den Platz in eine Höhle“ (Vers 9) lässt den Potsdamer Platz wie einen unheimlichen Teil der Natur wirken. Die Nacht und der Regen unterstreichen dies. Die Metapher „[w]o Fledermäuse, weiß, mit Flügeln schlagen“ (Vers 10) verstärken die vorige These, denn die „Fledermäuse“ (Vers 10) passen zu der „Höhle“ (Vers 9). Die Metapher verdeutlicht das flackernde Scheinwerfer Licht, was die Autos wie Lebewesen aussehen lässt. Die Metapher „[u]nd lila Quallen liegen“ (Vers 11) zeigen die Ölpfützen, die im Laternenschein lila leuchten. Die „Ölpfützen“ (Vers 11) verdeutlichen außerdem die Umweltverschmutzung am Potsdamer Platz. Die Metapher „[a]ufspritzt Berlin, des Tages glitzernd Nest“ (Vers 13) und der Vergleich „[v]om Rauch der Nacht wie Eiter einer Pest“ (Vers 14) verdeutlichen erneut den Unterschied zwischen Tag und Nacht am Potsdamer Platz. Der Tag gibt trügerische Geborgenheit vor. Das Nomen „Nest“ (Vers 13) symbolisiert Geborgenheit. Die Stadt hat am Tag einen schönen Schein, welcher aber bei Nacht wieder verschwindet. In der Nacht wird die Stadt wie eine aufgeplatzte Wunde einer tödlichen Krankheit beschrieben. Das Nomen „Eiter“ (Vers 14) unterstreicht dies. Außerdem verdeutlicht dieses Nomen Ekel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass das Leben in der Großstadt als sehr hektisch bezeichnet wird. Durch die zahlreichen sprachlichen Mittel kann sich der Leser ein genaues Bild über das Leben in der Großstadt machen. Der Leser bekommt Eindrücke von den Menschen, dem Verkehr und dem Lärm in der Stadt. Die sprachlichen Mittel helfen ihm außerdem den Unterschied zwischen Nacht und Tag in der Großstadt zu erkennen. Besonders das letzte Terzett schreckt stark vom Leben in der Großstadt ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zum Gedicht ,,Auf der Terrasse des Café Josty“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gedicht ,,Auf der Terrasse des Café Josty“ welches von Paul Boldt im Jahre 1912 veröffentlicht wurde, geht es um das leben in Berlin und dessen Nachteile. Intention könnte lauten, dass man auf die Umwelt achten sollte und diese nicht unnötig verschmutzen sollte. Außerdem sollte man auch mal auf sich achten und überlegen, was man selber dazu bei bringen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist ein Sonett und hat Vier Strophen. Die erste und zweite Strophe besteht aus Quartetten. Die dritte und Vierte jedoch aus Terzetten. Es werden keine Verse oder Strophen wiederholt. Es gibt einen inhaltlichen Unterschied zwischen den Terzetten und den Quartetten. Die Quartetten beschreiben die Großstadt am Tag und die Terzetten hingegen beschreiben das leben in einer Großstadt bei Nacht. Das Reimschema ist überwiegend ein umarmender Reim. Das Metrum in dem Gedicht ist unregelmäßig, was  die Hektik in einer Großstadt hinweist. In dem Gedicht sind viele Enjambements enthalten, was dies nochmals unterstreicht. In der ersten Strophe geht es um den Potsdamer Platz, der als Laut, vermüllt und voll mit Autos und Straßenbahnen beschrieben wird. In der zweiten Strophe geht es um die Menschen, die in Massen über die Straßen laufen. In der Dritten Strophe geht das lyrische Ich auf die Großstadt bei Nacht ein, diese wird als unheimlich und furchterregend beschrieben. In der Vierten Strophe wird  das Leben in der Großstadt Berlin beschrieben. Was das lyrische Ich als negativ beschreibt. Der Titel des Gedichts ,, Auf der Terrasse des Café Josty“ symbolisiert, dass das lyrische Ich das Geschehen von der Terrasse des Cafés aus betrachten, was auf den Titel zurückführt. Dies beobachtet er sowohl bei Tag als auch bei Nacht. Das zentrale Thema ist das Leben in der Großstadt bei Tag und bei Nacht und stellt die Unterschiede gegenüber. Das Gedicht enthält einen Parataktischen Satzbau (vgl. V.12). Das Gedicht enthält außerdem einen Neologismus (vgl. V. 6).  Das Gedicht enthält ebenfalls gehobene Sprache. Die Metapher ,, [v]ergletschert alle hallenden Lawinen“( V.2) verdeutlicht, wie Laut es in einer Großstadt ist und wie viel Verkehr ist. Durch diese Metapher kann sich der Leser eine besser Vorstellung des Lebens in einer Großstadt machen und diese unterstützt ebenfalls das negative des Potsdamer Platzes. Der Vergleich ,,vom Rauch der Nacht wie Eiter einer Pest“ (V.14) zeigt ebenfalls, dass der Autor das Großstadt leben negativ bewertet. Der Vergleich ,,Schwimmen wie Sonnenlicht durch dunklen Wald“ (V.8) zeigt, dass die Menschen sich nicht gut verhalten und sie unaufmerksam sind. Die Metapher ,,Menschenmüll“ (V.4) untermauert nochmal, dass die Menschen die Großstadt mit Abfall, Abgasen und sonstigen Müll verschmutzen. Die Metapher ,,Nachtregen hüllt den Platz in eine Höhle“ (V. 9) zeigt, wie unheimlich und furchterregend das Leben nachts in der Stadt ist. Die Metapher ,, [w]o Fledermäuse, weiß, mit Flügeln schlagen“ (V.10) untermauert die vorherige These. Denn Fledermäuse passen zur Höhle und stehen für die Finsternis. Der Vergleich ,, wie Eidechsen flink“ (V.6) signalisiert, dass das Leben in der Stadt sehr hektisch ist und die Leute gestresst sind. Das Nomen ,,bunte Öle“ (V.11) verdeutlicht, dass es in der Stadt schmutzig ist. Dies untermauert ebenfalls der Vergleich ,,[v]om Rauch der Nacht wie Eiter einer Pest. Das Nomen ,,Pest“ ist ebenfalls eine Bezeichnung für etwas nicht so schönes, was wieder auf die verschmutze Stadt zurückführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassen zeigt sich, dass das Leben in einer Großstadt hektisch ist. Die vielen Stilmittel helfen dem Leser dabei den Unterschied zwischen der Stadt bei Tag und der Stadt bei Nacht besser zu verstehen. Das Lyrische Ich beschreibt die Stadt dreckig, vermüllt und laut. Dies zeigt, dass das lyrische Ich das Leben in einer Großstadt als negativ bewertet. Die Intention des Gedichts lautet, dass man generell auf die Umwelt achten sollte und man mit Verstand handeln soll. Außerdem sollte man sich auch mal Zeit für sich nehmen und nicht immer direkt alles hektisch machen. Denn dadurch bekommt man viel mehr von der Umgebung mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Auf der Terrasse des Café Josty“, welches im Jahr 1912 von Paul Boldt veröffentlicht wurde, thematisiert hektische Menschen, die in einer Großstadt wohnen und die Umweltverschmutzung. Die Intention lautet, dass man selbst für das Erscheinen seiner Stadt verantwortlich ist und sie deshalb nicht grundlos verschmutzen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat vier Strophen, die ersten beide haben vier Verse und die letzten beiden drei Verse. Also handelt es sich bei dem Gedicht um ein Sonett. Im Gedicht ist kein Refrain vorhanden, da es keine Wiederholungen gibt. Die Quartetten benutzen den umarmenden Reim und die Quartetten den Kreuzreim bis hin zum variierten Reim. In den vier Strophen wird auch immer ein anderes Metrum verwendet. Der Zeilenstil ist nicht regelmäßig, da kein Vers mit einem Haupt- oder Nebensatz endet. Dies verstärken auch die Enjambements. &lt;br /&gt;
In der ersten Strophe geht es um die Beschreibung des Verkehrs und des Großstadtlärms am Potsdamer Platz. In der zweiten Strophe geht es um Beschreibung der Gerechtigkeit und Rastlosigkeit der Menschen. In der dritten Strophe geht es um die bedrohliche, gespenstische Wirkung des Platzes bei Regen in der Nacht. Und die letzte Strophe handelt von den krankhaften Zügen der Großstadt Berlin. Beim ersten lesen entsteht ein düsterer Eindruck, und es kommt einem so vor, als würde das lyrische Ich nichts gutes über die Menschen denken (vgl. Vers 7). Das lyrische ich sitzt auf der Terrasse des Café Josty, und beobachtet seine Umgebung und die Menschen genau, dadurch passt der Titel „Auf der Terrasse des Café Josty“. Das Gedicht rückt das Bild einer Großstadt in ein ganz anderes Licht. Es ist ein Einschnitt zwischen dem achten und neunten Vers. Allerdings sind keine Kontraste und Wiederholungen vorhanden. Die Personifikation „[d]er Potsdamer Platz in ewigem Gebrüll“ (Vers 1) wirkt auf den Leser, wie etwas negatives und verstärkt den Lärm. Der Vergleich „[a]meisenemsig, wie Eidechsen flink“ (Vers 6) wirkt auf den Leser so, als wären die Menschen rastlos und gedankenverloren. Dazu kommt noch der Vergleich „[s]chwimmen wie Sonnenlicht durch dunklen Wald“ (Vers 8), der verdeutlicht, dass die Menschen von irgendetwas getrieben werden und keinen selbstständigen Einfluss haben. Die Metapher „[w]o Fledermäuse, weiß, mit Flügeln schlagen“ wirkt auf den Leser, wie flackernde Autoscheinwerfer, die lebendig werden durch die schnelle Bewegung. Außerdem gibt es eine Personifikation „Nachtregen hüllt den Platz in eine Höhle“ (Vers 9) welcher symbolisiert, dass die Nacht und der Regen die Stadt düster wirken lassen. Die Metapher „lila Quallen“ (Vers 11) verbildlicht dem Leser, im Licht aufblitzende Ölpfützen und dazu noch die Verschmutzung des Potsdamer Platzes. Der Vergleich „[v]om Rauch der Nacht wie Eiter einer Pest“ rückt die Nacht in eine eher ekliges und negatives Licht. Das Gedicht ist im parataktischen Satzbau geschrieben, was auf den Leser hektisch wirkt und sich auf die Stadt bezieht. Es sind weder Ausrufe noch rhetorische Frage im Gedicht enthalten. Das Gedicht ist in einer gehobenen Sprache geschrieben, und enthält Neologismus (vgl. Vers 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich kann man sagen, dass in dem Gedicht die Menschen rastlos, hektisch und willenlos beschrieben werden und die Großstadt verschmutzt, laut und düster. Dies wird durch die vielen vorhandenen Stilmittel deutlich. Generell denkt das lyrische Ich sehr negativ über die Großstadt. Die Intention lautet, dass man auf seine Umwelt achten sollte und sich auch mal eine Minute für sich nehmen um zu entspannen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8a_2018-2019/Deutsch/Die_Welle/Ergebnisse</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8a 2018-2019/Deutsch/Die Welle/Ergebnisse</title>
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				<updated>2019-05-19T12:56:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Faye ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ welcher von Morthon Rue 1981 veröffentlicht wurde, thematisiert faschistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. Der Roman spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert und später einsehen muss, dass er das Experiment abbrechen muss. In einer Unterrichtsstunde zum Thema „Nationalsozialismus“ fragen die Schüler ihren Lehrer Ben Ross, wie es überhaupt zu solchen gewalttätigen Entwicklungen kommen konnte. Da Ross die Fragen der Schüler nicht zufriedenstellend beantworten kann, entwickelt er ein Projekt. Er führt bestimmte Verhaltensregeln ein und stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Schnell beginnt das Experiment aus dem Ruder zu laufen und es kommt sogar zu Gewalthandlungen gegenüber einem jüdischen Mitschüler. Ross beendet daraufhin das Experiment in einer Vollversammlung und zeigt den Schülern auf, dass auch sie sich der Anziehung des Faschismus nicht entziehen konnten. (Internet) Die Intention dieses Romans lautet, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und dass Faschismus immer noch entstehen kann. Außerdem sollte man zu seiner Entscheidung bzw. zu seiner stehen und auch vertreten sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Textauszug wird die Welle gegründet und es wurden die zwei Grundsätze festgelegt. Nach diesem Textauszug Gerät die Welle außer Kontrolle, Ben Ross wird in eine Position reingerückt, in welcher er gar nicht sein möchte und schließlich muss die Welle aufgelöst werden. Diese Textstelle ist von besonderer Bedeutung, weil die Meinung von Laurie sich ändert und weil sie ein wenig misstrauisch gegenüber der Welle wird.&lt;br /&gt;
Dieser Textauszug wird in der Er-/Sie Form geschrieben und wurde von einem auktorialen Erzähler erzählt (vgl. S. 81 Z. 12, S. 82 Z. 6). Er kennt die Gedanken und die Gefühle der Personen. Außerdem ist es ein Erzählbericht mit direkter Rede. Dieses Kapitel handelt davon, dass Laurie ihre Einstellung gegenüber der Welle ändert und der dritte Grundsatz festgelegt wird. Dass Laurie den Wunsch hat David zu wiedersprechen, sich aber zurückhält (vgl. S. 76 Z. 27), weist darauf hin, dass sie anderer Meinung ist als David und sie vielleicht noch einmal darüber nachgedacht hat, was ihre Mutter zu ihr wegen der Welle gesagt hat, sich aber vielleicht nicht traut, David ihre Meinung zu sagen. Die Frage von Laurie „Welchen Zweck soll das haben?“ (S. 79 Z. 6) deutet darauf, dass sie misstrauisch ist und sie immer einen Grund hinter den Taten von Ben Ross gegenüber der Welle sucht. Als Laurie mit den anderen aufgestanden ist und nicht die seltsame Kraft der Einheit spürte, die sie in den letzten Tagen empfunden hatte und ihr die Gehorsamkeit der Schüler zu Ben Ross ein wenig unheimlich vorkommt (vgl. S. 80 Z. 19ff), weist darauf hin, dass Laurie sich nicht mehr mit der Welle verbunden fühlt und es für sie nichts „Tolles oder Besonderes“ mehr ist und sie nicht mehr so überwältigt davon ist. Dass sie jedoch nicht mehr so überwältigt davon ist, deutet, dass sie auch über die negativen Seiten der Welle nachdenkt und sie nicht mehr denkt, dass ihre Mutter ganz unrecht hatte, mit dem, was sie gesagt hat. Die Frage „hat eigentlich keiner von euch bei alledem ein ungutes Gefühl?“ (S. 83 Z. 11f) veranschaulicht, dass sie Meinung der anderen Schüler von Ben Ross wissen möchte und sie wissen möchte, wie die anderen Schüler die Welle empfinden. Das Laurie bei der Frage von David (vgl. S. 83 Z. 26ff) rot wird, zeigt, dass sie die Welle als nicht so gut empfindet und sie nicht so recht damit zurecht kommt, wie Ben Ross über die Klasse bestimmt und wie abhängig sich alle von ihm und von der Welle machen. Die Aussage „Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es mir recht ist oder nicht“ weist darauf hin, dass sie es schon ahnt, dass etwas schief gehen wird, sie sich aber nicht sicher ist und es deshalb den anderen noch nicht so sagen möchte. Der Hypotaktische Satzbau „Wenn sie jetzt etwas gegen die Welle sagte, dann würde sie damit nur ausdrücken, dass Robert wieder für sich sitzen und nicht zu ihrer Gemeinschaft gehören soll“ (S. 84 Z. 27ff) veranschaulicht, dass Laurie nichts gegen Robert hat, ihn eigentlich mag und auch immer darüber nachdenkt, was das, was sie  sagt, für andere heißen könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass den Kommentar ihrer Mutter doch nicht komplett überhört haben muss, weil sie ja wahrscheinlich nochmal darüber nachgedacht hat, ob nicht doch noch etwas daran sein könnte. Es ist sehr vernünftig von Laurie, nicht immer das zu machen, was die anderen auch machen und sich nicht so von der Welle mitreißen zu lassen. Wenn sie nämlich später gesagt hätte, dass sie es nicht so toll &lt;br /&gt;
findet, wäre sie vielleicht dem Gruppenzwang unterlegen gewesen und hätte sich dann nicht mehr getraut. Stattdessen hat sie nochmal über die Sache nachgedacht und hat auch die negativen Aspekte der Welle berücksichtigt. Trotzdem hat man aber schon gemerkt, dass ihr das nicht so lieb war, den anderen zu sagen, dass sie die Welle als nicht so toll empfindet wie die anderen aus ihrer Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Isabel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ von Morton Ruhe wurde 1981 veröffentlicht. Es thematisiert die faschistische Bewegung zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. In dem Roman geht es um Ben Ross, der Lehrer einer Geschichtsklasse. Er nimmt mit den Schülern das Thema Nationalismus durch. Als er einen Film über das dritte Reich mit ihnen schaut, kommentieren sie die Situation im Film mit Unverständnis. Wie können Menschen so etwas nur machen? Wieso machen andere Bürger nichts und schauen nur zu?Aber mit einem sind sie sich sicher: So etwas würde heutzutage nie mehr passieren. Durch ein Experiment möchte Mr. Ross den Schülern verdeutlichen, dass auch in der heutigen Zeit die Methoden des Nationalsozialismus noch funktionieren und man nicht geschützt ist vor der Manipulation durch andere Personen. Doch das Experiment gerät irgendwann außer Kontrolle und Mr. Ross muss es beenden, was ihm auch in einer Volksversammlung gelingt. Die Schüler sehen ein, dass ihr Handeln falsch war.&lt;br /&gt;
Die Intention des Romans lautet, dass auch in der heutigen Zeit Menschen manipuliert werden können. Faschismus kann auch jetzt noch passieren, auch wenn es nur klein anfängt. Man fühlt sich in einer Gruppe stärker, aber man sollte immer noch seine eigene Meinung haben dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laurie redet mit ihren Eltern über die Welle. Die Mutter hat Angst um ihre Tochter, der Vater scheint am ende für die Welle zu sein. Auch Christy Ross, versucht sich mit einem Gespräch mit ihrem Mann, doch sie kann nicht zu ihm durchdringen. In Kapitel neun wird verdeutlicht, wie überrascht Ben Ross ist, dass die Welle so gut funktioniert. Außerdem hat Laurie mit ihrem Zeitungsteam die Idee, einen Bericht über die Welle raus zubringen. Zu hause, ist Lauries Mutter froh, dass Laurie sich nicht mehr so von der Welle mitziehen lässt. In Kapitel acht, wird Lauries Meinungsänderung, wie sie gegen die Welle wird beschrieben.&lt;br /&gt;
Das Kapitel acht, weißt ein auktoriales Erzälverhalten auf, was man an „Es kam ihm überhaupt nicht in den Sinn, dass Laurie von Anfang an hinter der Gardine gewartet und nach ihm Ausschau gehalten hatte“(S.75, Z.16ff), da der Leser Gedanken und Gefühle beider Personen erkennen kann. Das Kapitel wird in der er/sie Form geschrieben, was eine eher schliche Atmosphäre schafft.&lt;br /&gt;
Am Anfang, ist Laurie noch unentschlossen, was sie von der Welle halten soll. Sie erzählt ihrem Freund David, das ihre Mutter ihr erzählt hatte, das es ihr wie Gehirnwäsche vorkäme (vgl. S.76 Z.12), worauf er sich angegriffen fühlt und ihr vorwirft gegen die Welle zu sein. Das bringt Laurie zum nachdenken und sie „[fühlt] plötzlich den Wunsch, ihm zu widersprechen“ (S.75 Z.29), was zeigt, dass sie doch nicht ganz überzeugt von der Welle ist. „Sie [hält] sich [allerdings] zurück“, da sie keinen Streit mit David haben will. Das zeigt außerdem, dass sie immer noch ein bisschen unsicher ist und sich nicht traut ihre Meinung zu vertreten. Als alle Schüler aufstehen und Mr. Ross zuhören, „[verspürt] [Laurie] heute nicht diese seltsame Kraft und die Einheit, die sie in den letzten Tagen empfunden [hat]“(S.80 Z.19ff), was ein Weiteres Zeichen dafür ist, dass sich ihre Meinung über die Welle langsam ändert, denn auch „heute [kommt] ihr die Geschlossenheit der Klasse und der absolute Gehorsam dem Lehrer gegenüber fast ein wenig unheimlich vor“(S.80 Z.22ff). Erst bei der Frage „hat eigentlich keiner von euch bei alledem ein ungutes Gefühl?“ (S. 83 Z. 11f), wendet sie sich mit ihrer Meinung an ihre Freunde. Das sie sich nicht sicher ist, ob es ihr die Welle recht ist, zeigt nochmal ihre Bedenken. Sie sieht die Nachteile der Welle und an dem Hypotaktischen Satzbau „Wenn sie jetzt etwas gegen die Welle [sagt], dann würde sie damit nur ausdrücken, dass Robert wieder für sich sitzen und nicht zu ihrer Gemeinschaft gehören soll“ (S. 84 Z. 27ff) kann man sehen, dass sie auch die Vorteile für die anderen in der Welle sieht und sie den anderen nicht kaputt machen will. Sie ist froh darüber, dass Robert Anschluss gefunden hat, steht aber immer noch kritisch gegenüber der Welle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention, des Romanauszuges lautet, dass man zu seiner Meinung stehen sollte, auch wenn andere anderer Meinung sind. Meinungen können sich auch ändern. Man sollte sich nicht zu sehr beeinflussen lassen von den Meinungen anderer. Außerdem zeigt es, dass man in einer Gruppe schnell dazu tendiert sich bei den Meinungen anderer anzuschließen. Das heißt sich selber nicht richtig darüber Gedanken zu machen, um sich hinterher selber eine eigene Meinung bilden zu können. Denn wenn man eine andere Meinung als die Gruppe hat, kann das schnell zu Streit führen, was man am besten sieht als Laurie zu David sagt, dass ihre Mutter ihr erzählt hatte, das es ihr wie Gehirnwäsche vorkäme (vgl. S.76 Z.12) und David, der für die Welle ist, gleich aufgebracht reagiert und behauptet, das sie gegen die Welle sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse von Laurie's Meinung zu der Welle im Kapitel 8'''&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ von Morton Rhue welcher 1981 erschien, thematisiert faschistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. Der Roman spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, welcher ein Experiment mit seinen Schülern startet. Welches allerdings schief geht und Ben dieses Experiment abbrechen muss. Im Roman „die Welle“ geht es um ein Experiment, welches von einem Geschichtslehrer namens Ben Ross gestartet wird, auf Grund der Ansicht der Schüler, dass es eine Gruppe wie die Nazis nicht mehr geben könnte. Das Experiment zieht nicht nur den Lehrer sondern auch sehr viele Schüler und Schülerinnen mit. Zunächst sieht es so aus, als würde das Experiment gut verlaufen, doch gerät „die Welle“ außer Kontrolle. Ben Ross bemerkt dies ebenfalls und beendet das Experiment auf einer Versammlung der Welle. Der Roman zeigt, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und dass man sein eigenes Handeln immer hinterfragen sollte. &lt;br /&gt;
Das Kapitel 8 umfasst das Gespräch von David und Laurie, als sie zur Schule gehen. David versucht Laurie davon zu überzeugen, dass „Die Welle“ gut für sein Football Team sei. Worauf Laurie David erzählt, wie ihre Mutter zu der Welle steht. In der Schule verteilt Mr Ross Mitgliedskarten. Manche Schüler haben rote Kreuze hinten auf den Karten was heißt, dass diese Schüler Mr Ross über jeden verstoß der Regeln informieren sollen. Vor diesen Ereignissen wird im Kapitel 7 das Gespräch über „Die Welle“ von Mrs Saunders, Mr Saunders und Laurie geführt, wo klar wird, wie Laurie‘s Mutter zu der Welle steht. Im selben Kapitel wird noch ein Gespräch über „Die Welle“ geführt und zwar von Christy Ross und Ben Ross. In diesem Gespräch bemerkt man, dass Christy Ross nicht genau weiß, was sie von der Welle halten soll. Nach den Ereignissen im Kapitel 8 wird im Kapitel 9  denkt Ben Ross über die Welle nach und es wird klar, dass er sich nicht sicher ist wie weit er die Welle noch kontrollieren kann. Außerdem merkt er, dass die Welle sich schnell ausbreitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kapitel wird von einem Auktorialer-Erzähler erzählt. Dies erkennt man vor allem daran, dass die meiste Zeit von Laurie‘s Meinungen, Gefühlen und Gedanken gesprochen wird, bis zur Seite 79 Zeile 11. Dort wird gesagt, dass Ben Ross erwartet hatte, dass jemand danach fragen würde. „Meine Mutter sagt, ihr käme das wie Gehirnwäsche vor.“ (S. 76 Z. 12) zeigt, dass die Meinung von Mrs Saunders, Laurie zum Nachdenken anregt und Laurie sich über die Welle nun mehr Gedanken macht als zuvor.&lt;br /&gt;
Außerdem zeigt es, dass Laurie sich nicht mehr sicher ist, was sie von der Welle halten soll. „Mr Ross manipuliert uns.“(S. 76 Z. 14) verstärkt die zuvor genannten Aspekte über Laurie. Die Tatsache, dass Laurie denkt, dass „die Welle für die Mannschaft vielleicht wirklich gerade richtig“ (S. 77 Z. 3f.) ist. Zeigt, dass Laurie nicht gegen allerdings auch nicht für die Welle ist. Da sie zuerst über die Meinung ihrer Mutter nachdenkt und dadurch unsicher gegenüber der Welle wird. Und dann davon relativ überzeugt ist, dass „Die Welle“ gut für David‘s Mannschaft sei. Als Laurie mitbekommt, dass „Die Welle“ nun Mitgliedskarten bekommt, versteht sie dies zunächst als Scherz (S. 78 Z. 18ff.) und nimmt dies nicht wirklich wahr. Die Tatsache, dass Laurie an diesem Tag nicht „diese seltsame Kraft“ (S. 80 Z. 20f.) verspürt. Zeigt, dass Laurie der Welle nicht mehr so vertraut wie vor dem Gespräch mit ihren Eltern. Es deutet darauf, dass Laurie vorsichtiger geworden ist und sich nicht wirklich auf die Welle einlässt. „Heute kamen ihr die Geschlossenheit der Klasse und der absoluten Gehorsam dem Lehrer gegenüber fast ein wenig unheimlich vor“ (S. 80 Z. 22-24) zeigt, dass Laurie erkennt, was die Welle mit ihrer Klasse beziehungsweise ihren Mitschülern macht. Ein Grund dafür, dass Laurie die Geschlossenheit und die absolute Gehorsam ihrer Klasse unheimlich findet ist, dass ihre Klasse sich früher immer im Gegenteil verhalten hat und durch die Welle nun verändert wurden. Dies macht ihr Angst und lässt sie noch mehr über die Welle nachdenken. „Aber dieses gemeinsame Grüßen und Aufsagen der Grundsätze [ist] ihr noch immer unbehaglich“ (S. 83 Z. 9ff.) unterstreicht die zuvor genannten Aspekte über Laurie‘s Meinung gegenüber der Welle. Sie ist unsicher zu welcher Seite sie halten soll. Als sie in der Pause ihre Mitschüler fragt, ob keiner von ihnen „bei alledem ein ungutes Gefühl“ (S. 83 Z. 11f.) hat. Erkennt man, die Unsicherheit von Laurie. Als ihr Freund fragt wie sie das meint fragt Laurie „Aber ist das nicht irgendwie verrückt?“ (S. 83 Z. 14f.) zeigt, dass sie die Welle verrückt und gruselig findet. Sie ist sich nicht sicher ob die Welle gut für sie und ihre Mitschüler ist, weshalb sie nach den Meinung der anderen fragt. „Und du meinst, das könnte jedem gefallen?“ (S. 83 Z.26) verdeutlicht, dass Laurie sich nicht nur Gedanken über sich selbst macht, sondern auch über die Schüler, welche nicht in der Welle sind und auch nicht zu der Welle gehören wollen. Als David dann fragt ob Laurie jemanden kennen würde, dem die Welle nicht gefällt antwortet sie „Ich bin nicht ganz sicher, ob es mir recht ist oder nicht“ (S. 84 Z. 1f.) Verdeutlicht, dass Laurie eher auf der Seite gegen die Welle ist und ihren Freunden dies leicht beibringen möchte um diese nicht sauer zumachen. Die Tatsache, dass Laurie sich traut dies zusagen, obwohl einer ihrer Freunde ein rotes Kreuz auf der Mitgliedskarte hat, zeigt, dass sie davon ausgeht, dass ihre Freunde sie nicht verraten werden. Doch als Brain „[p]lötzlich“ seine Mitgliedskarte mit dem roten X zieht zeigt, dass Laurie sich wohl getäuscht hat. Durch dieses Ereignis war Laurie sehr betroffen (S. 84 Z, 9f.). Die Tatsache, dass Laurie sich zurück hält, obwohl sie etwas erwidern wollte (S. 84 Z. 24) zeigt, dass sie sich nicht wirklich traut, im Anwesen von den mit dem roten X auf der Mitgliedskarte, ihre Meinung zusagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss kann man sagen, dass sich Laurie‘s Meinung im Kapitel 8 gegenüber der Welle zum schlechten hin entwickelt, da die Meinung ihrer Mutter sie teilweise beeinflusst hat und sie dadurch die Welle anders sieht als ihre Mitschüler. Die Intention dieses Kapitel ist, dass man, egal auf welcher Seite man ist, immer zu seiner Meinung stehen sollte und seinen Mund aufmachen sollte, wenn einem etwas nicht gefällt. Jeder Mensch ein recht auf seine eigene Meinung und darf diese auch anderen erzählen. Man sollte sich nicht von irgendwelchen Leuten, ob man sie nun kennt oder nicht, unterdrücken lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse zum Kapitel 8 aus der Welle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman ,, Die Welle“ von Morton Rhue aus dem Jahre 1981  thematisiert, faschistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft.Der Roman spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert und später einsehen muss, dass er das Experiment abbrechen muss.In diesem Roman geht es um Schülerinnen und Schüler, die sich im Geschichtsunterricht die Frage stellen, ob eine Gruppe wie die Nazis wieder existieren könnten. Der Geschichtslehrer Ben Ross führt daraufhin ein Experiment durch, um herauszufinden, ob eine Diktatur heutzutage noch möglich sei. Das Experiment „Die Welle“ begeistert neben dem Lehrer auch sehr viele Schülerinnen und Schüler und wächst zu einer ungeahnten Größe heran. Zunächst macht es den Anschein, als würde das Experiment funktionieren, jedoch gerät „Die Welle“ schnell außer Kontrolle. Schließlich merken die Schüler in einer Versammlung, dass sie das Experiment beenden müssen.In dem Roman ,,die Welle“ wird gezeigt, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und das Faschismus immer noch entstehen kann. Außerdem verdeutlicht der Roman, dass man sein Handeln hinterfragen kann und die Meinungen der anderen trotzdem respektieren sollte.In dem  Kapitel unterhalten sich Laurie und David auf dem Weg in die Schule. Laurie erzählt ihm, wie ihre Mutter die Welle sieht. In der Schule gibt Ben Ross den Schülern eine Mitgliedskarte der Welle und Laurie weiß nicht was das bringen soll. Außerdem füllt sich Laurie irgendwie unwohl. Dieses Ereignis eignete sich kurz nachdem Gespräch zwischen  Laurie, Mrs Saunders und Mr Saunders, die in diesem Gespräch ihre Meinung über die Welle sagen ab.  Ben Ross und Christy reden ebenfalls über die Welle und äußern ihre Meinung dazu. Ben, Laurie und Mr. Saunders sind für die Welle, Christy und Mrs. Saunders sehen die Welle eher kritisch. Nach Kapitel Acht  weiß ist sich Ben Ross nicht ganz sicher, was aus der Welle werden sollte. Es ist nicht nur ein Projekt in der Schule, sondern es breitet sich imer weiter aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Textauszug des Romans ist in der Er./Sie- Form gechrieben (vgl. S.75, Z.1f). Dadurch wird vorallendingen die Veränderung der Meinung von Laurie besser vor Augen geführt. Dass Ben ,,erwartet [hatte], dass jemand danach fragen würde (S.79, Z.11),macht deutlich, dass es sich um ein auktoriales Erdzählverhalten handelt. Somit bekommt der Leser die Gedanken und Gefühle der handelnden Personen mit. Dass die handelnden Personen miteinander reden (vgl. S.76, Z.12)zeigt, dass dies Ein Erzählbericht mit wörtlicher Rede ist. Als Laurie sagt ,, Ich habe ja nicht gesagt, dass ich ihr Recht gebe“, zeigt, dass sie nicht die Meinung der Mutter vertritt, sie jedoch auch nicht abwägt. Dass Laurie ,, David gerne widersprechen [würde] (S.76, Z.29) verdeutlicht, dass sie andere Meinung gegenüber David ist. Dass Laurie ,, weniger angerührt zu sein [schien] [S. 79, Z. 2f) zeigt, dass sie Idee von Ben nicht so gut findet.  Dass sie hinterfragt welchen Zweck diese Karten haben soll (S.79, Z.6) symbolisiert, dass sie keinen Sinn in den Mitgliedskarten sieht und sie keine Lust darauf hat.  Dass Laurie ,,heute nicht dieses seltsame Kraft und die Einheit [spürte]“ (S. 80, Z. 19f) macht deutlich, dass sie die Welle anders empfindet als vorher und sich etwas verändert hat. Dass ,,die Geschlossenheit der Klasse und der absolute Gehorsam dem Lehrer gegenüber, Laurie ein wenig unheimlich rüber kam (S.80, Z. 21)  macht klar, dass sie sich unwohl fühlt und es sich  für sie nicht mehr so an fühlt wie vorher. Das Adjektiv ,, unbehaglich“ (S. 83, Z. 10f. ), zeigt, dass Laurie die ganze Sache mit dem gemeinsamen Grüßen und Aufsagen der Grundsätze immer noch ungemütlich vorkommt. Dass Laurie die Frage stellt ,,[h]at  eigentlich keiner von euch bei alledem ein ungutes Gefühl?“ [S. 83, Z. 11f.) zeigt, dass sie langsam ein bisschen skeptisch ist und sie wissen möchte, ob sie alleine der Meinung ist oder ob noch jemand skeptisch ist. Das Adverb ,, [e]ndlich (S. 83, Z. 11) symbolisiert, dass sie schon lange darauf gewartet hat, die Frage zu stellen und jetzt ihre Gelegenheit gekommen ist um diese Frage zu stellen. Die rhetorische  Frage ,, ist das nicht irgendwie verrückt“ (S. 83, Z. 14f.)  verdeutlicht, dass sie es eigenartig findet, was gerade vor sich geht und sie es irgendwie nicht so richtig realisieren kann. Als Laurie die Frage stellt ,,[u]nd du meinst, das könnte jedem gefallen“ (S. 83, Z. 26) wird klar ebenfalls klar, dass sie skeptisch gegenüber der Welle ist und sich ihrer Meinung nicht mehr sicher ist.  Die Aussage, dass Laurie sich ,, nicht ganz sicher [ist], ob es [ihr] recht ist oder nicht“ (S. 84, Z. 1f.) zeigt, dass sie nicht so genau weiß welcher Meinung sie ist und sie relativ unsicher ist. Dass Laurie ,, kein Gesetz übertreten hat“ (vgl. S.84, Z. 12), macht deutlich, dass sie nicht strickt gegen die Welle ist und sie an dem Projekt teilnimmt, auch wenn sie sich unsicher ist. Abschließend zeigt die Aussage, dass Laurie ,,etwas erwidern [wollte], doch sie [sich] zurück [hielt]“ (S. 84, Z. 24), dass sie am liebsten etwas gesagt hätte, sie sich aber nicht nicht getraut hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Laurie ihre Meinung geändert hat und sich unsicher ist, was sie von der Welle halten soll. Sie ist nicht strickt dagegen, aber sieht die Welle an manchen Stellen etwas kritisch. Dies wird vor allen dingen in der Aussage ,, [i]ch bin mir nicht ganz sicher, ob es mir recht ist oder nicht (S. 84, Z. 1f.) klar. Die Intention des Textauszuges könnte lautet, dass man zu seiner Meinung stehen  und man sich nicht von den Meinungen der anderen beeinflussen lassen sollte. Da es sonnst zu Unsicherheiten führen kann. Und diese wiederum für Verwirrung sorgen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman umfasst ein Gespräch zwischen Laurie und David über den vorherigen Abend. Es geht auch um die nächste Geschichtsstunde, in der ein neuer Grundsatz hinzukommt und auch Mitgliedskarten ausgeteilt werden. Außerdem schildert Laurie später ihren Freunden ihr schlechtes Gefühl gegenüber der Welle. Doch ihre Freunde sind anderer Meinung.&lt;br /&gt;
Diese Ereignisse spielen sich kurz nach dem Abend bei Laurie zuhause ab. Lauries Mutter ist skeptisch gegenüber der Welle, doch Laurie möchte ihr verdeutlichen, wie positiv die Welle auf sie wirkt. Außerdem, erzählt Ben seine Frau von seiner Klasse. Diese hofft, dass das Experiment so schnell wie möglich wieder beendet wird.&lt;br /&gt;
Nach diesen Geschehnissen fragt sich Ben, was aus der Welle werden könnte. Doch diese skeptischen Gedanken vergisst er, wenn er an die positive Einstellung seiner Schüler gegenüber der Welle denkt. Außerdem sitzt Laurie mit ein paar anderen Personen im Redaktionsbüro, um Themen für die nächste Ausgabe der Schülerzeitung zu sammeln. Später am Abend verstärken sich Lauries skeptische Gedanken gegenüber der Welle. &lt;br /&gt;
Der Romanauszug hat eine Bedeutung für den Gesamtroman, da sich im Laufe des Romans Lauries skeptisches Gefühl gegenüber der Welle immer mehr verstärkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Romanauszug wird in der Er-/Sie-Form und mit einem auktorialen Erzählverhalten erzählt (vgl.  S. 76, Z. 24, S. 77 Z. 2f.). Außerdem gibt es einen meist hypotaktische Satzbau (vgl. S. 78 Z. 1ff.). Hinzu kommen noch Erzählberichte mit wörtlicher Rede (vgl. S. 80 Z. 1ff.). Dass Laurie nicht glaubt, dass die Welle der Footballmannschaft zum Sieg verhelfen soll (vgl. S. 75 Z. 26ff.), verdeutlicht schon zu Beginn Lauries Skepsis gegenüber der Welle. Sie ist nicht der Meinung, dass man die Welle auf alles übertragen könnte. Sie denkt, dass die Footballmannschaft vor allem gute Spieler braucht. Das Nomen „Scherz“ (S. 78 Z. 19) zeigt, dass Laurie findet, dass die Welle mittlerweile zu Ernst genommen wird. Sie ist überrascht, dass jetzt sogar Mitgliedskarten ausgeteilt werden. Dass sie an diesem Tag „nicht diese seltsame Kraft“ (S. 80 Z. 20) verspürt, deutet daraufhin, dass Lauries Skepsis gegenüber der Welle immer weiter wächst. Dass ihr „der absolute Gehorsam dem Lehrer […] unheimlich vor“ (S. 80, Z. 22ff.) kommt, unterstützt die vorige These erneut. Die Frage ob „keiner von [ihren Freunden] bei [der Welle] ein ungutes Gefühl hat“ (S. 83, Z. 11f.), verdeutlicht ihr schlechtes Gefühl, dass sie gegenüber der Welle hat. Sie hofft, dass sie bei ihren Freunden Zustimmung bekommt oder das diese sie verstehen  könnten. Jedoch widersprechen diese Laurie und versuchen ihr ihre Gefühle anhand der neuen Situation zu erklären. Das Adjektiv „verrückt“ (S. 83, Z. 15), unterstreicht Lauries Gedanken erneut. Laurie äußert sich zunächst meist in langen Sätzen. Jedoch formuliert sie auch später während eine Diskussion hypotaktische Sätze, in denen sie versucht, die anderen von ihrer negativen Meinung gegenüber der Welle zu überzeugen. Sie hat eine gehobene Sprache und wählt ihre Wörter so, dass ihre Mitmenschen ihre Meinung klar erkennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Laurie nach und nach immer skeptischer gegenüber der Welle wird. Ihr kommt langsam das komisch vor, was ihr vorher gar nicht erst aufgefallen ist. Sie hofft bei ihrer Ansicht auf Zustimmung ihrer Freunden, welche ihr allerdings widersprechen. Die Intention des Romanauszugs lautet, man sollte anderen Menschen nicht blind vertrauen und immer auch seine eigene Meinung bilden sollte. Allerdings sollte man sich auch die Meinungen anderer anhören und versuchen zu verstehen, auch wenn man diese nicht selbst vertritt. Der hypotaktische Satzbau, die gehobene Sprache und die Erzählform drücken aus, dass Laurie den anderen viel mitzuteilen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman &amp;quot;Die Welle&amp;quot; von Morton Rhue, welcher im Jahr 1981 veröffentlicht wurde, thematisiert faschistische Bewegung zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. In diesem Roman geht es um Schüler die sich im Geschichtsunterricht die Frage stellen ob eine Gruppe wie die Nazis wieder existieren könnten. Der Lehrer startet ein Experiment mit den Schülern und gründet eine Gruppe namens &amp;quot;die Welle&amp;quot;. Dadurch machen alle Schüler im Unterricht mit und es wirkt, als würde das Experiment funktionieren. Jedoch fängt das Experiment an aus der Bahn zu laufen. Schüler die sich weigern der Gruppe beizutreten, werden durch Gewalt und Drohungen dazu gebracht, ihr doch beizutreten. Als der Lehrer davon erfährt, setzt er alles ran dieses Experiment zu beenden. Durch eine Versammlung verstehen die Schüler, dass sie das Experiment beenden müssen. Die Intention dieses Romans lautet, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und dass Faschismus immer noch entstehen kann. Der Romanauszug befasst sich hauptsächlich mit Lauries veränderter Meinung gegenüber der Welle. Die Ereignisse spielen kurz nach dem Mrs. Saunders ihre negative Meinung bezüglich der Welle preisgegeben hat. Laurie erzählt David von ihrem schlechten Gefühl über die Welle, doch gibt schnell nach, da sie keinen Streit mit David haben will. Der Romanauszug ist bedeutend, da man das erste mal sieht, dass ein Mitglied der Welle ein ungutes Gefühl bei dieser hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Romanauszug ist in der „Er-/Sie-Form“ (vgl. S. 78, Z.1) geschrieben. Das wirkt auf den Leser sehr distanziert und hilft, die verschiedenen Meinungen im Blick zu behalten. Die Tatsache, dass der Leser erfährt, dass es Ben Ross „überbrachte“ (S. 82, Z.6) und dass David „[g]enau das […] hören w[ill]“ (S. 81, Z. 12) signalisiert, dass der Leser die Gefühle aller Personen kennt. Somit ist es ein auktorialer Erzähler. Das bewirkt, dass der Leser weiß, wie die handelnden Personen zu verschiedenen Themen stehen. Der Auszug beinhaltet sowohl Hypotaxen als auch Parataxen (vgl. S. 75, Z. 5ff./S.76, Z. 12ff.). Das bewirkt, dass sowohl kurze und übersichtliche Sätze als auch lange und ausführliche Sätze geschrieben wurden. Das sorgt für Abwechslung. Außerdem liest man einen ausführlichen, aber auch einen leicht verständlichen Text. Lauries Meinung ändert sich in diesem Kapitel sehr. Sie hat noch im vorherigen Kapitel versucht, ihre Mutter von der Welle zu überzeugen (vgl. S. 70, Z.1 ff.) und versucht nun ihrem Freund David klarzumachen, dass sie bei der Welle ein ungutes Gefühlt hat (vgl. S. 76, Z. 29). Die Tatsache, dass „sie […] sich zurück[hält]“ (S. 77, Z.1) und „keinen Streit mit David“ (S. 77, Z.2) will, signalisiert, dass sie zwar gegen die Welle ist, aber denkt, dass, wenn sie ihre Meinung David gegenüber preisgibt, er das nicht einsehen wird und sich mit ihr streiten wird. Die Frage „‘Welchen Zweck soll das haben?‘“ (S. 79, Z.6) verdeutlicht, dass sie die Mitgliedskarten der Welle und damit auch diese an sich in Frage stellt, da sie den Sinn dahinter nicht versteht. Dass Laurie nicht mehr an die Welle glaubt, wird durch die Tatsache klar, dass „sie […] heute nicht diese seltsame Kraft und Einheit“ (S.80, Z.20f.) der Welle verspürt. Das Adjektiv „verrückt“ (S. 83, Z. 15) und die Aussage, dass Laurie „ein ungutes Gefühl“ (S. 83 Z. 12) hat, signalisiert, dass sie die Welle nicht ernst nimmt und denkt, dass die Welle sich zu etwas schlechtem entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Laurie ihre Meinung geändert hat und versucht, andere zu überzeugen, dass sie sich zu etwas merkwürdigem entwickelt und sich damit der Meinung ihrer Mutter angeschlossen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Lina==&lt;br /&gt;
Der Roman „Die Welle“ von Morthon Rhue aus dem Jahr 1981 thematisiert faschistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. Der Roman spielt in einer US-Amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert und später einsehen muss, dass er das Experiment abbrechen muss. In diesem Roman geht es um Schülerinnen und Schüler, die sich im Geschichtsunterricht die Frage stellen, ob eine Gruppe wie die Nazis wieder existieren könnten. Der Geschichtslehrer Ben Ross führt daraufhin ein Experiment durch, um herauszufinden, ob eine Diktatur heutzutage noch möglich sei. Das Experiment „Die Welle“ begeistert neben dem Lehrer auch sehr viele Schülerinnen und Schüler und wächst zu einer ungeahnten Größe. Da „Die Welle“ zu einem großen Ausmaß wird, bricht der Lehrer Ben Ross das Experiment ab. Die Intention lautet, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und dass Faschismus immer noch entstehen kann. Außerdem zeigt der Roman, dass man zu seiner Entscheidung bzw. zu seiner Meinung stehen und diese auch vertreten sollte. In Kapitel acht erfährt der Leser, wie sich Laurie und David über das Thema „Die Welle“ unterhalten und ihre Meinungen darüber austauschen. Anschließend erfährt der Leser, wie der Lehrer Ben Ross den Schüler und Schülerinnen „Mitgliedskarten“ verteilt und sie den dritten Grundsatz „Macht durch handeln“ lernen. Kurz vor Kapitel acht, erfährt der Leser wie sich Laurie, Mr und Mrs Saunders über „die Welle“ unterhalten und dort ihre Meinungen äußern. Außerdem erfährt er, wie sich Ben und Christy Ross über „die Welle“ unterhalten und auch da ihre verschiedenen Meinungen äußern. Mr Saunders, Laurie und Ben Ross sind für „die Welle“. Im Gegensatz verhalten sich Mrs Saunders und Christy Ross kritisch gegenüber der Welle. Kurz nach Kapitel erfährt der Leser, wie sich der Lehrer Ben Ross über „die Welle“ Gedanken macht und dass er merkt, was seine Arbeitsmethoden für eine Auswirkung auf den Unterricht und das Arbeitsverhalten der Schüler und Schülerinnen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kapitel acht wurden hypotaktische Sätze verwendet (vgl. S. 76, Z. 20 ). Der hypotaktische Satz von Laurie „[i]ch habe ja nicht gesagt, dass ich ihr Recht gebe“ (S.76, Z. 20) zeigt, dass das Kapitel in der Er-/ Sie-Form geschrieben wurde. Dadurch, dass der Leser die Gefühle von mehreren handelnden Personen erfährt, wie hier David und Laurie, ist es ein auktorialer Erzähler (vgl. S. 76, Z. 8f.) und (vgl. S.76, Z. 29). Durch das auktoriale Erzählverhalten , kann der Leser sich seine eigene Meinung bilden, da ihm nicht nur eine Sichtweise gezeigt wird. In Kapitel acht wurde die Umgangssprache verwendet, (vgl. S. 76, Z. 13 ), diese verdeutlicht, dass die handelnden Personen noch nicht so erfahren sind. Das Nomen „Infinitesimalrechnung“ (S. 77, Z. 7) verdeutlicht, dass in Kapitel acht ein sehr breites Vokabular vorhanden ist. Durch die vielen Adjektive „[v]errückt“ (S. 76, Z. 15), „besser“ (S. 76, Z. 29), „unheimlich“ (S. 77, Z. 16) und „stark“ (S. 77, Z. 16),  werden die Meinungsaspekte stärker und unterstützt. Das Kapitel erfasst das Geschehen chronologisch, ohne Zeitsprünge, jedoch wird zwischen den einzelnen Szene eine Zeitspanne liegen. Durch das Nomen „Gehirnwäsche“ (S. 76, Z. 12) wird deutlich, dass Laurie langsam anfängt an das Projekt „die Welle“ zu zweifeln. Dadurch, dass Laurie ihrem Freund David widersprechen sprechen möchte (vgl. S. 76, Z. 29), der klar für die Welle ist, wird das Zweifeln von Laurie noch mal verstärkt. Das Nomen „Kleinigkeit“ (S. 77, Z. 1) symbolisiert, dass Laurie „die Welle“ nicht mehr für wichtig sieht, es sonders als Kleinigkeit sieht. Durch die Parataxe „Laurie verstand seine Überraschung“ (S. 78, Z. 18f.) wird deutlich, dass Laurie der gleichen Meinung ist. Außerdem wird dadurch deutlich, dass sie diese Idee nicht nachvollziehen kann, da sie nicht mehr der gleichen Meinung ist. Dies wird auch nochmal durch die Frage „[w]elchen Zweck soll das haben?“ (S.79, Z. 6) deutlich gemacht. Das Nomen „Kraft“ (S. 80, Z. 20), welche Laurie nicht mehr spürt, deutet drauf hin, dass sich ihre Meinung gegenüber der Welle geändert hat und sie langsam das negative dieses Projekts sieht. Dass ihre Meinung sich verändert hat, wird außerdem durch dass Adjektiv „unheimlich“ (S. 80, Z. 24) verdeutlicht, da es die veränderte Stimmung in der Klasse beschreibt. Durch Lauries vielen Fragen „[h]at […] keiner von euch bei alldem ein ungutes Gefühl?“ (S. 83, Z. 11f.), „ist das nicht irgendwie verrückt?“ (S. 83, Z. 14f.) und „du meinst, das könnte jedem gefallen?“ (S. 83, Z. 26) wird symbolisiert, dass sie anfängt alles von der Welle zu hinterfragen. Aufgrund, dass Laurie „rot [werden] (S. 84, Z.1) und sie sich zurückhielt (vgl. S.84, Z. 24) wird deutlich, dass sie sich nicht mehr traut ihren Freunden ihre eigene Meinung zu sagen, da diese einer anderen sind. Außerdem wird dadurch signalisiert, dass sie angst vor den Reaktionen und den darauffolgenden Handlungen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Laurie immer mehr ihre Meinung gegenüber der Welle ändert, da sie diese immer mehr hinterfragt und ihre die negativen Aspekte der Welle immer bewusster werden. Dies wird deutlich, da sie die „Kraft“ (S. 80, Z. 20) der Klasse nicht mehr spürt und stattdessen die Atmosphäre als „unheimlich“  (S. 80, Z. 24) empfindet. Außerdem hat sie angst ihre Meinung gegenüber ihren Freunden zu äußern, da diese einer anderen sind (vgl. S. 84, Z. 2). Man sollte egal welcher Meinung man ist, zu ihr stehen und sich nicht von anderen Leuten beeinflussen lassen oder sich vor ihnen Angst machen.&lt;br /&gt;
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==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman, „Die Welle“, der von Morton Rhue 1981 veröffentlicht wurde, themathisiert &lt;br /&gt;
fachistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. Der Roman spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert und später einsehen muss, dass er das Experiment abbrechen muss. In diesem Roman geht es um Schülerinnen und Schüler, die sich im Geschichtsunterricht die Frage stellen, ob eine Gruppe wie die Nazis wieder existieren könnten. Der Geschichtslehrer Ben Ross führt daraufhin ein Experiment durch, um herauszufinden, ob eine Diktatur heutzutage noch möglich sei. Das Experiment „Die Welle“ begeistert neben dem Lehrer auch sehr viele Schülerinnen und Schüler und wächst zu einer ungeahnten Größe heran. Zunächst macht es den Anschein, als würde das Experiment funktionieren, jedoch gerät „Die Welle“ schnell außer Kontrolle. Schließlich merken die Schüler in einer Versammlung, dass sie das Experiment beenden müssen. Der Roman „Die Welle“ verdeutlicht, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und das Faschismus immer noch entstehen kann. Diese Ereignis spielt sich am Morgen, nachdem die Familie Saunders und Ross ihre Meinungen zu der Welle äußern ab. In dem Romanauszug fahren Laurie und David gemeinsam zu Schule und Laurie erzählt im von der Meinung über die Welle von ihren Eltern. In der Schule angekommen, bekommt jeder eine Mitgliedskarte. Am selben Tag in der Mensa erzählt Laurie ihren Freunden, dass sie ein ungutes Gefühl bei der Entwicklung der Well hat. Nach dem Ereignis vermehrt sich die Anzahl der Mitglieder der Welle sehr schnell und Ben Ross denkt darüber nach warum die Welle die Schüler so fasziniert. Außerdem hält die Schülerzeitung ihre wöchentliche Redaktionssitzung ab und beschließt über die Welle zu schreiben. Die Textstelle hat eine Bedeutung für den weiteren Verlauf des Romans, weil der Leser bemerkt, dass Laurie ihre Meinung über die Welle ändert.&lt;br /&gt;
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Der Roman wurde in einer leicht gehobenen Sprache und in einem auktorialen Erzählverhalten geschrieben (vgl. S.76, Z.8ff.) und in der Er-/ Sie- Form (vgl. S.76, Z. 14). Außerdem ist der Roman in einem hypotaktischen Satzbau geschrieben, was verdeutlicht, dass die Person zu ihrer Meinung steht und sie ausführlich beschreibt und die seine Sätze erklärt. Als Laurie David erzählt, dass ihre Mutter findet, dass „ihr das wie Gehirnwäsche vorkommt“ (vgl. S.76, Z.12f.), antwortet David „[u]nd wie will sie das überhaupt wisse. […] Aber Eltern wissen ja immer alles besser!“ (S.76, Z.24ff.). Als sie in die Klasse kamen lagen auf jedem Platz Mitgliedskarten, was nicht alle Schüler gut fanden, was man daran merkt, dass „Laurie die Überraschung von Brad über die Karten verstand“ (vgl. S.78, Z.18f.), sie betrachtete es als erstmal als Scherz. Das Laurie „nach dem Zweck fragt“ (vgl. S.79, Z.6) verdeutlicht, dass Laurie den Sinn der Mitgliedkarten nicht versteht und die Idee, das manche Schüler als Helfer gekennzeichnet wurden, auch nicht als gut empfindet. Nachdem sie gefragt hatte „wurde es in der Klasse still“ (vgl. S.79, Z.7), dies zeigt, dass die Mitschüler von ihr schockiert sind, dass sie das Handeln von ihrem Anführer infrage stellt. Ben Ross erwartete diese Frage und antwortete „Die Karten sind nur ein Beispiel dafür, wie eine Gruppe sich selbst verwalten kann.“ (S.79, Z.13f.), der Leser aber weiß, dass Ben Ross die Schüler belügt und nicht die ganze Wahrheit sagt. Nachdem erklärt er den Schülern den dritten Grundsatz der Welle. Dann fragt er die  Schüler „Glaubt ihr an die Welle“ (S.80, Z.4) dies zeigt, dass sich Ben Ross nicht sicher ist ob noch alle an die Welle glauben und eine Vergewisserung benötigt. Als die Schüler antworten, „zögerten sie einen Augenblich“ (vgl. S.80, Z.5), dies wirkt auf den Leser, als wären sich die Schüler unsicher wie sie antworten sollten. Mr Ross entgegnet ihnen, dass „sie niemals zögern dürften“ (vgl. S.80, Z.8f.) verdeutlicht, dass Ben Ross den Schülern vermittelt, dass sie niemals an der Welle zweifeln müssen und hinter ihr stehen müssen. Während er dies sagte, standen die Schüler alle auf auch Laurie jedoch „verspürte [sie] heute nicht diese seltsame Kraft und die Einheit, die sie in den letzten Tagen empfunden hatte“ (S.80, Z.20f.) was zeigt, dass Laurie anfängt an der Welle zu zweifeln und das sie nicht mehr von der Welle gefesselt ist. Selbst Ben Ross verspürte eine Veränderung und merkt, dass „[d]ie Welle nicht mehr eine bloße Idee [war], sie war kein Spiel mehr“ (S.82, Z.20f.). Nach dem Unterricht ging Laurie mit ihren Freunden in die Cafeteria und unterhielten sich über die Welle. Sie fragt ihre Freunde, „[h]at eigentlich keiner von euch bei alledem ein ungutes Gefühlt“ (S.83, Z.11f.), was verdeutlicht, dass Laurie selber ein ungutes Gefühl hat und herausfinden möchte ob es ihren Freunden genauso geht. Ihre Freunde machen daraufhin deutlich, dass sie für die Welle sind aber das Laurie fragt „[u]nd du meinst, das könnte jedem gefallen“ (S.83, Z.26) zeigt, dass sie nicht überzeugt ist und findet, dass die Welle nicht alle überzeugt. Ihre Freunde sind daraufhin neugierig und Laurie erklärt, dass [sie] nicht ganz sicher [ist], ob es [ihr] recht ist oder nicht“ (S.84, Z.1f.) was über Laurie aussagt, dass sie sich nicht sicher ist, ob ihre Mutter Recht hatte und Ben Ross sie manipuliert. Robert, der sonst so stille Mensch, erwidert sofort, „[w]enn sie wirklich gegen die Welle wäre, dann [müssten wir sie] doch [melden] (S.84, Z.14) verdeutlicht, dass wenn irgendjemand gegen die Welle ist, Robert diese Personen sofort an den Lehrer petzen würde auch, wenn es die Schüler sind, die seit der Gründung der Welle ihn nicht mehr wie ein Außenseiter behandelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Laurie am Anfang für die Welle war aber es sich so entwickelt hat, dass sie jetzt in Kapitel acht merkt, dass sie sich unwohl fühlt und nun gegen die Welle ist. Sie hofft, dass ihre Freunde sich auch gegen die Welle stellen, aber erfolglos, ihre Freunde sind so fasziniert von der Welle, dass sie gar nicht merken, wie sie manipuliert werden. Die Intention des Textauszuges könnte lauten, dass man immer zu seiner eigenen Meinung stehen sollte und das man seiner Meinung treu bleiben sollte, auch wenn alle anderen eine andere Meinung vertreten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8a_2018-2019/Deutsch/Die_Welle/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8a 2018-2019/Deutsch/Die Welle/hier</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman „die Welle“, welcher 1981 erstmals veröffentlicht wurde, thematisiert faschistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Der Roman spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer High-School und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert und später einsehen muss, dass er das Experiment abbrechen muss.&lt;br /&gt;
In diesem Roman geht es um Schülerinnen und Schüler, die sich im Geschichtsunterricht die Frage stellen, ob eine Gruppe wie die Nazis wieder existieren könnte. Der Geschichtslehrer Ben Ross führt daraufhin ein Experiment durch, um herauszufinden, ob eine Diktatur heutzutage noch möglich sei. Das Experiment „Die Welle“ begeistert neben dem Lehrer auch sehr viele Schülerinnen und Schüler und wächst zu einer ungeahnten Größe heran. Zunächst macht es den Anschein, als würde das Experiment funktionieren, jedoch gerät „Die Welle“ schnell außer Kontrolle. Schließlich merken die Schüler in einer Versammlung, dass sie das Experiment beenden müssen.&lt;br /&gt;
Die Intention des Romans lautet, dass man keiner Person blind vertrauen sollte und alles macht, was diese verlangt. Außerdem wird gezeigt, dass man die Meinung bzw. Zugehörigkeit anderer nicht verurteilen und sie erst gar nicht deshalb beurteilen oder sogar mit Gewalt versuchen umzustimmen sollte.&lt;br /&gt;
Der Romanauszug umfasst das Gespräch zwischen Laurie Saunders und Mrs. Saunders, worin Mrs. Saunders ihre teils stark negativ geprägte Meinung gegenüber der Welle schildert. Laurie ist jedoch vom Gegenteil überzeugt und hält ihre Mutter für übervorsichtig. Außerdem wird das Gespräch zwischen Ben und Christy Ross gezeigt, in dem Christy sich skeptisch gegenüber der Welle gibt, Ben sie jedoch überzeugen will, welch positiven Effekt das Experiment, gegenüber den Schülern, hat. Diese Ereignisse spielen sich kurz nach Davids Ansprache an das Football-Team, in der er betont, wie wichtig es sei, als Mannschaft zu spielen ab. Nach den Geschehnissen zwischen Ben und Christy Ross findet ein Gespräch zwischen Laurie und David statt, in dem David betont, wie geeignet das Experiment für die Footballmannschaft sei. Laurie verhöhnt dies, woraufhin David ihr gegenüber schildert, dass selbst der Coach positiv überrascht war. Die Textstelle ist sehr bedeutend für die Sicht des Lesers, da die handelnden Personen ihre Meinung schildern und der Leser sich insofern ein Bild von den Überzeugungen machen kann, aus welchen die verschiedenen Personen handeln. Dies wiederrum hilft, den Gesamtkontext zu verstehen, oder einfach gesagt, die Handlungen der Personen zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Romanauszug ist in der Er-/Sie-Form geschrieben (vgl. S. 68 Z. 1). Das wirkt auf den Leser distanziert und hilft, die verschiedenen Meinungen im Blick zu behalten. Außerdem werden damit auch beide Seiten zum Vorschein gebracht und der Leser muss für sich abwägen, welche Meinung er vertritt.&lt;br /&gt;
Dass der Leser erfährt, dass Laurie „die Golferzählungen ihres Vaters […] nicht eine Minute länger ertragen konnte“ zeigt, dass der Leser die Gefühle der handelnden Person mitbekommt. Somit ist es ein personaler Erzähler. Dieser Umstand bewirkt, dass der Leser den Standpunkt der handelnden Person besser versteht, da er die Gedanken und Gefühle der Person kennt. Das wiederrum bewirkt, dass der Leser unterbewusst dazu tendiert, die Meinung der Person zu bevorzugen. Das ist insofern wichtig für den Romanauszug, um sich in die Diskussion hineinzuversetzen.&lt;br /&gt;
Der Satzbau ist überwiegend parataktisch geprägt (vgl. S. 67, Z 3 ff.). Dieser nüchterne Schreibstil wirkt auf den Leser sehr distanziert, was zur Folge hat, dass die Meinungen der handelnden Personen beleuchtet werden, bzw. sich gegenüber der restlichen Handlung abheben. Desweitreren ist die Satzstruktur dadurch klarer, da kaum verzweigte Sätze entstehen. Dies wird auch durch die relativ gehobene Sprache begünstigt, welche sich durch kaum vorhandene Umgangssprache und das breite Vokabular auszeichnet. Außerdem werden die Meinungen und ihre Argumente in zahlreichen Adjektiven wie „schlecht[es]“ (S. 68, Z. 18), „[p]ositiv[es]“ (S. 68, Z. 29) und „notwendigerweise“ (S.69, Z. 16 f.). Der Romanauszug erfasst das Geschehen chronologisch, ohne Zeitsprünge, jedoch wird zwischen zwei Szenen unterschieden, die zeitlich vermutlich etwas auseinanderliegen.&lt;br /&gt;
Laurie ist für die Welle. Diese These wird durch Lauries Aussage, der besagt, dass „man […] [von der Welle] einfach mitgerissen“ (S. 68, Z. 12) wird gestützt, denn sie ist eine Hyperbel, welche die starke Wirkung der Welle durch offensichtliche Übertreibung verdeutlichen soll. Sie betitelt die Welle außerdem als „unglaublich“ (S. 68, Z. 10), was ihre positive Einstellung der Welle gegenüber ein weiteres Mal verdeutlicht. Sie verteidigt die Welle des Weiteren mit der Aussage, ihre Mutter würde „[alles] immer gleich […] von der schlechten Seite [sehen]“ (S. 68, Z. 18). Daraus kann man schließen, dass ihr die Welle etwas bedeutet und ihrer Mutter beweisen will, dass die Welle etwas Gutes ist. Dass Laurie „wirklich [glaubt], [dass ihre Mutter] das ganz falsch [sieht]“ (S.69, Z.18), zeugt davon, dass Laurie ihre Mutter von dem positiven Einfluss der Welle überzeugen will. Die Mutter hingegen ist der Welle gegenüber skeptisch. Dies lässt sich aus ihrer Aussage, „[d]as gefällt mir nicht“ schließen. Man erfährt in Lauries Gedanken außerdem schon auf den ersten Seiten die Information, dass ihre Mutter sehr skeptisch bzw. übervorsichtig ist. Sie ist der Überzeugung, dass „Zusammenarbeit [nicht] schlecht“ (S. 69, Z. 12) ist, aber jeder auch „die Möglichkeit haben [muss], auf seine eigene Art zu arbeiten“ (S. 69, Z. 13f.), was aussagt, dass sie nicht vollkommen gegen die Idee ist, jedoch die Art und Weise der Durchführung schlecht findet. Das Paradoxon „du darfst nur nicht vergessen, dass das Beliebte durchaus nicht immer das Richtige sein muss“ (S. 70, Z. 3ff.), verweist darauf, dass scheinbar gute Sachverhalte im Kern doch nicht so gut sind. Dies bezieht sie auf die Welle und will Laurie damit warnen. Der Vater ist wie Laurie auch für die Welle. Dies lässt sich anhand seiner Überzeugung, dass es „gar nicht schlecht [ist], wenn Laurie lernt, wie man gemeinsam arbeitet“ (S.69, Z. 6f.). Er versucht auch die Mutter zu überzeugen, indem er argumentiert, dass „[e]in bisschen Gemeinschaftssinn […] den Kindern […] bestimmt nicht schaden [kann]“ (S. 69, Z. 27f.). Ben ist der Meinung, dass die Welle eine „ganz faszinierende Angelegenheit“ (S.73, Z. 6) ist bzw. werden kann. Die Klimax „sie alle [lesen] den aufgegebenen Text […]. Manche lesen sogar ein Stück voraus“ (S.72, Z. 7f.), zeigt, dass Ben an eine Verbesserung der Schüler glaubt, insbesondere weil das Lesen von aufgegebenen texten vermutlich nicht normal ist, worauf das Adjektiv „sogar“ (S. 72, Z. 8). Dass Ben glaubt, „sie haben sich gebessert“ (S. 72, Z. 14), unterstützt vorige These. Christy ist zwar etwas verunsichert, aber auch für die Welle. Dies wird an der Ironie „[w]ie läuft das Experiment, Dr. Frankenstein? Haben sich deine Monster noch nicht gegen dich gewandt?“ (S. 72, Z. 1ff.), welche aussagt, dass Christy das Experiment nicht ernst nimmt. Dass „Christy nickte“ (S. 73, Z. 13), zeigt, dass sie ihrem Mann zustimmt und seine Ansichten teilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Ben Ross, Laurie und ihr Vater klar für die Welle sind, Christy Ross zwar im Grunde dafür ist, jedoch leichte Bedenken hat und Lauries Mutter skeptisch ist, jedoch nicht komplett gegen die Grundidee der Welle. Der parataktische Satzbau, die Erzählform und die leicht gehobene Sprache wirken distanziert und der Leser kann dadurch die verschiedenen Seiten, bzw. Meinungen, besser erkennen und diese beurteilen. Außerdem werden oftmals Stilmittel zur Verdeutlichung der Meinung eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman, „die Welle“, von Morton Rhue, welcher 1981 erschienen ist, thematisiert faschistisches Handeln im alltäglichen Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Roman handelt es von einem Geschichtslehrer Namens Ben Ross, der mit seinem Kurs Faschistisches und Nationalsozialistisches verhalten mit einem Experiment zur Schau bringen will. „Die Welle“ gerät außer Kontrolle aber die Schüler merken selbst das sie gescheitert sind mit dem Experiment. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man die Vor-und Nachteile eines Aspektes betrachten sollte. Außerdem sollte man steht’s seine eigene Meinung haben und sich nicht von einer Gruppe leiten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinder haben gelernt was die Grundsätze sind. Macht durch Disziplin und Macht durch Gemeinschaft. Dadurch gibt es keine Außenseiter mehr. Nachher hat Laurie mit David darüber unterhalten, was Mrs Saunders zur Welle sagt. Hier wird klar wie fünf Leute zur Welle stehen ob Sie, sie gut oder schlecht finden dabei sind Mrs. Saunders und Cristy Ross einer Meinung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laurie unterstützt die Welle und findet gut das sie die Gemeinschaft stärkt. Die Aussage „Man wurde einfach mitgerissen“ (S.68 Z.12), zeigt das man selbst nicht mehr direkt denken kann, sondern einfach das macht, was auch die Gruppe macht. Mrs. Saunders findet die Welle nicht gut, weil sie denkt die es wäre militärisch und wie eine Gehirnwäsche (vgl. S. 68 Z.16 f.). Außerdem mag sie es nicht, dass Laurie nicht mehr selbstständig ist. Die Aussage „du darfst nicht vergessen, dass das Beliebte nicht immer das Richtige sein muss“ (S.70 Z.3 ff.) zeigt das sie bedenken vor der Welle hat. Mr. Saunders interessiert sich für die Welle nicht aber, ist in Manchen Aspekten einer Meinung mit Laurie. Hinzu kommt, dass er das Gemeinschaftliche Arbeiten gut findet (vgl. S.69 Z.4 ff.). Außerdem findet er das seine Frau die Welle zu ernst nimmt. Ben Ross befürworte die Welle denn die Kinder machen ihre Aufgaben und interessieren sich für den Unterricht. Zudem glaubt er sie bessern sich alle und es sei eine „faszinierende Angelegenheit“ (S.73 Z.6). Außerdem findet er das die Welle ansteckend ist da auch er davon gefesselt wurde (vgl. S.73 Z.12). Hinzu kommt das er nicht auf die Warnungen seiner Frau achtet. Christy Ross ist nicht einer Meinung wie Ben Ross, das wird auch klar mit der Aussage „Vielleicht wirst du zu einem Versuchskaninchen in deinem eigenen Experiment“ (S.73 Z.13 ff.), weil sie ihm so zeigen möchte, dass das Experiment nicht gut ist. &lt;br /&gt;
Die Sprache eines Romans ist auch wichtig und deswegen analysiere ich die auch. Die Sprache ist eher Jugendsprachlich. Oft werden Wörter ausgelassen und Gedankensprünge kommen auch manchmal vor. Außerdem ist ein auktorialer Er/Sie-Erzähler. Er kennt die Gedanken von jedem und auch die Gefühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man sich nicht von einer Gruppe leiten lassen sollte. Zudem sollte man sich über alles mehrmals Gedanken machen sollte, was ziemlich außergewöhnlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa==&lt;br /&gt;
Der Roman ,,Die Welle‘‘ welche im Jahr 1981 von dem Autor Morton Rhue verfasst worden ist, handelt von blinder Gehorsam und der Wahrheit. Der Geschitskurs von Ben Ross hat ein Projekt, in dem es darum geht die Nazizeit nach zu spielen. Die Schüler sind alle sehr begeistert und es nehmen immer mehr Schüler an dem Projekt teil. Doch dann artet das Projekt aus und die Schüler werden handgreiflich. Herr Ross der Geschichtskurslehrer bricht das Experiment ab, alle Teilnehmer sind sehr traurig und manche von ihnen weinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Projektwoche hat begonnen, doch Ben Ross der Geschichtslehrer weiß nicht was er machen soll. In seiner ersten Stunde berichtete Herr Ross über den zweiten Weltkrieg und über die Nazis. Ein Schüler fragte dann ob so etwas noch einmal passieren kann. Herr Ross konnte keine Antwort geben, aber eigentlich dachte er nicht. Nachdem er lange überlegt hatte viel ihm die Idee ein dieses Experiment aus zu probieren. Er bereitet sich auf den Tag vor und die Schüler sind alle sehr begeistert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schüler sind alle sehr begeistert und es treten immer mehr Schüler der Welle bei. Doch es bildet sich so langsam eine Gruppe von Eltern die sich große Sorgen machen. Es führt zu einer Schlägerei und die Schüler vernachlässigen die Schule. Alle nicht Wellen Mitglieder werden ausgeschlossen. Laurie greift ein und schreibt eine Zeitschrift in der es um die Welle und ihre Auswirkungen geht. Sie spricht mit Ben Ross und er breitet alles vor um die Welle ab zu brechen, da er selber nie gedacht hätte, dass es so endet. Als Herr Ross das Ende verkündigt sind alle Schüler traurig und manche von ihnen fangen an zu weinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman ,,Die Welle‘‘ wurde in der Er/Sie-Form geschrieben, so erfährt der Leser die verschiedenen Gedanken und Meinungen der Personen. Aus diesem Grund handelt es sich auch um ein personales Erzählerhalten siehe (S.70/10ff). Der Leser bekommt viele Informationen über die verschiedenen Personen und kann sich selber seine eigene Meinung bilden. Lauries Vater gefällt die Welle nicht ,,Es kommt mir so militärisch vor‘‘(S.68/Z.16f) verdeutlicht, dass Lauries Vater die Welle nicht unterstützt. Dazu macht es deutlich, dass ihm die Regeln zu streng sind und er diese zu ,,militärisch‘‘ findet. Doch nachdem Laurie ihrem Vater die Situation erklärte stellte sich ihr Vater auf ihre Seite ,,Ich glaube, es ist gar nicht schlecht, wenn Laurie lernt, wie man gemeinsam arbeitet‘‘(S.69/Z.6f) zeigt, dass ihr Vater seine Meinung geändert hat, da er zuerst nicht so wirklich viel über die Welle wusste. Nun ist er der Meinung, dass es ein gutes Projekt sei und das es Laurie gut tun würde. Doch Lauries Mutter ist nicht begeistert ,,Es hört sich nur nicht so an, als wäre es gut für dich, Laurie‘‘ (S.69/Z.23f), sie macht sich sorgen um ihre Tochter. Doch Lauries Vater ist weiterhin seiner neuen Meinung ,,Ein bisschen Gemeinschaftsgeist kann den Kindern doch bestimmt nicht schaden‘‘(S.69/Z.27f) er findet die Idee gut und ist sich sicher, dass die Kinder so mitaneinander Vertrauert werden und sich ein Teamgeist zwischen ihnen entwickelt. ,,Ich bin überzeugt, dass Lauries Geschichtslehrer schon wissen wird, was er tut und ich verstehe nicht warum man daraus so eine große Sache machen sollte‘‘(S.70/10ff) verdeutlich noch einmal die Meinung des Vaters von Laurie. Es zeigt, dass er ihrem Lehrer vertraut. Die Mutter von Laurie findet jedoch, dass sie ,,manipuliert‘‘(S.70/Z.14) werden von ihrem Geschichtslehrer, durch dieses Projekt. Es zeigt ebenfalls, dass sie dem Lehrer nicht vertraut und sie Angst um ihre Tochter hat. Laurie hingegen ist der Meinung wie ihr Vater dies wird verdeutlich als sie sagt ,,[I]ch finde, was er tut, ist gut für die Klasse‘‘(S.70/Z.16), es verdeutlich ebenfalls, dass Laurie sich auch um ihre Klasse kümmert. Die Aussage ,,Wie läuft denn das Experiment, Dr. Frankenstein?‘‘(S.72/Z.1), zeigt das Christy Ross das Experiment das sie nicht versteht wie genau und warum das Experiment stattfindet da sie es lustig findet. Dies zeigt sich ebenfalls als sie sagt ,,Haben sich deine Monster noch nicht gegen dich gewandt?‘‘(S.72/Z.4f). Doch Ben Ross ist begeistert ,,Die meisten verwandeln sich allmählich in menschliche Wesen‘‘(S.72/Z.5) er ist fest davon überzeugt, dass dieses Experiment ein voller Erfolg ist und er möchte es auf jeden Fall nicht aufgeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass es sehr viele unterschiedliche Meinungen über die Welle gut, manche sind sehr kritisch und manche sehen, dass es ,,[den] Kindern doch bestimmt schaden kann‘‘(S.68/Z.27). Andere wieder rum finden, dass es ,,gut ist für die Klasse‘‘ (S.70/Z.17), sie finden, dass die Klasse an Zusammenhalt lernt und das aus ihnen ganz neue Menschen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman dir Welle, welche von Morton Rhue 1981 veröffentlicht wurde, thematisiert faschistisches Handeln eines Kurses einer in Amerika Ansässigen Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman handelt von dem Geschichtskurs von Ben Ross, welcher beweisen will, dass in der heutigen Zeit immer noch faschistisches Handeln möglich ist. Dieses Experiment gerät außer Kontrolle. Am Ende bemerken die Schüler selbst das &amp;quot;Die Welle&amp;quot; außer Kontrolle geraten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man einer Gruppe nicht einfach Blind folgen sollte. Außerdem sollte man immer die Vor- und Nachteile seines Handelns betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Romanauszuges behandelt die Meinung der fünf Hauptcharakteren Ben Ross, Christy Ross, Laurie, Mrs Saunders und Mr Saunders, zu &amp;quot;Der Welle&amp;quot;. Mrs Saunders sieht &amp;quot;Die Welle&amp;quot; sehr negativ, Laurie ist aber gar nicht der Meinung und stempelt ihre Mutter als Übervorsichtig ein. Außerdem sieht Christy Ross der Welle auch sehr skeptisch entgegen, vobei Ben sie vom Gegenteil überzeugen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Romanauszug ist in der Er/Sie Form geschrieben (vgl. S. 68 Z. 1). Durch diese Erzählform hält man die Meinungen mehrerer Personen im Blick und der Roman ist nicht so kompliziert. Außerdem ist der Erzähler ein Personaler Erzähler, dass erkennt man daran, das Laurie die Golfgeschichte gar nicht interessiert. Den man erfährt die Gefühle Lauries. Mr Saunders interessiert sich nicht für die Welle, ist mit Laurie öfters aber einer Meinung nicht aber, ist in Manchen Aspekten einer Meinungnicht aber, ist in Manchen Aspekten einer Meinung mit Laurie. Er findet Gemeinschaftliche Arbeiten gut  (vgl. S.69 Z.4 ff.) Ben befürwortet die Welle ebenfalls, da sich alle für seinen Unterricht interessieren und immer rechtzeitig zum Unterricht kommen. Er glaubt das sich alle verbessern und das es eine „faszinierende Angelegenheit“ sei (S.73 Z.6). Christy ist einer anderen Meinung, dass macht sie auch mit den Worten „Vielleicht wirst du zu einem Versuchskaninchen in deinem eigenen Experiment“ klar. (S.73 Z.13 ff.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Intentionsaspekt ist, dass man einer Gruppe nicht einfach Blind folgen sollte. Außerdem sollte man immer die Vor- und Nachteile seines Handelns betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman, „Die Welle“, der von Morton Rhue 1981 veröffentlicht wurde, themathisiert &lt;br /&gt;
fachistische Bewegungen zur aktuellen Zeit und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. Der Roman spielt in einer US-amerikanischen Kleinstadt an einer Highschool und handelt von dem Geschichtslehrer Ben Ross, der anhand eines Experiments mit seinen Schülern die Entstehung des Nationalsozialismus dokumentiert und später einsehen muss, dass er das Experiment abbrechen muss. In diesem Roman geht es um Schülerinnen und Schüler, die sich im Geschichtsunterricht die Frage stellen, ob eine Gruppe wie die Nazis wieder existieren könnten. Der Geschichtslehrer Ben Ross führt daraufhin ein Experiment durch, um herauszufinden, ob eine Diktatur heutzutage noch möglich sei. Das Experiment „Die Welle“ begeistert neben dem Lehrer auch sehr viele Schülerinnen und Schüler und wächst zu einer ungeahnten Größe heran. Zunächst macht es den Anschein, als würde das Experiment funktionieren, jedoch gerät „Die Welle“ schnell außer Kontrolle. Schließlich merken die Schüler in einer Versammlung, dass sie das Experiment beenden müssen. Der Roman „Die Welle“ verdeutlicht, dass auch heute noch Menschen manipuliert werden können und das Faschismus immer noch entstehen kann. &lt;br /&gt;
In dem Romanauszug reden Laurie und ihren Eltern über die Welle und Ben Ross mit seiner Frau. Vorher aber brachte David der Footballmannschaft die Grundsätze und den Gruß der Welle bei. Und nacher fahren Laurie und David gemeinsam zur Schule und unterhalten sich über die Welle. Dies alles ist sehr wichtig, weil in der Textstelle alle Personen ihre Meinung zur Welle schildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Roman ist in der Er-/ Sie- Form geschrieben (vgl. S.67 Z.26f.). Der Erzähler ist ein auktorialer Erzähler, also weiß er alle Gefühle und Gedanken der Personen. Laurie ist für die Welle, da sich eine gemeinsame Kraft entwickelt und nun arbeitet die Klasse auch als eine Gemeinschaft. Die Aussage „[...]dann würdest du, was a für ein positives Gefühl entsteht“ (S.68 Z. 20f.) verdeutlicht, dass sich die Schüler bei der Welle wohl fühlen. Lauries Mutter, Mrs Saunders teilt die Ansicht ihrer Tochter nicht. Dies wird an ihrer Aussage „Das gefällt mir nicht Laurie. Es kommt mir so militaristisch vor“ (S.68 Z.16f.) verdeutlicht. Außerdem ist sie der Meinung, dass „Mr Ross die Schüler manipuliert“ (vgl. S.70 Z. 13f.). Lauries Vater, Mr Saunders findet, dass die Welle die Kinder motiviert. Die Aussage „Um die Wahrheit zu sagen: Ich bin für alles, was die Kinder dazu bringt, heutzutage überhaupt noch auf irgendwas zu achten“ (S.68 Z.22ff.), zeigt, dass Mr Saunders findet, dass die Jugend heutzutage faul ist und die Welle ihnen gut tut. Dazu kommt, dass er sagt, „den Schülern würde ein bisschen Gemeinschaftsgeist nicht schaden“ (vgl. S.69 Z.27ff.). Mr Saunders wiederspricht seiner Ehefrau indem er meint „Ich bin überzeugt, dass Lauries Geschichtslehrer schon wissen wird, was er tut [...]“. Dass Ben Ross „keine Zeit mehr zum kochen hat“ (vgl. S.71 Z.24f.) zeigt, dass ihn die Welle einnimmt und er durch sie viel beschäftigt ist. Ben Ross empfindet die Welle als „faszinierende Angelegenheit“ (vgl. S.73 Z.6). Er ist völlig gefesselt von der Welle und findet sie großartig. Seine Frau, Christy Ross ist der Welle gegenüber eher skeptisch und vorsichtig. Ihre Gedanken „Irgendetwas daran störte sie, etwas am Tonfall, mit dem ihr Mann über seine Klasse sprach – als wären seine Schüler jetzt besser als alle anderen in der Schule“ (S.72/ 73 Z.29/ 1f.) verdeutlicht wieder ihre schlechte Vorahnung gegenüber der Welle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend finde ich, dass die Meinungen über die Welle zwiegespalten sind, Ben Ross, Mr Saunders und Laurie finden die Welle sinnvoll dagegen stehen Christy Ross und Mrs Saunders. Die Intention des Romans lautet, dass man zu seiner eigenen Meinung stehen sollte auch wenn alle anderen anderer Meinung sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8a_2018-2019/Deutsch/Dialektische_Er%C3%B6rterung/auf_dieser_Seite</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8a 2018-2019/Deutsch/Dialektische Erörterung/auf dieser Seite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8a_2018-2019/Deutsch/Dialektische_Er%C3%B6rterung/auf_dieser_Seite"/>
				<updated>2019-03-21T16:34:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Zoé== &lt;br /&gt;
An vielen Schulen wird heutzutage mit Tablets gearbeitet. An der Clara-Fey-Schule wurde extra für den Unterricht die Plattform „Projekt Wiki-ein Wiki mit Schülern für Schüler“, entwickelt, auf der die Schüler ihre Ergebnisse hochladen und präsentieren können. Die Lehrerinnen und Lehrer der Tabletklassen der Clara-Fey-Schule haben sich in einer Konferenz zusammengesetzt, um über die Frage „Ist die Arbeit mit dem Wiki sinnvoll?“ zu diskutieren. Ich möchte euch die Frage dialektisch erörtern und die Vor-und Nachteile der Arbeit auf dem Wiki erläutern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden werde ich die Argumente gegen das Arbeiten mit dem Wiki nennen und sie mit Beispielen unterstützen. Die Arbeit mit dem Wiki ist nicht sinnvoll, da die Schüler Resultate der anderen umschreiben und sie als ihre eigenen Ergebnisse präsentieren können. Dies ist auch in unserer Klasse der Fall gewesen. Ein Schüler hat sich die Inhaltsangabe einer Schülerin herauskopiert und in seinen Abschnitt eingefügt. Nur hat er vergessen, sie umzuschreiben. Demnach ist schnell herausgekommen, dass er nichts selbst geleistet hat. Die Konsequenz war ein Hausaufgabenstrich. Ein weiteres Argument gegen die Arbeit mit dem Wiki wäre, dass das Wiki auch für nicht schulische Zwecke genutzt werden könnte. Eine andere Schule hat die Erfahrung gemacht, dass heimlich Bilder von Schülerinnen und Schülern gemacht und auf so eine Plattform hochgeladen wurden. Die Schülerin, der die Bilder hochgeladen hatte, hatte sich zuvor einen neuen Account angelegt, damit die Lehrer keinen Verdacht schöpften. Doch bald hatte sie sich selbst verraten, indem sie ein Bild gemacht hat, wo sie im Spiegelbild zu sehen war. Die Schülerin bekam einen Schulverweis. Zudem kommt, dass Schüler ihre Zugangsdaten vergessen können und so keinen Zugriff mehr auf das Wiki haben können, um zum Beispiel bearbeitete Sachen hochladen zu können. Bei uns war das so, dass mehrere Schülerinnen und Schüler ihre Zugriffsdaten vergessen haben und keine Inhalte auf die Plattform hochladen konnten. Sie hatten somit ihr Hausaufgaben nicht und bekamen einen Hausaufgabenstrich. Aber es gibt nicht nur negative Aspekte. Im Folgenden möchte ich die Argumente für ein Arbeiten mit dem Wiki erläutern. Mit dem Wiki arbeiten ist sinnvoll, da es die Arbeit für die Lehrkraft erleichtert. Man kann die Resultate schneller vergleichen und gucken, ob jemand die gleichen Resultate hat oder nicht. Dies war bei einer Aufgabe in Biologie der Fall. Ein weiteres Argument dafür wäre, dass die Schüler motivierter sind, Inhalte hochzuladen anstatt sie in schriftlicher Form der Lehrkraft abgeben zu müssen. In Mathe und in Erdkunde mussten wir jeweils einen Hefter abgeben, in Biologie eine Datei. Wir waren motivierter bei der Aufgabe, die uns unsere Biologielehrerin gestellt hat, als bei den anderen beiden Fächern. Außerdem kann man somit Papier sparen und den Regenwald schützen. Eine Studie hat ergeben, dass während der Digitalisierung weniger Papier gebraucht wird und somit weniger Bäume gefällt werden müssen. Zudem kommt, dass Schüler, die nicht da waren, sich auf dem Wiki Inspirationen holen können, um das Thema zu verstehen, und sich Hausaufgaben besorgen können. In Mathe lädt unsere Lehrerin auf einem Ordner immer Die Hausaufgaben und Seiten zu dem jeweiligen Thema hoch, sodass diejenigen, die in der Stunde nicht da waren, sich informieren und die Hausaufgaben machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss kann ich sagen, dass ich für das Arbeiten mit dem Wiki bin, da die Schüler motivierter sind, Resultate abzugeben bzw. vorzustellen. Außerdem wachsen Kinder relativ früh mit digitalen Medien auf, was das digitale Arbeiten generell in ein positives Licht rückt. Zudem kommt, dass Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler es einfacher haben. Außerdem können sich Schüler, die nicht da waren, sich auf dem Wiki nach Hausaufgaben etc. informieren und der Regenwald wird zusätzlich geschützt, da kein Papier nötig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die schulische Arbeit auf dem Wiki sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer Schule gibt es viele Tabletklassen und mit diesen wird oft auf dem Wiki gearbeitet. Bei der häufigen Arbeit mit dem Wiki, wird sich folglich oft die Frage gestellt, ob dies überhaupt sinnvoll ist. Nun wurden die Schüler nach ihrer Meinung gefragt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu erst gehe ich auf die Gründe dagegen ein. Wenn man Texte auf dem Wiki z.B. als Hausaufgabe hochladen muss, kann auch sehr leicht mit Copy and Paste abgeschrieben werden. Dies ist ärgerlich, da sich manche sehr viel Mühe gegeben haben und andere es dann nur abschreiben ohne es selbst zu versuchen. Dies ist auch schon in meiner Klasse öfter vorgekommen. Ein weiteres Argument ist, dass die Seite hängen kann, oder sich die hochgeladenen Dinge wieder löschen können, ohne dass man es merkt und erneut hochladen kann. Diese Situation gab es ebenfalls schon in unserer Klasse. Diese Personen haben dann trotzdem einen Strich bekommen, obwohl sie nichts davon wussten, dass sich ihr Text aufgrund langsamen Internets wieder gelöscht hat. Ein weiteres Argument wäre, dass die Schüler immer noch extra neben dem bearbeiten der Hausaufgabe auch noch an das Hochladen der Hausaufgabe denken. Da kann es dann öfter vorkommen, dass wie in der anderen Tabletklasse sehr oft Texte vergessen werden hochzuladen. Jedoch für sprechen könnte, die Arbeit mit dem Wiki könnte sprechen, dass es übersichtlicher aussieht. In der Klasse meiner Freundin wurde letztens ein Vergleich durchgeführt, in dem die Ordentlichkeit im Heft und beim hochgeladenen verglichen wurden. Da schnitt das Wiki viel besser ab. Ebenfalls noch ein Grund dafür ist, dass der Lehrer besser und schneller einsehen kann, wer die Hausaufgaben gemacht hat und wann sie gemacht wurde. Dadurch können manche Schüler nicht einfach noch schnell im Bus oder vor der Stunde hingehen und die Hausaufgaben machen, so ist das ganze fairer. In unserer Schule hatten wir auch schon einmal die Situation, dass Schüler die Hausaufgaben nicht gemacht haben und der Lehrer dann anhand des Datums und der Zeit des Hochgeladenen auf dem Wiki sehen konnte, dass dort gemogelt wurde. Noch ein Argument, dass für die Arbeit mit dem Wiki spricht, ist, dass sich die Schüler vor allem bei Hausaufgaben, die auf neue Themen eingehen, Tipps bei schon hochgeladenen Texten oder Hausaufgaben holen können und so die Aufgabe effektiver und besser bewältigen. Eine Studie ergab, dass die Schüler besser und schneller lernen, wenn sie sich vorher noch Beiträge zu dem Thema durchgelesen haben und sich Effektiv damit beschäftigt haben. Auch mir hilft dies oft, wenn ich noch bei z.B. einem neuen Thema nicht so genau weiß, wie ich etwas formulieren soll und es ist sehr hilfreich, sich dann bei anderen Schülern Hilfe zu holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich die Arbeit auf dem Wiki sinnvoll finde. Dem Argument, dass abgeschrieben werden kann, habe ich entgegenzusetzen, dass der Lehrer überprüfen oder nachfragen kann, wenn etwas sich gleich anhört. Der Aspekt, dass man sich, wenn man ratlos ist, bei anderen Tipps holen kann ist sehr wichtig. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass wir mehr auf dem Wiki arbeiten sollten und auch andere Klassen oder Schulen sich ein Beispiel daran nehmen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die Arbeit auf einem Wiki sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird häufig diskutiert, ob die Arbeit auf einem Wiki sinnvoll ist. Die Tabletklassen am CFS arbeiten auf einem Wiki und haben nun dazu ihre Meinung geäußert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werde ich die Argumente nennen, die gegen die Arbeit auf dem Wiki sprechen, nennen. Die Arbeit auf dem Wiki ist nicht sinnvoll, weil man so leicht von anderen abschreiben kann. In einer Tabletklasse am CFS ist es schon einmal vorgekommen, dass ein Schüler von einer anderen Schülerin abgeschrieben hat. Die Schülerin hat dies jedoch entdeckt und hat es der Klassenlehrerin gesagt. Daraufhin hat der Schüler dann eine schlechte Note bekommen. Ein weiteres Argument gegen die Arbeit auf dem Wiki ist, dass es häufig Hochladeprobleme gibt. Wenn es Internetprobleme gibt oder die Seite abstürzt, geht der Text verloren. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man häufig den Text mehrmals hochladen muss, da dieser immer wieder gelöscht wird. Außerdem zu Betonen ist, dass jeder auf das Wiki zugreifen kann. Fremde Leute könnten so eventuell falsche beziehungsweise noch nicht korrigierte Texte lesen und so einen falschen Eindruck von der Schule bekommen. Eine Bekannte von mir, die nicht am CFS zur Schule geht, hat sich mal Texte auf dem Wiki angeguckt, die meine Klasse geschrieben hat. Diese Texte waren allerdings noch nicht korrigiert und so befanden sich darin viele Rechtschreibfehler. Daraufhin musste ich ihr erst mal erklären, dass diese Texte noch nicht korrigiert waren. Allerdings haben auch viele Schüler eine andere Meinung. Nun möchte ich die Argumente, die für die Arbeit auf dem Wiki sprechen, nennen. Die Arbeit auf dem Wiki ist sinnvoll, da man dort nochmal gucken kann, was man als Hausaufgabe aufhatte. Im Fach Englisch, zum Beispiel, schreibt der Lehrer die Hausaufgaben immer auf das Wiki. Wenn man also krank war oder einfach die Hausaufgabe nicht mehr weiß, kann man sich dort auf dem einfachsten Weg informieren. Ein weiteres Argument für die Arbeit auf dem Wiki ist, dass man sich auch die Texte der anderen durchlesen kann. Wenn man also nicht weiter weiß, kann man sich angucken, wie die anderen ihre Texte geschrieben haben. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es schwer sein kann, wenn man in der Stunde nicht da war, die Hausaufgaben zu machen. So finde ich es sehr praktisch, dass man auch die Texte der anderen ganz einfach lesen kann. Außerdem kann der Lehrer durch das Wiki kontrollieren, wer die Hausaufgabe gemacht hat und wer nicht. Als ich noch nicht in einer Tabletklasse war, konnte man einfach sagen  man hätte die Hausaufgaben gemacht obwohl man dies nicht getan hat. Nun fällt es direkt auf, wenn man die Hausaufgabe nicht gemacht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückblickend auf die genannten Argumente, sind meiner Meinung nach die Argumente für die Arbeit auf dem Wiki überzeugender. Natürlich besteht die Gefahr, dass manche von anderen abschreiben, jedoch kennt man, wenn man viele Jahre in einer Klasse ist, ungefähr die Wortwahl der meisten Personen gut. Es sollten meiner Meinung nach mehr Tabletklassen geben, die auf einem Wiki arbeiten, da dies viele Vorteile hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Clara-Fey Gymnasium überlegt für den bereits schon entstandenen Tabletklassen eine Internetseite ,,Wiki am CFG“ zu erstellen, wo diese ihre Hausaufgaben hochladen können. Im Folgenden möchte ich die Pro und Kontra-Argumente für dieses Thema auflisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun werde ich die Gründe, die gegen eine Arbeit auf dem Wiki sprechen aufzählen. Zum ersten, wenn die Schüle es nicht rechtzeitig schaffen den Text hochzuladen, da es Netzwerkprobleme gibt, haben diese dann keine Hausaufgaben und bekommen einen Strich. Meine Freundin hat erzählt, dass sie schon einmal ihre Hausaufgaben nicht hochladen konnte, da sie Zuhause ein Wlan-Problem hatten. Dazu kommt, dass die Schüler die Texte der Anderen kopieren können oder Texte aus dem Internet kopieren können und diese als die eigenen bezeichnen. Schüler der Nachbarschule haben erzählt, dass dies schon einmal an ihrer Klasse passiert ist und der Jenige, dann einfach seine Hausaufgaben von den Anderen kopiert hat. Hinzu kommt, dass Schüler die nicht in der Schule waren keine Hausaufgaben machen können. Die Schüler wissen nicht Bescheid, wann und was sie hochladen müssen und denken sie hätten nichts auf und machen nichts. Dann kommen sie in die Schule und bemerken erst dort, dass sie eine Hausaufgabe hatte, doch dann ist es schon zu spät. &lt;br /&gt;
Im Folgenden möchte ich die Gründe, die für eine Tabletklasse sprechen aufzählen. &lt;br /&gt;
Die Kinder können ihre Hausaufgaben vergleichen und viel einfacher Korrigieren. Die Tabletklasse an unserer Nachbarschule erzählt, dass ihr Lehrer sich immer mit dem Beamer verbindet und sie dann gemeinsam eine Hausaufgabe besprechen. Die Lehrer haben immer einen Überblick, wann die Schüler ihre Hausaufgaben machen und sie können sich diese jeder Zeit durchlesen. Meine Freundin hat erzählt, dass ihr Lehrer sich zwischen durch die Hausaufgaben der Klasse durchliest und sich dazu Stichpunkte aufschreibt. Dazu hat sie mir erzählt, dass ihr Lehrer immer einen genauen Überblick wer die Hausaufgaben gemacht hat und wer nicht. Hinzu kommt, dass Schüler die etwas Schwächeren in der sich von ihren Klassenkameraden inspirieren lassen und haben es so viel leichter haben einen Text zuschreiben. Ich habe auf einer Internetseite gelesen, dass sich die Schüler eines Gymnasiums die das Wiki benutzen immer über die Plattform austauschen und das sich die Schwächeren von den Guten inspirieren lassen. Die Schüler hatten danach keine Probleme mehr und alle Fragen haben sich beantwortet, seitdem sind manche Schüler viel besser und arbeiten besser mit, da sie ein sichereres Gefühl haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher bin ich für eine Arbeit am Wiki, auch wenn die Schüler Texte kopieren können. Die Lehrer lesen sich die Texte durch und sehen, wenn sich auch Text mit einem Anderen gleicht. Hinzu kommt, dass wenn ein Schüler Probleme mit dem WLAN hat, es einen Mitschüler fragen kann, ob dieser die Hausaufgaben hochladen könnte. Als letztes, wenn der Schüler nicht weiß, ob sie eine Hausaufgabe haben könnte er die Anderen Mitschüler fragen. Dazu kommt, dass der Lehrer die Hausaufgaben auf diese Internetseite schreiben könnte und jeder Schüler Bescheid weiß. Ich finde es eine gute Idee, da nicht nur die Guten Schüler eine Chance haben, sondern auch die Schlechten. Man kann sich von den Anderen inspirieren und hat es viel leichter Zuhause, dazu haben auch die Stillen Schüler eine Chance zu zeigen, was sie können. Ich bin der Meinung es ist viel leichter die Hausaufgaben zu verbessern oder zu vergleichen, da sich die Kinder ein besseres Feedback geben können. Aus diesen Gründe finde ich die Arbeit auf einem ,,Wiki“ gut. Ich würde mir wünschen, wenn wir dies einführen würden und wir in vielen Fächern unsere Hausaufgaben auf diese Weise zeigen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der CFS gibt es mehrere Tabletklassen. Diese arbeiten mit einer Plattform, bei der man Text, Dokumente oder auch Bilder hochladen kann. Diese Plattform nennt sich „Wiki“. Im Folgenden werde ich dialektisch erörtern, ob die schulische Arbeit auf einem Wiki sinnvoll ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst gehe ich auf die Argumente, die dagegen sprechen, ein. Die schulische Arbeit auf einem Wiki ist nicht sinnvoll, da die Schüler/ innen sich ganz schnell und einfach beispielsweise Texte für die Hausaufgaben von anderen Schülern/innen kopieren können und diese als ihre ausgeben können. Bei uns ist es schon mal vorgekommen, dass eine Person sich den kompletten Text einer anderen Person kopiert hat und diesen unter seinem Namen hochgeladen hat. Dies ist aber aufgefallen und er musste die Konsequenzen daraus ziehen. Des weiteren könnten Internetprobleme auftreten, da das Wiki eine Onlineplattform ist. Dies könnte Probleme geben, weil die Schüler/innen ihre Arbeit nicht hochladen können. Auch bei uns kommt es oft zu Internetproblemen, da der WLAN-Router überlastet ist, wenn sich dort beispielsweise dreißig Personen mit verbinden. Viele Personen bekommen durch die Plattform „Wiki“ mehr Hausaufgabenstriche, da sie entweder vergessen, die Hausaufgaben hochzuladen oder sich auf die Lehrer, welche die Hausaufgaben meistens hochladen, verlassen und wenn dort nichts steht machen sie es auch nicht, obwohl es vielleicht doch Hausaufgaben gab.&lt;br /&gt;
Nun gehe ich auf die Argumente, die dafür sprechen, ein. Die schulische Arbeit mit einem Wiki ist sinnvoll, da der Lehrer sich von jedem einzelnen Schüler die Hausaufgaben durchlesen kann. Das heißt, dass er sich auch die Inhalte von stilleren Schüler/innen durchlesen kann, da diese beispielsweise beim besprechen der Hausaufgaben sich nicht meldet. Hinzu kommt, dass die Lehrer die Aufgabenstellung der Hausaufgaben meisten hochlädt und man sich dort noch einmal genau informieren kann, was man zuhause mache sollte. Bei uns in der Klasse ist es schon oft vorgekommen, dass Personen die Hausaufgaben nicht wussten, dann ihre Mitschüler gefragt haben, welche es auch nicht wussten und dann ist ihnen aufgefallen, dass die Aufgabenstellung auf dem Wiki steht. Somit konnten sie ihre Hausaufgaben erledigen. Außerdem kann man sich, wenn man ein bestimmtes Thema noch nicht genau verstanden hat, sich andere Beispiele dazu durchlesen und so besser verstehen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass andere Texte einem oftmals sehr weiterhelfen und man dadurch das Thema besser bearbeiten kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich die Argumente der Pro-Seite überzeugender finde, würde ich die schulische Arbeit mit einem Wiki empfehlen. Wenn es Internetprobleme geben sollte könnte man auch einen Mitschüler fragen, ob er den Inhalt hochladen könnte oder man schreibt es zuerst in ein Word-Dokument und lädt es anschließend zuhause hoch. Hinzu kommt, dass es dem Lehrer auffällt, wenn man Inhalte kopiert, da er sich die Hausaufgaben der Schüler/innen durchließt. Ich würde mir wünschen, dass in Zukunft mehr Klassen bzw. Schulen mit dem Wiki arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ist die schulische Arbeit mit dem Wiki sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Clara Fey Gymnasium hat schon vier Tabletklassen und es wurde extra eine Seite erstellt, dass „Wiki“, wo sie ihre Sachen hochladen können. Nun werden die Schüler nach ihrer Meinung zu dem Wiki gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst gehe ich auf die Argumente ein, die gegen das Wiki sind. Das arbeiten mit dem Wiki ist nicht sinnvoll, da Schüler einfach die Hausaugaben von anderen kopieren können und als seine eigenen ausgeben. Dies ist schon einmal in einer Tabletklasse vorgekommen, wurde allerdings noch frühzeitig bemerkt. Wodurch der Schüler  dann eine schlechte Note bekam und die Eltern benarichtigt wurden. Ein weiteres Argument ist, dass man beim hochladen Schwierigkeiten bekommen kann und der ganze Text verloren geht und man es wieder hochladen muss. Außerdem ist es sehr schwer etwas hochzuladen, wenn es mehrere auf einmal versuchen. Dies weiß ich aus eigener Erfahrung und stört mich selbst. Außerdem können die Schüler, viel schneller vergessen, dass sie etwas hochladen mussten. Eine Studie bewies, dass Schüler sich etwas besser merken können, wenn sie es mit Hand schreiben und nicht auf digitalen Medien hochladen müssen. Nun gehe ich auf die zweite Sicht ein, die, die für das Wiki ist. Zum Ersten, ist das arbeiten mit dem Wiki sinnvoll, da die Kinder viel mehr Lust haben etwas abzutippen und hochzuladen als mit der Hand zu schrieben. Eine Tabletklasse unserer Nachbarschule sagte, dass sie viel mehr Spaß und Lust haben, ihre Hausaufgaben hochzuladen und seitdem sie Tabletklasse wären auch viel weniger Hausaufgaben vergessen. Außerdem ist das hochladen von Hausaufgaben papierschonender als in Hefte schreiben. So schützen wir den Regenwald und sparen Papier. Vielen fällt auf, dass sie nachdem sie zur Tabletklasse wurden, weniger Papier benötigten. Und somit etwas gutes für die Umwelt tuen. Ein weiteres Argument ist, dass wenn Schüler einmal nicht mehr weiter wissen bei den Hausaufgaben, bei ihren Mitschülern gucken können wie es geht oder einfach die Hausaufgaben vergleichen. Zudem kann die Klasse ihre Hasaufgaben so einfacher miteinander anschauen und wenn nötig verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss finde ich, dass die Seite der Pro- Argumente überzeugender ist. Natürlich kann es zu Internetproblemen kommen oder es schreibt jemand ab, allerdings kann das Problem mit dem Internet behoben werden und das Abschreiben wird dem Lehrer sicher auffallen. Dafür ist das arbeiten mit dem Wiki papierschonender und besser zum vergleichen. Ich würde mich freuen, wenn weitere Schulen mit dem Wiki oder ähnlichen Seiten in Zukunft arbeiten wollen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8a_2018-2019/Deutsch/Dialektische_Er%C3%B6rterung/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8a 2018-2019/Deutsch/Dialektische Erörterung/hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8a_2018-2019/Deutsch/Dialektische_Er%C3%B6rterung/hier"/>
				<updated>2019-03-17T18:51:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: /* Jenna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine digitale Klassenarbeit sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Lehrer, die in Tabletklassen unterrichten, fragen sich häufig, ob eine digitale Klassenarbeit sinnvoll ist. Am CFS werden in der Tabletklasse 8a im Fach Deutsch die meisten Klassenarbeiten digital geschrieben. Nun wurden die Schülerinnen und Schüler gefragt, wie sie die digitalen Klassenarbeiten finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Schüler sind der Meinung, dass digitale Klassenarbeiten nicht sinnvoll sind, weil man auf den Tablets einfach Spickzettel auf den Sticky Notes anfertigen kann. In einer Tabletklasse von einer anderen Schule ist es schon Mal vorgekommen, dass ein Lehrer einen Schüler beim Abgucken erwischt hat. Ein weiteres Argument gegen digitale Klassenarbeiten ist, dass bei einer Klassenarbeit viele Probleme auftreten können. Der Akku des Gerätes könnte leer gehen oder das Schreibprogramm könnte abstürzen. In meiner Klasse ist es schon mal vorgekommen, dass ein Gerät gegen Ende der Klassenarbeit abgestürzt ist und dadurch ist der ganze Text verloren gegangen. Außerdem können Probleme beim Abschicken auftreten. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es häufig Internetprobleme gibt und man so nicht so leicht E-Mails versenden kann. Doch es gibt auch eine andere Meinung. Die meisten Schülerinnen und Schüler aus meiner Klasse finden, dass digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind, weil man durch das Tablet weniger Blätter und Hefte braucht und somit weniger Papier verschwendet wird. Eine Studie zeigt, dass heutzutage viel zu viel Papier verschwendet wird und deswegen immer mehr vom Regenwald abgeholzt werden muss. Wenn man auch die Klassenarbeiten auf dem Tablet schreibt, kann man der Abholzung etwas entgegenwirken. Außerdem können viele Schülerinnen und Schüler auf dem Tablet schneller schreiben als mit der Hand. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass ich die Klassenarbeit auf dem Tablet meist schneller schaffe, als die, die ich mit der Hand schreibe. Ein weiteres Argument für digitale Klassenarbeit ist, dass auf den Geräten ein Rechtschreibprogramm installiert ist. Manche könnten jetzt vielleicht denken, dass dies ein Vorteil gegenüber anderen sei. Jedoch wird man durch das Programm immer wieder an seine Fehler erinnert und wiederholt diese dann nicht mehr so oft. Laut einer Studie lernt man schneller aus seinen Fehlern, wenn man diese auch direkt wahrnimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind, weil man so die Klassenarbeiten schneller und mit weniger Fehlern schafft. Natürlich besteht die Gefahr, dass die Schüler während der Klassenarbeit in Dokumente vom Unterrichten gucken könnten, jedoch werden den Schülern auch die Konsequenzen deutlich gemacht. Mit den oben genannten Argumenten würde ich mir wünschen, dass manche Lehrer einer Tabletklasse auch digitale Klassenarbeiten schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anlass dieser Erörterung ist, dass viele Klassen an unserer Schule überlegen, digitale Klassenarbeiten in mehr Fächern einzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgend möchte ich zunächst die Gründe die dagegen sprechen betrachten. Digitale Klassenarbeiten sind nicht sinnvoll, weil man unter  Konzentrationsstörungen leiden könnte, eine Studie hat bewiesen, dass Kinder sich durch das ständige Tippen ablenken lassen und sich nicht mehr konzentrieren können. Weiterhin hat  viel mehr Möglichkeiten zu spicken bzw. bei anderen Schülern/ Schülerinnen abzuschauen. Ich habe von meiner Freundin, deren Klasse digitale Klassenarbeiten schreiben, gehört, dass einige beim Spicken schon aufgefallen sind und somit eine schlechte Note bekommen haben. Weiterhin könnte der Akku des Gerätes leer gehen. Bei uns ist es schon öfters vorgekommen. Diese Person musste die Arbeit dann schriftlich mitschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gehe ich auf die Argumente, die dafür sprechen, ein. Digitale Klassenarbeiten sind sinnvoll, da die Klassenarbeit somit viel ordentlicher ist, da alle die gleiche Schrift verwenden und nichts mehr unleserlich ist. Wir haben bereits ein paar Klassen an der Schule, welche digitale Klassenarbeiten schreiben. Mir haben viele gesagt, dass sie nun besser sind, da sie früher immer einen Punktabzug bekommen haben, weil man ihre Schrift nicht lesen konnte. Diese Probleme gibt es dann nicht mehr. Außerdem braucht man für das Tippen nicht so lange, wie fürs schreiben. Man kann auch, wenn man beispielsweise ein Wort vergessen hat, es einfach hinzufügen und muss nicht erst den ganzen Satz wegmachen, bevor man es berichtigen kann. Meine Freundin hat mir erzählt, dass sie nun mehr Zeit hat, um ihren Text nochmal durchzulesen, da sie schneller fertig ist und auch ich habe diese Erfahrung gemacht. Eine Studie hat bewiesen, dass die Kinder weniger Rechtschreibfehler machen, da sie das Rechtschreibprogramm nutzen können. Ihnen wird angezeigt, was sie falsch geschrieben haben, somit behalten sie dann auch besser, wie man dieses Wort schreibt und schreiben es ab da an immer richtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind. Die Kinder lernen, was Rechtschreibung angeht, vieles dazu, da ihnen angezeigt wird, wenn sie ein Wort immer und immer wieder falsch schreiben. Natürlich könnte die Kinder durch das Tippen abgelenkt werden, aber an meiner Schule können die Kinder sich Ohrenschützer bzw. Kopfhörer mitbringen, damit sie das Tippen nicht mehr hören. Ich hoffe, dass bei uns und auch an anderen Schulen mehr digitale Klassenarbeiten eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Emily==&lt;br /&gt;
'''Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Lehrer und Eltern, deren Kinder in einer Tablet Klasse sind, fragen sich ob digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind. Die Schüler der Klasse 8a des CFS wurden dazu befragt. Sie sind eine Tablet Klasse und haben schon mehrere Deutscharbeiten mit ihren Tablets geschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schüler sind alle der Meinung, dass es einfacher ist einen Spickzettel anzufertigen und in der Arbeit unentdeckt zu nutzen, da es ja tausende Programme gibt auf denen man sich etwas notieren kann, ohne das der Lehrer es bemerkt. Außerdem kann der Lehrer ja nicht sehen was die Schüler grade an ihren Tablets machen, da er nur die Rückseite der Tablets sieht. Unter anderem wurde berichtet das Probleme während der Arbeit auftreten können. Zum Beispiel sind die Tablets während der Arbeit leer gegangen und die Schüler konnten nicht weiterschreiben. Aber auch das Netzwerk macht Probleme, wenn 28 Schüler fast gleichzeitig ihre Arbeiten an den Lehrer schicken. Oft streikt das WLAN dann und die Arbeiten müssen mit USB-Sticks übertragen werden. Oft wurde auch bemängelt, dass die Tablets ein vor gespeichertes Rechtschreibprogramm haben und es unfair sei, dass andere nicht digitale Klassen mehr Fehler machen. Aber natürlich haben digitale Klassenarbeiten auch seine Vorteile. Den Schülern macht es um einiges mehr Spaß digitale Arbeiten zu schreiben. Durch die Motivation verbessern sich die Schüler häufig. Dadurch dass die Arbeiten so strukturierter sind, habe die Lehrer es nicht so schwer die Arbeiten zu korrigieren. Einigen von ihnen ist es sicherlich auch bekannt, dass einige Schüler keine saubere und klar erkennbare Handschrift haben, wodurch es den Lehrern schwer fällt manche Arbeiten zu lesen. Bei Digitalen Klassenarbeiten schreiben die Schüler mit einer klaren Schrift wodurch Texte viel leichter zu lesen sind. Die Schüler haben außerdem berichtet, dass es einfacher ist zu tippen als zu schreiben, wodurch sie oft schneller fertig werden und die Arbeit noch einmal durchgehen können, was dann natürlich auch die Note verbessern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind, da es die Schüler viel mehr motiviert und ihnen Freude an den Arbeiten gibt. Die Schüler werden schneller fertig mit den Arbeiten und schaffen es in der Zeit viel mehr Einzelheiten in die Arbeit einzubringen, wodurch ihre Arbeiten meistens besser werden. Ich würde mir wünschen, dass durch die genannten Argumente mehr Lehrer überzeugt wurden und ebenfalls digitale Klassenarbeiten mit den Schülern schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Clara-Fey Gymnasium wird in der Klasse 7a bald eine Deutscharbeit geschrieben und nun wird diskutiert, ob digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind. Zum Beispiel wurden in der Klasse 8a schon mehrere digitale Klassenarbeiten geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes wollen wir uns die Argumente, die dagegensprechen ansehen. Ein wichtiges Argument dagegen wäre, dass die Schüler sich in ihren Stickynotes Spickzettel schreiben können und während der Arbeit einfach abschreiben können. Ein passendes Beispiel dazu ist, dass in der Klasse 8a in einer Klassenarbeit Stilmittel abgefragt wurden, die Schüler sich alle Stilmittel in die Stickynotes geschrieben haben und alle die Stilmittel richtig hatten. Ein weiteres Argument dagegen wäre, dass die Tablets nicht funktionieren könnten und man dann mit der Hand die Klassenarbeit schreiben muss. Dazu passen würde das Beispiel, dass einer Klasse alle mit den Tablets geschrieben haben, außer eine Person, weil ihr Tablet nicht funktionierte. Die Person, welche mit der Hand geschrieben hat, brauchte viel länger als die anderen. Ein letztes Argument dagegen wäre, dass es sein kann, dass ein Tablet leer ist und mitten in der Klassenarbeit einfach aus geht und die Datei mit der ganzen Klassenarbeit einfach gelöscht wurde. Ein gutes Beispiel dazu wäre, dass in einer Klassenarbeit ein Tablet einfach ausgegangen ist und die Datei mit der Klassenarbeit einfach gelöscht wurde und die Schülerin die ganze Klassenarbeit per Hand neu schreiben musste. Natürlich gibt es auch noch eine andere Meinung und die Argumente, die dafür sprechen werden wir uns nun ansehen.&lt;br /&gt;
Ein Argument, dass für digitale Klassenarbeiten sprechen würde, ist, dass die Schüler so viel motivierter sind, eine Klassenarbeit zu schreiben. Zum Beispiel war ein einmal so, dass eine Klassenarbeit sehr gut ausgefallen ist, weil kaum Rechtschreib- oder Zeichensetzungsfehler aufgrund der Autokorrektur vorhanden waren. Außerdem haben alle viel mehr gelernt, weil sie wussten, dass sie die Klassenarbeit digital schreiben. Ein weiteres Argument dafür wäre, dass die Schüler viel schneller schreiben können, weil sie eine Tablet-Tastatur an ihren Tablets haben. Dazu passen würde das Beispiel, dass bei einer Klassenarbeit mal geschaut wurde, wie lange die Schüler mit und ohne Tablets brauchen. Dabei hat sich dann herausgestellt, dass sie mit Tablets schneller waren. Ein letztes Argument dafür wäre, dass die Schüler dem Lehrer die Klassenarbeiten einfach per Email oder per USB-Stick geben und der Lehrer von überall aus daran arbeiten kann, wenn er sein Handy oder Laptop dabeihat. Ein passendes Beispiel dafür wäre, dass die Schüler ihre Klassenarbeit viel schneller zurückbekommen haben, weil die Lehrerin im Urlaub daran weitergearbeitet hat und nicht die ganzen Hefte mitnehmen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin dafür, dass die Klasse 7a eine Digitale Klassenarbeit schreibt, weil die Kinder so lernen, immer schneller auf der Tastatur zu schreiben und dem Argument, dass die Schüler spicken können ist entgegen zu wenden, dass der Lehrer sich nach ganz hinten setzten könnte und so immer auf alle Bildschirme schauen kann. Ich würde mir wünschen, dass die oben genannten Argumente vielleicht die Lehrer zum Nachdenken anregen konnten und dass in Zukunft mehr Klassenarbeiten digital geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll ?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft stellen sich Personen, wie Schüler oder Lehrer die Frage, ob digitale Klassenarbeiten sinnvoll seinen oder nicht. Die Meinungen über dieses Thema sind oft sehr gespalten. Am Clara-Fey-Gymansium in Schleiden, gibt es bereits mehrere Tabletklassen, weshalb auch Klassenarbeiten digital geschrieben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einen, möchte ich über die Probleme sprechen, die bei der Nutzung eines digitalen Gerätes passieren können. Eine Studie besagt, dass das Arbeiten mit digitalen Geräten für Ablenkung, sowie Schwierigkeiten beim Merken im Alltag und Unkonzentriertheit führt. Ein Beispiel dazu ist, dass es eine Person gab, die im Unterricht nicht aufpasste, sondern die Aufmerksamkeit dem Tablet schenkte. Der Lehrer bemerkte dies und nahm diese Person dran. Wie es anzunehmen war, wusste der Schüler nicht, wo wir dran waren und bekam eine schlechte Note aufgeschrieben. Ein weiterer negative Punkt ist, dass beim Arbeiten mit digitalen Geräten oft Akkuprobleme aufkommen. In meiner Klasse ging der Akku einer Person zur Neige und er konnte nicht mehr am Unterricht teilnehmen, da alle Informationen auf dem Tablet gespeichert waren. Auszuschließen ist nicht, dass bei Computern oder Tablets die Tastaturen nicht immer mitarbeiteten. Dies ist ein weitere negative Punkt. In einer Klasse, bei der die Einführung der Tablets ganz neu war, wurde das Tastaturproblem sehr offensichtlich. Viele mussten ihre Geräte einschicken oder kauften sich lieber ein besseres Tablet für mehr Geld. Aber nun kommen wir zu den positiven Punkten einer digitalen Klassenarbeit. Durch das Arbeiten der Tablets wurden auch die Probleme mit der Rechtschreibung besser. Eine Person hatte Schwierigkeiten mit der Rechtschreibung, weshalb die Note der Klassenarbeit nicht gut ausgefallen war. Doch durch das Tablet und sein Rechtschreibprogramm konnte sie sich wieder auf gute Noten freuen. Oft ist das Thema ordentlich schreiben bei den Jungen sehr wichtig. Sie haben oft eine sehr unlesbare Schrift weshalb das Arbeiten mit Tablets während einer Klassenarbeit für viele eine tolle Angelegenheit ist. Außerdem wird oft über den Papierverbrauch gesprochen. Durch das Arbeiten der Tablets werden viel weniger Papierblätter verbraucht. Eine Klasse hatte im Unterrichtsfach Erdkunde das Thema Regenwald. Diese Klasse erfuhr dadurch, wie viel Regenwald abgeholzt wird für Papier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen bin ich zum Entschluss gekommen, dass digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind. Da viele Schüler Probleme mit der Rechtschreibung haben, ist das digitale Arbeiten eine sichere Hilfe. Außerdem werden grammatikalisch falsch geschriebene Sätze markiert und können so viel einfacher verbessert werden. Ich hoffe, dass in der Zukunft mehr Klassenarbeiten digital geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dialektische Erörterung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In letzter Zeit stellt sich in Schulen, die Tabletklassen haben, häufig die Frage, ob digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind oder nicht. Im Clara-Fey Gymnasium wurden mitlerweile Vier Tabletklassen eingeführt. Alle Lehrer, die Tabletklassen unterrichten, versammelten sich und überlegten sich, ob sie die Klassenarbeiten digital oder Analog durchführen sollen. Es waren sich dennoch nicht alle einig, sodass nun die Schülerinnen und Schüler befragt wurden, wessen Meinung sie sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden möchte ich die Gründe, die dagegen sprechen betrachten. Digitale Klassenarbeiten sind nicht sinnvoll, da durch die Tablets das spicken leichter fällt, und die Schüler so weniger dazu lernen. In der Schule meiner Freundin gibt es Tabletklassen, die die Klassenarbeiten digital durchführen. Vor der Klassenarbeit machten sich einige Schülerinnen und Schüler auf Sticky notes notizen, die ihnen in der Klassenarbeit helfen können. Der Lehrer ging während der Klassenarbeit herum, und erwischte einige Schülerinnen und Schüler. Aufgrund dessen, dass sie gespickt haben, bekamen sie eine sechs aufgeschrieben. Ein weiteres Argument ist, dass der Akku des Tabletes leer sein könnte oder sich möglicherweise dass Tablet während der Klassenarbeit löschen könnte und man somit von vorne Anfangen müsste. Bei einer Schülerin aus meiner Klasse kam es vor, dass sich das Tablet kurz vor Ende der Klassenarbeit ausgeschaltet hatte und sich nicht mehr einschalten ließ.  Sie musste nun wieder von vorne anfangen. Da wir allerdings nur noch Zehn Minuten Zeit hatten, kam sie nur bis zum Hauptteil und sie musste die Klassenarbeit abgeben. Am Ende bekam sie eine schlechte Note, weil sie die Klassenarbeit nicht zu ende geschrieben hat. Dagegen spricht auch, dass  beim verschicken der Aufgabenstellung Probleme auftreten können und so andere mehr Zeit haben, da sie die Klassenarbeit schon früher bekommen haben. Die Lehrerin schickte den Schülern die Klassenarbeit per Mail zu. Der Großteil der Klasse bekam die Mail und sie öffneten diese. Bei manchen jedoch kam die Mail aufgrund von WLAN Problemen nicht an und die mussten warten, bis die Lehrerin ihnen die Klassenarbeit über einen Stick gab. Die Schüler, bei denen die Klassenarbeit rechtzeitig ankam begannen schon mit der Klassenarbeit. Die anderen hingen somit hinterher und hatten weniger Zeit.  Die Nun möchte ich die Gründe, die dafür sprechen betrachten. Digitale Klassenarbeiten sind sinnvoll, weil die Klassenarbeit auf dem Tablet übersichtlicher ist, da man vergessene Sätze und Wörter jederzeit einsetzten kann. Während einer Klassenarbeit kann es schnell passieren, dass man einzelne Wörter oder Sätze während des schreiben vergisst. Dies fällt einem meist erst beim drüber lesen auf und da man den ganzen Text nicht nochmal neu schreiben will, macht man Sternchen an den Stellen, wo man das Wort gerne einführen möchte und schreibt dies nach unten. Jedoch ist die Klassenarbeit dadurch ziemlich unübersichtlich. Bei einer digitalen Klassenarbeit kann man das Wort am Ende einfach dort einfügen wo man möchte und der Text ist dadurch übersichtlicher. Ein weiteres Argument ist, dass in den Schreibprogrammen ein Rechtschreibprogramm vorinstalliert ist. Somit passieren weniger Rechtschreibfehler. Eine Studie sagt, dass durch das Rechtschreibprogramm weniger Fehler passieren und die Schülerinnen und Schüler aus ihren Fehlern besser lernen. Das Rechtschreibprogramm ändert die Wörter nicht automatisch sondern unterstreicht sie mit einem roten Stift. Dies ist ein Signal für die Schüler, dass das Wort falsch geschrieben ist und diese nochmal genauer hinschauen sollen.  Die Studie sagt auch,  dass wenn die Schüler das Wort berichtigen, sich  das Wort somit besser einprägen können und somit weniger falsch schreiben. Ausschlaggebend ist auch, dass digitale Klassenarbeiten umweltfreundlicher sind und dadurch der Papierverbrauch minimiert wird. Viele Bäume werden abgeholzt, damit Papier produziert werden kann. Jedoch geht damit die Umwelt kaputt, denn die Bäume sind für uns Menschen wichtig. Ohne die Bäume gäbe es auf der Erde keinen Sauerstoff mehr. Sie wandeln Kohlenstoffdioxid in Sauerstoff um, was wir Menschen einatmen. Durch das abholzen von Bäumen gibt es irgendwann keine Bäume und somit auch keinen Sauerstoff mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rückblick auf die Überlegungen halte die die Argumente der Pro-Seite für überzeugender. Es ist richtig, dass wenn der Akku des Tablets nicht ausreichend voll geladen ist, dass Tablet ausgehen kann und der Schüler oder Schülerin somit auf ein Blätter schreiben muss. Jedoch könnte man für alle Fälle eine Powerbank aufladen und diese mit in die Schule bringen. Das Tablet könnte während dem schreiben laden und das Tablet würde nicht ausgehen, es sei denn es liegen Technische defekte vor. Dem Argument, dass die Schüler, die die Klassenarbeit später bekommen weniger Zeit haben, lässt sich entgegenhalten, dass die Lehrerin eine Regel einführen könnte, dass die Schüler die Klassenarbeit solange nicht öffnen können, bis alle die Klassenarbeit bekommen haben.  Mit den Überlegungen, die ich im Hauptteil festgehalten habe, würde ich mir wünschen, dass  bei uns in der Klasse oder auch in anderen Tabletklassen mehr digitale Klassenarbeiten eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Digitalisierung schreitet mittlerweile immer mehr voran. Auch in der Schule findet dieses Thema großes Diskussionspotenzial, was an meiner Schule nicht anders ist. Es steht fest, dass in so gut wie jedem Haushalt Smartphones, Tablets, etc. verwendet werden, warum also nicht auch in der Schule. Doch ist es sinnvoll auch Klassenarbeiten digital zu schreiben? Im Folgenden werde ich einige Vor- und Nachteile zu diesem Thema nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst möchte ich die Gründe, die gegen digitale Klassenarbeiten sprechen, aufführen. Ein wichtiges Argument dafür ist, dass man viel einfacher abgucken kann. Durch Stichpunkte, die man sich vorher in einer anderen Datei gemacht hat und sie während der Klassenarbeit öffnet, ist es sehr einfach abzugucken. Bei einem Text, könnte man sich einen Erwartungshorizont angucken und genau nach den Kriterien vorgehen, ohne vorher etwas gelernt zu haben. Einige Mitschüler sind schon auf die Idee gekommen, dies auszuprobieren, allerdings hat niemand direkt davon berichtet. Auch ein aussagekräftiges Argument ist, dass man die Klassenarbeit am Ende nicht abschicken und am Anfang die benötigten Dateien nicht erhalten kann, wenn man kein Internet hat. Außerdem sind Probleme mit dem Tablet selber (zum Beispiel wenn die Tastatur nicht funktioniert) sehr hinderlich und man verliert eventuell Zeit. Wenn das Tablet leer ist, oder man es vergessen hat, kann man nicht digital mitschreiben, sondern muss dies auf Papier tun. In unsere Klasse ist es schon mehrfach zu dieser Situation gekommen. Die Schüler mussten dann auf Blättern schreiben, weil sie kein Heft mitgenommen haben. Dazu kommt das Argument, dass wenn man sich im Unterricht daran gewöhnt mit dem Tablet zu schreiben und bestimmte Strukturen auf dem Tablet lernt, müsste man sich für eine analoge Klassenarbeit umgewöhnen. In Wirtschaftsenglisch schreiben wir die Klassenarbeiten analog, arbeiten im Unterricht aber mit dem Tablet. So fällt es mir schwer, in der Klassenarbeit mit Stift und Papier zu schreiben. Der Gebrauch von Tablets während Klassenarbeiten hat aber nicht nur negative Aspekte, weshalb ich im Folgenden die Argumente, die für digitalisierte Klassenarbeiten sprechen, nennen. Das ist zum  einen, dass der Lehrer die Schrift auf jeden Fall lesen und erkennen kann, ob zum Beispiel Buchstaben groß oder klein sind. In meiner Klasse sind Schüler, die keine besonders leserliche Handschrift haben, durch die digitale Schrift, ist das aber kein Problem mehr. Außerdem haben viele Lehrer in Studien gesagt, sie seien schneller mit Korrekturen fertig, als müssten sie diese per Hand korrigieren. Dieser Zeitunterschied fällt manchmal besonders auf, denn auf eine analoge Englischklassenarbeit mit weniger Inhalt, der zu korrigieren war, mussten wir deutlich länger warten, als auf eine Analyse, die sehr viel anspruchsvoller war. Ebenfalls maßgeblich ist das Argument, dass man nicht so stark unter Druck steht, weil es eine „alltägliche Situation ist. Damit meine ich, dass wir durch den ständigen Gebrauch mit dem Tablet daran gewöhnt sind. Analog ist es oft so, dass man sehr nervös ist, auch weil die Aufgaben vielleicht anders aussehen, auf dem Tablet sieht jedoch alles ähnlich aus und man macht weniger (Flüchtigkeits-) Fehler. Ein Lehrer unserer Schule beschreibt dies auf seinem Blog und erwähnt außerdem, dass der Durchschnitt der Klassenarbeiten im Vergleich zu analogen besser geworden ist. Was außer den bereits genannten Punkten ausschlaggebend sein könnte, ist die Verringerung des Papierverbrauchs. Weder für die Arbeit an sich, noch für Erwartungshorizont, etc. müssen Blätter verwendet werden. Dadurch wird die Umwelt geschont, was zurzeit ein sehr relevantes Thema ist, mit dem sich viele Menschen auseinandersetzen. Durch den digitalen Unterricht kann man in gewisser Weise zur Rettung des Regenwaldes beitragen und muss zudem auch kein Geld für Hefte und anderes Material ausgeben, was ärmeren Familien zugute kommt. Unsere Klasse bekommt nur selten Blätter und auch Elterninformationen werden per E – Mail verschickt. So verbrauchen wir nur wenig Papier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf bereits genannten und weiteren Aspekten bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es definitiv sinnvoll ist, auch Klassenarbeiten digital zu schreiben. Für Lehrer und Schüler ist es insgesamt einfacher und auch in Anbetracht des Umweltschutzes hat die Digitalisierung deutliche Vorteile. Es besteht zwar die Gefahr, dass Schüler/innen in Klassenarbeiten abgucken, jedoch lernen sie so auch Verantwortung zu tragen und mit den Konsequenzen zu leben. In Zukunft wäre es eine gute Weiterentwicklung, wenn sich Menschen, die noch gegen Digitalisierung sind, der heutigen Zeit ein bisschen mehr anpassen würden und weitere Schule den  Unterricht digitalisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan findet am Clara-Fey-Gymnasium in Schleiden eine Diskussion darüber statt, ob eine Tabletklasse sinnvoll ist. Da ich auch in einer Tabletklasse bin, wollte ich nun auch meine eigene Meinung zu dem Thema veröffentlichen. So eine Tabletklasse existiert schon am Schiller-Gymnasium in Mechernich. Zunächst möchte ich die Gründe die dagegen sprechen betrachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn eine große Gruppe hält dies für nicht sinnvoll und ist der Meinung, dass keine Tabletklasse am Clara-Fey-Gymnasium eingeführt werden sollte. Denn die Schüler müssen erst den Umgang mit den Tablets lernen. Das heißt, dass die Lehrer einige Schulstunden nutzen müssen um ihnen den Umgang mit dem Tablet bei zu bringen. Das bedeutet, dass die Schüler weniger Zeit haben um sich mit dem vorgegebenen Stoff auseinanderzusetzen und den anderen Klassen hinterherhängen. Diese Erfahrung machte auch die erste Tabletklasse des Clara-Fey-Gymnasiums. Diese hatte später Probleme den anderen Klassen nicht hinterherzuhängen und dies führte zu enormen Stress. Außerdem wurden sie bei dem Ziel aufzuholen von den Tablets Abgelenkt. Dies ist auch ein weiterer Grund warum keine Tabletklasse eingeführt werden sollte. Denn da die Schüler sich auf viele Wege wie Apps etc. beschäftigen können, ist die Versuchung sehr groß, besonders bei Themen, die die Schüler nicht unbedingt interessieren. Eine Studie der BZgA besagt, dass Menschen (besonders Jugendliche) Konzentrationsschwächen bekommen, wenn sie etwas mit einem Tablet erarbeiten sollen. Dies wurde auch in der ersten Tabletklasse des Clara-Fey-Gymnasiums festgestellt, da die Schüler immer weniger mitarbeiteten und stattdessen auf den Tablets Spiele spielten. In diesem Punkt muss ich in jedem Fall zustimmen, da meine persönlichen Erfahrungen ähnliche Ergebnisse hervorbrachten. Ein weiteres Argument dieser Gruppe ist, dass die Tablets unverzichtbar für den Unterricht sind. Das heißt, dass auf ihnen alles Gespeichert ist, was wichtig ist und darüber hinaus über die für den Unterricht benötigten Programme verfügen. Wenn also das Tablet zuhause vergessen oder nicht aufgeladen wird oder einen Defekt bekommt kann der Schüler nicht richtig mitarbeiten. Dieser Fall trat zum Beispiel des Öfteren in der ersten Tabletklasse auf.&lt;br /&gt;
Nun möchte ich die Gründe, die dafür Sprechen betrachten. &lt;br /&gt;
Denn nicht wenige Leute sind der Meinung, dass eine Tabletklasse am Clara-Fey-Gymnasium eingeführt werden sollten. Denn dadurch haben sie immer alle Dateien beisammen. Das heißt, die Gefahr etwas zu vergessen was für den Unterricht wichtig ist, ist sehr gering. Sie haben auch Möglichkeiten die ganzen Dateien auf dem Gerät zu behalten, falls in einem Fach nach ein paar Jahren noch einmal etwas wiederholt wird. Die erste Tabletklasse hat zum Beispiel im Bereich Mathematik noch die Regeln vom letzten Jahr gehabt und musste so nicht mehr so viel erarbeiten. Ein weiteres Argument ist, dass die Schüler so den Umgang mit wichtigen Programmen wie PowerPoint oder Excel, die wichtig für das spätere Studium sind lernen. Denn viele Studenten wissen noch bis zu dem Punkt an dem sie eine Präsentation halten müssen nicht, wie man mit PowerPoint umgeht. Die Erfahrungen und Kompetenzen die dadurch gesammelt werden ermöglichen bessere Vorträge und bringen einen eventuell sogar bei Vorstellungsgesprächen den entscheidenden Punkt. Die Schüler der jetzigen Tabletklasse können zum Beispiel schon jetzt einiges an Medienkompetenz aufweisen. Außerdem sind digitale Medien und eine gewisse Medienkompetenz aus der Heutigen Berufswelt kaum mehr wegzudenken. Das heißt, dass es einem im späteren Berufsleben viel bringt, wenn man mit dem Umgang von digitalen Medien erfahren ist und sich gut auskennt. Besitzt man keine Kenntnisse / Erfahrungen auf diesem Gebiet kann das allein schon der Grund sein warum man einen Job nicht bekommt. Also sollte man so früh es geht mit digitalen Medien in Kontakt treten und diese benutzen können. Eine Studie zeigt, dass Sieben von Zehn Arbeitgeber eine Arbeitskraft einer anderen bei einem Vorstellungsgespräch vorziehen, wenn diese Arbeitskraft Kompetenzen im Bereich digitale Medien besitzt.&lt;br /&gt;
Zum Schluss ziehe ich nun ein Fazit aus den beiden Thesen und ihrer Argumentation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwar einige Gründe, die deutlich dagegen sprechen, doch ich bin der Meinung, dass eine Tabletklasse eingeführt werden sollte. Denn Probleme wie das Vergessen von Material ist auch ein Problem mit dem Analogen arbeiten. Und diese Probleme kann man lösen, indem man sich beispielsweise einen Zettel schreibt oder die wichtigen Dateien auf einen USB-Stick zieht, damit, falls das Tablet einen Defekt bekommen sollte, man trotzdem Weiterarbeiten kann. Außerdem ist es in der heutigen Zeit sehr wichtig mit digitalen Medien umgehen zu können. Und schließlich soll die Schule die Schüler auf ihr späteres Berufsleben vorbereiten. Zum Schluss habe ich noch einen Appell an diejenigen, die diese Erörterung lesen. Dieser wäre, dass sie meine Meinung berücksichtigen, doch sich eine eigene Meinung bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind Digitale Klassenarbeiten sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anlass dieser Erörterung ist, dass das Kollegium unserer Schule nicht einer Meinung ist, ob man Klassen arbeiten auf einem Tablet oder in einem Heft schreiben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgend möchte ich als erstes die Gründe gegen eine Digitale Klassenarbeit aufzählen. Digitale Klassenarbeiten sind nicht sinnvoll, da man auf einem Tablet ganz einfach spicken kann, zum Beispiel, wenn man sich Sachen auf ein Sticky Note aufschreibt. Wir hatten in unserer Klasse dem Letzt das Problem, dass eine Person erwischt wurde, wie es sich Sticky Notes geöffnet hatte und gespickt hat. Letzteres wurde dessen Arbeit wegen Spickens nicht gewertet und es gab einen Höllen ärger. Außerdem ergab eine Studie, dass Menschen die bei ihren Arbeiten spicken später nicht so gut einen Job bekommen. Zweitens stört das Tippen der Tasten der Tablets sehr viele Schüler, dass viele Schüler während einer Arbeit unter Konzentrationsstörungen leiden. Und als drittes und letztes  möchte ich euch noch mitteilen, dass der Akku öfters im Unterricht ausgeht und diese Person diese Arbeit auf einem Blatt schreiben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sind die Argumente dran die dafür sprechen. Eine Digitale Klassenarbeit ist sinnvoll, da es die Rechtschreibprüfung gibt, wodurch es Person, welche nicht so gut Rechtschreiben können, einfachen fällt richtige Sätze zuschreiben. Unsere Klasse war eine Klasse, welche nie so gut im Rechtschreiben war, und seid es die Rechtschreibprüfung gibt, gibt es viel weniger Fehler. Außerdem kann man Wörter die man immer falsch schreibt so viel besser lernen, da mit der Rechtschreibprüfung immer einer da ist, der einem sagt, „hier hast du aber was falsch geschrieben“. Das ist beim ins Heft schreiben nicht so, da man da eigentlich nur bei der Klassenarbeit dran erinnert wird, und da ist es dann schon zu spät. Als zweites Argument habe ich, dass eine Studie bewiesen hat, dass seid dem es Digitale Klassenarbeiten gibt, die Quote der nicht leserlichen Schrift enorm gesunken ist. Mein Drittes und letztes Argument ist, dass durch die Nutzung von Digitalen Klassenarbeiten viel weniger Blätter gemacht werden, die Folge davon ist, dass viel weniger Bäume gefällt werden müssen. Im letzten Erdkunde Unterricht haben wir die Folge von Wald Rodung durchgenommen und uns wurde gezeigt, dass es mehr als doppelt so viel Wald vor 2000 Jahren gab. Vielleicht wird vielen durch diese Erörterung mal klar wie schlecht es um unsere Welt aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass Digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind, da man gegen die Konzentrationsstörungen etwas machen kann, zum Beispiel Ohrenschützer tragen. Außerdem finde ich, dass man auch bei einer „schriftlichen“ Klassenarbeit spicken kann. Und so die positiven Argumente für eine digitale Klassenarbeit auch viel größer sind. Zudem lernen die Schüler durch die Nutzung digitaler Klassenarbeiten auch viel mehr dazu, als wenn etwas daran schlecht wäre. Ich hoffe also, dass ich viele aus dem Kollegium zu meiner Meinung umentscheiden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Schulen werden heutzutage Tablets als zusätzliches Unterrichtsmittel verwendet, um damit den Unterricht zu digitalisieren. Genauso, ist es auch an meiner Schule und dort wird oft infrage gestellt, ob digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind. Heute möchte ich die Frage, durch eine dialektisch Erörterung erörtern. Dazu werden Vor-/ und Nachteile einer digitalen Klassenarbeiten vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst möchte ich die Gründe, die dagegen sprechen betrachten. Digitale Klassenarbeiten sind nicht sinnvoll, da man sich nicht immer auf den Akku des Tablets verlassen kann. Denn ist schon mal passiert, dass jemand aus der Klasse, vergessen hatte, sein Tablet zu laden und musste dann, die Klassenarbeit in ein Heft schreiben und wenn das nicht vorhanden war auf Blättern. Ein weiteres Argument ist, dass manche Schüler durch das tippen, der Mitschüler schnell abgelenkt werden oder an Konzentrationsschwäche leiden. Da schon mehrere Klassenarbeit auf dem Tablet geschrieben wurden, habe ich von mehreren Schülern gehört, dass sie sich nicht so gut konzentrieren können oder dass wenn sie sich einen Satz überlegt haben, dieser schnell durch das tippen, in Vergessenheit gerät. Außerdem könnte man sich viel leichter Hilfe besorgen, indem man sich im vorherigen, eine Musterlösung schreibt, sodass man diese nur noch in die Klassenarbeit kopieren muss und die Lücken füllt. Eine Studie hat bewiesen, dass sich ein Mensch automatisch versucht Hilfe zu sucht, sobald man keine Lösungen mehr hat und nicht mehr weiß was zu tun ist. Im Folgenden, gehe ich auf die Gründe, die dafür sprechen ein. Digitale Klassenarbeiten sind sinnvoll, da man ist viel flexibler während der Klassenarbeit, da man vergessene Wörter einfach hinzufügen kann oder ganze Sätze verbessern, hinzufügen oder entfernen kann. Eine Studie hat bewiesen, dass Schüler, nicht mehr so viel Angst und Zeitdruck, vor und nach einer Klassenarbeit haben. Meist trat auch das Problem auf, dass man Punktabzüge bekommen hat, da etwas nicht lesbar oder unklar war. Dieses Problem tritt jetzt natürlich nicht mehr auf, da alle die gleiche Schriftart und Schriftgröße benutzen müssen. Da Jungs meist das Problem hatten, habe ich von vielen gehört, dass sie nun mehr Punkte erzielen, da sie keine Punktabzüge mehr wegen Unklarheiten bekommen. Dazu kommt auch noch, dass die Schüler viel weniger Rechtschreibfehler während der Klassenarbeit machen, da sie ein vorinstalliertes Rechtschreibprogramm auf dem Schreibprogramme enthalten, auf dem sie ihre Klassenarbeit schreiben. Man könnte nun denken, dass dies ein gutes Argument gegen eine digitale Klassenarbeit ist, aber dies ist nicht. Denn eine Studie, die sich auf Digitalisierung spezialisiert haben, haben bewiesen, dass ein Schüler viel besser aus seinen Fehler lernt, da er sofort drauf hingewiesen wird, dass er etwas nicht korrekt geschrieben hat. Da das Wort nicht automatisch verbessert wird und dem Schüler mehrere Möglichkeiten angezeigt werden, muss der Schüler außerdem noch überlegen, welches davon, das Wort ist, welches er verwenden möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückblickend, auf die oben genannten Argumente, bin ich zum Endschluss gekommen, dass digitale Klassenarbeit sinnvoll sind, weil der Schüler die Chance hat, sich genau auf den Inhalt des Textes zu konzentrieren, da er nicht mehr zusätzlich auf die Ordentlichkeit seiner Schreibweise achten muss. Außerdem kommt noch dazu, dass er viel weniger Rechtschreibfehler, durch das Rechtschreibprogramm, in seinem Text  hat. Ich hoffe das diese dialektische Erörterung, sie noch mal zum nachdenken gebracht hat und sie ihre Meinung evtl. noch ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
'''Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Schulen wird heutzutage mit Tablets gearbeitet. Die Lehrer passen sich dem an und schreiben manche Klassenarbeiten auch auf dem Tablet. Doch häufig kommt bei Erwachsenen die Frage „Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?“ auf. Ich möchte diese Frage dialektisch erörtern und die Vor- und Nachteile der digitalen Klassenarbeiten erläutern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst möchte ich die negativen Aspekte nennen und sie mit Beispielen unterstützen. Digitale Klassenarbeiten sind nicht sinnvoll, da mehr Möglichkeiten bestehen, sich Spickzettel zu machen. Ein Junge in einer Tabletklasse hatte sich eine Checkliste auf ein Schreibprogramm kopiert und demnach eine gute Note bekommen. Später ist aber herausgekommen, dass er sich unerlaubt die Checkliste in der Klassenarbeit angesehen hat. Zudem kommt, dass bestimmte Übungen wie zum Beispiel Grammatikübungen nicht gestellt werden können, da die Schreibprogramme über eine Grammatiküberprüfung verfügen. Als die Schüler der 7b in einer Deutschklassenarbeit eine Inhaltsangabe schreiben musste, konnte die Lehrerin keinerlei grammatikalische Fehler entdecken. Ein weiteres Argument ist, dass die Technik versagen könnte. Die Schreibprogramme könnten abstürzen und dann könnten die Arbeiten nicht mehr geschrieben oder müssten nachgeschrieben werden. Die Schülerinnen und Schüler der 8a mussten beispielsweise ihre Klassenarbeit auf Grund der technischen Fehler kurz vor der Zeugniskonferenz schreiben, was auf beiden Seiten zu Stress geführt hat. Jetzt möchte ich die Vorteile einer digitalen Klassenarbeit erläutern. Eine digitale Klassenarbeit ist sinnvoll, da die Wahrscheinlichkeit gering ist, dass die Lehrer die Klassenarbeiten verlieren können. Außerdem kommen sie mit dem Korrigieren schneller voran, da sie nicht immer die Schrift entziffern müssen. Bei einer Tabletklasse war das so, dass sie die Klassenarbeit innerhalb einer Woche wiederbekommen haben. Ein weiteres Argument dafür wäre, dass die Schüler mehr Motivation haben, da sie nicht mit der Hand schreiben müssen, sondern eine Tastatur benutzen dürfen. Dies wirkte sich in der Klassenarbeit der 7d auch positiv auf die Noten aus. Zudem kommt das Argument, dass die Schüler die Klassenarbeit schneller geschrieben haben. Die Folgen waren, dass die Schüler der 9c mehr Zeit zum Kontrollieren hatten und sich das positiv auf den Notendurchschnitt auswirkte. Außerdem wird durch digitale Arbeiten weniger Papier verbraucht und damit der Regenwald geschützt. Eine Studie hat ergeben, dass wenn an vielen oder allen Schulen Klassenarbeiten digital geschrieben werden würden, die Papierverschwendung abnehmen und der Regenwald mehr und besser geschützt werden könnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin für digitale Klassenarbeiten, da die Schüler durch das schnellere Schreiben mehr Zeit zum Kontrollieren haben und man motivierter ist. Dies würde sich positiv auf die Schulnoten auswirken und die Schüler hätten mehr Spaß an der Schule. Außerdem hätten die Lehrer weniger Schwierigkeiten beim Kontrollieren, wie zum Beispiel das Entziffern der verschiedenen Schriften. Zudem kommt, dass der Regenwald geschützt wird, da man weniger oder gar kein Papier mehr benötigt. Man könnte sich aber darauf einigen, dass grammatikalische Aufgaben analog und andere Aufgaben digital geschrieben werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind digitale Klassenarbeiten Sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In letzter Zeit ist die Digitalisierung der Schulen ein großes Thema und mit einhergehend auch digitale Klassenarbeiten. In unserer Schule zum Beispiel sollen jetzt digitale Klassenarbeiten in vielen Klassen eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst möchte ich die Gründe betrachten, die dagegen sprechen, digitale Klassenarbeiten einzuführen. Zum Beispiel dass die Schüler besser spicken können. In der Schule einer Freundin wurde in den digitalen Klassenarbeiten viel gespickt und die Lehrer haben es nicht gemerkt. Außerdem spricht ebenfalls dafür, dass die Technik zusammenbrechen kann. Berechnungen von Experten zufolge können nur eine bestimmte Anzahl an Geräten in das WLAN Netzwerk, sonst hängt es sich auf oder es werden andere Geräte herausgeworfen. Anhand dessen lässt sich auch die Situation erklären, die wir vor ein paar Tagen in der Klasse hatten, weil das WLAN ausgefallen ist und nichts mehr ging. Ein weiteres Argument wäre, dass die Arbeit nicht so einfach von den Eltern unterschrieben werden könnte. Der Bruder einer Freundin hatte letztens eine schlechte Note in einer digitalen Klassenarbeit und hat sie vor seinen Eltern versteckt in dem er sie nicht unterschreiben ließ. Andererseits gibt es jedoch mehr Argumente dafür, die ich jetzt betrachte. Die Arbeiten können schneller berichtigt werden, was zeit spart und so schneller mit dem Unterricht fortfahren lässt. In unserer Parallelklasse dauern die Berichtigungen meistens doppelt so lange wie die digitalen. Ein weiteres Argument dafür ist, dass das schreiben während der Arbeit schneller geht und so mehr Zeit zum Kontrollieren oder umformulieren bleibt, was den Durchschnitt und die Noten bessert. Im Vergleich zu unseren Schriftlichen Klassenarbeiten fallen die digitalen meistens besser aus. Außerdem relevant ist, dass die Schüler viel mehr Lust auf digitale Klassenarbeiten haben, als auf analoge. Durch die höhere Motivation wird mehr gelernt und so ein besseres Ergebnis erhalten. Ich kenne es von mir selber und von meinen Mitschülern, dass wir viel motivierter lernen, wenn eine digitale Arbeit ansteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fazit kann ich sagen, dass digitale Klassenarbeiten definitiv sinnvoll sind, weil bei dem Spicken könnte der Lehrer herumgehen und die einzelnen Tablets auf offene Fenster prüfen. Zu dem Problem mit den Unterschriften könnte man dem Kind ein kurzes Schreiben mit Signatur mitgeben, in dem bestätigt wird, dass die Klassenarbeit gesehen wurde. Gegen das Zusammenbrechen des Netzwerkes kann man etwa eine Einteilung in Gruppen vornehmen, in der jeweils immer nur ein paar Leute ihre Klassenarbeit an die Klassenlehrerin / den Klassenlehrer schicken. Der Faktor mit der Motivation spielt eine sehr wichtige Rolle und kann viel positiv bei digitalen Klassenarbeiten verändern. In der Zukunft würde ich mir wünschen, dass in mehr Klassen digitale Klassenarbeiten eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am CFS werden die meisten Deutsch Arbeiten in der Tabletklasse 8a digital geschrieben, aber nicht alle Lehrer sind einer Meinung. Manche finden sie nicht gut andere wiederum doch. Nun wurden die Schüler und Lehrer dieser Tabletklasse zu ihrer Meinung gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Lehrer sind der Meinung, dass digitale Klassenarbeiten nicht sinnvoll sind, weil die Schüler sehr einfach sich irgendwo Notizen machen können und der Lehrer es nicht einmal bemerkt. In einer anderen Klasse wurde ein Schüler schon einmal von einem Lehrer dabei erwischt und bestraft. Außerdem sind manche Lehrer der Meinung, dass die Schüler aus einer Tabletklasse es viel leichter haben als die Schüler einer normalen Klasse, da diese die Autokorrektur anhaben dürfen. Ein Lehrer einer anderen Schule sagte im Interview, dass er seinen Schülern untersagt, die Autokorrektur an zu machen um den anderen Klassen gegenüber fair zu bleiben. Zunächst kann es ach zu Problemen mit dem Gerät kommen, wie zum Beispiel, dass OpenOffice nicht funktioniert oder das Tablet einfach herunter fährt und der bereits geschriebene Text gelöscht wird. Eine Freundin erzählte mir, dass aus ihrer Tablatklasse das Gerät einer Mitschülerin sich einfach herunter gefahren hatte und dann die Arbeit auf Papier schreiben musste. Allerdings gibt es auch Lehrer und Schüler, die eine digitale Klassenarbeit sinnvoll finden. Zum Ersten ist zum Beispiel, dass die Schüler viel schneller fertig sind mit der Arbeit und man so noch mehr Zeit hat noch einmal drüber zu gucken. Mir persönlich ist dies schon aufgefallen, so dass ich später noch Zeit hatte über die Arbeit drüber zugucken. Zunächst gibt es auch Schüler, die eine sehr unsaubere Handschrift haben, wodurch die Lehrer beim Lesen Schwierigkeiten haben. Wenn man also mit dem Tablet schreibt, hat der Lehrer es einfacher. Bei uns in der Klasse gibt es ein paar Schüler mit unsauberer Schrift, die mit Hilfe des Tablets aber genauso gut schreiben können wie die anderen. Ein weiteres Argument ist, dass die Schüler, wenn sie etwas falsch geschrieben haben es viel leichter korrigieren oder verbessern können als mit Füller und Tintenkiller. Ich fand es früher immer nervig, alles wegkillern zu müssen, jetzt geht es viel leichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rückblick auf alle oben genannten Argumente, ziehe ich den Entschluss, dass digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind. Die Kinder haben es mit dem Tablet in der Arbeit einfacher, weil die schneller Fehler verbessern können oder die Autokorrektur benutzen können. Ich hoffe, dass die Lehrer, die gegen digitale Klassenarbeiten sind, es sich noch einmal überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Clara-Fey Schule haben sich viele Lehrer über die Frage, ob digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind. Die Schüler der verschiedenen Tabletklassen wurden dazu befragt, da diese schon selber digitale Klassenarbeiten geschrieben haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst möchte ich die Argumente, welche gegen die digitalen Klassenarbeiten sprechen, betrachten. Gegen die digitalen Klassenarbeiten spricht, dass die Schüler Spickzettel auf ihre Tablets haben können, und so bestimmte Themen nach gucken können. Dies kam schon einmal in einer Tabletklasse vor, dass sich ein paar Schüler verschiedene Themen auf Stickynotes geschrieben haben und so eine bessere Note geschrieben haben. Ein weiteres Argument gegen digitale Klassenarbeiten ist, dass das Dokument, durch einen Fehler oder versehen, nicht gespeichert wird und so die ganze Arbeit gelöscht ist. Dies passierte einmal in der Klasse 8a, in einer Deutscharbeit. Der Schüler hatte vergessen sein Dokument noch einmal zu speichern und hatte es so verloren. Dies ist sehr ärgerlich, da man durch den Verlust nicht nur das Dokument verliert sondern auch kostbare Zeit um die Arbeit erneut zu schreiben. Das letzte Argument gegen digitale Klassenarbeiten ist, dass die Tablets nicht aufgeladen sein könnten, wenn das Tablet zum Beispiel ein Problem hat. Dies kam des Öfteren in der Tabletklasse 8a vor, worauf die Schüler die komplette Arbeit auf ein Blatt schreiben mussten, da diese nicht auf den Verlust des Tablets gefasst waren. &lt;br /&gt;
Nun möchte ich die Argumente, welche für digitale Klassenarbeiten sprechen, betrachten. Für digitale Klassenarbeiten spricht, dass alle Schüler eine ordentliche Schrift haben und so niemand Punkte wegen Unordentlichkeit abgezogen bekommen kann. In anderen Klassen ist es einmal vor gekommen, dass ein Schüler viele Punkte verlor, da seine Handschrift unordentlich war und der Lehrer diese nicht lesen könnte. Ein weiterer Punkt ist, dass man durch das Rechtschreibprogramm nicht mehr so viele Rechtschreibfehler hat. Außerdem lernt man durch das Rechtschreibprogramm auch aus seinen Fehlern. Mir wurde von einer Freundin, welche nun auch in einer Tabletklasse ist, erzählt, dass sie durch das Rechtschreibprogramm nicht mehr so viele Rechtschreibfehler hat als es früher war, und das sie durch das Rechtschreibprogramm gelernt hat. Ein letzter Punkt ist, dass die Schüler nicht mehr so viele Hefte mitnehmen müssen, denn der Schulranzen ist meistens so wieso schon viel zu schwer. Außerdem brauchen die Schüler nicht mehr so viele Hefte kaufen, womit man den Wäldern ein wenig hilft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll, da man nicht mehr so viele Punkte durch Rechtschreibung und Unordentlichkeit verliert. Außerdem wird der Ranzen ein kleines bisschen leichter und man muss nicht so viel Geld für Hefte ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Eltern , die Kinder in einer Tabletklasse haben, fragen sich manchmal, ob die  digitalen Klassenarbeiten wirklich sinnvoll sind . Die Tabletklasse an der Clara- Fey- Schule in der  8a im Fach Deutsch werden meistens die  Klassenarbeiten digital geschrieben. Da die Schule wissen möchte, wie die Schüler und Schülerinnen das  finden, haben sie diese gefragt, was sie von digitalen Klassenarbeiten halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Schüler sind der Ansicht, dass digitale Klassenarbeiten nicht wirklich Sinn machen, da man ein Dokument anfertigen kann wo Notizen für die Klassenarbeit drin stehen. Es ist schon mal in einer anderen Schule, die ebenfalls Tabletklassen hatten vorgekommen, dass ein Lehre mitbekommen hat, dass während der Arbeit E-Mails in der Klasse rund geschickt worden sind. Ein weiteres Argument gegen digitale Klassenarbeiten ist, dass es während der Klassenarbeit Probleme auftreten können. Zum Beispiel könnte jemand sein Tablet vergessen haben, oder das Tablet macht auf einmal ein Update. In unserer Klasse hat jemand schon mal ein falsches Dokument geschickt. Davon abgesehen  kann beim Senden ein Fehler auftreten. Ich selber weiß, dass es häufig Internetprobleme gibt und man so Probleme mit dem verschicken der  E-Mails bekommen kann. Doch es gibt auch  andere Meinungen. Viele Schüler und Schülerinnen aus meiner Klasse sind der Ansicht,  dass es sind macht, digitale Klassenarbeiten zuschreiben, da man durch das Tablet weniger Blätter und Hefte braucht und somit man den Regenwald schützen kann. Eine Studie beweist, dass heutzutage viel zu viel Papier verschwendet wird und deswegen immer mehr vom Regenwald abgeholzt werden muss und somit der Lebensraum vieler Lebewesen zerstört wird. Wenn man nämlich die Klassenarbeiten auf den Tablets schreibt, kann man etwas tun, um die Umwelt zu schützen.  Außerdem kommen viele Schülerinnen und Schüler besser mit der Zeit hin und stehen nicht so unter Zeitdruck, da man auf den  Tablets schneller schreiben kann  als mit der Hand. Ich selber weiß , dass ich mit der Klassenarbeit auf dem Tablet besser zurecht komme, da ich nicht so unter Zeitdruck stehe, als wenn ich per Hand schreibe. Ein weiteres Punkt  für digitale Klassenarbeit ist, dass auf den Geräten ein Rechtschreibprogramm installiert ist dadurch denken viele, dass dies ein Vorteil gegenüber anderen sei, jedoch lernt man durch das Programm ständig  wie man Wörter richtig schreibt und wiederholt sie nicht ständig falsch. Laut einer Studie lernt man schneller aus einem Fehler, wenn man auf diese ständig hingewiesen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Ansicht, dass digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind, weil man mit den Klassenarbeiten schneller ist und es mit weniger Fehlern schafft als sonst. Selbstverständlich  besteht das Risiko, dass die Schüler/innen während der Klassenarbeit in ein Dokumente vom Unterrichten gucken können, jedoch könnten sie sich die Lösungen auch ins Heft schreiben und sie bevor sie dieses abgeben weg machen. Durch die  oben genannten Argumenten wünsche ich mir, dass manche Lehrer einer Tabletklasse auch  häufiger digitale Klassenarbeiten schreiben als sonst vielleicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tobias==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind digitale Klassenarbeiten Sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eltern und Lehrer einer Tablet Klasse fragen sich häufig, ob eine digitale Klassenarbeit sinnvoll ist. An der Clara-Fey-Schule werden in der Klasse 8a die meisten Klassenarbeiten im Fach Deutsch digital geschrieben. Weshalb jetzt die Schüler aus der Klasse 8a gefragt werden, wie sie eine digitale Klassenarbeit finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst möchte ich auf die Probleme eingehen, die bei so einer digitalen Klassenarbeit passieren können. Ein Problem bei so einer digitalen Klassenarbeit ist, dass die Schüler sich während einer Klassenarbeit einfach eine Checkliste oder ähnliches aufmachen und nachschauen. Ein passendes Beispiel dafür ist, dass die Klasse 8a eine Analyse schreiben sollte, und die Schüler einfach die Checkliste während der Klassenarbeit aufmachen konnten. Ein weiteres Problem bei so einer digitalen Klassenarbeit wäre, dass ein Tablet über Nacht nicht geladen hat, und es dann bei der Klassenarbeit nicht funktioniert und man dann die Klassenarbeit mit der Hand schreiben muss. Ein gutes Beispiel dafür wäre, dass die ganze Klasse die Klassenarbeit digital schreibt und diese/r eine Schüler die Klassenarbeit per Hand schreiben muss. Zudem ist das Netzwerk auch oft ein Problem in einer Klassenarbeit, da die Schüler sich nicht immer mit dem Wlan verbinden können und somit die Klassenarbeit per Sticke bekommen und abgeben müssen, was wieder Zeit kostet. Es gibt auch eine sogenannte Rechtschreibkorrektur, was unfaire den anderen Schüler gegenüber ist, die keine Tablet Klasse sind, und somit mehr Rechtschreibfehler oder Ähnliches machen. Es gibt aber natürlich auch Vorteile in so einer Tablet Klasse. Ein Vorteil ist zum Beispiel, dass der Unterricht mehr Spaß macht, da die Schüler zwischendurch Präsentationen oder Erklär Videos machen können. Ein dazu passendes Beispiel ist, dass die Schüler sehr viele Erklär Videos machen sollte, und es der ganzen Klasse gefallen hatte. Auch ein guter Vorteil bei so einer Tablet Klasse ist, dass es auch Schüler gibt, die nicht so eine Ordentliche Schrift hatten und es den Lehrern schwerfiel, es zu lesen. Bei einer Tablet Klasse schreiben alle klar und deutlich, womit es den Lehrern leichter fällt, es zu lesen. Die Schüler haben zudem gesagt, dass es einfacher ist, wenn man Tippt, weil dies schneller geht als schreiben und man ein jeder Stelle wo man was vergessen hat, kann man es ganz einfach Einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin für eine digitale Klassenarbeit, weil es die Schüler Motiviert und es ihnen Freude an Arbeiten gibt. Durch das schnelle Tippen werden auch die Schüler schneller fertig und haben somit mehr Zeit, nochmal über die Klassenarbeit drüber zugucken. Ich würde mich freuen, wenn durch die oben genannten Argumente man mehr Lehrer überzeugen konnte, digitale Klassenarbeiten mit den Schülern zu schreiben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8a_2018-2019/Deutsch/Dialektische_Er%C3%B6rterung/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8a 2018-2019/Deutsch/Dialektische Erörterung/hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8a_2018-2019/Deutsch/Dialektische_Er%C3%B6rterung/hier"/>
				<updated>2019-03-17T18:46:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: /* Jenna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine digitale Klassenarbeit sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Lehrer, die in Tabletklassen unterrichten, fragen sich häufig, ob eine digitale Klassenarbeit sinnvoll ist. Am CFS werden in der Tabletklasse 8a im Fach Deutsch die meisten Klassenarbeiten digital geschrieben. Nun wurden die Schülerinnen und Schüler gefragt, wie sie die digitalen Klassenarbeiten finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Schüler sind der Meinung, dass digitale Klassenarbeiten nicht sinnvoll sind, weil man auf den Tablets einfach Spickzettel auf den Sticky Notes anfertigen kann. In einer Tabletklasse von einer anderen Schule ist es schon Mal vorgekommen, dass ein Lehrer einen Schüler beim Abgucken erwischt hat. Ein weiteres Argument gegen digitale Klassenarbeiten ist, dass bei einer Klassenarbeit viele Probleme auftreten können. Der Akku des Gerätes könnte leer gehen oder das Schreibprogramm könnte abstürzen. In meiner Klasse ist es schon mal vorgekommen, dass ein Gerät gegen Ende der Klassenarbeit abgestürzt ist und dadurch ist der ganze Text verloren gegangen. Außerdem können Probleme beim Abschicken auftreten. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es häufig Internetprobleme gibt und man so nicht so leicht E-Mails versenden kann. Doch es gibt auch eine andere Meinung. Die meisten Schülerinnen und Schüler aus meiner Klasse finden, dass digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind, weil man durch das Tablet weniger Blätter und Hefte braucht und somit weniger Papier verschwendet wird. Eine Studie zeigt, dass heutzutage viel zu viel Papier verschwendet wird und deswegen immer mehr vom Regenwald abgeholzt werden muss. Wenn man auch die Klassenarbeiten auf dem Tablet schreibt, kann man der Abholzung etwas entgegenwirken. Außerdem können viele Schülerinnen und Schüler auf dem Tablet schneller schreiben als mit der Hand. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass ich die Klassenarbeit auf dem Tablet meist schneller schaffe, als die, die ich mit der Hand schreibe. Ein weiteres Argument für digitale Klassenarbeit ist, dass auf den Geräten ein Rechtschreibprogramm installiert ist. Manche könnten jetzt vielleicht denken, dass dies ein Vorteil gegenüber anderen sei. Jedoch wird man durch das Programm immer wieder an seine Fehler erinnert und wiederholt diese dann nicht mehr so oft. Laut einer Studie lernt man schneller aus seinen Fehlern, wenn man diese auch direkt wahrnimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind, weil man so die Klassenarbeiten schneller und mit weniger Fehlern schafft. Natürlich besteht die Gefahr, dass die Schüler während der Klassenarbeit in Dokumente vom Unterrichten gucken könnten, jedoch werden den Schülern auch die Konsequenzen deutlich gemacht. Mit den oben genannten Argumenten würde ich mir wünschen, dass manche Lehrer einer Tabletklasse auch digitale Klassenarbeiten schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anlass dieser Erörterung ist, dass viele Klassen an unserer Schule überlegen, digitale Klassenarbeiten in mehr Fächern einzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgend möchte ich zunächst die Gründe die dagegen sprechen betrachten. Digitale Klassenarbeiten sind nicht sinnvoll, weil man unter  Konzentrationsstörungen leiden könnte, eine Studie hat bewiesen, dass Kinder sich durch das ständige Tippen ablenken lassen und sich nicht mehr konzentrieren können. Weiterhin hat  viel mehr Möglichkeiten zu spicken bzw. bei anderen Schülern/ Schülerinnen abzuschauen. Ich habe von meiner Freundin, deren Klasse digitale Klassenarbeiten schreiben, gehört, dass einige beim Spicken schon aufgefallen sind und somit eine schlechte Note bekommen haben. Weiterhin könnte der Akku des Gerätes leer gehen. Bei uns ist es schon öfters vorgekommen. Diese Person musste die Arbeit dann schriftlich mitschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gehe ich auf die Argumente, die dafür sprechen, ein. Digitale Klassenarbeiten sind sinnvoll, da die Klassenarbeit somit viel ordentlicher ist, da alle die gleiche Schrift verwenden und nichts mehr unleserlich ist. Wir haben bereits ein paar Klassen an der Schule, welche digitale Klassenarbeiten schreiben. Mir haben viele gesagt, dass sie nun besser sind, da sie früher immer einen Punktabzug bekommen haben, weil man ihre Schrift nicht lesen konnte. Diese Probleme gibt es dann nicht mehr. Außerdem braucht man für das Tippen nicht so lange, wie fürs schreiben. Man kann auch, wenn man beispielsweise ein Wort vergessen hat, es einfach hinzufügen und muss nicht erst den ganzen Satz wegmachen, bevor man es berichtigen kann. Meine Freundin hat mir erzählt, dass sie nun mehr Zeit hat, um ihren Text nochmal durchzulesen, da sie schneller fertig ist und auch ich habe diese Erfahrung gemacht. Eine Studie hat bewiesen, dass die Kinder weniger Rechtschreibfehler machen, da sie das Rechtschreibprogramm nutzen können. Ihnen wird angezeigt, was sie falsch geschrieben haben, somit behalten sie dann auch besser, wie man dieses Wort schreibt und schreiben es ab da an immer richtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind. Die Kinder lernen, was Rechtschreibung angeht, vieles dazu, da ihnen angezeigt wird, wenn sie ein Wort immer und immer wieder falsch schreiben. Natürlich könnte die Kinder durch das Tippen abgelenkt werden, aber an meiner Schule können die Kinder sich Ohrenschützer bzw. Kopfhörer mitbringen, damit sie das Tippen nicht mehr hören. Ich hoffe, dass bei uns und auch an anderen Schulen mehr digitale Klassenarbeiten eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Emily==&lt;br /&gt;
'''Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Lehrer und Eltern, deren Kinder in einer Tablet Klasse sind, fragen sich ob digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind. Die Schüler der Klasse 8a des CFS wurden dazu befragt. Sie sind eine Tablet Klasse und haben schon mehrere Deutscharbeiten mit ihren Tablets geschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schüler sind alle der Meinung, dass es einfacher ist einen Spickzettel anzufertigen und in der Arbeit unentdeckt zu nutzen, da es ja tausende Programme gibt auf denen man sich etwas notieren kann, ohne das der Lehrer es bemerkt. Außerdem kann der Lehrer ja nicht sehen was die Schüler grade an ihren Tablets machen, da er nur die Rückseite der Tablets sieht. Unter anderem wurde berichtet das Probleme während der Arbeit auftreten können. Zum Beispiel sind die Tablets während der Arbeit leer gegangen und die Schüler konnten nicht weiterschreiben. Aber auch das Netzwerk macht Probleme, wenn 28 Schüler fast gleichzeitig ihre Arbeiten an den Lehrer schicken. Oft streikt das WLAN dann und die Arbeiten müssen mit USB-Sticks übertragen werden. Oft wurde auch bemängelt, dass die Tablets ein vor gespeichertes Rechtschreibprogramm haben und es unfair sei, dass andere nicht digitale Klassen mehr Fehler machen. Aber natürlich haben digitale Klassenarbeiten auch seine Vorteile. Den Schülern macht es um einiges mehr Spaß digitale Arbeiten zu schreiben. Durch die Motivation verbessern sich die Schüler häufig. Dadurch dass die Arbeiten so strukturierter sind, habe die Lehrer es nicht so schwer die Arbeiten zu korrigieren. Einigen von ihnen ist es sicherlich auch bekannt, dass einige Schüler keine saubere und klar erkennbare Handschrift haben, wodurch es den Lehrern schwer fällt manche Arbeiten zu lesen. Bei Digitalen Klassenarbeiten schreiben die Schüler mit einer klaren Schrift wodurch Texte viel leichter zu lesen sind. Die Schüler haben außerdem berichtet, dass es einfacher ist zu tippen als zu schreiben, wodurch sie oft schneller fertig werden und die Arbeit noch einmal durchgehen können, was dann natürlich auch die Note verbessern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind, da es die Schüler viel mehr motiviert und ihnen Freude an den Arbeiten gibt. Die Schüler werden schneller fertig mit den Arbeiten und schaffen es in der Zeit viel mehr Einzelheiten in die Arbeit einzubringen, wodurch ihre Arbeiten meistens besser werden. Ich würde mir wünschen, dass durch die genannten Argumente mehr Lehrer überzeugt wurden und ebenfalls digitale Klassenarbeiten mit den Schülern schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Clara-Fey Gymnasium wird in der Klasse 7a bald eine Deutscharbeit geschrieben und nun wird diskutiert, ob digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind. Zum Beispiel wurden in der Klasse 8a schon mehrere digitale Klassenarbeiten geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes wollen wir uns die Argumente, die dagegensprechen ansehen. Ein wichtiges Argument dagegen wäre, dass die Schüler sich in ihren Stickynotes Spickzettel schreiben können und während der Arbeit einfach abschreiben können. Ein passendes Beispiel dazu ist, dass in der Klasse 8a in einer Klassenarbeit Stilmittel abgefragt wurden, die Schüler sich alle Stilmittel in die Stickynotes geschrieben haben und alle die Stilmittel richtig hatten. Ein weiteres Argument dagegen wäre, dass die Tablets nicht funktionieren könnten und man dann mit der Hand die Klassenarbeit schreiben muss. Dazu passen würde das Beispiel, dass einer Klasse alle mit den Tablets geschrieben haben, außer eine Person, weil ihr Tablet nicht funktionierte. Die Person, welche mit der Hand geschrieben hat, brauchte viel länger als die anderen. Ein letztes Argument dagegen wäre, dass es sein kann, dass ein Tablet leer ist und mitten in der Klassenarbeit einfach aus geht und die Datei mit der ganzen Klassenarbeit einfach gelöscht wurde. Ein gutes Beispiel dazu wäre, dass in einer Klassenarbeit ein Tablet einfach ausgegangen ist und die Datei mit der Klassenarbeit einfach gelöscht wurde und die Schülerin die ganze Klassenarbeit per Hand neu schreiben musste. Natürlich gibt es auch noch eine andere Meinung und die Argumente, die dafür sprechen werden wir uns nun ansehen.&lt;br /&gt;
Ein Argument, dass für digitale Klassenarbeiten sprechen würde, ist, dass die Schüler so viel motivierter sind, eine Klassenarbeit zu schreiben. Zum Beispiel war ein einmal so, dass eine Klassenarbeit sehr gut ausgefallen ist, weil kaum Rechtschreib- oder Zeichensetzungsfehler aufgrund der Autokorrektur vorhanden waren. Außerdem haben alle viel mehr gelernt, weil sie wussten, dass sie die Klassenarbeit digital schreiben. Ein weiteres Argument dafür wäre, dass die Schüler viel schneller schreiben können, weil sie eine Tablet-Tastatur an ihren Tablets haben. Dazu passen würde das Beispiel, dass bei einer Klassenarbeit mal geschaut wurde, wie lange die Schüler mit und ohne Tablets brauchen. Dabei hat sich dann herausgestellt, dass sie mit Tablets schneller waren. Ein letztes Argument dafür wäre, dass die Schüler dem Lehrer die Klassenarbeiten einfach per Email oder per USB-Stick geben und der Lehrer von überall aus daran arbeiten kann, wenn er sein Handy oder Laptop dabeihat. Ein passendes Beispiel dafür wäre, dass die Schüler ihre Klassenarbeit viel schneller zurückbekommen haben, weil die Lehrerin im Urlaub daran weitergearbeitet hat und nicht die ganzen Hefte mitnehmen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin dafür, dass die Klasse 7a eine Digitale Klassenarbeit schreibt, weil die Kinder so lernen, immer schneller auf der Tastatur zu schreiben und dem Argument, dass die Schüler spicken können ist entgegen zu wenden, dass der Lehrer sich nach ganz hinten setzten könnte und so immer auf alle Bildschirme schauen kann. Ich würde mir wünschen, dass die oben genannten Argumente vielleicht die Lehrer zum Nachdenken anregen konnten und dass in Zukunft mehr Klassenarbeiten digital geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll ?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft stellen sich Personen, wie Schüler oder Lehrer die Frage, ob digitale Klassenarbeiten sinnvoll seinen oder nicht. Die Meinungen über dieses Thema sind oft sehr gespalten. Am Clara-Fey-Gymansium in Schleiden, gibt es bereits mehrere Tabletklassen, weshalb auch Klassenarbeiten digital geschrieben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einen, möchte ich über die Probleme sprechen, die bei der Nutzung eines digitalen Gerätes passieren können. Eine Studie besagt, dass das Arbeiten mit digitalen Geräten für Ablenkung, sowie Schwierigkeiten beim Merken im Alltag und Unkonzentriertheit führt. Ein Beispiel dazu ist, dass es eine Person gab, die im Unterricht nicht aufpasste, sondern die Aufmerksamkeit dem Tablet schenkte. Der Lehrer bemerkte dies und nahm diese Person dran. Wie es anzunehmen war, wusste der Schüler nicht, wo wir dran waren und bekam eine schlechte Note aufgeschrieben. Ein weiterer negative Punkt ist, dass beim Arbeiten mit digitalen Geräten oft Akkuprobleme aufkommen. In meiner Klasse ging der Akku einer Person zur Neige und er konnte nicht mehr am Unterricht teilnehmen, da alle Informationen auf dem Tablet gespeichert waren. Auszuschließen ist nicht, dass bei Computern oder Tablets die Tastaturen nicht immer mitarbeiteten. Dies ist ein weitere negative Punkt. In einer Klasse, bei der die Einführung der Tablets ganz neu war, wurde das Tastaturproblem sehr offensichtlich. Viele mussten ihre Geräte einschicken oder kauften sich lieber ein besseres Tablet für mehr Geld. Aber nun kommen wir zu den positiven Punkten einer digitalen Klassenarbeit. Durch das Arbeiten der Tablets wurden auch die Probleme mit der Rechtschreibung besser. Eine Person hatte Schwierigkeiten mit der Rechtschreibung, weshalb die Note der Klassenarbeit nicht gut ausgefallen war. Doch durch das Tablet und sein Rechtschreibprogramm konnte sie sich wieder auf gute Noten freuen. Oft ist das Thema ordentlich schreiben bei den Jungen sehr wichtig. Sie haben oft eine sehr unlesbare Schrift weshalb das Arbeiten mit Tablets während einer Klassenarbeit für viele eine tolle Angelegenheit ist. Außerdem wird oft über den Papierverbrauch gesprochen. Durch das Arbeiten der Tablets werden viel weniger Papierblätter verbraucht. Eine Klasse hatte im Unterrichtsfach Erdkunde das Thema Regenwald. Diese Klasse erfuhr dadurch, wie viel Regenwald abgeholzt wird für Papier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen bin ich zum Entschluss gekommen, dass digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind. Da viele Schüler Probleme mit der Rechtschreibung haben, ist das digitale Arbeiten eine sichere Hilfe. Außerdem werden grammatikalisch falsch geschriebene Sätze markiert und können so viel einfacher verbessert werden. Ich hoffe, dass in der Zukunft mehr Klassenarbeiten digital geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dialektische Erörterung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In letzter Zeit stellt sich in Schulen, die Tabletklassen haben, häufig die Frage, ob digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind oder nicht. Im Clara-Fey Gymnasium wurden mitlerweile Vier Tabletklassen eingeführt. Alle Lehrer, die Tabletklassen unterrichten, versammelten sich und überlegten sich, ob sie die Klassenarbeiten digital oder Analog durchführen sollen. Es waren sich dennoch nicht alle einig, sodass nun die Schülerinnen und Schüler befragt wurden, wessen Meinung sie sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden möchte ich die Gründe, die dagegen sprechen betrachten. Digitale Klassenarbeiten sind nicht sinnvoll, da durch die Tablets das spicken leichter fällt, und die Schüler so weniger dazu lernen. In der Schule meiner Freundin gibt es Tabletklassen, die die Klassenarbeiten digital durchführen. Vor der Klassenarbeit machten sich einige Schülerinnen und Schüler auf Sticky notes notizen, die ihnen in der Klassenarbeit helfen können. Der Lehrer ging während der Klassenarbeit herum, und erwischte einige Schülerinnen und Schüler. Aufgrund dessen, dass sie gespickt haben, bekamen sie eine sechs aufgeschrieben. Ein weiteres Argument ist, dass der Akku des Tabletes leer sein könnte oder sich möglicherweise dass Tablet während der Klassenarbeit löschen könnte und man somit von vorne Anfangen müsste. Bei einer Schülerin aus meiner Klasse kam es vor, dass sich das Tablet kurz vor Ende der Klassenarbeit ausgeschaltet hatte und sich nicht mehr einschalten ließ.  Sie musste nun wieder von vorne anfangen. Da wir allerdings nur noch Zehn Minuten Zeit hatten, kam sie nur bis zum Hauptteil und sie musste die Klassenarbeit abgeben. Am Ende bekam sie eine schlechte Note, weil sie die Klassenarbeit nicht zu ende geschrieben hat. Dagegen spricht auch, dass  beim verschicken der Aufgabenstellung Probleme auftreten können und so andere mehr Zeit haben, da sie die Klassenarbeit schon früher bekommen haben. Die Lehrerin schickte den Schülern die Klassenarbeit per Mail zu. Der Großteil der Klasse bekam die Mail und sie öffneten diese. Bei manchen jedoch kam die Mail aufgrund von WLAN Problemen nicht an und die mussten warten, bis die Lehrerin ihnen die Klassenarbeit über einen Stick gab. Die Schüler, bei denen die Klassenarbeit rechtzeitig ankam begannen schon mit der Klassenarbeit. Die anderen hingen somit hinterher und hatten weniger Zeit.  Die Nun möchte ich die Gründe, die dafür sprechen betrachten. Digitale Klassenarbeiten sind sinnvoll, weil die Klassenarbeit auf dem Tablet übersichtlicher ist, da man vergessene Sätze und Wörter jederzeit einsetzten kann. Während einer Klassenarbeit kann es schnell passieren, dass man einzelne Wörter oder Sätze während des schreiben vergisst. Dies fällt einem meist erst beim drüber lesen auf und da man den ganzen Text nicht nochmal neu schreiben will, macht man Sternchen an den Stellen, wo man das Wort gerne einführen möchte und schreibt dies nach unten. Jedoch ist die Klassenarbeit dadurch ziemlich unübersichtlich. Bei einer digitalen Klassenarbeit kann man das Wort am Ende einfach dort einfügen wo man möchte und der Text ist dadurch übersichtlicher. Ein weiteres Argument ist, dass in den Schreibprogrammen ein Rechtschreibprogramm vorinstalliert ist. Somit passieren weniger Rechtschreibfehler. Eine Studie sagt, dass durch das Rechtschreibprogramm weniger Fehler passieren und die Schülerinnen und Schüler aus ihren Fehlern besser lernen. Das Rechtschreibprogramm ändert die Wörter nicht automatisch sondern unterstreicht sie mit einem roten Stift. Dies ist ein Signal für die Schüler, dass das Wort falsch geschrieben ist und diese nochmal genauer hinschauen sollen.  Die Studie sagt auch,  dass wenn die Schüler das Wort berichtigen, sich  das Wort somit besser einprägen können und somit weniger falsch schreiben. Ausschlaggebend ist auch, dass digitale Klassenarbeiten umweltfreundlicher sind und dadurch der Papierverbrauch minimiert wird. Viele Bäume werden abgeholzt, damit Papier produziert werden kann. Jedoch geht damit die Umwelt kaputt, denn die Bäume sind für uns Menschen wichtig. Ohne die Bäume gäbe es auf der Erde keinen Sauerstoff mehr. Sie wandeln Kohlenstoffdioxid in Sauerstoff um, was wir Menschen einatmen. Durch das abholzen von Bäumen gibt es irgendwann keine Bäume und somit auch keinen Sauerstoff mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rückblick auf die Überlegungen halte die die Argumente der Pro-Seite für überzeugender. Es ist richtig, dass wenn der Akku des Tablets nicht ausreichend voll geladen ist, dass Tablet ausgehen kann und der Schüler oder Schülerin somit auf ein Blätter schreiben muss. Jedoch könnte man für alle Fälle eine Powerbank aufladen und diese mit in die Schule bringen. Das Tablet könnte während dem schreiben laden und das Tablet würde nicht ausgehen, es sei denn es liegen Technische defekte vor. Dem Argument, dass die Schüler, die die Klassenarbeit später bekommen weniger Zeit haben, lässt sich entgegenhalten, dass die Lehrerin eine Regel einführen könnte, dass die Schüler die Klassenarbeit solange nicht öffnen können, bis alle die Klassenarbeit bekommen haben.  Mit den Überlegungen, die ich im Hauptteil festgehalten habe, würde ich mir wünschen, dass  bei uns in der Klasse oder auch in anderen Tabletklassen mehr digitale Klassenarbeiten eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Digitalisierung schreitet mittlerweile immer mehr voran. Auch in der Schule findet dieses Thema großes Diskussionspotenzial, was an meiner Schule nicht anders ist. Es steht fest, dass in so gut wie jedem Haushalt Smartphones, Tablets, etc. verwendet werden, warum also nicht auch in der Schule. Doch ist es sinnvoll auch Klassenarbeiten digital zu schreiben? Im Folgenden werde ich einige Vor- und Nachteile zu diesem Thema nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst möchte ich die Gründe, die gegen digitale Klassenarbeiten sprechen, aufführen. Ein wichtiges Argument dafür ist, dass man viel einfacher abgucken kann. Durch Stichpunkte, die man sich vorher in einer anderen Datei gemacht hat und sie während der Klassenarbeit öffnet, ist es sehr einfach abzugucken. Bei einem Text, könnte man sich einen Erwartungshorizont angucken und genau nach den Kriterien vorgehen, ohne vorher etwas gelernt zu haben. Einige Mitschüler sind schon auf die Idee gekommen, dies auszuprobieren, allerdings hat niemand direkt davon berichtet. Auch ein aussagekräftiges Argument ist, dass man die Klassenarbeit am Ende nicht abschicken und am Anfang die benötigten Dateien nicht erhalten kann, wenn man kein Internet hat. Außerdem sind Probleme mit dem Tablet selber (zum Beispiel wenn die Tastatur nicht funktioniert) sehr hinderlich und man verliert eventuell Zeit. Wenn das Tablet leer ist, oder man es vergessen hat, kann man nicht digital mitschreiben, sondern muss dies auf Papier tun. In unsere Klasse ist es schon mehrfach zu dieser Situation gekommen. Die Schüler mussten dann auf Blättern schreiben, weil sie kein Heft mitgenommen haben. Dazu kommt das Argument, dass wenn man sich im Unterricht daran gewöhnt mit dem Tablet zu schreiben und bestimmte Strukturen auf dem Tablet lernt, müsste man sich für eine analoge Klassenarbeit umgewöhnen. In Wirtschaftsenglisch schreiben wir die Klassenarbeiten analog, arbeiten im Unterricht aber mit dem Tablet. So fällt es mir schwer, in der Klassenarbeit mit Stift und Papier zu schreiben. Der Gebrauch von Tablets während Klassenarbeiten hat aber nicht nur negative Aspekte, weshalb ich im Folgenden die Argumente, die für digitalisierte Klassenarbeiten sprechen, nennen. Das ist zum  einen, dass der Lehrer die Schrift auf jeden Fall lesen und erkennen kann, ob zum Beispiel Buchstaben groß oder klein sind. In meiner Klasse sind Schüler, die keine besonders leserliche Handschrift haben, durch die digitale Schrift, ist das aber kein Problem mehr. Außerdem haben viele Lehrer in Studien gesagt, sie seien schneller mit Korrekturen fertig, als müssten sie diese per Hand korrigieren. Dieser Zeitunterschied fällt manchmal besonders auf, denn auf eine analoge Englischklassenarbeit mit weniger Inhalt, der zu korrigieren war, mussten wir deutlich länger warten, als auf eine Analyse, die sehr viel anspruchsvoller war. Ebenfalls maßgeblich ist das Argument, dass man nicht so stark unter Druck steht, weil es eine „alltägliche Situation ist. Damit meine ich, dass wir durch den ständigen Gebrauch mit dem Tablet daran gewöhnt sind. Analog ist es oft so, dass man sehr nervös ist, auch weil die Aufgaben vielleicht anders aussehen, auf dem Tablet sieht jedoch alles ähnlich aus und man macht weniger (Flüchtigkeits-) Fehler. Ein Lehrer unserer Schule beschreibt dies auf seinem Blog und erwähnt außerdem, dass der Durchschnitt der Klassenarbeiten im Vergleich zu analogen besser geworden ist. Was außer den bereits genannten Punkten ausschlaggebend sein könnte, ist die Verringerung des Papierverbrauchs. Weder für die Arbeit an sich, noch für Erwartungshorizont, etc. müssen Blätter verwendet werden. Dadurch wird die Umwelt geschont, was zurzeit ein sehr relevantes Thema ist, mit dem sich viele Menschen auseinandersetzen. Durch den digitalen Unterricht kann man in gewisser Weise zur Rettung des Regenwaldes beitragen und muss zudem auch kein Geld für Hefte und anderes Material ausgeben, was ärmeren Familien zugute kommt. Unsere Klasse bekommt nur selten Blätter und auch Elterninformationen werden per E – Mail verschickt. So verbrauchen wir nur wenig Papier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf bereits genannten und weiteren Aspekten bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es definitiv sinnvoll ist, auch Klassenarbeiten digital zu schreiben. Für Lehrer und Schüler ist es insgesamt einfacher und auch in Anbetracht des Umweltschutzes hat die Digitalisierung deutliche Vorteile. Es besteht zwar die Gefahr, dass Schüler/innen in Klassenarbeiten abgucken, jedoch lernen sie so auch Verantwortung zu tragen und mit den Konsequenzen zu leben. In Zukunft wäre es eine gute Weiterentwicklung, wenn sich Menschen, die noch gegen Digitalisierung sind, der heutigen Zeit ein bisschen mehr anpassen würden und weitere Schule den  Unterricht digitalisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan findet am Clara-Fey-Gymnasium in Schleiden eine Diskussion darüber statt, ob eine Tabletklasse sinnvoll ist. Da ich auch in einer Tabletklasse bin, wollte ich nun auch meine eigene Meinung zu dem Thema veröffentlichen. So eine Tabletklasse existiert schon am Schiller-Gymnasium in Mechernich. Zunächst möchte ich die Gründe die dagegen sprechen betrachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn eine große Gruppe hält dies für nicht sinnvoll und ist der Meinung, dass keine Tabletklasse am Clara-Fey-Gymnasium eingeführt werden sollte. Denn die Schüler müssen erst den Umgang mit den Tablets lernen. Das heißt, dass die Lehrer einige Schulstunden nutzen müssen um ihnen den Umgang mit dem Tablet bei zu bringen. Das bedeutet, dass die Schüler weniger Zeit haben um sich mit dem vorgegebenen Stoff auseinanderzusetzen und den anderen Klassen hinterherhängen. Diese Erfahrung machte auch die erste Tabletklasse des Clara-Fey-Gymnasiums. Diese hatte später Probleme den anderen Klassen nicht hinterherzuhängen und dies führte zu enormen Stress. Außerdem wurden sie bei dem Ziel aufzuholen von den Tablets Abgelenkt. Dies ist auch ein weiterer Grund warum keine Tabletklasse eingeführt werden sollte. Denn da die Schüler sich auf viele Wege wie Apps etc. beschäftigen können, ist die Versuchung sehr groß, besonders bei Themen, die die Schüler nicht unbedingt interessieren. Eine Studie der BZgA besagt, dass Menschen (besonders Jugendliche) Konzentrationsschwächen bekommen, wenn sie etwas mit einem Tablet erarbeiten sollen. Dies wurde auch in der ersten Tabletklasse des Clara-Fey-Gymnasiums festgestellt, da die Schüler immer weniger mitarbeiteten und stattdessen auf den Tablets Spiele spielten. In diesem Punkt muss ich in jedem Fall zustimmen, da meine persönlichen Erfahrungen ähnliche Ergebnisse hervorbrachten. Ein weiteres Argument dieser Gruppe ist, dass die Tablets unverzichtbar für den Unterricht sind. Das heißt, dass auf ihnen alles Gespeichert ist, was wichtig ist und darüber hinaus über die für den Unterricht benötigten Programme verfügen. Wenn also das Tablet zuhause vergessen oder nicht aufgeladen wird oder einen Defekt bekommt kann der Schüler nicht richtig mitarbeiten. Dieser Fall trat zum Beispiel des Öfteren in der ersten Tabletklasse auf.&lt;br /&gt;
Nun möchte ich die Gründe, die dafür Sprechen betrachten. &lt;br /&gt;
Denn nicht wenige Leute sind der Meinung, dass eine Tabletklasse am Clara-Fey-Gymnasium eingeführt werden sollten. Denn dadurch haben sie immer alle Dateien beisammen. Das heißt, die Gefahr etwas zu vergessen was für den Unterricht wichtig ist, ist sehr gering. Sie haben auch Möglichkeiten die ganzen Dateien auf dem Gerät zu behalten, falls in einem Fach nach ein paar Jahren noch einmal etwas wiederholt wird. Die erste Tabletklasse hat zum Beispiel im Bereich Mathematik noch die Regeln vom letzten Jahr gehabt und musste so nicht mehr so viel erarbeiten. Ein weiteres Argument ist, dass die Schüler so den Umgang mit wichtigen Programmen wie PowerPoint oder Excel, die wichtig für das spätere Studium sind lernen. Denn viele Studenten wissen noch bis zu dem Punkt an dem sie eine Präsentation halten müssen nicht, wie man mit PowerPoint umgeht. Die Erfahrungen und Kompetenzen die dadurch gesammelt werden ermöglichen bessere Vorträge und bringen einen eventuell sogar bei Vorstellungsgesprächen den entscheidenden Punkt. Die Schüler der jetzigen Tabletklasse können zum Beispiel schon jetzt einiges an Medienkompetenz aufweisen. Außerdem sind digitale Medien und eine gewisse Medienkompetenz aus der Heutigen Berufswelt kaum mehr wegzudenken. Das heißt, dass es einem im späteren Berufsleben viel bringt, wenn man mit dem Umgang von digitalen Medien erfahren ist und sich gut auskennt. Besitzt man keine Kenntnisse / Erfahrungen auf diesem Gebiet kann das allein schon der Grund sein warum man einen Job nicht bekommt. Also sollte man so früh es geht mit digitalen Medien in Kontakt treten und diese benutzen können. Eine Studie zeigt, dass Sieben von Zehn Arbeitgeber eine Arbeitskraft einer anderen bei einem Vorstellungsgespräch vorziehen, wenn diese Arbeitskraft Kompetenzen im Bereich digitale Medien besitzt.&lt;br /&gt;
Zum Schluss ziehe ich nun ein Fazit aus den beiden Thesen und ihrer Argumentation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwar einige Gründe, die deutlich dagegen sprechen, doch ich bin der Meinung, dass eine Tabletklasse eingeführt werden sollte. Denn Probleme wie das Vergessen von Material ist auch ein Problem mit dem Analogen arbeiten. Und diese Probleme kann man lösen, indem man sich beispielsweise einen Zettel schreibt oder die wichtigen Dateien auf einen USB-Stick zieht, damit, falls das Tablet einen Defekt bekommen sollte, man trotzdem Weiterarbeiten kann. Außerdem ist es in der heutigen Zeit sehr wichtig mit digitalen Medien umgehen zu können. Und schließlich soll die Schule die Schüler auf ihr späteres Berufsleben vorbereiten. Zum Schluss habe ich noch einen Appell an diejenigen, die diese Erörterung lesen. Dieser wäre, dass sie meine Meinung berücksichtigen, doch sich eine eigene Meinung bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind Digitale Klassenarbeiten sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anlass dieser Erörterung ist, dass das Kollegium unserer Schule nicht einer Meinung ist, ob man Klassen arbeiten auf einem Tablet oder in einem Heft schreiben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgend möchte ich als erstes die Gründe gegen eine Digitale Klassenarbeit aufzählen. Digitale Klassenarbeiten sind nicht sinnvoll, da man auf einem Tablet ganz einfach spicken kann, zum Beispiel, wenn man sich Sachen auf ein Sticky Note aufschreibt. Wir hatten in unserer Klasse dem Letzt das Problem, dass eine Person erwischt wurde, wie es sich Sticky Notes geöffnet hatte und gespickt hat. Letzteres wurde dessen Arbeit wegen Spickens nicht gewertet und es gab einen Höllen ärger. Außerdem ergab eine Studie, dass Menschen die bei ihren Arbeiten spicken später nicht so gut einen Job bekommen. Zweitens stört das Tippen der Tasten der Tablets sehr viele Schüler, dass viele Schüler während einer Arbeit unter Konzentrationsstörungen leiden. Und als drittes und letztes  möchte ich euch noch mitteilen, dass der Akku öfters im Unterricht ausgeht und diese Person diese Arbeit auf einem Blatt schreiben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sind die Argumente dran die dafür sprechen. Eine Digitale Klassenarbeit ist sinnvoll, da es die Rechtschreibprüfung gibt, wodurch es Person, welche nicht so gut Rechtschreiben können, einfachen fällt richtige Sätze zuschreiben. Unsere Klasse war eine Klasse, welche nie so gut im Rechtschreiben war, und seid es die Rechtschreibprüfung gibt, gibt es viel weniger Fehler. Außerdem kann man Wörter die man immer falsch schreibt so viel besser lernen, da mit der Rechtschreibprüfung immer einer da ist, der einem sagt, „hier hast du aber was falsch geschrieben“. Das ist beim ins Heft schreiben nicht so, da man da eigentlich nur bei der Klassenarbeit dran erinnert wird, und da ist es dann schon zu spät. Als zweites Argument habe ich, dass eine Studie bewiesen hat, dass seid dem es Digitale Klassenarbeiten gibt, die Quote der nicht leserlichen Schrift enorm gesunken ist. Mein Drittes und letztes Argument ist, dass durch die Nutzung von Digitalen Klassenarbeiten viel weniger Blätter gemacht werden, die Folge davon ist, dass viel weniger Bäume gefällt werden müssen. Im letzten Erdkunde Unterricht haben wir die Folge von Wald Rodung durchgenommen und uns wurde gezeigt, dass es mehr als doppelt so viel Wald vor 2000 Jahren gab. Vielleicht wird vielen durch diese Erörterung mal klar wie schlecht es um unsere Welt aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass Digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind, da man gegen die Konzentrationsstörungen etwas machen kann, zum Beispiel Ohrenschützer tragen. Außerdem finde ich, dass man auch bei einer „schriftlichen“ Klassenarbeit spicken kann. Und so die positiven Argumente für eine digitale Klassenarbeit auch viel größer sind. Zudem lernen die Schüler durch die Nutzung digitaler Klassenarbeiten auch viel mehr dazu, als wenn etwas daran schlecht wäre. Ich hoffe also, dass ich viele aus dem Kollegium zu meiner Meinung umentscheiden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Schulen werden heutzutage Tablets als zusätzliches Unterrichtsmittel verwendet, um damit den Unterricht zu digitalisieren. Genauso, ist es auch an meiner Schule und dort wird oft infrage gestellt, ob digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind. Heute möchte ich die Frage, durch eine dialektisch Erörterung erörtern. Dazu werden Vor-/ und Nachteile einer digitalen Klassenarbeiten vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst möchte ich die Gründe, die dagegen sprechen betrachten. Digitale Klassenarbeiten sind nicht sinnvoll, da man sich nicht immer auf den Akku des Tablets verlassen kann. Denn ist schon mal passiert, dass jemand aus der Klasse, vergessen hatte, sein Tablet zu laden und musste dann, die Klassenarbeit in ein Heft schreiben und wenn das nicht vorhanden war auf Blättern. Ein weiteres Argument ist, dass manche Schüler durch das tippen, der Mitschüler schnell abgelenkt werden oder an Konzentrationsschwäche leiden. Da schon mehrere Klassenarbeit auf dem Tablet geschrieben wurden, habe ich von mehreren Schülern gehört, dass sie sich nicht so gut konzentrieren können oder dass wenn sie sich einen Satz überlegt haben, dieser schnell durch das tippen, in Vergessenheit gerät. Außerdem könnte man sich viel leichter Hilfe besorgen, indem man sich im vorherigen, eine Musterlösung schreibt, sodass man diese nur noch in die Klassenarbeit kopieren muss und die Lücken füllt. Eine Studie hat bewiesen, dass sich ein Mensch automatisch versucht Hilfe zu sucht, sobald man keine Lösungen mehr hat und nicht mehr weiß was zu tun ist. Im Folgenden, gehe ich auf die Gründe, die dafür sprechen ein. Digitale Klassenarbeiten sind sinnvoll, da man ist viel flexibler während der Klassenarbeit, da man vergessene Wörter einfach hinzufügen kann oder ganze Sätze verbessern, hinzufügen oder entfernen kann. Eine Studie hat bewiesen, dass Schüler, nicht mehr so viel Angst und Zeitdruck, vor und nach einer Klassenarbeit haben. Meist trat auch das Problem auf, dass man Punktabzüge bekommen hat, da etwas nicht lesbar oder unklar war. Dieses Problem tritt jetzt natürlich nicht mehr auf, da alle die gleiche Schriftart und Schriftgröße benutzen müssen. Da Jungs meist das Problem hatten, habe ich von vielen gehört, dass sie nun mehr Punkte erzielen, da sie keine Punktabzüge mehr wegen Unklarheiten bekommen. Dazu kommt auch noch, dass die Schüler viel weniger Rechtschreibfehler während der Klassenarbeit machen, da sie ein vorinstalliertes Rechtschreibprogramm auf dem Schreibprogramme enthalten, auf dem sie ihre Klassenarbeit schreiben. Man könnte nun denken, dass dies ein gutes Argument gegen eine digitale Klassenarbeit ist, aber dies ist nicht. Denn eine Studie, die sich auf Digitalisierung spezialisiert haben, haben bewiesen, dass ein Schüler viel besser aus seinen Fehler lernt, da er sofort drauf hingewiesen wird, dass er etwas nicht korrekt geschrieben hat. Da das Wort nicht automatisch verbessert wird und dem Schüler mehrere Möglichkeiten angezeigt werden, muss der Schüler außerdem noch überlegen, welches davon, das Wort ist, welches er verwenden möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückblickend, auf die oben genannten Argumente, bin ich zum Endschluss gekommen, dass digitale Klassenarbeit sinnvoll sind, weil der Schüler die Chance hat, sich genau auf den Inhalt des Textes zu konzentrieren, da er nicht mehr zusätzlich auf die Ordentlichkeit seiner Schreibweise achten muss. Außerdem kommt noch dazu, dass er viel weniger Rechtschreibfehler, durch das Rechtschreibprogramm, in seinem Text  hat. Ich hoffe das diese dialektische Erörterung, sie noch mal zum nachdenken gebracht hat und sie ihre Meinung evtl. noch ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
'''Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Schulen wird heutzutage mit Tablets gearbeitet. Die Lehrer passen sich dem an und schreiben manche Klassenarbeiten auch auf dem Tablet. Doch häufig kommt bei Erwachsenen die Frage „Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?“ auf. Ich möchte diese Frage dialektisch erörtern und die Vor- und Nachteile der digitalen Klassenarbeiten erläutern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst möchte ich die negativen Aspekte nennen und sie mit Beispielen unterstützen. Digitale Klassenarbeiten sind nicht sinnvoll, da mehr Möglichkeiten bestehen, sich Spickzettel zu machen. Ein Junge in einer Tabletklasse hatte sich eine Checkliste auf ein Schreibprogramm kopiert und demnach eine gute Note bekommen. Später ist aber herausgekommen, dass er sich unerlaubt die Checkliste in der Klassenarbeit angesehen hat. Zudem kommt, dass bestimmte Übungen wie zum Beispiel Grammatikübungen nicht gestellt werden können, da die Schreibprogramme über eine Grammatiküberprüfung verfügen. Als die Schüler der 7b in einer Deutschklassenarbeit eine Inhaltsangabe schreiben musste, konnte die Lehrerin keinerlei grammatikalische Fehler entdecken. Ein weiteres Argument ist, dass die Technik versagen könnte. Die Schreibprogramme könnten abstürzen und dann könnten die Arbeiten nicht mehr geschrieben oder müssten nachgeschrieben werden. Die Schülerinnen und Schüler der 8a mussten beispielsweise ihre Klassenarbeit auf Grund der technischen Fehler kurz vor der Zeugniskonferenz schreiben, was auf beiden Seiten zu Stress geführt hat. Jetzt möchte ich die Vorteile einer digitalen Klassenarbeit erläutern. Eine digitale Klassenarbeit ist sinnvoll, da die Wahrscheinlichkeit gering ist, dass die Lehrer die Klassenarbeiten verlieren können. Außerdem kommen sie mit dem Korrigieren schneller voran, da sie nicht immer die Schrift entziffern müssen. Bei einer Tabletklasse war das so, dass sie die Klassenarbeit innerhalb einer Woche wiederbekommen haben. Ein weiteres Argument dafür wäre, dass die Schüler mehr Motivation haben, da sie nicht mit der Hand schreiben müssen, sondern eine Tastatur benutzen dürfen. Dies wirkte sich in der Klassenarbeit der 7d auch positiv auf die Noten aus. Zudem kommt das Argument, dass die Schüler die Klassenarbeit schneller geschrieben haben. Die Folgen waren, dass die Schüler der 9c mehr Zeit zum Kontrollieren hatten und sich das positiv auf den Notendurchschnitt auswirkte. Außerdem wird durch digitale Arbeiten weniger Papier verbraucht und damit der Regenwald geschützt. Eine Studie hat ergeben, dass wenn an vielen oder allen Schulen Klassenarbeiten digital geschrieben werden würden, die Papierverschwendung abnehmen und der Regenwald mehr und besser geschützt werden könnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin für digitale Klassenarbeiten, da die Schüler durch das schnellere Schreiben mehr Zeit zum Kontrollieren haben und man motivierter ist. Dies würde sich positiv auf die Schulnoten auswirken und die Schüler hätten mehr Spaß an der Schule. Außerdem hätten die Lehrer weniger Schwierigkeiten beim Kontrollieren, wie zum Beispiel das Entziffern der verschiedenen Schriften. Zudem kommt, dass der Regenwald geschützt wird, da man weniger oder gar kein Papier mehr benötigt. Man könnte sich aber darauf einigen, dass grammatikalische Aufgaben analog und andere Aufgaben digital geschrieben werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind digitale Klassenarbeiten Sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In letzter Zeit ist die Digitalisierung der Schulen ein großes Thema und mit einhergehend auch digitale Klassenarbeiten. In unserer Schule zum Beispiel sollen jetzt digitale Klassenarbeiten in vielen Klassen eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst möchte ich die Gründe betrachten, die dagegen sprechen, digitale Klassenarbeiten einzuführen. Zum Beispiel dass die Schüler besser spicken können. In der Schule einer Freundin wurde in den digitalen Klassenarbeiten viel gespickt und die Lehrer haben es nicht gemerkt. Außerdem spricht ebenfalls dafür, dass die Technik zusammenbrechen kann. Berechnungen von Experten zufolge können nur eine bestimmte Anzahl an Geräten in das WLAN Netzwerk, sonst hängt es sich auf oder es werden andere Geräte herausgeworfen. Anhand dessen lässt sich auch die Situation erklären, die wir vor ein paar Tagen in der Klasse hatten, weil das WLAN ausgefallen ist und nichts mehr ging. Ein weiteres Argument wäre, dass die Arbeit nicht so einfach von den Eltern unterschrieben werden könnte. Der Bruder einer Freundin hatte letztens eine schlechte Note in einer digitalen Klassenarbeit und hat sie vor seinen Eltern versteckt in dem er sie nicht unterschreiben ließ. Andererseits gibt es jedoch mehr Argumente dafür, die ich jetzt betrachte. Die Arbeiten können schneller berichtigt werden, was zeit spart und so schneller mit dem Unterricht fortfahren lässt. In unserer Parallelklasse dauern die Berichtigungen meistens doppelt so lange wie die digitalen. Ein weiteres Argument dafür ist, dass das schreiben während der Arbeit schneller geht und so mehr Zeit zum Kontrollieren oder umformulieren bleibt, was den Durchschnitt und die Noten bessert. Im Vergleich zu unseren Schriftlichen Klassenarbeiten fallen die digitalen meistens besser aus. Außerdem relevant ist, dass die Schüler viel mehr Lust auf digitale Klassenarbeiten haben, als auf analoge. Durch die höhere Motivation wird mehr gelernt und so ein besseres Ergebnis erhalten. Ich kenne es von mir selber und von meinen Mitschülern, dass wir viel motivierter lernen, wenn eine digitale Arbeit ansteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fazit kann ich sagen, dass digitale Klassenarbeiten definitiv sinnvoll sind, weil bei dem Spicken könnte der Lehrer herumgehen und die einzelnen Tablets auf offene Fenster prüfen. Zu dem Problem mit den Unterschriften könnte man dem Kind ein kurzes Schreiben mit Signatur mitgeben, in dem bestätigt wird, dass die Klassenarbeit gesehen wurde. Gegen das Zusammenbrechen des Netzwerkes kann man etwa eine Einteilung in Gruppen vornehmen, in der jeweils immer nur ein paar Leute ihre Klassenarbeit an die Klassenlehrerin / den Klassenlehrer schicken. Der Faktor mit der Motivation spielt eine sehr wichtige Rolle und kann viel positiv bei digitalen Klassenarbeiten verändern. In der Zukunft würde ich mir wünschen, dass in mehr Klassen digitale Klassenarbeiten eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am CFS werden die meisten Deutsch Arbeiten in der Tabletklasse 8a digital geschrieben, aber nicht alle Lehrer sind einer Meinung. Manche finden sie nicht gut andere wiederum doch. Nun wurden die Schüler und Lehrer dieser Tabletklasse zu ihrer Meinung gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Lehrer sind der Meinung, dass digitale Klassenarbeiten nicht sinnvoll sind, weil die Schüler sehr einfach sich irgendwo Notizen machen können und der Lehrer es nicht einmal bemerkt. In einer anderen Klasse wurde ein Schüler schon einmal von einem Lehrer dabei erwischt und bestraft. Außerdem sind manche Lehrer der Meinung, dass die Schüler aus einer Tabletklasse es viel leichter haben als die Schüler einer normalen Klasse, da diese die Autokorrektur anhaben dürfen. Ein Lehrer einer anderen Schule sagte im Interview, dass er seinen Schülern untersagt, die Autokorrektur an zu machen um den anderen Klassen gegenüber fair zu bleiben. Zunächst kann es ach zu Problemen mit dem Gerät kommen, wie zum Beispiel, dass OpenOffice nicht funktioniert oder das Tablet einfach herunter fährt und der bereits geschriebene Text gelöscht wird. Eine Freundin erzählte mir, dass aus ihrer Tablatklasse das Gerät einer Mitschülerin sich einfach herunter gefahren hatte und dann die Arbeit auf Papier schreiben musste. Allerdings gibt es auch Lehrer und Schüler, die eine digitale Klassenarbeit sinnvoll finden. Zum Ersten ist zum Beispiel, dass die Schüler viel schneller fertig sind mit der Arbeit und man so noch mehr Zeit hat noch einmal drüber zu gucken. Mir persönlich ist dies schon aufgefallen, so dass ich später noch Zeit hatte über die Arbeit drüber zugucken. Zunächst gibt es auch Schüler, die eine sehr unsaubere Handschrift haben, wodurch der Lehrer beim Lesen Schwierigkeiten auftreten können. Wenn man also mit dem Tablet schreibt, hat der Lehrer es einfacher. Bei uns in der Klasse gibt es ein paar Schüler mit unsauberer Schrift, die mit Hilfe des Tablets aber genauso schreiben können wie die anderen. Ein weiteres Argument ist, dass die Schüler, wenn sie etwas falsch geschrieben haben es viel leichter korrigieren oder verbessern können als mit Füller und Tintenkiller. Ich fand es früher immer nervig, alles wegkillern zu müssen, jetzt geht es viel leichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rückblick auf alle oben genannten Argumente, ziehe ich den Entschluss, dass digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind. Die Kinder haben es mit dem Tablet in der Arbeit einfacher, weil die schneller Fehler verbessern können oder die Autokorrektur benutzen können. Ich hoffe, dass die Lehrer, die gegen digitale Klassenarbeiten sind, es sich noch einmal überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Clara-Fey Schule haben sich viele Lehrer über die Frage, ob digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind. Die Schüler der verschiedenen Tabletklassen wurden dazu befragt, da diese schon selber digitale Klassenarbeiten geschrieben haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst möchte ich die Argumente, welche gegen die digitalen Klassenarbeiten sprechen, betrachten. Gegen die digitalen Klassenarbeiten spricht, dass die Schüler Spickzettel auf ihre Tablets haben können, und so bestimmte Themen nach gucken können. Dies kam schon einmal in einer Tabletklasse vor, dass sich ein paar Schüler verschiedene Themen auf Stickynotes geschrieben haben und so eine bessere Note geschrieben haben. Ein weiteres Argument gegen digitale Klassenarbeiten ist, dass das Dokument, durch einen Fehler oder versehen, nicht gespeichert wird und so die ganze Arbeit gelöscht ist. Dies passierte einmal in der Klasse 8a, in einer Deutscharbeit. Der Schüler hatte vergessen sein Dokument noch einmal zu speichern und hatte es so verloren. Dies ist sehr ärgerlich, da man durch den Verlust nicht nur das Dokument verliert sondern auch kostbare Zeit um die Arbeit erneut zu schreiben. Das letzte Argument gegen digitale Klassenarbeiten ist, dass die Tablets nicht aufgeladen sein könnten, wenn das Tablet zum Beispiel ein Problem hat. Dies kam des Öfteren in der Tabletklasse 8a vor, worauf die Schüler die komplette Arbeit auf ein Blatt schreiben mussten, da diese nicht auf den Verlust des Tablets gefasst waren. &lt;br /&gt;
Nun möchte ich die Argumente, welche für digitale Klassenarbeiten sprechen, betrachten. Für digitale Klassenarbeiten spricht, dass alle Schüler eine ordentliche Schrift haben und so niemand Punkte wegen Unordentlichkeit abgezogen bekommen kann. In anderen Klassen ist es einmal vor gekommen, dass ein Schüler viele Punkte verlor, da seine Handschrift unordentlich war und der Lehrer diese nicht lesen könnte. Ein weiterer Punkt ist, dass man durch das Rechtschreibprogramm nicht mehr so viele Rechtschreibfehler hat. Außerdem lernt man durch das Rechtschreibprogramm auch aus seinen Fehlern. Mir wurde von einer Freundin, welche nun auch in einer Tabletklasse ist, erzählt, dass sie durch das Rechtschreibprogramm nicht mehr so viele Rechtschreibfehler hat als es früher war, und das sie durch das Rechtschreibprogramm gelernt hat. Ein letzter Punkt ist, dass die Schüler nicht mehr so viele Hefte mitnehmen müssen, denn der Schulranzen ist meistens so wieso schon viel zu schwer. Außerdem brauchen die Schüler nicht mehr so viele Hefte kaufen, womit man den Wäldern ein wenig hilft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll, da man nicht mehr so viele Punkte durch Rechtschreibung und Unordentlichkeit verliert. Außerdem wird der Ranzen ein kleines bisschen leichter und man muss nicht so viel Geld für Hefte ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Eltern , die Kinder in einer Tabletklasse haben, fragen sich manchmal, ob die  digitalen Klassenarbeiten wirklich sinnvoll sind . Die Tabletklasse an der Clara- Fey- Schule in der  8a im Fach Deutsch werden meistens die  Klassenarbeiten digital geschrieben. Da die Schule wissen möchte, wie die Schüler und Schülerinnen das  finden, haben sie diese gefragt, was sie von digitalen Klassenarbeiten halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Schüler sind der Ansicht, dass digitale Klassenarbeiten nicht wirklich Sinn machen, da man ein Dokument anfertigen kann wo Notizen für die Klassenarbeit drin stehen. Es ist schon mal in einer anderen Schule, die ebenfalls Tabletklassen hatten vorgekommen, dass ein Lehre mitbekommen hat, dass während der Arbeit E-Mails in der Klasse rund geschickt worden sind. Ein weiteres Argument gegen digitale Klassenarbeiten ist, dass es während der Klassenarbeit Probleme auftreten können. Zum Beispiel könnte jemand sein Tablet vergessen haben, oder das Tablet macht auf einmal ein Update. In unserer Klasse hat jemand schon mal ein falsches Dokument geschickt. Davon abgesehen  kann beim Senden ein Fehler auftreten. Ich selber weiß, dass es häufig Internetprobleme gibt und man so Probleme mit dem verschicken der  E-Mails bekommen kann. Doch es gibt auch  andere Meinungen. Viele Schüler und Schülerinnen aus meiner Klasse sind der Ansicht,  dass es sind macht, digitale Klassenarbeiten zuschreiben, da man durch das Tablet weniger Blätter und Hefte braucht und somit man den Regenwald schützen kann. Eine Studie beweist, dass heutzutage viel zu viel Papier verschwendet wird und deswegen immer mehr vom Regenwald abgeholzt werden muss und somit der Lebensraum vieler Lebewesen zerstört wird. Wenn man nämlich die Klassenarbeiten auf den Tablets schreibt, kann man etwas tun, um die Umwelt zu schützen.  Außerdem kommen viele Schülerinnen und Schüler besser mit der Zeit hin und stehen nicht so unter Zeitdruck, da man auf den  Tablets schneller schreiben kann  als mit der Hand. Ich selber weiß , dass ich mit der Klassenarbeit auf dem Tablet besser zurecht komme, da ich nicht so unter Zeitdruck stehe, als wenn ich per Hand schreibe. Ein weiteres Punkt  für digitale Klassenarbeit ist, dass auf den Geräten ein Rechtschreibprogramm installiert ist dadurch denken viele, dass dies ein Vorteil gegenüber anderen sei, jedoch lernt man durch das Programm ständig  wie man Wörter richtig schreibt und wiederholt sie nicht ständig falsch. Laut einer Studie lernt man schneller aus einem Fehler, wenn man auf diese ständig hingewiesen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Ansicht, dass digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind, weil man mit den Klassenarbeiten schneller ist und es mit weniger Fehlern schafft als sonst. Selbstverständlich  besteht das Risiko, dass die Schüler/innen während der Klassenarbeit in ein Dokumente vom Unterrichten gucken können, jedoch könnten sie sich die Lösungen auch ins Heft schreiben und sie bevor sie dieses abgeben weg machen. Durch die  oben genannten Argumenten wünsche ich mir, dass manche Lehrer einer Tabletklasse auch  häufiger digitale Klassenarbeiten schreiben als sonst vielleicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tobias==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind digitale Klassenarbeiten Sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eltern und Lehrer einer Tablet Klasse fragen sich häufig, ob eine digitale Klassenarbeit sinnvoll ist. An der Clara-Fey-Schule werden in der Klasse 8a die meisten Klassenarbeiten im Fach Deutsch digital geschrieben. Weshalb jetzt die Schüler aus der Klasse 8a gefragt werden, wie sie eine digitale Klassenarbeit finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst möchte ich auf die Probleme eingehen, die bei so einer digitalen Klassenarbeit passieren können. Ein Problem bei so einer digitalen Klassenarbeit ist, dass die Schüler sich während einer Klassenarbeit einfach eine Checkliste oder ähnliches aufmachen und nachschauen. Ein passendes Beispiel dafür ist, dass die Klasse 8a eine Analyse schreiben sollte, und die Schüler einfach die Checkliste während der Klassenarbeit aufmachen konnten. Ein weiteres Problem bei so einer digitalen Klassenarbeit wäre, dass ein Tablet über Nacht nicht geladen hat, und es dann bei der Klassenarbeit nicht funktioniert und man dann die Klassenarbeit mit der Hand schreiben muss. Ein gutes Beispiel dafür wäre, dass die ganze Klasse die Klassenarbeit digital schreibt und diese/r eine Schüler die Klassenarbeit per Hand schreiben muss. Zudem ist das Netzwerk auch oft ein Problem in einer Klassenarbeit, da die Schüler sich nicht immer mit dem Wlan verbinden können und somit die Klassenarbeit per Sticke bekommen und abgeben müssen, was wieder Zeit kostet. Es gibt auch eine sogenannte Rechtschreibkorrektur, was unfaire den anderen Schüler gegenüber ist, die keine Tablet Klasse sind, und somit mehr Rechtschreibfehler oder Ähnliches machen. Es gibt aber natürlich auch Vorteile in so einer Tablet Klasse. Ein Vorteil ist zum Beispiel, dass der Unterricht mehr Spaß macht, da die Schüler zwischendurch Präsentationen oder Erklär Videos machen können. Ein dazu passendes Beispiel ist, dass die Schüler sehr viele Erklär Videos machen sollte, und es der ganzen Klasse gefallen hatte. Auch ein guter Vorteil bei so einer Tablet Klasse ist, dass es auch Schüler gibt, die nicht so eine Ordentliche Schrift hatten und es den Lehrern schwerfiel, es zu lesen. Bei einer Tablet Klasse schreiben alle klar und deutlich, womit es den Lehrern leichter fällt, es zu lesen. Die Schüler haben zudem gesagt, dass es einfacher ist, wenn man Tippt, weil dies schneller geht als schreiben und man ein jeder Stelle wo man was vergessen hat, kann man es ganz einfach Einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin für eine digitale Klassenarbeit, weil es die Schüler Motiviert und es ihnen Freude an Arbeiten gibt. Durch das schnelle Tippen werden auch die Schüler schneller fertig und haben somit mehr Zeit, nochmal über die Klassenarbeit drüber zugucken. Ich würde mich freuen, wenn durch die oben genannten Argumente man mehr Lehrer überzeugen konnte, digitale Klassenarbeiten mit den Schülern zu schreiben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8a_2018-2019/Deutsch/Dialektische_Er%C3%B6rterung/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8a 2018-2019/Deutsch/Dialektische Erörterung/hier</title>
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				<updated>2019-03-17T18:45:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: /* Jenna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine digitale Klassenarbeit sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Lehrer, die in Tabletklassen unterrichten, fragen sich häufig, ob eine digitale Klassenarbeit sinnvoll ist. Am CFS werden in der Tabletklasse 8a im Fach Deutsch die meisten Klassenarbeiten digital geschrieben. Nun wurden die Schülerinnen und Schüler gefragt, wie sie die digitalen Klassenarbeiten finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Schüler sind der Meinung, dass digitale Klassenarbeiten nicht sinnvoll sind, weil man auf den Tablets einfach Spickzettel auf den Sticky Notes anfertigen kann. In einer Tabletklasse von einer anderen Schule ist es schon Mal vorgekommen, dass ein Lehrer einen Schüler beim Abgucken erwischt hat. Ein weiteres Argument gegen digitale Klassenarbeiten ist, dass bei einer Klassenarbeit viele Probleme auftreten können. Der Akku des Gerätes könnte leer gehen oder das Schreibprogramm könnte abstürzen. In meiner Klasse ist es schon mal vorgekommen, dass ein Gerät gegen Ende der Klassenarbeit abgestürzt ist und dadurch ist der ganze Text verloren gegangen. Außerdem können Probleme beim Abschicken auftreten. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es häufig Internetprobleme gibt und man so nicht so leicht E-Mails versenden kann. Doch es gibt auch eine andere Meinung. Die meisten Schülerinnen und Schüler aus meiner Klasse finden, dass digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind, weil man durch das Tablet weniger Blätter und Hefte braucht und somit weniger Papier verschwendet wird. Eine Studie zeigt, dass heutzutage viel zu viel Papier verschwendet wird und deswegen immer mehr vom Regenwald abgeholzt werden muss. Wenn man auch die Klassenarbeiten auf dem Tablet schreibt, kann man der Abholzung etwas entgegenwirken. Außerdem können viele Schülerinnen und Schüler auf dem Tablet schneller schreiben als mit der Hand. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass ich die Klassenarbeit auf dem Tablet meist schneller schaffe, als die, die ich mit der Hand schreibe. Ein weiteres Argument für digitale Klassenarbeit ist, dass auf den Geräten ein Rechtschreibprogramm installiert ist. Manche könnten jetzt vielleicht denken, dass dies ein Vorteil gegenüber anderen sei. Jedoch wird man durch das Programm immer wieder an seine Fehler erinnert und wiederholt diese dann nicht mehr so oft. Laut einer Studie lernt man schneller aus seinen Fehlern, wenn man diese auch direkt wahrnimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind, weil man so die Klassenarbeiten schneller und mit weniger Fehlern schafft. Natürlich besteht die Gefahr, dass die Schüler während der Klassenarbeit in Dokumente vom Unterrichten gucken könnten, jedoch werden den Schülern auch die Konsequenzen deutlich gemacht. Mit den oben genannten Argumenten würde ich mir wünschen, dass manche Lehrer einer Tabletklasse auch digitale Klassenarbeiten schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anlass dieser Erörterung ist, dass viele Klassen an unserer Schule überlegen, digitale Klassenarbeiten in mehr Fächern einzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgend möchte ich zunächst die Gründe die dagegen sprechen betrachten. Digitale Klassenarbeiten sind nicht sinnvoll, weil man unter  Konzentrationsstörungen leiden könnte, eine Studie hat bewiesen, dass Kinder sich durch das ständige Tippen ablenken lassen und sich nicht mehr konzentrieren können. Weiterhin hat  viel mehr Möglichkeiten zu spicken bzw. bei anderen Schülern/ Schülerinnen abzuschauen. Ich habe von meiner Freundin, deren Klasse digitale Klassenarbeiten schreiben, gehört, dass einige beim Spicken schon aufgefallen sind und somit eine schlechte Note bekommen haben. Weiterhin könnte der Akku des Gerätes leer gehen. Bei uns ist es schon öfters vorgekommen. Diese Person musste die Arbeit dann schriftlich mitschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gehe ich auf die Argumente, die dafür sprechen, ein. Digitale Klassenarbeiten sind sinnvoll, da die Klassenarbeit somit viel ordentlicher ist, da alle die gleiche Schrift verwenden und nichts mehr unleserlich ist. Wir haben bereits ein paar Klassen an der Schule, welche digitale Klassenarbeiten schreiben. Mir haben viele gesagt, dass sie nun besser sind, da sie früher immer einen Punktabzug bekommen haben, weil man ihre Schrift nicht lesen konnte. Diese Probleme gibt es dann nicht mehr. Außerdem braucht man für das Tippen nicht so lange, wie fürs schreiben. Man kann auch, wenn man beispielsweise ein Wort vergessen hat, es einfach hinzufügen und muss nicht erst den ganzen Satz wegmachen, bevor man es berichtigen kann. Meine Freundin hat mir erzählt, dass sie nun mehr Zeit hat, um ihren Text nochmal durchzulesen, da sie schneller fertig ist und auch ich habe diese Erfahrung gemacht. Eine Studie hat bewiesen, dass die Kinder weniger Rechtschreibfehler machen, da sie das Rechtschreibprogramm nutzen können. Ihnen wird angezeigt, was sie falsch geschrieben haben, somit behalten sie dann auch besser, wie man dieses Wort schreibt und schreiben es ab da an immer richtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind. Die Kinder lernen, was Rechtschreibung angeht, vieles dazu, da ihnen angezeigt wird, wenn sie ein Wort immer und immer wieder falsch schreiben. Natürlich könnte die Kinder durch das Tippen abgelenkt werden, aber an meiner Schule können die Kinder sich Ohrenschützer bzw. Kopfhörer mitbringen, damit sie das Tippen nicht mehr hören. Ich hoffe, dass bei uns und auch an anderen Schulen mehr digitale Klassenarbeiten eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Emily==&lt;br /&gt;
'''Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Lehrer und Eltern, deren Kinder in einer Tablet Klasse sind, fragen sich ob digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind. Die Schüler der Klasse 8a des CFS wurden dazu befragt. Sie sind eine Tablet Klasse und haben schon mehrere Deutscharbeiten mit ihren Tablets geschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schüler sind alle der Meinung, dass es einfacher ist einen Spickzettel anzufertigen und in der Arbeit unentdeckt zu nutzen, da es ja tausende Programme gibt auf denen man sich etwas notieren kann, ohne das der Lehrer es bemerkt. Außerdem kann der Lehrer ja nicht sehen was die Schüler grade an ihren Tablets machen, da er nur die Rückseite der Tablets sieht. Unter anderem wurde berichtet das Probleme während der Arbeit auftreten können. Zum Beispiel sind die Tablets während der Arbeit leer gegangen und die Schüler konnten nicht weiterschreiben. Aber auch das Netzwerk macht Probleme, wenn 28 Schüler fast gleichzeitig ihre Arbeiten an den Lehrer schicken. Oft streikt das WLAN dann und die Arbeiten müssen mit USB-Sticks übertragen werden. Oft wurde auch bemängelt, dass die Tablets ein vor gespeichertes Rechtschreibprogramm haben und es unfair sei, dass andere nicht digitale Klassen mehr Fehler machen. Aber natürlich haben digitale Klassenarbeiten auch seine Vorteile. Den Schülern macht es um einiges mehr Spaß digitale Arbeiten zu schreiben. Durch die Motivation verbessern sich die Schüler häufig. Dadurch dass die Arbeiten so strukturierter sind, habe die Lehrer es nicht so schwer die Arbeiten zu korrigieren. Einigen von ihnen ist es sicherlich auch bekannt, dass einige Schüler keine saubere und klar erkennbare Handschrift haben, wodurch es den Lehrern schwer fällt manche Arbeiten zu lesen. Bei Digitalen Klassenarbeiten schreiben die Schüler mit einer klaren Schrift wodurch Texte viel leichter zu lesen sind. Die Schüler haben außerdem berichtet, dass es einfacher ist zu tippen als zu schreiben, wodurch sie oft schneller fertig werden und die Arbeit noch einmal durchgehen können, was dann natürlich auch die Note verbessern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind, da es die Schüler viel mehr motiviert und ihnen Freude an den Arbeiten gibt. Die Schüler werden schneller fertig mit den Arbeiten und schaffen es in der Zeit viel mehr Einzelheiten in die Arbeit einzubringen, wodurch ihre Arbeiten meistens besser werden. Ich würde mir wünschen, dass durch die genannten Argumente mehr Lehrer überzeugt wurden und ebenfalls digitale Klassenarbeiten mit den Schülern schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Clara-Fey Gymnasium wird in der Klasse 7a bald eine Deutscharbeit geschrieben und nun wird diskutiert, ob digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind. Zum Beispiel wurden in der Klasse 8a schon mehrere digitale Klassenarbeiten geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes wollen wir uns die Argumente, die dagegensprechen ansehen. Ein wichtiges Argument dagegen wäre, dass die Schüler sich in ihren Stickynotes Spickzettel schreiben können und während der Arbeit einfach abschreiben können. Ein passendes Beispiel dazu ist, dass in der Klasse 8a in einer Klassenarbeit Stilmittel abgefragt wurden, die Schüler sich alle Stilmittel in die Stickynotes geschrieben haben und alle die Stilmittel richtig hatten. Ein weiteres Argument dagegen wäre, dass die Tablets nicht funktionieren könnten und man dann mit der Hand die Klassenarbeit schreiben muss. Dazu passen würde das Beispiel, dass einer Klasse alle mit den Tablets geschrieben haben, außer eine Person, weil ihr Tablet nicht funktionierte. Die Person, welche mit der Hand geschrieben hat, brauchte viel länger als die anderen. Ein letztes Argument dagegen wäre, dass es sein kann, dass ein Tablet leer ist und mitten in der Klassenarbeit einfach aus geht und die Datei mit der ganzen Klassenarbeit einfach gelöscht wurde. Ein gutes Beispiel dazu wäre, dass in einer Klassenarbeit ein Tablet einfach ausgegangen ist und die Datei mit der Klassenarbeit einfach gelöscht wurde und die Schülerin die ganze Klassenarbeit per Hand neu schreiben musste. Natürlich gibt es auch noch eine andere Meinung und die Argumente, die dafür sprechen werden wir uns nun ansehen.&lt;br /&gt;
Ein Argument, dass für digitale Klassenarbeiten sprechen würde, ist, dass die Schüler so viel motivierter sind, eine Klassenarbeit zu schreiben. Zum Beispiel war ein einmal so, dass eine Klassenarbeit sehr gut ausgefallen ist, weil kaum Rechtschreib- oder Zeichensetzungsfehler aufgrund der Autokorrektur vorhanden waren. Außerdem haben alle viel mehr gelernt, weil sie wussten, dass sie die Klassenarbeit digital schreiben. Ein weiteres Argument dafür wäre, dass die Schüler viel schneller schreiben können, weil sie eine Tablet-Tastatur an ihren Tablets haben. Dazu passen würde das Beispiel, dass bei einer Klassenarbeit mal geschaut wurde, wie lange die Schüler mit und ohne Tablets brauchen. Dabei hat sich dann herausgestellt, dass sie mit Tablets schneller waren. Ein letztes Argument dafür wäre, dass die Schüler dem Lehrer die Klassenarbeiten einfach per Email oder per USB-Stick geben und der Lehrer von überall aus daran arbeiten kann, wenn er sein Handy oder Laptop dabeihat. Ein passendes Beispiel dafür wäre, dass die Schüler ihre Klassenarbeit viel schneller zurückbekommen haben, weil die Lehrerin im Urlaub daran weitergearbeitet hat und nicht die ganzen Hefte mitnehmen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin dafür, dass die Klasse 7a eine Digitale Klassenarbeit schreibt, weil die Kinder so lernen, immer schneller auf der Tastatur zu schreiben und dem Argument, dass die Schüler spicken können ist entgegen zu wenden, dass der Lehrer sich nach ganz hinten setzten könnte und so immer auf alle Bildschirme schauen kann. Ich würde mir wünschen, dass die oben genannten Argumente vielleicht die Lehrer zum Nachdenken anregen konnten und dass in Zukunft mehr Klassenarbeiten digital geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll ?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft stellen sich Personen, wie Schüler oder Lehrer die Frage, ob digitale Klassenarbeiten sinnvoll seinen oder nicht. Die Meinungen über dieses Thema sind oft sehr gespalten. Am Clara-Fey-Gymansium in Schleiden, gibt es bereits mehrere Tabletklassen, weshalb auch Klassenarbeiten digital geschrieben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einen, möchte ich über die Probleme sprechen, die bei der Nutzung eines digitalen Gerätes passieren können. Eine Studie besagt, dass das Arbeiten mit digitalen Geräten für Ablenkung, sowie Schwierigkeiten beim Merken im Alltag und Unkonzentriertheit führt. Ein Beispiel dazu ist, dass es eine Person gab, die im Unterricht nicht aufpasste, sondern die Aufmerksamkeit dem Tablet schenkte. Der Lehrer bemerkte dies und nahm diese Person dran. Wie es anzunehmen war, wusste der Schüler nicht, wo wir dran waren und bekam eine schlechte Note aufgeschrieben. Ein weiterer negative Punkt ist, dass beim Arbeiten mit digitalen Geräten oft Akkuprobleme aufkommen. In meiner Klasse ging der Akku einer Person zur Neige und er konnte nicht mehr am Unterricht teilnehmen, da alle Informationen auf dem Tablet gespeichert waren. Auszuschließen ist nicht, dass bei Computern oder Tablets die Tastaturen nicht immer mitarbeiteten. Dies ist ein weitere negative Punkt. In einer Klasse, bei der die Einführung der Tablets ganz neu war, wurde das Tastaturproblem sehr offensichtlich. Viele mussten ihre Geräte einschicken oder kauften sich lieber ein besseres Tablet für mehr Geld. Aber nun kommen wir zu den positiven Punkten einer digitalen Klassenarbeit. Durch das Arbeiten der Tablets wurden auch die Probleme mit der Rechtschreibung besser. Eine Person hatte Schwierigkeiten mit der Rechtschreibung, weshalb die Note der Klassenarbeit nicht gut ausgefallen war. Doch durch das Tablet und sein Rechtschreibprogramm konnte sie sich wieder auf gute Noten freuen. Oft ist das Thema ordentlich schreiben bei den Jungen sehr wichtig. Sie haben oft eine sehr unlesbare Schrift weshalb das Arbeiten mit Tablets während einer Klassenarbeit für viele eine tolle Angelegenheit ist. Außerdem wird oft über den Papierverbrauch gesprochen. Durch das Arbeiten der Tablets werden viel weniger Papierblätter verbraucht. Eine Klasse hatte im Unterrichtsfach Erdkunde das Thema Regenwald. Diese Klasse erfuhr dadurch, wie viel Regenwald abgeholzt wird für Papier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen bin ich zum Entschluss gekommen, dass digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind. Da viele Schüler Probleme mit der Rechtschreibung haben, ist das digitale Arbeiten eine sichere Hilfe. Außerdem werden grammatikalisch falsch geschriebene Sätze markiert und können so viel einfacher verbessert werden. Ich hoffe, dass in der Zukunft mehr Klassenarbeiten digital geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dialektische Erörterung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In letzter Zeit stellt sich in Schulen, die Tabletklassen haben, häufig die Frage, ob digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind oder nicht. Im Clara-Fey Gymnasium wurden mitlerweile Vier Tabletklassen eingeführt. Alle Lehrer, die Tabletklassen unterrichten, versammelten sich und überlegten sich, ob sie die Klassenarbeiten digital oder Analog durchführen sollen. Es waren sich dennoch nicht alle einig, sodass nun die Schülerinnen und Schüler befragt wurden, wessen Meinung sie sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden möchte ich die Gründe, die dagegen sprechen betrachten. Digitale Klassenarbeiten sind nicht sinnvoll, da durch die Tablets das spicken leichter fällt, und die Schüler so weniger dazu lernen. In der Schule meiner Freundin gibt es Tabletklassen, die die Klassenarbeiten digital durchführen. Vor der Klassenarbeit machten sich einige Schülerinnen und Schüler auf Sticky notes notizen, die ihnen in der Klassenarbeit helfen können. Der Lehrer ging während der Klassenarbeit herum, und erwischte einige Schülerinnen und Schüler. Aufgrund dessen, dass sie gespickt haben, bekamen sie eine sechs aufgeschrieben. Ein weiteres Argument ist, dass der Akku des Tabletes leer sein könnte oder sich möglicherweise dass Tablet während der Klassenarbeit löschen könnte und man somit von vorne Anfangen müsste. Bei einer Schülerin aus meiner Klasse kam es vor, dass sich das Tablet kurz vor Ende der Klassenarbeit ausgeschaltet hatte und sich nicht mehr einschalten ließ.  Sie musste nun wieder von vorne anfangen. Da wir allerdings nur noch Zehn Minuten Zeit hatten, kam sie nur bis zum Hauptteil und sie musste die Klassenarbeit abgeben. Am Ende bekam sie eine schlechte Note, weil sie die Klassenarbeit nicht zu ende geschrieben hat. Dagegen spricht auch, dass  beim verschicken der Aufgabenstellung Probleme auftreten können und so andere mehr Zeit haben, da sie die Klassenarbeit schon früher bekommen haben. Die Lehrerin schickte den Schülern die Klassenarbeit per Mail zu. Der Großteil der Klasse bekam die Mail und sie öffneten diese. Bei manchen jedoch kam die Mail aufgrund von WLAN Problemen nicht an und die mussten warten, bis die Lehrerin ihnen die Klassenarbeit über einen Stick gab. Die Schüler, bei denen die Klassenarbeit rechtzeitig ankam begannen schon mit der Klassenarbeit. Die anderen hingen somit hinterher und hatten weniger Zeit.  Die Nun möchte ich die Gründe, die dafür sprechen betrachten. Digitale Klassenarbeiten sind sinnvoll, weil die Klassenarbeit auf dem Tablet übersichtlicher ist, da man vergessene Sätze und Wörter jederzeit einsetzten kann. Während einer Klassenarbeit kann es schnell passieren, dass man einzelne Wörter oder Sätze während des schreiben vergisst. Dies fällt einem meist erst beim drüber lesen auf und da man den ganzen Text nicht nochmal neu schreiben will, macht man Sternchen an den Stellen, wo man das Wort gerne einführen möchte und schreibt dies nach unten. Jedoch ist die Klassenarbeit dadurch ziemlich unübersichtlich. Bei einer digitalen Klassenarbeit kann man das Wort am Ende einfach dort einfügen wo man möchte und der Text ist dadurch übersichtlicher. Ein weiteres Argument ist, dass in den Schreibprogrammen ein Rechtschreibprogramm vorinstalliert ist. Somit passieren weniger Rechtschreibfehler. Eine Studie sagt, dass durch das Rechtschreibprogramm weniger Fehler passieren und die Schülerinnen und Schüler aus ihren Fehlern besser lernen. Das Rechtschreibprogramm ändert die Wörter nicht automatisch sondern unterstreicht sie mit einem roten Stift. Dies ist ein Signal für die Schüler, dass das Wort falsch geschrieben ist und diese nochmal genauer hinschauen sollen.  Die Studie sagt auch,  dass wenn die Schüler das Wort berichtigen, sich  das Wort somit besser einprägen können und somit weniger falsch schreiben. Ausschlaggebend ist auch, dass digitale Klassenarbeiten umweltfreundlicher sind und dadurch der Papierverbrauch minimiert wird. Viele Bäume werden abgeholzt, damit Papier produziert werden kann. Jedoch geht damit die Umwelt kaputt, denn die Bäume sind für uns Menschen wichtig. Ohne die Bäume gäbe es auf der Erde keinen Sauerstoff mehr. Sie wandeln Kohlenstoffdioxid in Sauerstoff um, was wir Menschen einatmen. Durch das abholzen von Bäumen gibt es irgendwann keine Bäume und somit auch keinen Sauerstoff mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rückblick auf die Überlegungen halte die die Argumente der Pro-Seite für überzeugender. Es ist richtig, dass wenn der Akku des Tablets nicht ausreichend voll geladen ist, dass Tablet ausgehen kann und der Schüler oder Schülerin somit auf ein Blätter schreiben muss. Jedoch könnte man für alle Fälle eine Powerbank aufladen und diese mit in die Schule bringen. Das Tablet könnte während dem schreiben laden und das Tablet würde nicht ausgehen, es sei denn es liegen Technische defekte vor. Dem Argument, dass die Schüler, die die Klassenarbeit später bekommen weniger Zeit haben, lässt sich entgegenhalten, dass die Lehrerin eine Regel einführen könnte, dass die Schüler die Klassenarbeit solange nicht öffnen können, bis alle die Klassenarbeit bekommen haben.  Mit den Überlegungen, die ich im Hauptteil festgehalten habe, würde ich mir wünschen, dass  bei uns in der Klasse oder auch in anderen Tabletklassen mehr digitale Klassenarbeiten eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Digitalisierung schreitet mittlerweile immer mehr voran. Auch in der Schule findet dieses Thema großes Diskussionspotenzial, was an meiner Schule nicht anders ist. Es steht fest, dass in so gut wie jedem Haushalt Smartphones, Tablets, etc. verwendet werden, warum also nicht auch in der Schule. Doch ist es sinnvoll auch Klassenarbeiten digital zu schreiben? Im Folgenden werde ich einige Vor- und Nachteile zu diesem Thema nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst möchte ich die Gründe, die gegen digitale Klassenarbeiten sprechen, aufführen. Ein wichtiges Argument dafür ist, dass man viel einfacher abgucken kann. Durch Stichpunkte, die man sich vorher in einer anderen Datei gemacht hat und sie während der Klassenarbeit öffnet, ist es sehr einfach abzugucken. Bei einem Text, könnte man sich einen Erwartungshorizont angucken und genau nach den Kriterien vorgehen, ohne vorher etwas gelernt zu haben. Einige Mitschüler sind schon auf die Idee gekommen, dies auszuprobieren, allerdings hat niemand direkt davon berichtet. Auch ein aussagekräftiges Argument ist, dass man die Klassenarbeit am Ende nicht abschicken und am Anfang die benötigten Dateien nicht erhalten kann, wenn man kein Internet hat. Außerdem sind Probleme mit dem Tablet selber (zum Beispiel wenn die Tastatur nicht funktioniert) sehr hinderlich und man verliert eventuell Zeit. Wenn das Tablet leer ist, oder man es vergessen hat, kann man nicht digital mitschreiben, sondern muss dies auf Papier tun. In unsere Klasse ist es schon mehrfach zu dieser Situation gekommen. Die Schüler mussten dann auf Blättern schreiben, weil sie kein Heft mitgenommen haben. Dazu kommt das Argument, dass wenn man sich im Unterricht daran gewöhnt mit dem Tablet zu schreiben und bestimmte Strukturen auf dem Tablet lernt, müsste man sich für eine analoge Klassenarbeit umgewöhnen. In Wirtschaftsenglisch schreiben wir die Klassenarbeiten analog, arbeiten im Unterricht aber mit dem Tablet. So fällt es mir schwer, in der Klassenarbeit mit Stift und Papier zu schreiben. Der Gebrauch von Tablets während Klassenarbeiten hat aber nicht nur negative Aspekte, weshalb ich im Folgenden die Argumente, die für digitalisierte Klassenarbeiten sprechen, nennen. Das ist zum  einen, dass der Lehrer die Schrift auf jeden Fall lesen und erkennen kann, ob zum Beispiel Buchstaben groß oder klein sind. In meiner Klasse sind Schüler, die keine besonders leserliche Handschrift haben, durch die digitale Schrift, ist das aber kein Problem mehr. Außerdem haben viele Lehrer in Studien gesagt, sie seien schneller mit Korrekturen fertig, als müssten sie diese per Hand korrigieren. Dieser Zeitunterschied fällt manchmal besonders auf, denn auf eine analoge Englischklassenarbeit mit weniger Inhalt, der zu korrigieren war, mussten wir deutlich länger warten, als auf eine Analyse, die sehr viel anspruchsvoller war. Ebenfalls maßgeblich ist das Argument, dass man nicht so stark unter Druck steht, weil es eine „alltägliche Situation ist. Damit meine ich, dass wir durch den ständigen Gebrauch mit dem Tablet daran gewöhnt sind. Analog ist es oft so, dass man sehr nervös ist, auch weil die Aufgaben vielleicht anders aussehen, auf dem Tablet sieht jedoch alles ähnlich aus und man macht weniger (Flüchtigkeits-) Fehler. Ein Lehrer unserer Schule beschreibt dies auf seinem Blog und erwähnt außerdem, dass der Durchschnitt der Klassenarbeiten im Vergleich zu analogen besser geworden ist. Was außer den bereits genannten Punkten ausschlaggebend sein könnte, ist die Verringerung des Papierverbrauchs. Weder für die Arbeit an sich, noch für Erwartungshorizont, etc. müssen Blätter verwendet werden. Dadurch wird die Umwelt geschont, was zurzeit ein sehr relevantes Thema ist, mit dem sich viele Menschen auseinandersetzen. Durch den digitalen Unterricht kann man in gewisser Weise zur Rettung des Regenwaldes beitragen und muss zudem auch kein Geld für Hefte und anderes Material ausgeben, was ärmeren Familien zugute kommt. Unsere Klasse bekommt nur selten Blätter und auch Elterninformationen werden per E – Mail verschickt. So verbrauchen wir nur wenig Papier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf bereits genannten und weiteren Aspekten bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es definitiv sinnvoll ist, auch Klassenarbeiten digital zu schreiben. Für Lehrer und Schüler ist es insgesamt einfacher und auch in Anbetracht des Umweltschutzes hat die Digitalisierung deutliche Vorteile. Es besteht zwar die Gefahr, dass Schüler/innen in Klassenarbeiten abgucken, jedoch lernen sie so auch Verantwortung zu tragen und mit den Konsequenzen zu leben. In Zukunft wäre es eine gute Weiterentwicklung, wenn sich Menschen, die noch gegen Digitalisierung sind, der heutigen Zeit ein bisschen mehr anpassen würden und weitere Schule den  Unterricht digitalisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan findet am Clara-Fey-Gymnasium in Schleiden eine Diskussion darüber statt, ob eine Tabletklasse sinnvoll ist. Da ich auch in einer Tabletklasse bin, wollte ich nun auch meine eigene Meinung zu dem Thema veröffentlichen. So eine Tabletklasse existiert schon am Schiller-Gymnasium in Mechernich. Zunächst möchte ich die Gründe die dagegen sprechen betrachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn eine große Gruppe hält dies für nicht sinnvoll und ist der Meinung, dass keine Tabletklasse am Clara-Fey-Gymnasium eingeführt werden sollte. Denn die Schüler müssen erst den Umgang mit den Tablets lernen. Das heißt, dass die Lehrer einige Schulstunden nutzen müssen um ihnen den Umgang mit dem Tablet bei zu bringen. Das bedeutet, dass die Schüler weniger Zeit haben um sich mit dem vorgegebenen Stoff auseinanderzusetzen und den anderen Klassen hinterherhängen. Diese Erfahrung machte auch die erste Tabletklasse des Clara-Fey-Gymnasiums. Diese hatte später Probleme den anderen Klassen nicht hinterherzuhängen und dies führte zu enormen Stress. Außerdem wurden sie bei dem Ziel aufzuholen von den Tablets Abgelenkt. Dies ist auch ein weiterer Grund warum keine Tabletklasse eingeführt werden sollte. Denn da die Schüler sich auf viele Wege wie Apps etc. beschäftigen können, ist die Versuchung sehr groß, besonders bei Themen, die die Schüler nicht unbedingt interessieren. Eine Studie der BZgA besagt, dass Menschen (besonders Jugendliche) Konzentrationsschwächen bekommen, wenn sie etwas mit einem Tablet erarbeiten sollen. Dies wurde auch in der ersten Tabletklasse des Clara-Fey-Gymnasiums festgestellt, da die Schüler immer weniger mitarbeiteten und stattdessen auf den Tablets Spiele spielten. In diesem Punkt muss ich in jedem Fall zustimmen, da meine persönlichen Erfahrungen ähnliche Ergebnisse hervorbrachten. Ein weiteres Argument dieser Gruppe ist, dass die Tablets unverzichtbar für den Unterricht sind. Das heißt, dass auf ihnen alles Gespeichert ist, was wichtig ist und darüber hinaus über die für den Unterricht benötigten Programme verfügen. Wenn also das Tablet zuhause vergessen oder nicht aufgeladen wird oder einen Defekt bekommt kann der Schüler nicht richtig mitarbeiten. Dieser Fall trat zum Beispiel des Öfteren in der ersten Tabletklasse auf.&lt;br /&gt;
Nun möchte ich die Gründe, die dafür Sprechen betrachten. &lt;br /&gt;
Denn nicht wenige Leute sind der Meinung, dass eine Tabletklasse am Clara-Fey-Gymnasium eingeführt werden sollten. Denn dadurch haben sie immer alle Dateien beisammen. Das heißt, die Gefahr etwas zu vergessen was für den Unterricht wichtig ist, ist sehr gering. Sie haben auch Möglichkeiten die ganzen Dateien auf dem Gerät zu behalten, falls in einem Fach nach ein paar Jahren noch einmal etwas wiederholt wird. Die erste Tabletklasse hat zum Beispiel im Bereich Mathematik noch die Regeln vom letzten Jahr gehabt und musste so nicht mehr so viel erarbeiten. Ein weiteres Argument ist, dass die Schüler so den Umgang mit wichtigen Programmen wie PowerPoint oder Excel, die wichtig für das spätere Studium sind lernen. Denn viele Studenten wissen noch bis zu dem Punkt an dem sie eine Präsentation halten müssen nicht, wie man mit PowerPoint umgeht. Die Erfahrungen und Kompetenzen die dadurch gesammelt werden ermöglichen bessere Vorträge und bringen einen eventuell sogar bei Vorstellungsgesprächen den entscheidenden Punkt. Die Schüler der jetzigen Tabletklasse können zum Beispiel schon jetzt einiges an Medienkompetenz aufweisen. Außerdem sind digitale Medien und eine gewisse Medienkompetenz aus der Heutigen Berufswelt kaum mehr wegzudenken. Das heißt, dass es einem im späteren Berufsleben viel bringt, wenn man mit dem Umgang von digitalen Medien erfahren ist und sich gut auskennt. Besitzt man keine Kenntnisse / Erfahrungen auf diesem Gebiet kann das allein schon der Grund sein warum man einen Job nicht bekommt. Also sollte man so früh es geht mit digitalen Medien in Kontakt treten und diese benutzen können. Eine Studie zeigt, dass Sieben von Zehn Arbeitgeber eine Arbeitskraft einer anderen bei einem Vorstellungsgespräch vorziehen, wenn diese Arbeitskraft Kompetenzen im Bereich digitale Medien besitzt.&lt;br /&gt;
Zum Schluss ziehe ich nun ein Fazit aus den beiden Thesen und ihrer Argumentation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwar einige Gründe, die deutlich dagegen sprechen, doch ich bin der Meinung, dass eine Tabletklasse eingeführt werden sollte. Denn Probleme wie das Vergessen von Material ist auch ein Problem mit dem Analogen arbeiten. Und diese Probleme kann man lösen, indem man sich beispielsweise einen Zettel schreibt oder die wichtigen Dateien auf einen USB-Stick zieht, damit, falls das Tablet einen Defekt bekommen sollte, man trotzdem Weiterarbeiten kann. Außerdem ist es in der heutigen Zeit sehr wichtig mit digitalen Medien umgehen zu können. Und schließlich soll die Schule die Schüler auf ihr späteres Berufsleben vorbereiten. Zum Schluss habe ich noch einen Appell an diejenigen, die diese Erörterung lesen. Dieser wäre, dass sie meine Meinung berücksichtigen, doch sich eine eigene Meinung bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind Digitale Klassenarbeiten sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anlass dieser Erörterung ist, dass das Kollegium unserer Schule nicht einer Meinung ist, ob man Klassen arbeiten auf einem Tablet oder in einem Heft schreiben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgend möchte ich als erstes die Gründe gegen eine Digitale Klassenarbeit aufzählen. Digitale Klassenarbeiten sind nicht sinnvoll, da man auf einem Tablet ganz einfach spicken kann, zum Beispiel, wenn man sich Sachen auf ein Sticky Note aufschreibt. Wir hatten in unserer Klasse dem Letzt das Problem, dass eine Person erwischt wurde, wie es sich Sticky Notes geöffnet hatte und gespickt hat. Letzteres wurde dessen Arbeit wegen Spickens nicht gewertet und es gab einen Höllen ärger. Außerdem ergab eine Studie, dass Menschen die bei ihren Arbeiten spicken später nicht so gut einen Job bekommen. Zweitens stört das Tippen der Tasten der Tablets sehr viele Schüler, dass viele Schüler während einer Arbeit unter Konzentrationsstörungen leiden. Und als drittes und letztes  möchte ich euch noch mitteilen, dass der Akku öfters im Unterricht ausgeht und diese Person diese Arbeit auf einem Blatt schreiben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sind die Argumente dran die dafür sprechen. Eine Digitale Klassenarbeit ist sinnvoll, da es die Rechtschreibprüfung gibt, wodurch es Person, welche nicht so gut Rechtschreiben können, einfachen fällt richtige Sätze zuschreiben. Unsere Klasse war eine Klasse, welche nie so gut im Rechtschreiben war, und seid es die Rechtschreibprüfung gibt, gibt es viel weniger Fehler. Außerdem kann man Wörter die man immer falsch schreibt so viel besser lernen, da mit der Rechtschreibprüfung immer einer da ist, der einem sagt, „hier hast du aber was falsch geschrieben“. Das ist beim ins Heft schreiben nicht so, da man da eigentlich nur bei der Klassenarbeit dran erinnert wird, und da ist es dann schon zu spät. Als zweites Argument habe ich, dass eine Studie bewiesen hat, dass seid dem es Digitale Klassenarbeiten gibt, die Quote der nicht leserlichen Schrift enorm gesunken ist. Mein Drittes und letztes Argument ist, dass durch die Nutzung von Digitalen Klassenarbeiten viel weniger Blätter gemacht werden, die Folge davon ist, dass viel weniger Bäume gefällt werden müssen. Im letzten Erdkunde Unterricht haben wir die Folge von Wald Rodung durchgenommen und uns wurde gezeigt, dass es mehr als doppelt so viel Wald vor 2000 Jahren gab. Vielleicht wird vielen durch diese Erörterung mal klar wie schlecht es um unsere Welt aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass Digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind, da man gegen die Konzentrationsstörungen etwas machen kann, zum Beispiel Ohrenschützer tragen. Außerdem finde ich, dass man auch bei einer „schriftlichen“ Klassenarbeit spicken kann. Und so die positiven Argumente für eine digitale Klassenarbeit auch viel größer sind. Zudem lernen die Schüler durch die Nutzung digitaler Klassenarbeiten auch viel mehr dazu, als wenn etwas daran schlecht wäre. Ich hoffe also, dass ich viele aus dem Kollegium zu meiner Meinung umentscheiden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Schulen werden heutzutage Tablets als zusätzliches Unterrichtsmittel verwendet, um damit den Unterricht zu digitalisieren. Genauso, ist es auch an meiner Schule und dort wird oft infrage gestellt, ob digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind. Heute möchte ich die Frage, durch eine dialektisch Erörterung erörtern. Dazu werden Vor-/ und Nachteile einer digitalen Klassenarbeiten vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst möchte ich die Gründe, die dagegen sprechen betrachten. Digitale Klassenarbeiten sind nicht sinnvoll, da man sich nicht immer auf den Akku des Tablets verlassen kann. Denn ist schon mal passiert, dass jemand aus der Klasse, vergessen hatte, sein Tablet zu laden und musste dann, die Klassenarbeit in ein Heft schreiben und wenn das nicht vorhanden war auf Blättern. Ein weiteres Argument ist, dass manche Schüler durch das tippen, der Mitschüler schnell abgelenkt werden oder an Konzentrationsschwäche leiden. Da schon mehrere Klassenarbeit auf dem Tablet geschrieben wurden, habe ich von mehreren Schülern gehört, dass sie sich nicht so gut konzentrieren können oder dass wenn sie sich einen Satz überlegt haben, dieser schnell durch das tippen, in Vergessenheit gerät. Außerdem könnte man sich viel leichter Hilfe besorgen, indem man sich im vorherigen, eine Musterlösung schreibt, sodass man diese nur noch in die Klassenarbeit kopieren muss und die Lücken füllt. Eine Studie hat bewiesen, dass sich ein Mensch automatisch versucht Hilfe zu sucht, sobald man keine Lösungen mehr hat und nicht mehr weiß was zu tun ist. Im Folgenden, gehe ich auf die Gründe, die dafür sprechen ein. Digitale Klassenarbeiten sind sinnvoll, da man ist viel flexibler während der Klassenarbeit, da man vergessene Wörter einfach hinzufügen kann oder ganze Sätze verbessern, hinzufügen oder entfernen kann. Eine Studie hat bewiesen, dass Schüler, nicht mehr so viel Angst und Zeitdruck, vor und nach einer Klassenarbeit haben. Meist trat auch das Problem auf, dass man Punktabzüge bekommen hat, da etwas nicht lesbar oder unklar war. Dieses Problem tritt jetzt natürlich nicht mehr auf, da alle die gleiche Schriftart und Schriftgröße benutzen müssen. Da Jungs meist das Problem hatten, habe ich von vielen gehört, dass sie nun mehr Punkte erzielen, da sie keine Punktabzüge mehr wegen Unklarheiten bekommen. Dazu kommt auch noch, dass die Schüler viel weniger Rechtschreibfehler während der Klassenarbeit machen, da sie ein vorinstalliertes Rechtschreibprogramm auf dem Schreibprogramme enthalten, auf dem sie ihre Klassenarbeit schreiben. Man könnte nun denken, dass dies ein gutes Argument gegen eine digitale Klassenarbeit ist, aber dies ist nicht. Denn eine Studie, die sich auf Digitalisierung spezialisiert haben, haben bewiesen, dass ein Schüler viel besser aus seinen Fehler lernt, da er sofort drauf hingewiesen wird, dass er etwas nicht korrekt geschrieben hat. Da das Wort nicht automatisch verbessert wird und dem Schüler mehrere Möglichkeiten angezeigt werden, muss der Schüler außerdem noch überlegen, welches davon, das Wort ist, welches er verwenden möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückblickend, auf die oben genannten Argumente, bin ich zum Endschluss gekommen, dass digitale Klassenarbeit sinnvoll sind, weil der Schüler die Chance hat, sich genau auf den Inhalt des Textes zu konzentrieren, da er nicht mehr zusätzlich auf die Ordentlichkeit seiner Schreibweise achten muss. Außerdem kommt noch dazu, dass er viel weniger Rechtschreibfehler, durch das Rechtschreibprogramm, in seinem Text  hat. Ich hoffe das diese dialektische Erörterung, sie noch mal zum nachdenken gebracht hat und sie ihre Meinung evtl. noch ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
'''Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Schulen wird heutzutage mit Tablets gearbeitet. Die Lehrer passen sich dem an und schreiben manche Klassenarbeiten auch auf dem Tablet. Doch häufig kommt bei Erwachsenen die Frage „Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?“ auf. Ich möchte diese Frage dialektisch erörtern und die Vor- und Nachteile der digitalen Klassenarbeiten erläutern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst möchte ich die negativen Aspekte nennen und sie mit Beispielen unterstützen. Digitale Klassenarbeiten sind nicht sinnvoll, da mehr Möglichkeiten bestehen, sich Spickzettel zu machen. Ein Junge in einer Tabletklasse hatte sich eine Checkliste auf ein Schreibprogramm kopiert und demnach eine gute Note bekommen. Später ist aber herausgekommen, dass er sich unerlaubt die Checkliste in der Klassenarbeit angesehen hat. Zudem kommt, dass bestimmte Übungen wie zum Beispiel Grammatikübungen nicht gestellt werden können, da die Schreibprogramme über eine Grammatiküberprüfung verfügen. Als die Schüler der 7b in einer Deutschklassenarbeit eine Inhaltsangabe schreiben musste, konnte die Lehrerin keinerlei grammatikalische Fehler entdecken. Ein weiteres Argument ist, dass die Technik versagen könnte. Die Schreibprogramme könnten abstürzen und dann könnten die Arbeiten nicht mehr geschrieben oder müssten nachgeschrieben werden. Die Schülerinnen und Schüler der 8a mussten beispielsweise ihre Klassenarbeit auf Grund der technischen Fehler kurz vor der Zeugniskonferenz schreiben, was auf beiden Seiten zu Stress geführt hat. Jetzt möchte ich die Vorteile einer digitalen Klassenarbeit erläutern. Eine digitale Klassenarbeit ist sinnvoll, da die Wahrscheinlichkeit gering ist, dass die Lehrer die Klassenarbeiten verlieren können. Außerdem kommen sie mit dem Korrigieren schneller voran, da sie nicht immer die Schrift entziffern müssen. Bei einer Tabletklasse war das so, dass sie die Klassenarbeit innerhalb einer Woche wiederbekommen haben. Ein weiteres Argument dafür wäre, dass die Schüler mehr Motivation haben, da sie nicht mit der Hand schreiben müssen, sondern eine Tastatur benutzen dürfen. Dies wirkte sich in der Klassenarbeit der 7d auch positiv auf die Noten aus. Zudem kommt das Argument, dass die Schüler die Klassenarbeit schneller geschrieben haben. Die Folgen waren, dass die Schüler der 9c mehr Zeit zum Kontrollieren hatten und sich das positiv auf den Notendurchschnitt auswirkte. Außerdem wird durch digitale Arbeiten weniger Papier verbraucht und damit der Regenwald geschützt. Eine Studie hat ergeben, dass wenn an vielen oder allen Schulen Klassenarbeiten digital geschrieben werden würden, die Papierverschwendung abnehmen und der Regenwald mehr und besser geschützt werden könnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin für digitale Klassenarbeiten, da die Schüler durch das schnellere Schreiben mehr Zeit zum Kontrollieren haben und man motivierter ist. Dies würde sich positiv auf die Schulnoten auswirken und die Schüler hätten mehr Spaß an der Schule. Außerdem hätten die Lehrer weniger Schwierigkeiten beim Kontrollieren, wie zum Beispiel das Entziffern der verschiedenen Schriften. Zudem kommt, dass der Regenwald geschützt wird, da man weniger oder gar kein Papier mehr benötigt. Man könnte sich aber darauf einigen, dass grammatikalische Aufgaben analog und andere Aufgaben digital geschrieben werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind digitale Klassenarbeiten Sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In letzter Zeit ist die Digitalisierung der Schulen ein großes Thema und mit einhergehend auch digitale Klassenarbeiten. In unserer Schule zum Beispiel sollen jetzt digitale Klassenarbeiten in vielen Klassen eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst möchte ich die Gründe betrachten, die dagegen sprechen, digitale Klassenarbeiten einzuführen. Zum Beispiel dass die Schüler besser spicken können. In der Schule einer Freundin wurde in den digitalen Klassenarbeiten viel gespickt und die Lehrer haben es nicht gemerkt. Außerdem spricht ebenfalls dafür, dass die Technik zusammenbrechen kann. Berechnungen von Experten zufolge können nur eine bestimmte Anzahl an Geräten in das WLAN Netzwerk, sonst hängt es sich auf oder es werden andere Geräte herausgeworfen. Anhand dessen lässt sich auch die Situation erklären, die wir vor ein paar Tagen in der Klasse hatten, weil das WLAN ausgefallen ist und nichts mehr ging. Ein weiteres Argument wäre, dass die Arbeit nicht so einfach von den Eltern unterschrieben werden könnte. Der Bruder einer Freundin hatte letztens eine schlechte Note in einer digitalen Klassenarbeit und hat sie vor seinen Eltern versteckt in dem er sie nicht unterschreiben ließ. Andererseits gibt es jedoch mehr Argumente dafür, die ich jetzt betrachte. Die Arbeiten können schneller berichtigt werden, was zeit spart und so schneller mit dem Unterricht fortfahren lässt. In unserer Parallelklasse dauern die Berichtigungen meistens doppelt so lange wie die digitalen. Ein weiteres Argument dafür ist, dass das schreiben während der Arbeit schneller geht und so mehr Zeit zum Kontrollieren oder umformulieren bleibt, was den Durchschnitt und die Noten bessert. Im Vergleich zu unseren Schriftlichen Klassenarbeiten fallen die digitalen meistens besser aus. Außerdem relevant ist, dass die Schüler viel mehr Lust auf digitale Klassenarbeiten haben, als auf analoge. Durch die höhere Motivation wird mehr gelernt und so ein besseres Ergebnis erhalten. Ich kenne es von mir selber und von meinen Mitschülern, dass wir viel motivierter lernen, wenn eine digitale Arbeit ansteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fazit kann ich sagen, dass digitale Klassenarbeiten definitiv sinnvoll sind, weil bei dem Spicken könnte der Lehrer herumgehen und die einzelnen Tablets auf offene Fenster prüfen. Zu dem Problem mit den Unterschriften könnte man dem Kind ein kurzes Schreiben mit Signatur mitgeben, in dem bestätigt wird, dass die Klassenarbeit gesehen wurde. Gegen das Zusammenbrechen des Netzwerkes kann man etwa eine Einteilung in Gruppen vornehmen, in der jeweils immer nur ein paar Leute ihre Klassenarbeit an die Klassenlehrerin / den Klassenlehrer schicken. Der Faktor mit der Motivation spielt eine sehr wichtige Rolle und kann viel positiv bei digitalen Klassenarbeiten verändern. In der Zukunft würde ich mir wünschen, dass in mehr Klassen digitale Klassenarbeiten eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am CFS werden die meisten Deutsch Arbeiten in der Tabletklasse 8a digital geschrieben, aber nicht alle Lehrer sind einer Meinung. Manche finden sie nicht gut andere wiederum doch. Nun wurden die Schüler und Lehrer dieser Tabletklasse zu ihrer Meinung gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Lehrer sind der Meinung, dass digitale Klassenarbeiten nicht sinnvoll sind, weil die Schüler sehr einfach sich irgendwo Notizen machen können und der Lehrer es nicht einmal bemerkt. In einer anderen Klasse wurde ein Schüler schon einmal von einem Lehrer dabei erwischt und bestraft. Außerdem sind manche Lehrer der Meinung, dass die Schüler aus einer Tabletklasse es viel leichter haben als die Schüler einer normalen Klasse, da diese die Autokorrektur anhaben dürfen. Ein Lehrer einer anderen Schule sagte im Interview, dass er seinen Schülern untersagt, die Autokorrektur an zu machen. Zunächst kann es ach zu Problemen mit dem Gerät kommen, wie zum Beispiel, dass OpenOffice nicht funktioniert oder das Tablet einfach herunter fährt und der bereits geschriebene Text gelöscht wird. Eine Freundin erzählte mir, dass aus ihrer Tablatklasse das Gerät einer Mitschülerin sich einfach herunter gefahren hatte und dann die Arbeit auf Papier schreiben musste. Allerdings gibt es auch Lehrer und Schüler, die eine digitale Klassenarbeit sinnvoll finden. Zum Ersten ist zum Beispiel, dass die Schüler viel schneller fertig sind mit der Arbeit und man so noch mehr Zeit hat noch einmal drüber zu gucken. Mir persönlich ist dies schon aufgefallen, so dass ich später noch Zeit hatte über die Arbeit drüber zugucken. Zunächst gibt es auch Schüler, die eine sehr unsaubere Handschrift haben, wodurch der Lehrer beim Lesen Schwierigkeiten auftreten können. Wenn man also mit dem Tablet schreibt, hat der Lehrer es einfacher. Bei uns in der Klasse gibt es ein paar Schüler mit unsauberer Schrift, die mit Hilfe des Tablets aber genauso schreiben können wie die anderen. Ein weiteres Argument ist, dass die Schüler, wenn sie etwas falsch geschrieben haben es viel leichter korrigieren oder verbessern können als mit Füller und Tintenkiller. Ich fand es früher immer nervig, alles wegkillern zu müssen, jetzt geht es viel leichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rückblick auf alle oben genannten Argumente, ziehe ich den Entschluss, dass digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind. Die Kinder haben es mit dem Tablet in der Arbeit einfacher, weil die schneller Fehler verbessern können oder die Autokorrektur benutzen können. Ich hoffe, dass die Lehrer, die gegen digitale Klassenarbeiten sind, es sich noch einmal überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Clara-Fey Schule haben sich viele Lehrer über die Frage, ob digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind. Die Schüler der verschiedenen Tabletklassen wurden dazu befragt, da diese schon selber digitale Klassenarbeiten geschrieben haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst möchte ich die Argumente, welche gegen die digitalen Klassenarbeiten sprechen, betrachten. Gegen die digitalen Klassenarbeiten spricht, dass die Schüler Spickzettel auf ihre Tablets haben können, und so bestimmte Themen nach gucken können. Dies kam schon einmal in einer Tabletklasse vor, dass sich ein paar Schüler verschiedene Themen auf Stickynotes geschrieben haben und so eine bessere Note geschrieben haben. Ein weiteres Argument gegen digitale Klassenarbeiten ist, dass das Dokument, durch einen Fehler oder versehen, nicht gespeichert wird und so die ganze Arbeit gelöscht ist. Dies passierte einmal in der Klasse 8a, in einer Deutscharbeit. Der Schüler hatte vergessen sein Dokument noch einmal zu speichern und hatte es so verloren. Dies ist sehr ärgerlich, da man durch den Verlust nicht nur das Dokument verliert sondern auch kostbare Zeit um die Arbeit erneut zu schreiben. Das letzte Argument gegen digitale Klassenarbeiten ist, dass die Tablets nicht aufgeladen sein könnten, wenn das Tablet zum Beispiel ein Problem hat. Dies kam des Öfteren in der Tabletklasse 8a vor, worauf die Schüler die komplette Arbeit auf ein Blatt schreiben mussten, da diese nicht auf den Verlust des Tablets gefasst waren. &lt;br /&gt;
Nun möchte ich die Argumente, welche für digitale Klassenarbeiten sprechen, betrachten. Für digitale Klassenarbeiten spricht, dass alle Schüler eine ordentliche Schrift haben und so niemand Punkte wegen Unordentlichkeit abgezogen bekommen kann. In anderen Klassen ist es einmal vor gekommen, dass ein Schüler viele Punkte verlor, da seine Handschrift unordentlich war und der Lehrer diese nicht lesen könnte. Ein weiterer Punkt ist, dass man durch das Rechtschreibprogramm nicht mehr so viele Rechtschreibfehler hat. Außerdem lernt man durch das Rechtschreibprogramm auch aus seinen Fehlern. Mir wurde von einer Freundin, welche nun auch in einer Tabletklasse ist, erzählt, dass sie durch das Rechtschreibprogramm nicht mehr so viele Rechtschreibfehler hat als es früher war, und das sie durch das Rechtschreibprogramm gelernt hat. Ein letzter Punkt ist, dass die Schüler nicht mehr so viele Hefte mitnehmen müssen, denn der Schulranzen ist meistens so wieso schon viel zu schwer. Außerdem brauchen die Schüler nicht mehr so viele Hefte kaufen, womit man den Wäldern ein wenig hilft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll, da man nicht mehr so viele Punkte durch Rechtschreibung und Unordentlichkeit verliert. Außerdem wird der Ranzen ein kleines bisschen leichter und man muss nicht so viel Geld für Hefte ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Eltern , die Kinder in einer Tabletklasse haben, fragen sich manchmal, ob die  digitalen Klassenarbeiten wirklich sinnvoll sind . Die Tabletklasse an der Clara- Fey- Schule in der  8a im Fach Deutsch werden meistens die  Klassenarbeiten digital geschrieben. Da die Schule wissen möchte, wie die Schüler und Schülerinnen das  finden, haben sie diese gefragt, was sie von digitalen Klassenarbeiten halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Schüler sind der Ansicht, dass digitale Klassenarbeiten nicht wirklich Sinn machen, da man ein Dokument anfertigen kann wo Notizen für die Klassenarbeit drin stehen. Es ist schon mal in einer anderen Schule, die ebenfalls Tabletklassen hatten vorgekommen, dass ein Lehre mitbekommen hat, dass während der Arbeit E-Mails in der Klasse rund geschickt worden sind. Ein weiteres Argument gegen digitale Klassenarbeiten ist, dass es während der Klassenarbeit Probleme auftreten können. Zum Beispiel könnte jemand sein Tablet vergessen haben, oder das Tablet macht auf einmal ein Update. In unserer Klasse hat jemand schon mal ein falsches Dokument geschickt. Davon abgesehen  kann beim Senden ein Fehler auftreten. Ich selber weiß, dass es häufig Internetprobleme gibt und man so Probleme mit dem verschicken der  E-Mails bekommen kann. Doch es gibt auch  andere Meinungen. Viele Schüler und Schülerinnen aus meiner Klasse sind der Ansicht,  dass es sind macht, digitale Klassenarbeiten zuschreiben, da man durch das Tablet weniger Blätter und Hefte braucht und somit man den Regenwald schützen kann. Eine Studie beweist, dass heutzutage viel zu viel Papier verschwendet wird und deswegen immer mehr vom Regenwald abgeholzt werden muss und somit der Lebensraum vieler Lebewesen zerstört wird. Wenn man nämlich die Klassenarbeiten auf den Tablets schreibt, kann man etwas tun, um die Umwelt zu schützen.  Außerdem kommen viele Schülerinnen und Schüler besser mit der Zeit hin und stehen nicht so unter Zeitdruck, da man auf den  Tablets schneller schreiben kann  als mit der Hand. Ich selber weiß , dass ich mit der Klassenarbeit auf dem Tablet besser zurecht komme, da ich nicht so unter Zeitdruck stehe, als wenn ich per Hand schreibe. Ein weiteres Punkt  für digitale Klassenarbeit ist, dass auf den Geräten ein Rechtschreibprogramm installiert ist dadurch denken viele, dass dies ein Vorteil gegenüber anderen sei, jedoch lernt man durch das Programm ständig  wie man Wörter richtig schreibt und wiederholt sie nicht ständig falsch. Laut einer Studie lernt man schneller aus einem Fehler, wenn man auf diese ständig hingewiesen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Ansicht, dass digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind, weil man mit den Klassenarbeiten schneller ist und es mit weniger Fehlern schafft als sonst. Selbstverständlich  besteht das Risiko, dass die Schüler/innen während der Klassenarbeit in ein Dokumente vom Unterrichten gucken können, jedoch könnten sie sich die Lösungen auch ins Heft schreiben und sie bevor sie dieses abgeben weg machen. Durch die  oben genannten Argumenten wünsche ich mir, dass manche Lehrer einer Tabletklasse auch  häufiger digitale Klassenarbeiten schreiben als sonst vielleicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tobias==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind digitale Klassenarbeiten Sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eltern und Lehrer einer Tablet Klasse fragen sich häufig, ob eine digitale Klassenarbeit sinnvoll ist. An der Clara-Fey-Schule werden in der Klasse 8a die meisten Klassenarbeiten im Fach Deutsch digital geschrieben. Weshalb jetzt die Schüler aus der Klasse 8a gefragt werden, wie sie eine digitale Klassenarbeit finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst möchte ich auf die Probleme eingehen, die bei so einer digitalen Klassenarbeit passieren können. Ein Problem bei so einer digitalen Klassenarbeit ist, dass die Schüler sich während einer Klassenarbeit einfach eine Checkliste oder ähnliches aufmachen und nachschauen. Ein passendes Beispiel dafür ist, dass die Klasse 8a eine Analyse schreiben sollte, und die Schüler einfach die Checkliste während der Klassenarbeit aufmachen konnten. Ein weiteres Problem bei so einer digitalen Klassenarbeit wäre, dass ein Tablet über Nacht nicht geladen hat, und es dann bei der Klassenarbeit nicht funktioniert und man dann die Klassenarbeit mit der Hand schreiben muss. Ein gutes Beispiel dafür wäre, dass die ganze Klasse die Klassenarbeit digital schreibt und diese/r eine Schüler die Klassenarbeit per Hand schreiben muss. Zudem ist das Netzwerk auch oft ein Problem in einer Klassenarbeit, da die Schüler sich nicht immer mit dem Wlan verbinden können und somit die Klassenarbeit per Sticke bekommen und abgeben müssen, was wieder Zeit kostet. Es gibt auch eine sogenannte Rechtschreibkorrektur, was unfaire den anderen Schüler gegenüber ist, die keine Tablet Klasse sind, und somit mehr Rechtschreibfehler oder Ähnliches machen. Es gibt aber natürlich auch Vorteile in so einer Tablet Klasse. Ein Vorteil ist zum Beispiel, dass der Unterricht mehr Spaß macht, da die Schüler zwischendurch Präsentationen oder Erklär Videos machen können. Ein dazu passendes Beispiel ist, dass die Schüler sehr viele Erklär Videos machen sollte, und es der ganzen Klasse gefallen hatte. Auch ein guter Vorteil bei so einer Tablet Klasse ist, dass es auch Schüler gibt, die nicht so eine Ordentliche Schrift hatten und es den Lehrern schwerfiel, es zu lesen. Bei einer Tablet Klasse schreiben alle klar und deutlich, womit es den Lehrern leichter fällt, es zu lesen. Die Schüler haben zudem gesagt, dass es einfacher ist, wenn man Tippt, weil dies schneller geht als schreiben und man ein jeder Stelle wo man was vergessen hat, kann man es ganz einfach Einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin für eine digitale Klassenarbeit, weil es die Schüler Motiviert und es ihnen Freude an Arbeiten gibt. Durch das schnelle Tippen werden auch die Schüler schneller fertig und haben somit mehr Zeit, nochmal über die Klassenarbeit drüber zugucken. Ich würde mich freuen, wenn durch die oben genannten Argumente man mehr Lehrer überzeugen konnte, digitale Klassenarbeiten mit den Schülern zu schreiben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8a_2018-2019/Deutsch/Dialektische_Er%C3%B6rterung/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8a 2018-2019/Deutsch/Dialektische Erörterung/hier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8a_2018-2019/Deutsch/Dialektische_Er%C3%B6rterung/hier"/>
				<updated>2019-03-17T16:09:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine digitale Klassenarbeit sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Lehrer, die in Tabletklassen unterrichten, fragen sich häufig, ob eine digitale Klassenarbeit sinnvoll ist. Am CFS werden in der Tabletklasse 8a im Fach Deutsch die meisten Klassenarbeiten digital geschrieben. Nun wurden die Schülerinnen und Schüler gefragt, wie sie die digitalen Klassenarbeiten finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Schüler sind der Meinung, dass digitale Klassenarbeiten nicht sinnvoll sind, weil man auf den Tablets einfach Spickzettel auf den Sticky Notes anfertigen kann. In einer Tabletklasse von einer anderen Schule ist es schon Mal vorgekommen, dass ein Lehrer einen Schüler beim Abgucken erwischt hat. Ein weiteres Argument gegen digitale Klassenarbeiten ist, dass bei einer Klassenarbeit viele Probleme auftreten können. Der Akku des Gerätes könnte leer gehen oder das Schreibprogramm könnte abstürzen. In meiner Klasse ist es schon mal vorgekommen, dass ein Gerät gegen Ende der Klassenarbeit abgestürzt ist und dadurch ist der ganze Text verloren gegangen. Außerdem können Probleme beim Abschicken auftreten. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es häufig Internetprobleme gibt und man so nicht so leicht E-Mails versenden kann. Doch es gibt auch eine andere Meinung. Die meisten Schülerinnen und Schüler aus meiner Klasse finden, dass digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind, weil man durch das Tablet weniger Blätter und Hefte braucht und somit weniger Papier verschwendet wird. Eine Studie zeigt, dass heutzutage viel zu viel Papier verschwendet wird und deswegen immer mehr vom Regenwald abgeholzt werden muss. Wenn man auch die Klassenarbeiten auf dem Tablet schreibt, kann man der Abholzung etwas entgegenwirken. Außerdem können viele Schülerinnen und Schüler auf dem Tablet schneller schreiben als mit der Hand. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass ich die Klassenarbeit auf dem Tablet meist schneller schaffe, als die, die ich mit der Hand schreibe. Ein weiteres Argument für digitale Klassenarbeit ist, dass auf den Geräten ein Rechtschreibprogramm installiert ist. Manche könnten jetzt vielleicht denken, dass dies ein Vorteil gegenüber anderen sei. Jedoch wird man durch das Programm immer wieder an seine Fehler erinnert und wiederholt diese dann nicht mehr so oft. Laut einer Studie lernt man schneller aus seinen Fehlern, wenn man diese auch direkt wahrnimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind, weil man so die Klassenarbeiten schneller und mit weniger Fehlern schafft. Natürlich besteht die Gefahr, dass die Schüler während der Klassenarbeit in Dokumente vom Unterrichten gucken könnten, jedoch werden den Schülern auch die Konsequenzen deutlich gemacht. Mit den oben genannten Argumenten würde ich mir wünschen, dass manche Lehrer einer Tabletklasse auch digitale Klassenarbeiten schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anlass dieser Erörterung ist, dass viele Klassen an unserer Schule überlegen, digitale Klassenarbeiten in mehr Fächern einzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgend möchte ich zunächst die Gründe die dagegen sprechen betrachten. Digitale Klassenarbeiten sind nicht sinnvoll, weil man unter  Konzentrationsstörungen leiden könnte, eine Studie hat bewiesen, dass Kinder sich durch das ständige Tippen ablenken lassen und sich nicht mehr konzentrieren können. Weiterhin hat  viel mehr Möglichkeiten zu spicken bzw. bei anderen Schülern/ Schülerinnen abzuschauen. Ich habe von meiner Freundin, deren Klasse digitale Klassenarbeiten schreiben, gehört, dass einige beim Spicken schon aufgefallen sind und somit eine schlechte Note bekommen haben. Weiterhin könnte der Akku des Gerätes leer gehen. Bei uns ist es schon öfters vorgekommen. Diese Person musste die Arbeit dann schriftlich mitschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gehe ich auf die Argumente, die dafür sprechen, ein. Digitale Klassenarbeiten sind sinnvoll, da die Klassenarbeit somit viel ordentlicher ist, da alle die gleiche Schrift verwenden und nichts mehr unleserlich ist. Wir haben bereits ein paar Klassen an der Schule, welche digitale Klassenarbeiten schreiben. Mir haben viele gesagt, dass sie nun besser sind, da sie früher immer einen Punktabzug bekommen haben, weil man ihre Schrift nicht lesen konnte. Diese Probleme gibt es dann nicht mehr. Außerdem braucht man für das Tippen nicht so lange, wie fürs schreiben. Man kann auch, wenn man beispielsweise ein Wort vergessen hat, es einfach hinzufügen und muss nicht erst den ganzen Satz wegmachen, bevor man es berichtigen kann. Meine Freundin hat mir erzählt, dass sie nun mehr Zeit hat, um ihren Text nochmal durchzulesen, da sie schneller fertig ist und auch ich habe diese Erfahrung gemacht. Eine Studie hat bewiesen, dass die Kinder weniger Rechtschreibfehler machen, da sie das Rechtschreibprogramm nutzen können. Ihnen wird angezeigt, was sie falsch geschrieben haben, somit behalten sie dann auch besser, wie man dieses Wort schreibt und schreiben es ab da an immer richtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind. Die Kinder lernen, was Rechtschreibung angeht, vieles dazu, da ihnen angezeigt wird, wenn sie ein Wort immer und immer wieder falsch schreiben. Natürlich könnte die Kinder durch das Tippen abgelenkt werden, aber an meiner Schule können die Kinder sich Ohrenschützer bzw. Kopfhörer mitbringen, damit sie das Tippen nicht mehr hören. Ich hoffe, dass bei uns und auch an anderen Schulen mehr digitale Klassenarbeiten eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Emily==&lt;br /&gt;
'''Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Lehrer und Eltern, deren Kinder in einer Tablet Klasse sind, fragen sich ob digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind. Die Schüler der Klasse 8a des CFS wurden dazu befragt. Sie sind eine Tablet Klasse und haben schon mehrere Deutscharbeiten mit ihren Tablets geschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schüler sind alle der Meinung, dass es einfacher ist einen Spickzettel anzufertigen und in der Arbeit unentdeckt zu nutzen, da es ja tausende Programme gibt auf denen man sich etwas notieren kann, ohne das der Lehrer es bemerkt. Außerdem kann der Lehrer ja nicht sehen was die Schüler grade an ihren Tablets machen, da er nur die Rückseite der Tablets sieht. Unter anderem wurde berichtet das Probleme während der Arbeit auftreten können. Zum Beispiel sind die Tablets während der Arbeit leer gegangen und die Schüler konnten nicht weiterschreiben. Aber auch das Netzwerk macht Probleme, wenn 28 Schüler fast gleichzeitig ihre Arbeiten an den Lehrer schicken. Oft streikt das WLAN dann und die Arbeiten müssen mit USB-Sticks übertragen werden. Oft wurde auch bemängelt, dass die Tablets ein vor gespeichertes Rechtschreibprogramm haben und es unfair sei, dass andere nicht digitale Klassen mehr Fehler machen. Aber natürlich haben digitale Klassenarbeiten auch seine Vorteile. Den Schülern macht es um einiges mehr Spaß digitale Arbeiten zu schreiben. Durch die Motivation verbessern sich die Schüler häufig. Dadurch dass die Arbeiten so strukturierter sind, habe die Lehrer es nicht so schwer die Arbeiten zu korrigieren. Einigen von ihnen ist es sicherlich auch bekannt, dass einige Schüler keine saubere und klar erkennbare Handschrift haben, wodurch es den Lehrern schwer fällt manche Arbeiten zu lesen. Bei Digitalen Klassenarbeiten schreiben die Schüler mit einer klaren Schrift wodurch Texte viel leichter zu lesen sind. Die Schüler haben außerdem berichtet, dass es einfacher ist zu tippen als zu schreiben, wodurch sie oft schneller fertig werden und die Arbeit noch einmal durchgehen können, was dann natürlich auch die Note verbessern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind, da es die Schüler viel mehr motiviert und ihnen Freude an den Arbeiten gibt. Die Schüler werden schneller fertig mit den Arbeiten und schaffen es in der Zeit viel mehr Einzelheiten in die Arbeit einzubringen, wodurch ihre Arbeiten meistens besser werden. Ich würde mir wünschen, dass durch die genannten Argumente mehr Lehrer überzeugt wurden und ebenfalls digitale Klassenarbeiten mit den Schülern schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Clara-Fey Gymnasium wird in der Klasse 7a bald eine Deutscharbeit geschrieben und nun wird diskutiert, ob digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind. Zum Beispiel wurden in der Klasse 8a schon mehrere digitale Klassenarbeiten geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes wollen wir uns die Argumente, die dagegensprechen ansehen. Ein wichtiges Argument dagegen wäre, dass die Schüler sich in ihren Stickynotes Spickzettel schreiben können und während der Arbeit einfach abschreiben können. Ein passendes Beispiel dazu ist, dass in der Klasse 8a in einer Klassenarbeit Stilmittel abgefragt wurden, die Schüler sich alle Stilmittel in die Stickynotes geschrieben haben und alle die Stilmittel richtig hatten. Ein weiteres Argument dagegen wäre, dass die Tablets nicht funktionieren könnten und man dann mit der Hand die Klassenarbeit schreiben muss. Dazu passen würde das Beispiel, dass einer Klasse alle mit den Tablets geschrieben haben, außer eine Person, weil ihr Tablet nicht funktionierte. Die Person, welche mit der Hand geschrieben hat, brauchte viel länger als die anderen. Ein letztes Argument dagegen wäre, dass es sein kann, dass ein Tablet leer ist und mitten in der Klassenarbeit einfach aus geht und die Datei mit der ganzen Klassenarbeit einfach gelöscht wurde. Ein gutes Beispiel dazu wäre, dass in einer Klassenarbeit ein Tablet einfach ausgegangen ist und die Datei mit der Klassenarbeit einfach gelöscht wurde und die Schülerin die ganze Klassenarbeit per Hand neu schreiben musste. Natürlich gibt es auch noch eine andere Meinung und die Argumente, die dafür sprechen werden wir uns nun ansehen.&lt;br /&gt;
Ein Argument, dass für digitale Klassenarbeiten sprechen würde, ist, dass die Schüler so viel motivierter sind, eine Klassenarbeit zu schreiben. Zum Beispiel war ein einmal so, dass eine Klassenarbeit sehr gut ausgefallen ist, weil kaum Rechtschreib- oder Zeichensetzungsfehler aufgrund der Autokorrektur vorhanden waren. Außerdem haben alle viel mehr gelernt, weil sie wussten, dass sie die Klassenarbeit digital schreiben. Ein weiteres Argument dafür wäre, dass die Schüler viel schneller schreiben können, weil sie eine Tablet-Tastatur an ihren Tablets haben. Dazu passen würde das Beispiel, dass bei einer Klassenarbeit mal geschaut wurde, wie lange die Schüler mit und ohne Tablets brauchen. Dabei hat sich dann herausgestellt, dass sie mit Tablets schneller waren. Ein letztes Argument dafür wäre, dass die Schüler dem Lehrer die Klassenarbeiten einfach per Email oder per USB-Stick geben und der Lehrer von überall aus daran arbeiten kann, wenn er sein Handy oder Laptop dabeihat. Ein passendes Beispiel dafür wäre, dass die Schüler ihre Klassenarbeit viel schneller zurückbekommen haben, weil die Lehrerin im Urlaub daran weitergearbeitet hat und nicht die ganzen Hefte mitnehmen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin dafür, dass die Klasse 7a eine Digitale Klassenarbeit schreibt, weil die Kinder so lernen, immer schneller auf der Tastatur zu schreiben und dem Argument, dass die Schüler spicken können ist entgegen zu wenden, dass der Lehrer sich nach ganz hinten setzten könnte und so immer auf alle Bildschirme schauen kann. Ich würde mir wünschen, dass die oben genannten Argumente vielleicht die Lehrer zum Nachdenken anregen konnten und dass in Zukunft mehr Klassenarbeiten digital geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll ?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft stellen sich Personen, wie Schüler oder Lehrer die Frage, ob digitale Klassenarbeiten sinnvoll seinen oder nicht. Die Meinungen über dieses Thema sind oft sehr gespalten. Am Clara-Fey-Gymansium in Schleiden, gibt es bereits mehrere Tabletklassen, weshalb auch Klassenarbeiten digital geschrieben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Einen, möchte ich über die Probleme sprechen, die bei der Nutzung eines digitalen Gerätes passieren können. Eine Studie besagt, dass das Arbeiten mit digitalen Geräten für Ablenkung, sowie Schwierigkeiten beim Merken im Alltag und Unkonzentriertheit führt. Ein Beispiel dazu ist, dass es eine Person gab, die im Unterricht nicht aufpasste, sondern die Aufmerksamkeit dem Tablet schenkte. Der Lehrer bemerkte dies und nahm diese Person dran. Wie es anzunehmen war, wusste der Schüler nicht, wo wir dran waren und bekam eine schlechte Note aufgeschrieben. Ein weiterer negative Punkt ist, dass beim Arbeiten mit digitalen Geräten oft Akkuprobleme aufkommen. In meiner Klasse ging der Akku einer Person zur Neige und er konnte nicht mehr am Unterricht teilnehmen, da alle Informationen auf dem Tablet gespeichert waren. Auszuschließen ist nicht, dass bei Computern oder Tablets die Tastaturen nicht immer mitarbeiteten. Dies ist ein weitere negative Punkt. In einer Klasse, bei der die Einführung der Tablets ganz neu war, wurde das Tastaturproblem sehr offensichtlich. Viele mussten ihre Geräte einschicken oder kauften sich lieber ein besseres Tablet für mehr Geld. Aber nun kommen wir zu den positiven Punkten einer digitalen Klassenarbeit. Durch das Arbeiten der Tablets wurden auch die Probleme mit der Rechtschreibung besser. Eine Person hatte Schwierigkeiten mit der Rechtschreibung, weshalb die Note der Klassenarbeit nicht gut ausgefallen war. Doch durch das Tablet und sein Rechtschreibprogramm konnte sie sich wieder auf gute Noten freuen. Oft ist das Thema ordentlich schreiben bei den Jungen sehr wichtig. Sie haben oft eine sehr unlesbare Schrift weshalb das Arbeiten mit Tablets während einer Klassenarbeit für viele eine tolle Angelegenheit ist. Außerdem wird oft über den Papierverbrauch gesprochen. Durch das Arbeiten der Tablets werden viel weniger Papierblätter verbraucht. Eine Klasse hatte im Unterrichtsfach Erdkunde das Thema Regenwald. Diese Klasse erfuhr dadurch, wie viel Regenwald abgeholzt wird für Papier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen bin ich zum Entschluss gekommen, dass digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind. Da viele Schüler Probleme mit der Rechtschreibung haben, ist das digitale Arbeiten eine sichere Hilfe. Außerdem werden grammatikalisch falsch geschriebene Sätze markiert und können so viel einfacher verbessert werden. Ich hoffe, dass in der Zukunft mehr Klassenarbeiten digital geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dialektische Erörterung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In letzter Zeit stellt sich in Schulen, die Tabletklassen haben, häufig die Frage, ob digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind oder nicht. Im Clara-Fey Gymnasium wurden mitlerweile Vier Tabletklassen eingeführt. Alle Lehrer, die Tabletklassen unterrichten, versammelten sich und überlegten sich, ob sie die Klassenarbeiten digital oder Analog durchführen sollen. Es waren sich dennoch nicht alle einig, sodass nun die Schülerinnen und Schüler befragt wurden, wessen Meinung sie sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden möchte ich die Gründe, die dagegen sprechen betrachten. Digitale Klassenarbeiten sind nicht sinnvoll, da durch die Tablets das spicken leichter fällt, und die Schüler so weniger dazu lernen. In der Schule meiner Freundin gibt es Tabletklassen, die die Klassenarbeiten digital durchführen. Vor der Klassenarbeit machten sich einige Schülerinnen und Schüler auf Sticky notes notizen, die ihnen in der Klassenarbeit helfen können. Der Lehrer ging während der Klassenarbeit herum, und erwischte einige Schülerinnen und Schüler. Aufgrund dessen, dass sie gespickt haben, bekamen sie eine sechs aufgeschrieben. Ein weiteres Argument ist, dass der Akku des Tabletes leer sein könnte oder sich möglicherweise dass Tablet während der Klassenarbeit löschen könnte und man somit von vorne Anfangen müsste. Bei einer Schülerin aus meiner Klasse kam es vor, dass sich das Tablet kurz vor Ende der Klassenarbeit ausgeschaltet hatte und sich nicht mehr einschalten ließ.  Sie musste nun wieder von vorne anfangen. Da wir allerdings nur noch Zehn Minuten Zeit hatten, kam sie nur bis zum Hauptteil und sie musste die Klassenarbeit abgeben. Am Ende bekam sie eine schlechte Note, weil sie die Klassenarbeit nicht zu ende geschrieben hat. Dagegen spricht auch, dass  beim verschicken der Aufgabenstellung Probleme auftreten können und so andere mehr Zeit haben, da sie die Klassenarbeit schon früher bekommen haben. Die Lehrerin schickte den Schülern die Klassenarbeit per Mail zu. Der Großteil der Klasse bekam die Mail und sie öffneten diese. Bei manchen jedoch kam die Mail aufgrund von WLAN Problemen nicht an und die mussten warten, bis die Lehrerin ihnen die Klassenarbeit über einen Stick gab. Die Schüler, bei denen die Klassenarbeit rechtzeitig ankam begannen schon mit der Klassenarbeit. Die anderen hingen somit hinterher und hatten weniger Zeit.  Die Nun möchte ich die Gründe, die dafür sprechen betrachten. Digitale Klassenarbeiten sind sinnvoll, weil die Klassenarbeit auf dem Tablet übersichtlicher ist, da man vergessene Sätze und Wörter jederzeit einsetzten kann. Während einer Klassenarbeit kann es schnell passieren, dass man einzelne Wörter oder Sätze während des schreiben vergisst. Dies fällt einem meist erst beim drüber lesen auf und da man den ganzen Text nicht nochmal neu schreiben will, macht man Sternchen an den Stellen, wo man das Wort gerne einführen möchte und schreibt dies nach unten. Jedoch ist die Klassenarbeit dadurch ziemlich unübersichtlich. Bei einer digitalen Klassenarbeit kann man das Wort am Ende einfach dort einfügen wo man möchte und der Text ist dadurch übersichtlicher. Ein weiteres Argument ist, dass in den Schreibprogrammen ein Rechtschreibprogramm vorinstalliert ist. Somit passieren weniger Rechtschreibfehler. Eine Studie sagt, dass durch das Rechtschreibprogramm weniger Fehler passieren und die Schülerinnen und Schüler aus ihren Fehlern besser lernen. Das Rechtschreibprogramm ändert die Wörter nicht automatisch sondern unterstreicht sie mit einem roten Stift. Dies ist ein Signal für die Schüler, dass das Wort falsch geschrieben ist und diese nochmal genauer hinschauen sollen.  Die Studie sagt auch,  dass wenn die Schüler das Wort berichtigen, sich  das Wort somit besser einprägen können und somit weniger falsch schreiben. Ausschlaggebend ist auch, dass digitale Klassenarbeiten umweltfreundlicher sind und dadurch der Papierverbrauch minimiert wird. Viele Bäume werden abgeholzt, damit Papier produziert werden kann. Jedoch geht damit die Umwelt kaputt, denn die Bäume sind für uns Menschen wichtig. Ohne die Bäume gäbe es auf der Erde keinen Sauerstoff mehr. Sie wandeln Kohlenstoffdioxid in Sauerstoff um, was wir Menschen einatmen. Durch das abholzen von Bäumen gibt es irgendwann keine Bäume und somit auch keinen Sauerstoff mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rückblick auf die Überlegungen halte die die Argumente der Pro-Seite für überzeugender. Es ist richtig, dass wenn der Akku des Tablets nicht ausreichend voll geladen ist, dass Tablet ausgehen kann und der Schüler oder Schülerin somit auf ein Blätter schreiben muss. Jedoch könnte man für alle Fälle eine Powerbank aufladen und diese mit in die Schule bringen. Das Tablet könnte während dem schreiben laden und das Tablet würde nicht ausgehen, es sei denn es liegen Technische defekte vor. Dem Argument, dass die Schüler, die die Klassenarbeit später bekommen weniger Zeit haben, lässt sich entgegenhalten, dass die Lehrerin eine Regel einführen könnte, dass die Schüler die Klassenarbeit solange nicht öffnen können, bis alle die Klassenarbeit bekommen haben.  Mit den Überlegungen, die ich im Hauptteil festgehalten habe, würde ich mir wünschen, dass  bei uns in der Klasse oder auch in anderen Tabletklassen mehr digitale Klassenarbeiten eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Digitalisierung schreitet mittlerweile immer mehr voran. Auch in der Schule findet dieses Thema großes Diskussionspotenzial, was an meiner Schule nicht anders ist. Es steht fest, dass in so gut wie jedem Haushalt Smartphones, Tablets, etc. verwendet werden, warum also nicht auch in der Schule. Doch ist es sinnvoll auch Klassenarbeiten digital zu schreiben? Im Folgenden werde ich einige Vor- und Nachteile zu diesem Thema nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst möchte ich die Gründe, die gegen digitale Klassenarbeiten sprechen, aufführen. Ein wichtiges Argument dafür ist, dass man viel einfacher abgucken kann. Durch Stichpunkte, die man sich vorher in einer anderen Datei gemacht hat und sie während der Klassenarbeit öffnet, ist es sehr einfach abzugucken. Bei einem Text, könnte man sich einen Erwartungshorizont angucken und genau nach den Kriterien vorgehen, ohne vorher etwas gelernt zu haben. Einige Mitschüler sind schon auf die Idee gekommen, dies auszuprobieren, allerdings hat niemand direkt davon berichtet. Auch ein aussagekräftiges Argument ist, dass man die Klassenarbeit am Ende nicht abschicken und am Anfang die benötigten Dateien nicht erhalten kann, wenn man kein Internet hat. Außerdem sind Probleme mit dem Tablet selber (zum Beispiel wenn die Tastatur nicht funktioniert) sehr hinderlich und man verliert eventuell Zeit. Wenn das Tablet leer ist, oder man es vergessen hat, kann man nicht digital mitschreiben, sondern muss dies auf Papier tun. In unsere Klasse ist es schon mehrfach zu dieser Situation gekommen. Die Schüler mussten dann auf Blättern schreiben, weil sie kein Heft mitgenommen haben. Dazu kommt das Argument, dass wenn man sich im Unterricht daran gewöhnt mit dem Tablet zu schreiben und bestimmte Strukturen auf dem Tablet lernt, müsste man sich für eine analoge Klassenarbeit umgewöhnen. In Wirtschaftsenglisch schreiben wir die Klassenarbeiten analog, arbeiten im Unterricht aber mit dem Tablet. So fällt es mir schwer, in der Klassenarbeit mit Stift und Papier zu schreiben. Der Gebrauch von Tablets während Klassenarbeiten hat aber nicht nur negative Aspekte, weshalb ich im Folgenden die Argumente, die für digitalisierte Klassenarbeiten sprechen, nennen. Das ist zum  einen, dass der Lehrer die Schrift auf jeden Fall lesen und erkennen kann, ob zum Beispiel Buchstaben groß oder klein sind. In meiner Klasse sind Schüler, die keine besonders leserliche Handschrift haben, durch die digitale Schrift, ist das aber kein Problem mehr. Außerdem haben viele Lehrer in Studien gesagt, sie seien schneller mit Korrekturen fertig, als müssten sie diese per Hand korrigieren. Dieser Zeitunterschied fällt manchmal besonders auf, denn auf eine analoge Englischklassenarbeit mit weniger Inhalt, der zu korrigieren war, mussten wir deutlich länger warten, als auf eine Analyse, die sehr viel anspruchsvoller war. Ebenfalls maßgeblich ist das Argument, dass man nicht so stark unter Druck steht, weil es eine „alltägliche Situation ist. Damit meine ich, dass wir durch den ständigen Gebrauch mit dem Tablet daran gewöhnt sind. Analog ist es oft so, dass man sehr nervös ist, auch weil die Aufgaben vielleicht anders aussehen, auf dem Tablet sieht jedoch alles ähnlich aus und man macht weniger (Flüchtigkeits-) Fehler. Ein Lehrer unserer Schule beschreibt dies auf seinem Blog und erwähnt außerdem, dass der Durchschnitt der Klassenarbeiten im Vergleich zu analogen besser geworden ist. Was außer den bereits genannten Punkten ausschlaggebend sein könnte, ist die Verringerung des Papierverbrauchs. Weder für die Arbeit an sich, noch für Erwartungshorizont, etc. müssen Blätter verwendet werden. Dadurch wird die Umwelt geschont, was zurzeit ein sehr relevantes Thema ist, mit dem sich viele Menschen auseinandersetzen. Durch den digitalen Unterricht kann man in gewisser Weise zur Rettung des Regenwaldes beitragen und muss zudem auch kein Geld für Hefte und anderes Material ausgeben, was ärmeren Familien zugute kommt. Unsere Klasse bekommt nur selten Blätter und auch Elterninformationen werden per E – Mail verschickt. So verbrauchen wir nur wenig Papier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf bereits genannten und weiteren Aspekten bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es definitiv sinnvoll ist, auch Klassenarbeiten digital zu schreiben. Für Lehrer und Schüler ist es insgesamt einfacher und auch in Anbetracht des Umweltschutzes hat die Digitalisierung deutliche Vorteile. Es besteht zwar die Gefahr, dass Schüler/innen in Klassenarbeiten abgucken, jedoch lernen sie so auch Verantwortung zu tragen und mit den Konsequenzen zu leben. In Zukunft wäre es eine gute Weiterentwicklung, wenn sich Menschen, die noch gegen Digitalisierung sind, der heutigen Zeit ein bisschen mehr anpassen würden und weitere Schule den  Unterricht digitalisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan findet am Clara-Fey-Gymnasium in Schleiden eine Diskussion darüber statt, ob eine Tabletklasse sinnvoll ist. Da ich auch in einer Tabletklasse bin, wollte ich nun auch meine eigene Meinung zu dem Thema veröffentlichen. So eine Tabletklasse existiert schon am Schiller-Gymnasium in Mechernich. Zunächst möchte ich die Gründe die dagegen sprechen betrachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn eine große Gruppe hält dies für nicht sinnvoll und ist der Meinung, dass keine Tabletklasse am Clara-Fey-Gymnasium eingeführt werden sollte. Denn die Schüler müssen erst den Umgang mit den Tablets lernen. Das heißt, dass die Lehrer einige Schulstunden nutzen müssen um ihnen den Umgang mit dem Tablet bei zu bringen. Das bedeutet, dass die Schüler weniger Zeit haben um sich mit dem vorgegebenen Stoff auseinanderzusetzen und den anderen Klassen hinterherhängen. Diese Erfahrung machte auch die erste Tabletklasse des Clara-Fey-Gymnasiums. Diese hatte später Probleme den anderen Klassen nicht hinterherzuhängen und dies führte zu enormen Stress. Außerdem wurden sie bei dem Ziel aufzuholen von den Tablets Abgelenkt. Dies ist auch ein weiterer Grund warum keine Tabletklasse eingeführt werden sollte. Denn da die Schüler sich auf viele Wege wie Apps etc. beschäftigen können, ist die Versuchung sehr groß, besonders bei Themen, die die Schüler nicht unbedingt interessieren. Eine Studie der BZgA besagt, dass Menschen (besonders Jugendliche) Konzentrationsschwächen bekommen, wenn sie etwas mit einem Tablet erarbeiten sollen. Dies wurde auch in der ersten Tabletklasse des Clara-Fey-Gymnasiums festgestellt, da die Schüler immer weniger mitarbeiteten und stattdessen auf den Tablets Spiele spielten. In diesem Punkt muss ich in jedem Fall zustimmen, da meine persönlichen Erfahrungen ähnliche Ergebnisse hervorbrachten. Ein weiteres Argument dieser Gruppe ist, dass die Tablets unverzichtbar für den Unterricht sind. Das heißt, dass auf ihnen alles Gespeichert ist, was wichtig ist und darüber hinaus über die für den Unterricht benötigten Programme verfügen. Wenn also das Tablet zuhause vergessen oder nicht aufgeladen wird oder einen Defekt bekommt kann der Schüler nicht richtig mitarbeiten. Dieser Fall trat zum Beispiel des Öfteren in der ersten Tabletklasse auf.&lt;br /&gt;
Nun möchte ich die Gründe, die dafür Sprechen betrachten. &lt;br /&gt;
Denn nicht wenige Leute sind der Meinung, dass eine Tabletklasse am Clara-Fey-Gymnasium eingeführt werden sollten. Denn dadurch haben sie immer alle Dateien beisammen. Das heißt, die Gefahr etwas zu vergessen was für den Unterricht wichtig ist, ist sehr gering. Sie haben auch Möglichkeiten die ganzen Dateien auf dem Gerät zu behalten, falls in einem Fach nach ein paar Jahren noch einmal etwas wiederholt wird. Die erste Tabletklasse hat zum Beispiel im Bereich Mathematik noch die Regeln vom letzten Jahr gehabt und musste so nicht mehr so viel erarbeiten. Ein weiteres Argument ist, dass die Schüler so den Umgang mit wichtigen Programmen wie PowerPoint oder Excel, die wichtig für das spätere Studium sind lernen. Denn viele Studenten wissen noch bis zu dem Punkt an dem sie eine Präsentation halten müssen nicht, wie man mit PowerPoint umgeht. Die Erfahrungen und Kompetenzen die dadurch gesammelt werden ermöglichen bessere Vorträge und bringen einen eventuell sogar bei Vorstellungsgesprächen den entscheidenden Punkt. Die Schüler der jetzigen Tabletklasse können zum Beispiel schon jetzt einiges an Medienkompetenz aufweisen. Außerdem sind digitale Medien und eine gewisse Medienkompetenz aus der Heutigen Berufswelt kaum mehr wegzudenken. Das heißt, dass es einem im späteren Berufsleben viel bringt, wenn man mit dem Umgang von digitalen Medien erfahren ist und sich gut auskennt. Besitzt man keine Kenntnisse / Erfahrungen auf diesem Gebiet kann das allein schon der Grund sein warum man einen Job nicht bekommt. Also sollte man so früh es geht mit digitalen Medien in Kontakt treten und diese benutzen können. Eine Studie zeigt, dass Sieben von Zehn Arbeitgeber eine Arbeitskraft einer anderen bei einem Vorstellungsgespräch vorziehen, wenn diese Arbeitskraft Kompetenzen im Bereich digitale Medien besitzt.&lt;br /&gt;
Zum Schluss ziehe ich nun ein Fazit aus den beiden Thesen und ihrer Argumentation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwar einige Gründe, die deutlich dagegen sprechen, doch ich bin der Meinung, dass eine Tabletklasse eingeführt werden sollte. Denn Probleme wie das Vergessen von Material ist auch ein Problem mit dem Analogen arbeiten. Und diese Probleme kann man lösen, indem man sich beispielsweise einen Zettel schreibt oder die wichtigen Dateien auf einen USB-Stick zieht, damit, falls das Tablet einen Defekt bekommen sollte, man trotzdem Weiterarbeiten kann. Außerdem ist es in der heutigen Zeit sehr wichtig mit digitalen Medien umgehen zu können. Und schließlich soll die Schule die Schüler auf ihr späteres Berufsleben vorbereiten. Zum Schluss habe ich noch einen Appell an diejenigen, die diese Erörterung lesen. Dieser wäre, dass sie meine Meinung berücksichtigen, doch sich eine eigene Meinung bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind Digitale Klassenarbeiten sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anlass dieser Erörterung ist, dass das Kollegium unserer Schule nicht einer Meinung ist, ob man Klassen arbeiten auf einem Tablet oder in einem Heft schreiben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgend möchte ich als erstes die Gründe gegen eine Digitale Klassenarbeit aufzählen. Digitale Klassenarbeiten sind nicht sinnvoll, da man auf einem Tablet ganz einfach spicken kann, zum Beispiel, wenn man sich Sachen auf ein Sticky Note aufschreibt. Wir hatten in unserer Klasse dem Letzt das Problem, dass eine Person erwischt wurde, wie es sich Sticky Notes geöffnet hatte und gespickt hat. Letzteres wurde dessen Arbeit wegen Spickens nicht gewertet und es gab einen Höllen ärger. Außerdem ergab eine Studie, dass Menschen die bei ihren Arbeiten spicken später nicht so gut einen Job bekommen. Zweitens stört das Tippen der Tasten der Tablets sehr viele Schüler, dass viele Schüler während einer Arbeit unter Konzentrationsstörungen leiden. Und als drittes und letztes  möchte ich euch noch mitteilen, dass der Akku öfters im Unterricht ausgeht und diese Person diese Arbeit auf einem Blatt schreiben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sind die Argumente dran die dafür sprechen. Eine Digitale Klassenarbeit ist sinnvoll, da es die Rechtschreibprüfung gibt, wodurch es Person, welche nicht so gut Rechtschreiben können, einfachen fällt richtige Sätze zuschreiben. Unsere Klasse war eine Klasse, welche nie so gut im Rechtschreiben war, und seid es die Rechtschreibprüfung gibt, gibt es viel weniger Fehler. Außerdem kann man Wörter die man immer falsch schreibt so viel besser lernen, da mit der Rechtschreibprüfung immer einer da ist, der einem sagt, „hier hast du aber was falsch geschrieben“. Das ist beim ins Heft schreiben nicht so, da man da eigentlich nur bei der Klassenarbeit dran erinnert wird, und da ist es dann schon zu spät. Als zweites Argument habe ich, dass eine Studie bewiesen hat, dass seid dem es Digitale Klassenarbeiten gibt, die Quote der nicht leserlichen Schrift enorm gesunken ist. Mein Drittes und letztes Argument ist, dass durch die Nutzung von Digitalen Klassenarbeiten viel weniger Blätter gemacht werden, die Folge davon ist, dass viel weniger Bäume gefällt werden müssen. Im letzten Erdkunde Unterricht haben wir die Folge von Wald Rodung durchgenommen und uns wurde gezeigt, dass es mehr als doppelt so viel Wald vor 2000 Jahren gab. Vielleicht wird vielen durch diese Erörterung mal klar wie schlecht es um unsere Welt aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass Digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind, da man gegen die Konzentrationsstörungen etwas machen kann, zum Beispiel Ohrenschützer tragen. Außerdem finde ich, dass man auch bei einer „schriftlichen“ Klassenarbeit spicken kann. Und so die positiven Argumente für eine digitale Klassenarbeit auch viel größer sind. Zudem lernen die Schüler durch die Nutzung digitaler Klassenarbeiten auch viel mehr dazu, als wenn etwas daran schlecht wäre. Ich hoffe also, dass ich viele aus dem Kollegium zu meiner Meinung umentscheiden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Schulen werden heutzutage Tablets als zusätzliches Unterrichtsmittel verwendet, um damit den Unterricht zu digitalisieren. Genauso, ist es auch an meiner Schule und dort wird oft infrage gestellt, ob digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind. Heute möchte ich die Frage, durch eine dialektisch Erörterung erörtern. Dazu werden Vor-/ und Nachteile einer digitalen Klassenarbeiten vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
'''Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vielen Schulen wird heutzutage mit Tablets gearbeitet. Die Lehrer passen sich dem an und schreiben manche Klassenarbeiten auch auf dem Tablet. Doch häufig kommt bei Erwachsenen die Frage „Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?“ auf. Ich möchte diese Frage dialektisch erörtern und die Vor- und Nachteile der digitalen Klassenarbeiten erläutern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst möchte ich die negativen Aspekte nennen und sie mit Beispielen unterstützen. Digitale Klassenarbeiten sind nicht sinnvoll, da mehr Möglichkeiten bestehen, sich Spickzettel zu machen. Ein Junge in einer Tabletklasse hatte sich eine Checkliste auf ein Schreibprogramm kopiert und demnach eine gute Note bekommen. Später ist aber herausgekommen, dass er sich unerlaubt die Checkliste in der Klassenarbeit angesehen hat. Zudem kommt, dass bestimmte Übungen wie zum Beispiel Grammatikübungen nicht gestellt werden können, da die Schreibprogramme über eine Grammatiküberprüfung verfügen. Als die Schüler der 7b in einer Deutschklassenarbeit eine Inhaltsangabe schreiben musste, konnte die Lehrerin keinerlei grammatikalische Fehler entdecken. Ein weiteres Argument ist, dass die Technik versagen könnte. Die Schreibprogramme könnten abstürzen und dann könnten die Arbeiten nicht mehr geschrieben oder müssten nachgeschrieben werden. Die Schülerinnen und Schüler der 8a mussten beispielsweise ihre Klassenarbeit auf Grund der technischen Fehler kurz vor der Zeugniskonferenz schreiben, was auf beiden Seiten zu Stress geführt hat. Jetzt möchte ich die Vorteile einer digitalen Klassenarbeit erläutern. Eine digitale Klassenarbeit ist sinnvoll, da die Wahrscheinlichkeit gering ist, dass die Lehrer die Klassenarbeiten verlieren können. Außerdem kommen sie mit dem Korrigieren schneller voran, da sie nicht immer die Schrift entziffern müssen. Bei einer Tabletklasse war das so, dass sie die Klassenarbeit innerhalb einer Woche wiederbekommen haben. Ein weiteres Argument dafür wäre, dass die Schüler mehr Motivation haben, da sie nicht mit der Hand schreiben müssen, sondern eine Tastatur benutzen dürfen. Dies wirkte sich in der Klassenarbeit der 7d auch positiv auf die Noten aus. Zudem kommt das Argument, dass die Schüler die Klassenarbeit schneller geschrieben haben. Die Folgen waren, dass die Schüler der 9c mehr Zeit zum Kontrollieren hatten und sich das positiv auf den Notendurchschnitt auswirkte. Außerdem wird durch digitale Arbeiten weniger Papier verbraucht und damit der Regenwald geschützt. Eine Studie hat ergeben, dass wenn an vielen oder allen Schulen Klassenarbeiten digital geschrieben werden würden, die Papierverschwendung abnehmen und der Regenwald mehr und besser geschützt werden könnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin für digitale Klassenarbeiten, da die Schüler durch das schnellere Schreiben mehr Zeit zum Kontrollieren haben und man motivierter ist. Dies würde sich positiv auf die Schulnoten auswirken und die Schüler hätten mehr Spaß an der Schule. Außerdem hätten die Lehrer weniger Schwierigkeiten beim Kontrollieren, wie zum Beispiel das Entziffern der verschiedenen Schriften. Zudem kommt, dass der Regenwald geschützt wird, da man weniger oder gar kein Papier mehr benötigt. Man könnte sich aber darauf einigen, dass grammatikalische Aufgaben analog und andere Aufgaben digital geschrieben werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind digitale Klassenarbeiten Sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In letzter Zeit ist die Digitalisierung der Schulen ein großes Thema und mit einhergehend auch digitale Klassenarbeiten. In unserer Schule zum Beispiel sollen jetzt digitale Klassenarbeiten in vielen Klassen eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst möchte ich die Gründe betrachten, die dagegen sprechen, digitale Klassenarbeiten einzuführen. Zum Beispiel dass die Schüler besser spicken können. In der Schule einer Freundin wurde in den digitalen Klassenarbeiten viel gespickt und die Lehrer haben es nicht gemerkt. Außerdem spricht ebenfalls dafür, dass die Technik zusammenbrechen kann. Berechnungen von Experten zufolge können nur eine bestimmte Anzahl an Geräten in das WLAN Netzwerk, sonst hängt es sich auf oder es werden andere Geräte herausgeworfen. Anhand dessen lässt sich auch die Situation erklären, die wir vor ein paar Tagen in der Klasse hatten, weil das WLAN ausgefallen ist und nichts mehr ging. Ein weiteres Argument wäre, dass die Arbeit nicht so einfach von den Eltern unterschrieben werden könnte. Der Bruder einer Freundin hatte letztens eine schlechte Note in einer digitalen Klassenarbeit und hat sie vor seinen Eltern versteckt in dem er sie nicht unterschreiben ließ. Andererseits gibt es jedoch mehr Argumente dafür, die ich jetzt betrachte. Die Arbeiten können schneller berichtigt werden, was zeit spart und so schneller mit dem Unterricht fortfahren lässt. In unserer Parallelklasse dauern die Berichtigungen meistens doppelt so lange wie die digitalen. Ein weiteres Argument dafür ist, dass das schreiben während der Arbeit schneller geht und so mehr Zeit zum Kontrollieren oder umformulieren bleibt, was den Durchschnitt und die Noten bessert. Im Vergleich zu unseren Schriftlichen Klassenarbeiten fallen die digitalen meistens besser aus. Außerdem relevant ist, dass die Schüler viel mehr Lust auf digitale Klassenarbeiten haben, als auf analoge. Durch die höhere Motivation wird mehr gelernt und so ein besseres Ergebnis erhalten. Ich kenne es von mir selber und von meinen Mitschülern, dass wir viel motivierter lernen, wenn eine digitale Arbeit ansteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fazit kann ich sagen, dass digitale Klassenarbeiten definitiv sinnvoll sind, weil bei dem Spicken könnte der Lehrer herumgehen und die einzelnen Tablets auf offene Fenster prüfen. Zu dem Problem mit den Unterschriften könnte man dem Kind ein kurzes Schreiben mit Signatur mitgeben, in dem bestätigt wird, dass die Klassenarbeit gesehen wurde. Gegen das Zusammenbrechen des Netzwerkes kann man etwa eine Einteilung in Gruppen vornehmen, in der jeweils immer nur ein paar Leute ihre Klassenarbeit an die Klassenlehrerin / den Klassenlehrer schicken. Der Faktor mit der Motivation spielt eine sehr wichtige Rolle und kann viel positiv bei digitalen Klassenarbeiten verändern. In der Zukunft würde ich mir wünschen, dass in mehr Klassen digitale Klassenarbeiten eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sind digitale Klassenarbeiten sinnvoll?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am CFS werden die meisten Deutsch Arbeiten in der Tabletklasse 8a digital geschrieben, aber nicht alle Lehrer sind einer Meinung. Manche finden sie nicht gut andere wiederum doch. Nun wurden die Schüler und Lehrer dieser Tabletklasse zu ihrer Meinung gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Lehrer sind der Meinung, dass digitale Klassenarbeiten nicht sinnvoll sind, weil die Schüler sehr einfach sich irgendwo Notizen machen können und der Lehrer es nicht einmal bemerkt. In einer anderen Klasse wurde ein Schüler schon einmal von einem Lehrer dabei erwischt. Außerdem sind manche Lehrer der Meinung, dass die Schüler aus einer Tabletklasse es viel leichter haben als die Schüler einer normalen Klasse, da diese die Autokorrektur anhaben dürfen. Ein Lehrer einer anderen Schule sagte im Interview, dass er seinen Schülern untersagt, die Autokorrektur an zu machen. Zunächst kann es ach zu Problemen mit dem Gerät kommen, wie zum Beispiel, dass OpenOffice nicht funktioniert oder das Tablet einfach herunter fährt und der bereits geschriebene Text gelöscht wird. Eine Freundin erzählte mir, dass aus ihrer Tablatklasse das Gerät einer Mitschülerin sich einfach herunter gefahren hatte und dann die Arbeit auf Papier schreiben musste. Allerdings gibt es auch Lehrer und Schüler, die eine digitale Klassenarbeit sinnvoll finden. Zum Ersten ist zum Beispiel, dass die Schüler viel schneller fertig sind mit der Arbeit und man so noch mehr Zeit hat noch einmal drüber zu gucken. Mir persönlich ist dies schon aufgefallen, so dass ich später noch Zeit hatte über die Arbeit drüber zugucken. Zunächst gibt es auch Schüler, die eine sehr unsaubere Handschrift haben, wodurch der Lehrer beim Lesen Schwierigkeiten auftreten können. Wenn man also mit dem Tablet schreibt, hat der Lehrer es einfacher. Bei uns in der Klasse gibt es ein paar Schüler mit unsauberer Schrift, die mit Hilfe des Tablets aber genauso schreiben können wie die anderen. Ein weiteres Argument ist, dass die Schüler, wenn sie etwas falsch geschrieben haben es viel leichter korrigieren oder verbessern können als mit Füller und Tintenkiller. Ich fand es früher immer nervig, alles wegkillern zu müssen, jetzt geht es viel leichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rückblick auf alle oben genannten Argumente, ziehe ich den Entschluss, dass digitale Klassenarbeiten sinnvoll sind. Die Kinder haben es mit dem Tablet in der Arbeit einfacher, weil die schneller Fehler verbessern können oder die Autokorrektur benutzen können. Ich hoffe, dass die Lehrer, die gegen digitale Klassenarbeiten sind, es sich noch einmal überlegen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8a_2018-2019/Deutsch/Sachtexte/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8a 2018-2019/Deutsch/Sachtexte/hier</title>
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				<updated>2019-01-27T19:52:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vera Linß thematisiert in ihrer Buchbesprechung „Technikfeindliche Forderungen“, die am 11.09.2012 im Deutschlandradio Kultur gesendet wurde, Manfred Spitzers Buch „Digitale Demenz“. Die Autorin vertritt die Auffassung, dass Spitzer seine Meinung nicht mit Argumenten und Fakten begründet. Sie findet, dass er stattdessen immer nur seine Technikfeindlichkeit in den Vordergrund rückt und es dadurch unseriös wirkt. Schließlich gelangt sie zu dem Fazit, dass es in Spitzers Buch keine konstruktiven Vorschläge gibt und er nur seine Meinung durch angebliche Gefahren vertreten will. Zunächst werden über Spitzers Bücher „Vorsicht Bildschirm“ und „Digitale Demenz“, in denen er vor Fernsehern und Computer warnt. Manfred Spitzer erläutert in seinem Buch, dass das Gehirn anfälliger für Demenz ist, wenn man oft am Computer sitzt. Manfred Spitzer findet Tablets in der Schule, soziale Netzwerke und googeln gefährlich. Dann wird erwähnt, dass es in Spitzers Buch nur um Kritik ohne jegliche Argumenten geht. Die Intention dieses Sachtextes lautet, dass man seine Meinung auch begründen muss und nicht zu versuchen den Leser ohne richtige Argumente zu überzeugen. Außerdem sollte man sich auch mal die Meinung von anderen anhören, da man selbst nicht immer Recht haben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung des Textes von Vera Linß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Rezension von Vera Linß zu den Büchern von Manfred Spitzer wird die Nutzung von Medien und die dadurch erzeugte schlechte Auswirkung auf vor allem Junge Menschen thematisiert. Zu erst thematisiert Vera Linß die Bücher von Spitzer, die sehr Medienhasserisch sind. Anschließend geht sie tiefer auf das Buch „Digitale Demenz“ ein. Darin wird in 13 Kapiteln erklärt wieso soziale Medien schlecht sind. Anschließend erwähnt Linß noch, dass es viele Studien gegen Spitzer gibt, die das Gegenteil beweisen. Die Intention des Textes ist, dass man bevor man eine Meinung hat und niederschreibt diese überprüfen sollte und sich mit den Argumenten von anderen Leuten auseinandersetzen, die die gegenteilige Meinung haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse Einleitung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Sachtext „Digitale Demenz“ welche Vera Linß in ihrer Buchbesprechung verfasst und 2012 Veröffentlicht wurde, thematisiert die eigene Meinung über die neue Digitale Welt und ihre Folgen. Die Autorin des Buches vertritt die Meinung, dass die neue Digitalität nicht Sinnvoll ist. Ebenfalls ist sie der Meinung, dass die neue Digitalität den Kindern schadet, da sie der Meinung ist, dass es Demenz verursacht und die Kinder würden nichts mehr lernen. Aus diesen Gründen kommt sie zu dem Fazit, dass die Digitale Neuwert von heute den Kindern nur schadet und findet es schlimm, dass wir Kinder damit aufwachsen. Man sollte sich zuerst eine richtige Meinung davonmachen, wenn man es Live gesehen hat. Ebenfalls zeigt es, das Vorurteil man sollte sich auf neue Dinge einlassen und sie akzeptieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtext-Analyse'''&lt;br /&gt;
'''Hausaufgaben 26.01.2019'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sachtext „Digitale Demenz“, welcher 2012 von Manfred Spitzer veröffentlicht und am 11.09.2012 in Deutschlandradio Kultur von Vera Linß auf ihrer Buchbesprechung „Technikfeindliche Forderungen“ thematisiert wurde, handelt von Spitzers eigener Meinung gegenüber den heutigen Digitalen Medien. Vera Linß erzählt in ihrer Buchbesprechung, von Manfred Spitzers Buch „Digitale Demenz“. Sie erzählt, dass es sich in dem Buch um Manfreds Meinung zum Internet handelt und das, dass Internet aus Spitzers Sicht schlimme Folgen für das Menschliche Gehirn hat. Er schreibt, dass die „digital natives“ mit hoher Wahrscheinlichkeit an Demenz erkranken können, wenn sie so viel Zeit im Internet oder vor dem Fernseher verbringen. Vera Linß ergänzt aber auch, dass Spitzer sich nicht über Argumente oder Fakten interessiert. Er schreibt ganz alleine seine Meinung und sein Wissen zu den Digitalen Medien ohne irgendeinen Aspekt mit Argumenten oder Beispielen zu stützen. Die Intention lautet, dass man seine eigene Meinung immer begründen sollte, denn wenn man so etwas nicht tut, ist sie für den Leser/ die Leserin unglaubwürdig. Außerdem sollte man Leute nicht verrückt machen, ob das Internet, in diesem Fall, gut oder schlecht ist, wenn man es selber nicht genau sagen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einleitung der Analyse des Sachtextes von Vera Linß'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vera Linß thematisiert in ihrer Buchbesprechung ,,Technikfeindliche Forderungen“, die  am 11.09.2012 im  Deutschlandradio Kultur gesendet wurde, Manfred Spitzers Buch ,,Digitale Demenz“ worin er seine Meinung zum Thema ,,digitale Medien“ vertritt. Die Autorin vertritt die Auffassung, dass Spitzer keine Fakten und Argumente benutzt um seine Meinung zu begründen. Sie findet, dass er digitale Medien nur negativ sieht und technikfeindliche Forderungen stellt, weshalb es sehr unseriös wirkt.  Sie kommt zu dem Fazit, dass Spitzer keine Argumente benutzt mit dem er seine Argumente stützt sondern, dass er nur hohe Anforderungen hat und diese mit zu vielen gefahren begründet. Zuerst erzählt Linß von beiden Büchern von Spitzer. Danach geht sie näher auf das Buch ,,digitale Demenz“ ein. Sie erklärt, dass das  Buch  13 Kapitel behandelt, indem Spitzer seine Meinung äußert. Manfred spitzer ist gegen die schulische Nutzung von zum Beispiel Tablets, da er sie als gefährlich ansieht. Die Intention des Sachtextes könnte lauten, dass man seine Meinung erst ausdrücken kann, wenn man passende Argumente dazu hat, denn dann kommt sie überzeugender rüber. Außerdem sollte man nicht immer alles Kritisieren sondern auch mal überlegen, was vielleicht auch positiv an der Sache sein könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
'''Digitale Demenz Einleitung für Analyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vera Linß bespricht in ihrer Buchbesprechung expressiv das Buch „Digitale Demenz“ welches von Manfred Spitzer 2012 veröffentlicht wurde. Es thematisiert die eigene Meinung von Vera Linß zum Thema „Digitale Demenz“. In dem Buch „Digitale Demenz“ redet Manfred Spitzer darüber, dass „unser“ Alter durch das viele arbeiten mit Digitalen Medien im späteren Leben Demenz kriegen wird. Vera Linß widerspricht dieser Theorie und erklärt uns, dass es Herrn Spitzer nur darum geht, ohne Fakten und Beweise uns zu unterjubeln, das Digitale Medien schädlich sind. Die Intention dieses Sachtextes ist es, mit Fakten und Beweisen dem Leser klar zumachen, das Manfred Spitzers Behauptung nicht der Wahrheit entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fernando==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zu Digitale Demenz''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vera Linß Buchbesprechung äußert sich  in einem expressiven Sachtext über das Buch „Digitale Demenz.“ von Manfred Spitzer welches 2012 veröffentlicht wurde. Expressiv bedeutetet, dass sie ihre eigenen Meinung zu diesem Thema äußert. Im Buch geht es darum, dass unsere Generation durch Digtale Medien später an  Digitaler Demenz erleiden. Die Intention der Kurzgeschichte lautet, dass man solche Theorien durch Fakten belegen sollte und nicht durch sein &amp;quot;Bauchgefühl&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Robin == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Einleitung der Analyse zu Digitale Demenz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Rezension von Vera Linß geht es um die Nutzung von Medien im Jugend Alter und die schlechte Auswirkung. Sie thematisiert in 13 Kapiteln weshalb soziale Medien schlecht sind. Sie erklärt außerdem, dass es viele Studien gegen Spitzer gibt, die alle das Gegenteil beweisen sollen. Die Intention des Sachtextes ist, dass man um etwas zu beweisen Argumente braucht, um die Meinung anderer zu beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tobias==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zu Digitale Demenz''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vera Linß Buchbesprechung äußert sich in einem expressiven Sachtext über das Buch „Digitale Demenz“, welches von Manfred Spitzer am 11.09.2012 veröffentlicht wurde. Ein Expressiver Sachtext bedeutet, dass jemand seine eigene Meinung zu diesem Thema äußert. Vera Linß thematisiert in 13 Themen weshalb die sozialen Medien so schlecht sind. Außerdem erklärt sie, dass es mehrere Studien gegen Spitzer gibt, die das Gegenteil beweisen sollen. Die Intention dieses Sachtextes könnte lauten, dass man für seine eigene Meinung gute Argumente braucht, um die anderen dann von seiner eigenen Meinung zu beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vera Linß thematisiert in ihrer Buchbesprechung „Technikfeindliche Forderungen“, die am 11.9.2012 im Deutschlandradio Kultur veröffentlicht wurde, Manfred Spitzers Buch „Digitale Demenz“. Die Autorin vertritt in ihrem expressiven Text die Auffassung, dass Spitzer in seinem Buch keine konstruktive Kritik abgibt und ziemlich herablassend über das Thema berichtet. Sie findet, dass er seine Meinung sehr stark zum Ausdruck bringt, jedoch ohne plausible Erklärungen und mit Studien, die man problemlos widerlegen kann. Zunächst kritisiert sie beide Bücher, die Spitzer herausgebracht hat, jedoch fokussiert sie sich am Ende hauptsächlich auf Spitzers zweites Buch „Digitale Demenz“. Dass die starke Medienkritik viel Zuspruch erhält (unter anderem von Talkshows, Verlagen, etc.), findet Linß nicht gut, jedoch erzählt sie auch, dass es eine Gegenbewegung gibt. Die Intention lautet, dass man seine Meinung mit überzeugenden Argumenten begründen sollte. Ansonsten wirken Aussagen schnell unseriös und es ist bedenklich, diese Meinung nachzuvollziehen oder ebenfalls zu vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sachtext Analyse Einleitung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Sachtext „Digitale Demenz“, welcher von Manfred Spitzer 2012 veröffentlicht wurde und von Vera Linß als Rezension wieder aufgefasst wurde,  thematisiert die Meinung von Manfred Spitzer gegenüber der neuen Technologie. Vera Linß stellt in ihm expressiven Text klar, dass Spitzer seine Meinung ohne Beispiele und Argumente vertritt. Seiner Meinung nach sind digital Medien immer negativ und unterstützt seine Meinung mit Risiken und Nachwirkungen. Zuerst erzählt Vera von seinen Büchern und geht dann auf das Buch „Digitale  Demenz“ näher ein. Die Intention dieser Geschichte könnte lauten, dass man nicht immer alles negativ sehen sollte und erst mal etwas ausprobieren muss, bevor man darüber urteilt. Außerdem braucht man, um seine Meinung anderen zu zeigen, Beispiele und Argumente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
'''Hausaufgaben Deutsch Sachtexte Vera Linß Einleitung                        Datum: 27.Januar  2018'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Buchbesprechung „Technikfeindliche Forderungen“, welche am 11.09.2012 von Vera Linß im Deutschland Kultur veröffentlicht wurde, geht es um das Buch „Digitale Demenz“. Die Autorin äußert sich zu der Meinung, dass Spitzer seine Meinung nicht mit Fakten und Argumenten unterstützt. Stattdessen findet sie, dass er immer nur auf die negativen Seiten Mobiler Daten eingeht und seine Technikfeindlichkeit immer weiter in den Vordergrund rückt.dadurch findet sie, dass es unprofessionell wirkt. Am Ende, kommt sie zu dem Ergebnis, dass das Buch von Spritzer keine wichtigen Vorschläge enthält, sondern nur er mit dem Buch die Meinung anderer Leute zu seiner machen will. Er will den Leuten weiß machen, dass das Gehirn anfälliger für Demenz ist, wenn man oft vor dem Computer sitzt.Aber grundsätzlich findet er alles gefährlich, was mit Sozialen Medien zu tun hat. Die Intention des Sachtextes heißt, wenn man jemand von seiner Meinung überzeugen will, sollte man nicht nur seiner Meinung in der Vordergrund drängen, sondern auch Argumente nennen, denn diese können deine Meinung deutlich unterstützten, außerdem sollte man nicht alles negativ sehen, denn es gibt auch positive Sachen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8a_2018-2019/Deutsch/Kurzgeschichten/Mo,_10.12.2018/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8a 2018-2019/Deutsch/Kurzgeschichten/Mo, 10.12.2018/hier</title>
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				<updated>2019-01-09T13:33:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: /* Jona */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Sonntag“ von Max Bolliger, welche 2003 veröffentlicht wurde, thematisiert ein schlechtes Verhältnis zwischen Eltern und Kind. Daniela und ihr Vater gehen in ein Restaurant. Nach dem Essen fahren sie im Auto des Vaters. Während der Autofahrt sprechen sie über Autos, die Arbeit und über Daniela. Dann halten sie an um einen Kaffee zu trinken, jedoch muss der Vater schon bald zu einem Termin und bringt Daniela nach Hause. Zu Hause wundert sich Danielas Mutter darüber, dass Daniela schon so früh zu Hause ist. Danach geht Daniela raus und sagt der Mutter, dass sie zu Brigitte geht. Die Mutter glaubt ihr das und legt sich daraufhin wieder ins Bett. Jedoch geht sie nicht zu Brigitte sondern in ein Lokal, wo sie sich mit ihrem Freund trifft. Dieser erkundigt sich nach ihrem Tag und will sie aufheitern. Die Intention der Kurzgeschichte lautet, man sollte keine Angst haben mit vertrauten Personen zu reden. Die können einem in den meisten Fällen helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte umfasst einen relativ kurzen Handlungszeitraum, was sehr typisch für eine Kurzgeschichte ist. Der Handlungszeitraum umfasst ungefähr den Zeitraum von einem Tag. Ebenso typisch für eine Kurzgeschichte, ist der Einstieg. Es gibt keine Informationen zur Vorgeschichte (vgl. Z. 1 ff.). Im Zentrum der Geschichte steht ein alltägliches Ereignis. Das Mädchen Daniela geht mit ihrem Vater essen und trifft sich Abends mit ihrem Freund (vgl. Z. 1ff.). Manche Handlungselemente werden in dieser Kurzgeschichte ausgespart. Zum Beispiel wird nichts über den Weg nach Hause gesagt (vgl. Z. 66f.). Die Figuren in dieser Kurzgeschichte werden nur skizzenhaft dargestellt. Der Leser kann sich aufgrund dessen, selber ein Bild machen. Die Kurzgeschichte wird überwiegend aus dem Blickwinkel von Daniela erzählt. Der Leser erfährt, was sie denkt (vgl. Z. 38, Z. 76). Über die Gedanken von ihrem Vater, ihrer Mutter oder Heinz wird jedoch nichts verraten. In der Kurzgeschichte wird viel lakonische Sprache verwendet (vgl. Z. 81). So kann der Leser dem Text einfacher folgen und ihn auch besser verstehen. Ein Leitmotiv in dieser Geschichte könnte zum Beispiel der „[neue] Wintermantel“ (Z. 23). Der „Wintermantel“ (Z. 80) wird da noch mal erwähnt. Der Wintermantel führt in der Geschichte zu Streit, denn der Vater will ihn nicht bezahlen und die Mutter hat nicht das Geld dafür. Die Kurzgeschichte wird in einer chronologischen Erzählweise erzählt. Es wird jedes Ereignis nach und nach beschrieben und es gibt beispielsweise keine Rückblenden. In der Kurzgeschichte gibt es einen Wendepunkt. Diesen findet man im Text, als der Leser merkt, dass Daniela gar nicht zu Brigitte gegangen ist, sondern sich mit ihrem Freund Heinz getroffen hat (vgl. Z. 103ff.). Die Kurzgeschichte hat ein offenes Ende. Es wird nicht beschrieben, was danach noch passiert. In dem Fall, kann sich der Leser selber überlegen, was noch weiter geschehen könnte. Die Ellipse „Wie immer“ (Z. 12) deutet daraufhin, dass Daniela nicht so viel Lust hat mit ihrem Vater über ihre Noten zu reden. Der Vergleich „Er sprach über Autos wie die Jungen in der Schule“ (Z. 35) symbolisiert, dass der Vater sich sehr für Autos interessiert. Außerdem fährt er gerne mit seinem Auto. Durch diesen Vergleich kann sich der Leser ein besseres Bild von dem Vater machen. Die Ironie „Hundert!“ (Z. 49) zeigt, dass es Daniela nervt, dass der Vater nicht weiß, wie alt sie ist. Also will sie auch nicht sofort auf diese Frage antworten. Dem Leser wird an dieser Stelle klar, dass der Vater sich anscheinend nicht sehr für Daniela interessiert, denn der weiß nicht mal, wie alt seine Tochter ist. Die Anapher „Sonntags lasse ich mich gehen […] sonntags bin ich nicht zu sprechen“ (Z. 69 f.) veranschaulicht, dass die Mutter ein sehr gemütlicher Mensch ist und sich gerne sonntags ausruht. Außerdem wirkt diese Anapher auf den Leser wie eine aufgebaute Verstärkung. Die Metapher „Sonntag&amp;quot; (Z. 108) symbolisiert, dass Heinz über den Alltag von Daniela Bescheid weiß. Außerdem erkundigt er sich nach ihrem Tag, was darauf hindeutet, dass er sich sehr für Daniela interessiert. In der Kurzgeschichte gibt es mehrere Situationen, in denen Daniela ihre Eltern anlügt. Eine von diesen kann man am Anfang der Geschichte erkennen. Daniela sagt, ihre Noten würden für das Gymnasium reichen, jedoch weiß sie, dass ihre Noten dafür zu schlecht sind. Ein Grund für diese Lüge könnte zum Beispiel sein, dass Daniela keine Lust hat darüber zu reden. Andernfalls könnte sie Angst haben, dass der Vater danach sauer auf sie sein könnte oder es ihn erst gar nicht kümmern würde. Das zweite Mal, dass Daniela ihren Vater anlügt, ist als dieser fragt, ob sie einen Freund habe (vgl. Z. 53f.). Sie sagte nein, jedoch wird später klar, dass dies eine Lüge ist. Sie hat vielleicht gelogen, weil sie denkt, dass es den Vater gar nichts an geht. Das dritte Mal lügt Daniela ihre Mutter an. Daniela sagt, sie esse bei Brigitte, aber dann erkennt der Leser, dass sie sich in Wirklichkeit mit ihrem Freund Heinz trifft. Der Grund für diese Lüge könnte vielleicht sein, dass Daniela nach diesem Sonntag jemanden zum Reden braucht. Vielleicht war sie enttäuscht von ihrem Vater, da diesem anscheinend ein Termin wichtiger ist als seine Tochter. Jedoch konnte sie darüber nicht mit ihrer Mutter reden, da diese ohnehin schlecht über den Vater redet. Vielleicht kann sie eh besser mit Hein reden, denn dieser will sie aufheitern und interessiert sich für sie (vgl. Z. 106). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptintention der Kurzgeschichte lautet, man sollte mit Anderen über seine Probleme reden, denn die haben bestimmt immer einen Rat für einen und können einen auch aufheitern. Ein weiteres Ergebnis der Analyse ist, dass man nicht immer seine Eltern anlügen sollte, vor allem wenn es um wichtige Dinge geht, wie zum Beispiel, auf welche Schule man geht. Jedoch sollten auch die Eltern ihren Kindern zeigen, dass sie ihnen wichtiger sind als ein Termin oder eine Verabredung. Daniela spürt, dass dem Vater ein Termin wichtiger ist und könnte dadurch vielleicht verunsichert oder auch enttäuscht sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Saphira, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir gefällt deine Einleitung sehr gut, du hast im Themasatz alle wichtigen Details beschrieben. Deine Inhaltsangabe ist der ebenfalls sehr gut gelungen. Deine Intention passt zu der Kurzgeschichte und ist dennoch allgemein verfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Hauptteil hast du passende Zitate gewählt und diese noch einmal eingebettet. Mir gefallen deine Erklärungen gut, da sie das Zitat gut erklären. Im letzten Satz deines Hauptteils solltest du noch einmal auf deine Sprache achten, da solltest du das Wort eh ein bisschen umschreiben. In dem letzten Satz könntest du auch nochmal sagen wer Heinz ist, jedoch ist das nicht notwendig. &lt;br /&gt;
Dein Schluss ist der ebenfalls gut gelungen du hast noch einmal die wichtigsten Intentionsaspekte genannt und diese erläutert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend gefällt mir deine Analyse sehr gut und du hast dir auch viel Mühe gegeben, weiter so!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Kurzgeschichte &amp;quot;Sonntag&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Sonntag“ die von Max Bolliger geschrieben wurde, das im Jahre 2003 erschienen ist, thematisiert ein schlechtes Familien Leben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Daniela und ihr Vater gehen in ein Restaurant. Nach dem Essen fahren beide im Auto des Vaters und unterhalten sich über Autos, die Arbeit des Vaters und Daniela. Dann halten sie an, um einen Kaffee zu trinken, am See. Der Vater hat ein Termin und bringt seine Tochter nach Hause. Die Mutter wundert sich warum Daniela so früh zuhause ist. Danach will Daniela zu Brigitte und darf dies. Sie geht nicht zu Brigitte, sondern trifft sich mit ihrem Freund im Lokal. Dieser will sie aufheitern und fragt wie der Tag war. &lt;br /&gt;
Die Intention könnte lauten, dass man mit Vertrauten Personen spricht, da diese in den meisten Fällen deine Probleme lösen können. Ein weiterer Aspekt ist, dass man seine Eltern nicht belügen sollten, denn das könnte zu Schwierigkeiten führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte umfasst einen kurzen Handlungszeitraum, was typisch für eine Kurzgeschichte ist. Der Einstieg ist auch typisch, weil man keine Informationen über die Vorgeschichte bekommt (vgl. 1 ff.). Im Zentrum der Geschichte steht ein eher alltägliches Geschehen. Daniela geht mit ihrem Vater essen und trifft sich abends mit ihrem Freund Heinz (vgl. 1 ff.). Manche Handlungselemente werden ausgespart, wie zum Beispiel als sie nach Hause fahren (vgl. Z.66 f.). Die Figuren werden nur skizzenhaft dargestellt, somit kann sich der Leser selbst ein Bild von den Figuren machen. Es wird meist aus dem Blickwinkel von Daniela erzählt. Der Leser erfährt damit was sie denkt (vgl. Z.38, Z.76). Die Gedanken der anderen werden nicht erwähnt. In der Kurzgeschichte gibt es viel lakonische Sprache (vgl. Z.81). So kann der Leser den Text besser folgen und ihn einfacher verstehen. Das Leitmotiv der Geschichte könnte zum Beispiel der „[neue] Wintermantel“ (Z. 23) sein. Der „Wintermantel“ (Z. 80) kommt dort nochmal hervor. Der Wintermantel führt zu streit zwischen dem Vater und Daniela (vgl. Z.23 ff.). Es wird in einer chronologischen Erzählweise geschrieben. Ein Ereignis kommt nach dem anderen und dabei gibt es keine Rückblicke. Die Kurzgeschichte hat ein offenes Ende (vgl. Z.115 ff.). So kann sich der Leser selbst die Geschichte weiterdenken. Der Vergleich „Er behandelt Daniela wie eine Dame“ (Z.3) zeigt, dass der Kellner nett zu Daniela ist und er zudem höfflich sein möchte. Außerdem wird klar, dass der Kellner an Daniela Interesse hat und er sie dadurch so behandelt. Bei der Ellipse „[w]ie immer“ (Z.12) wird klar, dass es sehr alltagsprachlich ist und man damit sagen möchte, dass etwas gewohnte vorhanden ist. Die Ironie „Hundert“ (Z.49) zeigt, dass Daniela genervt ist, immer ihrem Vater zu sagen wie alt sie ist. Außerdem wird dadurch klar, dass der Vater sich nicht für Daniela interessiert. Die Anapher „Sonntags lasse ich mich gehen […] sonntags bin ich nicht zu sprechen“ (Z. 69 f.) symbolisiert, dass die Mutter nicht sehr interessiert ist irgendwas zu machen. Außerdem wirkt es sehr aufbauend. Die Metapher „Sonntag&amp;quot; (Z. 108) zeigt, Heinz sich für Daniela interessiert und über ihrem Tag Bescheid weiß. Es gibt drei Stehlen im Text, wo Daniela ihre Eltern anlügt. Eine ist am Anfang, wo sie sagt, dass ihre Noten gut sind obwohl sie es nicht sind.  Ein Grund könnte dafür sein, dass sie Angst hat, dass ihr Vater sauer wird und eine andere wäre, dass sie vielleicht denkt, dass es ihn gar nichts angeht. Das zweite Mal lügt sie ihn an, als er fragt ob sie ein Freund hat (vgl. Z. 53f.). Es könnte sein, dass Daniela das nicht sagt, weil sie meint, dass es ihn nichts angeht. Das dritte Mal lügt sie, als sie meint sie geht zu Brigitte, obwohl sie zu ihrem Freund Heinz geht (vgl. Z.86 ff.). Vielleicht braucht Daniela nach dem Tag einem zum Sprechen und macht es deswegen. Zwischen Heinz und Daniela gibt es eine gute Beziehung, sie verstehen sich und helfe dem andern. Er möchte sie nach ihrem Tag aufmuntern (vgl. Z.108 ff.) und fragt sie wie es war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention der Kurzgeschichte lautet, man sollte seine Probleme anderen sagen, denn die haben einen helfen und aufheitern. Außerdem sollte man nicht seine Eltern anlügen, wenn es um Themen geht die später fürs Leben wichtig sind. Jedoch sollten Eltern ihren Kindern auch ein Vorbild sein und ihnen zeigen, dass man sich für sie interessiert. Daniela merkt, dass dem Vater der Termin wichtiger ist und möchte ehr dort hin als sich um seine Tochter zu kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Sonntag“, welche im Jahr 2003 von Max Bolliger veröffentlicht wurde, thematisiert ein schlechtes Familienverhältnis. Daniela und ihr Vater sind essen und unterhalten sich. Nach dem Essen fahren sie mit dem neuen Auto des Vaters einen Kaffe trinken, jedoch muss der Vater kurz darauf zu einem wichtigen Termin und setzt Daniela bei ihrer Mutter ab. Die Mutter wundert sich, dass Daniela wieder zurück ist und beschwert sich über ihren Ex-Mann. Daniela möchte zu ihrer Freundin Brigitte gehen und die Mutter erlaubt ihr das. Da sie ziemliche Kopfschmerzen hat, legt sie sich wieder ins Bett. Daniela geht allerdings nicht zu ihrer Freundin Brigitte, sondern in ein Lokal. Dort wartet ihr 16-jähriger Freund auf sie und erkundigt sich bei Daniela nach ihrem Tag und versucht sie aufzuheitern. Die Intention der Kurzgeschichte lautet, dass man mit guten Freunden über alles reden kann, da sie einem helfen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte umfasst einen fast eintägigen Handlungszeitraum, der typisch für eine Kurzgeschichte ist. Der Einstieg ist ebenso typisch für eine Kurzgeschichte, da es keine Informationen zur Vorgeschichte gibt (vgl. Z.1ff.). Daniela hat getrennte Eltern und der Vater darf nur sonntags etwas mit ihr unternehmen (vgl. Z. 1ff.) und isst daher auch mit ihr. Der Handlungszeitraum wird teilweise ausgelassen. Es wird zum Beispiel nichts über den Weg vom nach Hause fahren erzählt (vgl. Z. 66 f.) Der Erzähler ist ein personaler Erzähler in der Er-/Sie-Form, da man zwar die Gedanken von Daniela kennt, aber sie die Geschichte nicht selbst erzählt. Das Leitmotiv der Geschichte könnte der „[neue] Wintermantel“ (Z.23; Z.80) sein. Der Wendepunkt der Geschichte ist, als der Leser merkt, dass Daniela ihre Mutter angelogen hat und sie nicht zu Brigitte, sondern zu ihrem Freund Heinz geht. (vgl. Z.103 ff.) Daniela ist mit ihrem Vater in einem Restaurant essen (vgl. Z.11ff.) Sie ist noch auf der Grundschule (vgl. 11ff.) und lügt ihren Vater an, dass sie hoffen würde, dass es für das Gymnasium reicht, obwohl sie weiß, dass es nicht reicht (vgl. 13f.). Der Vater gibt vor Daniela an, was man an der Aussage sieht, dass er sagt, „für [ihn] waren Prüfungen nie ein Problem“ (Z.18).  Danielas Vater verdient mehr Geld, als seine Ex-Frau, was man zum Beispiel daran sieht, dass er „Alimente [bezahlt]“ (Z.26). Man sieht, dass der Vater sich für Autos interessiert, da Daniela denkt, „er [spräche] über Autos, wie die Jungen in der Schule“ (Z.35). „Der Vater war Ingenieur“ (Z.42) und verdient daher viel Geld. Danielas Vater weiß nicht, dass Daniela „[i]m Februar 13“ (Z.51 f.) wird, was durch die Frage, wie alt sie eigentlich sei (vgl. Z.48). Der Vater ist vergesslich. Das sieht man daran, dass er sie jedes Mal nach ihrem Alter fragt (vgl. Z.51) Der Beruf von Danielas Vater war sehr wichtig, warum er alle fünf Minuten auf die Uhr schaute, da er um vier Uhr noch einen Termin hatte (vgl. Z.62 f.). Danielas Mutter arbeitet während der Woche in der Modeboutique (vgl. Z.68 f.). Daniela lügt ihre Mutter an, als sie sagt, sie würde zu Brigitte gehen, aber zu ihrem Freund Heinz gegangen ist (vgl. Z.85 ff.). Ihr Freund Heinz „war […] 16 Jahre alt“ (Z. 103 f.). Er interessiert sich für Daniela und versucht sie aufzumuntern (vgl. Z.106 ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danielas Vater ist vergesslich und interessiert sich mehr für Autos und einen Job, als für Daniela. Er und Danielas Mutter sind getrennt. Daniela lügt ihre Eltern an und hat einen 16-jährigen Freund. Danielas Freund interessiert sich im Gegensatz zu Danielas Eltern für sie. Die Intention lautet, dass man mit guten Freunden reden kann und dass sie hinter einem stehen und einen unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Jenna an Jona:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Themasatz in der Einleitung ist gut. Aber in deiner Inhaltsangabe könntest du noch schreiben worüber Daniela und ihr Vater beim Essen reden. Außerdem könntest du in deiner Intention einen weiteren Aspekt nehmen wie zum Beispiel, dass man seine Eltern nicht belügen soll. Außerdem hast du Kaffee falsch geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Hauptteil hast du ein paar Merkmale einer Kurzgeschichte nachgewiesen und erläutert. Allerdings hast du danach nur noch die Personen an sich analysiert und die fünf Stilmittel vergessen. Du hast eine Lüge aufgeschrieben und zwar die, wo Daniela sagt sie würde zu ihrer Freundin gehen. Allerdings sollten wir alle drei Lügen ausfindig machen und begründen. Die Beziehung zwischen Daniela und Heinz könntest du noch etwas genauer beschreiben. Außerdem hast du dreimal nach der Zeilenangabe den Punkt vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deinem Hauptteil könntest du noch ausführlicher schreiben und vielleicht doch ein oder zwei Intentions Aspekte mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
'''Analyse zur Kurzgeschichte ,,Sonntag“ von Max Bolliger'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte,, Sonntag“ von Max Bolliger, die im Jahr 2003 veröffentlicht wurde, thematisiert ein schlechtes Verhältnis innerhalb der Familie. Daniela und ihr Vater gehen in ein Restaurant. Anschließend fahren sie mit dem neuen Auto des Vaters indem  sie sich über die Arbeit und über Autos unterhalten. Den der Vater hat eine große Vorliebe für Autos. Sie fahren in ein Café, um dort einen Kaffee zu trinken. Der Vater hatte einen Termin, weshalb sie nicht lange bleiben konnten, er bringt Daniela zu ihrer Mutter.  Daniela fragt ihre Mutter, ob sie zu Brigitte gehen dürfe, diese willigt ein und legt sich wieder ins Bett. Doch Daniela geht nicht, wie sie gesagt hatte zu Brigitte sondern sie trifft sich in einem Lokal mit ihrem Freund Heinz, von dem ihre Eltern nichts wissen. Er heitert sich auf und fragt sie wie es gelaufen sei.  Die Intention der Geschichte lautet, dass man mit Leuten, denen man vertraut  über alles reden sollte, dies hilft einem meistens und bewahrt einem vor Schwierigkeiten. Außerdem sollte man seine Eltern nicht belügen, da sonnst das Vertrauen kaputt gehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat einen relativ kurzen Handlungszeitraum, welcher für eine Kurzgeschichte typisch ist. Hier beträgt dieser fast einen Tag.  Der Einstieg ist  unmittelbar, was wiederum auch typisch für eine Kurzgeschichte ist. Es wird nichts über die Vorgeschichte erzählt (vgl. Z. 1 ff). Im Zentrum der Geschichte steht ein alltägliches Ereignis. Daniela und ihr Vater essen in einem Restaurant und anschließend trinken sie einen Kaffee in einem Restaurant (vgl. Z. 4 ff ). Zusätzlich werden manche Handlungselemente ausgespart. Zum Beispiel wird  nichts über den Nachhause Weg berichtet (vgl. Z. 66 ff).  Die Erzählweise ist Chronologisch. Zuerst essen sie in einem Restaurant, dann trinken sie einen Kaffee in einem Café, anschließend bringt er sie zu ihrer Mutter und zum Schluss trifft sie sich mit Heinz in einem Lokal. Der Wendepunkt der Kurzgeschichte befindet sich an der Stelle, wo der Leser merkt, dass Daniela nicht zu Brigitte gegangen ist sondern sich heimlich mit ihrem Freund trifft ( vgl. Z. 91 ff . ) Dies zeigt, dass Daniela ihren Eltern nicht vertrauen kann und ein schlechtes Verhältnis zu ihnen hat. Zudem werden die Figuren nur skizzenhaft beschrieben. Denn die Personen werden nur Ansatzweise beschrieben, weshalb sich der Leser selber ein näheres Bild der Figuren machen muss.  Außerdem wird die Geschichte überwiegend aus dem Blickwinkel von Daniela beschrieben. Der Leser erfährt etwas über ihre Gefühle  und Gedanken (vgl Z. 38 und Z. 76 ).  Die Gedanken oder Gefühle der anderen Personen werden nicht zum Ausdruck gebracht.  Die Sprache ist zudem lakonisch.  Die Geschichte ist für den Leser in einer einfachen Sprache geschrieben, sodass sie für den Leser verständlich ist. Das Leitmotiv ist  der ,, […] Wintermantel“ (Z.  223, Z. 80). Dieser führt zum Streit, denn  der Vater möchte diesen nicht bezahlen, da er schon Alimente zahlt und der Mutter fehlt das Geld dazu. Zum Schluss lässt sich feststellen, dass das Ende ein offenes Ende ist, denn es wird nicht vor Augen geführt, wie die Handlung weiter geht. Dies muss sich der Leser selbst erschließen. Der Vergleich ,,Er sprach über Autos wie die Jungen in der Schule“ (Z. 35 ) macht deutlich, dass der Vater sich sehr für Autos interessiert. Durch den Vergleich kann sich der Leser ein besseres Bild von dem Vater machen. Die Ironie ,,Hundert“ (Z. 49 ) symbolisiert, dass Daniela genervt von ihrem Vater ist, da er nicht weiß, wie alt seine Tochter ist. Dadurch wird nochmal klar, dass der Vater ein schlechtes Verhältnis zu ihrer Tochter hat. Die Metapher ,,Sonntag“ (Z.69, Z.70, Z. 108) zeigt, dass der Freund über Daniela Bescheid weiß und interessiert an ihr ist.  Die Anapher ,,Sonntags lasse ich mich gehen, […] sonntags bin ich nicht zu sprechen ( Z. 69 f ) verdeutlicht, dass  die Mutter sich morgens ausruht und eher ein ,,Morgenmuffel“ ist. Die Hyperbel ,, […] Das Geld reiche nur für das nötigste ( Z. 27) zeigt,  dass Daniela den Mantel unbedingt haben will und deshalb versucht ihren Vater zu überreden, indem sie übertreibt.  In der Kurzgeschichte lügt Daniela drei Mal. Zum einen, als sie sagt, dass ihre Noten für das Gymnasium reichen würden ( vgl. Z.  14 f). Sie wusste genau das ihre Noten nicht reichen würde.  Der Grund für die Lüge könnte sein, dass sie ihren  Vater nicht enttäuschen möchte und Angst davor hat, Ärger zu bekommen. Außerdem lügt sie nochmal als sie sagt, sie habe keinen Freund (vgl. Z.45 f).  Sie möchte nicht, dass ihr Vater  weiß, dass sie einen Freund hat. Der Grund dafür könnte sein, dass sie Angst hat, dass der Vater ihren Freund nicht akzeptiert. Zum letzten mal lügt sie als sie sagt, sie ginge zu Brigitte ( vgl. Z. 90 ). Sie hat ihrer Mutter erzählt, sie geht zu Brigitte, hat sich aber dann mit ihrem Freund  Heinz  im Lokal getroffen. Der Grund für die Lüge könnte sein, dass  sie vielleicht enttäuscht von ihrem Vater war, da der Termin wichtiger war als sie  und deshalb  jemanden zum reden brauchte. Die Mutter ist nicht über ihren Vater zu spreche und deshalb wollte Daniela es ihrer Mutter nicht sagen. Die Beziehung zwischen Daniela und Heinz ist sehr gut, da sie sich gut versehen und über alles reden. Außerdem vertraut Daniela ihm, was auf für eine gute Beziehung spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention der Geschichte  lautet also, dass man über seine Probleme sprechen sollte, bevor man  diese versucht durch lügen aus zu gleichen. Am besten redet man mit einer Person darüber, der man vertrauen kann. Außerdem sollte man die Probleme nicht durch Lügen lösen, denn dies macht es nur noch schlimmer und schädigt das Vertrauen. Jedoch sollte man sich auch Zeit für seine Kinder nehmen und ihnen nicht dass Gefühl zu vermitteln, dass Er/Sie sie nicht für sein Kind interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte &amp;quot;Sonntag&amp;quot; von Max Bolliger, erschienen 2009, wird erzählt, welche Erfahrungen die dreizehnjährige Daniela an einem Sonntag macht, den sie zum Teil bei ihrem von ihrer Mutter getrennt lebenden Vater verbringt. Dabei geht es um Probleme von Einzelkindern, die mit der Trennung ihrer Eltern zurechtkommen müssen und dabei zwischen die Fronten der zerbrochenen Beziehung ihrer Eltern geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntags ist Daniela bei ihrem Vater. Er ist von Danielas Mutter getrennt. Sie sind in einem Restaurant. Nachher auf der Rückfahrt sprechen sie über viele Sachen wie zum Beispiel, Autos, Schule, Arbeit und Daniela. Bei dem Vater zuhause trinken beide Kaffee und der Vater fährt sie, weil er einen Termin hat, zu der Mutter nach Hause. Diese ist sehr Verwundert über die Frühe Rückkehr ihrer Tochter. Daniela überredet ihre Mutter, dass sie zu einer Freundin gehen darf und die Mutter willigt ein. Daniela geht dann doch nicht zu ihrer Freundin, sondern zu ihrem Freund in ein Lokal. Dort stellt sie ihm eine Frage die er mit einem „Ja“ beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Intention geht heraus, dass man über Probleme reden sollte da es einem meist hilft wenn man sich über schwierige Themen mit vertrauten Personen austauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat einen relativ kurzen Handlungszeitraum (vgl. Z. 1-117). Auch der Unmittelbare Einstieg ist vorhanden (vgl. Z. 1-10). Es ist ein eher Alltägliches geschehen, also Daniela ein Scheidungs- und Einzelkind verbringt einen Tag bei getrennten Eltern und trifft sich am Abend mit ihrem Freund (vgl. Z. 1-117). Manche Handlungselemente werden ausgespart, z.B. „Gut bis neun Uhr. Ich lege mich wieder hin. Als Daniela die Tür des Lokals öffnete […]“ (Z. 91f.). Es ist eine Chronologische Erzählweise vorhanden. Es gibt zwei Wendepunkte. Der erste ist der Übergang bei dem sie von dem Vater zur Mutter gefahren wird (vgl. Z. 66f.) und als Daniela von der Mutter in Lokal zu ihrem Freund geht (vgl. Z. 91f.). Die Figuren werden Skizzenhaft dargestellt „Er behandelte Daniela wie eine Dame (Z. 3). Die Kurzgeschichte wird überwiegend aus Danielas Blickwinkel erzählt „Nein, danke!“ (Z. 31). Die Lakonische Sprache wird z.B. an Stellen wie „[…] wie sehnlichst sie sich einmal ein Schwesterchen gewünscht hatte“ (Z. 9f.). Diese Textstelle ist einfach, wenig ausgeschmückt und hat eine anschauliche Vieldeutigkeit. Die Leitmotive sind der Wintermantel, der Vater, die Tatsache, dass ihre Eltern geschieden sind und dass sie Probleme in der Schule hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stilmittel Ironie wird gezeigt, als Daniela ihrem Vater auf die Frage wie alt sie sei,  mit „Hundert!“ (Z. 49) antwortet. Dies wirkt so als wäre Daniela leicht genervt da ihr Vater sich ihr Alter nicht merken kann. Die Ellipse „Bewilligt“ (Z. 81), zeigt, dass die Mutter sichtlich genervt ist, dass der Vater Daniela den Wintermantel kauft. Der Klimax „Hast du viel Arbeit? […] Wie alt bist du eigentlich?“ (Z. 44-57) wirkt so als wüssten der Vater und Daniela nicht genau was sie sagen wollen und erst dann auftauen. Die Hyperbel „Mutter sagt, das Geld reiche nur für das nötigste“ (Z. 27), zeigt, dass Daniela Ihrem Vater irgendwas Übertriebenes erzählt, damit er ihr den Mantel kauft. Die rhetorische Frage „Wofür bezahl ich eigentlich Alimente?“ (Z. 26) wirkt so als wäre der Vater nicht glücklich das Geld an die Mutter zu zahlen.&lt;br /&gt;
In der Textstelle „Ja, ich hoffe es.“ (Z.14) lügt Daniela ihrem Vater vor, dass es für das Gymnasium reichen wird, weil sie jeglichen stress und/oder streit vermeiden möchte. Außerdem lügt Daniela als der Kellner sie nach einem Dessert fragte (vgl. Z. 29ff.). Sie verneint, „[…] obwohl sie sich schon heute in der Kirche ausgedacht hat, Vanilleeis mit Schokoladensoße zu essen“ (Z. 31f.). Sie lügt auch noch als sie sagt sie esse bei ihrer Freundin Brigitte (vgl. Z. 90).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beziehung zwischen Daniela und Heinz ist vielleicht etwas fortgeschrittener als bei anderen Jugendlichen in ihrem Alter, da ihr Freund drei Jahre älter ist und er dadurch, dass er mit der Pubertät schon fast durch ist, etwas verständnisvoller ist als manch andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Intention geht heraus, dass man über Probleme reden sollte da es einem meist hilft, wenn man sich über schwierige Themen mit vertrauten Personen austauscht und man nicht die Eltern oder andere Personen anlügen sollte, wenn es um wichtige Themen wie zum Beispiel Schule geht. Es könnte einen selber aufmuntern ehrlich mit jemandem über seine Probleme zu reden und sich seine gemachten Fehler einzugestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa==&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ,,Sonntag“ welche im Jahre 2003 Veröffentlich wurde und von dem Autor Max Bolliger verfasst wurde, thematisiert ein schlechtes Verhältnis zwischen Eltern und Kindern. &lt;br /&gt;
Daniela und ihr Vater sitzen zusammen in einem Restaurant. Sie reden und bestellen sich etwas zu essen. Nach dem sie fertig gegessen haben, sind zusammen auf dem Weg nachhause. Daniela ist bei ihrem Vater, da ihren Eltern getrennt sind. Sie fahren durch einen Wald und hören Volksmusik, da sie auf dem Heimweg sind. Als sie Zuhause ankommt, erwartet sie ihre Mutter. Nach dem sie ihrer Mutter erzählt hat was sie gemeinsames gemacht haben, sagt sie, sie möchte sich mit einer Freundin treffen. Doch Daniela lügt ihre Mutter an und trifft sich mit ihrem Freund in einer Diskothek wo sie, ebenfalls kuscheln. Man sollte seine Eltern nicht anlügen, da sie eine gewisse Verantwortung tragen. Ebenfalls sollte man sich ein gutes Verhältnis zwischen den Eltern verschaffen, da sie einem immer helfen und zur Seite stehen möchten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ,,Sonntag“ hat ein offenes Ende, dies ist eine Charaktereigenschaft einer Kurzgeschichte. Dazu ist ein kurzer Handlungshablauf feststellbar, da sie zuerst ihren Vater trifft, dann kurz Zuhause ist, danach fährt sie sofort zu ihrem Freund. Im Zentrum der Kurzgeschichte steht ein alltägliches Geschehen, da es öfters bei Jugendlichen diese Situationen gibt. In der Kurgeschichte wird eine lakonische Sprache verwendet ,,Bewilligt“ (Z.81), so hat der Leser einen besseren Einblick und es kommt natürlicher herüber. Die Kurzgeschichte wird die ganze Zeit aus der Sichtweise des Mädchens Daniela beschrieben und man kann sich gut in ihre Rolle versetzten. Der Wendepunkt,, [Heinz] legte einen Arm um ihre Schultern“ zeigt, dass Daniela ihre Mutter angelogen hat und dass sie einen Freund hat. Hier sieht man, dass Daniela geheimnisse vor ihren Eltern hat. Eine Skizzenhafte Darstellung von Daniela bleibt aus doch ,,Sie [ist] noch im Morgenrock“ (Z.78) beschreibt das Aussehen der Mutter von Daniela. Eine Darstellung der Anderen Figuren bleiben in der Kurzgeschichte aus. Die Antwort ,, Ja, ich hoffe es“ (Z.14), verdeutlicht das Danielas Vater nicht weiß, dass sie sehr schlecht in der Schule ist. Dies weist daraufhin, dass er sich nicht für sie interessiert, beziehungsweise sie nicht nach ihren Noten fragt. In der Aussage ,,Ich esse bei Brigitte“ (Z.91), zeigt sich wieder einmal, dass Daniela, ebenfalls eine schlechte Beziehung zu ihrer Mutter hat, da sie, sie anlügt. Die rhetorische Frage ,,Wofür zahle ich Alimente“ (Z.26), zeigt das der Vater für Daniela bezahlen muss. Dazu zeigt es, dass Daniela oft das Geld ihres Vaters benutzt. Die Hyperbel ,,Hundert“ (Z.49), deutet darauf hin, dass Daniela nicht weiß wie alt ihr Vater ist. Es zeigt sich, dass sie ihn nicht so gut kenn, er, aber jedoch auch Spaß versteht. In der Ellipse ,,Im Februar dreizehn“(Z.51f.) wird bewiesen, dass Daniela im Februar Geburtstag hat und dass der Vater ebenfalls nicht weiß, wann sie Geburtstag hat. Die Anapher ,,Sontags lasse ich mich gehen“ (Z.69) macht klar, dass die Mutter von Daniela sonntags, keinen Wert auf ihr Äußeres nimmt und das sie sich ausruhen will. In der Ellipse ,,Er hat sich ein neues Auto gekauft und sieht prima aus“(Z.78f.) wird deutlich das Danielas Vater sich ein neues Auto gekauft hat. Dies zeigt, dass er ein gutes Gehalt hat, da er sich sonst kein neues Auto leisten könnte.  Die Frage ,,Hast du Sonntag überstanden?“ (Z.108) zeigt, dass Daniela ihm die ganze Situation mit ihren Eltern anvertraut hat. Da sie bestimmt nicht mit jedem offen darüber reden möchte. Heinz sorgt sich um Daniela und wie es ihr geht ,,War es schlimm“ (Z.110), da er sie fragt wie das treffen mit ihrem Vater war. Heinz wird als ein sehr netter und fürsorglicher Freund dargestellt ,,Was meinst du, werden wir es besser machen?“ (Z.114) mit dieser Aussage zeigt er, dass er Daniela so gerne hat, dass er eine gemeinsame Zukunft mit ihr Planen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte zeigt, dass man einer Nahestehenden Person immer alles anvertrauen sollte. Man sollte mit anderen Menschen über seine Probleme reden, da man nur so auch an die Hilfe kommt. Es stellt sich heraus, dass man vor allem seine Eltern nicht anlügen sollte, sondern ihnen Vertrauen schenken sollte. Daniela hat ein schweres Leben, da ihre Eltern getrennt sind, denn ihrer Mutter kann sie kein Vertrauen schenken. Die rhetorische Frage ,,Wofür bezahl ich Alimente“ (Z.26) zeigt, dass ihrem Vater nichts an Daniela liegt, da er ihr nichts kaufen möchte und am liebsten auch die Alimente nicht für sie Zahlen möchte. Sie sollte auf neue Menschen zu gehen, um an Hilfe zu gelangen. Ihre wichtigste Person im Leben ist ihr Freund, da sie mit den anderen ein schlechtes Verhältnis hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Saphira:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Themasatz hast du gut gemacht! Den Satzteil „…,da sie auf dem Heimweg sind“ in Zeile drei und vier würde ich weglassen, da es sich sonst so anhört, als ob sie immer nur auf dem Heimweg Volksmusik hören. Das Komma nach dem Wort ‚sie‘ in Zeile fünf kannst du weglassen. Deine Intention hast du schön formuliert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeile eins vom Hauptteil würde ich statt Charaktereigenschaften das Wort ‚Merkmal‘ benutzen. Ich würde am Anfang das Merkmal „unmittelbarer Einstieg“ und am Ende erst das offene Ende erläutern. Außerdem solltest du noch die chronologische Erzählweise erläutern, da dies auch ein Merkmal für eine Kurgeschichte ist. In Zeile fünf fehlt die Zeilenangabe. Das Nomen ‚Geheimnisse‘ wird groß geschrieben (Z. 6). Das Wort ‚anderen‘ wird klein geschrieben (Z. 7). In Zeile elf hast du geschrieben, Daniela würde nicht wissen wie alt ihr Vater ist. Jedoch ist dies umgekehrt. Ihr Vater weiß nicht wie alt Daniela ist. In Zeile 13 hast du einen Rechtschreibfehler gemacht. Wenn du das Stilmittel Anapher deutest, würde ich die zweite Zeile auch noch in das Zitat einbringen. So sieht jemand, der deine Analyse liest aber den Text nicht kennt, dass da eine Anapher ist. In Zeile 14 ist das Zitat, das du angegeben hast keine Ellipse! Generell solltest du wenn du die Stilmittel erläuterst auch noch die Wirkung auf den Leser deutlich machen. In Zeile 18 wird das Verb ‚planen‘ klein geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss:&lt;br /&gt;
Ich finde, dass du deine Intention schön formuliert hast. Du könntest aber noch ergänzen wie sich die Personen anders verhalten könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Faye==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Sonntag“ welche von Max Bolliger im Jahre 2003 veröffentlicht wurde, thematisiert sie schlechte Beziehung einer Familie. Daniela hat keine gut Bbeziehung zu ihren Eltern und geht deswegen zu ihrem Freund Heinz und erzählt ihm alles. Es ist Sonntag und Daniela und ihr Vater gehen zusammen in ein Restaurant essen. Danach fährt der Vater Daniela wieder nach Hause, da er noch einen wichtigen Termin hat. Während der Autofahrt reden sie über Daniela, ihre Noten, über den Vater und über die Vorlieben des Vaters. Als Daniela dann zu Hause ist, wird sie von der Mutter gefragt warum sie so früh zu Hause sei. Sie sagt ihrer Mutter, sie gehe zu Brigitte und esse dort, doch in Wirklichkeit geht sie in eine Kneipe zu ihrem Freund Heinz. Heinz fragt sie nach ihrem Tag und legt seinen Arm um ihre Schulter.&lt;br /&gt;
Die Intention dieser Kurzgeschichte lautet, man soll nicht lügen. Wenn man Menschen wie den Eltern die Wahrheit sagt, werden sie immer versuchen das Beste daraus zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch typisch umfasst diese Kurzgeschichte einen relativ kurzen Handlungszeitraum, welcher ungefähr einen Tag beträgt. Typisch jedoch ist auch der unmittelbare Einstieg, welcher auf diese Geschichte ebenfalls zutrifft, da direkt in das Geschehen eingeführt wird. Außerdem handelt es sich um eine alltägliche Situation und es wird in chronologischer Erzählweise berichtet. Hinweise darauf sind, dass sie zuerst in einem Restaurant essen gehen, dann nach Hause fahren und Daniela dann zu Heinz geht und außerdem wird hauptsächlich aus dem Blickwinkel Danielas erzählt. Ein weiters Merkmal ist, dass die Figuren nur skizzenhaft dargestellt werden und man erfährt nur so Eckdaten wie zum Beispiel das Alter oder was sie in ihrem Berufsleben so machen. Ein Leitmotiv gibt es auch und zwar ist es der „Wintermantel“, weil er immer wieder auftaucht und weil sich Eltern deswegen streiten. Der Wendepunkt befindet sich da, als der Leser merkt, dass sie nicht bei Brigitte ist, sondern in einem Lokal bei ihrem Freund Heinz und manche Handlungselemente werden ausgespart wie zum Beispiel der Weg zum Lokal. Das Ende ist offen und das merkt man daran, dass nicht mehr berichtet wird, wie Daniela nach Hause fährt, sondern es wird nur noch gesagt, dass sie und ihr Freund Heinz über ihre gemeinsame Zukunft nachdenken. Die Ironie „Hundert“ zeigt, dass Daniela genervt davon ist, dass ihr Vater nicht weiß wie alt sie ist. Die Anapher „Sonntags lasse ich mich gehen/ […] sonntags bin ich nicht zu sprechen“ (Z.69 f.) verdeutlicht, dass die Mutter von Daniela sich sonntags Zeit für sich alleine nimmt und der sie bewirkt, dass der Leser erneut auf das Wort „Sonntag“ achtet. Die Frage „Hast du den Sonntag gut überstanden?“ (Z. 108) deutet darauf hin, dass Heinz weiß, was sonntags ist und er ihren Alltag kennt. Der Vergleich „Er sprach über Autos wie die Jungen in der Schule“ (Z. 35) veranschaulicht, dass Danielas Vater sehr gerne Autos mag und auch gerne darüber spricht. Die Ellipse „Im Februar dreizehn“ (Z. 51f) veranschaulicht, dass von ihrem Vater schon öfters gefragt wurde, wie alt sie ist und dies deutet auch auf das schlechte Familienverhältnis hin. Die rhetorische Frage „Findest du?“ weist darauf hin, dass Daniela sich nicht so hübsch findet und nicht wusste, was sie von diesem Kompliment halten soll. Dass Daniela ihren Vater anlügt (vgl. Z. 14 und Z. 54), verdeutlicht, dass sie ihrem Vater nicht vertraut und sie keine gute Bindung zueinander haben. Auch ihre Mutter wird von ihr angelogen (vgl. Z. 90) und dies veranschaulicht ebenfalls, dass sie ihrer Mutter auch nicht traut und sie nicht weiß, dass sie einen Freund hat. Die Beziehung zu Heinz verläuft jedoch ziemlich gut, weil er auch weiß, was Sonntag für ein Tag für Daniela ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass man auch seinen Eltern vertrauen sollte und sie nicht anlügen sollte, denn sie begleiten einen durch sein ganzes Leben und sie versuchen einen immer auf zu muntern, wenn man traurig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback Kai&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der EInleitung hast du alles gennant bis auf einen Zweiten Intentionsaspekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guck nochmal nach, dass du die Umgangssprache weglässt. (z.B. nur so Eckdaten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast die Merkmale einer Kurzgeschichte meiner Meinung nach Korrekt bennant Jedoch fehlen bei manchen Merkmalen die Beispiele (Mit Zitaten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du musst die Merkmale auch erklären können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schluss fehlt auch ein Zweiter Intentionsaspekt: '''''#NiemalsAntäuschen'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tobias==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Kurzgeschichte ''„Sonntag“'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte, die von Max Bollieger im Jahre 2003 veröffentlicht wurde, thematisiert ein schlechtes vertrauen und leben in einer Familie. Danielas Vater ging mit ihr in ein Restaurant. Auf dem Weg nach Hause, redeten die beiden über die Arbeit des Vaters sowie über Autos. Nach längerer Zeit, hielt der Vater an um mit Daniela an einem See einen Kaffee zu trinken. Da der Vater aber noch einen Termin hatte, brachte er Daniela nach Hause. Als Daniela Zuhause war, wollte sie gleich wieder los zu Brigitte, was sie auch durfte. Sie ist aber nicht zu Brigitte gegangen, sondern zu ihrem Freund in dem Lokal. Der Freund wollte ein bisschen gute Laune machen, und fragte Daniela, wie so ihr Tag war. Die Intention dieser Geschichte könnte lauten, Das man Leuten denen man vertraut, da diese es auch für sich behalten könne, falls es was „Peinliches ist“, oder sie helfen, dass Problem zu lösen. Außerdem ist ein Aspekt, dass man nicht seine Eltern anlügen sollte, da dies Konsequenzen haben könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Handlungszeitraum ist Kurz, was typisch für eine Kurzgeschichte ist. Der Einstieg dieser Kurzgeschichte ist auch typisch für eine Kurzgeschichte, da man nichts über die Vorgeschichte erfährt (vgl. Z.1 ff.). Der Zeitraum dieser Kurzgeschichte ist eher ein alltägliches Geschehen, da Daniela mit ihrem Vater in einem Restaurant essen geht, und sich am Abend mit ihrem Freund in dem Lokal trifft (vgl. Z.1 ff.). Es werden auch ein paar Handlungselemente ausgelassen, wie zum Beispiel als sie nach Hause gefahren sind (vgl. Z.66 f.). Die Figuren werden nur Skizzenhaft dargestellt. Dies ermöglicht dem Leser sich selbst ein Bild von den Figuren zu machen. Der Blickwinkel in dieser Kurzgeschichte ist meist der von Daniela, somit erfährt man, was sie zum Bespiel gerade denkt (vgl. Z.38). In der Kurzgeschichte wird viel Lakonische Sprache verwändet, damit sich der Leser ein besseres Bild der Kurzgeschichte machen kann und sie somit besser verstehen kann (vgl. Z.81). Ein Leitmotiv könnte zum Beispiel der „[neue] Mantel“ sein (Z.23), da dieser in (Z.80) noch einmal erwähnt wird. Zudem könnte der „[neue] Mantel“ ein Leitmotiv sein, da dieser zum Streit zwischen Daniela und ihrem Vater führt (vgl. Z.23 ff.). Die Erzählweise wird eher chronologisch geschrieben. Die Kurzgeschichte enthält ein eher offenes Ende, damit sich der Leser seinen Gedanken freien Lauf lassen kann, und sich somit die Kurzgeschichte weiterdenken kann. (vgl. Z.117). Der Vergleich in (Z.3) „Er behandelt Daniela wie eine Dame“ zeigt, dass der Kellner höfflich und nett gegenüber Daniela sein Möchte. Bei der Ellipse „[w]ie immer“ (Z.12) wird klar, dass etwas Gewohnte vorhanden ist und es sehr alltagsprachlich ist. Die Ironie „Hundert“ (Z.49) zeigt, dass Daniela es satthat, immer ihrem eigenen Vater zu sagen, wie alt sie ist. Hierbei wird auch deutlich, dass der Vater sehr vergesslich ist, und sich nicht wirklich für Daniela interessiert. Die Anapher „sonntags lasse ich mich gehen … sonntags bin ich nicht zu sprechen“ (Z. 69 f.) zeigt, dass die Mutter sehr „faul“ ist, um irgendwas zu machen.  Die Metapher „Sonntag&amp;quot; (Z. 108) zeigt, dass Heinz sich für Daniela interessiert und über den Tag von Daniela Bescheid weiß. Die Eltern von Daniela werden an drei Textstellen in dieser Kurzgeschichte angelogen. Die erste Textstelle ist direkt am Anfang, wo sie sagt, dass ihr Noten gut sind und für das Gymnasium reichen. Dabei sind ihre Noten überhaupt nicht gut. Ein Grund dafür wäre, dass sie Angst hat, dass der Vater sauer wird. Daniela lügt ihre Eltern (in diesem Fall nur der Vater) wo er fragt, ob sie eine Freund hat (vgl. Z. 53f.).  Ein Grund dafür könnte sein, dass der Vater nicht unbedingt wissen muss, ob Daniela eine Freund ha oder nicht. Das Dritte Mal Lügt Daniela, als sie ihre Mutter fragt, ob sie zu Brigitte gehen darf, aber dann zu ihrem Freund Heinz geht (vgl. Z.86 ff.).  Hierzu könnte ein Grund sein, dass sie auch nicht wissen soll, das Daniela einen Freund hat. Ein weiter Grund könnte sein, dass sie nach so einem anstrengenden Tag auch mal eine Pause braucht, und zu einer Person gehen möchte, der sie vertrauen kann, ohne das die Mutter das mitbekommt. Heinz und Daniela verstehen sich gut und helfen sich gegenseitig. Heinz möchte Daniela nach ihrem Tag aufmuntern und fragt sie wie es war (z. 108 ff.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention dieser Kurzgeschichte könnte lauten, dass man seine Probleme andern sagen sollte, mit sie einem helfen können, indem sie einen zum Beispiel wider aufmuntert. Außerdem sollte man seine Eltern zum Beispiel nicht wegen den Noten anlügen, denn das kann wichtig sein für das spätere leben und die weiterführende Schule. Jedoch sollten die Eltern ihrem Kind ein Vorbild gegenüber sein und zeigen, dass sie Interesse an ihrem Kind haben. Daniela merkt, dass der Vater eher zu seinem Termin möchte, als sich um Daniela zu kümmern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Max Bolliger verfasste ortslose Kurzgeschichte „Sonntag“ wurde 2003 veröffentlicht und thematisiert das Schicksal von „Scheidungskindern“, die sich bereits im Kindesalter mit den Problemen der eigenen Eltern auseinandersetzen müssen und darunter leiden. Daniela hat zu ihren Eltern kein gutes Verhältnis und sucht Zuflucht bei ihrem Freund. Die fast dreizehnjährige Grundschülerin Daniela lebt als „Scheidungskind“ bei ihrer Mutter. Sie besucht sonntags regelmäßig ihren Vater, der sich – wie auch ihre Mutter – recht wenig für ihre Persönlichkeit interessiert. Mit ihrem Vater, einem Ingenieur, isst sie in einem Restaurant. Sie unterhalten sich über sachliche Dinge wie über ihre Schulleistungen sowie darüber, ob er ihr einen Wintermantel kaufen könne, da ihre Mutter auf das Geld ihres Vaters angewiesen ist. Anschließend fahren sie am See entlang zu einer Terrasse an diesem Gewässer. Sie sprechen über seine beruflichen Aktivitäten sowie über ihr Alter. Danach bringt er sie nach Hause, da er noch eine Verabredung hat. Sie und ihre Mutter sprechen über die Ereignisse ihres Sonntag-Besuchs und darüber, dass der Wintermantel vom Vater finanziert wird. Ihre Mutter meint, dass ihr Vater sie nur sehen möchte, da es das Gericht so entschieden hat und um ihre Mutter zu ärgern, worauf Daniela wütend wird. Daniela geht in ein Lokal, während sich ihre Mutter, wie jeden Sonntag, entspannt. In der Disko setzt sie sich zu ihrem Freund Heinz und redet mit ihm über ihren „schlimmen“ Sonntag. Er beruhigt sie und sie beide denken über ihre familiäre Zukunft nach. Sie versprechen einander, nicht den Fehler wie ihre Eltern zu machen, sich scheiden zu lassen und ihre Kinder damit schwerwiegend zu belasten.  Die Intention der Geschichte könnte lauten, dass sich Eltern, ob geschieden oder verheiratet, trotz aller Umstände um ihre Kinder kümmern müssen. Sie sollten nicht nur ihre eigenen Interessen in den Vordergrund stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Sonntag“ beginnt – wie für diese Textart üblich – mitten im Geschehen (vgl.Z.1ff). Es entsteht kaum Spannung, da keine spannungserweckenden Fragen aufgeworfen werden (vgl.Z.1ff). Der Text wirkt auf den Leser eher gefühllos, da kaum Adjektive verwendet werden. Doch durch die wörtliche Rede zeigt sich die Geschichte von der lebendigeren Seite, während auf gedankliche Rede verzichtet wird. Das Geschehen des Textes ist chronologisch gegliedert und es werden weder Voraus- noch Zurückblenden integriert(vgl.1-108). Außerdem hat dieser Text ein offenes Ende, das mit wörtlicher Rede gestaltet ist. &lt;br /&gt;
Die Personen dieser Kurzgeschichte sind skizzenhaft dargestellt. Ein Textbeleg dafür ist zum Beispiel, dass Daniela nicht körperlich dargestellt wird (vgl.Z.1-132). Daniela ist Schülerin einer Grundschule und hat in Mathematik und Französisch nicht so gute Noten, was sie aber vor ihrem Vater verheimlicht (vgl. Z. 14-19). Im Text kann man einige Metaphern entdecken: Die „Segelschiffe“ (Z. 66) verkörpern den Willen Danielas nach Freiheit, Eigenständigkeit und Unabhängigkeit. Ferner spielt die „Tür“ (Z. 105) eine wichtige Rolle: Als Daniela die Disko betritt, öffnet sich eine Tür für sie – sie gelangt in ihre eigene Welt, in der sie mit Heinz ihre Ideale gestaltet und ihre familiäre Welt später zum Guten wenden möchte (vgl.Z.105-132) Der Vergleich „[e]r [gemeint ist der Vater] sprach über Autos wie die Jungen in der Schule“ (Z. 40) signalisiert, dass der Vater seine eigenen Interessen in den Vordergrund stellt. Dies wird auch in der Ellipse „[s]chon wieder“ (Z.27) klar, da er mit Widerwillen auf die Frage von Daniela antwortet. Beide Stilmittel wirken auf den Leser so, als interessiere sich der Vater nicht besonders für seine Tochter. Dass Daniela sagt, sie esse bei Brigitte (vgl.101) verdeutlicht, dass sie und ihre Mutter kein gutes Verhältnis zueinander haben. Auch zu ihrem Vater hat sie keine gute Bindung was man an der Ironie „Hundert!“ (Z.55) erkennt, als ihr Vater sie fragt, wie alt sie sei(vgl.48). Die Anapher „sonntags lasse ich mich gehen, sonntags bin ich nicht zu sprechen“ (Z.78ff) verdeutlicht zudem nochmal das schlechte Verhältnis zur Mutter.  Da sie mit keinem der Beiden reden kann, sucht sie Zuflucht bei ihrem 16 Jahre alten Freund Heinz, der sie gern zu haben scheint. Das erkennt man zum Beispiel daran, dass er Daniela den Arm um die Schulter legt (Z.119f). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in einem kann man sagen, dass Daniela kein gutes Verhältnis zu den Eltern hat, da diese ihre eigenen Interessen in den Vordergrund stellen. Ein Beispiel dafür ist der Vergleich „[e]r [gemeint ist der Vater] redet über Autos wie die Jungs in der Schule“ (Z.40) oder die Anapher „sonntags lasse ich mich gehen, sonntags bin ich nicht zu sprechen“ (Z.78ff). Sie sucht Zuflucht bei ihrem Freund Heinz, der sie gernhat. Dies erkennt man zum Beispiel, als er ihr den Arm um die Schulter legt (Z.119f). Die Kurzgeschichte hat einen typischen Aufbau, was man beispielsweise daran erkennt, dass sie in chronologischer Reihenfolge erzählt wird (vgl.Z.1-132).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback:&lt;br /&gt;
Das einzige was du in der Einleitung besser machen könntest wäre, das Adjektiv „ortslose“(Z. 1) nicht schreiben, da du die Ortsangabe nicht unbedingt schreiben musst.&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hättest du vielleicht bei ein paar Sachen noch ein Zitat Nachweis hin geschrieben da das sonst so aneinander gereiht klinkt. Außerdem hast du vergessen aufzuschreiben wann und warum Daniela lügt dies würde ich an deiner Stelle noch ergänzen. &lt;br /&gt;
Der Schluss hast du gut geschrieben, da du geschrieben hast was die Intention ist und dazu auch noch ein paar Beispiele gegeben wo dies zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zu &amp;quot;Sonntag&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Sonntag“ von Max Bollinger, welche 2003 veröffentlicht wurde, thematisiert ein schlechtes Familienverhältnis, welches durch eine Scheidung ausgelöst wurde. Es geht um ein Mädchen, namens Daniela, deren Eltern getrennt leben. Sie hat zu ihnen kein gutes Verhältnis, da sie ihnen Lügen erzählt.  Daniela sitzt mit ihrem Vater in einem Restaurant. Ihr Vater stellt ihr eine Frage, auf die sie mit einer Lüge antwortet. Danach fährt sie mit ihm an einen See, einen Kaffee trinken. Dabei stellt ihr Vater ihr wieder Fragen. Anschließend bringt ihr Vater sie zu ihrer Mutter zurück. Dort sagt Daniela, dass sie zu ihrer Freundin fährt, in Wirklichkeit fährt sie aber in ein Restaurant, indem sie sich mit ihrem sechzehnjährigen Freund, namens Heinz, trifft. Die Intention der Kurzgeschichte lautet, dass Eltern auf ihre Kinder achten sollten. Sie sollten sich um ihre Kinder kümmern und nicht nur auf sich selber achten. Andererseits sollte man seine Eltern auch nicht belügen, sondern offen und ehrlich mit ihnen über die Probleme reden. Wenn man das allerdings nicht möchte, sollte man zu Freunden oder anderen vertrauensvollen Personen gehen, um mit diesen über seine Probleme zu reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte umfasst einen relativ kurzen Handlungszeitraum, welcher typisch für eine Kurzgeschichte ist. Es wird unmittelbar in das Geschehen eingeleitet (vgl. Z.1 ff.). Man erfährt nicht was vorher geschehen ist. An der Situation, dass sie in einem Restaurant sind (vgl. Z.1 ff.), danach einen Kaffee trinken gehen (vgl. Z.58) und Daniela zu ihrem Freund geht (vgl.Z.105) erkennt man, dass es eine alltägliche Situation ist. Weiterhin ist die chronologische Erzählart typisch für eine Kurzgeschichte. Diese erkennt man, da sie zuerst an einem Ort sind, dann an den nächsten fahren und dann wieder nachhause fahren. Es wird meist aus dem Blickwinkel von Daniela erzählt. Der Leser erfährt somit ihre Gedanken (vgl. Z.38). Außerdem werden die einzelnen Figuren nur skizzenhaft dargestellt. Man erfährt beispielsweise nur wie alt sie sind (vgl. Z. 46, Z.52 f.) oder was ihr Beruf ist (vgl. Z.42, Z.78 f.). Ein weiteres, typisches Merkmal für eine Kurzgeschichte ist, dass manche Handlungselemente weggelassen werden, wie beispielsweise, der Weg von zuhause zum Lokal (vgl. Z.91 f.). Es wird manchmal außerdem eine lakonische Sprache verwendet (vgl. Z.81). In jeder Kurzgeschichte gibt es ein Leitmotiv. In dieser ist es der „Wintermantel“ (Z.23, Z.80), da dies einer der Streitpunkte, der Eltern ist. Den Wendepunkt erkennt man an der Stelle, als der Leser merkt, dass Daniela ihre Mutter angelogen hat und zu ihrem Freund gefahren ist, anstatt zu ihrer Freundin (vgl. Z.103 ff.). Daniela und ihr Freund reden über ihre Zukunft, der Leser erfährt allerdings nicht, was weiter geschieht (vgl. Z.114 ff.). Daran erkennt man, dass der Schluss relativ offen ist. Nun gehe ich auf fünf Stilmittel und deren Wirkung ein. Der Vergleich „er behandelt Daniela wie eine Dame“ (Z.3) zeigt, dass der Kellner höflich ist. Der Vergleich hilft dem Leser dabei, sich ein besseres Bild vom dem Kellner bzw. von der Situation zu machen. Ein weiteres Stilmittel zeigt sich bei der Ironie „Hundert!“ (Z.49). Daniela gibt ihrem Vater keine richtige Antwort, da dieser nicht weiß wie alt sie ist und dies sie nervt. Durch die Ironie merkt der Leser, dass Danielas Vater kein Interesse an Daniela zeigt, da er nicht einmal weiß, wie alt seine eigene Tochter ist. Die Ellipse „Bewilligt“ (Z.81) zeigt, dass Danielas Vater zugestimmt hat. Durch die Ellipse wird das Verb „bewilligen“ (Z.81) verstärkt, der Inhalt ist jedoch klar zu verstehen. Die Anapher „Sonntags lasse ich mich gehen/ […] sonntags bin ich nicht zu sprechen“ (Z.69 f.) zeigt, dass Danielas Mutter sich Zeit für sich nimmt. Die Anapher bewirkt, dass der Leser besonders auf das wiederkehrende Wort achtet. Die Metapher „Sonntag“ (Z.108) verdeutlicht, dass Heinz Danielas Alltag kennt und sich dafür interessiert. Daniela vertraut ihm und hat ihm deswegen von ihrer Situation erzählt. Es gibt ein paar Situationen, in denen Daniela ihre Eltern anlügt. Auf diese werde ich nun eingehen. Die erste Situation erkennt man, als Daniela sagt, dass ihre Noten gut sind und für das Gymnasium reichen (vgl. Z.13f.), aber genau weiß, dass ihre Noten nicht ausreichen (vgl. Z.15 f.). Der Grund für die Lüge könnte sein, dass sie Angst hat, von ihrem Vater Ärger zu bekommen, da er möchte, dass sie auf ein Gymnasium geht. Die zweite Situation ist an der Stelle, als der Vater Daniela fragt, ob sie einen Freund habe (vgl. Z.53) und sie darauf mit nein antwortet (vgl. Z.54). Dies könnte daran liegen, dass sie keine Lust hat, mit ihrem Vater darüber zu reden. Die letzte Situation ist, als Daniela bei ihrer Mutter ist und sagt, sie gehe zu ihrer Freundin (vgl. Z.90), in Wirklichkeit aber zu ihrem Freund geht (vgl. Z.105). der Auslöser für ihre Lüge könnte sein, dass ihre Mutter nicht möchte, dass Daniela einen Freund hat oder dass Daniela keine Lust hat, darüber zu reden. Folgend gehe ich auf die Beziehung zwischen Daniela und Heinz ein. Daniela und Heinz führen eine vertrauensvolle und gute Beziehung, da Heinz sich für Daniela interessiert und sie ihm vertraut. Dies kann man daran erkennen, dass Daniela zu ihm geht, anstatt zu ihrer Freundin (vgl. Z.90 ff.). Heinz versucht sie aufzumuntern. Außerdem kennt er die Situation von Daniela (vgl. Z.108), was auch für eine gute Beziehung deutet. Weiterhin denken die beiden schon über ihre Zukunft nach. Dies verdeutlicht die Frage „werden wir es besser machen?“ (Z.114). sie denken also, dass sie noch lange zusammen bleiben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniela lebt in einem schlechten Familienverhältnis. Sie belügt ihre Eltern und diese interessieren sich nicht für sie. Ihr Vater interessiert sich nur für seinen Job und ihre Mutter achtet nur auf sich. Daniela hat nur ihren Freund Heinz zum reden und nur dieser versteht sie. Danielas Eltern sollten sich besser um sie kümmern, damit Daniela sich ihnen auch anvertrauen kann und sagen kann, was sie stört und was sie ändern möchte. Man sollte also mit einer Person Vertrauen schenken, um mit dieser dann über seine Probleme reden zu können. Diese Person kann einem dann helfen, eine Lösung zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Emily==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Sonntag“ von Max Bolliger, welche im Jahre 2003 veröffentlicht wurde, zeigt einen Tag des Lebens eines Mädchens mit geschiedenen Eltern. Daniela und ihr Vater haben sich getroffen und essen gemeinsam. Im Auto unterhalten sie sich. Schließlich bemerkt der Vater, dass er noch einen Termin hat und bringt Daniela zurück zu ihrer Mutter. Daheim sagt sie zu ihrer Mutter, dass sie noch bei Brigitte essen geht. Ihre Mutter ist müde und willigt ein. Was ihre Mutter aber nicht weiß, dass Daniela nicht zu Brigitte geht, sondern sich mit ihrem Freund Heinz in einem Lokal. Dort versucht ihr Freund sie aufzumuntern. Die Intention der Geschichte ist, dass man, wenn man etwas auf der Seele hat, sich jemand anvertrauen sollte und, dass die Eltern mehr Interesse daran haben sollten wie es Daniela wirklich geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat einen relativ kurzen Handlungszeitraum(vgl. Z.1-117), was allerdings typisch für eine Kurzgeschichte ist. Der unmittelbare Einstig ist ebenfalls ein typisches Merkmal einer Kurzgeschichte. Über die Vorgeschichte wird nichts erzählt. Im Zentrum steht ein eher üblicher Alltag. Die dreizehnjährige Daniela trifft sich wie jeden Sonntag mit ihrem Vater. Sie wollen in einem Restaurant zu Mittag essen. Mit der Frage „Wie geht es in der Schule?“(Z.11), zeigt der Vater Interesse an Danielas Leben und wie wichtig es ihm ist, dass Daniela auf ein Gymnasium kommt. Mit der Aussage „Für mich waren Prüfungen nie ein Problem“(Z.18), wird deutlich, dass ihr Vater immer gut in der Schule war, aber auf das er ein bisschen angeben will. Die Tatsache, dass Daniela froh war als der Kellner das Essen brachte(vgl. Z.19), zeigt dass Daniela keine Lust hat an einem Sonntag über die Schule zu reden. Mit Danielas Vergleich, dass ihr Vater genauso über Autos sprach wie die Jungs aus ihrer Klasse(vgl. Z.35), deutet darauf hin, dass Danielas Vater eine Vorliebe für Autos besitzt, worüber Daniela sich nur wundern kann. Mit der Aussage, dass Danielas Vater in zwei Wochen vierzig wird, aber alle in jünger schätzen(vgl. Z.46), zeigt er erneut sein angeberisches Verhalten, auch wenn Daniela der Meinung ist, dass er älter aussieht(vgl. Z.47). Mit der Frage „Wie alt bist du eigentlich?“(Z.48), zeigt der Vater, dass er ziemlich vergesslich ist, da Daniela es ihm jedes Mal aufs neue erzählt(vgl. Z.51ff.). Dass Daniela verneint, dass sie einen Freund hat(vgl. Z.54f), zeigt, dass sie nicht möchte das ihr Vater das weiß. Dass ihr Vater um vier Uhr noch einen Termin hat(vgl. Z.63), zeigt dass er ein vielbeschäftigter Mann ist. Danielas Aussage „Also, gehen wir doch“(Z.64), zeigt dass sie keine Lust hat sich weiterhin mit ihrem Vater zu Unterhalten, aber auch, dass sie in respektiert. Danielas Vater bringt Daniela nach Hause. Ihre Mutter ist verwundert, dass sie schon so früh zurück ist(vgl. Z.67). Die Tatsache, dass sie immer noch im Morgenrock ist(vgl. Z.68), zeigt das sie heute nicht Arbeiten war. Die Alliteration „Sonntags lasse ich mich gehen, sonntags bin ich nicht zu sprechen“(Z.69ff), zeigt deutlich, dass ihre Mutter keine Motivation hat irgendetwas am Sonntag zu machen. Dass ihre Mutter einwilligt, dass Daniela noch zu Brigitte essen gehen darf(vgl. Z.90ff), zeigt das sie vollstes Vertrauen in ihrer Tochter hat. Der Wendepunkt der Kurzgeschichte wird bei der Tatsache, dass sie die Tür zum Lokal öffnet(vgl. Z.92) klar, da sie nicht zu Brigitte gegangen ist, sondern sich mit Heinz in dem Lokal trifft. Daniela ist stolz darauf dass ihr Freund schon sechzehn ist(Z.103f). Die Fragte „Hast du den Sonntag überstanden?“(Z.108), zeigt wie wichtig Daniela für Heinz ist. Die Tatsache, dass Daniela sich an ihn Kuschelt(vgl. Z.113), zeigt wie gern sie Heinz hat und, dass sie bei ihm Schutz sucht. Das Daniela Heinz fragt, ob sie es besser machen werden(vgl. Z.114ff), zeigt dass sie denkt, dass sie immer mit Heinz zusammen bleiben wird. Heinz versucht sie zu beruhigen, indem er ihr versichert, dass sie es natürlich besser machen werden(vgl. Z.117).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention der Kurzgeschichte ist nun, dass man sich auf jeden Fall eine Person suchen sollte, der man vertrauen kann und dass man mit seinen Eltern über die Probleme reden sollte, da sich sonst nie etwas ändern wird. Man sollte also nicht vor seinen Problemen davon laufen, sondern sich ihnen stellen. Die Eltern sollten sich außerdem mehr Zeit für ihre Tochter/ ihren Sohn nehmen und mit ihnen offen sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jenna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Sontag“, von Max Bolliger, die 2003 veröffentlicht wurde, thematisiert das schlechte Verhältnis zwischen Vater Mutter und Kind. Daniele und ihr Vater gehen zusammen Mittagessen, währenddessen reden sie über Danielas Noten. Nach dem sie fertig waren, fahren sie gemeinsam den See entlang und halten um Kaffee zu trinken. Allerdings bleiben sie nicht lange, weil Danielas Vater eine Verabredung hat, und Daniela nach Hause bringt. Ihre Mutter ist verwundert weil sie schon zu Hause ist aber Daniela will sofort wieder gehen und zwar zu Brigitte. Ihre Mutter verabschiedet sich und daraufhin geht Daniela nicht zu Brigitte sondern in ein Lokal. Dort trifft sie sich mit ihrem Freund Heinz. Heinz muntert sie auf und redet mit Daniela. Die Intention dieser Geschichte lautet, dass jeder seinen Freunden vertrauen soll und mit ihnen reden soll, damit man mit seinen eigenen Gefühlen und Gedanken nicht alleine ist. Außerdem muss man seinen Eltern vertrauen, weil sie einem helfen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat einen typischen Einstieg, weil man direkt in das Geschehen einsteigt nd keine Vorgeschichte kennt (vgl. Z.1ff.). Außerdem spielt das Geschehen in einem relativ kurzen Zeitraum, ungefähr einen Tag. Im Zentrum dieser Kurzgeschichte geht es um ein alltägliches Geschehen,  Daniela geht mit ihrem Vater essen und Kaffee trinken am Abend allerdings geht sie mit ihrem Freund in ein Lokal. Manche Handlungselemente werden einfach ausgespart, wie zum Beispiel die Fahrt vom Rückweg (vgl. Z.66ff.) Die Kurzgeschichte wird meistens aus dem Blickwinkel der Frau beschrieben. Man erfährt nichts von den Gedanken der Eltern oder Heinz aber die Gedanken von Daniela (vgl. Z.31ff.) Der Wendepunkt ist dann, wann der Leser bemerkt, dass Daniela lügt, und nicht zu Brigitte geht sondern zu ihrem Freund (vgl. Z.92ff.). Das könnte zeigen, dass sie ihren Eltern nicht traut. Die ganze Kurzgeschichte hat einen strikten Handlungsablauf. Und die Personen werden nur skizzenhaft beschrieben. Das Leitmotiv ist der „Wintermantel“ (Z.23/ Z.80). Da der Wintermantel den Streit zwischen Daniela und ihrem Vater anzettelt. Die Kurzgeschichte hat ein offenes Ende, was auch typisch ist (vgl. Z.115ff.). Daniela lügt in der Kurzgeschichte drei Mal, einmal als ihr Vater fragt ob sie einen Freund hat und sie dies verneint, dass könne sie sagen, weil sie Angst auf die Reaktion ihres Vaters hat oder weil ihr Vater ihn vielleicht nicht akzeptieren wird (vgl. Z.54f.). Ein weiteres mal lügt sie als ihr Vater sie nach ihren Noten fragt und sie antwortet, sie wären gut, eigentlich wusste sie genau, dass die Noten nicht reichen werden. Vielleicht hat sie einfach Angst ihren Vater zu enttäuschen (vgl. Z.13f.). Und sie lügt noch einmal als sie ihrer Mutter sagt, sie geht zu Brigitte, dies könnte andeuten, dass Daniela einfach nicht mit ihren Eltern reden wollte sondern nur mit ihrem Freund. Alle diese Lügen könnten auch darauf hin deuten, dass Daniela ihren Eltern nicht vertraut (vgl. Z.89f.) Der Vergleich „Er sprach über Autos wie die Jungen in der Schule“ (Z.35) symbolisiert, dass ihr Vater Autos mag und gerne darüber spricht. Die Ironie „Hundert“ (Z.49) zeigt, dass Daniela davon genervt ist, dass ihr Vater schon wieder ihren Geburtstag vergessen hat, und die beiden in keinem guten Verhältnis zueinander stehen. Die Ellipse „Im Februar dreizehn“ (Z.50f.) verdeutlicht, dass sie ihrem Vater schon oft ihren Geburtstag sagen musste und spiegelt wieder das schlechte Verhältnis wieder. Die Anapher „Sonntags lasse ich mich gehen, […] sonntags bin ich nicht zu sprechen“  (Z.69f.) symbolisiert, dass ihre Mutter eher eine lang Schläferin an ihren freien Tagen ist und Nachts arbeitet. Die rhetorische Frage „Findest du“ (Z.56) zeigt, dass Daniela dem Kompliment ihres Vaters nicht traut oder sich selber nicht hübsch findet. Die Beziehung zwischen Daniela und Heinz ist besser als die zwischen Daniela und ihren Eltern. Daniela vertraut Heinz und spricht mit ihm über alles offen (Z.108f.). Heinz mag sie auch und versucht sie aufzumuntern. (Z.110ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention dieser Geschichte lautet, dass man Freunden oder Verwandten vertraut und ihnen die Wahrheit sagt und ihnen seine Probleme schildert. Denn zu zweit fallen einem mehr Lösungen zum Problem auf als alleine. Außerdem sollte man mit seinen Eltern reden, wenn man ihnen nicht mehr vertraut, damit man dies beheben kann und eine normales Verhältnis zueinander haben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lina==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Analyse zur Kurzgeschichte,,Sonntag“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte,,Sonntag“ welche von Max Bollinger geschrieben und im Jahre 2003 veröffentlicht wurde, thematisiert das Verhältnis zwischen Eltern und Kinder, in einer getrennten Familie. Daniela und ihr Vater treffen sich in einem Restaurant und unterhalten sich über den Alltag. Danach fahren Beiden gemeinsam im Auto des Vaters zurück. Auf dem Rückweg halten Sie an einem Café am See an. Daniela wird von dem Vater heute früher nach Hause gebracht, da er einen wichtigen Termin hat. Als Daniela zu Hause ankommt und da von ihrer Mutter aus gefragt wurden ist, sagt Daniela ihrer Mutter, dass sie zu ihrer Freundin Brigitte geht und dort auch isst. Aber in Wirklichkeit trifft sie sich mit ihrem Freund Heinz in einem Lokal. Die Intention der Kurzgeschichte lautet, dass wenn man Probleme und Schwierigkeiten hat, mit Personen sprechen sollte denen man vertraut. Außerdem ist es nicht zum Vorteil, wenn man seine Eltern anlügt, da das Verhältnis kaputt gehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat einen relativ kurzen Handlungszeitraum, was typisch für Kurzgeschichten ist. In dieser Kurzgeschichte umfasst der Handlungszeitraum einen Tag. Außerdem hat die Kurzgeschichte einen unmittelbaren Einstieg, da keine Informationen der Vorgeschichte gennant werden, sondern es mitten drin beginnt (vgl. Z. 1ff.). Im Zentrum der Kurzgeschichte steht ein alltägliches Ereignis. Danielas Eltern sind getrennt und sie trifft sich mit ihrem Vater in ein Restaurant, da er Woanders lebt und verbringst mit ihm den Tag (vgl. Z. 1ff.). Ein weiteres Merkmal von Kurzgeschichten ist die chronologische Erzählweise. Zuerst verbringt Daniela mit ihrem Vater den Tag, dann erzählt Daniela alles ihrer Mutter und dann trifft sie sich mit ihrem Freund (vgl. Z. 1ff., Z.73ff., Z. 92ff.). Außerdem, werden manche Handlungselemente ausgespart, wie zum Beispiel, das Absetzen von Daniela. Im ersten Moment bringt der Vater sie nach Hause und im zweiten fragt die Mutter sie schon aus (vgl. Z. 66ff.). Die Figuren werden meist nur skizzenhaft dargestellt. Die Hauptfiguren Daniela, die Mutter, der Vater und ihr Freund Heinz werden nur Ansatzweise beschrieben (vgl. Z. 15ff., 35,  42, 46, 53, 69, 102f.). Meinst wird aus dem Blickwinkel von Daniela geschrieben, dadurch erfährt der Leser nur was sie denkt (vgl. Z. 38, 76). Außerdem wird in der Kurzgeschichte oft die lakonische Sprache verwendet (vgl. Z. 81), dadurch kann der Leser die Geschichte besser verstehen und dem Geschehen besser folgen. Ein Leitmotiv könnte der Wintermantel (vgl. Z. 23) sein, da dieser Symbolisiert, dass die Eltern getrennt sind, der Vater mehr Geld besitzt und der Mutter Unterhalt zahlen muss. Außerdem verkörpert der neue Wintermantel, dass die Eltern von Daniela nicht gut miteinander auskommen und sie über Daniela kommunizieren. Der Wendepunkt der Kurzgeschichte befindet sich an den Stellen, in denen Daniela lügt (vgl. Z. 12ff., 90ff.), da durch diese Lügen die Handlungen geändert werden. Zum Schluss kann man feststellen, dass die Kurzgeschichte ein typisch offenes Ende hat (vgl. Z. 115ff.). Da man nicht weiß wie es weiter geht, sondern nur Vermutungen haben kann. Der Vergleich ,,[e]r behandelt Daniela wie eine Dame“ (Z. 3) zeigt, dass der Kellner Daniela sehr viel Aufmerksamkeit schenkt. Außerdem wird dadurch noch mal vertieft, dass der Kellner Interesse an Daniela hat und sich um sie bemüht. Die Ironie ,,Hundert“ (Z. 49) symbolisiert, dass Daniela enttäuscht von ihrem Vater ist und deshalb ihm keine ernst gemeinte Antwort gibt. Durch wird auch nochmal das schlechte Verhältnis zwischen dem Vater und Daniela verdeutlicht. Die Anapher ,,Sonntags lass ich mich gehen [...] sonntags bin ich nicht zu sprechen“ (Z. 69f.) verdeutlicht, dass ihre Mutter nicht sehr fürsorglich ist, sondern sich sehr viel Zeit für sich nimmt.&lt;br /&gt;
Dies könnte aber auch mit der Trennung zusammenhängen. Die Metapher ,,Sonntag“ (Z. 108) stellt klar, dass Heinz sich sehr für Daniela interessiert und sehr genau über die Probleme in ihrer Familie Bescheid weiß. Außerdem wird dadurch deutlich, dass Daniela sehr großes Vertrauen zu Heinz hat und ihm sehr viel anvertraut. In der Kurzgeschichte gibt es drei Stellen in denen Daniela lügt. Ihre erste Lüge befindet sich weiter vorne. Denn ihr Vater fragt sie ob sie denn mit ihren Noten auf das Gymnasium schaffen wird. Daraufhin antwortet Daniela dass alles in der Schule normal läuft, obwohl sie weiß, dass sie es nicht schaffen wird (vgl. Z. 11ff.). Ein Grund für die Lüge könnte sein, dass Daniela Angst hat, ihren Vater oder ihre Mutter zu enttäuschen. Ein weiterer Grund könnte sein, dass sie durch die schlechten Verhältnisse in der Familie, nicht noch mehr Probleme zubereiten möchte. Eine weitere Lüge von Daniela ist, als ihr Vater sie fragt, ob sie einen Freund hat. Denn sie verneinte diese Frage (vgl. Z. 53ff.). Auch diese Lüge könnte damit zusammenhängen, dass sie kein Vertrauen zu ihrem Vater hat. Die letzte Lüge kann auch damit zusammenhängen. Denn als sie sich mit ihrem Freund trifft, sagt sie ihrer Mutter nicht die Wahrheit, sondern sagt ihr, dass sie zu ihrer Freundin Brigitte geht. Insgesamt haben alle drei Lügen was mit Vertrauen zutun. Da Daniela nur lügt, da sie sich nicht traut die Wahrheit zu sagen, dadurch, dass es schon genug Probleme bei ihr in der Familie gibt. Die Beziehung zwischen Daniela und Heinz ist eine sehr vertraute Beziehung. Denn in Danielas Familie gibt es keinen mit dem sie reden kann und deshalb Heinz alles erzählt und er auch über alles Bescheid weiß (vgl. Z. 108ff.). Außerdem wird das vertraute der beiden noch stärker symbolisiert als Heinz, seine Arm um ihre Schultern legt (vgl. Z. 106f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass Daniela in einer sehr schlechten Atmosphäre auswächst, da ihre Eltern getrennt sind und das schlechte Verhältnis zwischen ihnen auf Daniela drückt. Sie kann mit niemandem außer ihrem Freund Heinz reden, was die Beziehung zwischen ihr und ihren Eltern noch verschlechtert. Wenn man in so einer Situation sich befindet, sollte man immer mit einer Vertrauten Person sprechen und letztendlich sich mal mit der Familie zusammensetzten, um das Problem versuchen zu beseitigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zur Kurzgeschichte „Sonntag“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Sonntag“, welche im Jahre 2003 von Max Bolliger veröffentlicht wurde, thematisiert das schlechte Verhältnis von der Tochter gegenüber den Eltern. &lt;br /&gt;
Die Tochter Daniela und ihr Vater essen morgens in einem Restaurant und unterhalten sich dabei. Nachdem sie aufgegessen hatten, fahren sie dem neuen Auto des Vaters zu einem Café, in dem sie noch einen Kaffee trinken. Doch der Vater von Daniela konnte nicht lange bleiben, da er einen wichtigen Termin hatte und bringt Daniela nach Hause zu ihre Mutter. Anschließend als Daniela zu Hause angekommen war fragt sie, ob sie bei Brigitte essen dürfe. Die Mutter bejahte dies und merkt nicht, dass ihre Tochter sie angelogen hatte. Daniela ging aus der Tür und besuchte ein Lokal, wo ihr Freund auf sie wartete. Die Intention lautet, dass man ehrlich sein sollte, denn viele Menschen im Leben können die bei Problemen helfen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte handelt in einem eher kurzen Zeitraum, was eine Kurzgeschichte ausmacht. Der Zeitraum der Kurzgeschichte umfasst ungefähr einen Tag. Außerdem erzählt der Erzähler in der Er-/Sie- Form also in der personalen Sicht. Die Kurzgeschichte verrät nichts über die Vorgeschichte (vgl. Z. 1ff.). Weit am Anfang wird klar, dass Danielas Eltern getrennt sind und das der Vater Sonntags etwas mit seiner Tochter unternehmen darf (vgl. Z. 1ff.). Teile des Handlungszeitraumes  wird ausgelassen (vgl. Z. 92). Der Wendepunkt in der Kurzgeschichte ist der, an dem der Leser erfährt, dass Daniela einen Freund hat. Da Heinz schon sechzehn ist, ist Daniela sehr stolz darauf ihn als Freund zu haben (vgl. Z. 103f.). Das Leitmotiv der Kurzgeschichte könnte der „[neue] Wintermantel“ (Z. 23) sein. Der „Wintermantel“ (Z. 80) kommt stark hervor, da er zu Streit zwischen Daniela und ihrem Vater führt (vgl. Z. 23ff.). Die Kurzgeschichte hat ein offenes Ende, sodass der Leser sich das Ende frei ausdenken kann. Der Vergleich „Er sprach über Autos wie die Jungen in der Schule“ (Z. 35) zeigt, dass der Vater immer noch Freude an Autos hat und das sich Jungen in jungen Jahren genau so für Autos interessieren wie schon erwachsenen Männer. Die Anapher „Sonntags lasse ich mich gehen […] sonntags bin ich nicht zu sprechen“ (Z. 69f.) veranschaulicht, dass die Mutter von Daniela sich einen Tag in der Woche, in diesem Fall der Sonntag, als gemütlichen Tag aussucht und sich dort auch sehr ausruht. Die Ellipse „Im Februar dreizehn“, symbolisiert, dass Daniela sauer auf ihren Vater ist, weil er nicht weiß, wie alt seine Tochter ist. Daniela spricht aus diesem Grund auch in keinem ganzen Satz mit ihm sondern in einem kurzen mit grammatikalisch ausgelassenen Satzteilen mit ihm. In der Kurzgeschichte wird sehr oft veranschaulicht, wie oft Daniela ihre Eltern anlügt. In dem Satz „Wird es fürs Gymnasium reichen ?“ „Ja ich hoffe es. “ Daniela wusste genau, dass Ihre Noten weder in Mathematik noch in Französisch genügten. (Z. 13ff.), wird dies sehr schön gezeigt. Am Schluss erkennt man, dass doch die Beziehung zwischen Daniela und Heinz sehr gut ist, da sie ihm alles erzählt und, dass sie im vieles anvertraut. Außerdem wird dies noch einmal deutlich in dem Satz „Was meinst du, werden wir es besser machen?“ (Z. 114), weil Daniela dort schon von der Zukunft von ihr und Heinz spricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention dieser Kurzgeschichte lautet, dass man im Leben über seine Probleme reden sollte, bevor man versucht diese durch Lügen zu verheimlichen oder zu verstecken. Lügen kann vieles im Leben schwerer machen, in dem zum Beispiel die Wahrheit an Licht gerät. Auf der anderen Seite sollten sich Eltern aber auch sorgend und offen verhalten. Außerdem sollten Eltern nicht über seinen Lebenspartner schlecht reden auch wenn man geschieden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luca==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Deutsch Analyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Sonntag“, welche von Max Bolliger 2003 veröffentlicht wurde handelt von einem dreizehn jährigen Mädchen, wessen Eltern sich getrennt haben und sich nicht für ihr Kind interessieren. Dieses Mädchen heißt Daniela. In der Kurzgeschichte trifft Daniela sich mit ihrem Vater um nochmal Zeit miteinander zu verbringen. Sie unterhalten sich über ihre Noten. Nach dem treffen fährt ihr Vater sie wieder nachhause zu Danielas Mutter, welche noch im Morgenmantel ist. Ihre Mutter beklagt sich über ihre Kopfschmerzen und will sich wieder hinlegen, nachdem Daniela angeblich zu Brigitte essen geht. Allerdings geht Daniela nicht zu Brigitte. Sondern zu ihrem Freund, von dem ihre Eltern nichts wissen.&lt;br /&gt;
Die Intention der Kurzgeschichte ist, dass man niemals alleine ist, und immer jemanden an seiner Seite stehen hat. Egal was man angestellt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Sonntag“ handelt von einem Treffen zwischen einem Mädchen und ihrem Vater. Das Mädchen heißt Daniela und ist dreizehn Jahre alt(vgl. Z. 53). Ihre Eltern haben sich getrennt und halten nichts von einander(vgl. Z. 21, Z. 73ff.). Weshalb Daniela sich mit ihrem Vater in einem Restaurant trifft(vgl. Z. 1-29). Als der Vater erklärt, dass für ihn Prüfungen nie ein Problem waren (vgl. Z. 18) erkennt man, dass Danielas Vater arrogant ist und genauso eine Leistung von seiner Tochter erwartet. Daniela lügt, dass ihre Noten für das Gymnasium reichen werden, da sie im Moment nicht über ihre Noten reden möchte(vgl. Z. 15ff.). „Deine Mutter [kann] nie richtig kochen“ (Z. 21) zeigt, dass Danielas Vater seine Ex-Frau nicht leiden kann und sie schlecht redet. „Wofür [bezahlt] [er] eigentlich Alimente?“ (Z. 26) deutet darauf, dass er mehr als Danielas Mutter verdient. Danielas Vater und sie fahren den See entlang(vgl. Z. 33). Der Vergleich „Er [spricht] über Autos wie die Jungs in der Schule“ (Z. 35) deutet darauf, dass er Autos mag und sich für Autos interessiert. Außerdem kann man sich so als Leser/in den Vater von Daniela besser vorstellen. Er arbeitet als Ingenieur und ist stolz auf seinen Beruf (vgl. Z. 41). „In zwei Wochen [wird] [er] vierzig! Aber alle schätzen [ihn] jünger“ (Z. 46), deutet darauf hin, dass Danielas Vater fröhlich über sein Alter ist. Allerdings weiß er nicht wie alt seine Tochter ist, was darauf hin weist, dass er sich nicht wirklich für sie interessiert(vgl. Z. 48ff.). Die darauf folgende Ironie „Hundert!“ (Z. 49), deutet darauf, dass Daniela nicht besonders fröhlich darüber ist, dass ihr Vater nicht weiß wie alt sie ist. Die Ironie „Hundert“ (Z.50) verdeutlicht dies. Außerdem wird durch diese Ironie die Unaufmerksamkeit des Vaters von Daniela sichtbar. Die Tatsache, dass Danielas Mutter immer noch im Morgenrock ist(vgl. Z. 68) zeigt, dass sie anscheinend Langschläfer ist. Außerdem deutet es darauf hin, dass sie nicht allzu früh Arbeiten gehen muss. Die Anapher „Sonntags lasse ich mich gehen […] Sonntags bin ich nicht zusprechen“ (Z. 69f.) zeigt, dass Danielas Mutter sich Sonntags entspannt. Außerdem zeigt diese Anapher, dass die Mutter von Daniela sehr gelassen ist. Sie gönnt ihrem Ex-Mann nichts, dies erkennt man in Zeile 73ff. Außerdem sucht sie schlechte Dinge über ihren Ex-Mann heraus zu finden. Dies wird in diesem Zitat deutlich „Und der Wintermantel?“ (Z. 80). Daniela verheimlicht ihren Eltern, dass sie einen Freund hat, weil sie nicht will, das Heinz und sie sich wegen ihren Eltern trennen. (vgl. Z. 53, Z. 90f.). Daniela trifft sich mit Heinz in einem Lokal (vgl. Z. 92ff.). „Heinz [hat] Daniela den Text übersetzt“(Z. 103) deutet darauf hin, dass Heinz gut Englisch kann. Er ist sechzehn(vgl. Z. 104). Die Tatsache, dass Heinz seinen Arm um Daniela legt (vgl. Z. 105f.) zeigt, dass er sich wohl bei ihr fühlt. Und dass Daniela sich an Heinz kuschelt (vgl. Z. 113) zeigt, dass Daniela sich sicher und beschützt bei Heinz fühlt. „[Hat] [sie] Sonntag überstanden?“(Z. 108) zeigt, dass Heinz sich für Daniela interessiert und wissen will wie es ihr ergangen ist. „[...] werden[sie] es besser machen?[...] Wenn [sie] einmal erwachsen sind?“ (Z. 115) deutet darauf hin, dass Daniela sich Gedanken über Heinz und ihre Zukunft macht. „Natürlich“ (Z. 117) zeigt, dass Heinz Daniela beruhigen will und nicht glaubt, dass Daniela und er sich trennen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danielas Eltern sind getrennt und interessieren sich nicht wirklich für sie. Ihre Eltern reden lieber einander schlecht, als sich richtig um ihre Tochter zu kümmern. Das ist der Grund warum Daniela ihre Beziehung mit Heinz, einem sechzehn jährigen, geheim hält. Heinz interessiert sich viel mehr für Daniela, und kümmert sich um sie. Die Intention lautet, dass man immer einen Freund hinter sich stehen hat, welcher ein offenes Ohr für alle Probleme hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meret==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zu &amp;quot;Sonntag&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Sonntag“, welche von Max Bolliger 2003 veröffentlicht wurde, thematisiert schlechte Verhältnisse und deren Auswirkungen auf das Verhalten von Betroffenen. Daniela und ihr Vater sind in einem Restaurant essen und unterhalten sich. Der Vater erkundigt sich über die Schulleistung seiner Tochter und spricht anschließend etwas überheblich über sein früheres Können in der Schule. Nachdem der Vater schlecht über die Mutter gesprochen hat, fragt Daniela nach einem neuen Wintermantel, den der Vater erst nach kurzer Diskussion bewilligt. Als sie mit dem Essen fertig sind, fahren sie zu einem See. Der Vater redet begeistert von Autos und seinem Beruf. Er fragt Daniela wie alt sie sei, woraufhin sie sehr empört reagiert und ihm eine ironische Antwort gibt. Schließlich fahren sie zurück. Als Daniela zuhause ankommt, trifft sie auf ihre Mutter, die sie fragt, warum sie sich mit ihrem Vater träfe. Sie spricht ebenfalls schlecht über ihn, doch Daniela verteidigt ihn. Nachdem die Mutter fragt, ob Daniela keine Aufgaben habe, erlaubt sie ihr zu einer Freundin zu gehen. Daraufhin geht Daniela, jedoch nicht zu einer Freundin sonder in ein Lokal zu ihrem Freund. Sie geht zu ihm und er fragt sie, ob sie den Sonntag überstanden hätte. Zum Schluss muntert er sie auf. Die Intention dieser Kurzgeschichte lautet, dass man nicht lügen sollte. Besonders wenn etwas sehr wichtig ist, sollte man ehrlich sein, denn andernfalls kann einem nicht weitergeholfen werden. Auch bei Problemen ist es sinnvoll mit anderen darüber zu sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat einen typischen Anfang. Es wird unmittelbar in das Geschehen eingeführt und es gibt keine Einleitung. Direkt am Anfang fragt der Vater, was Daniela essen möchte, wodurch verdeutlicht wird, dass sie in einem Restaurant sind (vgl. 1ff.). Dieser Restaurantbesuch ist auch ein Merkmal für eine Kurzgeschichte, denn meistens steht ein alltägliches Ereignis im Zentrum. Später ist Daniela bei ihrer Mutter und trifft sich anschließend mit ihrem Freund. Außerdem wiederholt sich die Verabredung mit dem Vater jeden Sonntag, weshalb es nichts Außergewöhnliches ist. Die gesamte Erzählung findet in einem relativ kurzen Handlungszeitraum statt. Zuerst sind sie essen und am Ende ist sie abends bei Heinz, ihrem Freund (vgl. Z.1f.;105ff.). Außerdem wird in einer chronologischen Erzählweise geschrieben. Dies ist ebenfalls ein typisches Merkmal einer Kurzgeschichte. Die Charaktere werden nur skizzenhaft dargestellt, wie es auch in dieser Kurzgeschichte der Fall ist. Von Daniela erfährt man nur, dass sie ein dreizehnjähriges Mädchen ist (vgl. Z.51f.). Über den Vater wird etwas mehr erzählt. Er ist fast vierzig, braun gebrannt, sportlich und er hat einen Schnurrbart (vgl. Z.43ff.) Die Mutter wird auch nur kurz beschrieben, sie trägt einen Morgenrock und lässt sich Sonntags gehen (vgl. Z.78ff.). „Heinz [ist] schon sechzehn Jahre alt“ (Z.103f.), mehr weiß man über ihn nicht. Ein weiteres Kennzeichen ist, dass Handlungselemente ausgelassen werden. Man erfährt zum Beispiel nicht, wie Daniela nachhause gebracht wird (vgl. Z.66f.). In Kurzgeschichten wird oft in einer lakonischen Sprache erzählt, was dazu führt, dass der Leser Sachverhalte besser verstehen und nachvollziehen kann. Ein Beispiel dafür wäre „Die Mutter lachte“ (Z.72). Ellipsen wie „[i]m Februar dreizehn“ (Z.51f.) sind auch oft vorhanden und machen es dem Leser ebenfalls einfacher. Es wird im Blickwinkel einer Figur erzählt, hier ist es Daniela. Dies wird zum Beispiel deutlich, als sie über ihre spätere Ausbildung nachdenkt (vgl. Z.15ff.). Was in fast jeder Kurzgeschichte vorkommt ist ein Wendepunkt. Dieser befindet sich hier an der Stelle, als Daniela zum dritten Mal lügt. Sie behauptet, sie ginge zu Brigitte, jedoch trifft sie sich mit Heinz in einem Lokal (vgl. Z.86ff.). An dieser Stelle wird dem Leser erst klar, dass sie auch in zwei Situationen vorher gelogen hat, nämlich mit ihren Noten (vgl. Z.14ff.) und dass sie keinen Freund hätte (vgl. Z.53f.). Meistens gibt es ein oder mehrere Leitmotive. In dieser Kurzgeschichte ist es er Wintermantel, um den Daniela ihren Vater bittet (vgl. Z.23ff.). Durch diesen kommt es zu Streit zwischen den Eltern. Außerdem wird dadurch hervorgehoben, dass der Vater mehr Geld verdient und die Mutter sich keinen Mantel leisten kann. Am Ende einer Kurzgeschichte ist meistens ein offenes Ende. Heinz beruhigt Daniela damit, dass er sagt, sie würden es besser machen, was aber mit den Danielas schlechten Leistung in der Schule, familiären Problemen und der Beziehung zwischen Heinz und Daniela passiert, wird nicht geklärt (vgl. Z.114 ff.). In einer Kurzgeschichte gibt es sehr oft Stilmittel. Auch in dieser lassen sich einige finden. Der Vergleich „[e]r sprach über Autos wie die Jungen in der Schule“ (Z.35), untermauert das Starke Interesse des Vaters für Autos. Die Aussage von Daniela, sie sei „[h]undert!“ (Z.49) ist Ironie. Damit möchte sie dem Vater klar machen, dass es eigentlich selbstverständlich sein sollte, das Alter seiner Tochter zu kennen. Außerdem wird betont, wie empört Daniela ist. Die rhetorische Frage „[a]ch, du bist schon wieder da?“ (Z.67) lässt darauf schließen, dass Danielas Mutter nicht damit gerechnet hat, dass Daniela schon so früh zuhause ist. Es könnte jedoch auch sein, dass Daniela schon früher zuhause sein sollte und durch die rhetorische Frage die Verärgerung der Mutter dargestellt wird. Die Anapher „[s]onntags lasse ich mich gehen […] sonntags bin ich nicht zu sprechen“ (Z.69f.) verdeutlicht, dass sich die Mutter von Daniela an Sonntagen ausruht. Sie tut dies jedoch besonders am Sonntag, was schließen lässt, dass sie die anderen Tage auf der Arbeit verbringt. Das Nomen „Sonntag“ (Z.108) ist als Metapher zu verstehen. Es steht für das regelmäßige Treffen zwischen Daniela und ihrem Vater. Außerdem ist der Sonntag für Daniela mit etwas Negativem verbunden, da ihr in der Anwesenheit ihres Vaters die Trennung präsenter wird. In der Kurzgeschichte lügt Daniela insgesamt drei Mal. Als erstes behauptet sie, ihre Noten in der Schule würden ausreichen, um aufs Gymnasium zu kommen, obwohl sie genau weiß, dass sie es nicht schaffen wird (vgl. Z.14ff.). Sie lügt ihren Vater an, um keine Probleme zu machen, denn die Trennung der Eltern und das wenige Einkommen der Mutter ist für sie genug Belastung. Am Liebsten möchte sie sich gar nicht mehr mit ihren Problemen auseinandersetzen. Außerdem will sie vor ihrem Vater, zu dem sie kein gutes Verhältnis hat, gut dastehen, als hätte sie alles im Griff und keine Schwierigkeiten. Als Daniela zum zweiten Mal lügt, behauptet sie, sie hätte keinen Freund (vgl. Z.53f.). Die Wahrheit sagt sie aus dem gleichen Grund wie beim ersten Mal nicht, denn sie möchte keine Probleme mit ihren Eltern haben. Es könnte sein, dass sie Angst hat, ihre Eltern hätten etwas gegen eine Beziehung einzuwenden, weil Daniela nicht das Gleiche passieren soll, wie ihnen. Zum dritten Mal lügt Daniela ihr Mutter an, indem sie ihr sagt, sie ginge zu Brigitte, einer Freundin und äße dort auch zu Abend (vgl. Z.86ff.). Stattdessen geht sie zu Heinz in ein Lokal. Daraus kann man schließen, dass ihre Mutter es nicht gut findet, dass Daniela einen Freund hat. Außerdem wird hier das schlechte Verhältnis der Beiden verdeutlicht. Das Verhältnis zwischen Daniela und Heinz ist sehr gut. Das wird zum Beispiel deutlich, als er sie aufmuntert (vgl. Z.112). Er interessiert sich für sie und möchte, dass es ihr gut geht. Als er sie fragt, ob sie den Sonntag überstanden hätte (vgl. Z.108), wird dies deutlich. Offensichtlich mag Heinz Daniela sehr, denn sonst würde er sich nicht mit ihr treffen. Außerdem legt er den „Arm um ihre Schultern“ (Z.106f.), was ebenfalls widerspiegelt, dass sie sich mögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass die Kurzgeschichte alle wichtigen Merkmale und einige Stilmittel enthält. Daniela lügt an drei verschiedenen Stellen, was aus dem schlechten Verhältnis zu ihren Eltern resultiert. Mit Heinz versteht sie sich jedoch sehr gut und er weiß auch über Danielas Probleme Bescheid. Die Intention der Kurzgeschichte lautet, dass man mit anderen über seine Probleme sprechen sollte. Wenn man nur lügt und sich nicht darum kümmert, dass etwas funktioniert, wird es nur noch schlimmer. Auf der anderen Seite hat man als Eltern eine Vorbildfunktion. Man sollte seinen Kindern Aufmerksamkeit geben und auch wenn man getrennt lebt, ist es selbstverständlich das Alter seiner Kinder zu wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Robin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse &amp;quot;Sonntag&amp;quot; Max Bolliger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Sonntag“ von Max Bolliger, welche 2003 veröffentlicht wurde, thematisiert ein schlechtes Verhältnis in einer Familie. Daniela und ihr Vater gehen in ein Restaurant. Nach dem Essen fahren sie im Auto von Danielas Vater. Während der Autofahrt sprechen sie über sein neues Auto. Autos, die Arbeit und über Daniela. Als der Vater Daniela nach Hause gebracht hat, wundert sich Danielas Mutter darüber, dass Daniela schon so früh zu Hause ist. Danach geht Daniela zu ihrem Freund aber sagt der Mutter, dass sie zu Brigitte geht. Dieser erkundigt sich nach ihrem Sonntag und will sie ablenken. Die Intention der Kurzgeschichte lautet, dass man keine Angst haben sollte mit vertrauten Personen zu reden. Die können einem in den meisten Fällen helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat einen relativ kurzen Handlungszeitraum, was in der Kurzgeschichte klar wird. Auch der Unmittelbare Einstieg ist vorhanden (vgl. Z. 1-10). Es ist ein eher Alltägliches geschehen, also verbringt Daniela einen Tag bei ihren getrennten Eltern und trifft sich am Abend mit ihrem Freund (vgl. Z. 1-117). Es ist eine Chronologische Erzählweise vorhanden. Es gibt einen Wendepunkt. Diesen findet man, als Daniela von der Mutter in Lokal zu ihrem Freund geht (vgl. Z. 91f.). Die Figuren werden Skizzenhaft dargestellt „Er behandelte Daniela wie eine Dame (Z. 3). Die Kurzgeschichte wird überwiegend aus Danielas Blickwinkel erzählt „Nein, danke!“ (Z. 31). Die Lakonische Sprache wird z.B. an Stellen wie „[…] wie sehnlichst sie sich einmal ein Schwesterchen gewünscht hatte“ (Z. 9f.). deutlich. Diese Textstelle ist einfach, wenig ausgeschmückt und hat eine anschauliche Vieldeutigkeit. Die Leitmotive sind zum einen die Tatsache, dass ihre Eltern geschieden sind und dass sie Probleme in der Schule hat. Das Stilmittel Ironie wird gezeigt, als Daniela ihrem Vater auf die Frage wie alt sie sei, mit „Hundert!“ (Z. 49) antwortete. Dies wirkt so als wäre Daniela leicht genervt da ihr Vater sich ihr Alter nicht merken kann. Die Ellipse „Bewilligt“ (Z. 81), zeigt, dass die Mutter sichtlich genervt ist, dass der Vater Daniela den Wintermantel nicht kauft. Der Klimax „Hast du viel Arbeit? […] Wie alt bist du eigentlich?“ (Z. 44-57) wirkt so als wüsste Daniela nicht genau was sie ihren Vater sagen will. Die rhetorische Frage „Wofür bezahl ich eigentlich Alimente?“ (Z. 26) wirkt so als wäre der Vater nicht glücklich das Geld an die Mutter zu zahlen und zusätzlich Geld für Extras zu bezahlen. In der Textstelle „Ja, ich hoffe es.“ (Z.14) lügt Daniela ihrem Vater vor, dass es für das Gymnasium reichen wird, weil sie jeglichen stress oder streit vermeiden möchte. Außerdem lügt Daniela als der Kellner sie nach einem Dessert fragte (vgl. Z. 29ff.). Sie verneint, „[…] obwohl sie sich schon heute in der Kirche ausgedacht hat, Vanilleeis mit Schokoladensoße zu essen“ (Z. 31f.). Sie lügt auch noch als sie sagt sie esse bei ihrer Freundin Brigitte (vgl. Z. 90).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptintention der Kurzgeschichte lautet, dass man mit Freunden oder ähnlichem über seine Probleme reden soll, da sie bestimmt immer eine Idee haben und auch immer von Problemen ablenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Robin, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das du die Analyse gut verfasst hast. Dennoch gibt es ein paar Fehler die man noch verbessern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einleitung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde den Satz „Autos, die Arbeit und Daniela“ aus Zeile 2 in den Satz davor schreiben, da sich dieser Satz merkwürdig anhört, wenn man deine Einleitung liest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deiner Intention nennst du nur einen Aspekt mit Begründung. Wir sollen aber zwei Aspekte nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hauptteil:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeile 33 f. erklärst du, dass Danielas Vater den Wintermantel nicht kauft. Dies stimmt allerdings nicht, da er Daniela den Wintermantel bewilligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeile 39f. würde ich in der Erklärung dazu schreiben: [...],dass ihre Noten für das Gymnasium reichen werden, […]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeile 40 hast du Stress klein geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem hast du die Beziehung zwischen Daniela und Heinz nicht begründet dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten finde ich, dass du eine schöne Analyse geschrieben hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jonathan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Sonntag“, welche von Max Bollinger 2003 veröffentlicht wurde thematisiert Scheidungen und ihre Auswirkungen auf die Betroffenen. Daniela ist am Sonntag bei ihrem Vater. Dieser ist von Danielas Mutter geschieden, weswegen er schlecht über die Mutter redet. Sie verbringen den Tag miteinander, sie essen etwas in einem Café, trinken etwas und anschließend bringt der Vater Daniela zurück zu ihrer Mutter, die ihr gegenüber recht distanziert und abweisend gegenübertritt. Am Abend trifft sie sich mit ihrem Freund, der älter ist als sie und von dem beide Elternteile nichts wissen. Bei ihm reden sie über den Tag und die Verhältnisse in ihrer Familie. Zum Schluss muntert er sie auf. Die Intention lautet, dass Scheidungen bei Kindern zu Misstrauen führen und somit die Beziehung zwischen der Familie schwächt. Außerdem sollte man offen mit anderen über Probleme sprechen, da sie sich sonst oftmals nur noch vergrößern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte weist einen unmittelbaren Einstieg in die Handlung auf (vgl. Z. 1ff.), was typisch für eine Kurzgeschichte ist. Denn es wird nicht auf eine Vorgeschichte eingegangen oder eine Erklärung darauf gegeben, warum sie dort sind. Außerdem ist zu erkennen, dass ein kurzer Handlungszeitraum vorhanden ist, denn es wird über keinen Tageswechsel berichtet. Es sind einige Alliterationen vorhanden, die die Erzählweise gehetzt darstehen lassen und dadurch das Geschehen kürzer oder schneller verlaufen zu scheinen lässt. Des Weiteren ist es Nachmittag, als sie im Café sind und Abend, als sich Daniela mit Heinz trifft, was auf einen Zeitraum von ein paar Stunden schließen lässt. Dies ist außerdem ein Indiz für eine chronologische Erzählweise, denn bspw. ist es am Anfang der Kurzgeschichte Nachmittag und gegen Ende schon Abend. Dass sie in einem Café essen (vgl. Z. 1ff.), oder mit dem Auto fahren (vgl. Z. 33) lässt auf ein Alltägliches Geschehen schließen. Auch typisch für eine Kurzgeschichte ist, dass die Personen nur skizzenhaft dargestellt werden, denn man erfährt über Daniela nur, dass sie 12 ist (vgl. Z. 53). Allerdings ist dieses Merkmal nur halb erfüllt, denn über den Vater erfährt man, welchen Job er hat (vgl. Z. 42), dass er ein Auto besitzt(Z. 33ff.), dass er einen Schnurrbart trägt (vgl. Z. 44) und dass er 40 ist (vgl. Z. 46). Doch typisch für eine Kurzgeschichte ist, dass hauptsächlich lakonische Sprache verwendet wird, wie „Die Mutter lachte“ (Z.72) was dazu führt, dass Handlungselemente ausgelassen werden. Man erfährt bspw. nicht, wie sie Vom Café ins Auto gekommen sind oder wie Daniela ins Lokal gekommen ist. Diese Kurzgeschichte weist einen personellen Erzähler vor, was daran deutlich wird, dass man nur Danielas Gedanken und Gefühle zu der Situation geschildert bekommt (vgl. Z. 20). Meistens enthält eine Kurzgeschichte ein oder mehrere Leitmotive. In dieser Kurzgeschichte ist es der Wintermantel, um den Daniela ihren Vater bittet (vgl. Z.23ff.). Durch diesen kommt es zu Streit zwischen den Eltern. Außerdem wird dadurch hervorgehoben, dass der Vater mehr Geld verdient und die Mutter sich keinen Mantel leisten kann. Am Ende einer Kurzgeschichte liegt meist ein offenes Ende, was in dieser Kurzgeschichte die Aussage von Heinz, sie würden es besser machen ist, denn hier wird nicht erklärt wie es mit Danielas Noten oder den Problemen in der Familie weitergeht (vgl. Z.114 ff.). Der Wendepunkt in dieser Kurzgeschichte liegt an dem Punkt, an dem man erkennt, dass Daniela einen Freund hat (vgl. Z. 103ff.). Und dort bemerkt man auch, dass Daniela 3-mal gelogen hat, denn anders als sie in Z. 54 behauptet, sie habe keinen Freund hat sie einen Freund, mit dem sie sich statt mit Brigitte in einem Lokal trifft. Das erste Mal lügt sie mit ihren Noten, was man sich an ihren Gedanken zu dem Zeitpunkt erschließen kann. Ein weiteres Merkmal für Kurzgeschichten ist die Verwendung von Stilmitteln. Diese tauchen auch in dieser auf. Der Vergleich, dass der Vater „über Autos, wie die Jungen in der Schule sprach“ (Z.35) wirkt auf den Leser so, als wäre er jung bzw. modern. Denn er wird mit viel jüngeren Personen gleichgesetzt und diese mit Modernität und auf seine Sportlichkeit assoziiert werden. Dies wird auch durch das direkte Adjektiv „sportlich“ (Z. 43f.) unterstützt. Die Aussage von Daniela, sie sei „[h]undert“ (Z.49), verweist auf das Stilmittel Ironie, denn man erfährt später, dass sie 12 ist und im Februar 13 wird. Damit möchte Daniela dem Vater klar machen, dass er ihr Alter schon längst hätte wissen sollen. Die Allegorie „Kirche“ (Z.31) steht für Religion. Dies wiederrum steht dafür, dass die Familie der Religion eine gewisse Bedeutung schenkt. Die Metapher ,,Sonntag“ (Z. 108) steht für das wöchentliche Treffen mit dem Vater, für welches Daniela wenig Interesse hegt. Außerdem wird dadurch deutlich, dass Daniela sehr großes Vertrauen zu Heinz hat und ihm sehr viel anvertraut. Der Vergleich,[e]r behandelt Daniela wie eine Dame“ (Z. 3) zeigt, dass Daniela recht erwachsen ist. Dies wird auch dadurch Unterstützt, dass der Vater fragt ob sie „einen Freund?“ hat. Die Anapher ,,Sonntags lass ich mich gehen [...] sonntags bin ich nicht zu sprechen“ (Z. 69f.) verdeutlicht, dass ihre Mutter nicht sehr fürsorglich ist, sondern sich sehr viel Zeit für sich nimmt. Heinz ist für Daniela jemand, der ihr hilft die familiären Probleme zu überstehen, was auch daran deutlich wird, dass er sie fragt, ob sie den Sonntag überstanden hat (vgl. Z. 108). Heinz versichert ihr auch, dass sie alles besser machen würden, was darauf schließen lässt, dass auch er die Meinung hat, dass die Eltern von Daniela nicht richtig handeln. Außerdem ist Heinz ihr wohl so wichtig, dass sie ihre Eltern dafür belügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussendlich kann man festhalten, dass Daniela unter der Scheidung eingeengt und beeinflusst wird, denn sie belügt ihre Eltern und sucht eine Bezugsperson, die sie versteht. Daran lässt sich erkennen, dass eine Scheidung einige Nachteile wie die schlechten Noten von Daniela hervorbringt und dass die Mutter, die sich nur um sich kümmert und der Vater, der sie nicht richtig kennt ihr nicht weiterhelfen können, da sie sich ihnen nicht anvertrauen kann, da sie sie ja belügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Isabel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Sonntag“, welche im Jahr 2003 von Max Bolliger veröffentlicht wurde, thematisiert ein schlechtes Familienverhältnis. Daniela und ihr Vater treffen sich nur selten. Nach einem Mittagsessen fahren sie mit dem neuen Auto des Vaters zu der Mutter. Die Mutter beschwert sich über ihren Ex-Mann und legt sich darauf gleich wieder schlafen und lässt Daniela machen was sie will. Daniela möchte zu ihrer Freundin Brigitte gehen und die Mutter erlaubt ihr das. Daniela geht allerdings nicht zu ihrer Freundin Brigitte, sondern in ein Lokal. Dort wartet ihr 16-jähriger Freund auf sie und erkundigt sich bei Daniela nach ihrem Tag und versucht sie aufzuheitern. Die Intention der Kurzgeschichte ist, dass es für die Kinder nicht mmer so gut ist wenn sich die Ältern nicht so gut verstehen und sich trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat einen fast eintägigen Handlungszeitraum, der typisch für eine Kurzgeschichte ist. Es hat einen plötzlichen Handlungseinstieg was auch für eine Kurzgeschichte spricht. (vgl. Z.1ff.). Die Eltern von Daniela trennten sich und der Vater  darf nur sonntags etwas mit ihr unternehmen und isst daher auch mit ihr. Er interessiert sich auch nicht so für sie. Es wird zum Beispiel nichts über den Weg vom nach Hause fahren erzählt (vgl. Z. 66 f.) Der Autor schreibt er in der er sie form, da man zwar die Gedanken von Daniela kennt, aber sie die Geschichte nicht selbst erzählt. Das Leitmotiv der Geschichte könnte der „[neue] Wintermantel“ (Z.23; Z.80) sein. Der Wendepunkt der Geschichte ist, als der Leser merkt, dass Daniela ihre Mutter angelogen hat und sie nicht zu Brigitte, sondern zu ihrem Freund Heinz geht. (vgl. Z.103 ff.) Daniela ist mit ihrem Vater in einem Restaurant essen (vgl. Z.11ff.) Sie ist noch auf der Grundschule (vgl. 11ff.) und lügt ihren Vater an, dass sie hoffen würde, dass es für das Gymnasium reicht, obwohl sie weiß, dass es nicht reicht (vgl. 13f.). Der Vater gibt vor Daniela an, was man an der Aussage sieht, dass er sagt, „für [ihn] waren Prüfungen nie ein Problem“ (Z.18). Danielas Vater verdient mehr Geld, als seine Ex-Frau, was man zum Beispiel daran sieht, dass er „Alimente [bezahlt]“ (Z.26). Man sieht, dass der Vater sich für Autos interessiert, da Daniela denkt, „er [spräche] über Autos, wie die Jungen in der Schule“ (Z.35). „Der Vater war Ingenieur“ (Z.42) und verdient daher viel Geld. Danielas Vater weiß nicht, dass Daniela „[i]m Februar 13“ (Z.51 f.) wird, was durch die Frage, wie alt sie eigentlich sei (vgl. Z.48). Der Vater ist vergesslich. Das sieht man daran, dass er sie jedes Mal nach ihrem Alter fragt (vgl. Z.51) Der Beruf von Danielas Vater war sehr wichtig, und er mag ihn sehr , da er um vier Uhr noch einen Termin hatte (vgl. Z.62 f.). Danielas Mutter arbeitet während der Woche in der Modeboutique (vgl. Z.68 f.). Daniela lügt ihre Mutter an, als sie sagt, sie würde zu Brigitte gehen, aber zu ihrem Freund Heinz gegangen ist (vgl. Z.85 ff.). Ihr Freund Heinz „war […] 16 Jahre alt und interessiert sich für sie“ (Z. 103 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vater interessiert sich nicht für seine Tochter. Außerdem verstehen sie sich nicht so gut. Er hat viel mehr Interessen. Mit der Mutter versteht sie sich auch nicht so gut. Sie hat niemanden zu reden außer ihren Freund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fernando==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Sonntag“ von Max Bolliger welche 2003 veröffentlicht wurde thematisiert ein schlechtes Verhältnis zwischen Kind und Eltern. In der Kurzgeschichte geht Daniela mit ihrem Vater Essen und kommt aber früher als erwahrtet zurück. Ihre Mutter '''Ärgert''' sich, weil sie ihren freien Tag genießen wollte. Danach geht Daniela angeblich zu einer Freundin. Aber trifft sich dann mit ihrem '''16 Jährigen''' Freund Heinz. Die Intention dieser Kurzgeschichte ist, dass man seinen Freunden immer vertrauen sollte.&lt;br /&gt;
Man erkennt die Kurzgeschichte daran, dass sie einen unmittelbaren Einstieg hat (Z.1.f.) da es mitten in einem Dialog zwischen Daniela und ihrem Vater anfängt. Außerdem umfasst die Kurzgeschichte einen kurzen Zeitraum von einem Tag ( Z. 1 – 117). Danielas Vater ist '''Reich''' (Z.26) das wird deutlich, weil er ein '''Neues''' Auto hat und Daniela einen neuen Mantel kaufen will. Er interessiert sich nicht viel für sie (Z.11) da er nicht einmal weiß wie Danielas Leistungen in der Schule sind.  In (Z.48) wird deutlich, dass Danielas Eltern getrennt sind. Da der Vater Alimente bezahlen muss. Danielas Mutter mag den Vater von ihr nicht (Z. 80). Außerdem ist sie '''Verärgert''', dass Daniela schon so früh zuhause ist da sie noch '''Krank''' ist (Z.83).&lt;br /&gt;
Die Intention dieser Kurzgeschichte ist, dass man seinen Freunden immer vertrauen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Lisa:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Analyse ist sehr kurz. Dennoch hast du ein paar Sachen relativ gut gemacht. In deinem Themasatz hast du alles drin, du hättest nur noch schreiben können, dass dieses schlechte Familienverhältnis durch eine Trennung verursacht wurde. Außerdem fehlt nach „Max Bollinger“ ein Komma. In deiner Inhaltsangabe hast du nicht alle wichtigen Aspekte geschrieben und einige wichtige Handlungselemente ausgelassen. Bei der Intention deiner Kurzgeschichte fehlt ein Intentionsaspekt. Außerdem finde ich, dass der Intentionsaspekt, den du geschrieben hast, nicht wirklich passt. Weiterhin hast du die Einleitung, den Hauptteil und den Schluss nicht durch Absätze kenntlich gemacht. In deinem Hauptteil hast du nicht alle Aspekte erfüllt. Du hast beispielsweise nicht alle Merkmale einer Kurzgeschichte herausgesucht. Außerdem hast du die wenigen Merkmale, die du gefunden hast, nicht richtig erläutert. Außerdem hast du keinerlei Stilmittel herausgesucht bzw. analysiert. Weiterhin fehlen die Situationen, in denen Daniela lügt. Du hast auch nicht die Beziehung zwischen Daniela und Heinz begründet dargestellt. Deine Zitate sind auch nicht korrekt, da du keine Anführungszeichen gesetzt hast. Deine indirekten Zitate hast du gar nicht am Text belegt. Der Inhalt deiner Analyse ist auch nicht korrekt. In dem ersten Satz deines Hauptteils fehlt nach dem Zitat Nachweis ein Komma, genauso wie drei Sätze danach. Dort fehlt auch ein Komma nach dem Zitat Nachweis. In dem letzten Satz deines Hauptteils fehlt nach dem „ist“ auch ein Komma. Nun zu deinen Rechtschreibfehlern: In dem zweiten Satz deiner Inhaltsangabe ist „erwartet“ falsch geschrieben, denn es wird ohne „h“ geschrieben. In dem Satz danach liegt der Fehler bei „ärgern“, weil dieses Verb kleingeschrieben wird. Zwei Sätze danach ist dein nächster Rechtschreibfehler. Dieser liegt bei „sechszehnjährig“, da es zusammengeschrieben wird. In dem nächsten Satz würde ich nicht „ist“ schreiben, sondern „die Intention lautet“. Außerdem hast du das Adjektiv „reich“ großgeschrieben. Im gleichen Satz hast du das Adjektiv „neu“ auch großgeschrieben. Beide werden aber kleingeschrieben. Im letzten Satz deines Hauptteils hast du auch noch zwei Rechtschreibfehler gemacht, einmal hast du das Verb „verärgern“ und das Adjektiv „krank“ großgeschrieben, auch diese beiden werden kleingeschrieben. Ich habe dir deine Rechtschreibfehler auch nochmal fett markiert, damit du sie besser findest. Außerdem hört sich der vorletzte Satz deines Hauptteils so an, als würde Danielas Mutter ihren eigenen Vater nicht mögen. Dort müsstest du den Satz noch anders formulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moritz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Sonntag“, welche von Max Bolliger 1985 veröffentlicht wurde, thematisiert die Probleme und Sorgen von Scheidungskindern. Die Kurzgeschichte handelt von einem Mädchen, ihr Name ist Daniela, wessen Eltern geschieden sind. Beide Elternteile kümmert es nicht richtig was ihr Kind macht. Sie wohnt bei ihrer Mutter, aber jeden Sonntag ist sie bei ihrem Vater. Daniela und ihr '''Ingenieurs Vater''' essen in einem Restaurant, wo sie über Danielas Schulnoten reden und darüber, ob ihr Vater ihr einen neuen Wintermantel kaufen könne, da ihre Mutter auf sein Geld angewiesen ist. Nach dem '''essen''' fahren sie zum See. Auf der Fahrt weiß der Vater nicht mal wie alt Daniela ist. Am See setzen sie sich auf eine Terrasse und trinken Kaffee. Nach Kurzer Zeit muss der Vater wegen eines Termins weg und bringt Daniela nach Hause. Ihre Mutter und sie sprechen darüber, dass der Wintermantel vom Vater finanziert wird. Ihre Mutter meint, dass ihr Vater sie nur sehen will, da es das Gericht so will und um sie zu ärgern. Daraufhin wird Daniela sauer und geht in ein Lokal. Während dessen entspannt ihre Mutter wie jeden Sonntag. In dem Lokal geht sie schnurstracks zu ihrem Freund Heinz und setzt sich zu ihm. Mit ihm redet sie über ihren Sonntag und ihre Zukunft. Die Intention ist, dass man mal mit seinen Eltern über seine Probleme reden sollte. Denn vielleicht hilft das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Sonntag“ von '''Max''' hat einen relativ kurzen Handlungszeitraum, da sie nur in einem Restaurant (vgl. Z. 3f.), am See ein wenig (vgl. Z. 58), zu Hause (vgl. Z. 66) und in dem Lokal (vgl. Z. 92 ) war. Es ist kein ganzer Tag. Im Zentrum der Geschichte steht ein alltägliches Geschehen, da schon in Zeile zwei meiner Analyse gesagt wurde wo sie alles war. '''Außerdem werden manche Handlungselemente ausgespart, da so der Leser sich so in der Kurzgeschichte wichtige Sachen besser verstehen kann. Demnach wird die Geschichte auch chronologisch erzählt.''' Als erstes geht sie mit ihrem Vater in einem Restaurant etwas essen, dann trinkt sie mit ihm Kaffee auf einer Terrasse am See. Danach muss er weg und bringt sie zu ihrer Mutter, von da sie dann in das Lokal zu Heinz geht. Meistens gibt es in einer Kurzgeschichte auch einen Wendepunkt, der geschieht an der Stelle wo Daniela gerade bei Heinz ist (vgl. Z. 103f.) Da sie sich bei ihm aussprechen kann und mit ihm über alles reden kann. Es gibt auch nur eine skizzenhafte Darstellung der Figuren, man weiß zum Beispiel nur, das Daniela laut des Vaters hübsch sei (vgl. Z. 55). Mehr weiß man allerdings nicht. Ein Merkmal einer Kurzgeschichte ist auch, dass überwiegend aus dem Blickwinkel einer Person dargestellt wird. Das wird deutlich in der Aussage „'''W'''as meinst du, werden wir es besser '''machen“''' (Z. 114). I'''n der Kurzgeschichte „Sonntag“ ist außerdem lakonische Sprache vorhanden, das die Geschichte einfacher und verständlicher macht.''' Das Leitmotiv weiß ich nicht was in dieser Geschichte ist. '''Ein offenes Ende ist hier auch vorhanden, der Leser dieser Geschichte kann sich die Geschichte weiter ausmachen.''' Jetzt suche ich euch fünf Stilmittel mit Erläuterung heraus.Vergleich, zwei Satzteile die mit „wie“ verknüpft werden. '''So etwas findet man (vgl. Z. 3), da er „behandelte Daniela“ und „eine Dame“ mit „wie“ verknüpft werden.''' Ironie, etwas nicht wörtlich gemeintes wo die Meinung des Autors durchscheint. '''So etwas findet man (vgl. Z. 49), da sie es mit den 100 Jahren nicht ernst meint. Hyperbel, eine Übertreibung. So etwas findet man (vgl. Z. 108), da der Nachmittag so schlimm nicht gewesen sein kann, dass man etwas überstehen musste. Ellipse, ein Satz der Grammatik unvollständig ist. So etwas findet man (vgl. Z. 12), da steht „wie immer“, sie drückt damit aus, dass sie mit ihrem Vater über den stand der Noten nicht sprechen will. Anapher, Wiederholung eines Wort oder mehreren in aufeinanderfolgenden Sätzen. So etwas findet man (Z. 69f.), „Sonntags lasse ich mich gehen […] sonntags bin ich nicht zu sprechen“ zeigt, dass sie sich nicht für andere oder sogar ihre eigene Tochter interessiert und sich lieber auf die faule Haut legt.''' In der Kurzgeschichte „Sonntag“, gibt es mehrere Situationen wo Daniela ihre Mitmenschen belügt. Ich werde euch diese jetzt herausarbeiten und werde sie begründen. Am Anfang dieser Kurzgeschichte findet man schon eine Situation wo Daniela ihren Vater anlügt. '''Und zwar sagt sie, nachdem ihr Vater sie fragt ob es fürs Gymnasium reichen wird. (Z. 14) „Ja, ich hoffe es“.''' Dabei weiß sie das sie in Mathe und Französisch zu schlecht fürs Gymnasium sein würde. Es könnte sein, dass sie keine Lust hat mit ihm über ihre Noten zu reden, da dass später zu einem Streitpunkt kommen könnte, und sie diesem aus dem Weg gehen wollte. '''Außerdem sagt der Vater (Z. 18) „Für mich waren Prüfungen noch nie ein Problem“'''. '''Beim zweiten mal belügte sie ihren Vater als sie auf die Frage (Z. 53) „Hast du einen Freund“, antwortest(Z. 54) „Nein!“.''' Ein Grund dafür könnte sein, da sie mit ihrem Vater nicht so ein gutes Verhältnis hat, dass sie mit ihrem Vater über so eine private Frage nicht die Wahrheit sagen will. Beim dritten Mal Lügen, belügt sie ihre Mutter '''als sie sagt, (Z. 90) „ich esse bei Brigitte“''' obwohl sie zu Heinz geht. '''Vielleicht will sie nicht das die Mutter weiß, dass sie bei ihrem Freund ist. Oder sogar erfährt das sie einen hat.''' Das Verhältnis zwischen Daniela und Heinz ist sehr gut, da Heinz sie aufmuntert und tröstet. Das geschieht bestimmt in anderen Situationen auch anders herum. Das Problem '''zwischen''' Daniela und Heinz tut ihnen auch gut, da es sie noch mehr zusammen schweißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention dieser Kurzgeschichte lautet, das man mit seinen Problemen zu seinen Eltern gehen sollte da das auf lange Sicht einfach nicht gut gehen kann. Außerdem sollte man sich nicht in Lügen verstricken. Da ich nicht weiß ob das immer die beste Lösung ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Feedback von Zoé:''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was du gut gemacht hast: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Themasatz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Inhaltsangabe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Alle wichtigen Informationen enthalten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was du besser machen solltest: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Rechtschreibung beachten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was du gut gemacht hast: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Stilmittel nochmal erklärt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Stilmittel richtig analysiert + Beispiel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Drei Stellen analysiert an denen Daniela lügt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Die Beziehungen zwischen den verschiedenen Personen analysiert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	(Die Merkmale einer Kurzgeschichte analysiert + Beispiel)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Deine Schritte erklärt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was du besser machen könntest: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Nicht umgangssprachlich schreiben (…auf die faule Haut legt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Zitatnachweise HINTER das Zitat (Und zwar sagt sie, nachdem ihr Vater sie fragt ob es fürs Gymnasium reichen wird, (Z. 14) „Ja, ich hoffe es)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Richtige Zeitform benutzen (“. Beim zweiten mal belügte…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Merkmale einer Kurzgeschichte mit Textbelegen beweisen (Außerdem werden manche Handlungselemente ausgespart, da der Leser sich so in der &lt;br /&gt;
Kurzgeschichte wichtige Sachen besser verstehen kann. Demnach wird die Geschichte auch chronologisch erzählt.)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Richtige Wortwahl (Problem zwischen Daniela und Heinz tut ihnen auch gut, da es sie noch mehr zusammenschweißt.)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Sinnvolle Sätze/Zitate richtig in den Satz einbringen (Das Leitmotiv weiß ich nicht was in dieser Geschichte ist. /So etwas findet man (vgl. Z. 49), da sie es mit den 100 Jahren nicht ernst meint.)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was du gut gemacht hast: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	(Intentionsaspekte genannt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was du besser machen solltest: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Die wichtigsten Intentionsaspekte nennen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Intentionsaspekte kurz zusammenfassen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in einem finde ich deine Analyse sehr schön. Du hast die Stilmittel richtig benannt und die meisten Aspekte eingebaut. Bei den ein oder anderen Sachen solltest du nochmal drüber schauen und sie dir eventuell nochmal angucken. Aber ansonsten ist dir deine Analyse gut gelungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS Ich habe dir die Stellen die verbesserungswürdig sind dick gedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lisa Marie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse zu der Kurzgeschichte „Sonntag“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte „Sonntag“ von Max Bolliger, die 2003 erstmals veröffentlicht wurde, geht es um Lügen und Verhältnisse von Leuten zu anderen. Daniela geht mit ihrem Vater in einem Restaurant essen und lügt ihn bei ihrer Unterhaltung mehrmals an, ohne dass er es merkt. Einmal sagt sie, ihre Noten würden für das Gymnasium reichen obwohl sie das nicht tun und beim anderen Mal sagt sie, dass sie keinen Freund habe, obwohl sie mit Heinz zusammen ist. Da ihr Vater noch eine Verabredung hat, fahren sie danach mit seinem neuen Auto nach hause. Dort lügt sie auch ihre Mutter an, indem sie sagt, sie gehe zu Brigitte, allerdings geht sie dann zu ihrem Freund Heinz, der sie versucht zu trösten und ihr die Angst nimmt. Wichtige Intentionsaspekte sind, dass man es vermeiden sollte zu lügen, da diese irgendwann herauskommen. Außerdem kann man, wenn man Probleme in der Familie hat, auch mit seinen Freunden reden, da diese einen oftmals aufheitern oder helfen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg in die Kurzgeschichte ist typisch, da nichts über die Figuren erzählt wird, sondern unmittelbar in die Kurzgeschichte eingeleitet wird (Z. 1ff). Ebenfalls typisch ist der relativ kurze Handlungszeitraum. Er umfasst bei dieser Kurzgeschichte etwa einen halben Tag. Im Mittelpunkt der Kurzgeschichte steht ein alltägliches Ereignis. Ein Wendepunkt ist vorhanden. Dieser ist an der Stelle, als der Leser erfährt, dass Daniela ihren Vater angelogen hat und sie zu Heinz, ihrem Freun geht. Es werden auch Handlungselemente ausgespart wie der Gang zu dem Lokal, in dem Daniela Heinz trifft (Z. 92ff). In der Kurzgeschichte wird lakonische Sprache verwendet (Z. 88). Ein Leitmotiv der Geschichte ist auch vorhanden, der Wintermantel. Er wird am Anfang bei dem Essen mit dem Vater erwähnt (Z. 23ff) und hinterher bei der Mutter auch noch einmal (Z. 80). Der Wintermantel betont die Verhältnisse der Familie noch einmal, da der Vater ihn bezahlen muss, lässt das darauf schließen, dass die Mutter kaum Geld hat. Das wird auch noch mal mit dem Satz: „Mutter sagt, das Geld reiche nur für das Nötigste“ verdeutlicht. Es werden in der Kurzgeschichte auch Stilmittel verwendet, wie die Ellipse „Bewilligt“ (Z.81), die das Wort in Zusammenhang mit dem Leitmotiv noch einmal betont zeigt. Die Hyperbel: „ Hundert!“ (Z.49) lässt darauf schließen, dass der Vater sie jedes mal nach ihrem Alter fragt und sie langsam genervt davon ist, dass er sich nicht einmal merkt, wie alt seine Tochter ist. Dass der Vater nicht einmal weiß, wie alt seine Tochter ist, zeigt an der Stelle, wie wenig er sich für seine Tochter interessiert. Das Nomen „Sonntag“ ist eine Metapher gegenüber Heinz für den Tag, den Daniela mit ihrem Vater verbringen muss. Es veranschaulicht, wie gut Heinz über Danielas Leben Bescheid weiß. Der Vergleich: „Er sprach über Autos, wie die Jungen in der Schule“ (Z. 35) zeigt die Leidenschaft des Vaters für Autos. Ebenfalls dafür spricht, dass er sich ein neues Auto gekauft hat (vgl. Z. 34f). Der Vergleich hat den Effekt, dass der Leser weiß, dass die Jungen in Danielas Schule sich ebenfalls für Autos interessieren. Die Rhetorische Frage: „Ach du bist schon wieder da?“ (Z. 67) zeigt, dass die Mutter nicht unbedingt damit gerechnet hat, dass Daniela so früh zurück ist. Außerdem drückt die Frage nicht unbedingt Erfreuen über Danielas verfrühtes auftauchen aus. In drei verschiedenen Situationen lügt Daniela ihre Eltern an. Erstens, als sie mit ihrem Vater Essen gegangen ist und er sie nach ihren Noten fragt (Z. 11ff) und sie ihm antwortet, ihre Noten würden fürs Gymnasium reichen, obwohl sie in Mathe und Französisch überhaupt nicht gut genug ist. Mit dieser Lüge wollte sie sich wahrscheinlich Ärger vom Hals halten und keinen Streit am Sonntag mit ihrem Vater bekommen. Außerdem hätte sie dann vielleicht nicht den neuen Wintermantel bekommen, den sie haben wollte. Beim zweiten mal lügt sie, als ihr Vater sie fragt, ob sie einen Freund habe (Z. 53ff) und sie verneint, obwohl sie mit Heinz zusammen ist. Mit der Lüge wollte sie sich wahrscheinlich den Fragen ihres Vaters entziehen, da sie sonst hätte sagen müssen, dass ihr Freund schon 16 Jahre alt ist und vielleicht hätte ihr Vater ihr dann verboten ihn zu sehen, dies wollte sie vermeiden. Im dritten Falle lügt Daniela ihre Mutter an, als sie dieser sagt, sie gehe zu Brigitte und esse auch bei dieser, obwohl sie dann zu Heinz geht (Z. 90ff). Mit dieser Lüge wollte sie sich wahrscheinlich ebenfalls den Fragen ihrer Mutter entziehen aber vor allem nicht die Gefahr eingehen, es verboten zu bekommen Heinz zu sehen. Daniela und Heinz haben ein gutes Verhältnis zueinander, da Heinz versucht Daniela zu trösten (vgl. Z. 112). Außerdem versucht er ihr die Angst vor der Zukunft zu nehmen (Z. 117), was zeigt, dass er Daniela ebenfalls mag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention der Kurzgeschichte lautet, dass man nicht Lügen soll außer wenn es nicht anders geht und dass man wenn man Kummer hat oder es zu Hause nicht so gut läuft, auch gut mit Freunden reden kann, die einen dann aufheitern oder versuchten die Angst zu nehmen und manchmal sogar helfen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback:&lt;br /&gt;
Dein Schlussteil ist kurz. Du könntest noch ein weiters Zitat verwenden, und dies noch einmal erleutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hanna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analyse zur Kurzgeschichte „Sonntag“&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Sonntag“ wurde 2003 von Max Bolliger veröffentlicht und thematisiert ein schlechtes Verhältnis in einer Familie. Daniela und ihr Vater gehen in ein Restaurant. Danach fahren sie mit dem Auto von Danielas Vater zu ihrer Mutter. Während der Autofahrt spricht der Vater über Autos. Zu Hause ist Danielas Mutter verwundert das Daniela schon so früh zu Hause ist. Anschließend sagt Daniela zu ihrer Mutter, sie würde zu Brigitte gehen. Die Mutter glaubt dies und legt sich wieder ins Bett. Jedoch geht sie nicht zu Brigitte sondern in ein Lokal, in dem sie sich mit ihrem Freund trifft. Dieser erkundigt sich nach Danielas Tag und will sie aufheitern. Die Intention der Kurzgeschichte lautet, das man seine Eltern nicht belügen, da so das Vertrauen gebrochen werden kann. Außerdem sollte man mit den vertrauten Personen reden, da die einem meist helfen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte umfasst einen fast relativ kurzen Handlungszeitraum, der typisch für eine Kurzgeschichte ist. Der Einstieg ist ebenso typisch für eine Kurzgeschichte, da es zum Beispiel keine Informationen zur Vorgeschichte gibt (vgl. Z.1ff.). Außerdem erzählt der Erzähler in der in der personalen Sicht. Ein alltägliches Ereignis steht im Zentrum der Kurzgeschichte. Daniela geht mit ihrem Vater essen, spricht mit ihrer Mutter und trifft sich anschließend mit ihrem Freund (vgl. Z. 1ff.). Manche Handlungselemente werden in dieser Kurzgeschichte ausgelassen, ein Beispiel ist, dass nichts über den Weg zu dem jeweils anderen Ort gesagt wird. Die Figuren werden nur skizzenhaft dargestellt, das ist auch ein Merkmal einer Kurzgeschichte. Der Leser kann sich deshalb selbst ein Bild der Figuren machen. Die Kurzgeschichte umfasst überwiegend den Blickwinkel von Daniela Der Leser erfährt zum Beispiel, was sie denkt (vgl. Z. 38). Über die Gedanken von ihrem Vater, ihrer Mutter oder Heinz erfährt man jedoch nichts. In der Kurzgeschichte wird viel lakonische Sprache verwendet (vgl. Z. 81). Ein Leitmotiv in dieser Geschichte könnte zum Beispiel der „Wintermantel“ (Z. 23) sein, da er wiederholt erwähnt wird (vgl. Z.80) und ein Streitthema ist. Die Kurzgeschichte wird chronologisch erzählt, da es zum Beispiel nach und nach erzählt wird, was in der Reihenfolge passiert ist. Den Wendepunkt findet man, als der Leser merkt, das Daniela gelogen hat und nicht zu Brigitte geht, sondern sich mit ihrem Freund Heinz im Lokal trifft (vgl. Z. 103ff.). Die Kurzgeschichte hat ein offenes Ende, der Leser muss selbst überlegen, was noch passieren könnte. Die Ellipse „Wie immer“ (Z. 12) zeigt, dass Daniela nicht so viel Lust hat mit ihrem Vater über ihre Noten zu reden. Der Vergleich „Er sprach über Autos wie die Jungen in der Schule“ (Z. 35) deutet darauf hin, dass der Vater sich sehr für Autos interessiert. Außerdem fährt er gerne mit seinem Auto. Die Ironie „Hundert!“ (Z. 49) symbolisiert , dass Daniela genervt ist, da ihr Vater Danielas Alter nicht kennt. Die Anapher „Sonntags lasse ich mich gehen […] sonntags bin ich nicht zu sprechen“ (Z. 69 f.) veranschaulicht die Gemütlichkeit der Mutter und zeigt, dass sie ihre Ruhe braucht. Die Metapher „Sonntag&amp;quot; (Z. 108) symbolisiert, dass Heinz über Daniela treffen mit dem Vater Bescheid weiß. Außerdem erkundigt er sich nach ihrem Tag, was auf die Interesse für Daniela hindeutet. In der Kurzgeschichte gibt es mehrere Situationen, in denen Daniela Eltern angelogen werden.  Eine von diesen kann man am Anfang der Geschichte erkennen. Daniela sagt, das ihre Noten für das Gymnasium genügen, dies war jedoch nicht der Fall . Eine Begründung könnte sein, das sie Angst hat ihrem Vater die Wahrheit zu sagen. Das zweite Mal, dass Daniela ihren Vater anlügt, ist bei der Frage nach einem Freund(vgl. Z. 53f.). Sie beneinte diese Frage, jedoch wird später klar, dass es eine Lüge war. Vielleicht denkt sich, das es ihren Vater nichts angeht. Das dritte mal wird Danielas Mutter von ihr belogen, als sie sagt, sie gehe Brigitte, jedoch merkt der Leser dann, das sie sich mit ihrem Freund Heinz trifft. Vielleicht  der Grund für die Lüge könnte sein, dass Daniela sich nicht traut es ihrem Mutter zu sagen oder vielleicht einfach jemanden zum reden braucht und sie mit Heinz vielleicht gut reden kann, da dieser sie aufheitern will und sich für sie interessiert (vgl. Z. 106). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptintention lautet, man sollte mit anderen über seine Probleme reden, da andere vielleicht einen guten Rat geben könnten. Außerdem, sollte man seine Eltern nicht anlügen, da man sich sonst, wie in dieser Geschichte nur in Lügen verstrickt.Jedoch sollten auch die Eltern ihren Kindern auch zeigen, dass sie ihren Eltern vertrauen können, um so eine Situation zu vermeiden. Außerdem sollte man nicht so hohe Ansprüche setzten, um die Kinder nicht unter Druck zu bringen. Daniela merkt, dass ihr Vater hohe Ansprüche hat und möchte vielleicht nicht blöd da stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fabian==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der von Max Bolliger 2003 veröffentlichten Kurzgeschichte „Sonntag“ wird das Schicksal von „Scheidungskindern“ thematisiert, die sich bereits im Kindesalter mit den Problemen der eigenen Eltern auseinandersetzen müssen und darunter leiden. Daniela hat zu ihren Eltern kein gutes Verhältnis und sucht Zuflucht bei ihrem Freund. Die fast dreizehnjährige Grundschülerin Daniela lebt als „Scheidungskind“ bei ihrer Mutter. Sie besucht sonntags regelmäßig ihren Vater, der sich – wie auch ihre Mutter – recht wenig für ihre Persönlichkeit interessiert. Mit ihrem Vater, einem Ingenieur, isst sie in einem Restaurant. Sie unterhalten sich über sachliche Dinge wie über ihre Schulleistungen sowie darüber, ob er ihr einen Wintermantel kaufen könne, da ihre Mutter auf das Geld ihres Vaters angewiesen ist. Anschließend fahren sie am See entlang zu einer Terrasse an diesem Gewässer. Sie sprechen über seine beruflichen Aktivitäten sowie über ihre Alter. Danach bringt er sie nach Hause, da er noch eine Verabredung hat. Sie sprechen über die Ereignisse ihres Sonntag-Besuchs und darüber, dass der Wintermantel vom Vater finanziert wird. Ihre Mutter meint, dass ihr Vater sie nur sehen möchte, da es das Gericht so entschieden hat und um ihre Mutter zu ärgern, worauf Daniela wütend wird. Daniela geht in ein Lokal, während sich ihre Mutter, wie jeden Sonntag, entspannt. In der Disko setzt sie sich zu ihrem Freund Heinz und redet mit ihm über ihren „schlimmen“ Sonntag. Er beruhigt sie und sie beide denken über ihre familiäre Zukunft nach. Sie versprechen einander, nicht den Fehler wie ihre Eltern zu machen, sich scheiden zu lassen und ihre Kinder damit schwerwiegend zu belasten. Die Intention der Geschichte könnte lauten, dass sich Eltern, ob geschieden oder verheiratet, trotz aller Umstände um ihre Kinder kümmern müssen. Sie sollten nicht nur ihre eigenen Interessen in den Vordergrund stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Sonntag“ beginnt – wie für diese Textart üblich – mitten im Geschehen (vgl.Z.1ff). Es entsteht kaum Spannung, da keine spannungserweckenden Fragen aufgeworfen werden (vgl.Z.1ff). Der Text wirkt auf den Leser eher gefühllos, da kaum Adjektive verwendet werden. Doch durch die wörtliche Rede zeigt sich die Geschichte von der lebendigeren Seite, während auf gedankliche Rede verzichtet wird. Das Geschehen des Textes ist chronologisch gegliedert und es werden weder Voraus- noch Zurückblenden integriert(vgl.1-108). Außerdem hat dieser Text ein offenes Ende, das mit wörtlicher Rede gestaltet ist. Die Personen dieser Kurzgeschichte sind skizzenhaft dargestellt. Ein Textbeleg dafür ist zum Beispiel, dass Daniela nicht körperlich dargestellt wird (vgl.Z.1-132). Daniela ist Schülerin einer Grundschule und hat in Mathematik und Französisch nicht so gute Noten, was sie aber vor ihrem Vater verheimlicht (vgl. Z. 14-19). Im Text kann man einige Metaphern entdecken: Die „Segelschiffe“ (Z. 66) verkörpern den Willen Danielas nach Freiheit, Eigenständigkeit und Unabhängigkeit. Ferner spielt die „Tür“ (Z. 105) eine wichtige Rolle: Als Daniela die Disko betritt, öffnet sich eine Tür für sie – sie gelangt in ihre eigene Welt, in der sie mit Heinz ihre Ideale gestaltet und ihre familiäre Welt später zum Guten wenden möchte (vgl.Z.105-132) Der Vergleich „[e]r [gemeint ist der Vater] sprach über Autos wie die Jungen in der Schule“ (Z. 40) signalisiert, dass der Vater seine eigenen Interessen in den Vordergrund stellt. Dies wird auch in der Ellipse „[s]chon wieder“ (Z.27) klar, da er mit Widerwillen auf die Frage von Daniela antwortet. Beide Stilmittel wirken auf den Leser so, als interessiere sich der Vater nicht besonders für seine Tochter. Dass Daniela sagt, sie esse bei Brigitte (vgl.101) verdeutlicht, dass sie und ihre Mutter kein gutes Verhältnis zueinander haben. Auch zu ihrem Vater hat sie keine gute Bindung was man an der Ironie „Hundert!“ (Z.55) erkennt, als ihr Vater sie fragt, wie alt sie sei(vgl.48). Die Anapher „sonntags lasse ich mich gehen, sonntags bin ich nicht zu sprechen“ (Z.78ff) verdeutlicht zudem nochmal das schlechte Verhältnis zur Mutter. Da sie mit keinem der Beiden reden kann, sucht sie Zuflucht bei ihrem 16 Jahre alten Freund Heinz, der sie gern zu haben scheint. Das erkennt man zum Beispiel daran, dass er Daniela den Arm um die Schulter legt (Z.119f).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in einem kann man sagen, dass Daniela kein gutes Verhältnis zu den Eltern hat, da diese ihre eigenen Interessen in den Vordergrund stellen. Ein Beispiel dafür ist der Vergleich „[e]r [gemeint ist der Vater] redet über Autos wie die Jungs in der Schule“ (Z.40) oder die Anapher „sonntags lasse ich mich gehen, sonntags bin ich nicht zu sprechen“ (Z.78ff). Sie sucht Zuflucht bei ihrem Freund Heinz, der sie gernhat. Dies erkennt man zum Beispiel, als er ihr den Arm um die Schulter legt (Z.119f). Die Kurzgeschichte hat einen typischen Aufbau, was man beispielsweise daran erkennt, dass sie in chronologischer Reihenfolge erzählt wird (vgl.Z.1-132).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von Lisa Marie:&lt;br /&gt;
Ich finde, du hast in der Einleitung deiner Analyse eine gute Inhaltsangabe geschrieben. Jedoch finde ich es ein wenig unlogisch, dass du in deinem Hauptteil erst geschrieben hast dass der Text gefühllos ist aber dann hinterher gesagt hast, dass die Kurzgeschichte auch lebhaft ist. Da würde ich dann noch mal genauer erklären was mit &amp;quot;gefühllos&amp;quot; gemeint ist. Gut war ebenfalls, dass du Stilmittel und ihre Wirkung auf den Leser erläutert hast. Du hättest den Hauptteil noch ein wenig verlängern können und die Figuren noch ausführlicher Charakterisieren können. Im Schluss würde ich anstatt &amp;quot;alles in einem&amp;quot; an der Stelle sagen &amp;quot;alles in allem&amp;quot;. Du könntest ebenfalls am Anfang des Hauptteils noch ein wenig mehr der typischen Merkmalen einer Kurzgeschichte anhand des Textes erläutern. Aber ansonsten ein guter Text.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alina==&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Sonntag“ welche von Max Bolliger 2003 veröffentlicht wurde, thematisiert die Beziehung zwischen Eltern und ihren Kindern. Daniela ist mit ihrem Vater im Restaurant verabredet, als sie fertig mit essen sind, unterhalten die beiden sich auf der Rückfahrt über Arbeit  Autos, Daniela und die Arbeit. Da der Vater schon ziemlich bald zu einem Termin muss, fährt er Daniela nachhause zu ihrer Mutter.Ihre Mutter wundert sich, dass Daniela schon so früh zuhause ist. Anschließend behauptet sie, dass sie noch zu Brigitte gehen würde, daraufhin legt sich ihre Mutter wieder zurück ins Bett. Dabei geht Daniela nicht zu ihrer Freundin, sondern zu ihrem Freund ins Lokal. Ihr fürsorgliche Freund, fragt wie ihr Tag war und will sie aufmuntern. Die Intention dieser Kurzgeschichte lautet, vertraue dich einer Person an, denn die kann dir manchmal den ganzen Tag retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat einen relativ kurzen Handlungszeitraum, dies nicht untypisch für eine Kurzgeschichte. Denn die Geschichte handelt ungefähr von einem Tag. Aber nicht nur dass, sondern auch der einstieg ist typisch. Es werden keine Auskünfte zur Vorgeschichte genannt (vgl. Z.1.ff). Der Mittelpunkt der Geschichte ist ein nicht seltenes Ereignis. Das Mädchen namens Daniela geht mit ihrem Vater essen und trifft sich anschließend mit ihrem Freund (vgl. Z.1.ff). Es werden manche Handlungselemente ausgelassen. Es wird zum Beispiel nicht über ihren nachhause weg gesagt (vgl. Z.66 f). Da die Figuren nur skizzenhaft dargestellt werden, könne n sich die Leser selbst ein Bild der Figuren machen.Die Hauptfigur in dieser Geschichte ist Daniela. Denn der Leser erfährt , was sie denkt (vgl. Z.38 / Z.76). Über die Gedanken oder Gefühle der anderen Figuren wird nichts erwähnt.. Die Geschichte, enthält viel lakonische Sprache (vgl. Z.81). Das ist dafür gedacht, damit der Leser es besser versteht. Ein Leitmotiv könnte in dieser Geschichte zum Beispiel  der „[neue]Wintermantel“ (Z.23.). Der Mantel spielt in der Geschichte eine sehr bedeutsame Rolle, denn der Vater will ihn nicht bezahlen und die Mutter kann ihn nicht bezahlen. Es wird in einer chronologischen Erzählweise erzählt. In der Kurzgeschichte wird ein Wendepunkt erwähnt. Den erkennt man dann, als Daniela zu ihrem Freund, anstatt zu Brigitte geht. (Vgl. Z.103 ff.).Das Ende ist offen. Die Ellipse „wie immer“ (Z.12), mach sichtbar, dass Daniela keine Lust hat über ihre Noten mit ihrem Vater zu reden. Die Ironie „Hundert!“ (Z. 49) zeigt, dass es Daniela nervt, dass der Vater nicht weiß, wie alt sie ist. Der Vergleich „Er sprach über Autos wie die Jungen in der Schule“ (Z. 35) symbolisiert, dass der Vater sich sehr für Autos interessiert. Die Metapher „Sonntag&amp;quot; (Z. 108) verdeutlicht, dass Heinz über diesen Tag Bescheid wusste. An einer Stelle dieser Geschichte, lügt Daniela ihre Eltern an, den sie behauptet, dass ihre Noten für das Gymnasium reichen würden, dabei weiß sie selber, das dies nicht der Fall ist. Die könnte bedeute, dass sie keine Lust hat mit ihrem Vater darüber zu diskutieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptintention dieser Geschichte lautet, such dir eine Person bei der du weißt dass sie dir zuhört und sich für dich interessiert. Reden befreit die Seele und außerdem könnten sie dir auch einen Rat geben, indem Fall war Heinz es. Außerdem sollte man mit Problemen zu seinen Eltern gehen und diese sollten einem zuhören und helfen, wenn dies nicht der Fall ist such dir jemanden der für diese einspringen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lara== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Sonntag” von Max Bolliger, welche 2003 veröffentlicht wurde, thematisiert ein schlechtes Verhältnis zwischen Eltern und Kind. Daniela und ihr Vater gehen in einem Restaurant essen und reden beispielsweise über eine neue Jacke für sie. Danach steigen sie in das neue Auto, des Vaters und reden über die Arbeit, Autos und Daniela. Sie und ihr Vater gehen einen Kaffee trinken, müssen jedoch schon bald wieder los, da der Vater einen Termin hat. Er fährt sie Nachhause. Als sie Zuhause war, wunderte sich die Mutter, dass sie schon daheim war. Sie hattenn einen kleinen Streit und es ging um den Vater, da die Mutter meint, dass er Daniela nur abholt um sie zu ärgern. Daniela war verärgert und sagte, dass sie raus geht und bei Brigitte ist. Daniela ging in ein Lokal und traf sich dort mit ihrem Freund, denn sie wollte gar nicht zu Brigitte. Sie betrat das Lokal, ging zu ihrem Freund, der sie in den Arm nahm und sich nach ihrem Tag erkundigte. Die Intention dieser Kurzgeschichte lautet, dass man sich anderen Personen anvertrauen soll, da diese einem helfen können, da sie einen verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte umfasst einen relativ kurzen Handlungszeitraum. Dies ist sehr typisch für eine Kurzgeschichte. Der Handlungszeitraum umfasst ungefähr den Zeitraum von einem Tag. Was ebenfalls typisch ist, ist der Einstieg, da es keine Information zur Kurzgeschichte gibt. (vgl. Z. 1 ff) Die Kurzgeschichte spielt in einer alltäglichen Situation, sie geht essen mit ihrem Vater, wird danach zur Mutter gebracht und trifft sich abends mit ihrem Freund (vgl. Z. 1 ff.) Die Figuren in dieser Geschichte sind nur Skizzenhaft dargestellt, damit der Leser sich selber ein Bild machen kann. Die Kurzgeschichte wird überwiegend aus dem Blickwinkel von Daniela geschrieben und berichtet von ihren Gedanken (vgl. Z. 38). Jedoch erfährt man nicht, was sie von ihrer Mutter, ihrem Vater, und ihrem Freund denkt. In der Kurzgeschichte wird viel lakonische Sprache verwendet (vgl. Z. 81). So ist es für den Leser einfacher die Kurzgeschichte zu verstehen. Das Leitmotiv in dieser Geschichte könnte der „[neue] Wintermantel“ (Z. 23) sein. Der „Wintermantel“ (Z. 80) wird dort noch mal erwähnt. Der Wintermantel führt in der Geschichte zu Streit, weil der Vater ihn nicht direkt bezahlen will. In der Kurzgeschichte gibt es einen Wendepunkt. Dieser geschieht, als der Leser merkt, dass Daniela gar nicht zu Brigitte gegangen ist, sondern sich mit ihrem Freund Heinz getroffen hat (vgl. Z. 103ff.). Die Kurzgeschichte hat ein offenes Ende und es wird nicht beschrieben, was danach noch passiert, damit der Leser seine eigenen Gedanken machen kann und sich die Geschichte im Kopf weiterführt. Die Ironie „Hundert“ (Z.49) zeigt, dass Daniela genervt ist, immer ihrem Vater zu sagen wie alt sie ist, was dem Leser zeigt, dass die beiden ein nicht so gutes Verhältnis haben und der Vater sich für sie nicht interessiert. Der Vergleich ,,Er sprach über Autos wie die Jungen in der Schule“ (Z. 35 ) macht deutlich, dass der Vater sich sehr für Autos interessiert. Die Anapher „Sonntags lasse ich mich gehen […] sonntags bin ich nicht zu sprechen“ (Z. 69 f.) Zeigt, dass die Mutter ein sehr entspannter Mensch ist. Die Metapher „Sonntag&amp;quot; (Z. 108) verdeutlicht, dass Heinz über den Alltag von Daniela Bescheid weiß und erkundigt sich nach ihrem Tag, was darauf hindeutet, dass er sich sehr für Daniela interessiert. In dem Text bemerkt der Leser mehrere Situation, wo Daniela ihre Eltern belügt. Daniela sagte, ihre Noten würden für das Gymnasium reichen, doch eigentlich sind ihre Noten gar nicht so gut. Der Grund warum sie es nicht gesagt hat, könnte sein, dass sie dieses Thema nicht ansprechen möchte und sie Angst hat, dass ihr Vater danach enttäuscht ist. Das zweite Mal passiert als ihr Vater fragt ob sie einen Freund habe. (vgl. Z. 53 f) Sie antwortete ihrem Vater mit nein, jedoch stellt sich nachher raus, dass sie einen Freund hat. Vielleicht hat sie gelogen, weil denkt, dass ihr Vater sich sonst nach dem Freund erkundigt und vielleicht Vorurteile gegen über ihm hat, wenn sie von ihm erzählt und da sie vielleicht denkt, dass es ihn nicht so wirklich was angeht. Das dritte Mal lügt Daniela ihre Mutter an. Daniela sagt, sie esse bei Brigitte, aber dann erkennt der Leser, dass sie sich in Wirklichkeit mit ihrem Freund Heinz trifft. Der Grund dafür könnte sein, dass sie einfach eine Pause von ihren Eltern braucht und jemanden Sachen anvertrauen möchte und vielleicht nicht missverstanden werden will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptintention der Kurzgeschichte lautet, dass man mit Anderen über seine Probleme reden, und sich jemanden anvertrauen sollte. Die Leute, denen sich man anvertraut haben immer ein offenes Ohr für euch und haben bestimmt auch Mal einen Tipp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Saphira:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Themasatz hast du die Textsorte, den Titel, den Namen des Autors und das Erscheinungsjahr genannt. Wenn du das Thema des Textes benennst, könntest du noch auf den Auslöser der Probleme eingehen (in dem Fall die Trennung der beiden Elternteile). &lt;br /&gt;
In Zeile zwei brauchst du nach „Auto“ kein Komma zu schreiben. In Zeile vier schreibst du im Präteritum. Inhaltsangaben und Analysen werden immer im Präsens geschrieben! In Zeile vier hast du das Wort „hatten“ falsch geschrieben. Aus dem hatten wird haben. Aus dem Satz „Sie hatten einen kleinen Streit und es ging um den Vater, ...“ könnte man beispielsweise „Sie haben einen kleinen Streit in dem es um den Vater geht“ machen. In Zeile 5 musst du noch erklären, wer mit dem ersten ‚sie‘ gemeint ist (es könnte die Mutter oder Daniela sein). &lt;br /&gt;
Du musst noch einen weiteren Intention Aspekte nennen und den einen Aspekt noch mit ein oder zwei weiteren Sätzen erläutern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du musst bei dem ersten Merkmal, was du genannt hast noch ein direktes oder in direktes Zitat einbauen. So kannst du kenntlich machen woran du erkannt hast, das die Kurzgeschichte einen kurzen Handlungszeitraum hat. In Zeile zwei vom Hauptteil musst du den Punkt hinter die Zeilenangabe (also hinter die Klammer) setzen. Genau das gleiche musst du auch in Zeile drei machen. In Zeile sieben musst du beide Zitate ‚einbetten‘. Vor beiden Zitaten muss noch etwas wie „das Nomen...“ stehen. In Zeile acht musst du noch am Text belegen, dass der Vater den Wintermantel nicht direkt bezahlen will. Du hast in deiner Analyse nicht geschrieben, dass manche Handlungselemente ausgespart werden, was ebenfalls typisch für eine Kurzgeschichte ist. Du musst noch ein weiteres Stilmittel nachweisen und erläutern. In Zeile zwölf musst du am Anfang des Zitates das ‚Er‘ klein schreiben und diese Änderung natürlich auch nur eckige Klammern deutlich machen. In Zeile 13 musst du hinter die Zeilenangabe den Punkt setzen. Außerdem solltest du noch bei allen Stilmitteln die Wirkung auf den Leser erläutern. Bei der Anapher könnte die Wirkung eventuell eine aufgebaute Verstärkung sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeile 15 könntest du statt dem Wort ‚wo‘ ‚in denen‘ benutzen. Das ‚sagte‘ in Zeile 15 muss ebenfalls in Präsens gesetzt werden, da Analysen immer im Präsens geschrieben werden. Du musst noch eine Zeilenangabe nennen, in der du erkannt hast, dass Daniela das erste mal gelogen hat. In Zeile 17 musst du den Punkt hinter die Zeilenangabe setzen. Bei der letzten Situation in der Daniela lügt fehlt die Zeilenangabe ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du musst in deiner Analyse noch die Beziehung zwischen Heinz und Daniela darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schluss musst du ebenfalls weitere Intentionsaspekte nennen. Um dir das ein bisschen einfacher zu machen kannst du noch mal die wichtigsten Ergebnisse aus deiner Analyse zusammen fassen. Ebenfalls kannst du noch schreiben, wie sich Daniela, ihr Vater und ihre Mutter anders verhalten hätten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nicolas==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zur Kurzgeschichte''' ''&amp;quot;Sonntag&amp;quot;''' von Max Bolliger'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte &amp;quot;Sonntag&amp;quot;, welche im Jahre 2003 von Max Bolliger veröffentlicht wurde, thematisiert Probleme in der Beziehung von Eltern und Kind, beziehungsweise die Beziehungen innhalb einer Familie nach einer Trennung der Eltern.&lt;br /&gt;
Daniele und ihr Vater Essen in einem Restaurant. Anschließend unterhalten sich die beiden während einer Autofahrt weiter. Da der Vater jedoch kurze Zeit später schon einen Termin hat, endet das Treffen schnell wieder und Danielas Vater bringt sie zurück nach Hause zu ihrer Mutter. Nachdem sich ihre Mutter wundert, warum sie schon wieder zurück ist, verschwindet Daniele schnell wieder unter dem Vorwand, bei ihrer Freundin Brigitte zu Essen. Eigentlich jedoch besucht die ihren 16 jährigen Freund Karl in einem Lokal, welcher sie aufmuntert. &lt;br /&gt;
Die Intention der Kurzgeschichte lautet, dass man Probleme mit der Familie teilen sollte, anstatt alles geheim zu halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte spielt in einem kurzen Handlungszeitraum, was typisch für eine Kurzgeschichte ist. Denn in dieser wird nur das Essen mit Danielas Vater mit anschließender kurzer Autofahrt (vgl. Z.6ff.) und der Besuch im Lokal (vgl. Z. 105ff.) beschrieben. Ebenfalls kennzeichnend ist, dass der Einstieg plötzlich und ohne große Einführung in das Geschehen stattfindet (vgl. Z.1ff.). Im Zentrum der Kurzgeschichte steht der Norm entsprechend ein alltägliches Geschehen, da ein Restaurant- bzw. Lokalbesuch (vgl. Z.1ff., vgl. Z. 105ff.) nicht wirklich außergewöhnlich ist. Die Figuren werden nur skizzenhaft dargestellt, somit macht sich der Leser selbst ein Bild von den Figuren. Die Erzählweise ist typisch chronologisch. Außerdem gibt es in der Geschichte einen Wendepunkt, als Daniela statt zu Brigitte ins Lokal geht (vgl. Z. 105) und ein Leitmotiv, den Sonntag, welcher von Karl am Ende der Geschichte erwähnt wird (vgl. Z. 121). Dieser immer wiederkehrende Tag, an dem sich Daniela mit ihrem Vater trifft, steht symbolisch für die Beziehungsprobleme in ihrer Familie. Das Ende ist offen, da der Leser nicht erfährt, ob die Eltern hinter die Lügen von Daniela kommen oder was nach dem Lokalbesuch passiert.&lt;br /&gt;
Dass Danielas Vater erwähnt, dass &amp;quot;[f]ür [ihn] [...] Prüfungen nie ein Problem [waren]&amp;quot; (Z. 21) könnte auf die Arroganz und die Verärgerung über Danielas schlechte schulische Leistungen von ihrem Vater hinweisen. Die ironische Aussage &amp;quot;Hundert!&amp;quot; (Z. 55) welche sich auf die Frage von Danielas Vater bezieht, wie alt sie sei, zeigt, dass Daniela verärgert ist, dass ihr Vater ihr Alter nicht weiß. Außerdem wird an diesem Beispiel klar, dass sich Danielas Vater nicht sehr für sie interessiert. Die Anapher „Sonntags lasse ich mich gehen […] sonntags bin ich nicht zu sprechen“ (Z. 69 f.) hebt noch einmal hervor, dass sich Danielas Mutter Sonntags entspannt. Die Metapher „Sonntag&amp;quot; (Z. 108) zeigt, dass Heinz sich für Daniela interessiert und über den Tag von Daniela Bescheid weiß. Diese Metapher steht sinnbildlich für die Probleme in Danielas Familie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention der Kurzgeschichte lautet, dass man seine Probleme mit jemandem teilen sollte, anstatt mit nahestehenden Probleme zu versuchen, ein großes Lügenkonstrukt aufrecht zu erhalten. Außerdem sollten die Eltern Interesse zeigen und ein gutes Vorbild sein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8a_2018-2019/Deutsch/Kurzgeschichten/Mo,_10.12.2018/hier</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8a 2018-2019/Deutsch/Kurzgeschichten/Mo, 10.12.2018/hier</title>
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				<updated>2018-12-16T11:17:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JReinders: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Saphira==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Sonntag“ von Max Bolliger, welche 2003 veröffentlicht wurde, thematisiert ein schlechtes Verhältnis zwischen Eltern und Kind. Daniela und ihr Vater gehen in ein Restaurant. Nach dem Essen fahren sie im Auto des Vaters. Während der Autofahrt sprechen sie über Autos, die Arbeit und über Daniela. Dann halten sie an um einen Kaffee zu trinken, jedoch muss der Vater schon bald zu einem Termin und bringt Daniela nach Hause. Zu Hause wundert sich Danielas Mutter darüber, dass Daniela schon so früh zu Hause ist. Danach geht Daniela raus und sagt der Mutter, dass sie zu Brigitte geht. Die Mutter glaubt ihr das und legt sich daraufhin wieder ins Bett. Jedoch geht sie nicht zu Brigitte sondern in ein Lokal, wo sie sich mit ihrem Freund trifft. Dieser erkundigt sich nach ihrem Tag und will sie aufheitern. Die Intention der Kurzgeschichte lautet, man sollte keine Angst haben mit vertrauten Personen zu reden. Die können einem in den meisten Fällen helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte umfasst einen relativ kurzen Handlungszeitraum, was sehr typisch für eine Kurzgeschichte ist. Der Handlungszeitraum umfasst ungefähr den Zeitraum von einem Tag. Ebenso typisch für eine Kurzgeschichte, ist der Einstieg. Es gibt keine Informationen zur Vorgeschichte (vgl. Z. 1 ff.). Im Zentrum der Geschichte steht ein alltägliches Ereignis. Das Mädchen Daniela geht mit ihrem Vater essen und trifft sich Abends mit ihrem Freund (vgl. Z. 1ff.). Manche Handlungselemente werden in dieser Kurzgeschichte ausgespart. Zum Beispiel wird nichts über den Weg nach Hause gesagt (vgl. Z. 66f.). Die Figuren in dieser Kurzgeschichte werden nur skizzenhaft dargestellt. Der Leser kann sich aufgrund dessen, selber ein Bild machen. Die Kurzgeschichte wird überwiegend aus dem Blickwinkel von Daniela erzählt. Der Leser erfährt, was sie denkt (vgl. Z. 38, Z. 76). Über die Gedanken von ihrem Vater, ihrer Mutter oder Heinz wird jedoch nichts verraten. In der Kurzgeschichte wird viel lakonische Sprache verwendet (vgl. Z. 81). So kann der Leser dem Text einfacher folgen und ihn auch besser verstehen. Ein Leitmotiv in dieser Geschichte könnte zum Beispiel der „[neue] Wintermantel“ (Z. 23). Der „Wintermantel“ (Z. 80) wird da noch mal erwähnt. Der Wintermantel führt in der Geschichte zu Streit, denn der Vater will ihn nicht bezahlen und die Mutter hat nicht das Geld dafür. Die Kurzgeschichte wird in einer chronologischen Erzählweise erzählt. Es wird jedes Ereignis nach und nach beschrieben und es gibt beispielsweise keine Rückblenden. In der Kurzgeschichte gibt es einen Wendepunkt. Diesen findet man im Text, als der Leser merkt, dass Daniela gar nicht zu Brigitte gegangen ist, sondern sich mit ihrem Freund Heinz getroffen hat (vgl. Z. 103ff.). Die Kurzgeschichte hat ein offenes Ende. Es wird nicht beschrieben, was danach noch passiert. In dem Fall, kann sich der Leser selber überlegen, was noch weiter geschehen könnte. Die Ellipse „Wie immer“ (Z. 12) deutet daraufhin, dass Daniela nicht so viel Lust hat mit ihrem Vater über ihre Noten zu reden. Der Vergleich „Er sprach über Autos wie die Jungen in der Schule“ (Z. 35) symbolisiert, dass der Vater sich sehr für Autos interessiert. Außerdem fährt er gerne mit seinem Auto. Durch diesen Vergleich kann sich der Leser ein besseres Bild von dem Vater machen. Die Ironie „Hundert!“ (Z. 49) zeigt, dass es Daniela nervt, dass der Vater nicht weiß, wie alt sie ist. Also will sie auch nicht sofort auf diese Frage antworten. Dem Leser wird an dieser Stelle klar, dass der Vater sich anscheinend nicht sehr für Daniela interessiert, denn der weiß nicht mal, wie alt seine Tochter ist. Die Anapher „Sonntags lasse ich mich gehen […] sonntags bin ich nicht zu sprechen“ (Z. 69 f.) veranschaulicht, dass die Mutter ein sehr gemütlicher Mensch ist und sich gerne sonntags ausruht. Außerdem wirkt diese Anapher auf den Leser wie eine aufgebaute Verstärkung. Die Metapher „Sonntag&amp;quot; (Z. 108) symbolisiert, dass Heinz über den Alltag von Daniela Bescheid weiß. Außerdem erkundigt er sich nach ihrem Tag, was darauf hindeutet, dass er sich sehr für Daniela interessiert. In der Kurzgeschichte gibt es mehrere Situationen, in denen Daniela ihre Eltern anlügt. Eine von diesen kann man am Anfang der Geschichte erkennen. Daniela sagt, ihre Noten würden für das Gymnasium reichen, jedoch weiß sie, dass ihre Noten dafür zu schlecht sind. Ein Grund für diese Lüge könnte zum Beispiel sein, dass Daniela keine Lust hat darüber zu reden. Andernfalls könnte sie Angst haben, dass der Vater danach sauer auf sie sein könnte oder es ihn erst gar nicht kümmern würde. Das zweite Mal, dass Daniela ihren Vater anlügt, ist als dieser fragt, ob sie einen Freund habe (vgl. Z. 53f.). Sie sagte nein, jedoch wird später klar, dass dies eine Lüge ist. Sie hat vielleicht gelogen, weil sie denkt, dass es den Vater gar nichts an geht. Das dritte Mal lügt Daniela ihre Mutter an. Daniela sagt, sie esse bei Brigitte, aber dann erkennt der Leser, dass sie sich in Wirklichkeit mit ihrem Freund Heinz trifft. Der Grund für diese Lüge könnte vielleicht sein, dass Daniela nach diesem Sonntag jemanden zum Reden braucht. Vielleicht war sie enttäuscht von ihrem Vater, da diesem anscheinend ein Termin wichtiger ist als seine Tochter. Jedoch konnte sie darüber nicht mit ihrer Mutter reden, da diese ohnehin schlecht über den Vater redet. Vielleicht kann sie eh besser mit Hein reden, denn dieser will sie aufheitern und interessiert sich für sie (vgl. Z. 106). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptintention der Kurzgeschichte lautet, man sollte mit Anderen über seine Probleme reden, denn die haben bestimmt immer einen Rat für einen und können einen auch aufheitern. Ein weiteres Ergebnis der Analyse ist, dass man nicht immer seine Eltern anlügen sollte, vor allem wenn es um wichtige Dinge geht, wie zum Beispiel, auf welche Schule man geht. Jedoch sollten auch die Eltern ihren Kindern zeigen, dass sie ihnen wichtiger sind als ein Termin oder eine Verabredung. Daniela spürt, dass dem Vater ein Termin wichtiger ist und könnte dadurch vielleicht verunsichert oder auch enttäuscht sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Kurzgeschichte &amp;quot;Sonntag&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Sonntag“ die von Max Bolliger geschrieben wurde, das im Jahre 2003 erschienen ist, thematisiert ein schlechtes Familien Leben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Daniela und ihr Vater gehen in ein Restaurant. Nach dem Essen fahren beide im Auto des Vaters und unterhalten sich über Autos, die Arbeit des Vaters und Daniela. Dann halten sie an, um einen Kaffee zu trinken, am See. Der Vater hat ein Termin und bringt seine Tochter nach Hause. Die Mutter wundert sich warum Daniela so früh zuhause ist. Danach will Daniela zu Brigitte und darf dies. Sie geht nicht zu Brigitte, sondern trifft sich mit ihrem Freund im Lokal. Dieser will sie aufheitern und fragt wie der Tag war. &lt;br /&gt;
Die Intention könnte lauten, dass man mit Vertrauten Personen spricht, da diese in den meisten Fällen deine Probleme lösen können. Ein weiterer Aspekt ist, dass man seine Eltern nicht belügen sollten, denn das könnte zu Schwierigkeiten führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte umfasst einen kurzen Handlungszeitraum, was Typisch für eine Kurzgeschichte ist. Der Einstieg ist auch typisch, weil man keine Informationen über die Vorgeschichte bekommt (vgl. 1 ff.). Im Zentrum der Geschichte steht ein eher alltägliches Geschehen. Daniela geht mit ihrem Vater essen und trifft sich abends mit ihrem Freund Heinz (vgl. 1 ff.). Manche Handlungselemente werden ausgespart, wie zum Beispiel als sie nach Hause fahren (vgl. Z.66 f.). Die Figuren werden nur skizzenhaft dargestellt, somit kann sich der Leser selbst ein Bild von den Figuren machen. Es wird meist aus dem Blickwinkel von Daniela erzählt. Der Leser erfährt damit was sie denkt (vgl. Z.38, Z.76). Die Gedanken der anderen werden nicht erwähnt. In der Kurzgeschichte gibt es viel lakonische Sprache (vgl. Z.81). So kann der Leser den Text besser folgen und ihn einfacher verstehen. Das Leitmotiv der Geschichte könnte zum Beispiel der „[neue] Wintermantel“ (Z. 23) sein. Der „Wintermantel“ (Z. 80) kommt dort nochmal hervor. Der Wintermantel führt zu streit zwischen dem Vater und Daniela (vgl. Z.23 ff.). Es wird in einer chronologischen Erzählweise geschrieben. Ein Ereignis kommt nach dem anderen und dabei gibt es keine Rückblicke. Die Kurzgeschichte hat ein offenes Ende (vgl. Z.115 ff.). So kann sich der Leser selbst die Geschichte weiterdenken. Der Vergleich „Er behandelt Daniela wie eine Dame“ (Z.3) zeigt, dass der Kellner nett zu Daniela ist und er zudem höfflich sein möchte. Außerdem wird klar, dass der Kellner an Daniela Interesse hat und er sie dadurch so behandelt. Bei der Ellipse „[w]ie immer“ (Z.12) wird klar, dass es sehr alltagsprachlich ist und man damit sagen möchte, dass etwas gewohnte vorhanden ist. Die Ironie „Hundert“ (Z.49) zeigt, dass Daniela genervt ist, immer ihrem Vater zu sagen wie alt sie ist. Außerdem wird dadurch klar, dass der Vater sich nicht für Daniela interessiert. Die Anapher „Sonntags lasse ich mich gehen […] sonntags bin ich nicht zu sprechen“ (Z. 69 f.) symbolisiert, dass die Mutter nicht sehr interessiert ist irgendwas zu machen. Außerdem wirkt es sehr aufbauend. Die Metapher „Sonntag&amp;quot; (Z. 108) zeigt, Heinz sich für Daniela interessiert und über ihrem Tag Bescheid weiß. Es gibt drei Stehlen im Text, wo Daniela ihre Eltern anlügt. Eine ist am Anfang, wo sie sagt, dass ihre Noten gut sind obwohl sie es nicht sind.  Ein Grund könnte dafür sein, dass sie Angst hat, dass ihr Vater sauer wird und eine andere wäre, dass sie vielleicht denkt, dass es ihn gar nichts angeht. Das zweite Mal lügt sie ihn an, als er fragt ob sie ein Freund hat (vgl. Z. 53f.). Es könnte sein, dass Daniela das nicht sagt, weil sie meint, dass es ihn nichts angeht. Das dritte Mal lügt sie, als sie meint sie geht zu Brigitte, obwohl sie zu ihrem Freund Heinz geht (vgl. Z.86 ff.). Vielleicht braucht Daniela nach dem Tag einem zum Sprechen und macht es deswegen. Zwischen Heinz und Daniela gibt es eine gute Beziehung, sie verstehen sich und helfe dem andern. Er möchte sie nach ihrem Tag aufmuntern (vgl. Z.108 ff.) und fragt sie wie es war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention der Kurzgeschichte lautet, man sollte seine Probleme anderen sagen, denn die haben einen helfen und aufheitern. Außerdem sollte man nicht seine Eltern anlügen, wenn es um Themen geht die später fürs Leben wichtig sind. Jedoch sollten Eltern ihren Kindern auch ein Vorbild sein und ihnen zeigen, dass man sich für sie interessiert. Daniela merkt, dass dem Vater der Termin wichtiger ist und möchte ehr dort hin als sich um seine Tochter zu kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jona==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Sonntag“, welche im Jahr 2003 von Max Bolliger veröffentlicht wurde, thematisiert ein schlechtes Familienverhältnis. Daniela und ihr Vater sind essen und unterhalten sich. Nach dem Essen fahren sie mit dem neuen Auto des Vaters einen Kaffe trinken, jedoch muss der Vater kurz darauf zu einem wichtigen Termin und setzt Daniela bei ihrer Mutter ab. Die Mutter wundert sich, dass Daniela wieder zurück ist und beschwert sich über ihren Ex-Mann. Daniela möchte zu ihrer Freundin Brigitte gehen und die Mutter erlaubt ihr das. Da sie ziemliche Kopfschmerzen hat, legt sie sich wieder ins Bett. Daniela geht allerdings nicht zu ihrer Freundin Brigitte, sondern in ein Lokal. Dort wartet ihr 16-jähriger Freund auf sie und erkundigt sich bei Daniela nach ihrem Tag und versucht sie aufzuheitern. Die Intention der Kurzgeschichte lautet, dass man mit guten Freunden über alles reden kann, da sie einem helfen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte umfasst einen fast eintägigen Handlungszeitraum, der typisch für eine Kurzgeschichte ist. Der Einstieg ist ebenso typisch für eine Kurzgeschichte, da es keine Informationen zur Vorgeschichte gibt (vgl. Z.1ff.). Daniela hat getrennte Eltern und der Vater darf nur sonntags etwas mit ihr unternehmen (vgl. Z. 1ff.) und isst daher auch mit ihr. Der Handlungszeitraum wird teilweise ausgelassen. Es wird zum Beispiel nichts über den Weg vom nach Hause fahren erzählt (vgl. Z. 66 f.) Der Erzähler ist ein personaler Erzähler in der Er-/Sie-Form, da man zwar die Gedanken von Daniela kennt, aber sie die Geschichte nicht selbst erzählt. Das Leitmotiv der Geschichte könnte der „[neue] Wintermantel“ (Z.23; Z.80) sein. Der Wendepunkt der Geschichte ist, als der Leser merkt, dass Daniela ihre Mutter angelogen hat und sie nicht zu Brigitte, sondern zu ihrem Freund Heinz geht. (vgl. Z.103 ff.) Daniela ist mit ihrem Vater in einem Restaurant essen (vgl. Z.11ff.) Sie ist noch auf der Grundschule (vgl. 11ff.) und lügt ihren Vater an, dass sie hoffen würde, dass es für das Gymnasium reicht, obwohl sie weiß, dass es nicht reicht (vgl. 13f.). Der Vater gibt vor Daniela an, was man an der Aussage sieht, dass er sagt, „für [ihn] waren Prüfungen nie ein Problem“ (Z.18).  Danielas Vater verdient mehr Geld, als seine Ex-Frau, was man zum Beispiel daran sieht, dass er „Alimente [bezahlt]“ (Z.26). Man sieht, dass der Vater sich für Autos interessiert, da Daniela denkt, „er [spräche] über Autos, wie die Jungen in der Schule“ (Z.35). „Der Vater war Ingenieur“ (Z.42) und verdient daher viel Geld. Danielas Vater weiß nicht, dass Daniela „[i]m Februar 13“ (Z.51 f.) wird, was durch die Frage, wie alt sie eigentlich sei (vgl. Z.48). Der Vater ist vergesslich. Das sieht man daran, dass er sie jedes Mal nach ihrem Alter fragt (vgl. Z.51) Der Beruf von Danielas Vater war sehr wichtig, warum er alle fünf Minuten auf die Uhr schaute, da er um vier Uhr noch einen Termin hatte (vgl. Z.62 f.). Danielas Mutter arbeitet während der Woche in der Modeboutique (vgl. Z.68 f.). Daniela lügt ihre Mutter an, als sie sagt, sie würde zu Brigitte gehen, aber zu ihrem Freund Heinz gegangen ist (vgl. Z.85 ff.). Ihr Freund Heinz „war […] 16 Jahre alt“ (Z. 103 f.). Er interessiert sich für Daniela und versucht sie aufzumuntern (vgl. Z.106 ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danielas Vater ist vergesslich und interessiert sich mehr für Autos und einen Job, als für Daniela. Er und Danielas Mutter sind getrennt. Daniela lügt ihre Eltern an und hat einen 16-jährigen Freund. Danielas Freund interessiert sich im Gegensatz zu Danielas Eltern für sie. Die Intention lautet, dass man mit guten Freunden reden kann und dass sie hinter einem stehen und einen unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Celine==&lt;br /&gt;
'''Analyse zur Kurzgeschichte ,,Sonntag“ von Max Bolliger'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte,, Sonntag“ von Max Bolliger, die im Jahr 2003 veröffentlicht wurde, thematisiert ein schlechtes Verhältnis innerhalb der Familie. Daniela und ihr Vater gehen in ein Restaurant. Anschließend fahren sie mit dem neuen Auto des Vaters indem  sie sich über die Arbeit und über Autos unterhalten. Den der Vater hat eine große Vorliebe für Autos. Sie fahren in ein Café, um dort einen Kaffee zu trinken. Der Vater hatte einen Termin, weshalb sie nicht lange bleiben konnten, er bringt Daniela zu ihrer Mutter.  Daniela fragt ihre Mutter, ob sie zu Brigitte gehen dürfe, diese willigt ein und legt sich wieder ins Bett. Doch Daniela geht nicht, wie sie gesagt hatte zu Brigitte sondern sie trifft sich in einem Lokal mit ihrem Freund Heinz, von dem ihre Eltern nichts wissen. Er heitert sich auf und fragt sie wie es gelaufen sei.  Die Intention der Geschichte lautet, dass man mit Leuten, denen man vertraut  über alles reden sollte, dies hilft einem meistens und bewahrt einem vor Schwierigkeiten. Außerdem sollte man seine Eltern nicht belügen, da sonnst das Vertrauen kaputt gehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat einen relativ kurzen Handlungszeitraum, welcher für eine Kurzgeschichte typisch ist. Hier beträgt dieser fast einen Tag.  Der Einstieg ist  unmittelbar, was wiederum auch typisch für eine Kurzgeschichte ist. Es wird nichts über die Vorgeschichte erzählt (vgl. Z. 1 ff). Im Zentrum der Geschichte steht ein alltägliches Ereignis. Daniela und ihr Vater essen in einem Restaurant und anschließend trinken sie einen Kaffee in einem Restaurant (vgl. Z. 4 ff ). Zusätzlich werden manche Handlungselemente ausgespart. Zum Beispiel wird  nichts über den Nachhause Weg berichtet (vgl. Z. 66 ff).  Die Erzählweise ist Chronologisch. Zuerst essen sie in einem Restaurant, dann trinken sie einen Kaffee in einem Café, anschließend bringt er sie zu ihrer Mutter und zum Schluss trifft sie sich mit Heinz in einem Lokal. Der Wendepunkt der Kurzgeschichte befindet sich an der Stelle, wo der Leser merkt, dass Daniela nicht zu Brigitte gegangen ist sondern sich heimlich mit ihrem Freund trifft ( vgl. Z. 91 ff . ) Dies zeigt, dass Daniela ihren Eltern nicht vertrauen kann und ein schlechtes Verhältnis zu ihnen hat. Zudem werden die Figuren nur skizzenhaft beschrieben. Denn die Personen werden nur Ansatzweise beschrieben, weshalb sich der Leser selber ein näheres Bild der Figuren machen muss.  Außerdem wird die Geschichte überwiegend aus dem Blickwinkel von Daniela beschrieben. Der Leser erfährt etwas über ihre Gefühle  und Gedanken (vgl Z. 38 und Z. 76 ).  Die Gedanken oder Gefühle der anderen Personen werden nicht zum Ausdruck gebracht.  Die Sprache ist zudem lakonisch.  Die Geschichte ist für den Leser in einer einfachen Sprache geschrieben, sodass sie für den Leser verständlich ist. Das Leitmotiv ist  der ,, […] Wintermantel“ (Z.  223, Z. 80). Dieser führt zum Streit, denn  der Vater möchte diesen nicht bezahlen, da er schon Alimente zahlt und der Mutter fehlt das Geld dazu. Zum Schluss lässt sich feststellen, dass das Ende ein offenes Ende ist, denn es wird nicht vor Augen geführt, wie die Handlung weiter geht. Dies muss sich der Leser selbst erschließen. Der Vergleich ,,Er sprach über Autos wie die Jungen in der Schule“ (Z. 35 ) macht deutlich, dass der Vater sich sehr für Autos interessiert. Durch den Vergleich kann sich der Leser ein besseres Bild von dem Vater machen. Die Ironie ,,Hundert“ (Z. 49 ) symbolisiert, dass Daniela genervt von ihrem Vater ist, da er nicht weiß, wie alt seine Tochter ist. Dadurch wird nochmal klar, dass der Vater ein schlechtes Verhältnis zu ihrer Tochter hat. Die Metapher ,,Sonntag“ (Z.69, Z.70, Z. 108) zeigt, dass der Freund über Daniela Bescheid weiß und interessiert an ihr ist.  Die Anapher ,,Sonntags lasse ich mich gehen, […] sonntags bin ich nicht zu sprechen ( Z. 69 f ) verdeutlicht, dass  die Mutter sich morgens ausruht und eher ein ,,Morgenmuffel“ ist. Die Hyperbel ,, […] Das Geld reiche nur für das nötigste ( Z. 27) zeigt,  dass Daniela den Mantel unbedingt haben will und deshalb versucht ihren Vater zu überreden, indem sie übertreibt.  In der Kurzgeschichte lügt Daniela drei Mal. Zum einen, als sie sagt, dass ihre Noten für das Gymnasium reichen würden ( vgl. Z.  14 f). Sie wusste genau das ihre Noten nicht reichen würde.  Der Grund für die Lüge könnte sein, dass sie ihren  Vater nicht enttäuschen möchte und Angst davor hat, Ärger zu bekommen. Außerdem lügt sie nochmal als sie sagt, sie habe keinen Freund (vgl. Z.45 f).  Sie möchte nicht, dass ihr Vater  weiß, dass sie einen Freund hat. Der Grund dafür könnte sein, dass sie Angst hat, dass der Vater ihren Freund nicht akzeptiert. Zum letzten mal lügt sie als sie sagt, sie ginge zu Brigitte ( vgl. Z. 90 ). Sie hat ihrer Mutter erzählt, sie geht zu Brigitte, hat sich aber dann mit ihrem Freund  Heinz  im Lokal getroffen. Der Grund für die Lüge könnte sein, dass  sie vielleicht enttäuscht von ihrem Vater war, da der Termin wichtiger war als sie  und deshalb  jemanden zum reden brauchte. Die Mutter ist nicht über ihren Vater zu spreche und deshalb wollte Daniela es ihrer Mutter nicht sagen. Die Beziehung zwischen Daniela und Heinz ist sehr gut, da sie sich gut versehen und über alles reden. Außerdem vertraut Daniela ihm, was auf für eine gute Beziehung spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention der Geschichte  lautet also, dass man über seine Probleme sprechen sollte, bevor man  diese versucht durch lügen aus zu gleichen. Am besten redet man mit einer Person darüber, der man vertrauen kann. Außerdem sollte man die Probleme nicht durch Lügen lösen, denn dies macht es nur noch schlimmer und schädigt das Vertrauen. Jedoch sollte man sich auch Zeit für seine Kinder nehmen und ihnen nicht dass Gefühl zu vermitteln, dass Er/Sie sie nicht für sein Kind interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kai==&lt;br /&gt;
In der Kurzgeschichte &amp;quot;Sonntag&amp;quot; von Max Bolliger, erschienen 2009, wird erzählt, welche Erfahrungen die dreizehnjährige Daniela an einem Sonntag macht, den sie zum Teil bei ihrem von ihrer Mutter getrennt lebenden Vater verbringt. Dabei geht es um Probleme von Einzelkindern, die mit der Trennung ihrer Eltern zurechtkommen müssen und dabei zwischen die Fronten der zerbrochenen Beziehung ihrer Eltern geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dreizehnjährige Daniela befindet sich an einem Sonntag mit ihrem Vater in einem Restaurant. Der Vater will wissen ob Danielas Noten für das Gymnasium reichen werden und Daniela lügt ihn an, dass es wahrscheinlich reichen wird. In Gedanken freilich hat sie sich schon damit abgefunden eine Lehre zu machen. Als das Essen serviert wird, äußert sich der Vater negativ über die Kochkünste seiner ehemaligen Ehefrau, statt darauf einzugehen, bringt Daniela vor, dass sie einen neuen Wintermantel benötige. Trotz eindeutiger Unzufriedenheit willigt der Vater ein, den Mantel zu kaufen. Nachdem sie das Restaurant verlassen haben, fahren sie mit dem neuen, PS-starken Auto des Vaters an einem See entlang. Dabei betrachtet Daniela ihren Vater mit einer gewissen Bewunderung für sein Aussehen, auch wenn sie ihn älter einschätzt, als er sich nach eigenen Worten gerne sieht. Als dieser sie zum wiederholten Mal nach ihrem Alter fragt, reagiert Daniela etwas ärgerlich und seine Frage danach, ob sie schon ein Freund habe, verneint sie. Beim Kaffeetrinken meint der Vater er bringe sie jetzt zu ihrer Mutter. Die Mutter wundert sich über Danielas frühe Rückkehr und versucht den Vater vor Daniela schlechtzureden, wahrscheinlich in der Hoffnung, dass sie dann mehr Zeit bei ihr als bei ihrem Vater verbringt. Daniela verlässt mit dem Versprechen, bis neun Uhr wieder zu Hause sein, die Wohnung und geht in ein Lokal, in dem sie ihren drei Jahre älteren Freund Heinz trifft. An ihn gekuschelt erklärt sie ihm, dass sie den Sonntag mit ihren beiden Eltern so wie sonst auch irgendwie überstanden habe. Doch die Frage, ob Heinz und sie, wenn sie erwachsen seien, es einmal besser machen würden, beschäftigt sie. Als sie die Frage an ihren Freund stellt, räumt er ihre Zweifel mit einem klaren Ja zur Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Intention geht heraus, dass man über Probleme reden sollte da es einem meist hilft wenn man sich über schwierige Themen mit vertrauten Personen austauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat einen relativ kurzen Handlungszeitraum (vgl. Z. 1-117). Auch der Unmittelbare Einstieg ist vorhanden (vgl. Z. 1-10). Es ist ein eher Alltägliches geschehen, also Daniela ein Scheidungs- und Einzelkind verbringt einen Tag bei getrennten Eltern und trifft sich am Abend mit ihrem Freund (vgl. Z. 1-117). Manche Handlungselemente werden ausgespart, z.B. „Gut bis neun Uhr. Ich lege mich wieder hin. Als Daniela die Tür des Lokals öffnete […]“ (Z. 91f.). Es ist eine Chronologische Erzählweise vorhanden. Es gibt zwei Wendepunkte. Der erste ist der Übergang bei dem sie von dem Vater zur Mutter gefahren wird (vgl. Z. 66f.) und als Daniela von der Mutter in Lokal zu ihrem Freund geht (vgl. Z. 91f.). Die Figuren werden Skizzenhaft dargestellt „Er behandelte Daniela wie eine Dame (Z. 3). Die Kurzgeschichte wird überwiegend aus Danielas Blickwinkel erzählt „Nein, danke!“ (Z. 31). Die Lakonische Sprache wird z.B. an Stellen wie „[…] wie sehnlichst sie sich einmal ein Schwesterchen gewünscht hatte“ (Z. 9f.). Diese Textstelle ist einfach, wenig ausgeschmückt und hat eine anschauliche Vieldeutigkeit. Die Leitmotive sind der Wintermantel, der Vater, die Tatsache, dass ihre Eltern geschieden sind und dass sie Probleme in der Schule hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stilmittel Ironie wird gezeigt, als Daniela ihrem Vater auf die Frage wie alt sie sei,  mit „Hundert!“ (Z. 49) antwortet. Dies wirkt so als wäre Daniela leicht genervt da ihr Vater sich ihr Alter nicht merken kann. Die Ellipse „Bewilligt“ (Z. 81), zeigt, dass die Mutter sichtlich genervt ist, dass der Vater Daniela den Wintermantel kauft. Der Klimax „Hast du viel Arbeit? […] Wie alt bist du eigentlich?“ (Z. 44-57) wirkt so als wüssten der Vater und Daniela nicht genau was sie sagen wollen und erst dann auftauen. Die Hyperbel „Mutter sagt, das Geld reiche nur für das nötigste“ (Z. 27), zeigt, dass Daniela Ihrem Vater irgendwas Übertriebenes erzählt, damit er ihr den Mantel kauft. Die rhetorische Frage „Wofür bezahl ich eigentlich Alimente?“ (Z. 26) wirkt so als wäre der Vater nicht glücklich das Geld an die Mutter zu zahlen.&lt;br /&gt;
In der Textstelle „Ja, ich hoffe es.“ (Z.14) lügt Daniela ihrem Vater vor, dass es für das Gymnasium reichen wird, weil sie jeglichen stress und/oder streit vermeiden möchte. Außerdem lügt Daniela als der Kellner sie nach einem Dessert fragte (vgl. Z. 29ff.). Sie verneint, „[…] obwohl sie sich schon heute in der Kirche ausgedacht hat, Vanilleeis mit Schokoladensoße zu essen“ (Z. 31f.). Sie lügt auch noch als sie sagt sie esse bei ihrer Freundin Brigitte (vgl. Z. 90).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beziehung zwischen Daniela und Heinz ist vielleicht etwas fortgeschrittener als bei anderen Jugendlichen in ihrem Alter, da ihr Freund drei Jahre älter ist und er dadurch, dass er mit der Pubertät schon fast durch ist, etwas verständnisvoller ist als manch andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Intention geht heraus, dass man über Probleme reden sollte da es einem meist hilft, wenn man sich über schwierige Themen mit vertrauten Personen austauscht und man nicht die Eltern oder andere Personen anlügen sollte, wenn es um wichtige Themen wie zum Beispiel Schule geht. Es könnte einen selber aufmuntern ehrlich mit jemandem über seine Probleme zu reden und sich seine gemachten Fehler einzugestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Louisa==&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ,,Sonntag“ welche im Jahre 2003 Veröffentlich wurde und von dem Autor Max Bolliger verfasst wurde, thematisiert ein schlechtes Verhältnis zwischen Eltern und Kindern. &lt;br /&gt;
Daniela und ihr Vater sitzen zusammen in einem Restaurant. Sie reden und bestellen sich etwas zu essen. Nach dem sie fertig gegessen haben, sind zusammen auf dem Weg nachhause. Daniela ist bei ihrem Vater, da ihren Eltern getrennt sind. Sie fahren durch einen Wald und hören Volksmusik, da sie auf dem Heimweg sind. Als sie Zuhause ankommt, erwartet sie ihre Mutter. Nach dem sie ihrer Mutter erzählt hat was sie gemeinsames gemacht haben, sagt sie, sie möchte sich mit einer Freundin treffen. Doch Daniela lügt ihre Mutter an und trifft sich mit ihrem Freund in einer Diskothek wo sie, ebenfalls kuscheln. Man sollte seine Eltern nicht anlügen, da sie eine gewisse Verantwortung tragen. Ebenfalls sollte man sich ein gutes Verhältnis zwischen den Eltern verschaffen, da sie einem immer helfen und zur Seite stehen möchten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte ,,Sonntag“ hat ein offenes Ende, dies ist eine Charaktereigenschaft einer Kurzgeschichte. Dazu ist ein kurzer Handlungshablauf feststellbar, da sie zuerst ihren Vater trifft, dann kurz Zuhause ist, danach fährt sie sofort zu ihrem Freund. Im Zentrum der Kurzgeschichte steht ein alltägliches Geschehen, da es öfters bei Jugendlichen diese Situationen gibt. In der Kurgeschichte wird eine lakonische Sprache verwendet ,,Bewilligt“ (Z.81), so hat der Leser einen besseren Einblick und es kommt natürlicher herüber. Die Kurzgeschichte wird die ganze Zeit aus der Sichtweise des Mädchens Daniela beschrieben und man kann sich gut in ihre Rolle versetzten. Der Wendepunkt,, [Heinz] legte einen Arm um ihre Schultern“ zeigt, dass Daniela ihre Mutter angelogen hat und dass sie einen Freund hat. Hier sieht man, dass Daniela geheimnisse vor ihren Eltern hat. Eine Skizzenhafte Darstellung von Daniela bleibt aus doch ,,Sie [ist] noch im Morgenrock“ (Z.78) beschreibt das Aussehen der Mutter von Daniela. Eine Darstellung der Anderen Figuren bleiben in der Kurzgeschichte aus. Die Antwort ,, Ja, ich hoffe es“ (Z.14), verdeutlicht das Danielas Vater nicht weiß, dass sie sehr schlecht in der Schule ist. Dies weist daraufhin, dass er sich nicht für sie interessiert, beziehungsweise sie nicht nach ihren Noten fragt. In der Aussage ,,Ich esse bei Brigitte“ (Z.91), zeigt sich wieder einmal, dass Daniela, ebenfalls eine schlechte Beziehung zu ihrer Mutter hat, da sie, sie anlügt. Die rhetorische Frage ,,Wofür zahle ich Alimente“ (Z.26), zeigt das der Vater für Daniela bezahlen muss. Dazu zeigt es, dass Daniela oft das Geld ihres Vaters benutzt. Die Hyperbel ,,Hundert“ (Z.49), deutet darauf hin, dass Daniela nicht weiß wie alt ihr Vater ist. Es zeigt sich, dass sie ihn nicht so gut kenn, er, aber jedoch auch Spaß versteht. In der Ellipse ,,Im Februar dreizehn“(Z.51f.) wird bewiesen, dass Daniela im Februar Geburtstag hat und dass der Vater ebenfalls nicht weiß, wann sie Geburtstag hat. Die Anapher ,,Sontags lasse ich mich gehen“ (Z.69) macht klar, dass die Mutter von Daniela sonntags, keinen Wert auf ihr Äußeres nimmt und das sie sich ausruhen will. In der Ellipse ,,Er hat sich ein neues Auto gekauft und sieht prima aus“(Z.78f.) wird deutlich das Danielas Vater sich ein neues Auto gekauft hat. Dies zeigt, dass er ein gutes Gehalt hat, da er sich sonst kein neues Auto leisten könnte.  Die Frage ,,Hast du Sonntag überstanden?“ (Z.108) zeigt, dass Daniela ihm die ganze Situation mit ihren Eltern anvertraut hat. Da sie bestimmt nicht mit jedem offen darüber reden möchte. Heinz sorgt sich um Daniela und wie es ihr geht ,,War es schlimm“ (Z.110), da er sie fragt wie das treffen mit ihrem Vater war. Heinz wird als ein sehr netter und fürsorglicher Freund dargestellt ,,Was meinst du, werden wir es besser machen?“ (Z.114) mit dieser Aussage zeigt er, dass er Daniela so gerne hat, dass er eine gemeinsame Zukunft mit ihr Planen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte zeigt, dass man einer Nahestehenden Person immer alles anvertrauen sollte. Man sollte mit anderen Menschen über seine Probleme reden, da man nur so auch an die Hilfe kommt. Es stellt sich heraus, dass man vor allem seine Eltern nicht anlügen sollte, sondern ihnen Vertrauen schenken sollte. Daniela hat ein schweres Leben, da ihre Eltern getrennt sind, denn ihrer Mutter kann sie kein Vertrauen schenken. Die rhetorische Frage ,,Wofür bezahl ich Alimente“ (Z.26) zeigt, dass ihrem Vater nichts an Daniela liegt, da er ihr nichts kaufen möchte und am liebsten auch die Alimente nicht für sie Zahlen möchte. Sie sollte auf neue Menschen zu gehen, um an Hilfe zu gelangen. Ihre wichtigste Person im Leben ist ihr Freund, da sie mit den anderen ein schlechtes Verhältnis hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tobias==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Kurzgeschichte ''„Sonntag“'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte, die von Max Bollieger im Jahre 2003 veröffentlicht wurde, thematisiert ein schlechtes vertrauen und leben in einer Familie. Danielas Vater ging mit ihr in ein Restaurant. Auf dem Weg nach Hause, redeten die beiden über die Arbeit des Vaters sowie über Autos. Nach längerer Zeit, hielt der Vater an um mit Daniela an einem See einen Kaffee zu trinken. Da der Vater aber noch einen Termin hatte, brachte er Daniela nach Hause. Als Daniela Zuhause war, wollte sie gleich wieder los zu Brigitte, was sie auch durfte. Sie ist aber nicht zu Brigitte gegangen, sondern zu ihrem Freund in dem Lokal. Der Freund wollte ein bisschen gute Laune machen, und fragte Daniela, wie so ihr Tag war. Die Intention dieser Geschichte könnte lauten, Das man Leuten denen man vertraut, da diese es auch für sich behalten könne, falls es was „Peinliches ist“, oder sie helfen, dass Problem zu lösen. Außerdem ist ein Aspekt, dass man nicht seine Eltern anlügen sollte, da dies Konsequenzen haben könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Handlungszeitraum ist Kurz, was typisch für eine Kurzgeschichte ist. Der Einstieg dieser Kurzgeschichte ist auch typisch für eine Kurzgeschichte, da man nichts über die Vorgeschichte erfährt (vgl. Z.1 ff.). Der Zeitraum dieser Kurzgeschichte ist eher ein alltägliches Geschehen, da Daniela mit ihrem Vater in einem Restaurant essen geht, und sich am Abend mit ihrem Freund in dem Lokal trifft (vgl. Z.1 ff.). Es werden auch ein paar Handlungselemente ausgelassen, wie zum Beispiel als sie nach Hause gefahren sind (vgl. Z.66 f.). Die Figuren werden nur Skizzenhaft dargestellt. Dies ermöglicht dem Leser sich selbst ein Bild von den Figuren zu machen. Der Blickwinkel in dieser Kurzgeschichte ist meist der von Daniela, somit erfährt man, was sie zum Bespiel gerade denkt (vgl. Z.38). In der Kurzgeschichte wird viel Lakonische Sprache verwändet, damit sich der Leser ein besseres Bild der Kurzgeschichte machen kann und sie somit besser verstehen kann (vgl. Z.81). Ein Leitmotiv könnte zum Beispiel der „[neue] Mantel“ sein (Z.23), da dieser in (Z.80) noch einmal erwähnt wird. Zudem könnte der „[neue] Mantel“ ein Leitmotiv sein, da dieser zum Streit zwischen Daniela und ihrem Vater führt (vgl. Z.23 ff.). Die Erzählweise wird eher chronologisch geschrieben. Die Kurzgeschichte enthält ein eher offenes Ende, damit sich der Leser seinen Gedanken freien Lauf lassen kann, und sich somit die Kurzgeschichte weiterdenken kann. (vgl. Z.117). Der Vergleich in (Z.3) „Er behandelt Daniela wie eine Dame“ zeigt, dass der Kellner höfflich und nett gegenüber Daniela sein Möchte. Bei der Ellipse „[w]ie immer“ (Z.12) wird klar, dass etwas Gewohnte vorhanden ist und es sehr alltagsprachlich ist. Die Ironie „Hundert“ (Z.49) zeigt, dass Daniela es satthat, immer ihrem eigenen Vater zu sagen, wie alt sie ist. Hierbei wird auch deutlich, dass der Vater sehr vergesslich ist, und sich nicht wirklich für Daniela interessiert. Die Anapher „sonntags lasse ich mich gehen … sonntags bin ich nicht zu sprechen“ (Z. 69 f.) zeigt, dass die Mutter sehr „faul“ ist, um irgendwas zu machen.  Die Metapher „Sonntag&amp;quot; (Z. 108) zeigt, dass Heinz sich für Daniela interessiert und über den Tag von Daniela Bescheid weiß. Die Eltern von Daniela werden an drei Textstellen in dieser Kurzgeschichte angelogen. Die erste Textstelle ist direkt am Anfang, wo sie sagt, dass ihr Noten gut sind und für das Gymnasium reichen. Dabei sind ihre Noten überhaupt nicht gut. Ein Grund dafür wäre, dass sie Angst hat, dass der Vater sauer wird. Daniela lügt ihre Eltern (in diesem Fall nur der Vater) wo er fragt, ob sie eine Freund hat (vgl. Z. 53f.).  Ein Grund dafür könnte sein, dass der Vater nicht unbedingt wissen muss, ob Daniela eine Freund ha oder nicht. Das Dritte Mal Lügt Daniela, als sie ihre Mutter fragt, ob sie zu Brigitte gehen darf, aber dann zu ihrem Freund Heinz geht (vgl. Z.86 ff.).  Hierzu könnte ein Grund sein, dass sie auch nicht wissen soll, das Daniela einen Freund hat. Ein weiter Grund könnte sein, dass sie nach so einem anstrengenden Tag auch mal eine Pause braucht, und zu einer Person gehen möchte, der sie vertrauen kann, ohne das die Mutter das mitbekommt. Heinz und Daniela verstehen sich gut und helfen sich gegenseitig. Heinz möchte Daniela nach ihrem Tag aufmuntern und fragt sie wie es war (z. 108 ff.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intention dieser Kurzgeschichte könnte lauten, dass man seine Probleme andern sagen sollte, mit sie einem helfen können, indem sie einen zum Beispiel wider aufmuntert. Außerdem sollte man seine Eltern zum Beispiel nicht wegen den Noten anlügen, denn das kann wichtig sein für das spätere leben und die weiterführende Schule. Jedoch sollten die Eltern ihrem Kind ein Vorbild gegenüber sein und zeigen, dass sie Interesse an ihrem Kind haben. Daniela merkt, dass der Vater eher zu seinem Termin möchte, als sich um Daniela zu kümmern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zoé== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der von Max Bolliger verfassten zeit- und ortslosen Kurzgeschichte „Sonntag“ wurde 2003 veröffentlicht und thematisiert das Schicksal von „Scheidungskindern“, die sich bereits im Kindesalter mit den Problemen der eigenen Eltern auseinandersetzen müssen und darunter leiden. Daniela hat zu ihren Eltern kein gutes Verhältnis und sucht Zuflucht bei ihrem Freund. Die fast dreizehnjährige Grundschülerin Daniela lebt als „Scheidungskind“ bei ihrer Mutter. Sie besucht sonntags regelmäßig ihren Vater, der sich – wie auch ihre Mutter – recht wenig für ihre Persönlichkeit interessiert. Mit ihrem Vater, einem Ingenieur, isst sie in einem Restaurant. Sie unterhalten sich über sachliche Dinge wie über ihre Schulleistungen sowie darüber, ob er ihr einen Wintermantel kaufen könne, da ihre Mutter auf das Geld ihres Vaters angewiesen ist. Anschließend fahren sie am See entlang zu einer Terrasse an diesem Gewässer. Sie sprechen über seine beruflichen Aktivitäten sowie über ihre Alter. Danach bringt er sie nach Hause, da er noch eine Verabredung hat. Sie sprechen über die Ereignisse ihres Sonntag-Besuchs und darüber, dass der Wintermantel vom Vater finanziert wird. Ihre Mutter meint, dass ihr Vater sie nur sehen möchte, da es das Gericht so entschieden hat und um ihre Mutter zu ärgern, worauf Daniela wütend wird. Daniela geht in ein Lokal, während sich ihre Mutter, wie jeden Sonntag, entspannt. In der Disko setzt sie sich zu ihrem Freund Heinz und redet mit ihm über ihren „schlimmen“ Sonntag. Er beruhigt sie und sie beide denken über ihre familiäre Zukunft nach. Sie versprechen einander, nicht den Fehler wie ihre Eltern zu machen, sich scheiden zu lassen und ihre Kinder damit schwerwiegend zu belasten.  Die Intention der Geschichte könnte lauten, dass sich Eltern, ob geschieden oder verheiratet, trotz aller Umstände um ihre Kinder kümmern müssen. Sie sollten nicht nur ihre eigenen Interessen in den Vordergrund stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte „Sonntag“ beginnt – wie für diese Textart üblich – mitten im Geschehen (vgl.Z.1ff). Es entsteht kaum Spannung, da keine spannungserweckenden Fragen aufgeworfen werden (vgl.Z.1ff). Der Text wirkt auf den Leser eher gefühllos, da kaum Adjektive verwendet werden. Doch durch die wörtliche Rede zeigt sich die Geschichte von der lebendigeren Seite, während auf gedankliche Rede verzichtet wird. Das Geschehen des Textes ist chronologisch gegliedert und es werden weder Voraus- noch Zurückblenden integriert(vgl.1-108). Außerdem hat dieser Text ein offenes Ende, das mit wörtlicher Rede gestaltet ist. &lt;br /&gt;
Die Personen dieser Kurzgeschichte sind skizzenhaft dargestellt. Ein Textbeleg dafür ist zum Beispiel, dass Daniela nicht körperlich dargestellt wird (vgl.Z.1-132). Daniela ist Schülerin einer Grundschule und hat in Mathematik und Französisch nicht so gute Noten, was sie aber vor ihrem Vater verheimlicht (vgl. Z. 14-19). Im Text kann man einige Metaphern entdecken: Die „Segelschiffe“ (Z. 66) verkörpern den Willen Danielas nach Freiheit, Eigenständigkeit und Unabhängigkeit. Ferner spielt die „Tür“ (Z. 105) eine wichtige Rolle: Als Daniela die Disko betritt, öffnet sich eine Tür für sie – sie gelangt in ihre eigene Welt, in der sie mit Heinz ihre Ideale gestaltet und ihre familiäre Welt später zum Guten wenden möchte (vgl.Z.105-132) Der Vergleich „[e]r [gemeint ist der Vater] sprach über Autos wie die Jungen in der Schule“ (Z. 40) signalisiert, dass der Vater seine eigenen Interessen in den Vordergrund stellt. Dies wird auch in der Ellipse „[s]chon wieder“ (Z.27) klar, da er mit Widerwillen auf die Frage von Daniela antwortet. Beide Stilmittel wirken auf den Leser so, als interessiere sich der Vater nicht besonders für seine Tochter. Dass Daniela sagt, sie esse bei Brigitte (vgl.101) verdeutlicht, dass sie und ihre Mutter kein gutes Verhältnis zueinander haben. Auch zu ihrem Vater hat sie keine gute Bindung was man an der Ironie „Hundert!“ (Z.55) erkennt, als ihr Vater sie fragt, wie alt sie sei(vgl.48). Die Anapher „sonntags lasse ich mich gehen, sonntags bin ich nicht zu sprechen“ (Z.78ff) verdeutlicht zudem nochmal das schlechte Verhältnis zur Mutter.  Da sie mit keinem der Beiden reden kann, sucht sie Zuflucht bei ihrem 16 Jahre alten Freund Heinz, der sie gern zu haben scheint. Das erkennt man zum Beispiel daran, dass er Daniela den Arm um die Schulter legt (Z.119f). &lt;br /&gt;
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Alles in einem kann man sagen, dass Daniela kein gutes Verhältnis zu den Eltern hat, da diese ihre eigenen Interessen in den Vordergrund stellen. Ein Beispiel dafür ist der Vergleich „[e]r [gemeint ist der Vater] redet über Autos wie die Jungs in der Schule“ (Z.40) oder die Anapher „sonntags lasse ich mich gehen, sonntags bin ich nicht zu sprechen“ (Z.78ff). Sie sucht Zuflucht bei ihrem Freund Heinz, der sie gernhat. Dies erkennt man zum Beispiel, als er ihr den Arm um die Schulter legt (Z.119f). Die Kurzgeschichte hat einen typischen Aufbau, was man beispielsweise daran erkennt, dass sie in chronologischer Reihenfolge erzählt wird (vgl.Z.1-132).&lt;br /&gt;
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==Lisa==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse zu &amp;quot;Sonntag&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
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Die Kurzgeschichte „Sonntag“ von Max Bollinger thematisiert ein schlechtes Familienverhältnis, welches durch eine Scheidung ausgelöst wurde. Es geht um ein Mädchen, namens Daniela, deren Eltern getrennt leben. Sie hat zu ihnen kein gutes Verhältnis, da sie ihnen Lügen erzählt.  Daniela sitzt mit ihrem Vater in einem Restaurant. Ihr Vater stellt ihr eine Frage, auf die sie mit einer Lüge antwortet. Danach fährt sie mit ihm an einen See, einen Kaffee trinken. Dabei stellt ihr Vater ihr wieder Fragen. Anschließend bringt ihr Vater sie zu ihrer Mutter zurück. Dort sagt Daniela, dass sie zu ihrer Freundin fährt, in Wirklichkeit fährt sie aber in ein Restaurant, indem sie sich mit ihrem sechzehnjährigen Freund, namens Heinz, trifft. Die Intention der Kurzgeschichte lautet, dass Eltern auf ihre Kinder achten sollten. Sie sollten sich um ihre Kinder kümmern und nicht nur auf sich selber achten. Andererseits sollte man seine Eltern auch nicht belügen, sondern offen und ehrlich mit ihnen über die Probleme reden. Wenn man das allerdings nicht möchte, sollte man zu Freunden oder anderen vertrauensvollen Personen gehen, um mit diesen über seine Probleme zu reden.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte umfasst einen relativ kurzen Handlungszeitraum, welcher typisch für eine Kurzgeschichte ist. Es wird unmittelbar in das Geschehen eingeleitet (vgl. Z.1 ff.). Man erfährt nicht was vorher geschehen ist. An der Situation, dass sie in einem Restaurant sind (vgl. Z.1 ff.), danach einen Kaffee trinken gehen (vgl. Z.58) und Daniela zu ihrem Freund geht (vgl.Z.105) erkennt man, dass es eine alltägliche Situation ist. Weiterhin ist die chronologische Erzählart typisch für eine Kurzgeschichte. Diese erkennt man, da sie zuerst an einem Ort sind, dann an den nächsten fahren und dann wieder nachhause fahren. Es wird meist aus dem Blickwinkel von Daniela erzählt. Der Leser erfährt somit ihre Gedanken (vgl. Z.38). Außerdem werden die einzelnen Figuren nur skizzenhaft dargestellt. Man erfährt beispielsweise nur wie alt sie sind (vgl. Z. 46, Z.52 f.) oder was ihr Beruf ist (vgl. Z.42, Z.78 f.). Ein weiteres, typisches Merkmal für eine Kurzgeschichte ist, dass manche Handlungselemente weggelassen werden, wie beispielsweise, der Weg von zuhause zum Lokal (vgl. Z.91 f.). Es wird manchmal außerdem eine lakonische Sprache verwendet (vgl. Z.81). In jeder Kurzgeschichte gibt es ein Leitmotiv. In dieser ist es der „Wintermantel“ (Z.23, Z.80), da dies einer der Streitpunkte, der Eltern ist. Den Wendepunkt erkennt man an der Stelle, als der Leser merkt, dass Daniela ihre Mutter angelogen hat und zu ihrem Freund gefahren ist, anstatt zu ihrer Freundin (vgl. Z.103 ff.). Daniela und ihr Freund reden über ihre Zukunft, der Leser erfährt allerdings nicht, was weiter geschieht (vgl. Z.114 ff.). Daran erkennt man, dass der Schluss relativ offen ist. Nun gehe ich auf fünf Stilmittel und deren Wirkung ein. Der Vergleich „er behandelt Daniela wie eine Dame“ (Z.3) zeigt, dass der Kellner höflich ist. Der Vergleich hilft dem Leser dabei, sich ein besseres Bild vom dem Kellner bzw. von der Situation zu machen. Ein weiteres Stilmittel zeigt sich bei der Ironie „Hundert!“ (Z.49). Daniela gibt ihrem Vater keine richtige Antwort, da dieser nicht weiß wie alt sie ist und dies sie nervt. Durch die Ironie merkt der Leser, dass Danielas Vater kein Interesse an Daniela zeigt, da er nicht einmal weiß, wie alt seine eigene Tochter ist. Die Ellipse „Bewilligt“ (Z.81) zeigt, dass Danielas Vater zugestimmt hat. Durch die Ellipse wird das Verb „bewilligen“ (Z.81) verstärkt, der Inhalt ist jedoch klar zu verstehen. Die Anapher „Sonntags lasse ich mich gehen/ […] sonntags bin ich nicht zu sprechen“ (Z.69 f.) zeigt, dass Danielas Mutter sich Zeit für sich nimmt. Die Anapher bewirkt, dass der Leser besonders auf das wiederkehrende Wort achtet. Die Metapher „Sonntag“ (Z.108) verdeutlicht, dass Heinz Danielas Alltag kennt und sich dafür interessiert. Daniela vertraut ihm und hat ihm deswegen von ihrer Situation erzählt. Es gibt ein paar Situationen, in denen Daniela ihre Eltern anlügt. Auf diese werde ich nun eingehen. Die erste Situation erkennt man, als Daniela sagt, dass ihre Noten gut sind und für das Gymnasium reichen (vgl. Z.13f.), aber genau weiß, dass ihre Noten nicht ausreichen (vgl. Z.15 f.). Der Grund für die Lüge könnte sein, dass sie Angst hat, von ihrem Vater Ärger zu bekommen, da er möchte, dass sie auf ein Gymnasium geht. Die zweite Situation ist an der Stelle, als der Vater Daniela fragt, ob sie einen Freund habe (vgl. Z.53) und sie darauf mit nein antwortet (vgl. Z.54). Dies könnte daran liegen, dass sie keine Lust hat, mit ihrem Vater darüber zu reden. Die letzte Situation ist, als Daniela bei ihrer Mutter ist und sagt, sie gehe zu ihrer Freundin (vgl. Z.90), in Wirklichkeit aber zu ihrem Freund geht (vgl. Z.105). der Auslöser für ihre Lüge könnte sein, dass ihre Mutter nicht möchte, dass Daniela einen Freund hat oder dass Daniela keine Lust hat, darüber zu reden. Folgend gehe ich auf die Beziehung zwischen Daniela und Heinz ein. Daniela und Heinz führen eine vertrauensvolle und gute Beziehung, da Heinz sich für Daniela interessiert und sie ihm vertraut. Dies kann man daran erkennen, dass Daniela zu ihm geht, anstatt zu ihrer Freundin (vgl. Z.90 ff.). Heinz versucht sie aufzumuntern. Außerdem kennt er die Situation von Daniela (vgl. Z.108), was auch für eine gute Beziehung deutet. Weiterhin denken die beiden schon über ihre Zukunft nach. Dies verdeutlicht die Frage „werden wir es besser machen?“ (Z.114). sie denken also, dass sie noch lange zusammen bleiben werden. &lt;br /&gt;
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Daniela lebt in einem schlechten Familienverhältnis. Sie belügt ihre Eltern und diese interessieren sich nicht für sie. Ihr Vater interessiert sich nur für seinen Job und ihre Mutter achtet nur auf sich. Daniela hat nur ihren Freund Heinz zum reden und nur dieser versteht sie. Danielas Eltern sollten sich besser um sie kümmern, damit Daniela sich ihnen auch anvertrauen kann und sagen kann, was sie stört und was sie ändern möchte. Man sollte also mit einer Person Vertrauen schenken, um mit dieser dann über seine Probleme reden zu können. Diese Person kann einem dann helfen, eine Lösung zu finden.&lt;br /&gt;
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==Jenna==&lt;br /&gt;
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Die Kurzgeschichte „Sontag“, von Max Bolliger, die 2003 veröffentlicht wurde, thematisiert das schlechte Verhältnis zwischen Vater Mutter und Kind. Daniele und ihr Vater gehen zusammen Mittagessen, währenddessen reden sie über Danielas Noten. Nach dem sie fertig waren, fahren sie gemeinsam den See entlang und halten um Kaffee zu trinken. Allerdings bleiben sie nicht lange, weil Danielas Vater eine Verabredung hat, und Daniela nach Hause bringt. Ihre Mutter ist verwundert weil sie schon zu Hause ist aber Daniela will sofort wieder gehen und zwar zu Brigitte. Ihre Mutter verabschiedet sich und daraufhin geht Daniela nicht zu Brigitte sondern in ein Lokal. Dort trifft sie sich mit ihrem Freund Heinz. Heinz muntert sie auf und redet mit Daniela. Die Intention dieser Geschichte lautet, dass jeder seinen Freunden vertrauen soll und mit ihnen reden soll, damit man mit seinen eigenen Gefühlen und Gedanken nicht alleine ist. Außerdem muss man seinen Eltern vertrauen, weil sie einem helfen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzgeschichte hat einen typischen Einstieg, weil man direkt in das Geschehen einsteigt nd keine Vorgeschichte kennt (vgl. Z.1ff.). Außerdem spielt das Geschehen in einem relativ kurzen Zeitraum, ungefähr einen Tag. Im Zentrum dieser Kurzgeschichte geht es um ein alltägliches Geschehen,  Daniela geht mit ihrem Vater essen und Kaffee trinken am Abend allerdings geht sie mit ihrem Freund in ein Lokal. Manche Handlungselemente werden einfach ausgespart, wie zum Beispiel die Fahrt vom Rückweg (vgl. Z.66ff.) Die Kurzgeschichte wird meistens aus dem Blickwinkel der Frau beschrieben. Man erfährt nichts von den Gedanken der Eltern oder Heinz aber die Gedanken von Daniela (vgl. Z.31ff.) Der Wendepunkt ist dann, wann der Leser bemerkt, dass Daniela lügt, und nicht zu Brigitte geht sondern zu ihrem Freund (vgl. Z.92ff.). Das könnte zeigen, dass sie ihren Eltern nicht traut. Die ganze Kurzgeschichte hat einen strikten Handlungsablauf. Und die Personen werden nur skizzenhaft beschrieben. Das Leitmotiv ist der „Wintermantel“ (Z.23/ Z.80). Da der Wintermantel den Streit zwischen Daniela und ihrem Vater anzettelt. Die Kurzgeschichte hat ein offenes Ende, was auch typisch ist (vgl. Z.115ff.). Daniela lügt in der Kurzgeschichte drei Mal, einmal als ihr Vater fragt ob sie einen Freund hat und sie dies verneint, dass könne sie sagen, weil sie Angst auf die Reaktion ihres Vaters hat oder weil ihr Vater ihn vielleicht nicht akzeptieren wird (vgl. Z.54f.). Ein weiteres mal lügt sie als ihr Vater sie nach ihren Noten fragt und sie antwortet, sie wären gut, eigentlich wusste sie genau, dass die Noten nicht reichen werden. Vielleicht hat sie einfach Angst ihren Vater zu enttäuschen (vgl. Z.13f.). Und sie lügt noch einmal als sie ihrer Mutter sagt, sie geht zu Brigitte, dies könnte andeuten, dass Daniela einfach nicht mit ihren Eltern reden wollte sondern nur mit ihrem Freund. Alle diese Lügen könnten auch darauf hin deuten, dass Daniela ihren Eltern nicht vertraut (vgl. Z.89f.) Der Vergleich „Er sprach über Autos wie die Jungen in der Schule“ (Z.35) symbolisiert, dass ihr Vater Autos mag und gerne darüber spricht. Die Ironie „Hundert“ (Z.49) zeigt, dass Daniela davon genervt ist, dass ihr Vater schon wieder ihren Geburtstag vergessen hat, und die beiden in keinem guten Verhältnis zueinander stehen. Die Ellipse „Im Februar dreizehn“ (Z.50f.) verdeutlicht, dass sie ihrem Vater schon oft ihren Geburtstag sagen musste und spiegelt wieder das schlechte Verhältnis wieder. Die Anapher „Sonntags lasse ich mich gehen, […] sonntags bin ich nicht zu sprechen“  (Z.69f.) symbolisiert, dass ihre Mutter eher eine lang Schläferin an ihren freien Tagen ist und Nachts arbeitet. Die rhetorische Frage „Findest du“ (Z.56) zeigt, dass Daniela dem Kompliment ihres Vaters nicht traut oder sich selber nicht hübsch findet. Die Beziehung zwischen Daniela und Heinz ist besser als die zwischen Daniela und ihren Eltern. Daniela vertraut Heinz und spricht mit ihm über alles offen (Z.108f.). Heinz mag sie auch und versucht sie aufzumuntern. (Z.110ff.)&lt;br /&gt;
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Die Intention dieser Geschichte lautet, dass man Freunden oder Verwandten vertraut und ihnen die Wahrheit sagt und ihnen seine Probleme schildert. Denn zu zweit fallen einem mehr Lösungen zum Problem auf als alleine. Außerdem sollte man mit seinen Eltern reden, wenn man ihnen nicht mehr vertraut, damit man dies beheben kann und eine normales Verhältnis zueinander haben kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JReinders</name></author>	</entry>

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