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		<title>Projektwiki - ein Wiki mit Schülern für Schüler. - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-04-29T14:01:13Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_7d_2018-2019/Physik/Klasse_7d_2018-2019/Physik/Lerntageb%C3%BCcher-Mechanik/Klasse_7d_2018-2019/Physik/Lerntageb%C3%BCcher-Mechanik/2</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 7d 2018-2019/Physik/Klasse 7d 2018-2019/Physik/Lerntagebücher-Mechanik/Klasse 7d 2018-2019/Physik/Lerntagebücher-Mechanik/2</title>
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				<updated>2021-04-26T10:42:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== '''Optik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Lerntagebuch: Lochkamera''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 06.09.2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Bau einer Lochkamera&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt:      &lt;br /&gt;
Das Vorgehen einer Lochkamera &lt;br /&gt;
- Bau des Außenrohrs mit Hilfe des schwarzen Tonpapiers.&lt;br /&gt;
- Das Kleben des schwarzen Tonpapiers zu einer Art Außenrohr. Außerdem führe ich als weiter Inhalt an, das Schneiden und Kleben von einem Zick-Zack-Muster am großen Tonpapier.&lt;br /&gt;
- An weiterer Stelle der Schnitt von einem Loch im kleinen Tonpapier. &lt;br /&gt;
- Das Schneiden von kleinen Dreiecken am Transparentpapier.&lt;br /&gt;
- Bau des Innenrohrs.&lt;br /&gt;
- Zunächst das Zusammenkleben von dem Außenrohr und dem kleinen  zerlöcherten Tonpapier. Übrigens auch das Reinstellen einer Wasserflasche.&lt;br /&gt;
- Außerdem der Bau des Innenrohrs.&lt;br /&gt;
- Nun das gleiche mit dem zweiten Tonpapier wie beim Außenrohr machen, miteinander verkleben.&lt;br /&gt;
- Das Zeichnen von 1cm. kleinen Dreiecken am Kreis des Transparentpapiers und Schneiden entlang der Dreiecke.&lt;br /&gt;
- Das Befestigen des Transparentpapiers und dem Außenrohr.&lt;br /&gt;
- Das Reinschieben des Innenrohrs in das Außenrohr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: &lt;br /&gt;
Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass man durch eine kleine Öffnung ein auf dem Kopf stehendes Bild sehen kann. Mit dem sogenannten Innenrohr kann man von Weitem näher heran gehen. Ich finde es echt klasse. Ich glaube, dass eine Lochkamera das leichteste Gerät ist, womit man von einem Gegenstand ein Bild erzeugen kann und es ist das einfachste Kameragerät, welches man selbst nachbauen kann. Je kleiner das Loch der Lochkamera ist, umso deutlich klarer ist die Bildquelle.&lt;br /&gt;
_______________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Lerntagebuch: Simulation einer Lochkamera''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 13.09.2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Simulator der Lochkamera&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt: Simulation&lt;br /&gt;
- Aktivierung der Kästchen sowohl von Gegenstandsweite, Gegenstandsgröße, Bildweite und Bildgröße, als auch das Kästchen von dem optischen Mittelpunkt, der Hauptebene, der optischen Achse, dem Gegenstand und Bild und das Kästchen von dem Lichtstrahl durch Loch. Das Beantworten der Fragen. Als erstes sollte man die Frage: Wie verlaufen die optische Achse und die Hauptebene der Lochblende? beantworten. Außerdem wurde man beauftragt die Frage: Wo liegt der optische Mittelpunkt? aufzuklären. Zudem konnte man einige Abkürzungen für die Größen wie beispielsweise die Gegenstandsweite, also g oder die Bildgröße, dementsprechend B benutzen. Als weitere Abkürzungen konnte man für Gegenstandsgröße demzufolge G und für Bildweite logischerweise b gebrauchen, um den Fragen schneller eine Antwort zu geben. Anschließend haben wir beobachtet was passiert, wenn wir g vergrößern und verkleinern. Noch dazu haben wir beobachtet, wenn wir G und b sowohl vergrößern als auch verkleinern. Zu all dem sollten wir unsere Beobachtungen beschreiben und auf Projektwiki hochladen. Wer schnell und schon fertig war, durfte sich zu diesem Thema ein Video anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: &lt;br /&gt;
Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass man erproben kann, wie die Szene von der Öffnung der Lochkamera, vom Abstand des Gegenstands und von der Tiefe der Kamera abhängt. Mit Hilfe des Abmessens der geraden Linien kann man die Abhängigkeit nicht nur zwischen der Gegenstandsgröße und der Gegenstandsweite verfolgen, sondern auch zwischen der Bildgröße und Bildweite beobachten. Ich finde es großartig zusehen was passiert, wenn man etwas verändert.&lt;br /&gt;
_________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Lerntagebuch: Die Lupe''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 20.09.18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Experiment: Die Lupe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt: &lt;br /&gt;
Als aller erstes haben wir unsere Hausaufgabe von letzter Stunde besprochen. Es ging um das Thema die ganz unterschiedlichsten Linsen und um das Thema Lerntagebuch Simulation einer Lochkamera. Danach haben wir ein Experiment durchgeführt. Das Experiment lautete die Lupe. Wir sollten zunächst mit Hilfe eines Teelichts und einigen Streichhölzern, außerdem mit einem Maßband, einem Blatt weißem Papier und einer Lupe mehrere Versuch Experimente zu Ende bringen. Schließlich wurden wir beauftragt, das Teelicht anzuzünden, eine Lupe davorzuhalten, ein Maßband, womit man die Gegenstandsgröße, Bildgröße und so weiter mit messen konnte, das haben wir länglich hingelegt und durften ein weißes Blatt Papier, an irgendeiner Stelle von dem Maßband hinhalten, somit konnten wir zum Beispiel die Bildgröße berechnen. Zu all dem hatten wir die Aufgabe ein Versuchsprotokoll anzufertigen. Herr Robers kam kurz vor dem Ende der Stunde mit einem linsenartigen Gerät und wir mussten überlegen was passiert, wenn er etwas verschiebt. Die Frage war jetzt in welche Richtung der Lichtstrahl verläuft. Also haben wir es ausprobiert, somit wussten wir zum Ende der Stunde wo der Lichtstrahl hingeführt hat. &lt;br /&gt;
Ergebnis:&lt;br /&gt;
Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass man erproben kann wie klein bzw. groß der Lichtstrahl wird. Außerdem führe ich an, wenn man die Lupe mit gestrecktem Arm nach vorne hält, dass man ein auf dem Kopf stehendes Bild erkennt. Es ist interessant, zu beobachten wie sich der Lichtstrahl verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
___________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Lerntagebuch: Die Linsen''' ===&lt;br /&gt;
29.09.18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Die Linsen (Besondere Lichtstrahlen an einer Sammellinse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes haben wir die Hausaufgaben von letzter Stunde besprochen. Es ging um das Thema Lerntagebuch und Versuchsprotokoll.  Zunächst haben wir uns mit einer Art von Linsenkonstruktion beschäftigt. Die Aufgabe war, dass wir schauen mussten an welcher Stelle sich der Schirm befinden muss, damit ein scharfes Bild entsteht? Außerdem stellten wir uns die Frage, wo der Bildpunkt eines Gegenstandspukts entsteht. Zudem haben wir ein weißes Din A4 Blatt bekommen, darauf war eine Linse mit einem Pfeil, also Gegenstandsgröße, zwei Brennpunkte links und rechts und eine optische Achse und eine Hauptebene abgebildet. Nun hatten wir die Aufgabe einen Mittelpunktsstrahl, einen Parallelstrahl (wird später zum Brennpunktsstrahl) und einen Brennpunktstrahl (wird nachher zum Parallelstrahl) zu zeichnen. Zuletzt sollten wir herausfinden wo sich das Bild befindet. Wir wurden beauftragt das Gleiche auch auf der anderen Seite machen, in dem Falle das der Brennpunkt 4 cm. entfernt von dem Mittelpunkt entfernt ist und der Gegenstand diesmal ungefähr 4cm. von dem Brennpunkt ist. Als letztes bekamen wir Hausaufgaben, dass wir ein Lentagebuch zu diesem Thema schreiben und auf Seite 17 die Nummer 1 bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis:&lt;br /&gt;
Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass man somit sehen kann wie scharf das Bild auf der Linsenkonstruktion geworden ist. Es ist außerdem interessant zu beobachten, wo sich die die Strahlen schneiden.&lt;br /&gt;
_________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Lerntagebuch: Das Auge''' ===&lt;br /&gt;
Thema: Das Auge:  Aufbau und Funktionsweise&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
Als erstes haben wir die Hausaufgabe von letzter Stunde besprochen es ging um das Thema Lerntagebeuch und um eine Aufgabe im Buch Seite 17 Nummer 1. Herr Robers ging herum, um zu schauen wer alles die Hausaufgaben hatte. Besonders gefiel ihm die Hausaufgabe von Torben. Danach fragte Herr Robers, wer denn alles Kopfhörer dabeihat, da wir sie brauchten, um drei Filme bezüglich des Aufbaus und der Funktionsweise des Auges zu schauen. Viele hatten keine Kopfhörer mit. Doch Marc kam auf die brillante Idee Kopfhörer zu holen. Schließlich holten Marc und Herr Robers sie und wir konnten in der Zeit, falls wir keine Kopfhörer hatten auf Buch die Seite 22 lesen. Marc und Herr Robers kamen zurück und wir konnten nun, also die meisten die Filme sehen. Nun wurden wir beauftragt, eine Grafik vom Auge auf Projektwiki zu herunterladen und dann dort die Fachbegriffe auf der Grafik zu beschriften. Wir hatten ja Filme über das Auge gesehen und hatten jetzt die Aufgabe Fragen zu beantworten. Die erste Frage lautete: Womit sehen wir Farbe und womit hell und dunkel? Zunächst gab es noch die Frage Welche Funktion die Linse hat. Die dritte Frage hieß: Was passiert in einem Auge mit einem Bild, welches wir sehen. Dann mussten wir die Frage Welche besondere Aufgabe haben die Ziliarmuskeln (die Muskeln an der Linse) beantworten. Die letzte Frage war Welcher Bereich des Auges entspricht dem Loch der Kamera. Zu guter Letzt bekamen wir die Hausaufgabe, ihm unserem Lehrer Herr Robers die Grafik des Auges mit den Antworten der Fragen per Email zu schicken. Als zweite Hausaufgabe hatten wir ein Lerntagebuch zu diesen zwei Stunden zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass man durch die drei Filme herausgefunden hat welche Funktion das Auge hat. Außerdem erfuhr ich den Aufbau des Auges. &lt;br /&gt;
Ich finde es sehr interessant zu sehen, was sich verändert, wenn beispielsweise der Ziliarmuskel etwas ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
___________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Lerntagebuch: Der Spiegel''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Der Spiegel und die Reflexion &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde stellten wir uns die Frage ,,Was es für verschiedene Gegenstände gibt, die eine reflektierende Oberfläche haben. Wir fanden verschieden Gegenstände wie zum Beispiel eine Uhr oder ein Spiegel. Zunächst haben wir uns verschiedene und von Maßen unterschiedliche Spiegel angeschaut. Dazu stellten wir uns die Frage was wir alles in einem bestimmten Winkel durch den Spiegel sehen können. Danach bekamen wir die Aufgabe 3 Experimente durchzuführen. Zu Experiment 1 sollten wir beobachten, was wir alles von unserem Körper mit Spiegel gestrecktem Arm durch den Spiegel sehen können und sollten nun unsere Beobachtungen auf Projekt Wiki festhalten. Wir waren der Meinung, dass man immer dasselbe sieht, denn es ist egal wie weit entfernt ich den Spiegel halte.  Als zweites sollten wir ein Experiment durchführen, wo zwei von uns einen Spiegel halten, so dass die anderen zwei sich durch den Spiegel sehen können und dazu wurden wir beauftragt ebenfalls unsere Erfahrungen zu dem auf Projektwiki festzuhalten. Wir fanden, dass es sehr schwer war sich so hinzustellen, dass sich alle sehen können, doch wir kamen zu dem Ergebnis, dass die zwei Personen diagonal zueinanderstehen müssen, um sich dann sehen zu können. Als dritte Experimentdurchführung sollten wir eine einfache Figur wie beispielsweise ein Stern oder ein Tannenbaum auf ein Blatt Papier zeichnen und einen Spiegel schräg an die Figur halten. Wir stellten uns die Frage ,,Was der Spiegel mit dem Bild macht‘‘ und haben herausgefunden, dass der Spiegel das Bild spiegelverkehrt macht. Als letztes bekamen wir die Aufgabe zu überlegen woraus man einen Spiegel bauen kann. Man könnte einen Spiegel mit einer Alufolie bauen. Zuletzt betrachteten wir eine optische Tafel und mussten herausfinden wo der Lichtstrahl hingeht, wenn man etwas nach unten verschiebt. Zum Ende der Stunde lernten wir noch das Reflexionsgesetzt kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass es sehr interessant ist zu sehen was sich auf der optischen Tafel verändert. Außerdem erfuhr ich aus was eigentlich ein Spiegel ist, nämlich eine reflektierende Fläche. Desweiterem fand ich es wissenswert zu schauen, was man alles vom Körper durch den Spiegel erkennen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
____________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Lerntagebuch: Optik an verschiedenen Medien''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.11.18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema:  Optik an verschiedenen Medien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt: &lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde haben wir uns die Hausaufgaben von letzter Stunde angeschaut, das heißt wir haben uns das Reflexionsgesetz angeschaut. Danach ging es direkt weiter mit ein paar Arbeitsaufträgen. Wir bekamen die Aufgabe einen Becher mit 0,3l Wasser zu füllen und dann in einen weiteren leeren Becher eine Münze zu legen. Nun wurden wir beauftragt, so in den Becher hinein zu schauen, so dass wir die Münze gerade nicht mehr erkennen können. Dann sollten wir langsam das Wasser aus dem anderen Becher in den Becher mit der Münze füllen. Jetzt sollten wir unsere Ergebnisse auf ,,Projektwiki‘‘ festhalten. Wir fanden es sehe so aus als würde sich die Münze immer weiter nach vorne verschieben. Als zweiten Auftrag hatten wir die Aufgabe in unseren mit Wasser gefüllten Becher und in unseren leeren Becher jeweils einen Schaschlik Spieß zu stecken. Dazu wurden wir beauftragt von oben seitlich in beide Becher zu schauen. Wir hielten ebenfalls unsere Beobachtungen bzw. Ergebnisse auf ,,Projektwiki‘‘ fest. Wir waren der Meinung, dass man erkennen könne wie sich das Schaschlik Spieß ein bisschen biegt und es sieht so als wäre es gebrochen. Als letztes sollten wir zu zweit in unserer Gruppe eine Grafik anlegen, die das Ergebnis eines der beiden Versuche verdeutlicht. Zunächst versuchten wir das Experiment auch mit der Klasse. Und hielten auch mit der Klasse unsere Ergebnisse fest. Als letztes fragten wir uns noch was eine Fata Morgana ist. Eine Fata Morgana ist ein durch Ablenkung des Lichtes an unterschiedlich warmen Luftschichten auf dem fermatschen Prinzip basierender optischer Effekt. Wir denken es sei eine Wahrnehmungstäuschung, obwohl es sich in Wahrheit um ein physikalisches Phänomen handelt. Als aller letztes bekamen wir noch die Hausaufgabe, dass wir ein Lerntagebuch über die Physikdoppelstunden schreiben sollten. Und Außerdem bekamen wir eine Aufgabe zur Lichtbrechung und sollten dazu in unsere vierer oder fünfer Gruppe auf Zumpad alle wichtigen Eigenschaften der Brechung von Licht an verschiedenen Medien zusammenfassen. Zudem gab es ein Video als Grundlage, das wir nutzen konnten, um alle wichtigen Eigenschaften der Brechung von Licht herauszufinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass es sehr interessant ist, zu schauen was in den jeweiligen Experimenten bzw. Durchführungen passiert. Unter anderem finde ich auch interessant, was es alles für wichtige Eigenschaften der Brechung von Licht (die wir in einem Video herausfinden konnten) gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
____________________________________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Lerntagebuch: Die Zerlegung von weißem Licht und von Mischen farbiger Lichter''' ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22.11.18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Die Zerlegung von weißem Licht und von Mischen farbiger Lichter. &lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Physikstunden schauten wir uns die Hausaufgaben von letzter Stunde an das heißt, wir beschäftigten uns mit unserer gemeinsamen Arbeit in unsere fünfer Gruppe auf dem Zumpad: https://zumpad.zum.de/p/Lichtbrechung_3. Hierbei handelte es sich um das Thema, ,,Alle wichtigen Eigenschaften der Lichtbrechung‘‘ und außerdem wurden wir beauftragt gemeinsam einen Text zur gesamten ,,Lichtbrechung‘‘ zu verfassen und ebenfalls auf der Projektwiki Seite unter unserer Gruppe hochzuladen. Dazu durften wir das Video ,,Lichtbrechung und Trugbilder‘‘ zur Grundlage nutzen. Daraus lernten wir viele Sachen wie zum Beispiel, dass der Winkel, der genau auf der Mitte des einfallenden Lichtstrahls und des einfallenden Lichtstrahls liegt, Alpha L heißt, da er in der Luft ist. Desweiterem lernten wir, dass man eine Eigenschaft der Lichtbrechung Abknicken oder Umkehrbarkeit nennt. Bald darauf führten wir Experimente fort. Jeder durfte gerne nach vorne gehen und an zwei Experimenten teilnehmen. Bei der ersten Durchführung ging es darum, dass man ein Prisma vor das Licht eines Overheadprojektors hält, um zu schauen was man alles erkennen kann und wann das Licht zerlegt wird. Bei uns war es so, dass wir viele unterschiedliche Regebogenfarben gesehen haben darunter waren die Farben: Rot, Blau, Grün, Gelb, helles Blau und Lila bzw. pink. Ich war der Meinung, dass das Licht zerlegt wird, wenn weißes Licht auf ein Prisma fällt. Dann wird das Licht sogar zweimal gebrochen. Es entsteht dann ein kontinuierliches Spektrum. Den 2 Auftrag führten wir an einer optischen Tafel fort. Hier ging es wieder darum was man alles beobachten kann. Ich konnte beobachten, dass man die Farben Blau, Grün und Rot erkennen konnte. Zu guter Letzt bekamen wir die Hausaugabe ein Lernplakat zum Thema ,,Zerlegung von weißem Licht‘‘ und ,,das Zerlegen von Mischen farbiger Lichter‘‘ zu erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis:&lt;br /&gt;
Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass es sehr interessant ist zu sehen was alles für Farben an dem Overheadprojektor mit dem Prisma und an der optischen Tafel erstellt werden. Also ich fand das Thema sehr außergewöhnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
____________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lerntagebuch: Die Hausaufgaben Zerlegung von weißem Licht und Mischen farbiger Lichter'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29.11.18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Die Zerlegung von weißem Licht und Mischen farbiger Lichter&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde schauten wir uns die Hausaufgabe von den letzten beiden Physik-Stunden an. Das heißt, wir beschäftigten uns mit einem Plakat, welches den Titel ,,Die Zerlegung von weißem Licht und die Zerlegung von Mischen farbiger Lichter erhalten hatte. Wir schauten uns das Lernplakat meiner Gruppe, also von Nils, Ben und mir an. Desweiterem nutzten wir die Zeit um noch ein weiteres Lernplakat, in diesem Falle, das von Julia, Robin, Tessa und Luke anzuschauen. Im Anschluss (bald darauf) ging es direkt weiter mit einer Checkup-Aufgabenreihe, die aus 8 Aufgaben bestand. Bei der ersten Aufgabe ging es darum, dass man den Lichtverlauf eines parallelen Lichtbündels hinter einer dünnen Sammellinse und einer dicken Sammellinse skizzieren sollte. Als zweites wurden wir beauftragt, Fragen zu beantworten. Die erste Frage lautete: Inwiefern kann eine Linse die Qualität der Lochkamera verbessern. Die nächstfolgende Frage hieß: Worauf muss man beim Fotografieren mit einer Linsenkamera achten, bei der Lochkamera aber nicht.  Doch leider konnten wir diese Frage nicht beantworten, da wir zu diesem Thema noch nicht aufgeklärt wurden. Als dritte Frage lag die Frage: Welchen Einfluss hat die blende auf das Bild? vor. Zunächst kam die dritte Aufgabe. Hierbei ging es darum, wieder Fragen zu lösen. Eine Frage lautete: Warum sind die Bilder auf der Netzhaut des Auges umgekehrt? Die andere Fragestellung hieß: Wie sorgt das Auge dafür, dass Gegenstände in unterschiedlichen Entfernungen auf der Netzhaut scharf abgebildet werden. Aufgabe 3 war somit beschlossen. Dann kam Aufgabe 4 die wiederum eine Frage enthielt. Nämlich die Frage: unter welchen Bedingungen wird Licht gebrochen, unter welchen total reflektiert. Bei Aufgabe 5 wurde man beauftragt anhand einer Skizze zu erklären, warum wir Gegenstände hinter dem Spiegel sehen, obwohl sie vor dem Spiegel stehen. Bei Aufgabe 6 bekam man die Aufgabe in einer Skizze zu erklären. Aufgabe 7 war ebenso eine Erklär Frage, wo man begründen sollte, was sich im Inneren des Kastens (siehe Bild 2 und 3, S.72) verbergen könnte. Zuletzt folgte die Aufgabe 8. Diese enthielt ebenso eine Frage. Die Frage hatte den Titel: Wie gelingt es, auf dem Fernsehbildschirm Millionen verschiedener Farben zu erzeugen? So lösten wir fast alle Aufgaben und was wir nicht fertig geschafft haben, machten wir zu Hause. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis:                               &lt;br /&gt;
Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass es sehr interessant ist und außerdem finde ich es spannend nochmal alle Themen gründlich zu wiederholen, indem wir die Aufgaben lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
____________________________________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  ''' Lerntagebuch: Optik und Mechanik''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.12.18 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Optik und Mechanik &lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde schauten wir uns die Check-up-Aufgaben von der Seite 72 an, dies waren 8 Aufgaben und lösten diese zunächst, falls möglich. Bei diesen Aufgaben ging es um mehrere Themen. Einmal ging es um das Thema ,,Auge‘‘. Das andere Mal ging es um das Thema ,,Spiegel‘‘. Als wir die Aufgaben besprochen hatten, ging es direkt weiter mit etwas Neuem. Herr Robers zeigte uns ein neues Tool, das den Namen ,,Coggle‘‘ trug und erklärte uns die Funktionen des neuen Tools. Das neue Tool ist für das eigene Erstellen von Mindmaps im Gebrauch. Mindmaps treffen wir oft im Alltag. Man kann mehrere und unterschiedliche Themen hinzufügen und sehr viele dazugehörigen Sachen, die man darüber weiß einfügen. So kann man zum Beispiel, wenn man das Thema Spiegel erhalten hatte, das Thema Reflexion und Reflexionsgesetz hinzufügen. Doch leider konnte wir mit unserer Gruppe die Mindmap nicht zu Ende bringen, aufgrund des nicht so guten W-lans. Infolgedessen wurden wir beauftragt, unsere Mindmap mit dem dazugehörigem Thema Optik analog, also auf ein ganz normales weißes Blatt Papier anzufertigen. Als wir fertig waren, lernten wir eine neue Physik Unterrichtsreihe kennen. Diese erhielt den Namen ,,Mechanik‘‘. Herr Robers zeichnete eine Art ,,Mindmap‘‘ an die Tafel und wir durften dazu schreiben was wir alles dazu wissen, oder was wir mit dem Thema verbinden. Wie zum Beispiel ,,Kraft‘‘, was ein sehr gutes Thema war. Nun standen sehr viel Begriffe auf der Tafel. Am Ende der Stunden erhielten wir den Auftrag als Hausaufgabe, ein Lerntagebuch zu diesen Stunden zu schreiben und außerdem sollten wir schon einmal überlegen, wo wir ,,Kraft‘‘ im Alltag finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ergebnis:'''&lt;br /&gt;
Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass ich die neue Unterrichtsreihe sehr interessant finde und ich freue mich jetzt schon auf das Thema ,, Mechanik‘‘.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
_____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Mechanik''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Lerntagebuch: Kraft Geschwindigkeit''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.12.2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Kraft/ Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt: &lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde schauten wir uns unsere Lerntagebücher zum Thema ,,Optik und Kraft an und schauten, wer denn überhaupt die Hausaufgabe hat und wer nicht. Danach klärten wir die Bedeutung von ,,Kraft‘‘ auf. Herr Robers klärte uns darüber auf, dass der Begriff ,,Kraft‘‘ Fortbewegung von verschiedenen Gegenständen bedeutet. Außerdem erklärte er uns, dass der Begriff auch ,,Geschwindigkeit‘‘ bedeutet. ,,Geschwindigkeit bedeutet so viel wie Schnelligkeit oder Tempo. Dazu gibt es verschiedene Einheiten. Wie zum Beispiel Km/h. Die Geschwindigkeit beschreibt, wie schnell und in welcher Richtung ein Körper oder ein Phänomen (beispielsweise ein Wellenberg) im Lauf der Zeit seinen Ort verändert. Danach erteilte Herr Robers uns die Aufgabe, ein Arbeitsblatt zum Thema ,,Geschwindigkeit‘‘ zu lösen, bei dem es einmal darum ging die Geschwindigkeit, also km pro Stunde in m pro Sekunde umzuwandeln und dazu den Umrechnungsfaktor zu benennen. Das andere Mal handelte es sich um mehrere Textaufgaben und deren Berechnung, die man lösen sollte. Am Ende der Stunde bekamen wir die Hausaufgaben, ein Lerntagebuch zu diesen zwei Stunden zu verfassen und die Definition von Geschwindigkeit zu beschreiben. Danach bekamen wir noch unser analog gefertigtes weißes Mindmap-blatt, die wir in den letzten beiden stunden vervollständigten.&lt;br /&gt;
Ergebnis:&lt;br /&gt;
Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass das Thema ,,Geschwindigkeit‘‘ sehr interessant ist und es vielleicht im späteren Leben weiterhilft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__________________________________________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===''' Lerntagebuch: Kraft und dessen Eigenschaften''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.01.18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Kraft und dessen Eigenschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt: &lt;br /&gt;
In der heutigen Physik-Stunde war Herr Schuster, unser Schulleiter zu Besuch, um zu beobachten, wie Herr Robers, unser Physik-Lehrer den digitalen Unterricht handhabt und wie die Kombination aus Schülern und Schülerinnen, Tablets und Herr Robers harmonieren. Zu Beginn der Stunde schauten wir uns nochmals die Begriffe zum Thema ,,Mechanik‘‘ an. Die aller wichtigsten Begriffe darunter waren:,, Zahnräder‘‘ ,,Kraftübertragung‘‘, ,,Uhr‘‘, ,,Motor‘‘ und ,,Kraft‘‘.  Doch am heutigen Tag wollten wir Näheres zum Thema Kraft lernen. Wir klärten jedoch schon Etwas in den letzten beiden Doppelstunden über dieses Thema auf. Kraft, ist beispielsweise, wenn sich Dinge, zum Beispiel ein Wellenberg mit einem bestimmten Tempo in eine bestimmte Position fortbewegen. Dies nennt man auch ,,Geschwindigkeit‘‘. Heute lernten wir die drei Eigenschaften von Kraft kennen. Doch zuerst wurden wir beauftragt drei Experimente mit Hilfe eines Magneten und dessen Polen und einer magnetischen Stahlkugel, außerdem mit Hilfe eines Knet- und Tischtennisballs und Des Weiteren durch einen Luftballon zu lösen. Bei dem ersten Experiment wurden wir dazu beauftragt eine Kugel auf einen Magneten zu rollen lassen. Hier konnten wir viele Beobachtungen festhalten. Zu diesem Experiment konnten wir beobachten, dass die Kraft aus den Polen des Magnetes kommt. Die Kugel verändert ihre Richtung und bleibt wegen der Anziehungskraft am Magneten fest. Das zweite Experiment führten wir so durch: Wir ließen einen Tischtennisball und einen Knet Ball aus bestimmter Höhe fallen, um zu beobachten was geschieht. Wir haben beobachtet, dass der Knet Ball direkt am Boden, aufgrund seines schweren Gewichts am Boden klebt. Außerdem haben wir beobachtet, dass sich der Knet Ball anders formt als vorher. Beim Tischtennisball ist dies ganz anders. Sobald der Tischtennisball auf dem Boden aufprallt, wechselt er seine Richtung, da dieser sehr leicht und hohl ist. Der Tischtennisball verändert jedoch nicht seine Form, da er steif ist. Und das letzte Experiment lief so ab, wir pumpten einen Luftballon auf und ließen ihn nach kurzer Zeit los, um zu verfolgen, was wohl passiert. Bei all den Aufgaben klärten wir Vieles auf. Wir haben somit daraus gelernt, dass es drei verschiedene Eigenschaften von Kraft gibt. Die erste nennt sich ,,Betrag‘‘. Außerdem stellten wir die Eigenschaft ,,Angriffspunkt‘‘ fest. Wir lernten auch die Eigenschaft ,,Richtung‘‘ kennen. Diese drei Eigenschaften zum Thema ,,Kraft spielen in der Physik eine große Rolle. Anschließend bearbeiteten wir gemeinsam mit unserer Gruppe Beispielaufgaben aus dem Buch. Bei diesen ging es darum, dass man unterschiedliche Körper zu verschiedenen Beispielen herausfinden sollte, auf die Kraft ausgeübt wird und dazu die Kraft-Wirkungen benennen soll. Zu der Stunde bekamen wir die Hausaufgabe, wieder einmal ein Lerntagebuch anzufertigen und den anderen Mitschülern ein oder zwei Feedback's zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis:&lt;br /&gt;
Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass ich aus den beiden Stunden gelernt habe, was es eigentlich alles für Eigenschaften beziehungsweise Wirkungen gibt und auf welche Körper diese ausgeübt werden. Denn dies könnte im späteren Leben weiterhelfen, da man daraus weiß in welchen Körpern alles Kraft steckt und was sie für Eigenschaften beispielsweise Betrag oder Richtung und Wirkungen, wie zum Beispiel Verformbarkeit oder Geschwindigkeitsänderung besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__________________________________________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Lerntagebuch: Gewichtskraft und Masse''' === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.01.19 Thema: Gewichtskraft und Masse Inhalt: Zu Beginn der Stunde verfassten wir erneut den Unterrichtstoff der vorherigen Doppel-Stunden zusammen. Also verfassten wir die Geschehnisse der letzten beiden Stunden zusammen, wir erledigten die Beispielaufgaben im Buch und bewältigten verschiedene Experimente. Doch jetzt lernten wir ein neues Thema kenne, welches gut zu unserem jetzigen Thema ,,Kraft‘‘ passt. Dieses nannte sich Gewichtskraft und Masse. Dies spielt im fortführenden Text eine bedeutungsvolle Rolle. Darauf bekamen wir die Genehmigung, verschiedene Massen, wie zum Beispiel ein Aluminium Quader oder ein normaler Stein zu berühren und anzuheben. Dazu durften wir das jeweilige Gewicht spekulieren. Der Aluminium Quader beispielsweise wurde ungefähr von 200g-300g geschätzt. Doch, ob das tatsächlich so viel wiegt, wird sich später klären. Herr Robers, unser Physiklehrer zeigte uns verschiedene und unterschiedliche Waagen. Er erörterte uns 3 wichtige Waagen, darunter auch vom früheren Leben. Eine Waage war die ,,Apothekerwaage‘‘, welche dafür geeignet war, vielfältige Medizinen zu wiegen, indem man dafür auf eine Seite die Medizin aufstellte und auf die andere Seite unterschiedlich gewogene Gewichte aufstellt. So konnte man feststellen, wie schwer eine bestimme Medizin wiegt. Die zweite Waage, die er uns veranschaulichte, war die ,,Briefwaage‘‘, die Bedeutung und Funktion der Briefwaage steckt schon im Namen, da sie ursprünglich extra für Briefe zu wiegen zu können war, dennoch könnte man ebenfalls andere leichte Dinge, wie zum Beispiel Karteikarten oder kleinen Schmuck wiegen. Sie kann allerdings dafür keine schweren Dinge wiegen. Zuletzt stellte er uns noch eine ganz bekannte Waage, die auch noch heut zu Tage im Gebrauch ist dar, es war nämlich die Personenwaage. Die Funktion steckt ebenfalls im Namen. Sie wird ausschließlich dafür verwendet, Personen zu wiegen. Sie kann daher keine kleinen Sachen wiegen. Anschließend wurden einige von uns, also nur die Auserwählten beauftragt die verschiedenen Massen selbst zu wiegen. Doch bevor wir starten durften, hatte Herr Robers noch eine Frage an uns. Er fragte nämlich, welche Waage sehr dafür geeignet sei das Gewicht des Aluminium Quaders, des Eisen Quaders, des Metallrohrs und des Steins zu bestimmen. Wir entschieden uns für die Apothekerwaage, da diese sehr gut kleine Dinge, trotzdem schwere Dinge wiegen kann. Außerdem kann die Briefwaage, nur kleine und leichte Sachen wiegen und die Personenwaage ist nur für das Gewichtbestimmen von Personen geeignet. Schließlich durften einige Schüler, welche von Herr Robers auserwählt wurden, in Richtung Pult gehen und das Gewicht einiger Massen zu bestimmen. Die anderen Schüler, die nicht auserwählt wurden, durften trotzdem miträtseln, wie viele Gewichte auf eine Seite durften. Wir, Nils und ich waren Auserwählte für das Bestimmen der Massen und gingen in Richtung Pult. Wir durften das Gewicht des Aluminium Quaders bestimmen mithilfe der anderen Schüler, diese durften entscheiden, wie viel drauf und wie viel runter darf. So erfüllten wir unseren Auftrag und das Endergebnis, also das Endgewicht war etwa 200-300g. Also hatten wir gar nicht mal so falsch geschätzt. Am Ende der Physik-Stunden durften wir noch einmal im Physik-Buch S. 163 entweder mit einem Partner oder nur in Einzelarbeit nachschlagen, um die Begriffe ,,Gewichtskraft‘‘ und ,,Masse‘‘ zu definieren. Das was wir nicht zu Ende bringen konnten, stellten wir zunächst zu Hause zu Ende. Die Hausaufgaben zu den beiden Stunden waren die Begriffe ,,Gewichtskraft‘‘ und ,,Masse‘‘ näher zu definieren und erläutern und wieder einmal ein Lerntagebuch zu den Geschehnissen der letzten Physikstunden zu berichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass ich Vieles aus den beiden Stunden kennen gelernt habe. Wie zum einen verschiedene Waagen und was sie alles wiegen können und außerdem was eine ,,Gewichtskraft‘‘ und eine ,,Masse‘‘ ist. _________________________________________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Lerntagebuch: Experiment mit der Feder/ Gewichtskraft, Masse etc.''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Experiment mit der Feder/ Gewichtskraft, Masse etc. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 31.01.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde fassten wir noch einmal unser Wissen von den letzten beiden Stunden zusammen. In den heutigen Stunden definierten wir die Begriffe ,,Gewichtskraft‘‘ und ,,Masse‘‘, währenddessen vier Schüler bei dem Transport einiger Gegenstände für das heutige Experimentieren Herr Robers halfen. Diese Begriffe haben wir bereits in der letzten Stunde erläutert: Unter dem Begriff ,,Gewichtskraft‘‘ versteht man eine Kraft, welche durch verschiedene Wirkungen auf einen bestimmten Körper ausgeübt wird.  Diese wird aufgrund der Wechselwirkung der Erde durchgeführt. Also bedeutet der Begriff ,,Gewichtskraft‘‘ so viel wie das Gewicht, welches durch die Gravitation (Erdanziehung) nach unten gezogen wird. Desweitern gibt es noch den Begriff ,,Masse‘‘. Aber was sind die Unterschiede zwischen den beiden Begriffen. Der Begriff ,,Masse‘‘ bedeutet so viel wie die Bewegungsänderung von Körpern. Andererseits könnte es auch bedeuten, wie leicht und wie schwer ein Körper ist. Das sind die Unterschiede der beiden Begriffe. Danach befahl uns Herr Robers, die Website CFG Luis zu besuchen, um dort die Datei ,,Experiment mit der Feder‘‘ herunterzuladen und im Physikordner zu speichern. Die Datei war eine offene Datei, also eine Excel-Datei. Dort war eine Tabelle angelegt: In jeder Spalte waren Messwerte, die man zunächst berechnen und herausfinden sollte. Die Messwerte waren: ,,Masse in kg.‘‘ der zweite war ,,Auslenkung in m, das kleine m steht für ,,Masse‘‘, ,,Gewichtskraft in N‘‘, das N bedeutet so viel wie ,,Newton‘‘ und der letzte war ,,Federhärte‘‘, welche man durch das Dividieren von Newton und Masse berechnen kann. Doch nun wurden wir beauftragt als 4er oder 3er Gruppe, mithilfe eines Gestells und eine Feder ,,das Experiment mit der Feder‘‘ durchzuführen. Meine Gruppe und ich setzten uns an einen anderen Tisch und führten das Experiment durch. An der Feder des Gestells hingen wir ein Gewichtstab, auf dem man mehrere unterschiedlich-gewogene Gewichte drauf hängen konnte. Damit konnten wir Auslenkung in Masse herauskriegen, mit welcher man die Federhärte berechnen konnte. Darauffolgen wogen wir jeweils noch das Gewicht dazu, um wie im folgenden Text verschiedene Formeln auszurechnen. Wir erledigten viele Versuche. Jetzt  konnten wir die restlichen Zeilen ausfüllen. Aber wie berechnet man die Gewichtskraft in N und die Federhärte in N/m. Dies wird im folgenden Text erläutert. Die Gewichtskraft in N berechnest du so: Beispiel: Meine Masse wiegt 10kg, dann musst du die Zahl mal 10 rechnen und kommst schließlich auf deine Gewichtskraft, das wäre demzufolge 100kg oder N. So jetzt haben wir das Berechnen der Gewichtskraft gelöst, aber wie berechne ich die Federhärte. Hier gehst du so vor: Meine Gewichtskraft liegt bei 0,6kg oder N, also Newton und meine Auslenkung liegt bei ungefähr 0,203m, also Masse. Die Formel der Federhärte lautet N/m. Jetzt teilt man Newton durch Masse, das wäre hier 0,6: 0,203. Das Ergebnis beträgt gerundet ungefähr 3 M/n. Nun haben wir unsere Aufgaben erledigt und unsere Gruppe durfte an der Leinwand die Ergebnisse vortragen. Dann fragte Herr Robers, ob es Unterschiede bei den Ergebnissen von den anderen Kindern gibt. Die anderen hatten dies genauso. Zuletzt wurde uns von Herr Robers erklärt, wie man ein Punktediagramm mit den herausgefundenen Messwerten konstruiert. Dies ging folgender Maßen. Man sollte die Messwerte Auslenkung und Gewichtskraft markieren, dann auf Einfügen und auf das Punktediagramm tippen. Jetzt hatte ich ein eigenes Punktediagramm. Zu guter Letzt gab uns Herr Robers als Hausaufgabe ein Lerntagebuch zu den beiden Stunde zu verfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis:&lt;br /&gt;
Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass ich aus diesen beiden Stunden gelernt habe, wie man die unterschiedlichen Messwerte berechnet und was eine ,,Gewichtskraft‘‘ und eine ,,Masse‘‘ ist.&lt;br /&gt;
___________________________________________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Lerntagebuch:  Das hookesche Gesetz/Berechnung von Gewichtskraft etc.''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 16.02.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Das hookesche Gesetz/Berechnung von Gewichtskraft etc. &lt;br /&gt;
Inhalt: &lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde wiederholten wir erneut den Stoff und das Wissen von den letzten Physikstunden. Einerseits fassten wir noch einmal das Berechnen der Gewichtskraft zusammen. Dazu war das Symbol: F_g. Die Gewichtskraft berechnest du so. Beispiel: Meine Masse ist 100kg, dann wäre meine Gewichtskraft 1000kg. Wenn ich aber Gramm hätte, wie bspw.: 100g, dann hätte ich 1g. Zunächst schauten wir uns nochmal die Exceldatei , Experiment mit der Feder mit der Exceltabelle und Diagramm an. Nun stellten wir uns die Frage, was die x- und die y- Achse darstellen sollten. Die y-Achse veranschaulicht die Gewichtskraft in Newton und die x-Achse die Auslenkung in Masse. Als wir die Tabelle besprochen hatten, führten wir zunächst im Buch auf Seite 173 die Aufgabe 9 durch. Dafür fertigten wir eine Tabelle an und trugen erstmals die Werte für die Auslenkung und Gewichtkraft ein. Doch in mehreren Tabellenspalten standen Fragezeichen, welche man selbst berechnen sollte. Wir füllten die Tabellenspalten aus und schließlich ging es dann mit den Herstellen der Diagrammen weiter. Dazu markierte man die die Auslenkung und die Gewichtskraft, ging anschließend auf Einfügen Diagrammen und dort wählte man das X Y Punktediagramm aus. Nun hatten wir ein Diagramm. Danach bearbeiteten wir die Aufgabe b. Bei dieser Aufgabe ging es darum, herauszufinden welche Messreihen zum Gummiband und welche zur Stahlfeder gehört. Dies war sehr eindeutig. Messreihe 1 veranschaulichte die Stahlfeder, da dort eine gerade Linie verläuft. Somit war auch klar, dass Messreihe 2 das Gummiband beschreibt, da es sehr hubbelig und kreuz und quer verläuft. Als letztes bestimmten wir dann noch die Federkonstante. Da wir ja jetzt beide Messwerte hatten, konnten wir die simpel lösen. Die Berechnung der Federhärte lautete: Man dividierte die Kraft durch die Auslenkung. Das Symbol für die Federkonstante lautete ,,D‘‘. Die Einheit: N/m. Wir füllten dies aus. Zu guter Letzt forderte Herr Robers uns dazu auf, erneut das hookesche Gesetz im Lerntagebuch zu definieren. Das hookesche Gesetz wurde nach dem englischen Naturforscher ROBERT HOOKE, der von1635-1703 lebte, benannt. Wenn Kraft und Verformung proportional, das bedeutet so viel, wenn zwischen zwei veränderlichen Größen eine Proportionalität besteht, wenn sie immer in demselben Verhältnis zueinanderstehen. Zum Beispiel Schraubenfedern bezeichnen das hookesche Gesetz. Die Formel des hookeschen Gesetzes lautet: F ∼Δl. Als Hausaufgabe hatten wir ein Lerntagebuch zu den beiden Stunden zu verfassen und das hookesche Gesetz noch ins Lerntagebuch reinzunehmen und zu definieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis:&lt;br /&gt;
Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass ich aus diesen beiden Stunden gelernt habe wie man die Gewichtskraft, die Auslenkung und die Federkonstante berechnet und was ein hookesche Gesetz ist und wer dies erfand.&lt;br /&gt;
__________________________________________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Lerntagebuch: Wiederholung des Themas Geschwindigkeit''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 23.02.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Wiederholung des Themas Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde kontrollierten wir zunächst die Hausaufgaben von  den letzten beiden Stunden. Dies waren zum einen das Verfassen des Lerntagebuchs und zum anderen die Aufgabe 9 auf der Seite 173. Bei der Aufgabe ging es wiederum darum, die Auslenkungen zu berechnen und diese wiederum mit den Gewichtskraft-Messwerten in ein Al ∆-F-Diagramm zu darzustellen. Anschließend sollte man dazu bestimmen, welche Messreihe die Stahlfeder und welche das Gummiband beschreibt. Zu guter Letzt wurden wir noch beauftragt die Federhärte, bzw. die Federkonstante zu berechnen.  Schließlich wiederholten wir erneut das Berechnen der Auslenkung und der Federhärte. Heute aber, haben wir erneut das Thema „Geschwindigkeit“  unternommen und stellten noch mal das Wissen bzw. den Stoff dieser Unterrichtsreihe fest. Wir klärten zunächst nochmal was es alles für Einheiten gibt, die die Geschwindigkeit beschreiben. Dies waren zum Beispiel: km/h oder m/s oder mi/h. Danach lösten wir was Geschwindigkeit überhaupt beschreibt. Geschwindigkeit bedeutet so viel wie Schnelligkeit oder Tempo. Die Geschwindigkeit beschreibt, wie schnell und in welcher Richtung ein Körper oder ein Phänomen (beispielsweise ein Wellenberg) im Lauf der Zeit seinen Ort verändert. Jetzt erteilte uns Herr Robers Aufgabe, im Buch die Seiten 148-151 zu lesen. Anschließend wurden wir beauftragt, die Aufgaben, die auf der Tafel standen zu lösen. Bei der ersten Aufgabe handelte es sich um das Berechnen des m/s in km/h. Man sollte also sagen, wie man dies berechnet. Das ging so: m/s*3,6=km/h. Nun hatten wir das Berechnen der Einheiten wiederholten und konnten jetzt mithilfe dieses Berechnen die anschließende Aufgabe berechnen. Bei der Aufgabe ging es darum die Geschwindigkeiten der Tiere in km/h zu berechnen. Als wir die Aufgabe lösten, sollten wir das gezeichnete Diagramm von Herrn Robers beschreiben. Am Ende hatten wir zu diesen Stunden auf, dass wir dazu ein Lerntagebuch festhalten und auf der Seite 155 die Aufgabe 4 zu lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass ich es sehr gut finde ein bereits erlerntes Thema gründlich zu wiederholen. Des Weiteren finde ich es interessant  wie man Geschwindigkeit m/s in km/h und andersrum berechnet. Daher denke ich, dass dies auch im späteren Leben hilfreich sein wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__________________________________________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Lerntagebuch: Das Experiment „Einseitiger Hebel“ und das „Hebelgesetz“ ''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 08.03.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Das Experiment „Einseitiger Hebel“ und das „Hebelgesetz“&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde stellten wir erst einmal eine neue Sitzordnung zusammen. Danach berichtete uns Herr Robers, dass wir heute ein Experiment, dass den Namen „Einseitiger Hebel“ trug vervollständigen und bekamen dazu zwei Arbeitsblätter zum Lösen der Aufgaben ausgehändigt. Doch bevor wir mit dem Experiment starteten, legten wir zuerst alle wichtigsten Materialien zusammen. Wir benötigten einen Hebel, eine Achse, drei Laststücke, zwei Kraftmesser (eins mit 1,5 N und eins mit 3,0 N, einen Stativfuß, zwei Stützfüße, eine 25 Zentimeter lange Stativstange und eine 50 Zentimeter lange Stativstange. Und wir benötigten noch einen Muffen Block. Nun hatten wir alle benötigten Geräte bzw. Materialien. Nun mussten wir die Materialien zu einer Art Gestell bauen: Als aller erstes wurden wir beauftragt alle Stativteile wie in der (Abbildung A, die man auf Schülerblatt 1) sehen konnte, zusammenzusetzen. Das ging so: Wir legten den Stativfuß auf die Vorderseite. Dort war in der Mitte ein Loch vorhanden, indem man die 25 Zentimeter lange Stativstange stecken konnte. Schließlich hingen wir an beiden Seiten jeweils einen Stütz Fuß. So, jetzt waren wir mit dem Unterbau fertig und konnten den Oberbau erledigen. Nun setzten wir die 50 Zentimeter lange Stativstange in die Mitte des oberen Loches des Stativfußes . Danach befestigten wir noch eine Achse, einen Hebel und eine Muffe an dem nun- fertigen-Gestell. Schon jetzt konnten wir mit dem Experiment starten. Wir haben mit dem Teilversuch 1 begonnen: Wir hingen dabei zwei Laststücke mit der Gewichtskraft 0,98 N auf Position 3. Dann hingen wir einen Kraftmesser auf der gleichen Seite in Position 12 des Hebels ein und wurden zunächst beauftragt den Kraftmesser wieder nach oben zu ziehen, sodass der Zeiger wieder auf „Null“ steht. Dabei sollten wir die erforderliche Kraft F am Kraftmesser ablesen und sie in die angegebene Tabelle tragen. Und zu guter Letzt verschoben wir die Laststücke auf Position 6, auf 12 und sollten auch dann die Messung wiederholen. Jetzt waren wir mit teilversuch 1 fertig, und begannen mit Teilversuch 2. Dabei ging es darum jeweils nacheinander zuerst 1 auf, dann 2 und als letztes 3 Laststücke auf Position 6 dranzuhängen und die Schritte 8 und 9 zu wiederholen. Beim dritten Teilversuch machten wir so etwas Ähnliches erneut und trugen auch jeweils die Endergebnisse in die Tabelle ein. Dazu lüfteten wir auch die letzten Tabellenspalten mit dem Berechnen von Formeln auf. Und als letztes sollten wir dann noch eine andere Tabelle vervollständigen und sagen, wie jeweils die Last, der Lastarm, der Kraftarm und die Kraft war. Also das war eine Auswertung, wo man sagen musste ob diese Begriffe „konstant“, das heißt, wenn es ständig gleichbleibend ist oder „größer“ waren. Und zu guter Letzt sollten wir das „Hebelgesetz“ formulieren. Das Hebelgesetz wurde von dem Physiker, sowie Mathematiker und Ingenieur Archimedes von Syrakus, der im Jahre 287- 212 v. Christus lebte, beschrieben. Dieses besagt, dass Kraft mal Kraftarm gleich Last mal Lastarm ist. Ein Lastarm und ein Kraftarm fallen dabei einem einseitigen Hebel zusammen. Dies geschieht nur mithilfe des Drehpunkts, welcher wiederum an einem Ende des Hebels existiert. Dennoch haben diese beiden verschiedene Größen und Längen. Somit ist es am Ende im Gleichgewicht.  Als Hausaufgabe hatten wir auf ein Lerntagebuch zu diesen zwei Stunden zu verfassen und dabei das Hebelgesetz mitreinnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis:&lt;br /&gt;
Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass diese Thema einfach genial ist und ich selbst mit dem Wissen diese Themas später viel anfangen kann. Experimente wie diese finde ich brillant. Ich finde es außerdem interessant zu wissen, wer denn überhaupt das &amp;quot;Hebelgesetz&amp;quot; erfunden hat.&lt;br /&gt;
___________________________________________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Lerntagebuch: Das Experiment „Die feste Rolle“  ''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 17.03.2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema:  Das Experiment „Die feste Rolle“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde schauten wir uns zwei Lerntagebücher von den letzten Stunden zum Thema „ Das Experiment: „Der einseitige Hebel“ und das „Hebelgesetz“ an. Eins von mir und eins von Jana. Danach erklärte uns Herr Robers, dass wir heute ebenfalls ein Experiment vervollständigen und lösen. Dieses Experiment nannte sich „Die feste Rolle“. Zu diesem Experiment bekamen wir erneut zwei digitale Arbeitsblätter von Herrn Robers ausgehändigt. Diese konnte man auf der Webseite CFG Luis herunterladen. Auf einem standen die wichtigsten Materialien und der Aufbau und auf dem anderen die Aufgaben. Bevor wir mit dem Experiment starteten, sammelten wir uns die wichtigsten Materialien, das waren: eine durchschnittliche  50 Millimeter lange Rolle, einen Kraftmesser mit 1,5 Newton, einen 0,5 Meter langen Maßstab, 3 Laststücke, 1 Stativfuß, 2 Stützfüße, 2 Stativstangen, jeweils eine 25 Zentimeter und eine 50 Zentimeter lange. Dann benötigten wir noch einen Muffen Block, ein Paar Zeiger und eine ungefähr 65 Zentimeter lange Schnur. Nun bearbeiteten wir den Aufbau wie es auf dem Arbeitsblatt 1 angegeben war. Wir setzten zuerst alle Stativteile zusammen, erst den Stativfuß, dann ein große Stativstange. Zunächst steckten wir durch das mittlere Loch des Stativfußes eine kleinere Stativstange und befestigten jeweils am Ende noch einen Stütz Fuß.  Danach verankerten wir am oberen Ende der Stativstange einen Muffen Block und hingen steckten daran anschließend eine Rolle mit Achse. Zuletzt hingen wir dann noch eine Art Angelschnur an die Rolle, sodass an ein Ende eins, zwei oder drei Laststücke und am anderen Ende ein Kraftmesser mit 1,5 Newton hängen konnten. Wir bearbeiteten alle Stichpunkte ab und fingen schließlich mit der Auswertung der Ergebnisse an. Dies konnten wir dann mit einem Maßstab machen. Einmal sollten wir die Kraft F ablesen. An einem anderen Zeitpunkt sollten wir die Ausgangstellung S_0, sowie die Endstellung S_1 ablesen. Und als letztes wurden wir noch beauftragt den Kraft Weg S_F abzumessen. Anschließend erhielten wir die Aufgabe, die Last L mit dem Last Weg〖 S〗_L und die Kraft F mit dem Kraft Weg S_F zu multiplizieren. Als wir dies dann vervollständigten, ging es zu den letzten Aufgaben, bei denen die Aufgabe war zu spekulieren, ob durch die feste Rolle Kraft gespart wird oder nicht und zu vermitteln, ob die feste Rolle überhaupt einen Vorteil bringt. Es war schließlich so, dass man leider mit der festen Rolle keine Kraftersparnis hatte, weil fast alle Werte gleich waren. Wie zum Beispiel, dass die Last 0,49 N war und die Kraft 0,5 N war. Diese Werte waren ziemlich nah an einander und fast sogar gleich. Eine feste Rolle ist so befestigt, dass sie ihre Position bei der Benutzung nicht ändert. Dennoch werden mithilfe festen Rollen Kräfte umgelenkt. Die Zugrichtung wird hierbei beeinflusst. Es muss sozusagen eine gleichgroße Kraft verwendet werden. Somit ist es oft einfacher eine Kraft in eine andere Richtung zu beschaffen. Zu guter Letzt bekamen wir zu den beiden Stunden als Hausaufgabe ein Lerntagebuch zu verfassen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass man ich aus diesem Experiment gelernt habe, was die Auswirkungen einer festen Rolle  sind und ob man aus dieser Rolle eine Ersparnis hat. Außerdem habe ich gelernt wie man die Ausgangstellung und die Endstellung berechnet. Und ich habe ebenfalls herausgefunden, wie man die einzelnen Werte berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Feste Rolle.png|thumb|die Feste Rolle]]&lt;br /&gt;
___________________________________________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Lerntagebuch:  Das Experiment „lose Rolle“ ''' === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 24.03.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema:  Das Experiment „lose Rolle“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde wiederholten wir die Auswirkungen des vorherigen Experiments „feste Rolle“. Wir sprachen darüber, dass die feste Rolle keine Kraftersparnis machen konnte, da die Werte der Kraft und Last immer fast gleich waren. Eine feste Rolle ist so befestigt, dass sie ihre Position bei der Benutzung nicht ändert. Dennoch werden mithilfe festen Rollen Kräfte umgelenkt. Die Zugrichtung wird hierbei beeinflusst. Es muss sozusagen eine gleichgroße Kraft verwendet werden. Somit ist es oft einfacher eine Kraft in eine andere Richtung zu beschaffen. Der einzige Vorteil, den diese hatte, war, dass sie die Zugrichtung verändern und die Kraft umlenken konnte. Danach berichtete uns Herr Robers, dass wir heute ein Experiment, zum Thema „lose Rolle“ machen. Er holte dazu ein Buch, indem die Aufgaben drinstanden. Diese konnten wir dann abfotografieren. Doch bevor wir mit dem Experiment starteten, sammelten wir uns noch die wichtigsten Materialien, das waren zum einen eine durchschnittlich 50 Millimeter lange Rolle, einen Rollenhaken, ein Kraftmesser mit 1,5 Newton, einen Haltebügel und einen halben Meter langen Maßstab. Dann benötigten wir noch 3 Laststücke, 2 Stativfüße, zwei 50 Zentimeter lange und eine 25 Zentimeter lange Stativstange. Außerdem brauchten wir noch 2 Muffen und eine circa 50 Zentimeter lange Angelschnur. Nun setzten wir alle Teile zusammen. Als aller erstes holten wir uns zwei Stativfüße und die kleine Stativstange, die wir in die Mitte der beiden Füße steckten. In die obere Mitte der Stativfüße verankerten wir zwei große Stativstangen. Danach steckten wir noch zwei unterschiedliche Zeiger in die linke Stange. Zunächst klemmten wir zwei Muffen am oberen Ende der beiden Stativstangen. An eine Muffe steckten wir eine Angelschnur und an die andere ein Kraftmesser. Über die Angelschnur legten wir eine Rolle und befestigten am anderen Ende der Schnur das Kraftmesser. In der Mitte der Rolle war ein Loch vorhanden, indem man einen Haltebügel stecken konnte, und in den wiederum ein oder mehrere Laststücke gesteckt werden konnten. Nun begannen wir mit der Auswertung bzw. Aufgaben. Wir wurden beauftragt die Kraft, die Ausgangs- sowie die Endstellung und den Kraft Weg zu berechnen. Dies schrieben wir dann in eine auf dem Arbeitsblatt angegebene Tabelle. Es gab aber auch nach andere Spalten, die wir mithilfe von Formeln berechnen mussten, dies waren einmal L*s_(L )und F*s_F. Als wir das dann taten, sollten wir sagen, ob man durch die lose Rolle eine Kraftersparnis gemacht hat. Dazu kann ich eine klare Antwort geben. Ja, man konnte durch die lose Rolle Kraft sparen, man sieht dies an den Werten der Last und Kraft. Die lose Rolle hat den Vorteil, dass jeder der beiden Teile des Seils, die die lose Rolle einschließen, 50 % der Kraft aufnehmen. Auf diese Weise lässt sich eine Last mit dem halben Kraftaufwand heben. Zunächst erzählte uns Herr Robers von der goldenen Regel der Mechanik. Diese besagt, dass was man an Kraft spart, dass muss man an Weg zusetzen. Am Ende der Stunde bekamen wir die Hausaufgabe, zu diesen beiden Physik- Stunden ein Lerntagebuch zu verfassen und im Buch auf Seite 192 Aufgabe 1- 5 bearbeitet. Es war frei nach Wahl, welche man von den 5 bearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass dieses Thema sehr interessant ist und voller Wissen ist. Man kann damit vieles im späteren Leben anfangen, wie zum Beispiel ob man bei einem Flaschenzug etwas gespart hat oder nicht. Andererseits finde ich es auch schwer so etwas zu berechnen. &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== '''Lerntagebuch: Das Experiment Rampengestell (schiefe Ebene mit Reibung)''' ===&lt;br /&gt;
Datum: 30.03.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Das Experiment Rampengestell (schiefe Ebene mit Reibung)&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde fassten wir nochmal die Auswertung und das Wissen des Experimentes „lose Rolle“ von den letzten beiden Physikstunden zusammen. Wir sprachen darüber, dass die lose Rolle im Gegensatz zur festen Rolle mehr Kraft spart. Die lose Rolle hat den Vorteil, dass jeder der beiden Teile des Seils, die die lose Rolle einschließen, 50 % der Kraft aufnehmen. Auf diese Weise lässt sich eine Last mit dem halben Kraftaufwand heben. Zuerst berichtete uns Herr Robers davon, wie Menschen eine Steinkreisanlage mit wenig Kraftaufwand in die Tat umsetzen konnten. Da gab es viele Methoden. Es gab einerseits die Möglichkeit, dass man die Steinblöcke auf Baumstämmen umherziehen konnte. Dafür brauchte man circa 800 Männer zum Ziehen der Masse und 200 Männer zum von hinten nach vorn Transportieren der Baumstämme. Herr Robers erzählte uns davon, dass die Leute in den damaligen Zeiten dies so machten, da die Steine somit besser rollen würden und damit weniger Kraft verwendet wurde. Er sprach auch dabei von der Reibung. Aber was ist eine Reibung. Eine Reibung ist die erschwerte Kraft der Körper gegeneinander. Eine Reibung ist auch eine Hemmung einer Bewegung durch die Berührung zweier Körper. Sie wirkt der ausgelegten Kraft entgegen. Als wäre auf der anderen Seite auch noch jemand. Deswegen ist die Reibung eine verkomplizierte Kraft. In dieser Stunde wollten wir nochmal ein Experiment durchführen. Dazu baute Herr Robers vorne eine Art Gestell auf, was aussah wie eine Rampe, wo ein Kraftmesser, und an dem wiederum ein Laststück auf einem Wägelchen hing. Er befestigte ein langes Brett an einem Stativ, an dem Muffen (Doppelmuffen) zur Befestigung waren. Auf dem langem Brett hing ein  Kraftmesser und an dem wiederum ein Wägelchen mit Laststück verankert war. Herr Robers beauftragte uns, nach vorne zu gehen, um das Experiment durchzuführen. Jede Gruppe durfte beliebig die Rampe umstellen, so hatte jede Gruppe verschiedene Werte. Zu diesem Experiment sollten wir die Kraft und die Höhe ausmessen und anschließend wurden bestimmte Gruppen beauftragt noch weitere Einheiten auszumessen. Wir mussten S berechnen, das war die sozusagen die Länge des Brettes und diese ließ sich berechnen, indem man einen Maßstab an das Brett hielt und dieses dann maß. Dies war 88 Zentimeter lang. Es gab auch noch weitere Einheiten, wie Fg, E Weg,E Höhe  und Differenz. Diese Werte konnte man mit verschiedenen Formeln berechnen. Die Gruppen, die derzeit nichts zu tun hatten, durften im Buch die Seite 188 und 189 lesen. Alle Werte sollten wir sowohl auf der Tafel als auch in einer Excel Tabelle festhalten. Zudem sollten wir zu zwei ausgerechneten Werte ein Punkte- Diagramm erstellen. Einige Werte waren ziemlich gleich, andere aber waren unterschiedlich. Als wir dieses Experiment vollendeten, durfte sich Gruppe Jona mit dem Beamer verbinden und ihre Werte vorstellen. Am Ende erklärte uns Herr Robers noch, dass wenn eine Kraft an einem Körper entlang eines Weges wirkt, wird diesem Energie übertragen. Man sagt auch: „Es wurde Arbeit (W) an dem Körper vernichtet.“ Bsp: Anheben  von m = 10 kg um s = 3m, dann würde die Formel dazu lauten E= m*g* 3m = 100 N* 3m und das Ergebnis würde 300 Joule entsprechen. Die Einheit der Arbeit/Energie ist:  [E] = 1J= 1 Joule. Joule war also die benannte Si Einheit der Energie, sie wurde nach James Prescott Joule benannt. Heute aber wird diese Einheit für alle Energieformen verwendet, unteranderem für Arbeit und Wärmemenge. Zu diesen Stunden hatten wir die Hausaufgabe im Buch auf Seite 192 die Aufgabe 3 und 4 zu machen und wie immer ein Lentagebuch zu diesen Stunden festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis:&lt;br /&gt;
Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass ich sehr viel aus diesen Stunden lernen konnte und erfahren habe. So habe ich zum Beispiel die neue Einheit Joule kennengelernt, die mir vielleicht im späteren Leben helfen könnte. Außerdem habe ich gelernt, wie man die Kraft erleichtern kann (Bsp. Baumstämme und Stein.&lt;br /&gt;
=== '''Lerntagebuch: Druck bei Gasen und Flüssigkeiten (Einstieg) (goldene Regel der Mechanik):''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 07.04.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Druck bei Gasen und Flüssigkeiten (Einstieg) (goldene Regel der Mechanik):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde wiederholten wir erneut den Stoff und das Wissen der letzten beiden Physikstunden. Dies war zum einen das Experiment mit dem Rampengestell bzw. schiefe Ebene, bei dem die aufgeteilten Gruppen das Rampengestell beliebig verschieben durften und beauftragt wurden schließlich ein Experiment mit dem Gestell durchzuführen und die Werte auf die Tafel und in eine Excel Tabelle schreiben mussten. Dann sprachen wir nochmal über die neu-kennengelernte Si Einheit der Energie: Joule, die nach James Prescott Joule benannt und die heutzutage für Arbeit und Wärmemenge verwendet wird. Dann berichtete uns Herr Robers, dass wir heute ein Experiment zum Thema „Druck bei Gasen und Flüssigkeiten“ machen. Dazu konnte man drei Arbeitsblätter im CFG Luis herunterladen. Zu diesem Experiment hatte Herr Robers uns einen Korb mit all den Materialien bereitgelegt. In dem Körbchen war eine kleine, sowie ein große Spritze, ein Gefäß und ein kleines Stück Schlauch vorhanden. Das erste Experiment nannte sich „Groß gegen Klein“. Bei diesem Experiment wurde man beauftragt, den kleinen Schlauch mit der kleinsten Spritze verbinden und diese dann mit Wasser aufzuziehen. Dann sollte man das andere Ende mit der großen Spritze verbinden. Dazu hielten wir unsere Beobachtungen fest. Wir konnten beobachten, dass wenn man die kleine Spritze vollständig durchdrückt, geht das Wasser durch die kleine Spritze in die große Spritze und in der großen Spritze wird aufgrund dem Druck der Kolben hinuntergedrückt. Bei der zweiten Aufgabe hatte einer aus der Gruppe die Aufgabe zu versuchen, die Flüssigkeit von der großen Spritze in die Kleine zurückzudrücken, wobei der andere an der kleinen Spritze dagegen drückt und man sollte sagen was schwieriger ist. Dazu kann ich eine klare Antwort geben, Dagegenhalten ist schwieriger. Dann sollten wir das Ganze im umgekehrten Fall ausprobieren und die Flüssigkeit von der kleinen in die größere Spritze zu drücken. Zudem konnten wir festhalten, dass das genau wie im Versuch 2 nur andersrum ist. Das zweite Experiment hieß „Wasser gegen Luft“. Bei diesem Experiment sollten wir zuerst die Spritze mit Luft ganz aufziehen. Dann sollten wir die Düse mit einem Finger verschließen. Infolgedessen wurden wir beauftragt den Kolben der Spritze so weit hinein zu drücken, wie es geht und wurden beauftragt zudem die Beobachtungen digital festzuhalten. Dazu konnten wir folgendes beobachten: Am Anfang ist es noch sehr einfach die Luft hoch zu drücken, dann wird es schwieriger und am Ende wird’s erstmal unmöglich doch zum Abschluss drückt die Luft sich komplett raus. Das gleiche Experiment vollendeten wir dann aber nur mit einer Wasser gefüllten Spritze und konnten beobachten, dass das Experiment mit dem Wasser schwieriger ist, denn dieses ist unmöglich zu schaffen. Beim letzten Versuch des zweiten Experimentes sollten wir dann noch dokumentieren welche Eigenschaften wir als Ergebnis unserer Experimente der Luft (Gasen) und dem Wasser (Flüssigkeiten) im Druckzustand zuordnen können. Dazu war es eindeutig: Luft kann seine Platzverhältnisse verändern und eine Flüssigkeit kann man nicht auf weniger Platz beschränken. Als aller letztes gab es noch das dritte Experiment „Was kann der Druck?“ Dazu war die Aufgabenstellung, dass man eine große Spritze mit dem langen Schlauch verbinden sollte und diese dann mit Wasser vollziehen. Zu Sicherheit hielt man das andere Ende des Schlauchs in das Wasserbecken. Auch hier wurden wir aufgefordert zu beschreiben was passiert, wenn wir auf die Spritze drücken: Das Wasser schließt aus dem Schlauchende heraus. Schließlich sollten wir überlegen was passieren würde, wenn am anderen Ende eine Spritze steckte. Das Wasser würde in die andere Spritze fließen. Doch jetzt stellte sich die Frage wie man dieses Phänomen nutzen könnte. Man könnte es zum Beispiel zum Reinigen oder zum Schneiden von Dingen benutzen. Es gibt Hochdruckreiniger, die Metall schneiden können. Am Ende dieser Physik-Stunden sprachen wir noch über die goldene Regel der Mechanik. Die goldene Regel der Mechanik besagt, dass was man an Kraft spart, dass muss man an Weg zusetzen. Sie artikuliert den Inhalt die Konstanz der Gesamtenergie, der sogenannte Energieerhaltungssatz für einfache Beispiele der Mechanik. Jetzt möchte ich nochmal erklären was eine Druck ist. Der Druck gibt an, mit welcher Kraft ein Körper auf eine Fläche wirkt. Dabei gilt, dass umso größer er ist, je größer die auf die Fläche wirkende Kraft oder je kleiner die Fläche ist. Zwei Faktoren bestimmen dabei die Größe des Drucks, der auf eine Fläche wirkt. Der Druck ist umso größer; je größer die auf die Fläche wirkende Kraft, oder je kleiner die Fläche ist. Es gibt auch noch die Einheit Pascal, die den Druck beschreibt (benannt wurde sie nach Blaise Pascal, einem französischen Mathematiker und Physiker.  Zu guter Letzt bekamen wir noch die Hausaufgabe zu diesen Stunden ein Lerntagebuch zu verfassen und auf der Website CFG-luis.de das Word-Dokument Fakten über Druck herunterzuladen und zu bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis:&lt;br /&gt;
Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass dieses Physik-Thema sehr interessant ist und voller Wissen steckt. Ich bin schon sehr gespannt auf das nächste Experiment. Ich finde es sehr interessant was es alles für Einheitsformen für Druck gibt und wo dieser Druck im Alltag auftritt und wo es helfen kann (wie zum Beispiel bei einem Hochdruckreiniger). Druck wird bei Reifendruck, sowie bei dem Druck in Wasserleitungen und im Luftdruck verwendet.&lt;br /&gt;
___________________________________________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Lerntagebuch: Druck bei Gasen und Flüssigkeiten; ein weiteres Experiment''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 20.04.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema:Druck bei Gasen und Flüssigkeiten; ein weiteres Experiment &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde wiederholten wir zunächst das Wissen und den Lernstoff der vergangenen Stunden. Bei dieser Wiederholung stellte man sich die Frage: „Was haben wir in den letzten beiden Physikstunden unternommen?‘‘ In den letzten Stunden haben wir Folgendes behandelt. Wir haben in den letzten Stunden ein Experiment zum Thema „Druck bei Gasen und Flüssigkeiten“ durchgeführt, für das wir ein Körbchen, indem die zum Experiment gehörigen Materialien drin lagen, ausgehändigt. Also wurde jede Gruppe, mit mindestens zwei Personen, mit einer kleinen, sowie einer großen Spritze und mit einem kleinen Gefäß und einem kleinen Stück Schlauch ausgestattet. Dazu wurden wir dann beauftragt drei auf dem Portal CFG Luis vorhandenen Dokumente herunterzuladen und auszufüllen. Dann sprachen wir nochmal über die „goldene Regel“. Die goldene Regel der Mechanik besagt, dass „was man an Kraft spart, das muss man an Weg zu setzen“. Sie artikuliert den Inhalt die Konstanz der Gesamtenergie, der sogenannte Energieerhaltungssatz für einfache Beispiele der Mechanik. Wir hatten in den letzten Stunden eine Hausaufgabe auf, dies war das Ausfüllen des Dokuments „Fakten“, welches man sich ebenfalls auf der Plattform „CFG Luis“ herunterladen konnte. Aufgrund einigen fehlenden Hausaufgaben konnten wir dieses Dokument nicht besprechen und führten anschließend mit etwas anderem fort. Darum kam schließlich die Idee, das Arbeitsblatt in den nächstfolgenden Stunden zu besprechen. Nun kamen wir zur eigentlichen Sache, wir wollten natürlich heute erneut ein Experiment zum neuen Thema „Druck bei Gasen und Flüssigkeiten“ machen und teilten uns zunächst in dreier bis vierer Gruppen auf. Herr Robers hatte vorne schon alles vorbereitet. Doch bevor wir mit dem Experiment starteten, hatte Herr Robers eine Frage an uns. Er hatte vorne eine Art mit Wasser gefüllten Glasquader mit Öffnung bereitgestellt und neben diesem lagen einige Gegenstände, wie beispielsweise ein Luftballon mit Wasser gefüllt, ein Korken oder eine Münze. Die Frage lautete, welche Gegenstände davon würden auf dem Wasser schwimmen und welche würden untergehen. Aussage, die zum Wasser gefüllten Luftballon zutreffen könnte: Luft schwimmt auf Wasser. Deshalb befindet sich auch im Luftballon die Luft immer über dem Wasser. Aufgrund der etwas leichteren Luft gelingt es dem Luftballon zu schwimmen. Aber wie gelingt es ihm? Wenn der Luftballon schwimmen soll, muss er ziemlich genau so viel Wasser verdrängen, wie er selbst in sich hat. Denn dann hat das Gewicht der verdrängten Wassermenge das Eigengewicht des Luftballons erreicht und Auftrieb und Erdanziehungskraft sind im Gleichgewicht. Aus diesem Grund bilden der Wasserstand in den Luftballons und im Becken eine Linie. Bei einer Münze war dies ganz anders: Aufgrund des Gewichtes der Münze, sinkt sie im Wasser. Doch dies ist nicht die einzige Ursache. Es hängt nicht davon ab, wie schwer diese ist, denn zum Beispiel ein schwerer Baumstamm geht nicht unter, sondern auch wie viel Platz er im Wasser braucht. Nachdem wir dies besprachen, gingen wir zum Gruppenexperiment. Jede Gruppe durfte in Richtung Pult gehen und das Experiment durchführen. Doch dazu wählten wir ein Gewicht aus, welches wir ins Wasser stellen wollten. Wir wählten den Messingzylinder aus. Dann führten wir das Experiment durch. Zudem fertigten wir eine Excel Tabelle an, in der wie die Höhen, sowie die Differenz der Höhen, die Gewichtskraft, die Gewichtskraft im Wasser, das Volumen und die Kraftdifferenz eintrugen. Zum Abschluss erstellten wir noch ein Punkte-Diagramm und werteten schließlich die Werte aus. Zu guter Letzt erhielten wir noch die Hausaufgabe, zu diesen beiden Stunden ein Lerntagebuch zu verfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass dieses Thema wissenswert ist. Im Alltag ist dieses Thema sicher oft im Gebrauch, so weiß man zum Beispiel, dass ein schwerer Baumstamm, trotz seines hohen Gewichtes auf dem Wasser schwimmt. Des Weiteren konnte man aus den Stunden erfahren, dass der Druck angibt, mit welcher Kraft ein Körper auf eine Fläche von einem Quadratmeter wirkt. Somit kann man aus den Stunden schließen, Druck hilft oft im Alltag.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== '''Lerntagebuch: Wiederholung des Themas „Schwere und leichte Stoffe-die Dichte“+ Schweben, Steigen und Sinken''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 05.05.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Wiederholung des Themas „Schwere und leichte Stoffe-die Dichte“+ Schweben, Steigen und Sinken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde wiederholten wir nochmals das Wissen und den Unterrichtsstoff der letzten beiden Stunden: Wir haben in den letzten Stunden erneut das Thema „Druck bei Gasen und Flüssigkeiten“ behandelt und zudem auch ein weiteres Experiment durchgeführt. Außerdem haben wir zu diesen Zeiten eine Art Glasquader aufgebaut, in den Herr Robers mehrere Gegenstände hereinwarf, und wir spekulieren sollten, ob diese untergehen oder schwimmen bleiben. Dies hat auch was mit unserem neuem Thema „Schweben, Steigen und Sinken zu tun. Dann durften wir selbst rangehen und ein Experiment durchführen. Als wir das Wissen und den Unterrichtstoff erarbeiteten, beauftragte uns Herr Robers zwei Aufgaben durchzuführen. Doch bevor wir dessen Aufgabe bearbeiteten, lasen wir die Seiten 206 und 207, um sich näher mit den Themen Schwere und leichte Stoffe- die Dichte und Schweben, Steigen und Sinken auseinanderzusetzen. Die Aufgaben lauteten, einen Sachtext oder Erklärungstext über die Dichte zu schreiben und zu formulieren, wann ein Stoff schwebt, steigt und sinkt. Aber was versteht man unter dem Begriff „Dichte“? Dazu schrieben wir einen detaillierten Text. Unter dem Begriff „Dichte“ versteht man eine Stoffeigenschaft, mit der man berechnen kann, ob ein Stoff dichter, gleichdicht oder weniger dicht als ein anderer Stoff ist. Sie ist eine charakteristische Stoffeigenschaft und wird in g/cm3 angegeben. Außerdem weiß man mit der Dichte, ob ein Gegenstand untergeht, steigt oder schwebt. Aber wie berechnet man diese Stoffeigenschaft? Man teilt die Masse m durch das Volumen V eines Körpers. Aber wie würde man das Volumen von flüssigen und  gasförmigen Körpern berechnen. Dafür gibt es eine Methode. Man nutzt hierfür einen Messzylinder, mit dem man es bestimmen kann. Und wie kann man das bei unregelmäßig geformten Körpern berechnen. Bei dieser Art von Körpern kann man das so berechnen: Man misst das Volumen mit der Differenzmethode oder dem Überlaufverfahren. Und bei ganz normalen Gewichten muss man Länge*Breite*Höhe rechnen. Nun hatten wir die erste Aufgabe gelöst, jetzt gings an die zweite Aufgabe. Dabei war unser Ergebnis dies: Wenn die Masse des verdrängten Wasser größer als die eigene ist, so passiert es, dass der Stoff, wie beispielsweise ein schwerer Baumstamm, steigt. Wenn sie jedoch kleiner wäre, würde sie untergehen. Ein großer Stein wäre in der Lage unterzugehen. Und was ist mit Schweben? Ein Gegenstand, der das gleiche Volumen, wie auch die Masse hat, schwebt. Aber welche Gegenstände sind dazu in der Lage? Eine Wasserbombe wäre dazu in der Lage, da sie die gleiche Dichte, wie das Wasser. Wenn Salzwasser in der Wasserbombe wäre, würde sie untergehen. Dann sprachen wir noch über die Sominoten und in der Zeit lasen wir die Seiten 210 und 211. Bei dieser Seite ging es einerseits um die Atmung der Fische, Wie kommt der Sauerstoff ins Wasser? Und andererseits um das Thema Schweben, Steigen und Sinken. Hier eine kurze Zusammenfassung der Seite 210: Fische brauchen dem im Wasser gelösten Sauerstoff für ihre Energieumsetzung in den Muskeln. Aber nun stellt man sich die Frage, womit sie atmen, sie haben an ihrem Körper Kiemen, mit deren Hilfe sie den Sauerstoff aufnehmen können. Das kohlenstoffdioxidreiche Blut wird von den Organen über das Herz durch die Kiemengefäße in die fein verzweigten Kapillaren der Kiemenblättchen gepumpt. Dort kommt es zum Gasaustausch, das heißt das Blut nimmt Sauerstoff aus dem Wasser auf und gibt Kohlenstoffdioxid ab. Das nun sauerstoffreiche Blut fließt durch die Kiemengefäße zu den Organen zurück. Dazu gibt es noch mehr zu schreiben, doch dies würde ein sehr langer Text sein. Man befasst sich bei diesen Seiten zum Beispiel mit dem Aufbau des Kiemenbogens oder auch wie der Sauerstoff ins Wasser gelingt. Es wird ebenfalls beschrieben, woraus der gelöste Sauerstoffe überhaupt stammt, nämlich hauptsächlich aus der Vermischung des Wassers mit Luft. Hier noch ein kurzer Aufbau des Kiemenbogens: Der Kiemenbogen besteht aus unteren Kiemenblättchen und oberen Reusen Zähnen. Doch was haben diese für Funktionen? Durch ihre Verschränkung stabilisieren die Reusen Strahlen auch den Kiemendarm. Die Kiemenblättchen haben die Funktion das Wasser zu filtern. Zu guter Letzt lasen wir noch die Seite 211 und Herr Robers gab uns die Hausaufgabe, zu diesen beiden Stunden ein Lerntagebuch zu verfassen und auf der Seite 211 die Nummer 1 und 2 zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin zum Ergebnis gekommen, dass ich es erstmal gut finde, dass wir das Thema „Dichte“ erneut behandelt haben, da es lange her war, wo wir dieses Thema erstmals besprachen. Des Weiteren finde ich es sehr interessant, wie solche Fiche, wie beispielsweise Hechte, Karpfen oder Rotfeder aufgebaut sind und wie sie überhaupt atmen. Denn sie sind genauso wie wir Lebewesen und müssen ja auch irgendwie atmen. Wann ein Stoff (Gegenstand) schwebt, steigt und sinkt, finde ich auch wissenswert, denn man erfuhr daraus zum Beispiel, dass ein schwerer Baumstamm steigt. Die Geschichte mit einer der bedeutendsten Mathematiker der Antike Archimedes von Syrakus steckt auch voller Wissen und ist auch sehr lehrreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Lerntagebuch: Der schwere Druck- ein Experiment+ Archimedes (Aufdeckung des Betruges)''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 11.05.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Thema: Der schwere Druck- ein Experiment+ Archimedes (Aufdeckung des Betruges)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Stunde wiederholten wir zuerst den Stoff der vergangenen Stunden. Dies waren die Themen: „Lerntagebuch“; „die Hausaufgaben (Archimedes)“ und die Aufdeckung des Betruges (Archimedes). Zunächst behandelten wir das Thema „Dichte“. Doch was war nochmal die Dichte? Unter dem Begriff „Dichte“ versteht man eine Stoffeigenschaft, mit der man berechnen kann, ob ein Stoff dichter, gleichdicht oder weniger dicht als ein anderer Stoff ist. Sie ist eine charakteristische Stoffeigenschaft und wird in g/cm3 angegeben. Außerdem weiß man mit der Dichte, ob ein Gegenstand untergeht, steigt oder schwebt. Dann befassten wir uns noch mit dem Thema „Schweben, Steigen und Sinken“ Dazu sprachen wir darüber: Wenn die Masse des verdrängten Wasser größer als die eigene ist, so passiert es, dass der Stoff, wie beispielsweise ein schwerer Baumstamm, steigt. Wenn sie jedoch kleiner wäre, würde sie untergehen. Ein großer Stein wäre in der Lage unterzugehen. Und was ist mit Schweben? Ein Gegenstand, der das gleiche Volumen, wie auch die Masse hat, schwebt. Aber welche Gegenstände sind dazu in der Lage? Eine Wasserbombe wäre dazu in der Lage, da sie die gleiche Dichte, wie das Wasser. Wenn Salzwasser in der Wasserbombe wäre, würde sie untergehen. Nun besprachen wir die Hausaufgaben: Dies waren auf Seite 211 die Nummer 1 und 2: Dabei haben wir uns näher mit Archimedes befasst. Doch wer war dieses Genie? Bereits gut 200 Jahre vor Christus berechnete er den Durchmesser von Sonne und Mond, die Maße eines Sandkorns und außerdem die Ausmaße unseres Sonnensystems. Schon deshalb gilt er zu einer der bedeutendsten und bekanntesten Physiker, sowie Mathematiker. Es ist Archimedes von Syrakus. Des Weiteren machte er die Näherungswerte der Kreiszahl „Pi“ ausfindig. Nicht nur das, er drückte sowohl die Auftriebsgesetze als auch die Infinitesimalrechnung aus, was heute sehr gebräuchlich ist, denn ohne dieser Rechnung wäre keine Raumfahrt zustande gekommen. Ebenfalls bewältigte er eines der größten Probleme der euklidischen Geometrie. Zudem hat er auch noch weitere theoretische Probleme, wie auch Dinge erforscht, gelöst und auch begründet. Hierbei kam auch das Berechnen des Volumen einer Kugel in Frage. Zudem erfand er sehr viele Dinge, wie beispielsweise die archimedische Schraube oder allerlei Sorten Zahnräder. Auch mehrere Waffen und Triebwerke erfand er für den König Hieron von Syrakus. Dennoch gelang er in Vergessenheit, aufgrund seines Todes: Er wurde von dem Feldherr Marcellus gefangen und schließlich von einem römischen Soldaten umgebracht. Dazu gibt es auch eine Legende, doch dies ist eine andere Geschichte. Er soll der Geschichte nach nackt durch Syrakus gelaufen sein und Heureka gerufen haben. Er habe die Sache gefunden, so soll es in der Antike heißen. Es ist die Syracusia, was im Auftrag von König Hieron von Archimedes entworfen wurde. Nur aufgrund der akkuraten Berechnung der Wasserlinie und der Stabilität des Rumpfes war es möglich die Flotte vom Stapel fahren zu lassen. Mit diesem Schiff wollte er (Archimedes) nach Alexandria fahren, um die Erfindungen der Alexandriners kennenzulernen. Alexandria war ein Referenzpunkt, wo technologische Revolutionen, die ihrer Zeit Jahrhunderte voraus war.  Er hat sich von den Erfindungen inspirieren lassen und erfand dann die archimedische Schaube. Für ihn waren Erfindungen nicht plötzliche intuitive Ergebnisse, sondern die Folge eines theoretischen Denkprozesses. Somit kann man daraus schließen, dass Archimedes von Syrakus einer der bedeutendsten und bekanntesten Mathematiker, Physiker und Ingenieure war. Er war es, der die Welt verändert hat. Und man stellte sich natürlich auch die Frage, wie konnte Archimedes den Betrug aufdecken. Als er von Hieron den Jüngeren beauftragt worden ist, den Betrug aufzudecken, nahm er erstmal ein Bad, jedoch fiel ihm auf, dass ebenso viel, wie von seinem Körper in die Badewanne stieg, an Wasser aus der Wanne herausfloss. Er habe sich ein Stück Seife immer wieder als Goldklumpen vorgestellt, und brach davon ein Stück ab. Damit das Gewicht der Krone stimmte, musste der jenige das abgebrochene Stück durch ein anderes Metall ersetzen. Doch wie funktioniert so etwas? Das Gold wird mit dem Metall eingeschmolzen, diese vermischen sich, und dadurch wird nichts erkennbar. Gold hat bei gleichem Gewicht ein kleineres Volumen als jedes andere Metall, daher nimmt das Ersatzmetall ein größeres Volumen als das gestohlene Gold. Somit ist das ersetzende Metall leichter als das Gold. Wir hatten jetzt alles besprochen und führten schließlich ein Experiment durch. Dieses Experiment nannte sich „Der schwere Druck“. Zuerst hatte Herr Robers ein Durckmessgerät besorgt und wir schauten und dieses an. Dieses Druckgerät hatte natürlich die Funktion den Druck zu messen. Im Alltag finde ich so etwas auch als Druckkompressor, wie zum Beispiel beim Reifenaufpumpen eines Fahrrads- doch dies ist etwas anderes. Dann hatte Herr Robers uns beauftragt ein solch einer Art von Modell selbst anzufertigen. Dazu hatte er uns einen Korb mit all den Arbeitsmaterialien bereitgestellt, mit denen wir ein Modell herstellten. Die benötigten Materialien waren zum einen ein längeres Stück Schlauch, Wasser, eine Spritze, Pappe, eine Schraube, ein Blatt Papier und ein paar Büroklammern und Stabilisatoren (oder wie man das nennt). Als aller erstes legten wir unsere Pappe bereit, in das wir sechs Löcher mit Hilfe der Schraube machten. Dann legten wir den Schlauch auf die Pappe, so dass das es am unteren Ende waagerecht war und nach oben dann führte. Zum Befestigen dieses Stück Schlauches, nahmen wir uns Stabilisatoren, die dann um den Schlauch gingen und zur des Lochs Seiten heraus führte. Dies machten wir sechsmal. Anschließend befestigten wir ein Stück Blatt mit den Maßen: Breite 2,5- 3 Zentimeter und Länge 20-21 Zentimeter durch Büroklammern an der Pappe. Wir durften natürlich die Pappe noch kreieren. Dann pustete Herr Robers durch die Röhre Wasser. Schließlich füllten wir einen Messzylinder mit etwa 90 Milliliter und sollten ein Ende des Schlauches in den mit Wasser gefüllten Messzylinder stecken und zuerst 2 cm, dann 4 cm, dann 6 cm und so regelmäßig fortführend. Dieses trugen wir dann auf dem weißen kleinen Stück Papier, welches an der Pappe befestigt war. Zu guter Letzt besprachen wir noch die Hausaufgaben; welche das Verfassen eines Lerntagebuch zu diesen beiden Stunden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis:&lt;br /&gt;
Zusammengefasst kann ich sagen und bin zum Ergebnis gekommen, dass dieses Thema „Schwere  Druck“ voller Wissen steckt, sodass man im Verlaufe des Lebens davon profitieren könnte. So weiß man zum Beispiel wer „Archimedes“ war, was seine genialen Erfindungen waren und was diese zu bewirken haben. Eigentlich finde ich diese Methode, ein Lerntagebuch zu verfassen, sehr praktisch, da man in diese Lerntagebücher nochmal reinschauen kann und das Wissen wiederholen kann. Einfach genial, diese Methode. Ich finde auch interessant, dass mit dem Druckmessgerät, mit dem man den Druck bestimmen kann- Bestimmt auch oft im Alltag-&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== '''Lerntagebuch: Der schwere Druck- noch ein Experiment+ nochmalige Einführung in die Dichte (ein Experiment)''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 20.05.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Der schwere Druck- noch ein Experiment+ nochmalige Einführung in die Dichte (ein Experiment)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde wiederholten wir zunächst den Unterrichtstoff der vergangenen Stunden. Doch was haben wir nochmal gelernt und was haben wir behandelt? In den letzten Stunden haben wir ein Experiment zum Thema: „Der schwere Druck“, für welches uns Herr Robers, unser Physiklehrer ein Korb bereitstelle, indem all die Materialien drin lagen. Was war nochmal zu gebrauchen? Es war zum  einen ein längeres Stück Schlauch, Wasser, eine Spritze, Pappe, eine Schraube und zum anderen ein Blatt Papier und ein paar Büroklammern und Stabilisatoren (oder wie man das nennt) zu gebrauchen. Mit diesen Materialien haben wir uns schließlich ein eigenes Druckmessgerät zusammengebaut und konnten letztendlich beobachten wie hoch der Druck bei regelmäßiger Länge (also 2; 4; 6; 8 cm etc.) ist. So haben wir unser Durckmessgerät aufgebaut: Als aller erstes legten wir unsere Pappe bereit, in das wir sechs Löcher mit Hilfe der Schraube machten. Dann legten wir den Schlauch auf die Pappe, so dass das es am unteren Ende waagerecht war und nach oben dann führte. Zum Befestigen dieses Stück Schlauches, nahmen wir uns Stabilisatoren, die dann um den Schlauch gingen und zur des Lochs Seiten heraus führte. Dies machten wir sechsmal. Anschließend befestigten wir ein Stück Blatt mit den Maßen: Breite 2,5- 3 Zentimeter und Länge 20-21 Zentimeter durch Büroklammern an der Pappe. Als wir den vergangenen Unterrichtstoff besprochen haben, gingen wir einen Schritt weiter. Wir wollten heute noch etwas zur Dichte und zum schweren Druck machen. Wir hatten heute den Plan mithilfe dem selbst-gebauten Druckmessgerät die Dichte dreier Stoffe zu messen. Die Stoffe, mit denen wir das Experiment fortführten, lauteten Öl, Wasser, und Salzwasser. Doch bevor wir mit dem Experiment begannen, hatte Herr Robers uns beauftragt, zu spekulieren, welches der Stoffe am dichtesten ist. Alle drei Stoffe haben jedoch unterschiedliche Dichten. Dies sollten wir zunächst herausfinden. Wir teilten uns in dreier bis vierer Gruppen und führten das Experiment aus. Wir begannen mit dem Messzylinder, der mit Wasser gefüllt war. Dann nahmen wir uns den mit Salzwasser gefüllten Messzylinder vor und zuletzt den Messzylinder mit Öl. Dabei war die Beobachtung eindeutig. Wir konnten als Ergebnis festhalten, dass das Öl am wenigsten dicht war. Das Wasser dagegen war dichter als das Öl und das Wasser mit dem aufgelösten Salz war am dichtesten. Also hielten wir fest, dass das Salzwasser am dichtesten war. Die Formel lautete: F/A Doch was hat das für Gründe. Das Öl hat eine geringere Dichte als das Öl, somit schwimmt also oben. Man kann des Weiteren schließen, dass Fette, Öle sowie Wachse eine spezielle und außergewöhnliche Eigenschaft. Sie sind alle dickflüssig. Sie lassen sich also nicht mit Wasser vermischen, somit sind sie hydrophob; das heißt, dass sie wasservermeidend beziehungsweise wasserabweisend sind. Hydrophobe Oberflächen lassen das Wasser abperlen (Kohlrabi Blätter). Hydrophobe Stoffe sind fast immer lipophil (fettliebend), sie lösen sich in Fetten und Ölen. Salz hat eine größere Dichte als Wasser und Öl, die Salzkörner lösen sich (zum Beispiel in der Tinte) auf, sie sind jedoch auch schwer genug, um durch das Öl nach unten zu fließen. Somit steigt das leichtere Öl wieder nach oben. Öl und Wasser mischen sich nicht, aufgrund dem unterschiedlichen Aussehen ihrer Teilchen. Öl ist eher länglich und Wasser kugelig aufgebaut, deshalb können sie sich ebenfalls nicht mischen. Ein weiterer Grund ist, das Öl leichter ist als Wasser, weshalb es nicht auf dem Wasser schwimmen kann. Nehmen wir mal an es sei ein Beispiel: Wir hätten jetzt noch einen weiteren Stoff, beispielsweise die Tinte. Nun wissen wir aber schon, dass der Tinte Tropfen durch die Ölschicht fließt. Nun stellt man sich die Frage, warum das so ist. Auch die Tinte hat eine höhere Dichte als Öl und sinkt daher durch die Ölschicht. Er bleibt jedoch einige Zeit an der Grenz von Öl und Wasser hängen. Tinte und Öl lassen sich nicht vermischen, allerdings kann man die Tinte in mehrere kleine Teilchen teilen. Und warum sinkt der Tintentropfen nicht sofort? Dies hat auch bestimmte Gründe. Zwischen Öl und Wasserschicht ist eine Art Haut, die der Tintentropfen erst durchdringen muss und daher verweilt der Tintentropfen and dieser Stelle eine Zeit lang. Als Hauaufgabe bekamen wir auf, zu diesen beiden Stunden nochmals ein Lerntagebuch zu verfassen und die Seiten 217 und 206 durchzulesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass die Dichte und der schwere Druck sehr interessant ist. So weiß man zum Beispiel, dass der Druck p in Flüssigkeiten und Gasen ist gleich dem Verhältnis aus der Kraft F, die das Gas oder die Flüssigkeit auf eine (Begrenzungs-) Fläche ausübt, und dem Flächeninhalt A dieser Fläche:: F= p* A bzw. p= F/A. &lt;br /&gt;
___________________________________________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
				&lt;br /&gt;
=== '''Lerntagebuch: Theorie des Themas „Schwere Druck“+ Besprechung (Wiederholung) der letzten Stunden''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Theorie des Themas „Schwere Druck“+ Besprechung (Wiederholung) der letzten Stunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: 02.06.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Physik-Stunden besprachen wir die Wiederholung des Unterrichtsstoffes der letzten beiden Unterrichtsstunden. Wir hatten in den letzten Stunden folgendes gemacht: Zuerst haben wir mit einem Experiment begonnen, dieses Experiment führten wir zunächst mit unserem selbst-gebauten ausgeführt. Es handelte sich bei diesem Experiment um ein Experiment, für das wir den Druck brauchten; doch nicht nur das; wir brauchten auch noch die Dichte zum Lösen dieses Experimentes. Doch was hilft uns diese Dichte. Unter dem Begriff „Dichte“ versteht man eine Stoffeigenschaft, mit der man berechnen kann, ob ein Stoff dichter, gleichdicht oder weniger dicht als ein anderer Stoff ist. Sie ist eine charakteristische Stoffeigenschaft und wird in g/cm3 angegeben. Außerdem weiß man mit der Dichte, ob ein Gegenstand untergeht, steigt oder schwebt. Aber wie berechnet man diese Stoffeigenschaft? Man teilt die Masse m durch das Volumen V eines Körpers. Aber wie würde man das Volumen von flüssigen und gasförmigen Körpern berechnen. Dafür gibt es eine Methode. Man nutzt hierfür einen Messzylinder, mit dem man es bestimmen kann. Und wie kann man das bei unregelmäßig geformten Körpern berechnen. Bei dieser Art von Körpern kann man das so berechnen: Man misst das Volumen mit der Differenzmethode oder dem Überlaufverfahren. Und bei ganz normalen Gewichten muss man Länge*Breite*Höhe rechnen. Und wie machten wir dies bei diesem Experiment; wir hatten ja das Druckmessgerät, welches wir dann in die Flüssigkeit taten und zudem konnten wir den Druck berechnen. Bei diesem Flüssigkeiten handelte sich um Öl, Wasser und Wasser mit aufgelöstem Salz. Mithilfe einer Skala, die wir dann auch noch selbst anfertigten, konnten wir den Druck messen. Eine Hypothese konnten wir bereits feststellen. Jeder dieser Stoffe; also Öl, Wasser und Salzwasser haben unterschiedliche Dichten. Das Öl hat eine geringere Dichte als das Öl, somit schwimmt also oben. Man kann des Weiteren schließen, dass Fette, Öle sowie Wachse eine spezielle und außergewöhnliche Eigenschaft. Sie sind alle dickflüssig. Sie lassen sich also nicht mit Wasser vermischen, somit sind sie hydrophob; das heißt, dass sie wasservermeidend beziehungsweise wasserabweisend sind. Hydrophobe Oberflächen lassen das Wasser abperlen (Kohlrabi Blätter). Hydrophobe Stoffe sind fast immer lipophil (fettliebend), sie lösen sich in Fetten und Ölen. Salz hat eine größere Dichte als Wasser und Öl, die Salzkörner lösen sich (zum Beispiel in der Tinte) auf, sie sind jedoch auch schwer genug, um durch das Öl nach unten zu fließen. Somit steigt das leichtere Öl wieder nach oben. Öl und Wasser mischen sich nicht, aufgrund dem unterschiedlichen Aussehen ihrer Teilchen. Öl ist eher länglich und Wasser kugelig aufgebaut, deshalb können sie sich ebenfalls nicht mischen. Ein weiterer Grund ist, das Öl leichter ist als Wasser, weshalb es nicht auf dem Wasser schwimmen kann. Dies hielten wir dann fest. Als wir dann den Unterrichtsstoff besprachen, hatten wir auch nicht mehr so viel Zeit, denn wir wurden von Frau Veithen, unserer Biolehrerin abgeholt, da sie uns mit zu einem WDR-Waldprojekt-Pflanztag und Verfilmung mitnehmen wollte. Mehrere Infos gibt es auf [http://cfg-blog.de/ dieser Seite]. Doch vor der Abholung, schauten wir uns noch eine Dokumentation an. Als Hausaufgabe bekamen wir weiterhin das Verfassen des Lerntagebuches auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass diese Stunden wieder einmal sehr interessant waren, trotz der kürzeren Fassung. Also man kann sagen, wieder einmal interessant, dass man etwas Theoretisches gelernt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
_________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
							&lt;br /&gt;
=== '''Lerntagebuch: Der Schweredruck- ein Arbeitsblatt+ einige Hypothesen zum Paradoxon''' === &lt;br /&gt;
Datum: 07.06.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Der Schweredruck- ein Arbeitsblatt+ einige Hypothesen zum Paradoxon &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde wiederholten wir den Stoff der letzten Stunden, was aber wiederum sehr wenig war, denn wir haben nichts so viel gemacht. Denn wir hatten in den letzten Stunden in der Tat nur etwas Theoretisches zum Schweredruck gemacht und dann noch eine Dokumentation angeschaut. Doch in den heutigen Stunden wollten wir uns erneut mit dem Schwerendruck beschäftigen, es ging diesmal nicht um ein Experiment, sondern um so eine Art Hypothesen, die wir aufstellen mussten. Doch bevor wir damit starteten, bekamen wir ein Arbeitsblatt zum Thema „Schweredruck“, auf welchem mehrere Aufgaben standen, Herr Robers gab beauftragte uns zunächst das Arbeitsblatt auszufüllen. Als Vorbereitung bekamen wir den Auftrag einige Formeln von diversen Einheiten, diese lauteten „Druck“; „Dichte“ und „Gewichtskraft“. Doch was waren das nochmal für Einheiten. Es sind nicht gleich die Gleichen und sie haben alle unterschiedliche Bedeutungen und Funktionen. Der Druck beschreibt die Wirkung einer Kraft auf eine Fläche; deswegen lautet auch die Formel: p=F/A; weshalb er auch oft im Alltag auftritt, wie beispielsweise beim Reifendruck oder Hochdruckreiniger; deshalb kommt der Druck oft in Gasen, sowie Flüssigkeiten, kann allerdings auch in festen Körpern vorkommen. Die Dichte hingen wiedergibt etwas ganz anderes! Sie wiedergibt. Unter dem Begriff „Dichte“ versteht man eine Stoffeigenschaft, mit der man berechnen kann, ob ein Stoff dichter, gleichdicht oder weniger dicht als ein anderer Stoff ist. Sie ist eine charakteristische Stoffeigenschaft und wird in g/cm3 angegeben. Außerdem weiß man mit der Dichte, ob ein Gegenstand untergeht, steigt oder schwebt. Aber wie berechnet man diese Stoffeigenschaft? Man teilt die Masse m durch das Volumen V eines Körpers. Aber wie würde man das Volumen von flüssigen und  gasförmigen Körpern berechnen. Dafür gibt es eine Methode. Man nutzt hierfür einen Messzylinder, mit dem man es bestimmen kann. Und wie kann man das bei unregelmäßig geformten Körpern berechnen. Bei dieser Art von Körpern kann man das so berechnen: Man misst das Volumen mit dem Differenzverfahren oder dem Überlaufverfahren. Und bei ganz normalen Gewichten muss man Länge*Breite*Höhe rechnen. So ein ähnliches Experiment führten wir ja bereits durch; s. 23. Lerntagebuch: Wiederholung des Themas „Schwere und leichte Stoffe-die Dichte“+ Schweben, Steigen und Sinken. Ach dann gibt’s ja noch die Gewichtskraft, welche ausdrückt, wie stark ein Körper auf eine Unterlage drückt oder einer Aufhängung zieht; jetzt denkt man natürlich, es sei so fast dasselbe wie die Masse. Darauf kann ich sagen „Nein“, denn die Gewichtskraft ist im Gegensatz zur Masse vom Ort abhängig, an dem sich der Körper befindet. Die Formel der Gewichtskraft ist Fg= m*g. Die Formel des Volumens ist V=A*h. Doch das eigentliche, womit wir uns heute beschäftigen wollte, war ja selbstverständlich der „Schweredruck“. Der Schweredruck in einer Flüssigkeit hängt nur von der Tiefe unter der Oberfläche ab, nicht aber davon, wie viel Flüssigkeit sich direkt über die Stelle befindet (hydrostatistisches Paradoxon). Der Schweredruck des Wasser nimmt unabhängig von der gefäßform pro 10 Meter um etwa 100kPa zu. In der Tiefe h unter der Oberfläche beträgt der Schweredruck in einer Flüssigkeit p=p*h*g. Die Dichte p ist dabei die Flüssigkeit. Zudem lernten wir auch noch eine neue Einheit kennen. Nämlich die Massendichte Rho. Die Aufgaben hielten wir kurz auf der Tafel fest. Zu Aufgabe 1 schilderten wir fest: P= m*g/A =M/A*g.V= M/Roh =  A*h /*Roh ; P = F/A =  m= A*h*Roh/:A = M/A*g = m/a = h *Roh= h* Roh*g. Zu 2 dagegen schrieben wir dies auf: Roh= M/V /*V; Roh * V= m /:Roh; V= m/Roh und zum Abschluss hielten wir dann noch die Formel des Schweren Druckes fest. Schweredruck= p=Rho*h*g; Rho= 𝜌.  Als wir dieses Arbeitsblatt besprachen und ausfüllten gingen wir zunächst zu den Hypothesen. Es war nämlich ein hydrostatisches (pascalches) Paradoxon, welches er mit Wasser befüllte. Dieses besagt, dass es nur abhängig von der Höhe zur Wasseroberfläche ist. Die Formen der Gefäße waren alle divers und deshalb stellte uns Herr Robers den Auftrag, zu spekulieren, welcher der Gefäße die höchste Dichte, sowie den höchsten Druck hat. Nachdem wir das machten, erklärte er uns dies in einem Merksatz. &amp;gt;&amp;gt;Eins muss man sich natürlich merken, sagte unser Lehrer Herr Robers; das hydrostatisches Paradoxon ist zwar abhängig von der Füllhöhe der Flüssigkeit, aber nicht von der Form des Gefäßes und damit der enthaltenden Flüssigkeitsmenge; Die Druckkraft aber bleibt immer gleich, obwohl das Gewicht des Wassers immer verschieden ist.&amp;lt;&amp;lt;. Nachdem wir dies machten gab uns Herr Robers die Hausaufgaben ein Lerntagebuch dazu verfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin zum Ergebnis gekommen, dass es mal wieder interessant ist, denn es ist gut, dass wir so ein Thema namens Schweredruck näher unter die Lupe zu nehmen, denn dies kommt im späteren Leben oft vor. Die Formel der Massendichte ist Roh, was ich auch richtig interessant finde.&lt;br /&gt;
___________________________________________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Lerntagebuch: Der Schweredruck, Kilo Pascal, bar und Pascal+ Exceltabelle; auch der Marianengraben, eine Tiefseerinne''' ===&lt;br /&gt;
																																					Datum:14.06.19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Der Schweredruck, Kilo Pascal, bar und Pascal+ Exceltabelle; auch der Marianengraben, eine Tiefseerinne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Stunde wiederholten wir den Unterrichtsstoff der letzten Doppelstunde. Dies war zum einen das Ausfüllen eines Arbeitsblattes zum Thema „Schweredruck“, auf dem wir mehrere Formel ausdrückten, wie beispielsweise von der Dichte, Druck, dem Volumen und der Gewichtskraft. Aus diesen Formeln stellten wir beim letzten Arbeitsauftrag eine Formel für den Schweredruck zusammen, dieser besteht aus der Dichte, dem Ortsfaktor und der Tiefe. Außerdem haben wir ein Experiment gemacht, doch bevor wir dieses durchführten, stellten wir ein paar Hypothesen auf. Es war ein Experiment zum hydrostatischen Paradoxon. Das Besondere an dem Paradoxon war, dass es verschiedene Gefäßformen hatte. Dieses besagt, dass es nur abhängig von der Höhe zur Wasseroberfläche ist. Die Formen der Gefäße waren alle divers und deshalb wurde uns der Auftrag gestellt, zu spekulieren, welcher der Gefäße die höchste Dichte, sowie den höchsten Druck hat. Nachdem wir das machten, drückten wir einen Merksatz aus. &amp;gt;&amp;gt;Eins muss man sich natürlich merken, das hydrostatisches Paradoxon ist zwar abhängig von der Füllhöhe der Flüssigkeit, aber nicht von der Form des Gefäßes und damit der enthaltenden Flüssigkeitsmenge; Die Druckkraft aber bleibt immer gleich, obwohl das Gewicht des Wassers immer verschieden ist&amp;lt;&amp;lt;. Nachdem wir die Wiederholung des vergangenen Unterrichtsstoffes besprachen, ging es weiter mit etwas neuem, wir wollten heute nämlich schließlich, den Schweredruck mehrerer Flüssigkeiten bestimmen und ausrechnen. Dazu fertigten wir eine Exceltabelle an und Herr Robers; unser Physiklehrer und gab uns einige Tipps zum schnellen Berechnen dieser Flüssigkeiten. Die Flüssigkeiten lauteten: Öl, Wasser, Salzwasser, Quecksilber, Essig und Milch. Zudem gaben wir die Tiefen an, dies waren 5, 10, 20, 50, 100 und die tiefe des Marianengraben; also 11.000 Meter. Dafür gab es schnelle Tricks. Man musste einfach in ein Feld der Exceltabelle folgendes eingeben: =Dichte*Tiefe*10 (Ortsfaktor):100000; je nachdem was man für eine Tiefe bzw. Dichte hatte. &amp;gt;&amp;gt;Um das Ganze noch schneller zu machen konnte man für den Ortsfaktor 10 ein g eingeben, doch wie stellt man das an. Man tippt 10 ein, dann geht man per Rechtsklick auf Namen definieren und tippt g, so geht das Ganze etwas flotter&amp;lt;&amp;lt;, erklärte unser Physiklehrer Herr Robers. Hier die ausgefüllte Tabelle: Die Dichten der Flüssigkeiten schauten wir entweder im Buch nach oder recherchierten danach. Das Quecksilber hatte dabei die höchste Dichte und eine Dichte von 13.600. Das Besondere am Quecksilber ist, dass es das einzige Metall ist, was bei Raumtemperatur flüssig ist. Es wird wieder fest wieder bei etwa -38 °C . Essig hatte die zweit größte Dichte mit 1050. Milch und Salzwasser folgen mit einer Dichte von 1032 und 1025. Wasser ist immer mit einer Dichte von 1000 in allen Tiefen konstant und Öl hat die kleinste Dichte von allen. Doch es ging uns ja jetzt nicht um die Dichte, sondern um den Schweredruck. Nochmal als Merksatz: Der Schweredruck in einer Flüssigkeit hängt nur von der Tiefe unter der Oberfläche ab, nicht aber davon, wie viel Flüssigkeit sich direkt über die Stelle befindet (hydrostatistisches Paradoxon). Der Schweredruck des Wasser nimmt unabhängig von der gefäßform pro 10 Meter um etwa 100kPa zu. In der Tiefe h unter der Oberfläche beträgt der Schweredruck in einer Flüssigkeit p=p*h*g. Die Dichte p ist dabei die Flüssigkeit. Wir lernten außerdem zwei neue Einheiten kennen, die oft in der Physik auftreten, die eine heiß Kilo Pascal, auch als KPa bekannt und Pascal. Um von Pascal in Kilo Pascal zu kommen muss man die dem entsprechende Zahl durch 1000 dividieren. Zudem haben wir auch noch die Einheit bar kennengelernt, welche in der Physik eine gesetzliche Einheit für den Druck ist. Dazu gibt es auch noch eine alte Regel, die besagt, dass ein bar ungefähr der Luftdruck auf der Erdoberfläche oder der Druck einer Wassersäule von 10 Meter Höhe ist. Als Hausaufgabe bekamen wir erneut das Verfassen eines Lerntagebuches.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, das diese Doppelstunde mal wieder voller Wissen steckte, so weiß ich jetzt zum Beispiel was KPa und Pa ist. Diese zwei Einheiten wurden nach Blaise Pascal benannt. Wir haben außerdem etwas über die verschiedenen Dichten der Flüssigkeiten gelernt und wie man Kilo Pascal beziehungsweise Pascal berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tabelle für Physik.png|thumb|This is a Exceltable]]&lt;br /&gt;
___________________________________________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== ''' Abschluss des Themas Mechanik''' =====&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9d 2020-2021/Deutsch/1. Erörterung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung"/>
				<updated>2020-08-24T16:26:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: /* 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Erörterung des Brandtstädter-Textes'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher von Philipp Brandtstädter geschrieben und im Juni 2014 im Jugendmagazin „Fluter“ der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht wurde, thematisiert das umweltfreundliche und verantwortungsbewusste Reisen, den enorm - hohen CO2-Ausstoß von Flugzeugen im Vergleich zu anderen Verkehrsteilnehmern wie auch die Alternativen von umweltschädlichem Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel dieses Textes, was gleichzeitig auch eine Metapher ist „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“ weist einen darauf hin, dass einige Reisende explizit umweltfreundlichere Reisen machen sollten/könnten und sich möglicherweise noch nicht dem bewusst sind, wie sehr sie mit unökologischen Reisen zur Beschädigung der Umwelt überhaupt beitragen. Die Metapher lässt dem Leser ein Licht aufgehen. Der Titel zeigt zudem aber auch, dass der öffentliche Verkehr noch verbesserungs- und steigerungsfähig ist. Des Weiteren fällt in den ersten Sätzen auf, dass der Autor das Nomen „Hitliste“ (Z. 1) verwendet, um es den Teenies, wie mich deutlich spannender und interessanter zu machen, denn der Text stammt wie bereits erwähnt aus dem Jugendmagazin „Fluter“. In den kommenden Sätzen legt der Autor besonders nahe, dass das Fliegen mit dem Flugzeug explizit die Umwelt am meisten beeinträchtige. Dies wird noch mehr mit einem Zitat von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt [https://www.myclimate.org/?L=1&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMImYuLwqqd6wIVWbvVCh3GrQFTEAAYASAAEgIODfD_BwE „myclimate“] hervorgehoben, in dem es um einen „Flug von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und seine Auswirkungen auf die Umwelt geht. In diesem Zitat heißt es unteranderem, dass solch ein Flug „Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3 f.) verursache, weshalb die CO2-Bilanz beim Fliegen „durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Hierbei sollte auch erwähnt werden, dass es sich dabei um Umgangssprache handelt, um den hohen CO2-Ausstoß beim Fliegen mit dem Flugzeug noch mehr zu betonen und hervorzuheben. Dadurch wird der Leser aber auch nochmal in eine Gesprächssituation verwickelt. Im Anschluss darauf wird der CO2-Ausstoß von Flugzeugen, mit dem von Autos, einer Molkerei und Brauerei verglichen, um nochmals den enormen CO2-Ausstoß bei Flugzeugen und insbesondere einen der Gründe für die Klimakatastrophe hervorzuheben und verdeutlichen. Dadurch, dass die CO2-Bilanz beim „Fliegen durch die Decke“ (Z. 10) schießt, sollte man genauso noch erwähnen, dass dies metaphorisch gesehen ist, um den expliziten Unterschied zwischen Flugzeug, Bahn, Auto und Molkerei und Brauerei deutlich zu machen. Dafür gibt es aber auch Alternativen und Ratschläge, wie es Johannes Reißland vom &amp;quot;forum anders reisen&amp;quot;(Z. 13) erklärt, der für den Verzicht von „Kurzstreckenflüge“ (Z. 12) spricht.  Gleichermaßen gebe es laut ihm auch noch explizit umweltfreundlichere Reisemöglichkeiten, wie beispielsweise die „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f.). Auch die Tatsache, dass „[d]ie Busunternehmen […] zurzeit mit Sparpreisen um sich [werfen]“ (Z. 17 f.), bringt einerseits zum Ausdruck, dass es momentan ''etliche'' Sparpreise gibt. Andererseits handelt es sich auch hier wiederum nochmals um Umgangssprache, um es für den Leser explizit interessanter und spannender zu gestalten. Nicht zu vergessen ist, dass die Fernbusse eine gute und umweltfreundliche Alternative seien, da „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.). Allerdings müsse man für weitere Reisen dann doch das Flugzeug als öffentliches Verkehrsmittel verwenden und wenn man dann längere Streckenreisen, wie beispielsweise New York oder Peking zurücklasse, solle man dem enormen CO2-Ausstoß dann wieder mit einer längeren „Aufenthaltsdauer“ (Z. 22) (mind. 8 Tage) nachkommen. Dass „die Reiseunternehmen auf den Zug auf [springen]“ (Z. 29 f.), zeigt (metaphorisch gesehen), dass auch die Reiseunternehmen für nachhaltiges, umweltfreundliches Reisen sprechen, dies in jedem Wege fördern möchten und sich dafür einsetzen. Diese Aussage bringt wiederum aber auch zur Geltung, dass die Reiseunternehmen das bereitstellen bzw. anbieten, was vor allem die Kunden wollen. Genauso sollte man seinen Urlaub zu etwas Nachhaltigem gestalten, sodass man eventuell, wenn möglich das eigene Kochen in Angriff nimmt (vgl. Z. 36 f.), mit der positiven Auswirkung, dass weniger Nahrungsmittel weggeschmissen werden als in einem Hotel bei einem „riesige[n] Buffet“ (Z. 35). Am Ende dieses Textes stellt sich heraus, dass nur die eigene persönliche Meinung und Einstellung relevant sei. Es existieren ebenso noch einige rhetorische Fragen, welche zum einen die Aufmerksamkeit des Lesers anregen und zum anderen die Aussage nochmals verstärken und betonen. Das Substantiv „Trip“ (Z. 43) im letzten Satz dieses Textes ist ein englisches Wort, welches die jungen Menschen, wie auch mich ansprechen soll, ihre Aufmerksamkeit anregt und es für diese nochmals deutlich spannender macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gegenüber diesem aktuellen Thema eine differenzierte Einstellung. Die Tatsache, dass ein Flugzeug explizit eine Menge CO2 ausstößt, sicher, allerdings gibt es auch etliche andere Ursachen für die momentan-bestehende Klimakatastrophe, so kann man unteranderem sowohl Kreuzfahrtschiffe als auch große Fabriken, Kraftwerke, die Energiewirtschaft, Abholzung von Wäldern, wie auch die Massentierhaltung hierbei anführen. Dies möchte ich mit ein paar Websites belegen: &lt;br /&gt;
[https://www.n-tv.de/wissen/Entwaldung-setzt-CO2-frei-article3818126.html ntv]&lt;br /&gt;
[https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/studie-deutsche-kraftwerke-gehoeren-zu-den-schmutzigsten-in-ganz-europa-1.2930237 Süddeutsche]. Genauso kann ich nicht allen rhetorischen Fragen im letzten Teil des Textes zustimmen, da man meiner persönlichen Meinung nach, einen Urlaub in den Vereinigten Staaten bucht, um die Kultur, Sprache, Besonderheiten etc. des anderen Landes kennenzulernen, und nicht am Pool zu liegen, um ein Buch zu lesen. Der zweiten, rhetorischen Frage kann ich mich genauso wenig anschließen, da meiner Meinung nach, ein Selfie zur Erinnerung an einen schönen Aufenthalt, Ort dient, und niemand in den Urlaub fährt, um ein Selfie zu machen. Letztendlich finde ich aber, dass man darauf achten sollte, so umweltfreundlich wie nur möglich zu verreisen. Man sollte sich auch gleichermaßen bewusst sein, was das Klima für die Menschen und Tiere bedeutet. So schaut man sich den Kontinent/ Land Australien an, welcher/s viele Brände, besonders in den Wäldern erlitt. [https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/australien-waldbrand-bilanz-bis-zu-80-prozent-des-lebensraums-verbrannt-a-c751a7c6-8c69-42ff-972b-02448959ff5e Spiegel]. Bei diesen Bränden ist der Großteil des Lebensraums von mindestens 70 diversen, einheimischen Tierarten zerstört worden, was zur Geltung bringt, dass wir einfach umweltbewusster handeln sollten. Des Weiteren sollte man für die etwas kürzeren Reisestrecken Bus oder Bahn nutzen. Man sollte sich ebenso bewusst machen, dass die Kapazität eines Flugzeuges höher ist als die eines Autos, so passen in ein Flugzeug bis zu 500 Menschen und in ein Auto bis zu 5 Menschen, womit man am Ende zu den gleichen CO2- Werten kommt. Ich bin aber von der Idee, einen Aufenthalt länger zu machen überzeugt, sodass im Endeffekt weniger CO2 ausgestoßen wird. Außerdem bin ich von der Idee, den Urlaub in einer privat geführten Pension zu buchen, überwältigt, da dort im Vergleich zu einer Hotelkette weniger Nahrung weggeschmissen wird. Es gibt etliche Menschen auf dieser Erde, die an Hunger leiden oder gar Länder, in denen Hungernot herrscht, wie beispielsweise Madagaskar, Jemen oder [https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/bangladesch-hunger-und-corona-100.html Bangladesch], was schon ein Grund dafür ist, das Essen nicht wegzuschmeißen. Gleichermaßen wird bei der Anfertigung und Lieferung der Nahrungsmittel sehr viel CO2 ausgestoßen, wenn man dieses dann wiederum wegschmeißt, war das ausgestoßene CO2 unnötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 15:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung beinhaltet alle wichtigen Punkte, und die beinhaltet so gut wie keinen einzigen Rechtschreibfehler. Ich finde nur, dass du das Thema des Textes kurzer hättest fassen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteils&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prositiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gut wie keine Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
Du hast Quellen zu Leuten oder Projekten verlinkt&lt;br /&gt;
Keine Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
Du hast richtig zitiert&lt;br /&gt;
Dein Text ist sehr gutgeschrieben, wenn auch in deiner Sprache&lt;br /&gt;
Das hast du Kathrin Dellantonio erwähnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Interpretation des Titels stimmt nicht, so denke ich, dass der Titel bedeutet, dass man noch Ökologischer Reisen kann.&lt;br /&gt;
Ich glaube nicht, dass das Wort „Hitliste“ die „Teenies“ zum Lesen des Textes anregt.&lt;br /&gt;
Die Umgangssprache stellt eine Metapher da.&lt;br /&gt;
In den ersten Zeilen nutzt du sehr oft das Wort „explizit“&lt;br /&gt;
Du musst nicht schreiben, dass das Wort „Trip“ ein Englisches Substantiv ist, und die „jungen Menschen“ ansprechen soll, denn du bist selber noch ein „junger Mensch“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prositiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Differenzierte Meinung&lt;br /&gt;
So weit ein/e Guter Schluss/ Eigene Meinung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht nicht darum, dass wen man in die USA fliegt um die Kultur kennen zu lernen nicht am Poll liegen sollte. Es geht darum, dass man nicht einen Urlaub buchen sollte und dann nichts Unternimmt in diesem Land. Auch bei der zweiten Rhetorischen Frage geht es nicht darum, dass man kein Selfie machen sollte, denn das man nicht dort hinreisen sollte um einfach nur ein Foto für Sozial Media machen sollte. Ich glaube du hast die Rhetorischen Fragen Falsch verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn in ein Flugzeug 500 Menschen hinein passen, was nicht stimmt, verbraucht es immer noch mehr als 100 Autos mit 5 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Der Artikel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Philipp Brandstädter wurde 2014 in dem BPB (Bundeszentrale für Politische Bildung) Magazin „Fluter“ veröffentlicht. In diesem Text wird das Klimabewusste Reisen thematisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Titel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wird deutlich, worum es in diesem Text handelt. Der Text kann in drei Abschnitte unterteilt werden. Im ersten Abschnitt wird klargestellt, wie sehr das Fliegen unserer Umwelt schadet. Dabei wird argumentiert, dass wenn man von Berlin „nach New York und zurück“ (Z. 2f) fliege, man 2,5 Tonnen CO² verbrauche. Die gleiche Menge werde auch bei „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6f) fahren produziert, wofür man ca. zwei Jahre brauchen würde. Philipp Brandstädter zitiert an dieser Stelle die Worte von Kathrin Dellantonio, von dem Klimaschutzprojekt „myclimate“. Dies gibt dieser Stelle mehr Glaubwürdigkeit, denn „myclimate“ ist ein großes Projekt mit Ansehen. Anhand von mehreren Beispielen, wie zum Beispiel die Käse - oder Bierherstellung werden die Argumente von Philipp Brandstädter sehr gut und sachlich belegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Abschnitt geht es dann um Alternativen für Flugzeuge, mit denen man klimafreundlicher Reisen kann und um Tipps, wie man, wenn man Fliegen muss, seinen Urlaub gestalten sollte, damit es sich auch lohnt, so viel CO² auszustoßen. So wird geschrieben, man könne „[a]uf Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12). Auch diese Aussage wird von einem Experten unterstützt. Johannes Reißland vom „forum anders Reisen“ sagt man könne in Deutschland „gut auf die Bahn“ (Z. 16) umsteigen. Ebenso weist er darauf hin, dass die Fernbusse „ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17f) erweitern würden und dass die Preise immer günstiger würden. Im Bus verbrauche ein Fahrgast sogar nur halb so viel Co² wie im Zug. Dies ist ein weiteres Argument, welches von Philipp Brandstädter gegen die Kurzstreckenflüge angeführt wird. Um auch mit dem Fliegen noch relativ klimafreundlich zu bleiben sei es wichtig, die Aufenthaltsdauer an die Kilometeranzahl anzupassen. „Ab 3800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben.“ (Z. 23f) so Reißland. Vielleicht reiche es auch einmal an ein Reiseziel zu fliegen und es dann auch ganz zu erkunden statt immer nur ein bisschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Abschnitt gibt es weitere Tipps für klimafreundlichen Urlaub. So böten viele Reiseunternehmen immer mehr „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30) an, welcher nicht nur andere Transportmittel oder besondere Fluggesellschaften beinhalte. Ebenso gäbe es einen Unterschied, ob man in einer „Hotelkette“ (Z. 33f) buche oder in einer privaten Pension. Im Hotel werde die Hälfte des Buffets im Müll landen, während man in einer Pension selbst kochen könne und dadurch die Menge an weggeschmissenem Essen deutlich verringern könne. Letztendlich helfe wohl „die persönliche Einstellung“ (Z. 38) am meisten, denn man müsse sich fragen, ob man wirklich ein Hotel mit Pool buchen müsse, um dort ein Buch zu lesen, oder ob man dies nicht auch in Deutschland tun könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte man einerseits die Kurzstreckenflüge vermeiden, denn durch die Flugzeuge wird sehr viel CO² ausgestoßen. Das CO² wiederum führt mit zum Klimawandel. Dieser macht sich besonderes am Nord- und Südpol bemerkbar, da das Eis dort immer weiter schmilzt. Ein weiteres Beispiel für den Klimawandel ist, dass es in den Sommern immer wärmer wird, wodurch gerade die Landwirtschaft sehr leidet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem werden durch die vielen Flüge weltweit Krankheiten viel schneller über den ganzen Planeten verteilt. Ein gutes Beispiel ist wohl das im Moment herrschende COVID 19 Virus, welches unter anderem durch Flugverkehr von China nach Deutschland und in andere Länder verteilt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits muss man jedoch zwischen Urlaub – und Geschäftsflügen oder Frachtflügen unterscheiden. Denn mittlerweile werden viele für uns lebenswichtige Produkte in anderen Ländern hergestellt. Damit können wir gar nicht mehr auf den Flugverkehr verzichten. Einige Produkte wie Handys, Masken und ähnliche Dinge werden in China oder anderen Ländern produziert. Diese Produkte müssen weltweit in die Geschäfte geliefert werden. Ebenso werden auch viele Lebensmittel wie Bananen, Avocados oder andere Früchte importiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend gesagt bin ich bin der Meinung, dass Kurzstreckenflüge vermieden werden sollten und dass man die Notwendigkeit der Urlaubsflügen gut überdenken sollte, um nachhaltig das Klima zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast richtig Zitiert und richtig Argumentiert vor allem hast du den Text richtig wieder gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe keine negative Kritik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr gute Textgebundene Erörterung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wurde von Phillipp Brandstädter verfasst, und im Juni 2014 im Jugendmagazin Fluter veröffentlicht. Der Text behandelt das Thema &amp;quot;Wie man verantwortungsvoller und umweltschonender Reisen kann&amp;quot;.Im Text möchte man außerdem auf den starken CO2 Verbrauch und die darauffolgende Klimakatastrophe von Flugzeugen aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich in dem ersten Satz: „Ganz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: Das Reisen.“ (Z. 1 f.) wird auf die Tatsache aufmerksam gemacht, dass wir unsere Klimakatastrophe selbst zu verschulden haben. In den nächsten Zeilen wird anhand eines Zitates von Kathrin Dellantonio der Verbrauch an CO2 von einem Flug von Berlin nach New York mit dem eines Autos, dass 16.000 Kilometer fährt verglichen. Sowohl bei dem Flug als auch bei der 16.000 Kilometer langen Fahrt werden 2,5 t an CO2 verbraucht (Z. 2-6). Ebenfalls die gleiche Menge wird bei einer Molkereifirma, wenn sie 250 kg Käse herstellt oder bei einer Brauerei, wenn sie 9.200 Liter Bier herstellen (Z. 7 ff.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Abschnitt des Textes heißt es „Die […] Erkenntnis ist ein entscheidender Schritt“ (Z. 10 f.). Dass heißt also, dass die Erkenntnis, wie viel CO2 in die Luft gepustet wird, wenn man unnötig fliegt sehr wichtig ist. Dann denkt man mehr darüber nach und kann bessere Entscheidungen treffen. Johannes Reißland von dem „forum anders reisen“, „einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ sieht vor allen Dingen die Kurzstrecken Flüge wie zum Beispiel ein Flug von Köln nach Berlin sehr kritisch. Er sagt, man solle möglichst auf solche Flüge verzichten (Z. 12-15.). In den folgenden Zeilen werden Alternativen für das Flugzeug genannt. Zum Beispiel die Bahn oder ein Fernbus wäre für einen kurzen Trip geeignet. Ein Fahrgast in so einem Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie der Zug. Aber was ist dann mit den Urlaubszielen, bei denen ich übers Wasser muss? Im Text wird widergelegt, dass man darüber nachdenken muss ob sich ein Flug nach Spanien lohnt, wenn man nur ein paar Tage dort verbringt. Zu dieser Aussage sagt Johannes Reißland: „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben. Vielleicht reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr stückweise“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Abschnitt zeigt, dass nicht nur das fliegen umweltschädlich ist, sondern auch ob man in einem Hotel übernachtet oder eine private Ferienwohnung hat, macht einen großen Unterschied. Denn bei so einem riesigen Buffet wird nachher sowieso die hälfte weggeschmissen. Wenn sie jedoch selbst etwas kochen bleibt meistens nicht viel übrig. Außerdem, wenn man mal nachdenkt, ist da kein großer Unterschied. Ob man jetzt an einem See in Italien oder an einem in Deutschland sitzt und badet ist doch nachher egal und umweltfreundlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vertrete die Meinung des Textes vollkommen. Es ist sehr wichtig darauf zu achten, was man mit dem Fliegen anrichten kann, denn zum Beispiel der Klimawandel, das schmelzen der Pole und die Erderwärmung haben hiermit zu tun. Ich selbst bin seid vielen Jahren nicht mehr geflogen. Und deshalb weiß ich, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, in Länder wie Italien, Österreich usw. zu reisen. Ich kenne auch Leute, die einfach nicht gerne, lange Auto fahren und deshalb aufs Flugzeug umsteigen. Das finde ich persönlich unnötig aber jeder hat eine andere Einstellung . Ich weiß jetzt jedoch, dass ihnen gar nicht richtig bewusst ist, das sie dadurch die ganze Umwelt verpesten und ihr schaden. &lt;br /&gt;
Andererseits könne wir uns durchs fliegen selbst in Gefahr bringen, wie zum Beispiel in der Corona Zeit. Durch das Fliegen wurde der Virus in andere Länder geschleppt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postitiv:&lt;br /&gt;
- alle Kriterien des Themasatzes sind vorhanden.&lt;br /&gt;
- im 3 Absatz wurde gut zu erkennen gegeben welche Alternativen es vor allem für Kurzstreckenflüge gibt.&lt;br /&gt;
- es ist klar zu verstehen das jeder selber etwas dazu beitragen muss. &lt;br /&gt;
- Sie weißt gut darauf hin welche Meinung sie vertritt.&lt;br /&gt;
- Sie hat einige Beispiele gebracht, und auch ihre eigenen Erfahrungen ins Spiel gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
-anstatt &amp;quot;verantwortungsvolles Reisen&amp;quot; würde ich den Begrifft &amp;quot;umweltbewusst&amp;quot; oder &amp;quot;umweltschonend&amp;quot; nutzen.&lt;br /&gt;
-Bei der Bemerkung das ein Flug von Berlin nach New York 2,5 Tonnen CO2 ausstößt hätte Kathrin Dellantonio zitiert werden müssen.&lt;br /&gt;
-Sie sagt das sie auch Leute kennt die nicht gerne Auto fahren, und deshalb fliegen; allerdings sagt sie nicht ob sie dies nachvollziehen kann oder findet das diese Personen trotzdem das Auto nehmen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der im Juni 2014 von Philipp '''Brandstädter''' geschrieben und im Fluter veröffentlich wurde, beschäftigt sich mit '''Ökologischem''' und '''Verantwortungsvollem''' Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeile 2 wird schon auf das unnötige Reisen hingewiesen, da „[ein] Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f) 2,5 Tonnen CO² produziert. Dies kann man damit vergleichen, dass von 2,5 Tonnen CO² „250 kg Käse“ (Z. 9) oder „9.200 Liter Bier“ (Z. 9 f) hergestellt werden könne. Dies kann auch auf ein Auto zurückgeführt werden, da „16.000 Kilometer“ (Z. 6) '''fahrt''' 2,5 Tonnen CO² verbrauchen. Diesbezüglich kann man auch „Kurzstreckenflüge [soweit es geht] verzichten“ (Z. 13). Dafür gibt es viele '''alternativen''', wie „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f), da „[d]ie Busunternehmen […] ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17 f) erweitern und „mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen. Der Nachteil daran ist nur, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen enden. (Z. 20) „Ob ein Flug angemessen ist, könne man an der Aufenthaltsdauer festmachen.“ (Z. 21 ff) '''f'''ür ungefähr „3.800 Kilometer sollte man mindestens acht Tage [einplanen]“ am '''Reise Ort''' zu bleiben (Z. 24 f) empfiehlt Johannes Reißland. Dazu kommt noch, ob man sich den Luxus nimmt und entspannt in einem Hotel isst, wo „die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36) oder ob man eine „Pension buch[t]“ (Z. 34) wo man ungefähr abstimmen kann wie viel man kochen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Text kann ich in sehr vielen Dingen zustimmen, da es heutzutage viele andere Möglichkeiten für das Fliegen gibt. Klar kann man einmal im Jahr Urlaub machen, der sich aber auch lohnen sollte. Trotz dessen würde ich nicht komplett auf den Urlaub verzichten oder auf das Fliegen, nur dies kann man auf jeden Fall reduzieren. Außerdem kann man eine Insel komplett besuchen statt jedes Jahr eine andere Ecke. Meiner Meinung reicht es auch aus 1 bis 2 Jahre nicht in den Urlaub zu fliegen, da man in Deutschland genügend Auswege findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 4:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast alle wichtigen Kriterien in deine Einleitung eingebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast korrekt zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die wichtigsten Hauptaussagen des Textes in deiner Erörterung genannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast viele Rechtschreib- und Kommafehler (z.B. hast du ein „t“ bei Brandtstädter vergessen und „ökologischem“ und „verantwortungsvollem“ großgeschrieben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast in deinem Schluss keine eigenen Argumente und Belege genannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast nicht geschrieben, wieso Philipp Brandtstädter Kathrin Dellantonio und Johannes Reißland interviewt hat &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Schreibe noch in deinen Schluss, wie du zu den genannten Alternativen (Bus und Bahn) und dazu, lieber in einer Pension, anstatt in einem Hotel Urlaub zu machen stehst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die Metapher &amp;quot;Da ist noch Luft nach oben&amp;quot; nicht erklärt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man gutem Gewissens verreisen kann“ von Philipp Brandtstädter, der im Juni 2014 im „Fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert ökologisch richtiges Reisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist in drei Abschnitte unterteilt in dem ersten geht es hauptsächlich darum, wie viel CO2 Flugzeuge ausstoßen, denn „in der Hitliste der Gründe für die selbstverschuldete Klimakatastrophe: das Reisen“ (Z. 2). Außerdem solle &amp;quot;der Flug von Berlin nach New York und zurück zweieinhalb Tonnen CO2&amp;quot; (Z.2 f.) ausgestoßen behauptete Kathrin Dellantonio die bei der Schweitzer Stiftung myclimate tätig ist. Die gleiche menge CO2 solle ein Auto produzieren das 16000 km gefahren ist. In dem zweiten Abschnitt geht es um alternativen wie Bus oder Bahn, denn beim „Fliegen schießt die CO2-Bilanz durch die Decke“ (Z. 10). Man solle auf Kurzstreckenflüge so weit es geht verzichten, sagt Johannes Reißland vom „forum anders reisen“. Daneben könne man auf kurzen Strecken auf die Bahn oder den Bus umsteigen. Zusätzlich erweitern „Busunternehmen […] ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17 f.) und reduzieren ihre Preise. Obendrein verbraucht &amp;quot;[e]in Fahrgast im Bus nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Das Problem ist jedoch, das „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen“ (ebd.) enden. Aus diesem Grund kann man weite Strecken nur mit dem Flugzeug erreichen. Die Frage, wann ein Flug angemessen ist hängt von der Dauer des Aufenthaltes ab. Deshalb sagt Johannes Reißland das ein Flug sich ab 3800 km lohne und die Reisedauer mindestens acht Tag betragen solle. Deshalb stellt sich die Frage ob es auch reich „einmal nach Lanzarote zu fliegen“ (Z. 26 f.) damit man „die Insel komplett“ (Z. 26) erkunden kann, anstatt öfters dorthin zu fliegen und Lanzarote stückweise zu erkunden. Im dritten Abschnitt geht es um das ökologische Reisen, denn „die Nachfrage wächst“ (Z. 29). Aus diesem Grund bieten „auch die Reiseunternehmen auf den Zug“ (Z. 29 f.) sowie auf „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30). Aber alleine nicht mehr so oft zu fliegen und andere Verkehrsmittel reichen nicht. Man mache auch einen Unterschied ob man Urlaub in einer Hotelkette mache, wo die meiste Nahrung im Müll lande, sagt Johannes Reißland. Aber um der Umwelt wirklich zu helfen muss man wohl seine Einstellung ändern und sich fragen ob man unbedingt „in die Dominikanische Republik“ (Z. 39) fliegen muss „um am Pool ein Buch zu lesen“ (Z. 39 f.) oder ob man das „auch an einem See in Deutschland“ (Z. 40 f.) machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung das man nicht komplett auf das Fliegen verzichten sollte, denn es kommt auf die Entfernung an und auf die länge des Aufenthaltes. Ein großer Schritt wäre es wenn man auf Kurzstreckenflüge verzichtet und besser auf alternativen zurückgreift um die Umwelt nicht zu viel zu belasten. Denn wir helfen der Umwelt nicht indem wir unnötig CO2 produzieren. Ich bemerke den Klimawandel besonders an der Trockenheit in den letzten Jahren, denn die Temperatur steigt stark an. Im Winter schneit es bei uns kaum noch und wenn es schneit, dann nur sehr wenig. Vor einigen Jahren lag hier jedes Jahr viel mehr Schnee, wie meine Mutter sagte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertung von der 6: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du hast in der Einleitung alle wichtigen Aspekte beachtet (Autor/ Veröffentlichungsdatum/ Texttitel/ Thema) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du hast Brandtstädter falsch geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Das Thema ist zu lang, ich hätte alles was hinter dem Komma steht weggelassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Der Inhalt ist sehr passen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Du hast richtig Zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Die Formulierungen der Argumente und Beispiele sind sehr passend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Der Flug von Berlin nach New York verbraucht keine 2,5 Tonnen CO2 sondern der Flug hin und zurück (zudem hättest du diesen Teil zitieren müssen, da es genauso geschrieben ist wie im Text).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Bei dem Satz „Obendrein „‘[verbraucht] [e]in Fahrgast im Bus nur halb so“… hättest du das Wort „verbraucht“ einfach aus dem Zitat rauslassen können anstatt es in die Klammer zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	In dem Satz „Das Problem ist jedoch, das „‘spätestens an der Küste“ (Z. 20) „Straßen und Schienen“ (ebd.) enden“ hättest du die Zitate zusammenfassen können und einen eckige klammer für das fehlende Wort einsetzen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Meinung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Ich finde deiner Argumente gut und stimme diesen zu &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Deine Formulieren sind gut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Ich fand den Beleg durch deine Mutter sehr passend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du hast „zurückgreife“ geschrieben, hättest aber zurückgreift schreibe müssen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	In dem Satz „Denn wir helfen der Umwelt nicht indem wir unnötig CO2 produzieren und wir alle bemerken den Klimawandel mittlerweile“ hast du auf einmal den Klimawandel mit einbezogen, diesen hätte ich aber erst im nächsten Satz erwähnt um den Gedankensprung besser darzustellen und damit der Leser vom Verständnis besser mitkommt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandtstädter verfasst und 2014 in „Fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert verantwortungsvolles Reisen und wie man den hohen CO2 Ausstoß von Flugzeugen vermindern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der größten Gründe für die Klimakatastrophe sei „das Reisen“ (Z. 2), erklärt Kathrin Dellantonio des Klimaschutzprojektes [https://www.myclimate.org/ myclimate], einer Schweizer Stiftung, denn allein „'''[D]er''' Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“. Diese Unmengen an CO2 werden anschließend mit einer „Molkereifirma“ (Z. 8) und einer „Brauerei“ (ebd.) verglichen, um eine bessere Vorstellung in den Lesern hervorzurufen. Philipp Brandtstädter zitiert in seinem Text die Umweltschützerin Kathrin Dellantonio, um den Lesern Glaubwürdigkeit zu vermitteln und zu zeigen, dass er sich ernsthaft mit diesem Thema beschäftigt hat. Um den Ernst der Lage noch einmal hervorzuheben wird geschrieben, dass „die CO2-Bilanz durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Diese Umgangssprache soll besonders auf die jugendlichen Leser eine interesse- und aufmerksamkeitserregende Wirkung haben. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erklärt Johannes Reißland vom „forum anders reisen“. Als Reisealternative für Kurzurlaube werden hier die Bahn und der Fernbus erwähnt. Beide Verkehrsmittel stoßen deutlich weniger CO2 als Flugzeuge aus und seien für kurze Strecken sehr viel umweltfreundlicher. Besonders die Fernbusse, seien für ihren nachhaltigen Tourismus bekannt, denn „ein Fahrgast im Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Außerdem werfen die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18), sodass sich auch ärmere Familien eine Busfahrt leisten können. Jedoch bleiben einem bei weiteren Reisen nicht viele Verkehrsmittel übrig, sodass man doch das Flugzeug nehmen müsse. „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.), um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Auch wird erwähnt, dass man besser in eine Pension als in ein Hotel reisen solle, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. Letztendlich hilft wohl doch nur „die persönliche Einstellung“ (Z. 38). Dies soll die Leser zum Nachdenken bringen und dazu, ihre Einstellung zum Fliegen in den Urlaub eventuell noch einmal zu überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass wir Menschen definitiv das Fliegen reduzieren sollten, denn die Menge an CO2 die allein bei einem Flug von Berlin nach New York und zurück ausgestoßen wird, ist sehr viel. Ein Beispiel dazu ist, dass es durch den CO2 Ausstoß immer wärmer wird, was vielerlei Auswirkungen hat. Beispielsweise schmelzen bereits die Nordpole und das Wetter wird auch in kälteren Gebieten jährlich immer wärmer. Jedoch muss auch beachtet werden, dass in ein Auto nicht so viele Menschen wie in ein Flugzeug reinpassen und wenn jeder der Fluggäste ständig mit dem Auto in den Urlaub fahren würde, man relativ schnell auf eine ebenfalls sehr große Menge an CO2 kommen würde. Auch die Alternative, statt mit dem Flugzeug, mit dem Bus oder der Bahn in den Urlaub zu fahren, finde ich eine gute Lösung, um den CO2 Ausstoß zu verringern. Ebenfalls entspricht es meiner Meinung, dass man ab einer gewissen Kilometeranzahl länger im Urlaub bleiben und eventuell nur einmal etwas länger als mehrmals einen kurzen Urlaub am selben Ort machen sollte. Ich selbst kenne eine Familie, die jährlich an denselben Ort fliegt, dies ist meines Beachtens sehr umweltschädlich und ebenso unnötig. Des Weiteren finde ich die Idee, den Urlaub lieber in einer Pension, anstatt in einem Hotel zu verbringen sehr gut, um das Wegschmeißen von Essen zu verringern, denn ein Drittel des Essens, welchen den Gästen in Restaurants serviert und am Büffet bereitgestellt wird, landet im Müll. Jedoch sollte man auch im eigenen Haus oder in einer Pension darauf achten, nicht zu viel Essen wegzuschmeißen, denn jährlich landen pro Haushalt ganze 6,7 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 16:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positiv:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Einleitung: Du hast alle Kriterien beachtet und ein sehr gutes Thema ausgewählt, dass zum Text passt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Hauptteil: Du hast richtig zitiert, Keine Rechtschreibfehler, Inhaltlich richtig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Schluss: ich finde es gut, dass du recherchiert hast (z. B. bei Müll), Deine Eigene Meinung ist sehr gut ausformuliert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Negativ:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ich hätte in der Einleitung statt dieser von… (der von…) geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	myclimate musst du zitieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 23 ==&lt;br /&gt;
Der vorliegende Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Phillip '''Brandstätter''', der im Juni 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, berichtet vor allem über den massiven Co² Ausstoß von einem Flugzeug und dessen Folgen für das Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Text kann in drei Abschnitte unterteilt werden.&lt;br /&gt;
Direkt im ersten Abschnitt werden Gründe erwähnt, die für die Klimakatastrophe mit verantwortlich sind. Der Autor erörtert die Schuldfrage an der Klimakatastrophe. Für ihn steht das Reisen mit dem Flugzeug an oberster Stelle. Dies wird durch die Benutzung des Worts „Hitliste“ (Z. 1) verstärkt. Des Weiteren unterstützt er seine Behauptung durch die Aussage von Kathrin Dellantonio (vgl. Z. 3 f.), diese arbeitet bei einer Schweizer Stiftung am Klimaschutzprojekt. Sie verdeutlicht anhand von anderen Beispielen, wie Autofahren, Käseherstellung und Bierbrauen wie viel CO² in die Luft ausgestoßen wird, wenn ein Flugzeug nach New York fliegt und wieder zurück (vgl. Z. 5- 9) Anhand dieser Beispiele können sich alle Leser den Massenausstoß  von CO² bedingt durch eine Flugreise besser vorstellen.&lt;br /&gt;
Der zweite Abschnitt beginnt mit einer Metapher „schießt die CO² Bilanz durch die Decke“ (Z. 10), hierdurch weist der Autor erneut auf die große CO² Emission beim Fliegen hin. Des Weiteren zitiert '''Brandstätter''' Johannes Reißland vom Forum anders Reisen, „[A]uf Kurzstrecken […] Flüge zu verzichten“ (Z. 12). Im weiteren Verlauf des zweiten Abschnitt bezieht sich der Autor auf die Alternativen die Johannes Reißland aufzählt (vgl. 15- 18). Gerade die Benutzung von Busfahrten die im Vergleich zum Zug nochmal deutlich weniger '''Co2''' ausstoßen. Doch leider sind diese Alternativen nur begrenzt denn „an der Küste enden Straßen und Schienen“ (Z. 20). Im letzten Teil des zweiten Abschnitts bezieht der Autor sich auf seine zweite Überschrift „Wie man guten Gewissens vereisen kann“ und zitiert die Empfehlung des Herrn Reißland „Ab 3800 km Strecke sollte man mindestens 8 Tage an seinem Ziel bleiben“.&lt;br /&gt;
Im dritten Abschnitt wird deutlich, dass bereits ein Umdenken in der Gesellschaft stattgefunden hat „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.). Des Weiteren hebt der Autor den Unterschied,  zwischen Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Ferien Wohnung, hervor. Denn nicht nur organisierte Umwelthilfe ist im Urlaub ausschlaggebend, sondern auch die persönliche Einstellung zum Urlaub „ob sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z.35- 37). Der Artikel endet mit zwei rhetorischen Fragen (vgl. Z. 38- 42), die helfen sollen die eigene persönliche Einstellung zum Fliegen und zum Urlaub zu überdenken und somit die Klimakatastrophe und deren Folgen zu minimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Einstellung gegenüber dem Text von Phillip Brandstätter ist differenziert. Einerseits bin ich der Meinung, dass die CO² Emission beim Fliegen zu hoch ist und dadurch die Klimaveränderungen unaufhaltsam verschlimmert werden. Tagtäglich hört man in den Nachrichten das die Pole schmelzen und die Tiere die dort leben vom Aussterben bedroht sind, dies passiert durch den Klimawandel. Einer der Gründe dafür ist, das wir Menschen für kurze Strecken ein Flugzeug nehmen was enorm viel CO² verbraucht. Das hat die Auswirkung, dass selbst ich den Klimawandel in den Sommerferien merke denn sogar bei uns in der Eifel erreichen wir in der Sonne einen Temperatur '''Wert ,''' der über 40°C liegt ,den gab es so vor 30 Jahren noch nicht.&lt;br /&gt;
Im übrigen sollte man nicht vergessen, dass das tägliche Fliegen vieler Menschen weltweit dazu führt das Viren, Bakterien und Krankheiten weltweit übertragen werden. Denn in den letzten Jahren gab es  zunehmend Ausbrüche von Krankheiten, die von außerhalb eingeschleppt wurden, zum Beispiel die Vogelgrippe im Jahr 2010 und  Schweinegrippe 2009.Ein aktuelles Beispiel dafür '''ist, ,''' die  Verbreitung des Virus Sars Cov 2 seit Dezember 2020 mit pandemischen Ausmaßen.&lt;br /&gt;
Andererseits ist es aber auch in der heutigen globalisierten Welt wichtig, dass man Zeit nah von einem zum anderen Ort fliegen kann, der sehr weit entfernt ist.&lt;br /&gt;
Auf der ganzen Welt hört man von Katastrophen, die das Land nicht alleine in den Griff bekommt. Demzufolge ist es notwendig schnellstens Hilfe aus anderen Ländern einzufliegen. Ein Beispiel dazu wäre der Ebola Ausbruch im Jahre 2014 und 2015. Dieses Land brauchte auf vielen Ebenen, wie z.B.  medizinisch, wirtschaftlich und infrastrukturelle Unterstützung.&lt;br /&gt;
Die Reduzierung des Flugverkehrs würde zu Arbeitsplatzt Verlust  und zu Einschränkungen im Im - und Export führen. In den letzten Jahren ist die Produktion von vielen Gütern ins Ausland verlegt worden, da dort die Produktions kosten deutlich geringer ist als in Europa. Durch die Verhängung des Lockdowns war der Import dieser Güter stark beeinträchtigt. Ein Beispiel hierfür war das Fehlen von Schutzkleidung, vor allem Mund und Nasenschutz in Kliniken und Pflegeheimen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund meiner differenzierten Einstellung zum  Text bin ich der Meinung das der Flugverkehr zwar notwendig ist aber jeder einzelne '''verantwortlich''' überlegen soll, ob die von ihm gebuchte Flugreise gerade jetzt notwendig wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positiv:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deiner Einleitung sind alle wichtigen Kriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du kaum Rechtschreibfehler und sehr wichtige Sachen zitiert und hervorgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast immer korrekt zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut den Text analysiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Eigene Meinung zum Text hast du gut hervorgebracht, du hast die Argumente ausgewertet und dazu noch passende Belege gefunden, sowie Beispiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr schöne Wortwahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beispiele sehr gut auf dich und dein Umfeld bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Negativ:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem, schöner wäre vom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Thema geschrieben, es geht nicht darum was berichtet wird, sondern um das Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fluter in der Einleitung muss zitiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Meinung in der vorletzten Reihe muss ein Komma, dadurch schreibt man das mit Doppel s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach ist ein Komma in der vorletzten Reihe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 11 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im Juni 2014 geschrieben und vom '''fluter''' (&amp;quot;Fluter&amp;quot;) veröffentlicht wurde, thematisiert das bewusste Reisen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Vermeidung des Fliegens. '''Dieses Thema ist vor allem wichtig, da immer mehr Menschen auf die bequeme Art, mit dem Flugzeug, reisen.''' (Nicht so wichtig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument von Philipp Brandstädter ist, dass man lieber in private Pensionen gehen sollte, anstatt sich in riesige Hotelketten niederzulassen. '''Bei diesem Argument stimme ich ihm voll zu, da man so den Einwohnern etwas zurückgibt.''' (Keine eigene Meinung) Weiterhin erlebt man so vieles mehr. So war es z.B. bei unserem Thailand Urlaub. Wir hatten einen supernetten Hausgeber, der uns die ganze Insel gezeigt hat und traditionelles Essen gemacht hat und noch vieles mehr. Dafür finde ich ein anderes Argument umso schlechter: Im Hotel landet die Hälfte des Büfetts im Müll, deshalb ist es besser selbst zu kochen. (Vgl Z. 35. Ff) Dabei ist meine Meinung, dass die Hotels auch das Buffet machen, wenn es keiner will. Weiterhin fährt man in den Urlaub, um zu entspannen und keine wirklichen Pflichten mehr zu haben. Außerdem kann man dann auch mal die Landesspezialitäten probieren. Zu Guter Letzt ist wohl das Wichtigste, um naturbewusst zu reisen, so gut wie es geht, auf Flüge zu verzichten. Dazu finde ich, hat Kathrin Dellantonio ein großartiges Beispiel angeführt: „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zwei und halb tonnen Co² […] die gleiche Menge produzieren wir wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren […] wenn eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier.“ (Z.2.ff) Allerdings muss man dazu sagen, dass man natürlich nicht überall mit dem Auto hinfahren kann. Das Verhältnis zwischen `wieweit fliege ich? `, `wie lange bleibe ich? ` und ´wie wichtig ist es mir? ´ muss einfach nur stimmen. Natürlich sind das auch alles tolle Erlebnisse mal nach New York oder Neuseeland zu fliegen. Dies sollte nach meiner Meinung jeder mal getan haben. Natürlich muss man auch nicht jedes Jahr weit wegfahren oder fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist es zu versuchen, so bewusst wie möglich zu Reisen, den Schwerpunkt auf das was man dort erleben kann zu setzen und so eine Reise zu machen, die man nicht alle Tage erleben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftliches Feedback von 22: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung ist ganz gut. Du hast den Autor, das Veröffentlichungsdatum und das Thema genannt. Dennoch musst du den Fluter zitieren. Den letzten Satz kann man weglassen, den dies ist nicht das Thema des Textes sondern eine Behauptung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bei diesem Argument stimme ich ihm voll zu, da man so den Einwohnern etwas zurückgibt.&amp;quot; Du darfst deine Meinung im Hauptteil nicht mit einbauen und das man den Einwohnern etwas zurückgibt stimmt nicht so ganz, denn die Einwohner haben genug essen, aber es wird durch das viele gekochte essen sehr viel CO² verbraucht, obwohl  das meiste weggeworfen wird. &lt;br /&gt;
&amp;quot;So war es z.B. bei unserem Thailand Urlaub. Wir hatten einen supernetten Hausgeber, der uns die ganze Insel gezeigt hat und traditionelles Essen gemacht hat und noch vieles mehr&amp;quot;, ich finde dieses Begründung sehr gut, da du dies selbst erlebt hast und es dadurch glaubwürdiger klingt. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Im Hotel landet die Hälfte des Büfetts im Müll, deshalb ist es besser selbst zu kochen.&amp;quot;, sehr gutes Argument Vorallendingen mit deiner vorherigen Begründung. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Dies sollte nach meiner Meinung jeder mal getan haben.&amp;quot;, Du hast wieder deine eigene Meinung mit reingebracht. Du hast einige Rechtschreibfehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deinen Schluss gut, aber du hast keine Argumente verwendet, mit denen du deine Meinung nochmal verstärken könntest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens '''Reisen''' kann“, welcher von '''Phillipp''' Brandtstädter verfasst und im Jahre 2014 im Juni von der Zeitschrift '''Fluter''' veröffentlicht wurde, '''der Sachtext''' thematisiert das ökologische Reisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Flug von Berlin nach New York und zurück '''verbraucht''' 2,5 Tonnen CO2. Dies '''ist''' mit 16.000 km Auto fahren vergleichbar. Außerdem '''sollte''' man kurz Flüge vermeiden. In Deutschland '''kann''' man stattdessen gut Züge und Fernbusse verwenden. Ein '''Buspasergier verbraucht''' nur halb so viel wie einer im Zug. Auch die Reise unternehmen '''bieten''' viel '''fältige''' Transport Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich '''sehe''' bin der Meinung, dass '''die Klimakatastrophe wirklich selbstverschuldet ist''' und das 2,5 Tonnen CO2 viel ist um von Berlin nach New York zu kommen da dies ja einer Strecke von 16.000 km mit dem Auto ist und der durchschnitt '''von''' an strecke die ein Deutscher im Jahr fährt 11,733km ist.  Doch ich bin der Meinung das '''Geschäftliche''' Flüge von einer anderen Seite gesehen werden sollten, da Bewerbungsgespräche usw. über Zoommeetings abgehalten werden können. Jedoch sind in '''Manchen''' Jobs Flüge notwendig. Doch im Land kann man mit Zug oder Bus fahren sowohl geschäftlich als auch Privat. Doch ich finde, dass wenn man Urlaub in der Ferne macht, das man dann mit dem '''Flugzeugfliegen''' kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man im Land a&lt;br /&gt;
uch mit andere Vordbewegungsmitteln nutzen sollte und man sich für manche dinge nicht einmal treffen muss. Doch, dass wen man weiter weg will, dass der Flieger nicht zu ersetzen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘‘Einleitung:‘‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Positiv:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Textart und Thema richtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Negativ&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Titel ist falsch geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Autor ebenfalls&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Zeitschrift Fluter muss zitiert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Grammatik ist falsch die Worte „Der Sachtext“ können weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘‘Hauptteil:‘‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Positiv:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast mehrere Aussagen aus dem Text aufgeführt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Negativ&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast in keinem Satz den Konjunktiv verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du musst die einzelnen Abschnitte noch besser beschreiben und noch    mehr aus ihnen ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du musst die Rechtschreibfehler verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*“Vielfältige“ wird zusammengeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘‘Eigenmeinung‘‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Positiv:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast deine eigene Meinung gut eingebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Negativ&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast deine Sätze zu verschachtelt geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Argumente mit Beispielen fehlen total&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Philipp Brandtstädter geschrieben und von dem Magazin-Fluter im Juni 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert die Klimafolgen, welche von dem nicht ökologischen Reisen verursacht werden. Der Artikel veranschaulicht insbesondere die negativen Aspekte des Fliegens und bietet ökologische Alternativen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Titel „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, weißt indirekt auf ein Problem im Tourismus hin. Ebenfalls macht dieser deutlich, dass es sowohl schlechte als auch gute Alternativen beim Vereisen gibt. Der Text wurde in 3 Abschnitte unterteilt und diesen kann man jeweils ein Theam zu ordnen. Im ersten Abschnitt, wird direkt klargemacht, dass Fliegen zu viel CO2 Verbraucht und somit sehr umweltschädlich ist. Am Anfang des Textes fällt einem sofort auf, dass durch das Wort „Hitliste“ (Z.1), der Text eher an Jugendliche verfasst wurde, da der Autor mit diesen Wörtern versucht den Text anschaulicher und leichter für die Jugendliche zu formulieren. Anschließend wird ein Vergleich zwischen dem Flug von Berlin nach New York hin und zurück und dem Auto fahren, einer Molkerei und einer Brauerei von Kathrin Dellantonio beschrieben. Kathrin Dellantonio welche vom Klimaschutzprojekt „myclimate“ ist, verfügt über eine Ausbildung in Master of Arts in Politikwissenschaften Berufserfahrung Projektmitarbeit bei einem Klimaschutzprojekt in Brasilien. Ist zusätzlich Projekt- und Kommunikationsassistentin im internationalen Programm des WWF Schweiz in Zürich. Ebenso ist sie Projektleiterin eines internationalen Umweltbildungsprojekts für ETHsustainability in Zürich und ist zusätzlich Kommunikationsberaterin. Sie stellte fest, dass der Flug genauso viel CO2 verursacht wie 16.000 Kilometer Autofahren, 250 kg Käse oder 9.200 Liter Bier herzustellen (vgl.6ff.). Daraufhin stellt der Autor fest, dass Fliegen zu viel CO2 verursacht und dass die CO2 Bilanz bei solchen Werten „durch die Decke“ (Z.10) schießt. Was jedoch Metaphorisch zu verstehen ist und zur Judensprache gehört. Anschließend folgt der zweite Abschnitt, in welchem es um Alternativen geht. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglich verzichten“ meint Johannes Reißland vom „forum anders reisen“ und appelliert somit an die Leser, dass Fliegen in Maßen zwar okay sei, jedoch sollte man auf Kurzstreckenflüge und unnötige Flüge möglichst verzichten. Dazu gibt er den Tipp, dass hierzulande auch bei solchen Strecken auf die Bahn oder den Fernbus umsteigen kann, was viel umweltfreundlicher und Sparsamer ist. Er rät jedem, ab einem 3,800 Kilometer Flug mindestens 8 Nächte dort zu verbleiben und dass man eher für längere Zeit an einem Stück an dem Reiseziel seine Zeit verbringen sollte. Der letzte Abschnitt handelt nochmal genauer um das ökologische Reisen. Da die Nachfrage auch immer großer wird bieten immer mehr Reiseunternehmen nachhaltigen Urlaub an, was allmählich eine ernsthafte Möglichkeit gegenüber dem fliegen ist. Johannes Reißland sagt aber auch, dass es nicht nur das fliegen ist, sondern auch die Unterkunft. Es macht ein Unterschied, ob man die Nächte in einem Hotel oder aber in einem privaten Unternehmen verbringt. Am Ende seines Textes stellt Brandstädter auch nochmal die Frage, ob es wirklich so wichtig sei, ob man jetzt zu Hause oder woanders ein Bild oder ähnliches macht und dass jeder sich hinterfragen soll, ob man dies wirklich braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinungen sind gegenüber dem Text differenziert. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass jeder das Fliegen hinterfragen sollte und selber überlegen sollte, ob dies für ihn immer notwendig oder eher bequemer als andere Verkehrsmittel ist. Da heut zutage immer mehr Menschen aus Bequemlichkeit fliegen, da ein Flug deutlich kürzer als z. B. eine Autofahrt ist. Dies fällt mir auch mir oft selber auf. Ich höre oft auch social Media, wie Menschen eins Inlands oder Kurzstreckenflug betätigen, da dies kürzer und mit weniger Stress verbunden ist. Des Weiteren finde ich es auch gut, dass der Text das Fliegen nicht komplett ausschließt, sondern erstmal nur darauf aufmerksam macht, dass man z. B. weniger fliegen oder ein längerer Aufenthalt bei dem Reiseziel haben sollte. Denn bei vielen Dingen kann man nicht komplett aus fliegen verzichten, wie Transport von Lebensmittel oder ähnlichem oder bei einer Reise über das Meer. Ebenfalls ist mir positiv aufgefallen, dass der Text auf andere Reise Möglichkeiten wie Bus und Bahn aufmerksam macht. Denn es wird viel zu wenig auf dies Aufmerksam gemacht. Es gibt heutzutage schon viele Alternativen zum Fliegen und dies wird auch immer populärer. Ebenso bieten immer mehr Busunternehmen Reisen mit einer dazugehörigen Stadttour, eine Unterkunft und Essen an. Jedoch finde ich es nicht gut, dass dieser nicht auf Kreuzfahrschiffe oder ähnliches hin weißt, denn dies ist mindestens genauso schädlich für die Umwelt ist wie das Fliegen. Ein Kreuzfahrschiff produziert zu viele CO“, Feinstaub und Stickoxid-Emissionen, weshalb dies auch so schädlich für die Umwelt ist. Ebenso hat der Text die Autoindustrie, die Massentierhaltung und weiteres relativiert was ein genauso großes Problem wie die Flugindustrie ist. Die Massentierhaltung z. B. produziert nicht nur CO2, sondern für die Anpflanzungen für die Nahrung der Tiere werden Wälder abgeholzt, seit 2011 sind z. B. allein in der brasilianischen Savanne und im bolivianischen Amazonasbecken 800.000 Hektar Regenwald abgeholzt worden wegen Anbau von Soja welches zu 90 % für Tierfutter angepflanzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben -Wie man guten Gewissens verreisen kann“ welcher von Phillipp Brandtstädter verfasst und 2014 im Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert ökologisch verantwortungsvolles Reisen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist sehr anschaulich und lebhaft geschrieben, da er Beispiele und Zitate verwendet. Zudem ist er im Präsens verfasst. Im Text werden nur Fakten dargelegt, was den Text noch glaubwürdiger und einprägsamer macht. Ebenfalls wird immer erwähnt welche Personen diese Zitate geäußert haben, was die die Seriosität des Textes nochmal unterstützt.&lt;br /&gt;
Sofort im Titel wird durch eine Metapher auf das Fliegen hingewiesen, indem geschrieben wird: „Da ist noch Luft nach oben“. Diese Metapher soll veranschaulichen, dass der CO2 verbrauch noch verbesserungsfähig ist. Zudem erkläre Kathrin Dellantonio, dass „[g]anz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: das Reisen“ (Z. 1 f.) ist. Denn ein „Flug von Berlin nach New York und zurück verursach[e] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.). Um diese Anzahl etwas einfacher darzustellen werden auch die Beispiele einer „Molkereifirma“ (Z. 7 f.) und einer „Brauerei“ (Z. 8) genannt.  „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erkläre Johann Reißland vom „‘forum anders reisen‘“ (Z. 13). Als Gegenvorschläge werden zum Beispiel die Fernbus- und Bahnverbindungen genannt. Obwohl an dieser Stelle noch erwähnt wird, dass „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.) verbrauche. Außerdem würden die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen, sodass sich auch Familien aus schlechteren Verhältnissen eine Busfahrt leisten könnten. Allerdings ist es bei weiteren Reisen schwierig auf Verkehrsmittel zurück zu greifen, sodass man doch das Flugzeug nehmen muss. An dieser Stelle riet „Johannes Reißland“ (Z. 23), dass man „[a]b 3.800 Kilometer Strecke […] mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 24 f.) solle, um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Zudem wird empfohlen „bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise“ (Z. 25 ff.), um dem hohen CO2 Ausstoß entgegen zu wirken. Ebenfalls wird von dem „Urlaub in einer Hotelkette“ (Z. 33) abgeraten, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung zu dem Text von Philipp Brandtstädter ist verifiziert. Der CO2 Ausstoß beim Fliegen ist enorm und wir müssen diesen definitiv reduzieren, denn durch die Klimaveränderung schmelzen die Pole und selbst in kälteren Regionen wird es von Jahr zu Jahr immer wärmer. Diese erwärmung merkt man selbst bei mir zu Hause, da es im Winter immer wärmer wird und mittlerweile so gut wie kein Schnee mehr fällt. Jedoch muss man dazu sagen, wenn jeder der in den Urlaub will, anstatt zu fliegen das Auto nimmt, kann es zu ähnlich hohem CO2 Ausstoß kommen. Allerding finde ich die Alternative mit dem Bus- oder dem Zug zu fahren, anstatt zu fliegen, ist eine sehr gut Lösung um den CO2 Ausstoß zu verringern. Zudem stimme ich zu, dass man, falls man doch weiter weg fliegen sollte, länger an seinem Ziel bleibt und wenn möglich, auch nur einmal für einen längeren Zeitraum, anstatt jedes Jahr eine kurze Reise in das gleiche Land zu tätigen. Ein paar Freunde meiner Eltern fliegen jedes Jahr immer in das gleiche Land und sogar in das gleiche Hotel und dies ist wie ich finde, sehr unnötig und ebenso Umweltschädigend. Des Weiteren bin ich der Überzeugung, dass es besser ist, in einer Pension zu bleiben als in ein Hotel zu fahren, da das Buffet im Hotel zum größten Teil weggeschmissen wird und ich dies nicht unterstützen möchte. Meine Familie und ich machen so gut wie immer nur in privaten Pensionen Urlaub und ich finde diese Art von Urlaub sehr angenehm und wohltuend. Jedoch sollte man auch in einer privaten Pension auch darauf achten, dass man nicht zu viel Essen wegwirft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- alle wichtigen Punkte in der Einleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast erklärt warum Philipp Brandtstädter die Zitate benutzt hat und welchen Einfluss dies auf den Sachtext hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die Argumente aus dem Text verwendet, wie das Beispiel das man mit einem Flug von Berlin nach New York und zurück 2,5 Tonnen CO2 produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- richtig Zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast deine persönliche Meinung gut mit eingebracht und auch nochmal Beispiele genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In der Einleitung fehlt ein Komma, im Fluter; Ich würde schreiben im Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Besser erklären was &amp;quot;da ist noch Luft nach oben&amp;quot; bedeutet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Das man doch (markiert) ist zu viel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich würde anstelle von einmal '''lang''', einmal für längere Zeit schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich würde bei deiner Stellungnahme ein Beispiel zu dem Punkt das die Pole schmelzen schreiben, wie das du das selber merkst weil die Winter immer wärmer werden oder ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 ==&lt;br /&gt;
Der Artikel „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstädter verfasst und in der Fluter Zeitung im Jahr 2014 veröffentlicht wurde, behandelt das Thema umweltbewusstes Reisen, besonders hervorgehoben wird dabei das Fliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie eben schon erwähnt, berichtet der Sachtext über die Emissionen, die beim Reisen verursacht werden. Mit der Metapher im Titel „Da ist noch Luft nach Oben“ wird vom Autor zur Besserung aufgerufen. Der Artikel ist in 3 Abschnitte aufgeteilt.  Als erstes zitiert Philipp Brandtstädter Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt „myclimate“, die behauptet, dass ein „Flug von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 4 f.) verursacht, um für Glaubwürdigkeit zu sorgen. Danach vergleicht er das mit einer „16 000 Kilometer Auto[fahrt]“ (Z. 7 f.), für die man ca. 2Jahre brauchen würde, der Herstellung von „250 kg Käse“ (Z. 9) und wenn „9.200 Liter Bier“ (Z. 9) gebraut werden.&lt;br /&gt;
Darauffolgend, im 2. Teil, weist Brandstädter durch ein weiteres Zitat von Johannes Reißland, vom „„forum anders reisen“ einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ (Z. 14 ff.) darauf hin, dass man „[a]uf Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 13) sollte. Stattdessen solle man auf Zug- oder Busfahren umsteigen. (vgl.16 ff.) laur Brandstätder solle man vor allem auf den Bus achten. Zurzeit solle es ein riesen Angebot an „Sparreisen“ (Z. 19) geben und das Streckennetz wird ständig erweitert. (vgl. Z. 15 f.).  Später in diesem Abschnitt redet Brandtstädter davon, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen“ (Z. 20) enden. Ab dann kommt man nur mit dem Flieger weiter. Dabei ist es jedoch wichtig „ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel verbringen“ (Z. 24 f.).&lt;br /&gt;
Im dritten und damit letzten Abschnitt spricht Brandtstädter an, dass es schon ein Umdenken in der Gesellschaft gab und die Nachfrage nach ökologisch korrektem reisen besteht. Danach spricht Brandtstädter, durch ein weiteres Zitat von Rießland den unterschied, zwischen der übernachten in einer Hotelkette oder einer familiären Pension (vgl. 34 ff.). Als Argument dafür nennt er dabei, ob man sich ein dem „riesige[n] Buffet […] von dem die Hälfte im Müll landet oder […] lieber selber kochen“ (Z. 35 ff.)   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung zu diesem Sachtext ist differenziert. Ich finde, dass das ein extrem wichtiges Thema ist, über das sich viel zu wenig Gedanken gemacht werden. Man muss nicht zum Skifahren nach Kanada fliegen. Da sind die Alpen viel näher. Genauso braucht man nicht nach Thailand, um türkises Wasser zu sehen. Da kann man auch nach Südfrankreich fahren. Wir können mit dem Angebot in Europa super zufrieden sein. Außerdem sind all diese Ziele mit Bus und Bahn erreichbar ohne Fliegen zu müssen. Dazu kommt, dass das Fliegen viel teurer ist, als das Fahren mit dem Bus oder der Bahn z.B. kostet ein Flug nach Berlin zurzeit um die 150€, ein Bahnticket mit 70€ nur die Hälfte und ein Bus nur 15€. Ein weiterer Aspekt ist, dass man beim Fliegen nur begrenzt Gepäck mit an Bord nehmen darf. Natürlich können wir jetzt nicht sofort mit dem Fliegen aufhören, das wäre genauso verhängnisvoll. Hinter dem Fliegen steht eine ganze Wirtschaft und mehrere hunderttausende Menschen sind allein in Deutschland in der Flugindustrie beschäftigt. Es könnte sogar zu einer Wirtschaftskrise kommen. Z.B. Wurde die Flugindustrie während der Corona Pandemie mit mehreren Millionen Euro vom Staat unterstützte, Damit genau das verhindert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass ich dem Text größtenteils zustimme, ich jedoch finde, dass wir uns mit Kurzstreckenflügen zurückhalten sollten und nicht direkt damit aufhören, sondern uns nach und nach davon distanzieren sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext''',''' ''(kein Komma!!!)'' „Da ist noch Luft nach oben - wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, wurde von Philipp Brandtstädter (Autor Philipp Brandtstädter falsch geschrieben, wurde korrigiert) verfasst und im Jahr 2014 im &amp;quot;Fluter&amp;quot; Magazin veröffentlicht ('''wurde'''). Der Text thematisiert das '''ökologisches''' (Rechtschreibfehler: ökologische bitte!!!) Reisen '''(ökologische klein geschrieben)''', (kein Komma!!!) und wie man weniger CO2 im Urlaub verbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text, fängt direkt mit dem Vergleich an, dass ein Flug „Der von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.) '''(das Zitat würde ich ändern: , dass [d]er Flug von Berlin nach New York ...)'''verursache. Diese Menge CO2 könne man vergleichen mit 16.000 Kilometer Autofahren, 250kg Käse '''Herstellen''' (großschreiben) oder 9.200 Liter Bierbrauen (vgl. Z. 6-9), was im Vergleich zeigt, dass Fliegen nicht '''Klimafreundlich''' (kleinschreiben; Adjektiv) ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders '''klimaunfreundlich''' (klein geschrieben, da es sich hierbei um ein Adverb/ adverbiale Bestimmung der Art und Weise handelt) seien '''Kurzstreckenflüge''' (zusammengeschrieben). Auf diese „sollten '''sie''' (falsch zitiert: Sie groß) möglichst verzichten“ (Z. 12), sagt Johannes Reißland vom Forum anders Reisen''',''' welches ein deutscher Wirtschaftsverband für Reiseveranstalter ist, die sich dem nachhaltigen Tourismus verpflichtet haben. Er unterstützt die Meinung vieler Umweltforscher, dass man Kurzstreckenflüge besser durch die Bahn oder durch einen Fernbus ersetzen &amp;quot;sollte&amp;quot; (solle) (vgl. Z. 17-19) '''(Konjunktiv 1 verwenden: also &amp;quot;solle&amp;quot;), da man so viel mehr CO2 einspare und gleichzeitig der Comfort bei Zügen und Fernbussen steigt. Auch sollte man '''Abwägen''' (kleinschreiben), wann ein Flug angemessen ist, so sollte man an seinem Ziel Ort mindestens 8 Tage sein, wenn die Flugstrecke länger als 3.800 Meter ist. Ebenfalls „reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise.“ (Z. 25 ff.) '''(hier fehlt möglicherweise noch eine Deutung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls wird es erleichtert CO2 einzusparen, da immer mehr Reiseunternehmen auf den Zug aufspringen '''(würde ich zitieren)'''. Jedoch spare man nicht nur CO2 ein, wenn man anstatt dem Flugzeug die Bahn nimmt, sondern auch, welche Unterkunft man wähle. Bei '''Großen''' (kleinschreiben; wieder ein Adjektiv) Hotelketten ist ein großes Abendbuffet üblich. Die Reste von diesen Buffets werden bei den meisten einfach in den Müll geschmissen, und so verbraucht man unnötig Essen und gleichzeitig auch noch unnötig CO2. Am '''ende'''(großschreiben) macht der Text noch einmal besonders gut klar, wie unnötig ein Urlaub manchmal sein kann. So mache es doch keinen Unterschied, dass '''anstatt man''' (Satzstellung falsch) in der '''Dominikanische Republik''' (Rechtschreibfehler!, wurde korrigiert) am '''Pool''' (großschreiben, korrigiert) ein Buch liest oder an einen deutschen See. (Z. 38 ff.) '''(nochmal falsche Zitierweise: ich würde eher anstatt (Z. 38 ff.); vgl. (Z. 38 ff.) hinschreiben, da du hier nichts in Anführungsstrichen zitiert hast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung ist, dass ich mich im '''Größten''' (kleinschreiben!, Adjektiv) Teil mit dem Text identifizieren kann. So bin ich auch der Ansicht, dass Kurzstreckenflüge '''(Kurzstreckenflüge werden zusammengeschrieben)''' so sinnlos wie Ziffer- Uhren ohne Zeiger sind, und dass man besser die Bahn oder Fernbusse nehmen sollte. Auch, dass man länger als 8 Tage an einen Ort bleiben sollte, wenn dieser die Entfernung von 3.800 Kilometern überschreitet. Doch ich kann auch ein klein bisschen die andere Seite verstehen, einfach den Comfort zu haben, mit dem Flugzeug vielschneller von einem Ort zum anderen zu kommen ohne, dass eine Autobahn einen Stau, oder ein Zug Verspätung hat. Doch für ein besseres Klima sollte man auch das im '''kauf''' (großschreiben!) nehmen. Ich kann auch den '''(grammatikalisch falsch: Genus: Dativ; bitte &amp;quot;dem&amp;quot; schreiben)''' Text nachvollziehen, dass man nicht z.B. nach Ägypten muss, nur um im Hotel den schönen Pool den ganzen Tag zu benutzen, '''Man''' (kleinschreiben!) fährt/ fliegt ja schließlich an einen Ort, wo man etwas erleben will, sonst kann man das ganze ja auch einfach in Deutschland machen (Umgangssprache).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''von 2: ''' &lt;br /&gt;
Du hast/hättest...&lt;br /&gt;
* den Autor, Titel, Quelle, Veröffentlichungsdatum, sowie ein nachvollziehbares Thema genannt (Anmerkung, das zweite Thema deiner Einleitung würde ich eventuell etwas anders formulieren...beispielsweise &amp;quot;andere Möglichkeiten für unökologische Reisen&amp;quot;, Autor etc. wurden auch zuerst falsch geschrieben). &lt;br /&gt;
* einige Rechtschreibfehler in deinem Text (wurden korrigiert)&lt;br /&gt;
* eventuell auch noch den Titel in deinem Hauptteil deuten können &lt;br /&gt;
* richtig zitiert&lt;br /&gt;
* die Abschnitte anders einteilen können, da man auf den Blick deine Einleitung, Hauptteil und deinen Schluss nicht von einander unterscheiden können (ich hätte am besten direkt 3x die Entertaste gedrückt vor und nach dem Hauptteil&lt;br /&gt;
* die indirekte Rede richtig verwendet (einmal hattest du versehentlich den Konjunktiv 2 verwendet: anstatt &amp;quot;sollte&amp;quot; bitte &amp;quot;solle&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* präzise beschrieben (&amp;quot;unterstützt die Meinung&amp;quot;, sehr schön)&lt;br /&gt;
* gut und explizit erklärt was das &amp;quot;forum anders reisen&amp;quot; &lt;br /&gt;
* oft Umgangssprache genutzt (bitte bessern)&lt;br /&gt;
* mehr schreiben und deuten können&lt;br /&gt;
* einige Komma-, Satzstellungs- und Grammatikfehler&lt;br /&gt;
* im Schluss würde ich eher schreiben, dass deine &amp;quot;Einstellung differenziert&amp;quot; ist, da du ja beide Seiten verstehen kannst, deswegen kann ich deiner These, dass du dich &amp;quot;mit dem Text identifizieren&amp;quot; kannst, nicht voll und ganz zustimmen.&lt;br /&gt;
* du hast im Text gut verifizierst und falsifiziert&lt;br /&gt;
* hättest mehr sprachliche Mittel erwähnen können (wie beispielsweise Metapher, oder rhetorische Frage)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 21 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstödter verfasst und 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert die erhöhte CO2-Bilanz, die insbesondere durch das '''Ökologische''' Reisen verringert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phillip Brandstädter erklärt, dass das Reisen „[g]anz oben in der Hitliste für die […] Klimakatastrophe“ (Z. 1 f.) ist. Der Begriff „Hitliste“ (ebd.) ist an die Leser angepasst, da es sich meist um junge Menschen handelt und dabei die extremen Auswirkungen auf das Klima verdeutlicht werden. Dabei wird betont, dass es sich hierbei um die Schuld der Menschen handelt, da es „selbst verschuldet“ (ebd.) ist und einer der größten Einflüsse der Klimakatastrophe ist. Um das Ganze besser zu veranschaulichen, wird gezeigt, dass alleine ein „Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f.) ca. 2,5 Tonnen CO2 verursacht, was Kathrin Dellantonia vom Klimaschutzprojekt, einer gemeinnützigen Schweizer Stiftung berichtet, was den Text seriöser und bedenklicher wirken lässt. Der gleiche Anteil wird bei einer Molkerei nach der Herstellung von 250 kg Käse der Fall ist (vgl. Z. 8). Diese Beispiele dienen dazu, einen besseren Eindruck zu gewinnen und um sich ein klares Bild machen zu können. Diese Menge CO2 verbrauchen wir auch, wenn wir „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6 f.) würden, was zeigt, dass Flugzeuge viel mehr ausstoßen.  Aufgrund dessen, sollte man sich Gedanken machen, ob man überhaupt oder ab wann es sich lohnt mit dem Flugzeug zu fliegen. Laut Johannes Reißland sollte man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12). Es werden Möglichkeiten wie z.B. die Bahn oder der Fernbus angeboten, mit denen man ebenfalls, jedoch umweltbewusster bzw. verantwortungsvoller reisen kann (vgl. Z. 15 ff.). Dabei verbraucht ein Fahrgast im Bus „nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 19), wobei man auf nichts verzichten muss, jedoch den CO2 Verbrauch einschränkt. Jedoch hört dies schon beim Wasser bzw. „an der Küste“ (Z. 20) auf, da dort keine „Straßen und Schienen“ (ebd.) vorhanden sind. Da es nun kaum andere Möglichkeiten als das Flugzeug gibt, sollte man bedenken, wie lange man bleibt, da sich ein kurzer Aufenthalt nicht lohnen würde (vgl. Z. 22). Es wird sogar geraten „[a]b 3.800 Kilometern Strecke […] an seinem Ziel“ (Z. 23 f.) zu bleiben, da es umweltschonender ist größere Reisen, jedoch längere Pause zu machen, um einen Ort nicht immer wieder „stückweise“ (Z. 26) aufs Neue besuchen zu müssen. „Die Nachfrage wächst“ (Z. 29) und es werde immer mehr alternative Transportmittel angeboten, doch auch die Unterkunft kann einiges bewirken. Es macht „auch einen Unterschied ob [man seinen] Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension“ (Z. 33 f.), da meist die Hälfte des Essens nach einem Buffet im Hotel weggeworfen und somit verschwendet wird. Doch der aller wichtigste bzw. hilfreichste Schritt ist, sich bewusst zu machen, was wirklich nötig ist, oder wozu es auch schonendere Alternativen wie z.B. einen „See in Deutschland“ (Z. 40 f.) gibt (vgl. Z. 38 ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach differenziere ich mich ein wenig gegenüber dieser Einstellung, da es auch andere riesige Einflüsse auf die Klimakatastrophe gibt, wie z.B. die Massentierhaltung, mit der viel mehr Schaden angerichtet wird. Dabei wird eine unvorstellbar große Menge an CO2 freigesetzt, was auch einen riesigen Einfluss auf den Klimawandel hat. Natürlich ist dies kein Grund das Reisen nicht einzuschränken, jedoch finde ich, dass man trotzdem auf nichts verzichten muss. Ich selbst bin der Meinung, dass ein Zug oder Bus nachhaltiger ist, oder eine kurze Reise sich nicht lohnen würde, jedoch sollte dies kein Grund sein, nicht zu reisen oder nur im Heimatland zu bleiben. Die meisten Dinge wie z.B. die Sprache oder Kultur der Orte, kann man nur Vorort erleben, was bestimmt eine Erfahrung wert ist. Jedoch wird es im Text so dargestellt, als sei besonders das Fliegen dafür verantwortlich, obwohl es wie vorhin schon erwähnt auch von anderen Dingen abhängt. Uns Menschen sollte aber bewusst sein, was wir der Natur antun, weswegen es ein guter Anfang für ein umweltfreundlicheres Verhalten ist, jedoch nicht zu streng betrachtet werden sollte, da man so nur die Situation von einer Perspektive betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback 19:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Einleitung:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alle wesentliche Punkte beachtet und reingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Das Thema gut beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- nur ein kleiner Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Hauptteil:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich finde du hast die Hauptaussagen des Textes gut analysiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast den Hauptteil auch formal gut geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast alles richtig Zitiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Finde es gut, dass du Kathrin Dellantonia beschrieben hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Guck nochmal nach, ob du überall das Konjunktiv beim wiedergeben des Textes verwendet hast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Schlussteil:''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
- &amp;quot;differenziere&amp;quot; ist ein gutes Wort für den Schluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich finde deine Persönliche Stellungnahme ist dir gut gelungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hättest vielleicht ein paar Argumente mit einem Beispielen glaubwürdiger beschreiben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Phillip Brandtstädter verfasst und im Jahr 2014 von Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert, dass wir ökologisch verantwortungsvoller Reisen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel, „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, weist schon auf das Reisen hin. Für den Autor ist das Fliegen einer der größten Schuld Haber für die Klima-katastrophe. Er verstärkt seine Aussage, dass „[d]er Flug von Berlin nach New York und wieder zurück […] zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3), verursacht, durch die Aussage von Kathrin Dellantonio, die bei myclimate arbeitet, „einer gemeinnütziger Schweitzer Stiftung“ (Z. 5). Er nimmt als Gegenbeispiel zum Fliegen, das Auto, wir würden die gleiche Menge CO2 verbrauchen, „wenn wir 16000 Kilometer Auto fahren würde (Z. 6 f.). Dazu vergleiche er diese Emissionen mit Produkten wie Käse oder mit einer Brauerei. Er behauptet, dass die gleiche Menge CO2 produziert wird, „wenn eine Molkerei 250 kg Käse herstellt (Z.7 f.). Dazu bringt er das Argument, dass eine „Brauerei 9200 Liter Bier (Z. 8 f.), herstellen könnte. Damit stellt er dar, wie schädlich das Fliegen sei. Im zweiten Abschnitt beginnt der Autor mit einer Metapher, er deutet auf das Fliegen als er schreibt „{b]eim Fliegen schießt die CO2 Bilanz durch die Decke“ (Z.10), dieses deutet auf das Fliegen hin, denn es schießt durch die Decke. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglich verzichten“, behauptet Johannes Reißland, er ist ein Gegner von Kurzstreckenflügen und macht dies hiermit deutlich. Er ist „vom forum anders Reisen (Z. 13). Er sagt „[h]ierzulande kann man bei solchen Strecken gut auf die Bahn umsteigen (Z. 15 f.), damit will er betonen, dass man nicht nur Fliegen soll, sondern auch auf die anderen Reisemittel vertrauen solle. Dazu sagt er, dass sich „ein Blick auf die neuen Fernbusse lohnt“ (Z. 16 f.), damit bringt er noch ein anderes Reisemittel zum Vorschein und lenkt noch einmal vom Fliegen ab. Er sagt, dass diese immer sie „ihr Streckennetz ständig (Z. 17), erweitern und verbessern. Noch ein Argument von ihm ist, dass diese „zurzeit mit Sparpreisen um sich (Z. 18), werfen. Dieses Argument soll zum Vorschein bringen, dass das Umsteigen vom Flieger auf den Bus, nicht nur für die Umwelt gut ist, sondern dass man dazu noch spart. Er sagt im Bus verbraucht man nur die Hälfte an CO2 als jemand im Zug, damit spricht er die Busfahrten gut. Jedoch sagt er, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen (Z.20), enden. Er gibt den Tipp, dass man ab einer Reisestrecke von 3800 Kilometer „acht Tage an seinem Ziel bleiben (Z. 24), soll. Er sagt, anstatt öfter nach Lanzarote zu fliegen soll man „bloß einmal nach Lanzarote […] fliegen (Z. 25). „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.), damit soll nochmal veranschaulicht werden, dass andere Transportmittel nicht nur weniger CO2 verbrauchen, sondern auch immer besser werden und immer mehr Leute diese nutzen. Dazu spricht er an, dass es auch einen Unterschied macht, „ob Sie ihren Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension buchen (Z. 33 f.), denn er spricht an, dass im Hotel natürlich die übrig gebliebenen Sachen weggeworfen werden. Denn wenn man selbst kocht, kann man dies besser einschätzen. Er sagt auch, den Unterschied macht die Einstellung, „{m]üssen wir wirklich in die Dominikanische Republik, um am Pool ein Buch zu lesen, oder geht das auch an einem See in Deutschland (Z. 39 ff.), damit macht er klar, dass man nicht unbedingt verreisen muss sondern auch mal zuhause bleiben kann. Er sagt am Ende, „[w]er sich auch mal solche Fragen stellt, ist schon auf einem guten Trip (Z. 42 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe zu diesem Thema eine differenzierte Meinung und ich finde über dieses sehr wichtige Thema, denken zu wenige Menschen nachdenken. Bei den Kurstreckenflügen gebe ich ihm Recht, ich finde man muss nicht für einen Tag nach Paris fliegen um dort zu Frühstücken. Denn dies ist besonders schädlich, weil es zu vermeiden ist. Ich persönlich finde, dass es sehr viel andere Gründe für den Klimawandel gibt, wie zum Beispiel die Massentierhaltung. Der Text hat viele richtige und wichtige Aspekte genannt. Man muss nicht immer auf einen anderen Kontinent Fliegen, sondern man kann auch mal zuhause die Natur genießen, denn wenn wir so weiter machen wird es diese nicht mehr lange geben, weil wir diese zerstören. Ich finde es nicht schlimm, wenn man mal nach Australien fliegt, allerdings sollte man dies dann gut planen und die Zeit dann dort genießen. Ich finde, dass wir nicht aufhören sollen zu reisen, sondern uns einfach verantwortungsvoll der Umwelt gegenüber zeigen. Wir sollten schauen, dass wir sie schützen. Jedoch wird hier nicht auf Sachen wie Kreuzfahrtschiffe eingegangen, denn diese verbrauchen auch Unmengen an CO2. Zusammenfasst lässt sich sagen, dass wir mehr auf unsere Umwelt achten sollen und beim Verreisen mehr nachdenken sollten, jedoch finde ich sollte man nicht sofort damit aufhören, sondern es regulieren. Denn es gibt noch andere Ursachen für die Klimakatastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von der 23 zur 8 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ                                                                                                                                                                                           &lt;br /&gt;
Die Beispiele von ihm mit den 16000 km sind von ihm und nicht von Kathrin Dellantino       &lt;br /&gt;
Ich würde anstatt Massentierhaltung andere Sachen hinschreiben, wie wenn Flaschen wegwirft, weil das verschnellert den Klimawandel enorm.&lt;br /&gt;
Du hast keine Beispiele und wo du das gehört hast verwendet. (In deiner eigenen Meinung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv. &lt;br /&gt;
Sprachlich korrekt geschrieben. &lt;br /&gt;
Sehr gut den Vergleich aufgesetzt &lt;br /&gt;
Auch hast du sehr gut beschrieben dass man auf Zug und Bahn umsteigen soll, aber dass am Ufer Schienen und Straßen enden. &lt;br /&gt;
Richtige stellen zitiert, wie zum Beispiel das am Wasser Straßen und schienen enden  &lt;br /&gt;
Insgesamt gefällt mir deine Analyse gut, denn du hast die wichtigsten Sachen geschrieben und deine Meinung gut vertretet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==22==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher im Juni 2014 von Philipp Brandstädter verfasst wurde und '''2014'''(einmal reicht) im &amp;quot;Fluter&amp;quot; veröffentlicht wurde, '''will aussagen,'''(thematiesiert) dass wir '''m'''enschen zu viel CO² verbrauchen und somit auf '''Ö'''kologisches Reisen umsteigen sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in der 2. Zeile'''n''' wird auf unnötiges Reisen (hin)gewiesen. „[Ein] Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f) erzeugt um die 2,5 Tonnen CO². Vergleichen kann man dies, mit der Herstellung „250 kg Käse“ (Z. 9) oder „9.200 Liter Bier“ (Z. 9 f). Wenn man mit dem Auto fährt, würde man bei „16.000 Kilometer“ (Z. 6) fahrt, 2,5 Tonnen CO2 verbrauchen. Deshalb könnte man, wenn möglich auf Kurzstreckenflüge verzichten. Darum gibt es viele alternativen, wie „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f), da „[d]ie Busunternehmen ihr Streckenetz ständig“ (Z. 17 ) erweitern und „mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen. Straßen und Bahngleise hörenleider an Küsten o.a. auf, sodass man keine andere möglischkeit hat als auf einer Fähre oder mit dem Flugzeug weiter zu fahren/fliegen. „Ob ein Flug angemessen ist, könne man an der Aufenthaltsdauer festmachen.“ (Z. 21 ff), die mindest dauer sollte dann, wenn man „3.800 Kilometer [reist] man mindestens acht Tage [einberechnen]“ (Z. 24 f)empfiehlt Johannes Reißland. &amp;quot;Dazu kommt noch, ob man sich den Luxus nimmt und entspannt in einem Hotel isst, wo „die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36) oder ob man eine „Pension buch[t]“ (Z. 34) in der man selbst Kochen muss und dadurch weniger Müll produziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme dem Text in den meisten Aussagen zu. Der Mensch sollte sich in einigen Punkten verändern, denn man muss nicht für kurze Strecken das Flugzeug nehmen. Man kann mittlerweile mit so vielen Möglichkeiten Reisen ohne so extrem viel CO² auszustoßen wie beim Fliegen. Außerdem kann man super Inland-Reisen machen, da man in Deutschland extrem viele Auswahlmöglichkeiten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Einleitung hast du alle wichtigen Infos genannt den Autor, das Thema, der Veröffentlichter und das Thema. Leider hast du sehr viele Rechtschreibfehler gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du alle Argumente erwähnt und richtig zitiert. Allerdings hast Du leider keine Argumente oder Beispiele von dir genannt. Weiterhin ist fast 50%  Zitiert dies ist nach meiner Meinung nicht nötig. Vorfallendem hast du damit ja nichts verstärkt oder sonstiges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schluss hast du sehr gut Stellung genommen aber leider kein Beispiel oder Argument zur Verstärkung genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==14== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, wurde von Philipp Brandtstädter geschrieben und 2014 im Jugendmagazin &amp;quot;Fluter&amp;quot; veröffentlicht. Dieser Zeitungsartikel thematisiert wie man Ökologisch reist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel „Da ist noch Luft nach oben“ weist darauf hin, dass sich viele Reisende überhaupt nicht bewusst sind, wie viel CO2 sie verbrauchen und damit der Umwelt schaden. Des Weiteren zeigt der Titel auch das der öffentliche Verkehr noch verbesserungsfähig ist. Zu Beginn des Zeitungsartikels wird das Wort „Hitliste“ (Z. 1) erwähnt, welches vor allem die jüngeren Leser ansprechen soll. Bereits in den ersten Sätzen wird dem Leser nahegebracht, was das Fliegen für schädliche Auswirkungen für die Umwelt hat. Dies wird von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt myclimate betont, indem sie als Beispiel einen Flug „von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und dessen Auswirkungen veranschaulicht. In „etwa die gleiche Menge“ (Z. 6) produzieren wir, wenn man ganze „16000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 6 f.) würde. Wegen der so hohen CO2 Bilanz der Flugzeuge werden im Text die Alternativen Auto, Zug und Bus genannt. Um die große Belastung der Flugzeuge zu senken, kann man nun auch auf „die neuen Fernbusse umsteigen“ (Z. 16), welche deutlich weniger CO2 verursachen. Johannes Reißland empfiehlt auch, dass wenn man ab einer „3800 Kilometer Strecke […] mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.) soll. Man sollte seinen Urlaubsort einmal richtig erkunden und nicht jedes Jahr aufs Neue nur stückweise. Im dritten Abschnitt des Textes, kann man schon erkennen das sich die Gesellschaft schon weiterentwickelt hat und auch „Reiseunternehmen auf den Zug“ (Z. 29 f.) und auf „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30) springen. Außerdem wird sich im dritten Teil des Textes auch darauf beschränkt, ob man seinen Urlaub „in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension buchen“ (Z. 33 f.) soll. Es macht einen großen Unterschied, ob „sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z. 35 ff.), da viel zu viel Essen in Hotels weggeschmissen wird. In den beiden vorletzten Sätzen soll dem Leser noch einmal klargemacht werden, über die Einstellung zum Urlaub und zum Fliegen nachzudenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung über dieses Thema ist sehr differenziert, worüber sich viel zu wenige Gedanken machen. Ich muss Philipp Brandtstädter in vielen Teilen des Textes Recht geben, da man nicht immer in andere Kontinente fliegen muss, wenn man sich gar nicht richtig sicher ist, ob man dort überhaupt hinfliegen will. Denn meiner Meinung nach kann man auch in vielen Orten bei uns in Deutschland oder in Europa hinreisen und trotzdem eine schöne Reise haben. Allerdings finde ich, dass der Flugverkehr nicht ganz abgestellt werden sollte, sondern, dass man diesen nur verringern sollte. Eine Reduzierung des Flugverkehrs würde zu, zu viel Arbeitsplatzverlust auf den Flughäfen führen. Allerdings wurde in diesem Text nicht erwähnt wie umweltschädlich Kreuzfahrtschiffe sind, da diese auch sehr viel CO2 verbrauchen.&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man auf jeden Fall nicht auf solche großen Reise verzichten sollte, wie z.B. New York, da dies einfach ein einzigartiges Erlebnis ist, welches man nie vergessen wird. Jedoch sollte man sich Gedanken darüber machen, ob man jetzt wirklich eine Reise, wie z.B. nach Australien machen möchte und man dort ohnehin nur ein paar Tage verbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 24:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
-	Autor, Titel und Veröffentlichung Datum wurden genannt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du bist richtig auf den Titel eingegangen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast den Text chronologisch Analysiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast die Hauptaussage des Textes genannt (Z. 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ich finde dein Argument, dass Kreuzfahrtschiffe auch viel CO2 verursachen weil das im Text nicht genannt wurde &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Thema zu ungenau besser wäre: klimabewusstes reisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ich hätte statt Zeitungsartikel Sachtext geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast am Anfang des Hauptteiles den Text nicht aufgeteilt aber am ende (Z. 10) hast du dann über den dritten Abschnitt geschrieben aber vorher nicht genannt, wo welcher Abschnitt liegt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hattest nur ein Argument&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstädter verfasst und 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert das man verantwortungsvoll und Umweltbewusst reisen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ veranschaulicht, dass es wahrscheinlich bessere Alternativen zum Reisen gibt. „Da ist noch Luft nach oben“ ist ein gängiges Sprichwort, das sich im Nachhinein als ein Appell an die Reisenden erweist, verantwortungsvoller mit der Umwelt, besonders mit dem CO2 Ausstoß umzugehen. Direkt im ersten Satz wird“ das Reisen“ (Z. 2) durch einen Doppelpunkt als Hauptproblematik des Klimaumschwungs definiert. Als Beweis für den hohen CO2 Ausstoß des Fliegens nutzt Brandtstädter eine Aussage von Kathrin Dellantonio, die für die Strecke Berlin-New York und zurück 2,5 Tonnen CO2 veranschlagt (vgl. Z. 2 ff.). Im Vergleich dazu können „wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 6 f.). Durch die Metapher „schießt [..]durch die Decke“ (Z. 10) wird dieser CO2 Ausstoß beim Fliegen als kritisch dargestellt. Des Weiteren rät der Tourismusverband, dass man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12) sollte, um „ökologisch [und] verantwortungsvoll“ (Z. 14) zu reisen. Außerdem rät er den Reisenden auf Bahn und Fernbusse umzusteigen. Auch lohnt es sich laut Reißland Fernbusse zu nutzen, da sie billiger sind und zudem verbraucht ein Fahrgast umgerechnet weniger CO2. Langstreckenflüge können nicht vollkommen vermieden werden. Darum empfiehlt er den Flug an der Aufenthaltsdauer festzumachen, um ökologischer zu reisen (vgl. Z. 20 ff.). Immer mehr Reiseunternehmen „bieten nachhaltigen Tourismus an“ (Z.30), um hohen CO2 Ausstoß zu vermeiden. Dazu gehört auch Pensionen Hotelketten vorzuziehen und das selber kochen den riesigen Buffet, das halb im Müll landet (vgl. Z. 32 ff.). Zum Schluss kritisiert er die persönliche Einstellung zum Urlaub. Mit den rhetorischen Fragen wie beispielsweise: „Müssen wir wirklich in die dominikanische Republik, um am Pool ein Buch zu lesen, oder geht das auch an einem See in Deutschland“ (Z. 38 ff.) gibt er Denkanstöße, die Urlaubsplanung zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach, gebe ich Brandstädter recht, da es genug Alternativen zum Fliegen gibt wie zum Beispiel Bus oder Bahn. Um die Umwelt zu schützen würde ich eine Reise mit dem Fernbus oder der Bahn bevorzugen. Vor allem finde ich das man auf Kurzstreckenflüge verzichten sollte und verantwortungsvoll reisen sollte, denn es gibt auch gute Alternativen für einen Urlaub ohne fliegen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- guter Themensatz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- schön geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- richtige Analyse der Hauptaussage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einzelne kleine Schreibfehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine Beispiele/Argumente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Stellungnahme noch detaillierter und länger schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- bei der Analyse, kann man noch den Titel analysieren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- in dem Text ist noch eine Personifikation, welche nicht beachtet wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Das ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Philipp '''Brandstädter''', der im Juni 2014 im „fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert unüberlegtes Reisen mit dem Flugzeug und bietet klimagerechtere Lösungen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Artikels weist metaphorisch auf eine Verbesserungsmöglichkeit des Reisens hin. Die These, dass vor allem Flugreisen der ausschlaggebende Grund, der Klimakatastrophe darstellen, wird für jüngere Leser als Teil einer „Hitliste“ (Z. 1) angegeben, weil das Problem vor allem jüngere Menschen betrifft. Die im Expertenzitat angeführten Beispiele über die C02 Emissionen tragen zur Unterstützung und Glaubwürdigkeit der These bei (vgl. Z. 2 ff.). Die Bedrohung der CO2- Immissionen wird durch die Personifikation „'''die CO2 Bilanz [schießt] durch die Decke''' hervorgehoben und bekommt dadurch eine neue Dringlichkeit. Im nächsten Sinnabschnitt stellt der Autor auch Alternativen vor und empfiehlt Bahn und vor allem Busreisen als „ökologisch verantwortungsvoll […]“ (Z. 14). Gestützt wird das Argument durch ein weiters Expertenzitat einer anderen Quelle. Weiterhin rät der Tourismusverband bei Flugreisen die Aufenthaltsdauer zu verlängern, um die CO2- Bilanz zu verringern. Statt Kritik werden hier Lösungen vorgeschlagen und speziell auf günstige Reisearten aufmerksam gemacht, was speziell junge Leute anspricht (vgl. Z. 16 ff.). Im letzten Sinnabschnitt werden weitere Tipps zum ökologisch Verantwortungsbewussten reisen angeboten, wie die Müllverminderung und eine gesunde persönliche Infragestellung der Reise an sich. Die Reflektion endet mit der Würdigung des Lesers, der über die gestellten Fragen schon nachgedacht hat mit der Feststellung, er sei „schon auf einem guten Trip“ (Z. 43). Hier passt der Anglizismus, sowohl zum Thema als auch zum Adressaten, welcher öfters mit englischen Wörtern im Artikel konfrontiert wurde (vgl. Z. 5, 39, 41). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp Brandstädter rät auf Kurzstreckenflüge zu verzichten und eher mit Bahn und Bus zu vereisen, was preiswerter und Umwelt schonender sei. Dieser Idee kann ich nur beipflichten. Zählt man die Wartezeit am Flughafen vor dem Einchecken und nach dem Flug am Gepäckband zu der Reisezeit hinzu, ergibt sich wenig Zeit Einsparung, wenn man kurze Strecken fliegt, gegenüber Bus und Bahn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Punkt eher eine Pension statt einer Hotelkette zu wählen ist auch nachvollziehbar, denn die Hotelkette beschäftigt zum Beispiel mehr Personal und verursacht deshalb mehr Arbeitswege, was den CO2-Ausstoß vermehrt, aber obwohl die Lebensmittelverschwendung bei Buffets nicht ökologisch ist, erwartet man im Urlaub mehr Freizeit, also auch eine Befreiung vom Kochen, damit die Freizeitpläne nicht gekürzt werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweitern ist der Gedanke weite Strecken an die Aufenthaltsdauer festzumachen ein Vorteil, aber meiner Ansicht nach sind die vorgeschlagenen 8 Tage noch nicht genug, wenn man eine weitere Reise zum Ziel vermeiden möchte, denn in dieser Zeitspanne kann man nicht alles erkunden. Dieses Vorgehen schließt einen weiteren Besuch aber nicht automatisch aus, wenn es einem gefallen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich ist das Verreisen tatsächlich eine persönliche Einstellung. Die meisten Urlauber sehen die Reise nicht als eine Aktivität, welche auch zuhause ausgeführt werden kann. Auch ist dann der Urlaub nicht als Prahlerei zusehen, sondern als Entspannung in einer exotischen Umgebung, als Bildungs- und Kulturerlebnis und persönlicher Sammlung von Erfahrungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend sind alternative Mittel für Kurzstrecken durchaus sinnvoll, persönlichere Unterkünfte Hotelanlagen vorzuziehen, aber längere Fernreisen zur Entspannung vom Alltag und seinen Pflichten eine Möglichkeit, die man zwar nicht unbedingt jedes Jahr in Anspruch genommen werden sollte, aber zur Erholung unbedingt akzeptabel bleiben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast alle Voraussetzungen im Themasatz beachtet und gut formuliert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast sehr gut beschrieben was man der Überschrift entnehmen kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast sehr gut und sprachlich korrekt geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-ich finde es gut, dass du deine Analyse in drei Sinnabschnitte unterteilt hast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast deine Sätze sehr schön miteinander verbunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast korrekt zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-deine eigene Meinung und deine Argumente + Beispiele sind sehr gut und glaubwürdig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast sehr viel und ausführlich geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hättest vielleicht noch mehr zitieren können, damit es etwas glaubwürdiger rüberkommt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hättest noch ein bisschen intensiver auf das Hauptthema eingehen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- manche Rechtschreibfehler (nochmal drüber lesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im „fluter“ 2014 veröffentlicht wurde behandelt das Thema, wie man am besten Ökologisch und Verantwortungsvoll reist. Außerdem zählt der Sachtext alternativen zu reisen mit dem Flugzeug auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das es sich um das Reisen mit dem Flugzeug handelt wird bereits im Titel deutlich da „Da ist noch Luft nach oben- Wie man mit gutem Gewissen vereisen kann“ (Z.1) In diesem wird nämlich mit dem Adverb „oben“ (Z.1) auf den Himmel deutlich gemacht durch das Verb „vereisen“ (Z. 2) kann man sich dann erschließen das in es in diesem Text um reisen mit dem Flugzeug geht. Im Folgenden werden einige fakten über das Fliegen und dessen folgen aufgelistet. Zu beginn wird genannt, dass „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z.4.f.). Solche Emissionen werden im Vergleich verursacht „wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z.8), „eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier“ (Z.9.f). Außerdem wird von Kurzstreckenflügen vor allem im Inland abgeraten, weil diese Strecken auch mit der Bahn und Reise Bussen sowie mit dem Auto zu bewältigen sind (vgl. Z. 18.f). Zudem verbraucht „[E]in Fahrgast im Bus nur halb so viel CO2 wie in einer im Zug“ (Z.22.f). Wenn man aber dennoch nicht auf einen Flug verzichten kann so sollte man bei einer Entfernung ab 3.800 Kilometer mindestens acht Tage am Ziel Ort verweilen (vgl. Z. 25). Außerdem ist es wünschenswert sein eigenes essen zu Kochen da in einem Hotel Buffet sehr viel am ende übrig bleibt und entsorgt werden muss (Z. 37).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Einstellung gegenüber dem Text von Philipp Brandstädter ist differenziert. Da ich dem Fliegen nicht abgeneigt bin, wenn man es sinnvoll und verantwortungsbewusst nutzt und es nur in Anspruch nimmt, wenn das Reiseziel nicht anders zu erreichen ist. Aber in Sachen Kurzstrecken Flüge stehe ich vollkommen hinter dem Text da diese Distanzen mit Fernbusen der Bahn oder mit dem Auto zu bewältigen sind. Zudem verursacht man 2.5 Tonnen CO2 mit dem Auto auf 16.000 Kilometer ein Flugzeug verbraucht diese menge innerhalb von 8.000 Kilometern. Aber viele fliegen auf solchen Distanzen lieber statt mit dem Auto oder Öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, weil das fliegen in der Hinsicht bequemer und schneller ist. Außerdem beanspruchen auch mehr Leute das fliegen, weil die Urlaubsziele heutzutage immer exotischer sind und dem zufolge auch weiter weg sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luke: &lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
-	In deiner Einleitung hast du den Titel, Den Autor und auch das Veröffentlichungsdatum genannt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Das Thema des Sachtextes hast du richtig geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast in deinem Hauptteil gut und richtig zitiert&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
-	Du hast alle wichtigen Sachen, die im Text stehen gut wiedergegeben und hast deine eigene Meinung nicht mit hineingebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
-	Du hast am Anfang geschrieben, dass mit „oben“ der Himmel dargestellt werden soll, allerdings ist dies eine Metapher und soll heißen, dass wir die Welt noch ökologischer machen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hattest viele Rechtschreibfehler und viele Kommafehler &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hättest in vielen Teilen des Textes noch erwähnen können, von wem diese Aussage ist. Wie zum Beispiel „Auf Kurzstreckenflüge sollten sie möglichst verzichten“ von Johannes Reißland&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
-	Du hättest noch schreiben können, dass sich die Betriebe auch schon weiterentwickelt haben und das nun auch schon Reiseunternehmen auf nachhaltigen Tourismus wechseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hättest im Hauptteil noch die verschiedenen Abschnitte unterteilen können und auch erklären können was in diesem Abschnitt geschrieben wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ der von Philipp Brandstätter geschrieben und von Fluter im Juni 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert wie man verantwortungsvoller und ökonomischer Reisen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großes Thema des Klimawandels ist „das Reisen“ (Z. 2), wobei es weniger um das Reisen an sich geht, sondern mehr um das Fliegen. Ein Beispiel, wie stark das Fliegen die Umwelt schädigt, ist das allein durch den Flug von „Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f.) 2,5 Tonnen CO2 verbraucht werden, sagt „Kathrin Dellantonio“ (Z. 4) vom Klimaschutzprojekt myclimate. Diese Menge entsteht allerdings auch beim Autofahren, wenn „16.000 Kilometer“ (Z. 6) zurückgelegt werden. Daher rät Johannes Reißland vom „[F]orum anders reisen“ (Z. 13), „Kurzstreckenflüge“ (Z. 12) grundsätzlich zu vermeiden. Als Gegenvorschlag empfiehlt er „auf die Bahn“ (Z. 16) umzusteigen, denn ein Blick auf die „neuen Fernbusse“ (Z. 16 f.) würde sich sehr lohnen. Als Vorteil nennt er, dass die „Busunternehmen“ (Z. 17) ihr Streckennetz ständig erweitern und zurzeit mit „Sparpreisen“ (Z. 18) um sich werfen würden. Außerdem würde das ganze sich auch noch positiv auf die Umwelt auswirken da ein „Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.) verbrauchen würde Doch auch die „Straßen und Schienen“ (Z. 20) enden an den Küsten sodass weite „Strecken […] nur im Flieger überw[u]nden“ (Z. 21) werden können. Aber auch an der Aufenthaltsdauer könnte festgemacht werden ob ein Flug angemessen sei. Denn ab einer Strecke von „3.800 Kilometer“ (Z. 23) sollte man mindestens „acht Tage“ (Z. 24) an seinem Urlaubsziel bleiben. Des Weiteren wäre es auch dann Klug, wenn man z.B. eine „Insel“ (Z. 26) besuchen möchte diese dann nicht über mehrere Jahre „stückweise“ (Z. 27) zu erkunden, sondern „die Insel komplett zu erkunden.“ (Z. 26) Einen großen Unterschied macht es auch ob man „Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension“ (Z. 33 f.) macht. Dazu gehört auch ob man sich „auf das riesige Buffet“ (Z. 35) stürzt wo die Hälfte des Essens zum Schluss im Müll landet oder ob man „selber koch[t]“ (Z. 36 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte der Flugverkehr reduziert werden da wir definitiv mehr auf unsere Umwelt achten müssen. Ich bin allerdings auch nicht gegen den kompletten Stillstand des Flugbetriebs. Denn wenn man für über zwei Wochen auf einer Insel bleibt oder in ein sehr weit entferntes Land einmal fliegt finde ich dies nicht so schlimm, wie wenn jemand jedes Jahr ein paar Mal für jeweils eine Woche fliegt. Denn bei dem mehrmaligen Fliegen wird viel mehr CO2 ausgestoßen, als wenn nur einmal geflogen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wurde von Philipp Brandstädter geschrieben und ist ein Artikel aus dem Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung, namens „Fluter“. Dieser Artikel wurde im Juni 2014 veröffentlicht und thematisiert, wie man verantwortungsvoll reist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann diesen Sachtext in 3 Abschnitte unterteilen. Im ersten Teil spricht Philipp Brandtstädter den Verbrauch von CO2 beim Benutzen eines Flugzeuges an. Dazu zitiert er einen Satz von Kathrin Dellantonio, die bei einem Klimaschutzprojekt mitmacht, welches sich „myclimate“ nennt. Sie sagt, dass „[d]er Flug von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.) verursache. Philipp Brandtstädter hat dieses Zitat in seinem Text verwendet, um seine Aussagen glaubwürdiger zu gestalten, denn dieser vergleicht die Anzahl an CO2 nämlich nun mit anderen Dingen. Beispielsweise sagt er, dass wir „[i]n etwa die gleiche Menge produzieren […], wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 5 ff.). Aber er vergleicht die Menge nicht nur mit anderen Fahrzeugen, sondern auch mit Lebensmitteln, um den Verbrauch von CO2 hierbei auch nochmal deutlich zu machen. Er weicht also mit dem Vergleich von CO2, bei einer „Molkereifirma“ (Z. 7 f.) als auch bei einer „Brauerei“ (Z. 8), ein bisschen von seinem eigentlichen Thema ab. Im zweiten Abschnitt kommt Philipp Brandtstädter jedoch zu seinem eigentlichen Thema zurück und zitiert diesmal Johannes Reißland, der bei dem Tourismusverband „forum anders reisen“ tätig ist. Dies ist ein Verband, der Fernbusse oder Züge anbietet um ökologischer reisen zu können. Dieser meint nämlich, dass man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12) solle, da man „bei solchen Strecken gut auf die Bahn umsteigen“ (Z. 15 f.) könne. Beides ist wesentlich besser für die Umwelt und trotzdem verbraucht „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Jedoch sagt er nicht, dass man komplett auf Flugzeuge verzichten kann, da „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen“ (Z. 20) enden und sich „[w]eitere Strecken […] nur im Flieger überwinden“ (Z. 21) lassen. Wenn man fliegt, sollte man aber „[a]b 3.800 Kilometer Strecke“ (Z. 23), „mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 24), damit sich diese Reise auch lohnt. Im dritten und letzten Abschnitt spricht Philipp Brandstädter nun dann auch die persönliche Einstellung zu dem Thema an, die auch eine große Rolle spielt. Bei diesem Thema zitiert er wieder Johannes Reißland, der meint, dass es auch einen Unterschied mache, ob man seinen „Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension“ (Z. 33 f.) buche, denn wenn man „sich abends auf das riesige Buffet“ (Z. 35) stürzt, „von dem die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36), wird ebenfalls jede Menge CO2 unnötig verbraucht, die man durch „selber kochen“ (Z. 36 f.) sparen kann. Hierbei weicht er wieder von seinem eigentlichen Thema ab, um zu zeigen, dass nicht nur das Hinkommen eine entscheidende Rolle spielt, sondern die Gesamte Reise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme diesen Text eigentlich zu, da ich es gut finde, dass darauf aufmerksam gemacht wird wie viel CO2 beim Fliegen verbraucht wird da viele Menschen, wie beispielsweise Politiker keine Rücksicht darauf nehmen, obwohl diese eigentlich mit am meisten Rücksicht nehmen sollten, da die Klimakatastrophe ein sehr wichtiges politisches Thema ist. Die Politiker fliegen ständig Kurzstreckenflüge und verbrauchen sehr viel CO2. Ich finde jedoch, dass Transportflüge von Lebensmitteln, sehr wichtig sind und es deshalb komplett ohne Kurzflüge nicht geht, da man ohne solche Flüge in manchen Ländern, die keine so gute Wirtschaft haben, verhungern würde. Gut ist aber dafür, dass der Autor andere Reisemöglichkeiten für kurze Strecken bei Urlaubern vorschlägt, um etwas gegen die Klimakatastrophe zu tun. Ganz aufs Fliegen kann man zwar nicht immer verzichten, aber man kann es einschränken und nur alle paar Jahre mal fliegen. Es ist nämlich auch wichtig, dass trotzdem noch Flugzeuge benutzt werden, da diese Flugunternehmen sonst sehr schnell bankrott gehen. Ein Beispiel dafür ist nämlich die Corona Pandemie, die im Dezember 2019 begonnen hat. Ohne die Geldspenden des Staates wären die meisten Flugunternehmen in dieser schweren Zeit bankrott gegangen. Um die Reise mit dem Flugzeug jedoch umweltfreundlicher zu machen, bin ich der gleichen Meinung wie Philipp Brandtstädter. Denn dieser sagt deutlich, dass man bei einer weiten Reise einmal im Jahr, auch relativ lange dableiben sollte, um die ganze Insel zu besichtigen anstatt mehrmals im Jahr immer nur ein bisschen. Zum Schluss sollte man aber auch mal überdenken, ob eine weite Reise ins Ausland unbedingt nötig ist oder ob es reicht irgendwie in Deutschland oder an der Grenze, an der man mit Fernbussen hinkommt, Urlaub zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 25 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ geschrieben von Philipp Brandtstädter, veröffentlicht im Juni 2014 im Jugendmagazin „Fluter“ ''',thematisiert das umweltbewusste Reisen und die Möglichkeiten dies bestmöglich auszuführen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Text weist eindeutig darauf hin, wie schädlich vor allem Kurzstreckenflüge sind''', und dass''' diese auch leicht durch Bus- und Bahnfahrten ersetzbar währen, die sehr viel weniger CO2 ausstoßen. &lt;br /&gt;
Die Vorstellung, dass ein Flug von Berlin nach New York, laut Kathrin Dellantonio vom Klimaschutz Projekt „MyClimate“, genau so viel CO2 ausstößt wie jemand der 16.000 km mit dem Auto zurücklegt (Z. 2-6), sollte die Menschen zum nachdenken bringen. Diese 2,5 Tonnen CO2 werden auch ausgestoßen, wenn eine Brauerei 9.200 Liter Bier produziert (7 f.). '''Auch sollte man''' sich bei Langstreckenflügen, die sich nicht vermeiden lassen, Zeit nehmen und ab 3.800 Kilometer Entfernung, mindestens acht Tage an seinem Urlaubsort verbringen. Bevor jedoch entschieden wird, ob und wohin man verreist sollte man sich darüber Gedanken machen, ob es einem wichtig ist '''so weit entfernt zu sein'''. Wenn dies der Fall ist, sollte man auch darüber nachdenken, ob man ein teures Hotel bucht, mit einem Buffet bei dem schlussendlich die Hälfte im Müll landet oder ob man in einer Privatpension seine Ferien verbringt und selber kocht. Da auch in Hotels die Nachfrage nach ökologischem Essen und Verhalten wächst, ist es mittlerweile möglich eines zu finden, welches nachhaltigen Tourismus anbietet. Bei diesen notwendigen Entscheidungen, wird einem bewusst, dass die eigene Einstellung am wichtigsten ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vertrete in den meisten Ansichten die Meinung des Autors. Kurzstreckenflüge sollten, gerade bei privaten Reisen, wenn möglich, vermieden werden. Allerdings haben viele wichtige Leute, wie zum Beispiel Politiker, oft die Notwendigkeit wegen ihres Jobs schnellst möglich an einen nahegelegenen Ort zu reisen. &lt;br /&gt;
Manchmal lassen sich auch Langstreckenflüge nicht vermeiden, weil es wichtig ist andere Kulturen und Lebensweisen kennenzulernen, denn dies lässt sich nicht einfach digital erleben. Was Hotels und Pensionen betrifft bin ich eindeutig der Meinung, dass die ökologischste Variante genommen werden sollte. Oft sind Privatpensionen auch viel lieblicher eingerichtet und einfache und schnelle Gerichte gibt es auch, unter welchen man allerdings kein Fastfood vom Lieferservice verstehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FB von 17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast die Kriterien eines Themasatzes beachtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast im Schluss deine eigene Meinung mit eingebunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Schluss ist gut formuliert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Formulierung des Themas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zeilenangaben fehlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1. Zeile Kommafehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Formulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- detailliertere Beschreibung z.B. im ersten Absatz des Textes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Brandtstädter ist falsch geschrieben&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9d 2020-2021/Deutsch/1. Erörterung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung"/>
				<updated>2020-08-24T16:25:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: /* 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Erörterung des Brandtstädter-Textes'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher von Philipp Brandtstädter geschrieben und im Juni 2014 im Jugendmagazin „Fluter“ der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht wurde, thematisiert das umweltfreundliche und verantwortungsbewusste Reisen, den enorm - hohen CO2-Ausstoß von Flugzeugen im Vergleich zu anderen Verkehrsteilnehmern wie auch die Alternativen von umweltschädlichem Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel dieses Textes, was gleichzeitig auch eine Metapher ist „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“ weist einen darauf hin, dass einige Reisende explizit umweltfreundlichere Reisen machen sollten/könnten und sich möglicherweise noch nicht dem bewusst sind, wie sehr sie mit unökologischen Reisen zur Beschädigung der Umwelt überhaupt beitragen. Die Metapher lässt dem Leser ein Licht aufgehen. Der Titel zeigt zudem aber auch, dass der öffentliche Verkehr noch verbesserungs- und steigerungsfähig ist. Des Weiteren fällt in den ersten Sätzen auf, dass der Autor das Nomen „Hitliste“ (Z. 1) verwendet, um es den Teenies, wie mich deutlich spannender und interessanter zu machen, denn der Text stammt wie bereits erwähnt aus dem Jugendmagazin „Fluter“. In den kommenden Sätzen legt der Autor besonders nahe, dass das Fliegen mit dem Flugzeug explizit die Umwelt am meisten beeinträchtige. Dies wird noch mehr mit einem Zitat von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt [https://www.myclimate.org/?L=1&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMImYuLwqqd6wIVWbvVCh3GrQFTEAAYASAAEgIODfD_BwE „myclimate“] hervorgehoben, in dem es um einen „Flug von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und seine Auswirkungen auf die Umwelt geht. In diesem Zitat heißt es unteranderem, dass solch ein Flug „Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3 f.) verursache, weshalb die CO2-Bilanz beim Fliegen „durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Hierbei sollte auch erwähnt werden, dass es sich dabei um Umgangssprache handelt, um den hohen CO2-Ausstoß beim Fliegen mit dem Flugzeug noch mehr zu betonen und hervorzuheben. Dadurch wird der Leser aber auch nochmal in eine Gesprächssituation verwickelt. Im Anschluss darauf wird der CO2-Ausstoß von Flugzeugen, mit dem von Autos, einer Molkerei und Brauerei verglichen, um nochmals den enormen CO2-Ausstoß bei Flugzeugen und insbesondere einen der Gründe für die Klimakatastrophe hervorzuheben und verdeutlichen. Dadurch, dass die CO2-Bilanz beim „Fliegen durch die Decke“ (Z. 10) schießt, sollte man genauso noch erwähnen, dass dies metaphorisch gesehen ist, um den expliziten Unterschied zwischen Flugzeug, Bahn, Auto und Molkerei und Brauerei deutlich zu machen. Dafür gibt es aber auch Alternativen und Ratschläge, wie es Johannes Reißland vom &amp;quot;forum anders reisen&amp;quot;(Z. 13) erklärt, der für den Verzicht von „Kurzstreckenflüge“ (Z. 12) spricht.  Gleichermaßen gebe es laut ihm auch noch explizit umweltfreundlichere Reisemöglichkeiten, wie beispielsweise '''&amp;quot;Die&amp;quot;''' „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f.). Auch die Tatsache, dass „[d]ie Busunternehmen […] zurzeit mit Sparpreisen um sich [werfen]“ (Z. 17 f.), bringt einerseits zum Ausdruck, dass es momentan ''etliche'' Sparpreise gibt. Andererseits handelt es sich auch hier wiederum nochmals um Umgangssprache, um es für den Leser explizit interessanter und spannender zu gestalten. Nicht zu vergessen ist, dass die Fernbusse eine gute und umweltfreundliche Alternative seien, da „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.). Allerdings müsse man für weitere Reisen dann doch das Flugzeug als öffentliches Verkehrsmittel verwenden und wenn man dann längere Streckenreisen, wie beispielsweise New York oder Peking zurücklasse, solle man dem enormen CO2-Ausstoß dann wieder mit einer längeren „Aufenthaltsdauer“ (Z. 22) (mind. 8 Tage) nachkommen. Dass „die Reiseunternehmen auf den Zug auf [springen]“ (Z. 29 f.), zeigt (metaphorisch gesehen), dass auch die Reiseunternehmen für nachhaltiges, umweltfreundliches Reisen sprechen, dies in jedem Wege fördern möchten und sich dafür einsetzen. Diese Aussage bringt wiederum aber auch zur Geltung, dass die Reiseunternehmen das bereitstellen bzw. anbieten, was vor allem die Kunden wollen. Genauso sollte man seinen Urlaub zu etwas Nachhaltigem gestalten, sodass man eventuell, wenn möglich das eigene Kochen in Angriff nimmt (vgl. Z. 36 f.), mit der positiven Auswirkung, dass weniger Nahrungsmittel weggeschmissen werden als in einem Hotel bei einem „riesige[n] Buffet“ (Z. 35). Am Ende dieses Textes stellt sich heraus, dass nur die eigene persönliche Meinung und Einstellung relevant sei. Es existieren ebenso noch einige rhetorische Fragen, welche zum einen die Aufmerksamkeit des Lesers anregen und zum anderen die Aussage nochmals verstärken und betonen. Das Substantiv „Trip“ (Z. 43) im letzten Satz dieses Textes ist ein englisches Wort, welches die jungen Menschen, wie auch mich ansprechen soll, ihre Aufmerksamkeit anregt und es für diese nochmals deutlich spannender macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gegenüber diesem aktuellen Thema eine differenzierte Einstellung. Die Tatsache, dass ein Flugzeug explizit eine Menge CO2 ausstößt, sicher, allerdings gibt es auch etliche andere Ursachen für die momentan-bestehende Klimakatastrophe, so kann man unteranderem sowohl Kreuzfahrtschiffe als auch große Fabriken, Kraftwerke, die Energiewirtschaft, Abholzung von Wäldern, wie auch die Massentierhaltung hierbei anführen. Dies möchte ich mit ein paar Websites belegen: &lt;br /&gt;
[https://www.n-tv.de/wissen/Entwaldung-setzt-CO2-frei-article3818126.html ntv]&lt;br /&gt;
[https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/studie-deutsche-kraftwerke-gehoeren-zu-den-schmutzigsten-in-ganz-europa-1.2930237 Süddeutsche]. Genauso kann ich nicht allen rhetorischen Fragen im letzten Teil des Textes zustimmen, da man meiner persönlichen Meinung nach, einen Urlaub in den Vereinigten Staaten bucht, um die Kultur, Sprache, Besonderheiten etc. des anderen Landes kennenzulernen, und nicht am Pool zu liegen, um ein Buch zu lesen. Der zweiten, rhetorischen Frage kann ich mich genauso wenig anschließen, da meiner Meinung nach, ein Selfie zur Erinnerung an einen schönen Aufenthalt, Ort dient, und niemand in den Urlaub fährt, um ein Selfie zu machen. Letztendlich finde ich aber, dass man darauf achten sollte, so umweltfreundlich wie nur möglich zu verreisen. Man sollte sich auch gleichermaßen bewusst sein, was das Klima für die Menschen und Tiere bedeutet. So schaut man sich den Kontinent/ Land Australien an, welcher/s viele Brände, besonders in den Wäldern erlitt. [https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/australien-waldbrand-bilanz-bis-zu-80-prozent-des-lebensraums-verbrannt-a-c751a7c6-8c69-42ff-972b-02448959ff5e Spiegel]. Bei diesen Bränden ist der Großteil des Lebensraums von mindestens 70 diversen, einheimischen Tierarten zerstört worden, was zur Geltung bringt, dass wir einfach umweltbewusster handeln sollten. Des Weiteren sollte man für die etwas kürzeren Reisestrecken Bus oder Bahn nutzen. Man sollte sich ebenso bewusst machen, dass die Kapazität eines Flugzeuges höher ist als die eines Autos, so passen in ein Flugzeug bis zu 500 Menschen und in ein Auto bis zu 5 Menschen, womit man am Ende zu den gleichen CO2- Werten kommt. Ich bin aber von der Idee, einen Aufenthalt länger zu machen überzeugt, sodass im Endeffekt weniger CO2 ausgestoßen wird. Außerdem bin ich von der Idee, den Urlaub in einer privat geführten Pension zu buchen, überwältigt, da dort im Vergleich zu einer Hotelkette weniger Nahrung weggeschmissen wird. Es gibt etliche Menschen auf dieser Erde, die an Hunger leiden oder gar Länder, in denen Hungernot herrscht, wie beispielsweise Madagaskar, Jemen oder [https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/bangladesch-hunger-und-corona-100.html Bangladesch], was schon ein Grund dafür ist, das Essen nicht wegzuschmeißen. Gleichermaßen wird bei der Anfertigung und Lieferung der Nahrungsmittel sehr viel CO2 ausgestoßen, wenn man dieses dann wiederum wegschmeißt, war das ausgestoßene CO2 unnötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 15:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung beinhaltet alle wichtigen Punkte, und die beinhaltet so gut wie keinen einzigen Rechtschreibfehler. Ich finde nur, dass du das Thema des Textes kurzer hättest fassen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteils&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prositiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gut wie keine Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
Du hast Quellen zu Leuten oder Projekten verlinkt&lt;br /&gt;
Keine Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
Du hast richtig zitiert&lt;br /&gt;
Dein Text ist sehr gutgeschrieben, wenn auch in deiner Sprache&lt;br /&gt;
Das hast du Kathrin Dellantonio erwähnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Interpretation des Titels stimmt nicht, so denke ich, dass der Titel bedeutet, dass man noch Ökologischer Reisen kann.&lt;br /&gt;
Ich glaube nicht, dass das Wort „Hitliste“ die „Teenies“ zum Lesen des Textes anregt.&lt;br /&gt;
Die Umgangssprache stellt eine Metapher da.&lt;br /&gt;
In den ersten Zeilen nutzt du sehr oft das Wort „explizit“&lt;br /&gt;
Du musst nicht schreiben, dass das Wort „Trip“ ein Englisches Substantiv ist, und die „jungen Menschen“ ansprechen soll, denn du bist selber noch ein „junger Mensch“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prositiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Differenzierte Meinung&lt;br /&gt;
So weit ein/e Guter Schluss/ Eigene Meinung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht nicht darum, dass wen man in die USA fliegt um die Kultur kennen zu lernen nicht am Poll liegen sollte. Es geht darum, dass man nicht einen Urlaub buchen sollte und dann nichts Unternimmt in diesem Land. Auch bei der zweiten Rhetorischen Frage geht es nicht darum, dass man kein Selfie machen sollte, denn das man nicht dort hinreisen sollte um einfach nur ein Foto für Sozial Media machen sollte. Ich glaube du hast die Rhetorischen Fragen Falsch verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn in ein Flugzeug 500 Menschen hinein passen, was nicht stimmt, verbraucht es immer noch mehr als 100 Autos mit 5 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Der Artikel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Philipp Brandstädter wurde 2014 in dem BPB (Bundeszentrale für Politische Bildung) Magazin „Fluter“ veröffentlicht. In diesem Text wird das Klimabewusste Reisen thematisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Titel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wird deutlich, worum es in diesem Text handelt. Der Text kann in drei Abschnitte unterteilt werden. Im ersten Abschnitt wird klargestellt, wie sehr das Fliegen unserer Umwelt schadet. Dabei wird argumentiert, dass wenn man von Berlin „nach New York und zurück“ (Z. 2f) fliege, man 2,5 Tonnen CO² verbrauche. Die gleiche Menge werde auch bei „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6f) fahren produziert, wofür man ca. zwei Jahre brauchen würde. Philipp Brandstädter zitiert an dieser Stelle die Worte von Kathrin Dellantonio, von dem Klimaschutzprojekt „myclimate“. Dies gibt dieser Stelle mehr Glaubwürdigkeit, denn „myclimate“ ist ein großes Projekt mit Ansehen. Anhand von mehreren Beispielen, wie zum Beispiel die Käse - oder Bierherstellung werden die Argumente von Philipp Brandstädter sehr gut und sachlich belegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Abschnitt geht es dann um Alternativen für Flugzeuge, mit denen man klimafreundlicher Reisen kann und um Tipps, wie man, wenn man Fliegen muss, seinen Urlaub gestalten sollte, damit es sich auch lohnt, so viel CO² auszustoßen. So wird geschrieben, man könne „[a]uf Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12). Auch diese Aussage wird von einem Experten unterstützt. Johannes Reißland vom „forum anders Reisen“ sagt man könne in Deutschland „gut auf die Bahn“ (Z. 16) umsteigen. Ebenso weist er darauf hin, dass die Fernbusse „ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17f) erweitern würden und dass die Preise immer günstiger würden. Im Bus verbrauche ein Fahrgast sogar nur halb so viel Co² wie im Zug. Dies ist ein weiteres Argument, welches von Philipp Brandstädter gegen die Kurzstreckenflüge angeführt wird. Um auch mit dem Fliegen noch relativ klimafreundlich zu bleiben sei es wichtig, die Aufenthaltsdauer an die Kilometeranzahl anzupassen. „Ab 3800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben.“ (Z. 23f) so Reißland. Vielleicht reiche es auch einmal an ein Reiseziel zu fliegen und es dann auch ganz zu erkunden statt immer nur ein bisschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Abschnitt gibt es weitere Tipps für klimafreundlichen Urlaub. So böten viele Reiseunternehmen immer mehr „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30) an, welcher nicht nur andere Transportmittel oder besondere Fluggesellschaften beinhalte. Ebenso gäbe es einen Unterschied, ob man in einer „Hotelkette“ (Z. 33f) buche oder in einer privaten Pension. Im Hotel werde die Hälfte des Buffets im Müll landen, während man in einer Pension selbst kochen könne und dadurch die Menge an weggeschmissenem Essen deutlich verringern könne. Letztendlich helfe wohl „die persönliche Einstellung“ (Z. 38) am meisten, denn man müsse sich fragen, ob man wirklich ein Hotel mit Pool buchen müsse, um dort ein Buch zu lesen, oder ob man dies nicht auch in Deutschland tun könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte man einerseits die Kurzstreckenflüge vermeiden, denn durch die Flugzeuge wird sehr viel CO² ausgestoßen. Das CO² wiederum führt mit zum Klimawandel. Dieser macht sich besonderes am Nord- und Südpol bemerkbar, da das Eis dort immer weiter schmilzt. Ein weiteres Beispiel für den Klimawandel ist, dass es in den Sommern immer wärmer wird, wodurch gerade die Landwirtschaft sehr leidet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem werden durch die vielen Flüge weltweit Krankheiten viel schneller über den ganzen Planeten verteilt. Ein gutes Beispiel ist wohl das im Moment herrschende COVID 19 Virus, welches unter anderem durch Flugverkehr von China nach Deutschland und in andere Länder verteilt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits muss man jedoch zwischen Urlaub – und Geschäftsflügen oder Frachtflügen unterscheiden. Denn mittlerweile werden viele für uns lebenswichtige Produkte in anderen Ländern hergestellt. Damit können wir gar nicht mehr auf den Flugverkehr verzichten. Einige Produkte wie Handys, Masken und ähnliche Dinge werden in China oder anderen Ländern produziert. Diese Produkte müssen weltweit in die Geschäfte geliefert werden. Ebenso werden auch viele Lebensmittel wie Bananen, Avocados oder andere Früchte importiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend gesagt bin ich bin der Meinung, dass Kurzstreckenflüge vermieden werden sollten und dass man die Notwendigkeit der Urlaubsflügen gut überdenken sollte, um nachhaltig das Klima zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast richtig Zitiert und richtig Argumentiert vor allem hast du den Text richtig wieder gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe keine negative Kritik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr gute Textgebundene Erörterung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wurde von Phillipp Brandstädter verfasst, und im Juni 2014 im Jugendmagazin Fluter veröffentlicht. Der Text behandelt das Thema &amp;quot;Wie man verantwortungsvoller und umweltschonender Reisen kann&amp;quot;.Im Text möchte man außerdem auf den starken CO2 Verbrauch und die darauffolgende Klimakatastrophe von Flugzeugen aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich in dem ersten Satz: „Ganz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: Das Reisen.“ (Z. 1 f.) wird auf die Tatsache aufmerksam gemacht, dass wir unsere Klimakatastrophe selbst zu verschulden haben. In den nächsten Zeilen wird anhand eines Zitates von Kathrin Dellantonio der Verbrauch an CO2 von einem Flug von Berlin nach New York mit dem eines Autos, dass 16.000 Kilometer fährt verglichen. Sowohl bei dem Flug als auch bei der 16.000 Kilometer langen Fahrt werden 2,5 t an CO2 verbraucht (Z. 2-6). Ebenfalls die gleiche Menge wird bei einer Molkereifirma, wenn sie 250 kg Käse herstellt oder bei einer Brauerei, wenn sie 9.200 Liter Bier herstellen (Z. 7 ff.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Abschnitt des Textes heißt es „Die […] Erkenntnis ist ein entscheidender Schritt“ (Z. 10 f.). Dass heißt also, dass die Erkenntnis, wie viel CO2 in die Luft gepustet wird, wenn man unnötig fliegt sehr wichtig ist. Dann denkt man mehr darüber nach und kann bessere Entscheidungen treffen. Johannes Reißland von dem „forum anders reisen“, „einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ sieht vor allen Dingen die Kurzstrecken Flüge wie zum Beispiel ein Flug von Köln nach Berlin sehr kritisch. Er sagt, man solle möglichst auf solche Flüge verzichten (Z. 12-15.). In den folgenden Zeilen werden Alternativen für das Flugzeug genannt. Zum Beispiel die Bahn oder ein Fernbus wäre für einen kurzen Trip geeignet. Ein Fahrgast in so einem Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie der Zug. Aber was ist dann mit den Urlaubszielen, bei denen ich übers Wasser muss? Im Text wird widergelegt, dass man darüber nachdenken muss ob sich ein Flug nach Spanien lohnt, wenn man nur ein paar Tage dort verbringt. Zu dieser Aussage sagt Johannes Reißland: „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben. Vielleicht reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr stückweise“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Abschnitt zeigt, dass nicht nur das fliegen umweltschädlich ist, sondern auch ob man in einem Hotel übernachtet oder eine private Ferienwohnung hat, macht einen großen Unterschied. Denn bei so einem riesigen Buffet wird nachher sowieso die hälfte weggeschmissen. Wenn sie jedoch selbst etwas kochen bleibt meistens nicht viel übrig. Außerdem, wenn man mal nachdenkt, ist da kein großer Unterschied. Ob man jetzt an einem See in Italien oder an einem in Deutschland sitzt und badet ist doch nachher egal und umweltfreundlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vertrete die Meinung des Textes vollkommen. Es ist sehr wichtig darauf zu achten, was man mit dem Fliegen anrichten kann, denn zum Beispiel der Klimawandel, das schmelzen der Pole und die Erderwärmung haben hiermit zu tun. Ich selbst bin seid vielen Jahren nicht mehr geflogen. Und deshalb weiß ich, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, in Länder wie Italien, Österreich usw. zu reisen. Ich kenne auch Leute, die einfach nicht gerne, lange Auto fahren und deshalb aufs Flugzeug umsteigen. Das finde ich persönlich unnötig aber jeder hat eine andere Einstellung . Ich weiß jetzt jedoch, dass ihnen gar nicht richtig bewusst ist, das sie dadurch die ganze Umwelt verpesten und ihr schaden. &lt;br /&gt;
Andererseits könne wir uns durchs fliegen selbst in Gefahr bringen, wie zum Beispiel in der Corona Zeit. Durch das Fliegen wurde der Virus in andere Länder geschleppt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postitiv:&lt;br /&gt;
- alle Kriterien des Themasatzes sind vorhanden.&lt;br /&gt;
- im 3 Absatz wurde gut zu erkennen gegeben welche Alternativen es vor allem für Kurzstreckenflüge gibt.&lt;br /&gt;
- es ist klar zu verstehen das jeder selber etwas dazu beitragen muss. &lt;br /&gt;
- Sie weißt gut darauf hin welche Meinung sie vertritt.&lt;br /&gt;
- Sie hat einige Beispiele gebracht, und auch ihre eigenen Erfahrungen ins Spiel gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
-anstatt &amp;quot;verantwortungsvolles Reisen&amp;quot; würde ich den Begrifft &amp;quot;umweltbewusst&amp;quot; oder &amp;quot;umweltschonend&amp;quot; nutzen.&lt;br /&gt;
-Bei der Bemerkung das ein Flug von Berlin nach New York 2,5 Tonnen CO2 ausstößt hätte Kathrin Dellantonio zitiert werden müssen.&lt;br /&gt;
-Sie sagt das sie auch Leute kennt die nicht gerne Auto fahren, und deshalb fliegen; allerdings sagt sie nicht ob sie dies nachvollziehen kann oder findet das diese Personen trotzdem das Auto nehmen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der im Juni 2014 von Philipp '''Brandstädter''' geschrieben und im Fluter veröffentlich wurde, beschäftigt sich mit '''Ökologischem''' und '''Verantwortungsvollem''' Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeile 2 wird schon auf das unnötige Reisen hingewiesen, da „[ein] Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f) 2,5 Tonnen CO² produziert. Dies kann man damit vergleichen, dass von 2,5 Tonnen CO² „250 kg Käse“ (Z. 9) oder „9.200 Liter Bier“ (Z. 9 f) hergestellt werden könne. Dies kann auch auf ein Auto zurückgeführt werden, da „16.000 Kilometer“ (Z. 6) '''fahrt''' 2,5 Tonnen CO² verbrauchen. Diesbezüglich kann man auch „Kurzstreckenflüge [soweit es geht] verzichten“ (Z. 13). Dafür gibt es viele '''alternativen''', wie „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f), da „[d]ie Busunternehmen […] ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17 f) erweitern und „mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen. Der Nachteil daran ist nur, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen enden. (Z. 20) „Ob ein Flug angemessen ist, könne man an der Aufenthaltsdauer festmachen.“ (Z. 21 ff) '''f'''ür ungefähr „3.800 Kilometer sollte man mindestens acht Tage [einplanen]“ am '''Reise Ort''' zu bleiben (Z. 24 f) empfiehlt Johannes Reißland. Dazu kommt noch, ob man sich den Luxus nimmt und entspannt in einem Hotel isst, wo „die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36) oder ob man eine „Pension buch[t]“ (Z. 34) wo man ungefähr abstimmen kann wie viel man kochen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Text kann ich in sehr vielen Dingen zustimmen, da es heutzutage viele andere Möglichkeiten für das Fliegen gibt. Klar kann man einmal im Jahr Urlaub machen, der sich aber auch lohnen sollte. Trotz dessen würde ich nicht komplett auf den Urlaub verzichten oder auf das Fliegen, nur dies kann man auf jeden Fall reduzieren. Außerdem kann man eine Insel komplett besuchen statt jedes Jahr eine andere Ecke. Meiner Meinung reicht es auch aus 1 bis 2 Jahre nicht in den Urlaub zu fliegen, da man in Deutschland genügend Auswege findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 4:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast alle wichtigen Kriterien in deine Einleitung eingebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast korrekt zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die wichtigsten Hauptaussagen des Textes in deiner Erörterung genannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast viele Rechtschreib- und Kommafehler (z.B. hast du ein „t“ bei Brandtstädter vergessen und „ökologischem“ und „verantwortungsvollem“ großgeschrieben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast in deinem Schluss keine eigenen Argumente und Belege genannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast nicht geschrieben, wieso Philipp Brandtstädter Kathrin Dellantonio und Johannes Reißland interviewt hat &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Schreibe noch in deinen Schluss, wie du zu den genannten Alternativen (Bus und Bahn) und dazu, lieber in einer Pension, anstatt in einem Hotel Urlaub zu machen stehst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die Metapher &amp;quot;Da ist noch Luft nach oben&amp;quot; nicht erklärt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man gutem Gewissens verreisen kann“ von Philipp Brandtstädter, der im Juni 2014 im „Fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert ökologisch richtiges Reisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist in drei Abschnitte unterteilt in dem ersten geht es hauptsächlich darum, wie viel CO2 Flugzeuge ausstoßen, denn „in der Hitliste der Gründe für die selbstverschuldete Klimakatastrophe: das Reisen“ (Z. 2). Außerdem solle &amp;quot;der Flug von Berlin nach New York und zurück zweieinhalb Tonnen CO2&amp;quot; (Z.2 f.) ausgestoßen behauptete Kathrin Dellantonio die bei der Schweitzer Stiftung myclimate tätig ist. Die gleiche menge CO2 solle ein Auto produzieren das 16000 km gefahren ist. In dem zweiten Abschnitt geht es um alternativen wie Bus oder Bahn, denn beim „Fliegen schießt die CO2-Bilanz durch die Decke“ (Z. 10). Man solle auf Kurzstreckenflüge so weit es geht verzichten, sagt Johannes Reißland vom „forum anders reisen“. Daneben könne man auf kurzen Strecken auf die Bahn oder den Bus umsteigen. Zusätzlich erweitern „Busunternehmen […] ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17 f.) und reduzieren ihre Preise. Obendrein verbraucht &amp;quot;[e]in Fahrgast im Bus nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Das Problem ist jedoch, das „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen“ (ebd.) enden. Aus diesem Grund kann man weite Strecken nur mit dem Flugzeug erreichen. Die Frage, wann ein Flug angemessen ist hängt von der Dauer des Aufenthaltes ab. Deshalb sagt Johannes Reißland das ein Flug sich ab 3800 km lohne und die Reisedauer mindestens acht Tag betragen solle. Deshalb stellt sich die Frage ob es auch reich „einmal nach Lanzarote zu fliegen“ (Z. 26 f.) damit man „die Insel komplett“ (Z. 26) erkunden kann, anstatt öfters dorthin zu fliegen und Lanzarote stückweise zu erkunden. Im dritten Abschnitt geht es um das ökologische Reisen, denn „die Nachfrage wächst“ (Z. 29). Aus diesem Grund bieten „auch die Reiseunternehmen auf den Zug“ (Z. 29 f.) sowie auf „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30). Aber alleine nicht mehr so oft zu fliegen und andere Verkehrsmittel reichen nicht. Man mache auch einen Unterschied ob man Urlaub in einer Hotelkette mache, wo die meiste Nahrung im Müll lande, sagt Johannes Reißland. Aber um der Umwelt wirklich zu helfen muss man wohl seine Einstellung ändern und sich fragen ob man unbedingt „in die Dominikanische Republik“ (Z. 39) fliegen muss „um am Pool ein Buch zu lesen“ (Z. 39 f.) oder ob man das „auch an einem See in Deutschland“ (Z. 40 f.) machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung das man nicht komplett auf das Fliegen verzichten sollte, denn es kommt auf die Entfernung an und auf die länge des Aufenthaltes. Ein großer Schritt wäre es wenn man auf Kurzstreckenflüge verzichtet und besser auf alternativen zurückgreift um die Umwelt nicht zu viel zu belasten. Denn wir helfen der Umwelt nicht indem wir unnötig CO2 produzieren. Ich bemerke den Klimawandel besonders an der Trockenheit in den letzten Jahren, denn die Temperatur steigt stark an. Im Winter schneit es bei uns kaum noch und wenn es schneit, dann nur sehr wenig. Vor einigen Jahren lag hier jedes Jahr viel mehr Schnee, wie meine Mutter sagte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertung von der 6: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du hast in der Einleitung alle wichtigen Aspekte beachtet (Autor/ Veröffentlichungsdatum/ Texttitel/ Thema) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du hast Brandtstädter falsch geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Das Thema ist zu lang, ich hätte alles was hinter dem Komma steht weggelassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Der Inhalt ist sehr passen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Du hast richtig Zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Die Formulierungen der Argumente und Beispiele sind sehr passend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Der Flug von Berlin nach New York verbraucht keine 2,5 Tonnen CO2 sondern der Flug hin und zurück (zudem hättest du diesen Teil zitieren müssen, da es genauso geschrieben ist wie im Text).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Bei dem Satz „Obendrein „‘[verbraucht] [e]in Fahrgast im Bus nur halb so“… hättest du das Wort „verbraucht“ einfach aus dem Zitat rauslassen können anstatt es in die Klammer zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	In dem Satz „Das Problem ist jedoch, das „‘spätestens an der Küste“ (Z. 20) „Straßen und Schienen“ (ebd.) enden“ hättest du die Zitate zusammenfassen können und einen eckige klammer für das fehlende Wort einsetzen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Meinung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Ich finde deiner Argumente gut und stimme diesen zu &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Deine Formulieren sind gut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Ich fand den Beleg durch deine Mutter sehr passend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du hast „zurückgreife“ geschrieben, hättest aber zurückgreift schreibe müssen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	In dem Satz „Denn wir helfen der Umwelt nicht indem wir unnötig CO2 produzieren und wir alle bemerken den Klimawandel mittlerweile“ hast du auf einmal den Klimawandel mit einbezogen, diesen hätte ich aber erst im nächsten Satz erwähnt um den Gedankensprung besser darzustellen und damit der Leser vom Verständnis besser mitkommt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandtstädter verfasst und 2014 in „Fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert verantwortungsvolles Reisen und wie man den hohen CO2 Ausstoß von Flugzeugen vermindern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der größten Gründe für die Klimakatastrophe sei „das Reisen“ (Z. 2), erklärt Kathrin Dellantonio des Klimaschutzprojektes [https://www.myclimate.org/ myclimate], einer Schweizer Stiftung, denn allein „'''[D]er''' Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“. Diese Unmengen an CO2 werden anschließend mit einer „Molkereifirma“ (Z. 8) und einer „Brauerei“ (ebd.) verglichen, um eine bessere Vorstellung in den Lesern hervorzurufen. Philipp Brandtstädter zitiert in seinem Text die Umweltschützerin Kathrin Dellantonio, um den Lesern Glaubwürdigkeit zu vermitteln und zu zeigen, dass er sich ernsthaft mit diesem Thema beschäftigt hat. Um den Ernst der Lage noch einmal hervorzuheben wird geschrieben, dass „die CO2-Bilanz durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Diese Umgangssprache soll besonders auf die jugendlichen Leser eine interesse- und aufmerksamkeitserregende Wirkung haben. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erklärt Johannes Reißland vom „forum anders reisen“. Als Reisealternative für Kurzurlaube werden hier die Bahn und der Fernbus erwähnt. Beide Verkehrsmittel stoßen deutlich weniger CO2 als Flugzeuge aus und seien für kurze Strecken sehr viel umweltfreundlicher. Besonders die Fernbusse, seien für ihren nachhaltigen Tourismus bekannt, denn „ein Fahrgast im Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Außerdem werfen die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18), sodass sich auch ärmere Familien eine Busfahrt leisten können. Jedoch bleiben einem bei weiteren Reisen nicht viele Verkehrsmittel übrig, sodass man doch das Flugzeug nehmen müsse. „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.), um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Auch wird erwähnt, dass man besser in eine Pension als in ein Hotel reisen solle, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. Letztendlich hilft wohl doch nur „die persönliche Einstellung“ (Z. 38). Dies soll die Leser zum Nachdenken bringen und dazu, ihre Einstellung zum Fliegen in den Urlaub eventuell noch einmal zu überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass wir Menschen definitiv das Fliegen reduzieren sollten, denn die Menge an CO2 die allein bei einem Flug von Berlin nach New York und zurück ausgestoßen wird, ist sehr viel. Ein Beispiel dazu ist, dass es durch den CO2 Ausstoß immer wärmer wird, was vielerlei Auswirkungen hat. Beispielsweise schmelzen bereits die Nordpole und das Wetter wird auch in kälteren Gebieten jährlich immer wärmer. Jedoch muss auch beachtet werden, dass in ein Auto nicht so viele Menschen wie in ein Flugzeug reinpassen und wenn jeder der Fluggäste ständig mit dem Auto in den Urlaub fahren würde, man relativ schnell auf eine ebenfalls sehr große Menge an CO2 kommen würde. Auch die Alternative, statt mit dem Flugzeug, mit dem Bus oder der Bahn in den Urlaub zu fahren, finde ich eine gute Lösung, um den CO2 Ausstoß zu verringern. Ebenfalls entspricht es meiner Meinung, dass man ab einer gewissen Kilometeranzahl länger im Urlaub bleiben und eventuell nur einmal etwas länger als mehrmals einen kurzen Urlaub am selben Ort machen sollte. Ich selbst kenne eine Familie, die jährlich an denselben Ort fliegt, dies ist meines Beachtens sehr umweltschädlich und ebenso unnötig. Des Weiteren finde ich die Idee, den Urlaub lieber in einer Pension, anstatt in einem Hotel zu verbringen sehr gut, um das Wegschmeißen von Essen zu verringern, denn ein Drittel des Essens, welchen den Gästen in Restaurants serviert und am Büffet bereitgestellt wird, landet im Müll. Jedoch sollte man auch im eigenen Haus oder in einer Pension darauf achten, nicht zu viel Essen wegzuschmeißen, denn jährlich landen pro Haushalt ganze 6,7 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 16:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positiv:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Einleitung: Du hast alle Kriterien beachtet und ein sehr gutes Thema ausgewählt, dass zum Text passt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Hauptteil: Du hast richtig zitiert, Keine Rechtschreibfehler, Inhaltlich richtig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Schluss: ich finde es gut, dass du recherchiert hast (z. B. bei Müll), Deine Eigene Meinung ist sehr gut ausformuliert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Negativ:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ich hätte in der Einleitung statt dieser von… (der von…) geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	myclimate musst du zitieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 23 ==&lt;br /&gt;
Der vorliegende Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Phillip '''Brandstätter''', der im Juni 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, berichtet vor allem über den massiven Co² Ausstoß von einem Flugzeug und dessen Folgen für das Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Text kann in drei Abschnitte unterteilt werden.&lt;br /&gt;
Direkt im ersten Abschnitt werden Gründe erwähnt, die für die Klimakatastrophe mit verantwortlich sind. Der Autor erörtert die Schuldfrage an der Klimakatastrophe. Für ihn steht das Reisen mit dem Flugzeug an oberster Stelle. Dies wird durch die Benutzung des Worts „Hitliste“ (Z. 1) verstärkt. Des Weiteren unterstützt er seine Behauptung durch die Aussage von Kathrin Dellantonio (vgl. Z. 3 f.), diese arbeitet bei einer Schweizer Stiftung am Klimaschutzprojekt. Sie verdeutlicht anhand von anderen Beispielen, wie Autofahren, Käseherstellung und Bierbrauen wie viel CO² in die Luft ausgestoßen wird, wenn ein Flugzeug nach New York fliegt und wieder zurück (vgl. Z. 5- 9) Anhand dieser Beispiele können sich alle Leser den Massenausstoß  von CO² bedingt durch eine Flugreise besser vorstellen.&lt;br /&gt;
Der zweite Abschnitt beginnt mit einer Metapher „schießt die CO² Bilanz durch die Decke“ (Z. 10), hierdurch weist der Autor erneut auf die große CO² Emission beim Fliegen hin. Des Weiteren zitiert '''Brandstätter''' Johannes Reißland vom Forum anders Reisen, „[A]uf Kurzstrecken […] Flüge zu verzichten“ (Z. 12). Im weiteren Verlauf des zweiten Abschnitt bezieht sich der Autor auf die Alternativen die Johannes Reißland aufzählt (vgl. 15- 18). Gerade die Benutzung von Busfahrten die im Vergleich zum Zug nochmal deutlich weniger '''Co2''' ausstoßen. Doch leider sind diese Alternativen nur begrenzt denn „an der Küste enden Straßen und Schienen“ (Z. 20). Im letzten Teil des zweiten Abschnitts bezieht der Autor sich auf seine zweite Überschrift „Wie man guten Gewissens vereisen kann“ und zitiert die Empfehlung des Herrn Reißland „Ab 3800 km Strecke sollte man mindestens 8 Tage an seinem Ziel bleiben“.&lt;br /&gt;
Im dritten Abschnitt wird deutlich, dass bereits ein Umdenken in der Gesellschaft stattgefunden hat „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.). Des Weiteren hebt der Autor den Unterschied,  zwischen Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Ferien Wohnung, hervor. Denn nicht nur organisierte Umwelthilfe ist im Urlaub ausschlaggebend, sondern auch die persönliche Einstellung zum Urlaub „ob sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z.35- 37). Der Artikel endet mit zwei rhetorischen Fragen (vgl. Z. 38- 42), die helfen sollen die eigene persönliche Einstellung zum Fliegen und zum Urlaub zu überdenken und somit die Klimakatastrophe und deren Folgen zu minimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Einstellung gegenüber dem Text von Phillip Brandstätter ist differenziert. Einerseits bin ich der Meinung, dass die CO² Emission beim Fliegen zu hoch ist und dadurch die Klimaveränderungen unaufhaltsam verschlimmert werden. Tagtäglich hört man in den Nachrichten das die Pole schmelzen und die Tiere die dort leben vom Aussterben bedroht sind, dies passiert durch den Klimawandel. Einer der Gründe dafür ist, das wir Menschen für kurze Strecken ein Flugzeug nehmen was enorm viel CO² verbraucht. Das hat die Auswirkung, dass selbst ich den Klimawandel in den Sommerferien merke denn sogar bei uns in der Eifel erreichen wir in der Sonne einen Temperatur '''Wert ,''' der über 40°C liegt ,den gab es so vor 30 Jahren noch nicht.&lt;br /&gt;
Im übrigen sollte man nicht vergessen, dass das tägliche Fliegen vieler Menschen weltweit dazu führt das Viren, Bakterien und Krankheiten weltweit übertragen werden. Denn in den letzten Jahren gab es  zunehmend Ausbrüche von Krankheiten, die von außerhalb eingeschleppt wurden, zum Beispiel die Vogelgrippe im Jahr 2010 und  Schweinegrippe 2009.Ein aktuelles Beispiel dafür '''ist, ,''' die  Verbreitung des Virus Sars Cov 2 seit Dezember 2020 mit pandemischen Ausmaßen.&lt;br /&gt;
Andererseits ist es aber auch in der heutigen globalisierten Welt wichtig, dass man Zeit nah von einem zum anderen Ort fliegen kann, der sehr weit entfernt ist.&lt;br /&gt;
Auf der ganzen Welt hört man von Katastrophen, die das Land nicht alleine in den Griff bekommt. Demzufolge ist es notwendig schnellstens Hilfe aus anderen Ländern einzufliegen. Ein Beispiel dazu wäre der Ebola Ausbruch im Jahre 2014 und 2015. Dieses Land brauchte auf vielen Ebenen, wie z.B.  medizinisch, wirtschaftlich und infrastrukturelle Unterstützung.&lt;br /&gt;
Die Reduzierung des Flugverkehrs würde zu Arbeitsplatzt Verlust  und zu Einschränkungen im Im - und Export führen. In den letzten Jahren ist die Produktion von vielen Gütern ins Ausland verlegt worden, da dort die Produktions kosten deutlich geringer ist als in Europa. Durch die Verhängung des Lockdowns war der Import dieser Güter stark beeinträchtigt. Ein Beispiel hierfür war das Fehlen von Schutzkleidung, vor allem Mund und Nasenschutz in Kliniken und Pflegeheimen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund meiner differenzierten Einstellung zum  Text bin ich der Meinung das der Flugverkehr zwar notwendig ist aber jeder einzelne '''verantwortlich''' überlegen soll, ob die von ihm gebuchte Flugreise gerade jetzt notwendig wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positiv:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deiner Einleitung sind alle wichtigen Kriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du kaum Rechtschreibfehler und sehr wichtige Sachen zitiert und hervorgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast immer korrekt zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut den Text analysiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Eigene Meinung zum Text hast du gut hervorgebracht, du hast die Argumente ausgewertet und dazu noch passende Belege gefunden, sowie Beispiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr schöne Wortwahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beispiele sehr gut auf dich und dein Umfeld bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Negativ:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem, schöner wäre vom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Thema geschrieben, es geht nicht darum was berichtet wird, sondern um das Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fluter in der Einleitung muss zitiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Meinung in der vorletzten Reihe muss ein Komma, dadurch schreibt man das mit Doppel s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach ist ein Komma in der vorletzten Reihe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 11 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im Juni 2014 geschrieben und vom '''fluter''' (&amp;quot;Fluter&amp;quot;) veröffentlicht wurde, thematisiert das bewusste Reisen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Vermeidung des Fliegens. '''Dieses Thema ist vor allem wichtig, da immer mehr Menschen auf die bequeme Art, mit dem Flugzeug, reisen.''' (Nicht so wichtig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument von Philipp Brandstädter ist, dass man lieber in private Pensionen gehen sollte, anstatt sich in riesige Hotelketten niederzulassen. '''Bei diesem Argument stimme ich ihm voll zu, da man so den Einwohnern etwas zurückgibt.''' (Keine eigene Meinung) Weiterhin erlebt man so vieles mehr. So war es z.B. bei unserem Thailand Urlaub. Wir hatten einen supernetten Hausgeber, der uns die ganze Insel gezeigt hat und traditionelles Essen gemacht hat und noch vieles mehr. Dafür finde ich ein anderes Argument umso schlechter: Im Hotel landet die Hälfte des Büfetts im Müll, deshalb ist es besser selbst zu kochen. (Vgl Z. 35. Ff) Dabei ist meine Meinung, dass die Hotels auch das Buffet machen, wenn es keiner will. Weiterhin fährt man in den Urlaub, um zu entspannen und keine wirklichen Pflichten mehr zu haben. Außerdem kann man dann auch mal die Landesspezialitäten probieren. Zu Guter Letzt ist wohl das Wichtigste, um naturbewusst zu reisen, so gut wie es geht, auf Flüge zu verzichten. Dazu finde ich, hat Kathrin Dellantonio ein großartiges Beispiel angeführt: „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zwei und halb tonnen Co² […] die gleiche Menge produzieren wir wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren […] wenn eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier.“ (Z.2.ff) Allerdings muss man dazu sagen, dass man natürlich nicht überall mit dem Auto hinfahren kann. Das Verhältnis zwischen `wieweit fliege ich? `, `wie lange bleibe ich? ` und ´wie wichtig ist es mir? ´ muss einfach nur stimmen. Natürlich sind das auch alles tolle Erlebnisse mal nach New York oder Neuseeland zu fliegen. Dies sollte nach meiner Meinung jeder mal getan haben. Natürlich muss man auch nicht jedes Jahr weit wegfahren oder fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist es zu versuchen, so bewusst wie möglich zu Reisen, den Schwerpunkt auf das was man dort erleben kann zu setzen und so eine Reise zu machen, die man nicht alle Tage erleben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftliches Feedback von 22: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung ist ganz gut. Du hast den Autor, das Veröffentlichungsdatum und das Thema genannt. Dennoch musst du den Fluter zitieren. Den letzten Satz kann man weglassen, den dies ist nicht das Thema des Textes sondern eine Behauptung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bei diesem Argument stimme ich ihm voll zu, da man so den Einwohnern etwas zurückgibt.&amp;quot; Du darfst deine Meinung im Hauptteil nicht mit einbauen und das man den Einwohnern etwas zurückgibt stimmt nicht so ganz, denn die Einwohner haben genug essen, aber es wird durch das viele gekochte essen sehr viel CO² verbraucht, obwohl  das meiste weggeworfen wird. &lt;br /&gt;
&amp;quot;So war es z.B. bei unserem Thailand Urlaub. Wir hatten einen supernetten Hausgeber, der uns die ganze Insel gezeigt hat und traditionelles Essen gemacht hat und noch vieles mehr&amp;quot;, ich finde dieses Begründung sehr gut, da du dies selbst erlebt hast und es dadurch glaubwürdiger klingt. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Im Hotel landet die Hälfte des Büfetts im Müll, deshalb ist es besser selbst zu kochen.&amp;quot;, sehr gutes Argument Vorallendingen mit deiner vorherigen Begründung. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Dies sollte nach meiner Meinung jeder mal getan haben.&amp;quot;, Du hast wieder deine eigene Meinung mit reingebracht. Du hast einige Rechtschreibfehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deinen Schluss gut, aber du hast keine Argumente verwendet, mit denen du deine Meinung nochmal verstärken könntest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens '''Reisen''' kann“, welcher von '''Phillipp''' Brandtstädter verfasst und im Jahre 2014 im Juni von der Zeitschrift '''Fluter''' veröffentlicht wurde, '''der Sachtext''' thematisiert das ökologische Reisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Flug von Berlin nach New York und zurück '''verbraucht''' 2,5 Tonnen CO2. Dies '''ist''' mit 16.000 km Auto fahren vergleichbar. Außerdem '''sollte''' man kurz Flüge vermeiden. In Deutschland '''kann''' man stattdessen gut Züge und Fernbusse verwenden. Ein '''Buspasergier verbraucht''' nur halb so viel wie einer im Zug. Auch die Reise unternehmen '''bieten''' viel '''fältige''' Transport Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich '''sehe''' bin der Meinung, dass '''die Klimakatastrophe wirklich selbstverschuldet ist''' und das 2,5 Tonnen CO2 viel ist um von Berlin nach New York zu kommen da dies ja einer Strecke von 16.000 km mit dem Auto ist und der durchschnitt '''von''' an strecke die ein Deutscher im Jahr fährt 11,733km ist.  Doch ich bin der Meinung das '''Geschäftliche''' Flüge von einer anderen Seite gesehen werden sollten, da Bewerbungsgespräche usw. über Zoommeetings abgehalten werden können. Jedoch sind in '''Manchen''' Jobs Flüge notwendig. Doch im Land kann man mit Zug oder Bus fahren sowohl geschäftlich als auch Privat. Doch ich finde, dass wenn man Urlaub in der Ferne macht, das man dann mit dem '''Flugzeugfliegen''' kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man im Land a&lt;br /&gt;
uch mit andere Vordbewegungsmitteln nutzen sollte und man sich für manche dinge nicht einmal treffen muss. Doch, dass wen man weiter weg will, dass der Flieger nicht zu ersetzen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘‘Einleitung:‘‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Positiv:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Textart und Thema richtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Negativ&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Titel ist falsch geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Autor ebenfalls&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Zeitschrift Fluter muss zitiert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Grammatik ist falsch die Worte „Der Sachtext“ können weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘‘Hauptteil:‘‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Positiv:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast mehrere Aussagen aus dem Text aufgeführt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Negativ&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast in keinem Satz den Konjunktiv verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du musst die einzelnen Abschnitte noch besser beschreiben und noch    mehr aus ihnen ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du musst die Rechtschreibfehler verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*“Vielfältige“ wird zusammengeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘‘Eigenmeinung‘‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Positiv:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast deine eigene Meinung gut eingebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Negativ&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast deine Sätze zu verschachtelt geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Argumente mit Beispielen fehlen total&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Philipp Brandtstädter geschrieben und von dem Magazin-Fluter im Juni 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert die Klimafolgen, welche von dem nicht ökologischen Reisen verursacht werden. Der Artikel veranschaulicht insbesondere die negativen Aspekte des Fliegens und bietet ökologische Alternativen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Titel „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, weißt indirekt auf ein Problem im Tourismus hin. Ebenfalls macht dieser deutlich, dass es sowohl schlechte als auch gute Alternativen beim Vereisen gibt. Der Text wurde in 3 Abschnitte unterteilt und diesen kann man jeweils ein Theam zu ordnen. Im ersten Abschnitt, wird direkt klargemacht, dass Fliegen zu viel CO2 Verbraucht und somit sehr umweltschädlich ist. Am Anfang des Textes fällt einem sofort auf, dass durch das Wort „Hitliste“ (Z.1), der Text eher an Jugendliche verfasst wurde, da der Autor mit diesen Wörtern versucht den Text anschaulicher und leichter für die Jugendliche zu formulieren. Anschließend wird ein Vergleich zwischen dem Flug von Berlin nach New York hin und zurück und dem Auto fahren, einer Molkerei und einer Brauerei von Kathrin Dellantonio beschrieben. Kathrin Dellantonio welche vom Klimaschutzprojekt „myclimate“ ist, verfügt über eine Ausbildung in Master of Arts in Politikwissenschaften Berufserfahrung Projektmitarbeit bei einem Klimaschutzprojekt in Brasilien. Ist zusätzlich Projekt- und Kommunikationsassistentin im internationalen Programm des WWF Schweiz in Zürich. Ebenso ist sie Projektleiterin eines internationalen Umweltbildungsprojekts für ETHsustainability in Zürich und ist zusätzlich Kommunikationsberaterin. Sie stellte fest, dass der Flug genauso viel CO2 verursacht wie 16.000 Kilometer Autofahren, 250 kg Käse oder 9.200 Liter Bier herzustellen (vgl.6ff.). Daraufhin stellt der Autor fest, dass Fliegen zu viel CO2 verursacht und dass die CO2 Bilanz bei solchen Werten „durch die Decke“ (Z.10) schießt. Was jedoch Metaphorisch zu verstehen ist und zur Judensprache gehört. Anschließend folgt der zweite Abschnitt, in welchem es um Alternativen geht. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglich verzichten“ meint Johannes Reißland vom „forum anders reisen“ und appelliert somit an die Leser, dass Fliegen in Maßen zwar okay sei, jedoch sollte man auf Kurzstreckenflüge und unnötige Flüge möglichst verzichten. Dazu gibt er den Tipp, dass hierzulande auch bei solchen Strecken auf die Bahn oder den Fernbus umsteigen kann, was viel umweltfreundlicher und Sparsamer ist. Er rät jedem, ab einem 3,800 Kilometer Flug mindestens 8 Nächte dort zu verbleiben und dass man eher für längere Zeit an einem Stück an dem Reiseziel seine Zeit verbringen sollte. Der letzte Abschnitt handelt nochmal genauer um das ökologische Reisen. Da die Nachfrage auch immer großer wird bieten immer mehr Reiseunternehmen nachhaltigen Urlaub an, was allmählich eine ernsthafte Möglichkeit gegenüber dem fliegen ist. Johannes Reißland sagt aber auch, dass es nicht nur das fliegen ist, sondern auch die Unterkunft. Es macht ein Unterschied, ob man die Nächte in einem Hotel oder aber in einem privaten Unternehmen verbringt. Am Ende seines Textes stellt Brandstädter auch nochmal die Frage, ob es wirklich so wichtig sei, ob man jetzt zu Hause oder woanders ein Bild oder ähnliches macht und dass jeder sich hinterfragen soll, ob man dies wirklich braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinungen sind gegenüber dem Text differenziert. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass jeder das Fliegen hinterfragen sollte und selber überlegen sollte, ob dies für ihn immer notwendig oder eher bequemer als andere Verkehrsmittel ist. Da heut zutage immer mehr Menschen aus Bequemlichkeit fliegen, da ein Flug deutlich kürzer als z. B. eine Autofahrt ist. Dies fällt mir auch mir oft selber auf. Ich höre oft auch social Media, wie Menschen eins Inlands oder Kurzstreckenflug betätigen, da dies kürzer und mit weniger Stress verbunden ist. Des Weiteren finde ich es auch gut, dass der Text das Fliegen nicht komplett ausschließt, sondern erstmal nur darauf aufmerksam macht, dass man z. B. weniger fliegen oder ein längerer Aufenthalt bei dem Reiseziel haben sollte. Denn bei vielen Dingen kann man nicht komplett aus fliegen verzichten, wie Transport von Lebensmittel oder ähnlichem oder bei einer Reise über das Meer. Ebenfalls ist mir positiv aufgefallen, dass der Text auf andere Reise Möglichkeiten wie Bus und Bahn aufmerksam macht. Denn es wird viel zu wenig auf dies Aufmerksam gemacht. Es gibt heutzutage schon viele Alternativen zum Fliegen und dies wird auch immer populärer. Ebenso bieten immer mehr Busunternehmen Reisen mit einer dazugehörigen Stadttour, eine Unterkunft und Essen an. Jedoch finde ich es nicht gut, dass dieser nicht auf Kreuzfahrschiffe oder ähnliches hin weißt, denn dies ist mindestens genauso schädlich für die Umwelt ist wie das Fliegen. Ein Kreuzfahrschiff produziert zu viele CO“, Feinstaub und Stickoxid-Emissionen, weshalb dies auch so schädlich für die Umwelt ist. Ebenso hat der Text die Autoindustrie, die Massentierhaltung und weiteres relativiert was ein genauso großes Problem wie die Flugindustrie ist. Die Massentierhaltung z. B. produziert nicht nur CO2, sondern für die Anpflanzungen für die Nahrung der Tiere werden Wälder abgeholzt, seit 2011 sind z. B. allein in der brasilianischen Savanne und im bolivianischen Amazonasbecken 800.000 Hektar Regenwald abgeholzt worden wegen Anbau von Soja welches zu 90 % für Tierfutter angepflanzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben -Wie man guten Gewissens verreisen kann“ welcher von Phillipp Brandtstädter verfasst und 2014 im Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert ökologisch verantwortungsvolles Reisen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist sehr anschaulich und lebhaft geschrieben, da er Beispiele und Zitate verwendet. Zudem ist er im Präsens verfasst. Im Text werden nur Fakten dargelegt, was den Text noch glaubwürdiger und einprägsamer macht. Ebenfalls wird immer erwähnt welche Personen diese Zitate geäußert haben, was die die Seriosität des Textes nochmal unterstützt.&lt;br /&gt;
Sofort im Titel wird durch eine Metapher auf das Fliegen hingewiesen, indem geschrieben wird: „Da ist noch Luft nach oben“. Diese Metapher soll veranschaulichen, dass der CO2 verbrauch noch verbesserungsfähig ist. Zudem erkläre Kathrin Dellantonio, dass „[g]anz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: das Reisen“ (Z. 1 f.) ist. Denn ein „Flug von Berlin nach New York und zurück verursach[e] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.). Um diese Anzahl etwas einfacher darzustellen werden auch die Beispiele einer „Molkereifirma“ (Z. 7 f.) und einer „Brauerei“ (Z. 8) genannt.  „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erkläre Johann Reißland vom „‘forum anders reisen‘“ (Z. 13). Als Gegenvorschläge werden zum Beispiel die Fernbus- und Bahnverbindungen genannt. Obwohl an dieser Stelle noch erwähnt wird, dass „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.) verbrauche. Außerdem würden die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen, sodass sich auch Familien aus schlechteren Verhältnissen eine Busfahrt leisten könnten. Allerdings ist es bei weiteren Reisen schwierig auf Verkehrsmittel zurück zu greifen, sodass man doch das Flugzeug nehmen muss. An dieser Stelle riet „Johannes Reißland“ (Z. 23), dass man „[a]b 3.800 Kilometer Strecke […] mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 24 f.) solle, um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Zudem wird empfohlen „bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise“ (Z. 25 ff.), um dem hohen CO2 Ausstoß entgegen zu wirken. Ebenfalls wird von dem „Urlaub in einer Hotelkette“ (Z. 33) abgeraten, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung zu dem Text von Philipp Brandtstädter ist verifiziert. Der CO2 Ausstoß beim Fliegen ist enorm und wir müssen diesen definitiv reduzieren, denn durch die Klimaveränderung schmelzen die Pole und selbst in kälteren Regionen wird es von Jahr zu Jahr immer wärmer. Diese erwärmung merkt man selbst bei mir zu Hause, da es im Winter immer wärmer wird und mittlerweile so gut wie kein Schnee mehr fällt. Jedoch muss man dazu sagen, wenn jeder der in den Urlaub will, anstatt zu fliegen das Auto nimmt, kann es zu ähnlich hohem CO2 Ausstoß kommen. Allerding finde ich die Alternative mit dem Bus- oder dem Zug zu fahren, anstatt zu fliegen, ist eine sehr gut Lösung um den CO2 Ausstoß zu verringern. Zudem stimme ich zu, dass man, falls man doch weiter weg fliegen sollte, länger an seinem Ziel bleibt und wenn möglich, auch nur einmal für einen längeren Zeitraum, anstatt jedes Jahr eine kurze Reise in das gleiche Land zu tätigen. Ein paar Freunde meiner Eltern fliegen jedes Jahr immer in das gleiche Land und sogar in das gleiche Hotel und dies ist wie ich finde, sehr unnötig und ebenso Umweltschädigend. Des Weiteren bin ich der Überzeugung, dass es besser ist, in einer Pension zu bleiben als in ein Hotel zu fahren, da das Buffet im Hotel zum größten Teil weggeschmissen wird und ich dies nicht unterstützen möchte. Meine Familie und ich machen so gut wie immer nur in privaten Pensionen Urlaub und ich finde diese Art von Urlaub sehr angenehm und wohltuend. Jedoch sollte man auch in einer privaten Pension auch darauf achten, dass man nicht zu viel Essen wegwirft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- alle wichtigen Punkte in der Einleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast erklärt warum Philipp Brandtstädter die Zitate benutzt hat und welchen Einfluss dies auf den Sachtext hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die Argumente aus dem Text verwendet, wie das Beispiel das man mit einem Flug von Berlin nach New York und zurück 2,5 Tonnen CO2 produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- richtig Zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast deine persönliche Meinung gut mit eingebracht und auch nochmal Beispiele genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In der Einleitung fehlt ein Komma, im Fluter; Ich würde schreiben im Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Besser erklären was &amp;quot;da ist noch Luft nach oben&amp;quot; bedeutet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Das man doch (markiert) ist zu viel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich würde anstelle von einmal '''lang''', einmal für längere Zeit schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich würde bei deiner Stellungnahme ein Beispiel zu dem Punkt das die Pole schmelzen schreiben, wie das du das selber merkst weil die Winter immer wärmer werden oder ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 ==&lt;br /&gt;
Der Artikel „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstädter verfasst und in der Fluter Zeitung im Jahr 2014 veröffentlicht wurde, behandelt das Thema umweltbewusstes Reisen, besonders hervorgehoben wird dabei das Fliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie eben schon erwähnt, berichtet der Sachtext über die Emissionen, die beim Reisen verursacht werden. Mit der Metapher im Titel „Da ist noch Luft nach Oben“ wird vom Autor zur Besserung aufgerufen. Der Artikel ist in 3 Abschnitte aufgeteilt.  Als erstes zitiert Philipp Brandtstädter Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt „myclimate“, die behauptet, dass ein „Flug von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 4 f.) verursacht, um für Glaubwürdigkeit zu sorgen. Danach vergleicht er das mit einer „16 000 Kilometer Auto[fahrt]“ (Z. 7 f.), für die man ca. 2Jahre brauchen würde, der Herstellung von „250 kg Käse“ (Z. 9) und wenn „9.200 Liter Bier“ (Z. 9) gebraut werden.&lt;br /&gt;
Darauffolgend, im 2. Teil, weist Brandstädter durch ein weiteres Zitat von Johannes Reißland, vom „„forum anders reisen“ einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ (Z. 14 ff.) darauf hin, dass man „[a]uf Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 13) sollte. Stattdessen solle man auf Zug- oder Busfahren umsteigen. (vgl.16 ff.) laur Brandstätder solle man vor allem auf den Bus achten. Zurzeit solle es ein riesen Angebot an „Sparreisen“ (Z. 19) geben und das Streckennetz wird ständig erweitert. (vgl. Z. 15 f.).  Später in diesem Abschnitt redet Brandtstädter davon, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen“ (Z. 20) enden. Ab dann kommt man nur mit dem Flieger weiter. Dabei ist es jedoch wichtig „ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel verbringen“ (Z. 24 f.).&lt;br /&gt;
Im dritten und damit letzten Abschnitt spricht Brandtstädter an, dass es schon ein Umdenken in der Gesellschaft gab und die Nachfrage nach ökologisch korrektem reisen besteht. Danach spricht Brandtstädter, durch ein weiteres Zitat von Rießland den unterschied, zwischen der übernachten in einer Hotelkette oder einer familiären Pension (vgl. 34 ff.). Als Argument dafür nennt er dabei, ob man sich ein dem „riesige[n] Buffet […] von dem die Hälfte im Müll landet oder […] lieber selber kochen“ (Z. 35 ff.)   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung zu diesem Sachtext ist differenziert. Ich finde, dass das ein extrem wichtiges Thema ist, über das sich viel zu wenig Gedanken gemacht werden. Man muss nicht zum Skifahren nach Kanada fliegen. Da sind die Alpen viel näher. Genauso braucht man nicht nach Thailand, um türkises Wasser zu sehen. Da kann man auch nach Südfrankreich fahren. Wir können mit dem Angebot in Europa super zufrieden sein. Außerdem sind all diese Ziele mit Bus und Bahn erreichbar ohne Fliegen zu müssen. Dazu kommt, dass das Fliegen viel teurer ist, als das Fahren mit dem Bus oder der Bahn z.B. kostet ein Flug nach Berlin zurzeit um die 150€, ein Bahnticket mit 70€ nur die Hälfte und ein Bus nur 15€. Ein weiterer Aspekt ist, dass man beim Fliegen nur begrenzt Gepäck mit an Bord nehmen darf. Natürlich können wir jetzt nicht sofort mit dem Fliegen aufhören, das wäre genauso verhängnisvoll. Hinter dem Fliegen steht eine ganze Wirtschaft und mehrere hunderttausende Menschen sind allein in Deutschland in der Flugindustrie beschäftigt. Es könnte sogar zu einer Wirtschaftskrise kommen. Z.B. Wurde die Flugindustrie während der Corona Pandemie mit mehreren Millionen Euro vom Staat unterstützte, Damit genau das verhindert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass ich dem Text größtenteils zustimme, ich jedoch finde, dass wir uns mit Kurzstreckenflügen zurückhalten sollten und nicht direkt damit aufhören, sondern uns nach und nach davon distanzieren sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext''',''' ''(kein Komma!!!)'' „Da ist noch Luft nach oben - wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, wurde von Philipp Brandtstädter (Autor Philipp Brandtstädter falsch geschrieben, wurde korrigiert) verfasst und im Jahr 2014 im &amp;quot;Fluter&amp;quot; Magazin veröffentlicht ('''wurde'''). Der Text thematisiert das '''ökologisches''' (Rechtschreibfehler: ökologische bitte!!!) Reisen '''(ökologische klein geschrieben)''', (kein Komma!!!) und wie man weniger CO2 im Urlaub verbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text, fängt direkt mit dem Vergleich an, dass ein Flug „Der von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.) '''(das Zitat würde ich ändern: , dass [d]er Flug von Berlin nach New York ...)'''verursache. Diese Menge CO2 könne man vergleichen mit 16.000 Kilometer Autofahren, 250kg Käse '''Herstellen''' (großschreiben) oder 9.200 Liter Bierbrauen (vgl. Z. 6-9), was im Vergleich zeigt, dass Fliegen nicht '''Klimafreundlich''' (kleinschreiben; Adjektiv) ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders '''klimaunfreundlich''' (klein geschrieben, da es sich hierbei um ein Adverb/ adverbiale Bestimmung der Art und Weise handelt) seien '''Kurzstreckenflüge''' (zusammengeschrieben). Auf diese „sollten '''sie''' (falsch zitiert: Sie groß) möglichst verzichten“ (Z. 12), sagt Johannes Reißland vom Forum anders Reisen''',''' welches ein deutscher Wirtschaftsverband für Reiseveranstalter ist, die sich dem nachhaltigen Tourismus verpflichtet haben. Er unterstützt die Meinung vieler Umweltforscher, dass man Kurzstreckenflüge besser durch die Bahn oder durch einen Fernbus ersetzen &amp;quot;sollte&amp;quot; (solle) (vgl. Z. 17-19) '''(Konjunktiv 1 verwenden: also &amp;quot;solle&amp;quot;), da man so viel mehr CO2 einspare und gleichzeitig der Comfort bei Zügen und Fernbussen steigt. Auch sollte man '''Abwägen''' (kleinschreiben), wann ein Flug angemessen ist, so sollte man an seinem Ziel Ort mindestens 8 Tage sein, wenn die Flugstrecke länger als 3.800 Meter ist. Ebenfalls „reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise.“ (Z. 25 ff.) '''(hier fehlt möglicherweise noch eine Deutung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls wird es erleichtert CO2 einzusparen, da immer mehr Reiseunternehmen auf den Zug aufspringen '''(würde ich zitieren)'''. Jedoch spare man nicht nur CO2 ein, wenn man anstatt dem Flugzeug die Bahn nimmt, sondern auch, welche Unterkunft man wähle. Bei '''Großen''' (kleinschreiben; wieder ein Adjektiv) Hotelketten ist ein großes Abendbuffet üblich. Die Reste von diesen Buffets werden bei den meisten einfach in den Müll geschmissen, und so verbraucht man unnötig Essen und gleichzeitig auch noch unnötig CO2. Am '''ende'''(großschreiben) macht der Text noch einmal besonders gut klar, wie unnötig ein Urlaub manchmal sein kann. So mache es doch keinen Unterschied, dass '''anstatt man''' (Satzstellung falsch) in der '''Dominikanische Republik''' (Rechtschreibfehler!, wurde korrigiert) am '''Pool''' (großschreiben, korrigiert) ein Buch liest oder an einen deutschen See. (Z. 38 ff.) '''(nochmal falsche Zitierweise: ich würde eher anstatt (Z. 38 ff.); vgl. (Z. 38 ff.) hinschreiben, da du hier nichts in Anführungsstrichen zitiert hast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung ist, dass ich mich im '''Größten''' (kleinschreiben!, Adjektiv) Teil mit dem Text identifizieren kann. So bin ich auch der Ansicht, dass Kurzstreckenflüge '''(Kurzstreckenflüge werden zusammengeschrieben)''' so sinnlos wie Ziffer- Uhren ohne Zeiger sind, und dass man besser die Bahn oder Fernbusse nehmen sollte. Auch, dass man länger als 8 Tage an einen Ort bleiben sollte, wenn dieser die Entfernung von 3.800 Kilometern überschreitet. Doch ich kann auch ein klein bisschen die andere Seite verstehen, einfach den Comfort zu haben, mit dem Flugzeug vielschneller von einem Ort zum anderen zu kommen ohne, dass eine Autobahn einen Stau, oder ein Zug Verspätung hat. Doch für ein besseres Klima sollte man auch das im '''kauf''' (großschreiben!) nehmen. Ich kann auch den '''(grammatikalisch falsch: Genus: Dativ; bitte &amp;quot;dem&amp;quot; schreiben)''' Text nachvollziehen, dass man nicht z.B. nach Ägypten muss, nur um im Hotel den schönen Pool den ganzen Tag zu benutzen, '''Man''' (kleinschreiben!) fährt/ fliegt ja schließlich an einen Ort, wo man etwas erleben will, sonst kann man das ganze ja auch einfach in Deutschland machen (Umgangssprache).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''von 2: ''' &lt;br /&gt;
Du hast/hättest...&lt;br /&gt;
* den Autor, Titel, Quelle, Veröffentlichungsdatum, sowie ein nachvollziehbares Thema genannt (Anmerkung, das zweite Thema deiner Einleitung würde ich eventuell etwas anders formulieren...beispielsweise &amp;quot;andere Möglichkeiten für unökologische Reisen&amp;quot;, Autor etc. wurden auch zuerst falsch geschrieben). &lt;br /&gt;
* einige Rechtschreibfehler in deinem Text (wurden korrigiert)&lt;br /&gt;
* eventuell auch noch den Titel in deinem Hauptteil deuten können &lt;br /&gt;
* richtig zitiert&lt;br /&gt;
* die Abschnitte anders einteilen können, da man auf den Blick deine Einleitung, Hauptteil und deinen Schluss nicht von einander unterscheiden können (ich hätte am besten direkt 3x die Entertaste gedrückt vor und nach dem Hauptteil&lt;br /&gt;
* die indirekte Rede richtig verwendet (einmal hattest du versehentlich den Konjunktiv 2 verwendet: anstatt &amp;quot;sollte&amp;quot; bitte &amp;quot;solle&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* präzise beschrieben (&amp;quot;unterstützt die Meinung&amp;quot;, sehr schön)&lt;br /&gt;
* gut und explizit erklärt was das &amp;quot;forum anders reisen&amp;quot; &lt;br /&gt;
* oft Umgangssprache genutzt (bitte bessern)&lt;br /&gt;
* mehr schreiben und deuten können&lt;br /&gt;
* einige Komma-, Satzstellungs- und Grammatikfehler&lt;br /&gt;
* im Schluss würde ich eher schreiben, dass deine &amp;quot;Einstellung differenziert&amp;quot; ist, da du ja beide Seiten verstehen kannst, deswegen kann ich deiner These, dass du dich &amp;quot;mit dem Text identifizieren&amp;quot; kannst, nicht voll und ganz zustimmen.&lt;br /&gt;
* du hast im Text gut verifizierst und falsifiziert&lt;br /&gt;
* hättest mehr sprachliche Mittel erwähnen können (wie beispielsweise Metapher, oder rhetorische Frage)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 21 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstödter verfasst und 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert die erhöhte CO2-Bilanz, die insbesondere durch das '''Ökologische''' Reisen verringert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phillip Brandstädter erklärt, dass das Reisen „[g]anz oben in der Hitliste für die […] Klimakatastrophe“ (Z. 1 f.) ist. Der Begriff „Hitliste“ (ebd.) ist an die Leser angepasst, da es sich meist um junge Menschen handelt und dabei die extremen Auswirkungen auf das Klima verdeutlicht werden. Dabei wird betont, dass es sich hierbei um die Schuld der Menschen handelt, da es „selbst verschuldet“ (ebd.) ist und einer der größten Einflüsse der Klimakatastrophe ist. Um das Ganze besser zu veranschaulichen, wird gezeigt, dass alleine ein „Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f.) ca. 2,5 Tonnen CO2 verursacht, was Kathrin Dellantonia vom Klimaschutzprojekt, einer gemeinnützigen Schweizer Stiftung berichtet, was den Text seriöser und bedenklicher wirken lässt. Der gleiche Anteil wird bei einer Molkerei nach der Herstellung von 250 kg Käse der Fall ist (vgl. Z. 8). Diese Beispiele dienen dazu, einen besseren Eindruck zu gewinnen und um sich ein klares Bild machen zu können. Diese Menge CO2 verbrauchen wir auch, wenn wir „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6 f.) würden, was zeigt, dass Flugzeuge viel mehr ausstoßen.  Aufgrund dessen, sollte man sich Gedanken machen, ob man überhaupt oder ab wann es sich lohnt mit dem Flugzeug zu fliegen. Laut Johannes Reißland sollte man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12). Es werden Möglichkeiten wie z.B. die Bahn oder der Fernbus angeboten, mit denen man ebenfalls, jedoch umweltbewusster bzw. verantwortungsvoller reisen kann (vgl. Z. 15 ff.). Dabei verbraucht ein Fahrgast im Bus „nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 19), wobei man auf nichts verzichten muss, jedoch den CO2 Verbrauch einschränkt. Jedoch hört dies schon beim Wasser bzw. „an der Küste“ (Z. 20) auf, da dort keine „Straßen und Schienen“ (ebd.) vorhanden sind. Da es nun kaum andere Möglichkeiten als das Flugzeug gibt, sollte man bedenken, wie lange man bleibt, da sich ein kurzer Aufenthalt nicht lohnen würde (vgl. Z. 22). Es wird sogar geraten „[a]b 3.800 Kilometern Strecke […] an seinem Ziel“ (Z. 23 f.) zu bleiben, da es umweltschonender ist größere Reisen, jedoch längere Pause zu machen, um einen Ort nicht immer wieder „stückweise“ (Z. 26) aufs Neue besuchen zu müssen. „Die Nachfrage wächst“ (Z. 29) und es werde immer mehr alternative Transportmittel angeboten, doch auch die Unterkunft kann einiges bewirken. Es macht „auch einen Unterschied ob [man seinen] Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension“ (Z. 33 f.), da meist die Hälfte des Essens nach einem Buffet im Hotel weggeworfen und somit verschwendet wird. Doch der aller wichtigste bzw. hilfreichste Schritt ist, sich bewusst zu machen, was wirklich nötig ist, oder wozu es auch schonendere Alternativen wie z.B. einen „See in Deutschland“ (Z. 40 f.) gibt (vgl. Z. 38 ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach differenziere ich mich ein wenig gegenüber dieser Einstellung, da es auch andere riesige Einflüsse auf die Klimakatastrophe gibt, wie z.B. die Massentierhaltung, mit der viel mehr Schaden angerichtet wird. Dabei wird eine unvorstellbar große Menge an CO2 freigesetzt, was auch einen riesigen Einfluss auf den Klimawandel hat. Natürlich ist dies kein Grund das Reisen nicht einzuschränken, jedoch finde ich, dass man trotzdem auf nichts verzichten muss. Ich selbst bin der Meinung, dass ein Zug oder Bus nachhaltiger ist, oder eine kurze Reise sich nicht lohnen würde, jedoch sollte dies kein Grund sein, nicht zu reisen oder nur im Heimatland zu bleiben. Die meisten Dinge wie z.B. die Sprache oder Kultur der Orte, kann man nur Vorort erleben, was bestimmt eine Erfahrung wert ist. Jedoch wird es im Text so dargestellt, als sei besonders das Fliegen dafür verantwortlich, obwohl es wie vorhin schon erwähnt auch von anderen Dingen abhängt. Uns Menschen sollte aber bewusst sein, was wir der Natur antun, weswegen es ein guter Anfang für ein umweltfreundlicheres Verhalten ist, jedoch nicht zu streng betrachtet werden sollte, da man so nur die Situation von einer Perspektive betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback 19:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Einleitung:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alle wesentliche Punkte beachtet und reingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Das Thema gut beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- nur ein kleiner Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Hauptteil:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich finde du hast die Hauptaussagen des Textes gut analysiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast den Hauptteil auch formal gut geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast alles richtig Zitiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Finde es gut, dass du Kathrin Dellantonia beschrieben hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Guck nochmal nach, ob du überall das Konjunktiv beim wiedergeben des Textes verwendet hast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Schlussteil:''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
- &amp;quot;differenziere&amp;quot; ist ein gutes Wort für den Schluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich finde deine Persönliche Stellungnahme ist dir gut gelungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hättest vielleicht ein paar Argumente mit einem Beispielen glaubwürdiger beschreiben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Phillip Brandtstädter verfasst und im Jahr 2014 von Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert, dass wir ökologisch verantwortungsvoller Reisen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel, „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, weist schon auf das Reisen hin. Für den Autor ist das Fliegen einer der größten Schuld Haber für die Klima-katastrophe. Er verstärkt seine Aussage, dass „[d]er Flug von Berlin nach New York und wieder zurück […] zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3), verursacht, durch die Aussage von Kathrin Dellantonio, die bei myclimate arbeitet, „einer gemeinnütziger Schweitzer Stiftung“ (Z. 5). Er nimmt als Gegenbeispiel zum Fliegen, das Auto, wir würden die gleiche Menge CO2 verbrauchen, „wenn wir 16000 Kilometer Auto fahren würde (Z. 6 f.). Dazu vergleiche er diese Emissionen mit Produkten wie Käse oder mit einer Brauerei. Er behauptet, dass die gleiche Menge CO2 produziert wird, „wenn eine Molkerei 250 kg Käse herstellt (Z.7 f.). Dazu bringt er das Argument, dass eine „Brauerei 9200 Liter Bier (Z. 8 f.), herstellen könnte. Damit stellt er dar, wie schädlich das Fliegen sei. Im zweiten Abschnitt beginnt der Autor mit einer Metapher, er deutet auf das Fliegen als er schreibt „{b]eim Fliegen schießt die CO2 Bilanz durch die Decke“ (Z.10), dieses deutet auf das Fliegen hin, denn es schießt durch die Decke. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglich verzichten“, behauptet Johannes Reißland, er ist ein Gegner von Kurzstreckenflügen und macht dies hiermit deutlich. Er ist „vom forum anders Reisen (Z. 13). Er sagt „[h]ierzulande kann man bei solchen Strecken gut auf die Bahn umsteigen (Z. 15 f.), damit will er betonen, dass man nicht nur Fliegen soll, sondern auch auf die anderen Reisemittel vertrauen solle. Dazu sagt er, dass sich „ein Blick auf die neuen Fernbusse lohnt“ (Z. 16 f.), damit bringt er noch ein anderes Reisemittel zum Vorschein und lenkt noch einmal vom Fliegen ab. Er sagt, dass diese immer sie „ihr Streckennetz ständig (Z. 17), erweitern und verbessern. Noch ein Argument von ihm ist, dass diese „zurzeit mit Sparpreisen um sich (Z. 18), werfen. Dieses Argument soll zum Vorschein bringen, dass das Umsteigen vom Flieger auf den Bus, nicht nur für die Umwelt gut ist, sondern dass man dazu noch spart. Er sagt im Bus verbraucht man nur die Hälfte an CO2 als jemand im Zug, damit spricht er die Busfahrten gut. Jedoch sagt er, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen (Z.20), enden. Er gibt den Tipp, dass man ab einer Reisestrecke von 3800 Kilometer „acht Tage an seinem Ziel bleiben (Z. 24), soll. Er sagt, anstatt öfter nach Lanzarote zu fliegen soll man „bloß einmal nach Lanzarote […] fliegen (Z. 25). „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.), damit soll nochmal veranschaulicht werden, dass andere Transportmittel nicht nur weniger CO2 verbrauchen, sondern auch immer besser werden und immer mehr Leute diese nutzen. Dazu spricht er an, dass es auch einen Unterschied macht, „ob Sie ihren Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension buchen (Z. 33 f.), denn er spricht an, dass im Hotel natürlich die übrig gebliebenen Sachen weggeworfen werden. Denn wenn man selbst kocht, kann man dies besser einschätzen. Er sagt auch, den Unterschied macht die Einstellung, „{m]üssen wir wirklich in die Dominikanische Republik, um am Pool ein Buch zu lesen, oder geht das auch an einem See in Deutschland (Z. 39 ff.), damit macht er klar, dass man nicht unbedingt verreisen muss sondern auch mal zuhause bleiben kann. Er sagt am Ende, „[w]er sich auch mal solche Fragen stellt, ist schon auf einem guten Trip (Z. 42 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe zu diesem Thema eine differenzierte Meinung und ich finde über dieses sehr wichtige Thema, denken zu wenige Menschen nachdenken. Bei den Kurstreckenflügen gebe ich ihm Recht, ich finde man muss nicht für einen Tag nach Paris fliegen um dort zu Frühstücken. Denn dies ist besonders schädlich, weil es zu vermeiden ist. Ich persönlich finde, dass es sehr viel andere Gründe für den Klimawandel gibt, wie zum Beispiel die Massentierhaltung. Der Text hat viele richtige und wichtige Aspekte genannt. Man muss nicht immer auf einen anderen Kontinent Fliegen, sondern man kann auch mal zuhause die Natur genießen, denn wenn wir so weiter machen wird es diese nicht mehr lange geben, weil wir diese zerstören. Ich finde es nicht schlimm, wenn man mal nach Australien fliegt, allerdings sollte man dies dann gut planen und die Zeit dann dort genießen. Ich finde, dass wir nicht aufhören sollen zu reisen, sondern uns einfach verantwortungsvoll der Umwelt gegenüber zeigen. Wir sollten schauen, dass wir sie schützen. Jedoch wird hier nicht auf Sachen wie Kreuzfahrtschiffe eingegangen, denn diese verbrauchen auch Unmengen an CO2. Zusammenfasst lässt sich sagen, dass wir mehr auf unsere Umwelt achten sollen und beim Verreisen mehr nachdenken sollten, jedoch finde ich sollte man nicht sofort damit aufhören, sondern es regulieren. Denn es gibt noch andere Ursachen für die Klimakatastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von der 23 zur 8 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ                                                                                                                                                                                           &lt;br /&gt;
Die Beispiele von ihm mit den 16000 km sind von ihm und nicht von Kathrin Dellantino       &lt;br /&gt;
Ich würde anstatt Massentierhaltung andere Sachen hinschreiben, wie wenn Flaschen wegwirft, weil das verschnellert den Klimawandel enorm.&lt;br /&gt;
Du hast keine Beispiele und wo du das gehört hast verwendet. (In deiner eigenen Meinung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv. &lt;br /&gt;
Sprachlich korrekt geschrieben. &lt;br /&gt;
Sehr gut den Vergleich aufgesetzt &lt;br /&gt;
Auch hast du sehr gut beschrieben dass man auf Zug und Bahn umsteigen soll, aber dass am Ufer Schienen und Straßen enden. &lt;br /&gt;
Richtige stellen zitiert, wie zum Beispiel das am Wasser Straßen und schienen enden  &lt;br /&gt;
Insgesamt gefällt mir deine Analyse gut, denn du hast die wichtigsten Sachen geschrieben und deine Meinung gut vertretet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==22==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher im Juni 2014 von Philipp Brandstädter verfasst wurde und '''2014'''(einmal reicht) im &amp;quot;Fluter&amp;quot; veröffentlicht wurde, '''will aussagen,'''(thematiesiert) dass wir '''m'''enschen zu viel CO² verbrauchen und somit auf '''Ö'''kologisches Reisen umsteigen sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in der 2. Zeile'''n''' wird auf unnötiges Reisen (hin)gewiesen. „[Ein] Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f) erzeugt um die 2,5 Tonnen CO². Vergleichen kann man dies, mit der Herstellung „250 kg Käse“ (Z. 9) oder „9.200 Liter Bier“ (Z. 9 f). Wenn man mit dem Auto fährt, würde man bei „16.000 Kilometer“ (Z. 6) fahrt, 2,5 Tonnen CO2 verbrauchen. Deshalb könnte man, wenn möglich auf Kurzstreckenflüge verzichten. Darum gibt es viele alternativen, wie „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f), da „[d]ie Busunternehmen ihr Streckenetz ständig“ (Z. 17 ) erweitern und „mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen. Straßen und Bahngleise hörenleider an Küsten o.a. auf, sodass man keine andere möglischkeit hat als auf einer Fähre oder mit dem Flugzeug weiter zu fahren/fliegen. „Ob ein Flug angemessen ist, könne man an der Aufenthaltsdauer festmachen.“ (Z. 21 ff), die mindest dauer sollte dann, wenn man „3.800 Kilometer [reist] man mindestens acht Tage [einberechnen]“ (Z. 24 f)empfiehlt Johannes Reißland. &amp;quot;Dazu kommt noch, ob man sich den Luxus nimmt und entspannt in einem Hotel isst, wo „die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36) oder ob man eine „Pension buch[t]“ (Z. 34) in der man selbst Kochen muss und dadurch weniger Müll produziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme dem Text in den meisten Aussagen zu. Der Mensch sollte sich in einigen Punkten verändern, denn man muss nicht für kurze Strecken das Flugzeug nehmen. Man kann mittlerweile mit so vielen Möglichkeiten Reisen ohne so extrem viel CO² auszustoßen wie beim Fliegen. Außerdem kann man super Inland-Reisen machen, da man in Deutschland extrem viele Auswahlmöglichkeiten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Einleitung hast du alle wichtigen Infos genannt den Autor, das Thema, der Veröffentlichter und das Thema. Leider hast du sehr viele Rechtschreibfehler gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du alle Argumente erwähnt und richtig zitiert. Allerdings hast Du leider keine Argumente oder Beispiele von dir genannt. Weiterhin ist fast 50%  Zitiert dies ist nach meiner Meinung nicht nötig. Vorfallendem hast du damit ja nichts verstärkt oder sonstiges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schluss hast du sehr gut Stellung genommen aber leider kein Beispiel oder Argument zur Verstärkung genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==14== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, wurde von Philipp Brandtstädter geschrieben und 2014 im Jugendmagazin &amp;quot;Fluter&amp;quot; veröffentlicht. Dieser Zeitungsartikel thematisiert wie man Ökologisch reist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel „Da ist noch Luft nach oben“ weist darauf hin, dass sich viele Reisende überhaupt nicht bewusst sind, wie viel CO2 sie verbrauchen und damit der Umwelt schaden. Des Weiteren zeigt der Titel auch das der öffentliche Verkehr noch verbesserungsfähig ist. Zu Beginn des Zeitungsartikels wird das Wort „Hitliste“ (Z. 1) erwähnt, welches vor allem die jüngeren Leser ansprechen soll. Bereits in den ersten Sätzen wird dem Leser nahegebracht, was das Fliegen für schädliche Auswirkungen für die Umwelt hat. Dies wird von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt myclimate betont, indem sie als Beispiel einen Flug „von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und dessen Auswirkungen veranschaulicht. In „etwa die gleiche Menge“ (Z. 6) produzieren wir, wenn man ganze „16000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 6 f.) würde. Wegen der so hohen CO2 Bilanz der Flugzeuge werden im Text die Alternativen Auto, Zug und Bus genannt. Um die große Belastung der Flugzeuge zu senken, kann man nun auch auf „die neuen Fernbusse umsteigen“ (Z. 16), welche deutlich weniger CO2 verursachen. Johannes Reißland empfiehlt auch, dass wenn man ab einer „3800 Kilometer Strecke […] mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.) soll. Man sollte seinen Urlaubsort einmal richtig erkunden und nicht jedes Jahr aufs Neue nur stückweise. Im dritten Abschnitt des Textes, kann man schon erkennen das sich die Gesellschaft schon weiterentwickelt hat und auch „Reiseunternehmen auf den Zug“ (Z. 29 f.) und auf „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30) springen. Außerdem wird sich im dritten Teil des Textes auch darauf beschränkt, ob man seinen Urlaub „in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension buchen“ (Z. 33 f.) soll. Es macht einen großen Unterschied, ob „sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z. 35 ff.), da viel zu viel Essen in Hotels weggeschmissen wird. In den beiden vorletzten Sätzen soll dem Leser noch einmal klargemacht werden, über die Einstellung zum Urlaub und zum Fliegen nachzudenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung über dieses Thema ist sehr differenziert, worüber sich viel zu wenige Gedanken machen. Ich muss Philipp Brandtstädter in vielen Teilen des Textes Recht geben, da man nicht immer in andere Kontinente fliegen muss, wenn man sich gar nicht richtig sicher ist, ob man dort überhaupt hinfliegen will. Denn meiner Meinung nach kann man auch in vielen Orten bei uns in Deutschland oder in Europa hinreisen und trotzdem eine schöne Reise haben. Allerdings finde ich, dass der Flugverkehr nicht ganz abgestellt werden sollte, sondern, dass man diesen nur verringern sollte. Eine Reduzierung des Flugverkehrs würde zu, zu viel Arbeitsplatzverlust auf den Flughäfen führen. Allerdings wurde in diesem Text nicht erwähnt wie umweltschädlich Kreuzfahrtschiffe sind, da diese auch sehr viel CO2 verbrauchen.&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man auf jeden Fall nicht auf solche großen Reise verzichten sollte, wie z.B. New York, da dies einfach ein einzigartiges Erlebnis ist, welches man nie vergessen wird. Jedoch sollte man sich Gedanken darüber machen, ob man jetzt wirklich eine Reise, wie z.B. nach Australien machen möchte und man dort ohnehin nur ein paar Tage verbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 24:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
-	Autor, Titel und Veröffentlichung Datum wurden genannt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du bist richtig auf den Titel eingegangen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast den Text chronologisch Analysiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast die Hauptaussage des Textes genannt (Z. 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ich finde dein Argument, dass Kreuzfahrtschiffe auch viel CO2 verursachen weil das im Text nicht genannt wurde &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Thema zu ungenau besser wäre: klimabewusstes reisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ich hätte statt Zeitungsartikel Sachtext geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast am Anfang des Hauptteiles den Text nicht aufgeteilt aber am ende (Z. 10) hast du dann über den dritten Abschnitt geschrieben aber vorher nicht genannt, wo welcher Abschnitt liegt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hattest nur ein Argument&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstädter verfasst und 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert das man verantwortungsvoll und Umweltbewusst reisen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ veranschaulicht, dass es wahrscheinlich bessere Alternativen zum Reisen gibt. „Da ist noch Luft nach oben“ ist ein gängiges Sprichwort, das sich im Nachhinein als ein Appell an die Reisenden erweist, verantwortungsvoller mit der Umwelt, besonders mit dem CO2 Ausstoß umzugehen. Direkt im ersten Satz wird“ das Reisen“ (Z. 2) durch einen Doppelpunkt als Hauptproblematik des Klimaumschwungs definiert. Als Beweis für den hohen CO2 Ausstoß des Fliegens nutzt Brandtstädter eine Aussage von Kathrin Dellantonio, die für die Strecke Berlin-New York und zurück 2,5 Tonnen CO2 veranschlagt (vgl. Z. 2 ff.). Im Vergleich dazu können „wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 6 f.). Durch die Metapher „schießt [..]durch die Decke“ (Z. 10) wird dieser CO2 Ausstoß beim Fliegen als kritisch dargestellt. Des Weiteren rät der Tourismusverband, dass man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12) sollte, um „ökologisch [und] verantwortungsvoll“ (Z. 14) zu reisen. Außerdem rät er den Reisenden auf Bahn und Fernbusse umzusteigen. Auch lohnt es sich laut Reißland Fernbusse zu nutzen, da sie billiger sind und zudem verbraucht ein Fahrgast umgerechnet weniger CO2. Langstreckenflüge können nicht vollkommen vermieden werden. Darum empfiehlt er den Flug an der Aufenthaltsdauer festzumachen, um ökologischer zu reisen (vgl. Z. 20 ff.). Immer mehr Reiseunternehmen „bieten nachhaltigen Tourismus an“ (Z.30), um hohen CO2 Ausstoß zu vermeiden. Dazu gehört auch Pensionen Hotelketten vorzuziehen und das selber kochen den riesigen Buffet, das halb im Müll landet (vgl. Z. 32 ff.). Zum Schluss kritisiert er die persönliche Einstellung zum Urlaub. Mit den rhetorischen Fragen wie beispielsweise: „Müssen wir wirklich in die dominikanische Republik, um am Pool ein Buch zu lesen, oder geht das auch an einem See in Deutschland“ (Z. 38 ff.) gibt er Denkanstöße, die Urlaubsplanung zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach, gebe ich Brandstädter recht, da es genug Alternativen zum Fliegen gibt wie zum Beispiel Bus oder Bahn. Um die Umwelt zu schützen würde ich eine Reise mit dem Fernbus oder der Bahn bevorzugen. Vor allem finde ich das man auf Kurzstreckenflüge verzichten sollte und verantwortungsvoll reisen sollte, denn es gibt auch gute Alternativen für einen Urlaub ohne fliegen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- guter Themensatz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- schön geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- richtige Analyse der Hauptaussage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einzelne kleine Schreibfehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine Beispiele/Argumente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Stellungnahme noch detaillierter und länger schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- bei der Analyse, kann man noch den Titel analysieren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- in dem Text ist noch eine Personifikation, welche nicht beachtet wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Das ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Philipp '''Brandstädter''', der im Juni 2014 im „fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert unüberlegtes Reisen mit dem Flugzeug und bietet klimagerechtere Lösungen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Artikels weist metaphorisch auf eine Verbesserungsmöglichkeit des Reisens hin. Die These, dass vor allem Flugreisen der ausschlaggebende Grund, der Klimakatastrophe darstellen, wird für jüngere Leser als Teil einer „Hitliste“ (Z. 1) angegeben, weil das Problem vor allem jüngere Menschen betrifft. Die im Expertenzitat angeführten Beispiele über die C02 Emissionen tragen zur Unterstützung und Glaubwürdigkeit der These bei (vgl. Z. 2 ff.). Die Bedrohung der CO2- Immissionen wird durch die Personifikation „'''die CO2 Bilanz [schießt] durch die Decke''' hervorgehoben und bekommt dadurch eine neue Dringlichkeit. Im nächsten Sinnabschnitt stellt der Autor auch Alternativen vor und empfiehlt Bahn und vor allem Busreisen als „ökologisch verantwortungsvoll […]“ (Z. 14). Gestützt wird das Argument durch ein weiters Expertenzitat einer anderen Quelle. Weiterhin rät der Tourismusverband bei Flugreisen die Aufenthaltsdauer zu verlängern, um die CO2- Bilanz zu verringern. Statt Kritik werden hier Lösungen vorgeschlagen und speziell auf günstige Reisearten aufmerksam gemacht, was speziell junge Leute anspricht (vgl. Z. 16 ff.). Im letzten Sinnabschnitt werden weitere Tipps zum ökologisch Verantwortungsbewussten reisen angeboten, wie die Müllverminderung und eine gesunde persönliche Infragestellung der Reise an sich. Die Reflektion endet mit der Würdigung des Lesers, der über die gestellten Fragen schon nachgedacht hat mit der Feststellung, er sei „schon auf einem guten Trip“ (Z. 43). Hier passt der Anglizismus, sowohl zum Thema als auch zum Adressaten, welcher öfters mit englischen Wörtern im Artikel konfrontiert wurde (vgl. Z. 5, 39, 41). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp Brandstädter rät auf Kurzstreckenflüge zu verzichten und eher mit Bahn und Bus zu vereisen, was preiswerter und Umwelt schonender sei. Dieser Idee kann ich nur beipflichten. Zählt man die Wartezeit am Flughafen vor dem Einchecken und nach dem Flug am Gepäckband zu der Reisezeit hinzu, ergibt sich wenig Zeit Einsparung, wenn man kurze Strecken fliegt, gegenüber Bus und Bahn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Punkt eher eine Pension statt einer Hotelkette zu wählen ist auch nachvollziehbar, denn die Hotelkette beschäftigt zum Beispiel mehr Personal und verursacht deshalb mehr Arbeitswege, was den CO2-Ausstoß vermehrt, aber obwohl die Lebensmittelverschwendung bei Buffets nicht ökologisch ist, erwartet man im Urlaub mehr Freizeit, also auch eine Befreiung vom Kochen, damit die Freizeitpläne nicht gekürzt werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweitern ist der Gedanke weite Strecken an die Aufenthaltsdauer festzumachen ein Vorteil, aber meiner Ansicht nach sind die vorgeschlagenen 8 Tage noch nicht genug, wenn man eine weitere Reise zum Ziel vermeiden möchte, denn in dieser Zeitspanne kann man nicht alles erkunden. Dieses Vorgehen schließt einen weiteren Besuch aber nicht automatisch aus, wenn es einem gefallen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich ist das Verreisen tatsächlich eine persönliche Einstellung. Die meisten Urlauber sehen die Reise nicht als eine Aktivität, welche auch zuhause ausgeführt werden kann. Auch ist dann der Urlaub nicht als Prahlerei zusehen, sondern als Entspannung in einer exotischen Umgebung, als Bildungs- und Kulturerlebnis und persönlicher Sammlung von Erfahrungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend sind alternative Mittel für Kurzstrecken durchaus sinnvoll, persönlichere Unterkünfte Hotelanlagen vorzuziehen, aber längere Fernreisen zur Entspannung vom Alltag und seinen Pflichten eine Möglichkeit, die man zwar nicht unbedingt jedes Jahr in Anspruch genommen werden sollte, aber zur Erholung unbedingt akzeptabel bleiben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast alle Voraussetzungen im Themasatz beachtet und gut formuliert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast sehr gut beschrieben was man der Überschrift entnehmen kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast sehr gut und sprachlich korrekt geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-ich finde es gut, dass du deine Analyse in drei Sinnabschnitte unterteilt hast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast deine Sätze sehr schön miteinander verbunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast korrekt zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-deine eigene Meinung und deine Argumente + Beispiele sind sehr gut und glaubwürdig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast sehr viel und ausführlich geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hättest vielleicht noch mehr zitieren können, damit es etwas glaubwürdiger rüberkommt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hättest noch ein bisschen intensiver auf das Hauptthema eingehen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- manche Rechtschreibfehler (nochmal drüber lesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im „fluter“ 2014 veröffentlicht wurde behandelt das Thema, wie man am besten Ökologisch und Verantwortungsvoll reist. Außerdem zählt der Sachtext alternativen zu reisen mit dem Flugzeug auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das es sich um das Reisen mit dem Flugzeug handelt wird bereits im Titel deutlich da „Da ist noch Luft nach oben- Wie man mit gutem Gewissen vereisen kann“ (Z.1) In diesem wird nämlich mit dem Adverb „oben“ (Z.1) auf den Himmel deutlich gemacht durch das Verb „vereisen“ (Z. 2) kann man sich dann erschließen das in es in diesem Text um reisen mit dem Flugzeug geht. Im Folgenden werden einige fakten über das Fliegen und dessen folgen aufgelistet. Zu beginn wird genannt, dass „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z.4.f.). Solche Emissionen werden im Vergleich verursacht „wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z.8), „eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier“ (Z.9.f). Außerdem wird von Kurzstreckenflügen vor allem im Inland abgeraten, weil diese Strecken auch mit der Bahn und Reise Bussen sowie mit dem Auto zu bewältigen sind (vgl. Z. 18.f). Zudem verbraucht „[E]in Fahrgast im Bus nur halb so viel CO2 wie in einer im Zug“ (Z.22.f). Wenn man aber dennoch nicht auf einen Flug verzichten kann so sollte man bei einer Entfernung ab 3.800 Kilometer mindestens acht Tage am Ziel Ort verweilen (vgl. Z. 25). Außerdem ist es wünschenswert sein eigenes essen zu Kochen da in einem Hotel Buffet sehr viel am ende übrig bleibt und entsorgt werden muss (Z. 37).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Einstellung gegenüber dem Text von Philipp Brandstädter ist differenziert. Da ich dem Fliegen nicht abgeneigt bin, wenn man es sinnvoll und verantwortungsbewusst nutzt und es nur in Anspruch nimmt, wenn das Reiseziel nicht anders zu erreichen ist. Aber in Sachen Kurzstrecken Flüge stehe ich vollkommen hinter dem Text da diese Distanzen mit Fernbusen der Bahn oder mit dem Auto zu bewältigen sind. Zudem verursacht man 2.5 Tonnen CO2 mit dem Auto auf 16.000 Kilometer ein Flugzeug verbraucht diese menge innerhalb von 8.000 Kilometern. Aber viele fliegen auf solchen Distanzen lieber statt mit dem Auto oder Öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, weil das fliegen in der Hinsicht bequemer und schneller ist. Außerdem beanspruchen auch mehr Leute das fliegen, weil die Urlaubsziele heutzutage immer exotischer sind und dem zufolge auch weiter weg sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luke: &lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
-	In deiner Einleitung hast du den Titel, Den Autor und auch das Veröffentlichungsdatum genannt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Das Thema des Sachtextes hast du richtig geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast in deinem Hauptteil gut und richtig zitiert&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
-	Du hast alle wichtigen Sachen, die im Text stehen gut wiedergegeben und hast deine eigene Meinung nicht mit hineingebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
-	Du hast am Anfang geschrieben, dass mit „oben“ der Himmel dargestellt werden soll, allerdings ist dies eine Metapher und soll heißen, dass wir die Welt noch ökologischer machen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hattest viele Rechtschreibfehler und viele Kommafehler &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hättest in vielen Teilen des Textes noch erwähnen können, von wem diese Aussage ist. Wie zum Beispiel „Auf Kurzstreckenflüge sollten sie möglichst verzichten“ von Johannes Reißland&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
-	Du hättest noch schreiben können, dass sich die Betriebe auch schon weiterentwickelt haben und das nun auch schon Reiseunternehmen auf nachhaltigen Tourismus wechseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hättest im Hauptteil noch die verschiedenen Abschnitte unterteilen können und auch erklären können was in diesem Abschnitt geschrieben wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ der von Philipp Brandstätter geschrieben und von Fluter im Juni 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert wie man verantwortungsvoller und ökonomischer Reisen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großes Thema des Klimawandels ist „das Reisen“ (Z. 2), wobei es weniger um das Reisen an sich geht, sondern mehr um das Fliegen. Ein Beispiel, wie stark das Fliegen die Umwelt schädigt, ist das allein durch den Flug von „Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f.) 2,5 Tonnen CO2 verbraucht werden, sagt „Kathrin Dellantonio“ (Z. 4) vom Klimaschutzprojekt myclimate. Diese Menge entsteht allerdings auch beim Autofahren, wenn „16.000 Kilometer“ (Z. 6) zurückgelegt werden. Daher rät Johannes Reißland vom „[F]orum anders reisen“ (Z. 13), „Kurzstreckenflüge“ (Z. 12) grundsätzlich zu vermeiden. Als Gegenvorschlag empfiehlt er „auf die Bahn“ (Z. 16) umzusteigen, denn ein Blick auf die „neuen Fernbusse“ (Z. 16 f.) würde sich sehr lohnen. Als Vorteil nennt er, dass die „Busunternehmen“ (Z. 17) ihr Streckennetz ständig erweitern und zurzeit mit „Sparpreisen“ (Z. 18) um sich werfen würden. Außerdem würde das ganze sich auch noch positiv auf die Umwelt auswirken da ein „Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.) verbrauchen würde Doch auch die „Straßen und Schienen“ (Z. 20) enden an den Küsten sodass weite „Strecken […] nur im Flieger überw[u]nden“ (Z. 21) werden können. Aber auch an der Aufenthaltsdauer könnte festgemacht werden ob ein Flug angemessen sei. Denn ab einer Strecke von „3.800 Kilometer“ (Z. 23) sollte man mindestens „acht Tage“ (Z. 24) an seinem Urlaubsziel bleiben. Des Weiteren wäre es auch dann Klug, wenn man z.B. eine „Insel“ (Z. 26) besuchen möchte diese dann nicht über mehrere Jahre „stückweise“ (Z. 27) zu erkunden, sondern „die Insel komplett zu erkunden.“ (Z. 26) Einen großen Unterschied macht es auch ob man „Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension“ (Z. 33 f.) macht. Dazu gehört auch ob man sich „auf das riesige Buffet“ (Z. 35) stürzt wo die Hälfte des Essens zum Schluss im Müll landet oder ob man „selber koch[t]“ (Z. 36 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte der Flugverkehr reduziert werden da wir definitiv mehr auf unsere Umwelt achten müssen. Ich bin allerdings auch nicht gegen den kompletten Stillstand des Flugbetriebs. Denn wenn man für über zwei Wochen auf einer Insel bleibt oder in ein sehr weit entferntes Land einmal fliegt finde ich dies nicht so schlimm, wie wenn jemand jedes Jahr ein paar Mal für jeweils eine Woche fliegt. Denn bei dem mehrmaligen Fliegen wird viel mehr CO2 ausgestoßen, als wenn nur einmal geflogen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wurde von Philipp Brandstädter geschrieben und ist ein Artikel aus dem Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung, namens „Fluter“. Dieser Artikel wurde im Juni 2014 veröffentlicht und thematisiert, wie man verantwortungsvoll reist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann diesen Sachtext in 3 Abschnitte unterteilen. Im ersten Teil spricht Philipp Brandtstädter den Verbrauch von CO2 beim Benutzen eines Flugzeuges an. Dazu zitiert er einen Satz von Kathrin Dellantonio, die bei einem Klimaschutzprojekt mitmacht, welches sich „myclimate“ nennt. Sie sagt, dass „[d]er Flug von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.) verursache. Philipp Brandtstädter hat dieses Zitat in seinem Text verwendet, um seine Aussagen glaubwürdiger zu gestalten, denn dieser vergleicht die Anzahl an CO2 nämlich nun mit anderen Dingen. Beispielsweise sagt er, dass wir „[i]n etwa die gleiche Menge produzieren […], wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 5 ff.). Aber er vergleicht die Menge nicht nur mit anderen Fahrzeugen, sondern auch mit Lebensmitteln, um den Verbrauch von CO2 hierbei auch nochmal deutlich zu machen. Er weicht also mit dem Vergleich von CO2, bei einer „Molkereifirma“ (Z. 7 f.) als auch bei einer „Brauerei“ (Z. 8), ein bisschen von seinem eigentlichen Thema ab. Im zweiten Abschnitt kommt Philipp Brandtstädter jedoch zu seinem eigentlichen Thema zurück und zitiert diesmal Johannes Reißland, der bei dem Tourismusverband „forum anders reisen“ tätig ist. Dies ist ein Verband, der Fernbusse oder Züge anbietet um ökologischer reisen zu können. Dieser meint nämlich, dass man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12) solle, da man „bei solchen Strecken gut auf die Bahn umsteigen“ (Z. 15 f.) könne. Beides ist wesentlich besser für die Umwelt und trotzdem verbraucht „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Jedoch sagt er nicht, dass man komplett auf Flugzeuge verzichten kann, da „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen“ (Z. 20) enden und sich „[w]eitere Strecken […] nur im Flieger überwinden“ (Z. 21) lassen. Wenn man fliegt, sollte man aber „[a]b 3.800 Kilometer Strecke“ (Z. 23), „mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 24), damit sich diese Reise auch lohnt. Im dritten und letzten Abschnitt spricht Philipp Brandstädter nun dann auch die persönliche Einstellung zu dem Thema an, die auch eine große Rolle spielt. Bei diesem Thema zitiert er wieder Johannes Reißland, der meint, dass es auch einen Unterschied mache, ob man seinen „Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension“ (Z. 33 f.) buche, denn wenn man „sich abends auf das riesige Buffet“ (Z. 35) stürzt, „von dem die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36), wird ebenfalls jede Menge CO2 unnötig verbraucht, die man durch „selber kochen“ (Z. 36 f.) sparen kann. Hierbei weicht er wieder von seinem eigentlichen Thema ab, um zu zeigen, dass nicht nur das Hinkommen eine entscheidende Rolle spielt, sondern die Gesamte Reise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme diesen Text eigentlich zu, da ich es gut finde, dass darauf aufmerksam gemacht wird wie viel CO2 beim Fliegen verbraucht wird da viele Menschen, wie beispielsweise Politiker keine Rücksicht darauf nehmen, obwohl diese eigentlich mit am meisten Rücksicht nehmen sollten, da die Klimakatastrophe ein sehr wichtiges politisches Thema ist. Die Politiker fliegen ständig Kurzstreckenflüge und verbrauchen sehr viel CO2. Ich finde jedoch, dass Transportflüge von Lebensmitteln, sehr wichtig sind und es deshalb komplett ohne Kurzflüge nicht geht, da man ohne solche Flüge in manchen Ländern, die keine so gute Wirtschaft haben, verhungern würde. Gut ist aber dafür, dass der Autor andere Reisemöglichkeiten für kurze Strecken bei Urlaubern vorschlägt, um etwas gegen die Klimakatastrophe zu tun. Ganz aufs Fliegen kann man zwar nicht immer verzichten, aber man kann es einschränken und nur alle paar Jahre mal fliegen. Es ist nämlich auch wichtig, dass trotzdem noch Flugzeuge benutzt werden, da diese Flugunternehmen sonst sehr schnell bankrott gehen. Ein Beispiel dafür ist nämlich die Corona Pandemie, die im Dezember 2019 begonnen hat. Ohne die Geldspenden des Staates wären die meisten Flugunternehmen in dieser schweren Zeit bankrott gegangen. Um die Reise mit dem Flugzeug jedoch umweltfreundlicher zu machen, bin ich der gleichen Meinung wie Philipp Brandtstädter. Denn dieser sagt deutlich, dass man bei einer weiten Reise einmal im Jahr, auch relativ lange dableiben sollte, um die ganze Insel zu besichtigen anstatt mehrmals im Jahr immer nur ein bisschen. Zum Schluss sollte man aber auch mal überdenken, ob eine weite Reise ins Ausland unbedingt nötig ist oder ob es reicht irgendwie in Deutschland oder an der Grenze, an der man mit Fernbussen hinkommt, Urlaub zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 25 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ geschrieben von Philipp Brandtstädter, veröffentlicht im Juni 2014 im Jugendmagazin „Fluter“ ''',thematisiert das umweltbewusste Reisen und die Möglichkeiten dies bestmöglich auszuführen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Text weist eindeutig darauf hin, wie schädlich vor allem Kurzstreckenflüge sind''', und dass''' diese auch leicht durch Bus- und Bahnfahrten ersetzbar währen, die sehr viel weniger CO2 ausstoßen. &lt;br /&gt;
Die Vorstellung, dass ein Flug von Berlin nach New York, laut Kathrin Dellantonio vom Klimaschutz Projekt „MyClimate“, genau so viel CO2 ausstößt wie jemand der 16.000 km mit dem Auto zurücklegt (Z. 2-6), sollte die Menschen zum nachdenken bringen. Diese 2,5 Tonnen CO2 werden auch ausgestoßen, wenn eine Brauerei 9.200 Liter Bier produziert (7 f.). '''Auch sollte man''' sich bei Langstreckenflügen, die sich nicht vermeiden lassen, Zeit nehmen und ab 3.800 Kilometer Entfernung, mindestens acht Tage an seinem Urlaubsort verbringen. Bevor jedoch entschieden wird, ob und wohin man verreist sollte man sich darüber Gedanken machen, ob es einem wichtig ist '''so weit entfernt zu sein'''. Wenn dies der Fall ist, sollte man auch darüber nachdenken, ob man ein teures Hotel bucht, mit einem Buffet bei dem schlussendlich die Hälfte im Müll landet oder ob man in einer Privatpension seine Ferien verbringt und selber kocht. Da auch in Hotels die Nachfrage nach ökologischem Essen und Verhalten wächst, ist es mittlerweile möglich eines zu finden, welches nachhaltigen Tourismus anbietet. Bei diesen notwendigen Entscheidungen, wird einem bewusst, dass die eigene Einstellung am wichtigsten ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vertrete in den meisten Ansichten die Meinung des Autors. Kurzstreckenflüge sollten, gerade bei privaten Reisen, wenn möglich, vermieden werden. Allerdings haben viele wichtige Leute, wie zum Beispiel Politiker, oft die Notwendigkeit wegen ihres Jobs schnellst möglich an einen nahegelegenen Ort zu reisen. &lt;br /&gt;
Manchmal lassen sich auch Langstreckenflüge nicht vermeiden, weil es wichtig ist andere Kulturen und Lebensweisen kennenzulernen, denn dies lässt sich nicht einfach digital erleben. Was Hotels und Pensionen betrifft bin ich eindeutig der Meinung, dass die ökologischste Variante genommen werden sollte. Oft sind Privatpensionen auch viel lieblicher eingerichtet und einfache und schnelle Gerichte gibt es auch, unter welchen man allerdings kein Fastfood vom Lieferservice verstehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FB von 17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast die Kriterien eines Themasatzes beachtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast im Schluss deine eigene Meinung mit eingebunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Schluss ist gut formuliert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Formulierung des Themas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zeilenangaben fehlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1. Zeile Kommafehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Formulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- detailliertere Beschreibung z.B. im ersten Absatz des Textes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Brandtstädter ist falsch geschrieben&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9d 2020-2021/Deutsch/1. Erörterung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung"/>
				<updated>2020-08-24T16:24:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: /* 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Erörterung des Brandtstädter-Textes'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher von Philipp Brandtstädter geschrieben und im Juni 2014 im Jugendmagazin „Fluter“ der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht wurde, thematisiert das umweltfreundliche und verantwortungsbewusste Reisen, den enorm - hohen CO2-Ausstoß von Flugzeugen im Vergleich zu anderen Verkehrsteilnehmern und die dadurch zur Folge entstehende Klimakatastrophe wie auch die Alternativen von umweltschädlichem Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel dieses Textes, was gleichzeitig auch eine Metapher ist „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“ weist einen darauf hin, dass einige Reisende explizit umweltfreundlichere Reisen machen sollten/könnten und sich möglicherweise noch nicht dem bewusst sind, wie sehr sie mit unökologischen Reisen zur Beschädigung der Umwelt überhaupt beitragen. Die Metapher lässt dem Leser ein Licht aufgehen. Der Titel zeigt zudem aber auch, dass der öffentliche Verkehr noch verbesserungs- und steigerungsfähig ist. Des Weiteren fällt in den ersten Sätzen auf, dass der Autor das Nomen „Hitliste“ (Z. 1) verwendet, um es den Teenies, wie mich deutlich spannender und interessanter zu machen, denn der Text stammt wie bereits erwähnt aus dem Jugendmagazin „Fluter“. In den kommenden Sätzen legt der Autor besonders nahe, dass das Fliegen mit dem Flugzeug explizit die Umwelt am meisten beeinträchtige. Dies wird noch mehr mit einem Zitat von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt [https://www.myclimate.org/?L=1&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMImYuLwqqd6wIVWbvVCh3GrQFTEAAYASAAEgIODfD_BwE „myclimate“] hervorgehoben, in dem es um einen „Flug von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und seine Auswirkungen auf die Umwelt geht. In diesem Zitat heißt es unteranderem, dass solch ein Flug „Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3 f.) verursache, weshalb die CO2-Bilanz beim Fliegen „durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Hierbei sollte auch erwähnt werden, dass es sich dabei um Umgangssprache handelt, um den hohen CO2-Ausstoß beim Fliegen mit dem Flugzeug noch mehr zu betonen und hervorzuheben. Dadurch wird der Leser aber auch nochmal in eine Gesprächssituation verwickelt. Im Anschluss darauf wird der CO2-Ausstoß von Flugzeugen, mit dem von Autos, einer Molkerei und Brauerei verglichen, um nochmals den enormen CO2-Ausstoß bei Flugzeugen und insbesondere einen der Gründe für die Klimakatastrophe hervorzuheben und verdeutlichen. Dadurch, dass die CO2-Bilanz beim „Fliegen durch die Decke“ (Z. 10) schießt, sollte man genauso noch erwähnen, dass dies metaphorisch gesehen ist, um den expliziten Unterschied zwischen Flugzeug, Bahn, Auto und Molkerei und Brauerei deutlich zu machen. Dafür gibt es aber auch Alternativen und Ratschläge, wie es Johannes Reißland vom &amp;quot;forum anders reisen&amp;quot;(Z. 13) erklärt, der für den Verzicht von „Kurzstreckenflüge“ (Z. 12) spricht.  Gleichermaßen gebe es laut ihm auch noch explizit umweltfreundlichere Reisemöglichkeiten, wie beispielsweise '''&amp;quot;Die&amp;quot;''' „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f.). Auch die Tatsache, dass „[d]ie Busunternehmen […] zurzeit mit Sparpreisen um sich [werfen]“ (Z. 17 f.), bringt einerseits zum Ausdruck, dass es momentan ''etliche'' Sparpreise gibt. Andererseits handelt es sich auch hier wiederum nochmals um Umgangssprache, um es für den Leser explizit interessanter und spannender zu gestalten. Nicht zu vergessen ist, dass die Fernbusse eine gute und umweltfreundliche Alternative seien, da „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.). Allerdings müsse man für weitere Reisen dann doch das Flugzeug als öffentliches Verkehrsmittel verwenden und wenn man dann längere Streckenreisen, wie beispielsweise New York oder Peking zurücklasse, solle man dem enormen CO2-Ausstoß dann wieder mit einer längeren „Aufenthaltsdauer“ (Z. 22) (mind. 8 Tage) nachkommen. Dass „die Reiseunternehmen auf den Zug auf [springen]“ (Z. 29 f.), zeigt (metaphorisch gesehen), dass auch die Reiseunternehmen für nachhaltiges, umweltfreundliches Reisen sprechen, dies in jedem Wege fördern möchten und sich dafür einsetzen. Diese Aussage bringt wiederum aber auch zur Geltung, dass die Reiseunternehmen das bereitstellen bzw. anbieten, was vor allem die Kunden wollen. Genauso sollte man seinen Urlaub zu etwas Nachhaltigem gestalten, sodass man eventuell, wenn möglich das eigene Kochen in Angriff nimmt (vgl. Z. 36 f.), mit der positiven Auswirkung, dass weniger Nahrungsmittel weggeschmissen werden als in einem Hotel bei einem „riesige[n] Buffet“ (Z. 35). Am Ende dieses Textes stellt sich heraus, dass nur die eigene persönliche Meinung und Einstellung relevant sei. Es existieren ebenso noch einige rhetorische Fragen, welche zum einen die Aufmerksamkeit des Lesers anregen und zum anderen die Aussage nochmals verstärken und betonen. Das Substantiv „Trip“ (Z. 43) im letzten Satz dieses Textes ist ein englisches Wort, welches die jungen Menschen, wie auch mich ansprechen soll, ihre Aufmerksamkeit anregt und es für diese nochmals deutlich spannender macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gegenüber diesem aktuellen Thema eine differenzierte Einstellung. Die Tatsache, dass ein Flugzeug explizit eine Menge CO2 ausstößt, sicher, allerdings gibt es auch etliche andere Ursachen für die momentan-bestehende Klimakatastrophe, so kann man unteranderem sowohl Kreuzfahrtschiffe als auch große Fabriken, Kraftwerke, die Energiewirtschaft, Abholzung von Wäldern, wie auch die Massentierhaltung hierbei anführen. Dies möchte ich mit ein paar Websites belegen: &lt;br /&gt;
[https://www.n-tv.de/wissen/Entwaldung-setzt-CO2-frei-article3818126.html ntv]&lt;br /&gt;
[https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/studie-deutsche-kraftwerke-gehoeren-zu-den-schmutzigsten-in-ganz-europa-1.2930237 Süddeutsche]. Genauso kann ich nicht allen rhetorischen Fragen im letzten Teil des Textes zustimmen, da man meiner persönlichen Meinung nach, einen Urlaub in den Vereinigten Staaten bucht, um die Kultur, Sprache, Besonderheiten etc. des anderen Landes kennenzulernen, und nicht am Pool zu liegen, um ein Buch zu lesen. Der zweiten, rhetorischen Frage kann ich mich genauso wenig anschließen, da meiner Meinung nach, ein Selfie zur Erinnerung an einen schönen Aufenthalt, Ort dient, und niemand in den Urlaub fährt, um ein Selfie zu machen. Letztendlich finde ich aber, dass man darauf achten sollte, so umweltfreundlich wie nur möglich zu verreisen. Man sollte sich auch gleichermaßen bewusst sein, was das Klima für die Menschen und Tiere bedeutet. So schaut man sich den Kontinent/ Land Australien an, welcher/s viele Brände, besonders in den Wäldern erlitt. [https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/australien-waldbrand-bilanz-bis-zu-80-prozent-des-lebensraums-verbrannt-a-c751a7c6-8c69-42ff-972b-02448959ff5e Spiegel]. Bei diesen Bränden ist der Großteil des Lebensraums von mindestens 70 diversen, einheimischen Tierarten zerstört worden, was zur Geltung bringt, dass wir einfach umweltbewusster handeln sollten. Des Weiteren sollte man für die etwas kürzeren Reisestrecken Bus oder Bahn nutzen. Man sollte sich ebenso bewusst machen, dass die Kapazität eines Flugzeuges höher ist als die eines Autos, so passen in ein Flugzeug bis zu 500 Menschen und in ein Auto bis zu 5 Menschen, womit man am Ende zu den gleichen CO2- Werten kommt. Ich bin aber von der Idee, einen Aufenthalt länger zu machen überzeugt, sodass im Endeffekt weniger CO2 ausgestoßen wird. Außerdem bin ich von der Idee, den Urlaub in einer privat geführten Pension zu buchen, überwältigt, da dort im Vergleich zu einer Hotelkette weniger Nahrung weggeschmissen wird. Es gibt etliche Menschen auf dieser Erde, die an Hunger leiden oder gar Länder, in denen Hungernot herrscht, wie beispielsweise Madagaskar, Jemen oder [https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/bangladesch-hunger-und-corona-100.html Bangladesch], was schon ein Grund dafür ist, das Essen nicht wegzuschmeißen. Gleichermaßen wird bei der Anfertigung und Lieferung der Nahrungsmittel sehr viel CO2 ausgestoßen, wenn man dieses dann wiederum wegschmeißt, war das ausgestoßene CO2 unnötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 15:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung beinhaltet alle wichtigen Punkte, und die beinhaltet so gut wie keinen einzigen Rechtschreibfehler. Ich finde nur, dass du das Thema des Textes kurzer hättest fassen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteils&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prositiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gut wie keine Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
Du hast Quellen zu Leuten oder Projekten verlinkt&lt;br /&gt;
Keine Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
Du hast richtig zitiert&lt;br /&gt;
Dein Text ist sehr gutgeschrieben, wenn auch in deiner Sprache&lt;br /&gt;
Das hast du Kathrin Dellantonio erwähnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Interpretation des Titels stimmt nicht, so denke ich, dass der Titel bedeutet, dass man noch Ökologischer Reisen kann.&lt;br /&gt;
Ich glaube nicht, dass das Wort „Hitliste“ die „Teenies“ zum Lesen des Textes anregt.&lt;br /&gt;
Die Umgangssprache stellt eine Metapher da.&lt;br /&gt;
In den ersten Zeilen nutzt du sehr oft das Wort „explizit“&lt;br /&gt;
Du musst nicht schreiben, dass das Wort „Trip“ ein Englisches Substantiv ist, und die „jungen Menschen“ ansprechen soll, denn du bist selber noch ein „junger Mensch“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prositiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Differenzierte Meinung&lt;br /&gt;
So weit ein/e Guter Schluss/ Eigene Meinung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht nicht darum, dass wen man in die USA fliegt um die Kultur kennen zu lernen nicht am Poll liegen sollte. Es geht darum, dass man nicht einen Urlaub buchen sollte und dann nichts Unternimmt in diesem Land. Auch bei der zweiten Rhetorischen Frage geht es nicht darum, dass man kein Selfie machen sollte, denn das man nicht dort hinreisen sollte um einfach nur ein Foto für Sozial Media machen sollte. Ich glaube du hast die Rhetorischen Fragen Falsch verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn in ein Flugzeug 500 Menschen hinein passen, was nicht stimmt, verbraucht es immer noch mehr als 100 Autos mit 5 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Der Artikel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Philipp Brandstädter wurde 2014 in dem BPB (Bundeszentrale für Politische Bildung) Magazin „Fluter“ veröffentlicht. In diesem Text wird das Klimabewusste Reisen thematisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Titel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wird deutlich, worum es in diesem Text handelt. Der Text kann in drei Abschnitte unterteilt werden. Im ersten Abschnitt wird klargestellt, wie sehr das Fliegen unserer Umwelt schadet. Dabei wird argumentiert, dass wenn man von Berlin „nach New York und zurück“ (Z. 2f) fliege, man 2,5 Tonnen CO² verbrauche. Die gleiche Menge werde auch bei „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6f) fahren produziert, wofür man ca. zwei Jahre brauchen würde. Philipp Brandstädter zitiert an dieser Stelle die Worte von Kathrin Dellantonio, von dem Klimaschutzprojekt „myclimate“. Dies gibt dieser Stelle mehr Glaubwürdigkeit, denn „myclimate“ ist ein großes Projekt mit Ansehen. Anhand von mehreren Beispielen, wie zum Beispiel die Käse - oder Bierherstellung werden die Argumente von Philipp Brandstädter sehr gut und sachlich belegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Abschnitt geht es dann um Alternativen für Flugzeuge, mit denen man klimafreundlicher Reisen kann und um Tipps, wie man, wenn man Fliegen muss, seinen Urlaub gestalten sollte, damit es sich auch lohnt, so viel CO² auszustoßen. So wird geschrieben, man könne „[a]uf Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12). Auch diese Aussage wird von einem Experten unterstützt. Johannes Reißland vom „forum anders Reisen“ sagt man könne in Deutschland „gut auf die Bahn“ (Z. 16) umsteigen. Ebenso weist er darauf hin, dass die Fernbusse „ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17f) erweitern würden und dass die Preise immer günstiger würden. Im Bus verbrauche ein Fahrgast sogar nur halb so viel Co² wie im Zug. Dies ist ein weiteres Argument, welches von Philipp Brandstädter gegen die Kurzstreckenflüge angeführt wird. Um auch mit dem Fliegen noch relativ klimafreundlich zu bleiben sei es wichtig, die Aufenthaltsdauer an die Kilometeranzahl anzupassen. „Ab 3800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben.“ (Z. 23f) so Reißland. Vielleicht reiche es auch einmal an ein Reiseziel zu fliegen und es dann auch ganz zu erkunden statt immer nur ein bisschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Abschnitt gibt es weitere Tipps für klimafreundlichen Urlaub. So böten viele Reiseunternehmen immer mehr „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30) an, welcher nicht nur andere Transportmittel oder besondere Fluggesellschaften beinhalte. Ebenso gäbe es einen Unterschied, ob man in einer „Hotelkette“ (Z. 33f) buche oder in einer privaten Pension. Im Hotel werde die Hälfte des Buffets im Müll landen, während man in einer Pension selbst kochen könne und dadurch die Menge an weggeschmissenem Essen deutlich verringern könne. Letztendlich helfe wohl „die persönliche Einstellung“ (Z. 38) am meisten, denn man müsse sich fragen, ob man wirklich ein Hotel mit Pool buchen müsse, um dort ein Buch zu lesen, oder ob man dies nicht auch in Deutschland tun könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte man einerseits die Kurzstreckenflüge vermeiden, denn durch die Flugzeuge wird sehr viel CO² ausgestoßen. Das CO² wiederum führt mit zum Klimawandel. Dieser macht sich besonderes am Nord- und Südpol bemerkbar, da das Eis dort immer weiter schmilzt. Ein weiteres Beispiel für den Klimawandel ist, dass es in den Sommern immer wärmer wird, wodurch gerade die Landwirtschaft sehr leidet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem werden durch die vielen Flüge weltweit Krankheiten viel schneller über den ganzen Planeten verteilt. Ein gutes Beispiel ist wohl das im Moment herrschende COVID 19 Virus, welches unter anderem durch Flugverkehr von China nach Deutschland und in andere Länder verteilt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits muss man jedoch zwischen Urlaub – und Geschäftsflügen oder Frachtflügen unterscheiden. Denn mittlerweile werden viele für uns lebenswichtige Produkte in anderen Ländern hergestellt. Damit können wir gar nicht mehr auf den Flugverkehr verzichten. Einige Produkte wie Handys, Masken und ähnliche Dinge werden in China oder anderen Ländern produziert. Diese Produkte müssen weltweit in die Geschäfte geliefert werden. Ebenso werden auch viele Lebensmittel wie Bananen, Avocados oder andere Früchte importiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend gesagt bin ich bin der Meinung, dass Kurzstreckenflüge vermieden werden sollten und dass man die Notwendigkeit der Urlaubsflügen gut überdenken sollte, um nachhaltig das Klima zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast richtig Zitiert und richtig Argumentiert vor allem hast du den Text richtig wieder gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe keine negative Kritik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr gute Textgebundene Erörterung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wurde von Phillipp Brandstädter verfasst, und im Juni 2014 im Jugendmagazin Fluter veröffentlicht. Der Text behandelt das Thema &amp;quot;Wie man verantwortungsvoller und umweltschonender Reisen kann&amp;quot;.Im Text möchte man außerdem auf den starken CO2 Verbrauch und die darauffolgende Klimakatastrophe von Flugzeugen aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich in dem ersten Satz: „Ganz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: Das Reisen.“ (Z. 1 f.) wird auf die Tatsache aufmerksam gemacht, dass wir unsere Klimakatastrophe selbst zu verschulden haben. In den nächsten Zeilen wird anhand eines Zitates von Kathrin Dellantonio der Verbrauch an CO2 von einem Flug von Berlin nach New York mit dem eines Autos, dass 16.000 Kilometer fährt verglichen. Sowohl bei dem Flug als auch bei der 16.000 Kilometer langen Fahrt werden 2,5 t an CO2 verbraucht (Z. 2-6). Ebenfalls die gleiche Menge wird bei einer Molkereifirma, wenn sie 250 kg Käse herstellt oder bei einer Brauerei, wenn sie 9.200 Liter Bier herstellen (Z. 7 ff.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Abschnitt des Textes heißt es „Die […] Erkenntnis ist ein entscheidender Schritt“ (Z. 10 f.). Dass heißt also, dass die Erkenntnis, wie viel CO2 in die Luft gepustet wird, wenn man unnötig fliegt sehr wichtig ist. Dann denkt man mehr darüber nach und kann bessere Entscheidungen treffen. Johannes Reißland von dem „forum anders reisen“, „einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ sieht vor allen Dingen die Kurzstrecken Flüge wie zum Beispiel ein Flug von Köln nach Berlin sehr kritisch. Er sagt, man solle möglichst auf solche Flüge verzichten (Z. 12-15.). In den folgenden Zeilen werden Alternativen für das Flugzeug genannt. Zum Beispiel die Bahn oder ein Fernbus wäre für einen kurzen Trip geeignet. Ein Fahrgast in so einem Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie der Zug. Aber was ist dann mit den Urlaubszielen, bei denen ich übers Wasser muss? Im Text wird widergelegt, dass man darüber nachdenken muss ob sich ein Flug nach Spanien lohnt, wenn man nur ein paar Tage dort verbringt. Zu dieser Aussage sagt Johannes Reißland: „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben. Vielleicht reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr stückweise“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Abschnitt zeigt, dass nicht nur das fliegen umweltschädlich ist, sondern auch ob man in einem Hotel übernachtet oder eine private Ferienwohnung hat, macht einen großen Unterschied. Denn bei so einem riesigen Buffet wird nachher sowieso die hälfte weggeschmissen. Wenn sie jedoch selbst etwas kochen bleibt meistens nicht viel übrig. Außerdem, wenn man mal nachdenkt, ist da kein großer Unterschied. Ob man jetzt an einem See in Italien oder an einem in Deutschland sitzt und badet ist doch nachher egal und umweltfreundlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vertrete die Meinung des Textes vollkommen. Es ist sehr wichtig darauf zu achten, was man mit dem Fliegen anrichten kann, denn zum Beispiel der Klimawandel, das schmelzen der Pole und die Erderwärmung haben hiermit zu tun. Ich selbst bin seid vielen Jahren nicht mehr geflogen. Und deshalb weiß ich, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, in Länder wie Italien, Österreich usw. zu reisen. Ich kenne auch Leute, die einfach nicht gerne, lange Auto fahren und deshalb aufs Flugzeug umsteigen. Das finde ich persönlich unnötig aber jeder hat eine andere Einstellung . Ich weiß jetzt jedoch, dass ihnen gar nicht richtig bewusst ist, das sie dadurch die ganze Umwelt verpesten und ihr schaden. &lt;br /&gt;
Andererseits könne wir uns durchs fliegen selbst in Gefahr bringen, wie zum Beispiel in der Corona Zeit. Durch das Fliegen wurde der Virus in andere Länder geschleppt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postitiv:&lt;br /&gt;
- alle Kriterien des Themasatzes sind vorhanden.&lt;br /&gt;
- im 3 Absatz wurde gut zu erkennen gegeben welche Alternativen es vor allem für Kurzstreckenflüge gibt.&lt;br /&gt;
- es ist klar zu verstehen das jeder selber etwas dazu beitragen muss. &lt;br /&gt;
- Sie weißt gut darauf hin welche Meinung sie vertritt.&lt;br /&gt;
- Sie hat einige Beispiele gebracht, und auch ihre eigenen Erfahrungen ins Spiel gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
-anstatt &amp;quot;verantwortungsvolles Reisen&amp;quot; würde ich den Begrifft &amp;quot;umweltbewusst&amp;quot; oder &amp;quot;umweltschonend&amp;quot; nutzen.&lt;br /&gt;
-Bei der Bemerkung das ein Flug von Berlin nach New York 2,5 Tonnen CO2 ausstößt hätte Kathrin Dellantonio zitiert werden müssen.&lt;br /&gt;
-Sie sagt das sie auch Leute kennt die nicht gerne Auto fahren, und deshalb fliegen; allerdings sagt sie nicht ob sie dies nachvollziehen kann oder findet das diese Personen trotzdem das Auto nehmen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der im Juni 2014 von Philipp '''Brandstädter''' geschrieben und im Fluter veröffentlich wurde, beschäftigt sich mit '''Ökologischem''' und '''Verantwortungsvollem''' Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeile 2 wird schon auf das unnötige Reisen hingewiesen, da „[ein] Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f) 2,5 Tonnen CO² produziert. Dies kann man damit vergleichen, dass von 2,5 Tonnen CO² „250 kg Käse“ (Z. 9) oder „9.200 Liter Bier“ (Z. 9 f) hergestellt werden könne. Dies kann auch auf ein Auto zurückgeführt werden, da „16.000 Kilometer“ (Z. 6) '''fahrt''' 2,5 Tonnen CO² verbrauchen. Diesbezüglich kann man auch „Kurzstreckenflüge [soweit es geht] verzichten“ (Z. 13). Dafür gibt es viele '''alternativen''', wie „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f), da „[d]ie Busunternehmen […] ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17 f) erweitern und „mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen. Der Nachteil daran ist nur, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen enden. (Z. 20) „Ob ein Flug angemessen ist, könne man an der Aufenthaltsdauer festmachen.“ (Z. 21 ff) '''f'''ür ungefähr „3.800 Kilometer sollte man mindestens acht Tage [einplanen]“ am '''Reise Ort''' zu bleiben (Z. 24 f) empfiehlt Johannes Reißland. Dazu kommt noch, ob man sich den Luxus nimmt und entspannt in einem Hotel isst, wo „die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36) oder ob man eine „Pension buch[t]“ (Z. 34) wo man ungefähr abstimmen kann wie viel man kochen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Text kann ich in sehr vielen Dingen zustimmen, da es heutzutage viele andere Möglichkeiten für das Fliegen gibt. Klar kann man einmal im Jahr Urlaub machen, der sich aber auch lohnen sollte. Trotz dessen würde ich nicht komplett auf den Urlaub verzichten oder auf das Fliegen, nur dies kann man auf jeden Fall reduzieren. Außerdem kann man eine Insel komplett besuchen statt jedes Jahr eine andere Ecke. Meiner Meinung reicht es auch aus 1 bis 2 Jahre nicht in den Urlaub zu fliegen, da man in Deutschland genügend Auswege findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 4:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast alle wichtigen Kriterien in deine Einleitung eingebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast korrekt zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die wichtigsten Hauptaussagen des Textes in deiner Erörterung genannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast viele Rechtschreib- und Kommafehler (z.B. hast du ein „t“ bei Brandtstädter vergessen und „ökologischem“ und „verantwortungsvollem“ großgeschrieben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast in deinem Schluss keine eigenen Argumente und Belege genannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast nicht geschrieben, wieso Philipp Brandtstädter Kathrin Dellantonio und Johannes Reißland interviewt hat &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Schreibe noch in deinen Schluss, wie du zu den genannten Alternativen (Bus und Bahn) und dazu, lieber in einer Pension, anstatt in einem Hotel Urlaub zu machen stehst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die Metapher &amp;quot;Da ist noch Luft nach oben&amp;quot; nicht erklärt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man gutem Gewissens verreisen kann“ von Philipp Brandtstädter, der im Juni 2014 im „Fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert ökologisch richtiges Reisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist in drei Abschnitte unterteilt in dem ersten geht es hauptsächlich darum, wie viel CO2 Flugzeuge ausstoßen, denn „in der Hitliste der Gründe für die selbstverschuldete Klimakatastrophe: das Reisen“ (Z. 2). Außerdem solle &amp;quot;der Flug von Berlin nach New York und zurück zweieinhalb Tonnen CO2&amp;quot; (Z.2 f.) ausgestoßen behauptete Kathrin Dellantonio die bei der Schweitzer Stiftung myclimate tätig ist. Die gleiche menge CO2 solle ein Auto produzieren das 16000 km gefahren ist. In dem zweiten Abschnitt geht es um alternativen wie Bus oder Bahn, denn beim „Fliegen schießt die CO2-Bilanz durch die Decke“ (Z. 10). Man solle auf Kurzstreckenflüge so weit es geht verzichten, sagt Johannes Reißland vom „forum anders reisen“. Daneben könne man auf kurzen Strecken auf die Bahn oder den Bus umsteigen. Zusätzlich erweitern „Busunternehmen […] ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17 f.) und reduzieren ihre Preise. Obendrein verbraucht &amp;quot;[e]in Fahrgast im Bus nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Das Problem ist jedoch, das „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen“ (ebd.) enden. Aus diesem Grund kann man weite Strecken nur mit dem Flugzeug erreichen. Die Frage, wann ein Flug angemessen ist hängt von der Dauer des Aufenthaltes ab. Deshalb sagt Johannes Reißland das ein Flug sich ab 3800 km lohne und die Reisedauer mindestens acht Tag betragen solle. Deshalb stellt sich die Frage ob es auch reich „einmal nach Lanzarote zu fliegen“ (Z. 26 f.) damit man „die Insel komplett“ (Z. 26) erkunden kann, anstatt öfters dorthin zu fliegen und Lanzarote stückweise zu erkunden. Im dritten Abschnitt geht es um das ökologische Reisen, denn „die Nachfrage wächst“ (Z. 29). Aus diesem Grund bieten „auch die Reiseunternehmen auf den Zug“ (Z. 29 f.) sowie auf „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30). Aber alleine nicht mehr so oft zu fliegen und andere Verkehrsmittel reichen nicht. Man mache auch einen Unterschied ob man Urlaub in einer Hotelkette mache, wo die meiste Nahrung im Müll lande, sagt Johannes Reißland. Aber um der Umwelt wirklich zu helfen muss man wohl seine Einstellung ändern und sich fragen ob man unbedingt „in die Dominikanische Republik“ (Z. 39) fliegen muss „um am Pool ein Buch zu lesen“ (Z. 39 f.) oder ob man das „auch an einem See in Deutschland“ (Z. 40 f.) machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung das man nicht komplett auf das Fliegen verzichten sollte, denn es kommt auf die Entfernung an und auf die länge des Aufenthaltes. Ein großer Schritt wäre es wenn man auf Kurzstreckenflüge verzichtet und besser auf alternativen zurückgreift um die Umwelt nicht zu viel zu belasten. Denn wir helfen der Umwelt nicht indem wir unnötig CO2 produzieren. Ich bemerke den Klimawandel besonders an der Trockenheit in den letzten Jahren, denn die Temperatur steigt stark an. Im Winter schneit es bei uns kaum noch und wenn es schneit, dann nur sehr wenig. Vor einigen Jahren lag hier jedes Jahr viel mehr Schnee, wie meine Mutter sagte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertung von der 6: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du hast in der Einleitung alle wichtigen Aspekte beachtet (Autor/ Veröffentlichungsdatum/ Texttitel/ Thema) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du hast Brandtstädter falsch geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Das Thema ist zu lang, ich hätte alles was hinter dem Komma steht weggelassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Der Inhalt ist sehr passen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Du hast richtig Zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Die Formulierungen der Argumente und Beispiele sind sehr passend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Der Flug von Berlin nach New York verbraucht keine 2,5 Tonnen CO2 sondern der Flug hin und zurück (zudem hättest du diesen Teil zitieren müssen, da es genauso geschrieben ist wie im Text).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Bei dem Satz „Obendrein „‘[verbraucht] [e]in Fahrgast im Bus nur halb so“… hättest du das Wort „verbraucht“ einfach aus dem Zitat rauslassen können anstatt es in die Klammer zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	In dem Satz „Das Problem ist jedoch, das „‘spätestens an der Küste“ (Z. 20) „Straßen und Schienen“ (ebd.) enden“ hättest du die Zitate zusammenfassen können und einen eckige klammer für das fehlende Wort einsetzen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Meinung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Ich finde deiner Argumente gut und stimme diesen zu &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Deine Formulieren sind gut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Ich fand den Beleg durch deine Mutter sehr passend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du hast „zurückgreife“ geschrieben, hättest aber zurückgreift schreibe müssen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	In dem Satz „Denn wir helfen der Umwelt nicht indem wir unnötig CO2 produzieren und wir alle bemerken den Klimawandel mittlerweile“ hast du auf einmal den Klimawandel mit einbezogen, diesen hätte ich aber erst im nächsten Satz erwähnt um den Gedankensprung besser darzustellen und damit der Leser vom Verständnis besser mitkommt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandtstädter verfasst und 2014 in „Fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert verantwortungsvolles Reisen und wie man den hohen CO2 Ausstoß von Flugzeugen vermindern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der größten Gründe für die Klimakatastrophe sei „das Reisen“ (Z. 2), erklärt Kathrin Dellantonio des Klimaschutzprojektes [https://www.myclimate.org/ myclimate], einer Schweizer Stiftung, denn allein „'''[D]er''' Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“. Diese Unmengen an CO2 werden anschließend mit einer „Molkereifirma“ (Z. 8) und einer „Brauerei“ (ebd.) verglichen, um eine bessere Vorstellung in den Lesern hervorzurufen. Philipp Brandtstädter zitiert in seinem Text die Umweltschützerin Kathrin Dellantonio, um den Lesern Glaubwürdigkeit zu vermitteln und zu zeigen, dass er sich ernsthaft mit diesem Thema beschäftigt hat. Um den Ernst der Lage noch einmal hervorzuheben wird geschrieben, dass „die CO2-Bilanz durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Diese Umgangssprache soll besonders auf die jugendlichen Leser eine interesse- und aufmerksamkeitserregende Wirkung haben. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erklärt Johannes Reißland vom „forum anders reisen“. Als Reisealternative für Kurzurlaube werden hier die Bahn und der Fernbus erwähnt. Beide Verkehrsmittel stoßen deutlich weniger CO2 als Flugzeuge aus und seien für kurze Strecken sehr viel umweltfreundlicher. Besonders die Fernbusse, seien für ihren nachhaltigen Tourismus bekannt, denn „ein Fahrgast im Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Außerdem werfen die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18), sodass sich auch ärmere Familien eine Busfahrt leisten können. Jedoch bleiben einem bei weiteren Reisen nicht viele Verkehrsmittel übrig, sodass man doch das Flugzeug nehmen müsse. „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.), um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Auch wird erwähnt, dass man besser in eine Pension als in ein Hotel reisen solle, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. Letztendlich hilft wohl doch nur „die persönliche Einstellung“ (Z. 38). Dies soll die Leser zum Nachdenken bringen und dazu, ihre Einstellung zum Fliegen in den Urlaub eventuell noch einmal zu überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass wir Menschen definitiv das Fliegen reduzieren sollten, denn die Menge an CO2 die allein bei einem Flug von Berlin nach New York und zurück ausgestoßen wird, ist sehr viel. Ein Beispiel dazu ist, dass es durch den CO2 Ausstoß immer wärmer wird, was vielerlei Auswirkungen hat. Beispielsweise schmelzen bereits die Nordpole und das Wetter wird auch in kälteren Gebieten jährlich immer wärmer. Jedoch muss auch beachtet werden, dass in ein Auto nicht so viele Menschen wie in ein Flugzeug reinpassen und wenn jeder der Fluggäste ständig mit dem Auto in den Urlaub fahren würde, man relativ schnell auf eine ebenfalls sehr große Menge an CO2 kommen würde. Auch die Alternative, statt mit dem Flugzeug, mit dem Bus oder der Bahn in den Urlaub zu fahren, finde ich eine gute Lösung, um den CO2 Ausstoß zu verringern. Ebenfalls entspricht es meiner Meinung, dass man ab einer gewissen Kilometeranzahl länger im Urlaub bleiben und eventuell nur einmal etwas länger als mehrmals einen kurzen Urlaub am selben Ort machen sollte. Ich selbst kenne eine Familie, die jährlich an denselben Ort fliegt, dies ist meines Beachtens sehr umweltschädlich und ebenso unnötig. Des Weiteren finde ich die Idee, den Urlaub lieber in einer Pension, anstatt in einem Hotel zu verbringen sehr gut, um das Wegschmeißen von Essen zu verringern, denn ein Drittel des Essens, welchen den Gästen in Restaurants serviert und am Büffet bereitgestellt wird, landet im Müll. Jedoch sollte man auch im eigenen Haus oder in einer Pension darauf achten, nicht zu viel Essen wegzuschmeißen, denn jährlich landen pro Haushalt ganze 6,7 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 16:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positiv:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Einleitung: Du hast alle Kriterien beachtet und ein sehr gutes Thema ausgewählt, dass zum Text passt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Hauptteil: Du hast richtig zitiert, Keine Rechtschreibfehler, Inhaltlich richtig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Schluss: ich finde es gut, dass du recherchiert hast (z. B. bei Müll), Deine Eigene Meinung ist sehr gut ausformuliert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Negativ:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ich hätte in der Einleitung statt dieser von… (der von…) geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	myclimate musst du zitieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 23 ==&lt;br /&gt;
Der vorliegende Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Phillip '''Brandstätter''', der im Juni 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, berichtet vor allem über den massiven Co² Ausstoß von einem Flugzeug und dessen Folgen für das Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Text kann in drei Abschnitte unterteilt werden.&lt;br /&gt;
Direkt im ersten Abschnitt werden Gründe erwähnt, die für die Klimakatastrophe mit verantwortlich sind. Der Autor erörtert die Schuldfrage an der Klimakatastrophe. Für ihn steht das Reisen mit dem Flugzeug an oberster Stelle. Dies wird durch die Benutzung des Worts „Hitliste“ (Z. 1) verstärkt. Des Weiteren unterstützt er seine Behauptung durch die Aussage von Kathrin Dellantonio (vgl. Z. 3 f.), diese arbeitet bei einer Schweizer Stiftung am Klimaschutzprojekt. Sie verdeutlicht anhand von anderen Beispielen, wie Autofahren, Käseherstellung und Bierbrauen wie viel CO² in die Luft ausgestoßen wird, wenn ein Flugzeug nach New York fliegt und wieder zurück (vgl. Z. 5- 9) Anhand dieser Beispiele können sich alle Leser den Massenausstoß  von CO² bedingt durch eine Flugreise besser vorstellen.&lt;br /&gt;
Der zweite Abschnitt beginnt mit einer Metapher „schießt die CO² Bilanz durch die Decke“ (Z. 10), hierdurch weist der Autor erneut auf die große CO² Emission beim Fliegen hin. Des Weiteren zitiert '''Brandstätter''' Johannes Reißland vom Forum anders Reisen, „[A]uf Kurzstrecken […] Flüge zu verzichten“ (Z. 12). Im weiteren Verlauf des zweiten Abschnitt bezieht sich der Autor auf die Alternativen die Johannes Reißland aufzählt (vgl. 15- 18). Gerade die Benutzung von Busfahrten die im Vergleich zum Zug nochmal deutlich weniger '''Co2''' ausstoßen. Doch leider sind diese Alternativen nur begrenzt denn „an der Küste enden Straßen und Schienen“ (Z. 20). Im letzten Teil des zweiten Abschnitts bezieht der Autor sich auf seine zweite Überschrift „Wie man guten Gewissens vereisen kann“ und zitiert die Empfehlung des Herrn Reißland „Ab 3800 km Strecke sollte man mindestens 8 Tage an seinem Ziel bleiben“.&lt;br /&gt;
Im dritten Abschnitt wird deutlich, dass bereits ein Umdenken in der Gesellschaft stattgefunden hat „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.). Des Weiteren hebt der Autor den Unterschied,  zwischen Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Ferien Wohnung, hervor. Denn nicht nur organisierte Umwelthilfe ist im Urlaub ausschlaggebend, sondern auch die persönliche Einstellung zum Urlaub „ob sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z.35- 37). Der Artikel endet mit zwei rhetorischen Fragen (vgl. Z. 38- 42), die helfen sollen die eigene persönliche Einstellung zum Fliegen und zum Urlaub zu überdenken und somit die Klimakatastrophe und deren Folgen zu minimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Einstellung gegenüber dem Text von Phillip Brandstätter ist differenziert. Einerseits bin ich der Meinung, dass die CO² Emission beim Fliegen zu hoch ist und dadurch die Klimaveränderungen unaufhaltsam verschlimmert werden. Tagtäglich hört man in den Nachrichten das die Pole schmelzen und die Tiere die dort leben vom Aussterben bedroht sind, dies passiert durch den Klimawandel. Einer der Gründe dafür ist, das wir Menschen für kurze Strecken ein Flugzeug nehmen was enorm viel CO² verbraucht. Das hat die Auswirkung, dass selbst ich den Klimawandel in den Sommerferien merke denn sogar bei uns in der Eifel erreichen wir in der Sonne einen Temperatur '''Wert ,''' der über 40°C liegt ,den gab es so vor 30 Jahren noch nicht.&lt;br /&gt;
Im übrigen sollte man nicht vergessen, dass das tägliche Fliegen vieler Menschen weltweit dazu führt das Viren, Bakterien und Krankheiten weltweit übertragen werden. Denn in den letzten Jahren gab es  zunehmend Ausbrüche von Krankheiten, die von außerhalb eingeschleppt wurden, zum Beispiel die Vogelgrippe im Jahr 2010 und  Schweinegrippe 2009.Ein aktuelles Beispiel dafür '''ist, ,''' die  Verbreitung des Virus Sars Cov 2 seit Dezember 2020 mit pandemischen Ausmaßen.&lt;br /&gt;
Andererseits ist es aber auch in der heutigen globalisierten Welt wichtig, dass man Zeit nah von einem zum anderen Ort fliegen kann, der sehr weit entfernt ist.&lt;br /&gt;
Auf der ganzen Welt hört man von Katastrophen, die das Land nicht alleine in den Griff bekommt. Demzufolge ist es notwendig schnellstens Hilfe aus anderen Ländern einzufliegen. Ein Beispiel dazu wäre der Ebola Ausbruch im Jahre 2014 und 2015. Dieses Land brauchte auf vielen Ebenen, wie z.B.  medizinisch, wirtschaftlich und infrastrukturelle Unterstützung.&lt;br /&gt;
Die Reduzierung des Flugverkehrs würde zu Arbeitsplatzt Verlust  und zu Einschränkungen im Im - und Export führen. In den letzten Jahren ist die Produktion von vielen Gütern ins Ausland verlegt worden, da dort die Produktions kosten deutlich geringer ist als in Europa. Durch die Verhängung des Lockdowns war der Import dieser Güter stark beeinträchtigt. Ein Beispiel hierfür war das Fehlen von Schutzkleidung, vor allem Mund und Nasenschutz in Kliniken und Pflegeheimen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund meiner differenzierten Einstellung zum  Text bin ich der Meinung das der Flugverkehr zwar notwendig ist aber jeder einzelne '''verantwortlich''' überlegen soll, ob die von ihm gebuchte Flugreise gerade jetzt notwendig wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positiv:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deiner Einleitung sind alle wichtigen Kriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du kaum Rechtschreibfehler und sehr wichtige Sachen zitiert und hervorgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast immer korrekt zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut den Text analysiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Eigene Meinung zum Text hast du gut hervorgebracht, du hast die Argumente ausgewertet und dazu noch passende Belege gefunden, sowie Beispiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr schöne Wortwahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beispiele sehr gut auf dich und dein Umfeld bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Negativ:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem, schöner wäre vom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Thema geschrieben, es geht nicht darum was berichtet wird, sondern um das Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fluter in der Einleitung muss zitiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Meinung in der vorletzten Reihe muss ein Komma, dadurch schreibt man das mit Doppel s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach ist ein Komma in der vorletzten Reihe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 11 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im Juni 2014 geschrieben und vom '''fluter''' (&amp;quot;Fluter&amp;quot;) veröffentlicht wurde, thematisiert das bewusste Reisen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Vermeidung des Fliegens. '''Dieses Thema ist vor allem wichtig, da immer mehr Menschen auf die bequeme Art, mit dem Flugzeug, reisen.''' (Nicht so wichtig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument von Philipp Brandstädter ist, dass man lieber in private Pensionen gehen sollte, anstatt sich in riesige Hotelketten niederzulassen. '''Bei diesem Argument stimme ich ihm voll zu, da man so den Einwohnern etwas zurückgibt.''' (Keine eigene Meinung) Weiterhin erlebt man so vieles mehr. So war es z.B. bei unserem Thailand Urlaub. Wir hatten einen supernetten Hausgeber, der uns die ganze Insel gezeigt hat und traditionelles Essen gemacht hat und noch vieles mehr. Dafür finde ich ein anderes Argument umso schlechter: Im Hotel landet die Hälfte des Büfetts im Müll, deshalb ist es besser selbst zu kochen. (Vgl Z. 35. Ff) Dabei ist meine Meinung, dass die Hotels auch das Buffet machen, wenn es keiner will. Weiterhin fährt man in den Urlaub, um zu entspannen und keine wirklichen Pflichten mehr zu haben. Außerdem kann man dann auch mal die Landesspezialitäten probieren. Zu Guter Letzt ist wohl das Wichtigste, um naturbewusst zu reisen, so gut wie es geht, auf Flüge zu verzichten. Dazu finde ich, hat Kathrin Dellantonio ein großartiges Beispiel angeführt: „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zwei und halb tonnen Co² […] die gleiche Menge produzieren wir wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren […] wenn eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier.“ (Z.2.ff) Allerdings muss man dazu sagen, dass man natürlich nicht überall mit dem Auto hinfahren kann. Das Verhältnis zwischen `wieweit fliege ich? `, `wie lange bleibe ich? ` und ´wie wichtig ist es mir? ´ muss einfach nur stimmen. Natürlich sind das auch alles tolle Erlebnisse mal nach New York oder Neuseeland zu fliegen. Dies sollte nach meiner Meinung jeder mal getan haben. Natürlich muss man auch nicht jedes Jahr weit wegfahren oder fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist es zu versuchen, so bewusst wie möglich zu Reisen, den Schwerpunkt auf das was man dort erleben kann zu setzen und so eine Reise zu machen, die man nicht alle Tage erleben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftliches Feedback von 22: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung ist ganz gut. Du hast den Autor, das Veröffentlichungsdatum und das Thema genannt. Dennoch musst du den Fluter zitieren. Den letzten Satz kann man weglassen, den dies ist nicht das Thema des Textes sondern eine Behauptung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bei diesem Argument stimme ich ihm voll zu, da man so den Einwohnern etwas zurückgibt.&amp;quot; Du darfst deine Meinung im Hauptteil nicht mit einbauen und das man den Einwohnern etwas zurückgibt stimmt nicht so ganz, denn die Einwohner haben genug essen, aber es wird durch das viele gekochte essen sehr viel CO² verbraucht, obwohl  das meiste weggeworfen wird. &lt;br /&gt;
&amp;quot;So war es z.B. bei unserem Thailand Urlaub. Wir hatten einen supernetten Hausgeber, der uns die ganze Insel gezeigt hat und traditionelles Essen gemacht hat und noch vieles mehr&amp;quot;, ich finde dieses Begründung sehr gut, da du dies selbst erlebt hast und es dadurch glaubwürdiger klingt. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Im Hotel landet die Hälfte des Büfetts im Müll, deshalb ist es besser selbst zu kochen.&amp;quot;, sehr gutes Argument Vorallendingen mit deiner vorherigen Begründung. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Dies sollte nach meiner Meinung jeder mal getan haben.&amp;quot;, Du hast wieder deine eigene Meinung mit reingebracht. Du hast einige Rechtschreibfehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deinen Schluss gut, aber du hast keine Argumente verwendet, mit denen du deine Meinung nochmal verstärken könntest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens '''Reisen''' kann“, welcher von '''Phillipp''' Brandtstädter verfasst und im Jahre 2014 im Juni von der Zeitschrift '''Fluter''' veröffentlicht wurde, '''der Sachtext''' thematisiert das ökologische Reisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Flug von Berlin nach New York und zurück '''verbraucht''' 2,5 Tonnen CO2. Dies '''ist''' mit 16.000 km Auto fahren vergleichbar. Außerdem '''sollte''' man kurz Flüge vermeiden. In Deutschland '''kann''' man stattdessen gut Züge und Fernbusse verwenden. Ein '''Buspasergier verbraucht''' nur halb so viel wie einer im Zug. Auch die Reise unternehmen '''bieten''' viel '''fältige''' Transport Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich '''sehe''' bin der Meinung, dass '''die Klimakatastrophe wirklich selbstverschuldet ist''' und das 2,5 Tonnen CO2 viel ist um von Berlin nach New York zu kommen da dies ja einer Strecke von 16.000 km mit dem Auto ist und der durchschnitt '''von''' an strecke die ein Deutscher im Jahr fährt 11,733km ist.  Doch ich bin der Meinung das '''Geschäftliche''' Flüge von einer anderen Seite gesehen werden sollten, da Bewerbungsgespräche usw. über Zoommeetings abgehalten werden können. Jedoch sind in '''Manchen''' Jobs Flüge notwendig. Doch im Land kann man mit Zug oder Bus fahren sowohl geschäftlich als auch Privat. Doch ich finde, dass wenn man Urlaub in der Ferne macht, das man dann mit dem '''Flugzeugfliegen''' kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man im Land a&lt;br /&gt;
uch mit andere Vordbewegungsmitteln nutzen sollte und man sich für manche dinge nicht einmal treffen muss. Doch, dass wen man weiter weg will, dass der Flieger nicht zu ersetzen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘‘Einleitung:‘‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Positiv:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Textart und Thema richtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Negativ&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Titel ist falsch geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Autor ebenfalls&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Zeitschrift Fluter muss zitiert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Grammatik ist falsch die Worte „Der Sachtext“ können weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘‘Hauptteil:‘‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Positiv:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast mehrere Aussagen aus dem Text aufgeführt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Negativ&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast in keinem Satz den Konjunktiv verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du musst die einzelnen Abschnitte noch besser beschreiben und noch    mehr aus ihnen ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du musst die Rechtschreibfehler verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*“Vielfältige“ wird zusammengeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘‘Eigenmeinung‘‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Positiv:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast deine eigene Meinung gut eingebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Negativ&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast deine Sätze zu verschachtelt geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Argumente mit Beispielen fehlen total&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Philipp Brandtstädter geschrieben und von dem Magazin-Fluter im Juni 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert die Klimafolgen, welche von dem nicht ökologischen Reisen verursacht werden. Der Artikel veranschaulicht insbesondere die negativen Aspekte des Fliegens und bietet ökologische Alternativen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Titel „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, weißt indirekt auf ein Problem im Tourismus hin. Ebenfalls macht dieser deutlich, dass es sowohl schlechte als auch gute Alternativen beim Vereisen gibt. Der Text wurde in 3 Abschnitte unterteilt und diesen kann man jeweils ein Theam zu ordnen. Im ersten Abschnitt, wird direkt klargemacht, dass Fliegen zu viel CO2 Verbraucht und somit sehr umweltschädlich ist. Am Anfang des Textes fällt einem sofort auf, dass durch das Wort „Hitliste“ (Z.1), der Text eher an Jugendliche verfasst wurde, da der Autor mit diesen Wörtern versucht den Text anschaulicher und leichter für die Jugendliche zu formulieren. Anschließend wird ein Vergleich zwischen dem Flug von Berlin nach New York hin und zurück und dem Auto fahren, einer Molkerei und einer Brauerei von Kathrin Dellantonio beschrieben. Kathrin Dellantonio welche vom Klimaschutzprojekt „myclimate“ ist, verfügt über eine Ausbildung in Master of Arts in Politikwissenschaften Berufserfahrung Projektmitarbeit bei einem Klimaschutzprojekt in Brasilien. Ist zusätzlich Projekt- und Kommunikationsassistentin im internationalen Programm des WWF Schweiz in Zürich. Ebenso ist sie Projektleiterin eines internationalen Umweltbildungsprojekts für ETHsustainability in Zürich und ist zusätzlich Kommunikationsberaterin. Sie stellte fest, dass der Flug genauso viel CO2 verursacht wie 16.000 Kilometer Autofahren, 250 kg Käse oder 9.200 Liter Bier herzustellen (vgl.6ff.). Daraufhin stellt der Autor fest, dass Fliegen zu viel CO2 verursacht und dass die CO2 Bilanz bei solchen Werten „durch die Decke“ (Z.10) schießt. Was jedoch Metaphorisch zu verstehen ist und zur Judensprache gehört. Anschließend folgt der zweite Abschnitt, in welchem es um Alternativen geht. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglich verzichten“ meint Johannes Reißland vom „forum anders reisen“ und appelliert somit an die Leser, dass Fliegen in Maßen zwar okay sei, jedoch sollte man auf Kurzstreckenflüge und unnötige Flüge möglichst verzichten. Dazu gibt er den Tipp, dass hierzulande auch bei solchen Strecken auf die Bahn oder den Fernbus umsteigen kann, was viel umweltfreundlicher und Sparsamer ist. Er rät jedem, ab einem 3,800 Kilometer Flug mindestens 8 Nächte dort zu verbleiben und dass man eher für längere Zeit an einem Stück an dem Reiseziel seine Zeit verbringen sollte. Der letzte Abschnitt handelt nochmal genauer um das ökologische Reisen. Da die Nachfrage auch immer großer wird bieten immer mehr Reiseunternehmen nachhaltigen Urlaub an, was allmählich eine ernsthafte Möglichkeit gegenüber dem fliegen ist. Johannes Reißland sagt aber auch, dass es nicht nur das fliegen ist, sondern auch die Unterkunft. Es macht ein Unterschied, ob man die Nächte in einem Hotel oder aber in einem privaten Unternehmen verbringt. Am Ende seines Textes stellt Brandstädter auch nochmal die Frage, ob es wirklich so wichtig sei, ob man jetzt zu Hause oder woanders ein Bild oder ähnliches macht und dass jeder sich hinterfragen soll, ob man dies wirklich braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinungen sind gegenüber dem Text differenziert. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass jeder das Fliegen hinterfragen sollte und selber überlegen sollte, ob dies für ihn immer notwendig oder eher bequemer als andere Verkehrsmittel ist. Da heut zutage immer mehr Menschen aus Bequemlichkeit fliegen, da ein Flug deutlich kürzer als z. B. eine Autofahrt ist. Dies fällt mir auch mir oft selber auf. Ich höre oft auch social Media, wie Menschen eins Inlands oder Kurzstreckenflug betätigen, da dies kürzer und mit weniger Stress verbunden ist. Des Weiteren finde ich es auch gut, dass der Text das Fliegen nicht komplett ausschließt, sondern erstmal nur darauf aufmerksam macht, dass man z. B. weniger fliegen oder ein längerer Aufenthalt bei dem Reiseziel haben sollte. Denn bei vielen Dingen kann man nicht komplett aus fliegen verzichten, wie Transport von Lebensmittel oder ähnlichem oder bei einer Reise über das Meer. Ebenfalls ist mir positiv aufgefallen, dass der Text auf andere Reise Möglichkeiten wie Bus und Bahn aufmerksam macht. Denn es wird viel zu wenig auf dies Aufmerksam gemacht. Es gibt heutzutage schon viele Alternativen zum Fliegen und dies wird auch immer populärer. Ebenso bieten immer mehr Busunternehmen Reisen mit einer dazugehörigen Stadttour, eine Unterkunft und Essen an. Jedoch finde ich es nicht gut, dass dieser nicht auf Kreuzfahrschiffe oder ähnliches hin weißt, denn dies ist mindestens genauso schädlich für die Umwelt ist wie das Fliegen. Ein Kreuzfahrschiff produziert zu viele CO“, Feinstaub und Stickoxid-Emissionen, weshalb dies auch so schädlich für die Umwelt ist. Ebenso hat der Text die Autoindustrie, die Massentierhaltung und weiteres relativiert was ein genauso großes Problem wie die Flugindustrie ist. Die Massentierhaltung z. B. produziert nicht nur CO2, sondern für die Anpflanzungen für die Nahrung der Tiere werden Wälder abgeholzt, seit 2011 sind z. B. allein in der brasilianischen Savanne und im bolivianischen Amazonasbecken 800.000 Hektar Regenwald abgeholzt worden wegen Anbau von Soja welches zu 90 % für Tierfutter angepflanzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben -Wie man guten Gewissens verreisen kann“ welcher von Phillipp Brandtstädter verfasst und 2014 im Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert ökologisch verantwortungsvolles Reisen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist sehr anschaulich und lebhaft geschrieben, da er Beispiele und Zitate verwendet. Zudem ist er im Präsens verfasst. Im Text werden nur Fakten dargelegt, was den Text noch glaubwürdiger und einprägsamer macht. Ebenfalls wird immer erwähnt welche Personen diese Zitate geäußert haben, was die die Seriosität des Textes nochmal unterstützt.&lt;br /&gt;
Sofort im Titel wird durch eine Metapher auf das Fliegen hingewiesen, indem geschrieben wird: „Da ist noch Luft nach oben“. Diese Metapher soll veranschaulichen, dass der CO2 verbrauch noch verbesserungsfähig ist. Zudem erkläre Kathrin Dellantonio, dass „[g]anz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: das Reisen“ (Z. 1 f.) ist. Denn ein „Flug von Berlin nach New York und zurück verursach[e] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.). Um diese Anzahl etwas einfacher darzustellen werden auch die Beispiele einer „Molkereifirma“ (Z. 7 f.) und einer „Brauerei“ (Z. 8) genannt.  „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erkläre Johann Reißland vom „‘forum anders reisen‘“ (Z. 13). Als Gegenvorschläge werden zum Beispiel die Fernbus- und Bahnverbindungen genannt. Obwohl an dieser Stelle noch erwähnt wird, dass „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.) verbrauche. Außerdem würden die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen, sodass sich auch Familien aus schlechteren Verhältnissen eine Busfahrt leisten könnten. Allerdings ist es bei weiteren Reisen schwierig auf Verkehrsmittel zurück zu greifen, sodass man doch das Flugzeug nehmen muss. An dieser Stelle riet „Johannes Reißland“ (Z. 23), dass man „[a]b 3.800 Kilometer Strecke […] mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 24 f.) solle, um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Zudem wird empfohlen „bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise“ (Z. 25 ff.), um dem hohen CO2 Ausstoß entgegen zu wirken. Ebenfalls wird von dem „Urlaub in einer Hotelkette“ (Z. 33) abgeraten, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung zu dem Text von Philipp Brandtstädter ist verifiziert. Der CO2 Ausstoß beim Fliegen ist enorm und wir müssen diesen definitiv reduzieren, denn durch die Klimaveränderung schmelzen die Pole und selbst in kälteren Regionen wird es von Jahr zu Jahr immer wärmer. Diese erwärmung merkt man selbst bei mir zu Hause, da es im Winter immer wärmer wird und mittlerweile so gut wie kein Schnee mehr fällt. Jedoch muss man dazu sagen, wenn jeder der in den Urlaub will, anstatt zu fliegen das Auto nimmt, kann es zu ähnlich hohem CO2 Ausstoß kommen. Allerding finde ich die Alternative mit dem Bus- oder dem Zug zu fahren, anstatt zu fliegen, ist eine sehr gut Lösung um den CO2 Ausstoß zu verringern. Zudem stimme ich zu, dass man, falls man doch weiter weg fliegen sollte, länger an seinem Ziel bleibt und wenn möglich, auch nur einmal für einen längeren Zeitraum, anstatt jedes Jahr eine kurze Reise in das gleiche Land zu tätigen. Ein paar Freunde meiner Eltern fliegen jedes Jahr immer in das gleiche Land und sogar in das gleiche Hotel und dies ist wie ich finde, sehr unnötig und ebenso Umweltschädigend. Des Weiteren bin ich der Überzeugung, dass es besser ist, in einer Pension zu bleiben als in ein Hotel zu fahren, da das Buffet im Hotel zum größten Teil weggeschmissen wird und ich dies nicht unterstützen möchte. Meine Familie und ich machen so gut wie immer nur in privaten Pensionen Urlaub und ich finde diese Art von Urlaub sehr angenehm und wohltuend. Jedoch sollte man auch in einer privaten Pension auch darauf achten, dass man nicht zu viel Essen wegwirft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- alle wichtigen Punkte in der Einleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast erklärt warum Philipp Brandtstädter die Zitate benutzt hat und welchen Einfluss dies auf den Sachtext hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die Argumente aus dem Text verwendet, wie das Beispiel das man mit einem Flug von Berlin nach New York und zurück 2,5 Tonnen CO2 produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- richtig Zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast deine persönliche Meinung gut mit eingebracht und auch nochmal Beispiele genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In der Einleitung fehlt ein Komma, im Fluter; Ich würde schreiben im Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Besser erklären was &amp;quot;da ist noch Luft nach oben&amp;quot; bedeutet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Das man doch (markiert) ist zu viel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich würde anstelle von einmal '''lang''', einmal für längere Zeit schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich würde bei deiner Stellungnahme ein Beispiel zu dem Punkt das die Pole schmelzen schreiben, wie das du das selber merkst weil die Winter immer wärmer werden oder ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 ==&lt;br /&gt;
Der Artikel „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstädter verfasst und in der Fluter Zeitung im Jahr 2014 veröffentlicht wurde, behandelt das Thema umweltbewusstes Reisen, besonders hervorgehoben wird dabei das Fliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie eben schon erwähnt, berichtet der Sachtext über die Emissionen, die beim Reisen verursacht werden. Mit der Metapher im Titel „Da ist noch Luft nach Oben“ wird vom Autor zur Besserung aufgerufen. Der Artikel ist in 3 Abschnitte aufgeteilt.  Als erstes zitiert Philipp Brandtstädter Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt „myclimate“, die behauptet, dass ein „Flug von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 4 f.) verursacht, um für Glaubwürdigkeit zu sorgen. Danach vergleicht er das mit einer „16 000 Kilometer Auto[fahrt]“ (Z. 7 f.), für die man ca. 2Jahre brauchen würde, der Herstellung von „250 kg Käse“ (Z. 9) und wenn „9.200 Liter Bier“ (Z. 9) gebraut werden.&lt;br /&gt;
Darauffolgend, im 2. Teil, weist Brandstädter durch ein weiteres Zitat von Johannes Reißland, vom „„forum anders reisen“ einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ (Z. 14 ff.) darauf hin, dass man „[a]uf Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 13) sollte. Stattdessen solle man auf Zug- oder Busfahren umsteigen. (vgl.16 ff.) laur Brandstätder solle man vor allem auf den Bus achten. Zurzeit solle es ein riesen Angebot an „Sparreisen“ (Z. 19) geben und das Streckennetz wird ständig erweitert. (vgl. Z. 15 f.).  Später in diesem Abschnitt redet Brandtstädter davon, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen“ (Z. 20) enden. Ab dann kommt man nur mit dem Flieger weiter. Dabei ist es jedoch wichtig „ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel verbringen“ (Z. 24 f.).&lt;br /&gt;
Im dritten und damit letzten Abschnitt spricht Brandtstädter an, dass es schon ein Umdenken in der Gesellschaft gab und die Nachfrage nach ökologisch korrektem reisen besteht. Danach spricht Brandtstädter, durch ein weiteres Zitat von Rießland den unterschied, zwischen der übernachten in einer Hotelkette oder einer familiären Pension (vgl. 34 ff.). Als Argument dafür nennt er dabei, ob man sich ein dem „riesige[n] Buffet […] von dem die Hälfte im Müll landet oder […] lieber selber kochen“ (Z. 35 ff.)   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung zu diesem Sachtext ist differenziert. Ich finde, dass das ein extrem wichtiges Thema ist, über das sich viel zu wenig Gedanken gemacht werden. Man muss nicht zum Skifahren nach Kanada fliegen. Da sind die Alpen viel näher. Genauso braucht man nicht nach Thailand, um türkises Wasser zu sehen. Da kann man auch nach Südfrankreich fahren. Wir können mit dem Angebot in Europa super zufrieden sein. Außerdem sind all diese Ziele mit Bus und Bahn erreichbar ohne Fliegen zu müssen. Dazu kommt, dass das Fliegen viel teurer ist, als das Fahren mit dem Bus oder der Bahn z.B. kostet ein Flug nach Berlin zurzeit um die 150€, ein Bahnticket mit 70€ nur die Hälfte und ein Bus nur 15€. Ein weiterer Aspekt ist, dass man beim Fliegen nur begrenzt Gepäck mit an Bord nehmen darf. Natürlich können wir jetzt nicht sofort mit dem Fliegen aufhören, das wäre genauso verhängnisvoll. Hinter dem Fliegen steht eine ganze Wirtschaft und mehrere hunderttausende Menschen sind allein in Deutschland in der Flugindustrie beschäftigt. Es könnte sogar zu einer Wirtschaftskrise kommen. Z.B. Wurde die Flugindustrie während der Corona Pandemie mit mehreren Millionen Euro vom Staat unterstützte, Damit genau das verhindert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass ich dem Text größtenteils zustimme, ich jedoch finde, dass wir uns mit Kurzstreckenflügen zurückhalten sollten und nicht direkt damit aufhören, sondern uns nach und nach davon distanzieren sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext''',''' ''(kein Komma!!!)'' „Da ist noch Luft nach oben - wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, wurde von Philipp Brandtstädter (Autor Philipp Brandtstädter falsch geschrieben, wurde korrigiert) verfasst und im Jahr 2014 im &amp;quot;Fluter&amp;quot; Magazin veröffentlicht ('''wurde'''). Der Text thematisiert das '''ökologisches''' (Rechtschreibfehler: ökologische bitte!!!) Reisen '''(ökologische klein geschrieben)''', (kein Komma!!!) und wie man weniger CO2 im Urlaub verbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text, fängt direkt mit dem Vergleich an, dass ein Flug „Der von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.) '''(das Zitat würde ich ändern: , dass [d]er Flug von Berlin nach New York ...)'''verursache. Diese Menge CO2 könne man vergleichen mit 16.000 Kilometer Autofahren, 250kg Käse '''Herstellen''' (großschreiben) oder 9.200 Liter Bierbrauen (vgl. Z. 6-9), was im Vergleich zeigt, dass Fliegen nicht '''Klimafreundlich''' (kleinschreiben; Adjektiv) ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders '''klimaunfreundlich''' (klein geschrieben, da es sich hierbei um ein Adverb/ adverbiale Bestimmung der Art und Weise handelt) seien '''Kurzstreckenflüge''' (zusammengeschrieben). Auf diese „sollten '''sie''' (falsch zitiert: Sie groß) möglichst verzichten“ (Z. 12), sagt Johannes Reißland vom Forum anders Reisen''',''' welches ein deutscher Wirtschaftsverband für Reiseveranstalter ist, die sich dem nachhaltigen Tourismus verpflichtet haben. Er unterstützt die Meinung vieler Umweltforscher, dass man Kurzstreckenflüge besser durch die Bahn oder durch einen Fernbus ersetzen &amp;quot;sollte&amp;quot; (solle) (vgl. Z. 17-19) '''(Konjunktiv 1 verwenden: also &amp;quot;solle&amp;quot;), da man so viel mehr CO2 einspare und gleichzeitig der Comfort bei Zügen und Fernbussen steigt. Auch sollte man '''Abwägen''' (kleinschreiben), wann ein Flug angemessen ist, so sollte man an seinem Ziel Ort mindestens 8 Tage sein, wenn die Flugstrecke länger als 3.800 Meter ist. Ebenfalls „reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise.“ (Z. 25 ff.) '''(hier fehlt möglicherweise noch eine Deutung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls wird es erleichtert CO2 einzusparen, da immer mehr Reiseunternehmen auf den Zug aufspringen '''(würde ich zitieren)'''. Jedoch spare man nicht nur CO2 ein, wenn man anstatt dem Flugzeug die Bahn nimmt, sondern auch, welche Unterkunft man wähle. Bei '''Großen''' (kleinschreiben; wieder ein Adjektiv) Hotelketten ist ein großes Abendbuffet üblich. Die Reste von diesen Buffets werden bei den meisten einfach in den Müll geschmissen, und so verbraucht man unnötig Essen und gleichzeitig auch noch unnötig CO2. Am '''ende'''(großschreiben) macht der Text noch einmal besonders gut klar, wie unnötig ein Urlaub manchmal sein kann. So mache es doch keinen Unterschied, dass '''anstatt man''' (Satzstellung falsch) in der '''Dominikanische Republik''' (Rechtschreibfehler!, wurde korrigiert) am '''Pool''' (großschreiben, korrigiert) ein Buch liest oder an einen deutschen See. (Z. 38 ff.) '''(nochmal falsche Zitierweise: ich würde eher anstatt (Z. 38 ff.); vgl. (Z. 38 ff.) hinschreiben, da du hier nichts in Anführungsstrichen zitiert hast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung ist, dass ich mich im '''Größten''' (kleinschreiben!, Adjektiv) Teil mit dem Text identifizieren kann. So bin ich auch der Ansicht, dass Kurzstreckenflüge '''(Kurzstreckenflüge werden zusammengeschrieben)''' so sinnlos wie Ziffer- Uhren ohne Zeiger sind, und dass man besser die Bahn oder Fernbusse nehmen sollte. Auch, dass man länger als 8 Tage an einen Ort bleiben sollte, wenn dieser die Entfernung von 3.800 Kilometern überschreitet. Doch ich kann auch ein klein bisschen die andere Seite verstehen, einfach den Comfort zu haben, mit dem Flugzeug vielschneller von einem Ort zum anderen zu kommen ohne, dass eine Autobahn einen Stau, oder ein Zug Verspätung hat. Doch für ein besseres Klima sollte man auch das im '''kauf''' (großschreiben!) nehmen. Ich kann auch den '''(grammatikalisch falsch: Genus: Dativ; bitte &amp;quot;dem&amp;quot; schreiben)''' Text nachvollziehen, dass man nicht z.B. nach Ägypten muss, nur um im Hotel den schönen Pool den ganzen Tag zu benutzen, '''Man''' (kleinschreiben!) fährt/ fliegt ja schließlich an einen Ort, wo man etwas erleben will, sonst kann man das ganze ja auch einfach in Deutschland machen (Umgangssprache).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''von 2: ''' &lt;br /&gt;
Du hast/hättest...&lt;br /&gt;
* den Autor, Titel, Quelle, Veröffentlichungsdatum, sowie ein nachvollziehbares Thema genannt (Anmerkung, das zweite Thema deiner Einleitung würde ich eventuell etwas anders formulieren...beispielsweise &amp;quot;andere Möglichkeiten für unökologische Reisen&amp;quot;, Autor etc. wurden auch zuerst falsch geschrieben). &lt;br /&gt;
* einige Rechtschreibfehler in deinem Text (wurden korrigiert)&lt;br /&gt;
* eventuell auch noch den Titel in deinem Hauptteil deuten können &lt;br /&gt;
* richtig zitiert&lt;br /&gt;
* die Abschnitte anders einteilen können, da man auf den Blick deine Einleitung, Hauptteil und deinen Schluss nicht von einander unterscheiden können (ich hätte am besten direkt 3x die Entertaste gedrückt vor und nach dem Hauptteil&lt;br /&gt;
* die indirekte Rede richtig verwendet (einmal hattest du versehentlich den Konjunktiv 2 verwendet: anstatt &amp;quot;sollte&amp;quot; bitte &amp;quot;solle&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* präzise beschrieben (&amp;quot;unterstützt die Meinung&amp;quot;, sehr schön)&lt;br /&gt;
* gut und explizit erklärt was das &amp;quot;forum anders reisen&amp;quot; &lt;br /&gt;
* oft Umgangssprache genutzt (bitte bessern)&lt;br /&gt;
* mehr schreiben und deuten können&lt;br /&gt;
* einige Komma-, Satzstellungs- und Grammatikfehler&lt;br /&gt;
* im Schluss würde ich eher schreiben, dass deine &amp;quot;Einstellung differenziert&amp;quot; ist, da du ja beide Seiten verstehen kannst, deswegen kann ich deiner These, dass du dich &amp;quot;mit dem Text identifizieren&amp;quot; kannst, nicht voll und ganz zustimmen.&lt;br /&gt;
* du hast im Text gut verifizierst und falsifiziert&lt;br /&gt;
* hättest mehr sprachliche Mittel erwähnen können (wie beispielsweise Metapher, oder rhetorische Frage)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 21 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstödter verfasst und 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert die erhöhte CO2-Bilanz, die insbesondere durch das '''Ökologische''' Reisen verringert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phillip Brandstädter erklärt, dass das Reisen „[g]anz oben in der Hitliste für die […] Klimakatastrophe“ (Z. 1 f.) ist. Der Begriff „Hitliste“ (ebd.) ist an die Leser angepasst, da es sich meist um junge Menschen handelt und dabei die extremen Auswirkungen auf das Klima verdeutlicht werden. Dabei wird betont, dass es sich hierbei um die Schuld der Menschen handelt, da es „selbst verschuldet“ (ebd.) ist und einer der größten Einflüsse der Klimakatastrophe ist. Um das Ganze besser zu veranschaulichen, wird gezeigt, dass alleine ein „Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f.) ca. 2,5 Tonnen CO2 verursacht, was Kathrin Dellantonia vom Klimaschutzprojekt, einer gemeinnützigen Schweizer Stiftung berichtet, was den Text seriöser und bedenklicher wirken lässt. Der gleiche Anteil wird bei einer Molkerei nach der Herstellung von 250 kg Käse der Fall ist (vgl. Z. 8). Diese Beispiele dienen dazu, einen besseren Eindruck zu gewinnen und um sich ein klares Bild machen zu können. Diese Menge CO2 verbrauchen wir auch, wenn wir „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6 f.) würden, was zeigt, dass Flugzeuge viel mehr ausstoßen.  Aufgrund dessen, sollte man sich Gedanken machen, ob man überhaupt oder ab wann es sich lohnt mit dem Flugzeug zu fliegen. Laut Johannes Reißland sollte man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12). Es werden Möglichkeiten wie z.B. die Bahn oder der Fernbus angeboten, mit denen man ebenfalls, jedoch umweltbewusster bzw. verantwortungsvoller reisen kann (vgl. Z. 15 ff.). Dabei verbraucht ein Fahrgast im Bus „nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 19), wobei man auf nichts verzichten muss, jedoch den CO2 Verbrauch einschränkt. Jedoch hört dies schon beim Wasser bzw. „an der Küste“ (Z. 20) auf, da dort keine „Straßen und Schienen“ (ebd.) vorhanden sind. Da es nun kaum andere Möglichkeiten als das Flugzeug gibt, sollte man bedenken, wie lange man bleibt, da sich ein kurzer Aufenthalt nicht lohnen würde (vgl. Z. 22). Es wird sogar geraten „[a]b 3.800 Kilometern Strecke […] an seinem Ziel“ (Z. 23 f.) zu bleiben, da es umweltschonender ist größere Reisen, jedoch längere Pause zu machen, um einen Ort nicht immer wieder „stückweise“ (Z. 26) aufs Neue besuchen zu müssen. „Die Nachfrage wächst“ (Z. 29) und es werde immer mehr alternative Transportmittel angeboten, doch auch die Unterkunft kann einiges bewirken. Es macht „auch einen Unterschied ob [man seinen] Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension“ (Z. 33 f.), da meist die Hälfte des Essens nach einem Buffet im Hotel weggeworfen und somit verschwendet wird. Doch der aller wichtigste bzw. hilfreichste Schritt ist, sich bewusst zu machen, was wirklich nötig ist, oder wozu es auch schonendere Alternativen wie z.B. einen „See in Deutschland“ (Z. 40 f.) gibt (vgl. Z. 38 ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach differenziere ich mich ein wenig gegenüber dieser Einstellung, da es auch andere riesige Einflüsse auf die Klimakatastrophe gibt, wie z.B. die Massentierhaltung, mit der viel mehr Schaden angerichtet wird. Dabei wird eine unvorstellbar große Menge an CO2 freigesetzt, was auch einen riesigen Einfluss auf den Klimawandel hat. Natürlich ist dies kein Grund das Reisen nicht einzuschränken, jedoch finde ich, dass man trotzdem auf nichts verzichten muss. Ich selbst bin der Meinung, dass ein Zug oder Bus nachhaltiger ist, oder eine kurze Reise sich nicht lohnen würde, jedoch sollte dies kein Grund sein, nicht zu reisen oder nur im Heimatland zu bleiben. Die meisten Dinge wie z.B. die Sprache oder Kultur der Orte, kann man nur Vorort erleben, was bestimmt eine Erfahrung wert ist. Jedoch wird es im Text so dargestellt, als sei besonders das Fliegen dafür verantwortlich, obwohl es wie vorhin schon erwähnt auch von anderen Dingen abhängt. Uns Menschen sollte aber bewusst sein, was wir der Natur antun, weswegen es ein guter Anfang für ein umweltfreundlicheres Verhalten ist, jedoch nicht zu streng betrachtet werden sollte, da man so nur die Situation von einer Perspektive betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback 19:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Einleitung:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alle wesentliche Punkte beachtet und reingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Das Thema gut beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- nur ein kleiner Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Hauptteil:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich finde du hast die Hauptaussagen des Textes gut analysiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast den Hauptteil auch formal gut geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast alles richtig Zitiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Finde es gut, dass du Kathrin Dellantonia beschrieben hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Guck nochmal nach, ob du überall das Konjunktiv beim wiedergeben des Textes verwendet hast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Schlussteil:''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
- &amp;quot;differenziere&amp;quot; ist ein gutes Wort für den Schluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich finde deine Persönliche Stellungnahme ist dir gut gelungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hättest vielleicht ein paar Argumente mit einem Beispielen glaubwürdiger beschreiben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Phillip Brandtstädter verfasst und im Jahr 2014 von Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert, dass wir ökologisch verantwortungsvoller Reisen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel, „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, weist schon auf das Reisen hin. Für den Autor ist das Fliegen einer der größten Schuld Haber für die Klima-katastrophe. Er verstärkt seine Aussage, dass „[d]er Flug von Berlin nach New York und wieder zurück […] zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3), verursacht, durch die Aussage von Kathrin Dellantonio, die bei myclimate arbeitet, „einer gemeinnütziger Schweitzer Stiftung“ (Z. 5). Er nimmt als Gegenbeispiel zum Fliegen, das Auto, wir würden die gleiche Menge CO2 verbrauchen, „wenn wir 16000 Kilometer Auto fahren würde (Z. 6 f.). Dazu vergleiche er diese Emissionen mit Produkten wie Käse oder mit einer Brauerei. Er behauptet, dass die gleiche Menge CO2 produziert wird, „wenn eine Molkerei 250 kg Käse herstellt (Z.7 f.). Dazu bringt er das Argument, dass eine „Brauerei 9200 Liter Bier (Z. 8 f.), herstellen könnte. Damit stellt er dar, wie schädlich das Fliegen sei. Im zweiten Abschnitt beginnt der Autor mit einer Metapher, er deutet auf das Fliegen als er schreibt „{b]eim Fliegen schießt die CO2 Bilanz durch die Decke“ (Z.10), dieses deutet auf das Fliegen hin, denn es schießt durch die Decke. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglich verzichten“, behauptet Johannes Reißland, er ist ein Gegner von Kurzstreckenflügen und macht dies hiermit deutlich. Er ist „vom forum anders Reisen (Z. 13). Er sagt „[h]ierzulande kann man bei solchen Strecken gut auf die Bahn umsteigen (Z. 15 f.), damit will er betonen, dass man nicht nur Fliegen soll, sondern auch auf die anderen Reisemittel vertrauen solle. Dazu sagt er, dass sich „ein Blick auf die neuen Fernbusse lohnt“ (Z. 16 f.), damit bringt er noch ein anderes Reisemittel zum Vorschein und lenkt noch einmal vom Fliegen ab. Er sagt, dass diese immer sie „ihr Streckennetz ständig (Z. 17), erweitern und verbessern. Noch ein Argument von ihm ist, dass diese „zurzeit mit Sparpreisen um sich (Z. 18), werfen. Dieses Argument soll zum Vorschein bringen, dass das Umsteigen vom Flieger auf den Bus, nicht nur für die Umwelt gut ist, sondern dass man dazu noch spart. Er sagt im Bus verbraucht man nur die Hälfte an CO2 als jemand im Zug, damit spricht er die Busfahrten gut. Jedoch sagt er, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen (Z.20), enden. Er gibt den Tipp, dass man ab einer Reisestrecke von 3800 Kilometer „acht Tage an seinem Ziel bleiben (Z. 24), soll. Er sagt, anstatt öfter nach Lanzarote zu fliegen soll man „bloß einmal nach Lanzarote […] fliegen (Z. 25). „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.), damit soll nochmal veranschaulicht werden, dass andere Transportmittel nicht nur weniger CO2 verbrauchen, sondern auch immer besser werden und immer mehr Leute diese nutzen. Dazu spricht er an, dass es auch einen Unterschied macht, „ob Sie ihren Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension buchen (Z. 33 f.), denn er spricht an, dass im Hotel natürlich die übrig gebliebenen Sachen weggeworfen werden. Denn wenn man selbst kocht, kann man dies besser einschätzen. Er sagt auch, den Unterschied macht die Einstellung, „{m]üssen wir wirklich in die Dominikanische Republik, um am Pool ein Buch zu lesen, oder geht das auch an einem See in Deutschland (Z. 39 ff.), damit macht er klar, dass man nicht unbedingt verreisen muss sondern auch mal zuhause bleiben kann. Er sagt am Ende, „[w]er sich auch mal solche Fragen stellt, ist schon auf einem guten Trip (Z. 42 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe zu diesem Thema eine differenzierte Meinung und ich finde über dieses sehr wichtige Thema, denken zu wenige Menschen nachdenken. Bei den Kurstreckenflügen gebe ich ihm Recht, ich finde man muss nicht für einen Tag nach Paris fliegen um dort zu Frühstücken. Denn dies ist besonders schädlich, weil es zu vermeiden ist. Ich persönlich finde, dass es sehr viel andere Gründe für den Klimawandel gibt, wie zum Beispiel die Massentierhaltung. Der Text hat viele richtige und wichtige Aspekte genannt. Man muss nicht immer auf einen anderen Kontinent Fliegen, sondern man kann auch mal zuhause die Natur genießen, denn wenn wir so weiter machen wird es diese nicht mehr lange geben, weil wir diese zerstören. Ich finde es nicht schlimm, wenn man mal nach Australien fliegt, allerdings sollte man dies dann gut planen und die Zeit dann dort genießen. Ich finde, dass wir nicht aufhören sollen zu reisen, sondern uns einfach verantwortungsvoll der Umwelt gegenüber zeigen. Wir sollten schauen, dass wir sie schützen. Jedoch wird hier nicht auf Sachen wie Kreuzfahrtschiffe eingegangen, denn diese verbrauchen auch Unmengen an CO2. Zusammenfasst lässt sich sagen, dass wir mehr auf unsere Umwelt achten sollen und beim Verreisen mehr nachdenken sollten, jedoch finde ich sollte man nicht sofort damit aufhören, sondern es regulieren. Denn es gibt noch andere Ursachen für die Klimakatastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von der 23 zur 8 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ                                                                                                                                                                                           &lt;br /&gt;
Die Beispiele von ihm mit den 16000 km sind von ihm und nicht von Kathrin Dellantino       &lt;br /&gt;
Ich würde anstatt Massentierhaltung andere Sachen hinschreiben, wie wenn Flaschen wegwirft, weil das verschnellert den Klimawandel enorm.&lt;br /&gt;
Du hast keine Beispiele und wo du das gehört hast verwendet. (In deiner eigenen Meinung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv. &lt;br /&gt;
Sprachlich korrekt geschrieben. &lt;br /&gt;
Sehr gut den Vergleich aufgesetzt &lt;br /&gt;
Auch hast du sehr gut beschrieben dass man auf Zug und Bahn umsteigen soll, aber dass am Ufer Schienen und Straßen enden. &lt;br /&gt;
Richtige stellen zitiert, wie zum Beispiel das am Wasser Straßen und schienen enden  &lt;br /&gt;
Insgesamt gefällt mir deine Analyse gut, denn du hast die wichtigsten Sachen geschrieben und deine Meinung gut vertretet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==22==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher im Juni 2014 von Philipp Brandstädter verfasst wurde und '''2014'''(einmal reicht) im &amp;quot;Fluter&amp;quot; veröffentlicht wurde, '''will aussagen,'''(thematiesiert) dass wir '''m'''enschen zu viel CO² verbrauchen und somit auf '''Ö'''kologisches Reisen umsteigen sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in der 2. Zeile'''n''' wird auf unnötiges Reisen (hin)gewiesen. „[Ein] Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f) erzeugt um die 2,5 Tonnen CO². Vergleichen kann man dies, mit der Herstellung „250 kg Käse“ (Z. 9) oder „9.200 Liter Bier“ (Z. 9 f). Wenn man mit dem Auto fährt, würde man bei „16.000 Kilometer“ (Z. 6) fahrt, 2,5 Tonnen CO2 verbrauchen. Deshalb könnte man, wenn möglich auf Kurzstreckenflüge verzichten. Darum gibt es viele alternativen, wie „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f), da „[d]ie Busunternehmen ihr Streckenetz ständig“ (Z. 17 ) erweitern und „mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen. Straßen und Bahngleise hörenleider an Küsten o.a. auf, sodass man keine andere möglischkeit hat als auf einer Fähre oder mit dem Flugzeug weiter zu fahren/fliegen. „Ob ein Flug angemessen ist, könne man an der Aufenthaltsdauer festmachen.“ (Z. 21 ff), die mindest dauer sollte dann, wenn man „3.800 Kilometer [reist] man mindestens acht Tage [einberechnen]“ (Z. 24 f)empfiehlt Johannes Reißland. &amp;quot;Dazu kommt noch, ob man sich den Luxus nimmt und entspannt in einem Hotel isst, wo „die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36) oder ob man eine „Pension buch[t]“ (Z. 34) in der man selbst Kochen muss und dadurch weniger Müll produziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme dem Text in den meisten Aussagen zu. Der Mensch sollte sich in einigen Punkten verändern, denn man muss nicht für kurze Strecken das Flugzeug nehmen. Man kann mittlerweile mit so vielen Möglichkeiten Reisen ohne so extrem viel CO² auszustoßen wie beim Fliegen. Außerdem kann man super Inland-Reisen machen, da man in Deutschland extrem viele Auswahlmöglichkeiten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Einleitung hast du alle wichtigen Infos genannt den Autor, das Thema, der Veröffentlichter und das Thema. Leider hast du sehr viele Rechtschreibfehler gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du alle Argumente erwähnt und richtig zitiert. Allerdings hast Du leider keine Argumente oder Beispiele von dir genannt. Weiterhin ist fast 50%  Zitiert dies ist nach meiner Meinung nicht nötig. Vorfallendem hast du damit ja nichts verstärkt oder sonstiges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schluss hast du sehr gut Stellung genommen aber leider kein Beispiel oder Argument zur Verstärkung genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==14== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, wurde von Philipp Brandtstädter geschrieben und 2014 im Jugendmagazin &amp;quot;Fluter&amp;quot; veröffentlicht. Dieser Zeitungsartikel thematisiert die Umweltschädlichkeit von Reisen und vor allem von Flugzeugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel „Da ist noch Luft nach oben“ weist darauf hin, dass sich viele Reisende überhaupt nicht bewusst sind, wie viel CO2 sie verbrauchen und damit der Umwelt schaden. Des Weiteren zeigt der Titel auch das der öffentliche Verkehr noch verbesserungsfähig ist. Zu Beginn des Zeitungsartikels wird das Wort „Hitliste“ (Z. 1) erwähnt, welches vor allem die jüngeren Leser ansprechen soll. Bereits in den ersten Sätzen wird dem Leser nahegebracht, was das Fliegen für schädliche Auswirkungen für die Umwelt hat. Dies wird von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt myclimate betont, indem sie als Beispiel einen Flug „von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und dessen Auswirkungen veranschaulicht. In „etwa die gleiche Menge“ (Z. 6) produzieren wir, wenn man ganze „16000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 6 f.) würde. Wegen der so hohen CO2 Bilanz der Flugzeuge werden im Text die Alternativen Auto, Zug und Bus genannt. Um die große Belastung der Flugzeuge zu senken, kann man nun auch auf „die neuen Fernbusse umsteigen“ (Z. 16), welche deutlich weniger CO2 verursachen. Johannes Reißland empfiehlt auch, dass wenn man ab einer „3800 Kilometer Strecke […] mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.) soll. Man sollte seinen Urlaubsort einmal richtig erkunden und nicht jedes Jahr aufs Neue nur stückweise. Im dritten Abschnitt des Textes, kann man schon erkennen das sich die Gesellschaft schon weiterentwickelt hat und auch „Reiseunternehmen auf den Zug“ (Z. 29 f.) und auf „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30) springen. Außerdem wird sich im dritten Teil des Textes auch darauf beschränkt, ob man seinen Urlaub „in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension buchen“ (Z. 33 f.) soll. Es macht einen großen Unterschied, ob „sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z. 35 ff.), da viel zu viel Essen in Hotels weggeschmissen wird. In den beiden vorletzten Sätzen soll dem Leser noch einmal klargemacht werden, über die Einstellung zum Urlaub und zum Fliegen nachzudenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung über dieses Thema ist sehr differenziert, worüber sich viel zu wenige Gedanken machen. Ich muss Philipp Brandtstädter in vielen Teilen des Textes Recht geben, da man nicht immer in andere Kontinente fliegen muss, wenn man sich gar nicht richtig sicher ist, ob man dort überhaupt hinfliegen will. Denn meiner Meinung nach kann man auch in vielen Orten bei uns in Deutschland oder in Europa hinreisen und trotzdem eine schöne Reise haben. Allerdings finde ich, dass der Flugverkehr nicht ganz abgestellt werden sollte, sondern, dass man diesen nur verringern sollte. Eine Reduzierung des Flugverkehrs würde zu, zu viel Arbeitsplatzverlust auf den Flughäfen führen. Allerdings wurde in diesem Text nicht erwähnt wie umweltschädlich Kreuzfahrtschiffe sind, da diese auch sehr viel CO2 verbrauchen.&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man auf jeden Fall nicht auf solche großen Reise verzichten sollte, wie z.B. New York, da dies einfach ein einzigartiges Erlebnis ist, welches man nie vergessen wird. Jedoch sollte man sich Gedanken darüber machen, ob man jetzt wirklich eine Reise, wie z.B. nach Australien machen möchte und man dort ohnehin nur ein paar Tage verbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 24:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
-	Autor, Titel und Veröffentlichung Datum wurden genannt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du bist richtig auf den Titel eingegangen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast den Text chronologisch Analysiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast die Hauptaussage des Textes genannt (Z. 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ich finde dein Argument, dass Kreuzfahrtschiffe auch viel CO2 verursachen weil das im Text nicht genannt wurde &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Thema zu ungenau besser wäre: klimabewusstes reisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ich hätte statt Zeitungsartikel Sachtext geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast am Anfang des Hauptteiles den Text nicht aufgeteilt aber am ende (Z. 10) hast du dann über den dritten Abschnitt geschrieben aber vorher nicht genannt, wo welcher Abschnitt liegt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hattest nur ein Argument&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstädter verfasst und 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert das man verantwortungsvoll und Umweltbewusst reisen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ veranschaulicht, dass es wahrscheinlich bessere Alternativen zum Reisen gibt. „Da ist noch Luft nach oben“ ist ein gängiges Sprichwort, das sich im Nachhinein als ein Appell an die Reisenden erweist, verantwortungsvoller mit der Umwelt, besonders mit dem CO2 Ausstoß umzugehen. Direkt im ersten Satz wird“ das Reisen“ (Z. 2) durch einen Doppelpunkt als Hauptproblematik des Klimaumschwungs definiert. Als Beweis für den hohen CO2 Ausstoß des Fliegens nutzt Brandtstädter eine Aussage von Kathrin Dellantonio, die für die Strecke Berlin-New York und zurück 2,5 Tonnen CO2 veranschlagt (vgl. Z. 2 ff.). Im Vergleich dazu können „wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 6 f.). Durch die Metapher „schießt [..]durch die Decke“ (Z. 10) wird dieser CO2 Ausstoß beim Fliegen als kritisch dargestellt. Des Weiteren rät der Tourismusverband, dass man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12) sollte, um „ökologisch [und] verantwortungsvoll“ (Z. 14) zu reisen. Außerdem rät er den Reisenden auf Bahn und Fernbusse umzusteigen. Auch lohnt es sich laut Reißland Fernbusse zu nutzen, da sie billiger sind und zudem verbraucht ein Fahrgast umgerechnet weniger CO2. Langstreckenflüge können nicht vollkommen vermieden werden. Darum empfiehlt er den Flug an der Aufenthaltsdauer festzumachen, um ökologischer zu reisen (vgl. Z. 20 ff.). Immer mehr Reiseunternehmen „bieten nachhaltigen Tourismus an“ (Z.30), um hohen CO2 Ausstoß zu vermeiden. Dazu gehört auch Pensionen Hotelketten vorzuziehen und das selber kochen den riesigen Buffet, das halb im Müll landet (vgl. Z. 32 ff.). Zum Schluss kritisiert er die persönliche Einstellung zum Urlaub. Mit den rhetorischen Fragen wie beispielsweise: „Müssen wir wirklich in die dominikanische Republik, um am Pool ein Buch zu lesen, oder geht das auch an einem See in Deutschland“ (Z. 38 ff.) gibt er Denkanstöße, die Urlaubsplanung zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach, gebe ich Brandstädter recht, da es genug Alternativen zum Fliegen gibt wie zum Beispiel Bus oder Bahn. Um die Umwelt zu schützen würde ich eine Reise mit dem Fernbus oder der Bahn bevorzugen. Vor allem finde ich das man auf Kurzstreckenflüge verzichten sollte und verantwortungsvoll reisen sollte, denn es gibt auch gute Alternativen für einen Urlaub ohne fliegen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- guter Themensatz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- schön geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- richtige Analyse der Hauptaussage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einzelne kleine Schreibfehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine Beispiele/Argumente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Stellungnahme noch detaillierter und länger schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- bei der Analyse, kann man noch den Titel analysieren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- in dem Text ist noch eine Personifikation, welche nicht beachtet wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Das ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Philipp '''Brandstädter''', der im Juni 2014 im „fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert unüberlegtes Reisen mit dem Flugzeug und bietet klimagerechtere Lösungen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Artikels weist metaphorisch auf eine Verbesserungsmöglichkeit des Reisens hin. Die These, dass vor allem Flugreisen der ausschlaggebende Grund, der Klimakatastrophe darstellen, wird für jüngere Leser als Teil einer „Hitliste“ (Z. 1) angegeben, weil das Problem vor allem jüngere Menschen betrifft. Die im Expertenzitat angeführten Beispiele über die C02 Emissionen tragen zur Unterstützung und Glaubwürdigkeit der These bei (vgl. Z. 2 ff.). Die Bedrohung der CO2- Immissionen wird durch die Personifikation „'''die CO2 Bilanz [schießt] durch die Decke''' hervorgehoben und bekommt dadurch eine neue Dringlichkeit. Im nächsten Sinnabschnitt stellt der Autor auch Alternativen vor und empfiehlt Bahn und vor allem Busreisen als „ökologisch verantwortungsvoll […]“ (Z. 14). Gestützt wird das Argument durch ein weiters Expertenzitat einer anderen Quelle. Weiterhin rät der Tourismusverband bei Flugreisen die Aufenthaltsdauer zu verlängern, um die CO2- Bilanz zu verringern. Statt Kritik werden hier Lösungen vorgeschlagen und speziell auf günstige Reisearten aufmerksam gemacht, was speziell junge Leute anspricht (vgl. Z. 16 ff.). Im letzten Sinnabschnitt werden weitere Tipps zum ökologisch Verantwortungsbewussten reisen angeboten, wie die Müllverminderung und eine gesunde persönliche Infragestellung der Reise an sich. Die Reflektion endet mit der Würdigung des Lesers, der über die gestellten Fragen schon nachgedacht hat mit der Feststellung, er sei „schon auf einem guten Trip“ (Z. 43). Hier passt der Anglizismus, sowohl zum Thema als auch zum Adressaten, welcher öfters mit englischen Wörtern im Artikel konfrontiert wurde (vgl. Z. 5, 39, 41). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp Brandstädter rät auf Kurzstreckenflüge zu verzichten und eher mit Bahn und Bus zu vereisen, was preiswerter und Umwelt schonender sei. Dieser Idee kann ich nur beipflichten. Zählt man die Wartezeit am Flughafen vor dem Einchecken und nach dem Flug am Gepäckband zu der Reisezeit hinzu, ergibt sich wenig Zeit Einsparung, wenn man kurze Strecken fliegt, gegenüber Bus und Bahn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Punkt eher eine Pension statt einer Hotelkette zu wählen ist auch nachvollziehbar, denn die Hotelkette beschäftigt zum Beispiel mehr Personal und verursacht deshalb mehr Arbeitswege, was den CO2-Ausstoß vermehrt, aber obwohl die Lebensmittelverschwendung bei Buffets nicht ökologisch ist, erwartet man im Urlaub mehr Freizeit, also auch eine Befreiung vom Kochen, damit die Freizeitpläne nicht gekürzt werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweitern ist der Gedanke weite Strecken an die Aufenthaltsdauer festzumachen ein Vorteil, aber meiner Ansicht nach sind die vorgeschlagenen 8 Tage noch nicht genug, wenn man eine weitere Reise zum Ziel vermeiden möchte, denn in dieser Zeitspanne kann man nicht alles erkunden. Dieses Vorgehen schließt einen weiteren Besuch aber nicht automatisch aus, wenn es einem gefallen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich ist das Verreisen tatsächlich eine persönliche Einstellung. Die meisten Urlauber sehen die Reise nicht als eine Aktivität, welche auch zuhause ausgeführt werden kann. Auch ist dann der Urlaub nicht als Prahlerei zusehen, sondern als Entspannung in einer exotischen Umgebung, als Bildungs- und Kulturerlebnis und persönlicher Sammlung von Erfahrungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend sind alternative Mittel für Kurzstrecken durchaus sinnvoll, persönlichere Unterkünfte Hotelanlagen vorzuziehen, aber längere Fernreisen zur Entspannung vom Alltag und seinen Pflichten eine Möglichkeit, die man zwar nicht unbedingt jedes Jahr in Anspruch genommen werden sollte, aber zur Erholung unbedingt akzeptabel bleiben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast alle Voraussetzungen im Themasatz beachtet und gut formuliert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast sehr gut beschrieben was man der Überschrift entnehmen kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast sehr gut und sprachlich korrekt geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-ich finde es gut, dass du deine Analyse in drei Sinnabschnitte unterteilt hast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast deine Sätze sehr schön miteinander verbunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast korrekt zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-deine eigene Meinung und deine Argumente + Beispiele sind sehr gut und glaubwürdig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast sehr viel und ausführlich geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hättest vielleicht noch mehr zitieren können, damit es etwas glaubwürdiger rüberkommt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hättest noch ein bisschen intensiver auf das Hauptthema eingehen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- manche Rechtschreibfehler (nochmal drüber lesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im „fluter“ 2014 veröffentlicht wurde behandelt das Thema, wie man am besten Ökologisch und Verantwortungsvoll reist. Außerdem zählt der Sachtext alternativen zu reisen mit dem Flugzeug auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das es sich um das Reisen mit dem Flugzeug handelt wird bereits im Titel deutlich da „Da ist noch Luft nach oben- Wie man mit gutem Gewissen vereisen kann“ (Z.1) In diesem wird nämlich mit dem Adverb „oben“ (Z.1) auf den Himmel deutlich gemacht durch das Verb „vereisen“ (Z. 2) kann man sich dann erschließen das in es in diesem Text um reisen mit dem Flugzeug geht. Im Folgenden werden einige fakten über das Fliegen und dessen folgen aufgelistet. Zu beginn wird genannt, dass „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z.4.f.). Solche Emissionen werden im Vergleich verursacht „wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z.8), „eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier“ (Z.9.f). Außerdem wird von Kurzstreckenflügen vor allem im Inland abgeraten, weil diese Strecken auch mit der Bahn und Reise Bussen sowie mit dem Auto zu bewältigen sind (vgl. Z. 18.f). Zudem verbraucht „[E]in Fahrgast im Bus nur halb so viel CO2 wie in einer im Zug“ (Z.22.f). Wenn man aber dennoch nicht auf einen Flug verzichten kann so sollte man bei einer Entfernung ab 3.800 Kilometer mindestens acht Tage am Ziel Ort verweilen (vgl. Z. 25). Außerdem ist es wünschenswert sein eigenes essen zu Kochen da in einem Hotel Buffet sehr viel am ende übrig bleibt und entsorgt werden muss (Z. 37).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Einstellung gegenüber dem Text von Philipp Brandstädter ist differenziert. Da ich dem Fliegen nicht abgeneigt bin, wenn man es sinnvoll und verantwortungsbewusst nutzt und es nur in Anspruch nimmt, wenn das Reiseziel nicht anders zu erreichen ist. Aber in Sachen Kurzstrecken Flüge stehe ich vollkommen hinter dem Text da diese Distanzen mit Fernbusen der Bahn oder mit dem Auto zu bewältigen sind. Zudem verursacht man 2.5 Tonnen CO2 mit dem Auto auf 16.000 Kilometer ein Flugzeug verbraucht diese menge innerhalb von 8.000 Kilometern. Aber viele fliegen auf solchen Distanzen lieber statt mit dem Auto oder Öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, weil das fliegen in der Hinsicht bequemer und schneller ist. Außerdem beanspruchen auch mehr Leute das fliegen, weil die Urlaubsziele heutzutage immer exotischer sind und dem zufolge auch weiter weg sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luke: &lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
-	In deiner Einleitung hast du den Titel, Den Autor und auch das Veröffentlichungsdatum genannt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Das Thema des Sachtextes hast du richtig geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast in deinem Hauptteil gut und richtig zitiert&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
-	Du hast alle wichtigen Sachen, die im Text stehen gut wiedergegeben und hast deine eigene Meinung nicht mit hineingebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
-	Du hast am Anfang geschrieben, dass mit „oben“ der Himmel dargestellt werden soll, allerdings ist dies eine Metapher und soll heißen, dass wir die Welt noch ökologischer machen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hattest viele Rechtschreibfehler und viele Kommafehler &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hättest in vielen Teilen des Textes noch erwähnen können, von wem diese Aussage ist. Wie zum Beispiel „Auf Kurzstreckenflüge sollten sie möglichst verzichten“ von Johannes Reißland&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
-	Du hättest noch schreiben können, dass sich die Betriebe auch schon weiterentwickelt haben und das nun auch schon Reiseunternehmen auf nachhaltigen Tourismus wechseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hättest im Hauptteil noch die verschiedenen Abschnitte unterteilen können und auch erklären können was in diesem Abschnitt geschrieben wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ der von Philipp Brandstätter geschrieben und von Fluter im Juni 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert wie man verantwortungsvoller und ökonomischer Reisen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großes Thema des Klimawandels ist „das Reisen“ (Z. 2), wobei es weniger um das Reisen an sich geht, sondern mehr um das Fliegen. Ein Beispiel, wie stark das Fliegen die Umwelt schädigt, ist das allein durch den Flug von „Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f.) 2,5 Tonnen CO2 verbraucht werden, sagt „Kathrin Dellantonio“ (Z. 4) vom Klimaschutzprojekt myclimate. Diese Menge entsteht allerdings auch beim Autofahren, wenn „16.000 Kilometer“ (Z. 6) zurückgelegt werden. Daher rät Johannes Reißland vom „[F]orum anders reisen“ (Z. 13), „Kurzstreckenflüge“ (Z. 12) grundsätzlich zu vermeiden. Als Gegenvorschlag empfiehlt er „auf die Bahn“ (Z. 16) umzusteigen, denn ein Blick auf die „neuen Fernbusse“ (Z. 16 f.) würde sich sehr lohnen. Als Vorteil nennt er, dass die „Busunternehmen“ (Z. 17) ihr Streckennetz ständig erweitern und zurzeit mit „Sparpreisen“ (Z. 18) um sich werfen würden. Außerdem würde das ganze sich auch noch positiv auf die Umwelt auswirken da ein „Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.) verbrauchen würde Doch auch die „Straßen und Schienen“ (Z. 20) enden an den Küsten sodass weite „Strecken […] nur im Flieger überw[u]nden“ (Z. 21) werden können. Aber auch an der Aufenthaltsdauer könnte festgemacht werden ob ein Flug angemessen sei. Denn ab einer Strecke von „3.800 Kilometer“ (Z. 23) sollte man mindestens „acht Tage“ (Z. 24) an seinem Urlaubsziel bleiben. Des Weiteren wäre es auch dann Klug, wenn man z.B. eine „Insel“ (Z. 26) besuchen möchte diese dann nicht über mehrere Jahre „stückweise“ (Z. 27) zu erkunden, sondern „die Insel komplett zu erkunden.“ (Z. 26) Einen großen Unterschied macht es auch ob man „Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension“ (Z. 33 f.) macht. Dazu gehört auch ob man sich „auf das riesige Buffet“ (Z. 35) stürzt wo die Hälfte des Essens zum Schluss im Müll landet oder ob man „selber koch[t]“ (Z. 36 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte der Flugverkehr reduziert werden da wir definitiv mehr auf unsere Umwelt achten müssen. Ich bin allerdings auch nicht gegen den kompletten Stillstand des Flugbetriebs. Denn wenn man für über zwei Wochen auf einer Insel bleibt oder in ein sehr weit entferntes Land einmal fliegt finde ich dies nicht so schlimm, wie wenn jemand jedes Jahr ein paar Mal für jeweils eine Woche fliegt. Denn bei dem mehrmaligen Fliegen wird viel mehr CO2 ausgestoßen, als wenn nur einmal geflogen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wurde von Philipp Brandstädter geschrieben und ist ein Artikel aus dem Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung, namens „Fluter“. Dieser Artikel wurde im Juni 2014 veröffentlicht und thematisiert, wie man verantwortungsvoll reist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann diesen Sachtext in 3 Abschnitte unterteilen. Im ersten Teil spricht Philipp Brandtstädter den Verbrauch von CO2 beim Benutzen eines Flugzeuges an. Dazu zitiert er einen Satz von Kathrin Dellantonio, die bei einem Klimaschutzprojekt mitmacht, welches sich „myclimate“ nennt. Sie sagt, dass „[d]er Flug von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.) verursache. Philipp Brandtstädter hat dieses Zitat in seinem Text verwendet, um seine Aussagen glaubwürdiger zu gestalten, denn dieser vergleicht die Anzahl an CO2 nämlich nun mit anderen Dingen. Beispielsweise sagt er, dass wir „[i]n etwa die gleiche Menge produzieren […], wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 5 ff.). Aber er vergleicht die Menge nicht nur mit anderen Fahrzeugen, sondern auch mit Lebensmitteln, um den Verbrauch von CO2 hierbei auch nochmal deutlich zu machen. Er weicht also mit dem Vergleich von CO2, bei einer „Molkereifirma“ (Z. 7 f.) als auch bei einer „Brauerei“ (Z. 8), ein bisschen von seinem eigentlichen Thema ab. Im zweiten Abschnitt kommt Philipp Brandtstädter jedoch zu seinem eigentlichen Thema zurück und zitiert diesmal Johannes Reißland, der bei dem Tourismusverband „forum anders reisen“ tätig ist. Dies ist ein Verband, der Fernbusse oder Züge anbietet um ökologischer reisen zu können. Dieser meint nämlich, dass man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12) solle, da man „bei solchen Strecken gut auf die Bahn umsteigen“ (Z. 15 f.) könne. Beides ist wesentlich besser für die Umwelt und trotzdem verbraucht „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Jedoch sagt er nicht, dass man komplett auf Flugzeuge verzichten kann, da „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen“ (Z. 20) enden und sich „[w]eitere Strecken […] nur im Flieger überwinden“ (Z. 21) lassen. Wenn man fliegt, sollte man aber „[a]b 3.800 Kilometer Strecke“ (Z. 23), „mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 24), damit sich diese Reise auch lohnt. Im dritten und letzten Abschnitt spricht Philipp Brandstädter nun dann auch die persönliche Einstellung zu dem Thema an, die auch eine große Rolle spielt. Bei diesem Thema zitiert er wieder Johannes Reißland, der meint, dass es auch einen Unterschied mache, ob man seinen „Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension“ (Z. 33 f.) buche, denn wenn man „sich abends auf das riesige Buffet“ (Z. 35) stürzt, „von dem die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36), wird ebenfalls jede Menge CO2 unnötig verbraucht, die man durch „selber kochen“ (Z. 36 f.) sparen kann. Hierbei weicht er wieder von seinem eigentlichen Thema ab, um zu zeigen, dass nicht nur das Hinkommen eine entscheidende Rolle spielt, sondern die Gesamte Reise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme diesen Text eigentlich zu, da ich es gut finde, dass darauf aufmerksam gemacht wird wie viel CO2 beim Fliegen verbraucht wird da viele Menschen, wie beispielsweise Politiker keine Rücksicht darauf nehmen, obwohl diese eigentlich mit am meisten Rücksicht nehmen sollten, da die Klimakatastrophe ein sehr wichtiges politisches Thema ist. Die Politiker fliegen ständig Kurzstreckenflüge und verbrauchen sehr viel CO2. Ich finde jedoch, dass Transportflüge von Lebensmitteln, sehr wichtig sind und es deshalb komplett ohne Kurzflüge nicht geht, da man ohne solche Flüge in manchen Ländern, die keine so gute Wirtschaft haben, verhungern würde. Gut ist aber dafür, dass der Autor andere Reisemöglichkeiten für kurze Strecken bei Urlaubern vorschlägt, um etwas gegen die Klimakatastrophe zu tun. Ganz aufs Fliegen kann man zwar nicht immer verzichten, aber man kann es einschränken und nur alle paar Jahre mal fliegen. Es ist nämlich auch wichtig, dass trotzdem noch Flugzeuge benutzt werden, da diese Flugunternehmen sonst sehr schnell bankrott gehen. Ein Beispiel dafür ist nämlich die Corona Pandemie, die im Dezember 2019 begonnen hat. Ohne die Geldspenden des Staates wären die meisten Flugunternehmen in dieser schweren Zeit bankrott gegangen. Um die Reise mit dem Flugzeug jedoch umweltfreundlicher zu machen, bin ich der gleichen Meinung wie Philipp Brandtstädter. Denn dieser sagt deutlich, dass man bei einer weiten Reise einmal im Jahr, auch relativ lange dableiben sollte, um die ganze Insel zu besichtigen anstatt mehrmals im Jahr immer nur ein bisschen. Zum Schluss sollte man aber auch mal überdenken, ob eine weite Reise ins Ausland unbedingt nötig ist oder ob es reicht irgendwie in Deutschland oder an der Grenze, an der man mit Fernbussen hinkommt, Urlaub zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 25 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ geschrieben von Philipp Brandtstädter, veröffentlicht im Juni 2014 im Jugendmagazin „Fluter“ ''',thematisiert das umweltbewusste Reisen und die Möglichkeiten dies bestmöglich auszuführen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Text weist eindeutig darauf hin, wie schädlich vor allem Kurzstreckenflüge sind''', und dass''' diese auch leicht durch Bus- und Bahnfahrten ersetzbar währen, die sehr viel weniger CO2 ausstoßen. &lt;br /&gt;
Die Vorstellung, dass ein Flug von Berlin nach New York, laut Kathrin Dellantonio vom Klimaschutz Projekt „MyClimate“, genau so viel CO2 ausstößt wie jemand der 16.000 km mit dem Auto zurücklegt (Z. 2-6), sollte die Menschen zum nachdenken bringen. Diese 2,5 Tonnen CO2 werden auch ausgestoßen, wenn eine Brauerei 9.200 Liter Bier produziert (7 f.). '''Auch sollte man''' sich bei Langstreckenflügen, die sich nicht vermeiden lassen, Zeit nehmen und ab 3.800 Kilometer Entfernung, mindestens acht Tage an seinem Urlaubsort verbringen. Bevor jedoch entschieden wird, ob und wohin man verreist sollte man sich darüber Gedanken machen, ob es einem wichtig ist '''so weit entfernt zu sein'''. Wenn dies der Fall ist, sollte man auch darüber nachdenken, ob man ein teures Hotel bucht, mit einem Buffet bei dem schlussendlich die Hälfte im Müll landet oder ob man in einer Privatpension seine Ferien verbringt und selber kocht. Da auch in Hotels die Nachfrage nach ökologischem Essen und Verhalten wächst, ist es mittlerweile möglich eines zu finden, welches nachhaltigen Tourismus anbietet. Bei diesen notwendigen Entscheidungen, wird einem bewusst, dass die eigene Einstellung am wichtigsten ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vertrete in den meisten Ansichten die Meinung des Autors. Kurzstreckenflüge sollten, gerade bei privaten Reisen, wenn möglich, vermieden werden. Allerdings haben viele wichtige Leute, wie zum Beispiel Politiker, oft die Notwendigkeit wegen ihres Jobs schnellst möglich an einen nahegelegenen Ort zu reisen. &lt;br /&gt;
Manchmal lassen sich auch Langstreckenflüge nicht vermeiden, weil es wichtig ist andere Kulturen und Lebensweisen kennenzulernen, denn dies lässt sich nicht einfach digital erleben. Was Hotels und Pensionen betrifft bin ich eindeutig der Meinung, dass die ökologischste Variante genommen werden sollte. Oft sind Privatpensionen auch viel lieblicher eingerichtet und einfache und schnelle Gerichte gibt es auch, unter welchen man allerdings kein Fastfood vom Lieferservice verstehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FB von 17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast die Kriterien eines Themasatzes beachtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast im Schluss deine eigene Meinung mit eingebunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Schluss ist gut formuliert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Formulierung des Themas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zeilenangaben fehlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1. Zeile Kommafehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Formulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- detailliertere Beschreibung z.B. im ersten Absatz des Textes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Brandtstädter ist falsch geschrieben&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9d 2020-2021/Deutsch/1. Erörterung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung"/>
				<updated>2020-08-24T16:23:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: /* 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Erörterung des Brandtstädter-Textes'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher von Philipp Brandtstädter geschrieben und im Juni 2014 im Jugendmagazin „Fluter“ der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht wurde, thematisiert das umweltfreundliche und verantwortungsbewusste Reisen, den enorm - hohen CO2-Ausstoß von Flugzeugen im Vergleich zu anderen Verkehrsteilnehmern und die dadurch zur Folge entstehende Klimakatastrophe wie auch die Alternativen von umweltschädlichem Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel dieses Textes, was gleichzeitig auch eine Metapher ist „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“ weist einen darauf hin, dass einige Reisende explizit umweltfreundlichere Reisen machen sollten/könnten und sich möglicherweise noch nicht dem bewusst sind, wie sehr sie mit unökologischen Reisen zur Beschädigung der Umwelt überhaupt beitragen. Die Metapher lässt dem Leser ein Licht aufgehen. Der Titel zeigt zudem aber auch, dass der öffentliche Verkehr noch verbesserungs- und steigerungsfähig ist. Des Weiteren fällt in den ersten Sätzen auf, dass der Autor das Nomen „Hitliste“ (Z. 1) verwendet, um es den Teenies deutlich spannender und interessanter zu machen, denn der Text stammt wie bereits erwähnt aus dem Jugendmagazin „Fluter“. In den kommenden Sätzen legt der Autor besonders nahe, dass das Fliegen mit dem Flugzeug explizit die Umwelt am meisten beeinträchtige. Dies wird noch mehr mit einem Zitat von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt [https://www.myclimate.org/?L=1&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMImYuLwqqd6wIVWbvVCh3GrQFTEAAYASAAEgIODfD_BwE „myclimate“] hervorgehoben, in dem es um einen „Flug von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und seine Auswirkungen auf die Umwelt geht. In diesem Zitat heißt es unteranderem, dass solch ein Flug „Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3 f.) verursache, weshalb die CO2-Bilanz beim Fliegen „durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Hierbei sollte auch erwähnt werden, dass es sich dabei um Umgangssprache handelt, um den hohen CO2-Ausstoß beim Fliegen mit dem Flugzeug noch mehr zu betonen und hervorzuheben. Dadurch wird der Leser aber auch nochmal in eine Gesprächssituation verwickelt. Im Anschluss darauf wird der CO2-Ausstoß von Flugzeugen, mit dem von Autos, einer Molkerei und Brauerei verglichen, um nochmals den enormen CO2-Ausstoß bei Flugzeugen und insbesondere einen der Gründe für die Klimakatastrophe hervorzuheben und verdeutlichen. Dadurch, dass die CO2-Bilanz beim „Fliegen durch die Decke“ (Z. 10) schießt, sollte man genauso noch erwähnen, dass dies metaphorisch gesehen ist, um den expliziten Unterschied zwischen Flugzeug, Bahn, Auto und Molkerei und Brauerei deutlich zu machen. Dafür gibt es aber auch Alternativen und Ratschläge, wie es Johannes Reißland vom &amp;quot;forum anders reisen&amp;quot;(Z. 13) erklärt, der für den Verzicht von „Kurzstreckenflüge“ (Z. 12) spricht.  Gleichermaßen gebe es laut ihm auch noch explizit umweltfreundlichere Reisemöglichkeiten, wie beispielsweise '''&amp;quot;Die&amp;quot;''' „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f.). Auch die Tatsache, dass „[d]ie Busunternehmen […] zurzeit mit Sparpreisen um sich [werfen]“ (Z. 17 f.), bringt einerseits zum Ausdruck, dass es momentan ''etliche'' Sparpreise gibt. Andererseits handelt es sich auch hier wiederum nochmals um Umgangssprache, um es für den Leser explizit interessanter und spannender zu gestalten. Nicht zu vergessen ist, dass die Fernbusse eine gute und umweltfreundliche Alternative seien, da „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.). Allerdings müsse man für weitere Reisen dann doch das Flugzeug als öffentliches Verkehrsmittel verwenden und wenn man dann längere Streckenreisen, wie beispielsweise New York oder Peking zurücklasse, solle man dem enormen CO2-Ausstoß dann wieder mit einer längeren „Aufenthaltsdauer“ (Z. 22) (mind. 8 Tage) nachkommen. Dass „die Reiseunternehmen auf den Zug auf [springen]“ (Z. 29 f.), zeigt (metaphorisch gesehen), dass auch die Reiseunternehmen für nachhaltiges, umweltfreundliches Reisen sprechen, dies in jedem Wege fördern möchten und sich dafür einsetzen. Diese Aussage bringt wiederum aber auch zur Geltung, dass die Reiseunternehmen das bereitstellen bzw. anbieten, was vor allem die Kunden wollen. Genauso sollte man seinen Urlaub zu etwas Nachhaltigem gestalten, sodass man eventuell, wenn möglich das eigene Kochen in Angriff nimmt (vgl. Z. 36 f.), mit der positiven Auswirkung, dass weniger Nahrungsmittel weggeschmissen werden als in einem Hotel bei einem „riesige[n] Buffet“ (Z. 35). Am Ende dieses Textes stellt sich heraus, dass nur die eigene persönliche Meinung und Einstellung relevant sei. Es existieren ebenso noch einige rhetorische Fragen, welche zum einen die Aufmerksamkeit des Lesers anregen und zum anderen die Aussage nochmals verstärken und betonen. Das Substantiv „Trip“ (Z. 43) im letzten Satz dieses Textes ist ein englisches Wort, welches die jungen Menschen ansprechen soll, ihre Aufmerksamkeit anregt und es für diese nochmals deutlich spannender macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gegenüber diesem aktuellen Thema eine differenzierte Einstellung. Die Tatsache, dass ein Flugzeug explizit eine Menge CO2 ausstößt, sicher, allerdings gibt es auch etliche andere Ursachen für die momentan-bestehende Klimakatastrophe, so kann man unteranderem sowohl Kreuzfahrtschiffe als auch große Fabriken, Kraftwerke, die Energiewirtschaft, Abholzung von Wäldern, wie auch die Massentierhaltung hierbei anführen. Dies möchte ich mit ein paar Websites belegen: &lt;br /&gt;
[https://www.n-tv.de/wissen/Entwaldung-setzt-CO2-frei-article3818126.html ntv]&lt;br /&gt;
[https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/studie-deutsche-kraftwerke-gehoeren-zu-den-schmutzigsten-in-ganz-europa-1.2930237 Süddeutsche]. Genauso kann ich nicht allen rhetorischen Fragen im letzten Teil des Textes zustimmen, da man meiner persönlichen Meinung nach, einen Urlaub in den Vereinigten Staaten bucht, um die Kultur, Sprache, Besonderheiten etc. des anderen Landes kennenzulernen, und nicht am Pool zu liegen, um ein Buch zu lesen. Der zweiten, rhetorischen Frage kann ich mich genauso wenig anschließen, da meiner Meinung nach, ein Selfie zur Erinnerung an einen schönen Aufenthalt, Ort dient, und niemand in den Urlaub fährt, um ein Selfie zu machen. Letztendlich finde ich aber, dass man darauf achten sollte, so umweltfreundlich wie nur möglich zu verreisen. Man sollte sich auch gleichermaßen bewusst sein, was das Klima für die Menschen und Tiere bedeutet. So schaut man sich den Kontinent/ Land Australien an, welcher/s viele Brände, besonders in den Wäldern erlitt. [https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/australien-waldbrand-bilanz-bis-zu-80-prozent-des-lebensraums-verbrannt-a-c751a7c6-8c69-42ff-972b-02448959ff5e Spiegel]. Bei diesen Bränden ist der Großteil des Lebensraums von mindestens 70 diversen, einheimischen Tierarten zerstört worden, was zur Geltung bringt, dass wir einfach umweltbewusster handeln sollten. Des Weiteren sollte man für die etwas kürzeren Reisestrecken Bus oder Bahn nutzen. Man sollte sich ebenso bewusst machen, dass die Kapazität eines Flugzeuges höher ist als die eines Autos, so passen in ein Flugzeug bis zu 500 Menschen und in ein Auto bis zu 5 Menschen, womit man am Ende zu den gleichen CO2- Werten kommt. Ich bin aber von der Idee, einen Aufenthalt länger zu machen überzeugt, sodass im Endeffekt weniger CO2 ausgestoßen wird. Außerdem bin ich von der Idee, den Urlaub in einer privat geführten Pension zu buchen, überwältigt, da dort im Vergleich zu einer Hotelkette weniger Nahrung weggeschmissen wird. Es gibt etliche Menschen auf dieser Erde, die an Hunger leiden oder gar Länder, in denen Hungernot herrscht, wie beispielsweise Madagaskar, Jemen oder [https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/bangladesch-hunger-und-corona-100.html Bangladesch], was schon ein Grund dafür ist, das Essen nicht wegzuschmeißen. Gleichermaßen wird bei der Anfertigung und Lieferung der Nahrungsmittel sehr viel CO2 ausgestoßen, wenn man dieses dann wiederum wegschmeißt, war das ausgestoßene CO2 unnötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 15:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung beinhaltet alle wichtigen Punkte, und die beinhaltet so gut wie keinen einzigen Rechtschreibfehler. Ich finde nur, dass du das Thema des Textes kurzer hättest fassen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteils&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prositiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gut wie keine Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
Du hast Quellen zu Leuten oder Projekten verlinkt&lt;br /&gt;
Keine Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
Du hast richtig zitiert&lt;br /&gt;
Dein Text ist sehr gutgeschrieben, wenn auch in deiner Sprache&lt;br /&gt;
Das hast du Kathrin Dellantonio erwähnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Interpretation des Titels stimmt nicht, so denke ich, dass der Titel bedeutet, dass man noch Ökologischer Reisen kann.&lt;br /&gt;
Ich glaube nicht, dass das Wort „Hitliste“ die „Teenies“ zum Lesen des Textes anregt.&lt;br /&gt;
Die Umgangssprache stellt eine Metapher da.&lt;br /&gt;
In den ersten Zeilen nutzt du sehr oft das Wort „explizit“&lt;br /&gt;
Du musst nicht schreiben, dass das Wort „Trip“ ein Englisches Substantiv ist, und die „jungen Menschen“ ansprechen soll, denn du bist selber noch ein „junger Mensch“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prositiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Differenzierte Meinung&lt;br /&gt;
So weit ein/e Guter Schluss/ Eigene Meinung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht nicht darum, dass wen man in die USA fliegt um die Kultur kennen zu lernen nicht am Poll liegen sollte. Es geht darum, dass man nicht einen Urlaub buchen sollte und dann nichts Unternimmt in diesem Land. Auch bei der zweiten Rhetorischen Frage geht es nicht darum, dass man kein Selfie machen sollte, denn das man nicht dort hinreisen sollte um einfach nur ein Foto für Sozial Media machen sollte. Ich glaube du hast die Rhetorischen Fragen Falsch verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn in ein Flugzeug 500 Menschen hinein passen, was nicht stimmt, verbraucht es immer noch mehr als 100 Autos mit 5 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Der Artikel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Philipp Brandstädter wurde 2014 in dem BPB (Bundeszentrale für Politische Bildung) Magazin „Fluter“ veröffentlicht. In diesem Text wird das Klimabewusste Reisen thematisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Titel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wird deutlich, worum es in diesem Text handelt. Der Text kann in drei Abschnitte unterteilt werden. Im ersten Abschnitt wird klargestellt, wie sehr das Fliegen unserer Umwelt schadet. Dabei wird argumentiert, dass wenn man von Berlin „nach New York und zurück“ (Z. 2f) fliege, man 2,5 Tonnen CO² verbrauche. Die gleiche Menge werde auch bei „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6f) fahren produziert, wofür man ca. zwei Jahre brauchen würde. Philipp Brandstädter zitiert an dieser Stelle die Worte von Kathrin Dellantonio, von dem Klimaschutzprojekt „myclimate“. Dies gibt dieser Stelle mehr Glaubwürdigkeit, denn „myclimate“ ist ein großes Projekt mit Ansehen. Anhand von mehreren Beispielen, wie zum Beispiel die Käse - oder Bierherstellung werden die Argumente von Philipp Brandstädter sehr gut und sachlich belegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Abschnitt geht es dann um Alternativen für Flugzeuge, mit denen man klimafreundlicher Reisen kann und um Tipps, wie man, wenn man Fliegen muss, seinen Urlaub gestalten sollte, damit es sich auch lohnt, so viel CO² auszustoßen. So wird geschrieben, man könne „[a]uf Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12). Auch diese Aussage wird von einem Experten unterstützt. Johannes Reißland vom „forum anders Reisen“ sagt man könne in Deutschland „gut auf die Bahn“ (Z. 16) umsteigen. Ebenso weist er darauf hin, dass die Fernbusse „ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17f) erweitern würden und dass die Preise immer günstiger würden. Im Bus verbrauche ein Fahrgast sogar nur halb so viel Co² wie im Zug. Dies ist ein weiteres Argument, welches von Philipp Brandstädter gegen die Kurzstreckenflüge angeführt wird. Um auch mit dem Fliegen noch relativ klimafreundlich zu bleiben sei es wichtig, die Aufenthaltsdauer an die Kilometeranzahl anzupassen. „Ab 3800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben.“ (Z. 23f) so Reißland. Vielleicht reiche es auch einmal an ein Reiseziel zu fliegen und es dann auch ganz zu erkunden statt immer nur ein bisschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Abschnitt gibt es weitere Tipps für klimafreundlichen Urlaub. So böten viele Reiseunternehmen immer mehr „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30) an, welcher nicht nur andere Transportmittel oder besondere Fluggesellschaften beinhalte. Ebenso gäbe es einen Unterschied, ob man in einer „Hotelkette“ (Z. 33f) buche oder in einer privaten Pension. Im Hotel werde die Hälfte des Buffets im Müll landen, während man in einer Pension selbst kochen könne und dadurch die Menge an weggeschmissenem Essen deutlich verringern könne. Letztendlich helfe wohl „die persönliche Einstellung“ (Z. 38) am meisten, denn man müsse sich fragen, ob man wirklich ein Hotel mit Pool buchen müsse, um dort ein Buch zu lesen, oder ob man dies nicht auch in Deutschland tun könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte man einerseits die Kurzstreckenflüge vermeiden, denn durch die Flugzeuge wird sehr viel CO² ausgestoßen. Das CO² wiederum führt mit zum Klimawandel. Dieser macht sich besonderes am Nord- und Südpol bemerkbar, da das Eis dort immer weiter schmilzt. Ein weiteres Beispiel für den Klimawandel ist, dass es in den Sommern immer wärmer wird, wodurch gerade die Landwirtschaft sehr leidet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem werden durch die vielen Flüge weltweit Krankheiten viel schneller über den ganzen Planeten verteilt. Ein gutes Beispiel ist wohl das im Moment herrschende COVID 19 Virus, welches unter anderem durch Flugverkehr von China nach Deutschland und in andere Länder verteilt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits muss man jedoch zwischen Urlaub – und Geschäftsflügen oder Frachtflügen unterscheiden. Denn mittlerweile werden viele für uns lebenswichtige Produkte in anderen Ländern hergestellt. Damit können wir gar nicht mehr auf den Flugverkehr verzichten. Einige Produkte wie Handys, Masken und ähnliche Dinge werden in China oder anderen Ländern produziert. Diese Produkte müssen weltweit in die Geschäfte geliefert werden. Ebenso werden auch viele Lebensmittel wie Bananen, Avocados oder andere Früchte importiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend gesagt bin ich bin der Meinung, dass Kurzstreckenflüge vermieden werden sollten und dass man die Notwendigkeit der Urlaubsflügen gut überdenken sollte, um nachhaltig das Klima zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast richtig Zitiert und richtig Argumentiert vor allem hast du den Text richtig wieder gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe keine negative Kritik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr gute Textgebundene Erörterung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wurde von Phillipp Brandstädter verfasst, und im Juni 2014 im Jugendmagazin Fluter veröffentlicht. Der Text behandelt das Thema &amp;quot;Wie man verantwortungsvoller und umweltschonender Reisen kann&amp;quot;.Im Text möchte man außerdem auf den starken CO2 Verbrauch und die darauffolgende Klimakatastrophe von Flugzeugen aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich in dem ersten Satz: „Ganz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: Das Reisen.“ (Z. 1 f.) wird auf die Tatsache aufmerksam gemacht, dass wir unsere Klimakatastrophe selbst zu verschulden haben. In den nächsten Zeilen wird anhand eines Zitates von Kathrin Dellantonio der Verbrauch an CO2 von einem Flug von Berlin nach New York mit dem eines Autos, dass 16.000 Kilometer fährt verglichen. Sowohl bei dem Flug als auch bei der 16.000 Kilometer langen Fahrt werden 2,5 t an CO2 verbraucht (Z. 2-6). Ebenfalls die gleiche Menge wird bei einer Molkereifirma, wenn sie 250 kg Käse herstellt oder bei einer Brauerei, wenn sie 9.200 Liter Bier herstellen (Z. 7 ff.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Abschnitt des Textes heißt es „Die […] Erkenntnis ist ein entscheidender Schritt“ (Z. 10 f.). Dass heißt also, dass die Erkenntnis, wie viel CO2 in die Luft gepustet wird, wenn man unnötig fliegt sehr wichtig ist. Dann denkt man mehr darüber nach und kann bessere Entscheidungen treffen. Johannes Reißland von dem „forum anders reisen“, „einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ sieht vor allen Dingen die Kurzstrecken Flüge wie zum Beispiel ein Flug von Köln nach Berlin sehr kritisch. Er sagt, man solle möglichst auf solche Flüge verzichten (Z. 12-15.). In den folgenden Zeilen werden Alternativen für das Flugzeug genannt. Zum Beispiel die Bahn oder ein Fernbus wäre für einen kurzen Trip geeignet. Ein Fahrgast in so einem Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie der Zug. Aber was ist dann mit den Urlaubszielen, bei denen ich übers Wasser muss? Im Text wird widergelegt, dass man darüber nachdenken muss ob sich ein Flug nach Spanien lohnt, wenn man nur ein paar Tage dort verbringt. Zu dieser Aussage sagt Johannes Reißland: „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben. Vielleicht reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr stückweise“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Abschnitt zeigt, dass nicht nur das fliegen umweltschädlich ist, sondern auch ob man in einem Hotel übernachtet oder eine private Ferienwohnung hat, macht einen großen Unterschied. Denn bei so einem riesigen Buffet wird nachher sowieso die hälfte weggeschmissen. Wenn sie jedoch selbst etwas kochen bleibt meistens nicht viel übrig. Außerdem, wenn man mal nachdenkt, ist da kein großer Unterschied. Ob man jetzt an einem See in Italien oder an einem in Deutschland sitzt und badet ist doch nachher egal und umweltfreundlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vertrete die Meinung des Textes vollkommen. Es ist sehr wichtig darauf zu achten, was man mit dem Fliegen anrichten kann, denn zum Beispiel der Klimawandel, das schmelzen der Pole und die Erderwärmung haben hiermit zu tun. Ich selbst bin seid vielen Jahren nicht mehr geflogen. Und deshalb weiß ich, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, in Länder wie Italien, Österreich usw. zu reisen. Ich kenne auch Leute, die einfach nicht gerne, lange Auto fahren und deshalb aufs Flugzeug umsteigen. Das finde ich persönlich unnötig aber jeder hat eine andere Einstellung . Ich weiß jetzt jedoch, dass ihnen gar nicht richtig bewusst ist, das sie dadurch die ganze Umwelt verpesten und ihr schaden. &lt;br /&gt;
Andererseits könne wir uns durchs fliegen selbst in Gefahr bringen, wie zum Beispiel in der Corona Zeit. Durch das Fliegen wurde der Virus in andere Länder geschleppt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postitiv:&lt;br /&gt;
- alle Kriterien des Themasatzes sind vorhanden.&lt;br /&gt;
- im 3 Absatz wurde gut zu erkennen gegeben welche Alternativen es vor allem für Kurzstreckenflüge gibt.&lt;br /&gt;
- es ist klar zu verstehen das jeder selber etwas dazu beitragen muss. &lt;br /&gt;
- Sie weißt gut darauf hin welche Meinung sie vertritt.&lt;br /&gt;
- Sie hat einige Beispiele gebracht, und auch ihre eigenen Erfahrungen ins Spiel gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
-anstatt &amp;quot;verantwortungsvolles Reisen&amp;quot; würde ich den Begrifft &amp;quot;umweltbewusst&amp;quot; oder &amp;quot;umweltschonend&amp;quot; nutzen.&lt;br /&gt;
-Bei der Bemerkung das ein Flug von Berlin nach New York 2,5 Tonnen CO2 ausstößt hätte Kathrin Dellantonio zitiert werden müssen.&lt;br /&gt;
-Sie sagt das sie auch Leute kennt die nicht gerne Auto fahren, und deshalb fliegen; allerdings sagt sie nicht ob sie dies nachvollziehen kann oder findet das diese Personen trotzdem das Auto nehmen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der im Juni 2014 von Philipp '''Brandstädter''' geschrieben und im Fluter veröffentlich wurde, beschäftigt sich mit '''Ökologischem''' und '''Verantwortungsvollem''' Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeile 2 wird schon auf das unnötige Reisen hingewiesen, da „[ein] Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f) 2,5 Tonnen CO² produziert. Dies kann man damit vergleichen, dass von 2,5 Tonnen CO² „250 kg Käse“ (Z. 9) oder „9.200 Liter Bier“ (Z. 9 f) hergestellt werden könne. Dies kann auch auf ein Auto zurückgeführt werden, da „16.000 Kilometer“ (Z. 6) '''fahrt''' 2,5 Tonnen CO² verbrauchen. Diesbezüglich kann man auch „Kurzstreckenflüge [soweit es geht] verzichten“ (Z. 13). Dafür gibt es viele '''alternativen''', wie „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f), da „[d]ie Busunternehmen […] ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17 f) erweitern und „mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen. Der Nachteil daran ist nur, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen enden. (Z. 20) „Ob ein Flug angemessen ist, könne man an der Aufenthaltsdauer festmachen.“ (Z. 21 ff) '''f'''ür ungefähr „3.800 Kilometer sollte man mindestens acht Tage [einplanen]“ am '''Reise Ort''' zu bleiben (Z. 24 f) empfiehlt Johannes Reißland. Dazu kommt noch, ob man sich den Luxus nimmt und entspannt in einem Hotel isst, wo „die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36) oder ob man eine „Pension buch[t]“ (Z. 34) wo man ungefähr abstimmen kann wie viel man kochen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Text kann ich in sehr vielen Dingen zustimmen, da es heutzutage viele andere Möglichkeiten für das Fliegen gibt. Klar kann man einmal im Jahr Urlaub machen, der sich aber auch lohnen sollte. Trotz dessen würde ich nicht komplett auf den Urlaub verzichten oder auf das Fliegen, nur dies kann man auf jeden Fall reduzieren. Außerdem kann man eine Insel komplett besuchen statt jedes Jahr eine andere Ecke. Meiner Meinung reicht es auch aus 1 bis 2 Jahre nicht in den Urlaub zu fliegen, da man in Deutschland genügend Auswege findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 4:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast alle wichtigen Kriterien in deine Einleitung eingebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast korrekt zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die wichtigsten Hauptaussagen des Textes in deiner Erörterung genannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast viele Rechtschreib- und Kommafehler (z.B. hast du ein „t“ bei Brandtstädter vergessen und „ökologischem“ und „verantwortungsvollem“ großgeschrieben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast in deinem Schluss keine eigenen Argumente und Belege genannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast nicht geschrieben, wieso Philipp Brandtstädter Kathrin Dellantonio und Johannes Reißland interviewt hat &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Schreibe noch in deinen Schluss, wie du zu den genannten Alternativen (Bus und Bahn) und dazu, lieber in einer Pension, anstatt in einem Hotel Urlaub zu machen stehst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die Metapher &amp;quot;Da ist noch Luft nach oben&amp;quot; nicht erklärt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man gutem Gewissens verreisen kann“ von Philipp Brandtstädter, der im Juni 2014 im „Fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert ökologisch richtiges Reisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist in drei Abschnitte unterteilt in dem ersten geht es hauptsächlich darum, wie viel CO2 Flugzeuge ausstoßen, denn „in der Hitliste der Gründe für die selbstverschuldete Klimakatastrophe: das Reisen“ (Z. 2). Außerdem solle &amp;quot;der Flug von Berlin nach New York und zurück zweieinhalb Tonnen CO2&amp;quot; (Z.2 f.) ausgestoßen behauptete Kathrin Dellantonio die bei der Schweitzer Stiftung myclimate tätig ist. Die gleiche menge CO2 solle ein Auto produzieren das 16000 km gefahren ist. In dem zweiten Abschnitt geht es um alternativen wie Bus oder Bahn, denn beim „Fliegen schießt die CO2-Bilanz durch die Decke“ (Z. 10). Man solle auf Kurzstreckenflüge so weit es geht verzichten, sagt Johannes Reißland vom „forum anders reisen“. Daneben könne man auf kurzen Strecken auf die Bahn oder den Bus umsteigen. Zusätzlich erweitern „Busunternehmen […] ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17 f.) und reduzieren ihre Preise. Obendrein verbraucht &amp;quot;[e]in Fahrgast im Bus nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Das Problem ist jedoch, das „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen“ (ebd.) enden. Aus diesem Grund kann man weite Strecken nur mit dem Flugzeug erreichen. Die Frage, wann ein Flug angemessen ist hängt von der Dauer des Aufenthaltes ab. Deshalb sagt Johannes Reißland das ein Flug sich ab 3800 km lohne und die Reisedauer mindestens acht Tag betragen solle. Deshalb stellt sich die Frage ob es auch reich „einmal nach Lanzarote zu fliegen“ (Z. 26 f.) damit man „die Insel komplett“ (Z. 26) erkunden kann, anstatt öfters dorthin zu fliegen und Lanzarote stückweise zu erkunden. Im dritten Abschnitt geht es um das ökologische Reisen, denn „die Nachfrage wächst“ (Z. 29). Aus diesem Grund bieten „auch die Reiseunternehmen auf den Zug“ (Z. 29 f.) sowie auf „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30). Aber alleine nicht mehr so oft zu fliegen und andere Verkehrsmittel reichen nicht. Man mache auch einen Unterschied ob man Urlaub in einer Hotelkette mache, wo die meiste Nahrung im Müll lande, sagt Johannes Reißland. Aber um der Umwelt wirklich zu helfen muss man wohl seine Einstellung ändern und sich fragen ob man unbedingt „in die Dominikanische Republik“ (Z. 39) fliegen muss „um am Pool ein Buch zu lesen“ (Z. 39 f.) oder ob man das „auch an einem See in Deutschland“ (Z. 40 f.) machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung das man nicht komplett auf das Fliegen verzichten sollte, denn es kommt auf die Entfernung an und auf die länge des Aufenthaltes. Ein großer Schritt wäre es wenn man auf Kurzstreckenflüge verzichtet und besser auf alternativen zurückgreift um die Umwelt nicht zu viel zu belasten. Denn wir helfen der Umwelt nicht indem wir unnötig CO2 produzieren. Ich bemerke den Klimawandel besonders an der Trockenheit in den letzten Jahren, denn die Temperatur steigt stark an. Im Winter schneit es bei uns kaum noch und wenn es schneit, dann nur sehr wenig. Vor einigen Jahren lag hier jedes Jahr viel mehr Schnee, wie meine Mutter sagte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertung von der 6: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du hast in der Einleitung alle wichtigen Aspekte beachtet (Autor/ Veröffentlichungsdatum/ Texttitel/ Thema) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du hast Brandtstädter falsch geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Das Thema ist zu lang, ich hätte alles was hinter dem Komma steht weggelassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Der Inhalt ist sehr passen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Du hast richtig Zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Die Formulierungen der Argumente und Beispiele sind sehr passend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Der Flug von Berlin nach New York verbraucht keine 2,5 Tonnen CO2 sondern der Flug hin und zurück (zudem hättest du diesen Teil zitieren müssen, da es genauso geschrieben ist wie im Text).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Bei dem Satz „Obendrein „‘[verbraucht] [e]in Fahrgast im Bus nur halb so“… hättest du das Wort „verbraucht“ einfach aus dem Zitat rauslassen können anstatt es in die Klammer zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	In dem Satz „Das Problem ist jedoch, das „‘spätestens an der Küste“ (Z. 20) „Straßen und Schienen“ (ebd.) enden“ hättest du die Zitate zusammenfassen können und einen eckige klammer für das fehlende Wort einsetzen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Meinung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Ich finde deiner Argumente gut und stimme diesen zu &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Deine Formulieren sind gut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Ich fand den Beleg durch deine Mutter sehr passend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du hast „zurückgreife“ geschrieben, hättest aber zurückgreift schreibe müssen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	In dem Satz „Denn wir helfen der Umwelt nicht indem wir unnötig CO2 produzieren und wir alle bemerken den Klimawandel mittlerweile“ hast du auf einmal den Klimawandel mit einbezogen, diesen hätte ich aber erst im nächsten Satz erwähnt um den Gedankensprung besser darzustellen und damit der Leser vom Verständnis besser mitkommt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandtstädter verfasst und 2014 in „Fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert verantwortungsvolles Reisen und wie man den hohen CO2 Ausstoß von Flugzeugen vermindern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der größten Gründe für die Klimakatastrophe sei „das Reisen“ (Z. 2), erklärt Kathrin Dellantonio des Klimaschutzprojektes [https://www.myclimate.org/ myclimate], einer Schweizer Stiftung, denn allein „'''[D]er''' Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“. Diese Unmengen an CO2 werden anschließend mit einer „Molkereifirma“ (Z. 8) und einer „Brauerei“ (ebd.) verglichen, um eine bessere Vorstellung in den Lesern hervorzurufen. Philipp Brandtstädter zitiert in seinem Text die Umweltschützerin Kathrin Dellantonio, um den Lesern Glaubwürdigkeit zu vermitteln und zu zeigen, dass er sich ernsthaft mit diesem Thema beschäftigt hat. Um den Ernst der Lage noch einmal hervorzuheben wird geschrieben, dass „die CO2-Bilanz durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Diese Umgangssprache soll besonders auf die jugendlichen Leser eine interesse- und aufmerksamkeitserregende Wirkung haben. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erklärt Johannes Reißland vom „forum anders reisen“. Als Reisealternative für Kurzurlaube werden hier die Bahn und der Fernbus erwähnt. Beide Verkehrsmittel stoßen deutlich weniger CO2 als Flugzeuge aus und seien für kurze Strecken sehr viel umweltfreundlicher. Besonders die Fernbusse, seien für ihren nachhaltigen Tourismus bekannt, denn „ein Fahrgast im Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Außerdem werfen die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18), sodass sich auch ärmere Familien eine Busfahrt leisten können. Jedoch bleiben einem bei weiteren Reisen nicht viele Verkehrsmittel übrig, sodass man doch das Flugzeug nehmen müsse. „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.), um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Auch wird erwähnt, dass man besser in eine Pension als in ein Hotel reisen solle, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. Letztendlich hilft wohl doch nur „die persönliche Einstellung“ (Z. 38). Dies soll die Leser zum Nachdenken bringen und dazu, ihre Einstellung zum Fliegen in den Urlaub eventuell noch einmal zu überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass wir Menschen definitiv das Fliegen reduzieren sollten, denn die Menge an CO2 die allein bei einem Flug von Berlin nach New York und zurück ausgestoßen wird, ist sehr viel. Ein Beispiel dazu ist, dass es durch den CO2 Ausstoß immer wärmer wird, was vielerlei Auswirkungen hat. Beispielsweise schmelzen bereits die Nordpole und das Wetter wird auch in kälteren Gebieten jährlich immer wärmer. Jedoch muss auch beachtet werden, dass in ein Auto nicht so viele Menschen wie in ein Flugzeug reinpassen und wenn jeder der Fluggäste ständig mit dem Auto in den Urlaub fahren würde, man relativ schnell auf eine ebenfalls sehr große Menge an CO2 kommen würde. Auch die Alternative, statt mit dem Flugzeug, mit dem Bus oder der Bahn in den Urlaub zu fahren, finde ich eine gute Lösung, um den CO2 Ausstoß zu verringern. Ebenfalls entspricht es meiner Meinung, dass man ab einer gewissen Kilometeranzahl länger im Urlaub bleiben und eventuell nur einmal etwas länger als mehrmals einen kurzen Urlaub am selben Ort machen sollte. Ich selbst kenne eine Familie, die jährlich an denselben Ort fliegt, dies ist meines Beachtens sehr umweltschädlich und ebenso unnötig. Des Weiteren finde ich die Idee, den Urlaub lieber in einer Pension, anstatt in einem Hotel zu verbringen sehr gut, um das Wegschmeißen von Essen zu verringern, denn ein Drittel des Essens, welchen den Gästen in Restaurants serviert und am Büffet bereitgestellt wird, landet im Müll. Jedoch sollte man auch im eigenen Haus oder in einer Pension darauf achten, nicht zu viel Essen wegzuschmeißen, denn jährlich landen pro Haushalt ganze 6,7 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 16:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positiv:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Einleitung: Du hast alle Kriterien beachtet und ein sehr gutes Thema ausgewählt, dass zum Text passt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Hauptteil: Du hast richtig zitiert, Keine Rechtschreibfehler, Inhaltlich richtig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Schluss: ich finde es gut, dass du recherchiert hast (z. B. bei Müll), Deine Eigene Meinung ist sehr gut ausformuliert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Negativ:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ich hätte in der Einleitung statt dieser von… (der von…) geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	myclimate musst du zitieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 23 ==&lt;br /&gt;
Der vorliegende Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Phillip '''Brandstätter''', der im Juni 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, berichtet vor allem über den massiven Co² Ausstoß von einem Flugzeug und dessen Folgen für das Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Text kann in drei Abschnitte unterteilt werden.&lt;br /&gt;
Direkt im ersten Abschnitt werden Gründe erwähnt, die für die Klimakatastrophe mit verantwortlich sind. Der Autor erörtert die Schuldfrage an der Klimakatastrophe. Für ihn steht das Reisen mit dem Flugzeug an oberster Stelle. Dies wird durch die Benutzung des Worts „Hitliste“ (Z. 1) verstärkt. Des Weiteren unterstützt er seine Behauptung durch die Aussage von Kathrin Dellantonio (vgl. Z. 3 f.), diese arbeitet bei einer Schweizer Stiftung am Klimaschutzprojekt. Sie verdeutlicht anhand von anderen Beispielen, wie Autofahren, Käseherstellung und Bierbrauen wie viel CO² in die Luft ausgestoßen wird, wenn ein Flugzeug nach New York fliegt und wieder zurück (vgl. Z. 5- 9) Anhand dieser Beispiele können sich alle Leser den Massenausstoß  von CO² bedingt durch eine Flugreise besser vorstellen.&lt;br /&gt;
Der zweite Abschnitt beginnt mit einer Metapher „schießt die CO² Bilanz durch die Decke“ (Z. 10), hierdurch weist der Autor erneut auf die große CO² Emission beim Fliegen hin. Des Weiteren zitiert '''Brandstätter''' Johannes Reißland vom Forum anders Reisen, „[A]uf Kurzstrecken […] Flüge zu verzichten“ (Z. 12). Im weiteren Verlauf des zweiten Abschnitt bezieht sich der Autor auf die Alternativen die Johannes Reißland aufzählt (vgl. 15- 18). Gerade die Benutzung von Busfahrten die im Vergleich zum Zug nochmal deutlich weniger '''Co2''' ausstoßen. Doch leider sind diese Alternativen nur begrenzt denn „an der Küste enden Straßen und Schienen“ (Z. 20). Im letzten Teil des zweiten Abschnitts bezieht der Autor sich auf seine zweite Überschrift „Wie man guten Gewissens vereisen kann“ und zitiert die Empfehlung des Herrn Reißland „Ab 3800 km Strecke sollte man mindestens 8 Tage an seinem Ziel bleiben“.&lt;br /&gt;
Im dritten Abschnitt wird deutlich, dass bereits ein Umdenken in der Gesellschaft stattgefunden hat „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.). Des Weiteren hebt der Autor den Unterschied,  zwischen Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Ferien Wohnung, hervor. Denn nicht nur organisierte Umwelthilfe ist im Urlaub ausschlaggebend, sondern auch die persönliche Einstellung zum Urlaub „ob sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z.35- 37). Der Artikel endet mit zwei rhetorischen Fragen (vgl. Z. 38- 42), die helfen sollen die eigene persönliche Einstellung zum Fliegen und zum Urlaub zu überdenken und somit die Klimakatastrophe und deren Folgen zu minimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Einstellung gegenüber dem Text von Phillip Brandstätter ist differenziert. Einerseits bin ich der Meinung, dass die CO² Emission beim Fliegen zu hoch ist und dadurch die Klimaveränderungen unaufhaltsam verschlimmert werden. Tagtäglich hört man in den Nachrichten das die Pole schmelzen und die Tiere die dort leben vom Aussterben bedroht sind, dies passiert durch den Klimawandel. Einer der Gründe dafür ist, das wir Menschen für kurze Strecken ein Flugzeug nehmen was enorm viel CO² verbraucht. Das hat die Auswirkung, dass selbst ich den Klimawandel in den Sommerferien merke denn sogar bei uns in der Eifel erreichen wir in der Sonne einen Temperatur '''Wert ,''' der über 40°C liegt ,den gab es so vor 30 Jahren noch nicht.&lt;br /&gt;
Im übrigen sollte man nicht vergessen, dass das tägliche Fliegen vieler Menschen weltweit dazu führt das Viren, Bakterien und Krankheiten weltweit übertragen werden. Denn in den letzten Jahren gab es  zunehmend Ausbrüche von Krankheiten, die von außerhalb eingeschleppt wurden, zum Beispiel die Vogelgrippe im Jahr 2010 und  Schweinegrippe 2009.Ein aktuelles Beispiel dafür '''ist, ,''' die  Verbreitung des Virus Sars Cov 2 seit Dezember 2020 mit pandemischen Ausmaßen.&lt;br /&gt;
Andererseits ist es aber auch in der heutigen globalisierten Welt wichtig, dass man Zeit nah von einem zum anderen Ort fliegen kann, der sehr weit entfernt ist.&lt;br /&gt;
Auf der ganzen Welt hört man von Katastrophen, die das Land nicht alleine in den Griff bekommt. Demzufolge ist es notwendig schnellstens Hilfe aus anderen Ländern einzufliegen. Ein Beispiel dazu wäre der Ebola Ausbruch im Jahre 2014 und 2015. Dieses Land brauchte auf vielen Ebenen, wie z.B.  medizinisch, wirtschaftlich und infrastrukturelle Unterstützung.&lt;br /&gt;
Die Reduzierung des Flugverkehrs würde zu Arbeitsplatzt Verlust  und zu Einschränkungen im Im - und Export führen. In den letzten Jahren ist die Produktion von vielen Gütern ins Ausland verlegt worden, da dort die Produktions kosten deutlich geringer ist als in Europa. Durch die Verhängung des Lockdowns war der Import dieser Güter stark beeinträchtigt. Ein Beispiel hierfür war das Fehlen von Schutzkleidung, vor allem Mund und Nasenschutz in Kliniken und Pflegeheimen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund meiner differenzierten Einstellung zum  Text bin ich der Meinung das der Flugverkehr zwar notwendig ist aber jeder einzelne '''verantwortlich''' überlegen soll, ob die von ihm gebuchte Flugreise gerade jetzt notwendig wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positiv:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deiner Einleitung sind alle wichtigen Kriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du kaum Rechtschreibfehler und sehr wichtige Sachen zitiert und hervorgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast immer korrekt zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut den Text analysiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Eigene Meinung zum Text hast du gut hervorgebracht, du hast die Argumente ausgewertet und dazu noch passende Belege gefunden, sowie Beispiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr schöne Wortwahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beispiele sehr gut auf dich und dein Umfeld bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Negativ:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem, schöner wäre vom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Thema geschrieben, es geht nicht darum was berichtet wird, sondern um das Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fluter in der Einleitung muss zitiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Meinung in der vorletzten Reihe muss ein Komma, dadurch schreibt man das mit Doppel s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach ist ein Komma in der vorletzten Reihe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 11 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im Juni 2014 geschrieben und vom '''fluter''' (&amp;quot;Fluter&amp;quot;) veröffentlicht wurde, thematisiert das bewusste Reisen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Vermeidung des Fliegens. '''Dieses Thema ist vor allem wichtig, da immer mehr Menschen auf die bequeme Art, mit dem Flugzeug, reisen.''' (Nicht so wichtig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument von Philipp Brandstädter ist, dass man lieber in private Pensionen gehen sollte, anstatt sich in riesige Hotelketten niederzulassen. '''Bei diesem Argument stimme ich ihm voll zu, da man so den Einwohnern etwas zurückgibt.''' (Keine eigene Meinung) Weiterhin erlebt man so vieles mehr. So war es z.B. bei unserem Thailand Urlaub. Wir hatten einen supernetten Hausgeber, der uns die ganze Insel gezeigt hat und traditionelles Essen gemacht hat und noch vieles mehr. Dafür finde ich ein anderes Argument umso schlechter: Im Hotel landet die Hälfte des Büfetts im Müll, deshalb ist es besser selbst zu kochen. (Vgl Z. 35. Ff) Dabei ist meine Meinung, dass die Hotels auch das Buffet machen, wenn es keiner will. Weiterhin fährt man in den Urlaub, um zu entspannen und keine wirklichen Pflichten mehr zu haben. Außerdem kann man dann auch mal die Landesspezialitäten probieren. Zu Guter Letzt ist wohl das Wichtigste, um naturbewusst zu reisen, so gut wie es geht, auf Flüge zu verzichten. Dazu finde ich, hat Kathrin Dellantonio ein großartiges Beispiel angeführt: „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zwei und halb tonnen Co² […] die gleiche Menge produzieren wir wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren […] wenn eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier.“ (Z.2.ff) Allerdings muss man dazu sagen, dass man natürlich nicht überall mit dem Auto hinfahren kann. Das Verhältnis zwischen `wieweit fliege ich? `, `wie lange bleibe ich? ` und ´wie wichtig ist es mir? ´ muss einfach nur stimmen. Natürlich sind das auch alles tolle Erlebnisse mal nach New York oder Neuseeland zu fliegen. Dies sollte nach meiner Meinung jeder mal getan haben. Natürlich muss man auch nicht jedes Jahr weit wegfahren oder fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist es zu versuchen, so bewusst wie möglich zu Reisen, den Schwerpunkt auf das was man dort erleben kann zu setzen und so eine Reise zu machen, die man nicht alle Tage erleben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftliches Feedback von 22: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung ist ganz gut. Du hast den Autor, das Veröffentlichungsdatum und das Thema genannt. Dennoch musst du den Fluter zitieren. Den letzten Satz kann man weglassen, den dies ist nicht das Thema des Textes sondern eine Behauptung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bei diesem Argument stimme ich ihm voll zu, da man so den Einwohnern etwas zurückgibt.&amp;quot; Du darfst deine Meinung im Hauptteil nicht mit einbauen und das man den Einwohnern etwas zurückgibt stimmt nicht so ganz, denn die Einwohner haben genug essen, aber es wird durch das viele gekochte essen sehr viel CO² verbraucht, obwohl  das meiste weggeworfen wird. &lt;br /&gt;
&amp;quot;So war es z.B. bei unserem Thailand Urlaub. Wir hatten einen supernetten Hausgeber, der uns die ganze Insel gezeigt hat und traditionelles Essen gemacht hat und noch vieles mehr&amp;quot;, ich finde dieses Begründung sehr gut, da du dies selbst erlebt hast und es dadurch glaubwürdiger klingt. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Im Hotel landet die Hälfte des Büfetts im Müll, deshalb ist es besser selbst zu kochen.&amp;quot;, sehr gutes Argument Vorallendingen mit deiner vorherigen Begründung. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Dies sollte nach meiner Meinung jeder mal getan haben.&amp;quot;, Du hast wieder deine eigene Meinung mit reingebracht. Du hast einige Rechtschreibfehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deinen Schluss gut, aber du hast keine Argumente verwendet, mit denen du deine Meinung nochmal verstärken könntest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens '''Reisen''' kann“, welcher von '''Phillipp''' Brandtstädter verfasst und im Jahre 2014 im Juni von der Zeitschrift '''Fluter''' veröffentlicht wurde, '''der Sachtext''' thematisiert das ökologische Reisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Flug von Berlin nach New York und zurück '''verbraucht''' 2,5 Tonnen CO2. Dies '''ist''' mit 16.000 km Auto fahren vergleichbar. Außerdem '''sollte''' man kurz Flüge vermeiden. In Deutschland '''kann''' man stattdessen gut Züge und Fernbusse verwenden. Ein '''Buspasergier verbraucht''' nur halb so viel wie einer im Zug. Auch die Reise unternehmen '''bieten''' viel '''fältige''' Transport Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich '''sehe''' bin der Meinung, dass '''die Klimakatastrophe wirklich selbstverschuldet ist''' und das 2,5 Tonnen CO2 viel ist um von Berlin nach New York zu kommen da dies ja einer Strecke von 16.000 km mit dem Auto ist und der durchschnitt '''von''' an strecke die ein Deutscher im Jahr fährt 11,733km ist.  Doch ich bin der Meinung das '''Geschäftliche''' Flüge von einer anderen Seite gesehen werden sollten, da Bewerbungsgespräche usw. über Zoommeetings abgehalten werden können. Jedoch sind in '''Manchen''' Jobs Flüge notwendig. Doch im Land kann man mit Zug oder Bus fahren sowohl geschäftlich als auch Privat. Doch ich finde, dass wenn man Urlaub in der Ferne macht, das man dann mit dem '''Flugzeugfliegen''' kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man im Land a&lt;br /&gt;
uch mit andere Vordbewegungsmitteln nutzen sollte und man sich für manche dinge nicht einmal treffen muss. Doch, dass wen man weiter weg will, dass der Flieger nicht zu ersetzen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘‘Einleitung:‘‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Positiv:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Textart und Thema richtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Negativ&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Titel ist falsch geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Autor ebenfalls&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Zeitschrift Fluter muss zitiert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Grammatik ist falsch die Worte „Der Sachtext“ können weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘‘Hauptteil:‘‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Positiv:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast mehrere Aussagen aus dem Text aufgeführt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Negativ&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast in keinem Satz den Konjunktiv verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du musst die einzelnen Abschnitte noch besser beschreiben und noch    mehr aus ihnen ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du musst die Rechtschreibfehler verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*“Vielfältige“ wird zusammengeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘‘Eigenmeinung‘‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Positiv:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast deine eigene Meinung gut eingebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Negativ&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast deine Sätze zu verschachtelt geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Argumente mit Beispielen fehlen total&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Philipp Brandtstädter geschrieben und von dem Magazin-Fluter im Juni 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert die Klimafolgen, welche von dem nicht ökologischen Reisen verursacht werden. Der Artikel veranschaulicht insbesondere die negativen Aspekte des Fliegens und bietet ökologische Alternativen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Titel „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, weißt indirekt auf ein Problem im Tourismus hin. Ebenfalls macht dieser deutlich, dass es sowohl schlechte als auch gute Alternativen beim Vereisen gibt. Der Text wurde in 3 Abschnitte unterteilt und diesen kann man jeweils ein Theam zu ordnen. Im ersten Abschnitt, wird direkt klargemacht, dass Fliegen zu viel CO2 Verbraucht und somit sehr umweltschädlich ist. Am Anfang des Textes fällt einem sofort auf, dass durch das Wort „Hitliste“ (Z.1), der Text eher an Jugendliche verfasst wurde, da der Autor mit diesen Wörtern versucht den Text anschaulicher und leichter für die Jugendliche zu formulieren. Anschließend wird ein Vergleich zwischen dem Flug von Berlin nach New York hin und zurück und dem Auto fahren, einer Molkerei und einer Brauerei von Kathrin Dellantonio beschrieben. Kathrin Dellantonio welche vom Klimaschutzprojekt „myclimate“ ist, verfügt über eine Ausbildung in Master of Arts in Politikwissenschaften Berufserfahrung Projektmitarbeit bei einem Klimaschutzprojekt in Brasilien. Ist zusätzlich Projekt- und Kommunikationsassistentin im internationalen Programm des WWF Schweiz in Zürich. Ebenso ist sie Projektleiterin eines internationalen Umweltbildungsprojekts für ETHsustainability in Zürich und ist zusätzlich Kommunikationsberaterin. Sie stellte fest, dass der Flug genauso viel CO2 verursacht wie 16.000 Kilometer Autofahren, 250 kg Käse oder 9.200 Liter Bier herzustellen (vgl.6ff.). Daraufhin stellt der Autor fest, dass Fliegen zu viel CO2 verursacht und dass die CO2 Bilanz bei solchen Werten „durch die Decke“ (Z.10) schießt. Was jedoch Metaphorisch zu verstehen ist und zur Judensprache gehört. Anschließend folgt der zweite Abschnitt, in welchem es um Alternativen geht. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglich verzichten“ meint Johannes Reißland vom „forum anders reisen“ und appelliert somit an die Leser, dass Fliegen in Maßen zwar okay sei, jedoch sollte man auf Kurzstreckenflüge und unnötige Flüge möglichst verzichten. Dazu gibt er den Tipp, dass hierzulande auch bei solchen Strecken auf die Bahn oder den Fernbus umsteigen kann, was viel umweltfreundlicher und Sparsamer ist. Er rät jedem, ab einem 3,800 Kilometer Flug mindestens 8 Nächte dort zu verbleiben und dass man eher für längere Zeit an einem Stück an dem Reiseziel seine Zeit verbringen sollte. Der letzte Abschnitt handelt nochmal genauer um das ökologische Reisen. Da die Nachfrage auch immer großer wird bieten immer mehr Reiseunternehmen nachhaltigen Urlaub an, was allmählich eine ernsthafte Möglichkeit gegenüber dem fliegen ist. Johannes Reißland sagt aber auch, dass es nicht nur das fliegen ist, sondern auch die Unterkunft. Es macht ein Unterschied, ob man die Nächte in einem Hotel oder aber in einem privaten Unternehmen verbringt. Am Ende seines Textes stellt Brandstädter auch nochmal die Frage, ob es wirklich so wichtig sei, ob man jetzt zu Hause oder woanders ein Bild oder ähnliches macht und dass jeder sich hinterfragen soll, ob man dies wirklich braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinungen sind gegenüber dem Text differenziert. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass jeder das Fliegen hinterfragen sollte und selber überlegen sollte, ob dies für ihn immer notwendig oder eher bequemer als andere Verkehrsmittel ist. Da heut zutage immer mehr Menschen aus Bequemlichkeit fliegen, da ein Flug deutlich kürzer als z. B. eine Autofahrt ist. Dies fällt mir auch mir oft selber auf. Ich höre oft auch social Media, wie Menschen eins Inlands oder Kurzstreckenflug betätigen, da dies kürzer und mit weniger Stress verbunden ist. Des Weiteren finde ich es auch gut, dass der Text das Fliegen nicht komplett ausschließt, sondern erstmal nur darauf aufmerksam macht, dass man z. B. weniger fliegen oder ein längerer Aufenthalt bei dem Reiseziel haben sollte. Denn bei vielen Dingen kann man nicht komplett aus fliegen verzichten, wie Transport von Lebensmittel oder ähnlichem oder bei einer Reise über das Meer. Ebenfalls ist mir positiv aufgefallen, dass der Text auf andere Reise Möglichkeiten wie Bus und Bahn aufmerksam macht. Denn es wird viel zu wenig auf dies Aufmerksam gemacht. Es gibt heutzutage schon viele Alternativen zum Fliegen und dies wird auch immer populärer. Ebenso bieten immer mehr Busunternehmen Reisen mit einer dazugehörigen Stadttour, eine Unterkunft und Essen an. Jedoch finde ich es nicht gut, dass dieser nicht auf Kreuzfahrschiffe oder ähnliches hin weißt, denn dies ist mindestens genauso schädlich für die Umwelt ist wie das Fliegen. Ein Kreuzfahrschiff produziert zu viele CO“, Feinstaub und Stickoxid-Emissionen, weshalb dies auch so schädlich für die Umwelt ist. Ebenso hat der Text die Autoindustrie, die Massentierhaltung und weiteres relativiert was ein genauso großes Problem wie die Flugindustrie ist. Die Massentierhaltung z. B. produziert nicht nur CO2, sondern für die Anpflanzungen für die Nahrung der Tiere werden Wälder abgeholzt, seit 2011 sind z. B. allein in der brasilianischen Savanne und im bolivianischen Amazonasbecken 800.000 Hektar Regenwald abgeholzt worden wegen Anbau von Soja welches zu 90 % für Tierfutter angepflanzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben -Wie man guten Gewissens verreisen kann“ welcher von Phillipp Brandtstädter verfasst und 2014 im Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert ökologisch verantwortungsvolles Reisen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist sehr anschaulich und lebhaft geschrieben, da er Beispiele und Zitate verwendet. Zudem ist er im Präsens verfasst. Im Text werden nur Fakten dargelegt, was den Text noch glaubwürdiger und einprägsamer macht. Ebenfalls wird immer erwähnt welche Personen diese Zitate geäußert haben, was die die Seriosität des Textes nochmal unterstützt.&lt;br /&gt;
Sofort im Titel wird durch eine Metapher auf das Fliegen hingewiesen, indem geschrieben wird: „Da ist noch Luft nach oben“. Diese Metapher soll veranschaulichen, dass der CO2 verbrauch noch verbesserungsfähig ist. Zudem erkläre Kathrin Dellantonio, dass „[g]anz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: das Reisen“ (Z. 1 f.) ist. Denn ein „Flug von Berlin nach New York und zurück verursach[e] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.). Um diese Anzahl etwas einfacher darzustellen werden auch die Beispiele einer „Molkereifirma“ (Z. 7 f.) und einer „Brauerei“ (Z. 8) genannt.  „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erkläre Johann Reißland vom „‘forum anders reisen‘“ (Z. 13). Als Gegenvorschläge werden zum Beispiel die Fernbus- und Bahnverbindungen genannt. Obwohl an dieser Stelle noch erwähnt wird, dass „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.) verbrauche. Außerdem würden die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen, sodass sich auch Familien aus schlechteren Verhältnissen eine Busfahrt leisten könnten. Allerdings ist es bei weiteren Reisen schwierig auf Verkehrsmittel zurück zu greifen, sodass man doch das Flugzeug nehmen muss. An dieser Stelle riet „Johannes Reißland“ (Z. 23), dass man „[a]b 3.800 Kilometer Strecke […] mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 24 f.) solle, um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Zudem wird empfohlen „bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise“ (Z. 25 ff.), um dem hohen CO2 Ausstoß entgegen zu wirken. Ebenfalls wird von dem „Urlaub in einer Hotelkette“ (Z. 33) abgeraten, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung zu dem Text von Philipp Brandtstädter ist verifiziert. Der CO2 Ausstoß beim Fliegen ist enorm und wir müssen diesen definitiv reduzieren, denn durch die Klimaveränderung schmelzen die Pole und selbst in kälteren Regionen wird es von Jahr zu Jahr immer wärmer. Diese erwärmung merkt man selbst bei mir zu Hause, da es im Winter immer wärmer wird und mittlerweile so gut wie kein Schnee mehr fällt. Jedoch muss man dazu sagen, wenn jeder der in den Urlaub will, anstatt zu fliegen das Auto nimmt, kann es zu ähnlich hohem CO2 Ausstoß kommen. Allerding finde ich die Alternative mit dem Bus- oder dem Zug zu fahren, anstatt zu fliegen, ist eine sehr gut Lösung um den CO2 Ausstoß zu verringern. Zudem stimme ich zu, dass man, falls man doch weiter weg fliegen sollte, länger an seinem Ziel bleibt und wenn möglich, auch nur einmal für einen längeren Zeitraum, anstatt jedes Jahr eine kurze Reise in das gleiche Land zu tätigen. Ein paar Freunde meiner Eltern fliegen jedes Jahr immer in das gleiche Land und sogar in das gleiche Hotel und dies ist wie ich finde, sehr unnötig und ebenso Umweltschädigend. Des Weiteren bin ich der Überzeugung, dass es besser ist, in einer Pension zu bleiben als in ein Hotel zu fahren, da das Buffet im Hotel zum größten Teil weggeschmissen wird und ich dies nicht unterstützen möchte. Meine Familie und ich machen so gut wie immer nur in privaten Pensionen Urlaub und ich finde diese Art von Urlaub sehr angenehm und wohltuend. Jedoch sollte man auch in einer privaten Pension auch darauf achten, dass man nicht zu viel Essen wegwirft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- alle wichtigen Punkte in der Einleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast erklärt warum Philipp Brandtstädter die Zitate benutzt hat und welchen Einfluss dies auf den Sachtext hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die Argumente aus dem Text verwendet, wie das Beispiel das man mit einem Flug von Berlin nach New York und zurück 2,5 Tonnen CO2 produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- richtig Zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast deine persönliche Meinung gut mit eingebracht und auch nochmal Beispiele genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In der Einleitung fehlt ein Komma, im Fluter; Ich würde schreiben im Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Besser erklären was &amp;quot;da ist noch Luft nach oben&amp;quot; bedeutet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Das man doch (markiert) ist zu viel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich würde anstelle von einmal '''lang''', einmal für längere Zeit schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich würde bei deiner Stellungnahme ein Beispiel zu dem Punkt das die Pole schmelzen schreiben, wie das du das selber merkst weil die Winter immer wärmer werden oder ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 ==&lt;br /&gt;
Der Artikel „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstädter verfasst und in der Fluter Zeitung im Jahr 2014 veröffentlicht wurde, behandelt das Thema umweltbewusstes Reisen, besonders hervorgehoben wird dabei das Fliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie eben schon erwähnt, berichtet der Sachtext über die Emissionen, die beim Reisen verursacht werden. Mit der Metapher im Titel „Da ist noch Luft nach Oben“ wird vom Autor zur Besserung aufgerufen. Der Artikel ist in 3 Abschnitte aufgeteilt.  Als erstes zitiert Philipp Brandtstädter Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt „myclimate“, die behauptet, dass ein „Flug von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 4 f.) verursacht, um für Glaubwürdigkeit zu sorgen. Danach vergleicht er das mit einer „16 000 Kilometer Auto[fahrt]“ (Z. 7 f.), für die man ca. 2Jahre brauchen würde, der Herstellung von „250 kg Käse“ (Z. 9) und wenn „9.200 Liter Bier“ (Z. 9) gebraut werden.&lt;br /&gt;
Darauffolgend, im 2. Teil, weist Brandstädter durch ein weiteres Zitat von Johannes Reißland, vom „„forum anders reisen“ einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ (Z. 14 ff.) darauf hin, dass man „[a]uf Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 13) sollte. Stattdessen solle man auf Zug- oder Busfahren umsteigen. (vgl.16 ff.) laur Brandstätder solle man vor allem auf den Bus achten. Zurzeit solle es ein riesen Angebot an „Sparreisen“ (Z. 19) geben und das Streckennetz wird ständig erweitert. (vgl. Z. 15 f.).  Später in diesem Abschnitt redet Brandtstädter davon, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen“ (Z. 20) enden. Ab dann kommt man nur mit dem Flieger weiter. Dabei ist es jedoch wichtig „ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel verbringen“ (Z. 24 f.).&lt;br /&gt;
Im dritten und damit letzten Abschnitt spricht Brandtstädter an, dass es schon ein Umdenken in der Gesellschaft gab und die Nachfrage nach ökologisch korrektem reisen besteht. Danach spricht Brandtstädter, durch ein weiteres Zitat von Rießland den unterschied, zwischen der übernachten in einer Hotelkette oder einer familiären Pension (vgl. 34 ff.). Als Argument dafür nennt er dabei, ob man sich ein dem „riesige[n] Buffet […] von dem die Hälfte im Müll landet oder […] lieber selber kochen“ (Z. 35 ff.)   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung zu diesem Sachtext ist differenziert. Ich finde, dass das ein extrem wichtiges Thema ist, über das sich viel zu wenig Gedanken gemacht werden. Man muss nicht zum Skifahren nach Kanada fliegen. Da sind die Alpen viel näher. Genauso braucht man nicht nach Thailand, um türkises Wasser zu sehen. Da kann man auch nach Südfrankreich fahren. Wir können mit dem Angebot in Europa super zufrieden sein. Außerdem sind all diese Ziele mit Bus und Bahn erreichbar ohne Fliegen zu müssen. Dazu kommt, dass das Fliegen viel teurer ist, als das Fahren mit dem Bus oder der Bahn z.B. kostet ein Flug nach Berlin zurzeit um die 150€, ein Bahnticket mit 70€ nur die Hälfte und ein Bus nur 15€. Ein weiterer Aspekt ist, dass man beim Fliegen nur begrenzt Gepäck mit an Bord nehmen darf. Natürlich können wir jetzt nicht sofort mit dem Fliegen aufhören, das wäre genauso verhängnisvoll. Hinter dem Fliegen steht eine ganze Wirtschaft und mehrere hunderttausende Menschen sind allein in Deutschland in der Flugindustrie beschäftigt. Es könnte sogar zu einer Wirtschaftskrise kommen. Z.B. Wurde die Flugindustrie während der Corona Pandemie mit mehreren Millionen Euro vom Staat unterstützte, Damit genau das verhindert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass ich dem Text größtenteils zustimme, ich jedoch finde, dass wir uns mit Kurzstreckenflügen zurückhalten sollten und nicht direkt damit aufhören, sondern uns nach und nach davon distanzieren sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext''',''' ''(kein Komma!!!)'' „Da ist noch Luft nach oben - wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, wurde von Philipp Brandtstädter (Autor Philipp Brandtstädter falsch geschrieben, wurde korrigiert) verfasst und im Jahr 2014 im &amp;quot;Fluter&amp;quot; Magazin veröffentlicht ('''wurde'''). Der Text thematisiert das '''ökologisches''' (Rechtschreibfehler: ökologische bitte!!!) Reisen '''(ökologische klein geschrieben)''', (kein Komma!!!) und wie man weniger CO2 im Urlaub verbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text, fängt direkt mit dem Vergleich an, dass ein Flug „Der von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.) '''(das Zitat würde ich ändern: , dass [d]er Flug von Berlin nach New York ...)'''verursache. Diese Menge CO2 könne man vergleichen mit 16.000 Kilometer Autofahren, 250kg Käse '''Herstellen''' (großschreiben) oder 9.200 Liter Bierbrauen (vgl. Z. 6-9), was im Vergleich zeigt, dass Fliegen nicht '''Klimafreundlich''' (kleinschreiben; Adjektiv) ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders '''klimaunfreundlich''' (klein geschrieben, da es sich hierbei um ein Adverb/ adverbiale Bestimmung der Art und Weise handelt) seien '''Kurzstreckenflüge''' (zusammengeschrieben). Auf diese „sollten '''sie''' (falsch zitiert: Sie groß) möglichst verzichten“ (Z. 12), sagt Johannes Reißland vom Forum anders Reisen''',''' welches ein deutscher Wirtschaftsverband für Reiseveranstalter ist, die sich dem nachhaltigen Tourismus verpflichtet haben. Er unterstützt die Meinung vieler Umweltforscher, dass man Kurzstreckenflüge besser durch die Bahn oder durch einen Fernbus ersetzen &amp;quot;sollte&amp;quot; (solle) (vgl. Z. 17-19) '''(Konjunktiv 1 verwenden: also &amp;quot;solle&amp;quot;), da man so viel mehr CO2 einspare und gleichzeitig der Comfort bei Zügen und Fernbussen steigt. Auch sollte man '''Abwägen''' (kleinschreiben), wann ein Flug angemessen ist, so sollte man an seinem Ziel Ort mindestens 8 Tage sein, wenn die Flugstrecke länger als 3.800 Meter ist. Ebenfalls „reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise.“ (Z. 25 ff.) '''(hier fehlt möglicherweise noch eine Deutung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls wird es erleichtert CO2 einzusparen, da immer mehr Reiseunternehmen auf den Zug aufspringen '''(würde ich zitieren)'''. Jedoch spare man nicht nur CO2 ein, wenn man anstatt dem Flugzeug die Bahn nimmt, sondern auch, welche Unterkunft man wähle. Bei '''Großen''' (kleinschreiben; wieder ein Adjektiv) Hotelketten ist ein großes Abendbuffet üblich. Die Reste von diesen Buffets werden bei den meisten einfach in den Müll geschmissen, und so verbraucht man unnötig Essen und gleichzeitig auch noch unnötig CO2. Am '''ende'''(großschreiben) macht der Text noch einmal besonders gut klar, wie unnötig ein Urlaub manchmal sein kann. So mache es doch keinen Unterschied, dass '''anstatt man''' (Satzstellung falsch) in der '''Dominikanische Republik''' (Rechtschreibfehler!, wurde korrigiert) am '''Pool''' (großschreiben, korrigiert) ein Buch liest oder an einen deutschen See. (Z. 38 ff.) '''(nochmal falsche Zitierweise: ich würde eher anstatt (Z. 38 ff.); vgl. (Z. 38 ff.) hinschreiben, da du hier nichts in Anführungsstrichen zitiert hast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung ist, dass ich mich im '''Größten''' (kleinschreiben!, Adjektiv) Teil mit dem Text identifizieren kann. So bin ich auch der Ansicht, dass Kurzstreckenflüge '''(Kurzstreckenflüge werden zusammengeschrieben)''' so sinnlos wie Ziffer- Uhren ohne Zeiger sind, und dass man besser die Bahn oder Fernbusse nehmen sollte. Auch, dass man länger als 8 Tage an einen Ort bleiben sollte, wenn dieser die Entfernung von 3.800 Kilometern überschreitet. Doch ich kann auch ein klein bisschen die andere Seite verstehen, einfach den Comfort zu haben, mit dem Flugzeug vielschneller von einem Ort zum anderen zu kommen ohne, dass eine Autobahn einen Stau, oder ein Zug Verspätung hat. Doch für ein besseres Klima sollte man auch das im '''kauf''' (großschreiben!) nehmen. Ich kann auch den '''(grammatikalisch falsch: Genus: Dativ; bitte &amp;quot;dem&amp;quot; schreiben)''' Text nachvollziehen, dass man nicht z.B. nach Ägypten muss, nur um im Hotel den schönen Pool den ganzen Tag zu benutzen, '''Man''' (kleinschreiben!) fährt/ fliegt ja schließlich an einen Ort, wo man etwas erleben will, sonst kann man das ganze ja auch einfach in Deutschland machen (Umgangssprache).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''von 2: ''' &lt;br /&gt;
Du hast/hättest...&lt;br /&gt;
* den Autor, Titel, Quelle, Veröffentlichungsdatum, sowie ein nachvollziehbares Thema genannt (Anmerkung, das zweite Thema deiner Einleitung würde ich eventuell etwas anders formulieren...beispielsweise &amp;quot;andere Möglichkeiten für unökologische Reisen&amp;quot;, Autor etc. wurden auch zuerst falsch geschrieben). &lt;br /&gt;
* einige Rechtschreibfehler in deinem Text (wurden korrigiert)&lt;br /&gt;
* eventuell auch noch den Titel in deinem Hauptteil deuten können &lt;br /&gt;
* richtig zitiert&lt;br /&gt;
* die Abschnitte anders einteilen können, da man auf den Blick deine Einleitung, Hauptteil und deinen Schluss nicht von einander unterscheiden können (ich hätte am besten direkt 3x die Entertaste gedrückt vor und nach dem Hauptteil&lt;br /&gt;
* die indirekte Rede richtig verwendet (einmal hattest du versehentlich den Konjunktiv 2 verwendet: anstatt &amp;quot;sollte&amp;quot; bitte &amp;quot;solle&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* präzise beschrieben (&amp;quot;unterstützt die Meinung&amp;quot;, sehr schön)&lt;br /&gt;
* gut und explizit erklärt was das &amp;quot;forum anders reisen&amp;quot; &lt;br /&gt;
* oft Umgangssprache genutzt (bitte bessern)&lt;br /&gt;
* mehr schreiben und deuten können&lt;br /&gt;
* einige Komma-, Satzstellungs- und Grammatikfehler&lt;br /&gt;
* im Schluss würde ich eher schreiben, dass deine &amp;quot;Einstellung differenziert&amp;quot; ist, da du ja beide Seiten verstehen kannst, deswegen kann ich deiner These, dass du dich &amp;quot;mit dem Text identifizieren&amp;quot; kannst, nicht voll und ganz zustimmen.&lt;br /&gt;
* du hast im Text gut verifizierst und falsifiziert&lt;br /&gt;
* hättest mehr sprachliche Mittel erwähnen können (wie beispielsweise Metapher, oder rhetorische Frage)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 21 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstödter verfasst und 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert die erhöhte CO2-Bilanz, die insbesondere durch das '''Ökologische''' Reisen verringert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phillip Brandstädter erklärt, dass das Reisen „[g]anz oben in der Hitliste für die […] Klimakatastrophe“ (Z. 1 f.) ist. Der Begriff „Hitliste“ (ebd.) ist an die Leser angepasst, da es sich meist um junge Menschen handelt und dabei die extremen Auswirkungen auf das Klima verdeutlicht werden. Dabei wird betont, dass es sich hierbei um die Schuld der Menschen handelt, da es „selbst verschuldet“ (ebd.) ist und einer der größten Einflüsse der Klimakatastrophe ist. Um das Ganze besser zu veranschaulichen, wird gezeigt, dass alleine ein „Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f.) ca. 2,5 Tonnen CO2 verursacht, was Kathrin Dellantonia vom Klimaschutzprojekt, einer gemeinnützigen Schweizer Stiftung berichtet, was den Text seriöser und bedenklicher wirken lässt. Der gleiche Anteil wird bei einer Molkerei nach der Herstellung von 250 kg Käse der Fall ist (vgl. Z. 8). Diese Beispiele dienen dazu, einen besseren Eindruck zu gewinnen und um sich ein klares Bild machen zu können. Diese Menge CO2 verbrauchen wir auch, wenn wir „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6 f.) würden, was zeigt, dass Flugzeuge viel mehr ausstoßen.  Aufgrund dessen, sollte man sich Gedanken machen, ob man überhaupt oder ab wann es sich lohnt mit dem Flugzeug zu fliegen. Laut Johannes Reißland sollte man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12). Es werden Möglichkeiten wie z.B. die Bahn oder der Fernbus angeboten, mit denen man ebenfalls, jedoch umweltbewusster bzw. verantwortungsvoller reisen kann (vgl. Z. 15 ff.). Dabei verbraucht ein Fahrgast im Bus „nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 19), wobei man auf nichts verzichten muss, jedoch den CO2 Verbrauch einschränkt. Jedoch hört dies schon beim Wasser bzw. „an der Küste“ (Z. 20) auf, da dort keine „Straßen und Schienen“ (ebd.) vorhanden sind. Da es nun kaum andere Möglichkeiten als das Flugzeug gibt, sollte man bedenken, wie lange man bleibt, da sich ein kurzer Aufenthalt nicht lohnen würde (vgl. Z. 22). Es wird sogar geraten „[a]b 3.800 Kilometern Strecke […] an seinem Ziel“ (Z. 23 f.) zu bleiben, da es umweltschonender ist größere Reisen, jedoch längere Pause zu machen, um einen Ort nicht immer wieder „stückweise“ (Z. 26) aufs Neue besuchen zu müssen. „Die Nachfrage wächst“ (Z. 29) und es werde immer mehr alternative Transportmittel angeboten, doch auch die Unterkunft kann einiges bewirken. Es macht „auch einen Unterschied ob [man seinen] Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension“ (Z. 33 f.), da meist die Hälfte des Essens nach einem Buffet im Hotel weggeworfen und somit verschwendet wird. Doch der aller wichtigste bzw. hilfreichste Schritt ist, sich bewusst zu machen, was wirklich nötig ist, oder wozu es auch schonendere Alternativen wie z.B. einen „See in Deutschland“ (Z. 40 f.) gibt (vgl. Z. 38 ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach differenziere ich mich ein wenig gegenüber dieser Einstellung, da es auch andere riesige Einflüsse auf die Klimakatastrophe gibt, wie z.B. die Massentierhaltung, mit der viel mehr Schaden angerichtet wird. Dabei wird eine unvorstellbar große Menge an CO2 freigesetzt, was auch einen riesigen Einfluss auf den Klimawandel hat. Natürlich ist dies kein Grund das Reisen nicht einzuschränken, jedoch finde ich, dass man trotzdem auf nichts verzichten muss. Ich selbst bin der Meinung, dass ein Zug oder Bus nachhaltiger ist, oder eine kurze Reise sich nicht lohnen würde, jedoch sollte dies kein Grund sein, nicht zu reisen oder nur im Heimatland zu bleiben. Die meisten Dinge wie z.B. die Sprache oder Kultur der Orte, kann man nur Vorort erleben, was bestimmt eine Erfahrung wert ist. Jedoch wird es im Text so dargestellt, als sei besonders das Fliegen dafür verantwortlich, obwohl es wie vorhin schon erwähnt auch von anderen Dingen abhängt. Uns Menschen sollte aber bewusst sein, was wir der Natur antun, weswegen es ein guter Anfang für ein umweltfreundlicheres Verhalten ist, jedoch nicht zu streng betrachtet werden sollte, da man so nur die Situation von einer Perspektive betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback 19:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Einleitung:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alle wesentliche Punkte beachtet und reingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Das Thema gut beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- nur ein kleiner Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Hauptteil:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich finde du hast die Hauptaussagen des Textes gut analysiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast den Hauptteil auch formal gut geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast alles richtig Zitiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Finde es gut, dass du Kathrin Dellantonia beschrieben hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Guck nochmal nach, ob du überall das Konjunktiv beim wiedergeben des Textes verwendet hast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Schlussteil:''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
- &amp;quot;differenziere&amp;quot; ist ein gutes Wort für den Schluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich finde deine Persönliche Stellungnahme ist dir gut gelungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hättest vielleicht ein paar Argumente mit einem Beispielen glaubwürdiger beschreiben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Phillip Brandtstädter verfasst und im Jahr 2014 von Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert, dass wir ökologisch verantwortungsvoller Reisen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel, „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, weist schon auf das Reisen hin. Für den Autor ist das Fliegen einer der größten Schuld Haber für die Klima-katastrophe. Er verstärkt seine Aussage, dass „[d]er Flug von Berlin nach New York und wieder zurück […] zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3), verursacht, durch die Aussage von Kathrin Dellantonio, die bei myclimate arbeitet, „einer gemeinnütziger Schweitzer Stiftung“ (Z. 5). Er nimmt als Gegenbeispiel zum Fliegen, das Auto, wir würden die gleiche Menge CO2 verbrauchen, „wenn wir 16000 Kilometer Auto fahren würde (Z. 6 f.). Dazu vergleiche er diese Emissionen mit Produkten wie Käse oder mit einer Brauerei. Er behauptet, dass die gleiche Menge CO2 produziert wird, „wenn eine Molkerei 250 kg Käse herstellt (Z.7 f.). Dazu bringt er das Argument, dass eine „Brauerei 9200 Liter Bier (Z. 8 f.), herstellen könnte. Damit stellt er dar, wie schädlich das Fliegen sei. Im zweiten Abschnitt beginnt der Autor mit einer Metapher, er deutet auf das Fliegen als er schreibt „{b]eim Fliegen schießt die CO2 Bilanz durch die Decke“ (Z.10), dieses deutet auf das Fliegen hin, denn es schießt durch die Decke. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglich verzichten“, behauptet Johannes Reißland, er ist ein Gegner von Kurzstreckenflügen und macht dies hiermit deutlich. Er ist „vom forum anders Reisen (Z. 13). Er sagt „[h]ierzulande kann man bei solchen Strecken gut auf die Bahn umsteigen (Z. 15 f.), damit will er betonen, dass man nicht nur Fliegen soll, sondern auch auf die anderen Reisemittel vertrauen solle. Dazu sagt er, dass sich „ein Blick auf die neuen Fernbusse lohnt“ (Z. 16 f.), damit bringt er noch ein anderes Reisemittel zum Vorschein und lenkt noch einmal vom Fliegen ab. Er sagt, dass diese immer sie „ihr Streckennetz ständig (Z. 17), erweitern und verbessern. Noch ein Argument von ihm ist, dass diese „zurzeit mit Sparpreisen um sich (Z. 18), werfen. Dieses Argument soll zum Vorschein bringen, dass das Umsteigen vom Flieger auf den Bus, nicht nur für die Umwelt gut ist, sondern dass man dazu noch spart. Er sagt im Bus verbraucht man nur die Hälfte an CO2 als jemand im Zug, damit spricht er die Busfahrten gut. Jedoch sagt er, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen (Z.20), enden. Er gibt den Tipp, dass man ab einer Reisestrecke von 3800 Kilometer „acht Tage an seinem Ziel bleiben (Z. 24), soll. Er sagt, anstatt öfter nach Lanzarote zu fliegen soll man „bloß einmal nach Lanzarote […] fliegen (Z. 25). „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.), damit soll nochmal veranschaulicht werden, dass andere Transportmittel nicht nur weniger CO2 verbrauchen, sondern auch immer besser werden und immer mehr Leute diese nutzen. Dazu spricht er an, dass es auch einen Unterschied macht, „ob Sie ihren Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension buchen (Z. 33 f.), denn er spricht an, dass im Hotel natürlich die übrig gebliebenen Sachen weggeworfen werden. Denn wenn man selbst kocht, kann man dies besser einschätzen. Er sagt auch, den Unterschied macht die Einstellung, „{m]üssen wir wirklich in die Dominikanische Republik, um am Pool ein Buch zu lesen, oder geht das auch an einem See in Deutschland (Z. 39 ff.), damit macht er klar, dass man nicht unbedingt verreisen muss sondern auch mal zuhause bleiben kann. Er sagt am Ende, „[w]er sich auch mal solche Fragen stellt, ist schon auf einem guten Trip (Z. 42 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe zu diesem Thema eine differenzierte Meinung und ich finde über dieses sehr wichtige Thema, denken zu wenige Menschen nachdenken. Bei den Kurstreckenflügen gebe ich ihm Recht, ich finde man muss nicht für einen Tag nach Paris fliegen um dort zu Frühstücken. Denn dies ist besonders schädlich, weil es zu vermeiden ist. Ich persönlich finde, dass es sehr viel andere Gründe für den Klimawandel gibt, wie zum Beispiel die Massentierhaltung. Der Text hat viele richtige und wichtige Aspekte genannt. Man muss nicht immer auf einen anderen Kontinent Fliegen, sondern man kann auch mal zuhause die Natur genießen, denn wenn wir so weiter machen wird es diese nicht mehr lange geben, weil wir diese zerstören. Ich finde es nicht schlimm, wenn man mal nach Australien fliegt, allerdings sollte man dies dann gut planen und die Zeit dann dort genießen. Ich finde, dass wir nicht aufhören sollen zu reisen, sondern uns einfach verantwortungsvoll der Umwelt gegenüber zeigen. Wir sollten schauen, dass wir sie schützen. Jedoch wird hier nicht auf Sachen wie Kreuzfahrtschiffe eingegangen, denn diese verbrauchen auch Unmengen an CO2. Zusammenfasst lässt sich sagen, dass wir mehr auf unsere Umwelt achten sollen und beim Verreisen mehr nachdenken sollten, jedoch finde ich sollte man nicht sofort damit aufhören, sondern es regulieren. Denn es gibt noch andere Ursachen für die Klimakatastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von der 23 zur 8 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ                                                                                                                                                                                           &lt;br /&gt;
Die Beispiele von ihm mit den 16000 km sind von ihm und nicht von Kathrin Dellantino       &lt;br /&gt;
Ich würde anstatt Massentierhaltung andere Sachen hinschreiben, wie wenn Flaschen wegwirft, weil das verschnellert den Klimawandel enorm.&lt;br /&gt;
Du hast keine Beispiele und wo du das gehört hast verwendet. (In deiner eigenen Meinung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv. &lt;br /&gt;
Sprachlich korrekt geschrieben. &lt;br /&gt;
Sehr gut den Vergleich aufgesetzt &lt;br /&gt;
Auch hast du sehr gut beschrieben dass man auf Zug und Bahn umsteigen soll, aber dass am Ufer Schienen und Straßen enden. &lt;br /&gt;
Richtige stellen zitiert, wie zum Beispiel das am Wasser Straßen und schienen enden  &lt;br /&gt;
Insgesamt gefällt mir deine Analyse gut, denn du hast die wichtigsten Sachen geschrieben und deine Meinung gut vertretet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==22==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher im Juni 2014 von Philipp Brandstädter verfasst wurde und '''2014'''(einmal reicht) im &amp;quot;Fluter&amp;quot; veröffentlicht wurde, '''will aussagen,'''(thematiesiert) dass wir '''m'''enschen zu viel CO² verbrauchen und somit auf '''Ö'''kologisches Reisen umsteigen sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in der 2. Zeile'''n''' wird auf unnötiges Reisen (hin)gewiesen. „[Ein] Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f) erzeugt um die 2,5 Tonnen CO². Vergleichen kann man dies, mit der Herstellung „250 kg Käse“ (Z. 9) oder „9.200 Liter Bier“ (Z. 9 f). Wenn man mit dem Auto fährt, würde man bei „16.000 Kilometer“ (Z. 6) fahrt, 2,5 Tonnen CO2 verbrauchen. Deshalb könnte man, wenn möglich auf Kurzstreckenflüge verzichten. Darum gibt es viele alternativen, wie „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f), da „[d]ie Busunternehmen ihr Streckenetz ständig“ (Z. 17 ) erweitern und „mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen. Straßen und Bahngleise hörenleider an Küsten o.a. auf, sodass man keine andere möglischkeit hat als auf einer Fähre oder mit dem Flugzeug weiter zu fahren/fliegen. „Ob ein Flug angemessen ist, könne man an der Aufenthaltsdauer festmachen.“ (Z. 21 ff), die mindest dauer sollte dann, wenn man „3.800 Kilometer [reist] man mindestens acht Tage [einberechnen]“ (Z. 24 f)empfiehlt Johannes Reißland. &amp;quot;Dazu kommt noch, ob man sich den Luxus nimmt und entspannt in einem Hotel isst, wo „die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36) oder ob man eine „Pension buch[t]“ (Z. 34) in der man selbst Kochen muss und dadurch weniger Müll produziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme dem Text in den meisten Aussagen zu. Der Mensch sollte sich in einigen Punkten verändern, denn man muss nicht für kurze Strecken das Flugzeug nehmen. Man kann mittlerweile mit so vielen Möglichkeiten Reisen ohne so extrem viel CO² auszustoßen wie beim Fliegen. Außerdem kann man super Inland-Reisen machen, da man in Deutschland extrem viele Auswahlmöglichkeiten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Einleitung hast du alle wichtigen Infos genannt den Autor, das Thema, der Veröffentlichter und das Thema. Leider hast du sehr viele Rechtschreibfehler gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du alle Argumente erwähnt und richtig zitiert. Allerdings hast Du leider keine Argumente oder Beispiele von dir genannt. Weiterhin ist fast 50%  Zitiert dies ist nach meiner Meinung nicht nötig. Vorfallendem hast du damit ja nichts verstärkt oder sonstiges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schluss hast du sehr gut Stellung genommen aber leider kein Beispiel oder Argument zur Verstärkung genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==14== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, wurde von Philipp Brandtstädter geschrieben und 2014 im Jugendmagazin &amp;quot;Fluter&amp;quot; veröffentlicht. Dieser Zeitungsartikel thematisiert die Umweltschädlichkeit von Reisen und vor allem von Flugzeugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel „Da ist noch Luft nach oben“ weist darauf hin, dass sich viele Reisende überhaupt nicht bewusst sind, wie viel CO2 sie verbrauchen und damit der Umwelt schaden. Des Weiteren zeigt der Titel auch das der öffentliche Verkehr noch verbesserungsfähig ist. Zu Beginn des Zeitungsartikels wird das Wort „Hitliste“ (Z. 1) erwähnt, welches vor allem die jüngeren Leser ansprechen soll. Bereits in den ersten Sätzen wird dem Leser nahegebracht, was das Fliegen für schädliche Auswirkungen für die Umwelt hat. Dies wird von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt myclimate betont, indem sie als Beispiel einen Flug „von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und dessen Auswirkungen veranschaulicht. In „etwa die gleiche Menge“ (Z. 6) produzieren wir, wenn man ganze „16000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 6 f.) würde. Wegen der so hohen CO2 Bilanz der Flugzeuge werden im Text die Alternativen Auto, Zug und Bus genannt. Um die große Belastung der Flugzeuge zu senken, kann man nun auch auf „die neuen Fernbusse umsteigen“ (Z. 16), welche deutlich weniger CO2 verursachen. Johannes Reißland empfiehlt auch, dass wenn man ab einer „3800 Kilometer Strecke […] mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.) soll. Man sollte seinen Urlaubsort einmal richtig erkunden und nicht jedes Jahr aufs Neue nur stückweise. Im dritten Abschnitt des Textes, kann man schon erkennen das sich die Gesellschaft schon weiterentwickelt hat und auch „Reiseunternehmen auf den Zug“ (Z. 29 f.) und auf „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30) springen. Außerdem wird sich im dritten Teil des Textes auch darauf beschränkt, ob man seinen Urlaub „in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension buchen“ (Z. 33 f.) soll. Es macht einen großen Unterschied, ob „sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z. 35 ff.), da viel zu viel Essen in Hotels weggeschmissen wird. In den beiden vorletzten Sätzen soll dem Leser noch einmal klargemacht werden, über die Einstellung zum Urlaub und zum Fliegen nachzudenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung über dieses Thema ist sehr differenziert, worüber sich viel zu wenige Gedanken machen. Ich muss Philipp Brandtstädter in vielen Teilen des Textes Recht geben, da man nicht immer in andere Kontinente fliegen muss, wenn man sich gar nicht richtig sicher ist, ob man dort überhaupt hinfliegen will. Denn meiner Meinung nach kann man auch in vielen Orten bei uns in Deutschland oder in Europa hinreisen und trotzdem eine schöne Reise haben. Allerdings finde ich, dass der Flugverkehr nicht ganz abgestellt werden sollte, sondern, dass man diesen nur verringern sollte. Eine Reduzierung des Flugverkehrs würde zu, zu viel Arbeitsplatzverlust auf den Flughäfen führen. Allerdings wurde in diesem Text nicht erwähnt wie umweltschädlich Kreuzfahrtschiffe sind, da diese auch sehr viel CO2 verbrauchen.&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man auf jeden Fall nicht auf solche großen Reise verzichten sollte, wie z.B. New York, da dies einfach ein einzigartiges Erlebnis ist, welches man nie vergessen wird. Jedoch sollte man sich Gedanken darüber machen, ob man jetzt wirklich eine Reise, wie z.B. nach Australien machen möchte und man dort ohnehin nur ein paar Tage verbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 24:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
-	Autor, Titel und Veröffentlichung Datum wurden genannt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du bist richtig auf den Titel eingegangen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast den Text chronologisch Analysiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast die Hauptaussage des Textes genannt (Z. 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ich finde dein Argument, dass Kreuzfahrtschiffe auch viel CO2 verursachen weil das im Text nicht genannt wurde &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Thema zu ungenau besser wäre: klimabewusstes reisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ich hätte statt Zeitungsartikel Sachtext geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast am Anfang des Hauptteiles den Text nicht aufgeteilt aber am ende (Z. 10) hast du dann über den dritten Abschnitt geschrieben aber vorher nicht genannt, wo welcher Abschnitt liegt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hattest nur ein Argument&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstädter verfasst und 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert das man verantwortungsvoll und Umweltbewusst reisen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ veranschaulicht, dass es wahrscheinlich bessere Alternativen zum Reisen gibt. „Da ist noch Luft nach oben“ ist ein gängiges Sprichwort, das sich im Nachhinein als ein Appell an die Reisenden erweist, verantwortungsvoller mit der Umwelt, besonders mit dem CO2 Ausstoß umzugehen. Direkt im ersten Satz wird“ das Reisen“ (Z. 2) durch einen Doppelpunkt als Hauptproblematik des Klimaumschwungs definiert. Als Beweis für den hohen CO2 Ausstoß des Fliegens nutzt Brandtstädter eine Aussage von Kathrin Dellantonio, die für die Strecke Berlin-New York und zurück 2,5 Tonnen CO2 veranschlagt (vgl. Z. 2 ff.). Im Vergleich dazu können „wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 6 f.). Durch die Metapher „schießt [..]durch die Decke“ (Z. 10) wird dieser CO2 Ausstoß beim Fliegen als kritisch dargestellt. Des Weiteren rät der Tourismusverband, dass man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12) sollte, um „ökologisch [und] verantwortungsvoll“ (Z. 14) zu reisen. Außerdem rät er den Reisenden auf Bahn und Fernbusse umzusteigen. Auch lohnt es sich laut Reißland Fernbusse zu nutzen, da sie billiger sind und zudem verbraucht ein Fahrgast umgerechnet weniger CO2. Langstreckenflüge können nicht vollkommen vermieden werden. Darum empfiehlt er den Flug an der Aufenthaltsdauer festzumachen, um ökologischer zu reisen (vgl. Z. 20 ff.). Immer mehr Reiseunternehmen „bieten nachhaltigen Tourismus an“ (Z.30), um hohen CO2 Ausstoß zu vermeiden. Dazu gehört auch Pensionen Hotelketten vorzuziehen und das selber kochen den riesigen Buffet, das halb im Müll landet (vgl. Z. 32 ff.). Zum Schluss kritisiert er die persönliche Einstellung zum Urlaub. Mit den rhetorischen Fragen wie beispielsweise: „Müssen wir wirklich in die dominikanische Republik, um am Pool ein Buch zu lesen, oder geht das auch an einem See in Deutschland“ (Z. 38 ff.) gibt er Denkanstöße, die Urlaubsplanung zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach, gebe ich Brandstädter recht, da es genug Alternativen zum Fliegen gibt wie zum Beispiel Bus oder Bahn. Um die Umwelt zu schützen würde ich eine Reise mit dem Fernbus oder der Bahn bevorzugen. Vor allem finde ich das man auf Kurzstreckenflüge verzichten sollte und verantwortungsvoll reisen sollte, denn es gibt auch gute Alternativen für einen Urlaub ohne fliegen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- guter Themensatz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- schön geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- richtige Analyse der Hauptaussage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einzelne kleine Schreibfehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine Beispiele/Argumente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Stellungnahme noch detaillierter und länger schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- bei der Analyse, kann man noch den Titel analysieren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- in dem Text ist noch eine Personifikation, welche nicht beachtet wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Das ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Philipp '''Brandstädter''', der im Juni 2014 im „fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert unüberlegtes Reisen mit dem Flugzeug und bietet klimagerechtere Lösungen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Artikels weist metaphorisch auf eine Verbesserungsmöglichkeit des Reisens hin. Die These, dass vor allem Flugreisen der ausschlaggebende Grund, der Klimakatastrophe darstellen, wird für jüngere Leser als Teil einer „Hitliste“ (Z. 1) angegeben, weil das Problem vor allem jüngere Menschen betrifft. Die im Expertenzitat angeführten Beispiele über die C02 Emissionen tragen zur Unterstützung und Glaubwürdigkeit der These bei (vgl. Z. 2 ff.). Die Bedrohung der CO2- Immissionen wird durch die Personifikation „'''die CO2 Bilanz [schießt] durch die Decke''' hervorgehoben und bekommt dadurch eine neue Dringlichkeit. Im nächsten Sinnabschnitt stellt der Autor auch Alternativen vor und empfiehlt Bahn und vor allem Busreisen als „ökologisch verantwortungsvoll […]“ (Z. 14). Gestützt wird das Argument durch ein weiters Expertenzitat einer anderen Quelle. Weiterhin rät der Tourismusverband bei Flugreisen die Aufenthaltsdauer zu verlängern, um die CO2- Bilanz zu verringern. Statt Kritik werden hier Lösungen vorgeschlagen und speziell auf günstige Reisearten aufmerksam gemacht, was speziell junge Leute anspricht (vgl. Z. 16 ff.). Im letzten Sinnabschnitt werden weitere Tipps zum ökologisch Verantwortungsbewussten reisen angeboten, wie die Müllverminderung und eine gesunde persönliche Infragestellung der Reise an sich. Die Reflektion endet mit der Würdigung des Lesers, der über die gestellten Fragen schon nachgedacht hat mit der Feststellung, er sei „schon auf einem guten Trip“ (Z. 43). Hier passt der Anglizismus, sowohl zum Thema als auch zum Adressaten, welcher öfters mit englischen Wörtern im Artikel konfrontiert wurde (vgl. Z. 5, 39, 41). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp Brandstädter rät auf Kurzstreckenflüge zu verzichten und eher mit Bahn und Bus zu vereisen, was preiswerter und Umwelt schonender sei. Dieser Idee kann ich nur beipflichten. Zählt man die Wartezeit am Flughafen vor dem Einchecken und nach dem Flug am Gepäckband zu der Reisezeit hinzu, ergibt sich wenig Zeit Einsparung, wenn man kurze Strecken fliegt, gegenüber Bus und Bahn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Punkt eher eine Pension statt einer Hotelkette zu wählen ist auch nachvollziehbar, denn die Hotelkette beschäftigt zum Beispiel mehr Personal und verursacht deshalb mehr Arbeitswege, was den CO2-Ausstoß vermehrt, aber obwohl die Lebensmittelverschwendung bei Buffets nicht ökologisch ist, erwartet man im Urlaub mehr Freizeit, also auch eine Befreiung vom Kochen, damit die Freizeitpläne nicht gekürzt werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweitern ist der Gedanke weite Strecken an die Aufenthaltsdauer festzumachen ein Vorteil, aber meiner Ansicht nach sind die vorgeschlagenen 8 Tage noch nicht genug, wenn man eine weitere Reise zum Ziel vermeiden möchte, denn in dieser Zeitspanne kann man nicht alles erkunden. Dieses Vorgehen schließt einen weiteren Besuch aber nicht automatisch aus, wenn es einem gefallen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich ist das Verreisen tatsächlich eine persönliche Einstellung. Die meisten Urlauber sehen die Reise nicht als eine Aktivität, welche auch zuhause ausgeführt werden kann. Auch ist dann der Urlaub nicht als Prahlerei zusehen, sondern als Entspannung in einer exotischen Umgebung, als Bildungs- und Kulturerlebnis und persönlicher Sammlung von Erfahrungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend sind alternative Mittel für Kurzstrecken durchaus sinnvoll, persönlichere Unterkünfte Hotelanlagen vorzuziehen, aber längere Fernreisen zur Entspannung vom Alltag und seinen Pflichten eine Möglichkeit, die man zwar nicht unbedingt jedes Jahr in Anspruch genommen werden sollte, aber zur Erholung unbedingt akzeptabel bleiben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast alle Voraussetzungen im Themasatz beachtet und gut formuliert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast sehr gut beschrieben was man der Überschrift entnehmen kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast sehr gut und sprachlich korrekt geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-ich finde es gut, dass du deine Analyse in drei Sinnabschnitte unterteilt hast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast deine Sätze sehr schön miteinander verbunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast korrekt zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-deine eigene Meinung und deine Argumente + Beispiele sind sehr gut und glaubwürdig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast sehr viel und ausführlich geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hättest vielleicht noch mehr zitieren können, damit es etwas glaubwürdiger rüberkommt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hättest noch ein bisschen intensiver auf das Hauptthema eingehen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- manche Rechtschreibfehler (nochmal drüber lesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im „fluter“ 2014 veröffentlicht wurde behandelt das Thema, wie man am besten Ökologisch und Verantwortungsvoll reist. Außerdem zählt der Sachtext alternativen zu reisen mit dem Flugzeug auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das es sich um das Reisen mit dem Flugzeug handelt wird bereits im Titel deutlich da „Da ist noch Luft nach oben- Wie man mit gutem Gewissen vereisen kann“ (Z.1) In diesem wird nämlich mit dem Adverb „oben“ (Z.1) auf den Himmel deutlich gemacht durch das Verb „vereisen“ (Z. 2) kann man sich dann erschließen das in es in diesem Text um reisen mit dem Flugzeug geht. Im Folgenden werden einige fakten über das Fliegen und dessen folgen aufgelistet. Zu beginn wird genannt, dass „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z.4.f.). Solche Emissionen werden im Vergleich verursacht „wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z.8), „eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier“ (Z.9.f). Außerdem wird von Kurzstreckenflügen vor allem im Inland abgeraten, weil diese Strecken auch mit der Bahn und Reise Bussen sowie mit dem Auto zu bewältigen sind (vgl. Z. 18.f). Zudem verbraucht „[E]in Fahrgast im Bus nur halb so viel CO2 wie in einer im Zug“ (Z.22.f). Wenn man aber dennoch nicht auf einen Flug verzichten kann so sollte man bei einer Entfernung ab 3.800 Kilometer mindestens acht Tage am Ziel Ort verweilen (vgl. Z. 25). Außerdem ist es wünschenswert sein eigenes essen zu Kochen da in einem Hotel Buffet sehr viel am ende übrig bleibt und entsorgt werden muss (Z. 37).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Einstellung gegenüber dem Text von Philipp Brandstädter ist differenziert. Da ich dem Fliegen nicht abgeneigt bin, wenn man es sinnvoll und verantwortungsbewusst nutzt und es nur in Anspruch nimmt, wenn das Reiseziel nicht anders zu erreichen ist. Aber in Sachen Kurzstrecken Flüge stehe ich vollkommen hinter dem Text da diese Distanzen mit Fernbusen der Bahn oder mit dem Auto zu bewältigen sind. Zudem verursacht man 2.5 Tonnen CO2 mit dem Auto auf 16.000 Kilometer ein Flugzeug verbraucht diese menge innerhalb von 8.000 Kilometern. Aber viele fliegen auf solchen Distanzen lieber statt mit dem Auto oder Öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, weil das fliegen in der Hinsicht bequemer und schneller ist. Außerdem beanspruchen auch mehr Leute das fliegen, weil die Urlaubsziele heutzutage immer exotischer sind und dem zufolge auch weiter weg sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luke: &lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
-	In deiner Einleitung hast du den Titel, Den Autor und auch das Veröffentlichungsdatum genannt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Das Thema des Sachtextes hast du richtig geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast in deinem Hauptteil gut und richtig zitiert&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
-	Du hast alle wichtigen Sachen, die im Text stehen gut wiedergegeben und hast deine eigene Meinung nicht mit hineingebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
-	Du hast am Anfang geschrieben, dass mit „oben“ der Himmel dargestellt werden soll, allerdings ist dies eine Metapher und soll heißen, dass wir die Welt noch ökologischer machen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hattest viele Rechtschreibfehler und viele Kommafehler &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hättest in vielen Teilen des Textes noch erwähnen können, von wem diese Aussage ist. Wie zum Beispiel „Auf Kurzstreckenflüge sollten sie möglichst verzichten“ von Johannes Reißland&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
-	Du hättest noch schreiben können, dass sich die Betriebe auch schon weiterentwickelt haben und das nun auch schon Reiseunternehmen auf nachhaltigen Tourismus wechseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hättest im Hauptteil noch die verschiedenen Abschnitte unterteilen können und auch erklären können was in diesem Abschnitt geschrieben wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ der von Philipp Brandstätter geschrieben und von Fluter im Juni 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert wie man verantwortungsvoller und ökonomischer Reisen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großes Thema des Klimawandels ist „das Reisen“ (Z. 2), wobei es weniger um das Reisen an sich geht, sondern mehr um das Fliegen. Ein Beispiel, wie stark das Fliegen die Umwelt schädigt, ist das allein durch den Flug von „Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f.) 2,5 Tonnen CO2 verbraucht werden, sagt „Kathrin Dellantonio“ (Z. 4) vom Klimaschutzprojekt myclimate. Diese Menge entsteht allerdings auch beim Autofahren, wenn „16.000 Kilometer“ (Z. 6) zurückgelegt werden. Daher rät Johannes Reißland vom „[F]orum anders reisen“ (Z. 13), „Kurzstreckenflüge“ (Z. 12) grundsätzlich zu vermeiden. Als Gegenvorschlag empfiehlt er „auf die Bahn“ (Z. 16) umzusteigen, denn ein Blick auf die „neuen Fernbusse“ (Z. 16 f.) würde sich sehr lohnen. Als Vorteil nennt er, dass die „Busunternehmen“ (Z. 17) ihr Streckennetz ständig erweitern und zurzeit mit „Sparpreisen“ (Z. 18) um sich werfen würden. Außerdem würde das ganze sich auch noch positiv auf die Umwelt auswirken da ein „Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.) verbrauchen würde Doch auch die „Straßen und Schienen“ (Z. 20) enden an den Küsten sodass weite „Strecken […] nur im Flieger überw[u]nden“ (Z. 21) werden können. Aber auch an der Aufenthaltsdauer könnte festgemacht werden ob ein Flug angemessen sei. Denn ab einer Strecke von „3.800 Kilometer“ (Z. 23) sollte man mindestens „acht Tage“ (Z. 24) an seinem Urlaubsziel bleiben. Des Weiteren wäre es auch dann Klug, wenn man z.B. eine „Insel“ (Z. 26) besuchen möchte diese dann nicht über mehrere Jahre „stückweise“ (Z. 27) zu erkunden, sondern „die Insel komplett zu erkunden.“ (Z. 26) Einen großen Unterschied macht es auch ob man „Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension“ (Z. 33 f.) macht. Dazu gehört auch ob man sich „auf das riesige Buffet“ (Z. 35) stürzt wo die Hälfte des Essens zum Schluss im Müll landet oder ob man „selber koch[t]“ (Z. 36 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte der Flugverkehr reduziert werden da wir definitiv mehr auf unsere Umwelt achten müssen. Ich bin allerdings auch nicht gegen den kompletten Stillstand des Flugbetriebs. Denn wenn man für über zwei Wochen auf einer Insel bleibt oder in ein sehr weit entferntes Land einmal fliegt finde ich dies nicht so schlimm, wie wenn jemand jedes Jahr ein paar Mal für jeweils eine Woche fliegt. Denn bei dem mehrmaligen Fliegen wird viel mehr CO2 ausgestoßen, als wenn nur einmal geflogen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wurde von Philipp Brandstädter geschrieben und ist ein Artikel aus dem Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung, namens „Fluter“. Dieser Artikel wurde im Juni 2014 veröffentlicht und thematisiert, wie man verantwortungsvoll reist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann diesen Sachtext in 3 Abschnitte unterteilen. Im ersten Teil spricht Philipp Brandtstädter den Verbrauch von CO2 beim Benutzen eines Flugzeuges an. Dazu zitiert er einen Satz von Kathrin Dellantonio, die bei einem Klimaschutzprojekt mitmacht, welches sich „myclimate“ nennt. Sie sagt, dass „[d]er Flug von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.) verursache. Philipp Brandtstädter hat dieses Zitat in seinem Text verwendet, um seine Aussagen glaubwürdiger zu gestalten, denn dieser vergleicht die Anzahl an CO2 nämlich nun mit anderen Dingen. Beispielsweise sagt er, dass wir „[i]n etwa die gleiche Menge produzieren […], wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 5 ff.). Aber er vergleicht die Menge nicht nur mit anderen Fahrzeugen, sondern auch mit Lebensmitteln, um den Verbrauch von CO2 hierbei auch nochmal deutlich zu machen. Er weicht also mit dem Vergleich von CO2, bei einer „Molkereifirma“ (Z. 7 f.) als auch bei einer „Brauerei“ (Z. 8), ein bisschen von seinem eigentlichen Thema ab. Im zweiten Abschnitt kommt Philipp Brandtstädter jedoch zu seinem eigentlichen Thema zurück und zitiert diesmal Johannes Reißland, der bei dem Tourismusverband „forum anders reisen“ tätig ist. Dies ist ein Verband, der Fernbusse oder Züge anbietet um ökologischer reisen zu können. Dieser meint nämlich, dass man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12) solle, da man „bei solchen Strecken gut auf die Bahn umsteigen“ (Z. 15 f.) könne. Beides ist wesentlich besser für die Umwelt und trotzdem verbraucht „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Jedoch sagt er nicht, dass man komplett auf Flugzeuge verzichten kann, da „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen“ (Z. 20) enden und sich „[w]eitere Strecken […] nur im Flieger überwinden“ (Z. 21) lassen. Wenn man fliegt, sollte man aber „[a]b 3.800 Kilometer Strecke“ (Z. 23), „mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 24), damit sich diese Reise auch lohnt. Im dritten und letzten Abschnitt spricht Philipp Brandstädter nun dann auch die persönliche Einstellung zu dem Thema an, die auch eine große Rolle spielt. Bei diesem Thema zitiert er wieder Johannes Reißland, der meint, dass es auch einen Unterschied mache, ob man seinen „Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension“ (Z. 33 f.) buche, denn wenn man „sich abends auf das riesige Buffet“ (Z. 35) stürzt, „von dem die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36), wird ebenfalls jede Menge CO2 unnötig verbraucht, die man durch „selber kochen“ (Z. 36 f.) sparen kann. Hierbei weicht er wieder von seinem eigentlichen Thema ab, um zu zeigen, dass nicht nur das Hinkommen eine entscheidende Rolle spielt, sondern die Gesamte Reise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme diesen Text eigentlich zu, da ich es gut finde, dass darauf aufmerksam gemacht wird wie viel CO2 beim Fliegen verbraucht wird da viele Menschen, wie beispielsweise Politiker keine Rücksicht darauf nehmen, obwohl diese eigentlich mit am meisten Rücksicht nehmen sollten, da die Klimakatastrophe ein sehr wichtiges politisches Thema ist. Die Politiker fliegen ständig Kurzstreckenflüge und verbrauchen sehr viel CO2. Ich finde jedoch, dass Transportflüge von Lebensmitteln, sehr wichtig sind und es deshalb komplett ohne Kurzflüge nicht geht, da man ohne solche Flüge in manchen Ländern, die keine so gute Wirtschaft haben, verhungern würde. Gut ist aber dafür, dass der Autor andere Reisemöglichkeiten für kurze Strecken bei Urlaubern vorschlägt, um etwas gegen die Klimakatastrophe zu tun. Ganz aufs Fliegen kann man zwar nicht immer verzichten, aber man kann es einschränken und nur alle paar Jahre mal fliegen. Es ist nämlich auch wichtig, dass trotzdem noch Flugzeuge benutzt werden, da diese Flugunternehmen sonst sehr schnell bankrott gehen. Ein Beispiel dafür ist nämlich die Corona Pandemie, die im Dezember 2019 begonnen hat. Ohne die Geldspenden des Staates wären die meisten Flugunternehmen in dieser schweren Zeit bankrott gegangen. Um die Reise mit dem Flugzeug jedoch umweltfreundlicher zu machen, bin ich der gleichen Meinung wie Philipp Brandtstädter. Denn dieser sagt deutlich, dass man bei einer weiten Reise einmal im Jahr, auch relativ lange dableiben sollte, um die ganze Insel zu besichtigen anstatt mehrmals im Jahr immer nur ein bisschen. Zum Schluss sollte man aber auch mal überdenken, ob eine weite Reise ins Ausland unbedingt nötig ist oder ob es reicht irgendwie in Deutschland oder an der Grenze, an der man mit Fernbussen hinkommt, Urlaub zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 25 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ geschrieben von Philipp Brandtstädter, veröffentlicht im Juni 2014 im Jugendmagazin „Fluter“ ''',thematisiert das umweltbewusste Reisen und die Möglichkeiten dies bestmöglich auszuführen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Text weist eindeutig darauf hin, wie schädlich vor allem Kurzstreckenflüge sind''', und dass''' diese auch leicht durch Bus- und Bahnfahrten ersetzbar währen, die sehr viel weniger CO2 ausstoßen. &lt;br /&gt;
Die Vorstellung, dass ein Flug von Berlin nach New York, laut Kathrin Dellantonio vom Klimaschutz Projekt „MyClimate“, genau so viel CO2 ausstößt wie jemand der 16.000 km mit dem Auto zurücklegt (Z. 2-6), sollte die Menschen zum nachdenken bringen. Diese 2,5 Tonnen CO2 werden auch ausgestoßen, wenn eine Brauerei 9.200 Liter Bier produziert (7 f.). '''Auch sollte man''' sich bei Langstreckenflügen, die sich nicht vermeiden lassen, Zeit nehmen und ab 3.800 Kilometer Entfernung, mindestens acht Tage an seinem Urlaubsort verbringen. Bevor jedoch entschieden wird, ob und wohin man verreist sollte man sich darüber Gedanken machen, ob es einem wichtig ist '''so weit entfernt zu sein'''. Wenn dies der Fall ist, sollte man auch darüber nachdenken, ob man ein teures Hotel bucht, mit einem Buffet bei dem schlussendlich die Hälfte im Müll landet oder ob man in einer Privatpension seine Ferien verbringt und selber kocht. Da auch in Hotels die Nachfrage nach ökologischem Essen und Verhalten wächst, ist es mittlerweile möglich eines zu finden, welches nachhaltigen Tourismus anbietet. Bei diesen notwendigen Entscheidungen, wird einem bewusst, dass die eigene Einstellung am wichtigsten ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vertrete in den meisten Ansichten die Meinung des Autors. Kurzstreckenflüge sollten, gerade bei privaten Reisen, wenn möglich, vermieden werden. Allerdings haben viele wichtige Leute, wie zum Beispiel Politiker, oft die Notwendigkeit wegen ihres Jobs schnellst möglich an einen nahegelegenen Ort zu reisen. &lt;br /&gt;
Manchmal lassen sich auch Langstreckenflüge nicht vermeiden, weil es wichtig ist andere Kulturen und Lebensweisen kennenzulernen, denn dies lässt sich nicht einfach digital erleben. Was Hotels und Pensionen betrifft bin ich eindeutig der Meinung, dass die ökologischste Variante genommen werden sollte. Oft sind Privatpensionen auch viel lieblicher eingerichtet und einfache und schnelle Gerichte gibt es auch, unter welchen man allerdings kein Fastfood vom Lieferservice verstehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FB von 17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast die Kriterien eines Themasatzes beachtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast im Schluss deine eigene Meinung mit eingebunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Schluss ist gut formuliert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Formulierung des Themas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zeilenangaben fehlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1. Zeile Kommafehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Formulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- detailliertere Beschreibung z.B. im ersten Absatz des Textes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Brandtstädter ist falsch geschrieben&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9d 2020-2021/Deutsch/1. Erörterung</title>
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				<updated>2020-08-24T16:20:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: /* 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Erörterung des Brandtstädter-Textes'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher von Philipp Brandtstädter geschrieben und im Juni 2014 im Jugendmagazin „Fluter“ der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht wurde, thematisiert das umweltfreundliche und verantwortungsbewusste Reisen, den enorm - hohen CO2-Ausstoß von Flugzeugen im Vergleich zu anderen Verkehrsteilnehmern und die dadurch zur Folge entstehende Klimakatastrophe wie auch die Alternativen von umweltschädlichem Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel dieses Textes „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“ weist einen darauf hin, dass einige Reisende explizit umweltfreundlichere Reisen machen sollten/könnten und sich möglicherweise noch nicht dem bewusst sind, wie sehr sie mit unökologischen Reisen zur Beschädigung der Umwelt überhaupt beitragen. Der Titel zeigt zudem aber auch, dass der öffentliche Verkehr noch verbesserungs- und steigerungsfähig ist. Des Weiteren fällt in den ersten Sätzen auf, dass der Autor das Nomen „Hitliste“ (Z. 1) verwendet, um es den Teenies deutlich spannender und interessanter zu machen, denn der Text stammt wie bereits erwähnt aus dem Jugendmagazin „Fluter“. In den kommenden Sätzen legt der Autor besonders nahe, dass das Fliegen mit dem Flugzeug explizit die Umwelt am meisten beeinträchtige. Dies wird noch mehr mit einem Zitat von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt [https://www.myclimate.org/?L=1&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMImYuLwqqd6wIVWbvVCh3GrQFTEAAYASAAEgIODfD_BwE „myclimate“] hervorgehoben, in dem es um einen „Flug von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und seine Auswirkungen auf die Umwelt geht. In diesem Zitat heißt es unteranderem, dass solch ein Flug „Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3 f.) verursache, weshalb die CO2-Bilanz beim Fliegen „durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Hierbei sollte auch erwähnt werden, dass es sich dabei um Umgangssprache handelt, um den hohen CO2-Ausstoß beim Fliegen mit dem Flugzeug noch mehr zu betonen und hervorzuheben. Dadurch wird der Leser aber auch nochmal in eine Gesprächssituation verwickelt. Im Anschluss darauf wird der CO2-Ausstoß von Flugzeugen, mit dem von Autos, einer Molkerei und Brauerei verglichen, um nochmals den enormen CO2-Ausstoß bei Flugzeugen und insbesondere einen der Gründe für die Klimakatastrophe hervorzuheben und verdeutlichen. Dadurch, dass die CO2-Bilanz beim „Fliegen durch die Decke“ (Z. 10) schießt, sollte man genauso noch erwähnen, dass dies metaphorisch gesehen ist, um den expliziten Unterschied zwischen Flugzeug, Bahn, Auto und Molkerei und Brauerei deutlich zu machen. Dafür gibt es aber auch Alternativen und Ratschläge, wie es Johannes Reißland vom &amp;quot;forum anders reisen&amp;quot;(Z. 13) erklärt, der für den Verzicht von „Kurzstreckenflüge“ (Z. 12) spricht.  Gleichermaßen gebe es laut ihm auch noch explizit umweltfreundlichere Reisemöglichkeiten, wie beispielsweise '''&amp;quot;Die&amp;quot;''' „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f.). Auch die Tatsache, dass „[d]ie Busunternehmen […] zurzeit mit Sparpreisen um sich [werfen]“ (Z. 17 f.), bringt einerseits zum Ausdruck, dass es momentan ''etliche'' Sparpreise gibt. Andererseits handelt es sich auch hier wiederum nochmals um Umgangssprache, um es für den Leser explizit interessanter und spannender zu gestalten. Nicht zu vergessen ist, dass die Fernbusse eine gute und umweltfreundliche Alternative seien, da „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.). Allerdings müsse man für weitere Reisen dann doch das Flugzeug als öffentliches Verkehrsmittel verwenden und wenn man dann längere Streckenreisen, wie beispielsweise New York oder Peking zurücklasse, solle man dem enormen CO2-Ausstoß dann wieder mit einer längeren „Aufenthaltsdauer“ (Z. 22) (mind. 8 Tage) nachkommen. Dass „die Reiseunternehmen auf den Zug auf [springen]“ (Z. 29 f.), zeigt (metaphorisch gesehen), dass auch die Reiseunternehmen für nachhaltiges, umweltfreundliches Reisen sprechen, dies in jedem Wege fördern möchten und sich dafür einsetzen. Diese Aussage bringt wiederum aber auch zur Geltung, dass die Reiseunternehmen das bereitstellen bzw. anbieten, was vor allem die Kunden wollen. Genauso sollte man seinen Urlaub zu etwas Nachhaltigem gestalten, sodass man eventuell, wenn möglich das eigene Kochen in Angriff nimmt (vgl. Z. 36 f.), mit der positiven Auswirkung, dass weniger Nahrungsmittel weggeschmissen werden als in einem Hotel bei einem „riesige[n] Buffet“ (Z. 35). Am Ende dieses Textes stellt sich heraus, dass nur die eigene persönliche Meinung und Einstellung relevant sei. Es existieren ebenso noch einige rhetorische Fragen, welche zum einen die Aufmerksamkeit des Lesers anregen und zum anderen die Aussage nochmals verstärken und betonen. Das Substantiv „Trip“ (Z. 43) im letzten Satz dieses Textes ist ein englisches Wort, welches die jungen Menschen ansprechen soll, ihre Aufmerksamkeit anregt und es für diese nochmals deutlich spannender macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gegenüber diesem aktuellen Thema eine differenzierte Einstellung. Die Tatsache, dass ein Flugzeug explizit eine Menge CO2 ausstößt, sicher, allerdings gibt es auch etliche andere Ursachen für die momentan-bestehende Klimakatastrophe, so kann man unteranderem sowohl Kreuzfahrtschiffe als auch große Fabriken, Kraftwerke, die Energiewirtschaft, Abholzung von Wäldern, wie auch die Massentierhaltung hierbei anführen. Dies möchte ich mit ein paar Websites belegen: &lt;br /&gt;
[https://www.n-tv.de/wissen/Entwaldung-setzt-CO2-frei-article3818126.html ntv]&lt;br /&gt;
[https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/studie-deutsche-kraftwerke-gehoeren-zu-den-schmutzigsten-in-ganz-europa-1.2930237 Süddeutsche]. Genauso kann ich nicht allen rhetorischen Fragen im letzten Teil des Textes zustimmen, da man meiner persönlichen Meinung nach, einen Urlaub in den Vereinigten Staaten bucht, um die Kultur, Sprache, Besonderheiten etc. des anderen Landes kennenzulernen, und nicht am Pool zu liegen, um ein Buch zu lesen. Der zweiten, rhetorischen Frage kann ich mich genauso wenig anschließen, da meiner Meinung nach, ein Selfie zur Erinnerung an einen schönen Aufenthalt, Ort dient, und niemand in den Urlaub fährt, um ein Selfie zu machen. Letztendlich finde ich aber, dass man darauf achten sollte, so umweltfreundlich wie nur möglich zu verreisen. Man sollte sich auch gleichermaßen bewusst sein, was das Klima für die Menschen und Tiere bedeutet. So schaut man sich den Kontinent/ Land Australien an, welcher/s viele Brände, besonders in den Wäldern erlitt. [https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/australien-waldbrand-bilanz-bis-zu-80-prozent-des-lebensraums-verbrannt-a-c751a7c6-8c69-42ff-972b-02448959ff5e Spiegel]. Bei diesen Bränden ist der Großteil des Lebensraums von mindestens 70 diversen, einheimischen Tierarten zerstört worden, was zur Geltung bringt, dass wir einfach umweltbewusster handeln sollten. Des Weiteren sollte man für die etwas kürzeren Reisestrecken Bus oder Bahn nutzen. Man sollte sich ebenso bewusst machen, dass die Kapazität eines Flugzeuges höher ist als die eines Autos, so passen in ein Flugzeug bis zu 500 Menschen und in ein Auto bis zu 5 Menschen, womit man am Ende zu den gleichen CO2- Werten kommt. Ich bin aber von der Idee, einen Aufenthalt länger zu machen überzeugt, sodass im Endeffekt weniger CO2 ausgestoßen wird. Außerdem bin ich von der Idee, den Urlaub in einer privat geführten Pension zu buchen, überwältigt, da dort im Vergleich zu einer Hotelkette weniger Nahrung weggeschmissen wird. Es gibt etliche Menschen auf dieser Erde, die an Hunger leiden oder gar Länder, in denen Hungernot herrscht, wie beispielsweise Madagaskar, Jemen oder [https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/bangladesch-hunger-und-corona-100.html Bangladesch], was schon ein Grund dafür ist, das Essen nicht wegzuschmeißen. Gleichermaßen wird bei der Anfertigung und Lieferung der Nahrungsmittel sehr viel CO2 ausgestoßen, wenn man dieses dann wiederum wegschmeißt, war das ausgestoßene CO2 unnötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 15:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung beinhaltet alle wichtigen Punkte, und die beinhaltet so gut wie keinen einzigen Rechtschreibfehler. Ich finde nur, dass du das Thema des Textes kurzer hättest fassen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteils&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prositiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gut wie keine Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
Du hast Quellen zu Leuten oder Projekten verlinkt&lt;br /&gt;
Keine Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
Du hast richtig zitiert&lt;br /&gt;
Dein Text ist sehr gutgeschrieben, wenn auch in deiner Sprache&lt;br /&gt;
Das hast du Kathrin Dellantonio erwähnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Interpretation des Titels stimmt nicht, so denke ich, dass der Titel bedeutet, dass man noch Ökologischer Reisen kann.&lt;br /&gt;
Ich glaube nicht, dass das Wort „Hitliste“ die „Teenies“ zum Lesen des Textes anregt.&lt;br /&gt;
Die Umgangssprache stellt eine Metapher da.&lt;br /&gt;
In den ersten Zeilen nutzt du sehr oft das Wort „explizit“&lt;br /&gt;
Du musst nicht schreiben, dass das Wort „Trip“ ein Englisches Substantiv ist, und die „jungen Menschen“ ansprechen soll, denn du bist selber noch ein „junger Mensch“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prositiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Differenzierte Meinung&lt;br /&gt;
So weit ein/e Guter Schluss/ Eigene Meinung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht nicht darum, dass wen man in die USA fliegt um die Kultur kennen zu lernen nicht am Poll liegen sollte. Es geht darum, dass man nicht einen Urlaub buchen sollte und dann nichts Unternimmt in diesem Land. Auch bei der zweiten Rhetorischen Frage geht es nicht darum, dass man kein Selfie machen sollte, denn das man nicht dort hinreisen sollte um einfach nur ein Foto für Sozial Media machen sollte. Ich glaube du hast die Rhetorischen Fragen Falsch verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn in ein Flugzeug 500 Menschen hinein passen, was nicht stimmt, verbraucht es immer noch mehr als 100 Autos mit 5 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Der Artikel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Philipp Brandstädter wurde 2014 in dem BPB (Bundeszentrale für Politische Bildung) Magazin „Fluter“ veröffentlicht. In diesem Text wird das Klimabewusste Reisen thematisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Titel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wird deutlich, worum es in diesem Text handelt. Der Text kann in drei Abschnitte unterteilt werden. Im ersten Abschnitt wird klargestellt, wie sehr das Fliegen unserer Umwelt schadet. Dabei wird argumentiert, dass wenn man von Berlin „nach New York und zurück“ (Z. 2f) fliege, man 2,5 Tonnen CO² verbrauche. Die gleiche Menge werde auch bei „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6f) fahren produziert, wofür man ca. zwei Jahre brauchen würde. Philipp Brandstädter zitiert an dieser Stelle die Worte von Kathrin Dellantonio, von dem Klimaschutzprojekt „myclimate“. Dies gibt dieser Stelle mehr Glaubwürdigkeit, denn „myclimate“ ist ein großes Projekt mit Ansehen. Anhand von mehreren Beispielen, wie zum Beispiel die Käse - oder Bierherstellung werden die Argumente von Philipp Brandstädter sehr gut und sachlich belegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Abschnitt geht es dann um Alternativen für Flugzeuge, mit denen man klimafreundlicher Reisen kann und um Tipps, wie man, wenn man Fliegen muss, seinen Urlaub gestalten sollte, damit es sich auch lohnt, so viel CO² auszustoßen. So wird geschrieben, man könne „[a]uf Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12). Auch diese Aussage wird von einem Experten unterstützt. Johannes Reißland vom „forum anders Reisen“ sagt man könne in Deutschland „gut auf die Bahn“ (Z. 16) umsteigen. Ebenso weist er darauf hin, dass die Fernbusse „ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17f) erweitern würden und dass die Preise immer günstiger würden. Im Bus verbrauche ein Fahrgast sogar nur halb so viel Co² wie im Zug. Dies ist ein weiteres Argument, welches von Philipp Brandstädter gegen die Kurzstreckenflüge angeführt wird. Um auch mit dem Fliegen noch relativ klimafreundlich zu bleiben sei es wichtig, die Aufenthaltsdauer an die Kilometeranzahl anzupassen. „Ab 3800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben.“ (Z. 23f) so Reißland. Vielleicht reiche es auch einmal an ein Reiseziel zu fliegen und es dann auch ganz zu erkunden statt immer nur ein bisschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Abschnitt gibt es weitere Tipps für klimafreundlichen Urlaub. So böten viele Reiseunternehmen immer mehr „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30) an, welcher nicht nur andere Transportmittel oder besondere Fluggesellschaften beinhalte. Ebenso gäbe es einen Unterschied, ob man in einer „Hotelkette“ (Z. 33f) buche oder in einer privaten Pension. Im Hotel werde die Hälfte des Buffets im Müll landen, während man in einer Pension selbst kochen könne und dadurch die Menge an weggeschmissenem Essen deutlich verringern könne. Letztendlich helfe wohl „die persönliche Einstellung“ (Z. 38) am meisten, denn man müsse sich fragen, ob man wirklich ein Hotel mit Pool buchen müsse, um dort ein Buch zu lesen, oder ob man dies nicht auch in Deutschland tun könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte man einerseits die Kurzstreckenflüge vermeiden, denn durch die Flugzeuge wird sehr viel CO² ausgestoßen. Das CO² wiederum führt mit zum Klimawandel. Dieser macht sich besonderes am Nord- und Südpol bemerkbar, da das Eis dort immer weiter schmilzt. Ein weiteres Beispiel für den Klimawandel ist, dass es in den Sommern immer wärmer wird, wodurch gerade die Landwirtschaft sehr leidet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem werden durch die vielen Flüge weltweit Krankheiten viel schneller über den ganzen Planeten verteilt. Ein gutes Beispiel ist wohl das im Moment herrschende COVID 19 Virus, welches unter anderem durch Flugverkehr von China nach Deutschland und in andere Länder verteilt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits muss man jedoch zwischen Urlaub – und Geschäftsflügen oder Frachtflügen unterscheiden. Denn mittlerweile werden viele für uns lebenswichtige Produkte in anderen Ländern hergestellt. Damit können wir gar nicht mehr auf den Flugverkehr verzichten. Einige Produkte wie Handys, Masken und ähnliche Dinge werden in China oder anderen Ländern produziert. Diese Produkte müssen weltweit in die Geschäfte geliefert werden. Ebenso werden auch viele Lebensmittel wie Bananen, Avocados oder andere Früchte importiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend gesagt bin ich bin der Meinung, dass Kurzstreckenflüge vermieden werden sollten und dass man die Notwendigkeit der Urlaubsflügen gut überdenken sollte, um nachhaltig das Klima zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast richtig Zitiert und richtig Argumentiert vor allem hast du den Text richtig wieder gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe keine negative Kritik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr gute Textgebundene Erörterung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wurde von Phillipp Brandstädter verfasst, und im Juni 2014 im Jugendmagazin Fluter veröffentlicht. Der Text behandelt das Thema &amp;quot;Wie man verantwortungsvoller und umweltschonender Reisen kann&amp;quot;.Im Text möchte man außerdem auf den starken CO2 Verbrauch und die darauffolgende Klimakatastrophe von Flugzeugen aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich in dem ersten Satz: „Ganz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: Das Reisen.“ (Z. 1 f.) wird auf die Tatsache aufmerksam gemacht, dass wir unsere Klimakatastrophe selbst zu verschulden haben. In den nächsten Zeilen wird anhand eines Zitates von Kathrin Dellantonio der Verbrauch an CO2 von einem Flug von Berlin nach New York mit dem eines Autos, dass 16.000 Kilometer fährt verglichen. Sowohl bei dem Flug als auch bei der 16.000 Kilometer langen Fahrt werden 2,5 t an CO2 verbraucht (Z. 2-6). Ebenfalls die gleiche Menge wird bei einer Molkereifirma, wenn sie 250 kg Käse herstellt oder bei einer Brauerei, wenn sie 9.200 Liter Bier herstellen (Z. 7 ff.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Abschnitt des Textes heißt es „Die […] Erkenntnis ist ein entscheidender Schritt“ (Z. 10 f.). Dass heißt also, dass die Erkenntnis, wie viel CO2 in die Luft gepustet wird, wenn man unnötig fliegt sehr wichtig ist. Dann denkt man mehr darüber nach und kann bessere Entscheidungen treffen. Johannes Reißland von dem „forum anders reisen“, „einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ sieht vor allen Dingen die Kurzstrecken Flüge wie zum Beispiel ein Flug von Köln nach Berlin sehr kritisch. Er sagt, man solle möglichst auf solche Flüge verzichten (Z. 12-15.). In den folgenden Zeilen werden Alternativen für das Flugzeug genannt. Zum Beispiel die Bahn oder ein Fernbus wäre für einen kurzen Trip geeignet. Ein Fahrgast in so einem Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie der Zug. Aber was ist dann mit den Urlaubszielen, bei denen ich übers Wasser muss? Im Text wird widergelegt, dass man darüber nachdenken muss ob sich ein Flug nach Spanien lohnt, wenn man nur ein paar Tage dort verbringt. Zu dieser Aussage sagt Johannes Reißland: „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben. Vielleicht reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr stückweise“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Abschnitt zeigt, dass nicht nur das fliegen umweltschädlich ist, sondern auch ob man in einem Hotel übernachtet oder eine private Ferienwohnung hat, macht einen großen Unterschied. Denn bei so einem riesigen Buffet wird nachher sowieso die hälfte weggeschmissen. Wenn sie jedoch selbst etwas kochen bleibt meistens nicht viel übrig. Außerdem, wenn man mal nachdenkt, ist da kein großer Unterschied. Ob man jetzt an einem See in Italien oder an einem in Deutschland sitzt und badet ist doch nachher egal und umweltfreundlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vertrete die Meinung des Textes vollkommen. Es ist sehr wichtig darauf zu achten, was man mit dem Fliegen anrichten kann, denn zum Beispiel der Klimawandel, das schmelzen der Pole und die Erderwärmung haben hiermit zu tun. Ich selbst bin seid vielen Jahren nicht mehr geflogen. Und deshalb weiß ich, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, in Länder wie Italien, Österreich usw. zu reisen. Ich kenne auch Leute, die einfach nicht gerne, lange Auto fahren und deshalb aufs Flugzeug umsteigen. Das finde ich persönlich unnötig aber jeder hat eine andere Einstellung . Ich weiß jetzt jedoch, dass ihnen gar nicht richtig bewusst ist, das sie dadurch die ganze Umwelt verpesten und ihr schaden. &lt;br /&gt;
Andererseits könne wir uns durchs fliegen selbst in Gefahr bringen, wie zum Beispiel in der Corona Zeit. Durch das Fliegen wurde der Virus in andere Länder geschleppt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postitiv:&lt;br /&gt;
- alle Kriterien des Themasatzes sind vorhanden.&lt;br /&gt;
- im 3 Absatz wurde gut zu erkennen gegeben welche Alternativen es vor allem für Kurzstreckenflüge gibt.&lt;br /&gt;
- es ist klar zu verstehen das jeder selber etwas dazu beitragen muss. &lt;br /&gt;
- Sie weißt gut darauf hin welche Meinung sie vertritt.&lt;br /&gt;
- Sie hat einige Beispiele gebracht, und auch ihre eigenen Erfahrungen ins Spiel gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
-anstatt &amp;quot;verantwortungsvolles Reisen&amp;quot; würde ich den Begrifft &amp;quot;umweltbewusst&amp;quot; oder &amp;quot;umweltschonend&amp;quot; nutzen.&lt;br /&gt;
-Bei der Bemerkung das ein Flug von Berlin nach New York 2,5 Tonnen CO2 ausstößt hätte Kathrin Dellantonio zitiert werden müssen.&lt;br /&gt;
-Sie sagt das sie auch Leute kennt die nicht gerne Auto fahren, und deshalb fliegen; allerdings sagt sie nicht ob sie dies nachvollziehen kann oder findet das diese Personen trotzdem das Auto nehmen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der im Juni 2014 von Philipp '''Brandstädter''' geschrieben und im Fluter veröffentlich wurde, beschäftigt sich mit '''Ökologischem''' und '''Verantwortungsvollem''' Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeile 2 wird schon auf das unnötige Reisen hingewiesen, da „[ein] Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f) 2,5 Tonnen CO² produziert. Dies kann man damit vergleichen, dass von 2,5 Tonnen CO² „250 kg Käse“ (Z. 9) oder „9.200 Liter Bier“ (Z. 9 f) hergestellt werden könne. Dies kann auch auf ein Auto zurückgeführt werden, da „16.000 Kilometer“ (Z. 6) '''fahrt''' 2,5 Tonnen CO² verbrauchen. Diesbezüglich kann man auch „Kurzstreckenflüge [soweit es geht] verzichten“ (Z. 13). Dafür gibt es viele '''alternativen''', wie „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f), da „[d]ie Busunternehmen […] ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17 f) erweitern und „mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen. Der Nachteil daran ist nur, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen enden. (Z. 20) „Ob ein Flug angemessen ist, könne man an der Aufenthaltsdauer festmachen.“ (Z. 21 ff) '''f'''ür ungefähr „3.800 Kilometer sollte man mindestens acht Tage [einplanen]“ am '''Reise Ort''' zu bleiben (Z. 24 f) empfiehlt Johannes Reißland. Dazu kommt noch, ob man sich den Luxus nimmt und entspannt in einem Hotel isst, wo „die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36) oder ob man eine „Pension buch[t]“ (Z. 34) wo man ungefähr abstimmen kann wie viel man kochen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Text kann ich in sehr vielen Dingen zustimmen, da es heutzutage viele andere Möglichkeiten für das Fliegen gibt. Klar kann man einmal im Jahr Urlaub machen, der sich aber auch lohnen sollte. Trotz dessen würde ich nicht komplett auf den Urlaub verzichten oder auf das Fliegen, nur dies kann man auf jeden Fall reduzieren. Außerdem kann man eine Insel komplett besuchen statt jedes Jahr eine andere Ecke. Meiner Meinung reicht es auch aus 1 bis 2 Jahre nicht in den Urlaub zu fliegen, da man in Deutschland genügend Auswege findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 4:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast alle wichtigen Kriterien in deine Einleitung eingebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast korrekt zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die wichtigsten Hauptaussagen des Textes in deiner Erörterung genannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast viele Rechtschreib- und Kommafehler (z.B. hast du ein „t“ bei Brandtstädter vergessen und „ökologischem“ und „verantwortungsvollem“ großgeschrieben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast in deinem Schluss keine eigenen Argumente und Belege genannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast nicht geschrieben, wieso Philipp Brandtstädter Kathrin Dellantonio und Johannes Reißland interviewt hat &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Schreibe noch in deinen Schluss, wie du zu den genannten Alternativen (Bus und Bahn) und dazu, lieber in einer Pension, anstatt in einem Hotel Urlaub zu machen stehst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die Metapher &amp;quot;Da ist noch Luft nach oben&amp;quot; nicht erklärt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man gutem Gewissens verreisen kann“ von Philipp Brandtstädter, der im Juni 2014 im „Fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert ökologisch richtiges Reisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist in drei Abschnitte unterteilt in dem ersten geht es hauptsächlich darum, wie viel CO2 Flugzeuge ausstoßen, denn „in der Hitliste der Gründe für die selbstverschuldete Klimakatastrophe: das Reisen“ (Z. 2). Außerdem solle &amp;quot;der Flug von Berlin nach New York und zurück zweieinhalb Tonnen CO2&amp;quot; (Z.2 f.) ausgestoßen behauptete Kathrin Dellantonio die bei der Schweitzer Stiftung myclimate tätig ist. Die gleiche menge CO2 solle ein Auto produzieren das 16000 km gefahren ist. In dem zweiten Abschnitt geht es um alternativen wie Bus oder Bahn, denn beim „Fliegen schießt die CO2-Bilanz durch die Decke“ (Z. 10). Man solle auf Kurzstreckenflüge so weit es geht verzichten, sagt Johannes Reißland vom „forum anders reisen“. Daneben könne man auf kurzen Strecken auf die Bahn oder den Bus umsteigen. Zusätzlich erweitern „Busunternehmen […] ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17 f.) und reduzieren ihre Preise. Obendrein verbraucht &amp;quot;[e]in Fahrgast im Bus nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Das Problem ist jedoch, das „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen“ (ebd.) enden. Aus diesem Grund kann man weite Strecken nur mit dem Flugzeug erreichen. Die Frage, wann ein Flug angemessen ist hängt von der Dauer des Aufenthaltes ab. Deshalb sagt Johannes Reißland das ein Flug sich ab 3800 km lohne und die Reisedauer mindestens acht Tag betragen solle. Deshalb stellt sich die Frage ob es auch reich „einmal nach Lanzarote zu fliegen“ (Z. 26 f.) damit man „die Insel komplett“ (Z. 26) erkunden kann, anstatt öfters dorthin zu fliegen und Lanzarote stückweise zu erkunden. Im dritten Abschnitt geht es um das ökologische Reisen, denn „die Nachfrage wächst“ (Z. 29). Aus diesem Grund bieten „auch die Reiseunternehmen auf den Zug“ (Z. 29 f.) sowie auf „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30). Aber alleine nicht mehr so oft zu fliegen und andere Verkehrsmittel reichen nicht. Man mache auch einen Unterschied ob man Urlaub in einer Hotelkette mache, wo die meiste Nahrung im Müll lande, sagt Johannes Reißland. Aber um der Umwelt wirklich zu helfen muss man wohl seine Einstellung ändern und sich fragen ob man unbedingt „in die Dominikanische Republik“ (Z. 39) fliegen muss „um am Pool ein Buch zu lesen“ (Z. 39 f.) oder ob man das „auch an einem See in Deutschland“ (Z. 40 f.) machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung das man nicht komplett auf das Fliegen verzichten sollte, denn es kommt auf die Entfernung an und auf die länge des Aufenthaltes. Ein großer Schritt wäre es wenn man auf Kurzstreckenflüge verzichtet und besser auf alternativen zurückgreift um die Umwelt nicht zu viel zu belasten. Denn wir helfen der Umwelt nicht indem wir unnötig CO2 produzieren. Ich bemerke den Klimawandel besonders an der Trockenheit in den letzten Jahren, denn die Temperatur steigt stark an. Im Winter schneit es bei uns kaum noch und wenn es schneit, dann nur sehr wenig. Vor einigen Jahren lag hier jedes Jahr viel mehr Schnee, wie meine Mutter sagte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertung von der 6: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du hast in der Einleitung alle wichtigen Aspekte beachtet (Autor/ Veröffentlichungsdatum/ Texttitel/ Thema) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du hast Brandtstädter falsch geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Das Thema ist zu lang, ich hätte alles was hinter dem Komma steht weggelassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Der Inhalt ist sehr passen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Du hast richtig Zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Die Formulierungen der Argumente und Beispiele sind sehr passend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Der Flug von Berlin nach New York verbraucht keine 2,5 Tonnen CO2 sondern der Flug hin und zurück (zudem hättest du diesen Teil zitieren müssen, da es genauso geschrieben ist wie im Text).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Bei dem Satz „Obendrein „‘[verbraucht] [e]in Fahrgast im Bus nur halb so“… hättest du das Wort „verbraucht“ einfach aus dem Zitat rauslassen können anstatt es in die Klammer zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	In dem Satz „Das Problem ist jedoch, das „‘spätestens an der Küste“ (Z. 20) „Straßen und Schienen“ (ebd.) enden“ hättest du die Zitate zusammenfassen können und einen eckige klammer für das fehlende Wort einsetzen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Meinung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Ich finde deiner Argumente gut und stimme diesen zu &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Deine Formulieren sind gut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Ich fand den Beleg durch deine Mutter sehr passend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du hast „zurückgreife“ geschrieben, hättest aber zurückgreift schreibe müssen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	In dem Satz „Denn wir helfen der Umwelt nicht indem wir unnötig CO2 produzieren und wir alle bemerken den Klimawandel mittlerweile“ hast du auf einmal den Klimawandel mit einbezogen, diesen hätte ich aber erst im nächsten Satz erwähnt um den Gedankensprung besser darzustellen und damit der Leser vom Verständnis besser mitkommt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandtstädter verfasst und 2014 in „Fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert verantwortungsvolles Reisen und wie man den hohen CO2 Ausstoß von Flugzeugen vermindern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der größten Gründe für die Klimakatastrophe sei „das Reisen“ (Z. 2), erklärt Kathrin Dellantonio des Klimaschutzprojektes [https://www.myclimate.org/ myclimate], einer Schweizer Stiftung, denn allein „'''[D]er''' Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“. Diese Unmengen an CO2 werden anschließend mit einer „Molkereifirma“ (Z. 8) und einer „Brauerei“ (ebd.) verglichen, um eine bessere Vorstellung in den Lesern hervorzurufen. Philipp Brandtstädter zitiert in seinem Text die Umweltschützerin Kathrin Dellantonio, um den Lesern Glaubwürdigkeit zu vermitteln und zu zeigen, dass er sich ernsthaft mit diesem Thema beschäftigt hat. Um den Ernst der Lage noch einmal hervorzuheben wird geschrieben, dass „die CO2-Bilanz durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Diese Umgangssprache soll besonders auf die jugendlichen Leser eine interesse- und aufmerksamkeitserregende Wirkung haben. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erklärt Johannes Reißland vom „forum anders reisen“. Als Reisealternative für Kurzurlaube werden hier die Bahn und der Fernbus erwähnt. Beide Verkehrsmittel stoßen deutlich weniger CO2 als Flugzeuge aus und seien für kurze Strecken sehr viel umweltfreundlicher. Besonders die Fernbusse, seien für ihren nachhaltigen Tourismus bekannt, denn „ein Fahrgast im Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Außerdem werfen die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18), sodass sich auch ärmere Familien eine Busfahrt leisten können. Jedoch bleiben einem bei weiteren Reisen nicht viele Verkehrsmittel übrig, sodass man doch das Flugzeug nehmen müsse. „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.), um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Auch wird erwähnt, dass man besser in eine Pension als in ein Hotel reisen solle, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. Letztendlich hilft wohl doch nur „die persönliche Einstellung“ (Z. 38). Dies soll die Leser zum Nachdenken bringen und dazu, ihre Einstellung zum Fliegen in den Urlaub eventuell noch einmal zu überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass wir Menschen definitiv das Fliegen reduzieren sollten, denn die Menge an CO2 die allein bei einem Flug von Berlin nach New York und zurück ausgestoßen wird, ist sehr viel. Ein Beispiel dazu ist, dass es durch den CO2 Ausstoß immer wärmer wird, was vielerlei Auswirkungen hat. Beispielsweise schmelzen bereits die Nordpole und das Wetter wird auch in kälteren Gebieten jährlich immer wärmer. Jedoch muss auch beachtet werden, dass in ein Auto nicht so viele Menschen wie in ein Flugzeug reinpassen und wenn jeder der Fluggäste ständig mit dem Auto in den Urlaub fahren würde, man relativ schnell auf eine ebenfalls sehr große Menge an CO2 kommen würde. Auch die Alternative, statt mit dem Flugzeug, mit dem Bus oder der Bahn in den Urlaub zu fahren, finde ich eine gute Lösung, um den CO2 Ausstoß zu verringern. Ebenfalls entspricht es meiner Meinung, dass man ab einer gewissen Kilometeranzahl länger im Urlaub bleiben und eventuell nur einmal etwas länger als mehrmals einen kurzen Urlaub am selben Ort machen sollte. Ich selbst kenne eine Familie, die jährlich an denselben Ort fliegt, dies ist meines Beachtens sehr umweltschädlich und ebenso unnötig. Des Weiteren finde ich die Idee, den Urlaub lieber in einer Pension, anstatt in einem Hotel zu verbringen sehr gut, um das Wegschmeißen von Essen zu verringern, denn ein Drittel des Essens, welchen den Gästen in Restaurants serviert und am Büffet bereitgestellt wird, landet im Müll. Jedoch sollte man auch im eigenen Haus oder in einer Pension darauf achten, nicht zu viel Essen wegzuschmeißen, denn jährlich landen pro Haushalt ganze 6,7 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 16:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positiv:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Einleitung: Du hast alle Kriterien beachtet und ein sehr gutes Thema ausgewählt, dass zum Text passt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Hauptteil: Du hast richtig zitiert, Keine Rechtschreibfehler, Inhaltlich richtig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Schluss: ich finde es gut, dass du recherchiert hast (z. B. bei Müll), Deine Eigene Meinung ist sehr gut ausformuliert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Negativ:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ich hätte in der Einleitung statt dieser von… (der von…) geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	myclimate musst du zitieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 23 ==&lt;br /&gt;
Der vorliegende Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Phillip '''Brandstätter''', der im Juni 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, berichtet vor allem über den massiven Co² Ausstoß von einem Flugzeug und dessen Folgen für das Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Text kann in drei Abschnitte unterteilt werden.&lt;br /&gt;
Direkt im ersten Abschnitt werden Gründe erwähnt, die für die Klimakatastrophe mit verantwortlich sind. Der Autor erörtert die Schuldfrage an der Klimakatastrophe. Für ihn steht das Reisen mit dem Flugzeug an oberster Stelle. Dies wird durch die Benutzung des Worts „Hitliste“ (Z. 1) verstärkt. Des Weiteren unterstützt er seine Behauptung durch die Aussage von Kathrin Dellantonio (vgl. Z. 3 f.), diese arbeitet bei einer Schweizer Stiftung am Klimaschutzprojekt. Sie verdeutlicht anhand von anderen Beispielen, wie Autofahren, Käseherstellung und Bierbrauen wie viel CO² in die Luft ausgestoßen wird, wenn ein Flugzeug nach New York fliegt und wieder zurück (vgl. Z. 5- 9) Anhand dieser Beispiele können sich alle Leser den Massenausstoß  von CO² bedingt durch eine Flugreise besser vorstellen.&lt;br /&gt;
Der zweite Abschnitt beginnt mit einer Metapher „schießt die CO² Bilanz durch die Decke“ (Z. 10), hierdurch weist der Autor erneut auf die große CO² Emission beim Fliegen hin. Des Weiteren zitiert '''Brandstätter''' Johannes Reißland vom Forum anders Reisen, „[A]uf Kurzstrecken […] Flüge zu verzichten“ (Z. 12). Im weiteren Verlauf des zweiten Abschnitt bezieht sich der Autor auf die Alternativen die Johannes Reißland aufzählt (vgl. 15- 18). Gerade die Benutzung von Busfahrten die im Vergleich zum Zug nochmal deutlich weniger '''Co2''' ausstoßen. Doch leider sind diese Alternativen nur begrenzt denn „an der Küste enden Straßen und Schienen“ (Z. 20). Im letzten Teil des zweiten Abschnitts bezieht der Autor sich auf seine zweite Überschrift „Wie man guten Gewissens vereisen kann“ und zitiert die Empfehlung des Herrn Reißland „Ab 3800 km Strecke sollte man mindestens 8 Tage an seinem Ziel bleiben“.&lt;br /&gt;
Im dritten Abschnitt wird deutlich, dass bereits ein Umdenken in der Gesellschaft stattgefunden hat „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.). Des Weiteren hebt der Autor den Unterschied,  zwischen Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Ferien Wohnung, hervor. Denn nicht nur organisierte Umwelthilfe ist im Urlaub ausschlaggebend, sondern auch die persönliche Einstellung zum Urlaub „ob sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z.35- 37). Der Artikel endet mit zwei rhetorischen Fragen (vgl. Z. 38- 42), die helfen sollen die eigene persönliche Einstellung zum Fliegen und zum Urlaub zu überdenken und somit die Klimakatastrophe und deren Folgen zu minimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Einstellung gegenüber dem Text von Phillip Brandstätter ist differenziert. Einerseits bin ich der Meinung, dass die CO² Emission beim Fliegen zu hoch ist und dadurch die Klimaveränderungen unaufhaltsam verschlimmert werden. Tagtäglich hört man in den Nachrichten das die Pole schmelzen und die Tiere die dort leben vom Aussterben bedroht sind, dies passiert durch den Klimawandel. Einer der Gründe dafür ist, das wir Menschen für kurze Strecken ein Flugzeug nehmen was enorm viel CO² verbraucht. Das hat die Auswirkung, dass selbst ich den Klimawandel in den Sommerferien merke denn sogar bei uns in der Eifel erreichen wir in der Sonne einen Temperatur '''Wert ,''' der über 40°C liegt ,den gab es so vor 30 Jahren noch nicht.&lt;br /&gt;
Im übrigen sollte man nicht vergessen, dass das tägliche Fliegen vieler Menschen weltweit dazu führt das Viren, Bakterien und Krankheiten weltweit übertragen werden. Denn in den letzten Jahren gab es  zunehmend Ausbrüche von Krankheiten, die von außerhalb eingeschleppt wurden, zum Beispiel die Vogelgrippe im Jahr 2010 und  Schweinegrippe 2009.Ein aktuelles Beispiel dafür '''ist, ,''' die  Verbreitung des Virus Sars Cov 2 seit Dezember 2020 mit pandemischen Ausmaßen.&lt;br /&gt;
Andererseits ist es aber auch in der heutigen globalisierten Welt wichtig, dass man Zeit nah von einem zum anderen Ort fliegen kann, der sehr weit entfernt ist.&lt;br /&gt;
Auf der ganzen Welt hört man von Katastrophen, die das Land nicht alleine in den Griff bekommt. Demzufolge ist es notwendig schnellstens Hilfe aus anderen Ländern einzufliegen. Ein Beispiel dazu wäre der Ebola Ausbruch im Jahre 2014 und 2015. Dieses Land brauchte auf vielen Ebenen, wie z.B.  medizinisch, wirtschaftlich und infrastrukturelle Unterstützung.&lt;br /&gt;
Die Reduzierung des Flugverkehrs würde zu Arbeitsplatzt Verlust  und zu Einschränkungen im Im - und Export führen. In den letzten Jahren ist die Produktion von vielen Gütern ins Ausland verlegt worden, da dort die Produktions kosten deutlich geringer ist als in Europa. Durch die Verhängung des Lockdowns war der Import dieser Güter stark beeinträchtigt. Ein Beispiel hierfür war das Fehlen von Schutzkleidung, vor allem Mund und Nasenschutz in Kliniken und Pflegeheimen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund meiner differenzierten Einstellung zum  Text bin ich der Meinung das der Flugverkehr zwar notwendig ist aber jeder einzelne '''verantwortlich''' überlegen soll, ob die von ihm gebuchte Flugreise gerade jetzt notwendig wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positiv:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deiner Einleitung sind alle wichtigen Kriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du kaum Rechtschreibfehler und sehr wichtige Sachen zitiert und hervorgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast immer korrekt zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut den Text analysiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Eigene Meinung zum Text hast du gut hervorgebracht, du hast die Argumente ausgewertet und dazu noch passende Belege gefunden, sowie Beispiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr schöne Wortwahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beispiele sehr gut auf dich und dein Umfeld bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Negativ:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem, schöner wäre vom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Thema geschrieben, es geht nicht darum was berichtet wird, sondern um das Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fluter in der Einleitung muss zitiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Meinung in der vorletzten Reihe muss ein Komma, dadurch schreibt man das mit Doppel s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach ist ein Komma in der vorletzten Reihe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 11 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im Juni 2014 geschrieben und vom '''fluter''' (&amp;quot;Fluter&amp;quot;) veröffentlicht wurde, thematisiert das bewusste Reisen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Vermeidung des Fliegens. '''Dieses Thema ist vor allem wichtig, da immer mehr Menschen auf die bequeme Art, mit dem Flugzeug, reisen.''' (Nicht so wichtig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument von Philipp Brandstädter ist, dass man lieber in private Pensionen gehen sollte, anstatt sich in riesige Hotelketten niederzulassen. '''Bei diesem Argument stimme ich ihm voll zu, da man so den Einwohnern etwas zurückgibt.''' (Keine eigene Meinung) Weiterhin erlebt man so vieles mehr. So war es z.B. bei unserem Thailand Urlaub. Wir hatten einen supernetten Hausgeber, der uns die ganze Insel gezeigt hat und traditionelles Essen gemacht hat und noch vieles mehr. Dafür finde ich ein anderes Argument umso schlechter: Im Hotel landet die Hälfte des Büfetts im Müll, deshalb ist es besser selbst zu kochen. (Vgl Z. 35. Ff) Dabei ist meine Meinung, dass die Hotels auch das Buffet machen, wenn es keiner will. Weiterhin fährt man in den Urlaub, um zu entspannen und keine wirklichen Pflichten mehr zu haben. Außerdem kann man dann auch mal die Landesspezialitäten probieren. Zu Guter Letzt ist wohl das Wichtigste, um naturbewusst zu reisen, so gut wie es geht, auf Flüge zu verzichten. Dazu finde ich, hat Kathrin Dellantonio ein großartiges Beispiel angeführt: „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zwei und halb tonnen Co² […] die gleiche Menge produzieren wir wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren […] wenn eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier.“ (Z.2.ff) Allerdings muss man dazu sagen, dass man natürlich nicht überall mit dem Auto hinfahren kann. Das Verhältnis zwischen `wieweit fliege ich? `, `wie lange bleibe ich? ` und ´wie wichtig ist es mir? ´ muss einfach nur stimmen. Natürlich sind das auch alles tolle Erlebnisse mal nach New York oder Neuseeland zu fliegen. Dies sollte nach meiner Meinung jeder mal getan haben. Natürlich muss man auch nicht jedes Jahr weit wegfahren oder fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist es zu versuchen, so bewusst wie möglich zu Reisen, den Schwerpunkt auf das was man dort erleben kann zu setzen und so eine Reise zu machen, die man nicht alle Tage erleben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftliches Feedback von 22: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung ist ganz gut. Du hast den Autor, das Veröffentlichungsdatum und das Thema genannt. Dennoch musst du den Fluter zitieren. Den letzten Satz kann man weglassen, den dies ist nicht das Thema des Textes sondern eine Behauptung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bei diesem Argument stimme ich ihm voll zu, da man so den Einwohnern etwas zurückgibt.&amp;quot; Du darfst deine Meinung im Hauptteil nicht mit einbauen und das man den Einwohnern etwas zurückgibt stimmt nicht so ganz, denn die Einwohner haben genug essen, aber es wird durch das viele gekochte essen sehr viel CO² verbraucht, obwohl  das meiste weggeworfen wird. &lt;br /&gt;
&amp;quot;So war es z.B. bei unserem Thailand Urlaub. Wir hatten einen supernetten Hausgeber, der uns die ganze Insel gezeigt hat und traditionelles Essen gemacht hat und noch vieles mehr&amp;quot;, ich finde dieses Begründung sehr gut, da du dies selbst erlebt hast und es dadurch glaubwürdiger klingt. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Im Hotel landet die Hälfte des Büfetts im Müll, deshalb ist es besser selbst zu kochen.&amp;quot;, sehr gutes Argument Vorallendingen mit deiner vorherigen Begründung. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Dies sollte nach meiner Meinung jeder mal getan haben.&amp;quot;, Du hast wieder deine eigene Meinung mit reingebracht. Du hast einige Rechtschreibfehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deinen Schluss gut, aber du hast keine Argumente verwendet, mit denen du deine Meinung nochmal verstärken könntest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens '''Reisen''' kann“, welcher von '''Phillipp''' Brandtstädter verfasst und im Jahre 2014 im Juni von der Zeitschrift '''Fluter''' veröffentlicht wurde, '''der Sachtext''' thematisiert das ökologische Reisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Flug von Berlin nach New York und zurück '''verbraucht''' 2,5 Tonnen CO2. Dies '''ist''' mit 16.000 km Auto fahren vergleichbar. Außerdem '''sollte''' man kurz Flüge vermeiden. In Deutschland '''kann''' man stattdessen gut Züge und Fernbusse verwenden. Ein '''Buspasergier verbraucht''' nur halb so viel wie einer im Zug. Auch die Reise unternehmen '''bieten''' viel '''fältige''' Transport Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich '''sehe''' bin der Meinung, dass '''die Klimakatastrophe wirklich selbstverschuldet ist''' und das 2,5 Tonnen CO2 viel ist um von Berlin nach New York zu kommen da dies ja einer Strecke von 16.000 km mit dem Auto ist und der durchschnitt '''von''' an strecke die ein Deutscher im Jahr fährt 11,733km ist.  Doch ich bin der Meinung das '''Geschäftliche''' Flüge von einer anderen Seite gesehen werden sollten, da Bewerbungsgespräche usw. über Zoommeetings abgehalten werden können. Jedoch sind in '''Manchen''' Jobs Flüge notwendig. Doch im Land kann man mit Zug oder Bus fahren sowohl geschäftlich als auch Privat. Doch ich finde, dass wenn man Urlaub in der Ferne macht, das man dann mit dem '''Flugzeugfliegen''' kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man im Land a&lt;br /&gt;
uch mit andere Vordbewegungsmitteln nutzen sollte und man sich für manche dinge nicht einmal treffen muss. Doch, dass wen man weiter weg will, dass der Flieger nicht zu ersetzen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘‘Einleitung:‘‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Positiv:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Textart und Thema richtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Negativ&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Titel ist falsch geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Autor ebenfalls&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Zeitschrift Fluter muss zitiert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Grammatik ist falsch die Worte „Der Sachtext“ können weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘‘Hauptteil:‘‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Positiv:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast mehrere Aussagen aus dem Text aufgeführt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Negativ&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast in keinem Satz den Konjunktiv verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du musst die einzelnen Abschnitte noch besser beschreiben und noch    mehr aus ihnen ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du musst die Rechtschreibfehler verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*“Vielfältige“ wird zusammengeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘‘Eigenmeinung‘‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Positiv:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast deine eigene Meinung gut eingebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Negativ&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast deine Sätze zu verschachtelt geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Argumente mit Beispielen fehlen total&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Philipp Brandtstädter geschrieben und von dem Magazin-Fluter im Juni 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert die Klimafolgen, welche von dem nicht ökologischen Reisen verursacht werden. Der Artikel veranschaulicht insbesondere die negativen Aspekte des Fliegens und bietet ökologische Alternativen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Titel „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, weißt indirekt auf ein Problem im Tourismus hin. Ebenfalls macht dieser deutlich, dass es sowohl schlechte als auch gute Alternativen beim Vereisen gibt. Der Text wurde in 3 Abschnitte unterteilt und diesen kann man jeweils ein Theam zu ordnen. Im ersten Abschnitt, wird direkt klargemacht, dass Fliegen zu viel CO2 Verbraucht und somit sehr umweltschädlich ist. Am Anfang des Textes fällt einem sofort auf, dass durch das Wort „Hitliste“ (Z.1), der Text eher an Jugendliche verfasst wurde, da der Autor mit diesen Wörtern versucht den Text anschaulicher und leichter für die Jugendliche zu formulieren. Anschließend wird ein Vergleich zwischen dem Flug von Berlin nach New York hin und zurück und dem Auto fahren, einer Molkerei und einer Brauerei von Kathrin Dellantonio beschrieben. Kathrin Dellantonio welche vom Klimaschutzprojekt „myclimate“ ist, verfügt über eine Ausbildung in Master of Arts in Politikwissenschaften Berufserfahrung Projektmitarbeit bei einem Klimaschutzprojekt in Brasilien. Ist zusätzlich Projekt- und Kommunikationsassistentin im internationalen Programm des WWF Schweiz in Zürich. Ebenso ist sie Projektleiterin eines internationalen Umweltbildungsprojekts für ETHsustainability in Zürich und ist zusätzlich Kommunikationsberaterin. Sie stellte fest, dass der Flug genauso viel CO2 verursacht wie 16.000 Kilometer Autofahren, 250 kg Käse oder 9.200 Liter Bier herzustellen (vgl.6ff.). Daraufhin stellt der Autor fest, dass Fliegen zu viel CO2 verursacht und dass die CO2 Bilanz bei solchen Werten „durch die Decke“ (Z.10) schießt. Was jedoch Metaphorisch zu verstehen ist und zur Judensprache gehört. Anschließend folgt der zweite Abschnitt, in welchem es um Alternativen geht. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglich verzichten“ meint Johannes Reißland vom „forum anders reisen“ und appelliert somit an die Leser, dass Fliegen in Maßen zwar okay sei, jedoch sollte man auf Kurzstreckenflüge und unnötige Flüge möglichst verzichten. Dazu gibt er den Tipp, dass hierzulande auch bei solchen Strecken auf die Bahn oder den Fernbus umsteigen kann, was viel umweltfreundlicher und Sparsamer ist. Er rät jedem, ab einem 3,800 Kilometer Flug mindestens 8 Nächte dort zu verbleiben und dass man eher für längere Zeit an einem Stück an dem Reiseziel seine Zeit verbringen sollte. Der letzte Abschnitt handelt nochmal genauer um das ökologische Reisen. Da die Nachfrage auch immer großer wird bieten immer mehr Reiseunternehmen nachhaltigen Urlaub an, was allmählich eine ernsthafte Möglichkeit gegenüber dem fliegen ist. Johannes Reißland sagt aber auch, dass es nicht nur das fliegen ist, sondern auch die Unterkunft. Es macht ein Unterschied, ob man die Nächte in einem Hotel oder aber in einem privaten Unternehmen verbringt. Am Ende seines Textes stellt Brandstädter auch nochmal die Frage, ob es wirklich so wichtig sei, ob man jetzt zu Hause oder woanders ein Bild oder ähnliches macht und dass jeder sich hinterfragen soll, ob man dies wirklich braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinungen sind gegenüber dem Text differenziert. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass jeder das Fliegen hinterfragen sollte und selber überlegen sollte, ob dies für ihn immer notwendig oder eher bequemer als andere Verkehrsmittel ist. Da heut zutage immer mehr Menschen aus Bequemlichkeit fliegen, da ein Flug deutlich kürzer als z. B. eine Autofahrt ist. Dies fällt mir auch mir oft selber auf. Ich höre oft auch social Media, wie Menschen eins Inlands oder Kurzstreckenflug betätigen, da dies kürzer und mit weniger Stress verbunden ist. Des Weiteren finde ich es auch gut, dass der Text das Fliegen nicht komplett ausschließt, sondern erstmal nur darauf aufmerksam macht, dass man z. B. weniger fliegen oder ein längerer Aufenthalt bei dem Reiseziel haben sollte. Denn bei vielen Dingen kann man nicht komplett aus fliegen verzichten, wie Transport von Lebensmittel oder ähnlichem oder bei einer Reise über das Meer. Ebenfalls ist mir positiv aufgefallen, dass der Text auf andere Reise Möglichkeiten wie Bus und Bahn aufmerksam macht. Denn es wird viel zu wenig auf dies Aufmerksam gemacht. Es gibt heutzutage schon viele Alternativen zum Fliegen und dies wird auch immer populärer. Ebenso bieten immer mehr Busunternehmen Reisen mit einer dazugehörigen Stadttour, eine Unterkunft und Essen an. Jedoch finde ich es nicht gut, dass dieser nicht auf Kreuzfahrschiffe oder ähnliches hin weißt, denn dies ist mindestens genauso schädlich für die Umwelt ist wie das Fliegen. Ein Kreuzfahrschiff produziert zu viele CO“, Feinstaub und Stickoxid-Emissionen, weshalb dies auch so schädlich für die Umwelt ist. Ebenso hat der Text die Autoindustrie, die Massentierhaltung und weiteres relativiert was ein genauso großes Problem wie die Flugindustrie ist. Die Massentierhaltung z. B. produziert nicht nur CO2, sondern für die Anpflanzungen für die Nahrung der Tiere werden Wälder abgeholzt, seit 2011 sind z. B. allein in der brasilianischen Savanne und im bolivianischen Amazonasbecken 800.000 Hektar Regenwald abgeholzt worden wegen Anbau von Soja welches zu 90 % für Tierfutter angepflanzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben -Wie man guten Gewissens verreisen kann“ welcher von Phillipp Brandtstädter verfasst und 2014 im Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert ökologisch verantwortungsvolles Reisen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist sehr anschaulich und lebhaft geschrieben, da er Beispiele und Zitate verwendet. Zudem ist er im Präsens verfasst. Im Text werden nur Fakten dargelegt, was den Text noch glaubwürdiger und einprägsamer macht. Ebenfalls wird immer erwähnt welche Personen diese Zitate geäußert haben, was die die Seriosität des Textes nochmal unterstützt.&lt;br /&gt;
Sofort im Titel wird durch eine Metapher auf das Fliegen hingewiesen, indem geschrieben wird: „Da ist noch Luft nach oben“. Diese Metapher soll veranschaulichen, dass der CO2 verbrauch noch verbesserungsfähig ist. Zudem erkläre Kathrin Dellantonio, dass „[g]anz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: das Reisen“ (Z. 1 f.) ist. Denn ein „Flug von Berlin nach New York und zurück verursach[e] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.). Um diese Anzahl etwas einfacher darzustellen werden auch die Beispiele einer „Molkereifirma“ (Z. 7 f.) und einer „Brauerei“ (Z. 8) genannt.  „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erkläre Johann Reißland vom „‘forum anders reisen‘“ (Z. 13). Als Gegenvorschläge werden zum Beispiel die Fernbus- und Bahnverbindungen genannt. Obwohl an dieser Stelle noch erwähnt wird, dass „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.) verbrauche. Außerdem würden die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen, sodass sich auch Familien aus schlechteren Verhältnissen eine Busfahrt leisten könnten. Allerdings ist es bei weiteren Reisen schwierig auf Verkehrsmittel zurück zu greifen, sodass man doch das Flugzeug nehmen muss. An dieser Stelle riet „Johannes Reißland“ (Z. 23), dass man „[a]b 3.800 Kilometer Strecke […] mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 24 f.) solle, um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Zudem wird empfohlen „bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise“ (Z. 25 ff.), um dem hohen CO2 Ausstoß entgegen zu wirken. Ebenfalls wird von dem „Urlaub in einer Hotelkette“ (Z. 33) abgeraten, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung zu dem Text von Philipp Brandtstädter ist verifiziert. Der CO2 Ausstoß beim Fliegen ist enorm und wir müssen diesen definitiv reduzieren, denn durch die Klimaveränderung schmelzen die Pole und selbst in kälteren Regionen wird es von Jahr zu Jahr immer wärmer. Diese erwärmung merkt man selbst bei mir zu Hause, da es im Winter immer wärmer wird und mittlerweile so gut wie kein Schnee mehr fällt. Jedoch muss man dazu sagen, wenn jeder der in den Urlaub will, anstatt zu fliegen das Auto nimmt, kann es zu ähnlich hohem CO2 Ausstoß kommen. Allerding finde ich die Alternative mit dem Bus- oder dem Zug zu fahren, anstatt zu fliegen, ist eine sehr gut Lösung um den CO2 Ausstoß zu verringern. Zudem stimme ich zu, dass man, falls man doch weiter weg fliegen sollte, länger an seinem Ziel bleibt und wenn möglich, auch nur einmal für einen längeren Zeitraum, anstatt jedes Jahr eine kurze Reise in das gleiche Land zu tätigen. Ein paar Freunde meiner Eltern fliegen jedes Jahr immer in das gleiche Land und sogar in das gleiche Hotel und dies ist wie ich finde, sehr unnötig und ebenso Umweltschädigend. Des Weiteren bin ich der Überzeugung, dass es besser ist, in einer Pension zu bleiben als in ein Hotel zu fahren, da das Buffet im Hotel zum größten Teil weggeschmissen wird und ich dies nicht unterstützen möchte. Meine Familie und ich machen so gut wie immer nur in privaten Pensionen Urlaub und ich finde diese Art von Urlaub sehr angenehm und wohltuend. Jedoch sollte man auch in einer privaten Pension auch darauf achten, dass man nicht zu viel Essen wegwirft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- alle wichtigen Punkte in der Einleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast erklärt warum Philipp Brandtstädter die Zitate benutzt hat und welchen Einfluss dies auf den Sachtext hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die Argumente aus dem Text verwendet, wie das Beispiel das man mit einem Flug von Berlin nach New York und zurück 2,5 Tonnen CO2 produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- richtig Zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast deine persönliche Meinung gut mit eingebracht und auch nochmal Beispiele genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In der Einleitung fehlt ein Komma, im Fluter; Ich würde schreiben im Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Besser erklären was &amp;quot;da ist noch Luft nach oben&amp;quot; bedeutet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Das man doch (markiert) ist zu viel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich würde anstelle von einmal '''lang''', einmal für längere Zeit schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich würde bei deiner Stellungnahme ein Beispiel zu dem Punkt das die Pole schmelzen schreiben, wie das du das selber merkst weil die Winter immer wärmer werden oder ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 ==&lt;br /&gt;
Der Artikel „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstädter verfasst und in der Fluter Zeitung im Jahr 2014 veröffentlicht wurde, behandelt das Thema umweltbewusstes Reisen, besonders hervorgehoben wird dabei das Fliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie eben schon erwähnt, berichtet der Sachtext über die Emissionen, die beim Reisen verursacht werden. Mit der Metapher im Titel „Da ist noch Luft nach Oben“ wird vom Autor zur Besserung aufgerufen. Der Artikel ist in 3 Abschnitte aufgeteilt.  Als erstes zitiert Philipp Brandtstädter Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt „myclimate“, die behauptet, dass ein „Flug von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 4 f.) verursacht, um für Glaubwürdigkeit zu sorgen. Danach vergleicht er das mit einer „16 000 Kilometer Auto[fahrt]“ (Z. 7 f.), für die man ca. 2Jahre brauchen würde, der Herstellung von „250 kg Käse“ (Z. 9) und wenn „9.200 Liter Bier“ (Z. 9) gebraut werden.&lt;br /&gt;
Darauffolgend, im 2. Teil, weist Brandstädter durch ein weiteres Zitat von Johannes Reißland, vom „„forum anders reisen“ einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ (Z. 14 ff.) darauf hin, dass man „[a]uf Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 13) sollte. Stattdessen solle man auf Zug- oder Busfahren umsteigen. (vgl.16 ff.) laur Brandstätder solle man vor allem auf den Bus achten. Zurzeit solle es ein riesen Angebot an „Sparreisen“ (Z. 19) geben und das Streckennetz wird ständig erweitert. (vgl. Z. 15 f.).  Später in diesem Abschnitt redet Brandtstädter davon, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen“ (Z. 20) enden. Ab dann kommt man nur mit dem Flieger weiter. Dabei ist es jedoch wichtig „ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel verbringen“ (Z. 24 f.).&lt;br /&gt;
Im dritten und damit letzten Abschnitt spricht Brandtstädter an, dass es schon ein Umdenken in der Gesellschaft gab und die Nachfrage nach ökologisch korrektem reisen besteht. Danach spricht Brandtstädter, durch ein weiteres Zitat von Rießland den unterschied, zwischen der übernachten in einer Hotelkette oder einer familiären Pension (vgl. 34 ff.). Als Argument dafür nennt er dabei, ob man sich ein dem „riesige[n] Buffet […] von dem die Hälfte im Müll landet oder […] lieber selber kochen“ (Z. 35 ff.)   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung zu diesem Sachtext ist differenziert. Ich finde, dass das ein extrem wichtiges Thema ist, über das sich viel zu wenig Gedanken gemacht werden. Man muss nicht zum Skifahren nach Kanada fliegen. Da sind die Alpen viel näher. Genauso braucht man nicht nach Thailand, um türkises Wasser zu sehen. Da kann man auch nach Südfrankreich fahren. Wir können mit dem Angebot in Europa super zufrieden sein. Außerdem sind all diese Ziele mit Bus und Bahn erreichbar ohne Fliegen zu müssen. Dazu kommt, dass das Fliegen viel teurer ist, als das Fahren mit dem Bus oder der Bahn z.B. kostet ein Flug nach Berlin zurzeit um die 150€, ein Bahnticket mit 70€ nur die Hälfte und ein Bus nur 15€. Ein weiterer Aspekt ist, dass man beim Fliegen nur begrenzt Gepäck mit an Bord nehmen darf. Natürlich können wir jetzt nicht sofort mit dem Fliegen aufhören, das wäre genauso verhängnisvoll. Hinter dem Fliegen steht eine ganze Wirtschaft und mehrere hunderttausende Menschen sind allein in Deutschland in der Flugindustrie beschäftigt. Es könnte sogar zu einer Wirtschaftskrise kommen. Z.B. Wurde die Flugindustrie während der Corona Pandemie mit mehreren Millionen Euro vom Staat unterstützte, Damit genau das verhindert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass ich dem Text größtenteils zustimme, ich jedoch finde, dass wir uns mit Kurzstreckenflügen zurückhalten sollten und nicht direkt damit aufhören, sondern uns nach und nach davon distanzieren sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext''',''' ''(kein Komma!!!)'' „Da ist noch Luft nach oben - wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, wurde von Philipp Brandtstädter (Autor Philipp Brandtstädter falsch geschrieben, wurde korrigiert) verfasst und im Jahr 2014 im &amp;quot;Fluter&amp;quot; Magazin veröffentlicht ('''wurde'''). Der Text thematisiert das '''ökologisches''' (Rechtschreibfehler: ökologische bitte!!!) Reisen '''(ökologische klein geschrieben)''', (kein Komma!!!) und wie man weniger CO2 im Urlaub verbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text, fängt direkt mit dem Vergleich an, dass ein Flug „Der von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.) '''(das Zitat würde ich ändern: , dass [d]er Flug von Berlin nach New York ...)'''verursache. Diese Menge CO2 könne man vergleichen mit 16.000 Kilometer Autofahren, 250kg Käse '''Herstellen''' (großschreiben) oder 9.200 Liter Bierbrauen (vgl. Z. 6-9), was im Vergleich zeigt, dass Fliegen nicht '''Klimafreundlich''' (kleinschreiben; Adjektiv) ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders '''klimaunfreundlich''' (klein geschrieben, da es sich hierbei um ein Adverb/ adverbiale Bestimmung der Art und Weise handelt) seien '''Kurzstreckenflüge''' (zusammengeschrieben). Auf diese „sollten '''sie''' (falsch zitiert: Sie groß) möglichst verzichten“ (Z. 12), sagt Johannes Reißland vom Forum anders Reisen''',''' welches ein deutscher Wirtschaftsverband für Reiseveranstalter ist, die sich dem nachhaltigen Tourismus verpflichtet haben. Er unterstützt die Meinung vieler Umweltforscher, dass man Kurzstreckenflüge besser durch die Bahn oder durch einen Fernbus ersetzen &amp;quot;sollte&amp;quot; (solle) (vgl. Z. 17-19) '''(Konjunktiv 1 verwenden: also &amp;quot;solle&amp;quot;), da man so viel mehr CO2 einspare und gleichzeitig der Comfort bei Zügen und Fernbussen steigt. Auch sollte man '''Abwägen''' (kleinschreiben), wann ein Flug angemessen ist, so sollte man an seinem Ziel Ort mindestens 8 Tage sein, wenn die Flugstrecke länger als 3.800 Meter ist. Ebenfalls „reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise.“ (Z. 25 ff.) '''(hier fehlt möglicherweise noch eine Deutung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls wird es erleichtert CO2 einzusparen, da immer mehr Reiseunternehmen auf den Zug aufspringen '''(würde ich zitieren)'''. Jedoch spare man nicht nur CO2 ein, wenn man anstatt dem Flugzeug die Bahn nimmt, sondern auch, welche Unterkunft man wähle. Bei '''Großen''' (kleinschreiben; wieder ein Adjektiv) Hotelketten ist ein großes Abendbuffet üblich. Die Reste von diesen Buffets werden bei den meisten einfach in den Müll geschmissen, und so verbraucht man unnötig Essen und gleichzeitig auch noch unnötig CO2. Am '''ende'''(großschreiben) macht der Text noch einmal besonders gut klar, wie unnötig ein Urlaub manchmal sein kann. So mache es doch keinen Unterschied, dass '''anstatt man''' (Satzstellung falsch) in der '''Dominikanische Republik''' (Rechtschreibfehler!, wurde korrigiert) am '''Pool''' (großschreiben, korrigiert) ein Buch liest oder an einen deutschen See. (Z. 38 ff.) '''(nochmal falsche Zitierweise: ich würde eher anstatt (Z. 38 ff.); vgl. (Z. 38 ff.) hinschreiben, da du hier nichts in Anführungsstrichen zitiert hast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung ist, dass ich mich im '''Größten''' (kleinschreiben!, Adjektiv) Teil mit dem Text identifizieren kann. So bin ich auch der Ansicht, dass Kurzstreckenflüge '''(Kurzstreckenflüge werden zusammengeschrieben)''' so sinnlos wie Ziffer- Uhren ohne Zeiger sind, und dass man besser die Bahn oder Fernbusse nehmen sollte. Auch, dass man länger als 8 Tage an einen Ort bleiben sollte, wenn dieser die Entfernung von 3.800 Kilometern überschreitet. Doch ich kann auch ein klein bisschen die andere Seite verstehen, einfach den Comfort zu haben, mit dem Flugzeug vielschneller von einem Ort zum anderen zu kommen ohne, dass eine Autobahn einen Stau, oder ein Zug Verspätung hat. Doch für ein besseres Klima sollte man auch das im '''kauf''' (großschreiben!) nehmen. Ich kann auch den '''(grammatikalisch falsch: Genus: Dativ; bitte &amp;quot;dem&amp;quot; schreiben)''' Text nachvollziehen, dass man nicht z.B. nach Ägypten muss, nur um im Hotel den schönen Pool den ganzen Tag zu benutzen, '''Man''' (kleinschreiben!) fährt/ fliegt ja schließlich an einen Ort, wo man etwas erleben will, sonst kann man das ganze ja auch einfach in Deutschland machen (Umgangssprache).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''von 2: ''' &lt;br /&gt;
Du hast/hättest...&lt;br /&gt;
* den Autor, Titel, Quelle, Veröffentlichungsdatum, sowie ein nachvollziehbares Thema genannt (Anmerkung, das zweite Thema deiner Einleitung würde ich eventuell etwas anders formulieren...beispielsweise &amp;quot;andere Möglichkeiten für unökologische Reisen&amp;quot;, Autor etc. wurden auch zuerst falsch geschrieben). &lt;br /&gt;
* einige Rechtschreibfehler in deinem Text (wurden korrigiert)&lt;br /&gt;
* eventuell auch noch den Titel in deinem Hauptteil deuten können &lt;br /&gt;
* richtig zitiert&lt;br /&gt;
* die Abschnitte anders einteilen können, da man auf den Blick deine Einleitung, Hauptteil und deinen Schluss nicht von einander unterscheiden können (ich hätte am besten direkt 3x die Entertaste gedrückt vor und nach dem Hauptteil&lt;br /&gt;
* die indirekte Rede richtig verwendet (einmal hattest du versehentlich den Konjunktiv 2 verwendet: anstatt &amp;quot;sollte&amp;quot; bitte &amp;quot;solle&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* präzise beschrieben (&amp;quot;unterstützt die Meinung&amp;quot;, sehr schön)&lt;br /&gt;
* gut und explizit erklärt was das &amp;quot;forum anders reisen&amp;quot; &lt;br /&gt;
* oft Umgangssprache genutzt (bitte bessern)&lt;br /&gt;
* mehr schreiben und deuten können&lt;br /&gt;
* einige Komma-, Satzstellungs- und Grammatikfehler&lt;br /&gt;
* im Schluss würde ich eher schreiben, dass deine &amp;quot;Einstellung differenziert&amp;quot; ist, da du ja beide Seiten verstehen kannst, deswegen kann ich deiner These, dass du dich &amp;quot;mit dem Text identifizieren&amp;quot; kannst, nicht voll und ganz zustimmen.&lt;br /&gt;
* du hast im Text gut verifizierst und falsifiziert&lt;br /&gt;
* hättest mehr sprachliche Mittel erwähnen können (wie beispielsweise Metapher, oder rhetorische Frage)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 21 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstödter verfasst und 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert die erhöhte CO2-Bilanz, die insbesondere durch das '''Ökologische''' Reisen verringert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phillip Brandstädter erklärt, dass das Reisen „[g]anz oben in der Hitliste für die […] Klimakatastrophe“ (Z. 1 f.) ist. Der Begriff „Hitliste“ (ebd.) ist an die Leser angepasst, da es sich meist um junge Menschen handelt und dabei die extremen Auswirkungen auf das Klima verdeutlicht werden. Dabei wird betont, dass es sich hierbei um die Schuld der Menschen handelt, da es „selbst verschuldet“ (ebd.) ist und einer der größten Einflüsse der Klimakatastrophe ist. Um das Ganze besser zu veranschaulichen, wird gezeigt, dass alleine ein „Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f.) ca. 2,5 Tonnen CO2 verursacht, was Kathrin Dellantonia vom Klimaschutzprojekt, einer gemeinnützigen Schweizer Stiftung berichtet, was den Text seriöser und bedenklicher wirken lässt. Der gleiche Anteil wird bei einer Molkerei nach der Herstellung von 250 kg Käse der Fall ist (vgl. Z. 8). Diese Beispiele dienen dazu, einen besseren Eindruck zu gewinnen und um sich ein klares Bild machen zu können. Diese Menge CO2 verbrauchen wir auch, wenn wir „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6 f.) würden, was zeigt, dass Flugzeuge viel mehr ausstoßen.  Aufgrund dessen, sollte man sich Gedanken machen, ob man überhaupt oder ab wann es sich lohnt mit dem Flugzeug zu fliegen. Laut Johannes Reißland sollte man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12). Es werden Möglichkeiten wie z.B. die Bahn oder der Fernbus angeboten, mit denen man ebenfalls, jedoch umweltbewusster bzw. verantwortungsvoller reisen kann (vgl. Z. 15 ff.). Dabei verbraucht ein Fahrgast im Bus „nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 19), wobei man auf nichts verzichten muss, jedoch den CO2 Verbrauch einschränkt. Jedoch hört dies schon beim Wasser bzw. „an der Küste“ (Z. 20) auf, da dort keine „Straßen und Schienen“ (ebd.) vorhanden sind. Da es nun kaum andere Möglichkeiten als das Flugzeug gibt, sollte man bedenken, wie lange man bleibt, da sich ein kurzer Aufenthalt nicht lohnen würde (vgl. Z. 22). Es wird sogar geraten „[a]b 3.800 Kilometern Strecke […] an seinem Ziel“ (Z. 23 f.) zu bleiben, da es umweltschonender ist größere Reisen, jedoch längere Pause zu machen, um einen Ort nicht immer wieder „stückweise“ (Z. 26) aufs Neue besuchen zu müssen. „Die Nachfrage wächst“ (Z. 29) und es werde immer mehr alternative Transportmittel angeboten, doch auch die Unterkunft kann einiges bewirken. Es macht „auch einen Unterschied ob [man seinen] Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension“ (Z. 33 f.), da meist die Hälfte des Essens nach einem Buffet im Hotel weggeworfen und somit verschwendet wird. Doch der aller wichtigste bzw. hilfreichste Schritt ist, sich bewusst zu machen, was wirklich nötig ist, oder wozu es auch schonendere Alternativen wie z.B. einen „See in Deutschland“ (Z. 40 f.) gibt (vgl. Z. 38 ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach differenziere ich mich ein wenig gegenüber dieser Einstellung, da es auch andere riesige Einflüsse auf die Klimakatastrophe gibt, wie z.B. die Massentierhaltung, mit der viel mehr Schaden angerichtet wird. Dabei wird eine unvorstellbar große Menge an CO2 freigesetzt, was auch einen riesigen Einfluss auf den Klimawandel hat. Natürlich ist dies kein Grund das Reisen nicht einzuschränken, jedoch finde ich, dass man trotzdem auf nichts verzichten muss. Ich selbst bin der Meinung, dass ein Zug oder Bus nachhaltiger ist, oder eine kurze Reise sich nicht lohnen würde, jedoch sollte dies kein Grund sein, nicht zu reisen oder nur im Heimatland zu bleiben. Die meisten Dinge wie z.B. die Sprache oder Kultur der Orte, kann man nur Vorort erleben, was bestimmt eine Erfahrung wert ist. Jedoch wird es im Text so dargestellt, als sei besonders das Fliegen dafür verantwortlich, obwohl es wie vorhin schon erwähnt auch von anderen Dingen abhängt. Uns Menschen sollte aber bewusst sein, was wir der Natur antun, weswegen es ein guter Anfang für ein umweltfreundlicheres Verhalten ist, jedoch nicht zu streng betrachtet werden sollte, da man so nur die Situation von einer Perspektive betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback 19:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Einleitung:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alle wesentliche Punkte beachtet und reingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Das Thema gut beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- nur ein kleiner Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Hauptteil:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich finde du hast die Hauptaussagen des Textes gut analysiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast den Hauptteil auch formal gut geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast alles richtig Zitiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Finde es gut, dass du Kathrin Dellantonia beschrieben hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Guck nochmal nach, ob du überall das Konjunktiv beim wiedergeben des Textes verwendet hast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Schlussteil:''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
- &amp;quot;differenziere&amp;quot; ist ein gutes Wort für den Schluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich finde deine Persönliche Stellungnahme ist dir gut gelungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hättest vielleicht ein paar Argumente mit einem Beispielen glaubwürdiger beschreiben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Phillip Brandtstädter verfasst und im Jahr 2014 von Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert, dass wir ökologisch verantwortungsvoller Reisen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel, „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, weist schon auf das Reisen hin. Für den Autor ist das Fliegen einer der größten Schuld Haber für die Klima-katastrophe. Er verstärkt seine Aussage, dass „[d]er Flug von Berlin nach New York und wieder zurück […] zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3), verursacht, durch die Aussage von Kathrin Dellantonio, die bei myclimate arbeitet, „einer gemeinnütziger Schweitzer Stiftung“ (Z. 5). Er nimmt als Gegenbeispiel zum Fliegen, das Auto, wir würden die gleiche Menge CO2 verbrauchen, „wenn wir 16000 Kilometer Auto fahren würde (Z. 6 f.). Dazu vergleiche er diese Emissionen mit Produkten wie Käse oder mit einer Brauerei. Er behauptet, dass die gleiche Menge CO2 produziert wird, „wenn eine Molkerei 250 kg Käse herstellt (Z.7 f.). Dazu bringt er das Argument, dass eine „Brauerei 9200 Liter Bier (Z. 8 f.), herstellen könnte. Damit stellt er dar, wie schädlich das Fliegen sei. Im zweiten Abschnitt beginnt der Autor mit einer Metapher, er deutet auf das Fliegen als er schreibt „{b]eim Fliegen schießt die CO2 Bilanz durch die Decke“ (Z.10), dieses deutet auf das Fliegen hin, denn es schießt durch die Decke. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglich verzichten“, behauptet Johannes Reißland, er ist ein Gegner von Kurzstreckenflügen und macht dies hiermit deutlich. Er ist „vom forum anders Reisen (Z. 13). Er sagt „[h]ierzulande kann man bei solchen Strecken gut auf die Bahn umsteigen (Z. 15 f.), damit will er betonen, dass man nicht nur Fliegen soll, sondern auch auf die anderen Reisemittel vertrauen solle. Dazu sagt er, dass sich „ein Blick auf die neuen Fernbusse lohnt“ (Z. 16 f.), damit bringt er noch ein anderes Reisemittel zum Vorschein und lenkt noch einmal vom Fliegen ab. Er sagt, dass diese immer sie „ihr Streckennetz ständig (Z. 17), erweitern und verbessern. Noch ein Argument von ihm ist, dass diese „zurzeit mit Sparpreisen um sich (Z. 18), werfen. Dieses Argument soll zum Vorschein bringen, dass das Umsteigen vom Flieger auf den Bus, nicht nur für die Umwelt gut ist, sondern dass man dazu noch spart. Er sagt im Bus verbraucht man nur die Hälfte an CO2 als jemand im Zug, damit spricht er die Busfahrten gut. Jedoch sagt er, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen (Z.20), enden. Er gibt den Tipp, dass man ab einer Reisestrecke von 3800 Kilometer „acht Tage an seinem Ziel bleiben (Z. 24), soll. Er sagt, anstatt öfter nach Lanzarote zu fliegen soll man „bloß einmal nach Lanzarote […] fliegen (Z. 25). „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.), damit soll nochmal veranschaulicht werden, dass andere Transportmittel nicht nur weniger CO2 verbrauchen, sondern auch immer besser werden und immer mehr Leute diese nutzen. Dazu spricht er an, dass es auch einen Unterschied macht, „ob Sie ihren Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension buchen (Z. 33 f.), denn er spricht an, dass im Hotel natürlich die übrig gebliebenen Sachen weggeworfen werden. Denn wenn man selbst kocht, kann man dies besser einschätzen. Er sagt auch, den Unterschied macht die Einstellung, „{m]üssen wir wirklich in die Dominikanische Republik, um am Pool ein Buch zu lesen, oder geht das auch an einem See in Deutschland (Z. 39 ff.), damit macht er klar, dass man nicht unbedingt verreisen muss sondern auch mal zuhause bleiben kann. Er sagt am Ende, „[w]er sich auch mal solche Fragen stellt, ist schon auf einem guten Trip (Z. 42 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe zu diesem Thema eine differenzierte Meinung und ich finde über dieses sehr wichtige Thema, denken zu wenige Menschen nachdenken. Bei den Kurstreckenflügen gebe ich ihm Recht, ich finde man muss nicht für einen Tag nach Paris fliegen um dort zu Frühstücken. Denn dies ist besonders schädlich, weil es zu vermeiden ist. Ich persönlich finde, dass es sehr viel andere Gründe für den Klimawandel gibt, wie zum Beispiel die Massentierhaltung. Der Text hat viele richtige und wichtige Aspekte genannt. Man muss nicht immer auf einen anderen Kontinent Fliegen, sondern man kann auch mal zuhause die Natur genießen, denn wenn wir so weiter machen wird es diese nicht mehr lange geben, weil wir diese zerstören. Ich finde es nicht schlimm, wenn man mal nach Australien fliegt, allerdings sollte man dies dann gut planen und die Zeit dann dort genießen. Ich finde, dass wir nicht aufhören sollen zu reisen, sondern uns einfach verantwortungsvoll der Umwelt gegenüber zeigen. Wir sollten schauen, dass wir sie schützen. Jedoch wird hier nicht auf Sachen wie Kreuzfahrtschiffe eingegangen, denn diese verbrauchen auch Unmengen an CO2. Zusammenfasst lässt sich sagen, dass wir mehr auf unsere Umwelt achten sollen und beim Verreisen mehr nachdenken sollten, jedoch finde ich sollte man nicht sofort damit aufhören, sondern es regulieren. Denn es gibt noch andere Ursachen für die Klimakatastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von der 23 zur 8 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ                                                                                                                                                                                           &lt;br /&gt;
Die Beispiele von ihm mit den 16000 km sind von ihm und nicht von Kathrin Dellantino       &lt;br /&gt;
Ich würde anstatt Massentierhaltung andere Sachen hinschreiben, wie wenn Flaschen wegwirft, weil das verschnellert den Klimawandel enorm.&lt;br /&gt;
Du hast keine Beispiele und wo du das gehört hast verwendet. (In deiner eigenen Meinung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv. &lt;br /&gt;
Sprachlich korrekt geschrieben. &lt;br /&gt;
Sehr gut den Vergleich aufgesetzt &lt;br /&gt;
Auch hast du sehr gut beschrieben dass man auf Zug und Bahn umsteigen soll, aber dass am Ufer Schienen und Straßen enden. &lt;br /&gt;
Richtige stellen zitiert, wie zum Beispiel das am Wasser Straßen und schienen enden  &lt;br /&gt;
Insgesamt gefällt mir deine Analyse gut, denn du hast die wichtigsten Sachen geschrieben und deine Meinung gut vertretet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==22==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher im Juni 2014 von Philipp Brandstädter verfasst wurde und '''2014'''(einmal reicht) im &amp;quot;Fluter&amp;quot; veröffentlicht wurde, '''will aussagen,'''(thematiesiert) dass wir '''m'''enschen zu viel CO² verbrauchen und somit auf '''Ö'''kologisches Reisen umsteigen sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in der 2. Zeile'''n''' wird auf unnötiges Reisen (hin)gewiesen. „[Ein] Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f) erzeugt um die 2,5 Tonnen CO². Vergleichen kann man dies, mit der Herstellung „250 kg Käse“ (Z. 9) oder „9.200 Liter Bier“ (Z. 9 f). Wenn man mit dem Auto fährt, würde man bei „16.000 Kilometer“ (Z. 6) fahrt, 2,5 Tonnen CO2 verbrauchen. Deshalb könnte man, wenn möglich auf Kurzstreckenflüge verzichten. Darum gibt es viele alternativen, wie „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f), da „[d]ie Busunternehmen ihr Streckenetz ständig“ (Z. 17 ) erweitern und „mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen. Straßen und Bahngleise hörenleider an Küsten o.a. auf, sodass man keine andere möglischkeit hat als auf einer Fähre oder mit dem Flugzeug weiter zu fahren/fliegen. „Ob ein Flug angemessen ist, könne man an der Aufenthaltsdauer festmachen.“ (Z. 21 ff), die mindest dauer sollte dann, wenn man „3.800 Kilometer [reist] man mindestens acht Tage [einberechnen]“ (Z. 24 f)empfiehlt Johannes Reißland. &amp;quot;Dazu kommt noch, ob man sich den Luxus nimmt und entspannt in einem Hotel isst, wo „die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36) oder ob man eine „Pension buch[t]“ (Z. 34) in der man selbst Kochen muss und dadurch weniger Müll produziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme dem Text in den meisten Aussagen zu. Der Mensch sollte sich in einigen Punkten verändern, denn man muss nicht für kurze Strecken das Flugzeug nehmen. Man kann mittlerweile mit so vielen Möglichkeiten Reisen ohne so extrem viel CO² auszustoßen wie beim Fliegen. Außerdem kann man super Inland-Reisen machen, da man in Deutschland extrem viele Auswahlmöglichkeiten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Einleitung hast du alle wichtigen Infos genannt den Autor, das Thema, der Veröffentlichter und das Thema. Leider hast du sehr viele Rechtschreibfehler gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du alle Argumente erwähnt und richtig zitiert. Allerdings hast Du leider keine Argumente oder Beispiele von dir genannt. Weiterhin ist fast 50%  Zitiert dies ist nach meiner Meinung nicht nötig. Vorfallendem hast du damit ja nichts verstärkt oder sonstiges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schluss hast du sehr gut Stellung genommen aber leider kein Beispiel oder Argument zur Verstärkung genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==14== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, wurde von Philipp Brandtstädter geschrieben und 2014 im Jugendmagazin &amp;quot;Fluter&amp;quot; veröffentlicht. Dieser Zeitungsartikel thematisiert die Umweltschädlichkeit von Reisen und vor allem von Flugzeugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel „Da ist noch Luft nach oben“ weist darauf hin, dass sich viele Reisende überhaupt nicht bewusst sind, wie viel CO2 sie verbrauchen und damit der Umwelt schaden. Des Weiteren zeigt der Titel auch das der öffentliche Verkehr noch verbesserungsfähig ist. Zu Beginn des Zeitungsartikels wird das Wort „Hitliste“ (Z. 1) erwähnt, welches vor allem die jüngeren Leser ansprechen soll. Bereits in den ersten Sätzen wird dem Leser nahegebracht, was das Fliegen für schädliche Auswirkungen für die Umwelt hat. Dies wird von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt myclimate betont, indem sie als Beispiel einen Flug „von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und dessen Auswirkungen veranschaulicht. In „etwa die gleiche Menge“ (Z. 6) produzieren wir, wenn man ganze „16000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 6 f.) würde. Wegen der so hohen CO2 Bilanz der Flugzeuge werden im Text die Alternativen Auto, Zug und Bus genannt. Um die große Belastung der Flugzeuge zu senken, kann man nun auch auf „die neuen Fernbusse umsteigen“ (Z. 16), welche deutlich weniger CO2 verursachen. Johannes Reißland empfiehlt auch, dass wenn man ab einer „3800 Kilometer Strecke […] mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.) soll. Man sollte seinen Urlaubsort einmal richtig erkunden und nicht jedes Jahr aufs Neue nur stückweise. Im dritten Abschnitt des Textes, kann man schon erkennen das sich die Gesellschaft schon weiterentwickelt hat und auch „Reiseunternehmen auf den Zug“ (Z. 29 f.) und auf „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30) springen. Außerdem wird sich im dritten Teil des Textes auch darauf beschränkt, ob man seinen Urlaub „in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension buchen“ (Z. 33 f.) soll. Es macht einen großen Unterschied, ob „sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z. 35 ff.), da viel zu viel Essen in Hotels weggeschmissen wird. In den beiden vorletzten Sätzen soll dem Leser noch einmal klargemacht werden, über die Einstellung zum Urlaub und zum Fliegen nachzudenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung über dieses Thema ist sehr differenziert, worüber sich viel zu wenige Gedanken machen. Ich muss Philipp Brandtstädter in vielen Teilen des Textes Recht geben, da man nicht immer in andere Kontinente fliegen muss, wenn man sich gar nicht richtig sicher ist, ob man dort überhaupt hinfliegen will. Denn meiner Meinung nach kann man auch in vielen Orten bei uns in Deutschland oder in Europa hinreisen und trotzdem eine schöne Reise haben. Allerdings finde ich, dass der Flugverkehr nicht ganz abgestellt werden sollte, sondern, dass man diesen nur verringern sollte. Eine Reduzierung des Flugverkehrs würde zu, zu viel Arbeitsplatzverlust auf den Flughäfen führen. Allerdings wurde in diesem Text nicht erwähnt wie umweltschädlich Kreuzfahrtschiffe sind, da diese auch sehr viel CO2 verbrauchen.&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man auf jeden Fall nicht auf solche großen Reise verzichten sollte, wie z.B. New York, da dies einfach ein einzigartiges Erlebnis ist, welches man nie vergessen wird. Jedoch sollte man sich Gedanken darüber machen, ob man jetzt wirklich eine Reise, wie z.B. nach Australien machen möchte und man dort ohnehin nur ein paar Tage verbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 24:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
-	Autor, Titel und Veröffentlichung Datum wurden genannt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du bist richtig auf den Titel eingegangen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast den Text chronologisch Analysiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast die Hauptaussage des Textes genannt (Z. 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ich finde dein Argument, dass Kreuzfahrtschiffe auch viel CO2 verursachen weil das im Text nicht genannt wurde &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Thema zu ungenau besser wäre: klimabewusstes reisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ich hätte statt Zeitungsartikel Sachtext geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast am Anfang des Hauptteiles den Text nicht aufgeteilt aber am ende (Z. 10) hast du dann über den dritten Abschnitt geschrieben aber vorher nicht genannt, wo welcher Abschnitt liegt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hattest nur ein Argument&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstädter verfasst und 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert das man verantwortungsvoll und Umweltbewusst reisen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ veranschaulicht, dass es wahrscheinlich bessere Alternativen zum Reisen gibt. „Da ist noch Luft nach oben“ ist ein gängiges Sprichwort, das sich im Nachhinein als ein Appell an die Reisenden erweist, verantwortungsvoller mit der Umwelt, besonders mit dem CO2 Ausstoß umzugehen. Direkt im ersten Satz wird“ das Reisen“ (Z. 2) durch einen Doppelpunkt als Hauptproblematik des Klimaumschwungs definiert. Als Beweis für den hohen CO2 Ausstoß des Fliegens nutzt Brandtstädter eine Aussage von Kathrin Dellantonio, die für die Strecke Berlin-New York und zurück 2,5 Tonnen CO2 veranschlagt (vgl. Z. 2 ff.). Im Vergleich dazu können „wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 6 f.). Durch die Metapher „schießt [..]durch die Decke“ (Z. 10) wird dieser CO2 Ausstoß beim Fliegen als kritisch dargestellt. Des Weiteren rät der Tourismusverband, dass man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12) sollte, um „ökologisch [und] verantwortungsvoll“ (Z. 14) zu reisen. Außerdem rät er den Reisenden auf Bahn und Fernbusse umzusteigen. Auch lohnt es sich laut Reißland Fernbusse zu nutzen, da sie billiger sind und zudem verbraucht ein Fahrgast umgerechnet weniger CO2. Langstreckenflüge können nicht vollkommen vermieden werden. Darum empfiehlt er den Flug an der Aufenthaltsdauer festzumachen, um ökologischer zu reisen (vgl. Z. 20 ff.). Immer mehr Reiseunternehmen „bieten nachhaltigen Tourismus an“ (Z.30), um hohen CO2 Ausstoß zu vermeiden. Dazu gehört auch Pensionen Hotelketten vorzuziehen und das selber kochen den riesigen Buffet, das halb im Müll landet (vgl. Z. 32 ff.). Zum Schluss kritisiert er die persönliche Einstellung zum Urlaub. Mit den rhetorischen Fragen wie beispielsweise: „Müssen wir wirklich in die dominikanische Republik, um am Pool ein Buch zu lesen, oder geht das auch an einem See in Deutschland“ (Z. 38 ff.) gibt er Denkanstöße, die Urlaubsplanung zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach, gebe ich Brandstädter recht, da es genug Alternativen zum Fliegen gibt wie zum Beispiel Bus oder Bahn. Um die Umwelt zu schützen würde ich eine Reise mit dem Fernbus oder der Bahn bevorzugen. Vor allem finde ich das man auf Kurzstreckenflüge verzichten sollte und verantwortungsvoll reisen sollte, denn es gibt auch gute Alternativen für einen Urlaub ohne fliegen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- guter Themensatz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- schön geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- richtige Analyse der Hauptaussage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einzelne kleine Schreibfehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine Beispiele/Argumente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Stellungnahme noch detaillierter und länger schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- bei der Analyse, kann man noch den Titel analysieren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- in dem Text ist noch eine Personifikation, welche nicht beachtet wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Das ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Philipp '''Brandstädter''', der im Juni 2014 im „fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert unüberlegtes Reisen mit dem Flugzeug und bietet klimagerechtere Lösungen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Artikels weist metaphorisch auf eine Verbesserungsmöglichkeit des Reisens hin. Die These, dass vor allem Flugreisen der ausschlaggebende Grund, der Klimakatastrophe darstellen, wird für jüngere Leser als Teil einer „Hitliste“ (Z. 1) angegeben, weil das Problem vor allem jüngere Menschen betrifft. Die im Expertenzitat angeführten Beispiele über die C02 Emissionen tragen zur Unterstützung und Glaubwürdigkeit der These bei (vgl. Z. 2 ff.). Die Bedrohung der CO2- Immissionen wird durch die Personifikation „'''die CO2 Bilanz [schießt] durch die Decke''' hervorgehoben und bekommt dadurch eine neue Dringlichkeit. Im nächsten Sinnabschnitt stellt der Autor auch Alternativen vor und empfiehlt Bahn und vor allem Busreisen als „ökologisch verantwortungsvoll […]“ (Z. 14). Gestützt wird das Argument durch ein weiters Expertenzitat einer anderen Quelle. Weiterhin rät der Tourismusverband bei Flugreisen die Aufenthaltsdauer zu verlängern, um die CO2- Bilanz zu verringern. Statt Kritik werden hier Lösungen vorgeschlagen und speziell auf günstige Reisearten aufmerksam gemacht, was speziell junge Leute anspricht (vgl. Z. 16 ff.). Im letzten Sinnabschnitt werden weitere Tipps zum ökologisch Verantwortungsbewussten reisen angeboten, wie die Müllverminderung und eine gesunde persönliche Infragestellung der Reise an sich. Die Reflektion endet mit der Würdigung des Lesers, der über die gestellten Fragen schon nachgedacht hat mit der Feststellung, er sei „schon auf einem guten Trip“ (Z. 43). Hier passt der Anglizismus, sowohl zum Thema als auch zum Adressaten, welcher öfters mit englischen Wörtern im Artikel konfrontiert wurde (vgl. Z. 5, 39, 41). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp Brandstädter rät auf Kurzstreckenflüge zu verzichten und eher mit Bahn und Bus zu vereisen, was preiswerter und Umwelt schonender sei. Dieser Idee kann ich nur beipflichten. Zählt man die Wartezeit am Flughafen vor dem Einchecken und nach dem Flug am Gepäckband zu der Reisezeit hinzu, ergibt sich wenig Zeit Einsparung, wenn man kurze Strecken fliegt, gegenüber Bus und Bahn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Punkt eher eine Pension statt einer Hotelkette zu wählen ist auch nachvollziehbar, denn die Hotelkette beschäftigt zum Beispiel mehr Personal und verursacht deshalb mehr Arbeitswege, was den CO2-Ausstoß vermehrt, aber obwohl die Lebensmittelverschwendung bei Buffets nicht ökologisch ist, erwartet man im Urlaub mehr Freizeit, also auch eine Befreiung vom Kochen, damit die Freizeitpläne nicht gekürzt werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweitern ist der Gedanke weite Strecken an die Aufenthaltsdauer festzumachen ein Vorteil, aber meiner Ansicht nach sind die vorgeschlagenen 8 Tage noch nicht genug, wenn man eine weitere Reise zum Ziel vermeiden möchte, denn in dieser Zeitspanne kann man nicht alles erkunden. Dieses Vorgehen schließt einen weiteren Besuch aber nicht automatisch aus, wenn es einem gefallen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich ist das Verreisen tatsächlich eine persönliche Einstellung. Die meisten Urlauber sehen die Reise nicht als eine Aktivität, welche auch zuhause ausgeführt werden kann. Auch ist dann der Urlaub nicht als Prahlerei zusehen, sondern als Entspannung in einer exotischen Umgebung, als Bildungs- und Kulturerlebnis und persönlicher Sammlung von Erfahrungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend sind alternative Mittel für Kurzstrecken durchaus sinnvoll, persönlichere Unterkünfte Hotelanlagen vorzuziehen, aber längere Fernreisen zur Entspannung vom Alltag und seinen Pflichten eine Möglichkeit, die man zwar nicht unbedingt jedes Jahr in Anspruch genommen werden sollte, aber zur Erholung unbedingt akzeptabel bleiben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast alle Voraussetzungen im Themasatz beachtet und gut formuliert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast sehr gut beschrieben was man der Überschrift entnehmen kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast sehr gut und sprachlich korrekt geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-ich finde es gut, dass du deine Analyse in drei Sinnabschnitte unterteilt hast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast deine Sätze sehr schön miteinander verbunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast korrekt zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-deine eigene Meinung und deine Argumente + Beispiele sind sehr gut und glaubwürdig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast sehr viel und ausführlich geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hättest vielleicht noch mehr zitieren können, damit es etwas glaubwürdiger rüberkommt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hättest noch ein bisschen intensiver auf das Hauptthema eingehen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- manche Rechtschreibfehler (nochmal drüber lesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im „fluter“ 2014 veröffentlicht wurde behandelt das Thema, wie man am besten Ökologisch und Verantwortungsvoll reist. Außerdem zählt der Sachtext alternativen zu reisen mit dem Flugzeug auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das es sich um das Reisen mit dem Flugzeug handelt wird bereits im Titel deutlich da „Da ist noch Luft nach oben- Wie man mit gutem Gewissen vereisen kann“ (Z.1) In diesem wird nämlich mit dem Adverb „oben“ (Z.1) auf den Himmel deutlich gemacht durch das Verb „vereisen“ (Z. 2) kann man sich dann erschließen das in es in diesem Text um reisen mit dem Flugzeug geht. Im Folgenden werden einige fakten über das Fliegen und dessen folgen aufgelistet. Zu beginn wird genannt, dass „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z.4.f.). Solche Emissionen werden im Vergleich verursacht „wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z.8), „eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier“ (Z.9.f). Außerdem wird von Kurzstreckenflügen vor allem im Inland abgeraten, weil diese Strecken auch mit der Bahn und Reise Bussen sowie mit dem Auto zu bewältigen sind (vgl. Z. 18.f). Zudem verbraucht „[E]in Fahrgast im Bus nur halb so viel CO2 wie in einer im Zug“ (Z.22.f). Wenn man aber dennoch nicht auf einen Flug verzichten kann so sollte man bei einer Entfernung ab 3.800 Kilometer mindestens acht Tage am Ziel Ort verweilen (vgl. Z. 25). Außerdem ist es wünschenswert sein eigenes essen zu Kochen da in einem Hotel Buffet sehr viel am ende übrig bleibt und entsorgt werden muss (Z. 37).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Einstellung gegenüber dem Text von Philipp Brandstädter ist differenziert. Da ich dem Fliegen nicht abgeneigt bin, wenn man es sinnvoll und verantwortungsbewusst nutzt und es nur in Anspruch nimmt, wenn das Reiseziel nicht anders zu erreichen ist. Aber in Sachen Kurzstrecken Flüge stehe ich vollkommen hinter dem Text da diese Distanzen mit Fernbusen der Bahn oder mit dem Auto zu bewältigen sind. Zudem verursacht man 2.5 Tonnen CO2 mit dem Auto auf 16.000 Kilometer ein Flugzeug verbraucht diese menge innerhalb von 8.000 Kilometern. Aber viele fliegen auf solchen Distanzen lieber statt mit dem Auto oder Öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, weil das fliegen in der Hinsicht bequemer und schneller ist. Außerdem beanspruchen auch mehr Leute das fliegen, weil die Urlaubsziele heutzutage immer exotischer sind und dem zufolge auch weiter weg sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luke: &lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
-	In deiner Einleitung hast du den Titel, Den Autor und auch das Veröffentlichungsdatum genannt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Das Thema des Sachtextes hast du richtig geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast in deinem Hauptteil gut und richtig zitiert&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
-	Du hast alle wichtigen Sachen, die im Text stehen gut wiedergegeben und hast deine eigene Meinung nicht mit hineingebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
-	Du hast am Anfang geschrieben, dass mit „oben“ der Himmel dargestellt werden soll, allerdings ist dies eine Metapher und soll heißen, dass wir die Welt noch ökologischer machen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hattest viele Rechtschreibfehler und viele Kommafehler &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hättest in vielen Teilen des Textes noch erwähnen können, von wem diese Aussage ist. Wie zum Beispiel „Auf Kurzstreckenflüge sollten sie möglichst verzichten“ von Johannes Reißland&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
-	Du hättest noch schreiben können, dass sich die Betriebe auch schon weiterentwickelt haben und das nun auch schon Reiseunternehmen auf nachhaltigen Tourismus wechseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hättest im Hauptteil noch die verschiedenen Abschnitte unterteilen können und auch erklären können was in diesem Abschnitt geschrieben wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ der von Philipp Brandstätter geschrieben und von Fluter im Juni 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert wie man verantwortungsvoller und ökonomischer Reisen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großes Thema des Klimawandels ist „das Reisen“ (Z. 2), wobei es weniger um das Reisen an sich geht, sondern mehr um das Fliegen. Ein Beispiel, wie stark das Fliegen die Umwelt schädigt, ist das allein durch den Flug von „Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f.) 2,5 Tonnen CO2 verbraucht werden, sagt „Kathrin Dellantonio“ (Z. 4) vom Klimaschutzprojekt myclimate. Diese Menge entsteht allerdings auch beim Autofahren, wenn „16.000 Kilometer“ (Z. 6) zurückgelegt werden. Daher rät Johannes Reißland vom „[F]orum anders reisen“ (Z. 13), „Kurzstreckenflüge“ (Z. 12) grundsätzlich zu vermeiden. Als Gegenvorschlag empfiehlt er „auf die Bahn“ (Z. 16) umzusteigen, denn ein Blick auf die „neuen Fernbusse“ (Z. 16 f.) würde sich sehr lohnen. Als Vorteil nennt er, dass die „Busunternehmen“ (Z. 17) ihr Streckennetz ständig erweitern und zurzeit mit „Sparpreisen“ (Z. 18) um sich werfen würden. Außerdem würde das ganze sich auch noch positiv auf die Umwelt auswirken da ein „Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.) verbrauchen würde Doch auch die „Straßen und Schienen“ (Z. 20) enden an den Küsten sodass weite „Strecken […] nur im Flieger überw[u]nden“ (Z. 21) werden können. Aber auch an der Aufenthaltsdauer könnte festgemacht werden ob ein Flug angemessen sei. Denn ab einer Strecke von „3.800 Kilometer“ (Z. 23) sollte man mindestens „acht Tage“ (Z. 24) an seinem Urlaubsziel bleiben. Des Weiteren wäre es auch dann Klug, wenn man z.B. eine „Insel“ (Z. 26) besuchen möchte diese dann nicht über mehrere Jahre „stückweise“ (Z. 27) zu erkunden, sondern „die Insel komplett zu erkunden.“ (Z. 26) Einen großen Unterschied macht es auch ob man „Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension“ (Z. 33 f.) macht. Dazu gehört auch ob man sich „auf das riesige Buffet“ (Z. 35) stürzt wo die Hälfte des Essens zum Schluss im Müll landet oder ob man „selber koch[t]“ (Z. 36 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte der Flugverkehr reduziert werden da wir definitiv mehr auf unsere Umwelt achten müssen. Ich bin allerdings auch nicht gegen den kompletten Stillstand des Flugbetriebs. Denn wenn man für über zwei Wochen auf einer Insel bleibt oder in ein sehr weit entferntes Land einmal fliegt finde ich dies nicht so schlimm, wie wenn jemand jedes Jahr ein paar Mal für jeweils eine Woche fliegt. Denn bei dem mehrmaligen Fliegen wird viel mehr CO2 ausgestoßen, als wenn nur einmal geflogen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wurde von Philipp Brandstädter geschrieben und ist ein Artikel aus dem Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung, namens „Fluter“. Dieser Artikel wurde im Juni 2014 veröffentlicht und thematisiert, wie man verantwortungsvoll reist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann diesen Sachtext in 3 Abschnitte unterteilen. Im ersten Teil spricht Philipp Brandtstädter den Verbrauch von CO2 beim Benutzen eines Flugzeuges an. Dazu zitiert er einen Satz von Kathrin Dellantonio, die bei einem Klimaschutzprojekt mitmacht, welches sich „myclimate“ nennt. Sie sagt, dass „[d]er Flug von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.) verursache. Philipp Brandtstädter hat dieses Zitat in seinem Text verwendet, um seine Aussagen glaubwürdiger zu gestalten, denn dieser vergleicht die Anzahl an CO2 nämlich nun mit anderen Dingen. Beispielsweise sagt er, dass wir „[i]n etwa die gleiche Menge produzieren […], wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 5 ff.). Aber er vergleicht die Menge nicht nur mit anderen Fahrzeugen, sondern auch mit Lebensmitteln, um den Verbrauch von CO2 hierbei auch nochmal deutlich zu machen. Er weicht also mit dem Vergleich von CO2, bei einer „Molkereifirma“ (Z. 7 f.) als auch bei einer „Brauerei“ (Z. 8), ein bisschen von seinem eigentlichen Thema ab. Im zweiten Abschnitt kommt Philipp Brandtstädter jedoch zu seinem eigentlichen Thema zurück und zitiert diesmal Johannes Reißland, der bei dem Tourismusverband „forum anders reisen“ tätig ist. Dies ist ein Verband, der Fernbusse oder Züge anbietet um ökologischer reisen zu können. Dieser meint nämlich, dass man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12) solle, da man „bei solchen Strecken gut auf die Bahn umsteigen“ (Z. 15 f.) könne. Beides ist wesentlich besser für die Umwelt und trotzdem verbraucht „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Jedoch sagt er nicht, dass man komplett auf Flugzeuge verzichten kann, da „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen“ (Z. 20) enden und sich „[w]eitere Strecken […] nur im Flieger überwinden“ (Z. 21) lassen. Wenn man fliegt, sollte man aber „[a]b 3.800 Kilometer Strecke“ (Z. 23), „mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 24), damit sich diese Reise auch lohnt. Im dritten und letzten Abschnitt spricht Philipp Brandstädter nun dann auch die persönliche Einstellung zu dem Thema an, die auch eine große Rolle spielt. Bei diesem Thema zitiert er wieder Johannes Reißland, der meint, dass es auch einen Unterschied mache, ob man seinen „Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension“ (Z. 33 f.) buche, denn wenn man „sich abends auf das riesige Buffet“ (Z. 35) stürzt, „von dem die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36), wird ebenfalls jede Menge CO2 unnötig verbraucht, die man durch „selber kochen“ (Z. 36 f.) sparen kann. Hierbei weicht er wieder von seinem eigentlichen Thema ab, um zu zeigen, dass nicht nur das Hinkommen eine entscheidende Rolle spielt, sondern die Gesamte Reise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme diesen Text eigentlich zu, da ich es gut finde, dass darauf aufmerksam gemacht wird wie viel CO2 beim Fliegen verbraucht wird da viele Menschen, wie beispielsweise Politiker keine Rücksicht darauf nehmen, obwohl diese eigentlich mit am meisten Rücksicht nehmen sollten, da die Klimakatastrophe ein sehr wichtiges politisches Thema ist. Die Politiker fliegen ständig Kurzstreckenflüge und verbrauchen sehr viel CO2. Ich finde jedoch, dass Transportflüge von Lebensmitteln, sehr wichtig sind und es deshalb komplett ohne Kurzflüge nicht geht, da man ohne solche Flüge in manchen Ländern, die keine so gute Wirtschaft haben, verhungern würde. Gut ist aber dafür, dass der Autor andere Reisemöglichkeiten für kurze Strecken bei Urlaubern vorschlägt, um etwas gegen die Klimakatastrophe zu tun. Ganz aufs Fliegen kann man zwar nicht immer verzichten, aber man kann es einschränken und nur alle paar Jahre mal fliegen. Es ist nämlich auch wichtig, dass trotzdem noch Flugzeuge benutzt werden, da diese Flugunternehmen sonst sehr schnell bankrott gehen. Ein Beispiel dafür ist nämlich die Corona Pandemie, die im Dezember 2019 begonnen hat. Ohne die Geldspenden des Staates wären die meisten Flugunternehmen in dieser schweren Zeit bankrott gegangen. Um die Reise mit dem Flugzeug jedoch umweltfreundlicher zu machen, bin ich der gleichen Meinung wie Philipp Brandtstädter. Denn dieser sagt deutlich, dass man bei einer weiten Reise einmal im Jahr, auch relativ lange dableiben sollte, um die ganze Insel zu besichtigen anstatt mehrmals im Jahr immer nur ein bisschen. Zum Schluss sollte man aber auch mal überdenken, ob eine weite Reise ins Ausland unbedingt nötig ist oder ob es reicht irgendwie in Deutschland oder an der Grenze, an der man mit Fernbussen hinkommt, Urlaub zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 25 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ geschrieben von Philipp Brandtstädter, veröffentlicht im Juni 2014 im Jugendmagazin „Fluter“ ''',thematisiert das umweltbewusste Reisen und die Möglichkeiten dies bestmöglich auszuführen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Text weist eindeutig darauf hin, wie schädlich vor allem Kurzstreckenflüge sind''', und dass''' diese auch leicht durch Bus- und Bahnfahrten ersetzbar währen, die sehr viel weniger CO2 ausstoßen. &lt;br /&gt;
Die Vorstellung, dass ein Flug von Berlin nach New York, laut Kathrin Dellantonio vom Klimaschutz Projekt „MyClimate“, genau so viel CO2 ausstößt wie jemand der 16.000 km mit dem Auto zurücklegt (Z. 2-6), sollte die Menschen zum nachdenken bringen. Diese 2,5 Tonnen CO2 werden auch ausgestoßen, wenn eine Brauerei 9.200 Liter Bier produziert (7 f.). '''Auch sollte man''' sich bei Langstreckenflügen, die sich nicht vermeiden lassen, Zeit nehmen und ab 3.800 Kilometer Entfernung, mindestens acht Tage an seinem Urlaubsort verbringen. Bevor jedoch entschieden wird, ob und wohin man verreist sollte man sich darüber Gedanken machen, ob es einem wichtig ist '''so weit entfernt zu sein'''. Wenn dies der Fall ist, sollte man auch darüber nachdenken, ob man ein teures Hotel bucht, mit einem Buffet bei dem schlussendlich die Hälfte im Müll landet oder ob man in einer Privatpension seine Ferien verbringt und selber kocht. Da auch in Hotels die Nachfrage nach ökologischem Essen und Verhalten wächst, ist es mittlerweile möglich eines zu finden, welches nachhaltigen Tourismus anbietet. Bei diesen notwendigen Entscheidungen, wird einem bewusst, dass die eigene Einstellung am wichtigsten ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vertrete in den meisten Ansichten die Meinung des Autors. Kurzstreckenflüge sollten, gerade bei privaten Reisen, wenn möglich, vermieden werden. Allerdings haben viele wichtige Leute, wie zum Beispiel Politiker, oft die Notwendigkeit wegen ihres Jobs schnellst möglich an einen nahegelegenen Ort zu reisen. &lt;br /&gt;
Manchmal lassen sich auch Langstreckenflüge nicht vermeiden, weil es wichtig ist andere Kulturen und Lebensweisen kennenzulernen, denn dies lässt sich nicht einfach digital erleben. Was Hotels und Pensionen betrifft bin ich eindeutig der Meinung, dass die ökologischste Variante genommen werden sollte. Oft sind Privatpensionen auch viel lieblicher eingerichtet und einfache und schnelle Gerichte gibt es auch, unter welchen man allerdings kein Fastfood vom Lieferservice verstehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FB von 17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast die Kriterien eines Themasatzes beachtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast im Schluss deine eigene Meinung mit eingebunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Schluss ist gut formuliert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Formulierung des Themas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zeilenangaben fehlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1. Zeile Kommafehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Formulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- detailliertere Beschreibung z.B. im ersten Absatz des Textes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Brandtstädter ist falsch geschrieben&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9d 2020-2021/Deutsch/1. Erörterung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung"/>
				<updated>2020-08-24T16:18:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: /* 15 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Erörterung des Brandtstädter-Textes'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher von Philipp Brandtstädter geschrieben und im Juni 2014 im Jugendmagazin „Fluter“ der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht wurde, thematisiert das umweltfreundliche und verantwortungsbewusste Reisen, den enorm - hohen CO2-Ausstoß von Flugzeugen im Vergleich zu anderen Verkehrsteilnehmern und die dadurch zur Folge entstehende Klimakatastrophe wie auch die Alternativen von umweltschädlichem Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel dieses Textes „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“ ''weist einen darauf hin, dass einige Reisende explizit umweltfreundlichere Reisen machen sollten und sich möglicherweise noch nicht dem bewusst sind, wie sehr sie mit unökologischen Reisen zur Beschädigung der Umwelt überhaupt beitragen. Der Titel zeigt zudem aber auch, dass der öffentliche Verkehr noch verbesserungs- und steigerungsfähig ist.'' Des Weiteren fällt in den ersten Sätzen auf, dass der Autor das Nomen „Hitliste“ (Z. 1) verwendet, um es den Teenies deutlich spannender und interessanter zu machen, denn der Text stammt wie bereits erwähnt aus dem Jugendmagazin „Fluter“. In den kommenden Sätzen legt der Autor besonders nahe, dass das Fliegen mit dem Flugzeug explizit die Umwelt am meisten beeinträchtige. Dies wird noch mehr mit einem Zitat von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt [https://www.myclimate.org/?L=1&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMImYuLwqqd6wIVWbvVCh3GrQFTEAAYASAAEgIODfD_BwE „myclimate“] hervorgehoben, in dem es um einen „Flug von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und seine Auswirkungen auf die Umwelt geht. In diesem Zitat heißt es unteranderem, dass solch ein Flug „Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3 f.) verursache, weshalb die CO2-Bilanz beim Fliegen „durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Hierbei sollte auch erwähnt werden, dass es sich dabei um Umgangssprache handelt, um den hohen CO2-Ausstoß beim Fliegen mit dem Flugzeug noch mehr zu betonen und hervorzuheben. Dadurch wird der Leser aber auch nochmal in eine Gesprächssituation verwickelt. Im Anschluss darauf wird der CO2-Ausstoß von Flugzeugen, mit dem von Autos, einer Molkerei und Brauerei verglichen, um nochmals den enormen CO2-Ausstoß bei Flugzeugen und insbesondere einen der Gründe für die Klimakatastrophe hervorzuheben und verdeutlichen. Dadurch, dass die CO2-Bilanz beim „Fliegen durch die Decke“ (Z. 10) schießt, sollte man genauso noch erwähnen, dass dies metaphorisch gesehen ist, um den expliziten Unterschied zwischen Flugzeug, Bahn, Auto und Molkerei und Brauerei deutlich zu machen. Dafür gibt es aber auch Alternativen und Ratschläge, wie es Johannes Reißland vom &amp;quot;forum anders reisen&amp;quot;(Z. 13) erklärt, der für den Verzicht von „Kurzstreckenflüge“ (Z. 12) spricht.  Gleichermaßen gebe es laut ihm auch noch explizit umweltfreundlichere Reisemöglichkeiten, wie beispielsweise '''&amp;quot;Die&amp;quot;''' „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f.). Auch die Tatsache, dass „[d]ie Busunternehmen […] zurzeit mit Sparpreisen um sich [werfen]“ (Z. 17 f.), bringt einerseits zum Ausdruck, dass es momentan ''etliche'' Sparpreise gibt. Andererseits handelt es sich auch hier wiederum nochmals um Umgangssprache, um es für den Leser explizit interessanter und spannender zu gestalten. Nicht zu vergessen ist, dass die Fernbusse eine gute und umweltfreundliche Alternative seien, da „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.). Allerdings müsse man für weitere Reisen dann doch das Flugzeug als öffentliches Verkehrsmittel verwenden und wenn man dann längere Streckenreisen, wie beispielsweise New York oder Peking zurücklasse, solle man dem enormen CO2-Ausstoß dann wieder mit einer längeren „Aufenthaltsdauer“ (Z. 22) (mind. 8 Tage) nachkommen. Dass „die Reiseunternehmen auf den Zug auf [springen]“ (Z. 29 f.), zeigt (metaphorisch gesehen), dass auch die Reiseunternehmen für nachhaltiges, umweltfreundliches Reisen sprechen, dies in jedem Wege fördern möchten und sich dafür einsetzen. Diese Aussage bringt wiederum aber auch zur Geltung, dass die Reiseunternehmen das bereitstellen bzw. anbieten, was vor allem die Kunden wollen. Genauso sollte man seinen Urlaub zu etwas Nachhaltigem gestalten, sodass man eventuell, wenn möglich das eigene Kochen in Angriff nimmt (vgl. Z. 36 f.), mit der positiven Auswirkung, dass weniger Nahrungsmittel weggeschmissen werden als in einem Hotel bei einem „riesige[n] Buffet“ (Z. 35). Am Ende dieses Textes stellt sich heraus, dass nur die eigene persönliche Meinung und Einstellung relevant sei. Es existieren ebenso noch einige rhetorische Fragen, welche zum einen die Aufmerksamkeit des Lesers anregen und zum anderen die Aussage nochmals verstärken und betonen. Das Substantiv „Trip“ (Z. 43) im letzten Satz dieses Textes ist ein englisches Wort, welches die jungen Menschen ansprechen soll, ihre Aufmerksamkeit anregt und es für diese nochmals deutlich spannender macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gegenüber diesem aktuellen Thema eine differenzierte Einstellung. Die Tatsache, dass ein Flugzeug explizit eine Menge CO2 ausstößt, sicher, allerdings gibt es auch etliche andere Ursachen für die momentan-bestehende Klimakatastrophe, so kann man unteranderem sowohl Kreuzfahrtschiffe als auch große Fabriken, Kraftwerke, die Energiewirtschaft, Abholzung von Wäldern, wie auch die Massentierhaltung hierbei anführen. Dies möchte ich mit ein paar Websites belegen: &lt;br /&gt;
[https://www.n-tv.de/wissen/Entwaldung-setzt-CO2-frei-article3818126.html ntv]&lt;br /&gt;
[https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/studie-deutsche-kraftwerke-gehoeren-zu-den-schmutzigsten-in-ganz-europa-1.2930237 Süddeutsche]. Genauso kann ich nicht allen rhetorischen Fragen im letzten Teil des Textes zustimmen, da man meiner persönlichen Meinung nach, einen Urlaub in den Vereinigten Staaten bucht, um die Kultur, Sprache, Besonderheiten etc. des anderen Landes kennenzulernen, und nicht am Pool zu liegen, um ein Buch zu lesen. Der zweiten, rhetorischen Frage kann ich mich genauso wenig anschließen, da meiner Meinung nach, ein Selfie zur Erinnerung an einen schönen Aufenthalt, Ort dient, und niemand in den Urlaub fährt, um ein Selfie zu machen. Letztendlich finde ich aber, dass man darauf achten sollte, so umweltfreundlich wie nur möglich zu verreisen. Man sollte sich auch gleichermaßen bewusst sein, was das Klima für die Menschen und Tiere bedeutet. So schaut man sich den Kontinent/ Land Australien an, welcher/s viele Brände, besonders in den Wäldern erlitt. [https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/australien-waldbrand-bilanz-bis-zu-80-prozent-des-lebensraums-verbrannt-a-c751a7c6-8c69-42ff-972b-02448959ff5e Spiegel]. Bei diesen Bränden ist der Großteil des Lebensraums von mindestens 70 diversen, einheimischen Tierarten zerstört worden, was zur Geltung bringt, dass wir einfach umweltbewusster handeln sollten. Des Weiteren sollte man für die etwas kürzeren Reisestrecken Bus oder Bahn nutzen. Man sollte sich ebenso bewusst machen, dass die Kapazität eines Flugzeuges höher ist als die eines Autos, so passen in ein Flugzeug bis zu 500 Menschen und in ein Auto bis zu 5 Menschen, womit man am Ende zu den gleichen CO2- Werten kommt. Ich bin aber von der Idee, einen Aufenthalt länger zu machen überzeugt, sodass im Endeffekt weniger CO2 ausgestoßen wird. Außerdem bin ich von der Idee, den Urlaub in einer privat geführten Pension zu buchen, überwältigt, da dort im Vergleich zu einer Hotelkette weniger Nahrung weggeschmissen wird. Es gibt etliche Menschen auf dieser Erde, die an Hunger leiden oder gar Länder, in denen Hungernot herrscht, wie beispielsweise Madagaskar, Jemen oder [https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/bangladesch-hunger-und-corona-100.html Bangladesch], was schon ein Grund dafür ist, das Essen nicht wegzuschmeißen. Gleichermaßen wird bei der Anfertigung und Lieferung der Nahrungsmittel sehr viel CO2 ausgestoßen, wenn man dieses dann wiederum wegschmeißt, war das ausgestoßene CO2 unnötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 15:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung beinhaltet alle wichtigen Punkte, und die beinhaltet so gut wie keinen einzigen Rechtschreibfehler. Ich finde nur, dass du das Thema des Textes kurzer hättest fassen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteils&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prositiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gut wie keine Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
Du hast Quellen zu Leuten oder Projekten verlinkt&lt;br /&gt;
Keine Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
Du hast richtig zitiert&lt;br /&gt;
Dein Text ist sehr gutgeschrieben, wenn auch in deiner Sprache&lt;br /&gt;
Das hast du Kathrin Dellantonio erwähnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Interpretation des Titels stimmt nicht, so denke ich, dass der Titel bedeutet, dass man noch Ökologischer Reisen kann.&lt;br /&gt;
Ich glaube nicht, dass das Wort „Hitliste“ die „Teenies“ zum Lesen des Textes anregt.&lt;br /&gt;
Die Umgangssprache stellt eine Metapher da.&lt;br /&gt;
In den ersten Zeilen nutzt du sehr oft das Wort „explizit“&lt;br /&gt;
Du musst nicht schreiben, dass das Wort „Trip“ ein Englisches Substantiv ist, und die „jungen Menschen“ ansprechen soll, denn du bist selber noch ein „junger Mensch“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prositiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Differenzierte Meinung&lt;br /&gt;
So weit ein/e Guter Schluss/ Eigene Meinung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht nicht darum, dass wen man in die USA fliegt um die Kultur kennen zu lernen nicht am Poll liegen sollte. Es geht darum, dass man nicht einen Urlaub buchen sollte und dann nichts Unternimmt in diesem Land. Auch bei der zweiten Rhetorischen Frage geht es nicht darum, dass man kein Selfie machen sollte, denn das man nicht dort hinreisen sollte um einfach nur ein Foto für Sozial Media machen sollte. Ich glaube du hast die Rhetorischen Fragen Falsch verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn in ein Flugzeug 500 Menschen hinein passen, was nicht stimmt, verbraucht es immer noch mehr als 100 Autos mit 5 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Der Artikel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Philipp Brandstädter wurde 2014 in dem BPB (Bundeszentrale für Politische Bildung) Magazin „Fluter“ veröffentlicht. In diesem Text wird das Klimabewusste Reisen thematisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Titel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wird deutlich, worum es in diesem Text handelt. Der Text kann in drei Abschnitte unterteilt werden. Im ersten Abschnitt wird klargestellt, wie sehr das Fliegen unserer Umwelt schadet. Dabei wird argumentiert, dass wenn man von Berlin „nach New York und zurück“ (Z. 2f) fliege, man 2,5 Tonnen CO² verbrauche. Die gleiche Menge werde auch bei „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6f) fahren produziert, wofür man ca. zwei Jahre brauchen würde. Philipp Brandstädter zitiert an dieser Stelle die Worte von Kathrin Dellantonio, von dem Klimaschutzprojekt „myclimate“. Dies gibt dieser Stelle mehr Glaubwürdigkeit, denn „myclimate“ ist ein großes Projekt mit Ansehen. Anhand von mehreren Beispielen, wie zum Beispiel die Käse - oder Bierherstellung werden die Argumente von Philipp Brandstädter sehr gut und sachlich belegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Abschnitt geht es dann um Alternativen für Flugzeuge, mit denen man klimafreundlicher Reisen kann und um Tipps, wie man, wenn man Fliegen muss, seinen Urlaub gestalten sollte, damit es sich auch lohnt, so viel CO² auszustoßen. So wird geschrieben, man könne „[a]uf Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12). Auch diese Aussage wird von einem Experten unterstützt. Johannes Reißland vom „forum anders Reisen“ sagt man könne in Deutschland „gut auf die Bahn“ (Z. 16) umsteigen. Ebenso weist er darauf hin, dass die Fernbusse „ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17f) erweitern würden und dass die Preise immer günstiger würden. Im Bus verbrauche ein Fahrgast sogar nur halb so viel Co² wie im Zug. Dies ist ein weiteres Argument, welches von Philipp Brandstädter gegen die Kurzstreckenflüge angeführt wird. Um auch mit dem Fliegen noch relativ klimafreundlich zu bleiben sei es wichtig, die Aufenthaltsdauer an die Kilometeranzahl anzupassen. „Ab 3800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben.“ (Z. 23f) so Reißland. Vielleicht reiche es auch einmal an ein Reiseziel zu fliegen und es dann auch ganz zu erkunden statt immer nur ein bisschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Abschnitt gibt es weitere Tipps für klimafreundlichen Urlaub. So böten viele Reiseunternehmen immer mehr „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30) an, welcher nicht nur andere Transportmittel oder besondere Fluggesellschaften beinhalte. Ebenso gäbe es einen Unterschied, ob man in einer „Hotelkette“ (Z. 33f) buche oder in einer privaten Pension. Im Hotel werde die Hälfte des Buffets im Müll landen, während man in einer Pension selbst kochen könne und dadurch die Menge an weggeschmissenem Essen deutlich verringern könne. Letztendlich helfe wohl „die persönliche Einstellung“ (Z. 38) am meisten, denn man müsse sich fragen, ob man wirklich ein Hotel mit Pool buchen müsse, um dort ein Buch zu lesen, oder ob man dies nicht auch in Deutschland tun könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte man einerseits die Kurzstreckenflüge vermeiden, denn durch die Flugzeuge wird sehr viel CO² ausgestoßen. Das CO² wiederum führt mit zum Klimawandel. Dieser macht sich besonderes am Nord- und Südpol bemerkbar, da das Eis dort immer weiter schmilzt. Ein weiteres Beispiel für den Klimawandel ist, dass es in den Sommern immer wärmer wird, wodurch gerade die Landwirtschaft sehr leidet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem werden durch die vielen Flüge weltweit Krankheiten viel schneller über den ganzen Planeten verteilt. Ein gutes Beispiel ist wohl das im Moment herrschende COVID 19 Virus, welches unter anderem durch Flugverkehr von China nach Deutschland und in andere Länder verteilt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits muss man jedoch zwischen Urlaub – und Geschäftsflügen oder Frachtflügen unterscheiden. Denn mittlerweile werden viele für uns lebenswichtige Produkte in anderen Ländern hergestellt. Damit können wir gar nicht mehr auf den Flugverkehr verzichten. Einige Produkte wie Handys, Masken und ähnliche Dinge werden in China oder anderen Ländern produziert. Diese Produkte müssen weltweit in die Geschäfte geliefert werden. Ebenso werden auch viele Lebensmittel wie Bananen, Avocados oder andere Früchte importiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend gesagt bin ich bin der Meinung, dass Kurzstreckenflüge vermieden werden sollten und dass man die Notwendigkeit der Urlaubsflügen gut überdenken sollte, um nachhaltig das Klima zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast richtig Zitiert und richtig Argumentiert vor allem hast du den Text richtig wieder gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe keine negative Kritik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr gute Textgebundene Erörterung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wurde von Phillipp Brandstädter verfasst, und im Juni 2014 im Jugendmagazin Fluter veröffentlicht. Der Text behandelt das Thema &amp;quot;Wie man verantwortungsvoller und umweltschonender Reisen kann&amp;quot;.Im Text möchte man außerdem auf den starken CO2 Verbrauch und die darauffolgende Klimakatastrophe von Flugzeugen aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich in dem ersten Satz: „Ganz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: Das Reisen.“ (Z. 1 f.) wird auf die Tatsache aufmerksam gemacht, dass wir unsere Klimakatastrophe selbst zu verschulden haben. In den nächsten Zeilen wird anhand eines Zitates von Kathrin Dellantonio der Verbrauch an CO2 von einem Flug von Berlin nach New York mit dem eines Autos, dass 16.000 Kilometer fährt verglichen. Sowohl bei dem Flug als auch bei der 16.000 Kilometer langen Fahrt werden 2,5 t an CO2 verbraucht (Z. 2-6). Ebenfalls die gleiche Menge wird bei einer Molkereifirma, wenn sie 250 kg Käse herstellt oder bei einer Brauerei, wenn sie 9.200 Liter Bier herstellen (Z. 7 ff.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Abschnitt des Textes heißt es „Die […] Erkenntnis ist ein entscheidender Schritt“ (Z. 10 f.). Dass heißt also, dass die Erkenntnis, wie viel CO2 in die Luft gepustet wird, wenn man unnötig fliegt sehr wichtig ist. Dann denkt man mehr darüber nach und kann bessere Entscheidungen treffen. Johannes Reißland von dem „forum anders reisen“, „einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ sieht vor allen Dingen die Kurzstrecken Flüge wie zum Beispiel ein Flug von Köln nach Berlin sehr kritisch. Er sagt, man solle möglichst auf solche Flüge verzichten (Z. 12-15.). In den folgenden Zeilen werden Alternativen für das Flugzeug genannt. Zum Beispiel die Bahn oder ein Fernbus wäre für einen kurzen Trip geeignet. Ein Fahrgast in so einem Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie der Zug. Aber was ist dann mit den Urlaubszielen, bei denen ich übers Wasser muss? Im Text wird widergelegt, dass man darüber nachdenken muss ob sich ein Flug nach Spanien lohnt, wenn man nur ein paar Tage dort verbringt. Zu dieser Aussage sagt Johannes Reißland: „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben. Vielleicht reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr stückweise“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Abschnitt zeigt, dass nicht nur das fliegen umweltschädlich ist, sondern auch ob man in einem Hotel übernachtet oder eine private Ferienwohnung hat, macht einen großen Unterschied. Denn bei so einem riesigen Buffet wird nachher sowieso die hälfte weggeschmissen. Wenn sie jedoch selbst etwas kochen bleibt meistens nicht viel übrig. Außerdem, wenn man mal nachdenkt, ist da kein großer Unterschied. Ob man jetzt an einem See in Italien oder an einem in Deutschland sitzt und badet ist doch nachher egal und umweltfreundlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vertrete die Meinung des Textes vollkommen. Es ist sehr wichtig darauf zu achten, was man mit dem Fliegen anrichten kann, denn zum Beispiel der Klimawandel, das schmelzen der Pole und die Erderwärmung haben hiermit zu tun. Ich selbst bin seid vielen Jahren nicht mehr geflogen. Und deshalb weiß ich, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, in Länder wie Italien, Österreich usw. zu reisen. Ich kenne auch Leute, die einfach nicht gerne, lange Auto fahren und deshalb aufs Flugzeug umsteigen. Das finde ich persönlich unnötig aber jeder hat eine andere Einstellung . Ich weiß jetzt jedoch, dass ihnen gar nicht richtig bewusst ist, das sie dadurch die ganze Umwelt verpesten und ihr schaden. &lt;br /&gt;
Andererseits könne wir uns durchs fliegen selbst in Gefahr bringen, wie zum Beispiel in der Corona Zeit. Durch das Fliegen wurde der Virus in andere Länder geschleppt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postitiv:&lt;br /&gt;
- alle Kriterien des Themasatzes sind vorhanden.&lt;br /&gt;
- im 3 Absatz wurde gut zu erkennen gegeben welche Alternativen es vor allem für Kurzstreckenflüge gibt.&lt;br /&gt;
- es ist klar zu verstehen das jeder selber etwas dazu beitragen muss. &lt;br /&gt;
- Sie weißt gut darauf hin welche Meinung sie vertritt.&lt;br /&gt;
- Sie hat einige Beispiele gebracht, und auch ihre eigenen Erfahrungen ins Spiel gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
-anstatt &amp;quot;verantwortungsvolles Reisen&amp;quot; würde ich den Begrifft &amp;quot;umweltbewusst&amp;quot; oder &amp;quot;umweltschonend&amp;quot; nutzen.&lt;br /&gt;
-Bei der Bemerkung das ein Flug von Berlin nach New York 2,5 Tonnen CO2 ausstößt hätte Kathrin Dellantonio zitiert werden müssen.&lt;br /&gt;
-Sie sagt das sie auch Leute kennt die nicht gerne Auto fahren, und deshalb fliegen; allerdings sagt sie nicht ob sie dies nachvollziehen kann oder findet das diese Personen trotzdem das Auto nehmen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der im Juni 2014 von Philipp '''Brandstädter''' geschrieben und im Fluter veröffentlich wurde, beschäftigt sich mit '''Ökologischem''' und '''Verantwortungsvollem''' Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeile 2 wird schon auf das unnötige Reisen hingewiesen, da „[ein] Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f) 2,5 Tonnen CO² produziert. Dies kann man damit vergleichen, dass von 2,5 Tonnen CO² „250 kg Käse“ (Z. 9) oder „9.200 Liter Bier“ (Z. 9 f) hergestellt werden könne. Dies kann auch auf ein Auto zurückgeführt werden, da „16.000 Kilometer“ (Z. 6) '''fahrt''' 2,5 Tonnen CO² verbrauchen. Diesbezüglich kann man auch „Kurzstreckenflüge [soweit es geht] verzichten“ (Z. 13). Dafür gibt es viele '''alternativen''', wie „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f), da „[d]ie Busunternehmen […] ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17 f) erweitern und „mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen. Der Nachteil daran ist nur, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen enden. (Z. 20) „Ob ein Flug angemessen ist, könne man an der Aufenthaltsdauer festmachen.“ (Z. 21 ff) '''f'''ür ungefähr „3.800 Kilometer sollte man mindestens acht Tage [einplanen]“ am '''Reise Ort''' zu bleiben (Z. 24 f) empfiehlt Johannes Reißland. Dazu kommt noch, ob man sich den Luxus nimmt und entspannt in einem Hotel isst, wo „die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36) oder ob man eine „Pension buch[t]“ (Z. 34) wo man ungefähr abstimmen kann wie viel man kochen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Text kann ich in sehr vielen Dingen zustimmen, da es heutzutage viele andere Möglichkeiten für das Fliegen gibt. Klar kann man einmal im Jahr Urlaub machen, der sich aber auch lohnen sollte. Trotz dessen würde ich nicht komplett auf den Urlaub verzichten oder auf das Fliegen, nur dies kann man auf jeden Fall reduzieren. Außerdem kann man eine Insel komplett besuchen statt jedes Jahr eine andere Ecke. Meiner Meinung reicht es auch aus 1 bis 2 Jahre nicht in den Urlaub zu fliegen, da man in Deutschland genügend Auswege findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 4:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast alle wichtigen Kriterien in deine Einleitung eingebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast korrekt zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die wichtigsten Hauptaussagen des Textes in deiner Erörterung genannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast viele Rechtschreib- und Kommafehler (z.B. hast du ein „t“ bei Brandtstädter vergessen und „ökologischem“ und „verantwortungsvollem“ großgeschrieben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast in deinem Schluss keine eigenen Argumente und Belege genannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast nicht geschrieben, wieso Philipp Brandtstädter Kathrin Dellantonio und Johannes Reißland interviewt hat &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Schreibe noch in deinen Schluss, wie du zu den genannten Alternativen (Bus und Bahn) und dazu, lieber in einer Pension, anstatt in einem Hotel Urlaub zu machen stehst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die Metapher &amp;quot;Da ist noch Luft nach oben&amp;quot; nicht erklärt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man gutem Gewissens verreisen kann“ von Philipp Brandtstädter, der im Juni 2014 im „Fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert ökologisch richtiges Reisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist in drei Abschnitte unterteilt in dem ersten geht es hauptsächlich darum, wie viel CO2 Flugzeuge ausstoßen, denn „in der Hitliste der Gründe für die selbstverschuldete Klimakatastrophe: das Reisen“ (Z. 2). Außerdem solle &amp;quot;der Flug von Berlin nach New York und zurück zweieinhalb Tonnen CO2&amp;quot; (Z.2 f.) ausgestoßen behauptete Kathrin Dellantonio die bei der Schweitzer Stiftung myclimate tätig ist. Die gleiche menge CO2 solle ein Auto produzieren das 16000 km gefahren ist. In dem zweiten Abschnitt geht es um alternativen wie Bus oder Bahn, denn beim „Fliegen schießt die CO2-Bilanz durch die Decke“ (Z. 10). Man solle auf Kurzstreckenflüge so weit es geht verzichten, sagt Johannes Reißland vom „forum anders reisen“. Daneben könne man auf kurzen Strecken auf die Bahn oder den Bus umsteigen. Zusätzlich erweitern „Busunternehmen […] ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17 f.) und reduzieren ihre Preise. Obendrein verbraucht &amp;quot;[e]in Fahrgast im Bus nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Das Problem ist jedoch, das „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen“ (ebd.) enden. Aus diesem Grund kann man weite Strecken nur mit dem Flugzeug erreichen. Die Frage, wann ein Flug angemessen ist hängt von der Dauer des Aufenthaltes ab. Deshalb sagt Johannes Reißland das ein Flug sich ab 3800 km lohne und die Reisedauer mindestens acht Tag betragen solle. Deshalb stellt sich die Frage ob es auch reich „einmal nach Lanzarote zu fliegen“ (Z. 26 f.) damit man „die Insel komplett“ (Z. 26) erkunden kann, anstatt öfters dorthin zu fliegen und Lanzarote stückweise zu erkunden. Im dritten Abschnitt geht es um das ökologische Reisen, denn „die Nachfrage wächst“ (Z. 29). Aus diesem Grund bieten „auch die Reiseunternehmen auf den Zug“ (Z. 29 f.) sowie auf „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30). Aber alleine nicht mehr so oft zu fliegen und andere Verkehrsmittel reichen nicht. Man mache auch einen Unterschied ob man Urlaub in einer Hotelkette mache, wo die meiste Nahrung im Müll lande, sagt Johannes Reißland. Aber um der Umwelt wirklich zu helfen muss man wohl seine Einstellung ändern und sich fragen ob man unbedingt „in die Dominikanische Republik“ (Z. 39) fliegen muss „um am Pool ein Buch zu lesen“ (Z. 39 f.) oder ob man das „auch an einem See in Deutschland“ (Z. 40 f.) machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung das man nicht komplett auf das Fliegen verzichten sollte, denn es kommt auf die Entfernung an und auf die länge des Aufenthaltes. Ein großer Schritt wäre es wenn man auf Kurzstreckenflüge verzichtet und besser auf alternativen zurückgreift um die Umwelt nicht zu viel zu belasten. Denn wir helfen der Umwelt nicht indem wir unnötig CO2 produzieren. Ich bemerke den Klimawandel besonders an der Trockenheit in den letzten Jahren, denn die Temperatur steigt stark an. Im Winter schneit es bei uns kaum noch und wenn es schneit, dann nur sehr wenig. Vor einigen Jahren lag hier jedes Jahr viel mehr Schnee, wie meine Mutter sagte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertung von der 6: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du hast in der Einleitung alle wichtigen Aspekte beachtet (Autor/ Veröffentlichungsdatum/ Texttitel/ Thema) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du hast Brandtstädter falsch geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Das Thema ist zu lang, ich hätte alles was hinter dem Komma steht weggelassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Der Inhalt ist sehr passen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Du hast richtig Zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Die Formulierungen der Argumente und Beispiele sind sehr passend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Der Flug von Berlin nach New York verbraucht keine 2,5 Tonnen CO2 sondern der Flug hin und zurück (zudem hättest du diesen Teil zitieren müssen, da es genauso geschrieben ist wie im Text).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Bei dem Satz „Obendrein „‘[verbraucht] [e]in Fahrgast im Bus nur halb so“… hättest du das Wort „verbraucht“ einfach aus dem Zitat rauslassen können anstatt es in die Klammer zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	In dem Satz „Das Problem ist jedoch, das „‘spätestens an der Küste“ (Z. 20) „Straßen und Schienen“ (ebd.) enden“ hättest du die Zitate zusammenfassen können und einen eckige klammer für das fehlende Wort einsetzen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Meinung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Ich finde deiner Argumente gut und stimme diesen zu &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Deine Formulieren sind gut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Ich fand den Beleg durch deine Mutter sehr passend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du hast „zurückgreife“ geschrieben, hättest aber zurückgreift schreibe müssen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	In dem Satz „Denn wir helfen der Umwelt nicht indem wir unnötig CO2 produzieren und wir alle bemerken den Klimawandel mittlerweile“ hast du auf einmal den Klimawandel mit einbezogen, diesen hätte ich aber erst im nächsten Satz erwähnt um den Gedankensprung besser darzustellen und damit der Leser vom Verständnis besser mitkommt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandtstädter verfasst und 2014 in „Fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert verantwortungsvolles Reisen und wie man den hohen CO2 Ausstoß von Flugzeugen vermindern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der größten Gründe für die Klimakatastrophe sei „das Reisen“ (Z. 2), erklärt Kathrin Dellantonio des Klimaschutzprojektes [https://www.myclimate.org/ myclimate], einer Schweizer Stiftung, denn allein „'''[D]er''' Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“. Diese Unmengen an CO2 werden anschließend mit einer „Molkereifirma“ (Z. 8) und einer „Brauerei“ (ebd.) verglichen, um eine bessere Vorstellung in den Lesern hervorzurufen. Philipp Brandtstädter zitiert in seinem Text die Umweltschützerin Kathrin Dellantonio, um den Lesern Glaubwürdigkeit zu vermitteln und zu zeigen, dass er sich ernsthaft mit diesem Thema beschäftigt hat. Um den Ernst der Lage noch einmal hervorzuheben wird geschrieben, dass „die CO2-Bilanz durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Diese Umgangssprache soll besonders auf die jugendlichen Leser eine interesse- und aufmerksamkeitserregende Wirkung haben. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erklärt Johannes Reißland vom „forum anders reisen“. Als Reisealternative für Kurzurlaube werden hier die Bahn und der Fernbus erwähnt. Beide Verkehrsmittel stoßen deutlich weniger CO2 als Flugzeuge aus und seien für kurze Strecken sehr viel umweltfreundlicher. Besonders die Fernbusse, seien für ihren nachhaltigen Tourismus bekannt, denn „ein Fahrgast im Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Außerdem werfen die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18), sodass sich auch ärmere Familien eine Busfahrt leisten können. Jedoch bleiben einem bei weiteren Reisen nicht viele Verkehrsmittel übrig, sodass man doch das Flugzeug nehmen müsse. „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.), um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Auch wird erwähnt, dass man besser in eine Pension als in ein Hotel reisen solle, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. Letztendlich hilft wohl doch nur „die persönliche Einstellung“ (Z. 38). Dies soll die Leser zum Nachdenken bringen und dazu, ihre Einstellung zum Fliegen in den Urlaub eventuell noch einmal zu überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass wir Menschen definitiv das Fliegen reduzieren sollten, denn die Menge an CO2 die allein bei einem Flug von Berlin nach New York und zurück ausgestoßen wird, ist sehr viel. Ein Beispiel dazu ist, dass es durch den CO2 Ausstoß immer wärmer wird, was vielerlei Auswirkungen hat. Beispielsweise schmelzen bereits die Nordpole und das Wetter wird auch in kälteren Gebieten jährlich immer wärmer. Jedoch muss auch beachtet werden, dass in ein Auto nicht so viele Menschen wie in ein Flugzeug reinpassen und wenn jeder der Fluggäste ständig mit dem Auto in den Urlaub fahren würde, man relativ schnell auf eine ebenfalls sehr große Menge an CO2 kommen würde. Auch die Alternative, statt mit dem Flugzeug, mit dem Bus oder der Bahn in den Urlaub zu fahren, finde ich eine gute Lösung, um den CO2 Ausstoß zu verringern. Ebenfalls entspricht es meiner Meinung, dass man ab einer gewissen Kilometeranzahl länger im Urlaub bleiben und eventuell nur einmal etwas länger als mehrmals einen kurzen Urlaub am selben Ort machen sollte. Ich selbst kenne eine Familie, die jährlich an denselben Ort fliegt, dies ist meines Beachtens sehr umweltschädlich und ebenso unnötig. Des Weiteren finde ich die Idee, den Urlaub lieber in einer Pension, anstatt in einem Hotel zu verbringen sehr gut, um das Wegschmeißen von Essen zu verringern, denn ein Drittel des Essens, welchen den Gästen in Restaurants serviert und am Büffet bereitgestellt wird, landet im Müll. Jedoch sollte man auch im eigenen Haus oder in einer Pension darauf achten, nicht zu viel Essen wegzuschmeißen, denn jährlich landen pro Haushalt ganze 6,7 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 16:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positiv:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Einleitung: Du hast alle Kriterien beachtet und ein sehr gutes Thema ausgewählt, dass zum Text passt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Hauptteil: Du hast richtig zitiert, Keine Rechtschreibfehler, Inhaltlich richtig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Schluss: ich finde es gut, dass du recherchiert hast (z. B. bei Müll), Deine Eigene Meinung ist sehr gut ausformuliert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Negativ:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ich hätte in der Einleitung statt dieser von… (der von…) geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	myclimate musst du zitieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 23 ==&lt;br /&gt;
Der vorliegende Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Phillip '''Brandstätter''', der im Juni 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, berichtet vor allem über den massiven Co² Ausstoß von einem Flugzeug und dessen Folgen für das Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Text kann in drei Abschnitte unterteilt werden.&lt;br /&gt;
Direkt im ersten Abschnitt werden Gründe erwähnt, die für die Klimakatastrophe mit verantwortlich sind. Der Autor erörtert die Schuldfrage an der Klimakatastrophe. Für ihn steht das Reisen mit dem Flugzeug an oberster Stelle. Dies wird durch die Benutzung des Worts „Hitliste“ (Z. 1) verstärkt. Des Weiteren unterstützt er seine Behauptung durch die Aussage von Kathrin Dellantonio (vgl. Z. 3 f.), diese arbeitet bei einer Schweizer Stiftung am Klimaschutzprojekt. Sie verdeutlicht anhand von anderen Beispielen, wie Autofahren, Käseherstellung und Bierbrauen wie viel CO² in die Luft ausgestoßen wird, wenn ein Flugzeug nach New York fliegt und wieder zurück (vgl. Z. 5- 9) Anhand dieser Beispiele können sich alle Leser den Massenausstoß  von CO² bedingt durch eine Flugreise besser vorstellen.&lt;br /&gt;
Der zweite Abschnitt beginnt mit einer Metapher „schießt die CO² Bilanz durch die Decke“ (Z. 10), hierdurch weist der Autor erneut auf die große CO² Emission beim Fliegen hin. Des Weiteren zitiert '''Brandstätter''' Johannes Reißland vom Forum anders Reisen, „[A]uf Kurzstrecken […] Flüge zu verzichten“ (Z. 12). Im weiteren Verlauf des zweiten Abschnitt bezieht sich der Autor auf die Alternativen die Johannes Reißland aufzählt (vgl. 15- 18). Gerade die Benutzung von Busfahrten die im Vergleich zum Zug nochmal deutlich weniger '''Co2''' ausstoßen. Doch leider sind diese Alternativen nur begrenzt denn „an der Küste enden Straßen und Schienen“ (Z. 20). Im letzten Teil des zweiten Abschnitts bezieht der Autor sich auf seine zweite Überschrift „Wie man guten Gewissens vereisen kann“ und zitiert die Empfehlung des Herrn Reißland „Ab 3800 km Strecke sollte man mindestens 8 Tage an seinem Ziel bleiben“.&lt;br /&gt;
Im dritten Abschnitt wird deutlich, dass bereits ein Umdenken in der Gesellschaft stattgefunden hat „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.). Des Weiteren hebt der Autor den Unterschied,  zwischen Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Ferien Wohnung, hervor. Denn nicht nur organisierte Umwelthilfe ist im Urlaub ausschlaggebend, sondern auch die persönliche Einstellung zum Urlaub „ob sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z.35- 37). Der Artikel endet mit zwei rhetorischen Fragen (vgl. Z. 38- 42), die helfen sollen die eigene persönliche Einstellung zum Fliegen und zum Urlaub zu überdenken und somit die Klimakatastrophe und deren Folgen zu minimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Einstellung gegenüber dem Text von Phillip Brandstätter ist differenziert. Einerseits bin ich der Meinung, dass die CO² Emission beim Fliegen zu hoch ist und dadurch die Klimaveränderungen unaufhaltsam verschlimmert werden. Tagtäglich hört man in den Nachrichten das die Pole schmelzen und die Tiere die dort leben vom Aussterben bedroht sind, dies passiert durch den Klimawandel. Einer der Gründe dafür ist, das wir Menschen für kurze Strecken ein Flugzeug nehmen was enorm viel CO² verbraucht. Das hat die Auswirkung, dass selbst ich den Klimawandel in den Sommerferien merke denn sogar bei uns in der Eifel erreichen wir in der Sonne einen Temperatur '''Wert ,''' der über 40°C liegt ,den gab es so vor 30 Jahren noch nicht.&lt;br /&gt;
Im übrigen sollte man nicht vergessen, dass das tägliche Fliegen vieler Menschen weltweit dazu führt das Viren, Bakterien und Krankheiten weltweit übertragen werden. Denn in den letzten Jahren gab es  zunehmend Ausbrüche von Krankheiten, die von außerhalb eingeschleppt wurden, zum Beispiel die Vogelgrippe im Jahr 2010 und  Schweinegrippe 2009.Ein aktuelles Beispiel dafür '''ist, ,''' die  Verbreitung des Virus Sars Cov 2 seit Dezember 2020 mit pandemischen Ausmaßen.&lt;br /&gt;
Andererseits ist es aber auch in der heutigen globalisierten Welt wichtig, dass man Zeit nah von einem zum anderen Ort fliegen kann, der sehr weit entfernt ist.&lt;br /&gt;
Auf der ganzen Welt hört man von Katastrophen, die das Land nicht alleine in den Griff bekommt. Demzufolge ist es notwendig schnellstens Hilfe aus anderen Ländern einzufliegen. Ein Beispiel dazu wäre der Ebola Ausbruch im Jahre 2014 und 2015. Dieses Land brauchte auf vielen Ebenen, wie z.B.  medizinisch, wirtschaftlich und infrastrukturelle Unterstützung.&lt;br /&gt;
Die Reduzierung des Flugverkehrs würde zu Arbeitsplatzt Verlust  und zu Einschränkungen im Im - und Export führen. In den letzten Jahren ist die Produktion von vielen Gütern ins Ausland verlegt worden, da dort die Produktions kosten deutlich geringer ist als in Europa. Durch die Verhängung des Lockdowns war der Import dieser Güter stark beeinträchtigt. Ein Beispiel hierfür war das Fehlen von Schutzkleidung, vor allem Mund und Nasenschutz in Kliniken und Pflegeheimen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund meiner differenzierten Einstellung zum  Text bin ich der Meinung das der Flugverkehr zwar notwendig ist aber jeder einzelne '''verantwortlich''' überlegen soll, ob die von ihm gebuchte Flugreise gerade jetzt notwendig wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positiv:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deiner Einleitung sind alle wichtigen Kriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du kaum Rechtschreibfehler und sehr wichtige Sachen zitiert und hervorgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast immer korrekt zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut den Text analysiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Eigene Meinung zum Text hast du gut hervorgebracht, du hast die Argumente ausgewertet und dazu noch passende Belege gefunden, sowie Beispiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr schöne Wortwahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beispiele sehr gut auf dich und dein Umfeld bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Negativ:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem, schöner wäre vom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Thema geschrieben, es geht nicht darum was berichtet wird, sondern um das Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fluter in der Einleitung muss zitiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Meinung in der vorletzten Reihe muss ein Komma, dadurch schreibt man das mit Doppel s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach ist ein Komma in der vorletzten Reihe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 11 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im Juni 2014 geschrieben und vom '''fluter''' (&amp;quot;Fluter&amp;quot;) veröffentlicht wurde, thematisiert das bewusste Reisen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Vermeidung des Fliegens. '''Dieses Thema ist vor allem wichtig, da immer mehr Menschen auf die bequeme Art, mit dem Flugzeug, reisen.''' (Nicht so wichtig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument von Philipp Brandstädter ist, dass man lieber in private Pensionen gehen sollte, anstatt sich in riesige Hotelketten niederzulassen. '''Bei diesem Argument stimme ich ihm voll zu, da man so den Einwohnern etwas zurückgibt.''' (Keine eigene Meinung) Weiterhin erlebt man so vieles mehr. So war es z.B. bei unserem Thailand Urlaub. Wir hatten einen supernetten Hausgeber, der uns die ganze Insel gezeigt hat und traditionelles Essen gemacht hat und noch vieles mehr. Dafür finde ich ein anderes Argument umso schlechter: Im Hotel landet die Hälfte des Büfetts im Müll, deshalb ist es besser selbst zu kochen. (Vgl Z. 35. Ff) Dabei ist meine Meinung, dass die Hotels auch das Buffet machen, wenn es keiner will. Weiterhin fährt man in den Urlaub, um zu entspannen und keine wirklichen Pflichten mehr zu haben. Außerdem kann man dann auch mal die Landesspezialitäten probieren. Zu Guter Letzt ist wohl das Wichtigste, um naturbewusst zu reisen, so gut wie es geht, auf Flüge zu verzichten. Dazu finde ich, hat Kathrin Dellantonio ein großartiges Beispiel angeführt: „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zwei und halb tonnen Co² […] die gleiche Menge produzieren wir wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren […] wenn eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier.“ (Z.2.ff) Allerdings muss man dazu sagen, dass man natürlich nicht überall mit dem Auto hinfahren kann. Das Verhältnis zwischen `wieweit fliege ich? `, `wie lange bleibe ich? ` und ´wie wichtig ist es mir? ´ muss einfach nur stimmen. Natürlich sind das auch alles tolle Erlebnisse mal nach New York oder Neuseeland zu fliegen. Dies sollte nach meiner Meinung jeder mal getan haben. Natürlich muss man auch nicht jedes Jahr weit wegfahren oder fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist es zu versuchen, so bewusst wie möglich zu Reisen, den Schwerpunkt auf das was man dort erleben kann zu setzen und so eine Reise zu machen, die man nicht alle Tage erleben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftliches Feedback von 22: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung ist ganz gut. Du hast den Autor, das Veröffentlichungsdatum und das Thema genannt. Dennoch musst du den Fluter zitieren. Den letzten Satz kann man weglassen, den dies ist nicht das Thema des Textes sondern eine Behauptung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bei diesem Argument stimme ich ihm voll zu, da man so den Einwohnern etwas zurückgibt.&amp;quot; Du darfst deine Meinung im Hauptteil nicht mit einbauen und das man den Einwohnern etwas zurückgibt stimmt nicht so ganz, denn die Einwohner haben genug essen, aber es wird durch das viele gekochte essen sehr viel CO² verbraucht, obwohl  das meiste weggeworfen wird. &lt;br /&gt;
&amp;quot;So war es z.B. bei unserem Thailand Urlaub. Wir hatten einen supernetten Hausgeber, der uns die ganze Insel gezeigt hat und traditionelles Essen gemacht hat und noch vieles mehr&amp;quot;, ich finde dieses Begründung sehr gut, da du dies selbst erlebt hast und es dadurch glaubwürdiger klingt. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Im Hotel landet die Hälfte des Büfetts im Müll, deshalb ist es besser selbst zu kochen.&amp;quot;, sehr gutes Argument Vorallendingen mit deiner vorherigen Begründung. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Dies sollte nach meiner Meinung jeder mal getan haben.&amp;quot;, Du hast wieder deine eigene Meinung mit reingebracht. Du hast einige Rechtschreibfehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deinen Schluss gut, aber du hast keine Argumente verwendet, mit denen du deine Meinung nochmal verstärken könntest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens '''Reisen''' kann“, welcher von '''Phillipp''' Brandtstädter verfasst und im Jahre 2014 im Juni von der Zeitschrift '''Fluter''' veröffentlicht wurde, '''der Sachtext''' thematisiert das ökologische Reisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Flug von Berlin nach New York und zurück '''verbraucht''' 2,5 Tonnen CO2. Dies '''ist''' mit 16.000 km Auto fahren vergleichbar. Außerdem '''sollte''' man kurz Flüge vermeiden. In Deutschland '''kann''' man stattdessen gut Züge und Fernbusse verwenden. Ein '''Buspasergier verbraucht''' nur halb so viel wie einer im Zug. Auch die Reise unternehmen '''bieten''' viel '''fältige''' Transport Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich '''sehe''' bin der Meinung, dass '''die Klimakatastrophe wirklich selbstverschuldet ist''' und das 2,5 Tonnen CO2 viel ist um von Berlin nach New York zu kommen da dies ja einer Strecke von 16.000 km mit dem Auto ist und der durchschnitt '''von''' an strecke die ein Deutscher im Jahr fährt 11,733km ist.  Doch ich bin der Meinung das '''Geschäftliche''' Flüge von einer anderen Seite gesehen werden sollten, da Bewerbungsgespräche usw. über Zoommeetings abgehalten werden können. Jedoch sind in '''Manchen''' Jobs Flüge notwendig. Doch im Land kann man mit Zug oder Bus fahren sowohl geschäftlich als auch Privat. Doch ich finde, dass wenn man Urlaub in der Ferne macht, das man dann mit dem '''Flugzeugfliegen''' kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man im Land a&lt;br /&gt;
uch mit andere Vordbewegungsmitteln nutzen sollte und man sich für manche dinge nicht einmal treffen muss. Doch, dass wen man weiter weg will, dass der Flieger nicht zu ersetzen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘‘Einleitung:‘‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Positiv:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Textart und Thema richtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Negativ&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Titel ist falsch geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Autor ebenfalls&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Zeitschrift Fluter muss zitiert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Grammatik ist falsch die Worte „Der Sachtext“ können weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘‘Hauptteil:‘‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Positiv:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast mehrere Aussagen aus dem Text aufgeführt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Negativ&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast in keinem Satz den Konjunktiv verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du musst die einzelnen Abschnitte noch besser beschreiben und noch    mehr aus ihnen ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du musst die Rechtschreibfehler verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*“Vielfältige“ wird zusammengeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘‘Eigenmeinung‘‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Positiv:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast deine eigene Meinung gut eingebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Negativ&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast deine Sätze zu verschachtelt geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Argumente mit Beispielen fehlen total&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Philipp Brandtstädter geschrieben und von dem Magazin-Fluter im Juni 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert die Klimafolgen, welche von dem nicht ökologischen Reisen verursacht werden. Der Artikel veranschaulicht insbesondere die negativen Aspekte des Fliegens und bietet ökologische Alternativen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Titel „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, weißt indirekt auf ein Problem im Tourismus hin. Ebenfalls macht dieser deutlich, dass es sowohl schlechte als auch gute Alternativen beim Vereisen gibt. Der Text wurde in 3 Abschnitte unterteilt und diesen kann man jeweils ein Theam zu ordnen. Im ersten Abschnitt, wird direkt klargemacht, dass Fliegen zu viel CO2 Verbraucht und somit sehr umweltschädlich ist. Am Anfang des Textes fällt einem sofort auf, dass durch das Wort „Hitliste“ (Z.1), der Text eher an Jugendliche verfasst wurde, da der Autor mit diesen Wörtern versucht den Text anschaulicher und leichter für die Jugendliche zu formulieren. Anschließend wird ein Vergleich zwischen dem Flug von Berlin nach New York hin und zurück und dem Auto fahren, einer Molkerei und einer Brauerei von Kathrin Dellantonio beschrieben. Kathrin Dellantonio welche vom Klimaschutzprojekt „myclimate“ ist, verfügt über eine Ausbildung in Master of Arts in Politikwissenschaften Berufserfahrung Projektmitarbeit bei einem Klimaschutzprojekt in Brasilien. Ist zusätzlich Projekt- und Kommunikationsassistentin im internationalen Programm des WWF Schweiz in Zürich. Ebenso ist sie Projektleiterin eines internationalen Umweltbildungsprojekts für ETHsustainability in Zürich und ist zusätzlich Kommunikationsberaterin. Sie stellte fest, dass der Flug genauso viel CO2 verursacht wie 16.000 Kilometer Autofahren, 250 kg Käse oder 9.200 Liter Bier herzustellen (vgl.6ff.). Daraufhin stellt der Autor fest, dass Fliegen zu viel CO2 verursacht und dass die CO2 Bilanz bei solchen Werten „durch die Decke“ (Z.10) schießt. Was jedoch Metaphorisch zu verstehen ist und zur Judensprache gehört. Anschließend folgt der zweite Abschnitt, in welchem es um Alternativen geht. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglich verzichten“ meint Johannes Reißland vom „forum anders reisen“ und appelliert somit an die Leser, dass Fliegen in Maßen zwar okay sei, jedoch sollte man auf Kurzstreckenflüge und unnötige Flüge möglichst verzichten. Dazu gibt er den Tipp, dass hierzulande auch bei solchen Strecken auf die Bahn oder den Fernbus umsteigen kann, was viel umweltfreundlicher und Sparsamer ist. Er rät jedem, ab einem 3,800 Kilometer Flug mindestens 8 Nächte dort zu verbleiben und dass man eher für längere Zeit an einem Stück an dem Reiseziel seine Zeit verbringen sollte. Der letzte Abschnitt handelt nochmal genauer um das ökologische Reisen. Da die Nachfrage auch immer großer wird bieten immer mehr Reiseunternehmen nachhaltigen Urlaub an, was allmählich eine ernsthafte Möglichkeit gegenüber dem fliegen ist. Johannes Reißland sagt aber auch, dass es nicht nur das fliegen ist, sondern auch die Unterkunft. Es macht ein Unterschied, ob man die Nächte in einem Hotel oder aber in einem privaten Unternehmen verbringt. Am Ende seines Textes stellt Brandstädter auch nochmal die Frage, ob es wirklich so wichtig sei, ob man jetzt zu Hause oder woanders ein Bild oder ähnliches macht und dass jeder sich hinterfragen soll, ob man dies wirklich braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinungen sind gegenüber dem Text differenziert. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass jeder das Fliegen hinterfragen sollte und selber überlegen sollte, ob dies für ihn immer notwendig oder eher bequemer als andere Verkehrsmittel ist. Da heut zutage immer mehr Menschen aus Bequemlichkeit fliegen, da ein Flug deutlich kürzer als z. B. eine Autofahrt ist. Dies fällt mir auch mir oft selber auf. Ich höre oft auch social Media, wie Menschen eins Inlands oder Kurzstreckenflug betätigen, da dies kürzer und mit weniger Stress verbunden ist. Des Weiteren finde ich es auch gut, dass der Text das Fliegen nicht komplett ausschließt, sondern erstmal nur darauf aufmerksam macht, dass man z. B. weniger fliegen oder ein längerer Aufenthalt bei dem Reiseziel haben sollte. Denn bei vielen Dingen kann man nicht komplett aus fliegen verzichten, wie Transport von Lebensmittel oder ähnlichem oder bei einer Reise über das Meer. Ebenfalls ist mir positiv aufgefallen, dass der Text auf andere Reise Möglichkeiten wie Bus und Bahn aufmerksam macht. Denn es wird viel zu wenig auf dies Aufmerksam gemacht. Es gibt heutzutage schon viele Alternativen zum Fliegen und dies wird auch immer populärer. Ebenso bieten immer mehr Busunternehmen Reisen mit einer dazugehörigen Stadttour, eine Unterkunft und Essen an. Jedoch finde ich es nicht gut, dass dieser nicht auf Kreuzfahrschiffe oder ähnliches hin weißt, denn dies ist mindestens genauso schädlich für die Umwelt ist wie das Fliegen. Ein Kreuzfahrschiff produziert zu viele CO“, Feinstaub und Stickoxid-Emissionen, weshalb dies auch so schädlich für die Umwelt ist. Ebenso hat der Text die Autoindustrie, die Massentierhaltung und weiteres relativiert was ein genauso großes Problem wie die Flugindustrie ist. Die Massentierhaltung z. B. produziert nicht nur CO2, sondern für die Anpflanzungen für die Nahrung der Tiere werden Wälder abgeholzt, seit 2011 sind z. B. allein in der brasilianischen Savanne und im bolivianischen Amazonasbecken 800.000 Hektar Regenwald abgeholzt worden wegen Anbau von Soja welches zu 90 % für Tierfutter angepflanzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben -Wie man guten Gewissens verreisen kann“ welcher von Phillipp Brandtstädter verfasst und 2014 im Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert ökologisch verantwortungsvolles Reisen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist sehr anschaulich und lebhaft geschrieben, da er Beispiele und Zitate verwendet. Zudem ist er im Präsens verfasst. Im Text werden nur Fakten dargelegt, was den Text noch glaubwürdiger und einprägsamer macht. Ebenfalls wird immer erwähnt welche Personen diese Zitate geäußert haben, was die die Seriosität des Textes nochmal unterstützt.&lt;br /&gt;
Sofort im Titel wird durch eine Metapher auf das Fliegen hingewiesen, indem geschrieben wird: „Da ist noch Luft nach oben“. Diese Metapher soll veranschaulichen, dass der CO2 verbrauch noch verbesserungsfähig ist. Zudem erkläre Kathrin Dellantonio, dass „[g]anz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: das Reisen“ (Z. 1 f.) ist. Denn ein „Flug von Berlin nach New York und zurück verursach[e] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.). Um diese Anzahl etwas einfacher darzustellen werden auch die Beispiele einer „Molkereifirma“ (Z. 7 f.) und einer „Brauerei“ (Z. 8) genannt.  „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erkläre Johann Reißland vom „‘forum anders reisen‘“ (Z. 13). Als Gegenvorschläge werden zum Beispiel die Fernbus- und Bahnverbindungen genannt. Obwohl an dieser Stelle noch erwähnt wird, dass „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.) verbrauche. Außerdem würden die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen, sodass sich auch Familien aus schlechteren Verhältnissen eine Busfahrt leisten könnten. Allerdings ist es bei weiteren Reisen schwierig auf Verkehrsmittel zurück zu greifen, sodass man doch das Flugzeug nehmen muss. An dieser Stelle riet „Johannes Reißland“ (Z. 23), dass man „[a]b 3.800 Kilometer Strecke […] mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 24 f.) solle, um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Zudem wird empfohlen „bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise“ (Z. 25 ff.), um dem hohen CO2 Ausstoß entgegen zu wirken. Ebenfalls wird von dem „Urlaub in einer Hotelkette“ (Z. 33) abgeraten, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung zu dem Text von Philipp Brandtstädter ist verifiziert. Der CO2 Ausstoß beim Fliegen ist enorm und wir müssen diesen definitiv reduzieren, denn durch die Klimaveränderung schmelzen die Pole und selbst in kälteren Regionen wird es von Jahr zu Jahr immer wärmer. Diese erwärmung merkt man selbst bei mir zu Hause, da es im Winter immer wärmer wird und mittlerweile so gut wie kein Schnee mehr fällt. Jedoch muss man dazu sagen, wenn jeder der in den Urlaub will, anstatt zu fliegen das Auto nimmt, kann es zu ähnlich hohem CO2 Ausstoß kommen. Allerding finde ich die Alternative mit dem Bus- oder dem Zug zu fahren, anstatt zu fliegen, ist eine sehr gut Lösung um den CO2 Ausstoß zu verringern. Zudem stimme ich zu, dass man, falls man doch weiter weg fliegen sollte, länger an seinem Ziel bleibt und wenn möglich, auch nur einmal für einen längeren Zeitraum, anstatt jedes Jahr eine kurze Reise in das gleiche Land zu tätigen. Ein paar Freunde meiner Eltern fliegen jedes Jahr immer in das gleiche Land und sogar in das gleiche Hotel und dies ist wie ich finde, sehr unnötig und ebenso Umweltschädigend. Des Weiteren bin ich der Überzeugung, dass es besser ist, in einer Pension zu bleiben als in ein Hotel zu fahren, da das Buffet im Hotel zum größten Teil weggeschmissen wird und ich dies nicht unterstützen möchte. Meine Familie und ich machen so gut wie immer nur in privaten Pensionen Urlaub und ich finde diese Art von Urlaub sehr angenehm und wohltuend. Jedoch sollte man auch in einer privaten Pension auch darauf achten, dass man nicht zu viel Essen wegwirft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- alle wichtigen Punkte in der Einleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast erklärt warum Philipp Brandtstädter die Zitate benutzt hat und welchen Einfluss dies auf den Sachtext hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die Argumente aus dem Text verwendet, wie das Beispiel das man mit einem Flug von Berlin nach New York und zurück 2,5 Tonnen CO2 produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- richtig Zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast deine persönliche Meinung gut mit eingebracht und auch nochmal Beispiele genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In der Einleitung fehlt ein Komma, im Fluter; Ich würde schreiben im Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Besser erklären was &amp;quot;da ist noch Luft nach oben&amp;quot; bedeutet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Das man doch (markiert) ist zu viel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich würde anstelle von einmal '''lang''', einmal für längere Zeit schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich würde bei deiner Stellungnahme ein Beispiel zu dem Punkt das die Pole schmelzen schreiben, wie das du das selber merkst weil die Winter immer wärmer werden oder ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 ==&lt;br /&gt;
Der Artikel „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstädter verfasst und in der Fluter Zeitung im Jahr 2014 veröffentlicht wurde, behandelt das Thema umweltbewusstes Reisen, besonders hervorgehoben wird dabei das Fliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie eben schon erwähnt, berichtet der Sachtext über die Emissionen, die beim Reisen verursacht werden. Mit der Metapher im Titel „Da ist noch Luft nach Oben“ wird vom Autor zur Besserung aufgerufen. Der Artikel ist in 3 Abschnitte aufgeteilt.  Als erstes zitiert Philipp Brandtstädter Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt „myclimate“, die behauptet, dass ein „Flug von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 4 f.) verursacht, um für Glaubwürdigkeit zu sorgen. Danach vergleicht er das mit einer „16 000 Kilometer Auto[fahrt]“ (Z. 7 f.), für die man ca. 2Jahre brauchen würde, der Herstellung von „250 kg Käse“ (Z. 9) und wenn „9.200 Liter Bier“ (Z. 9) gebraut werden.&lt;br /&gt;
Darauffolgend, im 2. Teil, weist Brandstädter durch ein weiteres Zitat von Johannes Reißland, vom „„forum anders reisen“ einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ (Z. 14 ff.) darauf hin, dass man „[a]uf Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 13) sollte. Stattdessen solle man auf Zug- oder Busfahren umsteigen. (vgl.16 ff.) laur Brandstätder solle man vor allem auf den Bus achten. Zurzeit solle es ein riesen Angebot an „Sparreisen“ (Z. 19) geben und das Streckennetz wird ständig erweitert. (vgl. Z. 15 f.).  Später in diesem Abschnitt redet Brandtstädter davon, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen“ (Z. 20) enden. Ab dann kommt man nur mit dem Flieger weiter. Dabei ist es jedoch wichtig „ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel verbringen“ (Z. 24 f.).&lt;br /&gt;
Im dritten und damit letzten Abschnitt spricht Brandtstädter an, dass es schon ein Umdenken in der Gesellschaft gab und die Nachfrage nach ökologisch korrektem reisen besteht. Danach spricht Brandtstädter, durch ein weiteres Zitat von Rießland den unterschied, zwischen der übernachten in einer Hotelkette oder einer familiären Pension (vgl. 34 ff.). Als Argument dafür nennt er dabei, ob man sich ein dem „riesige[n] Buffet […] von dem die Hälfte im Müll landet oder […] lieber selber kochen“ (Z. 35 ff.)   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung zu diesem Sachtext ist differenziert. Ich finde, dass das ein extrem wichtiges Thema ist, über das sich viel zu wenig Gedanken gemacht werden. Man muss nicht zum Skifahren nach Kanada fliegen. Da sind die Alpen viel näher. Genauso braucht man nicht nach Thailand, um türkises Wasser zu sehen. Da kann man auch nach Südfrankreich fahren. Wir können mit dem Angebot in Europa super zufrieden sein. Außerdem sind all diese Ziele mit Bus und Bahn erreichbar ohne Fliegen zu müssen. Dazu kommt, dass das Fliegen viel teurer ist, als das Fahren mit dem Bus oder der Bahn z.B. kostet ein Flug nach Berlin zurzeit um die 150€, ein Bahnticket mit 70€ nur die Hälfte und ein Bus nur 15€. Ein weiterer Aspekt ist, dass man beim Fliegen nur begrenzt Gepäck mit an Bord nehmen darf. Natürlich können wir jetzt nicht sofort mit dem Fliegen aufhören, das wäre genauso verhängnisvoll. Hinter dem Fliegen steht eine ganze Wirtschaft und mehrere hunderttausende Menschen sind allein in Deutschland in der Flugindustrie beschäftigt. Es könnte sogar zu einer Wirtschaftskrise kommen. Z.B. Wurde die Flugindustrie während der Corona Pandemie mit mehreren Millionen Euro vom Staat unterstützte, Damit genau das verhindert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass ich dem Text größtenteils zustimme, ich jedoch finde, dass wir uns mit Kurzstreckenflügen zurückhalten sollten und nicht direkt damit aufhören, sondern uns nach und nach davon distanzieren sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext''',''' ''(kein Komma!!!)'' „Da ist noch Luft nach oben - wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, wurde von Philipp Brandtstädter (Autor Philipp Brandtstädter falsch geschrieben, wurde korrigiert) verfasst und im Jahr 2014 im &amp;quot;Fluter&amp;quot; Magazin veröffentlicht ('''wurde'''). Der Text thematisiert das '''ökologisches''' (Rechtschreibfehler: ökologische bitte!!!) Reisen '''(ökologische klein geschrieben)''', (kein Komma!!!) und wie man weniger CO2 im Urlaub verbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text, fängt direkt mit dem Vergleich an, dass ein Flug „Der von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.) '''(das Zitat würde ich ändern: , dass [d]er Flug von Berlin nach New York ...)'''verursache. Diese Menge CO2 könne man vergleichen mit 16.000 Kilometer Autofahren, 250kg Käse '''Herstellen''' (großschreiben) oder 9.200 Liter Bierbrauen (vgl. Z. 6-9), was im Vergleich zeigt, dass Fliegen nicht '''Klimafreundlich''' (kleinschreiben; Adjektiv) ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders '''klimaunfreundlich''' (klein geschrieben, da es sich hierbei um ein Adverb/ adverbiale Bestimmung der Art und Weise handelt) seien '''Kurzstreckenflüge''' (zusammengeschrieben). Auf diese „sollten '''sie''' (falsch zitiert: Sie groß) möglichst verzichten“ (Z. 12), sagt Johannes Reißland vom Forum anders Reisen''',''' welches ein deutscher Wirtschaftsverband für Reiseveranstalter ist, die sich dem nachhaltigen Tourismus verpflichtet haben. Er unterstützt die Meinung vieler Umweltforscher, dass man Kurzstreckenflüge besser durch die Bahn oder durch einen Fernbus ersetzen &amp;quot;sollte&amp;quot; (solle) (vgl. Z. 17-19) '''(Konjunktiv 1 verwenden: also &amp;quot;solle&amp;quot;), da man so viel mehr CO2 einspare und gleichzeitig der Comfort bei Zügen und Fernbussen steigt. Auch sollte man '''Abwägen''' (kleinschreiben), wann ein Flug angemessen ist, so sollte man an seinem Ziel Ort mindestens 8 Tage sein, wenn die Flugstrecke länger als 3.800 Meter ist. Ebenfalls „reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise.“ (Z. 25 ff.) '''(hier fehlt möglicherweise noch eine Deutung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls wird es erleichtert CO2 einzusparen, da immer mehr Reiseunternehmen auf den Zug aufspringen '''(würde ich zitieren)'''. Jedoch spare man nicht nur CO2 ein, wenn man anstatt dem Flugzeug die Bahn nimmt, sondern auch, welche Unterkunft man wähle. Bei '''Großen''' (kleinschreiben; wieder ein Adjektiv) Hotelketten ist ein großes Abendbuffet üblich. Die Reste von diesen Buffets werden bei den meisten einfach in den Müll geschmissen, und so verbraucht man unnötig Essen und gleichzeitig auch noch unnötig CO2. Am '''ende'''(großschreiben) macht der Text noch einmal besonders gut klar, wie unnötig ein Urlaub manchmal sein kann. So mache es doch keinen Unterschied, dass '''anstatt man''' (Satzstellung falsch) in der '''Dominikanische Republik''' (Rechtschreibfehler!, wurde korrigiert) am '''Pool''' (großschreiben, korrigiert) ein Buch liest oder an einen deutschen See. (Z. 38 ff.) '''(nochmal falsche Zitierweise: ich würde eher anstatt (Z. 38 ff.); vgl. (Z. 38 ff.) hinschreiben, da du hier nichts in Anführungsstrichen zitiert hast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung ist, dass ich mich im '''Größten''' (kleinschreiben!, Adjektiv) Teil mit dem Text identifizieren kann. So bin ich auch der Ansicht, dass Kurzstreckenflüge '''(Kurzstreckenflüge werden zusammengeschrieben)''' so sinnlos wie Ziffer- Uhren ohne Zeiger sind, und dass man besser die Bahn oder Fernbusse nehmen sollte. Auch, dass man länger als 8 Tage an einen Ort bleiben sollte, wenn dieser die Entfernung von 3.800 Kilometern überschreitet. Doch ich kann auch ein klein bisschen die andere Seite verstehen, einfach den Comfort zu haben, mit dem Flugzeug vielschneller von einem Ort zum anderen zu kommen ohne, dass eine Autobahn einen Stau, oder ein Zug Verspätung hat. Doch für ein besseres Klima sollte man auch das im '''kauf''' (großschreiben!) nehmen. Ich kann auch den '''(grammatikalisch falsch: Genus: Dativ; bitte &amp;quot;dem&amp;quot; schreiben)''' Text nachvollziehen, dass man nicht z.B. nach Ägypten muss, nur um im Hotel den schönen Pool den ganzen Tag zu benutzen, '''Man''' (kleinschreiben!) fährt/ fliegt ja schließlich an einen Ort, wo man etwas erleben will, sonst kann man das ganze ja auch einfach in Deutschland machen (Umgangssprache).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''von 2: ''' &lt;br /&gt;
Du hast/hättest...&lt;br /&gt;
* den Autor, Titel, Quelle, Veröffentlichungsdatum, sowie ein nachvollziehbares Thema genannt (Anmerkung, das zweite Thema deiner Einleitung würde ich eventuell etwas anders formulieren...beispielsweise &amp;quot;andere Möglichkeiten für unökologische Reisen&amp;quot;, Autor etc. wurden auch zuerst falsch geschrieben). &lt;br /&gt;
* einige Rechtschreibfehler in deinem Text (wurden korrigiert)&lt;br /&gt;
* eventuell auch noch den Titel in deinem Hauptteil deuten können &lt;br /&gt;
* richtig zitiert&lt;br /&gt;
* die Abschnitte anders einteilen können, da man auf den Blick deine Einleitung, Hauptteil und deinen Schluss nicht von einander unterscheiden können (ich hätte am besten direkt 3x die Entertaste gedrückt vor und nach dem Hauptteil&lt;br /&gt;
* die indirekte Rede richtig verwendet (einmal hattest du versehentlich den Konjunktiv 2 verwendet: anstatt &amp;quot;sollte&amp;quot; bitte &amp;quot;solle&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* präzise beschrieben (&amp;quot;unterstützt die Meinung&amp;quot;, sehr schön)&lt;br /&gt;
* gut und explizit erklärt was das &amp;quot;forum anders reisen&amp;quot; &lt;br /&gt;
* oft Umgangssprache genutzt (bitte bessern)&lt;br /&gt;
* mehr schreiben und deuten können&lt;br /&gt;
* einige Komma-, Satzstellungs- und Grammatikfehler&lt;br /&gt;
* im Schluss würde ich eher schreiben, dass deine &amp;quot;Einstellung differenziert&amp;quot; ist, da du ja beide Seiten verstehen kannst, deswegen kann ich deiner These, dass du dich &amp;quot;mit dem Text identifizieren&amp;quot; kannst, nicht voll und ganz zustimmen.&lt;br /&gt;
* du hast im Text gut verifizierst und falsifiziert&lt;br /&gt;
* hättest mehr sprachliche Mittel erwähnen können (wie beispielsweise Metapher, oder rhetorische Frage)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 21 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstödter verfasst und 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert die erhöhte CO2-Bilanz, die insbesondere durch das '''Ökologische''' Reisen verringert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phillip Brandstädter erklärt, dass das Reisen „[g]anz oben in der Hitliste für die […] Klimakatastrophe“ (Z. 1 f.) ist. Der Begriff „Hitliste“ (ebd.) ist an die Leser angepasst, da es sich meist um junge Menschen handelt und dabei die extremen Auswirkungen auf das Klima verdeutlicht werden. Dabei wird betont, dass es sich hierbei um die Schuld der Menschen handelt, da es „selbst verschuldet“ (ebd.) ist und einer der größten Einflüsse der Klimakatastrophe ist. Um das Ganze besser zu veranschaulichen, wird gezeigt, dass alleine ein „Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f.) ca. 2,5 Tonnen CO2 verursacht, was Kathrin Dellantonia vom Klimaschutzprojekt, einer gemeinnützigen Schweizer Stiftung berichtet, was den Text seriöser und bedenklicher wirken lässt. Der gleiche Anteil wird bei einer Molkerei nach der Herstellung von 250 kg Käse der Fall ist (vgl. Z. 8). Diese Beispiele dienen dazu, einen besseren Eindruck zu gewinnen und um sich ein klares Bild machen zu können. Diese Menge CO2 verbrauchen wir auch, wenn wir „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6 f.) würden, was zeigt, dass Flugzeuge viel mehr ausstoßen.  Aufgrund dessen, sollte man sich Gedanken machen, ob man überhaupt oder ab wann es sich lohnt mit dem Flugzeug zu fliegen. Laut Johannes Reißland sollte man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12). Es werden Möglichkeiten wie z.B. die Bahn oder der Fernbus angeboten, mit denen man ebenfalls, jedoch umweltbewusster bzw. verantwortungsvoller reisen kann (vgl. Z. 15 ff.). Dabei verbraucht ein Fahrgast im Bus „nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 19), wobei man auf nichts verzichten muss, jedoch den CO2 Verbrauch einschränkt. Jedoch hört dies schon beim Wasser bzw. „an der Küste“ (Z. 20) auf, da dort keine „Straßen und Schienen“ (ebd.) vorhanden sind. Da es nun kaum andere Möglichkeiten als das Flugzeug gibt, sollte man bedenken, wie lange man bleibt, da sich ein kurzer Aufenthalt nicht lohnen würde (vgl. Z. 22). Es wird sogar geraten „[a]b 3.800 Kilometern Strecke […] an seinem Ziel“ (Z. 23 f.) zu bleiben, da es umweltschonender ist größere Reisen, jedoch längere Pause zu machen, um einen Ort nicht immer wieder „stückweise“ (Z. 26) aufs Neue besuchen zu müssen. „Die Nachfrage wächst“ (Z. 29) und es werde immer mehr alternative Transportmittel angeboten, doch auch die Unterkunft kann einiges bewirken. Es macht „auch einen Unterschied ob [man seinen] Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension“ (Z. 33 f.), da meist die Hälfte des Essens nach einem Buffet im Hotel weggeworfen und somit verschwendet wird. Doch der aller wichtigste bzw. hilfreichste Schritt ist, sich bewusst zu machen, was wirklich nötig ist, oder wozu es auch schonendere Alternativen wie z.B. einen „See in Deutschland“ (Z. 40 f.) gibt (vgl. Z. 38 ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach differenziere ich mich ein wenig gegenüber dieser Einstellung, da es auch andere riesige Einflüsse auf die Klimakatastrophe gibt, wie z.B. die Massentierhaltung, mit der viel mehr Schaden angerichtet wird. Dabei wird eine unvorstellbar große Menge an CO2 freigesetzt, was auch einen riesigen Einfluss auf den Klimawandel hat. Natürlich ist dies kein Grund das Reisen nicht einzuschränken, jedoch finde ich, dass man trotzdem auf nichts verzichten muss. Ich selbst bin der Meinung, dass ein Zug oder Bus nachhaltiger ist, oder eine kurze Reise sich nicht lohnen würde, jedoch sollte dies kein Grund sein, nicht zu reisen oder nur im Heimatland zu bleiben. Die meisten Dinge wie z.B. die Sprache oder Kultur der Orte, kann man nur Vorort erleben, was bestimmt eine Erfahrung wert ist. Jedoch wird es im Text so dargestellt, als sei besonders das Fliegen dafür verantwortlich, obwohl es wie vorhin schon erwähnt auch von anderen Dingen abhängt. Uns Menschen sollte aber bewusst sein, was wir der Natur antun, weswegen es ein guter Anfang für ein umweltfreundlicheres Verhalten ist, jedoch nicht zu streng betrachtet werden sollte, da man so nur die Situation von einer Perspektive betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback 19:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Einleitung:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alle wesentliche Punkte beachtet und reingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Das Thema gut beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- nur ein kleiner Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Hauptteil:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich finde du hast die Hauptaussagen des Textes gut analysiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast den Hauptteil auch formal gut geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast alles richtig Zitiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Finde es gut, dass du Kathrin Dellantonia beschrieben hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Guck nochmal nach, ob du überall das Konjunktiv beim wiedergeben des Textes verwendet hast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Schlussteil:''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
- &amp;quot;differenziere&amp;quot; ist ein gutes Wort für den Schluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich finde deine Persönliche Stellungnahme ist dir gut gelungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hättest vielleicht ein paar Argumente mit einem Beispielen glaubwürdiger beschreiben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Phillip Brandtstädter verfasst und im Jahr 2014 von Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert, dass wir ökologisch verantwortungsvoller Reisen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel, „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, weist schon auf das Reisen hin. Für den Autor ist das Fliegen einer der größten Schuld Haber für die Klima-katastrophe. Er verstärkt seine Aussage, dass „[d]er Flug von Berlin nach New York und wieder zurück […] zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3), verursacht, durch die Aussage von Kathrin Dellantonio, die bei myclimate arbeitet, „einer gemeinnütziger Schweitzer Stiftung“ (Z. 5). Er nimmt als Gegenbeispiel zum Fliegen, das Auto, wir würden die gleiche Menge CO2 verbrauchen, „wenn wir 16000 Kilometer Auto fahren würde (Z. 6 f.). Dazu vergleiche er diese Emissionen mit Produkten wie Käse oder mit einer Brauerei. Er behauptet, dass die gleiche Menge CO2 produziert wird, „wenn eine Molkerei 250 kg Käse herstellt (Z.7 f.). Dazu bringt er das Argument, dass eine „Brauerei 9200 Liter Bier (Z. 8 f.), herstellen könnte. Damit stellt er dar, wie schädlich das Fliegen sei. Im zweiten Abschnitt beginnt der Autor mit einer Metapher, er deutet auf das Fliegen als er schreibt „{b]eim Fliegen schießt die CO2 Bilanz durch die Decke“ (Z.10), dieses deutet auf das Fliegen hin, denn es schießt durch die Decke. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglich verzichten“, behauptet Johannes Reißland, er ist ein Gegner von Kurzstreckenflügen und macht dies hiermit deutlich. Er ist „vom forum anders Reisen (Z. 13). Er sagt „[h]ierzulande kann man bei solchen Strecken gut auf die Bahn umsteigen (Z. 15 f.), damit will er betonen, dass man nicht nur Fliegen soll, sondern auch auf die anderen Reisemittel vertrauen solle. Dazu sagt er, dass sich „ein Blick auf die neuen Fernbusse lohnt“ (Z. 16 f.), damit bringt er noch ein anderes Reisemittel zum Vorschein und lenkt noch einmal vom Fliegen ab. Er sagt, dass diese immer sie „ihr Streckennetz ständig (Z. 17), erweitern und verbessern. Noch ein Argument von ihm ist, dass diese „zurzeit mit Sparpreisen um sich (Z. 18), werfen. Dieses Argument soll zum Vorschein bringen, dass das Umsteigen vom Flieger auf den Bus, nicht nur für die Umwelt gut ist, sondern dass man dazu noch spart. Er sagt im Bus verbraucht man nur die Hälfte an CO2 als jemand im Zug, damit spricht er die Busfahrten gut. Jedoch sagt er, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen (Z.20), enden. Er gibt den Tipp, dass man ab einer Reisestrecke von 3800 Kilometer „acht Tage an seinem Ziel bleiben (Z. 24), soll. Er sagt, anstatt öfter nach Lanzarote zu fliegen soll man „bloß einmal nach Lanzarote […] fliegen (Z. 25). „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.), damit soll nochmal veranschaulicht werden, dass andere Transportmittel nicht nur weniger CO2 verbrauchen, sondern auch immer besser werden und immer mehr Leute diese nutzen. Dazu spricht er an, dass es auch einen Unterschied macht, „ob Sie ihren Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension buchen (Z. 33 f.), denn er spricht an, dass im Hotel natürlich die übrig gebliebenen Sachen weggeworfen werden. Denn wenn man selbst kocht, kann man dies besser einschätzen. Er sagt auch, den Unterschied macht die Einstellung, „{m]üssen wir wirklich in die Dominikanische Republik, um am Pool ein Buch zu lesen, oder geht das auch an einem See in Deutschland (Z. 39 ff.), damit macht er klar, dass man nicht unbedingt verreisen muss sondern auch mal zuhause bleiben kann. Er sagt am Ende, „[w]er sich auch mal solche Fragen stellt, ist schon auf einem guten Trip (Z. 42 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe zu diesem Thema eine differenzierte Meinung und ich finde über dieses sehr wichtige Thema, denken zu wenige Menschen nachdenken. Bei den Kurstreckenflügen gebe ich ihm Recht, ich finde man muss nicht für einen Tag nach Paris fliegen um dort zu Frühstücken. Denn dies ist besonders schädlich, weil es zu vermeiden ist. Ich persönlich finde, dass es sehr viel andere Gründe für den Klimawandel gibt, wie zum Beispiel die Massentierhaltung. Der Text hat viele richtige und wichtige Aspekte genannt. Man muss nicht immer auf einen anderen Kontinent Fliegen, sondern man kann auch mal zuhause die Natur genießen, denn wenn wir so weiter machen wird es diese nicht mehr lange geben, weil wir diese zerstören. Ich finde es nicht schlimm, wenn man mal nach Australien fliegt, allerdings sollte man dies dann gut planen und die Zeit dann dort genießen. Ich finde, dass wir nicht aufhören sollen zu reisen, sondern uns einfach verantwortungsvoll der Umwelt gegenüber zeigen. Wir sollten schauen, dass wir sie schützen. Jedoch wird hier nicht auf Sachen wie Kreuzfahrtschiffe eingegangen, denn diese verbrauchen auch Unmengen an CO2. Zusammenfasst lässt sich sagen, dass wir mehr auf unsere Umwelt achten sollen und beim Verreisen mehr nachdenken sollten, jedoch finde ich sollte man nicht sofort damit aufhören, sondern es regulieren. Denn es gibt noch andere Ursachen für die Klimakatastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von der 23 zur 8 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ                                                                                                                                                                                           &lt;br /&gt;
Die Beispiele von ihm mit den 16000 km sind von ihm und nicht von Kathrin Dellantino       &lt;br /&gt;
Ich würde anstatt Massentierhaltung andere Sachen hinschreiben, wie wenn Flaschen wegwirft, weil das verschnellert den Klimawandel enorm.&lt;br /&gt;
Du hast keine Beispiele und wo du das gehört hast verwendet. (In deiner eigenen Meinung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv. &lt;br /&gt;
Sprachlich korrekt geschrieben. &lt;br /&gt;
Sehr gut den Vergleich aufgesetzt &lt;br /&gt;
Auch hast du sehr gut beschrieben dass man auf Zug und Bahn umsteigen soll, aber dass am Ufer Schienen und Straßen enden. &lt;br /&gt;
Richtige stellen zitiert, wie zum Beispiel das am Wasser Straßen und schienen enden  &lt;br /&gt;
Insgesamt gefällt mir deine Analyse gut, denn du hast die wichtigsten Sachen geschrieben und deine Meinung gut vertretet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==22==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher im Juni 2014 von Philipp Brandstädter verfasst wurde und '''2014'''(einmal reicht) im &amp;quot;Fluter&amp;quot; veröffentlicht wurde, '''will aussagen,'''(thematiesiert) dass wir '''m'''enschen zu viel CO² verbrauchen und somit auf '''Ö'''kologisches Reisen umsteigen sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in der 2. Zeile'''n''' wird auf unnötiges Reisen (hin)gewiesen. „[Ein] Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f) erzeugt um die 2,5 Tonnen CO². Vergleichen kann man dies, mit der Herstellung „250 kg Käse“ (Z. 9) oder „9.200 Liter Bier“ (Z. 9 f). Wenn man mit dem Auto fährt, würde man bei „16.000 Kilometer“ (Z. 6) fahrt, 2,5 Tonnen CO2 verbrauchen. Deshalb könnte man, wenn möglich auf Kurzstreckenflüge verzichten. Darum gibt es viele alternativen, wie „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f), da „[d]ie Busunternehmen ihr Streckenetz ständig“ (Z. 17 ) erweitern und „mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen. Straßen und Bahngleise hörenleider an Küsten o.a. auf, sodass man keine andere möglischkeit hat als auf einer Fähre oder mit dem Flugzeug weiter zu fahren/fliegen. „Ob ein Flug angemessen ist, könne man an der Aufenthaltsdauer festmachen.“ (Z. 21 ff), die mindest dauer sollte dann, wenn man „3.800 Kilometer [reist] man mindestens acht Tage [einberechnen]“ (Z. 24 f)empfiehlt Johannes Reißland. &amp;quot;Dazu kommt noch, ob man sich den Luxus nimmt und entspannt in einem Hotel isst, wo „die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36) oder ob man eine „Pension buch[t]“ (Z. 34) in der man selbst Kochen muss und dadurch weniger Müll produziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme dem Text in den meisten Aussagen zu. Der Mensch sollte sich in einigen Punkten verändern, denn man muss nicht für kurze Strecken das Flugzeug nehmen. Man kann mittlerweile mit so vielen Möglichkeiten Reisen ohne so extrem viel CO² auszustoßen wie beim Fliegen. Außerdem kann man super Inland-Reisen machen, da man in Deutschland extrem viele Auswahlmöglichkeiten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Einleitung hast du alle wichtigen Infos genannt den Autor, das Thema, der Veröffentlichter und das Thema. Leider hast du sehr viele Rechtschreibfehler gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du alle Argumente erwähnt und richtig zitiert. Allerdings hast Du leider keine Argumente oder Beispiele von dir genannt. Weiterhin ist fast 50%  Zitiert dies ist nach meiner Meinung nicht nötig. Vorfallendem hast du damit ja nichts verstärkt oder sonstiges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schluss hast du sehr gut Stellung genommen aber leider kein Beispiel oder Argument zur Verstärkung genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==14== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, wurde von Philipp Brandtstädter geschrieben und 2014 im Jugendmagazin &amp;quot;Fluter&amp;quot; veröffentlicht. Dieser Zeitungsartikel thematisiert die Umweltschädlichkeit von Reisen und vor allem von Flugzeugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel „Da ist noch Luft nach oben“ weist darauf hin, dass sich viele Reisende überhaupt nicht bewusst sind, wie viel CO2 sie verbrauchen und damit der Umwelt schaden. Des Weiteren zeigt der Titel auch das der öffentliche Verkehr noch verbesserungsfähig ist. Zu Beginn des Zeitungsartikels wird das Wort „Hitliste“ (Z. 1) erwähnt, welches vor allem die jüngeren Leser ansprechen soll. Bereits in den ersten Sätzen wird dem Leser nahegebracht, was das Fliegen für schädliche Auswirkungen für die Umwelt hat. Dies wird von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt myclimate betont, indem sie als Beispiel einen Flug „von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und dessen Auswirkungen veranschaulicht. In „etwa die gleiche Menge“ (Z. 6) produzieren wir, wenn man ganze „16000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 6 f.) würde. Wegen der so hohen CO2 Bilanz der Flugzeuge werden im Text die Alternativen Auto, Zug und Bus genannt. Um die große Belastung der Flugzeuge zu senken, kann man nun auch auf „die neuen Fernbusse umsteigen“ (Z. 16), welche deutlich weniger CO2 verursachen. Johannes Reißland empfiehlt auch, dass wenn man ab einer „3800 Kilometer Strecke […] mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.) soll. Man sollte seinen Urlaubsort einmal richtig erkunden und nicht jedes Jahr aufs Neue nur stückweise. Im dritten Abschnitt des Textes, kann man schon erkennen das sich die Gesellschaft schon weiterentwickelt hat und auch „Reiseunternehmen auf den Zug“ (Z. 29 f.) und auf „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30) springen. Außerdem wird sich im dritten Teil des Textes auch darauf beschränkt, ob man seinen Urlaub „in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension buchen“ (Z. 33 f.) soll. Es macht einen großen Unterschied, ob „sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z. 35 ff.), da viel zu viel Essen in Hotels weggeschmissen wird. In den beiden vorletzten Sätzen soll dem Leser noch einmal klargemacht werden, über die Einstellung zum Urlaub und zum Fliegen nachzudenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung über dieses Thema ist sehr differenziert, worüber sich viel zu wenige Gedanken machen. Ich muss Philipp Brandtstädter in vielen Teilen des Textes Recht geben, da man nicht immer in andere Kontinente fliegen muss, wenn man sich gar nicht richtig sicher ist, ob man dort überhaupt hinfliegen will. Denn meiner Meinung nach kann man auch in vielen Orten bei uns in Deutschland oder in Europa hinreisen und trotzdem eine schöne Reise haben. Allerdings finde ich, dass der Flugverkehr nicht ganz abgestellt werden sollte, sondern, dass man diesen nur verringern sollte. Eine Reduzierung des Flugverkehrs würde zu, zu viel Arbeitsplatzverlust auf den Flughäfen führen. Allerdings wurde in diesem Text nicht erwähnt wie umweltschädlich Kreuzfahrtschiffe sind, da diese auch sehr viel CO2 verbrauchen.&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man auf jeden Fall nicht auf solche großen Reise verzichten sollte, wie z.B. New York, da dies einfach ein einzigartiges Erlebnis ist, welches man nie vergessen wird. Jedoch sollte man sich Gedanken darüber machen, ob man jetzt wirklich eine Reise, wie z.B. nach Australien machen möchte und man dort ohnehin nur ein paar Tage verbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 24:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
-	Autor, Titel und Veröffentlichung Datum wurden genannt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du bist richtig auf den Titel eingegangen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast den Text chronologisch Analysiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast die Hauptaussage des Textes genannt (Z. 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ich finde dein Argument, dass Kreuzfahrtschiffe auch viel CO2 verursachen weil das im Text nicht genannt wurde &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Thema zu ungenau besser wäre: klimabewusstes reisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ich hätte statt Zeitungsartikel Sachtext geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast am Anfang des Hauptteiles den Text nicht aufgeteilt aber am ende (Z. 10) hast du dann über den dritten Abschnitt geschrieben aber vorher nicht genannt, wo welcher Abschnitt liegt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hattest nur ein Argument&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstädter verfasst und 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert das man verantwortungsvoll und Umweltbewusst reisen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ veranschaulicht, dass es wahrscheinlich bessere Alternativen zum Reisen gibt. „Da ist noch Luft nach oben“ ist ein gängiges Sprichwort, das sich im Nachhinein als ein Appell an die Reisenden erweist, verantwortungsvoller mit der Umwelt, besonders mit dem CO2 Ausstoß umzugehen. Direkt im ersten Satz wird“ das Reisen“ (Z. 2) durch einen Doppelpunkt als Hauptproblematik des Klimaumschwungs definiert. Als Beweis für den hohen CO2 Ausstoß des Fliegens nutzt Brandtstädter eine Aussage von Kathrin Dellantonio, die für die Strecke Berlin-New York und zurück 2,5 Tonnen CO2 veranschlagt (vgl. Z. 2 ff.). Im Vergleich dazu können „wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 6 f.). Durch die Metapher „schießt [..]durch die Decke“ (Z. 10) wird dieser CO2 Ausstoß beim Fliegen als kritisch dargestellt. Des Weiteren rät der Tourismusverband, dass man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12) sollte, um „ökologisch [und] verantwortungsvoll“ (Z. 14) zu reisen. Außerdem rät er den Reisenden auf Bahn und Fernbusse umzusteigen. Auch lohnt es sich laut Reißland Fernbusse zu nutzen, da sie billiger sind und zudem verbraucht ein Fahrgast umgerechnet weniger CO2. Langstreckenflüge können nicht vollkommen vermieden werden. Darum empfiehlt er den Flug an der Aufenthaltsdauer festzumachen, um ökologischer zu reisen (vgl. Z. 20 ff.). Immer mehr Reiseunternehmen „bieten nachhaltigen Tourismus an“ (Z.30), um hohen CO2 Ausstoß zu vermeiden. Dazu gehört auch Pensionen Hotelketten vorzuziehen und das selber kochen den riesigen Buffet, das halb im Müll landet (vgl. Z. 32 ff.). Zum Schluss kritisiert er die persönliche Einstellung zum Urlaub. Mit den rhetorischen Fragen wie beispielsweise: „Müssen wir wirklich in die dominikanische Republik, um am Pool ein Buch zu lesen, oder geht das auch an einem See in Deutschland“ (Z. 38 ff.) gibt er Denkanstöße, die Urlaubsplanung zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach, gebe ich Brandstädter recht, da es genug Alternativen zum Fliegen gibt wie zum Beispiel Bus oder Bahn. Um die Umwelt zu schützen würde ich eine Reise mit dem Fernbus oder der Bahn bevorzugen. Vor allem finde ich das man auf Kurzstreckenflüge verzichten sollte und verantwortungsvoll reisen sollte, denn es gibt auch gute Alternativen für einen Urlaub ohne fliegen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- guter Themensatz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- schön geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- richtige Analyse der Hauptaussage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einzelne kleine Schreibfehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine Beispiele/Argumente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Stellungnahme noch detaillierter und länger schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- bei der Analyse, kann man noch den Titel analysieren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- in dem Text ist noch eine Personifikation, welche nicht beachtet wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Das ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Philipp '''Brandstädter''', der im Juni 2014 im „fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert unüberlegtes Reisen mit dem Flugzeug und bietet klimagerechtere Lösungen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Artikels weist metaphorisch auf eine Verbesserungsmöglichkeit des Reisens hin. Die These, dass vor allem Flugreisen der ausschlaggebende Grund, der Klimakatastrophe darstellen, wird für jüngere Leser als Teil einer „Hitliste“ (Z. 1) angegeben, weil das Problem vor allem jüngere Menschen betrifft. Die im Expertenzitat angeführten Beispiele über die C02 Emissionen tragen zur Unterstützung und Glaubwürdigkeit der These bei (vgl. Z. 2 ff.). Die Bedrohung der CO2- Immissionen wird durch die Personifikation „'''die CO2 Bilanz [schießt] durch die Decke''' hervorgehoben und bekommt dadurch eine neue Dringlichkeit. Im nächsten Sinnabschnitt stellt der Autor auch Alternativen vor und empfiehlt Bahn und vor allem Busreisen als „ökologisch verantwortungsvoll […]“ (Z. 14). Gestützt wird das Argument durch ein weiters Expertenzitat einer anderen Quelle. Weiterhin rät der Tourismusverband bei Flugreisen die Aufenthaltsdauer zu verlängern, um die CO2- Bilanz zu verringern. Statt Kritik werden hier Lösungen vorgeschlagen und speziell auf günstige Reisearten aufmerksam gemacht, was speziell junge Leute anspricht (vgl. Z. 16 ff.). Im letzten Sinnabschnitt werden weitere Tipps zum ökologisch Verantwortungsbewussten reisen angeboten, wie die Müllverminderung und eine gesunde persönliche Infragestellung der Reise an sich. Die Reflektion endet mit der Würdigung des Lesers, der über die gestellten Fragen schon nachgedacht hat mit der Feststellung, er sei „schon auf einem guten Trip“ (Z. 43). Hier passt der Anglizismus, sowohl zum Thema als auch zum Adressaten, welcher öfters mit englischen Wörtern im Artikel konfrontiert wurde (vgl. Z. 5, 39, 41). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp Brandstädter rät auf Kurzstreckenflüge zu verzichten und eher mit Bahn und Bus zu vereisen, was preiswerter und Umwelt schonender sei. Dieser Idee kann ich nur beipflichten. Zählt man die Wartezeit am Flughafen vor dem Einchecken und nach dem Flug am Gepäckband zu der Reisezeit hinzu, ergibt sich wenig Zeit Einsparung, wenn man kurze Strecken fliegt, gegenüber Bus und Bahn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Punkt eher eine Pension statt einer Hotelkette zu wählen ist auch nachvollziehbar, denn die Hotelkette beschäftigt zum Beispiel mehr Personal und verursacht deshalb mehr Arbeitswege, was den CO2-Ausstoß vermehrt, aber obwohl die Lebensmittelverschwendung bei Buffets nicht ökologisch ist, erwartet man im Urlaub mehr Freizeit, also auch eine Befreiung vom Kochen, damit die Freizeitpläne nicht gekürzt werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweitern ist der Gedanke weite Strecken an die Aufenthaltsdauer festzumachen ein Vorteil, aber meiner Ansicht nach sind die vorgeschlagenen 8 Tage noch nicht genug, wenn man eine weitere Reise zum Ziel vermeiden möchte, denn in dieser Zeitspanne kann man nicht alles erkunden. Dieses Vorgehen schließt einen weiteren Besuch aber nicht automatisch aus, wenn es einem gefallen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich ist das Verreisen tatsächlich eine persönliche Einstellung. Die meisten Urlauber sehen die Reise nicht als eine Aktivität, welche auch zuhause ausgeführt werden kann. Auch ist dann der Urlaub nicht als Prahlerei zusehen, sondern als Entspannung in einer exotischen Umgebung, als Bildungs- und Kulturerlebnis und persönlicher Sammlung von Erfahrungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend sind alternative Mittel für Kurzstrecken durchaus sinnvoll, persönlichere Unterkünfte Hotelanlagen vorzuziehen, aber längere Fernreisen zur Entspannung vom Alltag und seinen Pflichten eine Möglichkeit, die man zwar nicht unbedingt jedes Jahr in Anspruch genommen werden sollte, aber zur Erholung unbedingt akzeptabel bleiben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast alle Voraussetzungen im Themasatz beachtet und gut formuliert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast sehr gut beschrieben was man der Überschrift entnehmen kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast sehr gut und sprachlich korrekt geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-ich finde es gut, dass du deine Analyse in drei Sinnabschnitte unterteilt hast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast deine Sätze sehr schön miteinander verbunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast korrekt zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-deine eigene Meinung und deine Argumente + Beispiele sind sehr gut und glaubwürdig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast sehr viel und ausführlich geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hättest vielleicht noch mehr zitieren können, damit es etwas glaubwürdiger rüberkommt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hättest noch ein bisschen intensiver auf das Hauptthema eingehen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- manche Rechtschreibfehler (nochmal drüber lesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im „fluter“ 2014 veröffentlicht wurde behandelt das Thema, wie man am besten Ökologisch und Verantwortungsvoll reist. Außerdem zählt der Sachtext alternativen zu reisen mit dem Flugzeug auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das es sich um das Reisen mit dem Flugzeug handelt wird bereits im Titel deutlich da „Da ist noch Luft nach oben- Wie man mit gutem Gewissen vereisen kann“ (Z.1) In diesem wird nämlich mit dem Adverb „oben“ (Z.1) auf den Himmel deutlich gemacht durch das Verb „vereisen“ (Z. 2) kann man sich dann erschließen das in es in diesem Text um reisen mit dem Flugzeug geht. Im Folgenden werden einige fakten über das Fliegen und dessen folgen aufgelistet. Zu beginn wird genannt, dass „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z.4.f.). Solche Emissionen werden im Vergleich verursacht „wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z.8), „eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier“ (Z.9.f). Außerdem wird von Kurzstreckenflügen vor allem im Inland abgeraten, weil diese Strecken auch mit der Bahn und Reise Bussen sowie mit dem Auto zu bewältigen sind (vgl. Z. 18.f). Zudem verbraucht „[E]in Fahrgast im Bus nur halb so viel CO2 wie in einer im Zug“ (Z.22.f). Wenn man aber dennoch nicht auf einen Flug verzichten kann so sollte man bei einer Entfernung ab 3.800 Kilometer mindestens acht Tage am Ziel Ort verweilen (vgl. Z. 25). Außerdem ist es wünschenswert sein eigenes essen zu Kochen da in einem Hotel Buffet sehr viel am ende übrig bleibt und entsorgt werden muss (Z. 37).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Einstellung gegenüber dem Text von Philipp Brandstädter ist differenziert. Da ich dem Fliegen nicht abgeneigt bin, wenn man es sinnvoll und verantwortungsbewusst nutzt und es nur in Anspruch nimmt, wenn das Reiseziel nicht anders zu erreichen ist. Aber in Sachen Kurzstrecken Flüge stehe ich vollkommen hinter dem Text da diese Distanzen mit Fernbusen der Bahn oder mit dem Auto zu bewältigen sind. Zudem verursacht man 2.5 Tonnen CO2 mit dem Auto auf 16.000 Kilometer ein Flugzeug verbraucht diese menge innerhalb von 8.000 Kilometern. Aber viele fliegen auf solchen Distanzen lieber statt mit dem Auto oder Öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, weil das fliegen in der Hinsicht bequemer und schneller ist. Außerdem beanspruchen auch mehr Leute das fliegen, weil die Urlaubsziele heutzutage immer exotischer sind und dem zufolge auch weiter weg sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luke: &lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
-	In deiner Einleitung hast du den Titel, Den Autor und auch das Veröffentlichungsdatum genannt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Das Thema des Sachtextes hast du richtig geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast in deinem Hauptteil gut und richtig zitiert&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
-	Du hast alle wichtigen Sachen, die im Text stehen gut wiedergegeben und hast deine eigene Meinung nicht mit hineingebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
-	Du hast am Anfang geschrieben, dass mit „oben“ der Himmel dargestellt werden soll, allerdings ist dies eine Metapher und soll heißen, dass wir die Welt noch ökologischer machen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hattest viele Rechtschreibfehler und viele Kommafehler &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hättest in vielen Teilen des Textes noch erwähnen können, von wem diese Aussage ist. Wie zum Beispiel „Auf Kurzstreckenflüge sollten sie möglichst verzichten“ von Johannes Reißland&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
-	Du hättest noch schreiben können, dass sich die Betriebe auch schon weiterentwickelt haben und das nun auch schon Reiseunternehmen auf nachhaltigen Tourismus wechseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hättest im Hauptteil noch die verschiedenen Abschnitte unterteilen können und auch erklären können was in diesem Abschnitt geschrieben wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ der von Philipp Brandstätter geschrieben und von Fluter im Juni 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert wie man verantwortungsvoller und ökonomischer Reisen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großes Thema des Klimawandels ist „das Reisen“ (Z. 2), wobei es weniger um das Reisen an sich geht, sondern mehr um das Fliegen. Ein Beispiel, wie stark das Fliegen die Umwelt schädigt, ist das allein durch den Flug von „Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f.) 2,5 Tonnen CO2 verbraucht werden, sagt „Kathrin Dellantonio“ (Z. 4) vom Klimaschutzprojekt myclimate. Diese Menge entsteht allerdings auch beim Autofahren, wenn „16.000 Kilometer“ (Z. 6) zurückgelegt werden. Daher rät Johannes Reißland vom „[F]orum anders reisen“ (Z. 13), „Kurzstreckenflüge“ (Z. 12) grundsätzlich zu vermeiden. Als Gegenvorschlag empfiehlt er „auf die Bahn“ (Z. 16) umzusteigen, denn ein Blick auf die „neuen Fernbusse“ (Z. 16 f.) würde sich sehr lohnen. Als Vorteil nennt er, dass die „Busunternehmen“ (Z. 17) ihr Streckennetz ständig erweitern und zurzeit mit „Sparpreisen“ (Z. 18) um sich werfen würden. Außerdem würde das ganze sich auch noch positiv auf die Umwelt auswirken da ein „Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.) verbrauchen würde Doch auch die „Straßen und Schienen“ (Z. 20) enden an den Küsten sodass weite „Strecken […] nur im Flieger überw[u]nden“ (Z. 21) werden können. Aber auch an der Aufenthaltsdauer könnte festgemacht werden ob ein Flug angemessen sei. Denn ab einer Strecke von „3.800 Kilometer“ (Z. 23) sollte man mindestens „acht Tage“ (Z. 24) an seinem Urlaubsziel bleiben. Des Weiteren wäre es auch dann Klug, wenn man z.B. eine „Insel“ (Z. 26) besuchen möchte diese dann nicht über mehrere Jahre „stückweise“ (Z. 27) zu erkunden, sondern „die Insel komplett zu erkunden.“ (Z. 26) Einen großen Unterschied macht es auch ob man „Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension“ (Z. 33 f.) macht. Dazu gehört auch ob man sich „auf das riesige Buffet“ (Z. 35) stürzt wo die Hälfte des Essens zum Schluss im Müll landet oder ob man „selber koch[t]“ (Z. 36 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte der Flugverkehr reduziert werden da wir definitiv mehr auf unsere Umwelt achten müssen. Ich bin allerdings auch nicht gegen den kompletten Stillstand des Flugbetriebs. Denn wenn man für über zwei Wochen auf einer Insel bleibt oder in ein sehr weit entferntes Land einmal fliegt finde ich dies nicht so schlimm, wie wenn jemand jedes Jahr ein paar Mal für jeweils eine Woche fliegt. Denn bei dem mehrmaligen Fliegen wird viel mehr CO2 ausgestoßen, als wenn nur einmal geflogen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wurde von Philipp Brandstädter geschrieben und ist ein Artikel aus dem Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung, namens „Fluter“. Dieser Artikel wurde im Juni 2014 veröffentlicht und thematisiert, wie man verantwortungsvoll reist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann diesen Sachtext in 3 Abschnitte unterteilen. Im ersten Teil spricht Philipp Brandtstädter den Verbrauch von CO2 beim Benutzen eines Flugzeuges an. Dazu zitiert er einen Satz von Kathrin Dellantonio, die bei einem Klimaschutzprojekt mitmacht, welches sich „myclimate“ nennt. Sie sagt, dass „[d]er Flug von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.) verursache. Philipp Brandtstädter hat dieses Zitat in seinem Text verwendet, um seine Aussagen glaubwürdiger zu gestalten, denn dieser vergleicht die Anzahl an CO2 nämlich nun mit anderen Dingen. Beispielsweise sagt er, dass wir „[i]n etwa die gleiche Menge produzieren […], wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 5 ff.). Aber er vergleicht die Menge nicht nur mit anderen Fahrzeugen, sondern auch mit Lebensmitteln, um den Verbrauch von CO2 hierbei auch nochmal deutlich zu machen. Er weicht also mit dem Vergleich von CO2, bei einer „Molkereifirma“ (Z. 7 f.) als auch bei einer „Brauerei“ (Z. 8), ein bisschen von seinem eigentlichen Thema ab. Im zweiten Abschnitt kommt Philipp Brandtstädter jedoch zu seinem eigentlichen Thema zurück und zitiert diesmal Johannes Reißland, der bei dem Tourismusverband „forum anders reisen“ tätig ist. Dies ist ein Verband, der Fernbusse oder Züge anbietet um ökologischer reisen zu können. Dieser meint nämlich, dass man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12) solle, da man „bei solchen Strecken gut auf die Bahn umsteigen“ (Z. 15 f.) könne. Beides ist wesentlich besser für die Umwelt und trotzdem verbraucht „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Jedoch sagt er nicht, dass man komplett auf Flugzeuge verzichten kann, da „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen“ (Z. 20) enden und sich „[w]eitere Strecken […] nur im Flieger überwinden“ (Z. 21) lassen. Wenn man fliegt, sollte man aber „[a]b 3.800 Kilometer Strecke“ (Z. 23), „mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 24), damit sich diese Reise auch lohnt. Im dritten und letzten Abschnitt spricht Philipp Brandstädter nun dann auch die persönliche Einstellung zu dem Thema an, die auch eine große Rolle spielt. Bei diesem Thema zitiert er wieder Johannes Reißland, der meint, dass es auch einen Unterschied mache, ob man seinen „Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension“ (Z. 33 f.) buche, denn wenn man „sich abends auf das riesige Buffet“ (Z. 35) stürzt, „von dem die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36), wird ebenfalls jede Menge CO2 unnötig verbraucht, die man durch „selber kochen“ (Z. 36 f.) sparen kann. Hierbei weicht er wieder von seinem eigentlichen Thema ab, um zu zeigen, dass nicht nur das Hinkommen eine entscheidende Rolle spielt, sondern die Gesamte Reise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme diesen Text eigentlich zu, da ich es gut finde, dass darauf aufmerksam gemacht wird wie viel CO2 beim Fliegen verbraucht wird da viele Menschen, wie beispielsweise Politiker keine Rücksicht darauf nehmen, obwohl diese eigentlich mit am meisten Rücksicht nehmen sollten, da die Klimakatastrophe ein sehr wichtiges politisches Thema ist. Die Politiker fliegen ständig Kurzstreckenflüge und verbrauchen sehr viel CO2. Ich finde jedoch, dass Transportflüge von Lebensmitteln, sehr wichtig sind und es deshalb komplett ohne Kurzflüge nicht geht, da man ohne solche Flüge in manchen Ländern, die keine so gute Wirtschaft haben, verhungern würde. Gut ist aber dafür, dass der Autor andere Reisemöglichkeiten für kurze Strecken bei Urlaubern vorschlägt, um etwas gegen die Klimakatastrophe zu tun. Ganz aufs Fliegen kann man zwar nicht immer verzichten, aber man kann es einschränken und nur alle paar Jahre mal fliegen. Es ist nämlich auch wichtig, dass trotzdem noch Flugzeuge benutzt werden, da diese Flugunternehmen sonst sehr schnell bankrott gehen. Ein Beispiel dafür ist nämlich die Corona Pandemie, die im Dezember 2019 begonnen hat. Ohne die Geldspenden des Staates wären die meisten Flugunternehmen in dieser schweren Zeit bankrott gegangen. Um die Reise mit dem Flugzeug jedoch umweltfreundlicher zu machen, bin ich der gleichen Meinung wie Philipp Brandtstädter. Denn dieser sagt deutlich, dass man bei einer weiten Reise einmal im Jahr, auch relativ lange dableiben sollte, um die ganze Insel zu besichtigen anstatt mehrmals im Jahr immer nur ein bisschen. Zum Schluss sollte man aber auch mal überdenken, ob eine weite Reise ins Ausland unbedingt nötig ist oder ob es reicht irgendwie in Deutschland oder an der Grenze, an der man mit Fernbussen hinkommt, Urlaub zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 25 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ geschrieben von Philipp Brandtstädter, veröffentlicht im Juni 2014 im Jugendmagazin „Fluter“ ''',thematisiert das umweltbewusste Reisen und die Möglichkeiten dies bestmöglich auszuführen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Text weist eindeutig darauf hin, wie schädlich vor allem Kurzstreckenflüge sind''', und dass''' diese auch leicht durch Bus- und Bahnfahrten ersetzbar währen, die sehr viel weniger CO2 ausstoßen. &lt;br /&gt;
Die Vorstellung, dass ein Flug von Berlin nach New York, laut Kathrin Dellantonio vom Klimaschutz Projekt „MyClimate“, genau so viel CO2 ausstößt wie jemand der 16.000 km mit dem Auto zurücklegt (Z. 2-6), sollte die Menschen zum nachdenken bringen. Diese 2,5 Tonnen CO2 werden auch ausgestoßen, wenn eine Brauerei 9.200 Liter Bier produziert (7 f.). '''Auch sollte man''' sich bei Langstreckenflügen, die sich nicht vermeiden lassen, Zeit nehmen und ab 3.800 Kilometer Entfernung, mindestens acht Tage an seinem Urlaubsort verbringen. Bevor jedoch entschieden wird, ob und wohin man verreist sollte man sich darüber Gedanken machen, ob es einem wichtig ist '''so weit entfernt zu sein'''. Wenn dies der Fall ist, sollte man auch darüber nachdenken, ob man ein teures Hotel bucht, mit einem Buffet bei dem schlussendlich die Hälfte im Müll landet oder ob man in einer Privatpension seine Ferien verbringt und selber kocht. Da auch in Hotels die Nachfrage nach ökologischem Essen und Verhalten wächst, ist es mittlerweile möglich eines zu finden, welches nachhaltigen Tourismus anbietet. Bei diesen notwendigen Entscheidungen, wird einem bewusst, dass die eigene Einstellung am wichtigsten ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vertrete in den meisten Ansichten die Meinung des Autors. Kurzstreckenflüge sollten, gerade bei privaten Reisen, wenn möglich, vermieden werden. Allerdings haben viele wichtige Leute, wie zum Beispiel Politiker, oft die Notwendigkeit wegen ihres Jobs schnellst möglich an einen nahegelegenen Ort zu reisen. &lt;br /&gt;
Manchmal lassen sich auch Langstreckenflüge nicht vermeiden, weil es wichtig ist andere Kulturen und Lebensweisen kennenzulernen, denn dies lässt sich nicht einfach digital erleben. Was Hotels und Pensionen betrifft bin ich eindeutig der Meinung, dass die ökologischste Variante genommen werden sollte. Oft sind Privatpensionen auch viel lieblicher eingerichtet und einfache und schnelle Gerichte gibt es auch, unter welchen man allerdings kein Fastfood vom Lieferservice verstehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FB von 17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast die Kriterien eines Themasatzes beachtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast im Schluss deine eigene Meinung mit eingebunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Schluss ist gut formuliert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Formulierung des Themas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zeilenangaben fehlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1. Zeile Kommafehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Formulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- detailliertere Beschreibung z.B. im ersten Absatz des Textes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Brandtstädter ist falsch geschrieben&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9d 2020-2021/Deutsch/1. Erörterung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung"/>
				<updated>2020-08-24T16:17:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: /* 15 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Erörterung des Brandtstädter-Textes'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher von Philipp Brandtstädter geschrieben und im Juni 2014 im Jugendmagazin „Fluter“ der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht wurde, thematisiert das umweltfreundliche und verantwortungsbewusste Reisen, den enorm - hohen CO2-Ausstoß von Flugzeugen im Vergleich zu anderen Verkehrsteilnehmern und die dadurch zur Folge entstehende Klimakatastrophe wie auch die Alternativen von umweltschädlichem Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel dieses Textes „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“ ''weist einen darauf hin, dass einige Reisende explizit umweltfreundlichere Reisen machen sollten und sich möglicherweise noch nicht dem bewusst sind, wie sehr sie mit unökologischen Reisen zur Beschädigung der Umwelt überhaupt beitragen. Der Titel zeigt zudem aber auch, dass der öffentliche Verkehr noch verbesserungs- und steigerungsfähig ist.'' Des Weiteren fällt in den ersten Sätzen auf, dass der Autor das Nomen „Hitliste“ (Z. 1) verwendet, um es den Teenies deutlich spannender und interessanter zu machen, denn der Text stammt wie bereits erwähnt aus dem Jugendmagazin „Fluter“. In den kommenden Sätzen legt der Autor besonders nahe, dass das Fliegen mit dem Flugzeug explizit die Umwelt am meisten beeinträchtige. Dies wird noch mehr mit einem Zitat von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt [https://www.myclimate.org/?L=1&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMImYuLwqqd6wIVWbvVCh3GrQFTEAAYASAAEgIODfD_BwE „myclimate“] hervorgehoben, in dem es um einen „Flug von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und seine Auswirkungen auf die Umwelt geht. In diesem Zitat heißt es unteranderem, dass solch ein Flug „Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3 f.) verursache, weshalb die CO2-Bilanz beim Fliegen „durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Hierbei sollte auch erwähnt werden, dass es sich dabei um Umgangssprache handelt, um den hohen CO2-Ausstoß beim Fliegen mit dem Flugzeug noch mehr zu betonen und hervorzuheben. Dadurch wird der Leser aber auch nochmal in eine Gesprächssituation verwickelt. Im Anschluss darauf wird der CO2-Ausstoß von Flugzeugen, mit dem von Autos, einer Molkerei und Brauerei verglichen, um nochmals den enormen CO2-Ausstoß bei Flugzeugen und insbesondere einen der Gründe für die Klimakatastrophe hervorzuheben und verdeutlichen. Dadurch, dass die CO2-Bilanz beim „Fliegen durch die Decke“ (Z. 10) schießt, sollte man genauso noch erwähnen, dass dies metaphorisch gesehen ist, um den expliziten Unterschied zwischen Flugzeug, Bahn, Auto und Molkerei und Brauerei deutlich zu machen. Dafür gibt es aber auch Alternativen und Ratschläge, wie es Johannes Reißland vom &amp;quot;forum anders reisen&amp;quot;(Z. 13) erklärt, der für den Verzicht von „Kurzstreckenflüge“ (Z. 12) spricht.  Gleichermaßen gebe es laut ihm auch noch explizit umweltfreundlichere Reisemöglichkeiten, wie beispielsweise '''&amp;quot;Die&amp;quot;''' „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f.). Auch die Tatsache, dass „[d]ie Busunternehmen […] zurzeit mit Sparpreisen um sich [werfen]“ (Z. 17 f.), bringt einerseits zum Ausdruck, dass es momentan ''etliche'' Sparpreise gibt. Andererseits handelt es sich auch hier wiederum nochmals um Umgangssprache, um es für den Leser explizit interessanter und spannender zu gestalten. Nicht zu vergessen ist, dass die Fernbusse eine gute und umweltfreundliche Alternative seien, da „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.). Allerdings müsse man für weitere Reisen dann doch das Flugzeug als öffentliches Verkehrsmittel verwenden und wenn man dann längere Streckenreisen, wie beispielsweise New York oder Peking zurücklasse, solle man dem enormen CO2-Ausstoß dann wieder mit einer längeren „Aufenthaltsdauer“ (Z. 22) (mind. 8 Tage) nachkommen. Dass „die Reiseunternehmen auf den Zug auf [springen]“ (Z. 29 f.), zeigt (metaphorisch gesehen), dass auch die Reiseunternehmen für nachhaltiges, umweltfreundliches Reisen sprechen, dies in jedem Wege fördern möchten und sich dafür einsetzen. Diese Aussage bringt wiederum aber auch zur Geltung, dass die Reiseunternehmen das bereitstellen bzw. anbieten, was vor allem die Kunden wollen. Genauso sollte man seinen Urlaub zu etwas Nachhaltigem gestalten, sodass man eventuell, wenn möglich das eigene Kochen in Angriff nimmt (vgl. Z. 36 f.), mit der positiven Auswirkung, dass weniger Nahrungsmittel weggeschmissen werden als in einem Hotel bei einem „riesige[n] Buffet“ (Z. 35). Am Ende dieses Textes stellt sich heraus, dass nur die eigene persönliche Meinung und Einstellung relevant sei. Es existieren ebenso noch einige rhetorische Fragen, welche zum einen die Aufmerksamkeit des Lesers anregen und zum anderen die Aussage nochmals verstärken und betonen. Das Substantiv „Trip“ (Z. 43) im letzten Satz dieses Textes ist ein englisches Wort, welches die jungen Menschen ansprechen soll, ihre Aufmerksamkeit anregt und es für diese nochmals deutlich spannender macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gegenüber diesem aktuellen Thema eine differenzierte Einstellung. Die Tatsache, dass ein Flugzeug explizit eine Menge CO2 ausstößt, sicher, allerdings gibt es auch etliche andere Ursachen für die momentan-bestehende Klimakatastrophe, so kann man unteranderem sowohl Kreuzfahrtschiffe als auch große Fabriken, Kraftwerke, die Energiewirtschaft, Abholzung von Wäldern, wie auch die Massentierhaltung hierbei anführen. Dies möchte ich mit ein paar Websites belegen: &lt;br /&gt;
[https://www.n-tv.de/wissen/Entwaldung-setzt-CO2-frei-article3818126.html ntv]&lt;br /&gt;
[https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/studie-deutsche-kraftwerke-gehoeren-zu-den-schmutzigsten-in-ganz-europa-1.2930237 Süddeutsche]. Genauso kann ich nicht allen rhetorischen Fragen im letzten Teil des Textes zustimmen, da man meiner persönlichen Meinung nach, einen Urlaub in den Vereinigten Staaten bucht, um die Kultur, Sprache, Besonderheiten etc. des anderen Landes kennenzulernen, und nicht am Pool zu liegen, um ein Buch zu lesen. Der zweiten, rhetorischen Frage kann ich mich genauso wenig anschließen, da meiner Meinung nach, ein Selfie zur Erinnerung an einen schönen Aufenthalt, Ort dient, und niemand in den Urlaub fährt, um ein Selfie zu machen. Letztendlich finde ich aber, dass man darauf achten sollte, so umweltfreundlich wie nur möglich zu verreisen. Man sollte sich auch gleichermaßen bewusst sein, was das Klima für die Menschen und Tiere bedeutet. So schaut man sich den Kontinent/ Land Australien an, welcher/s viele Brände, besonders in den Wäldern erlitt. [https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/australien-waldbrand-bilanz-bis-zu-80-prozent-des-lebensraums-verbrannt-a-c751a7c6-8c69-42ff-972b-02448959ff5e Spiegel]. Bei diesen Bränden ist der Großteil des Lebensraums von mindestens 70 diversen, einheimischen Tierarten zerstört worden, was zur Geltung bringt, dass wir einfach umweltbewusster handeln sollten. Des Weiteren sollte man für die etwas kürzeren Reisestrecken Bus oder Bahn nutzen. Man sollte sich ebenso bewusst machen, dass die Kapazität eines Flugzeuges höher ist als die eines Autos, so passen in ein Flugzeug bis zu 500 Menschen und in ein Auto bis zu 5 Menschen, womit man am Ende zu den gleichen CO2- Werten kommt. Ich bin aber von der Idee, einen Aufenthalt länger zu machen überzeugt, sodass im Endeffekt weniger CO2 ausgestoßen wird. Außerdem bin ich von der Idee, den Urlaub in einer privat geführten Pension zu buchen, überwältigt, da dort im Vergleich zu einer Hotelkette weniger Nahrung weggeschmissen wird. Es gibt etliche Menschen auf dieser Erde, die an Hunger leiden oder gar Länder, in denen Hungernot herrscht, wie beispielsweise Madagaskar, Jemen oder [https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/bangladesch-hunger-und-corona-100.html Bangladesch], was schon ein Grund dafür ist, das Essen nicht wegzuschmeißen. Gleichermaßen wird bei der Anfertigung und Lieferung der Nahrungsmittel sehr viel CO2 ausgestoßen, wenn man dieses dann wiederum wegschmeißt, war das ausgestoßene CO2 unnötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 15:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung beinhaltet alle wichtigen Punkte, und die beinhaltet so gut wie keinen einzigen Rechtschreibfehler. Ich finde nur, dass du das Thema des Textes kurzer hättest fassen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteils&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prositiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gut wie keine Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
Du hast Quellen zu Leuten oder Projekten verlinkt&lt;br /&gt;
Keine Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
Du hast richtig zitiert&lt;br /&gt;
Dein Text ist sehr gutgeschrieben, wenn auch in deiner Sprache&lt;br /&gt;
Das hast du Kathrin Dellantonio erwähnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Interpretation des Titels stimmt nicht, so denke ich, dass der Titel bedeutet, dass man noch Ökologischer Reisen kann.&lt;br /&gt;
Ich glaube nicht, dass das Wort „Hitliste“ die „Teenies“ zum Lesen des Textes anregt.&lt;br /&gt;
Die Umgangssprache stellt eine Metapher da.&lt;br /&gt;
In den ersten Zeilen nutzt du sehr oft das Wort „explizit“&lt;br /&gt;
Du musst nicht schreiben, dass das Wort „Trip“ ein Englisches Substantiv ist, und die „jungen Menschen“ ansprechen soll, denn du bist selber noch ein „junger Mensch“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prositiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Differenzierte Meinung&lt;br /&gt;
So weit ein/e Guter Schluss/ Eigene Meinung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht nicht darum, dass wen man in die USA fliegt um die Kultur kennen zu lernen nicht am Poll liegen sollte. Es geht darum, dass man nicht einen Urlaub buchen sollte und dann nichts Unternimmt in diesem Land. Auch bei der zweiten Rhetorischen Frage geht es nicht darum, dass man kein Selfie machen sollte, denn das man nicht dort hinreisen sollte um einfach nur ein Foto für Sozial Media machen sollte. Ich glaube du hast die Rhetorischen Fragen Falsch verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn in ein Flugzeug 500 Menschen hinein passen, was nicht stimmt, verbraucht es immer noch mehr als 100 Autos mit 5 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Der Artikel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Philipp Brandstädter wurde 2014 in dem BPB (Bundeszentrale für Politische Bildung) Magazin „Fluter“ veröffentlicht. In diesem Text wird das Klimabewusste Reisen thematisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Titel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wird deutlich, worum es in diesem Text handelt. Der Text kann in drei Abschnitte unterteilt werden. Im ersten Abschnitt wird klargestellt, wie sehr das Fliegen unserer Umwelt schadet. Dabei wird argumentiert, dass wenn man von Berlin „nach New York und zurück“ (Z. 2f) fliege, man 2,5 Tonnen CO² verbrauche. Die gleiche Menge werde auch bei „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6f) fahren produziert, wofür man ca. zwei Jahre brauchen würde. Philipp Brandstädter zitiert an dieser Stelle die Worte von Kathrin Dellantonio, von dem Klimaschutzprojekt „myclimate“. Dies gibt dieser Stelle mehr Glaubwürdigkeit, denn „myclimate“ ist ein großes Projekt mit Ansehen. Anhand von mehreren Beispielen, wie zum Beispiel die Käse - oder Bierherstellung werden die Argumente von Philipp Brandstädter sehr gut und sachlich belegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Abschnitt geht es dann um Alternativen für Flugzeuge, mit denen man klimafreundlicher Reisen kann und um Tipps, wie man, wenn man Fliegen muss, seinen Urlaub gestalten sollte, damit es sich auch lohnt, so viel CO² auszustoßen. So wird geschrieben, man könne „[a]uf Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12). Auch diese Aussage wird von einem Experten unterstützt. Johannes Reißland vom „forum anders Reisen“ sagt man könne in Deutschland „gut auf die Bahn“ (Z. 16) umsteigen. Ebenso weist er darauf hin, dass die Fernbusse „ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17f) erweitern würden und dass die Preise immer günstiger würden. Im Bus verbrauche ein Fahrgast sogar nur halb so viel Co² wie im Zug. Dies ist ein weiteres Argument, welches von Philipp Brandstädter gegen die Kurzstreckenflüge angeführt wird. Um auch mit dem Fliegen noch relativ klimafreundlich zu bleiben sei es wichtig, die Aufenthaltsdauer an die Kilometeranzahl anzupassen. „Ab 3800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben.“ (Z. 23f) so Reißland. Vielleicht reiche es auch einmal an ein Reiseziel zu fliegen und es dann auch ganz zu erkunden statt immer nur ein bisschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Abschnitt gibt es weitere Tipps für klimafreundlichen Urlaub. So böten viele Reiseunternehmen immer mehr „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30) an, welcher nicht nur andere Transportmittel oder besondere Fluggesellschaften beinhalte. Ebenso gäbe es einen Unterschied, ob man in einer „Hotelkette“ (Z. 33f) buche oder in einer privaten Pension. Im Hotel werde die Hälfte des Buffets im Müll landen, während man in einer Pension selbst kochen könne und dadurch die Menge an weggeschmissenem Essen deutlich verringern könne. Letztendlich helfe wohl „die persönliche Einstellung“ (Z. 38) am meisten, denn man müsse sich fragen, ob man wirklich ein Hotel mit Pool buchen müsse, um dort ein Buch zu lesen, oder ob man dies nicht auch in Deutschland tun könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte man einerseits die Kurzstreckenflüge vermeiden, denn durch die Flugzeuge wird sehr viel CO² ausgestoßen. Das CO² wiederum führt mit zum Klimawandel. Dieser macht sich besonderes am Nord- und Südpol bemerkbar, da das Eis dort immer weiter schmilzt. Ein weiteres Beispiel für den Klimawandel ist, dass es in den Sommern immer wärmer wird, wodurch gerade die Landwirtschaft sehr leidet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem werden durch die vielen Flüge weltweit Krankheiten viel schneller über den ganzen Planeten verteilt. Ein gutes Beispiel ist wohl das im Moment herrschende COVID 19 Virus, welches unter anderem durch Flugverkehr von China nach Deutschland und in andere Länder verteilt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits muss man jedoch zwischen Urlaub – und Geschäftsflügen oder Frachtflügen unterscheiden. Denn mittlerweile werden viele für uns lebenswichtige Produkte in anderen Ländern hergestellt. Damit können wir gar nicht mehr auf den Flugverkehr verzichten. Einige Produkte wie Handys, Masken und ähnliche Dinge werden in China oder anderen Ländern produziert. Diese Produkte müssen weltweit in die Geschäfte geliefert werden. Ebenso werden auch viele Lebensmittel wie Bananen, Avocados oder andere Früchte importiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend gesagt bin ich bin der Meinung, dass Kurzstreckenflüge vermieden werden sollten und dass man die Notwendigkeit der Urlaubsflügen gut überdenken sollte, um nachhaltig das Klima zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast richtig Zitiert und richtig Argumentiert vor allem hast du den Text richtig wieder gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe keine negative Kritik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr gute Textgebundene Erörterung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wurde von Phillipp Brandstädter verfasst, und im Juni 2014 im Jugendmagazin Fluter veröffentlicht. Der Text behandelt das Thema &amp;quot;Wie man verantwortungsvoller und umweltschonender Reisen kann&amp;quot;.Im Text möchte man außerdem auf den starken CO2 Verbrauch und die darauffolgende Klimakatastrophe von Flugzeugen aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich in dem ersten Satz: „Ganz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: Das Reisen.“ (Z. 1 f.) wird auf die Tatsache aufmerksam gemacht, dass wir unsere Klimakatastrophe selbst zu verschulden haben. In den nächsten Zeilen wird anhand eines Zitates von Kathrin Dellantonio der Verbrauch an CO2 von einem Flug von Berlin nach New York mit dem eines Autos, dass 16.000 Kilometer fährt verglichen. Sowohl bei dem Flug als auch bei der 16.000 Kilometer langen Fahrt werden 2,5 t an CO2 verbraucht (Z. 2-6). Ebenfalls die gleiche Menge wird bei einer Molkereifirma, wenn sie 250 kg Käse herstellt oder bei einer Brauerei, wenn sie 9.200 Liter Bier herstellen (Z. 7 ff.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Abschnitt des Textes heißt es „Die […] Erkenntnis ist ein entscheidender Schritt“ (Z. 10 f.). Dass heißt also, dass die Erkenntnis, wie viel CO2 in die Luft gepustet wird, wenn man unnötig fliegt sehr wichtig ist. Dann denkt man mehr darüber nach und kann bessere Entscheidungen treffen. Johannes Reißland von dem „forum anders reisen“, „einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ sieht vor allen Dingen die Kurzstrecken Flüge wie zum Beispiel ein Flug von Köln nach Berlin sehr kritisch. Er sagt, man solle möglichst auf solche Flüge verzichten (Z. 12-15.). In den folgenden Zeilen werden Alternativen für das Flugzeug genannt. Zum Beispiel die Bahn oder ein Fernbus wäre für einen kurzen Trip geeignet. Ein Fahrgast in so einem Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie der Zug. Aber was ist dann mit den Urlaubszielen, bei denen ich übers Wasser muss? Im Text wird widergelegt, dass man darüber nachdenken muss ob sich ein Flug nach Spanien lohnt, wenn man nur ein paar Tage dort verbringt. Zu dieser Aussage sagt Johannes Reißland: „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben. Vielleicht reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr stückweise“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Abschnitt zeigt, dass nicht nur das fliegen umweltschädlich ist, sondern auch ob man in einem Hotel übernachtet oder eine private Ferienwohnung hat, macht einen großen Unterschied. Denn bei so einem riesigen Buffet wird nachher sowieso die hälfte weggeschmissen. Wenn sie jedoch selbst etwas kochen bleibt meistens nicht viel übrig. Außerdem, wenn man mal nachdenkt, ist da kein großer Unterschied. Ob man jetzt an einem See in Italien oder an einem in Deutschland sitzt und badet ist doch nachher egal und umweltfreundlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vertrete die Meinung des Textes vollkommen. Es ist sehr wichtig darauf zu achten, was man mit dem Fliegen anrichten kann, denn zum Beispiel der Klimawandel, das schmelzen der Pole und die Erderwärmung haben hiermit zu tun. Ich selbst bin seid vielen Jahren nicht mehr geflogen. Und deshalb weiß ich, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, in Länder wie Italien, Österreich usw. zu reisen. Ich kenne auch Leute, die einfach nicht gerne, lange Auto fahren und deshalb aufs Flugzeug umsteigen. Das finde ich persönlich unnötig aber jeder hat eine andere Einstellung . Ich weiß jetzt jedoch, dass ihnen gar nicht richtig bewusst ist, das sie dadurch die ganze Umwelt verpesten und ihr schaden. &lt;br /&gt;
Andererseits könne wir uns durchs fliegen selbst in Gefahr bringen, wie zum Beispiel in der Corona Zeit. Durch das Fliegen wurde der Virus in andere Länder geschleppt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postitiv:&lt;br /&gt;
- alle Kriterien des Themasatzes sind vorhanden.&lt;br /&gt;
- im 3 Absatz wurde gut zu erkennen gegeben welche Alternativen es vor allem für Kurzstreckenflüge gibt.&lt;br /&gt;
- es ist klar zu verstehen das jeder selber etwas dazu beitragen muss. &lt;br /&gt;
- Sie weißt gut darauf hin welche Meinung sie vertritt.&lt;br /&gt;
- Sie hat einige Beispiele gebracht, und auch ihre eigenen Erfahrungen ins Spiel gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
-anstatt &amp;quot;verantwortungsvolles Reisen&amp;quot; würde ich den Begrifft &amp;quot;umweltbewusst&amp;quot; oder &amp;quot;umweltschonend&amp;quot; nutzen.&lt;br /&gt;
-Bei der Bemerkung das ein Flug von Berlin nach New York 2,5 Tonnen CO2 ausstößt hätte Kathrin Dellantonio zitiert werden müssen.&lt;br /&gt;
-Sie sagt das sie auch Leute kennt die nicht gerne Auto fahren, und deshalb fliegen; allerdings sagt sie nicht ob sie dies nachvollziehen kann oder findet das diese Personen trotzdem das Auto nehmen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der im Juni 2014 von Philipp '''Brandstädter''' geschrieben und im Fluter veröffentlich wurde, beschäftigt sich mit '''Ökologischem''' und '''Verantwortungsvollem''' Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeile 2 wird schon auf das unnötige Reisen hingewiesen, da „[ein] Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f) 2,5 Tonnen CO² produziert. Dies kann man damit vergleichen, dass von 2,5 Tonnen CO² „250 kg Käse“ (Z. 9) oder „9.200 Liter Bier“ (Z. 9 f) hergestellt werden könne. Dies kann auch auf ein Auto zurückgeführt werden, da „16.000 Kilometer“ (Z. 6) '''fahrt''' 2,5 Tonnen CO² verbrauchen. Diesbezüglich kann man auch „Kurzstreckenflüge [soweit es geht] verzichten“ (Z. 13). Dafür gibt es viele '''alternativen''', wie „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f), da „[d]ie Busunternehmen […] ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17 f) erweitern und „mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen. Der Nachteil daran ist nur, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen enden. (Z. 20) „Ob ein Flug angemessen ist, könne man an der Aufenthaltsdauer festmachen.“ (Z. 21 ff) '''f'''ür ungefähr „3.800 Kilometer sollte man mindestens acht Tage [einplanen]“ am '''Reise Ort''' zu bleiben (Z. 24 f) empfiehlt Johannes Reißland. Dazu kommt noch, ob man sich den Luxus nimmt und entspannt in einem Hotel isst, wo „die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36) oder ob man eine „Pension buch[t]“ (Z. 34) wo man ungefähr abstimmen kann wie viel man kochen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Text kann ich in sehr vielen Dingen zustimmen, da es heutzutage viele andere Möglichkeiten für das Fliegen gibt. Klar kann man einmal im Jahr Urlaub machen, der sich aber auch lohnen sollte. Trotz dessen würde ich nicht komplett auf den Urlaub verzichten oder auf das Fliegen, nur dies kann man auf jeden Fall reduzieren. Außerdem kann man eine Insel komplett besuchen statt jedes Jahr eine andere Ecke. Meiner Meinung reicht es auch aus 1 bis 2 Jahre nicht in den Urlaub zu fliegen, da man in Deutschland genügend Auswege findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 4:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast alle wichtigen Kriterien in deine Einleitung eingebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast korrekt zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die wichtigsten Hauptaussagen des Textes in deiner Erörterung genannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast viele Rechtschreib- und Kommafehler (z.B. hast du ein „t“ bei Brandtstädter vergessen und „ökologischem“ und „verantwortungsvollem“ großgeschrieben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast in deinem Schluss keine eigenen Argumente und Belege genannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast nicht geschrieben, wieso Philipp Brandtstädter Kathrin Dellantonio und Johannes Reißland interviewt hat &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Schreibe noch in deinen Schluss, wie du zu den genannten Alternativen (Bus und Bahn) und dazu, lieber in einer Pension, anstatt in einem Hotel Urlaub zu machen stehst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die Metapher &amp;quot;Da ist noch Luft nach oben&amp;quot; nicht erklärt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man gutem Gewissens verreisen kann“ von Philipp Brandtstädter, der im Juni 2014 im „Fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert ökologisch richtiges Reisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist in drei Abschnitte unterteilt in dem ersten geht es hauptsächlich darum, wie viel CO2 Flugzeuge ausstoßen, denn „in der Hitliste der Gründe für die selbstverschuldete Klimakatastrophe: das Reisen“ (Z. 2). Außerdem solle &amp;quot;der Flug von Berlin nach New York und zurück zweieinhalb Tonnen CO2&amp;quot; (Z.2 f.) ausgestoßen behauptete Kathrin Dellantonio die bei der Schweitzer Stiftung myclimate tätig ist. Die gleiche menge CO2 solle ein Auto produzieren das 16000 km gefahren ist. In dem zweiten Abschnitt geht es um alternativen wie Bus oder Bahn, denn beim „Fliegen schießt die CO2-Bilanz durch die Decke“ (Z. 10). Man solle auf Kurzstreckenflüge so weit es geht verzichten, sagt Johannes Reißland vom „forum anders reisen“. Daneben könne man auf kurzen Strecken auf die Bahn oder den Bus umsteigen. Zusätzlich erweitern „Busunternehmen […] ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17 f.) und reduzieren ihre Preise. Obendrein verbraucht &amp;quot;[e]in Fahrgast im Bus nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Das Problem ist jedoch, das „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen“ (ebd.) enden. Aus diesem Grund kann man weite Strecken nur mit dem Flugzeug erreichen. Die Frage, wann ein Flug angemessen ist hängt von der Dauer des Aufenthaltes ab. Deshalb sagt Johannes Reißland das ein Flug sich ab 3800 km lohne und die Reisedauer mindestens acht Tag betragen solle. Deshalb stellt sich die Frage ob es auch reich „einmal nach Lanzarote zu fliegen“ (Z. 26 f.) damit man „die Insel komplett“ (Z. 26) erkunden kann, anstatt öfters dorthin zu fliegen und Lanzarote stückweise zu erkunden. Im dritten Abschnitt geht es um das ökologische Reisen, denn „die Nachfrage wächst“ (Z. 29). Aus diesem Grund bieten „auch die Reiseunternehmen auf den Zug“ (Z. 29 f.) sowie auf „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30). Aber alleine nicht mehr so oft zu fliegen und andere Verkehrsmittel reichen nicht. Man mache auch einen Unterschied ob man Urlaub in einer Hotelkette mache, wo die meiste Nahrung im Müll lande, sagt Johannes Reißland. Aber um der Umwelt wirklich zu helfen muss man wohl seine Einstellung ändern und sich fragen ob man unbedingt „in die Dominikanische Republik“ (Z. 39) fliegen muss „um am Pool ein Buch zu lesen“ (Z. 39 f.) oder ob man das „auch an einem See in Deutschland“ (Z. 40 f.) machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung das man nicht komplett auf das Fliegen verzichten sollte, denn es kommt auf die Entfernung an und auf die länge des Aufenthaltes. Ein großer Schritt wäre es wenn man auf Kurzstreckenflüge verzichtet und besser auf alternativen zurückgreift um die Umwelt nicht zu viel zu belasten. Denn wir helfen der Umwelt nicht indem wir unnötig CO2 produzieren. Ich bemerke den Klimawandel besonders an der Trockenheit in den letzten Jahren, denn die Temperatur steigt stark an. Im Winter schneit es bei uns kaum noch und wenn es schneit, dann nur sehr wenig. Vor einigen Jahren lag hier jedes Jahr viel mehr Schnee, wie meine Mutter sagte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertung von der 6: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du hast in der Einleitung alle wichtigen Aspekte beachtet (Autor/ Veröffentlichungsdatum/ Texttitel/ Thema) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du hast Brandtstädter falsch geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Das Thema ist zu lang, ich hätte alles was hinter dem Komma steht weggelassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Der Inhalt ist sehr passen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Du hast richtig Zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Die Formulierungen der Argumente und Beispiele sind sehr passend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Der Flug von Berlin nach New York verbraucht keine 2,5 Tonnen CO2 sondern der Flug hin und zurück (zudem hättest du diesen Teil zitieren müssen, da es genauso geschrieben ist wie im Text).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Bei dem Satz „Obendrein „‘[verbraucht] [e]in Fahrgast im Bus nur halb so“… hättest du das Wort „verbraucht“ einfach aus dem Zitat rauslassen können anstatt es in die Klammer zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	In dem Satz „Das Problem ist jedoch, das „‘spätestens an der Küste“ (Z. 20) „Straßen und Schienen“ (ebd.) enden“ hättest du die Zitate zusammenfassen können und einen eckige klammer für das fehlende Wort einsetzen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Meinung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Ich finde deiner Argumente gut und stimme diesen zu &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Deine Formulieren sind gut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Ich fand den Beleg durch deine Mutter sehr passend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du hast „zurückgreife“ geschrieben, hättest aber zurückgreift schreibe müssen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	In dem Satz „Denn wir helfen der Umwelt nicht indem wir unnötig CO2 produzieren und wir alle bemerken den Klimawandel mittlerweile“ hast du auf einmal den Klimawandel mit einbezogen, diesen hätte ich aber erst im nächsten Satz erwähnt um den Gedankensprung besser darzustellen und damit der Leser vom Verständnis besser mitkommt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandtstädter verfasst und 2014 in „Fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert verantwortungsvolles Reisen und wie man den hohen CO2 Ausstoß von Flugzeugen vermindern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der größten Gründe für die Klimakatastrophe sei „das Reisen“ (Z. 2), erklärt Kathrin Dellantonio des Klimaschutzprojektes [https://www.myclimate.org/ myclimate], einer Schweizer Stiftung, denn allein „'''[D]er''' Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“. Diese Unmengen an CO2 werden anschließend mit einer „Molkereifirma“ (Z. 8) und einer „Brauerei“ (ebd.) verglichen, um eine bessere Vorstellung in den Lesern hervorzurufen. Philipp Brandtstädter zitiert in seinem Text die Umweltschützerin Kathrin Dellantonio, um den Lesern Glaubwürdigkeit zu vermitteln und zu zeigen, dass er sich ernsthaft mit diesem Thema beschäftigt hat. Um den Ernst der Lage noch einmal hervorzuheben wird geschrieben, dass „die CO2-Bilanz durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Diese Umgangssprache soll besonders auf die jugendlichen Leser eine interesse- und aufmerksamkeitserregende Wirkung haben. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erklärt Johannes Reißland vom „forum anders reisen“. Als Reisealternative für Kurzurlaube werden hier die Bahn und der Fernbus erwähnt. Beide Verkehrsmittel stoßen deutlich weniger CO2 als Flugzeuge aus und seien für kurze Strecken sehr viel umweltfreundlicher. Besonders die Fernbusse, seien für ihren nachhaltigen Tourismus bekannt, denn „ein Fahrgast im Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Außerdem werfen die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18), sodass sich auch ärmere Familien eine Busfahrt leisten können. Jedoch bleiben einem bei weiteren Reisen nicht viele Verkehrsmittel übrig, sodass man doch das Flugzeug nehmen müsse. „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.), um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Auch wird erwähnt, dass man besser in eine Pension als in ein Hotel reisen solle, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. Letztendlich hilft wohl doch nur „die persönliche Einstellung“ (Z. 38). Dies soll die Leser zum Nachdenken bringen und dazu, ihre Einstellung zum Fliegen in den Urlaub eventuell noch einmal zu überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass wir Menschen definitiv das Fliegen reduzieren sollten, denn die Menge an CO2 die allein bei einem Flug von Berlin nach New York und zurück ausgestoßen wird, ist sehr viel. Ein Beispiel dazu ist, dass es durch den CO2 Ausstoß immer wärmer wird, was vielerlei Auswirkungen hat. Beispielsweise schmelzen bereits die Nordpole und das Wetter wird auch in kälteren Gebieten jährlich immer wärmer. Jedoch muss auch beachtet werden, dass in ein Auto nicht so viele Menschen wie in ein Flugzeug reinpassen und wenn jeder der Fluggäste ständig mit dem Auto in den Urlaub fahren würde, man relativ schnell auf eine ebenfalls sehr große Menge an CO2 kommen würde. Auch die Alternative, statt mit dem Flugzeug, mit dem Bus oder der Bahn in den Urlaub zu fahren, finde ich eine gute Lösung, um den CO2 Ausstoß zu verringern. Ebenfalls entspricht es meiner Meinung, dass man ab einer gewissen Kilometeranzahl länger im Urlaub bleiben und eventuell nur einmal etwas länger als mehrmals einen kurzen Urlaub am selben Ort machen sollte. Ich selbst kenne eine Familie, die jährlich an denselben Ort fliegt, dies ist meines Beachtens sehr umweltschädlich und ebenso unnötig. Des Weiteren finde ich die Idee, den Urlaub lieber in einer Pension, anstatt in einem Hotel zu verbringen sehr gut, um das Wegschmeißen von Essen zu verringern, denn ein Drittel des Essens, welchen den Gästen in Restaurants serviert und am Büffet bereitgestellt wird, landet im Müll. Jedoch sollte man auch im eigenen Haus oder in einer Pension darauf achten, nicht zu viel Essen wegzuschmeißen, denn jährlich landen pro Haushalt ganze 6,7 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 16:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positiv:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Einleitung: Du hast alle Kriterien beachtet und ein sehr gutes Thema ausgewählt, dass zum Text passt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Hauptteil: Du hast richtig zitiert, Keine Rechtschreibfehler, Inhaltlich richtig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Schluss: ich finde es gut, dass du recherchiert hast (z. B. bei Müll), Deine Eigene Meinung ist sehr gut ausformuliert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Negativ:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ich hätte in der Einleitung statt dieser von… (der von…) geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	myclimate musst du zitieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 23 ==&lt;br /&gt;
Der vorliegende Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Phillip '''Brandstätter''', der im Juni 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, berichtet vor allem über den massiven Co² Ausstoß von einem Flugzeug und dessen Folgen für das Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Text kann in drei Abschnitte unterteilt werden.&lt;br /&gt;
Direkt im ersten Abschnitt werden Gründe erwähnt, die für die Klimakatastrophe mit verantwortlich sind. Der Autor erörtert die Schuldfrage an der Klimakatastrophe. Für ihn steht das Reisen mit dem Flugzeug an oberster Stelle. Dies wird durch die Benutzung des Worts „Hitliste“ (Z. 1) verstärkt. Des Weiteren unterstützt er seine Behauptung durch die Aussage von Kathrin Dellantonio (vgl. Z. 3 f.), diese arbeitet bei einer Schweizer Stiftung am Klimaschutzprojekt. Sie verdeutlicht anhand von anderen Beispielen, wie Autofahren, Käseherstellung und Bierbrauen wie viel CO² in die Luft ausgestoßen wird, wenn ein Flugzeug nach New York fliegt und wieder zurück (vgl. Z. 5- 9) Anhand dieser Beispiele können sich alle Leser den Massenausstoß  von CO² bedingt durch eine Flugreise besser vorstellen.&lt;br /&gt;
Der zweite Abschnitt beginnt mit einer Metapher „schießt die CO² Bilanz durch die Decke“ (Z. 10), hierdurch weist der Autor erneut auf die große CO² Emission beim Fliegen hin. Des Weiteren zitiert '''Brandstätter''' Johannes Reißland vom Forum anders Reisen, „[A]uf Kurzstrecken […] Flüge zu verzichten“ (Z. 12). Im weiteren Verlauf des zweiten Abschnitt bezieht sich der Autor auf die Alternativen die Johannes Reißland aufzählt (vgl. 15- 18). Gerade die Benutzung von Busfahrten die im Vergleich zum Zug nochmal deutlich weniger '''Co2''' ausstoßen. Doch leider sind diese Alternativen nur begrenzt denn „an der Küste enden Straßen und Schienen“ (Z. 20). Im letzten Teil des zweiten Abschnitts bezieht der Autor sich auf seine zweite Überschrift „Wie man guten Gewissens vereisen kann“ und zitiert die Empfehlung des Herrn Reißland „Ab 3800 km Strecke sollte man mindestens 8 Tage an seinem Ziel bleiben“.&lt;br /&gt;
Im dritten Abschnitt wird deutlich, dass bereits ein Umdenken in der Gesellschaft stattgefunden hat „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.). Des Weiteren hebt der Autor den Unterschied,  zwischen Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Ferien Wohnung, hervor. Denn nicht nur organisierte Umwelthilfe ist im Urlaub ausschlaggebend, sondern auch die persönliche Einstellung zum Urlaub „ob sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z.35- 37). Der Artikel endet mit zwei rhetorischen Fragen (vgl. Z. 38- 42), die helfen sollen die eigene persönliche Einstellung zum Fliegen und zum Urlaub zu überdenken und somit die Klimakatastrophe und deren Folgen zu minimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Einstellung gegenüber dem Text von Phillip Brandstätter ist differenziert. Einerseits bin ich der Meinung, dass die CO² Emission beim Fliegen zu hoch ist und dadurch die Klimaveränderungen unaufhaltsam verschlimmert werden. Tagtäglich hört man in den Nachrichten das die Pole schmelzen und die Tiere die dort leben vom Aussterben bedroht sind, dies passiert durch den Klimawandel. Einer der Gründe dafür ist, das wir Menschen für kurze Strecken ein Flugzeug nehmen was enorm viel CO² verbraucht. Das hat die Auswirkung, dass selbst ich den Klimawandel in den Sommerferien merke denn sogar bei uns in der Eifel erreichen wir in der Sonne einen Temperatur '''Wert ,''' der über 40°C liegt ,den gab es so vor 30 Jahren noch nicht.&lt;br /&gt;
Im übrigen sollte man nicht vergessen, dass das tägliche Fliegen vieler Menschen weltweit dazu führt das Viren, Bakterien und Krankheiten weltweit übertragen werden. Denn in den letzten Jahren gab es  zunehmend Ausbrüche von Krankheiten, die von außerhalb eingeschleppt wurden, zum Beispiel die Vogelgrippe im Jahr 2010 und  Schweinegrippe 2009.Ein aktuelles Beispiel dafür '''ist, ,''' die  Verbreitung des Virus Sars Cov 2 seit Dezember 2020 mit pandemischen Ausmaßen.&lt;br /&gt;
Andererseits ist es aber auch in der heutigen globalisierten Welt wichtig, dass man Zeit nah von einem zum anderen Ort fliegen kann, der sehr weit entfernt ist.&lt;br /&gt;
Auf der ganzen Welt hört man von Katastrophen, die das Land nicht alleine in den Griff bekommt. Demzufolge ist es notwendig schnellstens Hilfe aus anderen Ländern einzufliegen. Ein Beispiel dazu wäre der Ebola Ausbruch im Jahre 2014 und 2015. Dieses Land brauchte auf vielen Ebenen, wie z.B.  medizinisch, wirtschaftlich und infrastrukturelle Unterstützung.&lt;br /&gt;
Die Reduzierung des Flugverkehrs würde zu Arbeitsplatzt Verlust  und zu Einschränkungen im Im - und Export führen. In den letzten Jahren ist die Produktion von vielen Gütern ins Ausland verlegt worden, da dort die Produktions kosten deutlich geringer ist als in Europa. Durch die Verhängung des Lockdowns war der Import dieser Güter stark beeinträchtigt. Ein Beispiel hierfür war das Fehlen von Schutzkleidung, vor allem Mund und Nasenschutz in Kliniken und Pflegeheimen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund meiner differenzierten Einstellung zum  Text bin ich der Meinung das der Flugverkehr zwar notwendig ist aber jeder einzelne '''verantwortlich''' überlegen soll, ob die von ihm gebuchte Flugreise gerade jetzt notwendig wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positiv:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deiner Einleitung sind alle wichtigen Kriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du kaum Rechtschreibfehler und sehr wichtige Sachen zitiert und hervorgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast immer korrekt zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut den Text analysiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Eigene Meinung zum Text hast du gut hervorgebracht, du hast die Argumente ausgewertet und dazu noch passende Belege gefunden, sowie Beispiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr schöne Wortwahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beispiele sehr gut auf dich und dein Umfeld bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Negativ:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem, schöner wäre vom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Thema geschrieben, es geht nicht darum was berichtet wird, sondern um das Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fluter in der Einleitung muss zitiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Meinung in der vorletzten Reihe muss ein Komma, dadurch schreibt man das mit Doppel s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach ist ein Komma in der vorletzten Reihe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 11 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im Juni 2014 geschrieben und vom '''fluter''' (&amp;quot;Fluter&amp;quot;) veröffentlicht wurde, thematisiert das bewusste Reisen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Vermeidung des Fliegens. '''Dieses Thema ist vor allem wichtig, da immer mehr Menschen auf die bequeme Art, mit dem Flugzeug, reisen.''' (Nicht so wichtig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument von Philipp Brandstädter ist, dass man lieber in private Pensionen gehen sollte, anstatt sich in riesige Hotelketten niederzulassen. '''Bei diesem Argument stimme ich ihm voll zu, da man so den Einwohnern etwas zurückgibt.''' (Keine eigene Meinung) Weiterhin erlebt man so vieles mehr. So war es z.B. bei unserem Thailand Urlaub. Wir hatten einen supernetten Hausgeber, der uns die ganze Insel gezeigt hat und traditionelles Essen gemacht hat und noch vieles mehr. Dafür finde ich ein anderes Argument umso schlechter: Im Hotel landet die Hälfte des Büfetts im Müll, deshalb ist es besser selbst zu kochen. (Vgl Z. 35. Ff) Dabei ist meine Meinung, dass die Hotels auch das Buffet machen, wenn es keiner will. Weiterhin fährt man in den Urlaub, um zu entspannen und keine wirklichen Pflichten mehr zu haben. Außerdem kann man dann auch mal die Landesspezialitäten probieren. Zu Guter Letzt ist wohl das Wichtigste, um naturbewusst zu reisen, so gut wie es geht, auf Flüge zu verzichten. Dazu finde ich, hat Kathrin Dellantonio ein großartiges Beispiel angeführt: „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zwei und halb tonnen Co² […] die gleiche Menge produzieren wir wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren […] wenn eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier.“ (Z.2.ff) Allerdings muss man dazu sagen, dass man natürlich nicht überall mit dem Auto hinfahren kann. Das Verhältnis zwischen `wieweit fliege ich? `, `wie lange bleibe ich? ` und ´wie wichtig ist es mir? ´ muss einfach nur stimmen. Natürlich sind das auch alles tolle Erlebnisse mal nach New York oder Neuseeland zu fliegen. Dies sollte nach meiner Meinung jeder mal getan haben. Natürlich muss man auch nicht jedes Jahr weit wegfahren oder fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist es zu versuchen, so bewusst wie möglich zu Reisen, den Schwerpunkt auf das was man dort erleben kann zu setzen und so eine Reise zu machen, die man nicht alle Tage erleben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftliches Feedback von 22: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung ist ganz gut. Du hast den Autor, das Veröffentlichungsdatum und das Thema genannt. Dennoch musst du den Fluter zitieren. Den letzten Satz kann man weglassen, den dies ist nicht das Thema des Textes sondern eine Behauptung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bei diesem Argument stimme ich ihm voll zu, da man so den Einwohnern etwas zurückgibt.&amp;quot; Du darfst deine Meinung im Hauptteil nicht mit einbauen und das man den Einwohnern etwas zurückgibt stimmt nicht so ganz, denn die Einwohner haben genug essen, aber es wird durch das viele gekochte essen sehr viel CO² verbraucht, obwohl  das meiste weggeworfen wird. &lt;br /&gt;
&amp;quot;So war es z.B. bei unserem Thailand Urlaub. Wir hatten einen supernetten Hausgeber, der uns die ganze Insel gezeigt hat und traditionelles Essen gemacht hat und noch vieles mehr&amp;quot;, ich finde dieses Begründung sehr gut, da du dies selbst erlebt hast und es dadurch glaubwürdiger klingt. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Im Hotel landet die Hälfte des Büfetts im Müll, deshalb ist es besser selbst zu kochen.&amp;quot;, sehr gutes Argument Vorallendingen mit deiner vorherigen Begründung. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Dies sollte nach meiner Meinung jeder mal getan haben.&amp;quot;, Du hast wieder deine eigene Meinung mit reingebracht. Du hast einige Rechtschreibfehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deinen Schluss gut, aber du hast keine Argumente verwendet, mit denen du deine Meinung nochmal verstärken könntest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens '''Reisen''' kann“, welcher von '''Phillipp''' Brandtstädter verfasst und im Jahre 2014 im Juni von der Zeitschrift '''Fluter''' veröffentlicht wurde, '''der Sachtext''' thematisiert das ökologische Reisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Flug von Berlin nach New York und zurück '''verbraucht''' 2,5 Tonnen CO2. Dies '''ist''' mit 16.000 km Auto fahren vergleichbar. Außerdem '''sollte''' man kurz Flüge vermeiden. In Deutschland '''kann''' man stattdessen gut Züge und Fernbusse verwenden. Ein '''Buspasergier verbraucht''' nur halb so viel wie einer im Zug. Auch die Reise unternehmen '''bieten''' viel '''fältige''' Transport Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich '''sehe''' bin der Meinung, dass '''die Klimakatastrophe wirklich selbstverschuldet ist''' und das 2,5 Tonnen CO2 viel ist um von Berlin nach New York zu kommen da dies ja einer Strecke von 16.000 km mit dem Auto ist und der durchschnitt '''von''' an strecke die ein Deutscher im Jahr fährt 11,733km ist.  Doch ich bin der Meinung das '''Geschäftliche''' Flüge von einer anderen Seite gesehen werden sollten, da Bewerbungsgespräche usw. über Zoommeetings abgehalten werden können. Jedoch sind in '''Manchen''' Jobs Flüge notwendig. Doch im Land kann man mit Zug oder Bus fahren sowohl geschäftlich als auch Privat. Doch ich finde, dass wenn man Urlaub in der Ferne macht, das man dann mit dem '''Flugzeugfliegen''' kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man im Land a&lt;br /&gt;
uch mit andere Vordbewegungsmitteln nutzen sollte und man sich für manche dinge nicht einmal treffen muss. Doch, dass wen man weiter weg will, dass der Flieger nicht zu ersetzen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘‘Einleitung:‘‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Positiv:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Textart und Thema richtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Negativ&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Titel ist falsch geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Autor ebenfalls&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Zeitschrift Fluter muss zitiert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Grammatik ist falsch die Worte „Der Sachtext“ können weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘‘Hauptteil:‘‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Positiv:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast mehrere Aussagen aus dem Text aufgeführt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Negativ&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast in keinem Satz den Konjunktiv verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du musst die einzelnen Abschnitte noch besser beschreiben und noch    mehr aus ihnen ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du musst die Rechtschreibfehler verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*“Vielfältige“ wird zusammengeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘‘Eigenmeinung‘‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Positiv:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast deine eigene Meinung gut eingebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Negativ&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast deine Sätze zu verschachtelt geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Argumente mit Beispielen fehlen total&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Philipp Brandtstädter geschrieben und von dem Magazin-Fluter im Juni 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert die Klimafolgen, welche von dem nicht ökologischen Reisen verursacht werden. Der Artikel veranschaulicht insbesondere die negativen Aspekte des Fliegens und bietet ökologische Alternativen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Titel „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, weißt indirekt auf ein Problem im Tourismus hin. Ebenfalls macht dieser deutlich, dass es sowohl schlechte als auch gute Alternativen beim Vereisen gibt. Der Text wurde in 3 Abschnitte unterteilt und diesen kann man jeweils ein Theam zu ordnen. Im ersten Abschnitt, wird direkt klargemacht, dass Fliegen zu viel CO2 Verbraucht und somit sehr umweltschädlich ist. Am Anfang des Textes fällt einem sofort auf, dass durch das Wort „Hitliste“ (Z.1), der Text eher an Jugendliche verfasst wurde, da der Autor mit diesen Wörtern versucht den Text anschaulicher und leichter für die Jugendliche zu formulieren. Anschließend wird ein Vergleich zwischen dem Flug von Berlin nach New York hin und zurück und dem Auto fahren, einer Molkerei und einer Brauerei von Kathrin Dellantonio beschrieben. Kathrin Dellantonio welche vom Klimaschutzprojekt „myclimate“ ist, verfügt über eine Ausbildung in Master of Arts in Politikwissenschaften Berufserfahrung Projektmitarbeit bei einem Klimaschutzprojekt in Brasilien. Ist zusätzlich Projekt- und Kommunikationsassistentin im internationalen Programm des WWF Schweiz in Zürich. Ebenso ist sie Projektleiterin eines internationalen Umweltbildungsprojekts für ETHsustainability in Zürich und ist zusätzlich Kommunikationsberaterin. Sie stellte fest, dass der Flug genauso viel CO2 verursacht wie 16.000 Kilometer Autofahren, 250 kg Käse oder 9.200 Liter Bier herzustellen (vgl.6ff.). Daraufhin stellt der Autor fest, dass Fliegen zu viel CO2 verursacht und dass die CO2 Bilanz bei solchen Werten „durch die Decke“ (Z.10) schießt. Was jedoch Metaphorisch zu verstehen ist und zur Judensprache gehört. Anschließend folgt der zweite Abschnitt, in welchem es um Alternativen geht. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglich verzichten“ meint Johannes Reißland vom „forum anders reisen“ und appelliert somit an die Leser, dass Fliegen in Maßen zwar okay sei, jedoch sollte man auf Kurzstreckenflüge und unnötige Flüge möglichst verzichten. Dazu gibt er den Tipp, dass hierzulande auch bei solchen Strecken auf die Bahn oder den Fernbus umsteigen kann, was viel umweltfreundlicher und Sparsamer ist. Er rät jedem, ab einem 3,800 Kilometer Flug mindestens 8 Nächte dort zu verbleiben und dass man eher für längere Zeit an einem Stück an dem Reiseziel seine Zeit verbringen sollte. Der letzte Abschnitt handelt nochmal genauer um das ökologische Reisen. Da die Nachfrage auch immer großer wird bieten immer mehr Reiseunternehmen nachhaltigen Urlaub an, was allmählich eine ernsthafte Möglichkeit gegenüber dem fliegen ist. Johannes Reißland sagt aber auch, dass es nicht nur das fliegen ist, sondern auch die Unterkunft. Es macht ein Unterschied, ob man die Nächte in einem Hotel oder aber in einem privaten Unternehmen verbringt. Am Ende seines Textes stellt Brandstädter auch nochmal die Frage, ob es wirklich so wichtig sei, ob man jetzt zu Hause oder woanders ein Bild oder ähnliches macht und dass jeder sich hinterfragen soll, ob man dies wirklich braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinungen sind gegenüber dem Text differenziert. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass jeder das Fliegen hinterfragen sollte und selber überlegen sollte, ob dies für ihn immer notwendig oder eher bequemer als andere Verkehrsmittel ist. Da heut zutage immer mehr Menschen aus Bequemlichkeit fliegen, da ein Flug deutlich kürzer als z. B. eine Autofahrt ist. Dies fällt mir auch mir oft selber auf. Ich höre oft auch social Media, wie Menschen eins Inlands oder Kurzstreckenflug betätigen, da dies kürzer und mit weniger Stress verbunden ist. Des Weiteren finde ich es auch gut, dass der Text das Fliegen nicht komplett ausschließt, sondern erstmal nur darauf aufmerksam macht, dass man z. B. weniger fliegen oder ein längerer Aufenthalt bei dem Reiseziel haben sollte. Denn bei vielen Dingen kann man nicht komplett aus fliegen verzichten, wie Transport von Lebensmittel oder ähnlichem oder bei einer Reise über das Meer. Ebenfalls ist mir positiv aufgefallen, dass der Text auf andere Reise Möglichkeiten wie Bus und Bahn aufmerksam macht. Denn es wird viel zu wenig auf dies Aufmerksam gemacht. Es gibt heutzutage schon viele Alternativen zum Fliegen und dies wird auch immer populärer. Ebenso bieten immer mehr Busunternehmen Reisen mit einer dazugehörigen Stadttour, eine Unterkunft und Essen an. Jedoch finde ich es nicht gut, dass dieser nicht auf Kreuzfahrschiffe oder ähnliches hin weißt, denn dies ist mindestens genauso schädlich für die Umwelt ist wie das Fliegen. Ein Kreuzfahrschiff produziert zu viele CO“, Feinstaub und Stickoxid-Emissionen, weshalb dies auch so schädlich für die Umwelt ist. Ebenso hat der Text die Autoindustrie, die Massentierhaltung und weiteres relativiert was ein genauso großes Problem wie die Flugindustrie ist. Die Massentierhaltung z. B. produziert nicht nur CO2, sondern für die Anpflanzungen für die Nahrung der Tiere werden Wälder abgeholzt, seit 2011 sind z. B. allein in der brasilianischen Savanne und im bolivianischen Amazonasbecken 800.000 Hektar Regenwald abgeholzt worden wegen Anbau von Soja welches zu 90 % für Tierfutter angepflanzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben -Wie man guten Gewissens verreisen kann“ welcher von Phillipp Brandtstädter verfasst und 2014 im Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert ökologisch verantwortungsvolles Reisen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist sehr anschaulich und lebhaft geschrieben, da er Beispiele und Zitate verwendet. Zudem ist er im Präsens verfasst. Im Text werden nur Fakten dargelegt, was den Text noch glaubwürdiger und einprägsamer macht. Ebenfalls wird immer erwähnt welche Personen diese Zitate geäußert haben, was die die Seriosität des Textes nochmal unterstützt.&lt;br /&gt;
Sofort im Titel wird durch eine Metapher auf das Fliegen hingewiesen, indem geschrieben wird: „Da ist noch Luft nach oben“. Diese Metapher soll veranschaulichen, dass der CO2 verbrauch noch verbesserungsfähig ist. Zudem erkläre Kathrin Dellantonio, dass „[g]anz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: das Reisen“ (Z. 1 f.) ist. Denn ein „Flug von Berlin nach New York und zurück verursach[e] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.). Um diese Anzahl etwas einfacher darzustellen werden auch die Beispiele einer „Molkereifirma“ (Z. 7 f.) und einer „Brauerei“ (Z. 8) genannt.  „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erkläre Johann Reißland vom „‘forum anders reisen‘“ (Z. 13). Als Gegenvorschläge werden zum Beispiel die Fernbus- und Bahnverbindungen genannt. Obwohl an dieser Stelle noch erwähnt wird, dass „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.) verbrauche. Außerdem würden die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen, sodass sich auch Familien aus schlechteren Verhältnissen eine Busfahrt leisten könnten. Allerdings ist es bei weiteren Reisen schwierig auf Verkehrsmittel zurück zu greifen, sodass man doch das Flugzeug nehmen muss. An dieser Stelle riet „Johannes Reißland“ (Z. 23), dass man „[a]b 3.800 Kilometer Strecke […] mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 24 f.) solle, um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Zudem wird empfohlen „bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise“ (Z. 25 ff.), um dem hohen CO2 Ausstoß entgegen zu wirken. Ebenfalls wird von dem „Urlaub in einer Hotelkette“ (Z. 33) abgeraten, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung zu dem Text von Philipp Brandtstädter ist verifiziert. Der CO2 Ausstoß beim Fliegen ist enorm und wir müssen diesen definitiv reduzieren, denn durch die Klimaveränderung schmelzen die Pole und selbst in kälteren Regionen wird es von Jahr zu Jahr immer wärmer. Diese erwärmung merkt man selbst bei mir zu Hause, da es im Winter immer wärmer wird und mittlerweile so gut wie kein Schnee mehr fällt. Jedoch muss man dazu sagen, wenn jeder der in den Urlaub will, anstatt zu fliegen das Auto nimmt, kann es zu ähnlich hohem CO2 Ausstoß kommen. Allerding finde ich die Alternative mit dem Bus- oder dem Zug zu fahren, anstatt zu fliegen, ist eine sehr gut Lösung um den CO2 Ausstoß zu verringern. Zudem stimme ich zu, dass man, falls man doch weiter weg fliegen sollte, länger an seinem Ziel bleibt und wenn möglich, auch nur einmal für einen längeren Zeitraum, anstatt jedes Jahr eine kurze Reise in das gleiche Land zu tätigen. Ein paar Freunde meiner Eltern fliegen jedes Jahr immer in das gleiche Land und sogar in das gleiche Hotel und dies ist wie ich finde, sehr unnötig und ebenso Umweltschädigend. Des Weiteren bin ich der Überzeugung, dass es besser ist, in einer Pension zu bleiben als in ein Hotel zu fahren, da das Buffet im Hotel zum größten Teil weggeschmissen wird und ich dies nicht unterstützen möchte. Meine Familie und ich machen so gut wie immer nur in privaten Pensionen Urlaub und ich finde diese Art von Urlaub sehr angenehm und wohltuend. Jedoch sollte man auch in einer privaten Pension auch darauf achten, dass man nicht zu viel Essen wegwirft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- alle wichtigen Punkte in der Einleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast erklärt warum Philipp Brandtstädter die Zitate benutzt hat und welchen Einfluss dies auf den Sachtext hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die Argumente aus dem Text verwendet, wie das Beispiel das man mit einem Flug von Berlin nach New York und zurück 2,5 Tonnen CO2 produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- richtig Zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast deine persönliche Meinung gut mit eingebracht und auch nochmal Beispiele genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In der Einleitung fehlt ein Komma, im Fluter; Ich würde schreiben im Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Besser erklären was &amp;quot;da ist noch Luft nach oben&amp;quot; bedeutet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Das man doch (markiert) ist zu viel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich würde anstelle von einmal '''lang''', einmal für längere Zeit schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich würde bei deiner Stellungnahme ein Beispiel zu dem Punkt das die Pole schmelzen schreiben, wie das du das selber merkst weil die Winter immer wärmer werden oder ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 ==&lt;br /&gt;
Der Artikel „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstädter verfasst und in der Fluter Zeitung im Jahr 2014 veröffentlicht wurde, behandelt das Thema umweltbewusstes Reisen, besonders hervorgehoben wird dabei das Fliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie eben schon erwähnt, berichtet der Sachtext über die Emissionen, die beim Reisen verursacht werden. Mit der Metapher im Titel „Da ist noch Luft nach Oben“ wird vom Autor zur Besserung aufgerufen. Der Artikel ist in 3 Abschnitte aufgeteilt.  Als erstes zitiert Philipp Brandtstädter Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt „myclimate“, die behauptet, dass ein „Flug von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 4 f.) verursacht, um für Glaubwürdigkeit zu sorgen. Danach vergleicht er das mit einer „16 000 Kilometer Auto[fahrt]“ (Z. 7 f.), für die man ca. 2Jahre brauchen würde, der Herstellung von „250 kg Käse“ (Z. 9) und wenn „9.200 Liter Bier“ (Z. 9) gebraut werden.&lt;br /&gt;
Darauffolgend, im 2. Teil, weist Brandstädter durch ein weiteres Zitat von Johannes Reißland, vom „„forum anders reisen“ einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ (Z. 14 ff.) darauf hin, dass man „[a]uf Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 13) sollte. Stattdessen solle man auf Zug- oder Busfahren umsteigen. (vgl.16 ff.) laur Brandstätder solle man vor allem auf den Bus achten. Zurzeit solle es ein riesen Angebot an „Sparreisen“ (Z. 19) geben und das Streckennetz wird ständig erweitert. (vgl. Z. 15 f.).  Später in diesem Abschnitt redet Brandtstädter davon, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen“ (Z. 20) enden. Ab dann kommt man nur mit dem Flieger weiter. Dabei ist es jedoch wichtig „ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel verbringen“ (Z. 24 f.).&lt;br /&gt;
Im dritten und damit letzten Abschnitt spricht Brandtstädter an, dass es schon ein Umdenken in der Gesellschaft gab und die Nachfrage nach ökologisch korrektem reisen besteht. Danach spricht Brandtstädter, durch ein weiteres Zitat von Rießland den unterschied, zwischen der übernachten in einer Hotelkette oder einer familiären Pension (vgl. 34 ff.). Als Argument dafür nennt er dabei, ob man sich ein dem „riesige[n] Buffet […] von dem die Hälfte im Müll landet oder […] lieber selber kochen“ (Z. 35 ff.)   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung zu diesem Sachtext ist differenziert. Ich finde, dass das ein extrem wichtiges Thema ist, über das sich viel zu wenig Gedanken gemacht werden. Man muss nicht zum Skifahren nach Kanada fliegen. Da sind die Alpen viel näher. Genauso braucht man nicht nach Thailand, um türkises Wasser zu sehen. Da kann man auch nach Südfrankreich fahren. Wir können mit dem Angebot in Europa super zufrieden sein. Außerdem sind all diese Ziele mit Bus und Bahn erreichbar ohne Fliegen zu müssen. Dazu kommt, dass das Fliegen viel teurer ist, als das Fahren mit dem Bus oder der Bahn z.B. kostet ein Flug nach Berlin zurzeit um die 150€, ein Bahnticket mit 70€ nur die Hälfte und ein Bus nur 15€. Ein weiterer Aspekt ist, dass man beim Fliegen nur begrenzt Gepäck mit an Bord nehmen darf. Natürlich können wir jetzt nicht sofort mit dem Fliegen aufhören, das wäre genauso verhängnisvoll. Hinter dem Fliegen steht eine ganze Wirtschaft und mehrere hunderttausende Menschen sind allein in Deutschland in der Flugindustrie beschäftigt. Es könnte sogar zu einer Wirtschaftskrise kommen. Z.B. Wurde die Flugindustrie während der Corona Pandemie mit mehreren Millionen Euro vom Staat unterstützte, Damit genau das verhindert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass ich dem Text größtenteils zustimme, ich jedoch finde, dass wir uns mit Kurzstreckenflügen zurückhalten sollten und nicht direkt damit aufhören, sondern uns nach und nach davon distanzieren sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext''',''' ''(kein Komma!!!)'' „Da ist noch Luft nach oben - wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, wurde von Philipp Brandtstädter (Autor Philipp Brandtstädter falsch geschrieben, wurde korrigiert) verfasst und im Jahr 2014 im &amp;quot;Fluter&amp;quot; Magazin veröffentlicht ('''wurde'''). Der Text thematisiert das '''ökologisches''' (Rechtschreibfehler: ökologisch bitte!!!) Reisen '''(ökologisch klein geschrieben)''', (kein Komma!!!) und wie man weniger CO2 im Urlaub verbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text, fängt direkt mit dem Vergleich an, dass ein Flug „Der von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.) '''(das Zitat würde ich ändern: , dass [d]er Flug von Berlin nach New York ...)'''verursache. Diese Menge CO2 könne man vergleichen mit 16.000 Kilometer Autofahren, 250kg Käse '''Herstellen''' (großschreiben) oder 9.200 Liter Bierbrauen (vgl. Z. 6-9), was im Vergleich zeigt, dass Fliegen nicht '''Klimafreundlich''' (kleinschreiben; Adjektiv) ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders '''klimaunfreundlich''' (klein geschrieben, da es sich hierbei um ein Adverb/ adverbiale Bestimmung der Art und Weise handelt) seien '''Kurzstreckenflüge''' (zusammengeschrieben). Auf diese „sollten '''sie''' (falsch zitiert: Sie groß) möglichst verzichten“ (Z. 12), sagt Johannes Reißland vom Forum anders Reisen''',''' welches ein deutscher Wirtschaftsverband für Reiseveranstalter ist, die sich dem nachhaltigen Tourismus verpflichtet haben. Er unterstützt die Meinung vieler Umweltforscher, dass man Kurzstreckenflüge besser durch die Bahn oder durch einen Fernbus ersetzen &amp;quot;sollte&amp;quot; (solle) (vgl. Z. 17-19) '''(Konjunktiv 1 verwenden: also &amp;quot;solle&amp;quot;), da man so viel mehr CO2 einspare und gleichzeitig der Comfort bei Zügen und Fernbussen steigt. Auch sollte man '''Abwägen''' (kleinschreiben), wann ein Flug angemessen ist, so sollte man an seinem Ziel Ort mindestens 8 Tage sein, wenn die Flugstrecke länger als 3.800 Meter ist. Ebenfalls „reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise.“ (Z. 25 ff.) '''(hier fehlt möglicherweise noch eine Deutung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls wird es erleichtert CO2 einzusparen, da immer mehr Reiseunternehmen auf den Zug aufspringen '''(würde ich zitieren)'''. Jedoch spare man nicht nur CO2 ein, wenn man anstatt dem Flugzeug die Bahn nimmt, sondern auch, welche Unterkunft man wähle. Bei '''Großen''' (kleinschreiben; wieder ein Adjektiv) Hotelketten ist ein großes Abendbuffet üblich. Die Reste von diesen Buffets werden bei den meisten einfach in den Müll geschmissen, und so verbraucht man unnötig Essen und gleichzeitig auch noch unnötig CO2. Am '''ende'''(großschreiben) macht der Text noch einmal besonders gut klar, wie unnötig ein Urlaub manchmal sein kann. So mache es doch keinen Unterschied, dass '''anstatt man''' (Satzstellung falsch) in der '''Dominikanische Republik''' (Rechtschreibfehler!, wurde korrigiert) am '''Pool''' (großschreiben, korrigiert) ein Buch liest oder an einen deutschen See. (Z. 38 ff.) '''(nochmal falsche Zitierweise: ich würde eher anstatt (Z. 38 ff.); vgl. (Z. 38 ff.) hinschreiben, da du hier nichts in Anführungsstrichen zitiert hast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung ist, dass ich mich im '''Größten''' (kleinschreiben!, Adjektiv) Teil mit dem Text identifizieren kann. So bin ich auch der Ansicht, dass Kurzstreckenflüge '''(Kurzstreckenflüge werden zusammengeschrieben)''' so sinnlos wie Ziffer- Uhren ohne Zeiger sind, und dass man besser die Bahn oder Fernbusse nehmen sollte. Auch, dass man länger als 8 Tage an einen Ort bleiben sollte, wenn dieser die Entfernung von 3.800 Kilometern überschreitet. Doch ich kann auch ein klein bisschen die andere Seite verstehen, einfach den Comfort zu haben, mit dem Flugzeug vielschneller von einem Ort zum anderen zu kommen ohne, dass eine Autobahn einen Stau, oder ein Zug Verspätung hat. Doch für ein besseres Klima sollte man auch das im '''kauf''' (großschreiben!) nehmen. Ich kann auch den '''(grammatikalisch falsch: Genus: Dativ; bitte &amp;quot;dem&amp;quot; schreiben)''' Text nachvollziehen, dass man nicht z.B. nach Ägypten muss, nur um im Hotel den schönen Pool den ganzen Tag zu benutzen, '''Man''' (kleinschreiben!) fährt/ fliegt ja schließlich an einen Ort, wo man etwas erleben will, sonst kann man das ganze ja auch einfach in Deutschland machen (Umgangssprache).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''von 2: ''' &lt;br /&gt;
Du hast/hättest...&lt;br /&gt;
* den Autor, Titel, Quelle, Veröffentlichungsdatum, sowie ein nachvollziehbares Thema genannt (Anmerkung, das zweite Thema deiner Einleitung würde ich eventuell etwas anders formulieren...beispielsweise &amp;quot;andere Möglichkeiten für unökologische Reisen&amp;quot;, Autor etc. wurden auch zuerst falsch geschrieben). &lt;br /&gt;
* einige Rechtschreibfehler in deinem Text (wurden korrigiert)&lt;br /&gt;
* eventuell auch noch den Titel in deinem Hauptteil deuten können &lt;br /&gt;
* richtig zitiert&lt;br /&gt;
* die Abschnitte anders einteilen können, da man auf den Blick deine Einleitung, Hauptteil und deinen Schluss nicht von einander unterscheiden können (ich hätte am besten direkt 3x die Entertaste gedrückt vor und nach dem Hauptteil&lt;br /&gt;
* die indirekte Rede richtig verwendet (einmal hattest du versehentlich den Konjunktiv 2 verwendet: anstatt &amp;quot;sollte&amp;quot; bitte &amp;quot;solle&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* präzise beschrieben (&amp;quot;unterstützt die Meinung&amp;quot;, sehr schön)&lt;br /&gt;
* gut und explizit erklärt was das &amp;quot;forum anders reisen&amp;quot; &lt;br /&gt;
* oft Umgangssprache genutzt (bitte bessern)&lt;br /&gt;
* mehr schreiben und deuten können&lt;br /&gt;
* einige Komma-, Satzstellungs- und Grammatikfehler&lt;br /&gt;
* im Schluss würde ich eher schreiben, dass deine &amp;quot;Einstellung differenziert&amp;quot; ist, da du ja beide Seiten verstehen kannst, deswegen kann ich deiner These, dass du dich &amp;quot;mit dem Text identifizieren&amp;quot; kannst, nicht voll und ganz zustimmen.&lt;br /&gt;
* du hast im Text gut verifizierst und falsifiziert&lt;br /&gt;
* hättest mehr sprachliche Mittel erwähnen können (wie beispielsweise Metapher, oder rhetorische Frage)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 21 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstödter verfasst und 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert die erhöhte CO2-Bilanz, die insbesondere durch das '''Ökologische''' Reisen verringert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phillip Brandstädter erklärt, dass das Reisen „[g]anz oben in der Hitliste für die […] Klimakatastrophe“ (Z. 1 f.) ist. Der Begriff „Hitliste“ (ebd.) ist an die Leser angepasst, da es sich meist um junge Menschen handelt und dabei die extremen Auswirkungen auf das Klima verdeutlicht werden. Dabei wird betont, dass es sich hierbei um die Schuld der Menschen handelt, da es „selbst verschuldet“ (ebd.) ist und einer der größten Einflüsse der Klimakatastrophe ist. Um das Ganze besser zu veranschaulichen, wird gezeigt, dass alleine ein „Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f.) ca. 2,5 Tonnen CO2 verursacht, was Kathrin Dellantonia vom Klimaschutzprojekt, einer gemeinnützigen Schweizer Stiftung berichtet, was den Text seriöser und bedenklicher wirken lässt. Der gleiche Anteil wird bei einer Molkerei nach der Herstellung von 250 kg Käse der Fall ist (vgl. Z. 8). Diese Beispiele dienen dazu, einen besseren Eindruck zu gewinnen und um sich ein klares Bild machen zu können. Diese Menge CO2 verbrauchen wir auch, wenn wir „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6 f.) würden, was zeigt, dass Flugzeuge viel mehr ausstoßen.  Aufgrund dessen, sollte man sich Gedanken machen, ob man überhaupt oder ab wann es sich lohnt mit dem Flugzeug zu fliegen. Laut Johannes Reißland sollte man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12). Es werden Möglichkeiten wie z.B. die Bahn oder der Fernbus angeboten, mit denen man ebenfalls, jedoch umweltbewusster bzw. verantwortungsvoller reisen kann (vgl. Z. 15 ff.). Dabei verbraucht ein Fahrgast im Bus „nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 19), wobei man auf nichts verzichten muss, jedoch den CO2 Verbrauch einschränkt. Jedoch hört dies schon beim Wasser bzw. „an der Küste“ (Z. 20) auf, da dort keine „Straßen und Schienen“ (ebd.) vorhanden sind. Da es nun kaum andere Möglichkeiten als das Flugzeug gibt, sollte man bedenken, wie lange man bleibt, da sich ein kurzer Aufenthalt nicht lohnen würde (vgl. Z. 22). Es wird sogar geraten „[a]b 3.800 Kilometern Strecke […] an seinem Ziel“ (Z. 23 f.) zu bleiben, da es umweltschonender ist größere Reisen, jedoch längere Pause zu machen, um einen Ort nicht immer wieder „stückweise“ (Z. 26) aufs Neue besuchen zu müssen. „Die Nachfrage wächst“ (Z. 29) und es werde immer mehr alternative Transportmittel angeboten, doch auch die Unterkunft kann einiges bewirken. Es macht „auch einen Unterschied ob [man seinen] Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension“ (Z. 33 f.), da meist die Hälfte des Essens nach einem Buffet im Hotel weggeworfen und somit verschwendet wird. Doch der aller wichtigste bzw. hilfreichste Schritt ist, sich bewusst zu machen, was wirklich nötig ist, oder wozu es auch schonendere Alternativen wie z.B. einen „See in Deutschland“ (Z. 40 f.) gibt (vgl. Z. 38 ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach differenziere ich mich ein wenig gegenüber dieser Einstellung, da es auch andere riesige Einflüsse auf die Klimakatastrophe gibt, wie z.B. die Massentierhaltung, mit der viel mehr Schaden angerichtet wird. Dabei wird eine unvorstellbar große Menge an CO2 freigesetzt, was auch einen riesigen Einfluss auf den Klimawandel hat. Natürlich ist dies kein Grund das Reisen nicht einzuschränken, jedoch finde ich, dass man trotzdem auf nichts verzichten muss. Ich selbst bin der Meinung, dass ein Zug oder Bus nachhaltiger ist, oder eine kurze Reise sich nicht lohnen würde, jedoch sollte dies kein Grund sein, nicht zu reisen oder nur im Heimatland zu bleiben. Die meisten Dinge wie z.B. die Sprache oder Kultur der Orte, kann man nur Vorort erleben, was bestimmt eine Erfahrung wert ist. Jedoch wird es im Text so dargestellt, als sei besonders das Fliegen dafür verantwortlich, obwohl es wie vorhin schon erwähnt auch von anderen Dingen abhängt. Uns Menschen sollte aber bewusst sein, was wir der Natur antun, weswegen es ein guter Anfang für ein umweltfreundlicheres Verhalten ist, jedoch nicht zu streng betrachtet werden sollte, da man so nur die Situation von einer Perspektive betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback 19:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Einleitung:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alle wesentliche Punkte beachtet und reingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Das Thema gut beschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- nur ein kleiner Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Hauptteil:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich finde du hast die Hauptaussagen des Textes gut analysiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast den Hauptteil auch formal gut geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast alles richtig Zitiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Finde es gut, dass du Kathrin Dellantonia beschrieben hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Guck nochmal nach, ob du überall das Konjunktiv beim wiedergeben des Textes verwendet hast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Schlussteil:''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
- &amp;quot;differenziere&amp;quot; ist ein gutes Wort für den Schluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich finde deine Persönliche Stellungnahme ist dir gut gelungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hättest vielleicht ein paar Argumente mit einem Beispielen glaubwürdiger beschreiben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Phillip Brandtstädter verfasst und im Jahr 2014 von Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert, dass wir ökologisch verantwortungsvoller Reisen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel, „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, weist schon auf das Reisen hin. Für den Autor ist das Fliegen einer der größten Schuld Haber für die Klima-katastrophe. Er verstärkt seine Aussage, dass „[d]er Flug von Berlin nach New York und wieder zurück […] zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3), verursacht, durch die Aussage von Kathrin Dellantonio, die bei myclimate arbeitet, „einer gemeinnütziger Schweitzer Stiftung“ (Z. 5). Er nimmt als Gegenbeispiel zum Fliegen, das Auto, wir würden die gleiche Menge CO2 verbrauchen, „wenn wir 16000 Kilometer Auto fahren würde (Z. 6 f.). Dazu vergleiche er diese Emissionen mit Produkten wie Käse oder mit einer Brauerei. Er behauptet, dass die gleiche Menge CO2 produziert wird, „wenn eine Molkerei 250 kg Käse herstellt (Z.7 f.). Dazu bringt er das Argument, dass eine „Brauerei 9200 Liter Bier (Z. 8 f.), herstellen könnte. Damit stellt er dar, wie schädlich das Fliegen sei. Im zweiten Abschnitt beginnt der Autor mit einer Metapher, er deutet auf das Fliegen als er schreibt „{b]eim Fliegen schießt die CO2 Bilanz durch die Decke“ (Z.10), dieses deutet auf das Fliegen hin, denn es schießt durch die Decke. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglich verzichten“, behauptet Johannes Reißland, er ist ein Gegner von Kurzstreckenflügen und macht dies hiermit deutlich. Er ist „vom forum anders Reisen (Z. 13). Er sagt „[h]ierzulande kann man bei solchen Strecken gut auf die Bahn umsteigen (Z. 15 f.), damit will er betonen, dass man nicht nur Fliegen soll, sondern auch auf die anderen Reisemittel vertrauen solle. Dazu sagt er, dass sich „ein Blick auf die neuen Fernbusse lohnt“ (Z. 16 f.), damit bringt er noch ein anderes Reisemittel zum Vorschein und lenkt noch einmal vom Fliegen ab. Er sagt, dass diese immer sie „ihr Streckennetz ständig (Z. 17), erweitern und verbessern. Noch ein Argument von ihm ist, dass diese „zurzeit mit Sparpreisen um sich (Z. 18), werfen. Dieses Argument soll zum Vorschein bringen, dass das Umsteigen vom Flieger auf den Bus, nicht nur für die Umwelt gut ist, sondern dass man dazu noch spart. Er sagt im Bus verbraucht man nur die Hälfte an CO2 als jemand im Zug, damit spricht er die Busfahrten gut. Jedoch sagt er, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen (Z.20), enden. Er gibt den Tipp, dass man ab einer Reisestrecke von 3800 Kilometer „acht Tage an seinem Ziel bleiben (Z. 24), soll. Er sagt, anstatt öfter nach Lanzarote zu fliegen soll man „bloß einmal nach Lanzarote […] fliegen (Z. 25). „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.), damit soll nochmal veranschaulicht werden, dass andere Transportmittel nicht nur weniger CO2 verbrauchen, sondern auch immer besser werden und immer mehr Leute diese nutzen. Dazu spricht er an, dass es auch einen Unterschied macht, „ob Sie ihren Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension buchen (Z. 33 f.), denn er spricht an, dass im Hotel natürlich die übrig gebliebenen Sachen weggeworfen werden. Denn wenn man selbst kocht, kann man dies besser einschätzen. Er sagt auch, den Unterschied macht die Einstellung, „{m]üssen wir wirklich in die Dominikanische Republik, um am Pool ein Buch zu lesen, oder geht das auch an einem See in Deutschland (Z. 39 ff.), damit macht er klar, dass man nicht unbedingt verreisen muss sondern auch mal zuhause bleiben kann. Er sagt am Ende, „[w]er sich auch mal solche Fragen stellt, ist schon auf einem guten Trip (Z. 42 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe zu diesem Thema eine differenzierte Meinung und ich finde über dieses sehr wichtige Thema, denken zu wenige Menschen nachdenken. Bei den Kurstreckenflügen gebe ich ihm Recht, ich finde man muss nicht für einen Tag nach Paris fliegen um dort zu Frühstücken. Denn dies ist besonders schädlich, weil es zu vermeiden ist. Ich persönlich finde, dass es sehr viel andere Gründe für den Klimawandel gibt, wie zum Beispiel die Massentierhaltung. Der Text hat viele richtige und wichtige Aspekte genannt. Man muss nicht immer auf einen anderen Kontinent Fliegen, sondern man kann auch mal zuhause die Natur genießen, denn wenn wir so weiter machen wird es diese nicht mehr lange geben, weil wir diese zerstören. Ich finde es nicht schlimm, wenn man mal nach Australien fliegt, allerdings sollte man dies dann gut planen und die Zeit dann dort genießen. Ich finde, dass wir nicht aufhören sollen zu reisen, sondern uns einfach verantwortungsvoll der Umwelt gegenüber zeigen. Wir sollten schauen, dass wir sie schützen. Jedoch wird hier nicht auf Sachen wie Kreuzfahrtschiffe eingegangen, denn diese verbrauchen auch Unmengen an CO2. Zusammenfasst lässt sich sagen, dass wir mehr auf unsere Umwelt achten sollen und beim Verreisen mehr nachdenken sollten, jedoch finde ich sollte man nicht sofort damit aufhören, sondern es regulieren. Denn es gibt noch andere Ursachen für die Klimakatastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von der 23 zur 8 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ                                                                                                                                                                                           &lt;br /&gt;
Die Beispiele von ihm mit den 16000 km sind von ihm und nicht von Kathrin Dellantino       &lt;br /&gt;
Ich würde anstatt Massentierhaltung andere Sachen hinschreiben, wie wenn Flaschen wegwirft, weil das verschnellert den Klimawandel enorm.&lt;br /&gt;
Du hast keine Beispiele und wo du das gehört hast verwendet. (In deiner eigenen Meinung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv. &lt;br /&gt;
Sprachlich korrekt geschrieben. &lt;br /&gt;
Sehr gut den Vergleich aufgesetzt &lt;br /&gt;
Auch hast du sehr gut beschrieben dass man auf Zug und Bahn umsteigen soll, aber dass am Ufer Schienen und Straßen enden. &lt;br /&gt;
Richtige stellen zitiert, wie zum Beispiel das am Wasser Straßen und schienen enden  &lt;br /&gt;
Insgesamt gefällt mir deine Analyse gut, denn du hast die wichtigsten Sachen geschrieben und deine Meinung gut vertretet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==22==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher im Juni 2014 von Philipp Brandstädter verfasst wurde und '''2014'''(einmal reicht) im &amp;quot;Fluter&amp;quot; veröffentlicht wurde, '''will aussagen,'''(thematiesiert) dass wir '''m'''enschen zu viel CO² verbrauchen und somit auf '''Ö'''kologisches Reisen umsteigen sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in der 2. Zeile'''n''' wird auf unnötiges Reisen (hin)gewiesen. „[Ein] Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f) erzeugt um die 2,5 Tonnen CO². Vergleichen kann man dies, mit der Herstellung „250 kg Käse“ (Z. 9) oder „9.200 Liter Bier“ (Z. 9 f). Wenn man mit dem Auto fährt, würde man bei „16.000 Kilometer“ (Z. 6) fahrt, 2,5 Tonnen CO2 verbrauchen. Deshalb könnte man, wenn möglich auf Kurzstreckenflüge verzichten. Darum gibt es viele alternativen, wie „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f), da „[d]ie Busunternehmen ihr Streckenetz ständig“ (Z. 17 ) erweitern und „mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen. Straßen und Bahngleise hörenleider an Küsten o.a. auf, sodass man keine andere möglischkeit hat als auf einer Fähre oder mit dem Flugzeug weiter zu fahren/fliegen. „Ob ein Flug angemessen ist, könne man an der Aufenthaltsdauer festmachen.“ (Z. 21 ff), die mindest dauer sollte dann, wenn man „3.800 Kilometer [reist] man mindestens acht Tage [einberechnen]“ (Z. 24 f)empfiehlt Johannes Reißland. &amp;quot;Dazu kommt noch, ob man sich den Luxus nimmt und entspannt in einem Hotel isst, wo „die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36) oder ob man eine „Pension buch[t]“ (Z. 34) in der man selbst Kochen muss und dadurch weniger Müll produziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme dem Text in den meisten Aussagen zu. Der Mensch sollte sich in einigen Punkten verändern, denn man muss nicht für kurze Strecken das Flugzeug nehmen. Man kann mittlerweile mit so vielen Möglichkeiten Reisen ohne so extrem viel CO² auszustoßen wie beim Fliegen. Außerdem kann man super Inland-Reisen machen, da man in Deutschland extrem viele Auswahlmöglichkeiten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Einleitung hast du alle wichtigen Infos genannt den Autor, das Thema, der Veröffentlichter und das Thema. Leider hast du sehr viele Rechtschreibfehler gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du alle Argumente erwähnt und richtig zitiert. Allerdings hast Du leider keine Argumente oder Beispiele von dir genannt. Weiterhin ist fast 50%  Zitiert dies ist nach meiner Meinung nicht nötig. Vorfallendem hast du damit ja nichts verstärkt oder sonstiges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schluss hast du sehr gut Stellung genommen aber leider kein Beispiel oder Argument zur Verstärkung genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==14== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, wurde von Philipp Brandtstädter geschrieben und 2014 im Jugendmagazin &amp;quot;Fluter&amp;quot; veröffentlicht. Dieser Zeitungsartikel thematisiert die Umweltschädlichkeit von Reisen und vor allem von Flugzeugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel „Da ist noch Luft nach oben“ weist darauf hin, dass sich viele Reisende überhaupt nicht bewusst sind, wie viel CO2 sie verbrauchen und damit der Umwelt schaden. Des Weiteren zeigt der Titel auch das der öffentliche Verkehr noch verbesserungsfähig ist. Zu Beginn des Zeitungsartikels wird das Wort „Hitliste“ (Z. 1) erwähnt, welches vor allem die jüngeren Leser ansprechen soll. Bereits in den ersten Sätzen wird dem Leser nahegebracht, was das Fliegen für schädliche Auswirkungen für die Umwelt hat. Dies wird von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt myclimate betont, indem sie als Beispiel einen Flug „von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und dessen Auswirkungen veranschaulicht. In „etwa die gleiche Menge“ (Z. 6) produzieren wir, wenn man ganze „16000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 6 f.) würde. Wegen der so hohen CO2 Bilanz der Flugzeuge werden im Text die Alternativen Auto, Zug und Bus genannt. Um die große Belastung der Flugzeuge zu senken, kann man nun auch auf „die neuen Fernbusse umsteigen“ (Z. 16), welche deutlich weniger CO2 verursachen. Johannes Reißland empfiehlt auch, dass wenn man ab einer „3800 Kilometer Strecke […] mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.) soll. Man sollte seinen Urlaubsort einmal richtig erkunden und nicht jedes Jahr aufs Neue nur stückweise. Im dritten Abschnitt des Textes, kann man schon erkennen das sich die Gesellschaft schon weiterentwickelt hat und auch „Reiseunternehmen auf den Zug“ (Z. 29 f.) und auf „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30) springen. Außerdem wird sich im dritten Teil des Textes auch darauf beschränkt, ob man seinen Urlaub „in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension buchen“ (Z. 33 f.) soll. Es macht einen großen Unterschied, ob „sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z. 35 ff.), da viel zu viel Essen in Hotels weggeschmissen wird. In den beiden vorletzten Sätzen soll dem Leser noch einmal klargemacht werden, über die Einstellung zum Urlaub und zum Fliegen nachzudenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung über dieses Thema ist sehr differenziert, worüber sich viel zu wenige Gedanken machen. Ich muss Philipp Brandtstädter in vielen Teilen des Textes Recht geben, da man nicht immer in andere Kontinente fliegen muss, wenn man sich gar nicht richtig sicher ist, ob man dort überhaupt hinfliegen will. Denn meiner Meinung nach kann man auch in vielen Orten bei uns in Deutschland oder in Europa hinreisen und trotzdem eine schöne Reise haben. Allerdings finde ich, dass der Flugverkehr nicht ganz abgestellt werden sollte, sondern, dass man diesen nur verringern sollte. Eine Reduzierung des Flugverkehrs würde zu, zu viel Arbeitsplatzverlust auf den Flughäfen führen. Allerdings wurde in diesem Text nicht erwähnt wie umweltschädlich Kreuzfahrtschiffe sind, da diese auch sehr viel CO2 verbrauchen.&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man auf jeden Fall nicht auf solche großen Reise verzichten sollte, wie z.B. New York, da dies einfach ein einzigartiges Erlebnis ist, welches man nie vergessen wird. Jedoch sollte man sich Gedanken darüber machen, ob man jetzt wirklich eine Reise, wie z.B. nach Australien machen möchte und man dort ohnehin nur ein paar Tage verbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 24:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
-	Autor, Titel und Veröffentlichung Datum wurden genannt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du bist richtig auf den Titel eingegangen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast den Text chronologisch Analysiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast die Hauptaussage des Textes genannt (Z. 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ich finde dein Argument, dass Kreuzfahrtschiffe auch viel CO2 verursachen weil das im Text nicht genannt wurde &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Thema zu ungenau besser wäre: klimabewusstes reisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ich hätte statt Zeitungsartikel Sachtext geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast am Anfang des Hauptteiles den Text nicht aufgeteilt aber am ende (Z. 10) hast du dann über den dritten Abschnitt geschrieben aber vorher nicht genannt, wo welcher Abschnitt liegt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hattest nur ein Argument&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstädter verfasst und 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert das man verantwortungsvoll und Umweltbewusst reisen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ veranschaulicht, dass es wahrscheinlich bessere Alternativen zum Reisen gibt. „Da ist noch Luft nach oben“ ist ein gängiges Sprichwort, das sich im Nachhinein als ein Appell an die Reisenden erweist, verantwortungsvoller mit der Umwelt, besonders mit dem CO2 Ausstoß umzugehen. Direkt im ersten Satz wird“ das Reisen“ (Z. 2) durch einen Doppelpunkt als Hauptproblematik des Klimaumschwungs definiert. Als Beweis für den hohen CO2 Ausstoß des Fliegens nutzt Brandtstädter eine Aussage von Kathrin Dellantonio, die für die Strecke Berlin-New York und zurück 2,5 Tonnen CO2 veranschlagt (vgl. Z. 2 ff.). Im Vergleich dazu können „wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 6 f.). Durch die Metapher „schießt [..]durch die Decke“ (Z. 10) wird dieser CO2 Ausstoß beim Fliegen als kritisch dargestellt. Des Weiteren rät der Tourismusverband, dass man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12) sollte, um „ökologisch [und] verantwortungsvoll“ (Z. 14) zu reisen. Außerdem rät er den Reisenden auf Bahn und Fernbusse umzusteigen. Auch lohnt es sich laut Reißland Fernbusse zu nutzen, da sie billiger sind und zudem verbraucht ein Fahrgast umgerechnet weniger CO2. Langstreckenflüge können nicht vollkommen vermieden werden. Darum empfiehlt er den Flug an der Aufenthaltsdauer festzumachen, um ökologischer zu reisen (vgl. Z. 20 ff.). Immer mehr Reiseunternehmen „bieten nachhaltigen Tourismus an“ (Z.30), um hohen CO2 Ausstoß zu vermeiden. Dazu gehört auch Pensionen Hotelketten vorzuziehen und das selber kochen den riesigen Buffet, das halb im Müll landet (vgl. Z. 32 ff.). Zum Schluss kritisiert er die persönliche Einstellung zum Urlaub. Mit den rhetorischen Fragen wie beispielsweise: „Müssen wir wirklich in die dominikanische Republik, um am Pool ein Buch zu lesen, oder geht das auch an einem See in Deutschland“ (Z. 38 ff.) gibt er Denkanstöße, die Urlaubsplanung zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach, gebe ich Brandstädter recht, da es genug Alternativen zum Fliegen gibt wie zum Beispiel Bus oder Bahn. Um die Umwelt zu schützen würde ich eine Reise mit dem Fernbus oder der Bahn bevorzugen. Vor allem finde ich das man auf Kurzstreckenflüge verzichten sollte und verantwortungsvoll reisen sollte, denn es gibt auch gute Alternativen für einen Urlaub ohne fliegen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- guter Themensatz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- schön geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- richtige Analyse der Hauptaussage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einzelne kleine Schreibfehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine Beispiele/Argumente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Stellungnahme noch detaillierter und länger schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- bei der Analyse, kann man noch den Titel analysieren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- in dem Text ist noch eine Personifikation, welche nicht beachtet wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Das ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Philipp '''Brandstädter''', der im Juni 2014 im „fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert unüberlegtes Reisen mit dem Flugzeug und bietet klimagerechtere Lösungen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Artikels weist metaphorisch auf eine Verbesserungsmöglichkeit des Reisens hin. Die These, dass vor allem Flugreisen der ausschlaggebende Grund, der Klimakatastrophe darstellen, wird für jüngere Leser als Teil einer „Hitliste“ (Z. 1) angegeben, weil das Problem vor allem jüngere Menschen betrifft. Die im Expertenzitat angeführten Beispiele über die C02 Emissionen tragen zur Unterstützung und Glaubwürdigkeit der These bei (vgl. Z. 2 ff.). Die Bedrohung der CO2- Immissionen wird durch die Personifikation „'''die CO2 Bilanz [schießt] durch die Decke''' hervorgehoben und bekommt dadurch eine neue Dringlichkeit. Im nächsten Sinnabschnitt stellt der Autor auch Alternativen vor und empfiehlt Bahn und vor allem Busreisen als „ökologisch verantwortungsvoll […]“ (Z. 14). Gestützt wird das Argument durch ein weiters Expertenzitat einer anderen Quelle. Weiterhin rät der Tourismusverband bei Flugreisen die Aufenthaltsdauer zu verlängern, um die CO2- Bilanz zu verringern. Statt Kritik werden hier Lösungen vorgeschlagen und speziell auf günstige Reisearten aufmerksam gemacht, was speziell junge Leute anspricht (vgl. Z. 16 ff.). Im letzten Sinnabschnitt werden weitere Tipps zum ökologisch Verantwortungsbewussten reisen angeboten, wie die Müllverminderung und eine gesunde persönliche Infragestellung der Reise an sich. Die Reflektion endet mit der Würdigung des Lesers, der über die gestellten Fragen schon nachgedacht hat mit der Feststellung, er sei „schon auf einem guten Trip“ (Z. 43). Hier passt der Anglizismus, sowohl zum Thema als auch zum Adressaten, welcher öfters mit englischen Wörtern im Artikel konfrontiert wurde (vgl. Z. 5, 39, 41). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp Brandstädter rät auf Kurzstreckenflüge zu verzichten und eher mit Bahn und Bus zu vereisen, was preiswerter und Umwelt schonender sei. Dieser Idee kann ich nur beipflichten. Zählt man die Wartezeit am Flughafen vor dem Einchecken und nach dem Flug am Gepäckband zu der Reisezeit hinzu, ergibt sich wenig Zeit Einsparung, wenn man kurze Strecken fliegt, gegenüber Bus und Bahn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Punkt eher eine Pension statt einer Hotelkette zu wählen ist auch nachvollziehbar, denn die Hotelkette beschäftigt zum Beispiel mehr Personal und verursacht deshalb mehr Arbeitswege, was den CO2-Ausstoß vermehrt, aber obwohl die Lebensmittelverschwendung bei Buffets nicht ökologisch ist, erwartet man im Urlaub mehr Freizeit, also auch eine Befreiung vom Kochen, damit die Freizeitpläne nicht gekürzt werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweitern ist der Gedanke weite Strecken an die Aufenthaltsdauer festzumachen ein Vorteil, aber meiner Ansicht nach sind die vorgeschlagenen 8 Tage noch nicht genug, wenn man eine weitere Reise zum Ziel vermeiden möchte, denn in dieser Zeitspanne kann man nicht alles erkunden. Dieses Vorgehen schließt einen weiteren Besuch aber nicht automatisch aus, wenn es einem gefallen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich ist das Verreisen tatsächlich eine persönliche Einstellung. Die meisten Urlauber sehen die Reise nicht als eine Aktivität, welche auch zuhause ausgeführt werden kann. Auch ist dann der Urlaub nicht als Prahlerei zusehen, sondern als Entspannung in einer exotischen Umgebung, als Bildungs- und Kulturerlebnis und persönlicher Sammlung von Erfahrungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend sind alternative Mittel für Kurzstrecken durchaus sinnvoll, persönlichere Unterkünfte Hotelanlagen vorzuziehen, aber längere Fernreisen zur Entspannung vom Alltag und seinen Pflichten eine Möglichkeit, die man zwar nicht unbedingt jedes Jahr in Anspruch genommen werden sollte, aber zur Erholung unbedingt akzeptabel bleiben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast alle Voraussetzungen im Themasatz beachtet und gut formuliert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast sehr gut beschrieben was man der Überschrift entnehmen kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast sehr gut und sprachlich korrekt geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-ich finde es gut, dass du deine Analyse in drei Sinnabschnitte unterteilt hast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast deine Sätze sehr schön miteinander verbunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast korrekt zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-deine eigene Meinung und deine Argumente + Beispiele sind sehr gut und glaubwürdig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast sehr viel und ausführlich geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hättest vielleicht noch mehr zitieren können, damit es etwas glaubwürdiger rüberkommt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hättest noch ein bisschen intensiver auf das Hauptthema eingehen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- manche Rechtschreibfehler (nochmal drüber lesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im „fluter“ 2014 veröffentlicht wurde behandelt das Thema, wie man am besten Ökologisch und Verantwortungsvoll reist. Außerdem zählt der Sachtext alternativen zu reisen mit dem Flugzeug auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das es sich um das Reisen mit dem Flugzeug handelt wird bereits im Titel deutlich da „Da ist noch Luft nach oben- Wie man mit gutem Gewissen vereisen kann“ (Z.1) In diesem wird nämlich mit dem Adverb „oben“ (Z.1) auf den Himmel deutlich gemacht durch das Verb „vereisen“ (Z. 2) kann man sich dann erschließen das in es in diesem Text um reisen mit dem Flugzeug geht. Im Folgenden werden einige fakten über das Fliegen und dessen folgen aufgelistet. Zu beginn wird genannt, dass „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z.4.f.). Solche Emissionen werden im Vergleich verursacht „wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z.8), „eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier“ (Z.9.f). Außerdem wird von Kurzstreckenflügen vor allem im Inland abgeraten, weil diese Strecken auch mit der Bahn und Reise Bussen sowie mit dem Auto zu bewältigen sind (vgl. Z. 18.f). Zudem verbraucht „[E]in Fahrgast im Bus nur halb so viel CO2 wie in einer im Zug“ (Z.22.f). Wenn man aber dennoch nicht auf einen Flug verzichten kann so sollte man bei einer Entfernung ab 3.800 Kilometer mindestens acht Tage am Ziel Ort verweilen (vgl. Z. 25). Außerdem ist es wünschenswert sein eigenes essen zu Kochen da in einem Hotel Buffet sehr viel am ende übrig bleibt und entsorgt werden muss (Z. 37).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Einstellung gegenüber dem Text von Philipp Brandstädter ist differenziert. Da ich dem Fliegen nicht abgeneigt bin, wenn man es sinnvoll und verantwortungsbewusst nutzt und es nur in Anspruch nimmt, wenn das Reiseziel nicht anders zu erreichen ist. Aber in Sachen Kurzstrecken Flüge stehe ich vollkommen hinter dem Text da diese Distanzen mit Fernbusen der Bahn oder mit dem Auto zu bewältigen sind. Zudem verursacht man 2.5 Tonnen CO2 mit dem Auto auf 16.000 Kilometer ein Flugzeug verbraucht diese menge innerhalb von 8.000 Kilometern. Aber viele fliegen auf solchen Distanzen lieber statt mit dem Auto oder Öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, weil das fliegen in der Hinsicht bequemer und schneller ist. Außerdem beanspruchen auch mehr Leute das fliegen, weil die Urlaubsziele heutzutage immer exotischer sind und dem zufolge auch weiter weg sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luke: &lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
-	In deiner Einleitung hast du den Titel, Den Autor und auch das Veröffentlichungsdatum genannt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Das Thema des Sachtextes hast du richtig geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast in deinem Hauptteil gut und richtig zitiert&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
-	Du hast alle wichtigen Sachen, die im Text stehen gut wiedergegeben und hast deine eigene Meinung nicht mit hineingebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
-	Du hast am Anfang geschrieben, dass mit „oben“ der Himmel dargestellt werden soll, allerdings ist dies eine Metapher und soll heißen, dass wir die Welt noch ökologischer machen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hattest viele Rechtschreibfehler und viele Kommafehler &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hättest in vielen Teilen des Textes noch erwähnen können, von wem diese Aussage ist. Wie zum Beispiel „Auf Kurzstreckenflüge sollten sie möglichst verzichten“ von Johannes Reißland&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
-	Du hättest noch schreiben können, dass sich die Betriebe auch schon weiterentwickelt haben und das nun auch schon Reiseunternehmen auf nachhaltigen Tourismus wechseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hättest im Hauptteil noch die verschiedenen Abschnitte unterteilen können und auch erklären können was in diesem Abschnitt geschrieben wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ der von Philipp Brandstätter geschrieben und von Fluter im Juni 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert wie man verantwortungsvoller und ökonomischer Reisen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großes Thema des Klimawandels ist „das Reisen“ (Z. 2), wobei es weniger um das Reisen an sich geht, sondern mehr um das Fliegen. Ein Beispiel, wie stark das Fliegen die Umwelt schädigt, ist das allein durch den Flug von „Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f.) 2,5 Tonnen CO2 verbraucht werden, sagt „Kathrin Dellantonio“ (Z. 4) vom Klimaschutzprojekt myclimate. Diese Menge entsteht allerdings auch beim Autofahren, wenn „16.000 Kilometer“ (Z. 6) zurückgelegt werden. Daher rät Johannes Reißland vom „[F]orum anders reisen“ (Z. 13), „Kurzstreckenflüge“ (Z. 12) grundsätzlich zu vermeiden. Als Gegenvorschlag empfiehlt er „auf die Bahn“ (Z. 16) umzusteigen, denn ein Blick auf die „neuen Fernbusse“ (Z. 16 f.) würde sich sehr lohnen. Als Vorteil nennt er, dass die „Busunternehmen“ (Z. 17) ihr Streckennetz ständig erweitern und zurzeit mit „Sparpreisen“ (Z. 18) um sich werfen würden. Außerdem würde das ganze sich auch noch positiv auf die Umwelt auswirken da ein „Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.) verbrauchen würde Doch auch die „Straßen und Schienen“ (Z. 20) enden an den Küsten sodass weite „Strecken […] nur im Flieger überw[u]nden“ (Z. 21) werden können. Aber auch an der Aufenthaltsdauer könnte festgemacht werden ob ein Flug angemessen sei. Denn ab einer Strecke von „3.800 Kilometer“ (Z. 23) sollte man mindestens „acht Tage“ (Z. 24) an seinem Urlaubsziel bleiben. Des Weiteren wäre es auch dann Klug, wenn man z.B. eine „Insel“ (Z. 26) besuchen möchte diese dann nicht über mehrere Jahre „stückweise“ (Z. 27) zu erkunden, sondern „die Insel komplett zu erkunden.“ (Z. 26) Einen großen Unterschied macht es auch ob man „Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension“ (Z. 33 f.) macht. Dazu gehört auch ob man sich „auf das riesige Buffet“ (Z. 35) stürzt wo die Hälfte des Essens zum Schluss im Müll landet oder ob man „selber koch[t]“ (Z. 36 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte der Flugverkehr reduziert werden da wir definitiv mehr auf unsere Umwelt achten müssen. Ich bin allerdings auch nicht gegen den kompletten Stillstand des Flugbetriebs. Denn wenn man für über zwei Wochen auf einer Insel bleibt oder in ein sehr weit entferntes Land einmal fliegt finde ich dies nicht so schlimm, wie wenn jemand jedes Jahr ein paar Mal für jeweils eine Woche fliegt. Denn bei dem mehrmaligen Fliegen wird viel mehr CO2 ausgestoßen, als wenn nur einmal geflogen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wurde von Philipp Brandstädter geschrieben und ist ein Artikel aus dem Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung, namens „Fluter“. Dieser Artikel wurde im Juni 2014 veröffentlicht und thematisiert, wie man verantwortungsvoll reist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann diesen Sachtext in 3 Abschnitte unterteilen. Im ersten Teil spricht Philipp Brandtstädter den Verbrauch von CO2 beim Benutzen eines Flugzeuges an. Dazu zitiert er einen Satz von Kathrin Dellantonio, die bei einem Klimaschutzprojekt mitmacht, welches sich „myclimate“ nennt. Sie sagt, dass „[d]er Flug von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.) verursache. Philipp Brandtstädter hat dieses Zitat in seinem Text verwendet, um seine Aussagen glaubwürdiger zu gestalten, denn dieser vergleicht die Anzahl an CO2 nämlich nun mit anderen Dingen. Beispielsweise sagt er, dass wir „[i]n etwa die gleiche Menge produzieren […], wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 5 ff.). Aber er vergleicht die Menge nicht nur mit anderen Fahrzeugen, sondern auch mit Lebensmitteln, um den Verbrauch von CO2 hierbei auch nochmal deutlich zu machen. Er weicht also mit dem Vergleich von CO2, bei einer „Molkereifirma“ (Z. 7 f.) als auch bei einer „Brauerei“ (Z. 8), ein bisschen von seinem eigentlichen Thema ab. Im zweiten Abschnitt kommt Philipp Brandtstädter jedoch zu seinem eigentlichen Thema zurück und zitiert diesmal Johannes Reißland, der bei dem Tourismusverband „forum anders reisen“ tätig ist. Dies ist ein Verband, der Fernbusse oder Züge anbietet um ökologischer reisen zu können. Dieser meint nämlich, dass man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12) solle, da man „bei solchen Strecken gut auf die Bahn umsteigen“ (Z. 15 f.) könne. Beides ist wesentlich besser für die Umwelt und trotzdem verbraucht „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Jedoch sagt er nicht, dass man komplett auf Flugzeuge verzichten kann, da „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen“ (Z. 20) enden und sich „[w]eitere Strecken […] nur im Flieger überwinden“ (Z. 21) lassen. Wenn man fliegt, sollte man aber „[a]b 3.800 Kilometer Strecke“ (Z. 23), „mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 24), damit sich diese Reise auch lohnt. Im dritten und letzten Abschnitt spricht Philipp Brandstädter nun dann auch die persönliche Einstellung zu dem Thema an, die auch eine große Rolle spielt. Bei diesem Thema zitiert er wieder Johannes Reißland, der meint, dass es auch einen Unterschied mache, ob man seinen „Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension“ (Z. 33 f.) buche, denn wenn man „sich abends auf das riesige Buffet“ (Z. 35) stürzt, „von dem die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36), wird ebenfalls jede Menge CO2 unnötig verbraucht, die man durch „selber kochen“ (Z. 36 f.) sparen kann. Hierbei weicht er wieder von seinem eigentlichen Thema ab, um zu zeigen, dass nicht nur das Hinkommen eine entscheidende Rolle spielt, sondern die Gesamte Reise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme diesen Text eigentlich zu, da ich es gut finde, dass darauf aufmerksam gemacht wird wie viel CO2 beim Fliegen verbraucht wird da viele Menschen, wie beispielsweise Politiker keine Rücksicht darauf nehmen, obwohl diese eigentlich mit am meisten Rücksicht nehmen sollten, da die Klimakatastrophe ein sehr wichtiges politisches Thema ist. Die Politiker fliegen ständig Kurzstreckenflüge und verbrauchen sehr viel CO2. Ich finde jedoch, dass Transportflüge von Lebensmitteln, sehr wichtig sind und es deshalb komplett ohne Kurzflüge nicht geht, da man ohne solche Flüge in manchen Ländern, die keine so gute Wirtschaft haben, verhungern würde. Gut ist aber dafür, dass der Autor andere Reisemöglichkeiten für kurze Strecken bei Urlaubern vorschlägt, um etwas gegen die Klimakatastrophe zu tun. Ganz aufs Fliegen kann man zwar nicht immer verzichten, aber man kann es einschränken und nur alle paar Jahre mal fliegen. Es ist nämlich auch wichtig, dass trotzdem noch Flugzeuge benutzt werden, da diese Flugunternehmen sonst sehr schnell bankrott gehen. Ein Beispiel dafür ist nämlich die Corona Pandemie, die im Dezember 2019 begonnen hat. Ohne die Geldspenden des Staates wären die meisten Flugunternehmen in dieser schweren Zeit bankrott gegangen. Um die Reise mit dem Flugzeug jedoch umweltfreundlicher zu machen, bin ich der gleichen Meinung wie Philipp Brandtstädter. Denn dieser sagt deutlich, dass man bei einer weiten Reise einmal im Jahr, auch relativ lange dableiben sollte, um die ganze Insel zu besichtigen anstatt mehrmals im Jahr immer nur ein bisschen. Zum Schluss sollte man aber auch mal überdenken, ob eine weite Reise ins Ausland unbedingt nötig ist oder ob es reicht irgendwie in Deutschland oder an der Grenze, an der man mit Fernbussen hinkommt, Urlaub zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 25 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ geschrieben von Philipp Brandtstädter, veröffentlicht im Juni 2014 im Jugendmagazin „Fluter“ ''',thematisiert das umweltbewusste Reisen und die Möglichkeiten dies bestmöglich auszuführen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Text weist eindeutig darauf hin, wie schädlich vor allem Kurzstreckenflüge sind''', und dass''' diese auch leicht durch Bus- und Bahnfahrten ersetzbar währen, die sehr viel weniger CO2 ausstoßen. &lt;br /&gt;
Die Vorstellung, dass ein Flug von Berlin nach New York, laut Kathrin Dellantonio vom Klimaschutz Projekt „MyClimate“, genau so viel CO2 ausstößt wie jemand der 16.000 km mit dem Auto zurücklegt (Z. 2-6), sollte die Menschen zum nachdenken bringen. Diese 2,5 Tonnen CO2 werden auch ausgestoßen, wenn eine Brauerei 9.200 Liter Bier produziert (7 f.). '''Auch sollte man''' sich bei Langstreckenflügen, die sich nicht vermeiden lassen, Zeit nehmen und ab 3.800 Kilometer Entfernung, mindestens acht Tage an seinem Urlaubsort verbringen. Bevor jedoch entschieden wird, ob und wohin man verreist sollte man sich darüber Gedanken machen, ob es einem wichtig ist '''so weit entfernt zu sein'''. Wenn dies der Fall ist, sollte man auch darüber nachdenken, ob man ein teures Hotel bucht, mit einem Buffet bei dem schlussendlich die Hälfte im Müll landet oder ob man in einer Privatpension seine Ferien verbringt und selber kocht. Da auch in Hotels die Nachfrage nach ökologischem Essen und Verhalten wächst, ist es mittlerweile möglich eines zu finden, welches nachhaltigen Tourismus anbietet. Bei diesen notwendigen Entscheidungen, wird einem bewusst, dass die eigene Einstellung am wichtigsten ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vertrete in den meisten Ansichten die Meinung des Autors. Kurzstreckenflüge sollten, gerade bei privaten Reisen, wenn möglich, vermieden werden. Allerdings haben viele wichtige Leute, wie zum Beispiel Politiker, oft die Notwendigkeit wegen ihres Jobs schnellst möglich an einen nahegelegenen Ort zu reisen. &lt;br /&gt;
Manchmal lassen sich auch Langstreckenflüge nicht vermeiden, weil es wichtig ist andere Kulturen und Lebensweisen kennenzulernen, denn dies lässt sich nicht einfach digital erleben. Was Hotels und Pensionen betrifft bin ich eindeutig der Meinung, dass die ökologischste Variante genommen werden sollte. Oft sind Privatpensionen auch viel lieblicher eingerichtet und einfache und schnelle Gerichte gibt es auch, unter welchen man allerdings kein Fastfood vom Lieferservice verstehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FB von 17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast die Kriterien eines Themasatzes beachtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast im Schluss deine eigene Meinung mit eingebunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Schluss ist gut formuliert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Formulierung des Themas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zeilenangaben fehlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1. Zeile Kommafehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Formulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- detailliertere Beschreibung z.B. im ersten Absatz des Textes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Brandtstädter ist falsch geschrieben&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9d 2020-2021/Deutsch/1. Erörterung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung"/>
				<updated>2020-08-23T12:34:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: /* 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Erörterung des Brandtstädter-Textes'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher von Philipp Brandtstädter geschrieben und im Juni 2014 im Jugendmagazin „Fluter“ der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht wurde, thematisiert das umweltfreundliche und verantwortungsbewusste Reisen, den enorm - hohen CO2-Ausstoß von Flugzeugen im Vergleich zu anderen Verkehrsteilnehmern und die dadurch zur Folge entstehende Klimakatastrophe wie auch die Alternativen von umweltschädlichem Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel dieses Textes „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“ ''weist einen darauf hin, dass einige Reisende explizit umweltfreundlichere Reisen machen sollten und sich möglicherweise noch nicht dem bewusst sind, wie sehr sie mit unökologischen Reisen zur Beschädigung der Umwelt überhaupt beitragen. Der Titel zeigt zudem aber auch, dass der öffentliche Verkehr noch verbesserungs- und steigerungsfähig ist.'' Des Weiteren fällt in den ersten Sätzen auf, dass der Autor das Nomen „Hitliste“ (Z. 1) verwendet, um es den Teenies deutlich spannender und interessanter zu machen, denn der Text stammt wie bereits erwähnt aus dem Jugendmagazin „Fluter“. In den kommenden Sätzen legt der Autor besonders nahe, dass das Fliegen mit dem Flugzeug explizit die Umwelt am meisten beeinträchtige. Dies wird noch mehr mit einem Zitat von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt [https://www.myclimate.org/?L=1&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMImYuLwqqd6wIVWbvVCh3GrQFTEAAYASAAEgIODfD_BwE „myclimate“] hervorgehoben, in dem es um einen „Flug von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und seine Auswirkungen auf die Umwelt geht. In diesem Zitat heißt es unteranderem, dass solch ein Flug „Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3 f.) verursache, weshalb die CO2-Bilanz beim Fliegen „durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Hierbei sollte auch erwähnt werden, dass es sich dabei um Umgangssprache handelt, um den hohen CO2-Ausstoß beim Fliegen mit dem Flugzeug noch mehr zu betonen und hervorzuheben. Dadurch wird der Leser aber auch nochmal in eine Gesprächssituation verwickelt. Im Anschluss darauf wird der CO2-Ausstoß von Flugzeugen, mit dem von Autos, einer Molkerei und Brauerei verglichen, um nochmals den enormen CO2-Ausstoß bei Flugzeugen und insbesondere einen der Gründe für die Klimakatastrophe hervorzuheben und verdeutlichen. Dadurch, dass die CO2-Bilanz beim „Fliegen durch die Decke“ (Z. 10) schießt, sollte man genauso noch erwähnen, dass dies metaphorisch gesehen ist, um den expliziten Unterschied zwischen Flugzeug, Bahn, Auto und Molkerei und Brauerei deutlich zu machen. Dafür gibt es aber auch Alternativen und Ratschläge, wie es Johannes Reißland vom &amp;quot;forum anders reisen&amp;quot;(Z. 13) erklärt, der für den Verzicht von „Kurzstreckenflüge“ (Z. 12) spricht.  Gleichermaßen gebe es laut ihm auch noch explizit umweltfreundlichere Reisemöglichkeiten, wie beispielsweise '''&amp;quot;Die&amp;quot;''' „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f.). Auch die Tatsache, dass „[d]ie Busunternehmen […] zurzeit mit Sparpreisen um sich [werfen]“ (Z. 17 f.), bringt einerseits zum Ausdruck, dass es momentan ''etliche'' Sparpreise gibt. Andererseits handelt es sich auch hier wiederum nochmals um Umgangssprache, um es für den Leser explizit interessanter und spannender zu gestalten. Nicht zu vergessen ist, dass die Fernbusse eine gute und umweltfreundliche Alternative seien, da „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.). Allerdings müsse man für weitere Reisen dann doch das Flugzeug als öffentliches Verkehrsmittel verwenden und wenn man dann längere Streckenreisen, wie beispielsweise New York oder Peking zurücklasse, solle man dem enormen CO2-Ausstoß dann wieder mit einer längeren „Aufenthaltsdauer“ (Z. 22) (mind. 8 Tage) nachkommen. Dass „die Reiseunternehmen auf den Zug auf [springen]“ (Z. 29 f.), zeigt (metaphorisch gesehen), dass auch die Reiseunternehmen für nachhaltiges, umweltfreundliches Reisen sprechen, dies in jedem Wege fördern möchten und sich dafür einsetzen. Diese Aussage bringt wiederum aber auch zur Geltung, dass die Reiseunternehmen das bereitstellen bzw. anbieten, was vor allem die Kunden wollen. Genauso sollte man seinen Urlaub zu etwas Nachhaltigem gestalten, sodass man eventuell, wenn möglich das eigene Kochen in Angriff nimmt (vgl. Z. 36 f.), mit der positiven Auswirkung, dass weniger Nahrungsmittel weggeschmissen werden als in einem Hotel bei einem „riesige[n] Buffet“ (Z. 35). Am Ende dieses Textes stellt sich heraus, dass nur die eigene persönliche Meinung und Einstellung relevant sei. Es existieren ebenso noch einige rhetorische Fragen, welche zum einen die Aufmerksamkeit des Lesers anregen und zum anderen die Aussage nochmals verstärken und betonen. Das Substantiv „Trip“ (Z. 43) im letzten Satz dieses Textes ist ein englisches Wort, welches die jungen Menschen ansprechen soll, ihre Aufmerksamkeit anregt und es für diese nochmals deutlich spannender macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gegenüber diesem aktuellen Thema eine differenzierte Einstellung. Die Tatsache, dass ein Flugzeug explizit eine Menge CO2 ausstößt, sicher, allerdings gibt es auch etliche andere Ursachen für die momentan-bestehende Klimakatastrophe, so kann man unteranderem sowohl Kreuzfahrtschiffe als auch große Fabriken, Kraftwerke, die Energiewirtschaft, Abholzung von Wäldern, wie auch die Massentierhaltung hierbei anführen. Dies möchte ich mit ein paar Websites belegen: &lt;br /&gt;
[https://www.n-tv.de/wissen/Entwaldung-setzt-CO2-frei-article3818126.html ntv]&lt;br /&gt;
[https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/studie-deutsche-kraftwerke-gehoeren-zu-den-schmutzigsten-in-ganz-europa-1.2930237 Süddeutsche]. Genauso kann ich nicht allen rhetorischen Fragen im letzten Teil des Textes zustimmen, da man meiner persönlichen Meinung nach, einen Urlaub in den Vereinigten Staaten bucht, um die Kultur, Sprache, Besonderheiten etc. des anderen Landes kennenzulernen, und nicht am Pool zu liegen, um ein Buch zu lesen. Der zweiten, rhetorischen Frage kann ich mich genauso wenig anschließen, da meiner Meinung nach, ein Selfie zur Erinnerung an einen schönen Aufenthalt, Ort dient, und niemand in den Urlaub fährt, um ein Selfie zu machen. Letztendlich finde ich aber, dass man darauf achten sollte, so umweltfreundlich wie nur möglich zu verreisen. Man sollte sich auch gleichermaßen bewusst sein, was das Klima für die Menschen und Tiere bedeutet. So schaut man sich den Kontinent/ Land Australien an, welcher/s viele Brände, besonders in den Wäldern erlitt. [https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/australien-waldbrand-bilanz-bis-zu-80-prozent-des-lebensraums-verbrannt-a-c751a7c6-8c69-42ff-972b-02448959ff5e Spiegel]. Bei diesen Bränden ist der Großteil des Lebensraums von mindestens 70 diversen, einheimischen Tierarten zerstört worden, was zur Geltung bringt, dass wir einfach umweltbewusster handeln sollten. Des Weiteren sollte man für die etwas kürzeren Reisestrecken Bus oder Bahn nutzen. Man sollte sich ebenso bewusst machen, dass die Kapazität eines Flugzeuges höher ist als die eines Autos, so passen in ein Flugzeug bis zu 500 Menschen und in ein Auto bis zu 5 Menschen, womit man am Ende zu den gleichen CO2- Werten kommt. Ich bin aber von der Idee, einen Aufenthalt länger zu machen überzeugt, sodass im Endeffekt weniger CO2 ausgestoßen wird. Außerdem bin ich von der Idee, den Urlaub in einer privat geführten Pension zu buchen, überwältigt, da dort im Vergleich zu einer Hotelkette weniger Nahrung weggeschmissen wird. Es gibt etliche Menschen auf dieser Erde, die an Hunger leiden oder gar Länder, in denen Hungernot herrscht, wie beispielsweise Madagaskar, Jemen oder [https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/bangladesch-hunger-und-corona-100.html Bangladesch], was schon ein Grund dafür ist, das Essen nicht wegzuschmeißen. Gleichermaßen wird bei der Anfertigung und Lieferung der Nahrungsmittel sehr viel CO2 ausgestoßen, wenn man dieses dann wiederum wegschmeißt, war das ausgestoßene CO2 unnötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 15:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung beinhaltet alle wichtigen Punkte, und die beinhaltet so gut wie keinen einzigen Rechtschreibfehler. Ich finde nur, dass du das Thema des Textes kurzer hättest fassen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteils&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prositiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gut wie keine Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
Du hast Quellen zu Leuten oder Projekten verlinkt&lt;br /&gt;
Keine Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
Du hast richtig zitiert&lt;br /&gt;
Dein Text ist sehr gutgeschrieben, wenn auch in deiner Sprache&lt;br /&gt;
Das hast du Kathrin Dellantonio erwähnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Interpretation des Titels stimmt nicht, so denke ich, dass der Titel bedeutet, dass man noch Ökologischer Reisen kann.&lt;br /&gt;
Ich glaube nicht, dass das Wort „Hitliste“ die „Teenies“ zum Lesen des Textes anregt.&lt;br /&gt;
Die Umgangssprache stellt eine Metapher da.&lt;br /&gt;
In den ersten Zeilen nutzt du sehr oft das Wort „explizit“&lt;br /&gt;
Du musst nicht schreiben, dass das Wort „Trip“ ein Englisches Substantiv ist, und die „jungen Menschen“ ansprechen soll, denn du bist selber noch ein „junger Mensch“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prositiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Differenzierte Meinung&lt;br /&gt;
So weit ein/e Guter Schluss/ Eigene Meinung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht nicht darum, dass wen man in die USA fliegt um die Kultur kennen zu lernen nicht am Poll liegen sollte. Es geht darum, dass man nicht einen Urlaub buchen sollte und dann nichts Unternimmt in diesem Land. Auch bei der zweiten Rhetorischen Frage geht es nicht darum, dass man kein Selfie machen sollte, denn das man nicht dort hinreisen sollte um einfach nur ein Foto für Sozial Media machen sollte. Ich glaube du hast die Rhetorischen Fragen Falsch verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn in ein Flugzeug 500 Menschen hinein passen, was nicht stimmt, verbraucht es immer noch mehr als 100 Autos mit 5 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Der Artikel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Philipp Brandstädter wurde 2014 in dem BPB (Bundeszentrale für Politische Bildung) Magazin „Fluter“ veröffentlicht. In diesem Text wird das Klimabewusste Reisen thematisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Titel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wird deutlich, worum es in diesem Text handelt. Der Text kann in drei Abschnitte unterteilt werden. Im ersten Abschnitt wird klargestellt, wie sehr das Fliegen unserer Umwelt schadet. Dabei wird argumentiert, dass wenn man von Berlin „nach New York und zurück“ (Z. 2f) fliege, man 2,5 Tonnen CO² verbrauche. Die gleiche Menge werde auch bei „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6f) fahren produziert, wofür man ca. zwei Jahre brauchen würde. Philipp Brandstädter zitiert an dieser Stelle die Worte von Kathrin Dellantonio, von dem Klimaschutzprojekt „myclimate“. Dies gibt dieser Stelle mehr Glaubwürdigkeit, denn „myclimate“ ist ein großes Projekt mit Ansehen. Anhand von mehreren Beispielen, wie zum Beispiel die Käse - oder Bierherstellung werden die Argumente von Philipp Brandstädter sehr gut und sachlich belegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Abschnitt geht es dann um Alternativen für Flugzeuge, mit denen man klimafreundlicher Reisen kann und um Tipps, wie man, wenn man Fliegen muss, seinen Urlaub gestalten sollte, damit es sich auch lohnt, so viel CO² auszustoßen. So wird geschrieben, man könne „[a]uf Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12). Auch diese Aussage wird von einem Experten unterstützt. Johannes Reißland vom „forum anders Reisen“ sagt man könne in Deutschland „gut auf die Bahn“ (Z. 16) umsteigen. Ebenso weist er darauf hin, dass die Fernbusse „ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17f) erweitern würden und dass die Preise immer günstiger würden. Im Bus verbrauche ein Fahrgast sogar nur halb so viel Co² wie im Zug. Dies ist ein weiteres Argument, welches von Philipp Brandstädter gegen die Kurzstreckenflüge angeführt wird. Um auch mit dem Fliegen noch relativ klimafreundlich zu bleiben sei es wichtig, die Aufenthaltsdauer an die Kilometeranzahl anzupassen. „Ab 3800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben.“ (Z. 23f) so Reißland. Vielleicht reiche es auch einmal an ein Reiseziel zu fliegen und es dann auch ganz zu erkunden statt immer nur ein bisschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Abschnitt gibt es weitere Tipps für klimafreundlichen Urlaub. So böten viele Reiseunternehmen immer mehr „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30) an, welcher nicht nur andere Transportmittel oder besondere Fluggesellschaften beinhalte. Ebenso gäbe es einen Unterschied, ob man in einer „Hotelkette“ (Z. 33f) buche oder in einer privaten Pension. Im Hotel werde die Hälfte des Buffets im Müll landen, während man in einer Pension selbst kochen könne und dadurch die Menge an weggeschmissenem Essen deutlich verringern könne. Letztendlich helfe wohl „die persönliche Einstellung“ (Z. 38) am meisten, denn man müsse sich fragen, ob man wirklich ein Hotel mit Pool buchen müsse, um dort ein Buch zu lesen, oder ob man dies nicht auch in Deutschland tun könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte man einerseits die Kurzstreckenflüge vermeiden, denn durch die Flugzeuge wird sehr viel CO² ausgestoßen. Das CO² wiederum führt mit zum Klimawandel. Dieser macht sich besonderes am Nord- und Südpol bemerkbar, da das Eis dort immer weiter schmilzt. Ein weiteres Beispiel für den Klimawandel ist, dass es in den Sommern immer wärmer wird, wodurch gerade die Landwirtschaft sehr leidet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem werden durch die vielen Flüge weltweit Krankheiten viel schneller über den ganzen Planeten verteilt. Ein gutes Beispiel ist wohl das im Moment herrschende COVID 19 Virus, welches unter anderem durch Flugverkehr von China nach Deutschland und in andere Länder verteilt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits muss man jedoch zwischen Urlaub – und Geschäftsflügen oder Frachtflügen unterscheiden. Denn mittlerweile werden viele für uns lebenswichtige Produkte in anderen Ländern hergestellt. Damit können wir gar nicht mehr auf den Flugverkehr verzichten. Einige Produkte wie Handys, Masken und ähnliche Dinge werden in China oder anderen Ländern produziert. Diese Produkte müssen weltweit in die Geschäfte geliefert werden. Ebenso werden auch viele Lebensmittel wie Bananen, Avocados oder andere Früchte importiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend gesagt bin ich bin der Meinung, dass Kurzstreckenflüge vermieden werden sollten und dass man die Notwendigkeit der Urlaubsflügen gut überdenken sollte, um nachhaltig das Klima zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast richtig Zitiert und richtig Argumentiert vor allem hast du den Text richtig wieder gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe keine negative Kritik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr gute Textgebundene Erörterung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wurde von Phillipp Brandstädter verfasst, und im Juni 2014 im Jugendmagazin Fluter veröffentlicht. Der Text behandelt das Thema &amp;quot;Wie man verantwortungsvoller Reisen kann&amp;quot;.Im Text möchte man außerdem auf den starken CO2 Verbrauch und die darauffolgende Klimakatastrophe von Flugzeugen aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich in dem ersten Satz: „Ganz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: Das Reisen.“ (Z. 1 f.) wird auf die Tatsache aufmerksam gemacht, dass wir unsere Klimakatastrophe selbst zu verschulden haben. In den nächsten Zeilen wird der Verbrauch an CO2 von einem Flug von Berlin nach New York mit dem eines Autos, dass 16.000 Kilometer fährt verglichen. Sowohl bei dem Flug als auch bei der 16.000 Kilometer langen Fahrt werden 2,5 t an CO2 verbraucht (Z. 2-6). Ebenfalls die gleiche Menge wird bei einer Molkereifirma, wenn sie 250 kg Käse herstellt oder bei einer Brauerei, wenn sie 9.200 Liter Bier herstellen (Z. 7 ff.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Abschnitt des Textes heißt es „Die […] Erkenntnis ist ein entscheidender Schritt“ (Z. 10 f.). Dass heißt also, dass die Erkenntnis, wie viel CO2 in die Luft gepustet wird, wenn man unnötig fliegt sehr wichtig ist. Dann denkt man mehr darüber nach und kann bessere Entscheidungen treffen. Johannes Reißland von dem „forum anders reisen“, „einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ sieht vor allen Dingen die Kurzstrecken Flüge wie zum Beispiel ein Flug von Köln nach Berlin sehr kritisch. Er sagt, man solle möglichst auf solche Flüge verzichten (Z. 12-15.). In den folgenden Zeilen werden Alternativen für das Flugzeug genannt. Zum Beispiel die Bahn oder ein Fernbus wäre für einen kurzen Trip geeignet. Ein Fahrgast in so einem Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie der Zug. Aber was ist dann mit den Urlaubszielen, bei denen ich übers Wasser muss? Im Text wird widergelegt, dass man darüber nachdenken muss ob sich ein Flug nach Spanien lohnt, wenn man nur ein paar Tage dort verbringt. Zu dieser Aussage sagt Johannes Reißland: „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben. Vielleicht reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr stückweise“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Abschnitt zeigt, dass nicht nur das fliegen umweltschädlich ist, sondern auch ob man in einem Hotel übernachtet oder eine private Ferienwohnung hat, macht einen großen Unterschied. Denn bei so einem riesigen Buffet wird nachher sowieso die hälfte weggeschmissen. Wenn sie jedoch selbst etwas kochen bleibt meistens nicht viel übrig. Außerdem, wenn man mal nachdenkt, ist da kein großer Unterschied. Ob man jetzt an einem See in Italien oder an einem in Deutschland sitzt und badet ist doch nachher egal und umweltfreundlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vertrete die Meinung des Textes vollkommen. Es ist sehr wichtig darauf zu achten, was man mit dem Fliegen anrichten kann, denn zum Beispiel der Klimawandel, das schmelzen der Pole und die Erderwärmung haben hiermit zu tun. Ich selbst bin seid vielen Jahren nicht mehr geflogen. Und deshalb weiß ich, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, in Länder wie Italien, Österreich usw. zu reisen. Ich kenne auch Leute, die einfach nicht gerne, lange Auto fahren und deshalb aufs Flugzeug umsteigen. Ich weiß jetzt, dass ihnen gar nicht richtig bewusst ist, das sie dadurch die ganze Umwelt verpesten und ihr schaden. &lt;br /&gt;
Andererseits könne wir uns durchs fliegen selbst in Gefahr bringen, wie zum Beispiel in der Corona Zeit. Durch das Fliegen wurde der Virus in andere Länder geschleppt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postitiv:&lt;br /&gt;
- alle Kriterien des Themasatzes sind vorhanden.&lt;br /&gt;
- im 3 Absatz wurde gut zu erkennen gegeben welche Alternativen es vor allem für Kurzstreckenflüge gibt.&lt;br /&gt;
- es ist klar zu verstehen das jeder selber etwas dazu beitragen muss. &lt;br /&gt;
- Sie weißt gut darauf hin welche Meinung sie vertritt.&lt;br /&gt;
- Sie hat einige Beispiele gebracht, und auch ihre eigenen Erfahrungen ins Spiel gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
-anstatt &amp;quot;verantwortungsvolles Reisen&amp;quot; würde ich den Begrifft &amp;quot;umweltbewusst&amp;quot; oder &amp;quot;umweltschonend&amp;quot; nutzen.&lt;br /&gt;
-Bei der Bemerkung das ein Flug von Berlin nach New York 2,5 Tonnen CO2 ausstößt hätte Kathrin Dellantonio zitiert werden müssen.&lt;br /&gt;
-Sie sagt das sie auch Leute kennt die nicht gerne Auto fahren, und deshalb fliegen; allerdings sagt sie nicht ob sie dies nachvollziehen kann oder findet das diese Personen trotzdem das Auto nehmen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der im Juni 2014 von Philipp '''Brandstädter''' geschrieben und im Fluter veröffentlich wurde, beschäftigt sich mit '''Ökologischem''' und '''Verantwortungsvollem''' Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeile 2 wird schon auf das unnötige Reisen hingewiesen, da „[ein] Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f) 2,5 Tonnen CO² produziert. Dies kann man damit vergleichen, dass von 2,5 Tonnen CO² „250 kg Käse“ (Z. 9) oder „9.200 Liter Bier“ (Z. 9 f) hergestellt werden könne. Dies kann auch auf ein Auto zurückgeführt werden, da „16.000 Kilometer“ (Z. 6) '''fahrt''' 2,5 Tonnen CO² verbrauchen. Diesbezüglich kann man auch „Kurzstreckenflüge [soweit es geht] verzichten“ (Z. 13). Dafür gibt es viele '''alternativen''', wie „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f), da „[d]ie Busunternehmen […] ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17 f) erweitern und „mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen. Der Nachteil daran ist nur, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen enden. (Z. 20) „Ob ein Flug angemessen ist, könne man an der Aufenthaltsdauer festmachen.“ (Z. 21 ff) '''f'''ür ungefähr „3.800 Kilometer sollte man mindestens acht Tage [einplanen]“ am '''Reise Ort''' zu bleiben (Z. 24 f) empfiehlt Johannes Reißland. Dazu kommt noch, ob man sich den Luxus nimmt und entspannt in einem Hotel isst, wo „die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36) oder ob man eine „Pension buch[t]“ (Z. 34) wo man ungefähr abstimmen kann wie viel man kochen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Text kann ich in sehr vielen Dingen zustimmen, da es heutzutage viele andere Möglichkeiten für das Fliegen gibt. Klar kann man einmal im Jahr Urlaub machen, der sich aber auch lohnen sollte. Trotz dessen würde ich nicht komplett auf den Urlaub verzichten oder auf das Fliegen, nur dies kann man auf jeden Fall reduzieren. Außerdem kann man eine Insel komplett besuchen statt jedes Jahr eine andere Ecke. Meiner Meinung reicht es auch aus 1 bis 2 Jahre nicht in den Urlaub zu fliegen, da man in Deutschland genügend Auswege findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 4:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast alle wichtigen Kriterien in deine Einleitung eingebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast korrekt zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die wichtigsten Hauptaussagen des Textes in deiner Erörterung genannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast viele Rechtschreib- und Kommafehler (z.B. hast du ein „t“ bei Brandtstädter vergessen und „ökologischem“ und „verantwortungsvollem“ großgeschrieben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast in deinem Schluss keine eigenen Argumente und Belege genannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast nicht geschrieben, wieso Philipp Brandtstädter Kathrin Dellantonio und Johannes Reißland interviewt hat &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Schreibe noch in deinen Schluss, wie du zu den genannten Alternativen (Bus und Bahn) und dazu, lieber in einer Pension, anstatt in einem Hotel Urlaub zu machen stehst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die Metapher &amp;quot;Da ist noch Luft nach oben&amp;quot; nicht erklärt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man gutem Gewissens verreisen kann“ von Philipp Brandtstädter, der im Juni 2014 im „Fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert ökologisch richtiges Reisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist in drei Abschnitte unterteilt in dem ersten geht es hauptsächlich darum, wie viel CO2 Flugzeuge ausstoßen, denn „in der Hitliste der Gründe für die selbstverschuldete Klimakatastrophe: das Reisen“ (Z. 2). Außerdem solle &amp;quot;der Flug von Berlin nach New York und zurück zweieinhalb Tonnen CO2&amp;quot; (Z.2 f.) ausgestoßen behauptete Kathrin Dellantonio die bei der Schweitzer Stiftung myclimate tätig ist. Die gleiche menge CO2 solle ein Auto produzieren das 16000 km gefahren ist. In dem zweiten Abschnitt geht es um alternativen wie Bus oder Bahn, denn beim „Fliegen schießt die CO2-Bilanz durch die Decke“ (Z. 10). Man solle auf Kurzstreckenflüge so weit es geht verzichten, sagt Johannes Reißland vom „forum anders reisen“. Daneben könne man auf kurzen Strecken auf die Bahn oder den Bus umsteigen. Zusätzlich erweitern „Busunternehmen […] ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17 f.) und reduzieren ihre Preise. Obendrein verbraucht &amp;quot;[e]in Fahrgast im Bus nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Das Problem ist jedoch, das „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen“ (ebd.) enden. Aus diesem Grund kann man weite Strecken nur mit dem Flugzeug erreichen. Die Frage, wann ein Flug angemessen ist hängt von der Dauer des Aufenthaltes ab. Deshalb sagt Johannes Reißland das ein Flug sich ab 3800 km lohne und die Reisedauer mindestens acht Tag betragen solle. Deshalb stellt sich die Frage ob es auch reich „einmal nach Lanzarote zu fliegen“ (Z. 26 f.) damit man „die Insel komplett“ (Z. 26) erkunden kann, anstatt öfters dorthin zu fliegen und Lanzarote stückweise zu erkunden. Im dritten Abschnitt geht es um das ökologische Reisen, denn „die Nachfrage wächst“ (Z. 29). Aus diesem Grund bieten „auch die Reiseunternehmen auf den Zug“ (Z. 29 f.) sowie auf „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30). Aber alleine nicht mehr so oft zu fliegen und andere Verkehrsmittel reichen nicht. Man mache auch einen Unterschied ob man Urlaub in einer Hotelkette mache, wo die meiste Nahrung im Müll lande, sagt Johannes Reißland. Aber um der Umwelt wirklich zu helfen muss man wohl seine Einstellung ändern und sich fragen ob man unbedingt „in die Dominikanische Republik“ (Z. 39) fliegen muss „um am Pool ein Buch zu lesen“ (Z. 39 f.) oder ob man das „auch an einem See in Deutschland“ (Z. 40 f.) machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung das man nicht komplett auf das Fliegen verzichten sollte, denn es kommt auf die Entfernung an und auf die länge des Aufenthaltes. Ein großer Schritt wäre es wenn man auf Kurzstreckenflüge verzichtet und besser auf alternativen zurückgreift um die Umwelt nicht zu viel zu belasten. Denn wir helfen der Umwelt nicht indem wir unnötig CO2 produzieren. Ich bemerke den Klimawandel besonders an der Trockenheit in den letzten Jahren, denn die Temperatur steigt stark an. Im Winter schneit es bei uns kaum noch und wenn es schneit, dann nur sehr wenig. Vor einigen Jahren lag hier jedes Jahr viel mehr Schnee, wie meine Mutter sagte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertung von der 6: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du hast in der Einleitung alle wichtigen Aspekte beachtet (Autor/ Veröffentlichungsdatum/ Texttitel/ Thema) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du hast Brandtstädter falsch geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Das Thema ist zu lang, ich hätte alles was hinter dem Komma steht weggelassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Der Inhalt ist sehr passen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Du hast richtig Zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Die Formulierungen der Argumente und Beispiele sind sehr passend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Der Flug von Berlin nach New York verbraucht keine 2,5 Tonnen CO2 sondern der Flug hin und zurück (zudem hättest du diesen Teil zitieren müssen, da es genauso geschrieben ist wie im Text).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Bei dem Satz „Obendrein „‘[verbraucht] [e]in Fahrgast im Bus nur halb so“… hättest du das Wort „verbraucht“ einfach aus dem Zitat rauslassen können anstatt es in die Klammer zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	In dem Satz „Das Problem ist jedoch, das „‘spätestens an der Küste“ (Z. 20) „Straßen und Schienen“ (ebd.) enden“ hättest du die Zitate zusammenfassen können und einen eckige klammer für das fehlende Wort einsetzen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Meinung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Ich finde deiner Argumente gut und stimme diesen zu &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Deine Formulieren sind gut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Ich fand den Beleg durch deine Mutter sehr passend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du hast „zurückgreife“ geschrieben, hättest aber zurückgreift schreibe müssen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	In dem Satz „Denn wir helfen der Umwelt nicht indem wir unnötig CO2 produzieren und wir alle bemerken den Klimawandel mittlerweile“ hast du auf einmal den Klimawandel mit einbezogen, diesen hätte ich aber erst im nächsten Satz erwähnt um den Gedankensprung besser darzustellen und damit der Leser vom Verständnis besser mitkommt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, '''dieser''' von Philipp Brandtstädter verfasst und 2014 in „Fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert verantwortungsvolles Reisen und wie man den hohen CO2 Ausstoß von Flugzeugen vermindern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der größten Gründe für die Klimakatastrophe sei „das Reisen“ (Z. 2), erklärt Kathrin Dellantonio des Klimaschutzprojektes '''myclimate,''' einer Schweizer Stiftung, denn allein „'''[D]er''' Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“. Diese Unmengen an CO2 werden anschließend mit einer „Molkereifirma“ (Z. 8) und einer „Brauerei“ (ebd.) verglichen, um eine bessere Vorstellung in den Lesern hervorzurufen. Philipp Brandtstädter zitiert in seinem Text die Umweltschützerin Kathrin Dellantonio, um den Lesern Glaubwürdigkeit zu vermitteln und zu zeigen, dass er sich ernsthaft mit diesem Thema beschäftigt hat. Um den Ernst der Lage noch einmal hervorzuheben wird geschrieben, dass „die CO2-Bilanz durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Diese Umgangssprache soll besonders auf die jugendlichen Leser eine interesse- und aufmerksamkeitserregende Wirkung haben. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erklärt Johannes Reißland vom „forum anders reisen“. Als Reisealternative für Kurzurlaube werden hier die Bahn und der Fernbus erwähnt. Beide Verkehrsmittel stoßen deutlich weniger CO2 als Flugzeuge aus und seien für kurze Strecken sehr viel umweltfreundlicher. Besonders die Fernbusse, seien für ihren nachhaltigen Tourismus bekannt, denn „ein Fahrgast im Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Außerdem werfen die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18), sodass sich auch ärmere Familien eine Busfahrt leisten können. Jedoch bleiben einem bei weiteren Reisen nicht viele Verkehrsmittel übrig, sodass man doch das Flugzeug nehmen müsse. „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.), um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Auch wird erwähnt, dass man besser in eine Pension als in ein Hotel reisen solle, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. Letztendlich hilft wohl doch nur „die persönliche Einstellung“ (Z. 38). Dies soll die Leser zum Nachdenken bringen und dazu, ihre Einstellung zum Fliegen in den Urlaub eventuell noch einmal zu überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass wir Menschen definitiv das Fliegen reduzieren sollten, denn die Menge an CO2 die allein bei einem Flug von Berlin nach New York und zurück ausgestoßen wird, ist sehr viel. Ein Beispiel dazu ist, dass es durch den CO2 Ausstoß immer wärmer wird, was vielerlei Auswirkungen hat. Beispielsweise schmelzen bereits die Nordpole und das Wetter wird auch in kälteren Gebieten jährlich immer wärmer. Jedoch muss auch beachtet werden, dass in ein Auto nicht so viele Menschen wie in ein Flugzeug reinpassen und wenn jeder der Fluggäste ständig mit dem Auto in den Urlaub fahren würde, man relativ schnell auf eine ebenfalls sehr große Menge an CO2 kommen würde. Auch die Alternative, statt mit dem Flugzeug, mit dem Bus oder der Bahn in den Urlaub zu fahren, finde ich eine gute Lösung, um den CO2 Ausstoß zu verringern. Ebenfalls entspricht es meiner Meinung, dass man ab einer gewissen Kilometeranzahl länger im Urlaub bleiben und eventuell nur einmal etwas länger als mehrmals einen kurzen Urlaub am selben Ort machen sollte. Ich selbst kenne eine Familie, die jährlich an denselben Ort fliegt, dies ist meines Beachtens sehr umweltschädlich und ebenso unnötig. Des Weiteren finde ich die Idee, den Urlaub lieber in einer Pension, anstatt in einem Hotel zu verbringen sehr gut, um das Wegschmeißen von Essen zu verringern, denn ein Drittel des Essens, welchen den Gästen in Restaurants serviert und am Büffet bereitgestellt wird, landet im Müll. Jedoch sollte man auch im eigenen Haus oder in einer Pension darauf achten, nicht zu viel Essen wegzuschmeißen, denn jährlich landen pro Haushalt ganze 6,7 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 16:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positiv:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Einleitung: Du hast alle Kriterien beachtet und ein sehr gutes Thema ausgewählt, dass zum Text passt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Hauptteil: Du hast richtig zitiert, Keine Rechtschreibfehler, Inhaltlich richtig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Schluss: ich finde es gut, dass du recherchiert hast (z. B. bei Müll), Deine Eigene Meinung ist sehr gut ausformuliert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Negativ:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ich hätte in der Einleitung statt dieser von… (der von…) geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	myclimate musst du zitieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 23 ==&lt;br /&gt;
Der vorliegende Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Phillip '''Brandstätter''', der im Juni 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, berichtet vor allem über den massiven Co² Ausstoß von einem Flugzeug und dessen Folgen für das Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Text kann in drei Abschnitte unterteilt werden.&lt;br /&gt;
Direkt im ersten Abschnitt werden Gründe erwähnt, die für die Klimakatastrophe mit verantwortlich sind. Der Autor erörtert die Schuldfrage an der Klimakatastrophe. Für ihn steht das Reisen mit dem Flugzeug an oberster Stelle. Dies wird durch die Benutzung des Worts „Hitliste“ (Z. 1) verstärkt. Des Weiteren unterstützt er seine Behauptung durch die Aussage von Kathrin Dellantonio (vgl. Z. 3 f.), diese arbeitet bei einer Schweizer Stiftung am Klimaschutzprojekt. Sie verdeutlicht anhand von anderen Beispielen, wie Autofahren, Käseherstellung und Bierbrauen wie viel CO² in die Luft ausgestoßen wird, wenn ein Flugzeug nach New York fliegt und wieder zurück (vgl. Z. 5- 9) Anhand dieser Beispiele können sich alle Leser den Massenausstoß  von CO² bedingt durch eine Flugreise besser vorstellen.&lt;br /&gt;
Der zweite Abschnitt beginnt mit einer Metapher „schießt die CO² Bilanz durch die Decke“ (Z. 10), hierdurch weist der Autor erneut auf die große CO² Emission beim Fliegen hin. Des Weiteren zitiert '''Brandstätter''' Johannes Reißland vom Forum anders Reisen, „[A]uf Kurzstrecken […] Flüge zu verzichten“ (Z. 12). Im weiteren Verlauf des zweiten Abschnitt bezieht sich der Autor auf die Alternativen die Johannes Reißland aufzählt (vgl. 15- 18). Gerade die Benutzung von Busfahrten die im Vergleich zum Zug nochmal deutlich weniger '''Co2''' ausstoßen. Doch leider sind diese Alternativen nur begrenzt denn „an der Küste enden Straßen und Schienen“ (Z. 20). Im letzten Teil des zweiten Abschnitts bezieht der Autor sich auf seine zweite Überschrift „Wie man guten Gewissens vereisen kann“ und zitiert die Empfehlung des Herrn Reißland „Ab 3800 km Strecke sollte man mindestens 8 Tage an seinem Ziel bleiben“.&lt;br /&gt;
Im dritten Abschnitt wird deutlich, dass bereits ein Umdenken in der Gesellschaft stattgefunden hat „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.). Des Weiteren hebt der Autor den Unterschied,  zwischen Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Ferien Wohnung, hervor. Denn nicht nur organisierte Umwelthilfe ist im Urlaub ausschlaggebend, sondern auch die persönliche Einstellung zum Urlaub „ob sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z.35- 37). Der Artikel endet mit zwei rhetorischen Fragen (vgl. Z. 38- 42), die helfen sollen die eigene persönliche Einstellung zum Fliegen und zum Urlaub zu überdenken und somit die Klimakatastrophe und deren Folgen zu minimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Einstellung gegenüber dem Text von Phillip Brandstätter ist differenziert. Einerseits bin ich der Meinung, dass die CO² Emission beim Fliegen zu hoch ist und dadurch die Klimaveränderungen unaufhaltsam verschlimmert werden. Tagtäglich hört man in den Nachrichten das die Pole schmelzen und die Tiere die dort leben vom Aussterben bedroht sind, dies passiert durch den Klimawandel. Einer der Gründe dafür ist, das wir Menschen für kurze Strecken ein Flugzeug nehmen was enorm viel CO² verbraucht. Das hat die Auswirkung, dass selbst ich den Klimawandel in den Sommerferien merke denn sogar bei uns in der Eifel erreichen wir in der Sonne einen Temperatur '''Wert ,''' der über 40°C liegt ,den gab es so vor 30 Jahren noch nicht.&lt;br /&gt;
Im übrigen sollte man nicht vergessen, dass das tägliche Fliegen vieler Menschen weltweit dazu führt das Viren, Bakterien und Krankheiten weltweit übertragen werden. Denn in den letzten Jahren gab es  zunehmend Ausbrüche von Krankheiten, die von außerhalb eingeschleppt wurden, zum Beispiel die Vogelgrippe im Jahr 2010 und  Schweinegrippe 2009.Ein aktuelles Beispiel dafür '''ist, ,''' die  Verbreitung des Virus Sars Cov 2 seit Dezember 2020 mit pandemischen Ausmaßen.&lt;br /&gt;
Andererseits ist es aber auch in der heutigen globalisierten Welt wichtig, dass man Zeit nah von einem zum anderen Ort fliegen kann, der sehr weit entfernt ist.&lt;br /&gt;
Auf der ganzen Welt hört man von Katastrophen, die das Land nicht alleine in den Griff bekommt. Demzufolge ist es notwendig schnellstens Hilfe aus anderen Ländern einzufliegen. Ein Beispiel dazu wäre der Ebola Ausbruch im Jahre 2014 und 2015. Dieses Land brauchte auf vielen Ebenen, wie z.B.  medizinisch, wirtschaftlich und infrastrukturelle Unterstützung.&lt;br /&gt;
Die Reduzierung des Flugverkehrs würde zu Arbeitsplatzt Verlust  und zu Einschränkungen im Im - und Export führen. In den letzten Jahren ist die Produktion von vielen Gütern ins Ausland verlegt worden, da dort die Produktions kosten deutlich geringer ist als in Europa. Durch die Verhängung des Lockdowns war der Import dieser Güter stark beeinträchtigt. Ein Beispiel hierfür war das Fehlen von Schutzkleidung, vor allem Mund und Nasenschutz in Kliniken und Pflegeheimen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund meiner differenzierten Einstellung zum  Text bin ich der Meinung das der Flugverkehr zwar notwendig ist aber jeder einzelne '''verantwortlich''' überlegen soll, ob die von ihm gebuchte Flugreise gerade jetzt notwendig wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positiv:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deiner Einleitung sind alle wichtigen Kriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du kaum Rechtschreibfehler und sehr wichtige Sachen zitiert und hervorgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast immer korrekt zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut den Text analysiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Eigene Meinung zum Text hast du gut hervorgebracht, du hast die Argumente ausgewertet und dazu noch passende Belege gefunden, sowie Beispiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr schöne Wortwahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beispiele sehr gut auf dich und dein Umfeld bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Negativ:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem, schöner wäre vom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Thema geschrieben, es geht nicht darum was berichtet wird, sondern um das Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fluter in der Einleitung muss zitiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Meinung in der vorletzten Reihe muss ein Komma, dadurch schreibt man das mit Doppel s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach ist ein Komma in der vorletzten Reihe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 11 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im Juni 2014 geschrieben und vom '''fluter''' (&amp;quot;Fluter&amp;quot;) veröffentlicht wurde, thematisiert das bewusste Reisen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Vermeidung des Fliegens. '''Dieses Thema ist vor allem wichtig, da immer mehr Menschen auf die bequeme Art, mit dem Flugzeug, reisen.''' (Nicht so wichtig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument von Philipp Brandstädter ist, dass man lieber in private Pensionen gehen sollte, anstatt sich in riesige Hotelketten niederzulassen. '''Bei diesem Argument stimme ich ihm voll zu, da man so den Einwohnern etwas zurückgibt.''' (Keine eigene Meinung) Weiterhin erlebt man so vieles mehr. So war es z.B. bei unserem Thailand Urlaub. Wir hatten einen supernetten Hausgeber, der uns die ganze Insel gezeigt hat und traditionelles Essen gemacht hat und noch vieles mehr. Dafür finde ich ein anderes Argument umso schlechter: Im Hotel landet die Hälfte des Büfetts im Müll, deshalb ist es besser selbst zu kochen. (Vgl Z. 35. Ff) Dabei ist meine Meinung, dass die Hotels auch das Buffet machen, wenn es keiner will. Weiterhin fährt man in den Urlaub, um zu entspannen und keine wirklichen Pflichten mehr zu haben. Außerdem kann man dann auch mal die Landesspezialitäten probieren. Zu Guter Letzt ist wohl das Wichtigste, um naturbewusst zu reisen, so gut wie es geht, auf Flüge zu verzichten. Dazu finde ich, hat Kathrin Dellantonio ein großartiges Beispiel angeführt: „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zwei und halb tonnen Co² […] die gleiche Menge produzieren wir wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren […] wenn eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier.“ (Z.2.ff) Allerdings muss man dazu sagen, dass man natürlich nicht überall mit dem Auto hinfahren kann. Das Verhältnis zwischen `wieweit fliege ich? `, `wie lange bleibe ich? ` und ´wie wichtig ist es mir? ´ muss einfach nur stimmen. Natürlich sind das auch alles tolle Erlebnisse mal nach New York oder Neuseeland zu fliegen. Dies sollte nach meiner Meinung jeder mal getan haben. Natürlich muss man auch nicht jedes Jahr weit wegfahren oder fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist es zu versuchen, so bewusst wie möglich zu Reisen, den Schwerpunkt auf das was man dort erleben kann zu setzen und so eine Reise zu machen, die man nicht alle Tage erleben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftliches Feedback von 22: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung ist ganz gut. Du hast den Autor, das Veröffentlichungsdatum und das Thema genannt. Dennoch musst du den Fluter zitieren. Den letzten Satz kann man weglassen, den dies ist nicht das Thema des Textes sondern eine Behauptung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bei diesem Argument stimme ich ihm voll zu, da man so den Einwohnern etwas zurückgibt.&amp;quot; Du darfst deine Meinung im Hauptteil nicht mit einbauen und das man den Einwohnern etwas zurückgibt stimmt nicht so ganz, denn die Einwohner haben genug essen, aber es wird durch das viele gekochte essen sehr viel CO² verbraucht, obwohl  das meiste weggeworfen wird. &lt;br /&gt;
&amp;quot;So war es z.B. bei unserem Thailand Urlaub. Wir hatten einen supernetten Hausgeber, der uns die ganze Insel gezeigt hat und traditionelles Essen gemacht hat und noch vieles mehr&amp;quot;, ich finde dieses Begründung sehr gut, da du dies selbst erlebt hast und es dadurch glaubwürdiger klingt. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Im Hotel landet die Hälfte des Büfetts im Müll, deshalb ist es besser selbst zu kochen.&amp;quot;, sehr gutes Argument Vorallendingen mit deiner vorherigen Begründung. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Dies sollte nach meiner Meinung jeder mal getan haben.&amp;quot;, Du hast wieder deine eigene Meinung mit reingebracht. Du hast einige Rechtschreibfehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deinen Schluss gut, aber du hast keine Argumente verwendet, mit denen du deine Meinung nochmal verstärken könntest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens '''Reisen''' kann“, welcher von '''Phillipp''' Brandtstädter verfasst und im Jahre 2014 im Juni von der Zeitschrift '''Fluter''' veröffentlicht wurde, '''der Sachtext''' thematisiert das ökologische Reisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Flug von Berlin nach New York und zurück '''verbraucht''' 2,5 Tonnen CO2. Dies '''ist''' mit 16.000 km Auto fahren vergleichbar. Außerdem '''sollte''' man kurz Flüge vermeiden. In Deutschland '''kann''' man stattdessen gut Züge und Fernbusse verwenden. Ein '''Buspasergier verbraucht''' nur halb so viel wie einer im Zug. Auch die Reise unternehmen '''bieten''' viel '''fältige''' Transport Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich '''sehe''' bin der Meinung, dass '''die Klimakatastrophe wirklich selbstverschuldet ist''' und das 2,5 Tonnen CO2 viel ist um von Berlin nach New York zu kommen da dies ja einer Strecke von 16.000 km mit dem Auto ist und der durchschnitt '''von''' an strecke die ein Deutscher im Jahr fährt 11,733km ist.  Doch ich bin der Meinung das '''Geschäftliche''' Flüge von einer anderen Seite gesehen werden sollten, da Bewerbungsgespräche usw. über Zoommeetings abgehalten werden können. Jedoch sind in '''Manchen''' Jobs Flüge notwendig. Doch im Land kann man mit Zug oder Bus fahren sowohl geschäftlich als auch Privat. Doch ich finde, dass wenn man Urlaub in der Ferne macht, das man dann mit dem '''Flugzeugfliegen''' kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man im Land a&lt;br /&gt;
uch mit andere Vordbewegungsmitteln nutzen sollte und man sich für manche dinge nicht einmal treffen muss. Doch, dass wen man weiter weg will, dass der Flieger nicht zu ersetzen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘‘Einleitung:‘‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Positiv:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Textart und Thema richtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Negativ&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Titel ist falsch geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Autor ebenfalls&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Zeitschrift Fluter muss zitiert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Grammatik ist falsch die Worte „Der Sachtext“ können weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘‘Hauptteil:‘‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Positiv:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast mehrere Aussagen aus dem Text aufgeführt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Negativ&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast in keinem Satz den Konjunktiv verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du musst die einzelnen Abschnitte noch besser beschreiben und noch    mehr aus ihnen ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du musst die Rechtschreibfehler verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*“Vielfältige“ wird zusammengeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‘‘‘Eigenmeinung‘‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Positiv:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast deine eigene Meinung gut eingebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Negativ&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Du hast deine Sätze zu verschachtelt geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Argumente mit Beispielen fehlen total&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Philipp Brandtstädter geschrieben und von dem Magazin-Fluter im Juni 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert die Klimafolgen, welche von dem nicht ökologischen Reisen verursacht werden. Der Artikel veranschaulicht insbesondere die negativen Aspekte des Fliegens und bietet ökologische Alternativen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Titel „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, weißt indirekt auf ein Problem im Tourismus hin. Ebenfalls macht dieser deutlich, dass es sowohl schlechte als auch gute Alternativen beim Vereisen gibt. Der Text wurde in 3 Abschnitte unterteilt und diesen kann man jeweils ein Theam zu ordnen. Im ersten Abschnitt, wird direkt klargemacht, dass Fliegen zu viel CO2 Verbraucht und somit sehr umweltschädlich ist. Am Anfang des Textes fällt einem sofort auf, dass durch das Wort „Hitliste“ (Z.1), der Text eher an Jugendliche verfasst wurde, da der Autor mit diesen Wörtern versucht den Text anschaulicher und leichter für die Jugendliche zu formulieren. Anschließend wird ein Vergleich zwischen dem Flug von Berlin nach New York hin und zurück und dem Auto fahren, einer Molkerei und einer Brauerei von Kathrin Dellantonio beschrieben. Kathrin Dellantonio welche vom Klimaschutzprojekt „myclimate“ ist, verfügt über eine Ausbildung in Master of Arts in Politikwissenschaften Berufserfahrung Projektmitarbeit bei einem Klimaschutzprojekt in Brasilien. Ist zusätzlich Projekt- und Kommunikationsassistentin im internationalen Programm des WWF Schweiz in Zürich. Ebenso ist sie Projektleiterin eines internationalen Umweltbildungsprojekts für ETHsustainability in Zürich und ist zusätzlich Kommunikationsberaterin. Sie stellte fest, dass der Flug genauso viel CO2 verursacht wie 16.000 Kilometer Autofahren, 250 kg Käse oder 9.200 Liter Bier herzustellen (vgl.6ff.). Daraufhin stellt der Autor fest, dass Fliegen zu viel CO2 verursacht und dass die CO2 Bilanz bei solchen Werten „durch die Decke“ (Z.10) schießt. Was jedoch Metaphorisch zu verstehen ist und zur Judensprache gehört. Anschließend folgt der zweite Abschnitt, in welchem es um Alternativen geht. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglich verzichten“ meint Johannes Reißland vom „forum anders reisen“ und appelliert somit an die Leser, dass Fliegen in Maßen zwar okay sei, jedoch sollte man auf Kurzstreckenflüge und unnötige Flüge möglichst verzichten. Dazu gibt er den Tipp, dass hierzulande auch bei solchen Strecken auf die Bahn oder den Fernbus umsteigen kann, was viel umweltfreundlicher und Sparsamer ist. Er rät jedem, ab einem 3,800 Kilometer Flug mindestens 8 Nächte dort zu verbleiben und dass man eher für längere Zeit an einem Stück an dem Reiseziel seine Zeit verbringen sollte. Der letzte Abschnitt handelt nochmal genauer um das ökologische Reisen. Da die Nachfrage auch immer großer wird bieten immer mehr Reiseunternehmen nachhaltigen Urlaub an, was allmählich eine ernsthafte Möglichkeit gegenüber dem fliegen ist. Johannes Reißland sagt aber auch, dass es nicht nur das fliegen ist, sondern auch die Unterkunft. Es macht ein Unterschied, ob man die Nächte in einem Hotel oder aber in einem privaten Unternehmen verbringt. Am Ende seines Textes stellt Brandstädter auch nochmal die Frage, ob es wirklich so wichtig sei, ob man jetzt zu Hause oder woanders ein Bild oder ähnliches macht und dass jeder sich hinterfragen soll, ob man dies wirklich braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinungen sind gegenüber dem Text differenziert. Ich bin ebenfalls der Meinung, wie der Text, dass jeder das Fliegen hinterfragen sollte und selber überlegen sollte, ob dies für ihn immer notwendig oder eher bequemer als andere Verkehrsmittel ist. Da heut zutage immer mehr Menschen aus Bequemlichkeit fliegen, da ein Flug deutlich kürzer als z. B. eine Autofahrt ist. Dies fällt mir auch mir oft selber auf. Ich höre oft auch social Media, wie Menschen eins Inlands oder Kurzstreckenflug betätigen, da dies kürzer und mit weniger Stress verbunden ist. Des Weiteren finde ich es auch gut, dass der Text das Fliegen nicht komplett ausschließt, sondern erstmal nur darauf aufmerksam macht, dass man z. B. weniger fliegen oder ein längerer Aufenthalt bei dem Reiseziel haben sollte. Denn bei vielen Dingen kann man nicht komplett aus fliegen verzichten, wie Transport von Lebensmittel oder ähnlichem oder bei einer Reise über das Meer. Ebenfalls ist mir positiv aufgefallen, dass der Text auf andere Reise Möglichkeiten wie Bus und Bahn aufmerksam macht. Denn es wird viel zu wenig auf dies Aufmerksam gemacht. Es gibt heutzutage schon viele Alternativen zum Fliegen und dies wird auch immer populärer. Ebenso bieten immer mehr Busunternehmen Reisen mit einer dazugehörigen Stadttour, eine Unterkunft und Essen an. Jedoch finde ich es nicht gut, dass dieser nicht auf Kreuzfahrschiffe oder ähnliches hin weißt, denn dies ist mindestens genauso schädlich für die Umwelt ist wie das Fliegen. Ein Kreuzfahrschiff produziert zu viele CO“, Feinstaub und Stickoxid-Emissionen, weshalb dies auch so schädlich für die Umwelt ist. Ebenso hat der Text die Autoindustrie, die Massentierhaltung und weiteres relativiert was ein genauso großes Problem wie die Flugindustrie ist. Die Massentierhaltung z. B. produziert nicht nur CO2, sondern für die Anpflanzungen für die Nahrung der Tiere werden Wälder abgeholzt, seit 2011 sind z. B. allein in der brasilianischen Savanne und im bolivianischen Amazonasbecken 800.000 Hektar Regenwald abgeholzt worden wegen Anbau von Soja welches zu 90 % für Tierfutter angepflanzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben -Wie man guten Gewissens verreisen kann“ welcher von Phillipp Brandtstädter verfasst und 2014 '''von dem''' Fluter veröffentlicht wurde. Der Text thematisiert ökologisch verantwortungsvolles Reisen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist sehr anschaulich und lebhaft geschrieben, da er Beispiele und Zitate verwendet. Zudem ist er im Präsens verfasst. Im Text werden nur Fakten dargelegt, was den Text noch glaubwürdiger und einprägsamer macht. Ebenfalls wird immer erwähnt welche Personen diese Zitate geäußert haben, was die die Seriosität des Textes nochmal unterstützt.&lt;br /&gt;
Sofort im Titel wird durch eine Metapher auf das Fliegen hingewiesen, indem geschrieben wird: „Da ist noch Luft nach oben“. Zudem erkläre Kathrin Dellantonio, dass „[g]anz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: das Reisen“ (Z. 1 f.) ist. Denn ein „Flug von Berlin nach New York und zurück verursach[e] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.). Um diese Anzahl etwas einfacher darzustellen werden auch die Beispiele einer „Molkereifirma“ (Z. 7 f.) und einer „Brauerei“ (Z. 8) genannt.  „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erkläre Johann Reißland vom „‘forum anders reisen‘“ (Z. 13). Als Gegenvorschläge werden zum Beispiel die Fernbus- und Bahnverbindungen genannt. Obwohl an dieser Stelle noch erwähnt wird, dass „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.) verbrauche. Außerdem würden die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen, sodass sich auch Familien aus schlechteren Verhältnissen eine Busfahrt leisten könnten. Allerdings ist es bei weiteren Reisen schwierig auf Verkehrsmittel zurück zu greifen, sodass '''man doch''' man doch das Flugzeug nehmen muss. An dieser Stelle riet „Johannes Reißland“ (Z. 23), dass man „[a]b 3.800 Kilometer Strecke […] mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 24 f.) solle, um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Zudem wird empfohlen „bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise“ (Z. 25 ff.), um dem hohen CO2 Ausstoß entgegen zu wirken. Ebenfalls wird von dem „Urlaub in einer Hotelkette“ (Z. 33) abgeraten, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung zu dem Text von Philipp Brandtstädter ist verifiziert. Der CO2 Ausstoß beim Fliegen ist enorm und wir müssen diesen definitiv reduzieren, denn durch die Klimaveränderung schmelzen die Pole und selbst in kälteren Regionen wird es von Jahr zu Jahr immer wärmer. Jedoch muss man dazu sagen, wenn jeder der in den Urlaub will, anstatt zu fliegen das Auto nimmt, kann es zu ähnlich hohem CO2 Ausstoß kommen. Allerding finde ich die Alternative mit dem Bus- oder dem Zug zu fahren, anstatt zu fliegen, ist eine sehr gut Lösung um den CO2 Ausstoß zu verringern. Zudem stimme ich zu, dass man, falls man doch weiter weg fliegen sollte, länger an seinem Ziel bleibt und wenn möglich auch nur einmal '''lang''', anstatt jedes Jahr eine kurze Reise in das gleiche Land zu tätigen. Ein paar Freunde meiner Eltern fliegen jedes Jahr immer in das gleiche Land und sogar in das gleiche Hotel und dies ist wie ich finde, sehr unnötig und ebenso Umweltschädigend. Des Weiteren bin ich der Überzeugung, dass es besser ist, in einer Pension zu bleiben als in ein Hotel zu fahren, da das Buffet im Hotel zum größten Teil weggeschmissen wird und ich dies nicht unterstützen möchte. Meine Familie und ich machen so gut wie immer nur in privaten Pensionen Urlaub und ich finde diese Art von Urlaub sehr angenehm und wohltuend. Jedoch sollte man auch in einer privaten Pension auch darauf achten, dass man nicht zu viel Essen wegwirft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- alle wichtigen Punkte in der Einleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast erklärt warum Philipp Brandtstädter die Zitate benutzt hat und welchen Einfluss dies auf den Sachtext hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die Argumente aus dem Text verwendet, wie das Beispiel das man mit einem Flug von Berlin nach New York und zurück 2,5 Tonnen CO2 produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- richtig Zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast deine persönliche Meinung gut mit eingebracht und auch nochmal Beispiele genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In der Einleitung fehlt ein Komma, im Fluter; Ich würde schreiben im Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Besser erklären was &amp;quot;da ist noch Luft nach oben&amp;quot; bedeutet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Das man doch (markiert) ist zu viel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich würde anstelle von einmal '''lang''', einmal für längere Zeit schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich würde bei deiner Stellungnahme ein Beispiel zu dem Punkt das die Pole schmelzen schreiben, wie das du das selber merkst weil die Winter immer wärmer werden oder ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 ==&lt;br /&gt;
Der Artikel „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstädter verfasst und in der Fluter Zeitung im Jahr 2014 veröffentlicht wurde, behandelt das Thema umweltbewusstes Reisen, besonders hervorgehoben wird dabei das Fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie eben schon erwähnt, berichtet der Text über den Schaden, den das Reisen für die Umwelt verursacht. Laut Artikel werden bei einem Flug von Berlin nach New York zweieinhalb Tonnen CO2 in die Luft gestoßen. Vergleichbar sei das mit einer sechzehntausend Kilometer Autofahrt, wenn 250kg Käse hergestellt und 9200 Liter Bier gebraut werden (Vgl. Z. 4-10). Anschließend werden Alternativen vorgeschlagen z.B. Könne man Hierzulande bei Kurzstrecken mit dem Zugfahren. Genauso könnte man aber auch auf den Fernbus umsteigen. Ein Argument dafür ist, dass Zurzeit eine Menge Sparpreise angeboten werden und die Unternehmen ihr Streckennetz ständig erweitern (vgl. Z. 15-19). Daraufhin macht der Artikel darauf aufmerksam, dass sich ein Flug nur ab einer bestimmten Aufenthaltsdauer lohnt. Nämlich sollte man laut Johannes Rießland vom „forum anders reisen“, einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ (Z. 13 f.), ab einer Strecke von 3800 km Strecke mindestens 8 Tage Aufenthalt haben. Und lieber ein Mal länger an einem Ort bleiben, anstatt mehrmals für kürzere Zeit (vgl. Z. 23-27), da das natürlich viel weniger CO2 verbraucht. Als nächstes berichtet der Artikel über den Zuwachs an umweltbewussten Reiseunternehmen. Es mache Außerdem einen enormen Unterschied, ob man in einer riesen Hotelkette oder in einer Privatpension unterkommt. Ein Beispiel sei dafür, dass Frühstücksbuffet. In einer großen Hotelanlage werden viel, viel mehr noch essbare Lebensmittel in den Müll geworfen, als wenn man einfach selber kochen würde. Am Schluss macht der Text noch einmal darauf aufmerksam, dass man nicht unbedingt um die halbe Welt fliegen muss, um einen schönen Tag am Pool oder ein Selfie im Regenwald schießen möchte. Genauso gut könnte man das ja auch innerhalb Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt zu meiner Meinung. Ich finde, dass das ein extrem wichtiges Thema ist, über das sich viel zu wenig Menschen Gedanken machen. Man muss nicht zum Skifahren nach Kanada fliegen. Da sind die Alpen viel näher. Genauso braucht man nicht nach Thailand, um türkises Wasser zu sehen. Da kann man auch nach Südfrankreich fahren. Wir können mit dem Angebot in Europa super zufrieden sein. Außerdem sind all diese Ziele mit Bus und Bahn erreichbar ohne Fliegen zu müssen. Dazu kommt, dass das Fliegen viel teurer ist, als das fahren mit dem Bus oder der Bahn z.B. kostet ein Flug nach Berlin zurzeit um die 150€, ein Bahnticket mit 70€ nur die Hälfte und ein Bus nur 15€. Ein weiterer Aspekt ist, dass man beim Fliegen nur begrenzt Gepäck mit an Bord nehmen darf. Natürlich können wir jetzt nicht sofort mit dem Fliegen aufhören, das wäre genauso verhängnisvoll. Hinter dem Fliegen steht eine ganze Wirtschaft und mehrere hunderttausende Menschen sind allein in Deutschland in der Flugindustrie beschäftigt. Es könnte sogar zu einer Wirtschaftskrise kommen. Z.B. Wurde die Flugindustrie während der Corona Pandemie mit mehreren Millionen Euro vom Staat unterstützte, Damit genau das verhindert wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass ich dem Text an sich zustimme, ich jedoch finde, dass wir jetzt nicht direkt damit aufhören sollten, sondern uns nach und nach davon distanzieren sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext''',''' ''(kein Komma!!!)'' „Da ist noch Luft nach oben - wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, wurde von Philipp Brandtstädter (Autor Philipp Brandtstädter falsch geschrieben, wurde korrigiert) verfasst und im Jahr 2014 im &amp;quot;Fluter&amp;quot; Magazin veröffentlicht ('''wurde'''). Der Text thematisiert das '''ökologisches''' (Rechtschreibfehler: ökologisch bitte!!!) Reisen '''(ökologisch klein geschrieben)''', (kein Komma!!!) und wie man weniger CO2 im Urlaub verbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text, fängt direkt mit dem Vergleich an, dass ein Flug „Der von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.) '''(das Zitat würde ich ändern: , dass [d]er Flug von Berlin nach New York ...)'''verursache. Diese Menge CO2 könne man vergleichen mit 16.000 Kilometer Autofahren, 250kg Käse '''Herstellen''' (großschreiben) oder 9.200 Liter Bierbrauen (vgl. Z. 6-9), was im Vergleich zeigt, dass Fliegen nicht '''Klimafreundlich''' (kleinschreiben; Adjektiv) ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders '''klimaunfreundlich''' (klein geschrieben, da es sich hierbei um ein Adverb/ adverbiale Bestimmung der Art und Weise handelt) seien '''Kurzstreckenflüge''' (zusammengeschrieben). Auf diese „sollten '''sie''' (falsch zitiert: Sie groß) möglichst verzichten“ (Z. 12), sagt Johannes Reißland vom Forum anders Reisen''',''' welches ein deutscher Wirtschaftsverband für Reiseveranstalter ist, die sich dem nachhaltigen Tourismus verpflichtet haben. Er unterstützt die Meinung vieler Umweltforscher, dass man Kurzstreckenflüge besser durch die Bahn oder durch einen Fernbus ersetzen &amp;quot;sollte&amp;quot; (solle) (vgl. Z. 17-19) '''(Konjunktiv 1 verwenden: also &amp;quot;solle&amp;quot;), da man so viel mehr CO2 einspare und gleichzeitig der Comfort bei Zügen und Fernbussen steigt. Auch sollte man '''Abwägen''' (kleinschreiben), wann ein Flug angemessen ist, so sollte man an seinem Ziel Ort mindestens 8 Tage sein, wenn die Flugstrecke länger als 3.800 Meter ist. Ebenfalls „reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise.“ (Z. 25 ff.) '''(hier fehlt möglicherweise noch eine Deutung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls wird es erleichtert CO2 einzusparen, da immer mehr Reiseunternehmen auf den Zug aufspringen '''(würde ich zitieren)'''. Jedoch spare man nicht nur CO2 ein, wenn man anstatt dem Flugzeug die Bahn nimmt, sondern auch, welche Unterkunft man wähle. Bei '''Großen''' (kleinschreiben; wieder ein Adjektiv) Hotelketten ist ein großes Abendbuffet üblich. Die Reste von diesen Buffets werden bei den meisten einfach in den Müll geschmissen, und so verbraucht man unnötig Essen und gleichzeitig auch noch unnötig CO2. Am '''ende'''(großschreiben) macht der Text noch einmal besonders gut klar, wie unnötig ein Urlaub manchmal sein kann. So mache es doch keinen Unterschied, dass '''anstatt man''' (Satzstellung falsch) in der '''Dominikanische Republik''' (Rechtschreibfehler!, wurde korrigiert) am '''Pool''' (großschreiben, korrigiert) ein Buch liest oder an einen deutschen See. (Z. 38 ff.) '''(nochmal falsche Zitierweise: ich würde eher anstatt (Z. 38 ff.); vgl. (Z. 38 ff.) hinschreiben, da du hier nichts in Anführungsstrichen zitiert hast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung ist, dass ich mich im '''Größten''' (kleinschreiben!, Adjektiv) Teil mit dem Text identifizieren kann. So bin ich auch der Ansicht, dass Kurzstreckenflüge '''(Kurzstreckenflüge werden zusammengeschrieben)''' so sinnlos wie Ziffer- Uhren ohne Zeiger sind, und dass man besser die Bahn oder Fernbusse nehmen sollte. Auch, dass man länger als 8 Tage an einen Ort bleiben sollte, wenn dieser die Entfernung von 3.800 Kilometern überschreitet. Doch ich kann auch ein klein bisschen die andere Seite verstehen, einfach den Comfort zu haben, mit dem Flugzeug vielschneller von einem Ort zum anderen zu kommen ohne, dass eine Autobahn einen Stau, oder ein Zug Verspätung hat. Doch für ein besseres Klima sollte man auch das im '''kauf''' (großschreiben!) nehmen. Ich kann auch den '''(grammatikalisch falsch: Genus: Dativ; bitte &amp;quot;dem&amp;quot; schreiben)''' Text nachvollziehen, dass man nicht z.B. nach Ägypten muss, nur um im Hotel den schönen Pool den ganzen Tag zu benutzen, '''Man''' (kleinschreiben!) fährt/ fliegt ja schließlich an einen Ort, wo man etwas erleben will, sonst kann man das ganze ja auch einfach in Deutschland machen (Umgangssprache).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Für Marc von Lucas: ''' &lt;br /&gt;
Du hast/hättest...&lt;br /&gt;
* den Autor, Titel, Quelle, Veröffentlichungsdatum, sowie ein nachvollziehbares Thema genannt (Anmerkung, das zweite Thema deiner Einleitung würde ich eventuell etwas anders formulieren...beispielsweise &amp;quot;andere Möglichkeiten für unökologische Reisen&amp;quot;, Autor etc. wurden auch zuerst falsch geschrieben). &lt;br /&gt;
* einige Rechtschreibfehler in deinem Text (wurden korrigiert)&lt;br /&gt;
* eventuell auch noch den Titel in deinem Hauptteil deuten können &lt;br /&gt;
* richtig zitiert&lt;br /&gt;
* die Abschnitte anders einteilen können, da man auf den Blick deine Einleitung, Hauptteil und deinen Schluss nicht von einander unterscheiden können (ich hätte am besten direkt 3x die Entertaste gedrückt vor und nach dem Hauptteil&lt;br /&gt;
* die indirekte Rede richtig verwendet (einmal hattest du versehentlich den Konjunktiv 2 verwendet: anstatt &amp;quot;sollte&amp;quot; bitte &amp;quot;solle&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* präzise beschrieben (&amp;quot;unterstützt die Meinung&amp;quot;, sehr schön)&lt;br /&gt;
* gut und explizit erklärt was das &amp;quot;forum anders reisen&amp;quot; &lt;br /&gt;
* oft Umgangssprache genutzt (bitte bessern)&lt;br /&gt;
* mehr schreiben und deuten können&lt;br /&gt;
* einige Komma-, Satzstellungs- und Grammatikfehler&lt;br /&gt;
* im Schluss würde ich eher schreiben, dass deine &amp;quot;Einstellung differenziert&amp;quot; ist, da du ja beide Seiten verstehen kannst, deswegen kann ich deiner These, dass du dich &amp;quot;mit dem Text identifizieren&amp;quot; kannst, nicht voll und ganz zustimmen.&lt;br /&gt;
* du hast im Text gut verifizierst und falsifiziert&lt;br /&gt;
* hättest mehr sprachliche Mittel erwähnen können (wie beispielsweise Metapher, oder rhetorische Frage)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 21 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstödter verfasst und 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert die erhöhte CO2-Bilanz, die insbesondere durch das '''Ökologische''' Reisen verringert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phillip Brandstädter erklärt, dass das Reisen „[g]anz oben in der Hitliste für die […] Klimakatastrophe“ (Z. 1 f.) ist. Der Begriff „Hitliste“ (ebd.) ist an die Leser angepasst, da es sich meist um junge Menschen handelt und dabei die extremen Auswirkungen auf das Klima verdeutlicht werden. Dabei wird betont, dass es sich hierbei um die Schuld der Menschen handelt, da es „selbst verschuldet“ (ebd.) ist und einer der größten Einflüsse der Klimakatastrophe ist. Um das Ganze besser zu veranschaulichen, wird gezeigt, dass alleine ein „Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f.) ca. 2,5 Tonnen CO2 verursacht, was Kathrin Dellantonia vom Klimaschutzprojekt, einer gemeinnützigen Schweizer Stiftung berichtet, was den Text seriöser und bedenklicher wirken lässt. Der gleiche Anteil wird bei einer Molkerei nach der Herstellung von 250 kg Käse der Fall ist (vgl. Z. 8). Diese Beispiele dienen dazu, einen besseren Eindruck zu gewinnen und um sich ein klares Bild machen zu können. Diese Menge CO2 verbrauchen wir auch, wenn wir „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6 f.) würden, was zeigt, dass Flugzeuge viel mehr ausstoßen.  Aufgrund dessen, sollte man sich Gedanken machen, ob man überhaupt oder ab wann es sich lohnt mit dem Flugzeug zu fliegen. Laut Johannes Reißland sollte man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12). Es werden Möglichkeiten wie z.B. die Bahn oder der Fernbus angeboten, mit denen man ebenfalls, jedoch umweltbewusster bzw. verantwortungsvoller reisen kann (vgl. Z. 15 ff.). Dabei verbraucht ein Fahrgast im Bus „nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 19), wobei man auf nichts verzichten muss, jedoch den CO2 Verbrauch einschränkt. Jedoch hört dies schon beim Wasser bzw. „an der Küste“ (Z. 20) auf, da dort keine „Straßen und Schienen“ (ebd.) vorhanden sind. Da es nun kaum andere Möglichkeiten als das Flugzeug gibt, sollte man bedenken, wie lange man bleibt, da sich ein kurzer Aufenthalt nicht lohnen würde (vgl. Z. 22). Es wird sogar geraten „[a]b 3.800 Kilometern Strecke […] an seinem Ziel“ (Z. 23 f.) zu bleiben, da es umweltschonender ist größere Reisen, jedoch längere Pause zu machen, um einen Ort nicht immer wieder „stückweise“ (Z. 26) aufs Neue besuchen zu müssen. „Die Nachfrage wächst“ (Z. 29) und es werde immer mehr alternative Transportmittel angeboten, doch auch die Unterkunft kann einiges bewirken. Es macht „auch einen Unterschied ob [man seinen] Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension“ (Z. 33 f.), da meist die Hälfte des Essens nach einem Buffet im Hotel weggeworfen und somit verschwendet wird. Doch der aller wichtigste bzw. hilfreichste Schritt ist, sich bewusst zu machen, was wirklich nötig ist, oder wozu es auch schonendere Alternativen wie z.B. einen „See in Deutschland“ (Z. 40 f.) gibt (vgl. Z. 38 ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach differenziere ich mich ein wenig gegenüber dieser Einstellung, da es auch andere riesige Einflüsse auf die Klimakatastrophe gibt, wie z.B. die Massentierhaltung, mit der viel mehr Schaden angerichtet wird. Dabei wird eine unvorstellbar große Menge an CO2 freigesetzt, was auch einen riesigen Einfluss auf den Klimawandel hat. Natürlich ist dies kein Grund das Reisen nicht einzuschränken, jedoch finde ich, dass man trotzdem auf nichts verzichten muss. Ich selbst bin der Meinung, dass ein Zug oder Bus nachhaltiger ist, oder eine kurze Reise sich nicht lohnen würde, jedoch sollte dies kein Grund sein, nicht zu reisen oder nur im Heimatland zu bleiben. Die meisten Dinge wie z.B. die Sprache oder Kultur der Orte, kann man nur Vorort erleben, was bestimmt eine Erfahrung wert ist. Jedoch wird es im Text so dargestellt, als sei besonders das Fliegen dafür verantwortlich, obwohl es wie vorhin schon erwähnt auch von anderen Dingen abhängt. Uns Menschen sollte aber bewusst sein, was wir der Natur antun, weswegen es ein guter Anfang für ein umweltfreundlicheres Verhalten ist, jedoch nicht zu streng betrachtet werden sollte, da man so nur die Situation von einer Perspektive betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Phillip Brandtstädter verfasst und im Jahr 2014 von Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert, dass wir ökologisch verantwortungsvoller Reisen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel, „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, weist schon auf das Reisen hin. Für den Autor ist das Fliegen einer der größten Schuld Haber für die Klima-katastrophe. Er verstärkt seine Aussage, dass „[d]er Flug von Berlin nach New York und wieder zurück […] zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3), verursacht, durch die Aussage von Kathrin Dellantonio, die bei myclimate arbeitet, „einer gemeinnütziger Schweitzer Stiftung“ (Z. 5). Er nimmt als Gegenbeispiel zum Fliegen, das Auto, wir würden die gleiche Menge CO2 verbrauchen, „wenn wir 16000 Kilometer Auto fahren würde (Z. 6 f.). Dazu vergleiche er diese Emissionen mit Produkten wie Käse oder mit einer Brauerei. Er behauptet, dass die gleiche Menge CO2 produziert wird, „wenn eine Molkerei 250 kg Käse herstellt (Z.7 f.). Dazu bringt er das Argument, dass eine „Brauerei 9200 Liter Bier (Z. 8 f.), herstellen könnte. Damit stellt er dar, wie schädlich das Fliegen sei. Im zweiten Abschnitt beginnt der Autor mit einer Metapher, er deutet auf das Fliegen als er schreibt „{b]eim Fliegen schießt die CO2 Bilanz durch die Decke“ (Z.10), dieses deutet auf das Fliegen hin, denn es schießt durch die Decke. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglich verzichten“, behauptet Johannes Reißland, er ist ein Gegner von Kurzstreckenflügen und macht dies hiermit deutlich. Er ist „vom forum anders Reisen (Z. 13). Er sagt „[h]ierzulande kann man bei solchen Strecken gut auf die Bahn umsteigen (Z. 15 f.), damit will er betonen, dass man nicht nur Fliegen soll, sondern auch auf die anderen Reisemittel vertrauen solle. Dazu sagt er, dass sich „ein Blick auf die neuen Fernbusse lohnt“ (Z. 16 f.), damit bringt er noch ein anderes Reisemittel zum Vorschein und lenkt noch einmal vom Fliegen ab. Er sagt, dass diese immer sie „ihr Streckennetz ständig (Z. 17), erweitern und verbessern. Noch ein Argument von ihm ist, dass diese „zurzeit mit Sparpreisen um sich (Z. 18), werfen. Dieses Argument soll zum Vorschein bringen, dass das Umsteigen vom Flieger auf den Bus, nicht nur für die Umwelt gut ist, sondern dass man dazu noch spart. Er sagt im Bus verbraucht man nur die Hälfte an CO2 als jemand im Zug, damit spricht er die Busfahrten gut. Jedoch sagt er, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen (Z.20), enden. Er gibt den Tipp, dass man ab einer Reisestrecke von 3800 Kilometer „acht Tage an seinem Ziel bleiben (Z. 24), soll. Er sagt, anstatt öfter nach Lanzarote zu fliegen soll man „bloß einmal nach Lanzarote […] fliegen (Z. 25). „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.), damit soll nochmal veranschaulicht werden, dass andere Transportmittel nicht nur weniger CO2 verbrauchen, sondern auch immer besser werden und immer mehr Leute diese nutzen. Dazu spricht er an, dass es auch einen Unterschied macht, „ob Sie ihren Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension buchen (Z. 33 f.), denn er spricht an, dass im Hotel natürlich die übrig gebliebenen Sachen weggeworfen werden. Denn wenn man selbst kocht, kann man dies besser einschätzen. Er sagt auch, den Unterschied macht die Einstellung, „{m]üssen wir wirklich in die Dominikanische Republik, um am Pool ein Buch zu lesen, oder geht das auch an einem See in Deutschland (Z. 39 ff.), damit macht er klar, dass man nicht unbedingt verreisen muss sondern auch mal zuhause bleiben kann. Er sagt am Ende, „[w]er sich auch mal solche Fragen stellt, ist schon auf einem guten Trip (Z. 42 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe zu diesem Thema eine differenzierte Meinung und ich finde über dieses sehr wichtige Thema, denken zu wenige Menschen nachdenken. Bei den Kurstreckenflügen gebe ich ihm Recht, ich finde man muss nicht für einen Tag nach Paris fliegen um dort zu Frühstücken. Denn dies ist besonders schädlich, weil es zu vermeiden ist. Ich persönlich finde, dass es sehr viel andere Gründe für den Klimawandel gibt, wie zum Beispiel die Massentierhaltung. Der Text hat viele richtige und wichtige Aspekte genannt. Man muss nicht immer auf einen anderen Kontinent Fliegen, sondern man kann auch mal zuhause die Natur genießen, denn wenn wir so weiter machen wird es diese nicht mehr lange geben, weil wir diese zerstören. Ich finde es nicht schlimm, wenn man mal nach Australien fliegt, allerdings sollte man dies dann gut planen und die Zeit dann dort genießen. Ich finde, dass wir nicht aufhören sollen zu reisen, sondern uns einfach verantwortungsvoll der Umwelt gegenüber zeigen. Wir sollten schauen, dass wir sie schützen. Jedoch wird hier nicht auf Sachen wie Kreuzfahrtschiffe eingegangen, denn diese verbrauchen auch Unmengen an CO2. Zusammenfasst lässt sich sagen, dass wir mehr auf unsere Umwelt achten sollen und beim Verreisen mehr nachdenken sollten, jedoch finde ich sollte man nicht sofort damit aufhören, sondern es regulieren. Denn es gibt noch andere Ursachen für die Klimakatastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von der 23 zur 8 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ                                                                                                                                                                                           &lt;br /&gt;
Die Beispiele von ihm mit den 16000 km sind von ihm und nicht von Kathrin Dellantino       &lt;br /&gt;
Ich würde anstatt Massentierhaltung andere Sachen hinschreiben, wie wenn Flaschen wegwirft, weil das verschnellert den Klimawandel enorm.&lt;br /&gt;
Du hast keine Beispiele und wo du das gehört hast verwendet. (In deiner eigenen Meinung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv. &lt;br /&gt;
Sprachlich korrekt geschrieben. &lt;br /&gt;
Sehr gut den Vergleich aufgesetzt &lt;br /&gt;
Auch hast du sehr gut beschrieben dass man auf Zug und Bahn umsteigen soll, aber dass am Ufer Schienen und Straßen enden. &lt;br /&gt;
Richtige stellen zitiert, wie zum Beispiel das am Wasser Straßen und schienen enden  &lt;br /&gt;
Insgesamt gefällt mir deine Analyse gut, denn du hast die wichtigsten Sachen geschrieben und deine Meinung gut vertretet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==22==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher im Juni 2014 von Philipp Brandstädter verfasst wurde und '''2014'''(einmal reicht) im &amp;quot;Fluter&amp;quot; veröffentlicht wurde, '''will aussagen,'''(thematiesiert) dass wir '''m'''enschen zu viel CO² verbrauchen und somit auf '''Ö'''kologisches Reisen umsteigen sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in der 2. Zeile'''n''' wird auf unnötiges Reisen (hin)gewiesen. „[Ein] Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f) erzeugt um die 2,5 Tonnen CO². Vergleichen kann man dies, mit der Herstellung „250 kg Käse“ (Z. 9) oder „9.200 Liter Bier“ (Z. 9 f). Wenn man mit dem Auto fährt, würde man bei „16.000 Kilometer“ (Z. 6) fahrt, 2,5 Tonnen CO2 verbrauchen. Deshalb könnte man, wenn möglich auf Kurzstreckenflüge verzichten. Darum gibt es viele alternativen, wie „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f), da „[d]ie Busunternehmen ihr Streckenetz ständig“ (Z. 17 ) erweitern und „mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen. Straßen und Bahngleise hörenleider an Küsten o.a. auf, sodass man keine andere möglischkeit hat als auf einer Fähre oder mit dem Flugzeug weiter zu fahren/fliegen. „Ob ein Flug angemessen ist, könne man an der Aufenthaltsdauer festmachen.“ (Z. 21 ff), die mindest dauer sollte dann, wenn man „3.800 Kilometer [reist] man mindestens acht Tage [einberechnen]“ (Z. 24 f)empfiehlt Johannes Reißland. &amp;quot;Dazu kommt noch, ob man sich den Luxus nimmt und entspannt in einem Hotel isst, wo „die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36) oder ob man eine „Pension buch[t]“ (Z. 34) in der man selbst Kochen muss und dadurch weniger Müll produziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme dem Text in den meisten Aussagen zu. Der Mensch sollte sich in einigen Punkten verändern, denn man muss nicht für kurze Strecken das Flugzeug nehmen. Man kann mittlerweile mit so vielen Möglichkeiten Reisen ohne so extrem viel CO² auszustoßen wie beim Fliegen. Außerdem kann man super Inland-Reisen machen, da man in Deutschland extrem viele Auswahlmöglichkeiten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Einleitung hast du alle wichtigen Infos genannt den Autor, das Thema, der Veröffentlichter und das Thema. Leider hast du sehr viele Rechtschreibfehler gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du alle Argumente erwähnt und richtig zitiert. Allerdings hast Du leider keine Argumente oder Beispiele von dir genannt. Weiterhin ist fast 50%  Zitiert dies ist nach meiner Meinung nicht nötig. Vorfallendem hast du damit ja nichts verstärkt oder sonstiges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schluss hast du sehr gut Stellung genommen aber leider kein Beispiel oder Argument zur Verstärkung genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==14== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, wurde von Philipp Brandtstädter geschrieben und 2014 im Jugendmagazin &amp;quot;Fluter&amp;quot; veröffentlicht. Dieser Zeitungsartikel thematisiert die Umweltschädlichkeit von Reisen und vor allem von Flugzeugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel „Da ist noch Luft nach oben“ weist darauf hin, dass sich viele Reisende überhaupt nicht bewusst sind, wie viel CO2 sie verbrauchen und damit der Umwelt schaden. Des Weiteren zeigt der Titel auch das der öffentliche Verkehr noch verbesserungsfähig ist. Zu Beginn des Zeitungsartikels wird das Wort „Hitliste“ (Z. 1) erwähnt, welches vor allem die jüngeren Leser ansprechen soll. Bereits in den ersten Sätzen wird dem Leser nahegebracht, was das Fliegen für schädliche Auswirkungen für die Umwelt hat. Dies wird von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt myclimate betont, indem sie als Beispiel einen Flug „von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und dessen Auswirkungen veranschaulicht. In „etwa die gleiche Menge“ (Z. 6) produzieren wir, wenn man ganze „16000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 6 f.) würde. Wegen der so hohen CO2 Bilanz der Flugzeuge werden im Text die Alternativen Auto, Zug und Bus genannt. Um die große Belastung der Flugzeuge zu senken, kann man nun auch auf „die neuen Fernbusse umsteigen“ (Z. 16), welche deutlich weniger CO2 verursachen. Johannes Reißland empfiehlt auch, dass wenn man ab einer „3800 Kilometer Strecke […] mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.) soll. Man sollte seinen Urlaubsort einmal richtig erkunden und nicht jedes Jahr aufs Neue nur stückweise. Im dritten Abschnitt des Textes, kann man schon erkennen das sich die Gesellschaft schon weiterentwickelt hat und auch „Reiseunternehmen auf den Zug“ (Z. 29 f.) und auf „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30) springen. Außerdem wird sich im dritten Teil des Textes auch darauf beschränkt, ob man seinen Urlaub „in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension buchen“ (Z. 33 f.) soll. Es macht einen großen Unterschied, ob „sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z. 35 ff.), da viel zu viel Essen in Hotels weggeschmissen wird. In den beiden vorletzten Sätzen soll dem Leser noch einmal klargemacht werden, über die Einstellung zum Urlaub und zum Fliegen nachzudenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung über dieses Thema ist sehr differenziert, worüber sich viel zu wenige Gedanken machen. Ich muss Philipp Brandtstädter in vielen Teilen des Textes Recht geben, da man nicht immer in andere Kontinente fliegen muss, wenn man sich gar nicht richtig sicher ist, ob man dort überhaupt hinfliegen will. Denn meiner Meinung nach kann man auch in vielen Orten bei uns in Deutschland oder in Europa hinreisen und trotzdem eine schöne Reise haben. Allerdings finde ich, dass der Flugverkehr nicht ganz abgestellt werden sollte, sondern, dass man diesen nur verringern sollte. Eine Reduzierung des Flugverkehrs würde zu, zu viel Arbeitsplatzverlust auf den Flughäfen führen. Allerdings wurde in diesem Text nicht erwähnt wie umweltschädlich Kreuzfahrtschiffe sind, da diese auch sehr viel CO2 verbrauchen.&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man auf jeden Fall nicht auf solche großen Reise verzichten sollte, wie z.B. New York, da dies einfach ein einzigartiges Erlebnis ist, welches man nie vergessen wird. Jedoch sollte man sich Gedanken darüber machen, ob man jetzt wirklich eine Reise, wie z.B. nach Australien machen möchte und man dort ohnehin nur ein paar Tage verbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 24:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
-	Autor, Titel und Veröffentlichung Datum wurden genannt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du bist richtig auf den Titel eingegangen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast den Text chronologisch Analysiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast die Hauptaussage des Textes genannt (Z. 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ich finde dein Argument, dass Kreuzfahrtschiffe auch viel CO2 verursachen weil das im Text nicht genannt wurde &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Thema zu ungenau besser wäre: klimabewusstes reisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ich hätte statt Zeitungsartikel Sachtext geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast am Anfang des Hauptteiles den Text nicht aufgeteilt aber am ende (Z. 10) hast du dann über den dritten Abschnitt geschrieben aber vorher nicht genannt, wo welcher Abschnitt liegt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hattest nur ein Argument&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstädter verfasst und 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert das man verantwortungsvoll und Umweltbewusst reisen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ veranschaulicht allgemein die besseren Alternativen mit dem Bus oder der Bahn zu reisen, anstatt zu fliegen. „Da ist noch Luft nach oben“ ist ein gängiges Sprichwort '''das''' ein Appell an die Reisenden sein soll, verantwortungsvoller mit der Umwelt, besonders mit dem CO2 Ausstoß umzugehen. Direkt im ersten Satz wird“ das Reisen“ (Z. 2) durch einen Doppelpunkt als Hauptproblematik definiert. Als Beweis für den hohen CO2 Ausstoß nutzt er eine Aussage von Kathrin Dellantonio „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von 2,5 Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.). Um dies an einer alltäglicheren Situation zu veranschaulichen nutzt er das Beispiel: „Wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 6 f.) produzieren wir dir gleiche Menge CO2 (vgl. Z. 6). Durch die Metapher „durch die Decke“ (Z. 10) wird die Überschreitung des CO2 Ausstoßes beim Fliegen dargestellt. Eine weitere Aussage eines Tourismusverbandes sagt, dass man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12) sollte, um „ökologisch [und] verantwortungsvoll“ (Z. 14) zu Reisen. Außerdem rät er den Reisenden auf Bahn und Fernbusse umzusteigen. Des Weiteren lohnt es sich laut Reißland mit Fernbussen zu reisen, da sie billiger sind und zudem stößt ein Fahrgast weniger CO2 aus. Wie schon erwähnt enden Schienen und Straßen an Küsten (vgl. Z. 20) weshalb viele Leute doch fliegen müssen. Außerdem empfiehlt er den Flug an der Aufenthaltsdauer festzumachen. Denn „[a]b 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.) Immer mehr Reiseunternehmen „bieten nachhaltigen Tourismus an“ (Z.30), um hohen CO2 Ausstoß zu vermeiden. Zum Schluss will er, dass sich die Menschen darüber Gedanken machen, ob es überhaupt notwendig ist so umweltschädigend zu reisen. Er empfiehlt „In einer privat geführten Pension“ (Z. 34) zu übernachten und selbst zu kochen, um Umweltfreundlicher zu leben. Des Weiteren versucht er mit den rhetorischen Fragen wie beispielsweise: „Müssen wir wirklich in die dominikanische Republik, um am Pool ein Buch zu lesen, oder geht das auch an einem See in Deutschland“ (Z. 38 ff.) die persönliche Einstellung zu hinterfragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach, gebe ich Brandstädter recht, da es genug Alternativen zum Fliegen gibt wie zum Beispiel Bus oder Bahn. Um die Umwelt zu schützen würde ich eine Reise mit dem Fernbus oder der Bahn bevorzugen. Vor allem finde ich das man auf Kurzstreckenflüge verzichten sollte und verantwortungsvoll reisen sollte, denn es gibt auch gute Alternativen für einen Urlaub ohne fliegen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- guter Themensatz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- schön geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- richtige Analyse der Hauptaussage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einzelne kleine Schreibfehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine Beispiele/Argumente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Stellungnahme noch detaillierter und länger schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- bei der Analyse, kann man noch den Titel analysieren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- in dem Text ist noch eine Personifikation, welche nicht beachtet wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Das ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Philipp '''Brandstädter''', der im Juni 2014 im „fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert unüberlegtes Reisen mit dem Flugzeug und bietet klimagerechtere Lösungen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Artikels weist metaphorisch auf eine Verbesserungsmöglichkeit des Reisens hin. Die These, dass vor allem Flugreisen der ausschlaggebende Grund, der Klimakatastrophe darstellen, wird für jüngere Leser als Teil einer „Hitliste“ (Z. 1) angegeben, weil das Problem vor allem jüngere Menschen betrifft. Die im Expertenzitat angeführten Beispiele über die C02 Emissionen tragen zur Unterstützung und Glaubwürdigkeit der These bei (vgl. Z. 2 ff.). Die Bedrohung der CO2- Immissionen wird durch die Personifikation „'''die CO2 Bilanz [schießt] durch die Decke''' hervorgehoben und bekommt dadurch eine neue Dringlichkeit. Im nächsten Sinnabschnitt stellt der Autor auch Alternativen vor und empfiehlt Bahn und vor allem Busreisen als „ökologisch verantwortungsvoll […]“ (Z. 14). Gestützt wird das Argument durch ein weiters Expertenzitat einer anderen Quelle. Weiterhin rät der Tourismusverband bei Flugreisen die Aufenthaltsdauer zu verlängern, um die CO2- Bilanz zu verringern. Statt Kritik werden hier Lösungen vorgeschlagen und speziell auf günstige Reisearten aufmerksam gemacht, was speziell junge Leute anspricht (vgl. Z. 16 ff.). Im letzten Sinnabschnitt werden weitere Tipps zum ökologisch Verantwortungsbewussten reisen angeboten, wie die Müllverminderung und eine gesunde persönliche Infragestellung der Reise an sich. Die Reflektion endet mit der Würdigung des Lesers, der über die gestellten Fragen schon nachgedacht hat mit der Feststellung, er sei „schon auf einem guten Trip“ (Z. 43). Hier passt der Anglizismus, sowohl zum Thema als auch zum Adressaten, welcher öfters mit englischen Wörtern im Artikel konfrontiert wurde (vgl. Z. 5, 39, 41). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp Brandstädter rät auf Kurzstreckenflüge zu verzichten und eher mit Bahn und Bus zu vereisen, was preiswerter und Umwelt schonender sei. Dieser Idee kann ich nur beipflichten. Zählt man die Wartezeit am Flughafen vor dem Einchecken und nach dem Flug am Gepäckband zu der Reisezeit hinzu, ergibt sich wenig Zeit Einsparung, wenn man kurze Strecken fliegt, gegenüber Bus und Bahn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Punkt eher eine Pension statt einer Hotelkette zu wählen ist auch nachvollziehbar, denn die Hotelkette beschäftigt zum Beispiel mehr Personal und verursacht deshalb mehr Arbeitswege, was den CO2-Ausstoß vermehrt, aber obwohl die Lebensmittelverschwendung bei Buffets nicht ökologisch ist, erwartet man im Urlaub mehr Freizeit, also auch eine Befreiung vom Kochen, damit die Freizeitpläne nicht gekürzt werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweitern ist der Gedanke weite Strecken an die Aufenthaltsdauer festzumachen ein Vorteil, aber meiner Ansicht nach sind die vorgeschlagenen 8 Tage noch nicht genug, wenn man eine weitere Reise zum Ziel vermeiden möchte, denn in dieser Zeitspanne kann man nicht alles erkunden. Dieses Vorgehen schließt einen weiteren Besuch aber nicht automatisch aus, wenn es einem gefallen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich ist das Verreisen tatsächlich eine persönliche Einstellung. Die meisten Urlauber sehen die Reise nicht als eine Aktivität, welche auch zuhause ausgeführt werden kann. Auch ist dann der Urlaub nicht als Prahlerei zusehen, sondern als Entspannung in einer exotischen Umgebung, als Bildungs- und Kulturerlebnis und persönlicher Sammlung von Erfahrungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend sind alternative Mittel für Kurzstrecken durchaus sinnvoll, persönlichere Unterkünfte Hotelanlagen vorzuziehen, aber längere Fernreisen zur Entspannung vom Alltag und seinen Pflichten eine Möglichkeit, die man zwar nicht unbedingt jedes Jahr in Anspruch genommen werden sollte, aber zur Erholung unbedingt akzeptabel bleiben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast alle Voraussetzungen im Themasatz beachtet und gut formuliert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast sehr gut beschrieben was man der Überschrift entnehmen kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast sehr gut und sprachlich korrekt geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-ich finde es gut, dass du deine Analyse in drei Sinnabschnitte unterteilt hast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast deine Sätze sehr schön miteinander verbunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast korrekt zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-deine eigene Meinung und deine Argumente + Beispiele sind sehr gut und glaubwürdig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast sehr viel und ausführlich geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hättest vielleicht noch mehr zitieren können, damit es etwas glaubwürdiger rüberkommt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hättest noch ein bisschen intensiver auf das Hauptthema eingehen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- manche Rechtschreibfehler (nochmal drüber lesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im „fluter“ 2014 veröffentlicht wurde behandelt das Thema, wie man am besten Ökologisch und Verantwortungsvoll reist. Außerdem zählt der Sachtext alternativen zu reisen mit dem Flugzeug auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das es sich um das Reisen mit dem Flugzeug handelt wird bereits im Titel deutlich da „Da ist noch Luft nach oben- Wie man mit gutem Gewissen vereisen kann“ (Z.1) In diesem wird nämlich mit dem Adverb „oben“ (Z.1) auf den Himmel deutlich gemacht durch das Verb „vereisen“ (Z. 2) kann man sich dann erschließen das in es in diesem Text um reisen mit dem Flugzeug geht. Im Folgenden werden einige fakten über das Fliegen und dessen folgen aufgelistet. Zu beginn wird genannt, dass „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z.4.f.). Solche Emissionen werden im Vergleich verursacht „wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z.8), „eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier“ (Z.9.f). Außerdem wird von Kurzstreckenflügen vor allem im Inland abgeraten, weil diese Strecken auch mit der Bahn und Reise Bussen sowie mit dem Auto zu bewältigen sind (vgl. Z. 18.f). Zudem verbraucht „[E]in Fahrgast im Bus nur halb so viel CO2 wie in einer im Zug“ (Z.22.f). Wenn man aber dennoch nicht auf einen Flug verzichten kann so sollte man bei einer Entfernung ab 3.800 Kilometer mindestens acht Tage am Ziel Ort verweilen (vgl. Z. 25). Außerdem ist es wünschenswert sein eigenes essen zu Kochen da in einem Hotel Buffet sehr viel am ende übrig bleibt und entsorgt werden muss (Z. 37).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Einstellung gegenüber dem Text von Philipp Brandstädter ist differenziert. Da ich dem Fliegen nicht abgeneigt bin, wenn man es sinnvoll und verantwortungsbewusst nutzt und es nur in Anspruch nimmt, wenn das Reiseziel nicht anders zu erreichen ist. Aber in Sachen Kurzstrecken Flüge stehe ich vollkommen hinter dem Text da diese Distanzen mit Fernbusen der Bahn oder mit dem Auto zu bewältigen sind. Zudem verursacht man 2.5 Tonnen CO2 mit dem Auto auf 16.000 Kilometer ein Flugzeug verbraucht diese menge innerhalb von 8.000 Kilometern. Aber viele fliegen auf solchen Distanzen lieber statt mit dem Auto oder Öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, weil das fliegen in der Hinsicht bequemer und schneller ist. Außerdem beanspruchen auch mehr Leute das fliegen, weil die Urlaubsziele heutzutage immer exotischer sind und dem zufolge auch weiter weg sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von Luke: &lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
-	In deiner Einleitung hast du den Titel, Den Autor und auch das Veröffentlichungsdatum genannt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Das Thema des Sachtextes hast du richtig geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast in deinem Hauptteil gut und richtig zitiert&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
-	Du hast alle wichtigen Sachen, die im Text stehen gut wiedergegeben und hast deine eigene Meinung nicht mit hineingebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
-	Du hast am Anfang geschrieben, dass mit „oben“ der Himmel dargestellt werden soll, allerdings ist dies eine Metapher und soll heißen, dass wir die Welt noch ökologischer machen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hattest viele Rechtschreibfehler und viele Kommafehler &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hättest in vielen Teilen des Textes noch erwähnen können, von wem diese Aussage ist. Wie zum Beispiel „Auf Kurzstreckenflüge sollten sie möglichst verzichten“ von Johannes Reißland&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
-	Du hättest noch schreiben können, dass sich die Betriebe auch schon weiterentwickelt haben und das nun auch schon Reiseunternehmen auf nachhaltigen Tourismus wechseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hättest im Hauptteil noch die verschiedenen Abschnitte unterteilen können und auch erklären können was in diesem Abschnitt geschrieben wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ der von Philipp Brandstätter geschrieben und von Fluter im Juni 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert den durch die viele Freisetzung von CO2 entstandenen Klimawandel und wie man verantwortungsvoll verreist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr großes Thema des Klimawandels ist „das Reisen“ (Z. 2) erklärt Kathrin Dellaninio von der Schweizer Stiftung „myclimate“ (Z. 5). Ganz oben bei dem größten Produzenten des CO2 ist das Fliegen. Sie erklärt, dass bei einem „Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f.) 2,5 Tonnen CO2 entstehen. Dazu nennt sie ein paar Beispiele, das z.B. bei „16.000 Kilometer Autofahren“ (Z. 6 f.) genauso viel CO2 entsteht. Deswegen rät Johannes Reißlang auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst [zu] verzichten“ (Z. 12). Dafür schlägt er vor das man gut „auf die Bahn umsteigen“ (Z. 16) kann und das sich „ein Blick auf die neuen Fernbusse lohnt“ (Z. 16 F.) Des Weiteren weist er auch daraufhin, dass „[e]in Fahrgast […] im Bus nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.).  Ein Nachteil jedoch ist das Bus und Bahn „an der Küste enden“ (Z. 20) Deswegen empfiehlt Johannes Reißlang, wenn man eine „Insel“ (Z. 26) besucht diese „komplett […] erkunde[t], anstatt jedes Jahr nur Stückweise“ (Z. 26 f.). Er weist auch darauf hin, dass man besser eine „privat geführte[n] Pension buchen“ (Z. 34) sollte, da dort weniger Essen „im Müll landet“ (Z. 36). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte der Flugverkehr reduziert werden da wir definitiv mehr auf unsere Umwelt achten müssen. Ich bin allerdings auch nicht gegen den kompletten Stillstand des Flugbetriebs. Denn wenn man für über zwei Wochen auf einer Insel bleibt oder in ein sehr weit entferntes Land einmal fliegt finde ich dies nicht so schlimm, wie wenn jemand jedes Jahr ein paar Mal für jeweils eine Woche fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man mit gutem Gewissens verreisen kann“ wurde von Philipp Brandstädter geschrieben und ist ein Artikel aus dem Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung, namens „Fluter“. Dieser Artikel wurde im Juni 2014 veröffentlicht und thematisiert wie man verantwortungsvoll reist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Text wird beschrieben, dass „[d]er Flug von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2 [verursacht]“(Z. 2 ff.). Wenn man mit dem Auto fährt, produzieren wir „die gleiche Menge [an CO2][…] wenn wir 16.000 Kilometer [mit dem] Auto […] fahren(Z. 6 f.). Der einzige Unterschied ist jedoch, dass wir um diese Tonnen CO2 mit dem Auto auszustoßen viel länger fahren können als mit dem Flugzeug, da diese mit dem Flugzeug in ein paar Stunden schon ausgestoßen werden. Darum sollte man „[a]uf Kurzstreckenflüge [...] möglichst verzichten“ (Z. 12), da man bei diesen genauso gut „auf die Bahn umsteigen“ (Z. 16) kann und dies weniger C02 Stoffe verbraucht. Noch besser wäre es jedoch wenn man auf „die neuen Fernbusse“ (Z. 16 f.) umsteigt, da diese sogar nur „halb so viel CO2“ (Z. 19), wie eine Zugfahrt verbrauchen. Außerdem geht der Text darauf ein, dass man, wenn die Strecke mindestens 3.800 Kilometer lang ist, „mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 24) sollte, um „diese Insel dann komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise“ (Z. 26 f.), da es viel Umweltkonformer ist, wenn man dann danach das Jahr dafür nicht fliegt. Zum Schluss regt der Text auch nochmal dazu an, dass wir uns fragen sollen, ob es wirklich nötig ist, dass man sich „abends auf das riesige Buffet stürz[t]“ (Z.35), von dem „die Hälfte im Müll landet, oder ob [man] lieber selber koch[t] (Z. 36 f.). Diese Aussage geht darauf hinaus, dass man überlegen soll, ob man wirklich „in die Dominikanische Republik“ (Z. 39) will oder ob es reicht beispielsweise „an eine[n] See in Deutschland“ (Z. 40 f.) zu fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme diesen Text zu, da ich es gut finde dass darauf Aufmerksam gemacht wird wie viel CO2 beim Fliegen verbraucht wird, da diese Menge einen ziemlich hohen Wert beträgt und schädlich für unsere Umwelt ist. Darauf nehmen die meisten Menschen keine Rücksicht und fliegen sogar ganz kurze Strecken, die man auch relativ schnell mit dem Zug oder dem Bus erreichen kann. Diese Stelle des Sachtextes, indem diese Alternativen deutlich gemacht werden, finde ich sehr gut, da der Autor ganz klar deutlich macht, dass kleine Strecken viel umweltbewusster anzureisen sind, als es viele machen. Ein Beispiel dafür ist, dass viele Menschen aus Deutschland mit dem Flugzeug nach Bayern fliegen. Dieses Ziel ist jedoch mit dem Auto oder einer Bahn in ein paar Stunden zu erreichen. Meine Familie und ich fahren beispielsweise jedes Jahr mit dem Auto oder mit dem Zug von Nordrhein-Westphalen nach Bayern, anstatt irgendwohin zu fliegen. Ich finde es jedoch auch gut, dass der Autor erwähnt, dass man natürlich nicht alle Strecken mit dem Zug oder den Fernbussen erreichen kann, weshalb ein Flug trotzdem noch eine Alternative zum Reisen darstellt. Es ist nämlich auch wichtig, dass trotzdem noch Flugzeuge benutzt werden, da diese Flugunternehmen sonst sehr schnell pleite gehen. Ein Beispiel dafür ist nämlich die Corona Pandemie, die im Dezember 2019 begonnen hat. Ohne die Geldspenden des Staates wären die meisten Flugunternehmen in dieser schweren Zeit pleite gegangen. Um die Reise mit dem Flugzeug jedoch umweltfreundlicher zu machen, bin ich der gleichen Meinung wie Philipp Brandtstädter. Denn dieser sagt deutlich, dass man bei einer weiten Reise einmal im Jahr, auch relativ lange da bleiben sollte um die ganze Insel zu besichtigen anstatt mehrmals im Jahr immer nur ein bisschen. Zum Schluss sollte man aber auch mal überdenken, ob eine weite Reise ins Ausland unbedingt nötig ist oder ob es reicht irgendwie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 25 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ geschrieben von Philipp Brandtstädter, veröffentlicht im Juni 2014 im Jugendmagazin „Fluter“ ''',thematisiert das umweltbewusste Reisen und die Möglichkeiten dies bestmöglich auszuführen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Text weist eindeutig darauf hin, wie schädlich vor allem Kurzstreckenflüge sind''', und dass''' diese auch leicht durch Bus- und Bahnfahrten ersetzbar währen, die sehr viel weniger CO2 ausstoßen. &lt;br /&gt;
Die Vorstellung, dass ein Flug von Berlin nach New York, laut Kathrin Dellantonio vom Klimaschutz Projekt „MyClimate“, genau so viel CO2 ausstößt wie jemand der 16.000 km mit dem Auto zurücklegt (Z. 2-6), sollte die Menschen zum nachdenken bringen. Diese 2,5 Tonnen CO2 werden auch ausgestoßen, wenn eine Brauerei 9.200 Liter Bier produziert (7 f.). '''Auch sollte man''' sich bei Langstreckenflügen, die sich nicht vermeiden lassen, Zeit nehmen und ab 3.800 Kilometer Entfernung, mindestens acht Tage an seinem Urlaubsort verbringen. Bevor jedoch entschieden wird, ob und wohin man verreist sollte man sich darüber Gedanken machen, ob es einem wichtig ist '''so weit entfernt zu sein'''. Wenn dies der Fall ist, sollte man auch darüber nachdenken, ob man ein teures Hotel bucht, mit einem Buffet bei dem schlussendlich die Hälfte im Müll landet oder ob man in einer Privatpension seine Ferien verbringt und selber kocht. Da auch in Hotels die Nachfrage nach ökologischem Essen und Verhalten wächst, ist es mittlerweile möglich eines zu finden, welches nachhaltigen Tourismus anbietet. Bei diesen notwendigen Entscheidungen, wird einem bewusst, dass die eigene Einstellung am wichtigsten ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vertrete in den meisten Ansichten die Meinung des Autors. Kurzstreckenflüge sollten, gerade bei privaten Reisen, wenn möglich, vermieden werden. Allerdings haben viele wichtige Leute, wie zum Beispiel Politiker, oft die Notwendigkeit wegen ihres Jobs schnellst möglich an einen nahegelegenen Ort zu reisen. &lt;br /&gt;
Manchmal lassen sich auch Langstreckenflüge nicht vermeiden, weil es wichtig ist andere Kulturen und Lebensweisen kennenzulernen, denn dies lässt sich nicht einfach digital erleben. Was Hotels und Pensionen betrifft bin ich eindeutig der Meinung, dass die ökologischste Variante genommen werden sollte. Oft sind Privatpensionen auch viel lieblicher eingerichtet und einfache und schnelle Gerichte gibt es auch, unter welchen man allerdings kein Fastfood vom Lieferservice verstehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FB von 17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast die Kriterien eines Themasatzes beachtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast im Schluss deine eigene Meinung mit eingebunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Schluss ist gut formuliert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Formulierung des Themas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zeilenangaben fehlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1. Zeile Kommafehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Formulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- detailliertere Beschreibung z.B. im ersten Absatz des Textes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Brandtstädter ist falsch geschrieben&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9d 2020-2021/Deutsch/1. Erörterung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung"/>
				<updated>2020-08-20T10:48:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: /* 15 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Erörterung des Brandtstädter-Textes'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher von Philipp '''Brandtsdtädter''' geschrieben und im Juni 2014 im Jugendmagazin „Fluter“ der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht wurde, thematisiert das umweltfreundliche und verantwortungsbewusste Reisen, den enorm - hohen CO2-Ausstoß von Flugzeugen im Vergleich zu anderen Verkehrsteilnehmern und die dadurch zur Folge entstehende Klimakatastrophe wie auch die Alternativen von umweltschädlichem Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel dieses Textes „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“ ''weist einen darauf hin, dass einige Reisende explizit umweltfreundlichere Reisen machen sollten und sich möglicherweise noch nicht dem bewusst sind, wie sehr sie mit unökologischen Reisen zur Beschädigung der Umwelt überhaupt beitragen. Der Titel zeigt zudem aber auch, dass der öffentliche Verkehr noch verbesserungs- und steigerungsfähig ist.'' Des Weiteren fällt in den ersten Sätzen auf, dass der Autor das Nomen „Hitliste“ (Z. 1) verwendet, um es den Teenies deutlich spannender und interessanter zu machen, denn der Text stammt wie bereits erwähnt aus dem Jugendmagazin „Fluter“. In den kommenden Sätzen legt der Autor besonders nahe, dass das Fliegen mit dem Flugzeug explizit die Umwelt am meisten beeinträchtige. Dies wird noch mehr mit einem Zitat von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt [https://www.myclimate.org/?L=1&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMImYuLwqqd6wIVWbvVCh3GrQFTEAAYASAAEgIODfD_BwE „myclimate“] hervorgehoben, in dem es um einen „Flug von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und seine Auswirkungen auf die Umwelt geht. In diesem Zitat heißt es unteranderem, dass solch ein Flug „Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3 f.) verursache, weshalb die CO2-Bilanz beim Fliegen „durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Hierbei sollte auch erwähnt werden, dass es sich dabei um Umgangssprache handelt, um den hohen CO2-Ausstoß beim Fliegen mit dem Flugzeug noch mehr zu betonen und hervorzuheben. Dadurch wird der Leser aber auch nochmal in eine Gesprächssituation verwickelt. Im Anschluss darauf wird der CO2-Ausstoß von Flugzeugen, mit dem von Autos, einer Molkerei und Brauerei verglichen, um nochmals den enormen CO2-Ausstoß bei Flugzeugen und insbesondere einen der Gründe für die Klimakatastrophe hervorzuheben und verdeutlichen. Dadurch, dass die CO2-Bilanz beim „Fliegen durch die Decke“ (Z. 10) schießt, sollte man genauso noch erwähnen, dass dies metaphorisch gesehen ist, um den expliziten Unterschied zwischen Flugzeug, Bahn, Auto und Molkerei und Brauerei deutlich zu machen. Dafür gibt es aber auch Alternativen und Ratschläge, wie es Johannes Reißland vom &amp;quot;forum anders reisen&amp;quot;(Z. 13) erklärt, der für den Verzicht von „Kurzstreckenflüge“ (Z. 12) spricht.  Gleichermaßen gebe es laut ihm auch noch explizit umweltfreundlichere Reisemöglichkeiten, wie beispielsweise '''&amp;quot;Die&amp;quot;''' „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f.). Auch die Tatsache, dass „[d]ie Busunternehmen […] zurzeit mit Sparpreisen um sich [werfen]“ (Z. 17 f.), bringt einerseits zum Ausdruck, dass es momentan ''etliche'' Sparpreise gibt. Andererseits handelt es sich auch hier wiederum nochmals um Umgangssprache, um es für den Leser explizit interessanter und spannender zu gestalten. Nicht zu vergessen ist, dass die Fernbusse eine gute und umweltfreundliche Alternative seien, da „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.). Allerdings müsse man für weitere Reisen dann doch das Flugzeug als öffentliches Verkehrsmittel verwenden und wenn man dann längere Streckenreisen, wie beispielsweise New York oder Peking zurücklasse, solle man dem enormen CO2-Ausstoß dann wieder mit einer längeren „Aufenthaltsdauer“ (Z. 22) (mind. 8 Tage) nachkommen. Dass „die Reiseunternehmen auf den Zug auf [springen]“ (Z. 29 f.), zeigt (metaphorisch gesehen), dass auch die Reiseunternehmen für nachhaltiges, umweltfreundliches Reisen sprechen, dies in jedem Wege fördern möchten und sich dafür einsetzen. Diese Aussage bringt wiederum aber auch zur Geltung, dass die Reiseunternehmen das bereitstellen bzw. anbieten, was vor allem die Kunden wollen. Genauso sollte man seinen Urlaub zu etwas Nachhaltigem gestalten, sodass man eventuell, wenn möglich das eigene Kochen in Angriff nimmt (vgl. Z. 36 f.), mit der positiven Auswirkung, dass weniger Nahrungsmittel weggeschmissen werden als in einem Hotel bei einem „riesige[n] Buffet“ (Z. 35). Am Ende dieses Textes stellt sich heraus, dass nur die eigene persönliche Meinung und Einstellung relevant sei. Es existieren ebenso noch einige rhetorische Fragen, welche zum einen die Aufmerksamkeit des Lesers anregen und zum anderen die Aussage nochmals verstärken und betonen. Das Substantiv „Trip“ (Z. 43) im letzten Satz dieses Textes ist ein englisches Wort, welches die jungen Menschen ansprechen soll, ihre Aufmerksamkeit anregt und es für diese nochmals deutlich spannender macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gegenüber diesem aktuellen Thema eine differenzierte Einstellung. Die Tatsache, dass ein Flugzeug explizit eine Menge CO2 ausstößt, sicher, allerdings gibt es auch etliche andere Ursachen für die momentan-bestehende Klimakatastrophe, so kann man unteranderem sowohl Kreuzfahrtschiffe als auch große Fabriken, Kraftwerke, die Energiewirtschaft, Abholzung von Wäldern, wie auch die Massentierhaltung hierbei anführen. Dies möchte ich mit ein paar Websites belegen: &lt;br /&gt;
[https://www.n-tv.de/wissen/Entwaldung-setzt-CO2-frei-article3818126.html ntv]&lt;br /&gt;
[https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/studie-deutsche-kraftwerke-gehoeren-zu-den-schmutzigsten-in-ganz-europa-1.2930237 Süddeutsche]. Genauso kann ich nicht allen rhetorischen Fragen im letzten Teil des Textes zustimmen, da man meiner persönlichen Meinung nach, einen Urlaub in den Vereinigten Staaten bucht, um die Kultur, Sprache, Besonderheiten etc. des anderen Landes kennenzulernen, und nicht am Pool zu liegen, um ein Buch zu lesen. Der zweiten, rhetorischen Frage kann ich mich genauso wenig anschließen, da meiner Meinung nach, ein Selfie zur Erinnerung an einen schönen Aufenthalt, Ort dient, und niemand in den Urlaub fährt, um ein Selfie zu machen. Letztendlich finde ich aber, dass man darauf achten sollte, so umweltfreundlich wie nur möglich zu verreisen. Man sollte sich auch gleichermaßen bewusst sein, was das Klima für die Menschen und Tiere bedeutet. So schaut man sich den Kontinent/ Land Australien an, welcher/s viele Brände, besonders in den Wäldern erlitt. [https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/australien-waldbrand-bilanz-bis-zu-80-prozent-des-lebensraums-verbrannt-a-c751a7c6-8c69-42ff-972b-02448959ff5e Spiegel]. Bei diesen Bränden ist der Großteil des Lebensraums von mindestens 70 diversen, einheimischen Tierarten zerstört worden, was zur Geltung bringt, dass wir einfach umweltbewusster handeln sollten. Des Weiteren sollte man für die etwas kürzeren Reisestrecken Bus oder Bahn nutzen. Man sollte sich ebenso bewusst machen, dass die Kapazität eines Flugzeuges höher ist als die eines Autos, so passen in ein Flugzeug bis zu 500 Menschen und in ein Auto bis zu 5 Menschen, womit man am Ende zu den gleichen CO2- Werten kommt. Ich bin aber von der Idee, einen Aufenthalt länger zu machen überzeugt, sodass im Endeffekt weniger CO2 ausgestoßen wird. Außerdem bin ich von der Idee, den Urlaub in einer privat geführten Pension zu buchen, überwältigt, da dort im Vergleich zu einer Hotelkette weniger Nahrung weggeschmissen wird. Es gibt etliche Menschen auf dieser Erde, die an Hunger leiden oder gar Länder, in denen Hungernot herrscht, wie beispielsweise Madagaskar, Jemen oder [https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/bangladesch-hunger-und-corona-100.html Bangladesch], was schon ein Grund dafür ist, das Essen nicht wegzuschmeißen. Gleichermaßen wird bei der Anfertigung und Lieferung der Nahrungsmittel sehr viel CO2 ausgestoßen, wenn man dieses dann wiederum wegschmeißt, war das ausgestoßene CO2 unnötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung: &lt;br /&gt;
Deine Einleitung beinhaltet alle wichtigen Punkte, und die beinhaltet so gut wie keinen einzigen Rechtschreibfehler. Ich finde nur, dass du das Thema des Textes kurzer hättest fassen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteils&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prositiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gut wie keine Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
Du hast Quellen zu Leuten oder Projekten verlinkt&lt;br /&gt;
Keine Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
Du hast richtig zitiert&lt;br /&gt;
Dein Text ist sehr gutgeschrieben, wenn auch in deiner Sprache&lt;br /&gt;
Das hast du Kathrin Dellantonio erwähnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
Deine Interpretation des Titels stimmt nicht, so denke ich, dass der Titel bedeutet, dass man noch Ökologischer Reisen kann.&lt;br /&gt;
Ich glaube nicht, dass das Wort „Hitliste“ die „Teenies“ zum Lesen des Textes anregt.&lt;br /&gt;
Die Umgangssprache stellt eine Metapher da.&lt;br /&gt;
In den ersten Zeilen nutzt du sehr oft das Wort „explizit“&lt;br /&gt;
Du musst nicht schreiben, dass das Wort „Trip“ ein Englisches Substantiv ist, und die „jungen Menschen“ ansprechen soll, denn du bist selber noch ein „junger Mensch“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prositiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Differenzierte Meinung&lt;br /&gt;
So weit ein/e Guter Schluss/ Eigene Meinung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht nicht darum, dass wen man in die USA fliegt um die Kultur kennen zu lernen nicht am Poll liegen sollte. Es geht darum, dass man nicht einen Urlaub buchen sollte und dann nichts Unternimmt in diesem Land. Auch bei der zweiten Rhetorischen Frage geht es nicht darum, dass man kein Selfie machen sollte, denn das man nicht dort hinreisen sollte um einfach nur ein Foto für Sozial Media machen sollte. Ich glaube du hast die Rhetorischen Fragen Falsch verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn in ein Flugzeug 500 Menschen hinein passen, was nicht stimmt, verbraucht es immer noch mehr als 100 Autos mit 5 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Der Artikel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Philipp Brandstädter wurde 2014 in dem BPB (Bundeszentrale für Politische Bildung) Magazin „Fluter“ veröffentlicht. In diesem Text wird das Klimabewusste Reisen thematisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Titel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wird deutlich, worum es in diesem Text handelt. Der Text kann in drei Abschnitte unterteilt werden. Im ersten Abschnitt wird klargestellt, wie sehr das Fliegen unserer Umwelt schadet. Dabei wird argumentiert, dass wenn man von Berlin „nach New York und zurück“ (Z. 2f) fliege, man 2,5 Tonnen CO² verbrauche. Die gleiche Menge werde auch bei „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6f) fahren produziert, wofür man ca. zwei Jahre brauchen würde. Philipp Brandstädter zitiert an dieser Stelle die Worte von Kathrin Dellantonio, von dem Klimaschutzprojekt „myclimate“. Dies gibt dieser Stelle mehr Glaubwürdigkeit, denn „myclimate“ ist ein großes Projekt mit Ansehen. Anhand von mehreren Beispielen, wie zum Beispiel die Käse - oder Bierherstellung werden die Argumente von Philipp Brandstädter sehr gut und sachlich belegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Abschnitt geht es dann um Alternativen für Flugzeuge, mit denen man klimafreundlicher Reisen kann und um Tipps, wie man, wenn man Fliegen muss, seinen Urlaub gestalten sollte, damit es sich auch lohnt, so viel CO² auszustoßen. So wird geschrieben, man könne „[a]uf Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12). Auch diese Aussage wird von einem Experten unterstützt. Johannes Reißland vom „forum anders Reisen“ sagt man könne in Deutschland „gut auf die Bahn“ (Z. 16) umsteigen. Ebenso weist er darauf hin, dass die Fernbusse „ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17f) erweitern würden und dass die Preise immer günstiger würden. Im Bus verbrauche ein Fahrgast sogar nur halb so viel Co² wie im Zug. Dies ist ein weiteres Argument, welches von Philipp Brandstädter gegen die Kurzstreckenflüge angeführt wird. Um auch mit dem Fliegen noch relativ klimafreundlich zu bleiben sei es wichtig, die Aufenthaltsdauer an die Kilometeranzahl anzupassen. „Ab 3800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben.“ (Z. 23f) so Reißland. Vielleicht reiche es auch einmal an ein Reiseziel zu fliegen und es dann auch ganz zu erkunden statt immer nur ein bisschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Abschnitt gibt es weitere Tipps für klimafreundlichen Urlaub. So böten viele Reiseunternehmen immer mehr „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30) an, welcher nicht nur andere Transportmittel oder besondere Fluggesellschaften beinhalte. Ebenso gäbe es einen Unterschied, ob man in einer „Hotelkette“ (Z. 33f) buche oder in einer privaten Pension. Im Hotel werde die Hälfte des Buffets im Müll landen, während man in einer Pension selbst kochen könne und dadurch die Menge an weggeschmissenem Essen deutlich verringern könne. Letztendlich helfe wohl „die persönliche Einstellung“ (Z. 38) am meisten, denn man müsse sich fragen, ob man wirklich ein Hotel mit Pool buchen müsse, um dort ein Buch zu lesen, oder ob man dies nicht auch in Deutschland tun könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte man einerseits die Kurzstreckenflüge vermeiden, denn durch die Flugzeuge wird sehr viel CO² ausgestoßen. Das CO² wiederum führt mit zum Klimawandel. Dieser macht sich besonderes am Nord- und Südpol bemerkbar, da das Eis dort immer weiter schmilzt. Ein weiteres Beispiel für den Klimawandel ist, dass es in den Sommern immer wärmer wird, wodurch gerade die Landwirtschaft sehr leidet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem werden durch die vielen Flüge weltweit Krankheiten viel schneller über den ganzen Planeten verteilt. Ein gutes Beispiel ist wohl das im Moment herrschende COVID 19 Virus, welches unter anderem durch Flugverkehr von China nach Deutschland und in andere Länder verteilt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits muss man jedoch zwischen Urlaub – und Geschäftsflügen oder Frachtflügen unterscheiden. Denn mittlerweile werden viele für uns lebenswichtige Produkte in anderen Ländern hergestellt. Damit können wir gar nicht mehr auf den Flugverkehr verzichten. Einige Produkte wie Handys, Masken und ähnliche Dinge werden in China oder anderen Ländern produziert. Diese Produkte müssen weltweit in die Geschäfte geliefert werden. Ebenso werden auch viele Lebensmittel wie Bananen, Avocados oder andere Früchte importiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend gesagt bin ich bin der Meinung, dass Kurzstreckenflüge vermieden werden sollten und dass man die Notwendigkeit der Urlaubsflügen gut überdenken sollte, um nachhaltig das Klima zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast richtig Zitiert und richtig Argumentiert vor allem hast du den Text richtig wieder gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe keine negative Kritik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr gute Textgebundene Erörterung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wurde von Phillipp Brandstädter verfasst, und im Juni 2014 im Jugendmagazin Fluter veröffentlicht. Der Text behandelt das Thema &amp;quot;Wie man verantwortungsvoller Reisen kann&amp;quot;.Im Text möchte man außerdem auf den starken CO2 Verbrauch und die darauffolgende Klimakatastrophe von Flugzeugen aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich in dem ersten Satz: „Ganz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: Das Reisen.“ (Z. 1 f.) wird auf die Tatsache aufmerksam gemacht, dass wir unsere Klimakatastrophe selbst zu verschulden haben. In den nächsten Zeilen wird der Verbrauch an CO2 von einem Flug von Berlin nach New York mit dem eines Autos, dass 16.000 Kilometer fährt verglichen. Sowohl bei dem Flug als auch bei der 16.000 Kilometer langen Fahrt werden 2,5 t an CO2 verbraucht (Z. 2-6). Ebenfalls die gleiche Menge wird bei einer Molkereifirma, wenn sie 250 kg Käse herstellt oder bei einer Brauerei, wenn sie 9.200 Liter Bier herstellen (Z. 7 ff.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Abschnitt des Textes heißt es „Die […] Erkenntnis ist ein entscheidender Schritt“ (Z. 10 f.). Dass heißt also, dass die Erkenntnis, wie viel CO2 in die Luft gepustet wird, wenn man unnötig fliegt sehr wichtig ist. Dann denkt man mehr darüber nach und kann bessere Entscheidungen treffen. Johannes Reißland von dem „forum anders reisen“, „einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ sieht vor allen Dingen die Kurzstrecken Flüge wie zum Beispiel ein Flug von Köln nach Berlin sehr kritisch. Er sagt, man solle möglichst auf solche Flüge verzichten (Z. 12-15.). In den folgenden Zeilen werden Alternativen für das Flugzeug genannt. Zum Beispiel die Bahn oder ein Fernbus wäre für einen kurzen Trip geeignet. Ein Fahrgast in so einem Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie der Zug. Aber was ist dann mit den Urlaubszielen, bei denen ich übers Wasser muss? Im Text wird widergelegt, dass man darüber nachdenken muss ob sich ein Flug nach Spanien lohnt, wenn man nur ein paar Tage dort verbringt. Zu dieser Aussage sagt Johannes Reißland: „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben. Vielleicht reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr stückweise“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Abschnitt zeigt, dass nicht nur das fliegen umweltschädlich ist, sondern auch ob man in einem Hotel übernachtet oder eine private Ferienwohnung hat, macht einen großen Unterschied. Denn bei so einem riesigen Buffet wird nachher sowieso die hälfte weggeschmissen. Wenn sie jedoch selbst etwas kochen bleibt meistens nicht viel übrig. Außerdem, wenn man mal nachdenkt, ist da kein großer Unterschied. Ob man jetzt an einem See in Italien oder an einem in Deutschland sitzt und badet ist doch nachher egal und umweltfreundlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vertrete die Meinung des Textes vollkommen. Es ist sehr wichtig darauf zu achten, was man mit dem Fliegen anrichten kann, denn zum Beispiel der Klimawandel, das schmelzen der Pole und die Erderwärmung haben hiermit zu tun. Ich selbst bin seid vielen Jahren nicht mehr geflogen. Und deshalb weiß ich, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, in Länder wie Italien, Österreich usw. zu reisen. Ich kenne auch Leute, die einfach nicht gerne, lange Auto fahren und deshalb aufs Flugzeug umsteigen. Ich weiß jetzt, dass ihnen gar nicht richtig bewusst ist, das sie dadurch die ganze Umwelt verpesten und ihr schaden. &lt;br /&gt;
Andererseits könne wir uns durchs fliegen selbst in Gefahr bringen, wie zum Beispiel in der Corona Zeit. Durch das Fliegen wurde der Virus in andere Länder geschleppt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der im Juni 2014 von Philipp '''Brandstädter''' geschrieben und im Fluter veröffentlich wurde, beschäftigt sich mit '''Ökologischem''' und '''Verantwortungsvollem''' Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeile 2 wird schon auf das unnötige Reisen hingewiesen, da „[ein] Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f) 2,5 Tonnen CO² produziert. Dies kann man damit vergleichen, dass von 2,5 Tonnen CO² „250 kg Käse“ (Z. 9) oder „9.200 Liter Bier“ (Z. 9 f) hergestellt werden könne. Dies kann auch auf ein Auto zurückgeführt werden, da „16.000 Kilometer“ (Z. 6) '''fahrt''' 2,5 Tonnen CO² verbrauchen. Diesbezüglich kann man auch „Kurzstreckenflüge [soweit es geht] verzichten“ (Z. 13). Dafür gibt es viele '''alternativen''', wie „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f), da „[d]ie Busunternehmen […] ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17 f) erweitern und „mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen. Der Nachteil daran ist nur, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen enden. (Z. 20) „Ob ein Flug angemessen ist, könne man an der Aufenthaltsdauer festmachen.“ (Z. 21 ff) '''f'''ür ungefähr „3.800 Kilometer sollte man mindestens acht Tage [einplanen]“ am '''Reise Ort''' zu bleiben (Z. 24 f) empfiehlt Johannes Reißland. Dazu kommt noch, ob man sich den Luxus nimmt und entspannt in einem Hotel isst, wo „die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36) oder ob man eine „Pension buch[t]“ (Z. 34) wo man ungefähr abstimmen kann wie viel man kochen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Text kann ich in sehr vielen Dingen zustimmen, da es heutzutage viele andere Möglichkeiten für das Fliegen gibt. Klar kann man einmal im Jahr Urlaub machen, der sich aber auch lohnen sollte. Trotz dessen würde ich nicht komplett auf den Urlaub verzichten oder auf das Fliegen, nur dies kann man auf jeden Fall reduzieren. Außerdem kann man eine Insel komplett besuchen statt jedes Jahr eine andere Ecke. Meiner Meinung reicht es auch aus 1 bis 2 Jahre nicht in den Urlaub zu fliegen, da man in Deutschland genügend Auswege findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 4:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast alle wichtigen Kriterien in deine Einleitung eingebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast korrekt zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die wichtigsten Hauptaussagen des Textes in deiner Erörterung genannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast viele Rechtschreib- und Kommafehler (z.B. hast du ein „t“ bei Brandtstädter vergessen und „ökologischem“ und „verantwortungsvollem“ großgeschrieben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast in deinem Schluss keine eigenen Argumente und Belege genannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast nicht geschrieben, wieso Philipp Brandtstädter Kathrin Dellantonio und Johannes Reißland interviewt hat &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Schreibe noch in deinen Schluss, wie du zu den genannten Alternativen (Bus und Bahn) und dazu, lieber in einer Pension, anstatt in einem Hotel Urlaub zu machen stehst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die Metapher &amp;quot;Da ist noch Luft nach oben&amp;quot; nicht erklärt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man gutem Gewissens verreisen kann“ von Philipp Brandstädter, der im Juni 2014 im „Fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert ökologisch richtiges Reisen, wobei es vor allem um das fliegen geht aber auch um umweltschonende Alternativen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist in drei Abschnitte unterteilt in dem ersten geht es hauptsächlich darum, wie viel CO2 Flugzeuge ausstoßen, denn „in der Hitliste der Gründe für die selbstverschuldete Klimakatastrophe“ (Z. 1 f.) ist „das Reisen“ (Z. 2). Außerdem solle der Flug von Berlin nach New York und zurück zweieinhalb Tonnen CO2 ausgestoßen behauptete Kathrin Dellantonio die bei der Schweitzer Stiftung myclimate tätig ist. Die gleiche menge CO2 solle ein Auto produzieren das 16000 km gefahren ist. In dem zweiten Abschnitt geht es um alternativen wie Bus oder Bahn, denn beim „Fliegen schießt die CO2-Bilanz durch die Decke“ (Z. 10). Man solle auf Kurzstreckenflüge so weit es geht verzichten, sagt Johannes Reißland vom „forum anders reisen“. Daneben könne man auf kurzen Strecken auf die Bahn oder den Bus umsteigen. Zusätzlich erweitern „Busunternehmen […] ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17 f.) und reduzieren ihre Preise. Obendrein „[verbraucht] [e]in Fahrgast im Bus nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Das Problem ist jedoch, das „spätestens an der Küste“ (Z. 20) „Straßen und Schienen“ (ebd.) enden. Aus diesem Grund kann man weite Strecken nur mit dem Flugzeug erreichen. Die Frage, wann ein Flug angemessen ist hängt von der Dauer des Aufenthaltes ab. Deshalb sagt Johannes Reißland das ein Flug sich ab 3800 km lohne und die Reisedauer mindestens acht Tag betragen solle. Deshalb stellt sich die Frage ob es auch reich „einmal nach Lanzarote zu fliegen“ (Z. 26 f.) damit man „die Insel komplett“ (Z. 26) erkunden kann, anstatt öfters dorthin zu fliegen und Lanzarote stückweise zu erkunden. Im dritten Abschnitt geht es um das ökologische Reisen, denn „die Nachfrage wächst“ (Z. 29). Aus diesem Grund bieten „auch die Reiseunternehmen auf den Zug“ (Z. 29 f.) sowie auf „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30). Aber alleine nicht mehr so oft zu fliegen und andere Verkehrsmittel reichen nicht. Man mache auch einen Unterschied ob man Urlaub in einer Hotelkette mache, wo die meiste Nahrung im Müll lande, sagt Johannes Reißland. Aber um der Umwelt wirklich zu helfen muss man wohl seine Einstellung ändern und sich fragen ob man unbedingt „in die Dominikanische Republik“ (Z. 39) fliegen muss „um am Pool ein Buch zu lesen“ (Z. 39 f.) oder ob man das „auch an einem See in Deutschland“ (Z. 40 f.) machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung das man nicht komplett auf das Fliegen verzichten sollte, denn es kommt auf die Entfernung an und auf die länge des Aufenthaltes. Ein großer Schritt wäre es wenn man auf Kurzstreckenflüge verzichtet und besser auf alternativen zurückgreife um die Umwelt nicht zu viel zu belasten. Denn wir helfen der Umwelt nicht indem wir unnötig CO2 produzieren und wir alle bemerken den Klimawandel mittlerweile. Ich bemerke den Klimawandel besonders an der Trockenheit in den letzten Jahren, denn die Temperatur steigt stark an. Im Winter schneit es bei uns kaum noch und wenn es schneit, dann nur sehr wenig. Vor einigen Jahren lag hier jedes Jahr viel mehr Schnee, wie meine Mutter sagte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertung von der 6: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du hast in der Einleitung alle wichtigen Aspekte beachtet (Autor/ Veröffentlichungsdatum/ Texttitel/ Thema) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du hast Brandtstädter falsch geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Das Thema ist zu lang, ich hätte alles was hinter dem Komma steht weggelassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Der Inhalt ist sehr passen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Du hast richtig Zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Die Formulierungen der Argumente und Beispiele sind sehr passend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Der Flug von Berlin nach New York verbraucht keine 2,5 Tonnen CO2 sondern der Flug hin und zurück (zudem hättest du diesen Teil zitieren müssen, da es genauso geschrieben ist wie im Text).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Bei dem Satz „Obendrein „‘[verbraucht] [e]in Fahrgast im Bus nur halb so“… hättest du das Wort „verbraucht“ einfach aus dem Zitat rauslassen können anstatt es in die Klammer zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	In dem Satz „Das Problem ist jedoch, das „‘spätestens an der Küste“ (Z. 20) „Straßen und Schienen“ (ebd.) enden“ hättest du die Zitate zusammenfassen können und einen eckige klammer für das fehlende Wort einsetzen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Meinung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Ich finde deiner Argumente gut und stimme diesen zu &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Deine Formulieren sind gut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.      Ich fand den Beleg durch deine Mutter sehr passend &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du hast „zurückgreife“ geschrieben, hättest aber zurückgreift schreibe müssen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	In dem Satz „Denn wir helfen der Umwelt nicht indem wir unnötig CO2 produzieren und wir alle bemerken den Klimawandel mittlerweile“ hast du auf einmal den Klimawandel mit einbezogen, diesen hätte ich aber erst im nächsten Satz erwähnt um den Gedankensprung besser darzustellen und damit der Leser vom Verständnis besser mitkommt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, '''dieser''' von Philipp Brandtstädter verfasst und 2014 in „Fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert verantwortungsvolles Reisen und wie man den hohen CO2 Ausstoß von Flugzeugen vermindern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der größten Gründe für die Klimakatastrophe sei „das Reisen“ (Z. 2), erklärt Kathrin Dellantonio des Klimaschutzprojektes '''myclimate,''' einer Schweizer Stiftung, denn allein „'''[D]er''' Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“. Diese Unmengen an CO2 werden anschließend mit einer „Molkereifirma“ (Z. 8) und einer „Brauerei“ (ebd.) verglichen, um eine bessere Vorstellung in den Lesern hervorzurufen. Philipp Brandtstädter zitiert in seinem Text die Umweltschützerin Kathrin Dellantonio, um den Lesern Glaubwürdigkeit zu vermitteln und zu zeigen, dass er sich ernsthaft mit diesem Thema beschäftigt hat. Um den Ernst der Lage noch einmal hervorzuheben wird geschrieben, dass „die CO2-Bilanz durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Diese Umgangssprache soll besonders auf die jugendlichen Leser eine interesse- und aufmerksamkeitserregende Wirkung haben. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erklärt Johannes Reißland vom „forum anders reisen“. Als Reisealternative für Kurzurlaube werden hier die Bahn und der Fernbus erwähnt. Beide Verkehrsmittel stoßen deutlich weniger CO2 als Flugzeuge aus und seien für kurze Strecken sehr viel umweltfreundlicher. Besonders die Fernbusse, seien für ihren nachhaltigen Tourismus bekannt, denn „ein Fahrgast im Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Außerdem werfen die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18), sodass sich auch ärmere Familien eine Busfahrt leisten können. Jedoch bleiben einem bei weiteren Reisen nicht viele Verkehrsmittel übrig, sodass man doch das Flugzeug nehmen müsse. „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.), um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Auch wird erwähnt, dass man besser in eine Pension als in ein Hotel reisen solle, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. Letztendlich hilft wohl doch nur „die persönliche Einstellung“ (Z. 38). Dies soll die Leser zum Nachdenken bringen und dazu, ihre Einstellung zum Fliegen in den Urlaub eventuell noch einmal zu überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass wir Menschen definitiv das Fliegen reduzieren sollten, denn die Menge an CO2 die allein bei einem Flug von Berlin nach New York und zurück ausgestoßen wird, ist sehr viel. Ein Beispiel dazu ist, dass es durch den CO2 Ausstoß immer wärmer wird, was vielerlei Auswirkungen hat. Beispielsweise schmelzen bereits die Nordpole und das Wetter wird auch in kälteren Gebieten jährlich immer wärmer. Jedoch muss auch beachtet werden, dass in ein Auto nicht so viele Menschen wie in ein Flugzeug reinpassen und wenn jeder der Fluggäste ständig mit dem Auto in den Urlaub fahren würde, man relativ schnell auf eine ebenfalls sehr große Menge an CO2 kommen würde. Auch die Alternative, statt mit dem Flugzeug, mit dem Bus oder der Bahn in den Urlaub zu fahren, finde ich eine gute Lösung, um den CO2 Ausstoß zu verringern. Ebenfalls entspricht es meiner Meinung, dass man ab einer gewissen Kilometeranzahl länger im Urlaub bleiben und eventuell nur einmal etwas länger als mehrmals einen kurzen Urlaub am selben Ort machen sollte. Ich selbst kenne eine Familie, die jährlich an denselben Ort fliegt, dies ist meines Beachtens sehr umweltschädlich und ebenso unnötig. Des Weiteren finde ich die Idee, den Urlaub lieber in einer Pension, anstatt in einem Hotel zu verbringen sehr gut, um das Wegschmeißen von Essen zu verringern, denn ein Drittel des Essens, welchen den Gästen in Restaurants serviert und am Büffet bereitgestellt wird, landet im Müll. Jedoch sollte man auch im eigenen Haus oder in einer Pension darauf achten, nicht zu viel Essen wegzuschmeißen, denn jährlich landen pro Haushalt ganze 6,7 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 16:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positiv:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Einleitung: Du hast alle Kriterien beachtet und ein sehr gutes Thema ausgewählt, dass zum Text passt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Hauptteil: Du hast richtig zitiert, Keine Rechtschreibfehler, Inhaltlich richtig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Schluss: ich finde es gut, dass du recherchiert hast (z. B. bei Müll), Deine Eigene Meinung ist sehr gut ausformuliert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Negativ:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ich hätte in der Einleitung statt dieser von… (der von…) geschrieben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	myclimate musst du zitieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 23 ==&lt;br /&gt;
Der vorliegende Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Phillip '''Brandstätter''', der im Juni 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, berichtet vor allem über den massiven Co² Ausstoß von einem Flugzeug und dessen Folgen für das Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Text kann in drei Abschnitte unterteilt werden.&lt;br /&gt;
Direkt im ersten Abschnitt werden Gründe erwähnt, die für die Klimakatastrophe mit verantwortlich sind. Der Autor erörtert die Schuldfrage an der Klimakatastrophe. Für ihn steht das Reisen mit dem Flugzeug an oberster Stelle. Dies wird durch die Benutzung des Worts „Hitliste“ (Z. 1) verstärkt. Des Weiteren unterstützt er seine Behauptung durch die Aussage von Kathrin Dellantonio (vgl. Z. 3 f.), diese arbeitet bei einer Schweizer Stiftung am Klimaschutzprojekt. Sie verdeutlicht anhand von anderen Beispielen, wie Autofahren, Käseherstellung und Bierbrauen wie viel CO² in die Luft ausgestoßen wird, wenn ein Flugzeug nach New York fliegt und wieder zurück (vgl. Z. 5- 9) Anhand dieser Beispiele können sich alle Leser den Massenausstoß  von CO² bedingt durch eine Flugreise besser vorstellen.&lt;br /&gt;
Der zweite Abschnitt beginnt mit einer Metapher „schießt die CO² Bilanz durch die Decke“ (Z. 10), hierdurch weist der Autor erneut auf die große CO² Emission beim Fliegen hin. Des Weiteren zitiert '''Brandstätter''' Johannes Reißland vom Forum anders Reisen, „[A]uf Kurzstrecken […] Flüge zu verzichten“ (Z. 12). Im weiteren Verlauf des zweiten Abschnitt bezieht sich der Autor auf die Alternativen die Johannes Reißland aufzählt (vgl. 15- 18). Gerade die Benutzung von Busfahrten die im Vergleich zum Zug nochmal deutlich weniger '''Co2''' ausstoßen. Doch leider sind diese Alternativen nur begrenzt denn „an der Küste enden Straßen und Schienen“ (Z. 20). Im letzten Teil des zweiten Abschnitts bezieht der Autor sich auf seine zweite Überschrift „Wie man guten Gewissens vereisen kann“ und zitiert die Empfehlung des Herrn Reißland „Ab 3800 km Strecke sollte man mindestens 8 Tage an seinem Ziel bleiben“.&lt;br /&gt;
Im dritten Abschnitt wird deutlich, dass bereits ein Umdenken in der Gesellschaft stattgefunden hat „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.). Des Weiteren hebt der Autor den Unterschied,  zwischen Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Ferien Wohnung, hervor. Denn nicht nur organisierte Umwelthilfe ist im Urlaub ausschlaggebend, sondern auch die persönliche Einstellung zum Urlaub „ob sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z.35- 37). Der Artikel endet mit zwei rhetorischen Fragen (vgl. Z. 38- 42), die helfen sollen die eigene persönliche Einstellung zum Fliegen und zum Urlaub zu überdenken und somit die Klimakatastrophe und deren Folgen zu minimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Einstellung gegenüber dem Text von Phillip Brandstätter ist differenziert. Einerseits bin ich der Meinung, dass die CO² Emission beim Fliegen zu hoch ist und dadurch die Klimaveränderungen unaufhaltsam verschlimmert werden. Tagtäglich hört man in den Nachrichten das die Pole schmelzen und die Tiere die dort leben vom Aussterben bedroht sind, dies passiert durch den Klimawandel. Einer der Gründe dafür ist, das wir Menschen für kurze Strecken ein Flugzeug nehmen was enorm viel CO² verbraucht. Das hat die Auswirkung, dass selbst ich den Klimawandel in den Sommerferien merke denn sogar bei uns in der Eifel erreichen wir in der Sonne einen Temperatur '''Wert ,''' der über 40°C liegt ,den gab es so vor 30 Jahren noch nicht.&lt;br /&gt;
Im übrigen sollte man nicht vergessen, dass das tägliche Fliegen vieler Menschen weltweit dazu führt das Viren, Bakterien und Krankheiten weltweit übertragen werden. Denn in den letzten Jahren gab es  zunehmend Ausbrüche von Krankheiten, die von außerhalb eingeschleppt wurden, zum Beispiel die Vogelgrippe im Jahr 2010 und  Schweinegrippe 2009.Ein aktuelles Beispiel dafür '''ist, ,''' die  Verbreitung des Virus Sars Cov 2 seit Dezember 2020 mit pandemischen Ausmaßen.&lt;br /&gt;
Andererseits ist es aber auch in der heutigen globalisierten Welt wichtig, dass man Zeit nah von einem zum anderen Ort fliegen kann, der sehr weit entfernt ist.&lt;br /&gt;
Auf der ganzen Welt hört man von Katastrophen, die das Land nicht alleine in den Griff bekommt. Demzufolge ist es notwendig schnellstens Hilfe aus anderen Ländern einzufliegen. Ein Beispiel dazu wäre der Ebola Ausbruch im Jahre 2014 und 2015. Dieses Land brauchte auf vielen Ebenen, wie z.B.  medizinisch, wirtschaftlich und infrastrukturelle Unterstützung.&lt;br /&gt;
Die Reduzierung des Flugverkehrs würde zu Arbeitsplatzt Verlust  und zu Einschränkungen im Im - und Export führen. In den letzten Jahren ist die Produktion von vielen Gütern ins Ausland verlegt worden, da dort die Produktions kosten deutlich geringer ist als in Europa. Durch die Verhängung des Lockdowns war der Import dieser Güter stark beeinträchtigt. Ein Beispiel hierfür war das Fehlen von Schutzkleidung, vor allem Mund und Nasenschutz in Kliniken und Pflegeheimen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund meiner differenzierten Einstellung zum  Text bin ich der Meinung das der Flugverkehr zwar notwendig ist aber jeder einzelne '''verantwortlich''' überlegen soll, ob die von ihm gebuchte Flugreise gerade jetzt notwendig wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Positiv:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deiner Einleitung sind alle wichtigen Kriterien.&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du kaum Rechtschreibfehler und sehr wichtige Sachen zitiert und hervorgehoben.&lt;br /&gt;
Du hast immer korrekt zitiert.&lt;br /&gt;
Sehr gut den Text analysiert.&lt;br /&gt;
Deine Eigene Meinung zum Text hast du gut hervorgebracht, du hast die Argumente ausgewertet und dazu noch passende Belege gefunden, sowie Beispiele.&lt;br /&gt;
Sehr schöne Wortwahl.&lt;br /&gt;
Die Beispiele sehr gut auf dich und dein Umfeld bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Negativ:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem, schöner wäre vom.&lt;br /&gt;
Kein Thema geschrieben, es geht nicht darum was berichtet wird, sondern um das Thema.&lt;br /&gt;
Fluter in der Einleitung muss zitiert werden.&lt;br /&gt;
Bei Meinung in der vorletzten Reihe muss ein Komma, dadurch schreibt man das mit Doppel s. &lt;br /&gt;
Auch nach ist ein Komma in der vorletzten Reihe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 11 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im Juni 2014 geschrieben und vom fluter veröffentlicht wurde, thematisiert das bewusste Reisen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Vermeidung des Fliegens. Dieses Thema ist vor allem wichtig, da immer mehr Menschen auf die bequeme Art, mit dem Flugzeug, reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument von Philipp Brandstädter ist, dass man lieber in private Pensionen gehen sollte, anstatt sich in riesige Hotelketten niederzulassen. Bei diesem Argument stimme ich ihm voll zu, da man so den Einwohnern etwas zurückgibt. Weiterhin erlebt man so vieles mehr. So war es z.B. bei unserem Thailand Urlaub. Wir hatten einen supernetten Hausgeber, der uns die ganze Insel gezeigt hat und traditionelles Essen gemacht hat und noch vieles mehr. Dafür finde ich ein anderes Argument umso schlechter: Im Hotel landet die Hälfte des Büfetts im Müll, deshalb ist es besser selbst zu kochen. (Vgl Z. 35. Ff) Dabei ist meine Meinung, dass die Hotels auch das Buffet machen, wenn es keiner will. Weiterhin fährt man in den Urlaub, um zu entspannen und keine wirklichen Pflichten mehr zu haben. Außerdem kann man dann auch mal die Landesspezialitäten probieren. Zu Guter Letzt ist wohl das Wichtigste, um naturbewusst zu reisen, so gut wie es geht, auf Flüge zu verzichten. Dazu finde ich, hat Kathrin Dellantonio ein großartiges Beispiel angeführt: „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zwei und halb tonnen Co² […] die gleiche Menge produzieren wir wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren […] wenn eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier.“ (Z.2.ff) Allerdings muss man dazu sagen, dass man natürlich nicht überall mit dem Auto hinfahren kann. Das Verhältnis zwischen `wieweit fliege ich? `, `wie lange bleibe ich? ` und ´wie wichtig ist es mir? ´ muss einfach nur stimmen. Natürlich sind das auch alles tolle Erlebnisse mal nach New York oder Neuseeland zu fliegen. Dies sollte nach meiner Meinung jeder mal getan haben. Natürlich muss man auch nicht jedes Jahr weit wegfahren oder fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist es zu versuchen, so bewusst wie möglich zu Reisen, den Schwerpunkt auf das was man dort erleben kann zu setzen und so eine Reise zu machen, die man nicht alle Tage erleben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftliches Feedback von 22: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung ist ganz gut. Du hast den Autor, das Veröffentlichungsdatum und das Thema genannt. Dennoch musst du den Fluter zitieren. Den letzten Satz kann man weglassen, den dies ist nicht das Thema des Textes sondern eine Behauptung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bei diesem Argument stimme ich ihm voll zu, da man so den Einwohnern etwas zurückgibt.&amp;quot; Du darfst deine Meinung im Hauptteil nicht mit einbauen und das man den Einwohnern etwas zurückgibt stimmt nicht so ganz, denn die Einwohner haben genug essen, aber es wird durch das viele gekochte essen sehr viel CO² verbraucht, obwohl  das meiste weggeworfen wird. &lt;br /&gt;
&amp;quot;So war es z.B. bei unserem Thailand Urlaub. Wir hatten einen supernetten Hausgeber, der uns die ganze Insel gezeigt hat und traditionelles Essen gemacht hat und noch vieles mehr&amp;quot;, ich finde dieses Begründung sehr gut, da du dies selbst erlebt hast und es dadurch glaubwürdiger klingt. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Im Hotel landet die Hälfte des Büfetts im Müll, deshalb ist es besser selbst zu kochen.&amp;quot;, sehr gutes Argument Vorallendingen mit deiner vorherigen Begründung. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Dies sollte nach meiner Meinung jeder mal getan haben.&amp;quot;, Du hast wieder deine eigene Meinung mit reingebracht. Du hast einige Rechtschreibfehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde deinen Schluss gut, aber du hast keine Argumente verwendet, mit denen du deine Meinung nochmal verstärken könntest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens Reisen kann“, welcher von Phillipp Brandtstädter verfasst und im Jahre 2014 im Juni von der Zeitschrift Fluter veröffentlicht wurde, der Sachtext thematisiert das ökologische Reisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Flug von Berlin nach New York und zurück verbraucht 2,5 Tonnen CO2. Dies ist mit 16.000 km Auto fahren vergleichbar. Außerdem sollte man kurz Flüge vermeiden. In Deutschland kann man stattdessen gut Züge und Fernbusse verwenden. Ein Buspasergier verbraucht nur halb so viel wie einer im Zug. Auch die Reise unternehmen bieten viel fältige Transport Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe bin der Meinung, dass die Klimakatastrophe wirklich selbstverschuldet ist und das 2,5 Tonnen CO2 viel ist um von Berlin nach New York zu kommen da dies ja einer Strecke von 16.000 km mit dem Auto ist und der durchschnitt von an strecke die ein Deutscher im Jahr fährt 11,733km ist.  Doch ich bin der Meinung das Geschäftliche Flüge von einer anderen Seite gesehen werden sollten, da Bewerbungsgespräche usw. über Zoommeetings abgehalten werden können. Jedoch sind in Manchen Jobs Flüge notwendig. Doch im Land kann man mit Zug oder Bus fahren sowohl geschäftlich als auch Privat. Doch ich finde, dass wenn man Urlaub in der Ferne macht, das man dann mit dem Flugzeugfliegen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man im Land a&lt;br /&gt;
uch mit andere Vordbewegungsmitteln nutzen sollte und man sich für manche dinge nicht einmal treffen muss. Doch, dass wen man weiter weg will, dass der Flieger nicht zu ersetzen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einleitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alles gut und alles Wichtige drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptteil Analyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Viel zu wenig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nicht die richtigen Hauptaussagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinungsteil:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Keine Argumente mit Beispielen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Reine nicht belegte Meinung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*grammatikalisch falsch mit vielen Rechtschreibfehlern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist sehr verbesserungsfähig und muss noch sehr viel gemacht werden.&lt;br /&gt;
Zu viele Rechtschreibfehler und zu wenig Text.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Philipp Brandtstädter geschrieben und von dem Magazin-Fluter im Juni 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert die Klimafolgen, welche von dem nicht ökologischen Reisen verursacht werden. Der Artikel veranschaulicht insbesondere die negativen Aspekte des Fliegens und bietet ökologische Alternativen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Titel „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, weißt indirekt auf ein Problem im Tourismus hin. Ebenfalls macht dieser deutlich, dass es sowohl schlechte als auch gute Alternativen beim Vereisen gibt. Der Text wurde in 3 Abschnitte unterteilt und diesen kann man jeweils ein Theam zu ordnen. Im ersten Abschnitt, wird direkt klargemacht, dass Fliegen zu viel CO2 Verbraucht und somit sehr umweltschädlich ist. Am Anfang des Textes fällt einem sofort auf, dass durch das Wort „Hitliste“ (Z.1), der Text eher an Jugendliche verfasst wurde, da der Autor mit diesen Wörtern versucht den Text anschaulicher und leichter für die Jugendliche zu formulieren. Anschließend wird ein Vergleich zwischen dem Flug von Berlin nach New York hin und zurück und dem Auto fahren, einer Molkerei und einer Brauerei von Kathrin Dellantonio beschrieben. Kathrin Dellantonio welche vom Klimaschutzprojekt „myclimate“ ist, verfügt über eine Ausbildung in Master of Arts in Politikwissenschaften Berufserfahrung Projektmitarbeit bei einem Klimaschutzprojekt in Brasilien. Ist zusätzlich Projekt- und Kommunikationsassistentin im internationalen Programm des WWF Schweiz in Zürich. Ebenso ist sie Projektleiterin eines internationalen Umweltbildungsprojekts für ETHsustainability in Zürich und ist zusätzlich Kommunikationsberaterin. Sie stellte fest, dass der Flug genauso viel CO2 verursacht wie 16.000 Kilometer Autofahren, 250 kg Käse oder 9.200 Liter Bier herzustellen (vgl.6ff.). Daraufhin stellt der Autor fest, dass Fliegen zu viel CO2 verursacht und dass die CO2 Bilanz bei solchen Werten „durch die Decke“ (Z.10) schießt. Was jedoch Metaphorisch zu verstehen ist und zur Judensprache gehört. Anschließend folgt der zweite Abschnitt, in welchem es um Alternativen geht. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglich verzichten“ meint Johannes Reißland vom „forum anders reisen“ und appelliert somit an die Leser, dass Fliegen in Maßen zwar okay sei, jedoch sollte man auf Kurzstreckenflüge und unnötige Flüge möglichst verzichten. Dazu gibt er den Tipp, dass hierzulande auch bei solchen Strecken auf die Bahn oder den Fernbus umsteigen kann, was viel umweltfreundlicher und Sparsamer ist. Er rät jedem, ab einem 3,800 Kilometer Flug mindestens 8 Nächte dort zu verbleiben und dass man eher für längere Zeit an einem Stück an dem Reiseziel seine Zeit verbringen sollte. Der letzte Abschnitt handelt nochmal genauer um das ökologische Reisen. Da die Nachfrage auch immer großer wird bieten immer mehr Reiseunternehmen nachhaltigen Urlaub an, was allmählich eine ernsthafte Möglichkeit gegenüber dem fliegen ist. Johannes Reißland sagt aber auch, dass es nicht nur das fliegen ist, sondern auch die Unterkunft. Es macht ein Unterschied, ob man die Nächte in einem Hotel oder aber in einem privaten Unternehmen verbringt. Am Ende seines Textes stellt Brandstädter auch nochmal die Frage, ob es wirklich so wichtig sei, ob man jetzt zu Hause oder woanders ein Bild oder ähnliches macht und dass jeder sich hinterfragen soll, ob man dies wirklich braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinungen sind gegenüber dem Text differenziert. Ich bin ebenfalls der Meinung, wie der Text, dass jeder das Fliegen hinterfragen sollte und selber überlegen sollte, ob dies für ihn immer notwendig oder eher bequemer als andere Verkehrsmittel ist. Da heut zutage immer mehr Menschen aus Bequemlichkeit fliegen, da ein Flug deutlich kürzer als z. B. eine Autofahrt ist. Dies fällt mir auch mir oft selber auf. Ich höre oft auch social Media, wie Menschen eins Inlands oder Kurzstreckenflug betätigen, da dies kürzer und mit weniger Stress verbunden ist. Des Weiteren finde ich es auch gut, dass der Text das Fliegen nicht komplett ausschließt, sondern erstmal nur darauf aufmerksam macht, dass man z. B. weniger fliegen oder ein längerer Aufenthalt bei dem Reiseziel haben sollte. Denn bei vielen Dingen kann man nicht komplett aus fliegen verzichten, wie Transport von Lebensmittel oder ähnlichem oder bei einer Reise über das Meer. Ebenfalls ist mir positiv aufgefallen, dass der Text auf andere Reise Möglichkeiten wie Bus und Bahn aufmerksam macht. Denn es wird viel zu wenig auf dies Aufmerksam gemacht. Es gibt heutzutage schon viele Alternativen zum Fliegen und dies wird auch immer populärer. Ebenso bieten immer mehr Busunternehmen Reisen mit einer dazugehörigen Stadttour, eine Unterkunft und Essen an. Jedoch finde ich es nicht gut, dass dieser nicht auf Kreuzfahrschiffe oder ähnliches hin weißt, denn dies ist mindestens genauso schädlich für die Umwelt ist wie das Fliegen. Ein Kreuzfahrschiff produziert zu viele CO“, Feinstaub und Stickoxid-Emissionen, weshalb dies auch so schädlich für die Umwelt ist. Ebenso hat der Text die Autoindustrie, die Massentierhaltung und weiteres relativiert was ein genauso großes Problem wie die Flugindustrie ist. Die Massentierhaltung z. B. produziert nicht nur CO2, sondern für die Anpflanzungen für die Nahrung der Tiere werden Wälder abgeholzt, seit 2011 sind z. B. allein in der brasilianischen Savanne und im bolivianischen Amazonasbecken 800.000 Hektar Regenwald abgeholzt worden wegen Anbau von Soja welches zu 90 % für Tierfutter angepflanzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben -Wie man guten Gewissens verreisen kann“ welcher von Phillipp Brandtstädter verfasst und 2014 '''von dem''' Fluter veröffentlicht wurde. Der Text thematisiert ökologisch verantwortungsvolles Reisen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist sehr anschaulich und lebhaft geschrieben, da er Beispiele und Zitate verwendet. Zudem ist er im Präsens verfasst. Im Text werden nur Fakten dargelegt, was den Text noch glaubwürdiger und einprägsamer macht. Ebenfalls wird immer erwähnt welche Personen diese Zitate geäußert haben, was die die Seriosität des Textes nochmal unterstützt.&lt;br /&gt;
Sofort im Titel wird durch eine Metapher auf das Fliegen hingewiesen, indem geschrieben wird: „Da ist noch Luft nach oben“. Zudem erkläre Kathrin Dellantonio, dass „[g]anz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: das Reisen“ (Z. 1 f.) ist. Denn ein „Flug von Berlin nach New York und zurück verursach[e] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.). Um diese Anzahl etwas einfacher darzustellen werden auch die Beispiele einer „Molkereifirma“ (Z. 7 f.) und einer „Brauerei“ (Z. 8) genannt.  „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erkläre Johann Reißland vom „‘forum anders reisen‘“ (Z. 13). Als Gegenvorschläge werden zum Beispiel die Fernbus- und Bahnverbindungen genannt. Obwohl an dieser Stelle noch erwähnt wird, dass „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.) verbrauche. Außerdem würden die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen, sodass sich auch Familien aus schlechteren Verhältnissen eine Busfahrt leisten könnten. Allerdings ist es bei weiteren Reisen schwierig auf Verkehrsmittel zurück zu greifen, sodass '''man doch''' man doch das Flugzeug nehmen muss. An dieser Stelle riet „Johannes Reißland“ (Z. 23), dass man „[a]b 3.800 Kilometer Strecke […] mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 24 f.) solle, um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Zudem wird empfohlen „bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise“ (Z. 25 ff.), um dem hohen CO2 Ausstoß entgegen zu wirken. Ebenfalls wird von dem „Urlaub in einer Hotelkette“ (Z. 33) abgeraten, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung zu dem Text von Philipp Brandtstädter ist verifiziert. Der CO2 Ausstoß beim Fliegen ist enorm und wir müssen diesen definitiv reduzieren, denn durch die Klimaveränderung schmelzen die Pole und selbst in kälteren Regionen wird es von Jahr zu Jahr immer wärmer. Jedoch muss man dazu sagen, wenn jeder der in den Urlaub will, anstatt zu fliegen das Auto nimmt, kann es zu ähnlich hohem CO2 Ausstoß kommen. Allerding finde ich die Alternative mit dem Bus- oder dem Zug zu fahren, anstatt zu fliegen, ist eine sehr gut Lösung um den CO2 Ausstoß zu verringern. Zudem stimme ich zu, dass man, falls man doch weiter weg fliegen sollte, länger an seinem Ziel bleibt und wenn möglich auch nur einmal '''lang''', anstatt jedes Jahr eine kurze Reise in das gleiche Land zu tätigen. Ein paar Freunde meiner Eltern fliegen jedes Jahr immer in das gleiche Land und sogar in das gleiche Hotel und dies ist wie ich finde, sehr unnötig und ebenso Umweltschädigend. Des Weiteren bin ich der Überzeugung, dass es besser ist, in einer Pension zu bleiben als in ein Hotel zu fahren, da das Buffet im Hotel zum größten Teil weggeschmissen wird und ich dies nicht unterstützen möchte. Meine Familie und ich machen so gut wie immer nur in privaten Pensionen Urlaub und ich finde diese Art von Urlaub sehr angenehm und wohltuend. Jedoch sollte man auch in einer privaten Pension auch darauf achten, dass man nicht zu viel Essen wegwirft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- alle wichtigen Punkte in der Einleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast erklärt warum Philipp Brandtstädter die Zitate benutzt hat und welchen Einfluss dies auf den Sachtext hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die Argumente aus dem Text verwendet, wie das Beispiel das man mit einem Flug von Berlin nach New York und zurück 2,5 Tonnen CO2 produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- richtig Zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast deine persönliche Meinung gut mit eingebracht und auch nochmal Beispiele genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In der Einleitung fehlt ein Komma, im Fluter; Ich würde schreiben im Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Besser erklären was &amp;quot;da ist noch Luft nach oben&amp;quot; bedeutet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Das man doch (markiert) ist zu viel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich würde anstelle von einmal '''lang''', einmal für längere Zeit schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich würde bei deiner Stellungnahme ein Beispiel zu dem Punkt das die Pole schmelzen schreiben, wie das du das selber merkst weil die Winter immer wärmer werden oder ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 ==&lt;br /&gt;
Der Artikel „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstädter verfasst und in der Fluter Zeitung im Jahr 2014 veröffentlicht wurde, behandelt das Thema umweltbewusstes Reisen, besonders hervorgehoben wird dabei das Fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie eben schon erwähnt, berichtet der Text über den Schaden, den das Reisen für die Umwelt verursacht. Laut Artikel werden bei einem Flug von Berlin nach New York zweieinhalb Tonnen CO2 in die Luft gestoßen. Vergleichbar sei das mit einer sechzehntausend Kilometer Autofahrt, wenn 250kg Käse hergestellt und 9200 Liter Bier gebraut werden (Vgl. Z. 4-10). Anschließend werden Alternativen vorgeschlagen z.B. Könne man Hierzulande bei Kurzstrecken mit dem Zugfahren. Genauso könnte man aber auch auf den Fernbus umsteigen. Ein Argument dafür ist, dass Zurzeit eine Menge Sparpreise angeboten werden und die Unternehmen ihr Streckennetz ständig erweitern (vgl. Z. 15-19). Daraufhin macht der Artikel darauf aufmerksam, dass sich ein Flug nur ab einer bestimmten Aufenthaltsdauer lohnt. Nämlich sollte man laut Johannes Rießland vom „forum anders reisen“, einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ (Z. 13 f.), ab einer Strecke von 3800 km Strecke mindestens 8 Tage Aufenthalt haben. Und lieber ein Mal länger an einem Ort bleiben, anstatt mehrmals für kürzere Zeit (vgl. Z. 23-27), da das natürlich viel weniger CO2 verbraucht. Als nächstes berichtet der Artikel über den Zuwachs an umweltbewussten Reiseunternehmen. Es mache Außerdem einen enormen Unterschied, ob man in einer riesen Hotelkette oder in einer Privatpension unterkommt. Ein Beispiel sei dafür, dass Frühstücksbuffet. In einer großen Hotelanlage werden viel, viel mehr noch essbare Lebensmittel in den Müll geworfen, als wenn man einfach selber kochen würde. Am Schluss macht der Text noch einmal darauf aufmerksam, dass man nicht unbedingt um die halbe Welt fliegen muss, um einen schönen Tag am Pool oder ein Selfie im Regenwald schießen möchte. Genauso gut könnte man das ja auch innerhalb Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt zu meiner Meinung. Ich finde, dass das ein extrem wichtiges Thema ist, über das sich viel zu wenig Menschen Gedanken machen. Man muss nicht zum Skifahren nach Kanada fliegen. Da sind die Alpen viel näher. Genauso braucht man nicht nach Thailand, um türkises Wasser zu sehen. Da kann man auch nach Südfrankreich fahren. Wir können mit dem Angebot in Europa super zufrieden sein. Außerdem sind all diese Ziele mit Bus und Bahn erreichbar ohne Fliegen zu müssen. Dazu kommt, dass das Fliegen viel teurer ist, als das fahren mit dem Bus oder der Bahn z.B. kostet ein Flug nach Berlin zurzeit um die 150€, ein Bahnticket mit 70€ nur die Hälfte und ein Bus nur 15€. Ein weiterer Aspekt ist, dass man beim Fliegen nur begrenzt Gepäck mit an Bord nehmen darf. Natürlich können wir jetzt nicht sofort mit dem Fliegen aufhören, das wäre genauso verhängnisvoll. Hinter dem Fliegen steht eine ganze Wirtschaft und mehrere hunderttausende Menschen sind allein in Deutschland in der Flugindustrie beschäftigt. Es könnte sogar zu einer Wirtschaftskrise kommen. Z.B. Wurde die Flugindustrie während der Corona Pandemie mit mehreren Millionen Euro vom Staat unterstützte, Damit genau das verhindert wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass ich dem Text an sich zustimme, ich jedoch finde, dass wir jetzt nicht direkt damit aufhören sollten, sondern uns nach und nach davon distanzieren sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext''',''' ''(kein Komma!!!)'' „Da ist noch Luft nach oben - wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, wurde von Philipp Brandtstädter (Autor Philipp Brandtstädter falsch geschrieben, wurde korrigiert) verfasst und im Jahr 2014 im &amp;quot;Fluter&amp;quot; Magazin veröffentlicht ('''wurde'''). Der Text thematisiert das '''ökologisches''' (Rechtschreibfehler: ökologisch bitte!!!) Reisen '''(ökologisch klein geschrieben)''', (kein Komma!!!) und wie man weniger CO2 im Urlaub verbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text, fängt direkt mit dem Vergleich an, dass ein Flug „Der von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.) '''(das Zitat würde ich ändern: , dass [d]er Flug von Berlin nach New York ...)'''verursache. Diese Menge CO2 könne man vergleichen mit 16.000 Kilometer Autofahren, 250kg Käse '''Herstellen''' (großschreiben) oder 9.200 Liter Bierbrauen (vgl. Z. 6-9), was im Vergleich zeigt, dass Fliegen nicht '''Klimafreundlich''' (kleinschreiben; Adjektiv) ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders '''klimaunfreundlich''' (klein geschrieben, da es sich hierbei um ein Adverb/ adverbiale Bestimmung der Art und Weise handelt) seien '''Kurzstreckenflüge''' (zusammengeschrieben). Auf diese „sollten '''sie''' (falsch zitiert: Sie groß) möglichst verzichten“ (Z. 12), sagt Johannes Reißland vom Forum anders Reisen''',''' welches ein deutscher Wirtschaftsverband für Reiseveranstalter ist, die sich dem nachhaltigen Tourismus verpflichtet haben. Er unterstützt die Meinung vieler Umweltforscher, dass man Kurzstreckenflüge besser durch die Bahn oder durch einen Fernbus ersetzen &amp;quot;sollte&amp;quot; (solle) (vgl. Z. 17-19) '''(Konjunktiv 1 verwenden: also &amp;quot;solle&amp;quot;), da man so viel mehr CO2 einspare und gleichzeitig der Comfort bei Zügen und Fernbussen steigt. Auch sollte man '''Abwägen''' (kleinschreiben), wann ein Flug angemessen ist, so sollte man an seinem Ziel Ort mindestens 8 Tage sein, wenn die Flugstrecke länger als 3.800 Meter ist. Ebenfalls „reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise.“ (Z. 25 ff.) '''(hier fehlt möglicherweise noch eine Deutung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls wird es erleichtert CO2 einzusparen, da immer mehr Reiseunternehmen auf den Zug aufspringen '''(würde ich zitieren)'''. Jedoch spare man nicht nur CO2 ein, wenn man anstatt dem Flugzeug die Bahn nimmt, sondern auch, welche Unterkunft man wähle. Bei '''Großen''' (kleinschreiben; wieder ein Adjektiv) Hotelketten ist ein großes Abendbuffet üblich. Die Reste von diesen Buffets werden bei den meisten einfach in den Müll geschmissen, und so verbraucht man unnötig Essen und gleichzeitig auch noch unnötig CO2. Am '''ende'''(großschreiben) macht der Text noch einmal besonders gut klar, wie unnötig ein Urlaub manchmal sein kann. So mache es doch keinen Unterschied, dass '''anstatt man''' (Satzstellung falsch) in der '''Dominikanische Republik''' (Rechtschreibfehler!, wurde korrigiert) am '''Pool''' (großschreiben, korrigiert) ein Buch liest oder an einen deutschen See. (Z. 38 ff.) '''(nochmal falsche Zitierweise: ich würde eher anstatt (Z. 38 ff.); vgl. (Z. 38 ff.) hinschreiben, da du hier nichts in Anführungsstrichen zitiert hast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung ist, dass ich mich im '''Größten''' (kleinschreiben!, Adjektiv) Teil mit dem Text identifizieren kann. So bin ich auch der Ansicht, dass Kurzstreckenflüge '''(Kurzstreckenflüge werden zusammengeschrieben)''' so sinnlos wie Ziffer- Uhren ohne Zeiger sind, und dass man besser die Bahn oder Fernbusse nehmen sollte. Auch, dass man länger als 8 Tage an einen Ort bleiben sollte, wenn dieser die Entfernung von 3.800 Kilometern überschreitet. Doch ich kann auch ein klein bisschen die andere Seite verstehen, einfach den Comfort zu haben, mit dem Flugzeug vielschneller von einem Ort zum anderen zu kommen ohne, dass eine Autobahn einen Stau, oder ein Zug Verspätung hat. Doch für ein besseres Klima sollte man auch das im '''kauf''' (großschreiben!) nehmen. Ich kann auch den '''(grammatikalisch falsch: Genus: Dativ; bitte &amp;quot;dem&amp;quot; schreiben)''' Text nachvollziehen, dass man nicht z.B. nach Ägypten muss, nur um im Hotel den schönen Pool den ganzen Tag zu benutzen, '''Man''' (kleinschreiben!) fährt/ fliegt ja schließlich an einen Ort, wo man etwas erleben will, sonst kann man das ganze ja auch einfach in Deutschland machen (Umgangssprache).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Für Marc von Lucas: ''' &lt;br /&gt;
Du hast/hättest...&lt;br /&gt;
* den Autor, Titel, Quelle, Veröffentlichungsdatum, sowie ein nachvollziehbares Thema genannt (Anmerkung, das zweite Thema deiner Einleitung würde ich eventuell etwas anders formulieren...beispielsweise &amp;quot;andere Möglichkeiten für unökologische Reisen&amp;quot;, Autor etc. wurden auch zuerst falsch geschrieben). &lt;br /&gt;
* einige Rechtschreibfehler in deinem Text (wurden korrigiert)&lt;br /&gt;
* eventuell auch noch den Titel in deinem Hauptteil deuten können &lt;br /&gt;
* richtig zitiert&lt;br /&gt;
* die Abschnitte anders einteilen können, da man auf den Blick deine Einleitung, Hauptteil und deinen Schluss nicht von einander unterscheiden können (ich hätte am besten direkt 3x die Entertaste gedrückt vor und nach dem Hauptteil&lt;br /&gt;
* die indirekte Rede richtig verwendet (einmal hattest du versehentlich den Konjunktiv 2 verwendet: anstatt &amp;quot;sollte&amp;quot; bitte &amp;quot;solle&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* präzise beschrieben (&amp;quot;unterstützt die Meinung&amp;quot;, sehr schön)&lt;br /&gt;
* gut und explizit erklärt was das &amp;quot;forum anders reisen&amp;quot; &lt;br /&gt;
* oft Umgangssprache genutzt (bitte bessern)&lt;br /&gt;
* mehr schreiben und deuten können&lt;br /&gt;
* einige Komma-, Satzstellungs- und Grammatikfehler&lt;br /&gt;
* im Schluss würde ich eher schreiben, dass deine &amp;quot;Einstellung differenziert&amp;quot; ist, da du ja beide Seiten verstehen kannst, deswegen kann ich deiner These, dass du dich &amp;quot;mit dem Text identifizieren&amp;quot; kannst, nicht voll und ganz zustimmen.&lt;br /&gt;
* du hast im Text gut verifizierst und falsifiziert&lt;br /&gt;
* hättest mehr sprachliche Mittel erwähnen können (wie beispielsweise Metapher, oder rhetorische Frage)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 21 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstödter verfasst und 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert die erhöhte CO2-Bilanz, die insbesondere durch das '''Ökologische''' Reisen verringert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phillip Brandstädter erklärt, dass das Reisen „[g]anz oben in der Hitliste für die […] Klimakatastrophe“ (Z. 1 f.) ist. Der Begriff „Hitliste“ (ebd.) ist an die Leser angepasst, da es sich meist um junge Menschen handelt und dabei die extremen Auswirkungen auf das Klima verdeutlicht werden. Dabei wird betont, dass es sich hierbei um die Schuld der Menschen handelt, da es „selbst verschuldet“ (ebd.) ist und einer der größten Einflüsse der Klimakatastrophe ist. Um das Ganze besser zu veranschaulichen, wird gezeigt, dass alleine ein „Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f.) ca. 2,5 Tonnen CO2 verursacht, was Kathrin Dellantonia vom Klimaschutzprojekt, einer gemeinnützigen Schweizer Stiftung berichtet, was den Text seriöser und bedenklicher wirken lässt. Der gleiche Anteil wird bei einer Molkerei nach der Herstellung von 250 kg Käse der Fall ist (vgl. Z. 8). Diese Beispiele dienen dazu, einen besseren Eindruck zu gewinnen und um sich ein klares Bild machen zu können. Diese Menge CO2 verbrauchen wir auch, wenn wir „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6 f.) würden, was zeigt, dass Flugzeuge viel mehr ausstoßen.  Aufgrund dessen, sollte man sich Gedanken machen, ob man überhaupt oder ab wann es sich lohnt mit dem Flugzeug zu fliegen. Laut Johannes Reißland sollte man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12). Es werden Möglichkeiten wie z.B. die Bahn oder der Fernbus angeboten, mit denen man ebenfalls, jedoch umweltbewusster bzw. verantwortungsvoller reisen kann (vgl. Z. 15 ff.). Dabei verbraucht ein Fahrgast im Bus „nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 19), wobei man auf nichts verzichten muss, jedoch den CO2 Verbrauch einschränkt. Jedoch hört dies schon beim Wasser bzw. „an der Küste“ (Z. 20) auf, da dort keine „Straßen und Schienen“ (ebd.) vorhanden sind. Da es nun kaum andere Möglichkeiten als das Flugzeug gibt, sollte man bedenken, wie lange man bleibt, da sich ein kurzer Aufenthalt nicht lohnen würde (vgl. Z. 22). Es wird sogar geraten „[a]b 3.800 Kilometern Strecke […] an seinem Ziel“ (Z. 23 f.) zu bleiben, da es umweltschonender ist größere Reisen, jedoch längere Pause zu machen, um einen Ort nicht immer wieder „stückweise“ (Z. 26) aufs Neue besuchen zu müssen. „Die Nachfrage wächst“ (Z. 29) und es werde immer mehr alternative Transportmittel angeboten, doch auch die Unterkunft kann einiges bewirken. Es macht „auch einen Unterschied ob [man seinen] Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension“ (Z. 33 f.), da meist die Hälfte des Essens nach einem Buffet im Hotel weggeworfen und somit verschwendet wird. Doch der aller wichtigste bzw. hilfreichste Schritt ist, sich bewusst zu machen, was wirklich nötig ist, oder wozu es auch schonendere Alternativen wie z.B. einen „See in Deutschland“ (Z. 40 f.) gibt (vgl. Z. 38 ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach differenziere ich mich ein wenig gegenüber dieser Einstellung, da es auch andere riesige Einflüsse auf die Klimakatastrophe gibt, wie z.B. die Massentierhaltung, mit der viel mehr Schaden angerichtet wird. Dabei wird eine unvorstellbar große Menge an CO2 freigesetzt, was auch einen riesigen Einfluss auf den Klimawandel hat. Natürlich ist dies kein Grund das Reisen nicht einzuschränken, jedoch finde ich, dass man trotzdem auf nichts verzichten muss. Ich selbst bin der Meinung, dass ein Zug oder Bus nachhaltiger ist, oder eine kurze Reise sich nicht lohnen würde, jedoch sollte dies kein Grund sein, nicht zu reisen oder nur im Heimatland zu bleiben. Die meisten Dinge wie z.B. die Sprache oder Kultur der Orte, kann man nur Vorort erleben, was bestimmt eine Erfahrung wert ist. Jedoch wird es im Text so dargestellt, als sei besonders das Fliegen dafür verantwortlich, obwohl es wie vorhin schon erwähnt auch von anderen Dingen abhängt. Uns Menschen sollte aber bewusst sein, was wir der Natur antun, weswegen es ein guter Anfang für ein umweltfreundlicheres Verhalten ist, jedoch nicht zu streng betrachtet werden sollte, da man so nur die Situation von einer Perspektive betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Phillip Brandtstädter verfasst und im Jahr 2014 von Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert, dass wir ökologisch verantwortungsvoller Reisen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel, „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, weist schon auf das Reisen hin. Für den Autor ist das Fliegen einer der größten Schuld Haber für die Klima-katastrophe. Er verstärkt seine Aussage, dass „[d]er Flug von Berlin nach New York und wieder zurück […] zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3), verursacht, durch die Aussage von Kathrin Dellantonio, die bei myclimate arbeitet, „einer gemeinnütziger Schweitzer Stiftung“ (Z. 5). Er nimmt als Gegenbeispiel zum Fliegen, das Auto, wir würden die gleiche Menge CO2 verbrauchen, „wenn wir 16000 Kilometer Auto fahren würde (Z. 6 f.). Dazu vergleiche er diese Emissionen mit Produkten wie Käse oder mit einer Brauerei. Er behauptet, dass die gleiche Menge CO2 produziert wird, „wenn eine Molkerei 250 kg Käse herstellt (Z.7 f.). Dazu bringt er das Argument, dass eine „Brauerei 9200 Liter Bier (Z. 8 f.), herstellen könnte. Damit stellt er dar, wie schädlich das Fliegen sei. Im zweiten Abschnitt beginnt der Autor mit einer Metapher, er deutet auf das Fliegen als er schreibt „{b]eim Fliegen schießt die CO2 Bilanz durch die Decke“ (Z.10), dieses deutet auf das Fliegen hin, denn es schießt durch die Decke. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglich verzichten“, behauptet Johannes Reißland, er ist ein Gegner von Kurzstreckenflügen und macht dies hiermit deutlich. Er ist „vom forum anders Reisen (Z. 13). Er sagt „[h]ierzulande kann man bei solchen Strecken gut auf die Bahn umsteigen (Z. 15 f.), damit will er betonen, dass man nicht nur Fliegen soll, sondern auch auf die anderen Reisemittel vertrauen solle. Dazu sagt er, dass sich „ein Blick auf die neuen Fernbusse lohnt“ (Z. 16 f.), damit bringt er noch ein anderes Reisemittel zum Vorschein und lenkt noch einmal vom Fliegen ab. Er sagt, dass diese immer sie „ihr Streckennetz ständig (Z. 17), erweitern und verbessern. Noch ein Argument von ihm ist, dass diese „zurzeit mit Sparpreisen um sich (Z. 18), werfen. Dieses Argument soll zum Vorschein bringen, dass das Umsteigen vom Flieger auf den Bus, nicht nur für die Umwelt gut ist, sondern dass man dazu noch spart. Er sagt im Bus verbraucht man nur die Hälfte an CO2 als jemand im Zug, damit spricht er die Busfahrten gut. Jedoch sagt er, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen (Z.20), enden. Er gibt den Tipp, dass man ab einer Reisestrecke von 3800 Kilometer „acht Tage an seinem Ziel bleiben (Z. 24), soll. Er sagt, anstatt öfter nach Lanzarote zu fliegen soll man „bloß einmal nach Lanzarote […] fliegen (Z. 25). „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.), damit soll nochmal veranschaulicht werden, dass andere Transportmittel nicht nur weniger CO2 verbrauchen, sondern auch immer besser werden und immer mehr Leute diese nutzen. Dazu spricht er an, dass es auch einen Unterschied macht, „ob Sie ihren Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension buchen (Z. 33 f.), denn er spricht an, dass im Hotel natürlich die übrig gebliebenen Sachen weggeworfen werden. Denn wenn man selbst kocht, kann man dies besser einschätzen. Er sagt auch, den Unterschied macht die Einstellung, „{m]üssen wir wirklich in die Dominikanische Republik, um am Pool ein Buch zu lesen, oder geht das auch an einem See in Deutschland (Z. 39 ff.), damit macht er klar, dass man nicht unbedingt verreisen muss sondern auch mal zuhause bleiben kann. Er sagt am Ende, „[w]er sich auch mal solche Fragen stellt, ist schon auf einem guten Trip (Z. 42 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe zu diesem Thema eine differenzierte Meinung und ich finde über dieses sehr wichtige Thema, denken zu wenige Menschen nachdenken. Bei den Kurstreckenflügen gebe ich ihm Recht, ich finde man muss nicht für einen Tag nach Paris fliegen um dort zu Frühstücken. Denn dies ist besonders schädlich, weil es zu vermeiden ist. Ich persönlich finde, dass es sehr viel andere Gründe für den Klimawandel gibt, wie zum Beispiel die Massentierhaltung. Der Text hat viele richtige und wichtige Aspekte genannt. Man muss nicht immer auf einen anderen Kontinent Fliegen, sondern man kann auch mal zuhause die Natur genießen, denn wenn wir so weiter machen wird es diese nicht mehr lange geben, weil wir diese zerstören. Ich finde es nicht schlimm, wenn man mal nach Australien fliegt, allerdings sollte man dies dann gut planen und die Zeit dann dort genießen. Ich finde, dass wir nicht aufhören sollen zu reisen, sondern uns einfach verantwortungsvoll der Umwelt gegenüber zeigen. Wir sollten schauen, dass wir sie schützen. Jedoch wird hier nicht auf Sachen wie Kreuzfahrtschiffe eingegangen, denn diese verbrauchen auch Unmengen an CO2. Zusammenfasst lässt sich sagen, dass wir mehr auf unsere Umwelt achten sollen und beim Verreisen mehr nachdenken sollten, jedoch finde ich sollte man nicht sofort damit aufhören, sondern es regulieren. Denn es gibt noch andere Ursachen für die Klimakatastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von der 23 zur 8 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ                                                                                                                                                                                           &lt;br /&gt;
Die Beispiele von ihm mit den 16000 km sind von ihm und nicht von Kathrin Dellantino       &lt;br /&gt;
Ich würde anstatt Massentierhaltung andere Sachen hinschreiben, wie wenn Flaschen wegwirft, weil das verschnellert den Klimawandel enorm.&lt;br /&gt;
Du hast keine Beispiele und wo du das gehört hast verwendet. (In deiner eigenen Meinung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv. &lt;br /&gt;
Sprachlich korrekt geschrieben. &lt;br /&gt;
Sehr gut den Vergleich aufgesetzt &lt;br /&gt;
Auch hast du sehr gut beschrieben dass man auf Zug und Bahn umsteigen soll, aber dass am Ufer Schienen und Straßen enden. &lt;br /&gt;
Richtige stellen zitiert, wie zum Beispiel das am Wasser Straßen und schienen enden  &lt;br /&gt;
Insgesamt gefällt mir deine Analyse gut, denn du hast die wichtigsten Sachen geschrieben und deine Meinung gut vertretet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==22==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher im Juni 2014 von Philipp Brandstädter verfasst wurde und '''2014'''(einmal reicht) im &amp;quot;Fluter&amp;quot; veröffentlicht wurde, '''will aussagen,'''(thematiesiert) dass wir '''m'''enschen zu viel CO² verbrauchen und somit auf '''Ö'''kologisches Reisen umsteigen sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in der 2. Zeile'''n''' wird auf unnötiges Reisen (hin)gewiesen. „[Ein] Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f) erzeugt um die 2,5 Tonnen CO². Vergleichen kann man dies, mit der Herstellung „250 kg Käse“ (Z. 9) oder „9.200 Liter Bier“ (Z. 9 f). Wenn man mit dem Auto fährt, würde man bei „16.000 Kilometer“ (Z. 6) fahrt, 2,5 Tonnen CO2 verbrauchen. Deshalb könnte man, wenn möglich auf Kurzstreckenflüge verzichten. Darum gibt es viele alternativen, wie „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f), da „[d]ie Busunternehmen ihr Streckenetz ständig“ (Z. 17 ) erweitern und „mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen. Straßen und Bahngleise hörenleider an Küsten o.a. auf, sodass man keine andere möglischkeit hat als auf einer Fähre oder mit dem Flugzeug weiter zu fahren/fliegen. „Ob ein Flug angemessen ist, könne man an der Aufenthaltsdauer festmachen.“ (Z. 21 ff), die mindest dauer sollte dann, wenn man „3.800 Kilometer [reist] man mindestens acht Tage [einberechnen]“ (Z. 24 f)empfiehlt Johannes Reißland. &amp;quot;Dazu kommt noch, ob man sich den Luxus nimmt und entspannt in einem Hotel isst, wo „die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36) oder ob man eine „Pension buch[t]“ (Z. 34) in der man selbst Kochen muss und dadurch weniger Müll produziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme dem Text in den meisten Aussagen zu. Der Mensch sollte sich in einigen Punkten verändern, denn man muss nicht für kurze Strecken das Flugzeug nehmen. Man kann mittlerweile mit so vielen Möglichkeiten Reisen ohne so extrem viel CO² auszustoßen wie beim Fliegen. Außerdem kann man super Inland-Reisen machen, da man in Deutschland extrem viele Auswahlmöglichkeiten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Einleitung hast du alle wichtigen Infos genannt den Autor, das Thema, der Veröffentlichter und das Thema. Leider hast du sehr viele Rechtschreibfehler gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptteil hast du alle Argumente erwähnt und richtig zitiert. Allerdings hast Du leider keine Argumente oder Beispiele von dir genannt. Weiterhin ist fast 50%  Zitiert dies ist nach meiner Meinung nicht nötig. Vorfallendem hast du damit ja nichts verstärkt oder sonstiges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schluss hast du sehr gut Stellung genommen aber leider kein Beispiel oder Argument zur Verstärkung genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==14== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, wurde von Philipp Brandtstädter geschrieben und 2014 im Jugendmagazin &amp;quot;Fluter&amp;quot; veröffentlicht. Dieser Zeitungsartikel thematisiert die Umweltschädlichkeit von Reisen und vor allem von Flugzeugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel „Da ist noch Luft nach oben“ weist darauf hin, dass sich viele Reisende überhaupt nicht bewusst sind, wie viel CO2 sie verbrauchen und damit der Umwelt schaden. Des Weiteren zeigt der Titel auch das der öffentliche Verkehr noch verbesserungsfähig ist. Zu Beginn des Zeitungsartikels wird das Wort „Hitliste“ (Z. 1) erwähnt, welches vor allem die jüngeren Leser ansprechen soll. Bereits in den ersten Sätzen wird dem Leser nahegebracht, was das Fliegen für schädliche Auswirkungen für die Umwelt hat. Dies wird von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt myclimate betont, indem sie als Beispiel einen Flug „von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und dessen Auswirkungen veranschaulicht. In „etwa die gleiche Menge“ (Z. 6) produzieren wir, wenn man ganze „16000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 6 f.) würde. Wegen der so hohen CO2 Bilanz der Flugzeuge werden im Text die Alternativen Auto, Zug und Bus genannt. Um die große Belastung der Flugzeuge zu senken, kann man nun auch auf „die neuen Fernbusse umsteigen“ (Z. 16), welche deutlich weniger CO2 verursachen. Johannes Reißland empfiehlt auch, dass wenn man ab einer „3800 Kilometer Strecke […] mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.) soll. Man sollte seinen Urlaubsort einmal richtig erkunden und nicht jedes Jahr aufs Neue nur stückweise. Im dritten Abschnitt des Textes, kann man schon erkennen das sich die Gesellschaft schon weiterentwickelt hat und auch „Reiseunternehmen auf den Zug“ (Z. 29 f.) und auf „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30) springen. Außerdem wird sich im dritten Teil des Textes auch darauf beschränkt, ob man seinen Urlaub „in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension buchen“ (Z. 33 f.) soll. Es macht einen großen Unterschied, ob „sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z. 35 ff.), da viel zu viel Essen in Hotels weggeschmissen wird. In den beiden vorletzten Sätzen soll dem Leser noch einmal klargemacht werden, über die Einstellung zum Urlaub und zum Fliegen nachzudenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung über dieses Thema ist sehr differenziert, worüber sich viel zu wenige Gedanken machen. Ich muss Philipp Brandtstädter in vielen Teilen des Textes Recht geben, da man nicht immer in andere Kontinente fliegen muss, wenn man sich gar nicht richtig sicher ist, ob man dort überhaupt hinfliegen will. Denn meiner Meinung nach kann man auch in vielen Orten bei uns in Deutschland oder in Europa hinreisen und trotzdem eine schöne Reise haben. Allerdings finde ich, dass der Flugverkehr nicht ganz abgestellt werden sollte, sondern, dass man diesen nur verringern sollte. Eine Reduzierung des Flugverkehrs würde zu, zu viel Arbeitsplatzverlust auf den Flughäfen führen. Allerdings wurde in diesem Text nicht erwähnt wie umweltschädlich Kreuzfahrtschiffe sind, da diese auch sehr viel CO2 verbrauchen.&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man auf jeden Fall nicht auf solche großen Reise verzichten sollte, wie z.B. New York, da dies einfach ein einzigartiges Erlebnis ist, welches man nie vergessen wird. Jedoch sollte man sich Gedanken darüber machen, ob man jetzt wirklich eine Reise, wie z.B. nach Australien machen möchte und man dort ohnehin nur ein paar Tage verbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstädter verfasst und 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert das man verantwortungsvoll und Umweltbewusst reisen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ veranschaulicht allgemein die besseren Alternativen mit dem Bus oder der Bahn zu reisen, anstatt zu fliegen. „Da ist noch Luft nach oben“ ist ein gängiges Sprichwort '''das''' ein Appell an die Reisenden sein soll, verantwortungsvoller mit der Umwelt, besonders mit dem CO2 Ausstoß umzugehen. Direkt im ersten Satz wird“ das Reisen“ (Z. 2) durch einen Doppelpunkt als Hauptproblematik definiert. Als Beweis für den hohen CO2 Ausstoß nutzt er eine Aussage von Kathrin Dellantonio „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von 2,5 Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.). Um dies an einer alltäglicheren Situation zu veranschaulichen nutzt er das Beispiel: „Wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 6 f.) produzieren wir dir gleiche Menge CO2 (vgl. Z. 6). Durch die Metapher „durch die Decke“ (Z. 10) wird die Überschreitung des CO2 Ausstoßes beim Fliegen dargestellt. Eine weitere Aussage eines Tourismusverbandes sagt, dass man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12) sollte, um „ökologisch [und] verantwortungsvoll“ (Z. 14) zu Reisen. Außerdem rät er den Reisenden auf Bahn und Fernbusse umzusteigen. Des Weiteren lohnt es sich laut Reißland mit Fernbussen zu reisen, da sie billiger sind und zudem stößt ein Fahrgast weniger CO2 aus. Wie schon erwähnt enden Schienen und Straßen an Küsten (vgl. Z. 20) weshalb viele Leute doch fliegen müssen. Außerdem empfiehlt er den Flug an der Aufenthaltsdauer festzumachen. Denn „[a]b 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.) Immer mehr Reiseunternehmen „bieten nachhaltigen Tourismus an“ (Z.30), um hohen CO2 Ausstoß zu vermeiden. Zum Schluss will er, dass sich die Menschen darüber Gedanken machen, ob es überhaupt notwendig ist so umweltschädigend zu reisen. Er empfiehlt „In einer privat geführten Pension“ (Z. 34) zu übernachten und selbst zu kochen, um Umweltfreundlicher zu leben. Des Weiteren versucht er mit den rhetorischen Fragen wie beispielsweise: „Müssen wir wirklich in die dominikanische Republik, um am Pool ein Buch zu lesen, oder geht das auch an einem See in Deutschland“ (Z. 38 ff.) die persönliche Einstellung zu hinterfragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach, gebe ich Brandstädter recht, da es genug Alternativen zum Fliegen gibt wie zum Beispiel Bus oder Bahn. Um die Umwelt zu schützen würde ich eine Reise mit dem Fernbus oder der Bahn bevorzugen. Vor allem finde ich das man auf Kurzstreckenflüge verzichten sollte und verantwortungsvoll reisen sollte, denn es gibt auch gute Alternativen für einen Urlaub ohne fliegen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- guter Themensatz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- schön geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- richtige Analyse der Hauptaussage &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einzelne kleine Schreibfehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine Beispiele/Argumente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Stellungnahme noch detaillierter und länger schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- bei der Analyse, kann man noch den Titel analysieren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- in dem Text ist noch eine Personifikation, welche nicht beachtet wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Das ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Philipp '''Brandstädter''', der im Juni 2014 im „fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert unüberlegtes Reisen mit dem Flugzeug und bietet klimagerechtere Lösungen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Artikels weist metaphorisch auf eine Verbesserungsmöglichkeit des Reisens hin. Die These, dass vor allem Flugreisen der ausschlaggebende Grund, der Klimakatastrophe darstellen, wird für jüngere Leser als Teil einer „Hitliste“ (Z. 1) angegeben, weil das Problem vor allem jüngere Menschen betrifft. Die im Expertenzitat angeführten Beispiele über die C02 Emissionen tragen zur Unterstützung und Glaubwürdigkeit der These bei (vgl. Z. 2 ff.). Die Bedrohung der CO2- Immissionen wird durch die Personifikation „'''die CO2 Bilanz [schießt] durch die Decke''' hervorgehoben und bekommt dadurch eine neue Dringlichkeit. Im nächsten Sinnabschnitt stellt der Autor auch Alternativen vor und empfiehlt Bahn und vor allem Busreisen als „ökologisch verantwortungsvoll […]“ (Z. 14). Gestützt wird das Argument durch ein weiters Expertenzitat einer anderen Quelle. Weiterhin rät der Tourismusverband bei Flugreisen die Aufenthaltsdauer zu verlängern, um die CO2- Bilanz zu verringern. Statt Kritik werden hier Lösungen vorgeschlagen und speziell auf günstige Reisearten aufmerksam gemacht, was speziell junge Leute anspricht (vgl. Z. 16 ff.). Im letzten Sinnabschnitt werden weitere Tipps zum ökologisch Verantwortungsbewussten reisen angeboten, wie die Müllverminderung und eine gesunde persönliche Infragestellung der Reise an sich. Die Reflektion endet mit der Würdigung des Lesers, der über die gestellten Fragen schon nachgedacht hat mit der Feststellung, er sei „schon auf einem guten Trip“ (Z. 43). Hier passt der Anglizismus, sowohl zum Thema als auch zum Adressaten, welcher öfters mit englischen Wörtern im Artikel konfrontiert wurde (vgl. Z. 5, 39, 41). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp Brandstädter rät auf Kurzstreckenflüge zu verzichten und eher mit Bahn und Bus zu vereisen, was preiswerter und Umwelt schonender sei. Dieser Idee kann ich nur beipflichten. Zählt man die Wartezeit am Flughafen vor dem Einchecken und nach dem Flug am Gepäckband zu der Reisezeit hinzu, ergibt sich wenig Zeit Einsparung, wenn man kurze Strecken fliegt, gegenüber Bus und Bahn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Punkt eher eine Pension statt einer Hotelkette zu wählen ist auch nachvollziehbar, denn die Hotelkette beschäftigt zum Beispiel mehr Personal und verursacht deshalb mehr Arbeitswege, was den CO2-Ausstoß vermehrt, aber obwohl die Lebensmittelverschwendung bei Buffets nicht ökologisch ist, erwartet man im Urlaub mehr Freizeit, also auch eine Befreiung vom Kochen, damit die Freizeitpläne nicht gekürzt werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweitern ist der Gedanke weite Strecken an die Aufenthaltsdauer festzumachen ein Vorteil, aber meiner Ansicht nach sind die vorgeschlagenen 8 Tage noch nicht genug, wenn man eine weitere Reise zum Ziel vermeiden möchte, denn in dieser Zeitspanne kann man nicht alles erkunden. Dieses Vorgehen schließt einen weiteren Besuch aber nicht automatisch aus, wenn es einem gefallen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich ist das Verreisen tatsächlich eine persönliche Einstellung. Die meisten Urlauber sehen die Reise nicht als eine Aktivität, welche auch zuhause ausgeführt werden kann. Auch ist dann der Urlaub nicht als Prahlerei zusehen, sondern als Entspannung in einer exotischen Umgebung, als Bildungs- und Kulturerlebnis und persönlicher Sammlung von Erfahrungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend sind alternative Mittel für Kurzstrecken durchaus sinnvoll, persönlichere Unterkünfte Hotelanlagen vorzuziehen, aber längere Fernreisen zur Entspannung vom Alltag und seinen Pflichten eine Möglichkeit, die man zwar nicht unbedingt jedes Jahr in Anspruch genommen werden sollte, aber zur Erholung unbedingt akzeptabel bleiben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast alle Voraussetzungen im Themasatz beachtet und gut formuliert&lt;br /&gt;
-du hast sehr gut beschrieben was man der Überschrift entnehmen kann&lt;br /&gt;
-du hast sehr gut und sprachlich korrekt geschrieben&lt;br /&gt;
-ich finde es gut, dass du deine Analyse in drei Sinnabschnitte unterteilt hast&lt;br /&gt;
-du hast deine Sätze sehr schön miteinander verbunden&lt;br /&gt;
-du hast korrekt zitiert&lt;br /&gt;
-deine eigene Meinung und deine Argumente + Beispiele sind sehr gut und glaubwürdig&lt;br /&gt;
-du hast sehr viel und ausführlich geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 -du hättest vielleicht noch mehr zitieren können, damit es etwas glaubwürdiger rüberkommt&lt;br /&gt;
-du hättest noch ein bisschen intensiver auf das Hauptthema eingehen können&lt;br /&gt;
- manche Rechtschreibfehler (nochmal drüber lesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im „fluter“ 2014 veröffentlicht wurde behandelt das Thema, wie man am besten Ökologisch und Verantwortungsvoll reist. Außerdem zählt der Sachtext alternativen zu reisen mit dem Flugzeug auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das es sich um das Reisen mit dem Flugzeug handelt wird bereits im Titel deutlich da „Da ist noch Luft nach oben- Wie man mit gutem Gewissen vereisen kann“ (Z.1) In diesem wird nämlich mit dem Adverb „oben“ (Z.1) auf den Himmel deutlich gemacht durch das Verb „vereisen“ (Z. 2) kann man sich dann erschließen das in es in diesem Text um reisen mit dem Flugzeug geht. Im Folgenden werden einige fakten über das Fliegen und dessen folgen aufgelistet. Zu beginn wird genannt, dass „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z.4.f.). Solche Emissionen werden im Vergleich verursacht „wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z.8), „eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier“ (Z.9.f). Außerdem wird von Kurzstreckenflügen vor allem im Inland abgeraten, weil diese Strecken auch mit der Bahn und Reise Bussen sowie mit dem Auto zu bewältigen sind (vgl. Z. 18.f). Zudem verbraucht „[E]in Fahrgast im Bus nur halb so viel CO2 wie in einer im Zug“ (Z.22.f). Wenn man aber dennoch nicht auf einen Flug verzichten kann so sollte man bei einer Entfernung ab 3.800 Kilometer mindestens acht Tage am Ziel Ort verweilen (vgl. Z. 25). Außerdem ist es wünschenswert sein eigenes essen zu Kochen da in einem Hotel Buffet sehr viel am ende übrig bleibt und entsorgt werden muss (Z. 37).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Einstellung gegenüber dem Text von Philipp Brandstädter ist differenziert. Da ich dem Fliegen nicht abgeneigt bin, wenn man es sinnvoll und verantwortungsbewusst nutzt und es nur in Anspruch nimmt, wenn das Reiseziel nicht anders zu erreichen ist. Aber in Sachen Kurzstrecken Flüge stehe ich vollkommen hinter dem Text da diese Distanzen mit Fernbusen der Bahn oder mit dem Auto zu bewältigen sind. Zudem verursacht man 2.5 Tonnen CO2 mit dem Auto auf 16.000 Kilometer ein Flugzeug verbraucht diese menge innerhalb von 8.000 Kilometern. Aber viele fliegen auf solchen Distanzen lieber statt mit dem Auto oder Öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, weil das fliegen in der Hinsicht bequemer und schneller ist. Außerdem beanspruchen auch mehr Leute das fliegen, weil die Urlaubsziele heutzutage immer exotischer sind und dem zufolge auch weiter weg sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ der von Philipp Brandstätter geschrieben und von Fluter im Juni 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert den durch die viele Freisetzung von CO2 entstandenen Klimawandel und wie man verantwortungsvoll verreist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr großes Thema des Klimawandels ist „das Reisen“ (Z. 2) erklärt Kathrin Dellaninio von der Schweizer Stiftung „myclimate“ (Z. 5). Ganz oben bei dem größten Produzenten des CO2 ist das Fliegen. Sie erklärt, dass bei einem „Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f.) 2,5 Tonnen CO2 entstehen. Dazu nennt sie ein paar Beispiele, das z.B. bei „16.000 Kilometer Autofahren“ (Z. 6 f.) genauso viel CO2 entsteht. Deswegen rät Johannes Reißlang auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst [zu] verzichten“ (Z. 12). Dafür schlägt er vor das man gut „auf die Bahn umsteigen“ (Z. 16) kann und das sich „ein Blick auf die neuen Fernbusse lohnt“ (Z. 16 F.) Des Weiteren weist er auch daraufhin, dass „[e]in Fahrgast […] im Bus nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.).  Ein Nachteil jedoch ist das Bus und Bahn „an der Küste enden“ (Z. 20) Deswegen empfiehlt Johannes Reißlang, wenn man eine „Insel“ (Z. 26) besucht diese „komplett […] erkunde[t], anstatt jedes Jahr nur Stückweise“ (Z. 26 f.). Er weist auch darauf hin, dass man besser eine „privat geführte[n] Pension buchen“ (Z. 34) sollte, da dort weniger Essen „im Müll landet“ (Z. 36). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte der Flugverkehr reduziert werden da wir definitiv mehr auf unsere Umwelt achten müssen. Ich bin allerdings auch nicht gegen den kompletten Stillstand des Flugbetriebs. Denn wenn man für über zwei Wochen auf einer Insel bleibt oder in ein sehr weit entferntes Land einmal fliegt finde ich dies nicht so schlimm, wie wenn jemand jedes Jahr ein paar Mal für jeweils eine Woche fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man mit gutem Gewissens verreisen kann“ wurde von Philipp Brandstädter geschrieben und ist ein Artikel aus dem Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung, namens „Fluter“. Dieser Artikel wurde im Juni 2014 veröffentlicht und thematisiert wie man verantwortungsvoll reist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Text wird beschrieben, dass „[d]er Flug von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2 [verursacht]“(Z. 2 ff.). Wenn man mit dem Auto fährt, produzieren wir „die gleiche Menge [an CO2][…] wenn wir 16.000 Kilometer [mit dem] Auto […] fahren(Z. 6 f.). Der einzige Unterschied ist jedoch, dass wir um diese Tonnen CO2 mit dem Auto auszustoßen viel länger fahren können als mit dem Flugzeug, da diese mit dem Flugzeug in ein paar Stunden schon ausgestoßen werden. Darum sollte man „[a]uf Kurzstreckenflüge [...] möglichst verzichten“ (Z. 12), da man bei diesen genauso gut „auf die Bahn umsteigen“ (Z. 16) kann und dies weniger C02 Stoffe verbraucht. Noch besser wäre es jedoch wenn man auf „die neuen Fernbusse“ (Z. 16 f.) umsteigt, da diese sogar nur „halb so viel CO2“ (Z. 19), wie eine Zugfahrt verbrauchen. Außerdem geht der Text darauf ein, dass man, wenn die Strecke mindestens 3.800 Kilometer lang ist, „mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 24) sollte, um „diese Insel dann komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise“ (Z. 26 f.), da es viel Umweltkonformer ist, wenn man dann danach das Jahr dafür nicht fliegt. Zum Schluss regt der Text auch nochmal dazu an, dass wir uns fragen sollen, ob es wirklich nötig ist, dass man sich „abends auf das riesige Buffet stürz[t]“ (Z.35), von dem „die Hälfte im Müll landet, oder ob [man] lieber selber koch[t] (Z. 36 f.). Diese Aussage geht darauf hinaus, dass man überlegen soll, ob man wirklich „in die Dominikanische Republik“ (Z. 39) will oder ob es reicht beispielsweise „an eine[n] See in Deutschland“ (Z. 40 f.) zu fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme diesen Text zu, da ich es gut finde dass darauf Aufmerksam gemacht wird wie viel CO2 beim Fliegen verbraucht wird, da diese Menge einen ziemlich hohen Wert beträgt und schädlich für unsere Umwelt ist. Darauf nehmen die meisten Menschen keine Rücksicht und fliegen sogar ganz kurze Strecken, die man auch relativ schnell mit dem Zug oder dem Bus erreichen kann. Diese Stelle des Sachtextes, indem diese Alternativen deutlich gemacht werden, finde ich sehr gut, da der Autor ganz klar deutlich macht, dass kleine Strecken viel umweltbewusster anzureisen sind, als es viele machen. Ein Beispiel dafür ist, dass viele Menschen aus Deutschland mit dem Flugzeug nach Bayern fliegen. Dieses Ziel ist jedoch mit dem Auto oder einer Bahn in ein paar Stunden zu erreichen. Meine Familie und ich fahren beispielsweise jedes Jahr mit dem Auto oder mit dem Zug von Nordrhein-Westphalen nach Bayern, anstatt irgendwohin zu fliegen. Ich finde es jedoch auch gut, dass der Autor erwähnt, dass man natürlich nicht alle Strecken mit dem Zug oder den Fernbussen erreichen kann, weshalb ein Flug trotzdem noch eine Alternative zum Reisen darstellt. Es ist nämlich auch wichtig, dass trotzdem noch Flugzeuge benutzt werden, da diese Flugunternehmen sonst sehr schnell pleite gehen. Ein Beispiel dafür ist nämlich die Corona Pandemie, die im Dezember 2019 begonnen hat. Ohne die Geldspenden des Staates wären die meisten Flugunternehmen in dieser schweren Zeit pleite gegangen. Um die Reise mit dem Flugzeug jedoch umweltfreundlicher zu machen, bin ich der gleichen Meinung wie Philipp Brandtstädter. Denn dieser sagt deutlich, dass man bei einer weiten Reise einmal im Jahr, auch relativ lange da bleiben sollte um die ganze Insel zu besichtigen anstatt mehrmals im Jahr immer nur ein bisschen. Zum Schluss sollte man aber auch mal überdenken, ob eine weite Reise ins Ausland unbedingt nötig ist oder ob es reicht irgendwie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 25 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ geschrieben von Philipp Brandstädter, veröffentlicht im Juni 2014 im Jugendmagazin „Fluter“ '''thematisiert das umweltbewusste Reisen und die Möglichkeiten dies auszuführen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Text weist eindeutig darauf hin, wie schädlich vor allem Kurzstreckenflüge sind''', und dass''' diese auch leicht durch Bus- und Bahnfahrten ersetzbar währen, die sehr viel weniger CO2 ausstoßen. &lt;br /&gt;
Die Vorstellung, dass ein Flug von Berlin nach New York, laut Kathrin Dellantonio vom Klimaschutz Projekt „MyClimate“, genau so viel CO2 ausstößt wie jemand der 16.000 km mit dem Auto zurücklegt (Z. 2-6), sollte die Menschen zum nachdenken bringen. Diese 2,5 Tonnen CO2 werden auch ausgestoßen, wenn eine Brauerei 9.200 Liter Bier produziert (7 f.). '''Auch sollte man''' sich bei Langstreckenflügen, die sich nicht vermeiden lassen, Zeit nehmen und ab 3.800 Kilometer Entfernung, mindestens acht Tage an seinem Urlaubsort verbringen. Bevor jedoch entschieden wird, ob und wohin man verreist sollte man sich darüber Gedanken machen, ob es einem wichtig ist '''so weit entfernt zu sein'''. Wenn dies der Fall ist, sollte man auch darüber nachdenken, ob man ein teures Hotel bucht, mit einem Buffet bei dem schlussendlich die Hälfte im Müll landet oder ob man in einer Privatpension seine Ferien verbringt und selber kocht. Da auch in Hotels die Nachfrage nach ökologischem Essen und Verhalten wächst, ist es mittlerweile möglich eines zu finden, welches nachhaltigen Tourismus anbietet. Bei diesen notwendigen Entscheidungen, wird einem bewusst, dass die eigene Einstellung am wichtigsten ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vertrete in den meisten Ansichten die Meinung des Autors. Kurzstreckenflüge sollten, gerade bei privaten Reisen, wenn möglich, vermieden werden. Allerdings haben viele wichtige Leute, wie zum Beispiel Politiker, oft die Notwendigkeit wegen ihres Jobs schnellst möglich an einen nahegelegenen Ort zu reisen. &lt;br /&gt;
Manchmal lassen sich auch Langstreckenflüge nicht vermeiden, weil es wichtig ist andere Kulturen und Lebensweisen kennenzulernen, denn dies lässt sich nicht einfach digital erleben. Was Hotels und Pensionen betrifft bin ich eindeutig der Meinung, dass die ökologischste Variante genommen werden sollte. Oft sind Privatpensionen auch viel lieblicher eingerichtet und einfache und schnelle Gerichte gibt es auch, unter welchen man allerdings kein Fastfood vom Lieferservice verstehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FB von 17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast die Kriterien eines Themasatzes beachtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast im Schluss deine eigene Meinung mit eingebunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Schluss ist gut formuliert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Formulierung des Themas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zeilenangaben fehlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1. Zeile Kommafehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Formulierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-detailliertere Beschreibung z.B. im ersten Absatz des Textes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Brandtstädter ist falsch geschrieben&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9d 2020-2021/Deutsch/1. Erörterung</title>
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				<updated>2020-08-19T16:34:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: /* 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Erörterung des Brandtstädter-Textes'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher von Philipp Brandtsdtädter geschrieben und im Juni 2014 im Jugendmagazin „Fluter“ der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht wurde, thematisiert das umweltfreundliche und verantwortungsbewusste Reisen, den enorm - hohen CO2-Ausstoß von Flugzeugen im Vergleich zu anderen Verkehrsteilnehmern und die dadurch zur Folge entstehende Klimakatastrophe wie auch die Alternativen von umweltschädlichem Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel dieses Textes „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“ weist einen darauf hin, dass einige Reisende explizit umweltfreundlichere Reisen machen sollten und sich möglicherweise noch nicht dem bewusst sind, wie sehr sie mit unökologischen Reisen zur Beschädigung der Umwelt überhaupt beitragen. Der Titel zeigt zudem aber auch, dass der öffentliche Verkehr noch verbesserungs- und steigerungsfähig ist. Des Weiteren fällt in den ersten Sätzen auf, dass der Autor das Nomen „Hitliste“ (Z. 1) verwendet, um es den Teenies deutlich spannender und interessanter zu machen, denn der Text stammt wie bereits erwähnt aus dem Jugendmagazin „Fluter“. In den kommenden Sätzen legt der Autor besonders nahe, dass das Fliegen mit dem Flugzeug explizit die Umwelt am meisten beeinträchtige. Dies wird noch mehr mit einem Zitat von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt [https://www.myclimate.org/?L=1&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMImYuLwqqd6wIVWbvVCh3GrQFTEAAYASAAEgIODfD_BwE „myclimate“] hervorgehoben, in dem es um einen „Flug von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und seine Auswirkungen auf die Umwelt geht. In diesem Zitat heißt es unteranderem, dass solch ein Flug „Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3 f.) verursache, weshalb die CO2-Bilanz beim Fliegen „durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Hierbei sollte auch erwähnt werden, dass es sich dabei um Umgangssprache handelt, um den hohen CO2-Ausstoß beim Fliegen mit dem Flugzeug noch mehr zu betonen und hervorzuheben. Dadurch wird der Leser aber auch nochmal in eine Gesprächssituation verwickelt. Im Anschluss darauf wird der CO2-Ausstoß von Flugzeugen, mit dem von Autos, einer Molkerei und Brauerei verglichen, um nochmals den enormen CO2-Ausstoß bei Flugzeugen und insbesondere einen der Gründe für die Klimakatastrophe hervorzuheben und verdeutlichen. Dadurch, dass die CO2-Bilanz beim „Fliegen durch die Decke“ (Z. 10) schießt, sollte man genauso noch erwähnen, dass dies metaphorisch gesehen ist, um den expliziten Unterschied zwischen Flugzeug, Bahn, Auto und Molkerei und Brauerei deutlich zu machen. Dafür gibt es aber auch Alternativen und Ratschläge, wie es Johannes Reißland vom &amp;quot;forum anders reisen&amp;quot;(Z. 13) erklärt, der für den Verzicht von „Kurzstreckenflüge“ (Z. 12) spricht.  Gleichermaßen gebe es laut ihm auch noch explizit umweltfreundlichere Reisemöglichkeiten, wie beispielsweise „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f.). Auch die Tatsache, dass „[d]ie Busunternehmen […] zurzeit mit Sparpreisen um sich [werfen]“ (Z. 17 f.), bringt einerseits zum Ausdruck, dass es momentan etliche Sparpreise gibt. Andererseits handelt es sich auch hier wiederum nochmals um Umgangssprache, um es für den Leser explizit interessanter und spannender zu gestalten. Nicht zu vergessen ist, dass die Fernbusse eine gute und umweltfreundliche Alternative seien, da „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.). Allerdings müsse man für weitere Reisen dann doch das Flugzeug als öffentliches Verkehrsmittel verwenden und wenn man dann längere Streckenreisen, wie beispielsweise New York oder Peking zurücklasse, solle man dem enormen CO2-Ausstoß dann wieder mit einer längeren „Aufenthaltsdauer“ (Z. 22) (mind. 8 Tage) nachkommen. Dass „die Reiseunternehmen auf den Zug auf [springen]“ (Z. 29 f.), zeigt (metaphorisch gesehen), dass auch die Reiseunternehmen für nachhaltiges, umweltfreundliches Reisen sprechen, dies in jedem Wege fördern möchten und sich dafür einsetzen. Diese Aussage bringt wiederum aber auch zur Geltung, dass die Reiseunternehmen das bereitstellen bzw. anbieten, was vor allem die Kunden wollen. Genauso sollte man seinen Urlaub zu etwas Nachhaltigem gestalten, sodass man eventuell, wenn möglich das eigene Kochen in Angriff nimmt (vgl. Z. 36 f.), mit der positiven Auswirkung, dass weniger Nahrungsmittel weggeschmissen werden als in einem Hotel bei einem „riesige[n] Buffet“ (Z. 35). Am Ende dieses Textes stellt sich heraus, dass nur die eigene persönliche Meinung und Einstellung relevant sei. Es existieren ebenso noch einige rhetorische Fragen, welche zum einen die Aufmerksamkeit des Lesers anregen und zum anderen die Aussage nochmals verstärken und betonen. Das Substantiv „Trip“ (Z. 43) im letzten Satz dieses Textes ist ein englisches Wort, welches die jungen Menschen ansprechen soll, ihre Aufmerksamkeit anregt und es für diese nochmals deutlich spannender macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gegenüber diesem aktuellen Thema eine differenzierte Einstellung. Die Tatsache, dass ein Flugzeug explizit eine Menge CO2 ausstößt, sicher, allerdings gibt es auch etliche andere Ursachen für die momentan-bestehende Klimakatastrophe, so kann man unteranderem sowohl Kreuzfahrtschiffe als auch große Fabriken, Kraftwerke, die Energiewirtschaft, Abholzung von Wäldern, wie auch die Massentierhaltung hierbei anführen. Dies möchte ich mit ein paar Websites belegen: &lt;br /&gt;
[https://www.n-tv.de/wissen/Entwaldung-setzt-CO2-frei-article3818126.html ntv]&lt;br /&gt;
[https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/studie-deutsche-kraftwerke-gehoeren-zu-den-schmutzigsten-in-ganz-europa-1.2930237 Süddeutsche]. Genauso kann ich nicht allen rhetorischen Fragen im letzten Teil des Textes zustimmen, da man meiner persönlichen Meinung nach, einen Urlaub in den Vereinigten Staaten bucht, um die Kultur, Sprache, Besonderheiten etc. des anderen Landes kennenzulernen, und nicht am Pool zu liegen, um ein Buch zu lesen. Der zweiten, rhetorischen Frage kann ich mich genauso wenig anschließen, da meiner Meinung nach, ein Selfie zur Erinnerung an einen schönen Aufenthalt, Ort dient, und niemand in den Urlaub fährt, um ein Selfie zu machen. Letztendlich finde ich aber, dass man darauf achten sollte, so umweltfreundlich wie nur möglich zu verreisen. Man sollte sich auch gleichermaßen bewusst sein, was das Klima für die Menschen und Tiere bedeutet. So schaut man sich den Kontinent/ Land Australien an, welcher/s viele Brände, besonders in den Wäldern erlitt. [https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/australien-waldbrand-bilanz-bis-zu-80-prozent-des-lebensraums-verbrannt-a-c751a7c6-8c69-42ff-972b-02448959ff5e Spiegel]. Bei diesen Bränden ist der Großteil des Lebensraums von mindestens 70 diversen, einheimischen Tierarten zerstört worden, was zur Geltung bringt, dass wir einfach umweltbewusster handeln sollten. Des Weiteren sollte man für die etwas kürzeren Reisestrecken Bus oder Bahn nutzen. Man sollte sich ebenso bewusst machen, dass die Kapazität eines Flugzeuges höher ist als die eines Autos, so passen in ein Flugzeug bis zu 500 Menschen und in ein Auto bis zu 5 Menschen, womit man am Ende zu den gleichen CO2- Werten kommt. Ich bin aber von der Idee, einen Aufenthalt länger zu machen überzeugt, sodass im Endeffekt weniger CO2 ausgestoßen wird. Außerdem bin ich von der Idee, den Urlaub in einer privat geführten Pension zu buchen, überwältigt, da dort im Vergleich zu einer Hotelkette weniger Nahrung weggeschmissen wird. Es gibt etliche Menschen auf dieser Erde, die an Hunger leiden oder gar Länder, in denen Hungernot herrscht, wie beispielsweise Madagaskar, Jemen oder [https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/bangladesch-hunger-und-corona-100.html Bangladesch], was schon ein Grund dafür ist, das Essen nicht wegzuschmeißen. Gleichermaßen wird bei der Anfertigung und Lieferung der Nahrungsmittel sehr viel CO2 ausgestoßen, wenn man dieses dann wiederum wegschmeißt, war das ausgestoßene CO2 unnötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
Der Artikel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Philipp Brandstädter wurde 2014 in dem BPB (Bundeszentrale für Politische Bildung) Magazin „Fluter“ veröffentlicht. In diesem Text wird das Klimabewusste Reisen thematisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Titel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wird deutlich, worum es in diesem Text handelt. Der Text kann in drei Abschnitte unterteilt werden. Im ersten Abschnitt wird klargestellt, wie sehr das Fliegen unserer Umwelt schadet. Dabei wird argumentiert, dass wenn man von Berlin „nach New York und zurück“ (Z. 2f) fliege, man 2,5 Tonnen CO² verbrauche. Die gleiche Menge werde auch bei „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6f) fahren produziert, wofür man ca. zwei Jahre brauchen würde. Philipp Brandstädter zitiert an dieser Stelle die Worte von Kathrin Dellantonio, von dem Klimaschutzprojekt „myclimate“. Dies gibt dieser Stelle mehr Glaubwürdigkeit, denn „myclimate“ ist ein großes Projekt mit Ansehen. Anhand von mehreren Beispielen, wie zum Beispiel die Käse - oder Bierherstellung werden die Argumente von Philipp Brandstädter sehr gut und sachlich belegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Abschnitt geht es dann um Alternativen für Flugzeuge, mit denen man klimafreundlicher Reisen kann und um Tipps, wie man, wenn man Fliegen muss, seinen Urlaub gestalten sollte, damit es sich auch lohnt, so viel CO² auszustoßen. So wird geschrieben, man könne „[a]uf Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12). Auch diese Aussage wird von einem Experten unterstützt. Johannes Reißland vom „forum anders Reisen“ sagt man könne in Deutschland „gut auf die Bahn“ (Z. 16) umsteigen. Ebenso weist er darauf hin, dass die Fernbusse „ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17f) erweitern würden und dass die Preise immer günstiger würden. Im Bus verbrauche ein Fahrgast sogar nur halb so viel Co² wie im Zug. Dies ist ein weiteres Argument, welches von Philipp Brandstädter gegen die Kurzstreckenflüge angeführt wird. Um auch mit dem Fliegen noch relativ klimafreundlich zu bleiben sei es wichtig, die Aufenthaltsdauer an die Kilometeranzahl anzupassen. „Ab 3800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben.“ (Z. 23f) so Reißland. Vielleicht reiche es auch einmal an ein Reiseziel zu fliegen und es dann auch ganz zu erkunden statt immer nur ein bisschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Abschnitt gibt es weitere Tipps für klimafreundlichen Urlaub. So böten viele Reiseunternehmen immer mehr „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30) an, welcher nicht nur andere Transportmittel oder besondere Fluggesellschaften beinhalte. Ebenso gäbe es einen Unterschied, ob man in einer „Hotelkette“ (Z. 33f) buche oder in einer privaten Pension. Im Hotel werde die Hälfte des Buffets im Müll landen, während man in einer Pension selbst kochen könne und dadurch die Menge an weggeschmissenem Essen deutlich verringern könne. Letztendlich helfe wohl „die persönliche Einstellung“ (Z. 38) am meisten, denn man müsse sich fragen, ob man wirklich ein Hotel mit Pool buchen müsse, um dort ein Buch zu lesen, oder ob man dies nicht auch in Deutschland tun könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte man einerseits die Kurzstreckenflüge vermeiden, denn durch die Flugzeuge wird sehr viel CO² ausgestoßen. Das CO² wiederum führt mit zum Klimawandel. Dieser macht sich besonderes am Nord- und Südpol bemerkbar, da das Eis dort immer weiter schmilzt. Ein weiteres Beispiel für den Klimawandel ist, dass es in den Sommern immer wärmer wird, wodurch gerade die Landwirtschaft sehr leidet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem werden durch die vielen Flüge weltweit Krankheiten viel schneller über den ganzen Planeten verteilt. Ein gutes Beispiel ist wohl das im Moment herrschende COVID 19 Virus, welches unter anderem durch Flugverkehr von China nach Deutschland und in andere Länder verteilt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits muss man jedoch zwischen Urlaub – und Geschäftsflügen oder Frachtflügen unterscheiden. Denn mittlerweile werden viele für uns lebenswichtige Produkte in anderen Ländern hergestellt. Damit können wir gar nicht mehr auf den Flugverkehr verzichten. Einige Produkte wie Handys, Masken und ähnliche Dinge werden in China oder anderen Ländern produziert. Diese Produkte müssen weltweit in die Geschäfte geliefert werden. Ebenso werden auch viele Lebensmittel wie Bananen, Avocados oder andere Früchte importiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend gesagt bin ich bin der Meinung, dass Kurzstreckenflüge vermieden werden sollten und dass man die Notwendigkeit der Urlaubsflügen gut überdenken sollte, um nachhaltig das Klima zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wurde von Phillipp Brandstädter verfasst, und im Juni 2014 im Jugendmagazin Fluter veröffentlicht. Der Text behandelt das Thema &amp;quot;Wie man verantwortungsvoller Reisen kann&amp;quot;.Im Text möchte man außerdem auf den starken CO2 Verbrauch und die darauffolgende Klimakatastrophe von Flugzeugen aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich in dem ersten Satz: „Ganz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: Das Reisen.“ (Z. 1 f.) wird auf die Tatsache aufmerksam gemacht, dass wir unsere Klimakatastrophe selbst zu verschulden haben. In den nächsten Zeilen wird der Verbrauch an CO2 von einem Flug von Berlin nach New York mit dem eines Autos, dass 16.000 Kilometer fährt verglichen. Sowohl bei dem Flug als auch bei der 16.000 Kilometer langen Fahrt werden 2,5 t an CO2 verbraucht (Z. 2-6). Ebenfalls die gleiche Menge wird bei einer Molkereifirma, wenn sie 250 kg Käse herstellt oder bei einer Brauerei, wenn sie 9.200 Liter Bier herstellen (Z. 7 ff.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Abschnitt des Textes heißt es „Die […] Erkenntnis ist ein entscheidender Schritt“ (Z. 10 f.). Dass heißt also, dass die Erkenntnis, wie viel CO2 in die Luft gepustet wird, wenn man unnötig fliegt sehr wichtig ist. Dann denkt man mehr darüber nach und kann bessere Entscheidungen treffen. Johannes Reißland von dem „forum anders reisen“, „einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ sieht vor allen Dingen die Kurzstrecken Flüge wie zum Beispiel ein Flug von Köln nach Berlin sehr kritisch. Er sagt, man solle möglichst auf solche Flüge verzichten (Z. 12-15.). In den folgenden Zeilen werden Alternativen für das Flugzeug genannt. Zum Beispiel die Bahn oder ein Fernbus wäre für einen kurzen Trip geeignet. Ein Fahrgast in so einem Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie der Zug. Aber was ist dann mit den Urlaubszielen, bei denen ich übers Wasser muss? Im Text wird widergelegt, dass man darüber nachdenken muss ob sich ein Flug nach Spanien lohnt, wenn man nur ein paar Tage dort verbringt. Zu dieser Aussage sagt Johannes Reißland: „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben. Vielleicht reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr stückweise“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Abschnitt zeigt, dass nicht nur das fliegen umweltschädlich ist, sondern auch ob man in einem Hotel übernachtet oder eine private Ferienwohnung hat, macht einen großen Unterschied. Denn bei so einem riesigen Buffet wird nachher sowieso die hälfte weggeschmissen. Wenn sie jedoch selbst etwas kochen bleibt meistens nicht viel übrig. Außerdem, wenn man mal nachdenkt, ist da kein großer Unterschied. Ob man jetzt an einem See in Italien oder an einem in Deutschland sitzt und badet ist doch nachher egal und umweltfreundlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vertrete die Meinung des Textes vollkommen. Es ist sehr wichtig darauf zu achten, was man mit dem Fliegen anrichten kann, denn zum Beispiel der Klimawandel, das schmelzen der Pole und die Erderwärmung haben hiermit zu tun. Ich selbst bin seid vielen Jahren nicht mehr geflogen. Und deshalb weiß ich, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, in Länder wie Italien, Österreich usw. zu reisen. Ich kenne auch Leute, die einfach nicht gerne, lange Auto fahren und deshalb aufs Flugzeug umsteigen. Ich weiß jetzt, dass ihnen gar nicht richtig bewusst ist, das sie dadurch die ganze Umwelt verpesten und ihr schaden. &lt;br /&gt;
Andererseits könne wir uns durchs fliegen selbst in Gefahr bringen, wie zum Beispiel in der Corona Zeit. Durch das Fliegen wurde der Virus in andere Länder geschleppt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der im Juni 2014 von Philipp Brandstädter geschrieben und im Fluter veröffentlich wurde, beschäftigt sich mit Ökologischem und Verantwortungsvollem Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeile 2 wird schon auf das unnötige Reisen hingewiesen, da „[ein] Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f) 2,5 Tonnen CO² produziert. Dies kann man damit vergleichen, dass von 2,5 Tonnen CO² „250 kg Käse“ (Z. 9) oder „9.200 Liter Bier“ (Z. 9 f) hergestellt werden könne. Dies kann auch auf ein Auto zurückgeführt werden, da „16.000 Kilometer“ (Z. 6) fahrt 2,5 Tonnen CO² verbrauchen. Diesbezüglich kann man auch „Kurzstreckenflüge [soweit es geht] verzichten“ (Z. 13). Dafür gibt es viele alternativen, wie „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f), da „[d]ie Busunternehmen […] ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17 f) erweitern und „mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen. Der Nachteil daran ist nur, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen enden. (Z. 20) „Ob ein Flug angemessen ist, könne man an der Aufenthaltsdauer festmachen.“ (Z. 21 ff) für ungefähr „3.800 Kilometer sollte man mindestens acht Tage [einplanen]“ am Reise Ort zu bleiben (Z. 24 f) empfiehlt Johannes Reißland. Dazu kommt noch, ob man sich den Luxus nimmt und entspannt in einem Hotel isst, wo „die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36) oder ob man eine „Pension buch[t]“ (Z. 34) wo man ungefähr abstimmen kann wie viel man kochen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Text kann ich in sehr vielen Dingen zustimmen, da es heutzutage viele andere Möglichkeiten für das Fliegen gibt. Klar kann man einmal im Jahr Urlaub machen, der sich aber auch lohnen sollte. Trotz dessen würde ich nicht komplett auf den Urlaub verzichten oder auf das Fliegen, nur dies kann man auf jeden Fall reduzieren. Außerdem kann man eine Insel komplett besuchen statt jedes Jahr eine andere Ecke. Meiner Meinung reicht es auch aus 1 bis 2 Jahre nicht in den Urlaub zu fliegen, da man in Deutschland genügend Auswege findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Thema was uns alle beschäftigt ist der Klimawandel. Man fragt sich was man alles ändern kann, aber wovon man nie spricht ist, wie klimaschädlich das Reisen ist. Deshalb hat Philipp Brandtstädter im Juni 2014 den Text „Da ist noch Luft nach oben Wie man mit gutem Gewissen verreisen kann“ veröffentlicht. In dem Text geht es hauptsächlich darum, das Flugzeuge viel CO2 verursachen und wie man Urlaub machen kann ohne zu fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst möchte ich mit den Contra-Argumenten beginnen. Der Flug von Berlin nach New York produziert 2,5 Tonnen CO2, also verbraucht man für ca. 7000 km 2,5 Tonnen CO2. Genauso viel CO2 stellt ein Auto nach 16.000 km her. Deshalb sollte man sich fragen, ob man nicht lieber mit dem Auto in den Urlaub fährt und Urlaub in Deutschland macht oder einmal für längere Zeit in New York bleibt anstatt mehrmals im Jahr dort hin zu fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fliegen viele Menschen beispielsweise von Köln nach Berlin, was zwar viel schneller geht, aber auch viel CO2 produziert. Deshalb sollte man besser auf die Bahn oder Bus umsteigen, denn das ist viel umweltfreundlicher und das Zugfahren dauert nicht viel länger als der Weg mit dem Flugzeug. Besonders für Geschäftsleute wäre das eine gute Alternative.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt komme ich zu den Pro-Argumenten. Fliegen geht viel schneller als mit dem Auto zu fahren. Außerdem kommt man mit dem Auto nicht nach Amerika, Neuseeland, Australien usw. Sollte man gerne die Welt bereisen und andere Länder kennenlernen, wählt man besser den Flieger,  da dies viel schneller geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich gerade schon erwähnt habe sind manche Reiseziele gar nicht mit dem Bus, der Bahn oder mit dem Auto zu erreichen. Hier ist man auf das Fliegen angewiesen, um das Wunschland zu erreichen. Besonders für Geschäftsleute ist das Flugzeug dann ein wichtiges Verkehrsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man nicht aus Umweltgründen ganz auf das Fliegen verzichten sollte. Es kommt auf die länge  der Reise an und ob es sich wirklich lohnt, beispielsweise in die Karibik zu fliegen um dort nur am Strand zu liegen oder ob man dies nicht auch in der Heimat machen kann, zum Beispiel an einem See. Aber Flugzeuge verbrauchen auch eine Menge CO2 wobei man besonders bei Kurzstrecken besser auf andere Verkehrsmittel setzen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, dieser von Philipp Brandtstädter verfasst und 2014 in „Fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert verantwortungsvolles Reisen und wie man den hohen CO2 Ausstoß von Flugzeugen vermindern kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der größten Gründe für die Klimakatastrophe sei „das Reisen“ (Z. 2), erklärt Kathrin Dellantonio des Klimaschutzprojektes myclimate, einer Schweizer Stiftung, denn allein „[D]er Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“. Diese Unmengen an CO2 werden anschließend mit einer „Molkereifirma“ (Z. 8) und einer „Brauerei“ (ebd.) verglichen, um eine bessere Vorstellung in den Lesern hervorzurufen. Philipp Brandtstädter zitiert in seinem Text die Umweltschützerin Kathrin Dellantonio, um den Lesern Glaubwürdigkeit zu vermitteln und zu zeigen, dass er sich ernsthaft mit diesem Thema beschäftigt hat. Um den Ernst der Lage noch einmal hervorzuheben wird geschrieben, dass „die CO2-Bilanz durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Diese Umgangssprache soll besonders auf die jugendlichen Leser eine interesse- und aufmerksamkeitserregende Wirkung haben. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erklärt Johannes Reißland vom „forum anders reisen“. Als Reisealternative für Kurzurlaube werden hier die Bahn und der Fernbus erwähnt. Beide Verkehrsmittel stoßen deutlich weniger CO2 als Flugzeuge aus und seien für kurze Strecken sehr viel umweltfreundlicher. Besonders die Fernbusse, seien für ihren nachhaltigen Tourismus bekannt, denn „ein Fahrgast im Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Außerdem werfen die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18), sodass sich auch ärmere Familien eine Busfahrt leisten können. Jedoch bleiben einem bei weiteren Reisen nicht viele Verkehrsmittel übrig, sodass man doch das Flugzeug nehmen müsse. „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.), um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Auch wird erwähnt, dass man besser in eine Pension als in ein Hotel reisen solle, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. Letztendlich hilft wohl doch nur „die persönliche Einstellung“ (Z. 38). Dies soll die Leser zum Nachdenken bringen und dazu, ihre Einstellung zum Fliegen in den Urlaub eventuell noch einmal zu überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass wir Menschen definitiv das Fliegen reduzieren sollten, denn die Menge an CO2 die allein bei einem Flug von Berlin nach New York und zurück ausgestoßen wird, ist sehr viel. Ein Beispiel dazu ist, dass es durch den CO2 Ausstoß immer wärmer wird, was vielerlei Auswirkungen hat. Beispielsweise schmelzen bereits die Nordpole und das Wetter wird auch in kälteren Gebieten jährlich immer wärmer. Jedoch muss auch beachtet werden, dass in ein Auto nicht so viele Menschen wie in ein Flugzeug reinpassen und wenn jeder der Fluggäste ständig mit dem Auto in den Urlaub fahren würde, man relativ schnell auf eine ebenfalls sehr große Menge an CO2 kommen würde. Auch die Alternative, statt mit dem Flugzeug, mit dem Bus oder der Bahn in den Urlaub zu fahren, finde ich eine gute Lösung, um den CO2 Ausstoß zu verringern. Ebenfalls entspricht es meiner Meinung, dass man ab einer gewissen Kilometeranzahl länger im Urlaub bleiben und eventuell nur einmal etwas länger als mehrmals einen kurzen Urlaub am selben Ort machen sollte. Ich selbst kenne eine Familie, die jährlich an denselben Ort fliegt, dies ist meines Beachtens sehr umweltschädlich und ebenso unnötig. Des Weiteren finde ich die Idee, den Urlaub lieber in einer Pension, anstatt in einem Hotel zu verbringen sehr gut, um das Wegschmeißen von Essen zu verringern, denn ein Drittel des Essens, welchen den Gästen in Restaurants serviert und am Büffet bereitgestellt wird, landet im Müll. Jedoch sollte man auch im eigenen Haus oder in einer Pension darauf achten, nicht zu viel Essen wegzuschmeißen, denn jährlich landen pro Haushalt ganze 6,7 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 23 ==&lt;br /&gt;
Der vorliegende Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Phillip Brandstätter, der im Juni 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, berichtet vor allem über den massiven Co² Ausstoß von einem Flugzeug und dessen Folgen für das Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Text kann in drei Abschnitte unterteilt werden.&lt;br /&gt;
Direkt im ersten Abschnitt werden Gründe erwähnt, die für die Klimakatastrophe mit verantwortlich sind. Der Autor erörtert die Schuldfrage an der Klimakatastrophe. Für ihn steht das Reisen mit dem Flugzeug an oberster Stelle. Dies wird durch die Benutzung des Worts „Hitliste“ (Z. 1) verstärkt. Des Weiteren unterstützt er seine Behauptung durch die Aussage von Kathrin Dellantonio (vgl. Z. 3 f.), diese arbeitet bei einer Schweizer Stiftung am Klimaschutzprojekt. Sie verdeutlicht anhand von anderen Beispielen, wie Autofahren, Käseherstellung und Bierbrauen wie viel CO² in die Luft ausgestoßen wird, wenn ein Flugzeug nach New York fliegt und wieder zurück (vgl. Z. 5- 9) Anhand dieser Beispiele können sich alle Leser den Massenausstoß  von CO² bedingt durch eine Flugreise besser vorstellen.&lt;br /&gt;
Der zweite Abschnitt beginnt mit einer Metapher „schießt die CO² Bilanz durch die Decke“ (Z. 10), hierdurch weist der Autor erneut auf die große CO² Emission beim Fliegen hin. Des Weiteren zitiert Brandstätter Johannes Reißland vom Forum anders Reisen, „[A]uf Kurzstrecken […] Flüge zu verzichten“ (Z. 12). Im weiteren Verlauf des zweiten Abschnitt bezieht sich der Autor auf die Alternativen die Johannes Reißland aufzählt (vgl. 15- 18). Gerade die Benutzung von Busfahrten die im Vergleich zum Zug nochmal deutlich weniger Co2 ausstoßen. Doch leider sind diese Alternativen nur begrenzt denn „an der Küste enden Straßen und Schienen“ (Z. 20). Im letzten Teil des zweiten Abschnitts bezieht der Autor sich auf seine zweite Überschrift „Wie man guten Gewissens vereisen kann“ und zitiert die Empfehlung des Herrn Reißland „Ab 3800 km Strecke sollte man mindestens 8 Tage an seinem Ziel bleiben“.&lt;br /&gt;
Im dritten Abschnitt wird deutlich, dass bereits ein Umdenken in der Gesellschaft stattgefunden hat „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.). Des Weiteren hebt der Autor den Unterschied,  zwischen Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Ferien Wohnung, hervor. Denn nicht nur organisierte Umwelthilfe ist im Urlaub ausschlaggebend, sondern auch die persönliche Einstellung zum Urlaub „ob sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z.35- 37). Der Artikel endet mit zwei rhetorischen Fragen (vgl. Z. 38- 42), die helfen sollen die eigene persönliche Einstellung zum Fliegen und zum Urlaub zu überdenken und somit die Klimakatastrophe und deren Folgen zu minimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Einstellung gegenüber dem Text von Phillip Brandstätter ist differenziert. Einerseits bin ich der Meinung, dass die CO² Emission beim Fliegen zu hoch ist und dadurch die Klimaveränderungen unaufhaltsam verschlimmert werden. Tagtäglich hört man in den Nachrichten das die Pole schmelzen und die Tiere die dort leben vom Aussterben bedroht sind, dies passiert durch den Klimawandel. Einer der Gründe dafür ist, das wir Menschen für kurze Strecken ein Flugzeug nehmen was enorm viel CO² verbraucht. Das hat die Auswirkung, dass selbst ich den Klimawandel in den Sommerferien merke denn sogar bei uns in der Eifel erreichen wir in der Sonne einen Temperatur Wert , der über 40°C liegt ,den gab es so vor 30 Jahren noch nicht.&lt;br /&gt;
Im übrigen sollte man nicht vergessen, dass das tägliche Fliegen vieler Menschen weltweit dazu führt das Viren, Bakterien und Krankheiten weltweit übertragen werden. Denn in den letzten Jahren gab es  zunehmend Ausbrüche von Krankheiten, die von außerhalb eingeschleppt wurden, zum Beispiel die Vogelgrippe im Jahr 2010 und  Schweinegrippe 2009.Ein aktuelles Beispiel dafür ist, , die  Verbreitung des Virus Sars Cov 2 seit Dezember 2020 mit pandemischen Ausmaßen.&lt;br /&gt;
Andererseits ist es aber auch in der heutigen globalisierten Welt wichtig, dass man Zeit nah von einem zum anderen Ort fliegen kann, der sehr weit entfernt ist.&lt;br /&gt;
Auf der ganzen Welt hört man von Katastrophen, die das Land nicht alleine in den Griff bekommt. Demzufolge ist es notwendig schnellstens Hilfe aus anderen Ländern einzufliegen. Ein Beispiel dazu wäre der Ebola Ausbruch im Jahre 2014 und 2015. Dieses Land brauchte auf vielen Ebenen, wie z.B.  medizinisch, wirtschaftlich und infrastrukturelle Unterstützung.&lt;br /&gt;
Die Reduzierung des Flugverkehrs würde zu Arbeitsplatzt Verlust  und zu Einschränkungen im Im - und Export führen. In den letzten Jahren ist die Produktion von vielen Gütern ins Ausland verlegt worden, da dort die Produktions kosten deutlich geringer ist als in Europa. Durch die Verhängung des Lockdowns war der Import dieser Güter stark beeinträchtigt. Ein Beispiel hierfür war das Fehlen von Schutzkleidung, vor allem Mund und Nasenschutz in Kliniken und Pflegeheimen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund meiner differenzierten Einstellung zum  Text bin ich der Meinung das der Flugverkehr zwar notwendig ist aber jeder einzelne verantwortlich überlegen soll, ob die von ihm gebuchte Flugreise gerade jetzt notwendig wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 11 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im Juni 2014 geschrieben und vom fluter veröffentlicht wurde, thematisiert das bewusste Reisen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Vermeidung des Fliegens. Dieses Thema ist vor allem wichtig, da immer mehr Menschen auf die bequeme Art, mit dem Flugzeug, reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument von Philipp Brandstädter ist, dass man lieber in private Pensionen gehen sollte, anstatt sich in riesige Hotelketten niederzulassen. Bei diesem Argument stimme ich ihm voll zu, da man so den Einwohnern etwas zurückgibt. Weiterhin erlebt man so vieles mehr. So war es z.B. bei unserem Thailand Urlaub. Wir hatten einen supernetten Hausgeber, der uns die ganze Insel gezeigt hat und traditionelles Essen gemacht hat und noch vieles mehr. Dafür finde ich ein anderes Argument umso schlechter: Im Hotel landet die Hälfte des Büfetts im Müll, deshalb ist es besser selbst zu kochen. (Vgl Z. 35. Ff) Dabei ist meine Meinung, dass die Hotels auch das Buffet machen, wenn es keiner will. Weiterhin fährt man in den Urlaub, um zu entspannen und keine wirklichen Pflichten mehr zu haben. Außerdem kann man dann auch mal die Landesspezialitäten probieren. Zu Guter Letzt ist wohl das Wichtigste, um naturbewusst zu reisen, so gut wie es geht, auf Flüge zu verzichten. Dazu finde ich, hat Kathrin Dellantonio ein großartiges Beispiel angeführt: „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zwei und halb tonnen Co² […] die gleiche Menge produzieren wir wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren […] wenn eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier.“ (Z.2.ff) Allerdings muss man dazu sagen, dass man natürlich nicht überall mit dem Auto hinfahren kann. Das Verhältnis zwischen `wieweit fliege ich? `, `wie lange bleibe ich? ` und ´wie wichtig ist es mir? ´ muss einfach nur stimmen. Natürlich sind das auch alles tolle Erlebnisse mal nach New York oder Neuseeland zu fliegen. Dies sollte nach meiner Meinung jeder mal getan haben. Natürlich muss man auch nicht jedes Jahr weit wegfahren oder fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist es zu versuchen, so bewusst wie möglich zu Reisen, den Schwerpunkt auf das was man dort erleben kann zu setzen und so eine Reise zu machen, die man nicht alle Tage erleben kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens Reisen kann“, welcher von Phillipp Brandtstädter verfasst und im Jahre 2014 im Juni von der Zeitschrift Fluter veröffentlicht wurde, der Sachtext thematisiert den CO2 Ausstoß von Flugzeugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Flug von Berlin nach New York und zurück verbraucht 2,5 Tonnen CO2. Dies ist mit 16.000 km Auto fahren vergleichbar. Außerdem sollte man kurz Flüge vermeiden. In Deutschland kann man stattdessen gut Züge und Fernbusse verwenden. Ein Buspasergier verbraucht nur halb so viel wie einer im Zug. Auch die Reise unternehmen bieten viel fältige Transport Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe bin der Meinung, dass die Klimakatastrophe wirklich selbstverschuldet ist und das 2,5 Tonnen CO2 viel ist um von Berlin nach New York zu kommen da dies ja einer Strecke von 16.000 km mit dem Auto ist und der durchschnitt von an strecke die ein Deutscher im Jahr fährt 11,733km ist.  Doch ich bin der Meinung das Geschäftliche Flüge von einer anderen Seite gesehen werden sollten, da Bewerbungsgespräche usw. über Zoommeetings abgehalten werden können. Jedoch sind in Manchen Jobs Flüge notwendig. Doch im Land kann man mit Zug oder Bus fahren sowohl geschäftlich als auch Privat. Doch ich finde, dass wenn man Urlaub in der Ferne macht, das man dann mit dem Flugzeugfliegen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man im Land a&lt;br /&gt;
uch mit andere Vordbewegungsmitteln nutzen sollte und man sich für manche dinge nicht einmal treffen muss. Doch, dass wen man weiter weg will, dass der Flieger nicht zu ersetzen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Philipp Brandtstädter geschrieben und von dem Magazin-Fluter im Juni 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert die Klimafolgen, welche von dem nicht ökologischen Reisen verursacht werden. Der Artikel veranschaulicht insbesondere die negativen Aspekte des Fliegens und bietet ökologische Alternativen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Titel „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, weißt indirekt auf ein Problem im Tourismus hin. Ebenfalls macht dieser deutlich, dass es sowohl schlechte als auch gute Alternativen beim Vereisen gibt. Der Text wurde in 3 Abschnitte unterteilt und diesen kann man jeweils ein Theam zu ordnen. Im ersten Abschnitt, wird direkt klargemacht, dass Fliegen zu viel CO2 Verbraucht und somit sehr umweltschädlich ist. Am Anfang des Textes fällt einem sofort auf, dass durch das Wort „Hitliste“ (Z.1), der Text eher an Jugendliche verfasst wurde, da der Autor mit diesen Wörtern versucht den Text anschaulicher und leichter für die Jugendliche zu formulieren. Anschließend wird ein Vergleich zwischen dem Flug von Berlin nach New York hin und zurück und dem Auto fahren, einer Molkerei und einer Brauerei von Kathrin Dellantonio beschrieben. Kathrin Dellantonio welche vom Klimaschutzprojekt „myclimate“ ist, verfügt über eine Ausbildung in Master of Arts in Politikwissenschaften Berufserfahrung Projektmitarbeit bei einem Klimaschutzprojekt in Brasilien. Ist zusätzlich Projekt- und Kommunikationsassistentin im internationalen Programm des WWF Schweiz in Zürich. Ebenso ist sie Projektleiterin eines internationalen Umweltbildungsprojekts für ETHsustainability in Zürich und ist zusätzlich Kommunikationsberaterin. Sie stellte fest, dass der Flug genauso viel CO2 verursacht wie 16.000 Kilometer Autofahren, 250 kg Käse oder 9.200 Liter Bier herzustellen (vgl.6ff.). Daraufhin stellt der Autor fest, dass Fliegen zu viel CO2 verursacht und dass die CO2 Bilanz bei solchen Werten „durch die Decke“ (Z.10) schießt. Was jedoch Metaphorisch zu verstehen ist und zur Judensprache gehört. Anschließend folgt der zweite Abschnitt, in welchem es um Alternativen geht. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglich verzichten“ meint Johannes Reißland vom „forum anders reisen“ und appelliert somit an die Leser, dass Fliegen in Maßen zwar okay sei, jedoch sollte man auf Kurzstreckenflüge und unnötige Flüge möglichst verzichten. Dazu gibt er den Tipp, dass hierzulande auch bei solchen Strecken auf die Bahn oder den Fernbus umsteigen kann, was viel umweltfreundlicher und Sparsamer ist. Er rät jedem, ab einem 3,800 Kilometer Flug mindestens 8 Nächte dort zu verbleiben und dass man eher für längere Zeit an einem Stück an dem Reiseziel seine Zeit verbringen sollte. Der letzte Abschnitt handelt nochmal genauer um das ökologische Reisen. Da die Nachfrage auch immer großer wird bieten immer mehr Reiseunternehmen nachhaltigen Urlaub an, was allmählich eine ernsthafte Möglichkeit gegenüber dem fliegen ist. Johannes Reißland sagt aber auch, dass es nicht nur das fliegen ist, sondern auch die Unterkunft. Es macht ein Unterschied, ob man die Nächte in einem Hotel oder aber in einem privaten Unternehmen verbringt. Am Ende seines Textes stellt Brandstädter auch nochmal die Frage, ob es wirklich so wichtig sei, ob man jetzt zu Hause oder woanders ein Bild oder ähnliches macht und dass jeder sich hinterfragen soll, ob man dies wirklich braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinungen sind gegenüber dem Text differenziert. Ich bin ebenfalls der Meinung, wie der Text, dass jeder das Fliegen hinterfragen sollte und selber überlegen sollte, ob dies für ihn immer notwendig oder eher bequemer als andere Verkehrsmittel ist. Da heut zutage immer mehr Menschen aus Bequemlichkeit fliegen, da ein Flug deutlich kürzer als z. B. eine Autofahrt ist. Dies fällt mir auch mir oft selber auf. Ich höre oft auch social Media, wie Menschen eins Inlands oder Kurzstreckenflug betätigen, da dies kürzer und mit weniger Stress verbunden ist. Des Weiteren finde ich es auch gut, dass der Text das Fliegen nicht komplett ausschließt, sondern erstmal nur darauf aufmerksam macht, dass man z. B. weniger fliegen oder ein längerer Aufenthalt bei dem Reiseziel haben sollte. Denn bei vielen Dingen kann man nicht komplett aus fliegen verzichten, wie Transport von Lebensmittel oder ähnlichem oder bei einer Reise über das Meer. Ebenfalls ist mir positiv aufgefallen, dass der Text auf andere Reise Möglichkeiten wie Bus und Bahn aufmerksam macht. Denn es wird viel zu wenig auf dies Aufmerksam gemacht. Es gibt heutzutage schon viele Alternativen zum Fliegen und dies wird auch immer populärer. Ebenso bieten immer mehr Busunternehmen Reisen mit einer dazugehörigen Stadttour, eine Unterkunft und Essen an. Jedoch finde ich es nicht gut, dass dieser nicht auf Kreuzfahrschiffe oder ähnliches hin weißt, denn dies ist mindestens genauso schädlich für die Umwelt ist wie das Fliegen. Ein Kreuzfahrschiff produziert zu viele CO“, Feinstaub und Stickoxid-Emissionen, weshalb dies auch so schädlich für die Umwelt ist. Ebenso hat der Text die Autoindustrie, die Massentierhaltung und weiteres relativiert was ein genauso großes Problem wie die Flugindustrie ist. Die Massentierhaltung z. B. produziert nicht nur CO2, sondern für die Anpflanzungen für die Nahrung der Tiere werden Wälder abgeholzt, seit 2011 sind z. B. allein in der brasilianischen Savanne und im bolivianischen Amazonasbecken 800.000 Hektar Regenwald abgeholzt worden wegen Anbau von Soja welches zu 90 % für Tierfutter angepflanzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben. Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wurde von Phillipp Brandtstädter geschrieben und 2014 von dem Fluter veröffentlicht. Der Text thematisiert den hohen CO² Ausstoß beim Fliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist sehr anschaulich und lebhaft geschrieben, da er Beispiele und Zitate verwendet und er ist im Präsens verfasst. Zudem werden im Text nur Fakten dargelegt, was den Text noch glaubwürdiger und einprägsamer macht. Ebenfalls wird immer erwähnt welche Personen diese Zitate gesagt hat, was die die Seriosität des Textes nochmal unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofort im Titel wird auf das Fliegen hingewiesen, indem geschrieben wird: „Da ist noch Luft nach oben“. Zudem erklärt Kathrin Dellantonio, dass „[g]anz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: das Reisen“ (Z. 1 f.) ist. Denn ein „Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.). Um diese Anzahl etwas einfacher darzustellen werden auch die Beispiele einer „Molkereifirma“ (Z. 7 f.) und einer „Brauerei“ (Z. 8) genannt. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erklärt Johann Reißland vom „‘forum anders reisen‘“ (Z. 13). Als Gegenvorschläge werden zum Beispiel die Fernbus- und Bahnverbindungen genannt. Obwohl an dieser Stelle noch erwähnt wird, dass „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.) verbraucht. Außerdem werfen die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18), sodass sich auch Familien aus schlechteren Verhältnissen eine Busfahrt leisten können. Allerdings ist es bei weiteren Reisen schwierig auf Verkehrsmittel zurück zu greifen, sodass man doch man doch das Flugzeug nehmen muss. An dieser Stelle „rät Johannes Reißland“ (Z. 23), dass man „[a]b 3.800 Kilometer Strecke […] mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 24 f.) sollte, um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Zudem wird empfohlen „bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise“ (Z. 25 ff.), um dem hohen CO2 Ausstoß entgegen zu wirken. Ebenfalls wird von dem „Urlaub in einer Hotelkette“ (Z. 33) abgeraten, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollten die Menschen die Anzahl der Flüge definitiv verringern, da die Menge des CO2 Ausstoßes sehr hoch ist. Zudem finde ich die Idee, einen Bus oder einen Zug zu nehmen, anstatt eine Kurzstreckenflug, sehr plausibel, da man den CO2 Ausstoß stark verringern kann. Ebenfalls finde ich, dass man lieber einmal lange irgendwo hinfliegt oder fährt, um die Umwelt nicht so zu belasten. Zudem finde ich die Idee, den Urlaub lieber in einer Pension, anstatt in einem Hotel zu verbringen sehr gut, um das Wegschmeißen von Essen zu verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 ==&lt;br /&gt;
Der Artikel „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstädter verfasst und in der Fluter Zeitung im Jahr 2014 veröffentlicht wurde, behandelt das Thema umweltbewusstes Reisen, besonders hervorgehoben wird dabei das Fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie eben schon erwähnt, berichtet der Text über den Schaden, den das Reisen für die Umwelt verursacht. Laut Artikel werden bei einem Flug von Berlin nach New York zweieinhalb Tonnen CO2 in die Luft gestoßen. Vergleichbar sei das mit einer sechzehntausend Kilometer Autofahrt, wenn 250kg Käse hergestellt und 9200 Liter Bier gebraut werden (Vgl. Z. 4-10). Anschließend werden Alternativen vorgeschlagen z.B. Könne man Hierzulande bei Kurzstrecken mit dem Zugfahren. Genauso könnte man aber auch auf den Fernbus umsteigen. Ein Argument dafür ist, dass Zurzeit eine Menge Sparpreise angeboten werden und die Unternehmen ihr Streckennetz ständig erweitern (vgl. Z. 15-19). Daraufhin macht der Artikel darauf aufmerksam, dass sich ein Flug nur ab einer bestimmten Aufenthaltsdauer lohnt. Nämlich sollte man laut Johannes Rießland vom „forum anders reisen“, einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ (Z. 13 f.), ab einer Strecke von 3800 km Strecke mindestens 8 Tage Aufenthalt haben. Und lieber ein Mal länger an einem Ort bleiben, anstatt mehrmals für kürzere Zeit (vgl. Z. 23-27), da das natürlich viel weniger CO2 verbraucht. Als nächstes berichtet der Artikel über den Zuwachs an umweltbewussten Reiseunternehmen. Es mache Außerdem einen enormen Unterschied, ob man in einer riesen Hotelkette oder in einer Privatpension unterkommt. Ein Beispiel sei dafür, dass Frühstücksbuffet. In einer großen Hotelanlage werden viel, viel mehr noch essbare Lebensmittel in den Müll geworfen, als wenn man einfach selber kochen würde. Am Schluss macht der Text noch einmal darauf aufmerksam, dass man nicht unbedingt um die halbe Welt fliegen muss, um einen schönen Tag am Pool oder ein Selfie im Regenwald schießen möchte. Genauso gut könnte man das ja auch innerhalb Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt zu meiner Meinung. Ich finde, dass das ein extrem wichtiges Thema ist, über das sich viel zu wenig Menschen Gedanken machen. Man muss nicht zum Skifahren nach Kanada fliegen. Da sind die Alpen viel näher. Genauso braucht man nicht nach Thailand, um türkises Wasser zu sehen. Da kann man auch nach Südfrankreich fahren. Wir können mit dem Angebot in Europa super zufrieden sein. Außerdem sind all diese Ziele mit Bus und Bahn erreichbar ohne Fliegen zu müssen. Dazu kommt, dass das Fliegen viel teurer ist, als das fahren mit dem Bus oder der Bahn z.B. kostet ein Flug nach Berlin zurzeit um die 150€, ein Bahnticket mit 70€ nur die Hälfte und ein Bus nur 15€. Ein weiterer Aspekt ist, dass man beim Fliegen nur begrenzt Gepäck mit an Bord nehmen darf. Natürlich können wir jetzt nicht sofort mit dem Fliegen aufhören, das wäre genauso verhängnisvoll. Hinter dem Fliegen steht eine ganze Wirtschaft und mehrere hunderttausende Menschen sind allein in Deutschland in der Flugindustrie beschäftigt. Es könnte sogar zu einer Wirtschaftskrise kommen. Z.B. Wurde die Flugindustrie während der Corona Pandemie mit mehreren Millionen Euro vom Staat unterstützte, Damit genau das verhindert wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass ich dem Text an sich zustimme, ich jedoch finde, dass wir jetzt nicht direkt damit aufhören sollten, sondern uns nach und nach davon distanzieren sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben, wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Phillip Brandstädter verfasst und im Jahr 2014 im Fluter Magazin veröffentlicht wurde. Das Fluter Magazin ist ein kostenfreies Jugendmagazin der Bundeszentrale der politischen Bildung. Der Text thematisiert die Umweltschädlichkeit von Reisen, die besonders durch Flugzeuge ausgeht, aber auch gibt es alternativen oder Tipps, wie man seinen eigenen CO2 verbrauch reduzieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text, fängt direkt mit dem Vergleich an, dass ein Flug „Der von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.) verursacht. Diese menge CO2 könnte man vergleichen mit 16.000 Kilometer Autofahren, 250kg Käse herstellen oder 9.200 Liter Bierbrauen (vgl. Z. 6-9), was im Vergleich zeigt, dass Fliegen nicht Klimafreundlich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders Klimaunfreundlich sind Kurzstrecken Flüge. Auf diese „sollten sie möglichst verzichten“ (Z. 12), sagt Johannes Reißland vom Forum anders Reisen welches ein deutscher Wirtschaftsverband für Reiseveranstalter ist, die sich dem nachhaltigen Tourismus verpflichtet haben. Er unterstützt die Meinung vieler Umweltforscher, dass man Kurzstreckenflüge besser durch die Bahn oder durch einen Fernbus ersetzen sollte (vgl. Z. 17-19), da man so viel mehr CO2 einspart und gleichzeitig der Comfort bei Zügen und Fernbussen steigt. Auch sollte man Abwägen, wann ein Flug angemessen ist, so sollte man an seinem Ziel Ort mindestens 8 Tage sein, wenn die Flugstrecke länger als 3.800 Meter ist. Ebenfalls „reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise.“ (Z. 25 ff.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls wird es erleichtert CO2 einzusparen, da immer mehr Reiseunternehmen auf den Zug aufspringen. Jedoch spart man nicht nur CO2 ein, wenn man anstatt dem Flugzeug die Bahn nimmt, sondern auch, welche Unterkunft man gewählt hat. Bei Großen Hotelketten ist ein Großes Abendbuffet Üblich. Die Reste von diesen Buffets werden bei den meisten einfach in den Müll geschmissen, und so verbraucht man unnötig Essen und gleichzeitig auch noch unnötig CO2. Am ende macht der Text noch einmal besonders gut klar, wie unnötig ein Urlaub manchmal sein kann. So macht es doch keinen Unterschied, dass anstatt man in der Diakonischen Republik am pool ein Buch liest oder an einen deutschen See. (Z. 38 ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung ist, dass ich mich im Größten Teil mit dem Text identifizieren kann. So bin ich auch der Ansicht, dass Kurzstrecken Flüge so sinnlos wie Ziffer Uhren ohne Zeiger sind, und dass man besser die Bahn oder Fernbusse nehmen sollte. Auch, dass man länger als 8 Tage an einen Ort bleiben sollte, wenn dieser die Entfernung von 3.800 Kilometern überschreitet. Doch ich kann auch ein kleinbisschen die andere Seite verstehen, einfach den Comfort zu haben, mit dem Flugzeug vielschneller von einem Ort zum anderen zu kommen ohne, dass eine Autobahn einen Stau, oder ein Zug Verspätung hat. Doch für ein besseres Klima sollte man auch das im kauf nehmen. Ich kann auch den Text nachvollziehen, dass man nicht z.B. nach Ägypten muss, nur um im Hotel den schönen Pool den ganzen Tag zu benutzen, Man fährt/ fliegt ja schließlich an einen Ort, wo man etwas erleben will, sonst kann man das ganze ja auch einfach in Deutschland machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 21 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstödter verfasst und 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert die erhöhte CO2-Bilanz, die insbesondere durch das Ökologische Reisen verringert werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phillip Brandstädter erklärt, dass das Reisen „[g]anz oben in der Hitliste für die […] Klimakatastrophe“ (Z. 1 f.) ist. Der Begriff „Hitliste“ (ebd.) ist an die Leser angepasst, da es sich meist um junge Menschen handelt und dabei die extremen Auswirkungen auf das Klima verdeutlicht werden. Dabei wird betont, dass es sich hierbei um die Schuld der Menschen handelt, da es „selbst verschuldet“ (ebd.) ist und einer der größten Einflüsse der Klimakatastrophe ist. Um das Ganze besser zu veranschaulichen, wird gezeigt, dass alleine ein „Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f.) ca. 2,5 Tonnen CO2 verursacht, was Kathrin Dellantonia vom Klimaschutzprojekt, einer gemeinnützigen Schweizer Stiftung berichtet, was den Text seriöser und bedenklicher wirken lässt. Der gleiche Anteil wird bei einer Molkerei nach der Herstellung von 250 kg Käse der Fall ist (vgl. Z. 8). Diese Beispiele dienen dazu, einen besseren Eindruck zu gewinnen und um sich ein klares Bild machen zu können. Diese Menge CO2 verbrauchen wir auch, wenn wir „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6 f.) würden, was zeigt, dass Flugzeuge viel mehr ausstoßen.  Aufgrund dessen, sollte man sich Gedanken machen, ob man überhaupt oder ab wann es sich lohnt mit dem Flugzeug zu fliegen. Laut Johannes Reißland sollte man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12). Es werden Möglichkeiten wie z.B. die Bahn oder der Fernbus angeboten, mit denen man ebenfalls, jedoch umweltbewusster bzw. verantwortungsvoller reisen kann (vgl. Z. 15 ff.). Dabei verbraucht ein Fahrgast im Bus „nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 19), wobei man auf nichts verzichten muss, jedoch den CO2 Verbrauch einschränkt. Jedoch hört dies schon beim Wasser bzw. „an der Küste“ (Z. 20) auf, da dort keine „Straßen und Schienen“ (ebd.) vorhanden sind. Da es nun kaum andere Möglichkeiten als das Flugzeug gibt, sollte man bedenken, wie lange man bleibt, da sich ein kurzer Aufenthalt nicht lohnen würde (vgl. Z. 22). Es wird sogar geraten „[a]b 3.800 Kilometern Strecke […] an seinem Ziel“ (Z. 23 f.) zu bleiben, da es umweltschonender ist größere Reisen, jedoch längere Pause zu machen, um einen Ort nicht immer wieder „stückweise“ (Z. 26) aufs Neue besuchen zu müssen. „Die Nachfrage wächst“ (Z. 29) und es werde immer mehr alternative Transportmittel angeboten, doch auch die Unterkunft kann einiges bewirken. Es macht „auch einen Unterschied ob [man seinen] Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension“ (Z. 33 f.), da meist die Hälfte des Essens nach einem Buffet im Hotel weggeworfen und somit verschwendet wird. Doch der aller wichtigste bzw. hilfreichste Schritt ist, sich bewusst zu machen, was wirklich nötig ist, oder wozu es auch schonendere Alternativen wie z.B. einen „See in Deutschland“ (Z. 40 f.) gibt (vgl. Z. 38 ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach differenziere ich mich ein wenig gegenüber dieser Einstellung, da es auch andere riesige Einflüsse auf die Klimakatastrophe gibt, wie z.B. die Massentierhaltung, mit der viel mehr Schaden angerichtet wird. Dabei wird eine unvorstellbar große Menge an CO2 freigesetzt, was auch einen riesigen Einfluss auf den Klimawandel hat. Natürlich ist dies kein Grund das Reisen nicht einzuschränken, jedoch finde ich, dass man trotzdem auf nichts verzichten muss. Ich selbst bin der Meinung, dass ein Zug oder Bus nachhaltiger ist, oder eine kurze Reise sich nicht lohnen würde, jedoch sollte dies kein Grund sein, nicht zu reisen oder nur im Heimatland zu bleiben. Die meisten Dinge wie z.B. die Sprache oder Kultur der Orte, kann man nur Vorort erleben, was bestimmt eine Erfahrung wert ist. Jedoch wird es im Text so dargestellt, als sei besonders das Fliegen dafür verantwortlich, obwohl es wie vorhin schon erwähnt auch von anderen Dingen abhängt. Uns Menschen sollte aber bewusst sein, was wir der Natur antun, weswegen es ein guter Anfang für ein umweltfreundlicheres Verhalten ist, jedoch nicht zu streng betrachtet werden sollte, da man so nur die Situation von einer Perspektive betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Phillip Brandstädter verfasst und im Jahr 2014 von Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert das wir ökologisch verantwortungsvoller Reisen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel, „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, weist schon auf das Reisen hin. Für den Autor ist das Fliegen einer der größten Schuld Haber für die Klima-katastrophe. Er verstärkt seine Aussage, dass „[d]er Flug von Berlin nach New York und wieder zurück […] zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3), verursacht, durch die Aussage von Kathrin Dellantonio, die bei myclimate arbeitet, „einer gemeinnütziger Schweitzer Stiftung“ (Z. 5). Er nimmt als Gegenbeispiel zum Fliegen, das Auto, wir würden die gleiche Menge CO2 verbrauchen, „wenn wir 16000 Kilometer Auto fahren würde (Z. 6 f.). Dazu vergleiche er diese Emissionen mit Produkten wie Käse oder mit einer Brauerei. Er behauptet, dass die gleiche Menge CO2 produziert wird, „wenn eine Molkerei 250 kg Käse herstellt (Z.7 f.). Dazu bringt er das Argument, dass eine „Brauerei 9200 Liter Bier (Z. 8 f.), herstellen könnte. Damit stellt er dar, wie schädlich das Fliegen sei. Im zweiten Abschnitt beginnt der Autor mit einer Metapher, er deutet auf das Fliegen als er schreibt „{b]eim Fliegen schießt die CO2 Bilanz durch die Decke“ (Z.10), dieses deutet auf das Fliegen hin, denn es schießt durch die Decke. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglich verzichten“, behauptet Johannes Reißland, er ist ein Gegner von Kurzstreckenflügen und macht dies hiermit deutlich. Er ist „vom forum anders Reisen (Z. 13). Er sagt „[h]ierzulande kann man bei solchen Strecken gut auf die Bahn umsteigen (Z. 15 f.), damit will er betonen, dass man nicht nur Fliegen soll, sondern auch auf die anderen Reisemittel vertrauen solle. Dazu sagt er, dass sich „ein Blick auf die neuen Fernbusse lohnt“ (Z. 16 f.), damit bringt er noch ein anderes Reisemittel zum Vorschein und lenkt noch einmal vom Fliegen ab. Er sagt, dass diese immer sie „ihr Streckennetz ständig (Z. 17), erweitern und verbessern. Noch ein Argument von ihm ist, dass diese „zurzeit mit Sparpreisen um sich (Z. 18), werfen. Dieses Argument soll zum Vorschein bringen, dass das Umsteigen vom Flieger auf den Bus, nicht nur für die Umwelt gut ist, sondern dass man dazu noch spart. Er sagt im Bus verbraucht man nur die Hälfte an CO2 als jemand im Zug, damit spricht er die Busfahrten gut. Jedoch sagt er, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen (Z.20), enden. Er gibt den Tipp, dass man ab einer Reisestrecke von 3800 Kilometer „acht Tage an seinem Ziel bleiben (Z. 24), soll. Er sagt, anstatt öfter nach Lanzarote zu fliegen soll man „bloß einmal nach Lanzarote […] fliegen (Z. 25). „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.), damit soll nochmal veranschaulicht werden, dass andere Transportmittel nicht nur weniger CO2 verbrauchen, sondern auch immer besser werden und immer mehr Leute diese nutzen. Dazu spricht er an, dass es auch einen Unterschied macht, „ob Sie ihren Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension buchen (Z. 33 f.), denn er spricht an, dass im Hotel natürlich die übrig gebliebenen Sachen weggeworfen werden. Denn wenn man selbst kocht, kann man dies besser einschätzen. Er sagt auch, den Unterschied macht die Einstellung, „{m]üssen wir wirklich in die Dominikanische Republik, um am Pool ein Buch zu lesen, oder geht das auch an einem See in Deutschland (Z. 39 ff.), damit macht er klar, dass man nicht unbedingt verreisen muss sondern auch mal zuhause bleiben kann. Er sagt am Ende, „[w]er sich auch mal solche Fragen stellt, ist schon auf einem guten Trip (Z. 42 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe zu diesem Thema eine differenzierte Meinung und ich finde über dieses sehr wichtige Thema, denken zu wenige Menschen nachdenken. Bei den Kurstreckenflügen gebe ich ihm Recht, ich finde man muss nicht für einen Tag nach Paris fliegen um dort zu Frühstücken. Denn dies ist besonders schädlich, weil es zu vermeiden ist. Ich persönlich finde, dass es sehr viel andere Gründe für den Klimawandel gibt, wie zum Beispiel die Massentierhaltung. Der Text hat viele richtige und wichtige Aspekte genannt. Man muss nicht immer auf einen anderen Kontinent Fliegen, sondern man kann auch mal zuhause die Natur genießen, denn wenn wir so weiter machen wird es diese nicht mehr lange geben, weil wir diese zerstören. Ich finde es nicht schlimm, wenn man mal nach Australien fliegt, allerdings sollte man dies dann gut planen und die Zeit dann dort genießen. Ich finde, dass wir nicht aufhören sollen zu reisen, sondern uns einfach verantwortungsvoll der Umwelt gegenüber zeigen. Wir sollten schauen, dass wir sie schützen. Jedoch wird hier nicht auf Sachen wie Kreuzfahrtschiffe eingegangen, denn diese verbrauchen auch Unmengen an CO2. Zusammenfasst lässt sich sagen, dass wir mehr auf unsere Umwelt achten sollen und beim Verreisen mehr nachdenken sollten, jedoch finde ich sollte man nicht sofort damit aufhören, sondern es regulieren. Denn es gibt noch andere Ursachen für die Klimakatastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==22==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher im Juni 2014 von Philipp Brandstädter verfasst wurde und 2014 im &amp;quot;Fluter&amp;quot; veröffentlicht wurde, will aussagen, dass wir menschen zu viel CO² verbrauchen und somit auf Ökologisches Reisen umsteigen sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in der 2. Zeilen wird auf unnötiges Reisen gewiesen. „[Ein] Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f) erzeugt um die 2,5 Tonnen CO². Vergleichen kann man dies, mit der Herstellung „250 kg Käse“ (Z. 9) oder „9.200 Liter Bier“ (Z. 9 f). Wenn man mit dem Auto fährt, würde man bei „16.000 Kilometer“ (Z. 6) fahrt, 2,5 Tonnen CO2 verbrauchen. Deshalb könnte man, wenn möglich auf Kurzstreckenflüge verzichten. Darum gibt es viele alternativen, wie „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f), da „[d]ie Busunternehmen ihr Streckenetz ständig“ (Z. 17 ) erweitern und „mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen. Straßen und Bahngleise hörenleider an Küsten o.a. auf, sodass man keine andere möglischkeit hat als auf einer Fähre oder mit dem Flugzeug weiter zu fahren/fliegen. „Ob ein Flug angemessen ist, könne man an der Aufenthaltsdauer festmachen.“ (Z. 21 ff), die mindest dauer sollte dann, wenn man „3.800 Kilometer [reist] man mindestens acht Tage [einberechnen]“ (Z. 24 f)empfiehlt Johannes Reißland. &amp;quot;Dazu kommt noch, ob man sich den Luxus nimmt und entspannt in einem Hotel isst, wo „die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36) oder ob man eine „Pension buch[t]“ (Z. 34) in der man selbst Kochen muss und dadurch weniger Müll produziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme dem Text in einigen Aussagen zu, denn man sollte Kurzstreckenflüge vermeiden, denn man kann easy auf Bus, Bahn oder Auto umsteigen. Dies verbraucht wesentlich weniger CO2 als das Fliegen mit Flugzeugen. Es gibt so viele schöne dinge in unserem Land die man besuchen kann zum Beispiel: Die Alpen, die Nordsee und soo viele verschiedene Dinge die man machen kann, anstatt irgendwo hin zu fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==14== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, wurde von Philipp Brandtstädter geschrieben und 2014 im Jugendmagazin &amp;quot;Fluter&amp;quot; veröffentlicht. Dieser Zeitungsartikel thematisiert die Umweltschädlichkeit von Reisen und vor allem von Flugzeugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel „Da ist noch Luft nach oben“ weist darauf hin, dass sich viele Reisende überhaupt nicht bewusst sind, wie viel CO2 sie verbrauchen und damit der Umwelt schaden. Des Weiteren zeigt der Titel auch das der öffentliche Verkehr noch verbesserungsfähig ist. Zu Beginn des Zeitungsartikels wird das Wort „Hitliste“ (Z. 1) erwähnt, welches vor allem die jüngeren Leser ansprechen soll. Bereits in den ersten Sätzen wird dem Leser nahegebracht, was das Fliegen für schädliche Auswirkungen für die Umwelt hat. Dies wird von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt myclimate betont, indem sie als Beispiel einen Flug „von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und dessen Auswirkungen veranschaulicht. In „etwa die gleiche Menge“ (Z. 6) produzieren wir, wenn man ganze „16000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 6 f.) würde. Wegen der so hohen CO2 Bilanz der Flugzeuge werden im Text die Alternativen Auto, Zug und Bus genannt. Um die große Belastung der Flugzeuge zu senken, kann man nun auch auf „die neuen Fernbusse umsteigen“ (Z. 16), welche deutlich weniger CO2 verursachen. Johannes Reißland empfiehlt auch, dass wenn man ab einer „3800 Kilometer Strecke […] mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.) soll. Man sollte seinen Urlaubsort einmal richtig erkunden und nicht jedes Jahr aufs Neue nur stückweise. Im dritten Abschnitt des Textes, kann man schon erkennen das sich die Gesellschaft schon weiterentwickelt hat und auch „Reiseunternehmen auf den Zug“ (Z. 29 f.) und auf „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30) springen. Außerdem wird sich im dritten Teil des Textes auch darauf beschränkt, ob man seinen Urlaub „in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension buchen“ (Z. 33 f.) soll. Es macht einen großen Unterschied, ob „sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z. 35 ff.), da viel zu viel Essen in Hotels weggeschmissen wird. In den beiden vorletzten Sätzen soll dem Leser noch einmal klargemacht werden, über die Einstellung zum Urlaub und zum Fliegen nachzudenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach ist dies ein sehr wichtiges Thema, worüber sich viel zu wenige Gedanken machen. Ich muss Philipp Brandtstädter in vielen Teilen des Textes Recht geben, da man nicht immer in andere Kontinente fliegen muss, wenn man sich gar nicht richtig sicher ist, ob man dort überhaupt hinfliegen will. Allerdings finde ich, dass der Flugverkehr nicht ganz abgestellt werden sollte, sondern, dass man diesen nur verringern sollte. Eine Reduzierung des Flugverkehrs würde zu, zu viel Arbeitsplatzverlust auf den Flughäfen führen.  Da kann man auch in viele andere Teile in Europa hinfahren und denselben Effekt wie in anderen Kontinenten erzielen. Allerdings wurde in diesem Text nicht erwähnt wie umweltschädlich Kreuzfahrtschiffe sind, da diese auch sehr viel CO2 verbrauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man auf jeden Fall nicht auf solche großen Reise verzichten sollte, wie z.B. New York, da dies einfach ein einzigartiges Erlebnis ist, welches man nie vergessen wird. Jedoch sollte man sich Gedanken darüber machen, ob man jetzt wirklich eine Reise, wie z.B. nach Australien machen möchte und man dort ohnehin nur ein paar Tage verbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstädter verfasst und 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert das man verantwortungsvoll und Umweltbewusst reisen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ veranschaulicht allgemein die besseren Alternativen mit dem Bus oder der Bahn zu reisen, anstatt zu fliegen. „Da ist noch Luft nach oben“ ist ein gängiges Sprichwort das ein Appell an die Reisenden sein soll, verantwortungsvoller mit der Umwelt, besonders mit dem CO2 Ausstoß umzugehen. Direkt im ersten Satz wird“ das Reisen“ (Z. 2) durch einen Doppelpunkt als Hauptproblematik definiert. Als Beweis für den hohen CO2 Ausstoß nutzt er eine Aussage von Kathrin Dellantonio „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von 2,5 Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.). Um dies an einer alltäglicheren Situation zu veranschaulichen nutzt er das Beispiel: „Wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 6 f.) produzieren wir dir gleiche Menge CO2 (vgl. Z. 6). Durch die Metapher „durch die Decke“ (Z. 10) wird die Überschreitung des CO2 Ausstoßes beim Fliegen dargestellt. Eine weitere Aussage eines Tourismusverbandes sagt, dass man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12) sollte, um „ökologisch [und] verantwortungsvoll“ (Z. 14) zu Reisen. Außerdem rät er den Reisenden auf Bahn und Fernbusse umzusteigen. Des Weiteren lohnt es sich laut Reißland mit Fernbussen zu reisen, da sie billiger sind und zudem stößt ein Fahrgast weniger CO2 aus. Wie schon erwähnt enden Schienen und Straßen an Küsten (vgl. Z. 20) weshalb viele Leute doch fliegen müssen. Außerdem empfiehlt er den Flug an der Aufenthaltsdauer festzumachen. Denn „[a]b 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.) Immer mehr Reiseunternehmen „bieten nachhaltigen Tourismus an“ (Z.30), um hohen CO2 Ausstoß zu vermeiden. Zum Schluss will er, dass sich die Menschen darüber Gedanken machen, ob es überhaupt notwendig ist so umweltschädigend zu reisen. Er empfiehlt „In einer privat geführten Pension“ (Z. 34) zu übernachten und selbst zu kochen, um Umweltfreundlicher zu leben. Des Weiteren versucht er mit den rhetorischen Fragen wie beispielsweise: „Müssen wir wirklich in die dominikanische Republik, um am Pool ein Buch zu lesen, oder geht das auch an einem See in Deutschland“ (Z. 38 ff.) die persönliche Einstellung zu hinterfragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach, gebe ich Brandstädter recht, da es genug Alternativen zum Fliegen gibt wie zum Beispiel Bus oder Bahn. Um die Umwelt zu schützen würde ich eine Reise mit dem Fernbus oder der Bahn bevorzugen. Vor allem finde ich das man auf Kurzstreckenflüge verzichten sollte und verantwortungsvoll reisen sollte, denn es gibt auch gute Alternativen für einen Urlaub ohne fliegen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Das ist noch Luft nach oben“ von Philipp Brandstädter, der im Juni 2014 im „fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert unüberlegtes Reisen mit dem Flugzeug und bietet klimagerechtere Lösungen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp Brandstädter gibt Flugreisen, als einer der Gründe für die Klimakatastrophe an. Deshalb rät er auf Kurzstreckenflüge zu verzichten und eher mit Bahn und Bus zu vereisen, was preiswerter und Umwelt schonender. Dieser Idee kann ich nur beipflichten. Zählt man die Wartezeit am Flughafen vor dem Einchecken und nach dem Flug am Gepäckband zu der Reisezeit hinzu, ergibt sich wenig Zeiteinsparung, wenn man kurze Strecken fliegt, gegenüber Bus und Bahn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Punkt eher eine Pension statt einer Hotelkette zu wählen ist auch nachvollziehbar, denn die Hotelkette beschäftigt zum Beispiel mehr Personal und verursacht deshalb mehr Arbeitswege, was den CO2-Ausstoß vermehrt, aber obwohl die Lebensmittelverschwendung bei Buffets nicht ökologisch ist, erwartet man im Urlaub mehr Freizeit, also auch eine Befreiung vom Kochen, damit die Freizeitpläne nicht gekürzt werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweitern ist der Gedanke weite Strecken an die Aufenthaltsdauer festzumachen ein Vorteil, aber meiner Ansicht nach sind die vorgeschlagenen 8 Tage noch nicht genug, wenn man eine weitere Reise zum Ziel vermeiden möchte, denn in dieser Zeitspanne kann man nicht alles erkunden. Dieses Vorgehen schließt einen weiteren Besuch aber nicht automatisch aus, wenn es einem gefallen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich ist das Verreisen tatsächlich eine persönliche Einstellung. Die meisten Urlauber sehen die Reise nicht als eine Aktivität, welche auch zuhause ausgeführt werden kann. Auch ist dann der Urlaub nicht als Prahlerei zusehen, sondern als Entspannung in einer exotischen Umgebung, als Bildungs- und Kulturerlebnis und persönlicher Sammlung von Erfahrungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend sind alternative Mittel für Kurzstrecken durchaus sinnvoll, persönlichere Unterkünfte Hotelanlagen vorzuziehen, aber längere Fernreisen zur Entspannung vom Alltag und seinen Pflichten eine Möglichkeit, die man zwar nicht unbedingt jedes Jahr in Anspruch genommen werden sollte, aber zur Erholung unbedingt akzeptabel bleiben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens vereisen kann“ welcher von Philipp Brandtstädter 2014 geschrieben wurde und im Fluter erschienen ist thematisiert, den Klimawandel und dessen folgen durch Reisen mit dem Flugzeug. Aus der eines kritischen Journalisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das es sich um das Reisen mit dem Flugzeug handelt wird bereits im Titel deutlich da „Da ist noch Luft nach oben- Wie man mit gutem Gewissen vereisen kann“ (Z.1) In diesem wird nämlich mit dem Adverb „oben“ (Z.1) auf den Himmel deutlich gemacht durch das Verb „vereisen“ (Z. 2) kann man sich dann erschließen das in es in diesem Text um reisen mit dem Flugzeug geht. Im Folgenden werden einige fakten über das Fliegen und dessen folgen aufgelistet. Zu beginn wird genannt, dass „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z.4.f.). Solche Emissionen werden im Vergleich verursacht „wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z.8), „eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier“ (Z.9.f). Außerdem wird von Kurzstreckenflügen vor allem im Inland abgeraten, weil diese Strecken auch mit der Bahn und Reise Bussen sowie mit dem Auto zu bewältigen sind (vgl. Z. 18.f). Zudem verbraucht „[E]in Fahrgast im Bus nur halb so viel CO2 wie in einer im Zug“ (Z.22.f). Wenn man aber dennoch nicht auf einen Flug verzichten kann so sollte man bei einer Entfernung ab 3.800 Kilometer mindestens acht Tage am Ziel Ort verweilen (vgl. Z. 25). Außerdem ist es wünschenswert sein eigenes essen zu Kochen da in einem Hotel Buffet sehr viel am ende übrig bleibt und entsorgt werden muss (Z. 37).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme den Punkten des Textes zu da ich finde das wir anfangen müssen uns um unsere Umwelt zu kümmern da das schon lange überfällig ist. Das Problem ist nur das es vielen Leuten zu unbequem ist mehrere Stunden mit dem Auto, Zug oder Bus in den Urlaub zu fahren, wenn das in deutlich kürzerer Zeit auch mit dem Flugzeug geht. Dazu kommt das viele Leute in immer Exotische Regionen wollen, die nur mit dem Flugzeug zu erreichen sind. Dennoch finde ich das vor allem die Bahn sich noch deutlich steigern kann und muss da es zur Normalität geworden ist das diese unpünktlich ist fahren auch mehr Leute lieber mit dem Auto als jedes Mal länger am Bahnhof warten zu müssen als vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 11 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im Juni 2014 geschrieben und vom fluter veröffentlicht wurde, thematisiert das bewusste Reisen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Vermeidung des Fliegens. Dieses Thema ist vor allem wichtig, da immer mehr Menschen auf die bequeme Art, mit dem Flugzeug, reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument von Philipp Brandstädter ist, dass man lieber in private Pensionen gehen sollte, anstatt sich in riesige Hotelketten niederzulassen. Bei diesem Argument stimme ich ihm voll zu, da man so den Einwohnern etwas zurückgibt. Weiterhin erlebt man so vieles mehr. So war es z.B. bei unserem Thailand Urlaub. Wir hatten einen supernetten Hausgeber, der uns die ganze Insel gezeigt hat und traditionelles Essen gemacht hat und noch vieles mehr. Dafür finde ich ein anderes Argument umso schlechter: Im Hotel landet die Hälfte des Büfetts im Müll, deshalb ist es besser selbst zu kochen. (Vgl Z. 35. Ff)&lt;br /&gt;
Dabei ist meine Meinung, dass die Hotels auch das Buffet machen, wenn es keiner will. Weiterhin fährt man in den Urlaub, um zu entspannen und keine wirklichen Pflichten mehr zu haben. Außerdem kann man dann auch mal die Landesspezialitäten probieren. Zu Guter Letzt ist wohl das Wichtigste, um naturbewusst zu reisen, so gut wie es geht, auf Flüge zu verzichten. Dazu finde ich, hat Kathrin Dellantonio ein großartiges Beispiel angeführt: „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zwei und halb tonnen Co² […] die gleiche Menge produzieren wir wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren […] wenn eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier.“ (Z.2.ff) Allerdings muss man dazu sagen, dass man natürlich nicht überall mit dem Auto hinfahren kann. Das Verhältnis zwischen `wieweit fliege ich? `, `wie lange bleibe ich? ` und ´wie wichtig ist es mir? ´ muss einfach nur stimmen. Natürlich sind das auch alles tolle Erlebnisse mal nach New York oder Neuseeland zu fliegen. Dies sollte nach meiner Meinung jeder mal getan haben. Natürlich muss man auch nicht jedes Jahr weit wegfahren oder fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist es zu versuchen, so bewusst wie möglich zu Reisen, den Schwerpunkt auf das was man dort erleben kann zu setzen und so eine Reise zu machen, die man nicht alle Tage erleben kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ der von Philipp Brandstätter geschrieben und von Fluter im Juni 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert den durch die viele Freisetzung von CO2 entstandenen Klimawandel und wie man verantwortungsvoll verreist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr großes Thema des Klimawandels ist „das Reisen“ (Z. 2) erklärt Kathrin Dellaninio von der Schweizer Stiftung „myclimate“ (Z. 5). Ganz oben bei dem größten Produzenten des CO2 ist das Fliegen. Sie erklärt, dass bei einem „Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f.) 2,5 Tonnen CO2 entstehen. Dazu nennt sie ein paar Beispiele, das z.B. bei „16.000 Kilometer Autofahren“ (Z. 6 f.) genauso viel CO2 entsteht. Deswegen rät Johannes Reißlang auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst [zu] verzichten“ (Z. 12). Dafür schlägt er vor das man gut „auf die Bahn umsteigen“ (Z. 16) kann und das sich „ein Blick auf die neuen Fernbusse lohnt“ (Z. 16 F.) Des Weiteren weist er auch daraufhin, dass „[e]in Fahrgast […] im Bus nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.).  Ein Nachteil jedoch ist das Bus und Bahn „an der Küste enden“ (Z. 20) Deswegen empfiehlt Johannes Reißlang, wenn man eine „Insel“ (Z. 26) besucht diese „komplett […] erkunde[t], anstatt jedes Jahr nur Stückweise“ (Z. 26 f.). Er weist auch darauf hin, dass man besser eine „privat geführte[n] Pension buchen“ (Z. 34) sollte, da dort weniger Essen „im Müll landet“ (Z. 36). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte der Flugverkehr reduziert werden da wir definitiv mehr auf unsere Umwelt achten müssen. Ich bin allerdings auch nicht gegen den kompletten Stillstand des Flugbetriebs. Denn wenn man für über zwei Wochen auf einer Insel bleibt oder in ein sehr weit entferntes Land einmal fliegt finde ich dies nicht so schlimm, wie wenn jemand jedes Jahr ein paar Mal für jeweils eine Woche fliegt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9d 2020-2021/Deutsch/1. Erörterung</title>
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				<updated>2020-08-18T08:53:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: /* 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Erörterung des Brandtstädter-Textes'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher von Philipp Brandtsdtädter geschrieben und im Juni 2014 im Jugendmagazin „Fluter“ der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht wurde, thematisiert das umweltfreundliche Reisen, den enorm - hohen CO2-Ausstoß von Flugzeugen im Vergleich zu anderen Verkehrsteilnehmern und die dadurch zur Folge entstehende Klimakatastrophe wie auch die Alternativen von umweltschädlichem Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel dieses Textes „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“ weist einen darauf hin, dass einige Reisende explizit umweltfreundlichere Reisen machen sollten und sich möglicherweise noch nicht dem bewusst sind, wie sehr sie mit unökologischen Reisen zur Beschädigung der Umwelt überhaupt beitragen. Der Titel zeigt zudem aber auch, dass der öffentliche Verkehr noch verbesserungs- und steigerungsfähig ist. Des Weiteren fällt in den ersten Sätzen auf, dass der Autor das Nomen „Hitliste“ (Z. 1) verwendet, um es den Teenies deutlich spannender und interessanter zu machen, denn der Text stammt wie bereits erwähnt aus dem Jugendmagazin „Fluter“. In den kommenden Sätzen legt der Autor besonders nahe, dass das Fliegen mit dem Flugzeug explizit die Umwelt am meisten beeinträchtige. Dies wird noch mehr mit einem Zitat von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt [https://www.myclimate.org/?L=1&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMImYuLwqqd6wIVWbvVCh3GrQFTEAAYASAAEgIODfD_BwE „myclimate“] hervorgehoben, in dem es um einen „Flug von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und seine Auswirkungen auf die Umwelt geht. In diesem Zitat heißt es unteranderem, dass solch ein Flug „Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3 f.) verursache, weshalb die CO2-Bilanz beim Fliegen „durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Hierbei sollte auch erwähnt werden, dass es sich dabei um Umgangssprache handelt, um den hohen CO2-Ausstoß beim Fliegen mit dem Flugzeug noch mehr zu betonen und hervorzuheben. Dadurch wird der Leser aber auch nochmal in eine Gesprächssituation verwickelt. Im Anschluss darauf wird der CO2-Ausstoß von Flugzeugen, mit dem von Autos, einer Molkerei und Brauerei verglichen, um nochmals den enormen CO2-Ausstoß bei Flugzeugen und insbesondere einen der Gründe für die Klimakatastrophe hervorzuheben und verdeutlichen. Dadurch, dass die CO2-Bilanz beim „Fliegen durch die Decke“ (Z. 10) schießt, sollte man genauso noch erwähnen, dass dies metaphorisch gesehen ist, um den expliziten Unterschied zwischen Flugzeug, Bahn, Auto und Molkerei und Brauerei deutlich zu machen. Dafür gibt es aber auch Alternativen und Ratschläge, wie es Johannes Reißland vom &amp;quot;forum anders reisen&amp;quot;(Z. 13) erklärt, der für den Verzicht von „Kurzstreckenflüge“ (Z. 12) spricht.  Gleichermaßen gebe es laut ihm auch noch explizit umweltfreundlichere Reisemöglichkeiten, wie beispielsweise „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f.). Auch die Tatsache, dass „[d]ie Busunternehmen […] zurzeit mit Sparpreisen um sich [werfen]“ (Z. 17 f.), bringt einerseits zum Ausdruck, dass es momentan etliche Sparpreise gibt. Andererseits handelt es sich auch hier wiederum nochmals um Umgangssprache, um es für den Leser explizit interessanter und spannender zu gestalten. Nicht zu vergessen ist, dass die Fernbusse eine gute und umweltfreundliche Alternative seien, da „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.). Allerdings müsse man für weitere Reisen dann doch das Flugzeug als öffentliches Verkehrsmittel verwenden und wenn man dann längere Streckenreisen, wie beispielsweise New York oder Peking zurücklasse, solle man dem enormen CO2-Ausstoß dann wieder mit einer längeren „Aufenthaltsdauer“ (Z. 22) (mind. 8 Tage) nachkommen. Dass „die Reiseunternehmen auf den Zug auf [springen]“ (Z. 29 f.), zeigt (metaphorisch gesehen), dass auch die Reiseunternehmen für nachhaltiges, umweltfreundliches Reisen sprechen, dies in jedem Wege fördern möchten und sich dafür einsetzen. Diese Aussage bringt wiederum aber auch zur Geltung, dass die Reiseunternehmen das bereitstellen bzw. anbieten, was vor allem die Kunden wollen. Genauso sollte man seinen Urlaub zu etwas Nachhaltigem gestalten, sodass man eventuell, wenn möglich das eigene Kochen in Angriff nimmt (vgl. Z. 36 f.), mit der positiven Auswirkung, dass weniger Nahrungsmittel weggeschmissen werden als in einem Hotel bei einem „riesige[n] Buffet“ (Z. 35). Am Ende dieses Textes stellt sich heraus, dass nur die eigene persönliche Meinung und Einstellung relevant sei. Es existieren ebenso noch einige rhetorische Fragen, welche zum einen die Aufmerksamkeit des Lesers anregen und zum anderen die Aussage nochmals verstärken und betonen. Das Substantiv „Trip“ (Z. 43) im letzten Satz dieses Textes ist ein englisches Wort, welches die jungen Menschen ansprechen soll, ihre Aufmerksamkeit anregt und es für diese nochmals deutlich spannender macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gegenüber diesem aktuellen Thema eine differenzierte Einstellung. Die Tatsache, dass ein Flugzeug explizit eine Menge CO2 ausstößt, sicher, allerdings gibt es auch etliche andere Ursachen für die momentan-bestehende Klimakatastrophe, so kann man unteranderem sowohl Kreuzfahrtschiffe als auch große Fabriken, Kraftwerke, die Energiewirtschaft, Abholzung von Wäldern, wie auch die Massentierhaltung hierbei anführen. Dies möchte ich mit ein paar Websites belegen: &lt;br /&gt;
[https://www.n-tv.de/wissen/Entwaldung-setzt-CO2-frei-article3818126.html ntv]&lt;br /&gt;
[https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/studie-deutsche-kraftwerke-gehoeren-zu-den-schmutzigsten-in-ganz-europa-1.2930237 Süddeutsche]. Genauso kann ich nicht allen rhetorischen Fragen im letzten Teil des Textes zustimmen, da man meiner persönlichen Meinung nach, einen Urlaub in den Vereinigten Staaten bucht, um die Kultur, Sprache, Besonderheiten etc. des anderen Landes kennenzulernen, und nicht am Pool zu liegen, um ein Buch zu lesen. Der zweiten, rhetorischen Frage kann ich mich genauso wenig anschließen, da meiner Meinung nach, ein Selfie zur Erinnerung an einen schönen Aufenthalt, Ort dient, und niemand in den Urlaub fährt, um ein Selfie zu machen. Letztendlich finde ich aber, dass man darauf achten sollte, so umweltfreundlich wie nur möglich zu verreisen. Man sollte sich auch gleichermaßen bewusst sein, was das Klima für die Menschen und Tiere bedeutet. So schaut man sich den Kontinent/ Land Australien an, welcher/s viele Brände, besonders in den Wäldern erlitt. [https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/australien-waldbrand-bilanz-bis-zu-80-prozent-des-lebensraums-verbrannt-a-c751a7c6-8c69-42ff-972b-02448959ff5e Spiegel]. Bei diesen Bränden ist der Großteil des Lebensraums von mindestens 70 diversen, einheimischen Tierarten zerstört worden, was zur Geltung bringt, dass wir einfach umweltbewusster handeln sollten. Des Weiteren sollte man für die etwas kürzeren Reisestrecken Bus oder Bahn nutzen. Man sollte sich ebenso bewusst machen, dass die Kapazität eines Flugzeuges höher ist als die eines Autos, so passen in ein Flugzeug bis zu 500 Menschen und in ein Auto bis zu 5 Menschen, womit man am Ende zu den gleichen CO2- Werten kommt. Ich bin aber von der Idee, einen Aufenthalt länger zu machen überzeugt, sodass im Endeffekt weniger CO2 ausgestoßen wird. Außerdem bin ich von der Idee, den Urlaub in einer privat geführten Pension zu buchen, überwältigt, da dort im Vergleich zu einer Hotelkette weniger Nahrung weggeschmissen wird. Es gibt etliche Menschen auf dieser Erde, die an Hunger leiden oder gar Länder, in denen Hungernot herrscht, wie beispielsweise Madagaskar, Jemen oder [https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/bangladesch-hunger-und-corona-100.html Bangladesch], was schon ein Grund dafür ist, das Essen nicht wegzuschmeißen. Gleichermaßen wird bei der Anfertigung und Lieferung der Nahrungsmittel sehr viel CO2 ausgestoßen, wenn man dieses dann wiederum wegschmeißt, war das ausgestoßene CO2 unnötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben-Wie man mit gutem Gewissen verreisen kann“ von Philip Brandstädter ist ein Artikel aus dem Bpb Magazin Fluter. Dieser Text wurde 2014 in diesem Magazin veröffentlicht und thematisiert das Reisen. Dabei geht es hauptsächlich um den Flugverkehr, der im Text stark kritisiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Text zufolge ist es schädlich viel zu fliegen Wenn man von Berlin „nach New York und zurück“ (Z. 2f) fliegt verbraucht man 2,5 Tonnen CO2. Diese Menge wird auch bei „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6f) fahren produziert. Wofür man ca. 2 Jahre brauchen würde. Dagegen verbraucht das Flugzeig diese Menge in 8 Stunden. Deswegen sollte man mehr Auto fahren und probieren möglichst wenig zu fliegen. Um die Belastung durch die Flugzeuge zu senken könnte man auf Kurzstreckenflüge verzichten und auf „die neuen Fernbusse“ (Z. 16f) umsteigen. Denn auch dies ist Klimakonformer als das Fliegen. In einem Bus verbraucht ein Fahrgast sogar nur halb so viel CO2 wie ein Zugfahrgast. Es ist also besser, Bus satt Bahn zu fahren. Der Text regt dazu an, dass wir uns fragen müssen, ob wir wirklich an Orte reisen müssen, die man nur mit dem Flugzeug erreichen kann. Aber nicht nur das Fliegen wird kritisiert auch der Aufenthalt in Hotels. In Hotels eines Großteiles des Buffets am letztendlich weggeworfen. Man könnte vieles davon sparen, wenn man selbst kocht und nicht immer den Luxus genießen muss. Die Grundaussage des Textes ist, dass man bewusst darauf achten soll, wie man seinen Urlaub plant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach ist es nicht wichtig zu fliegen und Urlaube in New York ähnlichen oder noch weiteren Reisezielen zu machen. Das Fliegen schädigt unsere Umwelt sehr. Deshalb finde ich es wichtiger unsere Umwelt zu schützen. Ich stehe voll und ganz hinter Meinung des Autors und der Wissenschaftler unsere Umwelt zu schützen, statt sie mit unserem mittlerweile alltäglichen Luxus zu schädigen. Es muss ein Umdenken stattfinden, um die Erde zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wurde von Phillipp Brandstädter verfasst, und im Juni 2014 im Jugendmagazin Fluter veröffentlicht. Im Text möchte man auf den starken CO2 Verbrauch und die darauffolgende Klimakatastrophe von Flugzeugen aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich in dem ersten Satz: „Ganz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: Das Reisen.“ (Z. 1 f.) wird auf die Tatsache aufmerksam gemacht, dass wir unsere Klimakatastrophe selbst zu verschulden haben. In den nächsten Zeilen wird der Verbrauch an CO2 von einem Flug von Berlin nach New York mit dem eines Autos, dass 16.000 Kilometer fährt verglichen. Sowohl bei dem Flug als auch bei der 16.000 Kilometer langen Fahrt werden 2,5 t an CO2 verbraucht (Z. 2-6). Ebenfalls die gleiche Menge wird bei einer Molkereifirma, wenn sie 250 kg Käse herstellt oder bei einer Brauerei, wenn sie 9.200 Liter Bier herstellen (Z. 7 ff.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Abschnitt des Textes heißt es „Die […] Erkenntnis ist ein entscheidender Schritt“ (Z. 10 f.). Dass heißt also, dass die Erkenntnis, wie viel CO2 in die Luft gepustet wird, wenn man unnötig fliegt sehr wichtig ist. Dann denkt man mehr darüber nach und kann bessere Entscheidungen treffen. Johannes Reißland von dem „forum anders reisen“, „einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ sieht vor allen Dingen die Kurzstrecken Flüge wie zum Beispiel ein Flug von Köln nach Berlin sehr kritisch. Er sagt, man solle möglichst auf solche Flüge verzichten (Z. 12-15.). In den folgenden Zeilen werden Alternativen für das Flugzeug genannt. Zum Beispiel die Bahn oder ein Fernbus wäre für einen kurzen Trip geeignet. Ein Fahrgast in so einem Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie der Zug. Aber was ist dann mit den Urlaubszielen, bei denen ich übers Wasser muss? Im Text wird widergelegt, dass man darüber nachdenken muss ob sich ein Flug nach Spanien lohnt, wenn man nur ein paar Tage dort verbringt. Zu dieser Aussage sagt Johannes Reißland: „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben. Vielleicht reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr stückweise“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Abschnitt zeigt, dass nicht nur das fliegen umweltschädlich ist, sondern auch ob man in einem Hotel übernachtet oder eine private Ferienwohnung hat, macht einen großen Unterschied. Denn bei so einem riesigen Buffet wird nachher sowieso die hälfte weggeschmissen. Wenn sie jedoch selbst etwas kochen bleibt meistens nicht viel übrig. Außerdem, wenn man mal nachdenkt, ist da kein großer Unterschied. Ob man jetzt an einem See in Italien oder an einem in Deutschland sitzt und badet ist doch nachher egal und umweltfreundlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vertrete die Meinung, die im Text dargelegt wird vollkommen. Ich kann mich dem Text nur anschließen und habe nichts mehr hinzuzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der im Juni 2014 von Philipp Brandstädter geschrieben wurde und im Fluter veröffentlich wurde, beschäftigt sich mit der Klimakatastrophe und dem CO² Ausstoß beim verreisen und herstellen mancher Produkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeile 2 wird schon auf das unnötige Reisen hingewiesen. „[Ein] Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f) produziert 2,5 Tonnen CO². Dies kann man damit vergleichen, dass „250 kg Käse“ (Z. 9) oder „9.200 Liter Bier“ (Z. 9 f) von 2,5 Tonnen CO² hergestellt werden können. Dies kann auch auf ein Auto zurückgeführt werden, da „16.000 Kilometer“ (Z. 6) fahrt 2,5 Tonnen CO² verbrauchen. Diesbezüglich kann man auch „Kurzstreckenflüge [soweit es geht] verzichten“ (Z. 13). Dafür gibt es viele alternativen, wie „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f), da „[d]ie Busunternehmen […] ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17 f) erweitern und „mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen. Der Nachteil daran ist nur, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen enden. (Z. 20) „Ob ein Flug angemessen ist, könne man an der Aufenthaltsdauer festmachen.“ (Z. 21 ff) für ungefähr „3.800 Kilometer sollte man mindestens acht Tage [einplanen]“ (Z. 24 f)empfiehlt Johannes Reißland. Dazu kommt noch, ob man sich den Luxus nimmt und entspannt in einem Hotel isst, wo „die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36) oder ob man eine „Pension buch[t]“ (Z. 34) wo man ungefähr abstimmen kann wie viel man kochen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Text kann ich in sehr vielen Dingen zustimmen, da es heutzutage viele andere Möglichkeiten für das Fliegen gibt. Kar kann man einmal im Jahr Urlaub machen, der sich aber auch lohnen sollte. Trotz dessen würde ich nicht komplett auf den Urlaub verzichten oder auf das Fliegen, nur dies kann man auf jeden fall reduzieren. Außerdem kann man eine Insel komplett besuchen statt jedes Jahr eine andere Ecke. Meiner Meinung reicht es auch aus 1 bis 2 Jahre nicht in den Urlaub zu fliegen, da man in Deutschland genügend Auswege findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Thema was uns alle beschäftigt ist der Klimawandel. Man fragt sich was man alles ändern kann, aber wovon man nie spricht ist, wie klimaschädlich das Reisen ist. Deshalb hat Philipp Brandtstädter im Juni 2014 den Text „Da ist noch Luft nach oben Wie man mit gutem Gewissen verreisen kann“ veröffentlicht. In dem Text geht es hauptsächlich darum, das Flugzeuge viel CO2 verursachen und wie man Urlaub machen kann ohne zu fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst möchte ich mit den Contra-Argumenten beginnen. Der Flug von Berlin nach New York produziert 2,5 Tonnen CO2, also verbraucht man für ca. 7000 km 2,5 Tonnen CO2. Genauso viel CO2 stellt ein Auto nach 16.000 km her. Deshalb sollte man sich fragen, ob man nicht lieber mit dem Auto in den Urlaub fährt und Urlaub in Deutschland macht oder einmal für längere Zeit in New York bleibt anstatt mehrmals im Jahr dort hin zu fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fliegen viele Menschen beispielsweise von Köln nach Berlin, was zwar viel schneller geht, aber auch viel CO2 produziert. Deshalb sollte man besser auf die Bahn oder Bus umsteigen, denn das ist viel umweltfreundlicher und das Zugfahren dauert nicht viel länger als der Weg mit dem Flugzeug. Besonders für Geschäftsleute wäre das eine gute Alternative.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt komme ich zu den Pro-Argumenten. Fliegen geht viel schneller als mit dem Auto zu fahren. Außerdem kommt man mit dem Auto nicht nach Amerika, Neuseeland, Australien usw. Sollte man gerne die Welt bereisen und andere Länder kennenlernen, wählt man besser den Flieger,  da dies viel schneller geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich gerade schon erwähnt habe sind manche Reiseziele gar nicht mit dem Bus, der Bahn oder mit dem Auto zu erreichen. Hier ist man auf das Fliegen angewiesen, um das Wunschland zu erreichen. Besonders für Geschäftsleute ist das Flugzeug dann ein wichtiges Verkehrsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man nicht aus Umweltgründen ganz auf das Fliegen verzichten sollte. Es kommt auf die länge  der Reise an und ob es sich wirklich lohnt, beispielsweise in die Karibik zu fliegen um dort nur am Strand zu liegen oder ob man dies nicht auch in der Heimat machen kann, zum Beispiel an einem See. Aber Flugzeuge verbrauchen auch eine Menge CO2 wobei man besonders bei Kurzstrecken besser auf andere Verkehrsmittel setzen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr aktuelles Thema, welches uns allen Sorgen bereitet, ist die Klimakatastrophe, bei dieser unter anderem das Reisen einen großen Beistand zu bei leistet, denn der CO2 Ausstoß der Flugzeuge ist sehr hoch. Mit dieser Problematik setzt sich Philipp Brandtstädter in seinem Artikel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissen verreisen kann“, der im Juni 2014 auf fluter veröffentlicht wurde, auseinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eins der größten Gründe für die Klimakatastrophe ist „das Reisen“ (Z. 2), erklärt Kathrin Dellantonio des Klimaschutzprojektes myclimate, einer Schweizer Stiftung, denn allein „[D]er Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“. Diese Unmengen an CO2 werden anschließend mit einer „Molkereifirma“ (Z. 8) und einer „Brauerei“ (ebd.) verglichen, um eine bessere Vorstellung in den Lesern hervorzurufen. Um den Ernst der Lage noch einmal hervorzuheben wird geschrieben, dass „die CO2-Bilanz durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Diese Umgangssprache soll besonders auf die jugendlichen Leser eine interesse- und aufmerksamkeitserregende Wirkung haben. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erklärt Johannes Reißland vom „forum anders reisen“. Als Reisealternative für Kurzurlaube werden hier die Bahn und der Fernbus erwähnt. Beide Verkehrsmittel stoßen deutlich weniger CO2 als Flugzeuge aus und sind für kurze Strecken sehr viel umweltfreundlicher. Besonders die Fernbusse, sind für ihren nachhaltigen Tourismus bekannt, denn „ein Fahrgast im Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Außerdem werfen die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18), sodass sich auch ärmere Familien eine Busfahrt leisten können. Jedoch bleiben einem bei weiteren Reisen nicht viele Verkehrsmittel übrig, sodass man doch das Flugzeug nehmen muss. „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.), um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Auch wird erwähnt, dass man besser in eine Pension als in ein Hotel reisen sollte, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. Letztendlich hilft wohl doch nur „die persönliche Einstellung“ (Z. 38). Dies soll die Leser zum Nachdenken bringen und dazu, ihre Einstellung zum Fliegen in den Urlaub eventuell noch einmal zu überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass wir Menschen definitiv das Fliegen reduzieren sollten, denn die Menge an CO2, die allein bei einem Flug von Berlin nach New York und zurück ausgestoßen wird, ist sehr viel. Jedoch muss auch beachtet werden, dass in ein Auto nicht so viele Menschen wie in ein Flugzeug reinpassen und wenn jeder der Fluggäste mit dem Auto in den Urlaub fahren würde, man relativ schnell auf eine ebenso große Menge CO2 kommen würde. Auch die Alternative, statt mit dem Flugzeug, mit dem Bus oder der Bahn in den Urlaub zu fahren, finde ich eine gute Lösung, um den CO2 Ausstoß zu verringern. Ebenfalls entspricht es meiner Meinung, dass man ab einer gewissen Kilometeranzahl länger im Urlaub bleiben und eventuell nur einmal etwas länger als mehrmals einen kurzen Urlaub am selben Ort machen sollte. Zudem finde ich die Idee, den Urlaub lieber in einer Pension, anstatt in einem Hotel zu verbringen sehr gut, um das Wegschmeißen von Essen zu verringern, denn es gibt sehr viele Länder in denen Hungersnot herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 23 ==&lt;br /&gt;
Der vorliegende Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Phillip Brandstätter, der im Juni 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, berichtet vor allem über den massiven Co² Ausstoß von einem Flugzeug und dessen Folgen für das Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Text kann in drei Abschnitte unterteilt werden.&lt;br /&gt;
Direkt im ersten Abschnitt werden Gründe erwähnt, die für die Klimakatastrophe mit verantwortlich sind. Der Autor erörtert die Schuldfrage an der Klimakatastrophe. Für ihn steht das Reisen mit dem Flugzeug an oberster Stelle. Dies wird durch die Benutzung des Worts „Hitliste“ (Z. 1) verstärkt. Des Weiteren unterstützt er seine Behauptung durch die Aussage von Kathrin Dellantonio (vgl. Z. 3 f.), diese arbeitet bei einer Schweizer Stiftung am Klimaschutzprojekt. Sie verdeutlicht anhand von anderen Beispielen, wie Autofahren, Käseherstellung und Bierbrauen wie viel CO² in die Luft ausgestoßen wird, wenn ein Flugzeug nach New York fliegt und wieder zurück (vgl. Z. 5- 9) Anhand dieser Beispiele können sich alle Leser den Massenausstoß  von CO² bedingt durch eine Flugreise besser vorstellen.&lt;br /&gt;
Der zweite Abschnitt beginnt mit einer Metapher „schießt die CO² Bilanz durch die Decke“ (Z. 10), hierdurch weist der Autor erneut auf die große CO² Emission beim Fliegen hin. Des Weiteren zitiert Brandstätter Johannes Reißland vom Forum anders Reisen, „[A]uf Kurzstrecken […] Flüge zu verzichten“ (Z. 12). Im weiteren Verlauf des zweiten Abschnitt bezieht sich der Autor auf die Alternativen die Johannes Reißland aufzählt (vgl. 15- 18). Gerade die Benutzung von Busfahrten die im Vergleich zum Zug nochmal deutlich weniger Co2 ausstoßen. Doch leider sind diese Alternativen nur begrenzt denn „an der Küste enden Straßen und Schienen“ (Z. 20). Im letzten Teil des zweiten Abschnitts bezieht der Autor sich auf seine zweite Überschrift „Wie man guten Gewissens vereisen kann“ und zitiert die Empfehlung des Herrn Reißland „Ab 3800 km Strecke sollte man mindestens 8 Tage an seinem Ziel bleiben“.&lt;br /&gt;
Im dritten Abschnitt wird deutlich, dass bereits ein Umdenken in der Gesellschaft stattgefunden hat „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.). Des Weiteren hebt der Autor den Unterschied,  zwischen Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Ferien Wohnung, hervor. Denn nicht nur organisierte Umwelthilfe ist im Urlaub ausschlaggebend, sondern auch die persönliche Einstellung zum Urlaub „ob sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z.35- 37). Der Artikel endet mit zwei rhetorischen Fragen (vgl. Z. 38- 42), die helfen sollen die eigene persönliche Einstellung zum Fliegen und zum Urlaub zu überdenken und somit die Klimakatastrophe und deren Folgen zu minimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Einstellung gegenüber dem Text von Phillip Brandstätter ist differenziert. Einerseits bin ich der Meinung, dass die CO² Emission beim Fliegen zu hoch ist und dadurch die Klimaveränderungen unaufhaltsam verschlimmert werden. Tagtäglich hört man in den Nachrichten das die Pole schmelzen und die Tiere die dort leben vom Aussterben bedroht sind, dies passiert durch den Klimawandel. Einer der Gründe dafür ist, das wir Menschen für kurze Strecken ein Flugzeug nehmen was enorm viel CO² verbraucht. Das hat die Auswirkung, dass selbst ich den Klimawandel in den Sommerferien merke denn sogar bei uns in der Eifel erreichen wir in der Sonne einen Temperatur Wert , der über 40°C liegt ,den gab es so vor 30 Jahren noch nicht.&lt;br /&gt;
Im übrigen sollte man nicht vergessen, dass das tägliche Fliegen vieler Menschen weltweit dazu führt das Viren, Bakterien und Krankheiten weltweit übertragen werden. Denn in den letzten Jahren gab es  zunehmend Ausbrüche von Krankheiten, die von außerhalb eingeschleppt wurden, zum Beispiel die Vogelgrippe im Jahr 2010 und  Schweinegrippe 2009.Ein aktuelles Beispiel dafür ist, , die  Verbreitung des Virus Sars Cov 2 seit Dezember 2020 mit pandemischen Ausmaßen.&lt;br /&gt;
Andererseits ist es aber auch in der heutigen globalisierten Welt wichtig, dass man Zeit nah von einem zum anderen Ort fliegen kann, der sehr weit entfernt ist.&lt;br /&gt;
Auf der ganzen Welt hört man von Katastrophen, die das Land nicht alleine in den Griff bekommt. Demzufolge ist es notwendig schnellstens Hilfe aus anderen Ländern einzufliegen. Ein Beispiel dazu wäre der Ebola Ausbruch im Jahre 2014 und 2015. Dieses Land brauchte auf vielen Ebenen, wie z.B.  medizinisch, wirtschaftlich und infrastrukturelle Unterstützung.&lt;br /&gt;
Die Reduzierung des Flugverkehrs würde zu Arbeitsplatzt Verlust  und zu Einschränkungen im Im - und Export führen. In den letzten Jahren ist die Produktion von vielen Gütern ins Ausland verlegt worden, da dort die Produktions kosten deutlich geringer ist als in Europa. Durch die Verhängung des Lockdowns war der Import dieser Güter stark beeinträchtigt. Ein Beispiel hierfür war das Fehlen von Schutzkleidung, vor allem Mund und Nasenschutz in Kliniken und Pflegeheimen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund meiner differenzierten Einstellung zum  Text bin ich der Meinung das der Flugverkehr zwar notwendig ist aber jeder einzelne verantwortlich überlegen soll, ob die von ihm gebuchte Flugreise gerade jetzt notwendig wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 11 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im Juni 2014 geschrieben und vom fluter veröffentlicht wurde, thematisiert das bewusste Reisen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Vermeidung des Fliegens. Dieses Thema ist vor allem wichtig, da immer mehr Menschen auf die bequeme Art, mit dem Flugzeug, reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument von Philipp Brandstädter ist, dass man lieber in private Pensionen gehen sollte, anstatt sich in riesige Hotelketten niederzulassen. Bei diesem Argument stimme ich ihm voll zu, da man so den Einwohnern etwas zurückgibt. Weiterhin erlebt man so vieles mehr. So war es z.B. bei unserem Thailand Urlaub. Wir hatten einen supernetten Hausgeber, der uns die ganze Insel gezeigt hat und traditionelles Essen gemacht hat und noch vieles mehr. Dafür finde ich ein anderes Argument umso schlechter: Im Hotel landet die Hälfte des Büfetts im Müll, deshalb ist es besser selbst zu kochen. (Vgl Z. 35. Ff) Dabei ist meine Meinung, dass die Hotels auch das Buffet machen, wenn es keiner will. Weiterhin fährt man in den Urlaub, um zu entspannen und keine wirklichen Pflichten mehr zu haben. Außerdem kann man dann auch mal die Landesspezialitäten probieren. Zu Guter Letzt ist wohl das Wichtigste, um naturbewusst zu reisen, so gut wie es geht, auf Flüge zu verzichten. Dazu finde ich, hat Kathrin Dellantonio ein großartiges Beispiel angeführt: „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zwei und halb tonnen Co² […] die gleiche Menge produzieren wir wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren […] wenn eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier.“ (Z.2.ff) Allerdings muss man dazu sagen, dass man natürlich nicht überall mit dem Auto hinfahren kann. Das Verhältnis zwischen `wieweit fliege ich? `, `wie lange bleibe ich? ` und ´wie wichtig ist es mir? ´ muss einfach nur stimmen. Natürlich sind das auch alles tolle Erlebnisse mal nach New York oder Neuseeland zu fliegen. Dies sollte nach meiner Meinung jeder mal getan haben. Natürlich muss man auch nicht jedes Jahr weit wegfahren oder fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist es zu versuchen, so bewusst wie möglich zu Reisen, den Schwerpunkt auf das was man dort erleben kann zu setzen und so eine Reise zu machen, die man nicht alle Tage erleben kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens Reisen kann“, welcher von Phillipp Brandtstädter verfasst und im Jahre 2014 im Juni von der Zeitschrift Fluter veröffentlicht wurde, der Sachtext thematisiert den CO2 Ausstoß von Flugzeugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Flug von Berlin nach New York und zurück verbraucht 2,5 Tonnen CO2. Dies ist mit 16.000 km Auto fahren vergleichbar. Außerdem sollte man kurz Flüge vermeiden. In Deutschland kann man stattdessen gut Züge und Fernbusse verwenden. Ein Buspasergier verbraucht nur halb so viel wie einer im Zug. Auch die Reise unternehmen bieten viel fältige Transport Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe bin der Meinung, dass die Klimakatastrophe wirklich selbstverschuldet ist und das 2,5 Tonnen CO2 viel ist um von Berlin nach New York zu kommen da dies ja einer Strecke von 16.000 km mit dem Auto ist und der durchschnitt von an strecke die ein Deutscher im Jahr fährt 11,733km ist.  Doch ich bin der Meinung das Geschäftliche Flüge von einer anderen Seite gesehen werden sollten, da Bewerbungsgespräche usw. über Zoommeetings abgehalten werden können. Jedoch sind in Manchen Jobs Flüge notwendig. Doch im Land kann man mit Zug oder Bus fahren sowohl geschäftlich als auch Privat. Doch ich finde, dass wenn man Urlaub in der Ferne macht, das man dann mit dem Flugzeugfliegen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man im Land a&lt;br /&gt;
uch mit andere Vordbewegungsmitteln nutzen sollte und man sich für manche dinge nicht einmal treffen muss. Doch, dass wen man weiter weg will, dass der Flieger nicht zu ersetzen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Text „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Philipp Brandtstädter geschrieben und vom Fluter im Juni 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert die Klimafolgen, welche vom nicht ökologischen Reisen verursacht werden. Der Artikel veranschaulicht besonders die negativen Aspekte des Fliegens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Titel „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, weißt indirekt auf ein Problem im Tourismus hin. Ebenfalls macht diese deutlich, dass es sowohl schlechte als auch gute Alternativen beim Reisen gibt. Direkt am Anfang fällt durch das Wort „Hitliste“ (Z.1) auf, dass der Text eher an Jugendliche verfasst wurde, da der Autor mit diesen Wörtern versucht den Text anschaulicher und leichter zu für die Jugendliche zu formulieren. Anschließend wird ein Vergleich zwischen dem Flug von Berlin nach New York hin und zurück und dem Auto fahren, einer Molkerei und einer Brauerei von Kathrin Dellantonio, welche vom Klimaschutzprojekt „myclimate“ ist. Sie stellt nämlich fest, dass der Flug genauso viel CO2 verursacht wie 16.000 Kilometer Autofahren, 250 kg Käse herzustellen oder 9.200 Liter Bier herzustellen. Daraufhin deutet dieser an, dass Fliegen zu viel CO2 verursacht und dass die CO2 Bilanz bei solch einem Wert durch die Decke“ (Z.10) schießt. Was jedoch Metaphorisch zu verstehen ist und auch als Judensprache zu verstehen ist. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglich verzichten“ meint Johannes Reißland vom „forum anders reisen“ und appelliert somit an die Leser, dass Fliegen in Maßen okay ist, jedoch sollte man auf Kurzstreckenflüge und unnötige Flüge möglichst verzichten. Dazu gibt er den Tipp, dass hierzulande auch bei solchen Strecken auf die Bahn oder den Fernbus umsteigen kann, was viel umweltfreundlicher und Sparsamer ist. Er rät jedem, ab einem 3,800 Kilometer Flug mindestens 8 Nächte dort zu verbleiben und dass man eher für längere Zeit an einem Stück an dem Reiseziel seine Zeit zu verbringen. Da die Nachfrage auch immer großer wird bieten immer mehr Reiseunternehmen nachhaltigen Urlaub an, was allmählich eine ernsthafte Möglichkeit gegenüber dem fliegen ist. Er sagt aber auch, dass es nicht nur das fliegen ist, sondern auch die Unterkunft. Es macht ein Unterschied, ob man die Nächte in einem Hotel oder aber in einem privaten Unternehmen verbringt. Am Ende seines Textes stellt Brandstädter auch nochmal die Frage, ob es wirklich so wichtig sei, ob man jetzt zu Hause oder woanders ein Bild oder ähnliches macht und dass jeder sich hinterfragen soll, ob man dies braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass ich in vielen Punkten in dem Text übereinstimme. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass jeder das Fliegen hinterfragen sollte und selber überlegen sollte, ob dies immer notwendig oder eher bequemer ist. Ich finde es auch gut, dass der Text das Fliegen nicht komplett ausschließt, sondern erstmal nur darauf aufmerksam macht, dass man z. B. weniger fliegen oder ein längerer Aufenthalt bei dem Reiseziel hat. Ebenfalls ist mir positiv aufgefallen, dass der Text auf andere Reise Möglichkeiten wie Bus und Bahn aufmerksam macht. Jedoch finde ich es nicht gut, dass diese nicht Kreuzfahrschiffe oder ähnliches daraufhin weißt, was genauso Schädlich für die Umwelt ist wie das Fliegen. Ebenso hat der Text die Autoindustrie, die Massentierhaltung und weiteres relativiert was ein genauso großes Problem wie der Tourismus für die Umwelt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben. Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wurde von Phillipp Brandtstädter geschrieben und 2014 von dem Fluter veröffentlicht. Der Text thematisiert den hohen CO² Ausstoß beim Fliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist sehr anschaulich und lebhaft geschrieben, da er Beispiele und Zitate verwendet und er ist im Präsens verfasst. Zudem werden im Text nur Fakten dargelegt, was den Text noch glaubwürdiger und einprägsamer macht. Ebenfalls wird immer erwähnt welche Personen diese Zitate gesagt hat, was die die Seriosität des Textes nochmal unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofort im Titel wird auf das Fliegen hingewiesen, indem geschrieben wird: „Da ist noch Luft nach oben“. Zudem erklärt Kathrin Dellantonio, dass „[g]anz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: das Reisen“ (Z. 1 f.) ist. Denn ein „Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.). Um diese Anzahl etwas einfacher darzustellen werden auch die Beispiele einer „Molkereifirma“ (Z. 7 f.) und einer „Brauerei“ (Z. 8) genannt. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erklärt Johann Reißland vom „‘forum anders reisen‘“ (Z. 13). Als Gegenvorschläge werden zum Beispiel die Fernbus- und Bahnverbindungen genannt. Obwohl an dieser Stelle noch erwähnt wird, dass „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.) verbraucht. Außerdem werfen die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18), sodass sich auch Familien aus schlechteren Verhältnissen eine Busfahrt leisten können. Allerdings ist es bei weiteren Reisen schwierig auf Verkehrsmittel zurück zu greifen, sodass man doch man doch das Flugzeug nehmen muss. An dieser Stelle „rät Johannes Reißland“ (Z. 23), dass man „[a]b 3.800 Kilometer Strecke […] mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 24 f.) sollte, um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Zudem wird empfohlen „bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise“ (Z. 25 ff.), um dem hohen CO2 Ausstoß entgegen zu wirken. Ebenfalls wird von dem „Urlaub in einer Hotelkette“ (Z. 33) abgeraten, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollten die Menschen die Anzahl der Flüge definitiv verringern, da die Menge des CO2 Ausstoßes sehr hoch ist. Zudem finde ich die Idee, einen Bus oder einen Zug zu nehmen, anstatt eine Kurzstreckenflug, sehr plausibel, da man den CO2 Ausstoß stark verringern kann. Ebenfalls finde ich, dass man lieber einmal lange irgendwo hinfliegt oder fährt, um die Umwelt nicht so zu belasten. Zudem finde ich die Idee, den Urlaub lieber in einer Pension, anstatt in einem Hotel zu verbringen sehr gut, um das Wegschmeißen von Essen zu verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 ==&lt;br /&gt;
Der Artikel „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstädter verfasst und in der Fluter Zeitung im Jahr 2014 veröffentlicht wurde, behandelt das Thema umweltbewusstes Reisen, besonders hervorgehoben wird dabei das Fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie eben schon erwähnt, berichtet der Text über den Schaden, den das Reisen für die Umwelt verursacht. Laut Artikel werden bei einem Flug von Berlin nach New York zweieinhalb Tonnen CO2 in die Luft gestoßen. Vergleichbar sei das mit einer sechzehntausend Kilometer Autofahrt, wenn 250kg Käse hergestellt und 9200 Liter Bier gebraut werden (Vgl. Z. 4-10). Anschließend werden Alternativen vorgeschlagen z.B. Könne man Hierzulande bei Kurzstrecken mit dem Zugfahren. Genauso könnte man aber auch auf den Fernbus umsteigen. Ein Argument dafür ist, dass Zurzeit eine Menge Sparpreise angeboten werden und die Unternehmen ihr Streckennetz ständig erweitern (vgl. Z. 15-19). Daraufhin macht der Artikel darauf aufmerksam, dass sich ein Flug nur ab einer bestimmten Aufenthaltsdauer lohnt. Nämlich sollte man laut Johannes Rießland vom „forum anders reisen“, einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ (Z. 13 f.), ab einer Strecke von 3800 km Strecke mindestens 8 Tage Aufenthalt haben. Und lieber ein Mal länger an einem Ort bleiben, anstatt mehrmals für kürzere Zeit (vgl. Z. 23-27), da das natürlich viel weniger CO2 verbraucht. Als nächstes berichtet der Artikel über den Zuwachs an umweltbewussten Reiseunternehmen. Es mache Außerdem einen enormen Unterschied, ob man in einer riesen Hotelkette oder in einer Privatpension unterkommt. Ein Beispiel sei dafür, dass Frühstücksbuffet. In einer großen Hotelanlage werden viel, viel mehr noch essbare Lebensmittel in den Müll geworfen, als wenn man einfach selber kochen würde. Am Schluss macht der Text noch einmal darauf aufmerksam, dass man nicht unbedingt um die halbe Welt fliegen muss, um einen schönen Tag am Pool oder ein Selfie im Regenwald schießen möchte. Genauso gut könnte man das ja auch innerhalb Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt zu meiner Meinung. Ich finde, dass das ein extrem wichtiges Thema ist, über das sich viel zu wenig Menschen Gedanken machen. Man muss nicht zum Skifahren nach Kanada fliegen. Da sind die Alpen viel näher. Genauso braucht man nicht nach Thailand, um türkises Wasser zu sehen. Da kann man auch nach Südfrankreich fahren. Wir können mit dem Angebot in Europa super zufrieden sein. Außerdem sind all diese Ziele mit Bus und Bahn erreichbar ohne Fliegen zu müssen. Dazu kommt, dass das Fliegen viel teurer ist, als das fahren mit dem Bus oder der Bahn z.B. kostet ein Flug nach Berlin zurzeit um die 150€, ein Bahnticket mit 70€ nur die Hälfte und ein Bus nur 15€. Ein weiterer Aspekt ist, dass man beim Fliegen nur begrenzt Gepäck mit an Bord nehmen darf. Natürlich können wir jetzt nicht sofort mit dem Fliegen aufhören, das wäre genauso verhängnisvoll. Hinter dem Fliegen steht eine ganze Wirtschaft und mehrere hunderttausende Menschen sind allein in Deutschland in der Flugindustrie beschäftigt. Es könnte sogar zu einer Wirtschaftskrise kommen. Z.B. Wurde die Flugindustrie während der Corona Pandemie mit mehreren Millionen Euro vom Staat unterstützte, Damit genau das verhindert wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass ich dem Text an sich zustimme, ich jedoch finde, dass wir jetzt nicht direkt damit aufhören sollten, sondern uns nach und nach davon distanzieren sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben, wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Phillip Brandstädter verfasst und im Jahr 2014 im Fluter Magazin veröffentlicht wurde. Das Fluter Magazin ist ein kostenfreies Jugendmagazin der Bundeszentrale der politischen Bildung. Der Text thematisiert die Umweltschädlichkeit von Reisen, die besonders durch Flugzeuge ausgeht, aber auch gibt es alternativen oder Tipps, wie man seinen eigenen CO2 verbrauch reduzieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text, fängt direkt mit dem Vergleich an, dass ein Flug „Der von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.) verursacht. Diese menge CO2 könnte man vergleichen mit 16.000 Kilometer Autofahren, 250kg Käse herstellen oder 9.200 Liter Bierbrauen (vgl. Z. 6-9), was im Vergleich zeigt, dass Fliegen nicht Klimafreundlich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders Klimaunfreundlich sind Kurzstrecken Flüge. Auf diese „sollten sie möglichst verzichten“ (Z. 12), sagt Johannes Reißland vom Forum anders Reisen welches ein deutscher Wirtschaftsverband für Reiseveranstalter ist, die sich dem nachhaltigen Tourismus verpflichtet haben. Er unterstützt die Meinung vieler Umweltforscher, dass man Kurzstreckenflüge besser durch die Bahn oder durch einen Fernbus ersetzen sollte (vgl. Z. 17-19), da man so viel mehr CO2 einspart und gleichzeitig der Comfort bei Zügen und Fernbussen steigt. Auch sollte man Abwägen, wann ein Flug angemessen ist, so sollte man an seinem Ziel Ort mindestens 8 Tage sein, wenn die Flugstrecke länger als 3.800 Meter ist. Ebenfalls „reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise.“ (Z. 25 ff.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls wird es erleichtert CO2 einzusparen, da immer mehr Reiseunternehmen auf den Zug aufspringen. Jedoch spart man nicht nur CO2 ein, wenn man anstatt dem Flugzeug die Bahn nimmt, sondern auch, welche Unterkunft man gewählt hat. Bei Großen Hotelketten ist ein Großes Abendbuffet Üblich. Die Reste von diesen Buffets werden bei den meisten einfach in den Müll geschmissen, und so verbraucht man unnötig Essen und gleichzeitig auch noch unnötig CO2. Am ende macht der Text noch einmal besonders gut klar, wie unnötig ein Urlaub manchmal sein kann. So macht es doch keinen Unterschied, dass anstatt man in der Diakonischen Republik am pool ein Buch liest oder an einen deutschen See. (Z. 38 ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung ist, dass ich mich im Größten Teil mit dem Text identifizieren kann. So bin ich auch der Ansicht, dass Kurzstrecken Flüge so sinnlos wie Ziffer Uhren ohne Zeiger sind, und dass man besser die Bahn oder Fernbusse nehmen sollte. Auch, dass man länger als 8 Tage an einen Ort bleiben sollte, wenn dieser die Entfernung von 3.800 Kilometern überschreitet. Doch ich kann auch ein kleinbisschen die andere Seite verstehen, einfach den Comfort zu haben, mit dem Flugzeug vielschneller von einem Ort zum anderen zu kommen ohne, dass eine Autobahn einen Stau, oder ein Zug Verspätung hat. Doch für ein besseres Klima sollte man auch das im kauf nehmen. Ich kann auch den Text nachvollziehen, dass man nicht z.B. nach Ägypten muss, nur um im Hotel den schönen Pool den ganzen Tag zu benutzen, Man fährt/ fliegt ja schließlich an einen Ort, wo man etwas erleben will, sonst kann man das ganze ja auch einfach in Deutschland machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 21 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstödter verfasst und 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert die erhöhte CO2-Bilanz, die insbesondere durch das Ökologische Reisen verringert werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phillip Brandstädter erklärt, dass das Reisen „[g]anz oben in der Hitliste für die […] Klimakatastrophe“ (Z. 1 f.) ist. Der Begriff „Hitliste“ (ebd.) ist an die Leser angepasst, da es sich meist um junge Menschen handelt und dabei die extremen Auswirkungen auf das Klima verdeutlicht werden. Dabei wird betont, dass es sich hierbei um die Schuld der Menschen handelt, da es „selbst verschuldet“ (ebd.) ist und einer der größten Einflüsse der Klimakatastrophe ist. Um das Ganze besser zu veranschaulichen, wird gezeigt, dass alleine ein „Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f.) ca. 2,5 Tonnen CO2 verursacht, was Kathrin Dellantonia vom Klimaschutzprojekt, einer gemeinnützigen Schweizer Stiftung berichtet, was den Text seriöser und bedenklicher wirken lässt. Der gleiche Anteil wird bei einer Molkerei nach der Herstellung von 250 kg Käse der Fall ist (vgl. Z. 8). Diese Beispiele dienen dazu, einen besseren Eindruck zu gewinnen und um sich ein klares Bild machen zu können. Diese Menge CO2 verbrauchen wir auch, wenn wir „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6 f.) würden, was zeigt, dass Flugzeuge viel mehr ausstoßen.  Aufgrund dessen, sollte man sich Gedanken machen, ob man überhaupt oder ab wann es sich lohnt mit dem Flugzeug zu fliegen. Laut Johannes Reißland sollte man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12). Es werden Möglichkeiten wie z.B. die Bahn oder der Fernbus angeboten, mit denen man ebenfalls, jedoch umweltbewusster bzw. verantwortungsvoller reisen kann (vgl. Z. 15 ff.). Dabei verbraucht ein Fahrgast im Bus „nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 19), wobei man auf nichts verzichten muss, jedoch den CO2 Verbrauch einschränkt. Jedoch hört dies schon beim Wasser bzw. „an der Küste“ (Z. 20) auf, da dort keine „Straßen und Schienen“ (ebd.) vorhanden sind. Da es nun kaum andere Möglichkeiten als das Flugzeug gibt, sollte man bedenken, wie lange man bleibt, da sich ein kurzer Aufenthalt nicht lohnen würde (vgl. Z. 22). Es wird sogar geraten „[a]b 3.800 Kilometern Strecke […] an seinem Ziel“ (Z. 23 f.) zu bleiben, da es umweltschonender ist größere Reisen, jedoch längere Pause zu machen, um einen Ort nicht immer wieder „stückweise“ (Z. 26) aufs Neue besuchen zu müssen. „Die Nachfrage wächst“ (Z. 29) und es werde immer mehr alternative Transportmittel angeboten, doch auch die Unterkunft kann einiges bewirken. Es macht „auch einen Unterschied ob [man seinen] Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension“ (Z. 33 f.), da meist die Hälfte des Essens nach einem Buffet im Hotel weggeworfen und somit verschwendet wird. Doch der aller wichtigste bzw. hilfreichste Schritt ist, sich bewusst zu machen, was wirklich nötig ist, oder wozu es auch schonendere Alternativen wie z.B. einen „See in Deutschland“ (Z. 40 f.) gibt (vgl. Z. 38 ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach differenziere ich mich ein wenig gegenüber dieser Einstellung, da es auch andere riesige Einflüsse auf die Klimakatastrophe gibt, wie z.B. die Massentierhaltung, mit der viel mehr Schaden angerichtet wird. Dabei wird eine unvorstellbar große Menge an CO2 freigesetzt, was auch einen riesigen Einfluss auf den Klimawandel hat. Natürlich ist dies kein Grund das Reisen nicht einzuschränken, jedoch finde ich, dass man trotzdem auf nichts verzichten muss. Ich selbst bin der Meinung, dass ein Zug oder Bus nachhaltiger ist, oder eine kurze Reise sich nicht lohnen würde, jedoch sollte dies kein Grund sein, nicht zu reisen oder nur im Heimatland zu bleiben. Die meisten Dinge wie z.B. die Sprache oder Kultur der Orte, kann man nur Vorort erleben, was bestimmt eine Erfahrung wert ist. Jedoch wird es im Text so dargestellt, als sei besonders das Fliegen dafür verantwortlich, obwohl es wie vorhin schon erwähnt auch von anderen Dingen abhängt. Uns Menschen sollte aber bewusst sein, was wir der Natur antun, weswegen es ein guter Anfang für ein umweltfreundlicheres Verhalten ist, jedoch nicht zu streng betrachtet werden sollte, da man so nur die Situation von einer Perspektive betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Phillip Brandstädter verfasst und im Jahr 2014 von Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert das wir ökologisch verantwortungsvoller Reisen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel, „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, weist schon auf das Reisen hin. Der Text wurde für Jugendliche geschrieben und für diese veranschaulicht. Für den Autor ist das Fliegen einer der größten Schuld Haber für die Klima-katastrophe. Er verstärkt seine Aussage, dass „[d]er Flug von Berlin nach New York und wieder zurück […] zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3), verursacht, durch die Aussage von Kathrin Dellantonio, die bei myclimate arbeitet, „einer gemeinnütziger Schweitzer Stiftung“ (Z. 5). Er nimmt als Gegenbeispiel zum Fliegen, das Auto, wir würden die gleiche Menge CO2 verbrauchen, „wenn wir 16000 Kilometer Auto fahren würde (Z. 6 f.). Dazu vergleicht er diese Emissionen mit Produkten wie Käse oder mit einer Brauerei. Er behauptet, dass die gleiche Menge CO2 produziert wird, „wenn eine Molkerei 250 kg Käse herstellt (Z.7 f.). Dazu bringt er das Argument, dass eine „Brauerei 9200 Liter Bier (Z. 8 f.), herstellen könnte. Damit stellt er dar, wie schädlich das Fliegen sei. Im zweiten Abschnitt beginnt der Autor direkt mit einer Metapher, er deutet auf das Fliegen als er schreibt „{b]beim Fliegen schießt die CO2 Bilanz durch die Decke“ (Z.10), dieses deutet auf das Fliegen hin, denn es schießt durch die Decke. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglich verzichten“, behauptet Johannes Reißland. Er ist „vom forum anders Reisen (Z. 13). Er sagt „[h]ierzulande kann man bei solchen Strecken gut auf die Bahn umsteigen (Z. 15 f.), damit will er betonen, dass man nicht nur Fliegen soll, sondern auch auf die anderen Reisemittel vertrauen soll. Dazu sgat er, dass sich „ein Blick auf die neuen Fernbusse lohnt“ (Z. 16 f.), damit bringt er noch ein anderes Reisemittel zum Vorschein um noch einmal vom Fliegen ablenken. Er sagt, dass diese immer sie „ihr Streckennetz ständig (Z. 17), erweitern und verbessern. Noch ein Argument von ihm ist, dass diese „zurzeit mit Sparpreisen um sich (Z. 18), werfen. Dieses Argument soll zum Vorschein bringen, dass das Umsteigen vom Flieger auf den Bus, nicht nur für die Umwelt gut ist, sondern dass man dazu noch spart. Er sagt im Bus verbraucht man nur die Hälfte an CO2 als jemand im Zug, damit spricht er die Busfahrten gut. Jedoch sagt er, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen (Z.20), enden. Er gibt den Tipp, dass man ab einer Reisestrecke von 3800 Kilometer „acht Tage an seinem Ziel bleiben (Z. 24), soll. Er sagt, anstatt öfter nach Lanzarote zu fliegen soll man „bloß einmal nach Lanzarote […] fliegen (Z. 25). „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.), damit soll nochmal veranschaulicht werden, dass andere Transportmittel nicht nur weniger CO2 verbrauchen, sondern auch immer besser werden und immer mehr Leute diese nutzen. Dazu spricht er an, dass es auch einen Unterschied macht, „ob Sie ihren Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension buchen (Z. 33 f.), denn er spricht an, dass im Hotel natürlich die übrig gebliebenen Sachen weggeworfen werden. Denn wenn man selbst kocht, kann man dies besser einschätzen. Er sagt auch, den Unterschied macht die Einstellung, „{m]üssen wir wirklich in die Dominikanische Republik, um am Pool ein Buch zu lesen, oder geht das auch an einem See in Deutschland (Z. 39 ff.), damit macht er klar, dass man nicht unbedingt verreisen muss sondern auch mal zuhause bleiben kann. Er sagt am Ende, „[w]er sich auch mal solche Fragen stellt, ist schon auf einem guten Trip (Z. 42 f.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde über dieses sehr wichtige Thema, denken zu wenige Menschen nachdenken, ich gebe dem Text in den meisten Stellen recht. Denn dieser hat viele richtige und wichtige Aspekte genannt. Man muss nicht immer auf einen anderen Kontinent Fliegen, sondern auch mal zuhause die Natur genießen, denn wenn wir so weiter machen wird es diese nicht mehr lange geben, weil wir diese zerstören. Ich finde es nicht schlimm, wenn man mal nach Australien fliegt, allerdings sollte man dies dann gut planen und die Zeit dann dort genießen. Jedoch wird hier nicht auf Sachen wie Kreuzfahrtschiffe eingegangen, denn diese verbrauchen auch sehr viel CO2. Zusammenfasst lässt sich sagen, dass wir mehr auf unsere Umwelt achten sollen und beim Verreisen mehr nachdenken sollten, jedoch finde ich sollte man nicht sofort damit aufhören, sondern es regulieren. Denn es gibt noch andere Ursachen für die Klimakatastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==22==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher im Juni 2014 von Philipp Brandstädter verfasst wurde und 2014 im &amp;quot;Fluter&amp;quot; erschien, handelt um die Klimakatastrophen und dem CO2 Ausstoß, welcher beim Verreisen oder bei der Herstellung einiger Produkte gefördert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in der 2. Zeilen wird auf unnötiges Reisen gewiesen. „[Ein] Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f) erzeugt um die 2,5 Tonnen CO². Vergleichen kann man dies, mit der Herstellung „250 kg Käse“ (Z. 9) oder „9.200 Liter Bier“ (Z. 9 f). Wenn man mit dem Auto fährt, würde man bei „16.000 Kilometer“ (Z. 6) fahrt, 2,5 Tonnen CO2 verbrauchen. Deshalb könnte man, wenn möglich auf Kurzstreckenflüge verzichten. Darum gibt es viele alternativen, wie „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f), da „[d]ie Busunternehmen ihr Streckenetz ständig“ (Z. 17 ) erweitern und „mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen. Straßen und Bahngleise hörenleider an Küsten o.a. auf, sodass man keine andere möglischkeit hat als auf einer Fähre oder mit dem Flugzeug weiter zu fahren/fliegen. „Ob ein Flug angemessen ist, könne man an der Aufenthaltsdauer festmachen.“ (Z. 21 ff), die mindest dauer sollte dann, wenn man „3.800 Kilometer [verreist] man mindestens acht Tage [einplanen]“ (Z. 24 f)empfiehlt Johannes Reißland. &amp;quot;Dazu kommt noch, ob man sich den Luxus nimmt und entspannt in einem Hotel isst, wo „die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36) oder ob man eine „Pension buch[t]“ (Z. 34) in der man selbst Kochen muss und dadurch weniger Müll produziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme dem Text in einigen Aussagen zu, denn man sollte Kurzstreckenflüge vermeiden denn man kann easy auf Bus, Bahn oder Auto umsteigen. Dies verbraucht wesentlich weniger CO2 als das Fliegen mit Flugzeugen. Es gibt so viele schöne dinge in unserem Land die man besuchen kann zum Beispiel: Die Alpen, die Nordsee und soo viele verschiedene Dinge die man machen kann, anstatt irgendwo hin zu fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==14== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, wurde von Philipp Brandtstädter geschrieben und 2014 im Jugendmagazin &amp;quot;Fluter&amp;quot; veröffentlicht. Dieser Zeitungsartikel thematisiert die Umweltschädlichkeit von Reisen und vor allem von Flugzeugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel „Da ist noch Luft nach oben“ weist darauf hin, dass sich viele Reisende überhaupt nicht bewusst sind, wie viel CO2 sie verbrauchen und damit der Umwelt schaden. Des Weiteren zeigt der Titel auch das der öffentliche Verkehr noch verbesserungsfähig ist. Zu Beginn des Zeitungsartikels wird das Wort „Hitliste“ (Z. 1) erwähnt, welches vor allem die jüngeren Leser ansprechen soll. Bereits in den ersten Sätzen wird dem Leser nahegebracht, was das Fliegen für schädliche Auswirkungen für die Umwelt hat. Dies wird von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt myclimate betont, indem sie als Beispiel einen Flug „von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und dessen Auswirkungen veranschaulicht. In „etwa die gleiche Menge“ (Z. 6) produzieren wir, wenn man ganze „16000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 6 f.) würde. Wegen der so hohen CO2 Bilanz der Flugzeuge werden im Text die Alternativen Auto, Zug und Bus genannt. Um die große Belastung der Flugzeuge zu senken, kann man nun auch auf „die neuen Fernbusse umsteigen“ (Z. 16), welche deutlich weniger CO2 verursachen. Johannes Reißland empfiehlt auch, dass wenn man ab einer „3800 Kilometer Strecke […] mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.) soll. Man sollte seinen Urlaubsort einmal richtig erkunden und nicht jedes Jahr aufs Neue nur stückweise. Im dritten Abschnitt des Textes, kann man schon erkennen das sich die Gesellschaft schon weiterentwickelt hat und auch „Reiseunternehmen auf den Zug“ (Z. 29 f.) und auf „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30) springen. Außerdem wird sich im dritten Teil des Textes auch darauf beschränkt, ob man seinen Urlaub „in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension buchen“ (Z. 33 f.) soll. Es macht einen großen Unterschied, ob „sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z. 35 ff.), da viel zu viel Essen in Hotels weggeschmissen wird. In den beiden vorletzten Sätzen soll dem Leser noch einmal klargemacht werden, über die Einstellung zum Urlaub und zum Fliegen nachzudenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach ist dies ein sehr wichtiges Thema, worüber sich viel zu wenige Gedanken machen. Ich muss Philipp Brandtstädter in vielen Teilen des Textes Recht geben, da man nicht immer in andere Kontinente fliegen muss, wenn man sich gar nicht richtig sicher ist, ob man dort überhaupt hinfliegen will. Allerdings finde ich, dass der Flugverkehr nicht ganz abgestellt werden sollte, sondern, dass man diesen nur verringern sollte. Eine Reduzierung des Flugverkehrs würde zu, zu viel Arbeitsplatzverlust auf den Flughäfen führen.  Da kann man auch in viele andere Teile in Europa hinfahren und denselben Effekt wie in anderen Kontinenten erzielen. Allerdings wurde in diesem Text nicht erwähnt wie umweltschädlich Kreuzfahrtschiffe sind, da diese auch sehr viel CO2 verbrauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man auf jeden Fall nicht auf solche großen Reise verzichten sollte, wie z.B. New York, da dies einfach ein einzigartiges Erlebnis ist, welches man nie vergessen wird. Jedoch sollte man sich Gedanken darüber machen, ob man jetzt wirklich eine Reise, wie z.B. nach Australien machen möchte und man dort ohnehin nur ein paar Tage verbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben-wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstädter verfasst und 2014 veröffentlicht wurde, handelt von der Kritik des Verreisens mit dem Flugzeug aufgrund des CO2 Ausstoßes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ veranschaulicht allgemein die besseren Alternativen mit dem Bus oder der Bahn zu reisen, anstatt zu fliegen. „Da ist noch Luft nach oben“ ist ein gängiges Sprichwort das ein Appell an die Reisenden sein soll, verantwortungsvoller mit der Umwelt, besonders mit dem CO2 Ausstoß umzugehen. Direkt im ersten Satz wird“ das Reisen“ (Z. 2) durch einen Doppelpunkt als Hauptproblematik definiert. Als Beweis für den hohen CO2 Ausstoß nutzt er eine Aussage von Kathrin Dellantonio „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von 2,5 Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.). Um dies an einer alltäglicheren Situation zu veranschaulichen nutzt er das Beispiel: „Wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 6 f.) produzieren wir dir gleiche Menge CO2 (vgl. Z. 6). Durch die Metapher „durch die Decke“ (Z. 10) wird die Überschreitung des CO2 Ausstoßes beim Fliegen dargestellt. Eine weitere Aussage eines Tourismusverbandes sagt, dass man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12) sollte, um „ökologisch [und] verantwortungsvoll“ (Z. 14) zu Reisen. Außerdem rät er den Reisenden auf Bahn und Fernbusse umzusteigen. Des Weiteren lohnt es sich laut Reißland auf Fernbusse zu reisen, da sie billiger sind und zudem stößt ein Fahrgast weniger CO2 aus. Wie schon erwähnt enden Schienen und Straßen an Küsten (vgl. Z. 20) weshalb viele Leute doch fliegen müssen. Außerdem empfiehlt er den Flug an der Aufenthaltsdauer festzumachen. Denn „[a]b 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.) Immer mehr Reiseunternehmen „bieten nachhaltigen Tourismus an“ (Z.30), um hohen CO2 Ausstoß zu vermeiden. Zum Schluss kritisiert er den Menschenumgang mit der Umwelt. Er empfiehlt „In einer privat geführten Pension“ (Z. 34) zu übernachten und selbst zu kochen, um Umweltfreundlicher zu leben. Des Weiteren versucht er mit den rhetorischen Fragen wie beispielsweise: „Müssen wir wirklich in die dominikanische Republik, um am Pool ein Buch zu lesen, oder geht das auch an einem See in Deutschland“ (Z. 38 ff.) die persönliche Einstellung zu hinterfragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach, gebe ich Brandstädter recht, da es genug Alternativen zum Fliegen gibt wie zum Beispiel Bus oder Bahn. Um die Umwelt zu schützen würde ich eine Reise mit dem Fernbus oder der Bahn bevorzugen. Vor allem finde ich das man auf Kurzstreckenflüge verzichten sollte und verantwortungsvoll reisen sollte, denn es gibt auch gute Alternativen für einen Urlaub ohne fliegen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Das ist noch Luft nach oben“ von Philipp Brandstädter, der im Juni 2014 im „fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert unüberlegtes Reisen mit dem Flugzeug und bietet klimagerechtere Lösungen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp Brandstädter gibt Flugreisen, als einer der Gründe für die Klimakatastrophe an. Deshalb rät er auf Kurzstreckenflüge zu verzichten und eher mit Bahn und Bus zu vereisen, was preiswerter und Umwelt schonender. Dieser Idee kann ich nur beipflichten. Zählt man die Wartezeit am Flughafen vor dem Einchecken und nach dem Flug am Gepäckband zu der Reisezeit hinzu, ergibt sich wenig Zeiteinsparung, wenn man kurze Strecken fliegt, gegenüber Bus und Bahn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Punkt eher eine Pension statt einer Hotelkette zu wählen ist auch nachvollziehbar, denn die Hotelkette beschäftigt zum Beispiel mehr Personal und verursacht deshalb mehr Arbeitswege, was den CO2-Ausstoß vermehrt, aber obwohl die Lebensmittelverschwendung bei Buffets nicht ökologisch ist, erwartet man im Urlaub mehr Freizeit, also auch eine Befreiung vom Kochen, damit die Freizeitpläne nicht gekürzt werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweitern ist der Gedanke weite Strecken an die Aufenthaltsdauer festzumachen ein Vorteil, aber meiner Ansicht nach sind die vorgeschlagenen 8 Tage noch nicht genug, wenn man eine weitere Reise zum Ziel vermeiden möchte, denn in dieser Zeitspanne kann man nicht alles erkunden. Dieses Vorgehen schließt einen weiteren Besuch aber nicht automatisch aus, wenn es einem gefallen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich ist das Verreisen tatsächlich eine persönliche Einstellung. Die meisten Urlauber sehen die Reise nicht als eine Aktivität, welche auch zuhause ausgeführt werden kann. Auch ist dann der Urlaub nicht als Prahlerei zusehen, sondern als Entspannung in einer exotischen Umgebung, als Bildungs- und Kulturerlebnis und persönlicher Sammlung von Erfahrungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend sind alternative Mittel für Kurzstrecken durchaus sinnvoll, persönlichere Unterkünfte Hotelanlagen vorzuziehen, aber längere Fernreisen zur Entspannung vom Alltag und seinen Pflichten eine Möglichkeit, die man zwar nicht unbedingt jedes Jahr in Anspruch genommen werden sollte, aber zur Erholung unbedingt akzeptabel bleiben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens vereisen kann“ welcher von Philipp Brandtstädter 2014 geschrieben wurde und im Fluter erschienen ist thematisiert, den Klimawandel und dessen folgen durch Reisen mit dem Flugzeug. Aus der eines kritischen Journalisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das es sich um das Reisen mit dem Flugzeug handelt wird bereits im Titel deutlich da „Da ist noch Luft nach oben- Wie man mit gutem Gewissen vereisen kann“ (Z.1) In diesem wird nämlich mit dem Adverb „oben“ (Z.1) auf den Himmel deutlich gemacht durch das Verb „vereisen“ (Z. 2) kann man sich dann erschließen das in es in diesem Text um reisen mit dem Flugzeug geht. Im Folgenden werden einige fakten über das Fliegen und dessen folgen aufgelistet. Zu beginn wird genannt, dass „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z.4.f.). Solche Emissionen werden im Vergleich verursacht „wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z.8), „eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier“ (Z.9.f). Außerdem wird von Kurzstreckenflügen vor allem im Inland abgeraten, weil diese Strecken auch mit der Bahn und Reise Bussen sowie mit dem Auto zu bewältigen sind (vgl. Z. 18.f). Zudem verbraucht „[E]in Fahrgast im Bus nur halb so viel CO2 wie in einer im Zug“ (Z.22.f). Wenn man aber dennoch nicht auf einen Flug verzichten kann so sollte man bei einer Entfernung ab 3.800 Kilometer mindestens acht Tage am Ziel Ort verweilen (vgl. Z. 25). Außerdem ist es wünschenswert sein eigenes essen zu Kochen da in einem Hotel Buffet sehr viel am ende übrig bleibt und entsorgt werden muss (Z. 37).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme den Punkten des Textes zu da ich finde das wir anfangen müssen uns um unsere Umwelt zu kümmern da das schon lange überfällig ist. Das Problem ist nur das es vielen Leuten zu unbequem ist mehrere Stunden mit dem Auto, Zug oder Bus in den Urlaub zu fahren, wenn das in deutlich kürzerer Zeit auch mit dem Flugzeug geht. Dazu kommt das viele Leute in immer Exotische Regionen wollen, die nur mit dem Flugzeug zu erreichen sind. Dennoch finde ich das vor allem die Bahn sich noch deutlich steigern kann und muss da es zur Normalität geworden ist das diese unpünktlich ist fahren auch mehr Leute lieber mit dem Auto als jedes Mal länger am Bahnhof warten zu müssen als vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 11 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im Juni 2014 geschrieben und vom fluter veröffentlicht wurde, thematisiert das bewusste Reisen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Vermeidung des Fliegens. Dieses Thema ist vor allem wichtig, da immer mehr Menschen auf die bequeme Art, mit dem Flugzeug, reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument von Philipp Brandstädter ist, dass man lieber in private Pensionen gehen sollte, anstatt sich in riesige Hotelketten niederzulassen. Bei diesem Argument stimme ich ihm voll zu, da man so den Einwohnern etwas zurückgibt. Weiterhin erlebt man so vieles mehr. So war es z.B. bei unserem Thailand Urlaub. Wir hatten einen supernetten Hausgeber, der uns die ganze Insel gezeigt hat und traditionelles Essen gemacht hat und noch vieles mehr. Dafür finde ich ein anderes Argument umso schlechter: Im Hotel landet die Hälfte des Büfetts im Müll, deshalb ist es besser selbst zu kochen. (Vgl Z. 35. Ff)&lt;br /&gt;
Dabei ist meine Meinung, dass die Hotels auch das Buffet machen, wenn es keiner will. Weiterhin fährt man in den Urlaub, um zu entspannen und keine wirklichen Pflichten mehr zu haben. Außerdem kann man dann auch mal die Landesspezialitäten probieren. Zu Guter Letzt ist wohl das Wichtigste, um naturbewusst zu reisen, so gut wie es geht, auf Flüge zu verzichten. Dazu finde ich, hat Kathrin Dellantonio ein großartiges Beispiel angeführt: „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zwei und halb tonnen Co² […] die gleiche Menge produzieren wir wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren […] wenn eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier.“ (Z.2.ff) Allerdings muss man dazu sagen, dass man natürlich nicht überall mit dem Auto hinfahren kann. Das Verhältnis zwischen `wieweit fliege ich? `, `wie lange bleibe ich? ` und ´wie wichtig ist es mir? ´ muss einfach nur stimmen. Natürlich sind das auch alles tolle Erlebnisse mal nach New York oder Neuseeland zu fliegen. Dies sollte nach meiner Meinung jeder mal getan haben. Natürlich muss man auch nicht jedes Jahr weit wegfahren oder fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist es zu versuchen, so bewusst wie möglich zu Reisen, den Schwerpunkt auf das was man dort erleben kann zu setzen und so eine Reise zu machen, die man nicht alle Tage erleben kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ der von Philipp Brandstätter geschrieben und von Fluter im Juni 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert den durch die viele Freisetzung von CO2 entstandenen Klimawandel und wie man verantwortungsvoll verreist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr großes Thema des Klimawandels ist „das Reisen“ (Z. 2) erklärt Kathrin Dellaninio von der Schweizer Stiftung „myclimate“ (Z. 5). Ganz oben bei dem größten Produzenten des CO2 ist das Fliegen. Sie erklärt, dass bei einem „Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f.) 2,5 Tonnen CO2 entstehen. Dazu nennt sie ein paar Beispiele, das z.B. bei „16.000 Kilometer Autofahren“ (Z. 6 f.) genauso viel CO2 entsteht. Deswegen rät Johannes Reißlang auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst [zu] verzichten“ (Z. 12). Dafür schlägt er vor das man gut „auf die Bahn umsteigen“ (Z. 16) kann und das sich „ein Blick auf die neuen Fernbusse lohnt“ (Z. 16 F.) Des Weiteren weist er auch daraufhin, dass „[e]in Fahrgast […] im Bus nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.).  Ein Nachteil jedoch ist das Bus und Bahn „an der Küste enden“ (Z. 20) Deswegen empfiehlt Johannes Reißlang, wenn man eine „Insel“ (Z. 26) besucht diese „komplett […] erkunde[t], anstatt jedes Jahr nur Stückweise“ (Z. 26 f.). Er weist auch darauf hin, dass man besser eine „privat geführte[n] Pension buchen“ (Z. 34) sollte, da dort weniger Essen „im Müll landet“ (Z. 36). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte der Flugverkehr reduziert werden da wir definitiv mehr auf unsere Umwelt achten müssen. Ich bin allerdings auch nicht gegen den kompletten Stillstand des Flugbetriebs. Denn wenn man für über zwei Wochen auf einer Insel bleibt oder in ein sehr weit entferntes Land einmal fliegt finde ich dies nicht so schlimm, wie wenn jemand jedes Jahr ein paar Mal für jeweils eine Woche fliegt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9d 2020-2021/Deutsch/1. Erörterung</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Erörterung des Brandtstädter-Textes'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher von Philipp Brandtsdtädter geschrieben und im Juni 2014 im Jugendmagazin „Fluter“ der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht wurde, thematisiert das umweltfreundliche Reisen, den enorm - hohen CO2-Ausstoß von Flugzeugen im Vergleich zu anderen Verkehrsteilnehmern und die dadurch zur Folge entstehende Klimakatastrophe wie auch die Alternativen von umweltschädlichem Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel dieses Textes „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“ weist einen darauf hin, dass einige Reisende explizit umweltfreundlichere Reisen machen sollten und sich möglicherweise noch nicht dem bewusst sind, wie sehr sie mit unökologischen Reisen zur Beschädigung der Umwelt überhaupt beitragen. Der Titel zeigt zudem aber auch, dass der öffentliche Verkehr noch verbesserungs- und steigerungsfähig ist. Des Weiteren fällt in den ersten Sätzen auf, dass der Autor das Nomen „Hitliste“ (Z. 1) verwendet, um es den Teenies deutlich spannender und interessanter zu machen, denn der Text stammt wie bereits erwähnt aus dem Jugendmagazin „Fluter“. In den kommenden Sätzen legt der Autor besonders nahe, dass das Fliegen mit dem Flugzeug explizit die Umwelt am meisten beeinträchtige. Dies wird noch mehr mit einem Zitat von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt [https://www.myclimate.org/?L=1&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMImYuLwqqd6wIVWbvVCh3GrQFTEAAYASAAEgIODfD_BwE „myclimate“] hervorgehoben, in dem es um einen „Flug von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und seine Auswirkungen auf die Umwelt geht. In diesem Zitat heißt es unteranderem, dass solch ein Flug „Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3 f.) verursache, weshalb die CO2-Bilanz beim Fliegen „durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Hierbei sollte auch erwähnt werden, dass es sich dabei um Umgangssprache handelt, um den hohen CO2-Ausstoß beim Fliegen mit dem Flugzeug noch mehr zu betonen und hervorzuheben. Dadurch wird der Leser aber auch nochmal in eine Gesprächssituation verwickelt. Im Anschluss darauf wird der CO2-Ausstoß von Flugzeugen, mit dem von Autos, einer Molkerei und Brauerei verglichen, um nochmals den enormen CO2-Ausstoß bei Flugzeugen und insbesondere einen der Gründe für die Klimakatastrophe hervorzuheben und verdeutlichen. Dadurch, dass die CO2-Bilanz beim „Fliegen durch die Decke“ (Z. 10) schießt, sollte man genauso noch erwähnen, dass dies metaphorisch gesehen ist, um den expliziten Unterschied zwischen Flugzeug, Bahn, Auto und Molkerei und Brauerei deutlich zu machen. Dafür gibt es aber auch Alternativen und Ratschläge, wie es Johannes Reißland vom [[forum anders reisen|https://forumandersreisen.de/startseite/aktuelles/]] (Z. 13) erklärt, der für den Verzicht von „Kurzstreckenflüge“ (Z. 12) spricht.  Gleichermaßen gebe es laut ihm auch noch explizit umweltfreundlichere Reisemöglichkeiten, wie beispielsweise „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f.). Auch die Tatsache, dass „[d]ie Busunternehmen […] zurzeit mit Sparpreisen um sich [werfen]“ (Z. 17 f.), bringt einerseits zum Ausdruck, dass es momentan etliche Sparpreise gibt. Andererseits handelt es sich auch hier wiederum nochmals um Umgangssprache, um es für den Leser explizit interessanter und spannender zu gestalten. Nicht zu vergessen ist, dass die Fernbusse eine gute und umweltfreundliche Alternative seien, da „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.). Allerdings müsse man für weitere Reisen dann doch das Flugzeug als öffentliches Verkehrsmittel verwenden und wenn man dann längere Streckenreisen, wie beispielsweise New York oder Peking zurücklasse, solle man dem enormen CO2-Ausstoß dann wieder mit einer längeren „Aufenthaltsdauer“ (Z. 22) (mind. 8 Tage) nachkommen. Dass „die Reiseunternehmen auf den Zug auf [springen]“ (Z. 29 f.), zeigt (metaphorisch gesehen), dass auch die Reiseunternehmen für nachhaltiges, umweltfreundliches Reisen sprechen, dies in jedem Wege fördern möchten und sich dafür einsetzen. Diese Aussage bringt wiederum aber auch zur Geltung, dass die Reiseunternehmen das bereitstellen bzw. anbieten, was vor allem die Kunden wollen. Genauso sollte man seinen Urlaub zu etwas Nachhaltigem gestalten, sodass man eventuell, wenn möglich das eigene Kochen in Angriff nimmt (vgl. Z. 36 f.), mit der positiven Auswirkung, dass weniger Nahrungsmittel weggeschmissen werden als in einem Hotel bei einem „riesige[n] Buffet“ (Z. 35). Am Ende dieses Textes stellt sich heraus, dass nur die eigene persönliche Meinung und Einstellung relevant sei. Es existieren ebenso noch einige rhetorische Fragen, welche zum einen die Aufmerksamkeit des Lesers anregen und zum anderen die Aussage nochmals verstärken und betonen. Das Substantiv „Trip“ (Z. 43) im letzten Satz dieses Textes ist ein englisches Wort, welches die jungen Menschen ansprechen soll, ihre Aufmerksamkeit anregt und es für diese nochmals deutlich spannender macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gegenüber diesem aktuellen Thema eine differenzierte Einstellung. Die Tatsache, dass ein Flugzeug explizit eine Menge CO2 ausstößt, sicher, allerdings gibt es auch etliche andere Ursachen für die momentan-bestehende Klimakatastrophe, so kann man unteranderem sowohl Kreuzfahrtschiffe als auch große Fabriken, Kraftwerke, die Energiewirtschaft, Abholzung von Wäldern, wie auch die Massentierhaltung hierbei anführen. Dies möchte ich mit ein paar Websites belegen: &lt;br /&gt;
[https://www.n-tv.de/wissen/Entwaldung-setzt-CO2-frei-article3818126.html ntv]&lt;br /&gt;
[https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/studie-deutsche-kraftwerke-gehoeren-zu-den-schmutzigsten-in-ganz-europa-1.2930237 Süddeutsche]. Genauso kann ich nicht allen rhetorischen Fragen im letzten Teil des Textes zustimmen, da man meiner persönlichen Meinung nach, einen Urlaub in den Vereinigten Staaten bucht, um die Kultur, Sprache, Besonderheiten etc. des anderen Landes kennenzulernen, und nicht am Pool zu liegen, um ein Buch zu lesen. Der zweiten, rhetorischen Frage kann ich mich genauso wenig anschließen, da meiner Meinung nach, ein Selfie zur Erinnerung an einen schönen Aufenthalt, Ort dient, und niemand in den Urlaub fährt, um ein Selfie zu machen. Letztendlich finde ich aber, dass man darauf achten sollte, so umweltfreundlich wie nur möglich zu verreisen. Man sollte sich auch gleichermaßen bewusst sein, was das Klima für die Menschen und Tiere bedeutet. So schaut man sich den Kontinent/ Land Australien an, welcher/s viele Brände, besonders in den Wäldern erlitt. [https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/australien-waldbrand-bilanz-bis-zu-80-prozent-des-lebensraums-verbrannt-a-c751a7c6-8c69-42ff-972b-02448959ff5e Spiegel]. Bei diesen Bränden ist der Großteil des Lebensraums von mindestens 70 diversen, einheimischen Tierarten zerstört worden, was zur Geltung bringt, dass wir einfach umweltbewusster handeln sollten. Des Weiteren sollte man für die etwas kürzeren Reisestrecken Bus oder Bahn nutzen. Man sollte sich ebenso bewusst machen, dass die Kapazität eines Flugzeuges höher ist als die eines Autos, so passen in ein Flugzeug bis zu 500 Menschen und in ein Auto bis zu 5 Menschen, womit man am Ende zu den gleichen CO2- Werten kommt. Ich bin aber von der Idee, einen Aufenthalt länger zu machen überzeugt, sodass im Endeffekt weniger CO2 ausgestoßen wird. Außerdem bin ich von der Idee, den Urlaub in einer privat geführten Pension zu buchen, überwältigt, da dort im Vergleich zu einer Hotelkette weniger Nahrung weggeschmissen wird. Es gibt etliche Menschen auf dieser Erde, die an Hunger leiden oder gar Länder, in denen Hungernot herrscht, wie beispielsweise Madagaskar, Jemen oder [https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/bangladesch-hunger-und-corona-100.html Bangladesch], was schon ein Grund dafür ist, das Essen nicht wegzuschmeißen. Gleichermaßen wird bei der Anfertigung und Lieferung der Nahrungsmittel sehr viel CO2 ausgestoßen, wenn man dieses dann wiederum wegschmeißt, war das ausgestoßene CO2 unnötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben-Wie man mit gutem Gewissen verreisen kann“ von Philip Brandstädter ist ein Artikel aus dem Bpb Magazin Fluter. Dieser Text wurde 2014 in diesem Magazin veröffentlicht und thematisiert das Reisen. Dabei geht es hauptsächlich um den Flugverkehr, der im Text stark kritisiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Text zufolge ist es schädlich viel zu fliegen Wenn man von Berlin „nach New York und zurück“ (Z. 2f) fliegt verbraucht man 2,5 Tonnen CO2. Diese Menge wird auch bei „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6f) fahren produziert. Wofür man ca. 2 Jahre brauchen würde. Dagegen verbraucht das Flugzeig diese Menge in 8 Stunden. Deswegen sollte man mehr Auto fahren und probieren möglichst wenig zu fliegen. Um die Belastung durch die Flugzeuge zu senken könnte man auf Kurzstreckenflüge verzichten und auf „die neuen Fernbusse“ (Z. 16f) umsteigen. Denn auch dies ist Klimakonformer als das Fliegen. In einem Bus verbraucht ein Fahrgast sogar nur halb so viel CO2 wie ein Zugfahrgast. Es ist also besser, Bus satt Bahn zu fahren. Der Text regt dazu an, dass wir uns fragen müssen, ob wir wirklich an Orte reisen müssen, die man nur mit dem Flugzeug erreichen kann. Aber nicht nur das Fliegen wird kritisiert auch der Aufenthalt in Hotels. In Hotels eines Großteiles des Buffets am letztendlich weggeworfen. Man könnte vieles davon sparen, wenn man selbst kocht und nicht immer den Luxus genießen muss. Die Grundaussage des Textes ist, dass man bewusst darauf achten soll, wie man seinen Urlaub plant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach ist es nicht wichtig zu fliegen und Urlaube in New York ähnlichen oder noch weiteren Reisezielen zu machen. Das Fliegen schädigt unsere Umwelt sehr. Deshalb finde ich es wichtiger unsere Umwelt zu schützen. Ich stehe voll und ganz hinter Meinung des Autors und der Wissenschaftler unsere Umwelt zu schützen, statt sie mit unserem mittlerweile alltäglichen Luxus zu schädigen. Es muss ein Umdenken stattfinden, um die Erde zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wurde von Phillipp Brandstädter verfasst, und im Juni 2014 im Jugendmagazin Fluter veröffentlicht. Im Text möchte man auf den starken CO2 Verbrauch und die darauffolgende Klimakatastrophe von Flugzeugen aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich in dem ersten Satz: „Ganz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: Das Reisen.“ (Z. 1 f.) wird auf die Tatsache aufmerksam gemacht, dass wir unsere Klimakatastrophe selbst zu verschulden haben. In den nächsten Zeilen wird der Verbrauch an CO2 von einem Flug von Berlin nach New York mit dem eines Autos, dass 16.000 Kilometer fährt verglichen. Sowohl bei dem Flug als auch bei der 16.000 Kilometer langen Fahrt werden 2,5 t an CO2 verbraucht (Z. 2-6). Ebenfalls die gleiche Menge wird bei einer Molkereifirma, wenn sie 250 kg Käse herstellt oder bei einer Brauerei, wenn sie 9.200 Liter Bier herstellen (Z. 7 ff.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Abschnitt des Textes heißt es „Die […] Erkenntnis ist ein entscheidender Schritt“ (Z. 10 f.). Dass heißt also, dass die Erkenntnis, wie viel CO2 in die Luft gepustet wird, wenn man unnötig fliegt sehr wichtig ist. Dann denkt man mehr darüber nach und kann bessere Entscheidungen treffen. Johannes Reißland von dem „forum anders reisen“, „einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ sieht vor allen Dingen die Kurzstrecken Flüge wie zum Beispiel ein Flug von Köln nach Berlin sehr kritisch. Er sagt, man solle möglichst auf solche Flüge verzichten (Z. 12-15.). In den folgenden Zeilen werden Alternativen für das Flugzeug genannt. Zum Beispiel die Bahn oder ein Fernbus wäre für einen kurzen Trip geeignet. Ein Fahrgast in so einem Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie der Zug. Aber was ist dann mit den Urlaubszielen, bei denen ich übers Wasser muss? Im Text wird widergelegt, dass man darüber nachdenken muss ob sich ein Flug nach Spanien lohnt, wenn man nur ein paar Tage dort verbringt. Zu dieser Aussage sagt Johannes Reißland: „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben. Vielleicht reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr stückweise“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Abschnitt zeigt, dass nicht nur das fliegen umweltschädlich ist, sondern auch ob man in einem Hotel übernachtet oder eine private Ferienwohnung hat, macht einen großen Unterschied. Denn bei so einem riesigen Buffet wird nachher sowieso die hälfte weggeschmissen. Wenn sie jedoch selbst etwas kochen bleibt meistens nicht viel übrig. Außerdem, wenn man mal nachdenkt, ist da kein großer Unterschied. Ob man jetzt an einem See in Italien oder an einem in Deutschland sitzt und badet ist doch nachher egal und umweltfreundlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vertrete die Meinung, die im Text dargelegt wird vollkommen. Ich kann mich dem Text nur anschließen und habe nichts mehr hinzuzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der im Juni 2014 von Philipp Brandstädter geschrieben wurde und im Fluter veröffentlich wurde, beschäftigt sich mit der Klimakatastrophe und dem CO² Ausstoß beim verreisen und herstellen mancher Produkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeile 2 wird schon auf das unnötige Reisen hingewiesen. „[Ein] Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f) produziert 2,5 Tonnen CO². Dies kann man damit vergleichen, dass „250 kg Käse“ (Z. 9) oder „9.200 Liter Bier“ (Z. 9 f) von 2,5 Tonnen CO² hergestellt werden können. Dies kann auch auf ein Auto zurückgeführt werden, da „16.000 Kilometer“ (Z. 6) fahrt 2,5 Tonnen CO² verbrauchen. Diesbezüglich kann man auch „Kurzstreckenflüge [soweit es geht] verzichten“ (Z. 13). Dafür gibt es viele alternativen, wie „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f), da „[d]ie Busunternehmen […] ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17 f) erweitern und „mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen. Der Nachteil daran ist nur, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen enden. (Z. 20) „Ob ein Flug angemessen ist, könne man an der Aufenthaltsdauer festmachen.“ (Z. 21 ff) für ungefähr „3.800 Kilometer sollte man mindestens acht Tage [einplanen]“ (Z. 24 f)empfiehlt Johannes Reißland. Dazu kommt noch, ob man sich den Luxus nimmt und entspannt in einem Hotel isst, wo „die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36) oder ob man eine „Pension buch[t]“ (Z. 34) wo man ungefähr abstimmen kann wie viel man kochen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Text kann ich in sehr vielen Dingen zustimmen, da es heutzutage viele andere Möglichkeiten für das Fliegen gibt. Kar kann man einmal im Jahr Urlaub machen, der sich aber auch lohnen sollte. Trotz dessen würde ich nicht komplett auf den Urlaub verzichten oder auf das Fliegen, nur dies kann man auf jeden fall reduzieren. Außerdem kann man eine Insel komplett besuchen statt jedes Jahr eine andere Ecke. Meiner Meinung reicht es auch aus 1 bis 2 Jahre nicht in den Urlaub zu fliegen, da man in Deutschland genügend Auswege findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Thema was uns alle beschäftigt ist der Klimawandel. Man fragt sich was man alles ändern kann, aber wovon man nie spricht ist, wie klimaschädlich das Reisen ist. Deshalb hat Philipp Brandtstädter im Juni 2014 den Text „Da ist noch Luft nach oben Wie man mit gutem Gewissen verreisen kann“ veröffentlicht. In dem Text geht es hauptsächlich darum, das Flugzeuge viel CO2 verursachen und wie man Urlaub machen kann ohne zu fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst möchte ich mit den Contra-Argumenten beginnen. Der Flug von Berlin nach New York produziert 2,5 Tonnen CO2, also verbraucht man für ca. 7000 km 2,5 Tonnen CO2. Genauso viel CO2 stellt ein Auto nach 16.000 km her. Deshalb sollte man sich fragen, ob man nicht lieber mit dem Auto in den Urlaub fährt und Urlaub in Deutschland macht oder einmal für längere Zeit in New York bleibt anstatt mehrmals im Jahr dort hin zu fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fliegen viele Menschen beispielsweise von Köln nach Berlin, was zwar viel schneller geht, aber auch viel CO2 produziert. Deshalb sollte man besser auf die Bahn oder Bus umsteigen, denn das ist viel umweltfreundlicher und das Zugfahren dauert nicht viel länger als der Weg mit dem Flugzeug. Besonders für Geschäftsleute wäre das eine gute Alternative.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt komme ich zu den Pro-Argumenten. Fliegen geht viel schneller als mit dem Auto zu fahren. Außerdem kommt man mit dem Auto nicht nach Amerika, Neuseeland, Australien usw. Sollte man gerne die Welt bereisen und andere Länder kennenlernen, wählt man besser den Flieger,  da dies viel schneller geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich gerade schon erwähnt habe sind manche Reiseziele gar nicht mit dem Bus, der Bahn oder mit dem Auto zu erreichen. Hier ist man auf das Fliegen angewiesen, um das Wunschland zu erreichen. Besonders für Geschäftsleute ist das Flugzeug dann ein wichtiges Verkehrsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man nicht aus Umweltgründen ganz auf das Fliegen verzichten sollte. Es kommt auf die länge  der Reise an und ob es sich wirklich lohnt, beispielsweise in die Karibik zu fliegen um dort nur am Strand zu liegen oder ob man dies nicht auch in der Heimat machen kann, zum Beispiel an einem See. Aber Flugzeuge verbrauchen auch eine Menge CO2 wobei man besonders bei Kurzstrecken besser auf andere Verkehrsmittel setzen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr aktuelles Thema, welches uns allen Sorgen bereitet, ist die Klimakatastrophe, bei dieser unter anderem das Reisen einen großen Beistand zu bei leistet, denn der CO2 Ausstoß der Flugzeuge ist sehr hoch. Mit dieser Problematik setzt sich Philipp Brandtstädter in seinem Artikel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissen verreisen kann“, der im Juni 2014 auf fluter veröffentlicht wurde, auseinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eins der größten Gründe für die Klimakatastrophe ist „das Reisen“ (Z. 2), erklärt Kathrin Dellantonio des Klimaschutzprojektes myclimate, einer Schweizer Stiftung, denn allein „[D]er Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“. Diese Unmengen an CO2 werden anschließend mit einer „Molkereifirma“ (Z. 8) und einer „Brauerei“ (ebd.) verglichen, um eine bessere Vorstellung in den Lesern hervorzurufen. Um den Ernst der Lage noch einmal hervorzuheben wird geschrieben, dass „die CO2-Bilanz durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Diese Umgangssprache soll besonders auf die jugendlichen Leser eine interesse- und aufmerksamkeitserregende Wirkung haben. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erklärt Johannes Reißland vom „forum anders reisen“. Als Reisealternative für Kurzurlaube werden hier die Bahn und der Fernbus erwähnt. Beide Verkehrsmittel stoßen deutlich weniger CO2 als Flugzeuge aus und sind für kurze Strecken sehr viel umweltfreundlicher. Besonders die Fernbusse, sind für ihren nachhaltigen Tourismus bekannt, denn „ein Fahrgast im Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Außerdem werfen die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18), sodass sich auch ärmere Familien eine Busfahrt leisten können. Jedoch bleiben einem bei weiteren Reisen nicht viele Verkehrsmittel übrig, sodass man doch das Flugzeug nehmen muss. „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.), um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Auch wird erwähnt, dass man besser in eine Pension als in ein Hotel reisen sollte, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. Letztendlich hilft wohl doch nur „die persönliche Einstellung“ (Z. 38). Dies soll die Leser zum Nachdenken bringen und dazu, ihre Einstellung zum Fliegen in den Urlaub eventuell noch einmal zu überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass wir Menschen definitiv das Fliegen reduzieren sollten, denn die Menge an CO2, die allein bei einem Flug von Berlin nach New York und zurück ausgestoßen wird, ist sehr viel. Jedoch muss auch beachtet werden, dass in ein Auto nicht so viele Menschen wie in ein Flugzeug reinpassen und wenn jeder der Fluggäste mit dem Auto in den Urlaub fahren würde, man relativ schnell auf eine ebenso große Menge CO2 kommen würde. Auch die Alternative, statt mit dem Flugzeug, mit dem Bus oder der Bahn in den Urlaub zu fahren, finde ich eine gute Lösung, um den CO2 Ausstoß zu verringern. Ebenfalls entspricht es meiner Meinung, dass man ab einer gewissen Kilometeranzahl länger im Urlaub bleiben und eventuell nur einmal etwas länger als mehrmals einen kurzen Urlaub am selben Ort machen sollte. Zudem finde ich die Idee, den Urlaub lieber in einer Pension, anstatt in einem Hotel zu verbringen sehr gut, um das Wegschmeißen von Essen zu verringern, denn es gibt sehr viele Länder in denen Hungersnot herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 23 ==&lt;br /&gt;
Der vorliegende Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Phillip Brandstätter, der im Juni 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, berichtet vor allem über den massiven Co² Ausstoß von einem Flugzeug und dessen Folgen für das Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Text kann in drei Abschnitte unterteilt werden.&lt;br /&gt;
Direkt im ersten Abschnitt werden Gründe erwähnt, die für die Klimakatastrophe mit verantwortlich sind. Der Autor erörtert die Schuldfrage an der Klimakatastrophe. Für ihn steht das Reisen mit dem Flugzeug an oberster Stelle. Dies wird durch die Benutzung des Worts „Hitliste“ (Z. 1) verstärkt. Des Weiteren unterstützt er seine Behauptung durch die Aussage von Kathrin Dellantonio (vgl. Z. 3 f.), diese arbeitet bei einer Schweizer Stiftung am Klimaschutzprojekt. Sie verdeutlicht anhand von anderen Beispielen, wie Autofahren, Käseherstellung und Bierbrauen wie viel CO² in die Luft ausgestoßen wird, wenn ein Flugzeug nach New York fliegt und wieder zurück (vgl. Z. 5- 9) Anhand dieser Beispiele können sich alle Leser den Massenausstoß  von CO² bedingt durch eine Flugreise besser vorstellen.&lt;br /&gt;
Der zweite Abschnitt beginnt mit einer Metapher „schießt die CO² Bilanz durch die Decke“ (Z. 10), hierdurch weist der Autor erneut auf die große CO² Emission beim Fliegen hin. Des Weiteren zitiert Brandstätter Johannes Reißland vom Forum anders Reisen, „[A]uf Kurzstrecken […] Flüge zu verzichten“ (Z. 12). Im weiteren Verlauf des zweiten Abschnitt bezieht sich der Autor auf die Alternativen die Johannes Reißland aufzählt (vgl. 15- 18). Gerade die Benutzung von Busfahrten die im Vergleich zum Zug nochmal deutlich weniger Co2 ausstoßen. Doch leider sind diese Alternativen nur begrenzt denn „an der Küste enden Straßen und Schienen“ (Z. 20). Im letzten Teil des zweiten Abschnitts bezieht der Autor sich auf seine zweite Überschrift „Wie man guten Gewissens vereisen kann“ und zitiert die Empfehlung des Herrn Reißland „Ab 3800 km Strecke sollte man mindestens 8 Tage an seinem Ziel bleiben“.&lt;br /&gt;
Im dritten Abschnitt wird deutlich, dass bereits ein Umdenken in der Gesellschaft stattgefunden hat „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.). Des Weiteren hebt der Autor den Unterschied,  zwischen Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Ferien Wohnung, hervor. Denn nicht nur organisierte Umwelthilfe ist im Urlaub ausschlaggebend, sondern auch die persönliche Einstellung zum Urlaub „ob sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z.35- 37). Der Artikel endet mit zwei rhetorischen Fragen (vgl. Z. 38- 42), die helfen sollen die eigene persönliche Einstellung zum Fliegen und zum Urlaub zu überdenken und somit die Klimakatastrophe und deren Folgen zu minimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Einstellung gegenüber dem Text von Phillip Brandstätter ist differenziert. Einerseits bin ich der Meinung, dass die CO² Emission beim Fliegen zu hoch ist und dadurch die Klimaveränderungen unaufhaltsam verschlimmert werden. Tagtäglich hört man in den Nachrichten das die Pole schmelzen und die Tiere die dort leben vom Aussterben bedroht sind, dies passiert durch den Klimawandel. Einer der Gründe dafür ist, das wir Menschen für kurze Strecken ein Flugzeug nehmen was enorm viel CO² verbraucht. Das hat die Auswirkung, dass selbst ich den Klimawandel in den Sommerferien merke denn sogar bei uns in der Eifel erreichen wir in der Sonne einen Temperatur Wert , der über 40°C liegt ,den gab es so vor 30 Jahren noch nicht.&lt;br /&gt;
Im übrigen sollte man nicht vergessen, dass das tägliche Fliegen vieler Menschen weltweit dazu führt das Viren, Bakterien und Krankheiten weltweit übertragen werden. Denn in den letzten Jahren gab es  zunehmend Ausbrüche von Krankheiten, die von außerhalb eingeschleppt wurden, zum Beispiel die Vogelgrippe im Jahr 2010 und  Schweinegrippe 2009.Ein aktuelles Beispiel dafür ist, , die  Verbreitung des Virus Sars Cov 2 seit Dezember 2020 mit pandemischen Ausmaßen.&lt;br /&gt;
Andererseits ist es aber auch in der heutigen globalisierten Welt wichtig, dass man Zeit nah von einem zum anderen Ort fliegen kann, der sehr weit entfernt ist.&lt;br /&gt;
Auf der ganzen Welt hört man von Katastrophen, die das Land nicht alleine in den Griff bekommt. Demzufolge ist es notwendig schnellstens Hilfe aus anderen Ländern einzufliegen. Ein Beispiel dazu wäre der Ebola Ausbruch im Jahre 2014 und 2015. Dieses Land brauchte auf vielen Ebenen, wie z.B.  medizinisch, wirtschaftlich und infrastrukturelle Unterstützung.&lt;br /&gt;
Die Reduzierung des Flugverkehrs würde zu Arbeitsplatzt Verlust  und zu Einschränkungen im Im - und Export führen. In den letzten Jahren ist die Produktion von vielen Gütern ins Ausland verlegt worden, da dort die Produktions kosten deutlich geringer ist als in Europa. Durch die Verhängung des Lockdowns war der Import dieser Güter stark beeinträchtigt. Ein Beispiel hierfür war das Fehlen von Schutzkleidung, vor allem Mund und Nasenschutz in Kliniken und Pflegeheimen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund meiner differenzierten Einstellung zum  Text bin ich der Meinung das der Flugverkehr zwar notwendig ist aber jeder einzelne verantwortlich überlegen soll, ob die von ihm gebuchte Flugreise gerade jetzt notwendig wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 11 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im Juni 2014 geschrieben und vom fluter veröffentlicht wurde, thematisiert das bewusste Reisen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Vermeidung des Fliegens. Dieses Thema ist vor allem wichtig, da immer mehr Menschen auf die bequeme Art, mit dem Flugzeug, reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument von Philipp Brandstädter ist, dass man lieber in private Pensionen gehen sollte, anstatt sich in riesige Hotelketten niederzulassen. Bei diesem Argument stimme ich ihm voll zu, da man so den Einwohnern etwas zurückgibt. Weiterhin erlebt man so vieles mehr. So war es z.B. bei unserem Thailand Urlaub. Wir hatten einen supernetten Hausgeber, der uns die ganze Insel gezeigt hat und traditionelles Essen gemacht hat und noch vieles mehr. Dafür finde ich ein anderes Argument umso schlechter: Im Hotel landet die Hälfte des Büfetts im Müll, deshalb ist es besser selbst zu kochen. (Vgl Z. 35. Ff) Dabei ist meine Meinung, dass die Hotels auch das Buffet machen, wenn es keiner will. Weiterhin fährt man in den Urlaub, um zu entspannen und keine wirklichen Pflichten mehr zu haben. Außerdem kann man dann auch mal die Landesspezialitäten probieren. Zu Guter Letzt ist wohl das Wichtigste, um naturbewusst zu reisen, so gut wie es geht, auf Flüge zu verzichten. Dazu finde ich, hat Kathrin Dellantonio ein großartiges Beispiel angeführt: „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zwei und halb tonnen Co² […] die gleiche Menge produzieren wir wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren […] wenn eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier.“ (Z.2.ff) Allerdings muss man dazu sagen, dass man natürlich nicht überall mit dem Auto hinfahren kann. Das Verhältnis zwischen `wieweit fliege ich? `, `wie lange bleibe ich? ` und ´wie wichtig ist es mir? ´ muss einfach nur stimmen. Natürlich sind das auch alles tolle Erlebnisse mal nach New York oder Neuseeland zu fliegen. Dies sollte nach meiner Meinung jeder mal getan haben. Natürlich muss man auch nicht jedes Jahr weit wegfahren oder fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist es zu versuchen, so bewusst wie möglich zu Reisen, den Schwerpunkt auf das was man dort erleben kann zu setzen und so eine Reise zu machen, die man nicht alle Tage erleben kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens Reisen kann“, welcher von Phillipp Brandtstädter verfasst und im Jahre 2014 im Juni von der Zeitschrift Fluter veröffentlicht wurde, der Sachtext thematisiert den CO2 Ausstoß von Flugzeugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Flug von Berlin nach New York und zurück verbraucht 2,5 Tonnen CO2. Dies ist mit 16.000 km Auto fahren vergleichbar. Außerdem sollte man kurz Flüge vermeiden. In Deutschland kann man stattdessen gut Züge und Fernbusse verwenden. Ein Buspasergier verbraucht nur halb so viel wie einer im Zug. Auch die Reise unternehmen bieten viel fältige Transport Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe bin der Meinung, dass die Klimakatastrophe wirklich selbstverschuldet ist und das 2,5 Tonnen CO2 viel ist um von Berlin nach New York zu kommen da dies ja einer Strecke von 16.000 km mit dem Auto ist und der durchschnitt von an strecke die ein Deutscher im Jahr fährt 11,733km ist.  Doch ich bin der Meinung das Geschäftliche Flüge von einer anderen Seite gesehen werden sollten, da Bewerbungsgespräche usw. über Zoommeetings abgehalten werden können. Jedoch sind in Manchen Jobs Flüge notwendig. Doch im Land kann man mit Zug oder Bus fahren sowohl geschäftlich als auch Privat. Doch ich finde, dass wenn man Urlaub in der Ferne macht, das man dann mit dem Flugzeugfliegen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man im Land a&lt;br /&gt;
uch mit andere Vordbewegungsmitteln nutzen sollte und man sich für manche dinge nicht einmal treffen muss. Doch, dass wen man weiter weg will, dass der Flieger nicht zu ersetzen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Text „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Philipp Brandtstädter geschrieben und vom Fluter im Juni 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert die Klimafolgen, welche vom nicht ökologischen Reisen verursacht werden. Der Artikel veranschaulicht besonders die negativen Aspekte des Fliegens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Titel „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, weißt indirekt auf ein Problem im Tourismus hin. Ebenfalls macht diese deutlich, dass es sowohl schlechte als auch gute Alternativen beim Reisen gibt. Direkt am Anfang fällt durch das Wort „Hitliste“ (Z.1) auf, dass der Text eher an Jugendliche verfasst wurde, da der Autor mit diesen Wörtern versucht den Text anschaulicher und leichter zu für die Jugendliche zu formulieren. Anschließend wird ein Vergleich zwischen dem Flug von Berlin nach New York hin und zurück und dem Auto fahren, einer Molkerei und einer Brauerei von Kathrin Dellantonio, welche vom Klimaschutzprojekt „myclimate“ ist. Sie stellt nämlich fest, dass der Flug genauso viel CO2 verursacht wie 16.000 Kilometer Autofahren, 250 kg Käse herzustellen oder 9.200 Liter Bier herzustellen. Daraufhin deutet dieser an, dass Fliegen zu viel CO2 verursacht und dass die CO2 Bilanz bei solch einem Wert durch die Decke“ (Z.10) schießt. Was jedoch Metaphorisch zu verstehen ist und auch als Judensprache zu verstehen ist. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglich verzichten“ meint Johannes Reißland vom „forum anders reisen“ und appelliert somit an die Leser, dass Fliegen in Maßen okay ist, jedoch sollte man auf Kurzstreckenflüge und unnötige Flüge möglichst verzichten. Dazu gibt er den Tipp, dass hierzulande auch bei solchen Strecken auf die Bahn oder den Fernbus umsteigen kann, was viel umweltfreundlicher und Sparsamer ist. Er rät jedem, ab einem 3,800 Kilometer Flug mindestens 8 Nächte dort zu verbleiben und dass man eher für längere Zeit an einem Stück an dem Reiseziel seine Zeit zu verbringen. Da die Nachfrage auch immer großer wird bieten immer mehr Reiseunternehmen nachhaltigen Urlaub an, was allmählich eine ernsthafte Möglichkeit gegenüber dem fliegen ist. Er sagt aber auch, dass es nicht nur das fliegen ist, sondern auch die Unterkunft. Es macht ein Unterschied, ob man die Nächte in einem Hotel oder aber in einem privaten Unternehmen verbringt. Am Ende seines Textes stellt Brandstädter auch nochmal die Frage, ob es wirklich so wichtig sei, ob man jetzt zu Hause oder woanders ein Bild oder ähnliches macht und dass jeder sich hinterfragen soll, ob man dies braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass ich in vielen Punkten in dem Text übereinstimme. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass jeder das Fliegen hinterfragen sollte und selber überlegen sollte, ob dies immer notwendig oder eher bequemer ist. Ich finde es auch gut, dass der Text das Fliegen nicht komplett ausschließt, sondern erstmal nur darauf aufmerksam macht, dass man z. B. weniger fliegen oder ein längerer Aufenthalt bei dem Reiseziel hat. Ebenfalls ist mir positiv aufgefallen, dass der Text auf andere Reise Möglichkeiten wie Bus und Bahn aufmerksam macht. Jedoch finde ich es nicht gut, dass diese nicht Kreuzfahrschiffe oder ähnliches daraufhin weißt, was genauso Schädlich für die Umwelt ist wie das Fliegen. Ebenso hat der Text die Autoindustrie, die Massentierhaltung und weiteres relativiert was ein genauso großes Problem wie der Tourismus für die Umwelt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben. Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wurde von Phillipp Brandtstädter geschrieben und 2014 von dem Fluter veröffentlicht. Der Text thematisiert den hohen CO² Ausstoß beim Fliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist sehr anschaulich und lebhaft geschrieben, da er Beispiele und Zitate verwendet und er ist im Präsens verfasst. Zudem werden im Text nur Fakten dargelegt, was den Text noch glaubwürdiger und einprägsamer macht. Ebenfalls wird immer erwähnt welche Personen diese Zitate gesagt hat, was die die Seriosität des Textes nochmal unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofort im Titel wird auf das Fliegen hingewiesen, indem geschrieben wird: „Da ist noch Luft nach oben“. Zudem erklärt Kathrin Dellantonio, dass „[g]anz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: das Reisen“ (Z. 1 f.) ist. Denn ein „Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.). Um diese Anzahl etwas einfacher darzustellen werden auch die Beispiele einer „Molkereifirma“ (Z. 7 f.) und einer „Brauerei“ (Z. 8) genannt. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erklärt Johann Reißland vom „‘forum anders reisen‘“ (Z. 13). Als Gegenvorschläge werden zum Beispiel die Fernbus- und Bahnverbindungen genannt. Obwohl an dieser Stelle noch erwähnt wird, dass „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.) verbraucht. Außerdem werfen die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18), sodass sich auch Familien aus schlechteren Verhältnissen eine Busfahrt leisten können. Allerdings ist es bei weiteren Reisen schwierig auf Verkehrsmittel zurück zu greifen, sodass man doch man doch das Flugzeug nehmen muss. An dieser Stelle „rät Johannes Reißland“ (Z. 23), dass man „[a]b 3.800 Kilometer Strecke […] mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 24 f.) sollte, um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Zudem wird empfohlen „bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise“ (Z. 25 ff.), um dem hohen CO2 Ausstoß entgegen zu wirken. Ebenfalls wird von dem „Urlaub in einer Hotelkette“ (Z. 33) abgeraten, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Meiner Meinung nach sollten die Menschen die Anzahl der Flüge definitiv verringern, da die Menge des CO2 Ausstoßes sehr hoch ist. Zudem finde ich die Idee, einen Bus oder einen Zug zu nehmen, anstatt eine Kurzstreckenflug, sehr plausibel, da man den CO2 Ausstoß stark verringern kann. Ebenfalls finde ich, dass man lieber einmal lange irgendwo hinfliegt oder fährt, um die Umwelt nicht so zu belasten. Zudem finde ich die Idee, den Urlaub lieber in einer Pension, anstatt in einem Hotel zu verbringen sehr gut, um das Wegschmeißen von Essen zu verringern.&lt;br /&gt;
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== 20 ==&lt;br /&gt;
Der Artikel „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstädter verfasst und in der Fluter Zeitung im Jahr 2014 veröffentlicht wurde, behandelt das Thema umweltbewusstes Reisen, besonders hervorgehoben wird dabei das Fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Wie eben schon erwähnt, berichtet der Text über den Schaden, den das Reisen für die Umwelt verursacht. Laut Artikel werden bei einem Flug von Berlin nach New York zweieinhalb Tonnen CO2 in die Luft gestoßen. Vergleichbar sei das mit einer sechzehntausend Kilometer Autofahrt, wenn 250kg Käse hergestellt und 9200 Liter Bier gebraut werden (Vgl. Z. 4-10). Anschließend werden Alternativen vorgeschlagen z.B. Könne man Hierzulande bei Kurzstrecken mit dem Zugfahren. Genauso könnte man aber auch auf den Fernbus umsteigen. Ein Argument dafür ist, dass Zurzeit eine Menge Sparpreise angeboten werden und die Unternehmen ihr Streckennetz ständig erweitern (vgl. Z. 15-19). Daraufhin macht der Artikel darauf aufmerksam, dass sich ein Flug nur ab einer bestimmten Aufenthaltsdauer lohnt. Nämlich sollte man laut Johannes Rießland vom „forum anders reisen“, einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ (Z. 13 f.), ab einer Strecke von 3800 km Strecke mindestens 8 Tage Aufenthalt haben. Und lieber ein Mal länger an einem Ort bleiben, anstatt mehrmals für kürzere Zeit (vgl. Z. 23-27), da das natürlich viel weniger CO2 verbraucht. Als nächstes berichtet der Artikel über den Zuwachs an umweltbewussten Reiseunternehmen. Es mache Außerdem einen enormen Unterschied, ob man in einer riesen Hotelkette oder in einer Privatpension unterkommt. Ein Beispiel sei dafür, dass Frühstücksbuffet. In einer großen Hotelanlage werden viel, viel mehr noch essbare Lebensmittel in den Müll geworfen, als wenn man einfach selber kochen würde. Am Schluss macht der Text noch einmal darauf aufmerksam, dass man nicht unbedingt um die halbe Welt fliegen muss, um einen schönen Tag am Pool oder ein Selfie im Regenwald schießen möchte. Genauso gut könnte man das ja auch innerhalb Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt zu meiner Meinung. Ich finde, dass das ein extrem wichtiges Thema ist, über das sich viel zu wenig Menschen Gedanken machen. Man muss nicht zum Skifahren nach Kanada fliegen. Da sind die Alpen viel näher. Genauso braucht man nicht nach Thailand, um türkises Wasser zu sehen. Da kann man auch nach Südfrankreich fahren. Wir können mit dem Angebot in Europa super zufrieden sein. Außerdem sind all diese Ziele mit Bus und Bahn erreichbar ohne Fliegen zu müssen. Dazu kommt, dass das Fliegen viel teurer ist, als das fahren mit dem Bus oder der Bahn z.B. kostet ein Flug nach Berlin zurzeit um die 150€, ein Bahnticket mit 70€ nur die Hälfte und ein Bus nur 15€. Ein weiterer Aspekt ist, dass man beim Fliegen nur begrenzt Gepäck mit an Bord nehmen darf. Natürlich können wir jetzt nicht sofort mit dem Fliegen aufhören, das wäre genauso verhängnisvoll. Hinter dem Fliegen steht eine ganze Wirtschaft und mehrere hunderttausende Menschen sind allein in Deutschland in der Flugindustrie beschäftigt. Es könnte sogar zu einer Wirtschaftskrise kommen. Z.B. Wurde die Flugindustrie während der Corona Pandemie mit mehreren Millionen Euro vom Staat unterstützte, Damit genau das verhindert wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass ich dem Text an sich zustimme, ich jedoch finde, dass wir jetzt nicht direkt damit aufhören sollten, sondern uns nach und nach davon distanzieren sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben, wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Phillip Brandstädter verfasst und im Jahr 2014 im Fluter Magazin veröffentlicht wurde. Das Fluter Magazin ist ein kostenfreies Jugendmagazin der Bundeszentrale der politischen Bildung. Der Text thematisiert die Umweltschädlichkeit von Reisen, die besonders durch Flugzeuge ausgeht, aber auch gibt es alternativen oder Tipps, wie man seinen eigenen CO2 verbrauch reduzieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text, fängt direkt mit dem Vergleich an, dass ein Flug „Der von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.) verursacht. Diese menge CO2 könnte man vergleichen mit 16.000 Kilometer Autofahren, 250kg Käse herstellen oder 9.200 Liter Bierbrauen (vgl. Z. 6-9), was im Vergleich zeigt, dass Fliegen nicht Klimafreundlich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders Klimaunfreundlich sind Kurzstrecken Flüge. Auf diese „sollten sie möglichst verzichten“ (Z. 12), sagt Johannes Reißland vom Forum anders Reisen welches ein deutscher Wirtschaftsverband für Reiseveranstalter ist, die sich dem nachhaltigen Tourismus verpflichtet haben. Er unterstützt die Meinung vieler Umweltforscher, dass man Kurzstreckenflüge besser durch die Bahn oder durch einen Fernbus ersetzen sollte (vgl. Z. 17-19), da man so viel mehr CO2 einspart und gleichzeitig der Comfort bei Zügen und Fernbussen steigt. Auch sollte man Abwägen, wann ein Flug angemessen ist, so sollte man an seinem Ziel Ort mindestens 8 Tage sein, wenn die Flugstrecke länger als 3.800 Meter ist. Ebenfalls „reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise.“ (Z. 25 ff.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls wird es erleichtert CO2 einzusparen, da immer mehr Reiseunternehmen auf den Zug aufspringen. Jedoch spart man nicht nur CO2 ein, wenn man anstatt dem Flugzeug die Bahn nimmt, sondern auch, welche Unterkunft man gewählt hat. Bei Großen Hotelketten ist ein Großes Abendbuffet Üblich. Die Reste von diesen Buffets werden bei den meisten einfach in den Müll geschmissen, und so verbraucht man unnötig Essen und gleichzeitig auch noch unnötig CO2. Am ende macht der Text noch einmal besonders gut klar, wie unnötig ein Urlaub manchmal sein kann. So macht es doch keinen Unterschied, dass anstatt man in der Diakonischen Republik am pool ein Buch liest oder an einen deutschen See. (Z. 38 ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung ist, dass ich mich im Größten Teil mit dem Text identifizieren kann. So bin ich auch der Ansicht, dass Kurzstrecken Flüge so sinnlos wie Ziffer Uhren ohne Zeiger sind, und dass man besser die Bahn oder Fernbusse nehmen sollte. Auch, dass man länger als 8 Tage an einen Ort bleiben sollte, wenn dieser die Entfernung von 3.800 Kilometern überschreitet. Doch ich kann auch ein kleinbisschen die andere Seite verstehen, einfach den Comfort zu haben, mit dem Flugzeug vielschneller von einem Ort zum anderen zu kommen ohne, dass eine Autobahn einen Stau, oder ein Zug Verspätung hat. Doch für ein besseres Klima sollte man auch das im kauf nehmen. Ich kann auch den Text nachvollziehen, dass man nicht z.B. nach Ägypten muss, nur um im Hotel den schönen Pool den ganzen Tag zu benutzen, Man fährt/ fliegt ja schließlich an einen Ort, wo man etwas erleben will, sonst kann man das ganze ja auch einfach in Deutschland machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 21 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstödter verfasst und 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert die erhöhte CO2-Bilanz, die insbesondere durch das Ökologische Reisen verringert werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phillip Brandstädter erklärt, dass das Reisen „[g]anz oben in der Hitliste für die […] Klimakatastrophe“ (Z. 1 f.) ist. Der Begriff „Hitliste“ (ebd.) ist an die Leser angepasst, da es sich meist um junge Menschen handelt und dabei die extremen Auswirkungen auf das Klima verdeutlicht werden. Dabei wird betont, dass es sich hierbei um die Schuld der Menschen handelt, da es „selbst verschuldet“ (ebd.) ist und einer der größten Einflüsse der Klimakatastrophe ist. Um das Ganze besser zu veranschaulichen, wird gezeigt, dass alleine ein „Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f.) ca. 2,5 Tonnen CO2 verursacht, was Kathrin Dellantonia vom Klimaschutzprojekt, einer gemeinnützigen Schweizer Stiftung berichtet, was den Text seriöser und bedenklicher wirken lässt. Der gleiche Anteil wird bei einer Molkerei nach der Herstellung von 250 kg Käse der Fall ist (vgl. Z. 8). Diese Beispiele dienen dazu, einen besseren Eindruck zu gewinnen und um sich ein klares Bild machen zu können. Diese Menge CO2 verbrauchen wir auch, wenn wir „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6 f.) würden, was zeigt, dass Flugzeuge viel mehr ausstoßen.  Aufgrund dessen, sollte man sich Gedanken machen, ob man überhaupt oder ab wann es sich lohnt mit dem Flugzeug zu fliegen. Laut Johannes Reißland sollte man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12). Es werden Möglichkeiten wie z.B. die Bahn oder der Fernbus angeboten, mit denen man ebenfalls, jedoch umweltbewusster bzw. verantwortungsvoller reisen kann (vgl. Z. 15 ff.). Dabei verbraucht ein Fahrgast im Bus „nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 19), wobei man auf nichts verzichten muss, jedoch den CO2 Verbrauch einschränkt. Jedoch hört dies schon beim Wasser bzw. „an der Küste“ (Z. 20) auf, da dort keine „Straßen und Schienen“ (ebd.) vorhanden sind. Da es nun kaum andere Möglichkeiten als das Flugzeug gibt, sollte man bedenken, wie lange man bleibt, da sich ein kurzer Aufenthalt nicht lohnen würde (vgl. Z. 22). Es wird sogar geraten „[a]b 3.800 Kilometern Strecke […] an seinem Ziel“ (Z. 23 f.) zu bleiben, da es umweltschonender ist größere Reisen, jedoch längere Pause zu machen, um einen Ort nicht immer wieder „stückweise“ (Z. 26) aufs Neue besuchen zu müssen. „Die Nachfrage wächst“ (Z. 29) und es werde immer mehr alternative Transportmittel angeboten, doch auch die Unterkunft kann einiges bewirken. Es macht „auch einen Unterschied ob [man seinen] Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension“ (Z. 33 f.), da meist die Hälfte des Essens nach einem Buffet im Hotel weggeworfen und somit verschwendet wird. Doch der aller wichtigste bzw. hilfreichste Schritt ist, sich bewusst zu machen, was wirklich nötig ist, oder wozu es auch schonendere Alternativen wie z.B. einen „See in Deutschland“ (Z. 40 f.) gibt (vgl. Z. 38 ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach differenziere ich mich ein wenig gegenüber dieser Einstellung, da es auch andere riesige Einflüsse auf die Klimakatastrophe gibt, wie z.B. die Massentierhaltung, mit der viel mehr Schaden angerichtet wird. Dabei wird eine unvorstellbar große Menge an CO2 freigesetzt, was auch einen riesigen Einfluss auf den Klimawandel hat. Natürlich ist dies kein Grund das Reisen nicht einzuschränken, jedoch finde ich, dass man trotzdem auf nichts verzichten muss. Ich selbst bin der Meinung, dass ein Zug oder Bus nachhaltiger ist, oder eine kurze Reise sich nicht lohnen würde, jedoch sollte dies kein Grund sein, nicht zu reisen oder nur im Heimatland zu bleiben. Die meisten Dinge wie z.B. die Sprache oder Kultur der Orte, kann man nur Vorort erleben, was bestimmt eine Erfahrung wert ist. Jedoch wird es im Text so dargestellt, als sei besonders das Fliegen dafür verantwortlich, obwohl es wie vorhin schon erwähnt auch von anderen Dingen abhängt. Uns Menschen sollte aber bewusst sein, was wir der Natur antun, weswegen es ein guter Anfang für ein umweltfreundlicheres Verhalten ist, jedoch nicht zu streng betrachtet werden sollte, da man so nur die Situation von einer Perspektive betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Phillip Brandstädter verfasst und im Jahr 2014 von Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert das wir ökologisch verantwortungsvoller Reisen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel, „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, weist schon auf das Reisen hin. Der Text wurde für Jugendliche geschrieben und für diese veranschaulicht. Für den Autor ist das Fliegen einer der größten Schuld Haber für die Klima-katastrophe. Er verstärkt seine Aussage, dass „[d]er Flug von Berlin nach New York und wieder zurück […] zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3), verursacht, durch die Aussage von Kathrin Dellantonio, die bei myclimate arbeitet, „einer gemeinnütziger Schweitzer Stiftung“ (Z. 5). Er nimmt als Gegenbeispiel zum Fliegen, das Auto, wir würden die gleiche Menge CO2 verbrauchen, „wenn wir 16000 Kilometer Auto fahren würde (Z. 6 f.). Dazu vergleicht er diese Emissionen mit Produkten wie Käse oder mit einer Brauerei. Er behauptet, dass die gleiche Menge CO2 produziert wird, „wenn eine Molkerei 250 kg Käse herstellt (Z.7 f.). Dazu bringt er das Argument, dass eine „Brauerei 9200 Liter Bier (Z. 8 f.), herstellen könnte. Damit stellt er dar, wie schädlich das Fliegen sei. Im zweiten Abschnitt beginnt der Autor direkt mit einer Metapher, er deutet auf das Fliegen als er schreibt „{b]beim Fliegen schießt die CO2 Bilanz durch die Decke“ (Z.10), dieses deutet auf das Fliegen hin, denn es schießt durch die Decke. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglich verzichten“, behauptet Johannes Reißland. Er ist „vom forum anders Reisen (Z. 13). Er sagt „[h]ierzulande kann man bei solchen Strecken gut auf die Bahn umsteigen (Z. 15 f.), damit will er betonen, dass man nicht nur Fliegen soll, sondern auch auf die anderen Reisemittel vertrauen soll. Dazu sgat er, dass sich „ein Blick auf die neuen Fernbusse lohnt“ (Z. 16 f.), damit bringt er noch ein anderes Reisemittel zum Vorschein um noch einmal vom Fliegen ablenken. Er sagt, dass diese immer sie „ihr Streckennetz ständig (Z. 17), erweitern und verbessern. Noch ein Argument von ihm ist, dass diese „zurzeit mit Sparpreisen um sich (Z. 18), werfen. Dieses Argument soll zum Vorschein bringen, dass das Umsteigen vom Flieger auf den Bus, nicht nur für die Umwelt gut ist, sondern dass man dazu noch spart. Er sagt im Bus verbraucht man nur die Hälfte an CO2 als jemand im Zug, damit spricht er die Busfahrten gut. Jedoch sagt er, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen (Z.20), enden. Er gibt den Tipp, dass man ab einer Reisestrecke von 3800 Kilometer „acht Tage an seinem Ziel bleiben (Z. 24), soll. Er sagt, anstatt öfter nach Lanzarote zu fliegen soll man „bloß einmal nach Lanzarote […] fliegen (Z. 25). „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.), damit soll nochmal veranschaulicht werden, dass andere Transportmittel nicht nur weniger CO2 verbrauchen, sondern auch immer besser werden und immer mehr Leute diese nutzen. Dazu spricht er an, dass es auch einen Unterschied macht, „ob Sie ihren Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension buchen (Z. 33 f.), denn er spricht an, dass im Hotel natürlich die übrig gebliebenen Sachen weggeworfen werden. Denn wenn man selbst kocht, kann man dies besser einschätzen. Er sagt auch, den Unterschied macht die Einstellung, „{m]üssen wir wirklich in die Dominikanische Republik, um am Pool ein Buch zu lesen, oder geht das auch an einem See in Deutschland (Z. 39 ff.), damit macht er klar, dass man nicht unbedingt verreisen muss sondern auch mal zuhause bleiben kann. Er sagt am Ende, „[w]er sich auch mal solche Fragen stellt, ist schon auf einem guten Trip (Z. 42 f.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde über dieses sehr wichtige Thema, denken zu wenige Menschen nachdenken, ich gebe dem Text in den meisten Stellen recht. Denn dieser hat viele richtige und wichtige Aspekte genannt. Man muss nicht immer auf einen anderen Kontinent Fliegen, sondern auch mal zuhause die Natur genießen, denn wenn wir so weiter machen wird es diese nicht mehr lange geben, weil wir diese zerstören. Ich finde es nicht schlimm, wenn man mal nach Australien fliegt, allerdings sollte man dies dann gut planen und die Zeit dann dort genießen. Jedoch wird hier nicht auf Sachen wie Kreuzfahrtschiffe eingegangen, denn diese verbrauchen auch sehr viel CO2. Zusammenfasst lässt sich sagen, dass wir mehr auf unsere Umwelt achten sollen und beim Verreisen mehr nachdenken sollten, jedoch finde ich sollte man nicht sofort damit aufhören, sondern es regulieren. Denn es gibt noch andere Ursachen für die Klimakatastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==22==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher im Juni 2014 von Philipp Brandstädter verfasst wurde und 2014 im &amp;quot;Fluter&amp;quot; erschien, handelt um die Klimakatastrophen und dem CO2 Ausstoß, welcher beim Verreisen oder bei der Herstellung einiger Produkte gefördert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in der 2. Zeilen wird auf unnötiges Reisen gewiesen. „[Ein] Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f) erzeugt um die 2,5 Tonnen CO². Vergleichen kann man dies, mit der Herstellung „250 kg Käse“ (Z. 9) oder „9.200 Liter Bier“ (Z. 9 f). Wenn man mit dem Auto fährt, würde man bei „16.000 Kilometer“ (Z. 6) fahrt, 2,5 Tonnen CO2 verbrauchen. Deshalb könnte man, wenn möglich auf Kurzstreckenflüge verzichten. Darum gibt es viele alternativen, wie „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f), da „[d]ie Busunternehmen ihr Streckenetz ständig“ (Z. 17 ) erweitern und „mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen. Straßen und Bahngleise hörenleider an Küsten o.a. auf, sodass man keine andere möglischkeit hat als auf einer Fähre oder mit dem Flugzeug weiter zu fahren/fliegen. „Ob ein Flug angemessen ist, könne man an der Aufenthaltsdauer festmachen.“ (Z. 21 ff), die mindest dauer sollte dann, wenn man „3.800 Kilometer [verreist] man mindestens acht Tage [einplanen]“ (Z. 24 f)empfiehlt Johannes Reißland. &amp;quot;Dazu kommt noch, ob man sich den Luxus nimmt und entspannt in einem Hotel isst, wo „die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36) oder ob man eine „Pension buch[t]“ (Z. 34) in der man selbst Kochen muss und dadurch weniger Müll produziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme dem Text in einigen Aussagen zu, denn man sollte Kurzstreckenflüge vermeiden denn man kann easy auf Bus, Bahn oder Auto umsteigen. Dies verbraucht wesentlich weniger CO2 als das Fliegen mit Flugzeugen. Es gibt so viele schöne dinge in unserem Land die man besuchen kann zum Beispiel: Die Alpen, die Nordsee und soo viele verschiedene Dinge die man machen kann, anstatt irgendwo hin zu fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==14== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, wurde von Philipp Brandtstädter geschrieben und 2014 im Jugendmagazin &amp;quot;Fluter&amp;quot; veröffentlicht. Dieser Zeitungsartikel thematisiert die Umweltschädlichkeit von Reisen und vor allem von Flugzeugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel „Da ist noch Luft nach oben“ weist darauf hin, dass sich viele Reisende überhaupt nicht bewusst sind, wie viel CO2 sie verbrauchen und damit der Umwelt schaden. Des Weiteren zeigt der Titel auch das der öffentliche Verkehr noch verbesserungsfähig ist. Zu Beginn des Zeitungsartikels wird das Wort „Hitliste“ (Z. 1) erwähnt, welches vor allem die jüngeren Leser ansprechen soll. Bereits in den ersten Sätzen wird dem Leser nahegebracht, was das Fliegen für schädliche Auswirkungen für die Umwelt hat. Dies wird von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt myclimate betont, indem sie als Beispiel einen Flug „von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und dessen Auswirkungen veranschaulicht. In „etwa die gleiche Menge“ (Z. 6) produzieren wir, wenn man ganze „16000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 6 f.) würde. Wegen der so hohen CO2 Bilanz der Flugzeuge werden im Text die Alternativen Auto, Zug und Bus genannt. Um die große Belastung der Flugzeuge zu senken, kann man nun auch auf „die neuen Fernbusse umsteigen“ (Z. 16), welche deutlich weniger CO2 verursachen. Johannes Reißland empfiehlt auch, dass wenn man ab einer „3800 Kilometer Strecke […] mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.) soll. Man sollte seinen Urlaubsort einmal richtig erkunden und nicht jedes Jahr aufs Neue nur stückweise. Im dritten Abschnitt des Textes, kann man schon erkennen das sich die Gesellschaft schon weiterentwickelt hat und auch „Reiseunternehmen auf den Zug“ (Z. 29 f.) und auf „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30) springen. Außerdem wird sich im dritten Teil des Textes auch darauf beschränkt, ob man seinen Urlaub „in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension buchen“ (Z. 33 f.) soll. Es macht einen großen Unterschied, ob „sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z. 35 ff.), da viel zu viel Essen in Hotels weggeschmissen wird. In den beiden vorletzten Sätzen soll dem Leser noch einmal klargemacht werden, über die Einstellung zum Urlaub und zum Fliegen nachzudenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach ist dies ein sehr wichtiges Thema, worüber sich viel zu wenige Gedanken machen. Ich muss Philipp Brandtstädter in vielen Teilen des Textes Recht geben, da man nicht immer in andere Kontinente fliegen muss, wenn man sich gar nicht richtig sicher ist, ob man dort überhaupt hinfliegen will. Allerdings finde ich, dass der Flugverkehr nicht ganz abgestellt werden sollte, sondern, dass man diesen nur verringern sollte. Eine Reduzierung des Flugverkehrs würde zu, zu viel Arbeitsplatzverlust auf den Flughäfen führen.  Da kann man auch in viele andere Teile in Europa hinfahren und denselben Effekt wie in anderen Kontinenten erzielen. Allerdings wurde in diesem Text nicht erwähnt wie umweltschädlich Kreuzfahrtschiffe sind, da diese auch sehr viel CO2 verbrauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man auf jeden Fall nicht auf solche großen Reise verzichten sollte, wie z.B. New York, da dies einfach ein einzigartiges Erlebnis ist, welches man nie vergessen wird. Jedoch sollte man sich Gedanken darüber machen, ob man jetzt wirklich eine Reise, wie z.B. nach Australien machen möchte und man dort ohnehin nur ein paar Tage verbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben-wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstädter verfasst und 2014 veröffentlicht wurde, handelt von der Kritik des Verreisens mit dem Flugzeug aufgrund des CO2 Ausstoßes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ veranschaulicht allgemein die besseren Alternativen mit dem Bus oder der Bahn zu reisen, anstatt zu fliegen. „Da ist noch Luft nach oben“ ist ein gängiges Sprichwort das ein Appell an die Reisenden sein soll, verantwortungsvoller mit der Umwelt, besonders mit dem CO2 Ausstoß umzugehen. Direkt im ersten Satz wird“ das Reisen“ (Z. 2) durch einen Doppelpunkt als Hauptproblematik definiert. Als Beweis für den hohen CO2 Ausstoß nutzt er eine Aussage von Kathrin Dellantonio „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von 2,5 Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.). Um dies an einer alltäglicheren Situation zu veranschaulichen nutzt er das Beispiel: „Wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 6 f.) produzieren wir dir gleiche Menge CO2 (vgl. Z. 6). Durch die Metapher „durch die Decke“ (Z. 10) wird die Überschreitung des CO2 Ausstoßes beim Fliegen dargestellt. Eine weitere Aussage eines Tourismusverbandes sagt, dass man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12) sollte, um „ökologisch [und] verantwortungsvoll“ (Z. 14) zu Reisen. Außerdem rät er den Reisenden auf Bahn und Fernbusse umzusteigen. Des Weiteren lohnt es sich laut Reißland auf Fernbusse zu reisen, da sie billiger sind und zudem stößt ein Fahrgast weniger CO2 aus. Wie schon erwähnt enden Schienen und Straßen an Küsten (vgl. Z. 20) weshalb viele Leute doch fliegen müssen. Außerdem empfiehlt er den Flug an der Aufenthaltsdauer festzumachen. Denn „[a]b 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.) Immer mehr Reiseunternehmen „bieten nachhaltigen Tourismus an“ (Z.30), um hohen CO2 Ausstoß zu vermeiden. Zum Schluss kritisiert er den Menschenumgang mit der Umwelt. Er empfiehlt „In einer privat geführten Pension“ (Z. 34) zu übernachten und selbst zu kochen, um Umweltfreundlicher zu leben. Des Weiteren versucht er mit den rhetorischen Fragen wie beispielsweise: „Müssen wir wirklich in die dominikanische Republik, um am Pool ein Buch zu lesen, oder geht das auch an einem See in Deutschland“ (Z. 38 ff.) die persönliche Einstellung zu hinterfragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach, gebe ich Brandstädter recht, da es genug Alternativen zum Fliegen gibt wie zum Beispiel Bus oder Bahn. Um die Umwelt zu schützen würde ich eine Reise mit dem Fernbus oder der Bahn bevorzugen. Vor allem finde ich das man auf Kurzstreckenflüge verzichten sollte und verantwortungsvoll reisen sollte, denn es gibt auch gute Alternativen für einen Urlaub ohne fliegen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Das ist noch Luft nach oben“ von Philipp Brandstädter, der im Juni 2014 im „fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert unüberlegtes Reisen mit dem Flugzeug und bietet klimagerechtere Lösungen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp Brandstädter gibt Flugreisen, als einer der Gründe für die Klimakatastrophe an. Deshalb rät er auf Kurzstreckenflüge zu verzichten und eher mit Bahn und Bus zu vereisen, was preiswerter und Umwelt schonender. Dieser Idee kann ich nur beipflichten. Zählt man die Wartezeit am Flughafen vor dem Einchecken und nach dem Flug am Gepäckband zu der Reisezeit hinzu, ergibt sich wenig Zeiteinsparung, wenn man kurze Strecken fliegt, gegenüber Bus und Bahn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Punkt eher eine Pension statt einer Hotelkette zu wählen ist auch nachvollziehbar, denn die Hotelkette beschäftigt zum Beispiel mehr Personal und verursacht deshalb mehr Arbeitswege, was den CO2-Ausstoß vermehrt, aber obwohl die Lebensmittelverschwendung bei Buffets nicht ökologisch ist, erwartet man im Urlaub mehr Freizeit, also auch eine Befreiung vom Kochen, damit die Freizeitpläne nicht gekürzt werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweitern ist der Gedanke weite Strecken an die Aufenthaltsdauer festzumachen ein Vorteil, aber meiner Ansicht nach sind die vorgeschlagenen 8 Tage noch nicht genug, wenn man eine weitere Reise zum Ziel vermeiden möchte, denn in dieser Zeitspanne kann man nicht alles erkunden. Dieses Vorgehen schließt einen weiteren Besuch aber nicht automatisch aus, wenn es einem gefallen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich ist das Verreisen tatsächlich eine persönliche Einstellung. Die meisten Urlauber sehen die Reise nicht als eine Aktivität, welche auch zuhause ausgeführt werden kann. Auch ist dann der Urlaub nicht als Prahlerei zusehen, sondern als Entspannung in einer exotischen Umgebung, als Bildungs- und Kulturerlebnis und persönlicher Sammlung von Erfahrungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend sind alternative Mittel für Kurzstrecken durchaus sinnvoll, persönlichere Unterkünfte Hotelanlagen vorzuziehen, aber längere Fernreisen zur Entspannung vom Alltag und seinen Pflichten eine Möglichkeit, die man zwar nicht unbedingt jedes Jahr in Anspruch genommen werden sollte, aber zur Erholung unbedingt akzeptabel bleiben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens vereisen kann“ welcher von Philipp Brandtstädter 2014 geschrieben wurde und im Fluter erschienen ist thematisiert, den Klimawandel und dessen folgen durch Reisen mit dem Flugzeug. Aus der eines kritischen Journalisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das es sich um das Reisen mit dem Flugzeug handelt wird bereits im Titel deutlich da „Da ist noch Luft nach oben- Wie man mit gutem Gewissen vereisen kann“ (Z.1) In diesem wird nämlich mit dem Adverb „oben“ (Z.1) auf den Himmel deutlich gemacht durch das Verb „vereisen“ (Z. 2) kann man sich dann erschließen das in es in diesem Text um reisen mit dem Flugzeug geht. Im Folgenden werden einige fakten über das Fliegen und dessen folgen aufgelistet. Zu beginn wird genannt, dass „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z.4.f.). Solche Emissionen werden im Vergleich verursacht „wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z.8), „eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier“ (Z.9.f). Außerdem wird von Kurzstreckenflügen vor allem im Inland abgeraten, weil diese Strecken auch mit der Bahn und Reise Bussen sowie mit dem Auto zu bewältigen sind (vgl. Z. 18.f). Zudem verbraucht „[E]in Fahrgast im Bus nur halb so viel CO2 wie in einer im Zug“ (Z.22.f). Wenn man aber dennoch nicht auf einen Flug verzichten kann so sollte man bei einer Entfernung ab 3.800 Kilometer mindestens acht Tage am Ziel Ort verweilen (vgl. Z. 25). Außerdem ist es wünschenswert sein eigenes essen zu Kochen da in einem Hotel Buffet sehr viel am ende übrig bleibt und entsorgt werden muss (Z. 37).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme den Punkten des Textes zu da ich finde das wir anfangen müssen uns um unsere Umwelt zu kümmern da das schon lange überfällig ist. Das Problem ist nur das es vielen Leuten zu unbequem ist mehrere Stunden mit dem Auto, Zug oder Bus in den Urlaub zu fahren, wenn das in deutlich kürzerer Zeit auch mit dem Flugzeug geht. Dazu kommt das viele Leute in immer Exotische Regionen wollen, die nur mit dem Flugzeug zu erreichen sind. Dennoch finde ich das vor allem die Bahn sich noch deutlich steigern kann und muss da es zur Normalität geworden ist das diese unpünktlich ist fahren auch mehr Leute lieber mit dem Auto als jedes Mal länger am Bahnhof warten zu müssen als vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 11 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im Juni 2014 geschrieben und vom fluter veröffentlicht wurde, thematisiert das bewusste Reisen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Vermeidung des Fliegens. Dieses Thema ist vor allem wichtig, da immer mehr Menschen auf die bequeme Art, mit dem Flugzeug, reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument von Philipp Brandstädter ist, dass man lieber in private Pensionen gehen sollte, anstatt sich in riesige Hotelketten niederzulassen. Bei diesem Argument stimme ich ihm voll zu, da man so den Einwohnern etwas zurückgibt. Weiterhin erlebt man so vieles mehr. So war es z.B. bei unserem Thailand Urlaub. Wir hatten einen supernetten Hausgeber, der uns die ganze Insel gezeigt hat und traditionelles Essen gemacht hat und noch vieles mehr. Dafür finde ich ein anderes Argument umso schlechter: Im Hotel landet die Hälfte des Büfetts im Müll, deshalb ist es besser selbst zu kochen. (Vgl Z. 35. Ff)&lt;br /&gt;
Dabei ist meine Meinung, dass die Hotels auch das Buffet machen, wenn es keiner will. Weiterhin fährt man in den Urlaub, um zu entspannen und keine wirklichen Pflichten mehr zu haben. Außerdem kann man dann auch mal die Landesspezialitäten probieren. Zu Guter Letzt ist wohl das Wichtigste, um naturbewusst zu reisen, so gut wie es geht, auf Flüge zu verzichten. Dazu finde ich, hat Kathrin Dellantonio ein großartiges Beispiel angeführt: „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zwei und halb tonnen Co² […] die gleiche Menge produzieren wir wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren […] wenn eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier.“ (Z.2.ff) Allerdings muss man dazu sagen, dass man natürlich nicht überall mit dem Auto hinfahren kann. Das Verhältnis zwischen `wieweit fliege ich? `, `wie lange bleibe ich? ` und ´wie wichtig ist es mir? ´ muss einfach nur stimmen. Natürlich sind das auch alles tolle Erlebnisse mal nach New York oder Neuseeland zu fliegen. Dies sollte nach meiner Meinung jeder mal getan haben. Natürlich muss man auch nicht jedes Jahr weit wegfahren oder fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist es zu versuchen, so bewusst wie möglich zu Reisen, den Schwerpunkt auf das was man dort erleben kann zu setzen und so eine Reise zu machen, die man nicht alle Tage erleben kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ der von Philipp Brandstätter geschrieben und von Fluter im Juni 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert den durch die viele Freisetzung von CO2 entstandenen Klimawandel und wie man verantwortungsvoll verreist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr großes Thema des Klimawandels ist „das Reisen“ (Z. 2) erklärt Kathrin Dellaninio von der Schweizer Stiftung „myclimate“ (Z. 5). Ganz oben bei dem größten Produzenten des CO2 ist das Fliegen. Sie erklärt, dass bei einem „Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f.) 2,5 Tonnen CO2 entstehen. Dazu nennt sie ein paar Beispiele, das z.B. bei „16.000 Kilometer Autofahren“ (Z. 6 f.) genauso viel CO2 entsteht. Deswegen rät Johannes Reißlang auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst [zu] verzichten“ (Z. 12). Dafür schlägt er vor das man gut „auf die Bahn umsteigen“ (Z. 16) kann und das sich „ein Blick auf die neuen Fernbusse lohnt“ (Z. 16 F.) Des Weiteren weist er auch daraufhin, dass „[e]in Fahrgast […] im Bus nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.).  Ein Nachteil jedoch ist das Bus und Bahn „an der Küste enden“ (Z. 20) Deswegen empfiehlt Johannes Reißlang, wenn man eine „Insel“ (Z. 26) besucht diese „komplett […] erkunde[t], anstatt jedes Jahr nur Stückweise“ (Z. 26 f.). Er weist auch darauf hin, dass man besser eine „privat geführte[n] Pension buchen“ (Z. 34) sollte, da dort weniger Essen „im Müll landet“ (Z. 36). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte der Flugverkehr reduziert werden da wir definitiv mehr auf unsere Umwelt achten müssen. Ich bin allerdings auch nicht gegen den kompletten Stillstand des Flugbetriebs. Denn wenn man für über zwei Wochen auf einer Insel bleibt oder in ein sehr weit entferntes Land einmal fliegt finde ich dies nicht so schlimm, wie wenn jemand jedes Jahr ein paar Mal für jeweils eine Woche fliegt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9d 2020-2021/Deutsch/1. Erörterung</title>
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				<updated>2020-08-18T08:52:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: /* 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Erörterung des Brandtstädter-Textes'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher von Philipp Brandtsdtädter geschrieben und im Juni 2014 im Jugendmagazin „Fluter“ der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht wurde, thematisiert das umweltfreundliche Reisen, den enorm - hohen CO2-Ausstoß von Flugzeugen im Vergleich zu anderen Verkehrsteilnehmern und die dadurch zur Folge entstehende Klimakatastrophe wie auch die Alternativen von umweltschädlichem Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel dieses Textes „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann“ weist einen darauf hin, dass einige Reisende explizit umweltfreundlichere Reisen machen sollten und sich möglicherweise noch nicht dem bewusst sind, wie sehr sie mit unökologischen Reisen zur Beschädigung der Umwelt überhaupt beitragen. Der Titel zeigt zudem aber auch, dass der öffentliche Verkehr noch verbesserungs- und steigerungsfähig ist. Des Weiteren fällt in den ersten Sätzen auf, dass der Autor das Nomen „Hitliste“ (Z. 1) verwendet, um es den Teenies deutlich spannender und interessanter zu machen, denn der Text stammt wie bereits erwähnt aus dem Jugendmagazin „Fluter“. In den kommenden Sätzen legt der Autor besonders nahe, dass das Fliegen mit dem Flugzeug explizit die Umwelt am meisten beeinträchtige. Dies wird noch mehr mit einem Zitat von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt [https://www.myclimate.org/?L=1&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMImYuLwqqd6wIVWbvVCh3GrQFTEAAYASAAEgIODfD_BwE „myclimate“] hervorgehoben, in dem es um einen „Flug von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und seine Auswirkungen auf die Umwelt geht. In diesem Zitat heißt es unteranderem, dass solch ein Flug „Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3 f.) verursache, weshalb die CO2-Bilanz beim Fliegen „durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Hierbei sollte auch erwähnt werden, dass es sich dabei um Umgangssprache handelt, um den hohen CO2-Ausstoß beim Fliegen mit dem Flugzeug noch mehr zu betonen und hervorzuheben. Dadurch wird der Leser aber auch nochmal in eine Gesprächssituation verwickelt. Im Anschluss darauf wird der CO2-Ausstoß von Flugzeugen, mit dem von Autos, einer Molkerei und Brauerei verglichen, um nochmals den enormen CO2-Ausstoß bei Flugzeugen und insbesondere einen der Gründe für die Klimakatastrophe hervorzuheben und verdeutlichen. Dadurch, dass die CO2-Bilanz beim „Fliegen durch die Decke“ (Z. 10) schießt, sollte man genauso noch erwähnen, dass dies metaphorisch gesehen ist, um den expliziten Unterschied zwischen Flugzeug, Bahn, Auto und Molkerei und Brauerei deutlich zu machen. Dafür gibt es aber auch Alternativen und Ratschläge, wie es Johannes Reißland vom [[„forum anders reisen“|https://forumandersreisen.de/startseite/aktuelles/]] (Z. 13) erklärt, der für den Verzicht von „Kurzstreckenflüge“ (Z. 12) spricht.  Gleichermaßen gebe es laut ihm auch noch explizit umweltfreundlichere Reisemöglichkeiten, wie beispielsweise „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f.). Auch die Tatsache, dass „[d]ie Busunternehmen […] zurzeit mit Sparpreisen um sich [werfen]“ (Z. 17 f.), bringt einerseits zum Ausdruck, dass es momentan etliche Sparpreise gibt. Andererseits handelt es sich auch hier wiederum nochmals um Umgangssprache, um es für den Leser explizit interessanter und spannender zu gestalten. Nicht zu vergessen ist, dass die Fernbusse eine gute und umweltfreundliche Alternative seien, da „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.). Allerdings müsse man für weitere Reisen dann doch das Flugzeug als öffentliches Verkehrsmittel verwenden und wenn man dann längere Streckenreisen, wie beispielsweise New York oder Peking zurücklasse, solle man dem enormen CO2-Ausstoß dann wieder mit einer längeren „Aufenthaltsdauer“ (Z. 22) (mind. 8 Tage) nachkommen. Dass „die Reiseunternehmen auf den Zug auf [springen]“ (Z. 29 f.), zeigt (metaphorisch gesehen), dass auch die Reiseunternehmen für nachhaltiges, umweltfreundliches Reisen sprechen, dies in jedem Wege fördern möchten und sich dafür einsetzen. Diese Aussage bringt wiederum aber auch zur Geltung, dass die Reiseunternehmen das bereitstellen bzw. anbieten, was vor allem die Kunden wollen. Genauso sollte man seinen Urlaub zu etwas Nachhaltigem gestalten, sodass man eventuell, wenn möglich das eigene Kochen in Angriff nimmt (vgl. Z. 36 f.), mit der positiven Auswirkung, dass weniger Nahrungsmittel weggeschmissen werden als in einem Hotel bei einem „riesige[n] Buffet“ (Z. 35). Am Ende dieses Textes stellt sich heraus, dass nur die eigene persönliche Meinung und Einstellung relevant sei. Es existieren ebenso noch einige rhetorische Fragen, welche zum einen die Aufmerksamkeit des Lesers anregen und zum anderen die Aussage nochmals verstärken und betonen. Das Substantiv „Trip“ (Z. 43) im letzten Satz dieses Textes ist ein englisches Wort, welches die jungen Menschen ansprechen soll, ihre Aufmerksamkeit anregt und es für diese nochmals deutlich spannender macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gegenüber diesem aktuellen Thema eine differenzierte Einstellung. Die Tatsache, dass ein Flugzeug explizit eine Menge CO2 ausstößt, sicher, allerdings gibt es auch etliche andere Ursachen für die momentan-bestehende Klimakatastrophe, so kann man unteranderem sowohl Kreuzfahrtschiffe als auch große Fabriken, Kraftwerke, die Energiewirtschaft, Abholzung von Wäldern, wie auch die Massentierhaltung hierbei anführen. Dies möchte ich mit ein paar Websites belegen: &lt;br /&gt;
[https://www.n-tv.de/wissen/Entwaldung-setzt-CO2-frei-article3818126.html ntv]&lt;br /&gt;
[https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/studie-deutsche-kraftwerke-gehoeren-zu-den-schmutzigsten-in-ganz-europa-1.2930237 Süddeutsche]. Genauso kann ich nicht allen rhetorischen Fragen im letzten Teil des Textes zustimmen, da man meiner persönlichen Meinung nach, einen Urlaub in den Vereinigten Staaten bucht, um die Kultur, Sprache, Besonderheiten etc. des anderen Landes kennenzulernen, und nicht am Pool zu liegen, um ein Buch zu lesen. Der zweiten, rhetorischen Frage kann ich mich genauso wenig anschließen, da meiner Meinung nach, ein Selfie zur Erinnerung an einen schönen Aufenthalt, Ort dient, und niemand in den Urlaub fährt, um ein Selfie zu machen. Letztendlich finde ich aber, dass man darauf achten sollte, so umweltfreundlich wie nur möglich zu verreisen. Man sollte sich auch gleichermaßen bewusst sein, was das Klima für die Menschen und Tiere bedeutet. So schaut man sich den Kontinent/ Land Australien an, welcher/s viele Brände, besonders in den Wäldern erlitt. [https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/australien-waldbrand-bilanz-bis-zu-80-prozent-des-lebensraums-verbrannt-a-c751a7c6-8c69-42ff-972b-02448959ff5e Spiegel]. Bei diesen Bränden ist der Großteil des Lebensraums von mindestens 70 diversen, einheimischen Tierarten zerstört worden, was zur Geltung bringt, dass wir einfach umweltbewusster handeln sollten. Des Weiteren sollte man für die etwas kürzeren Reisestrecken Bus oder Bahn nutzen. Man sollte sich ebenso bewusst machen, dass die Kapazität eines Flugzeuges höher ist als die eines Autos, so passen in ein Flugzeug bis zu 500 Menschen und in ein Auto bis zu 5 Menschen, womit man am Ende zu den gleichen CO2- Werten kommt. Ich bin aber von der Idee, einen Aufenthalt länger zu machen überzeugt, sodass im Endeffekt weniger CO2 ausgestoßen wird. Außerdem bin ich von der Idee, den Urlaub in einer privat geführten Pension zu buchen, überwältigt, da dort im Vergleich zu einer Hotelkette weniger Nahrung weggeschmissen wird. Es gibt etliche Menschen auf dieser Erde, die an Hunger leiden oder gar Länder, in denen Hungernot herrscht, wie beispielsweise Madagaskar, Jemen oder [https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/bangladesch-hunger-und-corona-100.html Bangladesch], was schon ein Grund dafür ist, das Essen nicht wegzuschmeißen. Gleichermaßen wird bei der Anfertigung und Lieferung der Nahrungsmittel sehr viel CO2 ausgestoßen, wenn man dieses dann wiederum wegschmeißt, war das ausgestoßene CO2 unnötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben-Wie man mit gutem Gewissen verreisen kann“ von Philip Brandstädter ist ein Artikel aus dem Bpb Magazin Fluter. Dieser Text wurde 2014 in diesem Magazin veröffentlicht und thematisiert das Reisen. Dabei geht es hauptsächlich um den Flugverkehr, der im Text stark kritisiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Text zufolge ist es schädlich viel zu fliegen Wenn man von Berlin „nach New York und zurück“ (Z. 2f) fliegt verbraucht man 2,5 Tonnen CO2. Diese Menge wird auch bei „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6f) fahren produziert. Wofür man ca. 2 Jahre brauchen würde. Dagegen verbraucht das Flugzeig diese Menge in 8 Stunden. Deswegen sollte man mehr Auto fahren und probieren möglichst wenig zu fliegen. Um die Belastung durch die Flugzeuge zu senken könnte man auf Kurzstreckenflüge verzichten und auf „die neuen Fernbusse“ (Z. 16f) umsteigen. Denn auch dies ist Klimakonformer als das Fliegen. In einem Bus verbraucht ein Fahrgast sogar nur halb so viel CO2 wie ein Zugfahrgast. Es ist also besser, Bus satt Bahn zu fahren. Der Text regt dazu an, dass wir uns fragen müssen, ob wir wirklich an Orte reisen müssen, die man nur mit dem Flugzeug erreichen kann. Aber nicht nur das Fliegen wird kritisiert auch der Aufenthalt in Hotels. In Hotels eines Großteiles des Buffets am letztendlich weggeworfen. Man könnte vieles davon sparen, wenn man selbst kocht und nicht immer den Luxus genießen muss. Die Grundaussage des Textes ist, dass man bewusst darauf achten soll, wie man seinen Urlaub plant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach ist es nicht wichtig zu fliegen und Urlaube in New York ähnlichen oder noch weiteren Reisezielen zu machen. Das Fliegen schädigt unsere Umwelt sehr. Deshalb finde ich es wichtiger unsere Umwelt zu schützen. Ich stehe voll und ganz hinter Meinung des Autors und der Wissenschaftler unsere Umwelt zu schützen, statt sie mit unserem mittlerweile alltäglichen Luxus zu schädigen. Es muss ein Umdenken stattfinden, um die Erde zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wurde von Phillipp Brandstädter verfasst, und im Juni 2014 im Jugendmagazin Fluter veröffentlicht. Im Text möchte man auf den starken CO2 Verbrauch und die darauffolgende Klimakatastrophe von Flugzeugen aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich in dem ersten Satz: „Ganz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: Das Reisen.“ (Z. 1 f.) wird auf die Tatsache aufmerksam gemacht, dass wir unsere Klimakatastrophe selbst zu verschulden haben. In den nächsten Zeilen wird der Verbrauch an CO2 von einem Flug von Berlin nach New York mit dem eines Autos, dass 16.000 Kilometer fährt verglichen. Sowohl bei dem Flug als auch bei der 16.000 Kilometer langen Fahrt werden 2,5 t an CO2 verbraucht (Z. 2-6). Ebenfalls die gleiche Menge wird bei einer Molkereifirma, wenn sie 250 kg Käse herstellt oder bei einer Brauerei, wenn sie 9.200 Liter Bier herstellen (Z. 7 ff.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Abschnitt des Textes heißt es „Die […] Erkenntnis ist ein entscheidender Schritt“ (Z. 10 f.). Dass heißt also, dass die Erkenntnis, wie viel CO2 in die Luft gepustet wird, wenn man unnötig fliegt sehr wichtig ist. Dann denkt man mehr darüber nach und kann bessere Entscheidungen treffen. Johannes Reißland von dem „forum anders reisen“, „einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ sieht vor allen Dingen die Kurzstrecken Flüge wie zum Beispiel ein Flug von Köln nach Berlin sehr kritisch. Er sagt, man solle möglichst auf solche Flüge verzichten (Z. 12-15.). In den folgenden Zeilen werden Alternativen für das Flugzeug genannt. Zum Beispiel die Bahn oder ein Fernbus wäre für einen kurzen Trip geeignet. Ein Fahrgast in so einem Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie der Zug. Aber was ist dann mit den Urlaubszielen, bei denen ich übers Wasser muss? Im Text wird widergelegt, dass man darüber nachdenken muss ob sich ein Flug nach Spanien lohnt, wenn man nur ein paar Tage dort verbringt. Zu dieser Aussage sagt Johannes Reißland: „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben. Vielleicht reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr stückweise“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Abschnitt zeigt, dass nicht nur das fliegen umweltschädlich ist, sondern auch ob man in einem Hotel übernachtet oder eine private Ferienwohnung hat, macht einen großen Unterschied. Denn bei so einem riesigen Buffet wird nachher sowieso die hälfte weggeschmissen. Wenn sie jedoch selbst etwas kochen bleibt meistens nicht viel übrig. Außerdem, wenn man mal nachdenkt, ist da kein großer Unterschied. Ob man jetzt an einem See in Italien oder an einem in Deutschland sitzt und badet ist doch nachher egal und umweltfreundlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vertrete die Meinung, die im Text dargelegt wird vollkommen. Ich kann mich dem Text nur anschließen und habe nichts mehr hinzuzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der im Juni 2014 von Philipp Brandstädter geschrieben wurde und im Fluter veröffentlich wurde, beschäftigt sich mit der Klimakatastrophe und dem CO² Ausstoß beim verreisen und herstellen mancher Produkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeile 2 wird schon auf das unnötige Reisen hingewiesen. „[Ein] Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f) produziert 2,5 Tonnen CO². Dies kann man damit vergleichen, dass „250 kg Käse“ (Z. 9) oder „9.200 Liter Bier“ (Z. 9 f) von 2,5 Tonnen CO² hergestellt werden können. Dies kann auch auf ein Auto zurückgeführt werden, da „16.000 Kilometer“ (Z. 6) fahrt 2,5 Tonnen CO² verbrauchen. Diesbezüglich kann man auch „Kurzstreckenflüge [soweit es geht] verzichten“ (Z. 13). Dafür gibt es viele alternativen, wie „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f), da „[d]ie Busunternehmen […] ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17 f) erweitern und „mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen. Der Nachteil daran ist nur, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen enden. (Z. 20) „Ob ein Flug angemessen ist, könne man an der Aufenthaltsdauer festmachen.“ (Z. 21 ff) für ungefähr „3.800 Kilometer sollte man mindestens acht Tage [einplanen]“ (Z. 24 f)empfiehlt Johannes Reißland. Dazu kommt noch, ob man sich den Luxus nimmt und entspannt in einem Hotel isst, wo „die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36) oder ob man eine „Pension buch[t]“ (Z. 34) wo man ungefähr abstimmen kann wie viel man kochen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Text kann ich in sehr vielen Dingen zustimmen, da es heutzutage viele andere Möglichkeiten für das Fliegen gibt. Kar kann man einmal im Jahr Urlaub machen, der sich aber auch lohnen sollte. Trotz dessen würde ich nicht komplett auf den Urlaub verzichten oder auf das Fliegen, nur dies kann man auf jeden fall reduzieren. Außerdem kann man eine Insel komplett besuchen statt jedes Jahr eine andere Ecke. Meiner Meinung reicht es auch aus 1 bis 2 Jahre nicht in den Urlaub zu fliegen, da man in Deutschland genügend Auswege findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Thema was uns alle beschäftigt ist der Klimawandel. Man fragt sich was man alles ändern kann, aber wovon man nie spricht ist, wie klimaschädlich das Reisen ist. Deshalb hat Philipp Brandtstädter im Juni 2014 den Text „Da ist noch Luft nach oben Wie man mit gutem Gewissen verreisen kann“ veröffentlicht. In dem Text geht es hauptsächlich darum, das Flugzeuge viel CO2 verursachen und wie man Urlaub machen kann ohne zu fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst möchte ich mit den Contra-Argumenten beginnen. Der Flug von Berlin nach New York produziert 2,5 Tonnen CO2, also verbraucht man für ca. 7000 km 2,5 Tonnen CO2. Genauso viel CO2 stellt ein Auto nach 16.000 km her. Deshalb sollte man sich fragen, ob man nicht lieber mit dem Auto in den Urlaub fährt und Urlaub in Deutschland macht oder einmal für längere Zeit in New York bleibt anstatt mehrmals im Jahr dort hin zu fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fliegen viele Menschen beispielsweise von Köln nach Berlin, was zwar viel schneller geht, aber auch viel CO2 produziert. Deshalb sollte man besser auf die Bahn oder Bus umsteigen, denn das ist viel umweltfreundlicher und das Zugfahren dauert nicht viel länger als der Weg mit dem Flugzeug. Besonders für Geschäftsleute wäre das eine gute Alternative.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt komme ich zu den Pro-Argumenten. Fliegen geht viel schneller als mit dem Auto zu fahren. Außerdem kommt man mit dem Auto nicht nach Amerika, Neuseeland, Australien usw. Sollte man gerne die Welt bereisen und andere Länder kennenlernen, wählt man besser den Flieger,  da dies viel schneller geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich gerade schon erwähnt habe sind manche Reiseziele gar nicht mit dem Bus, der Bahn oder mit dem Auto zu erreichen. Hier ist man auf das Fliegen angewiesen, um das Wunschland zu erreichen. Besonders für Geschäftsleute ist das Flugzeug dann ein wichtiges Verkehrsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man nicht aus Umweltgründen ganz auf das Fliegen verzichten sollte. Es kommt auf die länge  der Reise an und ob es sich wirklich lohnt, beispielsweise in die Karibik zu fliegen um dort nur am Strand zu liegen oder ob man dies nicht auch in der Heimat machen kann, zum Beispiel an einem See. Aber Flugzeuge verbrauchen auch eine Menge CO2 wobei man besonders bei Kurzstrecken besser auf andere Verkehrsmittel setzen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr aktuelles Thema, welches uns allen Sorgen bereitet, ist die Klimakatastrophe, bei dieser unter anderem das Reisen einen großen Beistand zu bei leistet, denn der CO2 Ausstoß der Flugzeuge ist sehr hoch. Mit dieser Problematik setzt sich Philipp Brandtstädter in seinem Artikel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissen verreisen kann“, der im Juni 2014 auf fluter veröffentlicht wurde, auseinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eins der größten Gründe für die Klimakatastrophe ist „das Reisen“ (Z. 2), erklärt Kathrin Dellantonio des Klimaschutzprojektes myclimate, einer Schweizer Stiftung, denn allein „[D]er Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“. Diese Unmengen an CO2 werden anschließend mit einer „Molkereifirma“ (Z. 8) und einer „Brauerei“ (ebd.) verglichen, um eine bessere Vorstellung in den Lesern hervorzurufen. Um den Ernst der Lage noch einmal hervorzuheben wird geschrieben, dass „die CO2-Bilanz durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Diese Umgangssprache soll besonders auf die jugendlichen Leser eine interesse- und aufmerksamkeitserregende Wirkung haben. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erklärt Johannes Reißland vom „forum anders reisen“. Als Reisealternative für Kurzurlaube werden hier die Bahn und der Fernbus erwähnt. Beide Verkehrsmittel stoßen deutlich weniger CO2 als Flugzeuge aus und sind für kurze Strecken sehr viel umweltfreundlicher. Besonders die Fernbusse, sind für ihren nachhaltigen Tourismus bekannt, denn „ein Fahrgast im Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Außerdem werfen die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18), sodass sich auch ärmere Familien eine Busfahrt leisten können. Jedoch bleiben einem bei weiteren Reisen nicht viele Verkehrsmittel übrig, sodass man doch das Flugzeug nehmen muss. „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.), um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Auch wird erwähnt, dass man besser in eine Pension als in ein Hotel reisen sollte, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. Letztendlich hilft wohl doch nur „die persönliche Einstellung“ (Z. 38). Dies soll die Leser zum Nachdenken bringen und dazu, ihre Einstellung zum Fliegen in den Urlaub eventuell noch einmal zu überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass wir Menschen definitiv das Fliegen reduzieren sollten, denn die Menge an CO2, die allein bei einem Flug von Berlin nach New York und zurück ausgestoßen wird, ist sehr viel. Jedoch muss auch beachtet werden, dass in ein Auto nicht so viele Menschen wie in ein Flugzeug reinpassen und wenn jeder der Fluggäste mit dem Auto in den Urlaub fahren würde, man relativ schnell auf eine ebenso große Menge CO2 kommen würde. Auch die Alternative, statt mit dem Flugzeug, mit dem Bus oder der Bahn in den Urlaub zu fahren, finde ich eine gute Lösung, um den CO2 Ausstoß zu verringern. Ebenfalls entspricht es meiner Meinung, dass man ab einer gewissen Kilometeranzahl länger im Urlaub bleiben und eventuell nur einmal etwas länger als mehrmals einen kurzen Urlaub am selben Ort machen sollte. Zudem finde ich die Idee, den Urlaub lieber in einer Pension, anstatt in einem Hotel zu verbringen sehr gut, um das Wegschmeißen von Essen zu verringern, denn es gibt sehr viele Länder in denen Hungersnot herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 23 ==&lt;br /&gt;
Der vorliegende Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Phillip Brandstätter, der im Juni 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, berichtet vor allem über den massiven Co² Ausstoß von einem Flugzeug und dessen Folgen für das Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Text kann in drei Abschnitte unterteilt werden.&lt;br /&gt;
Direkt im ersten Abschnitt werden Gründe erwähnt, die für die Klimakatastrophe mit verantwortlich sind. Der Autor erörtert die Schuldfrage an der Klimakatastrophe. Für ihn steht das Reisen mit dem Flugzeug an oberster Stelle. Dies wird durch die Benutzung des Worts „Hitliste“ (Z. 1) verstärkt. Des Weiteren unterstützt er seine Behauptung durch die Aussage von Kathrin Dellantonio (vgl. Z. 3 f.), diese arbeitet bei einer Schweizer Stiftung am Klimaschutzprojekt. Sie verdeutlicht anhand von anderen Beispielen, wie Autofahren, Käseherstellung und Bierbrauen wie viel CO² in die Luft ausgestoßen wird, wenn ein Flugzeug nach New York fliegt und wieder zurück (vgl. Z. 5- 9) Anhand dieser Beispiele können sich alle Leser den Massenausstoß  von CO² bedingt durch eine Flugreise besser vorstellen.&lt;br /&gt;
Der zweite Abschnitt beginnt mit einer Metapher „schießt die CO² Bilanz durch die Decke“ (Z. 10), hierdurch weist der Autor erneut auf die große CO² Emission beim Fliegen hin. Des Weiteren zitiert Brandstätter Johannes Reißland vom Forum anders Reisen, „[A]uf Kurzstrecken […] Flüge zu verzichten“ (Z. 12). Im weiteren Verlauf des zweiten Abschnitt bezieht sich der Autor auf die Alternativen die Johannes Reißland aufzählt (vgl. 15- 18). Gerade die Benutzung von Busfahrten die im Vergleich zum Zug nochmal deutlich weniger Co2 ausstoßen. Doch leider sind diese Alternativen nur begrenzt denn „an der Küste enden Straßen und Schienen“ (Z. 20). Im letzten Teil des zweiten Abschnitts bezieht der Autor sich auf seine zweite Überschrift „Wie man guten Gewissens vereisen kann“ und zitiert die Empfehlung des Herrn Reißland „Ab 3800 km Strecke sollte man mindestens 8 Tage an seinem Ziel bleiben“.&lt;br /&gt;
Im dritten Abschnitt wird deutlich, dass bereits ein Umdenken in der Gesellschaft stattgefunden hat „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.). Des Weiteren hebt der Autor den Unterschied,  zwischen Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Ferien Wohnung, hervor. Denn nicht nur organisierte Umwelthilfe ist im Urlaub ausschlaggebend, sondern auch die persönliche Einstellung zum Urlaub „ob sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z.35- 37). Der Artikel endet mit zwei rhetorischen Fragen (vgl. Z. 38- 42), die helfen sollen die eigene persönliche Einstellung zum Fliegen und zum Urlaub zu überdenken und somit die Klimakatastrophe und deren Folgen zu minimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Einstellung gegenüber dem Text von Phillip Brandstätter ist differenziert. Einerseits bin ich der Meinung, dass die CO² Emission beim Fliegen zu hoch ist und dadurch die Klimaveränderungen unaufhaltsam verschlimmert werden. Tagtäglich hört man in den Nachrichten das die Pole schmelzen und die Tiere die dort leben vom Aussterben bedroht sind, dies passiert durch den Klimawandel. Einer der Gründe dafür ist, das wir Menschen für kurze Strecken ein Flugzeug nehmen was enorm viel CO² verbraucht. Das hat die Auswirkung, dass selbst ich den Klimawandel in den Sommerferien merke denn sogar bei uns in der Eifel erreichen wir in der Sonne einen Temperatur Wert , der über 40°C liegt ,den gab es so vor 30 Jahren noch nicht.&lt;br /&gt;
Im übrigen sollte man nicht vergessen, dass das tägliche Fliegen vieler Menschen weltweit dazu führt das Viren, Bakterien und Krankheiten weltweit übertragen werden. Denn in den letzten Jahren gab es  zunehmend Ausbrüche von Krankheiten, die von außerhalb eingeschleppt wurden, zum Beispiel die Vogelgrippe im Jahr 2010 und  Schweinegrippe 2009.Ein aktuelles Beispiel dafür ist, , die  Verbreitung des Virus Sars Cov 2 seit Dezember 2020 mit pandemischen Ausmaßen.&lt;br /&gt;
Andererseits ist es aber auch in der heutigen globalisierten Welt wichtig, dass man Zeit nah von einem zum anderen Ort fliegen kann, der sehr weit entfernt ist.&lt;br /&gt;
Auf der ganzen Welt hört man von Katastrophen, die das Land nicht alleine in den Griff bekommt. Demzufolge ist es notwendig schnellstens Hilfe aus anderen Ländern einzufliegen. Ein Beispiel dazu wäre der Ebola Ausbruch im Jahre 2014 und 2015. Dieses Land brauchte auf vielen Ebenen, wie z.B.  medizinisch, wirtschaftlich und infrastrukturelle Unterstützung.&lt;br /&gt;
Die Reduzierung des Flugverkehrs würde zu Arbeitsplatzt Verlust  und zu Einschränkungen im Im - und Export führen. In den letzten Jahren ist die Produktion von vielen Gütern ins Ausland verlegt worden, da dort die Produktions kosten deutlich geringer ist als in Europa. Durch die Verhängung des Lockdowns war der Import dieser Güter stark beeinträchtigt. Ein Beispiel hierfür war das Fehlen von Schutzkleidung, vor allem Mund und Nasenschutz in Kliniken und Pflegeheimen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund meiner differenzierten Einstellung zum  Text bin ich der Meinung das der Flugverkehr zwar notwendig ist aber jeder einzelne verantwortlich überlegen soll, ob die von ihm gebuchte Flugreise gerade jetzt notwendig wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 11 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im Juni 2014 geschrieben und vom fluter veröffentlicht wurde, thematisiert das bewusste Reisen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Vermeidung des Fliegens. Dieses Thema ist vor allem wichtig, da immer mehr Menschen auf die bequeme Art, mit dem Flugzeug, reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument von Philipp Brandstädter ist, dass man lieber in private Pensionen gehen sollte, anstatt sich in riesige Hotelketten niederzulassen. Bei diesem Argument stimme ich ihm voll zu, da man so den Einwohnern etwas zurückgibt. Weiterhin erlebt man so vieles mehr. So war es z.B. bei unserem Thailand Urlaub. Wir hatten einen supernetten Hausgeber, der uns die ganze Insel gezeigt hat und traditionelles Essen gemacht hat und noch vieles mehr. Dafür finde ich ein anderes Argument umso schlechter: Im Hotel landet die Hälfte des Büfetts im Müll, deshalb ist es besser selbst zu kochen. (Vgl Z. 35. Ff) Dabei ist meine Meinung, dass die Hotels auch das Buffet machen, wenn es keiner will. Weiterhin fährt man in den Urlaub, um zu entspannen und keine wirklichen Pflichten mehr zu haben. Außerdem kann man dann auch mal die Landesspezialitäten probieren. Zu Guter Letzt ist wohl das Wichtigste, um naturbewusst zu reisen, so gut wie es geht, auf Flüge zu verzichten. Dazu finde ich, hat Kathrin Dellantonio ein großartiges Beispiel angeführt: „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zwei und halb tonnen Co² […] die gleiche Menge produzieren wir wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren […] wenn eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier.“ (Z.2.ff) Allerdings muss man dazu sagen, dass man natürlich nicht überall mit dem Auto hinfahren kann. Das Verhältnis zwischen `wieweit fliege ich? `, `wie lange bleibe ich? ` und ´wie wichtig ist es mir? ´ muss einfach nur stimmen. Natürlich sind das auch alles tolle Erlebnisse mal nach New York oder Neuseeland zu fliegen. Dies sollte nach meiner Meinung jeder mal getan haben. Natürlich muss man auch nicht jedes Jahr weit wegfahren oder fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist es zu versuchen, so bewusst wie möglich zu Reisen, den Schwerpunkt auf das was man dort erleben kann zu setzen und so eine Reise zu machen, die man nicht alle Tage erleben kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens Reisen kann“, welcher von Phillipp Brandtstädter verfasst und im Jahre 2014 im Juni von der Zeitschrift Fluter veröffentlicht wurde, der Sachtext thematisiert den CO2 Ausstoß von Flugzeugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Flug von Berlin nach New York und zurück verbraucht 2,5 Tonnen CO2. Dies ist mit 16.000 km Auto fahren vergleichbar. Außerdem sollte man kurz Flüge vermeiden. In Deutschland kann man stattdessen gut Züge und Fernbusse verwenden. Ein Buspasergier verbraucht nur halb so viel wie einer im Zug. Auch die Reise unternehmen bieten viel fältige Transport Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe bin der Meinung, dass die Klimakatastrophe wirklich selbstverschuldet ist und das 2,5 Tonnen CO2 viel ist um von Berlin nach New York zu kommen da dies ja einer Strecke von 16.000 km mit dem Auto ist und der durchschnitt von an strecke die ein Deutscher im Jahr fährt 11,733km ist.  Doch ich bin der Meinung das Geschäftliche Flüge von einer anderen Seite gesehen werden sollten, da Bewerbungsgespräche usw. über Zoommeetings abgehalten werden können. Jedoch sind in Manchen Jobs Flüge notwendig. Doch im Land kann man mit Zug oder Bus fahren sowohl geschäftlich als auch Privat. Doch ich finde, dass wenn man Urlaub in der Ferne macht, das man dann mit dem Flugzeugfliegen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man im Land a&lt;br /&gt;
uch mit andere Vordbewegungsmitteln nutzen sollte und man sich für manche dinge nicht einmal treffen muss. Doch, dass wen man weiter weg will, dass der Flieger nicht zu ersetzen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Text „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Philipp Brandtstädter geschrieben und vom Fluter im Juni 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert die Klimafolgen, welche vom nicht ökologischen Reisen verursacht werden. Der Artikel veranschaulicht besonders die negativen Aspekte des Fliegens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Titel „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, weißt indirekt auf ein Problem im Tourismus hin. Ebenfalls macht diese deutlich, dass es sowohl schlechte als auch gute Alternativen beim Reisen gibt. Direkt am Anfang fällt durch das Wort „Hitliste“ (Z.1) auf, dass der Text eher an Jugendliche verfasst wurde, da der Autor mit diesen Wörtern versucht den Text anschaulicher und leichter zu für die Jugendliche zu formulieren. Anschließend wird ein Vergleich zwischen dem Flug von Berlin nach New York hin und zurück und dem Auto fahren, einer Molkerei und einer Brauerei von Kathrin Dellantonio, welche vom Klimaschutzprojekt „myclimate“ ist. Sie stellt nämlich fest, dass der Flug genauso viel CO2 verursacht wie 16.000 Kilometer Autofahren, 250 kg Käse herzustellen oder 9.200 Liter Bier herzustellen. Daraufhin deutet dieser an, dass Fliegen zu viel CO2 verursacht und dass die CO2 Bilanz bei solch einem Wert durch die Decke“ (Z.10) schießt. Was jedoch Metaphorisch zu verstehen ist und auch als Judensprache zu verstehen ist. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglich verzichten“ meint Johannes Reißland vom „forum anders reisen“ und appelliert somit an die Leser, dass Fliegen in Maßen okay ist, jedoch sollte man auf Kurzstreckenflüge und unnötige Flüge möglichst verzichten. Dazu gibt er den Tipp, dass hierzulande auch bei solchen Strecken auf die Bahn oder den Fernbus umsteigen kann, was viel umweltfreundlicher und Sparsamer ist. Er rät jedem, ab einem 3,800 Kilometer Flug mindestens 8 Nächte dort zu verbleiben und dass man eher für längere Zeit an einem Stück an dem Reiseziel seine Zeit zu verbringen. Da die Nachfrage auch immer großer wird bieten immer mehr Reiseunternehmen nachhaltigen Urlaub an, was allmählich eine ernsthafte Möglichkeit gegenüber dem fliegen ist. Er sagt aber auch, dass es nicht nur das fliegen ist, sondern auch die Unterkunft. Es macht ein Unterschied, ob man die Nächte in einem Hotel oder aber in einem privaten Unternehmen verbringt. Am Ende seines Textes stellt Brandstädter auch nochmal die Frage, ob es wirklich so wichtig sei, ob man jetzt zu Hause oder woanders ein Bild oder ähnliches macht und dass jeder sich hinterfragen soll, ob man dies braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass ich in vielen Punkten in dem Text übereinstimme. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass jeder das Fliegen hinterfragen sollte und selber überlegen sollte, ob dies immer notwendig oder eher bequemer ist. Ich finde es auch gut, dass der Text das Fliegen nicht komplett ausschließt, sondern erstmal nur darauf aufmerksam macht, dass man z. B. weniger fliegen oder ein längerer Aufenthalt bei dem Reiseziel hat. Ebenfalls ist mir positiv aufgefallen, dass der Text auf andere Reise Möglichkeiten wie Bus und Bahn aufmerksam macht. Jedoch finde ich es nicht gut, dass diese nicht Kreuzfahrschiffe oder ähnliches daraufhin weißt, was genauso Schädlich für die Umwelt ist wie das Fliegen. Ebenso hat der Text die Autoindustrie, die Massentierhaltung und weiteres relativiert was ein genauso großes Problem wie der Tourismus für die Umwelt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben. Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wurde von Phillipp Brandtstädter geschrieben und 2014 von dem Fluter veröffentlicht. Der Text thematisiert den hohen CO² Ausstoß beim Fliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist sehr anschaulich und lebhaft geschrieben, da er Beispiele und Zitate verwendet und er ist im Präsens verfasst. Zudem werden im Text nur Fakten dargelegt, was den Text noch glaubwürdiger und einprägsamer macht. Ebenfalls wird immer erwähnt welche Personen diese Zitate gesagt hat, was die die Seriosität des Textes nochmal unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofort im Titel wird auf das Fliegen hingewiesen, indem geschrieben wird: „Da ist noch Luft nach oben“. Zudem erklärt Kathrin Dellantonio, dass „[g]anz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: das Reisen“ (Z. 1 f.) ist. Denn ein „Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.). Um diese Anzahl etwas einfacher darzustellen werden auch die Beispiele einer „Molkereifirma“ (Z. 7 f.) und einer „Brauerei“ (Z. 8) genannt. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erklärt Johann Reißland vom „‘forum anders reisen‘“ (Z. 13). Als Gegenvorschläge werden zum Beispiel die Fernbus- und Bahnverbindungen genannt. Obwohl an dieser Stelle noch erwähnt wird, dass „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.) verbraucht. Außerdem werfen die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18), sodass sich auch Familien aus schlechteren Verhältnissen eine Busfahrt leisten können. Allerdings ist es bei weiteren Reisen schwierig auf Verkehrsmittel zurück zu greifen, sodass man doch man doch das Flugzeug nehmen muss. An dieser Stelle „rät Johannes Reißland“ (Z. 23), dass man „[a]b 3.800 Kilometer Strecke […] mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 24 f.) sollte, um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Zudem wird empfohlen „bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise“ (Z. 25 ff.), um dem hohen CO2 Ausstoß entgegen zu wirken. Ebenfalls wird von dem „Urlaub in einer Hotelkette“ (Z. 33) abgeraten, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollten die Menschen die Anzahl der Flüge definitiv verringern, da die Menge des CO2 Ausstoßes sehr hoch ist. Zudem finde ich die Idee, einen Bus oder einen Zug zu nehmen, anstatt eine Kurzstreckenflug, sehr plausibel, da man den CO2 Ausstoß stark verringern kann. Ebenfalls finde ich, dass man lieber einmal lange irgendwo hinfliegt oder fährt, um die Umwelt nicht so zu belasten. Zudem finde ich die Idee, den Urlaub lieber in einer Pension, anstatt in einem Hotel zu verbringen sehr gut, um das Wegschmeißen von Essen zu verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 ==&lt;br /&gt;
Der Artikel „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstädter verfasst und in der Fluter Zeitung im Jahr 2014 veröffentlicht wurde, behandelt das Thema umweltbewusstes Reisen, besonders hervorgehoben wird dabei das Fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie eben schon erwähnt, berichtet der Text über den Schaden, den das Reisen für die Umwelt verursacht. Laut Artikel werden bei einem Flug von Berlin nach New York zweieinhalb Tonnen CO2 in die Luft gestoßen. Vergleichbar sei das mit einer sechzehntausend Kilometer Autofahrt, wenn 250kg Käse hergestellt und 9200 Liter Bier gebraut werden (Vgl. Z. 4-10). Anschließend werden Alternativen vorgeschlagen z.B. Könne man Hierzulande bei Kurzstrecken mit dem Zugfahren. Genauso könnte man aber auch auf den Fernbus umsteigen. Ein Argument dafür ist, dass Zurzeit eine Menge Sparpreise angeboten werden und die Unternehmen ihr Streckennetz ständig erweitern (vgl. Z. 15-19). Daraufhin macht der Artikel darauf aufmerksam, dass sich ein Flug nur ab einer bestimmten Aufenthaltsdauer lohnt. Nämlich sollte man laut Johannes Rießland vom „forum anders reisen“, einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ (Z. 13 f.), ab einer Strecke von 3800 km Strecke mindestens 8 Tage Aufenthalt haben. Und lieber ein Mal länger an einem Ort bleiben, anstatt mehrmals für kürzere Zeit (vgl. Z. 23-27), da das natürlich viel weniger CO2 verbraucht. Als nächstes berichtet der Artikel über den Zuwachs an umweltbewussten Reiseunternehmen. Es mache Außerdem einen enormen Unterschied, ob man in einer riesen Hotelkette oder in einer Privatpension unterkommt. Ein Beispiel sei dafür, dass Frühstücksbuffet. In einer großen Hotelanlage werden viel, viel mehr noch essbare Lebensmittel in den Müll geworfen, als wenn man einfach selber kochen würde. Am Schluss macht der Text noch einmal darauf aufmerksam, dass man nicht unbedingt um die halbe Welt fliegen muss, um einen schönen Tag am Pool oder ein Selfie im Regenwald schießen möchte. Genauso gut könnte man das ja auch innerhalb Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt zu meiner Meinung. Ich finde, dass das ein extrem wichtiges Thema ist, über das sich viel zu wenig Menschen Gedanken machen. Man muss nicht zum Skifahren nach Kanada fliegen. Da sind die Alpen viel näher. Genauso braucht man nicht nach Thailand, um türkises Wasser zu sehen. Da kann man auch nach Südfrankreich fahren. Wir können mit dem Angebot in Europa super zufrieden sein. Außerdem sind all diese Ziele mit Bus und Bahn erreichbar ohne Fliegen zu müssen. Dazu kommt, dass das Fliegen viel teurer ist, als das fahren mit dem Bus oder der Bahn z.B. kostet ein Flug nach Berlin zurzeit um die 150€, ein Bahnticket mit 70€ nur die Hälfte und ein Bus nur 15€. Ein weiterer Aspekt ist, dass man beim Fliegen nur begrenzt Gepäck mit an Bord nehmen darf. Natürlich können wir jetzt nicht sofort mit dem Fliegen aufhören, das wäre genauso verhängnisvoll. Hinter dem Fliegen steht eine ganze Wirtschaft und mehrere hunderttausende Menschen sind allein in Deutschland in der Flugindustrie beschäftigt. Es könnte sogar zu einer Wirtschaftskrise kommen. Z.B. Wurde die Flugindustrie während der Corona Pandemie mit mehreren Millionen Euro vom Staat unterstützte, Damit genau das verhindert wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass ich dem Text an sich zustimme, ich jedoch finde, dass wir jetzt nicht direkt damit aufhören sollten, sondern uns nach und nach davon distanzieren sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben, wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Phillip Brandstädter verfasst und im Jahr 2014 im Fluter Magazin veröffentlicht wurde. Das Fluter Magazin ist ein kostenfreies Jugendmagazin der Bundeszentrale der politischen Bildung. Der Text thematisiert die Umweltschädlichkeit von Reisen, die besonders durch Flugzeuge ausgeht, aber auch gibt es alternativen oder Tipps, wie man seinen eigenen CO2 verbrauch reduzieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text, fängt direkt mit dem Vergleich an, dass ein Flug „Der von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.) verursacht. Diese menge CO2 könnte man vergleichen mit 16.000 Kilometer Autofahren, 250kg Käse herstellen oder 9.200 Liter Bierbrauen (vgl. Z. 6-9), was im Vergleich zeigt, dass Fliegen nicht Klimafreundlich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders Klimaunfreundlich sind Kurzstrecken Flüge. Auf diese „sollten sie möglichst verzichten“ (Z. 12), sagt Johannes Reißland vom Forum anders Reisen welches ein deutscher Wirtschaftsverband für Reiseveranstalter ist, die sich dem nachhaltigen Tourismus verpflichtet haben. Er unterstützt die Meinung vieler Umweltforscher, dass man Kurzstreckenflüge besser durch die Bahn oder durch einen Fernbus ersetzen sollte (vgl. Z. 17-19), da man so viel mehr CO2 einspart und gleichzeitig der Comfort bei Zügen und Fernbussen steigt. Auch sollte man Abwägen, wann ein Flug angemessen ist, so sollte man an seinem Ziel Ort mindestens 8 Tage sein, wenn die Flugstrecke länger als 3.800 Meter ist. Ebenfalls „reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise.“ (Z. 25 ff.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls wird es erleichtert CO2 einzusparen, da immer mehr Reiseunternehmen auf den Zug aufspringen. Jedoch spart man nicht nur CO2 ein, wenn man anstatt dem Flugzeug die Bahn nimmt, sondern auch, welche Unterkunft man gewählt hat. Bei Großen Hotelketten ist ein Großes Abendbuffet Üblich. Die Reste von diesen Buffets werden bei den meisten einfach in den Müll geschmissen, und so verbraucht man unnötig Essen und gleichzeitig auch noch unnötig CO2. Am ende macht der Text noch einmal besonders gut klar, wie unnötig ein Urlaub manchmal sein kann. So macht es doch keinen Unterschied, dass anstatt man in der Diakonischen Republik am pool ein Buch liest oder an einen deutschen See. (Z. 38 ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung ist, dass ich mich im Größten Teil mit dem Text identifizieren kann. So bin ich auch der Ansicht, dass Kurzstrecken Flüge so sinnlos wie Ziffer Uhren ohne Zeiger sind, und dass man besser die Bahn oder Fernbusse nehmen sollte. Auch, dass man länger als 8 Tage an einen Ort bleiben sollte, wenn dieser die Entfernung von 3.800 Kilometern überschreitet. Doch ich kann auch ein kleinbisschen die andere Seite verstehen, einfach den Comfort zu haben, mit dem Flugzeug vielschneller von einem Ort zum anderen zu kommen ohne, dass eine Autobahn einen Stau, oder ein Zug Verspätung hat. Doch für ein besseres Klima sollte man auch das im kauf nehmen. Ich kann auch den Text nachvollziehen, dass man nicht z.B. nach Ägypten muss, nur um im Hotel den schönen Pool den ganzen Tag zu benutzen, Man fährt/ fliegt ja schließlich an einen Ort, wo man etwas erleben will, sonst kann man das ganze ja auch einfach in Deutschland machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 21 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstödter verfasst und 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert die erhöhte CO2-Bilanz, die insbesondere durch das Ökologische Reisen verringert werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phillip Brandstädter erklärt, dass das Reisen „[g]anz oben in der Hitliste für die […] Klimakatastrophe“ (Z. 1 f.) ist. Der Begriff „Hitliste“ (ebd.) ist an die Leser angepasst, da es sich meist um junge Menschen handelt und dabei die extremen Auswirkungen auf das Klima verdeutlicht werden. Dabei wird betont, dass es sich hierbei um die Schuld der Menschen handelt, da es „selbst verschuldet“ (ebd.) ist und einer der größten Einflüsse der Klimakatastrophe ist. Um das Ganze besser zu veranschaulichen, wird gezeigt, dass alleine ein „Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f.) ca. 2,5 Tonnen CO2 verursacht, was Kathrin Dellantonia vom Klimaschutzprojekt, einer gemeinnützigen Schweizer Stiftung berichtet, was den Text seriöser und bedenklicher wirken lässt. Der gleiche Anteil wird bei einer Molkerei nach der Herstellung von 250 kg Käse der Fall ist (vgl. Z. 8). Diese Beispiele dienen dazu, einen besseren Eindruck zu gewinnen und um sich ein klares Bild machen zu können. Diese Menge CO2 verbrauchen wir auch, wenn wir „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6 f.) würden, was zeigt, dass Flugzeuge viel mehr ausstoßen.  Aufgrund dessen, sollte man sich Gedanken machen, ob man überhaupt oder ab wann es sich lohnt mit dem Flugzeug zu fliegen. Laut Johannes Reißland sollte man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12). Es werden Möglichkeiten wie z.B. die Bahn oder der Fernbus angeboten, mit denen man ebenfalls, jedoch umweltbewusster bzw. verantwortungsvoller reisen kann (vgl. Z. 15 ff.). Dabei verbraucht ein Fahrgast im Bus „nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 19), wobei man auf nichts verzichten muss, jedoch den CO2 Verbrauch einschränkt. Jedoch hört dies schon beim Wasser bzw. „an der Küste“ (Z. 20) auf, da dort keine „Straßen und Schienen“ (ebd.) vorhanden sind. Da es nun kaum andere Möglichkeiten als das Flugzeug gibt, sollte man bedenken, wie lange man bleibt, da sich ein kurzer Aufenthalt nicht lohnen würde (vgl. Z. 22). Es wird sogar geraten „[a]b 3.800 Kilometern Strecke […] an seinem Ziel“ (Z. 23 f.) zu bleiben, da es umweltschonender ist größere Reisen, jedoch längere Pause zu machen, um einen Ort nicht immer wieder „stückweise“ (Z. 26) aufs Neue besuchen zu müssen. „Die Nachfrage wächst“ (Z. 29) und es werde immer mehr alternative Transportmittel angeboten, doch auch die Unterkunft kann einiges bewirken. Es macht „auch einen Unterschied ob [man seinen] Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension“ (Z. 33 f.), da meist die Hälfte des Essens nach einem Buffet im Hotel weggeworfen und somit verschwendet wird. Doch der aller wichtigste bzw. hilfreichste Schritt ist, sich bewusst zu machen, was wirklich nötig ist, oder wozu es auch schonendere Alternativen wie z.B. einen „See in Deutschland“ (Z. 40 f.) gibt (vgl. Z. 38 ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach differenziere ich mich ein wenig gegenüber dieser Einstellung, da es auch andere riesige Einflüsse auf die Klimakatastrophe gibt, wie z.B. die Massentierhaltung, mit der viel mehr Schaden angerichtet wird. Dabei wird eine unvorstellbar große Menge an CO2 freigesetzt, was auch einen riesigen Einfluss auf den Klimawandel hat. Natürlich ist dies kein Grund das Reisen nicht einzuschränken, jedoch finde ich, dass man trotzdem auf nichts verzichten muss. Ich selbst bin der Meinung, dass ein Zug oder Bus nachhaltiger ist, oder eine kurze Reise sich nicht lohnen würde, jedoch sollte dies kein Grund sein, nicht zu reisen oder nur im Heimatland zu bleiben. Die meisten Dinge wie z.B. die Sprache oder Kultur der Orte, kann man nur Vorort erleben, was bestimmt eine Erfahrung wert ist. Jedoch wird es im Text so dargestellt, als sei besonders das Fliegen dafür verantwortlich, obwohl es wie vorhin schon erwähnt auch von anderen Dingen abhängt. Uns Menschen sollte aber bewusst sein, was wir der Natur antun, weswegen es ein guter Anfang für ein umweltfreundlicheres Verhalten ist, jedoch nicht zu streng betrachtet werden sollte, da man so nur die Situation von einer Perspektive betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Phillip Brandstädter verfasst und im Jahr 2014 von Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert das wir ökologisch verantwortungsvoller Reisen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel, „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, weist schon auf das Reisen hin. Der Text wurde für Jugendliche geschrieben und für diese veranschaulicht. Für den Autor ist das Fliegen einer der größten Schuld Haber für die Klima-katastrophe. Er verstärkt seine Aussage, dass „[d]er Flug von Berlin nach New York und wieder zurück […] zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3), verursacht, durch die Aussage von Kathrin Dellantonio, die bei myclimate arbeitet, „einer gemeinnütziger Schweitzer Stiftung“ (Z. 5). Er nimmt als Gegenbeispiel zum Fliegen, das Auto, wir würden die gleiche Menge CO2 verbrauchen, „wenn wir 16000 Kilometer Auto fahren würde (Z. 6 f.). Dazu vergleicht er diese Emissionen mit Produkten wie Käse oder mit einer Brauerei. Er behauptet, dass die gleiche Menge CO2 produziert wird, „wenn eine Molkerei 250 kg Käse herstellt (Z.7 f.). Dazu bringt er das Argument, dass eine „Brauerei 9200 Liter Bier (Z. 8 f.), herstellen könnte. Damit stellt er dar, wie schädlich das Fliegen sei. Im zweiten Abschnitt beginnt der Autor direkt mit einer Metapher, er deutet auf das Fliegen als er schreibt „{b]beim Fliegen schießt die CO2 Bilanz durch die Decke“ (Z.10), dieses deutet auf das Fliegen hin, denn es schießt durch die Decke. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglich verzichten“, behauptet Johannes Reißland. Er ist „vom forum anders Reisen (Z. 13). Er sagt „[h]ierzulande kann man bei solchen Strecken gut auf die Bahn umsteigen (Z. 15 f.), damit will er betonen, dass man nicht nur Fliegen soll, sondern auch auf die anderen Reisemittel vertrauen soll. Dazu sgat er, dass sich „ein Blick auf die neuen Fernbusse lohnt“ (Z. 16 f.), damit bringt er noch ein anderes Reisemittel zum Vorschein um noch einmal vom Fliegen ablenken. Er sagt, dass diese immer sie „ihr Streckennetz ständig (Z. 17), erweitern und verbessern. Noch ein Argument von ihm ist, dass diese „zurzeit mit Sparpreisen um sich (Z. 18), werfen. Dieses Argument soll zum Vorschein bringen, dass das Umsteigen vom Flieger auf den Bus, nicht nur für die Umwelt gut ist, sondern dass man dazu noch spart. Er sagt im Bus verbraucht man nur die Hälfte an CO2 als jemand im Zug, damit spricht er die Busfahrten gut. Jedoch sagt er, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen (Z.20), enden. Er gibt den Tipp, dass man ab einer Reisestrecke von 3800 Kilometer „acht Tage an seinem Ziel bleiben (Z. 24), soll. Er sagt, anstatt öfter nach Lanzarote zu fliegen soll man „bloß einmal nach Lanzarote […] fliegen (Z. 25). „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.), damit soll nochmal veranschaulicht werden, dass andere Transportmittel nicht nur weniger CO2 verbrauchen, sondern auch immer besser werden und immer mehr Leute diese nutzen. Dazu spricht er an, dass es auch einen Unterschied macht, „ob Sie ihren Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension buchen (Z. 33 f.), denn er spricht an, dass im Hotel natürlich die übrig gebliebenen Sachen weggeworfen werden. Denn wenn man selbst kocht, kann man dies besser einschätzen. Er sagt auch, den Unterschied macht die Einstellung, „{m]üssen wir wirklich in die Dominikanische Republik, um am Pool ein Buch zu lesen, oder geht das auch an einem See in Deutschland (Z. 39 ff.), damit macht er klar, dass man nicht unbedingt verreisen muss sondern auch mal zuhause bleiben kann. Er sagt am Ende, „[w]er sich auch mal solche Fragen stellt, ist schon auf einem guten Trip (Z. 42 f.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde über dieses sehr wichtige Thema, denken zu wenige Menschen nachdenken, ich gebe dem Text in den meisten Stellen recht. Denn dieser hat viele richtige und wichtige Aspekte genannt. Man muss nicht immer auf einen anderen Kontinent Fliegen, sondern auch mal zuhause die Natur genießen, denn wenn wir so weiter machen wird es diese nicht mehr lange geben, weil wir diese zerstören. Ich finde es nicht schlimm, wenn man mal nach Australien fliegt, allerdings sollte man dies dann gut planen und die Zeit dann dort genießen. Jedoch wird hier nicht auf Sachen wie Kreuzfahrtschiffe eingegangen, denn diese verbrauchen auch sehr viel CO2. Zusammenfasst lässt sich sagen, dass wir mehr auf unsere Umwelt achten sollen und beim Verreisen mehr nachdenken sollten, jedoch finde ich sollte man nicht sofort damit aufhören, sondern es regulieren. Denn es gibt noch andere Ursachen für die Klimakatastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==22==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher im Juni 2014 von Philipp Brandstädter verfasst wurde und 2014 im &amp;quot;Fluter&amp;quot; erschien, handelt um die Klimakatastrophen und dem CO2 Ausstoß, welcher beim Verreisen oder bei der Herstellung einiger Produkte gefördert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in der 2. Zeilen wird auf unnötiges Reisen gewiesen. „[Ein] Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f) erzeugt um die 2,5 Tonnen CO². Vergleichen kann man dies, mit der Herstellung „250 kg Käse“ (Z. 9) oder „9.200 Liter Bier“ (Z. 9 f). Wenn man mit dem Auto fährt, würde man bei „16.000 Kilometer“ (Z. 6) fahrt, 2,5 Tonnen CO2 verbrauchen. Deshalb könnte man, wenn möglich auf Kurzstreckenflüge verzichten. Darum gibt es viele alternativen, wie „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f), da „[d]ie Busunternehmen ihr Streckenetz ständig“ (Z. 17 ) erweitern und „mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen. Straßen und Bahngleise hörenleider an Küsten o.a. auf, sodass man keine andere möglischkeit hat als auf einer Fähre oder mit dem Flugzeug weiter zu fahren/fliegen. „Ob ein Flug angemessen ist, könne man an der Aufenthaltsdauer festmachen.“ (Z. 21 ff), die mindest dauer sollte dann, wenn man „3.800 Kilometer [verreist] man mindestens acht Tage [einplanen]“ (Z. 24 f)empfiehlt Johannes Reißland. &amp;quot;Dazu kommt noch, ob man sich den Luxus nimmt und entspannt in einem Hotel isst, wo „die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36) oder ob man eine „Pension buch[t]“ (Z. 34) in der man selbst Kochen muss und dadurch weniger Müll produziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme dem Text in einigen Aussagen zu, denn man sollte Kurzstreckenflüge vermeiden denn man kann easy auf Bus, Bahn oder Auto umsteigen. Dies verbraucht wesentlich weniger CO2 als das Fliegen mit Flugzeugen. Es gibt so viele schöne dinge in unserem Land die man besuchen kann zum Beispiel: Die Alpen, die Nordsee und soo viele verschiedene Dinge die man machen kann, anstatt irgendwo hin zu fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==14== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, wurde von Philipp Brandtstädter geschrieben und 2014 im Jugendmagazin &amp;quot;Fluter&amp;quot; veröffentlicht. Dieser Zeitungsartikel thematisiert die Umweltschädlichkeit von Reisen und vor allem von Flugzeugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel „Da ist noch Luft nach oben“ weist darauf hin, dass sich viele Reisende überhaupt nicht bewusst sind, wie viel CO2 sie verbrauchen und damit der Umwelt schaden. Des Weiteren zeigt der Titel auch das der öffentliche Verkehr noch verbesserungsfähig ist. Zu Beginn des Zeitungsartikels wird das Wort „Hitliste“ (Z. 1) erwähnt, welches vor allem die jüngeren Leser ansprechen soll. Bereits in den ersten Sätzen wird dem Leser nahegebracht, was das Fliegen für schädliche Auswirkungen für die Umwelt hat. Dies wird von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt myclimate betont, indem sie als Beispiel einen Flug „von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und dessen Auswirkungen veranschaulicht. In „etwa die gleiche Menge“ (Z. 6) produzieren wir, wenn man ganze „16000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 6 f.) würde. Wegen der so hohen CO2 Bilanz der Flugzeuge werden im Text die Alternativen Auto, Zug und Bus genannt. Um die große Belastung der Flugzeuge zu senken, kann man nun auch auf „die neuen Fernbusse umsteigen“ (Z. 16), welche deutlich weniger CO2 verursachen. Johannes Reißland empfiehlt auch, dass wenn man ab einer „3800 Kilometer Strecke […] mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.) soll. Man sollte seinen Urlaubsort einmal richtig erkunden und nicht jedes Jahr aufs Neue nur stückweise. Im dritten Abschnitt des Textes, kann man schon erkennen das sich die Gesellschaft schon weiterentwickelt hat und auch „Reiseunternehmen auf den Zug“ (Z. 29 f.) und auf „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30) springen. Außerdem wird sich im dritten Teil des Textes auch darauf beschränkt, ob man seinen Urlaub „in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension buchen“ (Z. 33 f.) soll. Es macht einen großen Unterschied, ob „sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z. 35 ff.), da viel zu viel Essen in Hotels weggeschmissen wird. In den beiden vorletzten Sätzen soll dem Leser noch einmal klargemacht werden, über die Einstellung zum Urlaub und zum Fliegen nachzudenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach ist dies ein sehr wichtiges Thema, worüber sich viel zu wenige Gedanken machen. Ich muss Philipp Brandtstädter in vielen Teilen des Textes Recht geben, da man nicht immer in andere Kontinente fliegen muss, wenn man sich gar nicht richtig sicher ist, ob man dort überhaupt hinfliegen will. Allerdings finde ich, dass der Flugverkehr nicht ganz abgestellt werden sollte, sondern, dass man diesen nur verringern sollte. Eine Reduzierung des Flugverkehrs würde zu, zu viel Arbeitsplatzverlust auf den Flughäfen führen.  Da kann man auch in viele andere Teile in Europa hinfahren und denselben Effekt wie in anderen Kontinenten erzielen. Allerdings wurde in diesem Text nicht erwähnt wie umweltschädlich Kreuzfahrtschiffe sind, da diese auch sehr viel CO2 verbrauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man auf jeden Fall nicht auf solche großen Reise verzichten sollte, wie z.B. New York, da dies einfach ein einzigartiges Erlebnis ist, welches man nie vergessen wird. Jedoch sollte man sich Gedanken darüber machen, ob man jetzt wirklich eine Reise, wie z.B. nach Australien machen möchte und man dort ohnehin nur ein paar Tage verbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben-wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstädter verfasst und 2014 veröffentlicht wurde, handelt von der Kritik des Verreisens mit dem Flugzeug aufgrund des CO2 Ausstoßes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ veranschaulicht allgemein die besseren Alternativen mit dem Bus oder der Bahn zu reisen, anstatt zu fliegen. „Da ist noch Luft nach oben“ ist ein gängiges Sprichwort das ein Appell an die Reisenden sein soll, verantwortungsvoller mit der Umwelt, besonders mit dem CO2 Ausstoß umzugehen. Direkt im ersten Satz wird“ das Reisen“ (Z. 2) durch einen Doppelpunkt als Hauptproblematik definiert. Als Beweis für den hohen CO2 Ausstoß nutzt er eine Aussage von Kathrin Dellantonio „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von 2,5 Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.). Um dies an einer alltäglicheren Situation zu veranschaulichen nutzt er das Beispiel: „Wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 6 f.) produzieren wir dir gleiche Menge CO2 (vgl. Z. 6). Durch die Metapher „durch die Decke“ (Z. 10) wird die Überschreitung des CO2 Ausstoßes beim Fliegen dargestellt. Eine weitere Aussage eines Tourismusverbandes sagt, dass man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12) sollte, um „ökologisch [und] verantwortungsvoll“ (Z. 14) zu Reisen. Außerdem rät er den Reisenden auf Bahn und Fernbusse umzusteigen. Des Weiteren lohnt es sich laut Reißland auf Fernbusse zu reisen, da sie billiger sind und zudem stößt ein Fahrgast weniger CO2 aus. Wie schon erwähnt enden Schienen und Straßen an Küsten (vgl. Z. 20) weshalb viele Leute doch fliegen müssen. Außerdem empfiehlt er den Flug an der Aufenthaltsdauer festzumachen. Denn „[a]b 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.) Immer mehr Reiseunternehmen „bieten nachhaltigen Tourismus an“ (Z.30), um hohen CO2 Ausstoß zu vermeiden. Zum Schluss kritisiert er den Menschenumgang mit der Umwelt. Er empfiehlt „In einer privat geführten Pension“ (Z. 34) zu übernachten und selbst zu kochen, um Umweltfreundlicher zu leben. Des Weiteren versucht er mit den rhetorischen Fragen wie beispielsweise: „Müssen wir wirklich in die dominikanische Republik, um am Pool ein Buch zu lesen, oder geht das auch an einem See in Deutschland“ (Z. 38 ff.) die persönliche Einstellung zu hinterfragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach, gebe ich Brandstädter recht, da es genug Alternativen zum Fliegen gibt wie zum Beispiel Bus oder Bahn. Um die Umwelt zu schützen würde ich eine Reise mit dem Fernbus oder der Bahn bevorzugen. Vor allem finde ich das man auf Kurzstreckenflüge verzichten sollte und verantwortungsvoll reisen sollte, denn es gibt auch gute Alternativen für einen Urlaub ohne fliegen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Das ist noch Luft nach oben“ von Philipp Brandstädter, der im Juni 2014 im „fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert unüberlegtes Reisen mit dem Flugzeug und bietet klimagerechtere Lösungen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp Brandstädter gibt Flugreisen, als einer der Gründe für die Klimakatastrophe an. Deshalb rät er auf Kurzstreckenflüge zu verzichten und eher mit Bahn und Bus zu vereisen, was preiswerter und Umwelt schonender. Dieser Idee kann ich nur beipflichten. Zählt man die Wartezeit am Flughafen vor dem Einchecken und nach dem Flug am Gepäckband zu der Reisezeit hinzu, ergibt sich wenig Zeiteinsparung, wenn man kurze Strecken fliegt, gegenüber Bus und Bahn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Punkt eher eine Pension statt einer Hotelkette zu wählen ist auch nachvollziehbar, denn die Hotelkette beschäftigt zum Beispiel mehr Personal und verursacht deshalb mehr Arbeitswege, was den CO2-Ausstoß vermehrt, aber obwohl die Lebensmittelverschwendung bei Buffets nicht ökologisch ist, erwartet man im Urlaub mehr Freizeit, also auch eine Befreiung vom Kochen, damit die Freizeitpläne nicht gekürzt werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweitern ist der Gedanke weite Strecken an die Aufenthaltsdauer festzumachen ein Vorteil, aber meiner Ansicht nach sind die vorgeschlagenen 8 Tage noch nicht genug, wenn man eine weitere Reise zum Ziel vermeiden möchte, denn in dieser Zeitspanne kann man nicht alles erkunden. Dieses Vorgehen schließt einen weiteren Besuch aber nicht automatisch aus, wenn es einem gefallen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich ist das Verreisen tatsächlich eine persönliche Einstellung. Die meisten Urlauber sehen die Reise nicht als eine Aktivität, welche auch zuhause ausgeführt werden kann. Auch ist dann der Urlaub nicht als Prahlerei zusehen, sondern als Entspannung in einer exotischen Umgebung, als Bildungs- und Kulturerlebnis und persönlicher Sammlung von Erfahrungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend sind alternative Mittel für Kurzstrecken durchaus sinnvoll, persönlichere Unterkünfte Hotelanlagen vorzuziehen, aber längere Fernreisen zur Entspannung vom Alltag und seinen Pflichten eine Möglichkeit, die man zwar nicht unbedingt jedes Jahr in Anspruch genommen werden sollte, aber zur Erholung unbedingt akzeptabel bleiben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens vereisen kann“ welcher von Philipp Brandtstädter 2014 geschrieben wurde und im Fluter erschienen ist thematisiert, den Klimawandel und dessen folgen durch Reisen mit dem Flugzeug. Aus der eines kritischen Journalisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das es sich um das Reisen mit dem Flugzeug handelt wird bereits im Titel deutlich da „Da ist noch Luft nach oben- Wie man mit gutem Gewissen vereisen kann“ (Z.1) In diesem wird nämlich mit dem Adverb „oben“ (Z.1) auf den Himmel deutlich gemacht durch das Verb „vereisen“ (Z. 2) kann man sich dann erschließen das in es in diesem Text um reisen mit dem Flugzeug geht. Im Folgenden werden einige fakten über das Fliegen und dessen folgen aufgelistet. Zu beginn wird genannt, dass „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z.4.f.). Solche Emissionen werden im Vergleich verursacht „wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z.8), „eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier“ (Z.9.f). Außerdem wird von Kurzstreckenflügen vor allem im Inland abgeraten, weil diese Strecken auch mit der Bahn und Reise Bussen sowie mit dem Auto zu bewältigen sind (vgl. Z. 18.f). Zudem verbraucht „[E]in Fahrgast im Bus nur halb so viel CO2 wie in einer im Zug“ (Z.22.f). Wenn man aber dennoch nicht auf einen Flug verzichten kann so sollte man bei einer Entfernung ab 3.800 Kilometer mindestens acht Tage am Ziel Ort verweilen (vgl. Z. 25). Außerdem ist es wünschenswert sein eigenes essen zu Kochen da in einem Hotel Buffet sehr viel am ende übrig bleibt und entsorgt werden muss (Z. 37).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme den Punkten des Textes zu da ich finde das wir anfangen müssen uns um unsere Umwelt zu kümmern da das schon lange überfällig ist. Das Problem ist nur das es vielen Leuten zu unbequem ist mehrere Stunden mit dem Auto, Zug oder Bus in den Urlaub zu fahren, wenn das in deutlich kürzerer Zeit auch mit dem Flugzeug geht. Dazu kommt das viele Leute in immer Exotische Regionen wollen, die nur mit dem Flugzeug zu erreichen sind. Dennoch finde ich das vor allem die Bahn sich noch deutlich steigern kann und muss da es zur Normalität geworden ist das diese unpünktlich ist fahren auch mehr Leute lieber mit dem Auto als jedes Mal länger am Bahnhof warten zu müssen als vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 11 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im Juni 2014 geschrieben und vom fluter veröffentlicht wurde, thematisiert das bewusste Reisen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Vermeidung des Fliegens. Dieses Thema ist vor allem wichtig, da immer mehr Menschen auf die bequeme Art, mit dem Flugzeug, reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument von Philipp Brandstädter ist, dass man lieber in private Pensionen gehen sollte, anstatt sich in riesige Hotelketten niederzulassen. Bei diesem Argument stimme ich ihm voll zu, da man so den Einwohnern etwas zurückgibt. Weiterhin erlebt man so vieles mehr. So war es z.B. bei unserem Thailand Urlaub. Wir hatten einen supernetten Hausgeber, der uns die ganze Insel gezeigt hat und traditionelles Essen gemacht hat und noch vieles mehr. Dafür finde ich ein anderes Argument umso schlechter: Im Hotel landet die Hälfte des Büfetts im Müll, deshalb ist es besser selbst zu kochen. (Vgl Z. 35. Ff)&lt;br /&gt;
Dabei ist meine Meinung, dass die Hotels auch das Buffet machen, wenn es keiner will. Weiterhin fährt man in den Urlaub, um zu entspannen und keine wirklichen Pflichten mehr zu haben. Außerdem kann man dann auch mal die Landesspezialitäten probieren. Zu Guter Letzt ist wohl das Wichtigste, um naturbewusst zu reisen, so gut wie es geht, auf Flüge zu verzichten. Dazu finde ich, hat Kathrin Dellantonio ein großartiges Beispiel angeführt: „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zwei und halb tonnen Co² […] die gleiche Menge produzieren wir wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren […] wenn eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier.“ (Z.2.ff) Allerdings muss man dazu sagen, dass man natürlich nicht überall mit dem Auto hinfahren kann. Das Verhältnis zwischen `wieweit fliege ich? `, `wie lange bleibe ich? ` und ´wie wichtig ist es mir? ´ muss einfach nur stimmen. Natürlich sind das auch alles tolle Erlebnisse mal nach New York oder Neuseeland zu fliegen. Dies sollte nach meiner Meinung jeder mal getan haben. Natürlich muss man auch nicht jedes Jahr weit wegfahren oder fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist es zu versuchen, so bewusst wie möglich zu Reisen, den Schwerpunkt auf das was man dort erleben kann zu setzen und so eine Reise zu machen, die man nicht alle Tage erleben kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ der von Philipp Brandstätter geschrieben und von Fluter im Juni 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert den durch die viele Freisetzung von CO2 entstandenen Klimawandel und wie man verantwortungsvoll verreist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr großes Thema des Klimawandels ist „das Reisen“ (Z. 2) erklärt Kathrin Dellaninio von der Schweizer Stiftung „myclimate“ (Z. 5). Ganz oben bei dem größten Produzenten des CO2 ist das Fliegen. Sie erklärt, dass bei einem „Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f.) 2,5 Tonnen CO2 entstehen. Dazu nennt sie ein paar Beispiele, das z.B. bei „16.000 Kilometer Autofahren“ (Z. 6 f.) genauso viel CO2 entsteht. Deswegen rät Johannes Reißlang auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst [zu] verzichten“ (Z. 12). Dafür schlägt er vor das man gut „auf die Bahn umsteigen“ (Z. 16) kann und das sich „ein Blick auf die neuen Fernbusse lohnt“ (Z. 16 F.) Des Weiteren weist er auch daraufhin, dass „[e]in Fahrgast […] im Bus nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.).  Ein Nachteil jedoch ist das Bus und Bahn „an der Küste enden“ (Z. 20) Deswegen empfiehlt Johannes Reißlang, wenn man eine „Insel“ (Z. 26) besucht diese „komplett […] erkunde[t], anstatt jedes Jahr nur Stückweise“ (Z. 26 f.). Er weist auch darauf hin, dass man besser eine „privat geführte[n] Pension buchen“ (Z. 34) sollte, da dort weniger Essen „im Müll landet“ (Z. 36). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte der Flugverkehr reduziert werden da wir definitiv mehr auf unsere Umwelt achten müssen. Ich bin allerdings auch nicht gegen den kompletten Stillstand des Flugbetriebs. Denn wenn man für über zwei Wochen auf einer Insel bleibt oder in ein sehr weit entferntes Land einmal fliegt finde ich dies nicht so schlimm, wie wenn jemand jedes Jahr ein paar Mal für jeweils eine Woche fliegt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9d 2020-2021/Deutsch/1. Erörterung</title>
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				<updated>2020-08-18T08:43:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: /* 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Erörterung des Brandtstädter-Textes'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher von Philipp Brandtsdtädter geschrieben und im Juni 2014 im Jugendmagazin [https://www.fluter.de/ „Fluter“] der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht wurde, thematisiert das umweltfreundliche Reisen, den enorm - hohen CO2-Ausstoß von Flugzeugen im Vergleich zu anderen Verkehrsteilnehmern und die dadurch zur Folge entstehende Klimakatastrophe wie auch die Alternativen von umweltschädlichem Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel dieses Textes „Da ist noch Luft nach oben“ weist einen darauf hin, dass einige Reisende explizit umweltfreundlichere Reisen machen sollten und sich möglicherweise noch nicht dem bewusst sind, wie sehr sie mit unökologischen Reisen zur Beschädigung der Umwelt überhaupt beitragen. Der Titel zeigt zudem aber auch, dass der öffentliche Verkehr noch verbesserungs- und steigerungsfähig ist. Des Weiteren fällt in den ersten Sätzen auf, dass der Autor das Nomen „Hitliste“ (Z. 1) verwendet, um es den Teenies deutlich spannender und interessanter zu machen, denn der Text stammt wie bereits erwähnt aus dem Jugendmagazin „Fluter“. In den kommenden Sätzen legt der Autor besonders nahe, dass das Fliegen mit dem Flugzeug explizit die Umwelt am meisten beeinträchtige. Dies wird noch mehr mit einem Zitat von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt [https://www.myclimate.org/?L=1&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMImYuLwqqd6wIVWbvVCh3GrQFTEAAYASAAEgIODfD_BwE „myclimate“] hervorgehoben, in dem es um einen „Flug von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und seine Auswirkungen auf die Umwelt geht. In diesem Zitat heißt es unteranderem, dass solch ein Flug „Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3 f.) verursache, weshalb die CO2-Bilanz beim Fliegen „durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Hierbei sollte auch erwähnt werden, dass es sich dabei um Umgangssprache handelt, um den hohen CO2-Ausstoß beim Fliegen mit dem Flugzeug noch mehr zu betonen und hervorzuheben. Dadurch wird der Leser aber auch nochmal in eine Gesprächssituation verwickelt. Im Anschluss darauf wird der CO2-Ausstoß von Flugzeugen, mit dem von Autos, einer Molkerei und Brauerei verglichen, um nochmals den enormen CO2-Ausstoß bei Flugzeugen und insbesondere einen der Gründe für die Klimakatastrophe hervorzuheben und verdeutlichen. Dadurch, dass die CO2-Bilanz beim „Fliegen durch die Decke“ (Z. 10) schießt, sollte man genauso noch erwähnen, dass dies metaphorisch gesehen ist, um den expliziten Unterschied zwischen Flugzeug, Bahn, Auto und Molkerei und Brauerei deutlich zu machen. Dafür gibt es aber auch Alternativen und Ratschläge, wie es Johannes Reißland vom „forum anders reisen“ erklärt, der für den Verzicht von „Kurzstreckenflüge“ (Z. 12) spricht.  Gleichermaßen gebe es laut ihm auch noch explizit umweltfreundlichere Reisemöglichkeiten, wie beispielsweise „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f.). Auch die Tatsache, dass „[d]ie Busunternehmen […] zurzeit mit Sparpreisen um sich [werfen]“ (Z. 17 f.), bringt einerseits zum Ausdruck, dass es momentan etliche Sparpreise gibt. Andererseits handelt es sich auch hier wiederum nochmals um Umgangssprache, um es für den Leser explizit interessanter und spannender zu gestalten. Nicht zu vergessen ist, dass die Fernbusse eine gute und umweltfreundliche Alternative seien, da „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.). Allerdings müsse man für weitere Reisen dann doch das Flugzeug als öffentliches Verkehrsmittel verwenden und wenn man dann längere Streckenreisen, wie beispielsweise New York oder Peking zurücklasse, solle man dem enormen CO2-Ausstoß dann wieder mit einer längeren „Aufenthaltsdauer“ (Z. 22) (mind. 8 Tage) nachkommen. Dass „die Reiseunternehmen auf den Zug auf [springen]“ (Z. 29 f.), zeigt (metaphorisch gesehen), dass auch die Reiseunternehmen für nachhaltiges, umweltfreundliches Reisen sprechen, dies in jedem Wege fördern möchten und sich dafür einsetzen. Diese Aussage bringt wiederum aber auch zur Geltung, dass die Reiseunternehmen das bereitstellen bzw. anbieten, was vor allem die Kunden wollen. Genauso sollte man seinen Urlaub zu etwas Nachhaltigem gestalten, sodass man eventuell, wenn möglich das eigene Kochen in Angriff nimmt (vgl. Z. 36 f.), mit der positiven Auswirkung, dass weniger Nahrungsmittel weggeschmissen werden als in einem Hotel bei einem „riesige[n] Buffet“ (Z. 35). Am Ende dieses Textes stellt sich heraus, dass nur die eigene persönliche Meinung und Einstellung relevant sei. Es existieren ebenso noch einige rhetorische Fragen, welche zum einen die Aufmerksamkeit des Lesers anregen und zum anderen die Aussage nochmals verstärken und betonen. Das Substantiv „Trip“ (Z. 43) im letzten Satz dieses Textes ist ein englisches Wort, welches die jungen Menschen ansprechen soll, ihre Aufmerksamkeit anregt und es für diese nochmals deutlich spannender macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gegenüber diesem aktuellen Thema eine differenzierte Einstellung. Die Tatsache, dass ein Flugzeug explizit eine Menge CO2 ausstößt, sicher, allerdings gibt es auch etliche andere Ursachen für die momentan-bestehende Klimakatastrophe, so kann man unteranderem sowohl Kreuzfahrtschiffe als auch große Fabriken, Kraftwerke, die Energiewirtschaft, Abholzung von Wäldern, wie auch die Massentierhaltung hierbei anführen. Dies möchte ich mit ein paar Websites belegen: &lt;br /&gt;
[https://www.n-tv.de/wissen/Entwaldung-setzt-CO2-frei-article3818126.html ntv]&lt;br /&gt;
[https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/studie-deutsche-kraftwerke-gehoeren-zu-den-schmutzigsten-in-ganz-europa-1.2930237 Süddeutsche]. Genauso kann ich nicht allen rhetorischen Fragen im letzten Teil des Textes zustimmen, da man meiner persönlichen Meinung nach, einen Urlaub in den Vereinigten Staaten bucht, um die Kultur, Sprache, Besonderheiten etc. des anderen Landes kennenzulernen, und nicht am Pool zu liegen, um ein Buch zu lesen. Der zweiten, rhetorischen Frage kann ich mich genauso wenig anschließen, da meiner Meinung nach, ein Selfie zur Erinnerung an einen schönen Aufenthalt, Ort dient, und niemand in den Urlaub fährt, um ein Selfie zu machen. Letztendlich finde ich aber, dass man darauf achten sollte, so umweltfreundlich wie nur möglich zu verreisen. Man sollte sich auch gleichermaßen bewusst sein, was das Klima für die Menschen und Tiere bedeutet. So schaut man sich den Kontinent/ Land Australien an, welcher/s viele Brände, besonders in den Wäldern erlitt. [https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/australien-waldbrand-bilanz-bis-zu-80-prozent-des-lebensraums-verbrannt-a-c751a7c6-8c69-42ff-972b-02448959ff5e Spiegel]. Bei diesen Bränden ist der Großteil des Lebensraums von mindestens 70 diversen, einheimischen Tierarten zerstört worden, was zur Geltung bringt, dass wir einfach umweltbewusster handeln sollten. Des Weiteren sollte man für die etwas kürzeren Reisestrecken Bus oder Bahn nutzen. Man sollte sich ebenso bewusst machen, dass die Kapazität eines Flugzeuges höher ist als die eines Autos, so passen in ein Flugzeug bis zu 500 Menschen und in ein Auto bis zu 5 Menschen, womit man am Ende zu den gleichen CO2- Werten kommt. Ich bin aber von der Idee, einen Aufenthalt länger zu machen überzeugt, sodass im Endeffekt weniger CO2 ausgestoßen wird. Außerdem bin ich von der Idee, den Urlaub in einer privat geführten Pension zu buchen, überwältigt, da dort im Vergleich zu einer Hotelkette weniger Nahrung weggeschmissen wird. Es gibt etliche Menschen auf dieser Erde, die an Hunger leiden oder gar Länder, in denen Hungernot herrscht, wie beispielsweise Madagaskar, Jemen oder [https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/bangladesch-hunger-und-corona-100.html Bangladesch], was schon ein Grund dafür ist, das Essen nicht wegzuschmeißen. Gleichermaßen wird bei der Anfertigung und Lieferung der Nahrungsmittel sehr viel CO2 ausgestoßen, wenn man dieses dann wiederum wegschmeißt, war das ausgestoßene CO2 unnötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben-Wie man mit gutem Gewissen verreisen kann“ von Philip Brandstädter ist ein Artikel aus dem Bpb Magazin Fluter. Dieser Text wurde 2014 in diesem Magazin veröffentlicht und thematisiert das Reisen. Dabei geht es hauptsächlich um den Flugverkehr, der im Text stark kritisiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Text zufolge ist es schädlich viel zu fliegen Wenn man von Berlin „nach New York und zurück“ (Z. 2f) fliegt verbraucht man 2,5 Tonnen CO2. Diese Menge wird auch bei „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6f) fahren produziert. Wofür man ca. 2 Jahre brauchen würde. Dagegen verbraucht das Flugzeig diese Menge in 8 Stunden. Deswegen sollte man mehr Auto fahren und probieren möglichst wenig zu fliegen. Um die Belastung durch die Flugzeuge zu senken könnte man auf Kurzstreckenflüge verzichten und auf „die neuen Fernbusse“ (Z. 16f) umsteigen. Denn auch dies ist Klimakonformer als das Fliegen. In einem Bus verbraucht ein Fahrgast sogar nur halb so viel CO2 wie ein Zugfahrgast. Es ist also besser, Bus satt Bahn zu fahren. Der Text regt dazu an, dass wir uns fragen müssen, ob wir wirklich an Orte reisen müssen, die man nur mit dem Flugzeug erreichen kann. Aber nicht nur das Fliegen wird kritisiert auch der Aufenthalt in Hotels. In Hotels eines Großteiles des Buffets am letztendlich weggeworfen. Man könnte vieles davon sparen, wenn man selbst kocht und nicht immer den Luxus genießen muss. Die Grundaussage des Textes ist, dass man bewusst darauf achten soll, wie man seinen Urlaub plant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach ist es nicht wichtig zu fliegen und Urlaube in New York ähnlichen oder noch weiteren Reisezielen zu machen. Das Fliegen schädigt unsere Umwelt sehr. Deshalb finde ich es wichtiger unsere Umwelt zu schützen. Ich stehe voll und ganz hinter Meinung des Autors und der Wissenschaftler unsere Umwelt zu schützen, statt sie mit unserem mittlerweile alltäglichen Luxus zu schädigen. Es muss ein Umdenken stattfinden, um die Erde zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wurde von Phillipp Brandstädter verfasst, und im Juni 2014 im Jugendmagazin Fluter veröffentlicht. Im Text möchte man auf den starken CO2 Verbrauch und die darauffolgende Klimakatastrophe von Flugzeugen aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich in dem ersten Satz: „Ganz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: Das Reisen.“ (Z. 1 f.) wird auf die Tatsache aufmerksam gemacht, dass wir unsere Klimakatastrophe selbst zu verschulden haben. In den nächsten Zeilen wird der Verbrauch an CO2 von einem Flug von Berlin nach New York mit dem eines Autos, dass 16.000 Kilometer fährt verglichen. Sowohl bei dem Flug als auch bei der 16.000 Kilometer langen Fahrt werden 2,5 t an CO2 verbraucht (Z. 2-6). Ebenfalls die gleiche Menge wird bei einer Molkereifirma, wenn sie 250 kg Käse herstellt oder bei einer Brauerei, wenn sie 9.200 Liter Bier herstellen (Z. 7 ff.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Abschnitt des Textes heißt es „Die […] Erkenntnis ist ein entscheidender Schritt“ (Z. 10 f.). Dass heißt also, dass die Erkenntnis, wie viel CO2 in die Luft gepustet wird, wenn man unnötig fliegt sehr wichtig ist. Dann denkt man mehr darüber nach und kann bessere Entscheidungen treffen. Johannes Reißland von dem „forum anders reisen“, „einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ sieht vor allen Dingen die Kurzstrecken Flüge wie zum Beispiel ein Flug von Köln nach Berlin sehr kritisch. Er sagt, man solle möglichst auf solche Flüge verzichten (Z. 12-15.). In den folgenden Zeilen werden Alternativen für das Flugzeug genannt. Zum Beispiel die Bahn oder ein Fernbus wäre für einen kurzen Trip geeignet. Ein Fahrgast in so einem Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie der Zug. Aber was ist dann mit den Urlaubszielen, bei denen ich übers Wasser muss? Im Text wird widergelegt, dass man darüber nachdenken muss ob sich ein Flug nach Spanien lohnt, wenn man nur ein paar Tage dort verbringt. Zu dieser Aussage sagt Johannes Reißland: „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben. Vielleicht reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr stückweise“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Abschnitt zeigt, dass nicht nur das fliegen umweltschädlich ist, sondern auch ob man in einem Hotel übernachtet oder eine private Ferienwohnung hat, macht einen großen Unterschied. Denn bei so einem riesigen Buffet wird nachher sowieso die hälfte weggeschmissen. Wenn sie jedoch selbst etwas kochen bleibt meistens nicht viel übrig. Außerdem, wenn man mal nachdenkt, ist da kein großer Unterschied. Ob man jetzt an einem See in Italien oder an einem in Deutschland sitzt und badet ist doch nachher egal und umweltfreundlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vertrete die Meinung, die im Text dargelegt wird vollkommen. Ich kann mich dem Text nur anschließen und habe nichts mehr hinzuzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der im Juni 2014 von Philipp Brandstädter geschrieben wurde und im Fluter veröffentlich wurde, beschäftigt sich mit der Klimakatastrophe und dem CO² Ausstoß beim verreisen und herstellen mancher Produkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeile 2 wird schon auf das unnötige Reisen hingewiesen. „[Ein] Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f) produziert 2,5 Tonnen CO². Dies kann man damit vergleichen, dass „250 kg Käse“ (Z. 9) oder „9.200 Liter Bier“ (Z. 9 f) von 2,5 Tonnen CO² hergestellt werden können. Dies kann auch auf ein Auto zurückgeführt werden, da „16.000 Kilometer“ (Z. 6) fahrt 2,5 Tonnen CO² verbrauchen. Diesbezüglich kann man auch „Kurzstreckenflüge [soweit es geht] verzichten“ (Z. 13). Dafür gibt es viele alternativen, wie „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f), da „[d]ie Busunternehmen […] ihr Streckennetz ständig“ (Z. 17 f) erweitern und „mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen. Der Nachteil daran ist nur, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen enden. (Z. 20) „Ob ein Flug angemessen ist, könne man an der Aufenthaltsdauer festmachen.“ (Z. 21 ff) für ungefähr „3.800 Kilometer sollte man mindestens acht Tage [einplanen]“ (Z. 24 f)empfiehlt Johannes Reißland. Dazu kommt noch, ob man sich den Luxus nimmt und entspannt in einem Hotel isst, wo „die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36) oder ob man eine „Pension buch[t]“ (Z. 34) wo man ungefähr abstimmen kann wie viel man kochen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Text kann ich in sehr vielen Dingen zustimmen, da es heutzutage viele andere Möglichkeiten für das Fliegen gibt. Kar kann man einmal im Jahr Urlaub machen, der sich aber auch lohnen sollte. Trotz dessen würde ich nicht komplett auf den Urlaub verzichten oder auf das Fliegen, nur dies kann man auf jeden fall reduzieren. Außerdem kann man eine Insel komplett besuchen statt jedes Jahr eine andere Ecke. Meiner Meinung reicht es auch aus 1 bis 2 Jahre nicht in den Urlaub zu fliegen, da man in Deutschland genügend Auswege findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Thema was uns alle beschäftigt ist der Klimawandel. Man fragt sich was man alles ändern kann, aber wovon man nie spricht ist, wie klimaschädlich das Reisen ist. Deshalb hat Philipp Brandtstädter im Juni 2014 den Text „Da ist noch Luft nach oben Wie man mit gutem Gewissen verreisen kann“ veröffentlicht. In dem Text geht es hauptsächlich darum, das Flugzeuge viel CO2 verursachen und wie man Urlaub machen kann ohne zu fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst möchte ich mit den Contra-Argumenten beginnen. Der Flug von Berlin nach New York produziert 2,5 Tonnen CO2, also verbraucht man für ca. 7000 km 2,5 Tonnen CO2. Genauso viel CO2 stellt ein Auto nach 16.000 km her. Deshalb sollte man sich fragen, ob man nicht lieber mit dem Auto in den Urlaub fährt und Urlaub in Deutschland macht oder einmal für längere Zeit in New York bleibt anstatt mehrmals im Jahr dort hin zu fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem fliegen viele Menschen beispielsweise von Köln nach Berlin, was zwar viel schneller geht, aber auch viel CO2 produziert. Deshalb sollte man besser auf die Bahn oder Bus umsteigen, denn das ist viel umweltfreundlicher und das Zugfahren dauert nicht viel länger als der Weg mit dem Flugzeug. Besonders für Geschäftsleute wäre das eine gute Alternative.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt komme ich zu den Pro-Argumenten. Fliegen geht viel schneller als mit dem Auto zu fahren. Außerdem kommt man mit dem Auto nicht nach Amerika, Neuseeland, Australien usw. Sollte man gerne die Welt bereisen und andere Länder kennenlernen, wählt man besser den Flieger,  da dies viel schneller geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich gerade schon erwähnt habe sind manche Reiseziele gar nicht mit dem Bus, der Bahn oder mit dem Auto zu erreichen. Hier ist man auf das Fliegen angewiesen, um das Wunschland zu erreichen. Besonders für Geschäftsleute ist das Flugzeug dann ein wichtiges Verkehrsmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man nicht aus Umweltgründen ganz auf das Fliegen verzichten sollte. Es kommt auf die länge  der Reise an und ob es sich wirklich lohnt, beispielsweise in die Karibik zu fliegen um dort nur am Strand zu liegen oder ob man dies nicht auch in der Heimat machen kann, zum Beispiel an einem See. Aber Flugzeuge verbrauchen auch eine Menge CO2 wobei man besonders bei Kurzstrecken besser auf andere Verkehrsmittel setzen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr aktuelles Thema, welches uns allen Sorgen bereitet, ist die Klimakatastrophe, bei dieser unter anderem das Reisen einen großen Beistand zu bei leistet, denn der CO2 Ausstoß der Flugzeuge ist sehr hoch. Mit dieser Problematik setzt sich Philipp Brandtstädter in seinem Artikel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissen verreisen kann“, der im Juni 2014 auf fluter veröffentlicht wurde, auseinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eins der größten Gründe für die Klimakatastrophe ist „das Reisen“ (Z. 2), erklärt Kathrin Dellantonio des Klimaschutzprojektes myclimate, einer Schweizer Stiftung, denn allein „[D]er Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“. Diese Unmengen an CO2 werden anschließend mit einer „Molkereifirma“ (Z. 8) und einer „Brauerei“ (ebd.) verglichen, um eine bessere Vorstellung in den Lesern hervorzurufen. Um den Ernst der Lage noch einmal hervorzuheben wird geschrieben, dass „die CO2-Bilanz durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Diese Umgangssprache soll besonders auf die jugendlichen Leser eine interesse- und aufmerksamkeitserregende Wirkung haben. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erklärt Johannes Reißland vom „forum anders reisen“. Als Reisealternative für Kurzurlaube werden hier die Bahn und der Fernbus erwähnt. Beide Verkehrsmittel stoßen deutlich weniger CO2 als Flugzeuge aus und sind für kurze Strecken sehr viel umweltfreundlicher. Besonders die Fernbusse, sind für ihren nachhaltigen Tourismus bekannt, denn „ein Fahrgast im Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Außerdem werfen die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18), sodass sich auch ärmere Familien eine Busfahrt leisten können. Jedoch bleiben einem bei weiteren Reisen nicht viele Verkehrsmittel übrig, sodass man doch das Flugzeug nehmen muss. „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.), um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Auch wird erwähnt, dass man besser in eine Pension als in ein Hotel reisen sollte, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. Letztendlich hilft wohl doch nur „die persönliche Einstellung“ (Z. 38). Dies soll die Leser zum Nachdenken bringen und dazu, ihre Einstellung zum Fliegen in den Urlaub eventuell noch einmal zu überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass wir Menschen definitiv das Fliegen reduzieren sollten, denn die Menge an CO2, die allein bei einem Flug von Berlin nach New York und zurück ausgestoßen wird, ist sehr viel. Jedoch muss auch beachtet werden, dass in ein Auto nicht so viele Menschen wie in ein Flugzeug reinpassen und wenn jeder der Fluggäste mit dem Auto in den Urlaub fahren würde, man relativ schnell auf eine ebenso große Menge CO2 kommen würde. Auch die Alternative, statt mit dem Flugzeug, mit dem Bus oder der Bahn in den Urlaub zu fahren, finde ich eine gute Lösung, um den CO2 Ausstoß zu verringern. Ebenfalls entspricht es meiner Meinung, dass man ab einer gewissen Kilometeranzahl länger im Urlaub bleiben und eventuell nur einmal etwas länger als mehrmals einen kurzen Urlaub am selben Ort machen sollte. Zudem finde ich die Idee, den Urlaub lieber in einer Pension, anstatt in einem Hotel zu verbringen sehr gut, um das Wegschmeißen von Essen zu verringern, denn es gibt sehr viele Länder in denen Hungersnot herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 23 ==&lt;br /&gt;
Der vorliegende Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Phillip Brandstätter, der im Juni 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, berichtet vor allem über den massiven Co² Ausstoß von einem Flugzeug und dessen Folgen für das Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Text kann in drei Abschnitte unterteilt werden.&lt;br /&gt;
Direkt im ersten Abschnitt werden Gründe erwähnt, die für die Klimakatastrophe mit verantwortlich sind. Der Autor erörtert die Schuldfrage an der Klimakatastrophe. Für ihn steht das Reisen mit dem Flugzeug an oberster Stelle. Dies wird durch die Benutzung des Worts „Hitliste“ (Z. 1) verstärkt. Des Weiteren unterstützt er seine Behauptung durch die Aussage von Kathrin Dellantonio (vgl. Z. 3 f.), diese arbeitet bei einer Schweizer Stiftung am Klimaschutzprojekt. Sie verdeutlicht anhand von anderen Beispielen, wie Autofahren, Käseherstellung und Bierbrauen wie viel CO² in die Luft ausgestoßen wird, wenn ein Flugzeug nach New York fliegt und wieder zurück (vgl. Z. 5- 9) Anhand dieser Beispiele können sich alle Leser den Massenausstoß  von CO² bedingt durch eine Flugreise besser vorstellen.&lt;br /&gt;
Der zweite Abschnitt beginnt mit einer Metapher „schießt die CO² Bilanz durch die Decke“ (Z. 10), hierdurch weist der Autor erneut auf die große CO² Emission beim Fliegen hin. Des Weiteren zitiert Brandstätter Johannes Reißland vom Forum anders Reisen, „[A]uf Kurzstrecken […] Flüge zu verzichten“ (Z. 12). Im weiteren Verlauf des zweiten Abschnitt bezieht sich der Autor auf die Alternativen die Johannes Reißland aufzählt (vgl. 15- 18). Gerade die Benutzung von Busfahrten die im Vergleich zum Zug nochmal deutlich weniger Co2 ausstoßen. Doch leider sind diese Alternativen nur begrenzt denn „an der Küste enden Straßen und Schienen“ (Z. 20). Im letzten Teil des zweiten Abschnitts bezieht der Autor sich auf seine zweite Überschrift „Wie man guten Gewissens vereisen kann“ und zitiert die Empfehlung des Herrn Reißland „Ab 3800 km Strecke sollte man mindestens 8 Tage an seinem Ziel bleiben“.&lt;br /&gt;
Im dritten Abschnitt wird deutlich, dass bereits ein Umdenken in der Gesellschaft stattgefunden hat „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.). Des Weiteren hebt der Autor den Unterschied,  zwischen Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Ferien Wohnung, hervor. Denn nicht nur organisierte Umwelthilfe ist im Urlaub ausschlaggebend, sondern auch die persönliche Einstellung zum Urlaub „ob sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z.35- 37). Der Artikel endet mit zwei rhetorischen Fragen (vgl. Z. 38- 42), die helfen sollen die eigene persönliche Einstellung zum Fliegen und zum Urlaub zu überdenken und somit die Klimakatastrophe und deren Folgen zu minimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Einstellung gegenüber dem Text von Phillip Brandstätter ist differenziert. Einerseits bin ich der Meinung, dass die CO² Emission beim Fliegen zu hoch ist und dadurch die Klimaveränderungen unaufhaltsam verschlimmert werden. Tagtäglich hört man in den Nachrichten das die Pole schmelzen und die Tiere die dort leben vom Aussterben bedroht sind, dies passiert durch den Klimawandel. Einer der Gründe dafür ist, das wir Menschen für kurze Strecken ein Flugzeug nehmen was enorm viel CO² verbraucht. Das hat die Auswirkung, dass selbst ich den Klimawandel in den Sommerferien merke denn sogar bei uns in der Eifel erreichen wir in der Sonne einen Temperatur Wert , der über 40°C liegt ,den gab es so vor 30 Jahren noch nicht.&lt;br /&gt;
Im übrigen sollte man nicht vergessen, dass das tägliche Fliegen vieler Menschen weltweit dazu führt das Viren, Bakterien und Krankheiten weltweit übertragen werden. Denn in den letzten Jahren gab es  zunehmend Ausbrüche von Krankheiten, die von außerhalb eingeschleppt wurden, zum Beispiel die Vogelgrippe im Jahr 2010 und  Schweinegrippe 2009.Ein aktuelles Beispiel dafür ist, , die  Verbreitung des Virus Sars Cov 2 seit Dezember 2020 mit pandemischen Ausmaßen.&lt;br /&gt;
Andererseits ist es aber auch in der heutigen globalisierten Welt wichtig, dass man Zeit nah von einem zum anderen Ort fliegen kann, der sehr weit entfernt ist.&lt;br /&gt;
Auf der ganzen Welt hört man von Katastrophen, die das Land nicht alleine in den Griff bekommt. Demzufolge ist es notwendig schnellstens Hilfe aus anderen Ländern einzufliegen. Ein Beispiel dazu wäre der Ebola Ausbruch im Jahre 2014 und 2015. Dieses Land brauchte auf vielen Ebenen, wie z.B.  medizinisch, wirtschaftlich und infrastrukturelle Unterstützung.&lt;br /&gt;
Die Reduzierung des Flugverkehrs würde zu Arbeitsplatzt Verlust  und zu Einschränkungen im Im - und Export führen. In den letzten Jahren ist die Produktion von vielen Gütern ins Ausland verlegt worden, da dort die Produktions kosten deutlich geringer ist als in Europa. Durch die Verhängung des Lockdowns war der Import dieser Güter stark beeinträchtigt. Ein Beispiel hierfür war das Fehlen von Schutzkleidung, vor allem Mund und Nasenschutz in Kliniken und Pflegeheimen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund meiner differenzierten Einstellung zum  Text bin ich der Meinung das der Flugverkehr zwar notwendig ist aber jeder einzelne verantwortlich überlegen soll, ob die von ihm gebuchte Flugreise gerade jetzt notwendig wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 11 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im Juni 2014 geschrieben und vom fluter veröffentlicht wurde, thematisiert das bewusste Reisen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Vermeidung des Fliegens. Dieses Thema ist vor allem wichtig, da immer mehr Menschen auf die bequeme Art, mit dem Flugzeug, reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument von Philipp Brandstädter ist, dass man lieber in private Pensionen gehen sollte, anstatt sich in riesige Hotelketten niederzulassen. Bei diesem Argument stimme ich ihm voll zu, da man so den Einwohnern etwas zurückgibt. Weiterhin erlebt man so vieles mehr. So war es z.B. bei unserem Thailand Urlaub. Wir hatten einen supernetten Hausgeber, der uns die ganze Insel gezeigt hat und traditionelles Essen gemacht hat und noch vieles mehr. Dafür finde ich ein anderes Argument umso schlechter: Im Hotel landet die Hälfte des Büfetts im Müll, deshalb ist es besser selbst zu kochen. (Vgl Z. 35. Ff) Dabei ist meine Meinung, dass die Hotels auch das Buffet machen, wenn es keiner will. Weiterhin fährt man in den Urlaub, um zu entspannen und keine wirklichen Pflichten mehr zu haben. Außerdem kann man dann auch mal die Landesspezialitäten probieren. Zu Guter Letzt ist wohl das Wichtigste, um naturbewusst zu reisen, so gut wie es geht, auf Flüge zu verzichten. Dazu finde ich, hat Kathrin Dellantonio ein großartiges Beispiel angeführt: „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zwei und halb tonnen Co² […] die gleiche Menge produzieren wir wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren […] wenn eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier.“ (Z.2.ff) Allerdings muss man dazu sagen, dass man natürlich nicht überall mit dem Auto hinfahren kann. Das Verhältnis zwischen `wieweit fliege ich? `, `wie lange bleibe ich? ` und ´wie wichtig ist es mir? ´ muss einfach nur stimmen. Natürlich sind das auch alles tolle Erlebnisse mal nach New York oder Neuseeland zu fliegen. Dies sollte nach meiner Meinung jeder mal getan haben. Natürlich muss man auch nicht jedes Jahr weit wegfahren oder fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist es zu versuchen, so bewusst wie möglich zu Reisen, den Schwerpunkt auf das was man dort erleben kann zu setzen und so eine Reise zu machen, die man nicht alle Tage erleben kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens Reisen kann“, welcher von Phillipp Brandtstädter verfasst und im Jahre 2014 im Juni von der Zeitschrift Fluter veröffentlicht wurde, der Sachtext thematisiert den CO2 Ausstoß von Flugzeugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Flug von Berlin nach New York und zurück verbraucht 2,5 Tonnen CO2. Dies ist mit 16.000 km Auto fahren vergleichbar. Außerdem sollte man kurz Flüge vermeiden. In Deutschland kann man stattdessen gut Züge und Fernbusse verwenden. Ein Buspasergier verbraucht nur halb so viel wie einer im Zug. Auch die Reise unternehmen bieten viel fältige Transport Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe bin der Meinung, dass die Klimakatastrophe wirklich selbstverschuldet ist und das 2,5 Tonnen CO2 viel ist um von Berlin nach New York zu kommen da dies ja einer Strecke von 16.000 km mit dem Auto ist und der durchschnitt von an strecke die ein Deutscher im Jahr fährt 11,733km ist.  Doch ich bin der Meinung das Geschäftliche Flüge von einer anderen Seite gesehen werden sollten, da Bewerbungsgespräche usw. über Zoommeetings abgehalten werden können. Jedoch sind in Manchen Jobs Flüge notwendig. Doch im Land kann man mit Zug oder Bus fahren sowohl geschäftlich als auch Privat. Doch ich finde, dass wenn man Urlaub in der Ferne macht, das man dann mit dem Flugzeugfliegen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man im Land a&lt;br /&gt;
uch mit andere Vordbewegungsmitteln nutzen sollte und man sich für manche dinge nicht einmal treffen muss. Doch, dass wen man weiter weg will, dass der Flieger nicht zu ersetzen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Text „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Philipp Brandtstädter geschrieben und vom Fluter im Juni 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert die Klimafolgen, welche vom nicht ökologischen Reisen verursacht werden. Der Artikel veranschaulicht besonders die negativen Aspekte des Fliegens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Titel „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, weißt indirekt auf ein Problem im Tourismus hin. Ebenfalls macht diese deutlich, dass es sowohl schlechte als auch gute Alternativen beim Reisen gibt. Direkt am Anfang fällt durch das Wort „Hitliste“ (Z.1) auf, dass der Text eher an Jugendliche verfasst wurde, da der Autor mit diesen Wörtern versucht den Text anschaulicher und leichter zu für die Jugendliche zu formulieren. Anschließend wird ein Vergleich zwischen dem Flug von Berlin nach New York hin und zurück und dem Auto fahren, einer Molkerei und einer Brauerei von Kathrin Dellantonio, welche vom Klimaschutzprojekt „myclimate“ ist. Sie stellt nämlich fest, dass der Flug genauso viel CO2 verursacht wie 16.000 Kilometer Autofahren, 250 kg Käse herzustellen oder 9.200 Liter Bier herzustellen. Daraufhin deutet dieser an, dass Fliegen zu viel CO2 verursacht und dass die CO2 Bilanz bei solch einem Wert durch die Decke“ (Z.10) schießt. Was jedoch Metaphorisch zu verstehen ist und auch als Judensprache zu verstehen ist. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglich verzichten“ meint Johannes Reißland vom „forum anders reisen“ und appelliert somit an die Leser, dass Fliegen in Maßen okay ist, jedoch sollte man auf Kurzstreckenflüge und unnötige Flüge möglichst verzichten. Dazu gibt er den Tipp, dass hierzulande auch bei solchen Strecken auf die Bahn oder den Fernbus umsteigen kann, was viel umweltfreundlicher und Sparsamer ist. Er rät jedem, ab einem 3,800 Kilometer Flug mindestens 8 Nächte dort zu verbleiben und dass man eher für längere Zeit an einem Stück an dem Reiseziel seine Zeit zu verbringen. Da die Nachfrage auch immer großer wird bieten immer mehr Reiseunternehmen nachhaltigen Urlaub an, was allmählich eine ernsthafte Möglichkeit gegenüber dem fliegen ist. Er sagt aber auch, dass es nicht nur das fliegen ist, sondern auch die Unterkunft. Es macht ein Unterschied, ob man die Nächte in einem Hotel oder aber in einem privaten Unternehmen verbringt. Am Ende seines Textes stellt Brandstädter auch nochmal die Frage, ob es wirklich so wichtig sei, ob man jetzt zu Hause oder woanders ein Bild oder ähnliches macht und dass jeder sich hinterfragen soll, ob man dies braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass ich in vielen Punkten in dem Text übereinstimme. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass jeder das Fliegen hinterfragen sollte und selber überlegen sollte, ob dies immer notwendig oder eher bequemer ist. Ich finde es auch gut, dass der Text das Fliegen nicht komplett ausschließt, sondern erstmal nur darauf aufmerksam macht, dass man z. B. weniger fliegen oder ein längerer Aufenthalt bei dem Reiseziel hat. Ebenfalls ist mir positiv aufgefallen, dass der Text auf andere Reise Möglichkeiten wie Bus und Bahn aufmerksam macht. Jedoch finde ich es nicht gut, dass diese nicht Kreuzfahrschiffe oder ähnliches daraufhin weißt, was genauso Schädlich für die Umwelt ist wie das Fliegen. Ebenso hat der Text die Autoindustrie, die Massentierhaltung und weiteres relativiert was ein genauso großes Problem wie der Tourismus für die Umwelt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben. Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wurde von Phillipp Brandtstädter geschrieben und 2014 von dem Fluter veröffentlicht. Der Text thematisiert den hohen CO² Ausstoß beim Fliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist sehr anschaulich und lebhaft geschrieben, da er Beispiele und Zitate verwendet und er ist im Präsens verfasst. Zudem werden im Text nur Fakten dargelegt, was den Text noch glaubwürdiger und einprägsamer macht. Ebenfalls wird immer erwähnt welche Personen diese Zitate gesagt hat, was die die Seriosität des Textes nochmal unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofort im Titel wird auf das Fliegen hingewiesen, indem geschrieben wird: „Da ist noch Luft nach oben“. Zudem erklärt Kathrin Dellantonio, dass „[g]anz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: das Reisen“ (Z. 1 f.) ist. Denn ein „Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.). Um diese Anzahl etwas einfacher darzustellen werden auch die Beispiele einer „Molkereifirma“ (Z. 7 f.) und einer „Brauerei“ (Z. 8) genannt. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erklärt Johann Reißland vom „‘forum anders reisen‘“ (Z. 13). Als Gegenvorschläge werden zum Beispiel die Fernbus- und Bahnverbindungen genannt. Obwohl an dieser Stelle noch erwähnt wird, dass „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.) verbraucht. Außerdem werfen die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18), sodass sich auch Familien aus schlechteren Verhältnissen eine Busfahrt leisten können. Allerdings ist es bei weiteren Reisen schwierig auf Verkehrsmittel zurück zu greifen, sodass man doch man doch das Flugzeug nehmen muss. An dieser Stelle „rät Johannes Reißland“ (Z. 23), dass man „[a]b 3.800 Kilometer Strecke […] mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 24 f.) sollte, um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Zudem wird empfohlen „bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise“ (Z. 25 ff.), um dem hohen CO2 Ausstoß entgegen zu wirken. Ebenfalls wird von dem „Urlaub in einer Hotelkette“ (Z. 33) abgeraten, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollten die Menschen die Anzahl der Flüge definitiv verringern, da die Menge des CO2 Ausstoßes sehr hoch ist. Zudem finde ich die Idee, einen Bus oder einen Zug zu nehmen, anstatt eine Kurzstreckenflug, sehr plausibel, da man den CO2 Ausstoß stark verringern kann. Ebenfalls finde ich, dass man lieber einmal lange irgendwo hinfliegt oder fährt, um die Umwelt nicht so zu belasten. Zudem finde ich die Idee, den Urlaub lieber in einer Pension, anstatt in einem Hotel zu verbringen sehr gut, um das Wegschmeißen von Essen zu verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 ==&lt;br /&gt;
Der Artikel „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstädter verfasst und in der Fluter Zeitung im Jahr 2014 veröffentlicht wurde, behandelt das Thema umweltbewusstes Reisen, besonders hervorgehoben wird dabei das Fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie eben schon erwähnt, berichtet der Text über den Schaden, den das Reisen für die Umwelt verursacht. Laut Artikel werden bei einem Flug von Berlin nach New York zweieinhalb Tonnen CO2 in die Luft gestoßen. Vergleichbar sei das mit einer sechzehntausend Kilometer Autofahrt, wenn 250kg Käse hergestellt und 9200 Liter Bier gebraut werden (Vgl. Z. 4-10). Anschließend werden Alternativen vorgeschlagen z.B. Könne man Hierzulande bei Kurzstrecken mit dem Zugfahren. Genauso könnte man aber auch auf den Fernbus umsteigen. Ein Argument dafür ist, dass Zurzeit eine Menge Sparpreise angeboten werden und die Unternehmen ihr Streckennetz ständig erweitern (vgl. Z. 15-19). Daraufhin macht der Artikel darauf aufmerksam, dass sich ein Flug nur ab einer bestimmten Aufenthaltsdauer lohnt. Nämlich sollte man laut Johannes Rießland vom „forum anders reisen“, einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ (Z. 13 f.), ab einer Strecke von 3800 km Strecke mindestens 8 Tage Aufenthalt haben. Und lieber ein Mal länger an einem Ort bleiben, anstatt mehrmals für kürzere Zeit (vgl. Z. 23-27), da das natürlich viel weniger CO2 verbraucht. Als nächstes berichtet der Artikel über den Zuwachs an umweltbewussten Reiseunternehmen. Es mache Außerdem einen enormen Unterschied, ob man in einer riesen Hotelkette oder in einer Privatpension unterkommt. Ein Beispiel sei dafür, dass Frühstücksbuffet. In einer großen Hotelanlage werden viel, viel mehr noch essbare Lebensmittel in den Müll geworfen, als wenn man einfach selber kochen würde. Am Schluss macht der Text noch einmal darauf aufmerksam, dass man nicht unbedingt um die halbe Welt fliegen muss, um einen schönen Tag am Pool oder ein Selfie im Regenwald schießen möchte. Genauso gut könnte man das ja auch innerhalb Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt zu meiner Meinung. Ich finde, dass das ein extrem wichtiges Thema ist, über das sich viel zu wenig Menschen Gedanken machen. Man muss nicht zum Skifahren nach Kanada fliegen. Da sind die Alpen viel näher. Genauso braucht man nicht nach Thailand, um türkises Wasser zu sehen. Da kann man auch nach Südfrankreich fahren. Wir können mit dem Angebot in Europa super zufrieden sein. Außerdem sind all diese Ziele mit Bus und Bahn erreichbar ohne Fliegen zu müssen. Dazu kommt, dass das Fliegen viel teurer ist, als das fahren mit dem Bus oder der Bahn z.B. kostet ein Flug nach Berlin zurzeit um die 150€, ein Bahnticket mit 70€ nur die Hälfte und ein Bus nur 15€. Ein weiterer Aspekt ist, dass man beim Fliegen nur begrenzt Gepäck mit an Bord nehmen darf. Natürlich können wir jetzt nicht sofort mit dem Fliegen aufhören, das wäre genauso verhängnisvoll. Hinter dem Fliegen steht eine ganze Wirtschaft und mehrere hunderttausende Menschen sind allein in Deutschland in der Flugindustrie beschäftigt. Es könnte sogar zu einer Wirtschaftskrise kommen. Z.B. Wurde die Flugindustrie während der Corona Pandemie mit mehreren Millionen Euro vom Staat unterstützte, Damit genau das verhindert wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass ich dem Text an sich zustimme, ich jedoch finde, dass wir jetzt nicht direkt damit aufhören sollten, sondern uns nach und nach davon distanzieren sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben, wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Phillip Brandstädter verfasst und im Jahr 2014 im Fluter Magazin veröffentlicht wurde. Das Fluter Magazin ist ein kostenfreies Jugendmagazin der Bundeszentrale der politischen Bildung. Der Text thematisiert die Umweltschädlichkeit von Reisen, die besonders durch Flugzeuge ausgeht, aber auch gibt es alternativen oder Tipps, wie man seinen eigenen CO2 verbrauch reduzieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text, fängt direkt mit dem Vergleich an, dass ein Flug „Der von Berlin nach New York und zurück […] Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.) verursacht. Diese menge CO2 könnte man vergleichen mit 16.000 Kilometer Autofahren, 250kg Käse herstellen oder 9.200 Liter Bierbrauen (vgl. Z. 6-9), was im Vergleich zeigt, dass Fliegen nicht Klimafreundlich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders Klimaunfreundlich sind Kurzstrecken Flüge. Auf diese „sollten sie möglichst verzichten“ (Z. 12), sagt Johannes Reißland vom Forum anders Reisen welches ein deutscher Wirtschaftsverband für Reiseveranstalter ist, die sich dem nachhaltigen Tourismus verpflichtet haben. Er unterstützt die Meinung vieler Umweltforscher, dass man Kurzstreckenflüge besser durch die Bahn oder durch einen Fernbus ersetzen sollte (vgl. Z. 17-19), da man so viel mehr CO2 einspart und gleichzeitig der Comfort bei Zügen und Fernbussen steigt. Auch sollte man Abwägen, wann ein Flug angemessen ist, so sollte man an seinem Ziel Ort mindestens 8 Tage sein, wenn die Flugstrecke länger als 3.800 Meter ist. Ebenfalls „reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr nur stückweise.“ (Z. 25 ff.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls wird es erleichtert CO2 einzusparen, da immer mehr Reiseunternehmen auf den Zug aufspringen. Jedoch spart man nicht nur CO2 ein, wenn man anstatt dem Flugzeug die Bahn nimmt, sondern auch, welche Unterkunft man gewählt hat. Bei Großen Hotelketten ist ein Großes Abendbuffet Üblich. Die Reste von diesen Buffets werden bei den meisten einfach in den Müll geschmissen, und so verbraucht man unnötig Essen und gleichzeitig auch noch unnötig CO2. Am ende macht der Text noch einmal besonders gut klar, wie unnötig ein Urlaub manchmal sein kann. So macht es doch keinen Unterschied, dass anstatt man in der Diakonischen Republik am pool ein Buch liest oder an einen deutschen See. (Z. 38 ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung ist, dass ich mich im Größten Teil mit dem Text identifizieren kann. So bin ich auch der Ansicht, dass Kurzstrecken Flüge so sinnlos wie Ziffer Uhren ohne Zeiger sind, und dass man besser die Bahn oder Fernbusse nehmen sollte. Auch, dass man länger als 8 Tage an einen Ort bleiben sollte, wenn dieser die Entfernung von 3.800 Kilometern überschreitet. Doch ich kann auch ein kleinbisschen die andere Seite verstehen, einfach den Comfort zu haben, mit dem Flugzeug vielschneller von einem Ort zum anderen zu kommen ohne, dass eine Autobahn einen Stau, oder ein Zug Verspätung hat. Doch für ein besseres Klima sollte man auch das im kauf nehmen. Ich kann auch den Text nachvollziehen, dass man nicht z.B. nach Ägypten muss, nur um im Hotel den schönen Pool den ganzen Tag zu benutzen, Man fährt/ fliegt ja schließlich an einen Ort, wo man etwas erleben will, sonst kann man das ganze ja auch einfach in Deutschland machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 21 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstödter verfasst und 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert die erhöhte CO2-Bilanz, die insbesondere durch das Ökologische Reisen verringert werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phillip Brandstädter erklärt, dass das Reisen „[g]anz oben in der Hitliste für die […] Klimakatastrophe“ (Z. 1 f.) ist. Der Begriff „Hitliste“ (ebd.) ist an die Leser angepasst, da es sich meist um junge Menschen handelt und dabei die extremen Auswirkungen auf das Klima verdeutlicht werden. Dabei wird betont, dass es sich hierbei um die Schuld der Menschen handelt, da es „selbst verschuldet“ (ebd.) ist und einer der größten Einflüsse der Klimakatastrophe ist. Um das Ganze besser zu veranschaulichen, wird gezeigt, dass alleine ein „Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f.) ca. 2,5 Tonnen CO2 verursacht, was Kathrin Dellantonia vom Klimaschutzprojekt, einer gemeinnützigen Schweizer Stiftung berichtet, was den Text seriöser und bedenklicher wirken lässt. Der gleiche Anteil wird bei einer Molkerei nach der Herstellung von 250 kg Käse der Fall ist (vgl. Z. 8). Diese Beispiele dienen dazu, einen besseren Eindruck zu gewinnen und um sich ein klares Bild machen zu können. Diese Menge CO2 verbrauchen wir auch, wenn wir „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6 f.) würden, was zeigt, dass Flugzeuge viel mehr ausstoßen.  Aufgrund dessen, sollte man sich Gedanken machen, ob man überhaupt oder ab wann es sich lohnt mit dem Flugzeug zu fliegen. Laut Johannes Reißland sollte man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12). Es werden Möglichkeiten wie z.B. die Bahn oder der Fernbus angeboten, mit denen man ebenfalls, jedoch umweltbewusster bzw. verantwortungsvoller reisen kann (vgl. Z. 15 ff.). Dabei verbraucht ein Fahrgast im Bus „nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 19), wobei man auf nichts verzichten muss, jedoch den CO2 Verbrauch einschränkt. Jedoch hört dies schon beim Wasser bzw. „an der Küste“ (Z. 20) auf, da dort keine „Straßen und Schienen“ (ebd.) vorhanden sind. Da es nun kaum andere Möglichkeiten als das Flugzeug gibt, sollte man bedenken, wie lange man bleibt, da sich ein kurzer Aufenthalt nicht lohnen würde (vgl. Z. 22). Es wird sogar geraten „[a]b 3.800 Kilometern Strecke […] an seinem Ziel“ (Z. 23 f.) zu bleiben, da es umweltschonender ist größere Reisen, jedoch längere Pause zu machen, um einen Ort nicht immer wieder „stückweise“ (Z. 26) aufs Neue besuchen zu müssen. „Die Nachfrage wächst“ (Z. 29) und es werde immer mehr alternative Transportmittel angeboten, doch auch die Unterkunft kann einiges bewirken. Es macht „auch einen Unterschied ob [man seinen] Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension“ (Z. 33 f.), da meist die Hälfte des Essens nach einem Buffet im Hotel weggeworfen und somit verschwendet wird. Doch der aller wichtigste bzw. hilfreichste Schritt ist, sich bewusst zu machen, was wirklich nötig ist, oder wozu es auch schonendere Alternativen wie z.B. einen „See in Deutschland“ (Z. 40 f.) gibt (vgl. Z. 38 ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach differenziere ich mich ein wenig gegenüber dieser Einstellung, da es auch andere riesige Einflüsse auf die Klimakatastrophe gibt, wie z.B. die Massentierhaltung, mit der viel mehr Schaden angerichtet wird. Dabei wird eine unvorstellbar große Menge an CO2 freigesetzt, was auch einen riesigen Einfluss auf den Klimawandel hat. Natürlich ist dies kein Grund das Reisen nicht einzuschränken, jedoch finde ich, dass man trotzdem auf nichts verzichten muss. Ich selbst bin der Meinung, dass ein Zug oder Bus nachhaltiger ist, oder eine kurze Reise sich nicht lohnen würde, jedoch sollte dies kein Grund sein, nicht zu reisen oder nur im Heimatland zu bleiben. Die meisten Dinge wie z.B. die Sprache oder Kultur der Orte, kann man nur Vorort erleben, was bestimmt eine Erfahrung wert ist. Jedoch wird es im Text so dargestellt, als sei besonders das Fliegen dafür verantwortlich, obwohl es wie vorhin schon erwähnt auch von anderen Dingen abhängt. Uns Menschen sollte aber bewusst sein, was wir der Natur antun, weswegen es ein guter Anfang für ein umweltfreundlicheres Verhalten ist, jedoch nicht zu streng betrachtet werden sollte, da man so nur die Situation von einer Perspektive betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, welcher von Phillip Brandstädter verfasst und im Jahr 2014 von Fluter veröffentlicht wurde, thematisiert das wir ökologisch verantwortungsvoller Reisen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel, „Da ist noch Luft nach oben - Wie man guten Gewissens verreisen kann&amp;quot;, weist schon auf das Reisen hin. Der Text wurde für Jugendliche geschrieben und für diese veranschaulicht. Für den Autor ist das Fliegen einer der größten Schuld Haber für die Klima-katastrophe. Er verstärkt seine Aussage, dass „[d]er Flug von Berlin nach New York und wieder zurück […] zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3), verursacht, durch die Aussage von Kathrin Dellantonio, die bei myclimate arbeitet, „einer gemeinnütziger Schweitzer Stiftung“ (Z. 5). Er nimmt als Gegenbeispiel zum Fliegen, das Auto, wir würden die gleiche Menge CO2 verbrauchen, „wenn wir 16000 Kilometer Auto fahren würde (Z. 6 f.). Dazu vergleicht er diese Emissionen mit Produkten wie Käse oder mit einer Brauerei. Er behauptet, dass die gleiche Menge CO2 produziert wird, „wenn eine Molkerei 250 kg Käse herstellt (Z.7 f.). Dazu bringt er das Argument, dass eine „Brauerei 9200 Liter Bier (Z. 8 f.), herstellen könnte. Damit stellt er dar, wie schädlich das Fliegen sei. Im zweiten Abschnitt beginnt der Autor direkt mit einer Metapher, er deutet auf das Fliegen als er schreibt „{b]beim Fliegen schießt die CO2 Bilanz durch die Decke“ (Z.10), dieses deutet auf das Fliegen hin, denn es schießt durch die Decke. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglich verzichten“, behauptet Johannes Reißland. Er ist „vom forum anders Reisen (Z. 13). Er sagt „[h]ierzulande kann man bei solchen Strecken gut auf die Bahn umsteigen (Z. 15 f.), damit will er betonen, dass man nicht nur Fliegen soll, sondern auch auf die anderen Reisemittel vertrauen soll. Dazu sgat er, dass sich „ein Blick auf die neuen Fernbusse lohnt“ (Z. 16 f.), damit bringt er noch ein anderes Reisemittel zum Vorschein um noch einmal vom Fliegen ablenken. Er sagt, dass diese immer sie „ihr Streckennetz ständig (Z. 17), erweitern und verbessern. Noch ein Argument von ihm ist, dass diese „zurzeit mit Sparpreisen um sich (Z. 18), werfen. Dieses Argument soll zum Vorschein bringen, dass das Umsteigen vom Flieger auf den Bus, nicht nur für die Umwelt gut ist, sondern dass man dazu noch spart. Er sagt im Bus verbraucht man nur die Hälfte an CO2 als jemand im Zug, damit spricht er die Busfahrten gut. Jedoch sagt er, dass „spätestens an der Küste […] Straßen und Schienen (Z.20), enden. Er gibt den Tipp, dass man ab einer Reisestrecke von 3800 Kilometer „acht Tage an seinem Ziel bleiben (Z. 24), soll. Er sagt, anstatt öfter nach Lanzarote zu fliegen soll man „bloß einmal nach Lanzarote […] fliegen (Z. 25). „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.), damit soll nochmal veranschaulicht werden, dass andere Transportmittel nicht nur weniger CO2 verbrauchen, sondern auch immer besser werden und immer mehr Leute diese nutzen. Dazu spricht er an, dass es auch einen Unterschied macht, „ob Sie ihren Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension buchen (Z. 33 f.), denn er spricht an, dass im Hotel natürlich die übrig gebliebenen Sachen weggeworfen werden. Denn wenn man selbst kocht, kann man dies besser einschätzen. Er sagt auch, den Unterschied macht die Einstellung, „{m]üssen wir wirklich in die Dominikanische Republik, um am Pool ein Buch zu lesen, oder geht das auch an einem See in Deutschland (Z. 39 ff.), damit macht er klar, dass man nicht unbedingt verreisen muss sondern auch mal zuhause bleiben kann. Er sagt am Ende, „[w]er sich auch mal solche Fragen stellt, ist schon auf einem guten Trip (Z. 42 f.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde über dieses sehr wichtige Thema, denken zu wenige Menschen nachdenken, ich gebe dem Text in den meisten Stellen recht. Denn dieser hat viele richtige und wichtige Aspekte genannt. Man muss nicht immer auf einen anderen Kontinent Fliegen, sondern auch mal zuhause die Natur genießen, denn wenn wir so weiter machen wird es diese nicht mehr lange geben, weil wir diese zerstören. Ich finde es nicht schlimm, wenn man mal nach Australien fliegt, allerdings sollte man dies dann gut planen und die Zeit dann dort genießen. Jedoch wird hier nicht auf Sachen wie Kreuzfahrtschiffe eingegangen, denn diese verbrauchen auch sehr viel CO2. Zusammenfasst lässt sich sagen, dass wir mehr auf unsere Umwelt achten sollen und beim Verreisen mehr nachdenken sollten, jedoch finde ich sollte man nicht sofort damit aufhören, sondern es regulieren. Denn es gibt noch andere Ursachen für die Klimakatastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==22==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher im Juni 2014 von Philipp Brandstädter verfasst wurde und 2014 im &amp;quot;Fluter&amp;quot; erschien, handelt um die Klimakatastrophen und dem CO2 Ausstoß, welcher beim Verreisen oder bei der Herstellung einiger Produkte gefördert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in der 2. Zeilen wird auf unnötiges Reisen gewiesen. „[Ein] Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f) erzeugt um die 2,5 Tonnen CO². Vergleichen kann man dies, mit der Herstellung „250 kg Käse“ (Z. 9) oder „9.200 Liter Bier“ (Z. 9 f). Wenn man mit dem Auto fährt, würde man bei „16.000 Kilometer“ (Z. 6) fahrt, 2,5 Tonnen CO2 verbrauchen. Deshalb könnte man, wenn möglich auf Kurzstreckenflüge verzichten. Darum gibt es viele alternativen, wie „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f), da „[d]ie Busunternehmen ihr Streckenetz ständig“ (Z. 17 ) erweitern und „mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18) werfen. Straßen und Bahngleise hörenleider an Küsten o.a. auf, sodass man keine andere möglischkeit hat als auf einer Fähre oder mit dem Flugzeug weiter zu fahren/fliegen. „Ob ein Flug angemessen ist, könne man an der Aufenthaltsdauer festmachen.“ (Z. 21 ff), die mindest dauer sollte dann, wenn man „3.800 Kilometer [verreist] man mindestens acht Tage [einplanen]“ (Z. 24 f)empfiehlt Johannes Reißland. &amp;quot;Dazu kommt noch, ob man sich den Luxus nimmt und entspannt in einem Hotel isst, wo „die Hälfte im Müll landet“ (Z. 36) oder ob man eine „Pension buch[t]“ (Z. 34) in der man selbst Kochen muss und dadurch weniger Müll produziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme dem Text in einigen Aussagen zu, denn man sollte Kurzstreckenflüge vermeiden denn man kann easy auf Bus, Bahn oder Auto umsteigen. Dies verbraucht wesentlich weniger CO2 als das Fliegen mit Flugzeugen. Es gibt so viele schöne dinge in unserem Land die man besuchen kann zum Beispiel: Die Alpen, die Nordsee und soo viele verschiedene Dinge die man machen kann, anstatt irgendwo hin zu fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==14== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, wurde von Philipp Brandtstädter geschrieben und 2014 im Jugendmagazin &amp;quot;Fluter&amp;quot; veröffentlicht. Dieser Zeitungsartikel thematisiert die Umweltschädlichkeit von Reisen und vor allem von Flugzeugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel „Da ist noch Luft nach oben“ weist darauf hin, dass sich viele Reisende überhaupt nicht bewusst sind, wie viel CO2 sie verbrauchen und damit der Umwelt schaden. Des Weiteren zeigt der Titel auch das der öffentliche Verkehr noch verbesserungsfähig ist. Zu Beginn des Zeitungsartikels wird das Wort „Hitliste“ (Z. 1) erwähnt, welches vor allem die jüngeren Leser ansprechen soll. Bereits in den ersten Sätzen wird dem Leser nahegebracht, was das Fliegen für schädliche Auswirkungen für die Umwelt hat. Dies wird von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt myclimate betont, indem sie als Beispiel einen Flug „von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und dessen Auswirkungen veranschaulicht. In „etwa die gleiche Menge“ (Z. 6) produzieren wir, wenn man ganze „16000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 6 f.) würde. Wegen der so hohen CO2 Bilanz der Flugzeuge werden im Text die Alternativen Auto, Zug und Bus genannt. Um die große Belastung der Flugzeuge zu senken, kann man nun auch auf „die neuen Fernbusse umsteigen“ (Z. 16), welche deutlich weniger CO2 verursachen. Johannes Reißland empfiehlt auch, dass wenn man ab einer „3800 Kilometer Strecke […] mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.) soll. Man sollte seinen Urlaubsort einmal richtig erkunden und nicht jedes Jahr aufs Neue nur stückweise. Im dritten Abschnitt des Textes, kann man schon erkennen das sich die Gesellschaft schon weiterentwickelt hat und auch „Reiseunternehmen auf den Zug“ (Z. 29 f.) und auf „nachhaltigen Tourismus“ (Z. 30) springen. Außerdem wird sich im dritten Teil des Textes auch darauf beschränkt, ob man seinen Urlaub „in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Pension buchen“ (Z. 33 f.) soll. Es macht einen großen Unterschied, ob „sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z. 35 ff.), da viel zu viel Essen in Hotels weggeschmissen wird. In den beiden vorletzten Sätzen soll dem Leser noch einmal klargemacht werden, über die Einstellung zum Urlaub und zum Fliegen nachzudenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach ist dies ein sehr wichtiges Thema, worüber sich viel zu wenige Gedanken machen. Ich muss Philipp Brandtstädter in vielen Teilen des Textes Recht geben, da man nicht immer in andere Kontinente fliegen muss, wenn man sich gar nicht richtig sicher ist, ob man dort überhaupt hinfliegen will. Allerdings finde ich, dass der Flugverkehr nicht ganz abgestellt werden sollte, sondern, dass man diesen nur verringern sollte. Eine Reduzierung des Flugverkehrs würde zu, zu viel Arbeitsplatzverlust auf den Flughäfen führen.  Da kann man auch in viele andere Teile in Europa hinfahren und denselben Effekt wie in anderen Kontinenten erzielen. Allerdings wurde in diesem Text nicht erwähnt wie umweltschädlich Kreuzfahrtschiffe sind, da diese auch sehr viel CO2 verbrauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, dass man auf jeden Fall nicht auf solche großen Reise verzichten sollte, wie z.B. New York, da dies einfach ein einzigartiges Erlebnis ist, welches man nie vergessen wird. Jedoch sollte man sich Gedanken darüber machen, ob man jetzt wirklich eine Reise, wie z.B. nach Australien machen möchte und man dort ohnehin nur ein paar Tage verbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben-wie man guten Gewissens verreisen kann“, der von Philipp Brandstädter verfasst und 2014 veröffentlicht wurde, handelt von der Kritik des Verreisens mit dem Flugzeug aufgrund des CO2 Ausstoßes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ veranschaulicht allgemein die besseren Alternativen mit dem Bus oder der Bahn zu reisen, anstatt zu fliegen. „Da ist noch Luft nach oben“ ist ein gängiges Sprichwort das ein Appell an die Reisenden sein soll, verantwortungsvoller mit der Umwelt, besonders mit dem CO2 Ausstoß umzugehen. Direkt im ersten Satz wird“ das Reisen“ (Z. 2) durch einen Doppelpunkt als Hauptproblematik definiert. Als Beweis für den hohen CO2 Ausstoß nutzt er eine Aussage von Kathrin Dellantonio „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von 2,5 Tonnen CO2“ (Z. 2 ff.). Um dies an einer alltäglicheren Situation zu veranschaulichen nutzt er das Beispiel: „Wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z. 6 f.) produzieren wir dir gleiche Menge CO2 (vgl. Z. 6). Durch die Metapher „durch die Decke“ (Z. 10) wird die Überschreitung des CO2 Ausstoßes beim Fliegen dargestellt. Eine weitere Aussage eines Tourismusverbandes sagt, dass man auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst verzichten“ (Z. 12) sollte, um „ökologisch [und] verantwortungsvoll“ (Z. 14) zu Reisen. Außerdem rät er den Reisenden auf Bahn und Fernbusse umzusteigen. Des Weiteren lohnt es sich laut Reißland auf Fernbusse zu reisen, da sie billiger sind und zudem stößt ein Fahrgast weniger CO2 aus. Wie schon erwähnt enden Schienen und Straßen an Küsten (vgl. Z. 20) weshalb viele Leute doch fliegen müssen. Außerdem empfiehlt er den Flug an der Aufenthaltsdauer festzumachen. Denn „[a]b 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.) Immer mehr Reiseunternehmen „bieten nachhaltigen Tourismus an“ (Z.30), um hohen CO2 Ausstoß zu vermeiden. Zum Schluss kritisiert er den Menschenumgang mit der Umwelt. Er empfiehlt „In einer privat geführten Pension“ (Z. 34) zu übernachten und selbst zu kochen, um Umweltfreundlicher zu leben. Des Weiteren versucht er mit den rhetorischen Fragen wie beispielsweise: „Müssen wir wirklich in die dominikanische Republik, um am Pool ein Buch zu lesen, oder geht das auch an einem See in Deutschland“ (Z. 38 ff.) die persönliche Einstellung zu hinterfragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach, gebe ich Brandstädter recht, da es genug Alternativen zum Fliegen gibt wie zum Beispiel Bus oder Bahn. Um die Umwelt zu schützen würde ich eine Reise mit dem Fernbus oder der Bahn bevorzugen. Vor allem finde ich das man auf Kurzstreckenflüge verzichten sollte und verantwortungsvoll reisen sollte, denn es gibt auch gute Alternativen für einen Urlaub ohne fliegen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Das ist noch Luft nach oben“ von Philipp Brandstädter, der im Juni 2014 im „fluter“ veröffentlicht wurde, thematisiert unüberlegtes Reisen mit dem Flugzeug und bietet klimagerechtere Lösungen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp Brandstädter gibt Flugreisen, als einer der Gründe für die Klimakatastrophe an. Deshalb rät er auf Kurzstreckenflüge zu verzichten und eher mit Bahn und Bus zu vereisen, was preiswerter und Umwelt schonender. Dieser Idee kann ich nur beipflichten. Zählt man die Wartezeit am Flughafen vor dem Einchecken und nach dem Flug am Gepäckband zu der Reisezeit hinzu, ergibt sich wenig Zeiteinsparung, wenn man kurze Strecken fliegt, gegenüber Bus und Bahn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Punkt eher eine Pension statt einer Hotelkette zu wählen ist auch nachvollziehbar, denn die Hotelkette beschäftigt zum Beispiel mehr Personal und verursacht deshalb mehr Arbeitswege, was den CO2-Ausstoß vermehrt, aber obwohl die Lebensmittelverschwendung bei Buffets nicht ökologisch ist, erwartet man im Urlaub mehr Freizeit, also auch eine Befreiung vom Kochen, damit die Freizeitpläne nicht gekürzt werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweitern ist der Gedanke weite Strecken an die Aufenthaltsdauer festzumachen ein Vorteil, aber meiner Ansicht nach sind die vorgeschlagenen 8 Tage noch nicht genug, wenn man eine weitere Reise zum Ziel vermeiden möchte, denn in dieser Zeitspanne kann man nicht alles erkunden. Dieses Vorgehen schließt einen weiteren Besuch aber nicht automatisch aus, wenn es einem gefallen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich ist das Verreisen tatsächlich eine persönliche Einstellung. Die meisten Urlauber sehen die Reise nicht als eine Aktivität, welche auch zuhause ausgeführt werden kann. Auch ist dann der Urlaub nicht als Prahlerei zusehen, sondern als Entspannung in einer exotischen Umgebung, als Bildungs- und Kulturerlebnis und persönlicher Sammlung von Erfahrungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend sind alternative Mittel für Kurzstrecken durchaus sinnvoll, persönlichere Unterkünfte Hotelanlagen vorzuziehen, aber längere Fernreisen zur Entspannung vom Alltag und seinen Pflichten eine Möglichkeit, die man zwar nicht unbedingt jedes Jahr in Anspruch genommen werden sollte, aber zur Erholung unbedingt akzeptabel bleiben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens vereisen kann“ welcher von Philipp Brandtstädter 2014 geschrieben wurde und im Fluter erschienen ist thematisiert, den Klimawandel und dessen folgen durch Reisen mit dem Flugzeug. Aus der eines kritischen Journalisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das es sich um das Reisen mit dem Flugzeug handelt wird bereits im Titel deutlich da „Da ist noch Luft nach oben- Wie man mit gutem Gewissen vereisen kann“ (Z.1) In diesem wird nämlich mit dem Adverb „oben“ (Z.1) auf den Himmel deutlich gemacht durch das Verb „vereisen“ (Z. 2) kann man sich dann erschließen das in es in diesem Text um reisen mit dem Flugzeug geht. Im Folgenden werden einige fakten über das Fliegen und dessen folgen aufgelistet. Zu beginn wird genannt, dass „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z.4.f.). Solche Emissionen werden im Vergleich verursacht „wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren“ (Z.8), „eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier“ (Z.9.f). Außerdem wird von Kurzstreckenflügen vor allem im Inland abgeraten, weil diese Strecken auch mit der Bahn und Reise Bussen sowie mit dem Auto zu bewältigen sind (vgl. Z. 18.f). Zudem verbraucht „[E]in Fahrgast im Bus nur halb so viel CO2 wie in einer im Zug“ (Z.22.f). Wenn man aber dennoch nicht auf einen Flug verzichten kann so sollte man bei einer Entfernung ab 3.800 Kilometer mindestens acht Tage am Ziel Ort verweilen (vgl. Z. 25). Außerdem ist es wünschenswert sein eigenes essen zu Kochen da in einem Hotel Buffet sehr viel am ende übrig bleibt und entsorgt werden muss (Z. 37).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme den Punkten des Textes zu da ich finde das wir anfangen müssen uns um unsere Umwelt zu kümmern da das schon lange überfällig ist. Das Problem ist nur das es vielen Leuten zu unbequem ist mehrere Stunden mit dem Auto, Zug oder Bus in den Urlaub zu fahren, wenn das in deutlich kürzerer Zeit auch mit dem Flugzeug geht. Dazu kommt das viele Leute in immer Exotische Regionen wollen, die nur mit dem Flugzeug zu erreichen sind. Dennoch finde ich das vor allem die Bahn sich noch deutlich steigern kann und muss da es zur Normalität geworden ist das diese unpünktlich ist fahren auch mehr Leute lieber mit dem Auto als jedes Mal länger am Bahnhof warten zu müssen als vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 11 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im Juni 2014 geschrieben und vom fluter veröffentlicht wurde, thematisiert das bewusste Reisen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Vermeidung des Fliegens. Dieses Thema ist vor allem wichtig, da immer mehr Menschen auf die bequeme Art, mit dem Flugzeug, reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument von Philipp Brandstädter ist, dass man lieber in private Pensionen gehen sollte, anstatt sich in riesige Hotelketten niederzulassen. Bei diesem Argument stimme ich ihm voll zu, da man so den Einwohnern etwas zurückgibt. Weiterhin erlebt man so vieles mehr. So war es z.B. bei unserem Thailand Urlaub. Wir hatten einen supernetten Hausgeber, der uns die ganze Insel gezeigt hat und traditionelles Essen gemacht hat und noch vieles mehr. Dafür finde ich ein anderes Argument umso schlechter: Im Hotel landet die Hälfte des Büfetts im Müll, deshalb ist es besser selbst zu kochen. (Vgl Z. 35. Ff)&lt;br /&gt;
Dabei ist meine Meinung, dass die Hotels auch das Buffet machen, wenn es keiner will. Weiterhin fährt man in den Urlaub, um zu entspannen und keine wirklichen Pflichten mehr zu haben. Außerdem kann man dann auch mal die Landesspezialitäten probieren. Zu Guter Letzt ist wohl das Wichtigste, um naturbewusst zu reisen, so gut wie es geht, auf Flüge zu verzichten. Dazu finde ich, hat Kathrin Dellantonio ein großartiges Beispiel angeführt: „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zwei und halb tonnen Co² […] die gleiche Menge produzieren wir wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren […] wenn eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier.“ (Z.2.ff) Allerdings muss man dazu sagen, dass man natürlich nicht überall mit dem Auto hinfahren kann. Das Verhältnis zwischen `wieweit fliege ich? `, `wie lange bleibe ich? ` und ´wie wichtig ist es mir? ´ muss einfach nur stimmen. Natürlich sind das auch alles tolle Erlebnisse mal nach New York oder Neuseeland zu fliegen. Dies sollte nach meiner Meinung jeder mal getan haben. Natürlich muss man auch nicht jedes Jahr weit wegfahren oder fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist es zu versuchen, so bewusst wie möglich zu Reisen, den Schwerpunkt auf das was man dort erleben kann zu setzen und so eine Reise zu machen, die man nicht alle Tage erleben kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“ der von Philipp Brandstätter geschrieben und von Fluter im Juni 2014 veröffentlicht wurde, thematisiert den durch die viele Freisetzung von CO2 entstandenen Klimawandel und wie man verantwortungsvoll verreist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr großes Thema des Klimawandels ist „das Reisen“ (Z. 2) erklärt Kathrin Dellaninio von der Schweizer Stiftung „myclimate“ (Z. 5). Ganz oben bei dem größten Produzenten des CO2 ist das Fliegen. Sie erklärt, dass bei einem „Flug von Berlin nach New York und zurück“ (Z. 2 f.) 2,5 Tonnen CO2 entstehen. Dazu nennt sie ein paar Beispiele, das z.B. bei „16.000 Kilometer Autofahren“ (Z. 6 f.) genauso viel CO2 entsteht. Deswegen rät Johannes Reißlang auf „Kurzstreckenflüge […] möglichst [zu] verzichten“ (Z. 12). Dafür schlägt er vor das man gut „auf die Bahn umsteigen“ (Z. 16) kann und das sich „ein Blick auf die neuen Fernbusse lohnt“ (Z. 16 F.) Des Weiteren weist er auch daraufhin, dass „[e]in Fahrgast […] im Bus nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.).  Ein Nachteil jedoch ist das Bus und Bahn „an der Küste enden“ (Z. 20) Deswegen empfiehlt Johannes Reißlang, wenn man eine „Insel“ (Z. 26) besucht diese „komplett […] erkunde[t], anstatt jedes Jahr nur Stückweise“ (Z. 26 f.). Er weist auch darauf hin, dass man besser eine „privat geführte[n] Pension buchen“ (Z. 34) sollte, da dort weniger Essen „im Müll landet“ (Z. 36). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach sollte der Flugverkehr reduziert werden da wir definitiv mehr auf unsere Umwelt achten müssen. Ich bin allerdings auch nicht gegen den kompletten Stillstand des Flugbetriebs. Denn wenn man für über zwei Wochen auf einer Insel bleibt oder in ein sehr weit entferntes Land einmal fliegt finde ich dies nicht so schlimm, wie wenn jemand jedes Jahr ein paar Mal für jeweils eine Woche fliegt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9d 2020-2021/Deutsch/1. Erörterung</title>
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				<updated>2020-08-17T14:25:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: /* 11 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Erörterung des Brandtstädter-Textes'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher von Philipp Brandtsdtädter geschrieben und im Juni 2014 im Jugendmagazin [https://www.fluter.de/ „Fluter“] der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht wurde, thematisiert den enormen CO2-Ausstoß von Flugzeugen vergleichbarer Weise anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber und die dadurch zur Folge fallende Klimakatastrophe wie auch die Auswirkungen von umweltschädlichem Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel dieses Textes „Da ist noch Luft nach oben“ weist einen darauf hin, dass einige Reisende explizit umweltfreundlichere Reisen machen sollten und sich möglicherweise noch nicht dem bewusst sind, wie sehr sie mit unökologischen Reisen zur Beschädigung der Umwelt überhaupt beitragen. Der Titel zeigt zudem aber auch, dass der öffentliche Verkehr noch verbesserungs- und steigerungsfähig ist. Des Weiteren fällt in den ersten Sätzen auf, dass der Autor das Nomen „Hitliste“ (Z. 1) verwendet, um es den Teenies deutlich spannender und interessanter zu machen, denn der Text stammt wie bereits erwähnt aus dem Jugendmagazin „Fluter“. In den kommenden Sätzen legt der Autor besonders nahe, dass das Fliegen mit dem Flugzeug explizit die Umwelt am meisten beeinträchtige. Dies wird noch mehr mit einem Zitat von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt [https://www.myclimate.org/?L=1&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMImYuLwqqd6wIVWbvVCh3GrQFTEAAYASAAEgIODfD_BwE „myclimate“] hervorgehoben, in dem es um einen „Flug von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und seine Auswirkungen auf die Umwelt geht. In diesem Zitat heißt es unteranderem, dass solch ein Flug „Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3 f.) verursache, weshalb die CO2-Bilanz beim Fliegen „durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Hierbei sollte auch erwähnt werden, dass es sich dabei um Umgangssprache handelt, um den hohen CO2-Ausstoß beim Fliegen mit dem Flugzeug noch mehr zu betonen und hervorzuheben. Dadurch wird der Leser aber auch nochmal in eine Gesprächssituation verwickelt. Im Anschluss darauf wird der CO2-Ausstoß von Flugzeugen, mit dem von Autos, einer Molkerei und Brauerei verglichen, um nochmals den enormen CO2-Ausstoß bei Flugzeugen und insbesondere einen der Gründe für die Klimakatastrophe hervorzuheben und verdeutlichen. Dadurch, dass die CO2-Bilanz beim „Fliegen durch die Decke“ (Z. 10) schießt, sollte man genauso noch erwähnen, dass dies metaphorisch gesehen ist, um den expliziten Unterschied zwischen Flugzeug, Bahn, Auto und Molkerei und Brauerei deutlich zu machen. Dafür gibt es aber auch Alternativen und Ratschläge, wie es Johannes Reißland vom „forum anders reisen“ erklärt, der für den Verzicht von „Kurzstreckenflüge“ (Z. 12) spricht.  Gleichermaßen gebe es laut ihm auch noch explizit umweltfreundlichere Reisemöglichkeiten, wie beispielsweise „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f.). Auch die Tatsache, dass „[d]ie Busunternehmen […] zurzeit mit Sparpreisen um sich [werfen]“ (Z. 17 f.), bringt einerseits zum Ausdruck, dass es momentan etliche Sparpreise gibt. Andererseits handelt es sich auch hier wiederum nochmals um Umgangssprache, um es für den Leser explizit interessanter und spannender zu gestalten. Nicht zu vergessen ist, dass die Fernbusse eine gute und umweltfreundliche Alternative seien, da „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.). Allerdings müsse man für weitere Reisen dann doch das Flugzeug als öffentliches Verkehrsmittel verwenden und wenn man dann längere Streckenreisen, wie beispielsweise New York oder Peking zurücklasse, solle man dem enormen CO2-Ausstoß dann wieder mit einer längeren „Aufenthaltsdauer“ (Z. 22) (mind. 8 Tage) nachkommen. Dass „die Reiseunternehmen auf den Zug auf [springen]“ (Z. 29 f.), zeigt (metaphorisch gesehen), dass auch die Reiseunternehmen für nachhaltiges, umweltfreundliches Reisen sprechen, dies in jedem Wege fördern möchten und sich dafür einsetzen. Diese Aussage bringt wiederum aber auch zur Geltung, dass die Reiseunternehmen das bereitstellen bzw. anbieten, was vor allem die Kunden wollen. Genauso sollte man seinen Urlaub zu etwas Nachhaltigem gestalten, sodass man eventuell, wenn möglich das eigene Kochen in Angriff nimmt (vgl. Z. 36 f.), mit der positiven Auswirkung, dass weniger Nahrungsmittel weggeschmissen werden als in einem Hotel bei einem „riesige[n] Buffet“ (Z. 35). Am Ende dieses Textes stellt sich heraus, dass nur die eigene persönliche Meinung und Einstellung relevant sei. Es existieren ebenso noch einige rhetorische Fragen, welche zum einen die Aufmerksamkeit des Lesers anregen und zum anderen die Aussage nochmals verstärken und betonen. Das Substantiv „Trip“ (Z. 43) im letzten Satz dieses Textes ist ein englisches Wort, welches die jungen Menschen ansprechen soll, ihre Aufmerksamkeit anregt und es für diese nochmals deutlich spannender macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gegenüber diesem aktuellen Thema eine differenzierte Einstellung. Die Tatsache, dass ein Flugzeug explizit eine Menge CO2 ausstößt, sicher, allerdings gibt es auch etliche andere Ursachen für die momentan-bestehende Klimakatastrophe, so kann man unteranderem sowohl Kreuzfahrtschiffe als auch große Fabriken, Kraftwerke, die Energiewirtschaft, Abholzung von Wäldern, wie auch die Massentierhaltung hierbei anführen. Dies möchte ich mit ein paar Websites belegen: &lt;br /&gt;
[https://www.n-tv.de/wissen/Entwaldung-setzt-CO2-frei-article3818126.html ntv]&lt;br /&gt;
[https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/studie-deutsche-kraftwerke-gehoeren-zu-den-schmutzigsten-in-ganz-europa-1.2930237 Süddeutsche]. Genauso kann ich nicht allen rhetorischen Fragen im letzten Teil des Textes zustimmen, da man meiner persönlichen Meinung nach, einen Urlaub in den Vereinigten Staaten bucht, um die Kultur, Sprache, Besonderheiten etc. des anderen Landes kennenzulernen, und nicht am Pool zu liegen, um ein Buch zu lesen. Der zweiten, rhetorischen Frage kann ich mich genauso wenig anschließen, da meiner Meinung nach, ein Selfie zur Erinnerung an einen schönen Aufenthalt, Ort dient, und niemand in den Urlaub fährt, um ein Selfie zu machen. Letztendlich finde ich aber, dass man darauf achten sollte, so umweltfreundlich wie nur möglich zu verreisen. Man sollte sich auch gleichermaßen bewusst sein, was das Klima für die Menschen und Tiere bedeutet. So schaut man sich den Kontinent/ Land Australien an, welcher/s viele Brände, besonders in den Wäldern erlitt. [https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/australien-waldbrand-bilanz-bis-zu-80-prozent-des-lebensraums-verbrannt-a-c751a7c6-8c69-42ff-972b-02448959ff5e Spiegel]. Bei diesen Bränden ist der Großteil des Lebensraums von mindestens 70 diversen, einheimischen Tierarten zerstört worden, was zur Geltung bringt, dass wir einfach umweltbewusster handeln sollten. Des Weiteren sollte man für die etwas kürzeren Reisestrecken Bus oder Bahn nutzen. Man sollte sich ebenso bewusst machen, dass die Kapazität eines Flugzeuges höher ist als die eines Autos, so passen in ein Flugzeug bis zu 500 Menschen und in ein Auto bis zu 5 Menschen, womit man am Ende zu den gleichen CO2- Werten kommt. Ich bin aber von der Idee, einen Aufenthalt länger zu machen überzeugt, sodass im Endeffekt weniger CO2 ausgestoßen wird. Außerdem bin ich von der Idee, den Urlaub in einer privat geführten Pension zu buchen, überwältigt, da dort im Vergleich zu einer Hotelkette weniger Nahrung weggeschmissen wird. Es gibt etliche Menschen auf dieser Erde, die an Hunger leiden oder gar Länder, in denen Hungernot herrscht, wie beispielsweise Madagaskar, Jemen oder [https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/bangladesch-hunger-und-corona-100.html Bangladesch], was schon ein Grund dafür ist, das Essen nicht wegzuschmeißen. Gleichermaßen wird bei der Anfertigung und Lieferung der Nahrungsmittel sehr viel CO2 ausgestoßen, wenn man dieses dann wiederum wegschmeißt, war das ausgestoßene CO2 unnötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben-Wie man mit gutem Gewissen verreisen kann“ von Philip Brandstädter ist ein Artikel aus dem Bpb Magazin Fluter. Dieser Text wurde 2014 in diesem Magazin veröffentlicht und thematisiert das Reisen. Dabei geht es hauptsächlich um den Flugverkehr, der im Text stark kritisiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Text zufolge ist es schädlich viel zu fliegen Wenn man von Berlin „nach New York und zurück“ (Z. 2f) fliegt verbraucht man 2,5 Tonnen CO2. Diese Menge wird auch bei „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6f) fahren produziert. Wofür man ca. 2 Jahre brauchen würde. Dagegen verbraucht das Flugzeig diese Menge in 8 Stunden. Deswegen sollte man mehr Auto fahren und probieren möglichst wenig zu fliegen. Um die Belastung durch die Flugzeuge zu senken könnte man auf Kurzstreckenflüge verzichten und auf „die neuen Fernbusse“ (Z. 16f) umsteigen. Denn auch dies ist Klimakonformer als das Fliegen. In einem Bus verbraucht ein Fahrgast sogar nur halb so viel CO2 wie ein Zugfahrgast. Es ist also besser, Bus satt Bahn zu fahren. Der Text regt dazu an, dass wir uns fragen müssen, ob wir wirklich an Orte reisen müssen, die man nur mit dem Flugzeug erreichen kann. Aber nicht nur das Fliegen wird kritisiert auch der Aufenthalt in Hotels. In Hotels eines Großteiles des Buffets am letztendlich weggeworfen. Man könnte vieles davon sparen, wenn man selbst kocht und nicht immer den Luxus genießen muss. Die Grundaussage des Textes ist, dass man bewusst darauf achten soll, wie man seinen Urlaub plant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach ist es nicht wichtig zu fliegen und Urlaube in New York ähnlichen oder noch weiteren Reisezielen zu machen. Das Fliegen schädigt unsere Umwelt sehr. Deshalb finde ich es wichtiger unsere Umwelt zu schützen. Ich stehe voll und ganz hinter Meinung des Autors und der Wissenschaftler unsere Umwelt zu schützen, statt sie mit unserem mittlerweile alltäglichen Luxus zu schädigen. Es muss ein Umdenken stattfinden, um die Erde zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben-Wie man guten Gewissens verreisen kann“ wurde von Phillip Brandstädter verfasst, und im Juni 2014 im Jugendmagazin Fluter veröffentlicht. Im Text möchte man auf den starken CO2 Verbrauch und die darauffolgende Klimakatastrophe von Flugzeugen aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich in dem ersten Satz: „Ganz oben in der Hitliste der Gründe für die selbst verschuldete Klimakatastrophe: Das Reisen.“ (Z. 1 f.) wird auf die Tatsache aufmerksam gemacht, dass wir unsere Klimakatastrophe selbst zu verschulden haben. In den nächsten Zeilen wird der Verbrauch an CO2 von einem Flug von Berlin nach New York mit dem eines Autos, dass 16.000 Kilometer fährt verglichen. Sowohl bei dem Flug als auch bei der 16.000 Kilometer langen Fahrt werden 2,5 t an CO2 verbraucht (Z. 2-6). Ebenfalls die gleiche Menge wird bei einer Molkereifirma, wenn sie 250 kg Käse herstellt oder bei einer Brauerei, wenn sie 9.200 Liter Bier herstellen (Z. 7 ff.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Abschnitt des Textes heißt es „Die […] Erkenntnis ist ein entscheidender Schritt“ (Z. 10 f.). Dass heißt also, dass die Erkenntnis, wie viel CO2 in die Luft gepustet wird, wenn man unnötig fliegt sehr wichtig ist. Dann denkt man mehr darüber nach und kann bessere Entscheidungen treffen. Johannes Reißland von dem „forum anders reisen“, „einem Tourismusverband, der auf ökologisch verantwortungsvolles Reisen ausgelegt ist“ sieht vor allen Dingen die Kurzstrecken Flüge wie zum Beispiel ein Flug von Köln nach Berlin sehr kritisch. Er sagt, man solle möglichst auf solche Flüge verzichten (Z. 12-15.). In den folgenden Zeilen werden Alternativen für das Flugzeug genannt. Zum Beispiel die Bahn oder ein Fernbus wäre für einen kurzen Trip geeignet. Ein Fahrgast in so einem Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie der Zug. Aber was ist dann mit den Urlaubszielen, bei denen ich übers Wasser muss? Im Text wird widergelegt, dass man darüber nachdenken muss ob sich ein Flug nach Spanien lohnt, wenn man nur ein paar Tage dort verbringt. Zu dieser Aussage sagt Johannes Reißland: „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben. Vielleicht reicht es ja auch, bloß einmal nach Lanzarote zu fliegen und die Insel komplett zu erkunden, anstatt jedes Jahr stückweise“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Abschnitt zeigt, dass nicht nur das fliegen umweltschädlich ist, sondern auch ob man in einem Hotel übernachtet oder eine private Ferienwohnung hat, macht einen großen Unterschied. Denn bei so einem riesigen Buffet wird nachher sowieso die hälfte weggeschmissen. Wenn sie jedoch selbst etwas kochen bleibt meistens nicht viel übrig. Außerdem, wenn man mal nachdenkt, ist da kein großer Unterschied. Ob man jetzt an einem See in Italien oder an einem in Deutschland sitzt und badet ist doch nachher egal und umweltfreundlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vertrete die Meinung, die im Text dargelegt wird vollkommen. Ich kann mich dem Text nur anschließen und habe nichts mehr hinzuzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr aktuelles Thema, welches uns allen Sorgen bereitet, ist die Klimakatastrophe, bei dieser unter anderem das Reisen einen großen Beistand zu bei leistet, denn der CO2 Ausstoß der Flugzeuge ist sehr hoch. Mit dieser Problematik setzt sich Philipp Brandtstädter in seinem Artikel „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissen verreisen kann“, der im Juni 2014 auf fluter veröffentlicht wurde, auseinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eins der größten Gründe für die Klimakatastrophe ist „das Reisen“ (Z. 2), erklärt Kathrin Dellantonio des Klimaschutzprojektes myclimate, einer Schweizer Stiftung, denn allein „[D]er Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“. Diese Unmengen an CO2 werden anschließend mit einer „Molkereifirma“ (Z. 8) und einer „Brauerei“ (ebd.) verglichen, um eine bessere Vorstellung in den Lesern hervorzurufen. Um den Ernst der Lage noch einmal hervorzuheben wird geschrieben, dass „die CO2-Bilanz durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Diese Umgangssprache soll besonders auf die jugendlichen Leser eine interesse- und aufmerksamkeitserregende Wirkung haben. „Auf Kurzstreckenflüge sollten Sie möglichst verzichten“ (Z. 12) erklärt Johannes Reißland vom „forum anders reisen“. Als Reisealternative für Kurzurlaube werden hier die Bahn und der Fernbus erwähnt. Beide Verkehrsmittel stoßen deutlich weniger CO2 als Flugzeuge aus und sind für kurze Strecken sehr viel umweltfreundlicher. Besonders die Fernbusse, sind für ihren nachhaltigen Tourismus bekannt, denn „ein Fahrgast im Bus verbraucht nur halb so viel CO2 wie einer im Zug“ (Z. 18 f.). Außerdem werfen die Busunternehmen „zurzeit mit Sparpreisen um sich“ (Z. 18), sodass sich auch ärmere Familien eine Busfahrt leisten können. Jedoch bleiben einem bei weiteren Reisen nicht viele Verkehrsmittel übrig, sodass man doch das Flugzeug nehmen muss. „Ab 3.800 Kilometer Strecke sollte man mindestens acht Tage an seinem Ziel bleiben“ (Z. 23 f.), um dem CO2 Ausstoß gerecht zu werden. Auch wird erwähnt, dass man besser in eine Pension als in ein Hotel reisen sollte, um das Wegschmeißen des übrig gebliebenen Essens vom Buffet zu vermindern. Letztendlich hilft wohl doch nur „die persönliche Einstellung“ (Z. 38). Dies soll die Leser zum Nachdenken bringen und dazu, ihre Einstellung zum Fliegen in den Urlaub eventuell noch einmal zu überdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Meinung, dass wir Menschen definitiv das Fliegen reduzieren sollten, denn die Menge an CO2, die allein bei einem Flug von Berlin nach New York und zurück ausgestoßen wird, ist sehr viel. Jedoch muss auch beachtet werden, dass in ein Auto nicht so viele Menschen wie in ein Flugzeug reinpassen und wenn jeder der Fluggäste mit dem Auto in den Urlaub fahren würde, man relativ schnell auf eine ebenso große Menge CO2 kommen würde. Auch die Alternative, statt mit dem Flugzeug, mit dem Bus oder der Bahn in den Urlaub zu fahren, finde ich eine gute Lösung, um den CO2 Ausstoß zu verringern. Ebenfalls entspricht es meiner Meinung, dass man ab einer gewissen Kilometeranzahl länger im Urlaub bleiben und eventuell nur einmal etwas länger als mehrmals einen kurzen Urlaub am selben Ort machen sollte. Zudem finde ich die Idee, den Urlaub lieber in einer Pension, anstatt in einem Hotel zu verbringen sehr gut, um das Wegschmeißen von Essen zu verringern, denn es gibt sehr viele Länder in denen Hungersnot herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 23 ==&lt;br /&gt;
Der vorliegende Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben- Wie man guten Gewissens verreisen kann“ von Phillip Brandstätter, der im Juni 2014 von dem Magazin Fluter veröffentlicht wurde, berichtet vor allem über den massiven Co² Ausstoß von einem Flugzeug und dessen Folgen für das Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Text kann in drei Abschnitte unterteilt werden.&lt;br /&gt;
Direkt im ersten Abschnitt werden Gründe erwähnt, die für die Klimakatastrophe mit verantwortlich sind. Der Autor erörtert die Schuldfrage an der Klimakatastrophe. Für ihn steht das Reisen mit dem Flugzeug an oberster Stelle. Dies wird durch die Benutzung des Worts „Hitliste“ (Z. 1) verstärkt. Des Weiteren unterstützt er seine Behauptung durch die Aussage von Kathrin Dellantonio (vgl. Z. 3 f.), diese arbeitet bei einer Schweizer Stiftung am Klimaschutzprojekt. Sie verdeutlicht anhand von anderen Beispielen, wie Autofahren, Käseherstellung und Bierbrauen wie viel CO² in die Luft ausgestoßen wird, wenn ein Flugzeug nach New York fliegt und wieder zurück (vgl. Z. 5- 9) Anhand dieser Beispiele können sich alle Leser den Massenausstoß  von CO² bedingt durch eine Flugreise besser vorstellen.&lt;br /&gt;
Der zweite Abschnitt beginnt mit einer Metapher „schießt die CO² Bilanz durch die Decke“ (Z. 10), hierdurch weist der Autor erneut auf die große CO² Emission beim Fliegen hin. Des Weiteren zitiert Brandstätter Johannes Reißland vom Forum anders Reisen, „[A]uf Kurzstrecken […] Flüge zu verzichten“ (Z. 12). Im weiteren Verlauf des zweiten Abschnitt bezieht sich der Autor auf die Alternativen die Johannes Reißland aufzählt (vgl. 15- 18). Gerade die Benutzung von Busfahrten die im Vergleich zum Zug nochmal deutlich weniger Co2 ausstoßen. Doch leider sind diese Alternativen nur begrenzt denn „an der Küste enden Straßen und Schienen“ (Z. 20). Im letzten Teil des zweiten Abschnitts bezieht der Autor sich auf seine zweite Überschrift „Wie man guten Gewissens vereisen kann“ und zitiert die Empfehlung des Herrn Reißland „Ab 3800 km Strecke sollte man mindestens 8 Tage an seinem Ziel bleiben“.&lt;br /&gt;
Im dritten Abschnitt wird deutlich, dass bereits ein Umdenken in der Gesellschaft stattgefunden hat „Weil die Nachfrage wächst, springen auch die Reiseunternehmen auf den Zug auf und bieten Nachhaltigen Tourismus an.“ (Z. 29 f.). Des Weiteren hebt der Autor den Unterschied,  zwischen Urlaub in einer Hotelkette oder in einer privat geführten Ferien Wohnung, hervor. Denn nicht nur organisierte Umwelthilfe ist im Urlaub ausschlaggebend, sondern auch die persönliche Einstellung zum Urlaub „ob sie sich abends auf das riesige Buffet stürzen, von dem die Hälfte im Müll landet, oder ob sie lieber selber kochen“ (Z.35- 37). Der Artikel endet mit zwei rhetorischen Fragen (vgl. Z. 38- 42), die helfen sollen die eigene persönliche Einstellung zum Fliegen und zum Urlaub zu überdenken und somit die Klimakatastrophe und deren Folgen zu minimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Einstellung gegenüber dem Text von Phillip Brandstätter ist differenziert. Einerseits bin ich der Meinung, dass die CO² Emission beim Fliegen zu hoch ist und dadurch die Klimaveränderungen unaufhaltsam verschlimmert werden. Tagtäglich hört man in den Nachrichten das die Pole schmelzen und die Tiere die dort leben vom Aussterben bedroht sind, dies passiert durch den Klimawandel. Einer der Gründe dafür ist, das wir Menschen für kurze Strecken ein Flugzeug nehmen was enorm viel CO² verbraucht. Das hat die Auswirkung, dass selbst ich den Klimawandel in den Sommerferien merke denn sogar bei uns in der Eifel erreichen wir in der Sonne einen Temperatur Wert , der über 40°C liegt ,den gab es so vor 30 Jahren noch nicht.&lt;br /&gt;
Im übrigen sollte man nicht vergessen, dass das tägliche Fliegen vieler Menschen weltweit dazu führt das Viren, Bakterien und Krankheiten weltweit übertragen werden. Denn in den letzten Jahren gab es  zunehmend Ausbrüche von Krankheiten, die von außerhalb eingeschleppt wurden, zum Beispiel die Vogelgrippe im Jahr 2010 und  Schweinegrippe 2009.Ein aktuelles Beispiel dafür ist, , die  Verbreitung des Virus Sars Cov 2 seit Dezember 2020 mit pandemischen Ausmaßen.&lt;br /&gt;
Andererseits ist es aber auch in der heutigen globalisierten Welt wichtig, dass man Zeit nah von einem zum anderen Ort fliegen kann, der sehr weit entfernt ist.&lt;br /&gt;
Auf der ganzen Welt hört man von Katastrophen, die das Land nicht alleine in den Griff bekommt. Demzufolge ist es notwendig schnellstens Hilfe aus anderen Ländern einzufliegen. Ein Beispiel dazu wäre der Ebola Ausbruch im Jahre 2014 und 2015. Dieses Land brauchte auf vielen Ebenen, wie z.B.  medizinisch, wirtschaftlich und infrastrukturelle Unterstützung.&lt;br /&gt;
Die Reduzierung des Flugverkehrs würde zu Arbeitsplatzt Verlust  und zu Einschränkungen im Im - und Export führen. In den letzten Jahren ist die Produktion von vielen Gütern ins Ausland verlegt worden, da dort die Produktions kosten deutlich geringer ist als in Europa. Durch die Verhängung des Lockdowns war der Import dieser Güter stark beeinträchtigt. Ein Beispiel hierfür war das Fehlen von Schutzkleidung, vor allem Mund und Nasenschutz in Kliniken und Pflegeheimen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund meiner differenzierten Einstellung zum  Text bin ich der Meinung das der Flugverkehr zwar notwendig ist aber jeder einzelne verantwortlich überlegen soll, ob die von ihm gebuchte Flugreise gerade jetzt notwendig wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 11 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitungsartikel „Da ist noch Luft nach oben“ welcher von Philipp Brandstädter im Juni 2014 geschrieben und vom fluter veröffentlicht wurde, thematisiert das bewusste Reisen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Vermeidung des Fliegens. Dieses Thema ist vor allem wichtig, da immer mehr Menschen auf die bequeme Art, mit dem Flugzeug, reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Argument von Philipp Brandstädter ist, dass man lieber in private Pensionen gehen sollte, anstatt sich in riesige Hotelketten niederzulassen. Bei diesem Argument stimme ich ihm voll zu, da man so den Einwohnern etwas zurückgibt. Weiterhin erlebt man so vieles mehr. So war es z.B. bei unserem Thailand Urlaub. Wir hatten einen supernetten Hausgeber, der uns die ganze Insel gezeigt hat und traditionelles Essen gemacht hat und noch vieles mehr. Dafür finde ich ein anderes Argument umso schlechter: Im Hotel landet die Hälfte des Büfetts im Müll, deshalb ist es besser selbst zu kochen. (Vgl Z. 35. Ff) Dabei ist meine Meinung, dass die Hotels auch das Buffet machen, wenn es keiner will. Weiterhin fährt man in den Urlaub, um zu entspannen und keine wirklichen Pflichten mehr zu haben. Außerdem kann man dann auch mal die Landesspezialitäten probieren. Zu Guter Letzt ist wohl das Wichtigste, um naturbewusst zu reisen, so gut wie es geht, auf Flüge zu verzichten. Dazu finde ich, hat Kathrin Dellantonio ein großartiges Beispiel angeführt: „Der Flug von Berlin nach New York und zurück verursacht Emissionen von zwei und halb tonnen Co² […] die gleiche Menge produzieren wir wenn wir 16.000 Kilometer Auto fahren […] wenn eine Molkereifirma 250 kg Käse herstellt. Oder eine Brauerei 9.200 Liter Bier.“ (Z.2.ff) Allerdings muss man dazu sagen, dass man natürlich nicht überall mit dem Auto hinfahren kann. Das Verhältnis zwischen `wieweit fliege ich? `, `wie lange bleibe ich? ` und ´wie wichtig ist es mir? ´ muss einfach nur stimmen. Natürlich sind das auch alles tolle Erlebnisse mal nach New York oder Neuseeland zu fliegen. Dies sollte nach meiner Meinung jeder mal getan haben. Natürlich muss man auch nicht jedes Jahr weit wegfahren oder fliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist es zu versuchen, so bewusst wie möglich zu Reisen, den Schwerpunkt auf das was man dort erleben kann zu setzen und so eine Reise zu machen, die man nicht alle Tage erleben kann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9d 2020-2021/Deutsch/1. Erörterung</title>
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				<updated>2020-08-17T13:43:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: /* 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Erörterung des Brandtstädter-Textes'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher von Philipp Brandtsdtädter geschrieben und im Juni 2014 im Jugendmagazin [https://www.fluter.de/ „Fluter“] der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht wurde, thematisiert den enormen CO2-Ausstoß von Flugzeugen vergleichbarer Weise anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber und die dadurch zur Folge fallende Klimakatastrophe wie auch die Auswirkungen von umweltschädlichem Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel dieses Textes „Da ist noch Luft nach oben“ weist einen darauf hin, dass einige Reisende explizit umweltfreundlichere Reisen machen sollten und sich möglicherweise noch nicht dem bewusst sind, wie sehr sie mit unökologischen Reisen zur Beschädigung der Umwelt überhaupt beitragen. Der Titel zeigt zudem aber auch, dass der öffentliche Verkehr noch verbesserungs- und steigerungsfähig ist. Des Weiteren fällt in den ersten Sätzen auf, dass der Autor das Nomen „Hitliste“ (Z. 1) verwendet, um es den Teenies deutlich spannender und interessanter zu machen, denn der Text stammt wie bereits erwähnt aus dem Jugendmagazin „Fluter“. In den kommenden Sätzen legt der Autor besonders nahe, dass das Fliegen mit dem Flugzeug explizit die Umwelt am meisten beeinträchtige. Dies wird noch mehr mit einem Zitat von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt [https://www.myclimate.org/?L=1&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMImYuLwqqd6wIVWbvVCh3GrQFTEAAYASAAEgIODfD_BwE „myclimate“] hervorgehoben, in dem es um einen „Flug von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und seine Auswirkungen auf die Umwelt geht. In diesem Zitat heißt es unteranderem, dass solch ein Flug „Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3 f.) verursache, weshalb die CO2-Bilanz beim Fliegen „durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Hierbei sollte auch erwähnt werden, dass es sich dabei um Umgangssprache handelt, um den hohen CO2-Ausstoß beim Fliegen mit dem Flugzeug noch mehr zu betonen und hervorzuheben. Dadurch wird der Leser aber auch nochmal in eine Gesprächssituation verwickelt. Im Anschluss darauf wird der CO2-Ausstoß von Flugzeugen, mit dem von Autos, einer Molkerei und Brauerei verglichen, um nochmals den enormen CO2-Ausstoß bei Flugzeugen und insbesondere einen der Gründe für die Klimakatastrophe hervorzuheben und verdeutlichen. Dadurch, dass die CO2-Bilanz beim „Fliegen durch die Decke“ (Z. 10) schießt, sollte man genauso noch erwähnen, dass dies metaphorisch gesehen ist, um den expliziten Unterschied zwischen Flugzeug, Bahn, Auto und Molkerei und Brauerei deutlich zu machen. Dafür gibt es aber auch Alternativen und Ratschläge, wie es Johannes Reißland vom „forum anders reisen“ erklärt, der für den Verzicht von „Kurzstreckenflüge“ (Z. 12) spricht.  Gleichermaßen gebe es laut ihm auch noch explizit umweltfreundlichere Reisemöglichkeiten, wie beispielsweise „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f.). Auch die Tatsache, dass „[d]ie Busunternehmen […] zurzeit mit Sparpreisen um sich [werfen]“ (Z. 17 f.), bringt einerseits zum Ausdruck, dass es momentan etliche Sparpreise gibt. Andererseits handelt es sich auch hier wiederum nochmals um Umgangssprache, um es für den Leser explizit interessanter und spannender zu gestalten. Nicht zu vergessen ist, dass die Fernbusse eine gute und umweltfreundliche Alternative seien, da „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.). Allerdings müsse man für weitere Reisen dann doch das Flugzeug als öffentliches Verkehrsmittel verwenden und wenn man dann längere Streckenreisen, wie beispielsweise New York oder Peking zurücklasse, solle man dem enormen CO2-Ausstoß dann wieder mit einer längeren „Aufenthaltsdauer“ (Z. 22) (mind. 8 Tage) nachkommen. Dass „die Reiseunternehmen auf den Zug auf [springen]“ (Z. 29 f.), zeigt (metaphorisch gesehen), dass auch die Reiseunternehmen für nachhaltiges, umweltfreundliches Reisen sprechen, dies in jedem Wege fördern möchten und sich dafür einsetzen. Diese Aussage bringt wiederum aber auch zur Geltung, dass die Reiseunternehmen das bereitstellen bzw. anbieten, was vor allem die Kunden wollen. Genauso sollte man seinen Urlaub zu etwas Nachhaltigem gestalten, sodass man eventuell, wenn möglich das eigene Kochen in Angriff nimmt (vgl. Z. 36 f.), mit der positiven Auswirkung, dass weniger Nahrungsmittel weggeschmissen werden als in einem Hotel bei einem „riesige[n] Buffet“ (Z. 35). Am Ende dieses Textes stellt sich heraus, dass nur die eigene persönliche Meinung und Einstellung relevant sei. Es existieren ebenso noch einige rhetorische Fragen, welche zum einen die Aufmerksamkeit des Lesers anregen und zum anderen die Aussage nochmals verstärken und betonen. Das Substantiv „Trip“ (Z. 43) im letzten Satz dieses Textes ist ein englisches Wort, welches die jungen Menschen ansprechen soll, ihre Aufmerksamkeit anregt und es für diese nochmals deutlich spannender macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gegenüber diesem aktuellen Thema eine differenzierte Einstellung. Die Tatsache, dass ein Flugzeug explizit eine Menge CO2 ausstößt, sicher, allerdings gibt es auch etliche andere Ursachen für die momentan-bestehende Klimakatastrophe, so kann man unteranderem sowohl Kreuzfahrtschiffe als auch große Fabriken, Kraftwerke, die Energiewirtschaft, Abholzung von Wäldern, wie auch die Massentierhaltung hierbei anführen. Dies möchte ich mit ein paar Websites belegen: &lt;br /&gt;
[https://www.n-tv.de/wissen/Entwaldung-setzt-CO2-frei-article3818126.html ntv]&lt;br /&gt;
[https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/studie-deutsche-kraftwerke-gehoeren-zu-den-schmutzigsten-in-ganz-europa-1.2930237 Süddeutsche]. Genauso kann ich nicht allen rhetorischen Fragen im letzten Teil des Textes zustimmen, da man meiner persönlichen Meinung nach, einen Urlaub in den Vereinigten Staaten bucht, um die Kultur, Sprache, Besonderheiten etc. des anderen Landes kennenzulernen, und nicht am Pool zu liegen, um ein Buch zu lesen. Der zweiten, rhetorischen Frage kann ich mich genauso wenig anschließen, da meiner Meinung nach, ein Selfie zur Erinnerung an einen schönen Aufenthalt, Ort dient, und niemand in den Urlaub fährt, um ein Selfie zu machen. Letztendlich finde ich aber, dass man darauf achten sollte, so umweltfreundlich wie nur möglich zu verreisen. Man sollte sich auch gleichermaßen bewusst sein, was das Klima für die Menschen und Tiere bedeutet. So schaut man sich den Kontinent/ Land Australien an, welcher/s viele Brände, besonders in den Wäldern erlitt. [https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/australien-waldbrand-bilanz-bis-zu-80-prozent-des-lebensraums-verbrannt-a-c751a7c6-8c69-42ff-972b-02448959ff5e Spiegel]. Bei diesen Bränden ist der Großteil des Lebensraums von mindestens 70 diversen, einheimischen Tierarten zerstört worden, was zur Geltung bringt, dass wir einfach umweltbewusster handeln sollten. Des Weiteren sollte man für die etwas kürzeren Reisestrecken Bus oder Bahn nutzen. Man sollte sich ebenso bewusst machen, dass die Kapazität eines Flugzeuges höher ist als die eines Autos, so passen in ein Flugzeug bis zu 500 Menschen und in ein Auto bis zu 5 Menschen, womit man am Ende zu den gleichen CO2- Werten kommt. Ich bin aber von der Idee, einen Aufenthalt länger zu machen überzeugt, sodass im Endeffekt weniger CO2 ausgestoßen wird. Außerdem bin ich von der Idee, den Urlaub in einer privat geführten Pension zu buchen, überwältigt, da dort im Vergleich zu einer Hotelkette weniger Nahrung weggeschmissen wird. Es gibt etliche Menschen auf dieser Erde, die an Hunger leiden oder gar Länder, in denen Hungernot herrscht, wie beispielsweise Madagaskar, Jemen oder [https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/bangladesch-hunger-und-corona-100.html Bangladesch], was schon ein Grund dafür ist, das Essen nicht wegzuschmeißen. Gleichermaßen wird bei der Anfertigung und Lieferung der Nahrungsmittel sehr viel CO2 ausgestoßen, wenn man dieses dann wiederum wegschmeißt, war das ausgestoßene CO2 unnötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text „Da ist noch Luft nach oben-Wie man mit gutem Gewissen verreisen kann“ von Philip Brandstädter ist ein Artikel aus dem Bpb Magazin Fluter. Dieser Text wurde 2014 in diesem Magazin veröffentlicht und thematisiert das Reisen. Dabei geht es hauptsächlich um den Flugverkehr, der im Text stark kritisiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Text zufolge ist es schädlich viel zu fliegen Wenn man von Berlin „nach New York und zurück“ (Z. 2f) fliegt verbraucht man 2,5 Tonnen CO2. Diese Menge wird auch bei „16.000 Kilometer Auto“ (Z. 6f) fahren produziert. Wofür man ca. 2 Jahre brauchen würde. Dagegen verbraucht das Flugzeig diese Menge in 8 Stunden. Deswegen sollte man mehr Auto fahren und probieren möglichst wenig zu fliegen. Um die Belastung durch die Flugzeuge zu senken könnte man auf Kurzstreckenflüge verzichten und auf „die neuen Fernbusse“ (Z. 16f) umsteigen. Denn auch dies ist Klimakonformer als das Fliegen. In einem Bus verbraucht ein Fahrgast sogar nur halb so viel CO2 wie ein Zugfahrgast. Es ist also besser, Bus satt Bahn zu fahren. Der Text regt dazu an, dass wir uns fragen müssen, ob wir wirklich an Orte reisen müssen, die man nur mit dem Flugzeug erreichen kann. Aber nicht nur das Fliegen wird kritisiert auch der Aufenthalt in Hotels. In Hotels eines Großteiles des Buffets am letztendlich weggeworfen. Man könnte vieles davon sparen, wenn man selbst kocht und nicht immer den Luxus genießen muss. Die Grundaussage des Textes ist, dass man bewusst darauf achten soll, wie man seinen Urlaub plant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach ist es nicht wichtig zu fliegen und Urlaube in New York ähnlichen oder noch weiteren Reisezielen zu machen. Das Fliegen schädigt unsere Umwelt sehr. Deshalb finde ich es wichtiger unsere Umwelt zu schützen. Ich stehe voll und ganz hinter Meinung des Autors und der Wissenschaftler unsere Umwelt zu schützen, statt sie mit unserem mittlerweile alltäglichen Luxus zu schädigen. Es muss ein Umdenken stattfinden, um die Erde zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

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		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9d 2019-2020/Politik</title>
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&lt;div&gt;== '''FR, 14/08''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Codes KR-Bücher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UG: Was/wer ist &amp;quot;[https://www.funk.net/funk funk]&amp;quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
YouTube&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Facebook&lt;br /&gt;
Lucas, Robin, Fernando und Jonas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Snapchat&lt;br /&gt;
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 &lt;br /&gt;
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Einne PPT kann, muss aber nicht sein. Es geht um eine 20-minütige Vorstellung von &amp;quot;funk&amp;quot; auf der jeweiligen Plattform.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

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		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9d 2020-2021/Deutsch/1. Erörterung</title>
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				<updated>2020-08-15T17:54:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: /* 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Erörterung des Brandtstädter-Textes'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher von Philipp Brandtsdtädter geschrieben und im Juni 2014 im Jugendmagazin [https://www.fluter.de/ „Fluter“] der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht wurde, thematisiert den enormen CO2-Ausstoß von Flugzeugen vergleichbarer Weise anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber und die dadurch zur Folge fallende Klimakatastrophe wie auch die Auswirkungen von umweltschädlichem Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel dieses Textes „Da ist noch Luft nach oben“ weist einen darauf hin, dass einige Reisende explizit umweltfreundlichere Reisen machen sollten und sich möglicherweise noch nicht dem bewusst sind, wie sehr sie mit unökologischen Reisen zur Beschädigung der Umwelt überhaupt beitragen. Der Titel zeigt zudem aber auch, dass der öffentliche Verkehr noch verbesserungs- und steigerungsfähig ist. Des Weiteren fällt in den ersten Sätzen auf, dass der Autor das Nomen „Hitliste“ (Z. 1) verwendet, um es den Teenies deutlich spannender und interessanter zu machen, denn der Text stammt wie bereits erwähnt aus dem Jugendmagazin „Fluter“. In den kommenden Sätzen legt der Autor besonders nahe, dass das Fliegen mit dem Flugzeug explizit die Umwelt am meisten beeinträchtige. Dies wird noch mehr mit einem Zitat von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt [https://www.myclimate.org/?L=1&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMImYuLwqqd6wIVWbvVCh3GrQFTEAAYASAAEgIODfD_BwE „myclimate“] hervorgehoben, in dem es um einen „Flug von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und seine Auswirkungen auf die Umwelt geht. In diesem Zitat heißt es unteranderem, dass solch ein Flug „Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3 f.) verursache, weshalb die CO2-Bilanz beim Fliegen „durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Hierbei sollte auch erwähnt werden, dass es sich dabei um Umgangssprache handelt, um den hohen CO2-Ausstoß beim Fliegen mit dem Flugzeug noch mehr zu betonen und hervorzuheben. Dadurch wird der Leser aber auch nochmal in eine Gesprächssituation verwickelt. Im Anschluss darauf wird der CO2-Ausstoß von Flugzeugen, mit dem von Autos, einer Molkerei und Brauerei verglichen, um nochmals den enormen CO2-Ausstoß bei Flugzeugen und insbesondere einen der Gründe für die Klimakatastrophe hervorzuheben und verdeutlichen. Dadurch, dass die CO2-Bilanz beim „Fliegen durch die Decke“ (Z. 10) schießt, sollte man genauso noch erwähnen, dass dies metaphorisch gesehen ist, um den expliziten Unterschied zwischen Flugzeug, Bahn, Auto und Molkerei und Brauerei deutlich zu machen. Dafür gibt es aber auch Alternativen und Ratschläge, wie es Johannes Reißland vom „forum anders reisen“ erklärt, der für den Verzicht von „Kurzstreckenflüge“ (Z. 12) spricht.  Gleichermaßen gebe es laut ihm auch noch explizit umweltfreundlichere Reisemöglichkeiten, wie beispielsweise „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f.). Auch die Tatsache, dass „[d]ie Busunternehmen […] zurzeit mit Sparpreisen um sich [werfen]“ (Z. 17 f.), bringt einerseits zum Ausdruck, dass es momentan etliche Sparpreise gibt. Andererseits handelt es sich auch hier wiederum nochmals um Umgangssprache, um es für den Leser explizit interessanter und spannender zu gestalten. Nicht zu vergessen ist, dass die Fernbusse eine gute und umweltfreundliche Alternative seien, da „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.). Allerdings müsse man für weitere Reisen dann doch das Flugzeug als öffentliches Verkehrsmittel verwenden und wenn man dann längere Streckenreisen, wie beispielsweise New York oder Peking zurücklasse, solle man dem enormen CO2-Ausstoß dann wieder mit einer längeren „Aufenthaltsdauer“ (Z. 22) (mind. 8 Tage) nachkommen. Dass „die Reiseunternehmen auf den Zug auf [springen]“ (Z. 29 f.), zeigt (metaphorisch gesehen), dass auch die Reiseunternehmen für nachhaltiges, umweltfreundliches Reisen sprechen, dies in jedem Wege fördern möchten und sich dafür einsetzen. Diese Aussage bringt wiederum aber auch zur Geltung, dass die Reiseunternehmen das bereitstellen bzw. anbieten, was vor allem die Kunden wollen. Genauso sollte man seinen Urlaub zu etwas Nachhaltigem gestalten, sodass man eventuell, wenn möglich das eigene Kochen in Angriff nimmt (vgl. Z. 36 f.), mit der positiven Auswirkung, dass weniger Nahrungsmittel weggeschmissen werden als in einem Hotel bei einem „riesige[n] Buffet“ (Z. 35). Am Ende dieses Textes stellt sich heraus, dass nur die eigene persönliche Meinung und Einstellung relevant sei. Es existieren ebenso noch einige rhetorische Fragen, welche zum einen die Aufmerksamkeit des Lesers anregen und zum anderen die Aussage nochmals verstärken und betonen. Das Substantiv „Trip“ (Z. 43) im letzten Satz dieses Textes ist ein englisches Wort, welches die jungen Menschen ansprechen soll, ihre Aufmerksamkeit anregt und es für diese nochmals deutlich spannender macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gegenüber diesem aktuellen Thema eine differenzierte Einstellung. Die Tatsache, dass ein Flugzeug explizit eine Menge CO2 ausstößt, sicher, allerdings gibt es auch etliche andere Ursachen für die momentan-bestehende Klimakatastrophe, so kann man unteranderem sowohl Kreuzfahrtschiffe als auch große Fabriken, Kraftwerke, die Energiewirtschaft, Abholzung von Wäldern, wie auch die Massentierhaltung hierbei anführen. Dies möchte ich mit ein paar Websites belegen: &lt;br /&gt;
[https://www.n-tv.de/wissen/Entwaldung-setzt-CO2-frei-article3818126.html ntv]&lt;br /&gt;
[https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/studie-deutsche-kraftwerke-gehoeren-zu-den-schmutzigsten-in-ganz-europa-1.2930237 Süddeutsche]. Genauso kann ich nicht allen rhetorischen Fragen im letzten Teil des Textes zustimmen, da man meiner persönlichen Meinung nach, einen Urlaub in den Vereinigten Staaten bucht, um die Kultur, Sprache, Besonderheiten etc. des anderen Landes kennenzulernen, und nicht am Pool zu liegen, um ein Buch zu lesen. Der zweiten, rhetorischen Frage kann ich mich genauso wenig anschließen, da meiner Meinung nach, ein Selfie zur Erinnerung an einen schönen Aufenthalt, Ort dient, und niemand in den Urlaub fährt, um ein Selfie zu machen. Letztendlich finde ich aber, dass man darauf achten sollte, so umweltfreundlich wie nur möglich zu verreisen. Man sollte sich auch gleichermaßen bewusst sein, was das Klima für die Menschen und Tiere bedeutet. So schaut man sich den Kontinent/ Land Australien an, welcher/s viele Brände, besonders in den Wäldern erlitt. [https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/australien-waldbrand-bilanz-bis-zu-80-prozent-des-lebensraums-verbrannt-a-c751a7c6-8c69-42ff-972b-02448959ff5e Spiegel]. Bei diesen Bränden ist der Großteil des Lebensraums von mindestens 70 diversen, einheimischen Tierarten zerstört worden, was zur Geltung bringt, dass wir einfach umweltbewusster handeln sollten. Des Weiteren sollte man für die etwas kürzeren Reisestrecken Bus oder Bahn nutzen. Man sollte sich ebenso bewusst machen, dass die Kapazität eines Flugzeuges höher ist als die eines Autos, so passen in ein Flugzeug bis zu 500 Menschen und in ein Auto bis zu 5 Menschen, womit man am Ende zu den gleichen CO2- Werten kommt. Ich bin aber von der Idee, einen Aufenthalt länger zu machen überzeugt, sodass im Endeffekt weniger CO2 ausgestoßen wird. Außerdem bin ich von der Idee, den Urlaub in einer privat geführten Pension zu buchen, überwältigt, da dort im Vergleich zu einer Hotelkette weniger Nahrung weggeschmissen wird. Es gibt etliche Menschen auf dieser Erde, die an Hunger leiden oder gar Länder, in denen Hungernot herrscht. Gleichermaßen wird bei der Anfertigung und Lieferung der Nahrungsmittel sehr viel CO2 ausgestoßen, wenn man dieses dann wiederum wegschmeißt, war das ausgestoßene CO2 unnötig.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

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&lt;div&gt;'''Erörterung des Brandtstädter-Textes'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
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Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher von Philipp Brandtsdtädter geschrieben und im Juni 2014 im Jugendmagazin [https://www.fluter.de/ „Fluter“] der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht wurde, thematisiert den enormen CO2-Ausstoß von Flugzeugen vergleichbarer Weise anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber und die dadurch zur Folge fallende Klimakatastrophe wie auch die Auswirkungen von umweltschädlichem Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel dieses Textes „Da ist noch Luft nach oben“ weist einen darauf hin, dass einige Reisende explizit umweltfreundlichere Reisen machen sollten und sich möglicherweise noch nicht dem bewusst sind, wie sehr sie mit unökologischen Reisen zur Beschädigung der Umwelt überhaupt beitragen. Der Titel zeigt zudem aber auch, dass der öffentliche Verkehr noch verbesserungs- und steigerungsfähig ist. Des Weiteren fällt in den ersten Sätzen auf, dass der Autor das Nomen „Hitliste“ (Z. 1) verwendet, um es den Teenies deutlich spannender und interessanter zu machen, denn der Text stammt wie bereits erwähnt aus dem Jugendmagazin „Fluter“. In den kommenden Sätzen legt der Autor besonders nahe, dass das Fliegen mit dem Flugzeug explizit die Umwelt am meisten beeinträchtige. Dies wird noch mehr mit einem Zitat von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt [https://www.myclimate.org/?L=1&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMImYuLwqqd6wIVWbvVCh3GrQFTEAAYASAAEgIODfD_BwE „myclimate“] hervorgehoben, in dem es um einen „Flug von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und seine Auswirkungen auf die Umwelt geht. In diesem Zitat heißt es unteranderem, dass solch ein Flug „Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3 f.) verursache, weshalb die CO2-Bilanz beim Fliegen „durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Hierbei sollte auch erwähnt werden, dass es sich dabei um Umgangssprache handelt, um den hohen CO2-Ausstoß beim Fliegen mit dem Flugzeug noch mehr zu betonen und hervorzuheben. Dadurch wird der Leser aber auch nochmal in eine Gesprächssituation verwickelt. Im Anschluss darauf wird der CO2-Ausstoß von Flugzeugen, mit dem von Autos, einer Molkerei und Brauerei verglichen, um nochmals den enormen CO2-Ausstoß bei Flugzeugen und insbesondere einen der Gründe für die Klimakatastrophe hervorzuheben und verdeutlichen. Dadurch, dass die CO2-Bilanz beim „Fliegen durch die Decke“ (Z. 10) schießt, sollte man genauso noch erwähnen, dass dies metaphorisch gesehen ist, um den expliziten Unterschied zwischen Flugzeug, Bahn, Auto und Molkerei und Brauerei deutlich zu machen. Dafür gibt es aber auch Alternativen und Ratschläge, wie es Johannes Reißland vom „forum anders reisen“ erklärt, der für den Verzicht von „Kurzstreckenflüge“ (Z. 12) spricht.  Gleichermaßen gebe es laut ihm auch noch explizit umweltfreundlichere Reisemöglichkeiten, wie beispielsweise „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f.). Auch die Tatsache, dass „[d]ie Busunternehmen […] zurzeit mit Sparpreisen um sich [werfen]“ (Z. 17 f.), bringt einerseits zum Ausdruck, dass es momentan etliche Sparpreise gibt. Andererseits handelt es sich auch hier wiederum nochmals um Umgangssprache, um es für den Leser explizit interessanter und spannender zu gestalten. Nicht zu vergessen ist, dass die Fernbusse eine gute und umweltfreundliche Alternative seien, da „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.). Allerdings müsse man für weitere Reisen dann doch das Flugzeug als öffentliches Verkehrsmittel verwenden und wenn man dann längere Streckenreisen, wie beispielsweise New York oder Peking zurücklasse, solle man dem enormen CO2-Ausstoß dann wieder mit einer längeren „Aufenthaltsdauer“ (Z. 22) (mind. 8 Tage) nachkommen. Dass „die Reiseunternehmen auf den Zug auf [springen]“ (Z. 29 f.), zeigt (metaphorisch gesehen), dass auch die Reiseunternehmen für nachhaltiges, umweltfreundliches Reisen sprechen, dies in jedem Wege fördern möchten und sich dafür einsetzen. Diese Aussage bringt wiederum aber auch zur Geltung, dass die Reiseunternehmen das bereitstellen bzw. anbieten, was vor allem die Kunden wollen. Genauso sollte man seinen Urlaub zu etwas Nachhaltigem gestalten, sodass man eventuell, wenn möglich das eigene Kochen in Angriff nimmt (vgl. Z. 36 f.), mit der positiven Auswirkung, dass weniger Nahrungsmittel weggeschmissen werden als in einem Hotel bei einem „riesige[n] Buffet“ (Z. 35). Am Ende dieses Textes stellt sich heraus, dass nur die eigene persönliche Meinung und Einstellung relevant sei. Es existieren ebenso noch einige rhetorische Fragen, welche zum einen die Aufmerksamkeit des Lesers anregen und zum anderen die Aussage nochmals verstärken und betonen. Das Substantiv „Trip“ (Z. 43) im letzten Satz dieses Textes ist ein englisches Wort, welches die jungen Menschen ansprechen soll, ihre Aufmerksamkeit anregt und es für diese nochmals deutlich spannender macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gegenüber diesem aktuellen Thema eine differenzierte Stellungnahme. Die Tatsache, dass ein Flugzeug explizit eine Menge CO2 ausstößt, sicher, allerdings gibt es auch etliche andere Ursachen für die momentan-bestehende Klimakatastrophe, so kann man unteranderem sowohl Kreuzfahrtschiffe als auch große Fabriken, Kraftwerke, die Energiewirtschaft, Abholzung von Wäldern, wie auch die Massentierhaltung hierbei anführen. Dies möchte ich mit ein paar Websites belegen: &lt;br /&gt;
[https://www.n-tv.de/wissen/Entwaldung-setzt-CO2-frei-article3818126.html ntv]&lt;br /&gt;
[https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/studie-deutsche-kraftwerke-gehoeren-zu-den-schmutzigsten-in-ganz-europa-1.2930237 Süddeutsche]. Genauso kann ich nicht allen rhetorischen Fragen im letzten Teil des Textes zustimmen, da man meiner persönlichen Meinung nach, einen Urlaub in den Vereinigten Staaten bucht, um die Kultur, Sprache, Besonderheiten etc. des anderen Landes kennenzulernen, und nicht am Pool zu liegen, um ein Buch zu lesen. Der zweiten, rhetorischen Frage kann ich mich genauso wenig anschließen, da meiner Meinung nach, ein Selfie zur Erinnerung an einen schönen Aufenthalt, Ort dient, und niemand in den Urlaub fährt, um ein Selfie zu machen. Letztendlich finde ich aber, dass man darauf achten sollte, so umweltfreundlich wie nur möglich zu verreisen. Man sollte sich auch gleichermaßen bewusst sein, was das Klima für die Menschen und Tiere bedeutet. So schaut man sich den Kontinent/ Land Australien an, welcher/s viele Brände, besonders in den Wäldern erlitt. [https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/australien-waldbrand-bilanz-bis-zu-80-prozent-des-lebensraums-verbrannt-a-c751a7c6-8c69-42ff-972b-02448959ff5e Spiegel]. Bei diesen Bränden ist der Großteil des Lebensraums von mindestens 70 diversen, einheimischen Tierarten zerstört worden, was zur Geltung bringt, dass wir einfach umweltbewusster handeln sollten. Des Weiteren sollte man für die etwas kürzeren Reisestrecken Bus oder Bahn nutzen. Man sollte sich ebenso bewusst machen, dass die Kapazität eines Flugzeuges höher ist als die eines Autos, so passen in ein Flugzeug bis zu 500 Menschen und in ein Auto bis zu 5 Menschen, womit man am Ende zu den gleichen CO2- Werten kommt. Ich bin aber von der Idee, einen Aufenthalt länger zu machen überzeugt, sodass im Endeffekt weniger CO2 ausgestoßen wird. Außerdem bin ich von der Idee, den Urlaub in einer privat geführten Pension zu buchen, überwältigt, da dort im Vergleich zu einer Hotelkette weniger Nahrung weggeschmissen wird. Es gibt etliche Menschen auf dieser Erde, die an Hunger leiden oder gar Länder, in denen Hungernot herrscht. Gleichermaßen wird bei der Anfertigung und Lieferung der Nahrungsmittel sehr viel CO2 ausgestoßen, wenn man dieses dann wiederum wegschmeißt, war das ausgestoßene CO2 unnötig.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: /* 2 */&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;'''Erörterung des Brandtstädter-Textes'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher von Philipp Brandtsdtädter geschrieben und im Juni 2014 im Jugendmagazin [https://www.fluter.de/ „Fluter“] der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht wurde, thematisiert den enormen CO2-Ausstoß von Flugzeugen vergleichbarer Weise anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber und die dadurch zur Folge fallende Klimakatastrophe wie auch die Auswirkungen von umweltschädlichem Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel dieses Textes „Da ist noch Luft nach oben“ weist einen darauf hin, dass einige Reisende explizit umweltfreundlichere Reisen machen sollten und sich möglicherweise noch nicht dem bewusst sind, wie sehr sie mit unökologischen Reisen zur Beschädigung der Umwelt überhaupt beitragen. Der Titel zeigt zudem aber auch, dass der öffentliche Verkehr noch verbesserungs- und steigerungsfähig ist. Des Weiteren fällt in den ersten Sätzen auf, dass der Autor das Nomen „Hitliste“ (Z. 1) verwendet, um es den Teenies deutlich spannender und interessanter zu machen, denn der Text stammt wie bereits erwähnt aus dem Jugendmagazin „Fluter“. In den kommenden Sätzen legt der Autor besonders nahe, dass das Fliegen mit dem Flugzeug explizit die Umwelt am meisten beeinträchtige. Dies wird noch mehr mit einem Zitat von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt [https://www.myclimate.org/?L=1&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMImYuLwqqd6wIVWbvVCh3GrQFTEAAYASAAEgIODfD_BwE „myclimate“] hervorgehoben, in dem es um einen „Flug von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und seine Auswirkungen auf die Umwelt geht. In diesem Zitat heißt es unteranderem, dass solch ein Flug „Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3 f.) verursache, weshalb die CO2-Bilanz beim Fliegen „durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Hierbei sollte auch erwähnt werden, dass es sich dabei um Umgangssprache handelt, um den hohen CO2-Ausstoß beim Fliegen mit dem Flugzeug noch mehr zu betonen und hervorzuheben. Dadurch wird der Leser aber auch nochmal in eine Gesprächssituation verwickelt. Im Anschluss darauf wird der CO2-Ausstoß von Flugzeugen, mit dem von Autos, einer Molkerei und Brauerei verglichen, um nochmals den enormen CO2-Ausstoß bei Flugzeugen und insbesondere einen der Gründe für die Klimakatastrophe hervorzuheben und verdeutlichen. Dadurch, dass die CO2-Bilanz beim „Fliegen durch die Decke“ (Z. 10) schießt, sollte man genauso noch erwähnen, dass dies metaphorisch gesehen ist, um den expliziten Unterschied zwischen Flugzeug, Bahn, Auto und Molkerei und Brauerei deutlich zu machen. Dafür gibt es aber auch Alternativen und Ratschläge, wie es Johannes Reißland vom „forum anders reisen“ erklärt, der für den Verzicht von „Kurzstreckenflüge“ (Z. 12) spricht.  Gleichermaßen gebe es laut ihm auch noch explizit umweltfreundlichere Reisemöglichkeiten, wie beispielsweise „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f.). Auch die Tatsache, dass „[d]ie Busunternehmen […] zurzeit mit Sparpreisen um sich [werfen]“ (Z. 17 f.), bringt einerseits zum Ausdruck, dass es momentan etliche Sparpreise gibt. Andererseits handelt es sich auch hier wiederum nochmals um Umgangssprache, um es für den Leser explizit interessanter und spannender zu gestalten. Nicht zu vergessen ist, dass die Fernbusse eine gute und umweltfreundliche Alternative seien, da „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.). Allerdings müsse man für weitere Reisen dann doch das Flugzeug als öffentliches Verkehrsmittel verwenden und wenn man dann längere Streckenreisen, wie beispielsweise New York oder Peking zurücklasse, solle man dem enormen CO2-Ausstoß dann wieder mit einer längeren „Aufenthaltsdauer“ (Z. 22) (mind. 8 Tage) nachkommen. Dass „die Reiseunternehmen auf den Zug auf [springen]“ (Z. 29 f.), zeigt (metaphorisch gesehen), dass auch die Reiseunternehmen für nachhaltiges, umweltfreundliches Reisen sprechen, dies in jedem Wege fördern möchten und sich dafür einsetzen. Diese Aussage bringt wiederum aber auch zur Geltung, dass die Reiseunternehmen das bereitstellen bzw. anbieten, was vor allem die Kunden wollen. Genauso sollte man seinen Urlaub zu etwas Nachhaltigem gestalten, sodass man eventuell, wenn möglich das eigene Kochen in Angriff nimmt (vgl. Z. 36 f.), mit der positiven Auswirkung, dass weniger Nahrungsmittel weggeschmissen werden als in einem Hotel bei einem „riesige[n] Buffet“ (Z. 35). Am Ende dieses Textes stellt sich heraus, dass nur die eigene persönliche Meinung und Einstellung relevant sei. Es existieren ebenso noch einige rhetorische Fragen, welche zum einen die Aufmerksamkeit des Lesers anregen und zum anderen die Aussage nochmals verstärken und betonen. Das Substantiv „Trip“ (Z. 43) im letzten Satz dieses Textes ist ein englisches Wort, welches die jungen Menschen ansprechen soll, ihre Aufmerksamkeit anregt und es für diese nochmals deutlich spannender macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gegenüber diesem aktuellen Thema eine differenzierte Stellungnahme. Die Tatsache, dass ein Flugzeug explizit eine Menge CO2 ausstößt, sicher, allerdings gibt es auch etliche andere Ursachen für die momentan-bestehende Klimakatastrophe, so kann man unteranderem sowohl Kreuzfahrtschiffe als auch große Fabriken, Kraftwerke, die Energiewirtschaft, Abholzung von Wäldern, wie auch die Massentierhaltung hierbei anführen. Dies möchte ich mit ein paar Websites belegen: &lt;br /&gt;
[https://kyma-sea.org/de/202/klimawandel/?gclid=EAIaIQobChMIjafAi52d6wIVE7LVCh1vBQvhEAAYAyAAEgJ-8fD_BwE%20 KYMA]&lt;br /&gt;
[https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/studie-deutsche-kraftwerke-gehoeren-zu-den-schmutzigsten-in-ganz-europa-1.2930237 Süddeutsche]. Genauso kann ich nicht allen rhetorischen Fragen im letzten Teil des Textes zustimmen, da man meiner persönlichen Meinung nach, einen Urlaub in den Vereinigten Staaten bucht, um die Kultur, Sprache, Besonderheiten etc. des anderen Landes kennenzulernen, und nicht am Pool zu liegen, um ein Buch zu lesen. Der zweiten, rhetorischen Frage kann ich mich genauso wenig anschließen, da meiner Meinung nach, ein Selfie zur Erinnerung an einen schönen Aufenthalt, Ort dient, und niemand in den Urlaub fährt, um ein Selfie zu machen. Letztendlich finde ich aber, dass man darauf achten sollte, so umweltfreundlich wie nur möglich zu verreisen. Man sollte sich auch gleichermaßen bewusst sein, was das Klima für die Menschen und Tiere bedeutet. So schaut man sich den Kontinent/ Land Australien an, welcher/s viele Brände, besonders in den Wäldern erlitt. [https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/australien-waldbrand-bilanz-bis-zu-80-prozent-des-lebensraums-verbrannt-a-c751a7c6-8c69-42ff-972b-02448959ff5e Spiegel]. Bei diesen Bränden ist der Großteil des Lebensraums von mindestens 70 diversen, einheimischen Tierarten zerstört worden, was zur Geltung bringt, dass wir einfach umweltbewusster handeln sollten. Des Weiteren sollte man für die etwas kürzeren Reisestrecken Bus oder Bahn nutzen. Man sollte sich ebenso bewusst machen, dass die Kapazität eines Flugzeuges höher ist als die eines Autos, so passen in ein Flugzeug bis zu 500 Menschen und in ein Auto bis zu 5 Menschen, womit man am Ende zu den gleichen CO2- Werten kommt. Ich bin aber von der Idee, einen Aufenthalt länger zu machen überzeugt, sodass im Endeffekt weniger CO2 ausgestoßen wird. Außerdem bin ich von der Idee, den Urlaub in einer privat geführten Pension zu buchen, überwältigt, da dort im Vergleich zu einer Hotelkette weniger Nahrung weggeschmissen wird. Es gibt etliche Menschen auf dieser Erde, die an Hunger leiden oder gar Länder, in denen Hungernot herrscht. Gleichermaßen wird bei der Anfertigung und Lieferung der Nahrungsmittel sehr viel CO2 ausgestoßen, wenn man dieses dann wiederum wegschmeißt, war das ausgestoßene CO2 unnötig.&lt;/div&gt;</summary>
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Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher von Philipp Brandtsdtädter geschrieben und im Juni 2014 im Jugendmagazin [https://www.fluter.de/ „Fluter“] der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht wurde, thematisiert den enormen CO2-Ausstoß von Flugzeugen vergleichbarer Weise anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber und die dadurch zur Folge fallende Klimakatastrophe wie auch die Auswirkungen von umweltschädlichem Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Bereits der Titel dieses Textes „Da ist noch Luft nach oben“ weist einen darauf hin, dass einige Reisende explizit umweltfreundlichere Reisen machen sollten und sich möglicherweise noch nicht dem bewusst sind, wie sehr sie mit unökologischen Reisen zur Beschädigung der Umwelt überhaupt beitragen. Der Titel zeigt zudem aber auch, dass der öffentliche Verkehr noch verbesserungs- und steigerungsfähig ist. Des Weiteren fällt in den ersten Sätzen auf, dass der Autor das Nomen „Hitliste“ (Z. 1) verwendet, um es den Teenies deutlich spannender und interessanter zu machen, denn der Text stammt wie bereits erwähnt aus dem Jugendmagazin „Fluter“. In den kommenden Sätzen legt der Autor besonders nahe, dass das Fliegen mit dem Flugzeug explizit die Umwelt am meisten beeinträchtige. Dies wird noch mehr mit einem Zitat von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt [https://www.myclimate.org/?L=1&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMImYuLwqqd6wIVWbvVCh3GrQFTEAAYASAAEgIODfD_BwE „myclimate“] hervorgehoben, in dem es um einen „Flug von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und seine Auswirkungen auf die Umwelt geht. In diesem Zitat heißt es unteranderem, dass solch ein Flug „Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3 f.) verursache, weshalb die CO2-Bilanz beim Fliegen „durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Hierbei sollte auch erwähnt werden, dass es sich dabei um Umgangssprache handelt, um den hohen CO2-Ausstoß beim Fliegen mit dem Flugzeug noch mehr zu betonen und hervorzuheben. Im Anschluss darauf wird der CO2-Ausstoß von Flugzeugen, mit dem von Autos, einer Molkerei und Brauerei verglichen, um nochmals den enormen CO2-Ausstoß bei Flugzeugen und insbesondere einen der Gründe für die Klimakatastrophe hervorzuheben und verdeutlichen. Dadurch, dass die CO2-Bilanz beim „Fliegen durch die Decke“ (Z. 10) schießt, sollte man genauso noch erwähnen, dass dies metaphorisch gesehen ist, um den expliziten Unterschied zwischen Flugzeug, Bahn, Auto und Molkerei und Brauerei deutlich zu machen. Dafür gibt es aber auch Alternativen und Ratschläge, wie es Johannes Reißland vom „forum anders reisen“ erklärt, der für den Verzicht von „Kurzstreckenflüge“ (Z. 12) spricht.  Gleichermaßen gebe es laut ihm auch noch explizit umweltfreundlichere Reisemöglichkeiten, wie beispielsweise „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f.). Auch die Tatsache, dass „[d]ie Busunternehmen […] zurzeit mit Sparpreisen um sich [werfen]“ (Z. 17 f.), bringt einerseits zum Ausdruck, dass es momentan etliche Sparpreise gibt. Andererseits handelt es sich auch hier wiederum nochmals um Umgangssprache, um es für den Leser explizit interessanter und spannender zu gestalten. Nicht zu vergessen ist, dass die Fernbusse eine gute und umweltfreundliche Alternative seien, da „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.). Allerdings müsse man für weitere Reisen dann doch das Flugzeug als öffentliches Verkehrsmittel verwenden und wenn man dann längere Streckenreisen, wie beispielsweise New York oder Peking zurücklasse, solle man dem enormen CO2-Ausstoß dann wieder mit einer längeren „Aufenthaltsdauer“ (Z. 22) (mind. 8 Tage) nachkommen. Dass „die Reiseunternehmen auf den Zug auf [springen]“ (Z. 29 f.), zeigt (metaphorisch gesehen), dass auch die Reiseunternehmen für nachhaltiges, umweltfreundliches Reisen sprechen, dies in jedem Wege fördern möchten und sich dafür einsetzen. Diese Aussage bringt wiederum aber auch zur Geltung, dass die Reiseunternehmen das bereitstellen bzw. anbieten, was vor allem die Kunden wollen. Genauso sollte man seinen Urlaub zu etwas Nachhaltigem gestalten, sodass man eventuell, wenn möglich das eigene Kochen in Angriff nimmt (vgl. Z. 36 f.), mit der positiven Auswirkung, dass weniger Nahrungsmittel weggeschmissen werden als in einem Hotel bei einem „riesige[n] Buffet“ (Z. 35). Am Ende dieses Textes stellt sich heraus, dass nur die eigene persönliche Meinung und Einstellung relevant sei. Es existieren ebenso noch einige rhetorische Fragen, welche zum einen die Aufmerksamkeit des Lesers anregen und zum anderen die Aussage nochmals verstärken und betonen. Das Substantiv „Trip“ (Z. 43) im letzten Satz dieses Textes ist ein englisches Wort, welches die jungen Menschen ansprechen soll, ihre Aufmerksamkeit anregt und es für diese nochmals deutlich spannender macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gegenüber diesem aktuellen Thema eine differenzierte Stellungnahme. Die Tatsache, dass ein Flugzeug explizit eine Menge CO2 ausstößt, sicher, allerdings gibt es auch etliche andere Ursachen für die momentan-bestehende Klimakatastrophe, so kann man unteranderem sowohl Kreuzfahrtschiffe als auch große Fabriken, Kraftwerke, die Energiewirtschaft, Abholzung von Wäldern, wie auch die Massentierhaltung hierbei anführen. Dies möchte ich mit ein paar Websites belegen: &lt;br /&gt;
[https://kyma-sea.org/de/202/klimawandel/?gclid=EAIaIQobChMIjafAi52d6wIVE7LVCh1vBQvhEAAYAyAAEgJ-8fD_BwE%20 KYMA]&lt;br /&gt;
[https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/studie-deutsche-kraftwerke-gehoeren-zu-den-schmutzigsten-in-ganz-europa-1.2930237 Süddeutsche]. Genauso kann ich nicht allen rhetorischen Fragen im letzten Teil des Textes zustimmen, da man meiner persönlichen Meinung nach, einen Urlaub in den Vereinigten Staaten bucht, um die Kultur, Sprache, Besonderheiten etc. des anderen Landes kennenzulernen, und nicht am Pool zu liegen, um ein Buch zu lesen. Der zweiten, rhetorischen Frage kann ich mich genauso wenig anschließen, da meiner Meinung nach, ein Selfie zur Erinnerung an einen schönen Aufenthalt, Ort dient, und niemand in den Urlaub fährt, um ein Selfie zu machen. Letztendlich finde ich aber, dass man darauf achten sollte, so umweltfreundlich wie nur möglich zu verreisen. Man sollte sich auch gleichermaßen bewusst sein, was das Klima für die Menschen und Tiere bedeutet. So schaut man sich den Kontinent/ Land Australien an, welcher/s viele Brände, besonders in den Wäldern erlitt. [https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/australien-waldbrand-bilanz-bis-zu-80-prozent-des-lebensraums-verbrannt-a-c751a7c6-8c69-42ff-972b-02448959ff5e Spiegel]. Bei diesen Bränden ist der Großteil des Lebensraums von mindestens 70 diversen, einheimischen Tierarten zerstört worden, was zur Geltung bringt, dass wir einfach umweltbewusster handeln sollten. Des Weiteren sollte man für die etwas kürzeren Reisestrecken Bus oder Bahn nutzen. Man sollte sich ebenso bewusst machen, dass die Kapazität eines Flugzeuges höher ist als die eines Autos, so passen in ein Flugzeug bis zu 500 Menschen und in ein Auto bis zu 5 Menschen, womit man am Ende zu den gleichen CO2- Werten kommt. Ich bin aber von der Idee, einen Aufenthalt länger zu machen überzeugt, sodass im Endeffekt weniger CO2 ausgestoßen wird. Außerdem bin ich von der Idee, den Urlaub in einer privat geführten Pension zu buchen, überwältigt, da dort im Vergleich zu einer Hotelkette weniger Nahrung weggeschmissen wird. Es gibt etliche Menschen auf dieser Erde, die an Hunger leiden oder gar Länder, in denen Hungernot herrscht. Gleichermaßen wird bei der Anfertigung und Lieferung der Nahrungsmittel sehr viel CO2 ausgestoßen, wenn man dieses dann wiederum wegschmeißt, war das ausgestoßene CO2 unnötig.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9d 2020-2021/Deutsch/1. Erörterung</title>
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				<updated>2020-08-15T13:38:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Erörterung des Brandtstädter-Textes'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher von Philipp Brandtsdtädter geschrieben und im Juni 2014 im Jugendmagazin „Fluter“ der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht wurde, thematisiert den enormen CO2-Ausstoß von Flugzeugen vergleichbarer Weise anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber und die dadurch zur Folge fallende Klimakatastrophe wie auch die Auswirkungen von umweltschädlichem Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel dieses Textes „Da ist noch Luft nach oben“ weist einen darauf hin, dass einige Reisende explizit umweltfreundlichere Reisen machen sollten und sich möglicherweise noch nicht dem bewusst sind, wie sehr sie mit unökologischen Reisen zur Beschädigung der Umwelt überhaupt beitragen. Der Titel zeigt zudem aber auch, dass der öffentliche Verkehr noch verbesserungs- und steigerungsfähig ist. Des Weiteren fällt in den ersten Sätzen auf, dass der Autor das Nomen „Hitliste“ (Z. 1) verwendet, um es den Teenies deutlich spannender und interessanter zu machen, denn der Text stammt wie bereits erwähnt aus dem Jugendmagazin „Fluter“. In den kommenden Sätzen legt der Autor besonders nahe, dass das Fliegen mit dem Flugzeug explizit die Umwelt am meisten beeinträchtige. Dies wird noch mehr mit einem Zitat von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt „myclimate“ hervorgehoben, in dem es um einen „Flug von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und seine Auswirkungen auf die Umwelt geht. In diesem Zitat heißt es unteranderem, dass solch ein Flug „Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3 f.) verursache, weshalb die CO2-Bilanz beim Fliegen „durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Hierbei sollte auch erwähnt werden, dass es sich dabei um Umgangssprache handelt, um den hohen CO2-Ausstoß beim Fliegen mit dem Flugzeug noch mehr zu betonen und hervorzuheben. Im Anschluss darauf wird der CO2-Ausstoß von Flugzeugen, mit dem von Autos, einer Molkerei und Brauerei verglichen, um nochmals den enormen CO2-Ausstoß bei Flugzeugen und insbesondere einen der Gründe für die Klimakatastrophe hervorzuheben und verdeutlichen. Dadurch, dass die CO2-Bilanz beim „Fliegen durch die Decke“ (Z. 10) schießt, sollte man genauso noch erwähnen, dass dies metaphorisch gesehen ist, um den expliziten Unterschied zwischen Flugzeug, Bahn, Auto und Molkerei und Brauerei deutlich zu machen. Dafür gibt es aber auch Alternativen und Ratschläge, wie es Johannes Reißland vom „forum anders reisen“ erklärt, der für den Verzicht von „Kurzstreckenflüge“ (Z. 12) spricht.  Gleichermaßen gebe es laut ihm auch noch explizit umweltfreundlichere Reisemöglichkeiten, wie beispielsweise „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f.). Auch die Tatsache, dass „[d]ie Busunternehmen […] zurzeit mit Sparpreisen um sich [werfen]“ (Z. 17 f.), bringt einerseits zum Ausdruck, dass es momentan etliche Sparpreise gibt. Andererseits handelt es sich auch hier wiederum nochmals um Umgangssprache, um es für den Leser explizit interessanter und spannender zu gestalten. Nicht zu vergessen ist, dass die Fernbusse eine gute und umweltfreundliche Alternative seien, da „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.). Allerdings müsse man für weitere Reisen dann doch das Flugzeug als öffentliches Verkehrsmittel verwenden und wenn man dann längere Streckenreisen, wie beispielsweise New York oder Peking zurücklasse, solle man dem enormen CO2-Ausstoß dann wieder mit einer längeren „Aufenthaltsdauer“ (Z. 22) (mind. 8 Tage) nachkommen. Dass „die Reiseunternehmen auf den Zug auf [springen]“ (Z. 29 f.), zeigt (metaphorisch gesehen), dass auch die Reiseunternehmen für nachhaltiges, umweltfreundliches Reisen sprechen, dies in jedem Wege fördern möchten und sich dafür einsetzen. Diese Aussage bringt wiederum aber auch zur Geltung, dass die Reiseunternehmen das bereitstellen bzw. anbieten, was vor allem die Kunden wollen. Genauso sollte man seinen Urlaub zu etwas Nachhaltigem gestalten, sodass man eventuell, wenn möglich das eigene Kochen in Angriff nimmt (vgl. Z. 36 f.), mit der positiven Auswirkung, dass weniger Nahrungsmittel weggeschmissen werden als in einem Hotel bei einem „riesige[n] Buffet“ (Z. 35). Am Ende dieses Textes stellt sich heraus, dass nur die eigene persönliche Meinung und Einstellung relevant sei. Es existieren ebenso noch einige rhetorische Fragen, welche zum einen die Aufmerksamkeit des Lesers anregen und zum anderen die Aussage nochmals verstärken und betonen. Das Substantiv „Trip“ (Z. 43) im letzten Satz dieses Textes ist ein englisches Wort, welches die jungen Menschen ansprechen soll, ihre Aufmerksamkeit anregt und es für diese nochmals deutlich spannender macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gegenüber diesem aktuellen Thema eine differenzierte Stellungnahme. Die Tatsache, dass ein Flugzeug explizit eine Menge CO2 ausstößt, sicher, allerdings gibt es auch etliche andere Ursachen für die momentan-bestehende Klimakatastrophe, so kann man unteranderem sowohl Kreuzfahrtschiffe als auch große Fabriken, Kraftwerke, die Energiewirtschaft, Abholzung von Wäldern, wie auch die Massentierhaltung hierbei anführen. Dies möchte ich mit ein paar Websites belegen: &lt;br /&gt;
[https://kyma-sea.org/de/202/klimawandel/?gclid=EAIaIQobChMIjafAi52d6wIVE7LVCh1vBQvhEAAYAyAAEgJ-8fD_BwE%20 KYMA]&lt;br /&gt;
[https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/studie-deutsche-kraftwerke-gehoeren-zu-den-schmutzigsten-in-ganz-europa-1.2930237 Süddeutsche]. Genauso kann ich nicht allen rhetorischen Fragen im letzten Teil des Textes zustimmen, da man meiner persönlichen Meinung nach, einen Urlaub in den Vereinigten Staaten bucht, um die Kultur, Sprache, Besonderheiten etc. des anderen Landes kennenzulernen, und nicht am Pool zu liegen, um ein Buch zu lesen. Der zweiten, rhetorischen Frage kann ich mich genauso wenig anschließen, da meiner Meinung nach, ein Selfie zur Erinnerung an einen schönen Aufenthalt, Ort dient, und niemand in den Urlaub fährt, um ein Selfie zu machen. Letztendlich finde ich aber, dass man darauf achten sollte, so umweltfreundlich wie nur möglich zu verreisen. Man sollte sich auch gleichermaßen bewusst sein, was das Klima für die Menschen und Tiere bedeutet. So schaut man sich den Kontinent/ Land Australien an, welcher/s viele Brände, besonders in den Wäldern erlitt. [https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/australien-waldbrand-bilanz-bis-zu-80-prozent-des-lebensraums-verbrannt-a-c751a7c6-8c69-42ff-972b-02448959ff5e Spiegel]. Bei diesen Bränden ist der Großteil des Lebensraums von mindestens 70 diversen, einheimischen Tierarten zerstört worden, was zur Geltung bringt, dass wir einfach umweltbewusster handeln sollten. Des Weiteren sollte man für die etwas kürzeren Reisestrecken Bus oder Bahn nutzen. Man sollte sich ebenso bewusst machen, dass die Kapazität eines Flugzeuges höher ist als die eines Autos, so passen in ein Flugzeug bis zu 500 Menschen und in ein Auto bis zu 5 Menschen, womit man am Ende zu den gleichen CO2- Werten kommt. Ich bin aber von der Idee, einen Aufenthalt länger zu machen überzeugt, sodass im Endeffekt weniger CO2 ausgestoßen wird. Außerdem bin ich von der Idee, den Urlaub in einer privat geführten Pension zu buchen, überwältigt, da dort im Vergleich zu einer Hotelkette weniger Nahrung weggeschmissen wird. Es gibt etliche Menschen auf dieser Erde, die an Hunger leiden oder gar Länder, in denen Hungernot herrscht. Gleichermaßen wird bei der Anfertigung und Lieferung der Nahrungsmittel sehr viel CO2 ausgestoßen, wenn man dieses dann wiederum wegschmeißt, war das ausgestoßene CO2 unnötig.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_9d_2020-2021/Deutsch/1._Er%C3%B6rterung</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 9d 2020-2021/Deutsch/1. Erörterung</title>
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				<updated>2020-08-15T13:37:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Erörterung des Brandtstädter-Textes'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' 2 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sachtext „Da ist noch Luft nach oben – Wie man guten Gewissens verreisen kann“, welcher von Philipp Brandtsdtädter geschrieben und im Juni 2014 im Jugendmagazin „Fluter“ der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht wurde, thematisiert den enormen CO2-Ausstoß von Flugzeugen vergleichbarer Weise anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber und die dadurch zur Folge fallende Klimakatastrophe wie auch die Auswirkungen von umweltschädlichem Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Titel dieses Textes „Da ist noch Luft nach oben“ weist einen darauf hin, dass einige Reisende explizit umweltfreundlichere Reisen machen sollten und sich möglicherweise noch nicht dem bewusst sind, wie sehr sie mit unökologischen Reisen zur Beschädigung der Umwelt überhaupt beitragen. Der Titel zeigt zudem aber auch, dass der öffentliche Verkehr noch verbesserungs- und steigerungsfähig ist. Des Weiteren fällt in den ersten Sätzen auf, dass der Autor das Nomen „Hitliste“ (Z. 1) verwendet, um es den Teenies deutlich spannender und interessanter zu machen, denn der Text stammt wie bereits erwähnt aus dem Jugendmagazin „Fluter“. In den kommenden Sätzen legt der Autor besonders nahe, dass das Fliegen mit dem Flugzeug explizit die Umwelt am meisten beeinträchtige. Dies wird noch mehr mit einem Zitat von Kathrin Dellantonio vom Klimaschutzprojekt „myclimate“ hervorgehoben, in dem es um einen „Flug von Berlin nach New York“ (Z. 2 f.) und seine Auswirkungen auf die Umwelt geht. In diesem Zitat heißt es unteranderem, dass solch ein Flug „Emissionen von zweieinhalb Tonnen CO2“ (Z. 3 f.) verursache, weshalb die CO2-Bilanz beim Fliegen „durch die Decke“ (Z. 10) schieße. Hierbei sollte auch erwähnt werden, dass es sich dabei um Umgangssprache handelt, um den hohen CO2-Ausstoß beim Fliegen mit dem Flugzeug noch mehr zu betonen und hervorzuheben. Im Anschluss darauf wird der CO2-Ausstoß von Flugzeugen, mit dem von Autos, einer Molkerei und Brauerei verglichen, um nochmals den enormen CO2-Ausstoß bei Flugzeugen und insbesondere einen der Gründe für die Klimakatastrophe hervorzuheben und verdeutlichen. Dadurch, dass die CO2-Bilanz beim „Fliegen durch die Decke“ (Z. 10) schießt, sollte man genauso noch erwähnen, dass dies metaphorisch gesehen ist, um den expliziten Unterschied zwischen Flugzeug, Bahn, Auto und Molkerei und Brauerei deutlich zu machen. Dafür gibt es aber auch Alternativen und Ratschläge, wie es Johannes Reißland vom „forum anders reisen“ erklärt, der für den Verzicht von „Kurzstreckenflüge“ (Z. 12) spricht.  Gleichermaßen gebe es laut ihm auch noch explizit umweltfreundlichere Reisemöglichkeiten, wie beispielsweise „Bahn“ (Z. 16) und „Fernbusse“ (Z. 16 f.). Auch die Tatsache, dass „[d]ie Busunternehmen […] zurzeit mit Sparpreisen um sich [werfen]“ (Z. 17 f.), bringt einerseits zum Ausdruck, dass es momentan etliche Sparpreise gibt. Andererseits handelt es sich auch hier wiederum nochmals um Umgangssprache, um es für den Leser explizit interessanter und spannender zu gestalten. Nicht zu vergessen ist, dass die Fernbusse eine gute und umweltfreundliche Alternative seien, da „[e]in Fahrgast im Bus […] nur halb so viel CO2 wie einer im Zug [verbraucht]“ (Z. 18 f.). Allerdings müsse man für weitere Reisen dann doch das Flugzeug als öffentliches Verkehrsmittel verwenden und wenn man dann längere Streckenreisen, wie beispielsweise New York oder Peking zurücklasse, solle man dem enormen CO2-Ausstoß dann wieder mit einer längeren „Aufenthaltsdauer“ (Z. 22) (mind. 8 Tage) nachkommen. Dass „die Reiseunternehmen auf den Zug auf [springen]“ (Z. 29 f.), zeigt (metaphorisch gesehen), dass auch die Reiseunternehmen für nachhaltiges, umweltfreundliches Reisen sprechen, dies in jedem Wege fördern möchten und sich dafür einsetzen. Diese Aussage bringt wiederum aber auch zur Geltung, dass die Reiseunternehmen das bereitstellen bzw. anbieten, was vor allem die Kunden wollen. Genauso sollte man seinen Urlaub zu etwas Nachhaltigem gestalten, sodass man eventuell, wenn möglich das eigene Kochen in Angriff nimmt (vgl. Z. 36 f.), mit der positiven Auswirkung, dass weniger Nahrungsmittel weggeschmissen werden als in einem Hotel bei einem „riesige[n] Buffet“ (Z. 35). Am Ende dieses Textes stellt sich heraus, dass nur die eigene persönliche Meinung und Einstellung relevant sei. Es existieren ebenso noch einige rhetorische Fragen, welche zum einen die Aufmerksamkeit des Lesers anregen und zum anderen die Aussage nochmals verstärken und betonen. Das Substantiv „Trip“ (Z. 43) im letzten Satz dieses Textes ist ein englisches Wort, welches die jungen Menschen ansprechen soll, ihre Aufmerksamkeit anregt und es für diese nochmals deutlich spannender macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gegenüber diesem aktuellen Thema eine differenzierte Stellungnahme. Die Tatsache, dass ein Flugzeug explizit eine Menge CO2 ausstößt, sicher, allerdings gibt es auch etliche andere Ursachen für die momentan-bestehende Klimakatastrophe, so kann man unteranderem sowohl Kreuzfahrtschiffe als auch große Fabriken, Kraftwerke, die Energiewirtschaft, Abholzung von Wäldern, wie auch die Massentierhaltung hierbei anführen. Dies möchte ich mit ein paar Websites belegen: &lt;br /&gt;
[https://kyma-sea.org/de/202/klimawandel/?gclid=EAIaIQobChMIjafAi52d6wIVE7LVCh1vBQvhEAAYAyAAEgJ-8fD_BwE%20 KYMA]&lt;br /&gt;
[https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/studie-deutsche-kraftwerke-gehoeren-zu-den-schmutzigsten-in-ganz-europa-1.2930237 Süddeutsche]. Genauso kann ich nicht allen rhetorischen Fragen im letzten Teil des Textes zustimmen, da man meiner persönlichen Meinung nach, einen Urlaub in den Vereinigten Staaten bucht, um die Kultur, Sprache, Besonderheiten etc. des anderen Landes kennenzulernen, und nicht am Pool zu liegen, um ein Buch zu lesen. Der zweiten, rhetorischen Frage kann ich mich genauso wenig anschließen, da meiner Meinung nach, ein Selfie zur Erinnerung an einen schönen Aufenthalt, Ort dient, und niemand in den Urlaub fährt, um ein Selfie zu machen. Letztendlich finde ich aber, dass man darauf achten sollte, so umweltfreundlich wie nur möglich zu verreisen. Man sollte sich auch gleichermaßen bewusst sein, was das Klima für die Menschen und Tiere bedeutet. So schaut man sich den Kontinent/ Land Australien an, welcher/s viele Brände, besonders in den Wäldern erlitt. [https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/australien-waldbrand-bilanz-bis-zu-80-prozent-des-lebensraums-verbrannt-a-c751a7c6-8c69-42ff-972b-02448959ff5e Spiegel]. Bei diesen Bränden ist der Großteil des Lebensraums von mindestens 70 diversen, einheimischen Tierarten zerstört worden, was zur Geltung bringt, dass wir einfach umweltbewusster handeln sollten. Des Weiteren sollte man für die etwas kürzeren Reisestrecken Bus oder Bahn nutzen. Man sollte sich ebenso bewusst machen, dass die Kapazität eines Flugzeuges höher ist als die eines Autos, so passen in ein Flugzeug bis zu 500 Menschen und in ein Auto bis zu 5 Menschen, womit man am Ende zu den gleichen CO2- Werten kommt. Ich bin aber von der Idee, einen Aufenthalt länger zu machen überzeugt, sodass im Endeffekt weniger CO2 ausgestoßen wird. Außerdem bin ich von der Idee, den Urlaub in einer privat geführten Pension zu buchen, überwältigt, da dort im Vergleich zu einer Hotelkette weniger Nahrung weggeschmissen wird. Es gibt etliche Menschen auf dieser Erde, die an Hunger leiden oder gar Länder, in denen Hungernot herrscht. Gleichermaßen wird bei der Anfertigung und Lieferung der Nahrungsmittel sehr viel CO2 ausgestoßen, wenn man dieses dann wiederum wegschmeißt, war das ausgestoßene CO2 unnötig.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Kath._Religion/Jesus/Auferstehung</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Kath. Religion/Jesus/Auferstehung</title>
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				<updated>2020-06-09T11:19:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: /* 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Findest du in [https://www.bibleserver.com/EU/Markus16%2C1-8 Mk 16,2-6] die erwähnten &amp;quot;Bild(er)&amp;quot; (WdG, S. 156, Z. 6)? Formuliere deine Antwort, indem du mögliche &amp;quot;Bilder&amp;quot; zitierst und deutest.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	 Bild: Der Stein, welcher neben der Höhle steht.&lt;br /&gt;
Nur Jesus ist in der Lage so einen schweren Stein allein zu bewegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Bild: Das lehre Grab&lt;br /&gt;
Die Frauen sahen keinen Leichnam in dem Grab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Bild: Junger Mann im weißen Gewand. &lt;br /&gt;
Der junge Mann im weißen Gewand erklärt, wo der Leichnam ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich, um die Auferstehung Jesus. Der junge Mann, welcher am 3 Tag auferstanden ist, war Jesus selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Textlichen Bilder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1 „Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß“ - Die Kraft des Heiligen Geistes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 2 „Sie gingen in das Grab hinein“ – Sie fühlten sich angezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 3 „Erschreckt nicht“ – Sie wussten nicht was sie tun sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1: &amp;quot;Am ersten Tag der Woche kamen sie in aller Frühe zum Grab, als eben die Sonne aufging&amp;quot; (V.2). Dadurch dass es der erste Tag der Woche ist, könnte es ein Bild dafür sein, dass etwas neues beginnt, wie die neue Woche. Auch der Sonnenaufgang deutet auf etwas Neues hin. Dieses Neue ist, wie sich nachher herausstellt, die Auferstehung Jesu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 2: &amp;quot;Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen? Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war&amp;quot; (V.3 f.).  Dieser Stein könnte den Tod darstellen, da er die Lebenden und die Toten von einander trennt. Die Trennwand wird dann aber durch die Auferstehung Jesu beseitigt. Dies könnte der Grund dafür sein, dass wir daran glauben mit den Toten, durch beten, kommunizieren können, da diese Trennwand nicht mehr vorhanden ist. Außerdem führt es zu dem Glauben, dass der Tod nicht unser Ende ist, sondern auch wir irgendwann auferstehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 3: &amp;quot;einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war&amp;quot; (V.5). Die weiße Farbe des Gewandes, steht für das Licht, das Leben und die Hoffnung, genau wie &amp;quot;die [aufgehende] Sonne&amp;quot; in Vers 2. Der Mann könnte einen Engel darstellen, der diese frohe Botschaft von der Auferstehung Jesu verkündet. Des Weiteren könnte er als Beweis dafür stehen, dass das Kommunizieren mit den Toten, möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==17==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1: Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß: Dies steht für die Kraft die Jesus auch trotz seines Todes besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 2: Sie gingen in das Grab hinein und sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war; da erschraken sie sehr: Das weiße Gewandt steht für den Frieden und die Hoffnung auf das Gute. Der junge Mann könnte ein Engel sein, der Jesus Angehörigen seine Auferstehung vermitteln möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
1.	Vers 4: Die Kraft, um diesen Stein wegzubewegen, zeigt die Kraft von Jesus trotz seines Todes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Vers 5: „einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war“, dies könnte ein Engel sein, der allen von der Auferstehung Jesu mitteilt, da er am Grab vom ihm ist. Dies bestätigt auch die Farbe Weiß, da diese Farbe die Gewänder von Gott und den Engeln wieder spiegelt. Außerdem könnte dies für den Frieden und die Hoffnung stehen, da man sich hofft, dass der verstobene in Frieden ruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1: Die Kraft des Heiligen Geistes hat den Stein vor Jesus Grab weggerollt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 2: Die Frauen sehen einen in weiß gekleideten mann der ihnen sagt, dass Jesus auferstanden ist. Daraufhin erschrecken sie sich und laufen weg aber erzählen niemandem davon, weil sie sich Fürchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1: Z.2 Am ersten Tag der Woche kamen sie in aller Frühe zum Grab, als eben die Sonne aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das diese an einem Montag und an einem Sonnenaufgang zum Grab hingehen könnte auf etwas Neues hindeuten. Beide Sachen haben was mit einem Neuanfang zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 2: Z.3 Sie sagten zueinander: Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen?&lt;br /&gt;
Z.4 Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass der Stein sehr groß war und nicht einmal 2 Menschen diesen wegwälzen können, deutet darauf hin, dass dies nur eine mächtige Kreatur gemacht haben kann. Er Stein könnte ein Symbol von der Trennung von lebendem und totem darstellen. Den Stein konnte Jesus beseitigen. Er ist zwar tot, konnte jedoch mit seinen Taten und Worten in den Köpfen aller Menschen verewigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 3: Z.5 Sie gingen in das Grab hinein und sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war; da erschraken sie sehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass der junge Mann ein weißes Gewand trägt, wirkt er freundlich und besonders. Die Farbe Weiß strahlt leben, Freude und Unendlichkeit aus. Dies, der Montag und der Sonnen Aufgang deuten alle auf den Anfang von etwas Neues hin.l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Bild:''' Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen? Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß. '''(Z. 3 ff.)&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Der Stein könnte für die Auferstehung Jesu stehen, denn der Heilige Geist hat den Stein „weggerollt“, damit alle Menschen sehen, dass Jesus auferstanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Bild:''' Sie gingen in das Grab hinein und sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war; da erschraken sie sehr. '''(Z. 5 ff.)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der junge Mann im weißen Gewand könnte einen Engel darstellen, der den Menschen verkünden möchte, dass Jesus auferstanden ist. Das weiße Gewand, was der Engel trägt steht für ein helles Licht, was ebenfalls auf die Auferstehung Jesu hindeuten soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==22==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war“, dass könnte zeigen, was Jesus noch für eine Kraft hat obwohl er Tot ist. Der Stein könnte auch Leben und Tod voneinander trennen, Jesus konnte den Stein bewegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sie sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war“, der Mann in dem weißen Gewand, aufgrund der weißen Farbe könnte er ein Engel sein, er weiß von der Auferstehung Jesu und berichtigt ihnen davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Erschreckt nicht“ Sie sind erschrocken, weil sie das nicht glauben können und dementsprechend so etwas noch nie gesehen haben, er versucht sie zu beruhigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2 ==&lt;br /&gt;
Zunächst einmal finde ich alle 3 Bilder im Evangelium Markus (16, 2-6) wieder, welche ich nun einmal aufzählen und deuten möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Bild:''' Auferstehung „Am ersten Tag der Woche kamen sie in aller Frühe zum Grab, als eben die Sonne aufging“ (V. 2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Bild:''' Das leere Grab: „Sie sagten zueinander: Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen? Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß“ (V. 3 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Bild:''' Auffinden eines Mannes und Botschaft: „Sie gingen in das Grab hinein und sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war, da erschraken sie.“ (V. 5). &lt;br /&gt;
___________________________________________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird zunächst einmal berichtet/erzählt, dass Maria aus Magdala wie auch Maria, die Mutter des Jakobus und Salome zum Grabe Jesu gehen, um Jesus dort zu salben. Eine entscheidende Rolle spielt hierbei auch, dass sich die Handlung am Ostermorgen abspielt. Dass sich das Ganze „[a]m ersten Tag der Woche“ (V. 2) abspielt, bringt den Neuanfang zur Geltung. Schon früh haben sie das Bedenken, das Grabe Jesu mit einem verschlossenen Stein vorzufinden, weshalb es zur Frage: „Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen?“ (V. 3) führt - allerdings führt sie an diesem Problem nichts dran vorbei und deren Weg zum Grab geht weiter, sie wollen Jesus sehen und nichts hindert sie daran. Man sollte dabei auch die Motivation der beiden Frauen erwähnen. Als sie allerdings am Grabe Jesu angekommen waren, „sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß“ (V. 4), was zunächst ihre Frage beantwortet. Es handelt sich hierbei um die Auferstehung Jesu. Darauffolgend werden sie Botschafter dieser Auferstehung. Der „groß[e]“ (V. 4) Stein symbolisiert wiederum den Sieg des Lebens über den Tod, sowie die Quelle des Lebens. Jesus Taten waren zudem wundervoll. Im Anschluss darauf „gingen [sie] in das Grab hinein und sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war, da erschraken sie.“ (V. 5). Dass sie „auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen [sehen]“ (V. 5), deutet daraufhin, dass dieser Mann eine positive, überwältigende Nachricht/Botschaft überbringen möchte. Dabei handelt es sich um einen Engel, der die Botschaft bringt. Dass der Mann „ein weiße[s] Gewand“ (V. 5) trägt, bringt aber auch nochmals die Fröhlichkeit und Unendlichkeit zur Geltung. Die Frauen sind vorerst sehr erschreckt, jedoch beruhigt sich das Ganze durch den folgenden Imperativbefehlssatz: „Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten.“ (V. 6). In seiner Verkündung heißt es, dass Jesus von den Toten auferstanden ist und sie dich dadurch nicht mehr fürchten sollen. Die Verkündung des Engels verdeutlicht wiederum auch, dass es nach dem Tod noch weiter geht und ein neuer Anfang entsteht- alles hat auch Zusammenhang mit dem Anfang dieser Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Bild: „Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war“ dies könnte zeigen, dass Jesus trotzdem noch eine Sehr große Kraft hat, obwohl er tot ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Bild: „Sie sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war“. Der Junge Mann im weißen Gewand könnte für einen Engel stehen, welcher den Menschen verkünden möchte, dass Gott auferstanden ist. Außerdem ist die Farbe weiß ein helles Licht, was auch für eine Auferstehung Jesus hindeuten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Bild: „Erschreckt nicht“ könnte zeigen, dass sie nicht wussten was sie tun sollen, da sie vorher noch nie so etwas gesehen haben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Kath._Religion/Jesus/Auferstehung</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Kath. Religion/Jesus/Auferstehung</title>
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				<updated>2020-06-09T11:10:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: /* 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Findest du in [https://www.bibleserver.com/EU/Markus16%2C1-8 Mk 16,2-6] die erwähnten &amp;quot;Bild(er)&amp;quot; (WdG, S. 156, Z. 6)? Formuliere deine Antwort, indem du mögliche &amp;quot;Bilder&amp;quot; zitierst und deutest.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	 Bild: Der Stein, welcher neben der Höhle steht.&lt;br /&gt;
Nur Jesus ist in der Lage so einen schweren Stein allein zu bewegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Bild: Das lehre Grab&lt;br /&gt;
Die Frauen sahen keinen Leichnam in dem Grab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Bild: Junger Mann im weißen Gewand. &lt;br /&gt;
Der junge Mann im weißen Gewand erklärt, wo der Leichnam ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich, um die Auferstehung Jesus. Der junge Mann, welcher am 3 Tag auferstanden ist, war Jesus selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Textlichen Bilder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1 „Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß“ - Die Kraft des Heiligen Geistes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 2 „Sie gingen in das Grab hinein“ – Sie fühlten sich angezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 3 „Erschreckt nicht“ – Sie wussten nicht was sie tun sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1: &amp;quot;Am ersten Tag der Woche kamen sie in aller Frühe zum Grab, als eben die Sonne aufging&amp;quot; (V.2). Dadurch dass es der erste Tag der Woche ist, könnte es ein Bild dafür sein, dass etwas neues beginnt, wie die neue Woche. Auch der Sonnenaufgang deutet auf etwas Neues hin. Dieses Neue ist, wie sich nachher herausstellt, die Auferstehung Jesu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 2: &amp;quot;Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen? Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war&amp;quot; (V.3 f.).  Dieser Stein könnte den Tod darstellen, da er die Lebenden und die Toten von einander trennt. Die Trennwand wird dann aber durch die Auferstehung Jesu beseitigt. Dies könnte der Grund dafür sein, dass wir daran glauben mit den Toten, durch beten, kommunizieren können, da diese Trennwand nicht mehr vorhanden ist. Außerdem führt es zu dem Glauben, dass der Tod nicht unser Ende ist, sondern auch wir irgendwann auferstehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 3: &amp;quot;einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war&amp;quot; (V.5). Die weiße Farbe des Gewandes, steht für das Licht, das Leben und die Hoffnung, genau wie &amp;quot;die [aufgehende] Sonne&amp;quot; in Vers 2. Der Mann könnte einen Engel darstellen, der diese frohe Botschaft von der Auferstehung Jesu verkündet. Des Weiteren könnte er als Beweis dafür stehen, dass das Kommunizieren mit den Toten, möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==17==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1: Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß: Dies steht für die Kraft die Jesus auch trotz seines Todes besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 2: Sie gingen in das Grab hinein und sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war; da erschraken sie sehr: Das weiße Gewandt steht für den Frieden und die Hoffnung auf das Gute. Der junge Mann könnte ein Engel sein, der Jesus Angehörigen seine Auferstehung vermitteln möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
1.	Vers 4: Die Kraft, um diesen Stein wegzubewegen, zeigt die Kraft von Jesus trotz seines Todes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Vers 5: „einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war“, dies könnte ein Engel sein, der allen von der Auferstehung Jesu mitteilt, da er am Grab vom ihm ist. Dies bestätigt auch die Farbe Weiß, da diese Farbe die Gewänder von Gott und den Engeln wieder spiegelt. Außerdem könnte dies für den Frieden und die Hoffnung stehen, da man sich hofft, dass der verstobene in Frieden ruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1: Die Kraft des Heiligen Geistes hat den Stein vor Jesus Grab weggerollt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 2: Die Frauen sehen einen in weiß gekleideten mann der ihnen sagt, dass Jesus auferstanden ist. Daraufhin erschrecken sie sich und laufen weg aber erzählen niemandem davon, weil sie sich Fürchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1: Z.2 Am ersten Tag der Woche kamen sie in aller Frühe zum Grab, als eben die Sonne aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das diese an einem Montag und an einem Sonnenaufgang zum Grab hingehen könnte auf etwas Neues hindeuten. Beide Sachen haben was mit einem Neuanfang zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 2: Z.3 Sie sagten zueinander: Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen?&lt;br /&gt;
Z.4 Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass der Stein sehr groß war und nicht einmal 2 Menschen diesen wegwälzen können, deutet darauf hin, dass dies nur eine mächtige Kreatur gemacht haben kann. Er Stein könnte ein Symbol von der Trennung von lebendem und totem darstellen. Den Stein konnte Jesus beseitigen. Er ist zwar tot, konnte jedoch mit seinen Taten und Worten in den Köpfen aller Menschen verewigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 3: Z.5 Sie gingen in das Grab hinein und sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war; da erschraken sie sehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass der junge Mann ein weißes Gewand trägt, wirkt er freundlich und besonders. Die Farbe Weiß strahlt leben, Freude und Unendlichkeit aus. Dies, der Montag und der Sonnen Aufgang deuten alle auf den Anfang von etwas Neues hin.l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Bild:''' Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen? Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß. '''(Z. 3 ff.)&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Der Stein könnte für die Auferstehung Jesu stehen, denn der Heilige Geist hat den Stein „weggerollt“, damit alle Menschen sehen, dass Jesus auferstanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Bild:''' Sie gingen in das Grab hinein und sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war; da erschraken sie sehr. '''(Z. 5 ff.)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der junge Mann im weißen Gewand könnte einen Engel darstellen, der den Menschen verkünden möchte, dass Jesus auferstanden ist. Das weiße Gewand, was der Engel trägt steht für ein helles Licht, was ebenfalls auf die Auferstehung Jesu hindeuten soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==22==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war“, dass könnte zeigen, was Jesus noch für eine Kraft hat obwohl er Tot ist. Der Stein könnte auch Leben und Tod voneinander trennen, Jesus konnte den Stein bewegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sie sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war“, der Mann in dem weißen Gewand, aufgrund der weißen Farbe könnte er ein Engel sein, er weiß von der Auferstehung Jesu und berichtigt ihnen davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Erschreckt nicht“ Sie sind erschrocken, weil sie das nicht glauben können und dementsprechend so etwas noch nie gesehen haben, er versucht sie zu beruhigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2 ==&lt;br /&gt;
Zunächst einmal finde ich alle 3 Bilder im Evangelium Markus (16, 2-6) wieder, welche ich nun einmal aufzählen und deuten möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Bild:''' „Am ersten Tag der Woche kamen sie in aller Frühe zum Grab, als eben die Sonne aufging“ (V. 2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Bild:''' „Sie sagten zueinander: Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen? Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß“ (V. 3 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Bild:'''„Sie gingen in das Grab hinein und sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war, da erschraken sie.“ (V. 5). &lt;br /&gt;
___________________________________________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird zunächst einmal berichtet/erzählt, dass Maria aus Magdala wie auch Maria, die Mutter des Jakobus und Salome zum Grabe Jesu gehen, um Jesus dort zu salben. Eine entscheidende Rolle spielt hierbei auch, dass sich die Handlung am Ostermorgen abspielt. Dass sich das Ganze „[a]m ersten Tag der Woche“ (V. 2) abspielt, bringt den Neuanfang zur Geltung. Schon früh haben sie das Bedenken, das Grabe Jesu mit einem verschlossenen Stein vorzufinden, weshalb es zur Frage: „Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen?“ (V. 3) führt - allerdings führt sie an diesem Problem nichts dran vorbei und deren Weg zum Grab geht weiter, sie wollen Jesus sehen und nichts hindert sie daran. Man sollte dabei auch die Motivation der beiden Frauen erwähnen. Als sie allerdings am Grabe Jesu angekommen waren, „sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß“ (V. 4), was zunächst ihre Frage beantwortet. Es handelt sich hierbei um die Auferstehung Jesu. Darauffolgend werden sie Botschafter dieser Auferstehung. Der „groß[e]“ (V. 4) Stein symbolisiert wiederum den Sieg des Lebens über den Tod, sowie die Quelle des Lebens. Jesus Taten waren zudem wundervoll. Im Anschluss darauf „gingen [sie] in das Grab hinein und sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war, da erschraken sie.“ (V. 5). Dass sie „auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen [sehen]“ (V. 5), deutet daraufhin, dass dieser Mann eine positive, überwältigende Nachricht/Botschaft überbringen möchte. Dabei handelt es sich um einen Engel, der die Botschaft bringt. Dass der Mann „ein weiße[s] Gewand“ (V. 5) trägt, bringt aber auch nochmals die Fröhlichkeit und Unendlichkeit zur Geltung. Die Frauen sind vorerst sehr erschreckt, jedoch beruhigt sich das Ganze durch den folgenden Imperativbefehlssatz: „Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten.“ (V. 6). In seiner Verkündung heißt es, dass Jesus von den Toten auferstanden ist und sie dich dadurch nicht mehr fürchten sollen. Die Verkündung des Engels verdeutlicht wiederum auch, dass es nach dem Tod noch weiter geht und ein neuer Anfang entsteht- alles hat auch Zusammenhang mit dem Anfang dieser Geschichte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Kath._Religion/Jesus/Auferstehung</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Kath. Religion/Jesus/Auferstehung</title>
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				<updated>2020-06-09T11:10:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: /* 8 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Findest du in [https://www.bibleserver.com/EU/Markus16%2C1-8 Mk 16,2-6] die erwähnten &amp;quot;Bild(er)&amp;quot; (WdG, S. 156, Z. 6)? Formuliere deine Antwort, indem du mögliche &amp;quot;Bilder&amp;quot; zitierst und deutest.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	 Bild: Der Stein, welcher neben der Höhle steht.&lt;br /&gt;
Nur Jesus ist in der Lage so einen schweren Stein allein zu bewegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Bild: Das lehre Grab&lt;br /&gt;
Die Frauen sahen keinen Leichnam in dem Grab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Bild: Junger Mann im weißen Gewand. &lt;br /&gt;
Der junge Mann im weißen Gewand erklärt, wo der Leichnam ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich, um die Auferstehung Jesus. Der junge Mann, welcher am 3 Tag auferstanden ist, war Jesus selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Textlichen Bilder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1 „Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß“ - Die Kraft des Heiligen Geistes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 2 „Sie gingen in das Grab hinein“ – Sie fühlten sich angezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 3 „Erschreckt nicht“ – Sie wussten nicht was sie tun sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1: &amp;quot;Am ersten Tag der Woche kamen sie in aller Frühe zum Grab, als eben die Sonne aufging&amp;quot; (V.2). Dadurch dass es der erste Tag der Woche ist, könnte es ein Bild dafür sein, dass etwas neues beginnt, wie die neue Woche. Auch der Sonnenaufgang deutet auf etwas Neues hin. Dieses Neue ist, wie sich nachher herausstellt, die Auferstehung Jesu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 2: &amp;quot;Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen? Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war&amp;quot; (V.3 f.).  Dieser Stein könnte den Tod darstellen, da er die Lebenden und die Toten von einander trennt. Die Trennwand wird dann aber durch die Auferstehung Jesu beseitigt. Dies könnte der Grund dafür sein, dass wir daran glauben mit den Toten, durch beten, kommunizieren können, da diese Trennwand nicht mehr vorhanden ist. Außerdem führt es zu dem Glauben, dass der Tod nicht unser Ende ist, sondern auch wir irgendwann auferstehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 3: &amp;quot;einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war&amp;quot; (V.5). Die weiße Farbe des Gewandes, steht für das Licht, das Leben und die Hoffnung, genau wie &amp;quot;die [aufgehende] Sonne&amp;quot; in Vers 2. Der Mann könnte einen Engel darstellen, der diese frohe Botschaft von der Auferstehung Jesu verkündet. Des Weiteren könnte er als Beweis dafür stehen, dass das Kommunizieren mit den Toten, möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==17==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1: Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß: Dies steht für die Kraft die Jesus auch trotz seines Todes besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 2: Sie gingen in das Grab hinein und sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war; da erschraken sie sehr: Das weiße Gewandt steht für den Frieden und die Hoffnung auf das Gute. Der junge Mann könnte ein Engel sein, der Jesus Angehörigen seine Auferstehung vermitteln möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
1.	Vers 4: Die Kraft, um diesen Stein wegzubewegen, zeigt die Kraft von Jesus trotz seines Todes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Vers 5: „einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war“, dies könnte ein Engel sein, der allen von der Auferstehung Jesu mitteilt, da er am Grab vom ihm ist. Dies bestätigt auch die Farbe Weiß, da diese Farbe die Gewänder von Gott und den Engeln wieder spiegelt. Außerdem könnte dies für den Frieden und die Hoffnung stehen, da man sich hofft, dass der verstobene in Frieden ruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1: Die Kraft des Heiligen Geistes hat den Stein vor Jesus Grab weggerollt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 2: Die Frauen sehen einen in weiß gekleideten mann der ihnen sagt, dass Jesus auferstanden ist. Daraufhin erschrecken sie sich und laufen weg aber erzählen niemandem davon, weil sie sich Fürchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1: Z.2 Am ersten Tag der Woche kamen sie in aller Frühe zum Grab, als eben die Sonne aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das diese an einem Montag und an einem Sonnenaufgang zum Grab hingehen könnte auf etwas Neues hindeuten. Beide Sachen haben was mit einem Neuanfang zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 2: Z.3 Sie sagten zueinander: Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen?&lt;br /&gt;
Z.4 Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass der Stein sehr groß war und nicht einmal 2 Menschen diesen wegwälzen können, deutet darauf hin, dass dies nur eine mächtige Kreatur gemacht haben kann. Er Stein könnte ein Symbol von der Trennung von lebendem und totem darstellen. Den Stein konnte Jesus beseitigen. Er ist zwar tot, konnte jedoch mit seinen Taten und Worten in den Köpfen aller Menschen verewigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 3: Z.5 Sie gingen in das Grab hinein und sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war; da erschraken sie sehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass der junge Mann ein weißes Gewand trägt, wirkt er freundlich und besonders. Die Farbe Weiß strahlt leben, Freude und Unendlichkeit aus. Dies, der Montag und der Sonnen Aufgang deuten alle auf den Anfang von etwas Neues hin.l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Bild:''' Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen? Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß. '''(Z. 3 ff.)&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Der Stein könnte für die Auferstehung Jesu stehen, denn der Heilige Geist hat den Stein „weggerollt“, damit alle Menschen sehen, dass Jesus auferstanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Bild:''' Sie gingen in das Grab hinein und sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war; da erschraken sie sehr. '''(Z. 5 ff.)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der junge Mann im weißen Gewand könnte einen Engel darstellen, der den Menschen verkünden möchte, dass Jesus auferstanden ist. Das weiße Gewand, was der Engel trägt steht für ein helles Licht, was ebenfalls auf die Auferstehung Jesu hindeuten soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==22==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war“, dass könnte zeigen, was Jesus noch für eine Kraft hat obwohl er Tot ist. Der Stein könnte auch Leben und Tod voneinander trennen, Jesus konnte den Stein bewegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sie sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war“, der Mann in dem weißen Gewand, aufgrund der weißen Farbe könnte er ein Engel sein, er weiß von der Auferstehung Jesu und berichtigt ihnen davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Erschreckt nicht“ Sie sind erschrocken, weil sie das nicht glauben können und dementsprechend so etwas noch nie gesehen haben, er versucht sie zu beruhigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2 ==&lt;br /&gt;
Zunächst einmal finde ich alle 3 Bilder im Evangelium Markus (16, 2-6) wieder, welche ich nun einmal aufzählen und deuten möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Bild:''' „Am ersten Tag der Woche kamen sie in aller Frühe zum Grab, als eben die Sonne aufging“ (V. 2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Bild:''' „Sie sagten zueinander: Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen? Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß“ (V. 3 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Bild:'''„Sie gingen in das Grab hinein und sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war, da erschraken sie.“ (V. 5). &lt;br /&gt;
___________________________________________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
Es wird zunächst einmal berichtet/erzählt, dass Maria aus Magdala wie auch Maria, die Mutter des Jakobus und Salome zum Grabe Jesu gehen, um Jesus dort zu salben. Eine entscheidende Rolle spielt hierbei auch, dass sich die Handlung am Ostermorgen abspielt. Dass sich das Ganze „[a]m ersten Tag der Woche“ (V. 2) abspielt, bringt den Neuanfang zur Geltung. Schon früh haben sie das Bedenken, das Grabe Jesu mit einem verschlossenen Stein vorzufinden, weshalb es zur Frage: „Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen?“ (V. 3) führt - allerdings führt sie an diesem Problem nichts dran vorbei und deren Weg zum Grab geht weiter, sie wollen Jesus sehen und nichts hindert sie daran. Man sollte dabei auch die Motivation der beiden Frauen erwähnen. Als sie allerdings am Grabe Jesu angekommen waren, „sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß“ (V. 4), was zunächst ihre Frage beantwortet. Es handelt sich hierbei um die Auferstehung Jesu. Darauffolgend werden sie Botschafter dieser Auferstehung. Der „groß[e]“ (V. 4) Stein symbolisiert wiederum den Sieg des Lebens über den Tod, sowie die Quelle des Lebens. Jesus Taten waren zudem wundervoll. Im Anschluss darauf „gingen [sie] in das Grab hinein und sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war, da erschraken sie.“ (V. 5). Dass sie „auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen [sehen]“ (V. 5), deutet daraufhin, dass dieser Mann eine positive, überwältigende Nachricht/Botschaft überbringen möchte. Dabei handelt es sich um einen Engel, der die Botschaft bringt. Dass der Mann „ein weiße[s] Gewand“ (V. 5) trägt, bringt aber auch nochmals die Fröhlichkeit und Unendlichkeit zur Geltung. Die Frauen sind vorerst sehr erschreckt, jedoch beruhigt sich das Ganze durch den folgenden Imperativbefehlssatz: „Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten.“ (V. 6). In seiner Verkündung heißt es, dass Jesus von den Toten auferstanden ist und sie dich dadurch nicht mehr fürchten sollen. Die Verkündung des Engels verdeutlicht wiederum auch, dass es nach dem Tod noch weiter geht und ein neuer Anfang entsteht- alles hat auch Zusammenhang mit dem Anfang dieser Geschichte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Kath._Religion/Jesus/Auferstehung</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Kath. Religion/Jesus/Auferstehung</title>
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				<updated>2020-06-09T11:09:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Findest du in [https://www.bibleserver.com/EU/Markus16%2C1-8 Mk 16,2-6] die erwähnten &amp;quot;Bild(er)&amp;quot; (WdG, S. 156, Z. 6)? Formuliere deine Antwort, indem du mögliche &amp;quot;Bilder&amp;quot; zitierst und deutest.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	 Bild: Der Stein, welcher neben der Höhle steht.&lt;br /&gt;
Nur Jesus ist in der Lage so einen schweren Stein allein zu bewegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Bild: Das lehre Grab&lt;br /&gt;
Die Frauen sahen keinen Leichnam in dem Grab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Bild: Junger Mann im weißen Gewand. &lt;br /&gt;
Der junge Mann im weißen Gewand erklärt, wo der Leichnam ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich, um die Auferstehung Jesus. Der junge Mann, welcher am 3 Tag auferstanden ist, war Jesus selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Textlichen Bilder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1 „Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß“ - Die Kraft des Heiligen Geistes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 2 „Sie gingen in das Grab hinein“ – Sie fühlten sich angezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 3 „Erschreckt nicht“ – Sie wussten nicht was sie tun sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1: &amp;quot;Am ersten Tag der Woche kamen sie in aller Frühe zum Grab, als eben die Sonne aufging&amp;quot; (V.2). Dadurch dass es der erste Tag der Woche ist, könnte es ein Bild dafür sein, dass etwas neues beginnt, wie die neue Woche. Auch der Sonnenaufgang deutet auf etwas Neues hin. Dieses Neue ist, wie sich nachher herausstellt, die Auferstehung Jesu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 2: &amp;quot;Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen? Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war&amp;quot; (V.3 f.).  Dieser Stein könnte den Tod darstellen, da er die Lebenden und die Toten von einander trennt. Die Trennwand wird dann aber durch die Auferstehung Jesu beseitigt. Dies könnte der Grund dafür sein, dass wir daran glauben mit den Toten, durch beten, kommunizieren können, da diese Trennwand nicht mehr vorhanden ist. Außerdem führt es zu dem Glauben, dass der Tod nicht unser Ende ist, sondern auch wir irgendwann auferstehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 3: &amp;quot;einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war&amp;quot; (V.5). Die weiße Farbe des Gewandes, steht für das Licht, das Leben und die Hoffnung, genau wie &amp;quot;die [aufgehende] Sonne&amp;quot; in Vers 2. Der Mann könnte einen Engel darstellen, der diese frohe Botschaft von der Auferstehung Jesu verkündet. Des Weiteren könnte er als Beweis dafür stehen, dass das Kommunizieren mit den Toten, möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==17==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1: Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß: Dies steht für die Kraft die Jesus auch trotz seines Todes besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 2: Sie gingen in das Grab hinein und sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war; da erschraken sie sehr: Das weiße Gewandt steht für den Frieden und die Hoffnung auf das Gute. Der junge Mann könnte ein Engel sein, der Jesus Angehörigen seine Auferstehung vermitteln möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
1.	Vers 4: Die Kraft, um diesen Stein wegzubewegen, zeigt die Kraft von Jesus trotz seines Todes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Vers 5: „einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war“, dies könnte ein Engel sein, der allen von der Auferstehung Jesu mitteilt, da er am Grab vom ihm ist. Dies bestätigt auch die Farbe Weiß, da diese Farbe die Gewänder von Gott und den Engeln wieder spiegelt. Außerdem könnte dies für den Frieden und die Hoffnung stehen, da man sich hofft, dass der verstobene in Frieden ruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1: Die Kraft des Heiligen Geistes hat den Stein vor Jesus Grab weggerollt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 2: Die Frauen sehen einen in weiß gekleideten mann der ihnen sagt, dass Jesus auferstanden ist. Daraufhin erschrecken sie sich und laufen weg aber erzählen niemandem davon, weil sie sich Fürchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1: Z.2 Am ersten Tag der Woche kamen sie in aller Frühe zum Grab, als eben die Sonne aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das diese an einem Montag und an einem Sonnenaufgang zum Grab hingehen könnte auf etwas Neues hindeuten. Beide Sachen haben was mit einem Neuanfang zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 2: Z.3 Sie sagten zueinander: Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen?&lt;br /&gt;
Z.4 Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass der Stein sehr groß war und nicht einmal 2 Menschen diesen wegwälzen können, deutet darauf hin, dass dies nur eine mächtige Kreatur gemacht haben kann. Er Stein könnte ein Symbol von der Trennung von lebendem und totem darstellen. Den Stein konnte Jesus beseitigen. Er ist zwar tot, konnte jedoch mit seinen Taten und Worten in den Köpfen aller Menschen verewigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 3: Z.5 Sie gingen in das Grab hinein und sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war; da erschraken sie sehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass der junge Mann ein weißes Gewand trägt, wirkt er freundlich und besonders. Die Farbe Weiß strahlt leben, Freude und Unendlichkeit aus. Dies, der Montag und der Sonnen Aufgang deuten alle auf den Anfang von etwas Neues hin.l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Bild:''' Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen? Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß. '''(Z. 3 ff.)&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Der Stein könnte für die Auferstehung Jesu stehen, denn der Heilige Geist hat den Stein „weggerollt“, damit alle Menschen sehen, dass Jesus auferstanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Bild:''' Sie gingen in das Grab hinein und sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war; da erschraken sie sehr. '''(Z. 5 ff.)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der junge Mann im weißen Gewand könnte einen Engel darstellen, der den Menschen verkünden möchte, dass Jesus auferstanden ist. Das weiße Gewand, was der Engel trägt steht für ein helles Licht, was ebenfalls auf die Auferstehung Jesu hindeuten soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==22==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 8 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war“, dass könnte zeigen, was Jesus noch für eine Kraft hat obwohl er Tot ist. Der Stein könnte auch Leben und Tod voneinander trennen, Jesus konnte den Stein bewegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sie sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war“, der Mann in dem weißen Gewand, aufgrund der weißen Farbe könnte er ein Engel sein, er weiß von der Auferstehung Jesu und berichtigt ihnen davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Erschreckt nicht“ Sie sind erschrocken, weil sie das nicht glauben können und dementsprechend so etwas noch nie gesehen haben, er versucht sie zu beruhigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2 ==&lt;br /&gt;
Zunächst einmal finde ich alle 3 Bilder im Evangelium Markus (16, 2-6) wieder, welche ich nun einmal aufzählen und deuten möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Bild:''' „Am ersten Tag der Woche kamen sie in aller Frühe zum Grab, als eben die Sonne aufging“ (V. 2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Bild:''' „Sie sagten zueinander: Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen? Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß“ (V. 3 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Bild:'''„Sie gingen in das Grab hinein und sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war, da erschraken sie.“ (V. 5). &lt;br /&gt;
___________________________________________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
Es wird zunächst einmal berichtet/erzählt, dass Maria aus Magdala wie auch Maria, die Mutter des Jakobus und Salome zum Grabe Jesu gehen, um Jesus dort zu salben. Eine entscheidende Rolle spielt hierbei auch, dass sich die Handlung am Ostermorgen abspielt. Dass sich das Ganze „[a]m ersten Tag der Woche“ (V. 2) abspielt, bringt den Neuanfang zur Geltung. Schon früh haben sie das Bedenken, das Grabe Jesu mit einem verschlossenen Stein vorzufinden, weshalb es zur Frage: „Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen?“ (V. 3) führt - allerdings führt sie an diesem Problem nichts dran vorbei und deren Weg zum Grab geht weiter, sie wollen Jesus sehen und nichts hindert sie daran. Man sollte dabei auch die Motivation der beiden Frauen erwähnen. Als sie allerdings am Grabe Jesu angekommen waren, „sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß“ (V. 4), was zunächst ihre Frage beantwortet. Es handelt sich hierbei um die Auferstehung Jesu. Darauffolgend werden sie Botschafter dieser Auferstehung. Der „groß[e]“ (V. 4) Stein symbolisiert wiederum den Sieg des Lebens über den Tod, sowie die Quelle des Lebens. Jesus Taten waren zudem wundervoll. Im Anschluss darauf „gingen [sie] in das Grab hinein und sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war, da erschraken sie.“ (V. 5). Dass sie „auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen [sehen]“ (V. 5), deutet daraufhin, dass dieser Mann eine positive, überwältigende Nachricht/Botschaft überbringen möchte. Dabei handelt es sich um einen Engel, der die Botschaft bringt. Dass der Mann „ein weiße[s] Gewand“ (V. 5) trägt, bringt aber auch nochmals die Fröhlichkeit und Unendlichkeit zur Geltung. Die Frauen sind vorerst sehr erschreckt, jedoch beruhigt sich das Ganze durch den folgenden Imperativbefehlssatz: „Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten.“ (V. 6). In seiner Verkündung heißt es, dass Jesus von den Toten auferstanden ist und sie dich dadurch nicht mehr fürchten sollen. Die Verkündung des Engels verdeutlicht wiederum auch, dass es nach dem Tod noch weiter geht und ein neuer Anfang entsteht- alles hat auch Zusammenhang mit dem Anfang dieser Geschichte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Englisch/20/04-04/05/20/here</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Englisch/20/04-04/05/20/here</title>
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				<updated>2020-06-01T14:41:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: /* 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== 7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''The German school system'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Germany, compulsory schooling is compulsory from the age of 6. From then on you go to primary school for 4 years, that is until the fourth grade. When you have finished primary school, you continue on to secondary school. This term refers to schools like  grammar schools or comprehensive schools. Depending on how your certificate is in the fourth grade, a school will be recommended to you and you can then choose for yourself which school you would like to go to. The schools then use the certificate to determine whether you can go to that school. In North Rhine-Westphalia, for example, you will be taught there from 7:40 am to 12:50 pm, or on long days until 14:25 pm. At the school you are then from the 5th grade up to the 10th grade or at grammar schools up to the 12th or 13 grade. This corresponds to an age of 11-18 years. With the exception of the grammar schools, you have to complete a middle school leaving certificate in the 10th grade. However, if you want to take the Abitur, you will have to go to a grammar school. You need this Abitur to be able to study later and earn more money because of better jobs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
Before you enter primary school you usually attend kindergarten. After that, you will enter primary school at the age of 6, which you must attend. There you complete 4 school years the 1-4 class. Afterwards, you can take a certificate from the degree in the 4th grade. In the second class you decide whether you will attend a grammar school, a secondary modern school or a secondary modern school to complete the next school years. At the gymnasium, school starts at 07:40 and ends at 12:50. On long school days with 9 hours, school continues until 15:25. At our school in Nord- Rhein Westfalen the children have to learn at least 2 foreign languages. At the grammar school it continues then with the 5th - 12th or 13th grade. Great. This corresponds then to the age of 11- 18 years to complete his high school diploma. After 10. You can get off in the second class and thus have the medium maturity. In order to be able to study later, one needs the Abitur, which is then valid until the 12th/13th grade. Great. The holidays in Germany &amp;amp;#x2F;North Rhine-Westphalia are in summer, these last 6 weeks, then in autumn for 2 weeks, in winter and in spring also 2 weeks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Germany, the school system is a bit different in every federal state. All children come to primary school at about six years of age, which usually lasts four years. After that, the performance of the children decides whether they go to the „Hauptschule“, the „Realschule or to the „gymnasium“. An alternative is the comprehensive school, where you can complete all the degrees. Some high school students leave school after 9th grade and then they are looking for an apprenticeship . Some go to school for another year and can then obtain a better degree, e. g. a secondary school diploma. Real pupils go to school for ten years. After that, they have different options. Many are educated and spend three years learning a trade in companies and in vocational schools . Some secondary school students also go on to the technical secondary school and do the technical baccalaureate or they go to the Gymnasium or the comprehensive school. This is where schooling lasts the longest. At the end of the 12th century or 13. The Gymnasiasten make the Abitur class. This allows them to apply for a place at the university or university of applied sciences or for an apprenticeship.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
''Report of German School-System''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germany has a different school system than in other countries. It starts with us at the age of three in a „Kindergarten“. There you are three years and then you come to a primary school at age 6. In primary school you learn all basics. In the second to the third year of school, it starts with the search for the right secondary school. We have 4 different types of secondary schools. One is the Grammar school. At the end of the 4th school year, you will receive a certificate on which the achievements in the last school year of the primary school are written on it. Afterwards we go to the secondary school. This goes up to the Abitur (12 or 13 years). But there are also some who do not want to take their Abitur and graduate after 10 years.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
German school system&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
There are three different types of schools in Germany. Secondary school, secondary school and high school. Before that, you have to go to primary school for four years. After primary school you get a recommendation on which school type you should go to. If you go to the junior high school then you have to go up to the tenth grade and then you get your middle maturity. If you go to a high school you have to go up to the 12th grade and then do your Abitur afterwards you can study. But you can't cut everything with every Abitur. For example, if you want to become a doctor you have to have a one-cut style&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
German school system &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The German school system is kind of different than the American and the British ones. Before you enter school, you can visit a Kita or a kindergarten. As in America we start school at the age of 6 at our elementary school. You will stay there for 4 years (I live in North Rhine-Westphalia. In some states it can be more or less). After you completed elementary school, you’ll go to a &amp;quot;Gymnasium&amp;quot;, &amp;quot;Real-&amp;quot;, &amp;quot;Gesamt-&amp;quot; or &amp;quot;Hauptschule&amp;quot;. It depends on your grades. If you have very good grades, you should better go to a Gymnasium. You’ll stay there until you’re 17 or 18 and do your “Abitur”. If your grades are normal, you should visit a Realschule. You’ll stay there until you’re 15 or 16 and do your &amp;quot;Realschulabschluss&amp;quot;. And if your grades are not the best, then you should go to a &amp;quot;Hauptschule&amp;quot;, where you’ll stay until you’re 15 to 16 too and do your &amp;quot;Hauptschulabschluss&amp;quot;. At a &amp;quot;Gesamtschule&amp;quot; you can do all different kinds of graduations. After school, only &amp;quot;Gymnasiasten&amp;quot; with an Abitur can go to a university. The rest will probably do an “Ausbildung”. My school is called “Clara-Fey-Schule”, which is a privat School, which  means you have to pay for it. It is a Gymnasium and a Realschule, but I’m visiting the Gymnasium. I’m fourteen years old and in 8th grade. My school starts at 7:40 am, on some days it ends at 12:50 am and on some days it ends at 3:25 pm. I always take the bus to get home. In four years, I’m going to do my Abitur, and then I want to visit a university.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The German school system is a little different than the school system in the USA or in the UK. Before you go to school at the age of six, you can visit a nursery school or a day care centre. From the age of six you go to primary school. You leave elementary school after four years. Then you can go to a “Gymnasium”, “Real-“, “Gesamt-“, “Sekundar-“ or “Hauptschule”. This depends on your grades. If you have very good grades it is best to go to the “Gymnasium” but you can choose anything. If you are on a “Gymnasium” you can make the “Realschulabschluss” or the “Abitur”. For an “Realschulabschluss” you have been at the “Gymnasium” for six years. But for the “Abitur” you will stay there for 8 years. And only people with an “Abitur” can go to a University. But if you do not have such good grades you should better choose the “Hauptschule” or the “Realschule”. There you will stay for 6 years. Maybe after the “Realschule” you can go to a “Gymnasium” and make the “Abitur”. I am on a private school called Clara-Fey and it is “Gymnasium” ad a “Realschule” but I am visiting the “Gymnasium”. I will do my “Abitur” and go to a University. The school starts at 7:40 am and ends at 12:50 am. But sometimes it ends at 3:25 pm. I always take the bus to come to the school and to go back home.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Before most children come to school in Germany, they attend a kindergarten. In Germany, compulsory schooling is required from the age of 6. Some children already come to primary school at the age of five. The primary school consists of 4 grades, the 1st, 2., 3. and 4th grade. You leave the primary school after the 4th grade and change to the secondary school.  Depending on your grades, you go to the &amp;quot;Gymnasium&amp;quot;, &amp;quot;Realschule&amp;quot;, &amp;quot;Gesamtschule&amp;quot; or &amp;quot;Hauptschule&amp;quot;. The &amp;quot;Gymnasium&amp;quot; is the best school and the &amp;quot;Hauptschule&amp;quot; is the worst. At the &amp;quot;Gesamtschule&amp;quot; you can get a &amp;quot;Realschulabschluss&amp;quot; but also a &amp;quot;Gymnasialabschluss&amp;quot;. In primary school, every child will be advised which school is the best for them. After the 10th class, you have the secondary school diploma. Depending on the federal state, you make the &amp;quot;Abitur&amp;quot; after the 12th or 13th class. In North Rhine-Westphalia, the school starts at 7:40 am and ends at 12:50 am or at 3:25 pm. There are also private schools in Germany. Each school year consist of two semesters. After every semester we get a certificate. The holidays are different in the federal states, but the summer holidays are always 6 weeks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The German and American/ British school system is kind of different. Before you go to school you can visit a Kita or Kindergarten. In America and Germany the school starts at the age of 5-6. In America it’s the elementary school and in Germany it called Grundschule. You stay there for 4 years. After this you go in Germany to a “Realschule, Gymnasium” or “Hauptschule”. It will decided by your Grades. When you visited a Gymnasium you have the chance to make Abitur. I visited the CFS it’s a private School, that means you have to pay for this School. It’s a mix of Realschule and Gymnasium but I’m visited the Gymnasium. I’m fourteen years old and in a 8th grade. The school started at 7:40 am and end on 12:50 am or 3:25 pm. I take the bus to get home. I hope I Master the Abitur so than I can go to an University after School.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The UK, the USA and Germany all have other school systems. For example In the UK, they start school early. They start in Year 1 at the age of 4 or 5. At the age of 11, they moved from primary school and one year later in the secondary school, that’s Year 7. The school started at 8:40 am and finished other the 5th leson at 3:40 pm, but other schools have other times. In the UK give it comprehensive and independent schools, like Queen Anne’s Grammar School and you musst pay over 15000 pounds. They have tree thems and every thems have 10 days long holidays, and the summer holidays are about six weeks. 16 years old students must take GCSE exams. The school system in the USA start the school at age 6. You mustn’t go to the Kindergarten. At the age 11, than you are in year 5, and leave the elementary school and start at junior high school. Then you are in Grades 9 you go to high school trough year 12. The school starts at 8:10 am and end after the 8th period, at 3:15 pm. In the USA you can teacht at home but homeschooling isn’t allow in Germany. All public schools are free. Then you are age 16, you take a pre-SAT test, to prepare them for the SAT test, to go to the university after high school. The school system has two semesters both about 18 weeks, the fall semester and the spring semester. The summer holidays has 2 months. You can leaf the school at age 16 but the most students finishe the high school to get the high school diploma, but with this diploma doesn’t can apply to University. You must take the SAT- test. In Germany you must go to school with six years, before school, the children go to the Kitas. In Nordrhein Westfalen, you leave the Grundschule after 4 years but for exaple in Berlin the chi8ldren often leave the Grundschule after six years.  After the Grundschule you go to a Gymnasium, Realschule, Gesamtschule usw. The Goethe Gymnasium beginn at 8:00 am and ends at 14:00 pm, but my scholl beginn at 7:40 am and ends at 12:50 pm or 15:25 pm. The scholl system has two semesters. You can end the school at 16 age, then you are at 10. Class. Then you have the MSA. But also you can make Abi and go to Studium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==22==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Germany, the school system is a bit different in every federal state. All children come to primary school at about six years of age, which usually lasts four years. After that, the performance of the children decides whether they go to the „Hauptschule“, the „Realschule or to the „gymnasium“. An alternative is the comprehensive school, where you can complete all the degrees. Some high school students leave school after 9th grade and then they are looking for an apprenticeship . Some go to school for another year and can then obtain a better degree, e. g. a secondary school diploma. Real pupils go to school for ten years. After that, they have different options. Many are educated and spend three years learning a trade in companies and in vocational schools . Some secondary school students also go on to the technical secondary school and do the technical baccalaureate or they go to the Gymnasium or the comprehensive school. This is where schooling lasts the longest. At the end of the 12th century or 13. The Gymnasiasten make the Abitur class. When they get the Abi they can visit a University. or study something and then they get a job.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
First, children go to primary school for four years. The fourth grade decides how to continue their education. The system of secondary schools is divided into secondary schools, junior high schools, high schools, and comprehensive schools. The Hauptschule ends after the 9th grade with the Hauptschule degree, the Realschule after the 10th grade with the Realschule degree. Then the young people can start vocational training or continue school. The grammar school closes after the 12th or 13th grade with the Abitur, which entitles to study at a university. &lt;br /&gt;
In Germany there are grades 1-6, 1 is the best grade and 6 is the worst grade. In Germany you can learn German, English, Spanish, French and Latin at school.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2 ==&lt;br /&gt;
Foremost, children go to primary school for four years. This education decides how to continue their education. The system of secondary schools is divided into secondary schools, just like &amp;quot;Hauptschule&amp;quot;, &amp;quot;Gymnasium&amp;quot;, &amp;quot;Realschulschule&amp;quot; and &amp;quot;Gesamtschule&amp;quot;. The &amp;quot;Hauptschule&amp;quot; ends after the 9th grade with the Hauptschule degree, the Realschule after the 10th grade with the Realschule degree and the &amp;quot;Gymnasium&amp;quot; with the &amp;quot;Abitur&amp;quot;. The &amp;quot;Gymnasium&amp;quot; just like already called ends after the 12th or 13th grade with the Abitur, which entitles to study at a university. The public schools with their high level of education are free in Germany and are financed by taxes. Around nine percent of the students are taught at private schools that charge school fees from their parents. In Germany, school is not organized centrally, but a matter for the country. The ministries of culture of the 16 federal states are responsible. The range of subjects, curricula, degrees and transitions between school types can be regulated differently in each federal state. The parents or legal guardians of the children have to ensure that their children comply with compulsory schooling - they must also ensure that the children are registered in a corresponding school and attend them regularly. Regular participation in lessons and compulsory events must also be guaranteed. However, if a student is of legal age, he or she is responsible for registering at a school. By the way, compulsory education does not only apply to children with German citizenship. Foreign children also have the general obligation to attend school.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Englisch/20/04-04/05/20/here</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Englisch/20/04-04/05/20/here</title>
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				<updated>2020-06-01T14:40:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: /* 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== 7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''The German school system'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Germany, compulsory schooling is compulsory from the age of 6. From then on you go to primary school for 4 years, that is until the fourth grade. When you have finished primary school, you continue on to secondary school. This term refers to schools like  grammar schools or comprehensive schools. Depending on how your certificate is in the fourth grade, a school will be recommended to you and you can then choose for yourself which school you would like to go to. The schools then use the certificate to determine whether you can go to that school. In North Rhine-Westphalia, for example, you will be taught there from 7:40 am to 12:50 pm, or on long days until 14:25 pm. At the school you are then from the 5th grade up to the 10th grade or at grammar schools up to the 12th or 13 grade. This corresponds to an age of 11-18 years. With the exception of the grammar schools, you have to complete a middle school leaving certificate in the 10th grade. However, if you want to take the Abitur, you will have to go to a grammar school. You need this Abitur to be able to study later and earn more money because of better jobs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
Before you enter primary school you usually attend kindergarten. After that, you will enter primary school at the age of 6, which you must attend. There you complete 4 school years the 1-4 class. Afterwards, you can take a certificate from the degree in the 4th grade. In the second class you decide whether you will attend a grammar school, a secondary modern school or a secondary modern school to complete the next school years. At the gymnasium, school starts at 07:40 and ends at 12:50. On long school days with 9 hours, school continues until 15:25. At our school in Nord- Rhein Westfalen the children have to learn at least 2 foreign languages. At the grammar school it continues then with the 5th - 12th or 13th grade. Great. This corresponds then to the age of 11- 18 years to complete his high school diploma. After 10. You can get off in the second class and thus have the medium maturity. In order to be able to study later, one needs the Abitur, which is then valid until the 12th/13th grade. Great. The holidays in Germany &amp;amp;#x2F;North Rhine-Westphalia are in summer, these last 6 weeks, then in autumn for 2 weeks, in winter and in spring also 2 weeks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Germany, the school system is a bit different in every federal state. All children come to primary school at about six years of age, which usually lasts four years. After that, the performance of the children decides whether they go to the „Hauptschule“, the „Realschule or to the „gymnasium“. An alternative is the comprehensive school, where you can complete all the degrees. Some high school students leave school after 9th grade and then they are looking for an apprenticeship . Some go to school for another year and can then obtain a better degree, e. g. a secondary school diploma. Real pupils go to school for ten years. After that, they have different options. Many are educated and spend three years learning a trade in companies and in vocational schools . Some secondary school students also go on to the technical secondary school and do the technical baccalaureate or they go to the Gymnasium or the comprehensive school. This is where schooling lasts the longest. At the end of the 12th century or 13. The Gymnasiasten make the Abitur class. This allows them to apply for a place at the university or university of applied sciences or for an apprenticeship.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
''Report of German School-System''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germany has a different school system than in other countries. It starts with us at the age of three in a „Kindergarten“. There you are three years and then you come to a primary school at age 6. In primary school you learn all basics. In the second to the third year of school, it starts with the search for the right secondary school. We have 4 different types of secondary schools. One is the Grammar school. At the end of the 4th school year, you will receive a certificate on which the achievements in the last school year of the primary school are written on it. Afterwards we go to the secondary school. This goes up to the Abitur (12 or 13 years). But there are also some who do not want to take their Abitur and graduate after 10 years.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
German school system&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
There are three different types of schools in Germany. Secondary school, secondary school and high school. Before that, you have to go to primary school for four years. After primary school you get a recommendation on which school type you should go to. If you go to the junior high school then you have to go up to the tenth grade and then you get your middle maturity. If you go to a high school you have to go up to the 12th grade and then do your Abitur afterwards you can study. But you can't cut everything with every Abitur. For example, if you want to become a doctor you have to have a one-cut style&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
German school system &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The German school system is kind of different than the American and the British ones. Before you enter school, you can visit a Kita or a kindergarten. As in America we start school at the age of 6 at our elementary school. You will stay there for 4 years (I live in North Rhine-Westphalia. In some states it can be more or less). After you completed elementary school, you’ll go to a &amp;quot;Gymnasium&amp;quot;, &amp;quot;Real-&amp;quot;, &amp;quot;Gesamt-&amp;quot; or &amp;quot;Hauptschule&amp;quot;. It depends on your grades. If you have very good grades, you should better go to a Gymnasium. You’ll stay there until you’re 17 or 18 and do your “Abitur”. If your grades are normal, you should visit a Realschule. You’ll stay there until you’re 15 or 16 and do your &amp;quot;Realschulabschluss&amp;quot;. And if your grades are not the best, then you should go to a &amp;quot;Hauptschule&amp;quot;, where you’ll stay until you’re 15 to 16 too and do your &amp;quot;Hauptschulabschluss&amp;quot;. At a &amp;quot;Gesamtschule&amp;quot; you can do all different kinds of graduations. After school, only &amp;quot;Gymnasiasten&amp;quot; with an Abitur can go to a university. The rest will probably do an “Ausbildung”. My school is called “Clara-Fey-Schule”, which is a privat School, which  means you have to pay for it. It is a Gymnasium and a Realschule, but I’m visiting the Gymnasium. I’m fourteen years old and in 8th grade. My school starts at 7:40 am, on some days it ends at 12:50 am and on some days it ends at 3:25 pm. I always take the bus to get home. In four years, I’m going to do my Abitur, and then I want to visit a university.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The German school system is a little different than the school system in the USA or in the UK. Before you go to school at the age of six, you can visit a nursery school or a day care centre. From the age of six you go to primary school. You leave elementary school after four years. Then you can go to a “Gymnasium”, “Real-“, “Gesamt-“, “Sekundar-“ or “Hauptschule”. This depends on your grades. If you have very good grades it is best to go to the “Gymnasium” but you can choose anything. If you are on a “Gymnasium” you can make the “Realschulabschluss” or the “Abitur”. For an “Realschulabschluss” you have been at the “Gymnasium” for six years. But for the “Abitur” you will stay there for 8 years. And only people with an “Abitur” can go to a University. But if you do not have such good grades you should better choose the “Hauptschule” or the “Realschule”. There you will stay for 6 years. Maybe after the “Realschule” you can go to a “Gymnasium” and make the “Abitur”. I am on a private school called Clara-Fey and it is “Gymnasium” ad a “Realschule” but I am visiting the “Gymnasium”. I will do my “Abitur” and go to a University. The school starts at 7:40 am and ends at 12:50 am. But sometimes it ends at 3:25 pm. I always take the bus to come to the school and to go back home.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Before most children come to school in Germany, they attend a kindergarten. In Germany, compulsory schooling is required from the age of 6. Some children already come to primary school at the age of five. The primary school consists of 4 grades, the 1st, 2., 3. and 4th grade. You leave the primary school after the 4th grade and change to the secondary school.  Depending on your grades, you go to the &amp;quot;Gymnasium&amp;quot;, &amp;quot;Realschule&amp;quot;, &amp;quot;Gesamtschule&amp;quot; or &amp;quot;Hauptschule&amp;quot;. The &amp;quot;Gymnasium&amp;quot; is the best school and the &amp;quot;Hauptschule&amp;quot; is the worst. At the &amp;quot;Gesamtschule&amp;quot; you can get a &amp;quot;Realschulabschluss&amp;quot; but also a &amp;quot;Gymnasialabschluss&amp;quot;. In primary school, every child will be advised which school is the best for them. After the 10th class, you have the secondary school diploma. Depending on the federal state, you make the &amp;quot;Abitur&amp;quot; after the 12th or 13th class. In North Rhine-Westphalia, the school starts at 7:40 am and ends at 12:50 am or at 3:25 pm. There are also private schools in Germany. Each school year consist of two semesters. After every semester we get a certificate. The holidays are different in the federal states, but the summer holidays are always 6 weeks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The German and American/ British school system is kind of different. Before you go to school you can visit a Kita or Kindergarten. In America and Germany the school starts at the age of 5-6. In America it’s the elementary school and in Germany it called Grundschule. You stay there for 4 years. After this you go in Germany to a “Realschule, Gymnasium” or “Hauptschule”. It will decided by your Grades. When you visited a Gymnasium you have the chance to make Abitur. I visited the CFS it’s a private School, that means you have to pay for this School. It’s a mix of Realschule and Gymnasium but I’m visited the Gymnasium. I’m fourteen years old and in a 8th grade. The school started at 7:40 am and end on 12:50 am or 3:25 pm. I take the bus to get home. I hope I Master the Abitur so than I can go to an University after School.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The UK, the USA and Germany all have other school systems. For example In the UK, they start school early. They start in Year 1 at the age of 4 or 5. At the age of 11, they moved from primary school and one year later in the secondary school, that’s Year 7. The school started at 8:40 am and finished other the 5th leson at 3:40 pm, but other schools have other times. In the UK give it comprehensive and independent schools, like Queen Anne’s Grammar School and you musst pay over 15000 pounds. They have tree thems and every thems have 10 days long holidays, and the summer holidays are about six weeks. 16 years old students must take GCSE exams. The school system in the USA start the school at age 6. You mustn’t go to the Kindergarten. At the age 11, than you are in year 5, and leave the elementary school and start at junior high school. Then you are in Grades 9 you go to high school trough year 12. The school starts at 8:10 am and end after the 8th period, at 3:15 pm. In the USA you can teacht at home but homeschooling isn’t allow in Germany. All public schools are free. Then you are age 16, you take a pre-SAT test, to prepare them for the SAT test, to go to the university after high school. The school system has two semesters both about 18 weeks, the fall semester and the spring semester. The summer holidays has 2 months. You can leaf the school at age 16 but the most students finishe the high school to get the high school diploma, but with this diploma doesn’t can apply to University. You must take the SAT- test. In Germany you must go to school with six years, before school, the children go to the Kitas. In Nordrhein Westfalen, you leave the Grundschule after 4 years but for exaple in Berlin the chi8ldren often leave the Grundschule after six years.  After the Grundschule you go to a Gymnasium, Realschule, Gesamtschule usw. The Goethe Gymnasium beginn at 8:00 am and ends at 14:00 pm, but my scholl beginn at 7:40 am and ends at 12:50 pm or 15:25 pm. The scholl system has two semesters. You can end the school at 16 age, then you are at 10. Class. Then you have the MSA. But also you can make Abi and go to Studium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==22==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Germany, the school system is a bit different in every federal state. All children come to primary school at about six years of age, which usually lasts four years. After that, the performance of the children decides whether they go to the „Hauptschule“, the „Realschule or to the „gymnasium“. An alternative is the comprehensive school, where you can complete all the degrees. Some high school students leave school after 9th grade and then they are looking for an apprenticeship . Some go to school for another year and can then obtain a better degree, e. g. a secondary school diploma. Real pupils go to school for ten years. After that, they have different options. Many are educated and spend three years learning a trade in companies and in vocational schools . Some secondary school students also go on to the technical secondary school and do the technical baccalaureate or they go to the Gymnasium or the comprehensive school. This is where schooling lasts the longest. At the end of the 12th century or 13. The Gymnasiasten make the Abitur class. When they get the Abi they can visit a University. or study something and then they get a job.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
First, children go to primary school for four years. The fourth grade decides how to continue their education. The system of secondary schools is divided into secondary schools, junior high schools, high schools, and comprehensive schools. The Hauptschule ends after the 9th grade with the Hauptschule degree, the Realschule after the 10th grade with the Realschule degree. Then the young people can start vocational training or continue school. The grammar school closes after the 12th or 13th grade with the Abitur, which entitles to study at a university. &lt;br /&gt;
In Germany there are grades 1-6, 1 is the best grade and 6 is the worst grade. In Germany you can learn German, English, Spanish, French and Latin at school.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2 ==&lt;br /&gt;
Foremost, children go to primary school for four years. This education decides how to continue their education. The system of secondary schools is divided into secondary schools, just like &amp;quot;Hauptschule&amp;quot;, &amp;quot;Gymnasium&amp;quot;, &amp;quot;Realschulschule&amp;quot; and &amp;quot;Gesamtschule&amp;quot;. The &amp;quot;Hauptschule&amp;quot; ends after the 9th grade with the Hauptschule degree, the Realschule after the 10th grade with the Realschule degree and the &amp;quot;Gymnasium&amp;quot; with the &amp;quot;Abitur&amp;quot;. The &amp;quot;Gymnasium&amp;quot; ends after the 12th or 13th grade with the Abitur, which entitles to study at a university. The public schools with their high level of education are free in Germany and are financed by taxes. Around nine percent of the students are taught at private schools that charge school fees from their parents. In Germany, school is not organized centrally, but a matter for the country. The ministries of culture of the 16 federal states are responsible. The range of subjects, curricula, degrees and transitions between school types can be regulated differently in each federal state. The parents or legal guardians of the children have to ensure that their children comply with compulsory schooling - they must also ensure that the children are registered in a corresponding school and attend them regularly. Regular participation in lessons and compulsory events must also be guaranteed. However, if a student is of legal age, he or she is responsible for registering at a school. By the way, compulsory education does not only apply to children with German citizenship. Foreign children also have the general obligation to attend school.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Kath._Religion/Jesus/Reflexion_letzte_Worte</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Kath. Religion/Jesus/Reflexion letzte Worte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Kath._Religion/Jesus/Reflexion_letzte_Worte"/>
				<updated>2020-05-21T11:57:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''In den Evangelien lesen wir unterschiedliche ''letzte Worte Jesu'' am Kreuz. Wie erklärt ihr euch diesen Befund (Stichwort: Zwei-Quellen-Theorie)? '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Worte von Jesus am Kreuz, sind unterschiedlich, da Lukas und Matthäus nicht nur das Markusevangelium als Quelle sondern auch die sogenannte Logienquelle verwendet haben. Die Logienquelle ist eine erschlossene Quelle, die damit nicht bei beiden gleich sein kann, denn jeder denkt anders. Dies ist übrigens die Zwei-Quellen-Theorie, denn die Zwei-Quellen-Theorie, beruht auf der Annahme das Lukas und Matthäus nicht eine, sondern zwei Quellen benutzt haben. Dies sind wie oben genannt das Markusevangelium und die Logienquelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir in den Evangelien unterschiedliche Worte von Jesu am Kreuz lesen, liegt daran, dass die Evangelisten, Matthäus und Lukas, sich mit ihrem Schreiben, sowohl am Markusevangelium als auch an der sogenannten Logienquelle, inspiriert haben. Da keiner von Ihnen dabei war, entstand das Markusevangelium und die Logienquelle jedoch auch nur aus Erzählungen. Das Problem an Erzählungen ist aber, dass viele Information beim Weitersagen vertauscht oder vergessen werden.  Aus diesem Grund wurden die letzten Worte von Jesu am Kreuz unterschiedlich erzählt, was somit auch zu unterschiedlichen aufgeschriebenen Worten in den verschiedenen Evangelien führte. Außerdem hat Johannes keine dieser Quellen verwendet, weshalb auch in diesem Evangelium andere Worte aufgeschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei unterschiedlichen letzten Worte Jesu sind auf die Zwei-Quellen-Theorie zurückzuführen. Da Matthäus und Lukas für ihr Evangelium die Logienquelle und das Evangelium von Markus verwendet haben müssten ja eigentlich ungefähr die gleichen letzten Worte Jesu in ihren Evangelien stehen, jedoch hatte jeder von ihnen auch noch eigene Quellen. Deshalb sind die letzten Worte unterschiedlich. Doch das bei Johannes andere letzte Worte stehen, liegt daran, dass er kein Teil der synoptischen Evangelien ist. Das bedeutet, dass er weder die Logienquelle noch das Evangelium von Markus als Quelle genutzt hat. Er war somit unabhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Worte Jesu sind wegen der Zweiquellentheorie unterschiedlich, denn die beiden Evangelisten Matthäus und Lukas haben zwei Quellen benutzt, nämlich das Markusevangelium und die Logienquelle, die jedoch erschlossen und nicht erhalten ist. Außerdem aber haben sie noch eigene mündliche und schriftliche Quellen verwendet, das so genannte Sondergut. Das Problem an dem Markusevangelium und der Logienquelle war, dass alles was in den Quellen stand Erzählungen waren, die weitererzählt, dadurch vieles vergessen und letztendlich nicht der Wahrheit entsprechend aufgeschrieben wurden. Und somit stand in allen Evangelien immer etwas unterschiedliches und dadurch gibt es verschiedene letzte Worte Jesu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 23 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Worte von Jesu schreiben Matthäus und Lukas unterschiedlich auf, aber woran liegt das? Es liegt daran das sie beide unterschiedliche Quellen benutzt haben es war das Markusevangelium und die Logienquelle. Ein weiterer Grund für die anderen Deutungen ist, da durch das viele Erzählen vieles dazuerfunden oder vergessen wurde, hier lag es auch immer daran, wen die jenigen gefragt hatten. Den ganzen Vorgang nennt man zwei Quellentherorie, denn sie besagt, dass Matthäus und Lukas unterschiedliche Quellen benutzt haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
Dass wir in den Evangelien unterschiedliche Worte auffinden liegt daran, dass erstens keiner bei den Geschehnissen dabei war, der dies zu einhundert Prozent bestätigen kann. Außerdem hatten sich die Evangelisten, Matthäus und Lukas mit ihrem schreiben der Evangelien sich an dessen von Markus und der Logienquelle inspiriert. Diese konnten diese nur anhand der Erzählungen schreiben, in denen oftmals wichtige Informationen ausgelassen wurden oder neue Sachen dazu erfunden wurden. Der einzige, der sich nicht ein Beispiel von dem Markus Evangelium oder der Logienquelle genommen hat war Johannes. Deshalb stehen in seinem Evangelium andere Worte als bei den anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass man in den drei verschiedenen Evangelien verschiedene letzte Worte findet lässt sich auf die zwei Quellen Theorie zurückführen. Der Kern der Zwei-Quellen-Theorie ist die Annahme, dass die Evangelisten Matthäus und Lukas zwei Quellen verwenden, nämlich das Markusevangelium und eine nicht erhaltene, die sogenannte Logienquelle. Dazu kommt, dass keiner der Verfasser der Evangelien nicht dabei waren als Jesus seine letzten Worte sprach. Deshalb haben sie einige dinge nach ihrem wissen abgeändert und oder vertauscht, vergessen oder ausgelassen. Außerdem gibt jeder der Evangelisten die Geschichte mit seinen eigenen Worten wieder und wusste nicht was die anderen geschrieben haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Worte Jesu am Kreuz sind unterschiedlich, da die Evangelisten Matthäus und Lukas nicht nur das Markusevangelium, sondern auch noch die Logienquelle und eigene Recherchen verwendet haben. Ein paar Stellen haben sie also aus dem Markusevangelium und aus der Logienquelle übernommen und wiederum ein paar Dinge haben sie selber recherchiert. Johannes war unabhängig, denn er hatte weder das Markusevangelium, noch die Logienquelle verwendet, sondern ausschließlich eigene Recherchen. Jedoch war keiner der drei wirklich beim Geschehen dabei, was die unterschiedlichen letzten Worte von Jesus erklären.&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
Dass die letzten Worte der drei Evangelien nicht identisch sind liegt daran, dass niemand weiß wie es wirklich war und somit niemand bestätigen kann was dort verfasst wurde. Dazu kommt, dass Lucas sowie Matthäus sich an dem schreiben von Marcus und den Logienquellen inspiriert haben.  Jedoch stimmten einige Informationen nicht. Außerdem wurden wichtige Dinge ausgelassen und manches dazu erfunden.  Johannes war der einzige der sich nirgendwo ein Beispiel nahm und es stattdessen selbst schrieb. Somit standen bei ihm nicht dieselben Worte wie bei den anderen Evangelisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Worte Jesu sind laut der verschiedenen Evangelien unterschiedlich. Dies kann man mit der zwei Quellen Theorie belegen.  Die Zwei Quellen Theorie ist eine Theorie die besagt, dass die Evangelisten voneinander abgeschrieben haben. dabei bezogen sich Lukas und Matthäus auf die So genannten Logienquellen. Ebenfalls schrieben sie bei Markus ab. Aber Lukas und Matthäus hatte auch noch ihr eigenes Sondergut. Daraus stammen wahrscheinlich die letzten Worte Jesu, denn sonst wären sie nicht unterschiedlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund für die unterschiedlichen letzten Worte ist, die Zwei-Quellen-Theorie. Der Unterschied entstand durch die Quellen, Matthäus und Markus benutzen beide die Logienquellen und das Evangelium Markus‘, jedoch unterschieden sich die beiden Evangelien voneinander, der Grund dafür war, dass die beiden noch mündliche sowie schriftliche Quellen nahmen, die der jeweils andere nicht benutzte. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass die Zwei-Quellen-Theorie besagt, der Unterschied er beiden Evangelien liegt an den unterschiedlichen Quellen. Johanns Evangelium war anders, weil er nur eigene Recherche betrieben hat und hat nicht die Logienquellen sowie das Markusevangelium benutzt, er hat ausschließlich alles selbst gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Evangelien lesen wir unterschiedliche letzte Worte Jesu am Kreuz. Wie erklärt ihr euch diesen Befund (Stichwort: Zwei-Quellen-Theorie)? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die letzten Worte Jesu am Kreuz unterschiedlich beschrieben und erzählt werden hat einige Gründe. Dies liegt daran das Matthäus und Lukas nicht nur das Markusevangelium verwendet haben, sondern auch die Logienquelle. Hinzu kommt, dass die beiden ihre eigene Meinung durch Recherchen hinzugefügt haben. Beim durch lesen merkt man immer wieder Übereinstimmung mit den zwei Quellen. Jedoch weiß man heute nicht, welches die richtigen Worte waren, da diese schon zu lange her ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13== &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ich glaube, dass alle drei Aussagen richtig sein können, weil Jesus am Kreuz sehr große Schmerzen aushalten musste und dachte Gott hätte ihn verlassen. Später hat er sich jedoch auf Jesus verlassen und auf ihn vertraut, so sagte er dann, in deine Hände lege ich meinen Geist. Wieder später kann er dann kurz vor seinem Tod gesagt haben, es ist vollbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn diese Aussagen zeitlich aufeinander folgten, könnte Jesus das so gesagt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund für die unterschiedlichen letzten Worte Jesu ist die Zwei-Quellen-Theorie. Matthäus und Lukas haben unterschiedliche Quellen benutzt, und zwar das Markusevangelium und die Logienquelle. Des Weiteren hatten sie noch eigene mündliche und schriftliche Quellen, welche man auch Sondergut nennt. Diese mündlichen und schriftlichen Quellen wurden immer wieder weitererzählt, wodurch auch vieles vergessen oder dazuerfunden wurde. Deshalb sind die letzten Worte Jesu unterschiedlich bei Matthäus und Lukas. Johannes allerdings hat keiner dieser Quellen benutzt, weshalb selbst in diesem Evangelium unterschiedliche letzte Worte Jesu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund, warum die letzten Worte Jesu unterschiedlich sind, ist die Zwei Quellen Theorie. Das heißt, dass Matthäus und Lukas verschiedene Quellen benutzt haben, und zwar das Markusevangelium und die Logienquelle. Auch noch hatten sie eigene schriftliche und mündliche Quellen, welche man heutzutage Sondergut nennt. Da diese Mündlichen Quellen, wie eine Geschichte oder eine Sage weitererzählt wurden, kamen mit der Zeit immer unterschiedliche Formulierungen dazu, das heißt, dass sich der Text immer weiter verändert hat, bis er aufgeschrieben wurde. Deshalb, gibt es immer unterschiedliche letzte Worte Jesu. Selbst Johannes, welcher keiner dieser Quellen genutzt hat, hat unterschiedliche letzte Worte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir legen zunächst einmal großen Wert auf die letzten Worte eines Menschen vor seinem Tod, was beim Tode Jesu auch nicht anders ist. Jeder der vier Evangelisten (darunter Johannes, Lukas, Markus und Matthäus) haben alle ihre eigene Theorie, die sie mit der Geschichte vom Leben, Sterben und Auferstehen Jesu näherbringen wollten. Allerdings können wir bedenken, dass niemand von diesen 4 Evangelisten bei der Kreuzigung bzw. dem Tod Jesu dabei gewesen waren. Jeder von ihnen hat eine eigene Vorstellung und legt eine eigene Bedeutung auf den Tode Jesu. Dabei können wir nur Hypothesen aufstellen, wie der Tod Jesu ablief. In Anbetracht der äußerst brutalen Hinrichtungsmethode können wir davon ausgehen, dass die gemeldete berichtete Tatsache ist, dass Jesus schreiend gestorben ist. Des Weiteren sind die letzten Worte und die gesamten Evangelien (Lukas und Matthäus) aufgrund der Verwendung des Markusevangeliums, der Logienquelle und eigener Recherche vollkommen divers. Somit sind nicht nur einige Stellen des Markusevangeliums, sowie der Logienquelle übernommen worden, sondern auch eigene Recherche spielte dabei eine relevante Rolle. Der letzte Evangelist: Johannes war wiederum autonom und verwendete seine eigene Recherche und Forschungen bei seiner Theorieverfassung. Er hat zudem keine Logienquelle verwendet. Ich selbst hatte dieses Thema, ob die Evangelien Berichte oder Erzählungen sind, bereits zu damaligen Zeiten in Angriff genommen und stelle nun fest, dass diese eindeutig Erzählungen sind, da niemand von den 4 Evangelisten kein Zeitzeuge des Todes Jesu war. Ein entscheidender Faktor!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27Lyrik%27%27%27/Zwei_Segel</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Deutsch/'''Lyrik'''/Zwei Segel</title>
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				<updated>2020-05-20T08:16:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: /* 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Analyse C. F. Meyer: Zwei Segel (1882)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Zwei Segel“ von Conrad Ferdinand Meyer, wurde im Jahre 1882 veröffentlicht und thematisiert die tiefe Liebe zweier Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gedicht werden zwei Segel beschrieben, die einander Folgen. Sie erhellen die tiefblaue Bucht und flüchten ruhig aufs Meer hinaus. Wird das eine Segel vom Wind angetrieben, so geschieht es auch mit dem anderen. Beginnt ein Segel zu hasten, so wird auch das andere schneller, wird das eine Segel ruhig, wird auch das andere langsamer. Die Segel werden als Gesellen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe, wird von zwei Segeln gesprochen. Diese sind eine Metapher für zwei Menschen. Sie erhellen „Die tiefblaue Bucht!“ (Z. 1 f.).  Schon im ersten Vers wird die Liebe der zwei Menschen ausgestrahlt, denn sie erhellen eine ganze Bucht. Damit sagt das lyrische Ich aus, dass die zwei Menschen ein sehr enges und glückliches Verhältnis haben. Das Wort „tiefblaue“ (Z. 2) verstärkt die Liebe und drückt ebenfalls die aufrichtige und tiefe Liebe aus, die die zwei Menschen verspüren. Außerdem steht am Versende ein Ausrufezeichen, welches die Wichtigkeit der Aussage betont. „Zwei Segel sich schwellend“ (Z. 3), zeigt die Ruhe und die Unbeschwertheit der beiden Menschen, denn „schwellend“ bedeutet nichts anderes als ausdehnen. Die beiden genießen ihre Zweisamkeit und treten gemütlich und ruhig in ihr neues Leben zusammen ein. Dies wird mit „Zu ruhiger Flucht!“ (Z. 4) beschrieben. Auch an diesem Versende befindet sich ein Ausrufezeichen, dass wieder die Wichtigkeit dieser Aussage hervorhebt. Im ersten und im letzten Vers der ersten Strophe, ist „Zwei Segel“ der Satzanfang. Somit liegt dort eine Anapher vor, die betont, dass es sich um zwei Personen handelt.  &lt;br /&gt;
Die nächste Strophe beginnt mit „Wie eins in den Winden“ (Z. 5), das macht deutlich, dass diese Person von etwas angetrieben wird. Hier beschrieben als Wind, der sie forttreibt. Die nächste Zeile „Sich wölbt und bewegt,“ Wird beschrieben, dass es auch Turbolenzen auf diesem Weg gibt. Doch es „Wird auch das Empfinden [d]es anderen erregt.“ (Z. 7 f.). Die zwei Personen halten zusammen und stehen alles gemeinsam durch. Niemand geht alleine durch die Turbolenzen, sondern einer folgt und steht dem anderen bei. Was auch auffällt, ist, dass die eine Person etwas tut und es wohl auch im Interesse des anderen ist. &lt;br /&gt;
Die vierte Strophe fängt damit an, dass eine der beiden Personen begehrt zu hasten, also möchte einer der zwei Menschen einen Schritt weiter gehen (Z. 9) und das schnell. Der andere überlegt nicht, sondern zieht sofort mit, was in dem Satz „Das andere geht schnell“ (Z. 10) deutlich wird. Des Weiteren zeigen diese zwei Verse das blinde Vertrauen, welches die zwei Personen füreinander verspüren. In den letzten beiden Versen „Verlangt eins zu rasten, [r]uht auch sein Gesell“ (Z. 11 f.), spürt man ebenfalls das Vertrauen und den Zusammenhalt der sich offensichtlich liebenden Personen. Sie wagen einen Schritt zusammen, aber machen auch gemeinsam eine Pause. Sie verstehen einander und sind der gleichen Meinung. Sie empfinden gleich. Es ist quasi eine perfekte Beziehung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einem durchgängigen Kreuzreim (ababcdcdefef). Eine Anapher (Zwei Segel) und eine Metapher (Segel) sind auch enthalten. Die zwei Segel stellen ein Liebespaar da, welches aufeinander reagiert. Außerdem verkörpert das Gedicht die tiefe Liebe und das blinde Vertrauen der beiden Menschen. Sie schlagen zusammen den Weg ins gemeinsame Leben ein. Dieser ist nicht einfach aber zusammen überwältigen sie alles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Zwei Segel“ von C.F. Meyer welches 1882 veröffentlicht wurde, thematisiert die enge Verbindung und die tiefe Liebe von zwei sich liebenden Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils 4 Versen. Das Metrum ist ein zweihebiger Daktylus und die Kadens ist eine Wechslung zwischen weiblich und männlich. Es gibt ein dauerhaften Kreuzreim. In Vers 1 und 3 gibt es Anaphern und im Gedicht ist eine Allegorie vorhanden. Der Titel verrät schon, das es um zwei Segel geht. Die „Zwei Segel“ (V. 1) ist Metapher für zwei sich liebenden Menschen, die „erhellend“ (V. 1) ist, was die Freude und die Schönheit einer Liebe beschreiben soll und sogar eine „tiefblaue Bucht“ (V. 2) erhellt. Das „tiefblaue“ (V.2) soll außerdem die Unendlichkeit und die Zufriedenheit einer Funktionierenden Beziehung. Wenn sich „eins in den Winden“ (V. 5) bewegt, wird „auch das Empfinden des andern erregt“ (V. 7f.). Wenn das eine „haste[…][t]“ (V. 9) wird „das andre […] schnell[er]“ (V. 10) und wenn das andere „rasten“ (V. 11) will, wird auch das andre langsamer, weil die Bindung beider so eng ist, das der eine genau das macht, was der andere macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat die Aussageabsicht, dass wenn zwei Menschen sich lieben und eine enge Verbindung aufbauen, niemand etwas alleine durchstehen muss, egal was das leben bereit hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Zwei Segel“, welches von Conrad Ferdinand Meyer verfasst, im Jahre 1882 veröffentlicht wurde und zudem in der Epoche des Realismus entstanden ist, thematisiert eine tiefe Liebesbeziehung, in der sich das Liebespaar gegenseitig aufeinander einstellt und sich auf diese Weise eine Perspektive voller Harmonie ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht zunächst einmal insgesamt aus 3 Strophen mit jeweils 4 Versen. Zudem ist das Metrum, ein zweihebiger Daktylus, der eine geschwungene und tänzerische Wirkung verleiht, zu erkennen. Des Weiteren ist ein durchgängiger, dreifacher Kreuzreim (vgl. V. 1- 12) vorhanden, der einen rhythmischen Effekt erweckt und zudem die monotone Struktur des Gedichtes verstärkt. Gleichermaßen sind die Kadenzen regelmäßig und wechseln sich ab. Durch die Wortwahl wirkt das Gedicht stilistisch, knapp ohne Ausschweifung. Dieses Liebesgedicht beschreibt eine Perspektive von zwei Segeln, welche sich immer auf der gleichen Weise und Wellenlänge bewegen. Außerdem stehen die zwei Segel metaphorisch gesehen für eine funktionierende Beziehung zweier Menschen. In den ersten beiden Versen der ersten Strophe bildet sich ein Kontrast zwischen dem tiefblauen Meer und den beiden Segeln, die die Bucht erhellen. Bereits die ersten drei Verse gewinnen bei dem Leser die Aufmerksamkeit, da es eine zusätzliche, anaphorisch - hervorgehobene Erwähnung dieser beiden Segel (vgl. V. 1 &amp;amp; 3) gibt, wodurch der andere Inhalt der Verse dieser Anapher nachgeordnet wird. Ebenso verleiht die Anapher den Versen Strukturierung, Rhythmus, Verstärkung, Einprägung und insbesondere die Hervorhebung der beiden Segel. Des Weiteren erhalten die zwei Segel symbolische Bedeutung und stehen für Harmonie und Verbundenheit. Das Partizip im Tempus Präsens „erhellend“ (V. 1), bringt Freude, Glück und Schönheit zur Geltung. Nicht nur die zusätzliche anaphorische Erwähnung, sondern auch die beiden Ausrufezeichen am Ende der Verse (vgl. V. 2 &amp;amp; 4) erregen die Aufmerksamkeit des Lesers. Durch die Ausrufezeichen werden die Verse nochmals hervorgehoben und betont. Ebenso ist hier ein Enjambement vorhanden, wodurch die Sätze miteinander verknüpft werden und nochmals die harmonische Liebesbeziehung verdeutlichen, in der die zwei Liebenden nie ihre Selbständigkeit aufgeben (werden). Das Enjambement (Zeilensprung) verleiht eine gleitendere und flüssigere Wirkung, kann aber auch den Text(Inhalt) strukturieren. Der anschließend folgende Ausruf: „Die tiefblaue Bucht!“ (V. 2), zeigt die Zufriedenheit und Unendlichkeit. Die Tiefbläue bringt zunächst einmal eine etwas dunklere Bucht zur Geltung. Dass die zwei Segel die „tiefblaue“ (V. 2) erhellen, verdeutlicht, dass dieses Liebespaar wie ein ein Stern, der aufgeht, in der Finsternis oder auch im Schatten der kontroversen  (nicht harmonierenden) Liebespaare ist. In den kommenden Versen wird das, was die beiden Segel verbindet, beschrieben. Im dritten Vers existiert ein erneutes Partizip im Tempus Präsens: „schwellend“ (V. 3), welches die Unbeschwertheit und oder das Protzen der beiden Liebenden zum Ausdruck bringt. Das Oxymoron (oder auch Contradictio in adiecto) in Vers 4: „Zur ruhiger Flucht!“ (V. 4) unterstreicht nochmals den harmonischen Grundstein in der Liebesbeziehung. Den zwei Liebenden steht somit nichts im Wege und nichts ändert deren Positivität. Das Oxymoron oder Contradictio in adiecto verdeutlicht ebenfalls mit der Ruhe zweier Menschen, die gefunden haben, was viele bis an das Ende ihres Lebens suchen (gesucht haben). Durch das Oxymoron/Contradictio in adiecto wird die Aussage, die hier zum Ausdruck gebracht werden soll, nochmals hervorgehoben und gleichermaßen verstärkt. In den anschließend-folgenden 4 Versen (vgl. V. 5-8) heißt es, dass beide Segel den Wind wahrnehmen und auf diesen reagieren. Die Reaktion ist dabei bei beiden Segeln jedoch gleich, das heißt, wenn der Wind ein Segel „wölbt und bewegt“ (V. 6), so erzeugt er dies bei dem anderen auch, was erneut die Verbundenheit beider Liebenden nahelegt. Ebenso ist eine Personifikation der beiden Segel vorhanden (vgl. V. 7, 8, 9, 11 und 12), da das Segel „[b]egehrt“ (V. 9), „[v]erlangt […] zu rasten“ (V. 11), „[e]mpfinde[t]“ (V. 7) und als „Gesell“ (V. 12) bezeichnet wird. Somit stehen die zwei Segel für zwei Menschen (Liebende, Liebespaar), da die Fähigkeiten explizit den menschlichen Eigenschaften entsprechen. Neben der Verwendung der Stilmittel Personifikation und Metapher ergibt sich des Weiteren auch die Allegorie, die zunächst in der ganzen Poesie vorhanden ist und den Lebenslauf zur zweit wiedergibt. Die Allegorie veranschaulicht ebenso einen Sachverhalt, den sie bildhafter gestaltet.  Außerdem macht die Personifikation deutlich, dass alles, was von ihnen erzählt wird, sich auch auf ihre Liebesbeziehung auswirken und übertragen werden kann, sie stehen alles gemeinsam durch. Die Harmonie, die die Reaktion der beiden Segel auf den Wind zur Geltung bringt, gilt daher auch für die Reaktion beider Menschen auf äußere Einflüsse. Gleichermaßen macht die Personifikation den Inhalt der Verse lebendiger und betont nochmals die Connection der beiden Segel. Die letzte und dritte Strophe artikuliert das Verhalten beider Segel. Der eine Mensch „begehrt eins zu hasten“ (V. 9). Dieser Vers legt nahe, dass das Segel (der Mensch) vorhersieht, was das andere Segel sich wünscht. Dass das andere Segel „schnell“ (V. 10) geht, zeigt das nicht lange Zögern und Überlegen, sondern das sofortige Mitziehen. In den letzten Versen: „Verlangt eins zu rasten, [r]uht auch sein Gesell“ (vgl. V. 11 f.), wird das Vertrauen, was die zwei Segel (Menschen) voneinander schätzen, zur Geltung gebracht. Dadurch wird auch der Eindruck von einer perfekten, funktionierenden und harmonierenden Liebesbeziehung verdeutlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich beschreibt mit dem often wechselseitigen Sich-aufeinander-Einstellen und der daraus resultierenden Harmonie der beiden Segel eine Voraussetzung, dass eine Beziehung zweier Liebenden funktionieren kann. Dieser Grundstein zählt noch heute, sodass ein Paar überhaupt harmoniert, da es noch heute zu Beziehungen kommt, die schnell auseinander fallen. Dies kann allerdings auch zum Leid der Angehörigen führen. Demzufolge ist die Harmonie der wichtigste Grundstein für eine funktionierende Liebesbeziehung. Man kann sie aber auch an der perfekten Interaktion zwischen Inhalt und Form erkennen. Nicht nur die  rhetorischen/sprachlichen Mittel, die rhythmische Ordnung, sondern auch der zweihebige Daktylus und die regelmäßig-abwechselnden Kadenzen verstärken die Message dieser Poesie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Zwei Segel“, dass von C. F. Meyer geschrieben und 1882 veröffentlicht wurde, beinhaltet das Liebesleben von zwei Menschen, die eins sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fangen wir mal mit dem Metrum an. in diesem Fall geht es um einen zweihebigen Daktylus die Kadenz ist abwechseln weiblich männlich. Das Reimschema lautet ababcdcdefef. Wie man erkennen kann ist dies ein Kreuzreim. Jetzt kommen wir zu den Sprachlichen mitteln. Es gibt Metaphern Anaphern Allerogien Personifikation Oxymoron und Enjambement. &lt;br /&gt;
Die „[z]wei Segel“ (Z. 1) stehen für zwei Personen. Dass die „zwei Segel“ (Z. 1) die Bucht „erhellen […]“ zeigt, dass die beiden Menschen Freude in ihrer Beziehung haben und, dass sie sehr gut miteinander auskommen. Das „Tiefblau“ (Z. 2) steht für die unendliche Liebe der beiden Personen. Ebenso steht die Tiefe für Stärke in der Beziehung. Die Stelle „Wie eins in den Winden Sich wölbt und bewegt, wird auch das empfinden des andern erregt“ (Z. 5fff) soll zeigen, dass beide zusammengehören und sie sich blind folgen und immer dasselbe tun. Auch hier wird die Stärke der beiden Personen wieder deutlich hervorgehoben. Wenn „eins zu hasten [begehrt] geht das [andre] schnell (Z. 9f). Dies zeigt, wie innig die Personen sind, und wie sie zusammengehören. Ebenfalls die nächsten Zeilen verdeutlichen dies. Denn hier ist von der Ruhe die Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Gedicht geht es um das Zusammenleben zweier Menschen, die sich lieben und zusammengehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Zwei Segel“, welches von Conrad Ferdinand Meyer verfasst und 1882 veröffentlicht wurde, thematisiert das enge Verhältnis und die tiefe Liebe zweier Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 3 Strophen mit jeweils 4 Versen, diese aus einem durchgängigen, dreifachen Kreuzreim bestehen. Das Metrum des Gedichtes ist ein zweihebiger Daktylus und die Kadenzen sind abwechselnd männlich und weiblich. Der Daktylus und der Kreuzreim bringen einen gleichmäßigen Rhythmus in dem Gedicht hervor, dieser die verbundenen Bewegungen der zwei liebenden verdeutlicht. Außerdem wurden die Verse der Strophen durch Endreime verbunden. Das vorhandene Enjambement strukturiert den Text und verleiht diesem eine fließende Wirkung. Das gesamte Gedicht wurde mit einer Allegorie verfasst, da die bildliche Darstellung der beiden Menschen durch zwei Segel dargestellt wurde. Bereits in der ersten Strophe ist eine Metapher vorhanden, denn die „[Z]wie Segel“ (V. 1) stehen für zwei Menschen. Das Partizip „erhellend“ (ebd.) bringt Schönheit, Freude und Glück zur Geltung. Der anschließende Aufruf „[D]ie tiefblaue Bucht“ (V.2) verdeutlicht, dass diese beiden Menschen ein sehr inniges Verhältnis haben und einander lieben, denn sie erhellen diese Bucht. Blau ist eine eher düstere, traurige Farbe, jedoch ändern die beiden Menschen die „tiefblaue Bucht“ (ebd.) zu einer hellen Farbe, diese Fröhlichkeit und Glück widerspiegelt. Auch verdeutlicht die „tiefblaue Bucht“ (ebd.) die unendlich tiefe Liebe der beiden Personen. Das Partizip „schwellend“ (V. 3) bringt die Sorglosigkeit der liebenden zum Ausdruck, denn sie sind ruhig und gelassen und treten ohne weitere Sorgen ihr Leben gemeinsam an. Dies wird auch nochmal durch das Oxymoron „[Z]u ruhiger Flucht“ (V. 4) veranschaulicht. In Vers 1 und 3 steht „Zwei Segel“ am Satzanfang, was eine Anapher ist. Diese verleihen dem Text nochmal einen gewissen Rhythmus und heben die zwei Segel besonders hervor. In der zweiten Strophe wird deutlich, dass die Segel vom „Wind[…]“ (V. 5) angetrieben werden. Eins der beiden „wölbt und bewegt“ (V. 6) sich dadurch, worauf hin „auch das Empfinden [D]es anders erregt“ (V. 7, 8) wird, was erneut die tiefe Verbindung zwischen den beiden Liebenden  zeigt und dass sie alles gemeinsam durchstehen. Sie empfinden das gleiche und passen einander an. Außerdem ist in Vers 7 eine Personifikation vorhanden, da die Segel etwas empfinden. Eins der beiden Segel beginnt zu „hasten“ (V. 9) und das andere geht sofort „schnell“ (V. 10) hinterher. Dies zeigt erneut die enge Verbindung der beiden Menschen, denn das eine Segel geht ohne Zögern schnell hinter dem anderen her. Dann „[V]erlangt eins zu rasten“ (V. 11), und der andere „[R]uht“ (V. 12) ebenfalls. Hier wird erneut das blinde Vertrauen der beiden Menschen zur Geltung gebracht. Sie verstehen einander und sind einer Meinung. Es wirkt, als würden die beiden Menschen eine perfekte und makellose Beziehung führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht sagt aus, dass wenn zwei Menschen sich wirklich lieben, sie alles zusammen machen und gemeinsam jede Hürde überwinden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Zwei Segel“, welches von C.F. Meyer verfasst und 1882 veröffentlicht wurde, thematisiert das Blinde Vertrauen von 2 liebenden Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 3 Strophen mit jeweils 4 Versen. Ebenso wurde dies mit 3 Kreuzreimen geschrieben (a,b,a,b,c,d,c,d,e,f,e,f) und wirkt somit beim Lesen gleichmäßig wie das Meer oder Wellen. Dies bewirkt einen Zusammenhang zwischen den einzelnen Zeilen und Strophen. Außerdem verfügt das Gedicht über mehrere Stilmittel wie Metaphern z.B. In Zeile 1 &amp;quot;Die Segel&amp;quot; welches das Gedicht lebhafter beschreibt, aber auch Anaphern, dies baut eine verstärkte Wirkung auf die aufeinander folgenden Wörter wie z.B. &amp;quot;Die Segel&amp;quot; (Z.1 und 4) aus und Allegorie aus welcher das ganze Gedicht besteht, welches zur Personifikation benutzt wird. In der 1 Strophe wird sofort deutlich worum es in dem Gedicht geht. Beschrieben werden „[z]wei Segel“(Z.1), welche in dem Fall nicht wörtlich, sondern Metaphorisch zu verstehen sein, dies soll ein Liebes paar darstellen, welche mit ihrem Glück alles erhellen (vgl.1). Sogar eine „tiefblaue Bucht“(Z.2) was so viel wie eine zufriedene Unendlichkeit bedeutet. Dies verdeutlicht die Harmonie zwischen den beiden. Dies zeigen sie auch den anderen und verstecken ihre liebe nicht (vgl.2), sondern Prahlen eher mit dieser. Die Anapher „Die Segel“ (Z.1 und 3) baut eine verstärkte Wirkung auf. Sie vertrauen sich und befürchten nichts und sind somit „ruhiger“ (Z.4) als alleine. In der 2 Strophe wird die Verbindung der beiden beschrieben. Wie „eins“ (Z.5) so auch das „ander[e]“ (Z.8). Sie machen das, was der andere macht und nichts kann sie trennen nicht mal der Wind (Vgl.5). Sie beschützen sich gegenseitig und „Empfinden“ (Z.7), das Gleiche. Das Verb „Empfinden“ (ebd.), zeigt nochmal das die Segel personifiziert wurde. In der 3 Strophe wird dann das Blinde vertrauen der beiden beschrieben. Wenn der eine etwas „Begehrt“ (Z.9) oder „[v]erlangt“ (Z.11), macht der „ander[e]“ (Z.10) sofort mit, ohne nachzufragen oder zu zögern. Dies zeigt, dass sich das lyrische Ich nach einer sehr romantischen und alter Form der Liebe sehnt. Er sehnt sich nach einer aufrechten Liebe mit Hingabe und Harmonie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich wollte mit dem Liebesgedicht, eine Verbindung ausrücken, welche es nur noch selten so gibt. Es wird ein Liebespaar beschrieben, welches sich blind vertraut und alles für den anderen machen würde. Außerdem wurde das Gedicht mit einem Kreuzreim geschrieben, wodurch sich das Lesen gleichmäßig wie Wellen anhört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Zwei Segel“, welches von C.F. Meyer verfasst und im Jahre 1882 veröffentlich wurde, thematisiert die innige Liebe zweier Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen aufgeteilt, welche jeweils vier Verse beinhalten. Das Metrum ist ein zweihebiger Daktylus, welcher einen Rhythmischen Effekt hervorhebt. Dies wird zudem durch den dreifachen Kreuzreim unterstützt. Im ersten Vers werden „[z]wie Segel“ (V. 1) erwähnt, welche Metaphorisch für ein Liebespaar stehen. Durch das Verb „erhellend“ (V. ebd.) wird die Schönheit dieser Beziehung dargestellt, zudem zeigt es, dass sie ihre inständige Liebe ausstrahlen und den anderen Menschen zeigen, wie glücklich sie sind. „Die Tiefblaue Bucht“ (V. 2) könnte für ihr Umfeld oder ihre Familie stehen aber auch für ihre unendliche Liebe und ihre Zufriedenheit. Das im nächsten Vers die „[z]wie Segel“ (V.3) wieder am Satzanfang stehen, stellt eine Anapher da und zeigt, dass das Lyrische Ich welche die „[z]wei Segel“ (V. ebd.) also das Liebespaar nochmal in den Vordergrund stellen will. Das Verb „schellen[…]“ (V. ebd.) soll die wachsende Liebe des Paares darstellen. Im nächstes Vers tritt ein Oxymoron auf, welches durch die „ruhige[…] Flucht“ (V. 4) veranschaulicht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers fünf wird klar, dass die Segel sich mithilfe von „Wind […]“ (V. 5) bewegen. Dadurch „wölbt und bewegt“ (V. 6) sich ein von ihnen, wodurch „auch das Empfinden [d]es anderen erregt“ (V. 7 f.) wird. Was nochmal die Liebe und das Vertrauen des Paares zum Ausdruck bringen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin beginnt einer der beiden zu „hasten“ (V. 9) und der andere „geht schnell“ (V. 10), was die Liebe der beiden wieder verdeutlicht und zeigt, dass sie wie eine Person sind und sich gegenseitig blind vertrauen. Zudem nehmen sie Rücksicht aufeinander, was auch in Vers 11 und 12 klar wird, weil dort einer der beiden darum bittet zu „rasten“ (V. 11) und der andere sofort „[r]uht“ (V. 12).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht sagt aus, dass wenn sich zwei Menschen inständig lieben, sie alles zusammen überstehen und sich respektieren und wertschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Zwei Segel“, dass von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben wurde und dieses 1882 veröffentlicht wurde, geht es um die Liebe und dessen Zusammenhalt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht besteht aus 3 Strophen die jeweils 4 Verse beinhalten.  Das Gedicht wird aus der Perspektive des lyrischen Ichs geschrieben. Außerdem ist das Reimschema (ababcdcdefef), dies ist dann ein Kreuzreim. Das Metrum dieses Gedichtes ist ein zweihebiger Daktylus. Was ebenfalls besonders auffällt bei diesem Gedicht sind die Ausrufezeichen in Strophe 1 Vers 2 und 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich beginnt mit „Zwei Segel erhellend“ (V. 1), Zum einem wird hier eine Metapher für die Zwei Segel benutzt, Des Weiteren sagt es aus, dass die Zwei Personen eine Liebe und Zuneigung ausstrahlen und dies auch zeigen. Dies bekommt man auch aus dem Satz „[d]ie tiefblaue Bucht“ (V. 2) heraus. Da ein Paar die Liebe nach außen hin zeigt und die Umgebung mit ihrer Liebe versüßen. Das Adjektiv „tiefblaue“ (V. 2) steht für die Unendlichkeit und Zufriedenheit der Liebe. Das Ausrufezeichen gibt diesen Zwei Versen nochmal eine wichtige Bedeutung.  Das Oxymoron „Zu ruhiger Flucht“ (V. 4) lässt eine Fragen offen. Die Worte „Wie eins in den Winden“ (V. 5) stellen klar, dass dies ein Rückblick an die Vergangenheit ist, und über die frische Liebe gesprochen wird. Der Vers 6 enthält den Satz „[s]ich wölbt und bewegt“ stellt dar, das Liebe durch das Handeln entsteht und durch den Charakter. So „[w]ird auch das Empfinden [d]es anderen erregt. (V. 7 f.) hier wird spätestens klar, dass es sich um zwei Menschen dreht, die eine glückliche Beziehung führen. Außerdem kann man nur empfinden, wenn man Gefühle für einen entwickelt, denn dies können Objekte oder Gegenstände nicht. Wenn einer für einen anderen Gefühle aufbaut und man es dieser Person sagt, werden seine oder ihre Gefühle ebenfalls erregt. „Begehrt eins zu hasten“ (V. 9) dies sagt aus, dass falls einer unruhig in der Beziehung wird, der andere für einen da ist. „Verlangt eins zu rasten“ (V. 11) bedeutet, dass egal was passiert „auch sein Gesell [ruht]“ (V. 12), denn zusammen steht man es durch und man macht alles für seine Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht sagt aus, dass sich zwei Menschen sehr gerne haben und das Leben zusammen verbringen. Hier bemerkt man am Lesen schon die aufrichtige Liebe, die zum Vorschein kommt und das innige Verhältnis zweier Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Zwei Segel“, welches von Conrad Ferdinand Meyer verfasst und 1882 veröffentlicht, thematisiert die starke und unendliche Liebe zweier Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Zwei Segel“ besitzt 13 Verse, 3 Strophen, einen Kreuzreim (ababcdcdefef) und wurde in einer sehr gehobenen Sprache geschrieben. Außerdem sind die Kadenzen regelmäßig abwechselnd weiblich-männlich. Das Metrum dieses Gedichts ist ein zweihebiger Daktylus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt in der ersten Zeile erleuchten „Zwei Segel“ (V. 1) eine „tiefblaue Bucht“ (V. 2). Die zwei Segel sind eine Metapher und stehen für zwei Menschen, die sich lieben. Durch das Verb „erhellen […]“ (V.1) wird die Freude und das Glück des Liebespaars deutlich. Außerdem wird durch das Adjektiv „tiefblau“ (V.2) deutlich, wie unendlich ihre Liebe zueinander ist, wie glücklich sie zusammen sind und was für eine starke Verbindung sie haben. Des Weiteren stehen sie auch zu ihrer Beziehung und ihnen ist es auch egal, wenn sie jemand zusammen sieht, denn sie sind unzertrennlich. Dies wird durch das Verb „schwellend“ (V.3) deutlich. Zu Beginn der zweiten Strophe „wölbt und bewegt“ (V. 6) sich etwas und dadurch „empfinde[t]“ (V. 7) der Partner dasselbe. Dies soll bedeuten, wenn einer von dem Liebespaar etwas fühlt oder etwas macht, dann fühlt sein Partner genau dasselbe oder macht dasselbe wie sein Geliebter. Dies zeigt erneut, wie unzertrennlich und stark ihre Beziehung ist. Am Anfang der letzten Strophe ist einer der beiden Partner unruhig und aufgeregt, denn er beginnt „zu hasten“ (V.9). Anschließend „geht [das andre] schnell“ (V.10) und „verlangt […] zu rasten“ (V.11). Dies zeigt, wenn der eine etwas möchte, dann macht der Partner sofort das richtige. Dies wird ebenfalls in Vers 11 und 12 deutlich. Denn als er „[v]erlangt […] zu rasten“ (Z.11) „[r]uht auch sein Gesell“ (Z. 12). Dies bedeutet, wenn einer verlangt das der andere anhält, dann halten sie beide gemeinsam an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht will verdeutlichen, dass die Liebe zweier Menschen sehr stark ist und sie beinahe fast zu unzertrennlich ist. Außerdem soll gezeigt werden, dass man mit der Liebe alles zusammen schaffen kann, solange niemand seinen eigenen Weg geht und man zusammenhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 21 ==&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Zwei Segel“, was 1882 veröffentlicht und von Conrad Ferdinand Meyer verfasst wurde, thematisiert die Harmonie eines Liebespaares. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus insgesamt 3 Strophen und 12 Versen und wurde in einem Kreuzreim verfasst. Dies sorgt beim Lesen für einen Rhythmus, was ebenfalls die Harmonie des Textes unterstützt. Dazu strukturiert das Enjambement den Text, was ihn ebenfalls flüssiger und harmonischer macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im ersten Vers wird verdeutlicht, dass die „zwei Segel“ (V.1) auffallend sind, da sie in der „tiefblaue[n] Bucht“ (V. 2) „erhellen“ (V.1) und somit besonders herausstechen. Sie sind für jeden sichtbar und zeigen sich in der „tiefblaue[n] Bucht“ (V. 2). Die Bucht steht auch für Sicherheit, da sie vom Gelände umgeben ist und dort kaum etwas passieren kann. Die Farbe „blau“ (ebd.) wirkt besonders harmonisch und endlos und steht auch für Sehnsucht, was das Wohlbefinden erweckt. Dabei wird diese Wirkung aufgrund des Wortes „tief“ (ebd.) verstärkt. Dazu begeben sie sich zu „ruhiger Flucht“ (V. 4) und entfernen sich somit von dem Rest, um sich eventuell auf sich konzentrieren zu können. Vielleicht steht es aber auch für eine Art Neuanfang und sie sind ganz alleine auf sich selbst gestellt, als würden sie metaphorisch aufs weite Meer hinaus treiben. Doch schon in der zweiten Strophe wird verdeutlicht, dass es sich gar nicht um „zwei Segel“ (Z. 1) handelt. Sie werden personifiziert, da das Empfinden des anderen erregt wird (vgl. V. 7 f.), was bei leblosen Dingen gar nicht der Fall ist. Dazu wird beschrieben, wie sie sich aneinander anpassen da sobald sich „eins in den Winden […] wölbt und bewegt […] auch das Empfinden [d]es andern erregt“ (V. 5 ff.). Wie vorhin schon angedeutet kann es sich hierbei nur um zwei Personen handeln, wobei auszugehen ist, dass sogar ein Liebespaar gemeint ist. Man spricht auch nur in der ersten Strophe von „[z]wie Segel[n]“ (V. 1) und in den weiteren von „eins“ (V. 5) und „[d]as andre“ (V. 10), was verdeutlicht, dass sie zusammengehören und die Segel (vgl. V. 1) nur eine Metapher sind. Dies bedeutet im Zusammenhang des Analysierten, dass das lyrische von einer tiefen Verbindung und funktionierenden Beziehung eines Liebespaares spricht, bei der beide sich verstehen, sich anpassen, aufeinander einlassen und mitfühlen. Wenn „eins zu hasten“ (V. 9) begehrt, passt sich der andere darauf an und „geht schnell“ (V. 10) und andersrum genauso, wenn einer verlangt „zu rasten“ (V. 11), da dann auch sein Gesell ruht (vgl. V. 12) natürlich handelt es sich hierbei nicht um das Rasten oder Hasten des anderen (vgl. V. 9ff.) sondern verstärkt wie vorhin schon erwähnt die tiefe Verbindung der zwei.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt kann man sagen, dass in diesem Gedicht die vielleicht sogar naive Idee der Liebe bzw. die Harmonie und tiefgründige Verbindung eines Liebespaares dargestellt wird. Es zeigt, wie Liebe wirklich funktioniert und worauf man sich für eine funktionierende Beziehung einlassen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 18 ==&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Zwei Segel“ wurde verfasst von Conrad Ferdinand Meyer und im Jahr 1882 veröffentlicht. Es thematisiert die innige und harmonische Liebe von zwei Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht ist in 3 Strophen und 12 Versen verfasst. Es besteht aus einem zweihebigen Daktylus und einem  Kreuzreim, was in dem Gedicht für Harmonie und einen schönen Rhythmus sorgt. Das Liebesgedicht wurde in der Form von einem Lyrische Ich verfasst.  Es wurden verschiedene Stilmittel verwendet wie eine Metapher zum Beispiel in dem ersten Vers die „Zwei Segel“ (V. 1), sollen eigentlich keine Segel sondern ein Liebespaar darstellen. Dass die beiden Menschen sehr gut zusammenpassen und harmonieren wird deutlich, dass sie „[d]ie tiefblaue Bucht […] erhellen“ (V. 1f.). Das Partizip „erhellend“ (V. 1) verdeutlicht nochmal die Schönheit und das Glück der beiden. Sie „schwellen […] [z]u ruhiger Flucht“ (V. 3f.), was darauf hin deutet, dass sie stolz aufeinander sind und sich gerne vor anderen präsentieren und ihnen ihr Glück und ihre Freude zeigen. „Zu ruhiger Flucht“ (V. 4) ist eine Oxymoron, denn diese beiden Wörter sind Gegensätze, denn eine Flucht ist nicht Ruhig. Wie stark die Gefühle der beiden Menschen sind wird auch nochmal deutlich, dass wenn einer „[s]ich wölbt und bewegt, [w]ird auch das Empfinden [d]es andern erregt“ (V. 6 ff.). Mit diesen Versen wird gesagt, dass immer wenn einer eine Sache macht und tut der andere es toll findet und mitmacht, was zeigt, dass sie sich sehr nah sind und dem anderen vollkommen vertrauen. Sie haben so ein großes Vertrauen und so eine Harmonie, dass selbst wenn einer „zu hasten“ (V. 9) anfängt „[…] geht [d]as andere schnell“ (V. 10) oder wenn einer „[…] [v]erlangt zu rasten, [r]uht auch sein Gesell“ (V. 11 f.). Damit wird nochmal sehr verstärkt gezeigt, dass die beiden verliebten Menschen alles tun würde, damit der andere Glücklich ist und es ihm gut geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Liebesgedicht soll die Liebe und Harmonie zwischen zwei Menschen gezeigt werden. Es soll die starke Verbindung und das riesige vertrauen, dass zwei Menschen haben, wenn sie verliebt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 23 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Segel C. F. Meyer&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Zwei Segel“ welches 1882 entstanden ist und von C. F. Meyer geschrieben wurde bezieht sich auf die Beziehung zwischen Mann und Frau im Vergleich der Natur. Es wurde in der Epoche Realismus geschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen, die jeweils 4 Verse enthalten. Das Reimschema ist (a,b,a,b,c,d,c,d,e,f,e,d) ein durchgehender Kreuzreim. Das Metrum ist ein zweihebiger Daktylus. Die Kadenz wechselt gleichmäßig zwischen männlich und weiblich. Das Gedicht kann man inhaltlich in zwei Sinnabschnitte unterteilen, wobei sich der erste Sinnabschnitt auf die Zeilen 1-4 bezieht und der andere auf die restlichen Zeilen des Gedichtes. Der erste Sinnabschnitt beschreibt zwei Segel in einer Bucht, die im zweiten Sinnabschnitt personifiziert werden, als Mann und Frau.&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe beschreibt das lyrische ich zwei Segel die in einer Bucht liegen und sich in gleicherweise bewegen. Es ist beeindruckt von den Bewegungen der „zwei Segel“ und deren Wirkung auf es. Dies wird zum einem deutlich, indem Vers 1 und Vers 3 mit „zwei Segel“ beginnt und zum anderen die Verse 2 und 4 mit einem Ausrufezeichen enden. Des Weiteren benutzt der Autor zur Beschreibung der Segel keine Verben sondern deren Partizip (vgl. erhellend und schwellend). Durch die Benutzung der Gegensätze „erhellend Die Tiefblau Bucht und ruhige Flucht“ verdeutlicht der Autor, die Wechselbeziehung der „Segel“ zueinander. &lt;br /&gt;
Mit der zweiten Strophe beginnt auch der zweite Sinnabschnitt, denn die „zwei Segel“ werden Personifiziert, zu Mann und Frau. Dies wird besonders deutlich durch die Pronomen „eins“ (V.5) und „andern“ (V.8) und die Beschreibung deren Empfindungen. Auch in dieser Strophe wird die Wechselseitige Beziehung der beiden Liebenden zu einander verdeutlicht, „denn, wenn sich der eine in den Winden „wölbt und bewegt“ (V. 6), erregt es auch den anderen.“ (vgl. V 5-8) Im Übertragenen Sinne wird hier deutlich, dass es sich um ein Liebesgedicht handelt und die Partner sich den Wünschen und Empfindungen des anderen anpassen. Des Weiteren unterstützen die Verben „erregt“ (V. 8), „Begehrt“ (V .9) und „Verlangt“ (V. 11) die Liebesbeziehung der beiden zueinander. &lt;br /&gt;
Auch in der dritten Strophe ist wieder die Personifizierung im Vordergrund, denn die Pronomen „eins“ und „andern“ werden wiederverwendet. Auch die wechselseitige Beziehung der beiden Personen wird erneut hervorgerufen, wenn der eine hastet, geht der andere schnell (vgl.V.9 f.), wenn der eine rastet, ruht der andere (vgl. V. 11 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich kann man sagen, dass das Wechselspiel zweier Personen zu einander die Voraussetzung für eine harmonische Beziehung ist, sowie das liegen zweier Segel in einer Bucht. Die Harmonie die sowohl in der Natur als auch in der Liebe wichtig sind wird auch durch die äußere Form der Gedichts- analyse hervorgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Zwei Segel“, welches von C.F. Meyer verfasst und 1882 veröffentlicht wurde, thematisiert das Vertrauen und die Liebe zweier Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat 3 Strophen, welche jeweils aus 4 Versen und einem durchgängigen, dreifachen Kreuzreim bestehen. Die Verse wurden durch Endreime miteinander verbunden. Die Kadenzen sind abwechselnd männlich und weiblich und das Metrum des Gedichtes ist ein zweihebiger Daktylus. Dieser Daktylus und der Kreuzreim sorgen für einen gleichmäßigen Rhythmus, welcher die Verbundenheit der zwei Liebenden hervorbringt. Das Enjambement bringt Struktur in den Text und verleiht ihm eine gleichmäßige und fließende Wirkung.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Schon in der ersten Strophe, wird man mit einer Metapher konfrontiert. Die „zwei Segel“ (V. 1), welche im 3. Vers wiederholt wird und somit auch eine Anapher ist, wodurch dem Text mehr Rhythmus und Regelmäßigkeit verleiht, steht, genauso wie der Titel des Gedichts, für Zwei Personen. Durch das folgende Partizip „erhellend“ (V. 1) verleiht dem Vers Harmonie und Schönheit. Hierbei wird „[d]ie tiefblaue Bucht“ (V. 2) erhellt, wodurch das traumhafte Verhältnis der zwei verliebten Menschen ausgedrückt wird, denn „tiefblau“ (V. 2) hat eine dunkle und eher traurige Wirkung, die jedoch durch diese erhellt und erheitert wird. Durch das Partizip „schwellend“ (V. 3) im 3. Vers wird die Gelassenheit der beide liebenden zum Ausdruck und wird nochmal durch das Oxymoron „[z]u ruhiger Flucht“ (V. 4) verstärkt. In der folgenden Strophe werden die Segel durch den „Wind“ (V. 5) angetrieben wodurch eines der beiden sich „Wölbt und bewegt“ (V. 6), worauf „auch das Empfinden [d]es andern erregt [wird]“ (V. 7 f.). Dadurch wird erneut die innige Liebe und die tiefe Verbindung deutlich. Sie passen sich einander an und empfinden dasselbe. Außerdem werden die Segel im siebten Vers personifiziert, das sie empfinden. Darauf begehrt eines der beiden Segel zu „hasten“ (V. 9), worauf „das andre [schnell] geht“ (V. 10), wodurch natürlich erneut auf die enge Verbindung der beiden Liebenden eingegangen wird. Einer der beiden hat einen Wunsch der von dem andren sofort und ohne zu zögern erfüllt wird. Darauf hin wird diese Aussage nur nochmal wiederholt indem das eine „[v]erlangt […] zu rasten“ (V. 11), worauf das andere „[r]uht“ (V. 12). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht sagt aus, dass in einer liebes Beziehung,  Anpassung aneinander und Vertrauen der Schlüssel zu einer Harmonischen Liebesbeziehung sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Zwei Segel“ welches von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1882 veröffentlicht wurde handelt von den tiefen lieben zweien Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht in aufgeteilt in drei Strophen, jede Strophe hat jeweils vier Verse. Das Metrum hierbei ist ein zweihebiger Daktylus dies hat einen Rhythmischen Effekt und das Reimschema lautet Kreuzreim (ababcdcdefef.). Die Metapher „Zwei Segel“ (V.1) steht natürlich nicht für zwei echte Segel, sondern für zwei Menschen, die sich lieben. Es ist zudem auch noch eine Personifikation da auch die Gefühle der „Segel“ dargestellt werden. Das Verb „erhellen“ (V.1) bringt auch noch einmal das Glück und die Freude des Pärchens zum Ausdruck. Dazu kommt, dass das Adjektiv „tiefblau“ (V.2) die tiefe liebe der beiden wiederspiegelt. Außerdem ist es ihnen nicht Peinlich, wenn sie zusammen gesehen werden, weil sie unzertrennlich sind. Am Anfang der zweiten Strophe „wölbt und bewegt sich“ (V.6) sich etwas und dadurch „empfindet“ (V.7) der Partner dasselbe. Das zeigt, dass wenn einer der beiden etwas fühlt, fühlt der Partner das ebenfalls. Das beweist erneut, dass die beiden unzertrennlich sind und ihre Beziehung sehr stark ist. Zu beginn der letzen Strophe ist einer der beiden aufgeregt und unruhig, denn er fängt an „zu hasten“ (V.9). Daraufhin verlangt der andere zu rasten. (V.11) Dies verdeutlicht, dass die beiden auf sich Acht geben und auf einander aufpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gedicht möchte zeigen, dass die Liebe zweier Menschen sehr stark und fast unzertrennlich ist. Es sollte auch gezeigt werden, dass man alles mit Liebe tun kann, solange niemand seinen eigenen Weg geht und man vereint ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Zwei Segel“, welches von Conrad Ferdinand Meyer verfasst und 1882 veröffentlicht wurde, thematisiert die ideale Liebe zweier Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einem zweihebigen Daktylus geschrieben, die Kadenz wechselt regelmäßig zwischen männlich und weiblich. Das Gedicht ist ein Durchgängiger Kreuzreim (ababcdcdefef), dieser schafft einen rhythmischen Effekt. Das Gedicht wurde in einer sehr gehobenen Sprache geschrieben. Das Ganze Gedicht wurde in einer Allegorie geschrieben. &lt;br /&gt;
In diesem Gedicht werden Metaphern, Anaphern, Personifikation, Oxymoron und Enjambement genutzt. Die „Zwei Segel“ (V.1), sind eine Metapher für zwei Menschen, die sich lieben, sie dienen im ganzen Gedicht als Metapher. Das die „Zwei Segel […] erhellend“ (V.1), für „die tiefblaue Bucht“ (V.2), sind zeigt, wie stark ihre Liebe ist. Da die Bucht tiefblau ist, zeigt dass jedes kleinste Detail wichtig ist und so ist das auch für die Zwei Segel beziehungsweise Menschen. Bei ihnen ist die Liebe ideal und es gibt keinen Fehler. Es ist eine ideale Beziehung. Das „tiefblaue“ (V.2), könnte auch dafür die Tiefe der Beziehung stehen, nichts kann sie trennen. Vers eins und drei sind eine Anapher, sie beginnen beide mit „Zwei Segel“. Das dient dazu, dass die beiden Segal, als Metapher noch einmal besser zum Vorschein kommen. Das „schwellend“ (V. 3), bringt zum Ausdruck wie gleichmäßig, beziehungsweise rhythmisch die Beziehung der beiden ist und wie perfekt diese zueinander passen. Durch das Oxymoron „[z]u ruhiger Flucht“ (V. 4), wird die Ruhe noch einmal besser verdeutlicht, sie können Flüchten und dann ihre Ruhe haben, an den Ort, an den sie flüchten ist es dann ruhiger sie können sich dort entspannen. Durch das „[w]ie eins in den Winden, (v.5), wird verdeutlicht, dass die Beiden Segel perfekt zusammenpassen, sie sind nämlich eins. Das die beiden perfekt zusammen passen wird verdeutlicht, denn wenn Sich [eins] wölbt und bewegt, […] [w]ird auch das Empfinden [d]es andern erregt. (V. 6,7,8). Sie passen einfach zusammen, wenn es einem gefällt, dann gefällte es automatisch auch dem anderen. Alles machen sie zusammen, wenn der eine Schmerzen hat, dann hat auch die andere Person Schmerzen, sie sind perfekt aufeinander abgestimmt. In Vers 8, wird durch „das [e]mpfinden, das Segel personifiziert. Denn es hat in dieser Situation Gefühle. Sie sind die perfekte Beziehung, denn wenn eins anfängt „zu hasten“ (V. 9), geht „[d]as andre […] schnell (V. 10). Sie hören aufeinander, jeder macht das was der andere will, aber sie sind trotzdem glücklich. Diese Aussage wird noch einmal verstärkt denn wenn eins „[v]erlangt […] zu rasten (V. 11), dann [r]uht auch sein Gesell. Es ist die ideale Vorstellung einer Beziehung und diese wird durch die zwei Segel, die als eine Metapher für Menschen stehen erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass hier eine ideale Beziehung dargestellt wird, sie achten aufeinander, jeder macht das was der andere will, sie sind nur glücklich, wenn auch der andere glücklich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Zwei Segel“, welches von C.F. Meyer verfasst und 1832 veröffentlicht wurde, thematisiert die enge Verbindung zwischen sich zwei liebenden Menschen, welche in großer Harmonie leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besitzt 12 Verse, welche auf 3 Strophen aufgeteilt sind. Die Kadenzen wechseln sich in diesem Gedicht zwischen männlichen- und weiblichen Kadenzen ab und das Gedicht ist in einer sehr gehobenen Sprache geschrieben. Es reimen sich jeweils der erste und der dritte Vers und der zweite und der vierte Vers. Diese Verse sind in einem Kreuzreim geschrieben, was einen rhythmischen Effekt hervorruft. Des Weiteren wird in allen drei Strophen ein zweihebiger Jambus verwendet und das Metrum, welcher das Gedicht geschwungener wirken lässt. Daneben ist in Vers 1 und 3 eine Anapher zu erkennen, denn in Vers 1 wird „Zwei Segel“ (V. 1) geschrieben und in Vers 3 ebenfalls. In den ersten zwei Versen der ersten Strophe wird der Kontrast zwischen den zwei Segeln und dem tiefblauen Meer dargestellt, hierbei sind die zwei Segel in einer größeren Wichtigkeit als die tiefblaue Bucht. In dem ersten Vers werden zwei metaphorische „Segel“ (V. 1) gezeigt, welche auf zwei sich liebende Personen hindeuten. In den folgenden Strophen werden diese „zwei Segel“ (V. 1) nicht mehr genannt, sondern nur noch indirekt. Die „Zwei Segel“ (V. 1), werden als „erhellend“ (V. 1) gezeigt. Daraus kann man ziehen, dass das Liebespaar eine große Freude hat und auch ein großes Glück. Zudem benutzt der Autor keine Verben, sondern deren Partizip, wodurch das Gedicht dynamischer und harmonischer wirkt. Durch das Adjektiv „tiefblau“ (V. 2) wird deutlich wie unendlich die Liebe zwischen diesen beiden Personen ist. Außerdem ist in den beiden Versen 1 und 2 ein Enjambement zu erkennen, welcher diese beiden Verse miteinander verbindet. Es handelt sich in diesem Gedicht nicht um zwei unbestimmte Segel, denn der Dichter bezeichnet die Segel als „eins“ (V. 5) und „das andre“ (V. 10), was die Segel einen Charakter verleiht. Erst jetzt beginnt man zu bemerken, dass es sich um ein Liebespaar handeln könnte. „Zur ruhigen Flucht“ (V. 4), zeigt, dass hier bereits in der ersten Strophe der harmonische Grundstein des Gedichts gestaltet wurde. In der zweiten Strophe wird die Personalisierung der Segel wiedergegeben. Man kann erkennen, dass sich die zwei Segel metaphorisch sehr nahestehen, da wenn sich eines der Segel „bewegt“ (V. 6) es auch den „andern erregt“ (V. 8). Hierbei wird auch gezeigt, wie man bei der Situation mitfühlen kann. Das lyrische Ich, will in diesem Liebesgedicht eine sehr idealistische und harmonische Auffassung der Liebe vertreten, da das Liebespaar in großer Harmonie leben kann und ihre Liebe zueinander besiegelt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht thematisiert die enge Verbindung zwischen einem Liebespaar, welches unzertrennlich ist. Des Weiteren soll deutlich gemacht werden, dass man zusammen fast alles schaffen kann, selbst durch schwere Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
Das vorliegende Gedicht „Zwei Segel“, welches von C. F. Meyer verfasst und im Jahre 1882 veröffentlicht wurde, thematisiert die Harmonie eines Paares auf ihrem Lebensweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht formal aus 3 Strophen, 12 Versen einem Daktylus und es setzt sich aus einem Kreuzreim zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich den Titel „Zwei Segel“ betrachte denke ich an Freiheit, dies passt zu dem Inhalt des Gedichts. Bereits im ersten Vers wird eine Metapher „[z]wei Segel“(Z.1) verwendet, diese steht für ein Liebespaar. Das Verb „erhellend“(Z.2) steht dafür, dass das Liebespaar in der „Bucht“(Z.2) welche auch wieder eine Metapher ist und für einen geborgenen Heimatort steht auffällt, da sie so viel glück und liebe ausstrahlen. Das Adjektiv „tiefblau“(Z.2) welches Unendlichkeit und Zufriedenheit signalisiert, weißt auf den Lebenszustand hin. Durch die Wiederholung der Worte „[z]wei Segel“(Z.3) wird eine Anapher hervorgehoben. In Vers 4 wird ein großer Widerspruch hervor getan, da eine „Flucht“(Z.4) nie „ ruhig“(Z.4) verläuft. In der ersten Strophe wird die perfekte Liebe zwischen zwei liebenden und somit die Gefühle verdeutlicht. Die „Winde“(Z.5) stehen für äußere Einflüsse, ohne die sie ihr leben nicht führen können, doch gemeinsam kommen sie mit diesen klar. Durch das Nomen „Empfinden“(Z.7) und das Adjektiv „erregt“(Z.8) wird noch einmal die Metapher der „[z]wei Segel“(Z.1) aus Vers eins verdeutlicht. Abschließend an Strophe zwei lässt sich sagen, dass zwischen den liebenden ein totales Verständnis herrscht. Das Empfinden der Liebenden ist so gleich, als wäre es von einer einzelnen Person. In der dritten Strophe wird das Handeln der Lieben thematisiert, diese verhalten sich gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10 ==&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Zwei Segel“ wurde von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1882 veröffentlicht. Dieses Gedicht thematisiert die starke Liebe zwischen zwei Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen gegliedert und das Metrum ist der zweihebige Daktylus. Mit den „[z]wei Segeln“ (V. 1) sind zwei Menschen gemeint und mit „erhellend“ die Freude. Das „tiefblaue“ in Vers 2 zeigt die Zufriedenheit der beiden Menschen. Dass die „[z]wei Segel sich schwellend“ (V. 3) bewegen, zeigt das sie sich ausdehnen, was wiederum die Unbeschwertheit zeigt. Dass die beiden ein unangespanntes Verhältnis haben, zeigt auch die „ruhige[r] Flucht“ (V. 4). Der „Wind[en]“ (V. 5) zeigt das es allerdings nicht nur ruhig ist. Doch das dadurch „das Empfinden [d]es anderen erregt“ (V. 7 f.) wird, lässt vermuten das wenn einer dem der beiden etwas passiert, die beiden immer für einander da sind. Diese Vermutung, wird auch nochmals in Strophe 3 bekräftigt, da wenn einer anfängt zu „hasten“ (V. 9) der andere auch „schnell“ (V. 10) geht und umgekehrt, wenn einer „[v]erlangt (…) zu rasten“ (V. 11) der andere dann auch „[r]uht“ (V. 12).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht, zeigt die Liebe zweier Menschen die sich lieben und nichts alleine machen. Sie sind immer für einander da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Zwei Segel“, welches von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und im Jahre 1882 veröffentlicht wurde, thematisiert die tiefe Bindung von zwei sich liebenden Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen, die jeweils 4 Verse beinhalten. Es wurde im Daktylus mit den abwechselnden Kadenzen von weiblich und männlich geschrieben, damit dieses Gedicht schwungvoller klingt. Außerdem verwendete der Dichter das Reimschema „Kreuzreim“ (ababcdcdefef) und lässt das Gedicht, durch die wenige Nutzung von Adjektiven knapp und undetailliert, wirken. Bereits in der ersten Strophe wird von „Zwei Segel[n]“ (V. 1) gesprochen.  Diese sind jedoch eine Metapher für ein Liebespaar. Spätestens durch die Personifikation des nominalisierten Verbs „Empfinden“ (V. 7), wird klar, dass es sich hierbei nicht um Segel handelt. Das Liebespaar erhellt „[d]ie tiefblaue Bucht“ (V. 2). Dies zeigt, dass sie sich nicht verstecken, sondern ihr Glück und ihre Liebe allen Mitmenschen zeigen, denn die „tiefblaue Bucht“ (V. 2) steht für den Wohnort des Liebespaars und durch die „[E]rhell[ung] machen sie auf sich aufmerksam. Der dritte Vers beginnt mit den gleichen zwei Wörtern, nämlich „Zwei Segel“ (V. 1 &amp;amp; 3) wie in dem ersten Vers, welches eine Anapher zum Ausdruck bringt.  Sie bewegen sich „schwellend“ (V. 3) zu „ruhiger Flucht“ (V. 4), wodurch deutlich wird, dass sie sich nun erheben, um in ihre Zukunftsrichtung zu fliehen.  Die „ruhige[…] Flucht“ (V. 4) ist ein Oxymoron und pointiert die Darstellung eines Sachverhaltes. Das Liebespaar ist so stark miteinander verbunden, dass sie das gleiche fühlen und somit jedes mal auch „das Empfinden [d]es andern erregt“ (V. 7 f.) wird. Dieser Ausdruck wird auch in der nächsten Strophe deutlich, denn sobald „eins zu hasten“ (V. 9) anfängt, „geht [das andere ebenfalls] schnell“ (V. 9 f.) und „[v]erlangt eins zu rasten, [r]uht auch sein Gesell“ (V. 11 f.). Diese Taten bringen außerdem das Vertrauen der beiden zum Ausdruck und zeigt, dass sie gemeinsam alles schaffen können. Der Dichter verwendete also für das gesamte Gedicht Metaphern und Personifikationen, was zu einer Allegorie führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt dieses Gedicht, dass wenn zwei Menschen sich lieben, sie gemeinsam alles schaffen können und sie unzertrennlich sind. Diese starke Verbindung wird selbst beim Lesen, obwohl wenige Adjektive verwendet wurde, sehr gut erkennbar&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Englisch/20/04-04/05/20/here</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Englisch/20/04-04/05/20/here</title>
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				<updated>2020-05-20T04:37:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== 7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''The German school system'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Germany, compulsory schooling is compulsory from the age of 6. From then on you go to primary school for 4 years, that is until the fourth grade. When you have finished primary school, you continue on to secondary school. This term refers to schools like  grammar schools or comprehensive schools. Depending on how your certificate is in the fourth grade, a school will be recommended to you and you can then choose for yourself which school you would like to go to. The schools then use the certificate to determine whether you can go to that school. In North Rhine-Westphalia, for example, you will be taught there from 7:40 am to 12:50 pm, or on long days until 14:25 pm. At the school you are then from the 5th grade up to the 10th grade or at grammar schools up to the 12th or 13 grade. This corresponds to an age of 11-18 years. With the exception of the grammar schools, you have to complete a middle school leaving certificate in the 10th grade. However, if you want to take the Abitur, you will have to go to a grammar school. You need this Abitur to be able to study later and earn more money because of better jobs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
Before you enter primary school you usually attend kindergarten. After that, you will enter primary school at the age of 6, which you must attend. There you complete 4 school years the 1-4 class. Afterwards, you can take a certificate from the degree in the 4th grade. In the second class you decide whether you will attend a grammar school, a secondary modern school or a secondary modern school to complete the next school years. At the gymnasium, school starts at 07:40 and ends at 12:50. On long school days with 9 hours, school continues until 15:25. At our school in Nord- Rhein Westfalen the children have to learn at least 2 foreign languages. At the grammar school it continues then with the 5th - 12th or 13th grade. Great. This corresponds then to the age of 11- 18 years to complete his high school diploma. After 10. You can get off in the second class and thus have the medium maturity. In order to be able to study later, one needs the Abitur, which is then valid until the 12th/13th grade. Great. The holidays in Germany &amp;amp;#x2F;North Rhine-Westphalia are in summer, these last 6 weeks, then in autumn for 2 weeks, in winter and in spring also 2 weeks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Germany, the school system is a bit different in every federal state. All children come to primary school at about six years of age, which usually lasts four years. After that, the performance of the children decides whether they go to the „Hauptschule“, the „Realschule or to the „gymnasium“. An alternative is the comprehensive school, where you can complete all the degrees. Some high school students leave school after 9th grade and then they are looking for an apprenticeship . Some go to school for another year and can then obtain a better degree, e. g. a secondary school diploma. Real pupils go to school for ten years. After that, they have different options. Many are educated and spend three years learning a trade in companies and in vocational schools . Some secondary school students also go on to the technical secondary school and do the technical baccalaureate or they go to the Gymnasium or the comprehensive school. This is where schooling lasts the longest. At the end of the 12th century or 13. The Gymnasiasten make the Abitur class. This allows them to apply for a place at the university or university of applied sciences or for an apprenticeship.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
''Report of German School-System''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germany has a different school system than in other countries. It starts with us at the age of three in a „Kindergarten“. There you are three years and then you come to a primary school at age 6. In primary school you learn all basics. In the second to the third year of school, it starts with the search for the right secondary school. We have 4 different types of secondary schools. One is the Grammar school. At the end of the 4th school year, you will receive a certificate on which the achievements in the last school year of the primary school are written on it. Afterwards we go to the secondary school. This goes up to the Abitur (12 or 13 years). But there are also some who do not want to take their Abitur and graduate after 10 years.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
German school system&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
There are three different types of schools in Germany. Secondary school, secondary school and high school. Before that, you have to go to primary school for four years. After primary school you get a recommendation on which school type you should go to. If you go to the junior high school then you have to go up to the tenth grade and then you get your middle maturity. If you go to a high school you have to go up to the 12th grade and then do your Abitur afterwards you can study. But you can't cut everything with every Abitur. For example, if you want to become a doctor you have to have a one-cut style&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
German school system &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The German school system is kind of different than the American and the British ones. Before you enter school, you can visit a Kita or a kindergarten. As in America we start school at the age of 6 at our elementary school. You will stay there for 4 years (I live in North Rhine-Westphalia. In some states it can be more or less). After you completed elementary school, you’ll go to a &amp;quot;Gymnasium&amp;quot;, &amp;quot;Real-&amp;quot;, &amp;quot;Gesamt-&amp;quot; or &amp;quot;Hauptschule&amp;quot;. It depends on your grades. If you have very good grades, you should better go to a Gymnasium. You’ll stay there until you’re 17 or 18 and do your “Abitur”. If your grades are normal, you should visit a Realschule. You’ll stay there until you’re 15 or 16 and do your &amp;quot;Realschulabschluss&amp;quot;. And if your grades are not the best, then you should go to a &amp;quot;Hauptschule&amp;quot;, where you’ll stay until you’re 15 to 16 too and do your &amp;quot;Hauptschulabschluss&amp;quot;. At a &amp;quot;Gesamtschule&amp;quot; you can do all different kinds of graduations. After school, only &amp;quot;Gymnasiasten&amp;quot; with an Abitur can go to a university. The rest will probably do an “Ausbildung”. My school is called “Clara-Fey-Schule”, which is a privat School, which  means you have to pay for it. It is a Gymnasium and a Realschule, but I’m visiting the Gymnasium. I’m fourteen years old and in 8th grade. My school starts at 7:40 am, on some days it ends at 12:50 am and on some days it ends at 3:25 pm. I always take the bus to get home. In four years, I’m going to do my Abitur, and then I want to visit a university.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The German school system is a little different than the school system in the USA or in the UK. Before you go to school at the age of six, you can visit a nursery school or a day care centre. From the age of six you go to primary school. You leave elementary school after four years. Then you can go to a “Gymnasium”, “Real-“, “Gesamt-“, “Sekundar-“ or “Hauptschule”. This depends on your grades. If you have very good grades it is best to go to the “Gymnasium” but you can choose anything. If you are on a “Gymnasium” you can make the “Realschulabschluss” or the “Abitur”. For an “Realschulabschluss” you have been at the “Gymnasium” for six years. But for the “Abitur” you will stay there for 8 years. And only people with an “Abitur” can go to a University. But if you do not have such good grades you should better choose the “Hauptschule” or the “Realschule”. There you will stay for 6 years. Maybe after the “Realschule” you can go to a “Gymnasium” and make the “Abitur”. I am on a private school called Clara-Fey and it is “Gymnasium” ad a “Realschule” but I am visiting the “Gymnasium”. I will do my “Abitur” and go to a University. The school starts at 7:40 am and ends at 12:50 am. But sometimes it ends at 3:25 pm. I always take the bus to come to the school and to go back home.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Before most children come to school in Germany, they attend a kindergarten. In Germany, compulsory schooling is required from the age of 6. Some children already come to primary school at the age of five. The primary school consists of 4 grades, the 1st, 2., 3. and 4th grade. You leave the primary school after the 4th grade and change to the secondary school.  Depending on your grades, you go to the &amp;quot;Gymnasium&amp;quot;, &amp;quot;Realschule&amp;quot;, &amp;quot;Gesamtschule&amp;quot; or &amp;quot;Hauptschule&amp;quot;. The &amp;quot;Gymnasium&amp;quot; is the best school and the &amp;quot;Hauptschule&amp;quot; is the worst. At the &amp;quot;Gesamtschule&amp;quot; you can get a &amp;quot;Realschulabschluss&amp;quot; but also a &amp;quot;Gymnasialabschluss&amp;quot;. In primary school, every child will be advised which school is the best for them. After the 10th class, you have the secondary school diploma. Depending on the federal state, you make the &amp;quot;Abitur&amp;quot; after the 12th or 13th class. In North Rhine-Westphalia, the school starts at 7:40 am and ends at 12:50 am or at 3:25 pm. There are also private schools in Germany. Each school year consist of two semesters. After every semester we get a certificate. The holidays are different in the federal states, but the summer holidays are always 6 weeks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The German and American/ British school system is kind of different. Before you go to school you can visit a Kita or Kindergarten. In America and Germany the school starts at the age of 5-6. In America it’s the elementary school and in Germany it called Grundschule. You stay there for 4 years. After this you go in Germany to a “Realschule, Gymnasium” or “Hauptschule”. It will decided by your Grades. When you visited a Gymnasium you have the chance to make Abitur. I visited the CFS it’s a private School, that means you have to pay for this School. It’s a mix of Realschule and Gymnasium but I’m visited the Gymnasium. I’m fourteen years old and in a 8th grade. The school started at 7:40 am and end on 12:50 am or 3:25 pm. I take the bus to get home. I hope I Master the Abitur so than I can go to an University after School.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The UK, the USA and Germany all have other school systems. For example In the UK, they start school early. They start in Year 1 at the age of 4 or 5. At the age of 11, they moved from primary school and one year later in the secondary school, that’s Year 7. The school started at 8:40 am and finished other the 5th leson at 3:40 pm, but other schools have other times. In the UK give it comprehensive and independent schools, like Queen Anne’s Grammar School and you musst pay over 15000 pounds. They have tree thems and every thems have 10 days long holidays, and the summer holidays are about six weeks. 16 years old students must take GCSE exams. The school system in the USA start the school at age 6. You mustn’t go to the Kindergarten. At the age 11, than you are in year 5, and leave the elementary school and start at junior high school. Then you are in Grades 9 you go to high school trough year 12. The school starts at 8:10 am and end after the 8th period, at 3:15 pm. In the USA you can teacht at home but homeschooling isn’t allow in Germany. All public schools are free. Then you are age 16, you take a pre-SAT test, to prepare them for the SAT test, to go to the university after high school. The school system has two semesters both about 18 weeks, the fall semester and the spring semester. The summer holidays has 2 months. You can leaf the school at age 16 but the most students finishe the high school to get the high school diploma, but with this diploma doesn’t can apply to University. You must take the SAT- test. In Germany you must go to school with six years, before school, the children go to the Kitas. In Nordrhein Westfalen, you leave the Grundschule after 4 years but for exaple in Berlin the chi8ldren often leave the Grundschule after six years.  After the Grundschule you go to a Gymnasium, Realschule, Gesamtschule usw. The Goethe Gymnasium beginn at 8:00 am and ends at 14:00 pm, but my scholl beginn at 7:40 am and ends at 12:50 pm or 15:25 pm. The scholl system has two semesters. You can end the school at 16 age, then you are at 10. Class. Then you have the MSA. But also you can make Abi and go to Studium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==22==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Germany, the school system is a bit different in every federal state. All children come to primary school at about six years of age, which usually lasts four years. After that, the performance of the children decides whether they go to the „Hauptschule“, the „Realschule or to the „gymnasium“. An alternative is the comprehensive school, where you can complete all the degrees. Some high school students leave school after 9th grade and then they are looking for an apprenticeship . Some go to school for another year and can then obtain a better degree, e. g. a secondary school diploma. Real pupils go to school for ten years. After that, they have different options. Many are educated and spend three years learning a trade in companies and in vocational schools . Some secondary school students also go on to the technical secondary school and do the technical baccalaureate or they go to the Gymnasium or the comprehensive school. This is where schooling lasts the longest. At the end of the 12th century or 13. The Gymnasiasten make the Abitur class. When they get the Abi they can visit a University. or study something and then they get a job.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
First, children go to primary school for four years. The fourth grade decides how to continue their education. The system of secondary schools is divided into secondary schools, junior high schools, high schools, and comprehensive schools. The Hauptschule ends after the 9th grade with the Hauptschule degree, the Realschule after the 10th grade with the Realschule degree. Then the young people can start vocational training or continue school. The grammar school closes after the 12th or 13th grade with the Abitur, which entitles to study at a university. &lt;br /&gt;
In Germany there are grades 1-6, 1 is the best grade and 6 is the worst grade. In Germany you can learn German, English, Spanish, French and Latin at school.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2 ==&lt;br /&gt;
First, children go to primary school for four years. The fourth grade decides how to continue their education. The system of secondary schools is divided into secondary schools, just like &amp;quot;Hauptschule&amp;quot;, &amp;quot;Gymnasium&amp;quot;, &amp;quot;Realschulschule&amp;quot; and &amp;quot;Gesamtschule&amp;quot;. The &amp;quot;Hauptschule&amp;quot; ends after the 9th grade with the Hauptschule degree, the Realschule after the 10th grade with the Realschule degree. Then the young people can start vocational training or continue school. The &amp;quot;Gymnasium&amp;quot; ends after the 12th or 13th grade with the Abitur, which entitles to study at a university. The public schools with their high level of education are free in Germany and are financed by taxes. Around nine percent of the students are taught at private schools that charge school fees from their parents. In Germany, school is not organized centrally, but a matter for the country. The ministries of culture of the 16 federal states are responsible. The range of subjects, curricula, degrees and transitions between school types can be regulated differently in each federal state. The parents or legal guardians of the children have to ensure that their children comply with compulsory schooling - they must also ensure that the children are registered in a corresponding school and attend them regularly. Regular participation in lessons and compulsory events must also be guaranteed. However, if a student is of legal age, he or she is responsible for registering at a school. By the way, compulsory education does not only apply to children with German citizenship. Foreign children also have the general obligation to attend school.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27Lyrik%27%27%27/Zwei_Segel</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Deutsch/'''Lyrik'''/Zwei Segel</title>
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				<updated>2020-05-20T04:23:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: /* 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Analyse C. F. Meyer: Zwei Segel (1882)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Zwei Segel“ von Conrad Ferdinand Meyer, wurde im Jahre 1882 veröffentlicht und thematisiert die tiefe Liebe zweier Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gedicht werden zwei Segel beschrieben, die einander Folgen. Sie erhellen die tiefblaue Bucht und flüchten ruhig aufs Meer hinaus. Wird das eine Segel vom Wind angetrieben, so geschieht es auch mit dem anderen. Beginnt ein Segel zu hasten, so wird auch das andere schneller, wird das eine Segel ruhig, wird auch das andere langsamer. Die Segel werden als Gesellen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe, wird von zwei Segeln gesprochen. Diese sind eine Metapher für zwei Menschen. Sie erhellen „Die tiefblaue Bucht!“ (Z. 1 f.).  Schon im ersten Vers wird die Liebe der zwei Menschen ausgestrahlt, denn sie erhellen eine ganze Bucht. Damit sagt das lyrische Ich aus, dass die zwei Menschen ein sehr enges und glückliches Verhältnis haben. Das Wort „tiefblaue“ (Z. 2) verstärkt die Liebe und drückt ebenfalls die aufrichtige und tiefe Liebe aus, die die zwei Menschen verspüren. Außerdem steht am Versende ein Ausrufezeichen, welches die Wichtigkeit der Aussage betont. „Zwei Segel sich schwellend“ (Z. 3), zeigt die Ruhe und die Unbeschwertheit der beiden Menschen, denn „schwellend“ bedeutet nichts anderes als ausdehnen. Die beiden genießen ihre Zweisamkeit und treten gemütlich und ruhig in ihr neues Leben zusammen ein. Dies wird mit „Zu ruhiger Flucht!“ (Z. 4) beschrieben. Auch an diesem Versende befindet sich ein Ausrufezeichen, dass wieder die Wichtigkeit dieser Aussage hervorhebt. Im ersten und im letzten Vers der ersten Strophe, ist „Zwei Segel“ der Satzanfang. Somit liegt dort eine Anapher vor, die betont, dass es sich um zwei Personen handelt.  &lt;br /&gt;
Die nächste Strophe beginnt mit „Wie eins in den Winden“ (Z. 5), das macht deutlich, dass diese Person von etwas angetrieben wird. Hier beschrieben als Wind, der sie forttreibt. Die nächste Zeile „Sich wölbt und bewegt,“ Wird beschrieben, dass es auch Turbolenzen auf diesem Weg gibt. Doch es „Wird auch das Empfinden [d]es anderen erregt.“ (Z. 7 f.). Die zwei Personen halten zusammen und stehen alles gemeinsam durch. Niemand geht alleine durch die Turbolenzen, sondern einer folgt und steht dem anderen bei. Was auch auffällt, ist, dass die eine Person etwas tut und es wohl auch im Interesse des anderen ist. &lt;br /&gt;
Die vierte Strophe fängt damit an, dass eine der beiden Personen begehrt zu hasten, also möchte einer der zwei Menschen einen Schritt weiter gehen (Z. 9) und das schnell. Der andere überlegt nicht, sondern zieht sofort mit, was in dem Satz „Das andere geht schnell“ (Z. 10) deutlich wird. Des Weiteren zeigen diese zwei Verse das blinde Vertrauen, welches die zwei Personen füreinander verspüren. In den letzten beiden Versen „Verlangt eins zu rasten, [r]uht auch sein Gesell“ (Z. 11 f.), spürt man ebenfalls das Vertrauen und den Zusammenhalt der sich offensichtlich liebenden Personen. Sie wagen einen Schritt zusammen, aber machen auch gemeinsam eine Pause. Sie verstehen einander und sind der gleichen Meinung. Sie empfinden gleich. Es ist quasi eine perfekte Beziehung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einem durchgängigen Kreuzreim (ababcdcdefef). Eine Anapher (Zwei Segel) und eine Metapher (Segel) sind auch enthalten. Die zwei Segel stellen ein Liebespaar da, welches aufeinander reagiert. Außerdem verkörpert das Gedicht die tiefe Liebe und das blinde Vertrauen der beiden Menschen. Sie schlagen zusammen den Weg ins gemeinsame Leben ein. Dieser ist nicht einfach aber zusammen überwältigen sie alles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Zwei Segel“ von C.F. Meyer welches 1882 veröffentlicht wurde, thematisiert die enge Verbindung und die tiefe Liebe von zwei sich liebenden Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils 4 Versen. Das Metrum ist ein zweihebiger Daktylus und die Kadens ist eine Wechslung zwischen weiblich und männlich. Es gibt ein dauerhaften Kreuzreim. In Vers 1 und 3 gibt es Anaphern und im Gedicht ist eine Allegorie vorhanden. Der Titel verrät schon, das es um zwei Segel geht. Die „Zwei Segel“ (V. 1) ist Metapher für zwei sich liebenden Menschen, die „erhellend“ (V. 1) ist, was die Freude und die Schönheit einer Liebe beschreiben soll und sogar eine „tiefblaue Bucht“ (V. 2) erhellt. Das „tiefblaue“ (V.2) soll außerdem die Unendlichkeit und die Zufriedenheit einer Funktionierenden Beziehung. Wenn sich „eins in den Winden“ (V. 5) bewegt, wird „auch das Empfinden des andern erregt“ (V. 7f.). Wenn das eine „haste[…][t]“ (V. 9) wird „das andre […] schnell[er]“ (V. 10) und wenn das andere „rasten“ (V. 11) will, wird auch das andre langsamer, weil die Bindung beider so eng ist, das der eine genau das macht, was der andere macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat die Aussageabsicht, dass wenn zwei Menschen sich lieben und eine enge Verbindung aufbauen, niemand etwas alleine durchstehen muss, egal was das leben bereit hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Zwei Segel“, welches von Conrad Ferdinand Meyer verfasst, im Jahre 1882 veröffentlicht wurde und zudem in der Epoche des Symbolismus entstanden ist, thematisiert eine tiefe Liebesbeziehung, in der sich das Liebespaar gegenseitig aufeinander einstellt und sich auf diese Weise eine Perspektive voller Harmonie ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht zunächst einmal insgesamt aus 3 Strophen mit jeweils 4 Versen. Zudem ist das Metrum, ein zweihebiger Daktylus, der eine geschwungene und tänzerische Wirkung verleiht, zu erkennen. Des Weiteren ist ein durchgängiger, dreifacher Kreuzreim (vgl. V. 1- 12) vorhanden, der einen rhythmischen Effekt erweckt und zudem die monotone Struktur des Gedichtes verstärkt. Gleichermaßen sind die Kadenzen regelmäßig und wechseln sich ab. Durch die Wortwahl wirkt das Gedicht stilistisch, knapp ohne Ausschweifung. Dieses Liebesgedicht beschreibt eine Perspektive von zwei Segeln, welche sich immer auf der gleichen Weise und Wellenlänge bewegen. Außerdem stehen die zwei Segel metaphorisch gesehen für eine funktionierende Beziehung zweier Menschen. In den ersten beiden Versen der ersten Strophe bildet sich ein Kontrast zwischen dem tiefblauen Meer und den beiden Segeln, die die Bucht erhellen. Bereits die ersten drei Verse gewinnen bei dem Leser die Aufmerksamkeit, da es eine zusätzliche, anaphorisch - hervorgehobene Erwähnung dieser beiden Segel (vgl. V. 1 &amp;amp; 3) gibt, wodurch der andere Inhalt der Verse dieser Anapher nachgeordnet wird. Ebenso verleiht die Anapher den Versen Strukturierung, Rhythmus, Verstärkung, Einprägung und insbesondere die Hervorhebung der beiden Segel. Des Weiteren erhalten die zwei Segel symbolische Bedeutung und stehen für Harmonie und Verbundenheit. Das Partizip im Tempus Präsens „erhellend“ (V. 1), bringt Freude, Glück und Schönheit zur Geltung. Nicht nur die zusätzliche anaphorische Erwähnung, sondern auch die beiden Ausrufezeichen am Ende der Verse (vgl. V. 2 &amp;amp; 4) erregen die Aufmerksamkeit des Lesers. Durch die Ausrufezeichen werden die Verse nochmals hervorgehoben und betont. Ebenso ist hier ein Enjambement vorhanden, wodurch die Sätze miteinander verknüpft werden und nochmals die harmonische Liebesbeziehung verdeutlichen, in der die zwei Liebenden nie ihre Selbständigkeit aufgeben (werden). Das Enjambement (Zeilensprung) verleiht eine gleitendere und flüssigere Wirkung, kann aber auch den Text(Inhalt) strukturieren. Der anschließend folgende Ausruf: „Die tiefblaue Bucht!“ (V. 2), zeigt die Zufriedenheit und Unendlichkeit. Die Tiefbläue bringt zunächst einmal eine etwas dunklere Bucht zur Geltung. Dass die zwei Segel die „tiefblaue“ (V. 2) erhellen, verdeutlicht, dass dieses Liebespaar wie ein ein Stern, der aufgeht, in der Finsternis oder auch im Schatten der kontroversen  (nicht harmonierenden) Liebespaare ist. In den kommenden Versen wird das, was die beiden Segel verbindet, beschrieben. Im dritten Vers existiert ein erneutes Partizip im Tempus Präsens: „schwellend“ (V. 3), welches die Unbeschwertheit und oder das Protzen der beiden Liebenden zum Ausdruck bringt. Das Oxymoron (oder auch Contradictio in adiecto) in Vers 4: „Zur ruhiger Flucht!“ (V. 4) unterstreicht nochmals den harmonischen Grundstein in der Liebesbeziehung. Den zwei Liebenden steht somit nichts im Wege und nichts ändert deren Positivität. Das Oxymoron oder Contradictio in adiecto verdeutlicht ebenfalls mit der Ruhe zweier Menschen, die gefunden haben, was viele bis an das Ende ihres Lebens suchen (gesucht haben). Durch das Oxymoron/Contradictio in adiecto wird die Aussage, die hier zum Ausdruck gebracht werden soll, nochmals hervorgehoben und gleichermaßen verstärkt. In den anschließend-folgenden 4 Versen (vgl. V. 5-8) heißt es, dass beide Segel den Wind wahrnehmen und auf diesen reagieren. Die Reaktion ist dabei bei beiden Segeln jedoch gleich, das heißt, wenn der Wind ein Segel „wölbt und bewegt“ (V. 6), so erzeugt er dies bei dem anderen auch, was erneut die Verbundenheit beider Liebenden nahelegt. Ebenso ist eine Personifikation der beiden Segel vorhanden (vgl. V. 7, 8, 9, 11 und 12), da das Segel „[b]egehrt“ (V. 9), „[v]erlangt […] zu rasten“ (V. 11), „[e]mpfinde[t]“ (V. 7) und als „Gesell“ (V. 12) bezeichnet wird. Somit stehen die zwei Segel für zwei Menschen (Liebende, Liebespaar), da die Fähigkeiten explizit den menschlichen Eigenschaften entsprechen. Neben der Verwendung der Stilmittel Personifikation und Metapher ergibt sich des Weiteren auch die Allegorie, die zunächst in der ganzen Poesie vorhanden ist und den Lebenslauf zur zweit wiedergibt. Die Allegorie veranschaulicht ebenso einen Sachverhalt, den sie bildhafter gestaltet.  Außerdem macht die Personifikation deutlich, dass alles, was von ihnen erzählt wird, sich auch auf ihre Liebesbeziehung auswirken und übertragen werden kann, sie stehen alles gemeinsam durch. Die Harmonie, die die Reaktion der beiden Segel auf den Wind zur Geltung bringt, gilt daher auch für die Reaktion beider Menschen auf äußere Einflüsse. Gleichermaßen macht die Personifikation den Inhalt der Verse lebendiger und betont nochmals die Connection der beiden Segel. Die letzte und dritte Strophe artikuliert das Verhalten beider Segel. Der eine Mensch „begehrt eins zu hasten“ (V. 9). Dieser Vers legt nahe, dass das Segel (der Mensch) vorhersieht, was das andere Segel sich wünscht. Dass das andere Segel „schnell“ (V. 10) geht, zeigt das nicht lange Zögern und Überlegen, sondern das sofortige Mitziehen. In den letzten Versen: „Verlangt eins zu rasten, [r]uht auch sein Gesell“ (vgl. V. 11 f.), wird das Vertrauen, was die zwei Segel (Menschen) voneinander schätzen, zur Geltung gebracht. Dadurch wird auch der Eindruck von einer perfekten, funktionierenden und harmonierenden Liebesbeziehung verdeutlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich beschreibt mit dem often wechselseitigen Sich-aufeinander-Einstellen und der daraus resultierenden Harmonie der beiden Segel eine Voraussetzung, dass eine Beziehung zweier Liebenden funktionieren kann. Dieser Grundstein zählt noch heute, sodass ein Paar überhaupt harmoniert, da es noch heute zu Beziehungen kommt, die schnell auseinander fallen. Dies kann allerdings auch zum Leid der Angehörigen führen. Demzufolge ist die Harmonie der wichtigste Grundstein für eine funktionierende Liebesbeziehung. Man kann sie aber auch an der perfekten Interaktion zwischen Inhalt und Form erkennen. Nicht nur die  rhetorischen/sprachlichen Mittel, die rhythmische Ordnung, sondern auch der zweihebige Daktylus und die regelmäßig-abwechselnden Kadenzen verstärken die Message dieser Poesie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Zwei Segel“, dass von C. F. Meyer geschrieben und 1882 veröffentlicht wurde, beinhaltet das Liebesleben von zwei Menschen, die eins sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fangen wir mal mit dem Metrum an. in diesem Fall geht es um einen zweihebigen Daktylus die Kadenz ist abwechseln weiblich männlich. Das Reimschema lautet ababcdcdefef. Wie man erkennen kann ist dies ein Kreuzreim. Jetzt kommen wir zu den Sprachlichen mitteln. Es gibt Metaphern Anaphern Allerogien Personifikation Oxymoron und Enjambement. &lt;br /&gt;
Die „[z]wei Segel“ (Z. 1) stehen für zwei Personen. Dass die „zwei Segel“ (Z. 1) die Bucht „erhellen […]“ zeigt, dass die beiden Menschen Freude in ihrer Beziehung haben und, dass sie sehr gut miteinander auskommen. Das „Tiefblau“ (Z. 2) steht für die unendliche Liebe der beiden Personen. Ebenso steht die Tiefe für Stärke in der Beziehung. Die Stelle „Wie eins in den Winden Sich wölbt und bewegt, wird auch das empfinden des andern erregt“ (Z. 5fff) soll zeigen, dass beide zusammengehören und sie sich blind folgen und immer dasselbe tun. Auch hier wird die Stärke der beiden Personen wieder deutlich hervorgehoben. Wenn „eins zu hasten [begehrt] geht das [andre] schnell (Z. 9f). Dies zeigt, wie innig die Personen sind, und wie sie zusammengehören. Ebenfalls die nächsten Zeilen verdeutlichen dies. Denn hier ist von der Ruhe die Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Gedicht geht es um das Zusammenleben zweier Menschen, die sich lieben und zusammengehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Zwei Segel“, welches von Conrad Ferdinand Meyer verfasst und 1882 veröffentlicht wurde, thematisiert das enge Verhältnis und die tiefe Liebe zweier Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 3 Strophen mit jeweils 4 Versen, diese aus einem durchgängigen, dreifachen Kreuzreim bestehen. Das Metrum des Gedichtes ist ein zweihebiger Daktylus und die Kadenzen sind abwechselnd männlich und weiblich. Der Daktylus und der Kreuzreim bringen einen gleichmäßigen Rhythmus in dem Gedicht hervor, dieser die verbundenen Bewegungen der zwei liebenden verdeutlicht. Außerdem wurden die Verse der Strophen durch Endreime verbunden. Das vorhandene Enjambement strukturiert den Text und verleiht diesem eine fließende Wirkung. Das gesamte Gedicht wurde mit einer Allegorie verfasst, da die bildliche Darstellung der beiden Menschen durch zwei Segel dargestellt wurde. Bereits in der ersten Strophe ist eine Metapher vorhanden, denn die „[Z]wie Segel“ (V. 1) stehen für zwei Menschen. Das Partizip „erhellend“ (ebd.) bringt Schönheit, Freude und Glück zur Geltung. Der anschließende Aufruf „[D]ie tiefblaue Bucht“ (V.2) verdeutlicht, dass diese beiden Menschen ein sehr inniges Verhältnis haben und einander lieben, denn sie erhellen diese Bucht. Blau ist eine eher düstere, traurige Farbe, jedoch ändern die beiden Menschen die „tiefblaue Bucht“ (ebd.) zu einer hellen Farbe, diese Fröhlichkeit und Glück widerspiegelt. Auch verdeutlicht die „tiefblaue Bucht“ (ebd.) die unendlich tiefe Liebe der beiden Personen. Das Partizip „schwellend“ (V. 3) bringt die Sorglosigkeit der liebenden zum Ausdruck, denn sie sind ruhig und gelassen und treten ohne weitere Sorgen ihr Leben gemeinsam an. Dies wird auch nochmal durch das Oxymoron „[Z]u ruhiger Flucht“ (V. 4) veranschaulicht. In Vers 1 und 3 steht „Zwei Segel“ am Satzanfang, was eine Anapher ist. Diese verleihen dem Text nochmal einen gewissen Rhythmus und heben die zwei Segel besonders hervor. In der zweiten Strophe wird deutlich, dass die Segel vom „Wind[…]“ (V. 5) angetrieben werden. Eins der beiden „wölbt und bewegt“ (V. 6) sich dadurch, worauf hin „auch das Empfinden [D]es anders erregt“ (V. 7, 8) wird, was erneut die tiefe Verbindung zwischen den beiden Liebenden  zeigt und dass sie alles gemeinsam durchstehen. Sie empfinden das gleiche und passen einander an. Außerdem ist in Vers 7 eine Personifikation vorhanden, da die Segel etwas empfinden. Eins der beiden Segel beginnt zu „hasten“ (V. 9) und das andere geht sofort „schnell“ (V. 10) hinterher. Dies zeigt erneut die enge Verbindung der beiden Menschen, denn das eine Segel geht ohne Zögern schnell hinter dem anderen her. Dann „[V]erlangt eins zu rasten“ (V. 11), und der andere „[R]uht“ (V. 12) ebenfalls. Hier wird erneut das blinde Vertrauen der beiden Menschen zur Geltung gebracht. Sie verstehen einander und sind einer Meinung. Es wirkt, als würden die beiden Menschen eine perfekte und makellose Beziehung führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht sagt aus, dass wenn zwei Menschen sich wirklich lieben, sie alles zusammen machen und gemeinsam jede Hürde überwinden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Zwei Segel“, welches von C.F. Meyer verfasst und 1882 veröffentlicht wurde, thematisiert das Blinde Vertrauen von 2 liebenden Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 3 Strophen mit jeweils 4 Versen. Ebenso wurde dies mit 3 Kreuzreimen geschrieben (a,b,a,b,c,d,c,d,e,f,e,f) und wirkt somit beim Lesen gleichmäßig wie das Meer oder Wellen. Dies bewirkt einen Zusammenhang zwischen den einzelnen Zeilen und Strophen. Außerdem verfügt das Gedicht über mehrere Stilmittel wie Metaphern z.B. In Zeile 1 &amp;quot;Die Segel&amp;quot; welches das Gedicht lebhafter beschreibt, aber auch Anaphern, dies baut eine verstärkte Wirkung auf die aufeinander folgenden Wörter wie z.B. &amp;quot;Die Segel&amp;quot; (Z.1 und 4) aus und Allegorie aus welcher das ganze Gedicht besteht, welches zur Personifikation benutzt wird. In der 1 Strophe wird sofort deutlich worum es in dem Gedicht geht. Beschrieben werden „[z]wei Segel“(Z.1), welche in dem Fall nicht wörtlich, sondern Metaphorisch zu verstehen sein, dies soll ein Liebes paar darstellen, welche mit ihrem Glück alles erhellen (vgl.1). Sogar eine „tiefblaue Bucht“(Z.2) was so viel wie eine zufriedene Unendlichkeit bedeutet. Dies verdeutlicht die Harmonie zwischen den beiden. Dies zeigen sie auch den anderen und verstecken ihre liebe nicht (vgl.2), sondern Prahlen eher mit dieser. Die Anapher „Die Segel“ (Z.1 und 3) baut eine verstärkte Wirkung auf. Sie vertrauen sich und befürchten nichts und sind somit „ruhiger“ (Z.4) als alleine. In der 2 Strophe wird die Verbindung der beiden beschrieben. Wie „eins“ (Z.5) so auch das „ander[e]“ (Z.8). Sie machen das, was der andere macht und nichts kann sie trennen nicht mal der Wind (Vgl.5). Sie beschützen sich gegenseitig und „Empfinden“ (Z.7), das Gleiche. Das Verb „Empfinden“ (ebd.), zeigt nochmal das die Segel personifiziert wurde. In der 3 Strophe wird dann das Blinde vertrauen der beiden beschrieben. Wenn der eine etwas „Begehrt“ (Z.9) oder „[v]erlangt“ (Z.11), macht der „ander[e]“ (Z.10) sofort mit, ohne nachzufragen oder zu zögern. Dies zeigt, dass sich das lyrische Ich nach einer sehr romantischen und alter Form der Liebe sehnt. Er sehnt sich nach einer aufrechten Liebe mit Hingabe und Harmonie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich wollte mit dem Liebesgedicht, eine Verbindung ausrücken, welche es nur noch selten so gibt. Es wird ein Liebespaar beschrieben, welches sich blind vertraut und alles für den anderen machen würde. Außerdem wurde das Gedicht mit einem Kreuzreim geschrieben, wodurch sich das Lesen gleichmäßig wie Wellen anhört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Zwei Segel“, welches von C.F. Meyer verfasst und im Jahre 1882 veröffentlich wurde, thematisiert die innige Liebe zweier Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen aufgeteilt, welche jeweils vier Verse beinhalten. Das Metrum ist ein zweihebiger Daktylus, welcher einen Rhythmischen Effekt hervorhebt. Dies wird zudem durch den dreifachen Kreuzreim unterstützt. Im ersten Vers werden „[z]wie Segel“ (V. 1) erwähnt, welche Metaphorisch für ein Liebespaar stehen. Durch das Verb „erhellend“ (V. ebd.) wird die Schönheit dieser Beziehung dargestellt, zudem zeigt es, dass sie ihre inständige Liebe ausstrahlen und den anderen Menschen zeigen, wie glücklich sie sind. „Die Tiefblaue Bucht“ (V. 2) könnte für ihr Umfeld oder ihre Familie stehen aber auch für ihre unendliche Liebe und ihre Zufriedenheit. Das im nächsten Vers die „[z]wie Segel“ (V.3) wieder am Satzanfang stehen, stellt eine Anapher da und zeigt, dass das Lyrische Ich welche die „[z]wei Segel“ (V. ebd.) also das Liebespaar nochmal in den Vordergrund stellen will. Das Verb „schellen[…]“ (V. ebd.) soll die wachsende Liebe des Paares darstellen. Im nächstes Vers tritt ein Oxymoron auf, welches durch die „ruhige[…] Flucht“ (V. 4) veranschaulicht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers fünf wird klar, dass die Segel sich mithilfe von „Wind […]“ (V. 5) bewegen. Dadurch „wölbt und bewegt“ (V. 6) sich ein von ihnen, wodurch „auch das Empfinden [d]es anderen erregt“ (V. 7 f.) wird. Was nochmal die Liebe und das Vertrauen des Paares zum Ausdruck bringen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin beginnt einer der beiden zu „hasten“ (V. 9) und der andere „geht schnell“ (V. 10), was die Liebe der beiden wieder verdeutlicht und zeigt, dass sie wie eine Person sind und sich gegenseitig blind vertrauen. Zudem nehmen sie Rücksicht aufeinander, was auch in Vers 11 und 12 klar wird, weil dort einer der beiden darum bittet zu „rasten“ (V. 11) und der andere sofort „[r]uht“ (V. 12).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht sagt aus, dass wenn sich zwei Menschen inständig lieben, sie alles zusammen überstehen und sich respektieren und wertschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Zwei Segel“, dass von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben wurde und dieses 1882 veröffentlicht wurde, geht es um die Liebe und dessen Zusammenhalt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht besteht aus 3 Strophen die jeweils 4 Verse beinhalten.  Das Gedicht wird aus der Perspektive des lyrischen Ichs geschrieben. Außerdem ist das Reimschema (ababcdcdefef), dies ist dann ein Kreuzreim. Das Metrum dieses Gedichtes ist ein zweihebiger Daktylus. Was ebenfalls besonders auffällt bei diesem Gedicht sind die Ausrufezeichen in Strophe 1 Vers 2 und 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich beginnt mit „Zwei Segel erhellend“ (V. 1), Zum einem wird hier eine Metapher für die Zwei Segel benutzt, Des Weiteren sagt es aus, dass die Zwei Personen eine Liebe und Zuneigung ausstrahlen und dies auch zeigen. Dies bekommt man auch aus dem Satz „[d]ie tiefblaue Bucht“ (V. 2) heraus. Da ein Paar die Liebe nach außen hin zeigt und die Umgebung mit ihrer Liebe versüßen. Das Adjektiv „tiefblaue“ (V. 2) steht für die Unendlichkeit und Zufriedenheit der Liebe. Das Ausrufezeichen gibt diesen Zwei Versen nochmal eine wichtige Bedeutung.  Das Oxymoron „Zu ruhiger Flucht“ (V. 4) lässt eine Fragen offen. Die Worte „Wie eins in den Winden“ (V. 5) stellen klar, dass dies ein Rückblick an die Vergangenheit ist, und über die frische Liebe gesprochen wird. Der Vers 6 enthält den Satz „[s]ich wölbt und bewegt“ stellt dar, das Liebe durch das Handeln entsteht und durch den Charakter. So „[w]ird auch das Empfinden [d]es anderen erregt. (V. 7 f.) hier wird spätestens klar, dass es sich um zwei Menschen dreht, die eine glückliche Beziehung führen. Außerdem kann man nur empfinden, wenn man Gefühle für einen entwickelt, denn dies können Objekte oder Gegenstände nicht. Wenn einer für einen anderen Gefühle aufbaut und man es dieser Person sagt, werden seine oder ihre Gefühle ebenfalls erregt. „Begehrt eins zu hasten“ (V. 9) dies sagt aus, dass falls einer unruhig in der Beziehung wird, der andere für einen da ist. „Verlangt eins zu rasten“ (V. 11) bedeutet, dass egal was passiert „auch sein Gesell [ruht]“ (V. 12), denn zusammen steht man es durch und man macht alles für seine Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht sagt aus, dass sich zwei Menschen sehr gerne haben und das Leben zusammen verbringen. Hier bemerkt man am Lesen schon die aufrichtige Liebe, die zum Vorschein kommt und das innige Verhältnis zweier Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Zwei Segel“, welches von Conrad Ferdinand Meyer verfasst und 1882 veröffentlicht, thematisiert die starke und unendliche Liebe zweier Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Zwei Segel“ besitzt 13 Verse, 3 Strophen, einen Kreuzreim (ababcdcdefef) und wurde in einer sehr gehobenen Sprache geschrieben. Außerdem sind die Kadenzen regelmäßig abwechselnd weiblich-männlich. Das Metrum dieses Gedichts ist ein zweihebiger Daktylus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt in der ersten Zeile erleuchten „Zwei Segel“ (V. 1) eine „tiefblaue Bucht“ (V. 2). Die zwei Segel sind eine Metapher und stehen für zwei Menschen, die sich lieben. Durch das Verb „erhellen […]“ (V.1) wird die Freude und das Glück des Liebespaars deutlich. Außerdem wird durch das Adjektiv „tiefblau“ (V.2) deutlich, wie unendlich ihre Liebe zueinander ist, wie glücklich sie zusammen sind und was für eine starke Verbindung sie haben. Des Weiteren stehen sie auch zu ihrer Beziehung und ihnen ist es auch egal, wenn sie jemand zusammen sieht, denn sie sind unzertrennlich. Dies wird durch das Verb „schwellend“ (V.3) deutlich. Zu Beginn der zweiten Strophe „wölbt und bewegt“ (V. 6) sich etwas und dadurch „empfinde[t]“ (V. 7) der Partner dasselbe. Dies soll bedeuten, wenn einer von dem Liebespaar etwas fühlt oder etwas macht, dann fühlt sein Partner genau dasselbe oder macht dasselbe wie sein Geliebter. Dies zeigt erneut, wie unzertrennlich und stark ihre Beziehung ist. Am Anfang der letzten Strophe ist einer der beiden Partner unruhig und aufgeregt, denn er beginnt „zu hasten“ (V.9). Anschließend „geht [das andre] schnell“ (V.10) und „verlangt […] zu rasten“ (V.11). Dies zeigt, wenn der eine etwas möchte, dann macht der Partner sofort das richtige. Dies wird ebenfalls in Vers 11 und 12 deutlich. Denn als er „[v]erlangt […] zu rasten“ (Z.11) „[r]uht auch sein Gesell“ (Z. 12). Dies bedeutet, wenn einer verlangt das der andere anhält, dann halten sie beide gemeinsam an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht will verdeutlichen, dass die Liebe zweier Menschen sehr stark ist und sie beinahe fast zu unzertrennlich ist. Außerdem soll gezeigt werden, dass man mit der Liebe alles zusammen schaffen kann, solange niemand seinen eigenen Weg geht und man zusammenhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 21 ==&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Zwei Segel“, was 1882 veröffentlicht und von Conrad Ferdinand Meyer verfasst wurde, thematisiert die Harmonie eines Liebespaares. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus insgesamt 3 Strophen und 12 Versen und wurde in einem Kreuzreim verfasst. Dies sorgt beim Lesen für einen Rhythmus, was ebenfalls die Harmonie des Textes unterstützt. Dazu strukturiert das Enjambement den Text, was ihn ebenfalls flüssiger und harmonischer macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im ersten Vers wird verdeutlicht, dass die „zwei Segel“ (V.1) auffallend sind, da sie in der „tiefblaue[n] Bucht“ (V. 2) „erhellen“ (V.1) und somit besonders herausstechen. Sie sind für jeden sichtbar und zeigen sich in der „tiefblaue[n] Bucht“ (V. 2). Die Bucht steht auch für Sicherheit, da sie vom Gelände umgeben ist und dort kaum etwas passieren kann. Die Farbe „blau“ (ebd.) wirkt besonders harmonisch und endlos und steht auch für Sehnsucht, was das Wohlbefinden erweckt. Dabei wird diese Wirkung aufgrund des Wortes „tief“ (ebd.) verstärkt. Dazu begeben sie sich zu „ruhiger Flucht“ (V. 4) und entfernen sich somit von dem Rest, um sich eventuell auf sich konzentrieren zu können. Vielleicht steht es aber auch für eine Art Neuanfang und sie sind ganz alleine auf sich selbst gestellt, als würden sie metaphorisch aufs weite Meer hinaus treiben. Doch schon in der zweiten Strophe wird verdeutlicht, dass es sich gar nicht um „zwei Segel“ (Z. 1) handelt. Sie werden personifiziert, da das Empfinden des anderen erregt wird (vgl. V. 7 f.), was bei leblosen Dingen gar nicht der Fall ist. Dazu wird beschrieben, wie sie sich aneinander anpassen da sobald sich „eins in den Winden […] wölbt und bewegt […] auch das Empfinden [d]es andern erregt“ (V. 5 ff.). Wie vorhin schon angedeutet kann es sich hierbei nur um zwei Personen handeln, wobei auszugehen ist, dass sogar ein Liebespaar gemeint ist. Man spricht auch nur in der ersten Strophe von „[z]wie Segel[n]“ (V. 1) und in den weiteren von „eins“ (V. 5) und „[d]as andre“ (V. 10), was verdeutlicht, dass sie zusammengehören und die Segel (vgl. V. 1) nur eine Metapher sind. Dies bedeutet im Zusammenhang des Analysierten, dass das lyrische von einer tiefen Verbindung und funktionierenden Beziehung eines Liebespaares spricht, bei der beide sich verstehen, sich anpassen, aufeinander einlassen und mitfühlen. Wenn „eins zu hasten“ (V. 9) begehrt, passt sich der andere darauf an und „geht schnell“ (V. 10) und andersrum genauso, wenn einer verlangt „zu rasten“ (V. 11), da dann auch sein Gesell ruht (vgl. V. 12) natürlich handelt es sich hierbei nicht um das Rasten oder Hasten des anderen (vgl. V. 9ff.) sondern verstärkt wie vorhin schon erwähnt die tiefe Verbindung der zwei.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt kann man sagen, dass in diesem Gedicht die vielleicht sogar naive Idee der Liebe bzw. die Harmonie und tiefgründige Verbindung eines Liebespaares dargestellt wird. Es zeigt, wie Liebe wirklich funktioniert und worauf man sich für eine funktionierende Beziehung einlassen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 18 ==&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Zwei Segel“ wurde verfasst von Conrad Ferdinand Meyer und im Jahr 1882 veröffentlicht. Es thematisiert die innige und harmonische Liebe von zwei Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht ist in 3 Strophen und 12 Versen verfasst. Es besteht aus einem zweihebigen Daktylus und einem  Kreuzreim, was in dem Gedicht für Harmonie und einen schönen Rhythmus sorgt. Das Liebesgedicht wurde in der Form von einem Lyrische Ich verfasst.  Es wurden verschiedene Stilmittel verwendet wie eine Metapher zum Beispiel in dem ersten Vers die „Zwei Segel“ (V. 1), sollen eigentlich keine Segel sondern ein Liebespaar darstellen. Dass die beiden Menschen sehr gut zusammenpassen und harmonieren wird deutlich, dass sie „[d]ie tiefblaue Bucht […] erhellen“ (V. 1f.). Das Partizip „erhellend“ (V. 1) verdeutlicht nochmal die Schönheit und das Glück der beiden. Sie „schwellen […] [z]u ruhiger Flucht“ (V. 3f.), was darauf hin deutet, dass sie stolz aufeinander sind und sich gerne vor anderen präsentieren und ihnen ihr Glück und ihre Freude zeigen. „Zu ruhiger Flucht“ (V. 4) ist eine Oxymoron, denn diese beiden Wörter sind Gegensätze, denn eine Flucht ist nicht Ruhig. Wie stark die Gefühle der beiden Menschen sind wird auch nochmal deutlich, dass wenn einer „[s]ich wölbt und bewegt, [w]ird auch das Empfinden [d]es andern erregt“ (V. 6 ff.). Mit diesen Versen wird gesagt, dass immer wenn einer eine Sache macht und tut der andere es toll findet und mitmacht, was zeigt, dass sie sich sehr nah sind und dem anderen vollkommen vertrauen. Sie haben so ein großes Vertrauen und so eine Harmonie, dass selbst wenn einer „zu hasten“ (V. 9) anfängt „[…] geht [d]as andere schnell“ (V. 10) oder wenn einer „[…] [v]erlangt zu rasten, [r]uht auch sein Gesell“ (V. 11 f.). Damit wird nochmal sehr verstärkt gezeigt, dass die beiden verliebten Menschen alles tun würde, damit der andere Glücklich ist und es ihm gut geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Liebesgedicht soll die Liebe und Harmonie zwischen zwei Menschen gezeigt werden. Es soll die starke Verbindung und das riesige vertrauen, dass zwei Menschen haben, wenn sie verliebt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 23 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Segel C. F. Meyer&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Zwei Segel“ welches 1882 entstanden ist und von C. F. Meyer geschrieben wurde bezieht sich auf die Beziehung zwischen Mann und Frau im Vergleich der Natur. Es wurde in der Epoche Realismus geschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen, die jeweils 4 Verse enthalten. Das Reimschema ist (a,b,a,b,c,d,c,d,e,f,e,d) ein durchgehender Kreuzreim. Das Metrum ist ein zweihebiger Daktylus. Die Kadenz wechselt gleichmäßig zwischen männlich und weiblich. Das Gedicht kann man inhaltlich in zwei Sinnabschnitte unterteilen, wobei sich der erste Sinnabschnitt auf die Zeilen 1-4 bezieht und der andere auf die restlichen Zeilen des Gedichtes. Der erste Sinnabschnitt beschreibt zwei Segel in einer Bucht, die im zweiten Sinnabschnitt personifiziert werden, als Mann und Frau.&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe beschreibt das lyrische ich zwei Segel die in einer Bucht liegen und sich in gleicherweise bewegen. Es ist beeindruckt von den Bewegungen der „zwei Segel“ und deren Wirkung auf es. Dies wird zum einem deutlich, indem Vers 1 und Vers 3 mit „zwei Segel“ beginnt und zum anderen die Verse 2 und 4 mit einem Ausrufezeichen enden. Des Weiteren benutzt der Autor zur Beschreibung der Segel keine Verben sondern deren Partizip (vgl. erhellend und schwellend). Durch die Benutzung der Gegensätze „erhellend Die Tiefblau Bucht und ruhige Flucht“ verdeutlicht der Autor, die Wechselbeziehung der „Segel“ zueinander. &lt;br /&gt;
Mit der zweiten Strophe beginnt auch der zweite Sinnabschnitt, denn die „zwei Segel“ werden Personifiziert, zu Mann und Frau. Dies wird besonders deutlich durch die Pronomen „eins“ (V.5) und „andern“ (V.8) und die Beschreibung deren Empfindungen. Auch in dieser Strophe wird die Wechselseitige Beziehung der beiden Liebenden zu einander verdeutlicht, „denn, wenn sich der eine in den Winden „wölbt und bewegt“ (V. 6), erregt es auch den anderen.“ (vgl. V 5-8) Im Übertragenen Sinne wird hier deutlich, dass es sich um ein Liebesgedicht handelt und die Partner sich den Wünschen und Empfindungen des anderen anpassen. Des Weiteren unterstützen die Verben „erregt“ (V. 8), „Begehrt“ (V .9) und „Verlangt“ (V. 11) die Liebesbeziehung der beiden zueinander. &lt;br /&gt;
Auch in der dritten Strophe ist wieder die Personifizierung im Vordergrund, denn die Pronomen „eins“ und „andern“ werden wiederverwendet. Auch die wechselseitige Beziehung der beiden Personen wird erneut hervorgerufen, wenn der eine hastet, geht der andere schnell (vgl.V.9 f.), wenn der eine rastet, ruht der andere (vgl. V. 11 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich kann man sagen, dass das Wechselspiel zweier Personen zu einander die Voraussetzung für eine harmonische Beziehung ist, sowie das liegen zweier Segel in einer Bucht. Die Harmonie die sowohl in der Natur als auch in der Liebe wichtig sind wird auch durch die äußere Form der Gedichts- analyse hervorgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Zwei Segel“, welches von C.F. Meyer verfasst und 1882 veröffentlicht wurde, thematisiert das Vertrauen und die Liebe zweier Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat 3 Strophen, welche jeweils aus 4 Versen und einem durchgängigen, dreifachen Kreuzreim bestehen. Die Verse wurden durch Endreime miteinander verbunden. Die Kadenzen sind abwechselnd männlich und weiblich und das Metrum des Gedichtes ist ein zweihebiger Daktylus. Dieser Daktylus und der Kreuzreim sorgen für einen gleichmäßigen Rhythmus, welcher die Verbundenheit der zwei Liebenden hervorbringt. Das Enjambement bringt Struktur in den Text und verleiht ihm eine gleichmäßige und fließende Wirkung.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Schon in der ersten Strophe, wird man mit einer Metapher konfrontiert. Die „zwei Segel“ (V. 1), welche im 3. Vers wiederholt wird und somit auch eine Anapher ist, wodurch dem Text mehr Rhythmus und Regelmäßigkeit verleiht, steht, genauso wie der Titel des Gedichts, für Zwei Personen. Durch das folgende Partizip „erhellend“ (V. 1) verleiht dem Vers Harmonie und Schönheit. Hierbei wird „[d]ie tiefblaue Bucht“ (V. 2) erhellt, wodurch das traumhafte Verhältnis der zwei verliebten Menschen ausgedrückt wird, denn „tiefblau“ (V. 2) hat eine dunkle und eher traurige Wirkung, die jedoch durch diese erhellt und erheitert wird. Durch das Partizip „schwellend“ (V. 3) im 3. Vers wird die Gelassenheit der beide liebenden zum Ausdruck und wird nochmal durch das Oxymoron „[z]u ruhiger Flucht“ (V. 4) verstärkt. In der folgenden Strophe werden die Segel durch den „Wind“ (V. 5) angetrieben wodurch eines der beiden sich „Wölbt und bewegt“ (V. 6), worauf „auch das Empfinden [d]es andern erregt [wird]“ (V. 7 f.). Dadurch wird erneut die innige Liebe und die tiefe Verbindung deutlich. Sie passen sich einander an und empfinden dasselbe. Außerdem werden die Segel im siebten Vers personifiziert, das sie empfinden. Darauf begehrt eines der beiden Segel zu „hasten“ (V. 9), worauf „das andre [schnell] geht“ (V. 10), wodurch natürlich erneut auf die enge Verbindung der beiden Liebenden eingegangen wird. Einer der beiden hat einen Wunsch der von dem andren sofort und ohne zu zögern erfüllt wird. Darauf hin wird diese Aussage nur nochmal wiederholt indem das eine „[v]erlangt […] zu rasten“ (V. 11), worauf das andere „[r]uht“ (V. 12). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht sagt aus, dass in einer liebes Beziehung,  Anpassung aneinander und Vertrauen der Schlüssel zu einer Harmonischen Liebesbeziehung sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Zwei Segel“ welches von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1882 veröffentlicht wurde handelt von den tiefen lieben zweien Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht in aufgeteilt in drei Strophen, jede Strophe hat jeweils vier Verse. Das Metrum hierbei ist ein zweihebiger Daktylus dies hat einen Rhythmischen Effekt und das Reimschema lautet Kreuzreim (ababcdcdefef.). Die Metapher „Zwei Segel“ (V.1) steht natürlich nicht für zwei echte Segel, sondern für zwei Menschen, die sich lieben. Es ist zudem auch noch eine Personifikation da auch die Gefühle der „Segel“ dargestellt werden. Das Verb „erhellen“ (V.1) bringt auch noch einmal das Glück und die Freude des Pärchens zum Ausdruck. Dazu kommt, dass das Adjektiv „tiefblau“ (V.2) die tiefe liebe der beiden wiederspiegelt. Außerdem ist es ihnen nicht Peinlich, wenn sie zusammen gesehen werden, weil sie unzertrennlich sind. Am Anfang der zweiten Strophe „wölbt und bewegt sich“ (V.6) sich etwas und dadurch „empfindet“ (V.7) der Partner dasselbe. Das zeigt, dass wenn einer der beiden etwas fühlt, fühlt der Partner das ebenfalls. Das beweist erneut, dass die beiden unzertrennlich sind und ihre Beziehung sehr stark ist. Zu beginn der letzen Strophe ist einer der beiden aufgeregt und unruhig, denn er fängt an „zu hasten“ (V.9). Daraufhin verlangt der andere zu rasten. (V.11) Dies verdeutlicht, dass die beiden auf sich Acht geben und auf einander aufpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gedicht möchte zeigen, dass die Liebe zweier Menschen sehr stark und fast unzertrennlich ist. Es sollte auch gezeigt werden, dass man alles mit Liebe tun kann, solange niemand seinen eigenen Weg geht und man vereint ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Zwei Segel“, welches von Conrad Ferdinand Meyer verfasst und 1882 veröffentlicht wurde, thematisiert die ideale Liebe zweier Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht wurde in einem zweihebigen Daktylus geschrieben, die Kadenz wechselt regelmäßig zwischen männlich und weiblich. Das Gedicht ist ein Durchgängiger Kreuzreim (ababcdcdefef), dieser schafft einen rhythmischen Effekt. Das Gedicht wurde in einer sehr gehobenen Sprache geschrieben. Das Ganze Gedicht wurde in einer Allegorie geschrieben. &lt;br /&gt;
In diesem Gedicht werden Metaphern, Anaphern, Personifikation, Oxymoron und Enjambement genutzt. Die „Zwei Segel“ (V.1), sind eine Metapher für zwei Menschen, die sich lieben, sie dienen im ganzen Gedicht als Metapher. Das die „Zwei Segel […] erhellend“ (V.1), für „die tiefblaue Bucht“ (V.2), sind zeigt, wie stark ihre Liebe ist. Da die Bucht tiefblau ist, zeigt dass jedes kleinste Detail wichtig ist und so ist das auch für die Zwei Segel beziehungsweise Menschen. Bei ihnen ist die Liebe ideal und es gibt keinen Fehler. Es ist eine ideale Beziehung. Das „tiefblaue“ (V.2), könnte auch dafür die Tiefe der Beziehung stehen, nichts kann sie trennen. Vers eins und drei sind eine Anapher, sie beginnen beide mit „Zwei Segel“. Das dient dazu, dass die beiden Segal, als Metapher noch einmal besser zum Vorschein kommen. Das „schwellend“ (V. 3), bringt zum Ausdruck wie gleichmäßig, beziehungsweise rhythmisch die Beziehung der beiden ist und wie perfekt diese zueinander passen. Durch das Oxymoron „[z]u ruhiger Flucht“ (V. 4), wird die Ruhe noch einmal besser verdeutlicht, sie können Flüchten und dann ihre Ruhe haben, an den Ort, an den sie flüchten ist es dann ruhiger sie können sich dort entspannen. Durch das „[w]ie eins in den Winden, (v.5), wird verdeutlicht, dass die Beiden Segel perfekt zusammenpassen, sie sind nämlich eins. Das die beiden perfekt zusammen passen wird verdeutlicht, denn wenn Sich [eins] wölbt und bewegt, […] [w]ird auch das Empfinden [d]es andern erregt. (V. 6,7,8). Sie passen einfach zusammen, wenn es einem gefällt, dann gefällte es automatisch auch dem anderen. Alles machen sie zusammen, wenn der eine Schmerzen hat, dann hat auch die andere Person Schmerzen, sie sind perfekt aufeinander abgestimmt. In Vers 8, wird durch „das [e]mpfinden, das Segel personifiziert. Denn es hat in dieser Situation Gefühle. Sie sind die perfekte Beziehung, denn wenn eins anfängt „zu hasten“ (V. 9), geht „[d]as andre […] schnell (V. 10). Sie hören aufeinander, jeder macht das was der andere will, aber sie sind trotzdem glücklich. Diese Aussage wird noch einmal verstärkt denn wenn eins „[v]erlangt […] zu rasten (V. 11), dann [r]uht auch sein Gesell. Es ist die ideale Vorstellung einer Beziehung und diese wird durch die zwei Segel, die als eine Metapher für Menschen stehen erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass hier eine ideale Beziehung dargestellt wird, sie achten aufeinander, jeder macht das was der andere will, sie sind nur glücklich, wenn auch der andere glücklich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Zwei Segel“, welches von C.F. Meyer verfasst und 1832 veröffentlicht wurde, thematisiert die enge Verbindung zwischen sich zwei liebenden Menschen, welche in großer Harmonie leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besitzt 12 Verse, welche auf 3 Strophen aufgeteilt sind. Die Kadenzen wechseln sich in diesem Gedicht zwischen männlichen- und weiblichen Kadenzen ab und das Gedicht ist in einer sehr gehobenen Sprache geschrieben. Es reimen sich jeweils der erste und der dritte Vers und der zweite und der vierte Vers. Diese Verse sind in einem Kreuzreim geschrieben, was einen rhythmischen Effekt hervorruft. Des Weiteren wird in allen drei Strophen ein zweihebiger Jambus verwendet und das Metrum, welcher das Gedicht geschwungener wirken lässt. Daneben ist in Vers 1 und 3 eine Anapher zu erkennen, denn in Vers 1 wird „Zwei Segel“ (V. 1) geschrieben und in Vers 3 ebenfalls. In den ersten zwei Versen der ersten Strophe wird der Kontrast zwischen den zwei Segeln und dem tiefblauen Meer dargestellt, hierbei sind die zwei Segel in einer größeren Wichtigkeit als die tiefblaue Bucht. In dem ersten Vers werden zwei metaphorische „Segel“ (V. 1) gezeigt, welche auf zwei sich liebende Personen hindeuten. In den folgenden Strophen werden diese „zwei Segel“ (V. 1) nicht mehr genannt, sondern nur noch indirekt. Die „Zwei Segel“ (V. 1), werden als „erhellend“ (V. 1) gezeigt. Daraus kann man ziehen, dass das Liebespaar eine große Freude hat und auch ein großes Glück. Zudem benutzt der Autor keine Verben, sondern deren Partizip, wodurch das Gedicht dynamischer und harmonischer wirkt. Durch das Adjektiv „tiefblau“ (V. 2) wird deutlich wie unendlich die Liebe zwischen diesen beiden Personen ist. Außerdem ist in den beiden Versen 1 und 2 ein Enjambement zu erkennen, welcher diese beiden Verse miteinander verbindet. Es handelt sich in diesem Gedicht nicht um zwei unbestimmte Segel, denn der Dichter bezeichnet die Segel als „eins“ (V. 5) und „das andre“ (V. 10), was die Segel einen Charakter verleiht. Erst jetzt beginnt man zu bemerken, dass es sich um ein Liebespaar handeln könnte. „Zur ruhigen Flucht“ (V. 4), zeigt, dass hier bereits in der ersten Strophe der harmonische Grundstein des Gedichts gestaltet wurde. In der zweiten Strophe wird die Personalisierung der Segel wiedergegeben. Man kann erkennen, dass sich die zwei Segel metaphorisch sehr nahestehen, da wenn sich eines der Segel „bewegt“ (V. 6) es auch den „andern erregt“ (V. 8). Hierbei wird auch gezeigt, wie man bei der Situation mitfühlen kann. Das lyrische Ich, will in diesem Liebesgedicht eine sehr idealistische und harmonische Auffassung der Liebe vertreten, da das Liebespaar in großer Harmonie leben kann und ihre Liebe zueinander besiegelt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht thematisiert die enge Verbindung zwischen einem Liebespaar, welches unzertrennlich ist. Des Weiteren soll deutlich gemacht werden, dass man zusammen fast alles schaffen kann, selbst durch schwere Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
Das vorliegende Gedicht „Zwei Segel“, welches von C. F. Meyer verfasst und im Jahre 1882 veröffentlicht wurde, thematisiert die Harmonie eines Paares auf ihrem Lebensweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht formal aus 3 Strophen, 12 Versen einem Daktylus und es setzt sich aus einem Kreuzreim zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich den Titel „Zwei Segel“ betrachte denke ich an Freiheit, dies passt zu dem Inhalt des Gedichts. Bereits im ersten Vers wird eine Metapher „[z]wei Segel“(Z.1) verwendet, diese steht für ein Liebespaar. Das Verb „erhellend“(Z.2) steht dafür, dass das Liebespaar in der „Bucht“(Z.2) welche auch wieder eine Metapher ist und für einen geborgenen Heimatort steht auffällt, da sie so viel glück und liebe ausstrahlen. Das Adjektiv „tiefblau“(Z.2) welches Unendlichkeit und Zufriedenheit signalisiert, weißt auf den Lebenszustand hin. Durch die Wiederholung der Worte „[z]wei Segel“(Z.3) wird eine Anapher hervorgehoben. In Vers 4 wird ein großer Widerspruch hervor getan, da eine „Flucht“(Z.4) nie „ ruhig“(Z.4) verläuft. In der ersten Strophe wird die perfekte Liebe zwischen zwei liebenden und somit die Gefühle verdeutlicht. Die „Winde“(Z.5) stehen für äußere Einflüsse, ohne die sie ihr leben nicht führen können, doch gemeinsam kommen sie mit diesen klar. Durch das Nomen „Empfinden“(Z.7) und das Adjektiv „erregt“(Z.8) wird noch einmal die Metapher der „[z]wei Segel“(Z.1) aus Vers eins verdeutlicht. Abschließend an Strophe zwei lässt sich sagen, dass zwischen den liebenden ein totales Verständnis herrscht. Das Empfinden der Liebenden ist so gleich, als wäre es von einer einzelnen Person. In der dritten Strophe wird das Handeln der Lieben thematisiert, diese verhalten sich gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10 ==&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Zwei Segel“ wurde von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und 1882 veröffentlicht. Dieses Gedicht thematisiert die starke Liebe zwischen zwei Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in drei Strophen gegliedert und das Metrum ist der zweihebige Daktylus. Mit den „[z]wei Segeln“ (V. 1) sind zwei Menschen gemeint und mit „erhellend“ die Freude. Das „tiefblaue“ in Vers 2 zeigt die Zufriedenheit der beiden Menschen. Dass die „[z]wei Segel sich schwellend“ (V. 3) bewegen, zeigt das sie sich ausdehnen, was wiederum die Unbeschwertheit zeigt. Dass die beiden ein unangespanntes Verhältnis haben, zeigt auch die „ruhige[r] Flucht“ (V. 4). Der „Wind[en]“ (V. 5) zeigt das es allerdings nicht nur ruhig ist. Doch das dadurch „das Empfinden [d]es anderen erregt“ (V. 7 f.) wird, lässt vermuten das wenn einer dem der beiden etwas passiert, die beiden immer für einander da sind. Diese Vermutung, wird auch nochmals in Strophe 3 bekräftigt, da wenn einer anfängt zu „hasten“ (V. 9) der andere auch „schnell“ (V. 10) geht und umgekehrt, wenn einer „[v]erlangt (…) zu rasten“ (V. 11) der andere dann auch „[r]uht“ (V. 12).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht, zeigt die Liebe zweier Menschen die sich lieben und nichts alleine machen. Sie sind immer für einander da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Zwei Segel“, welches von Conrad Ferdinand Meyer geschrieben und im Jahre 1882 veröffentlicht wurde, thematisiert die tiefe Bindung von zwei sich liebenden Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei Strophen, die jeweils 4 Verse beinhalten. Es wurde im Daktylus mit den abwechselnden Kadenzen von weiblich und männlich geschrieben, damit dieses Gedicht schwungvoller klingt. Außerdem verwendete der Dichter das Reimschema „Kreuzreim“ (ababcdcdefef) und lässt das Gedicht, durch die wenige Nutzung von Adjektiven knapp und undetailliert, wirken. Bereits in der ersten Strophe wird von „Zwei Segel[n]“ (V. 1) gesprochen.  Diese sind jedoch eine Metapher für ein Liebespaar. Spätestens durch die Personifikation des nominalisierten Verbs „Empfinden“ (V. 7), wird klar, dass es sich hierbei nicht um Segel handelt. Das Liebespaar erhellt „[d]ie tiefblaue Bucht“ (V. 2). Dies zeigt, dass sie sich nicht verstecken, sondern ihr Glück und ihre Liebe allen Mitmenschen zeigen, denn die „tiefblaue Bucht“ (V. 2) steht für den Wohnort des Liebespaars und durch die „[E]rhell[ung] machen sie auf sich aufmerksam. Der dritte Vers beginnt mit den gleichen zwei Wörtern, nämlich „Zwei Segel“ (V. 1 &amp;amp; 3) wie in dem ersten Vers, welches eine Anapher zum Ausdruck bringt.  Sie bewegen sich „schwellend“ (V. 3) zu „ruhiger Flucht“ (V. 4), wodurch deutlich wird, dass sie sich nun erheben, um in ihre Zukunftsrichtung zu fliehen.  Die „ruhige[…] Flucht“ (V. 4) ist ein Oxymoron und pointiert die Darstellung eines Sachverhaltes. Das Liebespaar ist so stark miteinander verbunden, dass sie das gleiche fühlen und somit jedes mal auch „das Empfinden [d]es andern erregt“ (V. 7 f.) wird. Dieser Ausdruck wird auch in der nächsten Strophe deutlich, denn sobald „eins zu hasten“ (V. 9) anfängt, „geht [das andere ebenfalls] schnell“ (V. 9 f.) und „[v]erlangt eins zu rasten, [r]uht auch sein Gesell“ (V. 11 f.). Diese Taten bringen außerdem das Vertrauen der beiden zum Ausdruck und zeigt, dass sie gemeinsam alles schaffen können. Der Dichter verwendete also für das gesamte Gedicht Metaphern und Personifikationen, was zu einer Allegorie führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend zeigt dieses Gedicht, dass wenn zwei Menschen sich lieben, sie gemeinsam alles schaffen können und sie unzertrennlich sind. Diese starke Verbindung wird selbst beim Lesen, obwohl wenige Adjektive verwendet wurde, sehr gut erkennbar&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27Lyrik%27%27%27/Zwei_Segel</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Deutsch/'''Lyrik'''/Zwei Segel</title>
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				<updated>2020-05-18T09:27:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: /* 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Analyse C. F. Meyer: Zwei Segel (1882)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Zwei Segel“ von Conrad Ferdinand Meyer, wurde im Jahre 1882 veröffentlicht und thematisiert die tiefe Liebe zweier Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gedicht werden zwei Segel beschrieben, die einander Folgen. Sie erhellen die tiefblaue Bucht und flüchten ruhig aufs Meer hinaus. Wird das eine Segel vom Wind angetrieben, so geschieht es auch mit dem anderen. Beginnt ein Segel zu hasten, so wird auch das andere schneller, wird das eine Segel ruhig, wird auch das andere langsamer. Die Segel werden als Gesellen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe, wird von zwei Segeln gesprochen. Diese sind eine Metapher für zwei Menschen. Sie erhellen „Die tiefblaue Bucht!“ (Z. 1 f.).  Schon im ersten Vers wird die Liebe der zwei Menschen ausgestrahlt, denn sie erhellen eine ganze Bucht. Damit sagt das lyrische Ich aus, dass die zwei Menschen ein sehr enges und glückliches Verhältnis haben. Das Wort „tiefblaue“ (Z. 2) verstärkt die Liebe und drückt ebenfalls die aufrichtige und tiefe Liebe aus, die die zwei Menschen verspüren. Außerdem steht am Versende ein Ausrufezeichen, welches die Wichtigkeit der Aussage betont. „Zwei Segel sich schwellend“ (Z. 3), zeigt die Ruhe und die Unbeschwertheit der beiden Menschen, denn „schwellend“ bedeutet nichts anderes als ausdehnen. Die beiden genießen ihre Zweisamkeit und treten gemütlich und ruhig in ihr neues Leben zusammen ein. Dies wird mit „Zu ruhiger Flucht!“ (Z. 4) beschrieben. Auch an diesem Versende befindet sich ein Ausrufezeichen, dass wieder die Wichtigkeit dieser Aussage hervorhebt. Im ersten und im letzten Vers der ersten Strophe, ist „Zwei Segel“ der Satzanfang. Somit liegt dort eine Anapher vor, die betont, dass es sich um zwei Personen handelt.  &lt;br /&gt;
Die nächste Strophe beginnt mit „Wie eins in den Winden“ (Z. 5), das macht deutlich, dass diese Person von etwas angetrieben wird. Hier beschrieben als Wind, der sie forttreibt. Die nächste Zeile „Sich wölbt und bewegt,“ Wird beschrieben, dass es auch Turbolenzen auf diesem Weg gibt. Doch es „Wird auch das Empfinden [d]es anderen erregt.“ (Z. 7 f.). Die zwei Personen halten zusammen und stehen alles gemeinsam durch. Niemand geht alleine durch die Turbolenzen, sondern einer folgt und steht dem anderen bei. Was auch auffällt, ist, dass die eine Person etwas tut und es wohl auch im Interesse des anderen ist. &lt;br /&gt;
Die vierte Strophe fängt damit an, dass eine der beiden Personen begehrt zu hasten, also möchte einer der zwei Menschen einen Schritt weiter gehen (Z. 9) und das schnell. Der andere überlegt nicht, sondern zieht sofort mit, was in dem Satz „Das andere geht schnell“ (Z. 10) deutlich wird. Des Weiteren zeigen diese zwei Verse das blinde Vertrauen, welches die zwei Personen füreinander verspüren. In den letzten beiden Versen „Verlangt eins zu rasten, [r]uht auch sein Gesell“ (Z. 11 f.), spürt man ebenfalls das Vertrauen und den Zusammenhalt der sich offensichtlich liebenden Personen. Sie wagen einen Schritt zusammen, aber machen auch gemeinsam eine Pause. Sie verstehen einander und sind der gleichen Meinung. Sie empfinden gleich. Es ist quasi eine perfekte Beziehung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einem durchgängigen Kreuzreim (ababcdcdefef). Eine Anapher (Zwei Segel) und eine Metapher (Segel) sind auch enthalten. Die zwei Segel stellen ein Liebespaar da, welches aufeinander reagiert. Außerdem verkörpert das Gedicht die tiefe Liebe und das blinde Vertrauen der beiden Menschen. Sie schlagen zusammen den Weg ins gemeinsame Leben ein. Dieser ist nicht einfach aber zusammen überwältigen sie alles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Zwei Segel“, welches von Conrad Ferdinand Meyer verfasst, im Jahre 1882 veröffentlicht wurde und zudem in der Epoche des Symbolismus entstanden ist, thematisiert eine tiefe Liebesbeziehung, in der sich das Liebespaar gegenseitig aufeinander einstellt und sich auf diese Weise eine Perspektive voller Harmonie ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht zunächst einmal insgesamt aus 3 Strophen mit jeweils 4 Versen. Zudem ist das Metrum, ein zweihebiger Daktylus, der eine geschwungene und tänzerische Wirkung verleiht, zu erkennen. Des Weiteren ist ein durchgängiger, dreifacher Kreuzreim (vgl. V. 1- 12) vorhanden, der einen rhythmischen Effekt erweckt und zudem die monotone Struktur des Gedichtes verstärkt. Gleichermaßen sind die Kadenzen regelmäßig und wechseln sich ab. Durch die Wortwahl wirkt das Gedicht stilistisch, knapp ohne Ausschweifung. Dieses Liebesgedicht beschreibt eine Perspektive von zwei Segeln, welche sich immer auf der gleichen Weise und Wellenlänge bewegen. Außerdem stehen die zwei Segel metaphorisch gesehen für eine funktionierende Beziehung zweier Menschen. In den ersten beiden Versen der ersten Strophe bildet sich ein Kontrast zwischen dem tiefblauen Meer und den beiden Segeln, die die Bucht erhellen. Bereits die ersten drei Verse gewinnen bei dem Leser die Aufmerksamkeit, da es eine zusätzliche, anaphorisch - hervorgehobene Erwähnung dieser beiden Segel (vgl. V. 1 &amp;amp; 3) gibt, wodurch der andere Inhalt der Verse dieser Anapher nachgeordnet wird. Ebenso verleiht die Anapher den Versen Strukturierung, Rhythmus, Verstärkung, Einprägung und insbesondere die Hervorhebung der beiden Segel. Des Weiteren erhalten die zwei Segel symbolische Bedeutung und stehen für Harmonie und Verbundenheit. Das Partizip im Tempus Präsens „erhellend“ (V. 1), bringt Freude, Glück und Schönheit zur Geltung. Nicht nur die zusätzliche anaphorische Erwähnung, sondern auch die beiden Ausrufezeichen am Ende der Verse (vgl. V. 2 &amp;amp; 4) erregen die Aufmerksamkeit des Lesers. Durch die Ausrufezeichen werden die Verse nochmals hervorgehoben und betont. Ebenso ist hier ein Enjambement vorhanden, wodurch die Sätze miteinander verknüpft werden und nochmals die harmonische Liebesbeziehung verdeutlichen, in der die zwei Liebenden nie ihre Selbständigkeit aufgeben (werden). Das Enjambement (Zeilensprung) verleiht eine gleitendere und flüssigere Wirkung, kann aber auch den Text(Inhalt) strukturieren. Der anschließend folgende Ausruf: „Die tiefblaue Bucht!“ (V. 2), zeigt die Zufriedenheit und Unendlichkeit. Die Tiefbläue bringt zunächst einmal eine etwas dunklere Bucht zur Geltung. Dass die zwei Segel die „tiefblaue“ (V. 2) erhellen, verdeutlicht, dass dieses seltene einstimmig-harmonierende Liebespaar wie ein Lichtblick, oder ein Stern, der aufgeht, in der Finsternis oder auch im Schatten der kontroversen  (nicht harmonierenden) Liebespaare ist. In den kommenden Versen wird das, was die beiden Segel verbindet, beschrieben. Im dritten Vers existiert ein erneutes Partizip im Tempus Präsens: „schwellend“ (V. 3), welches die Unbeschwertheit und oder das Protzen der beiden Liebenden zum Ausdruck bringt. Das Oxymoron (oder auch Contradictio in adiecto) in Vers 4: „Zur ruhiger Flucht!“ (V. 4) unterstreicht nochmals den harmonischen Grundstein in der Liebesbeziehung. Den zwei Liebenden steht somit nichts im Wege und nichts ändert deren Positivität. Das Oxymoron oder Contradictio in adiecto verdeutlicht ebenfalls mit der Ruhe zweier Menschen, die gefunden haben, was viele bis an das Ende ihres Lebens suchen (gesucht haben). Durch das Oxymoron/Contradictio in adiecto wird die Aussage, die hier zum Ausdruck gebracht werden soll, nochmals hervorgehoben und gleichermaßen verstärkt. In den anschließend-folgenden 4 Versen (vgl. V. 5-8) heißt es, dass beide Segel den Wind wahrnehmen und auf diesen reagieren. Die Reaktion ist dabei bei beiden Segeln jedoch gleich, das heißt, wenn der Wind ein Segel „wölbt und bewegt“ (V. 6), so erzeugt er dies bei dem anderen auch, was erneut die Verbundenheit beider Liebenden nahelegt. Ebenso ist eine Personifikation der beiden Segel vorhanden (vgl. V. 7, 8, 9, 11 und 12), da das Segel „[b]egehrt“ (V. 9), „[v]erlangt […] zu rasten“ (V. 11), „[e]mpfinde[t]“ (V. 7) und als „Gesell“ (V. 12) bezeichnet wird. Somit stehen die zwei Segel für zwei Menschen (Liebende, Liebespaar), da die Fähigkeiten explizit den menschlichen Eigenschaften entsprechen. Neben der Verwendung der Stilmittel Personifikation und Metapher ergibt sich des Weiteren auch die Allegorie, die zunächst in der ganzen Poesie vorhanden ist und den Lebenslauf zur zweit wiedergibt. Die Allegorie veranschaulicht ebenso einen Sachverhalt, den sie bildhafter gestaltet.  Außerdem macht die Personifikation deutlich, dass alles, was von ihnen erzählt wird, sich auch auf ihre Liebesbeziehung auswirken und übertragen werden kann, sie stehen alles gemeinsam durch. Die Harmonie, die die Reaktion der beiden Segel auf den Wind zur Geltung bringt, gilt daher auch für die Reaktion beider Menschen auf äußere Einflüsse. Gleichermaßen macht die Personifikation den Inhalt der Verse lebendiger und betont nochmals die Connection der beiden Segel. Die letzte und dritte Strophe artikuliert das Verhalten beider Segel. Der eine Mensch „begehrt eins zu hasten“ (V. 9). Dieser Vers legt nahe, dass das Segel (der Mensch) vorhersieht, was das andere Segel sich wünscht. Dass das andere Segel „schnell“ (V. 10) geht, zeigt das nicht lange Zögern und Überlegen, sondern das sofortige Mitziehen. In den letzten Versen: „Verlangt eins zu rasten, [r]uht auch sein Gesell“ (vgl. V. 11 f.), wird das Vertrauen, was die zwei Segel (Menschen) voneinander schätzen, zur Geltung gebracht. Dadurch wird auch der Eindruck von einer perfekten, funktionierenden und harmonierenden Liebesbeziehung verdeutlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich beschreibt mit dem often wechselseitigen Sich-aufeinander-Einstellen und der daraus resultierenden Harmonie der beiden Segel eine Voraussetzung, dass eine Beziehung zweier Liebenden funktionieren kann. Dieser Grundstein zählt noch heute, sodass ein Paar überhaupt harmoniert, da es noch heute zu Beziehungen kommt, die schnell auseinander fallen. Dies kann allerdings auch zum Leid der Angehörigen führen. Demzufolge ist die Harmonie der wichtigste Grundstein für eine funktionierende Liebesbeziehung. Man kann sie aber auch an der perfekten Interaktion zwischen Inhalt und Form erkennen. Nicht nur die  rhetorischen/sprachlichen Mittel, die rhythmische Ordnung, sondern auch der zweihebige Daktylus und die regelmäßig-abwechselnden Kadenzen verstärken die Message dieser Poesie.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

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		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Deutsch/'''Lyrik'''/Zwei Segel</title>
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				<updated>2020-05-18T09:26:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: /* 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Analyse C. F. Meyer: Zwei Segel (1882)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Zwei Segel“ von Conrad Ferdinand Meyer, wurde im Jahre 1882 veröffentlicht und thematisiert die tiefe Liebe zweier Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gedicht werden zwei Segel beschrieben, die einander Folgen. Sie erhellen die tiefblaue Bucht und flüchten ruhig aufs Meer hinaus. Wird das eine Segel vom Wind angetrieben, so geschieht es auch mit dem anderen. Beginnt ein Segel zu hasten, so wird auch das andere schneller, wird das eine Segel ruhig, wird auch das andere langsamer. Die Segel werden als Gesellen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe, wird von zwei Segeln gesprochen. Diese sind eine Metapher für zwei Menschen. Sie erhellen „Die tiefblaue Bucht!“ (Z. 1 f.).  Schon im ersten Vers wird die Liebe der zwei Menschen ausgestrahlt, denn sie erhellen eine ganze Bucht. Damit sagt das lyrische Ich aus, dass die zwei Menschen ein sehr enges und glückliches Verhältnis haben. Das Wort „tiefblaue“ (Z. 2) verstärkt die Liebe und drückt ebenfalls die aufrichtige und tiefe Liebe aus, die die zwei Menschen verspüren. Außerdem steht am Versende ein Ausrufezeichen, welches die Wichtigkeit der Aussage betont. „Zwei Segel sich schwellend“ (Z. 3), zeigt die Ruhe und die Unbeschwertheit der beiden Menschen, denn „schwellend“ bedeutet nichts anderes als ausdehnen. Die beiden genießen ihre Zweisamkeit und treten gemütlich und ruhig in ihr neues Leben zusammen ein. Dies wird mit „Zu ruhiger Flucht!“ (Z. 4) beschrieben. Auch an diesem Versende befindet sich ein Ausrufezeichen, dass wieder die Wichtigkeit dieser Aussage hervorhebt. Im ersten und im letzten Vers der ersten Strophe, ist „Zwei Segel“ der Satzanfang. Somit liegt dort eine Anapher vor, die betont, dass es sich um zwei Personen handelt.  &lt;br /&gt;
Die nächste Strophe beginnt mit „Wie eins in den Winden“ (Z. 5), das macht deutlich, dass diese Person von etwas angetrieben wird. Hier beschrieben als Wind, der sie forttreibt. Die nächste Zeile „Sich wölbt und bewegt,“ Wird beschrieben, dass es auch Turbolenzen auf diesem Weg gibt. Doch es „Wird auch das Empfinden [d]es anderen erregt.“ (Z. 7 f.). Die zwei Personen halten zusammen und stehen alles gemeinsam durch. Niemand geht alleine durch die Turbolenzen, sondern einer folgt und steht dem anderen bei. Was auch auffällt, ist, dass die eine Person etwas tut und es wohl auch im Interesse des anderen ist. &lt;br /&gt;
Die vierte Strophe fängt damit an, dass eine der beiden Personen begehrt zu hasten, also möchte einer der zwei Menschen einen Schritt weiter gehen (Z. 9) und das schnell. Der andere überlegt nicht, sondern zieht sofort mit, was in dem Satz „Das andere geht schnell“ (Z. 10) deutlich wird. Des Weiteren zeigen diese zwei Verse das blinde Vertrauen, welches die zwei Personen füreinander verspüren. In den letzten beiden Versen „Verlangt eins zu rasten, [r]uht auch sein Gesell“ (Z. 11 f.), spürt man ebenfalls das Vertrauen und den Zusammenhalt der sich offensichtlich liebenden Personen. Sie wagen einen Schritt zusammen, aber machen auch gemeinsam eine Pause. Sie verstehen einander und sind der gleichen Meinung. Sie empfinden gleich. Es ist quasi eine perfekte Beziehung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einem durchgängigen Kreuzreim (ababcdcdefef). Eine Anapher (Zwei Segel) und eine Metapher (Segel) sind auch enthalten. Die zwei Segel stellen ein Liebespaar da, welches aufeinander reagiert. Außerdem verkörpert das Gedicht die tiefe Liebe und das blinde Vertrauen der beiden Menschen. Sie schlagen zusammen den Weg ins gemeinsame Leben ein. Dieser ist nicht einfach aber zusammen überwältigen sie alles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Zwei Segel“, welches von Conrad Ferdinand Meyer verfasst, im Jahre 1882 veröffentlicht wurde und zudem in der Epoche des Symbolismus entstanden ist, thematisiert eine tiefe Liebesbeziehung, in der sich das Liebespaar gegenseitig aufeinander einstellt und sich auf diese Weise eine Perspektive voller Harmonie ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht zunächst einmal insgesamt aus 3 Strophen mit jeweils 4 Versen. Zudem ist das Metrum, ein zweihebiger Daktylus, der eine geschwungene und tänzerische Wirkung verleiht, zu erkennen. Des Weiteren ist ein durchgängiger, dreifacher Kreuzreim (vgl. V. 1- 12) vorhanden, der einen rhythmischen Effekt erweckt und zudem die monotone Struktur des Gedichtes verstärkt. Gleichermaßen sind die Kadenzen regelmäßig und wechseln sich ab. Durch die Wortwahl wirkt das Gedicht stilistisch, knapp ohne Ausschweifung. Dieses Liebesgedicht beschreibt eine Perspektive von zwei Segeln, welche sich immer auf der gleichen Weise und Wellenlänge bewegen. Außerdem stehen die zwei Segel metaphorisch gesehen für eine funktionierende Beziehung zweier Menschen. In den ersten beiden Versen der ersten Strophe bildet sich ein Kontrast zwischen dem tiefblauen Meer und den beiden Segeln, die die Bucht erhellen. Bereits die ersten drei Verse gewinnen bei dem Leser die Aufmerksamkeit, da es eine zusätzliche, anaphorisch - hervorgehobene Erwähnung dieser beiden Segel (vgl. V. 1 &amp;amp; 3) gibt, wodurch der andere Inhalt der Verse dieser Anapher nachgeordnet wird. Ebenso verleiht die Anapher den Versen Strukturierung, Rhythmus, Verstärkung, Einprägung und insbesondere die Hervorhebung der beiden Segel. Des Weiteren erhalten die zwei Segel symbolische Bedeutung und stehen für Harmonie und Verbundenheit. Das Partizip im Tempus Präsens „erhellend“ (V. 1), bringt Freude, Glück und Schönheit zur Geltung. Nicht nur die zusätzliche anaphorische Erwähnung, sondern auch die beiden Ausrufezeichen am Ende der Verse (vgl. V. 2 &amp;amp; 4) erregen die Aufmerksamkeit des Lesers. Durch die Ausrufezeichen werden die Verse nochmals hervorgehoben und betont. Ebenso ist hier ein Enjambement vorhanden, wodurch die Sätze miteinander verknüpft werden und nochmals die harmonische Liebesbeziehung verdeutlichen, in der die zwei Liebenden nie ihre Selbständigkeit aufgeben (werden). Das Enjambement (Zeilensprung) verleiht eine gleitendere und flüssigere Wirkung, kann aber auch den Text(Inhalt) strukturieren. Der anschließend folgende Ausruf: „Die tiefblaue Bucht!“ (V. 2), zeigt die Zufriedenheit und Unendlichkeit. Die Tiefbläue bringt zunächst einmal eine etwas dunklere Bucht zur Geltung. Dass die zwei Segel die „tiefblaue“ (V. 2) erhellen, verdeutlicht, dass dieses seltene einstimmig-harmonierende Liebespaar wie ein Lichtblick, oder ein Stern, der aufgeht, in der Finsternis oder auch im Schatten der kontroversen  (nicht harmonierenden) Liebespaare ist. In den kommenden Versen wird das, was die beiden Segel verbindet, beschrieben. Im dritten Vers existiert ein erneutes Partizip im Tempus Präsens: „schwellend“ (V. 3), welches die Unbeschwertheit und oder das Protzen der beiden Liebenden zum Ausdruck bringt. Das Oxymoron (oder auch Contradictio in adiecto) in Vers 4: „Zur ruhiger Flucht!“ (V. 4) unterstreicht nochmals den harmonischen Grundstein in der Liebesbeziehung. Den zwei Liebenden steht somit nichts im Wege und nichts ändert deren Positivität. Das Oxymoron oder Contradictio in adiecto verdeutlicht ebenfalls mit der Ruhe zweier Menschen, die gefunden haben, was viele bis an das Ende ihres Lebens suchen (gesucht haben). Durch das Oxymoron/Contradictio in adiecto wird die Aussage, die hier zum Ausdruck gebracht werden soll, nochmals hervorgehoben und gleichermaßen verstärkt. In den anschließend-folgenden 4 Versen (vgl. V. 5-8) heißt es, dass beide Segel den Wind wahrnehmen und auf diesen reagieren. Die Reaktion ist dabei bei beiden Segeln jedoch gleich, das heißt, wenn der Wind ein Segel „wölbt und bewegt“ (V. 6), so erzeugt er dies bei dem anderen auch, was erneut die Verbundenheit beider Liebenden nahelegt. Ebenso ist eine Personifikation der beiden Segel vorhanden (vgl. V. 7, 8, 9, 11 und 12), da das Segel „[b]egehrt“ (V. 9), „[v]erlangt […] zu rasten“ (V. 11), „[e]mpfinde[t]“ (V. 7) und als „Gesell“ (V. 12) bezeichnet wird. Somit stehen die zwei Segel für zwei Menschen (Liebende, Liebespaar), da die Fähigkeiten explizit den menschlichen Eigenschaften entsprechen. Neben der Verwendung der Stilmittel Personifikation und Metapher ergibt sich des Weiteren auch die Allegorie, die zunächst in der ganzen Poesie vorhanden ist und den Lebenslauf zur zweit wiedergibt. Die Allegorie veranschaulicht ebenso einen Sachverhalt, den sie bildhafter gestaltet.  Außerdem macht die Personifikation deutlich, dass alles, was von ihnen erzählt wird, sich auch auf ihre Liebesbeziehung auswirken und übertragen werden kann, sie stehen alles gemeinsam durch. Die Harmonie, die die Reaktion der beiden Segel auf den Wind zur Geltung bringt, gilt daher auch für die Reaktion beider Menschen auf äußere Einflüsse. Gleichermaßen macht die Personifikation den Inhalt der Verse lebendiger und betont nochmals die Connection der beiden Segel. Die letzte und dritte Strophe artikuliert das Verhalten beider Segel. Der eine Mensch „begehrt eins zu hasten“ (V. 9). Dieser Vers legt nahe, dass das Segel (der Mensch) vorhersieht, was das andere Segel sich wünscht. Dass das andere Segel „schnell“ (V. 10) geht, zeigt das nicht lange Zögern und Überlegen, sondern das sofortige Mitziehen. In den letzten Versen: „Verlangt eins zu rasten, [r]uht auch sein Gesell“ (vgl. V. 11 f.), wird das Vertrauen, was die zwei Segel (Menschen) voneinander schätzen, zur Geltung gebracht. Dadurch wird auch der Eindruck von einer perfekten, funktionierenden und harmonierenden Liebesbeziehung verdeutlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich beschreibt mit dem often wechselseitigen Sich-aufeinander-Einstellen und der daraus resultierenden Harmonie der beiden Segel eine Voraussetzung, dass eine Beziehung zweier Liebenden funktionieren kann. Dieser Grundstein zählt noch heute, um dass ein Paar überhaupt harmoniert, da es noch heute zu Beziehungen kommt, die schnell auseinander fallen. Dies kann allerdings auch zum Leid der Angehörigen führen. Demzufolge ist die Harmonie der wichtigste Grundstein für eine funktionierende Liebesbeziehung. Man kann sie aber auch an der perfekten Interaktion zwischen Inhalt und Form erkennen. Nicht nur die  rhetorischen/sprachlichen Mittel, die rhythmische Ordnung, sondern auch der zweihebige Daktylus und die regelmäßig-abwechselnden Kadenzen verstärken die Message dieser Poesie.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27Lyrik%27%27%27/Zwei_Segel</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Deutsch/'''Lyrik'''/Zwei Segel</title>
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				<updated>2020-05-18T09:07:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Analyse C. F. Meyer: Zwei Segel (1882)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Zwei Segel“ von Conrad Ferdinand Meyer, wurde im Jahre 1882 veröffentlicht und thematisiert die tiefe Liebe zweier Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gedicht werden zwei Segel beschrieben, die einander Folgen. Sie erhellen die tiefblaue Bucht und flüchten ruhig aufs Meer hinaus. Wird das eine Segel vom Wind angetrieben, so geschieht es auch mit dem anderen. Beginnt ein Segel zu hasten, so wird auch das andere schneller, wird das eine Segel ruhig, wird auch das andere langsamer. Die Segel werden als Gesellen beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Strophe, wird von zwei Segeln gesprochen. Diese sind eine Metapher für zwei Menschen. Sie erhellen „Die tiefblaue Bucht!“ (Z. 1 f.).  Schon im ersten Vers wird die Liebe der zwei Menschen ausgestrahlt, denn sie erhellen eine ganze Bucht. Damit sagt das lyrische Ich aus, dass die zwei Menschen ein sehr enges und glückliches Verhältnis haben. Das Wort „tiefblaue“ (Z. 2) verstärkt die Liebe und drückt ebenfalls die aufrichtige und tiefe Liebe aus, die die zwei Menschen verspüren. Außerdem steht am Versende ein Ausrufezeichen, welches die Wichtigkeit der Aussage betont. „Zwei Segel sich schwellend“ (Z. 3), zeigt die Ruhe und die Unbeschwertheit der beiden Menschen, denn „schwellend“ bedeutet nichts anderes als ausdehnen. Die beiden genießen ihre Zweisamkeit und treten gemütlich und ruhig in ihr neues Leben zusammen ein. Dies wird mit „Zu ruhiger Flucht!“ (Z. 4) beschrieben. Auch an diesem Versende befindet sich ein Ausrufezeichen, dass wieder die Wichtigkeit dieser Aussage hervorhebt. Im ersten und im letzten Vers der ersten Strophe, ist „Zwei Segel“ der Satzanfang. Somit liegt dort eine Anapher vor, die betont, dass es sich um zwei Personen handelt.  &lt;br /&gt;
Die nächste Strophe beginnt mit „Wie eins in den Winden“ (Z. 5), das macht deutlich, dass diese Person von etwas angetrieben wird. Hier beschrieben als Wind, der sie forttreibt. Die nächste Zeile „Sich wölbt und bewegt,“ Wird beschrieben, dass es auch Turbolenzen auf diesem Weg gibt. Doch es „Wird auch das Empfinden [d]es anderen erregt.“ (Z. 7 f.). Die zwei Personen halten zusammen und stehen alles gemeinsam durch. Niemand geht alleine durch die Turbolenzen, sondern einer folgt und steht dem anderen bei. Was auch auffällt, ist, dass die eine Person etwas tut und es wohl auch im Interesse des anderen ist. &lt;br /&gt;
Die vierte Strophe fängt damit an, dass eine der beiden Personen begehrt zu hasten, also möchte einer der zwei Menschen einen Schritt weiter gehen (Z. 9) und das schnell. Der andere überlegt nicht, sondern zieht sofort mit, was in dem Satz „Das andere geht schnell“ (Z. 10) deutlich wird. Des Weiteren zeigen diese zwei Verse das blinde Vertrauen, welches die zwei Personen füreinander verspüren. In den letzten beiden Versen „Verlangt eins zu rasten, [r]uht auch sein Gesell“ (Z. 11 f.), spürt man ebenfalls das Vertrauen und den Zusammenhalt der sich offensichtlich liebenden Personen. Sie wagen einen Schritt zusammen, aber machen auch gemeinsam eine Pause. Sie verstehen einander und sind der gleichen Meinung. Sie empfinden gleich. Es ist quasi eine perfekte Beziehung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einem durchgängigen Kreuzreim (ababcdcdefef). Eine Anapher (Zwei Segel) und eine Metapher (Segel) sind auch enthalten. Die zwei Segel stellen ein Liebespaar da, welches aufeinander reagiert. Außerdem verkörpert das Gedicht die tiefe Liebe und das blinde Vertrauen der beiden Menschen. Sie schlagen zusammen den Weg ins gemeinsame Leben ein. Dieser ist nicht einfach aber zusammen überwältigen sie alles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Liebesgedicht „Zwei Segel“, welches von Conrad Ferdinand Meyer verfasst, im Jahre 1882 veröffentlicht wurde und zudem in der Epoche des Symbolismus entstanden ist, thematisiert eine tiefe Liebesbeziehung, in der sich das Liebespaar gegenseitig aufeinander einstellt und sich auf diese Weise eine Perspektive voller Harmonie ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht zunächst einmal insgesamt aus 3 Strophen mit jeweils 4 Versen. Zudem ist das Metrum, ein zweihebiger Daktylus, der eine geschwungene und tänzerische Wirkung verleiht, zu erkennen. Des Weiteren ist ein durchgängiger, dreifacher Kreuzreim (vgl. V. 1- 12) vorhanden, der einen rhythmischen Effekt erweckt und zudem die monotone Struktur des Gedichtes verstärkt. Gleichermaßen sind die Kadenzen regelmäßig und wechseln sich ab. Dieses Liebesgedicht beschreibt eine Perspektive von zwei Segeln, welche sich immer auf der gleichen Weise und Wellenlänge bewegen. Außerdem stehen die zwei Segel metaphorisch gesehen für eine funktionierende Beziehung zweier Menschen. In den ersten beiden Versen der ersten Strophe bildet sich ein Kontrast zwischen dem tiefblauen Meer und den beiden Segeln, die die Bucht erhellen. Bereits die ersten drei Verse gewinnen bei dem Leser die Aufmerksamkeit, da es eine zusätzliche, anaphorisch - hervorgehobene Erwähnung dieser beiden Segel (vgl. V. 1 &amp;amp; 3) gibt, wodurch der andere Inhalt der Verse dieser Anapher nachgeordnet wird. Ebenso verleiht die Anapher den Versen Strukturierung, Rhythmus, Verstärkung, Einprägung und insbesondere die Hervorhebung der beiden Segel. Des Weiteren erhalten die zwei Segel symbolische Bedeutung und stehen für Harmonie und Verbundenheit. Das Partizip im Tempus Präsens „erhellend“ (V. 1), bringt Freude, Glück und Schönheit zur Geltung. Nicht nur die zusätzliche anaphorische Erwähnung, sondern auch die beiden Ausrufezeichen am Ende der Verse (vgl. V. 2 &amp;amp; 4) erregen die Aufmerksamkeit des Lesers. Durch die Ausrufezeichen werden die Verse nochmals hervorgehoben und betont. Ebenso ist hier ein Enjambement vorhanden, wodurch die Sätze miteinander verknüpft werden und nochmals die harmonische Liebesbeziehung verdeutlichen, in der die zwei Liebenden nie ihre Selbständigkeit aufgeben (werden). Das Enjambement (Zeilensprung) verleiht eine gleitendere und flüssigere Wirkung, kann aber auch den Text(Inhalt) strukturieren. Der anschließend folgende Ausruf: „Die tiefblaue Bucht!“ (V. 2), zeigt die Zufriedenheit und Unendlichkeit. Die Tiefbläue bringt zunächst einmal eine etwas dunklere Bucht zur Geltung. Dass die zwei Segel die „tiefblaue“ (V. 2) erhellen, verdeutlicht, dass dieses seltene einstimmig-harmonierende Liebespaar wie ein Lichtblick, oder ein Stern, der aufgeht, in der Finsternis oder auch im Schatten der kontroversen  (nicht harmonierenden) Liebespaare ist. In den kommenden Versen wird das, was die beiden Segel verbindet, beschrieben. Im dritten Vers existiert ein erneutes Partizip im Tempus Präsens: „schwellend“ (V. 3), welches die Unbeschwertheit und oder das Protzen der beiden Liebenden zum Ausdruck bringt. Das Oxymoron (oder auch Contradictio in adiecto) in Vers 4: „Zur ruhiger Flucht!“ (V. 4) unterstreicht nochmals den harmonischen Grundstein in der Liebesbeziehung. Den zwei Liebenden steht somit nichts im Wege und nichts ändert deren Positivität. Das Oxymoron oder Contradictio in adiecto verdeutlicht ebenfalls mit der Ruhe zweier Menschen, die gefunden haben, was viele bis an das Ende ihres Lebens suchen (gesucht haben). Durch das Oxymoron/Contradictio in adiecto wird die Aussage, die hier zum Ausdruck gebracht werden soll, nochmals hervorgehoben und gleichermaßen verstärkt. In den anschließend-folgenden 4 Versen (vgl. V. 5-8) heißt es, dass beide Segel den Wind wahrnehmen und auf diesen reagieren. Die Reaktion ist dabei bei beiden Segeln jedoch gleich, das heißt, wenn der Wind ein Segel „wölbt und bewegt“ (V. 6), so erzeugt er dies bei dem anderen auch, was erneut die Verbundenheit beider Liebenden nahelegt. Ebenso ist eine Personifikation der beiden Segel vorhanden (vgl. V. 7, 8, 9, 11 und 12), da das Segel „[b]egehrt“ (V. 9), „[v]erlangt […] zu rasten“ (V. 11), „[e]mpfinde[t]“ (V. 7) und als „Gesell“ (V. 12) bezeichnet wird. Somit stehen die zwei Segel für zwei Menschen (Liebende, Liebespaar), da die Fähigkeiten explizit den menschlichen Eigenschaften entsprechen. Neben der Verwendung der Stilmittel Personifikation und Metapher ergibt sich des Weiteren auch die Allegorie, die zunächst in der ganzen Poesie vorhanden ist und den Lebenslauf zur zweit wiedergibt. Die Allegorie veranschaulicht ebenso einen Sachverhalt, den sie bildhafter gestaltet.  Außerdem macht die Personifikation deutlich, dass alles, was von ihnen erzählt wird, sich auch auf ihre Liebesbeziehung auswirken und übertragen werden kann, sie stehen alles gemeinsam durch. Die Harmonie, die die Reaktion der beiden Segel auf den Wind zur Geltung bringt, gilt daher auch für die Reaktion beider Menschen auf äußere Einflüsse. Gleichermaßen macht die Personifikation den Inhalt der Verse lebendiger und betont nochmals die Connection der beiden Segel. Die letzte und dritte Strophe artikuliert das Verhalten beider Segel. Der eine Mensch „begehrt eins zu hasten“ (V. 9). Dieser Vers legt nahe, dass das Segel (der Mensch) vorhersieht, was das andere Segel sich wünscht. Dass das andere Segel „schnell“ (V. 10) geht, zeigt das nicht lange Zögern und Überlegen, sondern das sofortige Mitziehen. In den letzten Versen: „Verlangt eins zu rasten, [r]uht auch sein Gesell“ (vgl. V. 11 f.), wird das Vertrauen, was die zwei Segel (Menschen) voneinander schätzen, zur Geltung gebracht. Dadurch wird auch der Eindruck von einer perfekten, funktionierenden und harmonierenden Liebesbeziehung verdeutlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich beschreibt mit dem often wechselseitigen Sich-aufeinander-Einstellen und der daraus resultierenden Harmonie der beiden Segel eine Voraussetzung, dass eine Beziehung zweier Liebenden funktionieren kann. Dieser Grundstein zählt noch heute, um dass ein Paar überhaupt harmoniert, da es noch heute zu Beziehungen kommt, die schnell auseinander fallen. Dies kann allerdings auch zum Leid der Angehörigen führen. Demzufolge ist die Harmonie der wichtigste Grundstein für eine funktionierende Liebesbeziehung. Man kann sie aber auch an der perfekten Interaktion zwischen Inhalt und Form erkennen. Nicht nur die  rhetorischen/sprachlichen Mittel, die rhythmische Ordnung, sondern auch der zweihebige Daktylus und die regelmäßig-abwechselnden Kadenzen verstärken die Message dieser Poesie.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Kath._Religion/Jesus/Letzte_Worte_Jesu</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Kath. Religion/Jesus/Letzte Worte Jesu</title>
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				<updated>2020-05-12T10:05:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! PSEUDONYM !! Mk, Mt: &amp;quot;MEIN GOTT, MEIN GOTT, WARUM HAST DU MICH VERLASSEN?&amp;quot; !! Lk: &amp;quot;VATER, IN DEINE HÄNDE LEGE ICH MEINEN GEIST.&amp;quot; !! Joh: &amp;quot;ES IST VOLLBRACHT!&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Jesus versteht nicht warum Gott ihn mit dem Tod bestraft, obwohl er nichts böses getan hat. Das ist meiner Meinung nach mit dem &amp;quot;WARUM HAST DU MICH VERLASSEN&amp;quot; gemeint. In dem Moment hat er sich sicherlich alleingelassen gefühlt.|| Dieser Satz bedeutet für mich, das Jesus Gott voll und ganz vertraut. Denn sonst würde er nicht seinen Geist Gott überlassen. || Ich glaube das Jesus irgendeine Tradition oder etwas was Gott ihm aufgetragen hat vollbracht hat.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || Ein Hilferuf, der aus größter Verzweiflung entsteht und aus Angst. || Er weiß, was ihn erwartet|| Als Beendung seines Lebenswerkes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Ich denke, dass sich Jesus eventuell alleingelassen gefühlt hat, als Gott zu ihm dies sagt. Jesus fühlt sich in diesem Moment sehr hilflos.  || Ich glaube, dass Jesus ein sehr großes Vertrauen gegenüber Gott hat, da er Gott seinen Geist überlassen hat.  || Dieser Satz bedeutet für mich, dass das Lebenswerk von Jesus vollendet worden ist. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Jesus versteht nicht wieso er die Erde verlassen muss, dies wird sichtbar an „Mein Gott, mein Gott warum hast du mich verlassen?“ Er gibt ebenfalls seinen mit Menschen ein Zeichen, dass der Zeitpunkt gekommen ist, dass er nun der nächste ist, der die Erde verlässt, da in der sechsten Stunde eine Finsternis über das Land kam.|| Hier könnte man verstehen, dass Jesus bereit war zu gehen. Er bereitete sich vor und verabschiedete seine Mitmenschen.  Bis er dann am Ende, als die Finsternis in der sechsten Stunde kam, seinen Geist in die Hände des Vaters legt. Dies geschieht mit seinem letzten Atemzug, den er auf dieser Erde verbracht hatte. ||  Er wünscht sich noch eine Bedingung von seiner Familie, da er Essig von einem Schwamm trank und somit seine letzten Momente auf der Erde waren. Er gab auf und schenkte Gott seinen Geist, damit er wohl in den Himmel kommt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Jesus ruft seinen Gott nach Hilfe und fragt ihn warum er ihn verlassen hat. || Jesus weiß was mit ihn getan wird, er ist aber auch gleichzeitig bereit zu gehen.|| Es ist die Beendung des Lebens, er beendete sein  Leben und gab seinen Geist auf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Ich denke das diese letzten Worte Jesu bedeuten sollen, dass sich Jesus schon bewusst war, dass er jetzt wahrscheinlich sterben wird, jedoch aber hoffte er, dass Gott ihm helfen würde und er nicht zulassen würde, dass er stirbt. Jedoch konnte Gott dies nicht.  || Ich denke das diese Worte Jesu bedeuten sollen, dass Jesus eine so enge und vertrauliche Beziehung zu Gott hatte, sodass Jesus ihm seinen Geist überließ.  || Ich denke das dies bedeuten soll, dass Jesus eine Aufgabe von Gott bekommen hat, die er in seinem Leben erfüllen muss. Und weil Jesus seine Aufgabe erfüllt hat, gab er seinen Geist auf und schenkte ihm Gott, damit er in den Himmel kommt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Die Frage Mk, Mt: &amp;quot;MEIN GOTT, MEIN GOTT, WARUM HAST DU MICH VERLASSEN?&amp;quot; Zeigt die Angst von Jesus, das Gott ihn verlassen hast. Er hat Angst und ist umgeben von Finsternis. || Das Jesus seinen Geist in die Hände von Gott legt, zeigt das Vertrauen von ihm zu Gott. Er vertraut ihm sogar sein Geist (ihn) an.eispiel || Joh: &amp;quot;ES IST VOLLBRACHT!&amp;quot; Bedeutet für mich, das Jesus sein Leben zwar beendet ist dies aber für einen guten Zweck. Er hat seine Aufgabe vollbracht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Er fühlt sich von Gott verlassen, da er ihn im Stich ließ und seine Kreuzigung zuließ. Er wurde gekreuzigt, da die Menschen ihm nicht glaubten, dass er der Sohn Gottes sei und ebenfalls meinte, dass man keine Steuern zahlen solle. Im Gegenzug wurde er von den Römern gekreuzigt ohne von Gott, seinem Vater, beschützt zu werden. Dabei denke ich, dass er sich ziemlich verlassen und verraten fühlte. || Hier vertraut er Gott seinen Geist an und überlässt ihn ihm, um zu ihm zurückzukehren, was bedeutet, dass er in dem Moment stirbt und wieder bei Gott, im Paradis ist. || Bevor er verschwindet spricht er noch zu seiner Mutter und nahm ein wenig von dem Essig. Der Satz, der danach kommt verdeutlicht, dass er nun sein Leben beendet hat und die Schriften sich erfüllen konnten. So konnte er wieder zu Gott zurückkehren und sein Geist ihn wieder verlassen. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || Dieser Satz bringt zum Ausdruck, dass Jesu, obwohl er Gottes Sohn ist, den gleichen Schmerz empfinden kann, wie ein Mensch. || Dies bedeutet, dass Jesus Seele nach seinem Tod, wieder zum Vater, dem Gott, zurückkehrt und er sich ihm voll und ganz hingibt. || Dies bedeutet, dass er seine Aufgabe, die Menschen durch sein Leiden zu erlösen, erfüllt hat.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || In dieser Situation fühlt sich Jesus von Gott verraten und oder verlassen || Jesus ist hier komplett von Gott überzeugt und Vertraut ihm auch ||  Jesus ist überzeugt, dass er in den Himmel kommt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Jesus versteht nicht, warum Gott ihn verlassen hat und sterben lässt. Er wusste, dass er nicht mehr viel Zeit zum Überleben hatte. Er dachte, dass Gott ihm helfen würde, was er aber nicht tat. Er ist verzweifelt und fühlt sich allein gelassen. || Jesus hat sehr viel Vertrauen in Gott, denn er überlässt ihm seinen Geist. Er ist bereit für den Tod und fürchtet ihn nicht sehr.   || Ich denke, dass Jesus seine Lebensaufgaben erfüllt hat. Er gab nun seinen Geist auf und reichte ihn Gott. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 ||  Dieser Fragesatz soll zunächst einmal einen Apell von Jesus an Gott zur Geltung bringen. Bei diesem Apell geht es darum, warum Gott ihn im Stich und ihn sterben gelassen hatte. Nicht nur Gott ist eine entscheidende Rolle dafür, warum Jesus sich betrogen fühlt. Auch von seinen Jüngern, von der Volksmenge und seinen Leidensgenossen fühlte er sich abgeschottet. Wahrscheinlich war er sehr verzweifelt und ängstlich. Dadurch, dass er ihn zu damaligen Zeiten allein gelassen hatte, fühlte er sich von Gott gewissermaßen leicht hintergangen und verlassen. Die Christen/Menschen von damals glaubten nicht an Jesus, den Auserwählten (Sohn Gottes) und meinten, dass man keine Steuern bezahlen solle. Jesus wurde von Gott letzendlich gewissermaßen abgeschottet und nicht beschützt, weshalb es zur Kreuzigung Jesu kam.   || Dieser Aussagesatz bringt das volle Vertrauen von Jesus in Gott zum Ausdruck. Jesus übergibt seinen Geist an Gott, damit er ins Paradies, wo auch Gott ist, kommt. Im Anschluss auf diese Bitte, verdunkelt sich der Himmel. Dies könnte ein Zeichen sein. Der Satz wird normalerweise als ausreichender Beweis für das Vertrauen Jesu in Gott angesehen. Diese Selbstverlassenheit wird als Vorbild für Christen gesehen. || Jesus meint hier nicht, dass er in Kürze stirbt, sondern er spricht davon, dass sein Werk als Retter der Menschheit (Opferung seines Lebens für seine Sünden für Gott) abgeschlossen ist. Sein Auftrag ist nun erfüllt worden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || Für mich könnte das bedeutet, dass Jesus in diesem Moment auf sich allein gestellt war, denn er war wahrscheinlich zu dieser Zeit sehr verzweifelt und hilflos. Für mich klingt es nach einem Hilferuf.  || Er vertraut Gott, er weiß, dass Gott immer für ihn da ist und ihm immer hilft. Er hat keine Angst vor dem Sterben.  || Jesus leben ist vollendet, es ist vorbei. Er kam in das Reich Gottes.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11|| Vielleicht fühlt sich Jesus verraten da er Gott viel geholfen hat, um das Christentum zu verbreiten und jetzt hat Gott ihn sitzen lassen. Weiterhin könnte es aber auch bedeuten, dass Jesus nicht versteht wieso Gott nichts gegen seinen Tod unternommen hat. || Vielleicht könnte dies bedeuten dass Jesus sein Leben und Geist Gott übergibt um sich zu beschützen. || Dies ist nach meiner Meinung das ende von Jesus Mission und Leben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 || In diesem Moment wurde Jesus klar, dass er jetzt sterben wird und fragt dann mit seinen letzten Worten, warum Gott ihn verlassen hat und ihn nicht mehr &amp;quot;beschützt&amp;quot;, sondern sterben lässt. || Mit diesen letzten Worten übergibt Jesus Gott seinen Geist und gibt sich Gott hin. || Das war das Ende von Jesus Leben, womit er endgültig im &amp;quot;Himmel&amp;quot; ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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! PSEUDONYM !! Mk, Mt: &amp;quot;MEIN GOTT, MEIN GOTT, WARUM HAST DU MICH VERLASSEN?&amp;quot; !! Lk: &amp;quot;VATER, IN DEINE HÄNDE LEGE ICH MEINEN GEIST.&amp;quot; !! Joh: &amp;quot;ES IST VOLLBRACHT!&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Jesus versteht nicht warum Gott ihn mit dem Tod bestraft, obwohl er nichts böses getan hat. Das ist meiner Meinung nach mit dem &amp;quot;WARUM HAST DU MICH VERLASSEN&amp;quot; gemeint. In dem Moment hat er sich sicherlich alleingelassen gefühlt.|| Dieser Satz bedeutet für mich, das Jesus Gott voll und ganz vertraut. Denn sonst würde er nicht seinen Geist Gott überlassen. || Ich glaube das Jesus irgendeine Tradition oder etwas was Gott ihm aufgetragen hat vollbracht hat.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || Ein Hilferuf, der aus größter Verzweiflung entsteht und aus Angst. || Er weiß, was ihn erwartet|| Als Beendung seines Lebenswerkes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Ich denke, dass sich Jesus eventuell alleingelassen gefühlt hat, als Gott zu ihm dies sagt. Jesus fühlt sich in diesem Moment sehr hilflos.  || Ich glaube, dass Jesus ein sehr großes Vertrauen gegenüber Gott hat, da er Gott seinen Geist überlassen hat.  || Dieser Satz bedeutet für mich, dass das Lebenswerk von Jesus vollendet worden ist. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Jesus versteht nicht wieso er die Erde verlassen muss, dies wird sichtbar an „Mein Gott, mein Gott warum hast du mich verlassen?“ Er gibt ebenfalls seinen mit Menschen ein Zeichen, dass der Zeitpunkt gekommen ist, dass er nun der nächste ist, der die Erde verlässt, da in der sechsten Stunde eine Finsternis über das Land kam.|| Hier könnte man verstehen, dass Jesus bereit war zu gehen. Er bereitete sich vor und verabschiedete seine Mitmenschen.  Bis er dann am Ende, als die Finsternis in der sechsten Stunde kam, seinen Geist in die Hände des Vaters legt. Dies geschieht mit seinem letzten Atemzug, den er auf dieser Erde verbracht hatte. ||  Er wünscht sich noch eine Bedingung von seiner Familie, da er Essig von einem Schwamm trank und somit seine letzten Momente auf der Erde waren. Er gab auf und schenkte Gott seinen Geist, damit er wohl in den Himmel kommt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Jesus ruft seinen Gott nach Hilfe und fragt ihn warum er ihn verlassen hat. || Jesus weiß was mit ihn getan wird, er ist aber auch gleichzeitig bereit zu gehen.|| Es ist die Beendung des Lebens, er beendete sein  Leben und gab seinen Geist auf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Ich denke das diese letzten Worte Jesu bedeuten sollen, dass sich Jesus schon bewusst war, dass er jetzt wahrscheinlich sterben wird, jedoch aber hoffte er, dass Gott ihm helfen würde und er nicht zulassen würde, dass er stirbt. Jedoch konnte Gott dies nicht.  || Ich denke das diese Worte Jesu bedeuten sollen, dass Jesus eine so enge und vertrauliche Beziehung zu Gott hatte, sodass Jesus ihm seinen Geist überließ.  || Ich denke das dies bedeuten soll, dass Jesus eine Aufgabe von Gott bekommen hat, die er in seinem Leben erfüllen muss. Und weil Jesus seine Aufgabe erfüllt hat, gab er seinen Geist auf und schenkte ihm Gott, damit er in den Himmel kommt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Die Frage Mk, Mt: &amp;quot;MEIN GOTT, MEIN GOTT, WARUM HAST DU MICH VERLASSEN?&amp;quot; Zeigt die Angst von Jesus, das Gott ihn verlassen hast. Er hat Angst und ist umgeben von Finsternis. || Das Jesus seinen Geist in die Hände von Gott legt, zeigt das Vertrauen von ihm zu Gott. Er vertraut ihm sogar sein Geist (ihn) an.eispiel || Joh: &amp;quot;ES IST VOLLBRACHT!&amp;quot; Bedeutet für mich, das Jesus sein Leben zwar beendet ist dies aber für einen guten Zweck. Er hat seine Aufgabe vollbracht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Er fühlt sich von Gott verlassen, da er ihn im Stich ließ und seine Kreuzigung zuließ. Er wurde gekreuzigt, da die Menschen ihm nicht glaubten, dass er der Sohn Gottes sei und ebenfalls meinte, dass man keine Steuern zahlen solle. Im Gegenzug wurde er von den Römern gekreuzigt ohne von Gott, seinem Vater, beschützt zu werden. Dabei denke ich, dass er sich ziemlich verlassen und verraten fühlte. || Hier vertraut er Gott seinen Geist an und überlässt ihn ihm, um zu ihm zurückzukehren, was bedeutet, dass er in dem Moment stirbt und wieder bei Gott, im Paradis ist. || Bevor er verschwindet spricht er noch zu seiner Mutter und nahm ein wenig von dem Essig. Der Satz, der danach kommt verdeutlicht, dass er nun sein Leben beendet hat und die Schriften sich erfüllen konnten. So konnte er wieder zu Gott zurückkehren und sein Geist ihn wieder verlassen. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || Dieser Satz bringt zum Ausdruck, dass Jesu, obwohl er Gottes Sohn ist, den gleichen Schmerz empfinden kann, wie ein Mensch. || Dies bedeutet, dass Jesus Seele nach seinem Tod, wieder zum Vater, dem Gott, zurückkehrt und er sich ihm voll und ganz hingibt. || Dies bedeutet, dass er seine Aufgabe, die Menschen durch sein Leiden zu erlösen, erfüllt hat.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || In dieser Situation fühlt sich Jesus von Gott verraten und oder verlassen || Jesus ist hier komplett von Gott überzeugt und Vertraut ihm auch ||  Jesus ist überzeugt, dass er in den Himmel kommt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Jesus versteht nicht, warum Gott ihn verlassen hat und sterben lässt. Er wusste, dass er nicht mehr viel Zeit zum Überleben hatte. Er dachte, dass Gott ihm helfen würde, was er aber nicht tat. Er ist verzweifelt und fühlt sich allein gelassen. || Jesus hat sehr viel Vertrauen in Gott, denn er überlässt ihm seinen Geist. Er ist bereit für den Tod und fürchtet ihn nicht sehr.   || Ich denke, dass Jesus seine Lebensaufgaben erfüllt hat. Er gab nun seinen Geist auf und reichte ihn Gott. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 ||  Dieser Fragesatz soll zunächst einmal einen Apell von Jesus an Gott zur Geltung bringen. Bei diesem Apell geht es darum, warum Gott ihn im Stich und ihn sterben gelassen hatte. Nicht nur Gott ist eine entscheidende Rolle dafür, warum Jesus sich betrogen fühlt. Auch von seinen Jüngern, von der Volksmenge und seinen Leidensgenossen fühlte er sich abgeschottet. Wahrscheinlich war er sehr verzweifelt und ängstlich. Dadurch, dass er ihn zu damaligen Zeiten allein gelassen hatte, fühlte er sich von Gott gewissermaßen leicht hintergangen und verlassen. Die Christen/Menschen von damals glaubten nicht an Jesus, den Auserwählten (Sohn Gottes) und meinten, dass man keine Steuern bezahlen solle. Jesus wurde von Gott letzendlich gewissermaßen abgeschottet und nicht beschützt, weshalb es zur Kreuzigung Jesu kam.   || Dieser Aussagesatz bringt das volle Vertrauen von Jesus in Gott zum Ausdruck. Jesus übergibt seinen Geist an Gott, damit er ins Paradies, wo auch Gott ist, kommt. Im Anschluss auf diese Bitte, verdunkelt sich der Himmel. Dies könnte ein Zeichen sein. Der Satz wird normalerweise als ausreichender Beweis für das Vertrauen Jesu in Gott angesehen. Diese Selbstverlassenheit wird als Vorbild für Christen gesehen. || Jesus meint hier nicht, dass er in Kürze stirbt, sondern er spricht davon, dass sein Werk als Retter der Menschheit (Opferung seines Lebens für seine Sünden für Gott) abgeschlossen ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || Für mich könnte das bedeutet, dass Jesus in diesem Moment auf sich allein gestellt war, denn er war wahrscheinlich zu dieser Zeit sehr verzweifelt und hilflos. Für mich klingt es nach einem Hilferuf.  || Er vertraut Gott, er weiß, dass Gott immer für ihn da ist und ihm immer hilft. Er hat keine Angst vor dem Sterben.  || Jesus leben ist vollendet, es ist vorbei. Er kam in das Reich Gottes.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11|| Vielleicht fühlt sich Jesus verraten da er Gott viel geholfen hat, um das Christentum zu verbreiten und jetzt hat Gott ihn sitzen lassen. Weiterhin könnte es aber auch bedeuten, dass Jesus nicht versteht wieso Gott nichts gegen seinen Tod unternommen hat. || Vielleicht könnte dies bedeuten dass Jesus sein Leben und Geist Gott übergibt um sich zu beschützen. || Dies ist nach meiner Meinung das ende von Jesus Mission und Leben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 || In diesem Moment wurde Jesus klar, dass er jetzt sterben wird und fragt dann mit seinen letzten Worten, warum Gott ihn verlassen hat und ihn nicht mehr &amp;quot;beschützt&amp;quot;, sondern sterben lässt. || Mit diesen letzten Worten übergibt Jesus Gott seinen Geist und gibt sich Gott hin. || Das war das Ende von Jesus Leben, womit er endgültig im &amp;quot;Himmel&amp;quot; ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

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		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Kath. Religion/Jesus/Letzte Worte Jesu</title>
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				<updated>2020-05-12T10:03:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! PSEUDONYM !! Mk, Mt: &amp;quot;MEIN GOTT, MEIN GOTT, WARUM HAST DU MICH VERLASSEN?&amp;quot; !! Lk: &amp;quot;VATER, IN DEINE HÄNDE LEGE ICH MEINEN GEIST.&amp;quot; !! Joh: &amp;quot;ES IST VOLLBRACHT!&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Jesus versteht nicht warum Gott ihn mit dem Tod bestraft, obwohl er nichts böses getan hat. Das ist meiner Meinung nach mit dem &amp;quot;WARUM HAST DU MICH VERLASSEN&amp;quot; gemeint. In dem Moment hat er sich sicherlich alleingelassen gefühlt.|| Dieser Satz bedeutet für mich, das Jesus Gott voll und ganz vertraut. Denn sonst würde er nicht seinen Geist Gott überlassen. || Ich glaube das Jesus irgendeine Tradition oder etwas was Gott ihm aufgetragen hat vollbracht hat.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || Ein Hilferuf, der aus größter Verzweiflung entsteht und aus Angst. || Er weiß, was ihn erwartet|| Als Beendung seines Lebenswerkes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Ich denke, dass sich Jesus eventuell alleingelassen gefühlt hat, als Gott zu ihm dies sagt. Jesus fühlt sich in diesem Moment sehr hilflos.  || Ich glaube, dass Jesus ein sehr großes Vertrauen gegenüber Gott hat, da er Gott seinen Geist überlassen hat.  || Dieser Satz bedeutet für mich, dass das Lebenswerk von Jesus vollendet worden ist. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Jesus versteht nicht wieso er die Erde verlassen muss, dies wird sichtbar an „Mein Gott, mein Gott warum hast du mich verlassen?“ Er gibt ebenfalls seinen mit Menschen ein Zeichen, dass der Zeitpunkt gekommen ist, dass er nun der nächste ist, der die Erde verlässt, da in der sechsten Stunde eine Finsternis über das Land kam.|| Hier könnte man verstehen, dass Jesus bereit war zu gehen. Er bereitete sich vor und verabschiedete seine Mitmenschen.  Bis er dann am Ende, als die Finsternis in der sechsten Stunde kam, seinen Geist in die Hände des Vaters legt. Dies geschieht mit seinem letzten Atemzug, den er auf dieser Erde verbracht hatte. ||  Er wünscht sich noch eine Bedingung von seiner Familie, da er Essig von einem Schwamm trank und somit seine letzten Momente auf der Erde waren. Er gab auf und schenkte Gott seinen Geist, damit er wohl in den Himmel kommt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Jesus ruft seinen Gott nach Hilfe und fragt ihn warum er ihn verlassen hat. || Jesus weiß was mit ihn getan wird, er ist aber auch gleichzeitig bereit zu gehen.|| Es ist die Beendung des Lebens, er beendete sein  Leben und gab seinen Geist auf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Ich denke das diese letzten Worte Jesu bedeuten sollen, dass sich Jesus schon bewusst war, dass er jetzt wahrscheinlich sterben wird, jedoch aber hoffte er, dass Gott ihm helfen würde und er nicht zulassen würde, dass er stirbt. Jedoch konnte Gott dies nicht.  || Ich denke das diese Worte Jesu bedeuten sollen, dass Jesus eine so enge und vertrauliche Beziehung zu Gott hatte, sodass Jesus ihm seinen Geist überließ.  || Ich denke das dies bedeuten soll, dass Jesus eine Aufgabe von Gott bekommen hat, die er in seinem Leben erfüllen muss. Und weil Jesus seine Aufgabe erfüllt hat, gab er seinen Geist auf und schenkte ihm Gott, damit er in den Himmel kommt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Die Frage Mk, Mt: &amp;quot;MEIN GOTT, MEIN GOTT, WARUM HAST DU MICH VERLASSEN?&amp;quot; Zeigt die Angst von Jesus, das Gott ihn verlassen hast. Er hat Angst und ist umgeben von Finsternis. || Das Jesus seinen Geist in die Hände von Gott legt, zeigt das Vertrauen von ihm zu Gott. Er vertraut ihm sogar sein Geist (ihn) an.eispiel || Joh: &amp;quot;ES IST VOLLBRACHT!&amp;quot; Bedeutet für mich, das Jesus sein Leben zwar beendet ist dies aber für einen guten Zweck. Er hat seine Aufgabe vollbracht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Er fühlt sich von Gott verlassen, da er ihn im Stich ließ und seine Kreuzigung zuließ. Er wurde gekreuzigt, da die Menschen ihm nicht glaubten, dass er der Sohn Gottes sei und ebenfalls meinte, dass man keine Steuern zahlen solle. Im Gegenzug wurde er von den Römern gekreuzigt ohne von Gott, seinem Vater, beschützt zu werden. Dabei denke ich, dass er sich ziemlich verlassen und verraten fühlte. || Hier vertraut er Gott seinen Geist an und überlässt ihn ihm, um zu ihm zurückzukehren, was bedeutet, dass er in dem Moment stirbt und wieder bei Gott, im Paradis ist. || Bevor er verschwindet spricht er noch zu seiner Mutter und nahm ein wenig von dem Essig. Der Satz, der danach kommt verdeutlicht, dass er nun sein Leben beendet hat und die Schriften sich erfüllen konnten. So konnte er wieder zu Gott zurückkehren und sein Geist ihn wieder verlassen. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || Dieser Satz bringt zum Ausdruck, dass Jesu, obwohl er Gottes Sohn ist, den gleichen Schmerz empfinden kann, wie ein Mensch. || Dies bedeutet, dass Jesus Seele nach seinem Tod, wieder zum Vater, dem Gott, zurückkehrt und er sich ihm voll und ganz hingibt. || Dies bedeutet, dass er seine Aufgabe, die Menschen durch sein Leiden zu erlösen, erfüllt hat.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || In dieser Situation fühlt sich Jesus von Gott verraten und oder verlassen || Jesus ist hier komplett von Gott überzeugt und Vertraut ihm auch ||  Jesus ist überzeugt, dass er in den Himmel kommt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Jesus versteht nicht, warum Gott ihn verlassen hat und sterben lässt. Er wusste, dass er nicht mehr viel Zeit zum Überleben hatte. Er dachte, dass Gott ihm helfen würde, was er aber nicht tat. Er ist verzweifelt und fühlt sich allein gelassen. || Jesus hat sehr viel Vertrauen in Gott, denn er überlässt ihm seinen Geist. Er ist bereit für den Tod und fürchtet ihn nicht sehr.   || Ich denke, dass Jesus seine Lebensaufgaben erfüllt hat. Er gab nun seinen Geist auf und reichte ihn Gott. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 ||  Dieser Fragesatz soll zunächst einmal einen Apell von Jesus an Gott zur Geltung bringen. Bei diesem Apell geht es darum, warum Gott ihn im Stich und ihn sterben gelassen hatte. Nicht nur Gott ist eine entscheidende Rolle dafür, warum Jesus sich betrogen fühlt. Auch von seinen Jüngern, von der Volksmenge und seinen Leidensgenossen fühlte er sich abgeschottet. Wahrscheinlich war er sehr verzweifelt und ängstlich. Dadurch, dass er ihn zu damaligen Zeiten allein gelassen hatte, fühlte er sich von Gott gewissermaßen leicht hintergangen und verlassen. Die Christen/Menschen von damals glaubten nicht an Jesus, den Auserwählten (Sohn Gottes) und meinten, dass man keine Steuern bezahlen solle. Jesus wurde von Gott letzendlich gewissermaßen abgeschottet und nicht beschützt, weshalb es zur Kreuzigung Jesu kam.   || Dieser Aussagesatz bringt das volle Vertrauen von Jesus in Gott zum Ausdruck. Jesus übergibt seinen Geist an Gott, damit er ins Paradies, wo auch Gott ist, kommt. Im Anschluss auf diese Bitte, verdunkelt sich der Himmel. Dies könnte ein Zeichen sein. Der Satz wird normalerweise als ausreichender Beweis für das Vertrauen Jesu in Gott angesehen. Diese Selbstverlassenheit wird als Vorbild für Christen gesehen. || Jesus meint hier nicht, dass er in Kürze stirbt, sondern er spricht davon, dass sein Werk als Retter der Menschheit (Opferung seines Lebens für seine Sünden und sein Sühnopfer für Gott) abgeschlossen ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || Für mich könnte das bedeutet, dass Jesus in diesem Moment auf sich allein gestellt war, denn er war wahrscheinlich zu dieser Zeit sehr verzweifelt und hilflos. Für mich klingt es nach einem Hilferuf.  || Er vertraut Gott, er weiß, dass Gott immer für ihn da ist und ihm immer hilft. Er hat keine Angst vor dem Sterben.  || Jesus leben ist vollendet, es ist vorbei. Er kam in das Reich Gottes.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11|| Vielleicht fühlt sich Jesus verraten da er Gott viel geholfen hat, um das Christentum zu verbreiten und jetzt hat Gott ihn sitzen lassen. Weiterhin könnte es aber auch bedeuten, dass Jesus nicht versteht wieso Gott nichts gegen seinen Tod unternommen hat. || Vielleicht könnte dies bedeuten dass Jesus sein Leben und Geist Gott übergibt um sich zu beschützen. || Dies ist nach meiner Meinung das ende von Jesus Mission und Leben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| 13 || In diesem Moment wurde Jesus klar, dass er jetzt sterben wird und fragt dann mit seinen letzten Worten, warum Gott ihn verlassen hat und ihn nicht mehr &amp;quot;beschützt&amp;quot;, sondern sterben lässt. || Mit diesen letzten Worten übergibt Jesus Gott seinen Geist und gibt sich Gott hin. || Das war das Ende von Jesus Leben, womit er endgültig im &amp;quot;Himmel&amp;quot; ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

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		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Kath. Religion/Jesus/Letzte Worte Jesu</title>
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&lt;hr /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! PSEUDONYM !! Mk, Mt: &amp;quot;MEIN GOTT, MEIN GOTT, WARUM HAST DU MICH VERLASSEN?&amp;quot; !! Lk: &amp;quot;VATER, IN DEINE HÄNDE LEGE ICH MEINEN GEIST.&amp;quot; !! Joh: &amp;quot;ES IST VOLLBRACHT!&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Jesus versteht nicht warum Gott ihn mit dem Tod bestraft, obwohl er nichts böses getan hat. Das ist meiner Meinung nach mit dem &amp;quot;WARUM HAST DU MICH VERLASSEN&amp;quot; gemeint. In dem Moment hat er sich sicherlich alleingelassen gefühlt.|| Dieser Satz bedeutet für mich, das Jesus Gott voll und ganz vertraut. Denn sonst würde er nicht seinen Geist Gott überlassen. || Ich glaube das Jesus irgendeine Tradition oder etwas was Gott ihm aufgetragen hat vollbracht hat.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || Ein Hilferuf, der aus größter Verzweiflung entsteht und aus Angst. || Er weiß, was ihn erwartet|| Als Beendung seines Lebenswerkes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Ich denke, dass sich Jesus eventuell alleingelassen gefühlt hat, als Gott zu ihm dies sagt. Jesus fühlt sich in diesem Moment sehr hilflos.  || Ich glaube, dass Jesus ein sehr großes Vertrauen gegenüber Gott hat, da er Gott seinen Geist überlassen hat.  || Dieser Satz bedeutet für mich, dass das Lebenswerk von Jesus vollendet worden ist. &lt;br /&gt;
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| 16 || Jesus versteht nicht wieso er die Erde verlassen muss, dies wird sichtbar an „Mein Gott, mein Gott warum hast du mich verlassen?“ Er gibt ebenfalls seinen mit Menschen ein Zeichen, dass der Zeitpunkt gekommen ist, dass er nun der nächste ist, der die Erde verlässt, da in der sechsten Stunde eine Finsternis über das Land kam.|| Hier könnte man verstehen, dass Jesus bereit war zu gehen. Er bereitete sich vor und verabschiedete seine Mitmenschen.  Bis er dann am Ende, als die Finsternis in der sechsten Stunde kam, seinen Geist in die Hände des Vaters legt. Dies geschieht mit seinem letzten Atemzug, den er auf dieser Erde verbracht hatte. ||  Er wünscht sich noch eine Bedingung von seiner Familie, da er Essig von einem Schwamm trank und somit seine letzten Momente auf der Erde waren. Er gab auf und schenkte Gott seinen Geist, damit er wohl in den Himmel kommt. &lt;br /&gt;
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| 23 || Jesus ruft seinen Gott nach Hilfe und fragt ihn warum er ihn verlassen hat. || Jesus weiß was mit ihn getan wird, er ist aber auch gleichzeitig bereit zu gehen.|| Es ist die Beendung des Lebens, er beendete sein  Leben und gab seinen Geist auf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Ich denke das diese letzten Worte Jesu bedeuten sollen, dass sich Jesus schon bewusst war, dass er jetzt wahrscheinlich sterben wird, jedoch aber hoffte er, dass Gott ihm helfen würde und er nicht zulassen würde, dass er stirbt. Jedoch konnte Gott dies nicht.  || Ich denke das diese Worte Jesu bedeuten sollen, dass Jesus eine so enge und vertrauliche Beziehung zu Gott hatte, sodass Jesus ihm seinen Geist überließ.  || Ich denke das dies bedeuten soll, dass Jesus eine Aufgabe von Gott bekommen hat, die er in seinem Leben erfüllen muss. Und weil Jesus seine Aufgabe erfüllt hat, gab er seinen Geist auf und schenkte ihm Gott, damit er in den Himmel kommt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Die Frage Mk, Mt: &amp;quot;MEIN GOTT, MEIN GOTT, WARUM HAST DU MICH VERLASSEN?&amp;quot; Zeigt die Angst von Jesus, das Gott ihn verlassen hast. Er hat Angst und ist umgeben von Finsternis. || Das Jesus seinen Geist in die Hände von Gott legt, zeigt das Vertrauen von ihm zu Gott. Er vertraut ihm sogar sein Geist (ihn) an.eispiel || Joh: &amp;quot;ES IST VOLLBRACHT!&amp;quot; Bedeutet für mich, das Jesus sein Leben zwar beendet ist dies aber für einen guten Zweck. Er hat seine Aufgabe vollbracht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Er fühlt sich von Gott verlassen, da er ihn im Stich ließ und seine Kreuzigung zuließ. Er wurde gekreuzigt, da die Menschen ihm nicht glaubten, dass er der Sohn Gottes sei und ebenfalls meinte, dass man keine Steuern zahlen solle. Im Gegenzug wurde er von den Römern gekreuzigt ohne von Gott, seinem Vater, beschützt zu werden. Dabei denke ich, dass er sich ziemlich verlassen und verraten fühlte. || Hier vertraut er Gott seinen Geist an und überlässt ihn ihm, um zu ihm zurückzukehren, was bedeutet, dass er in dem Moment stirbt und wieder bei Gott, im Paradis ist. || Bevor er verschwindet spricht er noch zu seiner Mutter und nahm ein wenig von dem Essig. Der Satz, der danach kommt verdeutlicht, dass er nun sein Leben beendet hat und die Schriften sich erfüllen konnten. So konnte er wieder zu Gott zurückkehren und sein Geist ihn wieder verlassen. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || Dieser Satz bringt zum Ausdruck, dass Jesu, obwohl er Gottes Sohn ist, den gleichen Schmerz empfinden kann, wie ein Mensch. || Dies bedeutet, dass Jesus Seele nach seinem Tod, wieder zum Vater, dem Gott, zurückkehrt und er sich ihm voll und ganz hingibt. || Dies bedeutet, dass er seine Aufgabe, die Menschen durch sein Leiden zu erlösen, erfüllt hat.&lt;br /&gt;
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| 24 || In dieser Situation fühlt sich Jesus von Gott verraten und oder verlassen || Jesus ist hier komplett von Gott überzeugt und Vertraut ihm auch ||  Jesus ist überzeugt, dass er in den Himmel kommt &lt;br /&gt;
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| 4 || Jesus versteht nicht, warum Gott ihn verlassen hat und sterben lässt. Er wusste, dass er nicht mehr viel Zeit zum Überleben hatte. Er dachte, dass Gott ihm helfen würde, was er aber nicht tat. Er ist verzweifelt und fühlt sich allein gelassen. || Jesus hat sehr viel Vertrauen in Gott, denn er überlässt ihm seinen Geist. Er ist bereit für den Tod und fürchtet ihn nicht sehr.   || Ich denke, dass Jesus seine Lebensaufgaben erfüllt hat. Er gab nun seinen Geist auf und reichte ihn Gott. &lt;br /&gt;
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| 2 ||  Dieser Fragesatz soll zunächst einmal einen Apell von Jesus an Gott zur Geltung bringen. Bei diesem Apell geht es darum, warum Gott ihn im Stich und ihn sterben gelassen hatte. Nicht nur Gott ist eine entscheidende Rolle dafür, warum Jesus sich betrogen fühlt. Auch von seinen Jüngern, von der Volksmenge und seinen Leidensgenossen fühlte er sich abgeschottet. Wahrscheinlich war er sehr verzweifelt und ängstlich. Dadurch, dass er ihn zu damaligen Zeiten allein gelassen hatte, fühlte er sich von Gott gewissermaßen leicht hintergangen und verlassen. Die Christen/Menschen von damals glaubten nicht an Jesus, den Auserwählten (Sohn Gottes) und meinten, dass man keine Steuern bezahlen solle. Jesus wurde von Gott letzendlich gewissermaßen abgeschottet und nicht beschützt, weshalb es zur Kreuzigung Jesu kam.   || Dieser Aussagesatz bringt das volle Vertrauen von Jesus in Gott zum Ausdruck. Jesus übergibt seinen Geist an Gott, damit er ins Paradies, wo auch Gott ist, kommt. Im Anschluss auf diese Bitte, verdunkelt sich der Himmel. Dies könnte ein Zeichen sein. Der Satz wird normalerweise als ausreichender Beweis für das Vertrauen Jesu in Gott angesehen. Diese Selbstverlassenheit wird als Vorbild für Christen gesehen. || &lt;br /&gt;
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| 8 || Für mich könnte das bedeutet, dass Jesus in diesem Moment auf sich allein gestellt war, denn er war wahrscheinlich zu dieser Zeit sehr verzweifelt und hilflos. Für mich klingt es nach einem Hilferuf.  || Er vertraut Gott, er weiß, dass Gott immer für ihn da ist und ihm immer hilft. Er hat keine Angst vor dem Sterben.  || Jesus leben ist vollendet, es ist vorbei. Er kam in das Reich Gottes.&lt;br /&gt;
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| 11|| Vielleicht fühlt sich Jesus verraten da er Gott viel geholfen hat, um das Christentum zu verbreiten und jetzt hat Gott ihn sitzen lassen. Weiterhin könnte es aber auch bedeuten, dass Jesus nicht versteht wieso Gott nichts gegen seinen Tod unternommen hat. || Vielleicht könnte dies bedeuten dass Jesus sein Leben und Geist Gott übergibt um sich zu beschützen. || Dies ist nach meiner Meinung das ende von Jesus Mission und Leben.&lt;br /&gt;
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| 13 || In diesem Moment wurde Jesus klar, dass er jetzt sterben wird und fragt dann mit seinen letzten Worten, warum Gott ihn verlassen hat und ihn nicht mehr &amp;quot;beschützt&amp;quot;, sondern sterben lässt. || Mit diesen letzten Worten übergibt Jesus Gott seinen Geist und gibt sich Gott hin. || Das war das Ende von Jesus Leben, womit er endgültig im &amp;quot;Himmel&amp;quot; ist.&lt;br /&gt;
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		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

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! PSEUDONYM !! Mk, Mt: &amp;quot;MEIN GOTT, MEIN GOTT, WARUM HAST DU MICH VERLASSEN?&amp;quot; !! Lk: &amp;quot;VATER, IN DEINE HÄNDE LEGE ICH MEINEN GEIST.&amp;quot; !! Joh: &amp;quot;ES IST VOLLBRACHT!&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| 10 || Jesus versteht nicht warum Gott ihn mit dem Tod bestraft, obwohl er nichts böses getan hat. Das ist meiner Meinung nach mit dem &amp;quot;WARUM HAST DU MICH VERLASSEN&amp;quot; gemeint. In dem Moment hat er sich sicherlich alleingelassen gefühlt.|| Dieser Satz bedeutet für mich, das Jesus Gott voll und ganz vertraut. Denn sonst würde er nicht seinen Geist Gott überlassen. || Ich glaube das Jesus irgendeine Tradition oder etwas was Gott ihm aufgetragen hat vollbracht hat.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || Ein Hilferuf, der aus größter Verzweiflung entsteht und aus Angst. || Er weiß, was ihn erwartet|| Als Beendung seines Lebenswerkes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Ich denke, dass sich Jesus eventuell alleingelassen gefühlt hat, als Gott zu ihm dies sagt. Jesus fühlt sich in diesem Moment sehr hilflos.  || Ich glaube, dass Jesus ein sehr großes Vertrauen gegenüber Gott hat, da er Gott seinen Geist überlassen hat.  || Dieser Satz bedeutet für mich, dass das Lebenswerk von Jesus vollendet worden ist. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Jesus versteht nicht wieso er die Erde verlassen muss, dies wird sichtbar an „Mein Gott, mein Gott warum hast du mich verlassen?“ Er gibt ebenfalls seinen mit Menschen ein Zeichen, dass der Zeitpunkt gekommen ist, dass er nun der nächste ist, der die Erde verlässt, da in der sechsten Stunde eine Finsternis über das Land kam.|| Hier könnte man verstehen, dass Jesus bereit war zu gehen. Er bereitete sich vor und verabschiedete seine Mitmenschen.  Bis er dann am Ende, als die Finsternis in der sechsten Stunde kam, seinen Geist in die Hände des Vaters legt. Dies geschieht mit seinem letzten Atemzug, den er auf dieser Erde verbracht hatte. ||  Er wünscht sich noch eine Bedingung von seiner Familie, da er Essig von einem Schwamm trank und somit seine letzten Momente auf der Erde waren. Er gab auf und schenkte Gott seinen Geist, damit er wohl in den Himmel kommt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Jesus ruft seinen Gott nach Hilfe und fragt ihn warum er ihn verlassen hat. || Jesus weiß was mit ihn getan wird, er ist aber auch gleichzeitig bereit zu gehen.|| Es ist die Beendung des Lebens, er beendete sein  Leben und gab seinen Geist auf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Ich denke das diese letzten Worte Jesu bedeuten sollen, dass sich Jesus schon bewusst war, dass er jetzt wahrscheinlich sterben wird, jedoch aber hoffte er, dass Gott ihm helfen würde und er nicht zulassen würde, dass er stirbt. Jedoch konnte Gott dies nicht.  || Ich denke das diese Worte Jesu bedeuten sollen, dass Jesus eine so enge und vertrauliche Beziehung zu Gott hatte, sodass Jesus ihm seinen Geist überließ.  || Ich denke das dies bedeuten soll, dass Jesus eine Aufgabe von Gott bekommen hat, die er in seinem Leben erfüllen muss. Und weil Jesus seine Aufgabe erfüllt hat, gab er seinen Geist auf und schenkte ihm Gott, damit er in den Himmel kommt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Die Frage Mk, Mt: &amp;quot;MEIN GOTT, MEIN GOTT, WARUM HAST DU MICH VERLASSEN?&amp;quot; Zeigt die Angst von Jesus, das Gott ihn verlassen hast. Er hat Angst und ist umgeben von Finsternis. || Das Jesus seinen Geist in die Hände von Gott legt, zeigt das Vertrauen von ihm zu Gott. Er vertraut ihm sogar sein Geist (ihn) an.eispiel || Joh: &amp;quot;ES IST VOLLBRACHT!&amp;quot; Bedeutet für mich, das Jesus sein Leben zwar beendet ist dies aber für einen guten Zweck. Er hat seine Aufgabe vollbracht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Er fühlt sich von Gott verlassen, da er ihn im Stich ließ und seine Kreuzigung zuließ. Er wurde gekreuzigt, da die Menschen ihm nicht glaubten, dass er der Sohn Gottes sei und ebenfalls meinte, dass man keine Steuern zahlen solle. Im Gegenzug wurde er von den Römern gekreuzigt ohne von Gott, seinem Vater, beschützt zu werden. Dabei denke ich, dass er sich ziemlich verlassen und verraten fühlte. || Hier vertraut er Gott seinen Geist an und überlässt ihn ihm, um zu ihm zurückzukehren, was bedeutet, dass er in dem Moment stirbt und wieder bei Gott, im Paradis ist. || Bevor er verschwindet spricht er noch zu seiner Mutter und nahm ein wenig von dem Essig. Der Satz, der danach kommt verdeutlicht, dass er nun sein Leben beendet hat und die Schriften sich erfüllen konnten. So konnte er wieder zu Gott zurückkehren und sein Geist ihn wieder verlassen. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || Dieser Satz bringt zum Ausdruck, dass Jesu, obwohl er Gottes Sohn ist, den gleichen Schmerz empfinden kann, wie ein Mensch. || Dies bedeutet, dass Jesus Seele nach seinem Tod, wieder zum Vater, dem Gott, zurückkehrt und er sich ihm voll und ganz hingibt. || Dies bedeutet, dass er seine Aufgabe, die Menschen durch sein Leiden zu erlösen, erfüllt hat.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || In dieser Situation fühlt sich Jesus von Gott verraten und oder verlassen || Jesus ist hier komplett von Gott überzeugt und Vertraut ihm auch ||  Jesus ist überzeugt, dass er in den Himmel kommt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Jesus versteht nicht, warum Gott ihn verlassen hat und sterben lässt. Er wusste, dass er nicht mehr viel Zeit zum Überleben hatte. Er dachte, dass Gott ihm helfen würde, was er aber nicht tat. Er ist verzweifelt und fühlt sich allein gelassen. || Jesus hat sehr viel Vertrauen in Gott, denn er überlässt ihm seinen Geist. Er ist bereit für den Tod und fürchtet ihn nicht sehr.   || Ich denke, dass Jesus seine Lebensaufgaben erfüllt hat. Er gab nun seinen Geist auf und reichte ihn Gott. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 ||  Dieser Fragesatz soll zunächst einmal einen Apell von Jesus an Gott zur Geltung bringen. Bei diesem Apell geht es darum, warum Gott ihn im Stich und ihn sterben gelassen hatte. Nicht nur Gott ist eine entscheidende Rolle dafür, warum Jesus sich betrogen fühlt. Auch von seinen Jüngern, von der Volksmenge und seinen Leidensgenossen fühlte er sich abgeschottet. Wahrscheinlich war er sehr verzweifelt und ängstlich. Dadurch, dass er ihn zu damaligen Zeiten allein gelassen hatte, fühlte er sich von Gott gewissermaßen leicht hintergangen und verlassen. Die Christen/Menschen von damals glaubten nicht an Jesus, den Auserwählten (Sohn Gottes) und meinten, dass man keine Steuern bezahlen solle. Jesus wurde von Gott letzendlich gewissermaßen abgeschottet und nicht beschützt, weshalb es zur Kreuzigung Jesu kam.   || Dieser Aussagesatz bringt das volle Vertrauen von Jesus in Gott zum Ausdruck. Jesus übergibt seinen Geist an Gott, damit er ins Paradies, wo auch Gott ist, kommt. Im Anschluss auf diese Bitte, verdunkelt sich der Himmel. Dies könnte ein Zeichen sein. || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || Für mich könnte das bedeutet, dass Jesus in diesem Moment auf sich allein gestellt war, denn er war wahrscheinlich zu dieser Zeit sehr verzweifelt und hilflos. Für mich klingt es nach einem Hilferuf.  || Er vertraut Gott, er weiß, dass Gott immer für ihn da ist und ihm immer hilft. Er hat keine Angst vor dem Sterben.  || Jesus leben ist vollendet, es ist vorbei. Er kam in das Reich Gottes.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11|| Vielleicht fühlt sich Jesus verraten da er Gott viel geholfen hat, um das Christentum zu verbreiten und jetzt hat Gott ihn sitzen lassen. Weiterhin könnte es aber auch bedeuten, dass Jesus nicht versteht wieso Gott nichts gegen seinen Tod unternommen hat. || Vielleicht könnte dies bedeuten dass Jesus sein Leben und Geist Gott übergibt um sich zu beschützen. || Dies ist nach meiner Meinung das ende von Jesus Mission und Leben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 13 || In diesem Moment wurde Jesus klar, dass er jetzt sterben wird und fragt dann mit seinen letzten Worten, warum Gott ihn verlassen hat und ihn nicht mehr &amp;quot;beschützt&amp;quot;, sondern sterben lässt. || Mit diesen letzten Worten übergibt Jesus Gott seinen Geist und gibt sich Gott hin. || Das war das Ende von Jesus Leben, womit er endgültig im &amp;quot;Himmel&amp;quot; ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Kath._Religion/Jesus/Letzte_Worte_Jesu</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Kath. Religion/Jesus/Letzte Worte Jesu</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! PSEUDONYM !! Mk, Mt: &amp;quot;MEIN GOTT, MEIN GOTT, WARUM HAST DU MICH VERLASSEN?&amp;quot; !! Lk: &amp;quot;VATER, IN DEINE HÄNDE LEGE ICH MEINEN GEIST.&amp;quot; !! Joh: &amp;quot;ES IST VOLLBRACHT!&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Jesus versteht nicht warum Gott ihn mit dem Tod bestraft, obwohl er nichts böses getan hat. Das ist meiner Meinung nach mit dem &amp;quot;WARUM HAST DU MICH VERLASSEN&amp;quot; gemeint. In dem Moment hat er sich sicherlich alleingelassen gefühlt.|| Dieser Satz bedeutet für mich, das Jesus Gott voll und ganz vertraut. Denn sonst würde er nicht seinen Geist Gott überlassen. || Ich glaube das Jesus irgendeine Tradition oder etwas was Gott ihm aufgetragen hat vollbracht hat.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || Ein Hilferuf, der aus größter Verzweiflung entsteht und aus Angst. || Er weiß, was ihn erwartet|| Als Beendung seines Lebenswerkes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Ich denke, dass sich Jesus eventuell alleingelassen gefühlt hat, als Gott zu ihm dies sagt. Jesus fühlt sich in diesem Moment sehr hilflos.  || Ich glaube, dass Jesus ein sehr großes Vertrauen gegenüber Gott hat, da er Gott seinen Geist überlassen hat.  || Dieser Satz bedeutet für mich, dass das Lebenswerk von Jesus vollendet worden ist. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Jesus versteht nicht wieso er die Erde verlassen muss, dies wird sichtbar an „Mein Gott, mein Gott warum hast du mich verlassen?“ Er gibt ebenfalls seinen mit Menschen ein Zeichen, dass der Zeitpunkt gekommen ist, dass er nun der nächste ist, der die Erde verlässt, da in der sechsten Stunde eine Finsternis über das Land kam.|| Hier könnte man verstehen, dass Jesus bereit war zu gehen. Er bereitete sich vor und verabschiedete seine Mitmenschen.  Bis er dann am Ende, als die Finsternis in der sechsten Stunde kam, seinen Geist in die Hände des Vaters legt. Dies geschieht mit seinem letzten Atemzug, den er auf dieser Erde verbracht hatte. ||  Er wünscht sich noch eine Bedingung von seiner Familie, da er Essig von einem Schwamm trank und somit seine letzten Momente auf der Erde waren. Er gab auf und schenkte Gott seinen Geist, damit er wohl in den Himmel kommt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Jesus ruft seinen Gott nach Hilfe und fragt ihn warum er ihn verlassen hat. || Jesus weiß was mit ihn getan wird, er ist aber auch gleichzeitig bereit zu gehen.|| Es ist die Beendung des Lebens, er beendete sein  Leben und gab seinen Geist auf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Ich denke das diese letzten Worte Jesu bedeuten sollen, dass sich Jesus schon bewusst war, dass er jetzt wahrscheinlich sterben wird, jedoch aber hoffte er, dass Gott ihm helfen würde und er nicht zulassen würde, dass er stirbt. Jedoch konnte Gott dies nicht.  || Ich denke das diese Worte Jesu bedeuten sollen, dass Jesus eine so enge und vertrauliche Beziehung zu Gott hatte, sodass Jesus ihm seinen Geist überließ.  || Ich denke das dies bedeuten soll, dass Jesus eine Aufgabe von Gott bekommen hat, die er in seinem Leben erfüllen muss. Und weil Jesus seine Aufgabe erfüllt hat, gab er seinen Geist auf und schenkte ihm Gott, damit er in den Himmel kommt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Die Frage Mk, Mt: &amp;quot;MEIN GOTT, MEIN GOTT, WARUM HAST DU MICH VERLASSEN?&amp;quot; Zeigt die Angst von Jesus, das Gott ihn verlassen hast. Er hat Angst und ist umgeben von Finsternis. || Das Jesus seinen Geist in die Hände von Gott legt, zeigt das Vertrauen von ihm zu Gott. Er vertraut ihm sogar sein Geist (ihn) an.eispiel || Joh: &amp;quot;ES IST VOLLBRACHT!&amp;quot; Bedeutet für mich, das Jesus sein Leben zwar beendet ist dies aber für einen guten Zweck. Er hat seine Aufgabe vollbracht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Er fühlt sich von Gott verlassen, da er ihn im Stich ließ und seine Kreuzigung zuließ. Er wurde gekreuzigt, da die Menschen ihm nicht glaubten, dass er der Sohn Gottes sei und ebenfalls meinte, dass man keine Steuern zahlen solle. Im Gegenzug wurde er von den Römern gekreuzigt ohne von Gott, seinem Vater, beschützt zu werden. Dabei denke ich, dass er sich ziemlich verlassen und verraten fühlte. || Hier vertraut er Gott seinen Geist an und überlässt ihn ihm, um zu ihm zurückzukehren, was bedeutet, dass er in dem Moment stirbt und wieder bei Gott, im Paradis ist. || Bevor er verschwindet spricht er noch zu seiner Mutter und nahm ein wenig von dem Essig. Der Satz, der danach kommt verdeutlicht, dass er nun sein Leben beendet hat und die Schriften sich erfüllen konnten. So konnte er wieder zu Gott zurückkehren und sein Geist ihn wieder verlassen. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || Dieser Satz bringt zum Ausdruck, dass Jesu, obwohl er Gottes Sohn ist, den gleichen Schmerz empfinden kann, wie ein Mensch. || Dies bedeutet, dass Jesus Seele nach seinem Tod, wieder zum Vater, dem Gott, zurückkehrt und er sich ihm voll und ganz hingibt. || Dies bedeutet, dass er seine Aufgabe, die Menschen durch sein Leiden zu erlösen, erfüllt hat.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || In dieser Situation fühlt sich Jesus von Gott verraten und oder verlassen || Jesus ist hier komplett von Gott überzeugt und Vertraut ihm auch ||  Jesus ist überzeugt, dass er in den Himmel kommt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Jesus versteht nicht, warum Gott ihn verlassen hat und sterben lässt. Er wusste, dass er nicht mehr viel Zeit zum Überleben hatte. Er dachte, dass Gott ihm helfen würde, was er aber nicht tat. Er ist verzweifelt und fühlt sich allein gelassen. || Jesus hat sehr viel Vertrauen in Gott, denn er überlässt ihm seinen Geist. Er ist bereit für den Tod und fürchtet ihn nicht sehr.   || Ich denke, dass Jesus seine Lebensaufgaben erfüllt hat. Er gab nun seinen Geist auf und reichte ihn Gott. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 ||  Dieser Fragesatz soll zunächst einmal einen Apell von Jesus an Gott zur Geltung bringen. Bei diesem Apell geht es darum, warum Gott ihn im Stich und ihn sterben gelassen hatte. Wahrscheinlich war er sehr verzweifelt und ängstlich. Dadurch, dass er ihn zu damaligen Zeiten allein gelassen hatte, fühlte er sich von Gott gewissermaßen leicht hintergangen und verlassen. Die Christen/Menschen von damals glaubten nicht an Jesus, den Auserwählten (Sohn Gottes) und meinten, dass man keine Steuern bezahlen solle. Jesus wurde von Gott letzendlich gewissermaßen abgeschottet und nicht beschützt, weshalb es zur Kreuzigung Jesu kam.   || Dieser Aussagesatz bringt das volle Vertrauen von Jesus in Gott zum Ausdruck. Jesus übergibt seinen Geist an Gott, damit er ins Paradies, wo auch Gott ist, kommt. Im Anschluss auf diese Bitte, verdunkelt sich der Himmel. Dies könnte ein Zeichen sein. || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || Für mich könnte das bedeutet, dass Jesus in diesem Moment auf sich allein gestellt war, denn er war wahrscheinlich zu dieser Zeit sehr verzweifelt und hilflos. Für mich klingt es nach einem Hilferuf.  || Er vertraut Gott, er weiß, dass Gott immer für ihn da ist und ihm immer hilft. Er hat keine Angst vor dem Sterben.  || Jesus leben ist vollendet, es ist vorbei. Er kam in das Reich Gottes.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11|| Vielleicht fühlt sich Jesus verraten da er Gott viel geholfen hat, um das Christentum zu verbreiten und jetzt hat Gott ihn sitzen lassen. Weiterhin könnte es aber auch bedeuten, dass Jesus nicht versteht wieso Gott nichts gegen seinen Tod unternommen hat. || Vielleicht könnte dies bedeuten dass Jesus sein Leben und Geist Gott übergibt um sich zu beschützen. || Dies ist nach meiner Meinung das ende von Jesus Mission und Leben.&lt;br /&gt;
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| 13 || In diesem Moment wurde Jesus klar, dass er jetzt sterben wird und fragt dann mit seinen letzten Worten, warum Gott ihn verlassen hat und ihn nicht mehr &amp;quot;beschützt&amp;quot;, sondern sterben lässt. || Mit diesen letzten Worten übergibt Jesus Gott seinen Geist und gibt sich Gott hin. || Beispiel&lt;br /&gt;
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| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
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		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

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		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Kath. Religion/Jesus/Letzte Worte Jesu</title>
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|-&lt;br /&gt;
! PSEUDONYM !! Mk, Mt: &amp;quot;MEIN GOTT, MEIN GOTT, WARUM HAST DU MICH VERLASSEN?&amp;quot; !! Lk: &amp;quot;VATER, IN DEINE HÄNDE LEGE ICH MEINEN GEIST.&amp;quot; !! Joh: &amp;quot;ES IST VOLLBRACHT!&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Jesus versteht nicht warum Gott ihn mit dem Tod bestraft, obwohl er nichts böses getan hat. Das ist meiner Meinung nach mit dem &amp;quot;WARUM HAST DU MICH VERLASSEN&amp;quot; gemeint. In dem Moment hat er sich sicherlich alleingelassen gefühlt.|| Dieser Satz bedeutet für mich, das Jesus Gott voll und ganz vertraut. Denn sonst würde er nicht seinen Geist Gott überlassen. || Ich glaube das Jesus irgendeine Tradition oder etwas was Gott ihm aufgetragen hat vollbracht hat.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || Ein Hilferuf, der aus größter Verzweiflung entsteht und aus Angst. || Er weiß, was ihn erwartet|| Als Beendung seines Lebenswerkes&lt;br /&gt;
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| 14 || Ich denke, dass sich Jesus eventuell alleingelassen gefühlt hat, als Gott zu ihm dies sagt. Jesus fühlt sich in diesem Moment sehr hilflos.  || Ich glaube, dass Jesus ein sehr großes Vertrauen gegenüber Gott hat, da er Gott seinen Geist überlassen hat.  || Dieser Satz bedeutet für mich, dass das Lebenswerk von Jesus vollendet worden ist. &lt;br /&gt;
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| 16 || Jesus versteht nicht wieso er die Erde verlassen muss, dies wird sichtbar an „Mein Gott, mein Gott warum hast du mich verlassen?“ Er gibt ebenfalls seinen mit Menschen ein Zeichen, dass der Zeitpunkt gekommen ist, dass er nun der nächste ist, der die Erde verlässt, da in der sechsten Stunde eine Finsternis über das Land kam.|| Hier könnte man verstehen, dass Jesus bereit war zu gehen. Er bereitete sich vor und verabschiedete seine Mitmenschen.  Bis er dann am Ende, als die Finsternis in der sechsten Stunde kam, seinen Geist in die Hände des Vaters legt. Dies geschieht mit seinem letzten Atemzug, den er auf dieser Erde verbracht hatte. ||  Er wünscht sich noch eine Bedingung von seiner Familie, da er Essig von einem Schwamm trank und somit seine letzten Momente auf der Erde waren. Er gab auf und schenkte Gott seinen Geist, damit er wohl in den Himmel kommt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Jesus ruft seinen Gott nach Hilfe und fragt ihn warum er ihn verlassen hat. || Jesus weiß was mit ihn getan wird, er ist aber auch gleichzeitig bereit zu gehen.|| Es ist die Beendung des Lebens, er beendete sein  Leben und gab seinen Geist auf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Ich denke das diese letzten Worte Jesu bedeuten sollen, dass sich Jesus schon bewusst war, dass er jetzt wahrscheinlich sterben wird, jedoch aber hoffte er, dass Gott ihm helfen würde und er nicht zulassen würde, dass er stirbt. Jedoch konnte Gott dies nicht.  || Ich denke das diese Worte Jesu bedeuten sollen, dass Jesus eine so enge und vertrauliche Beziehung zu Gott hatte, sodass Jesus ihm seinen Geist überließ.  || Ich denke das dies bedeuten soll, dass Jesus eine Aufgabe von Gott bekommen hat, die er in seinem Leben erfüllen muss. Und weil Jesus seine Aufgabe erfüllt hat, gab er seinen Geist auf und schenkte ihm Gott, damit er in den Himmel kommt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Die Frage Mk, Mt: &amp;quot;MEIN GOTT, MEIN GOTT, WARUM HAST DU MICH VERLASSEN?&amp;quot; Zeigt die Angst von Jesus, das Gott ihn verlassen hast. Er hat Angst und ist umgeben von Finsternis. || Das Jesus seinen Geist in die Hände von Gott legt, zeigt das Vertrauen von ihm zu Gott. Er vertraut ihm sogar sein Geist (ihn) an.eispiel || Joh: &amp;quot;ES IST VOLLBRACHT!&amp;quot; Bedeutet für mich, das Jesus sein Leben zwar beendet ist dies aber für einen guten Zweck. Er hat seine Aufgabe vollbracht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Er fühlt sich von Gott verlassen, da er ihn im Stich ließ und seine Kreuzigung zuließ. Er wurde gekreuzigt, da die Menschen ihm nicht glaubten, dass er der Sohn Gottes sei und ebenfalls meinte, dass man keine Steuern zahlen solle. Im Gegenzug wurde er von den Römern gekreuzigt ohne von Gott, seinem Vater, beschützt zu werden. Dabei denke ich, dass er sich ziemlich verlassen und verraten fühlte. || Hier vertraut er Gott seinen Geist an und überlässt ihn ihm, um zu ihm zurückzukehren, was bedeutet, dass er in dem Moment stirbt und wieder bei Gott, im Paradis ist. || Bevor er verschwindet spricht er noch zu seiner Mutter und nahm ein wenig von dem Essig. Der Satz, der danach kommt verdeutlicht, dass er nun sein Leben beendet hat und die Schriften sich erfüllen konnten. So konnte er wieder zu Gott zurückkehren und sein Geist ihn wieder verlassen. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || Dieser Satz bringt zum Ausdruck, dass Jesu, obwohl er Gottes Sohn ist, den gleichen Schmerz empfinden kann, wie ein Mensch. || Dies bedeutet, dass Jesus Seele nach seinem Tod, wieder zum Vater, dem Gott, zurückkehrt und er sich ihm voll und ganz hingibt. || Dies bedeutet, dass er seine Aufgabe, die Menschen durch sein Leiden zu erlösen, erfüllt hat.&lt;br /&gt;
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| 24 || In dieser Situation fühlt sich Jesus von Gott verraten und oder verlassen || Jesus ist hier komplett von Gott überzeugt und Vertraut ihm auch ||  Jesus ist überzeugt, dass er in den Himmel kommt &lt;br /&gt;
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| 4 || Jesus versteht nicht, warum Gott ihn verlassen hat und sterben lässt. Er wusste, dass er nicht mehr viel Zeit zum Überleben hatte. Er dachte, dass Gott ihm helfen würde, was er aber nicht tat. Er ist verzweifelt und fühlt sich allein gelassen. || Jesus hat sehr viel Vertrauen in Gott, denn er überlässt ihm seinen Geist. Er ist bereit für den Tod und fürchtet ihn nicht sehr.   || Ich denke, dass Jesus seine Lebensaufgaben erfüllt hat. Er gab nun seinen Geist auf und reichte ihn Gott. &lt;br /&gt;
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| 2 ||  Dieser Fragesatz soll zunächst einmal einen Apell von Jesus an Gott zur Geltung bringen. Bei diesem Apell geht es darum, warum Gott ihn im Stich und ihn sterben gelassen hatte. Wahrscheinlich war er sehr verzweifelt und ängstlich. Dadurch, dass er ihn zu damaligen Zeiten allein gelassen hatte, fühlte er sich von Gott gewissermaßen leicht hintergangen und verlassen. Die Christen/Menschen von damals glaubten nicht an Jesus, den Auserwählten (Sohn Gottes) und meinten, dass man keine Steuern bezahlen solle. Jesus wurde von Gott letzendlich gewissermaßen abgeschottet und nicht beschützt, weshalb es zur Kreuzigung Jesu kam.   || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
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| 8 || Für mich könnte das bedeutet, dass Jesus in diesem Moment auf sich allein gestellt war, denn er war wahrscheinlich zu dieser Zeit sehr verzweifelt und hilflos. Für mich klingt es nach einem Hilferuf.  || Er vertraut Gott, er weiß, dass Gott immer für ihn da ist und ihm immer hilft. Er hat keine Angst vor dem Sterben.  || Jesus leben ist vollendet, es ist vorbei. Er kam in das Reich Gottes.&lt;br /&gt;
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| 11|| Vielleicht fühlt sich Jesus verraten da er Gott viel geholfen hat, um das Christentum zu verbreiten und jetzt hat Gott ihn sitzen lassen. Weiterhin könnte es aber auch bedeuten, dass Jesus nicht versteht wieso Gott nichts gegen seinen Tod unternommen hat. || Vielleicht könnte dies bedeuten dass Jesus sein Leben und Geist Gott übergibt um sich zu beschützen. || Dies ist nach meiner Meinung das ende von Jesus Mission und Leben.&lt;br /&gt;
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		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

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| 10 || Jesus versteht nicht warum Gott ihn mit dem Tod bestraft, obwohl er nichts böses getan hat. Das ist meiner Meinung nach mit dem &amp;quot;WARUM HAST DU MICH VERLASSEN&amp;quot; gemeint. In dem Moment hat er sich sicherlich alleingelassen gefühlt.|| Dieser Satz bedeutet für mich, das Jesus Gott voll und ganz vertraut. Denn sonst würde er nicht seinen Geist Gott überlassen. || Ich glaube das Jesus irgendeine Tradition oder etwas was Gott ihm aufgetragen hat vollbracht hat.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || Ein Hilferuf, der aus größter Verzweiflung entsteht und aus Angst. || Er weiß, was ihn erwartet|| Als Beendung seines Lebenswerkes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Ich denke, dass sich Jesus eventuell alleingelassen gefühlt hat, als Gott zu ihm dies sagt. Jesus fühlt sich in diesem Moment sehr hilflos.  || Ich glaube, dass Jesus ein sehr großes Vertrauen gegenüber Gott hat, da er Gott seinen Geist überlassen hat.  || Dieser Satz bedeutet für mich, dass das Lebenswerk von Jesus vollendet worden ist. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Jesus versteht nicht wieso er die Erde verlassen muss, dies wird sichtbar an „Mein Gott, mein Gott warum hast du mich verlassen?“ Er gibt ebenfalls seinen mit Menschen ein Zeichen, dass der Zeitpunkt gekommen ist, dass er nun der nächste ist, der die Erde verlässt, da in der sechsten Stunde eine Finsternis über das Land kam.|| Hier könnte man verstehen, dass Jesus bereit war zu gehen. Er bereitete sich vor und verabschiedete seine Mitmenschen.  Bis er dann am Ende, als die Finsternis in der sechsten Stunde kam, seinen Geist in die Hände des Vaters legt. Dies geschieht mit seinem letzten Atemzug, den er auf dieser Erde verbracht hatte. ||  Er wünscht sich noch eine Bedingung von seiner Familie, da er Essig von einem Schwamm trank und somit seine letzten Momente auf der Erde waren. Er gab auf und schenkte Gott seinen Geist, damit er wohl in den Himmel kommt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Jesus ruft seinen Gott nach Hilfe und fragt ihn warum er ihn verlassen hat. || Jesus weiß was mit ihn getan wird, er ist aber auch gleichzeitig bereit zu gehen.|| Es ist die Beendung des Lebens, er beendete sein  Leben und gab seinen Geist auf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Ich denke das diese letzten Worte Jesu bedeuten sollen, dass sich Jesus schon bewusst war, dass er jetzt wahrscheinlich sterben wird, jedoch aber hoffte er, dass Gott ihm helfen würde und er nicht zulassen würde, dass er stirbt. Jedoch konnte Gott dies nicht.  || Ich denke das diese Worte Jesu bedeuten sollen, dass Jesus eine so enge und vertrauliche Beziehung zu Gott hatte, sodass Jesus ihm seinen Geist überließ.  || Ich denke das dies bedeuten soll, dass Jesus eine Aufgabe von Gott bekommen hat, die er in seinem Leben erfüllen muss. Und weil Jesus seine Aufgabe erfüllt hat, gab er seinen Geist auf und schenkte ihm Gott, damit er in den Himmel kommt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Die Frage Mk, Mt: &amp;quot;MEIN GOTT, MEIN GOTT, WARUM HAST DU MICH VERLASSEN?&amp;quot; Zeigt die Angst von Jesus, das Gott ihn verlassen hast. Er hat Angst und ist umgeben von Finsternis. || Das Jesus seinen Geist in die Hände von Gott legt, zeigt das Vertrauen von ihm zu Gott. Er vertraut ihm sogar sein Geist (ihn) an.eispiel || Joh: &amp;quot;ES IST VOLLBRACHT!&amp;quot; Bedeutet für mich, das Jesus sein Leben zwar beendet ist dies aber für einen guten Zweck. Er hat seine Aufgabe vollbracht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Er fühlt sich von Gott verlassen, da er ihn im Stich ließ und seine Kreuzigung zuließ. Er wurde gekreuzigt, da die Menschen ihm nicht glaubten, dass er der Sohn Gottes sei und ebenfalls meinte, dass man keine Steuern zahlen solle. Im Gegenzug wurde er von den Römern gekreuzigt ohne von Gott, seinem Vater, beschützt zu werden. Dabei denke ich, dass er sich ziemlich verlassen und verraten fühlte. || Hier vertraut er Gott seinen Geist an und überlässt ihn ihm, um zu ihm zurückzukehren, was bedeutet, dass er in dem Moment stirbt und wieder bei Gott, im Paradis ist. || Bevor er verschwindet spricht er noch zu seiner Mutter und nahm ein wenig von dem Essig. Der Satz, der danach kommt verdeutlicht, dass er nun sein Leben beendet hat und die Schriften sich erfüllen konnten. So konnte er wieder zu Gott zurückkehren und sein Geist ihn wieder verlassen. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || Dieser Satz bringt zum Ausdruck, dass Jesu, obwohl er Gottes Sohn ist, den gleichen Schmerz empfinden kann, wie ein Mensch. || Dies bedeutet, dass Jesus Seele nach seinem Tod, wieder zum Vater, dem Gott, zurückkehrt und er sich ihm voll und ganz hingibt. || Dies bedeutet, dass er seine Aufgabe, die Menschen durch sein Leiden zu erlösen, erfüllt hat.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || In dieser Situation fühlt sich Jesus von Gott verraten und oder verlassen || Jesus ist hier komplett von Gott überzeugt und Vertraut ihm auch ||  Jesus ist überzeugt, dass er in den Himmel kommt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Jesus versteht nicht, warum Gott ihn verlassen hat und sterben lässt. Er wusste, dass er nicht mehr viel Zeit zum Überleben hatte. Er dachte, dass Gott ihm helfen würde, was er aber nicht tat. Er ist verzweifelt und fühlt sich allein gelassen. || Jesus hat sehr viel Vertrauen in Gott, denn er überlässt ihm seinen Geist. Er ist bereit für den Tod und fürchtet ihn nicht sehr.   || Ich denke, dass Jesus seine Lebensaufgaben erfüllt hat. Er gab nun seinen Geist auf und reichte ihn Gott. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 ||  Dieser Fragesatz soll zunächst einmal einen Apell von Jesus an Gott zur Geltung bringen. Bei diesem Apell geht es darum, warum Gott ihn im Stich und ihn sterben gelassen hatte. Wahrscheinlich war er sehr verzweifelt und ängstlich. Dadurch, dass er in zu damaligen Zeiten allein gelassen hatte fühlte er sich von Gott gewissermaßen leicht hintergangen und verlassen. Die Christen/Menschen von damals glaubten nicht an Jesus, den Auserwählten (Sohn Gottes) und meinten, dass man keine Steuern bezahlen solle. Jesus wurde von Gott letzendlich gewissermaßen abgeschottet und nicht beschützt, weshalb es zur Kreuzigung Jesu kam.   || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || Für mich könnte das bedeutet, dass Jesus in diesem Moment auf sich allein gestellt war, denn er war wahrscheinlich zu dieser Zeit sehr verzweifelt und hilflos. Für mich klingt es nach einem Hilferuf.  || Er vertraut Gott, er weiß, dass Gott immer für ihn da ist und ihm immer hilft. Er hat keine Angst vor dem Sterben.  || Jesus leben ist vollendet, es ist vorbei. Er kam in das Reich Gottes.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11|| Vielleicht fühlt sich Jesus verraten da er Gott viel geholfen hat, um das Christentum zu verbreiten und jetzt hat Gott ihn sitzen lassen. Weiterhin könnte es aber auch bedeuten, dass Jesus nicht versteht wieso Gott nichts gegen seinen Tod unternommen hat. || Vielleicht könnte dies bedeuten dass Jesus sein Leben und Geist Gott übergibt um sich zu beschützen. || Dies ist nach meiner Meinung das ende von Jesus Mission und Leben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 || In diesem Moment wurde Jesus klar, dass er jetzt sterben wird und fragt dann mit seinen letzten Worten, warum Gott ihn verlassen hat und ihn nicht mehr &amp;quot;beschützt&amp;quot;, sondern sterben lässt. || Mit diesen letzten Worten übergibt Jesus Gott seinen Geist und gibt sich Gott hin. || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beispiel || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
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		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

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		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Kath. Religion/Jesus/Letzte Worte Jesu</title>
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				<updated>2020-05-12T09:37:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: &lt;/p&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! PSEUDONYM !! Mk, Mt: &amp;quot;MEIN GOTT, MEIN GOTT, WARUM HAST DU MICH VERLASSEN?&amp;quot; !! Lk: &amp;quot;VATER, IN DEINE HÄNDE LEGE ICH MEINEN GEIST.&amp;quot; !! Joh: &amp;quot;ES IST VOLLBRACHT!&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Jesus versteht nicht warum Gott ihn mit dem Tod bestraft, obwohl er nichts böses getan hat. Das ist meiner Meinung nach mit dem &amp;quot;WARUM HAST DU MICH VERLASSEN&amp;quot; gemeint. In dem Moment hat er sich sicherlich alleingelassen gefühlt.|| Dieser Satz bedeutet für mich, das Jesus Gott voll und ganz vertraut. Denn sonst würde er nicht seinen Geist Gott überlassen. || Ich glaube das Jesus irgendeine Tradition oder etwas was Gott ihm aufgetragen hat vollbracht hat.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || Ein Hilferuf, der aus größter Verzweiflung entsteht und aus Angst. || Er weiß, was ihn erwartet|| Als Beendung seines Lebenswerkes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Ich denke, dass sich Jesus eventuell alleingelassen gefühlt hat, als Gott zu ihm dies sagt. Jesus fühlt sich in diesem Moment sehr hilflos.  || Ich glaube, dass Jesus ein sehr großes Vertrauen gegenüber Gott hat, da er Gott seinen Geist überlassen hat.  || Dieser Satz bedeutet für mich, dass das Lebenswerk von Jesus vollendet worden ist. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Jesus versteht nicht wieso er die Erde verlassen muss, dies wird sichtbar an „Mein Gott, mein Gott warum hast du mich verlassen?“ Er gibt ebenfalls seinen mit Menschen ein Zeichen, dass der Zeitpunkt gekommen ist, dass er nun der nächste ist, der die Erde verlässt, da in der sechsten Stunde eine Finsternis über das Land kam.|| Hier könnte man verstehen, dass Jesus bereit war zu gehen. Er bereitete sich vor und verabschiedete seine Mitmenschen.  Bis er dann am Ende, als die Finsternis in der sechsten Stunde kam, seinen Geist in die Hände des Vaters legt. Dies geschieht mit seinem letzten Atemzug, den er auf dieser Erde verbracht hatte. ||  Er wünscht sich noch eine Bedingung von seiner Familie, da er Essig von einem Schwamm trank und somit seine letzten Momente auf der Erde waren. Er gab auf und schenkte Gott seinen Geist, damit er wohl in den Himmel kommt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Jesus ruft seinen Gott nach Hilfe und fragt ihn warum er ihn verlassen hat. || Jesus weiß was mit ihn getan wird, er ist aber auch gleichzeitig bereit zu gehen.|| Es ist die Beendung des Lebens, er beendete sein  Leben und gab seinen Geist auf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Ich denke das diese letzten Worte Jesu bedeuten sollen, dass sich Jesus schon bewusst war, dass er jetzt wahrscheinlich sterben wird, jedoch aber hoffte er, dass Gott ihm helfen würde und er nicht zulassen würde, dass er stirbt. Jedoch konnte Gott dies nicht.  || Ich denke das diese Worte Jesu bedeuten sollen, dass Jesus eine so enge und vertrauliche Beziehung zu Gott hatte, sodass Jesus ihm seinen Geist überließ.  || Ich denke das dies bedeuten soll, dass Jesus eine Aufgabe von Gott bekommen hat, die er in seinem Leben erfüllen muss. Und weil Jesus seine Aufgabe erfüllt hat, gab er seinen Geist auf und schenkte ihm Gott, damit er in den Himmel kommt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Die Frage Mk, Mt: &amp;quot;MEIN GOTT, MEIN GOTT, WARUM HAST DU MICH VERLASSEN?&amp;quot; Zeigt die Angst von Jesus, das Gott ihn verlassen hast. Er hat Angst und ist umgeben von Finsternis. || Das Jesus seinen Geist in die Hände von Gott legt, zeigt das Vertrauen von ihm zu Gott. Er vertraut ihm sogar sein Geist (ihn) an.eispiel || Joh: &amp;quot;ES IST VOLLBRACHT!&amp;quot; Bedeutet für mich, das Jesus sein Leben zwar beendet ist dies aber für einen guten Zweck. Er hat seine Aufgabe vollbracht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Er fühlt sich von Gott verlassen, da er ihn im Stich ließ und seine Kreuzigung zuließ. Er wurde gekreuzigt, da die Menschen ihm nicht glaubten, dass er der Sohn Gottes sei und ebenfalls meinte, dass man keine Steuern zahlen solle. Im Gegenzug wurde er von den Römern gekreuzigt ohne von Gott, seinem Vater, beschützt zu werden. Dabei denke ich, dass er sich ziemlich verlassen und verraten fühlte. || Hier vertraut er Gott seinen Geist an und überlässt ihn ihm, um zu ihm zurückzukehren, was bedeutet, dass er in dem Moment stirbt und wieder bei Gott, im Paradis ist. || Bevor er verschwindet spricht er noch zu seiner Mutter und nahm ein wenig von dem Essig. Der Satz, der danach kommt verdeutlicht, dass er nun sein Leben beendet hat und die Schriften sich erfüllen konnten. So konnte er wieder zu Gott zurückkehren und sein Geist ihn wieder verlassen. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || Dieser Satz bringt zum Ausdruck, dass Jesu, obwohl er Gottes Sohn ist, den gleichen Schmerz empfinden kann, wie ein Mensch. || Dies bedeutet, dass Jesus Seele nach seinem Tod, wieder zum Vater, dem Gott, zurückkehrt und er sich ihm voll und ganz hingibt. || Dies bedeutet, dass er seine Aufgabe, die Menschen durch sein Leiden zu erlösen, erfüllt hat.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || In dieser Situation fühlt sich Jesus von Gott verraten und oder verlassen || Jesus ist hier komplett von Gott überzeugt und Vertraut ihm auch ||  Jesus ist überzeugt, dass er in den Himmel kommt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Jesus versteht nicht, warum Gott ihn verlassen hat und sterben lässt. Er wusste, dass er nicht mehr viel Zeit zum Überleben hatte. Er dachte, dass Gott ihm helfen würde, was er aber nicht tat. Er ist verzweifelt und fühlt sich allein gelassen. || Jesus hat sehr viel Vertrauen in Gott, denn er überlässt ihm seinen Geist. Er ist bereit für den Tod und fürchtet ihn nicht sehr.   || Ich denke, dass Jesus seine Lebensaufgaben erfüllt hat. Er gab nun seinen Geist auf und reichte ihn Gott. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 ||  Dieser Fragesatz soll zunächst einmal einen Apell von Jesus an Gott zur Geltung bringen. Bei diesem Apell geht es darum, warum Gott ihn im Stich und ihn sterben gelassen hatte    || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || Für mich könnte das bedeutet, dass Jesus in diesem Moment auf sich allein gestellt war, denn er war wahrscheinlich zu dieser Zeit sehr verzweifelt und hilflos. Für mich klingt es nach einem Hilferuf.  || Er vertraut Gott, er weiß, dass Gott immer für ihn da ist und ihm immer hilft. Er hat keine Angst vor dem Sterben.  || Jesus leben ist vollendet, es ist vorbei. Er kam in das Reich Gottes.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11|| Vielleicht fühlt sich Jesus verraten da er Gott viel geholfen hat, um das Christentum zu verbreiten und jetzt hat Gott ihn sitzen lassen. Weiterhin könnte es aber auch bedeuten, dass Jesus nicht versteht wieso Gott nichts gegen seinen Tod unternommen hat. || Vielleicht könnte dies bedeuten dass Jesus sein Leben und Geist Gott übergibt um sich zu beschützen. || Dies ist nach meiner Meinung das ende von Jesus Mission und Leben.&lt;br /&gt;
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| 13 || In diesem Moment wurde Jesus klar, dass er jetzt sterben wird und fragt dann mit seinen letzten Worten, warum Gott ihn verlassen hat und ihn nicht mehr &amp;quot;beschützt&amp;quot;, sondern sterben lässt. || Mit diesen letzten Worten übergibt Jesus Gott seinen Geist und gibt sich Gott hin. || Beispiel&lt;br /&gt;
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		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

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		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Kath. Religion/Jesus/Letzte Worte Jesu</title>
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! PSEUDONYM !! Mk, Mt: &amp;quot;MEIN GOTT, MEIN GOTT, WARUM HAST DU MICH VERLASSEN?&amp;quot; !! Lk: &amp;quot;VATER, IN DEINE HÄNDE LEGE ICH MEINEN GEIST.&amp;quot; !! Joh: &amp;quot;ES IST VOLLBRACHT!&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Jesus versteht nicht warum Gott ihn mit dem Tod bestraft, obwohl er nichts böses getan hat. Das ist meiner Meinung nach mit dem &amp;quot;WARUM HAST DU MICH VERLASSEN&amp;quot; gemeint. In dem Moment hat er sich sicherlich alleingelassen gefühlt.|| Dieser Satz bedeutet für mich, das Jesus Gott voll und ganz vertraut. Denn sonst würde er nicht seinen Geist Gott überlassen. || Ich glaube das Jesus irgendeine Tradition oder etwas was Gott ihm aufgetragen hat vollbracht hat.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || Ein Hilferuf, der aus größter Verzweiflung entsteht und aus Angst. || Er weiß, was ihn erwartet|| Als Beendung seines Lebenswerkes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Ich denke, dass sich Jesus eventuell alleingelassen gefühlt hat, als Gott zu ihm dies sagt. Jesus fühlt sich in diesem Moment sehr hilflos.  || Ich glaube, dass Jesus ein sehr großes Vertrauen gegenüber Gott hat, da er Gott seinen Geist überlassen hat.  || Dieser Satz bedeutet für mich, dass das Lebenswerk von Jesus vollendet worden ist. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Jesus versteht nicht wieso er die Erde verlassen muss, dies wird sichtbar an „Mein Gott, mein Gott warum hast du mich verlassen?“ Er gibt ebenfalls seinen mit Menschen ein Zeichen, dass der Zeitpunkt gekommen ist, dass er nun der nächste ist, der die Erde verlässt, da in der sechsten Stunde eine Finsternis über das Land kam.|| Hier könnte man verstehen, dass Jesus bereit war zu gehen. Er bereitete sich vor und verabschiedete seine Mitmenschen.  Bis er dann am Ende, als die Finsternis in der sechsten Stunde kam, seinen Geist in die Hände des Vaters legt. Dies geschieht mit seinem letzten Atemzug, den er auf dieser Erde verbracht hatte. ||  Er wünscht sich noch eine Bedingung von seiner Familie, da er Essig von einem Schwamm trank und somit seine letzten Momente auf der Erde waren. Er gab auf und schenkte Gott seinen Geist, damit er wohl in den Himmel kommt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Jesus ruft seinen Gott nach Hilfe und fragt ihn warum er ihn verlassen hat. || Jesus weiß was mit ihn getan wird, er ist aber auch gleichzeitig bereit zu gehen.|| Es ist die Beendung des Lebens, er beendete sein  Leben und gab seinen Geist auf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Ich denke das diese letzten Worte Jesu bedeuten sollen, dass sich Jesus schon bewusst war, dass er jetzt wahrscheinlich sterben wird, jedoch aber hoffte er, dass Gott ihm helfen würde und er nicht zulassen würde, dass er stirbt. Jedoch konnte Gott dies nicht.  || Ich denke das diese Worte Jesu bedeuten sollen, dass Jesus eine so enge und vertrauliche Beziehung zu Gott hatte, sodass Jesus ihm seinen Geist überließ.  || Ich denke das dies bedeuten soll, dass Jesus eine Aufgabe von Gott bekommen hat, die er in seinem Leben erfüllen muss. Und weil Jesus seine Aufgabe erfüllt hat, gab er seinen Geist auf und schenkte ihm Gott, damit er in den Himmel kommt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Die Frage Mk, Mt: &amp;quot;MEIN GOTT, MEIN GOTT, WARUM HAST DU MICH VERLASSEN?&amp;quot; Zeigt die Angst von Jesus, das Gott ihn verlassen hast. Er hat Angst und ist umgeben von Finsternis. || Das Jesus seinen Geist in die Hände von Gott legt, zeigt das Vertrauen von ihm zu Gott. Er vertraut ihm sogar sein Geist (ihn) an.eispiel || Joh: &amp;quot;ES IST VOLLBRACHT!&amp;quot; Bedeutet für mich, das Jesus sein Leben zwar beendet ist dies aber für einen guten Zweck. Er hat seine Aufgabe vollbracht.&lt;br /&gt;
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| 21 || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
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| 7 || Dieser Satz bringt zum Ausdruck, dass Jesu, obwohl er Gottes Sohn ist, den gleichen Schmerz empfinden kann, wie ein Mensch. || Dies bedeutet, dass Jesus Seele nach seinem Tod, wieder zum Vater, dem Gott, zurückkehrt und er sich ihm voll und ganz hingibt. || Dies bedeutet, dass er seine Aufgabe, die Menschen durch sein Leiden zu erlösen, erfüllt hat.&lt;br /&gt;
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| 24 || In dieser Situation fühlt sich Jesus von Gott verraten und oder verlassen || Jesus ist hier komplett von Gott überzeugt und Vertraut ihm auch ||  Jesus ist überzeugt, dass er in den Himmel kommt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Jesus versteht nicht, warum Gott ihn verlassen hat und sterben lässt. Er wusste, dass er nicht mehr viel Zeit zum Überleben hatte. Er dachte, dass Gott ihm helfen würde, was er aber nicht tat. Er ist verzweifelt und fühlt sich allein gelassen. || Jesus hat sehr viel Vertrauen in Gott, denn er überlässt ihm seinen Geist. Er ist bereit für den Tod und fürchtet ihn nicht sehr.   || Ich denke, dass Jesus seine Lebensaufgaben erfüllt hat. Er gab nun seinen Geist auf und reichte ihn Gott. &lt;br /&gt;
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| 2 ||  Dieser Fragesatz soll zunächst einmal einen Apell von Jesus an Gott zur Geltung bringen    || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
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| 20 || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
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| 8 || Für mich könnte das bedeutet, dass Jesus in diesem Moment auf sich allein gestellt war, denn er war wahrscheinlich zu dieser Zeit sehr verzweifelt und hilflos. Für mich klingt es nach einem Hilferuf.  || Er vertraut Gott, er weiß, dass Gott immer für ihn da ist und ihm immer hilft. Er hat keine Angst vor dem Sterben.  || Jesus leben ist vollendet, es ist vorbei. Er kam in das Reich Gottes.&lt;br /&gt;
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		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Kath. Religion/Jesus/Letzte Worte Jesu</title>
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! PSEUDONYM !! Mk, Mt: &amp;quot;MEIN GOTT, MEIN GOTT, WARUM HAST DU MICH VERLASSEN?&amp;quot; !! Lk: &amp;quot;VATER, IN DEINE HÄNDE LEGE ICH MEINEN GEIST.&amp;quot; !! Joh: &amp;quot;ES IST VOLLBRACHT!&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| 10 || Jesus versteht nicht warum Gott ihn mit dem Tod bestraft, obwohl er nichts böses getan hat. Das ist meiner Meinung nach mit dem &amp;quot;WARUM HAST DU MICH VERLASSEN&amp;quot; gemeint. In dem Moment hat er sich sicherlich alleingelassen gefühlt.|| Dieser Satz bedeutet für mich, das Jesus Gott voll und ganz vertraut. Denn sonst würde er nicht seinen Geist Gott überlassen. || Ich glaube das Jesus irgendeine Tradition oder etwas was Gott ihm aufgetragen hat vollbracht hat.&lt;br /&gt;
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| 9 || Ein Hilferuf, der aus größter Verzweiflung entsteht und aus Angst. || Er weiß, was ihn erwartet|| Als Beendung seines Lebenswerkes&lt;br /&gt;
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| 14 || Ich denke, dass sich Jesus eventuell alleingelassen gefühlt hat, als Gott zu ihm dies sagt. Jesus fühlt sich in diesem Moment sehr hilflos.  || Ich glaube, dass Jesus ein sehr großes Vertrauen gegenüber Gott hat, da er Gott seinen Geist überlassen hat.  || Dieser Satz bedeutet für mich, dass das Lebenswerk von Jesus vollendet worden ist. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Jesus versteht nicht wieso er die Erde verlassen muss, dies wird sichtbar an „Mein Gott, mein Gott warum hast du mich verlassen?“ Er gibt ebenfalls seinen mit Menschen ein Zeichen, dass der Zeitpunkt gekommen ist, dass er nun der nächste ist, der die Erde verlässt, da in der sechsten Stunde eine Finsternis über das Land kam.|| Hier könnte man verstehen, dass Jesus bereit war zu gehen. Er bereitete sich vor und verabschiedete seine Mitmenschen.  Bis er dann am Ende, als die Finsternis in der sechsten Stunde kam, seinen Geist in die Hände des Vaters legt. Dies geschieht mit seinem letzten Atemzug, den er auf dieser Erde verbracht hatte. ||  Er wünscht sich noch eine Bedingung von seiner Familie, da er Essig von einem Schwamm trank und somit seine letzten Momente auf der Erde waren. Er gab auf und schenkte Gott seinen Geist, damit er wohl in den Himmel kommt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Jesus ruft seinen Gott nach Hilfe und fragt ihn warum er ihn verlassen hat. || Jesus weiß was mit ihn getan wird, er ist aber auch gleichzeitig bereit zu gehen.|| Es ist die Beendung des Lebens, er beendete sein  Leben und gab seinen Geist auf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Ich denke das diese letzten Worte Jesu bedeuten sollen, dass sich Jesus schon bewusst war, dass er jetzt wahrscheinlich sterben wird, jedoch aber hoffte er, dass Gott ihm helfen würde und er nicht zulassen würde, dass er stirbt. Jedoch konnte Gott dies nicht.  || Ich denke das diese Worte Jesu bedeuten sollen, dass Jesus eine so enge und vertrauliche Beziehung zu Gott hatte, sodass Jesus ihm seinen Geist überließ.  || Ich denke das dies bedeuten soll, dass Jesus eine Aufgabe von Gott bekommen hat, die er in seinem Leben erfüllen muss. Und weil Jesus seine Aufgabe erfüllt hat, gab er seinen Geist auf und schenkte ihm Gott, damit er in den Himmel kommt. &lt;br /&gt;
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| 19 || 1: Die Frage Mk, Mt: &amp;quot;MEIN GOTT, MEIN GOTT, WARUM HAST DU MICH VERLASSEN?&amp;quot; Zeigt die Angst von Jesus, das Gott ihn verlassen hast. Er hat Angst und ist umgeben von Finsternis. || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || Dieser Satz bringt zum Ausdruck, dass Jesu, obwohl er Gottes Sohn ist, den gleichen Schmerz empfinden kann, wie ein Mensch. || Dies bedeutet, dass Jesus Seele nach seinem Tod, wieder zum Vater, dem Gott, zurückkehrt und er sich ihm voll und ganz hingibt. || Dies bedeutet, dass er seine Aufgabe, die Menschen durch sein Leiden zu erlösen, erfüllt hat.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || In dieser Situation fühlt sich Jesus von Gott verraten und oder verlassen || Jesus ist hier komplett von Gott überzeugt und Vertraut ihm auch ||  Jesus ist überzeugt, dass er in den Himmel kommt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Jesus versteht nicht, warum Gott ihn verlassen hat und sterben lässt. Er wusste, dass er nicht mehr viel Zeit zum Überleben hatte. Er dachte, dass Gott ihm helfen würde, was er aber nicht tat. Er ist verzweifelt und fühlt sich allein gelassen. || Jesus hat sehr viel Vertrauen in Gott, denn er überlässt ihm seinen Geist. Er ist bereit für den Tod und fürchtet ihn nicht sehr.   || Ich denke, dass Jesus seine Lebensaufgaben erfüllt hat. Er gab nun seinen Geist auf und reichte ihn Gott. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 ||  Dieser Fragesatz soll    || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
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| 20 || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || Für mich könnte das bedeutet, dass Jesus in diesem Moment auf sich allein gestellt war, denn er war wahrscheinlich zu dieser Zeit sehr verzweifelt und hilflos. Für mich klingt es nach einem Hilferuf.  || Er vertraut Gott, er weiß, dass Gott immer für ihn da ist und ihm immer hilft. Er hat keine Angst vor dem Sterben.  || Jesus leben ist vollendet, es ist vorbei. Er kam in das Reich Gottes.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Kath._Religion/Jesus/Letzte_Worte_Jesu</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Kath. Religion/Jesus/Letzte Worte Jesu</title>
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				<updated>2020-05-12T09:04:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! PSEUDONYM !! Mk, Mt: &amp;quot;MEIN GOTT, MEIN GOTT, WARUM HAST DU MICH VERLASSEN?&amp;quot; !! Lk: &amp;quot;VATER, IN DEINE HÄNDE LEGE ICH MEINEN GEIST.&amp;quot; !! Joh: &amp;quot;ES IST VOLLBRACHT!&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || Jesus versteht nicht warum Gott ihn mit dem Tod bestraft, obwohl er nichts böses getan hat. Das ist meiner Meinung nach mit dem &amp;quot;WARUM HAST DU MICH VERLASSEN&amp;quot; gemeint. In dem Moment hat er sich sicherlich alleingelassen gefühlt.|| Dieser Satz bedeutet für mich, das Jesus Gott voll und ganz vertraut. Denn sonst würde er nicht seinen Geist Gott überlassen. || Ich glaube das Jesus irgendeine Tradition oder etwas was Gott ihm aufgetragen hat vollbracht hat.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || Ein Hilferuf, der aus größter Verzweiflung entsteht und aus Angst. || Er weiß, was ihn erwartet|| Als Beendung seines Lebenswerkes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Ich denke, dass sich Jesus eventuell alleingelassen gefühlt hat, als Gott zu ihm dies sagt. Jesus fühlt sich in diesem Moment sehr hilflos.  || Ich glaube, dass Jesus ein sehr großes Vertrauen gegenüber Gott hat, da er Gott seinen Geist überlassen hat.  || Dieser Satz bedeutet für mich, dass das Lebenswerk von Jesus vollendet worden ist. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Jesus versteht nicht wieso er die Erde verlassen muss, dies wird sichtbar an „Mein Gott, mein Gott warum hast du mich verlassen?“ Er gibt ebenfalls seinen mit Menschen ein Zeichen, dass der Zeitpunkt gekommen ist, dass er nun der nächste ist, der die Erde verlässt, da in der sechsten Stunde eine Finsternis über das Land kam.|| Hier könnte man verstehen, dass Jesus bereit war zu gehen. Er bereitete sich vor und verabschiedete seine Mitmenschen.  Bis er dann am Ende, als die Finsternis in der sechsten Stunde kam, seinen Geist in die Hände des Vaters legt. Dies geschieht mit seinem letzten Atemzug, den er auf dieser Erde verbracht hatte. ||  Er wünscht sich noch eine Bedingung von seiner Familie, da er Essig von einem Schwamm trank und somit seine letzten Momente auf der Erde waren. Er gab auf und schenkte Gott seinen Geist, damit er wohl in den Himmel kommt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Jesus ruft seinen Gott nach Hilfe und fragt ihn warum er ihn verlassen hat. || Jesus weiß was mit ihn getan wird, er ist aber auch gleichzeitig bereit zu gehen.|| Es ist die Beendung des Lebens, er beendete sein  Leben und gab seinen Geist auf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Ich denke das diese letzten Worte Jesu bedeuten sollen, dass sich Jesus schon bewusst war, dass er jetzt wahrscheinlich sterben wird, jedoch aber hoffte er, dass Gott ihm helfen würde und er nicht zulassen würde, dass er stirbt. Jedoch konnte Gott dies nicht.  || Ich denke das diese Worte Jesu bedeuten sollen, dass Jesus eine so enge und vertrauliche Beziehung zu Gott hatte, sodass Jesus ihm seinen Geist überließ.  || Ich denke das dies bedeuten soll, dass Jesus eine Aufgabe von Gott bekommen hat, die er in seinem Leben erfüllen muss. Und weil Jesus seine Aufgabe erfüllt hat, gab er seinen Geist auf und schenkte ihm Gott, damit er in den Himmel kommt. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || Dieser Satz bringt zum Ausdruck, dass Jesu, obwohl er Gottes Sohn ist, den gleichen Schmerz empfinden kann, wie ein Mensch. || Dies bedeutet, dass Jesus Seele nach seinem Tod, wieder zum Vater, dem Gott, zurückkehrt und er sich ihm voll und ganz hingibt. || Dies bedeutet, dass er seine Aufgabe, die Menschen durch sein Leiden zu erlösen, erfüllt hat.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || In dieser Situation fühlt sich Jesus von Gott verraten und oder verlassen || Jesus ist hier komplett von Gott überzeugt und Vertraut ihm auch ||  Jesus ist überzeugt, dass er in den Himmel kommt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Jesus versteht nicht, warum Gott ihn verlassen hat und sterben lässt. Er wusste, dass er nicht mehr viel Zeit zum Überleben hatte. Er dachte, dass Gott ihm helfen würde, was er aber nicht tat. Er ist verzweifelt und fühlt sich allein gelassen. || Jesus hat sehr viel Vertrauen in Gott, denn er überlässt ihm seinen Geist. Er ist bereit für den Tod und fürchtet ihn nicht sehr.   || Ich denke, dass Jesus seine Lebensaufgaben erfüllt hat. Er gab nun seinen Geist auf und reichte ihn Gott. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 ||  Dieser Fragesatz soll zum Ausdruck bringen,    || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Beispiel || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || Für mich könnte das bedeutet, dass Jesus in diesem Moment auf sich allein gestellt war, denn er war wahrscheinlich zu dieser Zeit sehr verzweifelt und hilflos. Für mich klingt es nach einem Hilferuf.  || Er vertraut Gott, er weiß, dass Gott immer für ihn da ist und ihm immer hilft. Er hat keine Angst vor dem Sterben.  || Jesus leben ist vollendet, es ist vorbei. Er kam in das Reich Gottes.&lt;br /&gt;
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		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Kath._Religion/Jesus/Letzte_Worte_Jesu</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Kath. Religion/Jesus/Letzte Worte Jesu</title>
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				<updated>2020-05-12T08:45:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: &lt;/p&gt;
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! PSEUDONYM !! Mk, Mt: &amp;quot;MEIN GOTT, MEIN GOTT, WARUM HAST DU MICH VERLASSEN?&amp;quot; !! Lk: &amp;quot;VATER, IN DEINE HÄNDE LEGE ICH MEINEN GEIST.&amp;quot; !! Joh: &amp;quot;ES IST VOLLBRACHT!&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| 10 || Jesus versteht nicht warum Gott ihn mit dem Tod bestraft, obwohl er nichts böses getan hat. Das ist meiner Meinung nach mit dem &amp;quot;WARUM HAST DU MICH VERLASSEN&amp;quot; gemeint. In dem Moment hat er sich sicherlich alleingelassen gefühlt.|| Dieser Satz bedeutet für mich, das Jesus Gott voll und ganz vertraut. Denn sonst würde er nicht seinen Geist Gott überlassen. || Ich glaube das Jesus irgendeine Tradition oder etwas was Gott ihm aufgetragen hat vollbracht hat.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || Ein Hilferuf, der aus größter Verzweiflung entsteht und aus Angst. || Er weiß, was ihn erwartet|| Als Beendung seines Lebenswerkes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Ich denke, dass sich Jesus eventuell alleingelassen gefühlt hat, als Gott zu ihm dies sagt. Jesus fühlt sich in diesem Moment sehr hilflos.  || Ich glaube, dass Jesus ein sehr großes Vertrauen gegenüber Gott, da er Gott seinen Geist überlassen hat.  || Dieser Satz bedeutet für mich, dass das Lebenswerk von Jesus vollendet worden ist. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Jesus versteht nicht wieso er die Erde verlassen muss, dies wird sichtbar an „Mein Gott, mein Gott warum hast du mich verlassen?“ Er gibt ebenfalls seinen mit Menschen ein Zeichen, dass der Zeitpunkt gekommen ist, dass er nun der nächste ist, der die Erde verlässt, da in der sechsten Stunde eine Finsternis über das Land kam.|| Hier könnte man verstehen, dass Jesus bereit war zu gehen. Er bereitete sich vor und verabschiedete seine Mitmenschen.  Bis er dann am Ende, als die Finsternis in der sechsten Stunde kam, seinen Geist in die Hände des Vaters legt. Dies geschieht mit seinem letzten Atemzug, den er auf dieser Erde verbracht hatte. ||  Er wünscht sich noch eine Bedingung von seiner Familie, da er Essig von einem Schwamm trank und somit seine letzten Momente auf der Erde waren. Er gab auf und schenkte Gott seinen Geist, damit er wohl in den Himmel kommt. &lt;br /&gt;
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| 23 || Jesus ruft seinen Gott nach Hilfe und fragt ihn warum er ihn verlassen hat. || Jesus weiß was mit ihn getan wird, er ist aber auch gleichzeitig bereit zu gehen.|| Es ist die Beendung des Lebens, er beendete sein  Leben und gab seinen Geist auf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Ich denke das diese letzten Worte Jesu bedeuten sollen, dass sich Jesus schon bewusst war, dass er jetzt wahrscheinlich sterben wird, jedoch aber hoffte er, dass Gott ihm helfen würde und er nicht zulassen würde, dass er stirbt. Jedoch konnte Gott dies nicht.  || Ich denke das diese Worte Jesu bedeuten sollen, dass Jesus eine so enge und vertrauliche Beziehung zu Gott hatte, sodass Jesus ihm seinen Geist überließ.  || Ich denke das dies bedeuten soll, dass Jesus eine Aufgabe von Gott bekommen hat, die er in seinem Leben erfüllen muss. Und weil Jesus seine Aufgabe erfüllt hat, gab er seinen Geist auf und schenkte ihm Gott, damit er in den Himmel kommt. &lt;br /&gt;
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| 7 || Dieser Satz bringt zum Ausdruck, dass Jesu, obwohl er Gottes Sohn ist, den gleichen Schmerz empfinden kann, wie ein Mensch || Beispiel || Beispiel&lt;br /&gt;
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| 24 || In dieser Situation fühlt sich Jesus von Gott verraten und oder verlassen || Jesus ist hier komplett von Gott überzeugt und Vertraut ihm auch ||  Jesus ist überzeugt, dass er in den Himmel kommt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Jesus versteht nicht, warum Gott ihn verlassen hat und sterben lässt. Er wusste, dass er nicht mehr viel Zeit zum Überleben hatte. Er dachte, dass Gott ihm helfen würde, was er aber nicht tat. Er ist verzweifelt und fühlt sich allein gelassen. || Jesus hat sehr viel Vertrauen in Gott, denn er überlässt ihm seinen Geist. Er ist bereit für den Tod und fürchtet ihn nicht sehr.   || Ich denke, dass Jesus seine Lebensaufgaben erfüllt hat. Er gab nun seinen Geist auf und reichte ihn Gott. &lt;br /&gt;
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		<author><name>LCFS2018W</name></author>	</entry>

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		<id>https://projektwiki.zum.de/wiki/CFS_T-Klassen/Klasse_8d_2019-2020/Deutsch/%27%27%27Lyrik%27%27%27/M%C3%B6rike</id>
		<title>CFS T-Klassen/Klasse 8d 2019-2020/Deutsch/'''Lyrik'''/Mörike</title>
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				<updated>2020-05-06T11:06:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;LCFS2018W: /* 3 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Analyse von ''Er ist's'' von E. Mörike'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frühlingsgedicht „Er ist’s“, welches von Eduard Mörike befasst und 1832 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude des Menschen, wenn es um die Natur und deren Entwicklung geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus 1. Vers und 9 Strophen. Es befinden sich auch unterschiedliche Metren in diesem, wie Metaphern oder Trochäus. Der Trochäus lässt den Text melodischer und geschwungener wirken und stellt eine Verbindung zum Frühling dar. Außerdem besteht das Gedicht aus einem (a,b,b,a,c,d,c,e,d) Reimschema. Dies lässt den Text Stimmiger und ineinander fließend wirken. Schon die Überschrift ist etwas besonders, da diese sich auf den 8. Vers reimt. Dies führt dazu, dass das ganze Gedicht aus Reimen besteht und somit alles Verbunden ist. Die Überschrift zeigt aber auch direkt, was das sprechende Ich aussagt. Es stellt klar, dass etwas kommt und schon erwartet wird. Der 1–7 Vers verdeutlicht, dass etwas erwartet wird. Es ist etwas Ungewisses in der Luft, doch dies wird in den restlichen 3 Strophen beantwortet. Dies wird auch deutlich, da diese drei Sätze immer mit einem Ausrufezeichen abgeschlossen werden und es somit eine Antwort gegeben wird. Das Gedicht bringt ein Erlebnis vom sprechenden Ich zum Vorschein, welches beim Höhepunkt aufgeklärt wird. In der 1 Strophe wird von einem „blaue[m] Band“ (Z.1) beschrieben, welches der Frühling lässt (vgl.1). Das Blaue Band könnte in dem Fall ein Gruß der Freude vom Frühling sein. Dies könnte eine Anspielung auf das Gedicht „Mit einem gemalten Bans“ von Goethe sein, da das Band in diesem so zu verstehen ist. Die Farbe Blau, welches das Band (vgl.1) hat, könnte den Himmel darstellen. Im Frühling ist der Himmel meist ohne Wolken und klar blau. Außerdem wird der Frühling in diesem Gedicht personifiziert, da dieser in der 1 Strophe ohne Artikel steht und somit wie ein lebendiges Wesen beschrieben wird. Das „[w]ieder“ (Z.2) deutet darauf hin, dass dies zwar häufiger vorkommt, das sprechende Ich sich jedoch immer wieder auf die „[W]ohlbekannte Düfte“(Z.2) freut. Es deutet eine Sehnsucht auf den Frühling hin. Es zeigt aber auch, dass dieser gute Erinnerung damit Verbindet, da dieser sich sichtlich auf den Frühling mit süßen Düfte (vgl.3) freut. Obwohl sich das Ich nicht als ein Lebewesen nennt, wird trotzdem in den Zeilen deutlich, dass es sich um ein solches handelt, da dieses Riecht und fühlt. Ebenso wird durch „Lüfte“ (Z.2) deutlich, dass es sich um etwas Vielseitiges handelt, da dies im Plural steht. Dadurch, dass die 2 und 3 Strophe um die Düfte vom Frühling handelt und es mit einem Paarreim geschrieben wurde, wird schnell eine Verbindung deutlich. In der 4 Strophe wird durch, dass die „Düfte“ (Z.3), das „Land“ (Z.4) ahnungsvoll Streifen (vgl.4) deutlich, dass der Frühling immer näher kommt und dass dieser fast da ist. Dadurch, dass dies das Land „ahnungsvoll“ (ebd.) streift wird deutlich, dass es sich auf Pflanzen bezieht, da diese im Frühling anfangen zu blühen. Dies zeigt, dass dieser fast da ist, da die Pflanzen anfangen zu blühen. In Strophe 5 wird dann deutlich, dass die einzelnen Blumen insbesondere die „Veilchen“ (Z.5) Menschliche Züge haben. Diese träumen nämlich schon, dass diese wieder blühen können (vgl.5f.). Die zwei Adverbien der Zeit „schon“ (Z.5) und „balde“ (Z.6) deuten auf zwei Zeiträume hin. Einmal auf einen der schon, da ist die Blumen träumen und einen der bald bevor steht, die Veilchen kommen. In Strophe 7 wird, das Ich wieder Aufmerksam. Man weiß nicht, ob dies ein Hinweis oder Ausruf an die Leser sein soll, aber es deutet darauf hin, dass dieser versunken war und wieder durch ein Geräusch wie eine Harfe (vgl.7), welche vom Wind erzeugt wird aus diesem hinausgezogen wurde. Es bringt eine Freude von dem Ich zum Vorschein, welches dies Menschlich macht. In dem 8 Vers wird dann eine Verbindung zur Überschrift hergestellt. Dieser reimt sich auf die Überschrift und somit wird  die Frage beantwortet. Der Frühling ist es. Es ist eine freudige Überraschung und es ist endlich bekannt, wer gemeint ist. Es wird aber auch deutlich, dass der Frühling wie ein Mensch ist, da dieser mit „du“ (Z.8) angesprochen wird. Durch die letzte Strophe wird auch nochmal zeigt, dass der „Harfenton“ (Z.7) dem Dichter die Überzeugung gegeben hat, dass der Frühling endlich da ist. Dieser wird in dem Zusammenhang nämlich als Zeuge vernommen (vgl.9). Dadurch, dass die letzten 3 Sätze mit einem Ausrufezeichen abgeschlossen wurden, wird immer eine abschließende Antwort auf die vorherigen Fragen gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass der Text eine Sehnsucht von dem Dichter ist, welcher sich jedoch nie richtig im Text nannte. Er sehnt sich nach einem Wechsel in der Natur, dem Frühling, welcher immer näher kommt. Der Text wirkt sehr lebhaft, da ein Höhepunkt hergestellt wird und Emotionen angedeutet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 11 ==&lt;br /&gt;
Das Gedicht „ER ist`s“ welches von Eduard Mörike um das Jahr 1928 in der Epoche Romantik geschrieben wurde thematisiert die Vorfreude auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus neun Versen und ist nicht in Strophen  oder Sinnabschnitte gegliedert. Verfasst ist es im Trochäus mit vier Hebungen in der ersten vier Versen und drei Hebungen in den letzten fünf, wenn man von Vers 7 absieht, der fünf Hebungen aufweist. Das Reimschema ist in den vier ersten Versen ein umarmender Reim und in den letzten fünf, wenn man sich Vers 8 wegdenkt, ein Kreuzreim. Vers 8 scheint  eine Waise zu sein, aber er reimt sich mit dem Titel, so dass die Verse 1-7 in der Umarmung des Titels und des Verses 8 liegen. Die Kadenz folgt dem Reimschema und wechselt zwischen männlich und weiblich. Damit zeigt sich eine strenge Einhaltung der Form im Metrum und der Kadenz, aber Unregelmäßigkeiten im Reimschema und den Hebungen. Dies soll wohl einerseits die Regelmäßigkeit des Frühlings, der immer nach dem Winter kommt, spiegeln, aber auch die Unberechenbarkeit des Frühlings, der mal kurz, mal lang auf sich warten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichtes weckt Neugierde: Von wem ist die Rede? Was ist „er“? Ist das eine Anschuldigung?  Diese Fragen werden mit dem ersten Wort des Gedichtes beantwortet: es geht um den „Frühling“. Dieses Nomen steht ohne Begleiter, was nur bei Vornamen der Fall ist. Dass „Frühling“ tatsächlich als Name gedacht ist, bestätigt sich durch die Personifikation in der ersten beiden Versen, die durch ein Enjambement verbunden sind. Die Alliteration „blaues Band“(V. 1) ist eine Metapher, die den Leser an den zunehmend blauen Himmel im Frühjahr erinnern soll.   Dieses Band „flatter[t]“ (V.2) wie eine Fahne im Wind, die auf einen Festtag hinweist.  Die nächsten beiden Verse werden auch durch ein Enjambement verbunden. Auch hier werden die „Düfte“ (V.3) personifiziert, sodass sie das weite Lande „streifen“, wie Wanderer. Diese Düfte sind „süß[…]“, das heißt, dass hier Geschmack und Geruch in einer Synästhesie verbunden werden. Das Adverb “ahnungsvoll“ (V. 4)  weist auf die Erwartung eines Ereignisses hin, so dass auch der Leser eine gespannte Haltung einnimmt.&lt;br /&gt;
Mit den personifizierten „Veilchen“ (V. 5) geht die Betrachtung vom Himmel und Land zu einem Detail. Die Frühlingsblumen „träumen“ (V. 4), also erwarten gespannt den Frühling, damit sie blühen dürfen, was in Vers 6 veranschaulicht wird. Hier fällt auf, dass die beiden Verben ohne die Konjunktion „und“ verwendet wurden, was das Drängen der Blumen verdeutlicht.  Vers 7 beschäftigt sich auch mit einem Detail, dem „Harfenton“ (V. 7), der ein Geräusch ist und einen andern Sinn anspricht: das Hören. Dieser Ton ist „leise“, als wäre der Frühling noch weit weg und man ihn kaum hören kann. Dieser Vers ist wichtig, weil der den Leser direkt anspricht mit dem Imperativ „Horch“ und ihn auffordert auch seine Sinne mit einzusetzen, um den Frühling zu erkennen. Das Ausrufezeichen am Ende des Verses weist auf die Freude hin, der man empfindet, wenn sich das Ersehnte nähert und man es schon hören kann. Dann spricht das lyrische Ich den Frühling direkt an: „ja du bist’s!“ (V. 8), als wäre er ein lang vermisster Freund, den man endlich wiedersieht.  Auch die Inversion in Vers 9 hebt das bestätigende „dich“ hervor und verdeutlicht durch die Wiederholung des Ausrufs die Freude des lyrischen Ich, dass der Frühling endlich wieder da ist. Der Höhepunkt des Gedichtes ist erreicht und wurde also schon im Titel angedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit ist, das der Autor den Lesern Vorfreude auf den Frühling geben soll jedoch soll man auf alle Kleinigkeiten achten und nichts überstürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==13==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frühlingsgedicht „Er ist´s“, von Eduard Mörike, wurde 1832 veröffentlicht und thematisiert die Schönheit des Frühlings, welcher in Startlöchern steht. Das Gedicht besteht aus einer Strophe mit neun Versen, wovon die erste vier Verse ein umarmender Reim sind und die letzten 4, ein Kreuzreim ist. Dieses Gedicht wurde im Trochäus geschrieben. Die Kadenz ist halb männlich und halb weiblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts gibt den Eindruck eines gesprochenen Satzes, dessen Bedeutung unklar ist, deshalb erweckt er Neugierde, weil man wissen möchte, von wem die Rede ist und was er bedeuten mag. Die aufgeworfenen Fragen beantwortet der erste Vers, denn es ist der „Frühling“, der hier personifiziert wird. Er lässt ein metaphorisches „blaues Band“ (V 1) „flattern“(V.2) wie eine Fahne zur Feier seiner Ankunft. Das „blaue Band“ lässt den Leser an den blauen Himmel im Frühjahr denken und diese Bild wird noch verstärkt durch die Alliteration mit „b“. Die beiden Verse werden durch das Enjambement miteinander fest verbunden, wie auch die Verse 3 und 4. Dort wandern die personifizierten „Düfte“ (V.3) über das Land und haben eine Ahnung von dem, was kommen wird. Diese Düfte sind „wohlbekannt“ (V. 3) und mit dem Frühling fest verbunden, gleichzeitig, anstatt zu riechen, schmecken sie „süß […]“, sodass zwei Sinne des Lesers angesprochen werden.  Die nächsten Verse fokussieren auf das Detail, nach der Betrachtung der Weite des Himmels und des Landes. Die personifizierten „Veilchen“ (V. 5), die Vorboten des Frühlings, „träumen“ (V. 5), sind also kurz vor dem Aufwachen und Warten schon aufgeregt darauf metaphorisch „balde [zu] kommen“ (V. 6), das heißt zu wachsen und zu blühen. Dass sie es kaum erwarten können, zeigt die verwendete Parataxe, also die Aneinanderreihung der Hauptsätze. Der Imperativ „Horch“ (V. 7) spricht den Leser direkt an und fordert ihn auf, auch auf die Geräusche des Frühlings zu hören, was die Synästhesie des Verses 3 wieder aufnimmt. Auch hier handelt es sich um ein Detail, ein „leiser Harfenton“ (V. 7), Sinnbild der Harmonie, will das lyrische Ich schon vernehmen, „von fern“, was bedeutet, dass der Frühling noch nicht wirklich da ist. Die Aufregung des lyrischen Ich wird durch den Ausruf und durch die Ellipse im Vers deutlich.  Daraufhin redet das lyrische Ich den Frühling direkt an und bestätigt mit einem „ja“ (V. 8), dass der Frühling tatsächlich angekommen ist. Der Ausruf „du bist’s“ (V. 8) bedeutet ein ungläubiges Wiedererkennen, wie bei einem Freund, den man lange nicht gesehen hat. Im letzten Vers wird der Frühling nochmals hervorgehoben durch das Pronomen „Dich“, das durch die Inversion an erster Stelle steht. Das Partizip „vernommen“ lässt den Eindruck entstehen, dass das lyrische Ich die Ankunft des Frühlings nicht nur gehört, sondern mit allen Sinnen wahrgenommen und erfahren hat. Die Wiederholung der Exklamatio in den drei letzten Versen drückt das Erstaunen sowie die Freude aus, die das lyrische Ich empfindet, dass sein Sehnen nun ein Ende hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, dass der Autor den Frühling besonders vorstellt und keine Kleinigkeit vergisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FB von 12:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Einleitung ist gut, doch du kannst nicht schreiben „wen man den 8 Vers weg läst“ da er nun mal da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird noch nicht in Vers 1 auf gelöst das der Frühling gemeint ist in Vers 1 wird es ein wenig an gedeutet erst in Vers 8 wird klar gesagt, dass der Frühling gemeint ist. Du hast die Sinne richtig angesprochen. Was für ein Partizip ist „vernommen“? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Abschluss verwendest du einmal das Nomen Autor statt den Begriff „Lyrische Ich“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten hast du alles gut gemacht.   :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frühlingsgedicht „Er ist’s“, welches von Eduard Mörike verfasst und 1832 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude des Menschen auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe und ist in 9 Verse aufgeteilt, diese aus einem umarmendem Reim (V. 1-4) und einem Kreuzreim (V. 5-9) bestehen. Vers 8 ist eine Reimwaise, jedoch reimt er sich auf die Überschrift. In den Versen 1-4 ist ein vierhebiger Trochäus, in den Versen 5-6 ein dreihebiger Trochäus, in Vers 7 ein fünfhebiger Trochäus und in den Versen 8-9 erneut ein dreihebiger Trochäus vorhanden. Diese Trochäen stellen eine Verbindung zum Frühling dar und lassen den Text melodischer wirken. Die Kadenzen sind abwechselnd männlich und weiblich und es ist ein Enjambement vorhanden. Außerdem wurden die Verse der Strophen durch Endreime verbunden. In den ersten beiden Versen, geht es ums sehen und spüren. Der dritte und vierte Vers handeln vom Geruchs- und Geschmackssinn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits die Überschrift „Er ist’s“, lässt darauf hindeuten, dass etwas sehnlich Erwartetes kommt. Der erste Vers beginnt mit „Frühling läßt“ (V.1), was eine Personifikation ist. Diese Personifikation wird dadurch verstärkt, dass der „Frühling“ (V.1) ohne einen Artikel angeführt wird und somit als lebendiges Wesen in Betracht gezogen wird.  Auch wird über ein „blaues Band“ (V. 1) geschrieben, was eine Metapher für einen blauen, wolkenlosen Himmel sein könnte. Das „blaue Band“ (V. 1) ist zudem eine Alliteration. Das dies „[W]ieder“ (V. 2) durch die Lüfte flattert, deutet darauf hin, dass es öfter vorkommt und das lyrische Ich sich trotzdem immer wieder freut. Auch dass „wohlbekannte Düfte“ (V.3) erscheinen zeigt, dass das lyrische Ich schon mit dem Frühling vertraut ist und diesen bereits erlebt hat. Dass die „Düfte“ (V.3) „ahnungsvoll“ (V. 4) durch das Land streifen verdeutlicht, dass der Frühling bereits immer näher kommt. Auch ist hier eine Personifikation vorhanden. Die ersten vier Verse gelten als eigenständiger Sinnabschnitt, der die Vorbereitung des bald kommenden Frühlings vorausnimmt, was durch den umarmenden Reim hervorgenommen wird. Nun entdeckt das lyrische Ich „Veilchen“ (V. 5), diese ebenfalls personifiziert wurden, da sie noch am „träumen“ (V. 5) sind. Sie blühen gerade, da sie „balde kommen“ (V. 6) wollen. Plötzlich hört das lyrische Ich, dass „von fern ein leiser Harfenton“ (V. 7) erklingt, dieser vom Wind erzeugt wird. Durch den Appell „Horch“ (V. 7), befiehlt das lyrische Ich an den Adressaten dieses Gedichtes leise zu sein, um das Geräusch war nehmen zu können. Auch in diesem Vers ist eine Alliteration durch „Horch“ (V. 7) und „Harfenton“ (V. 7) erkennbar. Der achte Vers reimt sich auf die Überschrift, womit endlich verkündet wird, dass der Frühling angekommen ist, was auch durch die Interjektion „ja“ (V.7) bestätigt wird. Außerdem wird der Frühling als Mensch dargestellt, da das lyrische Ich ihn mit „du“ (V.7) anspricht. Dass das lyrische Ich den Frühling „vernommen“ (V. 9) hat, zeigt die Freude des lyrischen Ichs an der Ankunft des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst kann man sagen, dass der Dichter die Schönheit der Natur und seine Vorliebe zum Frühling zum Ausdruck bringen wollte. Auch sehnt er sich nach dem Frühling, welcher sich immer mehr bemerkbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von 3:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-In deiner Einleitung hast du alle wichtigen Kriterien beachtet: Autor, Textart, Titel, Entstehungszeit und Thema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast sehr gut und richtig Zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast deine Sätze gut und schön miteinander verbunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast passende und richtige Sprachliche Mittel benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-deine Ideen die du bei den einzelnen Versen hast sind sehr gut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Dein Schluss ist auch sehr gut, da du die wesentlichen Analyseergebnisse zusammengefasst hast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Deine Analyse ist sehr ausführlich geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-immer lyrisches Ich benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-das Gedicht wurde nicht 1932 veröffentlicht, sondern 1829&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Du hast deine Analyse nicht in Sinnabschnitte unterteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hast vergessen das es im ersten Vers ums sehen, im zweiten ums spüren und im dritten ums Schmecken und  ums riechen geht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-du hättest noch den Zeilensprung also das Enjambement reinbringen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Frühlingsgedicht „Er ist’s“, welches von Eduard Mörike 1829 verfasst und '''1829''' veröffentlicht wurde, geht es um die Freude, wenn der Frühling erwacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Er ist’s“ ist ein sehr kurzes Gedicht, denn es umfasst nur neun Verszeilen, alle in einer Strophe. Außerdem besitzt es einen umarmenden Reim und einen Kreuzreim (abbacdcxd). Die ersten vier Zeilen sind ein umarmender Reim, das Band und das Land umklammern die Lüfte und die Düfte. Anschließend wird es unruhiger. Plötzlich kommt ein Kreuzreim. ''Während in den ersten vier Zeilen alles eher Beobachtungen waren, wird es nun aktiver und spannender. Denn die Veilchen träumen und sie wollen sogar kommen.'' Doch dann kommt ein Appel: „Horch!“ (Z. 7) Und nun wird der Frühling sofort angesprochen. Er ist mit keinem Reim verbunden und sticht somit heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Schon die Überschrift ist etwas Besonderes. Denn sie reimt sich auf Vers 8, der mit den anderen Versen dieses Gedichts in keiner Verbindung steht.'' Dieser unbeachtete Vers sagt sogar aus, was das ganze Gedicht aussagen möchte. Denn der Frühling ist angekommen, er ist nun da. Jedoch ist unklar, wer in der Überschrift mit „Er“ gemeint ist. Man könnte deuten, dass das Personalpronomen „Er“ für den Frühling steht. Direkt in der ersten Zeile „Frühling läßt sein blaues Band“ (Z. 1) wird deutlich, dass es sich in dem Gedicht um den Frühling handelt und dieser beschrieben wird. Die Alliteration „blaues Band“ soll den Himmel darstellen, der nach der Winterzeit wieder hervorkommt und somit der Frühling beginnt. Das Adjektiv „blau“ (Z. 1) ist eine Farbe der Hoffnung. Der Himmel bringt wieder Farbe nach dem kalten Winter ins Leben. Des Weiteren wird durch das Adverb „wieder“ (Z. 2) und durch das Adjektiv „wohlbekannt“ (Z. 3), der Rhythmus des Jahres dargestellt, denn der Frühling ist eine Regelmäßigkeit, der jedes Jahr vorkommt. Mörike benutzt sehr viele Adjektive in seinem Gedicht wie z.B. „ahnungsvoll“ (Z. 4) und „leiser“ (Z. 7), um die Nomen besser zu beschreiben und damit der Leser sich die Situation besser vorstellen kann. Nach den ersten vier Zeilen wird klar, was das lyrische Ich über den Frühling denkt und wie es sich ihn wieder erhofft. Durch die Metapher „Veilchen träumen“ (Z. 5) wird dargestellt, dass der Frühling so schön zu bewundern ist, sodass die Veilchen sogar anfangen von dem Frühling zu träumen, obwohl sie dies nicht können. Außerdem „[w]ollen [sie] balde kommen“ (Z. 6), da sie sich so auf den Frühling freuen und es nicht mehr abwarten können endlich zu blühen. Die Zeilen 7,8 und 9 sind alles Ausrufesätze bzw. Befehlssätze. Durch den Ausruf „Horch“ (Z. 7) soll noch einmal der Leser auf den Frühling aufmerksam gemacht werden, da es in den letzten beiden Versen nochmal wichtig wird. Des Weiteren wird die Erkenntnis und die Freude auf den Frühling durch den Satz „Frühling, ja du bist’s“ (Z. 8) verdeutlicht. Ab diesem Zeitpunkt ist sich das lyrische Ich sicher, dass dies alles zum Frühling gehört und es ihn gefunden hat. Im letzten Vers wird durch das Personalpronomen „dich“ (Z. 9) verdeutlicht, dass dieses Ich eine persönliche und besondere Beziehung zu dem Frühling hat. Jedoch aber könnte dieses dich auch eine Person sein, da auch in der Überschrift von „Er“ die Rede ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss kann man feststellen, dass der '''Autot''' mit diesem Gedicht die Vorfreude auf den Frühling den Lesern näherbringen wollte, '''da er den Frühling so bewundernd findet und er es den Leser Beweisen möchte, wie schön er tatsächlich ist.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von 2:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''positiv:'''&lt;br /&gt;
* Hauptteil, Einleitung und Schluss vorhanden&amp;amp; durch Absätze erkennbar gemacht worden.&lt;br /&gt;
* Du hast alle relevanten Kriterien beachtet: Autor, Textart, Titel, Entstehungszeit und Thema &lt;br /&gt;
* Sehr gut und richtig zitiert &lt;br /&gt;
* Deine Sätze hast du gut und schön miteinander verbunden &lt;br /&gt;
* Du hast passende und richtige Sprachliche Mittel benutzt  (wie beispielsweise Alliteration: blaues Band) &lt;br /&gt;
* Deine Ideen die du bei den einzelnen Versen hast sind sehr gut &lt;br /&gt;
* Du hast die wesentlichen Analyseergebnisse gut im Schluss zusammengefasst &lt;br /&gt;
* Farbe blau- Farbe der Hoffnung -&amp;gt; sehr gut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''negativ:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Veröffentlichungsdatum: 1832 und nicht 1829!&lt;br /&gt;
''Anmerkung'' Es reicht auch wenn du nur die Entstehungszeit schreibst&lt;br /&gt;
* Rechtschreibfehler: anstatt Autot, Autor bitte dran schleifen!; anstatt Beweisen, beweisen!&lt;br /&gt;
* Ich würde den ersten Satz zusammen schreiben, sodass sich der Satz: '''Schon die Überschrift ist etwas Besonderes, denn sie reimt sich auf Vers 8, der mit den anderen Versen dieses Gedichts in keiner Verbindung steht; auch diesen Satz würde ich so schreiben: '''Während in den ersten vier Zeilen alles eher Beobachtungen waren, wird es nun aktiver und spannender, denn die Veilchen träumen und sie wollen sogar kommen.''', da die Konjunktion: &amp;quot;denn&amp;quot; eine Begründung angibt.&lt;br /&gt;
* Ich hätte zum Schluss nochmal das lyrische Ich in Angriff genommen, da ja der Autor die Vorfreude des lyrischen Ichs zum Frühling zur Geltung bringen wollte. Es handelt sich dabei nicht um den Autor, sondern um das lyrische Ich, das den Frühling so bewundernswert findet.&lt;br /&gt;
* Mir fehlt noch, dass du eventuell zu ein paar rhetorischen Stilmitteln die Wirkung schreiben hättest können.&lt;br /&gt;
* anstatt Zeilen Verse schreiben/ zitieren&lt;br /&gt;
* einige sprachliche Mittel vergessen zu erwähnen (wie beispielsweise in diesem Falle die Personifikation oder auch Enjambement oder auch einmal oder zweimal noch Alliteration)&lt;br /&gt;
* Vielfalt des Frühlings (Synästhesie)&lt;br /&gt;
* das lyrische Ich kommt in deinem Schluss nicht mehr zur Geltung -&amp;gt;dran schleifen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 23 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Er ist’s“, welches 1829 entstanden ist und von Eduard Mörike geschrieben wurde bezieht sich auf die Schönheit des Frühlings, der jedes Jahr wiederkommt. Es ist eins der bekanntesten und bedeutesten Frühlingsgedichte der Lyrik und es gehört in die Epoche der Spätromantik.&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe, die in neun Verse unterteilt ist. Das Reimschema ist (a,b,b,a,c,d,c,e,d), ein umarmender Reim und ein Kreuzreim,  der durch einen reimlosen Vers unterbrochen wird. Das vorliegende Metrum des Gedichts ist ein Trochäus. Die Kadenz wechselt zwischen männlich und weiblich. Gemäß dem Reimschema kann das Gedicht in zwei Sinnabschnitte eingeteilt werden, denn nach dem vierten Vers kann man einen Abschnitt setzen.&lt;br /&gt;
          &lt;br /&gt;
Im ersten Sinnabschnitt (V. 1-4) beschreibt das lyrische ich die Schönheiten des Frühlings, die es mit seinen Sinnen wahrnimmt. Im ersten Vers „Frühling läßt sein blaues Band“ wird dargestellt, wie der Frühling die Natur verändert und dies mit den Augen erkennt. Das kalte Grau des Winters wird durch das schöne „blaues Band“ (V.1) abgelöst. Hier benutzt der Autor das rhetorische Stilmittel Alliteration, um die Farben und das neue Leben des Frühlings zu verdeutlichen. Durch die Benutzung des Wortes „wieder“ (V. 2), wird veranschaulicht, dass der Frühling immer wieder kommt. Im 3. Vers „Süße, wohlbekannte Düfte“ wird deutlich, dass der Frühling nicht nur durch Sehen, sondern auch durch den Geruchsinn erkannt wird. Vers 4 beschreibt das Erwachen der Natur zum Leben. Die letzten Worte von Vers 1 und 4 umarmen die Lüfte und Düfte des Frühlings, somit unterstützt der umarmende Reim auch die inhaltlichen Bedeutungen des Gedichtes. Der zweite Sinnabschnitt (V. 5-9) unterscheidet sich zum ersten in seiner Geschwindigkeit, denn er ist langsamer als der erste Sinnabschnitt. Denn im ersten Abschnitt wird hoffnungsvoll und optimistisch das Erwachen des Frühlings beschrieben. Im zweiten Sinnabschnitt wird Tempo rausgenommen und die Erwachtung auf den Frühling dargestellt. Durch die Personifikation „Veilchen träumen schon“ (V. 5) wird verdeutlicht, was das lyrische ich vom Frühling erwachtet. Auch der Frühling ist personifiziert und steht für den Neuanfang, neues Leben. Die Erwachtung, das der Fürhling kommt wird vor allem in Vers 6 beschrieben. Durch die Benutzung des Enjambements in (V 5 f.) wird die Erwartungshaltung des lyrischen ich’s hervorgehoben. Durch den Vers 7 wird die Stimmung im Gedicht wieder angehoben, dies wird vor allem durch die Benutzung des Imperativs  deutlich (vgl. V. 7) Der Leser wird aufgefordert den Frühling zu erwarten im Gegensatz dazu wird durch den Klang der leisen „Harfentöne“ (V. 7), die Stimmung wieder ruhiger. Der Autor benutzt nicht die Laute der Vögel, sondern ein „leiser Harfenton“. Damit wird noch einmal auf die Besonderheit des Erwachens der Natur hingedeutet. Die Harfe ist häufig ein Symbol, welches auf den Himmel deutet, damit wird die Verbindung zu Vers 1 dargestellt. Der wichtigste Vers in dem Gedicht ist Vers 8 „Frühling ja du bist’s!“ Die Besonderheit wird hervorgerufen durch den Ausruf.  Auch hier die Personifizierung des Frühlings durch das  Personalpronomen „du“ verdeutlicht. Dadurch das der Vers sich auf die Überschrift bezieht wird seine Besonderheit deutlich, denn mit der Überschrift reimt er sich. Darüber hinaus fällt er im Reimschema der Strophe raus. Im letzten Vers „Dich habe‘ ich vernommen!“ wird das lyrische ich durch das Reflexsivpronomen „dich“ hervorgehoben. Der letzte Vers verdeutlich dem Leser, dass der Frühling angekommen ist und steht durch den Reim mit Vers 6 in Verbindung: die Erwachtung ist erfüllt.      &lt;br /&gt;
                                                                    &lt;br /&gt;
Obwohl das Gedicht von Eduard Mörike sehr kurz ist beschreibt es den Frühling ausführlich und  hoffnungsvoll. Des Weiteren stellt er die Erwartung und Vorfreude auf neues Leben in den Vordergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von 22'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
positiv: &lt;br /&gt;
- Du hast in der Einleitung alle wichtigen Punkte beachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Im Hauptteil hast du sehr strukturiert und ausführlich geschrieben, außerdem ließ sich deine Analyse sehr flüssig lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Außerdem hast du alles sehr schön beschrieben und alles belegt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dein Schluss ist die ebenfalls gut gelungen, denn du hast das beschrieben, was Mörike in seinem Gedicht verdeutliche wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: Nichts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Hast du das alleine geschrieben? Eine sehr tolle Analyse (:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frühlingsgedicht „Er ist´s“, welches von Eduard Mörike verfasst und 1832 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude des Menschen, auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus neun Versen und einer Strophe. Die ersten vier Zeilen des Gedichtes sind in einem umarmenden Reim und die letzten fünf Zeilen sind hingegen in einem Kreuzreim geschrieben. Jedoch reimt sich die achte Zeile mit keiner der Verse und ist somit eine Waise. In den Kadenzen wechseln sich immer wieder männliche und weibliche Endungen ab und es werden überwiegend helle Laute benutzt. Des Weiteren ist die Sprache des Gedichts einfach und schlicht und es sind nur Hauptsätze in dem Gedicht enthalten. Der Trochäus lässt das Gedicht harmonischer und geschwungener wirken. Des Weiteren ist das Gedicht in einem a, b, b, a, c, d, c, e, d Reimschema geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überschrift ist schon ein Teil des Gedichtes, da sich diese mit Zeile 8 reimt: „Frühling, ja du bist´s!“ (Z. 8). Daneben weckt die Überschrift auch Neugier, da die Bedeutung unklar ist und man wissen möchte, von wem in diesem Satz die Rede ist. Diese Frage beantwortet der erste Satz, denn es ist der „Frühling“ (V. 1). Darauffolgend steht kein Vers oder Reim im Gedicht. Dieser Frühling lässt ein metaphorisches „blaues Band“ (V. 1) „[w]ieder flattern“ (V. 2). Dieses „blaue […] Band“ (V. 1) könnte den Leser an den blauen im Himmel im Frühjahr erinnern. Als Plural drückt der Ausdruck „Lüfte“ (V. 2) etwas Vielschichtiges, etwas im Inneren des lyrischen Ichs aus. Diese beiden Verse werden durch das Enjambement miteinander verbunden, wie auch bei den beiden Versen 3 und 4. Bisher wurden in diesem Gedicht nur indirekt das Auge und das Ohr angesprochen, so lassen in Vers 3 auch Gerüche die baldige Ankunft des Frühlings erahnen. Denn nun werden einzelne „süße, wohlbekannte Düfte“ (V. 3) empfunden. Darauffolgend weist der Plural „Düfte“ (V. 3) hin, vor welchem kein Artikel steht und dieser damit unbestimmt wirkt, welcher somit den Anschein einer Vielgestaltigkeit erweckt. Das Adverb „ahnungsvoll“ (V. 4) weist auf die Erwartung eins Ereignisses hin, sodass selbst der Leser eine sehr aufmerksame Haltung hat. Die beiden nächsten Verse wendet sich der Blick des lyrischen Ichs auf die unscheinbaren Veilchen zu. Die personifizierten „Veilchen“ (V. 5) „träumen“ (V. 5) schon davon aufzublühen, welches der metaphorische Vers „Wollen balde kommen“ (V.6) veranschaulicht. Der Imperativ „Horch“ (V. 7) spricht den Leser sofort an und hält ihn auf, auch auf die Laute des Frühlings zu hören. Ein „leiser Hafenton“ (V. 7) will das lyrische Ich schon mit leisen Tönen auf den Frühling aufmerksam machen. Dies zeigt aber auch, dass der Frühling noch nicht wirklich da ist. Die bemerkbare Aufregung des lyrischen Ichs wird durch die Ellipse in diesem Vers deutlich. Das lyrische Ich spricht den Frühling direkt an, indem es „Frühling, ja du bist´s“ (V. 8) zum Frühling sagt. Es entsteht ein ungläubiges Wiedererkennen zwischen dem lyrischen Ich und dem Frühling. Im letzten Vers wird der Frühling noch einmal in den Vordergrund gestellt. Das Partizip „vernommen“ (V. 9) zeigt, dass das lyrische Ich die Ankunft des Frühlings nicht nur gesehen hat, sondern mit allen Sinnen „vernommen“ (V. 9) hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Dichter die Schönheit der Natur in diesem Gedicht den Lesern nahebringen wollte. Denn auch er sehnt sich sehr nach dem Frühling, was sich immer wieder in diesem Gedicht zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- der Text ist sehr schön geschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- ich finde in dem Text sind alle wichtigen Sachen drin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- nichts, sehr schöner Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht: „Er ist’s“, welches von Eduard Mörike geschrieben und 1829 veröffentlicht wurde, geht es um den Frühling und die Liebe und die Zuneigung zu dessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe und 9 Versen und wird aus der Perspektive des lyrischen Ichs geschrieben. Außerdem ist das Reimschema (ABBACDCD), der Umarmende Reim ist erkennbar am Ende der Zeilen wie „Band“ (V.1) und „Land“ (V. 4). Der Kreuzreim ist erkennbar an „schon“ (V. 5) und „Harfenton“ (V. 7). Desweiteren ist das Reimschema einmal unterbrochen worden in Zeile 8. Was besonders auffällt sind die Satzzeichen am Ende der Zeilen, wie die Ausrufezeichen in den Versen 7-9. Dies verstärkt noch einmal die Sehnsucht und Gefühle des lyrischen Ichs. Außerdem ist ein enjambement vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Titel „Er ist’s“ bekommt der Frühling eine Personalisierung und wird wie ein Mensch beschrieben, dies ist an dem &amp;quot;Er&amp;quot; erkennbar. In Vers 1 stellt sich die Frage, was ein blaues Band im Frühling ist. Dies ist eine Metapher, die der Dichter mit der Blauen frischen Luft des Frühlings meinen könnte, da man ja oft sagt, dass die Luft in allen Jahreszeiten anders ist. „Süße wohlbekannte Düfte“ (V. 3), dort beschreibt er die Luftfrische, die eben schon erwähnt wurde, hier wird auf den Riechsinn hingewiesen. Was man feststellen kann ist, dass das lyrische Ich die Sinne beschrieben hat, dies nennt man auch Synästhesie (Riechen, Schmecken, Fühlen, Sehen) Diese Düfte „Streifen ahnungsvoll das Land“ (V. 4) bedeutet, dass die „[s]üße[n] […] Düfte“ (V. 3) überall jetzt durch die Lüfte schwirren und einen angenehmen Geruch verbreiten und man eine gewisse Frühlingsbriese fühlt. Außerdem ahnt das lyrische Ich von dem Frühling „Veilchen träumen schon“ (V. 5), deutet darauf hin, dass sie wieder eine Persönlichkeit bekommen haben und träumen, bis sie erneut blühen können. Ebenfalls in Vers 6 schwärmt er von den Wollen die bald herbeikommen und einem das Gefühl des Frühlings bringen. Außerdem muss man das Adverb „balde“ (V. 6) in Betracht ziehen, da dies noch einmal genauer die Sehnsucht und die Erwartung des lyrischen Ichs auf den Frühling zum Ausdruck bringt. „Horch, von fern ein leiser Harfenton“ (V. 7) ist vergleichbar mit dem Wind, der im Frühling anfängt zu wehen und dabei pfeifentöne entstehen, dies hört sich ab und zu an wie ein Harfenton. Das Ausrufezeichen, kann zum einen ein Hinweis für den Leser sein oder aber einfach die Gefühle des lyrischen Ichs zum Vorschein bringt. Mit den Worten „Frühling, ja du bist’s“ (V. 8) kommt es dem Leser so vor, dass dies seine Freude auf den Frühling zeigt, die er mit dem Ausruf „Ja du bist’s“ (V. 8) verdeutlicht, dies ist auch erkennbar an dem Ausrufezeichen. Seinen Worten „Dich hab‘ ich vernommen“ (V. 9) bringen zum Ausdruck, dass er schon im Frühlings Modus ist und ihn war genommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich vermittelt in diesem Gedicht die Übergangsphase von Winter auf Frühling, die er mit seinen Sehnsüchte und Vorlieben beschreibt. Selbst die Schönheit der Natur und das Wohlfühlen und fallen lassen kommt ebenfalls nur durch das Lesen dieses Gedichtes zum Vorschein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- das Reim Chema ist korrekt&lt;br /&gt;
- du hast alles wichtige beachtet &lt;br /&gt;
- in der Einleitung hast du alle Kriterien beachtet&lt;br /&gt;
- du hast richtig zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- du hast Enjambement klein geschrieben&lt;br /&gt;
-  in deinem Schluss hast du in deiner Analyse die Vorlieben nicht erwähnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Er ist´s“ von Eduard Mörike, wurde im Jahre 1828 veröffentlicht. Es geht um den Frühling und wie alles wieder anfängt zu leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Titel des Gedichtes ist besonders, da er sich auf den 8. Vers reimt und somit zu dem Gedicht gehört. Der 8. Vers „Frühling, ja du bist´s!“ steht mit keinem anderen Vers im Zusammenhang. Außerdem sagt der Titel aus, worum es in dem Gedicht geht, nämlich dass das Lyrische ich erkennt, dass der Frühling kommt. Im ersten Vers wird von einem blauen Band gesprochen „Frühling läßt sein blaues Band“. Man könnte sich den Frühling als Person vorstellen, die mit einem blauen Band herumtollt, deswegen flattert es durch die Lüfte (Z. 2). Somit stellt dies die Fröhlichkeit da, die der Frühling mit sich bringt. „Süße wohlbekannte Düfte Streifen ahnungsvoll das Land“ (Z. 3 f.). Hier wird von den Düften der blühenden Blumen und Bäume gesprochen. Dieser Duft weht der Wind durch die Luft, so dass man es überall riecht. In (Z. 5 f.) wird der Prozess, wie die Veilchen blühen beschrieben. Im Winter waren sie noch im Tiefschlaf und nun kommen sie langsam in die träume Phase und steigen so bald aus dem Boden heraus. „Horsch, von fern ein leiser Harfenton!“ (Z. 7). In diesem Vers wird die entspannte und wohle Stimmung mit einem Harfenton beschrieben. Außerdem empfindet der Autor diesen Vers als wichtig, denn am Ende des Satzes steht ein Ausrufezeichen. Die 8. Zeile wurde am Anfang schon erwähnt, auch hier befindet sich am Satzende ein Ausrufezeichen, um die Wichtigkeit deutlich zu machen. Im letzten Vers steht „Dich hab´ ich vernommen!“ dies bedeutet, dass das Lyrische ich den Frühling wahrnimmt und sich auf ihn einstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Er ist´s“ wurde nach dem Schweifreim-Prinzip (AABCCB) verfasst. Es besteht aus nur einer Strophe mit 9 Versen. &lt;br /&gt;
Schlussendlich lässt sich sagen, dass das Lyrische ich sich an dem Frühlings- Beginn erfreut und beschreibt den Vorgang wie alles wieder anfängt zu blühen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback 16:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
•	Ich finde dein Thema im Einleitungssatz sehr gut, da dies zum Vorschein kommt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Der Erste Satz im Hauptteil finde ich sehr gut, da du genau hingeschaut hast und gut analysiert hast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Du hast auf die Satzenden geachtet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Du hast sehr gut gedeutet und erklärt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
•	Veröffentlichungsdatum: 1829&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Ich hätte den Einleitungssatz noch zusammen formuliert, da es sich sonst abgehackt anhört &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	*lyrische Ich*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Reimschema ist falsch (ABBACDCD) außerdem wird der Reim unterbrochen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Du hast ein paar Verse vergessen zu beschreiben und zu analysieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Er ist’s“, ist einer der bekanntesten Frühlingsgedichte, welches von Eduard Mörike verfasst und im Jahre 1829, veröffentlicht wurde. Es thematisiert die Vorfreude auf den Frühling und die Schönheit von diesem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe, die 9 Verse enthält und im Lyrischem Ich, geschrieben wurde. Sein Reimschema ist eher Komplex (abbacdcxd). Die ersten vier Verse, bilden einen umarmenden Reim. Hierbei werden also die „Lüfte“ (V.2) und die „Düfte“ (V.3), von dem „Band“ (V. 1) und dem „Land“ (V.4), in die Mitte genommen. Danach folgt ein Kreuzreim, der jedoch von dem „bist’s“ (V.8) unterbrochen wird. Direkt im Titel, wird der Frühling, als „Er“ personifiziert. Der Frühling wird somit als etwas Besonderes erkennbar, denn ausgerechnet „Er“ ist es und kein anderer. Durch das &amp;quot;Er&amp;quot;, wird klar, dass dieser Frühling, eine männliche Gestalt ist und durch die Verkürzung in der Überschrift, wird ein schneller Ausdruck deutlich. Außerdem ist zu erkennen, dass Eduard Mörike einen Trochäus verwendet hat, um dieses Gedicht schwungvoller zu gestalten und eine Orientierung zu bieten. Aber nicht nur das ist bemerkenswert, denn er schreibt dieses Gedicht mit Hilfe von allen Sinnen. Dies nennt man Synästhesie. Das Lyrische Ich, sieht die Farbe „blau[…]“ (V.1) von dem Band, welches durch den Frühling vorkommt und fühlt die „Lüfte“ (V.2), „durch die [, dieses flattert]“ (V.2). Er schmeckt und riecht die „[s]üße[n], wohlbekannte[n] Düfte“ (V.3) und hört „von fern ein[en] leise[n] Harfenton“ (V.7). Außerdem benutzt der Dichter in diesem Gedicht Metaphern. Mit dem „blaue[m] Band“ (V.1), meint er vermutlich den blauen, wolkenlosen Himmel, der im Frühling zum Vorschein kommt. Aber nicht nur das ist eine Metapher, denn er benutzt die „[s]üße[n], wohlbekannte[n] Düfte“ (V.3) als Metapher, für die süßen Düfte, der geradezu blühenden Blumen. Eine weitere Metapher gibt es aber trotzdem noch, denn der Dichter meint mit dem „leise[n] Harfenton“ (V.7) vermutlich, das Zwitschern der Vögel, die sich mittlerweile wieder vermehrt blicken lassen. Das Lyrische Ich, ist aber nicht das einzige, dass von dem Frühling träumt, sondern auch die hier personifizierten „Veilchen“ (V.5). Dies bringt zum Ausdruck, dass der Frühling nicht nur für einen, sondern für mehrere etwas Besonderes und Schönes ist und bei vielen, Erwartungen weckt. Durch den Gedankenstrich in Vers 7, merkt man, dass das Lyrische Ich kurz Inne hält. Nach dieser Pause, spricht es dann den Leser mit dem Infinitiv &amp;quot;Horch&amp;quot; (V.7) an. Mit dieser Tat will es zeigen, dass man diesen &amp;quot;leise[n] Harfenton&amp;quot; (ebd.) hören kann, wenn man genau hinhört. Dadurch, dass dieser &amp;quot;Harfenton&amp;quot; (V.7) &amp;quot;leise&amp;quot; (ebd.) ist, wird zum Ausdruck gebracht, dass der Frühling noch nicht da ist. Der Frühling besitzt außerdem ein paar Merkmale, die jedes Jahr eintreffen. Dies erkennt man besonders an dem Wort „ahnungsvoll“ (V.4), was zeigt, dass dieser Vorgang bewusst funktioniert und schon mal vorgefallen ist. An dem Wort „Wieder“, welches eine Wiederholung zeigt, erkennt man dies ebenfalls.  Aber nicht nur an diesen Worten, sondern auch an dem Satz: „Dich hab‘ ich vernommen!“ erkennt man, dass das Lyrische Ich, diese Merkmale bereits kennt und den Frühling somit identifizieren kann. Außerdem spricht es den Frühling in diesem Satz, und dem Vorherigen Satz mit den Worten &amp;quot;du&amp;quot; (V.8) und &amp;quot;Dich&amp;quot; (V.9) an. Das Lyrische Ich kann den Frühling kaum erwarten und ist, als dieser endlich da ist, sehr glücklich, welches die Ausrufezeichen in den letzten 3 Versen, zum Vorschein bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dichter vermittelt mit diesem Gedicht also die Merkmale und die Sehnsucht des Frühlings, welcher gerade nach dem Winter eintrifft. Aber das Besondere daran ist, dass er für diese Merkmale alle Sinne, des Menschlichen Körpers, verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==22==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Er ist’s“ wurde von Eduard Mörike verfasst und 1832 veröffentlicht. Er schreibt vom nahen Frühling. Er beschreibt die schönen Düfte vom Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in 9 Versen geschrieben. Der Titel „Er ist’s“ lässt keineswegs erahnen, worum es in dem Gedicht geht. Der Titel macht einen neugierig, das Gedicht zu Lesen. Mörike schreibt vom Frühling, mit all seinen „Süße(n) wohlbekannte(n) Düfte(n)“ (V.3). Er beschreibt die Wahrnehmung des Menschen, wenn der Frühling kommt. Er schwärmt vom Frühling, den man nach dem dunklen, kalten Winter voller Vorfreude erwartet. Mörike schreibt selbst wie er den Frühling wahrnimmt, dies kann man am Vers neun „Dich hab’ ich vernommen“ erkennen. „Frühling lässt sein blaues Band Wieder Flattern durch die Lüfte“ (V.1f) Mörike beschreibt, dass man im Frühling wieder den schönen blauen Himmel sieht, was die Stimmung der Menschen schlagartig in die Höhe treibt. Mit dem Vers „Veilchen träumen schon, Wollen balde kommen“ (V.5f) deutet er darauf hin, dass es noch früh im Jahr ist, denn Veilchen kommen erst wenn es wärmer ist. Der Dichter beschreibt keinen Traum, sondern er stellt dar wie der Frühling Einzug ins Lande hält. Der erste Teil ist in einem Umarmenden Reim geschrieben (abba). Der zweite Teil hingegen ist ein Kreuzreim (abaxb). Das Versmaß des Gedichtes ist im Trochäus geschrieben. Es sind außerdem mehrere Metaphern zu erkennen. Das Gedicht wurde im Präsens verfasst. Der Dichter möchte vermitteln, wie viele schöne und verschiedene Seiten und Gesichter der Frühling hat und wie wundervoll man diese nach der langen Dunkelheit des Winters wahrnimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lässt sich sagen, dass Mörike sehr über den Frühling schwärmt und ihn nach so einer langen dunklen Winterpause sehnsüchtig erwartet. Diese Wahrnehmungen und Gefühle möchte er auf vielseitige Weise mit seinen Lesern teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Er ist’s“, welches von Eduard Mörike verfasst und im Jahre 1882 veröffentlicht wurde, thematisiert seine Vorfreude auf die Schönheit des Frühlings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus nur einer Strophe, welche in 9 Verse aufgeteilt ist. Das Gedicht ist ein umarmender Reim (a,b,b,a)(vgl. V 1-4) sowie ein Kreuzreim(a,b,a,b) (vgl. V. 5-9). Der 8. Vers jedoch reimt sich auf keinen anderen Vers, sondern auf den Titel: „du bist’ s“ (V. 8), „Er Ist’s“. Außerdem lässt dieser Titel schon auf etwas schon länger erwartetes und Vorfreude schließen. Im 1. Vers wird mit „Frühling läßt“ (V. 1) der Frühling personifiziert. Noch stärker wird das durch den fehlenden Artikel vor dem „Frühling“ (V. 1) deutlich. Dies wird sonst nur bei Lebewesen angewandt. Das „balue[…] Band“ (V. 1) ist eine Metapher und könnte für einen '''Wolkenlosen''' Himmel, den der Frühling mit sich bringt, könnte aber auch für einen Bach oder einen Fluss stehen. Durch den 2. Vers wird durch die Worte „flattern durch die Lüfte“ (V. 2) deutlich, dass damit eher der wolkenlose, blaue Himmel gemeint ist. Durch das „Wieder“ im 2. Vers wird klar, dass es nicht das erste Mal ist und der Dichter sich jedes Jahr aufs Neue auf den Frühling freut. Genau das '''gleiche''' bezweckt das „Süße, wohlbekannte Düfte“ (V. 3) im dritten Vers. Außerdem wird durch diesen noch einmal auf die Freude des lyrischen Ichs aufmerksam gemacht, denn es wird mit den „Süße“ und „Düfte“ (V. 3) nahezu geschwärmt. Da diese „Düfte […] ahnungsvoll das Land [streifen]“ (V. 3 f.), wird deutlich, dass der Frühling noch nicht angekommen ist, aber in naher Zukunft steht und schon wieder personifiziert wird. Im folgenden Vers ist von „Veilchen“ (V. 5) die Rede. Diese werden durch das „träumen“ (V. 5), genauso wie der Frühling personifiziert. Und auch hier wird, dadurch dass sie bald kommen wollen (vgl. V. 6) auf das baldige Eintreffen des Frühlings hingewiesen. Darauf spricht der '''''Dichter''''' von einem „Harfenton“ (V. 7), was auf eine leichte '''Frühlingsbriese''' deuten könnte. '''Drauf''' hin wird der Befehl „Horch“ (V. 7) gegeben. Dies ist zum einen Alliteration, da nochmal auf die Ruhe des Harfentons hinweist und zum anderen zeigt, dass dieser Harfenton '''Idyllisch''' und ruhig ist, was '''wiederrum''' erneut die Schönheit des Frühlings ausdrückt. Im achten Vers stellt das lyrische Ich dann '''entgültich''' fest, dass es sich um den Frühling handelt. Im neunten Vers stellt es fest, dass er den „Frühling“ (V. 8) „vernommen“ (V. 9) hat woraus schon wieder, dass er die ganze Zeit davon schwärmte, seine Freude geschlussfolgert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst kann man sagen, dass der '''''Dichter''''' sich sehr auf den Frühling freut und mit diesem Gedicht seine Vorliebe zum Ausdruck bringen wollte. Auch wenn das Gedicht nur aus einer Strophe besteht und damit sehr kurz ist, er die Schönheit so ausführlich wie nur möglich beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''FB 19:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einleitung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast fast alle wichtigen  Punkte berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast kein  R oder Gr Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast in der Einleitung nicht erwähnt, welche Gedichts Art dies ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es thematisiert nicht &amp;quot;seine&amp;quot; Vorfreude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hauptteil:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast viele Verse ausführlich und Sinnvoll gedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast alles richtig Zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alle dick makierten Wörter enthalten Rechtschreibfehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alle Kursiven und &amp;quot;dick&amp;quot; geschriebenen Sätze/ Wörter beinhalten Gr Fehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hättest, dass Sprachlich Mittel Synästhesie erwähnen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Erwähne, dass es sich bei den ersten Versen um die Sinne handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schluss:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast kein R-Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Hast alle gut (grob) wiederholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hättest am Schluss nochmal die wichtigsten Sprachlichen Mittel wiederholen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==24==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Er ist`s“ ist ein '''Bekanntes''' '''Natur Gedicht''' ''','''welches von Eduard Mörike geschrieben und '''1829''' veröffentlicht wurde. Es handelt von der Vorfreude auf den Frühling und seine Schönheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe ''','''welche neun Verse beinhaltet. In diesem Gedicht wird ein (a,b,b,a,c,d,c,e,d) Reimschema verwendet. Dabei bilden die ersten vier Verse einen Umarmenden '''reim''' ''',''' indem sich „Band“ (V.1) auf „Land“ (V.4) reimt und „Lüfte“ (V.2) auf „Düfte“ (V.3). Darauf folgt dann das oben genannte Reimschema. Der Autor schreibt vom Frühling mit all '''Seinen''' „Süßen wohlbekannten Düften“ (V.3) Damit beschreibt er die '''Menschliche''' Wahrnehmung gegenüber der Natur in dem '''falle''' gegenüber dem Frühling. Außerdem wird deutlich, dass der Frühling sehnsüchtig erwartet wird. Dazu kommt, dass der Autor den Frühling sehr mag ''',''' dadurch, dass er '''in''' sofort vernimmt (vgl. V.9). Außerdem schreibt der Autor, dass man den Frühling schon '''erkenne''' kann ''',''' da er '''„[…] läßt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte“''' (V.1f). '''Das dass''' Jahr noch jung ist wird dadurch deutlich, dass der Autor schreibt „Veilchen träumen schon“ (V.5). '''Die Metapher „– Horch, von fern ein leiser Harfenton!“''' (V.7) schließt darauf das bereits ein leichter Wind durchs Land zieht und die Frühlingsgefühle bei den Menschen noch einmal mehr anregt.  Durch die '''Detaillierte''' Beschreibung wird '''Außerdem''' deutlich, dass der Autor den Lesern die vielen Gesichter des Frühlings nahebringen möchte ''','''da er '''alles sehr ausführlich beschreibt:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend kann man sagen, '''dass der Autor den Frühling sehr mag''' und ihn sehnsüchtig nach dem Winter erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frühlingsgedicht „Er ist’s“, welches von Eduards Mörike verfasst und im Jahr 1832 veröffentlicht wurde, thematisiert die Vorfreude auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in 9 Verse untergliedert und das Reimschema besteht aus einem umarmenden Reim und einem Kreuzreim (a,b,b,a,c,d,c,e,d). Das Metrum ist Trochäus. Die Kadenz ist zur Hälfte Männlich und zur Hälfte Weiblich. Der Trochäus ist hierbei gewählt, damit der Text melodisch und rhythmisch klingt, denn das passt zum Frühling. Dieses Gedicht ist eines der bekanntesten Frühlingsgedichte.&lt;br /&gt;
Die Überschrift „Er ist’s“, deutet schon daraufhin, dass etwas beschrieben, gesucht bzw. sich nach etwas gesehnt wird und dies dann gefunden wird. Die Alliteration „blaues Band“ (V.1), beschreibt, dass es etwas neu bzw. anders wird, damit könnte der Himmel gemeint sein, denn dieser ist blau. Durch das „[w]ieder“ (V.2), wird beschrieben das es öfter vorkommt also immer wieder, denn jedes Jahr kommt der Frühling. Weil „Düfte“ (V.3), durch die „Lüfte“ (V.2) fliegen, sehnt er sich nach dem Frühling. Er freut sich jedes Jahr auf den Frühling, denn er liebt den Geruch und den wundervollen blauen Himmel.&lt;br /&gt;
Die „Veilchen“ (V.5), werden personifiziert. Weil sie „[w]ollen bald kommen (V.6), wird veranschaulicht, dass sich jeder auf den Frühling freut, denn dieser ist für sie die schönste Jahreszeit. Das „Horch“ (V.7), ist ein Befehl und steht dafür, dass man genau hinhören und hingucken soll, denn es gibt so viel Wunderbares, im Frühling ist es so schön, dass man selbst „von fern ein[en] leiser Harfenton (V. ebd) zu hören ist. Dadurch, dass der „Harfenton“ (V. ebd.) so leise klingt, aber man selbst ihn hört wird ausgesagt, dass es sehr ruhig im Frühling ist. Durch „Frühling, ja du bist’s (V.8), wird klargemacht, dass nun Frühling ist und seine Sehnsucht erfüllt worden ist, er freut sich, denn der hat vorher die schönen Aspekte des Frühlings beschrieben und jetzt ist der Frühling da. Im neunten Ver ist er sich sicher „Dich hab' ich vernommen“ (V.9), er weiß jetzt endgültig, dass Frühling ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass in diesem Gedicht erwachtung an den Frühling geschafft wird und diese erfüllt wird. Er freut sich auf den Frühling, denn dieser ist wunderbar. Er hat alles im Frühling beachtet und genießt jede Kleinigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Er ist’s“, welches von Eduard Mörike verfasst wurde und im Jahre 1829, in der Epoche Biedermeier entstanden ist, handelt vom lange sehnsüchtig erwartenden Frühlingsbeginn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht insgesamt aus einer Strophe mit 9 Versen. Zudem ist das Metrum, der Trochäus, der eine melodische und geschwungene Wirkung verleiht, zu erkennen. Des Weiteren ist nicht nur ein umarmender Reim (vgl. V. 1-4) (a b a b), der eine überraschende Wirkung verleiht, sondern auch ein Kreuzreim (vgl. V. 5-9 ausschließlich V.8), der wie ein Sing-Sang wirkt und zudem einen rhythmischen Effekt erweckt. Eine Besonderheit besteht aber auch darin, dass sich der Titel auf Vers 8 reimt (nennt man auch Reimwaise), wodurch alles miteinander verbunden ist. Ebenso kann man das Gedicht in drei Sinnabschnitte untergliedern. Bereits der Titel „Er ist’s“ weist einen darauf hin, was das lyrische Ich sagt, er kann aber auch nur den Eindruck eines gesprochenen Satzes hinterlassen. Außerdem weckt er Neugierde, da man nicht auf den ersten Blick weißt, worum es sich beim Personalpronomen „er“ handelt. Jedoch löst sich diese Frage durch den ersten Vers. Der erste Sinnabschnitt (vgl. V. 1-4) handelt von den Perspektiven des lyrischen Ichs gegenüber der Schönheiten der Natur und die Vorbereitung auf den noch kommenden Frühling. Die ersten beginnenden vier Verse bilden durch den umarmenden Reim (a b b a) Sinnabschnitt 1. Mithilfe des Konsonanten B: „Band“ (V. 1), den ü-Lauten und Enjambement (Zeilensprung), wird eine aufgeräumte Frühlingsstimmung zur Geltung gebracht. Darüber hinaus existiert ein Semikolon, welches die Bedeutungen vom Inhalt im Satz stärker trennt. Es beginnt mit „Frühling läßt sein blaues Band“ (ebd.), wodurch der Frühling personifiziert und dieser dadurch lebendiger gemacht wird. Dadurch wird aber auch zum Ausdruck gebracht, wie der Frühling Teil an der Veränderung der Natur hat. Somit wird der Winter vom kommenden Frühling gewissermaßen abgeschottet, da die Veränderung der Jahreszeit stattfindet. Mithilfe des auch existierenden Stilmittels Alliteration werden die Besonder- und Schönheiten des Frühling verdeutlicht. Das Stilmittel hinterlässt zunächst einen fröhlichen und reizvollen Eindruck. Durch diese Alliteration wird aber gleichermaßen der Satzbau aufgelockert und erregt die Aufmerksamkeit des Lesers. Mithilfe des Adverbs „wieder“ (V. 2), kommt die immer wieder erneute Existenz des Frühlings zum Ausdruck. Dass es auch „[s]üße, wohlbekannte Düfte“ (V. 3) gibt, zeigt die Vielfalt des Frühlings, sodass er auch mit anderen Sinnen wahrgenommen werden kann.  Die adverbiale Bestimmung der Art und Weise „ahnungsvoll“ (V. 4), beschreibt das Erwachen des Frühlings und, dass dieser immer näher kommt. Hierbei liegt eine erneute Personifikation vor. Ebenso ist eine Anapher vorhanden (vgl. V. 3 &amp;amp; 4), die dem Vers Strukturierung, Rhythmus und Verstärkung, sowie Einprägung verleiht.  Mit Vers 5 beginnt der neue Sinnabschnitt, der langsamer als der erste Sinnabschnitt scheint. In diesem wird die Erwartung auf den Frühling dargestellt. Nun befindet sich eine erneute Personifikation in Vers. 5, da die „Veilchen“ (V. 5) schon am träumen sind. Dadurch wird aber ebenfalls klargemacht, was das lyrische Ich vom Frühling verlangt. Der Frühling unterstreicht gleichfalls die erste Phase des menschlichen Lebens. Er sorgt auch für etwas Neues. Die Erwartung wird gleicherweise durch den anschließenden Vers: „Wollen balde kommen“ (V. 6) und durch den ebenso vorhandenen Enjambement (Zeilensprung) explizit hervorgehoben. Somit endet der 2. Sinnabschnitt und es folgt der 3. Sinnabschnitt. Im 3. Sinnabschnitt handelt es sich um &lt;br /&gt;
Zu Beginn fällt auf, dass ein Gedankenstrich vorhanden ist, der den Leser dazu anregt, genauer über den Inhalt des Verses nachzudenken. Er baut aber ebenso Spannung auf und wirkt zusätzlich betonend. Die Anhebung und Spannung kommt aber ebenso durch den Imperativ: „Horch, von fern ein leiser Harfenton!“ (V. 7) explizit zur Geltung und weckt neue Spannung. Hier ist eine erneute Alliteration vorhanden, wodurch der Satzbau wieder aufgelockert wird und zudem die Aufmerksamkeit des Lesers erregt. Aufgrund des „Harfenton[s]“ (V. 7) wird jedoch die Stimmung ruhiger und deutet nochmals auf die Besonder- und Schönheiten der Natur hin. Das Instrument Harfe verweist ebenso auf die Schwingungen des Träumenden, wie auch eine psychische Verstimmung. Falls man den Klang der Natur hört, so kann man aus der Melodie schließen, wie es um ihm bestellt ist. Sie sorgt aber ebenso für Sehnsucht, sowie einen Wunsch nach Berührung. Die Harfe wird aber im Endeffekt auch mit dem Himmel in Verbindung gebracht (vgl. V. 1). Der anschließend folgende 8. Vers, der auch ein Ausruf ist, reimt sich auf die Überschrift und es stellt sich somit heraus, dass der Frühling endlich angekommen ist. Die im Vers vorhandene Interjektion „ja“ (V. 8) gibt nochmalige Bestätigung der Existenz des Frühling wieder. Der Prozess vom Winter zum Frühling ist somit abgeschlossen. Nun folgt eine weitere Personifikation, da der Frühling mit dem Personalpronomen „du“ (V. 8) angesprochen wird, wodurch der Inhalt an Lebendigkeit und Anschaulichkeit verdient. Im anschließend-folgenden letzten Vers (Ausruf) wird das lyrische Ich durch das Reflexivpronomen „Dich“ (V. 9) nochmals in Angriff genommen und hervorgehoben. Es bringt aber ebenso nochmalige Bestätigung des Ankommen des Frühlings zur Geltung, wodurch die Erwartung erfüllt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Dichter Eduard Mörike die Schön- und Besonderheiten der Natur, sowie die Sehnsucht zum Frühling zur Geltung bringen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von 24:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positiv:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast alle  Kriterien der Einleitung eingehalten (Themasatz, Textart Titel, Dichter, )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die Formalen Aspekte des Gedichts genannt (Aufbau: Strophen/Vers anzahl und  Reimschema)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast dir das Gedicht in 3 Sinnanbeschnitte aufgeteilt und gut erklärt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast sehr gut mit den Stilmittel gearbeitet und sie erklärt z.B Z.13 im Hauptteil als du die Alliteration &lt;br /&gt;
erklärt hast&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Außerdem hat mir deine Wort Wahl sehr gut gefallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast korrekt Zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Negativ:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich hätte nur in der Einleitung die Epoche weggelassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht “[e]r ist’s“ welches von Eduard Mörike verfasst wurde und 1829 entstanden ist, thematisiert die Vorfreude eines Menschen auf den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht enthält neun Verse. In Vers eins bis vier handelt es sich um einen umarmenden Reim, die letzten vier Verse, bis auf den achten Vers, sind Kreuzreime. Außerdem wird hier der Trochäus verwendet. In den letzten drei Versen werden Ausrufe getätigt, was die Wichtigkeit dieser Verse zeigen soll und zeigt das der Frühling da ist. In dem Gedicht handelt es sich um Synthesen. In den ersten beiden Versen werden deshalb die Augen angesprochen und erzählt was man sehen kann. Im Vers 3 und 4 handelt es sich um den Geschmacksinn und das Riechen, denn es wird von Düften gesprochen. Der Titel „ Er ist’s“ deutet darauf hin das etwas erwartet wird, zu dem Zeitpunkt aber noch nicht klar ist um wen oder was es sich handelt und es wird mit „[E]r“ personalisiert. Im ersten Vers wird schon deutlich das es um den „Frühling“ (V. 1) geht, und der Titel vermutlich auf den Frühling Bezug nimmt. Außerdem wird beschrieben das er „sein blaues Band“ (V. 1) läßt, womit der blaue Himmel gemeint ist. Durch die Tatsache, das es „Wieder“ (V. 2) durch die Lüfte flattert, zeigt das dies öfters passiert. Trotzdem freut das lyrische ich sich immer wieder aufs neue drauf. Außerdem muss das lyrische ich sich wohl im Frühling fühlen aus ihn schon kennen, weil die „wohlbekannte[n] Düfte“ (V. 3) wieder aufkommen. Sie „Streifen ahnungsvoll das Land“ (V.4) und wissen schon das sie bald da sind und auch das lyrische ich weiß das der Frühling bald da ist. Außerdem „träumen [die Veilchen] schon“ (V. 5) und „wollen bald kommen“ (V. 6), weil der Frühling schon fast da ist. Am Anfang des siebtem Verses ist ein Gedankenstrich um inne zu halten und eine kurze Pause zu machen und man wird vom lyrischem ich aufgefordert zu horchen. Zusätzlich kommt „von fern ein leiser Harfenton“ (V. 7) was zeigt, das der Frühling bald da ist und das lyrische ich „ein leiser Harfenton“ (V.7) hört, der vom Wind erzeigt wird und nochmals zeigt, das sich das lyrische ich im Frühling wohl fühlen wird. Jetzt wird mit „Frühling ja du bist’s“ (V. 8) bekanntgegeben, das der Frühling da ist. Außerdem wird der Frühling mit „du“ (V. 8) personifiziert. Das lyrische ich hat jetzt den Frühling „vernommen“ (V. 9) und ist voller Freude das der Frühling endlich da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lässt sich sagen, da der Dichter die Schönheit des Frühlings und der Natur zeigt. Er hat auch gezeigt welche Emotionen man im Frühling hat und wie sehr man sich über den Frühling freuen kann ob wohl es eine Selbstverständlichkeit ist, das der Frühling kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von 4:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Positiv:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es sind alle wichtigen Aspekte in deiner Einleitung vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dein Thema passt zum Gedicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die einzelnen Verse gut gedeutet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast einige korrekte sprachliche Mittel genannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dein Schluss ist sehr gut, da du die wesentlichen Analyseergebnisse zusammengefasst hast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast das lyrische Ich benutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Negativ:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Bei dem zitieren des Titels in der Einleitung, muss um das „E“ keine eckigen Klammern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast nicht angegeben, dass das Gedicht aus nur einer Strophe besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast ein paar Zitierfehler, beispielsweise musst du öfters die Anfangsbuchstaben in Eckige Klammern setzen, denn „Wieder“ oder „Streifen“ können nicht mitten in einem Satz großgeschrieben werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast nicht geschrieben, dass die Verse der Strophen durch Endreime verbunden werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die Alliterationen (V. 1), (V. 7) nicht erwähnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast nicht erwähnt, dass die Veilchen personifiziert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast nicht erwähnt, dass „Horch“ (V. 7) ein Appell/eine Befehlsform ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==15==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Er ist’s“ welches von Eduard Mörike geschrieben und im Jahr 1828 veröffentlicht wurde. Das Gedicht, was zur Zeit der Romantik geschrieben wurde, thematisiert die Schönheit des Frühlings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht, besitzt 9 Verse. Es hat außerdem einmal einen umarmenden Reim (vgl. 1-4) sowie einen Kreuzreim (vgl. 5-9) Bis auf die Tatsache, dass sich der 8. Vers nicht auf die anderen Verse reimt, sondern auf den Titel: „Er ist’s“ (Titel) und „Du bist’s“ so wird am Ende festgestellt, dass mit „Er ist’s“ (Titel) der Personifizierte Frühling gemeint ist. Aber nicht nur da kann man die Personifizierung im Text erkennen. Im ersten Vers, „läßt“ (V. 1) der Frühling „sein blaues Band wieder flattern“ (V. 1 f.) Das weist auch darauf hin, dass das Lyrische Ich schon einmal einen Frühling Miterlebt hat, und so schon etwas älter sein muss. Auch steht das „Wieder“ (V. 2) dafür, dass die Person sich immer auf den Frühling freut. Dazu, lässt das „blaue Band“ (v. 1) darauf hinweisen, dass es eine Metapher für den blauen Wolkenlosenhimmel, der im Frühling üblich ist, ist. Auch wird diese Aussage verstärkt durch „flattern durch die Lüfte“ (V. 2). Aber auch das „Süße, Wohlbekannte Düfte“ (V. 3) lässt wieder darauf hinweisen, dass die Person Vorfreude hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da diese „Süße[n] […] Düfte […] ahnungsvoll das Land [Streifen]“ (V. 3 f.), wird klargemacht, dass der Frühling noch startet und die Jahreszeit noch zwischen Winter und Frühling steht. Im darauffolgenden Vers 5 ist die Rede von „Veilchen“ (v. 5) welche besonders im Frühling Blühen, „träumen schon“ (V. 5), dass sie „bald […] kommen“ (V. 6) So wird zum einem die Veilchen Personifiziert und es wird wieder darauf hingewiesen, dass der Frühling noch nicht ganz angefangen hat. Mit dem Befehl „Horch“ (V. 7) wird eine Neugier beim Lyrischen Ich aufgebaut. Das „von fern ein leiser Harfenton“ (V. 7) kommt, könnte bedeutet, dass der Frühling und die Sanfte Frühlingprise auf dem Weg ist. Im darauffolgenden Vers, stellt das Lyrische Ich dann endlich fest, dass der Frühling da ist, mit dem Ausruf „Frühling, ja du bist’s“ (V. 8). Im letzten Vers, schwärmt das Lyrische Ich schon wieder vom Frühling, indem er nur ihn „vernommen“ (V. 9) habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass der Dichter, die Anreise und seine Riesen Freude auf den Frühling verdeutlicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Feedback von 14:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast in deiner Einleitung fast alle Kriterien berücksichtigt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du bist gut darauf eingegangen, welche Reime in dem Gedicht verwendet wurden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast gut zitiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du bist sehr gut auf jeden Vers eingegangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Dein Schluss ist größtenteils richtig  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Das Gedicht wurde erst 1832 veröffentlicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hättest in der Einleitung noch schreiben können, dass es auch um die Vorfreude auf den Frühling geht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast in deiner Einleitung einen Satz nicht ganz vervollständigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hast leider nicht die Ellipse in Vers 8 reingebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hättest das Enjambement einfügen können, welcher die Verse 1 und 2 und die Verse 3 und 4 verbindet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hättest bei deinem Schluss noch hinzufügen können, dass der Autor vielleicht auch nach dem Frühling sehnt und du hättest noch schreiben können, dass der Autor die Schönheit der Natur bringen wollte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Du hattest leider viele Rechtschreibfehler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: &lt;br /&gt;
Ich würde, wenn du mit deiner Analyse fertig bist, mir noch einmal die gesamte Analyse durchlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Er ist’s“ von Eduard Mörike, welches 1829 veröffentlicht wurde, handelt von der Schönheit der Natur und dem Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist in 9 Verse gegliedert und hat ein besonderes Reimschema bestehend aus einem umarmenden Reim einem Kreuzreim (a, b, b, a, c, d, c, e, d).&lt;br /&gt;
Der Titel lässt darauf deuten, dass es um etwas bzw. jemanden geht, der eventuell mit einer Anschuldigung („Er ist’s“ (Titel)) beschuldigt wird. Schon im ersten Vers befindet sich eine Personifikation. Denn die Jahreszeit „Frühling“ (Z. 1) wird ohne Artikel angesprochen. dadurch wird klar, dass es sich um eine Personifikation handelt. Am Ende des ersten Verses befinden sich gleich zwei Sprachliche Mittel. Denn die Worte „blaues Band“ (Z. 1) sind einerseits eine Metapher für einen wolkenlosen Himmel aber andererseits auch eine Alliteration. Das „flattern durch die Lüfte“ (Z. 2) soll für die Bewegung der Wolken durch den Wind stehen. Das lyrische Ich spricht von „wohlbekannten Düften“ (Z. 3) dies zeigt, dass es den Frühling kennt. Das Adjektiv „Süße“ (Z. 3) davor ist ein Zeichen für die Liebe des lyrischen Ichs zum Frühling. Aufgrund der Personifikation in Z. 1 kann man auch davon ausgehen, dass dies ein Liebesgedicht ist, und der Autor, der in diesem Fall das lyrische Ich verkörpert, dieses Gedicht für jemanden geschrieben hat, den er liebt. Dass die Düfte „ahnungsvoll das Land [streichen]“ (Z. 4) deutet darauf hin, dass dies ein immer wiederkehrender Vorgang ist, denn sonst kann man nicht ahnungsvoll sein. Hier ist nun der erste Sinnabschnitt vorbei in diesem Sinnabschnitt findet man einen vierhebigen Trochäus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Sinnabschnitt beginnt es sofort mit einer Personifikation der „Veilchen“ (Z. 5). Diese „träumen schon“ (Z. 5). Damit wird signalisiert, dass es noch nicht soweit ist. Durch das „balde kommen“ (Z. 6) wird dies noch einmal verdeutlicht. Anschließend hört das lyrische Ich einen „leise[n] Harfenton“ (Z. 7) und durch den Appell „Horch“ (Z. 7) wird der Leser innerlich dazu aufgefordert diese Stelle leiser zu lesen als die anderen stellen. Auch hier wird durch das „von fern“ (Z. 7) verdeutlicht, dass es noch nicht soweit ist. Im Vers Nummer 8 hat das lyrische Ich dann die Gewissheit es ruft „Frühling, ja du bist’s“ (Z. 8). Das lyrische Ich hat den Frühling nun „vernommen“ (Z.9) und freut sich auf ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass dieses Gedicht hauptsächlich von der Schönheit des Frühlings handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==12==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorliegende Naturgedicht „Er ist’s“, welches von Eduard Mörike verfasst und im Jahre 1832 veröffentlicht wurde, dies liegt in der Zeitspanne der Romantik, thematisiert das Gefallen der Menschen, wenn der Frühling kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht formal aus neun Versen, einer Strophe und hat ist ein Kreuzreim (a,b,b,a,c,d,c,e,d). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel des Gedichts weckt Neugier, weil sich nicht erschließt, wer mit „Er“ gemeint ist, zudem fällt auf, das der Titel sich auf den 8. Vers reimt.  Beim Betrachten des ganzen Gedichts wird deutlich, dass alleine die zwei Wörter des Titels aussagen, was das ganze Gedicht ausdrücken soll – das sich die Hoffnung und Sehnsucht, nach dem Frühling, erfüllen „Er ist´s“. Die Alliteration „blaues Band“ (Z. 1) soll den Himmel darstellen, denn dieser ist im Frühling meist das erste mal in einem Kalenderjahr strahlend blau zu sehen, außerdem verbindet man mit der Farbe Blau, Frische und Klarheit, so wie im Frühling alles frisch , im Sinne von neu, ist. Das Wort „wieder“ (Z. 2) deutet darauf hin, dass das Ereignis öfters passiert , es sich immer wiederholt, doch das Lyrische Ich ist trotzdem, immer wieder, davon erfreut ist. In Zeile 3 verdeutlicht das Lyrische Ich, dass er das Kommen des Frühlings nicht nur mit den Augen, sondern mit allen Sinnen, hier dem Geschmacks- „[s]üße“ (Z.3) und Geruchssinn „Düfte“ (Z.3), wahrnimmt und wie sehr er diese Frühlingsdüfte mag (vgl. Z. 3f.). Vers 5 beginnt direkt mit einer Personifikation der „Veilchen“(Z.5), einer der ersten Frühlingsblüher. Die Veilchen „träumen schon“(Z.5)  zeigt seine enge Verbundenheit zur Natur und sein Wissen gepaart mit der Vorfreude um das weitere Vortschreiten dieser, denn er weiß, bald werden auch die ersten Blumen blühen. Das „balde kommen“(Z.6) unterstreicht dies. Durch  das nominalisierte Verb „Horch“(Z.7), welches in der Befehlsform geschrieben ist, spricht der Autor den Leser an. Mit den Worten „von fern ein leiser Harfenton“(Z.7) bringt das Lyrische Ich zum Ausdruck, dass man keinen Regen prasseln oder ein sonstiges Störgeräusch hören kann, sondern die zu vernehmenden Geräusche wie sanfte Musik in seinen Ohren klingen. Auch diese Textstelle unterstreicht somit einmal mehr seine Wahrnehmung, des nahenden Frühlings, mit allen Sinnen. Erst in Zeile 7 bringt das Lyrische Ich durch die Worte „Frühling, ja du bist’s!“(Z.7) zum Ausdruck, wer mit „[e]r“(Z.1) gemeint ist und das sein Warten auf den Frühling endlich, in positivem Sinne, ein Ende hat – er ist da . Durch die letzten beiden Verse Schaft das Lyrische Ich einen guten Abschluss, indem er noch einmal unterstreicht, dass er die Anzeichen dafür erkannt hat und wie wunderbar er den Frühling findet (vgl. Z.8 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht „Er ist‘s“, geschrieben in der Zeit der Romantik, zeigt die enge Verbundenheit des Autors zur Natur, zum Frühling, dessen Kommen er mit allen Sinnen wahrnimmt .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frühlingsgedicht „Es ist’s“, welches 1832 veröffentlicht und von Eduard Mörike verfasst wurde, thematisiert die Vorfreude des Menschen auf den Frühling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus einer Strophe und wurde in 9 Verse aufgeteilt, welche aus einem Umarmenden Reim (Z. 1-4) und einem Kreuzreim (Z. 5-9) bestehen.  Die achte Zeile ist eine Reimwaise. Diese Reimt sich jedoch auf die Überschrift. Dass das Gedicht im Trochäus verfasst wurde, soll Sicherheit und klare Vorstellung vermitteln. In der Überschrift wird sofort klar, dass das Lyrische ich jemanden erwartet und dieser kommt. Das der Frühling &amp;quot;sein blaues Band wieder flattern&amp;quot; (V. 1 f.) lässt, stellt eine Personifizierung da. Das ein „blaues Band“ (V. 1) beschrieben wird, könnte für einen wolkenlosen Himmel stehen. Zudem ist es Alliteration. Das es zudem „[w]ieder durch die Lüfte“ (V. 2) flattert zeigt, dass sich dieses Ereignis mehrmals wiederholt, sich das Lyrische Ich aber trotzdem immer wieder darauf freut. Zudem werden „[s]üße, wohlbekannte Düfte“ (V. 3) erwähnt, was darauf hindeutet, dass das Lyrische Ich schon mit dem Frühling vertraut ist. Daraufhin „streifen“ (v. 4) die „Düfte“ (V. 3) „ahnungsvoll das Land“ (V. 4), was zeigt, dass der Frühling nicht mehr weit weg ist und man sie schon sehnsüchtig erwartet. Zudem werden sie allmächtig dargestellt. Im nächsten Vers, werden die „Veilchen“ (V. 5) personifiziert, da sie „träumen“ (V. ebd) können. Das sie „balde kommen“ (V. 6) wollen zeigt, dass sie gerade blühen und der Frühling somit blad da ist. Der Trochäus wird beibehalten, da &amp;quot;balde&amp;quot; (V.6) mit e geschrieben wird. In Vers sieben fordert das Lyrische Ich den Adressaten dazu auf, nach einem leisen Harfenton zu horchen (vgl. V. 7), was bedeuten könnte, dass man aufmerksam sein soll, damit man die Schönheit und Eleganz des Frühlings erlebt. Die Schönheit und Eleganz wird zudem durch den „Harfenton“ (V. 7) widergespiegelt, da die Harfe ein sehr elegantes Instrument ist. Das es ein &amp;quot;leiser Harfenton&amp;quot; (V. 7) ist, zeigt den feinen Einzug des Frühlings. Mit dem achten Vers trifft der Frühling endlich ein, was auch mit der Interjektion „ja“ (V. 8) bestätigt wird. Zudem wird der Frühling als Mensch personifiziert, da das lyrische Ich ihn mit dem Personalpronomen „du“ (v. ebd.) anspricht. Dass das lyrische Ich im neunten Vers in der Vergangenheit spricht und sagt: „Dich hab‘ ich vernommen“ (V. 9) zeigt, dass der Frühling schon wieder verschwunden ist, dass Lyrische Ich aber dankbar und erfreut ist, dass es den Frühling erlebt hat. Im Gedicht, werden alle Sinne angesprochen. Im ersten und zweiten Vers, liegt der Schwerpunkt auf dem sehen, im dritten und vierten auf dem riechen, spüren und schmecken und im siebten Vers liegt der Schwerpunkt auf dem hören. Dies lässt auf eine Synthese deuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst kann man sagen, dass das Gedicht dazu Aufrufen soll, die Natur und ihre Schönheit mehr zu genießen und dankbar für sie zu sein. Zudem ist eine Synthese vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Alle Kriterien der Einleitung beachtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Du hast die Verbindung zu den Geschmacksinnen reingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es ist ein Naturgedicht kein Frühlingsgedicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10 ==&lt;br /&gt;
Das Naturgedicht „Er ist‘s“ wurde von Eduard Mörike 1829 geschrieben und veröffentlicht. Dieses Gedicht thematisiert den kommenden Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Anfang lässt sich über das Gedicht sagen, dass es aus 9 Versen besteht. Diese bilden zusammen nur eine einzige Strophe. Das „blaue[s] Band“ (V. 1) lässt vermuten das, dass lyrische Ich den „Frühling“ (V. 1) als eine Person ansieht, die mit bunten Bändern durch das Land zieht und den Winter vertreibt. Diese Bänder lassen auch auf deuten, dass es vielleicht etwas mit dem Beginn des Maies zu tun haben könnte, da man dort Bäume mit bunten Bändern schmückt. In diesem Fall könnte das „blaue[s] Band“ (V. 1) den Himmel im Frühjahr verdeutlichen, da dieser im März und April zum ersten Mal wieder ohne Wolken sichtbar ist. Durch das „[w]ieder“ (V. 2) lässt sich erkennen, dass das lyrische Ich den Frühling schon lange hersehnt. Die „wohlbekannte[n] Düfte“ (V. 3) deuten darauf hin, dass diese Düfte jedes Jahr zu riechen sind. Dies ist also noch ein Indiz für den kommenden Frühling. Das „ahnungsvoll“ (V. 4) ist eine Adverbiale Bestimmung der Art und Weise, die das heran schreiten den Frühlings deutlich macht. Da die „Veilchen träumen“ (Z. 5) wird verdeutlicht, dass sie noch nicht blühen, sondern das sie vielleicht sogar noch in der Erde sind. Darauf deutet auch hin das sie „bald[e] kommen“ (V. 6) wollen. In Vers 7 befiehlt das lyrische Ich dann dem Leser „Horch“ (V. 7) denn an dieser Stelle soll der Leser leise sein. Währenddessen soll er hören ob er „ein[en] […] Harfenton“ (V. 7) in der Stille vernehmen kann. Jetzt ist das lyrische ich sich sicher, dass es den „Frühling“ (V. 8) „vernommen“ (V. 9) hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dichter Eduard Mörike möchte mit dem Gedicht seine Liebe zu der Natur ausdrücken, denn er ersehnt jedes Jahr den Frühling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback von 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
positiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du hast eine gute Einleitung  geschrieben mit Name Autor Veröffentlichungsdatum und Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ebenfalls hast gute Stellen im Hauptteil gedeutet. Wie zum Beispiel, dass das Blaue Band für den Mai steht, da dort Maibäume aufgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Negativ:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Du hast in der Einleitung die Epoche vergessen. (Naturalismus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Hauptteil fehlt die Hauptaussage: Das lyrische Ich bekommt den Frühling mit allen sinnen mit.&lt;/div&gt;</summary>
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